Die Frau im Wald
Ich hatte eine Schulklasse in die nähe von Karlsruhe gebracht. Mich dann
ausgeruht und war jetzt auf dem Weg zurück nach Hamburg, wo dann 3
Wochen Urlaub auf mich warteten. Mit meinen Gedanken war ich bereits zu
Hause und packte in Gedanken meinen Koffer, um kurzfristig in den Süden
zu Fliegen. Nach fünfzehn Minuten führte eine Landstrasse durch ein
Waldgebiet. Als plötzlich eine Gestalt neben der Strasse mit Schirm
auf einem Koffer sitzen sah. Die Gestalt sprang auf und begann zu
winken. Als ich dran vorbei fuhr sah ich dass es sich um eine Frau
handelte. So brachte ich den Bus zum stehen, schaute in den
Außenspiegel und sah das die Frau mit ihrem Koffer zu meinem Bus
gelaufen kam. Nachdem ich die Tür geöffnet hatte, sprang sie in den Bus
und fragte mich: " Ob ich sie mitnehmen könnte wohin ist egal nur weg
von hier. Ich zahle auch, kam sofort hinterher" Ich erhob mich, zeigte
zur ersten Sitzreihe und holte ihren Koffer in den Bus, den ich ihr
auf die andere Sitzseite stellte. Sie hatte ihren Mantel ausgezogen
so dass ich ihr darunter sehen konnte. Ich muss sie angestarrt haben
denn sie fragte mich, ob es ein Problem sei was sie trage? Sie trug ein
weißes Brautkleid.
Schnell antwortete ich ihr mit einem "Nein"
Durch den Regen und weil sie scheinbar geweint hatte, war ihr Make Up
verschmiert. Sie sah ein bisschen wie eine Zombiebraut aus, durch
meinen Blick, holte sie sich aus ihrer Handtasche einen Spiegel und
sah sich ihr Gesicht an. Sofort begann sie zu fluchen, warum das jetzt
auch noch! Da ich an einer ungünstigen Stelle stand, setzte ich meine
Fahrt fort. Ich schaute in den Spiegel und sah dass sie an ihren
Koffer gegangen war, dort holte sie ein Handtuch raus, mit dem sie
sich ihr Gesicht und die Haare trocknete. Nachdem sie damit fertig war
erkundigte sie sich wohin die Fahrt geht." Nach Hamburg " sagte ich
ihr. So fuhren wir auf die Autobahn. Nach kurzer Fahrt stand sie auf,
kam zu mir und bat mich ihren Reißverschluss vom Kleid zu öffnen? Ich
möchte etwas anderes anziehen. Ich zog am Zipp, so dass er sich ein
stück öffnete, den Rest machte sie dann allein. Sie ging zurück zu
ihrem Koffer und ließ das Kleid von ihrer Schulter gleiten. Auch ihr
darunter gefiel mir gut, leider sah ich nur ihre Rückseite. Sie
tauschte ihr Kleid gegen eine Hose und Bluse sowie ein paar schwarze
Pumps. Ihr Brautkleid ließ sie im Gang liegen genau so wie ihre weißen
Pumps, die nass und verschlammt waren. Schweigen fuhren wir ein stück
wobei sie ab und zu mal zu mir schaute. Dann brach sie ihr Schweigen
Danke, dass sie gehalten haben und mich mitnehmen. Vielleicht sollte
ich auch noch etwas zu dem ganzen hier sagen. Dabei konnte sie ihre
Tränen nur schwer unterdrücken. Es sollte der schönste Tag werden bei
mir, doch es wurde ein Albtraum. Ringe vergessen im Standesamt.
Reifenpanne mit dem Auto und als Krönung habe ich meinen Mann mit
meiner Trauzeugin auf der Feier in der Damentoilette überrascht. Beide
gestanden mir dass sie seit 1 Jahr ein Verhältnis haben. So habe ich
nur noch den Koffer und Mantel genommen, denn wir wollten danach gleich
zu Flieger um heute Abend in die Flitterwochen zufliegen. So bin ich
quer durch den Wald gelaufen, die halbe Nacht bis ich an die Strasse
kam. Sie sind das erste Fahrzeug seit fünf Stunden. Ich heiße Eva und
möchte so schnell wie möglich so viele Kilometer wie möglich zwischen
mich und diesem Albtraum bringen. Hoffe dass sie mir den gefallen tun.
Ich bin Frank, sagte ich ihr. Werde versuchen das sie die vielen
Kilometer bekommen .Es huschte das erste mal ein Lächeln über ihre
Lippen. Wenn ich Frank sagen darf nenne mich bitte Eva, wir sind wohl
beide schon reif genug. Danach wurde es still, jeder hing seinen
Gedanken nach. Nach 4 Stunden fuhr ich auf eine Raststätte um meine
Pause zu machen. Eva holte aus dem Koffer eine Kulturtasche mit der wir
die Raststädte betraten. Sie ging zum WC. Nach 20 Minuten kam sie an
meinen Tisch zurück. Wieder musste ich schlucken, ihre Schulterlangen
Haare waren nicht mehr da, jetzt hatte sie nur noch 2cm lange Stoppeln.
Eva sah meinen Blick und wollte wissen ob was nicht stimme? Es war sein
Barttrimmer im Kulturbeutel drin!! So konnte ich endlich meine Haare so
machen wie ich sie tragen möchte und nicht wie es mein Mann oder Eltern
für richtig halten. So kurz? Ja, so kurz. So ist die Gefahr dass ich
gleich auf den nächst bestem Mann reinfalle gering. Die Frisur schreckt
glaube ich ab. Eva stellte den Kulturbeutel auf den Tisch und holte
sich dann ihr Frühstück Nachdem sie an den Tisch zurückgekommen war und
sich gesetzt hatte, sagte ich ihr, dass mir die Frisur gefällt. Eva
schaute auf lächelte und antwortete " Mir auch" Ich habe über 35 Jahre
nur das getan und gemacht was andere wollten. Jetzt fühle ich mich wie
neugeboren. Sie erzählte mir ihr Leben bis zum heutigen Tag. Es trat
ein kurzer Moment der Stille ein, bis ich ihr gestand, dass ich auch
abgehauen wäre. Zurück im Bus unterhielten wir uns jetzt sehr offen,
wobei Eva durch einige fragen von mir, doch etwas verlegen war. So
kamen wir immer näher nach Hamburg. Eva suchte was in ihrer Handtasche
und hatte plötzlich die Flugtickets für die Flitterwochen in ihrer
Hand. Sie zeigte sie mir und fragte im Spaß:" Ob ich sie haben will?
Ich überlegte kurz, schaute sie an und machte ihr dann einen Vorschlag
der sie rot werden ließ. Frank ist das dein ernst, du willst mit mir in
den Urlaub fahren? So erklärte ich Eva dass ich in 2 Stunden Urlaub
habe und dann Zeit hätte. Bevor die Tickes verfallen, lass uns irgendwo
hinfliegen. Selbstverständlich ohne jeden hinter Gedanken. Eva
überlegte kurz wollte dann aber wissen, wie wir den Flieger um 18 Uhr
in Frankfurt erreichen? Nicht von Frankfurt sondern von Hamburg werden
wir fliegen. Eva starrte mich an. " Von Hamburg"? Wer soll uns denn so
schnell die Tickets tauschen? Lass mich mal machen. So griff ich zum
Handy, um bei einer Bekannten von mir die am Flughafen arbeitet
anzurufen. Ich gab Ruth die Daten von den Tickets mit dem Hinweis sie
möge sie gegen ein anderes Ziel tauschen. Eva war plötzlich wie ein
kleines Kind, sie redete war aufgeregt. Als mein Handy klingelte
schaute sie mich erwartungsvoll an, doch es war nur mein Chef der
wissen wollte wo ich bleibe, da er den Bus brauchte. Doch ein paar
Minuten später rief Ruth zurück. Sie hatte es geschafft die Tickets in
Frankfurt zu verkaufen. Dafür könnten wir 14 Tage in ein 5 Sterne Hotel
nach Antalya mit 1 Woche Bootstour bekommen. Als ich Eva das erzählte
jubelte Eva und rief laut " Ja, das nehmen wir". So bestätigte ich Ruth
die Reise erzählte ihr wie ich zu Eva und der Reise gekommen bin und
versprach ihr bis 16 Uhr die Tickets bei ihr abzuholen und Eva ihr
vorzustellen. Um 13 Uhr gab ich meinen Bus ab, dann fuhr ich mit Eva
zu mir. Eva war begeistert von meiner Wohnung mit Blick auf die Alster.
Ich suchte meine Sachen für die Reise zusammen und Eva legte sie
zusammen, dann in meinen Koffer als wären wir ein Ehepaar. Da uns
beiden der Magen knurrte bestellten wir uns eine Pizza und eine Flasche
Wein. Eva bat ob sie noch mal duschen könnte bevor die Pizza kommt, so
zeigte ich ihr wo mein Bad ist und suchte noch meine Papiere und
Fotoausrüstung zusammen. Als die Pizza da war, kam Eva auch gerade aus
dem Bad wieder musste ich schlucken denn sie hatte nur ein kurzes
Badetuch um ihren Körper gewickelt. Huschte an mir vorbei zu ihrem
Koffer und holte ein kurzes geblümtes Kleid raus was sie sich über
ihren Kopf zog. Wieder konnte ich sie nur von hinten betrachten doch
was ich sah machte mich doch an, ich spürte das sich was in meiner Hose
tat. Wobei mir auffiel das sie keine Unterwäsche drunter angezogen
hatte. Sie drehte sich zu mir rum und frage ob es so geht. Ja, es geht
so, meinte ich. Ich holte die Pizza und wir setzten uns auf den Balkon
und stießen auf das kommende an. Eva schaute mir in die Augen beugte
sich plötzlich zu mir rüber und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Danke, dass du mich mitgenommen hast und jetzt auch noch weiter deine
Zeit mit mir verbringst. Es kommt mir vor als wenn du mein Schutzengel
bist. Nicht Du, sondern Ich muss mich bedanken, denn es sind deine
Tickets gewesen mit den wir gleich in Urlaub fahren gab ich ihr zur
antwort Wenn ich weitergefahren wäre, hätte ich dich nicht kennen
gelernt. Eva nickte, das ist richtig, so haben wir beide Glück gehabt.
Eva ich möchte das du dich noch bei deinen Eltern und Mann melden,
nicht das wir an der Grenze verhaftet werden. Nein, mit meinen Eltern
sowie meinem Mann möchte ich nichts mehr zutun haben. Ich rufe eine
Bekannte an, die ihnen Bescheid sagen kann. Ich wollte den Raum
verlassen doch Eva griff nach meiner Hand und hielt sie fest. Ihre
Bekannte war nicht da, so rief Eva eine zweite Nummer an. Ich konnte
hören dass sich ein Anrufbeantworter meldete, nach der Ansage begann
Eva ganz ruhig drauf zusprechen. " Hallo Jörg hier ist Eva, mir geht es
gut. Ich erwarte das du die Ehe sofort annullieren lässt, ich werde dir
die Adresse von meinem Anwalt zukommen lassen." Eva legte auf und
meinte wir müssten los es sei schon sechzehn Uhr. So nahmen wir unsere
Koffer hielten unten ein Taxi an das uns zum Flughafen brachte. Während
der Fahrt hielt sie meine Hand. Die leicht zitterte. Wir gingen direkt
zum Schalter von Ruth die uns freundlich begrüßte die Tickes tauschte
und uns schönen Urlaub wünschte. Am Schalter gaben wir unsere Koffer
auf und gingen gleich in den Abflugbereich. Eva war wie ein kleines
Kind sie konnte nicht still stehen oder sich setzen. Erst mussten alle
Geschäfte im Abflugbereich besucht werden. Sie kaufte sich noch Parfüm,
wie sie sagte damit sie gut duftet für ihren Engel. Dabei zwinkerte sie
mit einem Auge. Ich muss gestehen es gefiel mir, wie sie sich gab und
das sie so spontan war. Welche Frau fährt nach zwölf Stunden kennen,
schon mit einem ihr unbekannten Mann in Urlaub. Dazu noch nur mit einen
dünnen Kleid und ein paar Pumps. Eine verzweifelte Frau vielleicht,
aber so sah sie nicht aus. Nein, sie wurde zwar von einigen anderen
Reisenden angestarrt, aber wegen der Frisur, doch das bemerkte sie gar
nicht. Sie redete ohne Punkt und Komma, erst als ich sie an die Bar
führte um noch etwas zu trinken, war sie kurz ruhig. Wir stießen auf
einen schönen Urlaub an, als auch schon unser Flug aufgerufen wurde.
Eva nahm meine Hand als wir zum Flieger gingen, bevor wir die Maschine
betraten, zog sie mich zur Seite schaute mich an, für mich überraschend
flüsterte sie mir plötzlich ins Ohr. "Du ich habe Flugangst, dabei
wurden ihre Augen immer größer"
Jetzt war es an mir, das gesagte zu verarbeiten. Doch schaffte ich die
Klippe zu umschiffen in dem ich ihr Gesicht in beide Hände nahm zu mir
hochzog und ihr einen Kuss gab, dann versprach ich ihr, dass ihr
Schutzengel doch neben ihr sitzen würde. Ich werde dich die ganze Zeit
ablenken sowie deine Hand halten. Eva schaute mich an, nickte und zog
mich dann in den Flieger. Unsere Plätze waren in der Mitte so dass wir
bei den Flügeln saßen. Da ich den Fensterplatz nehmen sollte konnte sie
nicht viel sehen. Doch sie kuschelte sich gleich an mich. Wieder
erzählte sie mir, etwas von früher, als wir begannen zur Rollbahn
zufahren. Der Start war noch mal schwierig, da Eva meine Hand genommen
hatte und sie so fest zusammen drückte das ich Angst bekam, sie würde
sie mir zerquetschen. In den Wolken als wir die Reisegeschwindigkeit
erreicht hatten, war dann alles wieder gut. Eva trank noch einen Sekt
der nach dem Start gereicht wurde. Sie hatte meinen Arm um ihre
Schulter gelegt, so dass ihr Kopf auf meiner Brust lag. Frank das was
ich auf keinen Fall machen wollte, mich nämlich gleich wieder zu
verlieben, scheint nicht zuklappen. Ich bin auf dem besten weg mein
gebrochenes Herz an den nächsten zu reichen. Wobei ich es gern tu. Sie
schaute mich an, von den Worten noch überrascht antwortete ich ihr dann
aber schnell. " Mir geht es auch nicht anders, du bist mir auf eine
besondere Art bereits an Herz gewachsen" Doch sollten wir nichts
überstürzen, sondern alles langsam und gemeinsam entscheiden. Eva
nickte und sagte mir:" Genau das sind die Worte die ich erwartet habe
von dir. "Ja, wir werden eine schöne Zeit haben, das weiß ich jetzt"
Kurze Zeit später gab es Essen, so dass wir uns anders hinsetzen
mussten, als ich das Essen bekam fiel mein Blick auf Evas Kleid unter
dem sich ihre Brustwarzen deutlich abzeichneten. Sie hatte es bemerkt,
tat es aber mit dem Satz "Verdammt kalt hier oben ab" Dabei lachte sie.
Nach dem Essen ließ ich mir eine Decke geben mit der sie sich zudecken
sollte, doch sie legte sie so das ich auch mit unterpasste. Nachdem sie
sich wieder in meinen Arm gelegt hatte, legte sie ihre rechte Hand auf
meine Brust. Frank ich weiß nicht wie ich beginnen soll, es ist ein
bisschen Pikant. Ich lächelte und antwortete ihr, dass ich pikantes
Liebe. Sie überlegte noch einen Moment doch dann fing sie an. Frank
benehme ich mich wie eine Hure? Wie kommst du darauf, möchte ich von
ihr wissen! Weil ich unter meinem Kleid nackt bin, meine Brustwarzen
hart sind und meine Muschi auch nass. Ich habe ein Kribbeln im Bauch,
als wenn tausende Ameisen auf meinem Körper sind. So was habe ich nicht
mehr erlebt, seit ich unsterblich in einen Jungen aus meiner Klasse
verliebt war und das ist schon Zwanzig Jahre her. Nein, du bist ganz
bestimmt keine Hure, ich vermute eher, dass du dich verliebt hast. Eva,
nickte das auch, aber da ist noch was anderes. Nach der Schule haben
mir meine Eltern gesagt was ich zu tun und zu machen habe. Sogar mein
Modegeschmack wurde mir vorgeschrieben. Das schlimmste war als sie mir
Jörg als zukünftigen Mann vorstellten, habe ich mich nicht dagegen
gewehrt. Er war im Bett sehr grob und hat meistens nur seinen Höhepunkt
gehabt, doch ich dachte dass es so sein muss. Dabei hatte ich in einem
Hotel mal ein Buch gefunden, welches Erotische Geschichten enthielt.
Ich habe dieses Buch vor Jörg versteckt, als er dann zu seinem Termin
musste, habe ich es aus dem Versteck geholt und begann es zu Lesen. Was
ich da las war schön geschrieben dass ich selbst Hand anlegte. Abends
versuchte ich dann Jörg wie in der Geschichte beschrieben zu verführen,
doch er meinte nur, mir bekommt die Luft hier wohl nicht. Er machte
dann eine schnelle Nummer mit mir. Ich habe die halbe Nacht geweint.
Heute weiß ich dass Jutta meine Trauzeugin auch auf dem Seminar war.
Als ich heute Morgen da im Regen auf dem Koffer saß, habe ich mir
geschworen das ich jetzt die Männer benutzen werde, auch wollte ich
jetzt offener werden. Keiner sollte mir mehr etwas zusagen haben. Sie
schaute mich an, nahm meine Hand führte sie zu ihrer Brust und bat mich
ich möge sie mal streicheln. Leicht berührte ich den Nippel der
steinhart war, sanft massierte ich ihn, Eva begann zu stöhnen, schaute
zu mir auf, zog meinen Kopf zu sich runter und gab mir einen Kuss der
langsam immer intensiver wurde. Plötzlich holte uns eine Stimme ins
Leben zurück. Bitte schnallen sie sich an wir sind auf dem Anflug auf
Antalya. Eva hielt wieder meine Hand doch diesmal war sie Locker. Als
wir gelandet waren hat sie am lautesten Geklatscht. Als wir am
Kofferband warten mussten zog ich sie zu mir. Eva wie wolltest du
eigentlich in die Flitterwochen fliegen? Mit der Angst die du hast.
Verlegen meinte Eva, dass sie vor hatte sich zu *******en auf der
Feier, so dass sie nicht viel mitbekommt. Doch so war es viel viel
besser dabei lachte sie wieder. Unsere Koffer kamen wir packten sie auf
den Kofferkuli und waren auch schnell durch den Zoll. Renate hatte uns
noch Papiere mitgegeben falls der Reiseleiter die Änderung noch nicht
erhalten hat. Der hatte aber unsere Namen auf dem Zettel so dass wir
zum Bus 6 gehen konnten. Vor dem Bus warteten schon drei Paare, die mit
uns die Segeltour machen wollten. Die Koffer wurden verladen, der
Reiseleiter kam, bat uns in den Bus und das Abenteuer ging los. Wir
fuhren zum Hafen wo ein altes schönes Segelschiff auf uns wartet. Wir
wurden auf die Kabinen verteilt und man brachte unser Gepäck. Nachdem
die Tür geschlossen war, viel mir Eva um den Hals, Frank das ist hier
wunderschön. Es ist wie ein Traum, doch habe ich Angst aufzuwachen und
der falsche steht neben mir. Ich griff zu ihrer Brust kniff einmal kurz
in die Warze, was sie mit einem lauten "Aua" beantwortete. Sie strahlte
mich an, und meinte Test bestanden, ist kein Traum. Wir packten unsere
Sachen in den Schrank, danach zog ich mich aus weil es doch sehr warm
war. Eva betrachtete meinen Körper, dann sagte sie. "Ja, du siehst
lecker aus" wieder war ein lächeln in ihrem Gesicht. Leider stört noch
was die Sicht, dann kann ich dir vielleicht auch ein Kompliment machen.
Eva begriff was ich meinte. Sie öffnete die oberen drei Knöpfe dann
griff sie nach dem Rocksaum und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Ihr
Körper war genau so wie ich es erwartet hatte. Schlank, kleine Brüste
und was mir nicht besonders gefiel waren die Stoppel an ihrer Muschi.
Genau das sagte ich ihr dann auch. Sie strich sich über ihre stoppelige
Muschi und erzählte mir, dass sie die erst auf der Raststätte so
gekürzt hätte. Sie wollte soviel Haare wie möglich lassen. Doch
scheinbar habe ich damit einen schlafenden Tiger geweckt. Sie machte
einen Schritt auf mich zu, um dann meinen steifen Schwanz in die Hand
zunehmen. Sie begann ihn leicht zu reiben, doch dann nahm ich ihn ihr
aus der Hand. Eva wollte wissen ob sie was falsch gemacht hätte, doch
konnte ich sie beruhigen, dass es zu gut ist, aber ich ein wenig
überreizt bin. Ich zog Eva zur Dusche, unter der wir uns dann erstmal
erfrischten. Danach rasierte ich mich, weil ich das in Hamburg nicht
geschafft hatte. Eva stand neben mir und schaute zu. Sie schien zu
überlegen, als sie dann zum Rasierschaum griff, sich Schaum auf ihre
Hand machte, den sie auf ihren Stoppeln verteilte. Könntest du bitte
den Schaum hier auch noch mit dem Messer entfernen? Dabei zeigte sie
auf ihre Muschi. Nachdem ich fertig war mit rasieren ging ich vor ihr
in die Knie und begann mit der Rasur. Dort wo ich mit dem Messer war,
blieb nur glatte zarte Haut zurück. Eva schaute gespannt zu schien es
aber zu genießen, was ich da tat, zumal sie langsam aber sicher
auslief. Leider war viel zu schnell, alles erledigt. Sie nahm sich ihre
Feuchtigkeitscreme und verteilte sie auf der rasierten Fläche. Wobei
sie mich lobte, wie schön glatt es dort jetzt sei. Sie zog mich hoch
und bedankte sich mit einem Kuss.
Ich sah dass ihr Nacken noch nicht ausrasiert war. Sie hatte auf der
Raststätte ja nur den Barttrimmer genommen und alles lange Haar
entfernt. Eva hatte meinen Blick bemerkt und wollte wissen wo ich hin
schaue? Dein Nacken muss noch in Form gebracht werden, gab ich ihr zur
antwort. Sie gab mir Schaum und Rasierer, mit dem ich ihre den Nacken
schnell ausrasierte. Ja, jetzt sieht es gut aus. Gerade fertig mit
allem, hörten wir das laute läuten einer Glocke und den Ruf alle Mann
an Bord. Schnell zogen wir uns an. Oben an Deck stand der Reiseleiter,
er zeigte auf ein Restaurant das genau gegenüber vom Boot war. Dort
sollten wir unser Abendessen einnehmen. Es war eine schöne alte
Taverne, man hatte auf dem Balkon für uns Tische bereitgestellt, sowie
ein reichhaltiges Büfett. Das Essen sowie die Weine waren sehr Lecker.
Während des Essens erzählte der Reiseleiter uns was wir in den nächsten
sieben Tagen erleben werden. So vergingen drei Stunden Essen und klönen
im Fluge. Die anderen Paare waren auch alle sehr nett, so dass wir bald
eine eingeschworene Gemeinschaft waren. Zurück auf dem Schiff hatten
wir doch alle einen kleinen *******, aber keiner wollte in die Kabine,
so setzten wir uns noch auf die Matten, welche für uns zum Sonnen an
Deck lagen. Eva hatte sich mir gegen über gesetzt und unterhielt sich
mit den anderen Frau, mein Blick blieb an ihren Beinen hängen die etwas
geöffnet waren, so das man ihre Muschi sehen konnte. Zuerst vermutete
ich dass es ihr nicht auffiel, doch dann sah ich den Blick von ihr und
das Lächeln. Sie warf mir einen Kuss zu, unterhielt sich dann aber
weiter. Wir Männer unterhielten uns über Fußball und von wo wir kommen.
Der Reiseleiter kam wünschte uns eine schöne Fahrt und verließ das
Schiff. Die Besatzung machte das Boot fertig so dass wir kurze Zeit
später ablegten. Eva stand bald danach auf nahm meine Hand und zog mich
nach unten in die Kabine. Sie riss mir meine Sachen vom Leib dann ihre,
wobei sie mich intensiv küsste. Wie wir beide nackt waren, drückte sie
mich aufs Bett, wo sie dann meinen Körper mit küssen überschütte. Als
ich sie auch berühren wollte, wehrte sie mich ab. Bitte lass mich dich
vernaschen, mache nichts. Sie war jetzt mit ihrem Mund dich an meinem
Schwanz, doch sie küsste und streichelte drum herum. Was mich
zusätzlich Erreget, dann hatte sie erbarmen mit mir. Ihre Zunge glitt
langsam von den Eiern zur Eichel, die sie erst küsste bevor sich ihr
Mund öffnete und mein Schwanz den Weg in ihre warme Höhle fand. Langsam
bewegte sie ihren Mund rauf und runter, was mich dazu führte das ich in
meinen Arm biss um nicht zu laut zu werden. Doch Eva hörte auf Küsste
sich zu meinem Hals hoch, rutschte dann auf meinen Körper, den sie
anschließend langsam auf meinen Schwanz drückte, als ihre Muschi und
mein Schwanz sich berührten. Eva schaute mir in die Augen, ich sah dass
sie genau so erregt war wie ich. Ihre Versuche meinen Schwanz ohne
Hilfe in ihre Muschi zu bekommen scheiterten, erst als ich ihn in
Position brachte, rutschte sie drauf. Sofort begann sie zu stöhnen und
ihre Atmung wurde schneller, Aus ihrem Mund kamen Worte die ich nicht
verstand. Doch das war mir egal, ich merkte nur dass es Eva gut ging,
genau das war es was sie jetzt brauchte. Sie nahm ihren Oberkörper
hoch, so das sie jetzt auf mir Ritt. Ich griff nach ihren Brüsten um
sie zu streicheln und zu massieren. Eva wurde immer schnell, bevor sie
plötzlich ganz ruhig sitzen blieb. Sie warf ihren Kopf in den Nacken
dann viel sie mir um den Hals, leise flüsterte sie mir ins Ohr." Das
war der Wahnsinn, was du mit mir machst" Könntest du das bitte öfters
Tun? Ich schaute sie an, dann nickte ich. Eva, gestern wolltest du
nichts mehr von uns Männern wissen und jetzt möchtest du das volle
Programm. Sie lächelte verlegen, meinte dann aber dass sie da ja noch
nicht wusste dass sie ihrem Schutzengel begegnen würde. Wir drehten uns
auf die Seite so dass Eva vor mir lag. Sie nahm meine Arme legte sie um
ihren Körper um Sekunden später bereits zu schlafen. In der Nacht
schlief sie sehr unruhig, mehrmals musste ich sie beruhigen. Am anderen
Morgen waren die anderen schon recht früh aufgestanden, da ich ein
Frühaufsteher bin, entzog ich Eva meinen Arm, so dass ich aufstehen
konnte. Ich blickte noch mal zu ihr, die nackt auf der Decke schlief,
sie sah einfach wunderschön aus wie sie so da lag. Nachdem ich meinen
Short angezogen hatte, begab ich mich an Deck wo bereits zwei Paar
Frühstückten. Ich grüßte und ging an die Rehling schaute ins blaue
Wasser, es war Kristall klar. So nahm ich Anlauf und sprang ins Wasser.
Dort schwamm ich ein paar Runden ums Boot, als mich Eva rief. Hallo
Schatz wie ist das Wasser? Ich rief ihr zu es sei Nass, sofort begann
man an Bord darüber zu lachen. Ich schwamm zu ihr, hielt ihr meinen Arm
hin. Eva dachte sie soll mich rausziehen, so griff sie nach der Hand.
Doch ich ließ mich ein Stück aus dem Wasser zeihen, bevor ich sie mit
Schwung ins Wasser beförderte. Eva tauchte prustend wieder auf, sie
war mir aber nicht böse. Sie schwamm zu mir gab mir einen Guten
Morgenkuss, als auch die anderen Paar ins Wasser kamen. Wir schwammen
alle noch ums Boot als der Kapitän uns zurück an Bord holte. Ich war
als erster wieder an Bord gegangen, um Eva aus dem Wasser zu helfen,
ich hielt ihr meine Hand hin. Doch Eva ließ sich auch nach hinten
fallen und so fiel ich noch mal ins Wasser.
Eva war gleich bei mir, sie wollte mir meinen Badeshort klauen, aber sie
schaffte es nicht, dafür zog ich ihr das T Shirt aus und warf es an
Bord. Eva sah mich, jetzt böse an. Sie sagte das es ihr einziges
Kleidungsstück sei was sie anhatte. Dann wirst du wohl so aus dem
Wasser kommen müssen, meinte ich zu ihr. Der Kapitän rief: " Letzte
Möglichkeit an Bord zukommen, ansonsten holen wir euch erst am Freitag
hier wieder ab". Eva schwamm jetzt schnell zur Leiter und kam an Bord.
Ich bemerkt dass sie sich schämte, doch da musste sie jetzt durch.
Hatte sie nicht gesagt dass sie offener sein wollte.
Sie lief unter Deck und kam mit unseren Handtüchern zurück. Eva zog mir
mein Short runter um mich dann als ersten abzutrocknen. Dabei schaute
sie zu den anderen, die als sie sahen dass wir nackt waren, meinten
dass wir doch auf einen Kleiderzwang verzichten sollten. Sie wären
nämlich auch dafür das wir nackt an Bord uns Sonnen. Da wir alle der
gleichen Meinung waren, gingen wir zum Kapitän um ihn zufragen, ob es
in Ordnung geht. Sein Blick auf Eva und Gabi gerichtet, die nackt neben
mir standen, sagte er: Solange ihr hier keinen Gruppensex macht oder
die Crew verführt hätte er nicht dagegen wenn wir auf See sind. So
verbrachten wir den Vormittag nackt, die Frauen cremten sich dann uns
ein. Anschließend legten sie sich in die Sonne, während wir Männer es
uns am Ruder gemütlich machten. Wie bei Männern üblich begannen wir uns
über die Frauen zu unterhalten, wobei man mir nicht glauben wollte dass
ich Eva erst seit vierundzwanzig Stunden kennen würde. So wie wir mit
einander umgehen, kann man davon ausgegangen war das wir ein altes
Ehepaar wären. Bei Eva und den Frauen passierte das gleiche auch hier,
war man überrascht, wobei die anderen Frauen glaubten dass sie wegen
einer Krankheit ihre Haare so hätte. Eva erzählte jetzt die ganze
Geschichte, wobei die anderen Frauen gespannt zuhörten. Nachdem Eva
fertig war, sagten ihr die anderen, dass sie auch genauso reagiert
hätten. Vielleicht nicht gleich so radikal das Haar ab, aber mit mir
wären sie auch auf Reisen gegangen. Gabi fragte dann die anderen
Frauen, ob ihnen aufgefallen ist, wie die Männer die Scham von Eva mit
den Augen verschlungen haben. Alle drei Frauen nickten, Anke sagte
verlegen, dass Jürgen sie auch mal darum gebeten hat, doch hätte sie
sich nicht getraut. Rosi nickt ja bei mir war es ähnlich. Genau wie bei
mir, antwortete Gabi. Was haltet ihr davon wenn wir uns heute Abend
alle rasieren dann sehen wir alle gleich aus. Man schaute sich an,
bevor man sich dazu entschloss, es zumachen. Doch wer sollte es machen,
war die nächste frage, man schaute Eva an, doch die winkte ab, bei mir
hat das Frank gemacht. Gabi schlug vor wir haben doch unsere Experten
dafür an Bord. Lassen wir es von den Herren der Schöpfung machen. Heute
Abend nach dem duschen, fragen wir so ganz harmlos wie ihnen die Muschi
von Eva gefällt, wenn sie dann meinen gut, bitten wir sie uns zu
rasieren.
Morgen früh gehen wir wieder baden, dann werden die Männer große Augen
machen. Alle waren damit einverstanden und versprachen es nicht zu
verraten. Der packt wurde mit einer Flasche Sekt besiegelt die Gabi aus
der Kabine holte. Bei uns Männern war auch die nackte Scham von Eva ein
Thema, wobei die anderen meinten das sie schon mal vorsichtig angefragt
hätten, doch die Frauen nicht wollten. So sei man eben auf das Auge
angewiesen. Über den Witz konnten wir alle lachen. Doch ich machte den
Vorschlag sie sollten einfach noch mal nachfragen, jetzt wo eine von
ihnen so rasiert sei. Da wir bereit das zweite Bier zufassen hatten,
stimmten sie alle zu. Heute Abend nach dem duschen, wollte sie es
versuchen. Langsam wurde es Mittag, man baute einen Grill auf, es wurde
Fisch drauf gelegt. Ein schöner Duft machte sich breit, die Frauen
gingen unter Deck um sich für das Mittagessen fertig zumachen. Wir
Männer hatten die Matten hochgelegt, so dass wir Tisch und Stühle
aufstellen konnten. Die Frauen brachten aus der Kombüse große Schüsseln
mit Salat und Getränke. Der Koch hatte in der zwischen Zeit den Fisch
fertig, so setzten wir uns nackt an den Tisch und ließen uns das Essen
schmecken. Danach machten wir Siesta. Gegen Abend ließen wir dann in
den nächsten Hafen ein, der Kapitän hatte uns gesagt dass an dem Abend
ein großes Fest im Hafen sei. Es würde Hammel am Spieß geben, dazu
reichlich andere Sachen. So verschwanden wir am späten Nachmittag in
unseren Kojen um uns für das Fest um zuziehen. Eva und ich gingen
wieder zusammen unter die dusche, wo wir unsere Körper neu erkundeten.
Nachdem wir uns abgetrocknet hatten begann ich mich zu rasieren, Eva
schaute mir zu, sie strich sich über ihren Hügel und fragte mich, ob
ich da auch noch mal eben rüber gehen könnte. Unter der dusche waren
mir die Stoppeln auch schon aufgefallen, doch wollte ich nichts sagen.
Eva griff nach dem Rasierschaum und verteilte ihn auf ihrer Scham, sie
setzte sich auf die Ablage und spreizte ihre Beine. Langsam glitt der
Rasierer durch den Schaum und hinter ließ wieder glatte Haut. Eva
schaute gespannt zu, da ich sie mit einem Finger reizte, während ich
sie rasierte, begann sie zu stöhnen. Sie griff zu meinem besten Stück
der schon wieder groß und stark war, doch dann fragte sie mich
überraschen was ich davon halte, wenn auch ich mir die Haare dort unten
entfernen würde? Spontan sagte ich ihr dass sie es machen könnte wenn
sie wolle. Nachdem Eva fertig rasiert war, wollte sie Schaum nehmen um
ihn bei mir zu verteilen. Doch machte ich ihr klar, dass die Haare noch
zu lang sind. So holte sie den Barttrimmer von ihrem Mann raus, mit dem
sie dann meine Schamhaare kürzte. Als ich sah dass sie schmunzelte,
wollte ich wissen worüber sie schmunzelt. Eva meinte, wozu doch so ein
Gerät gut ist. Nachdem sie die Stoppeln mit Schaum belegt hatte
rasierte sie sehr vorsichtig, besonders als sie meine Eier und den
Schwanz rasierte. Nachdem wir fertig waren, verlangte ich einen Test,
wie es sich anfühlt. So setzte sich Eva wieder auf die Ablage und mein
Schwanz glitt langsam in ihre Höhle. Ja, es war ein anders Gefühl, auch
für Eva, sie genoss es in dem engen Bad genommen zu werden. Doch
stellte sie auch fest, als da noch meine Haare waren, hat es schöner
gekitzelt. Jetzt so glatt fehlte das, aber wir spürten beide das es uns
gleich kommt. Gerade hatten wir unseren Höhepunkt als es an der Tür
klopfte. Wir hörten dass Gabi nach Eva rief. So stand sie auf um die
Tür zu öffnen. Ich hörte die beiden flüstern und kichern, als die Tür
vom Bad geöffnet wurde und Eva nach dem Trimmer griff. Ich war fertig
im Bad und verließ es. Eva stand am Schrank und suchte wohl was sie
anziehen könnte. Da sie nichts sagte, fragte ich sie was mit dem
Trimmer ist, Eva drehte sich zu mir um und erzählte mir Gabi hätte
meine nackte Scham so gut gefallen das sie es auch machen will, aber
ich solle den Mund halten, was ich versprach. Doch innerlich freute ich
mich für Jochen, das er es geschafft hatte. Eva griff sich einen
schwarzen Minirock, mit einem Schlitz vorn, den sie sich extra gekauft
hatte, wollte sie doch ihrem Mann gefallen. Jetzt war sie froh, dass
sie ihn für mich anziehen konnte. Dazu zog sie sich ein silberfarbenes
Seidentop an. Als Schmuck wählte sie Perlenohrringe sowie eine passende
Perlenkette. Noch ein wenig Make Up dann war sie fertig. Ich hatte mir
eine schwarze Hose sowie weißes Hemd sowie meine schwarzen Slippers
angezogen. Eva drehte sich zu mir um und fragte ob ich so mit ihr
gehen würde? Ich gab ihr einen Kuss und antwortete ihr. Bis ans Ende
der Welt!! Leider klopfte es an unsere Tür, so das wir nicht weiter
reden konnte. Es war Gabi die uns holen sollte, da die anderen schon
oben warten würden. Gabi hatte auch einen kurzen Rock an sowie eine
Bluse an der die oberen vier Knöpfe offen waren so das man sehen konnte
das sie ohne BH unterwegs war. Wir gingen zur Treppe wo Gabi mich als
erstes hoch schickte, dann ging sie. Auf halber Höhe schaute sie zu mir
hoch, sah dass ich bereits die Treppe verlassen hatte, drehte sich zu
Eva und hob ihren Rock und zog ihren Slip beiseite. Eva sah die nackte
Muschi und begrüßte sie im Club der rasierten. Gabi schmunzelte, wenn
du gesehen hättest wie Jochen sich ins Zeug gelegt hat, du würdest es
nicht glauben. Ich habe meinen Mann nicht wieder erkannt, nachdem er
fertig war bestand er darauf, zu testen wie es sich anfühlt. Jetzt
ärgere ich mich es nicht schon früher gemacht zu haben. Gabi wollte
weiter hochgehen, als Sie Evas Hand an ihrem Slip spürte. Die Hand
griff nach dem Slip und zog ihn runter. Gabi schaute sie an, flüsterte
zu Eva: " Das geht doch nicht, ich kann doch nicht ohne gehen"!! Doch
Eva hob ihren Rock so dass Gabi sehen konnte dass sie auch ohne war.
Gabi hörte mich sagen. "Das liebe ich erst drängeln und dann lassen
sich die Frauen immer Zeit, Wo bleibt ihr denn? So stieg Gabi und dann
auch Eva aufs Deck, wo die anderen schon warteten. Als wir von Bord
gingen, gab sie Jochen unauffällig den Slip von Gabi. Sie zeigte aber
gleich mit dem Finger am Mund das er nichts sagen soll. Jochen schaute
sie an, nickte roch dran um ihn dann in seinem Short verschwinden
zulassen.
An Land war viel los, überall waren Buden und Stände an den man etwas
Essen konnte. Wir hatten Schwierigkeiten einen Tisch für acht Personen
zubekommen. Aber nach langer suche hatten wir glück eine Gruppe
Engländer verließ gerade ein Lokal und der Wirt zeigte auf die Tische,
an die wir uns auch setzten. Wieder vergingen zwei Stunden mit Essen
und trinken, danach ging es in die Gassen mit den Geschäften wo die
Frauen unbedingt schauen wollten. So besuchten wir ein Laden nach dem
anderen. Bei einem Juwelier sahen die Frauen dann ein silbernes Armband
was sie unbedingt sich ansehen wollten. Doch es war ihnen dann zu
teuer, als ich wissen wollte ob sie gehandelt hätten? Verneinten sie
es, so ging ich noch mal mit den Frauen ins Geschäft, nach dreimaligen
drohen den Laden zu verlassen, da das gleiche Armband am anderen Ende
der Gasse für die Hälfte zuhaben sei, verkaufte er uns die vier
Armbänder zum halben Preis den er von den Frauen haben wollte. Wir
Männer sahen einen Laden wo Fussballtrikos von sämtlichen Vereinen zu
haben waren. Schnell waren wir uns einig das wir uns jeder ein Trikot
seines Lieblingsvereins holen wollten. Mit der Beute machten wir uns
auf den weg zum Schiff. Eva schlug vor, dass Morgen früh zum Schwimmen
im Meer jede Frau das Trikot ihres Mannes trägt. Dabei zwinkerte sie
mit den Augen, den anderen Frauen zu. An Bord gingen wir alle in unsere
Kabinen, jeder war plötzlich sooo Müde. Eva kuschelte sich bei mir in
den Arm und war gleich wieder eingeschlafen. Am Morgen weckte mich ein
warmer Mund der mein bestes Stück gerade bearbeitete. Vorsichtig
öffnete ich meine Augen uns sah in das strahlende Gesicht von Eva, die
ein Guten Morgen flüsterte, wieder glitt sie auf mir um sich mein
bestes Stück in ihre Muschi zustecken. Doch nach einem kurzen ritt,
tauschten wir die Positionen, die ihr scheinbar noch besser passte. Sie
saugte sich als es ihr kam an meinen Hals fest, das ich Angst bekam ich
hätte einen Vampir bei mir im Bett. Eva sagte mir, dass sie die Pille
nimmt und sie meinen Höhepunkt in ihr spüren möchte, der auch bald kam.
Im Bad bemerkte ich was für einen Knutschfleck ich da am Hals hatte, es
war ihr dann doch peinlich. Aber sie hielt mir ihren Hals hin und
forderte mich auf ihr auch einen zumachen. Was ich dann auch machte.
Die Glocke wurde geläutet und Gabi rief zum Baden. Ich zog mir meinen
Short an, während Eva zum Trikot griff. Oben an Bord wurden wir Männer
zuerst ins Wasser geschickt. Danach rief Gabi dann: Meine Herren dürfen
wir ihnen die neuste Sommermode vorstellen. Alle vier Frauen stellten
sich nebeneinander, Gabi zählte langsam bis vier, dann hoben die Frauen
die Trikots langsam an, alle waren nackt darunter. Sie hatten sich alle
rasiert wie sie es beschlossen hatten. Dann fassten sie sich an die
Hände und sprangen zu uns ins Wasser. Wir Männer waren natürlich
begeistert. Zusammen schwammen wir, bis der Kapitän uns wieder an Bord
rief. Die Frauen zogen im Wasser die Trikots aus, so dass sie nackt für
ihn an Bord kamen. Er machte große Augen als er sah dass alle Frauen
rasiert waren. Als ich an Bord ging, starrten alle auf mich, Gabi
meckerte dass ich immer noch einen drauf setzen muss. Ich schaute sie
an und sagte ihr sie soll die Beschwerde bei Eva abgeben, da sie es
sich gewünscht hat. Eva zuckte mit der Schulter, ich wollte wissen wie
es bei einem Mann sich anfühlt, so glatt! Gabi wollte von ihr wissen
wie es sich denn anfühlt. Verlegen schaute sie zu mir, es fehlt was!
Was fehlt? fragte Gabi Die Haare, sie verursachten dieses schöne
kribbeln an meiner nackt Schnecke. Glatt auf glatt ist nicht so schön.
Dabei schaute Eva traurig zu mir. Kein Problem Schatz, sie wachsen ja
wieder. Gabi wollte wissen wie es zu dem Knutschfleck gekommen ist,
nachdem wir es erzählt hatten gab es Frühstück. Von diesem Tag an waren
wir eine feste Gemeinschaft, in der keine Frage unausgesprochen blieb.
Die anderen drei Paare entdeckten längst vergessene Tugenden am
Partner. So das wir nach sieben Tagen als glückliche nahtlos braune
Paare von Bord gingen. Leider hatte keiner der anderen Paare ein Hotel
in unsere Nähe gebucht, dadurch tat der Abschied bis zum wiedersehen im
Oktober bei Gabi und Jochen besonders weh. Wir wurden mit einem
Kleinbus zu unserem Hotel gebracht. Während der Fahrt unterhielten wir
uns über das erlebte. Wobei wir die ganze Zeit lachen mussten, was wir
alles erlebt hatten. Bis sie plötzlich traurig fragte was nach der
nächsten Woche sei? Trocken antwortete ich ihr: Da kommt dann wieder
eine und dann geht das immer so weiter? Damit brachte ich ein lächeln
auf ihre Lippen, doch ich wusste was sie meint. Was kommt nach dem
Urlaub!! So antwortete ich ihr ehrlich: Das ich es auch nicht weiß, was
ich aber sagen kann ist das ich dich nicht verlieren will. Und das ich
mir wünschen würde, wenn du erstmal bei mir wohnen würdest. Wenn du
möchtest, ihr liefen die Tränen über ihre Wange, sie nahm mich in den
Arm und küsste mich. Genau das habe ich gehofft von dir zuhören,
meinte sie. Jetzt bin ich mir sicher dass du mein Schutzengel bist.
ausgeruht und war jetzt auf dem Weg zurück nach Hamburg, wo dann 3
Wochen Urlaub auf mich warteten. Mit meinen Gedanken war ich bereits zu
Hause und packte in Gedanken meinen Koffer, um kurzfristig in den Süden
zu Fliegen. Nach fünfzehn Minuten führte eine Landstrasse durch ein
Waldgebiet. Als plötzlich eine Gestalt neben der Strasse mit Schirm
auf einem Koffer sitzen sah. Die Gestalt sprang auf und begann zu
winken. Als ich dran vorbei fuhr sah ich dass es sich um eine Frau
handelte. So brachte ich den Bus zum stehen, schaute in den
Außenspiegel und sah das die Frau mit ihrem Koffer zu meinem Bus
gelaufen kam. Nachdem ich die Tür geöffnet hatte, sprang sie in den Bus
und fragte mich: " Ob ich sie mitnehmen könnte wohin ist egal nur weg
von hier. Ich zahle auch, kam sofort hinterher" Ich erhob mich, zeigte
zur ersten Sitzreihe und holte ihren Koffer in den Bus, den ich ihr
auf die andere Sitzseite stellte. Sie hatte ihren Mantel ausgezogen
so dass ich ihr darunter sehen konnte. Ich muss sie angestarrt haben
denn sie fragte mich, ob es ein Problem sei was sie trage? Sie trug ein
weißes Brautkleid.
Schnell antwortete ich ihr mit einem "Nein"
Durch den Regen und weil sie scheinbar geweint hatte, war ihr Make Up
verschmiert. Sie sah ein bisschen wie eine Zombiebraut aus, durch
meinen Blick, holte sie sich aus ihrer Handtasche einen Spiegel und
sah sich ihr Gesicht an. Sofort begann sie zu fluchen, warum das jetzt
auch noch! Da ich an einer ungünstigen Stelle stand, setzte ich meine
Fahrt fort. Ich schaute in den Spiegel und sah dass sie an ihren
Koffer gegangen war, dort holte sie ein Handtuch raus, mit dem sie
sich ihr Gesicht und die Haare trocknete. Nachdem sie damit fertig war
erkundigte sie sich wohin die Fahrt geht." Nach Hamburg " sagte ich
ihr. So fuhren wir auf die Autobahn. Nach kurzer Fahrt stand sie auf,
kam zu mir und bat mich ihren Reißverschluss vom Kleid zu öffnen? Ich
möchte etwas anderes anziehen. Ich zog am Zipp, so dass er sich ein
stück öffnete, den Rest machte sie dann allein. Sie ging zurück zu
ihrem Koffer und ließ das Kleid von ihrer Schulter gleiten. Auch ihr
darunter gefiel mir gut, leider sah ich nur ihre Rückseite. Sie
tauschte ihr Kleid gegen eine Hose und Bluse sowie ein paar schwarze
Pumps. Ihr Brautkleid ließ sie im Gang liegen genau so wie ihre weißen
Pumps, die nass und verschlammt waren. Schweigen fuhren wir ein stück
wobei sie ab und zu mal zu mir schaute. Dann brach sie ihr Schweigen
Danke, dass sie gehalten haben und mich mitnehmen. Vielleicht sollte
ich auch noch etwas zu dem ganzen hier sagen. Dabei konnte sie ihre
Tränen nur schwer unterdrücken. Es sollte der schönste Tag werden bei
mir, doch es wurde ein Albtraum. Ringe vergessen im Standesamt.
Reifenpanne mit dem Auto und als Krönung habe ich meinen Mann mit
meiner Trauzeugin auf der Feier in der Damentoilette überrascht. Beide
gestanden mir dass sie seit 1 Jahr ein Verhältnis haben. So habe ich
nur noch den Koffer und Mantel genommen, denn wir wollten danach gleich
zu Flieger um heute Abend in die Flitterwochen zufliegen. So bin ich
quer durch den Wald gelaufen, die halbe Nacht bis ich an die Strasse
kam. Sie sind das erste Fahrzeug seit fünf Stunden. Ich heiße Eva und
möchte so schnell wie möglich so viele Kilometer wie möglich zwischen
mich und diesem Albtraum bringen. Hoffe dass sie mir den gefallen tun.
Ich bin Frank, sagte ich ihr. Werde versuchen das sie die vielen
Kilometer bekommen .Es huschte das erste mal ein Lächeln über ihre
Lippen. Wenn ich Frank sagen darf nenne mich bitte Eva, wir sind wohl
beide schon reif genug. Danach wurde es still, jeder hing seinen
Gedanken nach. Nach 4 Stunden fuhr ich auf eine Raststätte um meine
Pause zu machen. Eva holte aus dem Koffer eine Kulturtasche mit der wir
die Raststädte betraten. Sie ging zum WC. Nach 20 Minuten kam sie an
meinen Tisch zurück. Wieder musste ich schlucken, ihre Schulterlangen
Haare waren nicht mehr da, jetzt hatte sie nur noch 2cm lange Stoppeln.
Eva sah meinen Blick und wollte wissen ob was nicht stimme? Es war sein
Barttrimmer im Kulturbeutel drin!! So konnte ich endlich meine Haare so
machen wie ich sie tragen möchte und nicht wie es mein Mann oder Eltern
für richtig halten. So kurz? Ja, so kurz. So ist die Gefahr dass ich
gleich auf den nächst bestem Mann reinfalle gering. Die Frisur schreckt
glaube ich ab. Eva stellte den Kulturbeutel auf den Tisch und holte
sich dann ihr Frühstück Nachdem sie an den Tisch zurückgekommen war und
sich gesetzt hatte, sagte ich ihr, dass mir die Frisur gefällt. Eva
schaute auf lächelte und antwortete " Mir auch" Ich habe über 35 Jahre
nur das getan und gemacht was andere wollten. Jetzt fühle ich mich wie
neugeboren. Sie erzählte mir ihr Leben bis zum heutigen Tag. Es trat
ein kurzer Moment der Stille ein, bis ich ihr gestand, dass ich auch
abgehauen wäre. Zurück im Bus unterhielten wir uns jetzt sehr offen,
wobei Eva durch einige fragen von mir, doch etwas verlegen war. So
kamen wir immer näher nach Hamburg. Eva suchte was in ihrer Handtasche
und hatte plötzlich die Flugtickets für die Flitterwochen in ihrer
Hand. Sie zeigte sie mir und fragte im Spaß:" Ob ich sie haben will?
Ich überlegte kurz, schaute sie an und machte ihr dann einen Vorschlag
der sie rot werden ließ. Frank ist das dein ernst, du willst mit mir in
den Urlaub fahren? So erklärte ich Eva dass ich in 2 Stunden Urlaub
habe und dann Zeit hätte. Bevor die Tickes verfallen, lass uns irgendwo
hinfliegen. Selbstverständlich ohne jeden hinter Gedanken. Eva
überlegte kurz wollte dann aber wissen, wie wir den Flieger um 18 Uhr
in Frankfurt erreichen? Nicht von Frankfurt sondern von Hamburg werden
wir fliegen. Eva starrte mich an. " Von Hamburg"? Wer soll uns denn so
schnell die Tickets tauschen? Lass mich mal machen. So griff ich zum
Handy, um bei einer Bekannten von mir die am Flughafen arbeitet
anzurufen. Ich gab Ruth die Daten von den Tickets mit dem Hinweis sie
möge sie gegen ein anderes Ziel tauschen. Eva war plötzlich wie ein
kleines Kind, sie redete war aufgeregt. Als mein Handy klingelte
schaute sie mich erwartungsvoll an, doch es war nur mein Chef der
wissen wollte wo ich bleibe, da er den Bus brauchte. Doch ein paar
Minuten später rief Ruth zurück. Sie hatte es geschafft die Tickets in
Frankfurt zu verkaufen. Dafür könnten wir 14 Tage in ein 5 Sterne Hotel
nach Antalya mit 1 Woche Bootstour bekommen. Als ich Eva das erzählte
jubelte Eva und rief laut " Ja, das nehmen wir". So bestätigte ich Ruth
die Reise erzählte ihr wie ich zu Eva und der Reise gekommen bin und
versprach ihr bis 16 Uhr die Tickets bei ihr abzuholen und Eva ihr
vorzustellen. Um 13 Uhr gab ich meinen Bus ab, dann fuhr ich mit Eva
zu mir. Eva war begeistert von meiner Wohnung mit Blick auf die Alster.
Ich suchte meine Sachen für die Reise zusammen und Eva legte sie
zusammen, dann in meinen Koffer als wären wir ein Ehepaar. Da uns
beiden der Magen knurrte bestellten wir uns eine Pizza und eine Flasche
Wein. Eva bat ob sie noch mal duschen könnte bevor die Pizza kommt, so
zeigte ich ihr wo mein Bad ist und suchte noch meine Papiere und
Fotoausrüstung zusammen. Als die Pizza da war, kam Eva auch gerade aus
dem Bad wieder musste ich schlucken denn sie hatte nur ein kurzes
Badetuch um ihren Körper gewickelt. Huschte an mir vorbei zu ihrem
Koffer und holte ein kurzes geblümtes Kleid raus was sie sich über
ihren Kopf zog. Wieder konnte ich sie nur von hinten betrachten doch
was ich sah machte mich doch an, ich spürte das sich was in meiner Hose
tat. Wobei mir auffiel das sie keine Unterwäsche drunter angezogen
hatte. Sie drehte sich zu mir rum und frage ob es so geht. Ja, es geht
so, meinte ich. Ich holte die Pizza und wir setzten uns auf den Balkon
und stießen auf das kommende an. Eva schaute mir in die Augen beugte
sich plötzlich zu mir rüber und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Danke, dass du mich mitgenommen hast und jetzt auch noch weiter deine
Zeit mit mir verbringst. Es kommt mir vor als wenn du mein Schutzengel
bist. Nicht Du, sondern Ich muss mich bedanken, denn es sind deine
Tickets gewesen mit den wir gleich in Urlaub fahren gab ich ihr zur
antwort Wenn ich weitergefahren wäre, hätte ich dich nicht kennen
gelernt. Eva nickte, das ist richtig, so haben wir beide Glück gehabt.
Eva ich möchte das du dich noch bei deinen Eltern und Mann melden,
nicht das wir an der Grenze verhaftet werden. Nein, mit meinen Eltern
sowie meinem Mann möchte ich nichts mehr zutun haben. Ich rufe eine
Bekannte an, die ihnen Bescheid sagen kann. Ich wollte den Raum
verlassen doch Eva griff nach meiner Hand und hielt sie fest. Ihre
Bekannte war nicht da, so rief Eva eine zweite Nummer an. Ich konnte
hören dass sich ein Anrufbeantworter meldete, nach der Ansage begann
Eva ganz ruhig drauf zusprechen. " Hallo Jörg hier ist Eva, mir geht es
gut. Ich erwarte das du die Ehe sofort annullieren lässt, ich werde dir
die Adresse von meinem Anwalt zukommen lassen." Eva legte auf und
meinte wir müssten los es sei schon sechzehn Uhr. So nahmen wir unsere
Koffer hielten unten ein Taxi an das uns zum Flughafen brachte. Während
der Fahrt hielt sie meine Hand. Die leicht zitterte. Wir gingen direkt
zum Schalter von Ruth die uns freundlich begrüßte die Tickes tauschte
und uns schönen Urlaub wünschte. Am Schalter gaben wir unsere Koffer
auf und gingen gleich in den Abflugbereich. Eva war wie ein kleines
Kind sie konnte nicht still stehen oder sich setzen. Erst mussten alle
Geschäfte im Abflugbereich besucht werden. Sie kaufte sich noch Parfüm,
wie sie sagte damit sie gut duftet für ihren Engel. Dabei zwinkerte sie
mit einem Auge. Ich muss gestehen es gefiel mir, wie sie sich gab und
das sie so spontan war. Welche Frau fährt nach zwölf Stunden kennen,
schon mit einem ihr unbekannten Mann in Urlaub. Dazu noch nur mit einen
dünnen Kleid und ein paar Pumps. Eine verzweifelte Frau vielleicht,
aber so sah sie nicht aus. Nein, sie wurde zwar von einigen anderen
Reisenden angestarrt, aber wegen der Frisur, doch das bemerkte sie gar
nicht. Sie redete ohne Punkt und Komma, erst als ich sie an die Bar
führte um noch etwas zu trinken, war sie kurz ruhig. Wir stießen auf
einen schönen Urlaub an, als auch schon unser Flug aufgerufen wurde.
Eva nahm meine Hand als wir zum Flieger gingen, bevor wir die Maschine
betraten, zog sie mich zur Seite schaute mich an, für mich überraschend
flüsterte sie mir plötzlich ins Ohr. "Du ich habe Flugangst, dabei
wurden ihre Augen immer größer"
Jetzt war es an mir, das gesagte zu verarbeiten. Doch schaffte ich die
Klippe zu umschiffen in dem ich ihr Gesicht in beide Hände nahm zu mir
hochzog und ihr einen Kuss gab, dann versprach ich ihr, dass ihr
Schutzengel doch neben ihr sitzen würde. Ich werde dich die ganze Zeit
ablenken sowie deine Hand halten. Eva schaute mich an, nickte und zog
mich dann in den Flieger. Unsere Plätze waren in der Mitte so dass wir
bei den Flügeln saßen. Da ich den Fensterplatz nehmen sollte konnte sie
nicht viel sehen. Doch sie kuschelte sich gleich an mich. Wieder
erzählte sie mir, etwas von früher, als wir begannen zur Rollbahn
zufahren. Der Start war noch mal schwierig, da Eva meine Hand genommen
hatte und sie so fest zusammen drückte das ich Angst bekam, sie würde
sie mir zerquetschen. In den Wolken als wir die Reisegeschwindigkeit
erreicht hatten, war dann alles wieder gut. Eva trank noch einen Sekt
der nach dem Start gereicht wurde. Sie hatte meinen Arm um ihre
Schulter gelegt, so dass ihr Kopf auf meiner Brust lag. Frank das was
ich auf keinen Fall machen wollte, mich nämlich gleich wieder zu
verlieben, scheint nicht zuklappen. Ich bin auf dem besten weg mein
gebrochenes Herz an den nächsten zu reichen. Wobei ich es gern tu. Sie
schaute mich an, von den Worten noch überrascht antwortete ich ihr dann
aber schnell. " Mir geht es auch nicht anders, du bist mir auf eine
besondere Art bereits an Herz gewachsen" Doch sollten wir nichts
überstürzen, sondern alles langsam und gemeinsam entscheiden. Eva
nickte und sagte mir:" Genau das sind die Worte die ich erwartet habe
von dir. "Ja, wir werden eine schöne Zeit haben, das weiß ich jetzt"
Kurze Zeit später gab es Essen, so dass wir uns anders hinsetzen
mussten, als ich das Essen bekam fiel mein Blick auf Evas Kleid unter
dem sich ihre Brustwarzen deutlich abzeichneten. Sie hatte es bemerkt,
tat es aber mit dem Satz "Verdammt kalt hier oben ab" Dabei lachte sie.
Nach dem Essen ließ ich mir eine Decke geben mit der sie sich zudecken
sollte, doch sie legte sie so das ich auch mit unterpasste. Nachdem sie
sich wieder in meinen Arm gelegt hatte, legte sie ihre rechte Hand auf
meine Brust. Frank ich weiß nicht wie ich beginnen soll, es ist ein
bisschen Pikant. Ich lächelte und antwortete ihr, dass ich pikantes
Liebe. Sie überlegte noch einen Moment doch dann fing sie an. Frank
benehme ich mich wie eine Hure? Wie kommst du darauf, möchte ich von
ihr wissen! Weil ich unter meinem Kleid nackt bin, meine Brustwarzen
hart sind und meine Muschi auch nass. Ich habe ein Kribbeln im Bauch,
als wenn tausende Ameisen auf meinem Körper sind. So was habe ich nicht
mehr erlebt, seit ich unsterblich in einen Jungen aus meiner Klasse
verliebt war und das ist schon Zwanzig Jahre her. Nein, du bist ganz
bestimmt keine Hure, ich vermute eher, dass du dich verliebt hast. Eva,
nickte das auch, aber da ist noch was anderes. Nach der Schule haben
mir meine Eltern gesagt was ich zu tun und zu machen habe. Sogar mein
Modegeschmack wurde mir vorgeschrieben. Das schlimmste war als sie mir
Jörg als zukünftigen Mann vorstellten, habe ich mich nicht dagegen
gewehrt. Er war im Bett sehr grob und hat meistens nur seinen Höhepunkt
gehabt, doch ich dachte dass es so sein muss. Dabei hatte ich in einem
Hotel mal ein Buch gefunden, welches Erotische Geschichten enthielt.
Ich habe dieses Buch vor Jörg versteckt, als er dann zu seinem Termin
musste, habe ich es aus dem Versteck geholt und begann es zu Lesen. Was
ich da las war schön geschrieben dass ich selbst Hand anlegte. Abends
versuchte ich dann Jörg wie in der Geschichte beschrieben zu verführen,
doch er meinte nur, mir bekommt die Luft hier wohl nicht. Er machte
dann eine schnelle Nummer mit mir. Ich habe die halbe Nacht geweint.
Heute weiß ich dass Jutta meine Trauzeugin auch auf dem Seminar war.
Als ich heute Morgen da im Regen auf dem Koffer saß, habe ich mir
geschworen das ich jetzt die Männer benutzen werde, auch wollte ich
jetzt offener werden. Keiner sollte mir mehr etwas zusagen haben. Sie
schaute mich an, nahm meine Hand führte sie zu ihrer Brust und bat mich
ich möge sie mal streicheln. Leicht berührte ich den Nippel der
steinhart war, sanft massierte ich ihn, Eva begann zu stöhnen, schaute
zu mir auf, zog meinen Kopf zu sich runter und gab mir einen Kuss der
langsam immer intensiver wurde. Plötzlich holte uns eine Stimme ins
Leben zurück. Bitte schnallen sie sich an wir sind auf dem Anflug auf
Antalya. Eva hielt wieder meine Hand doch diesmal war sie Locker. Als
wir gelandet waren hat sie am lautesten Geklatscht. Als wir am
Kofferband warten mussten zog ich sie zu mir. Eva wie wolltest du
eigentlich in die Flitterwochen fliegen? Mit der Angst die du hast.
Verlegen meinte Eva, dass sie vor hatte sich zu *******en auf der
Feier, so dass sie nicht viel mitbekommt. Doch so war es viel viel
besser dabei lachte sie wieder. Unsere Koffer kamen wir packten sie auf
den Kofferkuli und waren auch schnell durch den Zoll. Renate hatte uns
noch Papiere mitgegeben falls der Reiseleiter die Änderung noch nicht
erhalten hat. Der hatte aber unsere Namen auf dem Zettel so dass wir
zum Bus 6 gehen konnten. Vor dem Bus warteten schon drei Paare, die mit
uns die Segeltour machen wollten. Die Koffer wurden verladen, der
Reiseleiter kam, bat uns in den Bus und das Abenteuer ging los. Wir
fuhren zum Hafen wo ein altes schönes Segelschiff auf uns wartet. Wir
wurden auf die Kabinen verteilt und man brachte unser Gepäck. Nachdem
die Tür geschlossen war, viel mir Eva um den Hals, Frank das ist hier
wunderschön. Es ist wie ein Traum, doch habe ich Angst aufzuwachen und
der falsche steht neben mir. Ich griff zu ihrer Brust kniff einmal kurz
in die Warze, was sie mit einem lauten "Aua" beantwortete. Sie strahlte
mich an, und meinte Test bestanden, ist kein Traum. Wir packten unsere
Sachen in den Schrank, danach zog ich mich aus weil es doch sehr warm
war. Eva betrachtete meinen Körper, dann sagte sie. "Ja, du siehst
lecker aus" wieder war ein lächeln in ihrem Gesicht. Leider stört noch
was die Sicht, dann kann ich dir vielleicht auch ein Kompliment machen.
Eva begriff was ich meinte. Sie öffnete die oberen drei Knöpfe dann
griff sie nach dem Rocksaum und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Ihr
Körper war genau so wie ich es erwartet hatte. Schlank, kleine Brüste
und was mir nicht besonders gefiel waren die Stoppel an ihrer Muschi.
Genau das sagte ich ihr dann auch. Sie strich sich über ihre stoppelige
Muschi und erzählte mir, dass sie die erst auf der Raststätte so
gekürzt hätte. Sie wollte soviel Haare wie möglich lassen. Doch
scheinbar habe ich damit einen schlafenden Tiger geweckt. Sie machte
einen Schritt auf mich zu, um dann meinen steifen Schwanz in die Hand
zunehmen. Sie begann ihn leicht zu reiben, doch dann nahm ich ihn ihr
aus der Hand. Eva wollte wissen ob sie was falsch gemacht hätte, doch
konnte ich sie beruhigen, dass es zu gut ist, aber ich ein wenig
überreizt bin. Ich zog Eva zur Dusche, unter der wir uns dann erstmal
erfrischten. Danach rasierte ich mich, weil ich das in Hamburg nicht
geschafft hatte. Eva stand neben mir und schaute zu. Sie schien zu
überlegen, als sie dann zum Rasierschaum griff, sich Schaum auf ihre
Hand machte, den sie auf ihren Stoppeln verteilte. Könntest du bitte
den Schaum hier auch noch mit dem Messer entfernen? Dabei zeigte sie
auf ihre Muschi. Nachdem ich fertig war mit rasieren ging ich vor ihr
in die Knie und begann mit der Rasur. Dort wo ich mit dem Messer war,
blieb nur glatte zarte Haut zurück. Eva schaute gespannt zu schien es
aber zu genießen, was ich da tat, zumal sie langsam aber sicher
auslief. Leider war viel zu schnell, alles erledigt. Sie nahm sich ihre
Feuchtigkeitscreme und verteilte sie auf der rasierten Fläche. Wobei
sie mich lobte, wie schön glatt es dort jetzt sei. Sie zog mich hoch
und bedankte sich mit einem Kuss.
Ich sah dass ihr Nacken noch nicht ausrasiert war. Sie hatte auf der
Raststätte ja nur den Barttrimmer genommen und alles lange Haar
entfernt. Eva hatte meinen Blick bemerkt und wollte wissen wo ich hin
schaue? Dein Nacken muss noch in Form gebracht werden, gab ich ihr zur
antwort. Sie gab mir Schaum und Rasierer, mit dem ich ihre den Nacken
schnell ausrasierte. Ja, jetzt sieht es gut aus. Gerade fertig mit
allem, hörten wir das laute läuten einer Glocke und den Ruf alle Mann
an Bord. Schnell zogen wir uns an. Oben an Deck stand der Reiseleiter,
er zeigte auf ein Restaurant das genau gegenüber vom Boot war. Dort
sollten wir unser Abendessen einnehmen. Es war eine schöne alte
Taverne, man hatte auf dem Balkon für uns Tische bereitgestellt, sowie
ein reichhaltiges Büfett. Das Essen sowie die Weine waren sehr Lecker.
Während des Essens erzählte der Reiseleiter uns was wir in den nächsten
sieben Tagen erleben werden. So vergingen drei Stunden Essen und klönen
im Fluge. Die anderen Paare waren auch alle sehr nett, so dass wir bald
eine eingeschworene Gemeinschaft waren. Zurück auf dem Schiff hatten
wir doch alle einen kleinen *******, aber keiner wollte in die Kabine,
so setzten wir uns noch auf die Matten, welche für uns zum Sonnen an
Deck lagen. Eva hatte sich mir gegen über gesetzt und unterhielt sich
mit den anderen Frau, mein Blick blieb an ihren Beinen hängen die etwas
geöffnet waren, so das man ihre Muschi sehen konnte. Zuerst vermutete
ich dass es ihr nicht auffiel, doch dann sah ich den Blick von ihr und
das Lächeln. Sie warf mir einen Kuss zu, unterhielt sich dann aber
weiter. Wir Männer unterhielten uns über Fußball und von wo wir kommen.
Der Reiseleiter kam wünschte uns eine schöne Fahrt und verließ das
Schiff. Die Besatzung machte das Boot fertig so dass wir kurze Zeit
später ablegten. Eva stand bald danach auf nahm meine Hand und zog mich
nach unten in die Kabine. Sie riss mir meine Sachen vom Leib dann ihre,
wobei sie mich intensiv küsste. Wie wir beide nackt waren, drückte sie
mich aufs Bett, wo sie dann meinen Körper mit küssen überschütte. Als
ich sie auch berühren wollte, wehrte sie mich ab. Bitte lass mich dich
vernaschen, mache nichts. Sie war jetzt mit ihrem Mund dich an meinem
Schwanz, doch sie küsste und streichelte drum herum. Was mich
zusätzlich Erreget, dann hatte sie erbarmen mit mir. Ihre Zunge glitt
langsam von den Eiern zur Eichel, die sie erst küsste bevor sich ihr
Mund öffnete und mein Schwanz den Weg in ihre warme Höhle fand. Langsam
bewegte sie ihren Mund rauf und runter, was mich dazu führte das ich in
meinen Arm biss um nicht zu laut zu werden. Doch Eva hörte auf Küsste
sich zu meinem Hals hoch, rutschte dann auf meinen Körper, den sie
anschließend langsam auf meinen Schwanz drückte, als ihre Muschi und
mein Schwanz sich berührten. Eva schaute mir in die Augen, ich sah dass
sie genau so erregt war wie ich. Ihre Versuche meinen Schwanz ohne
Hilfe in ihre Muschi zu bekommen scheiterten, erst als ich ihn in
Position brachte, rutschte sie drauf. Sofort begann sie zu stöhnen und
ihre Atmung wurde schneller, Aus ihrem Mund kamen Worte die ich nicht
verstand. Doch das war mir egal, ich merkte nur dass es Eva gut ging,
genau das war es was sie jetzt brauchte. Sie nahm ihren Oberkörper
hoch, so das sie jetzt auf mir Ritt. Ich griff nach ihren Brüsten um
sie zu streicheln und zu massieren. Eva wurde immer schnell, bevor sie
plötzlich ganz ruhig sitzen blieb. Sie warf ihren Kopf in den Nacken
dann viel sie mir um den Hals, leise flüsterte sie mir ins Ohr." Das
war der Wahnsinn, was du mit mir machst" Könntest du das bitte öfters
Tun? Ich schaute sie an, dann nickte ich. Eva, gestern wolltest du
nichts mehr von uns Männern wissen und jetzt möchtest du das volle
Programm. Sie lächelte verlegen, meinte dann aber dass sie da ja noch
nicht wusste dass sie ihrem Schutzengel begegnen würde. Wir drehten uns
auf die Seite so dass Eva vor mir lag. Sie nahm meine Arme legte sie um
ihren Körper um Sekunden später bereits zu schlafen. In der Nacht
schlief sie sehr unruhig, mehrmals musste ich sie beruhigen. Am anderen
Morgen waren die anderen schon recht früh aufgestanden, da ich ein
Frühaufsteher bin, entzog ich Eva meinen Arm, so dass ich aufstehen
konnte. Ich blickte noch mal zu ihr, die nackt auf der Decke schlief,
sie sah einfach wunderschön aus wie sie so da lag. Nachdem ich meinen
Short angezogen hatte, begab ich mich an Deck wo bereits zwei Paar
Frühstückten. Ich grüßte und ging an die Rehling schaute ins blaue
Wasser, es war Kristall klar. So nahm ich Anlauf und sprang ins Wasser.
Dort schwamm ich ein paar Runden ums Boot, als mich Eva rief. Hallo
Schatz wie ist das Wasser? Ich rief ihr zu es sei Nass, sofort begann
man an Bord darüber zu lachen. Ich schwamm zu ihr, hielt ihr meinen Arm
hin. Eva dachte sie soll mich rausziehen, so griff sie nach der Hand.
Doch ich ließ mich ein Stück aus dem Wasser zeihen, bevor ich sie mit
Schwung ins Wasser beförderte. Eva tauchte prustend wieder auf, sie
war mir aber nicht böse. Sie schwamm zu mir gab mir einen Guten
Morgenkuss, als auch die anderen Paar ins Wasser kamen. Wir schwammen
alle noch ums Boot als der Kapitän uns zurück an Bord holte. Ich war
als erster wieder an Bord gegangen, um Eva aus dem Wasser zu helfen,
ich hielt ihr meine Hand hin. Doch Eva ließ sich auch nach hinten
fallen und so fiel ich noch mal ins Wasser.
Eva war gleich bei mir, sie wollte mir meinen Badeshort klauen, aber sie
schaffte es nicht, dafür zog ich ihr das T Shirt aus und warf es an
Bord. Eva sah mich, jetzt böse an. Sie sagte das es ihr einziges
Kleidungsstück sei was sie anhatte. Dann wirst du wohl so aus dem
Wasser kommen müssen, meinte ich zu ihr. Der Kapitän rief: " Letzte
Möglichkeit an Bord zukommen, ansonsten holen wir euch erst am Freitag
hier wieder ab". Eva schwamm jetzt schnell zur Leiter und kam an Bord.
Ich bemerkt dass sie sich schämte, doch da musste sie jetzt durch.
Hatte sie nicht gesagt dass sie offener sein wollte.
Sie lief unter Deck und kam mit unseren Handtüchern zurück. Eva zog mir
mein Short runter um mich dann als ersten abzutrocknen. Dabei schaute
sie zu den anderen, die als sie sahen dass wir nackt waren, meinten
dass wir doch auf einen Kleiderzwang verzichten sollten. Sie wären
nämlich auch dafür das wir nackt an Bord uns Sonnen. Da wir alle der
gleichen Meinung waren, gingen wir zum Kapitän um ihn zufragen, ob es
in Ordnung geht. Sein Blick auf Eva und Gabi gerichtet, die nackt neben
mir standen, sagte er: Solange ihr hier keinen Gruppensex macht oder
die Crew verführt hätte er nicht dagegen wenn wir auf See sind. So
verbrachten wir den Vormittag nackt, die Frauen cremten sich dann uns
ein. Anschließend legten sie sich in die Sonne, während wir Männer es
uns am Ruder gemütlich machten. Wie bei Männern üblich begannen wir uns
über die Frauen zu unterhalten, wobei man mir nicht glauben wollte dass
ich Eva erst seit vierundzwanzig Stunden kennen würde. So wie wir mit
einander umgehen, kann man davon ausgegangen war das wir ein altes
Ehepaar wären. Bei Eva und den Frauen passierte das gleiche auch hier,
war man überrascht, wobei die anderen Frauen glaubten dass sie wegen
einer Krankheit ihre Haare so hätte. Eva erzählte jetzt die ganze
Geschichte, wobei die anderen Frauen gespannt zuhörten. Nachdem Eva
fertig war, sagten ihr die anderen, dass sie auch genauso reagiert
hätten. Vielleicht nicht gleich so radikal das Haar ab, aber mit mir
wären sie auch auf Reisen gegangen. Gabi fragte dann die anderen
Frauen, ob ihnen aufgefallen ist, wie die Männer die Scham von Eva mit
den Augen verschlungen haben. Alle drei Frauen nickten, Anke sagte
verlegen, dass Jürgen sie auch mal darum gebeten hat, doch hätte sie
sich nicht getraut. Rosi nickt ja bei mir war es ähnlich. Genau wie bei
mir, antwortete Gabi. Was haltet ihr davon wenn wir uns heute Abend
alle rasieren dann sehen wir alle gleich aus. Man schaute sich an,
bevor man sich dazu entschloss, es zumachen. Doch wer sollte es machen,
war die nächste frage, man schaute Eva an, doch die winkte ab, bei mir
hat das Frank gemacht. Gabi schlug vor wir haben doch unsere Experten
dafür an Bord. Lassen wir es von den Herren der Schöpfung machen. Heute
Abend nach dem duschen, fragen wir so ganz harmlos wie ihnen die Muschi
von Eva gefällt, wenn sie dann meinen gut, bitten wir sie uns zu
rasieren.
Morgen früh gehen wir wieder baden, dann werden die Männer große Augen
machen. Alle waren damit einverstanden und versprachen es nicht zu
verraten. Der packt wurde mit einer Flasche Sekt besiegelt die Gabi aus
der Kabine holte. Bei uns Männern war auch die nackte Scham von Eva ein
Thema, wobei die anderen meinten das sie schon mal vorsichtig angefragt
hätten, doch die Frauen nicht wollten. So sei man eben auf das Auge
angewiesen. Über den Witz konnten wir alle lachen. Doch ich machte den
Vorschlag sie sollten einfach noch mal nachfragen, jetzt wo eine von
ihnen so rasiert sei. Da wir bereit das zweite Bier zufassen hatten,
stimmten sie alle zu. Heute Abend nach dem duschen, wollte sie es
versuchen. Langsam wurde es Mittag, man baute einen Grill auf, es wurde
Fisch drauf gelegt. Ein schöner Duft machte sich breit, die Frauen
gingen unter Deck um sich für das Mittagessen fertig zumachen. Wir
Männer hatten die Matten hochgelegt, so dass wir Tisch und Stühle
aufstellen konnten. Die Frauen brachten aus der Kombüse große Schüsseln
mit Salat und Getränke. Der Koch hatte in der zwischen Zeit den Fisch
fertig, so setzten wir uns nackt an den Tisch und ließen uns das Essen
schmecken. Danach machten wir Siesta. Gegen Abend ließen wir dann in
den nächsten Hafen ein, der Kapitän hatte uns gesagt dass an dem Abend
ein großes Fest im Hafen sei. Es würde Hammel am Spieß geben, dazu
reichlich andere Sachen. So verschwanden wir am späten Nachmittag in
unseren Kojen um uns für das Fest um zuziehen. Eva und ich gingen
wieder zusammen unter die dusche, wo wir unsere Körper neu erkundeten.
Nachdem wir uns abgetrocknet hatten begann ich mich zu rasieren, Eva
schaute mir zu, sie strich sich über ihren Hügel und fragte mich, ob
ich da auch noch mal eben rüber gehen könnte. Unter der dusche waren
mir die Stoppeln auch schon aufgefallen, doch wollte ich nichts sagen.
Eva griff nach dem Rasierschaum und verteilte ihn auf ihrer Scham, sie
setzte sich auf die Ablage und spreizte ihre Beine. Langsam glitt der
Rasierer durch den Schaum und hinter ließ wieder glatte Haut. Eva
schaute gespannt zu, da ich sie mit einem Finger reizte, während ich
sie rasierte, begann sie zu stöhnen. Sie griff zu meinem besten Stück
der schon wieder groß und stark war, doch dann fragte sie mich
überraschen was ich davon halte, wenn auch ich mir die Haare dort unten
entfernen würde? Spontan sagte ich ihr dass sie es machen könnte wenn
sie wolle. Nachdem Eva fertig rasiert war, wollte sie Schaum nehmen um
ihn bei mir zu verteilen. Doch machte ich ihr klar, dass die Haare noch
zu lang sind. So holte sie den Barttrimmer von ihrem Mann raus, mit dem
sie dann meine Schamhaare kürzte. Als ich sah dass sie schmunzelte,
wollte ich wissen worüber sie schmunzelt. Eva meinte, wozu doch so ein
Gerät gut ist. Nachdem sie die Stoppeln mit Schaum belegt hatte
rasierte sie sehr vorsichtig, besonders als sie meine Eier und den
Schwanz rasierte. Nachdem wir fertig waren, verlangte ich einen Test,
wie es sich anfühlt. So setzte sich Eva wieder auf die Ablage und mein
Schwanz glitt langsam in ihre Höhle. Ja, es war ein anders Gefühl, auch
für Eva, sie genoss es in dem engen Bad genommen zu werden. Doch
stellte sie auch fest, als da noch meine Haare waren, hat es schöner
gekitzelt. Jetzt so glatt fehlte das, aber wir spürten beide das es uns
gleich kommt. Gerade hatten wir unseren Höhepunkt als es an der Tür
klopfte. Wir hörten dass Gabi nach Eva rief. So stand sie auf um die
Tür zu öffnen. Ich hörte die beiden flüstern und kichern, als die Tür
vom Bad geöffnet wurde und Eva nach dem Trimmer griff. Ich war fertig
im Bad und verließ es. Eva stand am Schrank und suchte wohl was sie
anziehen könnte. Da sie nichts sagte, fragte ich sie was mit dem
Trimmer ist, Eva drehte sich zu mir um und erzählte mir Gabi hätte
meine nackte Scham so gut gefallen das sie es auch machen will, aber
ich solle den Mund halten, was ich versprach. Doch innerlich freute ich
mich für Jochen, das er es geschafft hatte. Eva griff sich einen
schwarzen Minirock, mit einem Schlitz vorn, den sie sich extra gekauft
hatte, wollte sie doch ihrem Mann gefallen. Jetzt war sie froh, dass
sie ihn für mich anziehen konnte. Dazu zog sie sich ein silberfarbenes
Seidentop an. Als Schmuck wählte sie Perlenohrringe sowie eine passende
Perlenkette. Noch ein wenig Make Up dann war sie fertig. Ich hatte mir
eine schwarze Hose sowie weißes Hemd sowie meine schwarzen Slippers
angezogen. Eva drehte sich zu mir um und fragte ob ich so mit ihr
gehen würde? Ich gab ihr einen Kuss und antwortete ihr. Bis ans Ende
der Welt!! Leider klopfte es an unsere Tür, so das wir nicht weiter
reden konnte. Es war Gabi die uns holen sollte, da die anderen schon
oben warten würden. Gabi hatte auch einen kurzen Rock an sowie eine
Bluse an der die oberen vier Knöpfe offen waren so das man sehen konnte
das sie ohne BH unterwegs war. Wir gingen zur Treppe wo Gabi mich als
erstes hoch schickte, dann ging sie. Auf halber Höhe schaute sie zu mir
hoch, sah dass ich bereits die Treppe verlassen hatte, drehte sich zu
Eva und hob ihren Rock und zog ihren Slip beiseite. Eva sah die nackte
Muschi und begrüßte sie im Club der rasierten. Gabi schmunzelte, wenn
du gesehen hättest wie Jochen sich ins Zeug gelegt hat, du würdest es
nicht glauben. Ich habe meinen Mann nicht wieder erkannt, nachdem er
fertig war bestand er darauf, zu testen wie es sich anfühlt. Jetzt
ärgere ich mich es nicht schon früher gemacht zu haben. Gabi wollte
weiter hochgehen, als Sie Evas Hand an ihrem Slip spürte. Die Hand
griff nach dem Slip und zog ihn runter. Gabi schaute sie an, flüsterte
zu Eva: " Das geht doch nicht, ich kann doch nicht ohne gehen"!! Doch
Eva hob ihren Rock so dass Gabi sehen konnte dass sie auch ohne war.
Gabi hörte mich sagen. "Das liebe ich erst drängeln und dann lassen
sich die Frauen immer Zeit, Wo bleibt ihr denn? So stieg Gabi und dann
auch Eva aufs Deck, wo die anderen schon warteten. Als wir von Bord
gingen, gab sie Jochen unauffällig den Slip von Gabi. Sie zeigte aber
gleich mit dem Finger am Mund das er nichts sagen soll. Jochen schaute
sie an, nickte roch dran um ihn dann in seinem Short verschwinden
zulassen.
An Land war viel los, überall waren Buden und Stände an den man etwas
Essen konnte. Wir hatten Schwierigkeiten einen Tisch für acht Personen
zubekommen. Aber nach langer suche hatten wir glück eine Gruppe
Engländer verließ gerade ein Lokal und der Wirt zeigte auf die Tische,
an die wir uns auch setzten. Wieder vergingen zwei Stunden mit Essen
und trinken, danach ging es in die Gassen mit den Geschäften wo die
Frauen unbedingt schauen wollten. So besuchten wir ein Laden nach dem
anderen. Bei einem Juwelier sahen die Frauen dann ein silbernes Armband
was sie unbedingt sich ansehen wollten. Doch es war ihnen dann zu
teuer, als ich wissen wollte ob sie gehandelt hätten? Verneinten sie
es, so ging ich noch mal mit den Frauen ins Geschäft, nach dreimaligen
drohen den Laden zu verlassen, da das gleiche Armband am anderen Ende
der Gasse für die Hälfte zuhaben sei, verkaufte er uns die vier
Armbänder zum halben Preis den er von den Frauen haben wollte. Wir
Männer sahen einen Laden wo Fussballtrikos von sämtlichen Vereinen zu
haben waren. Schnell waren wir uns einig das wir uns jeder ein Trikot
seines Lieblingsvereins holen wollten. Mit der Beute machten wir uns
auf den weg zum Schiff. Eva schlug vor, dass Morgen früh zum Schwimmen
im Meer jede Frau das Trikot ihres Mannes trägt. Dabei zwinkerte sie
mit den Augen, den anderen Frauen zu. An Bord gingen wir alle in unsere
Kabinen, jeder war plötzlich sooo Müde. Eva kuschelte sich bei mir in
den Arm und war gleich wieder eingeschlafen. Am Morgen weckte mich ein
warmer Mund der mein bestes Stück gerade bearbeitete. Vorsichtig
öffnete ich meine Augen uns sah in das strahlende Gesicht von Eva, die
ein Guten Morgen flüsterte, wieder glitt sie auf mir um sich mein
bestes Stück in ihre Muschi zustecken. Doch nach einem kurzen ritt,
tauschten wir die Positionen, die ihr scheinbar noch besser passte. Sie
saugte sich als es ihr kam an meinen Hals fest, das ich Angst bekam ich
hätte einen Vampir bei mir im Bett. Eva sagte mir, dass sie die Pille
nimmt und sie meinen Höhepunkt in ihr spüren möchte, der auch bald kam.
Im Bad bemerkte ich was für einen Knutschfleck ich da am Hals hatte, es
war ihr dann doch peinlich. Aber sie hielt mir ihren Hals hin und
forderte mich auf ihr auch einen zumachen. Was ich dann auch machte.
Die Glocke wurde geläutet und Gabi rief zum Baden. Ich zog mir meinen
Short an, während Eva zum Trikot griff. Oben an Bord wurden wir Männer
zuerst ins Wasser geschickt. Danach rief Gabi dann: Meine Herren dürfen
wir ihnen die neuste Sommermode vorstellen. Alle vier Frauen stellten
sich nebeneinander, Gabi zählte langsam bis vier, dann hoben die Frauen
die Trikots langsam an, alle waren nackt darunter. Sie hatten sich alle
rasiert wie sie es beschlossen hatten. Dann fassten sie sich an die
Hände und sprangen zu uns ins Wasser. Wir Männer waren natürlich
begeistert. Zusammen schwammen wir, bis der Kapitän uns wieder an Bord
rief. Die Frauen zogen im Wasser die Trikots aus, so dass sie nackt für
ihn an Bord kamen. Er machte große Augen als er sah dass alle Frauen
rasiert waren. Als ich an Bord ging, starrten alle auf mich, Gabi
meckerte dass ich immer noch einen drauf setzen muss. Ich schaute sie
an und sagte ihr sie soll die Beschwerde bei Eva abgeben, da sie es
sich gewünscht hat. Eva zuckte mit der Schulter, ich wollte wissen wie
es bei einem Mann sich anfühlt, so glatt! Gabi wollte von ihr wissen
wie es sich denn anfühlt. Verlegen schaute sie zu mir, es fehlt was!
Was fehlt? fragte Gabi Die Haare, sie verursachten dieses schöne
kribbeln an meiner nackt Schnecke. Glatt auf glatt ist nicht so schön.
Dabei schaute Eva traurig zu mir. Kein Problem Schatz, sie wachsen ja
wieder. Gabi wollte wissen wie es zu dem Knutschfleck gekommen ist,
nachdem wir es erzählt hatten gab es Frühstück. Von diesem Tag an waren
wir eine feste Gemeinschaft, in der keine Frage unausgesprochen blieb.
Die anderen drei Paare entdeckten längst vergessene Tugenden am
Partner. So das wir nach sieben Tagen als glückliche nahtlos braune
Paare von Bord gingen. Leider hatte keiner der anderen Paare ein Hotel
in unsere Nähe gebucht, dadurch tat der Abschied bis zum wiedersehen im
Oktober bei Gabi und Jochen besonders weh. Wir wurden mit einem
Kleinbus zu unserem Hotel gebracht. Während der Fahrt unterhielten wir
uns über das erlebte. Wobei wir die ganze Zeit lachen mussten, was wir
alles erlebt hatten. Bis sie plötzlich traurig fragte was nach der
nächsten Woche sei? Trocken antwortete ich ihr: Da kommt dann wieder
eine und dann geht das immer so weiter? Damit brachte ich ein lächeln
auf ihre Lippen, doch ich wusste was sie meint. Was kommt nach dem
Urlaub!! So antwortete ich ihr ehrlich: Das ich es auch nicht weiß, was
ich aber sagen kann ist das ich dich nicht verlieren will. Und das ich
mir wünschen würde, wenn du erstmal bei mir wohnen würdest. Wenn du
möchtest, ihr liefen die Tränen über ihre Wange, sie nahm mich in den
Arm und küsste mich. Genau das habe ich gehofft von dir zuhören,
meinte sie. Jetzt bin ich mir sicher dass du mein Schutzengel bist.
9年前