Alte Freundschaft wird zu Liebe 11 - 20
Sobald wir bei mir zuhause waren und zur Türe reingingen hatte Micha auch schon ihre Klamotten aus. Ebenso wie Susi trug sie ein schwarzes Korsett, Nylons und besagte Stiefel. Susi lief mit ihr sofort nach oben um ihr unser zukünftiges Sex-Zimmer zu zeigen. Ich brachte die Taschen von Micha ins Haus und begab mich wieder in die Werkstatt. Da die Farbe der Materialien fürs Bett schon trocken war beschloss ich noch den Klarlack aufzuziehen.
Die Mädels hatte sich sicher viel zu erzählen. Drei Wochen hatten wir uns nicht gesehen. Als ich fertig war nahm ich meine Hilti mit. Ich hoffte dass Micha meine spezielle Bestellung mitgebracht hatte. Ich räumte unten noch auf und hängte Michas Klamotten noch auf einen Bügel. Dann nahm ich die Bohrmaschine und ging nach oben. Wie erwartet lagen die Beiden im Bett, streichelten sich gegenseitig und erzählten sich was so alles los war. Ich hatte auch an die entsprechenden Haken für die Decke gedacht und befahl meinen beiden Damen sie sollten gefälligst einen Staubsauger holen und hier nicht faul rumliegen.
Derweil nahm ich die Tasche mit den bestellten und ging ins Sex-Zimmer.
Die Leiter stand noch in der Ecke. Ich holte die Liebesschaukel heraus und besah mir die Befestigungen. Alles wie erwartet. Ich stellte die Leiter auf, markierte die Bohrlöcher und bereitete die Bohrmaschine vor. Susi und Micha kamen mit dem Staubsauger. Ich sagte: „Eine von euch Beiden muss mit auf die Leiter und den Schlauch vom Sauger halten. Dann müssen wir nicht wieder alles saubermachen.“ Micha stellte sich ein paar Stufen unter mich und ich bohrte die Löcher. Schnell die Dübel eingesetzt und dann die schweren Haken verschraubt. Susi reichte die Schaukel nach oben und ich hängte sie ein. Schnell die Leiter weg und Susi legte sich in die Schaukel. Micha befestigte noch die Schlaufen für Hände und Füße.
Susi schlüpfte mit den Beinen in die Schlaufen und lag mit gespreizten Beinen vor uns. Ein sehr geiler Anblick. Micha stürzte sich sofort mit dem Mund auf Susis Möse und begann sie zu lecken. Dabei stand sie auch mit weit geöffneten Beinen und hochgerecktem Arsch vor mir. Ich konnte nicht anders als meine Hose runterzuziehen und meinen schnell hart gewordenen Schwanz in ihrer nassen Fotze zu versenken. Sofort begann ich sie zu ficken. Mit jedem Stoß schob ich ihr Gesicht fest an Susis Möse. Die Schaukel begann leicht zu schwingen. Beide stöhnten heftiger. Susi wegen Michas Fotzenleckerei und Micha wegen meiner Behandlung ihrer Fotze. Susi hatte immer noch den Plug im Arsch und Micha begann damit zu spielen. Sie zog ihn ein wenig heraus um ihn dann schnell und hart wieder in Susis Rosette zu schieben.
Susis Lustschreie wurden immer lauter. Ihre Beine begannen heftig zu zittern und plötzlich zuckte ihr ganzer Körper unkontrolliert. Der Orgasmus schüttelte sie durch. Micha begann immer stärker gegen meine Stöße zu drücken. Ich packte ihr Korsett am oberen Rand und hielt sie fester. Dann begann ich wie ein Presslufthammer in ihre Möse zu ficken. Sie begann vor Geilheit zu schreien. Dann knickten ihre Beine weg als sie der Orgasmus überrollte. Sie konnte aber nicht nach unten da ich sie festhielt. Immer weiter fickte ich sie. Michas Möse zuckte und molk heftig meinen Schwanz. Dadurch kam es mir auch und ich pumpte mein Sperma in sie. Ich ging zusammen mit ihr zu Boden und legte sie sanft ab.
Susi richtete sich in der Schaukel auf und blickte auf uns herab. Sie grinste mich an.
„Hast du sie jetzt kaputtgefickt?“
„Nein nur ein wenig fertiggemacht. Wie gefällt dir die Schaukel?“ fragte ich sie.
„So ja ganz gut aber wie es ist drin gefickt zu werden? Kann ich noch nicht sagen.“
Ich stand auf und trat zum Kopfende. Susi legte den Kopf weit zurück und öffnete ihren Mund. Ich schob ihr meinen schlaffen Schwanz hinein. Sie leckte und lutschte mit Hingabe und brachte ihn schon nach kurzer Zeit wieder zum stehen. Als mein Schwanz immer härter wurde legte ich sanft meine Hände an Susis Kopf und begann mit einem tiefen Mundfick. Susi schluckte meinen Schwanz bis zum Anschlag. Meinen Schwanz zog ich dann schnell wieder raus, Susi wollte ja richtig gefickt werden. Ich trat wieder vorne an sie heran und schob meinen Harten schnell und tief in ihre Möse. Micha schaute uns fasziniert zu und rieb schon wieder ihren Kitzler. Unersättlich die Kleine. Ich trieb meinen Schwanz hart in Susis Fotze. Durch die Schwingungen der Schaukel, die durch Susis und meine Bewegungen ausgelöst wurden, pfählte ich Susi immer tiefer.
Sie stöhnte und schrie ihre Geilheit schon wieder hinaus und ihre Fotze lief aus. Der Plug tat sein übriges. Sie kam so heftig dass sie den Plug aus ihrem Arsch raus drückte. Zittern lag sie in der Schaukel. Ich beugte mich zu ihr hinunter und wir küssten uns wild. Dann half ich ihr beim Aufstehen. Als sie stand wäre sie fast zusammengesackt. Ihre Beine zitterten noch stark und sie konnte sich nur mit meiner Hilfe aufrecht halten. Micha war inzwischen leise hinter Susi getreten und hatte den Plug wieder in der Hand. Fies presste sie Susi das Teil wieder in den Arsch. Diese stöhnte auf und drehte sich um. Sie packte Micha hart an den Armen und drückte sie zu den Matratzen und warf sie drauf.
„Dafür wirst du bezahlen du keines Luder.“ Sie warf sich auf Micha und drückte ihr die Arme zu Boden. Dann setzte sie sich auf und klemmte Michas Arme mit den Beinen fest und drückte ihr nasse Möse aufs Gesicht.
„Wenn du mich beißt lass ich dich durchficken dass du Sterne siehst du kleine Schlampe.“ Ich kam zu den Beiden und sagte: „Das mach ich sowieso. Wir beide werden das Stück jetzt fertigmachen. Susi hol dir einen Strap-On, ich halt die Kleine fest.“ Ich drückte ihre Beine auseinander und versenkte meinen inzwischen wieder harten Ständer und ihrem Arsch. Sie schrie auf.
Susi stand scnhell auf und holte sich einen Strap-On mit drei Dildos und legte ihn an. Vorher zog sie schnell noch den Plug aus ihrem Arsch. Mit einem lauten Schmatzen glitten die Innendildos in die Löcher. Susi stöhnte geil auf.
„Jetzt besorgen wir es dir du Schlampe!“
Ich drehte mich mit Micha um. Sie wehrte sich nicht, sondern schien die kommende Tortur freudig zu erwarten. Sie lag jetzt mit dem Rücken auf mir und ich steckte tief in ihrem Arsch. Susi kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine und setzte den Gummischwanz an Michas nasser Fotze an. Mit einem Ruck stieß sie zu und Micha fing an laut zu stöhnen.
Wir begannen Michaela hart und gnadenlos zu ficken. Ich stieß von unten in ihren Arsch und Susi bearbeitete ihre Möse. Nach ein paar Minuten hatten wir ein williges Fickstück zwischen uns. Micha bockte und zuckte nur noch von Orgasmen geschüttelt. Susi zog ihren Gummischwanz aus ihrer Möse und befahl mir die geile Sau umzudrehen. Gesagt, getan. Ich drehte Micha um und stopfte ihr meinen Ständer in die tropfende Fotze. Susi setzte sofort am schon weit gedehnten Arsch an und begann hart in die Rosette von Micha zu ficken. Micha schrie nur noch. Ihr Becken bockte nach unten und nach oben. Sie war nur noch ein williger Körper der aus Orgasmus bestand. Wir fickten sie immer weiter und trieben Micha immer weiter nach oben.
Plötzlich versteifte sie ihren Körper und brach dann ohnmächtig auf mir zusammen. Der letzte Orgasmus war einfach zu viel für das Mädchen. Wir hatten sie ********** gefickt. Susi zog sofort ihren Strap-On aus ihrem Arsch und ich rollte sie sanft von mir herunter. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog kam ein Schwall ihres Saftes aus ihrer Möse. Susi und ich legten uns neben sie und holten sie sanft wieder zurück in die Wirklichkeit.
Micha brauchte eine halbe Stunde bis sie wieder einigermaßen ansprechbar war. Sie lag erschöpft zwischen uns. Susi stand auf und ging nach unten um etwas zu trinken zu holen. Wir waren doch alle recht ausgetrocknet. Als Susi zurückkam stürzten wir uns gierig auf die Getränke.
Susi zog den Strap-On aus und als sie ihn herunterzog kam ein richtiger Schwall ihres Saftes mit und lief an ihren Beinen hinunter. In dem Moment sah sie aus wie eine Sexgöttin. Ihre Fotze und ihr Arsch glänzten nur so. Sie trat über mich und senkte ihr Becken auf mein Gesicht. Mit Freude leckte ich ihre nasse Möse aus und schluckte ihren Saft. Micha kam von hinten und leckte ebenfalls. Susi begann wieder zu stöhnen.
Nach ein paar Minuten bekam Susi nochmal einen kleinen Orgasmus. Sie ließ sich rechte neben mich fallen und blieb ebenfalls erschöpft liegen. Wir erholten uns und nach einiger Zeit standen wir auf und gingen zum Duschen. Ich befreite die Beiden Damen von ihren Dessous und wir gingen in die Dusche. Ficken konnte ich nicht mehr da mein Schwanz inzwischen wund war.
Wir trockneten uns ab und mein Schwanz bekam von den Mädels noch eine Behandlung mit Creme, damit er am nächsten Tag wieder Einsatzbereit wäre. Die Damen schickten mich in die Küche um was zum Essen herzurichten. Wie befohlen machte ich mich auf den Weg. Susi und Micha standen im Schlafzimmer und suchten sich noch die richtige Bekleidung aus. Als sie zu mir in die Küche kamen konnte ich nur wieder staunen. Micha hatte einen Catsuit an, die weiten Öffnungen an den richtigen Stellen boten einen prächtigen Anblick. Dazu ein Taillienkorsett und Overkneestiefel. In ihren Löchern trug sie hinten einen Plug mit massiven Standfuß und vorne einen Dildo den sie festhalten musste.
Susi sah noch geiler aus. Latexstrümpfe in schwarz mit rotem Abschluss, High Heels mit ellenlangen Absätzen und einen ledernen Harness der ihre Titten fast abband und sie enorm nach vorne und oben drückte. Ihre Nippel mit den Ringen standen steil ab und waren leicht geschwollen. Durch ihren Schritt lief ein breites Lederband aus dem zwei Schläuche mit Blasebälgen hervorstanden. Beide liefen sehr breitbeinig. Als sie sich setzten stöhnten sie tief auf. Die Füllungen trieben sich tief in die Löcher. Ich stand hinter dem Herd und bereitete eine leichte Mahlzeit zu. Wir unterhielten uns dabei und die Damen spotteten über meine Leistungsfähigkeit.
„Na schafft es der kleinen nicht mehr?“ fragte Susi mich. Ich gab keinen Kommentar dazu ab. Die Beiden machten in der Art weiter und versuchten mich zu provozieren. Aber ich ging nicht darauf ein. Denn irgendwie fühlte ich mich auch ein wenig gekränkt. Als die Beiden aber nicht aufhörten und die Sprüche auch derber wurden reichte es mir. Ich drehte mich um, schaltete den Herd ab und ging wortlos nach oben. Ich zog mir Jeans und ein Hemd an und schlüpfte in bequeme Schuhe. Auf dem Weg nach unten kamen mir die Beiden entgegen. Susi wollte etwas zu mir sagen aber ich legte ihr den Finger auf die Lippen.
„Sag jetzt ja nichts. Ich finde das nicht in Ordnung und einige der Sprüche waren sehr beleidigend. Ihr werdet sicher das Wochenende auch ohne mich auskommen. Ich bin weg.“ Damit ging ich vorbei und verließ das Haus. Ich stieg in meinen alten Jaguar und fuhr davon. Die Damen blickten mir verdrossen hinterher. Mein Handy hatte ich in die Mittelkonsole gelegt und lautlos gestellt. Es dauerte keine 5 Minuten und es begann zu vibrieren. Susi rief an. Ich beschloss das ganze erst mal sacken zu lassen, ignorierte das Telefon und fuhr in das alte Haus meiner Eltern im Bayrischen Wald. Dort hatte ich Kleidung und war alleine. Susi kannte das Haus nur den Erzählungen nach und wusste nicht wo es genau liegt.
Ich fuhr durch die Nacht, hatte die Fenster heruntergelassen und gute Musik aufgelegt. CCR tönte aus den Lautsprechern und langsam kehrte meine gute Laune zurück. Ich hielt an einem Rastplatz und kaufte mir was bei McD. Etwa zwei Stunden später kam ich an und suchte den versteckten Schlüssel. Als ich den gefunden hatte ging ich ins Haus, holte eine gute Flasche Wein und ein Glas und nahm noch eine kleine Flasche Mückenschutz mit.
Ich setze mich auf die Bank vor dem Haus und lauschte dem Plätschern des Baches der unmittelbar neben dem Haus vorbei lief. Die Flasche war schnell entkorkt und ich schenkte mir ein. Dann fiel mir mein Handy wieder ein. Ich holte es aus dem Auto. Siebzehn Anrufe, vier SMS und ein Dutzend WhatsApp Nachrichten.
„Es tut uns Leid, bitte melde dich, wir wollten das nicht, bla bla bla“ Ich ignorierte das ganze. Es war einfach zu viel. Undankbare Weiber. Der Pegel in der Weinflasche sank rapide und schließlich ging ich ins Bett. Das erste Mal seit Wochen schlief ich wieder alleine. Anfangs ein komisches Gefühl, aber der ******* tat seine Wirkung und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich erstaunlicherweise ohne Kater. Duschen und anziehen war schnell erledigt und ich fuhr zum Einkaufen. Ausser einer Dose Ölsardinen und einem Glas Essiggurken war nichts da. Als ich zurückkam vibrierte mein Handy wieder. Die Nummer von Michaela wurde auf dem Display angezeigt. Ich nahm das Gespräch an.
„Was ist!?“
„Hey was gestern passiert ist tut mir leid. Es hat sich irgendwie hochgeschaukelt. Susi ist am Boden zerstört. Sie bedauert sehr was passiert ist. Und es macht sie fertig dass du ihre Anrufe nicht annimmst. Was können wir tun um dich wieder positiv zu stimmen? Bitte sag es mir.“ Ihr Ton war wirklich mitleiderregend.
„Micha, ich kann nicht darüber hinwegsehen dass ihr Beide euch über mich Lustig gemacht habt. Die Art und Weise, wie das geschehen ist, hat mich am meisten gekränkt. Ich muss da erst mal drüber nachdenken. Du kannst Susi sagen dass ich vor Montag nicht zurück bin.“ Ich beendete das Gespräch.
Ich machte mir Frühstück und setzte mich in den Wintergarten. Nachdem ich meine Mahlzeit beendet hatte setzte ich mich ins Auto und fuhr einfach herum. Ich besuchte wieder die Orte an denen ich aufgewachsen bin. An so manchen Punkt hielt ich kurz an und ließ die Vergangenheit Revue passieren. Ich dachte an alte Freunde, an meine Jugend und was es doch für eine schönen Zeit gewesen ist. So verbrachte ich den ganzen Samstag. Abends ging ich zum Essen und leerte danach wiederum eine Flasche besten Wein. Der Sonntag verlief ähnlich. Am Montag machte ich mich wieder auf den Weg Richtung Heimat. Als ich zuhause ankam, fand ich den Stellplatz auf dem normalerweise Susis BMW stand leer vor. Also hatte sie mich scheinbar verlassen.
Ich stellte mein Auto ab und ging ins Haus. In der Küche fand ich einen Zettel: „Mein lieber Schatz, was passiert ist tut mir unglaublich leid. Ich wollte dich nicht kränken. Durch die vorherigen Ereignisse sind wohl die Pferde mit mir durchgegangen. Wir haben alle irgendwie überreagiert. Ich kann nur nochmal betonen wie leid es mir tut dass alles so gelaufen ist. Ich bin zurück in meine Wohnung gegangen um abzuwarten. Meine Hoffnung ist, dass du mir verzeihen kannst. Ich liebe dich. Deine Susi.“
Schnell zurück ins Auto und rein nach München. Als ich vor Susis alter Wohnung stand und klingelte hoffe ich dass ich es nicht auch versaut hätte. Der Türöffner summte und ich trat ins Treppenhaus. Dabei kam mir unsere erste Nacht in den Sinn. Wie ich hinter Susi hier die Treppe hochgestiegen bin und ihren Hintern bewundert hatte. Susi stand schon in der Türe ihrer Wohnung. Unsicher blickte sie mit entgegen. Ich trat auf sie zu und nahm sie in den Arm.
„Mach so was nie wieder. Dass du mich mal verarschst ist ok aber nicht so beleidigend wie am Freitag. Das will ich nicht. Denn dann könnte es sein dass ich verlassen muss. Ich liebe dich aber auch Liebe hat ihre Grenzen.“
„Es tut mir so leid. Ich weis nicht was los war. Ich kann mich nur entschuldigen und hoffen dass du mir verzeihen kannst.“ Sie barg ihr Gesicht an meiner Schulter.
Lange blieben wir so stehen. Dann schob ich sie in ihre Wohnung und drückte mit dem Fuß die Türe zu. Susi lächelte mich an.
„Versöhnungssex?“
„Ja aber sicher. Nachdem du dich ja am Freitag über meine Manneskraft lustig gemacht hast, denke ich dass ich dich nun vom Gegenteil überzeugen muss. Deswegen werden wir jetzt deine Nachbarn ärgern. Du wirst nur noch schreien können. Und wenn ich mit dir fertig bin kannst du nur noch breitbeinig gehen. Ich fick dich in den Arsch und deine Fotze. Du wirst nur noch wimmern. Und jetzt los, Arsch saubermachen und aufbrezeln. Sonst muss ich dir den Hintern versohlen.“
Susi stürmte ins Bad. Nach einer viertel Stunde kam sie wieder heraus. Sie trug Nylons, eine Korsage und High Heels, alles in weiß. Der feuchte Schimmer ihrer Möse zeigte mir dass sie geil war. Ich hatte mich im Wohnzimmer niedergelassen. Sie trat vor mich und präsentierte mir ihren Körper. Ich lächelte Susi an. In meinem Kopf formte sich ein Plan.
„Ich glaube jetzt ist es Zeit mal einen deiner Wünsche auszuleben. Du wirst dich mir jetzt hingeben. Ohne Widerworte. Du wirst tun was ich von dir verlange.“ Susi blickte mich kurz irritiert an. Dann begann sie zu lächeln.
„Ja mein Herr.“
„So ist es gut und jetzt runter auf die Knie, du Fotze! Und dann bläst du mir jetzt einen.“
Susi ging sofort auf die Knie und krabbelte zu mir. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Halbsteifen raus. Sofort nahm sie ihn in den Mund. Sie schluckte ihn sofort zu Anfang bis zum Anschlag. Mein Ständer wuchs sofort bis zur vollständigen Größe. Sie leckte und lutsche wie wild. Nach ein paar Minuten zog ich sie nach oben.
„Los, knie dich auf das Sofa du Schlampe.“ Ich drückte sie mit dem Oberkörper über die Lehne und spreizte grob ihre Beine. Ich ließ meine Hose mit den Schuhen fliegen und rammte meinen Schwanz in Susis Möse. Sie schrie auf. Ich fickte sie hart.
Immer härter und tiefer stieß ich in sie. Susi stöhnte immer lauter. Ich fickte sie hemmungslos. Als ich kurz vorm abspritzen war zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und schob ihn in ihren Arsch. Langsam aber bestimmt drückte ich mich in ihre Rosette. Gut für Susi dass sie sich vorher schon Gleitmittel draufgeschmiert hatte. Ihre Schreie wurden immer lauter. Sie schrie ihre Lust immer lauter hinaus. Als ihre Rosette immer gleitfähiger wurde rammte ich meinen Prügel tief rein und spritzte ab. Ich füllte ihren Darm mit meinen aufgestauten Säften. Ich sank auf Susis Rücken. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch.
„Na du kleine Schlampe. Jetzt fahren wir nach Hause und machen weiter.“ Ich stand auf und zog meine Hose wieder an.
„Ok ich zieh mir nur schnell was drüber.“
„Aber nur einen leichten Mantel. Besser noch ne kurze Jacke. Die Leute sollen sehen was du für eine versaute Fotze bist.“
„Meinst du das jetzt ernst?“ fragte sie mich entgeistert.
„Du hast eingewilligt. Keine Widerrede, Alles was ich verlange. Also: Jacke, Kurz, Jetzt!“ Bei den letzten Worte wurde mein Ton doch ein wenig ruppig. Rache ist süß!
Susi verschwand und kam mit einer kurzen Jacke, die gerade so über ihren Arsch ging, zurück. Mein Sperma lief aus ihrer Rosette. Als wir aus der Türe traten zitterte sie ein wenig. Wir gingen die Treppe nach unten und traten auf die Straße. Da ich nicht direkt vor dem Haus parken konnte mussten wir ein paar Schritte gehen.
Keiner nahm Notiz von uns und Susi entspannte sich zusehends. Als wir meinen Jaguar erreichten wischte Susi sich mein Sperma von den Beinen um die Sitze nicht zu versauen. Meine kleine Schlampe wusste was sich gehört. Wir stiegen ein und ich fuhr los. Susi wurde von der Situation immer geiler und öffnete ihre Jacke. Jeder könnte nun ihre Titten und ihre Fotze sehen.
Sie fing an sich ihren Kitzler zu reiben. An den Ampeln schloss sie immer ihre Jacke wieder. Ganz öffentlich wollte sie sich auch nicht zeigen. Als wir auf der Autobahn waren legte sie die Jacke ganz ab und beugte sich zu mir rüber. Susi öffnete meine Hose und begann mir einen zu blasen. Bis zum Ende zog sie es durch schluckte meinen Saft als es mir kam.
Ich nahm meine Ausfahrt und fuhr über die Landstraße nach Hause. Vor meinem Haus angekommen ließ ich Susi aussteigen und fuhr den Wagen in die Garage. Ich ging zum Haus wo Susi schon auf mich wartete. Wir traten ein und alleine durch ihren Anblick wurde ich schon wieder hart. Ich packte sie, drehte sie mit dem Gesicht zur Türe und drang schnell und hart in sie ein. Susi stöhnte auf.
Ich fickte sie im stehen an die Türe gepresst. Susis stöhnen wurde immer lauter und bald darauf kam es ihr gewaltig. Sie tropfte den Boden mit ihrem Saft voll. Da sie mich vorher leergesaugt hatte dauerte es bis ich kommen konnte. Über 20 Minuten musste sie erdulden. Sie kam unzählige Male. Ich wechselte zwischen ihren Ficklöchern, abwechselnd in ihre Fotze und ihren Arsch. Als ich endlich abspritzte war Susi nur noch ein williges Stück Fickfleisch.
Ihre Beine zitterten und am Boden hatte sich eine große Lache mit ihren Säfte gebildet. Da Susi nicht mehr laufen konnte hob ich sie kurzerhand hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Sie war völlig fertig. Ich legte sie aufs Bett und gab ihr noch einen Kuss. Dann ging ich zum Duschen und warf meine Kleidung in die Wäsche. Susi hatte meine Hose völlig eingesaut.
Als ich ins Schlafzimmer zurückkam schlief sie tief und fest. Ich zog mich um und ging in meine Werkstatt. Ich machte den Unterbau für das Bett fertig und baute das Regal zusammen. Dann schleppte ich das Zeug nach oben und stellte alles auf. Als ich nach Susi sah schlief sie immer noch. Ich ging wieder nach unten und machte mir in der Küche eine Kleinigkeit zu essen. Plötzlich stand Susi neben mir. Sie trug nur noch die weißen Stümpfe und die High Heels.
„Krieg ich auch was?“ Sie lächelte mich an.
„Na klar doch.“ Ich fütterte sie mit kleinen Häppchen und wir neckten uns dabei. Da nicht mehr viel an Vorräten im Haus war beschlossen wir am nächsten Tag einkaufen zu fahren.
„Ich hab oben das Bett aufgebaut und dein Dildo-Regal aufgestellt. Kannst ja später einräumen wenn du willst.“
„Aber klar. Und dann müssen wir unbedingt das Bett einweihen. Wobei, die Matratzen sind ja schon eingeweiht.“ Sie lachte.
„Dann kümmere du dich ums einräumen, ich muss noch meine Werkstatt aufräumen und saubermachen dann komm ich zu dir. Dann machen wir da weiter wo wir an der Eingangstüre aufgehört haben.“ Ich grinste sie an.
„Du Lustmolch! Nur ans ficken denken. Du bist unmöglich.“
„Wer macht mich denn dazu? Da bist du schuld und schiebst es dann auf mich. Typisch Frau.“
Ich machte dass ich wegkam. Ich räumte auf und fegte die Werkstatt durch und ging dann zu Susi nach oben.
Sie hatte sich umgezogen und trug nur ihre geliebten Hot-Pants und ein dünnes Top, welches ihren schönen Vorbau fast nicht halten konnte. Susi räumte gerade die letzten Dildos ins Regal. Dazu musste sie sich auf die Zehenspitzen stellen und diesmal fielen ihre geilen Titten aus dem Top. Ich trat hinter sie und begann ihre Nippel zu zwirbeln. Das entlockte ihr ein kleines Stöhnen.
„Willst du nur an meinen Titten spielen oder willst du mich jetzt endlich noch mal ficken?“ Ihre Stimme klang heiser. Ich zog ihr das Top über den Kopf und sie schob die Hot-Pants nach unten.
Zwischen ihren leicht geschwollenen Schamlippen baumelte das Bändchen von einem Paar Liebeskugeln. Das erklärte auch ihre unglaubliche Nässe. Susi öffnete den Knopf von meiner Hose, holte den halbsteifen Schwanz heraus und zog mich daran in Richtung Bett. Sie hatte schon das große Latexbetttuch darübergebreitet. Sie ließ sich rücklings aufs Bett fallen und ich legte mich neben sie. Mit den Finger fuhr ich ihre tropfende Spalte entlang und zog leicht an ihren Fotzenringen. Dann zog ich mit einem Ruck die Kugeln aus ihrer Möse, legte mich auf sie und versenkte meinen Schwanz in ihrer nassen Fotze. Diesmal ließen wir uns Zeit. Wir trieben es in allen Stellungen und als ich Susi von hinten nahm kam es ihr. Kurz darauf spritzte ich in ihre Lustgrotte und wir sanken glücklich nebeneinander auf das kühle Latexlaken.
Wir küssten und streichelten uns. Nachdem wir uns ein wenig abgekühlt hatten gingen wir zusammen duschen. Dabei ließ ich es mir nicht nehmen Susi nochmal hart in den Arsch zu ficken, was ihr nochmal einen schönen Orgasmus bescherte. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab und gingen schlafen.
Am nächsten Morgen standen wir auf und machten uns nur einen kleinen Happen zum Frühstück. Dann fuhren wir los zum Einkaufen.
Hier schließt die Geschichte der geilen Alten Schnalle an. Am besten erst die zwei Teile lesen. Später geht es dann hier weiter.
Nach der interessanten Begegnung am See mit Andrea fuhr ich mit Susi wieder nach Hause. Dort angekommen bereiteten wir uns auf Andreas Ankunft vor. Wir waren Beide sehr gespannt. Susi zog sich aus und kleidete sich neu ein. Die Fenster mussten wir geschlossen halten, denn die Poolbauer hatten Morgens mit ihrer Arbeit begonnen.
Susi legte sich ihre liebsten Latexsachen heraus und ich rieb ihren Körper mit dem speziellen Silikonöl ein. So konnte ich sie schon ein wenig heiß machen und sie konnte sich leichter die Latexteile anziehen. Als erstes zog sie die schwarzen Stümpfe an. Dann nahm sie das Latexkorsett mit den Dildoeinsätzen. Susi bat mich ihr beim schnüren des Korsetts zu helfen was ich gerne tat.
Dann befestigte sie die Strapse und ich holte den „normalen“ Einsatz mit den festen Dildos. Ich strich auf beide etwas Gleitgel und setzte an ihren Löchern an. Susi hatte ihre Lustspender, die sie beim Baden getragen hatte, schon entfernt. Mit leichtem Druck flutschten die Dildos in Susis Löcher und sie stöhnte leise auf. Ich befestigte die Riemen am Korsett und Susi holte noch einen Cock-Ring für mich hervor.
„Damit du mir heute keine Schande machst. Du sollst unseren Gast, sofern sie kommt, ja auch beeindrucken können.“ Sie grinste.
„Soll das etwa eine Anspielung auf Freitag Abend sein?“
„Nein. Aber wir wollen uns doch von unserer Besten Seite zeigen. Und das bedeutet ficken bis die Löcher glühen und dein Schwanz wund ist.“
„Du unersättliches Fickstück. Du sorgst noch dafür dass mir irgendwann mein Schwanz kaputtgeht.“
Wir küssten uns wild und ließen unsere Zungen einen wilden Tanz aufführen. Susi streifte mir den Ring über meinen Ständer und kontrollierte ob er richtig saß. In dem Moment ging die Türklingel. Ich zog schnell eine Hose an und ging nach unten. Andrea stand vor der Türe und sah absolut geil aus.
Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein langes weißes Kleid welches sehr durchsichtig war. Deutlich konnte man ihre durch eine weiße Hebe gehaltenen Titten sehen. Ebenso den Hüfthalter und die Nylons mit Strapsen. Alles in weiß. Dazu High Heels mit mörderischen Absätzen. Und kein Slip oder Tanga. Ich bat sie ins Haus und küsste sie auf den Mund. Zuerst zögerlich aber dann immer wilder erwiderte Andrea meinen Kuss. Plötzlich hörten wir Susis Stimme von der Treppe: „Willst du den ganzen Spaß alleine oder kommt ich Beiden jetzt endlich mal nach oben?“ Andrea drehte sich erschrocken um und als sie Susi sah fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf.
Ich nahm ihre Hand und wir gingen nach oben. Erstaunt blickte Andrea auf die Spur aus Tropfen auf dem Boden, die Susi hinterließ. Wir folgten Susi in unser Sex-Zimmer. Sie hatte die Jalousien ein wenig herabgelassen und im Raum herrschte dämmriges Licht. Susi stand mit leicht gespreizten Beinen mitten im Raum und fuhr Andrea an: „Warum hast du immer noch das Kleid an? Ich dachte du bist so eine geile Fotze. Runter damit!“
Erschrocken streifte Andrea ihr Kleid ab und stand dann in ihren Dessous vor uns. Ich trat hinter sie und strich mit meinen Händen über ihre Titten. Die Nippel richteten sich sofort hart auf. Susi trat vor sie und fuhr mit ihrer rechten Hand durch Andreas nasse Spalte. Diesmal hatte sie sich nichts eingeführt, aber die Aussicht auf einen hemmungslosen Fick hatte sie so geil werden lassen dass Susis Berührungen sie fast Augenblicklich kommen ließen.
Andrea stöhnte unter unseren Berührungen wohlig auf. Leise fragte ich sie: „Hast du dir deinen Arsch gereinigt?“ Sie konnte nur nicken. Susi steckte zwei Finger in Andreas Möse und zog sie so in Richtung Bett. Ich ließ meine Hose einfach fallen und ging hinterher. Andrea wurde sanft auf das Bett geschubst und schon lagen wir beide neben ihr.
Wir streichelten Andrea am ganzen Körper und saugten zusammen an ihren langen Nippeln. Andreas Stöhnen wurde immer lauter.
„Ich brauch jetzt unbedingt deinen Schwanz in meiner Fotze. Sonst tick ich noch aus vor lauter Geilheit.“ Andreas Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie spreizte sie noch weiter und ich setzte an ihrem Fickloch an.
Langsam und bedächtig schob ich mich in ihre nasse Fotze. Als ich mich ganz versenkt hatte begann ich langsam sie zu ficken. Andreas Stöhnen wurde wieder lauter und nach ein paar Minuten hatte ich sie soweit. Ihr Orgasmus brach sich mit einer ungeahnten Gewalt bahn. Unter ihrem Arsch bildete sich eine kleine Pfütze ihrer Säfte, so stark lief sie aus. Susi hatte währenddessen ihre Dildos entfernt und gegen ihren geliebten Dreifach-Strap-On getauscht.
Ich zog meinen Schwanz aus Andreas Möse und legte mich auf den Rücken. Dann zog ich sie mit dem Rücken auf mich. Susi nahm meinen Schwanz und setzte ihn an Andreas Arsch an. Diese hob ihr Becken mit weit gespreizten Beinen und ließ sich mit Wonne auf meinen Prügel sinken. Ihr Becken rotierte ein paar Mal und dann kniete sich Susi zwischen unsere Beine. Sie setzte ihren Gummischwanz an Andreas Fotze an und mit einem schnellen Ruck war sie drin.
Andrea schrie vor Lust auf. Ich hob sie an der Hüfte ein wenig an, damit hatte ich mehr Platz um sie schön tief in den Arsch zu ficken. Susi und ich fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und fickten immer schneller in Andreas Löcher. Ihr zweiter mächtiger Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Andreas Rosette zog sich eng um meinen Schwanz zusammen und aus ihrer Fotze spritzte ihr Saft mit einem festen Strahl gegen Susis Bauch.
Ich konnte nicht mehr und kam ebenfalls. Durch den Ring um meine Schwanzwurzel schoss ich mit viel Druck mein Sperma und Andreas Darm und jetzt ging die Alte richtig ab. Ihr Becken rotierte wie wild und ihre Rosette molk meinen Schwanz regelrecht. Sie schrie wie am Spieß. Dann sackte sie nach unten auf meinen immer noch harten weil ihre Beine nachgaben.
Völlig verausgabt lag sie auf mir. Sanft schob ich sie von mir herunter. Susi legte sich auf die andere Seite. Wir küssten uns alle drei und Andrea danke uns für das geile Erlebnis. Nach ein paar Minuten Erholungspause richtete sich Andrea auf und begann meinen Ständer zu lutschen. Mit Genuss und auch sehr viel können brachte sie mich in kürzester Zeit zum abspritzen. Sie schluckte alles was ich zu bieten hatte. Danach leckte sie noch meinen Schwanz sauber. Ich stand auf und ging in die Küche um etwas zu trinken zu holen. Als ich nach oben kam lagen die Damen übereinander und leckten sich gegenseitig die Mösen. Dem Stöhnen nach machten sie das Beide nicht schlecht. Von dem Anblick wieder geil, wuchs mein Schwanz wieder auf volle Größe.
Ich stieg aufs Bett und da Susi oben war stellte ich mich hinter sie und versenkte meinen Ständer in ihrem Arsch. Andrea beobachtete mein Treiben von unten und strich mit ihrer Zunge über meine Eier. Sie leckte kurz daran, nur um sich gleich wieder über Susis Fotze herzumachen. Ich ließ meinen Schwanz hart in Susis Arsch fahren und ihr Stöhnen wurde lauter. Durch die gemeinsame Bearbeitung, Andrea nahm jetzt auch ihre Finger zu Hilfe, brachten wir Susi schnell zum Orgasmus.
Mein Schatz sollte ja auch nicht zu kurz kommen. Ich fickte weiter in Susis Arsch bis es auch mir wieder kam. Ich füllte ihren Darm und sackte dann erschöpft neben den Beiden aufs Bett. Ich brauchte erst mal eine Pause, so viel stand fest. Denn mein Schwanz stand eben nicht mehr fest.
Nun ließen auch die Damen von einander ab und legten sich neben mich. Susi nahm die Getränke hoch und wir erfrischten uns erst einmal. Dann unterhielten wir uns und Andrea erzählte uns die Geschichte von ihrem Mann und seiner Impotenz.
„Das muss bitter für dich sein,“ sagte Susi, „da bist du so eine geile Sau und kannst nicht mit deinem Mann ficken.“
„Oh, als er noch konnte haben wir am Tag drei- oder viermal gefickt. Er hat mich so fertiggemacht dass meine Kolleginnen im Büro immer gelacht haben wenn ich am nächsten Tag nicht richtig sitzen konnte. Und Neid war da sicher auch dabei.“ Andrea lachte.
„Na wenn du willst, wir können das gerne öfters machen. Und wenn du Lust hast solltest du unbedingt unsere kleine Michaela kennenlernen. Die arbeitet in einem Sex-Shop und lässt sich auch gerne richtig durchficken. Auch so eine kleine Bi-Schlampe.“ Ich musste grinsen.
„Ein Vierer wäre auf jeden Fall mal was neues. Aber ich sage es euch von vorn herein: Alles was ich hier so treibe werde ich meinem Mann erzählen. Ich hab da keine Geheimnisse.“
„Also mit ist das egal. Wie siehts bei dir aus Susi?“
„Mir ist das auch egal. Micha sieht das sicher genauso.“ Susi grinste durchtrieben. „Wir können iim später ja mal ein Video machen, damit er sieht was für eine versaute Schlampe er zu Frau hat.“
Andrea lachte: „Das weis er schon. Wenn ich manchmal richtig geil bin besorg ich es mir mit meinen Lustspendern vor seinen Augen. Oder ich laufe nur mit Dessous und High Heels im Haus rum.“
An dem Tag trieben wir es bis zur totalen Erschöpfung. Andrea war so fertig dass sich nicht mehr nach Hause fahren konnte. Sie rief kurz ihren Mann an und sagte ihm dass sie heute nicht nach Hause kommen würde. Sie würde ihm Morgen alles erzählen. Die Handwerker waren schon weg und wir gingen zum Essen in den Garten. Wir genossen nackt die abendliche Wärme. Andrea fragte Susi nach ihren Piercings aus und wirkte sehr interessiert bei dem Thema. Als wir später zu dritt im Bett lagen fickten wir nochmals wild und schliefen alsbald ein.
Am nächsten Morgen wurde ich durch ein scharfes Ziehen in meinen Lenden wach. Nachdem ich mir den Schlaf aus den Augen gerieben hatte erkannte ich den Grund. Meine Beiden Bettgefährtinnen bearbeiteten gemeinsam meine Morgenlatte. Andrea drehte ihren Körper und ich konnte nun mit meinen Fingern ihre Spalte bearbeiten. Zuerst schob ich ihr nur zwei Finger in ihre nasse Fotze.
Andrea begann mit ihrem Becken immer mehr zu rotieren und ich steckte ihr gleich noch zwei Finger mit dazu. Mit dem Daumen rieb ich hart über ihren Kitzler. Das brachte sie so auf Touren, dass kurze Zeit später der Orgasmus endlich die Erlösung brachte. Susi ließ meine Säfte steigen und brachte mich schnell zu abspritzen.
„So ein Proteinshake am Morgen ist doch lecker.“ Sie musste lachen. Wir standen auf und gingen alle drei ins Bad.
Wir duschten schnell zu dritt und trockneten uns gegenseitig ab. Die Damen warfen sich leichte Bademäntel über und ich zog nur Shorts und T-Shirt an. Zusammen gingen wir in die Küche. Die Handwerker waren schon fleissig am arbeiten. Ich bereitete uns Frühstück zu und wir aßen und besprachen wie wir den Tag verbringen wollten.
Da unsere Haushaltshilfe heute kommen würde und eben die Handwerker da waren entschieden wir den Tag am See zu verbringen. Wir packten zusammen was wir brauchen würden und fuhren los. Zuerst zu Andrea, damit sie ihr Auto zurückbringen konnte und um ihre Badesachen zu holen. Ausserdem wollte sie die nächste Nacht bei uns verbringen. Susi hatte sich vorher noch präpariert, in ihrer Fotze steckte ein Vibro-Ei mit Fernbedienung und im Arsch hatte sie einen 5 cm Glasplug versenkt. Dazu trug sie einen weißen Bikini, der transparent wurde im Wasser. Darüber hatte sie nur ein leichtes Strandkleid an und Flip-Flops.
Wir fuhren hinter Andrea her und als wir bei ihr ankamen bat sie uns schnell ins Haus. Ihr Ehemann saß in der Küche und las Zeitung. Andrea ging zu ihm, küsste ihn auf die Wange und flüsterte etwas in sein Ohr. Er lachte kurz auf und sagte: „Na, wird ja auch Zeit. Ich habs dir ja gesagt. Solange ich Bescheid weis, kein Problem für mich.“ Er begrüßte mich und widmete sich wieder seiner Zeitung.
Andrea bat uns nach oben in ihr Schlafzimmer. Als wir es betraten waren wir sichtlich überrascht. Überall lagen Dildos und Plugs verstreut. Im offenen Schrank waren ausschließlich Nylons, Hüftgürtel, Korsagen und Korsetts, Bodys oder im Schritt offene Slips zu sehen. Flaschen mit Gleitgel jederzeit griffbereit.
Andreas Kleid flog davon und die Dessous genauso.
„Hast du schon mal einen richtigen Einlauf gehabt?“ fragte sie Susi. „Ich meine so richtig tiefenrein?“
„Nein, so richtig noch nicht.“
„Musst du unbedingt ausprobieren. Ich hab da zwei spezielle Spielzeuge. Das musst du mal getragen haben. Du wirst so geil sein.“
„Na ausprobieren kann ich es mal.“
„Wir werden etwa anderthalb Stunden brauchen. Aber wir können dich ja immer wieder verwöhnen.“ meinte Andrea zu mir gewandt.
„Kein Thema, ich hab Zeit.“
Die Beiden verschwanden im Bad. Kurz darauf begann schon das stöhnen. Ich ging zur Badtüre.
Andrea zog meinem Schatz gerade den Glasplug aus dem Arsch. Dadurch gut vorgedehnt, presste Andrea gleich den Klistier-Plug in Susis Arsch. Der Plug konnte aufgepumpt werden was sie auch gleich machte. Am großen Rohr, welches durch den Plug ging, war der Zu- und Ablaufschlauch befestigt.
Andrea drückte sich den gleichen Plug in die Rosette und pumpte ebenfalls auf. Dann ging sie zum Waschbecken und befüllte zwei Wasserbeutel mit je 3 Litern. Diese wurden sogleich an die Schläuche der Plugs angeschlossen und Andrea öffnete die Ventile. Mit leisen Geräuschen lief das Wasser in die Därme der Beiden.
Mir fiel ein, dass ich immer noch die Fernbedienung für das Ei in Susis Fotze in der Tasche hatte. Ich holte sie heraus und stellte auf höchste Stufe. Eine zusätzliche Folter zum Wasser.
„Du elender Arsch! Hör sofort auf damit!“ schnauzte Susi mich an. Andrea drehte sich zu ihr und fing an Susis Kitzler zu reiben.
Susis Protest ging sofort unter und machte lautem Stöhnen platz. Die Bäuche der Damen blähten sich durch den Wasserdruck auf. Andrea hielt mir ihre Möse einladend hin. Ich zog meine Shorts aus und kniete mich zwischen Andreas Beine. Schnell hatte ich meinen harten Schwanz angesetzt und strich durch ihre nasse Spalte. Dann versenkte ich mit einem Ruck meinen Ständer in Andreas Fotze. Sie stöhnte laut auf und begann leise zu wimmern als ich anfing sie zu ficken.Schon nach ein paar Stößen verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Andrea schrie laut auf. Dann stand sie schnell auf und lief mit dem Beutel in der Hand zur Toilette.
Sie drehte am Ventil und ließ das Wasser mit hohem Druck herauslaufen. Begleitet wurde das von einem befreiendem Seufzen. Ich sah die Fernbedienung und blickte zu Susi. Auch sie wand sich im Orgasmus. Ich stellte das Ei auf die kleinste Stufe. Sie rieb sich ihren gepiercten Kitzler und rief zu Andrea: „Bist du bald fertig da hinten?“
„ Ja kannst gleich kommen.“
Susi stand mühsam auf und ich reichte ihr meine Hand. Susi nahm ihren Beutel und tappte mit kleinen Schritten zum Klo. Andrea öffnete das Ventil und auch Susi ließ es laufen.
Das Schauspiel wiederholte sich noch dreimal. Dann waren die Beiden hinten komplett sauber. Sie duschten sich kurz ab und gingen dann zurück zu mir ins Schlafzimmer. Andrea holte die zwei Plugs hervor. Etwa 45 cm lang und 4 cm dick, aus super weichem Silikon und damit sehr flexibel.
Andrea befahl Susi mit dem Arsch nach oben aufs Bett. Dann fettete sie ihren Arsch mit Gleitgel ein. Den Plug rieb Andrea auch mit Gleitmittel ein und begann dann das Teil in Susis Arsch zu versenken. Immer weiter schob sie das Ding, anders kann man diese Hammerteil nicht nennen, in Susis Arsch. Die winselte und stöhnte. Es dauerte 5 Minuten bis das Ding bis zum Anschlag in Susis Arschloch versenkt war.
Andrea holte das Bikinihöschen von Susi und zog es ihr über. Damit war der Plug zusätzlich gesichert. Susi stand auf und stöhnte gleich geil auf. „Ich spüre das Teil überall in mir.“ Sie kreiste mit dem Becken. Dann trat sie hinter Andrea, die sich nun auch mit dem Hintern nach oben aufs Bett kniete.
Das Schauspiel wiederholte sich und Andrea zog gleich ihren Badeanzug an. Susis Bikinihose hatte sich schon transparent verfärbt und man konnte alle Details ihrer Fotze sehen. Auch Andreas Badeanzug wurde zwischen ihren Beinen feucht. Diese geilen Schlampen.
„Jetzt aber auf zum See. Deinen Krempel für die Nacht holen wir später.“ Ich wurde ungeduldig.
Die Damen warfen sich ihre Kleider über und wir gingen die Treppe hinab. Andrea informierte ihren Gatten über ihre Pläne für die nächsten Tage und wir waren unterwegs zum See. Da es unter der Woche war, gingen wir davon aus das nicht viel los sein würde. Als wir ankamen die große Überraschung: Wir waren alleine. Super, da konnte ich doch die Beiden schön ficken. Wir luden unsere Sachen aus und ich parkte das Auto. Die kleine Treppe am Eingang machte die zwei schon völlig fertig. Als sie endlich an den Kabinen ankamen tropfte es richtig aus ihren Mösen. Ich räumte unseren Tisch und die Stühle aus der Kabine und wurde von Susi sofort hineingedrückt.
Sie zog das Strandkleid aus und zog sich den Bikini-Slip herunter. Dann kam das Ei aus ihrer nassen Fotze. Allein ihr Anblick hatte mich hart werden lassen. Ich dirigierte meinen Schwanz vor ihre Möse und mit einem Ruck war eingelocht. Ich hob Susi am Arsch hoch und drückte den Plug wieder tief in sie rein. Sie stöhnte auf und schlang ihre Beine um meine Hüfte. Schnell und hart fickte ich sie.
Ihr Orgasmus war gigantisch. Sie nässte mich richtig ein. Ich hielt ein zitterndes Bündel Orgasmus im Arm. Nach ein paar Minuten konnte Susi wieder einigermaßen stehen. Sie zog ihr nasses Höschen wieder an und Andrea kam sofort zu mir. Sie zog ihren Badeanzug nur zur Seite, drehte dich um und stützte sich an der Wand ab. Ich versenkte meinen Ständer in ihr und mit jedem meiner Stöße drückte ich ihr den Plug in den Arsch.
Das brachte sie innerhalb kürzester Zeit zum Abgang. Auch sie zitterte und unterdrückte ihren Lustschrei. Als auch Andrea wieder einigermaßen bei Sinnen war gingen wir ins Wasser. Wir kühlten uns ab und ich hielt die Beiden auf voller Flamme. Ich fasste ihnen zwischen die Beine, rieb die geschwollenen Kitzler und drückte die Plug tiefer rein. Beide bekamen ihren Orgasmus im Wasser.
Als wir wieder rausgingen, wechselten die Damen nach dem Abtrocknen die Badebekleidung. Dabei entledigten sie sich der überlangen Plugs und ersetzten sie durch kleinere. Wir setzten uns und stärkten uns mit der mitgebrachten Brotzeit. Danach legten wir uns in die Sonne und entspannten ein wenig. Als gegen Abend andere Mieter kamen verabschiedeten wir uns bald und fuhren wieder zu Andrea nach Hause.
Dort packte sie nur eine kleine Tasche und kam schon nach zehn Minuten wieder zurück zum Auto. Wir fuhren zu mir. Dort waren die Handwerker schon gegangen und in der Küche fanden wir eine Nachricht von unserer Haushaltshilfe:
„Hallo,
also ich hab alles soweit saubergemacht wie besprochen. Ich würde gerne morgen nochmal vorbeikommen und mit ihnen ein paar Dinge besprechen. Ich komme so gegen zehn Uhr.
Grüße Sonja.“
„Wahrscheinlich hat sie das Sex-Zimmer gesehen. Entweder sie kündigt oder sie will mitmachen.“ Ich lachte.
„Das ich typisch Susi. Nur versaute Gedanken. Die Kleine wolltest du doch schon am ersten Tag flachlegen.“
„Ja“ Sie grinste.
Wir gingen nach oben und duschten uns.
Nach der Dusche ging ich wieder nach unten in die Küche und bereitete etwas zum Abendessen. Die Damen kamen auch nach unten und setzten sich komplett nackt an die Theke.
„Wir haben beschlossen, dass heute nicht mehr gefickt wird. Wir sparen uns das auf für Morgen. Wir wollen unbedingt die kleine Putzschlampe ins Bett bekommen.“ Susi grinste dreckig.
„Na mir soll es recht sein. Dann kann sich mein Schwanz wenigstens ein bißchen erholen.“ Ich widmete mich wieder dem Essen und die Mädels berieten über ihre Kleidung für morgen. Susi tendierte schwer in Richtung Latex, Andrea war eher für Korsett und Nylons.
„Jede zieht an was sie will!“ Ich musste ein Machtwort sprechen.
Ich richtete das Essen an und eine Weile war es still. Nach dem Essen räumten wir das Geschirr weg und ich reinigte noch die Arbeitsflächen. Andrea und Susi waren ins Wohnzimmer gegangen und stellten den Fernseher an. Nach kurzer Zeit folgte ich ihnen. Schon bald wurden wir müde und gingen ins Bett.
Ich stellte noch den Wecker für den nächsten Tag. Als der Wecker klingelte, lag ich mit meinen geilen Weibern eng umschlungen im Bett. Nachdem ich den Wecker abgestellt hatte begannen sie sich zu regen. Ich bekam die Aufgabe übertragen für das Frühstück zu sorgen und die Beiden verschwanden ins Bad vom Sex-Zimmer. Ich erledigte ebenfalls meine Morgentoilette und ging dann wie befohlen in die Küche.
Ich hatte nur Shorts und ein T-Shirt angezogen, es sollte wieder ein sehr heißer Tag werden. Die Poolbauer kamen sehr gut voran und begannen schon das Becken zu fliesen. Ich richtete alles her und kurz darauf kamen Andrea und Susi in die Küche. Zwei Amazonen in schwarz. Beide trugen schwarze Korsetts, dazu schwarze Nylons und High Heels.
Susi hatte extra ihre neuen größeren Ringe eingesetzt. Ihre Nippel zierten jetzt 4 cm Ringe aus reinem Gold mit 75 g. je Ring. Sie sah damit so geil aus. Andrea fragte Susi ob sie mit ihr zu dem Studio fahren könnte. Sie würde sich auch gerne so verzieren lassen. Susi suchte sofort nach ihrem Handy und rief Michaela an.
Als diese das Gespräch annahm, drang aus dem Lautsprecher nur lautes, lustvolles stöhnen.
„Ich… ahhh ruf euch gleich ohhh Gott….. schneller du Hengst!! Ahh. zurück.“ Weg war sie wieder. Susi lachte.
„Hat sich die Kleine doch tatsächlich einen Ficker gesucht.“ Wir frühstückten weiter. Nach etwa 10 Minuten rief Michaela wieder an.
„Hey Susi, Sorry du hast mich grade kurz vorm Orgasmus erwischt. Was wolltest du denn?“ fragte sie noch ganz außer Atem.
„Kannst du mir die Nummer von Angie schicken? Ich hätte da jemand der auch Verzierungen haben möchte. Und ich will alles über den Typen wissen der dich gefickt hat. Da gibts keine Ausflüchte.“
„Jaja, wir reden dann wenn wir uns das nächste Mal sehen. Die Nummer schick ich dir gleich. Ciao.“ Und aufgelegt.
Ein paar Sekunden später klingelte es kurz und die Nummer war da. Dann klingelte es gleich darauf an der Haustüre. Sonja, unsere 23-Jährige Haushälterin war da. Sie sah so süß und unschuldig aus. Ich bat sie herein und in die Küche. Sie setzte sich zu den anderen Beiden auf einen der Hocker.
„Du wolltest uns sprechen. Worum geht es denn?“ fragte ich sie.
„Euer Zimmer da oben. Was treibt ihr da oben? Oder besser gefragt mit wem treibt ihr es da oben?“
„Junge Dame, das geht dich eigentlich überhaupt nichts an. Aber wenn du es genau wissen willst: Wir treiben es wie die Wilden. Wir lassen uns in alle Löcher ficken. Wir lecken uns gegenseitig die Fotzen aus und genießen Orgasmen bis zur **********igkeit.“ Susi blickte sie unverwandt an.
„Und wenn du da mitmachen willst musst du es nur sagen. Alles ist freiwillig. Aber du solltest dich schon in den Arsch ficken lassen und Sperma schlucken können. Willst du? Ja oder Nein!“
„Ja.“ Sonjas Stimme zitterte leicht. Sie ahnte noch gar nicht auf was sie sich da eingelassen hatte. Susi und Andrea ließen ihre Morgenmäntel einfach von den Schultern gleiten. Sie traten zu Sonja hin und begannen sie zu streicheln und zu küssen. Ich trat zu den Fenstern und verstellte die Lamellen der Jalousien. Nun konnte keiner mehr in die Küche *******. Susi und Andrea waren schon dabei Sonjas Kleidung von ihrem Körper zu ziehen.
Sonja trug einen schlichten weißen BH und einen weißen String. Resolut zog ihr Andrea den BH weg und Susi zog sie auf die Beine. Sie zogen sie Richtung Türe und die Treppe hinauf. Ich lief hinterher und im Sex-Zimmer zerrte Susi gerade den String von Sonjas Hintern. Dann verschwand Susi mit Sonja schnell im Bad. Andrea legte sich mit meiner Hilfe in die Schaukel und ich begann sie zu fingern. Nach ein paar Minuten war sie soweit dass ich sie ficken konnte. Schnell war ich vor sie getreten und versenkte meinen Schwanz in Andreas Fotze. Sie stöhnte wohlig auf. Schön langsam und gleichmäßig fickte ich Andrea.
Als nach einer gefühlten Ewigkeit die zwei endlich aus dem Bad kamen war Sonja wie verwandelt. So eine scharfe und sexy Frau hatte ich selten gesehen. Sie trug von Susi eine schwarze Hebe, welche ihre Titten wunderbar zur Geltung brachte. Dazu einen Hüftgürtel mit Strapsen und schwarze Nylons. Ihre Wangen hatten schon einen leichten roten Schimmer und ihre Schamlippen glänzten feucht. Beides Indizien dafür, dass Susi sich schon einen Vorgeschmack geholt hat. Susi zog die immer noch etwas schüchterne Sonja zu Andrea und mir mit. Sehr interessiert blickte sie zwischen uns und beobachtete, wie mein Schwanz in Andrea ein- und ausfuhr.
Alleine der Anblick schien sie geil werden zu lassen, denn ihre Nippel richteten sich hart auf. Da sie gerade günstig stand ließ ich meine Rechte Hand zwischen ihre Beine wandern. Sofort öffnete sie sie weiter und kam mir entgegen. Als ich mit meiner Hand tiefer glitt, spürte ich einen der kleinen Metall-Plugs von Susi in Sonjas Arsch. Da konnte sie sich schon mal dran gewöhnen. Ich strich zwischen Sonjas feuchten Schamlippen und suchte ihren Kitzler.
Ihr Stöhnen zeigte mir dass ich den gewünschten Ort gefunden hatte. Immer schneller und stärker rieb ich die Lustperle und brachte Sonja so zum Orgasmus. Susi hatte sich unterdessen ihren Dreifach-Strap-On angelegt und löste mich an Andrea ab. Ich nahm Sonjas Hand und zog sie zum Bett. Ich gab ihr einen kleinen Schubs uns sprang neben sie.
Ich zog Sonja an mich und küsste sie. Unsere Zungen führten einen wilden Tanz auf. Dabei schob ich meine Hand wieder zwischen Sonjas Beine und strich durch ihre Spalte. Sie spreizte ihre Beine weiter und zog mich auf sie drauf. Ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und kniete mich zwischen ihre Beine. Mit meinem Schwanz setzte ich an Sonjas Fotze, die jetzt klatschnass war, an und versenkte mich langsam in ihr. Als ich bis zum Anschlag in Sonjas Fotze steckte, begann ich sie langsam zu ficken. Sonja legte ihre Beine um meine Hüften und zog mich immer stärker zu sich.
„Fick mich härter. Mach mit mir was du willst. Ich will deine willenlose Sklavin sein.“ Sie sah mich mit flehendem Blick an.
Dem konnte geholfen werden. Ich packte sie fest an den Hüften und hob ihr Becken ein wenig an. Dann begann ich hart und tief in Sonjas Fotze zu hämmern. Durch die erhöhte Position ihres Beckens rieb mein Schwanz immer wieder über ihren G-Punkt. Das brache sie um den Verstand. Binnen kürzester Zeit schüttelte sich Sonjas Körper in orgsastischen Zuckungen.
Wie eine Welle raste der Orgasmus durch Sonjas Körper. Ihre Fotze molk meinen Schwanz regelrecht und ihr ganzer Oberkörper war im Hohlkreuz verkrampft. Nach etwa einer halben Minute löste sie sich und sank erschöpft aufs Kissen. Ich drehte sie auf den Bauch, legte ihr ein Kissen unter die Hüfte damit ihr Arsch weiter nach oben zeigte und zog ihr mit einem Ruck den Plug aus der Rosette.
Sonja schrie kurz auf. Andrea und Susi waren inzwischen fertig und zu uns gekommen. Susi drückte einen Klecks Gleitmittel auf Sonjas Rosette und begann sie in den Arsch zu fingern. Andrea tat inzwischen so einiges damit mein Ständer auch ein Ständer blieb. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und ich drückte meinen Ständer an Sonjas Rosette.
Mit leichtem Widerstand öffnete sich Sonjas Arschloch. Langsam drückte ich mich immer tiefer in Sonjas Arsch. Sie stöhnte und wimmerte leicht. Als ich mich bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte, gab ich ihr einen Moment um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Dann begann langsam in sie zu stoßen. Nach ein paar mal rein und raus drückte Sonja mit ihrem Becken stärker gegen meine Stöße.
Ich beschleunigte mein Tempo und fickte Sonja härter in den Arsch. Aus ihrem anfänglichem Stöhnen wurden immer lautere Lustschreie. Andrea schob sich mit dem Kopf von hinten zwischen unsere Beine und begann Sonja zu lecken und zu fingern. Das brachte die Kleinen über die Schwelle zu einem weiteren Wahnsinnsorgasmus. Sie verkrampfte ihre Rosette so fest dass mir mein Schwanz wehtat. Allerdings konnte ich meine Bewegung nicht so schnell stoppen und schob mich nochmal mit Gewalt in Sonjas Arsch. Sie schrie auf und kippte nach vorne weg. Plötzlich ohne Loch, welches ihn gefangen halten würde, verspritzte mein Schwanz seine Ladung wie ein Feuerwehrschlauch.
Das meiste erwischte Andrea im Gesicht. Sie wurde an der Nase, den Wangen und in den Augen getroffen und sogar in den Haaren fand sich mein Sperma. Susi beugte sich über sie und leckte die Spritzer auf. Dann küsste sie Andrea. Ich sah derweil nach Sonja. Sie hatte die Augen verdreht, man sah nur noch das weiße.
Sie keuchte wie nach einem Marathon und rieb sich mit einer Hand die Fotze, welche immer noch zuckte von den Orgasmen. Ich drehte sie sanft auf die Seite und begann sie vorsichtig im Gesicht zu streicheln. Die Orgasmen hatten sie völlig wegtreten lassen. Andrea legte sich auf der anderen Seite neben sie und half mir Sonja wieder in die Welt der ansprechbaren zurückzubringen.
Sie brauchte fast zwanzig Minuten bis sie wieder ein verständliches Wort herausbrachte. Das erste was wir verstehen konnten war: „Geil. Mehr!“
Das Luder war gerade gekommen wie ein Vulkan und wollte mehr. So richtig hatte die noch keiner durchgefickt. Aber dem konnte ja abgeholfen werden. Als Sonja wieder klar bei Sinnen war sagte sie mit belegter Stimme: „Das war der absolut unglaublichste und beste und heftigste Sex, den ich jemals hatte. Ich danke euch dreien dafür das erleben zu dürfen.“ Erschöpft und verschwitzt lag sie da und lächelte selig.
„Wenn das dein bester Orgasmus war, Mädchen, dann hast du echt noch nicht viel erlebt.“ Andrea lachte.
„Lass mal überlegen,“ Sonja hob die Hände und begann abzuzählen: „Erster Dreier mit einer Frau, erstes Mal Arschficken, erstes Mal Fotze geleckt bekommen. Erstes Mal ein Orgasmus mit Filmriss. Das ist ein gelungener Tag würde ich sagen.“ Sie lachte ebenfalls.
„Dann kannst du die Liste heute Abend nochmal machen. Dann kannst du noch ein paar Punkte hinzufügen: Erstes Mal einen DP bekommen, erster tiefer Einlauf. Und wenn du dich traust, wir wollten heute Abend noch zum See. Erster Sex im Freien und Leute könnten dich beobachten. Das gibt einen Extrakick.“ Susi grinste durchtrieben. „Wie gesagt, aber nur wenn du dich traust.“
„Mal sehen. Ich werd mir das überlegen.“Sonja setzte sich auf und zog Susi an sich. Nach ein paar Sekunden waren Beide in einem wilden Zungenkampf verwickelt. Susi bekam meinen Schwanz zu fassen und wichste ihn leicht damit er wieder zu wachsen begann. Sie hatte heute ja noch nichts von ihm gehabt. Andrea nahm inzwischen den Strap-On und legte ihn mit wohligem Seufzen an. Als die Dildos richtig platziert waren, zog sie Sonja von Susi weg und drückte sie auf den Rücken.
Sie setzte den massiven Gummischwanz an Sonjas nasser Fotze an und mit einem schmatzenden Geräusch versenkte Andrea das Teil in Sonja. Die stöhnte laut auf und spreizte ihre Beine weit. Andrea begann langsam in Sonjas Fotze zu ficken. Nach einer Weile drehte sie sich mit Sonja auf den Rücken. Susi wichste derweil meinen Schwanz hart und forderte mich auf: „Fick die Stute in den Arsch!. Die verträgt das schon das geile Luder:“
Ich kniete mich zwischen die Beine der Beiden und setzte meinen Ständer an der gut geölten Rosette von Sonja an. Mit nur leichten druck rutschte mein Schwanz in Sonjas Arsch. Bis zum Anschlag drückte ich mich wieder in sie. Auch Andrea drückte ihren Kunstschwanz tief in Sonjas Fotze. Sie schrei vor Geilheit wie am Spieß. Hoffentlich hörten die Handwerker das nicht. Aber die waren selbst laut genug.
Andrea und ich fanden einen Rhythmus mit dem wir Sonja so richtig durchzogen. Sie zitterte vor Orgasmen, ihre Fotze und Rosette zuckten und ihre Lustschreie ertönten gleichzeitig zu unseren Stößen.Dann packte ich Sonja fest an der Hüfte und drückte sie auf Andreas Gummischwanz und hämmerte gnadenlos in ihr Arschloch.
Sonja bockte richtig fest und hart noch oben. Andreas Gummischwanz flutschte aus Sonjas Fotze und ich wäre fast abgeworfen worden. Ich packte wieder Sonjas Hüfte fester und suchte nach sicherem Stand. Als ich endlich wieder fest dastand bockte Sonjas Arsch immer noch. Jetzt erst recht. Ich hielt sie fest und fickte wieder schnell und hart in Sonjas Arsch.
Sie grunzte und schrie auf. Ihre Fotze tropfte nur vor Nässe und Susi half Andrea den Gummischwanz in Sonjas Fotze zu platzieren. Andrea stopfte noch ein Kissen unter ihren Rücken damit sie höher lag. Jetzt konnten wir sie wieder zusammen ficken. Sonjas Orgasmus-Zuckungen nahmen wieder zu aber diesmal wollte ich sie nicht entkommen lassen.
Ich packte schon vorher fester zu und hämmerte wieder in ihr Arschloch. Sie ging wieder ab und als sie die Spitze wieder erreichte wollte sie wieder durchgehen wie ein Wildpferd. Doch diesmal bohrte ich ihr meinen harten Ständer einfach tiefer in den Arsch. Das kickte sie gänzlich weg und ihre Lichter gingen aus. Sie fiel einfach auf Andrea drauf und die musste durch das Gewicht doch aufstöhnen.
Ich zog meinen Schwanz aus Sonjas Arsch und rollte sie vorsichtig von Andrea herunter. Susi hatte inzwischen etwas zu trinken geholt und einen nassen Lappen für Sonja. Wir belebten sie wieder aber diesmal dauerte es noch länger um sie wiederherzustellen. Nach fünfundvierzig Minuten konnte sie wieder alleine laufen, aber nur mit sehr breiten Beinen. Sie war wundgefickt.
Wir gingen alle vier in die Küche um uns zu stärken. Susi holte noch Dildos und Plugs für sich und die anderen zwei. Bevor sich jede der drei setzen konnte wurde ein großer Dildo in der Fotze und ein Plug im Arsch platziert. Ich richtete was zum Essen her und nach ein paar Minuten hörte man nur noch das Schmatzen der Fotzen wenn sich eine der Damen wieder bewegte.
Als wir uns gestärkt hatten ging ich hinter Susi und stellte mich hinter sie. Dann zog ich sie auf dem Hocker ein wenig nach hinten, so dass ich freien Zugang an ihre Rosette hatte. Die anderen schauten einfach nur erregt zu. Ich zog den Plug aus Susis Arsch und versenkte meinen Ständer in ihrem Arsch. Sofort begann ich sie hart und fest zu ficken.
Ich spürte den fetten Dildo den sie sich in ihre unersättliche Möse gestopft hatte durch das dünne Häutchen. Mit jedem Stoß in ihr enges Arschloch trieb ich meinen Schwanz tiefer in sie hinein. Susi stöhnte laut ihre unbändige Lust hinaus und fing an zu zittern. Ihre Säfte, die sie inzwischen scheinbar literweise produzierte, tropften vom Hocker auf den Boden. Sonja tippte in den Saft und leckte sich dann den Finger ab.
Mein Treiben mit Susi ließ natürlich auch die anderen Beiden nicht kalt und ich sah aus dem Augenwinkel, wie Andrea und Sonja ihre Becken kreisen ließen. Susi stöhnte inzwischen ohne unterlass und ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Ich hämmert noch eine Spur härter in Susis Arsch und dann kam es ihr. Sie drückte sich wieder ein wenig nach oben und es sah aus als ob sie pissen würde.
Ihr Saft schoss mit einer Härte hervor die ich noch nie gesehen hatte. Susi zitterte und schrie ihren Orgasmus hinaus. Durch die Nässe aus ihrer Fotze rutschte sie von den Fußhaltern des Barhockers ab und bohrte sich den Dildo in ihrer Fotze schnell extrem tief selbst hinein. Die brachte sie nochmals zum abheben. Ich schob meinen Arm um ihren Oberkörper und half ihr sich aufzurichten.
Da ich noch nicht abgespritzt hatte steckte mein Ständer immer noch in ihrer Rosette. Nachdem sie wieder von alleine sitzen konnte ging ich jetzt zu Andrea und ließ ihr die gleiche Behandlung zukommen. Am Ende war noch Sonja übrig und bei ihr änderte ich den Ablauf. Bei Sonja tauschte ich den Plug gegen den Dildo. Da der Dildo länger und insgesamt dicker war schob ich ihr den Dildo in den Arsch.
Dann schob ich ihren Hocker ein wenig nach hinten so dass sich Sonja mit den Armen an der Theke abstützen konnte. Ihre weit gespreizten Beine fasste ich an den Knöcheln und schob ihr meinen Schwanz in die übernasse Fotze. Sie stöhnte laut auf und rutschte jetzt bis zum Arsch auf den Dildo. Ich sagte zu den anderen Beiden: „Los, holt eine von euch Schlampen einen Knebel von oben ich will nicht dass die kleine Fotze hier alles zusammen schreit.“
Susi packte den Dildo in ihrer Fotze damit er nicht heraus fiel und lief los. Nach einer Minute und mit einem Orgasmus brachte sie mir das gewünschte. Sie hatte gut gewählt.
Ich legte Sonja den aufblasbaren Ballknebel um und schob ihn ihn in den Mund. Mit ein paar schnellen Pumpstößen blähte sich der Knebel in Sonjas Mund. Dann begann ich sie hart zu ficken. Ihr gesamtes Gewicht drückte sie gnadenlos auf den Dildo in ihrem Arschloch. Susi trat hinter Sonja uns stütze sie ab und hielt ihre Hände fest umklammert.
Sonja sollte leiden müssen. Unbarmherzig wurde sie zu Orgasmen *******en und gnadenlos gefickt. Wenn wir es richtig anstellten konnten Susi und ich uns eine perfekte Lustsklavin erziehen und gefügig machen. Immer härter und schneller fickte ich in die Fotze von unserem neuem Fickstück. Da Sonja nur durch die Nase atmen konnte waren nur ihre Schnaufer und gelegentlich ein hohes Quieken zu hören.
Ihre Fotze lief aus und verursachte genauso eine Pfütze auf dem Boden wie bei den anderen zweien. Ich musste aufpassen dass ich auf dem Fliesenboden nicht ausrutschte. Ihre Fotze zog sich fest zusammen und endlich kam ich auch. Ich pumpte meinen Saft in ihre Fotze und einiges quoll auch wieder heraus und tropfte mit ihren Säften gemischt auf den Boden. Schlaff hing Sonja in Susis Armen. Ich hatte sie nochmal ********** gefickt. Susi und Andrea holten die Kleine wieder zurück und päppelten sie auf.
Ich brauchte jetzt auch eine Pause. Ich sah auf die Uhr und stellte fest dass es schon halb 5 nachmittags war. Sonja war total fertig und wollte nach Hause. Andrea schloss sich dem an. Die zwei verließen uns mit dem Versprechen wiederzukommen. Sonja wollte sowieso am Freitag zum putzen wiederkommen.
Da Susi und ich an diesem Abend ziemlich faul waren, ließen wir uns was zum Essen kommen und verbrachten den Abend vor dem Fernseher.
Am nächsten Tag telefonierte Susi mit Angie, der Inhaberin des Piercingstudios. Gleich danach rief sie Andrea an damit diese einen Termin vereinbaren konnte und gab ihr die Nummer. Wir trafen uns am See, fickten kurz und kühlten uns ab. Schon bald verabschiedeten wir uns wieder, Susi wollte sich mit ein paar Freundinnen treffen und ich hatte mich mit einem Bekannten zum zocken verabredet.
Sie ging mit einem bestimmten Gesichtsausdruck. Den kannte ich inzwischen. Sie hatte ihr nächstes Opfer bereits im Visier. Ich war gespannt wen sie anschleppen würde. Sie hatte ja einige Freundinnen die den Erzählungen nach recht scharfe Kaliber waren. Mit meinem Kumpel Mike verbrachte ich den Abend mit zocken, reden und Gras rauchen. Er hatte immer was zu rauchen und so wurde das ein lustiger Abend.
Am nächsten Morgen verabschiedete sich Mike, nicht ohne mir noch einen kleinen Vorrat seines Dopes dazulassen. Kurz darauf kam auch Susi wieder nach Hause, sie hatte in ihrer Wohnung übernachtet.
„Und hast du dein Opfer erlegt, mein Schatz?“ fragte ich sie.
„Nein, die blöde Kuh wehrt sich immer noch. Ich werd die mal hierher einladen und dann kannst du es probieren.“ Sie lächelte mich an. Ich küsste sie und wir gingen ins Haus. Susi sah den Grasbeutel und fragte mich danach.
„Das ist von Mike. Hat er mir dagelassen. Willst du auch was? Dann bau ich einen und wir gehen danach wieder ins Bett ich bin noch ein bisschen fertig.“
„Dann mach das. Ich geh schnell duschen und zieh mich um.“ Sie verschwand nach oben.
Ich setzte mich in die Küche und bastelte einen Joint. Gerade als ich fertig war kam Susi auch schon zurück.
„Schon fertig?“ fragte ich sie. Sonst war ich das anders gewöhnt.
„Ja hab mich nur kurz abgekühlt. Die Fahrt war die Hölle. Wo gehen wir hin?“
„Auf den Balkon im ersten Stock. Oder wir machen oben im Schlafzimmer das Fenster und im Bad auf. Das geht auch.“ Wir gingen nach oben und ich öffnete im Bad das Fenster. Susi hatte schon im Schlafzimmer geöffnet und ich nahm ein Glas aus dem Bad mit.
Susi zündete sich den Joint genüsslich an und nach ein paar Zügen gab sie ihn an mich weiter. Wir rauchten das Teil nieder und spürten schon bald die Wirkung. Ich stellte das Glas zur Seite, Susi zog das Top und ihre Hot-Pants aus und ich entkleidete mich ebenfalls. Wir kuschelten uns zusammen, ich stellte noch leise Chill-Out Musik an und eng aneinander gekuschelt dämmerten wir weg. Erst am späten Nachmittag wurden wir wieder wach.
Wir gingen zusammen nachmals unter die Dusche und machten uns auf den Weg zum Einkaufen. Wir hatten fast nichts mehr zuhause. Wir klapperten die Läden ab und als wir wieder zuhause waren, sah ich dass die Pool-Leute gerade Wasser einfüllten. Ich hatte eine eigene Quelle mit Trinkwasserqualität auf dem Grundstück. Da kam das befüllen ganz billig. Der Pool war schon zu zwei Dritteln gefüllt. Ich brachte die Einkäufe ins Haus und ging wieder nach draußen.
„Ah, Guten Abend Chef. Wir werden heute noch fertig. Wir befüllen gerade parallel aus der Quelle und der Leitung. In zehn Minuten schalten wir die Pumpen ein. Dann läuft auch gleich das System mit Solar und Kühlung über Erdwärme. Morgen sollte schon eine angenehme Temperatur im Wasser sein.“
„Morgen schon?“ fragte ich überrascht.
„Ja. Morgen wird es wieder so heiß wie heute. Wir stellen die Wärme vom Warmwasser-Solar so ein dass bei 20 Grad abgeschaltet wird. Über 26 Grad aktiviert sich die Kühlung, die wiederum wird über Photovoltaik betrieben. Spart 50 Prozent der laufenden Kosten für Wärme und Kühlung.“
„Super System. Das war auch mein Hintergedanke. So wenig Kosten wir möglich. Und Öko ist es obendrein noch.“
Ich bat ihn kurz zu warten und ging ins Haus. Im Schlafzimmer öffnete ich den im Schrank eingebauten Safe und holte etwas Bargeld heraus. Ich lief wieder nach unten und gab dem Bauleiter tausend Euro für die ganzen Arbeiter. Er versprach das aufzuteilen. Nach einer Stunde war das Becken komplett gefüllt. Der Bauleiter meldete nochmals dass alles laufen würde. Sie würden morgen nochmal einen Techniker vorbei schicken um letzte Einstellungen vorzunehmen. Die Glaskuppel würde nächste Woche errichtet werden. Susi holte ein Thermometer und hielt es ins Wasser.
„Neun Grad kalt. Na hoffentlich wird das morgen warm. Endlich nackt Baden. Endlich Sex im Pool. Wir brauchen unbedingt noch einen Whirlpool.“
„Du willst einen Whirlpool? Dann kauf dir einen, lass ihn aufstellen. Aber nicht in dem Eck wo ich meinen Grill und den Smoker hinstellen werde.“
Susi legte ihre Arme um meine Schultern. „Ok. Dann werd ich das Morgen gleich in die Hand nehmen. Ich wollte immer schon so ein Ding haben. Jetzt bietet sich endlich die Gelegenheit dazu.“
„Wie gesagt, kauf die einen, lass das Teil liefern und gut ist.“
Wir gingen nach drinnen und machten uns etwas zu Essen. Dann schauten wir noch eine DVD an und gingen ins Bett.
Am nächsten Morgen wurden wir vom Klingeln des Telefons geweckt. Andrea rief an und verkündete dass sie für den Folgetag einen Termin bei Angie hätte und ob wir mitkommen wollten. Susi sagte schnell zu und verabredete mit Andrea dass sie am vormittag zu uns kommen sollte. Wir standen auf und begannen unseren Tag.
Ich ging nach unten und durch die Küche nach draußen. Ich checkte den Pool und die Temperatur und stellte erstaunt fest dass er schon fast 17 Grad hatte. Ich ging wieder in die Küche und Susi kam mir entgegen. Bekleidet war sie mit einem Hauch von nichts. Ein winziger Micro-Bikini, nicht mehr als drei dünne Schnüre mit einem kleinen Stoffdreieck über den Nippeln und vier Schnüren untenrum. Die Bänder durch den Schritt verliefen neben den Schamlippen.
„Na wie sehe ich aus? Gefällt dir meine Badebekleidung?“ Susi grinste mich frech an.
„Du bist die geilste Frau die ich kenne, mein Schatz.“ Dabei fasste ich ihr zwischen die Beine und begann sie zu fingern. Da der Bikini eben im Schritt offen war, kein Problem. Ich machte Susi so heiß, dass sie schnell kam. Ihre Fotze überflutete sich wieder selbst und Susis Beine begannen zu zittern. Laut stöhnend brach der Orgasmus aus ihr hervor.
Noch während Susi Orgasmus abklang klingelte es an der Türe. Da ich wenigstens eine Shorts trug, öffnete ich. Andrea stand vor der Türe und sah einfach nur geil aus. Ihre üppigen Rundungen bändigte sie mit einem weißen Unterbrustkorsett, welches sich deutlich unter dem fast durchsichtigen weißen Top abzeichnete. Ihre Titten wurden von einer Hebe nach oben gedrückt und die Nippel standen stramm hervor.
Ein enger weißer Rock, ebenfalls sehr durchsichtig, zeigte ihre nasse Fotze in aller Pracht. Man sah den dicken Fuß eines Dildos. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ein Buttplug mit Edelstein zierte ihre Rosette. Sie trug noch weiße halterlose Stümpfe und enge weiße Overknee-Stiefel. Sie schrie nach: „Fick mich durch und mach mich fertig! Ich will deine Hure sein.“
Andrea drehte sich wieder zu mir um und ich küsste sie. Wild ließen wir unsere Zungen tanzen. Ich zog sie ins Haus und in die Küche. Susi sah sie an und stieß einen anerkennenden Pfiff aus.
„Na du siehst ja geil aus. Wie die größte Schwanzgeile Nutte der Welt. Du schreist ja nach Fick mich!“ Susi lachte.
„Oh danke, meine Liebe. Aber auch du siehst nach Hure aus. Mit so einem Teil kannst du am See nicht kommen. Also mein Termin ist erst um 5 Uhr nachmittags. Bis dahin können wir ja unsere Outfits sprechen lassen oder?“ Sie grinste mich lüstern an. In meiner Hose hatte sich schon eine Beule gebildet.
„Lasst uns nach oben gehen. Dann zeige ich euch was eure Outfits bedeuten.“ Ich grinste beide an. Ich ließ die zwei vorangehen. Auf der zweiten Treppe mussten wir einen Stop einlegen weil Andreas Lustspender ihre Pflicht erfüllten. Ich hob sie einfach hoch und warf sie mir über die Schulter und trug sie nach oben.
Susi zog sich gerade um und ich warf Andrea auf das Bett im Sex-Zimmer. Ich schob ihr den Rock über die Hüfte und zog den Plug aus ihrer Fotze. Dann nahm ich meinen inzwischen harten Schwanz und versenkte mich in Andreas Fotze. Sie stöhnte laut auf. Ich drückte ihre Beine nach hinten und begann sie hart zu ficken. Susi kam zurück, sie trug jetzt schwarze Nylons und einen Hüftgürtel, und nahm sich den Dreifach-Strap-On.
Sie rieb sich Fotze und Arsch mit Gleitmittel ein und versenkte sich die Innendildos. Dann kam sie zu uns. Schon das Gehen schien ihr Lust zu bereiten. Ich drehte mich mit Andrea auf den Rücken, sodass sie auf mir lag. Susi trat hinter uns und zog den Buttplug aus Andreas Rosette. Sie warf das Teil achtlos zur Seite. Aus einer Tube Gleitmittel drückte sie etwas auf den vorderen Gummischwanz und fettete ihn ein.
Dann drückte sie das Teil schnell und hart tief in Andreas Arschloch. Die schrie vor Schmerz und Geilheit auf. Ich begann sie von unten zu ficken und spürte das Monsterding in ihrem Darm. Auch Susi begann jetzt in Andreas Arsch zu ficken und schon nach kurzer Zeit ritt Andrea auf einer Welle von Orgasmen zur totalen Ekstase. Sie stöhnte und schrie ihre Lust und Geilheit laut hinaus. Ihre Fotze lief aus und nässte meine Lenden komplett ein.
Susi hatte sich diesmal den Strap-On etwas lockerer eingestellt, dadurch kam auch sie schneller zum Orgasmus. Als es sie überkam rammte sie ihn Becken hart nach vorne und trieb den Dildo tief in Andreas Arsch. Das ließ auch Andrea nochmals heftig kommen. Ihre Fotze zog sich eng zusammen und molk mich praktisch zum Abgang. Zu ihren reichlich fließenden Säften kam nun auch noch meine Sperma dazu.
Susi zog sich aus Andreas Arsch zurück und ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Andrea blieb einfach erschöpft auf mir liegen. Susi nahm den vorderen Dildo in die Hand und machte wichsende Bewegungen. Ich rollte Andrea von mir runter und kniete mich mit meinem Schwanz über Susi Kopf. Die nahm meinen verschmierten halbsteifen und fing an zu lecken. Sie lutschte mit ihre Zungen flink über meine Eichel und saugte meinen Schwanz dann komplett ein. Ihre Zungenbehandlung ließ meinen Prügel bald wieder stehen. Inzwischen hatte ich ihr den Strap-On ausgezogen und mit einem Zewa-Tuch Fotze und Arsch abgewischt. Nun versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen.
Mein Zungenspiel setzte ihre Saftproduktion sofort in Gang. Ich saugte mit dem Mund ihren Kitzler in und biß leicht hinein. Susi entließ meinen Ständer aus ihrem Mund. Ich drehte mich um und stopfte ihr meinen Schwanz in die Fotze. Mit langsam Beginnen hielt ich mich nicht auf. Susi klemmte die Beine hinter die Arme und präsentierte nun ihre Löcher frei zugänglich.
Ich hämmerte in ihre nasse Möse. Sie schrie vor Lust. Dann, nachdem ihre Fotze nass genug war, zog ich mich aus ihrer Fotze zurück. Andrea reichte mir trotzdem eine Tube Gleitmittel und ich rieb Susis Rosette ein. Dann schob ich Susi meinen von ihrer Fotze eingeschmierten Schwanz ins hintere Loch. Sie quittierte das mit erregtem Stöhnen. Andrea hatte in einem der Regale den Magic Wand entdeckt und eingesteckt.
Sie drückte den runden Kopf auf Susis Kitzler und stellte das Teil auf höchste Stufe. Die Vibrationen trieben Susi in einen Rausch aus Orgasmen. Ich hämmerte meinen Ständer in ihr Arschloch und Andrea drückte ihr das Teil auf den Kitzler und fingerte sie nun zusätzlich noch mit zwei Fingern. Andrea hatte sich dazu mit ihrer Möse über Susis Gesicht gesetzt, in der Hoffnung geleckt zu werden.
Aber ihre eigenen Anstrengungen bei meinem Schatz verhinderten dies. Susi war indessen schon wieder komplett weggetreten. Ihre Welt drehte sich nur noch um Lust und Orgasmen. Ihr Körper zuckte und zitterte. Andrea hatte Mühe Susis Beine festzuhalten.
Susis Arsch zog sich eng um meinen Schwanz zusammen. Das hatte sie schon öfters gehabt und wenn ich weiter hart in sie fickte würde ich sie wieder ausknocken. Also trieb ich meinen Kolben noch härter in ihre Rosette. Susi stieß wieder ihren Urschrei aus und kippte weg. Ich zog mich aus ihrem Arschloch zurück und Andrea nahm den Vibrator weg. Wir holten sie zurück unter die Lebenden und sie sah mich eigentümlich an.
„Du bist der einzige der es schafft mich so zu ficken. Ich sehe jedes mal Sterne und dann ist alles weg. Und dann komme ich wieder zu mir und mein ganzer Körper vibriert von den Orgasmen. Das ist das schönste Gefühl der Welt. Komm mal her zu mir.“ Sie sprach mit belegter Stimme.
Ich beugte mich zu ihr hinab und sie zog mich an sich und küsste mich leidenschaftlich. Nach einer Verschnaufpause gingen wir zum duschen und zogen uns dann wieder an.Susi wählte nur noch eine Hebe und ein Kleid aus Chiffon um ihre Reize zu zeigen. Andrea zog wieder ihre geilen Klamotten an, bekam von Susi jedoch neue halterlose Stümpfe da die alten doch gelitten hatten.
Wir machten uns früh auf den Weg in Richtung von Angies Studio. Der Berufsverkehr konnte die Hölle sein in München.Als wir ankamen war es kurz vor 5. Wir konnte direkt vor dem Landen parken. Wir gingen hinein und erblickten als erstes Michaela. Neben ihr saß ein unscheinbarer kleiner Kerl, knappe dreissig, vielleicht 1,70m groß. Susi und Michaela umarmte sich herzlich und tauschten einen langen Zungenkuss aus.
Dann stellte Susi Andrea vor und Micha wusste schon Bescheid. Sie überraschte Andrea indem sie ihr auch einen langen Kuss gab. Dann deutete Micha auf den Mann hinter ihr.
„Das ist Hans Meiniger. Er ist mein Sklave. Ich arbeite nicht mehr im Laden. Hans sorgt für mich. Und er darf mich dafür gelegentlich in den Arsch ficken. Er leckt auf Befehl meine Fotze und ich kann tun und lassen was ich will. Guter Deal, oder?“
Wie das?“ fragte Andrea.
„Tja, das ist so: Ich kenn ihn aus dem Sex-Shop. Er hat sich da immer Sachen gekauft. Und er war nicht einer von diesen schmierigen Typen, die uns immer an die Wäsche wollen. Wir kamen ins Gespräch. Wir trafen uns mal ausserhalb vom Laden und er erzählte mir von seinen Neigungen.“ Michaela drehte sich kurz um und fragte Hans: „Darf ich?“
Er nickte nur.
„Also er ist devot veranlagt und mag es ausgepeitscht und geschlagen zu werden. Das ist sein Ding. Dann wird er von mir gemolken und das ist seine Befriedigung. Wobei er ein recht ordentlicher Ficker ist.“ Sie schmunzelte.
„Und jetzt sind wir zusammen. Wir verstehen uns auch sonst recht gut. Und ich erfülle ihm seine Wünsche. In jetzt lasse ich ihn markieren.“ Sie lachte als sie unsere Blicke sah.
„Eigentum von Domina Michaela. Lass ich über seinen Schwanz tätowieren.“
Die Türe ging auf und Sonja stand vor uns. Andrea lachte und meinte: „Mädchen, ich dachte schon du kommst nicht.“
„Nein, bin nur spät aus der Uni gekommen. Hallo zusammen.“ Sie lächelte schüchtern in die Runde.
"Ach das ist Sonja, die Tochter unserer Haushälterin. Die hat die Stelle übernommen und ist in unseren illustren Kreis eingetreten. Hat sich gestern schon schön durchficken lassen.“ Ich wurde von Angie unterbrochen, die gerade aus dem Arbeitsraum kam.
„Was zum Teufel ist den hier für ein Auflauf in meinem Laden, verdammte Scheiße nochmal!“
„Alles Kundschaft die ich dir gebracht hab, du Schlampe!“ rief Micha quer durch den Raum.
Alle lachten. Als erstes kam Micha mit ihrem Sklaven dran. Das Tattoo war schnell gestochen. Dann kam Susi. Si ließ sich nochmal jeweils zwei Ringe in die inneren Schamlippen stechen. Dann kam Andrea und die bekam ebenso wie Sonja das volle Programm. Wobei sich Sonja immer noch nicht ganz sicher war. Besonders wegen der Piercings am Kitzler.
Daraufhin zeigten sowohl Angie als auch Micha ihr ihre Piercings. Das überzeugte sie dann doch. Und alle versicherten ihr dass es den Sex nur geiler machte. Andrea lag inzwischen auf dem Stuhl. zuerst wurden auch bei ihr die Nippel gestochen. Dann die inneren und äusseren Schamlippen und Kitzler und Kitzlervorhaut. Nach der Prozedur betrachtete sich Andrea im Spiegel.
Sie sah noch geiler aus. Wenn sie erst Ringe einsetzen könnte. Milf pur. Dann kam Sonja dran. Sie zog ihr Sommerkleid aus und war drunter komplett nackt. Keine Unterwäsche. Sie legte sich auf den Stuhl und die Beine in die Schalen. Man sah ihr an dass es ihr unangenehm war.
Susi ging zu ihr und griff ihr ungeniert zwischen die Beine. Sie rieb hart über Sonjas Kitzler, die musste aufstöhnen.
„Entspann dich, Kleine. Jetzt tut es ein paar Mal kurz weh, ist aber nicht schlimm. Und dann machen mein Schatz und ich dich zu unserer Sklavin.“ Susi flüstere in Sonjas Ohr. „Ich hab schon gemerkt dass du auf die härtere Gangart stehst. Deswegen werden wir dich langsam in die Lust des Schmerzes einführen. Aber die Entscheidung liegt bei dir. Wenn du morgen kommst, dann musst du dich entschieden haben. Sex und pure Lust, oder du machst weiter wie bisher. Aber dann gibt es keinen Sex mehr mit uns. Deine Entscheidung.“
Sonja war so auf Susi konzentriert, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, dass Angie schon die Nippel gestochen hatte. Sie war schon bei der Markierung der Schamlippen. Nach ein paar Minuten war alles erledigt. Meine drei geilen Weiber hatten alle die gleichen Piercings. Nur Micha wollte noch mit den inneren Schamlippen warten. Wir zahlten und verabschiedeten uns von Angie.
Wir nahmen Sonja mit zurück und setzten sie zuhause ab. Sie hatte Bedenkzeit bis zum nächsten Tag.Andrea fuhr dann auch gleich nach Hause, nicht ohne dem Versprechen sich in zwei Wochen zu melden. Susi und ich verbrachten den Abend ruhig zuhause. Wir überprüften die Temperatur des Pools und stellten überrascht fest dass tatsächlich 23 Grad Wassertemperatur herrschten. Wir rissen uns die Klamotten vom Leib in sprangen ins kühle Nass.
Wir alberten herum und drückten uns gegenseitig unter Wasser. Schließlich kamen wir im flachen Teil zur Ruhe und ich nahm Susi in meine Arme. Mein Schwanz war schon wieder gewachsen und drückte gegen ihren Bauch.
„Kann der schon wieder?“ fragte sie mich mit einem verschmitzten Lächeln.
„Bei dir kann der fast immer. Drei seiner liebsten Löcher kann er nicht widerstehen.“ Ich hob Susi ein wenig hoch und sie fasste nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu ihrer Fotze.
Langsam ließ ich sie wieder herunter und spießte sie auf. Mit einem wohligen stöhnen nahm sie mich auf. Ich bewegte mich nur ganz langsam in ihr, gerade soviel dass mein Schwanz stehen blieb. Wir küssten uns intensiv und wie es Liebende eben tun. Nach einiger Zeit wurde es uns doch zu kalt und ich trug Susi auf mir aufgespießt aus dem Becken. Jeder Schritt verursachte ein kleines Stöhnen von Susi.
Wir hatten wieder die sogenannten Tropennächte und die Temperatur lag immer noch bei 26 Grad. Ich legte Susi sanft auf einer der Liegen auf der Terrasse ab und begann sie sanft und langsam zu ficken. Wir küssten uns dabei und streichelten unsere Körper. Langsam und geduldig brachte ich Susi zum Orgasmus. Ich rieb immer wieder ihren Kitzler und ließ sie so schließlich kommen.
Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war richtete sie sich auf und entzog sich mir. Bestimmt drückte sie mich auf die Liege. Dann verpasste Susi mir einen Blow-Job dass mir alles verging. Ich spritzte in ihren Mund ab und sie schluckte meinen Saft genüsslich hinunter. Wir gingen ins Haus und trockneten uns ab. Dann aßen wir noch eine Kleinigkeit und gingen ins Bett.
Am nächsten Morgen erwarteten wir die Ankunft von Sonja. Die Frage war ob sie sich als unsere Sklavin hingeben würde. Susi und ich machten uns ein leichtes Frühstück, dann ging Susi nach oben und zog sich ihr neues Domina-Outfit an. Schwarze Strümpfe, schwarzes Korsett, Overknee-Stiefel und Strap-On. Sie kam mit gefüllten Löchern wieder zu mir nach unten in die Küche. Wir warteten bis Sonja eintraf. Sie kam gegen zehn Uhr und trat zögerlich in die Küche. Sie sah hinreißend aus. Sie trug ein sehr enganliegendes Schlauchkleid, das keinen Zweifel offen ließ. Sie kniete sich vor uns auf den Boden und sagte: „ Ich möchte eure Sklavin sein. Bestimmt über mich und meinen Körper.“
„Also, du hast dich entschieden eine Lustsklavin zu werden.Also gut, es sieht wie folgt aus: Du wirst bei uns hier einziehen. Wir stellen dir ein Zimmer zur Verfügung. Du beendest dein Studium und suchst dir dann einen Job. Su sollst dich schließlich später selbst versorgen können. Hier im Haus hast du immer deinen Arsch sauber zu halten und deine Titten, deine Fotze und deine Rosette haben immer uneingeschränkt bereit zu stehen.“
Susi hielt inne und blickte sie streng an. „Wenn du zicken machst, dich nicht gebührlich verhältst oder deine Reinigung vernachlässigst, wenn du dich nicht ficken lässt, dann wirst du bestraft. Schwer bestraft. Ist dir das klar?“
Sonja nickte. „Darf ich eine Frage stellen?“ Susi nickte. „Wenn ich jetzt jemanden kennenlernen würde, könnte ich dann das Verhältnis dann beenden?“
„Ja, kannst du. Aber wenn es einmal vorbei ist gibt es kein zurück. Wir werden dir einen genauen Vertrag nächste Woche vorlegen. Heute musst du nur sagen ob du das willst oder nicht.“
„Ich will eure Sklavin sein.“ wiederholte Sonja.
„Gut. Hast du deinen Arsch sauber?“ herrschte ich sie an. Sie nickte. Ich zog sie hoch und befahl sie über einen der Barhocker. Susi reichte mir die breiten Lederfesseln. Wir banden sie gemeinsam über den Hocker mit den Armen und Beinen an die Füße des Hockers. Ihr Bauch lag auf der Sitzfläche auf. Ihr Kleid schoben wir einfach nach oben, drunter hatte sie nichts an.
„Da du dir ja gestern deine Piercings hast machen lassen, können wir dich nicht in deine Sklaven-Fotze ficken können muss eben dein Arsch herhalten.“ Susi legte Sonja wieder einen Knebel an. Sie fettete Sonjas Arschloch ein und ich machte mich bereit sie die erste Runde in den Arsch zu ficken. Susi dehnte noch mit ein paar Fingern ihr Loch vor und dann ging es los. Ich drückte ihr meinen Ständer in den Arsch und Sonja fing an zu wimmern. Susi gab ihr einen kräftigen Klaps auf eine Arschbacke. Sonja schrie auf. Zu hören war es nur gedämpft. Nn hatte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenkt und begann sie hart zu ficken. Jeder Stoß wurde mit einem unterdrückten Stöhnen begleitet.
Susi schob ihr ein großes Vibro-Ei mit E-Stim in die Fotze. E-Stim bedeutete, dass Stromstöße zur Luststeigerung verwendet werden.Dieses Ei vibrierte, gab Elektro-Schocks und war sehr groß. Ganze 5 cm im Durchmesser und 6 cm lang. Sie aktivierte die Programme und jetzt ging Sonja heftig ab. Binnen kürzester Zeit begann ihr Arsch meinen Stößen entgegen zu bocken. Sie wollte endlich erlöst werden mit einem Orgasmus. Susi stellte die höchste Stufe ein und ich hämmerte hart in Sonjas Rosette. Ihr Orgasmus war gewaltig. Ihre Beine zitterten, ihr Oberkörper wurde von Schweiß überströmt und Speichel lief an ihrem Kinn herab. Sie gab einen langgezogenen Schrei der Lust ab. Ihre Fotze lief aus und ihre Säfte plätscherten auf den Boden.
Ihre Rosette bearbeitete meinen Schwanz wie eine Melkmaschine. Kurz darauf kam es auch mir und ich lud mein Sperma in Sonjas Darm ab. Erschöpft zog ich meinen Prügel aus ihrer Rosette. Susi kam mit einem Buttplug mit Kontakten an den Seiten und schob ihn in Sonjas Arsch. Wir befreiten sie von ihren Fesseln und Susi band ihr noch einen Gürtel um und hängte das Steuergerät ein.
Mit dem Gerät konnte man drei Anschlüsse mit individueller Einstellung steuern. Und es hatte eine Fernbedienung. Susi schnauzte in Richtung von Sonja: „Los Fotze, mach jetzt deine Arbeit. Vor allem mach deine Sauerei in der Küche weg.“
„Ja Herrin.“
„Und zieh in Zukunft an wie befohlen. Für heute lass ich das nochmal durchgehen.“
„Danke Herrin.“
Susi ging nach oben, schnappte sich einen Laptop und bestellte im Internet Peitschen, Flogs, Paddel und Gerten. Dann lud sie einen Plan für ein Andreas-Kreuz herunter, ebenso für einen Pranger. Dann sah sie sich im Sex-Zimmer um und stellte fest, dass das alles nicht mehr viel Platz hätte. Sie streifte durchs Haus und entdeckte einen sehr großen Kellerraum. Sie suchte mich und fragte mich bezüglich des Kellers aus. Wir kamen zu ihrer Meinung, dass wir für unsere Sklavin einen Folterkeller einrichten sollten. Sie reichte mir die ausgedruckten Pläne für die neuen Sachen und meinte nur: „Los Baumeister. Fang an. Ich fahre Farbe und das ganze Zeugs kaufen.“
Susi zog sich nur ein dünnes schwarzes Kleid an. Ihre Reize waren kau verhüllt und das Kleid hatte Probleme mit dem Halt ihrer Oberweite. Bei jedem Schritt drohten ihre Titten aus dem Ausschnitt zu fallen. Ausserdem hatte sie nur den äusseren Dildo ihres Strap-Ons abgenommen.
Ich besah mir die Materiallisten und trug ihr noch die Dinge auf die sie besorgen könne.
Ich zog mich an, sagte Sonja dass wir jetzt beide weg wären und fuhr zum Holzhändler. Ich kaufte was ich brauchte und noch ein paar Dinge mehr. Dann fuhr ich an den See in einen Laden für Bootsausstattung und kaufte dort Seile, Karabinerhaken, etliche Rollen und Flaschenzüge. Dann ein schneller Halt in einem Sanitärhandel. Dort besorgte ich mir dicke Dichtungsringe in verschiedenen Durchmessern. Die eigneten sich angeblich hervorragend zum Titten abbinden.
Dann noch bei einem alten Eisenwarenhändler angehalten und Befestigungsmaterialien gekauft. Das hatte ich Susi nicht aufgetragen. Wenn ich Zeit hatte unterstützte ich immer solchen kleinen Läden. Ich fuhr wieder nach Hause. Das meiste des Holzes würde geliefert werden. Ich lud den Rest aus und Susi kam auch gerade wieder an.
Sie stieg ein wenig ungelenk aus, was sich sofort auf ihre zitternden Beine zurückführen ließ. Dies bedeutete, die Schlampe hatte während der Fahrt Orgasmen gehabt. Sie trug einige der von ihr gemachten Einkäufe zum Haus und kam zurück und übergab mir meine Sachen.
„Ich könnte jetzt einen Fick gebrauchen, mein Herr.“ Sie sah mich mit einem sehr verführerischen Blick an. Ich konnte nicht widerstehen. Sie zog mich zum Haus und sobald die Türe geschlossen war fiel das Kleid zu Boden. Sie zerrte an meiner Shorts und streifte sie mir ab. Dann zog sie sich mit einem schmatzenden Geräusch ihre Dildos aus Fotze und Arsch. Ich drückte sie gegen die Türe.
Mit der Brust an die Eingangstüre gedrückt konnte Susi sich nicht rühren. Ich zog ihren Unterkörper ein wenig heraus und drang schnell in ihre nasse, heiße Fotze ein. Susi stöhnte wohlig auf. Ich fickte sie ein paar Stöße und zog meinen Schwanz dann raus um ihn gleich wieder in ihre Rosette zu rammen. Sie schrie laut auf. Ich hämmerte meinen Prügel in ihren Arsch und brachte sie zum Orgasmus. Dann zog ich sie von der Türe weg und ließ Susi sich mit den Händen abstützen.
Sie keuchte und stöhnte vor Geilheit. Ich trieb Susi noch etliche weitere Male zum Höhepunkt. Bis ich endlich abspritzen konnte war fast eine halbe Stunde vergangen. Sonja hatte uns auf Knien zugesehen und sich dabei hart die Fotze bearbeitet. Trotz ihrer frisch gestochenen Piercings.
Susi schickte ich nach oben damit sie sich saubermachen konnte. Sonja schickte ich hinterher damit sie die Stiche wieder desinfizieren konnte. Ich nahm mir aus der Küche ein Zewa-Tuch und wischte meinen Schwanz ab. Dann ging ich in meine Werkstatt und begann mit der Herstellung der von meinem Schatz gewünschten Dinge. Susi hatte unterdessen Sonja davon unterrichte, dass sie beide morgen einkaufen fahren würden. Sonja brauchte schließlich eine entsprechende Auswahl an Dessous und Kleidung.
Dann nahm Susi die genauen Maße von Sonjas Körper. Nachdem sie alles hatte schickte sie Sonja nach Hause. Vorher nahm sie ihr noch die Elektroeier heraus.
Sonja verschwand und Susi kam zu mir in die Werkstatt.
„Ich geh mit der Sklavin morgen zum Einkaufen. Sie braucht ja auch Wäsche und so Zeugs. Ausserdem werde ich noch im Internet ein paar fiese Sachen für sie und auch mich bestellen. Ich hatte da zum Beispiel an einen Sybian gedacht.“
Für alle die es nicht wissen: Ein Sybian ist ein elektrisches Gerät, welches extreme horizontale und vertikale Vibrationen verursacht. Mit verschiedenen Aufsätzen ausgestattet, konnte Frau oder Mann sich vaginal und/oder anal befriedigen lassen.
„Wenn du unsere Folterinstrumente fertig hast, wie machen wir dann den Boden in dem Keller?“ fragte mich Susi.
„Am besten Fliesen würde ich sagen. Kann man schnell machen lassen und ist gut zu reinigen. Ich kenn da jemand der uns das schnell machen kann. Ruf ich morgen an.“ Sie küsste mich.
„Ich weiß doch, dass ich mich auf dich verlassen kann mein Schatz.“ Sie ging zurück ins Haus, zweifellos um Geld auszugeben. Ich bereitete noch einige Sachen vor und folgte ihr dann. Ich fand sie in der Küche vor dem Laptop. Sie bestellte gerade einen Keuschheitsgürtel aus Metall. Dann klickte sie auf einen anderen Tab mit „Kleidern der O“. Sie zeigte mir die Auswahl und fragte welches mir gefalle.
„Bestell von jedem eins. Die Dinger sehen geil aus. Zeig mal die Bilder.“ Susi klickte die Bildergalerien an. Ein Kleid der O besteht aus einem Korsett mit einem mehrfach geschlitztem Rock und meistens auch kurzen Ärmeln. Die Korsetts sind in der Regel so geschnitten dass die Brüste frei bleiben.
Dazu gibt es abnehmbare Strapse und die Rockteile konnten zur Seite gebunden oder ganz abgenommen werden. Susi bestellte für sich und auch für Sonja jeweils die ganze Kollektion. Dann fragte sie noch ganz dreist nach Mengenrabatt und gab ihre Handynummer mit an. Sie fand auf der Seite noch einige andere interessante Kleidungsstücke. Sie kaufte unter anderem für sich einige Korsetts und Korsagen, mehrere Mieder mit offenem Schritt und Strapsen sowie einen Body mit offenem Schritt und langem Armen aus blickdichtem Stoff.
Die Rechnung belief sich auf über 6000 €.
„Ich werd die mal anrufen und fragen ob man das selbst abholen kann und ob die Kreditkarte nehmen. Dann krieg ich sogar noch Meilen dafür.“ Sie lachte.
„Na versuch es. Andere Sache. Du musst etliche von den breiten Hand- und Fußfesseln aus Leder bestellen. Ich brauch welche für den Pranger, für das Kreuz und noch für etwas anderes. Also drei Sätze.“
„Ok bestelle ich gleich. Den Sybian hab ich schon bestellt, sollte bald kommen. Dann hab ich Peitschen bestellt, Gerten und so Sachen. Ich hab die Dildo und Plug Sammlung vergrößert und auch einige dickere ins Programm genommen. Und ich hab eine Fickmaschine bestellt. Zum Testen. Mal sehen wie das Teil ist. Das wäre alles. Ach nein, morgen um 11 Uhr kommt ein Vertreter für meinen Whirlpool.“
„Dir ist es also echt ernst mit dem Teil.“
„Ja ist es. Ich will es und ich werde es kriegen. So wahr ich hier nackt in meinen Dessous sitze!“ sie wurde lauter.
„Schon gut, ich gönne es dir ja. Wir müssen dann nur schauen wegen dem Gewicht. Ich glaube nicht dass die Terrasse das aushält. Vielleicht müssen die dann was rausschneiden. Der soll ja schließlich unter der Glaskuppel stehen.“
„Was wird das eigentlich mit dieser Kuppel?“ fragte mich Susi.
„Über dem Pool und der Terrasse wird ein Wintergarten gebaut Komplett verglast, mit vielen Türen zum öffnen. Wird aus Aluprofilen gebaut und ist extrem stabil.“
Sie sah mich staunend an. „Und was hast du noch so auf Lager von dem ich noch nichts weis?“
„Ein Windrad, zumindest ein kleines. Und weiter hinten einen Holzplatz. Mir gehören 90 Hektar Wald. Wir brauchen Brennholz für die Fußbodenheizung im Wintergarten und für den Kamin im Wohnzimmer. Das macht sich nicht von alleine. Und lagern muss man das auch“ Ich sah sie an.
„Dann werd ich mir einen Traktor kaufen. Und Ausrüstung zum Holz machen.“
„Na da hab ich doch den Richtigen gefunden. Er kann Möbel bauen, Häuser und er kann es mir in zweierlei Hinsicht heiß machen.“ Die letzten Worte hatte sie mit sehr doppeldeutigem Unterton gesprochen. Ich küsste sie. Wir machten uns eine Kleinigkeit zu Essen und setzten uns vor den Fernseher. Nach einer Weile gingen wir ins Bett.
Susi ging mit Sonja zum shoppen. Susi fuhr extra mit dem Truck, damit die Einkäufe alle verstaut werden konnten. Sie kauften sündhaft teure Dessous, Designerklamotten, Kleider, und und und. Ein paar Sex-Shops waren natürlich auch dabei.
Wir ließen Sonja die nächsten zwei Wochen ihre Arbeit normal machen und belästigten sie nicht. Ihrer Mutter erklärte sie, dass sie da für weniger Miete wohnen könne, wenn sie zu uns ziehen würde. Die war froh wenn Sonja aus dem Haus war. In der zweiten Woche brachte sie ihre restlichen Sachen mit und war somit fest eingezogen. Wir hatten unsere Sklavin im Haus und sie hatte Semesterferien. Jetzt würden wir uns die Kleine zureiten wir wir sie haben wollten. Sonjas Piercings waren gut abgeheilt und sie war wieder fickbar. Für das Wochenende luden wir Micha und Andrea ein. Beide sagten sofort zu. Ich hatte in der Zwischenzeit unseren Folterkeller soweit fertiggestellt.
Ein Bekannter hatte mir den Boden schnell gefliest. Gestrichen hatte ich mit Susi zusammen. Andreas Mann installierte uns die Beleuchtung und Elektrik und ich konnte die Folterinstrumente fertigstellen. Ich hatte ein Andreas-Kreuz gebaut und lackiert. Dazu hatte ich eine Halterung gebaut die unter die Sklavin oder den Sklaven gestellt und verankert werden konnte. In diese Halterung konnten Aufsätze mit verschieden Plugs oder Dildos gesteckt werden.
Einige hatte ich schon fertiggestellt. Bei der Einrichtung waren wir diesmal nicht so extravagant und hatten einfach Regale und ein King-Size-Bett im Internet bestellt. Der Pranger war auch fertig und mit den Hand- und Fußfesseln sah er schon bedrohlich aus. Susi hatte die Peitschen, Gerten und anderen Folterinstrumente in die Regale und Schubladen gelegt und beschriftet.
Es war soweit alles fertig. Das einzige was noch fehlte war der Sybian. Allerdings hatte man uns mitgeteilt er wäre am Freitag da. Wir hofften darauf. Sonja wurde wegen einiger „Verfehlungen“ in den Keller befohlen. Sie hatte nur in halterlosen Stümpfen und High Heels zu erscheinen. Als sie eintrat weiteten sich ihre Augen und sie blieb erschrocken stehen.
Ich sah in ihren Augen, wie sie überlegte abzuhauen. Doch Susi trat schnell auf sie zu und zog sie sanft in den Raum.
„Keine Angst. Heute hast du noch nichts zu befürchten. Wir wollen uns nur ein wenig, na wie soll ich sagen, einleben. Und da du ja wieder benutzbar bist dir nach zwei langen Wochen ein paar Orgasmen schenken.“ Susi lächelte Sonja an.
Ich trat auf die Zwei zu und fasste Sonja zwischen die Beine. Wie zu erwarten war sie tropfnass. Sie spreizte ihre Beine etwas damit ich sie leichter fingern konnte. Ich schob ihr sofort drei Finger in die Fotze. Sonja stöhnte leicht auf und ging ein wenig in die Knie. Meine Finger bohrten sich tiefer.
Ich hatte den Bock auch nach unten gebracht und drückte Sonja jetzt drauf. Ohne sie zu fesseln drückte ich ihr meinen harten Schwanz in die Fotze. Ich begann Sonja schnell und hart zu ficken. Mit dem Bauch lag sie über den Bock und ich hämmerte meinen Ständer in Sonjas nasse Grotte. Ihr stöhnen und das Zucken ihres Unterleibs zeigte mir wie geil sie war. Sie sehnte sich anscheinend direkt nach einem Schwanz.
Da konnte ich sie nicht enttäuschen. Ich fickte sie zu etlichen Orgasmen. Ihre Fotze zuckte und drückte meinen Schwanz. Susi hatte sich derweil an einem der Regale zu schaffen gemacht und kam mit einer Peitsche zurück die mehrere Lederbänder hatte. Die Bänder waren vorne zu kleinen ****en gebunden. Wenn man damit richtig auszog würde das schon Striemen hinterlassen.
Dann begann Susi ihr den Hintern sanft zu versohlen, immer dann wenn ich mich kurz aus Sonja zurückzog um zu einem neuen Stoß anzusetzen. Nicht fest, aber auch nicht so dass man es streicheln nennen konnte. Langsam färbte sich der Arsch von Sonja rot. Durch das leichte auspeitschen kam es Sonja nochmal heftig.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ohne großen Widerstand in ihr Arschloch. Mit einem lauten Aufschrei empfing sie meinen harten Ständer. Durch die gute Schmierung aus Sonjas Fotze glitt mein Schwanz locker immer wieder in ihre Arschfotze. Susi hatte sich unterdessen eine Gerte mit breitem Abschluss geholt und fing nun an die Fotze von Sonja leiht zu bearbeiten. Dazu schlug sie durch meine Beine hindurch auf Sonjas Lustgrotte.
Dies schien die Kleine so heiß zu machen dass sie laut schreiend einen heftigen Orgasmus bekam. Dabei zog sich ihr Arschloch so eng zusammen, dass mein Schwanz regelrecht abgemolken wurde. Ich füllte ihren Arsch mit meinem Saft und ließ erschöpft von ihr ab. Susi steckte ihr sofort einen dicken Plug in die Rosette, damit der Saft in ihr blieb.
„Der Plug bleibt in deinem Arsch, und zwar bis morgen Früh. Ich werde das kontrollieren. Wenn die Soße von meinem Schatz dann nicht aus deinem Loch tropft gibt es die Einweihung dieses Raumes schon sehr viel früher. Hast du mich verstanden?“ Susi lächelte Sonja dreckig an. Eingeschüchtert blickte Sonja sie an.
„Du darfst gehen. Morgen um acht Uhr zur Kontrolle in der Küche. Gute Nacht Sonja.“ Ich schickte sie auf ihr Zimmer. Als sie verschwunden war ging ich auf Susi zu. Sie trug ihr liebstes Outfit: Schwarze Overknee-Stiefel, Nylons in schwarz und dazu ein Halbbrustkorsett welches ihre gepiercten Titten offen ließ.
Ich drückte sie an das Andreaskreuz und fesselte sie. Ich nahm ihr die Gerte aus der Hand und begann damit über ihren Körper zu streichen. Dann ließ ich einen sanften Hieb auf ihre feuchte Fotze sausen. Das quittierte Susi mit einem Stöhnen.
„Gefällt dir das, du kleine Schlampe?“ fragte ich sie.
„Jaaaaahh…“ sie hauchte die Antwort nur.
Also ließ ich einen weiteren, etwas stärkeren Schlag folgen. Susi schrie auf. Ihre Fotze begann immer stärker Säfte zu produzieren. Man sah ihr die Geilheit an. Ich holte mir einen Magic Wand und begann zuerst Susi Fotze zu fingern. Dann gab ich ihr zusätzlich den Kick mit dem Wand. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. An meinen Fingern spürte ich wie ihre nasse Fotze zu zucken begann und dann brach der erste Orgasmus über sie herein.
Als sie kam zog ich meine Finger aus ihrer Fotze und gab ihr einen festen Schlag mit der Hand auf ihre Möse. Das verlängerte ihren Orgasmus nochmals um einige Sekunden. Ich löste ihre Fesseln und zog sie an mich.
„Du stehst also doch ein wenig auf SM. Wenn du das willst können wir das ja ein wenig ausbauen.“ Ich grinste sie an.
Susi lächelte mich an: „Diese Mischung aus Schmerz und Lust ist der Wahnsinn. Ich hab ja nur ein wenig von der verbotenen Frucht gekostet, aber da müssen wir definitiv weitermachen.“ Sie grinste nun auch. Dann gingen wir nach oben ins Schlafzimmer. Dort fickte ich sie nochmal hemmungslos in Arsch und Fotze und nach vielen Orgasmen schliefen wir Schwanz in Fotze ein.
Am nächsten Morgen kontrollierten wir dann ob sich unsere Haussklavin an die Befehle gehalten hatte. Und tatsächlich tropfte mein Saft aus ihrer Arschloch. Susi schickte Sonja ins Bad um sich zu reinigen. Als sie zurück zum Frühstückstisch kam war sie wieder entsprechend gekleidet. Sie trug weiße Nylons, einen Hüftgürtel in weiß und eine Hebe die ihre Titten schön nach oben drückte.
Susi gab ich für den frühen Abend entsprechende Anweisungen.
„Heute Abend kommen unsere Gäste. Du wirst dich am Nachmittag umziehen. Ich lege dir heraus was du anziehen wirst. Du bedienst die Gäste und wirst ihnen jeden Wunsch erfüllen. Sollte jemand nicht mit deinen Leistungen zufrieden sein, zieht das eine Bestrafung nach sich. Verstanden?“
„Ja Herrin.“ Sonja nickte.
Den Vormittag geben wir ihr zur freien Verfügung, allerdings mit der Auflage, dass sie sich nicht selbst befriedigen dürfe. Sie durfte alle Einrichtungen des Hauses benutzen. Wir hatten sie ja nur als Lustsklavin eingestellt und wollten ihr ja nicht ihr Leben verbieten. Sie sollte ja weiter ihr Leben und ihr Studium voranbringen. Wir wollten nur ihren sexuellen Horizont erweitern.
Susi und ich verbrachten den Vormittag am Pool. Die Sonne schien und Susi sonnte sich wie immer nackt. Nach etwa einer halben Stunde gesellte Sonja sich ebenfalls zu uns.
„Kann ich bitte kurz mit euch beiden Sprechen?“ fragte sie uns.
„Ja, klar. Worum geht es?“ fragte ich sie.
„Ganz ehrlich gesagt hab ich riesige Angst vor der ganzen SM-Geschichte. Ich meine, das gestern war schon schön, aber ich hab halt richtig Angst davor, dass ich Striemen auf dem Hintern und so hab. Wenn das meine Freunden sehen. Nicht auszudenken. Dann bin ich da überall unten durch. Das mit dem Sex ist fantastisch und ich hatte noch nie solche Orgasmen, aber mit dem auspeitschen hab ich einfach meine Probleme.“ Sonja blickte traurig.
„Sonja, das ist kein Problem.“ Susi setzte sich neben sie und legte den Arm um ihre Schulter. „Wenn du davor Angst hast, dann wir das nicht gemacht. Wir wollen dich da nicht dazu *****en. Wenn etwas nur durch Zwang oder Drohungen passiert ist es nicht schön und macht erst recht keinen Spass. Das verstehen wir Beide. Und du sollst ja nicht dein soziales Umfeld nur wegen uns verlieren.“ Sonja schien wirklich traurig zu sein.
„Ich will euch nicht enttäuschen. Ihr hatte euch solche Hoffnungen gemacht. Und jetzt erfülle ich nicht die Erwartungen.“ Sonja begann zu weinen. Susi versuchte ihr die Schuldgefühle zu nehmen.
„Schau mal, du enttäuschst niemanden. Und Erwartungen gibt es schon mal gleich gar nicht. Ich steh auch nicht so auf die „Verzierungen mit Peitschen und ähnlichem. Ich taste mich da langsam ran. Ich mach dir einen Vorschlag: Heute Abend kommen ja unsere Gäste. Da ist die Michaela mit ihrem Sklaven dabei, hast du ja schon kennengelernt. Rede heute Abend mit ihr. Lass dir das alles genau erklären. Und dann sehen wir weiter. Wir lassen das erstmal und wenn du bereit bist, dann machst du mit. OK?“
Sonja nickte nur. Sie dankte uns und verschwand wieder auf ihr Zimmer.
„Das Mädchen ist ganz schön durch den Wind. Ich glaube wir haben ihr zu viel zugemutet. Besser wenn wir es langsam angehen lassen. Ich rede später nochmal mit ihr.“ Susi nickte zu meinen Worten.
„Ja, finde ich jetzt im Nachhinein auch. Der Keller muss ihr einen Mordsschrecken eingejagt haben.“ Susi sprach an was mir gerade im Kopf herumging. Ich zog meine Shorts an und ging ins Haus um meinen Laptop zu holen.
Als ich zurückkam sah Susi mit fragend an.
„Ich werd mal den Internet-Traffic von gestern Abend prüfen.“
Und tatsächlich, die Kleine war auf einigen Pornoseiten und in etlichen Foren zum Thema SM unterwegs. Die Bilder die sie da entdeckt hatte waren zum teil auch sehr extrem. Also war das Thema für uns erst mal vom Tisch.
Wir entspannten uns wieder in der Sonne. Überrascht wurden wir dabei von Andrea, die es anscheinend ohne Schwanz oder Fotze nicht so lange aushalten konnte. Sie kam auf einmal um die Ecke, den Code für das Tor hatte sie noch und rief nach uns. Dann entdeckte sie uns beide auf der Terrasse und kam zu uns. Ihre große Tasche hatte sie in der Hand.
Nach der Begrüßung, ich fasste ihr mit der Hand unter ihren sehr kurzen Rock, ging sie schnell ins Haus um sich entsprechend zu kleiden wie sie sagte. Als sie zurückkam bot sich ein Wahnsinnsanblick. Sie trug einen Badeanzug mit eingearbeitetem Korsett. Zwischen ihren Beinen bestand der Badeanzug praktisch nur aus einer Schnur. Das Korsett war klein geschnitten und presste ihre gewaltigen Titten nach oben.
Ihre inzwischen ja auch gepiercten Nippel drückten sich hart durch den transparenten Stoff der Cups. Die Ringe waren deutlich zu sehen, ebenso die Ringe in ihrer Fotze, die seitlich neben dem Band, das eingezwängt zwischen ihre geschwollenen Schamlippen verlief, heraus hingen. Die reife Frau strahlte einfach Sex pur aus. Sie kam wieder zu uns und bat Susi ihr beim Schnüren zu helfen.
Susi ließ sich nicht lange bitten und zog das Korsett eng zusammen. Ich holte inzwischen eine weitere Liege für Andrea. Sie legte sich drauf und spreize auf das Kommando von Susi sofort ihre Beine weit auseinander. Die goldenen Ringe verzierten sie wunderbar. Und für ihr Alter war sie verdammt gut gebaut. Susi und Andrea unterhielten sich leise und nachdem Susi ihr erklärt hatte was mit Sonja los war entschied sich Andrea zu ihr zu gehen.
Sie ging nach oben um mit der Kleinen zu reden. Susi legte sich unterdessen zu mir auf die Liege. Wir lagen einige Zeit nebeneinander bis sich Susis Magen bemerkbar machte.
„Hunger?“ fragte ich sie. Susi nickte nur.
„Willst du einen Snack oder lieber nur Proteine und Eiweiß?“ Ich grinste sie dreckig an.
„Oh man, ihr Männer. Immer nur das eine im Kopf.“ Sie stöhnte gespielt auf. „Ich weis echt nicht was ich mit dir anstellen soll.“
„Da bist du schon selber schuld. Du provozierst es ja regelrecht.“ Susi musste lachen.
„Das sieht dir ähnlich. Geil sein und die Schuld auf mich schieben. Nein, ich hab schon ein bißchen mehr Hunger als nur auf deinen Schwanz.“ Ich stand auf und zog sie an den Händen auf die Beine. Zusammen gingen wir in die Küche und ich bereitete etwas zu Essen.
Wir speisten zusammen und warteten auf Andrea und unsere anderen Gäste.
Während Susi und ich beim Essen saßen kam Andrea mit Sonja in die Küche. Die Gesichter von Beiden glänzten von ihren Mösensäften. Dass die zwei es miteinander getrieben hatten stand ausser Frage. An den Ringen ihrer Fotzen hingen noch die Tropfen und blinkten im Licht. Andrea konnte den unteren Teil ihre Badeanzugs abnehmen und hatte dies auch getan. Sonja trug immer noch ihre weißen Dessous.
„Na, habt ihr zwei Schlampen es wieder miteinander getrieben. Ihr seid beide so versaut.“ Susi musste lachten.
Andrea grinste: „Ich hab unserer Schlampe hier mal gezeigt wie schön es sein kann wenn einem die Fotze versohlt wird und man dabei einen fetten Dildo im Arsch hat. So wie sie gestöhnt hat, ja es hat ihr gefallen.“
Sonja spreizte ihr Beine weit und wir konnten ihre geschwollene, stark gerötete Fotze sehen.
„Während mich die Sau in den Arsch gefickt hat prügelt sie mir auf einmal einfach auf Möse. Aber es war so geil. Wenn die Fotze auf einmal heiß wird und sich der anfängliche Schmerz in Lust verwandelt. Es war einfach unglaublich. Ich glaube wir können das heute Abend doch mal versuchen. Unter der Bedingung, dass keine sichtbaren Schäden bleiben. Montag soll das weg sein. Dann mach ich das und probiere das aus.“
„Da achte ich drauf meine Kleine. Wenn es zu heftig werden sollte schreite ich ein.“ Andrea drückte sie kurz und kam dann auf mich zu.
„Vielleicht sollten wir schon mal ohne Micha anfangen. Ich bin nämlich geil auf deinen Schwanz.“
Sie drückte meinen schon Halbsteifen durch die Shorts.
„Ich denke, es wäre gut du ziehst die Hose aus.“ Sie begann die Knöpfe zu öffnen.
Sonja kam ebenfalls zu mir und begann über meine nackte Brust zu streicheln. Ich stand auf und sagte: „Lasst uns doch nach draußen an den Pool gehen. Da ist es doch sicher angenehmer. Und du, Sonja, bekommst vielleicht mal etwas Farbe.“ Ich schob meine drei geilen Schlampen in Richtung Terrasse. Dort hatte ich schon länger eine überdimensionierte Liege stehen. Die würde bequem für uns vier reichen.
Ich legte mich auf die große Liege und meine Mädels kamen alle drei zu mir. Susi hielt sich ein wenig zurück und ließ erstmal die anderen zwei ran. Andrea hatte mir auf dem Weg schon die Shorts ausgezogen und begann nun meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie schluckte ihn erst einmal komplett bis in ihren Rachen und leckte mit ihrer Zunge zusätzlich noch meine Eier.
Dann verpasste sie mir einen Blow-Job der sich sehen lassen konnte. Mein Schwanz war innerhalb kürzester Zeit bereit zum abladen. Andrea ließ nicht locker und brachte mich über den Abgrund. Ich spritzte in ihren Mund und sie schluckte meine Sahne. Susi und Sonja leckten sich inzwischen gegenseitig die Fotzen und stöhnten dabei um die Wette.
Unser Treiben wurde vom Klingeln eines Handys unterbrochen. Micha rief an und teilte mit, dass sie und ihr Sklave nicht kommen könnten da bei ihrem Stecher etwas berufliches dazwischengekommen sei. Schade, aber es war nicht zu ändern. Daher beschlossen wir gemeinsam, die offizielle Einweihung zu verschieben. Wir vergnügten uns über das Wochenende zu viert und hatte dabei auch unseren Spaß.
Andrea nahm Sonja ein wenig unter ihre Fittiche und führte sie ein wenig in den Bereich des Lust-Schmerzes ein. Sonja schien das ganze Spaß zu machen denn ihre Schreie und ihr Stöhnen hallten durch das ganze Haus. Ich will jetzt nicht detailliert auf alles eingehen, aber es war im wahrsten Sinne des Wortes ein geiles Wochenende.
Die nächsten Wochen des Sommers verbrachten wir zu Hause am Pool oder am See. Andrea, Susi und Sonja waren natürlich, wenn wir am See waren immer die Attraktion. Mit ihren knappen, eng sitzenden Bikinis oder Badeanzügen waren sie auch ein echter Hingucker. Die Damen genossen natürlich die Aufmerksamkeit der anderen anwesenden Männer und taten alles um sie spitz zu machen. Manch einer musste kurz in der Toilette oder seiner Kabine verschwinden. Was sie da taten war ja wohl klar. Sich einen von der Palme wedeln ist eher dezent ausgedrückt. Immer wenn wir das unterdrückte Stöhnen hörten mussten wir lachen. Die Wirkung der Drei war nicht zu unterschätzen.
Zeitsprung
Als es Herbst wurde änderten sich auch in meinem Haus die Gewohnheiten. Sonja musste wieder ihr Studium aufnehmen und Susi und ich waren wieder mehr auf Reisen. Wir besuchten die Städte Europas. Als wir wieder einmal in Amsterdam weilten ergriff ich die Gelegenheit und kaufte einen Verlobungsring für meine Holde. Im Land der Diamanten konnte es natürlich nur einen dicken Klunker geben. Der riss dann auch ein ordentliches Loch in meine Finanzen, ein 20.000 € Loch um genau zu sein. Aber das war es mir allemal wert. Wieder zuhause plante ich den Antrag an meine Liebste. Soja `überredete`ich das Wochenende bei einer Freundin zu verbringen damit wir das Haus für uns hatten.
Am Samstag Abend sollte es soweit sein. Andrea war meine Komplizin. Sie lockte Susi zum Shoppen in die Stadt damit ich alles vorbereiten konnte. Ich dekorierte unser Esszimmer/Küche und den Eingang entsprechend und stellte ganz romantisch überall Kerzen und Blumen auf. Dazu hatte ich dem Floristen seinen ganzen Bestand an Rosen abgekauft. Ich bereitete ein schönes Menü vor und wartete dann auf meinen Schatz. Den Ring hatte ich schon bereitgelegt. Andrea setzte Susi bei uns ab und fuhr nach Hause. Susi trat durch die Eingangstüre und blieb überrascht stehen. Mit den Rosen hatte ich Pfeile geformt die ihr den Weg weisen sollten. Sie kam zu mir in die Küche und ich begrüßte sie mit einem Glas Champagner.
Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss.
„Also entweder hast du was angestellt oder du hast irgendwas mit mir vor.“ Sie lächelte mich an.
„Dass du immer gleich denken musst dass ich was angestellt hab. Kann ich meinen Schatz nicht mal mit einem romantischen Abendesse überraschen ohne dass da gleich Hintergedanken da sind?“ Ich schaute sie ein wenig beleidigt an.
„Na ich kenn dich jetzt lange genug, mein Lieber.“ Sie setzte sich und ich begann mit der Vorspeise. Wir aßen zusammen und nach dem Nachtisch kam ich zur Sache. Ich bat Susi kurz aufzustehen. Dann kniete ich mich ganz traditionell vor sie und fragte sie ob sie mich heiraten möchte. Dabei steckte ich ihr den Ring an. Sie ließ mich eine ganze Weile zappeln bevor sie endlich ja sagte. Sie zog mich wieder auf die Beine und küsste mich.
„Hast du etwas anderes erwartet als ein Ja?“ fragte sie mich.
„So wie du mich da zappeln hast lassen war ich mir am Schluss echt nicht mehr sicher.“ musste ich gestehen.
„Ich hab es dir schon vor einiger Zeit gesagt als du mich das erste mal gefragt hast. Und jetzt lautet meine Antwort auch wieder ja. Du bist mein Schatz und gibst mir alles was ich brauche und möchte. Du bist die Liebe meines Lebens. Und die würde ich nicht aufgeben wollen.“
Sie küsste mich wieder.
„Wann wollen wir heiraten?“ fragte Susi mich dann.
„Willst du im Winter heiraten oder wenn es wieder wärmer wird?“ kam meine Gegenfrage.
„Ich würde sagen wenn es wieder wärmer wird. Frühling nächstes Jahr oder Frühsommer. Dann wäre das auf jeden Fall angenehmer.“ Sie lächelte.
Wir löschten alle Kerzen und am Fuß der Treppe hob ich Susi hoch und trug sie nach oben.
„Noch sind wir noch nicht verheiratet.“ Susi lachte.
„Aber ich werde sich trotzdem auf Händen tragen mein Engel.“ Sie gab mir noch einen Kuss.
Im Schlafzimmer angekommen begannen wir uns gegenseitig auszuziehen. Nicht wild und ungestüm sonder ganz langsam. Ich küsste und liebkoste Susi am ganzen Körper. Immer wieder seufzte sie wohlig auf. Wir ließen uns Zeit und erkundeten den Körper des anderen. Als wir endlich zusammen im Bett lagen ging es genauso langsam und sanft weiter. Wir streichelten und küssten uns und bis zur Vereinigung ließen wir viel Zeit vergehen.
Wir machten uns langsam gegenseitig heiß und als ich in Susi eindrang kam sie fast augenblicklich. Ihr Orgasmus kam schnell und ohne Vorwarnung. Ich verharrte still und ohne Bewegung in ihr und als Susi sich beruhigt hatte machten wir genauso langsam weiter. Das langsame und zärtliche Spiel war wesentlich intensiver und lustvoller als jeder harte Sex.
Wir genossen Beide die Gefühle und Empfindungen. Durch das sanfte Spiel zwischen uns zögerten wir unseren Höhepunkt immer weiter hinaus und schließlich kamen wir zusammen zu einem unglaublich intensiven und langen Orgasmus. Bis zu diesem Punkt hatten wir über eine Stunde gebraucht. Entspannt und glücklich lagen danach im Bett und Susi kuschelte sich an mich.
„Das war der schönste Sex den wir jemals hatten. Ich glaube, im Moment bin ich die glücklichste Frau auf dem ganzen Planeten. Ich liebe dich mein Schatz.“ Während Susi mir diese Worte ins Ohr flüsterte rannen ihr Tränen des Glücks über die Wangen. Ich küsste sie und strich ihr über die feuchten Wangen.
„Und du hast mich zum glücklichsten Mann der Welt gemacht. Ich liebe dich.“ Wir küssten uns nochmals und eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich schon früh und stahl mich aus dem Bett. Zuerst räumte ich in der Küche auf und machte dann Frühstück. Als ich alles vorbereitet hatte richtete ich alles auf einem Tablett an und trug es nach oben. Ich weckte Susi sanft und bekam zuerst einen Guten-Morgen-Kuss. Die Überraschung mit dem Frühstück im Bett war gelungen und Susi strahlte über Beide Ohren.
Ich zog mich wieder aus und schlüpfte nackt unter die Decke. Wir frühstückten zusammen und alberten wie zwei frisch verliebte herum. Ich stellte das Tablett zur Seite und dann widmeten wir uns wieder unseren Körpern und deren Bedürfnissen. Die Lust in uns wuchs mit jeder Sekunde. Ich zog Susi auf mich und schon nach kurzer Zeit waren wir wieder vereinigt. Diesmal war unser Liebesspiel nicht so sanft wie am Vorabend.
Susi ritt auf mir wie auf einem Rodeopferd. Es dauerte nicht lange und sie schrie ihren ersten Orgasmus des Tages laut hinaus. Ermattet sank sie auf meine Brust und ich drehte mich mit ihr um, sodass sie jetzt wieder auf dem Rücken lag. Dann ging es weiter. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre nasse Möse bis es mir kam. Ich pumpte meinen Saft in Susis Lustgrotte. Mein kleiner Prinz wurde schlaff und ploppte aus Susi Fotze.
Glücklich und erschöpft schliefen wir wieder ein.
Die Mädels hatte sich sicher viel zu erzählen. Drei Wochen hatten wir uns nicht gesehen. Als ich fertig war nahm ich meine Hilti mit. Ich hoffte dass Micha meine spezielle Bestellung mitgebracht hatte. Ich räumte unten noch auf und hängte Michas Klamotten noch auf einen Bügel. Dann nahm ich die Bohrmaschine und ging nach oben. Wie erwartet lagen die Beiden im Bett, streichelten sich gegenseitig und erzählten sich was so alles los war. Ich hatte auch an die entsprechenden Haken für die Decke gedacht und befahl meinen beiden Damen sie sollten gefälligst einen Staubsauger holen und hier nicht faul rumliegen.
Derweil nahm ich die Tasche mit den bestellten und ging ins Sex-Zimmer.
Die Leiter stand noch in der Ecke. Ich holte die Liebesschaukel heraus und besah mir die Befestigungen. Alles wie erwartet. Ich stellte die Leiter auf, markierte die Bohrlöcher und bereitete die Bohrmaschine vor. Susi und Micha kamen mit dem Staubsauger. Ich sagte: „Eine von euch Beiden muss mit auf die Leiter und den Schlauch vom Sauger halten. Dann müssen wir nicht wieder alles saubermachen.“ Micha stellte sich ein paar Stufen unter mich und ich bohrte die Löcher. Schnell die Dübel eingesetzt und dann die schweren Haken verschraubt. Susi reichte die Schaukel nach oben und ich hängte sie ein. Schnell die Leiter weg und Susi legte sich in die Schaukel. Micha befestigte noch die Schlaufen für Hände und Füße.
Susi schlüpfte mit den Beinen in die Schlaufen und lag mit gespreizten Beinen vor uns. Ein sehr geiler Anblick. Micha stürzte sich sofort mit dem Mund auf Susis Möse und begann sie zu lecken. Dabei stand sie auch mit weit geöffneten Beinen und hochgerecktem Arsch vor mir. Ich konnte nicht anders als meine Hose runterzuziehen und meinen schnell hart gewordenen Schwanz in ihrer nassen Fotze zu versenken. Sofort begann ich sie zu ficken. Mit jedem Stoß schob ich ihr Gesicht fest an Susis Möse. Die Schaukel begann leicht zu schwingen. Beide stöhnten heftiger. Susi wegen Michas Fotzenleckerei und Micha wegen meiner Behandlung ihrer Fotze. Susi hatte immer noch den Plug im Arsch und Micha begann damit zu spielen. Sie zog ihn ein wenig heraus um ihn dann schnell und hart wieder in Susis Rosette zu schieben.
Susis Lustschreie wurden immer lauter. Ihre Beine begannen heftig zu zittern und plötzlich zuckte ihr ganzer Körper unkontrolliert. Der Orgasmus schüttelte sie durch. Micha begann immer stärker gegen meine Stöße zu drücken. Ich packte ihr Korsett am oberen Rand und hielt sie fester. Dann begann ich wie ein Presslufthammer in ihre Möse zu ficken. Sie begann vor Geilheit zu schreien. Dann knickten ihre Beine weg als sie der Orgasmus überrollte. Sie konnte aber nicht nach unten da ich sie festhielt. Immer weiter fickte ich sie. Michas Möse zuckte und molk heftig meinen Schwanz. Dadurch kam es mir auch und ich pumpte mein Sperma in sie. Ich ging zusammen mit ihr zu Boden und legte sie sanft ab.
Susi richtete sich in der Schaukel auf und blickte auf uns herab. Sie grinste mich an.
„Hast du sie jetzt kaputtgefickt?“
„Nein nur ein wenig fertiggemacht. Wie gefällt dir die Schaukel?“ fragte ich sie.
„So ja ganz gut aber wie es ist drin gefickt zu werden? Kann ich noch nicht sagen.“
Ich stand auf und trat zum Kopfende. Susi legte den Kopf weit zurück und öffnete ihren Mund. Ich schob ihr meinen schlaffen Schwanz hinein. Sie leckte und lutschte mit Hingabe und brachte ihn schon nach kurzer Zeit wieder zum stehen. Als mein Schwanz immer härter wurde legte ich sanft meine Hände an Susis Kopf und begann mit einem tiefen Mundfick. Susi schluckte meinen Schwanz bis zum Anschlag. Meinen Schwanz zog ich dann schnell wieder raus, Susi wollte ja richtig gefickt werden. Ich trat wieder vorne an sie heran und schob meinen Harten schnell und tief in ihre Möse. Micha schaute uns fasziniert zu und rieb schon wieder ihren Kitzler. Unersättlich die Kleine. Ich trieb meinen Schwanz hart in Susis Fotze. Durch die Schwingungen der Schaukel, die durch Susis und meine Bewegungen ausgelöst wurden, pfählte ich Susi immer tiefer.
Sie stöhnte und schrie ihre Geilheit schon wieder hinaus und ihre Fotze lief aus. Der Plug tat sein übriges. Sie kam so heftig dass sie den Plug aus ihrem Arsch raus drückte. Zittern lag sie in der Schaukel. Ich beugte mich zu ihr hinunter und wir küssten uns wild. Dann half ich ihr beim Aufstehen. Als sie stand wäre sie fast zusammengesackt. Ihre Beine zitterten noch stark und sie konnte sich nur mit meiner Hilfe aufrecht halten. Micha war inzwischen leise hinter Susi getreten und hatte den Plug wieder in der Hand. Fies presste sie Susi das Teil wieder in den Arsch. Diese stöhnte auf und drehte sich um. Sie packte Micha hart an den Armen und drückte sie zu den Matratzen und warf sie drauf.
„Dafür wirst du bezahlen du keines Luder.“ Sie warf sich auf Micha und drückte ihr die Arme zu Boden. Dann setzte sie sich auf und klemmte Michas Arme mit den Beinen fest und drückte ihr nasse Möse aufs Gesicht.
„Wenn du mich beißt lass ich dich durchficken dass du Sterne siehst du kleine Schlampe.“ Ich kam zu den Beiden und sagte: „Das mach ich sowieso. Wir beide werden das Stück jetzt fertigmachen. Susi hol dir einen Strap-On, ich halt die Kleine fest.“ Ich drückte ihre Beine auseinander und versenkte meinen inzwischen wieder harten Ständer und ihrem Arsch. Sie schrie auf.
Susi stand scnhell auf und holte sich einen Strap-On mit drei Dildos und legte ihn an. Vorher zog sie schnell noch den Plug aus ihrem Arsch. Mit einem lauten Schmatzen glitten die Innendildos in die Löcher. Susi stöhnte geil auf.
„Jetzt besorgen wir es dir du Schlampe!“
Ich drehte mich mit Micha um. Sie wehrte sich nicht, sondern schien die kommende Tortur freudig zu erwarten. Sie lag jetzt mit dem Rücken auf mir und ich steckte tief in ihrem Arsch. Susi kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine und setzte den Gummischwanz an Michas nasser Fotze an. Mit einem Ruck stieß sie zu und Micha fing an laut zu stöhnen.
Wir begannen Michaela hart und gnadenlos zu ficken. Ich stieß von unten in ihren Arsch und Susi bearbeitete ihre Möse. Nach ein paar Minuten hatten wir ein williges Fickstück zwischen uns. Micha bockte und zuckte nur noch von Orgasmen geschüttelt. Susi zog ihren Gummischwanz aus ihrer Möse und befahl mir die geile Sau umzudrehen. Gesagt, getan. Ich drehte Micha um und stopfte ihr meinen Ständer in die tropfende Fotze. Susi setzte sofort am schon weit gedehnten Arsch an und begann hart in die Rosette von Micha zu ficken. Micha schrie nur noch. Ihr Becken bockte nach unten und nach oben. Sie war nur noch ein williger Körper der aus Orgasmus bestand. Wir fickten sie immer weiter und trieben Micha immer weiter nach oben.
Plötzlich versteifte sie ihren Körper und brach dann ohnmächtig auf mir zusammen. Der letzte Orgasmus war einfach zu viel für das Mädchen. Wir hatten sie ********** gefickt. Susi zog sofort ihren Strap-On aus ihrem Arsch und ich rollte sie sanft von mir herunter. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog kam ein Schwall ihres Saftes aus ihrer Möse. Susi und ich legten uns neben sie und holten sie sanft wieder zurück in die Wirklichkeit.
Micha brauchte eine halbe Stunde bis sie wieder einigermaßen ansprechbar war. Sie lag erschöpft zwischen uns. Susi stand auf und ging nach unten um etwas zu trinken zu holen. Wir waren doch alle recht ausgetrocknet. Als Susi zurückkam stürzten wir uns gierig auf die Getränke.
Susi zog den Strap-On aus und als sie ihn herunterzog kam ein richtiger Schwall ihres Saftes mit und lief an ihren Beinen hinunter. In dem Moment sah sie aus wie eine Sexgöttin. Ihre Fotze und ihr Arsch glänzten nur so. Sie trat über mich und senkte ihr Becken auf mein Gesicht. Mit Freude leckte ich ihre nasse Möse aus und schluckte ihren Saft. Micha kam von hinten und leckte ebenfalls. Susi begann wieder zu stöhnen.
Nach ein paar Minuten bekam Susi nochmal einen kleinen Orgasmus. Sie ließ sich rechte neben mich fallen und blieb ebenfalls erschöpft liegen. Wir erholten uns und nach einiger Zeit standen wir auf und gingen zum Duschen. Ich befreite die Beiden Damen von ihren Dessous und wir gingen in die Dusche. Ficken konnte ich nicht mehr da mein Schwanz inzwischen wund war.
Wir trockneten uns ab und mein Schwanz bekam von den Mädels noch eine Behandlung mit Creme, damit er am nächsten Tag wieder Einsatzbereit wäre. Die Damen schickten mich in die Küche um was zum Essen herzurichten. Wie befohlen machte ich mich auf den Weg. Susi und Micha standen im Schlafzimmer und suchten sich noch die richtige Bekleidung aus. Als sie zu mir in die Küche kamen konnte ich nur wieder staunen. Micha hatte einen Catsuit an, die weiten Öffnungen an den richtigen Stellen boten einen prächtigen Anblick. Dazu ein Taillienkorsett und Overkneestiefel. In ihren Löchern trug sie hinten einen Plug mit massiven Standfuß und vorne einen Dildo den sie festhalten musste.
Susi sah noch geiler aus. Latexstrümpfe in schwarz mit rotem Abschluss, High Heels mit ellenlangen Absätzen und einen ledernen Harness der ihre Titten fast abband und sie enorm nach vorne und oben drückte. Ihre Nippel mit den Ringen standen steil ab und waren leicht geschwollen. Durch ihren Schritt lief ein breites Lederband aus dem zwei Schläuche mit Blasebälgen hervorstanden. Beide liefen sehr breitbeinig. Als sie sich setzten stöhnten sie tief auf. Die Füllungen trieben sich tief in die Löcher. Ich stand hinter dem Herd und bereitete eine leichte Mahlzeit zu. Wir unterhielten uns dabei und die Damen spotteten über meine Leistungsfähigkeit.
„Na schafft es der kleinen nicht mehr?“ fragte Susi mich. Ich gab keinen Kommentar dazu ab. Die Beiden machten in der Art weiter und versuchten mich zu provozieren. Aber ich ging nicht darauf ein. Denn irgendwie fühlte ich mich auch ein wenig gekränkt. Als die Beiden aber nicht aufhörten und die Sprüche auch derber wurden reichte es mir. Ich drehte mich um, schaltete den Herd ab und ging wortlos nach oben. Ich zog mir Jeans und ein Hemd an und schlüpfte in bequeme Schuhe. Auf dem Weg nach unten kamen mir die Beiden entgegen. Susi wollte etwas zu mir sagen aber ich legte ihr den Finger auf die Lippen.
„Sag jetzt ja nichts. Ich finde das nicht in Ordnung und einige der Sprüche waren sehr beleidigend. Ihr werdet sicher das Wochenende auch ohne mich auskommen. Ich bin weg.“ Damit ging ich vorbei und verließ das Haus. Ich stieg in meinen alten Jaguar und fuhr davon. Die Damen blickten mir verdrossen hinterher. Mein Handy hatte ich in die Mittelkonsole gelegt und lautlos gestellt. Es dauerte keine 5 Minuten und es begann zu vibrieren. Susi rief an. Ich beschloss das ganze erst mal sacken zu lassen, ignorierte das Telefon und fuhr in das alte Haus meiner Eltern im Bayrischen Wald. Dort hatte ich Kleidung und war alleine. Susi kannte das Haus nur den Erzählungen nach und wusste nicht wo es genau liegt.
Ich fuhr durch die Nacht, hatte die Fenster heruntergelassen und gute Musik aufgelegt. CCR tönte aus den Lautsprechern und langsam kehrte meine gute Laune zurück. Ich hielt an einem Rastplatz und kaufte mir was bei McD. Etwa zwei Stunden später kam ich an und suchte den versteckten Schlüssel. Als ich den gefunden hatte ging ich ins Haus, holte eine gute Flasche Wein und ein Glas und nahm noch eine kleine Flasche Mückenschutz mit.
Ich setze mich auf die Bank vor dem Haus und lauschte dem Plätschern des Baches der unmittelbar neben dem Haus vorbei lief. Die Flasche war schnell entkorkt und ich schenkte mir ein. Dann fiel mir mein Handy wieder ein. Ich holte es aus dem Auto. Siebzehn Anrufe, vier SMS und ein Dutzend WhatsApp Nachrichten.
„Es tut uns Leid, bitte melde dich, wir wollten das nicht, bla bla bla“ Ich ignorierte das ganze. Es war einfach zu viel. Undankbare Weiber. Der Pegel in der Weinflasche sank rapide und schließlich ging ich ins Bett. Das erste Mal seit Wochen schlief ich wieder alleine. Anfangs ein komisches Gefühl, aber der ******* tat seine Wirkung und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich erstaunlicherweise ohne Kater. Duschen und anziehen war schnell erledigt und ich fuhr zum Einkaufen. Ausser einer Dose Ölsardinen und einem Glas Essiggurken war nichts da. Als ich zurückkam vibrierte mein Handy wieder. Die Nummer von Michaela wurde auf dem Display angezeigt. Ich nahm das Gespräch an.
„Was ist!?“
„Hey was gestern passiert ist tut mir leid. Es hat sich irgendwie hochgeschaukelt. Susi ist am Boden zerstört. Sie bedauert sehr was passiert ist. Und es macht sie fertig dass du ihre Anrufe nicht annimmst. Was können wir tun um dich wieder positiv zu stimmen? Bitte sag es mir.“ Ihr Ton war wirklich mitleiderregend.
„Micha, ich kann nicht darüber hinwegsehen dass ihr Beide euch über mich Lustig gemacht habt. Die Art und Weise, wie das geschehen ist, hat mich am meisten gekränkt. Ich muss da erst mal drüber nachdenken. Du kannst Susi sagen dass ich vor Montag nicht zurück bin.“ Ich beendete das Gespräch.
Ich machte mir Frühstück und setzte mich in den Wintergarten. Nachdem ich meine Mahlzeit beendet hatte setzte ich mich ins Auto und fuhr einfach herum. Ich besuchte wieder die Orte an denen ich aufgewachsen bin. An so manchen Punkt hielt ich kurz an und ließ die Vergangenheit Revue passieren. Ich dachte an alte Freunde, an meine Jugend und was es doch für eine schönen Zeit gewesen ist. So verbrachte ich den ganzen Samstag. Abends ging ich zum Essen und leerte danach wiederum eine Flasche besten Wein. Der Sonntag verlief ähnlich. Am Montag machte ich mich wieder auf den Weg Richtung Heimat. Als ich zuhause ankam, fand ich den Stellplatz auf dem normalerweise Susis BMW stand leer vor. Also hatte sie mich scheinbar verlassen.
Ich stellte mein Auto ab und ging ins Haus. In der Küche fand ich einen Zettel: „Mein lieber Schatz, was passiert ist tut mir unglaublich leid. Ich wollte dich nicht kränken. Durch die vorherigen Ereignisse sind wohl die Pferde mit mir durchgegangen. Wir haben alle irgendwie überreagiert. Ich kann nur nochmal betonen wie leid es mir tut dass alles so gelaufen ist. Ich bin zurück in meine Wohnung gegangen um abzuwarten. Meine Hoffnung ist, dass du mir verzeihen kannst. Ich liebe dich. Deine Susi.“
Schnell zurück ins Auto und rein nach München. Als ich vor Susis alter Wohnung stand und klingelte hoffe ich dass ich es nicht auch versaut hätte. Der Türöffner summte und ich trat ins Treppenhaus. Dabei kam mir unsere erste Nacht in den Sinn. Wie ich hinter Susi hier die Treppe hochgestiegen bin und ihren Hintern bewundert hatte. Susi stand schon in der Türe ihrer Wohnung. Unsicher blickte sie mit entgegen. Ich trat auf sie zu und nahm sie in den Arm.
„Mach so was nie wieder. Dass du mich mal verarschst ist ok aber nicht so beleidigend wie am Freitag. Das will ich nicht. Denn dann könnte es sein dass ich verlassen muss. Ich liebe dich aber auch Liebe hat ihre Grenzen.“
„Es tut mir so leid. Ich weis nicht was los war. Ich kann mich nur entschuldigen und hoffen dass du mir verzeihen kannst.“ Sie barg ihr Gesicht an meiner Schulter.
Lange blieben wir so stehen. Dann schob ich sie in ihre Wohnung und drückte mit dem Fuß die Türe zu. Susi lächelte mich an.
„Versöhnungssex?“
„Ja aber sicher. Nachdem du dich ja am Freitag über meine Manneskraft lustig gemacht hast, denke ich dass ich dich nun vom Gegenteil überzeugen muss. Deswegen werden wir jetzt deine Nachbarn ärgern. Du wirst nur noch schreien können. Und wenn ich mit dir fertig bin kannst du nur noch breitbeinig gehen. Ich fick dich in den Arsch und deine Fotze. Du wirst nur noch wimmern. Und jetzt los, Arsch saubermachen und aufbrezeln. Sonst muss ich dir den Hintern versohlen.“
Susi stürmte ins Bad. Nach einer viertel Stunde kam sie wieder heraus. Sie trug Nylons, eine Korsage und High Heels, alles in weiß. Der feuchte Schimmer ihrer Möse zeigte mir dass sie geil war. Ich hatte mich im Wohnzimmer niedergelassen. Sie trat vor mich und präsentierte mir ihren Körper. Ich lächelte Susi an. In meinem Kopf formte sich ein Plan.
„Ich glaube jetzt ist es Zeit mal einen deiner Wünsche auszuleben. Du wirst dich mir jetzt hingeben. Ohne Widerworte. Du wirst tun was ich von dir verlange.“ Susi blickte mich kurz irritiert an. Dann begann sie zu lächeln.
„Ja mein Herr.“
„So ist es gut und jetzt runter auf die Knie, du Fotze! Und dann bläst du mir jetzt einen.“
Susi ging sofort auf die Knie und krabbelte zu mir. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Halbsteifen raus. Sofort nahm sie ihn in den Mund. Sie schluckte ihn sofort zu Anfang bis zum Anschlag. Mein Ständer wuchs sofort bis zur vollständigen Größe. Sie leckte und lutsche wie wild. Nach ein paar Minuten zog ich sie nach oben.
„Los, knie dich auf das Sofa du Schlampe.“ Ich drückte sie mit dem Oberkörper über die Lehne und spreizte grob ihre Beine. Ich ließ meine Hose mit den Schuhen fliegen und rammte meinen Schwanz in Susis Möse. Sie schrie auf. Ich fickte sie hart.
Immer härter und tiefer stieß ich in sie. Susi stöhnte immer lauter. Ich fickte sie hemmungslos. Als ich kurz vorm abspritzen war zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und schob ihn in ihren Arsch. Langsam aber bestimmt drückte ich mich in ihre Rosette. Gut für Susi dass sie sich vorher schon Gleitmittel draufgeschmiert hatte. Ihre Schreie wurden immer lauter. Sie schrie ihre Lust immer lauter hinaus. Als ihre Rosette immer gleitfähiger wurde rammte ich meinen Prügel tief rein und spritzte ab. Ich füllte ihren Darm mit meinen aufgestauten Säften. Ich sank auf Susis Rücken. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch.
„Na du kleine Schlampe. Jetzt fahren wir nach Hause und machen weiter.“ Ich stand auf und zog meine Hose wieder an.
„Ok ich zieh mir nur schnell was drüber.“
„Aber nur einen leichten Mantel. Besser noch ne kurze Jacke. Die Leute sollen sehen was du für eine versaute Fotze bist.“
„Meinst du das jetzt ernst?“ fragte sie mich entgeistert.
„Du hast eingewilligt. Keine Widerrede, Alles was ich verlange. Also: Jacke, Kurz, Jetzt!“ Bei den letzten Worte wurde mein Ton doch ein wenig ruppig. Rache ist süß!
Susi verschwand und kam mit einer kurzen Jacke, die gerade so über ihren Arsch ging, zurück. Mein Sperma lief aus ihrer Rosette. Als wir aus der Türe traten zitterte sie ein wenig. Wir gingen die Treppe nach unten und traten auf die Straße. Da ich nicht direkt vor dem Haus parken konnte mussten wir ein paar Schritte gehen.
Keiner nahm Notiz von uns und Susi entspannte sich zusehends. Als wir meinen Jaguar erreichten wischte Susi sich mein Sperma von den Beinen um die Sitze nicht zu versauen. Meine kleine Schlampe wusste was sich gehört. Wir stiegen ein und ich fuhr los. Susi wurde von der Situation immer geiler und öffnete ihre Jacke. Jeder könnte nun ihre Titten und ihre Fotze sehen.
Sie fing an sich ihren Kitzler zu reiben. An den Ampeln schloss sie immer ihre Jacke wieder. Ganz öffentlich wollte sie sich auch nicht zeigen. Als wir auf der Autobahn waren legte sie die Jacke ganz ab und beugte sich zu mir rüber. Susi öffnete meine Hose und begann mir einen zu blasen. Bis zum Ende zog sie es durch schluckte meinen Saft als es mir kam.
Ich nahm meine Ausfahrt und fuhr über die Landstraße nach Hause. Vor meinem Haus angekommen ließ ich Susi aussteigen und fuhr den Wagen in die Garage. Ich ging zum Haus wo Susi schon auf mich wartete. Wir traten ein und alleine durch ihren Anblick wurde ich schon wieder hart. Ich packte sie, drehte sie mit dem Gesicht zur Türe und drang schnell und hart in sie ein. Susi stöhnte auf.
Ich fickte sie im stehen an die Türe gepresst. Susis stöhnen wurde immer lauter und bald darauf kam es ihr gewaltig. Sie tropfte den Boden mit ihrem Saft voll. Da sie mich vorher leergesaugt hatte dauerte es bis ich kommen konnte. Über 20 Minuten musste sie erdulden. Sie kam unzählige Male. Ich wechselte zwischen ihren Ficklöchern, abwechselnd in ihre Fotze und ihren Arsch. Als ich endlich abspritzte war Susi nur noch ein williges Stück Fickfleisch.
Ihre Beine zitterten und am Boden hatte sich eine große Lache mit ihren Säfte gebildet. Da Susi nicht mehr laufen konnte hob ich sie kurzerhand hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Sie war völlig fertig. Ich legte sie aufs Bett und gab ihr noch einen Kuss. Dann ging ich zum Duschen und warf meine Kleidung in die Wäsche. Susi hatte meine Hose völlig eingesaut.
Als ich ins Schlafzimmer zurückkam schlief sie tief und fest. Ich zog mich um und ging in meine Werkstatt. Ich machte den Unterbau für das Bett fertig und baute das Regal zusammen. Dann schleppte ich das Zeug nach oben und stellte alles auf. Als ich nach Susi sah schlief sie immer noch. Ich ging wieder nach unten und machte mir in der Küche eine Kleinigkeit zu essen. Plötzlich stand Susi neben mir. Sie trug nur noch die weißen Stümpfe und die High Heels.
„Krieg ich auch was?“ Sie lächelte mich an.
„Na klar doch.“ Ich fütterte sie mit kleinen Häppchen und wir neckten uns dabei. Da nicht mehr viel an Vorräten im Haus war beschlossen wir am nächsten Tag einkaufen zu fahren.
„Ich hab oben das Bett aufgebaut und dein Dildo-Regal aufgestellt. Kannst ja später einräumen wenn du willst.“
„Aber klar. Und dann müssen wir unbedingt das Bett einweihen. Wobei, die Matratzen sind ja schon eingeweiht.“ Sie lachte.
„Dann kümmere du dich ums einräumen, ich muss noch meine Werkstatt aufräumen und saubermachen dann komm ich zu dir. Dann machen wir da weiter wo wir an der Eingangstüre aufgehört haben.“ Ich grinste sie an.
„Du Lustmolch! Nur ans ficken denken. Du bist unmöglich.“
„Wer macht mich denn dazu? Da bist du schuld und schiebst es dann auf mich. Typisch Frau.“
Ich machte dass ich wegkam. Ich räumte auf und fegte die Werkstatt durch und ging dann zu Susi nach oben.
Sie hatte sich umgezogen und trug nur ihre geliebten Hot-Pants und ein dünnes Top, welches ihren schönen Vorbau fast nicht halten konnte. Susi räumte gerade die letzten Dildos ins Regal. Dazu musste sie sich auf die Zehenspitzen stellen und diesmal fielen ihre geilen Titten aus dem Top. Ich trat hinter sie und begann ihre Nippel zu zwirbeln. Das entlockte ihr ein kleines Stöhnen.
„Willst du nur an meinen Titten spielen oder willst du mich jetzt endlich noch mal ficken?“ Ihre Stimme klang heiser. Ich zog ihr das Top über den Kopf und sie schob die Hot-Pants nach unten.
Zwischen ihren leicht geschwollenen Schamlippen baumelte das Bändchen von einem Paar Liebeskugeln. Das erklärte auch ihre unglaubliche Nässe. Susi öffnete den Knopf von meiner Hose, holte den halbsteifen Schwanz heraus und zog mich daran in Richtung Bett. Sie hatte schon das große Latexbetttuch darübergebreitet. Sie ließ sich rücklings aufs Bett fallen und ich legte mich neben sie. Mit den Finger fuhr ich ihre tropfende Spalte entlang und zog leicht an ihren Fotzenringen. Dann zog ich mit einem Ruck die Kugeln aus ihrer Möse, legte mich auf sie und versenkte meinen Schwanz in ihrer nassen Fotze. Diesmal ließen wir uns Zeit. Wir trieben es in allen Stellungen und als ich Susi von hinten nahm kam es ihr. Kurz darauf spritzte ich in ihre Lustgrotte und wir sanken glücklich nebeneinander auf das kühle Latexlaken.
Wir küssten und streichelten uns. Nachdem wir uns ein wenig abgekühlt hatten gingen wir zusammen duschen. Dabei ließ ich es mir nicht nehmen Susi nochmal hart in den Arsch zu ficken, was ihr nochmal einen schönen Orgasmus bescherte. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab und gingen schlafen.
Am nächsten Morgen standen wir auf und machten uns nur einen kleinen Happen zum Frühstück. Dann fuhren wir los zum Einkaufen.
Hier schließt die Geschichte der geilen Alten Schnalle an. Am besten erst die zwei Teile lesen. Später geht es dann hier weiter.
Nach der interessanten Begegnung am See mit Andrea fuhr ich mit Susi wieder nach Hause. Dort angekommen bereiteten wir uns auf Andreas Ankunft vor. Wir waren Beide sehr gespannt. Susi zog sich aus und kleidete sich neu ein. Die Fenster mussten wir geschlossen halten, denn die Poolbauer hatten Morgens mit ihrer Arbeit begonnen.
Susi legte sich ihre liebsten Latexsachen heraus und ich rieb ihren Körper mit dem speziellen Silikonöl ein. So konnte ich sie schon ein wenig heiß machen und sie konnte sich leichter die Latexteile anziehen. Als erstes zog sie die schwarzen Stümpfe an. Dann nahm sie das Latexkorsett mit den Dildoeinsätzen. Susi bat mich ihr beim schnüren des Korsetts zu helfen was ich gerne tat.
Dann befestigte sie die Strapse und ich holte den „normalen“ Einsatz mit den festen Dildos. Ich strich auf beide etwas Gleitgel und setzte an ihren Löchern an. Susi hatte ihre Lustspender, die sie beim Baden getragen hatte, schon entfernt. Mit leichtem Druck flutschten die Dildos in Susis Löcher und sie stöhnte leise auf. Ich befestigte die Riemen am Korsett und Susi holte noch einen Cock-Ring für mich hervor.
„Damit du mir heute keine Schande machst. Du sollst unseren Gast, sofern sie kommt, ja auch beeindrucken können.“ Sie grinste.
„Soll das etwa eine Anspielung auf Freitag Abend sein?“
„Nein. Aber wir wollen uns doch von unserer Besten Seite zeigen. Und das bedeutet ficken bis die Löcher glühen und dein Schwanz wund ist.“
„Du unersättliches Fickstück. Du sorgst noch dafür dass mir irgendwann mein Schwanz kaputtgeht.“
Wir küssten uns wild und ließen unsere Zungen einen wilden Tanz aufführen. Susi streifte mir den Ring über meinen Ständer und kontrollierte ob er richtig saß. In dem Moment ging die Türklingel. Ich zog schnell eine Hose an und ging nach unten. Andrea stand vor der Türe und sah absolut geil aus.
Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein langes weißes Kleid welches sehr durchsichtig war. Deutlich konnte man ihre durch eine weiße Hebe gehaltenen Titten sehen. Ebenso den Hüfthalter und die Nylons mit Strapsen. Alles in weiß. Dazu High Heels mit mörderischen Absätzen. Und kein Slip oder Tanga. Ich bat sie ins Haus und küsste sie auf den Mund. Zuerst zögerlich aber dann immer wilder erwiderte Andrea meinen Kuss. Plötzlich hörten wir Susis Stimme von der Treppe: „Willst du den ganzen Spaß alleine oder kommt ich Beiden jetzt endlich mal nach oben?“ Andrea drehte sich erschrocken um und als sie Susi sah fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf.
Ich nahm ihre Hand und wir gingen nach oben. Erstaunt blickte Andrea auf die Spur aus Tropfen auf dem Boden, die Susi hinterließ. Wir folgten Susi in unser Sex-Zimmer. Sie hatte die Jalousien ein wenig herabgelassen und im Raum herrschte dämmriges Licht. Susi stand mit leicht gespreizten Beinen mitten im Raum und fuhr Andrea an: „Warum hast du immer noch das Kleid an? Ich dachte du bist so eine geile Fotze. Runter damit!“
Erschrocken streifte Andrea ihr Kleid ab und stand dann in ihren Dessous vor uns. Ich trat hinter sie und strich mit meinen Händen über ihre Titten. Die Nippel richteten sich sofort hart auf. Susi trat vor sie und fuhr mit ihrer rechten Hand durch Andreas nasse Spalte. Diesmal hatte sie sich nichts eingeführt, aber die Aussicht auf einen hemmungslosen Fick hatte sie so geil werden lassen dass Susis Berührungen sie fast Augenblicklich kommen ließen.
Andrea stöhnte unter unseren Berührungen wohlig auf. Leise fragte ich sie: „Hast du dir deinen Arsch gereinigt?“ Sie konnte nur nicken. Susi steckte zwei Finger in Andreas Möse und zog sie so in Richtung Bett. Ich ließ meine Hose einfach fallen und ging hinterher. Andrea wurde sanft auf das Bett geschubst und schon lagen wir beide neben ihr.
Wir streichelten Andrea am ganzen Körper und saugten zusammen an ihren langen Nippeln. Andreas Stöhnen wurde immer lauter.
„Ich brauch jetzt unbedingt deinen Schwanz in meiner Fotze. Sonst tick ich noch aus vor lauter Geilheit.“ Andreas Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie spreizte sie noch weiter und ich setzte an ihrem Fickloch an.
Langsam und bedächtig schob ich mich in ihre nasse Fotze. Als ich mich ganz versenkt hatte begann ich langsam sie zu ficken. Andreas Stöhnen wurde wieder lauter und nach ein paar Minuten hatte ich sie soweit. Ihr Orgasmus brach sich mit einer ungeahnten Gewalt bahn. Unter ihrem Arsch bildete sich eine kleine Pfütze ihrer Säfte, so stark lief sie aus. Susi hatte währenddessen ihre Dildos entfernt und gegen ihren geliebten Dreifach-Strap-On getauscht.
Ich zog meinen Schwanz aus Andreas Möse und legte mich auf den Rücken. Dann zog ich sie mit dem Rücken auf mich. Susi nahm meinen Schwanz und setzte ihn an Andreas Arsch an. Diese hob ihr Becken mit weit gespreizten Beinen und ließ sich mit Wonne auf meinen Prügel sinken. Ihr Becken rotierte ein paar Mal und dann kniete sich Susi zwischen unsere Beine. Sie setzte ihren Gummischwanz an Andreas Fotze an und mit einem schnellen Ruck war sie drin.
Andrea schrie vor Lust auf. Ich hob sie an der Hüfte ein wenig an, damit hatte ich mehr Platz um sie schön tief in den Arsch zu ficken. Susi und ich fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und fickten immer schneller in Andreas Löcher. Ihr zweiter mächtiger Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Andreas Rosette zog sich eng um meinen Schwanz zusammen und aus ihrer Fotze spritzte ihr Saft mit einem festen Strahl gegen Susis Bauch.
Ich konnte nicht mehr und kam ebenfalls. Durch den Ring um meine Schwanzwurzel schoss ich mit viel Druck mein Sperma und Andreas Darm und jetzt ging die Alte richtig ab. Ihr Becken rotierte wie wild und ihre Rosette molk meinen Schwanz regelrecht. Sie schrie wie am Spieß. Dann sackte sie nach unten auf meinen immer noch harten weil ihre Beine nachgaben.
Völlig verausgabt lag sie auf mir. Sanft schob ich sie von mir herunter. Susi legte sich auf die andere Seite. Wir küssten uns alle drei und Andrea danke uns für das geile Erlebnis. Nach ein paar Minuten Erholungspause richtete sich Andrea auf und begann meinen Ständer zu lutschen. Mit Genuss und auch sehr viel können brachte sie mich in kürzester Zeit zum abspritzen. Sie schluckte alles was ich zu bieten hatte. Danach leckte sie noch meinen Schwanz sauber. Ich stand auf und ging in die Küche um etwas zu trinken zu holen. Als ich nach oben kam lagen die Damen übereinander und leckten sich gegenseitig die Mösen. Dem Stöhnen nach machten sie das Beide nicht schlecht. Von dem Anblick wieder geil, wuchs mein Schwanz wieder auf volle Größe.
Ich stieg aufs Bett und da Susi oben war stellte ich mich hinter sie und versenkte meinen Ständer in ihrem Arsch. Andrea beobachtete mein Treiben von unten und strich mit ihrer Zunge über meine Eier. Sie leckte kurz daran, nur um sich gleich wieder über Susis Fotze herzumachen. Ich ließ meinen Schwanz hart in Susis Arsch fahren und ihr Stöhnen wurde lauter. Durch die gemeinsame Bearbeitung, Andrea nahm jetzt auch ihre Finger zu Hilfe, brachten wir Susi schnell zum Orgasmus.
Mein Schatz sollte ja auch nicht zu kurz kommen. Ich fickte weiter in Susis Arsch bis es auch mir wieder kam. Ich füllte ihren Darm und sackte dann erschöpft neben den Beiden aufs Bett. Ich brauchte erst mal eine Pause, so viel stand fest. Denn mein Schwanz stand eben nicht mehr fest.
Nun ließen auch die Damen von einander ab und legten sich neben mich. Susi nahm die Getränke hoch und wir erfrischten uns erst einmal. Dann unterhielten wir uns und Andrea erzählte uns die Geschichte von ihrem Mann und seiner Impotenz.
„Das muss bitter für dich sein,“ sagte Susi, „da bist du so eine geile Sau und kannst nicht mit deinem Mann ficken.“
„Oh, als er noch konnte haben wir am Tag drei- oder viermal gefickt. Er hat mich so fertiggemacht dass meine Kolleginnen im Büro immer gelacht haben wenn ich am nächsten Tag nicht richtig sitzen konnte. Und Neid war da sicher auch dabei.“ Andrea lachte.
„Na wenn du willst, wir können das gerne öfters machen. Und wenn du Lust hast solltest du unbedingt unsere kleine Michaela kennenlernen. Die arbeitet in einem Sex-Shop und lässt sich auch gerne richtig durchficken. Auch so eine kleine Bi-Schlampe.“ Ich musste grinsen.
„Ein Vierer wäre auf jeden Fall mal was neues. Aber ich sage es euch von vorn herein: Alles was ich hier so treibe werde ich meinem Mann erzählen. Ich hab da keine Geheimnisse.“
„Also mit ist das egal. Wie siehts bei dir aus Susi?“
„Mir ist das auch egal. Micha sieht das sicher genauso.“ Susi grinste durchtrieben. „Wir können iim später ja mal ein Video machen, damit er sieht was für eine versaute Schlampe er zu Frau hat.“
Andrea lachte: „Das weis er schon. Wenn ich manchmal richtig geil bin besorg ich es mir mit meinen Lustspendern vor seinen Augen. Oder ich laufe nur mit Dessous und High Heels im Haus rum.“
An dem Tag trieben wir es bis zur totalen Erschöpfung. Andrea war so fertig dass sich nicht mehr nach Hause fahren konnte. Sie rief kurz ihren Mann an und sagte ihm dass sie heute nicht nach Hause kommen würde. Sie würde ihm Morgen alles erzählen. Die Handwerker waren schon weg und wir gingen zum Essen in den Garten. Wir genossen nackt die abendliche Wärme. Andrea fragte Susi nach ihren Piercings aus und wirkte sehr interessiert bei dem Thema. Als wir später zu dritt im Bett lagen fickten wir nochmals wild und schliefen alsbald ein.
Am nächsten Morgen wurde ich durch ein scharfes Ziehen in meinen Lenden wach. Nachdem ich mir den Schlaf aus den Augen gerieben hatte erkannte ich den Grund. Meine Beiden Bettgefährtinnen bearbeiteten gemeinsam meine Morgenlatte. Andrea drehte ihren Körper und ich konnte nun mit meinen Fingern ihre Spalte bearbeiten. Zuerst schob ich ihr nur zwei Finger in ihre nasse Fotze.
Andrea begann mit ihrem Becken immer mehr zu rotieren und ich steckte ihr gleich noch zwei Finger mit dazu. Mit dem Daumen rieb ich hart über ihren Kitzler. Das brachte sie so auf Touren, dass kurze Zeit später der Orgasmus endlich die Erlösung brachte. Susi ließ meine Säfte steigen und brachte mich schnell zu abspritzen.
„So ein Proteinshake am Morgen ist doch lecker.“ Sie musste lachen. Wir standen auf und gingen alle drei ins Bad.
Wir duschten schnell zu dritt und trockneten uns gegenseitig ab. Die Damen warfen sich leichte Bademäntel über und ich zog nur Shorts und T-Shirt an. Zusammen gingen wir in die Küche. Die Handwerker waren schon fleissig am arbeiten. Ich bereitete uns Frühstück zu und wir aßen und besprachen wie wir den Tag verbringen wollten.
Da unsere Haushaltshilfe heute kommen würde und eben die Handwerker da waren entschieden wir den Tag am See zu verbringen. Wir packten zusammen was wir brauchen würden und fuhren los. Zuerst zu Andrea, damit sie ihr Auto zurückbringen konnte und um ihre Badesachen zu holen. Ausserdem wollte sie die nächste Nacht bei uns verbringen. Susi hatte sich vorher noch präpariert, in ihrer Fotze steckte ein Vibro-Ei mit Fernbedienung und im Arsch hatte sie einen 5 cm Glasplug versenkt. Dazu trug sie einen weißen Bikini, der transparent wurde im Wasser. Darüber hatte sie nur ein leichtes Strandkleid an und Flip-Flops.
Wir fuhren hinter Andrea her und als wir bei ihr ankamen bat sie uns schnell ins Haus. Ihr Ehemann saß in der Küche und las Zeitung. Andrea ging zu ihm, küsste ihn auf die Wange und flüsterte etwas in sein Ohr. Er lachte kurz auf und sagte: „Na, wird ja auch Zeit. Ich habs dir ja gesagt. Solange ich Bescheid weis, kein Problem für mich.“ Er begrüßte mich und widmete sich wieder seiner Zeitung.
Andrea bat uns nach oben in ihr Schlafzimmer. Als wir es betraten waren wir sichtlich überrascht. Überall lagen Dildos und Plugs verstreut. Im offenen Schrank waren ausschließlich Nylons, Hüftgürtel, Korsagen und Korsetts, Bodys oder im Schritt offene Slips zu sehen. Flaschen mit Gleitgel jederzeit griffbereit.
Andreas Kleid flog davon und die Dessous genauso.
„Hast du schon mal einen richtigen Einlauf gehabt?“ fragte sie Susi. „Ich meine so richtig tiefenrein?“
„Nein, so richtig noch nicht.“
„Musst du unbedingt ausprobieren. Ich hab da zwei spezielle Spielzeuge. Das musst du mal getragen haben. Du wirst so geil sein.“
„Na ausprobieren kann ich es mal.“
„Wir werden etwa anderthalb Stunden brauchen. Aber wir können dich ja immer wieder verwöhnen.“ meinte Andrea zu mir gewandt.
„Kein Thema, ich hab Zeit.“
Die Beiden verschwanden im Bad. Kurz darauf begann schon das stöhnen. Ich ging zur Badtüre.
Andrea zog meinem Schatz gerade den Glasplug aus dem Arsch. Dadurch gut vorgedehnt, presste Andrea gleich den Klistier-Plug in Susis Arsch. Der Plug konnte aufgepumpt werden was sie auch gleich machte. Am großen Rohr, welches durch den Plug ging, war der Zu- und Ablaufschlauch befestigt.
Andrea drückte sich den gleichen Plug in die Rosette und pumpte ebenfalls auf. Dann ging sie zum Waschbecken und befüllte zwei Wasserbeutel mit je 3 Litern. Diese wurden sogleich an die Schläuche der Plugs angeschlossen und Andrea öffnete die Ventile. Mit leisen Geräuschen lief das Wasser in die Därme der Beiden.
Mir fiel ein, dass ich immer noch die Fernbedienung für das Ei in Susis Fotze in der Tasche hatte. Ich holte sie heraus und stellte auf höchste Stufe. Eine zusätzliche Folter zum Wasser.
„Du elender Arsch! Hör sofort auf damit!“ schnauzte Susi mich an. Andrea drehte sich zu ihr und fing an Susis Kitzler zu reiben.
Susis Protest ging sofort unter und machte lautem Stöhnen platz. Die Bäuche der Damen blähten sich durch den Wasserdruck auf. Andrea hielt mir ihre Möse einladend hin. Ich zog meine Shorts aus und kniete mich zwischen Andreas Beine. Schnell hatte ich meinen harten Schwanz angesetzt und strich durch ihre nasse Spalte. Dann versenkte ich mit einem Ruck meinen Ständer in Andreas Fotze. Sie stöhnte laut auf und begann leise zu wimmern als ich anfing sie zu ficken.Schon nach ein paar Stößen verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Andrea schrie laut auf. Dann stand sie schnell auf und lief mit dem Beutel in der Hand zur Toilette.
Sie drehte am Ventil und ließ das Wasser mit hohem Druck herauslaufen. Begleitet wurde das von einem befreiendem Seufzen. Ich sah die Fernbedienung und blickte zu Susi. Auch sie wand sich im Orgasmus. Ich stellte das Ei auf die kleinste Stufe. Sie rieb sich ihren gepiercten Kitzler und rief zu Andrea: „Bist du bald fertig da hinten?“
„ Ja kannst gleich kommen.“
Susi stand mühsam auf und ich reichte ihr meine Hand. Susi nahm ihren Beutel und tappte mit kleinen Schritten zum Klo. Andrea öffnete das Ventil und auch Susi ließ es laufen.
Das Schauspiel wiederholte sich noch dreimal. Dann waren die Beiden hinten komplett sauber. Sie duschten sich kurz ab und gingen dann zurück zu mir ins Schlafzimmer. Andrea holte die zwei Plugs hervor. Etwa 45 cm lang und 4 cm dick, aus super weichem Silikon und damit sehr flexibel.
Andrea befahl Susi mit dem Arsch nach oben aufs Bett. Dann fettete sie ihren Arsch mit Gleitgel ein. Den Plug rieb Andrea auch mit Gleitmittel ein und begann dann das Teil in Susis Arsch zu versenken. Immer weiter schob sie das Ding, anders kann man diese Hammerteil nicht nennen, in Susis Arsch. Die winselte und stöhnte. Es dauerte 5 Minuten bis das Ding bis zum Anschlag in Susis Arschloch versenkt war.
Andrea holte das Bikinihöschen von Susi und zog es ihr über. Damit war der Plug zusätzlich gesichert. Susi stand auf und stöhnte gleich geil auf. „Ich spüre das Teil überall in mir.“ Sie kreiste mit dem Becken. Dann trat sie hinter Andrea, die sich nun auch mit dem Hintern nach oben aufs Bett kniete.
Das Schauspiel wiederholte sich und Andrea zog gleich ihren Badeanzug an. Susis Bikinihose hatte sich schon transparent verfärbt und man konnte alle Details ihrer Fotze sehen. Auch Andreas Badeanzug wurde zwischen ihren Beinen feucht. Diese geilen Schlampen.
„Jetzt aber auf zum See. Deinen Krempel für die Nacht holen wir später.“ Ich wurde ungeduldig.
Die Damen warfen sich ihre Kleider über und wir gingen die Treppe hinab. Andrea informierte ihren Gatten über ihre Pläne für die nächsten Tage und wir waren unterwegs zum See. Da es unter der Woche war, gingen wir davon aus das nicht viel los sein würde. Als wir ankamen die große Überraschung: Wir waren alleine. Super, da konnte ich doch die Beiden schön ficken. Wir luden unsere Sachen aus und ich parkte das Auto. Die kleine Treppe am Eingang machte die zwei schon völlig fertig. Als sie endlich an den Kabinen ankamen tropfte es richtig aus ihren Mösen. Ich räumte unseren Tisch und die Stühle aus der Kabine und wurde von Susi sofort hineingedrückt.
Sie zog das Strandkleid aus und zog sich den Bikini-Slip herunter. Dann kam das Ei aus ihrer nassen Fotze. Allein ihr Anblick hatte mich hart werden lassen. Ich dirigierte meinen Schwanz vor ihre Möse und mit einem Ruck war eingelocht. Ich hob Susi am Arsch hoch und drückte den Plug wieder tief in sie rein. Sie stöhnte auf und schlang ihre Beine um meine Hüfte. Schnell und hart fickte ich sie.
Ihr Orgasmus war gigantisch. Sie nässte mich richtig ein. Ich hielt ein zitterndes Bündel Orgasmus im Arm. Nach ein paar Minuten konnte Susi wieder einigermaßen stehen. Sie zog ihr nasses Höschen wieder an und Andrea kam sofort zu mir. Sie zog ihren Badeanzug nur zur Seite, drehte dich um und stützte sich an der Wand ab. Ich versenkte meinen Ständer in ihr und mit jedem meiner Stöße drückte ich ihr den Plug in den Arsch.
Das brachte sie innerhalb kürzester Zeit zum Abgang. Auch sie zitterte und unterdrückte ihren Lustschrei. Als auch Andrea wieder einigermaßen bei Sinnen war gingen wir ins Wasser. Wir kühlten uns ab und ich hielt die Beiden auf voller Flamme. Ich fasste ihnen zwischen die Beine, rieb die geschwollenen Kitzler und drückte die Plug tiefer rein. Beide bekamen ihren Orgasmus im Wasser.
Als wir wieder rausgingen, wechselten die Damen nach dem Abtrocknen die Badebekleidung. Dabei entledigten sie sich der überlangen Plugs und ersetzten sie durch kleinere. Wir setzten uns und stärkten uns mit der mitgebrachten Brotzeit. Danach legten wir uns in die Sonne und entspannten ein wenig. Als gegen Abend andere Mieter kamen verabschiedeten wir uns bald und fuhren wieder zu Andrea nach Hause.
Dort packte sie nur eine kleine Tasche und kam schon nach zehn Minuten wieder zurück zum Auto. Wir fuhren zu mir. Dort waren die Handwerker schon gegangen und in der Küche fanden wir eine Nachricht von unserer Haushaltshilfe:
„Hallo,
also ich hab alles soweit saubergemacht wie besprochen. Ich würde gerne morgen nochmal vorbeikommen und mit ihnen ein paar Dinge besprechen. Ich komme so gegen zehn Uhr.
Grüße Sonja.“
„Wahrscheinlich hat sie das Sex-Zimmer gesehen. Entweder sie kündigt oder sie will mitmachen.“ Ich lachte.
„Das ich typisch Susi. Nur versaute Gedanken. Die Kleine wolltest du doch schon am ersten Tag flachlegen.“
„Ja“ Sie grinste.
Wir gingen nach oben und duschten uns.
Nach der Dusche ging ich wieder nach unten in die Küche und bereitete etwas zum Abendessen. Die Damen kamen auch nach unten und setzten sich komplett nackt an die Theke.
„Wir haben beschlossen, dass heute nicht mehr gefickt wird. Wir sparen uns das auf für Morgen. Wir wollen unbedingt die kleine Putzschlampe ins Bett bekommen.“ Susi grinste dreckig.
„Na mir soll es recht sein. Dann kann sich mein Schwanz wenigstens ein bißchen erholen.“ Ich widmete mich wieder dem Essen und die Mädels berieten über ihre Kleidung für morgen. Susi tendierte schwer in Richtung Latex, Andrea war eher für Korsett und Nylons.
„Jede zieht an was sie will!“ Ich musste ein Machtwort sprechen.
Ich richtete das Essen an und eine Weile war es still. Nach dem Essen räumten wir das Geschirr weg und ich reinigte noch die Arbeitsflächen. Andrea und Susi waren ins Wohnzimmer gegangen und stellten den Fernseher an. Nach kurzer Zeit folgte ich ihnen. Schon bald wurden wir müde und gingen ins Bett.
Ich stellte noch den Wecker für den nächsten Tag. Als der Wecker klingelte, lag ich mit meinen geilen Weibern eng umschlungen im Bett. Nachdem ich den Wecker abgestellt hatte begannen sie sich zu regen. Ich bekam die Aufgabe übertragen für das Frühstück zu sorgen und die Beiden verschwanden ins Bad vom Sex-Zimmer. Ich erledigte ebenfalls meine Morgentoilette und ging dann wie befohlen in die Küche.
Ich hatte nur Shorts und ein T-Shirt angezogen, es sollte wieder ein sehr heißer Tag werden. Die Poolbauer kamen sehr gut voran und begannen schon das Becken zu fliesen. Ich richtete alles her und kurz darauf kamen Andrea und Susi in die Küche. Zwei Amazonen in schwarz. Beide trugen schwarze Korsetts, dazu schwarze Nylons und High Heels.
Susi hatte extra ihre neuen größeren Ringe eingesetzt. Ihre Nippel zierten jetzt 4 cm Ringe aus reinem Gold mit 75 g. je Ring. Sie sah damit so geil aus. Andrea fragte Susi ob sie mit ihr zu dem Studio fahren könnte. Sie würde sich auch gerne so verzieren lassen. Susi suchte sofort nach ihrem Handy und rief Michaela an.
Als diese das Gespräch annahm, drang aus dem Lautsprecher nur lautes, lustvolles stöhnen.
„Ich… ahhh ruf euch gleich ohhh Gott….. schneller du Hengst!! Ahh. zurück.“ Weg war sie wieder. Susi lachte.
„Hat sich die Kleine doch tatsächlich einen Ficker gesucht.“ Wir frühstückten weiter. Nach etwa 10 Minuten rief Michaela wieder an.
„Hey Susi, Sorry du hast mich grade kurz vorm Orgasmus erwischt. Was wolltest du denn?“ fragte sie noch ganz außer Atem.
„Kannst du mir die Nummer von Angie schicken? Ich hätte da jemand der auch Verzierungen haben möchte. Und ich will alles über den Typen wissen der dich gefickt hat. Da gibts keine Ausflüchte.“
„Jaja, wir reden dann wenn wir uns das nächste Mal sehen. Die Nummer schick ich dir gleich. Ciao.“ Und aufgelegt.
Ein paar Sekunden später klingelte es kurz und die Nummer war da. Dann klingelte es gleich darauf an der Haustüre. Sonja, unsere 23-Jährige Haushälterin war da. Sie sah so süß und unschuldig aus. Ich bat sie herein und in die Küche. Sie setzte sich zu den anderen Beiden auf einen der Hocker.
„Du wolltest uns sprechen. Worum geht es denn?“ fragte ich sie.
„Euer Zimmer da oben. Was treibt ihr da oben? Oder besser gefragt mit wem treibt ihr es da oben?“
„Junge Dame, das geht dich eigentlich überhaupt nichts an. Aber wenn du es genau wissen willst: Wir treiben es wie die Wilden. Wir lassen uns in alle Löcher ficken. Wir lecken uns gegenseitig die Fotzen aus und genießen Orgasmen bis zur **********igkeit.“ Susi blickte sie unverwandt an.
„Und wenn du da mitmachen willst musst du es nur sagen. Alles ist freiwillig. Aber du solltest dich schon in den Arsch ficken lassen und Sperma schlucken können. Willst du? Ja oder Nein!“
„Ja.“ Sonjas Stimme zitterte leicht. Sie ahnte noch gar nicht auf was sie sich da eingelassen hatte. Susi und Andrea ließen ihre Morgenmäntel einfach von den Schultern gleiten. Sie traten zu Sonja hin und begannen sie zu streicheln und zu küssen. Ich trat zu den Fenstern und verstellte die Lamellen der Jalousien. Nun konnte keiner mehr in die Küche *******. Susi und Andrea waren schon dabei Sonjas Kleidung von ihrem Körper zu ziehen.
Sonja trug einen schlichten weißen BH und einen weißen String. Resolut zog ihr Andrea den BH weg und Susi zog sie auf die Beine. Sie zogen sie Richtung Türe und die Treppe hinauf. Ich lief hinterher und im Sex-Zimmer zerrte Susi gerade den String von Sonjas Hintern. Dann verschwand Susi mit Sonja schnell im Bad. Andrea legte sich mit meiner Hilfe in die Schaukel und ich begann sie zu fingern. Nach ein paar Minuten war sie soweit dass ich sie ficken konnte. Schnell war ich vor sie getreten und versenkte meinen Schwanz in Andreas Fotze. Sie stöhnte wohlig auf. Schön langsam und gleichmäßig fickte ich Andrea.
Als nach einer gefühlten Ewigkeit die zwei endlich aus dem Bad kamen war Sonja wie verwandelt. So eine scharfe und sexy Frau hatte ich selten gesehen. Sie trug von Susi eine schwarze Hebe, welche ihre Titten wunderbar zur Geltung brachte. Dazu einen Hüftgürtel mit Strapsen und schwarze Nylons. Ihre Wangen hatten schon einen leichten roten Schimmer und ihre Schamlippen glänzten feucht. Beides Indizien dafür, dass Susi sich schon einen Vorgeschmack geholt hat. Susi zog die immer noch etwas schüchterne Sonja zu Andrea und mir mit. Sehr interessiert blickte sie zwischen uns und beobachtete, wie mein Schwanz in Andrea ein- und ausfuhr.
Alleine der Anblick schien sie geil werden zu lassen, denn ihre Nippel richteten sich hart auf. Da sie gerade günstig stand ließ ich meine Rechte Hand zwischen ihre Beine wandern. Sofort öffnete sie sie weiter und kam mir entgegen. Als ich mit meiner Hand tiefer glitt, spürte ich einen der kleinen Metall-Plugs von Susi in Sonjas Arsch. Da konnte sie sich schon mal dran gewöhnen. Ich strich zwischen Sonjas feuchten Schamlippen und suchte ihren Kitzler.
Ihr Stöhnen zeigte mir dass ich den gewünschten Ort gefunden hatte. Immer schneller und stärker rieb ich die Lustperle und brachte Sonja so zum Orgasmus. Susi hatte sich unterdessen ihren Dreifach-Strap-On angelegt und löste mich an Andrea ab. Ich nahm Sonjas Hand und zog sie zum Bett. Ich gab ihr einen kleinen Schubs uns sprang neben sie.
Ich zog Sonja an mich und küsste sie. Unsere Zungen führten einen wilden Tanz auf. Dabei schob ich meine Hand wieder zwischen Sonjas Beine und strich durch ihre Spalte. Sie spreizte ihre Beine weiter und zog mich auf sie drauf. Ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und kniete mich zwischen ihre Beine. Mit meinem Schwanz setzte ich an Sonjas Fotze, die jetzt klatschnass war, an und versenkte mich langsam in ihr. Als ich bis zum Anschlag in Sonjas Fotze steckte, begann ich sie langsam zu ficken. Sonja legte ihre Beine um meine Hüften und zog mich immer stärker zu sich.
„Fick mich härter. Mach mit mir was du willst. Ich will deine willenlose Sklavin sein.“ Sie sah mich mit flehendem Blick an.
Dem konnte geholfen werden. Ich packte sie fest an den Hüften und hob ihr Becken ein wenig an. Dann begann ich hart und tief in Sonjas Fotze zu hämmern. Durch die erhöhte Position ihres Beckens rieb mein Schwanz immer wieder über ihren G-Punkt. Das brache sie um den Verstand. Binnen kürzester Zeit schüttelte sich Sonjas Körper in orgsastischen Zuckungen.
Wie eine Welle raste der Orgasmus durch Sonjas Körper. Ihre Fotze molk meinen Schwanz regelrecht und ihr ganzer Oberkörper war im Hohlkreuz verkrampft. Nach etwa einer halben Minute löste sie sich und sank erschöpft aufs Kissen. Ich drehte sie auf den Bauch, legte ihr ein Kissen unter die Hüfte damit ihr Arsch weiter nach oben zeigte und zog ihr mit einem Ruck den Plug aus der Rosette.
Sonja schrie kurz auf. Andrea und Susi waren inzwischen fertig und zu uns gekommen. Susi drückte einen Klecks Gleitmittel auf Sonjas Rosette und begann sie in den Arsch zu fingern. Andrea tat inzwischen so einiges damit mein Ständer auch ein Ständer blieb. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und ich drückte meinen Ständer an Sonjas Rosette.
Mit leichtem Widerstand öffnete sich Sonjas Arschloch. Langsam drückte ich mich immer tiefer in Sonjas Arsch. Sie stöhnte und wimmerte leicht. Als ich mich bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte, gab ich ihr einen Moment um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Dann begann langsam in sie zu stoßen. Nach ein paar mal rein und raus drückte Sonja mit ihrem Becken stärker gegen meine Stöße.
Ich beschleunigte mein Tempo und fickte Sonja härter in den Arsch. Aus ihrem anfänglichem Stöhnen wurden immer lautere Lustschreie. Andrea schob sich mit dem Kopf von hinten zwischen unsere Beine und begann Sonja zu lecken und zu fingern. Das brachte die Kleinen über die Schwelle zu einem weiteren Wahnsinnsorgasmus. Sie verkrampfte ihre Rosette so fest dass mir mein Schwanz wehtat. Allerdings konnte ich meine Bewegung nicht so schnell stoppen und schob mich nochmal mit Gewalt in Sonjas Arsch. Sie schrie auf und kippte nach vorne weg. Plötzlich ohne Loch, welches ihn gefangen halten würde, verspritzte mein Schwanz seine Ladung wie ein Feuerwehrschlauch.
Das meiste erwischte Andrea im Gesicht. Sie wurde an der Nase, den Wangen und in den Augen getroffen und sogar in den Haaren fand sich mein Sperma. Susi beugte sich über sie und leckte die Spritzer auf. Dann küsste sie Andrea. Ich sah derweil nach Sonja. Sie hatte die Augen verdreht, man sah nur noch das weiße.
Sie keuchte wie nach einem Marathon und rieb sich mit einer Hand die Fotze, welche immer noch zuckte von den Orgasmen. Ich drehte sie sanft auf die Seite und begann sie vorsichtig im Gesicht zu streicheln. Die Orgasmen hatten sie völlig wegtreten lassen. Andrea legte sich auf der anderen Seite neben sie und half mir Sonja wieder in die Welt der ansprechbaren zurückzubringen.
Sie brauchte fast zwanzig Minuten bis sie wieder ein verständliches Wort herausbrachte. Das erste was wir verstehen konnten war: „Geil. Mehr!“
Das Luder war gerade gekommen wie ein Vulkan und wollte mehr. So richtig hatte die noch keiner durchgefickt. Aber dem konnte ja abgeholfen werden. Als Sonja wieder klar bei Sinnen war sagte sie mit belegter Stimme: „Das war der absolut unglaublichste und beste und heftigste Sex, den ich jemals hatte. Ich danke euch dreien dafür das erleben zu dürfen.“ Erschöpft und verschwitzt lag sie da und lächelte selig.
„Wenn das dein bester Orgasmus war, Mädchen, dann hast du echt noch nicht viel erlebt.“ Andrea lachte.
„Lass mal überlegen,“ Sonja hob die Hände und begann abzuzählen: „Erster Dreier mit einer Frau, erstes Mal Arschficken, erstes Mal Fotze geleckt bekommen. Erstes Mal ein Orgasmus mit Filmriss. Das ist ein gelungener Tag würde ich sagen.“ Sie lachte ebenfalls.
„Dann kannst du die Liste heute Abend nochmal machen. Dann kannst du noch ein paar Punkte hinzufügen: Erstes Mal einen DP bekommen, erster tiefer Einlauf. Und wenn du dich traust, wir wollten heute Abend noch zum See. Erster Sex im Freien und Leute könnten dich beobachten. Das gibt einen Extrakick.“ Susi grinste durchtrieben. „Wie gesagt, aber nur wenn du dich traust.“
„Mal sehen. Ich werd mir das überlegen.“Sonja setzte sich auf und zog Susi an sich. Nach ein paar Sekunden waren Beide in einem wilden Zungenkampf verwickelt. Susi bekam meinen Schwanz zu fassen und wichste ihn leicht damit er wieder zu wachsen begann. Sie hatte heute ja noch nichts von ihm gehabt. Andrea nahm inzwischen den Strap-On und legte ihn mit wohligem Seufzen an. Als die Dildos richtig platziert waren, zog sie Sonja von Susi weg und drückte sie auf den Rücken.
Sie setzte den massiven Gummischwanz an Sonjas nasser Fotze an und mit einem schmatzenden Geräusch versenkte Andrea das Teil in Sonja. Die stöhnte laut auf und spreizte ihre Beine weit. Andrea begann langsam in Sonjas Fotze zu ficken. Nach einer Weile drehte sie sich mit Sonja auf den Rücken. Susi wichste derweil meinen Schwanz hart und forderte mich auf: „Fick die Stute in den Arsch!. Die verträgt das schon das geile Luder:“
Ich kniete mich zwischen die Beine der Beiden und setzte meinen Ständer an der gut geölten Rosette von Sonja an. Mit nur leichten druck rutschte mein Schwanz in Sonjas Arsch. Bis zum Anschlag drückte ich mich wieder in sie. Auch Andrea drückte ihren Kunstschwanz tief in Sonjas Fotze. Sie schrei vor Geilheit wie am Spieß. Hoffentlich hörten die Handwerker das nicht. Aber die waren selbst laut genug.
Andrea und ich fanden einen Rhythmus mit dem wir Sonja so richtig durchzogen. Sie zitterte vor Orgasmen, ihre Fotze und Rosette zuckten und ihre Lustschreie ertönten gleichzeitig zu unseren Stößen.Dann packte ich Sonja fest an der Hüfte und drückte sie auf Andreas Gummischwanz und hämmerte gnadenlos in ihr Arschloch.
Sonja bockte richtig fest und hart noch oben. Andreas Gummischwanz flutschte aus Sonjas Fotze und ich wäre fast abgeworfen worden. Ich packte wieder Sonjas Hüfte fester und suchte nach sicherem Stand. Als ich endlich wieder fest dastand bockte Sonjas Arsch immer noch. Jetzt erst recht. Ich hielt sie fest und fickte wieder schnell und hart in Sonjas Arsch.
Sie grunzte und schrie auf. Ihre Fotze tropfte nur vor Nässe und Susi half Andrea den Gummischwanz in Sonjas Fotze zu platzieren. Andrea stopfte noch ein Kissen unter ihren Rücken damit sie höher lag. Jetzt konnten wir sie wieder zusammen ficken. Sonjas Orgasmus-Zuckungen nahmen wieder zu aber diesmal wollte ich sie nicht entkommen lassen.
Ich packte schon vorher fester zu und hämmerte wieder in ihr Arschloch. Sie ging wieder ab und als sie die Spitze wieder erreichte wollte sie wieder durchgehen wie ein Wildpferd. Doch diesmal bohrte ich ihr meinen harten Ständer einfach tiefer in den Arsch. Das kickte sie gänzlich weg und ihre Lichter gingen aus. Sie fiel einfach auf Andrea drauf und die musste durch das Gewicht doch aufstöhnen.
Ich zog meinen Schwanz aus Sonjas Arsch und rollte sie vorsichtig von Andrea herunter. Susi hatte inzwischen etwas zu trinken geholt und einen nassen Lappen für Sonja. Wir belebten sie wieder aber diesmal dauerte es noch länger um sie wiederherzustellen. Nach fünfundvierzig Minuten konnte sie wieder alleine laufen, aber nur mit sehr breiten Beinen. Sie war wundgefickt.
Wir gingen alle vier in die Küche um uns zu stärken. Susi holte noch Dildos und Plugs für sich und die anderen zwei. Bevor sich jede der drei setzen konnte wurde ein großer Dildo in der Fotze und ein Plug im Arsch platziert. Ich richtete was zum Essen her und nach ein paar Minuten hörte man nur noch das Schmatzen der Fotzen wenn sich eine der Damen wieder bewegte.
Als wir uns gestärkt hatten ging ich hinter Susi und stellte mich hinter sie. Dann zog ich sie auf dem Hocker ein wenig nach hinten, so dass ich freien Zugang an ihre Rosette hatte. Die anderen schauten einfach nur erregt zu. Ich zog den Plug aus Susis Arsch und versenkte meinen Ständer in ihrem Arsch. Sofort begann ich sie hart und fest zu ficken.
Ich spürte den fetten Dildo den sie sich in ihre unersättliche Möse gestopft hatte durch das dünne Häutchen. Mit jedem Stoß in ihr enges Arschloch trieb ich meinen Schwanz tiefer in sie hinein. Susi stöhnte laut ihre unbändige Lust hinaus und fing an zu zittern. Ihre Säfte, die sie inzwischen scheinbar literweise produzierte, tropften vom Hocker auf den Boden. Sonja tippte in den Saft und leckte sich dann den Finger ab.
Mein Treiben mit Susi ließ natürlich auch die anderen Beiden nicht kalt und ich sah aus dem Augenwinkel, wie Andrea und Sonja ihre Becken kreisen ließen. Susi stöhnte inzwischen ohne unterlass und ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Ich hämmert noch eine Spur härter in Susis Arsch und dann kam es ihr. Sie drückte sich wieder ein wenig nach oben und es sah aus als ob sie pissen würde.
Ihr Saft schoss mit einer Härte hervor die ich noch nie gesehen hatte. Susi zitterte und schrie ihren Orgasmus hinaus. Durch die Nässe aus ihrer Fotze rutschte sie von den Fußhaltern des Barhockers ab und bohrte sich den Dildo in ihrer Fotze schnell extrem tief selbst hinein. Die brachte sie nochmals zum abheben. Ich schob meinen Arm um ihren Oberkörper und half ihr sich aufzurichten.
Da ich noch nicht abgespritzt hatte steckte mein Ständer immer noch in ihrer Rosette. Nachdem sie wieder von alleine sitzen konnte ging ich jetzt zu Andrea und ließ ihr die gleiche Behandlung zukommen. Am Ende war noch Sonja übrig und bei ihr änderte ich den Ablauf. Bei Sonja tauschte ich den Plug gegen den Dildo. Da der Dildo länger und insgesamt dicker war schob ich ihr den Dildo in den Arsch.
Dann schob ich ihren Hocker ein wenig nach hinten so dass sich Sonja mit den Armen an der Theke abstützen konnte. Ihre weit gespreizten Beine fasste ich an den Knöcheln und schob ihr meinen Schwanz in die übernasse Fotze. Sie stöhnte laut auf und rutschte jetzt bis zum Arsch auf den Dildo. Ich sagte zu den anderen Beiden: „Los, holt eine von euch Schlampen einen Knebel von oben ich will nicht dass die kleine Fotze hier alles zusammen schreit.“
Susi packte den Dildo in ihrer Fotze damit er nicht heraus fiel und lief los. Nach einer Minute und mit einem Orgasmus brachte sie mir das gewünschte. Sie hatte gut gewählt.
Ich legte Sonja den aufblasbaren Ballknebel um und schob ihn ihn in den Mund. Mit ein paar schnellen Pumpstößen blähte sich der Knebel in Sonjas Mund. Dann begann ich sie hart zu ficken. Ihr gesamtes Gewicht drückte sie gnadenlos auf den Dildo in ihrem Arschloch. Susi trat hinter Sonja uns stütze sie ab und hielt ihre Hände fest umklammert.
Sonja sollte leiden müssen. Unbarmherzig wurde sie zu Orgasmen *******en und gnadenlos gefickt. Wenn wir es richtig anstellten konnten Susi und ich uns eine perfekte Lustsklavin erziehen und gefügig machen. Immer härter und schneller fickte ich in die Fotze von unserem neuem Fickstück. Da Sonja nur durch die Nase atmen konnte waren nur ihre Schnaufer und gelegentlich ein hohes Quieken zu hören.
Ihre Fotze lief aus und verursachte genauso eine Pfütze auf dem Boden wie bei den anderen zweien. Ich musste aufpassen dass ich auf dem Fliesenboden nicht ausrutschte. Ihre Fotze zog sich fest zusammen und endlich kam ich auch. Ich pumpte meinen Saft in ihre Fotze und einiges quoll auch wieder heraus und tropfte mit ihren Säften gemischt auf den Boden. Schlaff hing Sonja in Susis Armen. Ich hatte sie nochmal ********** gefickt. Susi und Andrea holten die Kleine wieder zurück und päppelten sie auf.
Ich brauchte jetzt auch eine Pause. Ich sah auf die Uhr und stellte fest dass es schon halb 5 nachmittags war. Sonja war total fertig und wollte nach Hause. Andrea schloss sich dem an. Die zwei verließen uns mit dem Versprechen wiederzukommen. Sonja wollte sowieso am Freitag zum putzen wiederkommen.
Da Susi und ich an diesem Abend ziemlich faul waren, ließen wir uns was zum Essen kommen und verbrachten den Abend vor dem Fernseher.
Am nächsten Tag telefonierte Susi mit Angie, der Inhaberin des Piercingstudios. Gleich danach rief sie Andrea an damit diese einen Termin vereinbaren konnte und gab ihr die Nummer. Wir trafen uns am See, fickten kurz und kühlten uns ab. Schon bald verabschiedeten wir uns wieder, Susi wollte sich mit ein paar Freundinnen treffen und ich hatte mich mit einem Bekannten zum zocken verabredet.
Sie ging mit einem bestimmten Gesichtsausdruck. Den kannte ich inzwischen. Sie hatte ihr nächstes Opfer bereits im Visier. Ich war gespannt wen sie anschleppen würde. Sie hatte ja einige Freundinnen die den Erzählungen nach recht scharfe Kaliber waren. Mit meinem Kumpel Mike verbrachte ich den Abend mit zocken, reden und Gras rauchen. Er hatte immer was zu rauchen und so wurde das ein lustiger Abend.
Am nächsten Morgen verabschiedete sich Mike, nicht ohne mir noch einen kleinen Vorrat seines Dopes dazulassen. Kurz darauf kam auch Susi wieder nach Hause, sie hatte in ihrer Wohnung übernachtet.
„Und hast du dein Opfer erlegt, mein Schatz?“ fragte ich sie.
„Nein, die blöde Kuh wehrt sich immer noch. Ich werd die mal hierher einladen und dann kannst du es probieren.“ Sie lächelte mich an. Ich küsste sie und wir gingen ins Haus. Susi sah den Grasbeutel und fragte mich danach.
„Das ist von Mike. Hat er mir dagelassen. Willst du auch was? Dann bau ich einen und wir gehen danach wieder ins Bett ich bin noch ein bisschen fertig.“
„Dann mach das. Ich geh schnell duschen und zieh mich um.“ Sie verschwand nach oben.
Ich setzte mich in die Küche und bastelte einen Joint. Gerade als ich fertig war kam Susi auch schon zurück.
„Schon fertig?“ fragte ich sie. Sonst war ich das anders gewöhnt.
„Ja hab mich nur kurz abgekühlt. Die Fahrt war die Hölle. Wo gehen wir hin?“
„Auf den Balkon im ersten Stock. Oder wir machen oben im Schlafzimmer das Fenster und im Bad auf. Das geht auch.“ Wir gingen nach oben und ich öffnete im Bad das Fenster. Susi hatte schon im Schlafzimmer geöffnet und ich nahm ein Glas aus dem Bad mit.
Susi zündete sich den Joint genüsslich an und nach ein paar Zügen gab sie ihn an mich weiter. Wir rauchten das Teil nieder und spürten schon bald die Wirkung. Ich stellte das Glas zur Seite, Susi zog das Top und ihre Hot-Pants aus und ich entkleidete mich ebenfalls. Wir kuschelten uns zusammen, ich stellte noch leise Chill-Out Musik an und eng aneinander gekuschelt dämmerten wir weg. Erst am späten Nachmittag wurden wir wieder wach.
Wir gingen zusammen nachmals unter die Dusche und machten uns auf den Weg zum Einkaufen. Wir hatten fast nichts mehr zuhause. Wir klapperten die Läden ab und als wir wieder zuhause waren, sah ich dass die Pool-Leute gerade Wasser einfüllten. Ich hatte eine eigene Quelle mit Trinkwasserqualität auf dem Grundstück. Da kam das befüllen ganz billig. Der Pool war schon zu zwei Dritteln gefüllt. Ich brachte die Einkäufe ins Haus und ging wieder nach draußen.
„Ah, Guten Abend Chef. Wir werden heute noch fertig. Wir befüllen gerade parallel aus der Quelle und der Leitung. In zehn Minuten schalten wir die Pumpen ein. Dann läuft auch gleich das System mit Solar und Kühlung über Erdwärme. Morgen sollte schon eine angenehme Temperatur im Wasser sein.“
„Morgen schon?“ fragte ich überrascht.
„Ja. Morgen wird es wieder so heiß wie heute. Wir stellen die Wärme vom Warmwasser-Solar so ein dass bei 20 Grad abgeschaltet wird. Über 26 Grad aktiviert sich die Kühlung, die wiederum wird über Photovoltaik betrieben. Spart 50 Prozent der laufenden Kosten für Wärme und Kühlung.“
„Super System. Das war auch mein Hintergedanke. So wenig Kosten wir möglich. Und Öko ist es obendrein noch.“
Ich bat ihn kurz zu warten und ging ins Haus. Im Schlafzimmer öffnete ich den im Schrank eingebauten Safe und holte etwas Bargeld heraus. Ich lief wieder nach unten und gab dem Bauleiter tausend Euro für die ganzen Arbeiter. Er versprach das aufzuteilen. Nach einer Stunde war das Becken komplett gefüllt. Der Bauleiter meldete nochmals dass alles laufen würde. Sie würden morgen nochmal einen Techniker vorbei schicken um letzte Einstellungen vorzunehmen. Die Glaskuppel würde nächste Woche errichtet werden. Susi holte ein Thermometer und hielt es ins Wasser.
„Neun Grad kalt. Na hoffentlich wird das morgen warm. Endlich nackt Baden. Endlich Sex im Pool. Wir brauchen unbedingt noch einen Whirlpool.“
„Du willst einen Whirlpool? Dann kauf dir einen, lass ihn aufstellen. Aber nicht in dem Eck wo ich meinen Grill und den Smoker hinstellen werde.“
Susi legte ihre Arme um meine Schultern. „Ok. Dann werd ich das Morgen gleich in die Hand nehmen. Ich wollte immer schon so ein Ding haben. Jetzt bietet sich endlich die Gelegenheit dazu.“
„Wie gesagt, kauf die einen, lass das Teil liefern und gut ist.“
Wir gingen nach drinnen und machten uns etwas zu Essen. Dann schauten wir noch eine DVD an und gingen ins Bett.
Am nächsten Morgen wurden wir vom Klingeln des Telefons geweckt. Andrea rief an und verkündete dass sie für den Folgetag einen Termin bei Angie hätte und ob wir mitkommen wollten. Susi sagte schnell zu und verabredete mit Andrea dass sie am vormittag zu uns kommen sollte. Wir standen auf und begannen unseren Tag.
Ich ging nach unten und durch die Küche nach draußen. Ich checkte den Pool und die Temperatur und stellte erstaunt fest dass er schon fast 17 Grad hatte. Ich ging wieder in die Küche und Susi kam mir entgegen. Bekleidet war sie mit einem Hauch von nichts. Ein winziger Micro-Bikini, nicht mehr als drei dünne Schnüre mit einem kleinen Stoffdreieck über den Nippeln und vier Schnüren untenrum. Die Bänder durch den Schritt verliefen neben den Schamlippen.
„Na wie sehe ich aus? Gefällt dir meine Badebekleidung?“ Susi grinste mich frech an.
„Du bist die geilste Frau die ich kenne, mein Schatz.“ Dabei fasste ich ihr zwischen die Beine und begann sie zu fingern. Da der Bikini eben im Schritt offen war, kein Problem. Ich machte Susi so heiß, dass sie schnell kam. Ihre Fotze überflutete sich wieder selbst und Susis Beine begannen zu zittern. Laut stöhnend brach der Orgasmus aus ihr hervor.
Noch während Susi Orgasmus abklang klingelte es an der Türe. Da ich wenigstens eine Shorts trug, öffnete ich. Andrea stand vor der Türe und sah einfach nur geil aus. Ihre üppigen Rundungen bändigte sie mit einem weißen Unterbrustkorsett, welches sich deutlich unter dem fast durchsichtigen weißen Top abzeichnete. Ihre Titten wurden von einer Hebe nach oben gedrückt und die Nippel standen stramm hervor.
Ein enger weißer Rock, ebenfalls sehr durchsichtig, zeigte ihre nasse Fotze in aller Pracht. Man sah den dicken Fuß eines Dildos. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ein Buttplug mit Edelstein zierte ihre Rosette. Sie trug noch weiße halterlose Stümpfe und enge weiße Overknee-Stiefel. Sie schrie nach: „Fick mich durch und mach mich fertig! Ich will deine Hure sein.“
Andrea drehte sich wieder zu mir um und ich küsste sie. Wild ließen wir unsere Zungen tanzen. Ich zog sie ins Haus und in die Küche. Susi sah sie an und stieß einen anerkennenden Pfiff aus.
„Na du siehst ja geil aus. Wie die größte Schwanzgeile Nutte der Welt. Du schreist ja nach Fick mich!“ Susi lachte.
„Oh danke, meine Liebe. Aber auch du siehst nach Hure aus. Mit so einem Teil kannst du am See nicht kommen. Also mein Termin ist erst um 5 Uhr nachmittags. Bis dahin können wir ja unsere Outfits sprechen lassen oder?“ Sie grinste mich lüstern an. In meiner Hose hatte sich schon eine Beule gebildet.
„Lasst uns nach oben gehen. Dann zeige ich euch was eure Outfits bedeuten.“ Ich grinste beide an. Ich ließ die zwei vorangehen. Auf der zweiten Treppe mussten wir einen Stop einlegen weil Andreas Lustspender ihre Pflicht erfüllten. Ich hob sie einfach hoch und warf sie mir über die Schulter und trug sie nach oben.
Susi zog sich gerade um und ich warf Andrea auf das Bett im Sex-Zimmer. Ich schob ihr den Rock über die Hüfte und zog den Plug aus ihrer Fotze. Dann nahm ich meinen inzwischen harten Schwanz und versenkte mich in Andreas Fotze. Sie stöhnte laut auf. Ich drückte ihre Beine nach hinten und begann sie hart zu ficken. Susi kam zurück, sie trug jetzt schwarze Nylons und einen Hüftgürtel, und nahm sich den Dreifach-Strap-On.
Sie rieb sich Fotze und Arsch mit Gleitmittel ein und versenkte sich die Innendildos. Dann kam sie zu uns. Schon das Gehen schien ihr Lust zu bereiten. Ich drehte mich mit Andrea auf den Rücken, sodass sie auf mir lag. Susi trat hinter uns und zog den Buttplug aus Andreas Rosette. Sie warf das Teil achtlos zur Seite. Aus einer Tube Gleitmittel drückte sie etwas auf den vorderen Gummischwanz und fettete ihn ein.
Dann drückte sie das Teil schnell und hart tief in Andreas Arschloch. Die schrie vor Schmerz und Geilheit auf. Ich begann sie von unten zu ficken und spürte das Monsterding in ihrem Darm. Auch Susi begann jetzt in Andreas Arsch zu ficken und schon nach kurzer Zeit ritt Andrea auf einer Welle von Orgasmen zur totalen Ekstase. Sie stöhnte und schrie ihre Lust und Geilheit laut hinaus. Ihre Fotze lief aus und nässte meine Lenden komplett ein.
Susi hatte sich diesmal den Strap-On etwas lockerer eingestellt, dadurch kam auch sie schneller zum Orgasmus. Als es sie überkam rammte sie ihn Becken hart nach vorne und trieb den Dildo tief in Andreas Arsch. Das ließ auch Andrea nochmals heftig kommen. Ihre Fotze zog sich eng zusammen und molk mich praktisch zum Abgang. Zu ihren reichlich fließenden Säften kam nun auch noch meine Sperma dazu.
Susi zog sich aus Andreas Arsch zurück und ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Andrea blieb einfach erschöpft auf mir liegen. Susi nahm den vorderen Dildo in die Hand und machte wichsende Bewegungen. Ich rollte Andrea von mir runter und kniete mich mit meinem Schwanz über Susi Kopf. Die nahm meinen verschmierten halbsteifen und fing an zu lecken. Sie lutschte mit ihre Zungen flink über meine Eichel und saugte meinen Schwanz dann komplett ein. Ihre Zungenbehandlung ließ meinen Prügel bald wieder stehen. Inzwischen hatte ich ihr den Strap-On ausgezogen und mit einem Zewa-Tuch Fotze und Arsch abgewischt. Nun versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen.
Mein Zungenspiel setzte ihre Saftproduktion sofort in Gang. Ich saugte mit dem Mund ihren Kitzler in und biß leicht hinein. Susi entließ meinen Ständer aus ihrem Mund. Ich drehte mich um und stopfte ihr meinen Schwanz in die Fotze. Mit langsam Beginnen hielt ich mich nicht auf. Susi klemmte die Beine hinter die Arme und präsentierte nun ihre Löcher frei zugänglich.
Ich hämmerte in ihre nasse Möse. Sie schrie vor Lust. Dann, nachdem ihre Fotze nass genug war, zog ich mich aus ihrer Fotze zurück. Andrea reichte mir trotzdem eine Tube Gleitmittel und ich rieb Susis Rosette ein. Dann schob ich Susi meinen von ihrer Fotze eingeschmierten Schwanz ins hintere Loch. Sie quittierte das mit erregtem Stöhnen. Andrea hatte in einem der Regale den Magic Wand entdeckt und eingesteckt.
Sie drückte den runden Kopf auf Susis Kitzler und stellte das Teil auf höchste Stufe. Die Vibrationen trieben Susi in einen Rausch aus Orgasmen. Ich hämmerte meinen Ständer in ihr Arschloch und Andrea drückte ihr das Teil auf den Kitzler und fingerte sie nun zusätzlich noch mit zwei Fingern. Andrea hatte sich dazu mit ihrer Möse über Susis Gesicht gesetzt, in der Hoffnung geleckt zu werden.
Aber ihre eigenen Anstrengungen bei meinem Schatz verhinderten dies. Susi war indessen schon wieder komplett weggetreten. Ihre Welt drehte sich nur noch um Lust und Orgasmen. Ihr Körper zuckte und zitterte. Andrea hatte Mühe Susis Beine festzuhalten.
Susis Arsch zog sich eng um meinen Schwanz zusammen. Das hatte sie schon öfters gehabt und wenn ich weiter hart in sie fickte würde ich sie wieder ausknocken. Also trieb ich meinen Kolben noch härter in ihre Rosette. Susi stieß wieder ihren Urschrei aus und kippte weg. Ich zog mich aus ihrem Arschloch zurück und Andrea nahm den Vibrator weg. Wir holten sie zurück unter die Lebenden und sie sah mich eigentümlich an.
„Du bist der einzige der es schafft mich so zu ficken. Ich sehe jedes mal Sterne und dann ist alles weg. Und dann komme ich wieder zu mir und mein ganzer Körper vibriert von den Orgasmen. Das ist das schönste Gefühl der Welt. Komm mal her zu mir.“ Sie sprach mit belegter Stimme.
Ich beugte mich zu ihr hinab und sie zog mich an sich und küsste mich leidenschaftlich. Nach einer Verschnaufpause gingen wir zum duschen und zogen uns dann wieder an.Susi wählte nur noch eine Hebe und ein Kleid aus Chiffon um ihre Reize zu zeigen. Andrea zog wieder ihre geilen Klamotten an, bekam von Susi jedoch neue halterlose Stümpfe da die alten doch gelitten hatten.
Wir machten uns früh auf den Weg in Richtung von Angies Studio. Der Berufsverkehr konnte die Hölle sein in München.Als wir ankamen war es kurz vor 5. Wir konnte direkt vor dem Landen parken. Wir gingen hinein und erblickten als erstes Michaela. Neben ihr saß ein unscheinbarer kleiner Kerl, knappe dreissig, vielleicht 1,70m groß. Susi und Michaela umarmte sich herzlich und tauschten einen langen Zungenkuss aus.
Dann stellte Susi Andrea vor und Micha wusste schon Bescheid. Sie überraschte Andrea indem sie ihr auch einen langen Kuss gab. Dann deutete Micha auf den Mann hinter ihr.
„Das ist Hans Meiniger. Er ist mein Sklave. Ich arbeite nicht mehr im Laden. Hans sorgt für mich. Und er darf mich dafür gelegentlich in den Arsch ficken. Er leckt auf Befehl meine Fotze und ich kann tun und lassen was ich will. Guter Deal, oder?“
Wie das?“ fragte Andrea.
„Tja, das ist so: Ich kenn ihn aus dem Sex-Shop. Er hat sich da immer Sachen gekauft. Und er war nicht einer von diesen schmierigen Typen, die uns immer an die Wäsche wollen. Wir kamen ins Gespräch. Wir trafen uns mal ausserhalb vom Laden und er erzählte mir von seinen Neigungen.“ Michaela drehte sich kurz um und fragte Hans: „Darf ich?“
Er nickte nur.
„Also er ist devot veranlagt und mag es ausgepeitscht und geschlagen zu werden. Das ist sein Ding. Dann wird er von mir gemolken und das ist seine Befriedigung. Wobei er ein recht ordentlicher Ficker ist.“ Sie schmunzelte.
„Und jetzt sind wir zusammen. Wir verstehen uns auch sonst recht gut. Und ich erfülle ihm seine Wünsche. In jetzt lasse ich ihn markieren.“ Sie lachte als sie unsere Blicke sah.
„Eigentum von Domina Michaela. Lass ich über seinen Schwanz tätowieren.“
Die Türe ging auf und Sonja stand vor uns. Andrea lachte und meinte: „Mädchen, ich dachte schon du kommst nicht.“
„Nein, bin nur spät aus der Uni gekommen. Hallo zusammen.“ Sie lächelte schüchtern in die Runde.
"Ach das ist Sonja, die Tochter unserer Haushälterin. Die hat die Stelle übernommen und ist in unseren illustren Kreis eingetreten. Hat sich gestern schon schön durchficken lassen.“ Ich wurde von Angie unterbrochen, die gerade aus dem Arbeitsraum kam.
„Was zum Teufel ist den hier für ein Auflauf in meinem Laden, verdammte Scheiße nochmal!“
„Alles Kundschaft die ich dir gebracht hab, du Schlampe!“ rief Micha quer durch den Raum.
Alle lachten. Als erstes kam Micha mit ihrem Sklaven dran. Das Tattoo war schnell gestochen. Dann kam Susi. Si ließ sich nochmal jeweils zwei Ringe in die inneren Schamlippen stechen. Dann kam Andrea und die bekam ebenso wie Sonja das volle Programm. Wobei sich Sonja immer noch nicht ganz sicher war. Besonders wegen der Piercings am Kitzler.
Daraufhin zeigten sowohl Angie als auch Micha ihr ihre Piercings. Das überzeugte sie dann doch. Und alle versicherten ihr dass es den Sex nur geiler machte. Andrea lag inzwischen auf dem Stuhl. zuerst wurden auch bei ihr die Nippel gestochen. Dann die inneren und äusseren Schamlippen und Kitzler und Kitzlervorhaut. Nach der Prozedur betrachtete sich Andrea im Spiegel.
Sie sah noch geiler aus. Wenn sie erst Ringe einsetzen könnte. Milf pur. Dann kam Sonja dran. Sie zog ihr Sommerkleid aus und war drunter komplett nackt. Keine Unterwäsche. Sie legte sich auf den Stuhl und die Beine in die Schalen. Man sah ihr an dass es ihr unangenehm war.
Susi ging zu ihr und griff ihr ungeniert zwischen die Beine. Sie rieb hart über Sonjas Kitzler, die musste aufstöhnen.
„Entspann dich, Kleine. Jetzt tut es ein paar Mal kurz weh, ist aber nicht schlimm. Und dann machen mein Schatz und ich dich zu unserer Sklavin.“ Susi flüstere in Sonjas Ohr. „Ich hab schon gemerkt dass du auf die härtere Gangart stehst. Deswegen werden wir dich langsam in die Lust des Schmerzes einführen. Aber die Entscheidung liegt bei dir. Wenn du morgen kommst, dann musst du dich entschieden haben. Sex und pure Lust, oder du machst weiter wie bisher. Aber dann gibt es keinen Sex mehr mit uns. Deine Entscheidung.“
Sonja war so auf Susi konzentriert, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, dass Angie schon die Nippel gestochen hatte. Sie war schon bei der Markierung der Schamlippen. Nach ein paar Minuten war alles erledigt. Meine drei geilen Weiber hatten alle die gleichen Piercings. Nur Micha wollte noch mit den inneren Schamlippen warten. Wir zahlten und verabschiedeten uns von Angie.
Wir nahmen Sonja mit zurück und setzten sie zuhause ab. Sie hatte Bedenkzeit bis zum nächsten Tag.Andrea fuhr dann auch gleich nach Hause, nicht ohne dem Versprechen sich in zwei Wochen zu melden. Susi und ich verbrachten den Abend ruhig zuhause. Wir überprüften die Temperatur des Pools und stellten überrascht fest dass tatsächlich 23 Grad Wassertemperatur herrschten. Wir rissen uns die Klamotten vom Leib in sprangen ins kühle Nass.
Wir alberten herum und drückten uns gegenseitig unter Wasser. Schließlich kamen wir im flachen Teil zur Ruhe und ich nahm Susi in meine Arme. Mein Schwanz war schon wieder gewachsen und drückte gegen ihren Bauch.
„Kann der schon wieder?“ fragte sie mich mit einem verschmitzten Lächeln.
„Bei dir kann der fast immer. Drei seiner liebsten Löcher kann er nicht widerstehen.“ Ich hob Susi ein wenig hoch und sie fasste nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu ihrer Fotze.
Langsam ließ ich sie wieder herunter und spießte sie auf. Mit einem wohligen stöhnen nahm sie mich auf. Ich bewegte mich nur ganz langsam in ihr, gerade soviel dass mein Schwanz stehen blieb. Wir küssten uns intensiv und wie es Liebende eben tun. Nach einiger Zeit wurde es uns doch zu kalt und ich trug Susi auf mir aufgespießt aus dem Becken. Jeder Schritt verursachte ein kleines Stöhnen von Susi.
Wir hatten wieder die sogenannten Tropennächte und die Temperatur lag immer noch bei 26 Grad. Ich legte Susi sanft auf einer der Liegen auf der Terrasse ab und begann sie sanft und langsam zu ficken. Wir küssten uns dabei und streichelten unsere Körper. Langsam und geduldig brachte ich Susi zum Orgasmus. Ich rieb immer wieder ihren Kitzler und ließ sie so schließlich kommen.
Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war richtete sie sich auf und entzog sich mir. Bestimmt drückte sie mich auf die Liege. Dann verpasste Susi mir einen Blow-Job dass mir alles verging. Ich spritzte in ihren Mund ab und sie schluckte meinen Saft genüsslich hinunter. Wir gingen ins Haus und trockneten uns ab. Dann aßen wir noch eine Kleinigkeit und gingen ins Bett.
Am nächsten Morgen erwarteten wir die Ankunft von Sonja. Die Frage war ob sie sich als unsere Sklavin hingeben würde. Susi und ich machten uns ein leichtes Frühstück, dann ging Susi nach oben und zog sich ihr neues Domina-Outfit an. Schwarze Strümpfe, schwarzes Korsett, Overknee-Stiefel und Strap-On. Sie kam mit gefüllten Löchern wieder zu mir nach unten in die Küche. Wir warteten bis Sonja eintraf. Sie kam gegen zehn Uhr und trat zögerlich in die Küche. Sie sah hinreißend aus. Sie trug ein sehr enganliegendes Schlauchkleid, das keinen Zweifel offen ließ. Sie kniete sich vor uns auf den Boden und sagte: „ Ich möchte eure Sklavin sein. Bestimmt über mich und meinen Körper.“
„Also, du hast dich entschieden eine Lustsklavin zu werden.Also gut, es sieht wie folgt aus: Du wirst bei uns hier einziehen. Wir stellen dir ein Zimmer zur Verfügung. Du beendest dein Studium und suchst dir dann einen Job. Su sollst dich schließlich später selbst versorgen können. Hier im Haus hast du immer deinen Arsch sauber zu halten und deine Titten, deine Fotze und deine Rosette haben immer uneingeschränkt bereit zu stehen.“
Susi hielt inne und blickte sie streng an. „Wenn du zicken machst, dich nicht gebührlich verhältst oder deine Reinigung vernachlässigst, wenn du dich nicht ficken lässt, dann wirst du bestraft. Schwer bestraft. Ist dir das klar?“
Sonja nickte. „Darf ich eine Frage stellen?“ Susi nickte. „Wenn ich jetzt jemanden kennenlernen würde, könnte ich dann das Verhältnis dann beenden?“
„Ja, kannst du. Aber wenn es einmal vorbei ist gibt es kein zurück. Wir werden dir einen genauen Vertrag nächste Woche vorlegen. Heute musst du nur sagen ob du das willst oder nicht.“
„Ich will eure Sklavin sein.“ wiederholte Sonja.
„Gut. Hast du deinen Arsch sauber?“ herrschte ich sie an. Sie nickte. Ich zog sie hoch und befahl sie über einen der Barhocker. Susi reichte mir die breiten Lederfesseln. Wir banden sie gemeinsam über den Hocker mit den Armen und Beinen an die Füße des Hockers. Ihr Bauch lag auf der Sitzfläche auf. Ihr Kleid schoben wir einfach nach oben, drunter hatte sie nichts an.
„Da du dir ja gestern deine Piercings hast machen lassen, können wir dich nicht in deine Sklaven-Fotze ficken können muss eben dein Arsch herhalten.“ Susi legte Sonja wieder einen Knebel an. Sie fettete Sonjas Arschloch ein und ich machte mich bereit sie die erste Runde in den Arsch zu ficken. Susi dehnte noch mit ein paar Fingern ihr Loch vor und dann ging es los. Ich drückte ihr meinen Ständer in den Arsch und Sonja fing an zu wimmern. Susi gab ihr einen kräftigen Klaps auf eine Arschbacke. Sonja schrie auf. Zu hören war es nur gedämpft. Nn hatte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenkt und begann sie hart zu ficken. Jeder Stoß wurde mit einem unterdrückten Stöhnen begleitet.
Susi schob ihr ein großes Vibro-Ei mit E-Stim in die Fotze. E-Stim bedeutete, dass Stromstöße zur Luststeigerung verwendet werden.Dieses Ei vibrierte, gab Elektro-Schocks und war sehr groß. Ganze 5 cm im Durchmesser und 6 cm lang. Sie aktivierte die Programme und jetzt ging Sonja heftig ab. Binnen kürzester Zeit begann ihr Arsch meinen Stößen entgegen zu bocken. Sie wollte endlich erlöst werden mit einem Orgasmus. Susi stellte die höchste Stufe ein und ich hämmerte hart in Sonjas Rosette. Ihr Orgasmus war gewaltig. Ihre Beine zitterten, ihr Oberkörper wurde von Schweiß überströmt und Speichel lief an ihrem Kinn herab. Sie gab einen langgezogenen Schrei der Lust ab. Ihre Fotze lief aus und ihre Säfte plätscherten auf den Boden.
Ihre Rosette bearbeitete meinen Schwanz wie eine Melkmaschine. Kurz darauf kam es auch mir und ich lud mein Sperma in Sonjas Darm ab. Erschöpft zog ich meinen Prügel aus ihrer Rosette. Susi kam mit einem Buttplug mit Kontakten an den Seiten und schob ihn in Sonjas Arsch. Wir befreiten sie von ihren Fesseln und Susi band ihr noch einen Gürtel um und hängte das Steuergerät ein.
Mit dem Gerät konnte man drei Anschlüsse mit individueller Einstellung steuern. Und es hatte eine Fernbedienung. Susi schnauzte in Richtung von Sonja: „Los Fotze, mach jetzt deine Arbeit. Vor allem mach deine Sauerei in der Küche weg.“
„Ja Herrin.“
„Und zieh in Zukunft an wie befohlen. Für heute lass ich das nochmal durchgehen.“
„Danke Herrin.“
Susi ging nach oben, schnappte sich einen Laptop und bestellte im Internet Peitschen, Flogs, Paddel und Gerten. Dann lud sie einen Plan für ein Andreas-Kreuz herunter, ebenso für einen Pranger. Dann sah sie sich im Sex-Zimmer um und stellte fest, dass das alles nicht mehr viel Platz hätte. Sie streifte durchs Haus und entdeckte einen sehr großen Kellerraum. Sie suchte mich und fragte mich bezüglich des Kellers aus. Wir kamen zu ihrer Meinung, dass wir für unsere Sklavin einen Folterkeller einrichten sollten. Sie reichte mir die ausgedruckten Pläne für die neuen Sachen und meinte nur: „Los Baumeister. Fang an. Ich fahre Farbe und das ganze Zeugs kaufen.“
Susi zog sich nur ein dünnes schwarzes Kleid an. Ihre Reize waren kau verhüllt und das Kleid hatte Probleme mit dem Halt ihrer Oberweite. Bei jedem Schritt drohten ihre Titten aus dem Ausschnitt zu fallen. Ausserdem hatte sie nur den äusseren Dildo ihres Strap-Ons abgenommen.
Ich besah mir die Materiallisten und trug ihr noch die Dinge auf die sie besorgen könne.
Ich zog mich an, sagte Sonja dass wir jetzt beide weg wären und fuhr zum Holzhändler. Ich kaufte was ich brauchte und noch ein paar Dinge mehr. Dann fuhr ich an den See in einen Laden für Bootsausstattung und kaufte dort Seile, Karabinerhaken, etliche Rollen und Flaschenzüge. Dann ein schneller Halt in einem Sanitärhandel. Dort besorgte ich mir dicke Dichtungsringe in verschiedenen Durchmessern. Die eigneten sich angeblich hervorragend zum Titten abbinden.
Dann noch bei einem alten Eisenwarenhändler angehalten und Befestigungsmaterialien gekauft. Das hatte ich Susi nicht aufgetragen. Wenn ich Zeit hatte unterstützte ich immer solchen kleinen Läden. Ich fuhr wieder nach Hause. Das meiste des Holzes würde geliefert werden. Ich lud den Rest aus und Susi kam auch gerade wieder an.
Sie stieg ein wenig ungelenk aus, was sich sofort auf ihre zitternden Beine zurückführen ließ. Dies bedeutete, die Schlampe hatte während der Fahrt Orgasmen gehabt. Sie trug einige der von ihr gemachten Einkäufe zum Haus und kam zurück und übergab mir meine Sachen.
„Ich könnte jetzt einen Fick gebrauchen, mein Herr.“ Sie sah mich mit einem sehr verführerischen Blick an. Ich konnte nicht widerstehen. Sie zog mich zum Haus und sobald die Türe geschlossen war fiel das Kleid zu Boden. Sie zerrte an meiner Shorts und streifte sie mir ab. Dann zog sie sich mit einem schmatzenden Geräusch ihre Dildos aus Fotze und Arsch. Ich drückte sie gegen die Türe.
Mit der Brust an die Eingangstüre gedrückt konnte Susi sich nicht rühren. Ich zog ihren Unterkörper ein wenig heraus und drang schnell in ihre nasse, heiße Fotze ein. Susi stöhnte wohlig auf. Ich fickte sie ein paar Stöße und zog meinen Schwanz dann raus um ihn gleich wieder in ihre Rosette zu rammen. Sie schrie laut auf. Ich hämmerte meinen Prügel in ihren Arsch und brachte sie zum Orgasmus. Dann zog ich sie von der Türe weg und ließ Susi sich mit den Händen abstützen.
Sie keuchte und stöhnte vor Geilheit. Ich trieb Susi noch etliche weitere Male zum Höhepunkt. Bis ich endlich abspritzen konnte war fast eine halbe Stunde vergangen. Sonja hatte uns auf Knien zugesehen und sich dabei hart die Fotze bearbeitet. Trotz ihrer frisch gestochenen Piercings.
Susi schickte ich nach oben damit sie sich saubermachen konnte. Sonja schickte ich hinterher damit sie die Stiche wieder desinfizieren konnte. Ich nahm mir aus der Küche ein Zewa-Tuch und wischte meinen Schwanz ab. Dann ging ich in meine Werkstatt und begann mit der Herstellung der von meinem Schatz gewünschten Dinge. Susi hatte unterdessen Sonja davon unterrichte, dass sie beide morgen einkaufen fahren würden. Sonja brauchte schließlich eine entsprechende Auswahl an Dessous und Kleidung.
Dann nahm Susi die genauen Maße von Sonjas Körper. Nachdem sie alles hatte schickte sie Sonja nach Hause. Vorher nahm sie ihr noch die Elektroeier heraus.
Sonja verschwand und Susi kam zu mir in die Werkstatt.
„Ich geh mit der Sklavin morgen zum Einkaufen. Sie braucht ja auch Wäsche und so Zeugs. Ausserdem werde ich noch im Internet ein paar fiese Sachen für sie und auch mich bestellen. Ich hatte da zum Beispiel an einen Sybian gedacht.“
Für alle die es nicht wissen: Ein Sybian ist ein elektrisches Gerät, welches extreme horizontale und vertikale Vibrationen verursacht. Mit verschiedenen Aufsätzen ausgestattet, konnte Frau oder Mann sich vaginal und/oder anal befriedigen lassen.
„Wenn du unsere Folterinstrumente fertig hast, wie machen wir dann den Boden in dem Keller?“ fragte mich Susi.
„Am besten Fliesen würde ich sagen. Kann man schnell machen lassen und ist gut zu reinigen. Ich kenn da jemand der uns das schnell machen kann. Ruf ich morgen an.“ Sie küsste mich.
„Ich weiß doch, dass ich mich auf dich verlassen kann mein Schatz.“ Sie ging zurück ins Haus, zweifellos um Geld auszugeben. Ich bereitete noch einige Sachen vor und folgte ihr dann. Ich fand sie in der Küche vor dem Laptop. Sie bestellte gerade einen Keuschheitsgürtel aus Metall. Dann klickte sie auf einen anderen Tab mit „Kleidern der O“. Sie zeigte mir die Auswahl und fragte welches mir gefalle.
„Bestell von jedem eins. Die Dinger sehen geil aus. Zeig mal die Bilder.“ Susi klickte die Bildergalerien an. Ein Kleid der O besteht aus einem Korsett mit einem mehrfach geschlitztem Rock und meistens auch kurzen Ärmeln. Die Korsetts sind in der Regel so geschnitten dass die Brüste frei bleiben.
Dazu gibt es abnehmbare Strapse und die Rockteile konnten zur Seite gebunden oder ganz abgenommen werden. Susi bestellte für sich und auch für Sonja jeweils die ganze Kollektion. Dann fragte sie noch ganz dreist nach Mengenrabatt und gab ihre Handynummer mit an. Sie fand auf der Seite noch einige andere interessante Kleidungsstücke. Sie kaufte unter anderem für sich einige Korsetts und Korsagen, mehrere Mieder mit offenem Schritt und Strapsen sowie einen Body mit offenem Schritt und langem Armen aus blickdichtem Stoff.
Die Rechnung belief sich auf über 6000 €.
„Ich werd die mal anrufen und fragen ob man das selbst abholen kann und ob die Kreditkarte nehmen. Dann krieg ich sogar noch Meilen dafür.“ Sie lachte.
„Na versuch es. Andere Sache. Du musst etliche von den breiten Hand- und Fußfesseln aus Leder bestellen. Ich brauch welche für den Pranger, für das Kreuz und noch für etwas anderes. Also drei Sätze.“
„Ok bestelle ich gleich. Den Sybian hab ich schon bestellt, sollte bald kommen. Dann hab ich Peitschen bestellt, Gerten und so Sachen. Ich hab die Dildo und Plug Sammlung vergrößert und auch einige dickere ins Programm genommen. Und ich hab eine Fickmaschine bestellt. Zum Testen. Mal sehen wie das Teil ist. Das wäre alles. Ach nein, morgen um 11 Uhr kommt ein Vertreter für meinen Whirlpool.“
„Dir ist es also echt ernst mit dem Teil.“
„Ja ist es. Ich will es und ich werde es kriegen. So wahr ich hier nackt in meinen Dessous sitze!“ sie wurde lauter.
„Schon gut, ich gönne es dir ja. Wir müssen dann nur schauen wegen dem Gewicht. Ich glaube nicht dass die Terrasse das aushält. Vielleicht müssen die dann was rausschneiden. Der soll ja schließlich unter der Glaskuppel stehen.“
„Was wird das eigentlich mit dieser Kuppel?“ fragte mich Susi.
„Über dem Pool und der Terrasse wird ein Wintergarten gebaut Komplett verglast, mit vielen Türen zum öffnen. Wird aus Aluprofilen gebaut und ist extrem stabil.“
Sie sah mich staunend an. „Und was hast du noch so auf Lager von dem ich noch nichts weis?“
„Ein Windrad, zumindest ein kleines. Und weiter hinten einen Holzplatz. Mir gehören 90 Hektar Wald. Wir brauchen Brennholz für die Fußbodenheizung im Wintergarten und für den Kamin im Wohnzimmer. Das macht sich nicht von alleine. Und lagern muss man das auch“ Ich sah sie an.
„Dann werd ich mir einen Traktor kaufen. Und Ausrüstung zum Holz machen.“
„Na da hab ich doch den Richtigen gefunden. Er kann Möbel bauen, Häuser und er kann es mir in zweierlei Hinsicht heiß machen.“ Die letzten Worte hatte sie mit sehr doppeldeutigem Unterton gesprochen. Ich küsste sie. Wir machten uns eine Kleinigkeit zu Essen und setzten uns vor den Fernseher. Nach einer Weile gingen wir ins Bett.
Susi ging mit Sonja zum shoppen. Susi fuhr extra mit dem Truck, damit die Einkäufe alle verstaut werden konnten. Sie kauften sündhaft teure Dessous, Designerklamotten, Kleider, und und und. Ein paar Sex-Shops waren natürlich auch dabei.
Wir ließen Sonja die nächsten zwei Wochen ihre Arbeit normal machen und belästigten sie nicht. Ihrer Mutter erklärte sie, dass sie da für weniger Miete wohnen könne, wenn sie zu uns ziehen würde. Die war froh wenn Sonja aus dem Haus war. In der zweiten Woche brachte sie ihre restlichen Sachen mit und war somit fest eingezogen. Wir hatten unsere Sklavin im Haus und sie hatte Semesterferien. Jetzt würden wir uns die Kleine zureiten wir wir sie haben wollten. Sonjas Piercings waren gut abgeheilt und sie war wieder fickbar. Für das Wochenende luden wir Micha und Andrea ein. Beide sagten sofort zu. Ich hatte in der Zwischenzeit unseren Folterkeller soweit fertiggestellt.
Ein Bekannter hatte mir den Boden schnell gefliest. Gestrichen hatte ich mit Susi zusammen. Andreas Mann installierte uns die Beleuchtung und Elektrik und ich konnte die Folterinstrumente fertigstellen. Ich hatte ein Andreas-Kreuz gebaut und lackiert. Dazu hatte ich eine Halterung gebaut die unter die Sklavin oder den Sklaven gestellt und verankert werden konnte. In diese Halterung konnten Aufsätze mit verschieden Plugs oder Dildos gesteckt werden.
Einige hatte ich schon fertiggestellt. Bei der Einrichtung waren wir diesmal nicht so extravagant und hatten einfach Regale und ein King-Size-Bett im Internet bestellt. Der Pranger war auch fertig und mit den Hand- und Fußfesseln sah er schon bedrohlich aus. Susi hatte die Peitschen, Gerten und anderen Folterinstrumente in die Regale und Schubladen gelegt und beschriftet.
Es war soweit alles fertig. Das einzige was noch fehlte war der Sybian. Allerdings hatte man uns mitgeteilt er wäre am Freitag da. Wir hofften darauf. Sonja wurde wegen einiger „Verfehlungen“ in den Keller befohlen. Sie hatte nur in halterlosen Stümpfen und High Heels zu erscheinen. Als sie eintrat weiteten sich ihre Augen und sie blieb erschrocken stehen.
Ich sah in ihren Augen, wie sie überlegte abzuhauen. Doch Susi trat schnell auf sie zu und zog sie sanft in den Raum.
„Keine Angst. Heute hast du noch nichts zu befürchten. Wir wollen uns nur ein wenig, na wie soll ich sagen, einleben. Und da du ja wieder benutzbar bist dir nach zwei langen Wochen ein paar Orgasmen schenken.“ Susi lächelte Sonja an.
Ich trat auf die Zwei zu und fasste Sonja zwischen die Beine. Wie zu erwarten war sie tropfnass. Sie spreizte ihre Beine etwas damit ich sie leichter fingern konnte. Ich schob ihr sofort drei Finger in die Fotze. Sonja stöhnte leicht auf und ging ein wenig in die Knie. Meine Finger bohrten sich tiefer.
Ich hatte den Bock auch nach unten gebracht und drückte Sonja jetzt drauf. Ohne sie zu fesseln drückte ich ihr meinen harten Schwanz in die Fotze. Ich begann Sonja schnell und hart zu ficken. Mit dem Bauch lag sie über den Bock und ich hämmerte meinen Ständer in Sonjas nasse Grotte. Ihr stöhnen und das Zucken ihres Unterleibs zeigte mir wie geil sie war. Sie sehnte sich anscheinend direkt nach einem Schwanz.
Da konnte ich sie nicht enttäuschen. Ich fickte sie zu etlichen Orgasmen. Ihre Fotze zuckte und drückte meinen Schwanz. Susi hatte sich derweil an einem der Regale zu schaffen gemacht und kam mit einer Peitsche zurück die mehrere Lederbänder hatte. Die Bänder waren vorne zu kleinen ****en gebunden. Wenn man damit richtig auszog würde das schon Striemen hinterlassen.
Dann begann Susi ihr den Hintern sanft zu versohlen, immer dann wenn ich mich kurz aus Sonja zurückzog um zu einem neuen Stoß anzusetzen. Nicht fest, aber auch nicht so dass man es streicheln nennen konnte. Langsam färbte sich der Arsch von Sonja rot. Durch das leichte auspeitschen kam es Sonja nochmal heftig.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ohne großen Widerstand in ihr Arschloch. Mit einem lauten Aufschrei empfing sie meinen harten Ständer. Durch die gute Schmierung aus Sonjas Fotze glitt mein Schwanz locker immer wieder in ihre Arschfotze. Susi hatte sich unterdessen eine Gerte mit breitem Abschluss geholt und fing nun an die Fotze von Sonja leiht zu bearbeiten. Dazu schlug sie durch meine Beine hindurch auf Sonjas Lustgrotte.
Dies schien die Kleine so heiß zu machen dass sie laut schreiend einen heftigen Orgasmus bekam. Dabei zog sich ihr Arschloch so eng zusammen, dass mein Schwanz regelrecht abgemolken wurde. Ich füllte ihren Arsch mit meinem Saft und ließ erschöpft von ihr ab. Susi steckte ihr sofort einen dicken Plug in die Rosette, damit der Saft in ihr blieb.
„Der Plug bleibt in deinem Arsch, und zwar bis morgen Früh. Ich werde das kontrollieren. Wenn die Soße von meinem Schatz dann nicht aus deinem Loch tropft gibt es die Einweihung dieses Raumes schon sehr viel früher. Hast du mich verstanden?“ Susi lächelte Sonja dreckig an. Eingeschüchtert blickte Sonja sie an.
„Du darfst gehen. Morgen um acht Uhr zur Kontrolle in der Küche. Gute Nacht Sonja.“ Ich schickte sie auf ihr Zimmer. Als sie verschwunden war ging ich auf Susi zu. Sie trug ihr liebstes Outfit: Schwarze Overknee-Stiefel, Nylons in schwarz und dazu ein Halbbrustkorsett welches ihre gepiercten Titten offen ließ.
Ich drückte sie an das Andreaskreuz und fesselte sie. Ich nahm ihr die Gerte aus der Hand und begann damit über ihren Körper zu streichen. Dann ließ ich einen sanften Hieb auf ihre feuchte Fotze sausen. Das quittierte Susi mit einem Stöhnen.
„Gefällt dir das, du kleine Schlampe?“ fragte ich sie.
„Jaaaaahh…“ sie hauchte die Antwort nur.
Also ließ ich einen weiteren, etwas stärkeren Schlag folgen. Susi schrie auf. Ihre Fotze begann immer stärker Säfte zu produzieren. Man sah ihr die Geilheit an. Ich holte mir einen Magic Wand und begann zuerst Susi Fotze zu fingern. Dann gab ich ihr zusätzlich den Kick mit dem Wand. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. An meinen Fingern spürte ich wie ihre nasse Fotze zu zucken begann und dann brach der erste Orgasmus über sie herein.
Als sie kam zog ich meine Finger aus ihrer Fotze und gab ihr einen festen Schlag mit der Hand auf ihre Möse. Das verlängerte ihren Orgasmus nochmals um einige Sekunden. Ich löste ihre Fesseln und zog sie an mich.
„Du stehst also doch ein wenig auf SM. Wenn du das willst können wir das ja ein wenig ausbauen.“ Ich grinste sie an.
Susi lächelte mich an: „Diese Mischung aus Schmerz und Lust ist der Wahnsinn. Ich hab ja nur ein wenig von der verbotenen Frucht gekostet, aber da müssen wir definitiv weitermachen.“ Sie grinste nun auch. Dann gingen wir nach oben ins Schlafzimmer. Dort fickte ich sie nochmal hemmungslos in Arsch und Fotze und nach vielen Orgasmen schliefen wir Schwanz in Fotze ein.
Am nächsten Morgen kontrollierten wir dann ob sich unsere Haussklavin an die Befehle gehalten hatte. Und tatsächlich tropfte mein Saft aus ihrer Arschloch. Susi schickte Sonja ins Bad um sich zu reinigen. Als sie zurück zum Frühstückstisch kam war sie wieder entsprechend gekleidet. Sie trug weiße Nylons, einen Hüftgürtel in weiß und eine Hebe die ihre Titten schön nach oben drückte.
Susi gab ich für den frühen Abend entsprechende Anweisungen.
„Heute Abend kommen unsere Gäste. Du wirst dich am Nachmittag umziehen. Ich lege dir heraus was du anziehen wirst. Du bedienst die Gäste und wirst ihnen jeden Wunsch erfüllen. Sollte jemand nicht mit deinen Leistungen zufrieden sein, zieht das eine Bestrafung nach sich. Verstanden?“
„Ja Herrin.“ Sonja nickte.
Den Vormittag geben wir ihr zur freien Verfügung, allerdings mit der Auflage, dass sie sich nicht selbst befriedigen dürfe. Sie durfte alle Einrichtungen des Hauses benutzen. Wir hatten sie ja nur als Lustsklavin eingestellt und wollten ihr ja nicht ihr Leben verbieten. Sie sollte ja weiter ihr Leben und ihr Studium voranbringen. Wir wollten nur ihren sexuellen Horizont erweitern.
Susi und ich verbrachten den Vormittag am Pool. Die Sonne schien und Susi sonnte sich wie immer nackt. Nach etwa einer halben Stunde gesellte Sonja sich ebenfalls zu uns.
„Kann ich bitte kurz mit euch beiden Sprechen?“ fragte sie uns.
„Ja, klar. Worum geht es?“ fragte ich sie.
„Ganz ehrlich gesagt hab ich riesige Angst vor der ganzen SM-Geschichte. Ich meine, das gestern war schon schön, aber ich hab halt richtig Angst davor, dass ich Striemen auf dem Hintern und so hab. Wenn das meine Freunden sehen. Nicht auszudenken. Dann bin ich da überall unten durch. Das mit dem Sex ist fantastisch und ich hatte noch nie solche Orgasmen, aber mit dem auspeitschen hab ich einfach meine Probleme.“ Sonja blickte traurig.
„Sonja, das ist kein Problem.“ Susi setzte sich neben sie und legte den Arm um ihre Schulter. „Wenn du davor Angst hast, dann wir das nicht gemacht. Wir wollen dich da nicht dazu *****en. Wenn etwas nur durch Zwang oder Drohungen passiert ist es nicht schön und macht erst recht keinen Spass. Das verstehen wir Beide. Und du sollst ja nicht dein soziales Umfeld nur wegen uns verlieren.“ Sonja schien wirklich traurig zu sein.
„Ich will euch nicht enttäuschen. Ihr hatte euch solche Hoffnungen gemacht. Und jetzt erfülle ich nicht die Erwartungen.“ Sonja begann zu weinen. Susi versuchte ihr die Schuldgefühle zu nehmen.
„Schau mal, du enttäuschst niemanden. Und Erwartungen gibt es schon mal gleich gar nicht. Ich steh auch nicht so auf die „Verzierungen mit Peitschen und ähnlichem. Ich taste mich da langsam ran. Ich mach dir einen Vorschlag: Heute Abend kommen ja unsere Gäste. Da ist die Michaela mit ihrem Sklaven dabei, hast du ja schon kennengelernt. Rede heute Abend mit ihr. Lass dir das alles genau erklären. Und dann sehen wir weiter. Wir lassen das erstmal und wenn du bereit bist, dann machst du mit. OK?“
Sonja nickte nur. Sie dankte uns und verschwand wieder auf ihr Zimmer.
„Das Mädchen ist ganz schön durch den Wind. Ich glaube wir haben ihr zu viel zugemutet. Besser wenn wir es langsam angehen lassen. Ich rede später nochmal mit ihr.“ Susi nickte zu meinen Worten.
„Ja, finde ich jetzt im Nachhinein auch. Der Keller muss ihr einen Mordsschrecken eingejagt haben.“ Susi sprach an was mir gerade im Kopf herumging. Ich zog meine Shorts an und ging ins Haus um meinen Laptop zu holen.
Als ich zurückkam sah Susi mit fragend an.
„Ich werd mal den Internet-Traffic von gestern Abend prüfen.“
Und tatsächlich, die Kleine war auf einigen Pornoseiten und in etlichen Foren zum Thema SM unterwegs. Die Bilder die sie da entdeckt hatte waren zum teil auch sehr extrem. Also war das Thema für uns erst mal vom Tisch.
Wir entspannten uns wieder in der Sonne. Überrascht wurden wir dabei von Andrea, die es anscheinend ohne Schwanz oder Fotze nicht so lange aushalten konnte. Sie kam auf einmal um die Ecke, den Code für das Tor hatte sie noch und rief nach uns. Dann entdeckte sie uns beide auf der Terrasse und kam zu uns. Ihre große Tasche hatte sie in der Hand.
Nach der Begrüßung, ich fasste ihr mit der Hand unter ihren sehr kurzen Rock, ging sie schnell ins Haus um sich entsprechend zu kleiden wie sie sagte. Als sie zurückkam bot sich ein Wahnsinnsanblick. Sie trug einen Badeanzug mit eingearbeitetem Korsett. Zwischen ihren Beinen bestand der Badeanzug praktisch nur aus einer Schnur. Das Korsett war klein geschnitten und presste ihre gewaltigen Titten nach oben.
Ihre inzwischen ja auch gepiercten Nippel drückten sich hart durch den transparenten Stoff der Cups. Die Ringe waren deutlich zu sehen, ebenso die Ringe in ihrer Fotze, die seitlich neben dem Band, das eingezwängt zwischen ihre geschwollenen Schamlippen verlief, heraus hingen. Die reife Frau strahlte einfach Sex pur aus. Sie kam wieder zu uns und bat Susi ihr beim Schnüren zu helfen.
Susi ließ sich nicht lange bitten und zog das Korsett eng zusammen. Ich holte inzwischen eine weitere Liege für Andrea. Sie legte sich drauf und spreize auf das Kommando von Susi sofort ihre Beine weit auseinander. Die goldenen Ringe verzierten sie wunderbar. Und für ihr Alter war sie verdammt gut gebaut. Susi und Andrea unterhielten sich leise und nachdem Susi ihr erklärt hatte was mit Sonja los war entschied sich Andrea zu ihr zu gehen.
Sie ging nach oben um mit der Kleinen zu reden. Susi legte sich unterdessen zu mir auf die Liege. Wir lagen einige Zeit nebeneinander bis sich Susis Magen bemerkbar machte.
„Hunger?“ fragte ich sie. Susi nickte nur.
„Willst du einen Snack oder lieber nur Proteine und Eiweiß?“ Ich grinste sie dreckig an.
„Oh man, ihr Männer. Immer nur das eine im Kopf.“ Sie stöhnte gespielt auf. „Ich weis echt nicht was ich mit dir anstellen soll.“
„Da bist du schon selber schuld. Du provozierst es ja regelrecht.“ Susi musste lachen.
„Das sieht dir ähnlich. Geil sein und die Schuld auf mich schieben. Nein, ich hab schon ein bißchen mehr Hunger als nur auf deinen Schwanz.“ Ich stand auf und zog sie an den Händen auf die Beine. Zusammen gingen wir in die Küche und ich bereitete etwas zu Essen.
Wir speisten zusammen und warteten auf Andrea und unsere anderen Gäste.
Während Susi und ich beim Essen saßen kam Andrea mit Sonja in die Küche. Die Gesichter von Beiden glänzten von ihren Mösensäften. Dass die zwei es miteinander getrieben hatten stand ausser Frage. An den Ringen ihrer Fotzen hingen noch die Tropfen und blinkten im Licht. Andrea konnte den unteren Teil ihre Badeanzugs abnehmen und hatte dies auch getan. Sonja trug immer noch ihre weißen Dessous.
„Na, habt ihr zwei Schlampen es wieder miteinander getrieben. Ihr seid beide so versaut.“ Susi musste lachten.
Andrea grinste: „Ich hab unserer Schlampe hier mal gezeigt wie schön es sein kann wenn einem die Fotze versohlt wird und man dabei einen fetten Dildo im Arsch hat. So wie sie gestöhnt hat, ja es hat ihr gefallen.“
Sonja spreizte ihr Beine weit und wir konnten ihre geschwollene, stark gerötete Fotze sehen.
„Während mich die Sau in den Arsch gefickt hat prügelt sie mir auf einmal einfach auf Möse. Aber es war so geil. Wenn die Fotze auf einmal heiß wird und sich der anfängliche Schmerz in Lust verwandelt. Es war einfach unglaublich. Ich glaube wir können das heute Abend doch mal versuchen. Unter der Bedingung, dass keine sichtbaren Schäden bleiben. Montag soll das weg sein. Dann mach ich das und probiere das aus.“
„Da achte ich drauf meine Kleine. Wenn es zu heftig werden sollte schreite ich ein.“ Andrea drückte sie kurz und kam dann auf mich zu.
„Vielleicht sollten wir schon mal ohne Micha anfangen. Ich bin nämlich geil auf deinen Schwanz.“
Sie drückte meinen schon Halbsteifen durch die Shorts.
„Ich denke, es wäre gut du ziehst die Hose aus.“ Sie begann die Knöpfe zu öffnen.
Sonja kam ebenfalls zu mir und begann über meine nackte Brust zu streicheln. Ich stand auf und sagte: „Lasst uns doch nach draußen an den Pool gehen. Da ist es doch sicher angenehmer. Und du, Sonja, bekommst vielleicht mal etwas Farbe.“ Ich schob meine drei geilen Schlampen in Richtung Terrasse. Dort hatte ich schon länger eine überdimensionierte Liege stehen. Die würde bequem für uns vier reichen.
Ich legte mich auf die große Liege und meine Mädels kamen alle drei zu mir. Susi hielt sich ein wenig zurück und ließ erstmal die anderen zwei ran. Andrea hatte mir auf dem Weg schon die Shorts ausgezogen und begann nun meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie schluckte ihn erst einmal komplett bis in ihren Rachen und leckte mit ihrer Zunge zusätzlich noch meine Eier.
Dann verpasste sie mir einen Blow-Job der sich sehen lassen konnte. Mein Schwanz war innerhalb kürzester Zeit bereit zum abladen. Andrea ließ nicht locker und brachte mich über den Abgrund. Ich spritzte in ihren Mund und sie schluckte meine Sahne. Susi und Sonja leckten sich inzwischen gegenseitig die Fotzen und stöhnten dabei um die Wette.
Unser Treiben wurde vom Klingeln eines Handys unterbrochen. Micha rief an und teilte mit, dass sie und ihr Sklave nicht kommen könnten da bei ihrem Stecher etwas berufliches dazwischengekommen sei. Schade, aber es war nicht zu ändern. Daher beschlossen wir gemeinsam, die offizielle Einweihung zu verschieben. Wir vergnügten uns über das Wochenende zu viert und hatte dabei auch unseren Spaß.
Andrea nahm Sonja ein wenig unter ihre Fittiche und führte sie ein wenig in den Bereich des Lust-Schmerzes ein. Sonja schien das ganze Spaß zu machen denn ihre Schreie und ihr Stöhnen hallten durch das ganze Haus. Ich will jetzt nicht detailliert auf alles eingehen, aber es war im wahrsten Sinne des Wortes ein geiles Wochenende.
Die nächsten Wochen des Sommers verbrachten wir zu Hause am Pool oder am See. Andrea, Susi und Sonja waren natürlich, wenn wir am See waren immer die Attraktion. Mit ihren knappen, eng sitzenden Bikinis oder Badeanzügen waren sie auch ein echter Hingucker. Die Damen genossen natürlich die Aufmerksamkeit der anderen anwesenden Männer und taten alles um sie spitz zu machen. Manch einer musste kurz in der Toilette oder seiner Kabine verschwinden. Was sie da taten war ja wohl klar. Sich einen von der Palme wedeln ist eher dezent ausgedrückt. Immer wenn wir das unterdrückte Stöhnen hörten mussten wir lachen. Die Wirkung der Drei war nicht zu unterschätzen.
Zeitsprung
Als es Herbst wurde änderten sich auch in meinem Haus die Gewohnheiten. Sonja musste wieder ihr Studium aufnehmen und Susi und ich waren wieder mehr auf Reisen. Wir besuchten die Städte Europas. Als wir wieder einmal in Amsterdam weilten ergriff ich die Gelegenheit und kaufte einen Verlobungsring für meine Holde. Im Land der Diamanten konnte es natürlich nur einen dicken Klunker geben. Der riss dann auch ein ordentliches Loch in meine Finanzen, ein 20.000 € Loch um genau zu sein. Aber das war es mir allemal wert. Wieder zuhause plante ich den Antrag an meine Liebste. Soja `überredete`ich das Wochenende bei einer Freundin zu verbringen damit wir das Haus für uns hatten.
Am Samstag Abend sollte es soweit sein. Andrea war meine Komplizin. Sie lockte Susi zum Shoppen in die Stadt damit ich alles vorbereiten konnte. Ich dekorierte unser Esszimmer/Küche und den Eingang entsprechend und stellte ganz romantisch überall Kerzen und Blumen auf. Dazu hatte ich dem Floristen seinen ganzen Bestand an Rosen abgekauft. Ich bereitete ein schönes Menü vor und wartete dann auf meinen Schatz. Den Ring hatte ich schon bereitgelegt. Andrea setzte Susi bei uns ab und fuhr nach Hause. Susi trat durch die Eingangstüre und blieb überrascht stehen. Mit den Rosen hatte ich Pfeile geformt die ihr den Weg weisen sollten. Sie kam zu mir in die Küche und ich begrüßte sie mit einem Glas Champagner.
Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss.
„Also entweder hast du was angestellt oder du hast irgendwas mit mir vor.“ Sie lächelte mich an.
„Dass du immer gleich denken musst dass ich was angestellt hab. Kann ich meinen Schatz nicht mal mit einem romantischen Abendesse überraschen ohne dass da gleich Hintergedanken da sind?“ Ich schaute sie ein wenig beleidigt an.
„Na ich kenn dich jetzt lange genug, mein Lieber.“ Sie setzte sich und ich begann mit der Vorspeise. Wir aßen zusammen und nach dem Nachtisch kam ich zur Sache. Ich bat Susi kurz aufzustehen. Dann kniete ich mich ganz traditionell vor sie und fragte sie ob sie mich heiraten möchte. Dabei steckte ich ihr den Ring an. Sie ließ mich eine ganze Weile zappeln bevor sie endlich ja sagte. Sie zog mich wieder auf die Beine und küsste mich.
„Hast du etwas anderes erwartet als ein Ja?“ fragte sie mich.
„So wie du mich da zappeln hast lassen war ich mir am Schluss echt nicht mehr sicher.“ musste ich gestehen.
„Ich hab es dir schon vor einiger Zeit gesagt als du mich das erste mal gefragt hast. Und jetzt lautet meine Antwort auch wieder ja. Du bist mein Schatz und gibst mir alles was ich brauche und möchte. Du bist die Liebe meines Lebens. Und die würde ich nicht aufgeben wollen.“
Sie küsste mich wieder.
„Wann wollen wir heiraten?“ fragte Susi mich dann.
„Willst du im Winter heiraten oder wenn es wieder wärmer wird?“ kam meine Gegenfrage.
„Ich würde sagen wenn es wieder wärmer wird. Frühling nächstes Jahr oder Frühsommer. Dann wäre das auf jeden Fall angenehmer.“ Sie lächelte.
Wir löschten alle Kerzen und am Fuß der Treppe hob ich Susi hoch und trug sie nach oben.
„Noch sind wir noch nicht verheiratet.“ Susi lachte.
„Aber ich werde sich trotzdem auf Händen tragen mein Engel.“ Sie gab mir noch einen Kuss.
Im Schlafzimmer angekommen begannen wir uns gegenseitig auszuziehen. Nicht wild und ungestüm sonder ganz langsam. Ich küsste und liebkoste Susi am ganzen Körper. Immer wieder seufzte sie wohlig auf. Wir ließen uns Zeit und erkundeten den Körper des anderen. Als wir endlich zusammen im Bett lagen ging es genauso langsam und sanft weiter. Wir streichelten und küssten uns und bis zur Vereinigung ließen wir viel Zeit vergehen.
Wir machten uns langsam gegenseitig heiß und als ich in Susi eindrang kam sie fast augenblicklich. Ihr Orgasmus kam schnell und ohne Vorwarnung. Ich verharrte still und ohne Bewegung in ihr und als Susi sich beruhigt hatte machten wir genauso langsam weiter. Das langsame und zärtliche Spiel war wesentlich intensiver und lustvoller als jeder harte Sex.
Wir genossen Beide die Gefühle und Empfindungen. Durch das sanfte Spiel zwischen uns zögerten wir unseren Höhepunkt immer weiter hinaus und schließlich kamen wir zusammen zu einem unglaublich intensiven und langen Orgasmus. Bis zu diesem Punkt hatten wir über eine Stunde gebraucht. Entspannt und glücklich lagen danach im Bett und Susi kuschelte sich an mich.
„Das war der schönste Sex den wir jemals hatten. Ich glaube, im Moment bin ich die glücklichste Frau auf dem ganzen Planeten. Ich liebe dich mein Schatz.“ Während Susi mir diese Worte ins Ohr flüsterte rannen ihr Tränen des Glücks über die Wangen. Ich küsste sie und strich ihr über die feuchten Wangen.
„Und du hast mich zum glücklichsten Mann der Welt gemacht. Ich liebe dich.“ Wir küssten uns nochmals und eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich schon früh und stahl mich aus dem Bett. Zuerst räumte ich in der Küche auf und machte dann Frühstück. Als ich alles vorbereitet hatte richtete ich alles auf einem Tablett an und trug es nach oben. Ich weckte Susi sanft und bekam zuerst einen Guten-Morgen-Kuss. Die Überraschung mit dem Frühstück im Bett war gelungen und Susi strahlte über Beide Ohren.
Ich zog mich wieder aus und schlüpfte nackt unter die Decke. Wir frühstückten zusammen und alberten wie zwei frisch verliebte herum. Ich stellte das Tablett zur Seite und dann widmeten wir uns wieder unseren Körpern und deren Bedürfnissen. Die Lust in uns wuchs mit jeder Sekunde. Ich zog Susi auf mich und schon nach kurzer Zeit waren wir wieder vereinigt. Diesmal war unser Liebesspiel nicht so sanft wie am Vorabend.
Susi ritt auf mir wie auf einem Rodeopferd. Es dauerte nicht lange und sie schrie ihren ersten Orgasmus des Tages laut hinaus. Ermattet sank sie auf meine Brust und ich drehte mich mit ihr um, sodass sie jetzt wieder auf dem Rücken lag. Dann ging es weiter. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre nasse Möse bis es mir kam. Ich pumpte meinen Saft in Susis Lustgrotte. Mein kleiner Prinz wurde schlaff und ploppte aus Susi Fotze.
Glücklich und erschöpft schliefen wir wieder ein.
9年前