Schmetterlinge im Bauch
Meine Titten hängen schlaff nach unten, als ich mich nackt im Spiegel betrachte. Den ganzen Morgen über bin ich schon
geil. Obwohl es erst 9:00 Uhr ist, habe ich es meinem kleinen Fötzchen schon zweimal selbst besorgt.
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"Nadine, Du bist eindeutig schon wieder zu lange Single." sage ich laut zu mir selbst. Ganz tief aus meinem Ich meldet
sich meine sarkastische Seite: "Na, dann *** endlich etwas. Du kannst Dir natürlich auch weiterhin Deine Möse selbst
wichsen."
Mich selbst im Spiegel angrinsend, lasse ich mich auf den Dialog mit mir selbst ein.
"Du weißt aber schon, das ich One-Night-Stands hasse ?"
Meine Gedanken kontern gleich: "Liegt es nicht eher an Deine Schüchternheit ? Seit einem Jahr lebst Du jetzt ohne Thomas
und außer in der Sauna, hast Du doch keinen Schwanz mehr gesehen."
Ich versuche meine Gedanken zu unterbrechen: "Aber...."
Meine Gedanken sind schneller als mein Satz und fragen: "Was ist z.B. mit Alexander ? Du hattest doch immer das Kribbeln
im Bauch. Nur weil er genauso ist wie Du, kommt ihr nicht zusammen ?"
Ich nicke mir im Spiegel selbst zu und weiß, das meine Gedanken recht haben. Alexander ist ein Arbeitkollege, der
zeitgleich mit mir, vor einem Jahr, in der Firma angefangen hat.
Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und oftmals neckten und scherzten wir miteinander. Als Thomas nicht mehr da war,
konnte ich in ihm einen Gesprächspartner finden, der mir zuhörte.
Er war wirklich ein guter Ratgeber geworden und wenn er nicht eine Freundin gehabt hätte, wer weiß, vielleicht hätte ich ihn
angebaggert.
Seine Beziehung lief damals auch alles andere als glücklich und er schüttete auch mir, sein Herz darüber aus.
Vor rund drei Wochen kündigte er, da er sich wieder selbstständig machen wollte und seitdem herrscht Funkstille.
Ich schaue auf das Waschbecken, wo mein Handy liegt und einen kleinen Moment zögere ich.
Dann greife ich doch danach und ehe ich mich versehe, habe ich eine Whats App gesendet: "Hi, schon lange nichts mehr
von Dir gehört/gelesen. Was macht das Leben ? Lg Nadine"
Ich bin gerade auf dem Weg ins Schlafzimmer um mich anzuziehen, als eine Nachricht zurückkommt: "Mhhh, bin noch
im Aufwachmodus, habe Urlaub. Schön das Du Dich mal meldest. Hast Du mal Lust auf einen Kaffee ? Seit ich mich von
Lena getrennt habe, igele ich mich irgendwie hier ein."
"Lena getrennt" schiesst es mir noch einmal durch den Kopf und während es dort wie ein Echo immer und immer wieder
nachhallt, schreinen meine Gedanken fordernd: "Sekt oder Selters ?"
Das Kribbeln in meinem Bauch verstärkt sich schlagartig, die vermummten Raupen werden zu Schmetterlingen.
"Sekt" sage ich laut und mit einem Grinsen schnappe ich mir einen schwarzen String und ziehe ihn an. Darüber meine
Trainingshose und als ich merke, wie ich mir den schwarzen BH greife, sage ich noch einmal, mich selbst ermahnend:
"Sekt, Nadine. Selters hatten wir lange genug."
Der BH fliegt aufs Bett und ziehe meine schwarze Trainingsjacke über meinen nackten Oberkörper.
Nach gut einer Stunde, stehe ich ohne jegliche Vorwarnung vor Alexander's Haustür. Meine Schüchternheit versucht noch
einmal an meine Vernunft zu appelieren, was aber von meinen Glückshormonen und dem Finger auf der Klingel unterbrochen
wird.
Als ich Schritte kommen höre, atme ich noch einmal tief durch... jetzt gibt es kein zurück mehr.
Alexander ist Mitte 40, schlank gebaut und blond. Er öffnet mir im weißen Bademantel die Tür. Verwunderung und Freude ist
in seinem Gesicht zu erkennen.
"Hi.... Nadine...." sagt er und ist sichtlich überrascht, mich hier zu sehen. Da ihm anscheinend gerade die Worte fehlen, ergreife
ich die Initiative: "Schon vergessen ? Du hattest mich auf einen Kaffee eingeladen ?"
Meine Augen funkeln und mein Gesicht zeigt mein liebstes Lächeln.
"Ja...ähm.... ich dachte da an... Kaffeetrinken gehen... ähm.... komm rein, ich drück uns einen."
Über einen langen Flur führt mich Alexander in seine kleine Küche. Außer einem großen Kühlschrank, einer Küchenzeile und
einem Tisch mit zwei Stühlen hat die Küche nicht viel zu bieten. Hier und dort hängen einzelne Bilder mit verschiedenen
Cappucinotassen.
Während ich Platz nehme, bereitet uns Alexander zwei Kaffee zu und fängt an zu erzählen, wie sehr er sich über diesen
spontanen Besuch freut.
Ich höre nur halb zu, immerhin kämpfe ich innerlich mit meiner Aufregung.
"Soll ich das wirklich wagen ?" frage ich mich immer wieder.
Alexander setzt sich an der andere Seite des Tisches ebenfalls auf den Stuhl und für einen kurzen Moment sind seine
glattrasierten Hoden und sein Glied zu sehen.
Als wenn er es bemerkt hätte, was natürlich auch Zufall sein kann, schliesst er seine Beine und richtet den Bademantel noch
einmal ordentlich.
"Oh mein Gott, er hat eine wunderbare schrumplige Vorhaut. Ich glaube ich werde feucht." spinnt eine Stimme durch meinen
Kopf.
Tatsächlich merke ich, wie sehr mich das ganze erregt.
Ich bin nur dankbar, das meine Jacke einen so dicken Stoff hat, sonst könnte man bestimmt meine harten Brustwarzen sehen.
Auch in meinem Slip merke ich, wie er nass wird, vom Saft meiner Muschi.
"Noch ist nichts passiert, noch kann das ein ganz normaler Besuch werden." rede ich mir selber ein.
Während Alexander anfängt, von seinen letzten Wochen zu erzählen, rutsche ich mit meinem Stuhl etwas näher an die
Tischkante, so das ich mir sicher sein kann, er sieht nicht, was ich mache.
Das Kribbeln in meiner Möse ist so stark geworden, das ich immer wieder auf der Hose an meiner Spalte reibe.
Ansonsten versuche ich aufmerksam zu sein, mir nichts anmerken zu lassen und trinke meinen Kaffee.
"Was um Himmelswillen machst Du da." irgendeine Stimme meldet sich wieder in meinem Kopf, wird aber gleich von einer
anderen Stimme unterdrückt, als die sich meldet: "Hast Du die Eier gesehen ? Und wie schön muß es sein mit der Zunge
seine Vorhaut zu ertasten ?"
Alexander's Stimme gewinnt irgendwann wieder die Oberhand, als er gerade sagt: "Tja, so war das mit Lena. Ich wäre daran
zerbrochen, immer wieder habe ich mir eingeredet, man müsse ihr helfen. Aber ich bin kein Psychologe. Möchtest Du noch
einen Kaffee ?"
Da ich immer noch mit meiner Schüchternheit und mit meiner Geilheit kämpfe, kommt aus meinem Mund: "Sekt !"
Erstaunt schaut Alexander mich wieder an, dann grinst er: "Am frühen Morgen schon ?"
"Wie....ähmm... nein, ja meine ich... einen Kaffee." stottere ich hervor.
Als Alexander sich wieder setzt, bemerkt er diesmal nicht, das der Bademantel noch einen Spalt offen ist und durch diesen
kann ich sehen, wie sein normal gebauter Schwanz schlaff auf dem Stuhl ruht.
Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, *** immer wieder so, als wenn ich in meine Kaffeetasse starre, nur um dann wieder
einen Blick auf seinen Schwanz zu werfen.
"Und bei Dir ? Was hat sich da getan, seit dem letzten Mal ?" fragt Alexander.
"Nichts besonderes, ich bin immer noch Single und arbeite immer noch in der Firma, habe immer noch jeden Tag mit den gleichen
Spinnern zu tun." sage ich und dann noch in Gedanken hinzu: "...und ich bin definitiv chronisch untervögelt."
Wieder gleitet mein Blick auf seinen Schwanz und bei diesem kurzen Blick, sehe ich, wie sich eine kristallklare Flüssigkeit aus
seiner Vorhaut löst und sich auf den Stuhl abseilt.
"Und da hast Du Dir einfach so gedacht Du kommst mal wieder vorbei ?" bohrt Alexander nach.
Meine Antwort ist ehrlich und ohne darüber nachzudenken sage ich: "Nein, ich habe herausgefunden, das es sehr schade wäre,
wenn man den Kontakt zu jemanden verlieren würde, den man an und für sich, sehr gerne mag. Und irgendwie hatte ich das
Gefühl, das unser Kontakt verloren geht und Du mir eigentlich sehr wichtig bist."
Nie gab es so klare Worte zwischen uns, wenn es um uns gegangen ist und Alexander lehnt sich ein Stück zurück und atmet
erstmal tief ein. Ein Lächeln ist auf seinem Gesicht. Um seinen Bademantel macht er sich gerade wohl als letztes Sorgen und
durch das zurücklehnen, klafft dieser jetzt weit auseinander.
Seine Kronjuwelen zeigen ihre ganze Pracht und auch der Schwanz ist jetzt komplett sichtbar.
"Oh mein Gott, was wird er jetzt sagen ?" meine Gedanken halten die Spannung, der Stille, nicht weiter aus.
"Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt und deswegen wage ich heute den Schritt zu Dir." plabbere ich aus mir raus.
Dabei ziehe ich den Reissverschluß meiner Jacke langsam nach unten, so daß meine Brüste zum Vorschein kommen.
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Aus meinen rosafarbenden Brustwarzenhöfen stechen meine Nippel erregt heraus. Mit der rechten Hand streichele ich mir
über meine Knospe.
Alexander sitzt da wie versteinert, unfähig ein Wort zu sprechen. Wieder tropft es aus seiner Vorhaut, die sich jetzt, wie von
Geisterhand langsam zurückschiebt. Anscheinend erregt es ihn, was er sieht.
Ich stelle mich hin und ziehe meine Trainingshose runter. Unterhalb der Hüften rutscht sie ganz von alleine abwärts.
Während ich immer noch meine Nippel streichele, fasse ich mir mit der anderen Hand in meinen Schritt.
Ich lasse einen Finger immer wieder auf dem Slip an meinem Venushügel entlanggleiten.
Alexander's Schwanz zeigt mittlerweile seine ganze Pracht, die Eichel streckt feucht glänzend ihren Kopf Richtung Tischkante.
Sein Sack ist entspannt und die zwei großen Eier scheinen zu schreien: "Lutsch uns."
Ich lasse meine Hand jetzt in meinen Slip gleiten und schon alleine die Nässe meiner Fotze bringt mich dazu, das mir ein
Stöhner herausrutscht.
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Meine Grotte ist so feucht, das ich merke, wie glitschig meine Finger werden.
Mein Kitzler explodiert fast vor Geilheit, als ich ihn berühre.
Außer glänzende Augen und seinen steifen Prügel habe ich noch keine Reaktion von Alexander gemerkt, anscheinend ist er
wirklich sprachlos.
Ich gehe um den Tisch herum und stelle mich neben ihn. Dabei streichele ich weiter mein kleines, versautes, geiles Fötzchen.
Mit der anderen Hand umschliesse ich jetzt direkt seinen Schwanz.
"Hey, da freut sich anscheinend jemand." sage ich scherzend um irgendwie die Stille zu unterbrechen.
Ich schiebe seine Vorhaut immer wieder langsam vor und zurück. Immer mehr Tröpfchen kommen aus dem kleinen Loch an
der Eichel.
Alexander hat schon bei dem ersten Handkontakt sehnsüchtig aufgestöhnt und dies wiederholt er bei jeder meiner
Handbewegungen.
Mit einer Hand fässt er an die Außenseite meines linken Oberschenkels und fängt an, ihn zärtlich zu streicheln.
Er hat seine Augen geschlossen, als er sagt: "Bitte, Nadine, lass mich nie wieder aufwachen, das ist..... ohhh.... so geil."
Ich senke meinen Kopf zu seinem und dann suchen meine Lippen die seinen.
Kurze Küsse folgen und als er mit seiner Hand, über den Innenschenkel, meinen Slip zur Seite zieht um meine Fotze zu
berühren, werden die Küsse zu hemmungslosen, ewig dauernden Zungenspielereien.
Durch das gebückt Stehen baumeln meine Glocken schlaff herunter, aber bei jeder Wichsbewegung an seinem Schwanz,
streife ich meine Nippel, was mich nur noch geiler werden läßt.
Mittlerweile hat er mir erst einen, dann zwei Finger in meine Möse geschoben und läßt diese auch immer wieder an meinen
Fotzenlappen entlanggleiten.
Ich halte es nicht mehr länger aus.
Breitbeinig setze ich mich auf ihn und führe seine Latte in meine Muschi. Weiterhin knutsche ich mit ihm und das intensive Gefühl
endlich wieder einen Schwanz zu spüren, läßt meine Stöhner in seiner Mundhöhle explodieren.
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Langsam fange ich an ihn zu reiten und merke, wie Alexander mit seinen Händen jetzt meine Euter erforscht. Mal knetet er sie,
mal streichelt er immer wieder über meine Nippel.
Meine Beckenbewegungen werden koordinierter und schneller, genauso wie unser Stöhnen.
"Ohhh.... ist der hart." stöhne ich hervor. Immer wieder klatschen meine Pobacken jetzt auf seine Beine, wenn ich die ganze
Länge seines Schwanzes in mich aufnehme.
Ich merke, wie ich gleich komme und so heftig, wie auch Alexander stöhnt, vermutet ich, daß es auch bei ihm gleich der Fall
sein wird. Die Bestätigung erhalte ich auch gleich, als er mich anfleht: "Warte, ich komme sonst...."
Jetzt übernimmt Alexander die Führung.
Ohne seinen Schwanz aus meine Muschi zu holen, hebt er mich hoch und legt mich rücklings auf den Küchentisch. Seinen
Bademantel zieht er sich von den Schultern.
Langsam läßt er seine Latte aus meiner Fotze gleiten, packt sie sich mit einer Hand und führt sie immer wieder an meinen
Schamlippen entlang. Wenn er oben an meinem Kitzler angekommen ist, umkreist er immer wieder meine Lustperle mit
seiner Eichel.
Ich zerfliesse.
"Ohhh....ohhhh.... ja....jaaa, steck ihn wieder rein." bettele ich ihn förmlich an. Dabei spiele ich mir selbst an meinen Titten und
zwicke mir, vor lauter Geilheit, immer wieder in meine Brustwarzen.
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Alexander läßt mich noch ein bisschen weiter betteln, dann dringt er wieder mit seiner kompletten Schwanzlänge in mich ein.
"Jaaa.... fick mich." stöhne ich wild hervor und würde am liebsten mit meinen Po noch ein wenig näher an ihn heranrutschen.
Durch den Schweiß des heissen Ficks und durch unsere Feuchtigkeit, kleben meine Arschbacken auf dem Tisch.
Alexander beugt sich jetzt wieder mit seinem Gesicht zu meinem. Unsere Brustwarzen werden aufeinandergepresst, als wir
mit unseren Zungen unseren Speichel austauschen.
"Ohhh.... ja..... weiter..." flehe ich ihn an und ohne näher darauf einzugehen, erhöht er das Tempo und die Härte seiner Stösse.
Schon kurze Zeit später beisse ich mir auf meine Unterlippe, um nicht das ganze Haus auf meinen Orgasmus aufmerksam zu
machen.
"Jaaa... jaaa..... ich.... ich komme." presse ich hervor.
Während ich meinen Orgasmus noch in vollen Zügen geniesse, fickt Alexander mich weiter.
Mit einem lauten Seufzer spritzt er mir sein ganzes Sperma in meine Muschi.
Schweißperlen nehme ich auf seinem Oberkörper wahr. Dann wie versteinert, läßt er seinen Knüppel in meiner Möse und bewegt
sich nicht mehr.
Zärtlich küssen wir uns. Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor, bis sein Schwanz an Härte verliert und schliesslich als
schlaffer Pimmel aus meiner Spalte flutscht.
Mit dem Schwanz kommt auch der Großteil seines reingeschossenen Spermas, was aus meinem Loch, dann an meiner Arschritze
vorbei, auf den Tisch läuft.
Für einen Moment hört Alexander auf zu küssen und sagt: "Ich habe mich auch so nach Dir verzehrt, aber ich hatte Angst, Du
würdest mich für einen Spinner halten, wenn ich Dir sagen würde, daß ich mich in Dich verliebt habe."
Ich glaube, nie waren die Schmetterlinge in meinem Bauch so aufgeregt wie jetzt.
"Wir sind ja zwei kleine Dummerchen, all das hätten wir schon viel früher haben können. Aber jetzt haben wir uns ja doch noch
gefunden." scherze ich und lasse meine tropfende Muschi mit samt Arschbacken vom Tisch rutschen.
Während Alexander noch auf seinem Stuhl sitzt, gehe ich vor seinem schlaffen Schwanz in die Knie. Meine rechte Hand
ergreift seinen schmierigen, voll Sperma und Fotzensaft durchtränkten, Schwanz und ich schiebe die Vorhaut wieder zurück, so
daß seine Eichel freiliegt.
Meinen Mund stülpe ich jetzt langsam darüber und lasse meine Zunge immer wieder kreisen.
Ich spüre, wie glitschig meine Lippen werden und sauge zärtlich an seinem besten Stück. Seine Feuchtigkeit und sein Sperma
schmecken leicht salzig, aber nicht unangenehm.
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Entspannt lehnt er sich auf dem Stuhl zurück und geniesst es. Mit meinen Händen streichele ich immer wieder über seinen
durchtrainierten Oberkörper und über seine Brustwarzen.
Ab und an lasse ich seinen Schwanz kurz aus meiner Mundfotze gleiten, nur um ihm dann seine rasierten Eier zu lecken. Zwei-,
dreimal sauge ich dann an ihnen und fange seinen Schwanz dann wieder mit meinen Lippen ein.
Wie sehr es ihm gefällt stelle ich schon ein paar Minuten später fest, als ich merke, das die Größe und Härte seines Gliedes
wieder zunimmt.
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Als sein Schwanz wieder fickbereit zu sein scheint, greife ich ihn mir wieder und ziehe seine Vorhaut erneut ganz nach hinten.
Ich hocke mich jetzt hochgerichtet hin, so das meine Hängetitten genau vor seinem Schwanz sind und schiebe dann seinen
Prügel zwischen meine Quarktaschen.
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Meine Euter greife ich mir jetzt an den Außenseiten und bewege sie auf und ab. Wie schön sein Schwanz, eingebettet im Tal
meiner Titten, das Spiel mitmacht, sehe ich da durch, wie seine Vorhaut sich immer wieder aufs Neue ihren Weg über die Eichel
sucht.
Schon nach kurzer Zeit übernimmt Alexander dann die Seiten meiner Titten und bestimmt so selbst das Tempo des Tittenficks.
Immer mehr Tropfen Feuchtigkeit dringen aus seinem Eichelloch und bald sind meine Euter genauso nass wie meine Fotze schon
wieder feucht ist.
Von hinten, über meine Arschbacken, greife ich mir immer wieder dabei mit einer Hand in meine Spalte und lasse auch mal meine
Finger in ihr verschwinden.
In diesem Moment will ich nur eins, ich will ihm den Fick seines Lebens bieten, damit er weiß, wie sehr ich mich nach ihm verzehre.
Meine Finger sind mittlerweile auch mehr als glitschig und immer wieder streichele ich mich mit ihnen über mein Poloch um es
ebenso flutschig zu machen.
Sanft dringe ich selbst erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mein Arschloch ein und weite es.
Für das, was ich ihm gleich anbiete, möchte ich es gut vorbereitet wissen.
Als ich merke, wie gut mein Arschloch geschmiert ist und wie leicht es mir mittlerweile fällt einzudringen, stelle ich mich vor
Alexander hin und drehe mich dann einfach um.
Meine Arme und Ellenbogen stütze ich auf dem Tisch ab und meine Titten baumeln schlaff, mit knallharten Brustwarzen, herab.
"Komm, fick mich nochmal." raune ich ihm verführerisch zu.
"Oh, ja, ich will Dich nochmal ficken. Ich glaube mein Schwanz bekommt heute nicht genug von Deiner Pussy." stöhnt er voller
Vorfreude, als ich ihm meine prallen Pobacken vor das Gesicht halte.
Ich merke, wie er seinen Schwanz von hinten, im Stehen, an meiner Fotze entlanggleiten läßt. Ich lächele, da ich weiß, er wird
seinen Schwanz gleich in sie hineinschieben.
"Hase, nimm mein anderes Loch." stöhne und bitte ich.
Mit meinen Händen ziehe ich meine Pobacken auseinander, so das er mein Arschloch mit seinen süssen Fältchen sehen kann.
Er scheint etwas irritiert zu sein, als er zögernd sagt: "Wie ? Du möchtest... ? Du meinst, ich kann Dich einfach so... in Deinen
Po ficken ?"
"Nur wenn Du es möchtest, ich zumindest stehe darauf. Also, bedien Dich, laß mich explodieren." Meine Stimme ist sanft und
über die Schulter schenke ich ihm ein liebevolles Lächeln.
Dann spüre ich seine Eichel an meinem Poloch und ganz langsam dringt er in meinen Arsch ein.
Er ist dabei sehr zaghaft und vermutlich hat er Angst mir weh zu tun.
Als ich merke, wie er soweit drin steckt, das er mir nicht gleich wieder rausflutscht, übernehme ich erstmal die Bewegungen
und schiebe meinen Arsch auf sein Rohr.
"Gut vorbereitet." denke ich und ohne Probleme steckt sein Prügel dann auch schon ganz in mir. Mein Becken lasse ich immer
wieder jetzt vor und zurückgleiten.
Der Schwanz in meinem Arsch macht meine Fotze so eng, das ich das Gefühl habe, jeder seiner Arschstöße findet auch in
meiner Möse statt.
Durch mein Stöhnen, weiß Alexander wie sehr es mir gefällt und als ich ihn dann auch noch ansporne, gibt er alle Zurückhaltung
auf.
"Ohhh, jaaa... fick mich. Fick mich heftig, bring mein Arschloch zum glühen." fordere ich ihn auf.
Während meine Titten jetzt, durch seine Stöße, immer wieder heftig gegen die Tischkante klatschen (was mich nur noch geiler
werden läßt !), schiebe ich mir einen Finger in meine sabbernde Muschi und mit dem Daumen besorg ich es meinem Kitzler.
Ich spüre mit meinem Finger jedesmal seinen Schwanz, durch die dünne Wand, die Fotze und Arschloch trennt und das
Gefühl ist unbeschreiblich.
Alexander krallt sich mittlerweile in meine Arschbacken und wenn er mich nicht gerade heftig in den Arsch fickt, bewegt er meinen
Arsch so, das ich das Gefühl habe, er stülpt seinen Schwanz über meinen Arsch, so als wenn dieser eine Gummihandfotze sei.
Unser zweiter Fick ist noch kürzer als der erste, aber auch bei diesem kommen wir beide heftig. Bei mir fangen sogar die Beine
an, mir ihren Dienst zu verweigern und ich muss meine Titten auf den Tisch landen lassen, damit ich nicht in die Knie gehe.
Alles in meinem Kopf explodiert und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals so heftig gekommen zu sein.
Alexander spritzt schwer stöhnend, immer noch meinen Arsch fickend, in meinem Poloch ab. Sein Schwanz wird für den
Bruchteil von Sekunden kurz vorher sogar noch einmal ein Stück härter als hart.
Für einen kurzen Augenblick denke ich, es zerreisst mich.
Als er seinen Schwanz aus mich rauszieht, steht er immer noch steif nach oben gerichtet.
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Er legt sich schweissnass mit seinem Oberkörper auf mich und küsst meinen Nacken.
"Oh mein Gott, bist Du eine Göttin oder ein Teufelin." keucht er erschöpft in mein Ohr.
"Eine Göttin würde sagen, Du hattest jetzt Deinen Spaß." sage ich langsam, liebevoll.
Für einen kurzen Moment scheint Alexander zu überlegen.
"Und das heißt ?" fragt er nochmal nach, da ihn die Überlegungen wohl zu keinem Ziel geführt hatten.
Sanft drehe ich mich unter ihm weg und ergreife sein halbschlaffes, mit Sperma vollgesüfftes Glied.
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"Naja, ich denke Dein Küchentisch ist schön... und für den ersten schnellen Fick, die beste Wahl... aber der Tag ist noch lang
und ich wette Dein Bett viel bequemer und wir habe noch sehr viel nachzuholen. Also wo ist Dein Schlafzimmer ?"
Ich ziehe ihn an seinem Schwanz schon aus der Küche raus, als er lachend, endlich die Wahrheit erkennend, sagt: "Nach rechts,
Nadine, den Flur lang, hinten rechts.... Du kleine Teufelin."
© Nadine T. , 29.03.2016
geil. Obwohl es erst 9:00 Uhr ist, habe ich es meinem kleinen Fötzchen schon zweimal selbst besorgt.
削除済み
"Nadine, Du bist eindeutig schon wieder zu lange Single." sage ich laut zu mir selbst. Ganz tief aus meinem Ich meldet
sich meine sarkastische Seite: "Na, dann *** endlich etwas. Du kannst Dir natürlich auch weiterhin Deine Möse selbst
wichsen."
Mich selbst im Spiegel angrinsend, lasse ich mich auf den Dialog mit mir selbst ein.
"Du weißt aber schon, das ich One-Night-Stands hasse ?"
Meine Gedanken kontern gleich: "Liegt es nicht eher an Deine Schüchternheit ? Seit einem Jahr lebst Du jetzt ohne Thomas
und außer in der Sauna, hast Du doch keinen Schwanz mehr gesehen."
Ich versuche meine Gedanken zu unterbrechen: "Aber...."
Meine Gedanken sind schneller als mein Satz und fragen: "Was ist z.B. mit Alexander ? Du hattest doch immer das Kribbeln
im Bauch. Nur weil er genauso ist wie Du, kommt ihr nicht zusammen ?"
Ich nicke mir im Spiegel selbst zu und weiß, das meine Gedanken recht haben. Alexander ist ein Arbeitkollege, der
zeitgleich mit mir, vor einem Jahr, in der Firma angefangen hat.
Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und oftmals neckten und scherzten wir miteinander. Als Thomas nicht mehr da war,
konnte ich in ihm einen Gesprächspartner finden, der mir zuhörte.
Er war wirklich ein guter Ratgeber geworden und wenn er nicht eine Freundin gehabt hätte, wer weiß, vielleicht hätte ich ihn
angebaggert.
Seine Beziehung lief damals auch alles andere als glücklich und er schüttete auch mir, sein Herz darüber aus.
Vor rund drei Wochen kündigte er, da er sich wieder selbstständig machen wollte und seitdem herrscht Funkstille.
Ich schaue auf das Waschbecken, wo mein Handy liegt und einen kleinen Moment zögere ich.
Dann greife ich doch danach und ehe ich mich versehe, habe ich eine Whats App gesendet: "Hi, schon lange nichts mehr
von Dir gehört/gelesen. Was macht das Leben ? Lg Nadine"
Ich bin gerade auf dem Weg ins Schlafzimmer um mich anzuziehen, als eine Nachricht zurückkommt: "Mhhh, bin noch
im Aufwachmodus, habe Urlaub. Schön das Du Dich mal meldest. Hast Du mal Lust auf einen Kaffee ? Seit ich mich von
Lena getrennt habe, igele ich mich irgendwie hier ein."
"Lena getrennt" schiesst es mir noch einmal durch den Kopf und während es dort wie ein Echo immer und immer wieder
nachhallt, schreinen meine Gedanken fordernd: "Sekt oder Selters ?"
Das Kribbeln in meinem Bauch verstärkt sich schlagartig, die vermummten Raupen werden zu Schmetterlingen.
"Sekt" sage ich laut und mit einem Grinsen schnappe ich mir einen schwarzen String und ziehe ihn an. Darüber meine
Trainingshose und als ich merke, wie ich mir den schwarzen BH greife, sage ich noch einmal, mich selbst ermahnend:
"Sekt, Nadine. Selters hatten wir lange genug."
Der BH fliegt aufs Bett und ziehe meine schwarze Trainingsjacke über meinen nackten Oberkörper.
Nach gut einer Stunde, stehe ich ohne jegliche Vorwarnung vor Alexander's Haustür. Meine Schüchternheit versucht noch
einmal an meine Vernunft zu appelieren, was aber von meinen Glückshormonen und dem Finger auf der Klingel unterbrochen
wird.
Als ich Schritte kommen höre, atme ich noch einmal tief durch... jetzt gibt es kein zurück mehr.
Alexander ist Mitte 40, schlank gebaut und blond. Er öffnet mir im weißen Bademantel die Tür. Verwunderung und Freude ist
in seinem Gesicht zu erkennen.
"Hi.... Nadine...." sagt er und ist sichtlich überrascht, mich hier zu sehen. Da ihm anscheinend gerade die Worte fehlen, ergreife
ich die Initiative: "Schon vergessen ? Du hattest mich auf einen Kaffee eingeladen ?"
Meine Augen funkeln und mein Gesicht zeigt mein liebstes Lächeln.
"Ja...ähm.... ich dachte da an... Kaffeetrinken gehen... ähm.... komm rein, ich drück uns einen."
Über einen langen Flur führt mich Alexander in seine kleine Küche. Außer einem großen Kühlschrank, einer Küchenzeile und
einem Tisch mit zwei Stühlen hat die Küche nicht viel zu bieten. Hier und dort hängen einzelne Bilder mit verschiedenen
Cappucinotassen.
Während ich Platz nehme, bereitet uns Alexander zwei Kaffee zu und fängt an zu erzählen, wie sehr er sich über diesen
spontanen Besuch freut.
Ich höre nur halb zu, immerhin kämpfe ich innerlich mit meiner Aufregung.
"Soll ich das wirklich wagen ?" frage ich mich immer wieder.
Alexander setzt sich an der andere Seite des Tisches ebenfalls auf den Stuhl und für einen kurzen Moment sind seine
glattrasierten Hoden und sein Glied zu sehen.
Als wenn er es bemerkt hätte, was natürlich auch Zufall sein kann, schliesst er seine Beine und richtet den Bademantel noch
einmal ordentlich.
"Oh mein Gott, er hat eine wunderbare schrumplige Vorhaut. Ich glaube ich werde feucht." spinnt eine Stimme durch meinen
Kopf.
Tatsächlich merke ich, wie sehr mich das ganze erregt.
Ich bin nur dankbar, das meine Jacke einen so dicken Stoff hat, sonst könnte man bestimmt meine harten Brustwarzen sehen.
Auch in meinem Slip merke ich, wie er nass wird, vom Saft meiner Muschi.
"Noch ist nichts passiert, noch kann das ein ganz normaler Besuch werden." rede ich mir selber ein.
Während Alexander anfängt, von seinen letzten Wochen zu erzählen, rutsche ich mit meinem Stuhl etwas näher an die
Tischkante, so das ich mir sicher sein kann, er sieht nicht, was ich mache.
Das Kribbeln in meiner Möse ist so stark geworden, das ich immer wieder auf der Hose an meiner Spalte reibe.
Ansonsten versuche ich aufmerksam zu sein, mir nichts anmerken zu lassen und trinke meinen Kaffee.
"Was um Himmelswillen machst Du da." irgendeine Stimme meldet sich wieder in meinem Kopf, wird aber gleich von einer
anderen Stimme unterdrückt, als die sich meldet: "Hast Du die Eier gesehen ? Und wie schön muß es sein mit der Zunge
seine Vorhaut zu ertasten ?"
Alexander's Stimme gewinnt irgendwann wieder die Oberhand, als er gerade sagt: "Tja, so war das mit Lena. Ich wäre daran
zerbrochen, immer wieder habe ich mir eingeredet, man müsse ihr helfen. Aber ich bin kein Psychologe. Möchtest Du noch
einen Kaffee ?"
Da ich immer noch mit meiner Schüchternheit und mit meiner Geilheit kämpfe, kommt aus meinem Mund: "Sekt !"
Erstaunt schaut Alexander mich wieder an, dann grinst er: "Am frühen Morgen schon ?"
"Wie....ähmm... nein, ja meine ich... einen Kaffee." stottere ich hervor.
Als Alexander sich wieder setzt, bemerkt er diesmal nicht, das der Bademantel noch einen Spalt offen ist und durch diesen
kann ich sehen, wie sein normal gebauter Schwanz schlaff auf dem Stuhl ruht.
Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, *** immer wieder so, als wenn ich in meine Kaffeetasse starre, nur um dann wieder
einen Blick auf seinen Schwanz zu werfen.
"Und bei Dir ? Was hat sich da getan, seit dem letzten Mal ?" fragt Alexander.
"Nichts besonderes, ich bin immer noch Single und arbeite immer noch in der Firma, habe immer noch jeden Tag mit den gleichen
Spinnern zu tun." sage ich und dann noch in Gedanken hinzu: "...und ich bin definitiv chronisch untervögelt."
Wieder gleitet mein Blick auf seinen Schwanz und bei diesem kurzen Blick, sehe ich, wie sich eine kristallklare Flüssigkeit aus
seiner Vorhaut löst und sich auf den Stuhl abseilt.
"Und da hast Du Dir einfach so gedacht Du kommst mal wieder vorbei ?" bohrt Alexander nach.
Meine Antwort ist ehrlich und ohne darüber nachzudenken sage ich: "Nein, ich habe herausgefunden, das es sehr schade wäre,
wenn man den Kontakt zu jemanden verlieren würde, den man an und für sich, sehr gerne mag. Und irgendwie hatte ich das
Gefühl, das unser Kontakt verloren geht und Du mir eigentlich sehr wichtig bist."
Nie gab es so klare Worte zwischen uns, wenn es um uns gegangen ist und Alexander lehnt sich ein Stück zurück und atmet
erstmal tief ein. Ein Lächeln ist auf seinem Gesicht. Um seinen Bademantel macht er sich gerade wohl als letztes Sorgen und
durch das zurücklehnen, klafft dieser jetzt weit auseinander.
Seine Kronjuwelen zeigen ihre ganze Pracht und auch der Schwanz ist jetzt komplett sichtbar.
"Oh mein Gott, was wird er jetzt sagen ?" meine Gedanken halten die Spannung, der Stille, nicht weiter aus.
"Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt und deswegen wage ich heute den Schritt zu Dir." plabbere ich aus mir raus.
Dabei ziehe ich den Reissverschluß meiner Jacke langsam nach unten, so daß meine Brüste zum Vorschein kommen.
削除済み
Aus meinen rosafarbenden Brustwarzenhöfen stechen meine Nippel erregt heraus. Mit der rechten Hand streichele ich mir
über meine Knospe.
Alexander sitzt da wie versteinert, unfähig ein Wort zu sprechen. Wieder tropft es aus seiner Vorhaut, die sich jetzt, wie von
Geisterhand langsam zurückschiebt. Anscheinend erregt es ihn, was er sieht.
Ich stelle mich hin und ziehe meine Trainingshose runter. Unterhalb der Hüften rutscht sie ganz von alleine abwärts.
Während ich immer noch meine Nippel streichele, fasse ich mir mit der anderen Hand in meinen Schritt.
Ich lasse einen Finger immer wieder auf dem Slip an meinem Venushügel entlanggleiten.
Alexander's Schwanz zeigt mittlerweile seine ganze Pracht, die Eichel streckt feucht glänzend ihren Kopf Richtung Tischkante.
Sein Sack ist entspannt und die zwei großen Eier scheinen zu schreien: "Lutsch uns."
Ich lasse meine Hand jetzt in meinen Slip gleiten und schon alleine die Nässe meiner Fotze bringt mich dazu, das mir ein
Stöhner herausrutscht.
削除済み
Meine Grotte ist so feucht, das ich merke, wie glitschig meine Finger werden.
Mein Kitzler explodiert fast vor Geilheit, als ich ihn berühre.
Außer glänzende Augen und seinen steifen Prügel habe ich noch keine Reaktion von Alexander gemerkt, anscheinend ist er
wirklich sprachlos.
Ich gehe um den Tisch herum und stelle mich neben ihn. Dabei streichele ich weiter mein kleines, versautes, geiles Fötzchen.
Mit der anderen Hand umschliesse ich jetzt direkt seinen Schwanz.
"Hey, da freut sich anscheinend jemand." sage ich scherzend um irgendwie die Stille zu unterbrechen.
Ich schiebe seine Vorhaut immer wieder langsam vor und zurück. Immer mehr Tröpfchen kommen aus dem kleinen Loch an
der Eichel.
Alexander hat schon bei dem ersten Handkontakt sehnsüchtig aufgestöhnt und dies wiederholt er bei jeder meiner
Handbewegungen.
Mit einer Hand fässt er an die Außenseite meines linken Oberschenkels und fängt an, ihn zärtlich zu streicheln.
Er hat seine Augen geschlossen, als er sagt: "Bitte, Nadine, lass mich nie wieder aufwachen, das ist..... ohhh.... so geil."
Ich senke meinen Kopf zu seinem und dann suchen meine Lippen die seinen.
Kurze Küsse folgen und als er mit seiner Hand, über den Innenschenkel, meinen Slip zur Seite zieht um meine Fotze zu
berühren, werden die Küsse zu hemmungslosen, ewig dauernden Zungenspielereien.
Durch das gebückt Stehen baumeln meine Glocken schlaff herunter, aber bei jeder Wichsbewegung an seinem Schwanz,
streife ich meine Nippel, was mich nur noch geiler werden läßt.
Mittlerweile hat er mir erst einen, dann zwei Finger in meine Möse geschoben und läßt diese auch immer wieder an meinen
Fotzenlappen entlanggleiten.
Ich halte es nicht mehr länger aus.
Breitbeinig setze ich mich auf ihn und führe seine Latte in meine Muschi. Weiterhin knutsche ich mit ihm und das intensive Gefühl
endlich wieder einen Schwanz zu spüren, läßt meine Stöhner in seiner Mundhöhle explodieren.
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Langsam fange ich an ihn zu reiten und merke, wie Alexander mit seinen Händen jetzt meine Euter erforscht. Mal knetet er sie,
mal streichelt er immer wieder über meine Nippel.
Meine Beckenbewegungen werden koordinierter und schneller, genauso wie unser Stöhnen.
"Ohhh.... ist der hart." stöhne ich hervor. Immer wieder klatschen meine Pobacken jetzt auf seine Beine, wenn ich die ganze
Länge seines Schwanzes in mich aufnehme.
Ich merke, wie ich gleich komme und so heftig, wie auch Alexander stöhnt, vermutet ich, daß es auch bei ihm gleich der Fall
sein wird. Die Bestätigung erhalte ich auch gleich, als er mich anfleht: "Warte, ich komme sonst...."
Jetzt übernimmt Alexander die Führung.
Ohne seinen Schwanz aus meine Muschi zu holen, hebt er mich hoch und legt mich rücklings auf den Küchentisch. Seinen
Bademantel zieht er sich von den Schultern.
Langsam läßt er seine Latte aus meiner Fotze gleiten, packt sie sich mit einer Hand und führt sie immer wieder an meinen
Schamlippen entlang. Wenn er oben an meinem Kitzler angekommen ist, umkreist er immer wieder meine Lustperle mit
seiner Eichel.
Ich zerfliesse.
"Ohhh....ohhhh.... ja....jaaa, steck ihn wieder rein." bettele ich ihn förmlich an. Dabei spiele ich mir selbst an meinen Titten und
zwicke mir, vor lauter Geilheit, immer wieder in meine Brustwarzen.
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Alexander läßt mich noch ein bisschen weiter betteln, dann dringt er wieder mit seiner kompletten Schwanzlänge in mich ein.
"Jaaa.... fick mich." stöhne ich wild hervor und würde am liebsten mit meinen Po noch ein wenig näher an ihn heranrutschen.
Durch den Schweiß des heissen Ficks und durch unsere Feuchtigkeit, kleben meine Arschbacken auf dem Tisch.
Alexander beugt sich jetzt wieder mit seinem Gesicht zu meinem. Unsere Brustwarzen werden aufeinandergepresst, als wir
mit unseren Zungen unseren Speichel austauschen.
"Ohhh.... ja..... weiter..." flehe ich ihn an und ohne näher darauf einzugehen, erhöht er das Tempo und die Härte seiner Stösse.
Schon kurze Zeit später beisse ich mir auf meine Unterlippe, um nicht das ganze Haus auf meinen Orgasmus aufmerksam zu
machen.
"Jaaa... jaaa..... ich.... ich komme." presse ich hervor.
Während ich meinen Orgasmus noch in vollen Zügen geniesse, fickt Alexander mich weiter.
Mit einem lauten Seufzer spritzt er mir sein ganzes Sperma in meine Muschi.
Schweißperlen nehme ich auf seinem Oberkörper wahr. Dann wie versteinert, läßt er seinen Knüppel in meiner Möse und bewegt
sich nicht mehr.
Zärtlich küssen wir uns. Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor, bis sein Schwanz an Härte verliert und schliesslich als
schlaffer Pimmel aus meiner Spalte flutscht.
Mit dem Schwanz kommt auch der Großteil seines reingeschossenen Spermas, was aus meinem Loch, dann an meiner Arschritze
vorbei, auf den Tisch läuft.
Für einen Moment hört Alexander auf zu küssen und sagt: "Ich habe mich auch so nach Dir verzehrt, aber ich hatte Angst, Du
würdest mich für einen Spinner halten, wenn ich Dir sagen würde, daß ich mich in Dich verliebt habe."
Ich glaube, nie waren die Schmetterlinge in meinem Bauch so aufgeregt wie jetzt.
"Wir sind ja zwei kleine Dummerchen, all das hätten wir schon viel früher haben können. Aber jetzt haben wir uns ja doch noch
gefunden." scherze ich und lasse meine tropfende Muschi mit samt Arschbacken vom Tisch rutschen.
Während Alexander noch auf seinem Stuhl sitzt, gehe ich vor seinem schlaffen Schwanz in die Knie. Meine rechte Hand
ergreift seinen schmierigen, voll Sperma und Fotzensaft durchtränkten, Schwanz und ich schiebe die Vorhaut wieder zurück, so
daß seine Eichel freiliegt.
Meinen Mund stülpe ich jetzt langsam darüber und lasse meine Zunge immer wieder kreisen.
Ich spüre, wie glitschig meine Lippen werden und sauge zärtlich an seinem besten Stück. Seine Feuchtigkeit und sein Sperma
schmecken leicht salzig, aber nicht unangenehm.
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Entspannt lehnt er sich auf dem Stuhl zurück und geniesst es. Mit meinen Händen streichele ich immer wieder über seinen
durchtrainierten Oberkörper und über seine Brustwarzen.
Ab und an lasse ich seinen Schwanz kurz aus meiner Mundfotze gleiten, nur um ihm dann seine rasierten Eier zu lecken. Zwei-,
dreimal sauge ich dann an ihnen und fange seinen Schwanz dann wieder mit meinen Lippen ein.
Wie sehr es ihm gefällt stelle ich schon ein paar Minuten später fest, als ich merke, das die Größe und Härte seines Gliedes
wieder zunimmt.
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Als sein Schwanz wieder fickbereit zu sein scheint, greife ich ihn mir wieder und ziehe seine Vorhaut erneut ganz nach hinten.
Ich hocke mich jetzt hochgerichtet hin, so das meine Hängetitten genau vor seinem Schwanz sind und schiebe dann seinen
Prügel zwischen meine Quarktaschen.
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Meine Euter greife ich mir jetzt an den Außenseiten und bewege sie auf und ab. Wie schön sein Schwanz, eingebettet im Tal
meiner Titten, das Spiel mitmacht, sehe ich da durch, wie seine Vorhaut sich immer wieder aufs Neue ihren Weg über die Eichel
sucht.
Schon nach kurzer Zeit übernimmt Alexander dann die Seiten meiner Titten und bestimmt so selbst das Tempo des Tittenficks.
Immer mehr Tropfen Feuchtigkeit dringen aus seinem Eichelloch und bald sind meine Euter genauso nass wie meine Fotze schon
wieder feucht ist.
Von hinten, über meine Arschbacken, greife ich mir immer wieder dabei mit einer Hand in meine Spalte und lasse auch mal meine
Finger in ihr verschwinden.
In diesem Moment will ich nur eins, ich will ihm den Fick seines Lebens bieten, damit er weiß, wie sehr ich mich nach ihm verzehre.
Meine Finger sind mittlerweile auch mehr als glitschig und immer wieder streichele ich mich mit ihnen über mein Poloch um es
ebenso flutschig zu machen.
Sanft dringe ich selbst erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mein Arschloch ein und weite es.
Für das, was ich ihm gleich anbiete, möchte ich es gut vorbereitet wissen.
Als ich merke, wie gut mein Arschloch geschmiert ist und wie leicht es mir mittlerweile fällt einzudringen, stelle ich mich vor
Alexander hin und drehe mich dann einfach um.
Meine Arme und Ellenbogen stütze ich auf dem Tisch ab und meine Titten baumeln schlaff, mit knallharten Brustwarzen, herab.
"Komm, fick mich nochmal." raune ich ihm verführerisch zu.
"Oh, ja, ich will Dich nochmal ficken. Ich glaube mein Schwanz bekommt heute nicht genug von Deiner Pussy." stöhnt er voller
Vorfreude, als ich ihm meine prallen Pobacken vor das Gesicht halte.
Ich merke, wie er seinen Schwanz von hinten, im Stehen, an meiner Fotze entlanggleiten läßt. Ich lächele, da ich weiß, er wird
seinen Schwanz gleich in sie hineinschieben.
"Hase, nimm mein anderes Loch." stöhne und bitte ich.
Mit meinen Händen ziehe ich meine Pobacken auseinander, so das er mein Arschloch mit seinen süssen Fältchen sehen kann.
Er scheint etwas irritiert zu sein, als er zögernd sagt: "Wie ? Du möchtest... ? Du meinst, ich kann Dich einfach so... in Deinen
Po ficken ?"
"Nur wenn Du es möchtest, ich zumindest stehe darauf. Also, bedien Dich, laß mich explodieren." Meine Stimme ist sanft und
über die Schulter schenke ich ihm ein liebevolles Lächeln.
Dann spüre ich seine Eichel an meinem Poloch und ganz langsam dringt er in meinen Arsch ein.
Er ist dabei sehr zaghaft und vermutlich hat er Angst mir weh zu tun.
Als ich merke, wie er soweit drin steckt, das er mir nicht gleich wieder rausflutscht, übernehme ich erstmal die Bewegungen
und schiebe meinen Arsch auf sein Rohr.
"Gut vorbereitet." denke ich und ohne Probleme steckt sein Prügel dann auch schon ganz in mir. Mein Becken lasse ich immer
wieder jetzt vor und zurückgleiten.
Der Schwanz in meinem Arsch macht meine Fotze so eng, das ich das Gefühl habe, jeder seiner Arschstöße findet auch in
meiner Möse statt.
Durch mein Stöhnen, weiß Alexander wie sehr es mir gefällt und als ich ihn dann auch noch ansporne, gibt er alle Zurückhaltung
auf.
"Ohhh, jaaa... fick mich. Fick mich heftig, bring mein Arschloch zum glühen." fordere ich ihn auf.
Während meine Titten jetzt, durch seine Stöße, immer wieder heftig gegen die Tischkante klatschen (was mich nur noch geiler
werden läßt !), schiebe ich mir einen Finger in meine sabbernde Muschi und mit dem Daumen besorg ich es meinem Kitzler.
Ich spüre mit meinem Finger jedesmal seinen Schwanz, durch die dünne Wand, die Fotze und Arschloch trennt und das
Gefühl ist unbeschreiblich.
Alexander krallt sich mittlerweile in meine Arschbacken und wenn er mich nicht gerade heftig in den Arsch fickt, bewegt er meinen
Arsch so, das ich das Gefühl habe, er stülpt seinen Schwanz über meinen Arsch, so als wenn dieser eine Gummihandfotze sei.
Unser zweiter Fick ist noch kürzer als der erste, aber auch bei diesem kommen wir beide heftig. Bei mir fangen sogar die Beine
an, mir ihren Dienst zu verweigern und ich muss meine Titten auf den Tisch landen lassen, damit ich nicht in die Knie gehe.
Alles in meinem Kopf explodiert und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals so heftig gekommen zu sein.
Alexander spritzt schwer stöhnend, immer noch meinen Arsch fickend, in meinem Poloch ab. Sein Schwanz wird für den
Bruchteil von Sekunden kurz vorher sogar noch einmal ein Stück härter als hart.
Für einen kurzen Augenblick denke ich, es zerreisst mich.
Als er seinen Schwanz aus mich rauszieht, steht er immer noch steif nach oben gerichtet.
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Er legt sich schweissnass mit seinem Oberkörper auf mich und küsst meinen Nacken.
"Oh mein Gott, bist Du eine Göttin oder ein Teufelin." keucht er erschöpft in mein Ohr.
"Eine Göttin würde sagen, Du hattest jetzt Deinen Spaß." sage ich langsam, liebevoll.
Für einen kurzen Moment scheint Alexander zu überlegen.
"Und das heißt ?" fragt er nochmal nach, da ihn die Überlegungen wohl zu keinem Ziel geführt hatten.
Sanft drehe ich mich unter ihm weg und ergreife sein halbschlaffes, mit Sperma vollgesüfftes Glied.
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"Naja, ich denke Dein Küchentisch ist schön... und für den ersten schnellen Fick, die beste Wahl... aber der Tag ist noch lang
und ich wette Dein Bett viel bequemer und wir habe noch sehr viel nachzuholen. Also wo ist Dein Schlafzimmer ?"
Ich ziehe ihn an seinem Schwanz schon aus der Küche raus, als er lachend, endlich die Wahrheit erkennend, sagt: "Nach rechts,
Nadine, den Flur lang, hinten rechts.... Du kleine Teufelin."
© Nadine T. , 29.03.2016
9年前