Als wäre es gestern gewesen
Hier mal wieder eine Frei erfunde Geschichte, wenn du mir davon Lesen willst melde dich auf meiner Website.
Als wäre es gestern gewesen
Ich bin jetzt ein Mann im fortgeschrittenen Alter. Mein erstes Mal liegt
schon Jahrzehnte zurück und trotzdem ist es in meiner Erinnerung so
lebendig, als wäre es gestern gewesen.
Es waren andere Zeiten. Die Pubertät setzte deutlich später ein als
heute. Die ersten zaghaften Versuche in Richtung anderes Geschlecht
fanden meistens erst ab einem Alter so um 17 oder 18 Jahre statt.
Natürlich gingen wir Jungen schon vorher während der Pubertät auf
Entdeckungsreise. Unsere Fantasie ging gelegentlich seltsame Wege. Die
Jugendzeitung Bravo und Doktor Sommer gab es noch nicht. Oder
vielleicht gab es sie schon, wir Jungen konnten sie uns aber nicht
leisten. Wir beobachteten selbst die Veränderungen, die in unseren
Körpern vorgingen. Der erste Bart flaum der sprießte, die Haare, die
unten herum zu wachsen begannen und der Schwanz entwickelte sich von
einem klein finger großen Körperteil zu einem stattlichen Instrument, das
jeden Morgen steif war. Morgenlatte nannten wir es.
Irgendwann wachte jeder von uns einmal nachts auf, weil irgendwelche
wunderschönen Gefühle durch den Körper gingen. Sie gingen vom Schwanz
aus, der steif war und eine kleine Menge zähflüssigen Saftes abgegeben
hatte. Wir entdeckten, dass es schöne Gefühle machte, wenn man den
Schwanz selbst massierte. Er wurde davon steif und nach einiger Zeit
kam dieser Saft aus ihm heraus. Dabei waren dann wieder diese
wunderbaren Gefühle, die wir ja schon aus unseren nächtlichen Träumen
kannten.
Natürlich sprachen wir Jungen untereinander darüber. Wir vermischten
eigene Erfahrungen mit Fantasien und mit Gehörtem. Wir zogen uns in
verschwiegene Eckchen zurück und zeigten uns gegenseitig unsere
Schwänze und gelegentlich fassten wir uns auch gegenseitig an und
rieben uns die Schwänze, bis eben dieser Saft herauskam.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich zwischen mir und einem meiner Freunde
- Horst - eine besonders intensive Freundschaft. Wir zogen uns
besonders gerne in eine verschwiegene Ecke zurück und holten uns
gegenseitig einen runter. Es machte uns Spaß, aber wir träumten dabei
immer davon, wie es wohl sein würde, wenn wir es mit einem Mädchen
machen würden.
Wir hatten beide eine Freundin. Aber der Kontakt ging über
Händchenhalten, gelegentliches gemeinsames Spazierengehen, hin und
wieder ein Eis in einer Eisdiele und, wenn wir ganz mutig waren,
vielleicht auch einen Kuss auf die Stirn nicht hinaus.
Ich wohnte damals in einem Mehrfamilienhaus, wie sie nach dem Krieg fast
überall an den Ortsrändern für die zahllosen Flüchtlinge gebaut worden
waren. Auch unsere Wohnung war für unsere fünfköpfige Familie viel zu
klein und so hielten wir uns überwiegend irgendwo außerhalb der Wohnung
auf.
Auf dem Dachboden gab es kleine Verschläge, in denen die Familien Dinge
abgelegt hatten, die sie nicht ständig brauchten. Eine große Fläche war
zum Wäschetrocknen da.
Hinten in einer Ecke gab es eine kleine Nische, die wir uns als Versteck
hergerichtet hatten und wo wir oft saßen und über unsere pubertären
Probleme diskutierten. Das war auch der Platz, an dem wir uns sehr oft
gegenseitig einen runterholten.
So war es auch an einem verregneten Sommernachmittag. Wir waren damals
18 oder 19 Jahre alt und eines unserer Gesprächsthemen war das Abitur,
das langsam aber sicher in gefährliche Nähe rückte.
Schließlich aber ging es doch wieder um die Gefühle und so kam es wie es
kommen musste. Wir saßen mit herunter gelassenen Hosen nebeneinander
auf unserer Bank und massierten uns gegenseitig unsere Schwänze.
"Was macht ihr denn dort, ihr Ferkel?"
Die Stimme holte uns in die Wirklichkeit zurück. Vor uns stand Frau
Neumann.
Frau Neumann war eine Mieterin in unserem Haus. Sie wohnte allein in
ihrer Wohnung und war schon furchtbar alt. Wir schätzten sie auf Ende
30, vielleicht war sie sogar schon über 40 Jahre alt.
"Alte Jungfer," hatte ich einmal meinen Vater zu meiner Mutter sagen
gehört, "die braucht mal einen Mann, der sie richtig hernimmt."
"Aber sei du das bitte nicht," hatte meine Mutter geantwortet.
Frau Neumann wohnte schon vor uns in dem Haus und sie kannte mich schon
als Kind. Sie sagte "du" zu mir, während ich sie Frau Neumann nannte
und "Sie" zu ihr sagte. Sie arbeitete in einem Industriebetrieb in
unserer Stadt. Aber was sie dort machte, weiß ich nicht.
Wir waren starr vor Schreck. Mir schoss alles Mögliche durch den Kopf.
Wenn das die Leute erfahren, was wir hier getrieben hatten, dann war es
eine Katastrophe. Zwei Männer miteinander. Das war damals noch
strafbar. Paragraph 175. 175er nannte man Männer, die es miteinander
trieben.
Waren wir 175er?
Nein, eigentlich nicht, denn wir hatten ja niemals miteinander gefickt.
So nannten wir es. Richtige 175er waren Arschficker. Das aber traf auf
uns nicht zu.
"Macht, dass ihr hier wegkommt," schimpfte sie.
Blitzschnell hatten wir unsere Hosen hochgezogen und wollten das Weite
suchen.
Horst war an ihr schon vorbei. Mich aber hielt sie am Arm fest.
"Halt," sagte sie streng, "du bleibst hier!"
Als ich sie fragend ansah, fuhr sie fort: "Du hilfst mir beim
Wäscheabnehmen."
Horst schaute mich ängstlich fragend an. Sie gab ihm mit der Hand ein
Zeichen, dass er verschwinden sollte.
Schweigend nahmen wir gemeinsam die Wäsche ab. Bettwäsche, Tischdecken
und ein paar Blusen.
"Und nun trägst du sie mir hinunter," befahl Frau Neumann.
Im Wohnungsflur nahm sie mir den Wäschekorb ab und stellte ihn in ihr
Schlafzimmer. Ich war das erste Mal in ihrer Wohnung und fühlte mich
sehr unbehaglich. Ich machte Anstalten zu gehen.
"Nein," sagte sie, "du bleibst. Ich habe mit dir zu reden. Magst eine
Cola?"
Ich stotterte: "Äh, hmm."
"Also ja," fuhr sie fort und verschwand in der Küche.
Sekunden später war sie wieder da und führte mich in ihr Wohnzimmer.
"Nimm Platz," sagte sie und deutete auf das Sofa.
"Hast Du kein Mädel?" begann sie ihr Verhör.
Ich antwortete nicht.
"Was ihr da oben getrieben habt, bleibt unter uns," sagte sie mit einem
fast unmerklichen Lächeln, "ich verrate nichts. Auch Deinen Eltern
nicht."
Mir fiel ein Stein von Herzen.
"Aber sag," sie stellt mit die Colaflasche auf den Tisch, "hast du noch
nie mit einem Mädel geschlafen?"
Ich schüttelte unmerklich den Kopf und vermied es, sie anzusehen.
"Aber du würdest schon gerne mal, oder?"
Wieder antwortete ich nicht und schaute nach unten.
"Gib mir mal Deine Hand," sagte sie und setzte sich neben mich. Sie
ergriff meine Hand und legte sie auf ihre Brust.
"Gefällt Dir das?" Sie lächelte mich an: "Oder vielleicht so?"
Sie öffnete die obersten beiden Knöpfe ihres Kittels, nahm meine Hand
und führte sie von oben unter ihr Unterhemd und unter ihren
Büstenhalter.
Warm war es dort. Und weich.
Ein eigenartiges, nie gekanntes Gefühl durchlief meinen Körper. Ich
wollte meine Hand fortziehen, aber irgendwie konnte ich nicht. Von
ihrer Brust ging eine so wohltuende Wärme aus.
"Schön?" fragte sie.
Ich nickte nur.
"Mehr?" Sie lächelte und rückte ein wenig näher an mich heran.
Sie knöpfte ihren Kittel von oben bis unten auf, streifte die Träger
ihres Hemdchens und ihres Büstenhalters auf der einen Seite über die
Schulter hinab und schob den Stoff nach unten. Ihre Brust kam zum
Vorschein. Es war eine schöne, volle Brust.
Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich als Mann eine nackte weibliche
Brust. Selbst meine Mutter zeigte sich vor uns ******* niemals nackt.
Und entsprechende Bilder in Zeitschriften gab es damals noch nicht.
"Streichele sie," flüsterte Frau Neumann, griff nach meiner Hand und
legte sie auf die freiliegende Brust.
Wie von selbst griff ich zart in das weiche warme Fleisch und massierte
die Brust sanft.
Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne und meines Handelns. In diesem
Augenblick hätte man alles mit mir machen können. Ich hätte keine Kraft
gehabt, mich zu wehren.
Ich spürte ihre Hand auf meiner Hose. Dort stand mein Schwanz so fest,
wie lange nicht. Es tat fast weh.
Sie fasste zu und knetete ihn sanft.
"Du bist doch ein schon richtiger Mann," flüsterte sie.
Dann griff sie nach meiner Hand, die immer noch ihre Brust streichelte
und führte sie nach unten unter ihren Unterrock zwischen die Schenkel.
"Du darfst," flüsterte sie wieder.
Sie hatte ihre Schenkel ein wenig gespreizt. Ich spürte die zarte weiche
Haut und tastete mich nach oben bis ich den Stoff ihres Schlüpfers
spürte.
Es war mir, als ob es dort besonders warm war. Vielleicht auch ein
bisschen feucht?
Ich streichelte sie mit zwei Fingern durch den Stoff hindurch.
"Warte, ich helfe dir," sagte sie, nahm ihre Hand von meiner Hose, hob
ihr Hinterteil ein wenig und hatte mit wenigen Griffen ihren Schlüpfer
ausgezogen.
"Nun hast Du freie Fahrt," flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich tastete mich wieder nach oben. Als erstes spürte ich einen mächtigen
Busch rauer Haare. Dann aber war ich mit einem Finger an einer
besonders heißen Stelle angelangt. Fast wie von selbst glitt der Finger
dort in ihr Fleisch.
Sie nestelte an meiner Hose herum, bekam sie irgendwie auf und mit
wenigen Griffen hatte sie meinen blanken Schwanz gefasst.
"Komm zu mir," flüsterte sie, "steck ihn mir rein."
Sie legte sich auf das Sofa, spreizte die Schenkel und zog mich zu sich
herunter. Irgendwie bekam sie dabei meinen Schwanz zu fassen, setzte
ihn an die richtige Stelle und wie von selbst glitt er in voller Länge
in ihren Leib hinein.
Dieses Gefühl kannte ich noch nicht. Es war um so Vieles anders, als
wenn ich es mir selbst machte oder wenn Horst und ich uns gegenseitig
einen runter holten. Diese Wärme, mit der sich ihr Fleisch um meinen
Schwanz schloss, verursachte ein nie gekanntes Gefühl bei mir, das
nahtlos in einen gewaltigen Höhepunkt überging. In voller Länge steckte
ich in ihr und spritzte so, wie ich glaubte, bis dahin niemals
gespritzt zu haben.
Einen Moment lagen wir beide aufeinander. Dann schob sie mich von sich
fort und stand vom Sofa auf. "Bist halt noch sehr jung und unerfahren,"
murmelte sie. "Hoffentlich hast du mir kein Kind gemacht." Und nach
einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "Wenn Du irgendjemandem erzählst,
was wir hier gemacht haben, dann bekommst Du großen Ärger. Denk' dran,
was ich oben auf dem Boden gesehen habe."
Wenig später stand ich draußen vor ihrer Wohnungstür.
Ich habe niemandem erzählt, was ich bei Frau Neumann erlebt habe. Horst
habe ich gesagt, dass ich ihr beim Wäschelegen habe helfen müssen und
dass sie versprochen hat, niemandem etwas darüber zu sagen, dass sie
uns auf dem Boden gesehen hat.
Das Leben zwischen Frau Neumann und mir ging so weiter, wie es vor dem
Ereignis gewesen war. Wenn wir uns begegneten, grüßten wir uns
freundlich. Ich sagte weiter "Sie" zu ihr und sie weiter "du" zu mir.
Aber wenn ich es abends unter der Bettdecke mir selbst machte, also,
wenn ich mir einen runterholte, dann war ich in meiner Fantasie immer
bei Frau Neumann. Das auch noch Jahre später. Das erste Mal vergisst
man eben nie.
Einige Monate nach diesem Ereignis zog Frau Neumann aus ihrer Wohnung
aus und ich habe sie aus den Augen verloren.
Ob ich ihr ein Kind gemacht habe?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht bin ich ja Papa ohne es zu ahnen.
Als wäre es gestern gewesen
Ich bin jetzt ein Mann im fortgeschrittenen Alter. Mein erstes Mal liegt
schon Jahrzehnte zurück und trotzdem ist es in meiner Erinnerung so
lebendig, als wäre es gestern gewesen.
Es waren andere Zeiten. Die Pubertät setzte deutlich später ein als
heute. Die ersten zaghaften Versuche in Richtung anderes Geschlecht
fanden meistens erst ab einem Alter so um 17 oder 18 Jahre statt.
Natürlich gingen wir Jungen schon vorher während der Pubertät auf
Entdeckungsreise. Unsere Fantasie ging gelegentlich seltsame Wege. Die
Jugendzeitung Bravo und Doktor Sommer gab es noch nicht. Oder
vielleicht gab es sie schon, wir Jungen konnten sie uns aber nicht
leisten. Wir beobachteten selbst die Veränderungen, die in unseren
Körpern vorgingen. Der erste Bart flaum der sprießte, die Haare, die
unten herum zu wachsen begannen und der Schwanz entwickelte sich von
einem klein finger großen Körperteil zu einem stattlichen Instrument, das
jeden Morgen steif war. Morgenlatte nannten wir es.
Irgendwann wachte jeder von uns einmal nachts auf, weil irgendwelche
wunderschönen Gefühle durch den Körper gingen. Sie gingen vom Schwanz
aus, der steif war und eine kleine Menge zähflüssigen Saftes abgegeben
hatte. Wir entdeckten, dass es schöne Gefühle machte, wenn man den
Schwanz selbst massierte. Er wurde davon steif und nach einiger Zeit
kam dieser Saft aus ihm heraus. Dabei waren dann wieder diese
wunderbaren Gefühle, die wir ja schon aus unseren nächtlichen Träumen
kannten.
Natürlich sprachen wir Jungen untereinander darüber. Wir vermischten
eigene Erfahrungen mit Fantasien und mit Gehörtem. Wir zogen uns in
verschwiegene Eckchen zurück und zeigten uns gegenseitig unsere
Schwänze und gelegentlich fassten wir uns auch gegenseitig an und
rieben uns die Schwänze, bis eben dieser Saft herauskam.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich zwischen mir und einem meiner Freunde
- Horst - eine besonders intensive Freundschaft. Wir zogen uns
besonders gerne in eine verschwiegene Ecke zurück und holten uns
gegenseitig einen runter. Es machte uns Spaß, aber wir träumten dabei
immer davon, wie es wohl sein würde, wenn wir es mit einem Mädchen
machen würden.
Wir hatten beide eine Freundin. Aber der Kontakt ging über
Händchenhalten, gelegentliches gemeinsames Spazierengehen, hin und
wieder ein Eis in einer Eisdiele und, wenn wir ganz mutig waren,
vielleicht auch einen Kuss auf die Stirn nicht hinaus.
Ich wohnte damals in einem Mehrfamilienhaus, wie sie nach dem Krieg fast
überall an den Ortsrändern für die zahllosen Flüchtlinge gebaut worden
waren. Auch unsere Wohnung war für unsere fünfköpfige Familie viel zu
klein und so hielten wir uns überwiegend irgendwo außerhalb der Wohnung
auf.
Auf dem Dachboden gab es kleine Verschläge, in denen die Familien Dinge
abgelegt hatten, die sie nicht ständig brauchten. Eine große Fläche war
zum Wäschetrocknen da.
Hinten in einer Ecke gab es eine kleine Nische, die wir uns als Versteck
hergerichtet hatten und wo wir oft saßen und über unsere pubertären
Probleme diskutierten. Das war auch der Platz, an dem wir uns sehr oft
gegenseitig einen runterholten.
So war es auch an einem verregneten Sommernachmittag. Wir waren damals
18 oder 19 Jahre alt und eines unserer Gesprächsthemen war das Abitur,
das langsam aber sicher in gefährliche Nähe rückte.
Schließlich aber ging es doch wieder um die Gefühle und so kam es wie es
kommen musste. Wir saßen mit herunter gelassenen Hosen nebeneinander
auf unserer Bank und massierten uns gegenseitig unsere Schwänze.
"Was macht ihr denn dort, ihr Ferkel?"
Die Stimme holte uns in die Wirklichkeit zurück. Vor uns stand Frau
Neumann.
Frau Neumann war eine Mieterin in unserem Haus. Sie wohnte allein in
ihrer Wohnung und war schon furchtbar alt. Wir schätzten sie auf Ende
30, vielleicht war sie sogar schon über 40 Jahre alt.
"Alte Jungfer," hatte ich einmal meinen Vater zu meiner Mutter sagen
gehört, "die braucht mal einen Mann, der sie richtig hernimmt."
"Aber sei du das bitte nicht," hatte meine Mutter geantwortet.
Frau Neumann wohnte schon vor uns in dem Haus und sie kannte mich schon
als Kind. Sie sagte "du" zu mir, während ich sie Frau Neumann nannte
und "Sie" zu ihr sagte. Sie arbeitete in einem Industriebetrieb in
unserer Stadt. Aber was sie dort machte, weiß ich nicht.
Wir waren starr vor Schreck. Mir schoss alles Mögliche durch den Kopf.
Wenn das die Leute erfahren, was wir hier getrieben hatten, dann war es
eine Katastrophe. Zwei Männer miteinander. Das war damals noch
strafbar. Paragraph 175. 175er nannte man Männer, die es miteinander
trieben.
Waren wir 175er?
Nein, eigentlich nicht, denn wir hatten ja niemals miteinander gefickt.
So nannten wir es. Richtige 175er waren Arschficker. Das aber traf auf
uns nicht zu.
"Macht, dass ihr hier wegkommt," schimpfte sie.
Blitzschnell hatten wir unsere Hosen hochgezogen und wollten das Weite
suchen.
Horst war an ihr schon vorbei. Mich aber hielt sie am Arm fest.
"Halt," sagte sie streng, "du bleibst hier!"
Als ich sie fragend ansah, fuhr sie fort: "Du hilfst mir beim
Wäscheabnehmen."
Horst schaute mich ängstlich fragend an. Sie gab ihm mit der Hand ein
Zeichen, dass er verschwinden sollte.
Schweigend nahmen wir gemeinsam die Wäsche ab. Bettwäsche, Tischdecken
und ein paar Blusen.
"Und nun trägst du sie mir hinunter," befahl Frau Neumann.
Im Wohnungsflur nahm sie mir den Wäschekorb ab und stellte ihn in ihr
Schlafzimmer. Ich war das erste Mal in ihrer Wohnung und fühlte mich
sehr unbehaglich. Ich machte Anstalten zu gehen.
"Nein," sagte sie, "du bleibst. Ich habe mit dir zu reden. Magst eine
Cola?"
Ich stotterte: "Äh, hmm."
"Also ja," fuhr sie fort und verschwand in der Küche.
Sekunden später war sie wieder da und führte mich in ihr Wohnzimmer.
"Nimm Platz," sagte sie und deutete auf das Sofa.
"Hast Du kein Mädel?" begann sie ihr Verhör.
Ich antwortete nicht.
"Was ihr da oben getrieben habt, bleibt unter uns," sagte sie mit einem
fast unmerklichen Lächeln, "ich verrate nichts. Auch Deinen Eltern
nicht."
Mir fiel ein Stein von Herzen.
"Aber sag," sie stellt mit die Colaflasche auf den Tisch, "hast du noch
nie mit einem Mädel geschlafen?"
Ich schüttelte unmerklich den Kopf und vermied es, sie anzusehen.
"Aber du würdest schon gerne mal, oder?"
Wieder antwortete ich nicht und schaute nach unten.
"Gib mir mal Deine Hand," sagte sie und setzte sich neben mich. Sie
ergriff meine Hand und legte sie auf ihre Brust.
"Gefällt Dir das?" Sie lächelte mich an: "Oder vielleicht so?"
Sie öffnete die obersten beiden Knöpfe ihres Kittels, nahm meine Hand
und führte sie von oben unter ihr Unterhemd und unter ihren
Büstenhalter.
Warm war es dort. Und weich.
Ein eigenartiges, nie gekanntes Gefühl durchlief meinen Körper. Ich
wollte meine Hand fortziehen, aber irgendwie konnte ich nicht. Von
ihrer Brust ging eine so wohltuende Wärme aus.
"Schön?" fragte sie.
Ich nickte nur.
"Mehr?" Sie lächelte und rückte ein wenig näher an mich heran.
Sie knöpfte ihren Kittel von oben bis unten auf, streifte die Träger
ihres Hemdchens und ihres Büstenhalters auf der einen Seite über die
Schulter hinab und schob den Stoff nach unten. Ihre Brust kam zum
Vorschein. Es war eine schöne, volle Brust.
Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich als Mann eine nackte weibliche
Brust. Selbst meine Mutter zeigte sich vor uns ******* niemals nackt.
Und entsprechende Bilder in Zeitschriften gab es damals noch nicht.
"Streichele sie," flüsterte Frau Neumann, griff nach meiner Hand und
legte sie auf die freiliegende Brust.
Wie von selbst griff ich zart in das weiche warme Fleisch und massierte
die Brust sanft.
Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne und meines Handelns. In diesem
Augenblick hätte man alles mit mir machen können. Ich hätte keine Kraft
gehabt, mich zu wehren.
Ich spürte ihre Hand auf meiner Hose. Dort stand mein Schwanz so fest,
wie lange nicht. Es tat fast weh.
Sie fasste zu und knetete ihn sanft.
"Du bist doch ein schon richtiger Mann," flüsterte sie.
Dann griff sie nach meiner Hand, die immer noch ihre Brust streichelte
und führte sie nach unten unter ihren Unterrock zwischen die Schenkel.
"Du darfst," flüsterte sie wieder.
Sie hatte ihre Schenkel ein wenig gespreizt. Ich spürte die zarte weiche
Haut und tastete mich nach oben bis ich den Stoff ihres Schlüpfers
spürte.
Es war mir, als ob es dort besonders warm war. Vielleicht auch ein
bisschen feucht?
Ich streichelte sie mit zwei Fingern durch den Stoff hindurch.
"Warte, ich helfe dir," sagte sie, nahm ihre Hand von meiner Hose, hob
ihr Hinterteil ein wenig und hatte mit wenigen Griffen ihren Schlüpfer
ausgezogen.
"Nun hast Du freie Fahrt," flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich tastete mich wieder nach oben. Als erstes spürte ich einen mächtigen
Busch rauer Haare. Dann aber war ich mit einem Finger an einer
besonders heißen Stelle angelangt. Fast wie von selbst glitt der Finger
dort in ihr Fleisch.
Sie nestelte an meiner Hose herum, bekam sie irgendwie auf und mit
wenigen Griffen hatte sie meinen blanken Schwanz gefasst.
"Komm zu mir," flüsterte sie, "steck ihn mir rein."
Sie legte sich auf das Sofa, spreizte die Schenkel und zog mich zu sich
herunter. Irgendwie bekam sie dabei meinen Schwanz zu fassen, setzte
ihn an die richtige Stelle und wie von selbst glitt er in voller Länge
in ihren Leib hinein.
Dieses Gefühl kannte ich noch nicht. Es war um so Vieles anders, als
wenn ich es mir selbst machte oder wenn Horst und ich uns gegenseitig
einen runter holten. Diese Wärme, mit der sich ihr Fleisch um meinen
Schwanz schloss, verursachte ein nie gekanntes Gefühl bei mir, das
nahtlos in einen gewaltigen Höhepunkt überging. In voller Länge steckte
ich in ihr und spritzte so, wie ich glaubte, bis dahin niemals
gespritzt zu haben.
Einen Moment lagen wir beide aufeinander. Dann schob sie mich von sich
fort und stand vom Sofa auf. "Bist halt noch sehr jung und unerfahren,"
murmelte sie. "Hoffentlich hast du mir kein Kind gemacht." Und nach
einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "Wenn Du irgendjemandem erzählst,
was wir hier gemacht haben, dann bekommst Du großen Ärger. Denk' dran,
was ich oben auf dem Boden gesehen habe."
Wenig später stand ich draußen vor ihrer Wohnungstür.
Ich habe niemandem erzählt, was ich bei Frau Neumann erlebt habe. Horst
habe ich gesagt, dass ich ihr beim Wäschelegen habe helfen müssen und
dass sie versprochen hat, niemandem etwas darüber zu sagen, dass sie
uns auf dem Boden gesehen hat.
Das Leben zwischen Frau Neumann und mir ging so weiter, wie es vor dem
Ereignis gewesen war. Wenn wir uns begegneten, grüßten wir uns
freundlich. Ich sagte weiter "Sie" zu ihr und sie weiter "du" zu mir.
Aber wenn ich es abends unter der Bettdecke mir selbst machte, also,
wenn ich mir einen runterholte, dann war ich in meiner Fantasie immer
bei Frau Neumann. Das auch noch Jahre später. Das erste Mal vergisst
man eben nie.
Einige Monate nach diesem Ereignis zog Frau Neumann aus ihrer Wohnung
aus und ich habe sie aus den Augen verloren.
Ob ich ihr ein Kind gemacht habe?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht bin ich ja Papa ohne es zu ahnen.
9年前