Die WG Teil 1 ( Netufund)
Vorwort
Liebe Leser,
ich habe sehr viele Geschichten geschrieben, die ich unter einem anderen
Pseudonym hier bereits veröffentlicht hatte, die aber auf meinen Wunsch
gelöscht wurde. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich habe die
Freude am Schreiben wieder gefunden.
Ich werde deshalb nach und nach meine Geschichten wieder hier
veröffentlichen. Die folgende Geschichte habe ich - wie die meisten -
angefangen zu schreiben und dann aufgehört. Nun werde ich den ersten Teil
veröffentlichen und den Rest in den kommenden Wochen, da noch einige
Kapitel fehlen.
Außerdem stelle ich hier klar, dass alles was in diesen Geschichten
passiert, rein fiktional ist. Alle beteiligten Personen sind über 18
Jahre alt, somit erwachsen und machen alles freiwillig und mit großer
Freude.
Viel Spaß beim Lesen!
Sissy Constanze
1) Der erste Job
Ich fühlte mich wie nicht ganz da. Mein erster richtiger Job stand an,
das erste Mal würde ich Geld bekommen. Ich war alleine, niemand war da,
der ich anleitete oder auf mich Acht gab. Ich zögerte einen Augenblick,
als ich vor der Zimmertür des Hotels stand. Mein Outfit war perfekt. Ich
trug eine dunkelbraune Satinbluse, die in einen engen und sehr kurzen
Lederminirock gesteckt war. Er war so kurz, dass er bei jeder unbedachten
Bewegung hätte hoch rutschen und die Strumpfhalter freigeben können.
Meine Schminke war ebenso perfekt. Jessica und Elena hatten sie nochmals
überprüft und mich mit einer Handtasche voller Kondome gehen lassen. Die
Männer in der Stadt schauten mir pfeifend nach, als ich mit dem Arsch
wackelnd in meinen 10cm Riemen High Heels durch die Fußgängerzone lief.
Dazu wippte mein Pferdeschwanz neckisch hin und her. Wenn ihr wüsstet,
dachte ich so manches Mal bei den lüsternen Blicken der Männer in der
Stadt.
Nun stand ich vor der Tür. Jetzt oder nie dachte ich. Übung hatte ich
genug. Wenn der Typ ein ganz Perverser sein sollte, hatte ich in meinem
Handy die Nummern von Elena und Jessica gespeichert, damit sie mich hier
herausholen könnten. Aber sie hatten mir vorher schon versprochen, dass
es bei diesem Kunden kein Problem geben sollte. Er wäre ein Stammkunde
hieß es, der einmal etwas Neues ausprobieren wollte.
Ich klopfte, wartete einen Augenblick und ein Herr um die 50 öffnete. Er
war sehr ordentlich angezogen und strahlte in seinem Anzug etwas von
Managertyp aus. Sein Alter ließ es nicht vermeiden, dass er auf den
zweiten Blick weniger ein Traumtyp war. Er hatte einen deutlichen
Bauchansatz, Falten im Gesicht und war selbst für sein Alter weniger
attraktiv. Immerhin gepflegt, dachte ich.
Ich ging hinein und setzte mich auf sein Angebot hin auf einen Sessel
einer kleinen Sitzecke im Zimmer. Das Zimmer an sich entsprach der
gehobenen Klasse. Es war sehr sauber und ordentlich. Vor den großen
Fenstern hingen Vorhänge und ließen das Außenlicht durch, jedoch nicht
die Blicke Neugieriger aus den gegenüberliegenden Häusern. Das Bett war
sehr groß und bereits aufgedeckt. Hier sollte es wohl passieren.
Wir tranken ein Glas Champagner. Mein Kunde war sichtlich erfreut, mich
in seinem Zimmer zu haben. Er saß gegenüber in einem Sessel, machte mir
Komplimente und wir regelten das Geschäftliche. Dann war ich vollkommen
für ihn bereit. Auch wenn ich immer noch zumindest innerlich sehr
verkrampft war, nach außen ließ ich es mir nicht anmerken.
"Dürfte ich bitte ihre Füße und Beine liebkosen?", fragte er.
"Oh, aber natürlich."
Ich streckte meine Beine in seine Richtung und er begann meine Füße und
Waden zu streicheln. Es war sehr entspannend und ich schaute ihm
fasziniert zu, wie er seine Freude an meinen Beinen hatte. Nach und nach
arbeitete er sich nach oben und ich lächelte ihn verführerisch an, wenn
er zu mir sah. Dann fing er auch noch an, an meinen Zehen zu lecken, sie
zu küssen ein bisschen daran zu saugen. Es war eine neue Erfahrung für
mich und sogar ich genoss es, obwohl ich ja eigentlich geschäftlich hier
war.
"Komm mal her zu mir", meinte er.
Ich stand auf und stellte mich zu ihm. Während er noch saß, legte er
einen Arm um meine Taille und mit der anderen Hand streichelte er meinen
Lederrock. Nach und nach wurde er etwas roher, schlug auch mal auf meinen
Hintern oder leckte das Leder. Ich fing von seinen Berührungen an, etwas
geil zu werden. Mein Schwanz fand toll, was mit mir gemacht wurde. Ich
fing an zu schnaufen und feuerte meinen Kunden an, machte ihn mit
Dirtytalk etwas ralliger.
Nach und nach schob er den Rock etwas nach oben. Nun streichelte seine
Hand über meinen blanken Arsch, ließ die Strapse hin und wieder
spielerisch fatzen und suchte mit seinen Fingern mein Löchlein. Dabei
leckte er mir auch mal über meine Pobacken.
Irgendwann wanderte auch die zweite Hand runter in meinen Schritt. Sie
griff nach meinem halbsteifen Schwanz und massierte ihn ein wenig, bis er
steifer wurde. Mich ließ das geil erschaudern. Und dieser Typ wollte also
das erste Mal eine Nummer mit einem Schwanzmädchen machen? Mir kam er
erfahrener vor, als er vorgab.
Er stand schließlich auf, ohne seine Hände von mir zu lassen, wichste
mich weiter und steckte mir seine Zunge in den Mund. Wir küssten und
leidenschaftlich und nun griff ich zum ersten Mal nach seinem Schwanz. Er
machte einen sehr großen Eindruck, steif wie er war. Hoffentlich war er
nicht ganz so groß, hoffte ich.
Meinen Kunden ließ das nicht kalt. Er fing leicht nach ein paar
Augenblicken an zu stöhnen. Dann war es wohl nicht verkehrt was ich
machte. Ich wandte mich etwas aus seiner halben Umarmung und öffnete mit
beiden Händen den Gürtel seiner Hose, den Hosenknopf und schließlich den
Reißverschluss.
So konnte ich noch besser seinen Schwanz massieren und meinem Kunden
schien es nichts auszumachen, dass er nicht mehr an meinem Schwanz
fummeln konnte, sondern ich nun die Führung übernahm. Anstatt an meinem
Arsch und Pimmel rum zu machen, legte er nun seine Arme und mich und
streichelte mir, während wir uns weiter küssten, über den Rücken.
Zwischendurch begann er nun auch meine Gummititten zu kneten. Aber
irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie ihm nicht so wichtig waren.
Ich fand es geil!
Langsam sollte ich mich noch mehr um den Steifen in seinem engen
Gefängnis kümmern und schob meine Hände durch den Bund seiner
Boxershorts. Dann zog ich sie, während ich mich den Küssen entzog und
langsam in die Knie ging, nach unten. Ich hockte also vor meinem Kunden
und hatte seinen extrem dicken Schwanz vor meinem Gesicht.
Mit einer Hand umgriff ich dicken Pfahl und wichste ihn ein bisschen.
Dabei schaute ich nach oben und lächelte meinen Kunden süß an. Er schien
es sichtlich zu genießen und sich auf das zu freuen, was gleich kommen
würde.
Er musste nur kurz warten und meine Zunge kümmerte sich um seinen Prügel.
Nach und nach steckte ich ihn mir in den Mund, saugte und lutschte
genüsslich dran. Immer weiter kam mein Kunde auf Touren und als ich eine
kurze Pause machte, seinen Schwanz nur massierte und zu ihm hoch schaute,
nickte er kurz Richtung Bett und einen Augenblick später lagen wir drauf.
Wir küssten uns wieder und ich massierte erneut seinen Prügel.
Nach und nach zog ich den Kunden aus, nagte und saugte an seinen Nippeln,
was ihm sehr gefiel. Als er ganz nackt war, wurde auch er wieder aktiver.
Allerdings zog er mich nicht aus, vermutlich gefiel ich ihm, wie ich war.
Vielmehr kümmerte er sich um meinen Schwanz. Er massierte ihn und
irgendwann lagen wir in der 69 Stellung und er nahm ganz zaghaft meinen
Prügel in den Mund.
Da war er vollkommen Anfänger, denn wirklich gut fühlte es sich nicht an,
aber ich war ja auch nicht hier um Spaß zu haben, sondern er sollte mit
mir das machen, was ihn glücklich machte. Ich merkte wie sein Schwanz vor
Erregung noch dicker und steifer wurde. Mein Kunde fand es geil, auf
meiner Flöte zu blasen. Geil, dachte ich nur.
"Ich will dich jetzt ficken", raunzte mein Kunde als er genug von meinem
Schwanz hatte.
Ich griff in meine Handtasche, holte ein Gummi raus und verpackte den
dicken Freudenspender darin. Dann schmierte ich mir etwas Gleitgel an
meine Rosette und ließ mich von ihm so hinlegen, wie er mich gerne hatte.
Die einfache Missionarsstellung sollte es sein.
Ohne groß zu suchen, steckte er seinen Schwanz in mein Löchlein und
begann, mich zu rammeln. Mein Schwanz wurde dabei kleiner, was ok war,
denn nach und nach kam mein Kunde näher zu mir und begann mich wieder zu
küssen - ein steifer Schwanz hätte da nur gestört. Ich begann zu stöhnen,
so wie ich es gelernt hatte, denn richtig geil machte mich sein Schwanz
in meinem Arsch nicht. Aber da ich ein artiges Schwanzmädchen war, gab
ich alles, um meinen Kunden noch mehr auf Touren zu bringen.
"Oh ja, fick mich, fick mich du geile Sau", hauchte ich ihm entgegen und
er wurde im Rhythmus noch schneller. Mein Rosettchen wurde langsam ganz
schön warm von seinem Rammeln.
Plötzlich zog sich mein Kunde aus mir zurück: "Los dreh dich um, du
Stück!".
Ich gehorchte, er zog mich zu sich ran und eh ich mich versah, fickte er
mich in der Hündchenstellung. Nun war mein Stöhnen echt, denn wenn ich in
den letzten Wochen was gelernt hatte, dann war es, dass ich ein geiles
Kribbeln an der Rosette verspürte, wenn ein Schwanz im richtigen Winkel
eindrang. Und das fühlte sich so gut an, dass ich von ganzen Herzen
stöhnte.
Ich wurde immer härter rangenommen und war froh, dass meine Gummititten
extra fest geklebt waren, sonst wären sie mir glatt rausgefallen.
Der Griff meines Kunden um meine Taille wurde auch immer fester und
plötzlich krampfte er sie fast schon in mich hinein. Da war mir klar,
dass er fertig war.
Nach einem kurzen Verweilen zog er sich aus mir zurück und verschwand im
Bad.
Ich legte mich gemütlich hin und wartete auf ihn. Er hatte mich für zwei
Stunden bezahlt, es wäre also noch Zeit für einen weiteren Fick, wenn er
wollte. Oder besser gesagt, wenn er noch konnte.
Als er aus dem Bad zurückkam, machte er aber kaum noch den Eindruck, als
wollte er noch zweites Mal oder auch einfach nur kuscheln.
"Ich weiß", begann er sehr sachlich, "ich habe dich länger gebucht, aber
ich wäre dir dankbar, wenn du schnell verschwindest... Weißt du, es war
mein erstes Mal mit so jemanden wie dir und..."
"Ich verstehe schon", antwortete ich, um ihn diesen peinlichen Moment zu
ersparen, "Sie fühlen sich deshalb gerade nicht so wohl."
Er nickte bloß und ich ging schnell ins Bad, um mich zu richten. Ich sah
nach dem Fick noch erstaunlich gut aus, stellte ich fest, als ich in den
Spiegel schaute.
Fünf Minuten später war ich wieder auf dem Weg in die WG. Vieles ging mir
dabei durch den Kopf und hätte mir jemand vor sechs Monaten gesagt, wo
ich heute stehe, wie ich aussehe und was ich mache, ich hätte ihn
ausgelacht!
Dabei fing alles ganz harmlos an!
2) Ab zum Studieren
Nach meinem Bufdi Jahr war für mich klar, dass ich studieren wollte. Am
besten ganz weit weg von zu Hause. So sehr ich meine Eltern auch liebte,
mit 22 Jahren musste ich einfach ausziehen und selber groß werden.
Endlich mehr Freiheiten, endlich für mich selbst Verantwortung übernehmen
und vor allem mehr Selbstvertrauen gewinnen, denn das war bei mir
Mangelware.
Als Sohn zu dominanter Eltern war ich eher schüchtern. Mein erster Job
als Bufdi gab mir zwar mehr Selbstvertrauen, aber trotzdem hatte ich in
meinem Alter noch große Probleme mit "Erwachsenen" zu reden. Hinzu kam,
dass ich eher klein und zierlich war, was für einen Mann ja doch eher
ungewöhnlich ist. Ich machte auf viele Leute keinen wirklich männlichen
Eindruck und wurde trotz meines Alters oft noch geduzt, weil ich nicht
erwachsen rüber kam. Von meiner Stimme brauchte ich gar nicht reden. Der
Stimmbruch hat bei mir nicht die Veränderung in der Stimmlage gebracht
und so hatte ich - wenn ich nicht gerade eine Erkältung hatte - eine für
einen Mann ziemlich hohe Stimme, die auch als Frauenstimme durchgehen
konnte.
Selbst mein Dreita****** änderte nur wenig an der Situation. Ich war
einfach ein Milchbubi, der mit seinem dünnem Flaum am Kinn nur lächerlich
aussah.
Hin und wieder überlegte ich mir ob ich meine schulterlangen Haare, die
mir wirklich standen, vor allem wenn ich am Headbangen war, abschneiden
sollte und mir was kurzes männliches frisieren lassen sollte. Konnte mich
dazu aber nicht überwinden.
Das Leben, wie es bisher war, sollte sich für mich nun Schritt für
Schritt ändern. Ich hatte mir extra einen Studienplatz in einer Stadt
gesucht, die ein paar Stunden mit dem Auto entfernt lag, damit meine
Eltern nicht ständig zu Besuch kommen würden und natürlich auch
andersherum, dass ich nicht einfach Heim kommen konnte. Mich kannte
niemand in der Stadt und ich konnte irgendwie neu anfangen (das hört sich
komisch an, aber ich glaubte, ein wirklich neues Leben zu beginnen, als
cooler Student).
Die Wohnungssuche gestaltete sich nicht einfach. Wie üblich waren die
Studentenwohnheime überfüllt und eine eigene Wohnung einfach zu teuer.
Also machte ich mich auf die Suche nach einer WG. Dies war aber auch
nicht gerade einfach, denn die Studenten, die einen WG Platz anboten,
konnten sich die Mitbewohner aussuchen, denn sie standen förmlich
Schlange. Ich brauchte also Glück.
Und das hatte ich! Bei einer Vorstellung für ein Zimmer, kam ich mit den
Vermieterinnen gut ins Gespräch und wir stellten fest, dass wir viele
Gemeinsamkeiten hatten. Angefangen bei Fernsehserien bis hin zum Essen
und Spielfilmen, alles passte. Außerdem war die Wohnung einfach der
Hammer. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie man sich mit Bafög oder
einem normalen Studentenjob so etwas leisten konnte. Die Zimmer waren
sehr groß, das Bad war schöner als das, das wir zu Hause hatten und dazu
kam noch ein wirklich sehr großzügiger Balkon.
Ich hoffte, dass ich in die WG der zwei jungen Damen einziehen durfte.
Vor allem sahen die beiden sehr schnuckelig aus. Beide sehr feminin,
super Figur und nicht so billig aufgetakelt, wie Studentinnen, die an der
Uni nur auf der Suche nach einem reichen Freund sind. Allerdings rechnete
ich mir bei den beiden keine Chancen aus, ihnen einmal näher zu kommen.
Sie waren beide etwas größer als ich und außerdem spielten sie in einer
für mich wohl nicht erreichbaren Liga.
Wie gesagt, ich hatte Glück und ich bekam das Zimmer. Pünktlich zwei
Wochen vor Semesterbeginn zog ich ein und freute mich, dass ich meine
Eltern nach dem Umzug für ein paar Wochen nicht sehen würde. Glücklich
darüber nun in den "eigenen" vier Wänden zu wohnen, machte ich es mir in
meinem Zimmer gemütlich und genoss die Freiheiten des Allein- und
Unbeobachtetseins.
Es klopfte an meiner Tür und Elena und Jessica - meine Mitbewohnerinnen -
kamen herein.
"Na, wie sieht es aus mit ner Runde Fernsehen?", fragte Jessica, "Dann
können wir uns etwas besser kennenlernen und gleichzeitig unsere
Lieblingsserien gucken. Und nachher geht noch 'ne Erstsemesterparty im
Mexx. Da könnten wir noch hingehen."
Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme und ehe ich mich versah, saß
ich auf dem Sofa im Wohnzimmer zwischen zwei sexy Frauen und schaute mit
ihnen einen unserer Lieblingsfilme.
Wir unterhielten uns und nach und nach fiel uns auf, dass wir mehr als
nur ein paar gleiche Vorlieben hatten. Wir waren uns einig, dass es in
unserem Zusammenwohnen keine Probleme geben dürfte. Vorausgesetzt, ich
würde mich beim Pinkeln hinsetzte, scherzte Elena.
Während wir auf dem Sofa saßen und der Film lief, holten beide Nagellack
und fingen an, sich die Fußnägel zu lackieren. Ich musste schmunzeln.
Irgendwie wäre mir eine WG mit Jungen doch lieber gewesen... Saufen, Furzen
und Pornos gucken... nicht so Weiberkram. Aber andererseits... Naja, es waren
halt hübsche Frauen, die wussten, was sie wollten und ich würde mit ihnen
keinen Streit darüber anfangen, wer mal wieder dem Müll runter bringt,
denn die beiden hatten in den Jahren, in denen sie schon zusammenlebten,
ihr Zusammenleben perfektioniert und nichts im Haushalt war ungeplant.
Während die beiden am Pinseln ihrer Fußnägel waren, kam Elena auf eine
dumme Idee.
"Komm Alex", meinte sie, "lass uns deine Zehennägel auch lackieren."
"Was?", fragte ich vollkommen verdutzt, "Ich bin doch keine Frau. Das
lassen wir mal lieber."
"Na komm", sagte Jessica, "schließlich haben wir hier gerade einen
richtig gemütlichen Frauenabend. Da musst du als Mann auch mitmachen.
Komm, macht Spaß. Du brauchst auch sonst nichts tun."
In mir kam der kleine Junge durch, der eigentlich mehr Selbstbewusstsein
bekommen wollte und sagte schließlich ja.
Die Mädel holten Nagepfeile, einen anderen Nagellack und ich saß da und
die beiden freuten sich, an meinen Zehnnägeln herumzuwerkeln. Ich schaute
interessiert zu und musste ganz ehrlich sagen, dass meine Nägel gar nicht
so schlecht aussahen. Die Farbe war hübsch und weil ich aufgrund meiner
Größe ohnehin kleine Füße habe, sahen meine lackierten Nägel durchaus
erotisch aus.
"So", meinte Elena, "das war doch gar kein Problem und schick sieht es
ohnehin aus. Ich sehe schon, wir haben eine passende Schwester für unsere
WG gefunden."
Jessica grinste und ich war verwirrt, was Elena mit Schwester meinte.
Eigentlich war ich doch ein Bruder.
3) Kundenwünsche
Es sprach sich schnell herum, dass Jessica und Elena eine Dame mit dem
gewissen Extra im Programm hatten. Mein Terminkalender war sehr schnell
sehr voll. In den Semesterferien war ich fast jeden Tag ausgebucht und
meine beiden Chefinnen waren darüber sehr erfreut, zumal ich bei ihnen ja
auch eine Menge Geld abarbeiten musste. Und mir gefiel es auch. Nicht
nur, weil ich inzwischen Gefallen an meiner Tätigkeit gefunden hatte,
sondern weil ich eben auch wusste, dass ich meine Schulden in maximal
zwei Jahren los war und nebenher ganz locker mein Studium finanzieren
konnte.
Je mehr Kundenkontakte ich hatte, umso weniger war ich von ihren Wünschen
überrascht. Viele waren normal und wollten einfach mal ein Schwanzmädchen
nageln, aber mindestens genauso viele waren es nicht. Nicht, dass sie
pervers waren. Alles was ich mit ihnen oder sie mit mir machten, war
vollkommen legal. Ich merkte, wie ich immer tabuloser wurde und bis auf
sehr extreme Praktiken, alles mitmachte, was nach Spaß für meine Kunden
oder mich aussah.
Dabei kam ich schnell in Bereiche, die Elena und Jessica mit mir nicht
geübt hatten, sondern lediglich erzählten oder mir in Pornos zeigten. Die
meisten dieser Sachen, waren genau mein Ding und ich begann die
unterschiedlichsten Praktiken zu lieben und zu genießen. Und was noch
reizvoller war, ich hatte immer wieder einmal ein erstes Mal.
Ein Kunde buchte mich als seine Abendbegleitung. Es kam durchaus vor,
dass ich so gebucht wurde, war aber eher die Ausnahme. In der Regel gab
es nur reine Fickdates. Abendbegleitung bedeutete aber auch nicht, dass
es kein Happy End geben würde.
Der Kunde bestellte mich in sein Hotel. Er wollte mit mir auf einen Ball
gehen. Entsprechend musste ich ein Abendkleid mitbringen, das er zuvor
ausgesucht hatte und auch frische Kleidung für den nächsten Tag, falls
ich über Nacht bleiben würde.
Mit kleinem Köfferchen in der einen und einem silbern glänzenden
Abendkleid von einer Plastiktüte geschützt in der anderen Hand, trat ich
bekleidet mit einem schicken Businesskostüm in das luxuriöse Zimmer eines
sehr gepflegten Mannes. Manchmal hatte ich doch auch Glück, was die
Kunden anging.
Bei einem Glas Sekt stellte er sich als Peter vor und war begeistert von
meinem Äußeren. Ich ließ mich von ihm wie ein Stück Vieh begutachten. Er
ging um mich herum, griff mir an den Hintern, in den Schritt, knetete
meine Gummititten und roch an mir. Schließlich steckte er mir noch ganz
leicht einen Finger in mein Hinterteil, als er meinen Rock hoch geschoben
hatte, um auch meine Wäsche zu inspizieren. Allein schon diese mehr als
demütigende Zurschaustellung meinerseits machte mich unendlich an.
Ich hatte inzwischen ein gutes Gefühl dafür bekommen, wie meine Kunden
eingestellt waren. Dieser hier - Peter - war ganz klar dominant. Und ich
war ganz froh darüber, denn ich war devot und hatte oft Probleme damit,
wenn ein Kunde lieber eine starke Führung von mir wünschte.
Mir war vom ersten Augenblick an klar, wie Peter tickte und wie ich mich
zu bewegen und zu verhalten hatte. Ich brauchte von ihm kein "bitte"
erwarten oder dann reden, wenn ich wollte. Ich stand im Moment einfach
nur brav mit meinem Sektglas in der Hand da und ließ ihn gewähren. Wobei
das schon übertrieben war. Ich ließ ihn das machen, was er von mir
wollte, ohne auch nur einmal daran zu denken, ihm etwas zu versagen.
"Gewähren" war in meinen Augen etwas anderes.
"Alex, Süße, ich habe eine Menge in diesen Abend investiert, vermutlich
wesentlich mehr, als deine anderen Kunden. Ich habe schon gesehen, dass
das Kleid so ist, wie ich es erwartet habe, nun wirst du bei allem
mitspielen und meine Investition wird ein Erfolg.
Ich werde dich nun so vorbereiten, wie ich dich heute Abend haben möchte.
Du hast danach genügend Zeit, dich noch passend zu schminken und komplett
ausgehfertig zu machen. Ich dulde keine Widerworte! Solltest du mit etwas
nicht einverstanden sein - schließlich *****e ich dich zu nichts - kannst
du gehen. Deine Chefinnen wären darüber aber sicher nicht sehr glücklich,
denn sie wollen mich als Kunden nur ungern verlieren. Hast du soweit
alles verstanden?"
"Ja."
"Solange wir unter uns sind, heißt das: Ja, mein Herr!"
"Ja mein Herr!"
"Dann zieh dich bis auf BH und Schmuck aus und warte."
Während ich mein schickes Businessoutfit auszog, bereitete mein Herr
seine Spielsachen für mich vor. Es war nichts dabei, was mir Angst
machte. Nur verstand ich nicht alles. Aber ich würde ja in wenigen
Minuten mehr wissen.
Als ich nackt vor dem Bett stand, nahm er eine Art Gummibirne mit
Röhrchen drauf und forderte mich auf, mit ihm ins Bad zu kommen. Dort
beugte ich mich, wie er von mir verlangte, über das Waschbecken.
Ich sah zu, wie er die Birne mit warmem Wasser füllte und aufgrund des
Röhrchens war mir klar, wo das Wasser gleich landen würde. Mit etwas
Spucke befeuchtete Peter das Rohr und eh ich mich versah, steckte es in
meinem Hintern. Ich spürte, wie er das warme Wasser in mich herein
drückte. Er würde sich wundern, wie wenig "Schmutz" aus meinem Darm
herauskommen würde, denn vor jedem Date war eine Analdusche Pflicht. Aber
wie ich schon zuvor erzählt hatte, hatte nun einmal jeder Kunde seine
speziellen Wünsche. Und wenn ihm gefiel, dann sollte er es machen, denn
er bezahlte dafür. Soviel, dass ich gar nicht mit ihm das Geschäftliche
regeln musste. Das hatte Elena oder Jessica schon erledigt.
Ich entleerte mich unter den strengen Blicken von Peter. Er kontrollierte
das, was in der Toilette war und erst dann durfte ich mir den Popo
abwischen. Nach seinem Kommentar zu urteilen war er mit dem Ergebnis
zufrieden und verzichtete auf eine zweite Spülung, was mir sehr recht
war, denn zu oft den Darm spülen, ist schließlich nicht gesund!
Im Anschluss kniete mich auf allen Vieren vor ihm auf das Bett. Seine
Hand war sofort wieder an meiner Rosette und als ich es klicken hörte,
war mir klar, dass er mir irgendetwas in meinen Arsch stecken wollte,
denn einen Augenblick später, war schon einer seiner Finger in mich
eingedrungen. Es folgte ein zweiter, dann ein dritter und es fing wieder
so schön an zu kribbeln an meinem Rosettchen. Ich musste unweigerlich
stöhnen und meinem Herren schien es zu gefallen.
Er zog seine Finger aus mir heraus und dann spürte ich wie etwas Kaltes
gegen mein Löchlein drückte, dann drang es in mich ein. Nach und nach
wurde ich gedehnt und fragte mich, wie weit es wohl gehen würde. Ich war
bereits gut vorgedehnt - davon werde ich später erzählen - aber ein
gewisses Limit hatte ich trotzdem.
Peter nahm mir ein bisschen die Spannung, indem er mir sagte, wie weit
der Stöpsel in mir drin war. Das war wirklich sehr nett von ihm und ich
konnte mich viel besser darauf konzentrieren, was auf mich noch zukam.
"Noch ein kleines Stück, Süße, und er ist ganz in dir verschwunden",
sagte er schließlich und ich fühlte, wie der Fuß des Plugs an meine
Arschbacken drückte.
"Nun leg dich breitbeinig auf den Rücken!"
Als ich vor ihm lag, griff er sofort nach meinen Hoden, umfasste sie mit
zwei Fingern und zog vorsichtig an ihnen. Dann wurde er etwas grober, zog
weiter und griff mit seiner anderen Hand nach etwas Glänzendem. Als ich
es kalt an meinen Eiern spürte, wusste ich, dass es sich um einen
Ballstretcher aus Metall handelte.
Wow, dachte ich nur, mein Kunde hat wirklich eine Menge mit mir vor.
Und er schien so was nicht zum ersten Mal zu machen.
Das Metall erwärmte sich und fast ohne unangenehmes Zwicken, legte er mir
den Ballstretcher an und verschraubte ihn schließlich mit zwei kleinen
Imbusschrauben. Das Gewicht an meinem Sack war ungewöhnlich, aber nicht
unangenehm. Es war ein komisches Gefühl, dass die Eier soweit nach unten
gezogen wurden, bzw. an eine Stelle drückten, wo sie natürlich nie
hinkommen würden.
Ich war gespannt, was als nächstes kommen würde.
Es sollte eine Windel sein und ich hatte das dumpfe Gefühl, dass ich sie
auch benutzen müssen würde, wenn auch nicht für das "große Geschäft",
denn da war ich ja verschlossen.
Er schob mir die Windel unter meinen Hintern und verschloss sie gekonnt.
Meinen Schwanz drückte er dabei unsanft oder besser gesagt unbequem nach
unten. Er drückte auf den Metallring um meine Eier, was es nicht besser
für mich machte. Über das Windelpaket zog er mir eine pinkfarbene
Plastikwindelhose, die ziemlich raschelte. Diese Windelhose konnte er mit
einem Schloss an einer Kette verschließen, die durch den Bund der Hose
ging. Nun war ich anal gestopft, hatte ein Gewicht um meine Eier und war
in eine Windel eingeschlossen.
Ob ich mich komisch dabei fühlte? Nein! Denn ich wusste, es ist nur ein
Spiel. Ich war zwar das Spielzeug, aber ich hatte meinen Spaß dabei.
"Nun stell dich hier hin!"
Ich stand auf und war überrascht, wie sich der unangenehme Druck von
meinem Schwanz und Eiern löste, weil ich stehen konnte. Anderseits spürte
ich, wie der Plug den Weg nach draußen bahnen wollte. Ich kniff meine
Rosette zusammen und das Plastikteil rutschte wieder an Ort und Stelle.
Das würde wohl noch eine Menge Spaß und auch Stress heute für mich
bedeuten, denn ich sollte den Plug bestimmt nicht verlieren.
Peter kramte etwas aus einem Koffer hervor, was ich zuvor noch nie
gesehen hatte. Es sah aus, wie eine Art Zwangsjacke. Aber andererseits
war es dazu viel zu lang und zu schmal.
Als Peter hinter mir stand, wurde es mir klar. Es war ein Rock. Aber kein
normaler, sondern ein Humpelrock, der seinem Namen alle Ehre machen
würde. Ich kannte diese Röcke nur von Bildern, hatte aber noch nie einen
an.
Mein Kunde begann ihn mir anzuziehen. Zuerst verschloss er ihn ganz
einfach um meine Taille. Dann zippte er den Reißverschluss von oben nach
unten. Das war mit ziemlich viel Aufwand für meinen Kunden verbunden. Als
der Reißverschluss dann aber unten war, spürte ich wie sehr mich der Rock
einengte und besonders meine Arschbacken zusammen drückte. Der Plug wurde
so praktischer Weise am erneuten Herausrutschen gehindert. Leider erhöhte
sich so auch der Druck auf mein Gehänge. Mein Schwanz drückte nun fest
auf den Ballstretcher, der wiederum gegen meine Oberschenkel drückte.
Nach dem Reißverschluss folgten noch Schnallen, die über ihm lagen, die
auch noch verschlossen wurden. Fühlte ich mich eben noch etwas beengt,
hatte ich dieses Gefühl nun noch mal mehr und ich begann mir Sorgen zu
machen, wie ich denn mit diesem engen Rock laufen sollte.
Außerdem war ich nun vollkommen auf die Hilfe meines Kunden angewiesen.
Ich konnte mich weder bücken, um meine Schuhe anzuziehen, noch mich
entsprechend in mein Ballkleid verpacken.
Meinem Kunden war dies natürlich vollkommen bewusst, denn er war mit
einem Eifer und einer Freude dabei, mich in dieses Outfit einzupacken,
dass man es an seinem permanenten Lächeln und seiner Beule in der Hose
erkennen konnte.
Als er mir noch ein Halsband und dazu passende Arm- und Fußfesseln
anlegte, war ich wirklich überrascht, denn sie waren deutlich als solche
zu erkennen. Zum einen waren sie aus gebürstetem Metall und zu anderen
war das Halsband so breit und mit einem ziemlich großen Ring vorne dran
versehen, dass es nicht als Schmuckstück durchgehen konnte.
Meinem Kunden schien es recht zu sein und als er schließlich fertig damit
war, die fünf Teile zuzuschrauben, meinte er, es könne nun mein Kleid
folgen.
Normalerweise war ich es gewohnt, Kleider über den Kopf zu ziehen und
dann in Form zu zupfen. So wie ich nun "gekleidet" war, konnte ich das
alleine überhaupt nicht und war, so wie wohl auch den Rest des Abends,
auf meinen Kunden angewiesen. Ein sehr prickelndes Gefühl. Einerseits war
ich ihm ausgeliefert, andererseits aber auch nicht, denn mein Oberkörper
funktionierte ja noch ohne Hilfe.
Peter nahm mein Kleid aus der Schutzhülle und begann, es mir über den
Kopf anzuziehen. Es war passend zu meinem jetzigen Outfit und so
geschnitten, dass es meinen Unterrock, wenn man ihn so nennen konnte,
perfekt verdeckte, ohne auch nur den Hauch einer Vermutung zuzulassen,
was ich unter dem engen Rock des Abendkleides trug.
Nach längerem hin und her Gezupfe, stand ich letztlich im Abendkleid da.
Peter bückte sich runter, um mir meine passenden High Heels anzuziehen,
denn das war etwas, was ich gar nicht mehr konnte.
Nach rund einer Stunde stand ich dann fertig angezogen für den Abend im
Zimmer und wurde erneut von oben bis unten begutachtet.
"Du gehst jetzt ins Bad und schaust noch mal nach deinem Make-up, dann
mache ich mich fertig und wir werden langsam gehen."
"Ja, mein Herr." Langsam dachte ich - doppeldeutig.
Nun trippelte ich zum ersten Mal mit ganz kleinen Schritten durch das
Zimmer zuerst zu meinem Koffer, um meine Schminktasche zu holen, dann in
Richtung Bad. Das Laufen war der absolute Wahnsinn. Ich musste extrem
darauf aufpassen, dass ich mein Gleichgewicht hielt und nicht umfiel.
Dazu musste ich auch meinen Schwung beim Laufen achten, denn ich hatte
viel mehr, als ich bei den vielleicht 25cm langen Schritten gebrauchen
konnte. Dieser Rock war eine wahre Herausforderung.
Als ich an dem großen Spiegel, der am Schrank war, vorbeikam, konnte ich
mich aus den Augenwinkeln kurz betrachten und merkte, wie perfekt ich in
dem Kleid aussah. Das Kleid hatte die gleiche Farbe, wie die polierten
Handfesseln und das Halsband. Dazu war es, wie schon gesagt, sehr eng und
hatte schöne Glitzersteinchen in ansprechenden Mustern auf dem Oberteil.
Es war zudem schulterfrei und hätte ich gekonnt, hätte ich eine Latte von
meinem eigenen Aussehen bekommen.
Aber mein Schwanz wurde nach wie vor stark nach unten gedrückt. Es war
ein unbeschreibliches Gefühl, das zu realisieren noch eine Weile dauern
würde.
Der Druck, den der Rock auf meinen Schwanz, gestreckten Sack und
gestopften Hintern machte, würde über die Zeit sicherlich anstrengend
werden, aber andererseits mir eine Menge Spaß bereiten. Denn eines war
klar, so wie der Plug auf meine Prostata drückte, war es nur eine Frage
der Zeit bis ich einen Erguss bekommen würde. Mein Kunde wusste, was er
wollte, soviel stand fest.
Nach einer kleinen Unendlichkeit, kam ich im Bad an. Wie würde es erst
werden, wenn ich längere Strecken laufen musste?
Als ich mich im Spiegel betrachtete, sah ich, dass nur ein paar
Kleinigkeiten gerichtet werden mussten. Mit ein paar Handgriffen, etwas
Puder und Rouge war ich hübscher als zuvor. Bei genauerem Hinsehen,
stellte ich fest, dass ich das vollkommene Produkt meines Kunden war: Er
hatte das Kleid ausgesucht, meine Hochsteckfrisur mit feinem Haarschmuck
war auch sein Wunsch - meine Schultern kamen dadurch perfekt zur Geltung
- selbst sie Ohrringe waren nach seinen Wünschen. Ich war - und das
machte mich wieder schmerzhaft geil - eine Puppe.
Als ich wieder aus dem Bad kam, schien mein Kunde sehr zufrieden mit mir.
Er ging nun selbst hinein und ich wartete im Stehen, denn ich traute mich
nicht, mich hinzusetzen, da er mir das zuvor nicht gestattete. Immerhin
konnte ich so weiter üben, in dem Rock gefangen zu sein.
Nach wenigen Minuten kam er wieder heraus. Er war ein wirklich sehr gut
aussehender Mann - mit einem Hang zum Perversen, dachte ich - hatte aber
kein Problem damit.
"Bevor wir gehen, wirst du mich noch etwas entspannen, knie dich vor mich
hin", er reichte mir mit seinen Worten die Hand, denn alleine hätte ich
das - auch ohne den Humpelrock unter dem Kleid - unmöglich machen können
und ich sank langsam auf den Boden.
Er stellte sich vor mich und ich öffnete ohne weitere Worte seine Hose.
Da mein Kunde den "A" Status hatte - er war nachweislich gesund - würde
es keine Verhütung geben. Das bedeutete schlucken für mich.
Der Schwanz meines Kunden, passte zum Aussehen des dazugehörigen Mannes.
Er war wahrlich groß, sehr dick und fest. Meine Lippen umschlossen ihn
und aufgrund seiner Länge, konnte ich auch eine Hand dazu nehmen, ihn an
der Wurzel zu massieren. Mit der anderen Hand spielte ich mit seinen
Eiern.
Mein Kunde ließ es sich nicht anmerken, wie geil er war oder wie geil ich
es ihm besorgte. Als ich hin und wieder zu ihm aufschaute, verzog er
keine Miene. Jeder Mann genoss eben anders. Oder er ließ es sich deshalb
nicht anmerken, weil er eben der "Herr" war und ich eine dreckige
Sklavin. Wer weiß - ich würde es nicht hinterfragen.
Sein Schuss kam deshalb auch ein bisschen unerwartet, aber ich schluckte
brav und leckte ihn wie eine Katze sauber. Dann verpackte ich ihn wieder
und mein Kunde halt mir auf die Beine.
"Wenn wir aus dem Zimmer gehen, sind wir beide ein Paar. Aber nicht
gleichberechtigt. Du wirst mir jeden Wunsch erfüllen, ohne dass ich darum
bitten muss. Trotzdem werden alle denken, dass wir eine wunderbare
Beziehung haben. Außerdem wirst du dir nicht anmerken lassen, dass du
Hals-, Hand- und Fußfesseln trägst. Wenn dich jemand fragt, dann ist das
ganz normaler Designer- Schmuck, den ich dir aus New York mitgebrachte
habe. Und wenn dich jemand fragt, warum du nicht auf Toilette gehst, dann
scherzt du einfach darüber und prahlst mit deiner Lkwfahrerblase. Aber im
angemessen Rahmen, denn auf dem Ball werden nur Leute der oben
Zehntausend anwesend sein. Denkst du, du bekommst das hin?"
"Ja mein Herr."
"Dann lass uns gehen. Der Ball ist hier im Hotel, du hast also Glück und
musst nicht zu viel laufen!"
Das merkte ich sofort, als wir aus dem Zimmer gingen. Peter legte seinen
Arm um meine Taille und wir gingen wie ein verliebtes Paar den Flur
entlang zum Aufzug. Er musste betont langsam gehen und ich versuchte
etwas schneller zu sein. Das war aber ein Fehler, denn nach wenigen
Metern in dieser Konstellation war der Druck vom Plug auf meine Prostata
zu groß, das Reiben an meiner Rosette zu mächtig und ich erschauderte
wohlig in einem Erguss, der aber kein Orgasmus war. Es war ein
überwältigendes Gefühl und mein Kunde wusste sofort, was los war.
Wie umgewandelt, drehte er sich zu mir, legte wie ein verliebter Mann
seine Arme um meine Taille, schaute mir tief in die Augen und fragte mit
leiser, zärtlicher Stimme: "Na, meine Süße, hast du gerade Spaß gehabt?"
Ich fühlte mich in diesem Augenblick sehr zerbrechlich und nickte nur
ganz leicht mit einem sichtbaren Glücksgefühl.
"Dann stell dir vor, wie der Abend für dich wird und glaub mir, vor 2
oder 3 heute Nacht gehen wir nicht aufs Zimmer, um dich von dem Plug zu
erlösen."
Peter sollte Recht behalten. Ich hatte noch fünf Mal ein solches
Erlebnis. Ich brauche wohl nicht sagen, wie erschöpft ich danach war.
Aber auch der Abend an sich war wunderschön. Peter und ich waren ein
perfektes Paar und er machte nicht ein einziges Mal Andeutungen, dass ich
mich falsch verhielt.
Ich spielte die perfekte Frau, ließ mir nie anmerken, was für Spiele
Peter mit mir spielte und bekam in der Regel nur bewundernde Blicke,
außer von ein paar Frauen, die mich deutlich merken ließen, wie neidisch
sie auf mich waren.
Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch die Windel benutzen
musste. Ich wollte es eigentlich nicht, aber irgendwann konnte ich nicht
mehr anders und als ich mit meinem Kunden einmal wieder an der Bar stand
und ein weiteres Mal, als wir mit dem Essen fertig waren, ließ ich es
einfach laufen. Das war ein sehr interessantes Gefühl. Ich spürte etwas,
was ich seit Babyzeiten nicht spürte. Warmes Pipi machte sich zwischen
meinen Beinen breit und verteilte sich in der Windel. Ich konnte nicht
umher und musste feststellen, dass es mir gefiel.
Die Zeit verging wie im Flug und um 3 Uhr nachts lag ich schließlich wie
ein X auf dem Bauch, mit meinem Hintern in die Luft gestreckt und nur
noch mit BH und Strümpfen bekleidet im Bett. Ich war mit schweren Ketten
an den Ecken des Bettes fest gekettet und auch an meinem Halsband war
eine dicke Kette mit einem Schloss angehängt.
Als Peter sich ausgezogen hatte, spielte er am Plug rum, der immer noch
fest an seinem Platz steckte und hin und wieder spielte auch eine Hand an
meinen in Stahl verpackten Eiern. Dummerweise hatte Peter mich wieder so
hingelegt, dass es mir unmöglich war, eine Latte zu bekommen. So einfach
war es also, einen Mann keusch zu halten. Man drückte einfach seinen
Schwanz nach unten und sorgte dafür, dass er sich nicht in eine andere
Position manövrierte.
Irgendwann zog mein Kunde den Plug aus mir heraus und schien sich an
meinem gedehnten Arschloch zu erfreuen. Er musste aber auch sehr geil
sein, denn es dauerte nicht lange und Peter begann mich tief zu ficken.
Ohne Rücksicht auf irgendetwas oder mein seit Stunden vom Plug gereizten
Arschloch, holte er sich nun das, was er seit dem ersten Augenblick, in
dem wir uns sahen, wollte.
Dabei brannte mein Arschlöchlein ziemlich heftig und mein Genuss war eher
gering. Immerhin hatte ich ja über den Abend verteilt sechs Mal Spaß.
Aber jetzt noch ein Kribbeln an der Rosette wäre ein schöner Abschluss
gewesen.
Peter hatte auf jeden Fall seinen Spaß. Er tobte sich richtig an mir aus,
variierte das Tempo, wie es ihm gefiel und spritzte schließlich von einem
lauten Grunzen begleitet in mir ab.
Er zog sich aus mir zurück, löste meine Fesseln und verschwand kurz im
Bad. Ich räumte in der Zwischenzeit die Ketten auf die Seite und ging ins
Bad, nachdem Peter fertig war.
Nach wie vor spielte ich die Rolle als devote Sklavin und fragte nicht,
ob er mir zum Schlafen die Fesseln und den Ring um meine Eier abnehmen
würde. Da er es von selber nicht tat, verbrachte ich den Rest der Nacht
mit einem unruhigen Schlaf und unbequemen Stahlfesseln.
Am Morgen musste ich meinem Kunden noch einen blasen, was ich bei seinem
Prachtschwanz auch sehr gerne machte. Erst dann befreite er mich von
allem Stahl, der noch an mir festgeschraubt war. Ich machte mich frisch,
packte meine Sachen und verließ letztlich wieder im Businesskostüm, mit
Köfferchen und Abendkleid das Zimmer.
4) Erster Kontakt
"Kommst du mit zur Party?", fragte Elena nachdem wir mit lackierten
Fußnägeln einen weiteren Film geschaut haben.
"Ich weiß nicht. Ich kenne da doch niemanden."
"Na darum geht man ja auf solche Partys und außerdem kennst du uns. Los
komm mit. Wir ziehen uns um und dann geht es ab. Wenn es dir nicht
gefällt, dann kannst du ja wieder gehen. Es *****t dich ja keiner!"
Ich willigte ein. Schnell ging ich in mein Zimmer und zog mich um.
Lieblings T- Shirt mit Metallica Logo, Hose, Sneakers und ich war
perfekt. Jessica und Elena waren allerdings anderer Meinung.
"Du willst doch nicht etwa so losgehen? Der Laden ist schon ein bisschen
exklusiver. Hast du nicht wenigstens ein Hemd und eine ordentliche
Hose?", fragte Jessica.
Hatte ich natürlich nicht. Eigentlich hatte ich noch nie ordentliche
Klamotten. Das einzige Mal, dass ich einen Anzug anhatte, war bei meiner
Konfirmation. Nun, ohne etwas passendes Anzuziehen würde ich wohl daheim
bleiben müssen und wollte zurück in mein Zimmer gehen, um eine Runde im
Internet zu surfen.
Aber meine Mitbewohnerinnen ließen mich nicht.
"Jessica", meinte Elena, "Schau doch mal in deinem Schrank, ob du was
passendes für Alex findest. Wie wäre es mit der silbernen Bluse und ner
schwarzen Jeans?"
Mir fiel die Kinnlade runter. Ich sollte allen Ernstes ne Bluse anziehen?
Nee, dachte ich, dass muss nicht sein und verabschiedete mich von den
Mädels.
"Nee, nee, Alex, du kommst mit. Probier die Sachen mal an. Das merkt
niemand, dass es sich um Frauensachen handelt. Glaub mir", Elena schien
sehr überzeugt von ihrer Idee.
Es dauerte auch nicht lange und Jessica kam mit einer silbernen
Satinbluse und einer schwarzen Jeans aus ihrem Zimmer.
"Los, zieh mal an", meinte Jessica, als sie mir die Sachen hinhielt,
"Wenn du meinst, dass es schwul aussieht, kann ich dich beruhigen. Eine
schwarze Jeans ist eine schwarze Jeans und die schimmernde Bluse geht
auch als Hemd durch. Du würdest dich wundern, wie viele Männer in der
Szene mit einem Satinhemd unterwegs sind."
Männer, ja, aber in Hemden. Und da war wieder mein fehlendes
Selbstbewusstsein. Ich nahm die Sachen und verschwand in meinem Zimmer.
Ich zog mich um und stellte fest, dass sich der Satin auf der Haut sehr
interessant anfühlte. Es kam mir vor, als würde mein Oberkörper bei jeder
Bewegung gestreichelt werden. Das war ein heißes Gefühl und ich bekam
eine Gänsehaut am ganzen Körper. Ich erinnerte mich dunkel an meine
Pubertät zurück. Ich hatte zu der Zeit ein paar Mal das Bedürfnis, die
Sachen meiner Mutter anzuziehen und mich darin selber zu befriedigen.
Aber das war nur eine kurze Episode und ich fühlte mich schmutzig danach,
obwohl es mir irgendwie auch gefiel. Trotzdem fühlte mich jetzt sehr
unbehaglich, als ich mit Bluse und Frauenjeans wieder aus meinem Zimmer
kam, obwohl es ja nicht wirklich neu für mich war. Meine neuen
Mitbewohnerinnen standen vor mir und begutachteten mich. Ich hoffte, sie
würden sich nicht lustig über mich machen oder mich sonst irgendwie
vorführen. Am besten wäre gewesen, sie würden sagen, ich sehe doof aus in
den Sachen und ich könnte hier bleiben oder zumindest wieder meine
Klamotten anziehen. Aber dem war nicht so.
"Na also, da haben wir doch einen schicken Mann, mit dem wir uns sehen
lassen können. Die Bluse sollten wir aber in die Hose stecken, das sieht
schicker aus. Vielleicht ist die Bluse etwas groß und die Hose etwas
lang, aber das erkennt man nur auf den zweiten Blick. Wird schon klappen.
Dann brauchst du nur noch Schuhe. Hast du wenigstens schwarze Sneakers?"
"Ja habe ich!", antwortete ich missmutig. Nur weil sie mich unbedingt mit
auf die Party nehmen wollten und ich wie immer nicht nein sagen konnte.
Als wir fertig angezogen waren, nahmen mich die beiden in die Mitte und
wir gingen ins Mexx, eine schicke Studentenbar. Ich fühlte mich in den
Klamotten nicht besser, aber der Satin auf der Haut... Hammer...
Die Party war schon im vollen Gange und zu meinem Erstaunen wurde ich
nicht ein einziges Mal irgendwie schräg angeschaut. Vermutlich bemerkte
wirklich niemand, dass ich keine Männerkleidung anhatte. Wer sollte auch
auf die Idee kommen, dass ein junger Mann mit Dreita****** und
bauernhaftem Gang in einer Bluse und Frauenjeans rum läuft?
Allerdings änderte sich das zumindest ein bisschen, als wir uns zu zwei
Freundinnen von Elena und Jessica setzten. Sofort fiel den beiden auf,
dass ich unmöglich ein Hemd anhaben konnte und sprachen mich sofort
darauf an.
Ich wurde sofort rot im Gesicht und schaute verlegen auf den Boden.
"Ja, die Sachen sind von Jessica", antwortete Elena für mich, "Wir
fanden, dass er das ein Mal anziehen kann. Einmal ist schließlich
keinmal. Und ohne diese Sachen, wäre er hier heute nicht reingekommen."
"Ist schon ok", meinte eine der Freundinnen, "Um dich zu beruhigen Alex,
du siehst echt gut darin aus. Der Satin steht dir wirklich. Vielleicht
solltest du dir überlegen, dir ein paar Satinhemden zu kaufen."
Na, ob ich mir das überlegen würde, wagte ich in dem Augenblick zu
bezweifeln. Irgendwie kam ich mir zu schick vor. Mal abgesehen davon,
dass ich Frauenkleidung anhatte, waren die Sachen überhaupt nicht mein
Stil. Immerhin machte ich einen ordentlichen Eindruck und ich glaubte den
beiden Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen.
Wir blieben noch bis spät in die Nacht und hatten so manches Getränk. Je
mehr ******* ich intus hatte, umso lockerer wurde ich und umso weniger
machten mir die Klamotten aus. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sich
das Gefühl des Satins auf der Haut intensivierte und bemerkte, dass sich
meine Nippel aufrichteten und ich noch heftigere Gefühle bekam. Sogar
mein Schwanz regte sich.
Als wir wieder zu Hause waren, setzten wir uns noch auf einen Absacker
ins Wohnzimmer und sprachen über den Abend und die Mädel machten mir
Komplimente, wie gut ich in den Sachen von Jessica aussah. Ich fühlte
mich geschmeichelt und hoffte trotzdem, dass ich nie wieder
Frauenkleidung anziehen bräuchte. Aber Satin durfte es wohl schon wieder
sein.
Irgendwann in der Nacht gingen wir alle schlafen. Bevor ich aber wirklich
im Bett verschwand, musterte ich mich noch kurz in einem kleinen Spiegel,
den ich im Zimmer hatte und musste wirklich feststellen, dass mir die
Klamotten eigentlich ganz gut standen. Vermutlich war der ******* daran
schuld, dachte ich mir und machte mich für das Bett bereit.
Die Nacht war kurz, denn ich hörte schon ziemlich früh, wie Jessica und
Elena in der Wohnung herum wuselten. Als mir dann auch noch Kaffeegeruch
in die Nase kam, musste ich auch aufstehen. In meinem Nachtgewand - T-
Shirt und Slip - ging es raus in die Küche. Mir fielen meine lackierten
Fußnägel auf. Hatte fast vergessen, dass sie gestern lackiert wurden.
"Oh Mann", war das Erste was ich zu hören bekam, "Alex, du willst dich
doch nicht so zu uns gesellen? Puh, fieser Stil...", begrüßte mich Jessica.
"Na ja, trotzdem guten Morgen."
Tja, eine Männer WG wäre wohl doch von Vorteil gewesen. Anderseits...
Jessica und Elena saßen in zarten Satinmorgenmänteln da und waren wieder
einmal eine Augenweide.
"Ich schau mal, was ich da machen kann", meinte Elena. Sie verschwand
kurz aus der Küche und kam schnell mit einem rosa Frotteebademantel
zurück. "Los zieh den an." Das hörte sich weniger nach einer Bitte an.
Ich legte den Bademantel an und die beiden Damen waren zufrieden. Wir
frühstückten gemeinsam und obwohl ich erst ein paar Tage mit den Mädels
zusammen wohnte, fühlte ich mich bei ihnen schon richtig wohl. Ich muss
ganz ehrlich sagen, dass es mir am besten gefiel, wie sie mich
behandelten. Es machte auf mich den Eindruck, als wären sie große
Schwestern für mich. Gestern lieh mir Jessica Kleidung, heute hatte ich
den Bademantel von Elena an. Ich fühlte mich richtig gut aufgehoben, auch
wenn es ein wenig komisch war, wie sehr sie sich um mich kümmerten.
Nach dem Frühstück gab ich Jessicas Kleidung zurück und wurde gleich in
das Bedienen der Waschmaschine eingewiesen. Nächster Termin war ein
Gläschen Sekt auf dem Balkon. Es war Sonntag, weshalb sollte man da nicht
ein bisschen entspannter sein? Ich wollte mich gerade auf den einen noch
freien Stuhl auf dem Balkon setzen, da wurde auch schon wieder meine
Kleiderwahl kritisiert.
"Sag mal, hast du auch noch andere Sachen außer Heavy Metall T- Shirts
und so grässlichen Hosen?", wollte Jessica wissen.
"Was ist denn daran auszusetzen?", fragte ich leicht genervt. "Und nein,
ich habe nicht wirklich etwas anderes zum Anziehen."
Ich wusste auch nicht, warum ich mich an einem Sonntag ordentlich
anziehen sollte. Als ich die beiden Mädel genauer betrachtete, vielen mir
die vielen kleinen Dinge auf, die sie trugen und sie wirklich schick
aussehen ließen. Angefangen bei ordentlichen kurzen Blusen,
Dreiviertelhosen, Sandalen mit Absätzen und etwas Schmuck. Die beiden
hätten sofort ausgehen können. Dabei saßen sie nur auf dem Balkon.
"Also ich glaube, wir müssen dir noch mal was zum Anziehen suchen. Ich
schaue mal, was ich finde", sagte Jessica.
Nein, dachte ich. Was war nur falsch? Ich war ein junger Mann. Ich zog
mich an, wie ich es für gut empfand. Aber nein, meine Mitbewohner hätte
mich wohl eher rausgeschmissen, als mich in meiner Kleidung zu
akzeptieren.
"Hier zieh das mal an", meinte Jessica einen Augenblick später.
Ich schnappte sie Sachen und ging in mein Zimmer. Bis auf die Unterwäsche
zog ich mich aus und dann die Sachen an. Dann stand ich da in einer
weißen Hotpants und einer hellblauen Bluse mit kurzen Ärmeln. Spitze
dachte ich, als merkte, dass ich in der Hose für einen Schwanz und meine
Eier sehr wenig Platz hatte. Barfuß ging ich zurück auf den Balkon und
wurde mit offenen Armen empfangen.
"Na also", meinte Elena, "es geht doch. Hübsch siehst du aus."
Naja, ich fand das nicht so, aber immerhin wurde nicht mehr genörgelt.
Ich bekam meinen Sekt und wir verbrachten fast den ganzen Tag auf den
Balkon. Der Sekt floss fast schon in Strömen und wir wurden immer
entspannter. Ich ignorierte, dass ich zum zweiten Mal in 24 Stunden
Damenkleidung anhatte und unterhielt mich hervorragend mit den beiden.
Sie machten mir andauernd Komplimente wegen meinem Aussehen in den
Frauenkleidern, dass ich es fast schon glaubte, dass ich es fast glaubte.
Dann fingen sie an, ein meiner spärlichen Körperbehaarung an Armen und
Beinen zu nörgeln. Ich wusste auch nicht, was das sollte. Jedenfalls
gaben sie keine Ruhe und auch mein Dreita****** war ihnen ein Dorn im
Auge.
Ich denke wegen dem ganzen ******* und weil ich ja wie immer nicht nein
sagen konnte, stand ich im halb ******enen Zustand unter der Dusche und
rasierte die paar Haare ab, die an meinem Körper wuchsen. Selbst die
Schambehaarung musste daran glauben. Die Mädels meinten, das gebe ein
viel geileres Gefühl in der Hose. Ich vertraute ihnen und musste
hinterher sagen, dass sie Recht hatten. Den Dreita****** zu entfernen
fiel mir nicht leicht. Irgendwie beschnitt ich damit meine Männlichkeit.
Aber zur Not konnte ich ihn ja wieder wachsen lassen.
Als ich wieder auf dem Balkon war, überschütteten mich die beiden Damen
nur so mit Komplimenten á la "Da steckt ja ein ganz hübscher Mann unter
dem Bart". Ich fühlte mich natürlich wieder geschmeichelt.
"Tja", meinte Jessica, "jetzt brauchst du nur noch was ordentliches
Anzuziehen."
"Na, ich bin doch ordentlich, nur ihr wollt mich in so ordentlichem Zeug
sehen", versuchte ich mich zu wehren.
"Naja, mal ehrlich", fiel Elena ins Gespräch ein. "Das Semester beginnt
in zwei Wochen. Du willst da nicht gleich auffallen, weil du die falschen
Klamotten hast. Mensch, du studierst BWL. Da musst du schon ein bisschen
zeigen, dass du was kannst und dich damit identifizierst. Und das geht
natürlich auch über deinen Kleidungsstil. Vielleicht sollten wir mal
schauen, was die Onlineshops so hergeben. Da gibt's oft gutes Zeug für
wenig Geld."
Sofort sprang Elena auf und holte ihren Laptop. Schnell waren alle
bekannten Seiten aufgerufen und immer wieder zeigten sie mir auch bewusst
Frauenkleidung. Natürlich nur, um mir den Stil zu erklären, der für ein
BWL Studium so wichtig war.
"Du hast so ein Glitzern in den Augen, wenn wir dir hübsche Blusen und
Kleider zeigen", meinte Jessica irgendwann.
"Ich finde die halt schick!", antwortete ich ganz ehrlich.
"Ja das stimmt schon", sagte Jessica. "Für Männer gibt es irgendwie immer
nur den gleichen Kram, wenn sie schick sein wollen. Anzug, Hemd, Krawatte
und fertig. Das sieht bei den Männern schon gut aus, aber mit der Zeit
auch langweilig. Ich finde, wir Frauen haben es da besser. Hier 'ne
Bluse, da ein Top, dazu ein Rock oder eine Hose. Wir haben einfach mehr
Auswahl. Und wir sehen einfach schicker aus."
"Das stimmt", meinte ich. "habe ich irgendwie immer schon gedacht."
"Wie schon immer?"
"Na, das Frauen einfach schönere Kleidung haben. Ich hatte auch schon mal
vor dem gestrigen Abend welche an."
"Wie?" brach es aus Jessica und Elena gleichzeitig heraus.
Mist, dachte ich, scheiß *******.
"Ach nicht so wichtig", versuchte ich zu beschwichtigen. "Aber ihr habt
schon recht, Frauensachen sind schon toller."
"Hm, also mal ehrlich", fing Elena an, "wenn du mal wieder einmal
Frauensachen ausprobieren willst, dann kannst du es ruhig bei uns machen.
Wir haben eine riesiger Auswahl."
An so etwas habe ich noch nie gedacht. Selbst gestern war es ja nur eine
Notlösung und ich zog die Sachen nicht zum Spaß an.
"Ach Quatsch", entgegnete ich mit einer abwehrenden Bewegung.
"Nein, ehrlich", fuhr Elena fort. "Überleg doch mal. Zu Hause konntest du
es nie machen oder nur heimlich, wer weiß? Hier wäre das gar kein
Problem. Keine Eltern, niemand, der spontan zu Besuch kommt und dich
kennt. Außerdem hast du gestern sehr gut in den Sachen ausgesehen und
jetzt auch."
"Ich kann doch keine Frauenkleidung anziehen", versuchte ich mich zu
wehren.
"Ach warum denn nicht?"
"Na überleg mal, ich bin ein Mann und viel wichtiger, ich habe da kein
Geld für. Ich bin bereit, mir extra für euch andere Männersachen zu
kaufen, aber auch noch Frauensachen? Soviel habe ich nicht... Und was ist,
wenn es mir gar nicht gefällt? Dann ist die Kohle weg und ich habe 'ne
Bluse im Schrank hängen."
"Wegen dem Geld brauchst du dir keine Sorgen machen", meinte Jessica,
"das können wir dir leihen und du arbeitest es dann irgendwie bei uns ab.
Da fällt uns schon was ein. Weißt du was, wir haben ja schon ein paar
Männersachen für dich herausgesucht. Du gehst jetzt mal auf dein Zimmer
und Elena und ich suchen dir noch ein oder zwei Blusen oder so raus. Die
schenken wir dir dann und falls sie dir nicht gefallen, dann passen sie
bestimmt einer unserer Freundinnen und wir geben die Sachen ihr. Und
keine Angst, wir suchen was Ordentliches heraus, schließlich kennen wir
uns stiltechnisch gut aus. Einverstanden?"
Ich konnte wegen dem ganzen Sekt nicht mehr wirklich klar denken, stimmte
zu und verschwand etwas beleidigt in mein Zimmer. Die beiden sollten
machen was sie wollten. Ich hatte die Nase voll. Ich legte mich eine
Runde ins Bett und merkte gar nicht, dass ich in den Frauenklamotten
einschlief.
Ich hatte einen wilden Traum, in dem ich nur Frauenkleider besaß und sie
auch ständig trug und Spaß dabei hatte. Vollkommen verwirrt wachte ich
auf und stellte fest, dass die Hotpants innen ganz nass waren. Na klasse,
dachte ich. Ein feuchter Traum. Das erste Mal seit sechs oder sieben
Jahren. Man, war mir das peinlich.
5) Darf es etwas härter sein?
"Bei dem Ergebnis kommt mir sofort ein passender Kunde in den Kopf",
meinte Jessica zu mir.
"Ist das gut oder schlecht? Ich meine, was bedeutet das Ergebnis
überhaupt?", wollte ich wissen, neugierig wie ich in den ersten Monaten
meines Anstellungsverhältnisses war.
"Es ist sicherlich kein hundertprozentig perfektes Ergebnis, denn den
Fragen geht keine wissenschaftliche Untersuchung voraus, aber bisher
waren die Ergebnisse sehr gut. Letztlich heißt es für dich, dass du 2%
dominant bist, also auch mal Männer beherrschen könntest. Zu 2% bist du
sadistisch, also hättest du auch Spaß daran, jemandem Schmerzen zu
bereiten. Viel interessanter ist aber der Rest, nämlich 61% devot und 35%
masochistisch. Devot bedeutet, dass du dich gerne unterwirfst und daraus
Genuss ziehst und masochistisch bedeutet, dass du auch Schmerzen magst
und in deinem Fall magst du sie nicht nur ein bisschen."
"Aha und das bedeutet nun?"
"Ganz einfach", fuhr Jessica fort, "dass du devot bist, wissen wir schon
seit wir uns das erste Mal hier gesehen haben, noch bevor du überhaupt
hier eingezogen bist. Elena und ich haben da ein Händchen für. Letztlich
bedeutet es nichts mehr, als dass du zu Kunden geschickt werden kannst,
die es mögen, andere zu unterwerfen und nicht zwangsläufig auch Schmerzen
zufügen wollen. Dabei hättest du auch deinen Spaß. Und wenn der Kunde es
mag, anderen Schmerzen zu zu fügen, er also sadistisch ist, dann können
wir dich auch zu einem solchen Kunden schicken.
Bei dominant und sadistisch sehe ich bei dir keine große Chance, einen
passenden Kunden zu finden. Wobei du auch ein bisschen schauspielern
könntest, dann würde das klappen. Unterm Strich bist du genau passend für
unser Portfolio an Mitarbeiterinnen. Und natürlich haben wir ja auch nach
jemandem wie dir, mit dem gewissen Extra, gesucht."
"Das heißt, dass ich nun sowas wie eine Sklavin bei Sexspielen werde?"
"Nein. Das nicht. Aber du wirst eben eher zu Kunden geschickt, die ihre
Dominanz und ihren Sadismus ausleben wollen. So wie zum Beispiel Ralf. Er
ist Mitte 50 und mag es sehr zu dominieren und ist auch immer zum
Arschversohlen bereit. Ein ganz netter Kerl, der sich über dich freuen
würde. Allerdings erwartet er ein paar Kleinigkeiten. Zum einen musst du
bereits im Outfit bei ihm ankommen, außer du sollst auch eine
Gesichtsmaske tragen. Die darfst du direkt vor seiner Haustür anlegen.
Zum anderen will er nicht, dass du künstliche Brüste trägst. Deshalb
werden wir die Termine mit ihm so legen, dass du zu ihm gehst, wenn wir
den Kleber für die Brüste neu machen würden. Du würdest dann nach dem
Date deine Brüste wieder frisch dran bekommen.
Und letztlich. Hmm, wie soll ich es dir sagen... er mag es, wenn dein
Penis in einem Stahlkäfig verschlossen ist. Vielleicht hast du bereits
schon einmal etwas von Keuschheitsgürteln gehört?"
"Ja, das kenne ich. Und sowas gibt es für Männer?", ich war etwas
überrascht.
"Ja, sogar viele verschiedene Arten. Ich werde dich gleich mal vermessen
und dann bestellen wir dir einen maßgefertigten. Der kommt dann auch auf
deine Rechnung bei uns", Jessica lächelte mich etwas düster an.
"Das dachte ich mir", war das Einzige, was ich genervt antworten konnte.
"Da es bald wieder Zeit für Ralf ist, schaue ich, dass wir den
Keuschheitsgürtel - auch KG genannt - etwas schneller als normal
bekommen. Dann kannst du ihn zur Probe tragen und dich daran gewöhnen. So
wie es mir andere Männer gesagt haben, spürt man ihn sehr schnell nicht
mehr und er fühlt sich an, als würde er zu einem gehören, so als wäre er
ein Körperteil. Wenn du ihn für ein paar Tage getragen hast, wirst du
dich dran gewöhnt haben."
"Ein paar Tage? Und was ist, wenn ich einen Steifen bekomme?"
"Tja, dann wirst du keusch gehalten. Wir werden die Schlüssel verwahren
und du kommst aus dem KG nicht raus. Ist bestimmt ein Spaß für uns, wenn
du keine Latte bekommen kannst. Dann hätten wir dich voll in der Hand!",
Jessica schien das sehr lustig zu finden.
"Na, ich weiß nicht."
"Wir werden sehen. Zieh dir mal die Hose runter, ich werde dich gleich
mal vermessen!"
Zwei Wochen später, als ich gerade beim Lernen war, wurde ich von Jessica
und Elena ins Wohnzimmer gerufen. Als ich etwas Metallenes auf dem
Wohnzimmertisch sah, ahnte ich, was das sein könnte. Ich sah es mir näher
an und die beiden Damen sagten während der ganzen Zeit kein Wort.
Es war eine Art Metallkäfig aus dünnen Stahlstangen, ein Ring aus Metall,
der wohl um Penis und Hoden gelegt wurde und in der Mitte des Käfigs war
eine dünne Metallröhre, die sehr sicher in meine Harnröhre gesteckt
werden sollte. Ich würde es gleich herausfinden, denn Elena und Jessica
hatten bereits eine große Flasche Gleitgel neben dem KG stehen, dazu noch
eine sehr fettende Hautcreme. Mir schien, dass die beiden schon etwas
Übung mit einem KG für Männer hatten und bestätigten mir das auch sofort.
Sie wären hin und wieder die Keyholderinnen von Männern, die gerne ihren
Penis in einen Keuschheitsgürtel stecken würden. Damit sie sich nicht
einfach befreien, um sich Erleichterung zu verschaffen, schicken sie den
Schlüssel für das Schloss an meine Mitbewohnerinnen oder brachten ihn
persönlich zum Anlegen und Abschließen vorbei.
"Also Alex, denn stell dich mal hier neben mich hin, halt deinen Rock
hoch und zieh dir dein Höschen runter", bat mich Elena, "ich werde dir
jetzt den KG anlegen. Keine Angst, das tut meistens nicht weh, falls
doch, dann sagst du mir Bescheid und ich probiere es nochmal langsamer."
Ich stand neben dem Sofa, konnte zwar leider nicht sehen, was sie da
unten bei mir machte, aber ich spürte genug, um zu sagen, dass sie zuerst
meine Eier durch den etwas kühlen Metallring drückte und dann mit etwas
bisschen Fettcreme auch meinen leicht steifen Schwanz, denn auch wenn ich
Angst vor dem hatte, was mit dem KG auf mich zukommen würde, machte mich
Elenas Gefummel geil.
"Macht's dich geil, Alex? Du kannst es nicht leugnen, ich sehe es.
Vielleicht bekommst du ja doch ein ganz entspanntes Verhältnis zum
Keuschheitsgürtel und willst ihn gar nicht mehr ablegen", Elena kicherte
etwas diabolisch.
Das glaube ich kaum, dachte ich mir. Wer will denn schon keinen Orgasmus
haben? Freiwillig keinen Orgasmus? Dass ich nicht lache. Und je mehr ich
drüber nachdachte, umso schlaffer wurde mein Schwengel wieder. Elena
schien dies gerade Recht zu sein, denn sie griff nach ihm und ich spürte
etwas kaltes, glitschiges an meiner Eichelspitze. Dafür war also das
Gleitgel da, damit die Röhre, bzw. der Plug leichter in die Harnröhre
rutschen würde. Elena begann zu drücken und ich spürte sehr deutlich, wie
der Plug in die Harnröhre eindrang. Elena war sehr vorsichtig und nach
nicht einmal zwei Minuten war der Plug ganz eingeführt und der Käfig an
seinem Platz. Mit einem integrierten Schloss sicherte sie den
Keuschheitsgürtel und ich war verschlossen.
"Na, fass mal an!", meinte Jessica.
Ich griff nach unten und spürte nur noch Metall. Vorne war eine
geschlossene Kuppe, somit konnte ich meine Eichel gar nicht mehr anfassen
und die Metallstängchen des Käfigs waren so eng, dass ich nicht einmal
mit meinem kleinen Finger an meine Männlichkeit kam.
"Tipptopp verschlossen, Alex", trällerte Elena freudig, "da wird sich
Ralf freuen, wenn er dich so sieht. Ich schlage vor, du trägst den KG
jetzt für ein paar Tage und nach dem Termin mit Ralf kommt er wieder ab
und du bekommst ein paar Tage Pause von ihm. Jessi und ich passen auch
schön auf die Schlüssel auf, nicht damit du auf dumme Gedanken kommst!
Jetzt schmiere ich dir noch etwas von der Creme unter deinen Sack, das
machst du sonst morgens und am besten auch abends, und dann kannst du
wieder auf dein Zimmer und lernen."
Als ich kurz darauf wieder an meinem Schreibtisch saß, musste ich ständig
nach unten fassen unter meinen Rock und fühlen. Heute Abend würde ich es
mir vor dem Schlafengehen genauer ansehen. Sicher schien mein Gefängnis
zu sein, denn ich konnte nichts verbiegen oder so oft ich es auch
probierte, irgendwie an meinen Penis kommen.
Später auf der Toilette stellte ich fest, dass ich nach dem Wasserlassen
immer alles gut mit Papier abtrocknen musste. Was für ein tolles
Sexspielzeug, dachte ich ironischer Weise.
Ich würde mich damit anfreunden müssen und konnte es mir noch gar nicht
vorstellen. Wenn ich lief, rutschte alles komisch nach unten in meinen
Schritt, meine Höschen waren eigentlich etwas zu klein, um den KG
vollkommen zu verdecken und Hosen konnte ich nur bedingt anziehen, da man
die Beule vom KG zu deutlich in den Damenhosen sah. In Männerhosen wäre
das andererseits sicher echt cool gekommen, weil es wie ein riesiges
Gehänge aussah.
Nach vier Tagen hatte ich mich bereits dran gewöhnt. Ich will nicht
sagen, dass er ein Teil von mir war, aber er störte nicht mehr so wie am
Anfang und auch wenn ich mich bückte und merkte, wie mein Penis auf dem
Harnröhrenplug hin und her rutschte, war es nicht mehr so überraschend
wie an den ersten Tagen. Das einzig wirklich schmerzhafte war die
Morgenlatte. Während ich mir tagsüber die geilen Gedanken verkniff und
mich auf mein Studium konzentrierte, um keinen Steifen zu bekommen (was
sehr schwer war, denn nach wie vor geilte mich mein Aussehen extrem auf),
konnte ich die Morgenlatte leider nicht kontrollieren. Regelmäßig wachte
ich davon auf und brauchte eine Weile bis sie sich wieder verabschiedete.
Bald hätte ich zum Glück mein Treffen mit Ralf und der KG würde weg
kommen, zumindest bis zum nächsten Treffen.
Zehn Tage waren vergangen, seit mein Schwanz verschlossen wurde. Heute
wäre der letzte Tag, denn in zwei Stunden hatte ich mein Geschäftstermin
mit Ralf. Es war Samstag und ich freute mich nicht nur darauf, dass ich
bald wieder meinen Penis anfassen konnte, sondern auch, dass ich morgen
ausschlafen konnte. Ausnahmsweise brauchte ich nichts für die Uni in der
nächsten Woche machen, denn es war Exkursionswoche und die meisten
Professoren waren mit anderen Seminaren unterwegs. Andererseits bedeutete
das auch, dass ich mehr für meine Chefinnen arbeiten musste, da ich nur
zwei Vorlesungen besuchen musste.
Bereits bei den Vorbereitungen für das Treffen wurde mir schnell klar,
dass Ralf zu den zwei Prozent der Kunden gehörte, die eher pervers waren
oder so wie es mir die Mädel einmal gesagt hatten, er würde an meine
Tabus und vielleicht auch etwas darüber hinaus gehen. Es war schon
erstaunlich, dass er mich ohne meine falschen Brüste wollte. Aber auch
ohne sie konnte ich noch feminin wirken, ganz besonders, wenn ich nach
dem Schminken noch meine Haare ordentlich frisierte. Da Ralf für seinen
Kick erwartete, dass ich im Outfit bei ihm ankam, zog ich mich bereits zu
Hause für ihn an. Zuerst kamen schwarze Lackhandschuhe, die bis zum
Ellenbogen reichten, dann sollte es eine durchsichtige schwarze Bluse
sein, die nur ein paar Knöpfe hatte, gerade genug, um sie unten zu zu
halten. Höher als bis zum Busen, ließ sie sich nicht knöpfen.
Dann zog ich mir schwarze Feinstrümpfe an, gefolgt von einem passenden
Strapsgürtel. Nun brauche die Hilfe von einem der Mädels, denn ich sollte
ein Lackkorsett anlegen. Zu zweit ging es ganz einfach. Das Korsett
endete unter der Brust und nachdem ich die Bluse zurecht gezupft hatte,
begann Elena mich einzuschnüren. Das war ein komisches, sehr
vereinnahmendes Gefühl. Zwar wurde meine Taille schön schlank, aber im
Gegenzug wurde das Atmen viel schwerer. Im Spiegel sah es echt sexy aus.
Vielleicht sollte ich öfter eines tragen und die Qual des schweren Atmens
auf mich nehmen.
Es folge noch ein mittellanger Glockenrock aus Lack und dann 10cm High
Heels. Soweit war ich fertig. Hand- und Fußfesseln musste ich noch
anlegen und dann zog ich einen normalen Trenchcoat an, der mein Outfit
komplett verdeckte. Ralf erwartete nicht, dass man sichtbar im Outfit
durch die Stadt lief oder Bus fuhr. Es reichte ihm, wenn man es unter
einem Mantel trug und sich dann direkt vor seiner Haustür komplett fertig
stylte. Darum kamen in meine Handtasche die letzten Accessoires, die ich
unmöglich am helllichten Tag in der Stadt tragen konnte.
Bevor ich die Wohnung verließ, musste ich für meine Arbeitgeberinnen noch
meinen Mantel und Rock heben. Mit einem Griff an mein Gehänge testete
Elena den Sitz des KG. Er saß perfekt seit 10 Tagen und nachher kam er
weg. Dann hatte Jessi noch eine Idee. Ich musste mich auf allen Vieren
auf ihr Bett hocken und sie hob mir nochmals den Rock hoch. Ich spürte
etwas Schmiere am Rosettchen und dann etwas kaltes, ein kurzes Dehnen und
schon war ein kleiner Butt Plug drin.
"Da wird sich Ralf freuen, wenn er diesen süßen Jewell Plug sieht",
meinte Jessica.
Schließlich machte ich mich auf den Weg. Ich nahm den Bus und fuhr durch
die halbe Stadt. Ob sich Ralf darauf einen wichsen würde, wenn er sich
vorstellte, dass ich in seinem Wunschoutfit durch die Stadt gondelte und
vielleicht entdeckt wurde? Der Gedanke machte selbst mich geil und ich
spürte wieder Schmerzen an meinem Schwanz. Nachher käme der KG ab, freute
ich mich.
Letztlich konnte jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht, sehen,
dass ich Lackhandschuhe trug und Fesseln an den Füßen hatte. Aber es
interessierte niemanden. Wenn die Leute nun noch wüssten, dass ich unter
meinem Mantel wie eine Hure angezogen war und kein Höschen trug, dafür
aber einen Stöpsel im Arsch hatte. Auch wenn ich noch nicht so lange für
Elena und Jessica arbeitete, es begann, mir immer mehr zu gefallen. Ich
hätte nie gedacht, dass ich so versaut bin und es geil fand, wenn mich
Männer nahmen, wie es ihnen gefiel.
Ich musste noch zehn Minuten zu Fuß gehen und stand dann direkt vor Ralfs
Haustür. Es war ein kleines Haus, aber da er meines Wissens nach alleine
wohnte, war es für einen groß genug. Leider stand ich vor der Tür ein
bisschen wie auf dem Präsentierteller, aber er wollte es so und darum zog
ich den Mantel aus und holte aus meiner Handtasche die letzten
Kleidungsstücke heraus. Zuerst zog ich mir eine schwarze Latexmaske über
und versteckte alle Haare drunter. Dann legte ich mir einen Ballknebel an
und machte ihn extra fest, weil Ralf es so wünschte. Zum Schluss legte
ich mir ein sehr breites und aus hartem Leder gefertigtes Halsband um,
das ich ebenfalls etwas enger machen sollte, als ich es sonst gemacht
hätte. Nun war ich fertig. Ich klingelte, stellte meine Beine etwas
auseinander und verschränkte meine Arme hinter dem Rücken.
Als die sich die Tür öffnete sah ich Ralf das erste Mal. Er war nicht nur
viel älter als ich, er war auch etwas größer, aber vielleicht nur zwei
oder drei Zentimeter. Er hatte kaum noch Haare auf dem Kopf, was ihm aber
sehr stand. Sein kantiges Gesicht passte so gut zu ihm, wie der hautenge
schwarze Latexcatsuit, den er trug. Seine Figur war für sein Alter auch
nicht zu verachten und in seinem Schritt schien ein sehr großes Stück
Manneskraft zu hängen, denn der Catsuit machte eine sehr große Beule.
Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht war, bei dem, was ich sah. Ich
war eher angenehm überrascht und dachte mir, dass ich schon bei weitem
Schlimmeres hatte. Außerdem sollte er einer meiner Stammkunden werden und
bei dem Gedanken, einen gepflegten Herren zu haben, machte mein Herz
einen Sprung der Erleichterung.
"Ah, da bist du Schlampe ja. Pünktlich auf die Minute. Los komm rein!",
so begrüßte ein dominanter Herr also seine Sklavin. Er klippte eine
Hundeleine an mein Halsband und zog mich unsanft rein. Dann griff er noch
kurz nach meiner Tasche und dem Mantel und legte sie in den Flur. Tür zu,
ich war mit ihm alleine und gespannt darauf, was die nächsten zwei
Stunden mit mir passieren würde, denn ab jetzt wusste ich nicht mehr, was
auf mich zukommen würde. Alles, was bis jetzt passiert war, war die
Bestellung des Kunden. Das Einzige was mir noch gesagt wurde war, dass es
eine SM Session wird und ich ich "gelb" sagen solle, wenn es mir zu hart
wird, "rot", wenn Ralf sofort aufhören soll und weil ich geknebelt war,
sollte ich drei Mal die gleiche Bewegung machen, zum Beispiel mit den
Absätzen klacken und das Spiel würde beendet werden. Ich war gespannt, ob
ich die Signale geben müsste oder der Herr beim ersten Mal noch gnädig
mit mir wäre.
Um nicht gleich negativ aufzufallen, stellte ich mich sofort wieder in
die Position, wie vor der Tür. Ich hoffte, das war richtig so,
schließlich war ich noch nie eine Sklavin.
"Los komm mit!", er zog mich hinter sich her bis wir im Wohnzimmer waren.
Dort stellte er mich so hin, dass er gut um mich herumlaufen konnte und
ich ging wieder in die Stellung, Hände im Rücken verschränkt und Beine
auseinander. Dann ging Ralf um mich herum und begutachtete mich. Während
er mich begutachtete, fiel mir auf, dass sein Haus sehr modern
eingerichtet war. Ralf schien also nicht nur gut auszusehen, sondern auch
einen guten Geschmack zu haben.
"Richtig stehen, scheinst du ja zu können!"
Er hob meinen Rock hoch, schaute, ob ich auch wirklich unten ohne war,
griff mir mit seinen gummiverpackten Händen an den KG und meinte: "Genau,
wie bestellt! Ich hoffe du trägst ihn schon eine Weile!"
Ich nickte zur Sicherheit.
"Sehr gut! Das Korsett ist auch schön eng, aber beim nächsten Mal wird es
noch enger geschnürt. Und auch deine Fesseln und das Halsband sind schön
eng. Ich mag es einfach nicht, wenn so ein Spielzeug wie du, sich als
maso ausgibt und dann wegen einem zu engen Halsband jammert."
Er ging erneut um mich herum, stellte sich hinter mich und griff mir
erneut unter den Rock. Dann knetete er ziemlich unsanft meine unter dem
KG hängenden Hoden, packte mich mit der anderen Hand unter dem Kinn und
drückte meinen Kopf nach hinten.
Mit leiser, aber sehr dominanter Stimme flüsterte er mir durch meine
Gummimaske ins Ohr: "Auch wenn du eine Anfängerin bist, auch wenn du
heute das erste Mal BDSM erleben wirst, werde ich mit dir machen was ich
will. Du bist meins! Meine Sklavin, meine Zweilochstute und ich werde ich
zu dem formen, was ich will! Wenn ich mit dir fertig, wirst du vollkommen
willenlos sein, ohne Wiederworte das machen, was man von dir verlangt und
Tabus überschreiten, weil du weißt, dass Tabus nur in deinem Kopf
bestehen und dich einschränken. Und jetzt, du billiges Fickstück, wirst
deine zukünftige Leidensstätte kennen und bald auch lieben lernen."
Er ließ von mir ab und ich musste zuerst nach Atem ringen, denn durch das
nach hinten Ziehen meines Kopfes und den extrem gespanntes Hals, war es
sehr schwer, Luft zu bekommen. Lange schnaufen konnte ich jedoch nicht,
denn Ralf zog mich an der Leine hinter sich her und in den Keller.
Als ich den sah, war ich wirklich beeindruckt. Ich hatte Sadomaso zwar
bereits mal gehört und auch ein oder zwei Bilder von "Folterkellern"
gesehen, aber dieser hier war der Wahnsinn, denn er war einfach perfekt
eingerichtetund in sich unwahrscheinlich stimmig, wenn ich das als Laie
sagen konnte. Es handelte sich um einen alten Gewölbekeller, der aus
roten Backsteinen gemauert war. Dazu waren alle "Foltergeräte" in einem
matten Schwarz lackiert. Der Raum war leicht verwinkelt, aber ziemlich
groß. Das hatte ich von außen nicht erwartet. Es brannten einige Kerzen,
die eine schaurig schöne Atmosphäre verbreiteten.
"Na, wie gefällt dir deine neue Wirkungsstätte? Ich finde sie sehr
stilvoll und vor allem ist sie schalldicht. Du kannst hier schreien,
quieken, jammern. Es wird dich niemand hören. Es wird sich niemand sehen
und niemand wir es auch nur im Ansatz interessieren, was ich mit dir hier
mache. Ich löse nun deinen Knebel und du wirst kein Wort sagen, außer ich
frage dich etwas. Wenn du mich ansprichst, dann endet jeder Satz mit
Meister Ralf oder mein Herr! Hast du dummes Fickstück das verstanden?"
Ich nickte und erlöste den Knebel, was mir richtig gut tat, denn da er
ziemlich eng verschlossen war, schnitt er mich leicht in die Mundwinkel.
"Jetzt wirst du zuerst lernen, mich richtig zu begrüßen. Du wirst ja
nicht immer mit einem Knebel im Mund hier aufschlagen. Du kniest dich zur
Begrüßung vor mich hin, küsst mir zuerst den linken, dann den rechten
Schuh, danach küsst du meinen Schritt. Im Anschluss schaust du mir in die
Augen und sagst: "Danke mein Meister, dass ich ihre Zweilochstute sein
darf. Danke mein Herr, dass sie mich minderwertiges Stück ausbilden.
Danke mein Meister, dass ich von Ihnen so gut behandelt werde." Hast du
das verstanden?"
"Ja, mein Herr."
"Dann auf deine Knie!"
Ich kniete mich vor ihm auf den warmen Parkettboden hin, küsste seine
Schuhe, seinen Schritt und sagte brav meinen Spruch auf.
"Das war verkehrt. Nochmal! Aufstehen, hinknien und von vorne!"
Ich wusste nicht, was ich verkehrt gemacht hatte, kniete ein zweites Mal,
ein drittes und auch viertes Mal.
"Bist nicht die die Schlauste, oder? Ich glaube, ich muss dich ein
bisschen motivieren."
Er ging an ein Regal und holte einen kleinen Ledersack hervor und ging
hinter mich. Grob griff er nach meinen Armen und steckte erst den einen,
dann den anderen hinein und ich merkte, dass meine Arme wie ein "V"
zusammengebunden wurde. Dann legte mir der Herr noch einen Riemen über
die Brust und einen drunter und schon konnte ich mich nicht mehr aus
diesem Fesselsack befreien.
"Nun nochmal, du dummes Ding!"
Es war nun wesentlich schwieriger, auf alle Viere zu kommen, geschweige
denn sich tief genug zu bücken, um die Schuhe zu küssen, aber ich machte
es, auch wenn es beim dritten Mal bereits sehr in den Knien und im Nacken
schmerzte, weil ich mich mit den Armen nicht abstützen konnte.
"Na, geht doch! Wusste doch, dass du nur Motivation benötigst! Trotzdem
ist nun Zeit für die erste Strafe, weil du so viele Versuche benötigt
hast. Beim nächsten Mal werde ich nicht so geduldig sein. Los komm, mit
und stell dich hier hin!"
Als ich stand, zog er meine Arme hinten hoch, sodass ich nach vorne über
beugte. Es klickte und meine Arme schienen an einem Hacken oder ähnlichem
fixiert zu sein. Dann hob er meinen Rock hoch und griff meine Pobacken.
"Hast schon einen geilen Arsch, du Fickstute," er schien zu warten.
"Kennst du Drecksstück keine Manieren? Weißt du nicht, wie man sich
bedankt?"
"Danke, mein Herr!"
"Und entschuldigen kannst du dich auch nicht! Ich werde dir jetzt mal ein
paar Manieren beibringen. Ich denke, für das erste mal sollten 25 Schläge
mit dem Rohrstock reichen. Du zählst laut und deutlich mit und dann
kannst du auch zeigen, dass du dich artig bedanken kannst und zwar für
jeden Schlag!"
Der Herr holte einen Rohrstock und dann fatzte er auch schon ohne
Vorwarnung auf mein Hinterteil und ich zuckte zusammen, war so
erschrocken, dass ich sofort einen Anpfiff bekam: "Was sollst du machen?
Bist du so schwer von Begriff?", fauchte mein Herr.
"Entschuldigung mein Herr! Eins! Danke mein Herr!", reichte ich schnell
nach.
"Das kann ich nicht akzeptieren! Wir fangen nochmals von vorne an."
Wieder fauchte der Stock auf meinen Hintern, sofort schoss mir "eins,
danke mein Herr" aus dem Mund und ohne zu meckern setzte mein Herr meine
Bestrafung fort. Ab dem zehnten Schlag spürte ich wie mein Po anfing zu
brennen vor Schmerzen. Tapfer zählte ich weiter, je näher ich der 25 kam,
umso schmerzhafter wurde es, umso mehr überschlug sich meine Stimme und
bei den letzten fünf Schlägen jammerte ich schließlich, aber zählte noch
mit und bedankte mich.
Als er fertig war, brachte er zuerst wieder den Rohrstock weg und dann
kam er zu mir. Fast schon zärtlich tätschelte er meinen gummierten Kopf,
streichelte ihn ein bisschen und ich merkte schnell, dass mein Po gar
nicht mehr so sehr brannte. Mein Schluchzen verschwand ebenfalls sehr
schnell und als ich genauer auf den Boden schaute, sah ich, dass da ein
paar Tropfen Speichel oder Tränen waren. Ich schien geweint oder vor
Schmerzen sogar gesabbert zu haben. Umso mehr tat es mir gut, von meinem
Herrn geliebkost zu werden. Nach einer Weile nahm er mich wieder vom
Haken ab und ich konnte wieder gerade stehen.
Er schaute mir in die Augen und meinte: "Siehst du, wenn man bei mir
nicht hört, wird man bestraft. Jetzt gibt es noch ein kleines Spielchen
und dann bist du auch fast schon für heute erlöst."
Er zog mich an der Leine in eine Ecke des Raumes, den ich zuvor nicht
einsehen konnte. Dort stand eine Art Schaukel, die nur aus einer
Sitzfläche bestand, die einem Hausdach ähnelte.
"Ein spanischer Reiter, meine Süße. Sieht unbequem aus, oder? Das ist er
auch, das wirst du gleich merken. Aber zuerst bück dick nach vorne."
Da ich wusste, was mich erwartete, würde ich nicht hören, bückte ich
mich, spürte seine Hand an meiner Rosette und dann hörte ich seine
Überraschung in der Stimme: "Na sieh einer an. Da hat doch sicherlich die
Jessi mir eine kleine Aufmerksamkeit machen wollen. Süß der Plug. Aber
der kommt jetzt raus und dafür was größeres rein!"
Ein kurzer Zug und der Plug war draußen.
"Na mal schauen, was du jetzt rein bekommst. Größer wird es schon sein,
aber wie groß... Hmmm, der sieht doch gut aus. Ich denke, den kannst du
bequem tragen. Halten musst du ihn ja nicht, wirst ja gleich drauf
sitzen."
Meister Ralf stand wieder hinter mir, schmierte meine Rosette mit
Gleitgel ein und dann drückte er auch schon den Plug in mich hinein. Er
war nicht sehr vorsichtig beim Einführen, aber der Plug zum Glück auch
nicht so dick, dass ich ihn nicht schnell aufnehmen konnte. Dann sah ich
unter mir einen Schlauch mit Blasebalg baumeln und als Meister Ralf
danach griff, war mir klar, dass der Plug nur so klein war, weil er noch
aufgeblasen wurde.
"Na mal sehen, was dein Fickloch verträgt!", und mein Herr begann den
Balg zu drücken. Beim sechsten Mal musste ich kurz quieken und Meister
Ralf meinte sofort: "Aha, da beginnt das Limit. Dann geht noch einer!"
Ich stöhnte vom unangenehmen Druck auf meinen Darm und als der Herr noch
ein weiteres Mal drückte musste ich laut: "Aua, aua, aua!" rufen.
"Jammer nicht rum. Da würde noch mehr gehen, aber ich will ja beim ersten
Mal nicht so sein! Trotzdem knebel ich dich jetzt wieder, denn dein
Gejammer nervt und ich will nicht wissen, wie du gleich rumheulst, wenn
du auf deinem Ehrenstuhl sitzen darfst."
Meister Ralf holte einen anderen Knebel, als ich zuvor trug und ich
musste mich wieder normal hinstellen, dabei merkte ich, wie sehr der Plug
drückte, wenn ich stand. Der Knebel hatte die Form eines Penis und
verschwand sofort in meinem Mund, als er mir davor gehalten wurde. Dann
wurde auch er sehr eng verschlossen.
"Endlich Ruhe! Nun komm her stell dich dort hin!"
Ich stellte mich neben den spanischen Reiter, Meister Ralf ließ ihn
mithilfe einer Kettenkonstruktion ab und deutete mir, mich darüber zu
stellen. Während er langsam das Folterinstrument hoch zog, malte ich mir
aus, was für Schmerzen ich gleich erfahren würde und mit den nach wie vor
auf dem Rücken gefesselten Armen würde ich mich nirgends abdrücken oder
festhalten können. Ich musste sehr verzweifelt geschaut haben, denn mein
Herr meinte: "Keine Angst, ich werde nicht das volle Programm mit dir
machen. Du sollst dich nur ein Wenig daran gewöhnen."
Dann berührte kaltes Metall meine Oberschenkel und es klackte, als mein
metallener Käfig und der Sattel des Sitzes zusammen trafen. Dann spürte
ich das kalte Metall an meinen Hoden und im Schritt. Meister Ralf reichte
das jedoch nicht. Er zog weiter und es begann sehr zu schmerzen, als es
immer mehr in meinem Schritt drückte. Ich stellte mich reflexartig auf
meine Zehenspitzen, um dem Druck zu entgehen, was Meister Ralf mit einem
Lächeln quittierte. Dann hörte er auf, den Reiter noch weiter nach oben
zu ziehen. Ich stand auf meinen Zehenspitzen und hatte die Wahl mein
Gewicht so zu halten und die Schmerzen zu verringern oder ich konnte mich
unter höllischen Schmerzen hinsetzen. Beide Möglichkeiten waren nicht
nach meinem Geschmack. Zum Glück griff Meister Ralf nach meinem Eiern und
rückte sie so hin, dass ein bisschen Druck von ihnen genommen wurde.
"Ich will ja nicht so sein, Süße", sein Lächeln bei seinen Worten war
teuflisch. "Aber keine Angst, ich bin noch nicht fertig mit dir!"
Er holte eine Kette, an der zwei Klammer angebracht waren und dann wurde
mir sehr schnell klar, warum ich keine Gummititten anziehen sollte. Er
klemmte die Klammern an meinen Nippeln fest und ich verlor vor Schmerz
das Gleichgewicht auf meinem Sitz. Als Folge rutschte ich aus, weil ich
ja eh nur auf den Zehenspitzen stand, landete mit vollem Gewicht auf dem
spanischen Reiter und brüllte in den Knebel, weil ich diese Schmerzen
nicht unterdrücken konnte.
Voller Panik versuchte ich mich wieder auf die Zehenspitzen zu stellen,
was mir mit etwas Mühe auch gelang und hatte zwischenzeitlich sogar die
Schmerzen an meinen Nippeln vergessen. Die waren nun jedoch wieder da.
Zum Glück nicht so intensiv, wie beim Befestigen der Klammern.
Ich schnaubte, Tränen rannen mir unter die Gummimaske, einige liefen auch
außerhalb entlang und tropften unkontrolliert auf meine transparente
Bluse. Es war die absolute Hölle, was ich gerade durch machte. Und das
sollte ich nun regelmäßig machen, weil Meister Ralf mein Stammkunde
würde? Ich glaubte es gerade nicht.
Der Einzige, der gerade sichtbar Freude hatte, war Meister Ralf, denn er
schien sein Grinsen nicht aus dem Gesicht zu bekommen.
"Ich sehe schon", meinte er mich einem zuckersüßen Lächeln, "wir werden
sehr viel Zeit miteinander verbringen werden, denn ich habe eine Menge
Spaß mit mir."
Dann stellte er sich neben mich, legte ganz zärtlich seine Hand auf
meinen Kopf, streichelte mich sanft und meinte: "Mach dir keine Sorgen,
süßes, schmerzgeiles Stück. Du wirst es auch noch genießen und vor allem
zu schätzen lernen, was ich hier mit dir mache und machen werde. Du bist
nämlich schon jetzt eine ganz mutige und brave Zweilochstute!"
Hörte ich da richtig? Ein Lob? Die Schmerzen mussten meine Sinne
vernebelt haben. Ich nahm die Zeit auch nicht mehr wirklich wahr. Ich
konnten nicht mehr sagen, wie lange ich dort saß, beziehungsweise ich auf
den Zehenspitzen stand. Ich wusste nur, dass ich nicht mehr lange
aushalten würde. Ich musste mir jedoch darüber keine Gedanken mehr
machen, denn Meister Ralf ließ den spanischen Reiter wieder herab, der
Druck und die Schmerzen im Schritt verschwanden sofort und ich stand
wieder bequem auf meinen High Heels.
"Jetzt wird es nochmals schmerzhaft!", nett, dass er mich vorwarnte,
bevor er die Nippelklemmen abnahm. Es tat wirklich sehr weh, als der
Druck verschwand, aber nach ein paar Augenblicken war wieder alles in
Ordnung.
"Jetzt kommt noch deine Hauptaufgabe. Ich teste jetzt mal eines deiner
Löcher, du Fickstück!"
Er zog mich erneut an der Leine an den Platz, an dem ich zuvor bereits
den Hintern voll bekam. Bevor er meine Arme nach oben zog, tauschte er
den Knebel mit einer Maulsperre. Er konnte mir damit den Mund auf die
Größe aufspannen, wie er es gerne hätte und ich konnte nicht zubeißen.
Ein sehr interessantes Gefühl, aber ich konnte nicht weiter darüber
nachdenken, denn kaum waren meine Arme oben und ich hing wieder mit dem
Oberkörper nach unten, steckte er mir seinen wirklich großen, prallen
Prachtschwanz in den Mund und fing langsam an zu rammeln.
Normalerweise war ich es gewohnt, die Kunden mit meiner Zunge zu
verwöhnen, dazu ihn an seinem besten Stück zu massieren, aber nun konnte
ich nur ein bisschen mit der Zunge versuchen an dem Schwengel zu lecken.
Lutschen ging genauso wenig, wie schlucken. Meine Spucke lief einfach
heraus und ich konnte absolut nichts dagegen tun.
Irgendwann wurde Meister Ralf schneller und musste aufpassen nicht zu
würgen, aber inzwischen war dieser Reflex quasi weggeblasen (hätte ich
nicht in dieser unbequemen Stellung in dieser Situation gestanden, hätte
ich glatt darüber lachen müssen). Ich nahm es hin, dass er mich so nahm,
wie es ihm gefiel, schließlich war auch er ein A- Kunde, hatte sehr viel
Geld für den Nachmittag gezahlt und ich konnte letztlich ohnehin nichts
machen, außer mich benutzen lassen. Zum Glück schaffte er es nicht, sein
ganzen Gemächt in meinen Mund zu schieben, ich glaube, dann wäre ich
erstickt.
Ganz egal, ich hing nach wie vor wehrlos da, Meister Ralf umklammerte
inzwischen meinen Kopf und fickte mich wie ein Weltmeister in den Mund
und spritzte schließlich eine große Ladung ab, die ich nicht schlucken
konnte, sondern die aus meinem Mund wieder heraus floss und auf den Boden
tropfte.
Ralf verweilte noch kurz in meinem Mund, zog sich dann aus mir heraus, um
seinen Schwanz etwas abzuputzen und kam danach zu mir. Nachdem er den
Plug aus mir herausgezogen hatte, streichelte er wieder meinen Kopf und
meinte: "Jetzt hast du es geschafft, Süße. Ich werde dich jetzt
losbinden, dann räumst du hier auf - alles was du brauchst findest du
rechts hinter dem Vorhang - danach steckst du dir wieder deinen Plug rein
und ich erwarte dich in 15 Minuten oben im Wohnzimmer. Nicht früher und
nicht später!"
Er band mich los und ich machte mich an die Arbeit. Überrascht wurde ich
von dem, was hinter dem Vorhang war. Dort war nicht etwa ein Regal mit
ein paar Putzutensilien, sondern ein ganzes Bad lag dahinter. Ich war
erneut beeindruckt.
Schnell machte ich mich an die Arbeit, putzte alles vom Boden auf,
reinigte den Plug, die Maulsperre, wischte meine Körperflüssigkeiten
genauso vom Boden auf, wie die große Pfütze Meister Ralfs Sperma und
führte mir den Plug ein, den ich auf dem Herweg bereits trug. Zu guter
Letzt ließ ich nochmals meinen Blick über den Raum schweifen, um zu
schauen, ob alles in Ordnung war und verließ dann vom Gefühl her genau 15
Minuten nach dem Auftrag den Folterkeller.
Im Wohnzimmer wartete bereits Meister Ralf. Er hatte sich umgezogen und
dem Duft nach zu urteilen hatte er auch geduscht. Mein Mantel hing
ordentlich über einem Stuhl in der Essecke und meine Tasche stand
daneben.
Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte, schließlich war
die Session vorbei. Bevor ich mich irgendwie peinlich machen konnte,
sagte Meister Ralf: "Ich habe dir eine Pizza bestellt. Ich esse nach
einer Session immer ungern alleine und dachte mir, du möchtest vielleicht
auch eine Stärkung."
Ich war überrascht und antwortete: "Klar, gerne. Danke!"
"Gerne! Freut mich! Ich hätte auch gerne etwas gekocht, aber ich bin
beruflich immer so viel unterwegs, da lohnt es sich selten, einen
gefüllten Kühlschrank zu haben. Wenn du den Flur entlang gehst, ist das
zweite Zimmer auf der linken Seite das Bad. Du darfst deine Maske
abnehmen und dann mach dich ein bisschen hübsch. Das Halsband kommt
wieder an seinen Platz! Die Pizza sollte in rund dreißig Minuten hier
sein. Aber beeil dich trotzdem, denn du musst hier noch den Tisch
decken!"
Ich nahm meine Handtasche und verschwand im Bad. Ralf war also auch
außerhalb seiner Rolle als mein Meister sehr dominant, aber nicht mehr
auf körperlicher Ebene. Ich dachte zuerst, dass er mich nur zum Austoben
von einer anstrengenden Woche benötigte, aber dem alleine war wohl nicht
so.
Natürlich beeilte ich mich, aber perfekt bekam ich mein Make- up nicht
mehr hin. Dazu hatte ich zu sehr unter der Maske geschwitzt und auch die
Tränen von der Session trugen dazu bei, dass ich nur etwas optimieren
konnte. Zaubern konnte ich nicht und auch meine Haare wollten nicht mehr
ganz so hübsch werden.
Wieder zurück im Wohnzimmer hatte Ralf inzwischen zwei Gläser Rotwein
hingestellt und wir stießen an. Auch beim Wein merkte man, dass er nicht
billiger Fusel aus dem Discounter war. Ralf schien Geld zu haben. Und
auch eine ganz gewisse Art, mich zu dem zu bringen, was er wollte und das
ganz ohne seine Foltergeräte.
Ich begann den Tisch zu decken, schenkte ihm nochmals nach, wartete auf
eine Anweisung, die er mir gab und holte später auch die Pizza an der Tür
ab. Der Bote schaute nicht schlecht, als er mich in meinem Lackoutfit mit
den Fesseln sah. Hätte ich mal die Maske noch auf, dachte ich mir, dann
wäre er wohl weg gerannt und die Pizzen wären für umsonst gewesen.
In der Essecke saß ich rechts von Ralf. Die Pizzen lagen auf zwei
Extratellern, sodass sich jeder das Stück nehmen konnte, das er wollte.
Gerade wollte ich nach einem Stück greifen, als Ralf mich sofort
unterbrach: "Es gibt in meinem Haus Regeln, auch wenn wir gerade nicht im
Keller sind. Ich bin heute noch etwas netter zu dir, weil du erst deine
erste Session hinter dir hast. Normalerweise sitzen nach einer Session
meine Sklavinnen nicht mit mir am Tisch. Eigentlich ist dein Platz auf
dem Boden und du würdest aus einem Hundenapf essen und trinken. Damit
hier am Tisch etwas Disziplin herrscht, wirst du immer, wenn dein Teller
leer ist, deine Hände hinter deinem Rücken verschränken, nach unten
schauen und so warten, bis ich dir ein neues Stück auf den Teller gelegt
habe. Wenn ich dir erlaube zu essen, darfst du anfangen. Auch werde ich
dir erlauben zu trinken. Falls du etwas trinken möchtest, verschränkst du
ebenfalls deine Arme hinter dem Rücken und wartest auf meine Erlaubnis.
Außerdem wirst du mit mit "Sie" anreden. Und ganz egal wie oft ich dir
etwas erlaube, du bedankst dich jedes Mal mit "Danke mein Herr". Hast du
das verstanden?"
"Ja mein Herr!"
"Sehr gut!"
Und so begann das erste Essen mit Meister Ralf. Eines von vielen.
Das Essen war sehr anstrengend. Ich musste ständig darauf achten, ja
alles richtig zu machen. Hände hinter den Rücken, bedanken, ihn mit "Sie"
anreden und bloß nicht aus Versehen etwas machen, was ihn verärgern
könnte, zum Beispiel einfach einen Schluck aus dem Weinglas nehmen.
Das Drumherum um das Essen war alles zu einem gewissen Grad normal. Wir
unterhielten uns und er erzählte mir von seinem Beruf, weshalb er so viel
unterwegs war, dass er manchmal drei Wochen in der Welt herumreiste, eine
Woche zu Hause war, um dann wieder für eine oder zwei Wochen weg zu sein.
Seine Frau machte das nicht sehr lange mit und sie trennten sich noch
bevor sie sich etwas gemeinsames aufgebaut hatten. Seit dem hatte er nur
flüchtige Beziehungen und meinte: " Weißt du Alex, es ist ja nun auch
nicht gerade einfach einen Partner zu haben, der ständig unterwegs ist
und wenn er nach Hause kommt, überrascht er dich mit einer neuen Peitsche
und nicht mit einem Souvenir aus Sydney. Und anstatt Zärtlichkeiten
auszutauschen, wenn man sich ein paar Wochen nicht gesehen hat, versohlt
er dir lieber den Hintern oder steckt dir Klammern an die Nippel. Das
macht keine Frau wirklich lange mit. Darum bleibe ich bei so etwas wie
dir. Du bekommst Geld dafür, dass du das machst, was ich will und zum
Abendessen bleibst du auch. Mehr gibt mein Beruf halt nicht her."
Ich hatte fast Mitleid mit ihm. Geld machte eben doch nicht glücklich.
Ich erzählte ihm auch meine Geschichte und er staunte nicht schlecht,
dass ich eigentlich nur eine WG gesucht hatte und nun als Edelhure bei
meinen Mitbewohnerinnen angestellt war. Viel mehr faszinierte ihn aber,
dass ich Spaß dabei hatte, mich so hübsch zu machen, auf Frauenkleidung
stand und nach den ersten Malen mit Kunden merkte, dass ich nicht mehr
hetero war, sondern bisexuell oder vielleicht doch komplett homosexuell.
So kann sich das Leben ändern, meinte er.
"Und der Keuschheitsgürtel?", wollte er wissen.
"Den trage ich nur wegen Ihnen! Ich finde ihn komisch. Aber ich trage ihn
ja auch erst seit 10 Tagen!"
"10 Tage? Das ist nicht viel. Du wirst sehen, was für einen Genuss das
Gefängnis dir erst bereitet, wenn du ihn so häufig trägst, dass du nur
jedes Vierteljahr oder auch nur ein Mal im Jahr einen echten Orgasmus
bekommst."
"Das soll schön sein? Ich komme schon sehr gerne, mein Herr!"
"Du wirst merken, dass es nicht mehr auf den Orgasmus ankommt, sondern,
dass du ganz tief in dir befriedigt bist. Das ist wesentlich
befriedigender als jeder Orgasmus."
"Aber Sie sind vorhin auch gekommen. Dann können Sie ihn ja tragen!",
sagte ich etwas trotzig, aber dennoch im Spaß.
"Naja, ich bin dein Herr. Ich dominiere dich durch deinen KG und dadurch,
dass ich eben meinen Schwanz an dir verwenden kann, wann, wo und wie ich
will."
Das leuchtete mir ein.
"Du hattest heute doch sicher auch deinen Spaß. Laut deinem Profil bist
du maso und devot. Ich habe beides ins Spiel einfließen lassen und auch
jetzt bist du noch zu einem Teil in deiner Rolle und ich in meiner. Seit
wir mit Essen fertig sind, hast du nicht ein Mal deine Arme vom Rücken
vorgenommen, sondern sitzt seit rund 20 Minuten so da. Also scheint es
dir doch zu gefallen!"
"Wenn ich ehrlich sein darf, dann haben mir die Schmerzen nicht gefallen
und ich weiß nicht, wie man darauf stehen kann. Andererseits gehören sie
zu Ihrem Spiel und ich nehme das hin. Mir gefiel und gefällt nach wie vor
wie Sie mit mir umgehen. Sie sind streng, zerren mich an der Leine
hierhin oder dorthin, sie benutzen mich, wie es Ihnen passt, lassen mich
auf einem unmöglichen Stuhl sitzen und wissen, dass ich mich ohne Ende
selber quäle, um nicht so große Schmerzen zu bekommen. Dann darf ich mit
Ihnen essen, aber nur zu bestimmten Regeln und werde vor dem Pizzaboten
alleine durch mein Äußeres bloßgestellt. Ich gebe zu, dass mir das am
meisten gefallen hat. Einfach die Art, wie sie mit mir umgehen und mich
demütigen."
"Und wie fühlst du dich jetzt?"
"Interessanter Weise sehr befriedigt. Vielleicht sogar so, wie Sie es
eben beschrieben haben. Ich erinnere mich daran, als ich die Schuhe von
Jessica lecken durfte - ich war da gerade ihr Dienstmädchen - es hat mich
ebenso unwahrscheinlich geil gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass ich es
genießen könnte, gedemütigt zu werden. aber ein Orgasmus wäre doch schon
sehr schön. Bei manchen Kunden durfte ich bereits abspritzen."
"Denkst du, du wirst das bei mir dürfen?"
"Nein, mein Herr. Das denke ich nicht. Vielleicht irgendwann ein Mal aber
mehr sicher nicht."
"Gut erkannt! Aber du siehst, auch ohne Abspritzen hattest du deinen Spaß
und du sagst selber, es war sehr befriedigend."
"Stimmt!", da musste ich Ralf zustimmen.
Meister Ralf verschwand kurz auf der Toilette und ich blieb artig sitzen.
Als er wieder kam, hatte er ein kleines Funkeln in den Augen.
"Ich habe gerade ein bisschen nachgedacht und wenn ich dich jetzt hier
sitzen sehe, werde ich nur bestätigt. Ich würde dich gerne öfter sehen.
Natürlich musst du studieren und nebenher "arbeiten", aber du hast sicher
auch Freizeit. Was würdest du davon halten, wenn wir uns öfter sehen? Ich
bin ja nicht jeden Tag abends zu Hause, aber wenn ich zum Beispiel mal
für eine oder zwei Wochen da bin, dann treffen wir uns öfter und haben
ein bisschen Spaß. Das muss ja nicht das Spiel sein, aber du bist so
hübsch, mit dir würde ich gerne auch mal ausgehen! Was meinst du?"
Ich war kurz überrascht. War das gerade ein Angebot, sich näher
kennenzulernen? Die Bitte um ein oder zwei Dates?
"Ich weiß nicht. Ich meine, Sie sind mein Kunde. Ich weiß nicht, wie
meine Arbeitgeberinnen da reagieren würden. Ich würde ihnen ja sozusagen
einen Kunden abjagen und..."
"Nein, soweit würde es nicht kommen. Ich würde dich trotzdem buchen und
auch deinen Chefinnen die Situation erklären. Aber du hast eben auch
Freizeit. Klar, wenn das was zwischen uns passieren würde, würde ich
nicht zahlen."
"Ich verstehe. Na, dann müssten wir mal mit den beiden Damen reden. Wenn
meine anderen Aufträge nicht im Weg stehen, dann wäre das sicher kein
Problem. Was ich in meiner Freizeit mache, ist ihnen egal, denke ich.
Aber mein Studium darf nicht leiden!"
"Das wird es nicht. Ich habe ja auch, wenn ich hier bin, nicht permanent
Zeit. Aber hin und wieder mal ein Date fände ich sehr schön, denn du
gefällst mir sehr und ich sehe großes Potential in dir."
Ein weiteres Lob!
"Danke, mein Herr!"
Wir tauschten unserer Nummern aus und dann war es Zeit für mich zu gehen.
Ich musste die Maske wieder anziehen. Meister Ralf legte mir persönlich
das Halsband um und ich zitterte leicht am ganzen Körper, weil es sich
besonders anfühlte. Auch den Knebel legte er mir an. Dann brachte er mich
mit seinem Auto zurück.
Vor dem Haus legte er nochmals sanft seine Hand auf meinen Kopf und
meinte: "Wenn du keinen Kunden hast, der darauf besteht, dass dein
Schwänzchen frei ist, dann möchte ich, dass du immer den
Keuschheitsgürtel trägst. Denkst du, Süße, dass du das kannst?"
Ich schaute ihn leicht verzweifelt an, freute ich mich doch zu sehr,
endlich raus zu kommen und mit einen zu keulen, weil ich nach zehn Tagen
doch sehr geil war. Ich überwand mich dennoch zu einem Nicken und verließ
das Auto, nicht ohne einen grinsenden Meister Ralf zurück zu lassen.
6) Anders als gedacht
Drei Tage nach dem Tag auf dem Balkon war es soweit. Elena und Jessica
wollten mir am Abend meine neuen Kleider übergeben - VIP Versand machte
es möglich. Dies konnte aber nicht normal geschehen, sondern ich sollte
alle Sachen anprobieren und dann eine kleine Modenschau machen. Ich
beugte mich, denn ich wollte die beiden nicht verärgern. Außerdem ist es
ja nicht verkehrt, wenn man jemanden hat, der einem sagt, ob die
Klamotten auch wirklich zu einem passen. Außerdem musste ich mich wieder
komplett rasieren, was ich aber - muss ich ehrlich zugeben - inzwischen
doch als sehr angenehm empfand.
Die beiden richteten alles in Elenas Zimmer her und Jessica reichte mir
immer die Kleidungsstücke, die ich vorführen sollte. Elena war in der
Zwischenzeit draußen und bereitete meinen Laufsteg vor. Zu meinem
Erstaunen musste ich zuerst die Frauensachen anziehen. Ich stand also mit
Shorts und Socken in Elenas WG Zimmer und knöpfte die erste Bluse zu. Sie
war aus Satin, dunkelblau und trug sich genauso angenehm, wie die
silberne von Jessica.
"Oh, Moment mal", meinte Jessica, "so kannst du doch nicht die Sachen
anprobieren. Shorts und Socken... ts, ts, ts... nein, nein... zieh dich doch
bitte ganz aus. Los, zier dich nicht, ich habe schon andere Männer nackt
gesehen."
Ich wurde rot, knöpfte mir wie befohlen die Bluse wieder auf, zog meine
Short aus, dann die Socken und war nackt.
"Na also, jetzt zieh das hier an."
Jessica reichte mir einen BH.
"Was?", fragte ich schroff, denn das ging mir zu weit.
"Na ganz oder gar nicht und wenn wir dir hier schon die Möglichkeit
geben, mal etwas auszuprobieren, dann könntest du ruhig etwas dankbarer
sein. Jetzt zieh ihn an, wir haben dir ja versprochen, dass die Sachen
wegkommen, wenn sie dir nicht gefallen."
Ich griff missmutig nach dem schwarzen BH und Jessica zeigte mir, wie ich
ihn am besten anzog. Dann reichte sie einen passenden Tanga, der meine
Genitalien gerade so verdeckte. Dann kamen noch ein Strapsgürtel und
feine Strümpfe. Jessica half mir, wo sie nur konnte und lobte mich
ausgiebig, als ich in Reizwäsche vor ihr stand.
"Merke dir", sagte sie, "gepflegte und schicke Unterwäsche ist nicht zu
unterschätzen. Sie macht viel aus, wenn man sich als Frau fühlen will."
Als Frau fühlen... dass ich nicht lache. Ich habe nur erwähnt, dass ich mal
Damenkleidung anhatte - in der Pubertät - und nun hieß es, dass ich mich
als Frau fühlen wollte. Lächerlich.
Nun zog ich wieder die blaue Satinbluse an. Dann folgte eine schwarze
Bundfaltenhose. Diese hatte einen edlen Gürtel mit sehr femininer
Schnalle, die mit silbernem Glitzer und Perlen verziert war. Für mich
reichte das eigentlich. Ich hatte mehr an als ich wollte. BH und Strapse...
irgendwie war mir das zu viel. Aber Jessica machte weiter.
Nur die Kleidung reichte ihr nicht. Sie legte mir auch noch eine lange
Perlenkette um den Hals und klippte mir passende Ohrringe an. Dann hatten
die beiden auch noch einfache schwarze Lederschuhe mit ganz kurzem Absatz
für mich bestellt. Ich schlüpfte in sie hinein und als ich dann endlich
fertig war, musste ich einen Augenblick warten, bis Jessica und Elena
draußen Platz genommen hatten und dann durfte ich mich zeigen.
Als ich aus Elenas Zimmer kam, gab es einen Applaus. Elena klatschte vor
lauter Freude in die Hände als sie mich sah und auch Jessica musste mir
ständig sagen, wie gut ich aussah. Und ich glaubte den beiden. Ich fühlte
mich weder veräppelt, noch irgendwie komisch. Ich fühlte mich nur wohl.
Obwohl ich mich vor ein paar Minuten noch sehr unwohl und sehr verarscht
vorkam, bauten mich die Mädels auf und ich war wirklich glücklich.
Außerdem streichelte der Satin wieder so gut und das Gefühl der Strümpfe,
die an der Stoffhose rieben, war super.
Nach der ersten Runde, machte ich weiter. Dieses Mal zog ich ohne Murren
und Knurren die Sachen an, die mir Jessica gab. Unterwäsche und Hose
blieben gleich. Allerdings sollte ich nun eine rosa Satinbluse mit einer
Schleife um den Hals anziehen. Dann noch etwas anderer Schmuck und ich
war wieder bereit für die Modenschau. Gleicher Erfolg wie zuvor!
Die Kleidung, die ich nicht mehr anzog, brachte Elena sofort in mein
Zimmer. Hatte ich Glück. Ich brauchte mich um nichts kümmern und wurde
ordentlich betätschelt.
Ich wechselte nochmals die Bluse und dann musste ich doch schlucken.
Jessica reichte mir einen Rock. Mit der Hose hatte ich kein Problem. Aber
einen Rock? Etwas total Feminines. Ich zögerte kurz, dann griff ich aber
zu und zog ihn an. Der Rock war aus schwarzem Stoff, ziemlich eng und
ging mir bis eine Hand über das Knie.
Nun merkte ich das erste Mal, wie schwer es für Frauen sein musste, in
einem Rock zu laufen und dabei hochhackige Schuhe zu tragen.
"Na, du siehst gut aus, aber an deiner Körperhaltung, deinem Gang und
allen anderen Bewegungen müssen wir noch arbeiten", meinte Jessica.
Die ganze Modenschau dauerte rund eine Stunde. Jessica und Elena haben
mir nicht nur zwei Blusen gekauft, sondern mich komplett ausgestattet. Es
war der Wahnsinn. Die meisten Outfits waren sehr edel und schick. Nur
wenige waren etwas sportlich oder zum gemütlich auf dem Sofa sitzen. Des
Weiteren auch einige Garnituren Unterwäsche.
Ich machte in dieser Stunde eine 180 Grad Drehung. Ich fühlte mich
plötzlich wohl in den Frauensachen und freute mich sehr, als die Mädel
mir sagten, dass sie mich von nun an öfter in diesen Sachen sehen
möchten. Das sollte kein Problem sein, dachte ich, solange ich nur in der
Wohnung so rumlaufen würde.
Zum Abschluss des Ganzen reichte mir Jessica noch ein kleines Päckchen.
"Hier ist etwas drin, das kannst du heute Abend vor dem Schlafengehen
auspacken. Es ist eine kleine Überraschung von uns für dich", meinte
Jessica.
Ich freute mich über das Päckchen, ohne zu wissen, was drin war, und
brachte es in mein Zimmer. Dann kam ich wieder zu den beiden Damen. Sie
hatten inzwischen Sekt aufgemacht und wir stießen an. Dass ich gar keine
Männerkleidung anprobiert hatte, kam mir gar nicht mehr in den Sinn. Es
war mir aber auch egal, denn ich gefiel mir und ich hatte schon ein oder
zwei Sekt zu viel.
Nach wie vor trug ich Damenkleidung. Es war eine lila Satinbluse mit
schwarzen, engen und ziemlich kurzem Rock, Strümpfen und einem Paar High
Heels, das ich auch von dem beiden bekommen hatte. Laufen konnte ich zwar
kaum in ihnen, aber wenn die Mädel ihre Drohung wahr machten, dann würden
sie mir das noch beibringen. Eigentlich war es ja Quatsch, ob ich in der
Wohnung richtig in den Schuhen laufen würde. Würde ja niemanden
interessieren.
Während wir im Wohnzimmer standen und wieder ein Sekt dem anderen folgte,
unterhielten wir uns über das Studium und andere Dinge, die für mich
wichtig sein würden, wenn ich erstmal ein richtiger Student war.
Langsam schmerzten mir die Beine und Füße vom Stehen, das schien Elena
und Rebecca aber kaum zu interessieren, obwohl sie sicherlich merkten,
dass ich mich vom einen aufs andere Bein stellte.
"Sag mal Alex", meinte Elena, "ich weiß, das kommt jetzt vielleicht ein
bisschen krass, aber du siehst in den Frauensachen ein bissen komisch
aus. Versteh mich nicht falsch. Die Sachen stehen dir, aber es fehlt noch
was... Würdest du dich noch mal in unsere Hände begeben und uns vertrauen?"
Was sollte mir schon groß passieren? Ich sagte ja und wir gingen in
Jessicas Zimmer. Dort musste ich mich vor den großen Schminkspiegel
setzen. Ich ahnte ein wenig, was auf mich zukam. Aber der Sekt hatte mich
entspannt und ich ließ die beiden machen. Sie verdeckten den Spiegel und
fingen an, mich zu schminken.
Nebenher wurde mein Glas immer wieder gefüllt und ich war irgendwann mehr
als nur leicht angeheitert. Richtig *******en war ich nicht, aber es
wurde mir immer gleichgültiger, was die beiden Damen mit mir machten.
Auch das Aufblitzen eines Kamerablitzes ließ mich vollkommen kalt.
Als die Beiden dann mit mir fertig waren und ich in den nun aufgedeckten
Spiegel schaute, erkannte ich mich selber nicht mehr. Das lag sicherlich
auch am *******, aber je länger ich mich betrachtete, umso mehr stellte
ich fest, dass mich eine junge Frau anschaute.
Das Make-up passte perfekt zu meiner Kleidung, war weder übertrieben noch
zu billig oder schlecht gemacht.
Ich war zu perplex, als dass ich was sagen konnte und das merkten meine
beiden Damen auch. Sie nahmen mich an der Hand und führten mich ins
Wohnzimmer, so als wäre das Normalste von der Welt, einen jungen Mann
geschminkt und in Frauenkleidung, in der Wohnung zu haben.
Nach wie vor floss der ******* und ich bekam nicht mehr so wirklich alles
mit. Es wurden noch mehr Fotos gemacht, gelacht und ich vergaß, mein
Aussehen.
Am nächsten Morgen wachte ich sehr verkatert auf. Teufel *******! Aber
daran würde ich mich als Student schon noch gewöhnen, schmunzelte ich
trotz hämmernder Kopfschmerzen.
Langsam realisierte ich, was letzte Nacht in Etwa noch alles passiert
war. Viel war es nicht, was noch in meinem Kopf an Bildern vorhanden war.
Und wenn ich ehrlich war, konnte ich mich auch nicht wirklich daran
erinnern, wie ich ins Bett kam.
Als ich dann die lackierten falschen Fingernägel sah, die meine Hände
zierten und bemerkte, dass ich in einem sehr verspielten, rosa Babydoll
mit passenden Panties steckte, wusste ich sicher, dass ich gestern alles
wirklich erlebt hatte und nicht eine Minute vom gestrigen Abend ein Traum
war.
Ich setzte mich auf und mir war ziemlich schwummerig. Vor dem Bett
standen rosa Sandälchen mit kleinem Absatz und eine großen rosa Feder an
der Schnalle, durch die die Füße gehörten.
Daneben lag ein Zettel, auf dem groß stand: "Komm wie du bist zu uns."
Dazu waren zwei Herzchen auf den Zettel gemalt.
Da ich die letzten Tage von den Beiden immer wieder umgestylt wurde, wenn
ich aus dem Zimmer kam, war mir klar, dass es heute erst recht passieren
würde, wenn ich nicht so wie ich war, aus meinem Zimmer kam.
Ich schlüpfte also in die Schuhe und trippelte etwas unsicher aus dem
Zimmer. Jessica und Elena waren schon fit und ich konnte nicht verstehen
warum. Sie hatten doch mindestens genauso viel ge******n wie ich.
Egal, sie saßen am Tisch im der Essecke und quatschten bei einer Tasse
Kaffee.
"Hey Süße!", freute sich Elena, als ich um die Ecke kam. "Wie geht's dir?
Magst du ein Aspirin haben? Ich denke, das würde dir sehr gut tun."
Sie sprang auf und kam einen kleinen Moment später mit einem sprudelnden
Glas zurück.
Ich hatte mich inzwischen gesetzt und war immer noch fasziniert darüber,
dass die beiden Damen so frisch und auch schon wieder top gestylt waren.
Beide sahen so aus, als hätten sie noch einen Geschäftstermin. Sie trugen
schlichte und ziemlich konservative Businessoutfits, was ich aber trotz
Kater sehr attraktiv fand.
Die beiden lächelten mich irgendwie anders an als sonst. Lag es an meinem
Outfit? Sah ich darin vielleicht zu lächerlich aus? Oder habe ich gestern
Abend im Suff etwas ganz bescheuertes gemacht? Plötzlich ging es mir noch
schlechter als zuvor.
Liebe Leser,
ich habe sehr viele Geschichten geschrieben, die ich unter einem anderen
Pseudonym hier bereits veröffentlicht hatte, die aber auf meinen Wunsch
gelöscht wurde. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich habe die
Freude am Schreiben wieder gefunden.
Ich werde deshalb nach und nach meine Geschichten wieder hier
veröffentlichen. Die folgende Geschichte habe ich - wie die meisten -
angefangen zu schreiben und dann aufgehört. Nun werde ich den ersten Teil
veröffentlichen und den Rest in den kommenden Wochen, da noch einige
Kapitel fehlen.
Außerdem stelle ich hier klar, dass alles was in diesen Geschichten
passiert, rein fiktional ist. Alle beteiligten Personen sind über 18
Jahre alt, somit erwachsen und machen alles freiwillig und mit großer
Freude.
Viel Spaß beim Lesen!
Sissy Constanze
1) Der erste Job
Ich fühlte mich wie nicht ganz da. Mein erster richtiger Job stand an,
das erste Mal würde ich Geld bekommen. Ich war alleine, niemand war da,
der ich anleitete oder auf mich Acht gab. Ich zögerte einen Augenblick,
als ich vor der Zimmertür des Hotels stand. Mein Outfit war perfekt. Ich
trug eine dunkelbraune Satinbluse, die in einen engen und sehr kurzen
Lederminirock gesteckt war. Er war so kurz, dass er bei jeder unbedachten
Bewegung hätte hoch rutschen und die Strumpfhalter freigeben können.
Meine Schminke war ebenso perfekt. Jessica und Elena hatten sie nochmals
überprüft und mich mit einer Handtasche voller Kondome gehen lassen. Die
Männer in der Stadt schauten mir pfeifend nach, als ich mit dem Arsch
wackelnd in meinen 10cm Riemen High Heels durch die Fußgängerzone lief.
Dazu wippte mein Pferdeschwanz neckisch hin und her. Wenn ihr wüsstet,
dachte ich so manches Mal bei den lüsternen Blicken der Männer in der
Stadt.
Nun stand ich vor der Tür. Jetzt oder nie dachte ich. Übung hatte ich
genug. Wenn der Typ ein ganz Perverser sein sollte, hatte ich in meinem
Handy die Nummern von Elena und Jessica gespeichert, damit sie mich hier
herausholen könnten. Aber sie hatten mir vorher schon versprochen, dass
es bei diesem Kunden kein Problem geben sollte. Er wäre ein Stammkunde
hieß es, der einmal etwas Neues ausprobieren wollte.
Ich klopfte, wartete einen Augenblick und ein Herr um die 50 öffnete. Er
war sehr ordentlich angezogen und strahlte in seinem Anzug etwas von
Managertyp aus. Sein Alter ließ es nicht vermeiden, dass er auf den
zweiten Blick weniger ein Traumtyp war. Er hatte einen deutlichen
Bauchansatz, Falten im Gesicht und war selbst für sein Alter weniger
attraktiv. Immerhin gepflegt, dachte ich.
Ich ging hinein und setzte mich auf sein Angebot hin auf einen Sessel
einer kleinen Sitzecke im Zimmer. Das Zimmer an sich entsprach der
gehobenen Klasse. Es war sehr sauber und ordentlich. Vor den großen
Fenstern hingen Vorhänge und ließen das Außenlicht durch, jedoch nicht
die Blicke Neugieriger aus den gegenüberliegenden Häusern. Das Bett war
sehr groß und bereits aufgedeckt. Hier sollte es wohl passieren.
Wir tranken ein Glas Champagner. Mein Kunde war sichtlich erfreut, mich
in seinem Zimmer zu haben. Er saß gegenüber in einem Sessel, machte mir
Komplimente und wir regelten das Geschäftliche. Dann war ich vollkommen
für ihn bereit. Auch wenn ich immer noch zumindest innerlich sehr
verkrampft war, nach außen ließ ich es mir nicht anmerken.
"Dürfte ich bitte ihre Füße und Beine liebkosen?", fragte er.
"Oh, aber natürlich."
Ich streckte meine Beine in seine Richtung und er begann meine Füße und
Waden zu streicheln. Es war sehr entspannend und ich schaute ihm
fasziniert zu, wie er seine Freude an meinen Beinen hatte. Nach und nach
arbeitete er sich nach oben und ich lächelte ihn verführerisch an, wenn
er zu mir sah. Dann fing er auch noch an, an meinen Zehen zu lecken, sie
zu küssen ein bisschen daran zu saugen. Es war eine neue Erfahrung für
mich und sogar ich genoss es, obwohl ich ja eigentlich geschäftlich hier
war.
"Komm mal her zu mir", meinte er.
Ich stand auf und stellte mich zu ihm. Während er noch saß, legte er
einen Arm um meine Taille und mit der anderen Hand streichelte er meinen
Lederrock. Nach und nach wurde er etwas roher, schlug auch mal auf meinen
Hintern oder leckte das Leder. Ich fing von seinen Berührungen an, etwas
geil zu werden. Mein Schwanz fand toll, was mit mir gemacht wurde. Ich
fing an zu schnaufen und feuerte meinen Kunden an, machte ihn mit
Dirtytalk etwas ralliger.
Nach und nach schob er den Rock etwas nach oben. Nun streichelte seine
Hand über meinen blanken Arsch, ließ die Strapse hin und wieder
spielerisch fatzen und suchte mit seinen Fingern mein Löchlein. Dabei
leckte er mir auch mal über meine Pobacken.
Irgendwann wanderte auch die zweite Hand runter in meinen Schritt. Sie
griff nach meinem halbsteifen Schwanz und massierte ihn ein wenig, bis er
steifer wurde. Mich ließ das geil erschaudern. Und dieser Typ wollte also
das erste Mal eine Nummer mit einem Schwanzmädchen machen? Mir kam er
erfahrener vor, als er vorgab.
Er stand schließlich auf, ohne seine Hände von mir zu lassen, wichste
mich weiter und steckte mir seine Zunge in den Mund. Wir küssten und
leidenschaftlich und nun griff ich zum ersten Mal nach seinem Schwanz. Er
machte einen sehr großen Eindruck, steif wie er war. Hoffentlich war er
nicht ganz so groß, hoffte ich.
Meinen Kunden ließ das nicht kalt. Er fing leicht nach ein paar
Augenblicken an zu stöhnen. Dann war es wohl nicht verkehrt was ich
machte. Ich wandte mich etwas aus seiner halben Umarmung und öffnete mit
beiden Händen den Gürtel seiner Hose, den Hosenknopf und schließlich den
Reißverschluss.
So konnte ich noch besser seinen Schwanz massieren und meinem Kunden
schien es nichts auszumachen, dass er nicht mehr an meinem Schwanz
fummeln konnte, sondern ich nun die Führung übernahm. Anstatt an meinem
Arsch und Pimmel rum zu machen, legte er nun seine Arme und mich und
streichelte mir, während wir uns weiter küssten, über den Rücken.
Zwischendurch begann er nun auch meine Gummititten zu kneten. Aber
irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie ihm nicht so wichtig waren.
Ich fand es geil!
Langsam sollte ich mich noch mehr um den Steifen in seinem engen
Gefängnis kümmern und schob meine Hände durch den Bund seiner
Boxershorts. Dann zog ich sie, während ich mich den Küssen entzog und
langsam in die Knie ging, nach unten. Ich hockte also vor meinem Kunden
und hatte seinen extrem dicken Schwanz vor meinem Gesicht.
Mit einer Hand umgriff ich dicken Pfahl und wichste ihn ein bisschen.
Dabei schaute ich nach oben und lächelte meinen Kunden süß an. Er schien
es sichtlich zu genießen und sich auf das zu freuen, was gleich kommen
würde.
Er musste nur kurz warten und meine Zunge kümmerte sich um seinen Prügel.
Nach und nach steckte ich ihn mir in den Mund, saugte und lutschte
genüsslich dran. Immer weiter kam mein Kunde auf Touren und als ich eine
kurze Pause machte, seinen Schwanz nur massierte und zu ihm hoch schaute,
nickte er kurz Richtung Bett und einen Augenblick später lagen wir drauf.
Wir küssten uns wieder und ich massierte erneut seinen Prügel.
Nach und nach zog ich den Kunden aus, nagte und saugte an seinen Nippeln,
was ihm sehr gefiel. Als er ganz nackt war, wurde auch er wieder aktiver.
Allerdings zog er mich nicht aus, vermutlich gefiel ich ihm, wie ich war.
Vielmehr kümmerte er sich um meinen Schwanz. Er massierte ihn und
irgendwann lagen wir in der 69 Stellung und er nahm ganz zaghaft meinen
Prügel in den Mund.
Da war er vollkommen Anfänger, denn wirklich gut fühlte es sich nicht an,
aber ich war ja auch nicht hier um Spaß zu haben, sondern er sollte mit
mir das machen, was ihn glücklich machte. Ich merkte wie sein Schwanz vor
Erregung noch dicker und steifer wurde. Mein Kunde fand es geil, auf
meiner Flöte zu blasen. Geil, dachte ich nur.
"Ich will dich jetzt ficken", raunzte mein Kunde als er genug von meinem
Schwanz hatte.
Ich griff in meine Handtasche, holte ein Gummi raus und verpackte den
dicken Freudenspender darin. Dann schmierte ich mir etwas Gleitgel an
meine Rosette und ließ mich von ihm so hinlegen, wie er mich gerne hatte.
Die einfache Missionarsstellung sollte es sein.
Ohne groß zu suchen, steckte er seinen Schwanz in mein Löchlein und
begann, mich zu rammeln. Mein Schwanz wurde dabei kleiner, was ok war,
denn nach und nach kam mein Kunde näher zu mir und begann mich wieder zu
küssen - ein steifer Schwanz hätte da nur gestört. Ich begann zu stöhnen,
so wie ich es gelernt hatte, denn richtig geil machte mich sein Schwanz
in meinem Arsch nicht. Aber da ich ein artiges Schwanzmädchen war, gab
ich alles, um meinen Kunden noch mehr auf Touren zu bringen.
"Oh ja, fick mich, fick mich du geile Sau", hauchte ich ihm entgegen und
er wurde im Rhythmus noch schneller. Mein Rosettchen wurde langsam ganz
schön warm von seinem Rammeln.
Plötzlich zog sich mein Kunde aus mir zurück: "Los dreh dich um, du
Stück!".
Ich gehorchte, er zog mich zu sich ran und eh ich mich versah, fickte er
mich in der Hündchenstellung. Nun war mein Stöhnen echt, denn wenn ich in
den letzten Wochen was gelernt hatte, dann war es, dass ich ein geiles
Kribbeln an der Rosette verspürte, wenn ein Schwanz im richtigen Winkel
eindrang. Und das fühlte sich so gut an, dass ich von ganzen Herzen
stöhnte.
Ich wurde immer härter rangenommen und war froh, dass meine Gummititten
extra fest geklebt waren, sonst wären sie mir glatt rausgefallen.
Der Griff meines Kunden um meine Taille wurde auch immer fester und
plötzlich krampfte er sie fast schon in mich hinein. Da war mir klar,
dass er fertig war.
Nach einem kurzen Verweilen zog er sich aus mir zurück und verschwand im
Bad.
Ich legte mich gemütlich hin und wartete auf ihn. Er hatte mich für zwei
Stunden bezahlt, es wäre also noch Zeit für einen weiteren Fick, wenn er
wollte. Oder besser gesagt, wenn er noch konnte.
Als er aus dem Bad zurückkam, machte er aber kaum noch den Eindruck, als
wollte er noch zweites Mal oder auch einfach nur kuscheln.
"Ich weiß", begann er sehr sachlich, "ich habe dich länger gebucht, aber
ich wäre dir dankbar, wenn du schnell verschwindest... Weißt du, es war
mein erstes Mal mit so jemanden wie dir und..."
"Ich verstehe schon", antwortete ich, um ihn diesen peinlichen Moment zu
ersparen, "Sie fühlen sich deshalb gerade nicht so wohl."
Er nickte bloß und ich ging schnell ins Bad, um mich zu richten. Ich sah
nach dem Fick noch erstaunlich gut aus, stellte ich fest, als ich in den
Spiegel schaute.
Fünf Minuten später war ich wieder auf dem Weg in die WG. Vieles ging mir
dabei durch den Kopf und hätte mir jemand vor sechs Monaten gesagt, wo
ich heute stehe, wie ich aussehe und was ich mache, ich hätte ihn
ausgelacht!
Dabei fing alles ganz harmlos an!
2) Ab zum Studieren
Nach meinem Bufdi Jahr war für mich klar, dass ich studieren wollte. Am
besten ganz weit weg von zu Hause. So sehr ich meine Eltern auch liebte,
mit 22 Jahren musste ich einfach ausziehen und selber groß werden.
Endlich mehr Freiheiten, endlich für mich selbst Verantwortung übernehmen
und vor allem mehr Selbstvertrauen gewinnen, denn das war bei mir
Mangelware.
Als Sohn zu dominanter Eltern war ich eher schüchtern. Mein erster Job
als Bufdi gab mir zwar mehr Selbstvertrauen, aber trotzdem hatte ich in
meinem Alter noch große Probleme mit "Erwachsenen" zu reden. Hinzu kam,
dass ich eher klein und zierlich war, was für einen Mann ja doch eher
ungewöhnlich ist. Ich machte auf viele Leute keinen wirklich männlichen
Eindruck und wurde trotz meines Alters oft noch geduzt, weil ich nicht
erwachsen rüber kam. Von meiner Stimme brauchte ich gar nicht reden. Der
Stimmbruch hat bei mir nicht die Veränderung in der Stimmlage gebracht
und so hatte ich - wenn ich nicht gerade eine Erkältung hatte - eine für
einen Mann ziemlich hohe Stimme, die auch als Frauenstimme durchgehen
konnte.
Selbst mein Dreita****** änderte nur wenig an der Situation. Ich war
einfach ein Milchbubi, der mit seinem dünnem Flaum am Kinn nur lächerlich
aussah.
Hin und wieder überlegte ich mir ob ich meine schulterlangen Haare, die
mir wirklich standen, vor allem wenn ich am Headbangen war, abschneiden
sollte und mir was kurzes männliches frisieren lassen sollte. Konnte mich
dazu aber nicht überwinden.
Das Leben, wie es bisher war, sollte sich für mich nun Schritt für
Schritt ändern. Ich hatte mir extra einen Studienplatz in einer Stadt
gesucht, die ein paar Stunden mit dem Auto entfernt lag, damit meine
Eltern nicht ständig zu Besuch kommen würden und natürlich auch
andersherum, dass ich nicht einfach Heim kommen konnte. Mich kannte
niemand in der Stadt und ich konnte irgendwie neu anfangen (das hört sich
komisch an, aber ich glaubte, ein wirklich neues Leben zu beginnen, als
cooler Student).
Die Wohnungssuche gestaltete sich nicht einfach. Wie üblich waren die
Studentenwohnheime überfüllt und eine eigene Wohnung einfach zu teuer.
Also machte ich mich auf die Suche nach einer WG. Dies war aber auch
nicht gerade einfach, denn die Studenten, die einen WG Platz anboten,
konnten sich die Mitbewohner aussuchen, denn sie standen förmlich
Schlange. Ich brauchte also Glück.
Und das hatte ich! Bei einer Vorstellung für ein Zimmer, kam ich mit den
Vermieterinnen gut ins Gespräch und wir stellten fest, dass wir viele
Gemeinsamkeiten hatten. Angefangen bei Fernsehserien bis hin zum Essen
und Spielfilmen, alles passte. Außerdem war die Wohnung einfach der
Hammer. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie man sich mit Bafög oder
einem normalen Studentenjob so etwas leisten konnte. Die Zimmer waren
sehr groß, das Bad war schöner als das, das wir zu Hause hatten und dazu
kam noch ein wirklich sehr großzügiger Balkon.
Ich hoffte, dass ich in die WG der zwei jungen Damen einziehen durfte.
Vor allem sahen die beiden sehr schnuckelig aus. Beide sehr feminin,
super Figur und nicht so billig aufgetakelt, wie Studentinnen, die an der
Uni nur auf der Suche nach einem reichen Freund sind. Allerdings rechnete
ich mir bei den beiden keine Chancen aus, ihnen einmal näher zu kommen.
Sie waren beide etwas größer als ich und außerdem spielten sie in einer
für mich wohl nicht erreichbaren Liga.
Wie gesagt, ich hatte Glück und ich bekam das Zimmer. Pünktlich zwei
Wochen vor Semesterbeginn zog ich ein und freute mich, dass ich meine
Eltern nach dem Umzug für ein paar Wochen nicht sehen würde. Glücklich
darüber nun in den "eigenen" vier Wänden zu wohnen, machte ich es mir in
meinem Zimmer gemütlich und genoss die Freiheiten des Allein- und
Unbeobachtetseins.
Es klopfte an meiner Tür und Elena und Jessica - meine Mitbewohnerinnen -
kamen herein.
"Na, wie sieht es aus mit ner Runde Fernsehen?", fragte Jessica, "Dann
können wir uns etwas besser kennenlernen und gleichzeitig unsere
Lieblingsserien gucken. Und nachher geht noch 'ne Erstsemesterparty im
Mexx. Da könnten wir noch hingehen."
Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme und ehe ich mich versah, saß
ich auf dem Sofa im Wohnzimmer zwischen zwei sexy Frauen und schaute mit
ihnen einen unserer Lieblingsfilme.
Wir unterhielten uns und nach und nach fiel uns auf, dass wir mehr als
nur ein paar gleiche Vorlieben hatten. Wir waren uns einig, dass es in
unserem Zusammenwohnen keine Probleme geben dürfte. Vorausgesetzt, ich
würde mich beim Pinkeln hinsetzte, scherzte Elena.
Während wir auf dem Sofa saßen und der Film lief, holten beide Nagellack
und fingen an, sich die Fußnägel zu lackieren. Ich musste schmunzeln.
Irgendwie wäre mir eine WG mit Jungen doch lieber gewesen... Saufen, Furzen
und Pornos gucken... nicht so Weiberkram. Aber andererseits... Naja, es waren
halt hübsche Frauen, die wussten, was sie wollten und ich würde mit ihnen
keinen Streit darüber anfangen, wer mal wieder dem Müll runter bringt,
denn die beiden hatten in den Jahren, in denen sie schon zusammenlebten,
ihr Zusammenleben perfektioniert und nichts im Haushalt war ungeplant.
Während die beiden am Pinseln ihrer Fußnägel waren, kam Elena auf eine
dumme Idee.
"Komm Alex", meinte sie, "lass uns deine Zehennägel auch lackieren."
"Was?", fragte ich vollkommen verdutzt, "Ich bin doch keine Frau. Das
lassen wir mal lieber."
"Na komm", sagte Jessica, "schließlich haben wir hier gerade einen
richtig gemütlichen Frauenabend. Da musst du als Mann auch mitmachen.
Komm, macht Spaß. Du brauchst auch sonst nichts tun."
In mir kam der kleine Junge durch, der eigentlich mehr Selbstbewusstsein
bekommen wollte und sagte schließlich ja.
Die Mädel holten Nagepfeile, einen anderen Nagellack und ich saß da und
die beiden freuten sich, an meinen Zehnnägeln herumzuwerkeln. Ich schaute
interessiert zu und musste ganz ehrlich sagen, dass meine Nägel gar nicht
so schlecht aussahen. Die Farbe war hübsch und weil ich aufgrund meiner
Größe ohnehin kleine Füße habe, sahen meine lackierten Nägel durchaus
erotisch aus.
"So", meinte Elena, "das war doch gar kein Problem und schick sieht es
ohnehin aus. Ich sehe schon, wir haben eine passende Schwester für unsere
WG gefunden."
Jessica grinste und ich war verwirrt, was Elena mit Schwester meinte.
Eigentlich war ich doch ein Bruder.
3) Kundenwünsche
Es sprach sich schnell herum, dass Jessica und Elena eine Dame mit dem
gewissen Extra im Programm hatten. Mein Terminkalender war sehr schnell
sehr voll. In den Semesterferien war ich fast jeden Tag ausgebucht und
meine beiden Chefinnen waren darüber sehr erfreut, zumal ich bei ihnen ja
auch eine Menge Geld abarbeiten musste. Und mir gefiel es auch. Nicht
nur, weil ich inzwischen Gefallen an meiner Tätigkeit gefunden hatte,
sondern weil ich eben auch wusste, dass ich meine Schulden in maximal
zwei Jahren los war und nebenher ganz locker mein Studium finanzieren
konnte.
Je mehr Kundenkontakte ich hatte, umso weniger war ich von ihren Wünschen
überrascht. Viele waren normal und wollten einfach mal ein Schwanzmädchen
nageln, aber mindestens genauso viele waren es nicht. Nicht, dass sie
pervers waren. Alles was ich mit ihnen oder sie mit mir machten, war
vollkommen legal. Ich merkte, wie ich immer tabuloser wurde und bis auf
sehr extreme Praktiken, alles mitmachte, was nach Spaß für meine Kunden
oder mich aussah.
Dabei kam ich schnell in Bereiche, die Elena und Jessica mit mir nicht
geübt hatten, sondern lediglich erzählten oder mir in Pornos zeigten. Die
meisten dieser Sachen, waren genau mein Ding und ich begann die
unterschiedlichsten Praktiken zu lieben und zu genießen. Und was noch
reizvoller war, ich hatte immer wieder einmal ein erstes Mal.
Ein Kunde buchte mich als seine Abendbegleitung. Es kam durchaus vor,
dass ich so gebucht wurde, war aber eher die Ausnahme. In der Regel gab
es nur reine Fickdates. Abendbegleitung bedeutete aber auch nicht, dass
es kein Happy End geben würde.
Der Kunde bestellte mich in sein Hotel. Er wollte mit mir auf einen Ball
gehen. Entsprechend musste ich ein Abendkleid mitbringen, das er zuvor
ausgesucht hatte und auch frische Kleidung für den nächsten Tag, falls
ich über Nacht bleiben würde.
Mit kleinem Köfferchen in der einen und einem silbern glänzenden
Abendkleid von einer Plastiktüte geschützt in der anderen Hand, trat ich
bekleidet mit einem schicken Businesskostüm in das luxuriöse Zimmer eines
sehr gepflegten Mannes. Manchmal hatte ich doch auch Glück, was die
Kunden anging.
Bei einem Glas Sekt stellte er sich als Peter vor und war begeistert von
meinem Äußeren. Ich ließ mich von ihm wie ein Stück Vieh begutachten. Er
ging um mich herum, griff mir an den Hintern, in den Schritt, knetete
meine Gummititten und roch an mir. Schließlich steckte er mir noch ganz
leicht einen Finger in mein Hinterteil, als er meinen Rock hoch geschoben
hatte, um auch meine Wäsche zu inspizieren. Allein schon diese mehr als
demütigende Zurschaustellung meinerseits machte mich unendlich an.
Ich hatte inzwischen ein gutes Gefühl dafür bekommen, wie meine Kunden
eingestellt waren. Dieser hier - Peter - war ganz klar dominant. Und ich
war ganz froh darüber, denn ich war devot und hatte oft Probleme damit,
wenn ein Kunde lieber eine starke Führung von mir wünschte.
Mir war vom ersten Augenblick an klar, wie Peter tickte und wie ich mich
zu bewegen und zu verhalten hatte. Ich brauchte von ihm kein "bitte"
erwarten oder dann reden, wenn ich wollte. Ich stand im Moment einfach
nur brav mit meinem Sektglas in der Hand da und ließ ihn gewähren. Wobei
das schon übertrieben war. Ich ließ ihn das machen, was er von mir
wollte, ohne auch nur einmal daran zu denken, ihm etwas zu versagen.
"Gewähren" war in meinen Augen etwas anderes.
"Alex, Süße, ich habe eine Menge in diesen Abend investiert, vermutlich
wesentlich mehr, als deine anderen Kunden. Ich habe schon gesehen, dass
das Kleid so ist, wie ich es erwartet habe, nun wirst du bei allem
mitspielen und meine Investition wird ein Erfolg.
Ich werde dich nun so vorbereiten, wie ich dich heute Abend haben möchte.
Du hast danach genügend Zeit, dich noch passend zu schminken und komplett
ausgehfertig zu machen. Ich dulde keine Widerworte! Solltest du mit etwas
nicht einverstanden sein - schließlich *****e ich dich zu nichts - kannst
du gehen. Deine Chefinnen wären darüber aber sicher nicht sehr glücklich,
denn sie wollen mich als Kunden nur ungern verlieren. Hast du soweit
alles verstanden?"
"Ja."
"Solange wir unter uns sind, heißt das: Ja, mein Herr!"
"Ja mein Herr!"
"Dann zieh dich bis auf BH und Schmuck aus und warte."
Während ich mein schickes Businessoutfit auszog, bereitete mein Herr
seine Spielsachen für mich vor. Es war nichts dabei, was mir Angst
machte. Nur verstand ich nicht alles. Aber ich würde ja in wenigen
Minuten mehr wissen.
Als ich nackt vor dem Bett stand, nahm er eine Art Gummibirne mit
Röhrchen drauf und forderte mich auf, mit ihm ins Bad zu kommen. Dort
beugte ich mich, wie er von mir verlangte, über das Waschbecken.
Ich sah zu, wie er die Birne mit warmem Wasser füllte und aufgrund des
Röhrchens war mir klar, wo das Wasser gleich landen würde. Mit etwas
Spucke befeuchtete Peter das Rohr und eh ich mich versah, steckte es in
meinem Hintern. Ich spürte, wie er das warme Wasser in mich herein
drückte. Er würde sich wundern, wie wenig "Schmutz" aus meinem Darm
herauskommen würde, denn vor jedem Date war eine Analdusche Pflicht. Aber
wie ich schon zuvor erzählt hatte, hatte nun einmal jeder Kunde seine
speziellen Wünsche. Und wenn ihm gefiel, dann sollte er es machen, denn
er bezahlte dafür. Soviel, dass ich gar nicht mit ihm das Geschäftliche
regeln musste. Das hatte Elena oder Jessica schon erledigt.
Ich entleerte mich unter den strengen Blicken von Peter. Er kontrollierte
das, was in der Toilette war und erst dann durfte ich mir den Popo
abwischen. Nach seinem Kommentar zu urteilen war er mit dem Ergebnis
zufrieden und verzichtete auf eine zweite Spülung, was mir sehr recht
war, denn zu oft den Darm spülen, ist schließlich nicht gesund!
Im Anschluss kniete mich auf allen Vieren vor ihm auf das Bett. Seine
Hand war sofort wieder an meiner Rosette und als ich es klicken hörte,
war mir klar, dass er mir irgendetwas in meinen Arsch stecken wollte,
denn einen Augenblick später, war schon einer seiner Finger in mich
eingedrungen. Es folgte ein zweiter, dann ein dritter und es fing wieder
so schön an zu kribbeln an meinem Rosettchen. Ich musste unweigerlich
stöhnen und meinem Herren schien es zu gefallen.
Er zog seine Finger aus mir heraus und dann spürte ich wie etwas Kaltes
gegen mein Löchlein drückte, dann drang es in mich ein. Nach und nach
wurde ich gedehnt und fragte mich, wie weit es wohl gehen würde. Ich war
bereits gut vorgedehnt - davon werde ich später erzählen - aber ein
gewisses Limit hatte ich trotzdem.
Peter nahm mir ein bisschen die Spannung, indem er mir sagte, wie weit
der Stöpsel in mir drin war. Das war wirklich sehr nett von ihm und ich
konnte mich viel besser darauf konzentrieren, was auf mich noch zukam.
"Noch ein kleines Stück, Süße, und er ist ganz in dir verschwunden",
sagte er schließlich und ich fühlte, wie der Fuß des Plugs an meine
Arschbacken drückte.
"Nun leg dich breitbeinig auf den Rücken!"
Als ich vor ihm lag, griff er sofort nach meinen Hoden, umfasste sie mit
zwei Fingern und zog vorsichtig an ihnen. Dann wurde er etwas grober, zog
weiter und griff mit seiner anderen Hand nach etwas Glänzendem. Als ich
es kalt an meinen Eiern spürte, wusste ich, dass es sich um einen
Ballstretcher aus Metall handelte.
Wow, dachte ich nur, mein Kunde hat wirklich eine Menge mit mir vor.
Und er schien so was nicht zum ersten Mal zu machen.
Das Metall erwärmte sich und fast ohne unangenehmes Zwicken, legte er mir
den Ballstretcher an und verschraubte ihn schließlich mit zwei kleinen
Imbusschrauben. Das Gewicht an meinem Sack war ungewöhnlich, aber nicht
unangenehm. Es war ein komisches Gefühl, dass die Eier soweit nach unten
gezogen wurden, bzw. an eine Stelle drückten, wo sie natürlich nie
hinkommen würden.
Ich war gespannt, was als nächstes kommen würde.
Es sollte eine Windel sein und ich hatte das dumpfe Gefühl, dass ich sie
auch benutzen müssen würde, wenn auch nicht für das "große Geschäft",
denn da war ich ja verschlossen.
Er schob mir die Windel unter meinen Hintern und verschloss sie gekonnt.
Meinen Schwanz drückte er dabei unsanft oder besser gesagt unbequem nach
unten. Er drückte auf den Metallring um meine Eier, was es nicht besser
für mich machte. Über das Windelpaket zog er mir eine pinkfarbene
Plastikwindelhose, die ziemlich raschelte. Diese Windelhose konnte er mit
einem Schloss an einer Kette verschließen, die durch den Bund der Hose
ging. Nun war ich anal gestopft, hatte ein Gewicht um meine Eier und war
in eine Windel eingeschlossen.
Ob ich mich komisch dabei fühlte? Nein! Denn ich wusste, es ist nur ein
Spiel. Ich war zwar das Spielzeug, aber ich hatte meinen Spaß dabei.
"Nun stell dich hier hin!"
Ich stand auf und war überrascht, wie sich der unangenehme Druck von
meinem Schwanz und Eiern löste, weil ich stehen konnte. Anderseits spürte
ich, wie der Plug den Weg nach draußen bahnen wollte. Ich kniff meine
Rosette zusammen und das Plastikteil rutschte wieder an Ort und Stelle.
Das würde wohl noch eine Menge Spaß und auch Stress heute für mich
bedeuten, denn ich sollte den Plug bestimmt nicht verlieren.
Peter kramte etwas aus einem Koffer hervor, was ich zuvor noch nie
gesehen hatte. Es sah aus, wie eine Art Zwangsjacke. Aber andererseits
war es dazu viel zu lang und zu schmal.
Als Peter hinter mir stand, wurde es mir klar. Es war ein Rock. Aber kein
normaler, sondern ein Humpelrock, der seinem Namen alle Ehre machen
würde. Ich kannte diese Röcke nur von Bildern, hatte aber noch nie einen
an.
Mein Kunde begann ihn mir anzuziehen. Zuerst verschloss er ihn ganz
einfach um meine Taille. Dann zippte er den Reißverschluss von oben nach
unten. Das war mit ziemlich viel Aufwand für meinen Kunden verbunden. Als
der Reißverschluss dann aber unten war, spürte ich wie sehr mich der Rock
einengte und besonders meine Arschbacken zusammen drückte. Der Plug wurde
so praktischer Weise am erneuten Herausrutschen gehindert. Leider erhöhte
sich so auch der Druck auf mein Gehänge. Mein Schwanz drückte nun fest
auf den Ballstretcher, der wiederum gegen meine Oberschenkel drückte.
Nach dem Reißverschluss folgten noch Schnallen, die über ihm lagen, die
auch noch verschlossen wurden. Fühlte ich mich eben noch etwas beengt,
hatte ich dieses Gefühl nun noch mal mehr und ich begann mir Sorgen zu
machen, wie ich denn mit diesem engen Rock laufen sollte.
Außerdem war ich nun vollkommen auf die Hilfe meines Kunden angewiesen.
Ich konnte mich weder bücken, um meine Schuhe anzuziehen, noch mich
entsprechend in mein Ballkleid verpacken.
Meinem Kunden war dies natürlich vollkommen bewusst, denn er war mit
einem Eifer und einer Freude dabei, mich in dieses Outfit einzupacken,
dass man es an seinem permanenten Lächeln und seiner Beule in der Hose
erkennen konnte.
Als er mir noch ein Halsband und dazu passende Arm- und Fußfesseln
anlegte, war ich wirklich überrascht, denn sie waren deutlich als solche
zu erkennen. Zum einen waren sie aus gebürstetem Metall und zu anderen
war das Halsband so breit und mit einem ziemlich großen Ring vorne dran
versehen, dass es nicht als Schmuckstück durchgehen konnte.
Meinem Kunden schien es recht zu sein und als er schließlich fertig damit
war, die fünf Teile zuzuschrauben, meinte er, es könne nun mein Kleid
folgen.
Normalerweise war ich es gewohnt, Kleider über den Kopf zu ziehen und
dann in Form zu zupfen. So wie ich nun "gekleidet" war, konnte ich das
alleine überhaupt nicht und war, so wie wohl auch den Rest des Abends,
auf meinen Kunden angewiesen. Ein sehr prickelndes Gefühl. Einerseits war
ich ihm ausgeliefert, andererseits aber auch nicht, denn mein Oberkörper
funktionierte ja noch ohne Hilfe.
Peter nahm mein Kleid aus der Schutzhülle und begann, es mir über den
Kopf anzuziehen. Es war passend zu meinem jetzigen Outfit und so
geschnitten, dass es meinen Unterrock, wenn man ihn so nennen konnte,
perfekt verdeckte, ohne auch nur den Hauch einer Vermutung zuzulassen,
was ich unter dem engen Rock des Abendkleides trug.
Nach längerem hin und her Gezupfe, stand ich letztlich im Abendkleid da.
Peter bückte sich runter, um mir meine passenden High Heels anzuziehen,
denn das war etwas, was ich gar nicht mehr konnte.
Nach rund einer Stunde stand ich dann fertig angezogen für den Abend im
Zimmer und wurde erneut von oben bis unten begutachtet.
"Du gehst jetzt ins Bad und schaust noch mal nach deinem Make-up, dann
mache ich mich fertig und wir werden langsam gehen."
"Ja, mein Herr." Langsam dachte ich - doppeldeutig.
Nun trippelte ich zum ersten Mal mit ganz kleinen Schritten durch das
Zimmer zuerst zu meinem Koffer, um meine Schminktasche zu holen, dann in
Richtung Bad. Das Laufen war der absolute Wahnsinn. Ich musste extrem
darauf aufpassen, dass ich mein Gleichgewicht hielt und nicht umfiel.
Dazu musste ich auch meinen Schwung beim Laufen achten, denn ich hatte
viel mehr, als ich bei den vielleicht 25cm langen Schritten gebrauchen
konnte. Dieser Rock war eine wahre Herausforderung.
Als ich an dem großen Spiegel, der am Schrank war, vorbeikam, konnte ich
mich aus den Augenwinkeln kurz betrachten und merkte, wie perfekt ich in
dem Kleid aussah. Das Kleid hatte die gleiche Farbe, wie die polierten
Handfesseln und das Halsband. Dazu war es, wie schon gesagt, sehr eng und
hatte schöne Glitzersteinchen in ansprechenden Mustern auf dem Oberteil.
Es war zudem schulterfrei und hätte ich gekonnt, hätte ich eine Latte von
meinem eigenen Aussehen bekommen.
Aber mein Schwanz wurde nach wie vor stark nach unten gedrückt. Es war
ein unbeschreibliches Gefühl, das zu realisieren noch eine Weile dauern
würde.
Der Druck, den der Rock auf meinen Schwanz, gestreckten Sack und
gestopften Hintern machte, würde über die Zeit sicherlich anstrengend
werden, aber andererseits mir eine Menge Spaß bereiten. Denn eines war
klar, so wie der Plug auf meine Prostata drückte, war es nur eine Frage
der Zeit bis ich einen Erguss bekommen würde. Mein Kunde wusste, was er
wollte, soviel stand fest.
Nach einer kleinen Unendlichkeit, kam ich im Bad an. Wie würde es erst
werden, wenn ich längere Strecken laufen musste?
Als ich mich im Spiegel betrachtete, sah ich, dass nur ein paar
Kleinigkeiten gerichtet werden mussten. Mit ein paar Handgriffen, etwas
Puder und Rouge war ich hübscher als zuvor. Bei genauerem Hinsehen,
stellte ich fest, dass ich das vollkommene Produkt meines Kunden war: Er
hatte das Kleid ausgesucht, meine Hochsteckfrisur mit feinem Haarschmuck
war auch sein Wunsch - meine Schultern kamen dadurch perfekt zur Geltung
- selbst sie Ohrringe waren nach seinen Wünschen. Ich war - und das
machte mich wieder schmerzhaft geil - eine Puppe.
Als ich wieder aus dem Bad kam, schien mein Kunde sehr zufrieden mit mir.
Er ging nun selbst hinein und ich wartete im Stehen, denn ich traute mich
nicht, mich hinzusetzen, da er mir das zuvor nicht gestattete. Immerhin
konnte ich so weiter üben, in dem Rock gefangen zu sein.
Nach wenigen Minuten kam er wieder heraus. Er war ein wirklich sehr gut
aussehender Mann - mit einem Hang zum Perversen, dachte ich - hatte aber
kein Problem damit.
"Bevor wir gehen, wirst du mich noch etwas entspannen, knie dich vor mich
hin", er reichte mir mit seinen Worten die Hand, denn alleine hätte ich
das - auch ohne den Humpelrock unter dem Kleid - unmöglich machen können
und ich sank langsam auf den Boden.
Er stellte sich vor mich und ich öffnete ohne weitere Worte seine Hose.
Da mein Kunde den "A" Status hatte - er war nachweislich gesund - würde
es keine Verhütung geben. Das bedeutete schlucken für mich.
Der Schwanz meines Kunden, passte zum Aussehen des dazugehörigen Mannes.
Er war wahrlich groß, sehr dick und fest. Meine Lippen umschlossen ihn
und aufgrund seiner Länge, konnte ich auch eine Hand dazu nehmen, ihn an
der Wurzel zu massieren. Mit der anderen Hand spielte ich mit seinen
Eiern.
Mein Kunde ließ es sich nicht anmerken, wie geil er war oder wie geil ich
es ihm besorgte. Als ich hin und wieder zu ihm aufschaute, verzog er
keine Miene. Jeder Mann genoss eben anders. Oder er ließ es sich deshalb
nicht anmerken, weil er eben der "Herr" war und ich eine dreckige
Sklavin. Wer weiß - ich würde es nicht hinterfragen.
Sein Schuss kam deshalb auch ein bisschen unerwartet, aber ich schluckte
brav und leckte ihn wie eine Katze sauber. Dann verpackte ich ihn wieder
und mein Kunde halt mir auf die Beine.
"Wenn wir aus dem Zimmer gehen, sind wir beide ein Paar. Aber nicht
gleichberechtigt. Du wirst mir jeden Wunsch erfüllen, ohne dass ich darum
bitten muss. Trotzdem werden alle denken, dass wir eine wunderbare
Beziehung haben. Außerdem wirst du dir nicht anmerken lassen, dass du
Hals-, Hand- und Fußfesseln trägst. Wenn dich jemand fragt, dann ist das
ganz normaler Designer- Schmuck, den ich dir aus New York mitgebrachte
habe. Und wenn dich jemand fragt, warum du nicht auf Toilette gehst, dann
scherzt du einfach darüber und prahlst mit deiner Lkwfahrerblase. Aber im
angemessen Rahmen, denn auf dem Ball werden nur Leute der oben
Zehntausend anwesend sein. Denkst du, du bekommst das hin?"
"Ja mein Herr."
"Dann lass uns gehen. Der Ball ist hier im Hotel, du hast also Glück und
musst nicht zu viel laufen!"
Das merkte ich sofort, als wir aus dem Zimmer gingen. Peter legte seinen
Arm um meine Taille und wir gingen wie ein verliebtes Paar den Flur
entlang zum Aufzug. Er musste betont langsam gehen und ich versuchte
etwas schneller zu sein. Das war aber ein Fehler, denn nach wenigen
Metern in dieser Konstellation war der Druck vom Plug auf meine Prostata
zu groß, das Reiben an meiner Rosette zu mächtig und ich erschauderte
wohlig in einem Erguss, der aber kein Orgasmus war. Es war ein
überwältigendes Gefühl und mein Kunde wusste sofort, was los war.
Wie umgewandelt, drehte er sich zu mir, legte wie ein verliebter Mann
seine Arme um meine Taille, schaute mir tief in die Augen und fragte mit
leiser, zärtlicher Stimme: "Na, meine Süße, hast du gerade Spaß gehabt?"
Ich fühlte mich in diesem Augenblick sehr zerbrechlich und nickte nur
ganz leicht mit einem sichtbaren Glücksgefühl.
"Dann stell dir vor, wie der Abend für dich wird und glaub mir, vor 2
oder 3 heute Nacht gehen wir nicht aufs Zimmer, um dich von dem Plug zu
erlösen."
Peter sollte Recht behalten. Ich hatte noch fünf Mal ein solches
Erlebnis. Ich brauche wohl nicht sagen, wie erschöpft ich danach war.
Aber auch der Abend an sich war wunderschön. Peter und ich waren ein
perfektes Paar und er machte nicht ein einziges Mal Andeutungen, dass ich
mich falsch verhielt.
Ich spielte die perfekte Frau, ließ mir nie anmerken, was für Spiele
Peter mit mir spielte und bekam in der Regel nur bewundernde Blicke,
außer von ein paar Frauen, die mich deutlich merken ließen, wie neidisch
sie auf mich waren.
Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch die Windel benutzen
musste. Ich wollte es eigentlich nicht, aber irgendwann konnte ich nicht
mehr anders und als ich mit meinem Kunden einmal wieder an der Bar stand
und ein weiteres Mal, als wir mit dem Essen fertig waren, ließ ich es
einfach laufen. Das war ein sehr interessantes Gefühl. Ich spürte etwas,
was ich seit Babyzeiten nicht spürte. Warmes Pipi machte sich zwischen
meinen Beinen breit und verteilte sich in der Windel. Ich konnte nicht
umher und musste feststellen, dass es mir gefiel.
Die Zeit verging wie im Flug und um 3 Uhr nachts lag ich schließlich wie
ein X auf dem Bauch, mit meinem Hintern in die Luft gestreckt und nur
noch mit BH und Strümpfen bekleidet im Bett. Ich war mit schweren Ketten
an den Ecken des Bettes fest gekettet und auch an meinem Halsband war
eine dicke Kette mit einem Schloss angehängt.
Als Peter sich ausgezogen hatte, spielte er am Plug rum, der immer noch
fest an seinem Platz steckte und hin und wieder spielte auch eine Hand an
meinen in Stahl verpackten Eiern. Dummerweise hatte Peter mich wieder so
hingelegt, dass es mir unmöglich war, eine Latte zu bekommen. So einfach
war es also, einen Mann keusch zu halten. Man drückte einfach seinen
Schwanz nach unten und sorgte dafür, dass er sich nicht in eine andere
Position manövrierte.
Irgendwann zog mein Kunde den Plug aus mir heraus und schien sich an
meinem gedehnten Arschloch zu erfreuen. Er musste aber auch sehr geil
sein, denn es dauerte nicht lange und Peter begann mich tief zu ficken.
Ohne Rücksicht auf irgendetwas oder mein seit Stunden vom Plug gereizten
Arschloch, holte er sich nun das, was er seit dem ersten Augenblick, in
dem wir uns sahen, wollte.
Dabei brannte mein Arschlöchlein ziemlich heftig und mein Genuss war eher
gering. Immerhin hatte ich ja über den Abend verteilt sechs Mal Spaß.
Aber jetzt noch ein Kribbeln an der Rosette wäre ein schöner Abschluss
gewesen.
Peter hatte auf jeden Fall seinen Spaß. Er tobte sich richtig an mir aus,
variierte das Tempo, wie es ihm gefiel und spritzte schließlich von einem
lauten Grunzen begleitet in mir ab.
Er zog sich aus mir zurück, löste meine Fesseln und verschwand kurz im
Bad. Ich räumte in der Zwischenzeit die Ketten auf die Seite und ging ins
Bad, nachdem Peter fertig war.
Nach wie vor spielte ich die Rolle als devote Sklavin und fragte nicht,
ob er mir zum Schlafen die Fesseln und den Ring um meine Eier abnehmen
würde. Da er es von selber nicht tat, verbrachte ich den Rest der Nacht
mit einem unruhigen Schlaf und unbequemen Stahlfesseln.
Am Morgen musste ich meinem Kunden noch einen blasen, was ich bei seinem
Prachtschwanz auch sehr gerne machte. Erst dann befreite er mich von
allem Stahl, der noch an mir festgeschraubt war. Ich machte mich frisch,
packte meine Sachen und verließ letztlich wieder im Businesskostüm, mit
Köfferchen und Abendkleid das Zimmer.
4) Erster Kontakt
"Kommst du mit zur Party?", fragte Elena nachdem wir mit lackierten
Fußnägeln einen weiteren Film geschaut haben.
"Ich weiß nicht. Ich kenne da doch niemanden."
"Na darum geht man ja auf solche Partys und außerdem kennst du uns. Los
komm mit. Wir ziehen uns um und dann geht es ab. Wenn es dir nicht
gefällt, dann kannst du ja wieder gehen. Es *****t dich ja keiner!"
Ich willigte ein. Schnell ging ich in mein Zimmer und zog mich um.
Lieblings T- Shirt mit Metallica Logo, Hose, Sneakers und ich war
perfekt. Jessica und Elena waren allerdings anderer Meinung.
"Du willst doch nicht etwa so losgehen? Der Laden ist schon ein bisschen
exklusiver. Hast du nicht wenigstens ein Hemd und eine ordentliche
Hose?", fragte Jessica.
Hatte ich natürlich nicht. Eigentlich hatte ich noch nie ordentliche
Klamotten. Das einzige Mal, dass ich einen Anzug anhatte, war bei meiner
Konfirmation. Nun, ohne etwas passendes Anzuziehen würde ich wohl daheim
bleiben müssen und wollte zurück in mein Zimmer gehen, um eine Runde im
Internet zu surfen.
Aber meine Mitbewohnerinnen ließen mich nicht.
"Jessica", meinte Elena, "Schau doch mal in deinem Schrank, ob du was
passendes für Alex findest. Wie wäre es mit der silbernen Bluse und ner
schwarzen Jeans?"
Mir fiel die Kinnlade runter. Ich sollte allen Ernstes ne Bluse anziehen?
Nee, dachte ich, dass muss nicht sein und verabschiedete mich von den
Mädels.
"Nee, nee, Alex, du kommst mit. Probier die Sachen mal an. Das merkt
niemand, dass es sich um Frauensachen handelt. Glaub mir", Elena schien
sehr überzeugt von ihrer Idee.
Es dauerte auch nicht lange und Jessica kam mit einer silbernen
Satinbluse und einer schwarzen Jeans aus ihrem Zimmer.
"Los, zieh mal an", meinte Jessica, als sie mir die Sachen hinhielt,
"Wenn du meinst, dass es schwul aussieht, kann ich dich beruhigen. Eine
schwarze Jeans ist eine schwarze Jeans und die schimmernde Bluse geht
auch als Hemd durch. Du würdest dich wundern, wie viele Männer in der
Szene mit einem Satinhemd unterwegs sind."
Männer, ja, aber in Hemden. Und da war wieder mein fehlendes
Selbstbewusstsein. Ich nahm die Sachen und verschwand in meinem Zimmer.
Ich zog mich um und stellte fest, dass sich der Satin auf der Haut sehr
interessant anfühlte. Es kam mir vor, als würde mein Oberkörper bei jeder
Bewegung gestreichelt werden. Das war ein heißes Gefühl und ich bekam
eine Gänsehaut am ganzen Körper. Ich erinnerte mich dunkel an meine
Pubertät zurück. Ich hatte zu der Zeit ein paar Mal das Bedürfnis, die
Sachen meiner Mutter anzuziehen und mich darin selber zu befriedigen.
Aber das war nur eine kurze Episode und ich fühlte mich schmutzig danach,
obwohl es mir irgendwie auch gefiel. Trotzdem fühlte mich jetzt sehr
unbehaglich, als ich mit Bluse und Frauenjeans wieder aus meinem Zimmer
kam, obwohl es ja nicht wirklich neu für mich war. Meine neuen
Mitbewohnerinnen standen vor mir und begutachteten mich. Ich hoffte, sie
würden sich nicht lustig über mich machen oder mich sonst irgendwie
vorführen. Am besten wäre gewesen, sie würden sagen, ich sehe doof aus in
den Sachen und ich könnte hier bleiben oder zumindest wieder meine
Klamotten anziehen. Aber dem war nicht so.
"Na also, da haben wir doch einen schicken Mann, mit dem wir uns sehen
lassen können. Die Bluse sollten wir aber in die Hose stecken, das sieht
schicker aus. Vielleicht ist die Bluse etwas groß und die Hose etwas
lang, aber das erkennt man nur auf den zweiten Blick. Wird schon klappen.
Dann brauchst du nur noch Schuhe. Hast du wenigstens schwarze Sneakers?"
"Ja habe ich!", antwortete ich missmutig. Nur weil sie mich unbedingt mit
auf die Party nehmen wollten und ich wie immer nicht nein sagen konnte.
Als wir fertig angezogen waren, nahmen mich die beiden in die Mitte und
wir gingen ins Mexx, eine schicke Studentenbar. Ich fühlte mich in den
Klamotten nicht besser, aber der Satin auf der Haut... Hammer...
Die Party war schon im vollen Gange und zu meinem Erstaunen wurde ich
nicht ein einziges Mal irgendwie schräg angeschaut. Vermutlich bemerkte
wirklich niemand, dass ich keine Männerkleidung anhatte. Wer sollte auch
auf die Idee kommen, dass ein junger Mann mit Dreita****** und
bauernhaftem Gang in einer Bluse und Frauenjeans rum läuft?
Allerdings änderte sich das zumindest ein bisschen, als wir uns zu zwei
Freundinnen von Elena und Jessica setzten. Sofort fiel den beiden auf,
dass ich unmöglich ein Hemd anhaben konnte und sprachen mich sofort
darauf an.
Ich wurde sofort rot im Gesicht und schaute verlegen auf den Boden.
"Ja, die Sachen sind von Jessica", antwortete Elena für mich, "Wir
fanden, dass er das ein Mal anziehen kann. Einmal ist schließlich
keinmal. Und ohne diese Sachen, wäre er hier heute nicht reingekommen."
"Ist schon ok", meinte eine der Freundinnen, "Um dich zu beruhigen Alex,
du siehst echt gut darin aus. Der Satin steht dir wirklich. Vielleicht
solltest du dir überlegen, dir ein paar Satinhemden zu kaufen."
Na, ob ich mir das überlegen würde, wagte ich in dem Augenblick zu
bezweifeln. Irgendwie kam ich mir zu schick vor. Mal abgesehen davon,
dass ich Frauenkleidung anhatte, waren die Sachen überhaupt nicht mein
Stil. Immerhin machte ich einen ordentlichen Eindruck und ich glaubte den
beiden Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen.
Wir blieben noch bis spät in die Nacht und hatten so manches Getränk. Je
mehr ******* ich intus hatte, umso lockerer wurde ich und umso weniger
machten mir die Klamotten aus. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sich
das Gefühl des Satins auf der Haut intensivierte und bemerkte, dass sich
meine Nippel aufrichteten und ich noch heftigere Gefühle bekam. Sogar
mein Schwanz regte sich.
Als wir wieder zu Hause waren, setzten wir uns noch auf einen Absacker
ins Wohnzimmer und sprachen über den Abend und die Mädel machten mir
Komplimente, wie gut ich in den Sachen von Jessica aussah. Ich fühlte
mich geschmeichelt und hoffte trotzdem, dass ich nie wieder
Frauenkleidung anziehen bräuchte. Aber Satin durfte es wohl schon wieder
sein.
Irgendwann in der Nacht gingen wir alle schlafen. Bevor ich aber wirklich
im Bett verschwand, musterte ich mich noch kurz in einem kleinen Spiegel,
den ich im Zimmer hatte und musste wirklich feststellen, dass mir die
Klamotten eigentlich ganz gut standen. Vermutlich war der ******* daran
schuld, dachte ich mir und machte mich für das Bett bereit.
Die Nacht war kurz, denn ich hörte schon ziemlich früh, wie Jessica und
Elena in der Wohnung herum wuselten. Als mir dann auch noch Kaffeegeruch
in die Nase kam, musste ich auch aufstehen. In meinem Nachtgewand - T-
Shirt und Slip - ging es raus in die Küche. Mir fielen meine lackierten
Fußnägel auf. Hatte fast vergessen, dass sie gestern lackiert wurden.
"Oh Mann", war das Erste was ich zu hören bekam, "Alex, du willst dich
doch nicht so zu uns gesellen? Puh, fieser Stil...", begrüßte mich Jessica.
"Na ja, trotzdem guten Morgen."
Tja, eine Männer WG wäre wohl doch von Vorteil gewesen. Anderseits...
Jessica und Elena saßen in zarten Satinmorgenmänteln da und waren wieder
einmal eine Augenweide.
"Ich schau mal, was ich da machen kann", meinte Elena. Sie verschwand
kurz aus der Küche und kam schnell mit einem rosa Frotteebademantel
zurück. "Los zieh den an." Das hörte sich weniger nach einer Bitte an.
Ich legte den Bademantel an und die beiden Damen waren zufrieden. Wir
frühstückten gemeinsam und obwohl ich erst ein paar Tage mit den Mädels
zusammen wohnte, fühlte ich mich bei ihnen schon richtig wohl. Ich muss
ganz ehrlich sagen, dass es mir am besten gefiel, wie sie mich
behandelten. Es machte auf mich den Eindruck, als wären sie große
Schwestern für mich. Gestern lieh mir Jessica Kleidung, heute hatte ich
den Bademantel von Elena an. Ich fühlte mich richtig gut aufgehoben, auch
wenn es ein wenig komisch war, wie sehr sie sich um mich kümmerten.
Nach dem Frühstück gab ich Jessicas Kleidung zurück und wurde gleich in
das Bedienen der Waschmaschine eingewiesen. Nächster Termin war ein
Gläschen Sekt auf dem Balkon. Es war Sonntag, weshalb sollte man da nicht
ein bisschen entspannter sein? Ich wollte mich gerade auf den einen noch
freien Stuhl auf dem Balkon setzen, da wurde auch schon wieder meine
Kleiderwahl kritisiert.
"Sag mal, hast du auch noch andere Sachen außer Heavy Metall T- Shirts
und so grässlichen Hosen?", wollte Jessica wissen.
"Was ist denn daran auszusetzen?", fragte ich leicht genervt. "Und nein,
ich habe nicht wirklich etwas anderes zum Anziehen."
Ich wusste auch nicht, warum ich mich an einem Sonntag ordentlich
anziehen sollte. Als ich die beiden Mädel genauer betrachtete, vielen mir
die vielen kleinen Dinge auf, die sie trugen und sie wirklich schick
aussehen ließen. Angefangen bei ordentlichen kurzen Blusen,
Dreiviertelhosen, Sandalen mit Absätzen und etwas Schmuck. Die beiden
hätten sofort ausgehen können. Dabei saßen sie nur auf dem Balkon.
"Also ich glaube, wir müssen dir noch mal was zum Anziehen suchen. Ich
schaue mal, was ich finde", sagte Jessica.
Nein, dachte ich. Was war nur falsch? Ich war ein junger Mann. Ich zog
mich an, wie ich es für gut empfand. Aber nein, meine Mitbewohner hätte
mich wohl eher rausgeschmissen, als mich in meiner Kleidung zu
akzeptieren.
"Hier zieh das mal an", meinte Jessica einen Augenblick später.
Ich schnappte sie Sachen und ging in mein Zimmer. Bis auf die Unterwäsche
zog ich mich aus und dann die Sachen an. Dann stand ich da in einer
weißen Hotpants und einer hellblauen Bluse mit kurzen Ärmeln. Spitze
dachte ich, als merkte, dass ich in der Hose für einen Schwanz und meine
Eier sehr wenig Platz hatte. Barfuß ging ich zurück auf den Balkon und
wurde mit offenen Armen empfangen.
"Na also", meinte Elena, "es geht doch. Hübsch siehst du aus."
Naja, ich fand das nicht so, aber immerhin wurde nicht mehr genörgelt.
Ich bekam meinen Sekt und wir verbrachten fast den ganzen Tag auf den
Balkon. Der Sekt floss fast schon in Strömen und wir wurden immer
entspannter. Ich ignorierte, dass ich zum zweiten Mal in 24 Stunden
Damenkleidung anhatte und unterhielt mich hervorragend mit den beiden.
Sie machten mir andauernd Komplimente wegen meinem Aussehen in den
Frauenkleidern, dass ich es fast schon glaubte, dass ich es fast glaubte.
Dann fingen sie an, ein meiner spärlichen Körperbehaarung an Armen und
Beinen zu nörgeln. Ich wusste auch nicht, was das sollte. Jedenfalls
gaben sie keine Ruhe und auch mein Dreita****** war ihnen ein Dorn im
Auge.
Ich denke wegen dem ganzen ******* und weil ich ja wie immer nicht nein
sagen konnte, stand ich im halb ******enen Zustand unter der Dusche und
rasierte die paar Haare ab, die an meinem Körper wuchsen. Selbst die
Schambehaarung musste daran glauben. Die Mädels meinten, das gebe ein
viel geileres Gefühl in der Hose. Ich vertraute ihnen und musste
hinterher sagen, dass sie Recht hatten. Den Dreita****** zu entfernen
fiel mir nicht leicht. Irgendwie beschnitt ich damit meine Männlichkeit.
Aber zur Not konnte ich ihn ja wieder wachsen lassen.
Als ich wieder auf dem Balkon war, überschütteten mich die beiden Damen
nur so mit Komplimenten á la "Da steckt ja ein ganz hübscher Mann unter
dem Bart". Ich fühlte mich natürlich wieder geschmeichelt.
"Tja", meinte Jessica, "jetzt brauchst du nur noch was ordentliches
Anzuziehen."
"Na, ich bin doch ordentlich, nur ihr wollt mich in so ordentlichem Zeug
sehen", versuchte ich mich zu wehren.
"Naja, mal ehrlich", fiel Elena ins Gespräch ein. "Das Semester beginnt
in zwei Wochen. Du willst da nicht gleich auffallen, weil du die falschen
Klamotten hast. Mensch, du studierst BWL. Da musst du schon ein bisschen
zeigen, dass du was kannst und dich damit identifizierst. Und das geht
natürlich auch über deinen Kleidungsstil. Vielleicht sollten wir mal
schauen, was die Onlineshops so hergeben. Da gibt's oft gutes Zeug für
wenig Geld."
Sofort sprang Elena auf und holte ihren Laptop. Schnell waren alle
bekannten Seiten aufgerufen und immer wieder zeigten sie mir auch bewusst
Frauenkleidung. Natürlich nur, um mir den Stil zu erklären, der für ein
BWL Studium so wichtig war.
"Du hast so ein Glitzern in den Augen, wenn wir dir hübsche Blusen und
Kleider zeigen", meinte Jessica irgendwann.
"Ich finde die halt schick!", antwortete ich ganz ehrlich.
"Ja das stimmt schon", sagte Jessica. "Für Männer gibt es irgendwie immer
nur den gleichen Kram, wenn sie schick sein wollen. Anzug, Hemd, Krawatte
und fertig. Das sieht bei den Männern schon gut aus, aber mit der Zeit
auch langweilig. Ich finde, wir Frauen haben es da besser. Hier 'ne
Bluse, da ein Top, dazu ein Rock oder eine Hose. Wir haben einfach mehr
Auswahl. Und wir sehen einfach schicker aus."
"Das stimmt", meinte ich. "habe ich irgendwie immer schon gedacht."
"Wie schon immer?"
"Na, das Frauen einfach schönere Kleidung haben. Ich hatte auch schon mal
vor dem gestrigen Abend welche an."
"Wie?" brach es aus Jessica und Elena gleichzeitig heraus.
Mist, dachte ich, scheiß *******.
"Ach nicht so wichtig", versuchte ich zu beschwichtigen. "Aber ihr habt
schon recht, Frauensachen sind schon toller."
"Hm, also mal ehrlich", fing Elena an, "wenn du mal wieder einmal
Frauensachen ausprobieren willst, dann kannst du es ruhig bei uns machen.
Wir haben eine riesiger Auswahl."
An so etwas habe ich noch nie gedacht. Selbst gestern war es ja nur eine
Notlösung und ich zog die Sachen nicht zum Spaß an.
"Ach Quatsch", entgegnete ich mit einer abwehrenden Bewegung.
"Nein, ehrlich", fuhr Elena fort. "Überleg doch mal. Zu Hause konntest du
es nie machen oder nur heimlich, wer weiß? Hier wäre das gar kein
Problem. Keine Eltern, niemand, der spontan zu Besuch kommt und dich
kennt. Außerdem hast du gestern sehr gut in den Sachen ausgesehen und
jetzt auch."
"Ich kann doch keine Frauenkleidung anziehen", versuchte ich mich zu
wehren.
"Ach warum denn nicht?"
"Na überleg mal, ich bin ein Mann und viel wichtiger, ich habe da kein
Geld für. Ich bin bereit, mir extra für euch andere Männersachen zu
kaufen, aber auch noch Frauensachen? Soviel habe ich nicht... Und was ist,
wenn es mir gar nicht gefällt? Dann ist die Kohle weg und ich habe 'ne
Bluse im Schrank hängen."
"Wegen dem Geld brauchst du dir keine Sorgen machen", meinte Jessica,
"das können wir dir leihen und du arbeitest es dann irgendwie bei uns ab.
Da fällt uns schon was ein. Weißt du was, wir haben ja schon ein paar
Männersachen für dich herausgesucht. Du gehst jetzt mal auf dein Zimmer
und Elena und ich suchen dir noch ein oder zwei Blusen oder so raus. Die
schenken wir dir dann und falls sie dir nicht gefallen, dann passen sie
bestimmt einer unserer Freundinnen und wir geben die Sachen ihr. Und
keine Angst, wir suchen was Ordentliches heraus, schließlich kennen wir
uns stiltechnisch gut aus. Einverstanden?"
Ich konnte wegen dem ganzen Sekt nicht mehr wirklich klar denken, stimmte
zu und verschwand etwas beleidigt in mein Zimmer. Die beiden sollten
machen was sie wollten. Ich hatte die Nase voll. Ich legte mich eine
Runde ins Bett und merkte gar nicht, dass ich in den Frauenklamotten
einschlief.
Ich hatte einen wilden Traum, in dem ich nur Frauenkleider besaß und sie
auch ständig trug und Spaß dabei hatte. Vollkommen verwirrt wachte ich
auf und stellte fest, dass die Hotpants innen ganz nass waren. Na klasse,
dachte ich. Ein feuchter Traum. Das erste Mal seit sechs oder sieben
Jahren. Man, war mir das peinlich.
5) Darf es etwas härter sein?
"Bei dem Ergebnis kommt mir sofort ein passender Kunde in den Kopf",
meinte Jessica zu mir.
"Ist das gut oder schlecht? Ich meine, was bedeutet das Ergebnis
überhaupt?", wollte ich wissen, neugierig wie ich in den ersten Monaten
meines Anstellungsverhältnisses war.
"Es ist sicherlich kein hundertprozentig perfektes Ergebnis, denn den
Fragen geht keine wissenschaftliche Untersuchung voraus, aber bisher
waren die Ergebnisse sehr gut. Letztlich heißt es für dich, dass du 2%
dominant bist, also auch mal Männer beherrschen könntest. Zu 2% bist du
sadistisch, also hättest du auch Spaß daran, jemandem Schmerzen zu
bereiten. Viel interessanter ist aber der Rest, nämlich 61% devot und 35%
masochistisch. Devot bedeutet, dass du dich gerne unterwirfst und daraus
Genuss ziehst und masochistisch bedeutet, dass du auch Schmerzen magst
und in deinem Fall magst du sie nicht nur ein bisschen."
"Aha und das bedeutet nun?"
"Ganz einfach", fuhr Jessica fort, "dass du devot bist, wissen wir schon
seit wir uns das erste Mal hier gesehen haben, noch bevor du überhaupt
hier eingezogen bist. Elena und ich haben da ein Händchen für. Letztlich
bedeutet es nichts mehr, als dass du zu Kunden geschickt werden kannst,
die es mögen, andere zu unterwerfen und nicht zwangsläufig auch Schmerzen
zufügen wollen. Dabei hättest du auch deinen Spaß. Und wenn der Kunde es
mag, anderen Schmerzen zu zu fügen, er also sadistisch ist, dann können
wir dich auch zu einem solchen Kunden schicken.
Bei dominant und sadistisch sehe ich bei dir keine große Chance, einen
passenden Kunden zu finden. Wobei du auch ein bisschen schauspielern
könntest, dann würde das klappen. Unterm Strich bist du genau passend für
unser Portfolio an Mitarbeiterinnen. Und natürlich haben wir ja auch nach
jemandem wie dir, mit dem gewissen Extra, gesucht."
"Das heißt, dass ich nun sowas wie eine Sklavin bei Sexspielen werde?"
"Nein. Das nicht. Aber du wirst eben eher zu Kunden geschickt, die ihre
Dominanz und ihren Sadismus ausleben wollen. So wie zum Beispiel Ralf. Er
ist Mitte 50 und mag es sehr zu dominieren und ist auch immer zum
Arschversohlen bereit. Ein ganz netter Kerl, der sich über dich freuen
würde. Allerdings erwartet er ein paar Kleinigkeiten. Zum einen musst du
bereits im Outfit bei ihm ankommen, außer du sollst auch eine
Gesichtsmaske tragen. Die darfst du direkt vor seiner Haustür anlegen.
Zum anderen will er nicht, dass du künstliche Brüste trägst. Deshalb
werden wir die Termine mit ihm so legen, dass du zu ihm gehst, wenn wir
den Kleber für die Brüste neu machen würden. Du würdest dann nach dem
Date deine Brüste wieder frisch dran bekommen.
Und letztlich. Hmm, wie soll ich es dir sagen... er mag es, wenn dein
Penis in einem Stahlkäfig verschlossen ist. Vielleicht hast du bereits
schon einmal etwas von Keuschheitsgürteln gehört?"
"Ja, das kenne ich. Und sowas gibt es für Männer?", ich war etwas
überrascht.
"Ja, sogar viele verschiedene Arten. Ich werde dich gleich mal vermessen
und dann bestellen wir dir einen maßgefertigten. Der kommt dann auch auf
deine Rechnung bei uns", Jessica lächelte mich etwas düster an.
"Das dachte ich mir", war das Einzige, was ich genervt antworten konnte.
"Da es bald wieder Zeit für Ralf ist, schaue ich, dass wir den
Keuschheitsgürtel - auch KG genannt - etwas schneller als normal
bekommen. Dann kannst du ihn zur Probe tragen und dich daran gewöhnen. So
wie es mir andere Männer gesagt haben, spürt man ihn sehr schnell nicht
mehr und er fühlt sich an, als würde er zu einem gehören, so als wäre er
ein Körperteil. Wenn du ihn für ein paar Tage getragen hast, wirst du
dich dran gewöhnt haben."
"Ein paar Tage? Und was ist, wenn ich einen Steifen bekomme?"
"Tja, dann wirst du keusch gehalten. Wir werden die Schlüssel verwahren
und du kommst aus dem KG nicht raus. Ist bestimmt ein Spaß für uns, wenn
du keine Latte bekommen kannst. Dann hätten wir dich voll in der Hand!",
Jessica schien das sehr lustig zu finden.
"Na, ich weiß nicht."
"Wir werden sehen. Zieh dir mal die Hose runter, ich werde dich gleich
mal vermessen!"
Zwei Wochen später, als ich gerade beim Lernen war, wurde ich von Jessica
und Elena ins Wohnzimmer gerufen. Als ich etwas Metallenes auf dem
Wohnzimmertisch sah, ahnte ich, was das sein könnte. Ich sah es mir näher
an und die beiden Damen sagten während der ganzen Zeit kein Wort.
Es war eine Art Metallkäfig aus dünnen Stahlstangen, ein Ring aus Metall,
der wohl um Penis und Hoden gelegt wurde und in der Mitte des Käfigs war
eine dünne Metallröhre, die sehr sicher in meine Harnröhre gesteckt
werden sollte. Ich würde es gleich herausfinden, denn Elena und Jessica
hatten bereits eine große Flasche Gleitgel neben dem KG stehen, dazu noch
eine sehr fettende Hautcreme. Mir schien, dass die beiden schon etwas
Übung mit einem KG für Männer hatten und bestätigten mir das auch sofort.
Sie wären hin und wieder die Keyholderinnen von Männern, die gerne ihren
Penis in einen Keuschheitsgürtel stecken würden. Damit sie sich nicht
einfach befreien, um sich Erleichterung zu verschaffen, schicken sie den
Schlüssel für das Schloss an meine Mitbewohnerinnen oder brachten ihn
persönlich zum Anlegen und Abschließen vorbei.
"Also Alex, denn stell dich mal hier neben mich hin, halt deinen Rock
hoch und zieh dir dein Höschen runter", bat mich Elena, "ich werde dir
jetzt den KG anlegen. Keine Angst, das tut meistens nicht weh, falls
doch, dann sagst du mir Bescheid und ich probiere es nochmal langsamer."
Ich stand neben dem Sofa, konnte zwar leider nicht sehen, was sie da
unten bei mir machte, aber ich spürte genug, um zu sagen, dass sie zuerst
meine Eier durch den etwas kühlen Metallring drückte und dann mit etwas
bisschen Fettcreme auch meinen leicht steifen Schwanz, denn auch wenn ich
Angst vor dem hatte, was mit dem KG auf mich zukommen würde, machte mich
Elenas Gefummel geil.
"Macht's dich geil, Alex? Du kannst es nicht leugnen, ich sehe es.
Vielleicht bekommst du ja doch ein ganz entspanntes Verhältnis zum
Keuschheitsgürtel und willst ihn gar nicht mehr ablegen", Elena kicherte
etwas diabolisch.
Das glaube ich kaum, dachte ich mir. Wer will denn schon keinen Orgasmus
haben? Freiwillig keinen Orgasmus? Dass ich nicht lache. Und je mehr ich
drüber nachdachte, umso schlaffer wurde mein Schwengel wieder. Elena
schien dies gerade Recht zu sein, denn sie griff nach ihm und ich spürte
etwas kaltes, glitschiges an meiner Eichelspitze. Dafür war also das
Gleitgel da, damit die Röhre, bzw. der Plug leichter in die Harnröhre
rutschen würde. Elena begann zu drücken und ich spürte sehr deutlich, wie
der Plug in die Harnröhre eindrang. Elena war sehr vorsichtig und nach
nicht einmal zwei Minuten war der Plug ganz eingeführt und der Käfig an
seinem Platz. Mit einem integrierten Schloss sicherte sie den
Keuschheitsgürtel und ich war verschlossen.
"Na, fass mal an!", meinte Jessica.
Ich griff nach unten und spürte nur noch Metall. Vorne war eine
geschlossene Kuppe, somit konnte ich meine Eichel gar nicht mehr anfassen
und die Metallstängchen des Käfigs waren so eng, dass ich nicht einmal
mit meinem kleinen Finger an meine Männlichkeit kam.
"Tipptopp verschlossen, Alex", trällerte Elena freudig, "da wird sich
Ralf freuen, wenn er dich so sieht. Ich schlage vor, du trägst den KG
jetzt für ein paar Tage und nach dem Termin mit Ralf kommt er wieder ab
und du bekommst ein paar Tage Pause von ihm. Jessi und ich passen auch
schön auf die Schlüssel auf, nicht damit du auf dumme Gedanken kommst!
Jetzt schmiere ich dir noch etwas von der Creme unter deinen Sack, das
machst du sonst morgens und am besten auch abends, und dann kannst du
wieder auf dein Zimmer und lernen."
Als ich kurz darauf wieder an meinem Schreibtisch saß, musste ich ständig
nach unten fassen unter meinen Rock und fühlen. Heute Abend würde ich es
mir vor dem Schlafengehen genauer ansehen. Sicher schien mein Gefängnis
zu sein, denn ich konnte nichts verbiegen oder so oft ich es auch
probierte, irgendwie an meinen Penis kommen.
Später auf der Toilette stellte ich fest, dass ich nach dem Wasserlassen
immer alles gut mit Papier abtrocknen musste. Was für ein tolles
Sexspielzeug, dachte ich ironischer Weise.
Ich würde mich damit anfreunden müssen und konnte es mir noch gar nicht
vorstellen. Wenn ich lief, rutschte alles komisch nach unten in meinen
Schritt, meine Höschen waren eigentlich etwas zu klein, um den KG
vollkommen zu verdecken und Hosen konnte ich nur bedingt anziehen, da man
die Beule vom KG zu deutlich in den Damenhosen sah. In Männerhosen wäre
das andererseits sicher echt cool gekommen, weil es wie ein riesiges
Gehänge aussah.
Nach vier Tagen hatte ich mich bereits dran gewöhnt. Ich will nicht
sagen, dass er ein Teil von mir war, aber er störte nicht mehr so wie am
Anfang und auch wenn ich mich bückte und merkte, wie mein Penis auf dem
Harnröhrenplug hin und her rutschte, war es nicht mehr so überraschend
wie an den ersten Tagen. Das einzig wirklich schmerzhafte war die
Morgenlatte. Während ich mir tagsüber die geilen Gedanken verkniff und
mich auf mein Studium konzentrierte, um keinen Steifen zu bekommen (was
sehr schwer war, denn nach wie vor geilte mich mein Aussehen extrem auf),
konnte ich die Morgenlatte leider nicht kontrollieren. Regelmäßig wachte
ich davon auf und brauchte eine Weile bis sie sich wieder verabschiedete.
Bald hätte ich zum Glück mein Treffen mit Ralf und der KG würde weg
kommen, zumindest bis zum nächsten Treffen.
Zehn Tage waren vergangen, seit mein Schwanz verschlossen wurde. Heute
wäre der letzte Tag, denn in zwei Stunden hatte ich mein Geschäftstermin
mit Ralf. Es war Samstag und ich freute mich nicht nur darauf, dass ich
bald wieder meinen Penis anfassen konnte, sondern auch, dass ich morgen
ausschlafen konnte. Ausnahmsweise brauchte ich nichts für die Uni in der
nächsten Woche machen, denn es war Exkursionswoche und die meisten
Professoren waren mit anderen Seminaren unterwegs. Andererseits bedeutete
das auch, dass ich mehr für meine Chefinnen arbeiten musste, da ich nur
zwei Vorlesungen besuchen musste.
Bereits bei den Vorbereitungen für das Treffen wurde mir schnell klar,
dass Ralf zu den zwei Prozent der Kunden gehörte, die eher pervers waren
oder so wie es mir die Mädel einmal gesagt hatten, er würde an meine
Tabus und vielleicht auch etwas darüber hinaus gehen. Es war schon
erstaunlich, dass er mich ohne meine falschen Brüste wollte. Aber auch
ohne sie konnte ich noch feminin wirken, ganz besonders, wenn ich nach
dem Schminken noch meine Haare ordentlich frisierte. Da Ralf für seinen
Kick erwartete, dass ich im Outfit bei ihm ankam, zog ich mich bereits zu
Hause für ihn an. Zuerst kamen schwarze Lackhandschuhe, die bis zum
Ellenbogen reichten, dann sollte es eine durchsichtige schwarze Bluse
sein, die nur ein paar Knöpfe hatte, gerade genug, um sie unten zu zu
halten. Höher als bis zum Busen, ließ sie sich nicht knöpfen.
Dann zog ich mir schwarze Feinstrümpfe an, gefolgt von einem passenden
Strapsgürtel. Nun brauche die Hilfe von einem der Mädels, denn ich sollte
ein Lackkorsett anlegen. Zu zweit ging es ganz einfach. Das Korsett
endete unter der Brust und nachdem ich die Bluse zurecht gezupft hatte,
begann Elena mich einzuschnüren. Das war ein komisches, sehr
vereinnahmendes Gefühl. Zwar wurde meine Taille schön schlank, aber im
Gegenzug wurde das Atmen viel schwerer. Im Spiegel sah es echt sexy aus.
Vielleicht sollte ich öfter eines tragen und die Qual des schweren Atmens
auf mich nehmen.
Es folge noch ein mittellanger Glockenrock aus Lack und dann 10cm High
Heels. Soweit war ich fertig. Hand- und Fußfesseln musste ich noch
anlegen und dann zog ich einen normalen Trenchcoat an, der mein Outfit
komplett verdeckte. Ralf erwartete nicht, dass man sichtbar im Outfit
durch die Stadt lief oder Bus fuhr. Es reichte ihm, wenn man es unter
einem Mantel trug und sich dann direkt vor seiner Haustür komplett fertig
stylte. Darum kamen in meine Handtasche die letzten Accessoires, die ich
unmöglich am helllichten Tag in der Stadt tragen konnte.
Bevor ich die Wohnung verließ, musste ich für meine Arbeitgeberinnen noch
meinen Mantel und Rock heben. Mit einem Griff an mein Gehänge testete
Elena den Sitz des KG. Er saß perfekt seit 10 Tagen und nachher kam er
weg. Dann hatte Jessi noch eine Idee. Ich musste mich auf allen Vieren
auf ihr Bett hocken und sie hob mir nochmals den Rock hoch. Ich spürte
etwas Schmiere am Rosettchen und dann etwas kaltes, ein kurzes Dehnen und
schon war ein kleiner Butt Plug drin.
"Da wird sich Ralf freuen, wenn er diesen süßen Jewell Plug sieht",
meinte Jessica.
Schließlich machte ich mich auf den Weg. Ich nahm den Bus und fuhr durch
die halbe Stadt. Ob sich Ralf darauf einen wichsen würde, wenn er sich
vorstellte, dass ich in seinem Wunschoutfit durch die Stadt gondelte und
vielleicht entdeckt wurde? Der Gedanke machte selbst mich geil und ich
spürte wieder Schmerzen an meinem Schwanz. Nachher käme der KG ab, freute
ich mich.
Letztlich konnte jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht, sehen,
dass ich Lackhandschuhe trug und Fesseln an den Füßen hatte. Aber es
interessierte niemanden. Wenn die Leute nun noch wüssten, dass ich unter
meinem Mantel wie eine Hure angezogen war und kein Höschen trug, dafür
aber einen Stöpsel im Arsch hatte. Auch wenn ich noch nicht so lange für
Elena und Jessica arbeitete, es begann, mir immer mehr zu gefallen. Ich
hätte nie gedacht, dass ich so versaut bin und es geil fand, wenn mich
Männer nahmen, wie es ihnen gefiel.
Ich musste noch zehn Minuten zu Fuß gehen und stand dann direkt vor Ralfs
Haustür. Es war ein kleines Haus, aber da er meines Wissens nach alleine
wohnte, war es für einen groß genug. Leider stand ich vor der Tür ein
bisschen wie auf dem Präsentierteller, aber er wollte es so und darum zog
ich den Mantel aus und holte aus meiner Handtasche die letzten
Kleidungsstücke heraus. Zuerst zog ich mir eine schwarze Latexmaske über
und versteckte alle Haare drunter. Dann legte ich mir einen Ballknebel an
und machte ihn extra fest, weil Ralf es so wünschte. Zum Schluss legte
ich mir ein sehr breites und aus hartem Leder gefertigtes Halsband um,
das ich ebenfalls etwas enger machen sollte, als ich es sonst gemacht
hätte. Nun war ich fertig. Ich klingelte, stellte meine Beine etwas
auseinander und verschränkte meine Arme hinter dem Rücken.
Als die sich die Tür öffnete sah ich Ralf das erste Mal. Er war nicht nur
viel älter als ich, er war auch etwas größer, aber vielleicht nur zwei
oder drei Zentimeter. Er hatte kaum noch Haare auf dem Kopf, was ihm aber
sehr stand. Sein kantiges Gesicht passte so gut zu ihm, wie der hautenge
schwarze Latexcatsuit, den er trug. Seine Figur war für sein Alter auch
nicht zu verachten und in seinem Schritt schien ein sehr großes Stück
Manneskraft zu hängen, denn der Catsuit machte eine sehr große Beule.
Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht war, bei dem, was ich sah. Ich
war eher angenehm überrascht und dachte mir, dass ich schon bei weitem
Schlimmeres hatte. Außerdem sollte er einer meiner Stammkunden werden und
bei dem Gedanken, einen gepflegten Herren zu haben, machte mein Herz
einen Sprung der Erleichterung.
"Ah, da bist du Schlampe ja. Pünktlich auf die Minute. Los komm rein!",
so begrüßte ein dominanter Herr also seine Sklavin. Er klippte eine
Hundeleine an mein Halsband und zog mich unsanft rein. Dann griff er noch
kurz nach meiner Tasche und dem Mantel und legte sie in den Flur. Tür zu,
ich war mit ihm alleine und gespannt darauf, was die nächsten zwei
Stunden mit mir passieren würde, denn ab jetzt wusste ich nicht mehr, was
auf mich zukommen würde. Alles, was bis jetzt passiert war, war die
Bestellung des Kunden. Das Einzige was mir noch gesagt wurde war, dass es
eine SM Session wird und ich ich "gelb" sagen solle, wenn es mir zu hart
wird, "rot", wenn Ralf sofort aufhören soll und weil ich geknebelt war,
sollte ich drei Mal die gleiche Bewegung machen, zum Beispiel mit den
Absätzen klacken und das Spiel würde beendet werden. Ich war gespannt, ob
ich die Signale geben müsste oder der Herr beim ersten Mal noch gnädig
mit mir wäre.
Um nicht gleich negativ aufzufallen, stellte ich mich sofort wieder in
die Position, wie vor der Tür. Ich hoffte, das war richtig so,
schließlich war ich noch nie eine Sklavin.
"Los komm mit!", er zog mich hinter sich her bis wir im Wohnzimmer waren.
Dort stellte er mich so hin, dass er gut um mich herumlaufen konnte und
ich ging wieder in die Stellung, Hände im Rücken verschränkt und Beine
auseinander. Dann ging Ralf um mich herum und begutachtete mich. Während
er mich begutachtete, fiel mir auf, dass sein Haus sehr modern
eingerichtet war. Ralf schien also nicht nur gut auszusehen, sondern auch
einen guten Geschmack zu haben.
"Richtig stehen, scheinst du ja zu können!"
Er hob meinen Rock hoch, schaute, ob ich auch wirklich unten ohne war,
griff mir mit seinen gummiverpackten Händen an den KG und meinte: "Genau,
wie bestellt! Ich hoffe du trägst ihn schon eine Weile!"
Ich nickte zur Sicherheit.
"Sehr gut! Das Korsett ist auch schön eng, aber beim nächsten Mal wird es
noch enger geschnürt. Und auch deine Fesseln und das Halsband sind schön
eng. Ich mag es einfach nicht, wenn so ein Spielzeug wie du, sich als
maso ausgibt und dann wegen einem zu engen Halsband jammert."
Er ging erneut um mich herum, stellte sich hinter mich und griff mir
erneut unter den Rock. Dann knetete er ziemlich unsanft meine unter dem
KG hängenden Hoden, packte mich mit der anderen Hand unter dem Kinn und
drückte meinen Kopf nach hinten.
Mit leiser, aber sehr dominanter Stimme flüsterte er mir durch meine
Gummimaske ins Ohr: "Auch wenn du eine Anfängerin bist, auch wenn du
heute das erste Mal BDSM erleben wirst, werde ich mit dir machen was ich
will. Du bist meins! Meine Sklavin, meine Zweilochstute und ich werde ich
zu dem formen, was ich will! Wenn ich mit dir fertig, wirst du vollkommen
willenlos sein, ohne Wiederworte das machen, was man von dir verlangt und
Tabus überschreiten, weil du weißt, dass Tabus nur in deinem Kopf
bestehen und dich einschränken. Und jetzt, du billiges Fickstück, wirst
deine zukünftige Leidensstätte kennen und bald auch lieben lernen."
Er ließ von mir ab und ich musste zuerst nach Atem ringen, denn durch das
nach hinten Ziehen meines Kopfes und den extrem gespanntes Hals, war es
sehr schwer, Luft zu bekommen. Lange schnaufen konnte ich jedoch nicht,
denn Ralf zog mich an der Leine hinter sich her und in den Keller.
Als ich den sah, war ich wirklich beeindruckt. Ich hatte Sadomaso zwar
bereits mal gehört und auch ein oder zwei Bilder von "Folterkellern"
gesehen, aber dieser hier war der Wahnsinn, denn er war einfach perfekt
eingerichtetund in sich unwahrscheinlich stimmig, wenn ich das als Laie
sagen konnte. Es handelte sich um einen alten Gewölbekeller, der aus
roten Backsteinen gemauert war. Dazu waren alle "Foltergeräte" in einem
matten Schwarz lackiert. Der Raum war leicht verwinkelt, aber ziemlich
groß. Das hatte ich von außen nicht erwartet. Es brannten einige Kerzen,
die eine schaurig schöne Atmosphäre verbreiteten.
"Na, wie gefällt dir deine neue Wirkungsstätte? Ich finde sie sehr
stilvoll und vor allem ist sie schalldicht. Du kannst hier schreien,
quieken, jammern. Es wird dich niemand hören. Es wird sich niemand sehen
und niemand wir es auch nur im Ansatz interessieren, was ich mit dir hier
mache. Ich löse nun deinen Knebel und du wirst kein Wort sagen, außer ich
frage dich etwas. Wenn du mich ansprichst, dann endet jeder Satz mit
Meister Ralf oder mein Herr! Hast du dummes Fickstück das verstanden?"
Ich nickte und erlöste den Knebel, was mir richtig gut tat, denn da er
ziemlich eng verschlossen war, schnitt er mich leicht in die Mundwinkel.
"Jetzt wirst du zuerst lernen, mich richtig zu begrüßen. Du wirst ja
nicht immer mit einem Knebel im Mund hier aufschlagen. Du kniest dich zur
Begrüßung vor mich hin, küsst mir zuerst den linken, dann den rechten
Schuh, danach küsst du meinen Schritt. Im Anschluss schaust du mir in die
Augen und sagst: "Danke mein Meister, dass ich ihre Zweilochstute sein
darf. Danke mein Herr, dass sie mich minderwertiges Stück ausbilden.
Danke mein Meister, dass ich von Ihnen so gut behandelt werde." Hast du
das verstanden?"
"Ja, mein Herr."
"Dann auf deine Knie!"
Ich kniete mich vor ihm auf den warmen Parkettboden hin, küsste seine
Schuhe, seinen Schritt und sagte brav meinen Spruch auf.
"Das war verkehrt. Nochmal! Aufstehen, hinknien und von vorne!"
Ich wusste nicht, was ich verkehrt gemacht hatte, kniete ein zweites Mal,
ein drittes und auch viertes Mal.
"Bist nicht die die Schlauste, oder? Ich glaube, ich muss dich ein
bisschen motivieren."
Er ging an ein Regal und holte einen kleinen Ledersack hervor und ging
hinter mich. Grob griff er nach meinen Armen und steckte erst den einen,
dann den anderen hinein und ich merkte, dass meine Arme wie ein "V"
zusammengebunden wurde. Dann legte mir der Herr noch einen Riemen über
die Brust und einen drunter und schon konnte ich mich nicht mehr aus
diesem Fesselsack befreien.
"Nun nochmal, du dummes Ding!"
Es war nun wesentlich schwieriger, auf alle Viere zu kommen, geschweige
denn sich tief genug zu bücken, um die Schuhe zu küssen, aber ich machte
es, auch wenn es beim dritten Mal bereits sehr in den Knien und im Nacken
schmerzte, weil ich mich mit den Armen nicht abstützen konnte.
"Na, geht doch! Wusste doch, dass du nur Motivation benötigst! Trotzdem
ist nun Zeit für die erste Strafe, weil du so viele Versuche benötigt
hast. Beim nächsten Mal werde ich nicht so geduldig sein. Los komm, mit
und stell dich hier hin!"
Als ich stand, zog er meine Arme hinten hoch, sodass ich nach vorne über
beugte. Es klickte und meine Arme schienen an einem Hacken oder ähnlichem
fixiert zu sein. Dann hob er meinen Rock hoch und griff meine Pobacken.
"Hast schon einen geilen Arsch, du Fickstute," er schien zu warten.
"Kennst du Drecksstück keine Manieren? Weißt du nicht, wie man sich
bedankt?"
"Danke, mein Herr!"
"Und entschuldigen kannst du dich auch nicht! Ich werde dir jetzt mal ein
paar Manieren beibringen. Ich denke, für das erste mal sollten 25 Schläge
mit dem Rohrstock reichen. Du zählst laut und deutlich mit und dann
kannst du auch zeigen, dass du dich artig bedanken kannst und zwar für
jeden Schlag!"
Der Herr holte einen Rohrstock und dann fatzte er auch schon ohne
Vorwarnung auf mein Hinterteil und ich zuckte zusammen, war so
erschrocken, dass ich sofort einen Anpfiff bekam: "Was sollst du machen?
Bist du so schwer von Begriff?", fauchte mein Herr.
"Entschuldigung mein Herr! Eins! Danke mein Herr!", reichte ich schnell
nach.
"Das kann ich nicht akzeptieren! Wir fangen nochmals von vorne an."
Wieder fauchte der Stock auf meinen Hintern, sofort schoss mir "eins,
danke mein Herr" aus dem Mund und ohne zu meckern setzte mein Herr meine
Bestrafung fort. Ab dem zehnten Schlag spürte ich wie mein Po anfing zu
brennen vor Schmerzen. Tapfer zählte ich weiter, je näher ich der 25 kam,
umso schmerzhafter wurde es, umso mehr überschlug sich meine Stimme und
bei den letzten fünf Schlägen jammerte ich schließlich, aber zählte noch
mit und bedankte mich.
Als er fertig war, brachte er zuerst wieder den Rohrstock weg und dann
kam er zu mir. Fast schon zärtlich tätschelte er meinen gummierten Kopf,
streichelte ihn ein bisschen und ich merkte schnell, dass mein Po gar
nicht mehr so sehr brannte. Mein Schluchzen verschwand ebenfalls sehr
schnell und als ich genauer auf den Boden schaute, sah ich, dass da ein
paar Tropfen Speichel oder Tränen waren. Ich schien geweint oder vor
Schmerzen sogar gesabbert zu haben. Umso mehr tat es mir gut, von meinem
Herrn geliebkost zu werden. Nach einer Weile nahm er mich wieder vom
Haken ab und ich konnte wieder gerade stehen.
Er schaute mir in die Augen und meinte: "Siehst du, wenn man bei mir
nicht hört, wird man bestraft. Jetzt gibt es noch ein kleines Spielchen
und dann bist du auch fast schon für heute erlöst."
Er zog mich an der Leine in eine Ecke des Raumes, den ich zuvor nicht
einsehen konnte. Dort stand eine Art Schaukel, die nur aus einer
Sitzfläche bestand, die einem Hausdach ähnelte.
"Ein spanischer Reiter, meine Süße. Sieht unbequem aus, oder? Das ist er
auch, das wirst du gleich merken. Aber zuerst bück dick nach vorne."
Da ich wusste, was mich erwartete, würde ich nicht hören, bückte ich
mich, spürte seine Hand an meiner Rosette und dann hörte ich seine
Überraschung in der Stimme: "Na sieh einer an. Da hat doch sicherlich die
Jessi mir eine kleine Aufmerksamkeit machen wollen. Süß der Plug. Aber
der kommt jetzt raus und dafür was größeres rein!"
Ein kurzer Zug und der Plug war draußen.
"Na mal schauen, was du jetzt rein bekommst. Größer wird es schon sein,
aber wie groß... Hmmm, der sieht doch gut aus. Ich denke, den kannst du
bequem tragen. Halten musst du ihn ja nicht, wirst ja gleich drauf
sitzen."
Meister Ralf stand wieder hinter mir, schmierte meine Rosette mit
Gleitgel ein und dann drückte er auch schon den Plug in mich hinein. Er
war nicht sehr vorsichtig beim Einführen, aber der Plug zum Glück auch
nicht so dick, dass ich ihn nicht schnell aufnehmen konnte. Dann sah ich
unter mir einen Schlauch mit Blasebalg baumeln und als Meister Ralf
danach griff, war mir klar, dass der Plug nur so klein war, weil er noch
aufgeblasen wurde.
"Na mal sehen, was dein Fickloch verträgt!", und mein Herr begann den
Balg zu drücken. Beim sechsten Mal musste ich kurz quieken und Meister
Ralf meinte sofort: "Aha, da beginnt das Limit. Dann geht noch einer!"
Ich stöhnte vom unangenehmen Druck auf meinen Darm und als der Herr noch
ein weiteres Mal drückte musste ich laut: "Aua, aua, aua!" rufen.
"Jammer nicht rum. Da würde noch mehr gehen, aber ich will ja beim ersten
Mal nicht so sein! Trotzdem knebel ich dich jetzt wieder, denn dein
Gejammer nervt und ich will nicht wissen, wie du gleich rumheulst, wenn
du auf deinem Ehrenstuhl sitzen darfst."
Meister Ralf holte einen anderen Knebel, als ich zuvor trug und ich
musste mich wieder normal hinstellen, dabei merkte ich, wie sehr der Plug
drückte, wenn ich stand. Der Knebel hatte die Form eines Penis und
verschwand sofort in meinem Mund, als er mir davor gehalten wurde. Dann
wurde auch er sehr eng verschlossen.
"Endlich Ruhe! Nun komm her stell dich dort hin!"
Ich stellte mich neben den spanischen Reiter, Meister Ralf ließ ihn
mithilfe einer Kettenkonstruktion ab und deutete mir, mich darüber zu
stellen. Während er langsam das Folterinstrument hoch zog, malte ich mir
aus, was für Schmerzen ich gleich erfahren würde und mit den nach wie vor
auf dem Rücken gefesselten Armen würde ich mich nirgends abdrücken oder
festhalten können. Ich musste sehr verzweifelt geschaut haben, denn mein
Herr meinte: "Keine Angst, ich werde nicht das volle Programm mit dir
machen. Du sollst dich nur ein Wenig daran gewöhnen."
Dann berührte kaltes Metall meine Oberschenkel und es klackte, als mein
metallener Käfig und der Sattel des Sitzes zusammen trafen. Dann spürte
ich das kalte Metall an meinen Hoden und im Schritt. Meister Ralf reichte
das jedoch nicht. Er zog weiter und es begann sehr zu schmerzen, als es
immer mehr in meinem Schritt drückte. Ich stellte mich reflexartig auf
meine Zehenspitzen, um dem Druck zu entgehen, was Meister Ralf mit einem
Lächeln quittierte. Dann hörte er auf, den Reiter noch weiter nach oben
zu ziehen. Ich stand auf meinen Zehenspitzen und hatte die Wahl mein
Gewicht so zu halten und die Schmerzen zu verringern oder ich konnte mich
unter höllischen Schmerzen hinsetzen. Beide Möglichkeiten waren nicht
nach meinem Geschmack. Zum Glück griff Meister Ralf nach meinem Eiern und
rückte sie so hin, dass ein bisschen Druck von ihnen genommen wurde.
"Ich will ja nicht so sein, Süße", sein Lächeln bei seinen Worten war
teuflisch. "Aber keine Angst, ich bin noch nicht fertig mit dir!"
Er holte eine Kette, an der zwei Klammer angebracht waren und dann wurde
mir sehr schnell klar, warum ich keine Gummititten anziehen sollte. Er
klemmte die Klammern an meinen Nippeln fest und ich verlor vor Schmerz
das Gleichgewicht auf meinem Sitz. Als Folge rutschte ich aus, weil ich
ja eh nur auf den Zehenspitzen stand, landete mit vollem Gewicht auf dem
spanischen Reiter und brüllte in den Knebel, weil ich diese Schmerzen
nicht unterdrücken konnte.
Voller Panik versuchte ich mich wieder auf die Zehenspitzen zu stellen,
was mir mit etwas Mühe auch gelang und hatte zwischenzeitlich sogar die
Schmerzen an meinen Nippeln vergessen. Die waren nun jedoch wieder da.
Zum Glück nicht so intensiv, wie beim Befestigen der Klammern.
Ich schnaubte, Tränen rannen mir unter die Gummimaske, einige liefen auch
außerhalb entlang und tropften unkontrolliert auf meine transparente
Bluse. Es war die absolute Hölle, was ich gerade durch machte. Und das
sollte ich nun regelmäßig machen, weil Meister Ralf mein Stammkunde
würde? Ich glaubte es gerade nicht.
Der Einzige, der gerade sichtbar Freude hatte, war Meister Ralf, denn er
schien sein Grinsen nicht aus dem Gesicht zu bekommen.
"Ich sehe schon", meinte er mich einem zuckersüßen Lächeln, "wir werden
sehr viel Zeit miteinander verbringen werden, denn ich habe eine Menge
Spaß mit mir."
Dann stellte er sich neben mich, legte ganz zärtlich seine Hand auf
meinen Kopf, streichelte mich sanft und meinte: "Mach dir keine Sorgen,
süßes, schmerzgeiles Stück. Du wirst es auch noch genießen und vor allem
zu schätzen lernen, was ich hier mit dir mache und machen werde. Du bist
nämlich schon jetzt eine ganz mutige und brave Zweilochstute!"
Hörte ich da richtig? Ein Lob? Die Schmerzen mussten meine Sinne
vernebelt haben. Ich nahm die Zeit auch nicht mehr wirklich wahr. Ich
konnten nicht mehr sagen, wie lange ich dort saß, beziehungsweise ich auf
den Zehenspitzen stand. Ich wusste nur, dass ich nicht mehr lange
aushalten würde. Ich musste mir jedoch darüber keine Gedanken mehr
machen, denn Meister Ralf ließ den spanischen Reiter wieder herab, der
Druck und die Schmerzen im Schritt verschwanden sofort und ich stand
wieder bequem auf meinen High Heels.
"Jetzt wird es nochmals schmerzhaft!", nett, dass er mich vorwarnte,
bevor er die Nippelklemmen abnahm. Es tat wirklich sehr weh, als der
Druck verschwand, aber nach ein paar Augenblicken war wieder alles in
Ordnung.
"Jetzt kommt noch deine Hauptaufgabe. Ich teste jetzt mal eines deiner
Löcher, du Fickstück!"
Er zog mich erneut an der Leine an den Platz, an dem ich zuvor bereits
den Hintern voll bekam. Bevor er meine Arme nach oben zog, tauschte er
den Knebel mit einer Maulsperre. Er konnte mir damit den Mund auf die
Größe aufspannen, wie er es gerne hätte und ich konnte nicht zubeißen.
Ein sehr interessantes Gefühl, aber ich konnte nicht weiter darüber
nachdenken, denn kaum waren meine Arme oben und ich hing wieder mit dem
Oberkörper nach unten, steckte er mir seinen wirklich großen, prallen
Prachtschwanz in den Mund und fing langsam an zu rammeln.
Normalerweise war ich es gewohnt, die Kunden mit meiner Zunge zu
verwöhnen, dazu ihn an seinem besten Stück zu massieren, aber nun konnte
ich nur ein bisschen mit der Zunge versuchen an dem Schwengel zu lecken.
Lutschen ging genauso wenig, wie schlucken. Meine Spucke lief einfach
heraus und ich konnte absolut nichts dagegen tun.
Irgendwann wurde Meister Ralf schneller und musste aufpassen nicht zu
würgen, aber inzwischen war dieser Reflex quasi weggeblasen (hätte ich
nicht in dieser unbequemen Stellung in dieser Situation gestanden, hätte
ich glatt darüber lachen müssen). Ich nahm es hin, dass er mich so nahm,
wie es ihm gefiel, schließlich war auch er ein A- Kunde, hatte sehr viel
Geld für den Nachmittag gezahlt und ich konnte letztlich ohnehin nichts
machen, außer mich benutzen lassen. Zum Glück schaffte er es nicht, sein
ganzen Gemächt in meinen Mund zu schieben, ich glaube, dann wäre ich
erstickt.
Ganz egal, ich hing nach wie vor wehrlos da, Meister Ralf umklammerte
inzwischen meinen Kopf und fickte mich wie ein Weltmeister in den Mund
und spritzte schließlich eine große Ladung ab, die ich nicht schlucken
konnte, sondern die aus meinem Mund wieder heraus floss und auf den Boden
tropfte.
Ralf verweilte noch kurz in meinem Mund, zog sich dann aus mir heraus, um
seinen Schwanz etwas abzuputzen und kam danach zu mir. Nachdem er den
Plug aus mir herausgezogen hatte, streichelte er wieder meinen Kopf und
meinte: "Jetzt hast du es geschafft, Süße. Ich werde dich jetzt
losbinden, dann räumst du hier auf - alles was du brauchst findest du
rechts hinter dem Vorhang - danach steckst du dir wieder deinen Plug rein
und ich erwarte dich in 15 Minuten oben im Wohnzimmer. Nicht früher und
nicht später!"
Er band mich los und ich machte mich an die Arbeit. Überrascht wurde ich
von dem, was hinter dem Vorhang war. Dort war nicht etwa ein Regal mit
ein paar Putzutensilien, sondern ein ganzes Bad lag dahinter. Ich war
erneut beeindruckt.
Schnell machte ich mich an die Arbeit, putzte alles vom Boden auf,
reinigte den Plug, die Maulsperre, wischte meine Körperflüssigkeiten
genauso vom Boden auf, wie die große Pfütze Meister Ralfs Sperma und
führte mir den Plug ein, den ich auf dem Herweg bereits trug. Zu guter
Letzt ließ ich nochmals meinen Blick über den Raum schweifen, um zu
schauen, ob alles in Ordnung war und verließ dann vom Gefühl her genau 15
Minuten nach dem Auftrag den Folterkeller.
Im Wohnzimmer wartete bereits Meister Ralf. Er hatte sich umgezogen und
dem Duft nach zu urteilen hatte er auch geduscht. Mein Mantel hing
ordentlich über einem Stuhl in der Essecke und meine Tasche stand
daneben.
Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte, schließlich war
die Session vorbei. Bevor ich mich irgendwie peinlich machen konnte,
sagte Meister Ralf: "Ich habe dir eine Pizza bestellt. Ich esse nach
einer Session immer ungern alleine und dachte mir, du möchtest vielleicht
auch eine Stärkung."
Ich war überrascht und antwortete: "Klar, gerne. Danke!"
"Gerne! Freut mich! Ich hätte auch gerne etwas gekocht, aber ich bin
beruflich immer so viel unterwegs, da lohnt es sich selten, einen
gefüllten Kühlschrank zu haben. Wenn du den Flur entlang gehst, ist das
zweite Zimmer auf der linken Seite das Bad. Du darfst deine Maske
abnehmen und dann mach dich ein bisschen hübsch. Das Halsband kommt
wieder an seinen Platz! Die Pizza sollte in rund dreißig Minuten hier
sein. Aber beeil dich trotzdem, denn du musst hier noch den Tisch
decken!"
Ich nahm meine Handtasche und verschwand im Bad. Ralf war also auch
außerhalb seiner Rolle als mein Meister sehr dominant, aber nicht mehr
auf körperlicher Ebene. Ich dachte zuerst, dass er mich nur zum Austoben
von einer anstrengenden Woche benötigte, aber dem alleine war wohl nicht
so.
Natürlich beeilte ich mich, aber perfekt bekam ich mein Make- up nicht
mehr hin. Dazu hatte ich zu sehr unter der Maske geschwitzt und auch die
Tränen von der Session trugen dazu bei, dass ich nur etwas optimieren
konnte. Zaubern konnte ich nicht und auch meine Haare wollten nicht mehr
ganz so hübsch werden.
Wieder zurück im Wohnzimmer hatte Ralf inzwischen zwei Gläser Rotwein
hingestellt und wir stießen an. Auch beim Wein merkte man, dass er nicht
billiger Fusel aus dem Discounter war. Ralf schien Geld zu haben. Und
auch eine ganz gewisse Art, mich zu dem zu bringen, was er wollte und das
ganz ohne seine Foltergeräte.
Ich begann den Tisch zu decken, schenkte ihm nochmals nach, wartete auf
eine Anweisung, die er mir gab und holte später auch die Pizza an der Tür
ab. Der Bote schaute nicht schlecht, als er mich in meinem Lackoutfit mit
den Fesseln sah. Hätte ich mal die Maske noch auf, dachte ich mir, dann
wäre er wohl weg gerannt und die Pizzen wären für umsonst gewesen.
In der Essecke saß ich rechts von Ralf. Die Pizzen lagen auf zwei
Extratellern, sodass sich jeder das Stück nehmen konnte, das er wollte.
Gerade wollte ich nach einem Stück greifen, als Ralf mich sofort
unterbrach: "Es gibt in meinem Haus Regeln, auch wenn wir gerade nicht im
Keller sind. Ich bin heute noch etwas netter zu dir, weil du erst deine
erste Session hinter dir hast. Normalerweise sitzen nach einer Session
meine Sklavinnen nicht mit mir am Tisch. Eigentlich ist dein Platz auf
dem Boden und du würdest aus einem Hundenapf essen und trinken. Damit
hier am Tisch etwas Disziplin herrscht, wirst du immer, wenn dein Teller
leer ist, deine Hände hinter deinem Rücken verschränken, nach unten
schauen und so warten, bis ich dir ein neues Stück auf den Teller gelegt
habe. Wenn ich dir erlaube zu essen, darfst du anfangen. Auch werde ich
dir erlauben zu trinken. Falls du etwas trinken möchtest, verschränkst du
ebenfalls deine Arme hinter dem Rücken und wartest auf meine Erlaubnis.
Außerdem wirst du mit mit "Sie" anreden. Und ganz egal wie oft ich dir
etwas erlaube, du bedankst dich jedes Mal mit "Danke mein Herr". Hast du
das verstanden?"
"Ja mein Herr!"
"Sehr gut!"
Und so begann das erste Essen mit Meister Ralf. Eines von vielen.
Das Essen war sehr anstrengend. Ich musste ständig darauf achten, ja
alles richtig zu machen. Hände hinter den Rücken, bedanken, ihn mit "Sie"
anreden und bloß nicht aus Versehen etwas machen, was ihn verärgern
könnte, zum Beispiel einfach einen Schluck aus dem Weinglas nehmen.
Das Drumherum um das Essen war alles zu einem gewissen Grad normal. Wir
unterhielten uns und er erzählte mir von seinem Beruf, weshalb er so viel
unterwegs war, dass er manchmal drei Wochen in der Welt herumreiste, eine
Woche zu Hause war, um dann wieder für eine oder zwei Wochen weg zu sein.
Seine Frau machte das nicht sehr lange mit und sie trennten sich noch
bevor sie sich etwas gemeinsames aufgebaut hatten. Seit dem hatte er nur
flüchtige Beziehungen und meinte: " Weißt du Alex, es ist ja nun auch
nicht gerade einfach einen Partner zu haben, der ständig unterwegs ist
und wenn er nach Hause kommt, überrascht er dich mit einer neuen Peitsche
und nicht mit einem Souvenir aus Sydney. Und anstatt Zärtlichkeiten
auszutauschen, wenn man sich ein paar Wochen nicht gesehen hat, versohlt
er dir lieber den Hintern oder steckt dir Klammern an die Nippel. Das
macht keine Frau wirklich lange mit. Darum bleibe ich bei so etwas wie
dir. Du bekommst Geld dafür, dass du das machst, was ich will und zum
Abendessen bleibst du auch. Mehr gibt mein Beruf halt nicht her."
Ich hatte fast Mitleid mit ihm. Geld machte eben doch nicht glücklich.
Ich erzählte ihm auch meine Geschichte und er staunte nicht schlecht,
dass ich eigentlich nur eine WG gesucht hatte und nun als Edelhure bei
meinen Mitbewohnerinnen angestellt war. Viel mehr faszinierte ihn aber,
dass ich Spaß dabei hatte, mich so hübsch zu machen, auf Frauenkleidung
stand und nach den ersten Malen mit Kunden merkte, dass ich nicht mehr
hetero war, sondern bisexuell oder vielleicht doch komplett homosexuell.
So kann sich das Leben ändern, meinte er.
"Und der Keuschheitsgürtel?", wollte er wissen.
"Den trage ich nur wegen Ihnen! Ich finde ihn komisch. Aber ich trage ihn
ja auch erst seit 10 Tagen!"
"10 Tage? Das ist nicht viel. Du wirst sehen, was für einen Genuss das
Gefängnis dir erst bereitet, wenn du ihn so häufig trägst, dass du nur
jedes Vierteljahr oder auch nur ein Mal im Jahr einen echten Orgasmus
bekommst."
"Das soll schön sein? Ich komme schon sehr gerne, mein Herr!"
"Du wirst merken, dass es nicht mehr auf den Orgasmus ankommt, sondern,
dass du ganz tief in dir befriedigt bist. Das ist wesentlich
befriedigender als jeder Orgasmus."
"Aber Sie sind vorhin auch gekommen. Dann können Sie ihn ja tragen!",
sagte ich etwas trotzig, aber dennoch im Spaß.
"Naja, ich bin dein Herr. Ich dominiere dich durch deinen KG und dadurch,
dass ich eben meinen Schwanz an dir verwenden kann, wann, wo und wie ich
will."
Das leuchtete mir ein.
"Du hattest heute doch sicher auch deinen Spaß. Laut deinem Profil bist
du maso und devot. Ich habe beides ins Spiel einfließen lassen und auch
jetzt bist du noch zu einem Teil in deiner Rolle und ich in meiner. Seit
wir mit Essen fertig sind, hast du nicht ein Mal deine Arme vom Rücken
vorgenommen, sondern sitzt seit rund 20 Minuten so da. Also scheint es
dir doch zu gefallen!"
"Wenn ich ehrlich sein darf, dann haben mir die Schmerzen nicht gefallen
und ich weiß nicht, wie man darauf stehen kann. Andererseits gehören sie
zu Ihrem Spiel und ich nehme das hin. Mir gefiel und gefällt nach wie vor
wie Sie mit mir umgehen. Sie sind streng, zerren mich an der Leine
hierhin oder dorthin, sie benutzen mich, wie es Ihnen passt, lassen mich
auf einem unmöglichen Stuhl sitzen und wissen, dass ich mich ohne Ende
selber quäle, um nicht so große Schmerzen zu bekommen. Dann darf ich mit
Ihnen essen, aber nur zu bestimmten Regeln und werde vor dem Pizzaboten
alleine durch mein Äußeres bloßgestellt. Ich gebe zu, dass mir das am
meisten gefallen hat. Einfach die Art, wie sie mit mir umgehen und mich
demütigen."
"Und wie fühlst du dich jetzt?"
"Interessanter Weise sehr befriedigt. Vielleicht sogar so, wie Sie es
eben beschrieben haben. Ich erinnere mich daran, als ich die Schuhe von
Jessica lecken durfte - ich war da gerade ihr Dienstmädchen - es hat mich
ebenso unwahrscheinlich geil gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass ich es
genießen könnte, gedemütigt zu werden. aber ein Orgasmus wäre doch schon
sehr schön. Bei manchen Kunden durfte ich bereits abspritzen."
"Denkst du, du wirst das bei mir dürfen?"
"Nein, mein Herr. Das denke ich nicht. Vielleicht irgendwann ein Mal aber
mehr sicher nicht."
"Gut erkannt! Aber du siehst, auch ohne Abspritzen hattest du deinen Spaß
und du sagst selber, es war sehr befriedigend."
"Stimmt!", da musste ich Ralf zustimmen.
Meister Ralf verschwand kurz auf der Toilette und ich blieb artig sitzen.
Als er wieder kam, hatte er ein kleines Funkeln in den Augen.
"Ich habe gerade ein bisschen nachgedacht und wenn ich dich jetzt hier
sitzen sehe, werde ich nur bestätigt. Ich würde dich gerne öfter sehen.
Natürlich musst du studieren und nebenher "arbeiten", aber du hast sicher
auch Freizeit. Was würdest du davon halten, wenn wir uns öfter sehen? Ich
bin ja nicht jeden Tag abends zu Hause, aber wenn ich zum Beispiel mal
für eine oder zwei Wochen da bin, dann treffen wir uns öfter und haben
ein bisschen Spaß. Das muss ja nicht das Spiel sein, aber du bist so
hübsch, mit dir würde ich gerne auch mal ausgehen! Was meinst du?"
Ich war kurz überrascht. War das gerade ein Angebot, sich näher
kennenzulernen? Die Bitte um ein oder zwei Dates?
"Ich weiß nicht. Ich meine, Sie sind mein Kunde. Ich weiß nicht, wie
meine Arbeitgeberinnen da reagieren würden. Ich würde ihnen ja sozusagen
einen Kunden abjagen und..."
"Nein, soweit würde es nicht kommen. Ich würde dich trotzdem buchen und
auch deinen Chefinnen die Situation erklären. Aber du hast eben auch
Freizeit. Klar, wenn das was zwischen uns passieren würde, würde ich
nicht zahlen."
"Ich verstehe. Na, dann müssten wir mal mit den beiden Damen reden. Wenn
meine anderen Aufträge nicht im Weg stehen, dann wäre das sicher kein
Problem. Was ich in meiner Freizeit mache, ist ihnen egal, denke ich.
Aber mein Studium darf nicht leiden!"
"Das wird es nicht. Ich habe ja auch, wenn ich hier bin, nicht permanent
Zeit. Aber hin und wieder mal ein Date fände ich sehr schön, denn du
gefällst mir sehr und ich sehe großes Potential in dir."
Ein weiteres Lob!
"Danke, mein Herr!"
Wir tauschten unserer Nummern aus und dann war es Zeit für mich zu gehen.
Ich musste die Maske wieder anziehen. Meister Ralf legte mir persönlich
das Halsband um und ich zitterte leicht am ganzen Körper, weil es sich
besonders anfühlte. Auch den Knebel legte er mir an. Dann brachte er mich
mit seinem Auto zurück.
Vor dem Haus legte er nochmals sanft seine Hand auf meinen Kopf und
meinte: "Wenn du keinen Kunden hast, der darauf besteht, dass dein
Schwänzchen frei ist, dann möchte ich, dass du immer den
Keuschheitsgürtel trägst. Denkst du, Süße, dass du das kannst?"
Ich schaute ihn leicht verzweifelt an, freute ich mich doch zu sehr,
endlich raus zu kommen und mit einen zu keulen, weil ich nach zehn Tagen
doch sehr geil war. Ich überwand mich dennoch zu einem Nicken und verließ
das Auto, nicht ohne einen grinsenden Meister Ralf zurück zu lassen.
6) Anders als gedacht
Drei Tage nach dem Tag auf dem Balkon war es soweit. Elena und Jessica
wollten mir am Abend meine neuen Kleider übergeben - VIP Versand machte
es möglich. Dies konnte aber nicht normal geschehen, sondern ich sollte
alle Sachen anprobieren und dann eine kleine Modenschau machen. Ich
beugte mich, denn ich wollte die beiden nicht verärgern. Außerdem ist es
ja nicht verkehrt, wenn man jemanden hat, der einem sagt, ob die
Klamotten auch wirklich zu einem passen. Außerdem musste ich mich wieder
komplett rasieren, was ich aber - muss ich ehrlich zugeben - inzwischen
doch als sehr angenehm empfand.
Die beiden richteten alles in Elenas Zimmer her und Jessica reichte mir
immer die Kleidungsstücke, die ich vorführen sollte. Elena war in der
Zwischenzeit draußen und bereitete meinen Laufsteg vor. Zu meinem
Erstaunen musste ich zuerst die Frauensachen anziehen. Ich stand also mit
Shorts und Socken in Elenas WG Zimmer und knöpfte die erste Bluse zu. Sie
war aus Satin, dunkelblau und trug sich genauso angenehm, wie die
silberne von Jessica.
"Oh, Moment mal", meinte Jessica, "so kannst du doch nicht die Sachen
anprobieren. Shorts und Socken... ts, ts, ts... nein, nein... zieh dich doch
bitte ganz aus. Los, zier dich nicht, ich habe schon andere Männer nackt
gesehen."
Ich wurde rot, knöpfte mir wie befohlen die Bluse wieder auf, zog meine
Short aus, dann die Socken und war nackt.
"Na also, jetzt zieh das hier an."
Jessica reichte mir einen BH.
"Was?", fragte ich schroff, denn das ging mir zu weit.
"Na ganz oder gar nicht und wenn wir dir hier schon die Möglichkeit
geben, mal etwas auszuprobieren, dann könntest du ruhig etwas dankbarer
sein. Jetzt zieh ihn an, wir haben dir ja versprochen, dass die Sachen
wegkommen, wenn sie dir nicht gefallen."
Ich griff missmutig nach dem schwarzen BH und Jessica zeigte mir, wie ich
ihn am besten anzog. Dann reichte sie einen passenden Tanga, der meine
Genitalien gerade so verdeckte. Dann kamen noch ein Strapsgürtel und
feine Strümpfe. Jessica half mir, wo sie nur konnte und lobte mich
ausgiebig, als ich in Reizwäsche vor ihr stand.
"Merke dir", sagte sie, "gepflegte und schicke Unterwäsche ist nicht zu
unterschätzen. Sie macht viel aus, wenn man sich als Frau fühlen will."
Als Frau fühlen... dass ich nicht lache. Ich habe nur erwähnt, dass ich mal
Damenkleidung anhatte - in der Pubertät - und nun hieß es, dass ich mich
als Frau fühlen wollte. Lächerlich.
Nun zog ich wieder die blaue Satinbluse an. Dann folgte eine schwarze
Bundfaltenhose. Diese hatte einen edlen Gürtel mit sehr femininer
Schnalle, die mit silbernem Glitzer und Perlen verziert war. Für mich
reichte das eigentlich. Ich hatte mehr an als ich wollte. BH und Strapse...
irgendwie war mir das zu viel. Aber Jessica machte weiter.
Nur die Kleidung reichte ihr nicht. Sie legte mir auch noch eine lange
Perlenkette um den Hals und klippte mir passende Ohrringe an. Dann hatten
die beiden auch noch einfache schwarze Lederschuhe mit ganz kurzem Absatz
für mich bestellt. Ich schlüpfte in sie hinein und als ich dann endlich
fertig war, musste ich einen Augenblick warten, bis Jessica und Elena
draußen Platz genommen hatten und dann durfte ich mich zeigen.
Als ich aus Elenas Zimmer kam, gab es einen Applaus. Elena klatschte vor
lauter Freude in die Hände als sie mich sah und auch Jessica musste mir
ständig sagen, wie gut ich aussah. Und ich glaubte den beiden. Ich fühlte
mich weder veräppelt, noch irgendwie komisch. Ich fühlte mich nur wohl.
Obwohl ich mich vor ein paar Minuten noch sehr unwohl und sehr verarscht
vorkam, bauten mich die Mädels auf und ich war wirklich glücklich.
Außerdem streichelte der Satin wieder so gut und das Gefühl der Strümpfe,
die an der Stoffhose rieben, war super.
Nach der ersten Runde, machte ich weiter. Dieses Mal zog ich ohne Murren
und Knurren die Sachen an, die mir Jessica gab. Unterwäsche und Hose
blieben gleich. Allerdings sollte ich nun eine rosa Satinbluse mit einer
Schleife um den Hals anziehen. Dann noch etwas anderer Schmuck und ich
war wieder bereit für die Modenschau. Gleicher Erfolg wie zuvor!
Die Kleidung, die ich nicht mehr anzog, brachte Elena sofort in mein
Zimmer. Hatte ich Glück. Ich brauchte mich um nichts kümmern und wurde
ordentlich betätschelt.
Ich wechselte nochmals die Bluse und dann musste ich doch schlucken.
Jessica reichte mir einen Rock. Mit der Hose hatte ich kein Problem. Aber
einen Rock? Etwas total Feminines. Ich zögerte kurz, dann griff ich aber
zu und zog ihn an. Der Rock war aus schwarzem Stoff, ziemlich eng und
ging mir bis eine Hand über das Knie.
Nun merkte ich das erste Mal, wie schwer es für Frauen sein musste, in
einem Rock zu laufen und dabei hochhackige Schuhe zu tragen.
"Na, du siehst gut aus, aber an deiner Körperhaltung, deinem Gang und
allen anderen Bewegungen müssen wir noch arbeiten", meinte Jessica.
Die ganze Modenschau dauerte rund eine Stunde. Jessica und Elena haben
mir nicht nur zwei Blusen gekauft, sondern mich komplett ausgestattet. Es
war der Wahnsinn. Die meisten Outfits waren sehr edel und schick. Nur
wenige waren etwas sportlich oder zum gemütlich auf dem Sofa sitzen. Des
Weiteren auch einige Garnituren Unterwäsche.
Ich machte in dieser Stunde eine 180 Grad Drehung. Ich fühlte mich
plötzlich wohl in den Frauensachen und freute mich sehr, als die Mädel
mir sagten, dass sie mich von nun an öfter in diesen Sachen sehen
möchten. Das sollte kein Problem sein, dachte ich, solange ich nur in der
Wohnung so rumlaufen würde.
Zum Abschluss des Ganzen reichte mir Jessica noch ein kleines Päckchen.
"Hier ist etwas drin, das kannst du heute Abend vor dem Schlafengehen
auspacken. Es ist eine kleine Überraschung von uns für dich", meinte
Jessica.
Ich freute mich über das Päckchen, ohne zu wissen, was drin war, und
brachte es in mein Zimmer. Dann kam ich wieder zu den beiden Damen. Sie
hatten inzwischen Sekt aufgemacht und wir stießen an. Dass ich gar keine
Männerkleidung anprobiert hatte, kam mir gar nicht mehr in den Sinn. Es
war mir aber auch egal, denn ich gefiel mir und ich hatte schon ein oder
zwei Sekt zu viel.
Nach wie vor trug ich Damenkleidung. Es war eine lila Satinbluse mit
schwarzen, engen und ziemlich kurzem Rock, Strümpfen und einem Paar High
Heels, das ich auch von dem beiden bekommen hatte. Laufen konnte ich zwar
kaum in ihnen, aber wenn die Mädel ihre Drohung wahr machten, dann würden
sie mir das noch beibringen. Eigentlich war es ja Quatsch, ob ich in der
Wohnung richtig in den Schuhen laufen würde. Würde ja niemanden
interessieren.
Während wir im Wohnzimmer standen und wieder ein Sekt dem anderen folgte,
unterhielten wir uns über das Studium und andere Dinge, die für mich
wichtig sein würden, wenn ich erstmal ein richtiger Student war.
Langsam schmerzten mir die Beine und Füße vom Stehen, das schien Elena
und Rebecca aber kaum zu interessieren, obwohl sie sicherlich merkten,
dass ich mich vom einen aufs andere Bein stellte.
"Sag mal Alex", meinte Elena, "ich weiß, das kommt jetzt vielleicht ein
bisschen krass, aber du siehst in den Frauensachen ein bissen komisch
aus. Versteh mich nicht falsch. Die Sachen stehen dir, aber es fehlt noch
was... Würdest du dich noch mal in unsere Hände begeben und uns vertrauen?"
Was sollte mir schon groß passieren? Ich sagte ja und wir gingen in
Jessicas Zimmer. Dort musste ich mich vor den großen Schminkspiegel
setzen. Ich ahnte ein wenig, was auf mich zukam. Aber der Sekt hatte mich
entspannt und ich ließ die beiden machen. Sie verdeckten den Spiegel und
fingen an, mich zu schminken.
Nebenher wurde mein Glas immer wieder gefüllt und ich war irgendwann mehr
als nur leicht angeheitert. Richtig *******en war ich nicht, aber es
wurde mir immer gleichgültiger, was die beiden Damen mit mir machten.
Auch das Aufblitzen eines Kamerablitzes ließ mich vollkommen kalt.
Als die Beiden dann mit mir fertig waren und ich in den nun aufgedeckten
Spiegel schaute, erkannte ich mich selber nicht mehr. Das lag sicherlich
auch am *******, aber je länger ich mich betrachtete, umso mehr stellte
ich fest, dass mich eine junge Frau anschaute.
Das Make-up passte perfekt zu meiner Kleidung, war weder übertrieben noch
zu billig oder schlecht gemacht.
Ich war zu perplex, als dass ich was sagen konnte und das merkten meine
beiden Damen auch. Sie nahmen mich an der Hand und führten mich ins
Wohnzimmer, so als wäre das Normalste von der Welt, einen jungen Mann
geschminkt und in Frauenkleidung, in der Wohnung zu haben.
Nach wie vor floss der ******* und ich bekam nicht mehr so wirklich alles
mit. Es wurden noch mehr Fotos gemacht, gelacht und ich vergaß, mein
Aussehen.
Am nächsten Morgen wachte ich sehr verkatert auf. Teufel *******! Aber
daran würde ich mich als Student schon noch gewöhnen, schmunzelte ich
trotz hämmernder Kopfschmerzen.
Langsam realisierte ich, was letzte Nacht in Etwa noch alles passiert
war. Viel war es nicht, was noch in meinem Kopf an Bildern vorhanden war.
Und wenn ich ehrlich war, konnte ich mich auch nicht wirklich daran
erinnern, wie ich ins Bett kam.
Als ich dann die lackierten falschen Fingernägel sah, die meine Hände
zierten und bemerkte, dass ich in einem sehr verspielten, rosa Babydoll
mit passenden Panties steckte, wusste ich sicher, dass ich gestern alles
wirklich erlebt hatte und nicht eine Minute vom gestrigen Abend ein Traum
war.
Ich setzte mich auf und mir war ziemlich schwummerig. Vor dem Bett
standen rosa Sandälchen mit kleinem Absatz und eine großen rosa Feder an
der Schnalle, durch die die Füße gehörten.
Daneben lag ein Zettel, auf dem groß stand: "Komm wie du bist zu uns."
Dazu waren zwei Herzchen auf den Zettel gemalt.
Da ich die letzten Tage von den Beiden immer wieder umgestylt wurde, wenn
ich aus dem Zimmer kam, war mir klar, dass es heute erst recht passieren
würde, wenn ich nicht so wie ich war, aus meinem Zimmer kam.
Ich schlüpfte also in die Schuhe und trippelte etwas unsicher aus dem
Zimmer. Jessica und Elena waren schon fit und ich konnte nicht verstehen
warum. Sie hatten doch mindestens genauso viel ge******n wie ich.
Egal, sie saßen am Tisch im der Essecke und quatschten bei einer Tasse
Kaffee.
"Hey Süße!", freute sich Elena, als ich um die Ecke kam. "Wie geht's dir?
Magst du ein Aspirin haben? Ich denke, das würde dir sehr gut tun."
Sie sprang auf und kam einen kleinen Moment später mit einem sprudelnden
Glas zurück.
Ich hatte mich inzwischen gesetzt und war immer noch fasziniert darüber,
dass die beiden Damen so frisch und auch schon wieder top gestylt waren.
Beide sahen so aus, als hätten sie noch einen Geschäftstermin. Sie trugen
schlichte und ziemlich konservative Businessoutfits, was ich aber trotz
Kater sehr attraktiv fand.
Die beiden lächelten mich irgendwie anders an als sonst. Lag es an meinem
Outfit? Sah ich darin vielleicht zu lächerlich aus? Oder habe ich gestern
Abend im Suff etwas ganz bescheuertes gemacht? Plötzlich ging es mir noch
schlechter als zuvor.
9年前