Nadine's ersten Erfahrungen 1: Die Faltgarage
Irgendwann merkt man, das Jungs nicht nur Spielkameraden sind. Man merkt, das man unterschiedliche Geschlechter
hat. Es ist die Zeit, wo man doch irgendwie neugierig wird und doch die Zeit, wo man alles eklig findet.
Wir waren eine richtige Hinterhofgang. Immer Nachmittags, trafen wir uns im Schuppen des Nachbarn, um zusammen
abzuhängen.
Wir, das sind 4 Jungs aus der Nachbarschaft und 2 Mädchen. Sexuelle Erfahrung hatte ich noch keine und es war eine
Zeit, wo man eher in der Schule aufgeklärt wurde als von seiner Mutter.
Irgendwann aktzeptierte man, das man da oben plötzlich Brüste bekam und unten alles haarig wurde.
Bei meinen Brüsten hat es wohl jemand gut mit mir gemeint und schon früh musste ich einige Kilos mehr schleppen
als andere Mädchen.
Ich werde nie den Tag damals vergessen, als ich meine erste sexuelle Erfahrung machte. In der Schule hatten wir
Sexualkunde gehabt und die Lehrerin zeigte ein Buch, wo ein Bild drin war, mit einem steifen Penis.
Um seine Standfestigkeit vorstellbar zu machen, hatte man dem "Ding" noch eine Krawatte drübergehängt.
Maik und Andreas, zwei aus meiner Clique, gingen mit mir in die gleiche Klasse, genauso wie Sarah und somit war
klar, worüber wir an diesem Nachmittag im Schuppen sprachen.
"Das heute war ja wohl voll peinlich. Das Ding war voll wiederlich und so groß." sagte ich irgendwann.
"Ja, wie soll man das da unten reinbekommen ?" stimmte mir Sarah zu.
"Also, mein Vater hat nicht so einen Großen...." äußerte sich Maik dazu.
"Den von meinem Vater kenne ich nur, wenn er mal in der Badewanne liegt und dann sieht er ganz schrumpelig und
klein aus. Irgendwie hässlich, so wie der große Daumen an der Hand meines Vaters." sage ich.
"Aber, was mich am meisten gewundert hat, der Schwanz war zwar riesig, aber der Typ auf dem Bild hat gar keine
Haare an seinen Hoden gehabt." schaltet sich jetzt auch Andreas ins Gespräch ein.
Nur Peter und Sebastian hatte sich an der Unterhaltung bisher nicht beteiligt und irgendwie versuchten sie sich
mit irgendwas anderem zu beschäftigen. Trotzdem hatte man das Gefühl, sie verfolgen doch interessiert unsere
Unterhaltung.
"Der hat sich bestimmt rasiert." erklärt Maik
"Oh Gott, das würde ich nie machen, da kann man sich ja gefährlich verletzen." Sarah's Stimme klingt ängstlich.
"Na komm her, Sarah. Du wärst doch froh, wenn Du überhaupt schon Haare da unten hättest." kichert Andreas.
Sarah ist rund 2 Jahre jünger als Andreas und auf den ersten Blick, scheint sich bei ihr die Pubertät noch
ein wenig Zeit zu lassen.
Aber ich habe Sarah ja schon oft genug im Schwimmunterricht gesehen, beim Umziehen oder in der Dusche. Klar
ihre Brüste sind noch relativ flach, haben aber trotzdem schon eine hervorstechende Form, wie Pfirsiche.
Auch bin ich der Meinung sie hat schon einen leichten Pflaum an Schambehaarung, muß aber gestehen, nicht so
genau drauf geachtet zu haben.
"Sie hat bestimmt mehr Haare als Du." versuche ich Sarah zu unterstützen.
Andreas lacht: "Das glaube ich kaum, sie ist viel jünger als ich."
"Mehr als ich hat bestimmt keiner." prozt jetzt Maik, der der Älteste von uns ist und hebt sein T-Shirt ein
Stück hoch.
"Ihhh, Du hast ja sogar schon Haare um den Bauchnabel." kichert Sarah beim Anblick von Maik's nacktem Bauch.
"Ja, und darunter geht es so weiter." sagt Maik stolz und zieht seine Hose ein klein wenig runter. Gerade so
viel, das man seine schwarze Schambehaarung sieht, aber noch nicht die Wurzel seines Penis.
"Hiii,hiii," kichere auch ich und hebe mit einer Hand meinen kurzen Rock. Mit dem Daumen meiner anderen Hand
ziehe ich leicht meinen Schlüpfer nach unten, so daß auch meine ersten Häarchen sichtbar werden.
"Da kann ich mithalten." erkläre ich.
Ich habe die Blicke von allen auf mich und ein Gefühl, das ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte oder
einsortieren konnte durchflutet mich: Erregung
Allerdings nur für wenige Sekunden, da mir klar wird, das mein weißer Schlüpfer so eng ist, das man meine
Vaginalhügel sehen kann, wie sie sich durch den Stoff abzeichnen.
Ich erröte und lasse alles wieder an Ort und Stelle gleiten.
"Wau, das sieht ja fast wie ein Dreieck aus." staunt Andreas und macht einen baffen Gesichtsausdruck.
"Sieht das bei Dir etwa genauso aus ?" schaut jetzt Maik Sarah fragend an.
"Noch nicht ganz so, aber in etwa." erklärt Sarah.
"Na los, zeig doch mal." fordert Andreas
"Nein, ich werde doch hier nicht meine Hose runterlassen." versucht Sarah sich zu verweigern.
"Wenn hier Herr Lehmann (der Nachbar, dem der offenstehende Schuppen gehört) kommt oder mich irgendjemand
dabei sieht." rechtfertigt Sarah ihre Entscheidung.
"Dann laß uns ins Versteck gehen, Jägers sind gerade nicht da." schiesst es aus Andreas heraus.
Bei dem Gedanken durchflutet mich wieder dieses eigenartige Gefühl. Das sogenannte Versteck, steht ca 20 Meter
von uns auf dem Hinterhof und ist etwas, zu der damaligen Zeit,sehr exklusives: eine Faltgarage
削除済み
"Aber dann zeigst Du auch was Du hast." lacht Sarah mit Blick auf Andreas.
An dieser Stelle muß man anmerken, das Sarah mir schon öfters gestanden hat, das sie von Andreas schwärmt
und mich auch schon gefragt hat, ob ich ihn mal fragen könnte, ob er sich vorstellen könnte, mit ihr zu
"gehen".
"Ok, dann auf." lacht jetzt auch Andreas und verläßt als erstes den Schuppen, greift sich aber noch schnell
3-4 Kerzen, die auf der Werkbank liegen.
"Ähmmm, ich muß nach Hause" kommt der erste gesprochene Satz des Tages von Sebastian und ohne eine weitere
Erklärung geht er.
Peter, Andreas, Maik, Sarah und ich gehen zu der Faltgarage und öffnen sie an einer Seite so weit, das wir
reinschlüpfen können.
Erleichtert stellen wir fest, das das Auto von Jägers nicht drin steht und schliessen die Seite anschliessend
wieder.
Andreas stellt die Kerzen auf den Beton und zündet sie an, stimmungsvolles und doch geheimnisvolles Licht
breitet sich aus.
"Na los, zeig her." fordert Andreas Sarah auf.
"Aber Du dann auch." rückversichert sich noch einmal Sarah.
"Macht es doch zeitgleich." gebe ich den Ratschlag und tatsächlich fangen beide an ihre Hosen zu öffnen.
Beide lassen sie bis zu den Kniekehlen runterfallen und dann ohne den Blick vom anderen abzulassen, ziehen
sie auch ihre Schlüpfer langsam runter.
Peter, Maik und ich schauen ebenso gebannt zu.
Mein Blick ist starr auf Andreas gerichtet und als sein Glied zum Vorschein kommt, sauge ich scharf die Luft
ein, da er anscheinend keine Vorhaut hat. Die Eichel liegt gut sichtbar im Kerzenlicht.
Auf so etwas war ich nicht vorbereitet, schließlich bekamen wir in der Schule immer nur Zeichnungen mit
"kompletten" Schwänzen gezeigt.
Die Blicke der Jungs sind aber allesamt auf die Muschi von Sarah gerichtet. Sarah's Möse ist, da sie immer
noch aufrecht steht, im Grunde nur ein Strich zwischen zwei Schamlippen, bedeckt mit einem Dreieck aus
Haaren.
Die Haare sind noch relativ unregelmäßig, so das man das Gefühl hat, man kann durch sie hindurchsehen.
Markantestes Merkmal sind allerdings die inneren Schamlippen, die für ihr Alter schon sehr ausgeprägt sind.
Wie kleine Waschlappen zeigen sie sich und stehen hängen,klebend ein Stück sichtbar ab.
"Wau, das sieht ja cool aus. Du bist doch schon weiter als ich dachte." erkennt Andreas respektvoll an.
"Ja, aber man sieht so wenig. Lass uns doch mal mehr sehen." fordert Maik.
"Nein, das werde ich nicht." antwortet Sarah Maik und sagt dann zu Andreas: "Dein Teil sieht irgendwie anders
aus als ich es mir vorgestellt habe."
"Oh, ist das schlimm ?" hakt Andreas nach.
"Nein, es sieht irgendwie interessant aus." schwärmt Sarah.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich mich gerade fühle. Irgendwie neugierig, irgendwie faziniert und da
gerade ein Tabu gebrochen wurde und ich denke, das das nicht wieder so passieren wird, möchte ich mehr
erfahren und den Moment auskosten.
"Wenn wir alle zeigen, wie es da unten bei uns aussieht, öffne ich meine Spalte ein Stück für Euch." mache
ich den Vorschlag.
Sarah, die gerade ihre Hose wieder hochziehen wollte, stoppt in ihrer Bewegung, scheint kurz zu überlegen
und nickt.
Maik öffnet sogar gleich seine Hose und läßt seinen Schlüpfer runter.
Maik sein Schwanz sieht fast so wie der Schwanz aus den Schulbüchern aus, nur irgendwie kleiner.
Von seiner Eichel ist im Gegensatz von Andreas seinem Schwanz nichts zu sehen und wird von einer
schrumpligen Vorhaut verdeckt, die vorne laberig zusammenläuft.
Dafür sind Maik's Eier um einiges größer als Andreas seine.
Erst scheint es so, als würde sich Peter zieren, läßt aber dann auch seine Hose runter. Peter hat das
kleinste Glied von den Dreien und von Haaren fehlt noch jede Spur.
Erwartungsvoll schauen sie mich an.
Jetzt wird mir komisch, ein Gefühl von Unsicherheit ergreift mich. Da ich das Ganze jetzt aber ins Rollen
gebracht habe, wäre es mehr als peinlich jetzt auszusteigen.
Ich greife meinen Schlüpfer unter dem Rock und ziehe ihn ebenfalls herunter, dann drehe ich mich so, das
die Jungs vor mir stehen und hebe mein kurzes Röckchen hoch.
Bislang sehen sie auch nicht mehr als bei Sarah, nur das ich etwas mehr Haare habe und meine
Schamlippen nicht so hervorstehen.
Mit meinem nackten Hintern setze ich mich jetzt auf den Beton, streife dann meinen Schlüpfer ganz ab und
fange an meine Beine langsam auseinander zu machen.
Während meine Spalte am Anfang noch aussieht wie ein gerunzeltes Etwas, öffnet sie sich, je weiter ich
meine Beine spreize.
Am Schluß öffnen sich sogar meine Schamlippen ein wenig, so das ein kleines dunkles Loch in meiner Fotze
auf den Eingang zum Paradies hindeutet.
Ich lehne mich zurück und beobachte die Jungs.
Ein merkwürdiges Gefühl macht sich in mir breit, was ich auch noch nicht einsortieren kann. Die gierigen
Blicke der Jungs geben mir ein Gefühl der Macht.
Andreas, der relativ nah an meinem Kopf steht, beugt sich ein wenig nach vorne, damit er einen etwas
besseren Blick auf meine Möse erhaschen kann.
Sein Glied baumelt dabei ca. 75 cm über meinen Kopf und es ist das erste Mal, das ich einen Penis, in
echt, so dicht vor den Augen habe.
Seine Eichel sieht aus, wie der kleine Kopf eines Pilzes und im Kerzenlicht schaut er röter aus, als
sein Schaft.
Seine Hoden sehen geschrumpelt aus, wie die Haut meiner Oma in ihrem Gesicht. Deutlich zeichnen sich
seine 2 großen Eiern aus seinem Sack hervor.
Neugierig... ? Ist es neugierig ? Ich weiß es nicht, ich bin irgendwie verwirrt.... sauge ich die Luft ein.
Mein Blick wandert zu Maik, der in die Hocke gegangen ist und mein kleines Döschen jetzt aus nächster Nähe
betrachtet.
Sein Schwanz hängt dabei schlaff zwischen seinen Beinen Richtung Boden, ohne diesen zu berühren.
Vorhin hatte ich mir eingebildet, er wäre kleiner als der von Andreas. Jetzt scheint er irgendwie sich
etwas vergrößert zu haben.
Peter steht weiterhin still da. Seine Hände hat er vor seinem Bauch verschränkt und ich wette, in einem
unbeobachteten Moment wird er sein kleines Stummelschwänzchen bestimmt schamhaft mit ihnen bedecken.
"Boah... sieht das cool aus." staunt Maik, der als erstes die Sprache wiedererlangt hat.
Sarah betrachtet das Ganze irgendwie distanziert, trotzdem sehe ich auch ihre Blicke immer auf den
Schwänzen der Jungs.
"Oh bitte Nadine, darf ich mal anfassen ?" bettelt jetzt Maik.
Ich überlege kurz, glaube aber gehört zu haben, das man dadurch nicht schwanger wird und jetzt darauf
gespannt wie es sich anfühlt, wenn ein "Fremder" mich berührt sage ich: "OK Maik, aber vorsichtig und
nur ganz kurz."
Mit zitternden Fingern und wie in Zeitlupe fängt Maik an sich, über meine Schamlippen nach links, zur Öffnung
meiner Fotze, hinüber zu tasten.
"Oh mein Gott, was geschieht mit mir." Meine Gedanken versuchen das Kribbeln in meinem Körper zu erklären, ohne
eine Lösung zu finden.
Maik sein Penis ist jetzt rund doppelt so groß wie am Anfang und seine Vorhaut hat sich zurückgeschoben. Er hängt
auch nicht mehr herunter, sonder zeigt waagerecht oder eher leicht nach oben.
"Hi hi,Du hast ja einen Steifen." kichere ich und sofort fängt auch Sarah an zu kichern.
"Ist das ein Wunder ? Das ist das schärfste, was ich je gesehen habe." staunt Maik noch immer. Volle Bewunderung
schwingt in seiner Stimme mit.
Mein Kichern wird von meinem eigenen "Ihhhh" unterbrochen, als ich plötzlich merke, wie sich ein langer wässriger
Faden aus Andreas seiner Eichel abgeseilt hat und mir auf die rechte Wange tropft.
"Ey lass das." schaue ich ihn strafend an und muß feststellen, das auch er dort mit einem Steifn steht.
"Mhhhh, Entschuldigung, habe es nicht bemerkt." versucht sich Andreas zu rechtfertigen und versucht den Vorfall gleich
mit einer Frage abzulenken: "Darf ich Deine Lappen mal weiter auseinander machen ?"
"Nein, ich denke das reicht jetzt." sage ich und eigentlich gehen mir so verdammt viele Gedanken durch den Kopf,
das ich wahrscheinlich Tage brauche um zu ergründen, was hier eigentlich mit mir geschehen ist.
Ich will gerade aufstehen, da bleibe ich durch die Worte von Sarah doch verdutzt sitzen.
"Wenn Du möchtest, darfst Du meine mal auseinander machen." sagt sie und setzt sich gleich neben mich auf den Boden,
nachdem sie zeitgleich auch schon aus ihre Hose schlüpft.
"Echt ?" fragt Andreas noch, hockt sich aber auch gleich zu Sarah runter.
"Aber nur, wenn ich Dein Ding auch mal anfassen darf." ergänzt sie dann.
"Oh mein Gott, die ist ja total verknallt in Andreas." denke ich und stelle mich jetzt in der Faltgarage wieder
aufrecht hin.
"Na klar, ist in Ordnung." stimmt Andreas sofort zu.
Unbeholfen mit beiden Händen zieht er die Fotzenlappen von Sarah auseinander und bei Sarah, kann man im Gegensatz,
zu meiner, doch schon ein deuliches Maß an Feuchtigkeit sehen, das sich am Eingang ihrer Grotte gesammelt hat.
"Boah, wie das da drinnen glänzt." staunt Andreas und ich glaube eine Art Stöhner folgt, da Sarah seinen Schwanz
jetzt mit der ganzen Hand an der Eichel umschlossen hat.
"Bääh, der ist ja ganz nass." entrüstet sich Sarah.
"Der mag das halt. Bewege Deine Hand jetzt mal hoch und runter, das liebt er... glaube ich." fordert Andreas sie
auf.
Als Sarah seiner Anweisung folgt, stöhnt er jetzt richtig auf. Immer mehr der durchsichtigen Flüssigkeit kommt
aus seinem Loch an der Eichel raus.
"Jaaa, so ist das super...Oh ja." sagt er irgendwie verträumt.
Dabei werden seine Fingerbewegungen an Sarah's Fotze intensiver. Er streichelt immer wieder ihr Fotzenfleisch und
tunkt seine Finger kurz in ihre Nässe ein.
Auch Sarah stöhnt jetzt ein paarmal auf.
"Du Nadine, möchtest Du auch mal anfassen ?" fragt mich jetzt Maik schüchtern.
"Eigentlich nicht aber wann habe ich sonst schon mal die Gelegenheit dazu." melden sich meine Gedanke und über meine
Lippen kommt einfach nur ein: "Ok."
Maik's Schwanz fühlt sich an wie ein Stahlrohr eingebettet in einem Brötchen und ich mache es einfach Sarah nach und
umschliesse seinen Prügel mit der Hand.
Recht unbeholfen mache ich auch die typische Wichsbewegung, die ich mir bei Sarah ebenfalls abgeschaut habe.
Irgendwie schaut mich Maik gerade schmerzerfüllt an und sagt dann: "Nicht so doll drücken, mein Schwanz ist sensibel.
Stell Dir vor, es ist ein zerbrechliches Würstchen."
Ich verringere den Druck und Maik sieht jetzt, das mein Blick immer noch auf die Handarbeit von Sarah starrt.
Lehrerhaft erklärt er: "Jeder Schwanz ist anders. Andreas ist beschnitten, ich nicht. Wenn Du mir einen wichst, mußt
Du meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel gleiten lassen."
Ich probiere es aus und als Dank bekomme ich jetzt einen Stöhner von Maik zu hören.
Mein Blick gleitet zu Peter, der mir irgendwie leid tut. Wie ich es vorhergesehen habe, steht er da, hat seinen Schwanz
mit beiden Händen bedeckt und nur eine langsame Bewegung seiner Hand läßt drauf schliessen, das er sich seinen
schlaffen Pimmel knetet.
"Peter, komm mal rüber, ich möchte mal schauen ob wirklich jeder Schwanz sich anders anfässt." fordere ich ihn auf und
versuche nicht zuviel Mitleid in meine Stimme zu legen.
Andreas sein Gefummele an der Muschi meiner Freundin wird auch immer intensiver und jetzt fragt er Sarah: "Möchtest Du
ihn mal lutschen ?"
Zuerst schockiert überlegt Sarah kurz, richtet dann aber ihren Oberkörper ein Stück auf und nähert sich mit ihrem Mund
seinem Schwanz.
Als sie seine Eichel zwischen den Lippen spürt, kommt jetzt immer wieder rechts und links ihre Zunge in kurzen Abständen
hervor und man kann deutlich erkennen, wie sie leckt.
Peter ist jetzt schüchtern zu mir gekommen und ich muss seine Hände fast schon gewaltsam von seinem Schwanz ziehen.
Viel Platz zum Anfassen habe ich nicht und so nehme ich nur 2 Finger und den Daumen um sein Glied zu wichsen.
In jeder Hand einen Schwanz schaue ich weiter gebannt auf Andreas und Sarah und atme tief ein, als Andreas plötzlich
eine der länglichen Kerzen löscht und sie mit dem Ende an Sarah's Fotze führt.
Sarah scheint das alles zu geniessen und außer ihren Lecklauten ist nicht zu hören.
Wie vorher mit seinen Fingern flügt Andreas jetzt mit der Kerze durch ihre Schamlippen und konzentriert sich dann auf
ihr Fotzenloch.
Leicht vielleicht zwei oder drei Zentimeter schiebt er ihr die Kerze rein und Sarah stöhnt tierisch auf: "Ohhh, das ist..."
Was es ist erfahren wir nicht, da durch das rein- und rausschieben der Kerze schon wieder der nächste Stöhner von ihr
kommt.
Es scheint ihr Spaß zu machen und vielleicht ist Sex ja doch eine schöne Sache und gar nicht so ekelig wie ich immer dachte.
Peter's Schwanz ist total gliberig geworden, aber irgendwie nicht steif. Ich mache jetzt wahrscheinlich ersten richtigen
Fehler meines Sexlebens, als ich relativ, unerfahren wie ich bin, hochnäsig zu ihm sage: "Ich glaube Dein Ding ist kaputt,
versuche es selbst."
Irgendwie aufgegeilt von allem beschliesse ich jetzt auch mal das lecken zu probieren, drehe Peter meinen Rücken zu und
beuge mich im Stehen herunter zu Maik's Schwanz.
Die dolchartigen Blicke, die mir Peter zuwirft, bemerke ich nicht. Was daraus resultiert, sollte ich erst ca 1 Jahr später
erfahren (aber das ist eine andere Geschichte).
Auch Maik sein Brett hat viel von dieser glitschigen Flüssigkeit und nachdem ich erstmal mit der Zungenspitze Kontakt
aufgenommen habe, vergeht mir alles.
"Nee, das geht ja gar nicht. Du stinkst da total nach Fisch." sage ich und schaue Maik in die Augen. Der errötet und schaut
verlegen zur Seite. Ich merke, wie die Steifheit aus seinem Pimmel schlagartig entweicht.
"Hätte ich das vielleicht nicht sagen dürfen ?" melden sich meine Gedanken. Ich versuche den Fehler wieder gut zu machen
und nehme jetzt seinen ganzen Schwanz in meinen Mund.
Das Ekelgefühl ist einfach zu groß, der Geschmack abartig und sofort spucke ich seinen Schwanz auch wieder aus.
"Bähhh, wie kannst Du das bloß, Sarah ?" schimpfe ich.
Sarah scheint die Technik rauszuhaben. Während sie vorne an Andreas seiner Eichel lutscht und saugt, wichst sie mit einer
Hand seinen Schwanz am Schaft. Immer wieder stöhnt sie auf und Andreas hat ihr die Kerze mittlerweile auf gut 10 cm in
ihre Fotze geschoben.
Er läßt sie immer wieder rein- und rausflutschen.
Da ich irgendwie nichts mehr *** und meine zwei Freunde wohl auch erstmal schockiert habe, geht Maik jetzt um Andreas
herum, zum Beinende von Sarah.
"Darf ich auch mal ?" fragt er noch kurz, nimmt dann die Kerze aus Andreas seiner Hand und als keine Widerworte von Sarah
kommen, fickt er sie jetzt mit der Kerze.
Er macht das recht heftig und grob, auf jeden Fall stöhnt Sarah noch heftiger und ihr Gesichtsausdruck sieht irgendwie
schmerzverzerrt aus. Aber es kommen keine Worte, das er aufhören soll.
Sie hat mittlerweile aufgehört den Schwanz von Andreas zu lecken, wichst ihn aber dafür doppelt so schnell wie vorher.
Immer wieder klatscht sein Schwanz dabei an ihre Wange und an ihre Lippen.
"Ohhh... Jaaaa.... Mein Gott, der wird ja noch härter." stöhnt Sarah auf und in diesem Moment spritzt ein Strom an
weißer Flüssigkeit aus dem Schwanz von Andreas heraus, direkt an die Lippen und Wange von Sarah.
Immer wieder kommen einzelne Stöße Sperma heraus, die unkontrolliert auch auf Sarah's Auge und Stirn landen.
"Bähhhh, igitt, was... was ist das ?" flucht Sarah und will sich erheben. Von Geilheit keine Spur mehr.
Da Maik ihr immer noch die Kerze reinschiebt, sagt sie ihm jetzt sehr deutlich: "Hör auf Du Vollhorst, schau was Dein
Freund gemacht hat."
Tatsächlich schaut Maik sie sehr intensiv an und ist dann so dreist und fragt auch noch: "Darf ich auch mal ?"
"Nein, natürlich nicht, das ist voll widerlich." schnautzt Sarah ihn an.
Peter ist der erste, der begreift, das unser "Spielenachmittag" zu Ende ist und zieht seine Hose hoch. Kurz danach
habe ich auch wieder meinen Schlüpfer an.
Nur Maik und Andreas scheinen noch nicht begriffen zu haben, das es das war. Maik versucht sogar noch einmal die Kerze
bei Sarah einzuführen, kassiert jetzt aber von ihr einen beherzten Tritt gegen die Schulter, so daß er zurückfliegt.
Andreas versucht noch einmal seinen Schwanz am vollgekleisterten Gesicht von Sarah zu reiben, wo sie aber katzengleich
ausweicht.
Wer weiß, ob hier die Situation nicht eskaliert wäre, hätte in diesem Moment nicht ein Auto vor der Faltgarage gehalten.
"Die Jägers" flucht Peter und spricht aus, was wir denken.
Eilig packen wir unsere Sachen und ziehen uns an. Gerade als wir die restlichen Kerzen ausgemacht hatten, wird die
Faltgarage aufgeschoben und überrascht schaut uns Herr Jäger an, bevor er uns schimpfend eine Predigt hält: " Ihr schon
wieder. Habe ich Euch nicht schon einmal gesagt, das ist kein Spielplatz und warum riecht es hier so nach Feuer ?"
Dann wandert sein Blick über uns und erschrocken fragt er: "Und was ist mit Dir passiert ?"
Upps, er zeigt auf Sarah, die in zweiter Reihe hinter den Jungs steht. Noch immer ist ihr Gesicht vom Sperma gezeichnet.
"Nichts !" sagt sie verlegen und fängt gleich an rot zu werden.
Als wenn es ein geheimes Zeichen wäre, fangen wir alle das Laufen an. Jeder für sich in unterschiedliche Richtungen.
Hinter uns hören wir noch das Gefluche von Herrn Jäger: "Wenn ihr glaubt, ihr kommt damit durch, täuscht ihr Euch. Ich
kenne Euch und ich werde mit Euren Eltern sprechen."
Zuhause angekommen, lege ich mich erstmal auf das Bett, um diesen letzten Schrecken zu verdauen und über diesen
merkwürdigen Tag nachzudenken, meine Eltern sind noch arbeiten.
Noch immer spüre ich ein Kribbeln im Bauch oder darunter, wenn ich an die Finger von Maik an meiner Muschi denke, oder
wie ich seinen harten Schwanz gewichst habe. Sogar der Gedanke an Peter's Schwanz läßt mich immer noch wuschig werden.
Am Meisten rufe ich mir aber die Bilder von Sarah in meiner Erinnerung ab, wie die Kerze immer wieder reinflutsche und
was für ein Spass Sarah anscheinend gehabt hat.
Ich ziehe mich aus, stelle mich vor meinem Spiegel und betrachte mich. Meine Hände fangen an meinen Körper zu streicheln.
Mit zwei Fingern streichele ich über meine Brustwarzen, die prall hervorstehen und mit zwei weiteren Fingern, taste ich
mich herunter zu meiner kleinen Fotze.
Als ich die Schamlippen teile wird das Kribbeln in mir noch intensiver und ich stelle fest, das meine Muschi ganz nass ist.
Zärtlich mache ich kleine kreisende Bewegungen und stelle fest, das sie am oberen Punkt meiner Muschi heftige Reaktionen
meines Körpers auslösen.
Mein Atem wird auch schneller und leise stöhne ich auf.
Wie automatisiert stecke ich die Finger, meiner anderen Hand jetzt in meinen Mund um an ihnen zu saugen, stelle mir vor, wie
Sarah den Schwanz von Andreas im Mund hatte.
Meine Finger riechen sogar noch nach der Schwanzfeuchtigkeit von Maik.
Irgendwie ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt oder warum verliere ich gerade alle Hemmungen ?
Es ist DER Moment, wo ich beschliesse meinem Körper all seine Geheimnisse zu entlocken und nackt wie ich bin, gehe ich ins
Wohnzimmer und öffne die rechte, untere Schublade des Wohnzimmerschranks.
Mama hat hier immer alles für festliche Anlässe drin.
Neben dem guten Essgeschirr auch Servietten und.... ja, da ist es was ich gesucht habe: Kerzen
Wieder zurück in meinem Zimmer spiele ich im Stehen mit einer Kerze an meiner Muschi.
Dazu habe ich ein Bein auf mein Bett gestellt und mit einer Hand öffne ich meine Fotze.
Überall wo meine Körperstellen trocken sind, fühlt das Wachs sich stumpf und unnatürlich an. An meiner Möse aber, mit
Feuchtigkeit benetzt, entwickelt die Kerze plötzlich ganz andere Qualitäten.
Sanft, vorsichtig... führe ich sie in meine Fotze ein.
Ca. 3 Stunden später, ich war gerade vor Erschöpfung eingeschlafen kommt meine Mutter als erstes nach Hause.
Verwundert steht sie bei mir im Zimmer.
"Hey Engel, alles in Ordnung ? Bist Du krank ?" erkundigt sie sich sorgevoll und reißt mich damit aus meinem Schlaf.
"Nein alles ok, fühle mich nur so erschöpft." sage ich im Halbschlaf und automatisch rutscht mir ein Bein aus dem Bett.
Plötzlich klingt Mama's Stimme richtig besorgt.
"Was ist das ? Blut ?" fragt sie
Von 0 auf 100 bin ich hellwach, erschrocken ziehe ich das Bettdeck weg und tatsächlich ist auf den Innenschenkeln
getrocknetes Blut, was wohl dort runtergelaufen ist, ohne das ich es gemerkt hatte.
Auch das Bettlacken weist einige Spuren auf.
"Oh... Ich glaube, das ist meine Regel." lüg ich.
"Hattest Du die nicht erst letzte Woche." fragt Mama noch einmal.
"Wir haben in der Schule gelernt, das die in der ersten Zeit auch sehr unregelmäßig kommt." sage ich und hoffe meine
Mutter gibt sich jetzt damit zufrieden.
Erleichterung macht sich breit, als meine Mutter sagt: "Ich schaue mal nach, ob ich noch Binden da habe."
"Oh mein Gott, habe ich mich jetzt auch noch von einer Kerze entjungfern lassen ? Warum scheint Sex so kompliziert zu
sein ? Und warum fühlt es sich so gut an ?" Tausend Fragen schiessen durch meinen Kopf.
Was ich nicht einmal ahne, ist das Herr Jäger, genau zu diesem Zeitpunkt, seine Faltgarage betritt und sie hinter sich
verschließt. Aufmerksam untersucht er den Beton.
Neben Wachsspuren, findet er leicht helle Flecken und auch einen größeren, dunklen Fleck.
Was wir Beide zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, ist das wohl anscheinend noch jemand seine Jungfräulichkeit verloren hat.
Herr Jäger öffnet seine Hose, holt seinen alten Schwanz heraus und schaut zur Decke der Faltgerage.
Dann schließt er die Augen und stellt sich vor, was hier passiert sein könnte.
Unter wichsenden Bewegungen mit seiner Hand wird sein Schwanz steif....
Die Moral dieser Geschichte: Trau nie einer Kerze, die sind gefährlicher als Du Dir vorstellen kannst ;-)
© Nadine T. , 28.07.2016
hat. Es ist die Zeit, wo man doch irgendwie neugierig wird und doch die Zeit, wo man alles eklig findet.
Wir waren eine richtige Hinterhofgang. Immer Nachmittags, trafen wir uns im Schuppen des Nachbarn, um zusammen
abzuhängen.
Wir, das sind 4 Jungs aus der Nachbarschaft und 2 Mädchen. Sexuelle Erfahrung hatte ich noch keine und es war eine
Zeit, wo man eher in der Schule aufgeklärt wurde als von seiner Mutter.
Irgendwann aktzeptierte man, das man da oben plötzlich Brüste bekam und unten alles haarig wurde.
Bei meinen Brüsten hat es wohl jemand gut mit mir gemeint und schon früh musste ich einige Kilos mehr schleppen
als andere Mädchen.
Ich werde nie den Tag damals vergessen, als ich meine erste sexuelle Erfahrung machte. In der Schule hatten wir
Sexualkunde gehabt und die Lehrerin zeigte ein Buch, wo ein Bild drin war, mit einem steifen Penis.
Um seine Standfestigkeit vorstellbar zu machen, hatte man dem "Ding" noch eine Krawatte drübergehängt.
Maik und Andreas, zwei aus meiner Clique, gingen mit mir in die gleiche Klasse, genauso wie Sarah und somit war
klar, worüber wir an diesem Nachmittag im Schuppen sprachen.
"Das heute war ja wohl voll peinlich. Das Ding war voll wiederlich und so groß." sagte ich irgendwann.
"Ja, wie soll man das da unten reinbekommen ?" stimmte mir Sarah zu.
"Also, mein Vater hat nicht so einen Großen...." äußerte sich Maik dazu.
"Den von meinem Vater kenne ich nur, wenn er mal in der Badewanne liegt und dann sieht er ganz schrumpelig und
klein aus. Irgendwie hässlich, so wie der große Daumen an der Hand meines Vaters." sage ich.
"Aber, was mich am meisten gewundert hat, der Schwanz war zwar riesig, aber der Typ auf dem Bild hat gar keine
Haare an seinen Hoden gehabt." schaltet sich jetzt auch Andreas ins Gespräch ein.
Nur Peter und Sebastian hatte sich an der Unterhaltung bisher nicht beteiligt und irgendwie versuchten sie sich
mit irgendwas anderem zu beschäftigen. Trotzdem hatte man das Gefühl, sie verfolgen doch interessiert unsere
Unterhaltung.
"Der hat sich bestimmt rasiert." erklärt Maik
"Oh Gott, das würde ich nie machen, da kann man sich ja gefährlich verletzen." Sarah's Stimme klingt ängstlich.
"Na komm her, Sarah. Du wärst doch froh, wenn Du überhaupt schon Haare da unten hättest." kichert Andreas.
Sarah ist rund 2 Jahre jünger als Andreas und auf den ersten Blick, scheint sich bei ihr die Pubertät noch
ein wenig Zeit zu lassen.
Aber ich habe Sarah ja schon oft genug im Schwimmunterricht gesehen, beim Umziehen oder in der Dusche. Klar
ihre Brüste sind noch relativ flach, haben aber trotzdem schon eine hervorstechende Form, wie Pfirsiche.
Auch bin ich der Meinung sie hat schon einen leichten Pflaum an Schambehaarung, muß aber gestehen, nicht so
genau drauf geachtet zu haben.
"Sie hat bestimmt mehr Haare als Du." versuche ich Sarah zu unterstützen.
Andreas lacht: "Das glaube ich kaum, sie ist viel jünger als ich."
"Mehr als ich hat bestimmt keiner." prozt jetzt Maik, der der Älteste von uns ist und hebt sein T-Shirt ein
Stück hoch.
"Ihhh, Du hast ja sogar schon Haare um den Bauchnabel." kichert Sarah beim Anblick von Maik's nacktem Bauch.
"Ja, und darunter geht es so weiter." sagt Maik stolz und zieht seine Hose ein klein wenig runter. Gerade so
viel, das man seine schwarze Schambehaarung sieht, aber noch nicht die Wurzel seines Penis.
"Hiii,hiii," kichere auch ich und hebe mit einer Hand meinen kurzen Rock. Mit dem Daumen meiner anderen Hand
ziehe ich leicht meinen Schlüpfer nach unten, so daß auch meine ersten Häarchen sichtbar werden.
"Da kann ich mithalten." erkläre ich.
Ich habe die Blicke von allen auf mich und ein Gefühl, das ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte oder
einsortieren konnte durchflutet mich: Erregung
Allerdings nur für wenige Sekunden, da mir klar wird, das mein weißer Schlüpfer so eng ist, das man meine
Vaginalhügel sehen kann, wie sie sich durch den Stoff abzeichnen.
Ich erröte und lasse alles wieder an Ort und Stelle gleiten.
"Wau, das sieht ja fast wie ein Dreieck aus." staunt Andreas und macht einen baffen Gesichtsausdruck.
"Sieht das bei Dir etwa genauso aus ?" schaut jetzt Maik Sarah fragend an.
"Noch nicht ganz so, aber in etwa." erklärt Sarah.
"Na los, zeig doch mal." fordert Andreas
"Nein, ich werde doch hier nicht meine Hose runterlassen." versucht Sarah sich zu verweigern.
"Wenn hier Herr Lehmann (der Nachbar, dem der offenstehende Schuppen gehört) kommt oder mich irgendjemand
dabei sieht." rechtfertigt Sarah ihre Entscheidung.
"Dann laß uns ins Versteck gehen, Jägers sind gerade nicht da." schiesst es aus Andreas heraus.
Bei dem Gedanken durchflutet mich wieder dieses eigenartige Gefühl. Das sogenannte Versteck, steht ca 20 Meter
von uns auf dem Hinterhof und ist etwas, zu der damaligen Zeit,sehr exklusives: eine Faltgarage
削除済み
"Aber dann zeigst Du auch was Du hast." lacht Sarah mit Blick auf Andreas.
An dieser Stelle muß man anmerken, das Sarah mir schon öfters gestanden hat, das sie von Andreas schwärmt
und mich auch schon gefragt hat, ob ich ihn mal fragen könnte, ob er sich vorstellen könnte, mit ihr zu
"gehen".
"Ok, dann auf." lacht jetzt auch Andreas und verläßt als erstes den Schuppen, greift sich aber noch schnell
3-4 Kerzen, die auf der Werkbank liegen.
"Ähmmm, ich muß nach Hause" kommt der erste gesprochene Satz des Tages von Sebastian und ohne eine weitere
Erklärung geht er.
Peter, Andreas, Maik, Sarah und ich gehen zu der Faltgarage und öffnen sie an einer Seite so weit, das wir
reinschlüpfen können.
Erleichtert stellen wir fest, das das Auto von Jägers nicht drin steht und schliessen die Seite anschliessend
wieder.
Andreas stellt die Kerzen auf den Beton und zündet sie an, stimmungsvolles und doch geheimnisvolles Licht
breitet sich aus.
"Na los, zeig her." fordert Andreas Sarah auf.
"Aber Du dann auch." rückversichert sich noch einmal Sarah.
"Macht es doch zeitgleich." gebe ich den Ratschlag und tatsächlich fangen beide an ihre Hosen zu öffnen.
Beide lassen sie bis zu den Kniekehlen runterfallen und dann ohne den Blick vom anderen abzulassen, ziehen
sie auch ihre Schlüpfer langsam runter.
Peter, Maik und ich schauen ebenso gebannt zu.
Mein Blick ist starr auf Andreas gerichtet und als sein Glied zum Vorschein kommt, sauge ich scharf die Luft
ein, da er anscheinend keine Vorhaut hat. Die Eichel liegt gut sichtbar im Kerzenlicht.
Auf so etwas war ich nicht vorbereitet, schließlich bekamen wir in der Schule immer nur Zeichnungen mit
"kompletten" Schwänzen gezeigt.
Die Blicke der Jungs sind aber allesamt auf die Muschi von Sarah gerichtet. Sarah's Möse ist, da sie immer
noch aufrecht steht, im Grunde nur ein Strich zwischen zwei Schamlippen, bedeckt mit einem Dreieck aus
Haaren.
Die Haare sind noch relativ unregelmäßig, so das man das Gefühl hat, man kann durch sie hindurchsehen.
Markantestes Merkmal sind allerdings die inneren Schamlippen, die für ihr Alter schon sehr ausgeprägt sind.
Wie kleine Waschlappen zeigen sie sich und stehen hängen,klebend ein Stück sichtbar ab.
"Wau, das sieht ja cool aus. Du bist doch schon weiter als ich dachte." erkennt Andreas respektvoll an.
"Ja, aber man sieht so wenig. Lass uns doch mal mehr sehen." fordert Maik.
"Nein, das werde ich nicht." antwortet Sarah Maik und sagt dann zu Andreas: "Dein Teil sieht irgendwie anders
aus als ich es mir vorgestellt habe."
"Oh, ist das schlimm ?" hakt Andreas nach.
"Nein, es sieht irgendwie interessant aus." schwärmt Sarah.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich mich gerade fühle. Irgendwie neugierig, irgendwie faziniert und da
gerade ein Tabu gebrochen wurde und ich denke, das das nicht wieder so passieren wird, möchte ich mehr
erfahren und den Moment auskosten.
"Wenn wir alle zeigen, wie es da unten bei uns aussieht, öffne ich meine Spalte ein Stück für Euch." mache
ich den Vorschlag.
Sarah, die gerade ihre Hose wieder hochziehen wollte, stoppt in ihrer Bewegung, scheint kurz zu überlegen
und nickt.
Maik öffnet sogar gleich seine Hose und läßt seinen Schlüpfer runter.
Maik sein Schwanz sieht fast so wie der Schwanz aus den Schulbüchern aus, nur irgendwie kleiner.
Von seiner Eichel ist im Gegensatz von Andreas seinem Schwanz nichts zu sehen und wird von einer
schrumpligen Vorhaut verdeckt, die vorne laberig zusammenläuft.
Dafür sind Maik's Eier um einiges größer als Andreas seine.
Erst scheint es so, als würde sich Peter zieren, läßt aber dann auch seine Hose runter. Peter hat das
kleinste Glied von den Dreien und von Haaren fehlt noch jede Spur.
Erwartungsvoll schauen sie mich an.
Jetzt wird mir komisch, ein Gefühl von Unsicherheit ergreift mich. Da ich das Ganze jetzt aber ins Rollen
gebracht habe, wäre es mehr als peinlich jetzt auszusteigen.
Ich greife meinen Schlüpfer unter dem Rock und ziehe ihn ebenfalls herunter, dann drehe ich mich so, das
die Jungs vor mir stehen und hebe mein kurzes Röckchen hoch.
Bislang sehen sie auch nicht mehr als bei Sarah, nur das ich etwas mehr Haare habe und meine
Schamlippen nicht so hervorstehen.
Mit meinem nackten Hintern setze ich mich jetzt auf den Beton, streife dann meinen Schlüpfer ganz ab und
fange an meine Beine langsam auseinander zu machen.
Während meine Spalte am Anfang noch aussieht wie ein gerunzeltes Etwas, öffnet sie sich, je weiter ich
meine Beine spreize.
Am Schluß öffnen sich sogar meine Schamlippen ein wenig, so das ein kleines dunkles Loch in meiner Fotze
auf den Eingang zum Paradies hindeutet.
Ich lehne mich zurück und beobachte die Jungs.
Ein merkwürdiges Gefühl macht sich in mir breit, was ich auch noch nicht einsortieren kann. Die gierigen
Blicke der Jungs geben mir ein Gefühl der Macht.
Andreas, der relativ nah an meinem Kopf steht, beugt sich ein wenig nach vorne, damit er einen etwas
besseren Blick auf meine Möse erhaschen kann.
Sein Glied baumelt dabei ca. 75 cm über meinen Kopf und es ist das erste Mal, das ich einen Penis, in
echt, so dicht vor den Augen habe.
Seine Eichel sieht aus, wie der kleine Kopf eines Pilzes und im Kerzenlicht schaut er röter aus, als
sein Schaft.
Seine Hoden sehen geschrumpelt aus, wie die Haut meiner Oma in ihrem Gesicht. Deutlich zeichnen sich
seine 2 großen Eiern aus seinem Sack hervor.
Neugierig... ? Ist es neugierig ? Ich weiß es nicht, ich bin irgendwie verwirrt.... sauge ich die Luft ein.
Mein Blick wandert zu Maik, der in die Hocke gegangen ist und mein kleines Döschen jetzt aus nächster Nähe
betrachtet.
Sein Schwanz hängt dabei schlaff zwischen seinen Beinen Richtung Boden, ohne diesen zu berühren.
Vorhin hatte ich mir eingebildet, er wäre kleiner als der von Andreas. Jetzt scheint er irgendwie sich
etwas vergrößert zu haben.
Peter steht weiterhin still da. Seine Hände hat er vor seinem Bauch verschränkt und ich wette, in einem
unbeobachteten Moment wird er sein kleines Stummelschwänzchen bestimmt schamhaft mit ihnen bedecken.
"Boah... sieht das cool aus." staunt Maik, der als erstes die Sprache wiedererlangt hat.
Sarah betrachtet das Ganze irgendwie distanziert, trotzdem sehe ich auch ihre Blicke immer auf den
Schwänzen der Jungs.
"Oh bitte Nadine, darf ich mal anfassen ?" bettelt jetzt Maik.
Ich überlege kurz, glaube aber gehört zu haben, das man dadurch nicht schwanger wird und jetzt darauf
gespannt wie es sich anfühlt, wenn ein "Fremder" mich berührt sage ich: "OK Maik, aber vorsichtig und
nur ganz kurz."
Mit zitternden Fingern und wie in Zeitlupe fängt Maik an sich, über meine Schamlippen nach links, zur Öffnung
meiner Fotze, hinüber zu tasten.
"Oh mein Gott, was geschieht mit mir." Meine Gedanken versuchen das Kribbeln in meinem Körper zu erklären, ohne
eine Lösung zu finden.
Maik sein Penis ist jetzt rund doppelt so groß wie am Anfang und seine Vorhaut hat sich zurückgeschoben. Er hängt
auch nicht mehr herunter, sonder zeigt waagerecht oder eher leicht nach oben.
"Hi hi,Du hast ja einen Steifen." kichere ich und sofort fängt auch Sarah an zu kichern.
"Ist das ein Wunder ? Das ist das schärfste, was ich je gesehen habe." staunt Maik noch immer. Volle Bewunderung
schwingt in seiner Stimme mit.
Mein Kichern wird von meinem eigenen "Ihhhh" unterbrochen, als ich plötzlich merke, wie sich ein langer wässriger
Faden aus Andreas seiner Eichel abgeseilt hat und mir auf die rechte Wange tropft.
"Ey lass das." schaue ich ihn strafend an und muß feststellen, das auch er dort mit einem Steifn steht.
"Mhhhh, Entschuldigung, habe es nicht bemerkt." versucht sich Andreas zu rechtfertigen und versucht den Vorfall gleich
mit einer Frage abzulenken: "Darf ich Deine Lappen mal weiter auseinander machen ?"
"Nein, ich denke das reicht jetzt." sage ich und eigentlich gehen mir so verdammt viele Gedanken durch den Kopf,
das ich wahrscheinlich Tage brauche um zu ergründen, was hier eigentlich mit mir geschehen ist.
Ich will gerade aufstehen, da bleibe ich durch die Worte von Sarah doch verdutzt sitzen.
"Wenn Du möchtest, darfst Du meine mal auseinander machen." sagt sie und setzt sich gleich neben mich auf den Boden,
nachdem sie zeitgleich auch schon aus ihre Hose schlüpft.
"Echt ?" fragt Andreas noch, hockt sich aber auch gleich zu Sarah runter.
"Aber nur, wenn ich Dein Ding auch mal anfassen darf." ergänzt sie dann.
"Oh mein Gott, die ist ja total verknallt in Andreas." denke ich und stelle mich jetzt in der Faltgarage wieder
aufrecht hin.
"Na klar, ist in Ordnung." stimmt Andreas sofort zu.
Unbeholfen mit beiden Händen zieht er die Fotzenlappen von Sarah auseinander und bei Sarah, kann man im Gegensatz,
zu meiner, doch schon ein deuliches Maß an Feuchtigkeit sehen, das sich am Eingang ihrer Grotte gesammelt hat.
"Boah, wie das da drinnen glänzt." staunt Andreas und ich glaube eine Art Stöhner folgt, da Sarah seinen Schwanz
jetzt mit der ganzen Hand an der Eichel umschlossen hat.
"Bääh, der ist ja ganz nass." entrüstet sich Sarah.
"Der mag das halt. Bewege Deine Hand jetzt mal hoch und runter, das liebt er... glaube ich." fordert Andreas sie
auf.
Als Sarah seiner Anweisung folgt, stöhnt er jetzt richtig auf. Immer mehr der durchsichtigen Flüssigkeit kommt
aus seinem Loch an der Eichel raus.
"Jaaa, so ist das super...Oh ja." sagt er irgendwie verträumt.
Dabei werden seine Fingerbewegungen an Sarah's Fotze intensiver. Er streichelt immer wieder ihr Fotzenfleisch und
tunkt seine Finger kurz in ihre Nässe ein.
Auch Sarah stöhnt jetzt ein paarmal auf.
"Du Nadine, möchtest Du auch mal anfassen ?" fragt mich jetzt Maik schüchtern.
"Eigentlich nicht aber wann habe ich sonst schon mal die Gelegenheit dazu." melden sich meine Gedanke und über meine
Lippen kommt einfach nur ein: "Ok."
Maik's Schwanz fühlt sich an wie ein Stahlrohr eingebettet in einem Brötchen und ich mache es einfach Sarah nach und
umschliesse seinen Prügel mit der Hand.
Recht unbeholfen mache ich auch die typische Wichsbewegung, die ich mir bei Sarah ebenfalls abgeschaut habe.
Irgendwie schaut mich Maik gerade schmerzerfüllt an und sagt dann: "Nicht so doll drücken, mein Schwanz ist sensibel.
Stell Dir vor, es ist ein zerbrechliches Würstchen."
Ich verringere den Druck und Maik sieht jetzt, das mein Blick immer noch auf die Handarbeit von Sarah starrt.
Lehrerhaft erklärt er: "Jeder Schwanz ist anders. Andreas ist beschnitten, ich nicht. Wenn Du mir einen wichst, mußt
Du meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel gleiten lassen."
Ich probiere es aus und als Dank bekomme ich jetzt einen Stöhner von Maik zu hören.
Mein Blick gleitet zu Peter, der mir irgendwie leid tut. Wie ich es vorhergesehen habe, steht er da, hat seinen Schwanz
mit beiden Händen bedeckt und nur eine langsame Bewegung seiner Hand läßt drauf schliessen, das er sich seinen
schlaffen Pimmel knetet.
"Peter, komm mal rüber, ich möchte mal schauen ob wirklich jeder Schwanz sich anders anfässt." fordere ich ihn auf und
versuche nicht zuviel Mitleid in meine Stimme zu legen.
Andreas sein Gefummele an der Muschi meiner Freundin wird auch immer intensiver und jetzt fragt er Sarah: "Möchtest Du
ihn mal lutschen ?"
Zuerst schockiert überlegt Sarah kurz, richtet dann aber ihren Oberkörper ein Stück auf und nähert sich mit ihrem Mund
seinem Schwanz.
Als sie seine Eichel zwischen den Lippen spürt, kommt jetzt immer wieder rechts und links ihre Zunge in kurzen Abständen
hervor und man kann deutlich erkennen, wie sie leckt.
Peter ist jetzt schüchtern zu mir gekommen und ich muss seine Hände fast schon gewaltsam von seinem Schwanz ziehen.
Viel Platz zum Anfassen habe ich nicht und so nehme ich nur 2 Finger und den Daumen um sein Glied zu wichsen.
In jeder Hand einen Schwanz schaue ich weiter gebannt auf Andreas und Sarah und atme tief ein, als Andreas plötzlich
eine der länglichen Kerzen löscht und sie mit dem Ende an Sarah's Fotze führt.
Sarah scheint das alles zu geniessen und außer ihren Lecklauten ist nicht zu hören.
Wie vorher mit seinen Fingern flügt Andreas jetzt mit der Kerze durch ihre Schamlippen und konzentriert sich dann auf
ihr Fotzenloch.
Leicht vielleicht zwei oder drei Zentimeter schiebt er ihr die Kerze rein und Sarah stöhnt tierisch auf: "Ohhh, das ist..."
Was es ist erfahren wir nicht, da durch das rein- und rausschieben der Kerze schon wieder der nächste Stöhner von ihr
kommt.
Es scheint ihr Spaß zu machen und vielleicht ist Sex ja doch eine schöne Sache und gar nicht so ekelig wie ich immer dachte.
Peter's Schwanz ist total gliberig geworden, aber irgendwie nicht steif. Ich mache jetzt wahrscheinlich ersten richtigen
Fehler meines Sexlebens, als ich relativ, unerfahren wie ich bin, hochnäsig zu ihm sage: "Ich glaube Dein Ding ist kaputt,
versuche es selbst."
Irgendwie aufgegeilt von allem beschliesse ich jetzt auch mal das lecken zu probieren, drehe Peter meinen Rücken zu und
beuge mich im Stehen herunter zu Maik's Schwanz.
Die dolchartigen Blicke, die mir Peter zuwirft, bemerke ich nicht. Was daraus resultiert, sollte ich erst ca 1 Jahr später
erfahren (aber das ist eine andere Geschichte).
Auch Maik sein Brett hat viel von dieser glitschigen Flüssigkeit und nachdem ich erstmal mit der Zungenspitze Kontakt
aufgenommen habe, vergeht mir alles.
"Nee, das geht ja gar nicht. Du stinkst da total nach Fisch." sage ich und schaue Maik in die Augen. Der errötet und schaut
verlegen zur Seite. Ich merke, wie die Steifheit aus seinem Pimmel schlagartig entweicht.
"Hätte ich das vielleicht nicht sagen dürfen ?" melden sich meine Gedanken. Ich versuche den Fehler wieder gut zu machen
und nehme jetzt seinen ganzen Schwanz in meinen Mund.
Das Ekelgefühl ist einfach zu groß, der Geschmack abartig und sofort spucke ich seinen Schwanz auch wieder aus.
"Bähhh, wie kannst Du das bloß, Sarah ?" schimpfe ich.
Sarah scheint die Technik rauszuhaben. Während sie vorne an Andreas seiner Eichel lutscht und saugt, wichst sie mit einer
Hand seinen Schwanz am Schaft. Immer wieder stöhnt sie auf und Andreas hat ihr die Kerze mittlerweile auf gut 10 cm in
ihre Fotze geschoben.
Er läßt sie immer wieder rein- und rausflutschen.
Da ich irgendwie nichts mehr *** und meine zwei Freunde wohl auch erstmal schockiert habe, geht Maik jetzt um Andreas
herum, zum Beinende von Sarah.
"Darf ich auch mal ?" fragt er noch kurz, nimmt dann die Kerze aus Andreas seiner Hand und als keine Widerworte von Sarah
kommen, fickt er sie jetzt mit der Kerze.
Er macht das recht heftig und grob, auf jeden Fall stöhnt Sarah noch heftiger und ihr Gesichtsausdruck sieht irgendwie
schmerzverzerrt aus. Aber es kommen keine Worte, das er aufhören soll.
Sie hat mittlerweile aufgehört den Schwanz von Andreas zu lecken, wichst ihn aber dafür doppelt so schnell wie vorher.
Immer wieder klatscht sein Schwanz dabei an ihre Wange und an ihre Lippen.
"Ohhh... Jaaaa.... Mein Gott, der wird ja noch härter." stöhnt Sarah auf und in diesem Moment spritzt ein Strom an
weißer Flüssigkeit aus dem Schwanz von Andreas heraus, direkt an die Lippen und Wange von Sarah.
Immer wieder kommen einzelne Stöße Sperma heraus, die unkontrolliert auch auf Sarah's Auge und Stirn landen.
"Bähhhh, igitt, was... was ist das ?" flucht Sarah und will sich erheben. Von Geilheit keine Spur mehr.
Da Maik ihr immer noch die Kerze reinschiebt, sagt sie ihm jetzt sehr deutlich: "Hör auf Du Vollhorst, schau was Dein
Freund gemacht hat."
Tatsächlich schaut Maik sie sehr intensiv an und ist dann so dreist und fragt auch noch: "Darf ich auch mal ?"
"Nein, natürlich nicht, das ist voll widerlich." schnautzt Sarah ihn an.
Peter ist der erste, der begreift, das unser "Spielenachmittag" zu Ende ist und zieht seine Hose hoch. Kurz danach
habe ich auch wieder meinen Schlüpfer an.
Nur Maik und Andreas scheinen noch nicht begriffen zu haben, das es das war. Maik versucht sogar noch einmal die Kerze
bei Sarah einzuführen, kassiert jetzt aber von ihr einen beherzten Tritt gegen die Schulter, so daß er zurückfliegt.
Andreas versucht noch einmal seinen Schwanz am vollgekleisterten Gesicht von Sarah zu reiben, wo sie aber katzengleich
ausweicht.
Wer weiß, ob hier die Situation nicht eskaliert wäre, hätte in diesem Moment nicht ein Auto vor der Faltgarage gehalten.
"Die Jägers" flucht Peter und spricht aus, was wir denken.
Eilig packen wir unsere Sachen und ziehen uns an. Gerade als wir die restlichen Kerzen ausgemacht hatten, wird die
Faltgarage aufgeschoben und überrascht schaut uns Herr Jäger an, bevor er uns schimpfend eine Predigt hält: " Ihr schon
wieder. Habe ich Euch nicht schon einmal gesagt, das ist kein Spielplatz und warum riecht es hier so nach Feuer ?"
Dann wandert sein Blick über uns und erschrocken fragt er: "Und was ist mit Dir passiert ?"
Upps, er zeigt auf Sarah, die in zweiter Reihe hinter den Jungs steht. Noch immer ist ihr Gesicht vom Sperma gezeichnet.
"Nichts !" sagt sie verlegen und fängt gleich an rot zu werden.
Als wenn es ein geheimes Zeichen wäre, fangen wir alle das Laufen an. Jeder für sich in unterschiedliche Richtungen.
Hinter uns hören wir noch das Gefluche von Herrn Jäger: "Wenn ihr glaubt, ihr kommt damit durch, täuscht ihr Euch. Ich
kenne Euch und ich werde mit Euren Eltern sprechen."
Zuhause angekommen, lege ich mich erstmal auf das Bett, um diesen letzten Schrecken zu verdauen und über diesen
merkwürdigen Tag nachzudenken, meine Eltern sind noch arbeiten.
Noch immer spüre ich ein Kribbeln im Bauch oder darunter, wenn ich an die Finger von Maik an meiner Muschi denke, oder
wie ich seinen harten Schwanz gewichst habe. Sogar der Gedanke an Peter's Schwanz läßt mich immer noch wuschig werden.
Am Meisten rufe ich mir aber die Bilder von Sarah in meiner Erinnerung ab, wie die Kerze immer wieder reinflutsche und
was für ein Spass Sarah anscheinend gehabt hat.
Ich ziehe mich aus, stelle mich vor meinem Spiegel und betrachte mich. Meine Hände fangen an meinen Körper zu streicheln.
Mit zwei Fingern streichele ich über meine Brustwarzen, die prall hervorstehen und mit zwei weiteren Fingern, taste ich
mich herunter zu meiner kleinen Fotze.
Als ich die Schamlippen teile wird das Kribbeln in mir noch intensiver und ich stelle fest, das meine Muschi ganz nass ist.
Zärtlich mache ich kleine kreisende Bewegungen und stelle fest, das sie am oberen Punkt meiner Muschi heftige Reaktionen
meines Körpers auslösen.
Mein Atem wird auch schneller und leise stöhne ich auf.
Wie automatisiert stecke ich die Finger, meiner anderen Hand jetzt in meinen Mund um an ihnen zu saugen, stelle mir vor, wie
Sarah den Schwanz von Andreas im Mund hatte.
Meine Finger riechen sogar noch nach der Schwanzfeuchtigkeit von Maik.
Irgendwie ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt oder warum verliere ich gerade alle Hemmungen ?
Es ist DER Moment, wo ich beschliesse meinem Körper all seine Geheimnisse zu entlocken und nackt wie ich bin, gehe ich ins
Wohnzimmer und öffne die rechte, untere Schublade des Wohnzimmerschranks.
Mama hat hier immer alles für festliche Anlässe drin.
Neben dem guten Essgeschirr auch Servietten und.... ja, da ist es was ich gesucht habe: Kerzen
Wieder zurück in meinem Zimmer spiele ich im Stehen mit einer Kerze an meiner Muschi.
Dazu habe ich ein Bein auf mein Bett gestellt und mit einer Hand öffne ich meine Fotze.
Überall wo meine Körperstellen trocken sind, fühlt das Wachs sich stumpf und unnatürlich an. An meiner Möse aber, mit
Feuchtigkeit benetzt, entwickelt die Kerze plötzlich ganz andere Qualitäten.
Sanft, vorsichtig... führe ich sie in meine Fotze ein.
Ca. 3 Stunden später, ich war gerade vor Erschöpfung eingeschlafen kommt meine Mutter als erstes nach Hause.
Verwundert steht sie bei mir im Zimmer.
"Hey Engel, alles in Ordnung ? Bist Du krank ?" erkundigt sie sich sorgevoll und reißt mich damit aus meinem Schlaf.
"Nein alles ok, fühle mich nur so erschöpft." sage ich im Halbschlaf und automatisch rutscht mir ein Bein aus dem Bett.
Plötzlich klingt Mama's Stimme richtig besorgt.
"Was ist das ? Blut ?" fragt sie
Von 0 auf 100 bin ich hellwach, erschrocken ziehe ich das Bettdeck weg und tatsächlich ist auf den Innenschenkeln
getrocknetes Blut, was wohl dort runtergelaufen ist, ohne das ich es gemerkt hatte.
Auch das Bettlacken weist einige Spuren auf.
"Oh... Ich glaube, das ist meine Regel." lüg ich.
"Hattest Du die nicht erst letzte Woche." fragt Mama noch einmal.
"Wir haben in der Schule gelernt, das die in der ersten Zeit auch sehr unregelmäßig kommt." sage ich und hoffe meine
Mutter gibt sich jetzt damit zufrieden.
Erleichterung macht sich breit, als meine Mutter sagt: "Ich schaue mal nach, ob ich noch Binden da habe."
"Oh mein Gott, habe ich mich jetzt auch noch von einer Kerze entjungfern lassen ? Warum scheint Sex so kompliziert zu
sein ? Und warum fühlt es sich so gut an ?" Tausend Fragen schiessen durch meinen Kopf.
Was ich nicht einmal ahne, ist das Herr Jäger, genau zu diesem Zeitpunkt, seine Faltgarage betritt und sie hinter sich
verschließt. Aufmerksam untersucht er den Beton.
Neben Wachsspuren, findet er leicht helle Flecken und auch einen größeren, dunklen Fleck.
Was wir Beide zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, ist das wohl anscheinend noch jemand seine Jungfräulichkeit verloren hat.
Herr Jäger öffnet seine Hose, holt seinen alten Schwanz heraus und schaut zur Decke der Faltgerage.
Dann schließt er die Augen und stellt sich vor, was hier passiert sein könnte.
Unter wichsenden Bewegungen mit seiner Hand wird sein Schwanz steif....
Die Moral dieser Geschichte: Trau nie einer Kerze, die sind gefährlicher als Du Dir vorstellen kannst ;-)
© Nadine T. , 28.07.2016
9年前