Nicht Gesucht aber Gefunden ( Netzfund Teil 4)
Ein paar Worte vom Autor.
Wenn ihr mir schreiben möchtet, sei es zum Ideenaustausch oder für Lob
und Kritik, dann findet ihr mich unter meinem Nicknamen bei Facebook oder
ihr schreibt mir eine eMail and meinen Nicknamen (sissyconstanze) und
schickt das ganze an gmailpunktcom. Ich freue mich über Post. :)
10. Kapitel
Am Montag trug ich natürlich wieder ein schwarzes Kleid. Wie an jedem
Werktag kniete ich mich vor ihr hin und sie schloss mich in meine Uniform
ein. Da ich nun noch mehr Dienstmädchen war, als in der Woche zuvor,
durfte ich in meiner Freizeit, wenn ich mit meinen Aufgaben eher fertig
wurde, als geplant, nicht mehr im Wohnzimmer fernsehen, wenn Louisa nicht
anwesend war, sondern musste mich in der Küche aufhalten. Immerhin
erlaubte sie mir, meinen Laptop zu benutzen.
Im Lauf der Woche versuchte ich natürlich immer besser zu werden. Der
Knicks fiel mir immer leichter, meine Sprache war sehr viel beherrschter
und hatte nichts mehr mit meinem manchmal schludrigen Deutsch zu tun.
Ich stand nach wie vor vor Louisa auf, allerdings wartete ich nun nicht
mehr am Tisch sitzend auf sie, sondern wie seit Samstag von ihr
gewünscht, stehend an meinem Platz und wenn sie den Raum betrat, schob
ich ihr den Stuhl zurecht. Mit jedem Tag fühlte ich mich dabei wohler und
am Freitag war es für mich ein Bestandteil meines Alltags geworden und
ich dachte nicht mehr zu viel darüber nach, wie schön es wäre mit Louisa
an einem Tisch zu essen oder neben ihr auf der Couch zu sitzen. Selbst
die Schmerzen, die ich am Anfang beim Stehen hatte, waren innerhalb von
drei Tagen verschwunden und ich stand manchmal ohne Mühe bis zu einer
Stunde still und nahezu bewegungslos an meinem Platz, um Louisa
gegebenenfalls zu bedienen.
Auch in der folgenden Woche änderte sich nicht viel. Aber es fiel mir
auf, dass Louisa vor dem Schlafengehen nur noch wenig sexuelles Interesse
hatte und wir immer seltener, fast gar nicht mehr, kuschelten oder eng
umschlungen einschliefen.
Eine kleine Überraschung hatte sie dann aber am Sonntag für mich. Ich
hatte mich gerade in meinem Intimbereich rasiert und wie immer unter
Aufsicht auch ausgiebig gewaschen, als Louisa meinte, ich bräuchte den
Keuschheitsgürtel noch nicht anlegen.
Im ersten Augenblick freute ich mich darüber, hatte aber keine Hoffnung
darauf, dass wir Sex haben würden. Stattdessen holte sie einen
Einlaufbeutel samt Schlauch und Düse aus dem Badezimmerschrank. Mir
schwante Böses und als ich über das Waschbecken gebeugt den ersten halben
Liter Wasser in mir spürte, hatte ich die Gewissheit. Allerdings wusste
ich nicht, weshalb sie mir den Darm auswusch.
Sie machte das sogar sehr sorgfältig mit insgesamt drei Durchgängen.
Natürlich durfte ich mich nur unter ihrer Aufsicht entleeren, was
zumindest beim ersten Mal sehr peinlich war. Aber Louisa ließ sich nicht
dazu bringen, mich alleine zu lassen, solange ich nicht im
Keuschheitsgürtel verschlossen war. Da schien es ihr auch nichts aus zu
machen, dass ich zumindest beim ersten Mal heftig riechenden Stuhlgang
hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm sie es hin.
Wie an den letzten Sonntagen durfte ich auch heute ein farbiges Kleid für
den Nachmittag anziehen und dieses Mal war es rosa mit weißen Rüschen und
Schleifen. Der Keuschheitsgürtel und das Höschen für darüber mussten
jedoch warten, denn den Gürtel legte Louisa mit heute persönlich an.
Nachdem der eigentliche Gurt um meine Hüfte anlag und das Frontsc***d
meinen Penis wegsperrte, kam die Überraschung. Dort, wo sonst ein Loch
war, damit ich mein großes Geschäft erledigenden konnte, stand nun ein
überraschend großer Butt Plug. Ich war es zwar gewohnt, dass ich von
Louisas Fingern oder einem Strap- on penetriert wurde, aber dass ein Plug
länger in mir stecken würde, war neu.
Dank der regelmäßigen Dehnungen durch Louisa und genügend Vaseline,
flutschte der Plug schnell und schmerzlos in mich hinein. Dann wurde der
Keuschheitsgürtel von Louisa ganz normal verschlossen und bereits als ich
mich bückte, um mein Höschen hoch zu ziehen, spürte ich, wie der Plug in
mir steckte in gegen meine Prostata drückte. Was für ein intensives
Gefühl! Kaum stand ich wieder gerade, war es weg und ich merkte nur, wie
meine Rosette gedehnt wurde. Wie ich das aushalten sollte, wusste ich
nicht und da Louisa nichts über den Plug sagte, versuchte ich ihn
auszuhalten. Nach zwei Stunden fragte ich sie zaghaft, wie lange ich ihn
tragen musste, denn inzwischen war er nicht mehr so angenehm zu tragen.
"Na bis morgen früh Sophie!", kam ziemlich kühl, fast schon genervt von
ihr, "Weshalb habe ich auch sonst deinen Darm so gründlich gespült?
Glaubst du, das hat mir großen Spaß bereitet, dir bei der Entleerung zu
zu sehen? Aber so kann ich immerhin sicher gehen, dass du nicht
zwischendurch Stuhlgang hast und somit bis morgen früh durchhältst."
Den Rest des Tages sagte ich kein Wort mehr, außer Louisa fragte mich
etwas, was aber nur ein Mal vorkam. Ich machte meine Arbeit, stand ihr
zur Verfügung und wartete auf meinem Platz, sofern ich nichts zu tun
hatte. Dabei versuchte ich den Plug zu ignorieren, was mir überhaupt
nicht gelang, denn meine Rosette verkrampfte sich immer mehr um den Plug.
Sie war es einfach nicht gewohnt, so lange und so groß gedehnt zu werden.
Mir war klar, dass ich nicht auf Milde seitens Louisa hoffen brauchte.
Sie machte mit mir, was sie wollte, das war mir inzwischen mehr als klar.
Und ich wusste, dass sie kein Problem damit hätte, den Plug auch später
aus mir zu entfernen, würde ich jammern. Ihr Argumentation wäre dann
vermutlich, dass ich ihn zum Üben länger tragen sollte.
Bevor wir gemeinsam ins Bett gingen, fand ich mich vor ihr kniend mit
einem Dildo im Mund wieder. Ich blies ihr den Strap- on, so wie ich es
schon länger kannte. Nur dieses Mal war ich auch hinten gestopft. Louisa
erwähnte dies nicht nur beiläufig, als sie begann mich zuerst blasen zu
lassen und dann immer mehr meinen Mund fickte.
Ich musste meine Hände hinter dem Rücken verschränkt halten und sie
meinte, ich wäre eine ganz Brave, so artig wie ich gerade vor ihr kniete
und zu Diensten war. Sie meinte, dass es viele Mädchen gerne haben, in
allem Löchern gestopft zu sein und wie sie es zum ersten Mal erleben
durfte, in all ihren drei Löchern benutzt zu werden. Sie genoss die
gleichzeitige Demütigung und das Benutzt werden, genauso wie sie es
genoss, zu wissen, welche Macht sie gerade über die drei Männer hatte,
die sie benutzten.
Die Vorstellung, meine Partnerin wird gleichzeitig von drei Männern
beglückt, machte mich unwahrscheinlich geil, zumindest schmerzte es
entsprechend in meinem Schwanzgefängnis. Dass meine Freundin sexuell sehr
erfahren und aufgeschlossen war, merkte ich in diesem Augenblick
wiedereinmal mehr. Dass sie aber auch solche Dinge in früheren Jahren
gemacht hatte, war wieder einmal mehr sehr überraschend.
Als Louisa genug davon hatte, mich zu benutzen, durfte ich wieder
aufstehen und wir machten uns wie immer bettfertig. Mir war dies immer
sehr wichtig, denn inzwischen war es der einzige Moment, in dem wir
wirklich ein Paar waren. Manchmal ging dieser Augenblick sogar noch etwas
länger, nämlich wenn wir eng umschlungen einschliefen. Dies war aber nur
noch sehr selten der Fall, was natürlich schade war, aber ich hatte keine
Möglichkeit mehr, es zu ändern. Louisa hatte ihre Rolle als gnädige Frau
beziehungsweise Herrin schon so verinnerlicht, dass ich mit ihr schon
lange nicht mehr über Beziehungsdinge geredet hatte. Ich hoffte darauf,
dass es sich nach den Ferien ändern würde, wenn ich wieder ganz normal
arbeiten würde.
Nach einer sehr unangenehmen Nacht mit gestopftem Hinterteil wachte ich
leicht gerädert am nächsten Morgen auf. Louisa machte ihr Versprechen
wahr und erlöste mich von dem Plug. Ich musste ihn sofort reinigen und
war positiv überrascht, dass gar kein ekeliges Zeug dran hing. Das
gestrige Ausspülen war also wirklich sinnvoll gewesen.
Nach dem inzwischen schon alltäglichen Morgenritual, bei dem ich Louisa
beim Frühstück bediente, später vor ihr kniete, um im Kleid
eingeschlossen zu werden und neuerdings ihren Aktenkoffer zum Auto trug
(nach ein paar Tagen war auch das normal für mich, vor allem weil morgens
kaum Menschen unterwegs waren), um sie dort mit einem Knicks zu
verabschieden, öffnete ich den Brief mit den Aufgaben für den aktuellen
Tag. Es war mir strikt verboten, den Brief zu öffnen, bevor ich den
Frühstückstisch aufgeräumt hatte. Außerdem durfte ich ihn nur in der
Küche lesen, denn sie war seit ein zwei Wochen sozusagen mein
Dienstzimmer.
Ich mir ein Brötchen und während ich aß und einen Kaffee genoss, las ich
meine Aufgaben durch. Es waren die üblichen Dinge und es war auch wieder
Zeit Aufgaben zu erledigen, die ich regelmäßig machen musste und mir vor
ein paar Wochen selber einteilen sollte. Louisa erinnerte mich nur allzu
gerne an meine Pflichten als Dienstmädchen.
Heute war jedoch eine Aufgabe dabei, bei der ich erst mal schlucken
musste. Der erste Teil der Aufgabe war noch in Ordnung. Ich sollte meine
schicken Damensachen, also die Blusen und Röcke, in das Gästezimmer
bringen und in den Schrank hängen, in dem auch meine
Dienstmädchenuniformen waren.
Der zweite Teil war jedoch wesentlich heftiger. Ich musste alle meine
Männerkleidung aussortieren und zwar so, dass sie gerade noch für eine
Arbeitswoche reichte. Alles andere musste ich entsorgen, bzw. als Spende
fertig machen, sodass sie in die Kleidersammlung konnte. Die restliche
Kleidung musste ebenfalls in das Gästezimmer und – das war von Louisa
fast schon großzügig – ich durfte mein Lieblings- T- Shirt behalten,
sowie eine Unterhose, falls ich einen Arzttermin hätte. Die zwei Dinge
musste ich in eine Tüte verpacken und ihr später überreichen, damit sie
sie beides sicher verwahrte.
Die Sachen, die ich sicher vernichten musste, waren schnell gefunden und
ich begann sehr wehmütig meine Unterhosen, die ich seit Monaten nicht
mehr getragen hatte, meine Socken und T- Shirts, die zu alt waren, mit
einer großen Schere zu zerschneiden. Den Haufen durfte ich nicht
wegwerfen, sondern musste ihn als Beweis in einer Tüte aufheben, um ihn
später Louisa zu zeigen.
Die Kleidung, die ich spenden sollte, war nicht so einfach zu finden,
denn mir gefiel alles, was ich hatte und alles machte auch einen guten
und nahezu neuwertigen Eindruck. Sie war viel zu schade, um gespendet zu
werden. Eine Ausrede für Louisa war dies natürlich nicht und nach langem
Hin und Her fand ich fünf Hemden, drei Hosen und drei Sakkos, die ich für
die Arbeit aufhob. Alles andere wurde dann in große Säcke verpackt oder
nach meinem Ermessen doch noch zerschnitten.
Ich überlegte weshalb ich diese Aufgabe so einfach, ohne mit Louisa
darüber zu reden, machte. Natürlich, die meisten Sachen hatte Louisa mir
gekauft und ich hatte keinen großartigen Bezug zu ihnen. Trotzdem
zerschnitt ich hier meine Männlichkeit. Wobei, was war denn im Moment
noch meine Männlichkeit? Das letzte Mal, das ich Männerkleidung trug, war
am letzten Schultag, also vor rund viereinhalb Wochen. Seitdem war ich
immer in Frauenkleidung gekleidet und seit vier Wochen nur noch in
Dienstmädchenuniformen. Männlich war ich nicht mehr. Das Zerschneiden und
Spenden meiner Männerkleidung ließ mich sehr offensichtlich darauf
schließen, dass ich in Zukunft eher noch weniger ein Mann sein würde.
Meine Kleidung war nach eineinhalb Stunden entsorgt oder in das
Gästezimmer geräumt. Nun kam eine weitere Aufgabe. Diese schockte mich am
meisten.
Ich sollte alle meine Badezimmerutensilien ebenfalls in das Gästezimmer
räumen, außerdem meine Nachthemden und einfach alles, was von mir Louisas
Schlafzimmer war. Unter dem Strich zog ich aus unserem Schlafzimmer aus
und in das Gästezimmer ein, das nun vermutlich mein Zimmer war.
Ziemlich niedergeschlagen arbeitete ich den Rest des Tages im Haushalt
und bereitete das Essen für Louisa vor.
„Hast du deine Sachen so sortiert, wie ich es dir aufgeschrieben hatte
und hast du deine restlichen Dinge aus meinem Zimmer und Bad geräumt?“,
wollte Louisa nach dem Abendessen von mir wissen.
„Jawohl, gnädige Frau!“, antwortete ich artig. Natürlich wollte ich sie
gleich fragen, als sie nach Hause kam. Aber ich wusste auch, dass sie mir
nicht erlauben würde, zu reden. Somit schwieg ich, antwortete, wenn es
notwendig war und hoffte, dass sie mir Zeit geben würde, zu reden, wenn
sie mit Essen fertig war.
„Sehr schön!“, fuhr Louisa fort, „Ich war der Meinung, dass mein
Dienstmädchen nicht mehr mit mir in einem Zimmer, geschweige denn, in
einem Bett schlafen sollte. Deshalb wollte ich, dass du ausziehst. Ich
werde in den nächsten Wochen ausprobieren, ob es mir gefällt, dass ich
wieder alleine schlafe und morgens aufwache. Gefällt es mir nicht, darfst
du unter Umständen wieder einziehen.
Morgen wirst du auch das Arbeitszimmer räumen und alles was du benötigst
in dein neues Zimmer bringen. Ein Schreibtisch steht ja bereits drin.
Private Dinge, wie zum Beispiel Fotos oder irgendwelche Erinnerungen
darfst du in einen Karton packen und auf den Dachboden stellen. Nächste
Woche werde ich das Gästezimmer so dekorieren, dass für dich gemütlicher
wird. Im Moment ist es ja doch sehr kahl an den Wänden.
So, wenn du nachher hier mit dem Aufräumen fertig bist und gegessen hast,
räumst du deine alte Kleidung in meinen Kofferraum. Die zerschnittenen
Sachen kannst du direkt wegschmeißen. Danach kommst du ins Wohnzimmer.
Ich erwarte dich dort.“
Das Aufräumen und das Herausbringen meiner alten Kleidung erledigte ich
sehr zügig. Die Pause machte ich auf die Sekunde genau zwanzig Minuten,
denn ich sah es inzwischen nicht mehr ein, auch nur eine freie Minute zu
verschenken und womöglich Louisa zu dienen. Ich will nicht sagen, dass
ich keine Lust mehr hatte, ihr Dienstmädchen zu sein oder meine
Entscheidung, es zu sein, bereute. Aber ich wusste so langsam, dass meine
Mehrarbeit kaum bis gar nicht gewürdigt wurde und ich bei der Menge, die
ich im Haushalt arbeitete, unbedingt meine Pausen brauchte, da ich sonst
den Tag nicht überstehen würde. Überziehen durfte ich meine Pause aber
auf keinen Fall. Also stand ich genau 21 Minuten nachdem ich meine Pause
begann, an meinem Platz im Wohnzimmer.
„Sophie, komm bitte her“, forderte die gnädige Frau mich auf und ohne zu
zögern stellte ich mich vor sie hin, wie sie es mir deutete.
Da saß sie. Die wunderhübsche, reife Frau, der ich vor rund einem Jahr
verfallen war. Ihr Kleidungsstil, ihre Dominanz, die Lebenserfahrung und
ihr sexuelles Verlangen ließen mich dahin schmelzen, auch wenn sie mich
immer mehr zu ihrem reinen Dienstmädchen machte.
Da saß sie. Schick wie immer und ein großer Strap- on, den sie über der
Hose trug, prangte in ihrem Schritt und mir war klar, was ich gleich
machen würde.
„Los, knie dich hin, Hände auf den Rücken und dann blas mein Teil!“,
bestätigte Louisa meine Vermutung.
Ich machte meinen Knicks, bestätigte mit einem „Jawohl, gnädige Frau“ und
spielte ein paar Sekunden später mit meiner Zunge an der Eichel des
Plastikschwengels. Ich machte das, was ich in den vielen Malen gelernt
hatte. Ich verwöhnte das Ding, als wäre es ein echter Schwanz und nahm
ihn immer tiefer und tiefer in meinem Mund auf.
Louisa schien zu genießen, was sie sah. Sie säuselte mir leise zu, wie
gut ich war und wie gut und erfahren ich aussah. Sie streichelte mir den
Kopf und nach und nach drückte sie ihn immer weiter herunter, sodass der
Dildo immer weiter in meinem Mund verschwand und sich immer mehr der
Stelle näherte, wo der Würgereflex auslöste. Dann schreckte ich immer
wieder hoch, nur damit Louisa mich wieder nach unten drückte.
„Umschließe deinen linken Daumen mit der Hand und drück zu, dann hört der
Reflex auf!“, gab sie mir als Tipp und tatsächlich, es ging viel besser,
als noch zuvor.
„Siehst du“, meinte sie stolz, „so geht das doch ganz gut und wenn wir ab
jetzt regelmäßig üben, dann wirst du eine noch bessere Bläserin!“
Das Üben ging an diesem Abend noch so weit, dass Louisa mich mit dem
gleichen Dildo auch anal nahm. Ich musste mich über die Rückenlehne des
Sessels beugen und sie besorgte es mir von hinten. Dabei meinte sie, dass
der Dildo nicht größer sein durfte, denn er passte gerade noch so durch
das Loch im Keuschheitsgürtel, das meine Rosette frei hielt.
Mir reichte die Größe ohnehin. Es war auf jeden Fall der größte Dildo,
den ich bisher aufnahm und ich war froh, dass er nicht noch größer war.
Zum ersten Mal war ich auch richtig froh, dass ich den Keuschheitsgürtel
trug, denn Dank ihm, konnte ich nicht weiter gedehnt werden.
Wie gewohnt, reinigte ich das Spielzeug nachdem Louisa mit mir fertig
war. Dann stellte ich mich wieder an meinen Platz und ließ mir den Tag
durch den Kopf gehen. Viel war heute passiert, viel würde morgen
passieren. Aus meinem schönen Leben mit Louisa wurde nach und nach immer
mehr eine Herrin– Dienstmädchen– Beziehung. In den letzten Tagen wurde
dies schon sehr deutlich, wenn wir abends ohne Zärtlichkeiten zu Bett
gingen. Ich befriedigte sie nicht mehr und eng umschlungen einschlafen
gab es auch nicht mehr. Natürlich, in jeder Beziehung ist irgendwann
einmal etwas die Luft raus, aber so lange waren sie und ich noch gar
nicht zusammen. Also schob ich das darauf, dass Louisa sich schon
innerlich darauf einstellte, dass ich nur noch ihr Dienstmädchen war.
Wenn ich genauer darüber nachdachte, dann war es nur noch eine weitere
Folge davon, dass ich mit ihr weder zusammen an einem Tisch saß, noch mit
ihr gemeinsam fernsah. Es war klar, dass ich irgendwann auch aus dem
gemeinsamen Schlafzimmer ausziehen würde, nur hatte ich mir diese
Gedanken nie gemacht.
Spät am Abend lag ich dann zum ersten Mal alleine in meinem neuen Zimmer
und versuchte nicht mehr weiter nachzudenken. Alles war nur eine Art
Spiel, redete ich mir ein und war davon überzeugt, dass sich alles wieder
legen würde, wenn Louisa merkte, dass sie nicht alleine schlafen wollte
und wenn es ihr langweilig werden würde, ohne Gesprächspartner am
Esstisch zu sitzen. Spätestens aber, wenn die Schule würde anfangen
würde, wäre das Spiel vorbei, war ich mir ziemlich sicher.
11. Kapitel
Fünf Wochen später, die Schule hatte schon lange wieder angefangen, war
ich davon nicht mehr überzeugt. Das Einzige, was sich verändert hatte
war, dass ich nach der Schule ein schlichtes Dienstmädchenkleid anzog, so
wie es Louisa mir versprochen hatte, als sie mir den Schrank voll mit
Kleidern zeigte. Sie erwartete von Montagmorgen bis Freitagmittag nicht,
dass ich eine Uniform mit Petticoat und eng geschnürtem Korsett trug,
sondern begnügte sich damit, mich in einer Standardzimmermädchenuniform
zu sehen.
Das morgendliche Bedienen gab es unter der Woche in dem Umfang wie in den
Ferien oder am Wochenende natürlich nicht. Ich stellte Louisa das
Frühstück hin und sie war so gnädig, hinterher alles was in den
Kühlschrank musste, selber wegzuräumen. Alles andere blieb stehen und es
war meine erste Aufgabe, nachdem ich mich mittags in das Dienstmädchen
verwandelt hatte, den Esstisch aufzuräumen.
Dann erledigte ich Aufgaben, die ich nur vorbereiten musste, die dann
aber selber liefen, zum Beispiel die Waschmaschine befüllen oder wenn es
etwas zu essen gab, das länger kochen musste, bereitete ich es so vor,
dass es vor sich hin köchelte, ohne dass ich ihm meine permanente
Aufmerksamkeit schenken musste.
Erst dann konnte ich entspannt an meine Schulaufgaben gehen, die ich als
Lehrer zu erledigen hatte. In den ersten Schulwochen war dies noch
relativ entspannt, aber als die ersten Klassenarbeiten geschrieben
wurden, musste ich nicht nur meinen Unterricht vorbereiten, sondern auch
korrigieren. Jetzt, wo ich vollkommen Louisas Dienstmädchen war, war
alles für mich wesentlich stressiger geworden.
In der Zeit davor, als ich sie zwar bediente, aber nur die schicken
Blusen und Röcke trug, konnte ich abends nochmal in mein Arbeitszimmer
und weiter arbeiten. Dies konnte ich nun nicht mehr. Ab dem Moment, in
dem Louisa das Haus betrat, war ich ohne Pause ihr Dienstmädchen und
durfte nichts anderes mehr machen, außer sie bedienen oder Aufgaben im
Haushalt erledigen.
Mein Beruf litt nicht sehr darunter. Dadurch, dass ich schon viele Jahre
Lehrer war, war das Vorbereiten nicht mehr so zeitintensiv und die
Schüler mussten ein paar Tage länger auf ihre Klassenarbeiten warten, bis
sie von mir korrigiert waren.
Allerdings war ich am Ende der Woche immer sehr erschöpft und freute
mich, dass ich am Wochenende etwas länger schlafen konnte und Louisa mir
etwas mehr Freizeit gab, in der ich mich ausruhte oder bei Bedarf auch
etwas für die Schule machte.
Louisa merkte natürlich, wie ich spätestens am Freitagnachmittag nicht
mehr voll belastbar war und mich mit Kopfschmerzen und einer Aspirin in
mein Zimmer zurückziehen musste. Sie sah es nicht gerne, ich genauso
wenig, aber wir beide wussten, dass ich nicht annähernd die Leistung
bringen konnte, wenn ich Migräne hatte. Außerdem wollte Louisa ein
vorzeigbares Dienstmädchen und wenn ich erschöpft war, konnte ich kaum
noch gerade an meinem Platz stehen oder aufmerksam genug sein, um zu
dienen.
Dies hatte jedoch nicht als Folge, dass ich weniger für Louisa arbeiten
brauchte. Wir sprachen das Thema zwar an, aber sie ließ sich nicht darauf
ein. Es lief vielmehr darauf hinaus, dass ich ab dem kommenden Schuljahr
so wenig wie möglich in der Schule arbeiten sollte. Ich konnte ein Mal im
Jahr einen Antrag darauf stellen und würde ab dem kommenden Schuljahr nur
12 Stunden unterrichten. Weniger Stunden gingen nicht.
Ich war darüber zuerst nicht erfreut, denn so verdiente natürlich
wesentlich weniger. Louisa meinte, sie könnte mir das fehlende Geld gerne
ausgleichen. Sie würde dann allerdings meine Kost, Logis und
Arbeitskleidung abziehen und bestand auf einen Arbeitsvertrag, denn dann
könnte sie irgendetwas steuerlich absetzen.
Nachdem ich alles gegen rechnete, kam ich auf ein Gehalt, dass für ein
Dienstmädchen sehr hoch war und wenn ich alle Abzüge addierte, nicht ganz
auf meinen alten Lohn kam, aber darauf auch verzichten konnte,
schließlich hatte ich keine Hobbys mehr und ging auch nicht mehr aus.
Nach dieser Entscheidung musste ich zwar noch weit über die Hälfte des
Schuljahres voll als Lehrer arbeiten, aber die Aussicht auf das kommende
Schuljahr beruhigte und entspannte mich sehr.
Im Nachhinein betrachtet war dies indirekt die Entscheidung dazu,
weiterhin Louisas Dienstmädchen zu sein und meine Rolle nicht nur zu
spielen, sondern auch zu leben. Gerade im Kontrast zwischen meinem wahren
Beruf und meiner Arbeit im Haus wurde mir sehr schnell deutlich, dass ich
die Hausarbeit sehr bevorzugte, auch wenn sie körperlich anstrengender
war. Geistig war sie es nicht. Ich genoss die teilweise stupide Arbeit
wesentlich mehr als meine Lehrtätigkeit. Auch das Dienen und demütig sein
war unwahrscheinlich angenehmer als dominant im Klassenzimmer zu stehen.
Wie bereits berichtet, wohnte ich weiter im Gästezimmer, das nun aber als
Dienstmädchenzimmer benannt war. Louisa dekorierte es wirklich in der
Woche nach meinem Einzug. Dafür kam am Wochenende ein Fotograf, der
Bilder von ihr und mir machte. Nun hingen an den Wänden und neben dem
Fernseher Bilder von ihr auf einer Art Thron und ich stehe dahinter oder
sie ist ganz alleine in strenger Pose stehend zu sehen.
Dann gibt es noch Bilder, auf denen ich ihre Schuhe leckte oder sie mir
den Hintern mit einem Rohrstock versohlte. Ich war überrascht, dass sie
solche Bilder haben wollte, aber angeblich war es die Idee des
Fotografen, der der Meinung war, dass männliche Dienstmädchen so etwas
machten.
Louisa war zuerst leicht abgeneigt, nach den ersten Bildern jedoch fand
sie immer mehr Gefallen daran und so dauerte die Fotosession viel länger,
als geplant, denn Louisa wollte solche Fotos in allen möglichen Räumen
des Hauses machen und mich dabei auch in vielen verschiedenen Kleidern
sehen.
Der Fotograf machte mit den Bildern vermutlich den größten Umsatz des
Jahres, so viele wollte Louisa als Abzug in allen verschiedenen Größen.
Ich hatte nun die gnädige Frau also auch in meiner Freizeit vor Augen und
bekam hin und wieder den Hintern versohlt, wenn sie der Meinung war, dass
ich es verdient hatte. Dank an den Fotografen!
Meistens musste ich Louisa, nachdem sie mir den Hintern versohlt hatte,
befriedigen. Sie war nach einer Bestrafungsaktion immer sehr erregt und
schien diese Art der Macht über mich noch mehr zu genießen, als sie es
ohnehin schon liebte, mich zu beherrschen.
Auch das Schuhelecken gefiel ihr sehr und sie band es in ihre Rolle als
die Herrin des Hauses auf und wandelte es auch manchmal etwas um. Wenn
ich in den Ferien wieder den ganzen Tag ihr Dienstmädchen war und sie
mich in mein Kleidchen verschloss, dann musste ich mich danach nach unten
bücken und ihre Schuhe küssen und ihr laut und deutlich dafür danken,
dass ich ihr Dienstmädchen sein durfte. Wenn sie von der Arbeit kam,
erwartete sie Gleiches direkt an der Haustür.
Dies waren und blieben die einzigen Spielereien, die Louisa im Bereich
von Sado/ Maso mit mir machte. Sie hielt ihr Wort und ich denke sie hatte
auch kein Interesse daran, mehr zu machen, denn sie war garantiert nicht
sadistisch veranlagt. Sonst hätte ich vermutlich viel mehr leiden müssen
und Louisa hätte es nicht so genossen, wenn ich sie nur mit Dildos und
meiner Zunge befriedigte.
Wenn ihr mir schreiben möchtet, sei es zum Ideenaustausch oder für Lob
und Kritik, dann findet ihr mich unter meinem Nicknamen bei Facebook oder
ihr schreibt mir eine eMail and meinen Nicknamen (sissyconstanze) und
schickt das ganze an gmailpunktcom. Ich freue mich über Post. :)
10. Kapitel
Am Montag trug ich natürlich wieder ein schwarzes Kleid. Wie an jedem
Werktag kniete ich mich vor ihr hin und sie schloss mich in meine Uniform
ein. Da ich nun noch mehr Dienstmädchen war, als in der Woche zuvor,
durfte ich in meiner Freizeit, wenn ich mit meinen Aufgaben eher fertig
wurde, als geplant, nicht mehr im Wohnzimmer fernsehen, wenn Louisa nicht
anwesend war, sondern musste mich in der Küche aufhalten. Immerhin
erlaubte sie mir, meinen Laptop zu benutzen.
Im Lauf der Woche versuchte ich natürlich immer besser zu werden. Der
Knicks fiel mir immer leichter, meine Sprache war sehr viel beherrschter
und hatte nichts mehr mit meinem manchmal schludrigen Deutsch zu tun.
Ich stand nach wie vor vor Louisa auf, allerdings wartete ich nun nicht
mehr am Tisch sitzend auf sie, sondern wie seit Samstag von ihr
gewünscht, stehend an meinem Platz und wenn sie den Raum betrat, schob
ich ihr den Stuhl zurecht. Mit jedem Tag fühlte ich mich dabei wohler und
am Freitag war es für mich ein Bestandteil meines Alltags geworden und
ich dachte nicht mehr zu viel darüber nach, wie schön es wäre mit Louisa
an einem Tisch zu essen oder neben ihr auf der Couch zu sitzen. Selbst
die Schmerzen, die ich am Anfang beim Stehen hatte, waren innerhalb von
drei Tagen verschwunden und ich stand manchmal ohne Mühe bis zu einer
Stunde still und nahezu bewegungslos an meinem Platz, um Louisa
gegebenenfalls zu bedienen.
Auch in der folgenden Woche änderte sich nicht viel. Aber es fiel mir
auf, dass Louisa vor dem Schlafengehen nur noch wenig sexuelles Interesse
hatte und wir immer seltener, fast gar nicht mehr, kuschelten oder eng
umschlungen einschliefen.
Eine kleine Überraschung hatte sie dann aber am Sonntag für mich. Ich
hatte mich gerade in meinem Intimbereich rasiert und wie immer unter
Aufsicht auch ausgiebig gewaschen, als Louisa meinte, ich bräuchte den
Keuschheitsgürtel noch nicht anlegen.
Im ersten Augenblick freute ich mich darüber, hatte aber keine Hoffnung
darauf, dass wir Sex haben würden. Stattdessen holte sie einen
Einlaufbeutel samt Schlauch und Düse aus dem Badezimmerschrank. Mir
schwante Böses und als ich über das Waschbecken gebeugt den ersten halben
Liter Wasser in mir spürte, hatte ich die Gewissheit. Allerdings wusste
ich nicht, weshalb sie mir den Darm auswusch.
Sie machte das sogar sehr sorgfältig mit insgesamt drei Durchgängen.
Natürlich durfte ich mich nur unter ihrer Aufsicht entleeren, was
zumindest beim ersten Mal sehr peinlich war. Aber Louisa ließ sich nicht
dazu bringen, mich alleine zu lassen, solange ich nicht im
Keuschheitsgürtel verschlossen war. Da schien es ihr auch nichts aus zu
machen, dass ich zumindest beim ersten Mal heftig riechenden Stuhlgang
hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm sie es hin.
Wie an den letzten Sonntagen durfte ich auch heute ein farbiges Kleid für
den Nachmittag anziehen und dieses Mal war es rosa mit weißen Rüschen und
Schleifen. Der Keuschheitsgürtel und das Höschen für darüber mussten
jedoch warten, denn den Gürtel legte Louisa mit heute persönlich an.
Nachdem der eigentliche Gurt um meine Hüfte anlag und das Frontsc***d
meinen Penis wegsperrte, kam die Überraschung. Dort, wo sonst ein Loch
war, damit ich mein großes Geschäft erledigenden konnte, stand nun ein
überraschend großer Butt Plug. Ich war es zwar gewohnt, dass ich von
Louisas Fingern oder einem Strap- on penetriert wurde, aber dass ein Plug
länger in mir stecken würde, war neu.
Dank der regelmäßigen Dehnungen durch Louisa und genügend Vaseline,
flutschte der Plug schnell und schmerzlos in mich hinein. Dann wurde der
Keuschheitsgürtel von Louisa ganz normal verschlossen und bereits als ich
mich bückte, um mein Höschen hoch zu ziehen, spürte ich, wie der Plug in
mir steckte in gegen meine Prostata drückte. Was für ein intensives
Gefühl! Kaum stand ich wieder gerade, war es weg und ich merkte nur, wie
meine Rosette gedehnt wurde. Wie ich das aushalten sollte, wusste ich
nicht und da Louisa nichts über den Plug sagte, versuchte ich ihn
auszuhalten. Nach zwei Stunden fragte ich sie zaghaft, wie lange ich ihn
tragen musste, denn inzwischen war er nicht mehr so angenehm zu tragen.
"Na bis morgen früh Sophie!", kam ziemlich kühl, fast schon genervt von
ihr, "Weshalb habe ich auch sonst deinen Darm so gründlich gespült?
Glaubst du, das hat mir großen Spaß bereitet, dir bei der Entleerung zu
zu sehen? Aber so kann ich immerhin sicher gehen, dass du nicht
zwischendurch Stuhlgang hast und somit bis morgen früh durchhältst."
Den Rest des Tages sagte ich kein Wort mehr, außer Louisa fragte mich
etwas, was aber nur ein Mal vorkam. Ich machte meine Arbeit, stand ihr
zur Verfügung und wartete auf meinem Platz, sofern ich nichts zu tun
hatte. Dabei versuchte ich den Plug zu ignorieren, was mir überhaupt
nicht gelang, denn meine Rosette verkrampfte sich immer mehr um den Plug.
Sie war es einfach nicht gewohnt, so lange und so groß gedehnt zu werden.
Mir war klar, dass ich nicht auf Milde seitens Louisa hoffen brauchte.
Sie machte mit mir, was sie wollte, das war mir inzwischen mehr als klar.
Und ich wusste, dass sie kein Problem damit hätte, den Plug auch später
aus mir zu entfernen, würde ich jammern. Ihr Argumentation wäre dann
vermutlich, dass ich ihn zum Üben länger tragen sollte.
Bevor wir gemeinsam ins Bett gingen, fand ich mich vor ihr kniend mit
einem Dildo im Mund wieder. Ich blies ihr den Strap- on, so wie ich es
schon länger kannte. Nur dieses Mal war ich auch hinten gestopft. Louisa
erwähnte dies nicht nur beiläufig, als sie begann mich zuerst blasen zu
lassen und dann immer mehr meinen Mund fickte.
Ich musste meine Hände hinter dem Rücken verschränkt halten und sie
meinte, ich wäre eine ganz Brave, so artig wie ich gerade vor ihr kniete
und zu Diensten war. Sie meinte, dass es viele Mädchen gerne haben, in
allem Löchern gestopft zu sein und wie sie es zum ersten Mal erleben
durfte, in all ihren drei Löchern benutzt zu werden. Sie genoss die
gleichzeitige Demütigung und das Benutzt werden, genauso wie sie es
genoss, zu wissen, welche Macht sie gerade über die drei Männer hatte,
die sie benutzten.
Die Vorstellung, meine Partnerin wird gleichzeitig von drei Männern
beglückt, machte mich unwahrscheinlich geil, zumindest schmerzte es
entsprechend in meinem Schwanzgefängnis. Dass meine Freundin sexuell sehr
erfahren und aufgeschlossen war, merkte ich in diesem Augenblick
wiedereinmal mehr. Dass sie aber auch solche Dinge in früheren Jahren
gemacht hatte, war wieder einmal mehr sehr überraschend.
Als Louisa genug davon hatte, mich zu benutzen, durfte ich wieder
aufstehen und wir machten uns wie immer bettfertig. Mir war dies immer
sehr wichtig, denn inzwischen war es der einzige Moment, in dem wir
wirklich ein Paar waren. Manchmal ging dieser Augenblick sogar noch etwas
länger, nämlich wenn wir eng umschlungen einschliefen. Dies war aber nur
noch sehr selten der Fall, was natürlich schade war, aber ich hatte keine
Möglichkeit mehr, es zu ändern. Louisa hatte ihre Rolle als gnädige Frau
beziehungsweise Herrin schon so verinnerlicht, dass ich mit ihr schon
lange nicht mehr über Beziehungsdinge geredet hatte. Ich hoffte darauf,
dass es sich nach den Ferien ändern würde, wenn ich wieder ganz normal
arbeiten würde.
Nach einer sehr unangenehmen Nacht mit gestopftem Hinterteil wachte ich
leicht gerädert am nächsten Morgen auf. Louisa machte ihr Versprechen
wahr und erlöste mich von dem Plug. Ich musste ihn sofort reinigen und
war positiv überrascht, dass gar kein ekeliges Zeug dran hing. Das
gestrige Ausspülen war also wirklich sinnvoll gewesen.
Nach dem inzwischen schon alltäglichen Morgenritual, bei dem ich Louisa
beim Frühstück bediente, später vor ihr kniete, um im Kleid
eingeschlossen zu werden und neuerdings ihren Aktenkoffer zum Auto trug
(nach ein paar Tagen war auch das normal für mich, vor allem weil morgens
kaum Menschen unterwegs waren), um sie dort mit einem Knicks zu
verabschieden, öffnete ich den Brief mit den Aufgaben für den aktuellen
Tag. Es war mir strikt verboten, den Brief zu öffnen, bevor ich den
Frühstückstisch aufgeräumt hatte. Außerdem durfte ich ihn nur in der
Küche lesen, denn sie war seit ein zwei Wochen sozusagen mein
Dienstzimmer.
Ich mir ein Brötchen und während ich aß und einen Kaffee genoss, las ich
meine Aufgaben durch. Es waren die üblichen Dinge und es war auch wieder
Zeit Aufgaben zu erledigen, die ich regelmäßig machen musste und mir vor
ein paar Wochen selber einteilen sollte. Louisa erinnerte mich nur allzu
gerne an meine Pflichten als Dienstmädchen.
Heute war jedoch eine Aufgabe dabei, bei der ich erst mal schlucken
musste. Der erste Teil der Aufgabe war noch in Ordnung. Ich sollte meine
schicken Damensachen, also die Blusen und Röcke, in das Gästezimmer
bringen und in den Schrank hängen, in dem auch meine
Dienstmädchenuniformen waren.
Der zweite Teil war jedoch wesentlich heftiger. Ich musste alle meine
Männerkleidung aussortieren und zwar so, dass sie gerade noch für eine
Arbeitswoche reichte. Alles andere musste ich entsorgen, bzw. als Spende
fertig machen, sodass sie in die Kleidersammlung konnte. Die restliche
Kleidung musste ebenfalls in das Gästezimmer und – das war von Louisa
fast schon großzügig – ich durfte mein Lieblings- T- Shirt behalten,
sowie eine Unterhose, falls ich einen Arzttermin hätte. Die zwei Dinge
musste ich in eine Tüte verpacken und ihr später überreichen, damit sie
sie beides sicher verwahrte.
Die Sachen, die ich sicher vernichten musste, waren schnell gefunden und
ich begann sehr wehmütig meine Unterhosen, die ich seit Monaten nicht
mehr getragen hatte, meine Socken und T- Shirts, die zu alt waren, mit
einer großen Schere zu zerschneiden. Den Haufen durfte ich nicht
wegwerfen, sondern musste ihn als Beweis in einer Tüte aufheben, um ihn
später Louisa zu zeigen.
Die Kleidung, die ich spenden sollte, war nicht so einfach zu finden,
denn mir gefiel alles, was ich hatte und alles machte auch einen guten
und nahezu neuwertigen Eindruck. Sie war viel zu schade, um gespendet zu
werden. Eine Ausrede für Louisa war dies natürlich nicht und nach langem
Hin und Her fand ich fünf Hemden, drei Hosen und drei Sakkos, die ich für
die Arbeit aufhob. Alles andere wurde dann in große Säcke verpackt oder
nach meinem Ermessen doch noch zerschnitten.
Ich überlegte weshalb ich diese Aufgabe so einfach, ohne mit Louisa
darüber zu reden, machte. Natürlich, die meisten Sachen hatte Louisa mir
gekauft und ich hatte keinen großartigen Bezug zu ihnen. Trotzdem
zerschnitt ich hier meine Männlichkeit. Wobei, was war denn im Moment
noch meine Männlichkeit? Das letzte Mal, das ich Männerkleidung trug, war
am letzten Schultag, also vor rund viereinhalb Wochen. Seitdem war ich
immer in Frauenkleidung gekleidet und seit vier Wochen nur noch in
Dienstmädchenuniformen. Männlich war ich nicht mehr. Das Zerschneiden und
Spenden meiner Männerkleidung ließ mich sehr offensichtlich darauf
schließen, dass ich in Zukunft eher noch weniger ein Mann sein würde.
Meine Kleidung war nach eineinhalb Stunden entsorgt oder in das
Gästezimmer geräumt. Nun kam eine weitere Aufgabe. Diese schockte mich am
meisten.
Ich sollte alle meine Badezimmerutensilien ebenfalls in das Gästezimmer
räumen, außerdem meine Nachthemden und einfach alles, was von mir Louisas
Schlafzimmer war. Unter dem Strich zog ich aus unserem Schlafzimmer aus
und in das Gästezimmer ein, das nun vermutlich mein Zimmer war.
Ziemlich niedergeschlagen arbeitete ich den Rest des Tages im Haushalt
und bereitete das Essen für Louisa vor.
„Hast du deine Sachen so sortiert, wie ich es dir aufgeschrieben hatte
und hast du deine restlichen Dinge aus meinem Zimmer und Bad geräumt?“,
wollte Louisa nach dem Abendessen von mir wissen.
„Jawohl, gnädige Frau!“, antwortete ich artig. Natürlich wollte ich sie
gleich fragen, als sie nach Hause kam. Aber ich wusste auch, dass sie mir
nicht erlauben würde, zu reden. Somit schwieg ich, antwortete, wenn es
notwendig war und hoffte, dass sie mir Zeit geben würde, zu reden, wenn
sie mit Essen fertig war.
„Sehr schön!“, fuhr Louisa fort, „Ich war der Meinung, dass mein
Dienstmädchen nicht mehr mit mir in einem Zimmer, geschweige denn, in
einem Bett schlafen sollte. Deshalb wollte ich, dass du ausziehst. Ich
werde in den nächsten Wochen ausprobieren, ob es mir gefällt, dass ich
wieder alleine schlafe und morgens aufwache. Gefällt es mir nicht, darfst
du unter Umständen wieder einziehen.
Morgen wirst du auch das Arbeitszimmer räumen und alles was du benötigst
in dein neues Zimmer bringen. Ein Schreibtisch steht ja bereits drin.
Private Dinge, wie zum Beispiel Fotos oder irgendwelche Erinnerungen
darfst du in einen Karton packen und auf den Dachboden stellen. Nächste
Woche werde ich das Gästezimmer so dekorieren, dass für dich gemütlicher
wird. Im Moment ist es ja doch sehr kahl an den Wänden.
So, wenn du nachher hier mit dem Aufräumen fertig bist und gegessen hast,
räumst du deine alte Kleidung in meinen Kofferraum. Die zerschnittenen
Sachen kannst du direkt wegschmeißen. Danach kommst du ins Wohnzimmer.
Ich erwarte dich dort.“
Das Aufräumen und das Herausbringen meiner alten Kleidung erledigte ich
sehr zügig. Die Pause machte ich auf die Sekunde genau zwanzig Minuten,
denn ich sah es inzwischen nicht mehr ein, auch nur eine freie Minute zu
verschenken und womöglich Louisa zu dienen. Ich will nicht sagen, dass
ich keine Lust mehr hatte, ihr Dienstmädchen zu sein oder meine
Entscheidung, es zu sein, bereute. Aber ich wusste so langsam, dass meine
Mehrarbeit kaum bis gar nicht gewürdigt wurde und ich bei der Menge, die
ich im Haushalt arbeitete, unbedingt meine Pausen brauchte, da ich sonst
den Tag nicht überstehen würde. Überziehen durfte ich meine Pause aber
auf keinen Fall. Also stand ich genau 21 Minuten nachdem ich meine Pause
begann, an meinem Platz im Wohnzimmer.
„Sophie, komm bitte her“, forderte die gnädige Frau mich auf und ohne zu
zögern stellte ich mich vor sie hin, wie sie es mir deutete.
Da saß sie. Die wunderhübsche, reife Frau, der ich vor rund einem Jahr
verfallen war. Ihr Kleidungsstil, ihre Dominanz, die Lebenserfahrung und
ihr sexuelles Verlangen ließen mich dahin schmelzen, auch wenn sie mich
immer mehr zu ihrem reinen Dienstmädchen machte.
Da saß sie. Schick wie immer und ein großer Strap- on, den sie über der
Hose trug, prangte in ihrem Schritt und mir war klar, was ich gleich
machen würde.
„Los, knie dich hin, Hände auf den Rücken und dann blas mein Teil!“,
bestätigte Louisa meine Vermutung.
Ich machte meinen Knicks, bestätigte mit einem „Jawohl, gnädige Frau“ und
spielte ein paar Sekunden später mit meiner Zunge an der Eichel des
Plastikschwengels. Ich machte das, was ich in den vielen Malen gelernt
hatte. Ich verwöhnte das Ding, als wäre es ein echter Schwanz und nahm
ihn immer tiefer und tiefer in meinem Mund auf.
Louisa schien zu genießen, was sie sah. Sie säuselte mir leise zu, wie
gut ich war und wie gut und erfahren ich aussah. Sie streichelte mir den
Kopf und nach und nach drückte sie ihn immer weiter herunter, sodass der
Dildo immer weiter in meinem Mund verschwand und sich immer mehr der
Stelle näherte, wo der Würgereflex auslöste. Dann schreckte ich immer
wieder hoch, nur damit Louisa mich wieder nach unten drückte.
„Umschließe deinen linken Daumen mit der Hand und drück zu, dann hört der
Reflex auf!“, gab sie mir als Tipp und tatsächlich, es ging viel besser,
als noch zuvor.
„Siehst du“, meinte sie stolz, „so geht das doch ganz gut und wenn wir ab
jetzt regelmäßig üben, dann wirst du eine noch bessere Bläserin!“
Das Üben ging an diesem Abend noch so weit, dass Louisa mich mit dem
gleichen Dildo auch anal nahm. Ich musste mich über die Rückenlehne des
Sessels beugen und sie besorgte es mir von hinten. Dabei meinte sie, dass
der Dildo nicht größer sein durfte, denn er passte gerade noch so durch
das Loch im Keuschheitsgürtel, das meine Rosette frei hielt.
Mir reichte die Größe ohnehin. Es war auf jeden Fall der größte Dildo,
den ich bisher aufnahm und ich war froh, dass er nicht noch größer war.
Zum ersten Mal war ich auch richtig froh, dass ich den Keuschheitsgürtel
trug, denn Dank ihm, konnte ich nicht weiter gedehnt werden.
Wie gewohnt, reinigte ich das Spielzeug nachdem Louisa mit mir fertig
war. Dann stellte ich mich wieder an meinen Platz und ließ mir den Tag
durch den Kopf gehen. Viel war heute passiert, viel würde morgen
passieren. Aus meinem schönen Leben mit Louisa wurde nach und nach immer
mehr eine Herrin– Dienstmädchen– Beziehung. In den letzten Tagen wurde
dies schon sehr deutlich, wenn wir abends ohne Zärtlichkeiten zu Bett
gingen. Ich befriedigte sie nicht mehr und eng umschlungen einschlafen
gab es auch nicht mehr. Natürlich, in jeder Beziehung ist irgendwann
einmal etwas die Luft raus, aber so lange waren sie und ich noch gar
nicht zusammen. Also schob ich das darauf, dass Louisa sich schon
innerlich darauf einstellte, dass ich nur noch ihr Dienstmädchen war.
Wenn ich genauer darüber nachdachte, dann war es nur noch eine weitere
Folge davon, dass ich mit ihr weder zusammen an einem Tisch saß, noch mit
ihr gemeinsam fernsah. Es war klar, dass ich irgendwann auch aus dem
gemeinsamen Schlafzimmer ausziehen würde, nur hatte ich mir diese
Gedanken nie gemacht.
Spät am Abend lag ich dann zum ersten Mal alleine in meinem neuen Zimmer
und versuchte nicht mehr weiter nachzudenken. Alles war nur eine Art
Spiel, redete ich mir ein und war davon überzeugt, dass sich alles wieder
legen würde, wenn Louisa merkte, dass sie nicht alleine schlafen wollte
und wenn es ihr langweilig werden würde, ohne Gesprächspartner am
Esstisch zu sitzen. Spätestens aber, wenn die Schule würde anfangen
würde, wäre das Spiel vorbei, war ich mir ziemlich sicher.
11. Kapitel
Fünf Wochen später, die Schule hatte schon lange wieder angefangen, war
ich davon nicht mehr überzeugt. Das Einzige, was sich verändert hatte
war, dass ich nach der Schule ein schlichtes Dienstmädchenkleid anzog, so
wie es Louisa mir versprochen hatte, als sie mir den Schrank voll mit
Kleidern zeigte. Sie erwartete von Montagmorgen bis Freitagmittag nicht,
dass ich eine Uniform mit Petticoat und eng geschnürtem Korsett trug,
sondern begnügte sich damit, mich in einer Standardzimmermädchenuniform
zu sehen.
Das morgendliche Bedienen gab es unter der Woche in dem Umfang wie in den
Ferien oder am Wochenende natürlich nicht. Ich stellte Louisa das
Frühstück hin und sie war so gnädig, hinterher alles was in den
Kühlschrank musste, selber wegzuräumen. Alles andere blieb stehen und es
war meine erste Aufgabe, nachdem ich mich mittags in das Dienstmädchen
verwandelt hatte, den Esstisch aufzuräumen.
Dann erledigte ich Aufgaben, die ich nur vorbereiten musste, die dann
aber selber liefen, zum Beispiel die Waschmaschine befüllen oder wenn es
etwas zu essen gab, das länger kochen musste, bereitete ich es so vor,
dass es vor sich hin köchelte, ohne dass ich ihm meine permanente
Aufmerksamkeit schenken musste.
Erst dann konnte ich entspannt an meine Schulaufgaben gehen, die ich als
Lehrer zu erledigen hatte. In den ersten Schulwochen war dies noch
relativ entspannt, aber als die ersten Klassenarbeiten geschrieben
wurden, musste ich nicht nur meinen Unterricht vorbereiten, sondern auch
korrigieren. Jetzt, wo ich vollkommen Louisas Dienstmädchen war, war
alles für mich wesentlich stressiger geworden.
In der Zeit davor, als ich sie zwar bediente, aber nur die schicken
Blusen und Röcke trug, konnte ich abends nochmal in mein Arbeitszimmer
und weiter arbeiten. Dies konnte ich nun nicht mehr. Ab dem Moment, in
dem Louisa das Haus betrat, war ich ohne Pause ihr Dienstmädchen und
durfte nichts anderes mehr machen, außer sie bedienen oder Aufgaben im
Haushalt erledigen.
Mein Beruf litt nicht sehr darunter. Dadurch, dass ich schon viele Jahre
Lehrer war, war das Vorbereiten nicht mehr so zeitintensiv und die
Schüler mussten ein paar Tage länger auf ihre Klassenarbeiten warten, bis
sie von mir korrigiert waren.
Allerdings war ich am Ende der Woche immer sehr erschöpft und freute
mich, dass ich am Wochenende etwas länger schlafen konnte und Louisa mir
etwas mehr Freizeit gab, in der ich mich ausruhte oder bei Bedarf auch
etwas für die Schule machte.
Louisa merkte natürlich, wie ich spätestens am Freitagnachmittag nicht
mehr voll belastbar war und mich mit Kopfschmerzen und einer Aspirin in
mein Zimmer zurückziehen musste. Sie sah es nicht gerne, ich genauso
wenig, aber wir beide wussten, dass ich nicht annähernd die Leistung
bringen konnte, wenn ich Migräne hatte. Außerdem wollte Louisa ein
vorzeigbares Dienstmädchen und wenn ich erschöpft war, konnte ich kaum
noch gerade an meinem Platz stehen oder aufmerksam genug sein, um zu
dienen.
Dies hatte jedoch nicht als Folge, dass ich weniger für Louisa arbeiten
brauchte. Wir sprachen das Thema zwar an, aber sie ließ sich nicht darauf
ein. Es lief vielmehr darauf hinaus, dass ich ab dem kommenden Schuljahr
so wenig wie möglich in der Schule arbeiten sollte. Ich konnte ein Mal im
Jahr einen Antrag darauf stellen und würde ab dem kommenden Schuljahr nur
12 Stunden unterrichten. Weniger Stunden gingen nicht.
Ich war darüber zuerst nicht erfreut, denn so verdiente natürlich
wesentlich weniger. Louisa meinte, sie könnte mir das fehlende Geld gerne
ausgleichen. Sie würde dann allerdings meine Kost, Logis und
Arbeitskleidung abziehen und bestand auf einen Arbeitsvertrag, denn dann
könnte sie irgendetwas steuerlich absetzen.
Nachdem ich alles gegen rechnete, kam ich auf ein Gehalt, dass für ein
Dienstmädchen sehr hoch war und wenn ich alle Abzüge addierte, nicht ganz
auf meinen alten Lohn kam, aber darauf auch verzichten konnte,
schließlich hatte ich keine Hobbys mehr und ging auch nicht mehr aus.
Nach dieser Entscheidung musste ich zwar noch weit über die Hälfte des
Schuljahres voll als Lehrer arbeiten, aber die Aussicht auf das kommende
Schuljahr beruhigte und entspannte mich sehr.
Im Nachhinein betrachtet war dies indirekt die Entscheidung dazu,
weiterhin Louisas Dienstmädchen zu sein und meine Rolle nicht nur zu
spielen, sondern auch zu leben. Gerade im Kontrast zwischen meinem wahren
Beruf und meiner Arbeit im Haus wurde mir sehr schnell deutlich, dass ich
die Hausarbeit sehr bevorzugte, auch wenn sie körperlich anstrengender
war. Geistig war sie es nicht. Ich genoss die teilweise stupide Arbeit
wesentlich mehr als meine Lehrtätigkeit. Auch das Dienen und demütig sein
war unwahrscheinlich angenehmer als dominant im Klassenzimmer zu stehen.
Wie bereits berichtet, wohnte ich weiter im Gästezimmer, das nun aber als
Dienstmädchenzimmer benannt war. Louisa dekorierte es wirklich in der
Woche nach meinem Einzug. Dafür kam am Wochenende ein Fotograf, der
Bilder von ihr und mir machte. Nun hingen an den Wänden und neben dem
Fernseher Bilder von ihr auf einer Art Thron und ich stehe dahinter oder
sie ist ganz alleine in strenger Pose stehend zu sehen.
Dann gibt es noch Bilder, auf denen ich ihre Schuhe leckte oder sie mir
den Hintern mit einem Rohrstock versohlte. Ich war überrascht, dass sie
solche Bilder haben wollte, aber angeblich war es die Idee des
Fotografen, der der Meinung war, dass männliche Dienstmädchen so etwas
machten.
Louisa war zuerst leicht abgeneigt, nach den ersten Bildern jedoch fand
sie immer mehr Gefallen daran und so dauerte die Fotosession viel länger,
als geplant, denn Louisa wollte solche Fotos in allen möglichen Räumen
des Hauses machen und mich dabei auch in vielen verschiedenen Kleidern
sehen.
Der Fotograf machte mit den Bildern vermutlich den größten Umsatz des
Jahres, so viele wollte Louisa als Abzug in allen verschiedenen Größen.
Ich hatte nun die gnädige Frau also auch in meiner Freizeit vor Augen und
bekam hin und wieder den Hintern versohlt, wenn sie der Meinung war, dass
ich es verdient hatte. Dank an den Fotografen!
Meistens musste ich Louisa, nachdem sie mir den Hintern versohlt hatte,
befriedigen. Sie war nach einer Bestrafungsaktion immer sehr erregt und
schien diese Art der Macht über mich noch mehr zu genießen, als sie es
ohnehin schon liebte, mich zu beherrschen.
Auch das Schuhelecken gefiel ihr sehr und sie band es in ihre Rolle als
die Herrin des Hauses auf und wandelte es auch manchmal etwas um. Wenn
ich in den Ferien wieder den ganzen Tag ihr Dienstmädchen war und sie
mich in mein Kleidchen verschloss, dann musste ich mich danach nach unten
bücken und ihre Schuhe küssen und ihr laut und deutlich dafür danken,
dass ich ihr Dienstmädchen sein durfte. Wenn sie von der Arbeit kam,
erwartete sie Gleiches direkt an der Haustür.
Dies waren und blieben die einzigen Spielereien, die Louisa im Bereich
von Sado/ Maso mit mir machte. Sie hielt ihr Wort und ich denke sie hatte
auch kein Interesse daran, mehr zu machen, denn sie war garantiert nicht
sadistisch veranlagt. Sonst hätte ich vermutlich viel mehr leiden müssen
und Louisa hätte es nicht so genossen, wenn ich sie nur mit Dildos und
meiner Zunge befriedigte.
9年前