FKK Urlaub 04: Überschäumende Geilheit

Michelle hat es mittlerweile geschafft, trotz aller Gegenwehr von Thomas, ihm seinen Gürtel aufzumachen.
Mit einem Ruck zieht sie ihm auch gleich den Reisverschluss runter und aus dem Bett krabbelnd reißt
sie ihm seine Hose und auch seinen Schlüpfer runter.

Sofort umschließt ihre Hand den Schwanz meines Mannes, der schlaff aber auch klitschnass
zwischen seinen Beinen baumelt.

"Bitte... komm... ich brauch es..." bettelt sie schon wieder und wichst seinen Penis dabei.

Thomas läßt das anscheinend kalt, denn er packt ihr unter ihre Achseln und wirft sie wieder rücklings
auf das Bett, wodurch der rote Überwurf verrutscht und das weiße Bettlacken sichtbar wird.

"Wie dringend brauchst Du es ?" fragt er gehässig.

Die zwei scheinen sich über irgendwas zu unterhalten, wo ich anscheinend den Bus nicht erwischt habe
oder es nicht wissen kann.

Keine Antwort von Michelle, lediglich ein erneutes, zögerliches "Bitte" haucht sie.

"Was bist Du bereit zu tun ?" Thomas sein Ton wird noch schärfer.

"Ich... ich werde alles machen..." stottert Michelle hervor und es klingt nicht gerade glaubwürdig.

"Na dann bin ich mal gespannt, ob Du wirklich dazu bereit bist. Los wichs Dich, Du kleine Fotze. Zeig
uns wie nötig Du es hast." giftet er meine Schwester an.

Sofort fängt Michelle an ihre Möse zu reiben und ihre Brüste zu kneten.

Erst sind ihre Stöhner verhalten und fast lautlos, werden aber mit der Zeit intensiver.

"Du wirst erst kommen, wenn ich es Dir erlaube, verstanden ?" fragt er sie und ein gestöhntes "Ja"
ist ihre sofortige Antwort.

"Und Du ! Zieh Dich aus ! Ich will Deine geilen Hängetitten sehen." kommt seine Anweisung an mich.

Zeitgleich zieht sich auch Thomas jetzt aus. Als er nackt ist, nimmt er ein Deckbett vom Bett und legt
es ausgebreitet auf die ca 70cm hohe Kommode, die rechts neben dem Bett steht.

Dann setzt er sich darauf und sagt: "Nadine, komm zu mir !"

Er macht dabei eine einladene Geste. Nachdem ich den Butterfly abgeschnallt habe, setzte ich mich zu
ihm auf die Kommode.

Zärtlich schließt er mich mit seinem linken Arm ein und streichelt an meinem linken Arm entlang.

"Fang an zu wichsen." haucht er mir ins Ohr und sofort öffne ich meine Oberschenkel.

Meine Fotze schwimmt immer noch in ihrem Saft und irgendwie freue ich mich schon darauf sie zu reiben.

"Hey, hey... was wird das ? Du verfickte Stute läßt Deine Beine schön zusammen und wenn ich Deine
Hände auch nur in der Nähe Deiner Fotze sehe, bekommst Du auch eine Strafe... Du sollst mich wichsen,
während wir Michelle mal ein wenig was abverlangen."

"Oh..." antworte ich enttäuscht, umschließe seinen schlaffen Schwanz aber gleich mit meiner rechten
Hand.

Langsam ziehe ich immer wieder seine Vorhaut über die Eichel und schaue dabei gebannt zu, wie meine
Schwester es sich ca. 1,5 Meter von uns entfernt auf dem Bett selbst besorgt.

"Meine Eier ! Vergiss meine Eier nicht !" beschwert sich Thomas und kneift mir in den Arm, den er eben
noch gestreichelt hat.

"Jaaa, so ist das gut." kommt auch gleich sein Kommentar, als ich mit der linken Hand zusätzlich seine
glattrasierten Eier kraule.

Thomas setzt als Belohnung seine Streicheleinheiten an meinem Arm fort.

Jede Sekunde, die ich seinen Schwanz wichse, läßt seinen Prügel größer und härter werden und es dauert
nicht lange, da sitzt er mit einem geilen hocherregten, steifen Schwanz neben mir.






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Wie gerne würde ich mich jetzt einfach auf ihn setzten und ihn reiten.

Aber ich weiß, das dies Thomas sein Spiel ist und ich mich jetzt besser an seine Spielregeln halten
sollte, wenn ich Michelle ausbooten will.

Michelle reibt ihre Pussy immer schneller und schaut gebannt zu wie ich Thomas seinen Schwanz wichse.

So langsam kommt sie wohl auf den Geschmack, denn mittlerweile hat sie ihre Beine ganz breit gemacht
und zeigt uns ihr intimstes "Ich".

Jetzt winkelt sie sogar die Beine in der Luft an und mir fallen jetzt ihre rot lackierten Fußnägel auf.

"Ja, los Schwester. Wichs richtig wild." feuere ich sie lachend an.

"Das ist doch nur ein wenig spielen." sagt Thomas neben mir und an Michelle gerichtet: "Steck Dir deine
Finger tief in die Muschi. Ich will sehen wie viele von Deinen dort reinpassen."

Abwertend fügt er hinzu: "Mehr als drei passen ja nicht einmal von mir in Deine Fotze."

Mein Mösenkribbeln bringt mich mittlerweile um den Verstand.

Michelle steckt jetzt zwei Finger tief in ihr Loch und fängt an ihre Fotze mit ihnen zu ficken.

"Ahhh, jaaa... ist es das... was Du sehen willst ? Wie ich erniedrigt mir vor euch meine Fotze
fingere ?" stöhnt sie.

Als sie die Finger 3 und 4 auch noch in ihre enge Spalte einführt, schaut sie herausfordernd zu Thomas.

Ihr Daumen ist auf ihrem Kitzler verschwunden und immer tiefer jagt sie ihre Finger in ihr Loch. Nass,
glitschig kommen sie dann kurz raus... nur um dann wieder in ihrer Muschi zu verschwinden.

"Nicht schlecht, das gefällt mir." kommt auch prommt die Anerkennung von Thomas. Gleich darauf aber auch
seine Forderung: "Und jetzt fingere noch zusätzlich Dein Poloch !"

Michelle scheint zu zögern und mir fallen die Scheuklappen von den Augen.

"Haha" lache ich: "Meine Schwester ist noch eine anale Jungfrau. Deswegen fickst Du mich in letzter Zeit
immer nur in den Arsch. Sie will es nicht."

Sekunden später bereue ich meine Gehässigkeit auch, den es scheint als wenn Michelle jetzt erst zum Trotz
anfängt, ihr Poloch mit einem Finger der noch freien Hand zu umkreisen.

Ihren Fotzensaft, der aus ihrer Spalte läuft, benutzt sie als Gleitmittel und schneller als ich bis
10 zählen kann, ist ihre Arschritze auch gut geschmiert.

Dann dringt sie mit einem Finger in ihr Poloch ein.






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Ihr Stöhnen nimmt nochmal eine Stufe zu.

"Ohhh,jaaa....das... ohhh... fühlt sich geil an..." presst sie hervor.

"Ja, das sieht auch geil aus. Stoss Dich richtig heftig. Besorg es Deiner Fotze und Deinem Hintertürchen."
stöhnt auch Thomas hervor.

Wie gerne würde ich jetzt gefickt werden oder zumindest meine Pflaume reiben.

Michelle's Stoßbewegungen werden heftiger. Immer wieder hört man wie Luft in ihre Muschi gepumpt wird und
schmatzende Geräusche entstehen dabei.

"Ich will kommen !" grollt sie stöhnend durchs ganze Haus und fügt fordernd hinzu: "Gib mir die Erlaubnis !
Sag das Du willst, das ich komme !"

Ich wichse Thomas seinen Schwanz jetzt schon in einem hohen Tempo und wenn er ihr erlaubt zu kommen, haben
wohl beide zeitgleich ihren Orgasmus.

Das muß wohl auch Thomas erkannt haben, er greift sich plötzlich mein Handgelenk und bringt meine
Wichsbewegungen zum Stillstand.

"Ja, Du kleine Nutte, ich will das Du kommst. Anschließend wirst Du weiterwichsen bis ich auch gekommen bin"
sagt er zu Michelle.

An mich gewandt sagt er: "Nimm ihn in den Mund, zeig ihm Deine Maulfotze."

Ich gehe von der Kommode und stelle mich vor sie. Dann beuge ich meinen Oberkörper nach unten. Wie
Kirchenglocken hängen meine Titten herunter und während ich wieder die Wichsbewegungen an seinem Schwanz
aufnehme, nähert mein Mund sich seiner feucht glänzenden Eichel.






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Aufgegeilt wie ich bin, ist an langsam lecken nicht mehr zu denken und gleich von Beginn an stülpe ich
meinen Mund tief über seinen Pimmel. Kurz muss ich meinen Reflex zu Würgen besänftigen, dann steckt sein
Schwanz aber auch schon bis zu meinem Kehlkopf in mir.

"Oh mein Gott, der ist ja heute riesig." schießt es mir durch meinen Kopf.

Speichelfäden tropfen aus meinen Mundwinkeln und laufen sein Rohr hinab, um sich auf seinen Eiern zu
verteilen.

"Ich... ich komme... komme..." schreit Michelle der gesamte Ferienanlage entgegen und aus den Augenwinkeln
kann ich sehen, wie heftig sie kommt.

Ihr Becken zittert nicht nur, es bebt. Ihr Brustkorb pulsiert, als wenn er eine Schlagader ist und als
sie die Finger allesamt aus ihrer Fotze zieht, kommt ein Strahl kristallklarer Flüssigkeit aus ihrer
Muschi und verteilt sich auf dem Bettlacken.

Man merkt ihr an, das sie wahrscheinlich in ihrem ganzen Leben noch nicht so einen Orgasmus hatte. Fast
schon versteinert liegt sie dort, immer noch den einen Finger im Po.

"Los, los....ohhhh, wichs Dich weiter." fordert Thomas schwer atmend.

Michelle fängt auch gleich wieder an, wenn gleich etwas stocksteif. Man merkt ihr an, das sie einfach nur
fertig ist.

"Ohh... jaaa, ich komme auch gleich." sagt Thomas und greift seinen Schwanz, um ihn aus meinem Mund zu befreien.

Ehe ich mich versehe, steht er auf und schmeisst mich, kommentarlos, auf das Bett.






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Unter meinen Rücken spüre ich die ausgespritzte Flüssigkeit von Michelle.

Mehr Eindrücke kann ich aber schon nicht mehr wahrnehmen, denn Thomas steht an meinen Kopf, umkrallt mit einer
Hand meinen Hals und wichst seinen Schwanz dabei weiter.

Der Druck an meinem Kehlkopf nimmt zu und für einen Moment kommt Panik in mir hoch.

Als sein Sperma aus seinem Rohr schiesst, verringert er seinen Würggriff aber gleich wieder.

Thomas sein Abspritzen ist sehr unkoordiniert gewesen. Ich gehe mal davon aus, er wollte mir in den Mund
spritzen. Aber er spritzt mehr das Bettlacken an. Nur einzelne Kleckse seines Saftes verteilen sich auf meinem
Kinn und meiner Wange.

Ich fahre die Zunge aus und lecke dabei über seine Eichel und seinen Schaft, in der Hoffnung doch noch etwas
von seinem Sperma ergattern zu können.






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"Saug Du ihn sauber, Michelle." spricht Thomas meine Schwester an, die sich auch sofort auf das Bett kniet.

Ihre Hand kommt zaghaft seinem Schwanz näher und erst als ich meine Zungenspiele auf Thomas seine Eier
ausdehne, greift sie zu.

Dann ist ihr Mund auch schon über seinem Glied, das immer noch hart ist.

Ich glaube, das meine Schwester und ich uns schon lange nicht mehr so nah waren.

Als sie immer wieder an Thomas seiner Eichel saugt und leckt, fallen wir sogar ihre kleinen Fältchen an
den Mundwinkeln auf, die ich vorher nie wahrgenommen hatte.

"Jaaa, so ist das super. Macht weiter... und jetzt will ich, das ihr Euch küsst. Tauscht meinen geleckten Saft
aus." stöhnt Thomas.

Michelle scheint, genauso wie ich, wie versteinert. Obwohl wir beide um Thomas buhlen, obwohl wir beide einen
Butterfly getragen haben und obwohl wir beide geil sind.

Empörung klingt aus meine Stimme als ich gleich aus der Haut fahre: "Das kannst Du vergessen, wie krank bist
Du denn ? Zum Einen ist sie meine Schwester und dann nicht genug das ich weiß, das Du sie fickst, Du willst auch
noch, das wir es miteinander treiben ?"

Thomas stockt kurz, dann packt er auch schon zu. Er ergreift meine Schultern und versucht mich umzudrehen, so das
ich schlußendlich mit den Knien und Händen auf dem Bett lande. Meine Gegenwehr ist nur zaghaft und von kurzer
Dauer.

Mein Arsch ist hochgereckt in der Luft und meine Titten baumeln nach unten.

"Du willst doch bestimmt auch gefickt werden, oder ?" fragt Thomas.

Ich antworte nicht.

"Komm, ich weiß das. Du bist sowas von feucht und wie Du unruhig auf Deinem Hintern umhergerutscht bist, als wir
auf der Kommode gesessen haben, Du hältst es nicht mehr lange aus." bohrt Thomas nach.

Wieder kein Kommentar von mir.

Langsam reibt er seinen Steifen von hinten an meiner Fotze. Er gleitet mit ihm meine Schamlippen hoch und runter.

"Ahhh... uhh" stöhne ich hervor. Ich kann meine Geilheit nicht länger vor ihm verbergen.

Ganz langsam dringt er mit seiner Eichel in mein Fotzenloch ein, wie in Zeitlupe.

Seine Hände krallt er dabei in meine Arschbacken.






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Es vergehen rund fünfzehn Sekunden, bis die 4 cm lange Eichel in meinem Loch steckt und meine Möse sehnt
sich nach der ganzen Länge seines Schwanzes.

Unruhig versuche ich mit meiner Fotze ihm entgegen zu gehen, um seinen Prügel in mir zu spüren.

Als wenn Thomas das geahnt hätte, weicht er aber nach hinten aus.

"Nein, Schätzchen so leicht mache ich es Dir nicht." sagt er dann und zieht seine Eichel wieder aus
meiner Pflaume raus.

"Ich denke, wir sollten Abendbrot essen. Deckt ihr bitte den Tisch ?" sagt er dann und geht nackt aus dem Zimmer.

Die nächste halbe Stunde verbringen wir damit, unseren Tisch zu decken und jeder geht wohl seinen eigenen
Gedanken nach, zumindest ist es sehr still.

Meine Muschi ist immer noch nass und der Slip, schon wieder von meinem Saft durchtränkt. Über meine Titten habe
ich mein weißes Nachthemd angezogen, welches bis zu meinen Hüften geht. Vorne drauf ein Leuchtturm mit einem See.
Nicht unbedingt sexy, aber praktisch und bequem.

Erst als Michelle mit der Melone auf dem Teller den Essbereich betritt, registriere ich, was sie am Körper trägt.

Meine gehasste Schwester trägt doch tatsächlich mein Bikini-Höschen, grün/orange getiegert. Das sie ihr eigenes
T-Shirt trägt ist nachzuvollziehen, da meine sicherlich wie ein Sack an ihr ausgesehen hätten.






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Da sie das doch mit purer Absicht gemacht hat, um mich zu provozieren, beschliesse ich, gar nicht darauf zu
reagieren und schweigsam fangen wir an zu essen.

Nachdem ich mir die erste Scheibe Brot geschmiert habe, vernehme ich wieder ein leises Summen.

Aufmerksam schaue ich Michelle an und tatsächlich rutscht sie immer wieder unruhig auf dem Stuhl umher.

"Ok, scheint so als wenn sie den Butterfly wieder trägt oder... tragen muß. Muß..." denke ich und kann mir ein
kleines Grinsen nicht verkneifen.

Bei meiner zweiten Scheibe Brot liegt Michelle schon fast auf dem Stuhl, nur noch ihre Arschbacken berühren die
Kante. Ihr Atem ist heftig.

Ich würde jede Wette eingehen, das Thomas ihr untersagt hat zu stöhnen oder sich anzufassen.

Das schlimme an dieser Situation ist aber, das mich die Vorstellung und auch das Verhalten meiner Schwester auch
wieder unruhig werden läßt.

Meine Brustwarzen und Titten wollen wieder gestreichelt und geknetet werden.

Eilig esse ich auf und beende das Abendbrot.

"Ich bin auf dem Klo und dann bade ich gleich noch." sage ich und erhebe mich.

Schon auf dem Weg ins Bad, reibe ich zweimal an meinem Slip um meine juckende Fotze zu besänftigen.

In der Küche liegen in der Obstschale unter anderem Bananen und wenn jemand eine vermissen sollte, die habe ich
jetzt.

Schon während das Wasser in die Badewanne einläuft, lecke ich an der Banane und reibe sie mir im Stehen an meinen
Schamlippen.

© Nadine T. , 09.09.2016
発行者 Feuchtpussy
9年前
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