Teil 15 des Weiterbildungs- und Nutzungswochenende

Euterfotzes ERZIEHUNGS- UND NUTZUNGSREPORT Teil 15



Donnerstag 7.Juli 2016

Heute ist mein Geburtstag und die beiden haben sich seit gestern Abend rührend um mein Wohlergehen gesorgt. Morgens diente mir Euterfotze noch im Schlafzimmer als Pissbecken. Während des Frühstücks ließ ich mir von der Hurenfotze die Füße leckte und sie diente mir zwischendurch als Aschenbecher. Sie sagte mir es macht sie irre geil, wenn sie sich vorstellt, dass Kippen auf ihren Körper ausgedrückt werden. Überhaupt hat Beate recht krasse Phantasien. Sie wollte mal richtig hart *********igt und verprügelt werden. Sie möchte mal das volle Programm erleben.
Am Nachmittag war ich dann aber fix und fertig. Ich war müde und hatte wohl zu wenig Schlaf bekommen. Ich brauchte Ruhe und die Beiden brauchten eine Beschäftigung.
Ich küsste Euterfotze und bedankte mich für diese schöne Geburtstagsüberraschung, streichelte über ihr Gesicht und meinte, dass ich sie so Liebe und ich mich immer um sie kümmern werde. Ich hätte auch noch eine Überraschung für Sie und würde mich freuen, wenn sie sich dazu mal kurz frisch machen würde. Euterfotze strahlte mich an und verschwand ins Bad. Ich ging dann mit der anderen Schlampe der nackten Hurenfotze auf die Diele in unserem Spielraum. Ich wies sie an sich breitbeinig auf zu stellen und die Titten herauszudrücken und so zu bleiben um auf das zu warten was auf sie zukommt. Ich holte eine Bank von der Biertischgarnitur ging zu Beate und schob die Bank durch ihre gespreizten Beine. Ließ sie sich dann rücklings auf die Bank legen. Ihre Hände und Füße fesselte ich rechts und links an der Bank und befestigte zwei kurze Ketten mit Schlössern an ihre Brustwarzenringe.
Euterfotze wartete inzwischen nackt, frisch geschminkt kniend im Bad. Ich holte sie, verband ihr aber die Augen. Ich harkte eine Hundeleine an ihrem Ring im Kitzler ein und zog sie an der Leine zu Beate und ließ sie sich breitbeinig über Hurenfotzes Gesicht stellen. Ich fragte sie, wann sie das letztemal so richtig hingebungsvoll und intensiv von einer Frau geleckt worden sei. Euterfotze zuckte mit den Schultern und folgte meinem Druck, den ich mit meiner Hand auf ihrem Kopf auf sie ausübte. Die Hurenfotze fing sofort an Euterfotzes beschnittenen Kitzler zu züngeln und leckte schon bald breit durch die auslaufende Nuttenmöse von meiner Euterfotze. Ich befestigte nun die zwei kurzen Ketten von Beates Brustwarzenringe und harkte sie in die Brustwarzenringe von Euterfotze ein. Nun legte ich Euterfotze Arm und Fußfessel an und mit Karabinerharken befestigte ich die Fußfesseln mit den Armfesseln von Beate an der Bank. Die Arme von Euterfotze band ich hinter ihrem Rücken zusammen. So konnten die Beiden miteinander spielen und ich konnte in Ruhe meinen Mittagsschlaf machen und mich für das was noch kommen sollte erholen. Ich ließ die beiden den Rest des Nachmittags mit einander spielen und schlief irgendwann einfach ein.
Den Abend genoss ich dann wieder, ich hatte eine Sklavin zu meinen Füßen und die zweite bediente mich den ganzen Abend über.

Samstag 9. Juli 2016

Heute Morgen eiferten Euterfotze und Hurenfotze um meine herrschaftliche Gunst. Hurenfotze Beate passt wirklich gut zu Euterfotze, zumal sie und Euterfotze recht gut mit einander harmonieren. Ich werde sie in den nächsten Tagen sich mal gegenseitig anpissen lassen und ihre Bi-Neigung verschärfen. Sie sollen sich auch, wenn die Ausbildung im August beendet ist. Sich dann ohne mich behandeln können und ihre Wut und ihren Frust aneinander auslassen, bzw. ablassen. Hurenfotze gestand mir, dass sie sich seit unserem ersten Treffen in mich verguckt hatte und äußerst glücklich war, dass ich ihre bitte nachgekommen bin und sie den Sklavenvertrag unterschreiben durfte. Sie hat es nicht bereut und es ist noch geiler und versauter als sie in ihren kühnsten Träumen erwartet hat. Sie ist glücklich dass sie ausgewählt wurde mir zu dienen. Sie gestand mir dass sie großen Respekt vor mir hätte und sich es sich durchaus bewusst ist, dass ich sie noch konsequenter und härter abrichten und behandeln werde, als es ihr Bruder und Vater zuvor getan hätten.
Heute feiern wir meine Geburtstagsfeier nach. Der komplette Fickkreis kommt und es wird bestimmt wieder eine saugeile Party. Piet hat durch einen Bekannten in Amsterdam einen Freier/Zuhälter ausgemacht den er heute Nachmittag mitbringen wird. Der sich dann um Hurenfotze kümmern wird und sie brutal behandeln wird. Gegen 11 Uhr rief dann Robert an, so nennt er sich und fragte nach den Grenzen und nach dem Alter von Beate und meinte sie müsse schon was taugen, sonst könne er eine solche Sau der Marke Hausfrau jederzeit auf Lau haben. Ich ließ Beate nun das Gespräch mithören. Mir war klar, dass sie nun motiviert dienen wird. Ich habe sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie sich als Hure zu Recht machen sollte und sich dem entsprechend schön nuttig schminken solle.
Er meldete sich an und wird mit Piet um 15h bei uns sein. Als die Beiden bei uns eintrafen stellte ich Robert die völlig Haarlose Hurenfotze Beate vor. Die gekleidet als Goth mit Ringe in den Brustwarzen grell nuttig geschminkt und im kurzem schwarzem Kleid, darunter trug sie nichts. Beate machte einen knicks und bat ihm sie ins Wohnzimmer zu folgen. Später werde ich mal kurz nach dem Rechten sehen und mich von Beate nochmal als Oralschlampe leersaugen lassen. Gegen 16 Uhr betrete ich wieder das Wohnzimmer. Beate liegt gerade auf der Couch und wird von Robert mit seinen 130 Kilo gefickt. Er stammt aus Surinam ist ca. 175cm groß, Mitte vierzig und mit einem dicken Bauch aber er hat auch viele Muskeln. Besonders sein knackiger Arsch sticht empor, er hat sehr kurze schwarze Haare und eine krummen Nase. Einer Person die man mit Respekt begegnet sollte. Ich höre Beate wimmern, denn er hat ihr ordentlich was aufs Maul gegeben. Er steht auf Schläge, ob im Gesicht oder sonst wo ist ihm völlig egal. Ihr Gesicht sieht ziemlich mitgenommen aus. Ein Auge ist schon zugeschwollen, die Blaslippen sind auf geplatzt und unzählige Striemen lassen Beate wie eine Sklavin aussehen was sie ja auch ist. Sie ist nur noch ein Stück Nuttenfleisch und dies soll sie wie sie es ja möchte deutlich spüren. Wenn sie meine Zweitsklavin sein will, hat sie auch den fettesten und stinkensten Typen zu bedienen, wann und wo ich es will. Dies hat sie nach der heutigen harten Tour garantiert verstanden. Robert hatte ich für die Behandlung von Beate 100€ abgeknöpft und er könne dafür mindestens dreimal kommen. Einmal hat er schon in sie abgespritzt doch die restlichen zwei Abgänge wird Beate teuer mit Hieben bezahlen müssen. Ich habe mir vorgenommen auch Euterfotze so eine Behandlung mal zu unterziehen. Sie wird mit Robert Bekanntschaft machen und als reine Zuchtstute benutzt werden.
Robert hat mich eingeladen mal nach Amsterdam zu kommen um seine Hure mit ihm zu erziehen. Robert besorgt sich irgendwelche junge Schlampen, die er für drei Monate aus der Karibik holt. Er bezahlt sie gut, lässt sie aber auch deutlich spüren, dass sie ihm nichts bedeuten und ausschließlich zur Befriedigung seiner sexuellen Perversion und als Huren für ihn da sind. Ich habe ihm Beate zugeführt, weil ich wissen will, wie sehr sie bereit ist, sich fremd benutzen und verleihen zu lassen. Bislang muss ich zugeben, dass sie sich alle Mühe gibt, Roberts Befehle und Anweisungen ohne Einschränkungen auszuführen.

Später macht Robert für unsere Geburtstagsgäste eine Vorführung über Behandlungen von Sklavinnen. Hurenfotze Beate erfährt durch Robert eine wahrlich strenge und harte Prüfung. Er hat ihre Titten stramm abgebunden und ihr die Hände hinter dem Kopf gefesselt und sie sich bäuchlings auf ihre angeschwollenen Euter legen lassen. Ihre Titten wurden dadurch herrlich rechts und links nach außen gepresst und von Robert mit harten Gertenhieben bedacht. Er legte ihr eine Spreizstange an und ließ sie uns ihre Wichsfreudigkeit beweisen. Anders als Euterfotze, macht es Beate absolut keine Schwierigkeit sich vor Publikum abzuwichsen. Nachdem ihre linke Hand befreit war, legte sie sofort Hand an sich und kam auf Anweisung stöhnend wie eine Pornoschlampe. Robert forderte Beate auf sich verkehrt herum auf einen einfachen Holzstuhl zu setzen, was sie auch sofort tat. Mit geübten Fingern fesselte er sie so an den Stuhl, dass ihre immer noch abgebundenen Euter über die Rückenlehne hängen und der Arsch weit über die Kante hängt. Das Fotzenloch von Beate wird von Euterfotzes dickstem Gummischwanz gestopft, der am Ende einen Saugfuß hat, mit dem er auf der Sitzfläche fixiert ist. Ich habe in dem Seil, das Robert mit dem er die Titten abgebunden hat, je einen Draht eingearbeitet und schloss diese nun an ein Reizstromgerät an. Ich stellte den Regler für Intensität und Impuls auf mittlere Stärke und schaltete das Gerät an. Während der Strom die doch um einiges empfindlicheren Unterseiten ihrer Titten quälte, verzierte Robert die Oberseiten mit einer dicken Wachsschicht. Insgesamt vier Teelichter kippte er über das gestiemte Nuttenfleisch und ließ Beate den heißen Wachs auch auf ihrer Zunge spüren. Er schob ihr kurz darauf seinen Riemen ins Maul und fickte sie tief in den Hals. Als er Beate befahl mir ihr nuttiges Leckorgan zu präsentieren, hatte sie die Wachsschicht während des Kehlenficks runter geschluckt. Robert meinte darauf hin breit grinsend, dass sie eine brave Schlucksklavin sei. Ich nahm mir nun mein herrschaftliches Recht und fickte Beate kurzer Hand von hinten in ihren geilen Hurenarsch und besamte schließlich ihren Darm. Ich sah mir noch an, wie Robert sie mein Sperma mit der Hand auffangen und es von ihrer Handfläche lecken ließ. Ich frage mich gerade, ob ich jemals eine Frau ins Maul gefickt habe, die ein derbes blaues Auge hat, aufgeplatzte Lippen und die so hart behandelt und gezüchtigt wurde. Ich glaube nicht. Hurenfotze beweist starke Nehmerqualitäten, sie hat bislang noch nicht gejammert oder gar um Milde oder Gnade gebettelt. Brave Stute. Robert hat nur noch eine halbe Stunde Zeit dann muss er wieder weg und ich denke er wird nicht zufrieden sein. Er hat gerade erst zum zweiten Mal Beates Hals besamt und sich laut darüber beschwert, dass er wohl doch kein drittes Mal abspritzen würde.

Robert hat sich verabschiedet. Beate hat es tatsächlich nicht geschafft, ihn ein drittes Mal kommen zu lassen. Ich habe ihm einen neuen Termin gegeben eine Woche nach Ende der Ausbildung als Sklavin und er hat bereits eine Anzahlung geleistet. Er hat mich gebeten, Hurenfotze möglichst ungestriemt zu übergeben und sie darauf zu trainieren, einen Schwanz mit dem Schluckmuskel zu stimulieren.
Nachdem Robert mit Piet abgefahren war. Hängte ich Hurenfotze als Mustersklavin mit gespreizten Beinen mitten im Spielzimmer an den Armen nach oben auf, so das ihre breitgestellte Füße gerade mal den Boden berührten.
Marianne stand nackt vor ihrer Tochter und betrachtet Beate. Plötzlich schrie sie auf einmal Udo an. „Warum machst du sowas nicht mit mir? Du lässt mich immer nur fremdficken bis ich wieder trächtig werde. Ich möchte auch einen Meister wie Beate haben. Hört mal alle her ich war bei unserem Frauenarzt und der hat festgestellt dass ich wieder trächtig bin. Udo hat mich am Muttertag von einem ***** schwängern lassen“.
Udo kümmerte sich nicht um Marianne Schreie sondern ging wichsend um seine brutal gestiemte Tochter herum und spritze sich schließlich auf sie ab.
Wir alle anderen waren baff hat das Muttertagsficken mit den Black Master also erfolgt gehabt.
Marianne ging auf Udo zu und flüsterte ihn was in sein Ohr: „ Du sagst jetzt zu Meister Masado folgendes….. „Ok, “ sagte Udo und sah mich an und sprach: „Wenn du Marianne als trächtige Milchkuh haben willst dann schlag ihr jetzt die Fresse grün und blau dann bin ich damit einverstanden das sie von nun an dir gehört und ich sie nie wieder ohne deine Erlaubnis ficken werde. Wie aus der Pistole geschossen sagte ich: „Wenn ihr beide es wünscht bin ich mit allem einverstanden“.
Marianne lehnte sich an einen Stützbalken in der Diele und sagte zu mir: „Du kannst jetzt Anfangen“. Ich holte aus und schlug ihr eher lasch links und rechts ein paar Mal ins Gesicht. Ich sah zu Udo und sah wie er lächelte. „Ok“, sagte Marianne: „Wenn du möchtest das mein Gesicht bunt wird, dann musst du schon richtig zuschlagen so wie Robert es bei Beate gemacht hat, ansonsten vergiss das ganze gleich wieder und du wirst mich nie wieder anfassen.“
Ich holte weit aus und klatschte ihr zuerst die Rückhand auf die rechte Wange, dann die Vorhand auf die linke Wange. Das machte ich 5 Mal. Ihr Kopf flog jetzt unkontrollierbar von einer Seite zur anderen. Udo stöhnte, „ Ist das Geil“ und wichste seinen Schwanz wieder hart. Da holte ich erneut aus und gab ihr viele schallende Ohrfeigen. Danach packte ich sie, setzte sie mit dem Arsch knapp auf einen Tisch. Ich packte ihre Beine und sagte zu ihr, wenn ich dich jetzt ficke, dann bist du auf Lebzeiten meine Zuchtsau und genau das werde ich dir in deinen Fotzenhügel Tätowieren lassen.
Sie sah mich an und sagte Herausfordernd; „willst du Reden oder ficken. Ich packte sie und trieb ihr meinen überharten Fickbolzen zwischen ihre kochenden Fotzenlippen. Sie sah zu ihrem Mann und fragte ihn: „Ist es das was du wolltest, das der Meister deine Frau zu seiner Zuchtsau macht?“ „Ja“, stöhnte er und rieb sich seinen Schwanz. Sie wollte ihn noch mehr reizen und sagte: „Ich möchte das du mich nie wieder fickst.“ „Ja“ stöhnte er, „das ist in Ordnung“. Jutta meine Tochter trat an ihm heran nahm seinen Schwanz in die Hand zog ihn am Schwanz zu dem Tisch wo ich seine Frau fickte. Sie stütze sich am Tisch ab und schrie: „Dann fick mich und mach mich zu deiner Hurenschlampe“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und fing seine Schwiegertochter heftig zu ficken an. „Ich werde dich von nun an immer als meine Hurenschlampe benutzen und benutzen lassen und Benno darf dich nur noch ficken wenn ich dich nicht brauche.“ Dabei entlud er sich heftigstes in meiner Tochter, Bennos Frau. Nachdem auch ich noch ein Mal in Marianne gekommen bin. Hatten wir für den Rest des Abends nur noch ein Thema wie geht es bei uns weiter, was wird aus Meister Benno, Euterfotze und Hurenfotze.
Beate liegt am Abend frisch gebadet neben mir im Bett und schläft. Ich habe sie von Euterfotze und Marianne baden lassen, ihre derben Striemen salben lassen und dann solange im Arm gehalten, bis sie friedlich eingeschlafen war.
Als ich am Sonntagmorgen aufstand war Euterfotze in der Küche und machte Frühstück für uns. Benno hatte sie gestern Nacht mit in sein Bett geholt und heftig abgefickt. Bald darauf erschien Udo mit seiner lächelnden Schwiegertochter auch sie hatte noch eine nette Nacht gehabt.
Ich fragte Euterfotze nach Marianne und sie sagte mir die hat die Nacht mit ihren kleinen Sohn John verbracht. Ich wollte nach ihr schauen fand aber nur John mit vollem Bauch im Laufgitter liegend.
Ich fing an mir Sorgen zu machen und begann Marianne zu suchen. Ich öffnete die Tür zur Diele und hörte Geräusche aus meinen Werkraum.
Ich öffnete die Werkstatttür und Marianne schrie entsetzt: „Was machst du denn hier?“ „Nichts schlimmes, ich werde dir jetzt helfen dir Schmerzen zu geben übrigens du siehst scheiße aus mit deiner verbeulten Fresse".

Marianne hatte sie ihre Milcheuter von ihrem Sohn John leertrinken lassen, sich nackt ausgezogen und ist dann in den Werkraum gegangen wo ich meine Spielsachen gelagert habe. Sie hatte sich auf ihre Brustwarzen Vakuumpumpen gesetzte und die Warzen enormem Unterdruck aus gesetzt. Nach 10 Minuten hatte sie dann die Vakuumpumpen von ihren Brustwarzen abgemacht. Ich schaute Sie an. Sie nahm eine Spitzzange und quetschte damit zuerst den linken Nippel und zog ihn lang. Mit einer Kombizange schob sie einen Dichtungsring über den vorne rausschauenden Nippel. Nun quetschte sie den Nippel mit der zusammengedrückte Zange und lies den Dichtring gut 2,5 cm auf den Nippel gleiten. Das gleiche wiederholte sie am rechten Nippel und setzte dann wieder die Vakuumpumpen an und erhöhte den Unterdruck. Nach 20 Minuten entfernte sie die Pumpen und band mit dünnem Draht ihre extrem dicken Nippel fest ab. Ich half ihr dann und band dann auch ihre Titten mit Draht so ab das zwischen den Windungen sich das Fleisch ca. 2cm breit rausdrückte.
Ich drückte auf den Draht und fragte: „Was wolltest du damit machen“? Marianne sagte: „Ich wollte Strom draufgeben wie Robert es bei Beate gemacht hat“. „Und mit was“, fragte ich? Marianne sagte: „Ich habe gesehen das du im Schrank einen Trafo eingebaut hast“. „Mit diesem Eisenbahntrafo kann man fiese Stromschläge senden und mit dem kleinen Generator kann der Draht so Heiß gemacht werden dass er sich in die Haut einbrennt“, erklärte ich es ihr. Ich machte die beiden Türen auf und zog die Kabel vom Eisenbahntrafo raus. Sie sah auf die großen und schweren Eisenklemmen und öffnete sie. Sie sagte, die sind aber ganz schön stark und verdammt spitz sind sie auch. Dann sah sie den stumpfen Dorn der an der Innenseite der oberen Klammer angebracht war.
Mit einem Lächeln schob sie sich die Klammer über den rechten Nippel und lies die Klammer los. Sie schrie kurz auf als der Dorn den Nippel durchbohrte und sich die spitzen Zähne tief in den Nippel bohrten. Und als sie auch den anderen Nippel so geschmückt hatte, drehte ich den Regler vom Trafo langsam hoch und verpasste ihr Stromstöße während ich sie fickte.
Ihr erster Orgasmus rollte an, was sie mir auch zu verstehen gab. „Nix da“, sagte ich und drehte den Regler bis zum Anschlag hoch. Sie schrie auf und hatte das Gefühl ob ihre Nippel und Titten mit tausende von Nadeln durchbohrt werden. Sofort fiel ihre Geilheit zusammen und wieder auf null. Dafür drückte ich meinen Schwanz jetzt noch tiefer in sie rein und meine Eichel drückte leicht in ihren trächtigen Muttermund und ich spritzte meinen Samen in ihre geschwängerte Gebärmutter.
Ich zog meinen Schwanz raus, schaltete den Strom ab und sagte: „Das genügt vorerst und sagte ihr das sie ihre Titten befreien soll, was sie auch machte. Ich besah mir ihre großen Aureolen um ihre Nippel. Ich hielt meine große Vakuumpumpen in der Hand, machte dann den Schrank auf und nahm die Vakuumschale für die Fotze heraus. Ich setzte die Kolben auf ihre Warzen und die Schale an ihrer Fotze an und schaltete den Unterdruck ein. Nachdem die Pumpen sich abgeschaltet hatten, schloss ich alle Ventile und machte die Schläuche ab. Ich sagte zu ihr: „Als Zuchtsau möchte ich das deine Zitzen jetzt täglich mit den Pumpen trainiert werden bis deine Zitzen mindestens 4 cm lang sind und wie Zitzen am Kuheuter abstehen. Dann schiebst du wieder einen Ring über die Zitze und lässt ihn dann so steif vom Euter abstehen.“
Wir verließen den Werkraum und gingen in die Küche wo schon alle am Küchentisch saßen und mit dem Frühstück schon begonnen hatten.
発行者 masado
9年前
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