Ein ungewöhnlicher Mädelsabend
"Na los, zier Dich nicht so ! Lass mal sehen !" lacht Tanja laut los.
Widerwillig und zögerlich beuge ich mich im Stehen nach vorne und schiebe den schwarzen Minirock ein
Stück nach oben.
"Passt doch, ich weiß gar nicht was Du hast." fällt mir jetzt auch noch Kerstin in den Rücken.
Beide stehen direkt hinter mir und starren meine prallen Pobacken an, dazwischen ist nur ein schwarzer
Hauch von Nichts, der meine Löcher verdeckt.
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"Ich finde auch, das Dir der Body steht und in den Klamotten, in denen Du gekommen bist, nehmen wir Dich
nicht mit in die Disco." gibt Tanja ihr Statement ab.
"Aber es ist so straff da unten und die Druckknöpfe...." versuche ich abermals mein Unwillen kund zu tun, zu
mal aus welchem Grund auch immer, der überlappende Stofffetzen fehlt, so das ich das kalte Metall der
Druckknöpfe an meinen Schamlippen spüre.
"Paperlapap.... so sieht das gut aus und außerdem ist es ja nur für ein paar Stunden." fällt mir Kerstin ins Wort.
Ich muss gestehen, obwohl ich jetzt die 35 schon überschritten habe, ich hatte noch nie einen Body getragen.
So langsam weiß ich auch warum. Tanja und Kerstin meinten sogar, das es viel "geiler" aussieht, wenn man
den BH weglassen würde.
Da einigten wir uns auf eine Mittellösung. Ich lasse meinen großen Brüste ihre Schwerkraft und dafür ziehe ich
eine kurze, weiße Strickjacke drüber.
Auch Tanja und Kerstin haben mittlerweile ihr Discooutfit an. Während Tanja ein kurzes, rotes Sommerkleid
gewählt hat, hat sich Kerstin für eine ausgewaschene Jeans und ein schulterfreies, knappes weißes Top
entschieden, das den Aufdruck "I'm a Bitch" trägt.
Ich seufze resigniert auf.
So etwas passiert, wenn man wie ich, seinem Freund den Laufpass gibt und die Freundinnen meinen plötzlich,
man müsse auf andere Gedanken kommen.
Fünfzehn Minuten später sitzen wir auch schon im Taxi und lassen uns in die etwa 25 km entferne Disco fahren.
Tanja hat vorne auf dem Beifahrersitz Platz genommen und Kerstin und ich sitzen hinten.
"Na, Mädelsabend ?" grinst uns der etwa 60jährige Taxifahrer an, als wir ihm gesagt haben, wohin wir wollen.
"Hihi, ja, wird Zeit das wir mal wieder Spaß haben." kichert Tanja.
Schon nach 2 Minuten Fahrt kommt mir der Gedanke, das Tanja von ihrem Body mit voller Absicht den Stofffetzen
entfernt hat.
Der alte Mercedes in dem wir sitzen nimmt aber auch jedes Schlagloch mit und durch das gekonnte Zusammenspiel
von Kupplung und Gas, spüre ich jede Vibration an meiner Muschi.
Ich verändere immer wieder meine Sitzposition, um der Vibration zu entgehen. Leider ohne Erfolg.
Am liebsten würde ich gerade mal nachschauen, ob ich zwischen meinen Beinen tatsächlich so feucht geworden bin,
wie es sich anfühlt.
"Sag mal, ist das normal, das ein Body so ein Kribbeln verursacht ?" Ich beuge mich dabei flüsternd zu Kerstin.
"So ein Kribbeln ?" fragt Kerstin leise zurück.
"Na, unten an der... Scheide." Meine Stimme ist kaum noch zu hören, ich hebe ein kleines Stück meinen Rock.
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"Hey ihr Beiden, was tuschelt ihr denn da ? Irgendwas, was ich nicht mitbekommen soll ?" sagt jetzt Tanja, die wohl
das Zusammenstecken der Köpfe irgendwie wahrgenommen hat.
Peinlich berührt nehme ich wieder die normale Sitzposition ein und Kerstin lacht erst laut und noch lauter sagt sie
dann: "Nein, nichts dramatisches. Nadine lernt nur gerade die Vorzüge Deines umgeänderten Bodys kennen. Sie ist
bestimmt schon ganz feucht zwischen den Beinen."
Mir kommt es so vor, als wenn der Taxifahrer ruckartig vom Gas gegangen ist und mich jetzt im Rückspiegel mustert.
Sein Grinsen läßt mich hochrot im Gesicht anlaufen und als wäre das noch nicht die Spitze des Eisberges, zieht
Kerstin jetzt noch meine Strickjacke zur Seite und lacht: "Ja, ihre Nippel stehen auch schon wie eine Eins."
Tatsächlich sind meine Brustwarzen vor Erregung aus ihren Höhlen gekrochen und zeichnen sich steil durch das
Bodyoberteil ab.
"Hey, hey.... achten Sie mal auf den Verkehr." sagt Tanja jetzt energisch an den Taxifahrer gerichtet. Der hätte um ein
Haar eine rote Ampel überfahren.
Dann dreht sie ihren Kopf wieder zu uns und verkündet stolz: "Das kann mir nicht passieren, ich trage nämlich nichts
unten drunter."
Dabei schiebt sie ihren Rock bis zum Bauchnabel hoch und präsentiert uns ihre glattrasierten Beine und ihre ebenfalls
haarfreie Muschi.
"Oh Gott, der Abend fängt ja schon gut an..." denke ich und muss doch laut mit Kerstin zusammen kichern, als wir den
Gesichtsausdruck des Taxifahrers sehen.
"Hey, alter Mann. Ich habe Ihnen schon einmal gesagt, Sie sollen auf den Verkehr achten." poltert Tanja lachend los.
Anscheinend macht es ihr Spaß, denn sie streichelt sich jetzt auch noch mit einem Finger durch die Spalte.
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"Mmmm.... noch gar nicht nass." sagt sie, macht einen enttäuschten Gesichtsausdruck und schiebt ihr knappes
Röckchen wieder runter.
Der Rest der Fahrt verlief still, anscheinend hatte es den Fahrer die Sprache verschlagen oder er ging seiner Fantasie
nach.
Nur ich schrubbele mit meinem "tollen" Body ab und an, immer wieder über meinen Sitzplatz, da das Kribbeln in meiner
Fotze nicht aufhören will.
An der Disco angekommen, steige wir aus und der Taxifahrer schreibt uns auf einem Notizzettel noch schnell seine
Handynummer auf. Wir sollen bitte melden, wenn wir wieder nach Hause wollen, er würde uns auch die Anfahrt nicht
berechnen.
Lachend betreten wir die Disco.
Mein erster Eindruck ist entäuschend, denn das sieht mir hier alles nach einer Dorfdisco aus. Durch einen kleinen
schmalen Flur betreten wir jetzt den eigentlichen Tanzraum und der ist wahrlich nicht allzu groß.
"Wenn hier 400 Leute reinkommen, wird wegen Überfüllung geschlossen." melden sich meine Gedanken und fügen
gleich anschliessend noch gehässig hinzu: "Aber 400 Leute hat diese Disco bestimmt noch nie erlebt."
Wir gehen an einer langen Theke vorbei, die wie ein L aufgebaut ist und auf der anderen Seite der Theke sind
lauter kleine Nischen, wo 6-7 Personen bequem sitzen können.
Obwohl es ja noch früh ist, erschreckt es mich doch, wie leer es hier noch aussieht. Vereinzelt sitzen oder stehen
kleine Gruppen beisammen und irgendwie fühle ich mich jetzt schon fehl am Platz, da der Altersdurchschnitt hier wohl
nur durch uns hochgehalten wird.
"Hey, kommt hier lang, oben gibt es die besten Plätze." ruft Tanja gegen den plumpen Technosound an, der wie ein
Hammer immer wieder auf mein Trommelfeld schlägt.
"Ich hoffe für sie, das das noch besser wird, sonst drehe ich Ihr die Gurgel um." sage ich.
"Was hast Du gesagt ?" schreit Kerstin von hinten in mein Ohr.
"Ich liebe Euch auch." gröhle ich jetzt zu ihr zurück.
Tanja führt uns dann an eine kleine Tanzfläche vorbei, wo rechts drei Stufen auf ein Sitzpodest führen. Auch hier oben
kann man immer wieder die Sitznischen sehen, wie sie schon unten an der Theke waren.
Zielstrebig geht Tanja auf eine Nische im hinteren, rechten Bereich zu und wirft sich lachend mit ihrem Popo auf das
Polster.
Eine Viertelstunde später sitzen wir lachend an der Vernichtung unserer ersten Flasche Sekt und so langsam füllt sich
die Disco.
Eigentlich ein schöner Beginn des Abends, wenn nur dieser Verschluss des Bodys nicht wäre.
Im Sitzen, bei jeder Bewegung reibt er gegen meinen Kitzler. Ich habe schon wieder das Gefühl ich laufe aus.
"Kommst Du mit aufs Klo ?" frage ich Kerstin, die neben mir sitzt.
"Klar, dann weiß ich nachher, wo ich hin muss." antwortet diese lachend.
Unser Weg führt einmal ganz um die Tanzfläche herum und nachdem wir einen Gang betreten haben, der hell beleuchtet
ist, stehen wir auch schon vor drei Türen.
Auf der linken Seite ist die Tür geöffnet und man sieht 3 Kicker-Spieltische dort auf Gäste warten. Die zwei Türen auf der
rechten Seite weisen durch kleine Symbole auf die Herren- und Damentoilette hin.
Erleichtert stelle ich fest, das die Isolierung der Türen hier im Damenklo gut sind, die Musik von draußen ist fast nicht
mehr hörbar.
"Kannst, Du bitte noch einmal schauen, der Body bringt mich noch um den Verstand." frage ich Kerstin, nachdem ich
sicher bin, das wir die einzigen hier sind.
"Na los, bück Dich, Hase." lacht sie mir entgegen.
Zwischen meine Beine hindurch sehe ich ihren ernsten Gesichtsausdruck, als sie meine eingesperrte Fotze betrachtet.
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Schließlich schüttelt sie den Kopf und sagt: "Nee, sitzt alles perfekt. Entweder Du lebst heute Abend damit oder Du
öffnest die Knöpfe. Ich glaube Dein Rock ist lang genug, das die zwei Enden nicht heraus schauen."
Enttäuscht, das es wirklich nur diese zwei Möglichkeiten gibt, betrete ich jetzt die Einzelklokabine und schliesse die Tür.
Ich öffne die drei stöhrenden Druckknöpfe des Bodys und fast hätte ich vor Erleichterung aufgestöhnt. Meine Fotze
kribbelt noch immer und im Stehen schaue ich auf meine glattrasierten Hügel.
Es muss eine Menge Saft aus meiner Pussy rausgelaufen sein, da sie im Licht, feucht glänzt. Die Schamlippen liegen
wie eine verklebte Masse wirr am Eingang meiner Möse.
Da ich befürchte, das mehr neben die Toilette gehen würde, wenn ich so pinkle, lasse ich einen Finger runterwandern um
meine Fotzenlappen zu sortieren.
Sie sind klitschnass und öffnen sich bereitwillig. Auch der Eingang zu meinem kleinen Paradies sprudelt nur so vor Nässe.
Es fühlt sich so wohlwollend an.
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Langsam gleite ich von unten nach oben, bis ich meine Lustperle berühre. Leise stöhne ich auf.
In Gedanken ermahne ich mich selbst: "Nein, Nadine, wir sind in einer Disco, Kerstin steht vor der Tür und Du wirst Dir
jetzt nicht die Pflaume wichsen."
Obwohl die Disco noch nicht lange offen ist, sieht die Kloschüssel (und die ganze Toilette) so aus, als wäre die Reinigungskraft
schon seit Tagen nicht mehr hier gewesen.
Frei schwebend hocke ich mich über die Schüssel und seufze erleichtert, als ein Strahl meines Sektes sich aus meiner Muschi
rauspresst.
Nachdem ich fertig gepinkelt habe, entschliesse ich mich Kerstin's Rat anzunehmen und den Body nicht wieder zu verschliessen.
Die zwei stöhrenden Enden verschliesse ich einfach links an meiner Hüfte und lasse den Rock darübergleiten.
Befreit und erleichtert verlasse ich das Klo.
Anscheinend sieht man es mir an, den Kerstin sagt gleich grinsend: "Oh Hase, kein geqäulter Gesichtsausdruck mehr. Na, dann
aber ab auf die Tanzfläche."
Nachdem wir ein paar Lieder getanzt haben, gehen wir zu unserer Sitzgruppe zurück, wo Tanja sich angeregt mit ihrem Sitznachbarn
der angrenzenden Sitzgruppe unterhält.
Beide lachen und der Kerl sieht gar nicht mal übel aus. Er ist schlank, um die 1,80m groß und hat kurze blonde Haare.
Vom Alter her würde ich ich ihn auf Ende 30 schätzen.
Als wir uns setzen treffen unsere Blicke aufeinander und ich sehe in blaue Augen, in denen ich mich verlieren könnte. Er lächelt mich
an und sagt dann etwas lauter, so das wir es auch hören können: "Hallo, ich bin Stefan."
Sein Blick wandert jetzt zu Kerstin und nachdem die sich vorgestellt hat, sage auch ich meinen Namen. Sofort ist wieder der
Augenkontakt da und da ich merke, das er jetzt schon eine ganze Zeit aufrecht gehalten ist, schaue ich doch etwas verlegen
plötzlich auf ein breit grinsende Tanja und versuche irgendwas Belangloses zu sagen.
Tanja grinst mich einfach nur weiter an. Mein Blick wird wieder auf Stefan gezogen und dessen Blick ist auch auf mich gerichtet.
Aber er schaut mir nicht mehr in die Augen.... sein Blick ist.....
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"Oh, Scheisse !" denke ich und verdecke meine klatschnasse Fotze mit der Hand.
Sofort laufe ich knallrot an (was man hoffentlich nicht auch noch sieht) und presse meine Oberschenkel zusammen.
Ich hatte die ganze Zeit mit geöffneten Beinen hier gesessen und ganz vergessen, das ich ja nur einen kurzen Rock trage und
meine Fotze frei sichtbar ist.
Tanja zwinkert mir zu und lacht: "Na, Du hast es aber nötig, DIE glänzt ja richtig im Discolicht"
Als sie merkt, das sie wieder Stefan's Aufmerksamkeit hat setzt sie gleich noch einen drauf und zieht ihren Minirock vorne mit
zwei Fingern ein paar Zentimeter, so das Stefan (über die Lehne, durch Tanja's Achselhöhle) und wir einen kurzen Blick auf
ihre Spalte sehen können.
Gespielte Enttäuschung klingt aus ihr, als sie sagt: "Nein, ich bin leider noch nicht aufnahmefähig. Ich bräuchte wirklich einen, der
dafür sorgt."
Lachend zieht sie den Rock wieder nach unten und will gerade wieder etwas sagen, wo ich ihr aber zuvorkomme: "Ich gehe noch
eine Runde Tanzen, will wer mit ?"
Beim Aufstehen greife ich mir noch mein Sektglas und leere es mit einem Schluck. Verwundert bin ich doch, als Tanja gleich sagt:
"Klar, lass uns eine Runde abhotten."
Tanzend und mit ihrem Arsch wackelnd steppt sie Richtung Tanzfläche.
"Ich brauche erst mal eine Pause." schüttelt Kerstin absagend den Kopf.
Die nächste Stunden verbringen wir meistens abwechselnd auf der Tanzfläche oder Sekt trinkend in unserer Sitzecke. Stefan und
seine Clique (3 Männer, 2 Frauen) haben sich irgendwann mit an unseren Tisch gesetzt und es scheint eine feuchtfröhliche Nacht
zu werden (zumindest was den *******verbrauch betrifft).
Als ich irgendwann dann mal wieder Richtung Klo schwanke (oh, habe ich doch ein Gläßchen zuviel ge******n ?), merke ich, das die
Disco jetzt so voll ist, das man nur noch langsam durch die Massen kommt,da alle dicht an dicht stehen.
Tanja sehe ich auf der Tanzfläche, von Kerstin keine Spur.
Vor dem Kickerraum ist eine Menschentraube, so viele, das man gar nicht mehr in den Raum reinschauen kann. Ein schlanker
Junge, so um die 18 Jahre, versperrt mir, mit seiner Größe, die Sicht und eigentlich beiläufig lasse ich einen Spruch fallen: "Na, Kleiner,
wollt ihr alle Spielen. Bälle versenken könnt ihr auch woanders."
Ich unterbreche meine Zunge und denke: "Flach, Nadine, der war sowas von flach. Du solltest keinen ******* mehr trinken, sonst wird es
peinlich und für peinliche Sachen ist Tanja zuständig."
Ich muss über mich selbst grinsen und betrete die Toilette. Danach geht es wieder auf die Tanzfläche.
Irgendwann, kurz nach Mitternacht, kenne ich auch die Namen von Stefan's Freunden.
Mit Maik und Carsten war ich inzwischen auch schon tanzen, nur von Stefan hatte ich einen Korb bekommen. Anscheinend kann er nicht
tanzen.
Nach zwei weiteren Gläsern Sekt geht es wieder auf die Tanzfläche, diesmal mit Tanja und Kerstin. Während Tanja durch den *******
immer exzessiver wird, verhält sich Kerstin immer stiller.
Kerstin hält auch nur zwei Lieder durch, dann verläßt sie die rechteckige Plattform wieder.
Beim dritten Lied sage ich zu Tanja: "Stefan scheint ganz nett zu sein, ich glaube ich gehe gleich mal eine Runde flirten."
Tanja lacht, erwiedert dann: "Schade, eigentlich wollte ich ihn fragen, ob er nicht mal meine Pussy auslecken will. Aber gut,
dann halte ich mich halt zurück."
Dabei zwinkert sie mir zu und versucht meinen Rock über meine Arschbacken hochzuschieben, was ich aber gerade noch so verhindern kann.
"Spassbremse" murmelt sie und versucht mich in die Brust zu zwicken.
"Lass das, ich glaube Du hast genug ge******n für heute." sage ich und verlasse ein klein wenig verärgert die Tanzfläche.
Ich will gerade wieder zur Sitzecke gehen, als ein Arm vor meinem Bauch landet und mich aufhält.
Der Arm gehört Stefan, der jetzt auf einem Barhocker direkt an der Tanzfläche sitzt und auf 2 Gläser Sekt zeigt, die auf der Abstellfläche
der Umrandung von der Tanzfläche stehen.
"Oh, ein echter Gentleman." denke ich, als er aufsteht und mir den Hocker freimacht.
Nachdem ich mich hingesetzt habe stossen wir an und fangen an, uns zu unterhalten (man könnte auch sagen anzuschreien, da die Musik
hier doch sehr extrem laut ist).
Er macht einen ganz symphatischen Eindruck und durch das Gedränge der Leute, kommt es doch öfter mal vor, das wir unbeabsichtigt
Körperkontakt haben.
Ich weiß nicht, ob es gezielt oder ungewollt passiert, aber als mal wieder einer versucht sich seinen Weg durch die Menge zu bahnen,
landet Stefan's Hand auf meiner linken Brust.
"Entschuldigung, wollte ich nicht." sagt er zu mir. Sein Tonfall läßt keine Rückschlüsse zu, ob es jetzt Absicht war oder nicht.
Höfflich sage ich: "Kann mal passieren, macht nichts."
Statt seine Hand aber wieder zurückzuziehen, streichelt er, wie zufällig jetzt über meine Brustwarze.
Ich will gerade etwas sagen, da spüre ich, wie Stefan mir mit seiner anderen Hand unter den Rock fässt.
Da ich mit meinem Hintern nicht komplett auf den Hocker passe, hängen meine Arschbacken leicht darüber und Stefan hatte so
leichtes Spiel um unter meinen kurzen Rock zu kommen.
"Hey, was wird das ?" fange ich an zu protestieren.
Stefan grinst mich an, während er meine Pobacken betatscht: "Stehst Du auf, reiße ich Dir den Rock runter. Ich denke schon seit
Stunden immer wieder daran, das Du nichts drunter trägst."
Zwei seiner Finger berühren mein Poloch. Seine andere Hand gleitet vorne unter meine Strickjacke und betatscht meine Brust
jetzt direkt auf dem Body.
Meine Brustwarzen sind hart geworden und aus ihren Höhlen herausgekrochen. Sie drücken jetzt von innen gegen den Body
und jede seiner Fummelei läßt einen kleinen Schauer durch meinen Körper fahren.
Ich spüre wie er zärtlich die Reste des getrockneten Fotzensaftes von meinen Poloch abpuhlt und dann versucht mit einem
Finger in mein Arschloch zu gelangen.
Es ist einfach zu trocken, was Stefan wohl auch merkt und so streichelt er immer wieder über die kleinen Falten, die den
Eingang zu meinem Hintertürchen darstellen.
Einmal versucht er kurz, von hinten an meine Muschi zu kommen, die ist allerdings durch den Hocker geschützt und somit
nicht für ihn zu erreichen.
Ich merke, wie mich dieses ganze Szenario gerade feucht werden läßt und wenn ich jetzt aufstehen würde, wären bestimmt
schon die ersten Spuren meines Saftes auf dem Hocker sichtbar.
Vorne an meiner Brust merke ich wie der Stoff des Bodys reißt, als Stefan diesen einfach grob so weit nach unten zieht, bis
der Kopfschlitz unter meinen Hängetitten einrastet.
Von außen sieht man nichts, durch die Strickjacke. Stefan's Grinsen wird noch breiter, als er jetzt meine Titten befummeln kann
ohne einen Stofffetzen dazwischen.
"Nein, wenn das jemand sieht." fange ich an und komme seinem Gesicht sehr nah, da ich ja nicht will, das irgendjemand
mitbekommt, was hier gerade passiert.
Stefan erstickt meine Worte, indem er seine Lippen auf meine presst und keine Sekunde später seine Zunge Einlass
fordert, was auch ohne Widerstand geschieht, da ich über alles was gerade passiert überrascht bin.
Während er mich knutscht tritt er jetzt von hinten ganz dicht an mich heran und für ein paar Sekunden läßt er seine Finger
von meinem Arsch.
Wie ich gleich darauf spüre, nur um mit der Hand seinen Reisverschluss seiner Hose zu öffnen und seinen Schwanz herauszuholen.
Er macht es so geschickt, das er ihn gleich unter meinen Rock fahren läßt, so das niemand hier etwas davon mitbekommt.
Sein Schwanz ist steif... und nass... sehr feucht.
Immer wieder streift er damit über mein Poloch und ich merke, wie es elastischer wird.
Es kommt mir alles wie in Zeitlupe vor, nur das Geschehen um uns herum ist im normalen Zeitfluß.
Trotz seiner Zunge im Hals, versuche ich nochmal ein "Nein" zu gurgeln, durch das Tittenkneten kommt es allerdings nur zu einem
"Nei....ahhh...."
Der Druck an meinem Arschloch nimmt zu, als Stefan jetzt immer wieder leicht versucht, mir seinen Schwanz da reinzuschieben.
Ich weiß noch nicht, ob mein Poloch von meinem Gehirn gesteuert wird oder einfach nur ein kleiner mieser Verräter ist, auf jeden
Fall öffnet es sich bei jedem Eindringungsversuch ein wenig weiter.
Fast hätte ich laut aufgestöhnt, als seine Eichel ganz hineinflutscht.
Langsam zieht er sie wieder ein Stück raus, nur um dann wieder noch ein Stück tiefer zu gelangen.
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4...5...6 Versuche, dann ist mein Arsch so gut geschmiert, das jetzt auch der Rest seines Prügels versenkt ist.
Er fickt meinen Arsch ganz langsam und ich kann nicht mehr anders, ich muß stöhnen und bin zeitgleich dankbar, das diese
sich in Stefan's Mund verlieren.
Während er langsam kontrolliert meinen Arsch fickt, steckt er seine zweite Hand jetzt auch unter meine Strickjacke, um beide
Brüste zu kneten und zu streicheln.
"Ohhhh.... jaaaa...." stöhne ich erneut.
Mir ist es jetzt egal, ob einer der neben mir steht mich hören kann oder ob irgendjemand mitbekommt, was für Bewegungen unter
meiner Jacke stattfinden.
Ich will gefickt werden, hier und jetzt.
Langsam lasse ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und zielsicher findet mein Zeigefinger meinen Kitzler. Er ist ganz
dick, richtig angeschwollen liegt er im Saft meiner Möse.
Die Berührung bringt mich fast um den Verstand.
Gerade will ich meine ganze Geilheit rausschreien, als ich merke, wie Stefan's Schwanz sogar noch härter als hart wird und
mir fast mein Arschlosch sprengt.
Dann spüre ich auch schon wie sich sein Schwanz in meinem Hintertürchen entlädt. Eingezwängt in meinem Darm zuckt sein
Schwanz bei jedem Abspritzer wie wild.
Enttäuschung steht in meinem Gesicht. "Soll es das schon gewesen sein ?" frage ich mich gerade, als Stefan mir ins Ohr
flüstert: "Boah, war das geil, Du bist ja noch enger als Deine Freundin..."
Weiter kommt er nicht.
Ich rutsche vom Barhocker und lasse ihn mit vollgespermten Schwanz einfach in der Menschenmenge stehen. Ich will einfach nur
weg hier.
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"Du Arsch !" schreie ich Stefan noch an, so laut, das meine Stimme auch gegen die Musik bestehen kann.
"Bin ich eine Nutte ? Glaubt der, er kann hier jede flachlegen." fauche ich mich auf dem Weg zum Ausgang selbst an.
Zielstrebig halte ich Ausschau nach einem Taxi und ehe sich die Taxifahrerin versieht, sitze ich auch schon bei ihr auf dem
Beifahrersitz.
Die Fahrt nach Hause verbringe ich grübelnd und auch als ich bezahlt habe und ausgestiegen bin, nehme ich die anklagenden
Worte der Taxifahrerin gar nicht zur Kenntnis: "Hey, was sind das alles für Flecken auf dem Sitz ?"
Als wenn es nicht schlimmer kommen konnte, stelle ich dann vor meiner Haustür fest, das mein Schlüssel ja noch bei
Tanja in der Wohnung liegt, mit meinen ganzen anderen Klamotten.
Jetzt so richtig angepisst beschliesse ich noch einmal zu Tanja zu gehen, in der Hoffnung, das die Zwei auch schon den
Heimweg angetreten haben.
Leider muss ich feststellen, das dieses noch nicht der Fall ist und so schreibe ich beiden eine kurze SMS, das ich meinen
Schlüssel brauche und sie hoffentlich bald zurück kommen.
Immer noch sauer, setzte ich mich im Hausflur vor Tanja's Wohnung und warte. Schon nach kurzer Zeit schlafe ich mit dem
Rücken an der Wand gelehnt dort ein.
"Hey Kleiner, müsstest Du um diese Uhrzeit nicht schon im Bett liegen ?" höre ich Tanja's Stimme und öffne meine Augen.
Vor mir auf dem Boden hockt der Nachbarsjunge und starrt mir unter den Rock. Er ist gerade dabei aufzustehen und sein
Kopf ist hochrot angelaufen.
Wielange er dort schon gehockt haben muß kann ich nur vermuten, zumindest schon einige Zeit. Auf dem Fußboden liegt
abgespritztes Sperma und eilig versucht er noch seinen Reissverschluß an der Hose zu schliessen.
"Na toll, jetzt werde ich sogar noch als Wichsvorlage **********t." denke ich sarkastisch.
Kerstin kichert.
"Sorry, haben Deine Nachricht erst jetzt gelesen." sagt Tanja zu mir und schaut dem kleinen Spanner nach, der eilig
hinter der Tür der Nachbarwohnung verschwindet.
"Mit Dir rede ich erst gar nicht mehr !" fahre ich Tanja an.
"Warum denn das ?" erkündigt sie sich, total unschuldig und angeblich nichts wissend. Nebenbei schliesst sie ihre
Wohnungstür auf und sagt: "Komm erstmal rein."
Im Wohnzimmer angekommen, schnappe ich gleich meine Anziehsachen und fange an, mich aus Tanja's Klamotten rauszupellen.
"*** nicht so unschuldig, Stefan hat mir gesagt, das er Dich auch gefickt hat und Du hättest es mir erzählen müssen,
als ich Dir auf der Tanzfläche erzählt habe, das ich vorhabe mit ihm zu flirten." sage ich vorwurfsvoll.
Tanja schnappt erstmal nach Luft um sich ihre Antwort wohl zu überlegen, Kerstin steht einfach nur still da und
betrachtet uns beide.
Auf eine Erklärung wartend ziehe ich den Body aus und bin jetzt splitternackt.
"Ämhhh Hase, erstens respektiere ich das, wenn meine Freundin mit jemanden flirten will und zweitens kann ich mich
nicht daran erinnern, mit ihm zu diesem Zeitpunkt gefickt zu haben." trotzig stemmt sie beide Arme an ihre Hüfte
und baut sich vor mir auf.
Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte, sagt sie dann: "Sag bloß, es war mehr als ein Flirt. Hat er Dich etwa
in der Disco gefickt ?"
Ihr Blick tastet meinen Körper ab und bleibt an den runtergelaufenen, getrockneten Spermaspuren auf der Innenseite
meiner Oberschenkel hängen.
Auf der einen Seite sind mir ihre Blicke peinlich, dadurch das sie jetzt die Wahrheit herausgefunden hat, auf der
anderen Seite macht mich ihre "Unschuldstour" wütend.
"Warum kann sie es nicht einfach zugeben ?" denke ich und gehe auf Konfrontationskurs.
"Ich wette, er hat auch kein Kondom verwendet, als er Dich gefickt hat und er sagte auch, das Dein Arschloch
ausgeleiert sei." werfe ich Tanja vor und schiebe ihren Rock hoch.
Da sie mit leicht geöffneten Beinen dort steht, greife ich von vorne an ihre Pussy vorbeibei mit einem Finger an
ihr Arschloch, um Restspuren des Spermas zu finden oder zu sehen wie ausgelabbert es ist.
"Hey, was machst Du da ?" protestiert Tanja, bleibt aber still stehen.
Ich bin ganz nah an sie herangetreten und meine Brüste reiben an den Ihren, nur der Stoff ihres Oberteils ist
dazwischen.
"Glaubst Du, ich lasse mich in den Arsch ficken ? Mein Poloch ist noch Jungfrau und das wird auch so bleiben !"
sagt sie dann.
Enttäuscht stelle ich fest, das sie wohl die Wahrheit spricht, zumindest kann ich an ihrem Hintertürchen nichts
auffälliges ertasten.
"Hat er Dich etwa dahinten rein gefickt ?" äußert Tanja jetzt ihre Gedanken.
"Ja," sage ich leicht verlegen: "und anscheinend hat er mich nur angelogen, um mich schnellstens wieder los zu
werden, nachdem er ja bekommen hatte, was er wollte. Oh man, bin ich blöd."
Die Erkenntnis kann manchmal schmerzhaft sein, in diesem Fall lenkt sie aber die Wut auf meine Freundin auf meine
eigene Dummheit um.
"Na, dann können wir uns ja alle wieder lieb haben." sagt jetzt Kerstin.
Erst jetzt fällt mir auf, das es der erste Satz seit vielen Stunden ist und ihre Stimme irgendwas nervöses hat.
Anscheinend hat Tanja den gleichen Gedanken und wir starren beide Kerstin an.
"Hast Du uns irgendwas zu sagen ?" forscht Tanja nach.
"Ich ? Ne..i..n" kommt es unsicher aus ihr raus, zu unsicher.
"Los ausziehen, jetzt wollen wir doch mal schauen, ob Du nicht die Erklärung für diesen ganzen Stress bist."
fordert Tanja unsere Freundin auf.
"Nee, ich werde mich bestimmt nicht von Euch untersuchen lassen." versucht Kerstin auszuweichen.
Tanja tritt auf sie zu und ehe Kerstin sich versieht, steht Tanja plötzlich hinter ihr und dreht Kerstins
Arme auf ihren Rücken.
"Hase, wärst Du mal so lieb und ziehst unserer Freundin mal die Hose runter ?" bittet Tanja mich.
So einfach will Kerstin uns das nicht machen und zappelt mit ihren Beinen umher. Immer wieder versucht sie
sich aus dem Klammergriff von Kerstin zu befreien, was ihr aber nicht gelingt.
Schon nachdem ich den Knopf ihrer Jeans geöffnet habe sehe ich, das auch sie nichts darunter trägt.
Ein sehr intensiver Geruch steigt in meine Nase und mit einem Ruck ziehe ich ihr die Jeans in die
Kniekehlen.
"Oh mein Gott..." äußere ich laut und bin dann doch sprachlos.
Auch Kerstin ist ohne Schambehaarung und ich glaube es gibt keine Stelle ihres Unterleibes, welches nicht
mit getrocknetem Sperma versehen ist.
"Was ist denn hier geschehen ?" frage ich verwirrt.
"Hey, ich will auch mal sehen." fordert Tanja und zieht Kerstin überrascht nach hinten, so das sie rücklings
auf den Boden landet.
Da Tanja ihre Hände dabei losgelassen hat, setzt sich Tanja anschliessend gleich auf den Oberkörper von
Kerstin, so daß ihr Po auf dem T-Shirt in Höhe der kleinen Brüste von Kerstin sind.
Ihren Blick läßt sie jetzt auch auf das Vaginalzentrum von Kerstin wandern.
Ich ziehe Kerstin jetzt die Hose ganz aus.
Widerstandslos läßt Kerstin das jetzt alles geschehen. Sie wehrt sich auch nicht mehr, als ich ihr sie Beine
auseinander drücke.
Ihre ganze Muschi ist gerötet, so als wenn man sie stundenlang durchgefickt hat und als ich ihre Arschbacken
auseinander ziehe, starre ich auf ein ausgeleiertes, ausgefranztes Arschloch, mit vielen Gnubbeln, das mich
genauso durchgefickt anstarrt wie ihre Fotze.
"Also ? Was war los ?" fragt Tanja bestimmend.
Kerstin fängt zögernd an zu erzählen: "Naja, ich hatte schon zu früh, zu viel ge******n und irgendwann, es
war noch relativ früh am Abend, bin ich dann auf die Toilette gegangen um zu brechen. Als ich das Klo
verlassen wollte bin ich Stefan begegnet, der mich fragte, ob ich nicht Lust auf ein bisschen Spass hätte.
"Kommt drauf an was er sich darunter vorstellt" habe ich ihn gefragt und naja, dann sind wir in eine
Toilettenkabine gegangen und hatten, ähmmm, Sex. Erst nahm er mich von hinten, fickte meine Pflaume und
dann besorgte er es plötzlich meinem Arsch.
Nach ein paar Minuten wollte er dann, das ich ihm seinen Schwanz blase und als ich da so hocke, sehe ich,
wie jemand aus der Nachbarkabine über den Rand schaut und mit einem Handy alles filmt.
Ich glaube er heißt Maik. Auf jeden Fall gehört er auch zu Stefan's Clique, was mir aber erst später
aufgefallen ist.
Er lief dann aus der Toilette raus und wir ihm hinterher. Im Kickerraum stellten wir ihn und er witzelte
rum, sagte wenn ich es ihm mit der Hand besorge, löscht er die Aufnahme.
Mir kam es zwar ein bisschen merkwürdig vor, das Stefan ihm das Handy nicht einfach weggenommen hat,
sondern auch noch Sprüche lies wie: "Na dann *** es doch einfach, dann hat er seinen Spass gehabt."
Wahrscheinlich durch den ******* nahm ich alles auch ein bisschen spaßig hin und willigte ein.
Stefan schloss dann die Tür vom Kickerraum und stellte sich dort auf, falls jemand reinkommen würde.
Ich öffnete Maik's Hose und holte seinen Schwanz raus. Er war noch ganz schlaff und ich fing an, ihn zu
reiben.
Maik kicherte immer wieder, aber sein Schwanz wollte sich nicht aufrichten. Dann sagte er er bräuchte
ein klein wenig Inspiration und er müsse meine Muschi betatschen, damit sein Schwanz hart wird.
Zu dem Zeitpunkt wollte ich es nur so schnell wie möglich hinter mich bringen, immerhin konnte ja jede
Minute hier jemand reinkommen.
Ich öffnete meine Jeans, lies sie halb herunter und schon betatschte er meine Schamlippen. Sein Schwanz
wurde richtig glibberig vor Geilheit und das muss ansteckend gewesen sein, zumindest wurde ich auch
klatschnass.
"Komm blas mir einen, dann wird er bestimmt hart." sagte er und drückte mir auf die Schulter, so das
mein Oberkörper in die Richtung seines Schwanzes wanderte.
"Nein, das werde ich bestimmt nicht machen." antwortete ich und lies seinen Schlaffi los um an seinem
Brustkorb, mit meinen Händen, einen Gegendruck zu erzeugen.
"Na los mach schon, es haben mindestens schon 2 versucht die Türklinke nach unten zu drücken." fiel
mir auch Stefan wieder in den Rücken.
"Nein,...ich... will nicht." sagte ich.
Maik packte dann meine Handgelenke und versuchte immer wieder seinen Schwanz, freihändig, in meinen
Mund zu schieben.
Auf Grund meiner Gegenwehr, schaffte er es nicht, aber die Spuren seiner Lusttropfen waren mittlerweile
überall in meinem Gesicht.
Dann war plötzlich Stefan hinter mir und ich spürte wie er seinen Schwanz ebenfalls rausgeholt hatte
und jetzt von hinten an meine Pussy rieb.
Mit einer Hand wichste er dabei sein Glied, das ganz schnell an Größe und Härte zu nahm. Mit der anderen
Hand versuchte er jetzt auch meinen Kopf zu Maik's Schwanz zu lenken,
"Na los, Du kleine Schlampe, Du willst es doch." sagte er dabei und dann drang er mit seinem Steifen in
meine feuchte Muschi.
Stefan fickte mich heftig und irgendwie war es geil, ich machte mir auch keine Gedanken mehr wo ich war.
Ich genoss nur den Moment, wollte in diesem Moment nur, das er nicht aufhören würde mich zu ficken.
Bereitwillig nahm ich jetzt sogar Maik's Schwanz in den Mund. Immer wieder leckte und saugte ich an ihm
und tatsächlich wurde auch er jetzt hart.
Als er ganz hart war sagte Maik: "Ohhh, ich will die Kleine auch mal ficken, lass mich mal nach hinten."
Während die Zwei die Plätze tauschten, seufzte ich zwar vor Geilheit auf, wollte aber meine Muschi nicht
noch an einen anderen verschenken.
Stefan stülpte meinen Mund einfach über seinen glitschigen, mit Ficksaft übersäten, Schwanz und lies
mich blasen.
Instinktiv griff ich mir mit beiden Händen zwischen die Beine zu meiner Muschi und deckte sie ab, damit
Maik nicht eindringen konnte.
Der versuchte es auch nur zweimal, rieb dann kurz seinen Schwanz und rammte mir dann seinen angeblasen
Prügel tief in mein Arschloch.
Die ersten Stösse taten so weh, das ich nur noch laut geschrien habe.
Unbeirrt davon stiess Stefan seinen Schwanz immer wieder in mein Maul, so daß ich mich mehrmals
verschluckte.
Dann spürte ich, wie Maik seine Finger in meine Pobacken krallte und seine Stöße immer wilder wurden.
Laut und hemmungslos stöhnte ich vor wilder Lust immer wieder auf, während ein zaghaftes "Nein,nicht..."
mir immer wieder rausrutschte.
Stefan zog jetzt einfach mein T-Shirt bis zu meinem Hals hoch und ich merkte wie meine Brüste von den
Stößen in meinen Arsch zum Schaukeln gebracht wurden und das ist bei meinen kleinen Tittys gar nicht so
einfach"
Während Kerstin dies alles erzählt, sitze ich immer noch nackt vor ihrer Muschi. Bisher hatte ich auf
den Knien gehockt und meine Arschbacken berührten meine Fersen.
Mir war gar nicht so aufgefallen, daß ich während der Erzählung angefangen hatte Kerstin's Waden zu
streicheln.
Jetzt merke ich aber gerade, wie der Saft aus meiner Muschi langsam an meinem Fußknöchel runterläuft.
Ich muss mir in diesem Moment einfach eingestehen, das die ausführliche Beschreibung von Kerstin und
dazu die bildliche Vorstellung durch den Blick auf ihre Muschi und ihren Arsch mich einfach nur geil
gemacht hat.
Langsam, fast in Zeitlupe, so das es möglichst niemand merkt, verändere ich leicht meine Sitzposition.
Meine Muschi bringe ich auf dem Ballen meines rechten Fusses zu stoppen und fast hätte ich laut
aufgestöhnt.
Langsam gleite ich jetzt auf diesem immer wieder ein Stück vor und zurück.
Schon nach ein paar Bewegungen, haben meine Schamlippen sich geöffnet und die Reibebewegung erreicht
jetzt auch meinen freiliegenden Kitzler.
Ich beisse mir auf meine Unterlippe, um nicht zu stöhnen.
Mein Blick wandert zu Tanja, die auch immer noch auf Kerstin's Oberkörper hockt. Ihr Minirock ist
halb hochgeschoben. Gerade nur soviel, das man ihre Pobacken sehen kann.
"Tanja muss es ähnlich gehen wie mir." denke ich gerade, denn da wo sie bei Kerstin hockt, zeichnen
sich dunkle Feuchtigkeitsspuren auf dem T-Shirt von Kerstin ab.
Während ich weiter unbemerkt meine Fotze mit meinem Hacken stimuliere erzählt Kerstin unbeirrt weiter:
"Stefan kam als Erster und schoss mir seinen Saft einfach in meinen Mund. Durch mein Stöhnen und
die Stösse lief es mir dort dann wieder raus und tropfte auf den Fußboden.
Trotzdem lies er mich weiter blasen und als sein Schwanz kleiner wird hält er mir immer wieder auch
seine rasierten Eier ins Gesicht, die ich gierig leckte.
Ich hatte gar nicht gemerkt, wie die Tür aufgegangen war, doch plötzlich stand auch noch Carsten neben
Stefan und öffnete seine Hose.
Ohne irgendein Kommentar steckte er seinen schlaffen Schwanz mit Stefan seinem in meinen Mund und fing
an, sich auch noch von mir bedienen zu lassen.
In dem Moment, wo Maik seine Ladung in mein Arschloch spritzte, erhaschte ich einen Blick auf die Tür,
die geöffnet war und sich 5 bis 7 Leute dort versammelt hatten und gierig unserem Treiben zuschauten.
"Meinen Saft soll sie auch noch ablecken !" forderte Maik und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch.
Unwirsch wurde ich jetzt von Stefan gepackt und rücklings auf den Kickertisch gelegt.
Die hervorstehenden Spieler drückten in meinen Rücken, aber meine Proteste verklangen ohne Ergebnis.
Meine Fotze zeigte zur Tür und unwirsch öffnete Carsten meine Schenkel. Maik war mit seinem tropfenden,
abgespritzen Schwanz, der eben noch in meinem Po steckte jetzt an meinem Mund und schob ihn mir rein.
Rechts vom Tisch stellte sich Stefan hin, nahm meine Hand und gab mir zu verstehen, das ich ihm einen
wichsen solle.
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Carsten fingerte mich eine ganze Zeit und als plötzlich ein vierter dazu kam, der mir seinen schon
steifen Schwanz in meine noch freie Hand legte, wichste ich den auch noch.
Dann spürte ich wie Carsten seinen Prügel... und der war richtig dick... in meiner Fotze versenkte. Seine
Hände griffen mein Becken und dann gab es kein halten mehr für ihn.
Heftig fickte er mich.
Die anderen spielten jetzt abwechselnd auch immer zusätzlich mit meinen Knospen, mal zärtlich, mal grob.
Es war Wahnsinn, so viele Hände hatte ich noch nicht auf einmal auf meinem Körper gespürt.
Als Carsten schliesslich in meiner Muschi abspritze, kam fast zeitgleich Maik bereits zum zweiten Mal und
schoss mir seine Ladung direkt auf die Brüste.
Anschliessend bekundeten der Fremde und Stefan fast zeitgleich, das sie mich auch noch einmal ficken
wollte und sagten so ein komisches Wort: Sandwich
Was das heißen sollte, erfuhr ich auch nur 2 Minuten später als.......
HEY, LÄUFST DU AUS ?"
Der letzte Satz ist an Tanja gerichtet, die wohl tatsächlich ausläuft, anscheinend auch so aufgegeilt
wie ich, hatte ich schon bei den letzten Sätzen von Kerstin gemerkt, wie auch Tanja immer wieder
versuchte ihr Becken zu verlagern.
Ab und an erhaschte ich dabei einen Blick auf ihre Möse und die war mehr als klatschnass.
"Wäre das ein Wunder ? So wie Du das erzählst, wird hier wohl jeder feucht." antwortet Tanja anklagend.
Anscheinend hebt sie jetzt vorne ihren Minirock und zeigt Kerstin ihre nasse Spalte.
"Siehst Du, ich glaube, ich weiß gar nicht mehr, wie ich heute Abend noch schlafen kann." sagt Tanja
dann.
"Oh man, ich glaube das wird zu viel für mich." rede ich mit mir selber und merke gar nicht, das meine
Finger der linken Hand langsam zu meiner Fotze wandern... und was noch unberuhigender ist, meine
rechte Hand wandert streichelnd zu Kerstin's Fotze.
Fast zeitgleich scheint auch Tanja es nicht mehr auszuhalten und spöttelnd rutscht sie mit ihrer
eigenen Muschi brustaufwärts Richtung Kerstin's Kopf.
"Ich glaube, Du hast eine kleine Strafe verdient. Mhhhh, wenn ich es mir richtig überlege, hattest
Du das, was jetzt kommt heute noch nicht erlebt." sagt Tanja dann und spreizt mit ihren Fingern
jetzt ihre Schamlippen so, daß sie ihren Kitzler freilegt.
Zu Kerstin gewandt sagt sie: "Komm Hase, leck mich..."
Dann ist ihre Fotze auch schon auf Kerstin's Mund und meine Finger dringen in die saftige Pflaume
von Kerstin ein.
Glitschig, nass und noch immer mit Sperma durchtränkt erwartet mich ihr feuchtes Loch.
Kerstin stöhnt auf..... ich glaube ein etwas ungewöhnlicher Abend unter Freundinnen beginnt....
© Nadine T. , 08.07.2016
Widerwillig und zögerlich beuge ich mich im Stehen nach vorne und schiebe den schwarzen Minirock ein
Stück nach oben.
"Passt doch, ich weiß gar nicht was Du hast." fällt mir jetzt auch noch Kerstin in den Rücken.
Beide stehen direkt hinter mir und starren meine prallen Pobacken an, dazwischen ist nur ein schwarzer
Hauch von Nichts, der meine Löcher verdeckt.
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"Ich finde auch, das Dir der Body steht und in den Klamotten, in denen Du gekommen bist, nehmen wir Dich
nicht mit in die Disco." gibt Tanja ihr Statement ab.
"Aber es ist so straff da unten und die Druckknöpfe...." versuche ich abermals mein Unwillen kund zu tun, zu
mal aus welchem Grund auch immer, der überlappende Stofffetzen fehlt, so das ich das kalte Metall der
Druckknöpfe an meinen Schamlippen spüre.
"Paperlapap.... so sieht das gut aus und außerdem ist es ja nur für ein paar Stunden." fällt mir Kerstin ins Wort.
Ich muss gestehen, obwohl ich jetzt die 35 schon überschritten habe, ich hatte noch nie einen Body getragen.
So langsam weiß ich auch warum. Tanja und Kerstin meinten sogar, das es viel "geiler" aussieht, wenn man
den BH weglassen würde.
Da einigten wir uns auf eine Mittellösung. Ich lasse meinen großen Brüste ihre Schwerkraft und dafür ziehe ich
eine kurze, weiße Strickjacke drüber.
Auch Tanja und Kerstin haben mittlerweile ihr Discooutfit an. Während Tanja ein kurzes, rotes Sommerkleid
gewählt hat, hat sich Kerstin für eine ausgewaschene Jeans und ein schulterfreies, knappes weißes Top
entschieden, das den Aufdruck "I'm a Bitch" trägt.
Ich seufze resigniert auf.
So etwas passiert, wenn man wie ich, seinem Freund den Laufpass gibt und die Freundinnen meinen plötzlich,
man müsse auf andere Gedanken kommen.
Fünfzehn Minuten später sitzen wir auch schon im Taxi und lassen uns in die etwa 25 km entferne Disco fahren.
Tanja hat vorne auf dem Beifahrersitz Platz genommen und Kerstin und ich sitzen hinten.
"Na, Mädelsabend ?" grinst uns der etwa 60jährige Taxifahrer an, als wir ihm gesagt haben, wohin wir wollen.
"Hihi, ja, wird Zeit das wir mal wieder Spaß haben." kichert Tanja.
Schon nach 2 Minuten Fahrt kommt mir der Gedanke, das Tanja von ihrem Body mit voller Absicht den Stofffetzen
entfernt hat.
Der alte Mercedes in dem wir sitzen nimmt aber auch jedes Schlagloch mit und durch das gekonnte Zusammenspiel
von Kupplung und Gas, spüre ich jede Vibration an meiner Muschi.
Ich verändere immer wieder meine Sitzposition, um der Vibration zu entgehen. Leider ohne Erfolg.
Am liebsten würde ich gerade mal nachschauen, ob ich zwischen meinen Beinen tatsächlich so feucht geworden bin,
wie es sich anfühlt.
"Sag mal, ist das normal, das ein Body so ein Kribbeln verursacht ?" Ich beuge mich dabei flüsternd zu Kerstin.
"So ein Kribbeln ?" fragt Kerstin leise zurück.
"Na, unten an der... Scheide." Meine Stimme ist kaum noch zu hören, ich hebe ein kleines Stück meinen Rock.
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"Hey ihr Beiden, was tuschelt ihr denn da ? Irgendwas, was ich nicht mitbekommen soll ?" sagt jetzt Tanja, die wohl
das Zusammenstecken der Köpfe irgendwie wahrgenommen hat.
Peinlich berührt nehme ich wieder die normale Sitzposition ein und Kerstin lacht erst laut und noch lauter sagt sie
dann: "Nein, nichts dramatisches. Nadine lernt nur gerade die Vorzüge Deines umgeänderten Bodys kennen. Sie ist
bestimmt schon ganz feucht zwischen den Beinen."
Mir kommt es so vor, als wenn der Taxifahrer ruckartig vom Gas gegangen ist und mich jetzt im Rückspiegel mustert.
Sein Grinsen läßt mich hochrot im Gesicht anlaufen und als wäre das noch nicht die Spitze des Eisberges, zieht
Kerstin jetzt noch meine Strickjacke zur Seite und lacht: "Ja, ihre Nippel stehen auch schon wie eine Eins."
Tatsächlich sind meine Brustwarzen vor Erregung aus ihren Höhlen gekrochen und zeichnen sich steil durch das
Bodyoberteil ab.
"Hey, hey.... achten Sie mal auf den Verkehr." sagt Tanja jetzt energisch an den Taxifahrer gerichtet. Der hätte um ein
Haar eine rote Ampel überfahren.
Dann dreht sie ihren Kopf wieder zu uns und verkündet stolz: "Das kann mir nicht passieren, ich trage nämlich nichts
unten drunter."
Dabei schiebt sie ihren Rock bis zum Bauchnabel hoch und präsentiert uns ihre glattrasierten Beine und ihre ebenfalls
haarfreie Muschi.
"Oh Gott, der Abend fängt ja schon gut an..." denke ich und muss doch laut mit Kerstin zusammen kichern, als wir den
Gesichtsausdruck des Taxifahrers sehen.
"Hey, alter Mann. Ich habe Ihnen schon einmal gesagt, Sie sollen auf den Verkehr achten." poltert Tanja lachend los.
Anscheinend macht es ihr Spaß, denn sie streichelt sich jetzt auch noch mit einem Finger durch die Spalte.
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"Mmmm.... noch gar nicht nass." sagt sie, macht einen enttäuschten Gesichtsausdruck und schiebt ihr knappes
Röckchen wieder runter.
Der Rest der Fahrt verlief still, anscheinend hatte es den Fahrer die Sprache verschlagen oder er ging seiner Fantasie
nach.
Nur ich schrubbele mit meinem "tollen" Body ab und an, immer wieder über meinen Sitzplatz, da das Kribbeln in meiner
Fotze nicht aufhören will.
An der Disco angekommen, steige wir aus und der Taxifahrer schreibt uns auf einem Notizzettel noch schnell seine
Handynummer auf. Wir sollen bitte melden, wenn wir wieder nach Hause wollen, er würde uns auch die Anfahrt nicht
berechnen.
Lachend betreten wir die Disco.
Mein erster Eindruck ist entäuschend, denn das sieht mir hier alles nach einer Dorfdisco aus. Durch einen kleinen
schmalen Flur betreten wir jetzt den eigentlichen Tanzraum und der ist wahrlich nicht allzu groß.
"Wenn hier 400 Leute reinkommen, wird wegen Überfüllung geschlossen." melden sich meine Gedanken und fügen
gleich anschliessend noch gehässig hinzu: "Aber 400 Leute hat diese Disco bestimmt noch nie erlebt."
Wir gehen an einer langen Theke vorbei, die wie ein L aufgebaut ist und auf der anderen Seite der Theke sind
lauter kleine Nischen, wo 6-7 Personen bequem sitzen können.
Obwohl es ja noch früh ist, erschreckt es mich doch, wie leer es hier noch aussieht. Vereinzelt sitzen oder stehen
kleine Gruppen beisammen und irgendwie fühle ich mich jetzt schon fehl am Platz, da der Altersdurchschnitt hier wohl
nur durch uns hochgehalten wird.
"Hey, kommt hier lang, oben gibt es die besten Plätze." ruft Tanja gegen den plumpen Technosound an, der wie ein
Hammer immer wieder auf mein Trommelfeld schlägt.
"Ich hoffe für sie, das das noch besser wird, sonst drehe ich Ihr die Gurgel um." sage ich.
"Was hast Du gesagt ?" schreit Kerstin von hinten in mein Ohr.
"Ich liebe Euch auch." gröhle ich jetzt zu ihr zurück.
Tanja führt uns dann an eine kleine Tanzfläche vorbei, wo rechts drei Stufen auf ein Sitzpodest führen. Auch hier oben
kann man immer wieder die Sitznischen sehen, wie sie schon unten an der Theke waren.
Zielstrebig geht Tanja auf eine Nische im hinteren, rechten Bereich zu und wirft sich lachend mit ihrem Popo auf das
Polster.
Eine Viertelstunde später sitzen wir lachend an der Vernichtung unserer ersten Flasche Sekt und so langsam füllt sich
die Disco.
Eigentlich ein schöner Beginn des Abends, wenn nur dieser Verschluss des Bodys nicht wäre.
Im Sitzen, bei jeder Bewegung reibt er gegen meinen Kitzler. Ich habe schon wieder das Gefühl ich laufe aus.
"Kommst Du mit aufs Klo ?" frage ich Kerstin, die neben mir sitzt.
"Klar, dann weiß ich nachher, wo ich hin muss." antwortet diese lachend.
Unser Weg führt einmal ganz um die Tanzfläche herum und nachdem wir einen Gang betreten haben, der hell beleuchtet
ist, stehen wir auch schon vor drei Türen.
Auf der linken Seite ist die Tür geöffnet und man sieht 3 Kicker-Spieltische dort auf Gäste warten. Die zwei Türen auf der
rechten Seite weisen durch kleine Symbole auf die Herren- und Damentoilette hin.
Erleichtert stelle ich fest, das die Isolierung der Türen hier im Damenklo gut sind, die Musik von draußen ist fast nicht
mehr hörbar.
"Kannst, Du bitte noch einmal schauen, der Body bringt mich noch um den Verstand." frage ich Kerstin, nachdem ich
sicher bin, das wir die einzigen hier sind.
"Na los, bück Dich, Hase." lacht sie mir entgegen.
Zwischen meine Beine hindurch sehe ich ihren ernsten Gesichtsausdruck, als sie meine eingesperrte Fotze betrachtet.
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Schließlich schüttelt sie den Kopf und sagt: "Nee, sitzt alles perfekt. Entweder Du lebst heute Abend damit oder Du
öffnest die Knöpfe. Ich glaube Dein Rock ist lang genug, das die zwei Enden nicht heraus schauen."
Enttäuscht, das es wirklich nur diese zwei Möglichkeiten gibt, betrete ich jetzt die Einzelklokabine und schliesse die Tür.
Ich öffne die drei stöhrenden Druckknöpfe des Bodys und fast hätte ich vor Erleichterung aufgestöhnt. Meine Fotze
kribbelt noch immer und im Stehen schaue ich auf meine glattrasierten Hügel.
Es muss eine Menge Saft aus meiner Pussy rausgelaufen sein, da sie im Licht, feucht glänzt. Die Schamlippen liegen
wie eine verklebte Masse wirr am Eingang meiner Möse.
Da ich befürchte, das mehr neben die Toilette gehen würde, wenn ich so pinkle, lasse ich einen Finger runterwandern um
meine Fotzenlappen zu sortieren.
Sie sind klitschnass und öffnen sich bereitwillig. Auch der Eingang zu meinem kleinen Paradies sprudelt nur so vor Nässe.
Es fühlt sich so wohlwollend an.
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Langsam gleite ich von unten nach oben, bis ich meine Lustperle berühre. Leise stöhne ich auf.
In Gedanken ermahne ich mich selbst: "Nein, Nadine, wir sind in einer Disco, Kerstin steht vor der Tür und Du wirst Dir
jetzt nicht die Pflaume wichsen."
Obwohl die Disco noch nicht lange offen ist, sieht die Kloschüssel (und die ganze Toilette) so aus, als wäre die Reinigungskraft
schon seit Tagen nicht mehr hier gewesen.
Frei schwebend hocke ich mich über die Schüssel und seufze erleichtert, als ein Strahl meines Sektes sich aus meiner Muschi
rauspresst.
Nachdem ich fertig gepinkelt habe, entschliesse ich mich Kerstin's Rat anzunehmen und den Body nicht wieder zu verschliessen.
Die zwei stöhrenden Enden verschliesse ich einfach links an meiner Hüfte und lasse den Rock darübergleiten.
Befreit und erleichtert verlasse ich das Klo.
Anscheinend sieht man es mir an, den Kerstin sagt gleich grinsend: "Oh Hase, kein geqäulter Gesichtsausdruck mehr. Na, dann
aber ab auf die Tanzfläche."
Nachdem wir ein paar Lieder getanzt haben, gehen wir zu unserer Sitzgruppe zurück, wo Tanja sich angeregt mit ihrem Sitznachbarn
der angrenzenden Sitzgruppe unterhält.
Beide lachen und der Kerl sieht gar nicht mal übel aus. Er ist schlank, um die 1,80m groß und hat kurze blonde Haare.
Vom Alter her würde ich ich ihn auf Ende 30 schätzen.
Als wir uns setzen treffen unsere Blicke aufeinander und ich sehe in blaue Augen, in denen ich mich verlieren könnte. Er lächelt mich
an und sagt dann etwas lauter, so das wir es auch hören können: "Hallo, ich bin Stefan."
Sein Blick wandert jetzt zu Kerstin und nachdem die sich vorgestellt hat, sage auch ich meinen Namen. Sofort ist wieder der
Augenkontakt da und da ich merke, das er jetzt schon eine ganze Zeit aufrecht gehalten ist, schaue ich doch etwas verlegen
plötzlich auf ein breit grinsende Tanja und versuche irgendwas Belangloses zu sagen.
Tanja grinst mich einfach nur weiter an. Mein Blick wird wieder auf Stefan gezogen und dessen Blick ist auch auf mich gerichtet.
Aber er schaut mir nicht mehr in die Augen.... sein Blick ist.....
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"Oh, Scheisse !" denke ich und verdecke meine klatschnasse Fotze mit der Hand.
Sofort laufe ich knallrot an (was man hoffentlich nicht auch noch sieht) und presse meine Oberschenkel zusammen.
Ich hatte die ganze Zeit mit geöffneten Beinen hier gesessen und ganz vergessen, das ich ja nur einen kurzen Rock trage und
meine Fotze frei sichtbar ist.
Tanja zwinkert mir zu und lacht: "Na, Du hast es aber nötig, DIE glänzt ja richtig im Discolicht"
Als sie merkt, das sie wieder Stefan's Aufmerksamkeit hat setzt sie gleich noch einen drauf und zieht ihren Minirock vorne mit
zwei Fingern ein paar Zentimeter, so das Stefan (über die Lehne, durch Tanja's Achselhöhle) und wir einen kurzen Blick auf
ihre Spalte sehen können.
Gespielte Enttäuschung klingt aus ihr, als sie sagt: "Nein, ich bin leider noch nicht aufnahmefähig. Ich bräuchte wirklich einen, der
dafür sorgt."
Lachend zieht sie den Rock wieder nach unten und will gerade wieder etwas sagen, wo ich ihr aber zuvorkomme: "Ich gehe noch
eine Runde Tanzen, will wer mit ?"
Beim Aufstehen greife ich mir noch mein Sektglas und leere es mit einem Schluck. Verwundert bin ich doch, als Tanja gleich sagt:
"Klar, lass uns eine Runde abhotten."
Tanzend und mit ihrem Arsch wackelnd steppt sie Richtung Tanzfläche.
"Ich brauche erst mal eine Pause." schüttelt Kerstin absagend den Kopf.
Die nächste Stunden verbringen wir meistens abwechselnd auf der Tanzfläche oder Sekt trinkend in unserer Sitzecke. Stefan und
seine Clique (3 Männer, 2 Frauen) haben sich irgendwann mit an unseren Tisch gesetzt und es scheint eine feuchtfröhliche Nacht
zu werden (zumindest was den *******verbrauch betrifft).
Als ich irgendwann dann mal wieder Richtung Klo schwanke (oh, habe ich doch ein Gläßchen zuviel ge******n ?), merke ich, das die
Disco jetzt so voll ist, das man nur noch langsam durch die Massen kommt,da alle dicht an dicht stehen.
Tanja sehe ich auf der Tanzfläche, von Kerstin keine Spur.
Vor dem Kickerraum ist eine Menschentraube, so viele, das man gar nicht mehr in den Raum reinschauen kann. Ein schlanker
Junge, so um die 18 Jahre, versperrt mir, mit seiner Größe, die Sicht und eigentlich beiläufig lasse ich einen Spruch fallen: "Na, Kleiner,
wollt ihr alle Spielen. Bälle versenken könnt ihr auch woanders."
Ich unterbreche meine Zunge und denke: "Flach, Nadine, der war sowas von flach. Du solltest keinen ******* mehr trinken, sonst wird es
peinlich und für peinliche Sachen ist Tanja zuständig."
Ich muss über mich selbst grinsen und betrete die Toilette. Danach geht es wieder auf die Tanzfläche.
Irgendwann, kurz nach Mitternacht, kenne ich auch die Namen von Stefan's Freunden.
Mit Maik und Carsten war ich inzwischen auch schon tanzen, nur von Stefan hatte ich einen Korb bekommen. Anscheinend kann er nicht
tanzen.
Nach zwei weiteren Gläsern Sekt geht es wieder auf die Tanzfläche, diesmal mit Tanja und Kerstin. Während Tanja durch den *******
immer exzessiver wird, verhält sich Kerstin immer stiller.
Kerstin hält auch nur zwei Lieder durch, dann verläßt sie die rechteckige Plattform wieder.
Beim dritten Lied sage ich zu Tanja: "Stefan scheint ganz nett zu sein, ich glaube ich gehe gleich mal eine Runde flirten."
Tanja lacht, erwiedert dann: "Schade, eigentlich wollte ich ihn fragen, ob er nicht mal meine Pussy auslecken will. Aber gut,
dann halte ich mich halt zurück."
Dabei zwinkert sie mir zu und versucht meinen Rock über meine Arschbacken hochzuschieben, was ich aber gerade noch so verhindern kann.
"Spassbremse" murmelt sie und versucht mich in die Brust zu zwicken.
"Lass das, ich glaube Du hast genug ge******n für heute." sage ich und verlasse ein klein wenig verärgert die Tanzfläche.
Ich will gerade wieder zur Sitzecke gehen, als ein Arm vor meinem Bauch landet und mich aufhält.
Der Arm gehört Stefan, der jetzt auf einem Barhocker direkt an der Tanzfläche sitzt und auf 2 Gläser Sekt zeigt, die auf der Abstellfläche
der Umrandung von der Tanzfläche stehen.
"Oh, ein echter Gentleman." denke ich, als er aufsteht und mir den Hocker freimacht.
Nachdem ich mich hingesetzt habe stossen wir an und fangen an, uns zu unterhalten (man könnte auch sagen anzuschreien, da die Musik
hier doch sehr extrem laut ist).
Er macht einen ganz symphatischen Eindruck und durch das Gedränge der Leute, kommt es doch öfter mal vor, das wir unbeabsichtigt
Körperkontakt haben.
Ich weiß nicht, ob es gezielt oder ungewollt passiert, aber als mal wieder einer versucht sich seinen Weg durch die Menge zu bahnen,
landet Stefan's Hand auf meiner linken Brust.
"Entschuldigung, wollte ich nicht." sagt er zu mir. Sein Tonfall läßt keine Rückschlüsse zu, ob es jetzt Absicht war oder nicht.
Höfflich sage ich: "Kann mal passieren, macht nichts."
Statt seine Hand aber wieder zurückzuziehen, streichelt er, wie zufällig jetzt über meine Brustwarze.
Ich will gerade etwas sagen, da spüre ich, wie Stefan mir mit seiner anderen Hand unter den Rock fässt.
Da ich mit meinem Hintern nicht komplett auf den Hocker passe, hängen meine Arschbacken leicht darüber und Stefan hatte so
leichtes Spiel um unter meinen kurzen Rock zu kommen.
"Hey, was wird das ?" fange ich an zu protestieren.
Stefan grinst mich an, während er meine Pobacken betatscht: "Stehst Du auf, reiße ich Dir den Rock runter. Ich denke schon seit
Stunden immer wieder daran, das Du nichts drunter trägst."
Zwei seiner Finger berühren mein Poloch. Seine andere Hand gleitet vorne unter meine Strickjacke und betatscht meine Brust
jetzt direkt auf dem Body.
Meine Brustwarzen sind hart geworden und aus ihren Höhlen herausgekrochen. Sie drücken jetzt von innen gegen den Body
und jede seiner Fummelei läßt einen kleinen Schauer durch meinen Körper fahren.
Ich spüre wie er zärtlich die Reste des getrockneten Fotzensaftes von meinen Poloch abpuhlt und dann versucht mit einem
Finger in mein Arschloch zu gelangen.
Es ist einfach zu trocken, was Stefan wohl auch merkt und so streichelt er immer wieder über die kleinen Falten, die den
Eingang zu meinem Hintertürchen darstellen.
Einmal versucht er kurz, von hinten an meine Muschi zu kommen, die ist allerdings durch den Hocker geschützt und somit
nicht für ihn zu erreichen.
Ich merke, wie mich dieses ganze Szenario gerade feucht werden läßt und wenn ich jetzt aufstehen würde, wären bestimmt
schon die ersten Spuren meines Saftes auf dem Hocker sichtbar.
Vorne an meiner Brust merke ich wie der Stoff des Bodys reißt, als Stefan diesen einfach grob so weit nach unten zieht, bis
der Kopfschlitz unter meinen Hängetitten einrastet.
Von außen sieht man nichts, durch die Strickjacke. Stefan's Grinsen wird noch breiter, als er jetzt meine Titten befummeln kann
ohne einen Stofffetzen dazwischen.
"Nein, wenn das jemand sieht." fange ich an und komme seinem Gesicht sehr nah, da ich ja nicht will, das irgendjemand
mitbekommt, was hier gerade passiert.
Stefan erstickt meine Worte, indem er seine Lippen auf meine presst und keine Sekunde später seine Zunge Einlass
fordert, was auch ohne Widerstand geschieht, da ich über alles was gerade passiert überrascht bin.
Während er mich knutscht tritt er jetzt von hinten ganz dicht an mich heran und für ein paar Sekunden läßt er seine Finger
von meinem Arsch.
Wie ich gleich darauf spüre, nur um mit der Hand seinen Reisverschluss seiner Hose zu öffnen und seinen Schwanz herauszuholen.
Er macht es so geschickt, das er ihn gleich unter meinen Rock fahren läßt, so das niemand hier etwas davon mitbekommt.
Sein Schwanz ist steif... und nass... sehr feucht.
Immer wieder streift er damit über mein Poloch und ich merke, wie es elastischer wird.
Es kommt mir alles wie in Zeitlupe vor, nur das Geschehen um uns herum ist im normalen Zeitfluß.
Trotz seiner Zunge im Hals, versuche ich nochmal ein "Nein" zu gurgeln, durch das Tittenkneten kommt es allerdings nur zu einem
"Nei....ahhh...."
Der Druck an meinem Arschloch nimmt zu, als Stefan jetzt immer wieder leicht versucht, mir seinen Schwanz da reinzuschieben.
Ich weiß noch nicht, ob mein Poloch von meinem Gehirn gesteuert wird oder einfach nur ein kleiner mieser Verräter ist, auf jeden
Fall öffnet es sich bei jedem Eindringungsversuch ein wenig weiter.
Fast hätte ich laut aufgestöhnt, als seine Eichel ganz hineinflutscht.
Langsam zieht er sie wieder ein Stück raus, nur um dann wieder noch ein Stück tiefer zu gelangen.
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4...5...6 Versuche, dann ist mein Arsch so gut geschmiert, das jetzt auch der Rest seines Prügels versenkt ist.
Er fickt meinen Arsch ganz langsam und ich kann nicht mehr anders, ich muß stöhnen und bin zeitgleich dankbar, das diese
sich in Stefan's Mund verlieren.
Während er langsam kontrolliert meinen Arsch fickt, steckt er seine zweite Hand jetzt auch unter meine Strickjacke, um beide
Brüste zu kneten und zu streicheln.
"Ohhhh.... jaaaa...." stöhne ich erneut.
Mir ist es jetzt egal, ob einer der neben mir steht mich hören kann oder ob irgendjemand mitbekommt, was für Bewegungen unter
meiner Jacke stattfinden.
Ich will gefickt werden, hier und jetzt.
Langsam lasse ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und zielsicher findet mein Zeigefinger meinen Kitzler. Er ist ganz
dick, richtig angeschwollen liegt er im Saft meiner Möse.
Die Berührung bringt mich fast um den Verstand.
Gerade will ich meine ganze Geilheit rausschreien, als ich merke, wie Stefan's Schwanz sogar noch härter als hart wird und
mir fast mein Arschlosch sprengt.
Dann spüre ich auch schon wie sich sein Schwanz in meinem Hintertürchen entlädt. Eingezwängt in meinem Darm zuckt sein
Schwanz bei jedem Abspritzer wie wild.
Enttäuschung steht in meinem Gesicht. "Soll es das schon gewesen sein ?" frage ich mich gerade, als Stefan mir ins Ohr
flüstert: "Boah, war das geil, Du bist ja noch enger als Deine Freundin..."
Weiter kommt er nicht.
Ich rutsche vom Barhocker und lasse ihn mit vollgespermten Schwanz einfach in der Menschenmenge stehen. Ich will einfach nur
weg hier.
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"Du Arsch !" schreie ich Stefan noch an, so laut, das meine Stimme auch gegen die Musik bestehen kann.
"Bin ich eine Nutte ? Glaubt der, er kann hier jede flachlegen." fauche ich mich auf dem Weg zum Ausgang selbst an.
Zielstrebig halte ich Ausschau nach einem Taxi und ehe sich die Taxifahrerin versieht, sitze ich auch schon bei ihr auf dem
Beifahrersitz.
Die Fahrt nach Hause verbringe ich grübelnd und auch als ich bezahlt habe und ausgestiegen bin, nehme ich die anklagenden
Worte der Taxifahrerin gar nicht zur Kenntnis: "Hey, was sind das alles für Flecken auf dem Sitz ?"
Als wenn es nicht schlimmer kommen konnte, stelle ich dann vor meiner Haustür fest, das mein Schlüssel ja noch bei
Tanja in der Wohnung liegt, mit meinen ganzen anderen Klamotten.
Jetzt so richtig angepisst beschliesse ich noch einmal zu Tanja zu gehen, in der Hoffnung, das die Zwei auch schon den
Heimweg angetreten haben.
Leider muss ich feststellen, das dieses noch nicht der Fall ist und so schreibe ich beiden eine kurze SMS, das ich meinen
Schlüssel brauche und sie hoffentlich bald zurück kommen.
Immer noch sauer, setzte ich mich im Hausflur vor Tanja's Wohnung und warte. Schon nach kurzer Zeit schlafe ich mit dem
Rücken an der Wand gelehnt dort ein.
"Hey Kleiner, müsstest Du um diese Uhrzeit nicht schon im Bett liegen ?" höre ich Tanja's Stimme und öffne meine Augen.
Vor mir auf dem Boden hockt der Nachbarsjunge und starrt mir unter den Rock. Er ist gerade dabei aufzustehen und sein
Kopf ist hochrot angelaufen.
Wielange er dort schon gehockt haben muß kann ich nur vermuten, zumindest schon einige Zeit. Auf dem Fußboden liegt
abgespritztes Sperma und eilig versucht er noch seinen Reissverschluß an der Hose zu schliessen.
"Na toll, jetzt werde ich sogar noch als Wichsvorlage **********t." denke ich sarkastisch.
Kerstin kichert.
"Sorry, haben Deine Nachricht erst jetzt gelesen." sagt Tanja zu mir und schaut dem kleinen Spanner nach, der eilig
hinter der Tür der Nachbarwohnung verschwindet.
"Mit Dir rede ich erst gar nicht mehr !" fahre ich Tanja an.
"Warum denn das ?" erkündigt sie sich, total unschuldig und angeblich nichts wissend. Nebenbei schliesst sie ihre
Wohnungstür auf und sagt: "Komm erstmal rein."
Im Wohnzimmer angekommen, schnappe ich gleich meine Anziehsachen und fange an, mich aus Tanja's Klamotten rauszupellen.
"*** nicht so unschuldig, Stefan hat mir gesagt, das er Dich auch gefickt hat und Du hättest es mir erzählen müssen,
als ich Dir auf der Tanzfläche erzählt habe, das ich vorhabe mit ihm zu flirten." sage ich vorwurfsvoll.
Tanja schnappt erstmal nach Luft um sich ihre Antwort wohl zu überlegen, Kerstin steht einfach nur still da und
betrachtet uns beide.
Auf eine Erklärung wartend ziehe ich den Body aus und bin jetzt splitternackt.
"Ämhhh Hase, erstens respektiere ich das, wenn meine Freundin mit jemanden flirten will und zweitens kann ich mich
nicht daran erinnern, mit ihm zu diesem Zeitpunkt gefickt zu haben." trotzig stemmt sie beide Arme an ihre Hüfte
und baut sich vor mir auf.
Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte, sagt sie dann: "Sag bloß, es war mehr als ein Flirt. Hat er Dich etwa
in der Disco gefickt ?"
Ihr Blick tastet meinen Körper ab und bleibt an den runtergelaufenen, getrockneten Spermaspuren auf der Innenseite
meiner Oberschenkel hängen.
Auf der einen Seite sind mir ihre Blicke peinlich, dadurch das sie jetzt die Wahrheit herausgefunden hat, auf der
anderen Seite macht mich ihre "Unschuldstour" wütend.
"Warum kann sie es nicht einfach zugeben ?" denke ich und gehe auf Konfrontationskurs.
"Ich wette, er hat auch kein Kondom verwendet, als er Dich gefickt hat und er sagte auch, das Dein Arschloch
ausgeleiert sei." werfe ich Tanja vor und schiebe ihren Rock hoch.
Da sie mit leicht geöffneten Beinen dort steht, greife ich von vorne an ihre Pussy vorbeibei mit einem Finger an
ihr Arschloch, um Restspuren des Spermas zu finden oder zu sehen wie ausgelabbert es ist.
"Hey, was machst Du da ?" protestiert Tanja, bleibt aber still stehen.
Ich bin ganz nah an sie herangetreten und meine Brüste reiben an den Ihren, nur der Stoff ihres Oberteils ist
dazwischen.
"Glaubst Du, ich lasse mich in den Arsch ficken ? Mein Poloch ist noch Jungfrau und das wird auch so bleiben !"
sagt sie dann.
Enttäuscht stelle ich fest, das sie wohl die Wahrheit spricht, zumindest kann ich an ihrem Hintertürchen nichts
auffälliges ertasten.
"Hat er Dich etwa dahinten rein gefickt ?" äußert Tanja jetzt ihre Gedanken.
"Ja," sage ich leicht verlegen: "und anscheinend hat er mich nur angelogen, um mich schnellstens wieder los zu
werden, nachdem er ja bekommen hatte, was er wollte. Oh man, bin ich blöd."
Die Erkenntnis kann manchmal schmerzhaft sein, in diesem Fall lenkt sie aber die Wut auf meine Freundin auf meine
eigene Dummheit um.
"Na, dann können wir uns ja alle wieder lieb haben." sagt jetzt Kerstin.
Erst jetzt fällt mir auf, das es der erste Satz seit vielen Stunden ist und ihre Stimme irgendwas nervöses hat.
Anscheinend hat Tanja den gleichen Gedanken und wir starren beide Kerstin an.
"Hast Du uns irgendwas zu sagen ?" forscht Tanja nach.
"Ich ? Ne..i..n" kommt es unsicher aus ihr raus, zu unsicher.
"Los ausziehen, jetzt wollen wir doch mal schauen, ob Du nicht die Erklärung für diesen ganzen Stress bist."
fordert Tanja unsere Freundin auf.
"Nee, ich werde mich bestimmt nicht von Euch untersuchen lassen." versucht Kerstin auszuweichen.
Tanja tritt auf sie zu und ehe Kerstin sich versieht, steht Tanja plötzlich hinter ihr und dreht Kerstins
Arme auf ihren Rücken.
"Hase, wärst Du mal so lieb und ziehst unserer Freundin mal die Hose runter ?" bittet Tanja mich.
So einfach will Kerstin uns das nicht machen und zappelt mit ihren Beinen umher. Immer wieder versucht sie
sich aus dem Klammergriff von Kerstin zu befreien, was ihr aber nicht gelingt.
Schon nachdem ich den Knopf ihrer Jeans geöffnet habe sehe ich, das auch sie nichts darunter trägt.
Ein sehr intensiver Geruch steigt in meine Nase und mit einem Ruck ziehe ich ihr die Jeans in die
Kniekehlen.
"Oh mein Gott..." äußere ich laut und bin dann doch sprachlos.
Auch Kerstin ist ohne Schambehaarung und ich glaube es gibt keine Stelle ihres Unterleibes, welches nicht
mit getrocknetem Sperma versehen ist.
"Was ist denn hier geschehen ?" frage ich verwirrt.
"Hey, ich will auch mal sehen." fordert Tanja und zieht Kerstin überrascht nach hinten, so das sie rücklings
auf den Boden landet.
Da Tanja ihre Hände dabei losgelassen hat, setzt sich Tanja anschliessend gleich auf den Oberkörper von
Kerstin, so daß ihr Po auf dem T-Shirt in Höhe der kleinen Brüste von Kerstin sind.
Ihren Blick läßt sie jetzt auch auf das Vaginalzentrum von Kerstin wandern.
Ich ziehe Kerstin jetzt die Hose ganz aus.
Widerstandslos läßt Kerstin das jetzt alles geschehen. Sie wehrt sich auch nicht mehr, als ich ihr sie Beine
auseinander drücke.
Ihre ganze Muschi ist gerötet, so als wenn man sie stundenlang durchgefickt hat und als ich ihre Arschbacken
auseinander ziehe, starre ich auf ein ausgeleiertes, ausgefranztes Arschloch, mit vielen Gnubbeln, das mich
genauso durchgefickt anstarrt wie ihre Fotze.
"Also ? Was war los ?" fragt Tanja bestimmend.
Kerstin fängt zögernd an zu erzählen: "Naja, ich hatte schon zu früh, zu viel ge******n und irgendwann, es
war noch relativ früh am Abend, bin ich dann auf die Toilette gegangen um zu brechen. Als ich das Klo
verlassen wollte bin ich Stefan begegnet, der mich fragte, ob ich nicht Lust auf ein bisschen Spass hätte.
"Kommt drauf an was er sich darunter vorstellt" habe ich ihn gefragt und naja, dann sind wir in eine
Toilettenkabine gegangen und hatten, ähmmm, Sex. Erst nahm er mich von hinten, fickte meine Pflaume und
dann besorgte er es plötzlich meinem Arsch.
Nach ein paar Minuten wollte er dann, das ich ihm seinen Schwanz blase und als ich da so hocke, sehe ich,
wie jemand aus der Nachbarkabine über den Rand schaut und mit einem Handy alles filmt.
Ich glaube er heißt Maik. Auf jeden Fall gehört er auch zu Stefan's Clique, was mir aber erst später
aufgefallen ist.
Er lief dann aus der Toilette raus und wir ihm hinterher. Im Kickerraum stellten wir ihn und er witzelte
rum, sagte wenn ich es ihm mit der Hand besorge, löscht er die Aufnahme.
Mir kam es zwar ein bisschen merkwürdig vor, das Stefan ihm das Handy nicht einfach weggenommen hat,
sondern auch noch Sprüche lies wie: "Na dann *** es doch einfach, dann hat er seinen Spass gehabt."
Wahrscheinlich durch den ******* nahm ich alles auch ein bisschen spaßig hin und willigte ein.
Stefan schloss dann die Tür vom Kickerraum und stellte sich dort auf, falls jemand reinkommen würde.
Ich öffnete Maik's Hose und holte seinen Schwanz raus. Er war noch ganz schlaff und ich fing an, ihn zu
reiben.
Maik kicherte immer wieder, aber sein Schwanz wollte sich nicht aufrichten. Dann sagte er er bräuchte
ein klein wenig Inspiration und er müsse meine Muschi betatschen, damit sein Schwanz hart wird.
Zu dem Zeitpunkt wollte ich es nur so schnell wie möglich hinter mich bringen, immerhin konnte ja jede
Minute hier jemand reinkommen.
Ich öffnete meine Jeans, lies sie halb herunter und schon betatschte er meine Schamlippen. Sein Schwanz
wurde richtig glibberig vor Geilheit und das muss ansteckend gewesen sein, zumindest wurde ich auch
klatschnass.
"Komm blas mir einen, dann wird er bestimmt hart." sagte er und drückte mir auf die Schulter, so das
mein Oberkörper in die Richtung seines Schwanzes wanderte.
"Nein, das werde ich bestimmt nicht machen." antwortete ich und lies seinen Schlaffi los um an seinem
Brustkorb, mit meinen Händen, einen Gegendruck zu erzeugen.
"Na los mach schon, es haben mindestens schon 2 versucht die Türklinke nach unten zu drücken." fiel
mir auch Stefan wieder in den Rücken.
"Nein,...ich... will nicht." sagte ich.
Maik packte dann meine Handgelenke und versuchte immer wieder seinen Schwanz, freihändig, in meinen
Mund zu schieben.
Auf Grund meiner Gegenwehr, schaffte er es nicht, aber die Spuren seiner Lusttropfen waren mittlerweile
überall in meinem Gesicht.
Dann war plötzlich Stefan hinter mir und ich spürte wie er seinen Schwanz ebenfalls rausgeholt hatte
und jetzt von hinten an meine Pussy rieb.
Mit einer Hand wichste er dabei sein Glied, das ganz schnell an Größe und Härte zu nahm. Mit der anderen
Hand versuchte er jetzt auch meinen Kopf zu Maik's Schwanz zu lenken,
"Na los, Du kleine Schlampe, Du willst es doch." sagte er dabei und dann drang er mit seinem Steifen in
meine feuchte Muschi.
Stefan fickte mich heftig und irgendwie war es geil, ich machte mir auch keine Gedanken mehr wo ich war.
Ich genoss nur den Moment, wollte in diesem Moment nur, das er nicht aufhören würde mich zu ficken.
Bereitwillig nahm ich jetzt sogar Maik's Schwanz in den Mund. Immer wieder leckte und saugte ich an ihm
und tatsächlich wurde auch er jetzt hart.
Als er ganz hart war sagte Maik: "Ohhh, ich will die Kleine auch mal ficken, lass mich mal nach hinten."
Während die Zwei die Plätze tauschten, seufzte ich zwar vor Geilheit auf, wollte aber meine Muschi nicht
noch an einen anderen verschenken.
Stefan stülpte meinen Mund einfach über seinen glitschigen, mit Ficksaft übersäten, Schwanz und lies
mich blasen.
Instinktiv griff ich mir mit beiden Händen zwischen die Beine zu meiner Muschi und deckte sie ab, damit
Maik nicht eindringen konnte.
Der versuchte es auch nur zweimal, rieb dann kurz seinen Schwanz und rammte mir dann seinen angeblasen
Prügel tief in mein Arschloch.
Die ersten Stösse taten so weh, das ich nur noch laut geschrien habe.
Unbeirrt davon stiess Stefan seinen Schwanz immer wieder in mein Maul, so daß ich mich mehrmals
verschluckte.
Dann spürte ich, wie Maik seine Finger in meine Pobacken krallte und seine Stöße immer wilder wurden.
Laut und hemmungslos stöhnte ich vor wilder Lust immer wieder auf, während ein zaghaftes "Nein,nicht..."
mir immer wieder rausrutschte.
Stefan zog jetzt einfach mein T-Shirt bis zu meinem Hals hoch und ich merkte wie meine Brüste von den
Stößen in meinen Arsch zum Schaukeln gebracht wurden und das ist bei meinen kleinen Tittys gar nicht so
einfach"
Während Kerstin dies alles erzählt, sitze ich immer noch nackt vor ihrer Muschi. Bisher hatte ich auf
den Knien gehockt und meine Arschbacken berührten meine Fersen.
Mir war gar nicht so aufgefallen, daß ich während der Erzählung angefangen hatte Kerstin's Waden zu
streicheln.
Jetzt merke ich aber gerade, wie der Saft aus meiner Muschi langsam an meinem Fußknöchel runterläuft.
Ich muss mir in diesem Moment einfach eingestehen, das die ausführliche Beschreibung von Kerstin und
dazu die bildliche Vorstellung durch den Blick auf ihre Muschi und ihren Arsch mich einfach nur geil
gemacht hat.
Langsam, fast in Zeitlupe, so das es möglichst niemand merkt, verändere ich leicht meine Sitzposition.
Meine Muschi bringe ich auf dem Ballen meines rechten Fusses zu stoppen und fast hätte ich laut
aufgestöhnt.
Langsam gleite ich jetzt auf diesem immer wieder ein Stück vor und zurück.
Schon nach ein paar Bewegungen, haben meine Schamlippen sich geöffnet und die Reibebewegung erreicht
jetzt auch meinen freiliegenden Kitzler.
Ich beisse mir auf meine Unterlippe, um nicht zu stöhnen.
Mein Blick wandert zu Tanja, die auch immer noch auf Kerstin's Oberkörper hockt. Ihr Minirock ist
halb hochgeschoben. Gerade nur soviel, das man ihre Pobacken sehen kann.
"Tanja muss es ähnlich gehen wie mir." denke ich gerade, denn da wo sie bei Kerstin hockt, zeichnen
sich dunkle Feuchtigkeitsspuren auf dem T-Shirt von Kerstin ab.
Während ich weiter unbemerkt meine Fotze mit meinem Hacken stimuliere erzählt Kerstin unbeirrt weiter:
"Stefan kam als Erster und schoss mir seinen Saft einfach in meinen Mund. Durch mein Stöhnen und
die Stösse lief es mir dort dann wieder raus und tropfte auf den Fußboden.
Trotzdem lies er mich weiter blasen und als sein Schwanz kleiner wird hält er mir immer wieder auch
seine rasierten Eier ins Gesicht, die ich gierig leckte.
Ich hatte gar nicht gemerkt, wie die Tür aufgegangen war, doch plötzlich stand auch noch Carsten neben
Stefan und öffnete seine Hose.
Ohne irgendein Kommentar steckte er seinen schlaffen Schwanz mit Stefan seinem in meinen Mund und fing
an, sich auch noch von mir bedienen zu lassen.
In dem Moment, wo Maik seine Ladung in mein Arschloch spritzte, erhaschte ich einen Blick auf die Tür,
die geöffnet war und sich 5 bis 7 Leute dort versammelt hatten und gierig unserem Treiben zuschauten.
"Meinen Saft soll sie auch noch ablecken !" forderte Maik und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch.
Unwirsch wurde ich jetzt von Stefan gepackt und rücklings auf den Kickertisch gelegt.
Die hervorstehenden Spieler drückten in meinen Rücken, aber meine Proteste verklangen ohne Ergebnis.
Meine Fotze zeigte zur Tür und unwirsch öffnete Carsten meine Schenkel. Maik war mit seinem tropfenden,
abgespritzen Schwanz, der eben noch in meinem Po steckte jetzt an meinem Mund und schob ihn mir rein.
Rechts vom Tisch stellte sich Stefan hin, nahm meine Hand und gab mir zu verstehen, das ich ihm einen
wichsen solle.
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Carsten fingerte mich eine ganze Zeit und als plötzlich ein vierter dazu kam, der mir seinen schon
steifen Schwanz in meine noch freie Hand legte, wichste ich den auch noch.
Dann spürte ich wie Carsten seinen Prügel... und der war richtig dick... in meiner Fotze versenkte. Seine
Hände griffen mein Becken und dann gab es kein halten mehr für ihn.
Heftig fickte er mich.
Die anderen spielten jetzt abwechselnd auch immer zusätzlich mit meinen Knospen, mal zärtlich, mal grob.
Es war Wahnsinn, so viele Hände hatte ich noch nicht auf einmal auf meinem Körper gespürt.
Als Carsten schliesslich in meiner Muschi abspritze, kam fast zeitgleich Maik bereits zum zweiten Mal und
schoss mir seine Ladung direkt auf die Brüste.
Anschliessend bekundeten der Fremde und Stefan fast zeitgleich, das sie mich auch noch einmal ficken
wollte und sagten so ein komisches Wort: Sandwich
Was das heißen sollte, erfuhr ich auch nur 2 Minuten später als.......
HEY, LÄUFST DU AUS ?"
Der letzte Satz ist an Tanja gerichtet, die wohl tatsächlich ausläuft, anscheinend auch so aufgegeilt
wie ich, hatte ich schon bei den letzten Sätzen von Kerstin gemerkt, wie auch Tanja immer wieder
versuchte ihr Becken zu verlagern.
Ab und an erhaschte ich dabei einen Blick auf ihre Möse und die war mehr als klatschnass.
"Wäre das ein Wunder ? So wie Du das erzählst, wird hier wohl jeder feucht." antwortet Tanja anklagend.
Anscheinend hebt sie jetzt vorne ihren Minirock und zeigt Kerstin ihre nasse Spalte.
"Siehst Du, ich glaube, ich weiß gar nicht mehr, wie ich heute Abend noch schlafen kann." sagt Tanja
dann.
"Oh man, ich glaube das wird zu viel für mich." rede ich mit mir selber und merke gar nicht, das meine
Finger der linken Hand langsam zu meiner Fotze wandern... und was noch unberuhigender ist, meine
rechte Hand wandert streichelnd zu Kerstin's Fotze.
Fast zeitgleich scheint auch Tanja es nicht mehr auszuhalten und spöttelnd rutscht sie mit ihrer
eigenen Muschi brustaufwärts Richtung Kerstin's Kopf.
"Ich glaube, Du hast eine kleine Strafe verdient. Mhhhh, wenn ich es mir richtig überlege, hattest
Du das, was jetzt kommt heute noch nicht erlebt." sagt Tanja dann und spreizt mit ihren Fingern
jetzt ihre Schamlippen so, daß sie ihren Kitzler freilegt.
Zu Kerstin gewandt sagt sie: "Komm Hase, leck mich..."
Dann ist ihre Fotze auch schon auf Kerstin's Mund und meine Finger dringen in die saftige Pflaume
von Kerstin ein.
Glitschig, nass und noch immer mit Sperma durchtränkt erwartet mich ihr feuchtes Loch.
Kerstin stöhnt auf..... ich glaube ein etwas ungewöhnlicher Abend unter Freundinnen beginnt....
© Nadine T. , 08.07.2016
9年前