FKK Urlaub 03: Der Verstoß

Seit fast einer Stunde tragen wir jetzt schon die Butterflys und von Thomas fehlt noch jede Spur.

Ich habe es mir auf dem Sofa bequem gemacht und versuche mich mit einer Sitcom im Fernseher von meiner
Geilheit abzulenken.

Mein weißer Slip ist mittlerweile schon klitschnass von meinem Fotzensaft, der immer wieder aus meiner
Möse raustropft.

Meine Brustwarzen sind in Dauererregung und die Nippel schreien mich permanent an: "Streichle uns endlich !"

Ich weiß, ich darf meinem Verlangen jetzt bloß nicht nachgeben. Oft genug hatte ich diese "Spielchen" schon
gemacht. Thomas steht darauf und ehrlich gesagt, ich auch.

Ich weiß auch, das es Thomas mit seiner leicht sadistischen Ader genießen würde, mich mit irgendwas verrücktem
zu bestrafen, sollte ich jetzt Hand an mich legen.

Michelle hatte sich die erste Zeit gleich auf den Küchenfußboden niedergelassen und schon nach
kurzer Zeit den Fehler gemacht, immer wieder an ihrer Muschi und den darin steckenden Butterfly rumzufummeln.

Anscheinend weiß sie noch nicht, wie sie sich jetzt verhalten soll und will. Mit ihrem blauen Bikinihöschen
hat sie sich so platziert, das sie mir ihren Rücken zuwendet, so als wenn es ihr peinlich ist.

Von hinten sehe ich nur, das sich ihre Arme immer bewegen und sie die Beine immer weiter spreizt.

Ihr Gestöhne wird immer lauter und intensiver.

"Oh, mein Gott, wie soll ich mich von meiner eigenen Geilheit ablenken, wenn da vorne meine Schwester auf
dem Fußboden ihre Fotze wichst ?" denke ich und ertappe mich, wie ich sanft meine Brustwarze streichele.

"Stop ! *** das nicht !" melden sich wieder meine Gedanken.

Gerade noch rechtzeitig erkenne ich die Gefahr, das ich mich gerade auch meiner Lust hingeben wollte und
erhebe mich vom Sofa.

"Am besten, ich gehe mal vor die Tür und rauche eine." versuche ich meine Gedanken zu besänftigen.

Auf dem Weg zur Tür, muß ich an Michelle vorbei. Ihr Gesichtsausdruck ist verzehrt, so als leide sie 1000
Qualen.

Ihr blaues Bikinihöschen hat sie mit einer Hand zur Seite geschoben und mit der anderen Hand hat sie den
Butterfly festumschlossen.

Soweit es die Gummibänder an ihrer Taille es zulassen, holt sie den kleinen Gummistöpsel immer wieder aus
ihrer Muschi raus und läßt ihn dann wieder reinflutschen.

Dabei drückt sie immer mit aller Kraft drauf, so als wolle sie ihn noch weiter in ihre Muschi bekommen.

"Schätzchen, der ist nur so kurz..." fange ich an, ****** dann aber ab. Warum soll ich meiner Schwester
auch irgendwelche Tipps geben ?

Erschrocken öffnet sie die Augen und läßt sie ihr Bikinihöschen los. Verschämt versucht sie ihre Pflaume
wieder zu verdecken.

"Was ?" fragt sie. Ihre Stimme klingt so, als wenn sie gerade aus einer anderen Welt zurückgekommen ist.

"Ich geh eine rauchen." antworte ich und gehe weiter.

Die Luft draußen ist immer noch schwül und die Sonne hat nichts von ihrer Hitze abgelegt. Rechts neben
dem Eingang der Ferienwohnung steht ein Container für den Müll und daneben eine kleine Sitzbank mit
einem Standaschenbecher.

Als ich mich hinsetzen und meinen Rock hinten glattstreiche, spüre ich, das mein Rock am Arsch von meinem
Fotzensaft auch schon nasse Stellen aufweist.

Die erste Zigarette schafft es auch tatsächlich mich ein klein wenig abzulenken und während meine Möse
weiter genüsslich mit dem kleinen Gummistöpsel spielt, stoße ich den ersten Rauch aus.

"Rauchen ist ungesund, junges Fräulein." dringt eine männliche, zittrige Stimme in mein Ohr.

Ein Blick nach rechts zeigt mir einen alten Mann, so um die 70 Jahre, der jetzt gerade den Container
öffnet und seinen Müllbeutel entsorgt.

Er hat eine olivfarbende Hose an und darüber nichts weiter. Seine Brustkorb ist vom Alter schon eingesackt
und es sieht fast aus, als hätte er kleine Hängetitten. Überall an seinem Oberkörper sind Haare und der
Bauch des Mannes zeigt, das er wohl noch nie Hunger leiden mußte. Auf seinem Kopf sind nur noch spärlich
Haare.

"Ja, aber manchmal hilft es." orakle ich.

"Ja, das stimmt, damals im zweiten Weltkrieg waren wir auch froh über jede Zigarette die wir zu greifen
bekamen. Damals gab es ja noch keine Zigarettenautomaten." pflichtet er mir bei, ohne überhaupt zu wissen,
das mein momentanes Problem ja mehr meine aufgestaute Geilheit ist.

"Ich bin Karlheinz." sagt er dann und reicht mir zur Begrüßung die Hand.

"Angenehm, Karlheinz. Ich heiße Nadine und wir sind gerade angekommen." sage ich höfflich und ziehe unbewusst
meinen Bauch ein wenig ein, da der kleine Gnubbel gerade ganz intensiv auf meinen Kitzler gepresst ist.

"Freut mich, ich und meine Frau Trude sind jetzt schon 4 Wochen hier und eine haben wir noch vor uns."
erzählt Karlheinz.

Plötzlich nimmt die Intensität des Butterflys zu, so als wenn auf die höchste Stufe geschaltet worden ist.

"Uff" keuche ich überrascht hervor. Mir ist klar, das Thomas irgendwo in der Nähe sein muß, da die
Fernbedienung nur eine relativ kleine Reichweite hat.

"wie meinen Sie ?" fragt Karlheinz irritiert.

Der Gnubbel auf meinem Kitzler bringt mich zum explodieren und um meinen Verstand.

Aus der Ferienwohnung höre ich jetzt lautstark Michelle's Stöhnen. Meine rechte Hand greift an meine linke
Brust und ich kneife mir durch das T-Shirt in die Brustwarze.

Meine andere Hand greift unter den Rock, schiebt diesen dabei hoch und landet dann an meinem durchtränkten
Slip.

"Ohhh..." stöhne ich hervor und nehme Karlheinz gar nicht mehr wahr. Mein Orgasmus kommt heftig und mit
zittrigen Beinen rutsche ich nach vorne von der Bank ab.

Durch die Kante der Bank schiebt sich mein Rock noch höher und entgeistert und verwirrt starrt Karlheinz
mich an.

"Ist alles mit Ihnen in Ordnung." fragt er besorgt.

"Nein, nichts ist in Ordnung, ich bin geil. Aber sowas kennt man in Ihrem Alter nicht mehr." fauche ich ihn
an und schäme mich gleich darauf dafür.

"Nadine, Nadine... was machst Du denn hier ?" mit einer scheiss freundlichen, nichts wissenden Stimme kommt
Thomas um die Ecke und nur sein breites Grinsen verrät seine Belustigung.

"Ist das ihre Freundin ?" erkundigt sich Karlheinz.

"Die ? Nein, das ist nur eine kleine notgeile Schlampe, die sich danach sehnt, von irgendjemanden gefickt
zu werden und jetzt bin ich ja da." erklärt Thomas in einem gelassenen Tonfall.

Karlheinz ist jetzt total geschockt und er dreht sich um und geht zurück zu seinem Ferienhaus. Entrüstet
murmelt er dabei: "Ich verstehe die Welt nicht mehr ! Wo leben wir eigentlich ? Damals hätte es sowas
nicht gegeben."

"Stell es niedriger !" fauche ich Thomas an und füge dann aber ein flehendes "Bitte" hinzu.

"Oh, jetzt weiß ich was Du meinst. Warte..."

Thomas gespielte Unschuldigkeit bringt mich fast zum ****en. Sekunden später hat er aber die Fernbedienung
in der Hand und schaltet den Butterfly auch tatsächlich aus.

"Komm, wir gehen rein. Ich bin gespannt, was die andere Schlampe macht." fordert Thomas mich auf, ihm zu
folgen.

Mein Orgasmus war so intensiv, das meine Beine noch total wackelig sind und ich mich an der Hauswand
abstützen muss. Fünf Schritte hinter Thomas betrete ich die Ferienwohnung.

Vom Flur können wir direkt in die Küche schauen und Michelle liegt ganz nackt mit dem Rücken am Kühlschrank.
Der Butterfly liegt gut ein Meter von ihr entfernt auf dem Fußboden.

Sie hat die Beine weit geöffnet und in ihrer Fotze steckt gut ein Drittel von einer Gurke.

Immer wieder läßt sie die Gurke in ihre Möse rein- und rausflutschen.






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Sie stöhnt dabei heftig und nimmt uns gar nicht wahr.

Mit ihrer freien Hand massiert sie sich in schneller Abwechslung immer wieder ihren Kitzler und spielt
dann an ihren Brustwarzen herum.

Thomas geht wie ein Tornado dazwischen und reißt ihr wütend die Gurke aus der Muschi.

"Du, kleine Fickschnitte, " fängt er drohend an.

"habe ich nicht klare Anweisungen gegeben ?"

"Es tut mir leid." entschuldigt sich Michelle, immer noch heftig keuchend, als sie Thomas seine drohende
Haltung sieht.

"Bitte fick mich... besorg es mir... Ich brauche es jetzt !" Von flehend zu fordernd ändert sich ihr Ton.

"Dieses Ding ist ja nicht auszuhalten." sagt sie dann und deutet auf den Butterfly.

Thomas packt sie in ihre kurzen Haare und immer noch sauer schleift er sie ins Schlafzimmer.

Vor Schmerzen kreischend versucht Michelle auf die Beine zu kommen und folgt im widerwillig, gebückt im
Schlepptau.

Neugierig folge ich, in der Hoffnung, den Endsieg schon am ersten Tag einfahren zu können.

Achtlos, wie ein Stück Dreck wirft er Michelle auf das Bett, wo sie rücklings drauf landet.

Mit Tränen in den Augen, fängt sie sofort wieder an zu betteln: "Bitte Thomas, meine Fotze kribbelt
überall, steck mir Deinen Schwanz rein. Ich will hart gefickt werden."

Dabei greift sie in Richtung von Thomas seiner Hose und versucht seinen Gürtel aufzumachen.

"Du kleine Fotze. Du hast es noch nicht einmal verdient heute von mir gefickt zu werden. Du hälst
Dich nicht an die Anweisungen und wenn Du etwas von mir bekommst, dann höchstens eine Strafe..."

Thomas läuft zur Höchstform auf und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Irgendwie kommt bei mir
schon wieder meine Geilheit hoch und so das Thomas es nicht sieht, zwicke ich mir, wie zufällig, in
meine Brustwarze.

Der Gedanke, jetzt miterleben zu können, wie Michelle bestraft wird, läßt meine Fotze implodieren.

© Nadine T. , 30.08.2016
発行者 Feuchtpussy
9年前
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