Sperma aufsparen - bis letzte Nacht
Nach mehr als vier Wochen war es gestern Nacht soweit: Das Sperma aufsparen hatte ein Ende.
Ich wollte einfach mal sehen wie lange ich es ohne zu wichsen aushalte und hatte mir vorgenommen meine dicke Sahne nur in ein Gesicht oder eine Fotze zu schießen. Es war zwischendurch sehr schwer, ich habe mehrere Male gewichst und stand kurz vor dem abspritzen, habe es in letzter Sekunde aber immer zurückhalten können.
Gestern war ich nun auf einer kleinen Party eingeladen, es waren einige hübsche Frauen anwesend, mir einer von ihnen kam ich sofort ins Gespräch. Alexandra, Anfang 30, ungefähr 1,70 Meter groß, lange schwarze Haare, schwarze Lederhose, darüber Stiefel bis zum Knie, schwarze Bluse, ein wenig Make Up aufgelegt und als Blickfang einen knallroten Kussmund.
Wir tranken zusammen etwas, unterhielten uns und hatten viel Spaß zusammen. Im Laufe der Unterhaltung berührte sie mich immer wieder am Arm und an den Händen, dazu lächelte sie mich an und machte den ein oder anderen zweideutigen Kommentar.
Kurz vor Ende der Party gegen 4 Uhr morgens folgten dann die ersten Küsse und es war klar, dass der Abend für uns noch nicht enden würde. Schnell ein Taxi bestellt und ab zu mir.
Schon im Taxi (wir saßen beide auf der Rückbank) hatte sie ihre Hand zwischen meinen Beinen und massierte mich, ich hatte meine Hand so weit es ging hinten in ihre Lederhose geschoben und streichelte ihre Arschritze. Wir waren kaum bei mir angekommen und ins Haus gegangen, ging sie auf die Knie, öffnete meine Hose und fing an meinen Schwanz zu blasen. Ich stand an eine Wand gelehnt und ließ sie einfach machen. Ihr roter Lippenstift war zwar komplett verwischt, aber auch so sah es unglaublich aus, wie sie meinen Schwanz bearbeitete. Ihre Zunge wirbelte über meine Eichel, ihre Hände massierten meine Eier, es war wundervoll. Ich hätte ihr gerne schon ins Gesicht gerotzt doch sie hörte im richtigen Moment auf und stand auf. Es folgten wilde Zungenküsse, unsere Jacken flogen auf den Boden, ihre Bluse und der BH folgten schnell. Erst als sie ihre Stiefel ausziehen wollte sagte ich ihr, dass ich das übernehmen würde.
Ich zog mich schnell komplett aus, nahm Alexandras Hand und führte sie in mein Schlafzimmer. Ich warf sie kommentarlos aufs Bett und setzte mich zu ihren Füßen zwischen ihre Beine. Ich fing an, das Leder der Stiefel zu streicheln und an den Stiefeln zu lecken. Ich hob ihre Beine in die Luft und leckte von den Sohlen bis zu den Stiefelschäften. Alexandra fing an sich zwischen ihren Beinen zu massieren. Langsam zog ich die Reißverschlüsse der Stiefel herunter, sie trug die Stiefel barfuß!!! Es war zwar etwas schwierig, ihre verschwitzten Füße aus den Stiefeln zu befreien, aber mit etwas Geduld klappte es. Alexandra massierte sich die ganze Zeit weiter, ich fing an, an ihren Füßen zu riechen, sie zu küssen, zu lecken und jeden Zeh nacheinander in den Mund zu nehmen. Alexandra genoss dies offenbar sehr. sie stöhnte und massierte sich durch die Lederhose immer schneller. Erst als sie sagte "Jetzt will ich gefickt werden" hörte ich auf und half ihr dabei, die Lederhose schnell auszuziehen. Als ich die Hose auf den Boden warf, zog sie ihren schwarzen String aus und schaute auf die Innenseite. Dann führte sie den String zu ihrem Mund, leckte daran und meinte "Ich bin klatschnass, schau dir an wie geil du mich machst". Sie hielt mir den String hin, ich kam mit meinem Gesicht näher und als ich ganz knapp vor ihm war, drückte sie ihn mir ins Gesicht. Er war wirklich triefend nass, ich leckte kurz über die Innenseite, ihr Pussysaft schmeckte köstlich. Dann warf Alexandra den String auf den Boden und massierte sich mit beiden Händen ihre Brüste.
Ich beugte mich nach unten und fing an ihre Muschi zu lecken. Blank rasiert, klatschnass, die Schamlippen schon leicht geöffnet. Ich drückte ihr Becken nach oben und konnte so Pussy und Arschloch gleichzeitig lecken. Als ich anfing ihre Rosette zu lecken merkte ich leichten Widerstand, aber ich machte einfach weiter und nach ein paar Augenblicken entspannte sich Alexandras Poloch und sie ließ mich einfach machen. Ich drückte ihr meine Zungenspitze so weit es ging in ich Arschloch, sie stöhnte und massierte sich ihre Brüste weiter. Bevor ich wieder ihre Fotze lecken konnte, spürte ich plötzlich einen ihrer Finger, der sich in ihren Po bohrte, für einige Momente leisteten wir an ihrem Arschloch Teamarbeit. Dann rotze ich zweimal auf ihre Muschi und leckte nun hier weiter, während Alexandra weiter ihren Po fingerte. Ihr Kitzler stand deutlich hervor, ich leckte, saugte und lutschte an ihm und schob zwei Finger tief in ihre Scheide.
Doch das reichte ihr jetzt nicht mehr, sie flehte mich fast an "Steck mir endlich deinen Schwanz in die Fotze und fick mich". Ich hörte auf zu lecken, Alexandra zog ihren Finger aus ihrem Po und ich rieb mit meinem Schwanz einige Male über ihre Schamlippen. Dann zog ich meine Vorhaut zurück, setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an und drückte ihn in einem Zug in ihre Scheide. Sie war so klatschnass dass mein Schwanz einfach so hineinrutschte, bis zu meinen Eiern schob ich ihn in sie. Alexandra stöhnte auf und kniff sich in die Brustwarzen. "Nicht so tief bitte", aber das hörte ich gar nicht. Ich nahm ihre Beine auf meine Schultern und stieß einfach nur immer wieder zu. Bei jedem Stoß klatschten meine Eier an ihre Fotze, Alexandra stöhnte nun richtig laut und sie ließ ihre Brustwarzen gar nicht mehr los. Es dauerte nicht lange, da merkte ich schon, dass ich bald abspritzen würde. Dafür hatte ich einfach zu lange nicht mehr gespritzt, als dass ich jetzt ohne Ende ficken konnte. Ich kündigte Alexandra an, dass ich gleich spritzen würde und fragte sie wohin sie es haben wolle. "Spritz es rein" war die kurze Antwort. Ich stieß noch einige Male besonders hart und tief zu, dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich spürte, wie mein Schwanz anfing zu pumpen, ich genoss die letzten Sekunden und dann spritze ich ab. Ich konnte es ja nicht sehen, aber ich fühlte wie sich mein Sperma in Alexandra verteilte. Sie war total weggetreten und stammelte nur einzelne Wörter. "Geil, mehr, so viel" war alles was sie sagte. Noch während mein Schwanz in ihr steckte, lief mein Sperma schon aus ihrer Fotze, es war eine Megaladung die ich abgeschossen hatte. Kein Wunder, nach vier Wochen!
Normalerweise geht mein Schwanz nach dem spritzen recht schnell wieder auf "Normalgröße" zurück, aber diesmal blieb er hart und groß, ich hatte sogar das Gefühl, er wäre nach dem spritzen noch größer geworden. Also fickte ich einfach weiter. Ich stieß weiter hart zu, Alexandra hatte die Augen geschlossen und stöhnte erneut. Bei jedem Stoß gab es ein schmatzendes Geräusch, das machte mich noch mehr an. Alexandra Arme lagen nun neben ihr, also beugte ich mich nach vorne und leckte ihre Brustwarzen.
Alexandra schien richtig weggetreten zu sein, sie stammelte nur noch "Ich kann nicht mehr, fick weiter aber ich kann nicht mehr". Dann stöhnte sie plötzlich extrem laut und schrie "Ich komme". Keine fünf Sekunden später spürte ich, wie sie eine Gänsehaut bekam und wie ihre Fotze noch nasser und glitschiger wurde. Sie griff nach meinem Kopf, zog mich zu sich und küsste mich wild. "Ich habe auch abgespritzt" flüsterte sie. Dann sank ihr Kopf wieder in die Kissen.
Ich war eigentlich ziemlich erschöpft, wollte aber zum "Finale" noch einmal selber spritzen. Also stieß ich weiter zu und wurde dabei immer schneller. Ich schaute immer abwechselnd in Alexandras Gesicht und hinunter zu ihrer Fotze. Die Mischung aus Pussysaft und Sperma war inzwischen schon richtig schaumig gefickt und mein Schwanz stand kurz vor dem platzen. Ich holte jetzt immer extra weit aus und zog meinen Schwanz fast komplett aus Alexandras Muschi heraus bevor ich ihn wieder in ihr versenkte. Nur noch ein paar kräftige Stöße dann kam es mir zum zweiten Mal. Alexandra biss sich selber in die Finger als ich erneut spritze. Ich hatte das Gefühl, dass mein zweiter Orgasmus viel intensiver war als der erste. Ich spritze noch mehr als bei ersten Mal, mein Sperma lief wieder sofort aus ihrer Pussy heraus.
Mein Schwanz wollte einfach nicht kleiner werden, er war auch nach dem zweiten spritzen immer noch hart, aber ich zog ihn nun heraus und legte mich neben Alexandra. Ein paar Tropfen Sperma flossen noch aus meiner Eichel auf meinen Bauch, ich wischte mit der Hand darüber und hielt Alexandra die Hand vor ihren Mund. Sie leckte mir das Sperma von den Fingern, "Schmeckt köstlich" sagte sie nur, dann drehte sie sich zu mir und wir schliefen nebeneinander ein.
Heute morgen bzw. war es schon nach 12 Uhr, wurde ich von ihren Lippen geweckt. Sie hatte meinen Schwanz im Mund und leckte an ihm. "Ich habe ihn dir ja gar nicht sauber gemacht, da ist noch getrocknetes Sperma das ich haben will". So bekam ich zum Frühstück noch einen Blowjob, es gab auch noch frisches Sperma für sie dazu.
Alexandra ist vor einer Stunde gegangen, wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen, ihren String hat sie übrigens hier "vergessen". Schaut ihn euch an, im Ordner "String von Alexandra".
Ich wollte einfach mal sehen wie lange ich es ohne zu wichsen aushalte und hatte mir vorgenommen meine dicke Sahne nur in ein Gesicht oder eine Fotze zu schießen. Es war zwischendurch sehr schwer, ich habe mehrere Male gewichst und stand kurz vor dem abspritzen, habe es in letzter Sekunde aber immer zurückhalten können.
Gestern war ich nun auf einer kleinen Party eingeladen, es waren einige hübsche Frauen anwesend, mir einer von ihnen kam ich sofort ins Gespräch. Alexandra, Anfang 30, ungefähr 1,70 Meter groß, lange schwarze Haare, schwarze Lederhose, darüber Stiefel bis zum Knie, schwarze Bluse, ein wenig Make Up aufgelegt und als Blickfang einen knallroten Kussmund.
Wir tranken zusammen etwas, unterhielten uns und hatten viel Spaß zusammen. Im Laufe der Unterhaltung berührte sie mich immer wieder am Arm und an den Händen, dazu lächelte sie mich an und machte den ein oder anderen zweideutigen Kommentar.
Kurz vor Ende der Party gegen 4 Uhr morgens folgten dann die ersten Küsse und es war klar, dass der Abend für uns noch nicht enden würde. Schnell ein Taxi bestellt und ab zu mir.
Schon im Taxi (wir saßen beide auf der Rückbank) hatte sie ihre Hand zwischen meinen Beinen und massierte mich, ich hatte meine Hand so weit es ging hinten in ihre Lederhose geschoben und streichelte ihre Arschritze. Wir waren kaum bei mir angekommen und ins Haus gegangen, ging sie auf die Knie, öffnete meine Hose und fing an meinen Schwanz zu blasen. Ich stand an eine Wand gelehnt und ließ sie einfach machen. Ihr roter Lippenstift war zwar komplett verwischt, aber auch so sah es unglaublich aus, wie sie meinen Schwanz bearbeitete. Ihre Zunge wirbelte über meine Eichel, ihre Hände massierten meine Eier, es war wundervoll. Ich hätte ihr gerne schon ins Gesicht gerotzt doch sie hörte im richtigen Moment auf und stand auf. Es folgten wilde Zungenküsse, unsere Jacken flogen auf den Boden, ihre Bluse und der BH folgten schnell. Erst als sie ihre Stiefel ausziehen wollte sagte ich ihr, dass ich das übernehmen würde.
Ich zog mich schnell komplett aus, nahm Alexandras Hand und führte sie in mein Schlafzimmer. Ich warf sie kommentarlos aufs Bett und setzte mich zu ihren Füßen zwischen ihre Beine. Ich fing an, das Leder der Stiefel zu streicheln und an den Stiefeln zu lecken. Ich hob ihre Beine in die Luft und leckte von den Sohlen bis zu den Stiefelschäften. Alexandra fing an sich zwischen ihren Beinen zu massieren. Langsam zog ich die Reißverschlüsse der Stiefel herunter, sie trug die Stiefel barfuß!!! Es war zwar etwas schwierig, ihre verschwitzten Füße aus den Stiefeln zu befreien, aber mit etwas Geduld klappte es. Alexandra massierte sich die ganze Zeit weiter, ich fing an, an ihren Füßen zu riechen, sie zu küssen, zu lecken und jeden Zeh nacheinander in den Mund zu nehmen. Alexandra genoss dies offenbar sehr. sie stöhnte und massierte sich durch die Lederhose immer schneller. Erst als sie sagte "Jetzt will ich gefickt werden" hörte ich auf und half ihr dabei, die Lederhose schnell auszuziehen. Als ich die Hose auf den Boden warf, zog sie ihren schwarzen String aus und schaute auf die Innenseite. Dann führte sie den String zu ihrem Mund, leckte daran und meinte "Ich bin klatschnass, schau dir an wie geil du mich machst". Sie hielt mir den String hin, ich kam mit meinem Gesicht näher und als ich ganz knapp vor ihm war, drückte sie ihn mir ins Gesicht. Er war wirklich triefend nass, ich leckte kurz über die Innenseite, ihr Pussysaft schmeckte köstlich. Dann warf Alexandra den String auf den Boden und massierte sich mit beiden Händen ihre Brüste.
Ich beugte mich nach unten und fing an ihre Muschi zu lecken. Blank rasiert, klatschnass, die Schamlippen schon leicht geöffnet. Ich drückte ihr Becken nach oben und konnte so Pussy und Arschloch gleichzeitig lecken. Als ich anfing ihre Rosette zu lecken merkte ich leichten Widerstand, aber ich machte einfach weiter und nach ein paar Augenblicken entspannte sich Alexandras Poloch und sie ließ mich einfach machen. Ich drückte ihr meine Zungenspitze so weit es ging in ich Arschloch, sie stöhnte und massierte sich ihre Brüste weiter. Bevor ich wieder ihre Fotze lecken konnte, spürte ich plötzlich einen ihrer Finger, der sich in ihren Po bohrte, für einige Momente leisteten wir an ihrem Arschloch Teamarbeit. Dann rotze ich zweimal auf ihre Muschi und leckte nun hier weiter, während Alexandra weiter ihren Po fingerte. Ihr Kitzler stand deutlich hervor, ich leckte, saugte und lutschte an ihm und schob zwei Finger tief in ihre Scheide.
Doch das reichte ihr jetzt nicht mehr, sie flehte mich fast an "Steck mir endlich deinen Schwanz in die Fotze und fick mich". Ich hörte auf zu lecken, Alexandra zog ihren Finger aus ihrem Po und ich rieb mit meinem Schwanz einige Male über ihre Schamlippen. Dann zog ich meine Vorhaut zurück, setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an und drückte ihn in einem Zug in ihre Scheide. Sie war so klatschnass dass mein Schwanz einfach so hineinrutschte, bis zu meinen Eiern schob ich ihn in sie. Alexandra stöhnte auf und kniff sich in die Brustwarzen. "Nicht so tief bitte", aber das hörte ich gar nicht. Ich nahm ihre Beine auf meine Schultern und stieß einfach nur immer wieder zu. Bei jedem Stoß klatschten meine Eier an ihre Fotze, Alexandra stöhnte nun richtig laut und sie ließ ihre Brustwarzen gar nicht mehr los. Es dauerte nicht lange, da merkte ich schon, dass ich bald abspritzen würde. Dafür hatte ich einfach zu lange nicht mehr gespritzt, als dass ich jetzt ohne Ende ficken konnte. Ich kündigte Alexandra an, dass ich gleich spritzen würde und fragte sie wohin sie es haben wolle. "Spritz es rein" war die kurze Antwort. Ich stieß noch einige Male besonders hart und tief zu, dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich spürte, wie mein Schwanz anfing zu pumpen, ich genoss die letzten Sekunden und dann spritze ich ab. Ich konnte es ja nicht sehen, aber ich fühlte wie sich mein Sperma in Alexandra verteilte. Sie war total weggetreten und stammelte nur einzelne Wörter. "Geil, mehr, so viel" war alles was sie sagte. Noch während mein Schwanz in ihr steckte, lief mein Sperma schon aus ihrer Fotze, es war eine Megaladung die ich abgeschossen hatte. Kein Wunder, nach vier Wochen!
Normalerweise geht mein Schwanz nach dem spritzen recht schnell wieder auf "Normalgröße" zurück, aber diesmal blieb er hart und groß, ich hatte sogar das Gefühl, er wäre nach dem spritzen noch größer geworden. Also fickte ich einfach weiter. Ich stieß weiter hart zu, Alexandra hatte die Augen geschlossen und stöhnte erneut. Bei jedem Stoß gab es ein schmatzendes Geräusch, das machte mich noch mehr an. Alexandra Arme lagen nun neben ihr, also beugte ich mich nach vorne und leckte ihre Brustwarzen.
Alexandra schien richtig weggetreten zu sein, sie stammelte nur noch "Ich kann nicht mehr, fick weiter aber ich kann nicht mehr". Dann stöhnte sie plötzlich extrem laut und schrie "Ich komme". Keine fünf Sekunden später spürte ich, wie sie eine Gänsehaut bekam und wie ihre Fotze noch nasser und glitschiger wurde. Sie griff nach meinem Kopf, zog mich zu sich und küsste mich wild. "Ich habe auch abgespritzt" flüsterte sie. Dann sank ihr Kopf wieder in die Kissen.
Ich war eigentlich ziemlich erschöpft, wollte aber zum "Finale" noch einmal selber spritzen. Also stieß ich weiter zu und wurde dabei immer schneller. Ich schaute immer abwechselnd in Alexandras Gesicht und hinunter zu ihrer Fotze. Die Mischung aus Pussysaft und Sperma war inzwischen schon richtig schaumig gefickt und mein Schwanz stand kurz vor dem platzen. Ich holte jetzt immer extra weit aus und zog meinen Schwanz fast komplett aus Alexandras Muschi heraus bevor ich ihn wieder in ihr versenkte. Nur noch ein paar kräftige Stöße dann kam es mir zum zweiten Mal. Alexandra biss sich selber in die Finger als ich erneut spritze. Ich hatte das Gefühl, dass mein zweiter Orgasmus viel intensiver war als der erste. Ich spritze noch mehr als bei ersten Mal, mein Sperma lief wieder sofort aus ihrer Pussy heraus.
Mein Schwanz wollte einfach nicht kleiner werden, er war auch nach dem zweiten spritzen immer noch hart, aber ich zog ihn nun heraus und legte mich neben Alexandra. Ein paar Tropfen Sperma flossen noch aus meiner Eichel auf meinen Bauch, ich wischte mit der Hand darüber und hielt Alexandra die Hand vor ihren Mund. Sie leckte mir das Sperma von den Fingern, "Schmeckt köstlich" sagte sie nur, dann drehte sie sich zu mir und wir schliefen nebeneinander ein.
Heute morgen bzw. war es schon nach 12 Uhr, wurde ich von ihren Lippen geweckt. Sie hatte meinen Schwanz im Mund und leckte an ihm. "Ich habe ihn dir ja gar nicht sauber gemacht, da ist noch getrocknetes Sperma das ich haben will". So bekam ich zum Frühstück noch einen Blowjob, es gab auch noch frisches Sperma für sie dazu.
Alexandra ist vor einer Stunde gegangen, wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen, ihren String hat sie übrigens hier "vergessen". Schaut ihn euch an, im Ordner "String von Alexandra".
10年前