Nadine, die Weltengefickte
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© Nadine T. , 20.10.2014
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Kapitel 1:
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Mir war langweilig und heiß. Selbst das kalte Wasser der Dusche verschaffte mir keine Kühlung. Urlaub zu nehmen war ja
ok gewesen, auch wenn die Temperaturen für August sehr hoch waren, aber dann nicht wegfahren zu können, weil ich gerade
auf ein neues Auto sparen muss, ist sicherlich die Höchststrafe.
Die ersten Tage verbrachte ich im Schwimmbad, wo es sich noch einigermaßen aushalten ließ. Jetzt zeigt mein Körper aber
doch so einige Zeichen eines angekündigten zarten Sonnenbrandes. Dort wo mein Bikinioberteil gesessen hat war die Haut
bleicher als an den Schultern und Armen.
Während ich mich mit einem grünen Frotteehandtuch abtrockne, betrachte ich meinen Körper im Spiegel.
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Obwohl ich jetzt die 40 überschritten habe, sehe ich doch eigentlich noch ganz gut aus. Nicht, das ich mich als Model
bezeichnen würde, dazu bin ich sicherlich zu klein mit meinen 1,68m und auch ein wenig zu gewichtig. Meine Brüste wären
auch viel zu groß für eine Modelkarriere und gerade bei dem Gedanken streichele ich meine Brustwarzen.
Sofort stellen sich meine Nippel auf und ich spüre eine Erregung in mir.
Was würde ich jetzt für einen Kerl geben, der mich jetzt mal so richtig durchstossen würde. Sein Glied mal zwischen meinen
Beine gleiten lassen würde.... Wie in Trance stelle ich mein linkes Bein auf den geschlossenen Toilettendeckel und fange an,
mir meine kleine Lustgrotte zu streicheln.
Seit jetzt fast vier Jahren hat kein Kerl mehr meine Wohnung betreten oder es mir besorgt. Entweder waren es Flachwichser
gewesen, die mich angesprochen hatten oder sie hatten kein Interesse an mir.
"Die wissen ja gar nicht was ihnen entgeht" denke ich, als meine Finger immer und immer wieder an meinen Schamlippen
entlang gleiten. Meinen linken Arm lasse ich über meinen straffen, gut gepolsterten Hintern dabei wandern, nur um dann mit
dem Zeigefinger mein Poloch zu umkreisen.
Als ich mit der rechten Hand anfange meinen Kitzler zu rubbeln, stecke ich mir kurz den linken Zeigefinger in meine Muschi
und benutze dann die Feuchtigkeit um in mein Poloch einzudringen.
"Jaaa" stöhne ich und betrachte mich dabei im Spiegel. Ich stelle mir dabei vor, wie ein gut gebauter Mann hinter mir steht
und seinen erigierten Schwanz in mich rein stößt. "Jaaaaa" Mein Atem geht schneller und ich merke, das ich gleich komme.
Als es soweit ist, beuge ich mich zudem nach vorne, meine Brüste baumeln durch die Schwerkraft nach unten. Ich fange an
zu zittern und obwohl der Orgasmus schon da war, reibe ich meine Fotze weiter am Kitzler, solange, bis ich irgendwann
bemerke, das ich nur noch heftig keuchend auf dem Handtuch, auf dem Badezimmerboden, liege.
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"Oh Nadine, was Du auf jeden Fall brauchst, ist mal wieder ein richtigen Fick"
Abgeschlossen wird das Ganze mit einem sarkastischen: "Na toll, jetzt spreche ich schon mit mir selbst"
Ich gehe kurz zum Kühlschrank, hole mir ein Glas Milch und setze mich nackt an meinen Tisch im Esszimmer, vor mir liegt
die Tageszeitung.
Ich hatte sie zwar heute Morgen hochgeholt, aber noch gar nicht weiter betrachtet. Auf der Titelseite fällt mir unten rechts,
eine kleine Werbung auf.
"Mythen und Legenden, Einladung in den Sudmann-Park, Verkleidete zahlen keinen Eintritt." lese ich mir laut vor.
"Naja, besser als hier die trostlose Vergesse zu spielen und vielleicht lerne ich ja jemanden kennen." denke ich eben noch
und schwups bin ich im Schlafzimmer, am Kleiderschrank und schaue ob.....ah, da ist sie ja.
Ich war, vor fast zwanzig Jahren, mal auf einem Mittelaltermarkt gewesen und hatte mir dort eine schwarze Robe mit Kapuze
aus Leinenstoff gekauft und obwohl ich sie nie getragen hatte, hatte sie es doch irgendwie geschafft, nicht in die
Altkleidersammlung zu fliegen.
Innen ist sie mit rotem Samt ausgestattet und die Knöpfe hat sie an der rechten Seite bis zur Achsel. Von der Länge geht sie
mir bis zu den Knöcheln.
"Mhhh, ich könnte meine schwarzen Sandalen dazu tragen, dann würde ich schon mal den Eintritt sparen"
Obwohl ich nur mit mir sprach, vollendete meine sarkastische Seite den Satz: "Ja und stelle Dich dann als Nadine,die
Pestbringerin vor...dann meiden Dich endgültig alle und Du bekommst nie wieder einen Schwanz zwischen die Beine."
Das rote Samt fühlt sich toll auf nackter Haut an und heute Abend soll es sowieso warm bleiben, deshalb entschliesse ich mich,
nichts darunter anzuziehen. Ich merke, wie ich schon gespannt auf den Abend bin und fange an mich zu steilen. Vielleicht fällt
ja jemand für mich ab und auch wenn es nur ein One-Night-Stand wird.
Ich ziehe die Robe wieder aus. "Schnell noch mal nachrasieren." kichere ich voller Vorfreude und fange an, mich fertig zu machen.
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Kapitel 2:
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Es ist kurz nach 17 Uhr, als ich den Stadtpark erreiche. Ich bin gerne hier, durch die vielen Laubbäume und die herrliche Stille kann
man sich optimal aus der Realität ausklinken und einfach mal die Seele baumeln lassen. Normalerweise hört man meistens hier
nur die Vögel zwitschern, doch heute kann man aus einiger Entfernung schon die Musik des Festes hören.
Irgendwie ist mir doch nicht ganz wohl. Ich bin meistens eher der schüchternde Typ Frau und schon der Gang hierhin war mir in
meinem Gewand doch irgendwie peinlich, da ich das Gefühl hatte alle Augen haben nur auf mir geruht.
Einige Typen haben mich so unverholen angestarrt, das ich immer wieder geschaut hatte, ob die Robe auch gut sitzt und sich
meine Brustwarzen nicht durch den Stoff abzeichneten.
Innerlich fand ich es aber doch irgendwie erregend, ohne etwas drunter zu haben, durch die Strassen zu gehen.
Ich lächele bei dem Gedanken daran und biege einen kleinen Pfad nach rechts ab, zum See.
Bevor ich mich in die Menschenmassen stürze möchte ich mich noch einmal erleichtern, meine Blase drückt.
Hinter einem grossen Gebüsch schiebe ich meine Robe nach oben und hocke mich hin.
Es dauert eine kleine Weile und nach ein paar Tropfen meines goldigen Wassers, kommt auch ein ganzer Prachtstrahl heraus.
Erst jetzt, durch meine Nacktheit merke ich das auch ein leichter Wind herrscht und er streichelt beim pinkeln sanft meine Muschi.
Als der Strahl nachlässt und zu Tropfen wird, presse ich noch einmal nach, um mich auch ganz zu entleeren und merke wie
einzelne Tropfen an meinen Innenschenkeln runterlaufen.
Ich überlege gerade, ob ich mich meinem plötzlich aufkommenden Verlangen hingeben soll, mir mal meine Muschi, hier und jetzt,
zu wichsen, das wäre doch mal eine nicht alltägliche Sache für mich. Ich hatte bisher nie den Mut mich nackt im Freien zu zeigen.
Meine lustvollen Gedanken werden jäh unterbrochen und vor lauter Schreck lasse ich sogar meinen Saum los, als ich Stimmen
auf der anderen Seite des Gebüsches höre: "Nein, Jörn, lass das... nicht hier, es könnte jemand zufällig vorbeikommen."
Es ist die Stimme einer Frau und gleich im Anschluss sagt eine Männerstimme: "Stell Dich nicht so an Julia, die Leute sind alle
auf dem Fest, hier wird schon keiner vorbeikommen. Komm schon mein Augenstern, lass uns ein bisschen spielen, ich schaue
auch, das niemand guckt."
Oh mein Gott, ist mir das peinlich, ich versuche mich so klein wie möglich zu machen. Durch das Öffnen von Reißverschlüssen
und ein paar leisen Seufzern wird mir klar, das die Beiden wohl tatsächlich dazu übergegangen sind hier Sex zu haben.
Aus den Seufzern wird Stöhnen und als ich beide heftig atmen und stöhnen höre, beschliesse ich mich wegzuschleichen.
Vorsichtig gehe ich um das Gebüsch herum, um zu schauen ob der Weg frei ist. Als ich das Paar sehe, bin ich etwas erleichtert,
beide haben den Kopf in Richtung See gedreht.
Sie sind etwa 5 Meter, im Gras liegend, von mir entfernt, beide ohne Hosen und Schlüpfer.
Jörn befingert gerade ihre Fotze und hat selbst schon ihre Hand an seinem steifen Schwanz.
Beide stöhnen und ich sehe wie ihre Hand seine Vorhaut hoch und runter gleiten lässt. Er hat zwei Finger in ihre Muschi gesteckt
und legt eine Geschwindigkeit an den Tag, das ich die Geräusche ihrer schmatzenden Fotze zwischen ihrem Stöhnen hören kann.
Ich merke wie auch ich ganz feucht zwischen meinen Beinen werde und mache einen Schritt nach rechts, direkt in das Gebüsch
rein und hocke mich dort hin.
Von hier kann ich alles wunderbar sehen und fange an, meinen Saum wieder nach oben zu schieben, so das meine klatschnasse
Spalte wieder Frischluft hat.
Mit sanftem Fingerspiel fange ich an mir meinen Kitzler zu reiben, ohne die Beiden aus den Augen zu lassen.
Jörn seine andere Hand schiebt jetzt die grüne Bluse von Julia hoch und mir wäre fast ein Seufzer entwichen, als ich sehe wie der
Kerl einfach ihren BH an den Brüsten runterzieht. Sie hat in etwa meine Brustgröße und ihre Titten, mit riesigen Warzenhöfen und
großen Nippeln, klappen einfach über die Bügel des BHs.
Er knetet die Titten, ohne seine Geschwindigkeit der anderen Hand zu verringern und es dauert nicht lange, bis das Stöhnen von
Julia lautstark zu mir herüberhallt.
Den Beiden zuzusehen ist auch für mich so intensiv, das ich sehr intensiv und schnell komme.
Dann legt sich Jörn flach hin und zieht Julia auf sich. Sein Prachtschwanz und ihre Möse zeigen genau auf mich und ich kann
sehen, wie sie sein Glied in ihre Fotze einführt. Dann fängt sie an ihn zu reiten. Am Anfang schön langsam, die volle Länge genießend.
Immer wenn ich der Meinung bin, er würde rausflutschen und ich kann den Eichelkopf schon sehen, dann läßt sie ihn wieder reingleiten bis zum Anschlag.
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Während ich meinen zweiten Orgasmus in Angriff nehme, erhöht Julia ihr Tempo.
Ich habe mich mit meinem Arsch inzwischen auch breitbeinig ins Gras gesetzt (wohlgemerkt im Gebüsch) und bearbeite weiter meine triefende Fotze. Jetzt wo ich sehe, wie das bei den Beiden flutsch, stecke ich mir vier Finger in meine Möse und stelle mir vor, es wäre Jörn.
An seinem Schwanz läuft mittlerweile schon weisse Flüssigkeit herunter und mit einem lautstarken "Ich komme" schiesst er seine Ladung in ihre Muschi.
Als sein Schwanz dann seine Steifheit verliert, flutscht er aus ihrer Fotze heraus und sein ganzes Sperma mit.
Julia hat sich jetzt direkt auf ihn gelegt und sie tauschen intensive Küsse aus. Das tropfende Sperma, gibt auch mir den Rest und ich komme.
Dabei versuche ich bloß nicht zu atmen, um mich nicht zu verraten.
"Mama,Mama....dahinten ist das Ritterspiel" höre ich ein Kind rufen und während ich schnell meinen Saum runtermache, sehe ich
wie Jörn und Julia sich eilig anziehen. Auch sie haben das Kind gehört.
"Das nennst Du aufpassen" höre ich Julia vorwurfsvoll sagen, gefolgt von einem: "Los, beeil Dich, lass uns hier verschwinden."
Kurze Zeit später ist das Paar weg. Ich warte zur Sicherheit noch ein, zwei Minuten und schiebe mich dann aus dem Gebüsch.
Weit komme ich nicht. Irgendwas stimmt hier nicht, der Wind hat auf einmal zugelegt.Vor mir, wo eben noch das junge Paar lag,
schwirrt die Luft in einem etwa 3 Meter grossen Oval.
Instinktiv schmeisse ich mich wieder ins Gebüsch und mich erfasst ein Strom kalter Luft, der aus dem Oval kam. Dann folgt ein schwarzer Fuß mit Krallen und gleich darauf auch der Rest des Wesens. Es ist genauso groß wie das Oval, pechschwarz, mit
zwei Krallenarmen und riesigen Flügeln.
Die Augen leuchten brennend rot und betonen den bestienartigen Kopf des Wesens.
Das flimmernde Oval verschwindet so plötzlich wie es aufgetaucht ist und das Wesen setzt zu einem Schrei an, verstummt aber
am Ansatz und wird grau.... es ist schlagartig versteinert.
Panik und Angst kämpfen in mir und ich warte noch einige Zeit zitternd in meinem Versteck. Nachdem sich eine sehr lange Zeit
nichts gerührt hat, wühle ich mich zum anderen Ende des Gebüsches durch, um dann mehr kriechend als laufend das Weite zu
suchen.
Ich komme nicht sehr weit, als plötzlich eine junge Frau vor mir steht. Sie ist mit einem grünen Kleid bekleidet, was einen sehr
tiefen Ausschnitt hat und ihre gigantischen Brüste betont, die nicht durch einen BH gestützt werden.
"Du hast es gesehen.Wo ist es ?"
Ihr Ton ist befehlsmäßig und er lässt keine Fragen zu, sondern erwartet eine Antwort. Ich hebe meine rechte Hand und zeige
Richtung See, unfähig ein Wort zu sprechen.
"Na, dann wollen wir es mal zu Ende bringen." sagt das junge Ding energisch, mehr wohl zu sich selbst als zu mir.
Obwohl.... warum ergreift sie meinen Arm und zieht mich mit in die Richtung des Wesens ?
Meine Gedanken überschlagen sich, nein.... ich will da nicht wieder hin.......
Ich versuche meinen Arm aus ihrer Hand zu drehen und ich merke, wie sie ihren Griff verstärkt und meinen Akt der Befreiung
mit einem "Dafür haben wir keine Zeit" kommentiert.
An ihrer Hand bildet sich ein Tattoo aus geflechteten schwarzen Linien, das sich schnell auf ihren Arm ausdehnt und in Sekunden
die Schulter erreicht hat.
Die Linien fangen dann an rot zu leuchten und von ihrer Hand geht eine beruhigende Wärme aus, die sich bei mir im ganzen Körper verteilt.
Ich merke wie meine Panik verschwindet und ich ruhiger werde, so als hätte man mir eine Beruhigungsspritze gegeben, die
innerhalb von drei Sekunden wirkt.
Mein Widerwillen ist völlig verschwunden und ich folge bereitwillig der mysteriösen, jungen Frau. Fast teilnahmslos stehe ich dann
mit ihr neben der steinernden Statue.
Das Steingebilde ist so groß, das mein erster Blick gleich auf die Hoden des Wesens trifft. Jedes Ei ist so groß wie eine
Kokusnuss und da, wo normalerweise der Schwanz hängt ist nur ein Krater.
"Na, da hast Du aber Glück gehabt, wäre er hier nachts erschienen, wärst Du tot." sagt das Mädchen an mich gewandt und als
mein Blick sehr fragend aussieht, erklärt sie mir: "Gargoyles existieren nur bei Dunkelheit, bei Tageslicht sind sie nur starre
Skulpturen und völlig ungefährlich."
"Gargoyles.... die gibt es doch nur in der Fantasie oder in Filmen ?" stottere ich hervor und als ich das Mädel grinsen sehen, weiß
ich auch schon die Antwort.
" Oh, dann ist das hier also nicht real. Na, dann sollten wir mal die Nacht abwarten." sagt sie mit einem verschmizten Lächeln.
Dabei zwinkert sie mir mit dem rechten Auge zu, greift dann in ihre am Gürtel befestigte Ledertasche und holt eine Glaskugel von
der Größe einer Kirsche hervor.
In der Glaskugel ist etwas goldenes, flüssiges und strahlendes.
Sie streckt ihre Hand mit der Kugel in Richtung des Bauch der Kreatur aus und ich sehe wie sich wieder die Tattoos auf ihrer Hand bilden. Sie fangen an bläulich zu strahlen, dann verschwindet die Hand in der Kreatur, als wenn sie aus Butter bestehen würde.
Keine halbe Minute später zieht sie ihre Hand wieder hervor, ohne Kugel.
Fassungslos und fasziniert beobachte ich, wie dort wo die Kugel platziert worden war, ein goldenes Leuchten entsteht, sich dann
auf die ganze Kreatur ausdehnt und diese wie Wachs zu schmelzen beginnt.
Erst jetzt merke ich, das die Frau mich wohl schon zum zweiten Mal versucht anzusprechen.
"Hallo, irgendjemand zu Hause ?" höre ich ihre Stimme und als ich meinen Kopf in ihre Richtung drehe fährt sie fort: " Also, ich
heiße Alexandra und Du ? ....Mhhh,scheinst unter Schock zu stehen. Ok, gehen wir erstmal zu mir, da kriegen wir Dich schon
wieder aufgepeppelt."
Als sie meinen Arm erneut ergreift, lasse ich es geschehen und folge ihr. Meine Lippen formen noch "Nadine", auch wenn ich
immer noch kein Wort herausbringen kann.
Es sind seitdem etwa 15 Minuten vergangen und wir sind auf dem Fest angekommen.
So langsam schaffe ich es wieder klare Gedanken zu fassen und konnte mich sogar Alexandra gegenüber vorstellen. Um uns
herum herrscht fleissiges Treiben und überall wird gelacht, ge******n und mittelalterliche Gaukeleien vorgeführt.
Alexandra führt mich in ein, vom Durchmesser etwa 5 Meter, großes Zelt und läßt die Öffnungsklappe hinter mir runterfallen.
...
Schreiend schrecke ich aus dem Schlaf hoch, schaue mich hektisch nach allen Seiten um und erst als mein Gehirn registriert,
das ich in meinem Bett, in meinem Schlafzimmer liege, entspanne ich mich so langsam wieder.
"Oh Gott, war das ein Traum !" sage ich zu mir selbst.
Er war so real und wenn es ein Traum war, warum weiß ich dann nichts mehr seit gestern ? Ich wollte doch auf den
Mittelaltermarkt. Meine Gedanken erstarren, als ich die Robe neben meinem Bett liegen sehe und daneben, eine kleine,
hölzerne Schatulle.
Nein, es war war kein Traum gewesen. Das kleine Kästchen, mit dem Symbol eines Auges, in einem Kreis eingefasst, auf dem
Deckel, hatte mir Alexandra mit ihrem letzten Atemzug überreicht, kurz bevor sie ihren schweren Verletzungen erlegen war.
Während ich mir das Kästchen aufs Bett ziehe, versuche ich mich an so viel wie möglich zu erinnern.
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Kapitel 3:
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Nachdem wir das Zelt betreten hatten, haben wir es uns auf Sitzkissen bequem gemacht und Alexandra reichte mir einen Tee
mit verschiedenen Kräutern.
Meine Anspannung nahm dann sofort ab und wir führten ein langes Gespräch und obwohl das, was mir Alexandra erzählte so unglaubwürdig klang, nahm ich doch jeden Fetzen ihrer Geschichte in mich auf:
"Woher er kam und was für Gründe er hatte, weiß ich nicht. Wir nennen ihn den Weltenwanderer und er existiert seit Anfang
der Zeit.
Sein erster Versuch war eine Welt, die den Namen Jalon erhielt. Doch der Weltenwanderer stellte fest, das sie nicht seinen Vorstellungen entsprach und er vernichtete alles Leben und wand sich der brennenden Welt ab.
Er formte weiter und erschuf andere Welten oder Objekte, die es werden sollten. Einge davon kennst auch sicherlich du, sei
es der rote Planet oder auch der mit dem Ring.
Seinen ersten Erfolg schien er aber erst mit Jeshon erreicht zu haben, eine Welt unglaublicher Schönheit und der Perfektion.
Der Weltenwanderer erschuf menschliche Wesen in dieser Welt, die sich sowohl an der Erde, als auch in der Luft bewegen
konnten.
Jedem gab er ein Stück von seiner Macht und er gab ihnen Namen.
Aber der Weltenwanderer hatte zwei Fehler begangen, er hatte ihnen keine Seele und kein Geschlecht gegeben.
Die Wesen können es zwar durch ihre Macht vortäuschen, aber so etwas wie Gefühle oder Fortpflanzung waren ihnen verwehrt.
Der Weltenwanderer steckte noch viel Kraft in Jeshon und eines Tages erschuf er ein Wesen, das diese beiden Makel
anscheinend nicht hatte und er nannte es Lusfer.
Er forschte weiter, musste aber feststellen, das selbst seine Kräfte unter diesen Umständen nicht reichten um das passende
Gegenstück auf Jeshon zu formen, etwas an oder in dieser Welt fehlte.
Der Weltenwanderer zog wieder aus und erschuf eine dritte Welt mit dem Namen Cree. Dort verbrachte er viele Jahrhunderte
bis es ihm gelungen war, das Gegenstück für Lusfer zu formen. Er gab ihr den Namen Efra.
Der Weltenwanderer kehrte mit Efra nach Jeshon zurück und erschrak. Dort, was er als Heim bezeichnete, hingen und lagen
überall seine erschaffenen Wesen leblos herum. Er umreiste seine erschaffene Welt und entdeckte gerade noch eine Handvoll
von seinen Wesen.
Die Wesen erzählten ihm was geschehen war und der Weltenwanderer erkannte, das er nicht nur etwas nicht berücksichtigt
hatte, sondern, das auch etwas geschehen war, von dem er keine Ahnung gehabt hatte:
Lusfer hatte nicht nur die positiven Gefühle wie Trauer,Freude oder Liebe entwickelt, sondern auch Gefühle, die der
Weltenwanderer schon seit Millionen von Jahren nicht mehr gespürt hatte, wie unter anderem Neid,Begierde und Hass.
Und als Lusfer sich auch diesen Gefühlen hingab, stellte er fest, das mit jedem getöteten Wesen seine Macht zu nahm.
Seine Begierde so zu werden wie der Weltenwanderer, sorgte dafür, das er die Wesen verfolgte und eins nach dem anderen
auslöschte.
Wütend, wie ein Berserker, entfesselte der Weltenwanderer seine Macht und zerstörte Jeshon, nur Efra und seine
verbleibenden 5 treuen Wesen nahm er mit.
Er glaubte somit auch Lusfer vernichtet zu haben.
Als er glaubte, seine Gefühle wieder unter Kontrolle zu haben, erschuf er eine weitere Welt und nannte sie Erde. Auf ihr fing
er wieder an, Geschöpfe zu formen.
Dabei verzichtete er jetzt aber drauf, das er ihnen ein Teil seiner Macht verlieh und nannte sie Menschen.
Seinen ersten Mensch nannte er Aram und überlies ihn Efra. Der Weltenwanderer war voller Freude, als sein Werk aufzugehen
schien und Efra zwei ****** *****: Tarjan und Alexandra.
Sie waren wie er, Efra und seine anderen 5 Getreuen, nicht im Fluß der Zeit und besassen mächtige Formen der Macht.
Tarjan in Form von Zerstörung und Alexandra, die der Erneuerung und der Umformung.
Allerdings war ihnen die Macht nicht unbegrenzt gegeben und sie mussten ihre Macht immer wieder erneuern, um auf sie
zurückgreifen zu können.
Als der Weltenwanderer mit seinem erschaffenen Planeten zufrieden war, schaffte er ein paar hundert der Menschen durch
ein geschaffenes Weltenportal nach Cree um zu sehen wie sie sich dort bewärten.
Der Weltenwanderer musste feststellen, das sie nur einen Augenschlag seiner Augen lang lebten. Zwar etwas länger als
seine Tiere auf den Planeten, aber nur ein Drittel so lang, wie seine anderen Geschöpfe hier auf Cree, den kleinen Menschen
mit dem starken Bartwuchs oder die hochgewachsenen mit den spitzen Ohren.
Dafür vermehrten sich die Menschen fast so schnell wie die kleinen Tiere mit dem Büschelschwanz.
Der Wanderer entschloss sich dazu, Cree gemischt zu bevölkern und sorgte dafür das auf der Erde nur Menschen lebten.
Dann kehrte er auf die Erde zurück und erfreute sich 400 Jahre an seinen Geschöpfen, bevor er wieder nach Cree kam. Dort
musste er aber feststellen, das Cree sich verändert hatte, überall gab es plötzlich Kreaturen, die nicht von ihm geschaffen
worden waren.
Es waren Wesen, die nicht wirklich lebten, sondern durch Macht erschaffen worden waren, es waren auch Kreaturen dabei,
die aus seinen Wesen umgeformt worden waren oder durch dunkle Fortpflanzung existierten.
Eine dunkle Ahnung beschlich den Weltenwanderer und er machte sich auf die Suche nach der Wurzel des Übels.
Er befehligte Efra und Tarjan nach Cree um den Planeten zu säubern und lies Alexandra mit dem Flügelwesen, dem er
den Namen Gabriel gegeben hatte auf der Erde.
Den anderen vier Wesen nahm er ihre Flügel und befahl ihnen sich wie normale Menschen zu verhalten und sich unter ihnen
zu verstecken, bis die Zeit reif sei, sich wieder zu zeigen.
Dann machte er sich auf. Er reiste nach Jalon, um dort seine Ahnung zu überprüfen.
Er traf auf Lusfer und ein erbitterter Kampf entbrandte. Ein Kampf der so gigantisch ist, das er bis heute andauert.
Selbst wir auf der Erde,spüren ihn manchmal, wenn die Erde bebt oder Blitze am Himmel zucken.
Efra,Tarjan und Alexandra wollten ihrem Erschaffer helfen, mussten aber feststellen, das Lusfer ebenfalls all die Jahrtausende
nicht untätig gewesen war. Er hatte ein Wesen durch seine Macht geformt und zwei andere Wesen gezeugt.
Diese ****** Lusfers waren nun auf Cree um sein dunkles Werk fortzuführen und sie waren auch auf der Suche nach den
fünf fliegenden Geschöpfen des Weltenwanderers.
Denn sollten sie deren Essenz Lusfer bringen können, würde er den ewigen Kampf gewinnen können.
Das dunkle Zeitalter der Welten begann............."
So hatte Alexandra mir die Geschichte erzählt.
Irgendwann in der Nacht spürte ich dann ihre Hand auf meinem Arm, wie sie mich langsam streichelte. Es war ein schönes,
angenehmes Gefühl.
Unsere Blicke trafen aufeinander, langsam kam ihr Gesicht, dem meinen, näher und dann berühren sich unsere Lippen. Erst
zaghaft, ganz vorsichtig und als wir beide merkten, das keine Abneigung des anderen besteht, immer intensiver und fordernder.
Ihre Zunge suchte meine und dann gleitete sie an meiner Wange hinab an meinen Hals und deckte mich mit zärtlichen
Küssen ein.
Dabei spürte ich, wie ihre Hand unter meine Robe gleitet und die Innenschenkel meines Beines streichelte. Erst als Alexandra
meinen Robensaum hochschob und meine blanke Pussy freilegte, sah ich, wie erregt ich eigentlich war. Meine Fotze war
klitschnass und ich konnte meine Feuchtigkeit ihm Kerzenlicht des Zeltes glänzen sehen.
Meine Schamlippen waren geschlossen, von der Nässe zusammengeklebt und als Alexandra einen Finger benutzte um sie
zu trennen, stöhnte ich sehnsüchtig und voller Wolllust auf.
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Alexandra reichte mir ihren feuchten Finger an die Lippen und begierig leckte ich meinen eigenen Mösensaft von ihrem Finger
ab, nahm ihn tief in meinen Mund.
Dann gleitete ihr Finger wieder an meine Fotze und als sie meine Schamlippen mit zwei Finger auseinander zog und mit
einem Finger meinen Kitzler suchte, gab es kein Halten mehr für mich. Zulange war ich schon ohne körperliche Nähe gewesen.
Ich schob auch ihr Gewand hoch und freute mich, das auch sie keinen Slip trug. Sie war nicht frisch rasiert, hier und dort zeugten
kleine Stoppeln davon, das die letzte Rasur wohl schon ein paar Tage her sein musste.
Alexandras Schamlippen sind riesige Fetzen und als ich merkte, wie feucht auch sie war, ließ ich sanft zwei Finger in sie gleiten.
Meine Finger flutschten nur so in ihr Loch, das ich beschloß, noch einen Finger mehr in sie zu stecken.
Ihr Stöhnen dabei machte mich nur noch geiler und da Alexandra jetzt ganz auf dem Kissen lag, nutzte ich einen kurzen
Augenblick um mich meiner Robe zu entledigen.
Allein der Anblick meiner schlaffen, mit harten Brustwarzen ausgestatteten, Titten lies sie sehnsüchtig aufstöhnen.
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Ich kniete mich mit meiner Fotze über ihr Gesicht und sofort spürte ich, wie sie begierig anfing meine Fotze auszulecken.
Dann beugte ich mich nach unten, so das meine Brustwarzen ihren Bauch berührten und steckte ihr wieder meine Finger
in die Muschi.
Meine andere Hand suchte ihren Kitzler und rieb ihn dabei hin und her. Mittlerweile hatte ich auch herausgefunden,
das meine ganze Hand in ihr Loch passte und langsam lies ich sie immer wieder rein- und rausflutschen.
Alexandra leckte schön weiter und entweder knetete sie mit ihren Händen meine hängenden Titten oder steckte mir auch
mal ihren Finger in das Poloch.
Mal umkreiste sie auch nur meine Rosette, nur um mir dann den Finger noch tiefer reinzustecken. Dann zog sie ihn wieder
raus und drang dann in meine saftige, vollgeleckte Fotze ein.
Das Spiel ging solange, bis wir fast zeitgleich gekommen waren.
Danach zog sie ihr Gewand aus und ich sah zum ersten Mal ihre großen, herrlichen Brüste mit großen harten Nippeln.
Wir legten uns in die Löffelchen-Stellung und tauschten dabei intensive,leidenschaftliche Küsse aus. Sie schmeckte dabei
nach meiner Fotze und auch ihr Kinn war noch ganz nass von ihrer Leckerei an meiner Fotze.
Einen Arm schob ich unter sie durch und streichele sanft ihre Brüste. Meine andere Hand suchte dabei schon wieder ihr
Lustdreieck auf und massiert ihren Kitzler, während sie die Beine weit auseinander spreizte.
Alexandra's Stöhnen wurde immer heftiger und als sie ihren zweiten Orgasmus hatte, presste ich meine Lippen ganz fest
auf ihre.
Danach drehte sie sich zu mir und wir tauschten eine kleine Ewigkeit weiter Zärtlichkeiten und Küsse aus. Irgendwann stand
Alexandra dannauf. Sie ging zu einem rumliegenden Rucksack und kam mit einem kleinen Holzkästchen wieder zurück.
Sie öffnete die Schatulle und entnahm ihr einen Vibrator.
"Ich denke, Du hast Dir auch noch Deinen zweiten Orgasmus verdient" flüsterte sie mir dann ins Ohr, während sie den
Vibrator anschaltet und ihn über meine Brustwarzen nach unten gleiten ließ.
Der blaue Zauberstab berührte meine immer noch triefende Fotze und gleitete dann tief in mich rein, nur um dann wieder
rausgezogen zu werden und dann an meinem Kitzler sein Werk zu verrichten.
Dann spürte ich wie er in mein Arschloch eindrang.
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Als ich mich, stöhnend, auf meine Ellenbogen abstütze, sah ich wie sich ihre andere Hand auf meine Fotze legte. Auf ihrem
Arm bildeten sich wieder die Tattoos und ihre Hand glühte leicht grünlich.
Eine wohlwollende Wärme durchflutet meine Fotze und als Alexandra ihre Hand von ihr nahm, sehe ich das meine Pussy
jetzt leicht geschwollen war, gerade so, als wenn sie leicht aufgepumpt worden wäre.
Meine Schamlippen waren jetzt dicker und kräftiger....und empfindsamer.
Alexandra leckte meine Fotze jetzt und ließ den Vibrator jetzt über meinen Kitzler gleiten.
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Es dauert keine Minute bis ich heftig.....gigantisch gekommen war.
Mein Atem ging selbst Minuten später noch unregelmäßig und meine Beine zitterten immer noch, als Alexandra anfing sich
ihre eigene Fotze zu reiben.
Dabei saß sie mir jetzt gegenüber und schaute mich verschmitzt, mit einem Lächeln an. Sie streichelte ihre Brüste und
umkreiste immer wieder ihren Kitzler und irgendwann hielt auch ich es nicht mehr aus.
Ich tat es ihr gleich, nahm den Vibrator und steckte ihn mir wieder in den Arsch und massierte mir mit der anderen Hand
meine noch leicht geschwollene Fotze. Dabei klebten unsere Blicke jeweils auf dem Körper des anderen.
Nachdem wir unseren dritten Orgasmus hatten, kuschelten wir uns wieder aneinander und kurz bevor ich einschlief, dachte
ich noch: "Seltsam, die ganze Zeit über hat man gar nicht die Stimmen von draußen, und die Musik, gehört."
....dann schlief ich aber auch schon ein.
Irgendwann spürte ich, wie Alexandra meinen Hals streichelte und ihre Lippen einmal kurz meine Wange berührten. Meine
Augen ließ ich geschlossen, eigentlich nur damit ich weiter ihre Zärtlichkeit geniessen konnte, doch Alexandra glaubte wohl
ich schlafe noch und bekam ihr Selbstgespräch nicht mit, als sie sagte: "Ach, Kleines, es tut mir richtig leid, das ich Dir die
Erinnerung an uns nehmen muss. Es war eine herrliche Nacht mit Dir, aber die Welt ist noch nicht bereit um die Wahrheit
über den Krieg der Götter zu erfahren."
Als ich spürte wie sich wieder eine strahlende Wärme in ihrer Hand bildete, öffnete ich die Augen und wollte mich zu ihr
umdrehen.
Was jetzt geschah, passierte alles so schnell, das ich mich nur noch bruchstückhaft dran erinnern kann.
Ich erinnere mich noch dran, das es kurz vor Sonnenaufgang war. Ein Flimmern entstand direkt hinter Alexandra und als sie
sich, voller Entsetzen umdrehte, hatte sich ein Portal, so wie ich es schon einmal erlebt hatte, manifestiert.
Der krallenbestückte Arm eines Gargoyles presste sich mit atemberaubender Geschwindigkeit durch das Potal und drang
direkt in den Brustkorb von Alexandra ein.
Mit einem lauten "Nein" sprang ich auf, ergriff Alexandra's Hand und sah wie aus ihrer anderen Hand ein Feuerball ins Portal
schoss. Das Wesen musste getroffen worden sein, denn augenblicklich verschwand der Arm wieder... mit Alexandra's Herz
in seinen Klauen.
Alexandra sank zu Boden und dort wo ihre tödliche Wunde war knistert die Luft elektrisch und in silbernden Fäden.
Ihre eine Hand glitt noch zu dem Kästchen und schob es in meine Richtung.
Die andere Hand, die ich hielt, glühte glänzend schwarz auf mit einer Hitze, das ich mich am liebsten losreissen wollte.
Das Tattoo bildete sich in strahlenden,weissen Linien und wanderte von ihrem Arm auf meinem und ihre letzten Worte, die
mich noch erreichten sind: "Schatulle....Geheimnis... Du bist jetzt die letzte Weltenretterin."
Seit sie mir die Erinnerung nehmen wollte waren etwa nur zehn Sekunden vergangen und auch das Portal hatte sich wieder
geschlossen.
Mein Verstand war schon wieder überfordert, aber doch blieb ich komischerweise ganz ruhig.
Klar, 1000 Fragen formten sich in mir, aber irgendetwas in mir sagte mir auch, ich sollte jetzt möglichst schnell fort von hier
und was immer auch hier und mit mir geschehen war, sollte man woanders klären..
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Kapitel 4:
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Mittlerweile habe ich mir das Kästchen aufs Bett gezogen und betrachte es.
Es scheint aus Eiche zu sein und das Symbol des Kreises mit dem Auge darin wohl aus Gold. Ein einfacher
Blechschnippverschluss versperrt den Inhalt.
Nach dem Öffnen bin doch schon ein wenig enttäuscht, das Innen, anscheinend nur in rotem Samt eingebettet, die
Vertiefung für den blauen Vibrator ist und daneben noch eine Vertiefung, wo ein paar schwarze Liebeskugeln drin liegen.
Meine Gedanken werden unterbrochen, als ich die Gestalt meines Nachbarn aus dem gegenüberliegenden Haus durch mein
Fenster, an seinem Fenster, sehe.
Er steht dort gerade mit heruntergelassener Hose und hat seinen steifen Schwanz in Hand.
Der Abstand der Fenster ist vielleicht gerade mal 3 Meter und entweder hat er nicht gesehen, das ich zuhause bin oder es
ist im egal.
Dann reibt er seinen Schwanz mit einer Flüssigkeit aus einer Tube ein und hat mit einem Mal eine Gummifotze in seiner Hand.
Langsam dringt er mit seinem Schwanz in diese ein.
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Oh,mein Gott.... ich habe andere Probleme... aber ich merke wie es in meiner Muschi schon wieder kribbelt.
Noch scheint er mich nicht bemerkt zu haben und langsam lasse ich das Deckbett vom Bett runtergleiten. Ich bin nackt....
9年前