Ausgerissen und Obdachlos 1

Eigentlich sollte es der schönste Abend aller Zeiten werden, als meine Mama zustimmte, das mein Freund Tobias bei mir schlafen durfte.

Aber es war der Abend, wo das ganze Disaster begann.

Meine Mutter Nadine fickte mit ihm, wurde ihm sogar eine zeitlang hörig und mein Vater Thomas brachte mich zu Mama's Schwester Michelle, die, wie ich sehr schnell zu hören und sehen bekam, es auch noch mit meinem Vater trieb und das anscheinend schon seit Jahren hinter dem Rücken meiner Mama.

Meine heile Familienwelt wurde ins Chaos gestürzt.

Ok, das war für Dich jetzt alles wahrscheinlich zuviel Input und zu kompliziert. Ich beginne meine Geschichte mal an meinem Geburtstag, wo mein Vater mich nachts wachmachte und sagte, wir würden eine zeitlang bei Mama's Schwester wohnen.

(nachzulesen unter: Cuckold mit dem Freund meiner Tochter 1 + 2 )

Ich hatte meine Mutter jetzt seit dem Vorfall vor 3 Wochen nicht mehr gesehen und Papa wollte auch nicht, das ich in die Schule gehe,
da er befürchtete, das Mama mit mir Kontakt aufnehmen würde.

Also verbrachte ich meine Tage meistens in dem Zimmer von Leon, Michelle's Sohn, der gerade in Stuttgart arbeitet und nur ab und an mal am Wochenende zurück kommt.

Meine Laune hat sich all die Wochen nicht verbessert und während ich die ersten Tage mit Heulen verbrachte, herrscht jetzt in mir
nur Wut.

Dieser Abend damals hätte was ganz besonderes sein sollen, da ich vor hatte, das erste Mal richtigen Sex zu haben.

Meine Tante Michelle kümmerte sich wirklich ganz lieb um mich und tröstete mich wo sie konnte. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt auch
nicht verstehen, warum wir mit meiner Tante und ihrem Sohn keinen Kontakt mehr hatten.

Papa hingegen benahm sich so, als wäre das hier seine vertraute Umgebung.

Das hier etwas nicht stimmt, bekam ich dann in der vierten Woche zu hören und sehen.

Es ist schon nach 24 Uhr als ich durch laute Geräusche wach werde. Es sind laute Seufzer die durch die Wand in mein Ohr dringen.
Irgendwie kann ich sie nicht ganz zu sortieren.

"Sind das Schmerzlaute oder weint meine Tante ?" überlege ich und ziehe dann noch eine dritte Möglichkeit dazu.

"Nein, sie wird doch nicht..." verwerfe ich den Gedanken gleich wieder. Ich bin zwar unerfahren, aber nicht blöd. Ein, zwei Pornos
habe ich auch schon mal gesehen und wenn ich mich selbst streichele kommen auch solche Geräusche aus meinem Mund.

Als die Seufzer zu Stöhner werden und dann plötzlich Klatscher und Schmatzer dazukommen, werde ich doch ein wenig neugierig.

Langsam öffne ich Leon's Zimmertür, werfe kurz einen Blick nach rechts ins Wohnzimmer, wo Papa auf der Couch schlafen sollte und
stelle erstaunt fest, das die Couch leer ist.

Auf Zehenspitzen nähere ich mich Michelle's Schlafzimmer, die Geräusch werden lauter.

Mittlerweile sind auch männliche Stöhner zu hören.

"Also selbst macht die es sich nicht. Papa ist auch nicht da wo er sein sollte, meine Tante wird doch nicht..."

Meine Gedanken wollen eine Bestätigung und so spanne ich mit einem Auge durchs Schlüsselloch.

Meine Tante liegt auf dem Rücken auf ihrem Bett, die Beine hochgestreckt zur Decke, streichelt sich ihre kleinen Brüste und
läßt sich von Papa in ihre Muschi ficken.

Was folgt ist eine Kurzschlussreaktion meinerseits. Ich reisse die Tür auf, stehe wutentbrannt dort und schreie meinen Vater
an: "Papa, was machst Du da ? Wenn ich das Mama erzähle ! ... Bedeutet Dir Mama so wenig ? Das ist voll ekelig, das ist
Mama's Schwester."

Michelle versucht hochzurutschen, verdeckt mit einem Arm jetzt ihre Brüste und mit der anderen Hand greift sie ihre Bettdecke,
um sich zu bedecken.

Papa's Schwanz gleitet aus ihrer Muschi und steht steif vom Körper ab. Glitschig glänzend ist er schlechthin der Mittelpunkt des
Szenarios.

Papa ist wie versteinert, geschockt von mir erwischt zu sein und anscheinend unfähig ein Wort zu sprechen.

Ich verlasse den Raum und schmeisse heftig die Tür hinter mir zu.

Irritiert und immer noch sauer lege ich mich in mein Bett. Eigentlich warte ich darauf, das jetzt meine Tür auf geht und Papa
sich entschuldigt oder rechtfertigt.

Nichts passiert, es ist totenstill in der Wohnung. Ich warte und schmollend überkommt mich irgendwann die Müdigkeit.

Die Nacht träume ich wirres Kram, meist von nackten Menschen, die mir nahe stehen. Ein steifer Penis war auch dabei und
immer wieder sind die Bilder vom Mama und Tobias in meinem Kopf.

Als ich aufwache herrscht immer noch die Stille. Sonnenlicht kommt durch das Fenster und breitet ihre Wärme aus. Wahrscheinlich
wird es heute wieder heiss.

Meine kleine Muschi fühlt sich feucht an und ich lasse eine Hand herunterwandern um es zu überprüfen.

"Was Träume alles anrichten können." sage ich beim Betrachten meiner nassen, mit durchsichtigen Fäden benetzten Fingern. Ein
Blick auf den Tischwecker zeigt mir, das es schon 9:00 Uhr ist und Papa ist bestimmt schon zur Arbeit.

Wieder wandert meine Hand an meine Möse und diesmal versuche ich sanft meine zusammengeklebten Schamlippen zu öffnen.

"Mhhh, das fühlt sich eigentlich so gut an." überlege ich und streichel mit zwei Fingern immer wieder an ihnen entlang.

Als ich oben ankomme, merke ich wie mein Kitzler ganz angeschwollen ist und leicht hervorsteht. Die Berührung entfacht
kleine explodierende Sterne in mir und ein Schauer der Geilheit durchflutet mich.

Ich habe die Größe meiner Brüste von meiner Mama geerbt und spüre jetzt, wie meine Brustwarzen hart gegen mein Nachthemd
schrubbeln.

Während ich weiter meine Spalte streichele, schiebe ich jetzt mein Nachthemd nach oben und gleite immer wieder über meine
großen Brüste mit den großen Warzenhöfen.

Sanftes Streicheln meiner Nippel läßt meine Möse noch feuchter werden und ein erster Stöhner entfleucht mir: "Ahhhh"

Mein Atem wird schneller und ein zweiter kommt dazu: "Ahhhh"

Ich spreize meine Beine jetzt und schiebe mit dem rechten Fuß das Deckbett von mir. Mit einer Hand ziehe ich das Nachthemd
derweilen über meinen Kopf.

Nackt und wichsend liege ich jetzt auf dem Bett. Meine Augen geschlossen befriedige ich mich weiter.

Es tut so gut, sich selbst zu verwöhnen.

Leicht tauche ich jetzt eine Fingerkuppe in meine nasse Pflaume und bearbeite mein Loch.

Neben meinem Bett liegt, immer noch von gestern früh, mein Bademantel und ich ziehe den Stoffgürtel von ihm ab.

Während ich jetzt weiter meine Muschi wichse, drehe ich mich auf den Bauch.






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Dabei lege ich den Bademantelgürtel unter meine Brustwarzen und hebe meinen Oberkörper so an, das meine jetzt
hängenden Titten mit den Brustwarzen nach unten den Gürtel nur ganz leicht berühren.

Meine Nippel bewege ich dabei über den flauschigen Stoff und geniesse die Stimulation.

Meine Fotzenwichserei ist mittlerweile so heftig geworden, das ich immer wieder jetzt mit der ganzen Handkante an meinen
feuchten Lippen entlang wische.

Mein Blick ist an die Wand gerichtet und ich stelle mir gerade vor, wie mein erstes Mal mit Tobias ausgesehen hätte.

Kurz vorm Orgasmus vergesse ich alles um mich herum, so als wäre ich in meiner eigenen Welt.

Heftig keuchend stöhne ich immer wieder.

Plötzlich sind weitere Finger an meiner Fotze und die gehören definitiv nicht mir. Sie sind zärtlich, bestimmend und
wissen 100 %ig was sie da tun.






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Erschrocken versuche ich mich umzudrehen, werde aber gleich von einer Hand auf meinem Rücken wieder runtergedrückt.
Panisch drehe ich den Kopf und sehe wie Michelle über mich gebeugt steht.

"Alles ok.... alles gut." sagt sie mit sanfter, beruhigender Stimme.

"Was... was machst Du da ?" enfährt es mir.

"Ich helfe Dir nur ein bisschen." lächelt sie mich an und ich merke wie ihre Finger meinen Kitzler streicheln.

"Nein, nein... das will ich nicht." sage ich und doch klingt es irgendwie schwach und unwirklich.

Unberirrt streichelt mich meine Tante weiter.

Michelle lacht: "Oh, Deine kleine Pflaume erzählt mir was anderes. Sie ist ja klitschnass."

Ich habe aufgehört mich zu streicheln und versuche gerade meine Arme unter den Körper zu bekommen um mich hochzustemmen.

Blöd nur, das mein Plan von meiner Tante vorhergesehen wird. Sie dreht mir einen Arm auf den Rücken, hört kurz auf meine
Muschi zu bearbeiten und reißt mir den Gürtel unter den Brüsten weg.

"Au!" entfleucht es mir, da meine Euter mit meinen empfindsamen Brustwarzen genau darauf gelegen haben.

Innerhalb kurzer Zeit hat meine Tante dann auch schon meine Hände auf meinem Rücken zusammengebunden und fängt auch gleich
wieder an, meine Muschi zu befingern.

"Nein, das ist nicht richtig, was Du da tust. Hör auf !" sage ich immer noch irritiert und versuche meine Hände los zu
bekommen.

Michelle stellt sich kurz über mich, packt mein Becken an beiden Seiten und zieht es so nach oben, das ich jetzt auf
meinen Knien hocke, immer noch mit meinen Brüsten nach unten.

Dann tritt sie hinter mich und während sie ihre fünf Finger der linken Hand in meine linke Arschbacke krallt,
fummelt ihre andere Hand schon wieder an meiner Spalte.

Mein Atem wird wieder unkontrollierter und ich fange an zu stöhnen, diesmal laut. Meinen Kopf drehe ich auf die rechte
Seite, so das ich an meinem Oberkörper vorbeischauen kann, zwischen meine Beine, um zu sehen, was meine Tante da mit
meiner Fotze anstellt.

Immer wieder streichelt sie vom Damm zum Kitzler, mal an den äußeren Schamlippen, mal im Inneren beim Eingang meiner
Muschi.

Schon nach kurzer Zeit sehe ich, wie einzelne Tropfen Fotzensaftes vom Kitzler auf das Bettlacken tropfen.

Obwohl meine Tante angezogen ist, sehe ich doch, wie ihre harten Brustwarzen sich durch ihre weiße Bluse abzeichnen.

Dann legt sie mit beiden Händen meinen Kitzler völlig frei und bewegt sich mit ihrem Gesicht zu meiner Muschi.

"Oh Gott, was ist wenn ich da unten komisch rieche ?" schießt es mir durch den Kopf und mein Mund formt schon ein
"Nein", da spüre ich ihre Zunge auch schon an meiner Lustperle.

"Jaaaa, ohhh, jaaaa" entfährt es mir. Ich war noch nie geleckt worden, schon gar nicht von einer Frau.

Vielleicht ist es aber auch die Art, wie sie dort mit ihrer Zunge spielt, die mich schon nach kurzer Zeit zum
Orgasmus treibt.

"Jaaa, bitte Tante, mach weiter..." bettele ich sie kurz vorher noch an, da ich diesen Orgasmus jetzt haben MUSS.

Meine Beine fangen an zu zittern, mein Oberkörper scheint tonnenschwer auf meinen Brüsten zu liegen und eine
wahnsinnige Hitze steigt in mir auf.

Mein Atem ist mehr ein Hecheln, gepaart mit Stöhnern und Aufforderungen an meine Tante weiter zu machen.

Ich komme so heftig, so intensiv, wie ich es noch nie erlebt hatte, wenn ich es mir selbst besorgt habe.

Völlig befriedigt denke ich, das meine Tante bestimmt gleich aufhören wird. Als das nicht passiert keuche ich:
"Das reicht Tantchen, ich... ahhh... kann nicht mehr."

"Stell Dich nicht so an, Du kleine Göre. Du bist der einzige Grund warum Dein Vater überhaupt bei meiner
Schwesterschlampe geblieben ist. Wärst Du nicht, dann würde er schon längst bei mir leben und wir bräuchten dieses
Versteckspiel gar nicht."

Michelle's Ton hatte sich gerade von freundlich über unberechenbar bis eiskalt gewandelt.

"Nein... hör auf, ich will nicht, das Du mich berührst. Geh weg !" wimmere ich.

"Klar willst Du es, Du wirst mich zukünftig als die neue Mama respektieren. Ich werde mit Deinem Vater hier
glücklich und ich will sichergehen, das Du das kapierst." faucht Michelle mich an.

Dann ergänzt sie nach einer kurzen Gedankenpause, wo mir die Tränen ins Gesicht laufen: "Mhhh, ich geh mal kurz
meinen Vibrator holen und dann fangen wir richtig an zu spielen."

Als Michelle den Raum verläßt steigt pure Panik in mir auf. Mit allen Windungen, mit aller Kraft versuche ich
den Gürtel abzubekommen und mich hinzustellen.

Es klappt und als Michelle wieder den Raum betritt, habe ich mir schon eine kurze Hotpant und ein T-Shirt angezogen
(für den Rest war keine Zeit) und das Fenster in den Garten geöffnet.

Bevor ich springe, sehe ich noch durch einen Schulterblick, das meine Tante sich ausgezogen hat und nackt mit einem
blauen Vibrator in der Hand im Türrahmen steht.

Unten unsanft gelandet, bin ich froh, das ich mich durch diesen 3m Sprung nicht verletzt habe. Jetzt heißt es für
mich: Weg hier, Emma, lauf.... lauf!

© Nadine T. , 14.07.2016
発行者 Feuchtpussy
9年前
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