Für SIR Frank

Meine erwünschte Bestrafung

Es war letzten Freitag, ich war nach dem Urlaub mit meinem Ehemeister allein zu Hause. Meister Benno hat seine Mutter und Beate mit nach Hamburg genommen. Meine Tochter Jutta war noch mit ihren Schwiegervater in Südostasien auf Geschäftsreise. Nach dem Urlaub trat der Alltag wieder in unser Leben.
Ich bin wieder wie in jedem Sommer immer nackt im Haus und auf den Hof. Am Nachmittag saß ich am Computer am Chatten als der Meister zu mir kam und sagte. Er müsste heute noch nach Hamburg um Beate abzuholen. Er macht mir noch was zu Essen und das Bett für die Nacht fertig. Ich sollte den Nachmittag noch genießen küsste mich und stellte mir auch noch eine Flasche Sekt hin. Gegen 17 Uhr kam er wieder rein und sprach: „Schluss jetzt und komm mit nach unten. Es ist alles fertig und ich muss gleich weg. Wenn ich wieder komme werden wir die Strafe von SIR Frank vollziehen. Es werde also gut wenn du deine kleine Lustwarze noch etwas trainieren würdest“.
Auf der Diele hatte er den Schweinekoben mit Stroh und Heu ausgelegt. Da musste ich nun hinein. An der Wand waren zwei Ketten mit Fußfesseln befestigt. Ich musste mich breitbeinig hinstellen und er befestigte die Fußfesseln an meine Füße. Die Füße waren jetzt ca. 1 m auseinander gespreizt. Dann gab er mir einen Gummistraps und zeigte mir wie ich meine Lustwarze behandeln soll, damit wir morgen nicht so viel Schreierei haben meinte er. Er nahm noch ein Vorhängeschloss und befestigte es an meinen beiden Nippelringen jetzt waren meine Euter dicht zusammen gerückt. Nun nahm er den Straps und befestigte ihn am Schloss und an meinem Ring an der Lustwarze und ließ ihn los. Sofort schnellte meine Klit heraus und mir kam ein Schrei über die Lippen. „Das ist es was ich meine du schreist zu viel. Übe das ein wenig in der Zeit wenn ich weg bin“.
Er legte mir noch zwei Dildos und einen Vibrator hin und sagte: „Damit kannst du dir die Zeit vertreiben“.
Dann ging er und kam mit einem 5 l Eimer Wasser wieder und mit einer Schüssel wo er den Eintopf aus drei verschieden Erasco Eintöpfen gemischt hatte. Er holte seinen Schwanz heraus und pisste in die Schüssel hinein. „So jetzt ist es richtig gewürzt. Bis morgen ist alles aufgegessen verstanden“ und verschwand. Kurz darauf hörte ich ihn mit dem Wagen den Hof verlassen.
Da stand ich nun und ich begann mit dem Training zog mal an den Straps und lies ihn ein bisschen strammer werden und schon spürte ich den Zug an meiner Lustwarze. Ich bückte mich und meine Euter schwangen nach vorne herunter und zog die Lustwarze noch weiter aus der Fotze, das konnte ich nicht aushalten. Ich drückte mit einer Hand meine Euter platt und mit der anderen Hand hob ich den Vibrator hoch und begann dann an mich herum zu spielen. Ich hatte dann auch bald einen Orgasmus und musste kurz darauf pissen ich ließ es einfach laufen. Um an das Wasser und das Essen zu kommen musste ich mich breitbeinig hinlegen. Das ging aber nur wenn ich mich mit beiden Armen abstützen konnte also mit Gummistraps zwischen Lustwarze und Hängeeuter war es nicht auszuhalten. Da der Meister es nicht verboten hatten den Straps zu entfernen. Harkte ich den Gummistraps aus und legte mich dann vorsichtig auf meine zusammengeschlossen Euter. Jetzt kam ich an das Wasser und das Essen dies ließ ich mich munden. So auf den Eutern liegen musste ich wohl auch schlafen denn die gefesselten Beine ließen es nicht zu mich auf den Rücken oder auf die Seite zu drehen. So verbrachte ich den Abend und die Nacht, mal kurz schlafen, die Fotze bespielen, Lustwarzentraining und Essen und Trinken. Also eine geruhsame Nacht.

Am Samstagvormittag fanden sie mich breitbeinig stehend im Schweinekoben. Ich hatte den Gummistraps am Ring an der Lustwarze unter Spannung mit den beiden Brustwarzenringe befestigt. Mit einer Hand zog ich am Gummistraps und mit der anderen bearbeitet ich gerade mit dem Vibrator meine Fotze. Ich bemerkte den Meister und Hurenfotze erst als sie den Schweinekoben betraten.
Der Meister löste die Fußfesseln von der Wand und den Gummistraps von meinen Ringen. Dann führten sie mich raus auf die Diele. Breitbeinig stand ich nun da, als Beate sich nackt auszog und den Meister entkleidete. Sie kümmerte sich um seinen herrlich geilen Schwanz und blies ihn hart.


Der Meister gab Beate einem EDDING Stift und sie schrieb mir "Für Sir Frank" auf meinen Hurenbauch.

Er nahm eine stabile Eisenstange befestigten die Schlaufen an meine Füße und hängten die Schlaufen an die Spreitzstange. Nun musste ich mich mit dem Rücken auf den Boden liegen. Er nahm den Harken der Seilwinde und hob meine Beine an der Spreizstange an und harkte ihn in die Seilwinde ein.
Nun begann Beate die Seilwinde zu bedienen und zog mich Breitbeingig nach oben.
Mit meinen Händen stütze ich mich vom Boden ab und meine Hängeuter flogen mir ins Gesicht. Als meine Hände den Boden nicht mehr berührten band Hurenfotze mir meine Arme hinter dem Rücken zusammen.
An die mit einem Schloss verschlossenen Brustwarzenringe zog Beate mit einer Kette meine Euter nach oben zu meiner Fotze. Damit mach sie die Kette fest und meine Hängeeuter reißen mir dann meine Lustperle heraus dachte ich mir und verabschiedete mich im Geiste von meiner Lustwarze. Nun nahm der Meister einen breiten Ledergürtel legte ihn mir um den Bauch und um meine Euter und zog ihn dann stramm fest. Nun waren meine Euter an meinem Bauch festgeschnallt. Nun hängte Beate die Kette von den Brustwarzenringen in den Ring der Lustwarze so ein dass sie stramm herausgezogen und nach unten zu den Hängetitten hing. Das konnte ich jetzt doch gut aushalten nur der Schweiß tropfte an mir herunter.

Er nahm den Rohrstock und stellte sich hinter mir. Er fragte ob ich bereit war für meine von SIR Frank erbetene Bestrafung und ich antwortete „Ja Meister“. Er begann mit einem Schlag auf die linke Innenseite meines Schenkels. Ein kurzer Schmerz man konnte es aushalten. „Eins Meister, Danke Meister“ sagte ich. Dann einen Schlag auf die rechte Innenseite ihres Schenkels. „Zwei Meister, Danke Meister“. Weiter ging es wieder mit einem Schlag auf den linken Schenkel. „Drei Meister, Danke Meister“ usw. immer einen auf dem linken und dann einen auf den rechten Schenkel.
Zuletzt kam ein tüchtiger Schlag auf die vom Rohrstock gezeichnete Innenseite des rechten Schenkel. Ich hätte jetzt was geschrien aber ich konnte den Schrei gerade noch unterdrücken. „24 Meister, Danke Meister“ aber ein paar Tränen kamen aus meinen Augen gekugelt. Ich sah wie Beate ihm nun die Fieberglasgerte gab. Ich hörte wie er sagte: „Euterfotze du kannst wieder bei 1 Anfangen nun beginnen wir mit der Gerte“.
Dann kam der Schlag auf meine linken Äußere Schamlappen. „ Ahhh“ kam es aus meinen Mund ich konnte jetzt nicht mehr anders.
„Eins Meister, Danke Meister bitte einen mehr auf die andere Seite“. Dann kam der Schlag nun auf den Äußere rechte Schamlappen. „ AAAhhh Aua, zwei Meister, Danke Meister und den dritten Schlag wieder auf die andere Seite“ rief ich laut um es schnell über die Bühne zu kriegen.
Er nahm nun eine Wäscheklammer wo dran ein zwanzig cm langes Band angebunden war. Setzte sie auf meine linke innere Schamlippe und lies sie von Beate nach rechts auf Spannung ziehen ziele und Treffer. Ich heulte auf und konnte mich erst gar nicht mehr beruhigen. Ich dachte jetzt hat er mir Schamlippe abgehauen. Ich Biss meine Lippen zusammen und antwortete. „Drei Meister, Danke Meister und nun bitte wieder die andere Seite. Beate setzte die Klammer auf die rechte innere Schamlippe und zog sie nach links. Er nahm Maß und ich fing zu Heulen an er hatte wieder gut getroffen. Es dauerte eine Weile bis ich mich wieder soweit gefangen habe und sagte: „Vier Meister, Danke Danke Meister. Bitte, bitte Meister ich brauche auch den fünften Schlag auf die Fotze“. „Na gut, wenn du es brauchst sollst du es bekommen“. Antwortet er mir. Beate nahm 2 Klammern und zog meine Inneren Schamlippen auseinander. „Ich will ein offenes Loch sehen“ rief er Beate zu. Beate zog meine Futlappen auseinander und die Schmerzten nicht wenig ich wäre was schon wieder zum Heulen gekommen als er mit seiner Zunge anfing mein Fotzenloch zu bearbeiten. Da wechselte bei mir gleich der Schmerz gegen Lustschmerz und meine Fotze fing an zu tropfen. Dann schob er noch ein paar Mal mit zwei Finger in mein geiles Fotzenloch ein und aus.
Er trat einen Schritt zurück nahm Maß und ich bekam einen kräftigen Schlag in die Offene Fotze. Jetzt konnte ich es nicht mehr aushalten ich schrie und heulte laut los. Dann konnte ich meine Pisse nicht mehr halten und ich ließ es laufen.
Dann nach ein paar Minuten war ich endlich wieder soweit das ich mich bedanken konnte. „Fünf Meister, Danke Meister für deine Gunst mich zu bestrafen“.
Der Karabinerharken wurde von ihm vom Ring an der Lustwarze entfernt. Er öffnete den Gürtel um meinen Bauch womit mir die Hängeeuter an meinem Bauch festgezurrt waren und die Schläuche klatschen mir wieder ins Gesicht.
Dann öffnete er mir die Handfesseln und Hurenfotze war mit dem Rolltisch da. Darauf wurde ich nun mit dem Rücken abgelegt und ich begann sofort meine Fotze und die Lustwarze zu bearbeiten wie es SIR Frank gewünscht hatte um schnell zu einem Abgang zu kommen. Aber das berühren meiner Schamlippen verursachte nur Schmerzen und es kam keine Lust auf. Nach einiger Zeit begann ich los zu heulen weil ich es nicht schaffte mich zum Höhepunkt zu reizen. Er befahl Hurenfotze mich mit dem Vibrator zu helfen. Jetzt wurde es langsam besser und die Lustgefühle kamen wieder in meine Fotze und der Schmerz ließ nach. Dann kam ich Endlich in langen Schüben. Plötzlich stürzte er sich auf mein nun wieder geiles Fotzenloch und trank meine Fotze leer.
„Das war wunderschön Euterfotze“ hörte ich ihn sagen „ ich habe auch noch ein Geschenk für dich“ und er befestigte ein schweres Liebesschloss an meinen Klitring. „So kannst du immer an deinen Meister denken und deinen kleinen Schwanz in die Länge ziehen“.
Dann wurden meine Beine vom Deckenbalken gelöst und sie führten mich wieder in den Schweinekoben wo ich mich lang auf den Rücken legte und kurze Zeit später erschöpft einschlief.

Am späten Nachmittag wurde ich wach als ein Auto auf den Hof fuhr. Dann kam der Meister und Piet unser Freund vom Bauernhof aus Holland und trugen eine Kiste herein. Hinter den Beiden traten Maike die Schwester von Piet und die nackte Hurenfotze Beate mit ein. Piet öffnete die Kiste und heraus kam ein 6 Wochen altes Ferkel. Sie ließen das Ferkel zu mir in den Schweinekoben und es begann sich umzuschauen. Der Meister sagte: „Ferkel das ist deine neue Mama die Schweinesau Euterfotze sie wird sich nun um dich kümmern genau wie die andere Sau Hurenfotze ihr beide wird den kleinen Erziehen und trainieren und wie das geht wird Piet euch die nächste Woche zeigen. Er wird mit Maike hierbleiben und euch alles für die Aufzucht eines Ferkels beibringen.
Es wird in nächster Zeit immer eine von Euch bei ihm im Schweinekoben bleiben damit er sich an euch gewöhnt und nicht so alleine ist“.
Das Ferkel kam auf mich zu grunzte und wollte mir an die Euter gehen. „Du musst aufpassen das er dir nicht die Ringe aus den Zitzen reißt. Ach ja und noch was damit er keine Angst vor euch bekommt wird ihr im Schweinekoben euch nur auf Hände und Knien bewegen ist das klar“.
„Ja Meister“ kam es von mir und von Beate die jetzt auch in den Schweinekoben gekrochen war.
Auf einmal stand Piet nackt vor mir im Schweinekoben und hielt mir seinen Monsterschwanz vors Blasmaul und ich begann ihn steif zu blasen. Dann musste ich mich auf den Trog mit den Händen abstützen und Piet schob seinen Monsterschwanz in meine gepeinigte schmerzende Fotze. Er fickte mich mindestens 20 Minuten und lies dann seinen Schwanz in mir und in langen Zügen kamen wir gemeinsam zum Orgasmus.
Piet hat mich und Beate in der Woche wo sie hier bei uns waren während der Ausbildung zur Schweinesau täglich gefickt. So das meine Fotze die Schmerzen von der Strafe von Sir Frank gut weggesteckt hat. Nur meine inneren Schamlippen sehen noch grün und blau aus. Und die Streifen vom Rohrstock sind noch leicht zu sehen.

発行者 Euterfotze
9年前
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