Eine Rastlose Studentin 02
Diese Geschichte fand ich im Netz sie ist nicht von mir.
Eine Rastlose Studentin 02
byshadowcast
Im Institut begann ich mich langsam zu fangen. Ich saß an meinem Schreibtisch, blätterte ein paar Unterlagen durch. Die Sonne schien durchs Fenster. Es hätte wie immer sein können, ein ruhiges beschauliches Leben, zurückgezogen, in Gedanken versunken. Aber seit Tia in mein Leben getreten war, hatte ich diese Unruhe, diese Spannung, Aufregung in mir, die ich nicht mehr loswerden konnte. Sie hatte etwas aufgestoßen, eine Dimension in mein Leben gebracht, von der ich nicht das geringste geahnt, geschweige denn in ihrer Intensität etwas erlebt hätte. Es war geradezu eine Art Erweckung in mir vorgegangen -- diese Gefühle, diese Raserei und Wonne, dieses Glück, das ich plötzlich entdeckt hatte, veränderte alles. Ich hatte mich niemals so lebendig, aufbruchbereit und offen gefühlt. Voller Vorfreude, Glück, Aufregung. Und so lehnte ich mich zurück und hörte nicht auf, mich zu wundern.
Bald bekam ich, während ich meinen Stundenplan durchging, eine SMS. Sie war von Tia. „Robert, Liebling, Ismael gibt gut acht auf mich. Wir kaufen gerade Schuhe. Sie werden dir gefallen. Sie machen mich fast so groß wie Ismael. XXX Tia." Sofort wurde ich etwas aufgeregt und schrieb. „Tia, so hoch?" Und wenige Sekunden später kam zurück. „Kann kaum laufen in ihnen, aber ich kam mir noch nie so sexy vor. Ich kann nur ganz kleine winzige Schritte machen. Aber die Blicke der Männer, Robert. Es ist der Wahnsinn." Sofort schlug mir das Herz bis zum Hals. Ich schrieb. „Ich freue mich schon, dich in deinen neuen Schuhen zu sehen. Mach dir keine Sorgen ums Geld, kaufe dir, was du willst." Zurück kam nur ein Kuss-Smiley.
Eine weitere SMS kam, aber dieses Mal von Kerstin. „Habe heute den ersten Abend frei, freue mich auf gleich! Küsse Kerstin." Ein Schock durchfuhr mich. Ich schrieb zurück und überlegte, wie ich mich verhalten, erklären, ich mich mit ihr Aussprechen könnte. Es konnte nicht aufgeschoben werden. Ich fühlte mich schlecht, sie zu enttäuschen, aber Tia, das, was ich mit Tia erlebte, war es wert und ich wollte es ehrlich und offen genießen.
Der Tag verging. Kurz bevor ich ging, kam ein Pärchen in mein Büro, beide, er und sie, sahen sehr gut aus und lächelten mich an. Sie redeten über irgendetwas, und ich hörte zu, aber starrte eigentlich nur die Studentin an und überlegte, was wohl in ihr vorging, ob sie ebenfalls so dunkle, intensive Phantasien wie Tia besaß. Ich zwang mich, zu antworten, aber bekam meinen Blick kaum von der schönen Blondinen weg. Ich konnte es selbst nicht fassen, wie unverblümt ich sie musterte, ich meinen Blick über ihren Körper streifen ließ, aber nicht wie ein Casanova, ein Liebhaber, nein. Ich musterte sie erregt, besitzergreifend, objektivierend. Ich schämte mich, aber ich betrachtete sie dennoch interessiert, wie einen Schatz, den ich erbeuten und veräußern wollte. Sie beantwortete meine Blicke mit einem Lächeln.
Ich wusste nicht, was mir einfiel, was Tia mit mir veranstaltete hatte. Selbstredend wusste ich, dass nicht alle Frauen Huren sein wollten, oder auch nur die Phantasie von Tia, gar ihren Entschluss teilen würden und konnten. Und doch erregte mich maßlos der Gedanke, dass diese Studentin auch heimlich danach gierte, benutzt, gefickt, verhurt zu werden, die Beine für einen x-beliebigen notgeilen Hurenbock zu spreizen und es sich hart und gut besorgen zu lassen, nur darauf wartete von einem Engel in eine Vollbluthure verwandelt zu werden. Ich bebte innerlich. Die Studentin lächelte mich wieder an. Ich nickte irgendetwas ab, was sie sagten, und winkte nur ab.
Irgendwie musste ich mich bereiterklärt haben, ein Studienarbeitsthema für sie zu finden. Sie verschwanden und ich legte meine Stirn auf den kühlen Tisch. Was war bloß los mit mir? So etwas durfte nicht passieren, ich durfte nicht eine Studentin mit meinem Zuhälterblick ansehen. Was fiel mir ein! Und wie geil war die Vorstellung, auch diese Studentin zur Hure zu machen. Ich blieb zwiegespalten und von Pein berührt.
Tia hatte etwas in mir aufgebrochen, von dem ich nichts gewusst hatte, eine enorme Potenz und Willensstärke, ein überbordendes Interesse daran, mir eine Frau gefügig zu machen. Ich drehte mich zum Fenster, schüttelte den Kopf, versuchte wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Plötzlich erklang eine Stimme hinter mir. „Stimmt etwas nicht, Herr Professor?"
Ich drehte mich um und da stand die blonde Studentin vor mir. Sie lächelte mich an. Ich krampfte innerlich zusammen, als sie auf meinen Tisch zuschritt. Großgewachsen, schlank, mit Haaren, die sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Sie wirkte sportlich und sehr agil, lebendig, humorvoll. Sie lächelte. „Herr Professor, ich wollte nur noch mal fragen, ob das terminlich wirklich möglich ist. Sie schienen vorhin so abwesend." Ich atmete durch, schüttelte den Kopf. „Nein, nein, alles gut, Frau ..." Ich erinnerte mich nicht mehr an ihren Namen. „Nein, Stefanie reicht. Stefanie Tommsen. Ist alles in Ordnung, sie sahen gerade so betrübt aus?"
Ich riss mich zusammen, nahm meinen Kalender und fragte: „Zu wann müssen sie den Essay eingereicht haben, Frau Tommsen?" Sie schaute mich leicht enttäuscht an und biss sich auf die Unterlippe. „Bis zum Oktober, Ende, oder Mitte Oktober, bevor das neue Semester startet." Ich notierte dies in meinen Terminplan und nickte. „Das dürfte kein Problem sein. Sie nickte erleichtert. „Und ihr Freund muss dann auch abgeben?" Sie kicherte. „Nein, Herr Professor, er ist nicht mein Freund, und ja, er muss zur selben Zeit abgeben. Es wäre nett, wenn unsere Themen nicht zu weit auseinander lägen, so dass wir gemeinsam forschen können." Ich nickte. „Klar. Mache ich, danke für Interesse, Frau Tommsen." Sie nickte ebenfalls und ging.
Wieder legte ich meine Stirn auf die Tischplatte und dachte, meine Güte. Und schon vibrierte wieder das Telefon. „Robert, Ismael ist ein Schatz, er hatte mich gerade zum Taxi getragen, weil ich nicht mehr stöckeln konnte. Ich bin so eine Pussy. XXX Tia." Ich schluckte und ließ es auf sich beruhen, schrieb dann aber doch, ob sie eine Stefanie Tommsen kenne. Sofort kam die Antwort. „Stefanie, na klar. War sie bei dir? Ich könnte ihr eine SMS schreiben, willst du das?" Mein Herz pochte, aber ich konnte nicht anders, und bat Tia darum. Sie schrieb zurück: „Erledigt, Robert, ich bin so stolz auf dich. XXX Tia."
Ich konnte es nicht fassen und kramte in meinen Schubladen nach etwas zu trinken. Aber es war nichts zu finden. Irgendwann schaffte ich es dennoch, mich auf andere Gedanken zu bringen und erledigte administrativen Krimskrams und ging dann nach Hause.
-.-
Zuhause wartete Kerstin auf mich. Sie saß am Küchentisch mit einem Glas Rotwein in der Hand. Sie sah schön, zufrieden, ruhig, aber auch erschöpft aus. Mein Herz krampfte sich zusammen. Sie war schön, wie immer, sportlich, elegant im Hosenanzug. Sie trug ihr langes braunes Haar zusammengebunden, ihre feinen Grübchen in den Wangen, ihre vollen Lippen vermochten es immer wieder mich zu erregen. Aber insbesondere ihre feurig grünen selbstbewussten Augen, die stets alles sofort verstanden.
Sie blickte mich an und lächelte. „Hallo Schatz, da sehen wir uns auch mal wieder."
Sie stand auf und wir umarmten uns. Ich vernahm den Duft ihres frisch gewaschenen Haares, ihr Parfüm. Alleine die Berührung ließ mich verzücken. Ich fühlte mich wohl und aufgehoben bei ihr. Was habe ich bloß getan? Sie spürte meinen inneren Kampf, ließ ab und schaute mich an. „Alles in Ordnung, Robert? Hattest du anstrengende Tage im Institut?"
Ich nickte. Sie lächelte. „Ich auch. Sehr anstrengende Tage sogar. Willst du Wein?" Mein Blick war Antwort genug. Der Wein ergoss sich schön in das Glas. Irgendwo brannte eine Kerze. Kerstin lächelte. Ich war zuhause und doch so weit entfernt. Ich nahm einen großen Schluck Wein. Es war nicht zum Aushalten. Ich atmete tief ein. Kerstin wusste, dass ich dabei war, ihr etwas zu gestehen. Sie setzte sich hin.
„So schlimm, Robert? Was hast du auf dem Herzen?"
Ich schüttelte den Kopf. „Kerstin, du wirst dich in wenigen Minuten von mir trennen, aber ich bin es dir schuldig, ganz ehrlich zu sein. Ich habe seit einigen Tagen eine Affäre mit einer Studentin."
Kerstins Augen weiteten sich. „Eine Affäre?!" Sie schaute weg. „Mit einer Studentin?!" Sie schüttelte den Kopf.
„Kerstin, ich kann nicht einmal sagen, dass es mir Leid tut, es passierte so schnell und so leidenschaftlich. Ich wollte es dir früher sagen. Aber ..."
Kerstin schaute mich etwas zornig an, aber nicht so zornig, wie ich erwartet hätte. „Aber ich war nicht da." Ich nickte. „Robert, du siehst nicht erleichtert aus. Es liegt dir noch mehr auf dem Herzen, ist es etwas Ernstes, ist sie schwanger? Heraus mit der Sprache!"
„Kerstin, was ich dir jetzt sagen werde, wird dich maßlos enttäuschen. Es enttäuscht mich selbst ein bisschen, aber diese Erregung. Ich kann es nicht erklären." Ich schluckte. „Ich habe keine wirkliche Affäre. Ich plane keine Beziehung. Die Studentin ist meine ..."
Kerstin wurde ungeduldig. „Meine was? Und wieso planst du keine Beziehung, was ist da bei dir los?"
„Die Studentin ist meine Hure."
„Deine Hure?" Kerstin schaute mich mit offenem Mund an. Es schockiert selbst mich, es ihr zu sagen, meiner erfolgreichen schönen Verlobten, mit der ich seit Jahren zusammenlebte, zufrieden und glücklich, aber nie so voller Begehren und Freude wie nun, seitdem Tia in mein Leben gekommen war.
„Ja, meine Hure, Kerstin. Ich kann es selbst nicht glauben. Sie wollte eine Hure werden und ich habe sie zur Hure gemacht." Ich lehnte mich zurück, nahm einen riesigen Schluck Wein und schaute Kerstin an.
„Robert, was sagst du da?! Du hast eine Studentin zur Hure gemacht?!"
Ich nickte. Kerstin nahm auch einen Schluck Wein. „Wie hast du das denn angestellt?"
„Es passiert so schnell. Am Anfang hatte sie eine empirische Untersuchung zur Prostitution, dann plötzlich fing sie an, ihre erotischen Phantasien vor mir auszubreiten und es war um mich geschehen. Kerstin! Eine wunderschöne Studentin saß vor mir auf meinem Tisch und bettelte mich an, ihr Zuhälter zu werden. Ich gebe es zu." Ich trank den Rest des Weines aus. „Ich gebe es zu, ich konnte und wollte nicht widerstehen, also schlief ich mit ihr und vermittelte sie an einen Edelbordellbesitzer."
„Anton?" Kerstin trank auch ihren Wein aus.
„Ja, Anton gab mir die Adresse. Ich habe dich nie vorher betrogen, Kerstin und ich habe es dir so schnell gesagt, wie ich konnte."
Kerstin nickte. „Und wo ist sie jetzt gerade?"
„Tia?"
„Na ja, wenn sie so heißt."
„Sie schafft gerade an. Es ist ihr erster Tag, aber ich habe sie im Hotel von einigen Angestellten durchnehmen lassen."
„Robert!"
„Ja, Kerstin, ich weiß. Ich bin völlig verdorben. Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte."
Kerstin nahm die Flasche Wein und trank direkt aus ihr. Dann schaute sie mich an. „Wie versaut ist sie denn?"
„Kerstin, sie ist absurd versaut. Sie ist krank, geil, dazu noch intelligent und gutaussehend. Es war zu viel für mich. Sie ist naturgeil im wahrsten Sinne des Wortes."
Kerstin atmete hörbar. „Naturgeil?! Robert, was für ein Wort." Sie sah zur Seite. Ich spürte einen Anflug von Erregung. Es kehrte eine seltsame Stille ein, in der das Wort in meinem Kopf nachhallte. Ich war etwas beruhigt, Kerstin alles gestanden zu haben, und zugleich erstaunt, wie ruhig sie es hinnahm. Kerstin blickte ins Leere und murmelte nochmals das Wort, dann sah sie mich an. „Robert, was soll das sein, >naturgeil
Ich schluckte. „Kerstin, du musst verstehen, Tia strahlt eine überwältigende Sexualität aus. Sie kam in mein Büro und schon war ich gefangen. Sie ist unersättlich, im wahrsten Sinne des Wortes, sie wird von ihrer eigenen Gier mitgerissen und davongetragen. Es ist unmöglich, ihr zu widerstehen. Zumindest war es das für mich."
Kerstin nickte. „Das sagen Männer ja immer. Das ist ein Klischee, Robert!" Ich stimmte ihr zu. „Ja, aber Tia ist kein Klischee. Sie ist meine Befreiung gewesen, sie ist so geil, dass ich ihr einen Leibwächter organisiert habe."
„Einen Leibwächter?" Kerstin nahm wieder einen Schluck Wein. „Weil sie eine notgeile kleine Hure ist, die jeden sofort ranlassen würde? Deshalb, Robert?" Kerstins blickte feurig.
„Ja. Ich glaube, jeder halbwegs selbstbewusste Mann könnte Tia sofort ficken, wenn er wollte. Sie ist so. Du greifst ihr zwischen die Beine und schon wird sie feucht. Sie ist naturgeil, Kerstin. Sie ist permanent heiß und willig. Ich kann es nicht anders sagen. Ein Leibwächter schien das einzige Sinnvolle. Er heißt Ismael, ein riesiger muskelbepackter Schwarzer, an dem sie einen Narren gefressen hat. Ismael ist Afrikaner und wirklich Hardcore, und hat ein riesiges Gemächt."
Kerstin schluckte. „Robert, höre auf." Sie stand auf und holte sich aus dem Schrank eine weitere Flasche Wein. Sie entkorkte sie und goss uns beiden ein. „Wie oft hast du sie denn genommen?"
„Tia? Zehnmal, ich weiß es nicht mehr genau."
„Du weißt es nicht mehr." Kerstin seufzte. „So oft?"
Was sollte ich sagen, ich wusste es wirklich nicht mehr, und nickte wieder. „Ja, Kerstin. So oft und ich will auch nicht aufhören." Kerstin nickte. Ich trank etwas und schaute sie an. Sie war in einer eigenartigen Stimmung, metastabil, aber nicht verärgert, mehr neugierig. „Kerstin, du hättest sehen sollen, wie Ismael irre wurde vor Geilheit. Ich hatte Angst um Tia, so hat er sie vor meinen Augen durchgerammelt. Es war so krass. Ich werde diesen Anblick nie vergessen. Und trotzdem blieb sie geil, Kerstin, sie kann gar nicht nicht-geil sein, selbst nachdem sie von zwei Männern von hinten bis vorne, zeitgleich und nacheinander durchgenommen wurde. Minuten-, stundenlang. Sie ist unersättlich."
Kerstin sah mich etwas gequält an. „Das ist unheimlich, Robert? Vielleicht ist sie krank? Vielleicht eine Abnormität?"
Ich spürte wie Kerstins Erregung langsam einsetzte. „Ja, bestimmt ist sie krank, oder irgendeine Mutation, irgendetwas seltsames, aber sie hat vor allem eine Schleuse in mir geöffnet, eine Flut an Energie, Stärke und Lust, von der ich nichts geahnt habe."
„Ach, Robert, das sind doch nur Worte. Du hattest guten Sex, das ist alles. Das ist Biochemie, vergiss nicht, ich bin Expertin auf dem Gebiet." Ihre Augen funkelten. „Wie oft hast du sie also genommen?"
„Kerstin, ich bin so potent wie noch nie in meinem Leben. Ich habe sie andauernd durchgefickt."
„Robert! Dieses Wort!"
„Ja, aber ich habe sie nicht geliebt oder mit ihr geschlafen, Kerstin, ich habe sie durchgefickt, ich habe sie für ihre Geilheit bestrafen wollen. Ich habe sie stundenlang wie die letzte Hurensau behandelt und sie hat es geliebt."
Kerstins Atem wurde schwerer, die Wirkung des Weines setzte ein und auch meine Worte drangen durch. Sie stand auf und ging an mir vorbei, zum Kühlschrank, um Weintrauben oder irgendetwas zu holen, ich aber nahm sie geschwind bei der Hüfte und setzte sie auf meinen Schoß. Sie schaute mich an. „Robert, willst du mich jetzt auch wie die letzte Hurensau durchficken? Wie du plötzlich redest, von Naturgeilheit, Huren, Ficken. Ich erkenne dich gar nicht wieder!"
Ich streichelte ihren Oberschenkel. „Ja, Kerstin, lass mich dir zeigen, wie wenig du mich kennst." Sie stoppte meine Hand und schaute mich eindringlich an. „Robert, wie konntest du ein unschuldiges junges Mädchen zur Hure machen?"
Ich befreite meine Hand und streichelte weiter ihren Oberschenkel. „Kerstin, sie war nicht unschuldig. Sie hätte an irgendein Monster geraten können. Sie wäre so oder so auf dem Strich gelandet, in den Händen irgendeines ekelhaften Zuhälters. Jetzt bin ich es, Kerstin, jetzt bin ich ihr Zuhälter, aber ich behandle sie gut und schütze sie."
Kerstin ließ mich ihren Oberschenkel weiter streicheln. „Robert, du bist jetzt ein Zuhälter. Das ist so krass. Ich hätte das niemals von dir gedacht." Sie schluckte. „Und Tia findet es gut?"
Ich schob meine Hand zwischen Kerstins Beine. „Ja, Kerstin. Tia hat es gut und sie liebt jeden Moment. Ich habe sie eigentlich gerettet und dabei hat sie etwas in mir entfesselt. Ich kann es kaum bändigen. Es ist wie eine pochende Kraft, eine endlose Gier, die in mir lebt, die besitzen, ergreifen, nehmen, unterwerfen will." Kerstin schluckte. Ich rieb langsam die Schenkelinnenseite. „Es ist neu und lässt mich erblühen, ermutigt mich, mir zu nehmen, was ich will, zu zeigen, wer ich bin, was ich schon immer sein wollte."
Ich ließ meinen Zeigefinger über ihren Venushügel gleiten. Sie erzitterte. „Ich werde dich jetzt nehmen, Kerstin, so, wie ich dich noch nie genommen habe." Sie schluckte. Ich nahm ihr das Glas aus der Hand. Sie schaute mich nur mit weiten empfangsbereiten Augen an. Ich hob sie hoch, während ich aufstand, trug sie auf meinen Armen in das Schlafzimmer, legte sie aufs Bett. Sie bebte. Ich entkleidete sie ruhig und besonnen. Sie ließ alles geschehen, spreizte ihre Beine, begann sich selbst zu reiben. Ich zog mich ebenfalls aus, nahm ihre Unterschenkel, legte sie über meine Schulter und drang tief in sie ein. Sie stöhnte auf. Ich begann erst langsam, dann immer schneller. Kerstin stöhnte leise, mit geschlossenen Augen. Ich wurde härter, entschlossener, bis sie die Augen öffnete, mich ansah, lauter wurde. Ich ergriff ihre Hüfte, griff entschlossen, wild, besitzergreifend zu. Sie jauchzte. Ich wurde noch härter, massierte ihr Fleisch, benutzte ihren Körper, starrte sie voller Lust und Gier an, dann rotierte ich sie in meinen Armen, ergriff ihr Becken, und nahm sie von hinten.
Kerstin begann immer lauter zu stöhnen, ich rammte mich hart und erbarmungslos in sie, nahm ihre Haare beim Schopf und riss ihren Kopf nach hinten. Sie schlotterte, bebte und kam. Ich spürte es deutlich, elektrische Wellen durchzuckten ihren ganzen Körper, als ich sie beim Schopfe hielt und von hinten fickte. Kerstin seufzte, neue Wellen peitschten sich auf. Ich spürte, dass sie noch nicht genug hatte, auch nicht genug bekommen konnte. Ich zog härter an ihren Haaren, härter und entschlossener, beschleunigte und ließ den Rhythmus durch ihren Körper fluten. Sie zuckte abermals und murmelte, stieß Laute aus, Worte wie „Ja, mehr, schneller", bis sie wieder verstummte. Ich drehte sie wieder herum und sah ihr in die Augen. Sie nickte. Ich küsste sie, drang wieder tief in sie ein. Sie nickte wieder und deutlicher, berührte ihre Brüste und ließ mich nicht aus den Augen. Ich schaute sie an und sah, wie sich ihr Blick veränderte, ihr Blick dunkler, wilder wurde. Es war verrückt anzusehen. Sie schluckte schwer. Ihre Gesichtszüge verkrampften. Ihre Lippen öffneten sich leicht und dann sagte sie, hauchend, tief und sonor. „Fick mich, Robert. Höre bitte nicht auf. Fick weiter. Bitte!" Ich dachte gar nicht daran und wurde aber von ihren Worten bis an den Rand gebracht. Ich hielt kurz inne. Sie bäumte sich unter mir auf, atmete gierig, schnell, wild und voller Lust, und rammte ihr Becken gegen mich. „Robert, fick mich, hör nicht auf, fick die Fotze, ich ..."
Ich konnte es nicht fassen, diese Worte von Kerstin zu hören. Ich beugte mich zu ihr, schaute ihr in die Augen und sie nickte nur. „Ja, Robert, du hast richtig gehört, ich will, dass du diese Fotze fickst, fick mir den Verstand aus dem Leib." Ich stöhnte, beschleunigte meinen Rhythmus, sah weg, wollte noch nicht kommen, aber Kerstin merkte, wie ich durch ihre Worte kurz davor war. „Das gefällt dir, oder, Robert, es gefällt dir, wenn ich so rede?" Ich nickte, versuchte nicht zu kommen, hielt inne, krampfte zusammen. Sie lächelte. „Aber ich rede nicht nur so, Robert. Ich bin nur eine Fotze, nur eine deiner vielen Fotzen, die du ficken musst. Mach mich zu einer deiner Fotzen." Ich küsste sie, bevor sie weiter reden konnte, aber es war zu spät. Sie kam bereits und auch ich kam, konnte mich nicht mehr bremsen, beschleunigte, rammelte, rammte, hämmerte auf sie ein und stöhnte. Dann fiel ich erschöpft neben Kerstin, die mich angrinste.
„Du hast recht. So habe ich dich noch nie erlebt." Ich schaute sie verblüfft, aber auch zufrieden und besänftigt an. „Kerstin, ich kann damit nicht aufhören. Ich war noch nie so glücklich in meinem Leben."
Kerstin streichelte mir über den Bauch und küsste mich. „Ich weiß, Robert. Ich merke es. Du stehst da voll drauf. Ich wusste nicht, dass du Dirty Talking so geil findest." Da brummte mein Handy auf dem Nachttisch. Kerstin nahm es und schaute sich die SMS an. Sie grinste. „Krass, Robert." Sie gab mir das Telephon. Tia hatte mir geschrieben. „Robert, ich bin jetzt bei Serge. Ismael ist nach Hause gefahren. Es ist so geil, Robert. Die Freier stehen bereits Schlange und ich bin so feucht wie noch nie. Das wird eine lange und profitable Nacht für dich. Bist du nachher im Hotel?"
Ich schaute Kerstin an. Sie nickte. „Irgendwie finde ich das auch geil! Krass, Robert, du bist wirklich ein Zuhälter geworden."
Sie küsste mich, ich fuhr ihr durchs Haar. „Kerstin, ich plane, mir weitere Nutten zuzulegen. Ich bin jetzt ganz ehrlich. Ich habe da eine weitere Studentin an der Angel."
Kerstin schaute mich mit feurigen Augen an. „Ich finde es seltsam, aber es geilt mich auch an, Robert. Ich weiß nicht, was da los ist."
Ich berührte Kerstin zwischen den Beinen. „Dort?" Kerstin nickte. Ich begann ihren Kitzler zu streicheln. „Kerstin, ich werde mir so viele Nutten zuzulegen, wie es nur geht, und ich will sie alle ficken und fickbereit halten."
Kerstin stöhnte. „Und ich?"
Ich rieb schneller und versetzte sie mehr und mehr in Erregung. „Du bist dann meine Privathure!"
Sie stöhnte. „Und wenn ich mehr sein will?"
Ich steckte einen Finger in ihre Möse und rieb weiter, schüttelte den Kopf, küsste sie auf die Stirn. „Eine Fotze kann nicht mehr sein."
Es durchzuckte sie. „Ich bin nichts als eine Fotze?! Robert, warum geilt es mich an, das zu hören?"
Ich rieb sie weiter, küsste sie, verwöhnte sie. „Weil du in Wahrheit nichts weiter bist, du bist nichts als eine Fotze, eine Hurenfotze, die gefickt, besamt, durchgerammelt werden will."
Kerstin stöhnte, zitterte, bebte in meinen Armen. „Robert, vielleicht bin ich wirklich nur eine Fotze, vielleicht bin ich in Wirklichkeit nur eine Nutte, eine Hurensau und weiß nichts davon?"
Ich drücke sie fest an mich. „Ich habe keinen Zweifel daran, Kerstin, dass du eine Hurenfotze bist. Es würde mich nicht überraschen, wenn du am Ende meine geilste und lukrativste Nutte, die heftigste und verdorbenste Fotze von allen sein wirst!"
Kerstin stöhnte auf und ein heftiger Orgasmus ergriff sie. „Robert," sie versuchte zu Atem zu kommen, „es turnt mich so an, ich schäme mich so und doch ist es so geil. Wie kann mich das nur so anmachen, es ist verrückt. Du redest mit mir als wäre ich gar kein Mensch."
Ich drückte fest auf ihren Kitzler und führte zwei Finger in ihre Möse, um von beiden Seiten drücken, massieren, sie verwöhnen zu können. Sie zitterte. Ich beugte mich zu ihr herab und flüsterte in ihr Ohr. „Weil du nichts als eine notgeile Vollbluthure bist und es nicht wahrhaben willst, weil alles in dir giert und bebt und zittert, danach schreit, gefickt und benutzt zu werden, und ich dafür sorgen werde, dass du irgendwann an nichts anderes mehr denken kannst, als daran eine gute Zuchtnutte zu sein, als daran auf allen Vieren von x-beliebigen Männern durchgefickt und besamt zu werden."
Kerstin stöhnte. „Ja, bitte!" Dann atmete sie erschöpft aus und legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich streichelte ihr übers Haar. „Brav, Kerstin."
Sie seufzte nur. „Robert. Das ist alles so irritierend. Langsam verstehe ich, was du meinst."
Ich küsste sie. „Ich bin froh, Kerstin, denn ich könnte gar nicht mehr aufhören. Ich will, dass sich unser Leben nur noch ums Ficken dreht, um nichts anderes. Ich will dich x-mal pro Tag um den Verstand ficken, ich will, dass Ismael dir die Weiblichkeit in dein Leib fickt. Ich kann es gar nicht abwarten, dich an andere Männer zu geben, um dein Fotzenhurensein zu erwecken."
Kerstin atmete schwer. „Mir die Weiblichkeit einficken lassen. Robert?! Wie krass."
„Ja, Ismael ist total krass und ich will ihn am liebsten sofort anrufen und hierher kommen lassen. Ich will sehen, wie er dich straffickt."
„Robert!"
„Ja, Kerstin, aber du wirst jede Sekunde genießen und es mir danken, du wirst stöhnen, jauchzen, betteln, dass es nicht mehr aufhört."
Kerstin griff sich zwischen die Beine. „Robert. Es ist so peinlich, wie mich das anmacht."
Ich umarmte sie. „Ich verspreche dir, meine kleine Fotzenprinzessin, du wirst mir noch danken. Wir werden Tia danken." Kerstin nickte. „Ich bin so geil, Robert. Fickst du mich noch mal, bevor du wieder zu Tia gehst?"
Ich streichelte sie. „Will die kleine Fotze wieder gefickt werden?" Kerstin nickte stumm, atmete schwer. „Ich werde immer geiler, Robert! Was passiert nur mit uns?"
„Wir erwachen, Kerstin. Und bald wirst du von dir noch als Fotzenhure denken, du wirst immer geiler, notgeiler, verhurter werden und ich werde diesen Anblick genießen!"
„Robert, fick deine Fotzenhure nochmal, bevor du gehst. Ich muss noch mal gefickt werden!"
Meine edle Kerstin so reden zu hören, sie zu sehen, wie sie es sich selbst besorgt, erregte mich so stark, dass ich wieder konnte, und so legte ich mich auf Kerstin und drang in ihre feuchte, geile Möse ein. „Gut so, meine kleine Hurenfreundin!"
Kerstin stöhnte. „Es ist so geil, ich habe es so vermisst. Wie krass, ich will permanent einen Schwanz spüren, Robert."
„Eine gute Nutte braucht einen Schwanz in sich."
„Robert, hilf mir eine gute Hure zu werden." Ich küsste sie auf die Stirn, während ich rhythmisch in sie eindrang.
„Kerstin, du bist bezaubernd." Sie hechelte und kam, und ich kam auch, schneller als geplant und nur weil ihre Worte noch in mir nachhallten. Später umarmten wir uns, kuschelten im Bett und sagten nichts mehr. Als ich dann später ging, nickte sie nur und warf mir einen Luftkuss zu. Ich konnte mein Glück nicht fassen und verließ unsere Wohnung, um im Hotelzimmer auf Tia zu warten.
Im Hotelzimmer lag ich auf dem Bett und fühlte mich im Hotel schon, als wäre ich dort zuhause. Ich war voller Erwartung und Vorfreude, wie es Tia wohl bei Serge ergangen war. Die Welt außerhalb des Hotels existierte kaum. Ich schaltete den Fernseher wieder an und wählte einen Erotikkanal. Es beruhigte mich, anderen beim Sex zuzusehen. Es fühlte sich gut und richtig, ja, natürlich an. Zudem gab es nun eine direkte Verbindung zur Realität, jeden Moment konnte eine dieser heißen Frauen neben mir liegen. Tia war ein Traum, den zu hegen ich niemals gewagt hätte, der aber Wirklichkeit geworden war. So lag ich dort, um fast drei Uhr in der Nacht und wartete auf Tia. Ich war schon fast eingeschlafen, da brummte mein Smartphone. Kerstin rief an.
„Robert, ich kann nicht schlafen. Ich bin so aufgeregt. Ich weiß auch nicht. Ist Tia schon zurück?"
Sie war etwas außer Atem. „Nein, Kerstin, Tia ist noch bei Serge. Es würde mich wundern, wenn sie schon zurück wäre. Sie ist ein sehr fleißiges Mädchen."
Sie atmete hörbar aus. „Robert, das ist alles so falsch. Du wartest auf deine eigene Prostituierte. Höre dir mal an, wie das klingt! Du lässt ein junges Mädchen für dich anschaffen." Es entstand eine Pause. „Aber es macht mich auch so an!"
„Ich weiß, Kerstin, ich gewöhne mich auch erst langsam dran. Aber Tia will es so und ich auch. Es ist zu geil. Ich kann es selbst nicht fassen, aber Tias Zuhälter zu sein, ist das Schönste, was ich mir gerade vorstellen kann."
„Zuhälter, das ist so heftig, Robert!"
„Ja, Kerstin, mein Engel, ich bin ein Zuhälter. Ich hätte nicht gedacht, dass das sich so gut anfühlt. Alles ist so direkt, simpel und ehrlich, ganz nackt und gut, ohne Verstellung. Ich ficke, lasse ficke und bekomme Geld dafür." Ich vernahm Kerstins Atem, die mir gebannt zuhörte. „Kerstin, das älteste Gewerbe ist auch das Ehrlichste. Am Ende läuft doch alles aufs Ficken zurück. Wir wollen es miteinander treiben, und zwar ohne Hemmungen, ohne geheime verzweifelte Sehnsüchte, ohne Angst, geil und unbeherrscht. Ich ficke Tia als wäre sie ein Tier. Es ist heilsam, paradiesisch, ein Fotzentier zu ficken."
„Robert!" Kerstins Stimme zitterte. „Was ist das bloß? Was ist da in unser Leben getreten?"
„Tia ist eine Urgewalt, Kerstin. Sie befreit uns. Sie befreit sich. Sie zu ficken ist der Himmel! Wenn ich die kleine versaute Dreckshure durchnehme, werde ich wieder lebendig. Ich werde wieder frei und glücklich, wenn ich mein geiles kleines Fotzentier besteige."
„Robert!" Kerstin seufzte aber sofort. „Robert, diese Worte. Sie machen mich ganz feucht."
„Du meinst Worte wie ficken, naturgeil und Fotzentier, mein Liebes?"
„Ja, Robert, solche Worte. Sie kreisen in meinem Kopf. Sie lassen mich nicht zur Ruhe kommen." Wieder eine Pause, ein bedeutungsschwangeres Seufzen. „Robert, ich muss dir was gestehen. Ich habe es mir vor meinen Anruf zweimal besorgt. Ich wollte mit dir zur Vernunft kommen, aber der Gedanke, dass du eine Nutte in diesem Moment ficken könntest, deine eigene geile kleine Hure, hat mich sofort wieder scharf gemacht."
Kerstin stöhnte. Sie erregte mich mit ihrer zögerlichen Geilheit. „Kerstin, wir kommen gerade zur Vernunft, glaube mir, ich war noch nie so glücklich, und ich habe dich auch noch nie so glücklich gesehen. Habe ich dich nicht gut gefickt, mein Liebling?"
Kerstin stöhnte. „Robert!" Sie wimmerte etwas. „Ja, du hast mich gut genommen. Es war so geil. Und jetzt kann ich mir nicht helfen. Meine Geilheit reißt mich aus dem Schlaf. Kaum hatte ich die Augen auf, fingerte ich mich schon. Du wirst sie doch noch ficken, oder, Robert?"
„Ich werde sie, sobald sie zurück ist, sofort durchficken, Kerstin. Sie ist eine Hure, Huren fickt man durch."
Kerstins Stimme zitterte. „Ja, Robert, Huren fickt man durch. Das hast du gut gesagt. Es wäre ganz und gar grausam, sie nicht durchzuficken. Eine Hure muss durchgefickt werden."
„Fingert sich meine Süße etwa schon wieder?"
Sie stöhnte auf. „Ja, Robert, deine Kleine fingert sich wieder. Ich kann nicht aufhören. Ich bin so gespannt, ob es Tia gefallen hat!"
„Keine Sorge, Tia wird ab jetzt nur noch auf den Strich gehen, sich für Geld ficken lassen und mir zu Diensten sein. Sie wird sehr glücklich nach Hause kommen. Bald wird sie nur noch auf ihren Hurennamen hören."
Kerstin stöhnte und wimmerte. „Ihren Hurennamen?"
„Ja, ein Zuhälter gibt seiner Hure einen Namen. Sie ist Candy."
„Oh, wie geil!"
„Wenn du brav bist, gebe ich dir auch irgendwann einen Hurennamen!"
„Ich werde brav sein, Robert," Sie stöhnte laut auf, „deine Kerstin wird brav sein."
„Reibe deine naturgeile Fotze!"
„Geil, Robert, ja, ich reibe meine naturgeile Fotze."
„Ich will, dass du nur noch mit deiner naturgeilen Fotze denkst, du Hure!" Sie stöhnte, keuchte, winselte ins Telephon. Sie kam. Ich hörte nur ein Rauschen und Kratzen, sekundenlang war Kerstin weit entfernt. Dann hörte ich ihre Stimme wieder.
„Robert, danke, das habe ich gebraucht. Ich glaube, ich kann jetzt schlafen."
„Mein Engelchen, träume süß!"
„Danke, Robert."
Sie legte auf und ich schüttelte den Kopf. Meine Erektion war kaum auszuhalten. Alleine der Gedanke, dass Kerstin, eine erfolgreiche Gruppenleiterin, Chefin und Akademikerin es genoß als Hure beleidigt zu werden und auch noch davon kam, ließ mich beinahe schon kommen. Mein Leben war gut. Mein Herz pochte. Ich schickte vor Übermut an Kerstin noch eine SMS „Du Hure! Jetzt kann ich nicht mehr schlafen". Die Antwort kam schnell als Herz-Smiley. Es schüttelte mich vor Wonne.
-.-
Ich erwachte aus dem Schlaf, als ich es an der Tür klopfen, kratzen und rumoren hörte. Ich schaute auf die Uhr. Es war kurz vor sechs und es begann bereits hell zu werden. Ich stand auf, etwas benommen und öffnete die Tür. Tia, also eine weibliche Gestalt, stand vor der Tür, die Haare zerzaust, halb wankend auf viel zu hohen Absätzen, den Kopf herabhängend, die Arme schlapp an der Seite. Sie stürzte in meine Arme und hinter ihr erschien breit grinsend Serge. Wir gingen ins Zimmer. Ich legte Tia aufs Bett und Serge und ich gaben uns die Hand. Serge nickte.
„Deine Hure ist der Hammer. Ich musste sie *****en, mit dem Ficken aufzuhören. Das ist ja nicht gesund. Sie hat zehn Freier rangelassen, und das am ersten Abend." Er holte einen Bündel Scheine aus der Jackentasche und reichte ihn mir. „2400 Euro hat sie für dich eingenommen, abzüglich meiner Provision. Die ist eine Goldgrube."
Ich schaute auf Tia. Sie war ein erbärmlicher Anblick und sie stank fürchterlich nach Rauch, *******, Schweiß, Sperma und auch Urin, wenn ich mich nicht täuschte. Sie schaute mich mit vertrauensseligen Augen an.
„Robert! Es war so geil, Serge hat mich nach Hause gefahren, oder?" Ich ging zu ihr und streichelte ihr über den Kopf. Sie nickte nur. „Robert, ich stinke, oder?" Ich nickte stumm. Sie hatte eine Träne in den Augen. „Tut mir leid."
Ich küsste sie auf die Stirn. „Tia, du warst nie schöner." Sie schaute mich an. „Wirklich?" Ich nickte. „Ja, du siehst wunderbar aus, so durchgefickt, durchgerammelt, benutzt und verbraucht wie eine wirkliche Straßenhure."
Mein Herz pochte, als sie lächelte. „Danke, Robert, das ist lieb. Du weißt wie man einem Mädchen Komplimente macht. Ich fühle mich auch so gut wie noch nie. Ich wünschte, Serge hätte mich nicht *******en aufzuhören." Sie schaute auf sich herab. „Robert, es ist so geil erniedrigend. Schau mich an."
Tia war sehr erledigt. Ich stand auf und holte Kleenex aus dem Bad, befeuchtete ein paar Tücher mit warmem Wasser an und ging zu Tia zurück. Ich befeuchtete ihr Gesicht und entfernte grob die Spuren der Nacht. Sie blieb ruhig. Dann entkleidete ich sie. Als sie nackt vor mir lag, sah ich mit Entsetzen, dass sie Bisswunden, blaue Flecken oder ähnliches aufwies.
Serge brummte. „Ja, ein paar Kunden wurden vor Geilheit etwas wild." Ich hörte ihn kramen, drehte mich zu ihm um. Er hielt mir weitere Scheine hin. „Ich habe nicht gut genug aufgepasst, nur als kleine Entschuldigung. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schlimm aussieht." Serge grinste etwas. „Es hat ihr aber gefallen, sage ich dir, sie ist eine Vollbluthure. So was habe ich noch nicht erlebt. Mit dem Einkommen muss sie aber nicht jeden Tag anschaffen, sag Bescheid, ob sie heute wieder zu mir will."
Er grinste, schaute auf Tia, schaute wieder mich an. Ich wusste, was er will. Ich nickte. „Tobe dich aus, aber mach es schnell, Serge, sehr schnell."
Kaum hatte ich das gesagt, hatte er schon seine Hose heruntergezogen, sich hinter Tia gelegt und sie zu ficken begonnen. Tia bekam es kaum mit. Sie hob nur leicht ihren Hintern, stumm, aber hörig, spreizte etwas die Beine und ließ Serge freie Bahn. Serge nahm das Angebot dankbar an und kümmerte sich gar nicht um Tia. Er fickte sie einfach, als wäre sie ein Gegenstand, einfach nur ein Loch. Tia keuchte kaum hörbar, aber ich sah in ihren Augen wie gut sie es fand, weder gestreichelt, geküsst, weder geachtet noch als Frau respektiert zu werden, sondern im Gegenteil, einfach nur als Fickloch herzuhalten. Gänsehaut zeichnete sich auf ihrem Nacken ab. Serge rammelte sie weiter, schnell, desinteressiert. Es war absurd, wie schnell er kam, wenn er wollte. Er grunzte, stöhnte und zog dann seinen Schwanz aus Tia. Ich reichte ihm ein Kleenex. Er grinste, säuberte sich und zog sich an.
„Mann, deine Kleine, die genießt auch den letzten Dreck. Ich habe noch nie eine so krasse Naturhure erlebt. Die liebt es einfach gefickt zu werden, gleich wie." Serge schüttelte den Kopf. „Ich könnte fast sofort wieder, wenn ich nur daran denke. Wie geil sie stumm und hörig ihren Arsch hob. Schaue sie dir jetzt nur an, wie sie uns immer noch voller Hoffnung weiter ihren Hintern entgegenstreckt."
Tia winselte leise. Wir betrachteten sie, wie sie noch etwas seufzte, ihren Hintern hin und her ***, als hätte sie nicht genug. Sperma tropfte aus ihrer Möse. Sie lag flach auf dem Bauch, genießend, müde. Der Anblick versetzte uns sofort wieder in Erregung. Serge grinste. Plötzlich schaute er mich ernst an. „Robert, du bist neu im Geschäft. Ich weiß, und ich weiß auch, dass du keine Ahnung von gar nichts hast, aber ich mag dich, ich mag Candy, daher will ich dir einen guten Rat geben."
Er nahm mich beim Arm. „Huren sind schwierig zu kontrollieren. Es geht einfach durch mit ihnen, und Freier nutzen das aus." Ich schaute ihn nur verwirrt an. Er drückte meinen Arm fester. „Robert, du verstehst nicht, was ich meine, aber du musst Tia stärker an dich binden."
Ich dachte plötzlich daran, wie sie völlig verrückt vor Geilheit, sich Ismael versprach, und verstand. Ich schaute Serge an. „Aber wie? Ich bin gut zu ihr. Ich gebe ihr Sicherheit. Wie soll ich sie denn an mich binden?"
Serge grinste. „Mann, du bist echt die Unschuld vom Lande, was?" Er kramte in seiner Tasche und holte fünf kleine Päckchen mit weißem Pulver heraus. „Robert, du musst deine kleine abhängig von dir machen."
Ich schaute entsetzte auf die Päckchen. „Mit ******?!"
Serge gab mir die Päckchen. „Ja, Mann, mit ******. Du musst ihr Versorger werden, ihr ein und alles." Ich nahm die ****** entgegen und schaute etwas verwirrt. Serge tätschelte mich an der Schulter. „Robert, Huren lieben ******. Sie lieben es abhängig zu sein. Tia wird da voll drauf stehen, glaube mir. Außerdem ist es nicht die Frage, ob sie ****** nimmt, sondern wann. Und da kommst du ins Spiel. Willst du sie an ihren Versorger verlieren oder ihr Versorger sein."
Ich schaute ernsthaft verwirrt. Serge schüttelte den Kopf. „Ok, jetzt sperr dich nicht so. Tia ist eine Vollbluthure, die fickt alles, sie saugt an allem, du darfst sie beißen, ficken, besamen, vollspritzen." Ich nickte. Serge fuhr fort. „Meinst du, sie würde neinsagen, wenn ihr jemand etwas spritzt, oder ihr was zum Schniefen aufdrängt. Die macht alles mit, Robert. Tia ist eine Goldgrube, das weiß jeder. Ich bin nur ehrlich zu dir. Ich habe nicht versucht ihr ****** zu geben, und weiß der Geier, ich war versucht." Er atmete durch. „Aber die drei Russen, die haben das versucht, die fickten sie und boten ihr danach was von dem Stoff da an." Er zeigte auf die Päckchen. „Tia war ganz geil danach. Du weißt, wie experimentierfreudig sie ist. Ich habe es gerade verhindern können."
Ich überlegte, ob ich diese Logik anfechten konnte. Ich fand keine Lücke. Mir war das sehr unangenehm. Serge sah meinen inneren Konflikt. „Robert, das Zeug ist neu. Es macht dich nach dem ersten oder zweiten Mal völlig verrückt danach. Wenn die Russen ihr das gegeben hätten, wäre sie unter ihre Kontrolle geraten. Glaub mir, da hätte dein schwarzer Kumpel keine Chance gehabt. Du musst Tia an ich binden. Ich sage das als ein Freund."
„Ist das Zeug denn gefährlich?"
Serge schüttelte den Kopf. „Die meisten ****** sind nicht gefährlich, Robert. Es ist nur gefährlich unkontrolliert, unversorgt abhängig zu werden, auf der Straße zu landen, dreckigen Stoff zu schniefen, und so weiter. Nee, das ist hier reines Zeug und du bekommst es von diesen Russen. Ich kaufe welches für dich. Ich habe ein Interesse mit dir weiter Geschäfte zu machen und nicht mit denen. Außerdem mag ich eure kleine Liasion." Serge grinste. „Und du lässt mich ja auch einfach so ran. Du hast was gut bei mir."
Ich schüttelte noch immer den Kopf. „Serge, ich weiß nicht. Tia ist noch jung. Ich will sie nicht gefährden."
Serge lachte. „Du hättest sie heute sehen sollen, Robert. Tia ist nicht mehr Tia. Sie ist eine Hure. Sie ist so programmiert. Die kannst du auch nicht mehr retten. Wenn du nicht da bist, wenn du nicht auf sie achtest, landet sie irgendwo als Lustsklavin, endet so irgendwo auf der Straße. Du musst gut zu ihr sein. Huren nehmen ******, Huren kriegen Krankheiten, verlieren jeden Status in der Gesellschaft. Sie sind gefährdet und für den Staat nichtexistent. Sie sind vogelfrei."
Ich nickte. Serge klopfte mir auf die Schulter. „Mach dir keine Gedanken, Tia steht darauf. Huren möchten die volle Abhängigkeit, die volle Ladung. Sie war sehr traurig, als ich den Russen das Zeug abnahm. Jetzt wirst du es ihr geben. Sie wird dich vergöttern dafür. Aber passe auf, das Zeug ist hart und mit Erregungsmittelchen versetzt, also Libidotropfen. Es ist nicht ratsam, mehr als vier oder fünf am Tag zu nehmen. Ein Päckchen kostet übrigens 30 Euros."
Ich nahm dreihundert Euro von dem Geldbündel und bekam noch mal 10 Päckchen dazu.
„Gut so!" Serge nickte. „Und jetzt mach sie dein. Ich möchte nicht jeden Abend auf sie aufpassen müssen." Er grinste und dann ging er.
-.-
Ich legte mich zu Tia. Sie sah mich mit großen Augen an, da klingelte mein Telephon. Es war Kerstin. Ich befürchtete, dass es nichts Gutes bedeutete, wenn sie wieder anrief. Es war nun morgen und die Geilheit bestimmt verflogen. Ich überlegte das Gespräch auch erst gar nicht anzunehmen.
Tia schaute mich neugierig an. „Ist es deine Verlobte, Robert?"
Ich nickte. „Ich habe ihr alles über uns gesagt, Tia!"
Sie lächelte. „Robert, es ist so süß, wenn du >uns< sagst, als wären wir ein normales Paar." Tia kicherte, dann begann sie an meiner Hose zu zuppeln. „Los, Robert, sprich mit deiner Verlobten, während ich dir einen blase."
Kaum hatte sie das gesagt, hatte sie ihre Lippen schon über meinen Schwanz gestülpt. Ich atmete tief ein und schaute noch mal aufs Telephon. Kerstin ließ beharrlich klingeln. Es war kein gutes Zeichen. Schweren Herzens ging ich ran.
„Ja, Schatz." Kerstins Stimme erklang, aber nicht verärgert. „Robert?! Ist Tia nun schon da?"
Ich nickte unsichtbar für sie und schluckte. Tia hatte eine vorzügliche Blastechnik entwickelt. „Kerstin, sie bläst mir gerade einen." Ich wollte den Ärger nicht lange aufschieben, doch stattdessen hörte ich Kerstin seufzen. „Du meinst jetzt gerade, während wir reden?" Tia lächelte kurz und schaute zu mir hoch. „Ja, Kerstin, meine Hure lächelt gerade mit meinem Schwanz zwischen ihren Lippen." Kerstin schluckte. „Robert, irgendetwas ist passiert mit mir. Ich finde das so geil. Kann ich mit ihr sprechen?" Ich streichelte Tia über den Kopf. „Klar, Kerstin, klar kannst du mit Tia sprechen." Tia strahlte und ich reichte ihr das Telephon.
Tia schluckte den Speichel herunter. „Ja? ... wie, ach so ... es war umwerfend ... zehn ... stöhnst du? Du stöhnst." Tia kicherte und begann sich ihre Möse zu reiben. „Kerstin, warum kommst du nicht schnell hierhin und ich helfe dir ... ja, mein Täubchen, ich bin auch schon ganz feucht ... du kleines versautes Stück, Finger weg und beeil dich. Du scheinst ja richtig scharf zu sein ... " Tia strahlte und gab mir das Telephon zurück.
Ich hörte Kerstin am anderen Ende stöhnen. „Robert, darf ich vorbeikommen? Ich will es mit Tia treiben. Was sage ich da, aber ich will es. Bitte." Sie schluckte hörbar und geil. „Na klar, Kerstin, vielleicht musst du auch nichts zahlen." Kerstin keuchte. „Du Schwein! Wo seid ihr?" Ich nannte ihr das Hotel und die Zimmernummer. „Kerstin, sie ist eine Nutte, du wirst zahlen müssen." Kerstin stöhnte. Dann legte sie auf und Tia strahlte mich weiter an, mit drei Fingern in ihrer Möse.
„Und kommt unser Täubchen?" Ich nickte. „Ja, Kerstin ist so unfassbar rattig, seitdem sie weiß, dass du für mich auf den Strich gehst."
Tia kicherte. „Du, Robert, soll ich mich duschen, bevor sie kommt. Ich stinke doch noch."
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Kerstin soll Candy kennenlernen. Candy riecht gut, nämlich wie eine durchgenommene, durchgefickte, die ganze Nacht durchgevögelte und besamte Zuchtstute. Genau wie ich dich haben will. Du duftest wie eine Hurensau!"
Tia quiekte. „Robert, ich bin so dreckig, was soll sie von mir denken?"
„Ich werde sie *****en, dich sauberzulecken, Candy. Ich möchte, dass ihr euch gegenseitig sauberleckt. Zeige ihr, was für eine verkommene, versaute Drecksfotze du bist."
Tia errötete. „Ja, Robert, du hast so recht. Ich will für deine Fotzenfreundin stinken, sie soll mich als stinkende eklige Fotzenhure kennenlernen. Wie geil. Es geht immer weiter abwärts für mich. Noch vor wenigen Wochen war ich die anständige Tochter, die studiert, und jetzt, Robert, bin ich eine verkommene eklige Straßenhure. Wie geil!"
Ich ergriff hart ihren Arsch. „Ja, Tia, für dich wird es ab jetzt immer weiter abwärts gehen. Du bist nichts als eine verkommene Drecksau, bald bist du nichts mehr als ein Ficktier, eine verkommenes Nutzvieh, notgeil, verdreckt und an der Leine gehalten."
„Ja, Robert. Ich möchte immer weiter abwärts. Ich möchte ganz nach unten, wie geil. Ich möchte, dass man mir den Verstand aus dem Fotzenleib fickt. Ich möchte verdummen, nur noch geil, ein Hurentier sein, nur noch eine Fotze, nichts mehr als ein Loch, das gefickt wird, sein, ohne Namen, ohne Würde." Sie stöhnte. „Ich möchte mir in die Hose machen und mich nicht mehr dafür schämen. Und jetzt werde ich deine Verlobte stinkend begrüßen, Robert." Tia stöhnte und masturbierte wie wild. „Robert, und jetzt steig noch mal über deine Hurensau. Ich möchte mich ihr gerne frischgefickt zeigen."
Es war nicht zum Aushalten. Ich ergriff sie, drückte sie aufs Bett. Sie spreizte sofort ihre Beine und ich drang in sie ein. Sie stöhnte. „Ja, Robert, genau das brauche ich jetzt!" Ich fühlte die Herausforderung und zögerte keinen Moment. Ich nahm sie so hart ich nur konnte. Sie schaute mich dankbar an. „Gut so, Robert, fick deine Fotzenhure, fick deine Nutte. Ich bin nichts als eine Fotze, Robert, eine Fotze, die gefickt werden muss."
Ich stieß zu, härter, beschleunigte, drückte mich auf ihren Schultern herab und presste sie ins Bett, ließ sie meine Kraft meine Wendigkeit, meinen Willen spüren. Sie stöhnte, wimmerte, hisste. „Ja, Robert, du fickst mich doch am besten von allen. Ich bin so gerne deine Fickfotze, oh ist das geil, oh wie ich es liebe gefickt zu werden." Ich drehte sie auf die Seite, rutschte neben sie und hob ihr Bein, spreizte ihre Möse und drang wieder an. Sie bebte, schlotterte, säuselte. „Robert, du Ficksau, lass es raus, ich bin nichts mehr als eine verkommene Hure, benutze mich, benutze deine Fotzensklavin. Zerfick mich, Robert!"
Tia kam, hechelte, ich stieß härter und schneller zu, so erbarmungslos wie noch nie. Sie verlor die Sinne, ich schüttelte sie durch, sie verkrampfte, stöhnte, vibrierte elektrisiert. Ich schlug ihr auf den Hintern. Sie stöhnte noch mehr. Ich spreizte ihre Gesäßbacken, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und drang wieder in ihren Anus ein. Sie verkrampfte nun nicht mehr. Sie atmete ruhig und genüsslich, als ich ihren Arsch fickte. Sie nickte. „Ja, fick meinen Arsch, Robert. Ich habe es verdient, dass du meinen Arsch fickst, es tut weh und doch fühlt es sich so gut und richtig an!" Sie zitterte, aber gab sich ganz hin, beugte ihren Rücken, ließ ihr Gesäß kreisen. „Mach mich zu einer braven Dreiloch-Hure. Dreiloch-Huren erwirtschaften mehr, Robert. Arschfick-Huren nennt sie Serge. Robert, bald werde ich auch nur noch eine Arschfick-Hure sein." Ich stöhnte. Tia fickte genüsslich, atmete rhythmisch, entspannte sich völlig und freudig. „Soweit ist es gekommen, Robert, dass ich es genieße, in den Arsch gefickt zu werden. Ich habe es früher gehasst und jetzt liebe ich es. Es ist so widernatürlich sinnlos geil, in den Mund und Arsch gefickt zu werden." Sie stöhnte laut auf.
Als sie plötzlich doch verspannte und verkrampfte, drückte sie so geschickt ihre Muskeln zusammen, dass ich unwillentlich zum Kommen gebracht wurde. Ich stöhnte, und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Tia drehte sich sofort um und nahm meinen Schwanz. Sie rieb ihn über ihr Gesicht, über ihre Lippen, ihre Stirn und nahm in den Mund, leckte ihn sauber. Sie hatte nicht eine Sekunde, nicht einen Augenblick gezögert. Ich fiel ins Kissen. Tia rutschte neben mich.
„Gut so, Robert. Jetzt stinke ich noch mehr und ich will, dass Kerstin mich sauberleckt. Und dann fickst du Kerstin und ich lecke Kerstin sauber, ja?"
Ich küsste sie auf die Stirn und umarmte sie. „Meine schöne Candy. Du bist so bezaubernd."
Sie schaute mich verliebt an. „Robert, ich meinte es ernst. Ich will ganz nach unten. Es ist so geil, gekauft werden zu können." Ich schluckte. Sie schaute mich gespannt an. Mein Herz verkrampfte sich. Serge hatte recht. Ich musste sie an mich binden. Sie schaute besorgt. „Was ist, Robert?"
Ich rückte näher an sie heran. „Tia, Serge hat mir gesagt, man hat dir vorhin ****** angeboten, die drei Russen?"
Tia lächelte schief. „Ja, Serge hat es verboten, der hat die ****** konfisziert und gesagt, nicht unter seinem Dach."
Ich streichelte ihr über den Arm. „Du hättest sie gerne genommen, oder?" Tia atmete kurz, nickte stumm und traurig. Ich küsste sie. „Ist dir das peinlich?"
Tia nickte wieder und sagte nichts, sondern presste sich an mich. Ich nahm sie in den Arm. „Tia, du weißt, dass ich für dich sorge, oder?"
Sie schaute mich mit großen Augen an und nickte wieder. „Ja, Robert, das weiß ich. Es tut mir leid, wer weiß, was die für ein Zeug da hatten. Es war unverantwortlich von mir." Sie atmete tief ein, küsste meine Schulter, streichelte mir nachdenklich über die Brust. „Aber weißt du Robert, ich bin neugierig. Ich habe gestern einige Nutten gesehen, die das Zeug nahmen. Es scheint unter Nutten beliebt zu sein." Sie atmete schwer und schaute mich an. „Ich hätte es schrecklich gerne genommen, Robert. Es tut mir leid, aber ich will es wirklich auf die harte Tour, ich will es ganz durchziehen und ich glaube, ****** gehören da einfach dazu."
Ich küsste sie auf die Stirn. „Du willst es durchziehen, mein Engel?"
Tia schluckte schwer. „Ja, Robert, ich will es voll durchziehen. Ich will, dass es kein Zurück mehr gibt. Ich will irgendwann eine geile Straßenhure sein. Ich weiß, dass das krank ist, ich weiß, dass das kaum zu glauben ist, aber ich brauche das. Ich habe das schon immer gebraucht. Und ich hätte gerne die ****** von den Russen genommen. Es ist so falsch und daher so geil. Man hat mich immer vor solchen Schweinen gewarnt und jetzt werfe ich mich ihnen in den Arm." Sie bebte. „Oh, Robert, deine kleine Fotze wird ganz feucht, wenn sie nur daran denkt. Ich würde mich gerne für ****** ficken lassen. Wie geil." Sie stöhnte. „Es könnte dann gar nicht mehr aufhören, je mehr ich ficke, desto mehr nehme ich ******, desto mehr muss ich wieder ficken." Sie schluckte und begann heftig zu masturbieren.
Ich kramte ein Päckchen aus der Tasche und hielt es ihr hin. Tia schaute erst verwirrt, dann erstaunt. „Robert, ist das das, was ich denke." Ich nickte. Sie wurde ganz aufgeregt. Ich streichelte ihr über den Kopf. „Tia, ich sorge für dich. Das habe ich dir versprochen."
Tia strahlte mich an. „Robert, ja, geil, lass es uns tun." Ihre Augen funkelten. „Ich bin so stolz auf dich, langsam denkst du wie ein wahrer Zuhälter. Es macht so Sinn für dich, mir die ****** zu geben, mich zu *****en, für die ****** zu ficken. Du geiles Dreckschwein." Sie stöhnte. „Robert, los, gib mir das Zeug. Ich kann eh nicht mehr zurück. Ich weiß nicht, warum mich das so anmacht. Aber ich will es."
Ich küsste sie. „Ich sorge für dich, mein Kleines. Das habe ich versprochen. Du musst mir aber versprechen, dass du nur meine ****** nimmst und auch nur, wenn ich dabei bin." Ich öffnete das Päckchen und verteilte einen Spur davon auf meinen Handrücken. „Versprichst du mir das?"
Tia nickte eifrig mit dem Kopf. „Ja, Robert, aber du musst mir auch genug geben. Abhängige sind da nicht so klar, das weißt du doch, oder?"
Ich war mir dessen vollbewusst. „Ja, Tia, ich habe sehr viele Päckchen für dich. Aber du nimmst sie nur mit mir. Ich muss dich beschützen."
Tia strahlte übers ganze Gesicht. „Das ist alles so spannend. So geil. So Dreckshurenfotzengeil. Hier liege ich und bettele um ******. Es ist wie ein Traum. Ich sage dir die Wahrheit, Robert. Vorhin wäre ich beinahe mit den Russen mitgegangen. Sie waren härter, besser, erniedrigender zu mir. Es tat mir gut. Sie wollten mich anpinkeln, mir ****** geben, sie bissen und traten mich." Sie stöhnte in der Erinnerung. „Beinahe wäre ich mitgegangen, aber jetzt, du geile Sau, gibst du mir ******. Du bist doch der Beste. Du bist lieb und krass, fürsorglich und ein fieses Schwein." Sie schluckte.
Ich küsste sie auf die Stirn. „Tia, sei ein braves Mädchen und schniefe das jetzt ein." Sie schluckte vor Glück, küsste meine Hand und schniefte mit einem Zug den ganzen Inhalt ein.
Es warf sie zurück. Sie fiel rücklings aufs Bett und winselte, krümmte sich, keuchte. „Geil, Robert, geil." Ich öffnete ein neues Päckchen und verteilte es wieder auf meinen Handrücken. „Tia, sei ein braves Mädchen und nimm noch einen Zug." Sie zögerte keinen Moment. Ich hielt sie kurz weg. „Tia, das Zeug macht mit Garantie beim zweiten Mal abhängig. Willst du wirklich ..." Aber bevor ich aussprechen konnte, hatte sie es schon weg geschnieft.
Tia stöhnte. „Krass. Robert. Krass. Gib mir noch ein drittes Päckchen, zur Sicherheit." Sie strahlte. Ihre Augen waren glasig vor Glück. „Bitte, Robert, bitte." Sie zitterte vor Glück, als ich ein drittes Päckchen öffnete. Ich sah sie an. „Das Zeug scheint ja echt zu wirken." Tia nickte wie wild
Tia nickte. „Ja, Robert, es wirkt überheftig. Nun gib mir ein Drittes." Ich verteilte das Zeug auf meinen Handrücken und sie legte es plötzlich weg und giggelte. „Einfach weg." Sie quiekte, winselte, taumelte, fiel aufs Bett. Sie keuchte, sabberte und schaute mich mit rotglänzenden Augen an. „Robert, so was Geiles. Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch geiler werden könnte. Aber ich bin es. Robert, fick mich bitte so hart, so brutal, so gewalttätig du nur kannst. Ich bin die letzte Schlampe und Drecksfotze. Behandle mich auch so!"
Ich schluckte. Tia war ein krasser Anblick. Sie spreizte die Beine, so weit sie nur konnte, streckte mir ihre glattrasierte Pussy entgegen und keuchte vor Geilheit. Ihr ganzer Körper war unter Spannung, war elektrisiert, von Kopf bis Fuß geladen und empfangsbereit. Sie starrte mich an, notgeil, am Ende, so flehentlich und bettelnd, wie ein verwundetes Tier. Ich bestieg sie, ohne zu zögern, aber hielt kurz inne, bevor ich in sie eindrang. Ich starrte sie an. „Tia-Fotze, das wirst du jetzt genießen."
Sie winselte und jammerte, schweratmend. „Tia-Fotze wird es genießen, Robert. Du hast so recht. Fick diese feuchtnasse glänzende rasierte Fotze, die ich bin, fick dieses Ficktier, bitte, ich flehe dich an. Ich platze."
Sie schluckte schwer. Ich setzte meine Schwanzspitze an. Sie quiekte sofort. „Quäle mich nicht, Robert." Sie keuchte. Ich fuhr mit meinen harten erigierten Schwanz um ihren Kitzler herum. Sie wurde fast irre, klopfte mit den Händen aufs Laken. „Fick die Fotze, Robert, ich halt es nicht mehr aus. Ich will nur noch ficken und gefickt werden."
Ich setzte wieder an und drang dann genüsslich in ihre Möse ein. Es war unfassbar heiß und feucht. Sie stöhnte laut und geil. Ich hatte noch nie eine so nasse, geile Pussy erlebt. Ich riss mich zusammen und begann sie langsam zu penetrieren. Tia hechelte. Ich hämmerte härter und entschlossener, beugte mich über sie, ihre Beine auf meiner Schulter, so dass sie sich verbiegen, beugen musste. Ich fickte sie, nahm ihren Kopf, hielt ihn fest. „Tia!"
Sie starrte mich mit weitaufgerissenen Augen an. „Ja, Robert! Ja!"
Ich schluckte, aber mich beherrschte das unfassbare Gefühl zu besitzen. „Du bist mein, Tia. Du bist allein mein. Wage niemals wieder auch nur daran zu denken, mit anderen mitzugehen." Ich stieß härter und wilder, brutaler zu. Ich ergriff ihren Kopf bei den Schläfen. „Hast du verstanden, du Dreckshure! Du wirst mit niemanden weggehen. Du wirst alles mit mir absprechen. Ich bin dein ein und alles."
Tia schluckte, keuchte. „Es tut mir so leid, Robert."
Ich hielt sie fester, fickte sie härter, starrte sie voller Besitzwut an. „Es ist mir so scheißegal, ob es dir Leid tut, Tia! Ich ficke dich, ich ernähre dich, ich versorge dich mit deinen Scheiß******, du Hurenschlampe. Du gehörst mir, mir allein!"
Tias Augen funkelten. „Ja, mein Liebling, so will ich dich. Sei grob und unnachgiebig. Ich werde eine brave Fotze sein. Du fickst mich doch von allem am besten."
Ich versammelte alle meine Kraft, alle meine Wut, meine Gier, meine Energie, um sie so hart, heftig und brutal zu nehmen, wie es nur ging. Ihre Pussy schmatzte, schnalzte. Tia sabberte, ihre Augen verloren sich im Endlosen. Sie winselte, keuchte. „Ja, Robert, ich bin dein, nur dein. Einzig dein! Dein Allein!" Und als sie das sagte, kamen wir beide furious, heftig, uns umarmend, bebend, vibrierend. Wir stürzten ineinander und blieben verschlungen, zärtlich, eng, warm uns fühlend. Und da hauchte Tia „Für immer, Robert." Und wir schliefen, eingekuschelt, unter einer warmen Decke ein.
-.-
Lange konnten wir nicht geschlafen haben. Wir erwachten, beide synchron atmend, uns umarmend, blickten wir uns an. Tia sah fertig aus. Ihre Augen waren nun ganz glasig. Sie hatten einen verträumten Blick, zitterte ein wenig. Sie lächelte zaghaft. „Robert, ich fühle mich ganz schwach und zersetzt."
Ich umarmte sie fest. „Es tut mir so leid, Tia. Was habe ich da bloß getan." Es war wirklich ein schrecklicher Anblick. Tia lag zitternd, bleich, geschwächt neben mir, die schöne, attraktive, unfassbar lebensfrohe junge Frau, die vor nur wenigen Tagen in mein Büro kam, gesund, fröhlich und voller Elan. Jetzt sah sie plötzlich krank, fertig, am Ende aus. Noch war es aber nicht zu spät. Es waren nur die ersten merklichen Anzeichen, aber Tia war immer noch Tia. Ich beruhigte mich und küsste sie auf die Stirn.
Sie lächelte mich schwach an. „Robert, du hast gar nichts getan. Ich wollte es doch. Ich wollte das Zeug." Sie atmete tief ein. „Ich will es sogar noch immer. Das Zeug ist aber so hart. Und ich fühle mich so breit, wacklig, verschmiert." Ich streichelte sie, küsste sie zärtlich auf die Stirn. Sie giggelte atemlos. „Robert, ****** sind der Hammer. Die werfen einen ja total aus der Spur."
Ich streichelte ihr über die Schulter. Sie zitterte, schaute mich an. Ihre Augen waren sehr unnahbar, irgendwie fern, als läge sie nicht neben mir. Sie giggelte wieder. „Krass, ich wusste ja, dass es irgendwann so kommt, Robert. Aber jetzt ist es also so weit. Tia, die geile kleine Hure, liegt vollgepumpt mit ****** im Hotel und wartet auf die nächsten Freier. Es ist schon krass." Sie drehte sich zu mir und schaute mich so direkt, wie sie in ihrem Zustand nur konnte, an. „Du fragst dich sicherlich, ob ich noch bei Sinnen bin, ob ich nicht vielleicht psychisch krank oder schizophren bin oder so!"
Ich schaute sie nur an. Sie schüttelte den Kopf. „Aber ich bin nicht krank, Robert. Ich bin völlig bei Sinnen. Ich bin high, auf ****e, aber noch immer ich. Ich weiß, was ich hier ***. Ich bin ein großes Mädchen!"
Mir wurde es ganz eng ums Herz. Ich umarmte sie. „Tia! Es ist noch nicht zu spät. Wir können das alles herumbiegen. Ich bin da für dich. Ich wollte nicht, dass ..."
Tia grinste schräg, erschöpft, schwach. „Robert, wann begreifst du endlich. Ich will das. Ich will genau das! Ich will ******, ich will ficken, ich will, dass man mich benutzt, bespritzt, mir ins Gesicht pinkelt. Ich will die harte krasse Tour." Sie seufzte. „Oh wie geil. Robert. Ich spüre es. Ich spüre es hämmern und wühlen in mir."
Sie schaute mich wild an, schluckte, atmete. „Robert, ich will so gerne total abhängig werden. Ich will wie die anderen Nutten sein, die zu Serge gehen und sich besteigen lassen, um an ****** zu kommen. Sie sahen alle so schwach, willig und geil aus, so fertig und kaputt, dass sie keine andere Wahl mehr hatten, als sich zu vernutten, als sich zu verkaufen, als sich ficken und benutzen zu lassen. Manche konnten kaum stehen. Robert, ich hätte sie am liebste selbst sofort genommen, diese dummen geilen Fotzen, die für jeden zur Verfügung stehen." Sie schluckte, bebte. „Aber wirklich eine von ihnen zu werden, das ist ein Traum."
Tia schaute mich wild und unbeherrscht an. „Robert, pumpe mich bitte mit ****** voll. Ich brauche es wirklich ganz hart, ich möchte keine Wahl mehr haben, ich möchte wie meine Idole sein, möchte hirntot geil zur letzten Fickfotze mutieren. Bitte hilf mir!"
Es war mir peinlich, aber ich hatte sofort wieder eine Erektion. Tia lächelte, leckte ihre Lippen. „Ich möchte keine Wahl mehr, weißt du. Ich fühlte, dass die anderen Huren nur dachten, ach so eine kleine Studentin, die sich mal versucht, die etwas Bestätigung möchte, einen kurzen Ausflug wagt. Es war schrecklich. Sie schauten mich nur verächtlich an, sprachen kaum mit mir. Glaube mir. Die denken nicht, dass ich eine Hure bin, selbst nach zehn Freiern dachten sie das noch nicht. Aber wenn ich heute völlig high auf ****e dorthin gehe, werden sie mich akzeptieren. Dann bin ich keine Studentin mehr, Robert, dann bin ich eine ****enabhängige Schlampe, die sich besteigen lässt, um noch mehr ****** zu nehmen." Sie bebte. „Sie werden mitleidig mit mir sein, aber auch solidarisch mit Papas Liebling, gefallen, auf ****e, auf der Suche nach Geld für ******. Wie geil."
Tia steckte drei Finger in ihre Möse und fickte sich selbst, stöhnte. „Ich möchte mich voll abschießen, verrecken vor Geilheit. Ich möchte meinen Namen vergessen, völlig verrucht, versaut, von mir selbst nur noch als Fotze denken, als kleine versaute Drecksfickfotzenhurensau, die nur zum Ficken da ist, Robert!"
Sie drehte sich hechelnd und geil zu mir. „Bitte versprich mir, mir immer härtere ****** zu geben. Ich brauche das. Ich möchte es ganz hart." Sie bebte und rammte plötzlich ihre ganze Faust in die Möse. „Robert, Papas Liebling fistet sich gerade und will gefistet werden. Es ist alles so geil." Sie kam hart und gut über ihrer eigenen Faust, Schockwellen jagten durch ihren zarten und jungen Körper, ihre Augen verdrehten sich, sie schüttelte sich, zuckte zusammen und sackte dann neben mich, schaute mich von unten mit großen süßen Mädchenaugen an, die ganze Hand noch immer in ihrer Möse.
„Das Zeug ist der Himmel, Robert. Sehe ich so fertig aus, wie ich mich fühle?"
Ich küsste sie, sie presste sich innig und heftig an mich. „Ja, Liebes, du siehst total abgefuckt aus. Du siehst tatsächlich nur noch wie eine Straßennutte aus, am Ende, zerstört, voll auf ****e, kaputt und verhurt."
Sie atmete schwer. „Geil, Robert. Genau so fühle ich mich auch. Genau so wollte ich auch sein, so möchte ich, dass meine Eltern mich sehen, geil, versaut, auf ******." Sie giggelte. „Gibst du mir noch etwas?" Sie seufzte. „Scheiße, ist das geil, ich zittere und schwitze am ganzen Körper. Ich will gerne noch mehr. Ich mache alles, was du willst, Robert!" Sie drehte sich zu mir um. „Alles, Robert!"
„Es ist die Sucht, die in dir spricht, kleine Tia."
Sie lächelte verschmitzt. „Ja, glaube ich auch. Ich bin so geil, alles in mir giert und bibbert und will mehr von diesem Zeug. Ich will noch süchtiger werden. Das ist alles nur der Anfang, versprich mir das. Ich bin jetzt schon völlig fertig, aber ich möchte das Jahre lang durchziehen. Das wird so krass, ich werde so elendig daran zugrunde gehen, aber es wird sich auch so geil anfühlen."
Ich konnte einfach nicht fassen, was sie da sagte. Sie aber strahlte, verschwommen, verhurt neben mir. „Robert, gestern noch ging ich zu Serge und die Nutten sahen mich verärgert an. Heute aber werde ich high dahin gehen. Sie werden mich akzeptieren, oder zumindest nicht verurteilen. Vielleicht noch nicht heute, aber in ein paar Tagen, wenn sie deutlich sehen, wie mich die ****** zu Grunde richten, wenn sie merken, dass ich gar keine Wahl mehr habe, als anschaffen zu gehen, dann werden sie mich akzeptieren, dann werde ich eine von ihnen sein. Oh wie geil!"
Sie presste sich an mich. Ich umarmte sie. Sie bebte bei der Vorstellung. „Robert, ich bin erst eine Hure, wenn andere Huren mich als ihresgleichen anerkennen. Aber ich will noch mehr."
Ich schaute sie ahnungslos an. Sie giggelte. „Das, was mich am geilsten macht, die krasseste, geilste Vorstellung, Robert, wenn mich die Huren nicht nur akzeptieren, nein, wenn sie mich bemitleiden, wenn ich so abgeschossen, torkelnd, auf meinen Highheels dorthin komme, am Ende, bleich, high, bibbernd und sie sich meiner annehmen. Das will ich. Robert."
Ich schaute sie atemlos an, streichelte ihr über den Kopf. „Tia, du willst eine Crackhure werden." Sie nickte eifrig. „Ja, Robert, genau das will ich. Ich will eine Junkie- und Crackhure sein."
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Tia. Das erlaube ich nicht. Das geht zu weit. Nein."
Sie streichelte mir über den Schritt. „Robert, es muss nicht sofort sein. Ich bin auch nicht sofort dazu bereit, Crack zu nehmen, aber irgendwann werden wir das beide wollen. Das weißt du doch." Sie streichelte mir über meine Erektion und strahlte mich an. „Robert, wir haben Zeit. Es wird geil und geiler werden und irgendwann werden wir beide zusammen die kleine Tia zur Crackhure machen, damit Tia den letzten geilen Schritt nehmen kann, den letzten geilen Sprung in den Abgrund, um von ihren Nuttenfreundinnen schwesterlich aufgenommen zu werden." Sie küsste meinen Arm. „Ich bin so heftig geil, Robert." Sie giggelte und schaute mich an. „Robert, ich wünsche mir wirklich, dass du noch mehr Nutten hast. Es wäre so schön, mit ihnen zusammen high und geil zu sein, schwesterlich verbunden, nackt, verhurt auf Crack."
Sie atmete schwer und begann wieder, unersättlich, wie sie war, es sich selbst zu besorgen, an meine Seite gepresst, an meinem Oberschenkel, so dass ich spürte, wie zittrig, bebend, ihre Hand ihre Pussy rieb und sie sich elektrisierte. „Es wäre so erniedrigend und geil. Ich käme mir so wertlos und ersetzbar vor. Ich zittere vor Lust bei dem Gedanken, einfach nur so eine von deinen vielen Nutten zu sein, Robert, die dir alle nackt zur Verfügung stünden und um deine Gunst konkurrierten." Sie schaute mich keuchend und unverwandt an. „Robert, lass uns noch mehr Hurenschlampen wie mich finden, die deine Fickfotze werden wollen. Bitte, ich helfe dir."
Sie stöhnte auf und rieb sich heftig schnell den Kitzler. „Ich wäre dann wirklich nur irgendeine Fotze, die du fickst, irgend ein Stück Vieh für dich. Wir alle wären Vieh zu deiner Benutzung, und du könntest uns sogar alle gleich aussehen lassen. Wie geil, Robert, wir sähen alle gleich aus und wir alle hießen Candi." Sie stöhnte. „Es würde mich so geil machen, nur irgendeine Nutte in deiner Candi-Fickherde zu sein. Wir könnten uns selbst nicht unterscheiden. Wir wären ein und dieselben notgeilen Vollhuren für dich und wir würden uns alle fingern und lecken, wenn du uns nicht gerade auf den Strich schickst, ununterscheidbar und dauergeil. Es wäre ein Traum! Es wäre, als würde ich permanent in den Spiegel schauen, permanent meine eigene Fotze lecken, mich an meinen eigenen Titten reiben. Wir würden uns alle aufstellen und du dürftest entscheiden, welche Fickfotze du beglückst. Wir wären alle neidisch, aber auch so voller Liebe und Fürsorge füreinander."
Mir war es so peinlich, aber mein Schwanz erigierte sofort. Tia lächelte und begann mir meinen Schwanz zu wichsen. „Du magst die Idee, dann lass es uns tun. Ich besorge dir Nutten, versprochen. Hat sich Stefanie schon gemeldet, Stefanie wäre eine schöne Hure! Und Kerstin auch!"
Tias Augen glänzten. Ich konnte es alles nicht fassen, aber sie sah bezaubernd und glücklich aus. „Robert, es gibt so viele willige geile Fotzen wie mich, die jemanden wie dich benötigen. Wir müssen sie nur finden und dann abrichten."
Ich keuchte etwas bei dem Gedanken, Tia strahlte, streichelte mir den Schwanz. Ich nickte. „Tia, wenn ich mehr von deiner Sorte haben, werde ich meinen Job nicht mehr machen können."
„Robert, dein Dozieren braucht keiner. Wir besorgen dir so viele Nutten, wie es nur geht. Du wirst uns ficken, abrichten und pflegen und wir werden für dich anschaffen gehen. Wir werden es lieben, wie geile Fotzen zu leben. Ich sehe unsere Huren-WG schon vor mir. Ständig auf ****e, nass, feucht und geil."
Sie stöhnte. „Oh, wird das geil. Wir werden alle stets nackt sein. Eine notgeiler als die andere. Wir werden uns ständig lecken, giggeln und uns gegenseitig unsere Pussys rasieren." Sie seufzte. „Robert, lass es uns tun." Tia sah mich mit glasigen Augen an. „Ich bin so fertig und doch so geil. Der Gedanke macht mich so an. Ich kann kaum atmen."
Tia hatte Schweiß auf der Stirn und schaute mich hilfesuchend an. Ich verstand. Ich nahm aus meiner Tasche ein weiteres Tütchen, pulverte das weiße Zeug auf meinen Handrücken. Tias Augen glänzten. Ich reichte ihr die Hand. „Tia, sei ein braves Mädchen, und schniefe das mal ein."
Tia küsste mich sofort auf die Wange. „Danke, Robert, danke! Ich bin so gerne dein braves Mädchen." Dann beugte sie sich herab und zog in einem Zug das Pulver ein. Sie strahlte übers ganze Gesicht. „So geil, kein Wunder, dass das i*****l ist. Man braucht nichts anderes mehr, gar nichts. Ich merke, wie sich mein Körper umprogrammiert. Es ist so verwerflich, heftig geil." Sie stöhnte.
„Robert, ich sehe es dir genau an, wie gut du es findest, dass ich meinen jungen, schönen Körper für dich ruiniere. Du gibt deinem kleinen Mädchen gerne ******, oder?" Sie schaute mich vibrierend an. Meine Erektion sprach Bände. Mir war das zwar peinlich, aber Tia hatte recht. Es turnte mich an. Sie schluckte. „Robert, wie fändest du es, wenn ich größere Titten hätte?"
Ich schaute weg und schluckte. Tia lachte, nahm mich beim Kinn und drehte mein Gesicht zu ihr. „Robert, stelle dir nur deine Candi-Fickherde vor, wir haben alle riesige geile Brüste, haben alle platinblonde lange Haare, lange schöne rote Fingernägel und wir liegen alle mit glattgeilrasierten Fotzen auf einem riesigen Bett, geschminkt wie die letzten Huren, und küssen und lecken uns, völlig entindividualisiert, ununterscheibar geil und verlockend."
Ich schluckte schwer und völlig von Sinnen. Tia lachte und begann meinen Schwanz zu wichsen. „Robert, ich mache alle deine Träume wahr! Glaube mir, da du meine Träume wahr werden lässt. Du geile Sau. Die ****** machen mich total kirre. Meine Pussy glüht ja richtig und meine Nippel zischen. Ist da was in den ******?"
Ich erinnerte mich an Serges Ermahnung. „Ja, da sind Stutenhormone drin. Die sollen triebsteigernd wirken."
Tia seufzte. „So geil. Du perverse Sau. Du gibst mir Wachstumshormone, du willst wohl, dass ich mehr Milch gebe?" Sie stöhnte und schaute mich an, drehte an ihren Nippeln herum. In diesem Moment klopfte es an der Tür.
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Ich stand auf. Tia war völlig bedröhnt und fiel zurück aufs Kissen, ruhte sich nackt, mit gespreizten Beinen aus. Sie sah umwerfend fein, straff und zum Ficken bereit aus. Ich öffnete die Tür und sah Kerstin, die in einem Hosenanzug im Hotelflur stand und mich neugierig anschaute. Sie sah sehr elegant, fein und erfolgreich aus, was sie ja auch war. Ihr Hosenanzug saß wie angegossen und ihr Gesichtsausdruck war zielstrebig. Ihre Gesichtszüge ließen Kompetenz und Verfügungsgewalt erkennen. Niemand hätte je gedacht, dass sie ins Hotel gekommen war, um es mit einer Hure zu treiben. Aber da stand sie, erwartungsvoll. Sie lächelte, schaute mich von oben bis unten an und lachte, als sie meine Erektion sah. „Robert! Du hast einen Ständer."
Erst dann bemerkte ich, dass ich nackt war und bedeckte mich sofort. Sie kicherte und ging ins Zimmer. „Ich bin so heiß, wo ist Tia? Ich hoffe doch, sie ist noch da."
Sie küsste mich. Ich küsste sie zurück. „Ja, Tia ist noch da, Kerstin. Aber ich muss dir etwas sagen?"
Sie schaute mich belustigt an. „Robert, ich bin gerade zu geil, um gerade zu denken. Ich habe es mir zuhause noch zweimal selbst besorgt, aber es scheint, ich werde vom Kommen immer geiler, als dass ich mich beruhigen würde." Sie stöhnte. „Robert, ich glaube, ich bin läufig!" Ich schluckte. Sie stöhnte erneut, küsste mich und ging ins Zimmer. Ich schloss die Tür und folgte ihr. Sie betrat, an der Toilettentür vorbeigehend, den Hauptraum, sah nach vorn, nach rechts und bekam plötzlich die nackte Tia zu sehen. Kerstin drehte sich zu mir um. „Das ist Tia."
Ich nickte und stellte mich zu ihr. Wir betrachteten diese wunderschöne junge nackte Frau, die mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und schwer und geil atmete. Kerstin trat auf Tia zu und schaute ihr in die Augen. Plötzlich begriff sie wohl, was hier vor sich ging, und drehte sich entsetzt zu mir. „Robert, die ist völlig weggetreten, völlig bedröhnt. Was ist passiert?"
Ich hatte einfach keine Lust irgendwelche Ausreden zu erfinden. „Das wollte ich dir sagen. Serge hat mir empfohlen, sie mit ****** an mich zu binden."
„Du hast dem armen Mädchen ****** gegeben?" Ich nickte. Kerstin setzte sich entsetzt auf das andere Bett und schaute Tia an. „Robert, das geht zu weit." Ich setzte mich neben Kerstin und nickte. „Ja, Kerstin. Es geht wirklich zu weit. Aber sie wollte es so. Sie hat mich darum angebettelt."
Kerstin schaute mich an. „Tia hat dich darum angebettelt, so zu enden." Sie zeigte auf Tia, die sich vor Geilheit auf dem Bett wälzte und stöhnte. „Die ist völlig weggetreten. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr."
Ich schaute sie schuldbewusst an. „Ich weiß, Kerstin, aber Tia will es. Mir ist es selbst unheimlich." Tia drehte sich um, hockte sich auf allen Vieren aufs Bett, den Hintern in die Höhe gestreckt, das Gesicht ins Kissen gepresst und masturbierte wie irre vor uns. Kerstin schluckte. „Robert!"
Es war ein groteskes, krasses, geiles Schauspiel. Tia wurde immer wilder. Ihre Möse schmatzte. Sie stöhnte. Der Raum füllte sich mit herrlichen Sexaromen, die mir völlig die Sinne raubten. Tia hatte eine Gänsehaut, so geil war sie, sich die Möse reibend und mit der anderen Hand spielte sie an ihrem Anus herum. Tia war unwiderstehlich. Sie war die reinste Naturgeilheit, spitz von oben bis unten, bereit für alles, feuchtglänzend erhitzt, lichterloh brennend, um genommen, gefickt, besamt, bestiegen zu werden. Ich konnte mich kaum zurückhalten. Tia war nichts mehr als eine tierische vollkommene Geilheit. Plötzlich merkte ich, dass Kerstin neben mir zu stöhnen angefangen hatte.
„Robert, was ist das bloß, was ist mit diesem Mädchen passiert?" Kerstin bebte. Tia schmatzte, leckte, besuddelte sich selbst, presste ihr Gesicht in das mit ihrem eigenen Speichel vollgesogene Kissen.
„Kerstin, Tia ist befreit. Sie ist reinste Geilheit. Gefällt es dir nicht?"
Kerstin blieb der Atem weg. Sie starrte Tia an, die ihre Finger mit Mösenschleim benetzte und gierig ableckte, den Finger in den Anus, in ihrer Möse, in ihren Mund, abwechselnd schob. Ich streichelte Kerstin übers Knie. „Kerstin, mein Liebes, willst du nicht Tia mal kosten?"
Kerstin sah mich entsetzt, aber geil an. „Kosten?"
Ich streichelte ihr über den Oberschenkel und küsste sie auf die Wange. „Ja, Kerstin, die arme Tia braucht deine Hilfe, siehst du das nicht. Warum leckst du sie nicht ein bisschen?"
Kerstin schluckte schwer. „Robert, das ist so pervers. Das ist alles so abartig, was ist denn los!"
Ich rieb Kerstin zwischen den Beinen. Kerstin stöhnte. „Kerstin, es ist total pervers, aber geil. Tia würde so gerne von dir geleckt werden und ich würde das total gerne sehen, mein Täubchen."
Kerstin zitterte. Tia masturbierte, leckte, sabberte weiter wie wild. Sie war völlig im Delirium ihrer selbstinduzierten und ****** verstärkten Geilheit. Kerstin stöhnte. „Du würdest es gerne sehen, Robert?"
Ich nickte. „Ja, Kerstin, ich würde es sehr gerne sehen. Du würdest Tia und mir einen riesigen Gefallen tun. Siehst du nicht, wie sehr sie es nötig hat?"
Kerstin nickte eifrig. „Ja, ja, ich sehe es. Aber ich kann doch nicht einfach zu ihr rübergehen und sie anfangen zu lecken."
Ich küsste sie und rieb hart durch ihre Hose ihre Möse. „Kerstin, Tia ist eine Vollbluthure. Sie wünscht sich nichts anderes, sie will genommen, gefickt, benutzt werden."
„Aber ich habe noch nicht einmal ein Wort mit ihr gewechselt, weiß sie überhaupt, ob ich da bin?"
Ich schaute Kerstin direkt in die Augen. „Kerstin, Tia ist auch läufig, so wie du! Worte spielen keine Rolle." Kerstin schluckte und nickte. „Und jetzt ziehe dich aus und geselle dich zu deiner kleinen Gespielin. Du bist selbst nichts als eine kleine geile Hure und geile Huren lernen sich kennen, indem sie sich beschnüffeln und lecken."
„Robert!" Aber Kerstin war schon zu erregt, um mir ernsthaft böse zu werden, und begann sich auszuziehen.
„Sei ein braves Mädchen, Kerstin, und stelle dich Tia angemessen vor, lecke sie und lasse sie lecken." Kerstin zitterte, vibrierte. Sie entkleidete sich völlig, legte den Hosenanzug beiseite, stand nackt und erregt vor mir. „Na los, gehe zu ihr, mein läufiger kleiner Liebling."
Es war kaum zu fassen, aber Kerstin, als hätte sie mir den Wunsch von den Augen abgelesen, hockte sich plötzlich hin und krabbelte mir zwischen die Beine. Ich streichelte ihren Kopf. Sie atmete schwer und erregt. „Gut so, mein Liebling und jetzt stell dich deiner kleinen Freundin vor."
Kerstin presste ihren Kopf in meine Hand, schaute mich irre und geil an. Sie nickte. „Ja, Robert, ich bin gerade zu läufig, um zu widerstehen. Es ist alles zu geil." Dann krabbelte sie auf allen Vieren ans Fußende des Bettes und erklomm zaghaft das Bett, kopfüber voran zu Tias Hinterteil. Es war ein wunderschöner Anblick. Mir blieb der Atem stehen, wie Kerstin ihre Kopf zwischen die Beine von Tia steckte und an Tias Möse schnüffelte.
Sie zögerte keinen Moment und begann sofort Tias Löcher sauber zu lecken, gierig und geil. Tia quiekte. Kerstin sabberte, leckte, bebte vor Geilheit. Tia hob ihren Hintern höher, Kerstin nahm die Einladung an und presste ihr Gesicht in Tias Hinterteil. Sie sabberte, so gierig leckte und schluckte sie, selbst mit ihrem Hintern wedelnd. Es war unglaublich, was dann passierte. Tia hob ihren Kopf und ging vorsichtig, am Rand des Bettes balancierend zur Seite und steckte nun ebenfalls ihren Kopf zwischen Kerstins Beine. Beide beschnüffelten sich nun Seite an Seite, leckten und küssten sich gegenseitig. Es war ein wunderschöner Anblick, wie sie sich kennenlernten, wortlos, ******n vor Geilheit, taumelnd in ihren Lustaromen.
Plötzlich legte sich Tia auf die Seite, dann auf den Rücken, zog sich unter Kerstin und begann sie von unten nach oben zu lecken. Kerstin stöhnte wie wild und begrub nun ihrerseits ihren Kopf in die Möse von Tia, in Neunundsechziger Stellung. Es war ein wonnevoller Anblick, diese Gier zu beobachten, diese entfesselte Wollust zu erleben, von Tia, von Kerstin, wie sie in ihrem eigenen Speichel, in ihrer eigenen Lust, den Mösenschleim der anderen über ihr Gesicht verteilten. Sie kamen elektrisierend, Wellen wallten durch ihre zarten Körper, sie quiekten, zitterten, jauchzten, vergruben sich in die Möse der anderen, sabberten, gierten, unersättlich, kamen wieder, krümmten sich vor Wonne unter- und übereinander, atemlos geil.
Ich verlor den Überblick, wie oft sie kamen, aber irgendwann taumelten sie zur Seite, Tia rückte nach oben, so dass sie sich zum ersten Mal in die Augen schauen konnten. Sie sagten aber nichts. Sie küssten sich sofort, ihre Mösenschleim bedeckten Gesichter glänzten und sie leckten sich gegenseitig sauber, frivol und genießerisch, bis sie sich zu küssen anfingen. Sie küssten sich leidenschaftlich, mit Zunge, aber zärtlich und schön, wie zwei Frischverliebte. Sie schauten sich unverwandt in die Augen, glänzten, freudestrahlend, lächelnd, als sie sich mit der Zungenspitze liebkosten. Sie schienen sich tatsächlich ineinander zu verlieben. Sie giggelten sogar. Es war unfassbar für mich, Kerstin so zu sehen, so ausgelassen, fröhlich, so jugendlich und rein. Sie wirkte zehn Jahre, vielleicht sogar noch viel jünger. Wie ein Teenager, der sich zum ersten Mal verliebt hatte. Auch Tia strahlte glücklich, jugendlich und rein, wiewohl sie offenkundig noch immer und wahrscheinlich auch noch für den ganzen Tag auf ****e war.
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Sie hörten nicht auf zu giggeln, sich zu betasten, sich zu küssen, also ging ich irgendwann zu ihnen, setzte mich an die Seite von Kerstin und streichelte ihnen beiden über den Kopf. Sie schauten mich sofort fröhlich an. „Ihr mögt euch also?"
Sie nickten beide. Kerstin schluckte. „Robert, Tia ist atemberaubend." Tia streichelte über Kerstins Brustansatz und küsste sie dann.
Ich streichelte ihnen wieder über den Kopf. „Ja, Tia ist sehr atemberaubend. Ich muss aber aufpassen, dass sie nicht zu viele von diesen Stutenhormone bekommt. Das war ja fast besorgniserregend."
Kerstin stöhnte. „Stutenhormone?!"
Tia lächelte. „Ja, mein Täubchen. Dein Robert gibt mir harte mit Stutenhormonen versetzte ******. Ist das nicht geil?" Sie küsste Kerstin auf den Mund. „Ich fange jetzt erst an zu leben, mein Liebling."
Kerstin schaute sie geil und entsetzt an. „Du nimmst Stutenhormone?" Tia nickte und streichelte Kerstin über den Nacken. „Ich sehe doch, dass dir das gefällt! Robert verwandelt seine kleine Studentin in eine geile Zuchtnutte."
Es schauderte Kerstin, die nur leise „Zuchtnutte" murmelte und eine Gänsehaut bekam.
Tia lächelte sie an. „Ja, meine Süße, und Zuchtnutten behandelt man mit geilen Hormonen. Robert, gib mir doch noch etwas von dem süßen Pulver. Ich glaube, Kerstin würde das gerne sehen, oder?"
Kerstin stöhnte leise. Ich schaute sie an und sah, wie sie sowohl ansatzweise nickte, wie ihre Möse streichelte. „Kerstin, willst du, dass ich meinem Tia-Liebling noch eine Ladung verabreiche?"
Kerstin seufzte, vibrierte vor Lust. „Das ist zu geil für mich. Das ist doch abartig. Aber wie geil, Tia, du willst wirklich diese ******? Diese Stutenhormone?"
Tia strahlte und küsste sie. „Kerstin, ich will alles. Ich will die krassesten geilsten ******, ich will auf den heftigsten Strich anschaffen gehen und zur ****envollgepumpten Drecksau werden. Es ist mein Traum, eine Zuchtnutte zu sein. Ich will nur noch ****** nehmen und mich ficken lassen. Ich bettele Robert an, mich in ein Fickvieh zu verwandeln."
Kerstin stöhnte. „Ich schäme mich so, dass ich das geil finde. Das ist alles so verkommen, so brutal abartig." Sie schluckte schwer, rieb sich schneller die Möse. „Es ist einfach nicht richtig, aber es fühlt sich so gut, so geil an."
Tia schob Kerstins Hand von ihrer Möse weg und begann sie gekonnt zu fingern. „Kerstin, du bist selbst nichts als Hurenfotze, du weißt es nur noch nicht."
Kerstin stöhnte. Tia fingerte nun gekonnt mit zwei Händen, Kerstins Anus, Kitzler und Möse. „Kerstin, du hast die Zuchtnutte gut in dir versteckt, du hast sie verdrängt, aber im tiefen Inneren willst du nur bestiegen, gefickt, gemolken, besamt werden. Und ich werde dir helfen, sie hervorzulocken, mein Täubchen."
Kerstin kam, zitterte, stöhnte atemlos. Tia rieb, liebkoste, küsste sie weiter. „Ich werde dir helfen, Liebling, ich zeige dir, wie man sich befreit, schaue mir nur zu, lass dich von mir inspirieren und irgendwann gehen wir gemeinsam auf den Strich, high und geil, und wir lecken uns jeden Tag wie zwei läufige Hündinnen, immer notgeil, immer feucht, prächtige Zuchtnutten und Vollbluthuren, Seite an Seite, wie es sich gehört."
Kerstin schüttelte sich vor Geilheit und kam so stark, dass sie beinahe in ******** fiel. Tia lächelte sie an. „Wäre das nicht geil, mein Täubchen? Ich glaube, ich verliebe mich gerade in dich!"
Kerstin stöhnte und nickte. „Ich mich auch in dich, Tia!"
Tia und Kerstin waren kaum auseinander zu bringen. Ich betrachtete sie noch einige Zeit, aber musste dann los ins Institut. Es fiel mir sehr schwer, aufzubrechen, diese beiden nackten, vor Geilheit nur so sprießenden Frauen alleine zu lassen. Aber ich hatte noch genug Sinn für Realität in mir, um mich loszureißen und mich auf den Weg machen zu können. Unterwegs traf ich Ismael, der auf Tia aufpassen sollte. Er grinste nur, dann gab ich ihm noch 200 Euro. Er nickte nur.
„Den ganzen Tag, Robert?"
Ich nickte. Er lächelte und freute sich wahrscheinlich schon auf Tia. Auch dachte ich wieder daran, Ismael auf Kerstin loszulassen. Ismael war so gut bestückt und so krass im Bett, er würde ihr sicherlich guttun. Wie er mich ansah und anlächelte, blieb mir bei dem Gedanken der Atem weg. Diesen Unhold über sich steigen zu lassen, würde Kerstin von Grund auf verändern. Es wäre ein so krasser Anblick, wie er sie von Moment zu Moment mehr unterwerfen, benutzen, sich gefügig machen würde, sie hechelnd, er schwitzend, stoßend, sie stöhnend, er hämmernd, besitzergreifend küssend. Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber ich tief im Inneren wollte ich, dass er Kerstin schwängert, die ganze Geilheit, Willigkeit aus ihr herausholt, alles, das, was ich seit Jahren nicht vermocht hatte, bevor Tia in mein Leben trat. Und Ismael, so wie ich ihn kannte, würde sich meiner Kerstin gerne annehmen. Aber ich wollte nichts überstürzen.
Ich ging weiter die Straße entlang und atmete die frische Herbstluft ein. Das Leben war so schön wie noch nie. Ich fühlte mich in der Blüte meines Lebens. Alles in mir spross und vibrierte aus voller Vorfreude und Gier, für jede Stunde, jede Minute des Tages. Ich lächelte. Passanten lächelten zurück.
Mein Telefon brummte. Kerstin schrieb: „Bin auch auf dem Weg. Krass, Robert. Ich bin immer noch so geil."
Ich grinste und schrieb ihr zurück. „Kerstin, ich hoffe, du wirst geil bleiben. Die Geilheit steht dir gut." Sie schrieb sofort zurück. „Danke, mein Schatz. Ich würde es mir am liebsten gleich hier auf offener Straße besorgen." Ich atmete durch. Es kribbelte in mir. Ich war unersättlich. Gerade eben hatte ich meine Verlobte mit einer Hure im Bett beobachtet, und nun war ich schon wieder total im Rausch. Ich schrieb zurück. „Es wäre so geil, wenn du das wirklich tun würdest." Prompt kam die Antwort. „Provoziere mich nicht, Robert. Ich bin kurz davor. Die Welt soll sehen, was für eine geile Pussy ich habe." Ich konnte es nicht fassen. Dann kam wieder eine SMS. „Ok, ich fahre schnell nach Hause, und mach mich für den Tag fertig. Sonst werde ich noch wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen."
-.-
Bald kam ich am Institut an. Ich ging durch die Gänge und sah nur wunderschöne Mädchen. Etwas in mir hatte Klick gemacht und nun wusste ich all das Potential, all diese Frauen, all diese wunderschönen Körper noch viel mehr zu bewundern. Ich freute mich auf jeden Moment, auf jeden Augenkontakt, jeden kurzen Gruß, da es ja immer möglich war, dass sich unter der feinen Fassade, wie bei Kerstin, eine a****lische Lust versteckte. Es war kaum zum Aushalten, diese Möglichkeit. Ich schluckte, betrat mein Büro und sah einen riesigen Haufen Dokumente, den ich zu bearbeiten hatte, außerdem gab es noch die Vorlesung, die ich am nächsten Tag zu halten hatte.
Ich vergrub mich mich in die Arbeit, hakte ab, unterstrich, diktierte und schrieb Emails. Meine Handy brummte wieder. Ismael rief an: „Alter, was hast du mit Tia veranstaltet. Die ist notgeil wie nichts."
„Ismael, ich habe ihr Hormone gegeben. Geht es ihr gut?" Ich hörte seltsames Schmatzen im Hintergrund. Ismael lachte. „Und ob es ihr gutgeht, sie hat sich gerade von zwei Zimmerjungen durchficken lassen. Sie hat 200 Euro eingenommen, und jetzt bläst die dumme Fotze mir gerade einen. Unersättlich, diese kleine Hure."
Es kribbelte in mir. „Ismael, versuche doch den Portier ins Spiel einzuweihen, dann spare ich mir die Übernachtungskosten. Und, Ismael, fick Tia bitte so hart wie du kannst. Sie muss auch mal zur Ruhe kommen. Vielleicht schaffst du es ja, sie für ein paar Stunden zu befriedigen."
Ismaels Grinsen war durchs Telefon zu spüren. „Klar Chef. Jetzt spritze ich deiner Kleinen erst einmal in den Hals, danach zum Portier, und dann soll sie sich ausruhen. Verstanden."
Er legte auf. Ich seufzte und arbeitete weiter. Das Leben hatte eine seltsame Wendung genommen. Alles wirkte plötzlich so blass, so farblos, ohne Tia, ohne die neue Kerstin, selbst die Wissenschaft bedeutete nicht mehr so viel für mich. Ich musste mich beherrschen, nicht auf Pornoseiten zu wechseln, im Institut hätte das schlimme Folgen haben können. Aber ich konnte nicht mehr zurück. Es fühlte sich zu gut und zu richtig an. Ich schaute aus dem Fenster und dachte nach. Dann ging ich wieder an die Arbeit. Stunden vergingen.
-.-
Plötzlich riss mich Kerstins Stimme aus der Konzentration. Ich drehte mich um und staunte. Kerstin trug Lippenstift und einen Rock, Eyeliner und Rouge, außerdem war der Rock halblang und sie hatte schöne schwarze Netzstrümpfe an, dazu die passenden halbhohen Schuhe. Sie schaute mich an und genoss die Wirkung, die sie auf mich machte.
„Gefalle ich dir?" Sie grinste.
Ich nickte. „Ja, sehr. Du siehst toll aus." Ich wollte nicht zu überschwänglich erscheinen, aber in Wirklichkeit wünschte ich mir Kerstin noch viel vernutteter und geiler als das, aber angesichts der Tatsache, dass sie noch vor ein paar Wochen niemals Lippenstift getragen hatte und Absatzschuhe vermieden hatte, wo es nur ging, war diese Aufmachung mehr als ein beträchtlicher Fortschritt.
Sie näherte sich mir und küsste mich. „Ich sehe es in deinen Augen, du wolltest schon immer, dass ich mich ein wenig mehr herrichte, nicht?"
Ich nickte stumm. Sie lächelte, spielte an meinem Oberarm. „Ich weiß nicht, ob ich wirklich zur Hure tauge, Robert." Sie schaute mich ernsthaft an. „Tia ist krass. Sie ist geil. Aber es ist irgendwie nicht mein Ding, mich von Fremden ficken zu lassen. Ist das schlimm?"
Kerstin schaute mich nervös an, biss auf ihre Unterlippe. Ich küsste sie. „Kerstin, mach dir keine Sorgen. Ich liebe dich. Ich ficke Tia, aber mit dir will ich das Leben verbringen. Tia ist auf ihrem eigenen krassen Trip."
Sie war sichtlich erleichtert. „Du erwartest also nicht, dass ich wie Tia werde?"
Ich küsste sie wieder. „Nein, Kerstin, auf keinen Fall. Tia überwältigt mich auch. Ich habe auch ein wenig Angst um sie. Ich mag sie wirklich, aber sie will anscheinend wirklich zur Straßenhure werden, vollgepumpt mit ******, benutzt, fertig, kaputt. Sie wird geil davon."
Kerstin schluckte. „Wir müssen vielleicht besser auf sie aufpassen."
Ich nickte. „Ja, mein Schatz. Das müssen wir. Aber es ist leider auch so geil, die schöne Tia so auf dem Niedergang zu sehen, auf der Rolltreppe ins Verderben. Ich kann mir nicht helfen. Sie so bedröhnt, geil, rollig zu sehen, das macht mich total an."
Kerstin nickte und schluckte. „Ich verstehe, Robert. Es geht mir auch so."
Sie setzte sich neben mich auf die Schreibtischkante. Ich schaute sie an. „Es ist so, je mehr ****** sie nimmt, je krasser sie sich benutzen lässt, je härter sie mit sich umgeht, desto mehr traue ich mich, ihr gegenüber völlig hemmungslos zu verhalten. Kerstin, ich weiß nicht wieso, aber ich überlege ihr heute Abend ins Gesicht zu pinkeln."
„Robert!"
Kerstin lief rot an. Aber ich wollte das loswerden. „Ich weiß, Kerstin, es ist krass. Aber sie würde da voll drauf stehen. Würdest du es nicht gerne sehen, wie ich in ihr schönes, unschuldiges Studentinnengesicht pisse." Kerstin schluckte. „Kerstin, noch geiler fände ich es, wenn ihr euch gegenseitig ins Gesicht pinkeln würdet. Wie heute morgen, nur dass ihr pinkelt, wäre das nicht geil."
Kerstin schluckte und nickte zaghaft. „Robert, das ist alles so krank. Es macht mich aber auch so an."
Ich küsste sie. „Kerstin, ich liebe dich. Du bist genauso eine geile Sau wie ich. Es ist, als würde ein Traum wahr werden. Lass uns ab jetzt total ehrlich, unverhüllt geil sein. Wie Tia. Ich schmeiße vielleicht irgendwann meinen Job, lege mir noch mehr Huren zu. Das ist mir hier alles zu langweilig."
Kerstin schaute mich bohrend an. „Robert?" Ich nickte und streichelte ihr über den Oberarm. „Robert, ich traue es mich kaum zu sagen, aber ich habe da auch eine Phantasie."
Ich wurde aufgeregt und schaute sie gespannt an. Sie lächelte verschmitzt. „Ich glaube, sie wird dir gefallen." Sie schaute um sich, schluckte, überlegte wohl, ob sie es wirklich sagen sollte. Aber dann gab sie sich ein Ruck. „Robert, ich wollte schon immer eine Trophy Wife sein."
Ich umarmte und küsste sie. „Kerstin, das wäre so geil." Sie bebte. „Nein, Robert, ich meine es ernst. Ich tauge vielleicht nicht als Nutte, aber ich glaube, ich bin eine geborene Tussi."
Ich atmete schwer. Sie küsste mich am Hals. „Würde dir das gefallen, Robert, eine Tussi als Freundin?" Sie seufzte. „Ich könnte eine richtige Tussi werden, ich stand da heimlich schon immer drauf, Robert. Ich habe das noch nie jemanden gesagt, aber, ja, Robert. Ich wollte schon immer eine Tussi sein!"
Ich schaute sie erstaunt und erregt an. „Ehrlich, Kerstin? Ich hätte das nie gedacht!"
Sie küsste mich. „Ich weiß, Robert. Ich habe es immer gut zu verbergen verstanden. Aber Tia, ich meine, oh weia, Robert. Die ist so geil und unaufhaltsam. Ich ..." Kerstin atmete schwer. „Sie hat etwas in mir befreit."
Ich küsste sie und umarmte sie. „Kerstin, ich habe mir immer gewünscht, dass du mehr Make-Up, kürzere Röcke, hohe Absätze trägst. Glaube mir. Ich könnte mir nichts Tolleres vorstellen!"
Kerstin lächelte und schaute mich vielversprechend an. Sie spreizte leicht ihre Beine und ihre Augen funkelten. Plötzlich verstand ich. „Du hast doch nicht etwa?"
Sie nickte und strahlte. „Doch, Robert, habe ich. Komplett."
„Total, nicht den letzten Rest, so wie ich es mir immer gewünscht habe."
Sie nickte eifrig. „Komplett, Robert, ich bin ganz jungfräulich da unten. Nicht mal eine Landebahn."
Ich wurde aufgeregt. Es war zu schön, um wahr zu sein. „Lass mich sehen, Kerstin. Ich möchte sehen, wie blank und geil und glatt du bist."
Sie lächelte und zog ihre Unterhose aus, spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre glattrasierte Möse. Es war eine Wonne, sie so zu sehen. Ich legte meine Hand genau über ihren Venushügel. Das Gefühl der weichen Haut, Hitze und Geilheit verströmend, nahm mir die Sinne. Kerstin küsste mich. „Alles dein, Robert." Und begann sich an meiner Hand zu reiben. Das Gefühl ihrer weichen Pussy in meiner Handfläche war unbeschreiblich. Sie gehörte mir. Ihr Wertvollstes, Geheimnisvollstes lag in meinen Händen. Sie stöhnte. „Nur für dich, Robert."
Ich küsste sie und drückte meine Handfläche stärker auf ihre Möse. Sie stöhnte und rieb, bewegte ihr Becken. Ich presste noch stärker. „Braves Mädchen, du hast dich schön rasiert. Eine Tussi ist immer glattrasiert."
Sie rieb sich härter. „Ich werde ab jetzt nur noch glattrasiert sein. Ich verspreche es dir, Robert. Es fühlt sich richtig und gut an."
Sie stöhnte, ich presste und rieb ihre schöne geile Pussy härter. „Es macht mich so geil, Kerstin, dass du dich komplett rasiert hast. Du hast keine Vorstellung."
Sie stöhnte und schaute mich wild an. „Hast du noch mehr Aufgaben für deine Tussi, Robert!"
Ich war mir nicht sicher, wie weit ich gehen durfte. Immerhin war es Kerstin, meine akademische Vorzeigefreundin, meine Lebenspartnerin. Einerseits wollte ich sie nicht verschrecken, andererseits wollte ich auch nicht mehr so tun, als ob ich nicht geheime krasse Lüste ihr gegenüber hatte. Ich war zwiegespalten, wie heftig, schnell, ungeduldig ich auf sie eindringen durfte. Auch war es mir ein wenig unheimlich, ihr Aussehen komplett zu verändern. Was würden Freunde, was unsere Eltern, was die Studenten sagen?
Sie hechelte. Ihre Möse schmatzte in meiner Handfläche. Es war warm, feucht, schön. Sie bibberte ein wenig vor Lust. „Robert, sag schon. Ich meine es ernst."
Ich schaute sie an, küsste sie. „Ich weiß nicht, ob ich mich traue, Kerstin. Du bist vielleicht noch ein wenig überdreht von heute morgen."
Sie giggelte. „Und ob ich überdreht bin und dann habe ich mir zuhause, während der Mittagpause, meine geile Pussy glattrasiert und bin jetzt in deinem Büro." Sie stöhnte. Ich presste mit Nachdruck meine Handfläche an ihren Kitzler. Sie schluckte schwer. „Sei ehrlich, Robert. Sei einfach nur noch ehrlich. Ich will dich rein, pur, geil und rücksichtslos, wie mit Tia. Was kann deine Kerstin für dich tun? Sei so ehrlich zu mir, wie du es bei Tia bist!"
Sie bebte. Ich küsste sie mehrmals am Nacken, streichelte ihr über den Rücken. „Du meinst ernst, mein Liebes, oder?"
Sie nickte heftig. „Und ob ich es ernst meine."
Ich spürte eine brandende Erregung in mir. Mein Puls bebte mir bis zum Hals. Ich traute meinen Ohren nicht. „Kerstin, ich bin seit ein paar Tagen Zuhälter, ich ficke eine Studentin und habe sie abhängig von mir gemacht und ihr schwarzer Bodyguard fickt sie gerade ins Koma. Ich bin eine ziemlich heftige Nummer, wenn ich erst einmal anfange."
Kerstins Augen blitzten. „Dann fange an, Robert."
Ich rieb ihren Kitzler. „Ich brauche einen Beweis, Kerstin." Sie schaute neugierig. „Was soll ich tun?"
Ich schluckte. „Pisse ein wenig, pisse mir hier in meinem Büro in die Hand, ein paar Tropfen genügen!"
Sie schaute mich verrucht an. „Du geiler Hund!"
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, du bist eine geile läufige Hündin. Und jetzt beweise, wie geil du bist."
Sie schloss kurz die Augen. „Robert, was ist nur mit mir los. Es macht mich sogar an." Und kaum hatte sie das gesagt, strömte es auf meine Handfläche. Sie stöhnte und pinkelte über meine Hand, über meinen Schreibtisch. Es war zu geil, und sie hörte auch nicht mehr auf. Es fühlte sich warm und schön an, wie sich ihr Urin über meine Handfläche ergoss, aber noch geiler war der irre Blick, den mir Kerstin zuwarf. „Da Robert, ich stöhne, während ich mitten in deinem Büro wie ein Köter herum pisse. Das Wenigste wäre, mich endlich durchzuficken."
Ich eilte schnell zur Tür, schloss die Tür ab, ging zu Kerstin, befreite meine Erektion und drang sofort und entschlossen in sie ein. Sie stöhnte laut auf. „Ja, fick deine pissende Fotzenhure!" Ich konnte es nicht glauben, diese Stimme, diese Situation. Ich genoss die Wärme, die Geilheit, die feuchte Möse von Kerstin und glitt genüsslich in sie. Sie schüttelte sich. „Das ist so geil, Robert, du fickst mich in meiner eigenen Pisse. Wie versaut." Ich begann sie härter zu stoßen. Sie quiekte, wimmerte. Ich ergriff ihren rechten Oberschenkel, hob ihn an, nahm sie mit dem anderen Arm fest in den Griff und rammte sie an mich heran. Sie jauchzte. „So geil, vielleicht tauge ich doch zur Hure, du Sau. Fick mich in Grund und Boden!" Ich nahm sie beim Wort und ließ ihr keine Ruhe mehr. Ich hämmerte, glitt langsam, dann schnell, dann wuchtig in sie. Sie stöhnte, jaulte, bis sie kam und ihren Beckenmuskeln kontrahierten so enorm, dass ich es auch nicht mehr aufhalten konnte. Ich spritzte direkt in sie. Sie strahlte. Wir fielen ineinander.
-.-
Bald wischte ich mit Kleenex die Sauerei weg. Kerstin half mir. Wir verstauten alles in einer Plastiktüte. Sie schluckte und schaute mich an. „Also, Robert, was soll deine pissende Tussi noch für dich tun."
Ich küsste sie. „Du bist so geil."
Sie lachte. „Seit ich klein bin, wollte ich immer geiler gestylt, krasser gekleidet, geschminkt, aufgebretzelt sein. Ich habe es mir nur nie eingestehen wollen." Sie stöhnte auf. „Oh Robert, ich glaube, ich wünsche mir nichts mehr, als eine Oberbimbotussi zu werden."
Ihre Worte machten mich direkt wieder heiß. Sie spreizte die Beine und ich begann sofort wieder, ihren Kitzler zu reiben. „Du willst wohl allen Männern den Kopf verdrehen, meine Süße. Du weißt, dass wir alle heimlich darauf stehen, wenn ihr billig, geil und willig ausseht."
Sie bibberte. „Ja, billig, geil und willig. Robert. Genau das!"
„Du willst es wohl glitzernd, grell geschminkt, aufgetakelt und glamourös haben, dass alle Männer dich sofort ficken wollen, dich gar nicht nach deinem Namen, nach irgendetwas fragen, sondern sofort nur deine geile Pussy und Titten sehen wollen!"
Sie stöhnte. „Ja, Robert, ja, das will ich. Ich will es so krass. Ich kann es selbst nicht glauben. Es ist mir selbst unerklärlich, aber ich will, dass du mich zur Tussi abrichtest, wie du Tia zur Hure abrichtest." Sie seufzte, rieb sich in meine Handfläche, zitterte. „Robert, du hast meine geheimste Phantasie herausgelockt. Jetzt ist sie da. Jetzt will ich es. Was soll ich tun?"
Ich flüsterte ihr ins Ohr. „Ich wünsche mir, dass du noch viel höhere Absätze trägst, richtige Highheels, und einen beschämend kurzen Rock, der deine prallen geilen Oberschenkel fast völlig entblößt, und dann möchte ich, dass du deine Augenbrauen total fein zupft, so dass sie wie ein feiner Strich sind, und dass du dich aufs Härteste schminken lässt. Ich bezahle alles. Kerstin. Alles."
Sie bebte. „Willst du, dass ich sofort losgehe und mir geilere Sachen kaufe? Mich schminken lasse?"
Ich gab ihrer Pussy einen Klaps. Sie japste und wimmerte. Ich schaute ihr in die Augen. „Ich möchte, dass du sofort losgehst, Absätze auf keinen Fall kürzer als vierzehn Zentimeter."
„Vierzehn!" Kerstins Augen leuchteten.
„Vierzehn!"
Sie seufzte. „Geil!"
Ich nahm mehrere 100-Euro-Scheine aus dem Portemonnaie und gab sie ihr. „Meine Hure hat das für dich verdient." Sie nahm die Scheine, ohne aufzuhören, ihr Möse in meine Handfläche zu pressen. Ich rieb stärker ihren Kitzler und sie kam, hörte aber nicht auf. Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr. „Pass auf, Robert, wenn du nicht aufpasst, dann ist deine Verlobte bald eine Obertussi, die herum stöckelt und giggelt. Wie fändest du das?"
Ich bekam sofort eine Erektion, schluckte schwer, presste sie an mich, rieb ihren Kitzler verstärkt. „Bitte, Kerstin, bitte. Ich will, dass du eine verblödete geile Obertussi wirst, mit kurzem Rock, total krass geschminkt, mit platinblonden Haaren und krassen Silikontitten!"
Kerstin seufzte. „Krass. Silikontitten." Sie schluckte, bebte. „Du willst, dass ich Silikontitten habe?"
Ich schluckte und nickte. „Kerstin, du würdest mir eine so große Freude machen. Es wäre, ..." Ich suchte nach Worten. „Kerstin, es wäre mein größter Wunsch, dich mit geilen Riesenbrüsten zu sehen!"
Ich schaute sie an. Gespannt. Kerstin überlegte und zuckte dann mit den Schultern. „Wieso eigentlich nicht, wenn es dir eine Freude macht. Es kann ja nicht schaden, riesige geile Dinger zu haben." Sie beschrieb einen riesigen Schwung um ihre Brust. Ich wäre beinahe gekommen, bei der Vorstellung, dass sie mehr als DD, vielleicht sogar EE akzeptieren würde, aber ihr Schwung, der Bogen, der war gigantisch. Sie strahlte mich an. „Ok, Robert, also Silikontitten, noch irgendetwas?"
Ich war baff. Sie lächelte. „Robert, Silikontitten sind geil. Das kann mich aber meinen Job kosten, das weißt du!"
Ich schluckte, nickte. „Ich weiß, Kerstin, ich will aber, dass du eine Silikonschlampe wirst. Das ist mein geheimer Traum. Ich will, dass du dir die Lippen aufspritzt, dir die Haare platinsilber färben lässt, heftige Silikonimplantate hast. Ich will, dass du herumstöckelst, giggelst, geil und willig, dumm und unterwürfig bist."
Kerstin stöhnte. „Scheiße, Robert. Das ist so geil. Du bist so versaut. Lass es uns tun! Ich habe mich noch nie so gut, so frei, so geil gefühlt. Ich möchte es so durchziehen, wie es Tia durchzieht, egal, was es auch bedeutet."
Ich küsste sie. „Kerstin, ich habe dich noch nie so geliebt, wie in diesem Moment. Wenn du das tust, wenn du dich von mir transformieren lässt, verspreche ich dir, ich werde dich anbeten, für alle Zeiten, dich sofort heiraten! Ich werde dich ewig lieben!"
Sie lächelte. „Gut, Robert. Dann hast du vielleicht bald eine verdummte, arbeitslose Oberschlampentussi als Freundin, wenn es dir so gefällt." Sie seufzte. „Mir gefällt es. Ich will gerne sofort damit anfangen."
Ich nahm meine Hand, roch an der Handfläche und vernahm diesen wunderbaren Duft von Kerstins Geilheit. Sie schaute mich feurig an. „Reinste Dankbarkeit, Robert."
Ich kostete von der Handfläche und war bezaubert. Ich hielt Kerstin meine Hand hin und sie begann sofort, die Handfläche sauberzulecken, brav und eifrig. „Gutes Mädchen." Als sie fertig war, nahm ich das ganze Bargeld, das ich noch besaß, von Serge bekommen hatte und übergab es ihr. „Alles Hurengeld, liebste Kerstin. Ich werde Huren auf den Strich schicken, um dich in eine Tussi zu verwandeln. Es ist ein Traum. Nichts ist zu teuer, mein Schatz. Ich werde viele Huren haben, und viel Geld verdienen und du wirst dich bald nicht mehr im Spiegel wiedererkennen können."
Kerstins Augen funkelten. „Es ist ein Glück, dass wir uns beide haben." Sie schluckte. „Ja, investiere dein Hurengeld in mich, du geiles Schwein. Ich will von deinen Huren meine Silikontitten finanziert bekommen. Wie geil. Meine Operationen, meine Tattoos, Piercings, meine Schlampen-Outfits! Das wird noch so krass mit mir enden. Ich sehe es vor mir. Ich habe mir früher heimlich auf diesen Webseiten die Tussis angeschaut, masturbiert, Robert. Ich fand das schon immer so geil, diese aufgeblasenen geilen Fickpuppen. Und jetzt werde ich selbst zu einer. Ich werde schon wieder geil."
Ich küsste sie wild. „Ich liebe dich, Kerstin. Du machst mich zum glücklichsten Mann, den es je gab. Ich habe immer davon geträumt, dass du irgendwann zu einer geilen Pornotussi wirst. Ich hätte es mir nur nie eingestanden, geschweige denn diesen Wunsch zu äußern gewagt. Aber ich will dich stolz zu meiner Trophywife machen, dich zeigen, Männer neidisch werden lassen. Vor Neid sollen sie erblassen, wenn sie meine geile feuchte Bimboschlampe sehen."
Sie schmunzelte. „Danke, Robert. Ich mache dich gerne stolz. Wir müssen wir danken, unserer geilen kleinen Studentinnenhure. Ich werde ihr heute nach der Schicht die geile Pussy auslecken, aus lauter Dankbarkeit. Und dann werde ich mich von ihr anpissen lassen!"
Mir blieb der Atem weg. „Ich bin jetzt so geil. Wie soll ich mich noch jemals konzentrieren."
Sie lachte nur. „Robert, ich fühle mich so frei. Ich werde in ein paar Stunden zuhause auf dich warten. Du wirst mein Outfit lieben."
Sie schloss die Tür auf und ging. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Aber es war Wirklichkeit. Es war ein gelebter Traum. Mein Herz pochte. Ich fühlte mich wie ein Kind ein Tag vor Weihnachten. Ich konnte es kaum erwarten, Kerstin, meine Kerstin, die ernste, harte, unnahbare Akademikerin aufgetakelt zu sehen. Ich kehrte zu meinem Schreibtisch, ein scharfer Ammoniakgeruch erinnerte mich an Kerstin, alles erinnerte mich an sie. Ich öffnete das Fenster, atmete durch. Ich nahm den Müll, die Plastiktüte und beschloss, mir die Beine zu vertreten und den Müll zu entsorgen.
Ich konnte das alles immer noch nicht fassen. Und wie hätte ich es auch fassen können? Meine feste Freundin, meine Verlobte, die Karrierefrau, die für gewöhnlich kompromisslos alles ihrem Beruf opferte, hatte plötzlich ihre Bimboseite entdeckt und sich bereit erklärt, sich aufzutakeln, sich zu operieren, sich modifizieren zu lassen, wie es mir beliebt.
Es konnte eigentlich alles nicht wahr sein. Auch ich, der ein Leben lang im Akademikerdasein versunken gewesen war, hatte plötzlich viel mehr Freude, viel mehr Lust und Energie als jemals zuvor. Ich platzte innerlich aus Vorfreude. Karriere und Beruf standen nun weit hintenan. Was interessierten mich Konferenzen, was Vorträge, Publikationen, was Titel und anderes Zeug, wenn ich jemanden wie Tia haben konnte, jemanden wie Kerstin. Alleine der Gedanke, sie in eine Silikonschönheit zu verwandeln, ließ mich beinahe kommen. Doch wusste ich mir auch kaum zu helfen, wusste ich kaum, die Lage einzuschätzen. Alles passierte so schnell, so unkontrolliert. Zum Glück hatte ich eine solche Situation vorausgesehen und nun eine Flasche Whiskey in meiner Schublade deponiert. Schnell nahm ich einen Schluck, dann zwei, dann drei. Ich entspannte. Ich schüttelte wieder den Kopf. Was alles passieren konnte?
Ich lehnte mich zurück und schrieb Kerstin eine SMS. „Schatz, ich liebe dich. Ganz egal was. Wir können es bei einer Phantasie belassen. Kuss, Robert."
Ich fühlte mich sofort besser. Ein leichter Urinduft erreichte und irritierte mich. Dass Kerstin vor mir auf den Boden gepinkelt hatte. Es war unfassbar. Ich nahm einen weiteren Schluck Whiskey, Wärme und Ruhe breiteten sich in mir aus. Da piepte mein Handy. Kerstin hatte geantwortet. Ich öffnete die Nachricht. „Zu spät, mein Schatz. Du hast die Büchse der Pandora geöffnet. Jetzt musst du damit klar kommen. Ich war mir noch nie so sicher bei einer Sache. Küsse, Kerstin."
Ich schluckte und schrieb. „Kerstin, ich finde es geil. Ich wollte nur sagen, dass du jederzeit die Notbremse ziehen kannst."
Es kam prompt eine Antwort. „Scheiß auf die Notbremse, Robert. Ich will, dass du mich zur Schlampe erziehst, fick mir das Gehirn raus, lass mich wie ein Köter urinieren. Geil, ja, fick mich klein und willig zur letzten Hurenfotze."
Ich schluckte. Es kam eine weitere SMS. „Ich meine es ernst. Ich will, dass das mein Leben wird. Ich will mich nur noch um mein Aussehen kümmern, nur noch geil und gut für Schwänze sein. Robert, in Wahrheit war ich schon immer eine Schlampe und Tussi. Jetzt ist es raus. Jetzt will ich, was ich nie hatte."
Ich schrieb. „So wollte ich dich haben, du Sau." Ich bekam einen Kuss-Smiley zurück. Ich lehnte mich über meinen Schreibtisch und war müde, überrascht, irritiert. Meine Welt geriet aus den Fugen. Ich nahm einen riesengroßen Schluck aus der Flasche und atmete durch. Diese seltsamen Gefühle von Schuld, Geilheit, von Erwartung und Angst mischten sich. Es ging schließlich um Kerstin, Tia war so jung, was würden meine Freunde, meine Eltern, die Kollegen sagen, wenn Kerstin aufgetakelt daherstöckelt, was würden sie sagen, wenn sie wüssten, dass ich eine kleine Studentin zur Hure gemacht hatte, ihr ****** gab. Es war kaum auszudenken. Und trotzdem, mein Herz pochte, die Geilheit stieg in meine Lenden -- es war zu geil, um aufzuhören.
Plötzlich klopfte es an der Tür. „Herr Professor Michels?"
Stefanies Kopf erschien im Türrahmen. Ich winkte ab. Es war mir im Moment alles zu viel. Dann auch noch Stefanie. Sie trat trotzdem ins Büro. Ich schaute sie an. Meine Güte, was für eine Schönheit. Ihre blonden sehr langen Haare rahmten ein engelsgleiches Gesicht ein. Ihre blauen Augen strahlten. Sie lächelte mit vollen schönen Lippen, die einen Hauch von delikater Röte aufwiesen. Sie war etwas größer als Tia, wirkte sehr sportlich und gelenkig und fühlte sich ganz offensichtlich wohl in ihrer Haut. „Herr Professor Michels?"
„Ja, Stefanie. Es ist gerade wirklich kein guter Moment."
Sie nickte, zeigte auf die Whiskeyflasche, die ich unvorsichtigerweise auf dem Tisch stehengelassen hatte. „Das sehe ich."
Ich stellte die Flasche schnell weg, nahm wieder einen Hauch Urin wahr, spürte wieder das Ziehen in meinen Lenden, schluckte und sah Stefanie fragend an. „Was kann ich für dich tun, Stefanie?"
Sie lächelte, setzte sich auf den Stuhl vor meinen Schreibtisch, ließ die Handtasche von der Schulter rutschen und schaute mich mit ihren Engelsaugen an. „Herr Professor Michels, ich habe Tia schon eine Weile nicht mehr gesehen. Ich kenne sie ganz gut und beginne mir Sorgen zu machen. Sie sagten doch, dass sie Feldforschung betreibt."
Ich nickte. „Ja. Stefanie, das ist wirklich Tias Sache. Ich kann nur sagen, dass es ihr den Umständen gemäß gut geht."
Stefanie schaute besorgt. „Den Umständen gemäß?"
Ich nickte, was sollte ich auch der unschuldigen, fröhlichen jungen Stefanie sagen, etwa, dass sich Tia in rasender Geschwindigkeit zur ****ennutte entwickelt hatte. Ich nickte wieder. „Mehr kann ich dir nicht sagen. Nur, dass ich sie täglich sehe und sie einer Art 'undercover' Tätigkeit nachgeht."
Stefanie schaute mich zärtlich an. Ich schluckte. Stefanie sah so gut, so sexy aus. Ich war es durch die letzten Wochen kaum noch gewöhnt, mir die Frau, die ich haben will, nicht einfach sofort nehmen zu können. Ich spürte, wie ich am liebsten aufstehen und mir von ihr einen blasen lassen würde. Ich schämte mich zutiefst. Ich konnte diese Anwandlungen, Normalitäten, diese Situationen kaum ertragen, jetzt, wo ich wusste, wie schön, frei, geil alles sein konnte.
„Herr Professor Michels, welche Art 'undercover'? Sehen sie, ich bin nicht die Unschuld vom Lande, ich kenne Tia besser als sie. Ich kenne sie seit dem ersten Semester."
Ich schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht, ob Tia das herumerzählt haben möchte."
Stefanie lachte. „Herr Professor, Tia ist eine Schlampe und jeder weiß das. Sie hat es fast mit jedem unserer Kommilitonen getrieben und stets, wenn sie *******isiert war, davon geredet, dass sie eigentlich eine Hure sein möchte."
Ich wurde erregt, als ich das hörte, und bekam eine unangenehme Erektion, gesteigert durch ein Schwindelgefühl vom Whiskey. Ich wagte nichts zu sagen.
Stefanie lächelte mich fürsorglich an. „Sehen sie, Herr Professor, ich ahne, was für ein 'undercover' sie da für sie ausgesucht haben. Ich habe sie auch angerufen, aber nur eine SMS zurückbekommen. 'Alles geil, Tia.' oder so ähnlich. Geht es ihr wirklich gut, ich habe die Befürchtung, dass sie sich nicht unter Kontrolle hat."
Stefanie wirkte aufrichtig besorgt wie eine gute Freundin. Ich schämte mich wieder ein bisschen. „Ich kann nur sagen, Frau Tommsen, dass ich auf sie so gut achtgebe, wie ich nur kann. Ich habe ihr einen Bodyguard zur Verfügung gestellt und habe, so weit wie es in einer solchen delikaten Situation nur geht, alles unter Kontrolle. Aber ja, Tia hätte es vielleicht nicht selbst unter Kontrolle. Sie ist etwas wild."
„Nennen sie mich Stefanie, Herr Professor, wenn sie meine beste Freundin als Nutte halten, sind wir über die Förmlichkeiten hinaus, oder?"
Ich schwieg und wünschte mir plötzlich, Stefanie würde gehen und mich mit meinem Whiskey und meinen versauten Gedanken in Ruhe lassen. „Meinetwegen. Ich habe alles unter Kontrolle, Stefanie. Tia geht es gut. Sie geht in ein Edelbordell, verdient über 2000 Euro pro Nacht, nimmt ****** und sagt, sie wäre noch nie so glücklich gewesen. Zufrieden."
Stefanies Augen glühten. „Sie hat es also durchgezogen, die kleine Schlampe. Tia ist schon krass."
Ich nickte. „Ja, Stefanie, Tia ist krass. Ich weiß auch nicht, wie ich das einordnen soll." Plötzlich sah ich keinen Grund mehr zur Zurückhaltung, nahm die Flasche wieder aus meiner Schublade und goss mir einen weiteren Whiskey ein. Ich schaute Stefanie halb aus Entschuldigung, halb aus Neugier an.
„Wollen sie einer Dame nicht auch einen Drink anbieten?" Sie grinste.
Ich nahm ein zweites Glas aus dem Regal. „Wenn die Dame mit einem Zuhälter anstoßen will, meinetwegen."
Stefanie nahm das gut gefüllte Glas und stieß mit mir an. „Auf Tia, die kleine geile Schlampe." Ich nahm schnell einen Schluck und atmete wieder durch. Sie grinste nun mehr. „Tia scheint sie ganz schön zu schaffen, wie es mir scheint."
Ich schnaufte unzufrieden. „Ja, Stefanie, Tia schafft mich tatsächlich, ihr schafft mich alle."
Sie schaute interessiert. „Ihr? Wer ist ihr?"
Ich winkte ab. „Ich meine ihr Frauen, oder genauer, Tia und meine Verlobte, wozu verallgemeinern, wenn es gar nicht nötig ist."
Stefanie schaute etwas diabolisch. „Vielleicht sind wir ja alle gleich, oder viele von uns, was schafft sie denn, Herr Professor?"
„Nenne mich Robert, Stefanie, über den Punkt sind wir doch hinaus, oder? Wir trinken hier harten ******* und reden über Intimes, wirke ich noch wie ein Professor, ein Hochschullehrer, ein Vorbild auf dich?"
Sie nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas und strahlte. „Mehr denn je, Herr Professor. Außerdem finde ich das erregend, sie so zu nennen, Herr Professor."
Wieder dieses Ziehen in den Lenden. Sie hielt ihr Glas hin, ich goss ihr dann mir nach. Wir stießen wieder an. Sie schaute mich aus ihren feurigen Augen an. „Also, Herr Professor, was meinten sie mit -- wir schaffen sie."
Ich gab auf. „Stefanie, ich weiß einfach nicht, wie weit ich die beiden gehen lassen darf, ich weiß nicht, ob ich irgendetwas falsch mache, ob ich das ausnutzen darf, ob ich nicht fürsorglicher, strenger sein müsste. Ich meine, Tia ****** zu geben, das ist doch nun wirklich krass, meine Verlobte will sich umoperieren lassen. Umoperieren, das sind so krasse Veränderungen, vielleicht wollen sie das am nächsten Tag nicht mehr, vielleicht ist das nur eine Phase, vielleicht will Tia eine Familie. Ach was weiß ich."
Stefanie nahm einen Schluck. „Sie können gar nicht streng genug mit uns sein, Herr Professor!" Sie lachte.
Ich winkte ab. „Komm schon, Stefanie, was sollen die Witze. Hier geht es um das Leben von Tia, von Kerstin. Ich finde das so geil, wie noch nichts in meinem Leben, meine Verlobte hat vorhin auf Befehl vor mir, hier im Büro, auf den Boden uriniert, wie ein Köter. Ich habe sie noch nie so begehrt. Das ist doch pervers. Wozu soll das alles führen?"
„Hat es ihnen gefallen?" Ich nickte. Stefanie strahlte. „Dann kann es doch nicht schlecht sein, oder?"
„Das Argument zählt nicht."
„Wieso nicht?"
„Wegen der Langzeitschäden, Tia nimmt ******, Kerstin verliert ihren Job, ihre respektable Stellung, Tia ihre Gesundheit, ihre Freunde."
Stefanie trank ihr ganzes Glas aus. „Vielleicht wollen sie das, Herr Professor, vielleicht gewinnen sie viel mehr, als sie verlieren. Verstehen sie!"
Ich war mir nicht sicher, goss ihr und mir noch Whiskey ein, und schüttelte den Kopf. „Vielleicht wissen sie nicht, was sie tun?"
Stefanie trank hastig vom Glas. „Vielleicht wissen sie ganz genau, was sie tun, Robert. Ja, ich nenne dich jetzt Robert. Vielleicht wissen sie perfekt was sie tun, vielleicht sind sie diese ganze Schauspielerei satt, vielleicht wollen sie einfach nur ficken, gefickt werden, wie Köter auf den Boden pissen, sich aufspritzen, und voll auf ****e geil durch den Tag schweben, warum nicht, das ist doch besser als dieser ganze Möchtegern-Scheiß hier, oder?"
„Aber was sie alles aufgeben!"
Stefanie zuckte mit den Achseln. „Was geben sie schon auf. Jetzt mal ehrlich, Titel, Ansehen, Respekt. Das ich nicht lache. Tia hat schon immer gewusst, wie sie Spaß hat, und jetzt wird sie auch noch dafür bezahlt, scheiß doch auf den Anstand, auf die idiotischen Einstellungen, ich habe das auch alles satt, all diese Vorgaben, all diese Prätentionen, all diese seltsamen angeblich vorgeschützten Argumente -- es gibt doch nichts Geileres als von geilen Schwänzen gefickt zu werden. Ehrlich gesagt, habe ich Tia schon immer beneidet."
Stefanie schaute durch mich hindurch in die Ferne. „Nein, ehrlich, manchmal, ich weiß nicht, Tia wurde dutzendfach pro Woche durchgefickt, und ich? Ich konnte froh sein, einmal pro Tag von meinem Freund durchgenommen zu werden, höchstens, und das auch immer seltener. Scheißkerl. Alle wussten, dass Tia eine Schlampe ist, was ist auch dabei. Ich habe mir so oft gewünscht, genauso zu sein, wie sie. Einmal hat sie sich Sperma von einem fremden Mann aus der Fotze gewischt und mir damit die Lippen beschmiert, Robert, einfach so. Ich habe 'igitt' geschrien und sie angemeckert. Aber ich sage dir was, ich habe es mir in der Nacht noch viermal selbst besorgt und mir nicht die Zähne geputzt. Der Geschmack von diesem Sperma hat mich geil gehalten. Was für eine verklemmte Sau bin ich denn! Warum gebe ich es nicht zu? Ich weiß nicht, wozu ich in der Lage wäre, wenn ich einen Zuhälter wie dich hätte."
Stille kehrte ein.
Ich atmete durch. „Du bist be******n, Stefanie. Aber da ich auch be******n bin, kann ich es dir sagen, du wärst eine Goldgrube von einer Nutte, du bist ein wahrer Männertraum. Ich würde dich sofort auf den Strich schicken."
Stefanie bebte. „Geil, Robert, das ist das Geilste, was je ein Mann zu mir gesagt hat. Ist mir egal, ob ich be******n bin, oder nicht."
Ich platzte vor Erregung und Erwartung. „Stefanie, ich gebe Tia Stutenhormone und ich erziehe sie zur krassen Dreckshure, meine Verlobte wird eine Plastikbimbonutte. Noch denkt sie, sie wird nicht anschaffen gehen, aber sie wird, sie hat keine Wahl. Sie wird für mich anschaffen gehen, die geile Fotzenhure. Und wenn du nicht aufpasst, Stefanie, und ich meine es ganz ernst, erziehe ich dich zur Pisshure und filme dich, wie du dich mit anderen Pissfotzen anpinkelst und ableckst, als wärst du nichts als ein geiler Köter."
„Gibst du mir dann auch Hormone, wie Tia?"
„Ich werde dir krasse Überdosen geben, deine Titten werden anschwellen, deine Fotze wird kribbeln, du wirst an nichts mehr denken können, als besamt und besprungen zu werden, und zwar von drei Männern gleichzeitig, wie die letzte verkommene verhurte Dreilochstute Tia."
Stefanie schaute mich an, schluckte. „Robert?"
„Ja, Stefanie?"
„Robert, ich würde gerne Tia sehen. Kannst du das einrichten?"
Ich nahm mein Handy aus der Tasche, schrieb eine SMS. Tia war noch im Hotel, etwas ausgenüchtert. Ismael hatte ihr einen Wellness-Tag verabreicht und sie entspannt sich vor der Nachtschicht.
„Ja, das ist möglich, Stefanie. Wir können sie sofort sehen, wenn du magst?"
„Ja, Robert, ich muss sehen, dass es ihr wirklich gutgeht."
-.-
Ich rief ein Taxi. Stefanie und ich gingen aus dem Institut, still, schweigend, fuhren in ein Hotel. Von außen sah ich aus wie ein perverser Hochschullehrer, der eine Studentin in ein Fickhotel brachte. Aber ich war be******n und ich genoss die bebende Geilheit von Stefanie, als sich unsere Knie berührten, nebeneinander auf der Rückbank sitzend. Wir sprachen kein Wort.
Im Hotel begrüßte man mich herzlich. Ich fuhr mit Stefanie hoch zum Hotelzimmer von Tia, klopfte. Ismael öffnete die Tür. Ihm fiel die Kinnlade herunter als er Stefanie sah, aber auch Stefanies Knie wurden ganz weich, als sie den Hünen von Schwarzen vor sich sah. „Das ist Ismael, Stefanie, der Leibwächter von Tia."
Ismael streckte seine riesige Hand nach Stefanie aus. „Sehr erfreut!"
Stefanie ergriff die Hand zögerlich, schluckte. Es war herrlich zu sehen, wie sie neben sich stand.
„Stefanie ist hier, um zu sehen, ob es Tia gutgeht. Geht es Tia gut, Ismael?"
Ismael öffnete die Tür weiter und winkte uns herein. „Tia geht es gut. Sie ist noch etwas high, aber ihr geht es gut."
Stefanie ging schnell ins Zimmer. Ismael verabschiedete sich und zwinkerte mit den Augen, anerkennend. Ich dankte ihm, gab ihm etwas Geld und folgte dann Stefanie.
Stefanie saß bereits neben Tia auf dem Bett. Tia sah ausgeruht, aber auch völlig bedröhnt aus. Sie hatte halterlose Strümpfe an, sonst nichts. Ihr schönes braunes langes Haar wallte an ihren Schulter herab. Ihr Pussy war glattrasiert und schön. Überhaupt glänzte sie ölig und anziehend, duftend.
„Tia, Süße", sagte Stefanie, „Tia, wie geht es dir, du siehst super aus."
Tia sah Stefanie an. „Stefanie?" Die Worte fielen ihr etwas schwer.
Tia setzte sich aufrecht. „Stefanie, was machst du hier?"
Stefanie setzte sich neben sie, betrachtete Tia. „Krass, du bist total high, oder? Früher hast du immer gegen ****** gewettert, du Sau."
Tia kicherte. „Früher war ich auch noch keine Nutte, Steff, aber jetzt bin ich eine, krass, oder?"
Stefanie atmete durch. „Ja, Tia, krass. Und du gehst jetzt auf den Strich?"
Tia nickte. „Ja, es ist das Geilste überhaupt. Ich mache gerade eine Dreilochnutte aus mir, mein Name ist Candy. Stefanie! Wie geil ist das denn?"
Stefanie berührte Tias Schulter. „Candy, wie schön. Und Robert gibt acht auf dich?"
Tia rückte näher an Stefanie. „Ja, Kleines, Robert gibt gut acht auf mich. Er würde auch auf dich gut acht geben, wenn du willst." Tia fuhr nebensächlich einen Finger in ihre Möse und holte einen weißlichen Schleim heraus. „Stefanie, erinnerst du dich noch vor einem Jahr?" Und als Tia das sagte, da hatte sie schon das Sperma auf Stefanies Lippen verteilt. „Ich habe schon vor einem Jahr die Hure in dir gespürt, du geile Sau, du hast dir nämlich trotz aller Beleidigungen, den Fremdsperma nicht von den Lippen gewischt, damals."
Stefanie bebte. „Tia, ich habe es mir die ganze Nacht selbst besorgt und immer ein wenig von den Lippen geleckt. Ich schäme mich so."
Tia holte noch mehr Sperma aus ihrem Loch und benetzte nach und nach Stefanies Gesicht. „Ich weiß, mein Kleines, aber du musst dich nicht mehr schämen. Und jetzt leck mir die Fotze aus, du kleine Sau, oder wie lange willst du mich noch betteln lassen."
Ohne zu zögern, rutschte Stefanie sofort zu Tias Schoß und begann zu lecken. Tia schaute zu mir und zwinkerte mit den Augen. Ich setzte mich aufs gegenüberliegende Bett und betrachtete die notgeile Stefanie wie sie über die glattrasierte Pussy von Tia sabberte. Ihre schönen langen Haare fielen ins Blickfeld, aber Tia streichelte ihren Kopf, zog die Haare beiseite, so dass ich das Spektakel aus Sabbern, Lecken, Lutschen und Saugen sehen konnten.
Tia streichelte zärtlich Stefanies Haupt. „Sehr gut, mein Kleines, saug Ismaels Sperma aus meiner Hurenfotze, Täubchen."
Stefanie schaute auf und dann näherten sich ihrer Gesichter und sie begannen sich zu küssen, sich gegenseitig den Mösenschleim übers Gesicht zu verteilen. Stefanie küsste Tia inniglich. Tia leckte Stefanie quer übers Gesicht. „Steff, ich werde mich gleich von Dutzenden fremden Männern wie die letzte abgefuckte Dreilochhure durchficken lassen, willst du mich nicht begleiten?"
Stefanie zögerte. Tia lächelte. „Es ist ein Traum, Stefanie, ich sage es dir."
Stefanie war noch unsicher. Tia fing an, sie langsam auszuziehen. Zärtlich, behutsam. „Steff, du musst gefickt werden, du wurdest immer zu wenig gefickt. Ich weiß das. Du bist unersättlich. Du warst schon immer unersättlich. Du bist eine Fickstute wie ich. Jetzt haben wir die Chance es auszuleben. Dein Typ hat dich nicht oft genug durchgefickt, du leidest."
Tia hatte nun Stefanie splitternackt ausgezogen und rieb Stefanies Pussy. „Stelle dir nur die ganzen Schwänze vor, die dich ficken, du kleine Sau." Stefanie stöhnte. Tia rieb schneller. „Gut so, meine Kleine, stelle dir die Schwänze vor, dicke, lange, gute, harte Schwänze, die dich ficken, die dich kleinficken. Stefanie, wir sind zum Ficken gemacht worden, schau dich an, wir brauchen einen Schwanz in jedem Loch."
Stefanie bebte, stöhnte, sabberte. Tia wusste genau, wie sie Stefanie in Ekstase trieb. „Steff, ich wollte es dir schon immer besorgen, ich wollte schon immer mit dir zusammen gefickt werden, ich habe schon immer davon geträumt, mich mit dir zusammen in eine Ficksau zu verwandeln."
Stefanie kam, sie zitterte, atemlos klammerte sie sich an Tia, aber Tia stieß sie von sich, um es ihr weiterbesorgen zu können. „Nein, Steff, ich werde dir das Gehirn heraus kitzeln, du Sau, du hast noch nicht genug, du hattest noch nie genug. Du bist eine Ficksau wie ich, wir sind Ficksäue und wir haben es verdient wie die letzten geilen Ficksäue behandelt zu werden. Letzte Nacht hat man mir ins Gesicht gepinkelt, Steff, es war so geil. Ich möchte mit dir zusammen zur heftigen Straßenstrichnutte mutieren, auf ****e, kaputt und geilgefickt, Tag und Nacht. Was sagst du?"
Stefanie zitterte wieder, stöhnte, säuselte. Tia steckte zwei Finger in ihre Möse. „Steff, willst du nicht auch, dass man dir ins Gesicht pinkelt?"
Ich konnte es kaum glauben, aber Stefanie nickte. Tia schob sie ganz aufs Bett. „Leg dich hin, du Sau, leg dich hin, du kleine Ficknutte."
Stefanie gehorchte und Tia hockte sich über sie und begann tatsächlich Stefanie ins Gesicht zu pinkeln. Stefanie leckte gierig, stöhnte mehr und mehr und rieb sich dabei selbst zur Ekstase. Es war ein krasser Anblick. Tia pinkelte einen heftigen Strahl über Stefanie, die mittlerweile klatschnass war. Tia stöhnte auch. Stefanie wälzte sich in der Pisse von Tia, plötzlich erhob sie sich, drückte Tia auf den Rücken, steckte ihren Hintern auf Tias Gesicht, während sie Tias Pussy ausleckte und begann ebenfalls zu pinkeln. Meine Hosen spannte sich zunehmend unangenehm. Es war einfach ein Traum. Stefanie pinkelte Tia quer übers Gesicht, beide stöhnten, wälzten, badeten, benetzten sich in ihrem gegenseitigen und eigenen Urin. Sie kamen, bebten, hörten nicht auf zu pissen. Es war unglaublich. Sie ließen sich völlig gehen, saugten, lutschten, leckten sich gegenseitig in vollendeter Notgeilheit.
Als sie beide wieder kamen, legten sich aneinander, eng, Haut an Haut, wunderschön, glänzend von all dem Urin und küssten sich. Tia streichelte Stefanie über den Rücken. „Du bist eine so geile Sau, Steff. Und wir könnten dafür bezahlt werden?"
Stefanie strahlte. „Ok. Lass es uns tun."
Tia strahlte. „Ehrlich, Steff? Ehrlich?"
Stefanie nickte. „Lass uns gemeinsam auf den Strich gehen! Mit dir zusammen kann es nur geil sein."
Tia schaute zu mir. „Robert, da hast du die nächste Hure." Dann umarmte sie Stefanie und küsste sie inniglich.
Stefanie schob sie beiseite und schaute mich an. „Herr Professor, walten sie ihres Amtes als Zuhälter und reiten mich ein."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, entkleidete mich und stieg zu Tia und Stefanie aufs nasse Bett. „Ihr Huren, ich werde euch um den Verstand ficken." Und rammte meinen Schwanz in die von Tia gespreizte Pussy von Stefanie. Stefanie stöhnte. Ich fühlte die Hitze, die Wärme Stefanies, die Begeisterung, die durch ihren Körper wallte. Tia küsste sie, während ich genüsslich meinen Schwanz tiefer und tiefer schob. Tia streichelte ihr über den Kopf. „Brav mein Täubchen, genieße den Schwanz, wie es sich für eine kleine geile Nutte gehört."
Stefanie nickte, zitterte. Sie war sehr eng und schön, heiß und feucht. Sie war ein Prachtexemplar, dass ich mich kaum zurückhalten konnte. Aber ich beschloss, nicht vorschnell zu kommen und begann mit harten, gerichteten Stößen, die Stefanie aufschrien ließen. Tias Augen funkelten. Stefanie befand sich in Trance. Ich spreizte ihre Arschbacken und drang so tief ich nur konnte in sie hinein. Sie jammerte, dann drehte ich sie um, schaute ihr ins Gesicht. Sie befand sich in Glückseligkeit und ich stieß hart und mächtig zu. Sie schluckte, öffnete ihre Augen, sah mich an und öffnete den Mund.
Tia beugte sich zu ihr, küsste sie auf die Wange. „Steff, mach mich stolz, zeig Robert, was für eine verkommene, verhurte Nutte du in Wirklichkeit bist, befreie dich, spüre seinen Schwanz, das ist alles, was du brauchst. Er ist jetzt dein Zuhälter."
Stefanie kam sofort. Tia lächelte, küsste sie, streichelte sie. „Das macht dich an, oder, dass dein Zuhälter dich einfickt."
Stefanie nickte wild, küsste Tia zurück. Tia lächelte. „Du hast jetzt einen Zuhälter, Steff, das heißt, du bist jetzt eine Nutte wie ich, und eine Nutte wird von ihrem Zuhälter gefickt, wann immer es dem Zuhälter passt. Ist das nicht schön?"
Stefanie stöhnte auf. Tia begann, es sich selbst zu besorgen. „Steff, wir lassen uns ficken, das ist alles, was wir tun müssen. Spreize deine Beine, sei eine gute Hure."
Stefanie spreizte bereitwillig ihre Beine, stöhnte, sabberte, schaute mich an. Sie war ein Engel, wunderschön, in Ekstase, im Fall. Tia küsste sie auf die Stirn. „Ja, mein Engel, schau ihn dir an, deinen Zuhälter, mache ihn stolz, sei eine gute Nutte!"
Da kam Stefanie wieder und ich kam auch, stieß hart und gut zu, stieß schneller, erleichterte mich in Stefanie, rammte mit aller Gewalt meine Geilheit in sie hinein und ließ dann von ihr ab, rutschte vom Bett herunter, atemlos. Tia und Stefanie küssten sich wie wild und ich, ich konnte mein Glück nicht fassen.
ENDE
Eine Rastlose Studentin 02
byshadowcast
Im Institut begann ich mich langsam zu fangen. Ich saß an meinem Schreibtisch, blätterte ein paar Unterlagen durch. Die Sonne schien durchs Fenster. Es hätte wie immer sein können, ein ruhiges beschauliches Leben, zurückgezogen, in Gedanken versunken. Aber seit Tia in mein Leben getreten war, hatte ich diese Unruhe, diese Spannung, Aufregung in mir, die ich nicht mehr loswerden konnte. Sie hatte etwas aufgestoßen, eine Dimension in mein Leben gebracht, von der ich nicht das geringste geahnt, geschweige denn in ihrer Intensität etwas erlebt hätte. Es war geradezu eine Art Erweckung in mir vorgegangen -- diese Gefühle, diese Raserei und Wonne, dieses Glück, das ich plötzlich entdeckt hatte, veränderte alles. Ich hatte mich niemals so lebendig, aufbruchbereit und offen gefühlt. Voller Vorfreude, Glück, Aufregung. Und so lehnte ich mich zurück und hörte nicht auf, mich zu wundern.
Bald bekam ich, während ich meinen Stundenplan durchging, eine SMS. Sie war von Tia. „Robert, Liebling, Ismael gibt gut acht auf mich. Wir kaufen gerade Schuhe. Sie werden dir gefallen. Sie machen mich fast so groß wie Ismael. XXX Tia." Sofort wurde ich etwas aufgeregt und schrieb. „Tia, so hoch?" Und wenige Sekunden später kam zurück. „Kann kaum laufen in ihnen, aber ich kam mir noch nie so sexy vor. Ich kann nur ganz kleine winzige Schritte machen. Aber die Blicke der Männer, Robert. Es ist der Wahnsinn." Sofort schlug mir das Herz bis zum Hals. Ich schrieb. „Ich freue mich schon, dich in deinen neuen Schuhen zu sehen. Mach dir keine Sorgen ums Geld, kaufe dir, was du willst." Zurück kam nur ein Kuss-Smiley.
Eine weitere SMS kam, aber dieses Mal von Kerstin. „Habe heute den ersten Abend frei, freue mich auf gleich! Küsse Kerstin." Ein Schock durchfuhr mich. Ich schrieb zurück und überlegte, wie ich mich verhalten, erklären, ich mich mit ihr Aussprechen könnte. Es konnte nicht aufgeschoben werden. Ich fühlte mich schlecht, sie zu enttäuschen, aber Tia, das, was ich mit Tia erlebte, war es wert und ich wollte es ehrlich und offen genießen.
Der Tag verging. Kurz bevor ich ging, kam ein Pärchen in mein Büro, beide, er und sie, sahen sehr gut aus und lächelten mich an. Sie redeten über irgendetwas, und ich hörte zu, aber starrte eigentlich nur die Studentin an und überlegte, was wohl in ihr vorging, ob sie ebenfalls so dunkle, intensive Phantasien wie Tia besaß. Ich zwang mich, zu antworten, aber bekam meinen Blick kaum von der schönen Blondinen weg. Ich konnte es selbst nicht fassen, wie unverblümt ich sie musterte, ich meinen Blick über ihren Körper streifen ließ, aber nicht wie ein Casanova, ein Liebhaber, nein. Ich musterte sie erregt, besitzergreifend, objektivierend. Ich schämte mich, aber ich betrachtete sie dennoch interessiert, wie einen Schatz, den ich erbeuten und veräußern wollte. Sie beantwortete meine Blicke mit einem Lächeln.
Ich wusste nicht, was mir einfiel, was Tia mit mir veranstaltete hatte. Selbstredend wusste ich, dass nicht alle Frauen Huren sein wollten, oder auch nur die Phantasie von Tia, gar ihren Entschluss teilen würden und konnten. Und doch erregte mich maßlos der Gedanke, dass diese Studentin auch heimlich danach gierte, benutzt, gefickt, verhurt zu werden, die Beine für einen x-beliebigen notgeilen Hurenbock zu spreizen und es sich hart und gut besorgen zu lassen, nur darauf wartete von einem Engel in eine Vollbluthure verwandelt zu werden. Ich bebte innerlich. Die Studentin lächelte mich wieder an. Ich nickte irgendetwas ab, was sie sagten, und winkte nur ab.
Irgendwie musste ich mich bereiterklärt haben, ein Studienarbeitsthema für sie zu finden. Sie verschwanden und ich legte meine Stirn auf den kühlen Tisch. Was war bloß los mit mir? So etwas durfte nicht passieren, ich durfte nicht eine Studentin mit meinem Zuhälterblick ansehen. Was fiel mir ein! Und wie geil war die Vorstellung, auch diese Studentin zur Hure zu machen. Ich blieb zwiegespalten und von Pein berührt.
Tia hatte etwas in mir aufgebrochen, von dem ich nichts gewusst hatte, eine enorme Potenz und Willensstärke, ein überbordendes Interesse daran, mir eine Frau gefügig zu machen. Ich drehte mich zum Fenster, schüttelte den Kopf, versuchte wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Plötzlich erklang eine Stimme hinter mir. „Stimmt etwas nicht, Herr Professor?"
Ich drehte mich um und da stand die blonde Studentin vor mir. Sie lächelte mich an. Ich krampfte innerlich zusammen, als sie auf meinen Tisch zuschritt. Großgewachsen, schlank, mit Haaren, die sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Sie wirkte sportlich und sehr agil, lebendig, humorvoll. Sie lächelte. „Herr Professor, ich wollte nur noch mal fragen, ob das terminlich wirklich möglich ist. Sie schienen vorhin so abwesend." Ich atmete durch, schüttelte den Kopf. „Nein, nein, alles gut, Frau ..." Ich erinnerte mich nicht mehr an ihren Namen. „Nein, Stefanie reicht. Stefanie Tommsen. Ist alles in Ordnung, sie sahen gerade so betrübt aus?"
Ich riss mich zusammen, nahm meinen Kalender und fragte: „Zu wann müssen sie den Essay eingereicht haben, Frau Tommsen?" Sie schaute mich leicht enttäuscht an und biss sich auf die Unterlippe. „Bis zum Oktober, Ende, oder Mitte Oktober, bevor das neue Semester startet." Ich notierte dies in meinen Terminplan und nickte. „Das dürfte kein Problem sein. Sie nickte erleichtert. „Und ihr Freund muss dann auch abgeben?" Sie kicherte. „Nein, Herr Professor, er ist nicht mein Freund, und ja, er muss zur selben Zeit abgeben. Es wäre nett, wenn unsere Themen nicht zu weit auseinander lägen, so dass wir gemeinsam forschen können." Ich nickte. „Klar. Mache ich, danke für Interesse, Frau Tommsen." Sie nickte ebenfalls und ging.
Wieder legte ich meine Stirn auf die Tischplatte und dachte, meine Güte. Und schon vibrierte wieder das Telefon. „Robert, Ismael ist ein Schatz, er hatte mich gerade zum Taxi getragen, weil ich nicht mehr stöckeln konnte. Ich bin so eine Pussy. XXX Tia." Ich schluckte und ließ es auf sich beruhen, schrieb dann aber doch, ob sie eine Stefanie Tommsen kenne. Sofort kam die Antwort. „Stefanie, na klar. War sie bei dir? Ich könnte ihr eine SMS schreiben, willst du das?" Mein Herz pochte, aber ich konnte nicht anders, und bat Tia darum. Sie schrieb zurück: „Erledigt, Robert, ich bin so stolz auf dich. XXX Tia."
Ich konnte es nicht fassen und kramte in meinen Schubladen nach etwas zu trinken. Aber es war nichts zu finden. Irgendwann schaffte ich es dennoch, mich auf andere Gedanken zu bringen und erledigte administrativen Krimskrams und ging dann nach Hause.
-.-
Zuhause wartete Kerstin auf mich. Sie saß am Küchentisch mit einem Glas Rotwein in der Hand. Sie sah schön, zufrieden, ruhig, aber auch erschöpft aus. Mein Herz krampfte sich zusammen. Sie war schön, wie immer, sportlich, elegant im Hosenanzug. Sie trug ihr langes braunes Haar zusammengebunden, ihre feinen Grübchen in den Wangen, ihre vollen Lippen vermochten es immer wieder mich zu erregen. Aber insbesondere ihre feurig grünen selbstbewussten Augen, die stets alles sofort verstanden.
Sie blickte mich an und lächelte. „Hallo Schatz, da sehen wir uns auch mal wieder."
Sie stand auf und wir umarmten uns. Ich vernahm den Duft ihres frisch gewaschenen Haares, ihr Parfüm. Alleine die Berührung ließ mich verzücken. Ich fühlte mich wohl und aufgehoben bei ihr. Was habe ich bloß getan? Sie spürte meinen inneren Kampf, ließ ab und schaute mich an. „Alles in Ordnung, Robert? Hattest du anstrengende Tage im Institut?"
Ich nickte. Sie lächelte. „Ich auch. Sehr anstrengende Tage sogar. Willst du Wein?" Mein Blick war Antwort genug. Der Wein ergoss sich schön in das Glas. Irgendwo brannte eine Kerze. Kerstin lächelte. Ich war zuhause und doch so weit entfernt. Ich nahm einen großen Schluck Wein. Es war nicht zum Aushalten. Ich atmete tief ein. Kerstin wusste, dass ich dabei war, ihr etwas zu gestehen. Sie setzte sich hin.
„So schlimm, Robert? Was hast du auf dem Herzen?"
Ich schüttelte den Kopf. „Kerstin, du wirst dich in wenigen Minuten von mir trennen, aber ich bin es dir schuldig, ganz ehrlich zu sein. Ich habe seit einigen Tagen eine Affäre mit einer Studentin."
Kerstins Augen weiteten sich. „Eine Affäre?!" Sie schaute weg. „Mit einer Studentin?!" Sie schüttelte den Kopf.
„Kerstin, ich kann nicht einmal sagen, dass es mir Leid tut, es passierte so schnell und so leidenschaftlich. Ich wollte es dir früher sagen. Aber ..."
Kerstin schaute mich etwas zornig an, aber nicht so zornig, wie ich erwartet hätte. „Aber ich war nicht da." Ich nickte. „Robert, du siehst nicht erleichtert aus. Es liegt dir noch mehr auf dem Herzen, ist es etwas Ernstes, ist sie schwanger? Heraus mit der Sprache!"
„Kerstin, was ich dir jetzt sagen werde, wird dich maßlos enttäuschen. Es enttäuscht mich selbst ein bisschen, aber diese Erregung. Ich kann es nicht erklären." Ich schluckte. „Ich habe keine wirkliche Affäre. Ich plane keine Beziehung. Die Studentin ist meine ..."
Kerstin wurde ungeduldig. „Meine was? Und wieso planst du keine Beziehung, was ist da bei dir los?"
„Die Studentin ist meine Hure."
„Deine Hure?" Kerstin schaute mich mit offenem Mund an. Es schockiert selbst mich, es ihr zu sagen, meiner erfolgreichen schönen Verlobten, mit der ich seit Jahren zusammenlebte, zufrieden und glücklich, aber nie so voller Begehren und Freude wie nun, seitdem Tia in mein Leben gekommen war.
„Ja, meine Hure, Kerstin. Ich kann es selbst nicht glauben. Sie wollte eine Hure werden und ich habe sie zur Hure gemacht." Ich lehnte mich zurück, nahm einen riesigen Schluck Wein und schaute Kerstin an.
„Robert, was sagst du da?! Du hast eine Studentin zur Hure gemacht?!"
Ich nickte. Kerstin nahm auch einen Schluck Wein. „Wie hast du das denn angestellt?"
„Es passiert so schnell. Am Anfang hatte sie eine empirische Untersuchung zur Prostitution, dann plötzlich fing sie an, ihre erotischen Phantasien vor mir auszubreiten und es war um mich geschehen. Kerstin! Eine wunderschöne Studentin saß vor mir auf meinem Tisch und bettelte mich an, ihr Zuhälter zu werden. Ich gebe es zu." Ich trank den Rest des Weines aus. „Ich gebe es zu, ich konnte und wollte nicht widerstehen, also schlief ich mit ihr und vermittelte sie an einen Edelbordellbesitzer."
„Anton?" Kerstin trank auch ihren Wein aus.
„Ja, Anton gab mir die Adresse. Ich habe dich nie vorher betrogen, Kerstin und ich habe es dir so schnell gesagt, wie ich konnte."
Kerstin nickte. „Und wo ist sie jetzt gerade?"
„Tia?"
„Na ja, wenn sie so heißt."
„Sie schafft gerade an. Es ist ihr erster Tag, aber ich habe sie im Hotel von einigen Angestellten durchnehmen lassen."
„Robert!"
„Ja, Kerstin, ich weiß. Ich bin völlig verdorben. Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte."
Kerstin nahm die Flasche Wein und trank direkt aus ihr. Dann schaute sie mich an. „Wie versaut ist sie denn?"
„Kerstin, sie ist absurd versaut. Sie ist krank, geil, dazu noch intelligent und gutaussehend. Es war zu viel für mich. Sie ist naturgeil im wahrsten Sinne des Wortes."
Kerstin atmete hörbar. „Naturgeil?! Robert, was für ein Wort." Sie sah zur Seite. Ich spürte einen Anflug von Erregung. Es kehrte eine seltsame Stille ein, in der das Wort in meinem Kopf nachhallte. Ich war etwas beruhigt, Kerstin alles gestanden zu haben, und zugleich erstaunt, wie ruhig sie es hinnahm. Kerstin blickte ins Leere und murmelte nochmals das Wort, dann sah sie mich an. „Robert, was soll das sein, >naturgeil
Ich schluckte. „Kerstin, du musst verstehen, Tia strahlt eine überwältigende Sexualität aus. Sie kam in mein Büro und schon war ich gefangen. Sie ist unersättlich, im wahrsten Sinne des Wortes, sie wird von ihrer eigenen Gier mitgerissen und davongetragen. Es ist unmöglich, ihr zu widerstehen. Zumindest war es das für mich."
Kerstin nickte. „Das sagen Männer ja immer. Das ist ein Klischee, Robert!" Ich stimmte ihr zu. „Ja, aber Tia ist kein Klischee. Sie ist meine Befreiung gewesen, sie ist so geil, dass ich ihr einen Leibwächter organisiert habe."
„Einen Leibwächter?" Kerstin nahm wieder einen Schluck Wein. „Weil sie eine notgeile kleine Hure ist, die jeden sofort ranlassen würde? Deshalb, Robert?" Kerstins blickte feurig.
„Ja. Ich glaube, jeder halbwegs selbstbewusste Mann könnte Tia sofort ficken, wenn er wollte. Sie ist so. Du greifst ihr zwischen die Beine und schon wird sie feucht. Sie ist naturgeil, Kerstin. Sie ist permanent heiß und willig. Ich kann es nicht anders sagen. Ein Leibwächter schien das einzige Sinnvolle. Er heißt Ismael, ein riesiger muskelbepackter Schwarzer, an dem sie einen Narren gefressen hat. Ismael ist Afrikaner und wirklich Hardcore, und hat ein riesiges Gemächt."
Kerstin schluckte. „Robert, höre auf." Sie stand auf und holte sich aus dem Schrank eine weitere Flasche Wein. Sie entkorkte sie und goss uns beiden ein. „Wie oft hast du sie denn genommen?"
„Tia? Zehnmal, ich weiß es nicht mehr genau."
„Du weißt es nicht mehr." Kerstin seufzte. „So oft?"
Was sollte ich sagen, ich wusste es wirklich nicht mehr, und nickte wieder. „Ja, Kerstin. So oft und ich will auch nicht aufhören." Kerstin nickte. Ich trank etwas und schaute sie an. Sie war in einer eigenartigen Stimmung, metastabil, aber nicht verärgert, mehr neugierig. „Kerstin, du hättest sehen sollen, wie Ismael irre wurde vor Geilheit. Ich hatte Angst um Tia, so hat er sie vor meinen Augen durchgerammelt. Es war so krass. Ich werde diesen Anblick nie vergessen. Und trotzdem blieb sie geil, Kerstin, sie kann gar nicht nicht-geil sein, selbst nachdem sie von zwei Männern von hinten bis vorne, zeitgleich und nacheinander durchgenommen wurde. Minuten-, stundenlang. Sie ist unersättlich."
Kerstin sah mich etwas gequält an. „Das ist unheimlich, Robert? Vielleicht ist sie krank? Vielleicht eine Abnormität?"
Ich spürte wie Kerstins Erregung langsam einsetzte. „Ja, bestimmt ist sie krank, oder irgendeine Mutation, irgendetwas seltsames, aber sie hat vor allem eine Schleuse in mir geöffnet, eine Flut an Energie, Stärke und Lust, von der ich nichts geahnt habe."
„Ach, Robert, das sind doch nur Worte. Du hattest guten Sex, das ist alles. Das ist Biochemie, vergiss nicht, ich bin Expertin auf dem Gebiet." Ihre Augen funkelten. „Wie oft hast du sie also genommen?"
„Kerstin, ich bin so potent wie noch nie in meinem Leben. Ich habe sie andauernd durchgefickt."
„Robert! Dieses Wort!"
„Ja, aber ich habe sie nicht geliebt oder mit ihr geschlafen, Kerstin, ich habe sie durchgefickt, ich habe sie für ihre Geilheit bestrafen wollen. Ich habe sie stundenlang wie die letzte Hurensau behandelt und sie hat es geliebt."
Kerstins Atem wurde schwerer, die Wirkung des Weines setzte ein und auch meine Worte drangen durch. Sie stand auf und ging an mir vorbei, zum Kühlschrank, um Weintrauben oder irgendetwas zu holen, ich aber nahm sie geschwind bei der Hüfte und setzte sie auf meinen Schoß. Sie schaute mich an. „Robert, willst du mich jetzt auch wie die letzte Hurensau durchficken? Wie du plötzlich redest, von Naturgeilheit, Huren, Ficken. Ich erkenne dich gar nicht wieder!"
Ich streichelte ihren Oberschenkel. „Ja, Kerstin, lass mich dir zeigen, wie wenig du mich kennst." Sie stoppte meine Hand und schaute mich eindringlich an. „Robert, wie konntest du ein unschuldiges junges Mädchen zur Hure machen?"
Ich befreite meine Hand und streichelte weiter ihren Oberschenkel. „Kerstin, sie war nicht unschuldig. Sie hätte an irgendein Monster geraten können. Sie wäre so oder so auf dem Strich gelandet, in den Händen irgendeines ekelhaften Zuhälters. Jetzt bin ich es, Kerstin, jetzt bin ich ihr Zuhälter, aber ich behandle sie gut und schütze sie."
Kerstin ließ mich ihren Oberschenkel weiter streicheln. „Robert, du bist jetzt ein Zuhälter. Das ist so krass. Ich hätte das niemals von dir gedacht." Sie schluckte. „Und Tia findet es gut?"
Ich schob meine Hand zwischen Kerstins Beine. „Ja, Kerstin. Tia hat es gut und sie liebt jeden Moment. Ich habe sie eigentlich gerettet und dabei hat sie etwas in mir entfesselt. Ich kann es kaum bändigen. Es ist wie eine pochende Kraft, eine endlose Gier, die in mir lebt, die besitzen, ergreifen, nehmen, unterwerfen will." Kerstin schluckte. Ich rieb langsam die Schenkelinnenseite. „Es ist neu und lässt mich erblühen, ermutigt mich, mir zu nehmen, was ich will, zu zeigen, wer ich bin, was ich schon immer sein wollte."
Ich ließ meinen Zeigefinger über ihren Venushügel gleiten. Sie erzitterte. „Ich werde dich jetzt nehmen, Kerstin, so, wie ich dich noch nie genommen habe." Sie schluckte. Ich nahm ihr das Glas aus der Hand. Sie schaute mich nur mit weiten empfangsbereiten Augen an. Ich hob sie hoch, während ich aufstand, trug sie auf meinen Armen in das Schlafzimmer, legte sie aufs Bett. Sie bebte. Ich entkleidete sie ruhig und besonnen. Sie ließ alles geschehen, spreizte ihre Beine, begann sich selbst zu reiben. Ich zog mich ebenfalls aus, nahm ihre Unterschenkel, legte sie über meine Schulter und drang tief in sie ein. Sie stöhnte auf. Ich begann erst langsam, dann immer schneller. Kerstin stöhnte leise, mit geschlossenen Augen. Ich wurde härter, entschlossener, bis sie die Augen öffnete, mich ansah, lauter wurde. Ich ergriff ihre Hüfte, griff entschlossen, wild, besitzergreifend zu. Sie jauchzte. Ich wurde noch härter, massierte ihr Fleisch, benutzte ihren Körper, starrte sie voller Lust und Gier an, dann rotierte ich sie in meinen Armen, ergriff ihr Becken, und nahm sie von hinten.
Kerstin begann immer lauter zu stöhnen, ich rammte mich hart und erbarmungslos in sie, nahm ihre Haare beim Schopf und riss ihren Kopf nach hinten. Sie schlotterte, bebte und kam. Ich spürte es deutlich, elektrische Wellen durchzuckten ihren ganzen Körper, als ich sie beim Schopfe hielt und von hinten fickte. Kerstin seufzte, neue Wellen peitschten sich auf. Ich spürte, dass sie noch nicht genug hatte, auch nicht genug bekommen konnte. Ich zog härter an ihren Haaren, härter und entschlossener, beschleunigte und ließ den Rhythmus durch ihren Körper fluten. Sie zuckte abermals und murmelte, stieß Laute aus, Worte wie „Ja, mehr, schneller", bis sie wieder verstummte. Ich drehte sie wieder herum und sah ihr in die Augen. Sie nickte. Ich küsste sie, drang wieder tief in sie ein. Sie nickte wieder und deutlicher, berührte ihre Brüste und ließ mich nicht aus den Augen. Ich schaute sie an und sah, wie sich ihr Blick veränderte, ihr Blick dunkler, wilder wurde. Es war verrückt anzusehen. Sie schluckte schwer. Ihre Gesichtszüge verkrampften. Ihre Lippen öffneten sich leicht und dann sagte sie, hauchend, tief und sonor. „Fick mich, Robert. Höre bitte nicht auf. Fick weiter. Bitte!" Ich dachte gar nicht daran und wurde aber von ihren Worten bis an den Rand gebracht. Ich hielt kurz inne. Sie bäumte sich unter mir auf, atmete gierig, schnell, wild und voller Lust, und rammte ihr Becken gegen mich. „Robert, fick mich, hör nicht auf, fick die Fotze, ich ..."
Ich konnte es nicht fassen, diese Worte von Kerstin zu hören. Ich beugte mich zu ihr, schaute ihr in die Augen und sie nickte nur. „Ja, Robert, du hast richtig gehört, ich will, dass du diese Fotze fickst, fick mir den Verstand aus dem Leib." Ich stöhnte, beschleunigte meinen Rhythmus, sah weg, wollte noch nicht kommen, aber Kerstin merkte, wie ich durch ihre Worte kurz davor war. „Das gefällt dir, oder, Robert, es gefällt dir, wenn ich so rede?" Ich nickte, versuchte nicht zu kommen, hielt inne, krampfte zusammen. Sie lächelte. „Aber ich rede nicht nur so, Robert. Ich bin nur eine Fotze, nur eine deiner vielen Fotzen, die du ficken musst. Mach mich zu einer deiner Fotzen." Ich küsste sie, bevor sie weiter reden konnte, aber es war zu spät. Sie kam bereits und auch ich kam, konnte mich nicht mehr bremsen, beschleunigte, rammelte, rammte, hämmerte auf sie ein und stöhnte. Dann fiel ich erschöpft neben Kerstin, die mich angrinste.
„Du hast recht. So habe ich dich noch nie erlebt." Ich schaute sie verblüfft, aber auch zufrieden und besänftigt an. „Kerstin, ich kann damit nicht aufhören. Ich war noch nie so glücklich in meinem Leben."
Kerstin streichelte mir über den Bauch und küsste mich. „Ich weiß, Robert. Ich merke es. Du stehst da voll drauf. Ich wusste nicht, dass du Dirty Talking so geil findest." Da brummte mein Handy auf dem Nachttisch. Kerstin nahm es und schaute sich die SMS an. Sie grinste. „Krass, Robert." Sie gab mir das Telephon. Tia hatte mir geschrieben. „Robert, ich bin jetzt bei Serge. Ismael ist nach Hause gefahren. Es ist so geil, Robert. Die Freier stehen bereits Schlange und ich bin so feucht wie noch nie. Das wird eine lange und profitable Nacht für dich. Bist du nachher im Hotel?"
Ich schaute Kerstin an. Sie nickte. „Irgendwie finde ich das auch geil! Krass, Robert, du bist wirklich ein Zuhälter geworden."
Sie küsste mich, ich fuhr ihr durchs Haar. „Kerstin, ich plane, mir weitere Nutten zuzulegen. Ich bin jetzt ganz ehrlich. Ich habe da eine weitere Studentin an der Angel."
Kerstin schaute mich mit feurigen Augen an. „Ich finde es seltsam, aber es geilt mich auch an, Robert. Ich weiß nicht, was da los ist."
Ich berührte Kerstin zwischen den Beinen. „Dort?" Kerstin nickte. Ich begann ihren Kitzler zu streicheln. „Kerstin, ich werde mir so viele Nutten zuzulegen, wie es nur geht, und ich will sie alle ficken und fickbereit halten."
Kerstin stöhnte. „Und ich?"
Ich rieb schneller und versetzte sie mehr und mehr in Erregung. „Du bist dann meine Privathure!"
Sie stöhnte. „Und wenn ich mehr sein will?"
Ich steckte einen Finger in ihre Möse und rieb weiter, schüttelte den Kopf, küsste sie auf die Stirn. „Eine Fotze kann nicht mehr sein."
Es durchzuckte sie. „Ich bin nichts als eine Fotze?! Robert, warum geilt es mich an, das zu hören?"
Ich rieb sie weiter, küsste sie, verwöhnte sie. „Weil du in Wahrheit nichts weiter bist, du bist nichts als eine Fotze, eine Hurenfotze, die gefickt, besamt, durchgerammelt werden will."
Kerstin stöhnte, zitterte, bebte in meinen Armen. „Robert, vielleicht bin ich wirklich nur eine Fotze, vielleicht bin ich in Wirklichkeit nur eine Nutte, eine Hurensau und weiß nichts davon?"
Ich drücke sie fest an mich. „Ich habe keinen Zweifel daran, Kerstin, dass du eine Hurenfotze bist. Es würde mich nicht überraschen, wenn du am Ende meine geilste und lukrativste Nutte, die heftigste und verdorbenste Fotze von allen sein wirst!"
Kerstin stöhnte auf und ein heftiger Orgasmus ergriff sie. „Robert," sie versuchte zu Atem zu kommen, „es turnt mich so an, ich schäme mich so und doch ist es so geil. Wie kann mich das nur so anmachen, es ist verrückt. Du redest mit mir als wäre ich gar kein Mensch."
Ich drückte fest auf ihren Kitzler und führte zwei Finger in ihre Möse, um von beiden Seiten drücken, massieren, sie verwöhnen zu können. Sie zitterte. Ich beugte mich zu ihr herab und flüsterte in ihr Ohr. „Weil du nichts als eine notgeile Vollbluthure bist und es nicht wahrhaben willst, weil alles in dir giert und bebt und zittert, danach schreit, gefickt und benutzt zu werden, und ich dafür sorgen werde, dass du irgendwann an nichts anderes mehr denken kannst, als daran eine gute Zuchtnutte zu sein, als daran auf allen Vieren von x-beliebigen Männern durchgefickt und besamt zu werden."
Kerstin stöhnte. „Ja, bitte!" Dann atmete sie erschöpft aus und legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich streichelte ihr übers Haar. „Brav, Kerstin."
Sie seufzte nur. „Robert. Das ist alles so irritierend. Langsam verstehe ich, was du meinst."
Ich küsste sie. „Ich bin froh, Kerstin, denn ich könnte gar nicht mehr aufhören. Ich will, dass sich unser Leben nur noch ums Ficken dreht, um nichts anderes. Ich will dich x-mal pro Tag um den Verstand ficken, ich will, dass Ismael dir die Weiblichkeit in dein Leib fickt. Ich kann es gar nicht abwarten, dich an andere Männer zu geben, um dein Fotzenhurensein zu erwecken."
Kerstin atmete schwer. „Mir die Weiblichkeit einficken lassen. Robert?! Wie krass."
„Ja, Ismael ist total krass und ich will ihn am liebsten sofort anrufen und hierher kommen lassen. Ich will sehen, wie er dich straffickt."
„Robert!"
„Ja, Kerstin, aber du wirst jede Sekunde genießen und es mir danken, du wirst stöhnen, jauchzen, betteln, dass es nicht mehr aufhört."
Kerstin griff sich zwischen die Beine. „Robert. Es ist so peinlich, wie mich das anmacht."
Ich umarmte sie. „Ich verspreche dir, meine kleine Fotzenprinzessin, du wirst mir noch danken. Wir werden Tia danken." Kerstin nickte. „Ich bin so geil, Robert. Fickst du mich noch mal, bevor du wieder zu Tia gehst?"
Ich streichelte sie. „Will die kleine Fotze wieder gefickt werden?" Kerstin nickte stumm, atmete schwer. „Ich werde immer geiler, Robert! Was passiert nur mit uns?"
„Wir erwachen, Kerstin. Und bald wirst du von dir noch als Fotzenhure denken, du wirst immer geiler, notgeiler, verhurter werden und ich werde diesen Anblick genießen!"
„Robert, fick deine Fotzenhure nochmal, bevor du gehst. Ich muss noch mal gefickt werden!"
Meine edle Kerstin so reden zu hören, sie zu sehen, wie sie es sich selbst besorgt, erregte mich so stark, dass ich wieder konnte, und so legte ich mich auf Kerstin und drang in ihre feuchte, geile Möse ein. „Gut so, meine kleine Hurenfreundin!"
Kerstin stöhnte. „Es ist so geil, ich habe es so vermisst. Wie krass, ich will permanent einen Schwanz spüren, Robert."
„Eine gute Nutte braucht einen Schwanz in sich."
„Robert, hilf mir eine gute Hure zu werden." Ich küsste sie auf die Stirn, während ich rhythmisch in sie eindrang.
„Kerstin, du bist bezaubernd." Sie hechelte und kam, und ich kam auch, schneller als geplant und nur weil ihre Worte noch in mir nachhallten. Später umarmten wir uns, kuschelten im Bett und sagten nichts mehr. Als ich dann später ging, nickte sie nur und warf mir einen Luftkuss zu. Ich konnte mein Glück nicht fassen und verließ unsere Wohnung, um im Hotelzimmer auf Tia zu warten.
Im Hotelzimmer lag ich auf dem Bett und fühlte mich im Hotel schon, als wäre ich dort zuhause. Ich war voller Erwartung und Vorfreude, wie es Tia wohl bei Serge ergangen war. Die Welt außerhalb des Hotels existierte kaum. Ich schaltete den Fernseher wieder an und wählte einen Erotikkanal. Es beruhigte mich, anderen beim Sex zuzusehen. Es fühlte sich gut und richtig, ja, natürlich an. Zudem gab es nun eine direkte Verbindung zur Realität, jeden Moment konnte eine dieser heißen Frauen neben mir liegen. Tia war ein Traum, den zu hegen ich niemals gewagt hätte, der aber Wirklichkeit geworden war. So lag ich dort, um fast drei Uhr in der Nacht und wartete auf Tia. Ich war schon fast eingeschlafen, da brummte mein Smartphone. Kerstin rief an.
„Robert, ich kann nicht schlafen. Ich bin so aufgeregt. Ich weiß auch nicht. Ist Tia schon zurück?"
Sie war etwas außer Atem. „Nein, Kerstin, Tia ist noch bei Serge. Es würde mich wundern, wenn sie schon zurück wäre. Sie ist ein sehr fleißiges Mädchen."
Sie atmete hörbar aus. „Robert, das ist alles so falsch. Du wartest auf deine eigene Prostituierte. Höre dir mal an, wie das klingt! Du lässt ein junges Mädchen für dich anschaffen." Es entstand eine Pause. „Aber es macht mich auch so an!"
„Ich weiß, Kerstin, ich gewöhne mich auch erst langsam dran. Aber Tia will es so und ich auch. Es ist zu geil. Ich kann es selbst nicht fassen, aber Tias Zuhälter zu sein, ist das Schönste, was ich mir gerade vorstellen kann."
„Zuhälter, das ist so heftig, Robert!"
„Ja, Kerstin, mein Engel, ich bin ein Zuhälter. Ich hätte nicht gedacht, dass das sich so gut anfühlt. Alles ist so direkt, simpel und ehrlich, ganz nackt und gut, ohne Verstellung. Ich ficke, lasse ficke und bekomme Geld dafür." Ich vernahm Kerstins Atem, die mir gebannt zuhörte. „Kerstin, das älteste Gewerbe ist auch das Ehrlichste. Am Ende läuft doch alles aufs Ficken zurück. Wir wollen es miteinander treiben, und zwar ohne Hemmungen, ohne geheime verzweifelte Sehnsüchte, ohne Angst, geil und unbeherrscht. Ich ficke Tia als wäre sie ein Tier. Es ist heilsam, paradiesisch, ein Fotzentier zu ficken."
„Robert!" Kerstins Stimme zitterte. „Was ist das bloß? Was ist da in unser Leben getreten?"
„Tia ist eine Urgewalt, Kerstin. Sie befreit uns. Sie befreit sich. Sie zu ficken ist der Himmel! Wenn ich die kleine versaute Dreckshure durchnehme, werde ich wieder lebendig. Ich werde wieder frei und glücklich, wenn ich mein geiles kleines Fotzentier besteige."
„Robert!" Kerstin seufzte aber sofort. „Robert, diese Worte. Sie machen mich ganz feucht."
„Du meinst Worte wie ficken, naturgeil und Fotzentier, mein Liebes?"
„Ja, Robert, solche Worte. Sie kreisen in meinem Kopf. Sie lassen mich nicht zur Ruhe kommen." Wieder eine Pause, ein bedeutungsschwangeres Seufzen. „Robert, ich muss dir was gestehen. Ich habe es mir vor meinen Anruf zweimal besorgt. Ich wollte mit dir zur Vernunft kommen, aber der Gedanke, dass du eine Nutte in diesem Moment ficken könntest, deine eigene geile kleine Hure, hat mich sofort wieder scharf gemacht."
Kerstin stöhnte. Sie erregte mich mit ihrer zögerlichen Geilheit. „Kerstin, wir kommen gerade zur Vernunft, glaube mir, ich war noch nie so glücklich, und ich habe dich auch noch nie so glücklich gesehen. Habe ich dich nicht gut gefickt, mein Liebling?"
Kerstin stöhnte. „Robert!" Sie wimmerte etwas. „Ja, du hast mich gut genommen. Es war so geil. Und jetzt kann ich mir nicht helfen. Meine Geilheit reißt mich aus dem Schlaf. Kaum hatte ich die Augen auf, fingerte ich mich schon. Du wirst sie doch noch ficken, oder, Robert?"
„Ich werde sie, sobald sie zurück ist, sofort durchficken, Kerstin. Sie ist eine Hure, Huren fickt man durch."
Kerstins Stimme zitterte. „Ja, Robert, Huren fickt man durch. Das hast du gut gesagt. Es wäre ganz und gar grausam, sie nicht durchzuficken. Eine Hure muss durchgefickt werden."
„Fingert sich meine Süße etwa schon wieder?"
Sie stöhnte auf. „Ja, Robert, deine Kleine fingert sich wieder. Ich kann nicht aufhören. Ich bin so gespannt, ob es Tia gefallen hat!"
„Keine Sorge, Tia wird ab jetzt nur noch auf den Strich gehen, sich für Geld ficken lassen und mir zu Diensten sein. Sie wird sehr glücklich nach Hause kommen. Bald wird sie nur noch auf ihren Hurennamen hören."
Kerstin stöhnte und wimmerte. „Ihren Hurennamen?"
„Ja, ein Zuhälter gibt seiner Hure einen Namen. Sie ist Candy."
„Oh, wie geil!"
„Wenn du brav bist, gebe ich dir auch irgendwann einen Hurennamen!"
„Ich werde brav sein, Robert," Sie stöhnte laut auf, „deine Kerstin wird brav sein."
„Reibe deine naturgeile Fotze!"
„Geil, Robert, ja, ich reibe meine naturgeile Fotze."
„Ich will, dass du nur noch mit deiner naturgeilen Fotze denkst, du Hure!" Sie stöhnte, keuchte, winselte ins Telephon. Sie kam. Ich hörte nur ein Rauschen und Kratzen, sekundenlang war Kerstin weit entfernt. Dann hörte ich ihre Stimme wieder.
„Robert, danke, das habe ich gebraucht. Ich glaube, ich kann jetzt schlafen."
„Mein Engelchen, träume süß!"
„Danke, Robert."
Sie legte auf und ich schüttelte den Kopf. Meine Erektion war kaum auszuhalten. Alleine der Gedanke, dass Kerstin, eine erfolgreiche Gruppenleiterin, Chefin und Akademikerin es genoß als Hure beleidigt zu werden und auch noch davon kam, ließ mich beinahe schon kommen. Mein Leben war gut. Mein Herz pochte. Ich schickte vor Übermut an Kerstin noch eine SMS „Du Hure! Jetzt kann ich nicht mehr schlafen". Die Antwort kam schnell als Herz-Smiley. Es schüttelte mich vor Wonne.
-.-
Ich erwachte aus dem Schlaf, als ich es an der Tür klopfen, kratzen und rumoren hörte. Ich schaute auf die Uhr. Es war kurz vor sechs und es begann bereits hell zu werden. Ich stand auf, etwas benommen und öffnete die Tür. Tia, also eine weibliche Gestalt, stand vor der Tür, die Haare zerzaust, halb wankend auf viel zu hohen Absätzen, den Kopf herabhängend, die Arme schlapp an der Seite. Sie stürzte in meine Arme und hinter ihr erschien breit grinsend Serge. Wir gingen ins Zimmer. Ich legte Tia aufs Bett und Serge und ich gaben uns die Hand. Serge nickte.
„Deine Hure ist der Hammer. Ich musste sie *****en, mit dem Ficken aufzuhören. Das ist ja nicht gesund. Sie hat zehn Freier rangelassen, und das am ersten Abend." Er holte einen Bündel Scheine aus der Jackentasche und reichte ihn mir. „2400 Euro hat sie für dich eingenommen, abzüglich meiner Provision. Die ist eine Goldgrube."
Ich schaute auf Tia. Sie war ein erbärmlicher Anblick und sie stank fürchterlich nach Rauch, *******, Schweiß, Sperma und auch Urin, wenn ich mich nicht täuschte. Sie schaute mich mit vertrauensseligen Augen an.
„Robert! Es war so geil, Serge hat mich nach Hause gefahren, oder?" Ich ging zu ihr und streichelte ihr über den Kopf. Sie nickte nur. „Robert, ich stinke, oder?" Ich nickte stumm. Sie hatte eine Träne in den Augen. „Tut mir leid."
Ich küsste sie auf die Stirn. „Tia, du warst nie schöner." Sie schaute mich an. „Wirklich?" Ich nickte. „Ja, du siehst wunderbar aus, so durchgefickt, durchgerammelt, benutzt und verbraucht wie eine wirkliche Straßenhure."
Mein Herz pochte, als sie lächelte. „Danke, Robert, das ist lieb. Du weißt wie man einem Mädchen Komplimente macht. Ich fühle mich auch so gut wie noch nie. Ich wünschte, Serge hätte mich nicht *******en aufzuhören." Sie schaute auf sich herab. „Robert, es ist so geil erniedrigend. Schau mich an."
Tia war sehr erledigt. Ich stand auf und holte Kleenex aus dem Bad, befeuchtete ein paar Tücher mit warmem Wasser an und ging zu Tia zurück. Ich befeuchtete ihr Gesicht und entfernte grob die Spuren der Nacht. Sie blieb ruhig. Dann entkleidete ich sie. Als sie nackt vor mir lag, sah ich mit Entsetzen, dass sie Bisswunden, blaue Flecken oder ähnliches aufwies.
Serge brummte. „Ja, ein paar Kunden wurden vor Geilheit etwas wild." Ich hörte ihn kramen, drehte mich zu ihm um. Er hielt mir weitere Scheine hin. „Ich habe nicht gut genug aufgepasst, nur als kleine Entschuldigung. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schlimm aussieht." Serge grinste etwas. „Es hat ihr aber gefallen, sage ich dir, sie ist eine Vollbluthure. So was habe ich noch nicht erlebt. Mit dem Einkommen muss sie aber nicht jeden Tag anschaffen, sag Bescheid, ob sie heute wieder zu mir will."
Er grinste, schaute auf Tia, schaute wieder mich an. Ich wusste, was er will. Ich nickte. „Tobe dich aus, aber mach es schnell, Serge, sehr schnell."
Kaum hatte ich das gesagt, hatte er schon seine Hose heruntergezogen, sich hinter Tia gelegt und sie zu ficken begonnen. Tia bekam es kaum mit. Sie hob nur leicht ihren Hintern, stumm, aber hörig, spreizte etwas die Beine und ließ Serge freie Bahn. Serge nahm das Angebot dankbar an und kümmerte sich gar nicht um Tia. Er fickte sie einfach, als wäre sie ein Gegenstand, einfach nur ein Loch. Tia keuchte kaum hörbar, aber ich sah in ihren Augen wie gut sie es fand, weder gestreichelt, geküsst, weder geachtet noch als Frau respektiert zu werden, sondern im Gegenteil, einfach nur als Fickloch herzuhalten. Gänsehaut zeichnete sich auf ihrem Nacken ab. Serge rammelte sie weiter, schnell, desinteressiert. Es war absurd, wie schnell er kam, wenn er wollte. Er grunzte, stöhnte und zog dann seinen Schwanz aus Tia. Ich reichte ihm ein Kleenex. Er grinste, säuberte sich und zog sich an.
„Mann, deine Kleine, die genießt auch den letzten Dreck. Ich habe noch nie eine so krasse Naturhure erlebt. Die liebt es einfach gefickt zu werden, gleich wie." Serge schüttelte den Kopf. „Ich könnte fast sofort wieder, wenn ich nur daran denke. Wie geil sie stumm und hörig ihren Arsch hob. Schaue sie dir jetzt nur an, wie sie uns immer noch voller Hoffnung weiter ihren Hintern entgegenstreckt."
Tia winselte leise. Wir betrachteten sie, wie sie noch etwas seufzte, ihren Hintern hin und her ***, als hätte sie nicht genug. Sperma tropfte aus ihrer Möse. Sie lag flach auf dem Bauch, genießend, müde. Der Anblick versetzte uns sofort wieder in Erregung. Serge grinste. Plötzlich schaute er mich ernst an. „Robert, du bist neu im Geschäft. Ich weiß, und ich weiß auch, dass du keine Ahnung von gar nichts hast, aber ich mag dich, ich mag Candy, daher will ich dir einen guten Rat geben."
Er nahm mich beim Arm. „Huren sind schwierig zu kontrollieren. Es geht einfach durch mit ihnen, und Freier nutzen das aus." Ich schaute ihn nur verwirrt an. Er drückte meinen Arm fester. „Robert, du verstehst nicht, was ich meine, aber du musst Tia stärker an dich binden."
Ich dachte plötzlich daran, wie sie völlig verrückt vor Geilheit, sich Ismael versprach, und verstand. Ich schaute Serge an. „Aber wie? Ich bin gut zu ihr. Ich gebe ihr Sicherheit. Wie soll ich sie denn an mich binden?"
Serge grinste. „Mann, du bist echt die Unschuld vom Lande, was?" Er kramte in seiner Tasche und holte fünf kleine Päckchen mit weißem Pulver heraus. „Robert, du musst deine kleine abhängig von dir machen."
Ich schaute entsetzte auf die Päckchen. „Mit ******?!"
Serge gab mir die Päckchen. „Ja, Mann, mit ******. Du musst ihr Versorger werden, ihr ein und alles." Ich nahm die ****** entgegen und schaute etwas verwirrt. Serge tätschelte mich an der Schulter. „Robert, Huren lieben ******. Sie lieben es abhängig zu sein. Tia wird da voll drauf stehen, glaube mir. Außerdem ist es nicht die Frage, ob sie ****** nimmt, sondern wann. Und da kommst du ins Spiel. Willst du sie an ihren Versorger verlieren oder ihr Versorger sein."
Ich schaute ernsthaft verwirrt. Serge schüttelte den Kopf. „Ok, jetzt sperr dich nicht so. Tia ist eine Vollbluthure, die fickt alles, sie saugt an allem, du darfst sie beißen, ficken, besamen, vollspritzen." Ich nickte. Serge fuhr fort. „Meinst du, sie würde neinsagen, wenn ihr jemand etwas spritzt, oder ihr was zum Schniefen aufdrängt. Die macht alles mit, Robert. Tia ist eine Goldgrube, das weiß jeder. Ich bin nur ehrlich zu dir. Ich habe nicht versucht ihr ****** zu geben, und weiß der Geier, ich war versucht." Er atmete durch. „Aber die drei Russen, die haben das versucht, die fickten sie und boten ihr danach was von dem Stoff da an." Er zeigte auf die Päckchen. „Tia war ganz geil danach. Du weißt, wie experimentierfreudig sie ist. Ich habe es gerade verhindern können."
Ich überlegte, ob ich diese Logik anfechten konnte. Ich fand keine Lücke. Mir war das sehr unangenehm. Serge sah meinen inneren Konflikt. „Robert, das Zeug ist neu. Es macht dich nach dem ersten oder zweiten Mal völlig verrückt danach. Wenn die Russen ihr das gegeben hätten, wäre sie unter ihre Kontrolle geraten. Glaub mir, da hätte dein schwarzer Kumpel keine Chance gehabt. Du musst Tia an ich binden. Ich sage das als ein Freund."
„Ist das Zeug denn gefährlich?"
Serge schüttelte den Kopf. „Die meisten ****** sind nicht gefährlich, Robert. Es ist nur gefährlich unkontrolliert, unversorgt abhängig zu werden, auf der Straße zu landen, dreckigen Stoff zu schniefen, und so weiter. Nee, das ist hier reines Zeug und du bekommst es von diesen Russen. Ich kaufe welches für dich. Ich habe ein Interesse mit dir weiter Geschäfte zu machen und nicht mit denen. Außerdem mag ich eure kleine Liasion." Serge grinste. „Und du lässt mich ja auch einfach so ran. Du hast was gut bei mir."
Ich schüttelte noch immer den Kopf. „Serge, ich weiß nicht. Tia ist noch jung. Ich will sie nicht gefährden."
Serge lachte. „Du hättest sie heute sehen sollen, Robert. Tia ist nicht mehr Tia. Sie ist eine Hure. Sie ist so programmiert. Die kannst du auch nicht mehr retten. Wenn du nicht da bist, wenn du nicht auf sie achtest, landet sie irgendwo als Lustsklavin, endet so irgendwo auf der Straße. Du musst gut zu ihr sein. Huren nehmen ******, Huren kriegen Krankheiten, verlieren jeden Status in der Gesellschaft. Sie sind gefährdet und für den Staat nichtexistent. Sie sind vogelfrei."
Ich nickte. Serge klopfte mir auf die Schulter. „Mach dir keine Gedanken, Tia steht darauf. Huren möchten die volle Abhängigkeit, die volle Ladung. Sie war sehr traurig, als ich den Russen das Zeug abnahm. Jetzt wirst du es ihr geben. Sie wird dich vergöttern dafür. Aber passe auf, das Zeug ist hart und mit Erregungsmittelchen versetzt, also Libidotropfen. Es ist nicht ratsam, mehr als vier oder fünf am Tag zu nehmen. Ein Päckchen kostet übrigens 30 Euros."
Ich nahm dreihundert Euro von dem Geldbündel und bekam noch mal 10 Päckchen dazu.
„Gut so!" Serge nickte. „Und jetzt mach sie dein. Ich möchte nicht jeden Abend auf sie aufpassen müssen." Er grinste und dann ging er.
-.-
Ich legte mich zu Tia. Sie sah mich mit großen Augen an, da klingelte mein Telephon. Es war Kerstin. Ich befürchtete, dass es nichts Gutes bedeutete, wenn sie wieder anrief. Es war nun morgen und die Geilheit bestimmt verflogen. Ich überlegte das Gespräch auch erst gar nicht anzunehmen.
Tia schaute mich neugierig an. „Ist es deine Verlobte, Robert?"
Ich nickte. „Ich habe ihr alles über uns gesagt, Tia!"
Sie lächelte. „Robert, es ist so süß, wenn du >uns< sagst, als wären wir ein normales Paar." Tia kicherte, dann begann sie an meiner Hose zu zuppeln. „Los, Robert, sprich mit deiner Verlobten, während ich dir einen blase."
Kaum hatte sie das gesagt, hatte sie ihre Lippen schon über meinen Schwanz gestülpt. Ich atmete tief ein und schaute noch mal aufs Telephon. Kerstin ließ beharrlich klingeln. Es war kein gutes Zeichen. Schweren Herzens ging ich ran.
„Ja, Schatz." Kerstins Stimme erklang, aber nicht verärgert. „Robert?! Ist Tia nun schon da?"
Ich nickte unsichtbar für sie und schluckte. Tia hatte eine vorzügliche Blastechnik entwickelt. „Kerstin, sie bläst mir gerade einen." Ich wollte den Ärger nicht lange aufschieben, doch stattdessen hörte ich Kerstin seufzen. „Du meinst jetzt gerade, während wir reden?" Tia lächelte kurz und schaute zu mir hoch. „Ja, Kerstin, meine Hure lächelt gerade mit meinem Schwanz zwischen ihren Lippen." Kerstin schluckte. „Robert, irgendetwas ist passiert mit mir. Ich finde das so geil. Kann ich mit ihr sprechen?" Ich streichelte Tia über den Kopf. „Klar, Kerstin, klar kannst du mit Tia sprechen." Tia strahlte und ich reichte ihr das Telephon.
Tia schluckte den Speichel herunter. „Ja? ... wie, ach so ... es war umwerfend ... zehn ... stöhnst du? Du stöhnst." Tia kicherte und begann sich ihre Möse zu reiben. „Kerstin, warum kommst du nicht schnell hierhin und ich helfe dir ... ja, mein Täubchen, ich bin auch schon ganz feucht ... du kleines versautes Stück, Finger weg und beeil dich. Du scheinst ja richtig scharf zu sein ... " Tia strahlte und gab mir das Telephon zurück.
Ich hörte Kerstin am anderen Ende stöhnen. „Robert, darf ich vorbeikommen? Ich will es mit Tia treiben. Was sage ich da, aber ich will es. Bitte." Sie schluckte hörbar und geil. „Na klar, Kerstin, vielleicht musst du auch nichts zahlen." Kerstin keuchte. „Du Schwein! Wo seid ihr?" Ich nannte ihr das Hotel und die Zimmernummer. „Kerstin, sie ist eine Nutte, du wirst zahlen müssen." Kerstin stöhnte. Dann legte sie auf und Tia strahlte mich weiter an, mit drei Fingern in ihrer Möse.
„Und kommt unser Täubchen?" Ich nickte. „Ja, Kerstin ist so unfassbar rattig, seitdem sie weiß, dass du für mich auf den Strich gehst."
Tia kicherte. „Du, Robert, soll ich mich duschen, bevor sie kommt. Ich stinke doch noch."
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Kerstin soll Candy kennenlernen. Candy riecht gut, nämlich wie eine durchgenommene, durchgefickte, die ganze Nacht durchgevögelte und besamte Zuchtstute. Genau wie ich dich haben will. Du duftest wie eine Hurensau!"
Tia quiekte. „Robert, ich bin so dreckig, was soll sie von mir denken?"
„Ich werde sie *****en, dich sauberzulecken, Candy. Ich möchte, dass ihr euch gegenseitig sauberleckt. Zeige ihr, was für eine verkommene, versaute Drecksfotze du bist."
Tia errötete. „Ja, Robert, du hast so recht. Ich will für deine Fotzenfreundin stinken, sie soll mich als stinkende eklige Fotzenhure kennenlernen. Wie geil. Es geht immer weiter abwärts für mich. Noch vor wenigen Wochen war ich die anständige Tochter, die studiert, und jetzt, Robert, bin ich eine verkommene eklige Straßenhure. Wie geil!"
Ich ergriff hart ihren Arsch. „Ja, Tia, für dich wird es ab jetzt immer weiter abwärts gehen. Du bist nichts als eine verkommene Drecksau, bald bist du nichts mehr als ein Ficktier, eine verkommenes Nutzvieh, notgeil, verdreckt und an der Leine gehalten."
„Ja, Robert. Ich möchte immer weiter abwärts. Ich möchte ganz nach unten, wie geil. Ich möchte, dass man mir den Verstand aus dem Fotzenleib fickt. Ich möchte verdummen, nur noch geil, ein Hurentier sein, nur noch eine Fotze, nichts mehr als ein Loch, das gefickt wird, sein, ohne Namen, ohne Würde." Sie stöhnte. „Ich möchte mir in die Hose machen und mich nicht mehr dafür schämen. Und jetzt werde ich deine Verlobte stinkend begrüßen, Robert." Tia stöhnte und masturbierte wie wild. „Robert, und jetzt steig noch mal über deine Hurensau. Ich möchte mich ihr gerne frischgefickt zeigen."
Es war nicht zum Aushalten. Ich ergriff sie, drückte sie aufs Bett. Sie spreizte sofort ihre Beine und ich drang in sie ein. Sie stöhnte. „Ja, Robert, genau das brauche ich jetzt!" Ich fühlte die Herausforderung und zögerte keinen Moment. Ich nahm sie so hart ich nur konnte. Sie schaute mich dankbar an. „Gut so, Robert, fick deine Fotzenhure, fick deine Nutte. Ich bin nichts als eine Fotze, Robert, eine Fotze, die gefickt werden muss."
Ich stieß zu, härter, beschleunigte, drückte mich auf ihren Schultern herab und presste sie ins Bett, ließ sie meine Kraft meine Wendigkeit, meinen Willen spüren. Sie stöhnte, wimmerte, hisste. „Ja, Robert, du fickst mich doch am besten von allen. Ich bin so gerne deine Fickfotze, oh ist das geil, oh wie ich es liebe gefickt zu werden." Ich drehte sie auf die Seite, rutschte neben sie und hob ihr Bein, spreizte ihre Möse und drang wieder an. Sie bebte, schlotterte, säuselte. „Robert, du Ficksau, lass es raus, ich bin nichts mehr als eine verkommene Hure, benutze mich, benutze deine Fotzensklavin. Zerfick mich, Robert!"
Tia kam, hechelte, ich stieß härter und schneller zu, so erbarmungslos wie noch nie. Sie verlor die Sinne, ich schüttelte sie durch, sie verkrampfte, stöhnte, vibrierte elektrisiert. Ich schlug ihr auf den Hintern. Sie stöhnte noch mehr. Ich spreizte ihre Gesäßbacken, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und drang wieder in ihren Anus ein. Sie verkrampfte nun nicht mehr. Sie atmete ruhig und genüsslich, als ich ihren Arsch fickte. Sie nickte. „Ja, fick meinen Arsch, Robert. Ich habe es verdient, dass du meinen Arsch fickst, es tut weh und doch fühlt es sich so gut und richtig an!" Sie zitterte, aber gab sich ganz hin, beugte ihren Rücken, ließ ihr Gesäß kreisen. „Mach mich zu einer braven Dreiloch-Hure. Dreiloch-Huren erwirtschaften mehr, Robert. Arschfick-Huren nennt sie Serge. Robert, bald werde ich auch nur noch eine Arschfick-Hure sein." Ich stöhnte. Tia fickte genüsslich, atmete rhythmisch, entspannte sich völlig und freudig. „Soweit ist es gekommen, Robert, dass ich es genieße, in den Arsch gefickt zu werden. Ich habe es früher gehasst und jetzt liebe ich es. Es ist so widernatürlich sinnlos geil, in den Mund und Arsch gefickt zu werden." Sie stöhnte laut auf.
Als sie plötzlich doch verspannte und verkrampfte, drückte sie so geschickt ihre Muskeln zusammen, dass ich unwillentlich zum Kommen gebracht wurde. Ich stöhnte, und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Tia drehte sich sofort um und nahm meinen Schwanz. Sie rieb ihn über ihr Gesicht, über ihre Lippen, ihre Stirn und nahm in den Mund, leckte ihn sauber. Sie hatte nicht eine Sekunde, nicht einen Augenblick gezögert. Ich fiel ins Kissen. Tia rutschte neben mich.
„Gut so, Robert. Jetzt stinke ich noch mehr und ich will, dass Kerstin mich sauberleckt. Und dann fickst du Kerstin und ich lecke Kerstin sauber, ja?"
Ich küsste sie auf die Stirn und umarmte sie. „Meine schöne Candy. Du bist so bezaubernd."
Sie schaute mich verliebt an. „Robert, ich meinte es ernst. Ich will ganz nach unten. Es ist so geil, gekauft werden zu können." Ich schluckte. Sie schaute mich gespannt an. Mein Herz verkrampfte sich. Serge hatte recht. Ich musste sie an mich binden. Sie schaute besorgt. „Was ist, Robert?"
Ich rückte näher an sie heran. „Tia, Serge hat mir gesagt, man hat dir vorhin ****** angeboten, die drei Russen?"
Tia lächelte schief. „Ja, Serge hat es verboten, der hat die ****** konfisziert und gesagt, nicht unter seinem Dach."
Ich streichelte ihr über den Arm. „Du hättest sie gerne genommen, oder?" Tia atmete kurz, nickte stumm und traurig. Ich küsste sie. „Ist dir das peinlich?"
Tia nickte wieder und sagte nichts, sondern presste sich an mich. Ich nahm sie in den Arm. „Tia, du weißt, dass ich für dich sorge, oder?"
Sie schaute mich mit großen Augen an und nickte wieder. „Ja, Robert, das weiß ich. Es tut mir leid, wer weiß, was die für ein Zeug da hatten. Es war unverantwortlich von mir." Sie atmete tief ein, küsste meine Schulter, streichelte mir nachdenklich über die Brust. „Aber weißt du Robert, ich bin neugierig. Ich habe gestern einige Nutten gesehen, die das Zeug nahmen. Es scheint unter Nutten beliebt zu sein." Sie atmete schwer und schaute mich an. „Ich hätte es schrecklich gerne genommen, Robert. Es tut mir leid, aber ich will es wirklich auf die harte Tour, ich will es ganz durchziehen und ich glaube, ****** gehören da einfach dazu."
Ich küsste sie auf die Stirn. „Du willst es durchziehen, mein Engel?"
Tia schluckte schwer. „Ja, Robert, ich will es voll durchziehen. Ich will, dass es kein Zurück mehr gibt. Ich will irgendwann eine geile Straßenhure sein. Ich weiß, dass das krank ist, ich weiß, dass das kaum zu glauben ist, aber ich brauche das. Ich habe das schon immer gebraucht. Und ich hätte gerne die ****** von den Russen genommen. Es ist so falsch und daher so geil. Man hat mich immer vor solchen Schweinen gewarnt und jetzt werfe ich mich ihnen in den Arm." Sie bebte. „Oh, Robert, deine kleine Fotze wird ganz feucht, wenn sie nur daran denkt. Ich würde mich gerne für ****** ficken lassen. Wie geil." Sie stöhnte. „Es könnte dann gar nicht mehr aufhören, je mehr ich ficke, desto mehr nehme ich ******, desto mehr muss ich wieder ficken." Sie schluckte und begann heftig zu masturbieren.
Ich kramte ein Päckchen aus der Tasche und hielt es ihr hin. Tia schaute erst verwirrt, dann erstaunt. „Robert, ist das das, was ich denke." Ich nickte. Sie wurde ganz aufgeregt. Ich streichelte ihr über den Kopf. „Tia, ich sorge für dich. Das habe ich dir versprochen."
Tia strahlte mich an. „Robert, ja, geil, lass es uns tun." Ihre Augen funkelten. „Ich bin so stolz auf dich, langsam denkst du wie ein wahrer Zuhälter. Es macht so Sinn für dich, mir die ****** zu geben, mich zu *****en, für die ****** zu ficken. Du geiles Dreckschwein." Sie stöhnte. „Robert, los, gib mir das Zeug. Ich kann eh nicht mehr zurück. Ich weiß nicht, warum mich das so anmacht. Aber ich will es."
Ich küsste sie. „Ich sorge für dich, mein Kleines. Das habe ich versprochen. Du musst mir aber versprechen, dass du nur meine ****** nimmst und auch nur, wenn ich dabei bin." Ich öffnete das Päckchen und verteilte einen Spur davon auf meinen Handrücken. „Versprichst du mir das?"
Tia nickte eifrig mit dem Kopf. „Ja, Robert, aber du musst mir auch genug geben. Abhängige sind da nicht so klar, das weißt du doch, oder?"
Ich war mir dessen vollbewusst. „Ja, Tia, ich habe sehr viele Päckchen für dich. Aber du nimmst sie nur mit mir. Ich muss dich beschützen."
Tia strahlte übers ganze Gesicht. „Das ist alles so spannend. So geil. So Dreckshurenfotzengeil. Hier liege ich und bettele um ******. Es ist wie ein Traum. Ich sage dir die Wahrheit, Robert. Vorhin wäre ich beinahe mit den Russen mitgegangen. Sie waren härter, besser, erniedrigender zu mir. Es tat mir gut. Sie wollten mich anpinkeln, mir ****** geben, sie bissen und traten mich." Sie stöhnte in der Erinnerung. „Beinahe wäre ich mitgegangen, aber jetzt, du geile Sau, gibst du mir ******. Du bist doch der Beste. Du bist lieb und krass, fürsorglich und ein fieses Schwein." Sie schluckte.
Ich küsste sie auf die Stirn. „Tia, sei ein braves Mädchen und schniefe das jetzt ein." Sie schluckte vor Glück, küsste meine Hand und schniefte mit einem Zug den ganzen Inhalt ein.
Es warf sie zurück. Sie fiel rücklings aufs Bett und winselte, krümmte sich, keuchte. „Geil, Robert, geil." Ich öffnete ein neues Päckchen und verteilte es wieder auf meinen Handrücken. „Tia, sei ein braves Mädchen und nimm noch einen Zug." Sie zögerte keinen Moment. Ich hielt sie kurz weg. „Tia, das Zeug macht mit Garantie beim zweiten Mal abhängig. Willst du wirklich ..." Aber bevor ich aussprechen konnte, hatte sie es schon weg geschnieft.
Tia stöhnte. „Krass. Robert. Krass. Gib mir noch ein drittes Päckchen, zur Sicherheit." Sie strahlte. Ihre Augen waren glasig vor Glück. „Bitte, Robert, bitte." Sie zitterte vor Glück, als ich ein drittes Päckchen öffnete. Ich sah sie an. „Das Zeug scheint ja echt zu wirken." Tia nickte wie wild
Tia nickte. „Ja, Robert, es wirkt überheftig. Nun gib mir ein Drittes." Ich verteilte das Zeug auf meinen Handrücken und sie legte es plötzlich weg und giggelte. „Einfach weg." Sie quiekte, winselte, taumelte, fiel aufs Bett. Sie keuchte, sabberte und schaute mich mit rotglänzenden Augen an. „Robert, so was Geiles. Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch geiler werden könnte. Aber ich bin es. Robert, fick mich bitte so hart, so brutal, so gewalttätig du nur kannst. Ich bin die letzte Schlampe und Drecksfotze. Behandle mich auch so!"
Ich schluckte. Tia war ein krasser Anblick. Sie spreizte die Beine, so weit sie nur konnte, streckte mir ihre glattrasierte Pussy entgegen und keuchte vor Geilheit. Ihr ganzer Körper war unter Spannung, war elektrisiert, von Kopf bis Fuß geladen und empfangsbereit. Sie starrte mich an, notgeil, am Ende, so flehentlich und bettelnd, wie ein verwundetes Tier. Ich bestieg sie, ohne zu zögern, aber hielt kurz inne, bevor ich in sie eindrang. Ich starrte sie an. „Tia-Fotze, das wirst du jetzt genießen."
Sie winselte und jammerte, schweratmend. „Tia-Fotze wird es genießen, Robert. Du hast so recht. Fick diese feuchtnasse glänzende rasierte Fotze, die ich bin, fick dieses Ficktier, bitte, ich flehe dich an. Ich platze."
Sie schluckte schwer. Ich setzte meine Schwanzspitze an. Sie quiekte sofort. „Quäle mich nicht, Robert." Sie keuchte. Ich fuhr mit meinen harten erigierten Schwanz um ihren Kitzler herum. Sie wurde fast irre, klopfte mit den Händen aufs Laken. „Fick die Fotze, Robert, ich halt es nicht mehr aus. Ich will nur noch ficken und gefickt werden."
Ich setzte wieder an und drang dann genüsslich in ihre Möse ein. Es war unfassbar heiß und feucht. Sie stöhnte laut und geil. Ich hatte noch nie eine so nasse, geile Pussy erlebt. Ich riss mich zusammen und begann sie langsam zu penetrieren. Tia hechelte. Ich hämmerte härter und entschlossener, beugte mich über sie, ihre Beine auf meiner Schulter, so dass sie sich verbiegen, beugen musste. Ich fickte sie, nahm ihren Kopf, hielt ihn fest. „Tia!"
Sie starrte mich mit weitaufgerissenen Augen an. „Ja, Robert! Ja!"
Ich schluckte, aber mich beherrschte das unfassbare Gefühl zu besitzen. „Du bist mein, Tia. Du bist allein mein. Wage niemals wieder auch nur daran zu denken, mit anderen mitzugehen." Ich stieß härter und wilder, brutaler zu. Ich ergriff ihren Kopf bei den Schläfen. „Hast du verstanden, du Dreckshure! Du wirst mit niemanden weggehen. Du wirst alles mit mir absprechen. Ich bin dein ein und alles."
Tia schluckte, keuchte. „Es tut mir so leid, Robert."
Ich hielt sie fester, fickte sie härter, starrte sie voller Besitzwut an. „Es ist mir so scheißegal, ob es dir Leid tut, Tia! Ich ficke dich, ich ernähre dich, ich versorge dich mit deinen Scheiß******, du Hurenschlampe. Du gehörst mir, mir allein!"
Tias Augen funkelten. „Ja, mein Liebling, so will ich dich. Sei grob und unnachgiebig. Ich werde eine brave Fotze sein. Du fickst mich doch von allem am besten."
Ich versammelte alle meine Kraft, alle meine Wut, meine Gier, meine Energie, um sie so hart, heftig und brutal zu nehmen, wie es nur ging. Ihre Pussy schmatzte, schnalzte. Tia sabberte, ihre Augen verloren sich im Endlosen. Sie winselte, keuchte. „Ja, Robert, ich bin dein, nur dein. Einzig dein! Dein Allein!" Und als sie das sagte, kamen wir beide furious, heftig, uns umarmend, bebend, vibrierend. Wir stürzten ineinander und blieben verschlungen, zärtlich, eng, warm uns fühlend. Und da hauchte Tia „Für immer, Robert." Und wir schliefen, eingekuschelt, unter einer warmen Decke ein.
-.-
Lange konnten wir nicht geschlafen haben. Wir erwachten, beide synchron atmend, uns umarmend, blickten wir uns an. Tia sah fertig aus. Ihre Augen waren nun ganz glasig. Sie hatten einen verträumten Blick, zitterte ein wenig. Sie lächelte zaghaft. „Robert, ich fühle mich ganz schwach und zersetzt."
Ich umarmte sie fest. „Es tut mir so leid, Tia. Was habe ich da bloß getan." Es war wirklich ein schrecklicher Anblick. Tia lag zitternd, bleich, geschwächt neben mir, die schöne, attraktive, unfassbar lebensfrohe junge Frau, die vor nur wenigen Tagen in mein Büro kam, gesund, fröhlich und voller Elan. Jetzt sah sie plötzlich krank, fertig, am Ende aus. Noch war es aber nicht zu spät. Es waren nur die ersten merklichen Anzeichen, aber Tia war immer noch Tia. Ich beruhigte mich und küsste sie auf die Stirn.
Sie lächelte mich schwach an. „Robert, du hast gar nichts getan. Ich wollte es doch. Ich wollte das Zeug." Sie atmete tief ein. „Ich will es sogar noch immer. Das Zeug ist aber so hart. Und ich fühle mich so breit, wacklig, verschmiert." Ich streichelte sie, küsste sie zärtlich auf die Stirn. Sie giggelte atemlos. „Robert, ****** sind der Hammer. Die werfen einen ja total aus der Spur."
Ich streichelte ihr über die Schulter. Sie zitterte, schaute mich an. Ihre Augen waren sehr unnahbar, irgendwie fern, als läge sie nicht neben mir. Sie giggelte wieder. „Krass, ich wusste ja, dass es irgendwann so kommt, Robert. Aber jetzt ist es also so weit. Tia, die geile kleine Hure, liegt vollgepumpt mit ****** im Hotel und wartet auf die nächsten Freier. Es ist schon krass." Sie drehte sich zu mir und schaute mich so direkt, wie sie in ihrem Zustand nur konnte, an. „Du fragst dich sicherlich, ob ich noch bei Sinnen bin, ob ich nicht vielleicht psychisch krank oder schizophren bin oder so!"
Ich schaute sie nur an. Sie schüttelte den Kopf. „Aber ich bin nicht krank, Robert. Ich bin völlig bei Sinnen. Ich bin high, auf ****e, aber noch immer ich. Ich weiß, was ich hier ***. Ich bin ein großes Mädchen!"
Mir wurde es ganz eng ums Herz. Ich umarmte sie. „Tia! Es ist noch nicht zu spät. Wir können das alles herumbiegen. Ich bin da für dich. Ich wollte nicht, dass ..."
Tia grinste schräg, erschöpft, schwach. „Robert, wann begreifst du endlich. Ich will das. Ich will genau das! Ich will ******, ich will ficken, ich will, dass man mich benutzt, bespritzt, mir ins Gesicht pinkelt. Ich will die harte krasse Tour." Sie seufzte. „Oh wie geil. Robert. Ich spüre es. Ich spüre es hämmern und wühlen in mir."
Sie schaute mich wild an, schluckte, atmete. „Robert, ich will so gerne total abhängig werden. Ich will wie die anderen Nutten sein, die zu Serge gehen und sich besteigen lassen, um an ****** zu kommen. Sie sahen alle so schwach, willig und geil aus, so fertig und kaputt, dass sie keine andere Wahl mehr hatten, als sich zu vernutten, als sich zu verkaufen, als sich ficken und benutzen zu lassen. Manche konnten kaum stehen. Robert, ich hätte sie am liebste selbst sofort genommen, diese dummen geilen Fotzen, die für jeden zur Verfügung stehen." Sie schluckte, bebte. „Aber wirklich eine von ihnen zu werden, das ist ein Traum."
Tia schaute mich wild und unbeherrscht an. „Robert, pumpe mich bitte mit ****** voll. Ich brauche es wirklich ganz hart, ich möchte keine Wahl mehr haben, ich möchte wie meine Idole sein, möchte hirntot geil zur letzten Fickfotze mutieren. Bitte hilf mir!"
Es war mir peinlich, aber ich hatte sofort wieder eine Erektion. Tia lächelte, leckte ihre Lippen. „Ich möchte keine Wahl mehr, weißt du. Ich fühlte, dass die anderen Huren nur dachten, ach so eine kleine Studentin, die sich mal versucht, die etwas Bestätigung möchte, einen kurzen Ausflug wagt. Es war schrecklich. Sie schauten mich nur verächtlich an, sprachen kaum mit mir. Glaube mir. Die denken nicht, dass ich eine Hure bin, selbst nach zehn Freiern dachten sie das noch nicht. Aber wenn ich heute völlig high auf ****e dorthin gehe, werden sie mich akzeptieren. Dann bin ich keine Studentin mehr, Robert, dann bin ich eine ****enabhängige Schlampe, die sich besteigen lässt, um noch mehr ****** zu nehmen." Sie bebte. „Sie werden mitleidig mit mir sein, aber auch solidarisch mit Papas Liebling, gefallen, auf ****e, auf der Suche nach Geld für ******. Wie geil."
Tia steckte drei Finger in ihre Möse und fickte sich selbst, stöhnte. „Ich möchte mich voll abschießen, verrecken vor Geilheit. Ich möchte meinen Namen vergessen, völlig verrucht, versaut, von mir selbst nur noch als Fotze denken, als kleine versaute Drecksfickfotzenhurensau, die nur zum Ficken da ist, Robert!"
Sie drehte sich hechelnd und geil zu mir. „Bitte versprich mir, mir immer härtere ****** zu geben. Ich brauche das. Ich möchte es ganz hart." Sie bebte und rammte plötzlich ihre ganze Faust in die Möse. „Robert, Papas Liebling fistet sich gerade und will gefistet werden. Es ist alles so geil." Sie kam hart und gut über ihrer eigenen Faust, Schockwellen jagten durch ihren zarten und jungen Körper, ihre Augen verdrehten sich, sie schüttelte sich, zuckte zusammen und sackte dann neben mich, schaute mich von unten mit großen süßen Mädchenaugen an, die ganze Hand noch immer in ihrer Möse.
„Das Zeug ist der Himmel, Robert. Sehe ich so fertig aus, wie ich mich fühle?"
Ich küsste sie, sie presste sich innig und heftig an mich. „Ja, Liebes, du siehst total abgefuckt aus. Du siehst tatsächlich nur noch wie eine Straßennutte aus, am Ende, zerstört, voll auf ****e, kaputt und verhurt."
Sie atmete schwer. „Geil, Robert. Genau so fühle ich mich auch. Genau so wollte ich auch sein, so möchte ich, dass meine Eltern mich sehen, geil, versaut, auf ******." Sie giggelte. „Gibst du mir noch etwas?" Sie seufzte. „Scheiße, ist das geil, ich zittere und schwitze am ganzen Körper. Ich will gerne noch mehr. Ich mache alles, was du willst, Robert!" Sie drehte sich zu mir um. „Alles, Robert!"
„Es ist die Sucht, die in dir spricht, kleine Tia."
Sie lächelte verschmitzt. „Ja, glaube ich auch. Ich bin so geil, alles in mir giert und bibbert und will mehr von diesem Zeug. Ich will noch süchtiger werden. Das ist alles nur der Anfang, versprich mir das. Ich bin jetzt schon völlig fertig, aber ich möchte das Jahre lang durchziehen. Das wird so krass, ich werde so elendig daran zugrunde gehen, aber es wird sich auch so geil anfühlen."
Ich konnte einfach nicht fassen, was sie da sagte. Sie aber strahlte, verschwommen, verhurt neben mir. „Robert, gestern noch ging ich zu Serge und die Nutten sahen mich verärgert an. Heute aber werde ich high dahin gehen. Sie werden mich akzeptieren, oder zumindest nicht verurteilen. Vielleicht noch nicht heute, aber in ein paar Tagen, wenn sie deutlich sehen, wie mich die ****** zu Grunde richten, wenn sie merken, dass ich gar keine Wahl mehr habe, als anschaffen zu gehen, dann werden sie mich akzeptieren, dann werde ich eine von ihnen sein. Oh wie geil!"
Sie presste sich an mich. Ich umarmte sie. Sie bebte bei der Vorstellung. „Robert, ich bin erst eine Hure, wenn andere Huren mich als ihresgleichen anerkennen. Aber ich will noch mehr."
Ich schaute sie ahnungslos an. Sie giggelte. „Das, was mich am geilsten macht, die krasseste, geilste Vorstellung, Robert, wenn mich die Huren nicht nur akzeptieren, nein, wenn sie mich bemitleiden, wenn ich so abgeschossen, torkelnd, auf meinen Highheels dorthin komme, am Ende, bleich, high, bibbernd und sie sich meiner annehmen. Das will ich. Robert."
Ich schaute sie atemlos an, streichelte ihr über den Kopf. „Tia, du willst eine Crackhure werden." Sie nickte eifrig. „Ja, Robert, genau das will ich. Ich will eine Junkie- und Crackhure sein."
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Tia. Das erlaube ich nicht. Das geht zu weit. Nein."
Sie streichelte mir über den Schritt. „Robert, es muss nicht sofort sein. Ich bin auch nicht sofort dazu bereit, Crack zu nehmen, aber irgendwann werden wir das beide wollen. Das weißt du doch." Sie streichelte mir über meine Erektion und strahlte mich an. „Robert, wir haben Zeit. Es wird geil und geiler werden und irgendwann werden wir beide zusammen die kleine Tia zur Crackhure machen, damit Tia den letzten geilen Schritt nehmen kann, den letzten geilen Sprung in den Abgrund, um von ihren Nuttenfreundinnen schwesterlich aufgenommen zu werden." Sie küsste meinen Arm. „Ich bin so heftig geil, Robert." Sie giggelte und schaute mich an. „Robert, ich wünsche mir wirklich, dass du noch mehr Nutten hast. Es wäre so schön, mit ihnen zusammen high und geil zu sein, schwesterlich verbunden, nackt, verhurt auf Crack."
Sie atmete schwer und begann wieder, unersättlich, wie sie war, es sich selbst zu besorgen, an meine Seite gepresst, an meinem Oberschenkel, so dass ich spürte, wie zittrig, bebend, ihre Hand ihre Pussy rieb und sie sich elektrisierte. „Es wäre so erniedrigend und geil. Ich käme mir so wertlos und ersetzbar vor. Ich zittere vor Lust bei dem Gedanken, einfach nur so eine von deinen vielen Nutten zu sein, Robert, die dir alle nackt zur Verfügung stünden und um deine Gunst konkurrierten." Sie schaute mich keuchend und unverwandt an. „Robert, lass uns noch mehr Hurenschlampen wie mich finden, die deine Fickfotze werden wollen. Bitte, ich helfe dir."
Sie stöhnte auf und rieb sich heftig schnell den Kitzler. „Ich wäre dann wirklich nur irgendeine Fotze, die du fickst, irgend ein Stück Vieh für dich. Wir alle wären Vieh zu deiner Benutzung, und du könntest uns sogar alle gleich aussehen lassen. Wie geil, Robert, wir sähen alle gleich aus und wir alle hießen Candi." Sie stöhnte. „Es würde mich so geil machen, nur irgendeine Nutte in deiner Candi-Fickherde zu sein. Wir könnten uns selbst nicht unterscheiden. Wir wären ein und dieselben notgeilen Vollhuren für dich und wir würden uns alle fingern und lecken, wenn du uns nicht gerade auf den Strich schickst, ununterscheidbar und dauergeil. Es wäre ein Traum! Es wäre, als würde ich permanent in den Spiegel schauen, permanent meine eigene Fotze lecken, mich an meinen eigenen Titten reiben. Wir würden uns alle aufstellen und du dürftest entscheiden, welche Fickfotze du beglückst. Wir wären alle neidisch, aber auch so voller Liebe und Fürsorge füreinander."
Mir war es so peinlich, aber mein Schwanz erigierte sofort. Tia lächelte und begann mir meinen Schwanz zu wichsen. „Du magst die Idee, dann lass es uns tun. Ich besorge dir Nutten, versprochen. Hat sich Stefanie schon gemeldet, Stefanie wäre eine schöne Hure! Und Kerstin auch!"
Tias Augen glänzten. Ich konnte es alles nicht fassen, aber sie sah bezaubernd und glücklich aus. „Robert, es gibt so viele willige geile Fotzen wie mich, die jemanden wie dich benötigen. Wir müssen sie nur finden und dann abrichten."
Ich keuchte etwas bei dem Gedanken, Tia strahlte, streichelte mir den Schwanz. Ich nickte. „Tia, wenn ich mehr von deiner Sorte haben, werde ich meinen Job nicht mehr machen können."
„Robert, dein Dozieren braucht keiner. Wir besorgen dir so viele Nutten, wie es nur geht. Du wirst uns ficken, abrichten und pflegen und wir werden für dich anschaffen gehen. Wir werden es lieben, wie geile Fotzen zu leben. Ich sehe unsere Huren-WG schon vor mir. Ständig auf ****e, nass, feucht und geil."
Sie stöhnte. „Oh, wird das geil. Wir werden alle stets nackt sein. Eine notgeiler als die andere. Wir werden uns ständig lecken, giggeln und uns gegenseitig unsere Pussys rasieren." Sie seufzte. „Robert, lass es uns tun." Tia sah mich mit glasigen Augen an. „Ich bin so fertig und doch so geil. Der Gedanke macht mich so an. Ich kann kaum atmen."
Tia hatte Schweiß auf der Stirn und schaute mich hilfesuchend an. Ich verstand. Ich nahm aus meiner Tasche ein weiteres Tütchen, pulverte das weiße Zeug auf meinen Handrücken. Tias Augen glänzten. Ich reichte ihr die Hand. „Tia, sei ein braves Mädchen, und schniefe das mal ein."
Tia küsste mich sofort auf die Wange. „Danke, Robert, danke! Ich bin so gerne dein braves Mädchen." Dann beugte sie sich herab und zog in einem Zug das Pulver ein. Sie strahlte übers ganze Gesicht. „So geil, kein Wunder, dass das i*****l ist. Man braucht nichts anderes mehr, gar nichts. Ich merke, wie sich mein Körper umprogrammiert. Es ist so verwerflich, heftig geil." Sie stöhnte.
„Robert, ich sehe es dir genau an, wie gut du es findest, dass ich meinen jungen, schönen Körper für dich ruiniere. Du gibt deinem kleinen Mädchen gerne ******, oder?" Sie schaute mich vibrierend an. Meine Erektion sprach Bände. Mir war das zwar peinlich, aber Tia hatte recht. Es turnte mich an. Sie schluckte. „Robert, wie fändest du es, wenn ich größere Titten hätte?"
Ich schaute weg und schluckte. Tia lachte, nahm mich beim Kinn und drehte mein Gesicht zu ihr. „Robert, stelle dir nur deine Candi-Fickherde vor, wir haben alle riesige geile Brüste, haben alle platinblonde lange Haare, lange schöne rote Fingernägel und wir liegen alle mit glattgeilrasierten Fotzen auf einem riesigen Bett, geschminkt wie die letzten Huren, und küssen und lecken uns, völlig entindividualisiert, ununterscheibar geil und verlockend."
Ich schluckte schwer und völlig von Sinnen. Tia lachte und begann meinen Schwanz zu wichsen. „Robert, ich mache alle deine Träume wahr! Glaube mir, da du meine Träume wahr werden lässt. Du geile Sau. Die ****** machen mich total kirre. Meine Pussy glüht ja richtig und meine Nippel zischen. Ist da was in den ******?"
Ich erinnerte mich an Serges Ermahnung. „Ja, da sind Stutenhormone drin. Die sollen triebsteigernd wirken."
Tia seufzte. „So geil. Du perverse Sau. Du gibst mir Wachstumshormone, du willst wohl, dass ich mehr Milch gebe?" Sie stöhnte und schaute mich an, drehte an ihren Nippeln herum. In diesem Moment klopfte es an der Tür.
-.-
Ich stand auf. Tia war völlig bedröhnt und fiel zurück aufs Kissen, ruhte sich nackt, mit gespreizten Beinen aus. Sie sah umwerfend fein, straff und zum Ficken bereit aus. Ich öffnete die Tür und sah Kerstin, die in einem Hosenanzug im Hotelflur stand und mich neugierig anschaute. Sie sah sehr elegant, fein und erfolgreich aus, was sie ja auch war. Ihr Hosenanzug saß wie angegossen und ihr Gesichtsausdruck war zielstrebig. Ihre Gesichtszüge ließen Kompetenz und Verfügungsgewalt erkennen. Niemand hätte je gedacht, dass sie ins Hotel gekommen war, um es mit einer Hure zu treiben. Aber da stand sie, erwartungsvoll. Sie lächelte, schaute mich von oben bis unten an und lachte, als sie meine Erektion sah. „Robert! Du hast einen Ständer."
Erst dann bemerkte ich, dass ich nackt war und bedeckte mich sofort. Sie kicherte und ging ins Zimmer. „Ich bin so heiß, wo ist Tia? Ich hoffe doch, sie ist noch da."
Sie küsste mich. Ich küsste sie zurück. „Ja, Tia ist noch da, Kerstin. Aber ich muss dir etwas sagen?"
Sie schaute mich belustigt an. „Robert, ich bin gerade zu geil, um gerade zu denken. Ich habe es mir zuhause noch zweimal selbst besorgt, aber es scheint, ich werde vom Kommen immer geiler, als dass ich mich beruhigen würde." Sie stöhnte. „Robert, ich glaube, ich bin läufig!" Ich schluckte. Sie stöhnte erneut, küsste mich und ging ins Zimmer. Ich schloss die Tür und folgte ihr. Sie betrat, an der Toilettentür vorbeigehend, den Hauptraum, sah nach vorn, nach rechts und bekam plötzlich die nackte Tia zu sehen. Kerstin drehte sich zu mir um. „Das ist Tia."
Ich nickte und stellte mich zu ihr. Wir betrachteten diese wunderschöne junge nackte Frau, die mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und schwer und geil atmete. Kerstin trat auf Tia zu und schaute ihr in die Augen. Plötzlich begriff sie wohl, was hier vor sich ging, und drehte sich entsetzt zu mir. „Robert, die ist völlig weggetreten, völlig bedröhnt. Was ist passiert?"
Ich hatte einfach keine Lust irgendwelche Ausreden zu erfinden. „Das wollte ich dir sagen. Serge hat mir empfohlen, sie mit ****** an mich zu binden."
„Du hast dem armen Mädchen ****** gegeben?" Ich nickte. Kerstin setzte sich entsetzt auf das andere Bett und schaute Tia an. „Robert, das geht zu weit." Ich setzte mich neben Kerstin und nickte. „Ja, Kerstin. Es geht wirklich zu weit. Aber sie wollte es so. Sie hat mich darum angebettelt."
Kerstin schaute mich an. „Tia hat dich darum angebettelt, so zu enden." Sie zeigte auf Tia, die sich vor Geilheit auf dem Bett wälzte und stöhnte. „Die ist völlig weggetreten. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr."
Ich schaute sie schuldbewusst an. „Ich weiß, Kerstin, aber Tia will es. Mir ist es selbst unheimlich." Tia drehte sich um, hockte sich auf allen Vieren aufs Bett, den Hintern in die Höhe gestreckt, das Gesicht ins Kissen gepresst und masturbierte wie irre vor uns. Kerstin schluckte. „Robert!"
Es war ein groteskes, krasses, geiles Schauspiel. Tia wurde immer wilder. Ihre Möse schmatzte. Sie stöhnte. Der Raum füllte sich mit herrlichen Sexaromen, die mir völlig die Sinne raubten. Tia hatte eine Gänsehaut, so geil war sie, sich die Möse reibend und mit der anderen Hand spielte sie an ihrem Anus herum. Tia war unwiderstehlich. Sie war die reinste Naturgeilheit, spitz von oben bis unten, bereit für alles, feuchtglänzend erhitzt, lichterloh brennend, um genommen, gefickt, besamt, bestiegen zu werden. Ich konnte mich kaum zurückhalten. Tia war nichts mehr als eine tierische vollkommene Geilheit. Plötzlich merkte ich, dass Kerstin neben mir zu stöhnen angefangen hatte.
„Robert, was ist das bloß, was ist mit diesem Mädchen passiert?" Kerstin bebte. Tia schmatzte, leckte, besuddelte sich selbst, presste ihr Gesicht in das mit ihrem eigenen Speichel vollgesogene Kissen.
„Kerstin, Tia ist befreit. Sie ist reinste Geilheit. Gefällt es dir nicht?"
Kerstin blieb der Atem weg. Sie starrte Tia an, die ihre Finger mit Mösenschleim benetzte und gierig ableckte, den Finger in den Anus, in ihrer Möse, in ihren Mund, abwechselnd schob. Ich streichelte Kerstin übers Knie. „Kerstin, mein Liebes, willst du nicht Tia mal kosten?"
Kerstin sah mich entsetzt, aber geil an. „Kosten?"
Ich streichelte ihr über den Oberschenkel und küsste sie auf die Wange. „Ja, Kerstin, die arme Tia braucht deine Hilfe, siehst du das nicht. Warum leckst du sie nicht ein bisschen?"
Kerstin schluckte schwer. „Robert, das ist so pervers. Das ist alles so abartig, was ist denn los!"
Ich rieb Kerstin zwischen den Beinen. Kerstin stöhnte. „Kerstin, es ist total pervers, aber geil. Tia würde so gerne von dir geleckt werden und ich würde das total gerne sehen, mein Täubchen."
Kerstin zitterte. Tia masturbierte, leckte, sabberte weiter wie wild. Sie war völlig im Delirium ihrer selbstinduzierten und ****** verstärkten Geilheit. Kerstin stöhnte. „Du würdest es gerne sehen, Robert?"
Ich nickte. „Ja, Kerstin, ich würde es sehr gerne sehen. Du würdest Tia und mir einen riesigen Gefallen tun. Siehst du nicht, wie sehr sie es nötig hat?"
Kerstin nickte eifrig. „Ja, ja, ich sehe es. Aber ich kann doch nicht einfach zu ihr rübergehen und sie anfangen zu lecken."
Ich küsste sie und rieb hart durch ihre Hose ihre Möse. „Kerstin, Tia ist eine Vollbluthure. Sie wünscht sich nichts anderes, sie will genommen, gefickt, benutzt werden."
„Aber ich habe noch nicht einmal ein Wort mit ihr gewechselt, weiß sie überhaupt, ob ich da bin?"
Ich schaute Kerstin direkt in die Augen. „Kerstin, Tia ist auch läufig, so wie du! Worte spielen keine Rolle." Kerstin schluckte und nickte. „Und jetzt ziehe dich aus und geselle dich zu deiner kleinen Gespielin. Du bist selbst nichts als eine kleine geile Hure und geile Huren lernen sich kennen, indem sie sich beschnüffeln und lecken."
„Robert!" Aber Kerstin war schon zu erregt, um mir ernsthaft böse zu werden, und begann sich auszuziehen.
„Sei ein braves Mädchen, Kerstin, und stelle dich Tia angemessen vor, lecke sie und lasse sie lecken." Kerstin zitterte, vibrierte. Sie entkleidete sich völlig, legte den Hosenanzug beiseite, stand nackt und erregt vor mir. „Na los, gehe zu ihr, mein läufiger kleiner Liebling."
Es war kaum zu fassen, aber Kerstin, als hätte sie mir den Wunsch von den Augen abgelesen, hockte sich plötzlich hin und krabbelte mir zwischen die Beine. Ich streichelte ihren Kopf. Sie atmete schwer und erregt. „Gut so, mein Liebling und jetzt stell dich deiner kleinen Freundin vor."
Kerstin presste ihren Kopf in meine Hand, schaute mich irre und geil an. Sie nickte. „Ja, Robert, ich bin gerade zu läufig, um zu widerstehen. Es ist alles zu geil." Dann krabbelte sie auf allen Vieren ans Fußende des Bettes und erklomm zaghaft das Bett, kopfüber voran zu Tias Hinterteil. Es war ein wunderschöner Anblick. Mir blieb der Atem stehen, wie Kerstin ihre Kopf zwischen die Beine von Tia steckte und an Tias Möse schnüffelte.
Sie zögerte keinen Moment und begann sofort Tias Löcher sauber zu lecken, gierig und geil. Tia quiekte. Kerstin sabberte, leckte, bebte vor Geilheit. Tia hob ihren Hintern höher, Kerstin nahm die Einladung an und presste ihr Gesicht in Tias Hinterteil. Sie sabberte, so gierig leckte und schluckte sie, selbst mit ihrem Hintern wedelnd. Es war unglaublich, was dann passierte. Tia hob ihren Kopf und ging vorsichtig, am Rand des Bettes balancierend zur Seite und steckte nun ebenfalls ihren Kopf zwischen Kerstins Beine. Beide beschnüffelten sich nun Seite an Seite, leckten und küssten sich gegenseitig. Es war ein wunderschöner Anblick, wie sie sich kennenlernten, wortlos, ******n vor Geilheit, taumelnd in ihren Lustaromen.
Plötzlich legte sich Tia auf die Seite, dann auf den Rücken, zog sich unter Kerstin und begann sie von unten nach oben zu lecken. Kerstin stöhnte wie wild und begrub nun ihrerseits ihren Kopf in die Möse von Tia, in Neunundsechziger Stellung. Es war ein wonnevoller Anblick, diese Gier zu beobachten, diese entfesselte Wollust zu erleben, von Tia, von Kerstin, wie sie in ihrem eigenen Speichel, in ihrer eigenen Lust, den Mösenschleim der anderen über ihr Gesicht verteilten. Sie kamen elektrisierend, Wellen wallten durch ihre zarten Körper, sie quiekten, zitterten, jauchzten, vergruben sich in die Möse der anderen, sabberten, gierten, unersättlich, kamen wieder, krümmten sich vor Wonne unter- und übereinander, atemlos geil.
Ich verlor den Überblick, wie oft sie kamen, aber irgendwann taumelten sie zur Seite, Tia rückte nach oben, so dass sie sich zum ersten Mal in die Augen schauen konnten. Sie sagten aber nichts. Sie küssten sich sofort, ihre Mösenschleim bedeckten Gesichter glänzten und sie leckten sich gegenseitig sauber, frivol und genießerisch, bis sie sich zu küssen anfingen. Sie küssten sich leidenschaftlich, mit Zunge, aber zärtlich und schön, wie zwei Frischverliebte. Sie schauten sich unverwandt in die Augen, glänzten, freudestrahlend, lächelnd, als sie sich mit der Zungenspitze liebkosten. Sie schienen sich tatsächlich ineinander zu verlieben. Sie giggelten sogar. Es war unfassbar für mich, Kerstin so zu sehen, so ausgelassen, fröhlich, so jugendlich und rein. Sie wirkte zehn Jahre, vielleicht sogar noch viel jünger. Wie ein Teenager, der sich zum ersten Mal verliebt hatte. Auch Tia strahlte glücklich, jugendlich und rein, wiewohl sie offenkundig noch immer und wahrscheinlich auch noch für den ganzen Tag auf ****e war.
-.-
Sie hörten nicht auf zu giggeln, sich zu betasten, sich zu küssen, also ging ich irgendwann zu ihnen, setzte mich an die Seite von Kerstin und streichelte ihnen beiden über den Kopf. Sie schauten mich sofort fröhlich an. „Ihr mögt euch also?"
Sie nickten beide. Kerstin schluckte. „Robert, Tia ist atemberaubend." Tia streichelte über Kerstins Brustansatz und küsste sie dann.
Ich streichelte ihnen wieder über den Kopf. „Ja, Tia ist sehr atemberaubend. Ich muss aber aufpassen, dass sie nicht zu viele von diesen Stutenhormone bekommt. Das war ja fast besorgniserregend."
Kerstin stöhnte. „Stutenhormone?!"
Tia lächelte. „Ja, mein Täubchen. Dein Robert gibt mir harte mit Stutenhormonen versetzte ******. Ist das nicht geil?" Sie küsste Kerstin auf den Mund. „Ich fange jetzt erst an zu leben, mein Liebling."
Kerstin schaute sie geil und entsetzt an. „Du nimmst Stutenhormone?" Tia nickte und streichelte Kerstin über den Nacken. „Ich sehe doch, dass dir das gefällt! Robert verwandelt seine kleine Studentin in eine geile Zuchtnutte."
Es schauderte Kerstin, die nur leise „Zuchtnutte" murmelte und eine Gänsehaut bekam.
Tia lächelte sie an. „Ja, meine Süße, und Zuchtnutten behandelt man mit geilen Hormonen. Robert, gib mir doch noch etwas von dem süßen Pulver. Ich glaube, Kerstin würde das gerne sehen, oder?"
Kerstin stöhnte leise. Ich schaute sie an und sah, wie sie sowohl ansatzweise nickte, wie ihre Möse streichelte. „Kerstin, willst du, dass ich meinem Tia-Liebling noch eine Ladung verabreiche?"
Kerstin seufzte, vibrierte vor Lust. „Das ist zu geil für mich. Das ist doch abartig. Aber wie geil, Tia, du willst wirklich diese ******? Diese Stutenhormone?"
Tia strahlte und küsste sie. „Kerstin, ich will alles. Ich will die krassesten geilsten ******, ich will auf den heftigsten Strich anschaffen gehen und zur ****envollgepumpten Drecksau werden. Es ist mein Traum, eine Zuchtnutte zu sein. Ich will nur noch ****** nehmen und mich ficken lassen. Ich bettele Robert an, mich in ein Fickvieh zu verwandeln."
Kerstin stöhnte. „Ich schäme mich so, dass ich das geil finde. Das ist alles so verkommen, so brutal abartig." Sie schluckte schwer, rieb sich schneller die Möse. „Es ist einfach nicht richtig, aber es fühlt sich so gut, so geil an."
Tia schob Kerstins Hand von ihrer Möse weg und begann sie gekonnt zu fingern. „Kerstin, du bist selbst nichts als Hurenfotze, du weißt es nur noch nicht."
Kerstin stöhnte. Tia fingerte nun gekonnt mit zwei Händen, Kerstins Anus, Kitzler und Möse. „Kerstin, du hast die Zuchtnutte gut in dir versteckt, du hast sie verdrängt, aber im tiefen Inneren willst du nur bestiegen, gefickt, gemolken, besamt werden. Und ich werde dir helfen, sie hervorzulocken, mein Täubchen."
Kerstin kam, zitterte, stöhnte atemlos. Tia rieb, liebkoste, küsste sie weiter. „Ich werde dir helfen, Liebling, ich zeige dir, wie man sich befreit, schaue mir nur zu, lass dich von mir inspirieren und irgendwann gehen wir gemeinsam auf den Strich, high und geil, und wir lecken uns jeden Tag wie zwei läufige Hündinnen, immer notgeil, immer feucht, prächtige Zuchtnutten und Vollbluthuren, Seite an Seite, wie es sich gehört."
Kerstin schüttelte sich vor Geilheit und kam so stark, dass sie beinahe in ******** fiel. Tia lächelte sie an. „Wäre das nicht geil, mein Täubchen? Ich glaube, ich verliebe mich gerade in dich!"
Kerstin stöhnte und nickte. „Ich mich auch in dich, Tia!"
Tia und Kerstin waren kaum auseinander zu bringen. Ich betrachtete sie noch einige Zeit, aber musste dann los ins Institut. Es fiel mir sehr schwer, aufzubrechen, diese beiden nackten, vor Geilheit nur so sprießenden Frauen alleine zu lassen. Aber ich hatte noch genug Sinn für Realität in mir, um mich loszureißen und mich auf den Weg machen zu können. Unterwegs traf ich Ismael, der auf Tia aufpassen sollte. Er grinste nur, dann gab ich ihm noch 200 Euro. Er nickte nur.
„Den ganzen Tag, Robert?"
Ich nickte. Er lächelte und freute sich wahrscheinlich schon auf Tia. Auch dachte ich wieder daran, Ismael auf Kerstin loszulassen. Ismael war so gut bestückt und so krass im Bett, er würde ihr sicherlich guttun. Wie er mich ansah und anlächelte, blieb mir bei dem Gedanken der Atem weg. Diesen Unhold über sich steigen zu lassen, würde Kerstin von Grund auf verändern. Es wäre ein so krasser Anblick, wie er sie von Moment zu Moment mehr unterwerfen, benutzen, sich gefügig machen würde, sie hechelnd, er schwitzend, stoßend, sie stöhnend, er hämmernd, besitzergreifend küssend. Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber ich tief im Inneren wollte ich, dass er Kerstin schwängert, die ganze Geilheit, Willigkeit aus ihr herausholt, alles, das, was ich seit Jahren nicht vermocht hatte, bevor Tia in mein Leben trat. Und Ismael, so wie ich ihn kannte, würde sich meiner Kerstin gerne annehmen. Aber ich wollte nichts überstürzen.
Ich ging weiter die Straße entlang und atmete die frische Herbstluft ein. Das Leben war so schön wie noch nie. Ich fühlte mich in der Blüte meines Lebens. Alles in mir spross und vibrierte aus voller Vorfreude und Gier, für jede Stunde, jede Minute des Tages. Ich lächelte. Passanten lächelten zurück.
Mein Telefon brummte. Kerstin schrieb: „Bin auch auf dem Weg. Krass, Robert. Ich bin immer noch so geil."
Ich grinste und schrieb ihr zurück. „Kerstin, ich hoffe, du wirst geil bleiben. Die Geilheit steht dir gut." Sie schrieb sofort zurück. „Danke, mein Schatz. Ich würde es mir am liebsten gleich hier auf offener Straße besorgen." Ich atmete durch. Es kribbelte in mir. Ich war unersättlich. Gerade eben hatte ich meine Verlobte mit einer Hure im Bett beobachtet, und nun war ich schon wieder total im Rausch. Ich schrieb zurück. „Es wäre so geil, wenn du das wirklich tun würdest." Prompt kam die Antwort. „Provoziere mich nicht, Robert. Ich bin kurz davor. Die Welt soll sehen, was für eine geile Pussy ich habe." Ich konnte es nicht fassen. Dann kam wieder eine SMS. „Ok, ich fahre schnell nach Hause, und mach mich für den Tag fertig. Sonst werde ich noch wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen."
-.-
Bald kam ich am Institut an. Ich ging durch die Gänge und sah nur wunderschöne Mädchen. Etwas in mir hatte Klick gemacht und nun wusste ich all das Potential, all diese Frauen, all diese wunderschönen Körper noch viel mehr zu bewundern. Ich freute mich auf jeden Moment, auf jeden Augenkontakt, jeden kurzen Gruß, da es ja immer möglich war, dass sich unter der feinen Fassade, wie bei Kerstin, eine a****lische Lust versteckte. Es war kaum zum Aushalten, diese Möglichkeit. Ich schluckte, betrat mein Büro und sah einen riesigen Haufen Dokumente, den ich zu bearbeiten hatte, außerdem gab es noch die Vorlesung, die ich am nächsten Tag zu halten hatte.
Ich vergrub mich mich in die Arbeit, hakte ab, unterstrich, diktierte und schrieb Emails. Meine Handy brummte wieder. Ismael rief an: „Alter, was hast du mit Tia veranstaltet. Die ist notgeil wie nichts."
„Ismael, ich habe ihr Hormone gegeben. Geht es ihr gut?" Ich hörte seltsames Schmatzen im Hintergrund. Ismael lachte. „Und ob es ihr gutgeht, sie hat sich gerade von zwei Zimmerjungen durchficken lassen. Sie hat 200 Euro eingenommen, und jetzt bläst die dumme Fotze mir gerade einen. Unersättlich, diese kleine Hure."
Es kribbelte in mir. „Ismael, versuche doch den Portier ins Spiel einzuweihen, dann spare ich mir die Übernachtungskosten. Und, Ismael, fick Tia bitte so hart wie du kannst. Sie muss auch mal zur Ruhe kommen. Vielleicht schaffst du es ja, sie für ein paar Stunden zu befriedigen."
Ismaels Grinsen war durchs Telefon zu spüren. „Klar Chef. Jetzt spritze ich deiner Kleinen erst einmal in den Hals, danach zum Portier, und dann soll sie sich ausruhen. Verstanden."
Er legte auf. Ich seufzte und arbeitete weiter. Das Leben hatte eine seltsame Wendung genommen. Alles wirkte plötzlich so blass, so farblos, ohne Tia, ohne die neue Kerstin, selbst die Wissenschaft bedeutete nicht mehr so viel für mich. Ich musste mich beherrschen, nicht auf Pornoseiten zu wechseln, im Institut hätte das schlimme Folgen haben können. Aber ich konnte nicht mehr zurück. Es fühlte sich zu gut und zu richtig an. Ich schaute aus dem Fenster und dachte nach. Dann ging ich wieder an die Arbeit. Stunden vergingen.
-.-
Plötzlich riss mich Kerstins Stimme aus der Konzentration. Ich drehte mich um und staunte. Kerstin trug Lippenstift und einen Rock, Eyeliner und Rouge, außerdem war der Rock halblang und sie hatte schöne schwarze Netzstrümpfe an, dazu die passenden halbhohen Schuhe. Sie schaute mich an und genoss die Wirkung, die sie auf mich machte.
„Gefalle ich dir?" Sie grinste.
Ich nickte. „Ja, sehr. Du siehst toll aus." Ich wollte nicht zu überschwänglich erscheinen, aber in Wirklichkeit wünschte ich mir Kerstin noch viel vernutteter und geiler als das, aber angesichts der Tatsache, dass sie noch vor ein paar Wochen niemals Lippenstift getragen hatte und Absatzschuhe vermieden hatte, wo es nur ging, war diese Aufmachung mehr als ein beträchtlicher Fortschritt.
Sie näherte sich mir und küsste mich. „Ich sehe es in deinen Augen, du wolltest schon immer, dass ich mich ein wenig mehr herrichte, nicht?"
Ich nickte stumm. Sie lächelte, spielte an meinem Oberarm. „Ich weiß nicht, ob ich wirklich zur Hure tauge, Robert." Sie schaute mich ernsthaft an. „Tia ist krass. Sie ist geil. Aber es ist irgendwie nicht mein Ding, mich von Fremden ficken zu lassen. Ist das schlimm?"
Kerstin schaute mich nervös an, biss auf ihre Unterlippe. Ich küsste sie. „Kerstin, mach dir keine Sorgen. Ich liebe dich. Ich ficke Tia, aber mit dir will ich das Leben verbringen. Tia ist auf ihrem eigenen krassen Trip."
Sie war sichtlich erleichtert. „Du erwartest also nicht, dass ich wie Tia werde?"
Ich küsste sie wieder. „Nein, Kerstin, auf keinen Fall. Tia überwältigt mich auch. Ich habe auch ein wenig Angst um sie. Ich mag sie wirklich, aber sie will anscheinend wirklich zur Straßenhure werden, vollgepumpt mit ******, benutzt, fertig, kaputt. Sie wird geil davon."
Kerstin schluckte. „Wir müssen vielleicht besser auf sie aufpassen."
Ich nickte. „Ja, mein Schatz. Das müssen wir. Aber es ist leider auch so geil, die schöne Tia so auf dem Niedergang zu sehen, auf der Rolltreppe ins Verderben. Ich kann mir nicht helfen. Sie so bedröhnt, geil, rollig zu sehen, das macht mich total an."
Kerstin nickte und schluckte. „Ich verstehe, Robert. Es geht mir auch so."
Sie setzte sich neben mich auf die Schreibtischkante. Ich schaute sie an. „Es ist so, je mehr ****** sie nimmt, je krasser sie sich benutzen lässt, je härter sie mit sich umgeht, desto mehr traue ich mich, ihr gegenüber völlig hemmungslos zu verhalten. Kerstin, ich weiß nicht wieso, aber ich überlege ihr heute Abend ins Gesicht zu pinkeln."
„Robert!"
Kerstin lief rot an. Aber ich wollte das loswerden. „Ich weiß, Kerstin, es ist krass. Aber sie würde da voll drauf stehen. Würdest du es nicht gerne sehen, wie ich in ihr schönes, unschuldiges Studentinnengesicht pisse." Kerstin schluckte. „Kerstin, noch geiler fände ich es, wenn ihr euch gegenseitig ins Gesicht pinkeln würdet. Wie heute morgen, nur dass ihr pinkelt, wäre das nicht geil."
Kerstin schluckte und nickte zaghaft. „Robert, das ist alles so krank. Es macht mich aber auch so an."
Ich küsste sie. „Kerstin, ich liebe dich. Du bist genauso eine geile Sau wie ich. Es ist, als würde ein Traum wahr werden. Lass uns ab jetzt total ehrlich, unverhüllt geil sein. Wie Tia. Ich schmeiße vielleicht irgendwann meinen Job, lege mir noch mehr Huren zu. Das ist mir hier alles zu langweilig."
Kerstin schaute mich bohrend an. „Robert?" Ich nickte und streichelte ihr über den Oberarm. „Robert, ich traue es mich kaum zu sagen, aber ich habe da auch eine Phantasie."
Ich wurde aufgeregt und schaute sie gespannt an. Sie lächelte verschmitzt. „Ich glaube, sie wird dir gefallen." Sie schaute um sich, schluckte, überlegte wohl, ob sie es wirklich sagen sollte. Aber dann gab sie sich ein Ruck. „Robert, ich wollte schon immer eine Trophy Wife sein."
Ich umarmte und küsste sie. „Kerstin, das wäre so geil." Sie bebte. „Nein, Robert, ich meine es ernst. Ich tauge vielleicht nicht als Nutte, aber ich glaube, ich bin eine geborene Tussi."
Ich atmete schwer. Sie küsste mich am Hals. „Würde dir das gefallen, Robert, eine Tussi als Freundin?" Sie seufzte. „Ich könnte eine richtige Tussi werden, ich stand da heimlich schon immer drauf, Robert. Ich habe das noch nie jemanden gesagt, aber, ja, Robert. Ich wollte schon immer eine Tussi sein!"
Ich schaute sie erstaunt und erregt an. „Ehrlich, Kerstin? Ich hätte das nie gedacht!"
Sie küsste mich. „Ich weiß, Robert. Ich habe es immer gut zu verbergen verstanden. Aber Tia, ich meine, oh weia, Robert. Die ist so geil und unaufhaltsam. Ich ..." Kerstin atmete schwer. „Sie hat etwas in mir befreit."
Ich küsste sie und umarmte sie. „Kerstin, ich habe mir immer gewünscht, dass du mehr Make-Up, kürzere Röcke, hohe Absätze trägst. Glaube mir. Ich könnte mir nichts Tolleres vorstellen!"
Kerstin lächelte und schaute mich vielversprechend an. Sie spreizte leicht ihre Beine und ihre Augen funkelten. Plötzlich verstand ich. „Du hast doch nicht etwa?"
Sie nickte und strahlte. „Doch, Robert, habe ich. Komplett."
„Total, nicht den letzten Rest, so wie ich es mir immer gewünscht habe."
Sie nickte eifrig. „Komplett, Robert, ich bin ganz jungfräulich da unten. Nicht mal eine Landebahn."
Ich wurde aufgeregt. Es war zu schön, um wahr zu sein. „Lass mich sehen, Kerstin. Ich möchte sehen, wie blank und geil und glatt du bist."
Sie lächelte und zog ihre Unterhose aus, spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre glattrasierte Möse. Es war eine Wonne, sie so zu sehen. Ich legte meine Hand genau über ihren Venushügel. Das Gefühl der weichen Haut, Hitze und Geilheit verströmend, nahm mir die Sinne. Kerstin küsste mich. „Alles dein, Robert." Und begann sich an meiner Hand zu reiben. Das Gefühl ihrer weichen Pussy in meiner Handfläche war unbeschreiblich. Sie gehörte mir. Ihr Wertvollstes, Geheimnisvollstes lag in meinen Händen. Sie stöhnte. „Nur für dich, Robert."
Ich küsste sie und drückte meine Handfläche stärker auf ihre Möse. Sie stöhnte und rieb, bewegte ihr Becken. Ich presste noch stärker. „Braves Mädchen, du hast dich schön rasiert. Eine Tussi ist immer glattrasiert."
Sie rieb sich härter. „Ich werde ab jetzt nur noch glattrasiert sein. Ich verspreche es dir, Robert. Es fühlt sich richtig und gut an."
Sie stöhnte, ich presste und rieb ihre schöne geile Pussy härter. „Es macht mich so geil, Kerstin, dass du dich komplett rasiert hast. Du hast keine Vorstellung."
Sie stöhnte und schaute mich wild an. „Hast du noch mehr Aufgaben für deine Tussi, Robert!"
Ich war mir nicht sicher, wie weit ich gehen durfte. Immerhin war es Kerstin, meine akademische Vorzeigefreundin, meine Lebenspartnerin. Einerseits wollte ich sie nicht verschrecken, andererseits wollte ich auch nicht mehr so tun, als ob ich nicht geheime krasse Lüste ihr gegenüber hatte. Ich war zwiegespalten, wie heftig, schnell, ungeduldig ich auf sie eindringen durfte. Auch war es mir ein wenig unheimlich, ihr Aussehen komplett zu verändern. Was würden Freunde, was unsere Eltern, was die Studenten sagen?
Sie hechelte. Ihre Möse schmatzte in meiner Handfläche. Es war warm, feucht, schön. Sie bibberte ein wenig vor Lust. „Robert, sag schon. Ich meine es ernst."
Ich schaute sie an, küsste sie. „Ich weiß nicht, ob ich mich traue, Kerstin. Du bist vielleicht noch ein wenig überdreht von heute morgen."
Sie giggelte. „Und ob ich überdreht bin und dann habe ich mir zuhause, während der Mittagpause, meine geile Pussy glattrasiert und bin jetzt in deinem Büro." Sie stöhnte. Ich presste mit Nachdruck meine Handfläche an ihren Kitzler. Sie schluckte schwer. „Sei ehrlich, Robert. Sei einfach nur noch ehrlich. Ich will dich rein, pur, geil und rücksichtslos, wie mit Tia. Was kann deine Kerstin für dich tun? Sei so ehrlich zu mir, wie du es bei Tia bist!"
Sie bebte. Ich küsste sie mehrmals am Nacken, streichelte ihr über den Rücken. „Du meinst ernst, mein Liebes, oder?"
Sie nickte heftig. „Und ob ich es ernst meine."
Ich spürte eine brandende Erregung in mir. Mein Puls bebte mir bis zum Hals. Ich traute meinen Ohren nicht. „Kerstin, ich bin seit ein paar Tagen Zuhälter, ich ficke eine Studentin und habe sie abhängig von mir gemacht und ihr schwarzer Bodyguard fickt sie gerade ins Koma. Ich bin eine ziemlich heftige Nummer, wenn ich erst einmal anfange."
Kerstins Augen blitzten. „Dann fange an, Robert."
Ich rieb ihren Kitzler. „Ich brauche einen Beweis, Kerstin." Sie schaute neugierig. „Was soll ich tun?"
Ich schluckte. „Pisse ein wenig, pisse mir hier in meinem Büro in die Hand, ein paar Tropfen genügen!"
Sie schaute mich verrucht an. „Du geiler Hund!"
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, du bist eine geile läufige Hündin. Und jetzt beweise, wie geil du bist."
Sie schloss kurz die Augen. „Robert, was ist nur mit mir los. Es macht mich sogar an." Und kaum hatte sie das gesagt, strömte es auf meine Handfläche. Sie stöhnte und pinkelte über meine Hand, über meinen Schreibtisch. Es war zu geil, und sie hörte auch nicht mehr auf. Es fühlte sich warm und schön an, wie sich ihr Urin über meine Handfläche ergoss, aber noch geiler war der irre Blick, den mir Kerstin zuwarf. „Da Robert, ich stöhne, während ich mitten in deinem Büro wie ein Köter herum pisse. Das Wenigste wäre, mich endlich durchzuficken."
Ich eilte schnell zur Tür, schloss die Tür ab, ging zu Kerstin, befreite meine Erektion und drang sofort und entschlossen in sie ein. Sie stöhnte laut auf. „Ja, fick deine pissende Fotzenhure!" Ich konnte es nicht glauben, diese Stimme, diese Situation. Ich genoss die Wärme, die Geilheit, die feuchte Möse von Kerstin und glitt genüsslich in sie. Sie schüttelte sich. „Das ist so geil, Robert, du fickst mich in meiner eigenen Pisse. Wie versaut." Ich begann sie härter zu stoßen. Sie quiekte, wimmerte. Ich ergriff ihren rechten Oberschenkel, hob ihn an, nahm sie mit dem anderen Arm fest in den Griff und rammte sie an mich heran. Sie jauchzte. „So geil, vielleicht tauge ich doch zur Hure, du Sau. Fick mich in Grund und Boden!" Ich nahm sie beim Wort und ließ ihr keine Ruhe mehr. Ich hämmerte, glitt langsam, dann schnell, dann wuchtig in sie. Sie stöhnte, jaulte, bis sie kam und ihren Beckenmuskeln kontrahierten so enorm, dass ich es auch nicht mehr aufhalten konnte. Ich spritzte direkt in sie. Sie strahlte. Wir fielen ineinander.
-.-
Bald wischte ich mit Kleenex die Sauerei weg. Kerstin half mir. Wir verstauten alles in einer Plastiktüte. Sie schluckte und schaute mich an. „Also, Robert, was soll deine pissende Tussi noch für dich tun."
Ich küsste sie. „Du bist so geil."
Sie lachte. „Seit ich klein bin, wollte ich immer geiler gestylt, krasser gekleidet, geschminkt, aufgebretzelt sein. Ich habe es mir nur nie eingestehen wollen." Sie stöhnte auf. „Oh Robert, ich glaube, ich wünsche mir nichts mehr, als eine Oberbimbotussi zu werden."
Ihre Worte machten mich direkt wieder heiß. Sie spreizte die Beine und ich begann sofort wieder, ihren Kitzler zu reiben. „Du willst wohl allen Männern den Kopf verdrehen, meine Süße. Du weißt, dass wir alle heimlich darauf stehen, wenn ihr billig, geil und willig ausseht."
Sie bibberte. „Ja, billig, geil und willig. Robert. Genau das!"
„Du willst es wohl glitzernd, grell geschminkt, aufgetakelt und glamourös haben, dass alle Männer dich sofort ficken wollen, dich gar nicht nach deinem Namen, nach irgendetwas fragen, sondern sofort nur deine geile Pussy und Titten sehen wollen!"
Sie stöhnte. „Ja, Robert, ja, das will ich. Ich will es so krass. Ich kann es selbst nicht glauben. Es ist mir selbst unerklärlich, aber ich will, dass du mich zur Tussi abrichtest, wie du Tia zur Hure abrichtest." Sie seufzte, rieb sich in meine Handfläche, zitterte. „Robert, du hast meine geheimste Phantasie herausgelockt. Jetzt ist sie da. Jetzt will ich es. Was soll ich tun?"
Ich flüsterte ihr ins Ohr. „Ich wünsche mir, dass du noch viel höhere Absätze trägst, richtige Highheels, und einen beschämend kurzen Rock, der deine prallen geilen Oberschenkel fast völlig entblößt, und dann möchte ich, dass du deine Augenbrauen total fein zupft, so dass sie wie ein feiner Strich sind, und dass du dich aufs Härteste schminken lässt. Ich bezahle alles. Kerstin. Alles."
Sie bebte. „Willst du, dass ich sofort losgehe und mir geilere Sachen kaufe? Mich schminken lasse?"
Ich gab ihrer Pussy einen Klaps. Sie japste und wimmerte. Ich schaute ihr in die Augen. „Ich möchte, dass du sofort losgehst, Absätze auf keinen Fall kürzer als vierzehn Zentimeter."
„Vierzehn!" Kerstins Augen leuchteten.
„Vierzehn!"
Sie seufzte. „Geil!"
Ich nahm mehrere 100-Euro-Scheine aus dem Portemonnaie und gab sie ihr. „Meine Hure hat das für dich verdient." Sie nahm die Scheine, ohne aufzuhören, ihr Möse in meine Handfläche zu pressen. Ich rieb stärker ihren Kitzler und sie kam, hörte aber nicht auf. Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr. „Pass auf, Robert, wenn du nicht aufpasst, dann ist deine Verlobte bald eine Obertussi, die herum stöckelt und giggelt. Wie fändest du das?"
Ich bekam sofort eine Erektion, schluckte schwer, presste sie an mich, rieb ihren Kitzler verstärkt. „Bitte, Kerstin, bitte. Ich will, dass du eine verblödete geile Obertussi wirst, mit kurzem Rock, total krass geschminkt, mit platinblonden Haaren und krassen Silikontitten!"
Kerstin seufzte. „Krass. Silikontitten." Sie schluckte, bebte. „Du willst, dass ich Silikontitten habe?"
Ich schluckte und nickte. „Kerstin, du würdest mir eine so große Freude machen. Es wäre, ..." Ich suchte nach Worten. „Kerstin, es wäre mein größter Wunsch, dich mit geilen Riesenbrüsten zu sehen!"
Ich schaute sie an. Gespannt. Kerstin überlegte und zuckte dann mit den Schultern. „Wieso eigentlich nicht, wenn es dir eine Freude macht. Es kann ja nicht schaden, riesige geile Dinger zu haben." Sie beschrieb einen riesigen Schwung um ihre Brust. Ich wäre beinahe gekommen, bei der Vorstellung, dass sie mehr als DD, vielleicht sogar EE akzeptieren würde, aber ihr Schwung, der Bogen, der war gigantisch. Sie strahlte mich an. „Ok, Robert, also Silikontitten, noch irgendetwas?"
Ich war baff. Sie lächelte. „Robert, Silikontitten sind geil. Das kann mich aber meinen Job kosten, das weißt du!"
Ich schluckte, nickte. „Ich weiß, Kerstin, ich will aber, dass du eine Silikonschlampe wirst. Das ist mein geheimer Traum. Ich will, dass du dir die Lippen aufspritzt, dir die Haare platinsilber färben lässt, heftige Silikonimplantate hast. Ich will, dass du herumstöckelst, giggelst, geil und willig, dumm und unterwürfig bist."
Kerstin stöhnte. „Scheiße, Robert. Das ist so geil. Du bist so versaut. Lass es uns tun! Ich habe mich noch nie so gut, so frei, so geil gefühlt. Ich möchte es so durchziehen, wie es Tia durchzieht, egal, was es auch bedeutet."
Ich küsste sie. „Kerstin, ich habe dich noch nie so geliebt, wie in diesem Moment. Wenn du das tust, wenn du dich von mir transformieren lässt, verspreche ich dir, ich werde dich anbeten, für alle Zeiten, dich sofort heiraten! Ich werde dich ewig lieben!"
Sie lächelte. „Gut, Robert. Dann hast du vielleicht bald eine verdummte, arbeitslose Oberschlampentussi als Freundin, wenn es dir so gefällt." Sie seufzte. „Mir gefällt es. Ich will gerne sofort damit anfangen."
Ich nahm meine Hand, roch an der Handfläche und vernahm diesen wunderbaren Duft von Kerstins Geilheit. Sie schaute mich feurig an. „Reinste Dankbarkeit, Robert."
Ich kostete von der Handfläche und war bezaubert. Ich hielt Kerstin meine Hand hin und sie begann sofort, die Handfläche sauberzulecken, brav und eifrig. „Gutes Mädchen." Als sie fertig war, nahm ich das ganze Bargeld, das ich noch besaß, von Serge bekommen hatte und übergab es ihr. „Alles Hurengeld, liebste Kerstin. Ich werde Huren auf den Strich schicken, um dich in eine Tussi zu verwandeln. Es ist ein Traum. Nichts ist zu teuer, mein Schatz. Ich werde viele Huren haben, und viel Geld verdienen und du wirst dich bald nicht mehr im Spiegel wiedererkennen können."
Kerstins Augen funkelten. „Es ist ein Glück, dass wir uns beide haben." Sie schluckte. „Ja, investiere dein Hurengeld in mich, du geiles Schwein. Ich will von deinen Huren meine Silikontitten finanziert bekommen. Wie geil. Meine Operationen, meine Tattoos, Piercings, meine Schlampen-Outfits! Das wird noch so krass mit mir enden. Ich sehe es vor mir. Ich habe mir früher heimlich auf diesen Webseiten die Tussis angeschaut, masturbiert, Robert. Ich fand das schon immer so geil, diese aufgeblasenen geilen Fickpuppen. Und jetzt werde ich selbst zu einer. Ich werde schon wieder geil."
Ich küsste sie wild. „Ich liebe dich, Kerstin. Du machst mich zum glücklichsten Mann, den es je gab. Ich habe immer davon geträumt, dass du irgendwann zu einer geilen Pornotussi wirst. Ich hätte es mir nur nie eingestanden, geschweige denn diesen Wunsch zu äußern gewagt. Aber ich will dich stolz zu meiner Trophywife machen, dich zeigen, Männer neidisch werden lassen. Vor Neid sollen sie erblassen, wenn sie meine geile feuchte Bimboschlampe sehen."
Sie schmunzelte. „Danke, Robert. Ich mache dich gerne stolz. Wir müssen wir danken, unserer geilen kleinen Studentinnenhure. Ich werde ihr heute nach der Schicht die geile Pussy auslecken, aus lauter Dankbarkeit. Und dann werde ich mich von ihr anpissen lassen!"
Mir blieb der Atem weg. „Ich bin jetzt so geil. Wie soll ich mich noch jemals konzentrieren."
Sie lachte nur. „Robert, ich fühle mich so frei. Ich werde in ein paar Stunden zuhause auf dich warten. Du wirst mein Outfit lieben."
Sie schloss die Tür auf und ging. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Aber es war Wirklichkeit. Es war ein gelebter Traum. Mein Herz pochte. Ich fühlte mich wie ein Kind ein Tag vor Weihnachten. Ich konnte es kaum erwarten, Kerstin, meine Kerstin, die ernste, harte, unnahbare Akademikerin aufgetakelt zu sehen. Ich kehrte zu meinem Schreibtisch, ein scharfer Ammoniakgeruch erinnerte mich an Kerstin, alles erinnerte mich an sie. Ich öffnete das Fenster, atmete durch. Ich nahm den Müll, die Plastiktüte und beschloss, mir die Beine zu vertreten und den Müll zu entsorgen.
Ich konnte das alles immer noch nicht fassen. Und wie hätte ich es auch fassen können? Meine feste Freundin, meine Verlobte, die Karrierefrau, die für gewöhnlich kompromisslos alles ihrem Beruf opferte, hatte plötzlich ihre Bimboseite entdeckt und sich bereit erklärt, sich aufzutakeln, sich zu operieren, sich modifizieren zu lassen, wie es mir beliebt.
Es konnte eigentlich alles nicht wahr sein. Auch ich, der ein Leben lang im Akademikerdasein versunken gewesen war, hatte plötzlich viel mehr Freude, viel mehr Lust und Energie als jemals zuvor. Ich platzte innerlich aus Vorfreude. Karriere und Beruf standen nun weit hintenan. Was interessierten mich Konferenzen, was Vorträge, Publikationen, was Titel und anderes Zeug, wenn ich jemanden wie Tia haben konnte, jemanden wie Kerstin. Alleine der Gedanke, sie in eine Silikonschönheit zu verwandeln, ließ mich beinahe kommen. Doch wusste ich mir auch kaum zu helfen, wusste ich kaum, die Lage einzuschätzen. Alles passierte so schnell, so unkontrolliert. Zum Glück hatte ich eine solche Situation vorausgesehen und nun eine Flasche Whiskey in meiner Schublade deponiert. Schnell nahm ich einen Schluck, dann zwei, dann drei. Ich entspannte. Ich schüttelte wieder den Kopf. Was alles passieren konnte?
Ich lehnte mich zurück und schrieb Kerstin eine SMS. „Schatz, ich liebe dich. Ganz egal was. Wir können es bei einer Phantasie belassen. Kuss, Robert."
Ich fühlte mich sofort besser. Ein leichter Urinduft erreichte und irritierte mich. Dass Kerstin vor mir auf den Boden gepinkelt hatte. Es war unfassbar. Ich nahm einen weiteren Schluck Whiskey, Wärme und Ruhe breiteten sich in mir aus. Da piepte mein Handy. Kerstin hatte geantwortet. Ich öffnete die Nachricht. „Zu spät, mein Schatz. Du hast die Büchse der Pandora geöffnet. Jetzt musst du damit klar kommen. Ich war mir noch nie so sicher bei einer Sache. Küsse, Kerstin."
Ich schluckte und schrieb. „Kerstin, ich finde es geil. Ich wollte nur sagen, dass du jederzeit die Notbremse ziehen kannst."
Es kam prompt eine Antwort. „Scheiß auf die Notbremse, Robert. Ich will, dass du mich zur Schlampe erziehst, fick mir das Gehirn raus, lass mich wie ein Köter urinieren. Geil, ja, fick mich klein und willig zur letzten Hurenfotze."
Ich schluckte. Es kam eine weitere SMS. „Ich meine es ernst. Ich will, dass das mein Leben wird. Ich will mich nur noch um mein Aussehen kümmern, nur noch geil und gut für Schwänze sein. Robert, in Wahrheit war ich schon immer eine Schlampe und Tussi. Jetzt ist es raus. Jetzt will ich, was ich nie hatte."
Ich schrieb. „So wollte ich dich haben, du Sau." Ich bekam einen Kuss-Smiley zurück. Ich lehnte mich über meinen Schreibtisch und war müde, überrascht, irritiert. Meine Welt geriet aus den Fugen. Ich nahm einen riesengroßen Schluck aus der Flasche und atmete durch. Diese seltsamen Gefühle von Schuld, Geilheit, von Erwartung und Angst mischten sich. Es ging schließlich um Kerstin, Tia war so jung, was würden meine Freunde, meine Eltern, die Kollegen sagen, wenn Kerstin aufgetakelt daherstöckelt, was würden sie sagen, wenn sie wüssten, dass ich eine kleine Studentin zur Hure gemacht hatte, ihr ****** gab. Es war kaum auszudenken. Und trotzdem, mein Herz pochte, die Geilheit stieg in meine Lenden -- es war zu geil, um aufzuhören.
Plötzlich klopfte es an der Tür. „Herr Professor Michels?"
Stefanies Kopf erschien im Türrahmen. Ich winkte ab. Es war mir im Moment alles zu viel. Dann auch noch Stefanie. Sie trat trotzdem ins Büro. Ich schaute sie an. Meine Güte, was für eine Schönheit. Ihre blonden sehr langen Haare rahmten ein engelsgleiches Gesicht ein. Ihre blauen Augen strahlten. Sie lächelte mit vollen schönen Lippen, die einen Hauch von delikater Röte aufwiesen. Sie war etwas größer als Tia, wirkte sehr sportlich und gelenkig und fühlte sich ganz offensichtlich wohl in ihrer Haut. „Herr Professor Michels?"
„Ja, Stefanie. Es ist gerade wirklich kein guter Moment."
Sie nickte, zeigte auf die Whiskeyflasche, die ich unvorsichtigerweise auf dem Tisch stehengelassen hatte. „Das sehe ich."
Ich stellte die Flasche schnell weg, nahm wieder einen Hauch Urin wahr, spürte wieder das Ziehen in meinen Lenden, schluckte und sah Stefanie fragend an. „Was kann ich für dich tun, Stefanie?"
Sie lächelte, setzte sich auf den Stuhl vor meinen Schreibtisch, ließ die Handtasche von der Schulter rutschen und schaute mich mit ihren Engelsaugen an. „Herr Professor Michels, ich habe Tia schon eine Weile nicht mehr gesehen. Ich kenne sie ganz gut und beginne mir Sorgen zu machen. Sie sagten doch, dass sie Feldforschung betreibt."
Ich nickte. „Ja. Stefanie, das ist wirklich Tias Sache. Ich kann nur sagen, dass es ihr den Umständen gemäß gut geht."
Stefanie schaute besorgt. „Den Umständen gemäß?"
Ich nickte, was sollte ich auch der unschuldigen, fröhlichen jungen Stefanie sagen, etwa, dass sich Tia in rasender Geschwindigkeit zur ****ennutte entwickelt hatte. Ich nickte wieder. „Mehr kann ich dir nicht sagen. Nur, dass ich sie täglich sehe und sie einer Art 'undercover' Tätigkeit nachgeht."
Stefanie schaute mich zärtlich an. Ich schluckte. Stefanie sah so gut, so sexy aus. Ich war es durch die letzten Wochen kaum noch gewöhnt, mir die Frau, die ich haben will, nicht einfach sofort nehmen zu können. Ich spürte, wie ich am liebsten aufstehen und mir von ihr einen blasen lassen würde. Ich schämte mich zutiefst. Ich konnte diese Anwandlungen, Normalitäten, diese Situationen kaum ertragen, jetzt, wo ich wusste, wie schön, frei, geil alles sein konnte.
„Herr Professor Michels, welche Art 'undercover'? Sehen sie, ich bin nicht die Unschuld vom Lande, ich kenne Tia besser als sie. Ich kenne sie seit dem ersten Semester."
Ich schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht, ob Tia das herumerzählt haben möchte."
Stefanie lachte. „Herr Professor, Tia ist eine Schlampe und jeder weiß das. Sie hat es fast mit jedem unserer Kommilitonen getrieben und stets, wenn sie *******isiert war, davon geredet, dass sie eigentlich eine Hure sein möchte."
Ich wurde erregt, als ich das hörte, und bekam eine unangenehme Erektion, gesteigert durch ein Schwindelgefühl vom Whiskey. Ich wagte nichts zu sagen.
Stefanie lächelte mich fürsorglich an. „Sehen sie, Herr Professor, ich ahne, was für ein 'undercover' sie da für sie ausgesucht haben. Ich habe sie auch angerufen, aber nur eine SMS zurückbekommen. 'Alles geil, Tia.' oder so ähnlich. Geht es ihr wirklich gut, ich habe die Befürchtung, dass sie sich nicht unter Kontrolle hat."
Stefanie wirkte aufrichtig besorgt wie eine gute Freundin. Ich schämte mich wieder ein bisschen. „Ich kann nur sagen, Frau Tommsen, dass ich auf sie so gut achtgebe, wie ich nur kann. Ich habe ihr einen Bodyguard zur Verfügung gestellt und habe, so weit wie es in einer solchen delikaten Situation nur geht, alles unter Kontrolle. Aber ja, Tia hätte es vielleicht nicht selbst unter Kontrolle. Sie ist etwas wild."
„Nennen sie mich Stefanie, Herr Professor, wenn sie meine beste Freundin als Nutte halten, sind wir über die Förmlichkeiten hinaus, oder?"
Ich schwieg und wünschte mir plötzlich, Stefanie würde gehen und mich mit meinem Whiskey und meinen versauten Gedanken in Ruhe lassen. „Meinetwegen. Ich habe alles unter Kontrolle, Stefanie. Tia geht es gut. Sie geht in ein Edelbordell, verdient über 2000 Euro pro Nacht, nimmt ****** und sagt, sie wäre noch nie so glücklich gewesen. Zufrieden."
Stefanies Augen glühten. „Sie hat es also durchgezogen, die kleine Schlampe. Tia ist schon krass."
Ich nickte. „Ja, Stefanie, Tia ist krass. Ich weiß auch nicht, wie ich das einordnen soll." Plötzlich sah ich keinen Grund mehr zur Zurückhaltung, nahm die Flasche wieder aus meiner Schublade und goss mir einen weiteren Whiskey ein. Ich schaute Stefanie halb aus Entschuldigung, halb aus Neugier an.
„Wollen sie einer Dame nicht auch einen Drink anbieten?" Sie grinste.
Ich nahm ein zweites Glas aus dem Regal. „Wenn die Dame mit einem Zuhälter anstoßen will, meinetwegen."
Stefanie nahm das gut gefüllte Glas und stieß mit mir an. „Auf Tia, die kleine geile Schlampe." Ich nahm schnell einen Schluck und atmete wieder durch. Sie grinste nun mehr. „Tia scheint sie ganz schön zu schaffen, wie es mir scheint."
Ich schnaufte unzufrieden. „Ja, Stefanie, Tia schafft mich tatsächlich, ihr schafft mich alle."
Sie schaute interessiert. „Ihr? Wer ist ihr?"
Ich winkte ab. „Ich meine ihr Frauen, oder genauer, Tia und meine Verlobte, wozu verallgemeinern, wenn es gar nicht nötig ist."
Stefanie schaute etwas diabolisch. „Vielleicht sind wir ja alle gleich, oder viele von uns, was schafft sie denn, Herr Professor?"
„Nenne mich Robert, Stefanie, über den Punkt sind wir doch hinaus, oder? Wir trinken hier harten ******* und reden über Intimes, wirke ich noch wie ein Professor, ein Hochschullehrer, ein Vorbild auf dich?"
Sie nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas und strahlte. „Mehr denn je, Herr Professor. Außerdem finde ich das erregend, sie so zu nennen, Herr Professor."
Wieder dieses Ziehen in den Lenden. Sie hielt ihr Glas hin, ich goss ihr dann mir nach. Wir stießen wieder an. Sie schaute mich aus ihren feurigen Augen an. „Also, Herr Professor, was meinten sie mit -- wir schaffen sie."
Ich gab auf. „Stefanie, ich weiß einfach nicht, wie weit ich die beiden gehen lassen darf, ich weiß nicht, ob ich irgendetwas falsch mache, ob ich das ausnutzen darf, ob ich nicht fürsorglicher, strenger sein müsste. Ich meine, Tia ****** zu geben, das ist doch nun wirklich krass, meine Verlobte will sich umoperieren lassen. Umoperieren, das sind so krasse Veränderungen, vielleicht wollen sie das am nächsten Tag nicht mehr, vielleicht ist das nur eine Phase, vielleicht will Tia eine Familie. Ach was weiß ich."
Stefanie nahm einen Schluck. „Sie können gar nicht streng genug mit uns sein, Herr Professor!" Sie lachte.
Ich winkte ab. „Komm schon, Stefanie, was sollen die Witze. Hier geht es um das Leben von Tia, von Kerstin. Ich finde das so geil, wie noch nichts in meinem Leben, meine Verlobte hat vorhin auf Befehl vor mir, hier im Büro, auf den Boden uriniert, wie ein Köter. Ich habe sie noch nie so begehrt. Das ist doch pervers. Wozu soll das alles führen?"
„Hat es ihnen gefallen?" Ich nickte. Stefanie strahlte. „Dann kann es doch nicht schlecht sein, oder?"
„Das Argument zählt nicht."
„Wieso nicht?"
„Wegen der Langzeitschäden, Tia nimmt ******, Kerstin verliert ihren Job, ihre respektable Stellung, Tia ihre Gesundheit, ihre Freunde."
Stefanie trank ihr ganzes Glas aus. „Vielleicht wollen sie das, Herr Professor, vielleicht gewinnen sie viel mehr, als sie verlieren. Verstehen sie!"
Ich war mir nicht sicher, goss ihr und mir noch Whiskey ein, und schüttelte den Kopf. „Vielleicht wissen sie nicht, was sie tun?"
Stefanie trank hastig vom Glas. „Vielleicht wissen sie ganz genau, was sie tun, Robert. Ja, ich nenne dich jetzt Robert. Vielleicht wissen sie perfekt was sie tun, vielleicht sind sie diese ganze Schauspielerei satt, vielleicht wollen sie einfach nur ficken, gefickt werden, wie Köter auf den Boden pissen, sich aufspritzen, und voll auf ****e geil durch den Tag schweben, warum nicht, das ist doch besser als dieser ganze Möchtegern-Scheiß hier, oder?"
„Aber was sie alles aufgeben!"
Stefanie zuckte mit den Achseln. „Was geben sie schon auf. Jetzt mal ehrlich, Titel, Ansehen, Respekt. Das ich nicht lache. Tia hat schon immer gewusst, wie sie Spaß hat, und jetzt wird sie auch noch dafür bezahlt, scheiß doch auf den Anstand, auf die idiotischen Einstellungen, ich habe das auch alles satt, all diese Vorgaben, all diese Prätentionen, all diese seltsamen angeblich vorgeschützten Argumente -- es gibt doch nichts Geileres als von geilen Schwänzen gefickt zu werden. Ehrlich gesagt, habe ich Tia schon immer beneidet."
Stefanie schaute durch mich hindurch in die Ferne. „Nein, ehrlich, manchmal, ich weiß nicht, Tia wurde dutzendfach pro Woche durchgefickt, und ich? Ich konnte froh sein, einmal pro Tag von meinem Freund durchgenommen zu werden, höchstens, und das auch immer seltener. Scheißkerl. Alle wussten, dass Tia eine Schlampe ist, was ist auch dabei. Ich habe mir so oft gewünscht, genauso zu sein, wie sie. Einmal hat sie sich Sperma von einem fremden Mann aus der Fotze gewischt und mir damit die Lippen beschmiert, Robert, einfach so. Ich habe 'igitt' geschrien und sie angemeckert. Aber ich sage dir was, ich habe es mir in der Nacht noch viermal selbst besorgt und mir nicht die Zähne geputzt. Der Geschmack von diesem Sperma hat mich geil gehalten. Was für eine verklemmte Sau bin ich denn! Warum gebe ich es nicht zu? Ich weiß nicht, wozu ich in der Lage wäre, wenn ich einen Zuhälter wie dich hätte."
Stille kehrte ein.
Ich atmete durch. „Du bist be******n, Stefanie. Aber da ich auch be******n bin, kann ich es dir sagen, du wärst eine Goldgrube von einer Nutte, du bist ein wahrer Männertraum. Ich würde dich sofort auf den Strich schicken."
Stefanie bebte. „Geil, Robert, das ist das Geilste, was je ein Mann zu mir gesagt hat. Ist mir egal, ob ich be******n bin, oder nicht."
Ich platzte vor Erregung und Erwartung. „Stefanie, ich gebe Tia Stutenhormone und ich erziehe sie zur krassen Dreckshure, meine Verlobte wird eine Plastikbimbonutte. Noch denkt sie, sie wird nicht anschaffen gehen, aber sie wird, sie hat keine Wahl. Sie wird für mich anschaffen gehen, die geile Fotzenhure. Und wenn du nicht aufpasst, Stefanie, und ich meine es ganz ernst, erziehe ich dich zur Pisshure und filme dich, wie du dich mit anderen Pissfotzen anpinkelst und ableckst, als wärst du nichts als ein geiler Köter."
„Gibst du mir dann auch Hormone, wie Tia?"
„Ich werde dir krasse Überdosen geben, deine Titten werden anschwellen, deine Fotze wird kribbeln, du wirst an nichts mehr denken können, als besamt und besprungen zu werden, und zwar von drei Männern gleichzeitig, wie die letzte verkommene verhurte Dreilochstute Tia."
Stefanie schaute mich an, schluckte. „Robert?"
„Ja, Stefanie?"
„Robert, ich würde gerne Tia sehen. Kannst du das einrichten?"
Ich nahm mein Handy aus der Tasche, schrieb eine SMS. Tia war noch im Hotel, etwas ausgenüchtert. Ismael hatte ihr einen Wellness-Tag verabreicht und sie entspannt sich vor der Nachtschicht.
„Ja, das ist möglich, Stefanie. Wir können sie sofort sehen, wenn du magst?"
„Ja, Robert, ich muss sehen, dass es ihr wirklich gutgeht."
-.-
Ich rief ein Taxi. Stefanie und ich gingen aus dem Institut, still, schweigend, fuhren in ein Hotel. Von außen sah ich aus wie ein perverser Hochschullehrer, der eine Studentin in ein Fickhotel brachte. Aber ich war be******n und ich genoss die bebende Geilheit von Stefanie, als sich unsere Knie berührten, nebeneinander auf der Rückbank sitzend. Wir sprachen kein Wort.
Im Hotel begrüßte man mich herzlich. Ich fuhr mit Stefanie hoch zum Hotelzimmer von Tia, klopfte. Ismael öffnete die Tür. Ihm fiel die Kinnlade herunter als er Stefanie sah, aber auch Stefanies Knie wurden ganz weich, als sie den Hünen von Schwarzen vor sich sah. „Das ist Ismael, Stefanie, der Leibwächter von Tia."
Ismael streckte seine riesige Hand nach Stefanie aus. „Sehr erfreut!"
Stefanie ergriff die Hand zögerlich, schluckte. Es war herrlich zu sehen, wie sie neben sich stand.
„Stefanie ist hier, um zu sehen, ob es Tia gutgeht. Geht es Tia gut, Ismael?"
Ismael öffnete die Tür weiter und winkte uns herein. „Tia geht es gut. Sie ist noch etwas high, aber ihr geht es gut."
Stefanie ging schnell ins Zimmer. Ismael verabschiedete sich und zwinkerte mit den Augen, anerkennend. Ich dankte ihm, gab ihm etwas Geld und folgte dann Stefanie.
Stefanie saß bereits neben Tia auf dem Bett. Tia sah ausgeruht, aber auch völlig bedröhnt aus. Sie hatte halterlose Strümpfe an, sonst nichts. Ihr schönes braunes langes Haar wallte an ihren Schulter herab. Ihr Pussy war glattrasiert und schön. Überhaupt glänzte sie ölig und anziehend, duftend.
„Tia, Süße", sagte Stefanie, „Tia, wie geht es dir, du siehst super aus."
Tia sah Stefanie an. „Stefanie?" Die Worte fielen ihr etwas schwer.
Tia setzte sich aufrecht. „Stefanie, was machst du hier?"
Stefanie setzte sich neben sie, betrachtete Tia. „Krass, du bist total high, oder? Früher hast du immer gegen ****** gewettert, du Sau."
Tia kicherte. „Früher war ich auch noch keine Nutte, Steff, aber jetzt bin ich eine, krass, oder?"
Stefanie atmete durch. „Ja, Tia, krass. Und du gehst jetzt auf den Strich?"
Tia nickte. „Ja, es ist das Geilste überhaupt. Ich mache gerade eine Dreilochnutte aus mir, mein Name ist Candy. Stefanie! Wie geil ist das denn?"
Stefanie berührte Tias Schulter. „Candy, wie schön. Und Robert gibt acht auf dich?"
Tia rückte näher an Stefanie. „Ja, Kleines, Robert gibt gut acht auf mich. Er würde auch auf dich gut acht geben, wenn du willst." Tia fuhr nebensächlich einen Finger in ihre Möse und holte einen weißlichen Schleim heraus. „Stefanie, erinnerst du dich noch vor einem Jahr?" Und als Tia das sagte, da hatte sie schon das Sperma auf Stefanies Lippen verteilt. „Ich habe schon vor einem Jahr die Hure in dir gespürt, du geile Sau, du hast dir nämlich trotz aller Beleidigungen, den Fremdsperma nicht von den Lippen gewischt, damals."
Stefanie bebte. „Tia, ich habe es mir die ganze Nacht selbst besorgt und immer ein wenig von den Lippen geleckt. Ich schäme mich so."
Tia holte noch mehr Sperma aus ihrem Loch und benetzte nach und nach Stefanies Gesicht. „Ich weiß, mein Kleines, aber du musst dich nicht mehr schämen. Und jetzt leck mir die Fotze aus, du kleine Sau, oder wie lange willst du mich noch betteln lassen."
Ohne zu zögern, rutschte Stefanie sofort zu Tias Schoß und begann zu lecken. Tia schaute zu mir und zwinkerte mit den Augen. Ich setzte mich aufs gegenüberliegende Bett und betrachtete die notgeile Stefanie wie sie über die glattrasierte Pussy von Tia sabberte. Ihre schönen langen Haare fielen ins Blickfeld, aber Tia streichelte ihren Kopf, zog die Haare beiseite, so dass ich das Spektakel aus Sabbern, Lecken, Lutschen und Saugen sehen konnten.
Tia streichelte zärtlich Stefanies Haupt. „Sehr gut, mein Kleines, saug Ismaels Sperma aus meiner Hurenfotze, Täubchen."
Stefanie schaute auf und dann näherten sich ihrer Gesichter und sie begannen sich zu küssen, sich gegenseitig den Mösenschleim übers Gesicht zu verteilen. Stefanie küsste Tia inniglich. Tia leckte Stefanie quer übers Gesicht. „Steff, ich werde mich gleich von Dutzenden fremden Männern wie die letzte abgefuckte Dreilochhure durchficken lassen, willst du mich nicht begleiten?"
Stefanie zögerte. Tia lächelte. „Es ist ein Traum, Stefanie, ich sage es dir."
Stefanie war noch unsicher. Tia fing an, sie langsam auszuziehen. Zärtlich, behutsam. „Steff, du musst gefickt werden, du wurdest immer zu wenig gefickt. Ich weiß das. Du bist unersättlich. Du warst schon immer unersättlich. Du bist eine Fickstute wie ich. Jetzt haben wir die Chance es auszuleben. Dein Typ hat dich nicht oft genug durchgefickt, du leidest."
Tia hatte nun Stefanie splitternackt ausgezogen und rieb Stefanies Pussy. „Stelle dir nur die ganzen Schwänze vor, die dich ficken, du kleine Sau." Stefanie stöhnte. Tia rieb schneller. „Gut so, meine Kleine, stelle dir die Schwänze vor, dicke, lange, gute, harte Schwänze, die dich ficken, die dich kleinficken. Stefanie, wir sind zum Ficken gemacht worden, schau dich an, wir brauchen einen Schwanz in jedem Loch."
Stefanie bebte, stöhnte, sabberte. Tia wusste genau, wie sie Stefanie in Ekstase trieb. „Steff, ich wollte es dir schon immer besorgen, ich wollte schon immer mit dir zusammen gefickt werden, ich habe schon immer davon geträumt, mich mit dir zusammen in eine Ficksau zu verwandeln."
Stefanie kam, sie zitterte, atemlos klammerte sie sich an Tia, aber Tia stieß sie von sich, um es ihr weiterbesorgen zu können. „Nein, Steff, ich werde dir das Gehirn heraus kitzeln, du Sau, du hast noch nicht genug, du hattest noch nie genug. Du bist eine Ficksau wie ich, wir sind Ficksäue und wir haben es verdient wie die letzten geilen Ficksäue behandelt zu werden. Letzte Nacht hat man mir ins Gesicht gepinkelt, Steff, es war so geil. Ich möchte mit dir zusammen zur heftigen Straßenstrichnutte mutieren, auf ****e, kaputt und geilgefickt, Tag und Nacht. Was sagst du?"
Stefanie zitterte wieder, stöhnte, säuselte. Tia steckte zwei Finger in ihre Möse. „Steff, willst du nicht auch, dass man dir ins Gesicht pinkelt?"
Ich konnte es kaum glauben, aber Stefanie nickte. Tia schob sie ganz aufs Bett. „Leg dich hin, du Sau, leg dich hin, du kleine Ficknutte."
Stefanie gehorchte und Tia hockte sich über sie und begann tatsächlich Stefanie ins Gesicht zu pinkeln. Stefanie leckte gierig, stöhnte mehr und mehr und rieb sich dabei selbst zur Ekstase. Es war ein krasser Anblick. Tia pinkelte einen heftigen Strahl über Stefanie, die mittlerweile klatschnass war. Tia stöhnte auch. Stefanie wälzte sich in der Pisse von Tia, plötzlich erhob sie sich, drückte Tia auf den Rücken, steckte ihren Hintern auf Tias Gesicht, während sie Tias Pussy ausleckte und begann ebenfalls zu pinkeln. Meine Hosen spannte sich zunehmend unangenehm. Es war einfach ein Traum. Stefanie pinkelte Tia quer übers Gesicht, beide stöhnten, wälzten, badeten, benetzten sich in ihrem gegenseitigen und eigenen Urin. Sie kamen, bebten, hörten nicht auf zu pissen. Es war unglaublich. Sie ließen sich völlig gehen, saugten, lutschten, leckten sich gegenseitig in vollendeter Notgeilheit.
Als sie beide wieder kamen, legten sich aneinander, eng, Haut an Haut, wunderschön, glänzend von all dem Urin und küssten sich. Tia streichelte Stefanie über den Rücken. „Du bist eine so geile Sau, Steff. Und wir könnten dafür bezahlt werden?"
Stefanie strahlte. „Ok. Lass es uns tun."
Tia strahlte. „Ehrlich, Steff? Ehrlich?"
Stefanie nickte. „Lass uns gemeinsam auf den Strich gehen! Mit dir zusammen kann es nur geil sein."
Tia schaute zu mir. „Robert, da hast du die nächste Hure." Dann umarmte sie Stefanie und küsste sie inniglich.
Stefanie schob sie beiseite und schaute mich an. „Herr Professor, walten sie ihres Amtes als Zuhälter und reiten mich ein."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, entkleidete mich und stieg zu Tia und Stefanie aufs nasse Bett. „Ihr Huren, ich werde euch um den Verstand ficken." Und rammte meinen Schwanz in die von Tia gespreizte Pussy von Stefanie. Stefanie stöhnte. Ich fühlte die Hitze, die Wärme Stefanies, die Begeisterung, die durch ihren Körper wallte. Tia küsste sie, während ich genüsslich meinen Schwanz tiefer und tiefer schob. Tia streichelte ihr über den Kopf. „Brav mein Täubchen, genieße den Schwanz, wie es sich für eine kleine geile Nutte gehört."
Stefanie nickte, zitterte. Sie war sehr eng und schön, heiß und feucht. Sie war ein Prachtexemplar, dass ich mich kaum zurückhalten konnte. Aber ich beschloss, nicht vorschnell zu kommen und begann mit harten, gerichteten Stößen, die Stefanie aufschrien ließen. Tias Augen funkelten. Stefanie befand sich in Trance. Ich spreizte ihre Arschbacken und drang so tief ich nur konnte in sie hinein. Sie jammerte, dann drehte ich sie um, schaute ihr ins Gesicht. Sie befand sich in Glückseligkeit und ich stieß hart und mächtig zu. Sie schluckte, öffnete ihre Augen, sah mich an und öffnete den Mund.
Tia beugte sich zu ihr, küsste sie auf die Wange. „Steff, mach mich stolz, zeig Robert, was für eine verkommene, verhurte Nutte du in Wirklichkeit bist, befreie dich, spüre seinen Schwanz, das ist alles, was du brauchst. Er ist jetzt dein Zuhälter."
Stefanie kam sofort. Tia lächelte, küsste sie, streichelte sie. „Das macht dich an, oder, dass dein Zuhälter dich einfickt."
Stefanie nickte wild, küsste Tia zurück. Tia lächelte. „Du hast jetzt einen Zuhälter, Steff, das heißt, du bist jetzt eine Nutte wie ich, und eine Nutte wird von ihrem Zuhälter gefickt, wann immer es dem Zuhälter passt. Ist das nicht schön?"
Stefanie stöhnte auf. Tia begann, es sich selbst zu besorgen. „Steff, wir lassen uns ficken, das ist alles, was wir tun müssen. Spreize deine Beine, sei eine gute Hure."
Stefanie spreizte bereitwillig ihre Beine, stöhnte, sabberte, schaute mich an. Sie war ein Engel, wunderschön, in Ekstase, im Fall. Tia küsste sie auf die Stirn. „Ja, mein Engel, schau ihn dir an, deinen Zuhälter, mache ihn stolz, sei eine gute Nutte!"
Da kam Stefanie wieder und ich kam auch, stieß hart und gut zu, stieß schneller, erleichterte mich in Stefanie, rammte mit aller Gewalt meine Geilheit in sie hinein und ließ dann von ihr ab, rutschte vom Bett herunter, atemlos. Tia und Stefanie küssten sich wie wild und ich, ich konnte mein Glück nicht fassen.
ENDE
9年前