Die Nutte Rosi
Kapitel. 4
Kaum das sich mein Allerwertester wieder Erholt hatte, bekam ich telefonisch die nächste auf Forderung.
Der Herr war von mittlerer Statur und hatte eine sehr tiefe Stimme. Er bat mich recht freundlich, sein Haus zu betreten. Kaum aber das sich die Haustür geschlossen hatte, forderte Er mich auf meine Sachen ab zu legen. Ich begann langsam, wie eine Stripteasetänzerin meine Bluse auf zu knöpfen. Das gefiel ihn aber nicht, den Er sagte „ Mach nicht solche Mätzchen ich will dich so schnell wie möglich nackend sehen “
Das Zimmer was ich jetzt ganz nackend betrat, war eine richtige Folterkammer. An den Wänden hingen Peitschen, Ketten, Handschellen und jede Menge andere Dinge, welche ein Sklave tragen muss. In der Mitte dieses Raumes stand ein Pranger.
Er führte mich aber erst mal an die Seite, wo an der Wand lauter Klammern und Gewichte hingen.
Er nahm eine Klamm, welche im Unterteil eine dünne aber Scharfe spitze hatte. Diese Spitze schaute durch ein Loch aus dem Oberteil heraus. Eine der Klammern setzte Er an meiner linken Brustwarze an. Dazu zog ER diese erst mal mit zwei Fingern in die Länge und drehte diese einige Male hin und her. Das war sehr schmerzhaft für mich. Aber als Er meine Brustwarze losließ und sofort die Klammer an dieser anbrachte, war das noch viel schmerzhafter für mich, denn die spitze bohrte sich durch meine Brustwarze hindurch, bis diese oben aus meiner Brustwarze heraus schaute. Das gleich geschah mit meiner anderen Brustwarze. Das schmerzte so, dass ich vor Schmerzen auf schrie. Der HERR sagte hämisch, hier kannst du, soviel schreien wie du willst, es kann dich sowieso keiner Hören.
Nun musste ich zum Pranger hin gehen. In etwa ein Meter vor ihm standen ein Paar Schuhe, welsch
ebenfalls in einem Abstand von einem Meter voneinander entfernt standen. Aber sie ließen sich nicht verschieben, denn sie waren auf der Erde befestigt. Ich musste in sie hinein schlüpfen und diese zubinden. Es waren Turnschuhe mit einem Schnürteil, welsches weit über meine Knöchel hinauf ging.
Der HERR öffnete jetzt den Pranger und ich musste meine Handgelenke und den Hals, in die dafür bestimmten Löscher legen. Dann ließ ER den oberen Teil wieder runter und verriegelte diesen, so dass ich keine Schanze hatte, von alleine dort wieder hinaus zu kommen.
ER trat hinter mir klatschte einige Male mit der flachen Hand auf meinen Popo. Das tat mir zwar nicht sehr weh, aber durch meine körperlichen Bewegungen spürte ich schon wieder, sehr unangenehm die Klammern an meinen Titten und stöhnte daher ein wenig. Der HERR zog ein paarmal an den kurzen Ketten welche an den Klammern befestigt waren. Dabei sagte ER „ das scheint dir ja zu gefallen “ Bei diesen Worten bekam ich die ersten Schläge, mit einem Rohrstock auf meinen Popo. Diese schmerzten ganz schön und so verschluckte ich meine Antwort auf seine Frage und stöhnte stattdessen leise vor Schmerzen.
Er wertete mein schweigen zu seiner frage als Bejahung. Daher holte er von der Wand 2 Gewichte und hängte mir, diese an die Klammern, welche an meinen Brustwarzen befestigt waren. Das war sehr schmerzhaft und ich Jammerte, ohh … ahh--- Wehe
Aber diese Schmerzen waren kaum vergangen, da landeten auch schon wieder die ersten Rohrstock hiebe auf meinen Popo. Sie kamen von der linken Seite und Trafen daher Meer die reche Po Hälfte. Nach dem ER dort etwa 2 Dutzend Hiebe platziert hatte, entstand für mich eine kleine Pause, in der ich mir am liebsten die Popo backen gerieben hätte. Aber schon verspürte ich neue Schmerzen. Diese wurden hervor gerufen, durch zwei weitere Gewichte, welche ER mir an meine Brustwarzen hing.
Nun trat ER hinter den Pranger. Er drückte mir seinen Schwanz in die linke Hand, mit den Worten „nun wirst du mir den Schwanz wichsen, das dieser schön Steif wird“ Das war für mich einiger maßen schwierig, denn ich konnte meine Hand ja nicht so richtig bewegen. Jetzt hatte der HERR einen
7 Striemen in der Hand. Es landeten wieder etwa 2 Dutzend Schläge auf meine Po backen. Diesmal aber wurden Diese gleichmäßig über beide Po backen verteilt.
In der nun wieder entstehenden Paus bekam ich nochmals 2 Gewichte an meinen Titten angehangen.
Sein Schwanz war nun richtig steif. ER trat hinter mir und steckte mir Diesen in mein Popo loch hinein. Das war für mich ja nicht das, schlimmste obwohl mier der Schwanz trotz alledem anfangs auch noch Schmerzen bereitete.
Schlimmer waren für mich die Schmerzen an meinen Brustwarzen. Durch sein Rammeln in meinem Po loch, wurde mein Körper immer hin und her bewegt. Das hatte zur Folge, dass die Gewichte an meinen Warzen in Bewegung kamen und sich wie Glocken hin und her bewegten.
Nach dem ER mir mit sehr kräftigen Stößen, seinen heizen Spermen in den Darm geschleudert hatte, zog Er sich wieder von mir zurück.
Als Er wieder einigermaßen zu Atem gekommen war, öffnetet ER den Pranger. Dann musste ich mich erst mal aufrichten. Ich wollte gerade die Gewichte samt Klammern von meinen Titten entfernen, da sagte ER „ zuerst befreist du dich von den Schuhen und dann nimmst du jedes Gewicht einzeln ab“
Das war noch mal eine Schmerzhafte Angelegenheit für mich. Aber ich tat wie mir Befohlen. Durch das bücken wurde mir natürlich nochmals meine Brustwarzen sehr lang gezogen.
Als ich mich letztendlich wieder von allem befreit hatte, durfte ich mich anziehen und gehe.
Ende Teil 4
Kaum das sich mein Allerwertester wieder Erholt hatte, bekam ich telefonisch die nächste auf Forderung.
Der Herr war von mittlerer Statur und hatte eine sehr tiefe Stimme. Er bat mich recht freundlich, sein Haus zu betreten. Kaum aber das sich die Haustür geschlossen hatte, forderte Er mich auf meine Sachen ab zu legen. Ich begann langsam, wie eine Stripteasetänzerin meine Bluse auf zu knöpfen. Das gefiel ihn aber nicht, den Er sagte „ Mach nicht solche Mätzchen ich will dich so schnell wie möglich nackend sehen “
Das Zimmer was ich jetzt ganz nackend betrat, war eine richtige Folterkammer. An den Wänden hingen Peitschen, Ketten, Handschellen und jede Menge andere Dinge, welche ein Sklave tragen muss. In der Mitte dieses Raumes stand ein Pranger.
Er führte mich aber erst mal an die Seite, wo an der Wand lauter Klammern und Gewichte hingen.
Er nahm eine Klamm, welche im Unterteil eine dünne aber Scharfe spitze hatte. Diese Spitze schaute durch ein Loch aus dem Oberteil heraus. Eine der Klammern setzte Er an meiner linken Brustwarze an. Dazu zog ER diese erst mal mit zwei Fingern in die Länge und drehte diese einige Male hin und her. Das war sehr schmerzhaft für mich. Aber als Er meine Brustwarze losließ und sofort die Klammer an dieser anbrachte, war das noch viel schmerzhafter für mich, denn die spitze bohrte sich durch meine Brustwarze hindurch, bis diese oben aus meiner Brustwarze heraus schaute. Das gleich geschah mit meiner anderen Brustwarze. Das schmerzte so, dass ich vor Schmerzen auf schrie. Der HERR sagte hämisch, hier kannst du, soviel schreien wie du willst, es kann dich sowieso keiner Hören.
Nun musste ich zum Pranger hin gehen. In etwa ein Meter vor ihm standen ein Paar Schuhe, welsch
ebenfalls in einem Abstand von einem Meter voneinander entfernt standen. Aber sie ließen sich nicht verschieben, denn sie waren auf der Erde befestigt. Ich musste in sie hinein schlüpfen und diese zubinden. Es waren Turnschuhe mit einem Schnürteil, welsches weit über meine Knöchel hinauf ging.
Der HERR öffnete jetzt den Pranger und ich musste meine Handgelenke und den Hals, in die dafür bestimmten Löscher legen. Dann ließ ER den oberen Teil wieder runter und verriegelte diesen, so dass ich keine Schanze hatte, von alleine dort wieder hinaus zu kommen.
ER trat hinter mir klatschte einige Male mit der flachen Hand auf meinen Popo. Das tat mir zwar nicht sehr weh, aber durch meine körperlichen Bewegungen spürte ich schon wieder, sehr unangenehm die Klammern an meinen Titten und stöhnte daher ein wenig. Der HERR zog ein paarmal an den kurzen Ketten welche an den Klammern befestigt waren. Dabei sagte ER „ das scheint dir ja zu gefallen “ Bei diesen Worten bekam ich die ersten Schläge, mit einem Rohrstock auf meinen Popo. Diese schmerzten ganz schön und so verschluckte ich meine Antwort auf seine Frage und stöhnte stattdessen leise vor Schmerzen.
Er wertete mein schweigen zu seiner frage als Bejahung. Daher holte er von der Wand 2 Gewichte und hängte mir, diese an die Klammern, welche an meinen Brustwarzen befestigt waren. Das war sehr schmerzhaft und ich Jammerte, ohh … ahh--- Wehe
Aber diese Schmerzen waren kaum vergangen, da landeten auch schon wieder die ersten Rohrstock hiebe auf meinen Popo. Sie kamen von der linken Seite und Trafen daher Meer die reche Po Hälfte. Nach dem ER dort etwa 2 Dutzend Hiebe platziert hatte, entstand für mich eine kleine Pause, in der ich mir am liebsten die Popo backen gerieben hätte. Aber schon verspürte ich neue Schmerzen. Diese wurden hervor gerufen, durch zwei weitere Gewichte, welche ER mir an meine Brustwarzen hing.
Nun trat ER hinter den Pranger. Er drückte mir seinen Schwanz in die linke Hand, mit den Worten „nun wirst du mir den Schwanz wichsen, das dieser schön Steif wird“ Das war für mich einiger maßen schwierig, denn ich konnte meine Hand ja nicht so richtig bewegen. Jetzt hatte der HERR einen
7 Striemen in der Hand. Es landeten wieder etwa 2 Dutzend Schläge auf meine Po backen. Diesmal aber wurden Diese gleichmäßig über beide Po backen verteilt.
In der nun wieder entstehenden Paus bekam ich nochmals 2 Gewichte an meinen Titten angehangen.
Sein Schwanz war nun richtig steif. ER trat hinter mir und steckte mir Diesen in mein Popo loch hinein. Das war für mich ja nicht das, schlimmste obwohl mier der Schwanz trotz alledem anfangs auch noch Schmerzen bereitete.
Schlimmer waren für mich die Schmerzen an meinen Brustwarzen. Durch sein Rammeln in meinem Po loch, wurde mein Körper immer hin und her bewegt. Das hatte zur Folge, dass die Gewichte an meinen Warzen in Bewegung kamen und sich wie Glocken hin und her bewegten.
Nach dem ER mir mit sehr kräftigen Stößen, seinen heizen Spermen in den Darm geschleudert hatte, zog Er sich wieder von mir zurück.
Als Er wieder einigermaßen zu Atem gekommen war, öffnetet ER den Pranger. Dann musste ich mich erst mal aufrichten. Ich wollte gerade die Gewichte samt Klammern von meinen Titten entfernen, da sagte ER „ zuerst befreist du dich von den Schuhen und dann nimmst du jedes Gewicht einzeln ab“
Das war noch mal eine Schmerzhafte Angelegenheit für mich. Aber ich tat wie mir Befohlen. Durch das bücken wurde mir natürlich nochmals meine Brustwarzen sehr lang gezogen.
Als ich mich letztendlich wieder von allem befreit hatte, durfte ich mich anziehen und gehe.
Ende Teil 4
10年前