ANAL-SKLAVIN

1. Jasmin



Ungeduldig stand ich in der Ankunftshalle des Flughafens von Palma. Die Anzeigetafel ratterte und zeigte dann die neuen Ankunftsdaten der nächsten Flüge an. Um 9:10 Uhr sollte der Flieger aus Hamburg landen und nun war es schon 9:30 Uhr. Für 9:45 Uhr war nun die Landung vorausgesagt. Ich musste mich wohl noch etwas gedulden.



Eine knappe halbe Stunde später kamen dann endlich die ersten Passagiere, die offenbar in der Maschine aus Hamburg waren durch die Schiebetür. Nervös trat ich von einem Bein auf das andere. Ich hatte mich etwas abseits hinter den Schalter einer Autovermietung begeben, um nicht sofort gesehen zu werden. Dann endlich war es so weit. Eine junge schwarzhaarige Frau mit einem knappen Jeanskleid kam durch die Tür. Sie zog einen schwarzen Trolly hinter sich her und hatte ein Handtäschchen geschultert. Unsicher blickte sie durch die Ankunftshalle. Sie kam näher in meine Richtung und schien zusehends nervöser zu werden. Sie hatte eine phantastische Figur und die hochhackigen Schlappen mit Leopardenmuster gaben ihr eine extrem erotische Ausstrahlung. Der üppige Busen schien nur mit Not durch das Kleid gebändigt werden zu können. Ihr Gang wurde zögerlich ehe sie in ihrer Handtasche wühlte und ein Handy herauskramte. Aufgeregt tippte sie etwas ein, ehe ich merkte, dass mein Mobiltelefon vibrierte. Es war ihre Nummer. „Ja!“ meldete ich mich knapp. „Jasmin hier, Jasmin Schwarz, ich bin gelandet und stehe in der Ankunftshalle. Wo sind Sie denn?“ entgegnete sie unsicher. „Du gehst jetzt in das Parkhaus gegenüber in den vierten Stock zum Parkplatz HH74. Hast Du gehört?“ wies ich sie schroff an. „Ja, Parkplatz HH74.“ Versicherte sie.



Ich ließ sie vorgehen und folgte ihr dann in sicherem Abstand. Als sie im Fahrstuhl des Parkhauses verschwunden war ging ich die Treppe hoch. Im vierten Stock angekommen ging ich vorsichtig durch eine der Türen zu den Parkplätzen. Der vierte Stock war relativ wenig benutzt um diese Zeit. Ich hörte den Hall von weiblichen Absätzen und dass ratternde Geräusch der Trollyräder. Vorsichtig huschte ich hinter eine Betonsäule. Ich sah wie Jasmin am besagten Parkplatz angekommen war. Dort stand mein Wagen. Ich hatte mir extra einen kleineren Lieferwagen mit separater Ladefläche gemietet, bei dem der Innenraum von außen nicht einsehbar war. Jasmin wartete vor dem Wagen und blicke unentschlossen umher. Ich wählte ihre Nummer. „Jasmin Schwarz.“ meldete sie sich. „Öffne die Hecktüren des Lieferwagens und steige hinein!“ trug ich ihr auf. Aus meiner Deckung konnte ich sehen wie sie meinen Auftrag befolgte. „Zieh die Türen hinter Dir zu.“ wies ich sie an. Als sich die Türen schlossen ging ich näher. „Was siehst Du vor Dir?“ fragte ich. „Hier liegt ein schwarzes Tuch und ….“ sie zögerte kurz „… ein Paar Handschellen….“ kam stammelnd zurück. „Gut!“ antwortete ich „Du befolgst jetzt genau was ich sage. Knie Dich mitten in den Wagen auf die Wolldecke, die ich da ausgebreitet habe. Verschließe eine der beiden Schellen um Deine linke Hand. Dann verbindest Du Dir mit dem Tuch die Augen und zwar so, dass Du nichts siehst. Klar!?! Zum Schluss machst Du hinter Deinem Rücken die zweite Schelle um Dein rechtes Handgelenk. Hast Du das verstanden?“ bohrte ich nach. „Ja, habe ich.“ kam selbstsicher zurück. „Dann wiederhole!“ befahl ich. „Hinknien, Augen verbinden und Hände mit Handschellen auf den Rücken fesseln.“ sagte sie korrekt auf. Wortlos legte ich auf. Und ging zum Lieferwagen. Ich hörte, wie Jasmin im Innenraum hantierte. Nachdem ich zweimal das metallische Klicken der einrastenden Handschellen vernommen hatte, wartete ich noch einen Moment, dann öffnete ich die Tür. Jasmin kniete wie aufgetragen mit dem Rücken zu mir. Unruhig versuchte sie den Kopf in meine Richtung zu drehen, gab es dann aber auf als sie erkannte, dass sie ohnehin nichts sehen würde. Ich stieg in den Innenraum und schloss die Tür hinter mir. Durch die Scheibe zwischen Fahrerraum und Ladefläche schien ausreichend Licht nach hinten, so dass man gut sehen konnte. Im Wagen duftete es nach Jasmins Parfum. Ich schaute sie mir in Ruhe an. Endlich hatte ich sie. Die Wehrlosigkeit mit der sie da nun vor mir kniete erregte mich. Aus der Nähe betrachtet schien ihr Dekolte noch einladender, die Brüste noch größer zu sein. „Habe ich alles richtig gemacht?“ fragte sie, um die Stille zu durchbrechen. „Halte den Mund! Du sprichst nur, wenn ich Dich dazu auffordere. Verstanden?“ entgegnete ich schroff. Verständig nickte sie. Ich wollte nun endlich ihre Titten sehen. Mit einem gezielten Griff riss ich den Ausschnitt ihres Jeanskleides auseinander. Die Knöpfe rissen aus dem Stoff. Hastig riss ich das Oberteil des Kleides nach unten. Jasmins pralle Brüste waren nur noch von einem roten BH bedeckt. Ich beugte mich über sie und versuchte den Verschluss auf ihrem Rücken zu öffnen. Als der hakte, riss ich ihn mit Gewalt auseinander. Jasmin schrie kurz auf, ehe sie sich besann, dass ich ihr aufgetragen hatte ruhig zu sein. Hastig streifte ich den BH nach unten. Die dicken Titten sprangen heraus, als seien sie froh nun in Freiheit zu sein. Beherzt griff ich zu. Mit beiden Händen grapschte ich nach ihren Tüten. Sie quiekte währen ich das Tittenfleisch mit meinen Händen knetete. „Schöne dicke Dinger sind das.“ murmelte ich zufrieden. „Größe?“ „34DD.“ gab sie an. „Was haben Sie nun mit mir vor?“ schob sie unsicher eine Frage nach. „Du sollst den Mund halten!“ herrschte ich sie an. Dabei griff ich mit Daumen und Zeigefinger beider Hände nach ihren Brustwarzen und zog sie nach oben. „Mmmpf, auuu!“ schmerzhaft verzog sie das Gesicht, während ich weiter ihre Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte. „In Zukunft wirst Du nur sprechen, wenn Du gefragt wirst. Verstanden?!“ Sie nickte unsicher. „Ja, ist gut.“ Ich nahm das zum Anlass ihre Zitzen noch etwas weiter nach oben zu ziehen. „Ab sofort beendest Du jeden Satz nur noch mit ‚mein Herr’ oder ‚mein Gebieter’. Hast Du mich verstanden?“ Ich verlieh der Frage Nachdruck indem ich ihre schweren Titten nun maximal in die Höhe zog. „Ich habe verstanden, mein Herr!“ sagte sie mit verzerrter Miene während sie mit dem Oberkörper versuchte der Zugrichtung meiner Finger zu folgen, um den Schmerz erträglicher zu gestalten. Ich ließ ihre Titten nach unten flitschen und hieb ihr dann zum Abschluss mit den flachen Händen auf die dicken Möpse. „Uuuhhh!“ jauchzte sie und harrte dann mit leicht vorgebeugtem Oberkörper aus, als ob sie in ihrer misslichen Lage ein Minimum an Deckung suche. Ich griff noch einmal nach den dicken Dingern. Meine Finger bohrten sich nahezu in das zarte Tittenfleisch. „Du weist warum Du hier bist? Was glaubst Du was ich mit Dir nun mache?“ fragte ich. „Sie wollen mich bestrafen, weil ich Ihnen Geld gestohlen habe, mein Herr, aber ich weiß nicht, was sie vor haben.“ kam unsicher zurück. „Bestrafen!“ ich lachte, „Das ist ja wohl das mindeste!“ ich griff ihre rechte Titte und führte ihre Brustwarze zu ihrem Mund. „Leck den Nippel!“ befahl ich. Jasmin saugte den Nippel mit ihren Lippen an und spielte dann mit der Zunge an ihrer eigenen Brustwarze. Mich machte ihr Anblick geil. „Du wirst Deine Schulden abarbeiten, da kannst Du Dich drauf verlassen!“ sagte ich höhnisch. „Sicher kannst Du Dir auch schon vorstellen wie, Du kleine Schlampe?“ Sie leckte immer noch an ihren Titten, die ich ihr vorhielt. „Wollen Sie Sex mit mir haben, mein Gebieter?“ Ich lachte. „Wenn ich mit Dir Sex mache, wer zahlt dann Deine Schulden ab? Na, nun mache Dir mal Gedanken.“ Es schien ihr zu dämmern. Fast empört hielt sie inne. „Ich bin doch keine Hure. Sie können mich doch nicht anderen Leuten für Geld anbieten.“ Ich packte wieder ihre Nippel und zog sie nach oben. „Du hast wieder die richtige Ansprache vergessen. Was ich mit Dir mache, kannst Du mir überlassen. Du bist nichts weiter als eine kleine Sklavenschlampe. Hast Du verstanden?“ herrschte ich sie an. „Aber …., mein Herr.“ stammelte sie. „Kein aber, was bist Du jetzt?“ bohrte ich. „Ich bin eine Sklavenschlampe, mein Herr.“ kam leise zurück. Ich ließ ihre Titten los. „Gut, dass Du das einsiehst.“ Ich riss nun noch mal an ihrem Jeanskleid, das sich weiter öffnete. Dann nahm ich aus einer Ecke der Ladefläche eine Schere und schnitt die Ärmel auf, um ihre Handschellen nicht lösen zu müssen. Den zerfetzten Stoff riss ich ihr endgütig vom Leib. Danach schnitt ich auch die Träger ihres BHs durch, der noch unter ihren Titten baumelte. Ihre Nacktheit gefiel mir. Eben noch akkurat gedresst in der Ankunftshalle des Flughafens, nun nur noch im roten Slip mit ihren hochhackigen Schlappen und verbundenen Augen vor mir kniend.

„Ich will jetzt Deinen Hintern sehen!“ kündigte ich an, während ich an ihrem Rücken abwärts in ihren Slip glitt. Meine Hand rutschte zwischen ihre Arschbacken. Sie zuckte zusammen, als meine Finger über ihren After fuhren. Sie machte den Ansatz einer ausweichenden Bewegung, während ich tiefer glitt, bis mein Mittelfinger ihre Schamlippen erreichte. Sie war feucht. Ich rieb ihre Fotze, was ihr sichtlich unangenehm war. Ich genoss ihre Hilflosigkeit. „Los, runter mit dem Slip!“ Ich zerrte das rote Etwas nach unten über ihre Arschbacken bis in ihre Kniekehlen. „Steh auf!“ befahl ich und zerrte sie mit einem Griff in ihre Haare nach oben. Sie rappelte sich unsicher auf und stand dann leicht vorgebeugt vor mir, weil die Höhe des Lieferwagens begrenzt war. Der Slip rutschte auf ihre Schlappen, in den sie unsicher im Laderaum des Wagens stand. Ich bückte mich und zerrte den Slip über ihre Schuhe indem ich ihre Fußgelenke packte. „Beine breit!“ ich zerrte ihre Füße an den Knöcheln etwa 80 Zentimeter auseinander. In ihrer vorgebeugten Haltung baumelten ihre dicken Titten glockenartig nach unten. Ein göttlicher Anblick.

Ich hatte rechts und links am Rande der Ladefläche bereits Ketten vorbereitet, die am Boden des Fahrzeuges befestigt waren. Zunächst nahm ich das Ende der rechten Kette und führte es um ihr rechtes Fußgelenk. Dann verschloss ich die Kette mit dem bereitgelegten Vorhängeschloss sicher um ihr Gelenk. Dasselbe wiederholte ich mit der linken Kette an ihrem linken Fußgelenk. Das Einrasten der Schlösser war ein Genuss in meinen Ohren, weil es die aussichtslose Lage des Sklavenluders unterstrich, das da nun breitbeinig vor mir stand. „Spreize mit Deinen Händen Deine Arschbacken, Du Miststück! Ich will Deine Rosette sehen.“ befahl ich und gab ihr dabei einen etwas festeren Klaps auf den Hintern. Jasmin gehorchte etwas zögerlich. Mit ihren gefesselten Händen zog sie ihr Hinterteil auseinander. Ich konnte direkt auf ihren After gucken. Es war traumhaft. Am liebsten hätte ich sie sofort in den Arsch gefickt, wollte mich damit aber noch gedulden. Stattdessen spuckte ich auf ihr Arschloch. Sie zuckte zusammen als mein Speichel durch ihre Arschritze auf ihren Anus lief. Mit meinem Mittelefinger massierte ich ihr die Spucke in den Schließmuskel. Sie zuckte unsicher zusammen. Dann glitt ich mit meinem Mittelfinger erneut durch ihre feuchte Scheide. Den Fotzensaft rieb ich ihr hoch auf den After. Dann begann ich mich langsam in ihr Arschloch vorzuarbeiten. Zunächst schien sie den Muskel zusammen zu pressen, um mein Eindringen zu verhindern. Schnell merkte sie jedoch, dass mich das nicht davon abhalten würde. Sie gab mehr und mehr nach. Schließlich steckte mein Mittelfinger bis zum Ansatz in ihrem warmen Arschloch. Sie stöhnte, hielt aber immer noch tapfer ihre Arschbacken auseinander. Ich fickte sie eine Weile mit meinem Finger. Dann arbeitete ich zusätzlich meinen Zeigefinger in ihr Arschloch. Ich war überrascht, wie widerstandslos sie mich in ihrem After gewähren ließ. „Bist Du schon mal in den Arsch gefickt worden?“ fragte ich. Jasmin nickte peinlich berührt. Es schien ihr unangenehm zu sein. Ich spreizte ihr Loch mit meinen Fingern. „Ich höre nichts.“ setzte ich nach. „Ja, ich bin schon in den Arsch gefickt worden, mein Herr.“ antwortete sie korrekt und schien sich gleichermaßen zu schämen. „Wie oft bist Du schon in den Arsch gefickt worden?“ setze ich noch einen drauf. Sie zuckte mit den Schultern. „Das weiß ich nicht, mein Herr.“ Ich bearbeitete ihren Hintern etwas heftiger. „Ich will sofort wissen wie oft Du schon in den Arsch gefickt worden bist. Wie alt warst Du beim ersten Arschfick?“ unerbittlich setze ich nach. Sie wusste, dass ich nicht nachgeben würde. „Ich war gerade 18, als mein Freund mich das erste Mal in den Arsch gefickt hat. Danach wollte er natürlich immer wieder. Zwei oder drei Mal in der Woche hat er das bestimmt gemacht. Anfangs sogar öfter. Letztes Jahr habe ich mich von ihm getrennt. Also bin ich bestimmt 500 mal von ihm in den Arsch gefickt worden, mein Herr.“ Jasmin schien erleichtert als sie es ausgesprochen hatte. Ich hielt in ihrem After inne. „Hat Dich danach noch jemand in den Arsch gefickt?“ fragte ich und beobachtete ihr Minenspiel, was trotz ihrer verbundenen Augen gut zu erkennen war. „Ja, mein Herr.“ Ich schmunzelte. „Wie oft und von wem?“ Die Fragen wurden ihr zusehends unangenehmer. Ich kniff mit meiner freien linken Hand in den Nippel ihrer rechten herunterhängenden Titte, um meiner Frage Nachdruck zu verleihen. Jasmin atmete tief durch. „Das waren unterschiedliche Typen, drei oder vier. One-Night-Stands oder kürzere Affären. Insgesamt vielleicht noch 15 oder 20 Mal.“ erklärte sie. Ich zog meinen Finger aus ihrem Arsch und bearbeitete nun weiter ihre Möse. Sie war klitsch nass. „So, so,“ erwiderte ich überlegen „wollten die Typen das oder hast Du denen das angeboten?“ Jasmin zögerte. „Ich habe ihnen das meistens angeboten, mein Gebieter.“ sagte sie beschämt. Gleichzeitig merkte ich, dass meine Fragen sie erregten. Ihre Muschi triefte förmlich. „Man könnte also sagen, dass Du eine kleine Analschlampe bist, oder?“ Das Luder stöhnte. „Ja, mein Gebieter, das könnte man sagen.“ Ich lachte und ließ von ihr ab. „Du bist eine kleine, geile Schlampe. Das habe ich mir schon gedacht.“ In der Ecke des Wagens lag ein Stoffbeutel, deren Inhalt ich auf die Wolldecke kippte. Es war so ein Hartgummiball mit Ledergurt, ein Gagball, und ein großer durchsichtigen Plug aus Acrylglas. „Knie Dich jetzt wieder hin!“ befahl ich. Mühsam kam sie meiner Aufforderung nach. Die Handschellen, die ihr die Hände auf den Rücken fesselten und die Ketten an ihren Füßen behinderten sie stark, vor allem weil sie ihre Füße weiter auseinanderhielten. Es erregte mich sie zu demütigen. Das Maß an Aussichtslosigkeit in der sich die junge Frau befand war eigentlich schon groß genug. Und doch nahm ich eine knapp zwei Meter lange stählern glänzende Kette vom Fahrzeugboden auf und legte sie Jasmin um den Hals. Dann verschloss ich sie mit einem Vorhängeschloss, so dass ich das Luder am losen Ende wie an einer Leine halten konnte. Ich hielt die Kette kurz und zog sie in Richtung des Fahrzeugbodens. Unweigerlich musste sie mit ihrem Kopf nach unten gehen, bis ihre Stirn die Wolldecke auf dem Boden berührte. Gleichzeitig musste sie in dieser Lage ihr Hinterteil nach oben recken. Der Anblick erregte mich. Meine Eier schienen vor Geilheit platzen zu wollen. Ich stellte meinen Fuß auf das kurze Ende ihrer Halsleine und zwang sie damit in dieser Haltung zu verharren. Dann nahm ich den Plug auf und beugte mich über sie. Vorsichtig führte ich das Teil durch ihre nassen Schamlippen. Sie zuckte zusammen und stöhnte leicht. Dann bewegte ich die Spitze des Plugs zielsicher auf ihre Rosette. Ihr Schließmuskel vibrierte. Ich erhöhte sanft den Druck ehe die Spitze des Plugs für etwa drei Zentimeter in sie eindrang. Je tiefer ich das konische Teil in sie hineindrückte umso mehr spreizte es ihr Arschloch. „Uuuhh, aiihih….“ quiekte sie. „Das gefällt Dir doch, Du kleine Schlampe.“ raunzte ich, während ich den Plug leicht drehend und dabei vor und zurück schiebend in ihren Anus drückte. „Oooohhh!“ stöhnte sie, als die dickste Stelle des Plugs durch ihren Schließmuskel glitt und in ihrem Enddarm verschwand. Das dicke Ding war nun in ihrem Arschloch, so dass nur noch das Griffende herausragte. Alsdann glitt ich mit meiner Hand noch einmal durch ihre Möse und massierte ihre Klitoris. Das Miststück stöhnte. Meine Hand war nass von ihrem geilen Mösensaft. Ihr Jauchzen wurde lauter, jedoch wollte ich ihr diesen Abgang jetzt nicht erlauben. Ich zog meine Hand aus ihrer Fotze und Hieb ihr mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke. Erschreckt schrie sie auf. Rot zeichnete sich die Fläche auf ihrem Hinterteil ab. Ich musste meine Eier nun entleeren bevor sie barsten. Ich nahm meinen Fuß von der Kette, so dass sie ihren Kopf wieder heben konnte. Mit der Kette zog ich sie nach oben, so dass sie nun wieder vor mir kniete. Ihre dicken prallen Titten ragten mir entgegen. Ich hielt sie wie ein Tier an der Kette. Ich öffnete meinen Gürtel und knöpfte meine Hose auf. Mein steifer Schwanz schoss hervor. Meine Eichel glänzte vor Geilheit. Mit der linken Hand hielt ich nun das Luder an der Kette und mit der rechten führte ich meinen Penis in ihre Richtung. Ich schlug ihr meinen Schwanz wechselweise rechts und links auf die dicken Titten, ehe ich meine Eichel genüsslich zwischen ihren beiden Tüten hindurch zog. „Mach den Mund auf!“ forderte ich. Jasmin gehorchte. Ohne zu zögern schob ich ihr den Schwanz tief in den Mund, so tief, dass sie zu röcheln begann. „Los Du Sau, blas mir schön einen!“ Ihre Lippen umschlossen meinen dicken Penis und bearbeiteten ihn. Dann umspielte sie mit ihrer Zunge meine Eichel. Ich packte in ihre schwarzen Haare und führte meine Latte immer wieder in ihr Maul. Der Saft stieg mir in die Latte. Ich spürte wie es aus mir herausströmte. Das warme Sperma schoss in ihren Mund. „Jetzt darfst Du schlucken, Du geiles Stück. Hier schluck alles runter!“ Die Sahne quoll teilweise über ihre Lippen und triefte auf die Titten herab. „Schlucken sollst Du Sau!“ fuhr ich sie an und rammte meinen Schwanz noch ein paar Mal in ihren Mund. Jasmin folgte. Ich sah wie sie meinen warmen Saft in sich aufnahm. Dann begann sie mit ihrer Zunge meine Eichel zu lecken. Meine Penisspitze vibrierte. „Du wirst in nächster Zeit noch öfter Sperma schlucken, das verspreche ich Dir.“ Ich genoss die Macht über meine Sklavin in vollen Zügen.

Schließlich packte ich mein Glied wieder ein und knöpfte meine Hose zu. Ich nahm den Gagball vom Boden auf und drückte ihn ihr in ihr vollgespermtes Maul. Dann zog ich den Ledergurt in ihrem Nacken fest zu und verschloss die Schnalle. Der rote Gagball presste sich in ihr Maul und machte das Luder nun mundtot. Abschließend nahm ich das lose Ende ihrer Halskette und zog vor ihr durch eine Öse im Fahrzeugboden. „Runter mit Dir!“ befahl ich und zog mit einem gezielten Ruck an der Kette. „Kopf wieder ganz runter!“ ordnete ich an. Als sie mit der Stirn die Wolldecke auf dem Boden berührte, befestigte ich die Kette in dieser Position mit einem weiteren Vorhängeschloss. Völlig hilflos kauerte das Sklavenluder vor mir. Ich genoss den Anblick dieser erotischen Frau in vollen Zügen. An Füßen und Hals auf den Boden gekettet, die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, Augen verbunden, Maul mit einem Gagball gestopft und ein dicker Plug in ihrem unendlich geilen Arschloch. Die nächsten Tage würden ein Fest meiner sexuellen Perversionen werden. Jasmin würde in ein paar Tagen genau wissen, was es bedeutet eine Sexsklavin zu sein. Dieses war hier nur ein seichtes Vorgeplänkel. Soviel stand fest. Ich stieg nach hinten zur Tür, bevor mich ihr Hinterteil noch einmal in seinen Bann zog. Mit der flachen Hand versetzte ich ihr sieben oder acht heftige Hiebe auf beide Pobacken. Jasmin schrie ihren Schmerz in den Ball in ihrem Maul. Ihr Hintern war rot und in der Mitte lugte das Ende des Plugs aus ihrem Arschloch heraus. Es war jetzt Zeit zu fahren. Auf meiner Finca, die einsam in den Bergen der Tramuntana bei Soller lag, würde ich meine Phantasien und Perversionen noch besser ausleben können. Ich öffnete die Türen und stieg aus dem Laderaum des Wagens. Vorsichtig vergewisserte ich mich, dass mich keiner beobachtete. Die Luft war rein, außer ein paar abgestellter Mietwagen war im Bereich dieses Parkdecks nichts los. Ich verschloss die Hecktüren und sprang dann zufrieden auf den Fahrersitz. Durch die kleine Scheibe zur Ladefläche konnte ich Jasmins hochgereckten Hintern erkennen. Ich schmunzelte und ließ den Motor an. Vorsichtig fuhr ich die Auffahrten des Parkhauses hinunter, um meine Sklavin in ihrer misslichen Lage nicht weiter zu schikanieren, zumal sie noch eine gut 45minütige Fahrt vor sich hatte.



2. Anales Willkommen



Es würde ein heißer Tag werden, nicht zuletzt wegen der heißen Fracht die ich hinten in meinem Wagen hatte. Es war Mai und die Sonne kroch so langsam über die Berge der Tramuntana. Ich bog von der asphaltierten Hauptsraße in den geschotterten Nebenweg ab, der in unendlichen Kehren zu meinem Gehöft oberhalb von Soller führte. Das damals etwas heruntergekommene Gehöft hatte ich mir Ende der Neunziger günstig erstanden und sukzessive wieder hergerichtet. Ich liebte die Einsamkeit in den Bergen und die Fernsicht über Soller bis zum Meer. Morgens glitzerte es in der Sonne wie ein Diamantteppich. Früher lag mein Grund in einem stark frequentierten Wandergebiet, so dass häufiger Wanderer über meine Ländereien kamen. Nach diversen Diebstählen und Zerstörungen zäunte ich das Land jedoch ein und unterband insbesondere an den Zuwegungen mit meterhohen Stacheldrahtzäunen jedweden Zugang. Fortan kommen nur noch autorisierte Personen durch. Angestellte oder Hirten, die Land gepachtet haben.



Das Fahrzeug holperte über den schlechten von Schlaglöchern geschundenen Weg und quälte sich in Serpentinen hangaufwärts. Für die Sklavin im Laderaum sicher nun der unangenehmste Teil der Fahrt. Natürlich hätte ich sie auch sitzend im Laderaum anketten können, jedoch hielt ich es für angemessen ihr gleich zu Beginn die Konsequenzen ihres Handelns deutlich zu machen.

Jasmin hatte sich in meiner Hamburger Firma als Praktikantin im kaufmännischen Bereich beworben. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre und war mittlerweile im Hauptstudium. Ich hätte nicht unbedingt eine Praktikantin benötigt, jedoch überzeugte sie mich schnell mit ihren körperlichen Vorzügen, die sie auch geschickt einzusetzen verstand. Die Mischung aus aufreizender Kleidung und gleichzeitig zur Schau getragener Schüchternheit war durchaus betörend. Meine eindeutig zweideutigen Angebote überspielte sie stets mit einem Mix aus Arroganz und Cleverness. Gleichzeitig genoss sie es den Kerlen den Kopf zu verdrehen und nicht zuletzt mir auch.



Dieses Spiel ging einige Wochen so, ehe ich mir vornahm sie in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen. Als Teil ihrer kaufmännischen Ausbildung ließ ich sie kleinere Banküberweisungen tätigen und gab ihr dazu Vollmacht über ein kleineres Konto. Sie erledigte ihre Aufgaben zuverlässig und ohne jeden Grund zur Beanstandung. Insofern fiel sie aus allen Wolken, als ich sie eines Morgens Ende April in mein Büro rief und sie beschuldigte 15.000 EUR veruntreut zu haben und unter anderem auf ihr Konto überwiesen zu haben. Die Sachlage war klar die Firma hatte den Geldausgang und ihr Konto zumindest zum Teil den Eingang. Der Rest ging auf zwei fremde Konten. Logischerweise stritt sie alles ab und konnte sich das alles nicht erklären. Fakt war jedoch, dass die Transfers von ihrem Rechner mit ihrem Passwort getätigt worden war. Hier hatte ich jedoch zugegebenermaßen maßgeblich nachgeholfen. Was sie jedoch nicht wissen konnte. Als sie seinerzeit verschreckt und schockiert in meinem Büro vor mir stand, machte ich ihr klar wie die Konsequenzen sein würden. Anzeige und Knast waren für sie plötzlich im Bereich des Möglichen. Als ich dann zum Hörer griff um die Polizei zu rufen, stürzte sie zu mir und hielt meine Hand fest. Ob wir das denn nicht anders lösen könnten, fragte sie mich mit eindeutiger Gestik. „Nun da bin ich aber gespannt.“ antwortete ich seinerzeit und wartete ab, was sie zu bieten hatte. Sie ging zur Tür und schloss ab. Dann baute sie sich mitten im Büro auf und entledigte sich langsam ihrer Bluse. Ihre prallen Titten im schwarzen Spitzen-BH waren, waren knackig und ich hatte Mühe zu widerstehen. Dann zog sie auch noch ihren kurzen Rock aus und stand nur noch in Pumps, schwarzer Unterwäsche und schwarzen Strapsen vor mir. Ich hatte eine Latte und hätte direkt über sie herfallen können, schaffte es dann aber noch mich zu zügeln. Ich wies sie an sich wieder anzuziehen und meinte ich würde in Kürze auf den Vorfall zurückkommen. Abends buchte ich dann ihren Flug nach Mallorca…. und nun kniete das kleine Luder nackt hinten in meinem Wagen.



Ich stoppte vor dem großen Tor, das den Zugang zu meinem Grund versperrte. Per Fernbedienung öffnete ich das Tor und fuhr hindurch, ehe sich das Tor automatisch wieder schloss. Die restlichen zwei Kehren waren dann in einer Minute überwunden und ich parkte den Wagen im Schatten unter einem Baum neben der Scheune. Ich sprang vom Fahrersitz und öffnete die Hecktüren des Wagens. Jasmins Hintern wurde von den warmen Sonnenstrahlen gestreichelt. Ihre Schlappen im Leopardenlook waren ihr von den angeketteten Füßen gerutscht, so dass ich auf ihre nackten Fußsohlen blickte. Ich nahm eine Gerte, die auf der Ladefläche lag und hieb sie ihr auf den Hintern. Jasmin zuckte zusammen. Der Gagball erstickte ihren Schmerzesschrei und ließ nur ein dumpfes Röcheln zu. Auf ihrer linken Pobacke wurde aber ein deutlicher Striemen sichtbar. Meinem Sinn für Symmetrie war dieses jedoch zuwider, also verpasste ich ihr einen weiteren Hieb auf die linke Backe. Jasmin stöhnte vor Schmerz. Mit leichten Gertenhieben bearbeitete ich nun wechselweise ihre nackten Fußsohlen. Ihr flehentliches Jaulen ließ mich nach ein paar leichten Hieben aufhören. Außerdem wollte ich ihr Gesicht sehen, während ich sie bearbeitete.

Ich löste ihre Füße von den Ketten und schob ihre nackten Füße wieder zusammen, nachdem sie seit fast einer Stunde breitbeinig knien musste. Dann nahm ich ein Paar Fußschellen aus meiner Hosentasche und verschloss die linke Schelle um ihr linkes Fußgelenk. Kurz darauf rastete auch die rechte Schelle um das rechte Fußgelenk meiner Sklavin. Ich stieg auf die Ladefläche und löste ihre Halskette vom Fahrzeugboden. Das Luder richtete sich mühsam auf, nachdem es so lange in der unkomfortablen Haltung hatte ausharren müssen. Ich packte unter ihren Armen durch und fasste sie an ihre Brüste. In dieser Haltung dirigierte ich sie zur Kante der Ladefläche, so dass sie sich dort hinsetzen konnte. Ihre Beine hingen von der Ladefläche und in der Sonne glänzte der Stahl ihrer Fußschellen, während die Verbindungskette der beiden Schellen herunterbaumelte. Ich schob ihr ihre hochhackigen Latschen über die Füße und zog sie dann von der Ladefläche. Das nackte Miststück stand nun vor mir und die dicken Titten schrien einmal mehr danach geknetet zu werden. Wie reife Früchte, die darauf warten geerntet zu werden. Ich wollte ihr jedoch erst einmal die Augenbinde abnehmen, um ihre Augen zu sehen. Als ich ihr das Tuch vom Kopf riss, blinzelte sie mit den Augen. Die Sonne blendete sie. Neugierig sah sie sich um. „Umdrehen!“ befahl ich und hieb ihr mit der Gerte leicht auf den Hintern. Schnell drehte sie sich, wobei die Fußschellen sie sichtbar verunsicherten. Ich packte sie an die Verbindungskette ihrer Handschellen und hob ihre Arme nach oben. Unweigerlich musste sie sich vorbeugen. Dann kontrollierte ich den Plug in ihrem Arsch. Meine Hand glitt zwischen ihre Arschbacken. Das Teil saß immer noch sicher in ihrem After. „Da stehst Du doch drauf, Du kleine Sau.“ murmelte ich zufrieden. Ich nahm die Gerte und gab ihr noch einen Hieb auf den Hintern. Erschrocken vom plötzlichen Schmerz zuckte sie zusammen. „Mmmmhhhh!!!“ stöhnte sie in den Gagball. Ich packte sie in den Haaren und zog ihren Kopf zu mir. Dann löste ich die Schnalle des Gagballs und entfernte ihr so die Maulsperre. „Wo bin ich hier?“ sprudelte es aus ihr heraus. Ich antwortete mit einem gezielten hieb der Gerte auf ihren Hintern. „Aaaahuuuu!“ schrie sie auf. „Du hast nicht zu sprechen, ohne gefragt zu werden. Ist das klar?!!“ belehrte ich sie schroff. „Ja, mein Gebieter, bitte entschuldigen Sie.“ Versuchte sie die Situation zu retten. Ich hielt nun das Ende ihrer Halskette wie eine Leine in meiner Hand und drehte sie zu mir um. „Halt Deine Titten hin, Du bekommst nun eine mit der Gerte!“ Jasmin war schockiert. „Mein Herr, bitte, es kommt nicht wieder vor!“. Ich blieb hartnäckig. „Du wirst hier noch Gehorsam lernen, meine Süße. Halt die Titten hin, sonst bekommst Du gleich fünf Hiebe.“ Jasmin erkannte, dass es keinen Sinn hatte zu handeln. Sie streckte ihre Brüste vor und schloss die Augen. Ich holte mit der Gerte leicht aus und setzte ihr dann einen mittelprächtigen Hieb quer über beide Titten. „Aaaaahhuhuhuhu!“ schmerzverzerrt biss sie sich auf die Lippen. „ich werde Dir schon noch beibringen, wie Du Dich als Sklavin zu verhalten hast.“ setzte ich nach. „Vorwärts, ich werde Dich jetzt auspeitschen und in den Arsch ficken.“ Mit einem Gertenhieb auf den Hintern und einem Ruck an der Halskette wies ich sie schroff an sich in Bewegung zu setzen. Das nackte Sklavenluder bemühte sich, behindert durch ihre Fußschellen, Schritt zu halten. Mit kleinen schnellen Schritten folgte sie mir, während ich sie an der Halskette wie Vieh hinter mir herzog. Ihre dicken Titten sprangen bei ihren schwer koordinierten Bewegungen munter hin und her. Das Metall ihrer Fußschellen rasselte bei jedem Schritt, während sie vorsichtig bemüht war mit ihren hochhackigen Schuhen nicht umzuknicken.
Sex und Unterwerfung

Meine Finca war direkt an den Abhang gebaut. Der hufeisenfömige Bau umschloss eine große Terrasse, deren Ende direkt an den schroffen Abhang des Felsens gebaut war. Dahinter ging es etwa 30 Meter steil abwärts. Das Ende der etwa 8 mal 10 Meter großen Terrasse war mit einer etwa 50 Zentimeter hohen Natursteinmauer gesichert, auf die noch ein Metallgeländer aufgesetzt war. Über der Terrasse war eine Stahlkonstruktion installiert über die man bei Bedarf Strohmatten als Sonnenschutz legen konnte. Solche Strohmatten waren derzeit auch im Innenbereich des Hufeisens direkt am Haus aufgelegt. Die letzten Meter zur Mauer hin waren frei, so dass hier nur das Gerüst über der Terrasse war und man so einen offenen Bereich hatte um sich zu sonnen. Es war von hier ein herrlicher Ausblick über Soller und bis auf die Weiten des Meeres. Die Terrasse war natürlich durch Wohn- und Esszimmer durch große Fenster zu erreichen. Ebenso hatte man durch ein Fenster meines Schlafzimmers direkten Zugang. Vom Parkplatz führte um den oberen Rand des Hauses auch ein mit einer lila blühenden Bougainvillea überrankter Weg auf die Terrasse.



Ich zerrte Jasmin durch besagten Weg mitten auf die Terrasse. Es war nun etwa zwölf Uhr und die Sonne begann nun langsam die Terrasse einzunehmen. Ich hatte mich schon seit einigen Tagen auf Jasmins Ankunft vorbereitet und nun direkt vor der Mauer ein etwa zwei mal zwei Meter großes Holzpodest montiert. Die kleine Bühne hatte eine Höhe von etwa 20 Zentimetern und hatte auf ihrer Bodenplatte mehrere eingelassene Ösen zu Befestigung von Ketten. Ich dirigierte Jasmin mitten auf dieses Podest dann nahm ich eine Kette die von der Stahlkonstruktion oberhalb des Podestes herunterragte und führte es unter der Verbindungskette von Jasmins Handschellen hindurch. Mit einem Vorhängeschloss befestigte ich Jasmins Handschellen dann so an der Kette, dass sie in leicht vorgebeugter Haltung stehen musste. Das hatte den Vorteil, dass sie ihren Hintern schön rausstrecken musste, gleichzeitig ihre herrlichen Titten wie Euter nach vorne hingen. Da stand das nackte Sklavenluder nun angekettet vor mir und war mir vollkommen ausgeliefert. Unsicher trat sie von einem Bein auf das andere, wobei ihre hochhackigen Schuhe, das letzte Kleidungsstück, das ich ihr gelassen hatte, ihr eine extrem sexy Ausstrahlung gaben. Die Fuß- und Handschellen bildeten den Kontrast zum erotischen Körper der jungen Frau und waren gleichsam Ausdruck meiner Macht, die ich nun über sie genoss.



„Nun, wie gefällt es Dir hier?“ fragte ich höhnisch. „Sie haben ein sehr schönes Anwesen, mein Herr.“ entgegnete sie eher pflichtbewusst. „Weißt Du was ich jetzt mit Dir mache?“ fragte ich sie und strich dabei mit der Gerte überlegen über ihre herabhängenden Brüste bis ich direkt unter ihnen war und sie mit der Gerte dann leicht anlupfte. Die dicken Fleischtüten hatten es mir angetan, prädestiniert für einen guten Tittenfick. Jasmin war es sichtbar unangenehm, insbesondere weil sie damit rechnen musste im nächsten Augenblick einen Hieb auf ihre Brüste zu empfangen. „Nun, was mache ich jetzt?“ wiederholte ich die Frage. „Sie wollten mich in den Arsch ficken, mein Gebieter.“ kam unsicher zurück. Ich lachte und bewegte die Gerte weiter durch ihre Titten. „Du bist eine Sklavin und so wirst Du auch behandelt. Sklavinnen werden von Zeit zu Zeit ausgepeitscht. Das werde ich bei Dir aber mindestens einmal täglich machen. Damit sollten wir dann auch beginnen.“ Ich ließ von ihr ab und griff mir von einem Tisch eine Peitsche, deren Ende aus mehreren etwa vierzig Zentimeter langen Lederriemen bestand. Verschreckt verzerrte Jasmin die Miene. „Bitte, mein Herr, ich mache alles was sie wollen. Bitte nicht auspeitschen. Bitte ficken Sie mich in den Arsch. Ich will auch wieder Ihr Sperma schlucken, mein Gebieter.“ Ich musste lachen, wohl wissend, dass ich das ohnehin noch zusätzlich machen würde. „Wenn Du weiter flehst erhöhe ich in Zukunft Deine Strafen. Klar?“ Jasmin nickte. Aus der Hosentasche zog ich einen Würfel und hielt ihn ihr vor die Nase. „Siehst Du diesen Würfel. Du bekommst jetzt entweder mit der Gerte Hiebe auf die Titten und den Arsch oder mit der Peitsche. Für Deine Titten Würfel ich zweimal und für Deinen Arsch dreimal. Wenn Du die Gerte wählst addiere ich die Augen für die Anzahl der Hiebe, solltest Du die Peitsche wählen, werden die Augen multipliziert. Verstanden?!“ Jasmin nickte, während sie sichtbar besorgt war. Ich hielt Gerte und Peitsche in der Hand. „Dann wähle jetzt, Peitsche oder Gerte?“ Jasmin zögerte. „Ich wähle lieber die Peitsche, mein Herr.“ sagte sie unsicher. Ich schmunzelte. „Okay, dann würfle ich jetzt zweimal für Deine Titten.“ Ich rollte den Würfel direkt unter ihr auf das Podest. Gebannt blickte sie dem Teil nach, das nun über das Maß ihrer Schmerzen bestimmen sollte. Der Würfel blieb liegen. Vier! Jasmin schluckte. Ich nahm den Würfel erneut. Unruhig blickte sie auf meine Hand, wohl wissend, dass ihr bei einer Sechs nun bis zu 24 Hiebe mit der Peitsche drohten. Ich holte aus und warf den Würfel erneut auf das Podest. Er sprang zweimal auf und rollte dann vom Podest. Zwei. Jasmin schien erleichtert. Acht Hiebe schienen noch im Rahmen zu sein. „Der Wurf wird wiederholt.“ sagte ich und nahm Jasmin somit sogleich wieder die Hoffnung. „Aber, Herr…..“ stammelte sie. „Du hast schon wieder herumgebettelt. Ich werde jetzt noch einmal würfeln und dann die Vier und die Zwei und den nächsten Wurf multiplizieren. Du hast selber Schuld, Du kleine Sklavenfotze.“ Jasmins Gesicht spiegelte Verzweiflung wieder, doch wagte sie sich nicht noch einmal zu flehen. Ich schnappte mir den Würfel und rollte ihn erneut über das Podest. Gebannt blickte Jasmin ihm nach. Wieder Vier. „Das macht 32 Hiebe.“ sagte ich knapp und griff mir die Peitsche. „Halt die Titten hin, wird’s bald!“ drängte ich. Jasmin hob tapfer den Kopf und sah ihrem Schicksal entgegen. Ich baute mich mit der Peitsche vor ihr auf. Als ich ausholte schloss das Tittenlude die Augen. Klatsch, die Riemen senkten sich auf ihre blanken Möpse. Jasmin schrie auf, allerdings eher vor Angst, denn ich hatte nicht sonderlich fest zugeschlagen. Schon kam der nächste Hieb. Wieder jaulte sie. Leicht rote Striemen waren erkennbar. Ich hieb nun acht schnelle Hiebe bis zehn und hielt inne. „Uuuuuhuhuh.“ jaulte sie. Ich packte an ihre dicken Titten und massierte sie. „Weiter geht es, meine Süße!“ ich baute mich erneut auf und setzte ihr die nächste Zehnerserie. In Jasmins Gesicht zeichnete sich der Schmerz ab, doch biss sie tapfer auf die Zähne als ich erneut ihre Titten begrapschte. „Bitte Herr, peitscht mich weiter.“ bat sie. Ich verpasste ihr alsdann die nächste Zehnerserie bis 30. 2 Tränen rannen ihr übers Gesicht, als ich wieder ihre Titten massierte. „So nun noch zwei schön saftige Hiebe.“ Kündigte ich ein schönes Finale an. Ich packte mir ihre linke Titte mit meiner linken Hand und peitschte ihr dann von vorne direkt auf die Zitzen. Jasmin schien kaum Luft zu kriegen und schrie auf. Die Schmerzen in den sensiblen Körperteilen waren nicht zu übersehen. Schon griff ich ihre rechte Titte und verpasste ihr einen weiteren Hieb. Wieder schrie die Sau auf. Sie schnappte nach Luft. Gleichzeitig schien sie erleichtert diese Tortur überstanden zu haben. Ich nahm ein Handtuch von einem der herumstehenden Stühle und machte es unter einem Wasserhahn am Rand der Terrasse nass. Dann ging ich damit zu dem schluchzenden Sklavenluder und knetete mit dem nassen Tuch ihre Titten. Das kalte Wasser linderte Jasmins Schmerz auch wenn deutlich rote Striemen auf ihren Brüsten zu sehen waren. „Danke, mein Gebieter.“ sagte sie leise, als ihr Schmerz sichtbar nachließ. Sie kam zu sich.

„Es geht jetzt mit Deinem Arsch weiter!“ machte ich unmissverständlich klar. Ich nahm den Würfel und rollte ihn wieder auf das Podest. Eins. Jasmin schien erleichtert. Wortlos nahm ich den Würfel und warf ihn erneut: Drei. Das Luder atmete erneut tief durch. Wieder hüfte der Würfel über das Podest: Wieder Eins. „Na ja,“ murmelte ich unzufrieden, „Du wirst hier noch öfter ausgepeitscht werden. Jetzt dreh Dich mit dem Gesicht zum Tal!“ befahl ich. Die drei Hiebe sollten nun schon etwas härter sein, das war klar. Jasmin hielt mir ihren geilen Arsch hin aus dem immer noch der Plug lugte. Dann holte ich aus und verpasste ihr einen ordentlichen Hieb aufs Hinterteil. Die geile Sau schrie auf und die roten Striemen auf ihrem Po waren klar sichtbar. Mich störte der Plug. Also nestelte ich an ihm herum und zog ihn unter leichten Drehbewegung aus ihrem zuckenden Arschloch. Das Luder stöhnte, während ihr After noch weit offen stand. Ich konnte nicht anders und schob ihr erstmal Zeige- und Mittelfinger in das gut gedehnte Loch. Das Miststück stöhnte laut. Ich zog meine Finger wieder aus ihrem heißen Hintern. „Es wird Zeit, dass ich Dich in den Arsch ficke!“ Ich nahm den Plug und hielt ihn ihr vors Gesicht. „Mach den Mund auf!“ befahl ich. Als sie ihn öffnete schob ich ihr den Plug, der eben noch in ihrem After steckte, in den Mund. „Wehe der fällt dir aus dem Mund!“ warnte ich und baute mich erneut hinter ihr auf, während sie ängstlich versuchte über ihre Schulter zu blicken. Der zweite Hieb war eher durchschnittlich und schien auch erträglich zu sein, dafür holte ich beim dritten Hieb noch mal ordentlich aus. Die Riemen knallten auf ihren Hintern. Jasmin schien wie vom Blitz getroffen. Mühsam konnte sie den Analplug in ihrem Mund halten. Ihre erste Bestrafung hatte sie nun hinter sich gebracht. Für mich war es nun Zeit mich in ihrem Arschloch zu erleichtern. Mein Penis triefte schon vor Geilheit, als ich meine Hose öffnete. Ich nahm ihr den Plug aus dem Mund und baute mich wortlos hinter ihr auf. Gezielt spuckte ich ihr auf das Arschloch. Der Speichel lief in das zuckende Loch. „Mach die Beine breit und streck Deinen Arsch nach hinten.“ befahl ich. Jasmin machte es sofort, allerdings ließen die Fußschellen keinen allzu großen Abstand zwischen ihren Füßen zu. Trotzdem reckte sie mir bereitwillig ihren geilen Hintern entgegen. Ich zögerte nicht und dirigierte meine Eichel direkt auf ihre feuchte Rosette. Bequem glitt mein Schwanz in ihren Enddarm. Das Luder stöhnte und quiekte. Ich war so geil wie selten zuvor. Die ganze Vorgeschichte hatte mich schon elektrisiert und nun steckte mein harter Kolben endlich in Jasmins zuckendem After. Ich packte von hinten ihre Titten und begann sie dann hart zu ficken. Meine Eier klatschten von hinten an ihre Schamlippen, währen mein Penis sich tief in ihr enges Arschloch bohrte. Das enge Loch massierte meine heiße Eichel vom Feinsten. Wie ein Besessener nagelte ich die kleine Sklavensau in ihr verhurtes Hinterteil. Das Miststück jauchzte und stöhnte. Vergessen schienen die Schmerzen der Peitschenhiebe. Ihre Ketten und Schellen rasselten bei jedem meiner Stöße. Ich konnte mich nicht mehr halten. Der heiße Saft schoss durch meine Eichel. Ich grapschte wie von Sinnen nach ihren Titten, während ich meinen Samen in ihren Enddarm pumpte. Noch drei vier Stöße und ich war fertig. Geschafft taumelte ich auf einen nahen Gartenstuhl. Aus Jasmins After lief mein warmes Sperma. „Du bist eine schöne, kleine Analschlampe.“ lobte ich sie während sie versuchte sich von meinem Arschfick zu erholen.

Nach zwei, drei Minuten kettete ich sie los und führte sie ins Haus, wo ich ein Verließ für sie vorbereitet hatte.

3. Artgerechte Haltung

Jasmin war sichtlich erschöpft. Willenlos ließ sie sich von mir ins Haus führen. Das Gebäude, das einst direkt an den Abhang gebaut worden war, hatte im Bereich der Diele eine steinerne Treppe, die in einen separaten Flur im Untergeschoss führte. Vom Flur gingen vier Türen, zwei zu jeder Seite, ab, die zu Lagerräumen führten. Zwei der Räume waren durch eine schwere Stahltür verschließbar. Drei Tage vor Jasmins Ankunft hatte ich in eine dieser Türen noch einen Türspion und eine kleine Luke eingebaut. Zwei Eisenschieber ober- und unterhalb des Türschlosses, die bei Bedarf mit Vorhängeschlössern gesichert werden konnten, machten diesen Raum zusätzlich ausbruchsicher. Unsicher stieg das nackte Luder die 20 Stufen zu ihrem Verlies hinunter. Die Fußschellen machten ihr jeden Schritt auf der Treppe schwer, zudem hatte sie dadurch, dass ich ihre Hände immer noch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt hatte, kaum Möglichkeit sich am Geländer festzuhalten. Ich führte sie am Arm nach unten, um zu verhindern, dass sie die Treppe herunterfiel. Unten angekommen öffnete ich die Schlösser und dann die Tür zum vorgesehenen Verlies. Im Raum war es hell. „Rein mit Dir!“ wies ich sie an und schob sie durch die Tür. Der Raum war etwa 10 Quadratmeter groß und hatte am hinteren Ende ein großes vergittertes Fenster, durch das die Sonne herein schien. Die kahlen, steinernen Wände waren frisch weiß gestrichen und der Boden mit einer dunklen Fliese gefliest. An der rechten Seitenwand war ein großes stählernes Gitterbett aufgestellt, davor noch ein Kleiderschrank. Vor dem Bett lag ein etwa zwei Meter langer Teppich. Neben dem Fenster stand ein mit rotem Stoff bezogener Hocker. Direkt hinter dem Zugang war ein kleines Bad mit Toilette Dusche und Waschbecken abgeteilt. An allen Seitenwänden und an der Decke waren mehrere Stahlringe eingelassen, ideal zum anketten von Sklavinnen.

Ich löste Jasmin die Handschellen und die Kette vom Hals. Das Luder rieb sich sofort die schmerzenden Handgelenke. „Du gehst jetzt duschen. Ich möchte, dass Du immer sauber bist, damit Du jederzeit gefickt werden kannst. Hast Du das verstanden?“ Jasmin nickte gehorsam. „Ja, mein Herr.“ sagte sie devot. „Ich werde jetzt von oben Deinen Koffer holen. Ich hoffe, Du hast schöne Wäsche mit, so wie ich es aufgetragen hatte.“ forschte ich nach. Sie bestätigte „Ja, mein Herr, je zwei Paar schwarze, weiße und rote Unterwäsche mit passenden Strapsen und Strümpfen. Dazu rote und schwarze Pumps und hochhackige Sandalen und auch noch ein Paar hochhackige Schlappen.“ Ich war zufrieden. „Ach ja, bevor ich es vergesse, in der Dusche ist auch noch ein Schlauch. Ich möchte, dass vor allem Dein Arschloch immer sauber ist und Du immer gut parfümiert bist.“ stellte ich klar.

Ich verließ den Raum und schloss ab um ihren Koffer zu holen. Als ich vom Wagen zurückkam ging ich noch kurz ins Büro. Was ich ihr nicht gesagt hatte war, dass ich den Schlafraum und das Bad und die Dusche mit mehreren Minikameras zur Überwachung ausgestattet hatte. Als ich den Monitor eingeschaltet hatte, war sie bereits unter der Dusche. Sie seifte ihren geilen Körper ein, was mich schon wieder erregte. Dann begann sie gehorsam mit dem Schlauch ihr Arschloch zu säubern. An der Spitze des Schlauches war eine abgerundete Düse aus Edelstahl. Das geile Luder führte sich die Düse immer wieder in den Hintern ein und spülte ihn ordentlich aus. Dabei spritzte das Wasser aus ihrem After. Ich schmunzelte. Was für eine geile Schlampe hatte ich mir da eingefangen. Ich nahm den Koffer und ging herunter. Als ich aufschloss, stand sie nackt in der Mitte des Raumes und trocknete sich ab. Ihre Füße waren immer noch mit den Fußschellen gefesselt. Ich ging durch den Raum und schob dann den Hocker vor das Fenster. „Knie Dich hier auf den Hocker! Arschlochkontrolle! Ich will sehen ob Du sauber bist.“ Jasmin kam herüber und bückte sich über den Hocker. Als sie auf ihm kniete, fuhr ich mit der Hand durch ihre Arschritze. “Halt Deine Arschbacken auseinander!“ befahl ich und genoss diesen weiteren erniedrigenden Akt in vollen Zügen. Jasmin gehorchte willenlos. Ihr Rosettenfleisch glänzte feucht sauber. Ich roch an ihrem After, der wohltuend frisch duftete. Als ich ihr Arschloch leckte, zuckte sie zusammen und stöhnte leicht. Danach schob ich ihr einmal mehr den rechten Mittelfinger ins Hinterteil, was sie mit einem Stöhnen kommentierte. „Gefällt Dir das, Du Sau?“ fragte ich. „Ja, mein Gebieter.“ antwortete sie. Ich zog den Finger aus ihrem Arsch und ließ sie ihn ablecken. „Du wirst jetzt erstmal Deine schwarzen Strapsstrümpfe und den Strapshalter anziehen. Klar?“ Jasmin nickte. Ich zog einen Vibrator aus der Tasche und hielt ihn ihr vor. Dann legst Du Dich da auf das Bett und bearbeitest Deine Möse mit dem Vibrator so lange bis ich Dir erlaube aufzuhören. Haben wir uns verstanden?!“ Das Luder sah mich etwas verwundert an, nickte dann aber zustimmend. „Ja, mein Gebieter.“ Ich war zufrieden und gespannt gleichermaßen, denn es war ja wohl klar, dass ich alles am Monitor beobachten würde. Als ich auf dem Weg zur Tür war, drehte ich mich noch einmal um und warf ihr den Schlüssel für die Fußschellen vor die Füße. „Hier mach Dir die Fesseln los, damit Du die Strümpfe anziehen kannst. Nochwas zu den Regeln hier unten: Tagsüber darfst du Dich bei abgeschlossener Tür in diesem Raum frei bewegen, solange Du Dich gut führst, nachts wirst Du natürlich angekettet. Wenn ich komme um Dich zu holen, kommst Du an die Tür und hältst mir Deinen Kopf oder die Hände durch die Luke damit ich Dich wieder ankette. Danach gehst Du zurück zu dem Hocker und kniest Dich darauf. Die Fußschellen werden immer geöffnet neben den Hocker gelegt damit ich sie Dir wieder anlegen kann. Wenn mir danach ist bläst Du mir einen oder ich ficke Dich ein Bisschen.“ Ohne mich umzudrehen verließ ich den Raum und ließ Jasmin zurück. Meine Macht über sie genoss ich in vollen Zügen. Keine Erniedrigung könnte groß genug sein um meine Lust an ihr auszulassen.

Im Obergeschoss setzte ich mich vor den Monitor und beobachtete meine Sklavin. Jasmin hatte bereits ihre Fußfesseln gelöst und sah sich nun in ihrem Verlies um. Schnell hastete sie zur Tür und schien sie zu inspizieren, dann schnell zum Fenster, um es kurz zu öffnen und einmal die Stabilität des Gitters zu prüfen. Hastig verschloss sie das Fenster wieder, um sich dann wie von mir befohlen den schwarzen Strapshalter und die Nylonstrümpfe anzuziehen. Vorsichtig streifte sie die Strümpfe über ihre langen Beine und prüfte dann den korrekten Sitz. Schließlich zog sie auch noch ihre schwarzen hochhackigen Sandalen an, die ihr eine extrem erotische Haltung verliehen. Dann nahm sie den Vibrator und legte sich auf das Bett. Sie schaltete den Vibrator ein und spreizte dann ihre Schenkel. Vorsichtig schob sie sich das vibrierende Teil in die Pflaume, um sich dann selbst zu befriedigen. Über das installierte Mikrofon hörte ich ihr leises Stöhnen. Nach fünfzehn Minuten legte sie den Vibrator erschöpft zur Seite und lauschte, ob sie Geräusche hörte. Dann stand sie auf und versuchte durch den Türspion etwas zu erkennen, was von der verkehrten Seite logischerweise zwecklos war. Sie legte sich wieder auf das Bett und besorgte es sich von Neuem. Wieder und wieder hörte ich ihr lustvolles Stöhnen. Nach dem achten oder neunten Orgasmus hörte ich auf mitzuzählen. Mittlerweile waren gut vierzig Minuten vergangen. Erneut legte sie den Vibrator beiseite und ging zum Fenster, um es erneut zu öffnen. Mit beiden Händen rüttelte sie am Gitter, um es erneut zu testen. Ich ging leise hinunter und lugte durch den Spion. Immer noch machte sie sich am Fenster zu schaffen. Ich hatte ihre Halskette mit Schloss vor die Stahltür gelegt. Ebenso die Handschellen. Als ich die Kette an die Tür schlug, sah ich wie Jasmin zurück zum Bett hastete und den Vibrator nahm.

Ich öffnete die Klappe in der Stahltür. „Komm sofort hier zur Tür, Du Luder! Für wie dumm hälst Du mich eigentlich?“ Jasmin war wieder vom Bett aufgesprungen und kam schnell zur Tür. „Stell Dich mit dem Rücken an die Tür und halt die Hände durch die Klappe!“ befahl ich. Umgehend erschienen Jasmins Hände durch die Klappe und ich fesselte sie ihr erneut mit den Handschellen. „Jetzt den Kopf!“ wies ich sie an. Die Sklavin gehorchte. Einen Augenblick später lugte das kleine Miststück durch die Klappe. Ehe sie sich versah hatte ich ihr auch schon die Kette um den Hals gelegt und sie mit einem Vorhängeschloss in ihrem Nacken verschlossen. „Wie werden ungehorsame Sklavinnen bestraft?“ fragte ich während ich sie nun an der Kette hielt. „Ich denke, wir werden wieder Würfeln.“ beantwortete ich meine Frage selbst. „Aber Herr, ich habe doch die ganze Zeit auf dem Bett gelegen....!“ stammelte sie. Ich öffnete meine Hose und hielt ihr meinen Penis vors Gesicht. „Mach den Mund auf!“ ordnete ich an und packte sie mit der freien Hand noch an den Haaren. Dann schob ich ihr meinen errigierten Schwanz ins Maul. Das Sklavenluder begann sofort zu blasen. Hastig saugte sie an meiner Eichel. „Du lügst mich auch noch an, das wird Dich teuer zu stehen bekommen. Aber Du weißt ja mittlerweile wie wir das lösen.“ sagte ich und fickte sie dabei weiter genüsslich ins Maul. Gehorsam saugte Jasmin an meiner Eichel, offenbar in der Hoffnung mich doch noch irgendwie zu besänftigen. Das war jedoch zwecklos. Ich zog meinen Penis aus ihr heraus und drückte ihren Kopf zurück. „Jetzt knie Dich auf den Hocken!“ befahl ich. Jasmin zog ihren Kopf zurück. Ihre Halskette rasselte dabei durch die Klappe in der Tür. Ich öffnete nun die schweren Schlösser der Tür und trat ein. Jasmin kniete leicht vorgebeugt auf dem Hocker. Die schwarzen Strapse und ihre hochhackigen Schuhe gaben ihr ein extrem erotisches Aussehen. Gleichzeitig machten die Handschellen sie hilflos, während ihre dicken Titten vor ihrem Oberkörper schaukelten.

Ich hatte die Gerte und eine etwa drei Meter lange weiße Kordel aus Baumwolle in der Hand. Die Kordel warf ich neben den Hocker, ehe ich Jasmin mit der Gerte einen unvermittelten Hieb auf den Hintern verpasste, der allerdings nicht sehr fest war. Sie zuckte zusammen und quiekte erschreckt. „Nimm Haltung an, wenn ich den Raum betrete. Brüste vor und Blick nach unten.“ mahnte ich. Die Sklavin korrigierte sich. Wortlos nahm ich ihre Halskette und führte sie durch einen Stahlring, der über Jasmin an der Zimmerdecke befestigt war. Dann führte ich das Ende der Kette zu Jasmins Handschellen. Dabei hob ich ihre Hände weiter nach hinten, so dass sie sie nicht mehr bequem hinter ihrem Rücken herunterhängen lassen konnte. Mit einem Vorhängeschloss fixierte ich sie in dieser unkomfortablen Stellung, während sie weiter bemüht war, aufrecht kniend auf dem Hocker zu verharren, wie ich es befohlen hatte. Danach löste ich die Riemen ihrer Sandalen und zog sie ihr ruckartig von den Füßen, die hinter ihr vom Hocker ragten. Alsdann nahm ich eine weitere Kette, die ich ihr zweimal straff um die Fußfesseln wickelte und dann auch mit einem kleinen Vorhängeschloss fixierte. Das lose Ende befestigte ich an einem Ring der hinter dem Hocker aus dem Boden lugte. Die schwarzen Nylonstrümpfe verliehen Jasmin, das gewisse Etwas. Ich blickte auf ihre Fußsohlen, die mit dem edlen Nylon bedeckt waren und hatte fortan Lust meinen Schwanz zwischen ihren Füßen zu befriedigen. Vorher wollte ich aber eine weitere Bestrafung der Sklavin vornehmen, um meine Lust weiter zu steigern.

Ich nahm mir nun die weiße Kordel vom Boden und bildete eine Schlaufe. Jasmin wippte unruhig auf dem Hocker hin und her. Einerseits verunsicherten sie die Dinge, die da kommen würden, andererseits war ihre Haltung eher unbequem. Die Schlaufe legte ich um die linke Brust des Luders. „Was machen sie, mein Gebieter?“ platzte es ängstlich aus Jasmin heraus. Ich verpasste ihr umgehend mit der flachen Hand einen Hieb auf ihre Titte. Sie zuckte zusammen. „Bitte entschuldigen Sie, mein Herr.“ versuchte sie zu korrigieren. „Ich werde Dir jetzt zeigen, was man mit diesen Titten noch so alles machen kann. Du wirst es sicher genießen, mein Täubchen.“ Ich lachte höhnisch und wickelte nun die Kordel mehrfach straff um den Ansatz ihrer linken Brust. „Mmmmhhh…“ stöhnte Jasmin während ihre Brust ballonartig nach vorne quoll. Mit einer finalen Schlaufe zurrte ich die Kordel um diese erste Brust fest und führte das noch verbleibende lose Ende über ihre Schultern, hinter ihrem Nacken zur rechten Titte. Auch diese umwickelte ich sechs- bis achtmal straff mit der Kordel, ehe ich sie mit einer Weiteren Schlaufe festzog. Jasmins Titten standen wie reife Melonen ab. Ihre Brustwarzen ragten vom straff verzurrten Tittenfleisch ab. Das Luder gab einen wunderbar hilflosen Anblick ab. Der Kontrast zwischen ihren herrlich weichen Titten und der straffen Wicklung war einfach phänomenal. Dazu ihre gefesselten Füße in schwarzen Strapsen….. ich hätte sie sofort gänzlich mit Sperma vollspritzen können.

Ich nahm nun die Gerte zur Hand und zog den Würfel aus der Tasche. „Du kennst die Spielregeln für ungehorsame Sklavinnen?“ fragte ich und hielt ihr den Würfel hin. „Die Peitsche hat Dir eben offenbar noch nicht ausgereicht, also wiederholen wir das Spiel nach den bekannten Regeln mit der Gerte. Einmal würfeln für Deine Titten, zweimal würfeln für Deinen Arsch und dreimal würfeln für Deine Füße.“ Jasmin schüttelte ängstlich den Kopf und jammerte. Die ihr bevorstehende Strafe ließ sie schon jetzt erschauern. „Bitte, bitte, mein Herr, Gnade, ich flehe Sie an. Ich habe doch wirklich nichts gemacht.“ bettelte sie. „Du kapierst es offensichtlich nicht. Jetzt werde ich für Deine Brüste zweimal würfeln.“ Jasmin zuckte zusammen, wollte gerade etwas sagen, erstickte dann aber jeden weiteren Versuch in einem Schluchzen, um das Strafmaß nicht weiter zu erhöhen. Ich warf den Würfel gut für sie sichtbar auf den Fliesenboden: Zwei! Das kleine Miststück hatte wieder Glück gehabt. Ich nahm den Würfel auf und rollte ihn erneut über den Boden. Gebannt blickte Jasmin ihm nach: Drei. „Das macht dann wohl fünf Hiebe.“ sagte ich emotionslos und stellte ich mich seitlich neben mein Opfer um ihr die Gerte auch zielsicher auf die Brüste schlagen zu können. „Halt Deine Titten vernünftig raus. Wenn Du wegziehst wird verdoppelt.“ Jasmin war bereit es geschehen zu lassen. Sie spannte ihren Oberkörper an und hielt mir so bereitwillig ihre Titten hin, die durch die Bandagierung ohnehin schon ideal nach vorne quollen. Ich holte kurz aus und verpasste ihr einen kurzen Hieb der beide Brüste oberhalb der Warzen traf. „Auuu!“ Jasmin schrie kurz auf. Den nächsten Hieb setzte ich ähnlich, jedoch von unten. Wieder schrie das Luder auf. „Auauau, mein Herr!“ Ich ließ nicht ab von Ihr. Für den nächsten Hieb holte ich etwas weiter aus. Die Gerte traf sie oben auf ihre Titten. „Ahhhhhhhhh!!!“ schrie das Tittenluder. Mit einer kurzen Ausholbewegung verpasste ich ihr gleich den vierten Hieb. Jasmin biss auf ihre Lippen, die Augen waren feucht und doch war sie tapfer genug nicht zu heulen. Schnell setzte ich zum fünften Hieb an, der sie genau über die sensiblen Brustwarzen traf. Sie jaulte auf und schluchzte dann. Den ersten Teil der Tortur hatte sie überstanden. Ich legte die Gerte beiseite und griff ihr mit beiden Händen an die malträtierten und zu Ballons geknoteten Titten. Sanft streichelte ich ihre dicken Möpse. „Du wirst hier sicher schnell Gehorsam lernen.“ sagte ich etwas ironisch. Dann zog ich zwei Nippelklemmen aus der Tasche und hielt sie ihr vor. „Weißt Du was das ist?“ Jasmin schüttelte den Kopf, erwartete aber sicher nichts Gutes. Ich begann die Warze ihrer linken Titte zwischen meinem Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln und dann in die Länge zu ziehen. Jasmin stöhnte. Dann setze ich ihr die erste Klemme an den Nippel. Das Luder gab ein schmerzhaftes Quieken von sich. Den Vorgang wiederholte ich an ihrer rechten Titte, was Jasmin ebenso durch schmerzverzerrte Blicke und ein Stöhnen quittierte. Während dessen zog ich zwei kleine birnenförmige Bleigewichte, die oben einen kleinen Drahthaken besaßen aus der Tasche. „Nun will ich meine Prinzessin noch mit dem richtigen Schmuck ausstatten.“ grinste ich höhnisch. Jasmin verfolgte ängstlich mein Handeln. Als das erste Gewicht an ihrer linken Titte baumelte, stöhnte sie auf, schien sich aber nach wenigen Sekunden an den Schmerz zu gewöhnen. Ohne zu zögern hakte ich ihr auch das zweite Gewicht an die rechte Titte. Zufrieden trat ich einen Schritt zurück um das herrliche Ergebnis an meiner Prachtsklavin zu bewundern. Die beiden Gewichte tänzelten munter an Jasmins Brüsten und quittierten damit jede ihrer noch so kleinen Bewegungen auf dem Hocker. Es war ein erhabener Anblick, eine solche Prachtfrau, in eine so erniedrigende Position zu versetzten. Ich genoss es in vollen Zügen. Ihre devote Haltung und die zweifellos vorhandenen Schmerzen bereiteten mir einen ungemeinen Lustgewinn. Mein Schwanz war knüppelhart. Ich fühlte wie Saft aus meiner Eichel rann. Ich hätte sie nun sofort in den Arsch ficken können. Jasmin war trotz meiner ersten Strafmaßnahmen erstaunlich tapfer geblieben. Die Rolle der Sklavin war ihr wie maßgeschneidert auf den edlen Körper geschrieben.



„Du hast jetzt die Möglichkeit, endlich die Wahrheit zu sagen.“ wollte ich aus ihrem Munde hören, dass sie sich unberechtigterweise nicht durchgehend mit dem Vibrator befriedigt hatte, als ich oben war. Jasmin stammelte. „Ich war aufgestanden und habe das Fenster aufgemacht um das Gitter zu prüfen.“ gab sie zu. Der erste Teil der Bestrafung hatte offenbar lehrreich gewirkt. „Wie sollen wir nun weitermachen?“ fragte ich. Jasmin blickte verkrampft, wusste aber welche Antwort ich erwartete. „Herr, sie werden die Strafe nun weiter fortsetzen und mir noch die Hiebe auf den Po und die Füße geben. Danach werden sie mich bestimmt wieder in den Arsch ficken wollen.“ Ich musste schmunzeln. „Was habe ich doch für eine gelehrige Sklavin. Genau so werden wir nun weitermachen.“ bestätigte ich. Ich nahm den Würfel und warf ihn erneut über die Fliesen: Sechs. Jasmin zuckte zusammen. Das Würfelglück schien sie verlassen zu haben. Ich nahm den Würfel erneut und rollte ihn wieder über den Boden: Eins. Die Sklavin atmete durch. „Das sind dann sieben Hiebe auf den Arsch, mein Fräulein! Recke den Hintern vor!“ Sie brachte sich in Position. Die Gerte zischte durch die Luft und klatschte auf den blanken Hintern. Jasmin schrie wieder auf. Ein roter Striemen zeichnete sich auf ihrem Hintern ab. Ich packte mit meiner linken Hand ihre gefesselten Hände um sie weiter nach oben zu halten, um ihren Arsch besser verprügeln zu können. Ohne zu Zögern verpasste ich Ihr nun eine Serie von fünf Hieben die ich über ihren Hintern verteilte. Das Luder jaulte und zuckte. An ihren Titten zappelten die Gewichte munter vor sich hin, während sich auf ihrem Po ein Muster roter Striemen absetzte. „Nun der letzte auf den Arsch.“ kündigte ich an und holte zielstrebig aus. Wie bei jedem guten Finale sollte der Höhepunkt immer zum Schluss kommen. Als die Gerte meine Sklavin traf, jaulte und schluchzte sie. Sie wand sich schmerzverzerrt in ihren unerbittlichen Fesseln, während die Nippelgewichte unerbittlich alle ihrer Bewegungen kommentierten. „Das sah doch gut aus. Dann können wir ja jetzt für Deine Füße würfeln.“ Ich hatte nun wirklich einmal mehr Lust mich an ihr zu vergehen und meinen Schwanz in ihre Löcher zu schieben. Ich nahm den Würfel und warf ihn: Sechs. Es begann wieder gut für mich. Schnell würfelte ich erneut: Drei. Der dritte Wurf hüpfte über den Boden: Vier. „So dann haben wir also 12 Hiebe.“ gab ich bewusst falsch an. Jasmin nickte und schien froh, dass ich mich um einen Hieb zu ihren Gunsten verrechnet hatte. Ich baute mich hinter dem Hocker auf, während sie versuchte über ihre Schulter das herannahende Unheil zu beobachten. Ich packte mit der linken Hand ihre Füße im Bereich der Knöchel und hielt sie so zusätzlich fest. Unruhig bewegte Jasmin ihre Füße. In schneller Folge hieb ich ihr sechs Mal mit der Gerte auf die Fußsohlen. „Auauauaaahhh!“ stöhnte das Luder auf. Sie rieb ihre Füße hastig gegeneinander, um die Schmerzen zu lindern. Ich gab ihr einen Augenblick Zeit und verpasste ihr dann die nächste Sechserserie. „Uuuhhhuuhuhu.“ jammerte sie. Wieder schien ihr ganzer Körper zu vibrieren. Die Tittengewichte zappelten weiter wie Weihnachtsbaumschmuck an ihren Nippeln. „Sind wir fertig?“ fragte ich sie kontrollierend und war auf ihre Reaktion gespannt. Jasmin nickte verlegen und schien froh zu sein, auch diese zweite Strafaktion, abgesehen von ihren Nippelgewichten, nun fast überstanden zu haben. Ich blickte sie eindringlich an. „Haben wir noch etwas vergessen?“ fragte ich erneut. Sie schüttelte mit dem Kopf. „Ich glaube nicht, mein Herr.“ log sie augenscheinlich. „Nun meine Liebe, Du willst offensichtlich weiter bestraft werden. Sechs plus Drei plus Vier mach Dreizehn und nicht Zwölf.“ Demütig blickte Jasmin zu Boden. „Ja, Sie haben recht, ich muss noch den letzten Hieb erhalten.“ versuchte sie die Situation irgendwie zu retten. Ich lachte höhnisch. „So kommst Du mir nicht davon.“ erklärte ich überlegen. „Wir werden alle drei Würfe wiederholen und zur Strafe noch einen vierten machen. So wirst Du noch rechnen lernen.“ Jasmin war verzweifelt. „Bitte, bitte mein Herr……“ sie stockte, wohl wissend, dass weiteres Betteln ihr vermutlich noch mehr Hiebe einbringen würden. Schluchzend blickte sie zu Boden. Ich genoss die Situation, vor allem genoss ich, die Art mit der ich willkürlich Strafen aussprechen konnte. Ich genoss das Unverhältnis zwischen Vergehen und Strafmaß, das bei Jasmin immer wieder Verzweifelung aufkommen ließ. Ich nahm den Würfel und warf ihn wieder: Zwei. Jasmin hatte Glück. Der nächste Wurf brachte eine Fünf. Sichtbar zuckte sie zusammen. Beim dritten Wurf rollte der Würfel gegen die Wand und blieb dann erst liegen: Sechs!! Jasmin schluckte. Nun kam der letzte Wurf. Wieder blickte die Sklavin gebannt auf den Würfel: Fünf! Viel schlechter hätte es für sie nicht laufen können. „So was haben wir denn nun. Kannst du bitte vorrechnen.“ Jasmin blickte zu Boden. „Ich bekomme nun noch mal achtzehn Hiebe, mein Gebieter.“ gab sie korrekt an. Ich nickte und positionierte mich wieder über ihren Füßen. Schnell verpasste ich ihr die erste Sechserserie. Das Miststück jauchzte und rieb erneut seine Füße. Ohne großes zögern setzte ich ihr gleich die nächste Sechserserie hinterher. Jasmins Jammern erfüllte das Kellerverlies. Ihre Brüste wurden immer noch durch die straffe Kordel und die Gewichte malträtiert. Nachdem sie wieder Luft geholt hatte. Verpasste ich ihr schnell die letzten sechs Hiebe. Dann ließ ich ab von ihr. Ich löste die Kette an ihren Handschellen so, dass sie nun nicht mehr in der aufrechten Haltung knien musste. Im Gegenteil nun zerrte ich die Kette zu einer Öse vor ihr im Boden und befestigte sie dort, so dass sie nun weit vorgebeugt auf dem Hocker knien musste. Ich entledigte mich schnell meiner Hose und kniete mich hinter ihre geschundenen Füße. Meinen erigierten Penis führte ich zwischen ihre Fußsohlen. Das schwarze Nylon rieb an meiner Eichel, die vor Lust hätte platzen können. Ich packte ihre gefesselten Füße fest und fickte sie genüsslich. Mein Saft befeuchtete das Nylon unter ihren Fußsohlen. Jeder meiner Stöße ließ Jasmins Nippelgewichte weiter tanzen. Dann stand ich auf und stellte mich breitbeinig hinter ihrem Hintern auf. Es wurde Zeit nun auch ihrer Möse einen Besuch abzustatten. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Ihre feuchten Schamlippen hießen meinen Penis förmlich willkommen. Als ich in sie eindrang stöhnte das Luder lustvoll auf. Vergessen schienen nun die Torturen. Jasmin versuchte das Beste aus dem Moment zu ziehen. Mein Kolben war nun tief in ihr drin. Nachdem ich heute schon zweimal abgespritzt hatte, war klar, dass der nächste Erguss etwas mehr Vorarbeit benötigen würde. Ich packte ihren Hintern und fickte sie wie ein Besessener in ihre geile Pflaume. Immer härter wurden meine Stöße und Jasmin stöhnte hemmungslos. Schließlich schrie sie ihren Orgasmus raus. Ich setzte noch drei, vier Stöße und hielt dann inne. Vorsichtig zog ich meine Latte aus ihrer Muschi und verteilte dann etwas Ficksoße auf ihrer Rosette. Jasmin entspannte bereitwillig ihren Schließmuskel. Meine Eichel glitt in ihren After. Mit leichten Stößen arbeitete ich mich in ihren Darm vor. Immer härter fickte ich die kleine Sau in ihren geilen Arsch. Das Miststück stöhnte wie ein Tier. Mehrmals zog ich meine Latte ganz aus ihr heraus, um ihn dann von Neuem in den weit offen stehenden Anus zu rammen. Nie zuvor hatte ich eine Frau so hart in den Arsch gefickt. Jasmin war eine regelrechte Analgöttin, wie geschaffen um in den Arsch gefickt zu werden. Als ich merkte, dass ich spritzen muss, zog ich den Kolben aus ihr heraus und ging um den Hocker herum. An den Haaren zog ich sie nach oben. Sie öffnete bereitwillig den Mund, doch schoss ihr meine erste Ladung mitten ins Gesicht. Ich wichste mein Sperma komplett in ihr Gesicht. Der warme saft lief ihr über die Stirn und über die Augenlieder. Dann schob ich dem voll gewichsten Luder den Penis in den Mund, um ihn mir von ihr sauber lutschen zu lassen. Sie erledigte das mit Bravour. Zufrieden ließ ich von ihr ab. „Du bist eine unglaubliche Schlampe!“ lobte ich. Ich zog meine Hose an, um erst einmal hochzugehen. Auf dem Bett lag noch der Vibrator. Ich nahm ihn mir und ging noch mal zu meiner Sklavin. Dann schob ich ihr den dicken penisförmigen Lustspender vorsichtig in den Hintern. Das Teil war deutlich dicker als mein Schwanz und wird von Frauen auch normalerweise eher zur Stimulierung der Fotze benutzt. Trotzdem glitt es sicher in Jasmins feuchtes durchgeficktes Arschloch. Jasmin entspannte sich und kommentierte das weitere Eindringen mit einem lustvollen Stöhnen. Als das große Teil zu Dreivierteln in ihrem Hintern steckte, schaltete ich es ein. Die kleine Sau stöhnte vor sich hin. „Du hältst den Vibrator jetzt selbst fest, bis ich wiederkomme, verstanden!“. Das Luder nickte. „Wehe er rutscht Dir aus dem Arschloch, dann wiederholen wir das hier noch einmal alles.“ setzte ich schroff nach. „Ich habe verstanden, mein Gebieter, ich werde gehorsam sein und ihn gut festhalten.“ gab die kleine Sau artig zurück. Offensichtlich hatten meine zwei Strafeinheiten sie fürs Erste gefügig gemacht. Zufrieden blickte ich noch einmal auf meine voll gewichste Sklavin. Immer noch baumelten die Gewichte an ihren Titten, während ihr Kopf devot nach unten gekettet war. Ebenso waren ihre Füße zum Boden gekettet. Mit den gefesselten Händen hielt sie sich aufmerksam den surrenden Vibrator in ihren zum Bersten angespannten After. Die edlen schwarzen Strapse rundeten die Gesamterotik ab. Ich war erschöpft, schloss die Stahltür zu Jasmins Verlies und ging erstmal hoch. Zufrieden fletzte ich mich auf meinen bequemen Bürosessel und beobachtete noch ein Wenig das hilflose Luder.

Als das Telefon klingelte, schnellte ich hoch. Ich musste kurz eingenickt sein. Es war mittlerweile 15:30 Uhr und Jasmin war sei gut 50 Minuten mit sich und dem Vibrator allein. Schnell beantwortete ich den Anruf, während ich neugierig auf den Monitor blickte. Das kleine Miststück penetrierte tatsächlich immer noch gehorsam ihr Arschloch. Ich beendete das Telefonat und ging zu ihr herunter. Dort löste ich ihre Handschellen und die Halskette. Der Vibrator steckte immer noch surrend in ihrem After. Ich zog ihn langsam heraus, was sie mit einem entspannten Seufzer quittierte. „Aufrichten!“ befahl ich. Ihre geschundenen Brüste waren durch die Schnüre dunkelblau angelaufen. Ohne Vorwarnung nahm ich ihr die Nippelklemmen ab. Jasmin schrie auf. Ihre Warzen waren rot vor Schmerz. Vorsichtig begann ich ihr dann die Kordel zu lösen, was sie mit einem steten Gejaule untermalte. Als das Band los war hingen ihre Tüten schlaff herunter. Deutlich sichtbar waren die Stellen wo sich die Kordel für fast anderthalb Stunden ins weiche Tittenfleisch gebissen hatte. Ich legte ihr den Schlüssel für ihre Fußfesseln auf den Hocker. „Du wirst Dich jetzt wieder duschen und auch Dein Arschloch ordentlich waschen. Creme Dich mit der Lotion ordentlich ein. Ich will, dass Du gleich sauber bist. Zieh Dir die schwarzen Netzstümpfe und Deine roten hochhackigen offenen Schuhe an. Ich will Dich später meinen beiden Mitarbeitern vorführen. Wenn Du die Sachen angezogen hast, darfst Du Dich auf dem Bett ausruhen.“ Jasmin nickte verständig und ich verließ erneut ihren Kerker. Sorgsam versperrte ich die Türen. Die Sklavin sollte nun zumindest zwei Stunden entspannen dürfen.

4. Vorführung einer Sexsklavin

Ich hatte Jeremy und Carlos für 17:30 Uhr bestellt. Die beiden kannte ich nun schon seit Jahren, weil sie die unterschiedlichsten Jobs für mich erledigten. Jeremy war vor Jahren aus England ausgewandert und verdiente sich sein Geld hier auf der Insel nun mit diversen Nebenjobs. Bei mir fungierte er relativ regelmäßig in der Rolle des Haus- und Hofmeisters, der stets nach dem Rechten sah. Mir gefiel seine unkomplizierte und gleichermaßen vertrauenswürdige Art. Ebenso Carlos, der auf der Insel im Gastronomiegewerbe als Koch tätig war und bei mir bisweilen aushalf, wenn Gäste da waren. Die beiden hatte ich natürlich in das Thema „Jasmin“ eingeweiht, da es ohnehin auf dem Hof sonst schlecht zu verheimlichen gewesen wäre. Logischerweise waren sie Feuer und Flamme, da sie selbst im Bezug auf Frauen mit allen Wassern gewaschen waren.

Ich saß auf der Terrasse als die beiden relativ pünktlich eintrudelten. „Wo ist das kleine Luder?“ platzte es förmlich aus Jeremy heraus. „Bin gespannt, was das für eine Schlampe ist.“ Schlug Carlos direkt in dieselbe Kerbe. Ich ließ die beiden erstmal auf der Terrasse Platz nehmen und erzählte ihnen dann, dass ich Jasmin schon einen feurigen Empfang bereitet hatte. Die beiden wurden zusehends ungeduldiger, so dass ich sie auch nicht weiter auf die Folter ******* wollte. Ich bat sie auf der Terrasse zu warten und ging dann runter zum Kerker um die Sklavin hoch zu holen. Mit den Handschellen schlug ich an die Tür und öffnete die Klappe. „Hände auf den Rücken und hier durchhalten.“ Die Sklavin gehorchte umgehend und ich fesselte ihr die Hände auf den Rücken. „Knie Dich auf den Hocker!“ wies ich sie schroff an und öffnete dann die Stahltür. Das geile Luder gab einmal mehr ein prachtvolles Bild ab. Die dicken Titten standen prall nach vorne ab und der nackte Hintern lud eigentlich gleich zum nächsten Fick ein. Bekleidet nur mit schwarzen Netzstrümpfen und roten offenen Schuhen war sie einmal mehr lebendig gewordener Traum eines jeden Mannes. Ich ging zum Hocker und fesselte ihre Füße erst einmal mit einem Paar Fußschellen. Das kalte Metall der Fußfesseln legte sich unerbittlich um ihre Fußfesseln und gab einen schmucken Kontrast zu Jasmins erotischen Strümpfen und Schuhen. Jasmins unterwürfiger Anblick ließ meinen Schwanz einmal mehr hart werden, doch wollte ich mir dieses Mal eher die Rolle des Zuschauers gönnen, bei der ich Jasmin einmal mehr massiv erniedrigen wollte. „Sind Dein Arschloch und Deine Möse sauber?“ fragte ich sie. Jasmin bestätigte „Ja, mein Herr, ich habe mich so gewaschen und parfümiert, wie sie es befohlen hatten.“ Ich packte von hinten zwischen Jasmins Schenkel und prüfte so einmal flüchtig ihren Intimbereich, dann versetzte ich ihr mit der flachen Hand einen ordentlichen Klaps auf den blanken Hintern, der sie kurz erschreckt aufschreien ließ. Danach kramte ich aus meiner Hosentasche ein paar Nippelklemmen heraus, die mit einer kleinen, etwa 30 Zentimeter langen Verbindungskette verbunden waren. Diese beiden Klemmen, erbrachten ihre Klemmwirkung jedoch nicht mit einer eingebauten Feder, sondern funktionierten durch je zwei Schrauben wie ein kleiner Schraubstock. Respektvoll, nichts Gutes ahnend blickte Jasmin auf die Klemmen. Ich packte den Nippel ihrer rechten Titte und rieb ihn zwischen meinem Daumen und Zeigefinger. Jasmin quiekte auf. Dann zog ich ihren Nippel durch die zwei kleinen metallischen Klemmschienen der Nippelklemme. Vorsichtig drehte ich dann die Schrauben herunter. Die Nippel wurden gequetscht und quollen leicht zwischen der Klemme hindurch. Jasmin biss sich auf die Unterlippe und schrie dann plötzlich kurz auf. Ich hörte auf zu drehen, prüfte dann aber noch einmal den festen Sitz dieser Klemme durch einen leichten Zug an der Verbindungskette. Der Zug ließ Jasmin leicht nach vorne kommen, um Schmerzen zu vermeiden, ansonsten hatte die Klemme Jasmins Nippel aber fest in seiner Gewalt. Ich wiederholte das Prozedere nun mit der anderen Klemme an Jasmins linker Brustwarze. Wieder schrie das Luder auf, als die Klemme ihre Zitze fest in Beschlag nahm. Aufreizend baumelte das Kettchen nun zwischen den beiden prallen Tüten, während die sensiblen Warzen der Sklavin sicher in den unerbittlichen Klemmen der kleinen metallischen Folterwerkzeuge steckten. Genüsslich packte ich mir das Kettchen und zog es etwas in die Höhe bis ich die Schwerkraft von Jasmins Eutern spürte. Jasmin reckte sich nach oben, um zu verhindern, dass ihre geschundenen Warzen nun das ganze Gewicht ihrer Titten tragen mussten. „Bitte, Herr, bitte…“ flehte sie. Ich genoss ihren Schmerz und ihre Hilflosigkeit. Schließlich hakte ich eine Art Lederleine, an deren Ende ein Karabinerhaken angebracht war, an das Kettchen. Überlegen hielt ich die Leine in der Hand. „Stell Dich hin!“ befahl ich ihr. Sie rappelte sich mühsam vom Hocker auf, was angesichts von Hand- und Fußschellen nicht ganz unproblematisch war. Das Luder gab ein prachtvolles Bild ab, als es so vor mir stand. Die hochhackigen roten Schuhe und die langen Beine in den schwarzen Netzstrümpfen sahen einfach phantastisch aus. Die Fesseln an Füßen und Händen rundeten den Anblick ab. Höhepunkt waren aber zweifelsohne die dicken Titten, die nun durch die Klemmen geschmückt waren. „Beweg Dich!“ befahl ich schroff und zog an der Leine. „Bitte, mein Herr, nicht so schnell…“ flehte das Sklavenluder, während ich sie an ihren Titten aus dem Verließ zog. Sie versuchte mühevoll Schritt zu halten, um zu vermeiden, dass die Nippelklemmen weiter ihre Warzen in die Länge zogen. Ihre Fußschellen rasselten bei jedem ihrer Schritte. Es war ein sagenhafter Anblick.

Als ich Jasmin auf die Terrasse führte, fixierten Jeremy und Carlos das Sklavenluder mit starrem Blick. Ich zerrte sie vor den kleinen Tisch, an dem die beiden Männer mit aufgerissenem Mund saßen. Devot blickte Jasmin zu Boden. Sie schämte sich sichtlich, von mir in dieser Nacktheit und Unterwürfigkeit wie Vieh präsentiert zu werden. Die ganze Aufführung sollte eine Demütigung ersten Grades sein. „Da ist die kleine Schlampe, habe ich zuviel versprochen?“ sagte ich triumphierend. Carlos fasste sich als erster und sprang auf. Prüfend ging er um Jasmin herum und blieb dann vor ihr stehen. „Das sind Prachttitten!“ stellt er bewundernd fest. Mit beiden Händen packte er unter die dicken Dinger und knetete sie genüsslich durch. Willenlos und gleichermaßen genervt ließ Jasmin den ihr völlig fremden Mann gewähren. Sie war sich offenbar schon nach einem halben Tag in meiner Hand darüber bewusst, selbst keine Rechte an ihrem eigenen Körper mehr zu besitzen. Carlos schwere Pranken walkten das zarte Tittenfleisch kräftig durch, dann zog er ihre Brustwarzen mit einem unerwarteten Ruck an der Kette ihrer Nippelklemmen nach oben. Jasmin schrie kurz auf und versuchte den Schmerz erträglicher zu machen indem sie der Zugrichtung folgte. Carlos lachte tief. „Da haben wir aber ein paar schöne Nippel, meine Süße.“ Aufreizend hielt er die Kette weiter in die Höhe und labte sich an Jasmins unsicheren Bewegungen. Auch Jeremy raffte sich nun auf um Hand anzulegen. Er packte der Sklavin an die rechte Titte und knetete sie. Dann nahm er auch die andere Hand zur Hilfe und bearbeitete nun beide Möpse. „Sind das geile Riesenschläuche!“ entfuhr es ihm. Er begann Jasmin wechselweise die Nippel zu lecken, die immer noch in den Klemmen steckten. Aufreizend lutschte er an ihren Warzen, während das Luder seine Behandlung über sich ergehen ließ. „Diese Dinger sind wie geschaffen für einen guten Tittenfick.“ legte Jeremy nach. Carlos packte Jasmin unterdessen von vorne zwischen die Schenkel. Zielstrebig glitten seine Finger durch ihre Schamlippen. Die kleine Schlampe zuckte zusammen als er ihre Klitoris berührte. Die vier Hände erforschten weiter den Körper des Sexluders. Willenlos gab sich Jasmin den beiden hin, wohl wissend, dass jede Form von Gegenwehr eher eine weitere Bestrafung nach sich ziehen würde. „Es wird Zeit, dass ihr Euch ihr Arschloch anschaut.“ schlug ich den beiden vor und drängte sie etwas zur Seite. „Leg Dich da über den Tisch und halte Deinen Arsch auseinander!“ befahl ich Jasmin, während ich sie mit einem zielstrebigen Griff bäuchlings auf den kleinen Tisch drückte. Das Miststück hielt nun gehorsam seinen Hintern auf, so dass man ihr bequem auf die Rosette blicken konnte. Ich spuckte ihr aufs Arschloch und massierte ihr meinen Speichel dann etwas ein. Gebannt verfolgten Carlos und Jeremy die kreisenden Bewegungen meiner Finger auf Jasmins Arschloch, ehe ich mit Mittel- und Zeigefinger vorsichtig in ihren Anus eindrang. Das Luder begann zu stöhnen als ich meine Finger spreizte und damit ihren After dehnte. „Schaut Euch dieses geile Fickloch an, wie geschaffen für einen harten Arschfick. Und die kleine Sau steht auch extrem darauf anal genommen zu werden….“ Ich lachte zufrieden, während ich meine Sklavin anpries und ihr dabei tief ins Arschloch blickte. Langsam zog ich meine Finger aus ihrem zuckenden Loch und versetzte ihr dann mit der flachen Hand einen Hieb auf das nackte Hinterteil. Jasmine schrie auf. „Das kleine Miststück hat heute schon ordentlich Dresche mit der Neunschwänzigen und der Gerte bekommen. Erzähle den beiden davon, Du kleine Sau.“ befahl ich Jasmin. Jasmin stockte. „Mein Herr hat mich heute mit der Gerte und der Peitsche bestraft. Erst hat er meine Titten, dann meinen Hintern und dann meine Füße gepeitscht.“ stammelte sie. „Was hältst Du davon wenn wir Dich hier noch mal auspeitschen und die beiden Dich dann in den Arsch ficken?“ fragte ich sie lachend. Jeremy und Carlos feixten sich einen. „Da ist mal ein super Vorschlag und ihre Titten will ich auch noch ficken.“ lachte Carlos. Jasmin schwieg wohl wissend, dass am Ende doch alles ****************** laufen würde. Ich nahm die Neunschwänzige und postierte mich hinter ihr. „Nimm Deine Hände vom Arsch!“ befahl ich. Jasmin, die immer noch über den Tisch gebeugt lag, zog unsicher ihre Hände beiseite. Ich holte aus und schon klatschten die Lederriemen auf den blanken Sklavinnenarsch. Jasmin schrie auf, während Jeremy und Carlos zufrieden grinsten. Wieder gab es einen Hieb. Das Luder zuckte und schrie. Etwa fünfzehn Hiebe verpasste ich ihr. Ihr Hintern leuchtete rot. „Lasst Euch einen blasen, Jungs!“ ermunterte ich meine Gäste. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Jeremy hatte zuerst seinen steifen Riemen hervorgezaubert und dirigierte ihn nun zu Jasmins Mund. Etwas zögerlich öffnete sie ihn und ließ sich dann den Schwanz hinein schieben. Wieder hieb ich ihr mit der Neunschwänzigen auf den Arsch. „Du sollst ordentlich blasen, Du Nutte!“ schimpfte ich. Jasmins Schrei wurde von Jeremys Schwanz mehr oder weniger erstickt. Das Luder begann nun ordentlich den Schwanz zu lutschen. Genüsslich fickte Jeremy sie nun in ihr Maul. Unterdessen hatte auch Carlos sich den Riemen aus der Hose geholt. „Lass mich auch mal.“ drängte er. Jeremy schob Jasmin noch dreimal das Teil in den Mund und machte ihm dann Platz. Carlos packte die kleine Sau in den Haaren und schob ihr dann sicher den Schwanz in den Mund. „Los, mach es mir, Du Miststück!“ Ich unterstrich seinen Befehl mit zwei weiteren Hieben der Neunschwänzigen auf den Arsch. Jasmin stöhnte auf, blies aber gehorsam weiter. Die beiden Kerle wechselten sich nun etwa alle dreißig Sekunden ab, während die Sklavin ihnen gehorsam die triefenden Schwänze lutschte. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass sie nachlassen würde, verpasste ich ihr einen Hieb auf den Arsch, um sie an ihre Pflichten zu erinnern.

Es war ein erhebender Anblick, zu sehen wie das kleine Luder meine Gäste befriedigte. „Ich will jetzt in ihren Arsch.“ meinte Carlos. Mit einem Augenzwinkern bestätigte ich seinen Wunsch. Es war in der Tat höchste Zeit, ihr nun den After etwas zu dehnen. Ich packte das Luder an den gefesselten Armen, um sie hochzuziehen. „Knie Dich da auf die Sonnenliege, damit sie Dich gut ins Arschloch ficken können.“ Ich dirigierte sie hinüber und drückte sie dann auf die Liege. Jasmin reckte ihren Hintern in die Höhe. Die roten Schuhe fielen ihr von den schwarz gestrapsten Füßen. Die Kette ihrer Fußschellen baumelte glänzend zwischen ihren Füßen in der Nachmittagssonne. Wie Glocken hingen ihre herrlichen Dicken Euter nun herunter, während ihre Brustwarzen immer noch in den unerbittlichen Nippelklemmen steckten.

Jeremy wollte keine lange Unterbrechung und schob ihr schon wieder den harten Penis ins Maul. Jasmin lutschte unaufgefordert weiter. Unterdessen hatte sich Carlos nun hinter der knienden Sklavin positioniert. Breitbeinig stand er über ihren gefesselten Beinen, während er seine blanke Eichel zu Jasmins Möse führte. Er rieb sie ein wenig durch den Fotzenschleim, ehe er sein steifes Glied auf Jasmins Rosette richtete. Mit seiner rechten Hand dirigierte er seinen Fickstab nun auf den After. Jasmin bemühte sich ihren Anus zu entspannen, um dem unnachgiebigen Eindringling Einlass zu gewähren. Carlos schob ihr mit kleinen Schüben den harten Schwanz in den Hintern. Die Sau stöhnte. Gleichzeitig bearbeitete sie Jeremys Latte in ihrem Mund. Carlos drang immer tiefer ein. Mit ruckartigen Stößen arbeitete er sich in den Arsch der Sklavin vor. Er packte sie an der Taille und fickte sie dann genüsslich ins Hinterteil. Die Sklavin wurde nun von beiden Enden gefickt und bearbeitet. Ihre dicken Titten wippten munter hin und her, während ich mir den Anblick genüsslich auf einem Stuhl sitzend zu Gemüte führte.

„Ich will jetzt auch in ihren Arsch, lass uns mal tauschen.“ Jeremy zog Jasmin den Penis aus dem Mund und wies Carlos an Platz zu machen. Mit einem Schmatzenden Geräusch zog er Jasmin den Riemen aus dem klaffenden After. Jeremy war sichtlich geil. Sofort stellte er sich an Carlos Stelle und platzierte seine blank gelutschte Eichel an das Loch. Unnachgiebig arbeitete er sich in das durchgefickte Arschloch der Sklavin vor. Jasmin stöhnte, ließ sich aber gleichwohl willig und routiniert in den Arsch ficken. Obgleich sie hier nun unweigerlich Opfer einer massiven *********igung war, schien sie ihre Rolle zu genießen. Die Stahlfesseln unterstrichen ihre Hilflosigkeit in ihrer Rolle als erniedrigte Sexsklavin.

Jeremys fickte das Luder nun wie ein Besessener ins Arschloch. Sein Riemen bohrte sich tief in Ihren Enddarm. Derweil hatte Carlos sich wieder am Kopfe der Sklavin aufgestellt und schob ihr nun seinen Schwanz, den er eben noch in ihrem Arsch hatte, ins Maul. Willig lutschte Jasmin an der Latte, während Jeremy ihren Anus penetrierte. „Ich will ihr gleich in den Mund spritzen. Die Sau soll meinen Saft schlucken.“ kündigte Jeremy an. Dann zog er hektisch seinen Penis aus Jasmins Arsch während auch Carlos von Ihr abließ. Carlos richtete das Luder auf und drehte sie dann auf der Liege zu Jeremy herüber. Gleichzeitig zog er Jasmins Hintern wieder zu sich, um sie gleich wieder in den Arsch zu ficken. Jeremy war nun am Ziel. „Mach’s Maul auf, Schlampe!“ Jasmin zögerte kurz, öffnete dann aber willig ihren Mund. Im selben Augenblick schoss ihr der Spermastrahl mitten ins Gesicht. Jeremy pumpte sich die Sahne aus dem steifen Riemen. Seine Eichel war nun im Mund der Sklavin, während er sich den warmen Saft aus den Eiern wichste. Jasmin schluckte gehorsam. Gleichzeitig rann ihr das Sperma übers Gesicht und aus dem Mund. Jeremy hatte alles aus sich rausgeholt. Unterdessen arbeite Carlos immer noch genüsslich in Jasmins Arschloch. Immer wieder zog er den Schwanz ganz heraus, um ihn dann wieder in das enge Arschloch zu treiben. Ausdauernd fickte er das Sklavenweib in ihren Enddarm, während das Luder willig ihren Hintern hinhielt. Schließlich packte Carlos Jasmin von hinten an den Haaren, um sie wieder hochzuziehen. Ihre prallen Titten wippten aufreizend vor ihrem Oberkörper. „Ich will in Deine Titten spritzen.“ wies Carlos sie an. Jasmin setzte sich vor ihm auf die Liege und präsentierte ihm ihre dicken Brüste, während ihr die Hände immer noch streng auf den Rücken gefesselt waren. Carlos griff sich die Möpse und schob seinen Penis nun genüsslich in das pralle Tittenfleisch. Jasmins Nippel waren durch die Klemmen schon leicht blau angelaufen, was Carlos aber eher erregte. Auch bei ihm ging es ans Finale. Während seine Latte durch Jasmins dicke Tüten glitt, wurde sein Stöhnen lauter. Zweimal trieb er den Schwanz noch durch die Titten, dann zog er ihn hervor und richtete ihn auf Jasmin. Die Sklavin schloss die Augen. Fontänenartig schoss das Sperma ihr nun ins Gesicht. Carlos stöhnte laut, während er die Sklavin genüsslich vollwichste. Die warme Soße lief Jasmin von der Stirn über das Gesicht. Dicke Tropfen trieften herunter. Den letzten Rest platzierte Carlos noch auf die Titten der Sklavin. „Lutsch mir die Gurke sauber!“ befahl Carlos und schob Jasmin das Glied dann noch mal in den Mund. Jasmin erwies ihm auch diesen Dienst und leckte ihm die letzten Reste Sperma von der Eichel. Gekonnt nahm sie mit der Zunge jeden verbleibenden Tropfen auf, ehe Carlos endgültig erschöpft von ihr abließ. „Was für eine geile Schlampe!“ kommentierte er, während er sich auf einem Stuhl niederließ. „Das Miststück kann man gar nicht oft genug in den Arsch ficken.“ fügte Jeremy bestätigend hinzu. „Ich hoffe bei den Herren sind keine Wünsche offen geblieben.“ Meinte ich lachend und erhob mich. Ich ging zu Jasmin die gleichermaßen erschöpft auf der Liege saß. Das Sperma der beiden lief ihr immer noch über die Wangen und glänzte feucht in der Sonne. „Aufstehen!“ befahl ich „Du kommst wieder runter in Deinen Stall.“ Als sie vor mir stand, hakte ich die Leine wieder in die Kette zwischen ihren Titten ein und machte ihr mit einem kurzen Ruck klar, dass sie zu folgen hatte. Sie quiekte auf und stakste dann etwas unsicher auf ihren hochhackigen Schuhen hinter mir her. Immer wieder zog ich ruckartig an der Leine, um sie weiter zu drangsalieren.

Unten Im Raum nahm ich ihr zuerst die Fußschellen ab und legte diese dann auf das Bett. „Ich werde Dir gleich noch die Handschellen abnehmen. Du darfst Dir dann selbst die Nippelklemmen lösen und Dich duschen. Vergiss nicht Deinen Arsch ordentlich zu waschen. Wenn Du fertig bist, legst Du Dir völlig nackt die Fußschellen an und kannst Dich dann auf dem Bett ausruhen.“ Jasmin nickte. „Danke, mein Herr, ich hoffe, Sie sind zufrieden mit mir!“ meinte sie unterwürfig. Ich lächelte und nahm ihr dann die Handschellen ab. Beim Verlassen des Raumes drehte ich mich noch mal zu ihr um. „Du hast jetzt etwa zwei Stunden Zeit. Dann will ich Dir noch mal die Titten und die Füße peitschen.“ Jasmin blickte erschrocken auf, während ich unbeeindruckt fortfuhr. „Zu essen bekommst Du dann auch etwas. Auf jeden Fall hast Du Dich immer für einen Arschfick bereit zu halten. Hast Du mich verstanden?“ Das Luder nickte. „Ja, Herr.“ sagte sie leise. Dann verschloss ich die schwere Stahltür und ging.

5. Spiele der Macht

Jeremy und Carlos waren sichtlich begeistert von meiner Sklavin. Diese Art männliche Träume und Phantasien am lebenden Objekt zu verwirklichen hatte sichtlich Begehrlichkeiten geweckt. Ihr Angebot ihren Lohn in nächster Zeit ganz oder teilweise ‚in Naturalien’ zu begleichen, hielt ich für durchaus interessant, zumal ich so Kosten einsparen würde. Und das ist ja nun letztlich auch Sinn und Zweck einer Sklavin. Gleichzeitig offerierte ich ihnen den Vorschlag, sie für Kunden, die sich Jasmins Hurendienste etwas kosten lassen wollten, angemessen zu verprovisionieren. Der Deal lautete 10% der Kundengelder sowie pro 1.000 EUR Kundenumsatz eine Stunde mit Jasmin. Besonders Carlos meinte, dass es ihm ein Leichtes sei, für diese außergewöhnliche Art der Lustbefriedigung zahlungsfreudige Kunden zu gewinnen. Es sollte mir nur recht sein. Trotzdem impfte ich den Beiden ein, dass sie auch ganz klar die Grenzen mit ihren Kunden abstimmen sollten. Das hieß: Keine Spiele mit Fäkalien, höchstens vielleicht anpissen. Spermaschlucken war logischerweise kein Problem. Ficken in alle Löcher und Körperteile war natürlich drin, auch Doppelpenetration sollte mit angeboten werden. Alle Formen der Erniedrigung waren erlaubt. Das hieß vor allem, Schmerz sollte die Sklavin zur Luststeigerung schon ertragen können, Verletzungen seien jedoch kategorisch abzulehnen. Für auswärtige Veranstaltungen würden wir einen zusätzlichen Preis aufrufen.

Carlos und Jeremy waren begeistert. Ich war gespannt, wann die beiden, erste Kunden bringen würden. Angesichts der Tatsache, dass sie beide sofort loslegten wild mit ihren Handys Leute anzurufen, war ich mir sicher, dass das Geschäft bald starten würde.

Nachdem ich Jasmin die versprochene Pause gewährt hatte, stieg ich gegen 18:00 Uhr die Treppe zum Verlies herunter. Ich hatte wieder enorme Lust meine Perversion an ihr auszulassen und hatte ein kleines Arsenal von Spielzeugen wie Fesseln, Nippelklemmen, Peitsche und Rohrstock dabei. Ich schlug die metallischen Fesseln gegen die Stahltür und öffnete die Luke. „Her kommen!“ befahl ich. Jasmin lag nackt auf dem Bett sprang aber unverzüglich auf. Ihre dicken Titten schaukelten aufreizend als sie sich erhob. Wie befohlen hatte sie sich selbst wieder die Fußschellen angelegt. Sie schlüpfte in die hochhackigen Latschen und schritt dann mit kurzen schnellen Schritten zur Tür. „Hände auf den Rücken und durch die Luke halten!“ ordnete ich an. Gehorsam befolgte sie den Befehl und ich fesselte ihr die Hände umgehend mit einem Paar Handschellen. „Knie dich aufs Bett, Gesicht nach vorn!“ befahl ich und öffnete dann die Stahltür. Als ich eintrat hatte sich Jasmin bereits auf das Bett gekniet. Ich baute mich direkt vor ihr auf, nachdem ich meine Mitbringsel neben ihr auf das Bett geworfen hatte. Mit beiden Händen griff ich unter ihre üppigen Titten und zog die Sklavin mit einem Ruck daran nach oben. Sie richtete sich auf, während ich wortlos ihre herrlichen Brüste knetete. Ihre dicken Titten hatten es mir angetan. Mindestens zwei Minuten walkte ich das zarte Fleisch in meinen Händen und zwirbelte die Warzen zwischen meinen Fingern. Die kleine Sau ließ mich willenlos gewähren. Schließlich knabberte ich abwechseln an ihren Warzen und saugte das Tittenfleisch dabei in meinen Mund. Jasmin schloss die Augen. Weitere Minuten vergingen, ehe ich das Paar Fußschellen, das noch auf dem Bett lag griff. Fragend blickte Jasmin mich an. Ich öffnete eine der beiden Schellen und schob sie dann langsam unter Jasmins linke Brust. Die dicke Titte lag nun in der unteren Hälfte der Schelle, ehe ich vorsichtig die Schelle über ihrer Brust verschloss. Das Tittenfleisch quoll nach vorne durch die Schelle, die mit einem metallischen Klirren einrastete. Vorsichtig drückte ich die Fessel weiter zu. Der dicke Euter stand nun wie ein Ballon nach vorne ab. „Au! Bitte Herr!“ flehte Jasmin. Ihre Brust hing nun straff in der Schelle. Dasselbe Spielchen wiederholte sich mit der anderen Schelle an ihrer rechten Titte. Die Fessel rastete ein, während die Brust immer weiter durch die immer enger werdende Schelle quoll. Ihre Titten waren schließlich sicher durch die Schellen eingefasst. Es machte mich geil zu sehen, mit welcher Unterwürfigkeit meine Sklavin mein Spiel erduldete. Der Schwanz in meiner Hose war wieder steinhart. Ich griff die Kette zwischen den Schellen und zog nach oben. Das Luder hing nun an ihren eigenen Titten. „Mach den Mund auf!“ befahl ich. Jasmin gehorchte. Ich legte ihr die Verbindungskette der Fußschellen, mit der ihre Titten gefesselt waren, auf den Unterkiefer. „Halte sie mit Deinen Zähnen fest! Wehe Du lässt los!“ warnte ich. Jasmin hatte die Kette nun sicher in ihrem Mund. „Ich muss Dir jetzt die Titten peitschen!“ Ich griff mir die Neunschwänzige und stellte mich etwas seitlich vor Jasmin. „Dreißig Hiebe auf die Titten, damit Du Gehorsam lernst.“ Die Sklavin blickte mich leidend an, während sie Versuchte die Kette im Mund zu halten. Die prall abstehenden Titten waren ein willkommenes Ziel. Mit konstantem Rhythmus erteilte ich Jasmin die ersten zehn Hiebe auf die Titten. Schmerzverzerrt blickte sie den Lederriemen entgegen, die auf ihr zartes Tittenfleisch prasselten. Die Sklavin stöhnte. Als ich innehielt, presste sie ihre Oberarme gegen ihren Körper, auf der vergeblichen Suche nach Linderung. Nach zwanzig Sekunden ging es weiter. Wieder hieb ich ihr zehnmal die Neunschwänzige über die prall abstehenden Brüste. Die Titten bekamen eine gesunde Rotfärbung. Wieder gewährte ich eine kurze Pause. Ich packte mit meiner rechten Hand an ihre Brust. Durch die eng gezogenen Schellen waren die Titten hart wie Bälle. Ich gönnte mir den Spaß die beiden Schellen noch etwas fester zuzudrücken. Jasmin stöhnte und blickte mich entsetzt an. Ihre Titten waren durch den unnachgiebigen Stahl förmlich eingequetscht. Ich brachte mich wieder in Position und verpasste ihr nun genüsslich die letzten zehn Peitschenhiebe, deren Intensität ich jedoch etwas erhöhte. Das Luder rang mit sich selbst, versuchte ihrer Schmerzen Herr zu werden. Tapfer ertrug die Sklavin ihre Strafe und schien dennoch irgendwie erleichtert es überstanden zu haben. Allerdings sollte dieses auch nur der erste Teil gewesen sein. „Drehe Dich um. Du bekommst jetzt noch Stockhiebe auf die Fußsohlen. Das hatte ich Dir ja schon versprochen.“ Flehend sah sie mich an, während ich die Neunschwänzige gegen den mitgebrachten Rohrstock tauschte. Sie zögerte. „Bitte Herr, habt Gnade. Ich habe doch nichts getan.“ flehte sie. Die Kette der Fußschellen war ihr durch diesen Akt des Ungehorsams aus dem Mund gerutscht. „Das wird Dich teuer zu stehen kommen.“ fuhr ich sie an. Ich packte mit meiner linken Hand ihre gefesselten Arme und riss sie hinter ihrem Rücken nach oben. Ihr hintern stand prall ab. Ohne zu zögern hieb ich ihr mit dem Rohrstock dreimal auf den blanken Arsch. Jasmin schrie panisch auf. Rote Striemen bildeten sich. Ich ließ sie los und öffnete schnell meine Hose. Meine harte Latte sprang heraus. „Du dreckige Schlampe wirst hier noch Gehorsam und Unterwürfigkeit lernen!“ Zielstrebig zog ich ihr Hinterteil zur Bettkante und drückte ihren Oberkörper nach vorne. Ich wollte meine Sklavin mit einem kurzen harten Arschfick zur Raison rufen. Ich spuckte ihr auf die Rosette und setzte unmittelbar meine Eichel an ihren feuchten After. Das kleine Analluder entspannte schön ihr Arschloch. Unnachgiebig drückte ich meine Penis hinein. Das Miststück jauchzte. Ich packte sie an den Hüften und begann nun sie mit harten Stößen in ihren geilen Arsch zu ficken. Das Luder stöhnte, als mein harter Kolben sich immer wieder in ihren Anus bohrte. Wieder und wieder zog ich das Ding ganz heraus und jagte es dann wieder wuchtig in das klaffende Arschloch. „Uuuh…ahhhh,…!“ Jasmins Lustschreie erfüllten das Verlies, während ich wie ein *************er in sie reinfickte. Nachdem ich heute ja schon mehrmals abgespritzt hatte, hatte ich selbst nach fünf Minuten härtestem Analverkehr nicht das Gefühl gleich abzuspritzen. Ich beendete die kurze Strafexpedition in ihrem Arschloch und packte meinen Schwanz wieder ein.

„Jetzt halte die Füße hin. Du bekommst nun zwanzig Stockhiebe.“ kommandierte ich. Ängstlich, aber gehorsam, hielt Jasmin in Erwartung des nächsten Strafkapitels nun ihre nackten Füße über die Bettkante. Da die Fußschellen, mit denen ihre Füße gefesselt waren, ihr nach meinem Ermessen zu viel Bewegungsfreiheit ließen, wickelte ich ein Seil um sie und verknotete es sicher. Ich packte ihre Füße an den Seilfesseln und zog sie leicht zu mir hoch, um die Stockhiebe sauber auf ihre Fußsohlen zu platzieren. Unruhig bewegte die Sklavin ihre Füße. Ich holte aus und der Rohrstock sauste das erste Mal auf die Füße. Jasmin schrie auf. „Ahhhh, bitte, Herr, bitte...!“ Als sie versuchte mit den Füßen auszuweichen, packte ich fester zu. Ganz entspannt versetzte ich ihr im Sekundentakt weitere Hiebe. Das Luder jaulte vor Schmerz. Nach dem zehnten Hieb hielt ich inne und gewährte ihr eine Verschnaufpause. Unruhig rieb sie ihre Füße aneinander und versuchte sich so Linderung zu verschaffen. Die gequälten Bewegungen ihrer gefesselten Füße erregten mich. Sie hatte schöne gepflegte Füße. Weiche Fußsohlen ohne Hornhaut und sauber geschnittene Fußnägel, wie geschaffen also für einen ordentlichen Fußfick.

Ich packte wieder fester zu. Der Stock sauste durch die Luft und bestrafte wieder die Füße der Sklavin. Das kleine Miststück jaulte. Genüsslich zählte ich die nächsten Hiebe bis zehn hoch. Jasmin jammerte vor sich hin, als ich ihre Füße endlich losließ. Ihr gequälter Anblick erregte mich. Die Füße mit Fußschellen und einem Seil gefesselt, die Hände mit Handschellen auf den Rücken *******en und die prallen Möpse immer noch umfasst von einem Paar Fußschellen, die ihre üppigen Titten wie Ballons zusammenschnürten. Mein Schwanz war dauerhart und meine Eichel triefte. Wie ferngesteuert öffnete ich noch mal meine Hose und holte den harten Kolben hervor. Das Luder kauerte auf dem Bett und ahnte, dass es jetzt gefickt werden würde. Ich packte sie an den Haaren und zog sie zu meinem Schwanz herunter. „Mach den Mund auf!“ befahl ich und schob ihr dann mein erigiertes Glied hinein. Jasmins Lippen umschlossen meine Eichel, während sie saugte. Immer noch ihre schwarzen langen Haare fest im Griff dirigierte ich ihren Kopf über meinen Penis und fickte sie so ordentlich in den Mund. Sie leckte den Schaft meines Schwanzes und umspielte mit der Zunge meine vibrierende Eichel. Das devote Miststück bemühte sich, mich nach allen Regeln der Kunst zufrieden zu stellen. Ihre Unterwürfigkeit erregte mich zusätzlich. Die Rolle der Sexsklavin war ihr auf den Leib geschneidert. Meine Lust sie wieder in den Arsch zu ficken stieg von Sekunde zu Sekunde.

Nach einer Weile zog ich ihr meine blanke Eichel aus dem Mund und löste ihr dann das Seil von den Füßen, so dass diese nur noch durch die Fußschellen gefesselt waren. Das Seil verknotete ich dann mit der Verbindungskette der Fußschellen, die ihre Titten umfassten und führte sie daran in die Mitte des Raumes. Dort war im Boden eine Öse eingelassen. Ich zog das Seil durch die Öse und zog Jasmin somit an ihren Titten nach unten, so dass sie vorne übergebeugt stehend ihren geilen Hintern präsentierte. Ein weiteres Seil band ich um die Verbindungskette ihrer Handschellen und führte das andere Ende dann durch eine über ihr befindliche Öse an der Decke des Raumes, so dass ihr die Hände langsam nach oben gezogen wurden. Ihr pralles Hinterteil lächelte mich an und ihre Rosette wartete nur darauf erneut einen harten Riemen empfangen zu dürfen.

Ich wollte das Miststück vorher aber noch mal peitschen und griff daher erst zur Neunschwänzigen. Kommentarlos verpasste ich ihr ein paar Hiebe. Jasmin schrie immer wieder auf „Ahhh, Herr, bitte!“ Noch mal versetzte ich ihr eine Serie von Hieben. „Du kleine Sklaven-Schlampe wirst hier eine vorzügliche Erziehung erfahren.“ raunzte ich. Dann hatte ich genug, mein Schwanz musste unbedingt wieder in ihr Arschloch. Ich packte sie an den Hüften und dirigierte meinen Penis auf ihren Anus. Dann schob ich ihr das harte Teil in das warme Arschloch. „Uuuughhh!“ stöhnte sie laut auf. Ihr Hintern war wie geschaffen für meinen steifen Kolben. Das Blut pulsierte in meinem steifen Schwanz, während er tief in ihrem After steckte. Ihre devote Haltung und ihr geiles Stöhnen steigerten meine Lust. Ich packte die Sklavin an den Hüften und stieß nun immer wieder heftig in das Arschloch. Nach ein paar Stößen zog ich meine Latte ganz heraus, genoss den freien Blick auf die klaffende Rosette, um dem Luder den Schwanz dann wieder hart in den Enddarm zu rammen. Die kleine Sau kreischte bei jedem Hieb. Man merkte ihr an, dass sie es durchaus genoss hart in den Arsch gefickt zu werden. Sie schien mehr und mehr in der Rolle der Sexsklavin aufzugehen, noch viel mehr, die Rolle war ihr auf den geilen Leib geschneidert. Nach einer Weile ergoss ich mich tief in Ihren After und pumpte ihr mein Sperma genüsslich in den Darm.

Am Ende löste ich bis auf die Fußschellen all ihre Fesseln und forderte sie auf sich zu waschen. Jasmin nickte devot während ich ihr Gefängnis verlies und die schwere Stahltüre verschloss.



Später brachte ich ihr noch zu Essen und zu Trinken. Vor dem Einnehmen der Mahlzeit peitschte ich ihr noch mal die Titten und den Hintern mit je zwanzig Hieben, um ihren Gehorsam weiter zu fördern. Nachdem das Luder sein Abendessen eingenommen hatte, machte ich es „bettfertig“. Das bedeutete konkret: Splitterfasernakt durfte sie sich aufs Bett legen, ehe ich ihr die Füße mit Fußschellen, die kaum Bewegungsfreiheit boten, fesselte. Um den Hals legte ich ihr einen Metallring der durch ein Vorhängeschloss verschließbar war. Das Schloss war gleichzeitig Verbindungselement für eine längere Kette, die an einer Öse in der Mitte des Raumes befestigt wurde. Damit wollte ich ihr ermöglichen, bei Bedarf zur Toilette zu gelangen. Schlussendlich wurden ihr noch die Hände mit einem Paar Handschellen vor den Körper gefesselt.

Bevor ich ging befahl ich ihr sich noch mindestens eine halbe Stunde selbst zu befriedigen. Demonstrativ hatte ich ihr noch einen dicken Analplug auf das Nachttischchen gestellt und ihr gedroht, bei Nichteinhaltung meines Befehles den Plug die Nacht über in den Arsch geschoben zu bekommen.

6. Der erste Kunde



Die Sonne war bereits untergegangen und ich wollte den erlebnisreichen Tag bei einem kühlen Getränk auf der Terrasse sitzend gemütlich ausklingen lassen. Ich war erschöpft. Immer wieder gingen mir die Ereignisse des Tages durch den Kopf. Sexuelle Phantasien im Hinblick auf Sexsklavinnen hatte ich schon immer gehabt. Träume, die unerreichbar schienen. Doch jetzt hatte ich meine Vorstellungen wirklich einmal am lebenden Objekt umsetzen können. Jasmin war das ideale Opfer für diese Rolle, nicht zuletzt weil sie auch äußerlich voll nach meinem Geschmack war. Ich war gewillt meine Perversionen an Ihr auszuleben und war mir sicher, dass ich noch viel Spaß mit ihr haben würde.



Das Klingeln meines Handys ließ mich hochschrecken. Ich musste wohl auf der Terrasse eingeschlafen sein. Es war mittlerweile 22:30 Uhr. Dem Display des Handys entnahm ich, dass Jeremy in der Leitung war. „Was gibt’s so spät?“ murmelte ich noch leicht benommen in das Telefon. „Chef, ich habe den ersten Kunden. Wir sind in gut 30 Minuten oben am Hof.“ Jeremy war enthusiastisch. „Was?“ sagte ich, „Wie hast Du das denn hingekriegt?“ „Das ist so ein junger französischer Geschäftsmann. Mit dem bin ich in einer Bar in Palma ins Gespräch gekommen und habe ihm dann das Foto von Jasmin gezeigt. 1.500 EUR zahlt der. Ich weiß noch nicht genau was er vor hat, aber wir sollten im Schuppen den Pranger, den wir gebaut hatten, einweihen. Der fährt jetzt hinter mir her. Wie gesagt, wir sind in einer halben Stunde da.“ erklärte Jeremy. „Okay, hat er sonst so gesagt, was er sich vorstellt?“ fragte ich. „Schwarze Unterwäsche, schwarze Strapsstrümpfe, Rock und Bluse, würde ich sie anziehen lassen. Alles andere kannst Du nachher mit ihm klären, okay? Der ist auf jeden Fall total heiß. Bin gespannt.“ Jeremy war hörbar aufgeregt und auch ich war gespannt was das geben würde.



Schnell ging ich ins Haus und kramte aus Jasmins Koffer die gewünschten Kleidungsstücke heraus. Dann steig ich die Treppen zu ihrem Verlies hinab und öffnete die schwere Stahltür. Die Geräusche hatten sie offenbar aus ihrem Schlaf gerissen. Jedenfalls sah sie mich unsicher an, offenbar mit nichts Gutem rechnend. Die schweren Stahlfesseln und ihre Nacktheit unterstrichen die Verunsicherung nachhaltig.



Ich warf ihr die Kleidung aufs Bett. „Hier das wirst Du jetzt anziehen. Mach Dich vorher etwas schick. Ich bin in zwanzig Minuten wieder da, um Dich abzuholen.“ Jasmin war in der Zwischenzeit vom Bett aufgestanden und stand nun devot vor mir. Ich löste Ihre Hand- und Fußschellen und befreite sie auch von der schweren Halskette. „Was haben Sie mit mir vor?“ fragte Jasmin vorsichtig. „Du hast keine Fragen zu stellen!“ entgegnete ich schroff. „In zwanzig Minuten bin ich wieder hier und Du picobello angezogen. Klar?“ Das nackte Luder nickte verständig und machte sich sofort auf den Weg ins Bad, während ich erstmal wieder nach oben ging.



Oben schaute ich noch schnell in den Schuppen, um dort den Pranger in der Mitte des Raumes zu platzieren. Den Pranger hatte Jeremy für mich aus zwei schweren Holzplatten gefertigt, die senkrecht in einer hölzernen Führungsschiene lagen. An der Schnittstelle der beiden Bretter waren drei Aussparungen für Hände und Kopf des Opfers ausgesägt. Während die untere Platte in der Schiene fixiert war, ließ sich das obere Brett nach dem Lösen zweier Arretierungsstifte nach oben bewegen, um die Gliedmaßen aufzunehmen oder wieder freizugeben. Am Fuße des Gestells und auf dem oberen Brett waren Stahlösen angebracht, um bei Bedarf weitere Fesseln zu fixieren.

Während ich hantierte, hörte ich wie sich Fahrzeuge näherten und auf dem Schotter des Vorhofes zum Stillstand kamen. Die Scheinwerfer der Autos erhellten kurzzeitig den Platz, ehe die Fahrzeuge endgültig geparkt waren. Ich ging auf den Platz in Richtung der Wagen. Jeremy entstieg dem einen Fahrzeug, während aus dem anderen Wagen ein sportlicher Typ ausstieg. Als ich bei den beiden ankam stellte mir Jeremy unseren Kunden vor. „Das ist Pierre, ich habe Dir von ihm erzählt.“ Piere gab mir die Hand und lächelte erwartungsvoll. „Sie wollen gerne etwas Spaß mit Jasmin haben…“ stellte ich fest. „Was haben Sie sich denn vorgestellt?“ Der Typ lachte. „Jeremy hat mich schon aufgeklärt, was geht und was nicht, aber für 1.500 EUR sollte ich schon auf meine Kosten kommen.“ „Das stimmt.“ nickte ich „Und, schon konkrete Vorstellungen?“ Pierre lächelte. „Jeremy hat schon vom Pranger erzählt, da kann man sie sicher schön ficken. Ansonsten ein bisschen mit der Gerte oder Neunschwänzigen bearbeiten und dann hab ich noch die hier mitgebracht.“ Er hielt mir ein paar Klammern mit kleinen Gewichten hin. „Die kommen immer gut an Titten und Fotzen. Ansonsten das übliche Blasen, Ficken, Schlucken. Jeremy hat mir ihr Arschloch schon angepriesen.“ Ich nickte wieder wohlwollend. „Okay, alles klar. Jeremy, Ihr macht das mit dem Geld und ich werde unser Pferdchen mal aus dem Stall lassen.“



Ich ließ die zwei zurück und begab mich wieder zum Verlies von Jasmin. Mit einem Paar Handschellen rasselte ich an die Stahltür und öffnete die Luke. „Hände auf den Rücken und hier durchhalten!“ Jasmin gehorchte. Umgehend steckte sie ihre Hände durch die Luke und ließ sich von mir gehorsam die Hände fesseln. „Gehe in die Mitte des Raumes zurück!“ befahl ich und öffnete die Stahltür. Das kleine Luder sah einfach prachtvoll aus. Die Beine in den edlen schwarzen Nylonstrümpfen und dann die hochhackigen schwarzen Sandalen. Der braune Rock untermalte ihren prallen Hintern, währen ihr üppiger Busen fast die Knöpfe der Bluse sprengen ließ. Zufrieden schmunzelte ich, während ich mit den Fußschellen nestelte. „Knie Dich auf den Hocker, damit ich Deine Füße fessle.“ befahl ich. Die Sklavin kam der Forderung umgehend nach. Sie kniete sich auf den Hocker, so dass die hohen Absätze ihrer Schuhe nach hinten weg standen, während ihr praller Hintern mit den darauf gefesselten Händen versuchte Gleichgewicht zu halten. Ich verschloss die Fußschellen um ihre Fußgelenke. Das kalte Eisen der Fesseln schmiegte sich dabei unerbittlich mit einem leicht kackenden Geräusch an Jasmins schwarze Nylonstrümpfe, während die Sicherungskette zwischen den Schellen aufreizend zwischen ihren Füßen baumelte. Schließlich legte ich ihr auch wieder eine Kette um den Hals, die ich in unter ihrem Kinn mit einem Vorhängeschloss sicherte, um sie daran aus dem Verlies in den Schuppen zu ihrem ersten Freier zu führen.



„Hoch mit Dir!“ Mit einem Ruck an der Kette gebot ich ihr sich aufzustellen. Jasmin rappelte sich hoch und stand dann etwas unsicher auf den hohen Schuhen mit den stählernen Fesseln vor mir. „Los geht’s, jetzt wartet Arbeit auf Dich. Wir haben den ersten Kunden, der Dich vögeln will.“ sagte ich überlegen und setzte mich die Kette ziehend Richtung Tür in Bewegung. Plötzlich spürte ich Widerstand an der Kette. Die kleine Schlampe bockte. „Ich will das nicht! Ich bin doch keine Nutte! Sie können mich doch nicht wildfremden Leuten anbieten.“ störrisch widersetzte sie sich meinem Versuch sie aus dem Verlies zu führen. Erstaunt und erbost gleichermaßen blickte ich sie an. „Ich werde Dich lehren, Dich mir zu widersetzen. Für das was Du mir schuldest wirst Du hier arbeiten, Du kleine Sklavenfotze!“ Ich griff zur Gerte und packte das Luder dann an ihren gefesselten Armen. Die Sklavin hatte kaum eine Chance sich zu wehren. Ich drückte sie auf das Bett herunter und zog ihr dann den Rock hoch. Ihr knackiger Hintern war nur noch von dem knappen Spitzenslip bedeckt, den sie trug. Die kleine Schlampe strampelte weiter. Mit der Gerte hieb ich ihr zweimal heftig aufs Hinterteil. Jasmin schrie vor Schmerz auf und versuchte sich irgendwie zu schützen. Wieder hieb ich ihr auf den Hintern. „Wie oft soll ich das wiederholen?“ fuhr ich sie an und verpasste ihr gleich noch einen Hieb. Das Miststück stöhnte. „Bitte, Herr, bitte, nicht…!“ Ich hielt inne. „Ich mache, was Sie wollen, Herr.“ schluchzte sie devot. „Das wird Dir noch Leid tun. Eine Sklavin hat sich nicht zu widersetzen.“ brüllte ich sie an, während ich sie an der Kette vom Bett zog. Sie rappelte sich auf und versuchte ihren Rock wieder zurecht zu rücken, was angesichts ihrer Fesseln kaum gelang. Mir war es gleich. „Abmarsch, wir können die Kunden nicht warten lassen.“ Ich zerrte an der Kette und Jasmin folgte mir unsicheren Schrittes. Die eisernen Fesseln gaben klirrende Geräusche von sich, während Jasmin vorsichtig die Stufen der Treppe hochging. Später auf dem Platz gelang es ihr nur mit Mühe Schritt zu halten, während ich sie wie Vieh über den Parkplatz zerrte.



Erwartungsfroh blickten Pierre und Jeremy uns an, währen ich das kleine Luder in den Schuppen in die Nähe des Prangers zerrte. Unsicher blickte sie sich um. Das schwummerige Licht und der monströse Pranger ließen sie nichts Gutes erwarten. Das lange Ende der Halskette warf ich über einen Deckenbalken und zog es dann nach unten. Die Kette straffte sich, während das Luder nahezu auf Zehenspitzen stehen musste. Alsdann hakte ich das Kettenende sicher ein, so dass mein Sklavin von nun ab in der unkomfortablen Haltung zu verharren hatte. Devot sah sie zu Boden, um den lüsternen Blicken von uns Männern auszuweichen. Pierre trat während dessen näher und schritt aufreizend lässig um die Sklavin herum um sie zu bemustern. „Sehr schön! Das gefällt mir gut was ich hier sehe.“ meinte er zufrieden. „Das Miststück hat gerade ein paar Zicken gemacht, die ich gleich noch ahnden muss. Ansonsten nur zu.“ bat ich ihm mit einer auffordernden Handbewegung meine Sklavin an. Pierre trat grinsend an Jasmin heran. Mit einer Hand packte er ihr von vorne unter den Rock. Seine Hand verschwand zwischen ihren Schenkeln. Jasmin tippelte um Halt suchend von einer Zehenspitze auf die andere, während Pierre ihre Muschi durch den Slip streichelte. „Das gefällt ihr.“ kommentierte er. „Ich hoffe Du hast ein schön saftiges Fötzchen.“ Pierre streifte ihren Rock weiter nach oben. Dann packte er ihren Slip und zog auch diesen nach oben, so dass dessen Steg sich zwischen die feuchten Schamlippen von Jasmin schnitt. Unsicher trat sie von einem Bein auf das andere und quiekte dabei. „Bitte, auuu, das tut weh.“ stöhnte sie. Pierre lachte höhnisch. „Der Schlampe trieft der Saft ja schon runter.“ stellte er richtig fest. Es machte ihm sichtlich Spaß den Slip immer wieder in das nasse Muschifleisch zu ziehen, während Jasmin undefinierbare Stöhnlaute von sich gab. „Du warst also ungehorsam zu Deinem Herren. Das verstehe ich gar nicht es scheint Dir doch noch zu gefallen, oder?“ fuhr Pierre fort. Jasmin kommentierte das nicht, sondern konzentrierte sich darauf das Treiben an ihrer Fotze über sich ergehen zu lassen.



Pierre war voll in seinem Element und offensichtlich selbst berauscht von der weiblichen Pracht, die man ihm hier servierte. „Nun wollen wir mal eine Etage höher gehen.“ Sein Blick fixierte Jasmins prallen Ausschnitt und ein paar Brüste die ganz offenbar aus der „Gefangenschaft“ des engen Kleidungsstückes befreit werden mussten. Mit beiden Händen begrapschte er Jasmins Titten durch die Bluse. „Nun bin ich ja gespannt, was wir da haben.“ höhnte er. Er packte mit beiden Händen in den Ausschnitt und riss dann mit einem Ruck Jasmins Bluse auseinander. Die Knöpfe spritzten durch den Schuppen, während das Sklavenluder erschreckt aufschrie. Pierre riss weiter an dem zerfetzen Kleidungsstück und zerrte es hinter Jasmins Rücken über ihre Arme bis zu den Handschellen herunter. Nur der schwarze Spitzen-BH bedeckte nun noch Jasmins dicke Möpse. Gierig auf Titten begrapschte Piere weiter die hilflose Frau, bis er schließlich mit einem weiteren Ruck den BH zwischen den großen Körbchen auseinander riss. Die dicken Titten schossen hervor, während Pierre auch dieses Kleidungsstück hastig über Jasmins Arme nach hinten streifte, um nun endgültig Zugriff auf die prallen Euter zu bekommen. Gierig griff er mit seinen Pranken zu und walkte das zarte Tittenfleisch durch. Das Sklavenluder stieß immer wieder spitze Laute hervor, während ihr Peiniger ihr die Titten erbarmungslos knetete. „Das sind mal Titten.“ entfuhr es Pierre. Er war sichtlich angetan, von meinem Sklavenluder. Schließlich packte er nur die Nippel und zog diese nach oben. „Uiiih!“ keifte Jasmin „Bitte, nicht, Herr!“ Die schweren Tüten hingen nun an den sensiblen Nippeln, währen Jasmin krampfhaft versuchte den Schmerz erträglicher zu gestalten, indem sie sich in die Zugrichtung reckte und dabei unsicher auf Zehenspitzen hin und her tänzelte. Für mich war der Zeitpunkt gekommen einzuschreiten, um der Sklavin die angekündigte Lektion für ihren ungehorsam zu erteilen. Mit der Neunschwänzigen in der Hand, drängte ich Pierre beiseite. „Kurze Unterbrechung, mein Lieber, aber die kleine Schlampe hat in Sachen Gehorsam noch Nachholbedarf. Es gibt noch mal 25 mit der Neunschwänzigen auf die Titten.“ Während Pierre schmunzelnd und zustimmend bei Seite trat, brachte ich mich schon vor der Sklavenschlampe in Stellung. „Herr, Verzeihung, bitte. Ich mache das bestimmt nicht wieder.“ winselte das Miststück um Gnade. „Halt Deinen Mund, Du Nutte, das ist erst der Anfang hier. Jetzt halte Deine Titten schön hin, sonst verdoppeln wir das. Wird’s bald!“ fuhr ich sie barsch an. Jasmin sah ein, dass es keinen Sinn machte und hielt tapfer ihre dicken Tüten für die nächste Straflektion hin. Schon sausten die gehässigen Lederriemen durch die Luft und peitschten unerbittlich das zarte Tittenfleisch der Sklavin. Mit schnellen kurzen Schwüngen – Vorhand, Rückhand – verpasste ich ihr die ersten zehn Hiebe. Das Luder quiekte und stöhnte, während Pierre und Jeremy die Strafaktion sichtbar genossen. Besonders der Umstand, dass Jasmin durch die straffe Halskette auf die Zehenspitzen *******en war, während ihr gleichzeitig noch Hände und Füße mit Hand- und Fußschellen gefesselt waren, verliehen dem Luder ein besonders bemitleidenswerten Anblick. Unsicher tippelte sie umher, was für die Beobachter eher ein Lustgewinn bedeutete.

Nach kurzer Pause prasselte die nächste 10er Serie auf ihre Titten nieder. Das Quieken ging in Schluchzen über. Die Durch******* hinterließ eine rötliche Färbung auf ihren Titten. Pierre feixte. „Das ist doch genau die Art und Weise wie man mit so kleinen Sklavenschlampen umgehen muss. Ihre Titten sind wie geschaffen für eine solche Lektion.“ Ich kommentierte es mit einem Grinsen. Schon hatte ich wieder ausgeholt. Die Riemen prasselten auf die Titten. Jasmin schrie auf. Die letzten fünf Hiebe sollten noch mal etwas intensiver werden. Ihre spitzen Schreie erfüllten das Halbdunkel des Schuppens. Schließlich hatte sie den Teil der Veranstaltung überstanden. Erschöpft hing sie in ihren Fesseln. Es war eine Frage der Zeit, wann ihr Wille gebrochen sein würde, wann sie selbst einsehen würde, dass ihr Körper nun mir gehörte.



Jasmin erholte sich noch, als ich die Neunschwänzige schon an meinen Gast weitergab. „Hier jetzt darfst Du ihr noch 25 Stück auf den Arsch braten. Das sollte erstmal reichen.“ Jasmin sah geschockt aus, verkniff es sich aber, diese Ankündigung zu kommentieren. Pierre nahm die Neunschwänzige an, legte sie dann aber sogleich wieder beiseite. „Den Hintern versohle ich ihr gleich, wenn sie am Pranger steht. Jetzt will ich erstmal hiermit fortfahren.“ Er kramte in seiner Tasche und förderte ein paar Klemmen und Gewichte zu Tage. „Nun wollen wir die Prinzessin erstmal schmücken.“ Jasmin blickte leicht entsetzt auf die kleinen Folterwerkzeuge. Pierre packte sie schon wieder an den Titten an und knetete die geschundenen Fleischtüten durch. Die Sklavin stöhnte und quiekte. Sie ließ sich diese Behandlung ihrer dicken Möpse deutlich besser gefallen. Pierre konnte nicht genug kriegen. Er presste die die Titten, als wolle er das kleine Luder melken. Schließlich drückte er die massigen Schläuche aneinander und begann wechselweise mit seinen Lippen an Jasmins Nippeln zu saugen. Immer wieder saugte er die Zitzen mit einem guten Stück Titte in seinen Mund und schien die Nippel regelrecht zu kauen. Die Nippel standen hervor und glänzten feucht. Jasmin ließ es mit raunzenden Geräuschen über sich ergehen, stieß von Zeit zu Zeit einen spitzen Schrei aus, wenn Pierre sich zu sehr in die Nippel verbiss.



Nach einer Weile beendete er die Behandlung und fischte die erste Klammer hervor. Schon hatte er den Nippel ihrer rechten Brust zwischen den Fingern und zog ihn etwas in die Länge. Jasmin biss auf die Zähne. Die Klammer packte sich unerbittlich ihren Nippel und biss sich an ihm fest. Das sensible Fleisch wurde in das Metall gequetscht. „Uuuuuh.“ Stieß Jasmin verbissen hervor. Schon hatte Pierre auch den linken Nippel zwischen den Fingern, zog die Zitze lang und setzte auch hier eine Klammer an. Jasmin stöhne, während von beiden Brustwarzen nun die metallischen Folterinstrumente abstanden. Damit nicht genug. Wieder kramte Pierre in seiner Hosentasche und holte schließlich vier bleierne Kugeln mit Haken hervor. Genüsslich nahm er das erste Gewicht und hakte es in die Öse der Klammer an Jasmins linker Brust. Als er das Gewicht der Erdanziehungskraft überließ stöhnte und seufzte das Luder. Die Zitze wurde unerbittlich nach unten gezogen. Das sensible Körperteil der Folter ausgesetzt. Ehe sich die Sklavin versah hing auch schon an der rechten Titte ein Gewicht. Sie presste die Lippen aufeinander und rang nach Luft. Unerbittlich zappelten die Gewichte an ihren sensiblen Nippeln. Während Jasmin noch sichtlich Probleme mit ihren neuen Freunden hatte, hatte Pierre schon das nächste Paar Bleigewichte hervorgeholt. Lüsternd hielt er der Sklavin die beiden Kugeln vor. „So schöne dicke Titten halten doch bestimmt noch ein paar Gewichte aus.“ hauchte er. Jasmin schüttelte den Kopf. „Bitte nicht, Herr. Bitte, bitte!“ Pierre grinste. Ohne zu zögern, setzte er beide Kugeln gleichzeitig an je eine Klammer und ließ sie dann nach unten plumpsen. Der Tittenschmuck tänzelte provokativ an den dicken Eutern, während die Sklavin vor Schmerz die Augen verkniff. Pierre trat einen Schritt zurück, um sich sein Werk in Ruhe anzuschauen. Jasmin blickte verängstigt zu Boden.



Einen Augenblick später rückte Pierre wieder an sein Opfer heran, um ihr den Rock nach unten wegzuziehen. Dieser glitt an ihren Beinen herab. Die schwarzen Nylonstrümpfe verliehen der Sklavennutte ein edles Aussehen. Ihre prallen Arschbacken beflügelten jegliche Phantasien. Pierre packte sich den Slip und zog auch diesen nach unten, ehe er durch die Verbindungskette der Fußschellen aufgehalten wurde. „Könnt Ihr der Schlampe mal die Fußschellen abnehmen.“ bat er. Ich kam seinem Wunsch nach und löste der Sklavin die Fesseln. Dabei zog ich ihr auch Rock und Slip über die Füße, um die unnötigen Kleidungsstücke zu entfernen. Danach überließ ich unserem Kunden wieder das Feld.



Pierre trat wieder an Jasmin heran und griff ihr von hinten zwischen die Schenkel. Seine Hand suchte ihre Schamlippen, seine Finger glitten durch das nasse Fotzenfleisch. „Die kleine Sau trieft schon.“ kommentierte er lachend und schob ihr Mittel- und Zeigefinger in die Möse. Jasmin stöhnte leicht, während Pierre sie mit den Fingern fickte. Unsicher stand sie auf ihren hochhackigen Sandalen und suchte in ihrer misslichen Lage Halt. Die Kugeln an ihren dicken Titten baumelten weiter aufreizend umher. Pierre zog schließlich seine Finger aus Jasmins Fotze, um an ihnen zu riechen. Genussvoll schloss er die Augen und schmeckte dann seine mit Fotzensaft befeuchteten Finger. „Die Sau schmeckt phantastisch!“ urteilte er, bevor er mit seinen Fingern wieder zwischen ihre Beine griff, um ihre Fotze zu bearbeiten. Immer wieder schob er seine Finger in die nasse Spalte, während die Sklavin jauchzte. „Das gefällt Dir Du kleines Miststück,“ kommentierte er „ich habe gehört, dass Du Dich auch gerne in den Arsch ficken lässt. Stimmt das?“ Jasmin nickte, während er etwas Fotzenschleim auf ihre Rosette rieb. Mit der Kuppe seines Mittelfingers bearbeitete er nun ihren Anus. „Ob es Dir gefällt, in den Arsch gefickt zu werden, wollte ich wissen.“ fragte er erneut. Jasmin nickte wieder. „Ja, Herr.“ Gab sie unsicher von sich. Pierre bohrte nun seinen Mittelfinger unerbittlich in Jasmins After. Die Sklavin juchzte. Bis zum Anschlag schob er ihr den Finger rein und wühlte in ihrem Arschloch. Dann befummelte er noch mal mit der ganzen Hand ihre Muschi, um mehr Fotzensaft an die Finger zu bekommen, ehe er wieder zu Jasmins Rosette glitt. Vorsichtig bohrte er sich nun mit Mittel- und Zeigefinger durch ihren Schließmuskel und versenkte beide Finger gleichzeitig in die Arschfotze. Die Sklavin stöhnte, während sie im Arsch befriedigt wurde. Pierre dehnte ihr ordentlich das enge Fickloch, während sie ihn willig gewähren ließ. Eine Weile wurde die Sklavin weiter anal bearbeitet, ehe Pierre unvermittelt seine Finger aus ihrem Arschloch zog und ihr mit der flachen Hand schallend auf den blanken Hintern hieb. Jasmin schrie etwas erschrocken auf. „Bevor wir Deinen Arsch ficken, wollen wir ihn noch etwas versohlen, oder?“ meinte er und wandte sich in meine Richtung. „Ich will sie jetzt im Pranger sehen.“ Verständnisvoll nickte ich und löste dann das Ende von Jasmins Halskette, welches ich über den Dachbalken geworfen hatte, um sie in den unbequemen Stand auf ihren Zehenspitzen zu *****en. Bevor das Luder sich wirklich von ihrer misslichen Haltung erholen konnte zerrte ich sie schon an der Halskette hinauf auf das Podest zum Pranger. Etwa ein Meter davor wies ich sie an stehen zu bleiben. "Beine breit!" befahl ich ihr. Gehorsam kam sie dem Befehl nach. Etwas unsicher stand sie nun auf ihren hochhackigen Schuhen mit gespreizten vor mir. Rechts und links ihrer Füße lagen die Enden von Ketten bereit, die an großen Ösen auf dem Boden des Podestes befestigt waren. Zunächst legte ich ihr das Ende der linken Kette um den linken Knöchel und verschloss es dann sicher mit einem kleinen Vorhängeschloss. Dasselbe wiederholte ich mit dem Ende der rechten Kette und verschloss auch dieses mit einem Vorhängeschloss um ihr rechtes Fußgelenk. Pierre hatte sich bereits erwartungsfroh Jasmins Halskette gegriffen, um ihren Oberkörper gleich zum Pranger zu ziehen. Unterdessen hatte Jeremy schon die schwere obere Platte des Prangers nach oben gezogen, um die drei Öffnungen für Hände und Hals vorzubereiten. Kaum hatte ich Jasmins Handschellen gelöst, zog Jeremy die Halskette des Sklavenluders durch die große Halsöffnung des Prangers. Unsicher beugte sie sich vor steckte ihren Kopf durch die große Öffnung, während sie sich dabei mit ihren Händen am Pranger abstützte. Sofort griff ich diese und dirigierte sie in die dafür vorgesehenen Öffnungen. "Du kannst ablassen." wies ich Jeremy an und schon senkte sich die schwere Platte herab, um die Sklavin in ihrer unrühmlichen Stellung zu fixieren. Mit den Stahlstiften sicherte Jeremy den Pranger. Das Luder war nun zur Bewegungslosigkeit verdammt. Genussvoll sahen wir drei Männer uns die hilflose Frau an. Welch ein erhebender Anblick: Der knackige Arsch stand herrlich hervor und ihre Rosette wurde vom spärlichen Licht in Szene gesetzt. Gleichzeitig verliehen die schwarzen Strapsstrümpfe dem Luder das gewisse Etwas. Die langen Beine und die hochhackigen Schuhe rundeten das erotische Bild ab, während die schweren metallischen Fußfesseln ungnädig die Füße der Sklavin auseinanderhielten. Die prachtvollen Titten hingen nun wie zwei große Tüten unter dem Oberkörper der Schlampe, während jeder Nippel von je zwei Bleigewichten in die Länge gezogen wurde. Unerbittlich tänzelten die kleinen Folterwerkzeuge unter den großen Brüsten und bescherten zumindest uns Männern einen deutlichen Lustgewinn.



"Das sieht gut aus!" meinte Pierre zufrieden, während er den prallen Arsch der Sklavenhure begutachtete. Dieser lud nun förmlich dazu ein von der Neunschwänzigen bestraft zu werden, während die zuckende feuchte Rosette dringend gefickt werden wollte. Pierre hatte sich bereits hinter der Sklavin in Position gebracht und hielt die Neunschwänzige bedrohlich in der Hand. Provokant ließ er die Lederriemen durch Jasmins Arschritze über ihren After gleiten. Die kleine Sau zuckte schaudernd zusammen, wohl wissend dass die Riemen ihr gleich über den blanken Hintern prasseln würden. Dieses Spiel wiederholte er mehrfach. Jedes mal verkniff Jasmin die Augen in der Erwartung, dass nun der erste Hieb erfolgen würde. Verspannt hing sie im Pranger und war doch zur Bewegungslosigkeit verurteilt.



Nach dem achten Mal war es so weit. Pierre holte aus und hieb ihr die Neunschwänzige über den Arsch. Jasmins Schrei hallte durch die Scheune und doch gab es niemanden der hätte bereit sein können der geschundenen Sklavin beizustehen. Wieder prasselten die Riemen über ihren Hintern und wieder hallte ihr Schrei durch die alte Scheune. Es war eine Mischung aus Schreck und Schmerz zugleich, denn bisher schienen mir Pierres Hiebe noch recht gnädig zu sein. Wieder prasselten zwei Hiebe in kurzer Folge auf Jasmins Arsch. Das Luder schrie auf. Ihr Körper vibrierte. Ihre dicken Titten schaukelten wie Glocken unter ihrem Körper, während die Gewichte zappelnd an ihren Nippeln wippten. Pierre hielt kurz inne und ließ die kleine Sau wieder zu sich kommen. Dann holte er wieder aus und verpasste ihr eine Serie von sechs Hieben die er wechselweise auf die rechte und linke Arschbacke platzierte. Die Sklavin wimmerte „Aaahhh, Herr bitte. Bitte nicht so fest.“ Pierre genoss ihr Flehen. „Bevor ich Dich gleich schön in den Arsch ficke, wollen wir ihn noch schön zart machen.“ Pierre ließ keinen Zweifel aufkommen, die Sklavin würde hier noch voll und ganz ihrer Rolle als Anal-Schlampe gerecht werden.



Pierre brachte sich nach kurzer Pause wieder in Stellung und verpasste Jasmin nun eine heftige Serie von zehn Hieben, die in Sekundenbruchteilen auf einander folgten. „Uhhuhuhu!“ stöhnte das Miststück und rang nach Luft. Ihr Hintern färbte sich bereits rot und bewies eine exzellente Durch*******. „Fünf Stück fehlen noch!“ nahm ich Jasmin die Hoffnung auf ein vorzeitiges Ende der Tortur. Ich hatte mich so seitlich vor den Pranger gestellt, dass ich das Schauspiel perfekt verfolgen konnte und dabei auch Jasmins Mimik verfolgen konnte. Schmerz und Geilheit mischten sich, obgleich zuletzt der Schmerz Oberhand zu gewinnen schien. Also genau so wie es sich für eine Sklavin gehört. „Jetzt aber noch fünf richtige, sonst muss ich das alles wiederholen!“ meinte ich. Jasmin schien geschockt. Fast willenlos hing sie nun in dem Pranger. Pierre nickte. Dann holte er aus. In Erwartung des Hiebes ballte Jasmin die Fäuste. Die Finger waren im Prinzip die einzigen Körperteile, die nicht zur völligen Bewegungsunfähigkeit verurteilt waren. Krachend senkten sich die Riemen der Neunschwänzigen auf den Sklavinnenarsch. Das Luder riss die Augen weit auf, ihre langen Finger, die eben noch zur Faust geballt waren spreizte sie weit auseinander, so dass die lackierten Fingernägel im spärlichen Licht der Scheune glänzten. Ihr Schrei ging in eine Art Heulen über. Ihre Augen glänzten feucht und doch schien das Luder um ihr letztes Bisschen Würde bemüht. „Weiter!“ trieb ich Pierre an. Schon prasselte der nächste Hieb auf das Sklavinnenhinterteil. Wieder zuckte sie zusammen, wieder schienen ihre Finger irgendwo Halt suchen zu wollten. Die mächtigen Titten schaukelten heftig vor und zurück. Pierre kannte nun keine Gnade und verpasste dem Sklavenluder zwei weitere knackige Hiebe auf die Arschbacken. Jasmin schien die Luft wegzubleiben. Ihr Schrei schien zu ersticken. „Einen noch!“ gab ich gnadenlos vor. Pierre holte aus und briet ihr den letzten saftigen Hieb über das geschundene Hinterteil, der nun von roten Striemen übersät war. Jasmin röchelte und schien erleichtert zu gleich. „So, Du kleine Sklavenhure, das wird Dir eine Lehre gewesen sein, hoffe ich!“ fuhr ich das Miststück an. Willen- und kraftlos zugleich gelang es ihr kaum eine Form der Zustimmung von sich zu geben. Ich beließ es dabei.



Pierre wollte nun offenbar zügig zum letzten Teil der Veranstaltung übergehen. Mit seinen Fingern fuhr er durch Jasmins triefende Fotze und bestrich dann ihren Anus mit Muschisaft. Mit seinem Daumen massierte er Jasmins Schließmuskel und drang dann vorsichtig in ihren After ein. Mit einem Daumen fickte er ihr Arschloch etwas, ehe er auch die zweite Hand anlegte. Nun kreisten beide Daumen über Jasmins Rosette und massierten das feuchte Arschloch. Die Sklavin schien sich von den Peitschenhieben langsam zu erholen und genoss sichtlich die Massage ihres Afters. Alsbald drang Pierre mit beiden Daumen gleichzeitig in ihren Anus ein. Das Arschloch wurde nun sichtlich gedehnt und für einen stattlichen Arschfick vorbereitet. Jeremy, der das ganze gebannt verfolgte, stand die Geilheit ins Gesicht geschrieben. Er schien einen mächtigen Ständer zu haben, den er Jasmin sicher gerne sofort in den geilen Arsch gerammt hätte. Mit der Höflichkeit des Gastgebers konnte er sich jetzt aber gerade noch zurückhalten. Das war bei Pierre nun nicht mehr der Fall. Er holte seinen erigierten Penis hervor und steuerte ihn zielstrebig auf das Arschloch der Sklavin zu. Seine glänzende Eichel berührte bereits die gedehnte Rosette, ehe sie nur kurz darauf in die Tiefen von Jasmins Enddarm verschwand. Pierre packte das Luder an den Hüften und schob seinen Kolben nun bis zum Anschlag in das geile Loch der Sklavin. Das Miststück stöhnte. Pierre verweilte kurz und zog seinen Prügel dann wieder heraus. Kurz glänzte seine Eichel wieder im Licht, ehe sie wieder tief in den Sklavinnenarsch versenkt wurde. Etwa zehnmal wiederholte er dieses genüsslich. Jedes mal klaffte Jasmins After weit offen, ehe ihr der Prügel wieder bis zum Anschlag in den Darm getrieben wurde. Die Sau stöhnte genüsslich. Die Peitschenhiebe schienen vergessen. Rhythmisch fickte Pierre nun das geile Loch des Sklavenluders. Ihre dicken Euter wippten vor und zurück. Pierre nahm die Sau ordentlich ran und fickte nun wie ein Besessener das geile Arschloch. Willig streckte ihm die Sklavin ihren Hintern entgegen, um den harten Riemen zu empfangen. Hatten eben noch ihre Schreie die Dunkelheit der Scheune erfüllt, so war es nun ihr geiles Stöhnen. Die Hure war wie geschaffen für harten Arschfick. Ich musste daran denken, wie unschuldig sie sich einst bei mir vorgestellt hatte und nun musste ich feststellen, dass es sich um eine unfassbare Analschlampe handelte.

Pierre schien ihr den Verstand herausvögeln zu wollen. Mit jedem Hieb in den geilen Arsch rammte er die Frau fast in den Pranger. Jasmin quiekte und grunzte wie eine willige Sau. Der dicke Penis in ihrem Arsch schien sie ihre missliche Rolle als Sklavin vergessen zu lassen. Sie wollte offenbar nur noch hart genommen werden. Das devote Luder ließ sich nach allen Regeln der Kunst in den Arsch ficken.



Pierres Zeit war nun offenbar gekommen. Plötzlich zog er seinen mächtigen Riemen aus ihrem After und ging mit der Hand am Schwanz um den Pranger herum. Er packte Jasmins Haare und riss ihren Kopf hoch. Die kleine Sau ließ sich ohne zu Zögern den Schwanz in den Mund schieben. Die dicke Eichel zuckte, während Pierre der Saft durch den Schaft schoss. „Schluck, Du geile Sau!“ entfuhr es ihm. Dann spritzte das warme Sperma in Jasmins Maul. Willig versuchte sie zu schlucken, was sie aufnehmen konnte und doch lief ihr die warme Soße aus den Mundwinkeln. Pierre pumpte alles aus sich heraus, während die Hure an seiner Eichel saugte. Gehorsam leckte sie den dicken Kolben, der eben noch tief in ihrem Arsch steckte, sauber. Pierre war sichtlich erschöpft und ließ schließlich von ihr ab. „Was für ein Miststück!“ meinte er anerkennend. „Die Schlampe ist den Preis wert.“ Jeremy nickte zufrieden. „Ich habe Dir nicht zu viel versprochen, oder?“ Pierre lachte vielsagend. Er zog sich seine Hose hoch und schien sich nun verabschieden zu wollen.



„Ich bringe unseren Gast noch raus.“ wandte ich mich an Jeremy „Ich denke, Du wirst nun auch noch etwas Druck ablassen wollen. Am besten fickst Du sie gleich hier weiter in den Arsch.“ Offenbar hatte ich Jeremys Ansinnen korrekt gedeutet. Zufrieden nickte er. „Wenn Du fertig bist, bringst Du sie runter ins Verlies. Ich denke sie sollte diese Nacht im Käfig schlafen.“ meinte ich und verließ dann mit unserem Gast die Scheune. Während ich mit Pierre draußen über den Parkplatz schlenderte und noch einen kurzen Smalltalk hielt, drang aus der Scheune erneut Jasmins Lustgestöhne hervor. Offenbar hatte die kleine Sau schon den nächsten Schwanz in ihrem Arschloch und wurde nun von Jeremy ordentlich genagelt. Es war spät geworden. Zufrieden fuhr Pierre davon, während ich gemächlich zum Haus ging. Es war eine laue Sommernacht. Unten im Tal waren die Lichter von Soller auszumachen. Grillen ziepten in den Sträuchern, während aus dem Stall weiter Jasmins Lustschreie zu hören waren.



Ich war bereits unten im Verließ als ich nach etwa einer Viertelstunde das scherende Klirren von Jasmins Ketten hörte. Jeremy zog die durchgefickte Sau wie Vieh hinter sich her. Ordnungsgemäß hatte er ihr wieder die Fußschellen angelegt und auch ihre Hände hinter den Rücken gefesselt. Ihre dicken Titten hatte er mittlerweile von den Gewichten befreit und doch ergaben die prallen Dinger einen wundervollen Anblick. „Rechts rein!“ dirigierte ich das Gespann, in den engen Raum der gegenüber von Jasmins Gefängnis war. Der Raum hatte auch eine schwere Stahltüre, jedoch fehlten Fenster, da er zur Bergseite in den Fels gehauen war. Der Raum war nahezu leer. In der Mitte stand eine niedrige Käfigbox mit stählernen Streben. Früher konnten darin ****** und Ziegen transportiert werden. Sie war etwa einen Meter hoch und anderthalb Meter lang. Die Breite war wohl so um die 80 Zentimeter. Der Boden war mit einem leicht ramponierten Brett bedeckt, das von den Hufen der Tiere zertrampelt war. Ich hielt die kleine Tür des Käfigs auf. „Rein mit Dir! Diese Nacht wirst Du hier verbringen, meine Süße.“ Etwas widerwillig kroch die Sklavin in den Käfig. „Die Schuhe ziehen wir ihr aus, die Strapse behält sie an. Auch die Fesseln bleiben dran. Diese Nacht wird sie weiter Gehorsam lehren.“ Ich wollte sie weiter demütigen und so ihren Willen brechen. Demonstrativ kettete ich ihre Halskette außerhalb des Käfigs noch an eine Öse in der Wand. Zudem lagen die Enden zweier weiterer Ketten, die an Bodenankern im Raum befestigt waren im Käfig. Nachdem ich Jasmin die Schuhe ausgezogen hatte, wurden ihr beide Füße zusätzlich zu den Fußschellen noch mit den schweren Ketten gesichert. Die Sklavin ließ es willenlos über sich ergehen, zumal eine Flucht von hier ohnehin utopisch war. Das kleine geile Luder lag nun bis auf die zarten Nylonstrümpfe splitterfasernackt in dem alten Käfig und alle ihre Gliedmaßen waren zusätzlich angekettet und gefesselt. Ich warf ihr eine alte Wolldecke in den Käfig und verschloss dann auch die Käfigtür mit zwei großen Vorhängeschlössern. Eine letzte Demütigung hatte ich nun noch für sie parat. Ich zog einen dicken gläsernen Analplug aus meiner Hosentasche und hielt ihn vor den Käfig. „Halte Dein Arschloch an die Gitterstäbe, ich will Dir das Teil einführen!“ Das Luder reckte sich in dem engen Käfig mühsam hoch und presste dann ihren geilen Hintern an die Stäbe. Ihr durchficktes Arschloch war noch feucht. Offenbar hatte Jeremy ihr seinen Samen tief in den After gepumpt. Die Soße lief noch aus der Rosette. Problemlos glitt der Plug in das Arschloch, ehe die Rosette das dicke Ende sicher umschloss. „Das Teil bleibt bis morgen drin. Wehe Du entfernst es.“ Jasmin nickte unsicher. Das letzte Bisschen Würde war ihr genommen. Kraftlos und müde hockte sie in dem Käfig. Zufrieden schaute ich mir mein Werk an und schaltete dann das Licht aus. Krachend fiel die schwere Stahltüre ins Schloss und wurde dann von außen sicher verriegelt.

7. Morgenstund hat Sperma und Pisse im Mund



Am nächsten Morgen wurde ich gegen 8:00 Uhr wach. Die ersten Sonnenstrahlen lugten durch das Fenster. Es würde wieder ein herrlicher Tag werden. Ich hatte die obligatorische Morgenlatte und meine Hand wanderte fast automatisch an meinen Schwanz. Erst jetzt schoss mir meine Sklavin in den Sinn, die unten angekettet im Käfig lag. Spontan bekam ich Lust, Lust sie zu demütigen, sie zu ficken und auf sie zu wichsen. Ich ging in die Küche und suchte zunächst den alten Hundefressnapf aus Edelstahl. Eine Portion Müsli hatte sich Jasmin verdient, allerdings sollte sie den wie ein Tier aus dem Napf fressen müssen. Das machte ohnehin Sinn, weil ich ihr die Hände noch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt hatte und sie so schlafen musste. Ich streute eine ordentlich Ladung Früchtemüsli in den Napf und kippte kalte Milch darüber, kurz umrühren, fertig. Ein Grinsen flog mir über das Gesicht. Ich nahm noch den großen penisförmigen Vibrator aus der Schlafzimmerschublade und stieg mit dem gefüllten Fressnapf die Stufen zum Verließ herunter.



Als ich die schwere Stahltüre öffnete, hörte ich schon das klirrende Rasseln von Jasmins Fesseln, die offenbar im Käfig hochgeschreckt war. Als ich das Licht im Verlies anknipste, saß das Sklavenluder bereits aufrecht im Käfig. Was für ein erhebendes Bild. Dieses Prachtweib mit den dicken Titten, saß devot in dem Viehkäfig, Hände und Füße mit glitzerndem Stahl gefesselt, dazu noch die Halskette, die ich außerhalb des Käfigs befestigt hatte. Bis auf die schwarzen Nylonstrümpfe war das Luder nackt. Unsicher blickte sie mich durch die Gitterstäbe des Käfigs an. "Ich hoffe Du hast gut geschlafen." meinte ich höhnisch. Sie antwortete mit einem leicht verkniffenen Lächeln. Ich öffnete die Vorhängeschlösser der Käfigtür und stellte ihr den Fressnapf in den Käfig. "Dein Frühstück, los friss!" wies ich sie an, während ich den Käfig wieder abschloss. Jasmin schaute unsicher auf den Napf. "Warum tun Sie mir das an?" fragte sie schüchtern. Ich lachte. "Weil Du meine Sklavenschlampe bist! Könntest Du das bitte wiederholen. Also: Warum musst Du aus dem Napf fressen?" Ich hatte mittlerweile die Gerte in der Hand, die noch von gestern herumlag. Mit einem Hieb auf den Käfig verschaffte ich meiner Frage Nachdruck. "Ich bin eine Sklavenschlampe und muss deswegen aus dem Napf fressen." wiederholte Jasmin unterwürfig. Zufrieden grinste ich. "Ich will Deinen Hintern sehen. Ich hoffe der Plug sitzt noch ordnungsgemäß in Deinem Arschloch. Los zeig mir Deinen Arsch!" Gehorsam drehte Jasmin sich auf die Knie und reckte mir ihren Hintern zu. Der Plug saß noch sicher in ihrer Rosette. Ich griff in den Käfig und packte ihn an, dann zog und drehte ich leicht, bis er sich vorsichtig aus ihrem After bewegte. Das Luder stöhnte. Ihr Arschloch stand nun sperrangelweit offen. Tief konnte ich in den Darm der Sklavin blicken. Schleimige Soße lief aus ihrem After. Meine Hand glitt nun zu ihrer Fotze. Mit zwei Fingern wühlte ich mich zwischen ihre Schamlippen. Das Luder war feucht. Als meine Finger in ihre Pflaume glitten, stöhnte sie leise. Ich begann sie etwas mit den Fingern zu ficken und sie ließ es willig über sich ergehen.



Nach einer Weile hielt Jasmin inne, während ich weiter ihre Möse bearbeitete. "Herr, ich muss dringend zur Toilette. Ich muss pinkeln." hauchte sie. Ich fingerte derweil weiter ihre Fotze. "Das ist Dein Problem, dafür haben wir jetzt keine Zeit." fuhr ich sie an. "Bitte Herr, ich muss dringend!" flehte sie. Just in diesem Moment schoss mir die nächste Erniedrigung durch den Kopf. "Knie Dich über den Fressnapf und piss da rein! Los!" Jasmin stutzte. "Ich habe doch noch gar nichts gegessen!" entgegnete sie fast empört. "Das stört mich nicht. Als Sklavin darfst Du ruhig Pisse schlucken." gab ich ihr zu verstehen. Das Luder blickte mich erschrocken an. "Das kann ich nicht! Das werde ich nicht machen!" Sie schien von Sinnen. Meine Gesichtszüge verfinsterten sich. "Piss in den Napf, habe ich gesagt!" Fast panisch blickte die Sklavenschlampe mich an. "Bitte Herr, ich kann das nicht!" Die kleine Hure hatte offenbar nicht dazugelernt und sah nun unweigerlich ihrer nächsten Lektion entgegen. Ohne zu zögern löste ich die lange Halskette von der Wandverankerung, ebenso öffnete ich die Schlösser mit denen ihre zusätzlichen Fußfesseln an den Bodenankern fixiert waren. „Du wirst Dir noch wünschen, diesen Befehl nicht missachtet zu haben!“ fauchte ich bissig. Ich zerrte am Ende ihrer Halskette, so dass das Luder unweigerlich mit dem Kopf bis an das untere Käfiggitter gezogen wurde. Unsicher musste sie auf Knien der Zugrichtung folgen bis ihr Gesicht unmittelbar vor den Gitterstäben war. Auf Knien hatte sie die ganze Höhe des Käfigs ausgenutzt. Ihr Kopf stieß unter die obere Käfigabdeckung. Ich zerrte sie direkt an eine der Gitterstreben und führte die Kette dann zweimal straff um ihren Hals und die Strebe, so dass ihr Oberkörper direkt vor dem Gitter war. Ihre dicken Titten quetschten sich rechts und links an der Strebe vorbei und hingen so aus dem Käfig heraus. Die losen Enden der Ketten, mit denen ich ihre Füße angekettet hatte, wickelte ich je einmal zusätzlich um das andere Fußgelenk, so dass ihre Fußsohlen direkt aneinander lagen und praktisch eine Fläche bildeten. Abschließend zog ich die Enden der Ketten nach oben, so dass die Füße der Sklavin mit den Fersen direkt an ihren Hintern stießen und sie nur noch auf ihren Knien stand. Die Enden der zwei Ketten führte ich jeweils seitlich an ihrem Körper vorbei und kettete sie dann außerhalb des Käfigs mit einem Vorhängeschloss, etwa in Höhe ihres Bauchnabels straff aneinander. Das Luder hing nun bewegungsunfähig direkt am Käfiggitter und machte einen bemitleidenswerten Eindruck. Krönend schob ich nun noch den Fressnapf mit dem Müsli zwischen ihre Knie direkt unter ihre Möse. „Du kannst Dir jetzt überlegen, ob Du pissen möchtest oder nicht.“ sagte ich und verließ den Raum, um noch ein paar Folterwerkzeuge von oben zu holen.



Nach fünf Minuten war ich zurück. Wie ich sah hatte das Luder immer noch nicht in den Napf gepinkelt. „Ich kann nicht, Herr!“ gab sie kleinlaut von sich. Ich hatte inzwischen ein ganz besonderes und ebenso einfaches Instrument in der Hand, das ich mir vor zwei Tagen in Anbetracht von Jasmins üppiger Oberweite noch selbst gebaut hatte: Nennen wir es mal Tittenquetsche. Dabei handelt es sich um zwei etwa 40 Zentimeter lange, sowie etwa 4 Zentimeter breite und drei Zentimeter dicke Holzlatten, an deren Enden je zwei Bohrungen waren durch die ich zwei etwa 25 cm lange Gewindestangen geführt hatte. Während die untere Latte fest mit einer Mutter fixiert war, konnte man die obere Latte mit zwei großen Flügelmuttern beliebig nach unten schrauben. Ich war selbst gespannt, wie sich das auf Jasmins dicke Euter auswirken würde.



Ohne zu zögern legte ich das Teil außen direkt ans Käfiggitter, wo ihre Titten herausragten. Ich zog und richtete sie etwas zwischen den beiden Latten aus. Missmutig musste Jasmin alles mit anschauen, hatte wegen der straffen Fesseln aber keine Chance ihre Brüste zurückzuziehen. Schnell drehte ich wechselweise beide Flügelmuttern herab bist die Latten bereits begannen die Titten zu greifen. Je drei Drehungen rechts und drei Drehungen links, die üppigen Fleischtüten pressten sich bereits weiter nach vorne, so dass ihre Nippel mir entgegenragten. Jasmin verzerrte das Gesicht. Die Tittenquetsche hatte ihre Wirkung offenbar nicht verfehlt. „Herr, bitte, das tut weh. Nicht weiterdrehen.“ flehte sie. Ich legte nach: Drei Drehungen links, drei rechts. Die dicken Tüten wurden durch das Holz gepresst und quollen mir entgegen. „Uuuhhh!“ stöhnte Jasmin. Ich legte noch je drei weitere Drehungen nach. Die dicken Titten schienen kurz vorm Platzen. „Herr, bitte!“ stammelte das Sklavenluder. „Piss in den Napf, Du Schlampe!“ fuhr ich sie an. „Ich kann so nicht richtig!“ entgegnete sie verzweifelt. Ich drehte je zweimal nach. Dann betastete ich ihre Nippel. Straff standen diese auf den hart gequollenen Ballons hervor. „Nun machen wir wieder das Würfelspiel.“ sagte ich und nahm dabei demonstrativ die Gerte zur Hand. „Dreimal Würfeln für Deine Füße, zweimal für Deine Titten.“ In der linken Hand hatte ich bereits den Würfel, den ich Jasmin vor die Augen hielt. „Mit den Füßen fangen wir an.“ meinte ich und rollte den Würfel vor ihren Käfig. Drei! Das Spiel wiederholte sich, wieder kullerte der Würfel über den Boden. Fünf! Dann der letzte für ihre Füße. Das Spielgerät hoppelte über den unebenen Boden und blieb liegen. Vier! „Jetzt kommen die zwei Würfe für Deine Titten.“ erklärte ich. Der Würfel rollte. Vier! Sofort nahm ich ihn auf und rollte ihn erneut. Sechs! „Heute kein Glück, meine Liebe! Du darfst vorrechnen was da rauskommt.“ sagte ich höhnisch. Jasmin überlegte kurz. Offenbar wollte sie keinen Fehler machen, hatte sie doch die gestrige Strafverschärfung noch gut im Sinn. „Drei und fünf und vier macht zwölf für die Füße und vier und sechs macht zehn für meine Brüste.“ Unsicher schaute sie mich an, während ich in schallendes Gelächter ausbrach. „Das hast Du aber schön berechnet, meine Liebe. Leider stimmt Deine Formel nicht! Drei mal fünf mal vier macht 60 Hiebe auf die Füße und vier mal sechs macht 24 Hiebe auf Deine Titten!“ Das Luder war sichtlich entsetzt. „Herr bitte, ich flehe sie an. Ich versuche doch gleich in den Napf zu pissen.“ Ich lachte. „Da wird Dir auch nichts anderes übrig bleiben. Allerdings erst wenn ich fertig bin!“ Ich nahm die Gerte und streckte sie durch das Käfiggitter über ihre Fußsohlen. Unsicher rieb sie ihre Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen aneinander. „Strecke Deine Füße raus, oder wir verdoppeln!“ fuhr ich sie an. Die Sklavin gehorchte. Ihre Fußsohlen bildeten eine ordentliche Fläche für die anstehende Strafe. Ich holte aus und verpasste ihr den ersten Hieb. Sie jaulte auf. Unerbittlich hieb ich ihr dann neun Schläge in Serie auf die Füße. Das Miststück stöhnte. Ich ließ sie kurz Luft holen. In kurzen Abständen prasselte die nächste Zehnerserie auf die sensiblen Füße. Jasmin stieß bei jedem Schlag einen kurzen spitzen Schrei aus, der im Verließ verhallte. Schon sausten die nächsten zehn Hiebe auf ihre Füße. Die Sklavenschlampe röchelte. Ich ließ ihr dreißig Sekunden Zeit, dann hagelte die nächste Zehnerserie hernieder. Kurze Pause und weiter ging es. Die Hiebe 41 bis 50 brannten sich auf die Fußsohlen meiner Sklavin. Jasmin stand das Wasser in den Augen, was mich nicht weiter störte. „Bei den letzten zehn wirst Du mitzählen und nach jedem Schlag ‚Danke Meister’ sagen.“ befahl ich. „Hast Du das verstanden?“ Jasmin nickte. „Ja, Meister!“ Ich holte zum Finale aus. Die Gerte sauste auf die Sklavinnenfüße „51 Danke Meister, 52 Danke Meister, 53 Danke Meister, 54 Danke Meister, 55 Danke Meister, 56 Danke Meister, 57 Danke Meister, 58 Danke Meister, 59 Danke Meister, 60 Danke Meister.“ Jasmin liefen jetzt dicke Tränen herunter. Ihre Füße waren wahrlich hart bestraft worden.

Jasmins devoter Anblick erregte mich. Ich hatte gute Lust auf sie zu wichsen oder meinen Schwanz an ihren geschundenen Füßen zu reiben. Ich hatte jedoch keine Lust mich in die Enge des Käfigs zu begeben. Ich entschied mich der Einfachheit halber dafür, mir von ihr einen blasen zu lassen. Ich öffnete meine Hose und holte meine erigierten Penis heraus. Mit der Eichel bewegte ich mich zum Gitter und dirigierte meinen Schwanz auf ihr Gesicht zu. „Lutsch mir den Schwanz, Du Hure!“ Gehorsam öffnete sie ihr Maul und ließ sich meinen Riemen in den Mund schieben. Sie presste ihre Lippen um meinen Schaft und begann ordentlich zu saugen. Ich fickte sie genüsslich in ihr Sklavenmaul. Ihr geiler Anblick hatte meine Eier schon wieder prall werden lassen. Es würde sicher nicht lange dauern. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, während sie meine ersten Lusttropfen wegleckte. Wieder saugte sie ordentlich meinen Riemen. Ich fickte sie immer tiefer in den Hals. Ich merkte wie mir der Saft stieg. Wie besessen fickte ich die geile Sau in ihr Maul. Beim Blick auf ihre gequetschten Titten gab es kein Halten mehr. Der erste Strahl der heißen Sahne spritze in ihren Mund. Unweigerlich musste sie mein Sperma schlucken. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihr meine geile Soße ins Gesicht. Das Sperma lief ihr von der Stirn über die Wangen und triefte in Fäden auf ihren Oberkörper herab. Ein letzter Schuss Sperma traf sie direkt auf die Oberlippe. Das geile Luder versuchte mit ihrer Zunge den gegorenen Saft in sich hineinzuschlecken. Zufrieden und erschöpft zugleich schaute ich mir meine geschundene Sklavin an. Die unerbittlichen Stahlfesseln, die gequetschten Titten und das spermabesudelte Gesicht ergaben einen göttlichen Anblick.



Als ich wieder zu mir kam, mahnte mich die Pflicht des gewissenhaften Sklavenhalters weiterzumachen. „So, meine Liebe, jetzt sind noch Deine Titten dran!“ erinnerte ich Jasmin an den zweiten Teil der Straflektion. Provokant drehte ich die Flügelmuttern der Tittenquetsche jeweils eine weitere Umdrehung zusammen. Die Sklavenfotze stöhnte. Ihre dicken Tüten waren vorne mittlerweile blau angelaufen. Ich nahm die Gerte zur Hand und beugte mich dicht vor das Luder. Ziel war es nun mit dem kleinen Lederriemen am Ende der Gerte wechselweise ihre geschundenen Nippel zu malträ******. „Es darf wieder schön mitgezählt werden!“ gab ich der Sklavin vor. Gemein rieb ich den kleinen Lederriemen erst über ihren rechten Nippel. Dann holte ich kurz aus und traf das sensible Stück zielsicher auf die Spitze. Die kleine Sau jaulte. „Uhhh, 1 Danke Meister.“ Dann war der linke Nippel dran. Kurz ausgeholt und schon peitschte der Riemen auf die Zitze. „Uhuhuuhu….., 2 Danke Meister. Wechselweise ging es nun weiter. Das Miststück zählte tapfer mit, während ich ihre dicken Titten abstrafte. „3 Danke Meister, 4 Danke Meister, 5 Danke Meister, 6 Danke Meister, 7 Danke Meister, 8 Danke Meister, 9 Danke Meister, 10 Danke Meister, 11 Danke Meister, 12 Danke Meister.“ Ich gewährte ihr eine Pause. Mit feuchten Augen kniete die Sklavin vor mir. Das Sperma zerlief noch in ihrem Gesicht. „Bitte Gnade, Meister! Gnade bitte! Ich will pissen. Bitte lassen sie mich jetzt in den Napf pissen und es dann aufessen.“ Jasmins Stolz war vorerst wieder gebrochen. Trotzdem war ich nicht bereit über einen Straferlass nachzudenken. Bewusst nestelte ich an den Flügelmuttern der Tittenquetsche und gab noch je eine halbe Umdrehung zu. Die Zitzen wurden weiter herausgepresst. Dann ging es weiter. Wieder umspielte ich ihre Nippel mit dem Lederriemen und holte dann kurz aber heftig aus. „13 Danke Meister, 14 Danke Meister, 15 Danke Meister, 16 Danke Meister, 17 Danke Meister, 18 Danke Meister, 19 Danke Meister, 20 Danke Meister, 21 Danke Meister, 22 Danke Meister, 23 Danke Meister, 24 Danke Meister! Aaaaahhhuuuauuu!!!“ jaulte sie mir vor. Tränen rangen ihr übers vollgewichste Gesicht. „Bitte lassen sie mich in den Napf pinkeln, Meister.“ flehte das Luder. „Warum nicht gleich so?“ meinte ich triumphierend. Ich hob den Napf etwas weiter an. „Los fang an zu pissen!“ befahl ich. Die ersten Tropfen brachen durch ihre Schamlippen und plätscherten auf das vorbereitete Müsli, was mittlerweile schon leicht pampig geworden war. Dann pisste das Luder im Strahl in den Fressnapf. Es schien als wolle sie gar nicht aufhören. Die weiße Milch mischte sich mit dem gelben Urin. Völlig enthemmt und ohne jede Würde entrichtete meine Sklavin ihre ******** in ihre anstehende Mahlzeit.



Der Fressnapf war nun mindestens zu Dreiviertel voll mit Pisssuppe. Als sie fertig war stellte ich den Napf vorsichtig auf den Boden des Käfigs. Wortlos begann ich die Tittenquetsche aufzudrehen. Das fiese Folterwerkzeug hatte sichtbare Striemen im Tittenfleisch hinterlassen. Die dicken Tüten hingen schlaff nach unten. Dann löste ich die Ketten von ihren Füßen, so dass sich die Sklavin wieder normal hinknien konnte. Die Fußschellen ließ ich logischerweise vorerst noch dran. Abschließend löste ich die Fesslung ihrer Halskette, so dass Jasmin sich wieder etwas entspannter nieder hocken konnte. Ansonsten ließ ich die Kette an ihrem Hals aber ebenso wie die Handschellen, die ihr die Hände immer noch auf den Rücken hielten, verschlossen. Ich gewährte ihr, sich auf ihrem Po sitzend kurz zu entspannen. Zwischen ihren gefesselten aufgestrapsten Füßen stand der Napf mit der nahrhaften Pissbrühe. Es würde ein Festessen für meine Sklavin werden. Dessen war ich mir sicher.



Letztlich viel mir der Vibrator ein, den ich von oben mitgebracht hatte. Mit den richtigen Schwingungen im Arschloch würde das Luder sicher wesentlich mehr Appetit haben. „Essenszeit! Knie Dich vor den Napf!“ befahl ich. Ich schob der Sau die alte Wolldecke unter die geschundenen Knie, während sie sich angewidert vorbeugte. Unsicher versuchte sie mit ihrem vorgebeugten Oberkörper Balance zu halten, da ihr die Hände zum Abstützen fehlten. Ihr Hinterteil streckte sie mir dabei entgegen. Ich nahm die zuckende Rosette ins Visier und schaltete den Vibrator ein. „Fang an zu essen!“ befahl ich. Das Luder zögerte kurz und tunkte dann mit Kinn und Mund in die Brühe aus Müsli und Urin ein. Ich sah wie sie kaute und schluckte. Die harten Strafen hatten sie offenbar gefügig gemacht. Wie ein Köter schleckte sie ihre eigene Pisse aus dem Napf.



Ich begann derweil den Vibrator an ihrer Möse kurz einzuschleimen, ehe ich ihr die vibrierende Spitze an den After drückte. Jasmin entspannte bereitwillig ihren Schließmuskel, der über Nacht durch den Plug ordentlich vorgedehnt worden war. Das surrende Teil glitt langsam in ihren Arsch. Kurzeitig kam das Luder mit dem Kopf aus der Pissbrühe heraus, um sich auf den Eindringling in ihren Enddarm zu konzentrieren. Ihre dicken geschundenen Titten schaukelten dabei aufreizend unter ihrem vorgebeugten Oberkörper, während die Urinsuppe von ihrem Kinn tropfte. „Weiter fressen!“ ordnete ich an und drückte den Vibrator mit leichten Drehbewegungen bis zum Anschlag in ihren Arsch. Sofort tauchte die Sklavin wieder gehorsam in die Pisse ein und soff weiter. Der surrende Vibrator penetrierte unaufhörlich ihr Arschloch. „Halt den Vibrator selbst fest! Wehe er rutscht Dir raus. Dann würfeln wir wieder.“ befahl ich. Mit ihren gefesselten Händen hielt die Analsau den Vibrator nun sicher in ihrem Arschloch, während sie vorne ihre Brühe in sich hineinschlang.



Mittlerweile musste ich selbst auch pissen, was kurz nach einem Orgasmus wohl normal ist. Ich holte meinen Schwanz raus und zielte auf den Kopf der Sklavin. „Schön weiter fressen!“ ordnete ich an. In aller Seelenruhe pinkelte ich nun im Strahl auf das fressende Luder. Meine Pisse traf sie auf den Kopf und lief dann seitlich herunter. Teilweise pinkelte ich auch direkt in ihre Fressschüssel. Die erniedrigte Schlampe ließ alles willenlos über sich ergehen. Die heutige Lektion hatte sich ganz offenbar mehr als bezahlt gemacht. Während ich die Hure vollpisste schleckte sie genüsslich den Fraß aus ihrem Napf und fickte sich mit dem Vibrator selbst in den Arsch. Es war ein göttliches Schauspiel. Niemals zuvor hatte ich eine Frau in einer vergleichbar erniedrigenden Situation gesehen. Aber gerade das, bescherte mir einen nie dagewesenen Lustgewinn. Jasmin war die Rolle der Sklavin auf den erotischen Leib geschneidert.



„Ich werde jetzt frühstücken gehen.“ kündigte ich an. „Der Vibrator bleibt natürlich in Deinem Arsch stecken. Unterstehe Dich ihn herauszuziehen.“ Die kleine Schlampe hatte verstanden. „Ja, mein Herr. Ich werde Ihren Befehlen gehorchen.“ flüsterte sie halb in die Pissbrühe hinein. Ich ging aus dem Verließ und knallte die schwere Tür zu. Elektrisiert und erschöpft zugleich ging ich hoch und bereitete mir mein Frühstück. Völlig entspannt nahm ich es auf der Terrasse ein. Nach etwa 45 Minuten stieg ich wieder die Stufen zum Verließ hinab und betrat den Raum. Das gleichförmige Surren des Vibrators erfüllte weiter den Raum. Jasmin hatte ihren Fressnapf gehorsam leergeschleckt und penetrierte nun mit nach oben gerecktem Hintern weiter ihr Arschloch. Ihre Stirn war auf die Kante des Napfes gestützt. Gedankenverloren befriedigte sich das kleine Miststück weiter im After und gab dabei leise Stöhngeräusche von sich.



Ich öffnete den Käfig und packte mir die Halskette. Mit einer ruckartigen Bewegung forderte ich sie auf, aus dem Käfig zu kriechen. „Raus mit Dir, Nutte! Lass das Teil im Arsch und komm auf Knien hinter mir hergekrochen.“ Die Schlampe wand sich aus dem engen Käfig und kniete letztlich vor mir während sie weiter den dicken Vibrator im Arschloch hielt. Ich zog an der Kette und zerrte das Luder so zur Tür. Auf Knien kam sie aufrecht hinter mir hergekrochen. Ihre dicken Titten schaukelten vor ihrem Körper hin und her, während ihre Fußschellen auf dem Betonboden ein metallisches Klirren verursachten. Ihr Gesicht war immer noch von Sperma und Pisse besudelt. Ich zerrte sie zur gegenüberliegenden Tür, wo ich ihr Sklavinnenzimmer hergerichtet hatte. Nachdem die schwere Stahltür von mir geöffnet wurde kroch sie hinter mir in den Raum. In der Mitte des Raumes wies ich sie an nicht weiterzukriechen. Ich löste ihr die Kette vom Hals und nahm ihr auch die Handschellen ab. Trotz der fehlenden Fesseln an den Händen, hielt sich die Sklavin weiter den Vibrator im Arsch, um sich nicht meinen Unmut zuzuziehen. Die Fußschellen wurden ihr nicht abgenommen, um ihren niederen Status nicht unnötig aufzuweichen. „Zieh Dir Deine Strümpfe aus und gehe unter die Dusche. Den Vibrator darfst Du, sobald ich draußen bin, aus dem Arsch nehmen. Wasche Dich vernünftig. Vor allem Dein Arschloch muss immer sauber sein. Ich kontrolliere das!“ Die Sklavin nickte. „Ja, Herr.“ Ich war zufrieden. „Wenn Du fertig bist legst Du Dich hier auf das Bett und schiebst Dir den Vibrator in die Fotze und spielst solange an Deiner Muschi bis ich Dich abhole.“ Ohne weiteren Kommentar verließ ich das Gefängnis der Sklavin und überließ das geschundene Luder vorerst sich selbst. Für den weiteren Verlauf des Tages hatte ich eine kleine Wanderung auf dem Programm, die jedoch mit speziellen Komponenten für Anal-Sklavinnen angereichert werden sollte.

8. Arschfick-Wanderung

Es war schon fast 11:00 Uhr und Jasmin hatte mittlerweile fast eine Stunde nackt auf dem Bett gelegen und sich mit dem Vibrator befriedigen müssen. Durch die versteckten Kameras und Mikrofone konnte ich beobachten, wie es ihr mehrmals gekommen war. Jetzt war es Zeit für weitere Demütigungen. Oben auf der Terrasse hatte ich auf dem Tisch acht Anal-Plugs unterschiedlicher Größen in Reihe und Glied aufgestellt. Ganz links stand der Standard-Plug mit dem Jasmin bisher penetriert worden war. Dieser hatte einen Durchmesser von etwa drei Zentimetern an seiner dicksten Stelle. Jeder weitere Plug war dann um jeweils einen Zentimeter dicker im Durchmesser, so dass das dickste Teil immerhin zehn Zentimeter Durchmesser hatte. Ich tat mich ehrlich gesagt selbst schwer, mir vorzustellen, wie der in ihr Arschloch passen sollte, immerhin hatte er schon das Kaliber einer männlichen Faust. Letztlich war es aber nicht mein Problem und eine Anal-Sklavin ist schließlich zum Arschficken da, dachte ich mir. Vor jeden Plug legte ich ein Kärtchen, auf dem man den Durchmesser des jeweiligen Plugs ablesen konnte.



Mit einigen Utensilien bewaffnet stieg ich die Kellertreppe zum Verließ hinab. Unter anderem hatte ich ein Paar erotischer High Heels mit 14 cm Absätzen sowie 4 cm Plateau dabei. Diese waren weitestgehend offen wie Sandalen, also nur zwei Riemchen, die über Kreuz über den Fußrücken gingen und ein Riemchen zum Zuschnüren in Höhe der Fesseln. Weiterhin hatte ich eine Lederleine mit Karabinerhaken sowie ein Paar Nippelklemmen, die mit einer etwa 20 cm langen Kette miteinander verbunden waren. Dieses waren die Klemmen mit der Schraubstockfunktion zum Zudrehen, mit der die Sklavin schon unliebsame Bekanntschaft gemacht hatte. Zu den restlichen Teilen später.

Ich pochte an die Tür zum Verließ und öffnete die Luke. „Aufstehen! Komm hier hin!“ befahl ich. Ich hörte wie das Rasseln von Jasmins Fußschellen näher kam. Das Luder war ansonsten splitterfaser nackt. „Halte Deine Titten durch die Luke!“ gab ich Anweisung. Sekunden später wurden mir die prachtvollen Tüten durch die Luke präsentiert. Die Sklavin war vor der Tür auf die Knie gegangen und bat mir nun unterwürfig ihre Möpse an. Sofort knetete ich das Material hart durch. Das Luder jauchzte auf der anderen Seite der Tür. Abschließend schlug ich ihr mit der flachen Hand in schneller Abfolge je drei Hiebe auf jede Titte. Jasmin schrie auf, war aber clever genug ihre Titten nicht zurückzuziehen. Schließlich setzte ich ihr die Nippelklemmen an die beiden Zitzen und drehte fest zu. Jasmin quittierte jeweils mit einem spitzen Aufschrei, als ihre Nippel sicher in den Klemmen eingespannt waren. „Jetzt stehe auf und knie Dich auf den Boden in der Mitte des Raumes!“ befahl ich. Die Schlampe gehorchte. Als ich das Verließ betrat, kniete sie devot mit gesenktem Blick in der Mitte des Raumes. Das Kettchen ihrer Nippelklemmen tänzelte aufreizend an ihren dicken Titten. Ich warf ihr die mitgebrachten Schuhe auf den Boden. „Zieh die an! Wird’s bald!“ befahl ich schroff. Jasmin musterte die Schuhe kurz und leicht unverständig, begann dann aber hastig sie anzuziehen und kniete sich dann wieder hin. Nun hatte ich für meine Sklavin noch eine Stahlfessel mitgebracht, bei der beide Hände und der Hals in derselben Höhe starr eingefasst werden. Die Hände des Opfers werden also ständig in Höhe der Schultern neben dem Körper festgehalten und sind völlig bewegungsunfähig. „Nimm die Hände hoch, Fotze!“ befahl ich. Das Luder blickte beängstigt, gehorchte aber sofort. Vorsichtig legte ich ihr die stählerne Fessel an den Hals, ehe die Sklavin gehorsam ihre Hände in die dafür vorgesehenen hinteren Halbrundungen legte. Dann wurden beide Bügel von jeder Seite in Halsrichtung zugeklappt und mit einem Vorhängeschloss unter dem Kinn verschlossen. Zufrieden blickte ich die kleine Schlampe an. Es war herrlich, sie so hilflos zu sehen. Aber das sollte noch nicht alles sein.



Um sie zu demütigen ließ ich sie nun aufstehen und sich auf den Hocker knien. Unsicher ging sie auf den High Heels mit gefesselten Füßen und Händen zum Hocker, um sich darauf zu knien. „Arschlochkontrolle! Streck Deinen Hintern raus!“ forderte ich. So gut es ging kam sie meinem Befehl nach und präsentierte mir ihre Rosette. „Ist Dein Arschloch ordentlich gewaschen?“ fragte ich. „Ja, Herr“ kam eine leise Antwort. Ich nahm meinen Mittelfinger und schob ihn ihr vorsichtig in den After. Die Schlampe quiekte, wie eine Sau. Ihr Arschloch war innen schön warm. Mit meinem Finger wühlte ich etwas in ihrem Anus und beobachtete ihre leicht kreisenden Bewegungen mit dem Hintern.



Nachdem ich ihr Arschloch eine Weile penetriert hatte, zog ich meinen Finger aus ihr heraus und ließ ihn von ihr sauber lecken. Nun hatte ich noch ein nettes Mitbringsel für meine Sklavin. Dieses waren zwei kleine Metallklammern, die mit einer knapp 20 cm langen Kette verbunden waren. "Setz Dich da auf den Tisch und mach die Beine breit!" wies ich das Luder an. Jasmin gehorchte, hatte aber wegen der unbequemen Stahlfessel an Hals und Händen etwas Mühe Gleichgewicht zu halten. Ich konnte nun wunderbar ihre geile Fotze betrachten. Sofort begann ich ihre Möse zu bearbeiten. Als ich ihr zwei Finger hinein schob, stöhnte die kleine Sau. Letztlich hatte ich es aber auf ihre Schamlippen abgesehen. Fast panisch blickte Jasmin mich an, als ich die Kette mit den Klammern präsentierte. Ich zog ihre linke Schamlippe in die Länge und setze ihr die erste Klammer an. Das Miststück jaulte auf als die Klammer sich in das sensible Fotzenfleisch biss. Der gleiche Vorgang wiederholte sich an ihrer rechten Schamlippe. Wieder schrie das Luder auf. Ich hielt das kleine Kettchen in der Hand und zog etwas. "Bitte, Herr, bitte!" stöhnte das geile Luder. Ich spannte ihre Schamlippen und beobachtete ihr verkniffenes Gesicht. Während ich das Kettchen mit der linken Hand straff hielt, schob ich ihr Mittel- und Zeigefinger der rechten Hand in die feuchte Fotze. Das Sexluder stöhnte. Geilheit und Schmerz vermischten sich. Ich fingerte sie eine Weile, brach dann aber ab, kurz bevor Jasmin zum Orgasmus kam.



"Hoch mit Dir, Nutte!" befahl ich. Als die Sklavin vor mir stand hakte ich die Lederleine in die Verbindungskette ihrer Nippelklemmen ein. Ruckartig zog ich an der Leine, so dass Jasmin unweigerlich folgen musste. Auf ihren High Heels versuchte sie unsicher Schritt zu halten, um zu vermeiden, dass ihre Nippel durch mein Ziehen weiter in die Länge gezogen wurden. Mühsam stieg sie die Kellerstufen hoch. Die Verbindungskette ihrer Fußschellen schlug mit klirrenden Geräuschen an die Fliesen der Treppe, während das kleine Klammerkettchen an ihrer Fotze tänzelte. Jasmin fiel es sichtbar schwer Gleichgewicht zu halten. Die Arme in der unbequemen Halsfessel fixiert und gleichzeitig der unnachgiebige Zug an ihren Titten verliehen ihr ein extrem devotes Auftreten, was durch ihren aufreizenden Gang in den hochhackigen Schuhen jedoch an Erotik nicht zu überbieten war.

Wir erreichten die Terrasse. Als Jasmin den Tisch mit den Analplugs sah, schüttelte sie den Kopf. "Herr, bitte, das kann nicht Ihr Ernst sein....!" flehte sie. Ihr war schlagartig klar geworden, dass diese Instrumente unweigerlich den Weg in ihr enges Arschloch finden sollten. "Herr, bitte ficken Sie mich in den Arsch so oft und so lange sie wollen, aber diese Dinger passen nicht in mich rein." Ich musste lachen. "So meine Liebe, was passt denn in Dich rein? Was hast Du Dir bisher denn schon alles in den Arsch schieben lassen?" fragte ich. Jasmin musste nicht lange überlegen. "Mein Freund hat mir im Urlaub einmal so eine kleine Cola-Flasche aus der Mini-Bar im Hotel in den Po geschoben und mich damit gefickt. Die war aber höchstens so dick wie das Teil, wo 6 Zentimeter dran steht." Ich schmunzelte. "Dann bist Du ja schon etwas Arschdehnung gewöhnt. Wir werden jetzt eine kleine Wanderung machen und Du wirst jedem Mann der uns begegnet anbieten, Dich in den Arsch zu ficken und Dir in den Mund zu wichsen. Ich erwarte, dass Du so mindestens 1.500 EUR verdienst. Wenn nicht, stecke ich Dir nacheinander für jede 100 EUR weniger, die Plugs ins Arschloch. Bei 1.500 EUR passiert Dir also gar nichts, unter 1.500 wandert der Dreier in Deinen Arsch, unter 1.400 der Vierer. Jetzt kannst Du rechnen. Unter 800 EUR bekommst Du den dicksten in den Arsch geschoben." Jasmin war verzweifelt. „Aber Herr, bitte, ich bin doch keine Nutte. Sie können doch nicht verlangen, dass ich mich von wildfremden Leuten ficken lasse und dann noch in den Arsch.“ Ich musste schallend lachen. „Arschficken bringt bei Euch Nutten ja die meiste Kohle, also ist das genau richtig. Wir können natürlich auch gleich anfangen, Dir die Plugs in den Arsch zu schieben.“ Das kleine Luder hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera, gleichzeitig war die letzte Strafaktion noch keine zwei Stunden her. Unsicher blickte Jasmin zu den Plugs. „Herr, ich mache, was Sie von mir verlangen. Sollen die Kerle mich ficken, aber bitte schieben Sie mir nicht diese Dinger rein…“



Ich schaute ungeduldig auf die Uhr. Eigentlich wollte Carlos den Weg mitgehen. Dieser führte vom hinteren Teil meines Anwesens durch ein abschließbares Gittertor über einen Trampelpfad weiter den Berg hinauf. Eine beliebte Route für Wanderer, da am Ende ein sogenannter Mirador, ein Aussichtspunkt, die Mühen des Aufstieges mit einer Kilometer weiten Sicht ins Tal und auf die Weiten des Meeres belohnte. Heute eventuell sogar zusätzlich mit einem stattlichen Arschfick ins Hinterteil meiner Sklavin.



Als ich ein Auto hörte, zerrte ich kurz an der Leine. Die an Jasmins Nippelkette befestigt war. Unsicher folgte mir das Luder. Die Kette zwischen ihren Füßen behinderte sie sichtbar, gleichzeitig war sie offenbar besorgt über sie zu stolpern, was mit der stählernen Hals- und Handfessel sicher unangenehm gewesen wäre. Auf dem Parkplatz passten wir Carlos ab. Lüsternd musterte er die nackte Sklavin. „Da bekommt man sofort wieder Lust!“ meinte er lachend. „Darf ich die Leine halten?“ fragte er. Ich reichte die Sklavenschlampe an ihn weiter. Carlos stapfte sofort los und die Nutte versuchte irgendwie Schritt zu halten. Ich blieb mit Gerte und Neunschwänziger direkt hinter ihr und trieb sie mit zwischenzeitlichen Gertenhieben auf den nackten Hintern weiter an. Die kleine Sau machte einen bemitleidenswerten Eindruck. Wie ein Stück Vieh ließ sie sich den Weg hoch treiben, doch ließ das Tempo zu wünschen übrig. „Beweg Deinen Hintern!“ fuhr ich sie an und hieb ihr die Gerte erneut über den Arsch. „Herr, ich habe Angst über die Kette zwischen meinen Beinen zu stolpern.“ entschuldigte sie sich. “Warte kurz, Carlos. Dafür habe ich genau die richtige Lösung.“ Aus meiner Tasche wühlte ich ein etwa 40 Zentimeter langes Kettchen an deren zwei Enden jeweils ein kleiner Hakenverschluss war. Das eine Ende hakte ich genau in die Mitte der störenden Verbindungskette der Fußschellen. Dann griff ich mir das kleine Fotzenkettchen, das zwischen Jasmins Schamlippen baumelte. Jasmin schüttelte den Kopf, wohl wissend was nun passieren würde. Ehe sie sich versah hakte sich der zweite Haken in das Fotzenkettchen ein und das ganze Arrangement aus Kettchen, Haken und Fußfesseln zerrte nun unerbittlich an den Schamlippen der Sklavenschlampe. Jasmin biss sich auf die Lippen. Das zarte Fotzenfleisch wurde sichtbar nach unten gezogen. "Weiter geht's!" befahl ich und Carlos zog an ihrer Leine. Das Luder quiekte, als der Ruck an der Leine sich direkt auf ihre geschundenen Nippel übertrug. Unsicher folgte sie Carlos, während das Fotzenkettchen nun erbarmungslos ihre Schamlippen malträtierte. Nach kurzer Zeit erreichten wir das Törchen, durch das wir meinen Privatgrundbesitz auf die öffentlichen Wanderpfade verließen.



Nach etwa zehn Minuten kamen wir an einem kleinen Rastplatz vorbei. Hier trafen wir nun auf die ersten möglichen Kunden. Ein Pärchen saß an einem massiven Holztisch, um dort zu rasten. Er ein stämmiger braungebrannter Typ um die 40, sie eine schlanke, langhaarige Brünette mit guter Figur um die 25 Jahre alt. Insgesamt ein ungleiches Paar und man hatte schon auf den ersten Blick verstanden, dass er ganz klar dominierte. Beide hatten uns schon etwa 30 Meter bevor wir am Tisch ankamen bemerkt und fixierten nun interessiert das nackte Sklavenluder, das von uns zwei Männern in ihre Richtung getrieben wurde. Ungeniert gaffte der Kerl auf die dicken Titten meiner Sklavin. Wir führten Jasmin direkt vor den Tisch der beiden und machten dann Halt. Jasmin blickte verlegen auf die Tischplatte. "Mein Herr, möchten Sie mich gerne in den Arsch ficken und mir dann ihren Saft in den Mund wichsen?" brachte sie stammelnd hervor. Der Typ musste lachen, während seine Freundin fassungslos schien. "Was nimmt die sich raus?" echauffierte sie sich und blickte Jasmin strafend an. "Sei still!" fuhr ihr der Typ in die Parade "Das ist doch mal ein interessantes Angebot." Der Typ blickte mich fragend an. "Was soll der Spaß den kosten?" Ich zuckte mit den Schultern. "Kommt drauf an, was Ihr zahlen wollt und was Ihr mit ihr vor habt. Prinzipiell kann man mit so einer Sklavin ja machen, was man will." meinte ich und hieb ihr dabei die Gerte auf den Hintern. Jasmin zuckte zusammen, während der Typ sie lüstern ansah. "So ist das also." er stand auf und ging prüfend um das Luder herum. "Sie soll sich vorbeugen, ich will ihr Arschloch sehen." forderte er. Mit einem weiteren Gertenhieb auf Jasmins Hintern verschaffte ich der Forderung Nachdruck. "Beug Dich vor und zeig Deinen Arsch!" wies ich das Luder an. Die Sklavin parierte und präsentierte dem Interessenten das geile Hinterteil. Prüfend blickte der Kerl ihr auf die Rosette und fuhr dann mit der rechten Hand durch ihre Schamlippen, die von den Klammern weiter nach unten gezerrt wurden. Jasmin hielt in ihrer unbequemen Haltung inne. Die schwere Stahlfessel, mit der ihre Hände und ihr Hals starr verbunden waren, machten sie völlig wehrlos. Ihre dicken Titten baumelten unter ihrem vorgebeugten Oberkörper, während ihre geilen Nippel nach wie vor in die unerbittlichen Schraubklemmen eingefasst waren.



Der Typ fummelte weiter an der feuchten Fotze der Sklavin, während seine Partnerin sich das Treiben mürrisch ansah. "Bist Du jetzt fertig. Du willst doch jetzt wohl nicht hier vor meinen Augen diese Nutte ficken!" Der Typ grinste. "Falsch, wir werden jetzt beide etwas Spaß haben." meinte er und wandte sich dann zu mir. "Ich gebe Euch 150 EUR. Dafür bläst sie mir einen und dann ficke ich sie schön von hinten in die Fotze und in den Arsch, während sie meiner Freundin die Möse leckt." Entschlossen begann er schon ein paar Scheine aus der Hosentasche zu kramen, während seine Frau eher fassungslos dreinschaute. "Du spinnst total. Ich lasse mir doch nicht von der Schlampe hier vor allen Leuten die Fotze lecken!" brachte sie unsicher vor. Der Kerl reichte mir die Scheine rüber und fuhr seine Freundin dann barsch an. "Du hältst jetzt Deine Klappe! Los zieh Die Hose aus und setze Dich da auf den Tisch. Ich will sehen wie sie Dich leckt. Hast Du verstanden?" Die Frau nickte unsicher und stand dann zögerlich auf. Unterdessen öffnete der Typ bereits seine Hose und holte seinen stattlichen Schwanz raus. "So, auf die Knie mit Dir!" fuhr er Jasmin an. Die Sklavin gehorchte. Kaum das sie vor ihrem Freier im Gras kniete, hatte sie auch schon seinen Riemen im Mund. Ohne zu zögern begann sie das Teil zu bearbeiten. Der Typ packte ihren Kopf und fickte Jasmin genüsslich in die Mundfotze. Gehorsam blies das Luder meinem Kunden die Nudel. Immer wieder saugte sie an seiner blanken Eichel, bevor ihr der Schwanz wieder tief in den Rachen geschoben wurde.



Die Frau hatte sich mittlerweile ihrer Schuhe und Socken entledigt und ließ nun auch wie von ihrem Macker angeordnet die Hose runter. Unsicher blickte sie zu uns herüber. "Los zieh Deinen Slip aus und dann setze Dich breitbeinig da auf den Tisch." kommandierte der Kerl während er Jasmin weiter in den Mund fickte. Zögerlich zog die Frau ihren Slip aus und kletterte dann etwas geniert vor uns auf den Tisch. Ganz offenbar war sie es gewohnt, von ihrem Kerl klare Ansagen zu bekommen. Jedenfalls stieg sie auf den Tisch und spreizte nun bereitwillig ihre Schenkel, so dass man ihr wunderbar auf die Pflaume gucken konnte. Der Kerl zog nun seinen Penis aus Jasmins Mund und packte die Sklavin im Nacken. "Hoch mit Dir, jetzt darfst Du Fotze lecken, Du kleine Sau!" sagte er und dirigierte meine Sklavin zwischen die gespreizten Beine seine Freundin. Jasmin hing mit der schweren Stahlfessel nun direkt über der Fotze der Frau. Als der Typ ihren Kopf direkt in das Fotzenfleisch drückte, begann das Sklavenluder sofort die Möse der Frau zu lecken. Mit ihrer Zunge fuhr sie immer wieder durch ihre Schamlippen. Als sie mit ihrer Zunge den Kitzler umkreiste, stöhnte die Frau leise und schloss ihre Augen. Es schien, als ob sie begann, die Vorzüge meiner Sexsklavin zu genießen, die immer wieder tief mit ihrer Zunge in ihre Scheide eindrang und dann wieder an ihren Schamlippen saugte. Zufrieden sah sich der Kerl das Treiben der Frauen an und positionierte sich dann hinter Jasmin die ihm ihren Hintern schon entgegenreckte. Zielstrebig führte er seinen Penis zu ihrer Muschi und stieß ihn dann durch die geklammerten Schamlippen hindurch in die Sklavinnenfotze. Jasmin hielt kurz inne und stöhnte auf, doch nun war es die Frau die Jasmins Kopf wieder in ihre Möse drückte, um sich weiter lecken zu lassen. Der Kerl hatte nun langsam Fahrt aufgenommen und vögelte Jasmin von hinten ordentlich durch. Ihre dicken Titten wippten im Rhythmus vor und zurück, währen die Kette mit den Nippelklemmen rasselnd mitschwang. Der Typ packte die Sklavin nun mit seinen kräftigen Händen an den Hüften und fickte sie immer härter in die Fotze. Derweil wurde das Stöhnen seiner Frau deutlich lauter, der die Sklavin gehorsam die Pflaume verwöhnte.



Nach einer Weile zog der Typ seinen Schwanz aus der triefenden Sklavenfotze und rieb ihn mit etwas Mösensaft über die zuckende Rosette. Die Sklavensau wusste, dass sie nun wieder einen Schwanz in den Arsch geschoben bekommen würde und entspannte bereitwillig ihren Schließmuskel. Unnachgiebig presste der Typ seine Eichel auf das enge Loch und bahnte sich dann seinen Weg in Jasmins Enddarm. Das Luder stöhnte auf, als sich der Typ mit kleinen Stößen immer tiefer in ihr Arschloch vorarbeitete, bis der mächtige Riemen letztlich bis zum Anschlag in ihrem Anus steckte. Der Kerl grunzte genüsslich und begann dann die Sklavin mit rhythmischen Bewegungen in den Arsch zu ficken.



Jasmin leckte derweil weiter die Fotze der Frau. Mit ihrer Zunge glitt sie nun immer wieder über die feuchte Klitoris oder versuchte mit ihr tief in ihre Scheide einzudringen. Die Frau stöhnte mittlerweile laut. Der geile Fotzensaft, der ihr aus der Möse lief wurde von der Sklavin gleich aufgeleckt. Die heftigen Stöße, die Jasmin selbst in den Arsch empfing, schienen die Sklavin selbst immer wieder in die Scheide der Frau vorzuschieben. Fast verkrampft hielt die Frau Jasmins Kopf nun zwischen ihren Beinen fest. Sie verdrehte die Augen und ließ ihrer Geilheit nun freien Lauf. "Leck mich, Du geile Sau! Leck mich... Leck mich!" schrie sie auf. Wie besessen leckte die Sklavin ihre Punze. Die Frau bäumte sich noch einmal auf als der Orgasmus durch ihren Körper schoss. Dann ließ sie von Jasmins Kopf ab und sackte tief befriedigt auf dem Tisch zusammen.



Derweil wurde die Sklavin selbst immer härter in ihren geilen Arsch gefickt. Der harte Kolben des Typen wurde ihr immer wieder tief in den Darm gejagt. Die Sklavin quiekte wie ein Schwein. Immer wieder rammte der Typ ihr sein hartes Teil ins Arschloch. Seine Eier klatschten zwischen Jasmins Beine. Die kleine Sau stöhnte heftig, während es ihr im Arsch besorgt wurde. Drei, vier, fünf mal rammte der Typ ihr seinen harten Schwanz noch in den After, ehe er ihn plötzlich aus der Sklavin herauszog. Er schob das Luder beiseite und bahnte sich den Weg zu seiner Partnerin, die immer noch wie elektrisiert auf dem Tisch lag. Dann packte er ihre nackten Füße und schob sie vor sich auf der Tischkante zusammen. Ihre Füße sahen gepflegt aus und die Fußnägel mit dunkelrotem Lack lackiert. Seinen harten Schwanz schob er in der Mitte einige Male zwischen ihren Fußsohlen hindurch, ehe sich der Ausbruch anbahnte. Seine Frau hielt ihm die Füße nun so hin, dass er auf sie draufwichsen konnte. Ein heftiger Strahl ergoss sich schon auf ihren Spann, ehe ein weiterer ihre Zehen traf. Er stöhnte wie ein Bulle. Bis zum letzten Tropfen wichste er alles aus sich heraus. Die Füße seiner Frau waren nun ordentlich vollgespermt. Der warme Saft lief an ihnen herunter und verteilte sich auch zwischen ihren Zehen. Als er fertig war packte er sich Jasmin, die selbst noch versuchte zu sich zu kommen, im Nacken und führte ihren Kopf noch einmal an seinen Penis. „Leck ihn schön sauber, Du Schlampe!“ forderte er. Jasmin gehorchte und saugte ihm willig den restlichen Samen aus der Latte. Nachdem die Sklavin ihm die Eichel blank gelutscht hatte, führte er Jasmins Kopf nun an die Füße seiner Frau. „Hier darfst Du schön weitermachen. Leck ihr die Füße sauber! Ich will, dass Du alles sauber leckst, auch zwischen ihren Zehen.“ Jasmin zögerte kurz, begann dann aber gehorsam ihren Dienst. Langsam leckte sie der Frau die Spermareste vom Spann, ehe sie begann mit ihrer Zunge auch zwischen die Zehen den Saft aufzunehmen. Der Frau gefiel es offenbar, sich von einer Sklavin die Füße lecken zu lassen. Genüsslich schob sie Jasmin ihre großen Zehen in den Mund, um sie sich ablutschen zu lassen. Wir Männer standen nunmehr schmunzelnd um den Tisch herum und sahen dem lesbischen Treiben genießend zu. Für die Sklavin war es wieder eine neue Form der Erniedrigung, nun auch einer anderen Frau die Füße lecken zu müssen. Unterdessen versetzte ich ihr mit der Gerte leichte Hiebe auf das nackte Hinterteil. „Schön weitermachen, Du Schlampe, wir wollen doch zufriedene Kunden, oder!“ Carlos und der Kerl lachten dreckig, während Jasmin devot ihrem niederen Dienst nachging.



Nachdem das Paar sich verabschiedet hatte, setzten auch wir unseren Weg fort. Jasmin wurde wieder von Carlos mit der Leine, die an ihren Nippelklemmen befestigt war, den Weg hoch gezerrt, immer wieder begleitet von einem kurzen Aufschrei, wenn der Zug an den sensiblen Zitzen zu heftig war. An Jasmins Schamlippen baumelten immer noch die Kettchen, ganz abgesehen davon, dass es sicher nicht gerade angenehm war eine solche Wanderung in High Heels und Fußschellen zu bestreiten. Zumindest uns Männern gefiel der Anblick der nackten Frau, deren dicke Titten bei jedem Schritt aufreizend umher wippten.



Nach fünf Minuten sah ich weiter vorne einen Mann der in unsere Richtung kam. Erwartungsgemäß musterte er Jasmin eingehend. Zu ungewöhnlich war dieses Schauspiel in dieser verlassenen Berggegend. Der Typ war um die 50, von kräftiger Statur. Erstaunt blieb er vor uns stehen und musterte die Sklavin. "Ob das die optimale Wanderausrüstung ist, weiß ich nicht. Sieht auf jeden Fall nett aus." meinte er. Unsicher holte Jasmin zu ihrem Werbespruch aus. "Mein Herr, haben Sie Lust mich in den Arsch zu ficken und mir dann in den Mund zu wichsen?" Der Typ war sichtlich verblüfft. Er wandte sich uns zu, denn es war zu offenbar, dass Jasmin selbst nicht darüber zu befinden hatte, ob sie gefickt werden würde oder nicht. "Was soll das den kosten?" fragte er nach. "Das hängt davon ab, was sie mit ihr vor haben. Prinzipiell steht meine Sklavin für alles zur Verfügung." erklärte ich. Der Mann überlegte kurz. "Ich hab noch etwa 200 EUR mit. Bei so dicken Titten hätte ich schon Lust auf einen Tittenfick. Ich würde auch gerne sehen wie die dicken Dinger gepeitscht werden. Dann hätte ich auch wirklich Lust sie in den Arsch zu ficken." Während er das sagte, sah er Jasmin gierig an und packte ihr dann mit einer Hand an die blanken Titten. Aufreizend spielte er mit den Nippelklemmen und zog sie am Verbindungskettchen etwas nach oben. "Okay." meinte ich, "Für 200 EUR bekommt sie 20 Hiebe mit der Neunschwänzigen auf die Titten, Arschfick und Tittenfick ist auch okay. Abspritzen aber bitte in den Mund, damit sie nicht so eingesaut wird. Mir ist es lieber sie schluckt." Jasmin sah desillusioniert aus. Besonders das schmerzhafte Tittenpeitschen, war wohl erwartungsgemäß nicht nach ihrem Geschmack. In diesem Moment sah mich der Typ aber noch mal fordernd an, während er Jasmins Titte knetete. "Ich denke für den Preis sollten aber 40 Hiebe auf die blanken Brüste drin sein." handelte er nach. Ich nickte. Prinzipiell war es mir egal und zum anderen sollten Sklavinnentitten auch regelmäßig gepeitscht werden. „Okay, abgemacht!“ stimmte ich zu. „Sie haben dann auch das Vergnügen der Sklavin erstmal die Nippelklemmen abzunehmen.“ Dem Typen hatten es Jasmins dicke Tüten offenbar angetan. Nachdem er sie nun schon eine Weile begrapscht hatte. Löste er nun vorsichtig den Schraubverschluss an ihrer linken Brust. Die Sklavin biss sich auf die Zähne, wohl wissend, dass auch das Lösen der Folterwerkzeuge schmerzhaft sein würde. Als die erste Klemme gelöst war jaulte sie auf. Der Typ begrapschte sogleich wieder die Titte und begann dann den malträtierten Nippel zu lecken und in seinen Mund zu saugen. Willenlos ließ es die Sklavin über sich ergehen. Dasselbe Spiel wiederholte sich nun an der anderen Brustwarze. Gierig knetete der Typ weiter die massigen Fleischtüten, die ihn sichtbar geil machten. Mit der flachen Hand hieb er schließlich abwechselnd unter Jasmins Brüste, so dass sie auf und ab hüpften. „Das sind mal ordentliche Titten!“ lobte er.



„Sie soll sich jetzt da auf die Grasfläche knien. Ich will jetzt sehen wie ihr die Titten gepeitscht werden.“ forderte er und zeigte auf den Grünstreifen am Wegesrand. Er packte Jasmin an der stählernen Fessel, die ihre Hände und den Hals umschloss und dirigierte sie an den gewünschten Platz. Das geile Luder ging gehorsam auf die Knie. Ich positionierte mich bereits mit der Neunschwänzigen vor ihr, um die geforderte Straflektion persönlich zu erteilen. Durch die Stahlfessel war die Sklavin ohnehin nicht in der Lage ihre Hände schützend vor ihre Titten zu bringen, sondern war mir wehrlos ausgeliefert. „Es darf wieder mitgezählt werden.“ Forderte ich die kleine Schlampe auf. Ich holte aus und schon prasselte der erste Hieb auf ihre Möpse. „Auuuu, 1, danke Herr!“ Der nächste kam von der anderen Seite. „Uhhh, 2, danke Herr!“ Kontinuierlich prasselten die Riemen nun auf die dicken Titten. Nachdem Jasmin bis 10 hochgezählt hatte hielt ich kurz inne. Der Typ hatte sich derweil seine Hose geöffnet und holte sich bei diesem Schauspiel einen runter. Offenbar entsprach diese Form der weiblichen Erniedrigung genau seinen Neigungen.



„Weiter geht’s!“ kündigte ich die nächste Serie an und holte aus. Die Sklavin zählte tapfer mit. Die Striemen auf ihrem zarten Tittenfleisch zeichneten sich deutlich ab. Als ich nach zehn Hieben wieder innehielt stöhnte und jammerte die kleine Sklavenfotze. „Uhhh, bitte Herr nicht so fest! Bitte, bitte ich flehe sie an.“ Der Typ grinste. Ihn schien Jasmins wehleidiges Flehen eher geiler zu machen. „Und noch mal 10!“ meldete ich die nächste Runde an. Die Lederriemen prasselten wieder auf die dicken Titten der Sklavin, die verkniffen mitzählte. Jeder Hieb wurde mit einem schmerzverzerrten Stöhnen kommentiert. Nach Hieb Nummer 30 gewährte ich wieder eine Pause. Jasmin biss sich auf die Lippe und wimmerte, während der Kerl zufrieden seinen steifen Penis wichste. „Endspurt!“ Die letzten zehn Hiebe sollten die Sklavin noch einmal richtig abstrafen. Die Riemen peitschten wieder auf das Tittenfleisch. Jasmin heulte auf. Wieder und wieder krachte das beißende Folterwerkzeug auf ihre herrlichen Tüten „….38, Danke Herr! 39, Danke Herr! 40, Danke Herr!“ Jasmin hatte es überstanden. Mit feuchten Augen und sichtlich geröteten Titten kniete sie im Gras, während unser Kunde sich genüsslich einen runterholte. „Könnt Ihr der Schlampe nun die Stahlfessel abnehmen, ich möchte, dass sie ihre Dinger zusammenpresst, während ich sie in die Titten ficke.“ Bat er uns. Ich nickte zustimmend in Richtung von Carlos, der mir sofort half der Sklavin die schere Fessel abzunehmen. Jasmin rieb sich sofort die schmerzenden Handgelenke, ehe sie sich dann um ihre geschundenen Brüste kümmerte.



„Spucke auf Deine Titten, damit mein Schwanz besser dadurch gleitet.“ wies der Typ an und Jasmin kam dieser Aufforderung umgehend nach. Kaum hatte sie auf ihre Titten gespuckt positionierte sich der Kerl schon vor ihr und dirigierte seinen harten Penis zwischen ihre dicken Quarktaschen. Gehorsam drückte die Sklavin ihre mächtigen Titten zusammen, so dass der Schwanz von dem weichen Fickfleisch eingefasst wurde. Genüsslich begann er nun die Sklavin mit rhythmischen Bewegungen in die geschundenen Titten zu ficken. Das Luder hielt willig hin und ließ es geschehen. Gehorsam drückte sie ihre Brüste zusammen, um es ihrem Freier ordentlich zu besorgen. Der hielt sich am Kopf der Nutte fest und stieß immer wieder in die Brüste rein. Seine Eichel glitt durch den feuchten Fickkanal zwischen den Tüten und lugte dann immer wieder unter Jasmins Kinn hervor. Nach einer Weile nahm er seinen Schwanz aus den Titten hervor und schob ihn der Sklavin in den Mund, um sich die Nudel etwas lutschen zu lassen. Jasmin saugte gehorsam an seinem Schwanz, ehe der Typ ihr das Ding wieder zwischen die Titten schob. In diesem Wechsel befriedigte sich unser Kunde einige Zeit, während die Sklavin ohne jedwede Mucken von sich Gebrauch machen ließ.



Nach einigen Minuten schien er schließlich genug von diesem Teil der Veranstaltung zu haben. Das Verlangen das Sklavenluder nun in den Arsch zu ficken, schien nun von ihm Besitz zu ergreifen. „Beug Dich nun nach vorne und strecke mir Deinen Arsch ganz entgegen. Kopf runter, bis ganz auf den Boden!“ gab er der Sklavin klare Anweisungen. Jasmin parierte. Devot beugte sie sich vor, bis ihr Kopf den Boden berührte. Ihren geilen Hintern reckte sie ihrem Freier entgegen und spreizte dabei die Beine soweit es ihre Fußfesseln zuließen. Zu allem Überfluss zerrte nun auch das kleine Verbindungskettchen wieder an den Klemmen, die an ihren Schamlippen hingen. Willig erwartete die Sau nun den nächsten Riemen in ihrem Arschloch. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Der Typ stand mit leicht angewinkelten Beinen hinter dem Sklavenluder und schob seine harte Latte auf die feuchte Rosette. Seine Eichel presste den Schließmuskel auseinander und schon glitt der nächste harte Kolben in die Tiefen von Jasmins Arschloch. Die kleine Sklavenschlampe stöhnte genussvoll auf, als der Ficker nun mit kleineren Bewegungen ihren Anus penetrierte. Es schien als könne meine Sklavin nicht genug Schwänze in den Arsch geschoben bekommen. Sie jauchzte, während der Typ sie immer härter in den Hintern fickte. Immer wieder zog der Typ seinen Schwanz vollständig aus Jasmins After, so dass man ihr für einen Moment in das klaffende Arschloch blicken konnte. Dann rammte er ihr die harte Latte wieder bis zum Anschlag in den Enddarm. Die kleine Sau stöhnte wie von Sinnen, während der Typ sie wie ein Besessener in den Arsch fickte. Ungeachtet ihrer misslichen Rolle als devote Sklavin oder Opfer unserer willkürlichen Bestrafungen schien Jasmin nun von ihrer eigenen Geilheit überwältigt. Während der Typ sie anal befriedigte, nutzte sie die Gelegenheit, einmal keine Fesseln an den Händen zu haben, und spielte an ihrer Klitoris. Ihr Stöhnen wurde nun immer lauter, während der Typ sie unnachgiebig in den Arsch nagelte.



Unterdessen sah ich, dass noch etwa 40 Meter von uns entfernt, drei weitere Wanderer des Weges kamen. Mich störte das nicht weiter. Ohnehin schienen die drei schon recht bald erkannt zu haben, was sich dort vor ihren Augen abspielte. Leicht ungläubig und grinsend kamen sie näher und blieben dann neben mir und Carlos stehen, um dem Schauspiel beizuwohnen. Die drei Kerle waren samt und sonders sportliche Typen, jeweils Ende 20. Während Jasmin weiter quiekte, ließ sich der Kerl auch nicht beirren und fickte das Luder weiter hart in den Arsch.

Der größte der drei Hinzugekommenen mit langen dunklen Haaren, schaute mich fragend an. „Was geht hier den ab? Das hab ich ja noch nie gesehen.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das ist meine Sklavin, wer will, darf sie für ein paar EURO ficken. Wie sieht’s aus, habt ihr auch Lust? Wie ihr seht, lässt sie sich auch schön in den Arsch ficken.“ Ungläubig hörten die drei mir zu. „Seht mal die Alte hat auch Fußfesseln und Klammern an der Fotze. Das ist wirklich seine Sklavin.“ meinte der kleinste der Drei, mit den dunkelblonden Haaren. „Also ich hätte noch 120 EUR in der Tasche. Was kann man denn dafür bekommen?“ fragte der dritte im Bunde. Dieser war auch ein kleiner drahtiger Typ mit kurz geschorenen Haaren und Tätowierungen auf beiden Oberarmen. Der Blonde winkte ab. „Wir können doch nicht einfach die Frau hier ficken. Vielleicht will die das gar nicht.“ meinte er unsicher. „Laber keine Scheiße, Alter! Ich hätte auch Bock die Schlampe in den Arsch zu ficken. Also ich habe auch 80 EUR dabei. Ich will die auf jeden Fall auch bumsen.“ war für den Langen der Fall schon klar.



Derweil wurde Jasmin weiter vor ihren Augen anal genommen. Der Typ schwitzte wie ein Tier und sah mittlerweile etwas mitgenommen aus. Völlig fertig zog er schließlich seinen harten Kolben aus der Lustsklavin heraus und zog das Luder dann mit einem beherzten Griff in den Nacken hoch. Jasmin wusste, dass nun die Zeit des Spermaschluckens gekommen war. Sie richtete sich auf und öffnete willig ihr Maul. Der Typ schob ihr seinen zuckenden Schwanz in den Mund und half dann noch mit ein paar Wichsbewegungen nach. Er begann zu schnauben. Verkrampft stand er mit der harten Latte vor der knienden Sklavin als sein Samen durch seinen erigierten Penis gepumpt wurde. Das warme Sperma schoss Jasmin wie eine Fontäne in den Rachen. In immer neuen Schüben entlud sich der Typ ins Maul meiner Sklavin, der die Wichse teilweise über die Lippen lief. Gehorsam schluckte sie die Lust ihres Freiers herunter und begann dann die Reste aus seiner Eichel zu saugen. Völlig geschafft ließ er schließlich von der Sklavenschlampe ab und schien jetzt erst zu realisieren, dass mittlerweile schon die nächsten Kunden warteten. Hastig zog er sich die Hose hoch, während der Längste der drei Neuankömmlinge ihm anerkennend Beifall zollte. „Na, wie lässt sich die Alte ficken?“ fragte er grinsend. Etwas irritiert nickte der Typ nur, während er die ausgemachten 200 EUR aus der Tasche hervor holte. „Das ist eine unfassbare Sau. Das ist echt ein Erlebnis sie in den Arsch zu ficken.“ Wortlos reichte er mir das Geld und machte sich dann mit einer winkenden Handbewegung auf den Weg. Jasmin leckte sich nun noch die Spermareste von den Lippen und sammelte dann mit ihrem Zeigefinger auch noch die restlichen Spritzer ein, die sie irgendwo im Gesicht getroffen hatten. Fast genüsslich leckte sie sich, unter ungläubiger Beobachtung meiner neuen Kundschaft, das Sperma vom Finger.



Der Lange wandte sich nun an den kleineren Blonden, um ihn weiter zu bearbeiten. „Hast Du gehört, was der gesagt hat. Das willst Du Dir doch nicht entgehen lassen. Hast Du überhaupt schon einmal eine Frau in den Arsch gefickt? Viel geiler als hier kannst Du es doch nicht haben. Los mach mit!“ Der Blonde war unsicher. „Ne, ich weiß nicht.“ Brachte er nuschelnd hervor. Zeit für mich meine Sklavin weiter anzupreisen. Mit der Gerte verpasste ich ihr einen Hieb auf den Hintern. „Nimm Haltung an und präsentiere ihnen Deine Titten!“ Das Luder zuckte zusammen und ich verpasste ihr gleich noch einen mit der Gerte. Aufreizend drehte sie sich nun immer noch auf Knien den dreien zu und präsentierte ihnen mit beiden Händen ihre dicken Möpse, die sie aufreizend anhob und wieder fallen ließ. „Mein Herr, Sie dürfen meine Titten nehmen, oder mich in den Arsch ficken und mir hinterher in den Mund spritzen ganz wie Sie wünschen.“ pries das geile Luder sich selber an und wandte sich dabei besonders dem Unschlüssigen zu. Offenbar hatte sie aber auch die dicken Analplugs nicht vergessen, die auf meinem Hof auf sie warteten, wenn sie nicht genug Umsatz erwirtschaften würde. Die dicken Titten schienen ihn irgendwie mehr zu überzeugen. Etwas unsicher machte er einen Schritt auf die Sklavin zu und packte ihr dann leicht geniert an die Brüste. „Das sind super Titten!“ merkte er anerkennend an. Die beiden anderen bestärkten ich. „Siehst Du, lass uns die Schlampe jetzt ficken. So was Geiles findest Du so schnell nicht wieder.“ bedrängte ihn der Tätowierte. Der Blonde nickte unsicher und schien dann in seiner Hosentasche etwas zu suchen. Schließlich zückte er einen 100 EUR Schein. „Hier den habe ich noch.“ meinte er, während auch die anderen beiden ihr Geld zusammenrafften. Der Lange sammelte es schließlich ein und reichte es mir herüber. „Hier 300 EUR, dafür dürfen wir sie aber in alle Löcher ficken.“ meinte er. Ich nickte im verständnisvoll zu und wies sie dann mit einer einladenden Handbewegung an, sich nun an meiner Sklavin zu vergehen.



Der Lange legte sofort los. „Am besten soll sie sich hinstellen und vorbeugen. Ich kann sie dann gleich schön in den Arsch ficken, Dir kann sie einen blasen und Dir kann sie einen runterholen. Außerdem hängen ihre Glocken dann schön runter, da stehst Du doch drauf.“ wandte er sich an den kleinen, der erst noch zögerlich war. „Hoch mit Dir Du, Schlampe!“ fuhr der Tätowierte Jasmin an. Die Sklavensau rappelte sich auf und stand schließlich auf ihren High Heels in der Mitte der drei Kerle, die wie ein Rudel hungriger Wölfe auf ihre Beute lauerten. Nahezu gleichzeitig, ließen die drei ihre Hosen herunter und holten ihre Schwänze zum Vorschein, die allesamt schon schön steif waren. Der Lange positionierte sich hinter Jasmin und drückte sie nach vorne runter. Derweil hatte sich der Tätowierte schon vor Jasmin aufgebaut, um sich von der Sklavin gleich einen lutschen zu lassen. Willig griff Jasmin mit der rechten Hand nach seinem Schwanz und führte ihn sich in den Mund. Gehorsam begann sie den steifen Penis abzulutschen. Mit der linken Hand fasste sie sich den harten Pimmel des Blonden und begann ihn zu wichsen. Der hatte es unterdessen offenbar ganz besonders auf ihre dicken Tüten abgesehen und begann, während sie es ihm mit der Hand besorgte, an ihren herabhängenden Brüsten zu spielen. Lustvoll suchte er nach einer Titte und knetete sie gierig durch. Der Lange an Jasmins Arsch ließ sich auch nicht zweimal bitten und zielte mit seiner Eichel bereits auf die zuckende Rosette der Sklavin. Das geile Loch war vom letzten Fick noch bestens vorbereitet. Ohne zu zögern schob ihr der Lange seinen Ständer nun ins Arschloch. Jasmin hielt stöhnend inne, ehe sie die anderen beiden weiter verwöhnte. Der Lange packte ihren Hintern und rammte seinen harten Kolben nun tief in den Anus der Sklavin. Das geile Arschloch hatte es ihm wirklich angetan. Er legte sofort mächtig los und verschaffte der Sklavin sofort die nächsten analen Freuden. Das Luder gab mit dem Schwanz im Mund immer wieder grunzende Laute von sich. Für Jasmin schien es mittlerweile keinen größeren Lustgewinn zu geben, als einen harten Riemen im Arschloch zu haben. Von Zeit zu Zeit quiekte sie auch schmerzend auf, wenn der Blonde ihr Tittenfleisch zu hart durchknetete.



Nach einer Weile wollte auch der Tätowierte ans Arschloch der Sklavin. Er zog ihr den Riemen aus dem Mund und ging um die Sklavin herum. Die saugte derweil einfach an der Latte des Blonden weiter, der dabei weiter ihre Titten zu melken schien. Der Lange machte seinem Freund Platz und positionierte sich nun auch vorne, um sich erstmal einen blasen zu lassen. Jasmin hatte nun in jeder Hand einen Schwanz und begann sie abwechseln mit ihrem Mund zu befriedigen. Derweil hatte sich bereits der nächste Schwanz in ihr Arschloch geschoben. Genüsslich fickte der Tätowierte sie nun in den Enddarm, während vorne der Blonde und der Lange abwechselnd den Schwanz in Jasmins Maul schoben. Wieder wurde das Luder eine Weile lang so bearbeitet, ehe der Tätowierte seinen Riemen aus Jasmins Anus zog, um ihn ihr in die triefende Fotze zu schieben. Zielsicher suchte sich sein Ständer den Weg durch die geklammerten Schamlippen und drang nun tief in die Muschi der Sklavenschlampe ein, die dieses mit lustvollem Stöhnen quittierte, ehe der nächste Schwanz in ihren Mund eindrang. Der Tätowierte fickte die Sau etwas in die Fotze und suchte sich dann wieder das Arschloch der Sklavin. Provokant schob er ihr nun den Riemen im steten Wechsel ins Arschloch und in die Sklavenfotze. Jasmins dicke Euter wippten bei jedem Stoß vor und zurück. In unnachahmlicher Manier wurde die Schlampe nun von den Dreien gevögelt.



Um den Tätowierten war es allerdings schon bald geschehen. „Ich komme gleich! Lass mich in ihren Mund spritzen.“ rief er und zog seinen Riemen aus der Analsklavin heraus. Während sich der Lange sogleich wieder an Jasmins Arschloch begab und seinen steifen Kolben in ihrem Anus versenkte, packte der Tätowierte in Jasmins Haare und schob ihr dabei den zuckenden Penis in den Mund. „Mir kommt’s!“ schrie er und schon floss der Sklavin der nächste Schwall männlichen Samens in den Mund. Artig schluckte sie das Sperma herunter, während ihr immer noch in den Mund gewichst wurde. Der Blonde machte sich unterdessen wieder an ihren Titten zu schaffen, während der Lange Jasmin immer härter in den Arsch fickte. Bei jedem Stoß klatschte er an ihren strammen Po und jagte dabei seinen Speer tief in den Anus der Sklavin. Der Tätowierte hatte derweil alles aus sich herausgespritzt und Jasmin saugte ihm nunmehr die Reste aus der Eichel. Nach einer Weile ließ er dann erschöpft ab, und überließ seinem blonden Kollegen wieder das Fickmaul der Sklavin. Dieser ließ sich nun erneut von Jasmin oral befriedigen. Der Lange hatte sich unterdessen von Hinten die Titten der Sklavin gepackt und schien sich an ihnen festzukrallen. Mit immer deftigeren Stößen wurde das kleine Sklavenluder tief in ihren Hintereingang gebumst. Willig ließ sie sich von den zwei verbliebenen Freiern benutzen.

Es war absehbar, dass der Lange in Jasmins engem After nicht lange auf seinen Orgasmus würde warten müssen. Schon bald verabschiedete auch er sich aus ihrem Arsch und kam zum Abspritzen um die Nutte herum. Der Blonde machte wieder Platz und kurz darauf hatte Jasmin den nächsten pulsierenden Schwanz im Rachen. Zwei, drei gezielte Fickbewegungen in das Sklavenmaul und schon schoss ihr der gegorene Saft des Langen in den Mund. „Schluck, Du Sau!“ schrie er die Nutte an und pumpte ihr das Sperma weiter in den Mund. Jasmin bearbeitete weiter den harten Riemen, der eben noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte, um auch hier das letzte Bisschen Sperma abzusaugen. Auch der Lange hatte schließlich genug und setzte sich befriedigt zu seinem tätowierten Freund.



"Fick die kleine Sau jetzt in den Arsch, Mann!" spornte der Lange den Blonden an, dessen Schwanz immer noch von Jasmin geblasen wurde, während er immer wieder ihre Titten begrabschte. Jasmin wichste und saugte gehorsam an seiner Latte, ehe er endlich Vernunft annahm. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und drehte sich dann die Sklavin zurecht, so dass er nun ihr Hinterteil vor sich hatte. Ohne zu zögern drückte er ihr nun die blanke Eichel auf die zuckende Rosette. Problemlos glitt der harte Schwanz in das feuchte Arschloch. Jasmin seufzte tief, während sich der nächste Kolben in ihrem Enddarm verlor. Mit kurzen schnellen Bewegungen fickte der Kerl die Sklavin nun in ihren heißen After. Jasmins dicke Titten schlugen bei jedem Stoß in ihren Hintern vor und zurück. Mit den Händen stützte sie sich an einem Baumstamm ab, währen sie ihrem Freier bereitwillig den Arsch entgegenreckte, um sich einmal mehr hart anal vögeln zu lassen. Der Blonde verging sich nun an ihr wie ein Besessener. Vergessen schien die anfängliche Zurückhaltung. Er klammerte sich von hinten an Jasmins dicke Titten, während er ihr hinten die Latte in den Anus rammte. Die Sau stöhnte. Es war auf unserer kurzen Tour nun schon der fünfte Schwanz, der sich in ihr Arschloch bohrte und sie schien nicht genug bekommen zu können. Schier unersättlich nahm sie die harten Riemen in ihrem Hinterteil auf. Ihr Arsch war ein Traum für jeden Mann, der die analen Vorzüge einer Frau zu schätzen wusste. Für den Blonden war es offenbar das erste Mal, das er eine Frau in den Arsch ficken durfte. Umso mehr schien er nun die vorzügliche Enge in Jasmins Hintern zu genießen. Ihr straffer Schließmuskel massierte ihm den Penis in bis dato unbekannter Art und Weise. Genüsslich kostete er nun seinen ersten Analsex an meiner Sklavin aus.



Kurz bevor er kam zog er wild sein Ding aus Jasmins Arsch und riss sie herum. "Hinknien, ich will auf Deine Titten wichsen." schrie er die Sklavin an. Jasmin kniete sich umgehend vor ihn und hob ihm mit ihren Händen bereitwillig die Brüste zum Abspritzen hin. Sofort ergoss sich die warme Soße über ihre dicken Möpse. Die Analpremiere krönte der Kerl nun mit einem wahren Spermafeuerwerk. Unmengen von Samen wichste er meiner Sklavin auf die dicken Titten. "Jetzt leck Deine Titten sauber, Du Hure!" befahl er und packte die vor ihm kniende Sklavin in die schwarzen Haare. Jasmin kam dieser Forderung umgehend nach und drückte sich die prallen Euter nun hoch zu ihrem Mund, so dass sie mit der Zunge das frische Sperma aufnehmen konnte. Aufreizend umspielte sie ihre Nippel und befreite auch sie vom Saft. Schließlich strich sie mit ihren Fingern das restliche Sperma auf ihren Titten zusammen und leckte es sich mit einem devoten Blick zu ihrem Freier von den Fingern.



Die drei setzten anschließend zufrieden ihre Wanderung fort. Ehe auch wir den Bergpfad weiter anstiegen wurden Jasmin wieder die Nippelklemmen mit der Leine angelegt. Die schwere Stahlfessel um Hals und Hände ersparten wir der Sklavin. Dafür fesselten wir ihr die Hände nur mit ein paar Handschellen vor den Körper, für den Fall, dass sie doch einmal Stolpern sollte, was in diesem Gelände mit High Heels und Fußschellen sicher nicht abwegig war. Im weiteren Verlauf unseres Aufstieges kam uns zunächst ein Ehepaar mittleren Alters entgegen, die von der Sklavin allerdings keinen Gebrauch machen wollten. Danach begegneten wir zwei jüngeren Frauen, die uns jedoch angesichts Jasmins erniedrigender Vorführung, als frauenfeindliche Schweine beschimpften. Jasmin empfahl ich, ihnen zu bestätigen, dass sie uns gerne als Sklavin dienen würde. Die Frauen verstanden das zwar nicht, gingen aber schließlich kopfschüttelnd weiter. Etwa eine Viertelstunde vor Erreichen des Gipfels machten wir dann noch einmal 100 EUR mit einem Kunden, der sich von Jasmin einen Blasen ließ, um sie dann auch noch einmal gehörig in den geilen Arsch zu ficken. Das Luder hatte somit schon 750 EUR erfickt, was allerdings immer noch nicht reichte, um nicht die dicken Plugs in den Arsch geschoben zu bekommen.



Etwa 100 Meter vor dem Gipfel begegneten wir an der dortigen Berghütte wieder zwei Wanderern. Beide etwa Mitte 20 mit sportlicher Figur. Der hellhäutige schien europäischer Abstammung. Der dunkelhäutige war ganz offenbar afrikanischer Herkunft. Die beiden standen vor der Tür der Hütte und sahen interessiert zu, wie die nackte Sklavin in ihre Richtung getrieben wurde. Als wir sie erreichten, bemusterten sie das geile Luder von allen Seiten und tauschten auf Französisch ganz offenbar ihre Bewunderung für so viel Sexappeal aus. „May we touch her?“ fragte der hellhäutige mich mit französischem Akzent, ob die Sklavin auch angefasst werden könne. „Yes, of course!“ mein Nicken unterstrich ich mit einer einladenden Handbewegung. Der Hellhäutige griff sich sofort mit beiden Händen Jasmins Brüste und presste sie zusammen. Die Nippel mit den Klemmen wurden regelrecht nach vorne gedrückt. Willig ließ die Sklavin über sich ergehen, wie ihre Titten geprüft wurden. Der Schwarze der zunächst noch gezögert hatte, griff ihr schließlich von vorne zwischen die Beine und suchte Kontakt zu ihrer geklammerten Möse. Er spielte erst zwischen ihren Schamlippen, dann war Jasmins unsicher tänzelnder Bewegung zu entnehmen, dass sein Mittelfinger mittlerweile tief in ihre Fotze eingedrungen war. Er fingerte die kleine Sau etwas, ehe er seine Finger wieder hervor zog und lachte. „She is wet!“ meinte er und präsentierte seine mit Fotzensaft befeuchteten Finger. Demonstrativ leckte er sich die Finger, um den Saft zu kosten. Derweil vergnügte der Helle sich weiter mit Jasmins Titten und hatte nun offenbar Spaß an den Nippelklemmen gefunden, die er aufreizend anliftete, um Jasmins Schmerzschwelle zu testen.



Ich drängte die beiden nun etwas beiseite. Sie hatten für mein Dafürhalten genug Gelegenheit sich von den Vorzügen meiner Sklavin zu überzeugen. Es war nun Zeit fürs Geschäftliche. „Do you want to fuck my slave? You may use any hole you want. She loves being assfucked!“ pries ich insbesondere Jasmins anale Qualitäten an. Die beiden sahen sich an und diskutierten etwas auf Französisch. Schließlich drehte sich der Helle wieder zu mir. „Okay, 150 EUR.“ meinte er. Ich schüttelte mit dem Kopf. „That’s not enough! 250!“ Wieder wurde kurz auf Französisch diskutiert, ehe sich der Hellhäutige wieder mir zuwandte. „Let’s say 200 EUR, but we want to have some ass spanking with that whip.” meinte er. Jasmin zuckte zusammen. Zu ihrem Leidwesen waren das wohl wieder Kunden, deren Lustgewinn nur über ihren Schmerz zu erzielen war. Der Schwarze grinste dreckig. „Blowjob and 50 on her ass!“ formulierte er in gebrochenem Englisch und zeigte dabei auf seinen Schwanz und die Neunschwänzige. Offensichtlich wollten sie einen geblasen bekommen und dabei sollte die Sklavin gepeitscht werden. Das nackte Luder blickte desillusioniert zu Boden, während ich zustimmend nickte und auf die alte Hütte zeigte. „Okay, do you want to fuck her inside that hut?“ Die Beiden bestätigten und gaben mir dann das Geld. Dann packte sich der Schwarze Jasmins Leine und zerrte sie unwirsch an ihren Nippeln zur Berghütte. Das Luder gab spitze Schmerzschreie von sich, während sie grob zu ihrem nächsten Nuttendienst in die Hütte geführt wurde.



Die Schutzhütte war übrigens für jedermann zugänglich, der hier am Berggipfel vom häufig umschlagenden Wetter überrascht wurde. Innen gab es einen Steinkamin und einen hölzernen Tisch sowie eine Bank. Sehr sauber war es erfahrungsgemäß nicht in der Hütte. Häufig hatten Wanderer Müll liegen lassen und die Wände waren mit irgendwelchen Graffitis übersäht. In der Ecke lag eine alte dreckige Matratze, die nicht wirklich zum Schlafen einlud. Durch zwei kleine Fenster fiel spärliches Licht in die Hütte.



Als wir drin waren verschloss Carlos die knarrende Tür. Jasmin wurde von dem Schwarzen zur Bank gezerrt und musste sich dann darauf knien. Ihre dicken Titten baumelten unter ihrem Oberkörper, während ihr geiler Hintern zum nächsten Fick einlud. Der Schwarze holte zielstrebig seine riesige Latte aus der Hose und hielt sie der Sklavin fordernd vors Gesicht. Willig öffnete das Luder sein Sklavenmaul und ließ sich den Penis in den Mund schieben. Der Helle grinste während er sich selbst seiner Hose entledigte. Er befummelte Jasmins Pflaume, die offenbar schon wieder feucht war. Das Sklavenluder gab grunzende Schmatzgeräusche von sich, während sie den dicken schwarzen Riemen blies und dabei die Möse gefingert bekam. Die nasse Fotze triefte, während sie ordentlich bearbeitet wurde. Schließlich führte der Typ seinen Zeigefinger zu Jasmins Rosette und drang dann in ihren After ein. Er fickte sie so etwas in den Hintern bis er auch seinen Mittelfinger hinzunahm, um das Arschloch weiter auszufüllen. Jasmin stöhnte, während sie den schwarzen Penis lutschte. Eine Weile wurde die Sklavensau so weiter bearbeitet, ehe der Helle sich zu mir wandte. „Start to whip her now, please.“ Er wollte, dass die Sklavin nun gepeitscht wurde, während er selbst vom Jasmin geblasen werden wollte. Sein schwarzer Freund machte ihm bereitwillig Platz und Jasmin ließ sich fortan von einem weißen Schwanz in den Mund ficken. Ich baute mich derweil am Hintern der Sklavin auf, um sie nun mit den ausgemachten Peitschenhieben zu traktieren. Die Riemen der Neunschwänzigen sausten durch die Luft und prasselten dann auf Jasmins nackten Arsch. Das Luder schrie kurz auf, doch erstickte der Penis in ihrem Mund den Schrei alsbald. Der Schwarze grinste zufrieden. „Harder! Harder!“ wollte er, dass ich die Sklavin durchaus härter bestrafen sollte. Schon klatschte der nächste Hieb auf den Sklavenhintern. Jasmin jaulte auf und lutschte dann gehorsam weiter. Alle fünf bis sechs Sekunden prasselten nun die Riemen auf ihren geschundenen Skklavenarsch, der sich mehr und mehr rötete. Jasmins Schreie wurden vorne nun wechselweise von einem schwarzen und einem weißen Penis erstickt, die ihr zum Blasen in den Mund geschoben wurden. Willig lutschte sie die Schwänze, während ich ihr gehörig den Arsch vertrimmte.



Nach etwa fünf Minuten hatte sie die 50 Hiebe überstanden. Ihr Hintern leuchtete rot, während sie derweil den weißen Schwanz oral bediente. Der Dunkelhäutige reagierte und positionierte sich nun am Hinterteil der Sklavin. Mit seinen großen Pranken packte er sich Jasmins Arschbacken und massierte das gepeitschte Fleisch. Mit seinen Daumen glitt er dabei durch ihre Poritze und suchte dabei nach und nach ihren zuckenden Anus. Schließlich spuckte er genau auf Jasmins After, um ihn zu befeuchten. Das geile Sklavenluder genoss sichtlich die wohltuende Massage und ergab sich den sie bearbeitenden Händen mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Hinterteils, während sie vorne weiter in den weißen Schwanz lutschte. Der Dunkelhäutige massierte nun mit seinen Daumen die Spucke auf Jasmins Schließmuskel und massierte sie mit den Kuppen sorgsam ein. Dabei drangen seine Daumen wechselweise in Jasmins After ein. Das Luder stöhnte auf. Immer wieder drangen die großen schwarzen Daumen in ihr Arschloch ein, um sie auf den nächsten Arschfick vorzubereiten. Schließlich hatte der Schwarze beide Daumen gleichzeitig im Arsch der Sklavin. Willig reckte sie ihm ihr Hinterteil entgegen, während sich der Kerl an ihr verging. Das Luder röchelte lustvoll, ehe ihr der weiße Penis wieder tiefer in den Mund geschoben wurde. Der Schwarze begann unterdessen das Arschloch der Sklavin mit seinen Daumen weiter zu dehnen und blickte dabei gierig in ihren Darm. Ich begann mir mittlerweile bildhaft vorzustellen, wie die dicken Plugs in Jasmins Arschloch aufgenommen werden würden. Das kleine Miststück schien keine Grenzen der analen Befriedigung zu kennen.



Nach einer Weile passierte, was unweigerlich kommen musste. Der Schwarze beendete Jasmins Aftermassage und richtete nun seinen mächtigen dunklen Riemen auf ihre Rosette. Die glänzende dunkle Eichel presste sich gegen den Schließmuskel und versank dann problemlos in Jasmins Arschloch. Ansatzlos rammte der Kerl ihr seinen harten Schwanz in den gut vorbereiteten After. Die geile Sau röchelte und stöhnte, ehe sie gierig weiter am weißen Schwanz saugte. Das verhurte Miststück genoss es, nun von beiden Enden gefickt zu werden. Die harten Schwänze drangen beidseits tief in sie ein, während ihre dicken Titten glockenartig mitschwangen. Die kleine Sau schien ihre Rolle als erniedrigte Kettensklavin völlig verdrängt zu haben und genoss den Moment des Geficktwerdens.



Nach ein paar Minuten ging der Hellhäutige rüber zu der alten Matratze und legte sich rücklings auf sie, so dass sein harter Penis empor ragte. Er rief seinem Kumpel etwas auf Französisch zu, ehe dieser sich auch aus Jasmins Arschloch herauszog und das Luder mit einem ruppigen Griff in ihre schwarzen Haare zum Aufstehen von der Bank zwang. Jasmin wurde mit der großen Pranke in ihrem Haarschopf zur Matratze herüber geführt. Auf ihren High Heels und mit gefesselten Füßen konnte sie nur schwer Schritt halten und stolperte mehr der nächsten Fickstation entgegen. Als Jasmin vor der Matratze stand, nestelte der Schwarze plötzlich zwischen ihren Beinen herum und löste der Sklavin unvermittelt die Klammern von den Schamlippen. Das Luder schrie auf. Das unerwartete Lösen meiner kleinen Folterwerkzeuge war offenbar genauso schmerzhaft, wie das Anbringen. Den Schwarzen interessierte Jasmins Winseln nicht weiter. Er dirigierte die Sklavin über seinen Kumpanen und zwang sie, sich langsam auf seinen Ständer niederzulassen. Der harte Riemen bahnte sich seinen Weg durch die malträtierten Schamlippen und steckte alsbald tief in der feuchten Sklavenmöse. Mit unmissverständlichen Handgriffen in Jasmins Nacken wies der Schwarze das Luder nun an, den Schwanz auf dem sie hockte zuzureiten. Willig wippte die Sklavin nun auf dem harten Penis auf und ab, während der Hellhäutige sich genussvoll zurücklegte, um sich von meinem Luder verwöhnen zu lassen. Jasmins dicke Titten hüpften dem Hellen regelrecht vor der Nase herum und er begrapschte sie gierig. Der Schwarze sah dem Treiben etwa eine Minute zu, dann ging er hinter Jasmin in Stellung. Ihr zuckendes Arschloch bettelte darum, wieder gefickt zu werden. Der Hellhäutige verstand das Ansinnen seines Kumpanen und hielt mit der Sklavin für einen Moment inne, während sein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Der Schwarze dirigierte seine Latte nun auf Jasmins After und drückte ihn dann vorsichtig tief in das Sklavinnenarschloch hinein. Das Luder stöhnte wild auf, ehe die drei Körper wieder in Bewegung kamen. Wechselweise bohrten sich die harten Schwänze nun in die Sklavin hinein, die sich nun wie in Trance von den zwei Typen sandwichen ließ. Die zwei Penisse, die ihre Fotze und ihr Arschloch nun gleichzeitig fickten, bereiteten ihr sichtliche Lustexzesse. Ihre Lustschreie erfüllten die kleine Hütte, während die beiden sie hart fickten. Jasmin schien für einen Moment zu vergessen, dass sie hier wie ein Spielzeug von uns Männern benutzt wurde, um unsere sexuellen Perversionen zu befriedigen. Vergessen die Erniedrigung, wie Vieh nackt und in Ketten den Bergpfad hochgetrieben worden zu sein, um sich dann reihenweise von irgendwelchen Typen in den Arsch ficken zu lassen. Willig ließ die kleine Sau sich durchficken und genoss jeden Stoß in ihren Unterleib. Das Luder schrie seine Lust nun unenthemmt heraus und ließ sich von einem Höhepunkt zum nächsten vögeln.



Der Schwarze schien nun langsam auch seinem Höhepunkt entgegen zu ficken. Schließlich löste sich das Knäuel von Leibern auf der Matratze und die Sklavenschlampe wurde herüber zu dem alten Tisch gezerrt. Die beiden packten Jasmin und hoben sie rücklings auf den Tisch. Der Schwarze rückte sie sich so zurecht, dass ihr Kopf an der einen Seite nach hinten von der Tischplatte hing, während ihre Beine auf der anderen Seite der Platte auch nach unten baumelten. Der Schwarze verlor keine Zeit und führte dem Sklavenluder seinen Schwanz sofort in den Mund. Willig saugte die Sklavin nun kopfüber den harten Penis, der eben noch tief in ihrem Arschloch gesteckt hatte. Genussvoll ließ der Schwarze sich den Schwanz blasen und knetete dabei die dicken Titten der Sklavin. Der Hellhäutige machte sich derweil am anderen Ende des Tisches zu schaffen. Für ihn war nun auch endlich die Zeit gekommen, das enge Arschloch der Sklavin zu penetrieren. Er packte ihre Unterschenkel und hob sie nach oben, so dass Jasmins Arschloch nun in optimaler Fickhöhe über die Tischkante ragte. Die Sklavensau reckte ihm willig den Unterleib entgegen, um den nächsten Kolben in ihrem After zu empfangen. Der harte Schwanz glitt problemlos in das feuchte Arschloch. Genüsslich verweilte der Typ für einen Moment in den Tiefen von Jasmins Enddarm und begann dann mit kleinen harten Stößen Jasmins Arsch zu ficken. Das Luder quiekte wieder, während der schwarze Penis in ihrem Mund sich offenbar auf den Abschuss vorbereitete. Immer wilder grabschte der Schwarze nach Jasmins Titten, während die Sklavin ihn langsam um den Verstand saugte. Der Kerl stöhnte, als es ihm endlich kam. In mehreren Schüben pumpte er nun sein warmes Sperma in Jasmins Mund. Das Sklavenluder schluckte auch diese Ration gehorsam herunter, während der Typ sich weiter entleerte. Die cremige Sahne lief Jasmin aus den Mundwinkeln, während sie die letzten Reste aus der Eichel sog. Völlig fertig sackte der Schwarze schließlich auf die Bank. Sein hellhäutiger Kumpan fickte die Sklavin unterdessen genüsslich in ihr enges Arschloch. Er hielt die angewinkelten Beine der Sklavin, die rücklings vor ihm auf dem Tisch lag, mit seinen Händen fest und verschaffte sich so optimalen Zugang in den After der Sklavin. Das Luder stöhnte hemmungslos, während sie abermals anal verwöhnt wurde. Bei jedem Stoß rollten ihre dicken Titten wellenartig über ihren Oberkörper. Immer härter wurde der Riemen nun in ihren geilen Arsch gerammt. Zwischenzeitlich massierte der Helle der Sklavensau mit dem Daumen auch noch die Klitoris. Die Schlampe schrie ihre Lust heraus. Mehrfach kam es ihr. Wie von Sinnen gab sie sich den Dingen hin, die hier mit ihr passierten.



Nach einer Weile zog der Kerl Jasmin vom Tisch und ließ sie zum Abspritzen vor sich knien. Der harte Penis wurde ihr fürs Finale in den Mund geschoben und sie begann erneut gehorsam zu Saugen. Mit ihren gefesselten Händen hielt sie den mächtigen Ständer fest und saugte gierig an der Eichel. Wieder schoss ihr das Sperma entgegen. Wichse lief ihr durch das Gesicht. Sie riss das Maul auf, um möglichst viel des kostbaren Samens schlucken zu können. Genüsslich spritzte der Typ ihr seine Soße in den Rachen und ließ sich schlussendlich den Schwanz von ihr sauber lecken.



Nachdem sich die beiden Kerle von uns verabschiedet hatten, wollte ich Jasmin eigentlich direkt die letzten Meter zum Mirador und Zielpunkt unserer besonderen Wanderung hochführen. Carlos hielt mich jedoch am Arm zurück und bat mich ihm noch zehn Minuten mit der Sklavin in der Hütte zu gönnen. Der arme Kerl hatte mit ansehen müssen, wie mittlerweile acht Männer das Luder in den Arsch ficken durften. Jetzt hatte er selbst mächtig Druck auf den Eiern, den er nun im Hinterteil der Sklavin ablassen wollte. Ich wollte ihm den Gefallen nicht verwehren und ging solange aus der Hütte heraus. Draußen setzte ich mich auf die Steinstufe und genoss das wunderbare Panorama bei herrlichem Sonnenschein. In der Hütte hörte ich Jasmins Stöhnen, die nun ganz offenkundig den neunten Schwanz in den Arsch geschoben bekam und ordentlich durchgevögelt wurde. Nachdem die Sklavin auch Carlos Sperma geschluckt hatte wurde sie von ihm an der Leine, die an ihren Nippelklemmen befestigt war, aus der Hütte geführt. Für den kurzen Weg zum Mirador verzichtete ich darauf, Jasmin wieder die Klemmen an den Schamlippen zu befestigen und dort die Kette ihrer Fußschellen einzuhaken. Während Carlos das nackte Luder an der Leine führte, traktierte ich ihr blankes Hinterteil mit der Gerte, bis sie letztlich unseren Zielpunkt am Gipfel erreicht hatte.



Am Gipfel stießen wir auf ein Grüppchen aus vier Jugendlichen, die um die 17 bis 19 Jahre alt sein durften. Verständlicherweise fixierten sie sofort die nackte Sklavin mit ihren Blicken und tauschten feixend ihre Bewunderung für ihren erotischen Körper aus. Mit gesenktem Blick musste sich das Luder voller Scham den lachenden Burschen vorführen lassen. Eine solche Frau dürften die Jungs zuvor nur in irgendwelchen Pornos oder Wichsvorlagen zu Gesicht bekommen haben. Umso mehr mischte sich nun Erstaunen und Geilheit beim Anblick von Jasmins dicken Titten und ihrem knackigen Hintern. Das langbeinige Luder schritt auf ihren High Heels vor die gaffende Jungengruppe. „Wollt Ihr mich in den Arsch ficken und mir in den Mund wichsen?“ fragte sie unsicher, aber pflichtbewusst. Die Jungs schien ihren Ohren nicht zu glauben und brüllten los. Ich hatte ehrlich gesagt Zweifel, ob überhaupt einer dieser Bengel schon Analerfahrung hatte. „Dürfen wir sie mal anfassen?“ fragte mich einer. „Nur zu, packt an wo und wie Ihr wollt.“ lud ich sie ein. Unsicher packte der erste Jasmin an die Titten, ehe ein zweiter mit seiner Hand zwischen ihre Beine glitt. Nun ließen sich auch die restlichen zwei nicht mehr halten und begrabschten die Sklavin hemmungslos. Willenlos musste sich Jasmin von acht jugendlichen Händen am ganzen Körper befummeln lassen. Hände kneteten ihr die Titten oder glitten zwischen ihre Schenkel. Finger tasten ihren Anus ab oder befummelten ihre Muschi. Der Sklavin wurden die Nippel geleckt, während gleichzeitig Fotze und Arschloch gefingert wurden. Feuchte Zungen berührten ihre Wangen, ihre Beine, ihren Rücken, ihren Hintern. Willenlos ergab sich Jasmin in ihre Rolle als Lustobjekt. Mit geschlossenen Augen ließ sie die Jungs gewähren.



Ich unterbrach schließlich das freudige Treiben „Jungs, Euch ist schon klar, dass der Spaß nicht ganz umsonst ist, oder?“ fast erschrocken wichen die Bengel erstmal von ihrer Beute zurück. „Was soll das den kosten?“ fragte einer. „Arschficken und Schlucken macht 100 EUR pro Nase.“ Ernüchtert begannen die Jungs zu diskutieren. Es stellte sich heraus, dass sie insgesamt nur 60 EUR aufbringen konnten. Ich musste lachen. „Passt auf, ich will ja nicht so sein. Ihr könnt ja immer noch zu mir auf den Hof kommen und sie dann ficken. Für hier und jetzt mach ich Euch folgendes Angebot: Sie wird Euch jetzt allen reihum einen Blasen. Die ersten drei, die abspritzen sind raus. Der mit dem längsten Stehvermögen, darf sie dann noch in den Arsch oder die Möse ficken.“ Die Jungs waren begeistert und sammelten ihr Geld zusammen. „Auf die Knie!“ wies ich die Sklavin an. Kurz darauf kniete das Miststück zwischen den Jugendlichen, die sich ihrer Hosen entledigt hatten. Vier erigierte Schwänze waren auf sie gerichtet. Jasmin griff mit ihren gefesselten Händen den ersten Schwanz und führte ihn sich ihn in den Mund. Sie saugte und blies, während sie ihm die Eier massierte. Der Junge genoss die lutschende Sklavenschlampe. Nach etwa 30 Sekunden wandte sie sich dem nächsten Schwanz zu und lutschte auch diesen. Willig wiederholte das Luder ihren Dienst nun reihum. Immer wenn sie mit dem vierten fertig war, fing sie bei Nr. 1 wieder an. Nach der dritten Runde war der erste *************. Stöhnend wichste der Bengel der Sklavin sein Sperma in den Mund, die gehorsam schluckte. Zwei Runden weiter spritzte ihr der nächste die volle Ladung ins Gesicht. Jasmin riss den Mund auf, um den Samen aufzunehmen, doch spritzte ihr der Bengel hemmungslos auf die Wangen und rieb ihr seine Eichel dann über die Lippen.



Im Finale hatte Jasmin nun in jeder Hand einen harten Schwanz und arbeitete sie wechselweise ab. Sie lutschte und saugte an einer Eichel, ehe sie mit dem nächsten Penis weitermachte. Nach zwei Minuten war es soweit. Die dritte Spermaladung spritzte ihr entgegen. Wichse lief ihr über die Stirn. Willig saugte sie den Rest aus dem harten Riemen und schluckte alles runter.

Erwartungsfroh blickte mich der Sieger des Lutschwettbewerbs an. „Darf ich sie jetzt ficken?“ fragte er. „Na klar!“ bestätigte ich ihm und hieb der knienden Sklavin mit der Gerte auf den Hintern. „Kopf nach unten und Arsch raus strecken!“ wies ich das Luder an. Jasmin beugte sich vor und bat dem Jungen nun ihre Ficklöcher an. Stolz hockte sich der Junge hinter das Luder und suchte mit seinem Schwanz ihre feuchte Möse. Als er zustieß, stöhnte das geile Luder. Der Penis glitt tief in ihre Fotze. Genüsslich fickte der Junge nun die Sklavin mit den dicken Titten. Seine drei Freunde sahen sich da Schauspiel feixend an. Einer begann Fotos zu machen. „Du musst sie jetzt in den Arsch ficken!“ forderten sie ihn auf. Der Junge verpasste Jasmin noch ein paar Stöße in die Möse und glitt mit seiner feuchten Eichel dann zu Jasmins Rosette. Etwas unerfahren drückte er seinen harten Penis auf den zuckenden Schließmuskel. Als sich die Sklavin entspannte glitt ihr der harte Riemen des Jungen tief in den After. Das Luder quiekte. Gierig rammte ihr der Bengel sein Teil ins Arschloch. Er packte ihre Arschbacken und fickte die geile Sau hemmungslos in den Hintern. Jasmin stöhnte und grunzte, während sich der zehnte Schwanz in ihrem Arschloch austobte. Ihre Titten schaukelten hin und her, während ihr Schließmuskel den Penis des Jungen zum Höhepunkt massierte. Nach ein paar harten Stößen in den Sklavinnenarsch riss der Junge den Kopf in den Nacken und schrie seinen Orgasmus heraus. Den warmen Samen pumpte er der Sklavin in den Darm und verweilte dann noch etwas in dem engen Loch. Als er sein Teil endlich raus zog, leckte ihm die Sklavin noch die Eichel sauber.



Ich stand mit Carlos etwas abseits vom Geschehen und beobachtete, wie die Jungen um die Sklavin herumstanden und feixten. Sie begannen noch ein paar Fotos zu schießen, ganz offenbar um später Beweise zu haben, wenn vor anderen Freunden mit dem Sexerlebnis geprahlt werden sollte. Jasmin musste sich erneut hinknien und von jedem einmal den Schwanz in den Mund nehmen, dann wurden ihre Löcher und die dicken Titten genauestens abfotografiert, ehe sie sich schließlich alle zum Gruppenfoto per Selbstauslöser um sie herumpostierten und der knienden Sklavin die Schwänze auf den Kopf legten. Für die Sklavin abermals eine Demütigung, sich nach dem erzwungenen Sex auch noch in diesen unwürdigen Posen präsentieren zu müssen.



Ich machte derweil mit Carlos Kasse und zählte die Tageseinnahmen. 150 EUR von dem ersten Pärchen, 200 EUR von dem Typen, der Jasmins Titten peitschen ließ, 300 EUR von den drei Kerlen, 100 EUR für einen Analquicky, 200 EUR von den Franzosen, die Jasmin gesandwiched hatten und nun hier noch mal 60 EUR. Macht zusammen 1.010 EUR. Zur Zeit schien es so, als würde Jasmin sich zumindest die beiden dicksten Plugs im Hintern ersparen können. Ich blickte herüber zu den Jungs und der Sklavin. Die Fotos waren erledigt, es schien fast so als würden sie sich mit der Sklavin unterhalten. Sie flüsterte ihnen offenbar etwas zu. Als ich näherkam blickte das Luder devot zu Boden. "Seit wann sollen Sklavinnen Geschichten erzählen?" Ich hieb ihr mit der Gerte auf den Hintern. "Hoch mit Dir, jetzt geht's zurück." Ich setzte dem Luder unter aufmerksamer Beobachtung der Jungs die Fotzenklammern an und hakte dann auch das Verbindungskettchen zu den Fußschellen wieder ein. Mit einem Gertenhieb auf den Hintern gebot ich ihr sich zu bewegen, während Carlos sie wieder an der Leine mit den Nippelklemmen führte.



Die Sklavin war sichtlich erschöpft. Auf dem Rückweg gelangen uns keine weiteren Geschäfte mehr. Zu allem Überfluss brach Jasmin der eine Absatz ihrer Highheels ab, so dass sie den letzten Kilometer barfuß laufen musste. Zurück auf dem Hof sperrte ich sie wieder ins Verlies, mit dem klaren Befehl sich sorgfältig zu reinigen. Besonders ihr Arschloch sollte sie sich ordentlich spülen, schließlich wollte ich sie später auch noch etwas in den Arsch ficken.

9. Ausflug ins Ungewisse

Nach den Strapazen der Wanderung hatte ich meiner Sklavin ein paar Stunden Erholung in ihrem Verlies gegönnt. Mittlerweile hatte sie sich gereinigt und ich hatte ihr neue Wäsche ins Verlies gebracht, die sie bis spätestens 18:30 Uhr anzuziehen hatte. Ganz ohne Schikanen wollte ich das Sklavenluder natürlich nicht davonkommen lassen. Kurz nach sieben öffnete ich die Tür zum Verlies mit ein paar Stahlfesseln und einem Rohrstock in der Hand. Die Sklavin hatte meine Befehle genauestens befolgt. Was ich sah gefiel mir und war an erotischem Reiz kaum zu überbieten. Das Luder hatte einen schwarzen Catsuit aus edlem Nylon an. Der Ganzkörper-Catsuit bedeckte die Füße komplett und betonte ihre erotischen Beine und den geilen Hintern. Selbst die Arme waren bis zu den Handgelenken in Nylon gehüllt. Der Rücken war tief ausgeschnitten, während die Forderseite Mühe hatte die mächtigen Brüste in Schach zu halten. Die prallen Möpse zeichneten sich unter dem durchsichtigen Material deutlich ab. Im Schritt war das Kleidungsstück logischerweise ausgeschnitten, so dass man problemlos ihre Möse oder ihr Arschloch benutzen konnte.



Jasmin tänzelte in der Mitte des Verlies mühsam auf ihren in Nylon gehüllten Zehenspitzen. Neben besagtem Catsuit hatte ich Jasmin befohlen eine schwarze Latexmaske über den Kopf zu ziehen. Diese bedeckte ihre Augen komplett und hatte nur an Mund und Nase Öffnungen zum Atmen oder natürlich zum Schwänze lutschen. Die eigentliche Gemeinheit war jedoch eine Kette, die ich an der Decke des Verlies befestigt hatte. An deren losem Ende hatte ich ihr ein geöffnetes Vorhängeschloss eingehakt und ihr befohlen, sich nach dem Überstreifen der Latexmaske die Kette derart knapp um den Hals zu legen und mit dem Schloss zu verschließen, dass sie nur auf Zehenspitzen stehen konnte. Nun hatte sie schätzungsweise 40 Minuten auf Zehenspitzen stehen müssen und ruderte unsicher mit ihren Armen. Ihr geiler Körper sah in dem Catsuit zum Anbeißen aus, während die Latexmaske der Sklavin regelrecht die Identität raubte und sie auf ihre erotischen Merkmale reduzierte.



Jasmin hatte offenbar mitbekommen, dass ich das Verlies betreten hatte, obwohl die Latexmaske ihr jegliche Sicht nahm und sie auch wesentlich schlechter hören könnte. Sie hielt inne und versuchte die Geräusche im Raum zu orten. „Sind Sie das mein Herr?“ stammelte sie. Ich verpasste ihr mit dem Rohrstock einen Hieb auf den in Nylon gefassten Hintern. Die Sklavin jaulte auf. Zur Belohnung verpasste ich ihr gleich den nächsten Stockhieb auf den Hintern. Das Luder schrie auf und tänzelte weiter mühsam auf ihren Zehenspitzen. Ganz bewusst gab ich keinen Laut von mir, um sie weiter zu verunsichern. Wortlos nahm ich die Handschellen und fesselte ihr die Hände auf den Rücken, während sie versuchte auf Zehenspitzen Balance zu halten. Mit dem Rohrstock glitt ich über ihre dicken Brüste. Der Stock rieb über das schwarze Nylon und suchte die Brustwarzen der Sklavin. Die Sklavin verfolgte gebannt die Bewegungen des Stockes und rechnete offenbar mit einem schmerzhaften Hieb auf ihre Titten. Ihre Nippel zeichneten sich nun deutlich unter dem schwarzen Nylon ab. Das Luder war trotz ihrer misslichen Lage ganz offenbar erregt. Mit dem Stock begann ich ihr nun im Sekundentakt leichte Hiebe auf die Brüste zu verpassen. Aus der Latexmaske drang ein Stöhnen, bei dem sich Schmerz und Erregung mischte. Unablässlich traktierte ich ihre Brüste mit dem Stock. Jeder einzelne Hieb war sicher gut zu ertragen, vielmehr waren es nun Menge und Frequenz mit der ihre Titten bearbeitet wurden. Ohne ein Wort von mir zu geben bearbeitete ich mindestens drei Minuten die Titten der Sklavin, die sich unter den stetigen Hieben wand. Es erregte mich diesen fantastischen Körper zu foltern und zu sehen wie das Luder auf Zehenspitzen hin und her wippte. Nachdem ich ihre Titten ausreichend traktiert hatte, begann ich nun auch den Rest ihres geilen Körpers mit Hieben einzudecken. Der Stock wanderte über ihren Bauch zu ihren Oberschenkeln, verharrte eine Weile auf ihren Arschbacken und bearbeitete dann die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Das Luder gab weiter stöhnende Laute von sich. Zum Schluss der Rohrstockbehandlung packte ich mir ihren rechten Fuß am Gelenk und hob ihn so an, dass ich nun auch ihre Fußsohle bearbeiten konnte. Die Sklavin hatte nun größte Mühe, nur noch auf Zehenspitzen des linken Fußes balancierend, Gleichgewicht zu halten. Die Hiebe auf die Fußsohlen setzte ich nun etwas fester an. Das Luder schrie immer wieder auf, ehe ich die Behandlung an ihrem linken Fuß wiederholte.



Trotz der Schmerzen ging der erotische Reiz der Situation nicht spurlos an der Sklavin vorüber. Als meine Hand zwischen ihre Schenkel glitt, war ihre Möse klatschnass. Die kleine Sau triefte regelrecht aus der Sklavenfotze. Nachdem ich sie eine Weile kommentarlos fingerte, übermannte mich die unbedingte Lust in die kleine Schlampe einzudringen. Ich öffnete meine Hose und holte mein steifes Glied hervor. Mein Ständer bahnte sich von hinten seinen Weg zwischen ihre Schenkel und glitt dann tief in ihre weiche Pflaume. Willig reckte sie mir ihr Hinterteil entgegen und empfing stöhnend meine Stöße. Das Luder war unter der Maske völlig mit sich allein beschäftigt und genoss es dennoch wieder mal einen harten Riemen in der Fotze stecken zu haben, ohne wirklich letzte Sicherheit zu haben, wer sie da genau vögelte. Ich packte mir ihren geilen Körper und hob ihr dabei das linke Bein an, um möglichst tief in sie eindringen zu können. Ihr Geruch und das edle Nylon in das ihr Körper gehüllt war, raubten mir schier den Verstand.



Ich fickte sie nun schon eine Weile, als ich von draußen mehrfach das Hupen eines Fahrzeugs vernahm. Die Zeit war mir irgendwie entglitten. Mittlerweile war es schon 19:00 Uhr durch. Es konnte sich nur um die Limousine handeln die mir Xavier Hernandez vorbeischicken wollte, um uns abzuholen. Xavier war ein 48 jähriger befreundeter Anwalt, der mich vor vielen Jahren einmal in einem Rechtsstreit vertreten hatte. Er hatte es mittlerweile zum Status eines Promianwaltes auf der Insel gebracht und war Inhaber einer noblen Kanzlei in Palma. Finanziell hatte er schon lange ausgesorgt und sich mit seinem Reichtum in der Gegend von Andratx ein riesiges Anwesen mit einem wahren Palast zugelegt. Geld spielte da schon lange keine Rolle mehr. Der gut aussehende Anwalt war auch im Bezug auf Frauen kein Kostverächter und seine Vorliebe für wahre Orgien auf seinem Anwesen war durchaus bekannt. Mit Maria seiner 41 jährigen Lebensgefährtin hatte er da auch eine gleich gesinnte Partnerin. Xavier und Maria hielten manchmal bis zu fünf Frauen als Sklavinnen in ihrem Hause, um ihre SM-Vorlieben an ihnen auszuleben. Nicht selten waren dieses Frauen, bei denen Xavier irgendwelche Notsituationen ausnutzte, um sie sexuell zu erpressen. Als ich den beiden im heutigen Telefonat von Jasmin erzählte, luden sie mich spontan ein. Besonders Maria bat mir mit Nachdruck an, Jasmins Analdehnung mit den Plugs höchstpersönlich durchzuführen, womit sie offenbar schon einige Erfahrung gesammelt hatte.

Zur Eile Getrieben beendete ich den Fick ohne selbst gekommen zu sein. Jasmin zog ich ein Paar hochhackiger Pumps an die Füße und legte ihr dann auch sogleich ein Paar Fußschellen an. Von der Decke löste ich nun die Kette, die auch um Jasmins Hals verschlossen war, um sie damit wie an einer Leine führen zu können. Das schwere Vorhängeschloss an ihrem Hals untermalte Jasmins devote Stellung als Sklavin und bildete irgendwie einen anheizenden Kontrast zum edlen Nylon-Catsuit und der Latexmaske. Unsicher versuchte Jasmin nun der Zugrichtung der Kette an ihrem Hals zu folgen. Die Fesseln an Händen und Füßen sowie der Umstand, dass sie nichts sehen und nur schlecht hören konnte, veranlassten sie dazu mit kleinen suchenden Schritten hinter mir herzukommen. Ein unwohles Jaulen drang aus der Maske, während ich das Luder hinter mir her zerrte. Die klassischen Klackergeräusche von Jasmins Pumps mischten sich dabei mit dem kalten stählernen Rasseln ihrer Fesseln.



Auf dem Parkplatz vor meinem Haus stand eine große schwarze Limousine. Mit professioneller Höflichkeit hielt mir der Fahrer die Hintertür auf der Fahrerseite auf, um Jasmin in das Fahrzeug steigen zu lassen. Trotz aller zur Schau gestellten Distanz, waren mir natürlich seine lüsternen Blicke nicht entgangen, mit denen er die Sklavin musterte. Nachdem Jasmin eingestiegen war, warf er die Tür zu, um mir selbst beim Einsteigen von der anderen Seite zu helfen. Das Fahrzeug hatte hinten verblendete Scheiben, aus denen man zwar heraus-, aber nicht hereinsehen konnte. Der geräumige Bereich auf der Rückbank war seinerseits diskret mit einer Scheibe vom Fahrerbereich getrennt. Unsicher wandte Jasmin ihren Kopf, scheinbar auf der Suche nach Informationen, was nun weiter mit ihr passieren würde. Wortlos genoss ich ihre suchenden Bewegungen. Mit der Latexmaske sah sie aus wie eine reine Sexpuppe, die bei Bedarf aus dem Schrank geholt wurde. Bei genauerer Betrachtung war Jasmin aber tatsächlich auch nicht viel mehr als eine solche Puppe. Der Identität regelrecht beraubt und auf ihre sexuellen Vorzüge reduziert, saß das Luder nun neben mir und steuerte einem ungewissen Abend entgegen.



Die Fahrt bis Andratx dauert in der Regel gut 50 Minuten. Gegen 20:00 Uhr erwarteten uns Maria und Xavier. Während der Fahrt genoss ich den göttlichen Anblick meiner Sklavin. Besonders ihre dicken Titten, die wegen der auf den Rücken gefesselten Hände unter dem straffen Nylon prall nach vorne stachen hatten es mir angetan. Zunächst packte ich ihr nur mit einer Hand an die Brüste und begann sie zu kneten. Hilflos ließ mich die Sklavenschlampe gewähren. Gierig packte ich schließlich mit beiden Händen zu und massierte die Prachttitten. Der zarte Stoff zwischen meinen Händen und ihren Brüsten elektrisierte mich. Immer härter bearbeitete ich die dicken Sklaveneuter. Als ich mit meinen Fingerspitzen gleichzeitig ihre geilen harten Nippel packte und nach oben zog stöhnte das Luder laut auf. Ich griff ihr nun in den elastischen Ausschnitt des Nylon-Catsuits und hob ihre dicken Möpse heraus. Die prallen Fleischtüten schrieen danach, weiter hart genommen zu werden. Mit der flachen Hand hieb ich ihr nun mehrfach wechselweise auf die dicken Titten. Schmerzhaftes Stöhnen drang aus der Latexmaske, während ich ihr weiter unablässlich die Brüste mit Schlägen bearbeitete. Das geile Stück schien in diesem Moment nur aus Titten für mich zu bestehen. Süchtig nach Tittenfleisch knetete ich ihre dicken Tüten und hieb dann immer wieder fest zu. Gierig saugte ich schließlich an ihren Nippeln und sog dabei soviel Tittenfleisch wie es eben ging in meinen Mund hinein. Das Luder wand sich unter meinen Händen. Die harte Gangart schien einerseits schmerzhaft und zugleich doch wieder stimulierend für meine Sexsklavin.



Wie von Sinnen holte ich meinen ergierten Schwanz aus der Hose und dirigierte das devote Luder in den geräumigen Fußraum der Limousine. Dabei schob ich ihr meinen harten Penis zwischen die prallen Möpse und begann nun mit einem stattlichen Tittenfick. Die warmen Lusttropfen, die aus meiner Eichel rannen, verwandelten Jasmins Dekoltee schnell in einen prachtvollen, warmen Fickkanal. Ich presste ihre Tüten fest zusammen und stieß meinen Riemen immer härter in ihre Titten. Schließlich fokussierte ich die Mundöffnung des ausdruckslosen schwarzen Latexkopfes. Meine Eichel wollte unbedingt in ihr Maul. Ich packte ihren Hinterkopf und lenkte meinen Schwanz auf die Lutschöffnung. Als mein Penis durch die Öffnung in ihren Mund glitt, begann das Luder willig meinen Schwanz zu saugen. Genüsslich fickte ich meine Sklavin in die Mundfotze. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und gab sich größte Mühe, ihrem Herrn zu Diensten zu sein. Die Sklavin blies meinen harten Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Genüsslich lehnte ich mich auf der breiten Sitzbank zurück und ließ mich von der Sklavenschlampe verwöhnen.



Nachdem Jasmin mir dann eine Weile den Schwanz geblasen hatte, bekam ich Lust sie zu ficken. Ich zog sie an ihrer Halskette zu mir auf die Sitzbank hoch, um sie mit dem Gesicht in meine Richtung auf meinem Schoß Platz nehmen zu lassen. Behutsam ließ sie sich dabei auf meinem harten Kolben nieder, der ihr langsam in die nasse Möse glitt. Sanftes Stöhnen entwich der Latexmaske. Ohne weitere Anweisung meinerseits begann die Sklavin langsam meinen Schwanz zu reiten. In rhythmischen Bewegungen hob und senkte sie ihren geschmeidigen Körper, während mein Penis tief in ihrer Fotze steckte. Ihre dicken Titten hüpften direkt vor meinem Gesicht auf und ab. Mit beiden Händen griff ich nach den mächtigen Tüten und massierte das geile Fleisch. Jasmin ließ ihren in Latex gehüllten Kopf erregt in den Nacken fallen und schien in der Anonymität ihrer eigenen Dunkelheit ihrer Sklavenrolle zu entfliehen. Sie ignorierte offenbar die Fesseln an Händen und Füßen und ritt sich selbst langsam in einen Fickrausch. Ihre Wehrlosigkeit mit der sie meiner Macht ausgesetzt war, gaben in diesem Augenblick offensichtlich nicht nur mir den ganz besonderen Kick. Die Sklavensau jauchzte erregt und ritt ihrem eigenen Höhepunkt entgegen. Wechselweise saugte ich nun an ihren Brustwarzen und umspielte ihre Nippel mit meiner Zunge. Mit einem tiefen Seufzen quittierte sie ihren Orgasmus, der sich einige Sekunden hinzog. Eine Welle der Lust durchfuhr ihren Körper, ehe sie in sich zusammensackte.



Ich ließ ihr jedoch keine Ruhe und gab ihr durch entsprechende Bewegung meines Beckens zu verstehen, dass sie weiter zu ficken habe. Langsam setzte sich ihr Körper wieder in Bewegung, um den Ritt fortzusetzen. Dieser war jedoch nur von kurzer Dauer. Unvermittelt hielt sie inne. „Bitte, Herr, ficken Sie mich jetzt in den Arsch. Ich möchte sie wieder tief in meinem Arschloch spüren.“ Das Luder war schier von Sinnen. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass die Sklavin mich freiwillig um einen Arschfick anfleht. So sehr ich anfangs damit gerechnet hatte, dass Jasmin über einige anale Erfahrung verfügt, so hatte ich doch nicht damit gerechnet, welcher Lustgewinn diese Spielart ihr bedeuten würde. Mir sollte es recht sein. Ich ließ sie gewähren. Vorsichtig erhob sie sich von meinem harten Kolben und versuchte ihn dann mit ihren gefesselten Händen zu ihrem After zu dirigieren. Ihr Anus war von Ficksoße angefeuchtet. Willig drückte sie ihn gegen meine harte Eichel. Diese suchte sich langsam den Weg durch den Schließmuskel der Sklavin und glitt dann tief in das enge Arschloch. Das Luder seufzte und stöhnte lustvoll. Dann setzte sie sich langsam wieder in Bewegung. Mit dem knüppelharten Schwanz in ihrem Arsch ritt sie erneut los. Mit jeder Abwärtsbewegung schien sie meinen Riemen tiefer in ihren Enddarm treiben zu wollen. Die Sklavin quiekte wie eine Sau, während ich sie mit Hochgenuss in ihren engen Arsch fickte. Ihr enger Schließmuskel massierte meinen Penis perfekt. Gleichzeitig schien sie selbst sich einen analen Höhepunkt nach dem anderen zu verschaffen. Ihr geiler Hintern klatschte immer wieder auf meine Schenkel, während meine Eichel sich in den Untiefen ihres Rektums bohrte. Das enge Arschloch der Sklavin bereitete mir einen unfassbaren Hochgenuss.



Als ich merkte, wie der Saft in mir zu steigen schien, schob ich die Sklavin von meinem Schoß zurück in den Fußraum der Limousine. Wie eine Hündin hielt ich das Anal-Luder nun an der Halskette und dirigierte meinen Schwanz erneut in die Öffnung der Latexmaske. Ich wollte in ihren Mund ejakulieren. Schließlich wollte ich vermeiden, dass bei den weiteren noch zu erwartenden analen Dehnübungen meiner Sklavin, meine Sahne aus ihrem Arsch lief. Ohne weitere Aufforderung meinerseits saugte die Sklavin nun meine Eichel. Willig lutschte sie meinen Schwanz, der kurz zuvor noch tief in ihrem Arschloch gesteckt hatte. Willig war sie ihrem Herrn und Meister zu Diensten. Als ich das Pulsieren in meinem Schwanz spürte krallte ich mich in das Leder der Sitzbank. Die Sklavin fühlte offenbar, dass ich gleich abspritzen würde. Gehorsam saugte sie meine Eichel, während ihre Lippen meinen Schwanz massierten. Wie glühende Lava schoss das Sperma nun durch meinen Penis. Ich spritzte ihr meine Ficksahne tief ins Maul. Der geile Anal-Ritt meines Sklavenluders schien einen regelrechten Spermastau verursacht zu haben, der sich nun in Fontänen in ihren Rachen ergoss. Vier, fünf, sechs Schübe wichste ich in sie hinein, ehe ich mein Glied aus ihrem Mund zog. Ich blickte durch die Öffnung der schwarzen Maske in ihren Mund. Das Luder hatte noch nicht geschluckt. Ihr Mund war voller Sperma. Sie schien mir das Ergebnis meines Ausbruches regelrecht präsentieren zu wollen. Als sei es das Selbstverständlichste der Welt, dass ich sie in den Arsch ficke und ihr dann in den Mund spritze. Aus ihrer eigenen Erniedrigung schien sie einen immer größeren Lustgewinn abzuleiten. Ganz demonstrativ schluckte sie schließlich mein Sperma herunter und öffnete dann wie zum Beweis ihrer Unterwürfigkeit ihren Mund um mich den Vorgang kontrollieren zu lassen.



Es dauerte nun auch nicht mehr lange. Durch das Fenster sah ich bereits das Ortssc***d von Andratx. Jasmin kniete nach wie vor zu meinen Füßen auf dem Boden der Limousine. Ihre Titten hatte ich mittlerweile wieder ordnungsgemäß im Nylon-Catsuit verstaut. Über den prallen Möpsen spannte das feine Material, während ihre Brustwarzen sich mehr als deutlich abzeichneten. Das Fahrzeug glitt förmlich durch das Zentrum der Ortschaft, ehe es weiter Richtung Küste ging. Hier war unverkennbar die Gegend der Reichen bis Steinreichen. Prunkvolle Villen mit riesigen Anwesen säumten die Straße, während man zwischen den Häusern immer wieder das Meer erspähen konnte. Schließlich hielt der Wagen vor dem hohen Stahltor eines dieser Anwesen. Kameras überwachten diesen Bereich. Eine etwa vier Meter hohe Mauer versperrte die Sicht und hielt ungeladene Gäste ab. Gleichsam, das wurde mir aber auch in den nächsten Stunden erst klar, würden sie Xaviers Sklavinnen auch jederzeit effektiv daran hindern, zu fliehen. Das Tor öffnete sich und der Wagen fuhr hindurch. Dahinter war man in einer Art Schleuse. Erst als das schwere Tor hinter uns verschlossen war, öffnete sich vor uns ein Gitter, um das Fahrzeug weiter passieren zu lassen. Irgendwie grotesk. Bereits jetzt konnte man das weitläufige, parkähnliche Grundstück einsehen. Penibel gepflegte Beete und ordentlich gestutzte Büsche säumten den Weg. Und doch gab es Sicherheitsvorkehrungen, die jedem Gefängnis zu Ehre gereicht hätten. Ich war neugierig, was mich hier weiter erwarten würde. Der weiße Kies mit dem die lange Zufahrt bedeckt war, knirschte unter den Reifen. Ohne Jasmins Gesicht unter der ausdruckslosen Maske sehen zu können, spürte ich nun die Aufregung meiner Sklavin. Ihr war klar, dass sie hier noch mehrfach ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden sollte. Mit welchen Erniedrigungen und Schmerzen das verbunden sein würde, konnte sie jetzt nur erahnen. Klar war ihr aber auch, dass sie hier nicht mit etwas Arschficken davon kommen würde.



Das Fahrzeug fuhr nun vor der riesigen Villa vor. Der Weg teilte sich etwa vierzig Meter vor dem Haus, so dass man in einem Kreis vor einer mächtigen Treppe vorfuhr, die einem von zwei Seiten den Zugang zu einer Veranda vor dem Haus erlaubte. Alles war in hellem Sandstein gehalten, der nun im Sonnenuntergang orange-rot zu schimmern schien. Das Fahrzeug hielt an und der Fahrer, der zuerst ausgestiegen war, öffnete mir unmittelbar danach höflich die Tür, um auch mich mit meiner Sklavin aussteigen zu lassen. Ich war gerade aus der Limousine ausgestiegen, als ich Maria und Xavier die breite Treppe von der Veranda herunter schreiten sah. „Herzlich Willkommen! Wir freuen uns, dass Du uns nun endlich mal besuchst in unserem bescheidenen Reich.“ begrüßte mich Xavier mit gespielter Untertreibung. „Es wird sicher ein ganz unvergesslicher Abend.“ legte Maria nach. Die beiden waren unterdessen an der Limousine angekommen und begrüßten mich mit einer innigen Umarmung. Maria konnte ihre Neugierde nicht verbergen. „Nun bin ich ja gespannt, was Du Schönes mitgebracht hast.“ Sie deutete auf die Kette in meiner Hand. Jasmin hingegen kniete immer noch in der Limousine. „Aussteigen!“ wies ich sie schroff an und zerrte kurz an ihrer Halskette. Unsicher folgte sie der Zugrichtung und kroch auf Knien zur Tür des Fahrzeugs. Ich packte ihre gefesselten Füße um diese auf den Kies vor dem Wagen zu dirigieren. Schließlich packte ich die Kette der Sklavin direkt an ihrem Hals, um sie sicher aus dem Fahrzeug zu lotsen und sich aufstellen zu lassen. Unsicher stand sie in ihren hochhackigen Pumps auf dem knirschenden weißen Kies. Unter der schwarzen Maske, die ihr jegliche Sicht nahm, schien sie nun zu versuchen zumindest zu erahnen was sich um sie herum abspielte. Ich zerrte noch einmal demonstrativ an der Kette, um das Luder etwas weiter zu meinen Gastgebern heranzuziehen und sie ihnen zu präsentieren. Maria und Xavier bemusterten wohlwollend ihren geilen Körper, der durch den schwarzen Nylon-Catsuit hervorragend in Szene gesetzt wurde. „Richtig schöne Titten!“ lobte Xavier und packte mit dem Griff des Kenners an Jasmins linke Brust. „Schau Dir das an, Maria. Wunderbares Tittenfleisch!“ Auch Maria griff nun prüfend zu, um die Qualität von Jasmins Brüsten zu begutachten. Wohlwollend nickte sie, ehe ihre Hand in den offenen Schritt der Sklavin herunter glitt. „Und eine feuchte Fotze hat sie auch. Du hast nicht zu viel versprochen.“ Ich schmunzelte. „Da könnt Ihr Euch sicher sein. Ein herrliches Arschloch hat sie überdies.“ pries ich meine Sklavin an. Ich zerrte ihre Halskette etwas nach unten. „Los vorbeugen. Zeig Deinen Hintern!“ befahl ich. Jasmin spreizte ihre Beine soweit es ihre Fußschellen zuließen und beugte sich dann gehorsam vorne über, wobei sie unseren Gastgebern einen erstklassigen Blick auf ihre Rosette gewährte. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen hielt sie artig ihre Arschbacken auseinander. Als Xavier mit seiner Hand über ihren Hintern glitt, zuckte sie kurz zusammen. Zielsicher glitt sein Mittelfinger langsam in das Arschloch der Sklavin, um mit der Erfahrung des Kenners ihren Schließmuskel zu prüfen. Willig ließ meine Anal-Sklavin ihn gewähren. Anerkennend nickte Xavier. „Da hast Du wirklich ein Prachtstück mitgebracht, mein Lieber. Schöne Titten, lange Beine, enges Arschloch! Perfekt.“ Maria wies mit einer einladenden Handbewegung zum Haus. „Dann lasst uns keine Zeit verlieren.“ trieb sie uns Männer an, während sie auf die Kette in meiner Hand deutete. „Magst Du sie mir anvertrauen, ich werde sie schon einmal mitnehmen, während Dir Xavier das Haus und unsere Stallungen für die Sklavinnen zeigt.“ Ich reichte ihr das Ende der Kette und übergab das Luder in ihre Obhut. „Ach, eh...“ Maria hielt kurz inne. „Es ist bei uns Usus, dass der Fahrer die Sklavin etwas in den Arsch ficken darf. So eine Art Trinkgeld. Du verstehst.“ Etwas verdutzt schaute ich wohl drein, gab dann aber mit einer lässigen Handbewegung meine Zustimmung. „Nur zu.“ erlaubte ich. Maria machte dem Fahrer mit einer gönnerhaften Kopfbewegung klar, dass nun seine Zeit gekommen war und zog dann an der Leine der Sklavin. Unsicher setzte sich Jasmin in Bewegung und ließ sich von der dominanten Hausherrin abführen. Ihre Fußschellen rasselten auf dem feinen Kies, während Xavier und ich schmunzelnd dem Trio nachblickten.



Xavier und ich hielten noch einen kurzen Smalltalk, ehe auch wir uns in Bewegung setzten. Auch wir gingen die Treppe hoch auf die Veranda über die wir in eine große einladende Eingangshalle gelangten. Rechts und links stieg eine mächtige Marmortreppe ins Obergeschoss empor über die die Schlafgemächer zu erreichen waren. Wir gingen jedoch geradeaus weiter durch eine schwere Tür in den Salon. Ein wunderbarer Raum mit riesigen Fenstern durch die man kilometerweit auf das Mittelmeer hinausschauen konnte. Einige der großen Bodentiefen Fenster waren geöffnet und ließen eine frische Brise vom Meer durch die Räume ziehen. Wir gingen durch eines dieser Fenster und betraten eine balkonartige Terrasse. Erst hier konnte man wirklich erkennen, welch wunderbares Fleckchen Erde sich Xavier und Maria ergattert hatten. Das ganze Grundstück war letztlich eine felsige Landzunge die ein paar hundert Meter ins Meer hinausragte. Man hörte wie die Wellen des Meeres unten dreißig, vierzig Meter Tiefer gegen die Felsen krachten. Direkte Nachbarn gab es somit an den Seiten des Anwesens nicht. Die riesige Terrasse hatte logischerweise einen schönen Pool, um das mehrere Liegen Stühle und Tische herumstanden. Luxus pur. Anerkennend nickte ich mit dem Kopf, während Xavier mir stolz sein Eigentum präsentierte. Wir gingen vor bis an die äußerste Kante der Terrasse, die mit einem Marmorgeländer begrenzt war. Von hier aus konnte man senkrecht ins Meer hinunterblicken. Unten war eine kleine Anlegestelle zu erkennen, die über eine schmale in den Fels geschlagene Treppe von der Terrasse aus erreichbar war. Man konnte auch erkennen, dass unter der Terrasse offenbar auch noch Räumlichkeiten oder so etwas wie ein überdachter Balkon war, dessen Zugang sich mir aber nicht auf Anhieb erschloss.



Nachdem ich nun schon einiges von dem Prachtbau habe sehen können, war ich natürlich gespannt, wo und wie Xavier hier seine Sexsklavinnen hielt. Bisher jedenfalls war mir nichts Anrüchiges aufgefallen. „So mein Lieber,“ fragte ich „Ich bin ja nun sehr gespannt, was Du noch zu bieten hast, schicke Häuser gibt es auch auf der anderen Seite der Insel.“ Xavier zog überlegen die Augenbrauen hoch, stolz meine Spannung weiter aufgeheizt zu haben. Er deutete auf eine schwere Stahltür ganz an der Seite der Terrasse, die wieder ins Haus zu gehen schien. Mit einer Handbewegung in diese Richtung deutete Xavier an, dass wir nun dorthin gehen würden. Die schwere eher rustikal und alt anmutende Tür hatte dann aber ein vergleichsweise modernes Schloss, welches über einen Zahlencode zu öffnen war. Xavier gab die Zahlenkombination ein und das schwere Teil schob sich zur Seite. Neugierig blickte ich hinein. Eine steinerne Wendeltreppe führte direkt hinter der Tür nach unten. An den Wänden waren ein paar Haken angebracht, an denen diverse Utensilien hingen, die zumindest erahnen ließen, dass wir nun in eine etwas andere Welt abtauchen würden. Handschellen, Fußschellen, Ketten, Gerten und Peitschen gaben zumindest einen ersten Eindruck. Xavier schob mich durch die Tür Richtung Treppe, ehe er mit einer Tastatur auf der Innenseite der Tür den Zugang wieder versperrte. Wir stiegen die Treppe hinab, bis wir etwa zehn Meter weiter unten eine weitere Gittertür erreichten, die Xavier mit einem Schlüssel öffnete. Wir waren nunmehr praktisch unter der großen Terrasse mit dem Pool, auf einer darunter liegenden Ebene. Diese war durch die obere Terrasse zwar überdacht aber zur Meerseite auch offen. Dicke Säulen mit einer Höhe von schätzungsweise vier Metern hielten die darüberliegende Konstruktion. Bereits hier auf dieser Terrasse erinnerten viele Gegenstände eher an einen mittelalterlichen Folterkeller. Käfige, ein schweres Holzkreuz, mehrere Pranger, Böcke überall schwere Eisenringe an den Säulen, um nur einige der Dinge zu nennen, die mir ins Auge fielen. Hier hörte ich nun auch zum ersten Mal, wie das ständige Meeresrauschen, das einen begleitete von weiblichen Schreien übertönt wurde. Xavier leitete mich über die gewölbeartige Terrasse zu einem Tor, das offen stand. Sofern mich meine Orientierung nicht trog, öffnete sich nun ein verliesartiges Kellergewölbe, welches einige Meter tief unter dem Haupthaus gelegen sein musste. Als wir durch das Tor traten waren die Schreie deutlich zu hören. Geräusche von Peitschenhieben mischten sich nun darunter. Links neben der besagten Tür lag eine kleinere Halle auf die man nun Einblick hatte. Eine Frau hing fast nackt mit Ketten an den Händen etwa einen Meter über dem Boden. Gekleidet lediglich mit schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen und edlen hochhackigen Sommersandalen. Zwei muskulöse Kerle mit freiem Oberkörper und schwarzen ¾-langen Hosen aus Leder hielten jeder eine Neunschwänzige in der Hand. Sie trugen schwarze Ledermasken, durch die man nur ihre funkelnden Augen und den Mund sehen konnte. Als sie uns sahen hielten sie inne und begrüßten uns mit freundlichem Respekt. „Das sind Anatoli und Igor zwei Brüder aus der Ukraine.“ stelle Xavier mir die beiden vor. „Wie Du siehst, sind die beiden spezialisiert auf die Dressur meiner Lustsklavinnen. Das machen sie wirklich vorzüglich.“ Mit einer auffordernden Handbewegung in die Richtung der Beiden gebot er ihnen weiterzumachen. „Meine Herren, lasst Euch nicht stören. Bitte setzt die Lektion fort.“ Die zwei brachten sich wieder in Position, einer hinter der Frau, der andere vor der Frau, die mit verängstigtem Gesichtsausdruck ihrer weiteren Bestrafung entgegensah. Sie hatte einen makellosen, schlanken Körper mit zwei wirklich extrem großen Brüsten. Die schulterlangen dunkelblonden Haare, waren etwas zerzaust, was angesichts der misslichen Lage, in der sie sich gerade befand, nicht zu sehr verwunderte. Wechselweise sausten nun die Peitschenhiebe der zwei maskierten Schergen auf sie nieder. Während der eine ihren Hintern und Rücken bearbeitete, konzentrierte sich der andere auf ihre Titten und den Bauch. Immer wieder prasselten die Riemen auf sie nieder und ließen die bemitleidenswerte Frau aufschreien und wimmern. Fast bedauernd zog Xavier die Augenbrauen hoch. „Das ist Katie. Sie ist erst seit letzter Woche hier und muss daher noch entsprechend gezüchtigt und zugeritten werden. Wir sind aber auf gutem Wege ihren Willen zu brechen. Die beiden werden sie schon zahm kriegen. Leider hat sie bisher noch recht begrenzte Anal-Erfahrung, obwohl sie schon 26 ist. Aber auch das werden die beiden schon schaffen.“ erklärte Xavier mir seelenruhig. Während die beiden Kerle Katie unnachgiebig bearbeiteten, deutete Xavier weiter den Gang entlang. „Lass uns weiter gehen, damit ich Dir alles zeige.“



Einige Meter weiter öffnete sich auf der linken Seite erneut die Tür zu einem spärlich beleuchteten gewölbeartigen Raum. Als wir näher kamen hörte ich die klassischen Fickgeräusche. Xavier deutete auf die Tür. „Hier fickt der Fahrer Deine Sklavin gerade in den Arsch.“ meinte er zu mir. Die Handschellen mit denen ich Jasmin die Hände auf den Rücken gefesselt hatte, waren an einer Kette, die von der Gewölbeecke hing, eingehängt und nach oben gezogen worden. Das Luder musste daher vorgebeugt stehen und reckte dem Fahrer ihren prächtigen Hintern entgegen. Die Titten hatte man ihr aus dem Nylon-Catsuit gehoben und ihr an jede Brustwarze eine Klemme mit je drei Kugelgewichten befestigt. Der Fahrer ließ sich nicht beirren und fickte meine Sklavin unerbittlich in den Arsch. Jasmins Stöhnen drang aus der ausdruckslosen schwarzen Latexmaske. Wieder mal mischen sich für sie Schmerz und anale Lust zu einem Sex-Coctail der besonderen Art. Ich wusste mittlerweile wie sehr dieses Sklavenluder darauf stand ordentlich in den Arsch gefickt zu werden. Gleichzeitig zerrten die die Gewichte unerbittlich an ihren Nippeln, weil Jasmins Titten bei jedem Stoß in ihren geilen Arsch vor und zurück schaukelten. „Die kleine Schlampe kann gar nicht genug in den Arsch gefickt werden.“ erklärte ich Xavier. „Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass eine Frau einen derartigen Reiz daraus beziehen kann.“ Xavier nickte anerkennend. „Da hast Du Dir wirklich ein sehr schönes Objekt zugelegt. Ich bin gespannt wie es ihr bekommt, wenn wir ihr gleich das Arschloch mit den Plugs dehnen.“ Beide lachten wir dreckig. Das war hier schon ein besonderer Ort, an dem sich unsere männlichen Perversionen scheinbar weiter verselbständigten. Ich spürte die erotische Magie die von diesem Gewölbe ausging und war unsagbar gespannt, auf das, was mich hier noch erwartete.

10. Mutter und Tochter im analen Duett



Wir gingen nun den Gang weiter und kamen auf der rechten Seite an fünf Stahltüren vorbei. „Hier sind die Einzelzellen für die Sklavinnen.“ Xavier öffnete eine der Türen indem er einen Riegel zur Seite schob und zeigte mir die spärliche Einrichtung. Der Raum war nur mit einer flackernden Glühbirne beleuchtet. Eine alte Matratze lag auf dem Boden. Ketten und Ösen waren an den Wänden und ein wackeliger Holzschemel stand herum. In der Ecke stand ein weißer Keramikkrug. „Da können die Fotzen reinpissen, wenn sie nicht mehr halten können. Zur Belohnung werden sie dann ausgepeitscht und die Nachbarin darf es dann austrinken. Ansonsten wird hier nur auf Anweisung gepinkelt.“ erklärte Xavier. Ich nickte verständnisvoll. Das war offenbar die hohe Schule der Sklavenhaltung. Dagegen nahm sich Jasmins Verlies in meinem Hause wie der pure Luxus aus. Vielleicht würde ich das noch mal überdenken müssen.



Wir kamen an weiteren geschlossenen Türen vorbei, die Xavier nicht weiter erläuterte und steuerten dann auf eine große schwere Holztür am Ende des Ganges zu. Unter der Tür schimmerte helles Licht hindurch. „Da vorne kommt nun unser Präsentationsraum. Hier führe ich unsere Sklavinnen vor, wenn wir Gäste haben. Sozusagen ein Partyraum der besonderen Art.“ Xavier lachte zufrieden. Schließlich öffnete er die schwere Tür, so dass wir eintreten konnten. Ich bekam den Mund fast nicht zu. Als erstes fielen mir die fünf Käfige auf die an der Rückwand des weiträumigen, bestimmt hundert Quadratmeter großen Raumes, von der Decke hingen. Etwa zwei Meter hoch bei einem Durchmesser von etwa achtzig Zentimetern, also eher wie überdimensionale Papageienkäfige. Vier dieser Käfige baumelten etwa fünfzig Zentimeter über dem Boden und in jedem der vier stand eine weitgehend nackte Frau. Ebenso wie zuvor Katie mit den dicken Titten hatten diese schwarze halterlose Nylonstrümpfe und dieselben hochhackigen Sandalen an. Jede Frau trug einen schweren Eisenring um den Hals, an den rechts und links mit einer Schelle ihre Hände gefesselt waren. Der fünfte Käfig war zum Boden abgelassen und dessen Tür stand offen. Ich folgerte, dass dieses der Käfig für Katie war, die jetzt gerade ausgepeitscht wurde. Die vier anderen Käfige waren jeweils mit einem großen Vorhängeschloss abgesperrt.



Die Käfige mit den Frauen zogen mich magisch an, so dass ich dem Rest des Raumes derzeit noch keine Aufmerksamkeit zu geben vermochte. Die Art wie diese hübschen aber dennoch bemitleidenswerten Kreaturen zur Schau gestellt wurden, war an Erotik nicht zu überbieten. Was waren das für Frauen, die hier wie Nutztiere präsentiert wurden. Die Frauen waren vom Typ her weitgehend unterschiedlich und doch strahlte jede von ihnen einen enormen Reiz aus. Xavier stand stolz an meiner Seite. "Wie gefallen Dir meine Sklavinnen? Ich denke, da ist für jeden Geschmack etwas dabei, oder?" Ich nickte anerkennend. "Da hat man wirklich die Qual der Wahl." meinte ich und bewegte mich zum Käfig ganz rechts. Darin stand eine etwa 1,60 Meter große Frau mit prallen Brüsten und langen schwarzen Haaren und dunklen Augen. "Wen haben wir den hier?" fragte ich. "Die Sklavin heißt Kitty, 27 Jahre alt. Sie ist jetzt etwa seit einem Jahr in unserem Bestand. Sehr gut zugeritten und für alles, was Du Dir denken kannst, zu haben." Xavier griff in den Käfig und packte der Frau, die bereitwillig die Beine breit machte, an die Möse. "Schöne immer feuchte Fotze, mit schönen Schamlippen. Toller Hintern und ein herrlich enges Arschloch, das jederzeit für einen guten Arschfick zu haben ist." Xavier machte eine Handbewegung, die von der Sklavin sofort verstanden wurde, uns ihren Hintern zu präsentieren. Auf ihren hochhackigen Schuhen drehte sie sich mit tippelnden Schritten in ihrem engen Käfig. Als ich ihren Hintern sah, stellte ich fest, dass man ihr einen Plug ins Arschloch geschoben hatte. Ich war einen Moment unsicher, ob ich auch in den Käfig fassen sollte. "Greif ruhig zu!" munterte mich Xavier auf. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und griff der Sklavin an den Hintern. Willig reckte sie mir ihn entgegen und ich spielte etwas an dem Kopf des Plugs, der in ihrer Rosette steckte. Gleichzeitig waren mir ihre prallen Möpse ins Auge gefallen, die wie reife Früchte über mir baumelten. "Schöne dicke Titten hat sie." meinte ich anerkennend. Xavier blickte die Sklavin streng an. "Titten!" gab es eine kurze schroffe Anweisung. Sofort drehte sich die Frau wieder in ihrem Käfig und beugte ihren Oberkörper dann gegen das Gitter, so dass ihre großen Brüste zwischen zweien der Gitterquadrate hindurch quollen. Xavier machte eine einladend auffordernde Handbewegung. Gierig grapschte ich mit beiden Händen das Tittenfleisch und knetete prüfend die prallen Brüste der Sklavin. Devot, als sei es das Selbstverständlichste der Welt, ließ sie sich von mir die Titten befummeln. Ich zog an ihren Nippeln um ihre Schmerzgrenze zu prüfen. Das Luder biss sich jedoch tapfer auf die Lippen und ließ es über sich ergehen. "Solche Nippel schreien immer danach mit Klammern und Gewichten behängt zu werden." schwärmte ich. Ich hatte es kaum ausgesprochen, als sich Xavier kurz zu einem Bord an der Seite wandte. "Nichts leichter als das. Ein Paar Krokodilklemmen und zwei schicke 50-Gramm-Gewichte. Los schmücke die Sklavin!" meinte er einladend. Ich nahm die zwei Klemmen zog der Frau erst ihren rechten Nippel in die Länge und setzte dann die unerbittlichen Zähne der Klemme an den Nippel. Die Frau holte tief Luft unterdrückte aber tapfer ihren Schmerz. Danach zog ich ihre linke Brustwarze in die Länge und platzierte dort die zweite Klemme. Die Sklavin verzerrte ihr Gesicht, als sich die Zähne der Klemme in den sensiblen Nippel verbissen. Xavier hielt mir die Bleigewichte hin und grinste mich an, während die Sklavin ihre Titten bereitwillig aus dem Käfig streckte. Ich nahm die beiden länglichen Bleigewichte und hängte sie gleichzeitig an die Klemmen. Die Frau schloss die Augen und biss sich auf die Lippen. Tapfer ertrug sie die zugefügten Schmerzen. "Haltung!" befahl Xavier und die Sklavin richtete sich in ihrem Käfig kerzengerade auf, während die Gewichte schaukelnd an ihren Nippeln wippten. Sie präsentierte uns geradezu devot ihre behängten Titten, obgleich die Schmerzen, die die kleinen Folterwerkzeuge ausübten, ihr immer noch sichtlich die Luft raubten.



Xavier beachtete Kitty danach nicht weiter und wandte sich dem Käfig mit der nächsten Sklavin zu. "Das ist Bobbi unsere Anal-Queen. 29 Jahre, kann nicht genug Schwänze in den Arsch geschoben bekommen." erläutete Xavier nüchtern. Ich hörte ihm interessiert zu, während ich die brünette, knapp 1,75 Meter große Frau von oben bis unten bemusterte. Hübsches natürliches Gesicht, Haare die über die Schultern fielen. Kleine feste Brüste, B- oder maximal C-Körbchen. Wunderbare lange Beine, also nahezu eine Modellfigur. Mir fiel auf, dass ihre Möse nicht rasiert war. Die Schamhaare waren jedoch zu einem ordentlich buschigen Dreieck zurecht gestutzt. "Die Sklavin habe ich jetzt knapp drei Jahre, eine unfassbare Analschlampe. Auch wenn sie so unschuldig aussieht, was wir der nicht schon alles in den Hintern geschoben haben. Anatoli und Igor sandwichen sie regelmäßig und schieben ihr die Schwänze dabei gleichzeitig in den Arsch." Staunend lauschte ich Xaviers Erklärungen und beobachtete dabei die im Käfig ausgestellte Frau. "Hintern!" forderte Xavier im unnachgiebigen Befehlston. Sofort drehte auch diese Sklavin sich gehorsam in ihrem Käfig und reckte uns ihren Po entgegen. Auch ihr hatte man einen Plug in den Arsch geschoben. Xavier griff durch das Gitter und begann an dem Plug zu drehen und ziehen. Mit einem schmatzenden Geräusch, löste sich der Plug aus ihrem Anus. Ich konnte der Sklavin direkt in den Enddarm blicken. "Mund auf!" forderte Xavier und schob der Sklavin den gläsernen Plug in den Mund. Gehorsam hielt die Sklavin ihn dort, während Xavier sich erneut ihrem Arschloch zuwandte. Er richtete jeweils Zeige- und Mittelfinger beider Hände auf ihren Anus und schob sie ihr gleichzeitig in den klaffenden After. Willig reckte das Luder ihren Hintern entgegen, bis Xavier mit allen vier Fingern bis zum Anschlag in ihr steckte. Ein leichtes Stöhnen entfuhr ihr, als Xavier begann ihr Arschloch vorsichtig zu spreizen. "Sieh Dir das an, mein Lieber! Wie gefällt Dir das?" Ich war in der Tat nahezu sprachlos. So tief hatte ich noch keiner Frau in den Enddarm schauen können. Bobbi ließ die Behandlung willig über sich ergehen. Wie viel erniedrigende Macht musste Xavier in den letzten Jahren aufgebracht haben, dass diese hübsche Frau sich so willenlos von ihm den Arsch bearbeiten ließ. Vorsichtig zog er seine Finger aus ihrem After. Während ich noch immer gebannt ihre Rosette betrachtete, die sich langsam zuckend zu schließen begann, hielt mir Xavier plötzlich einen mächtigen, fast kugelförmigen Plug hin. Das Teil hatte an seiner dicksten Stelle mindestens einen Durchmesser von acht Zentimetern, also genau die Dicke, die ich gedachte Jasmin in den Arsch zu schieben, obgleich ich einige Zweifel hatte, dass sie das schaffen würde. "Schieb ihn ihr rein!" meinte Xavier mit einem auffordernden Kopfnicken. "Meinst Du das ernst?" fragte ich unsicher, während ich das Teil entgegennahm. "Auf jeden Fall! Sie braucht das." ermutigte er mich. Ich ließ das dicke Teil ein paar Mal durch ihre feuchte Möse gleiten, um es mit etwas Fotzensaft zu benetzten, ehe ich ihr die Spitze vorsichtig auf die Rosette setzte. Willig presste die Sklavin ihren geilen Arsch dem Plug entgegen. Die Spitze bohrte sich schon in die Tiefe, während ihre Rosette immer weiter gedehnt wurde. Stöhnende Laute gab die Sklavin von sich, achtete dabei jedoch darauf, den kleineren Plug nicht aus ihrem Mund zu verlieren. Ich drehte und schob den Plug immer weiter. Ungläubig verfolgte ich, wie er sich immer tiefer in ihren Anus bewegte. Mit einem Ruck war die dickste Stelle plötzlich in der Rosette verschwunden. Die Sklavin stöhnte erneut laut auf. Das dicke Teil steckte nun tatsächlich in ihrem Arschloch. Mit einem ungläubigen Lächeln wandte ich mich Xavier zu. "Das ist wirklich unglaublich." meinte ich kopfschüttelnd. "Da haben wir ihr aber schon wesentlich dickere Teile reingeschoben." wiegelte er jedoch voller Stolz ab. "Haltung!" befahl er in fast flüsterndem Befehlston und auch diese Sklavin richtete sich wie zuvor schon Kitty gerade auf und drehte sich nun mit dem dicken Plug im Arschloch und dem kleineren im Mund zu uns um.



Xavier schenkte Sklavin Bobbi keine weitere Beachtung, sondern bewegte sich nun zum dritten Käfig. Die blonde Frau in diesem Käfig war deutlich älter als die anderen Frauen. Ich schätzte sie auf etwa 40 Jahre. Die wallenden Haare gingen ihr bis über die Schulter. Sie war nur unwesentlich größer als Kitty, die Sklavin aus dem ersten Käfig, schätzungsweise knapp 1,65 Meter groß. Auch sie hatte, dicke, pralle Brüste, bestimmt Körbchengröße F. Mir fielen ihre großen Nippel auf, wie geschaffen für Klemmen und Gewichte. Nicht zuletzt wegen ihrer stahlblauen Augen, strahlte diese Frau etwas Damenhaftes aus. Obwohl sie hier in ihrem Käfig, mit der schweren Stahlfessel um den Hals und den daran angeketteten Händen wie Vieh ausgestellt war, hatte sie etwas Würdevolles. Ihre langen ordentlichen Augenbrauen und die rot lackierten Fingernägel verliehen ihr etwas Edles. Wäre sie hier nicht von Xavier als Sklavin zur Schau gestellt worden, hätte man annehmen müssen, es handle sich um eine Dame aus bester Gesellschaft. Gebannt bemusterte ich ihren erotischen Körper. "Und wen haben wir hier?" fragte ich meinen Gastgeber. Xavier grinste überlegen. "Ihr Ex-Mann hat sie zu besseren Zeiten liebevoll Diamond genannt. So nenne ich sie heute auch gerne in Anspielung an die gute alte Zeit, auch wenn sie jetzt nur noch eine Sklavennutte ist. Wie Du siehst haben wir hier das etwas ältere Semester. Sie wird bald 40. Aber auch reifere Frauen machen sich doch gut in so einem Käfig, oder?" Ich nickte, während ich weiter gebannt auf die Frau im Käfig blickte, die meinen Blicken mit beschämter Arroganz auszuweichen versuchte. "Auf jeden Fall." bestätigte ich. "Aber wo bekommt man so etwas Edles her?" fragte ich interessiert. Xavier grinste überlegen. "Sie war mit einem meiner Mandanten verheiratet, so ein steinreicher Bankier. Die Highsociety von Mallorca. Der Typ hat sich dann vor fünf Jahren etwas Jüngeres zugelegt und da war sie auf einmal über. Wir haben ihr dann gemeinsam einen fingierten Bankbetrug in die Schuhe geschoben. Die Beweislage war erdrückend. Danach habe ich sie verschwinden lassen. Für die Polizei ist sie seither auf der Flucht. Sie würde mindestens zehn Jahre in den Knast wandern, da denke ich mir, macht sie sich in solch einem Käfig doch wesentlich besser." Xavier packte durch die Gitterstäbe zwischen die Beine der Gefangenen. "Mach die Beine breit!" befahl er. Die Sklavin gehorchte sofort und spreizte ihre Beine bis ihre hochhackigen Sandalen auf beiden Seiten den Rand des Käfigs berührten. Xavier strich ihr mit Mittel und Zeigefinger durch die Fotze. Regungslos ließ die reife Frau dieses über sich ergehen. "Da ist mal eine Möse, da können die jungen Dinger noch nicht mithalten. Versuch mal." bat Xavier an. Ich ließ mich nicht lange bitten. Sofort schob ich meine Hand durchs Gitter und rieb an ihrer Pflaume. "Sie ist feucht." stellte ich fest. Xavier nickte. "Und sie schmeckt phantastisch. Ihr Fotzenfleisch hat ein wunderbares Aroma." erklärte er. Ich rieb weiter mit der ganzen Hand durch ihre großen nassen Schamlippen. Dann roch ich an meiner Hand. Ein betörender Duft, Sex pur. Ich leckte an meinen Fingern. "Die schmeckt wirklich köstlich." bestätigte ich und packte der Sklavin wieder an die geile Muschi. Während ich ihre Pflaume massierte, stellte ich fest, dass man auch ihr den obligatorischen Plug in den Po geschoben hatte. Meine Finger glitten nun immer tiefer in ihre Pussy, bis ich schließlich begann sie mit drei Fingern zu ficken. Die Sklavin akzeptierte dies, ohne großartige Regung. Zwischendurch entfuhr ihr ein leises Stöhnen, ansonsten war sie darauf bedacht ihre Haltung nicht zu verlieren. Ich beobachtete jedwede Regung ihres Gesichtes. Es erregte mich eine solch edle Frau auf diese Weise erniedrigen zu können. "Nun Diamond wie steht es denn um Deine Anal-Künste?" fragte ich die reife Sklavin direkt. Die Frau schien überrascht, direkt angesprochen worden zu sein. Offenbar überlegte sie, ob sie mir antworten dürfe. "Antworte!" fuhr sie Xavier barsch an. "Ich kann jederzeit in den Arsch gefickt werden." sagte die Sklavin sichtlich unsicher. "Wann bist Du das erste mal in den Arsch gefickt worden?" legte ich mit der nächsten unangenehmen Frage nach. "Mit 18, mein Herr." kam die Antwort kurz aber devot. Während meine Finger weiter in ihrer Fotze wühlten fragte ich weiter. "Wie viele Männer haben Dich bisher in den Arsch gefickt?" Xavier war sichtlich amüsiert. "Nun wie viele Kerle haben schon in Deinem Arsch gesteckt?" gab er der Frage Nachdruck. "Bevor ich als Sklavin gedient habe, waren es nur zwei. Danach kann ich es nicht genau sagen, weil meine Augen oft verbunden waren. Ich schätze aber, es waren etwa 100 Männer, die mich als Sklavin in den Arsch gefickt haben. Manche ja auch mehrmals." Ich schmunzelte über das Maß an Auskunftsfreude. "Sieh mich an, wenn Du antwortest." forderte ich. "Wie oft wirst Du als Sklavin in den Arsch gefickt?" wollte ich wissen. Die Frau blickte mich mit ihren stahlblauen Augen an. "Das ist unterschiedlich. Eigentlich fast jeden Tag, manchmal auch mehrmals am Tag." berichtete sie. "Wirst Du gerne in den Arsch gefickt?" fragte ich die Sklavin weiter. Sie schien kurz zu überlegen. "Das spielt keine Rolle. Als Sklavin habe ich nur zu gehorchen und meinen Arsch hinzuhalten, wenn ich gefickt werden soll." Die Antwort war ehrlich, passte aber nicht zur Frage. "Ich will wissen, ob Du gerne in den Arsch gefickt wirst, Sklavin?" wiederholte ich die Frage unwirsch. "Herr, ich halte meinen Arsch hin, wann immer es mir befohlen wird." wich sie erneut aus. Ich sah Xavier etwas erstaunt an. "Du hast doch sicher noch ein paar von den Krokodilklemmen und Gewichten?" fragte ich. Xavier nickte und binnen Sekunden hielt er mir die benötigten Utensilien hin. Jetzt rückten erstmal die großen Schamlippen der Sklavin in den Mittelpunkt des Interesses. Ich nahm eine der Klemmen und zog der Hure dann die linke Schamlippe nach unten. Als ich ihr das Folterwerkzeug ansetzte stöhnte sie auf. Kurzerhand wiederholte ich die Aktion auch an der rechten Schamlippe. Die stählernen Zähnchen verbissen sich in das zarte Fleisch der Sklavenmöse. Diamond bekam glasige Augen, war jedoch um Haltung bemüht. Xavier reichte mir zwei längliche Bleigewichte. Ich hakte erst eine an die rechte Klemme, dann eine an die linke. Die Sklavin biss sich auf die Lippe. Unerbittlich zerrte die Schwerkraft der Gewichte an ihren großen Lippen. "Haben wir noch welche?" fragte ich Xavier. "Natürlich." sagte er und reichte mir das nächste Paar. Ohne zu zögern hakte ich Diamond nun jeweils ein weiteres Gewicht an ihre Möse. Ich beobachtete wie der Mund der Sklavin vor schmerzhafter Spannung vibrierte. Eine Träne rann ihr über die Wange. Aufmerksam beobachtete ich mein Werk. Welch ein geiler Anblick. Eine solche Traumfrau in schwarzen Strümpfen auf hochhackigen Schuhen, die unglaublich dicken Titten. Es befriedigte mich offenbar genauso wie Xavier den Stolz dieser Frau ein weiteres Mal zu brechen. Aufreizend baumelten die vier Gewichte an ihrer Fotze und zogen die Schamlippen sichtlich nach unten. "Die nächsten Gewichte bitte." meinte ich zu Xavier. Sofort reichte er mir ein weiteres Paar. Die Sklavin atmete schneller und kämpfte gegen den Schmerz. "Bitte Herr, bitte keine Gewichte mehr." flehte die Edel-Sklavin. Ich kannte keine Gnade mit ihr. Erbarmungslos setzte ich ihr die nächsten Gewichte an die Klemmen. Wie Kirchenglocken baumelten sie nun am zarten Fleisch der Sklavenmöse. Ihre Mundwinkel zitterten und der Schmerz trieb ihr die Tränen in die Augen. Nun brach es aus ihr heraus. "Mein Herr, früher habe ich es gehasst in den Arsch gefickt zu werden, aber heute genieße ich es. Es ist wunderbar einen harten Schwanz in den Arsch geschoben zu bekommen." Xavier und ich sahen uns überlegen an. "Na also, das war dann ja doch die erwartete Antwort. Wenn Du jetzt noch ein Paar Nippelklemmen hättest, idealer weise mit Verbindungskette." fragte ich meinen Gastgeber. Diamond schien das kaum mitzubekommen. Zu sehr brachten sie die Schmerzen ihrer Schamlippen um den Verstand. Xavier reichte mir schließlich ein Paar Schraubklemmen mit Verbindungskette. Ich hatte eine enorme Lust diese Sklavin weiter zu foltern. Ich griff in den Käfig nach ihren dicken Titten. Die Sklavin schüttelte ungläubig den Kopf. Immer noch zerrten die Gewichte an ihrer Fotze, als ich bereits ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbelte. Sie stöhnte und ich zwirbelte ihr nun auch diese sensiblen Organe feste durch. Schließlich setze ich ihr die erste Klemme an die rechte Brustwarze und drehte sie unerbittlich zu. Die Warze wurde gequetscht und quoll vorne regelrecht aus der Klemme. "Bitte Herr, bitte!" flehte die Sklavenhure. "Stell Dich auf die Zehenspitzen!" befahl ich ihr. Mit Tränen in den Augen kam sie dem Befehl nach. Ihre Füße rückten nun wieder dichter aneinander, ehe sie sich in ihren edlen Schuhen weiter in die Höhe reckte. Die hohen Hacken ihrer Schuhe berührten nicht mehr den Käfigboden, während sie unsicher auf Zehenspitzen umhertippelte. Ich führte nun die bisher noch nicht befestigte Schraubklemme über ihr um einen der Käfigstäbe und zog die Verbindungskette nun so straff, dass die dicke Titte am Nippel nach oben gezogen wurde. "Herr, bitteeee..." flehte die gedemütigte Sklavin nun. Mir gefiel ihre Haltung. Ich griff mir nun den linken Tittennippel und befestigte auch die zweite Klemme sicher und unbarmherzig. Auch diese Warze wurde der Sklavin bis über die Schmerzgrenze gequetscht. Ich trat etwas vom Käfig zurück und blickte mit höhnischem Grinsen die Frau an, die versuchte ihrer Schmerzen Herr zu werden. An den Schamlippen zerrten ihr die Gewichte und die Klemmen an den Brustwarzen zwangen sie nun sich auf Zehenspitzen in die Höhe zu recken. Es war gelungen auch sie zu demütigen und noch weiter zu entwürdigen. Ich versuchte mir vorzustellen, wie diese Frau noch vor ein paar Jahren in teuersten Kleidern auf festlichen Veranstaltungen als Dame von Welt auftrat. Was war davon übrig geblieben? Ihr edler Körper in diesem Käfig zur Schau gestellt und an den intimsten Stellen von mir gefoltert.

Xavier und ich überließen Diamond sich selbst und ihren Schmerzen. Demonstrativ wandten wir uns dem vierten Käfig zu. "Kommen wir nun zu Ivana." meinte Xavier. "Während wir eben also das etwas abgestandene tausendfach durchgefickte Fleisch gesehen haben, kommen wir hier zur Frischfleischabteilung des Hauses. Die Sklavin ist gerade 20 geworden und nun seit knapp einem Jahr in meinem Bestand." klärte mich Xavier auf. In dem Käfig stand eine bildhübsche junge Frau. Schlank, wallende, lange blonde Haare, blaue Augen, relativ kleine, feste Titten mit schönen Knospen. Ihre langen Beine kamen in den schwarzen halterlosen Nylons und den hochhackigen Schuhen perfekt zur Geltung. Sie hatte eine glatt rasierte Möse und die zarten Schamlippen standen auffallend zwischen ihren Beinen hervor. Bis auf die Titten hatte sie ein klein bisschen Ähnlichkeit mit Diamond. "Sehr schön!" kommentierte ich. "Wo kommt dieses kleine Luder her?" fragte ich interessiert. Xavier lachte. "Sie ist Diamonds uneheliche Tochter. Eine Jugendsünde sozusagen. Sie hat jahrelang im Internat in der Schweiz gelebt. Nach dem Abitur im letzten Jahr kam sie nach Mallorca, um ihre Mutter zu suchen. Offenbar hatte sie gegen ihren Stiefvater verdacht geschöpft, der sich mittlerweile mit jüngeren Frauen als ihrer Mutter vergnügte. Sie erschien auch mehrmals hier bei mir. Irgendwann wurden mir ihre Nachforschungen zu heiß und ich sah mich *******en eine kleine Familienzusammenführung durchzuführen. Aber davon wird Ivana gerne selbst berichten, oder?" Xavier wandte sich mit eindringlichem Blick an die junge Sklavin im Käfig. Unsicher erwiderte sie den Blick. "Erzähle uns wie Du Deine Mutter wiedergesehen hast. Wird's bald oder willst Du auch wie Deine Mutter geschmückt werden?!" Die Sklavin holte tief Luft. "Ich suchte meine Mutter und kam das dritte oder vierte Mal hierher. Plötzlich erschienen Anatoli und Igor oben im Salon und man zwang mich, mich bis auf die Schuhe auszuziehen. Die Hände wurden mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und mir wurden Fußschellen angelegt. Zusätzlich bekam ich einen Knebelball in den Mund. Dann wurde ich hier herunter geführt und meine Hände mit einer Kette hinterrücks nach oben gezogen. Die Fußschellen nahm man mir zwar ab, aber meine Füße wurden mit Ketten am Boden fixiert, so dass ich breitbeinig stehen bleiben musste. Ich dachte erst, die Kerle würden mich jetzt von hinten ficken. Dann wurde jedoch meine Mutter mit einer Kette um den Hals hier hereingeführt. Sie war auch völlig nackt, hatte nur Schuhe an und man hatte ihr die Augen verbunden. Die Hände hatte man ihr auch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Sie wurde *******en sich hinter mich zu knien und mir den Arsch und die Fotze zu lecken. Immer wieder und wieder leckte sie mich." Ivana stockte. Ich blickte zu ihrer Mutter in dem Käfig daneben. Sie sah gefasst aus, auch wenn sie immer noch mit den Schmerzen und der unkomfortablen Haltung auf Zehenspitzen zu kämpfen hatte. "Es hat keiner gesagt, dass Du aufhören sollst. Die Geschichte geht weiter." drängte Xavier die junge Sklavin. Ivana holte tief Luft. Es war ihr sichtlich unangenehm. "Sie ließen mich so lange von meiner Mutter lecken bis ich kam. Danach musste sie sich vor meinen Augen auf einen Hocker knien und wurde dann von den beiden in den Mund und den Arsch gefickt. Danach wichsten sie meiner Mutter beide in den Mund und ließen sie ihr Sperma schlucken.



Als sie fertig waren, ketteten sie sie mit der Halskette an der Decke an und nahmen ihr dann die Augenbinde ab. Natürlich weinte sie, als sie mich sah. Sie hatten aber immer noch nicht genug. Jetzt ließen sie meine Mutter zusehen wie ich in den Arsch gefickt wurde. Immer wieder wechselten die zwei sich ab und fickten mich hart. Meine Mutter musste alles mit ansehen. Als sie nicht aufhörte zu heulen begann Igor ihr die Brüste zu peitschen. Anatoli steckte in der Zwischenzeit immer noch in meinem Arsch. Schließlich nahm Igor meine Mutter von der Befestigung an der Decke ab und sie musste sich vor mich knien. Während der eine von den beiden mich in den Arsch fickte, zwang der andere meine Mutter, meine Fotze zu lecken. Zwischendurch zogen sie den Schwanz aus meinem Arsch und schoben ihn meiner Mutter zum Lutschen in den Mund. Mindestens eine halbe Stunde ging das so weiter. Igor spritzte mir schließlich seinen Saft in den Arsch. Danach zwang man meine Mutter, mir das Arschloch zu lecken. Ich wurde *******en das Sperma herauszudrücken, so dass sie es auflecken konnte. Immer wieder spürte ich ihre Zunge in meinem Arschloch. Als sie endlich fertig waren, musste sich meine Mutter erneut hinknien. Anatoli steckte ihr den Penis in den Mund und begann zu pissen. Ich hatte bis dahin noch nie gesehen, wie jemand Pisse trinkt. Meine Mutter schluckte alles. Offenbar hatten sie das schon oft mit ihr gemacht." Ivana stoppte. Ihre Geschichte erregte mich. Welche Erniedrigung für eine Mutter, derart vor ihrer eigenen Tochter vorgeführt zu werden. Das Maß an Perversion schien in diesem Gewölbe keine Grenzen zu kennen.



Die dreckige Lache von Xavier erfüllte den Keller. "Wie Du siehst, steht die Tochter ihrer Mutter in punkto Versautheit in nichts nach. Die beiden haben sich übrigens sehr schnell daran gewöhnt, derselben Bestimmung nachzugehen und arbeiten hervorragend zusammen. Hier haben Anatoli und Igor wirklich ganze Arbeit geleistet und die beiden Schlampen erstklassig abgerichtet. Es wäre doch zu schade gewesen, wenn die Tochter ihre Mutter nicht wiedergefunden hätte. So hat die Geschichte doch ein Happy End gefunden, oder?" Ich musste Xavier beipflichten und begann auch zu lachen. Prüfend ging ich um Ivanas Käfig herum und begutachtete ihren zarten Körper. Als ich ihren Hintern betrachtete, stellte ich fest, dass man auch ihr einen Plug in den Po geschoben hatte. Ihre Schenkel schienen meine Hand magisch anzuziehen. Sie glitt von hinten zwischen ihre Beine und berührte das zarte Mösenfleisch. Willig ließ das kleine Luder mich gewähren, als meine Finger durch ihre feuchte Spalte glitten und dann langsam den Weg in die Tiefen ihrer Vagina fanden. So wie ich es zuvor mit ihrer Mutter gemacht hatte, fingerte ich nun auch die Jung-Sklavin. Schließlich zog ich meine Finger heraus und roch an ihnen. "Die kleine Sau duftet wie ihre Mutter. Das gleiche Fotzenaroma." stellte ich fest. "Wie sieht es denn hier mit der Analerfahrung aus?" wollte ich weiter wissen. Xavier nickte anerkennend mit dem Kopf. "Sie steht ihrer Mutter in nichts nach. Im Gegenteil." lobte er. "So, so, wann bist Du im Arsch entjungfert worden?" fragte ich die Sklavin während ich nun wieder vor den Käfig trat, um ihre Augen zu sehen. "Mit 16 bin ich das erste Mal in den Arsch gefickt worden." antwortete sie ohne zu zögern. "Das ist früh, wundert mich bei dieser Mutter aber kaum." wertete ich. "Wie viele Männer haben Dich denn vor Deiner Zeit als Sklavin in den Arsch gefickt." wollte ich von ihr wissen. "Das weiß ich nicht so genau, Herr. Ich schätze etwa fünfzehn oder zwanzig Männer. Mein damaliger Freund war etwa zehn Jahre älter und hat immer wieder seine Kollegen mitgebracht. Er stand darauf zuzusehen, wenn sie mich gefickt haben, teilweise mit drei oder vier Typen gleichzeitig. Er wollte sehen wie ich gesandwiched werde. Hier als Sklavin werde ich täglich in den Arsch gefickt, daher schätze ich, dass mich mittlerweile etwa 70 Männer in den Arsch gefickt haben. Aber genau kann ich das auch nicht sagen, weil mir oft die Augen verbunden wurden." erklärte sie bereitwillig. "Ich gehe davon aus, dass Du genauso versaut wie deine verhurte Mutter bist und gerne in den Arsch gefickt wirst." bohrte ich weiter. Leicht verschämt blickte sie zu Boden und nickte dann kurz. "Ja, das ist richtig. Ich liebe es hart in den Arsch gefickt zu werden." gab das Sklavenluder unumwunden zu. Ich wollte es mir nicht zu sehr anmerken lassen, aber diese kleine Sklavenhure hatte es mir angetan. Dieser zarte schlanke Körper, der trotz seines jugendlichen Alters schon soviel sexuelle Erfahrungen gesammelt hatte, zog mich in seinen Bann. Diese unendlich elektrisierende Spannung, dass hier Mutter und Tochter nebeneinander als Lustsklavinnen in Käfigen ausgestellt waren, regten meine perversen Phantasien in nie dagewesenem Maße an. Meine Lust diese Frauen zu ficken schien in diesem Moment unermesslich.



Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen. Katie die Sklavin mit den Riesentitten, wurde von Anatoli und Igor hereingestoßen. Sie hatte nun offenbar ihre Peitschenlektion überstanden. Deutlich gezeichnet, mit roten Striemen auf Hintern und Brüsten, führten die beiden Schergen sie zu ihrem Käfig. Auch ihr hatte man nun den schweren Stahlring um den Hals gelegt und rechts und links die Hände mit verschließbaren Schellen eng an den Halsring gekettet. Willenlos stieg die Sklavin in ihren Käfig, ehe dieser verschlossen wurde und ebenso wie die Käfige der anderen Sklavinnen einen halben Meter hochgezogen wurde. Ich ging einmal um ihren Käfig und inspizierte auch diese Sklavin genauer. Ebenso wie den anderen vier Frauen war auch ihr ein Plug in den Hintern geschoben worden. Ich trat neben Xavier, der mitten vor den fünf Käfigen stand und voller Stolz die bemitleidenswerten Kreaturen betrachtete, deren Freiheit er offenbar ohne jeden Skrupel geraubt hatte, um sie sich hier als Sexspielzeuge der besonderen Art zu halten. Die Frauen standen regungslos in ihren schwebenden Käfigen und blickten devot zu Boden. Sogar Diamond, der immer noch die Gewichte an den Schamlippen baumelten, versuchte im Rahmen ihrer Möglichkeiten Haltung zu bewahren, obwohl sie nach wie vor auf Zehenspitzen bemüht war, ihren Oberkörper mit den mächtigen Titten der gemeinen Kette mit Nippelklemmen entgegen zu recken. Kitty der dunkelhaarigen Sklavin im ersten Käfig, baumelten immer noch die Gewichte an den Nippeln, so dass diese sicher schon taub vor Schmerz waren. Xavier war es ohne Zweifel gelungen jedweden Willen dieser Frauen zu brechen. Sie schienen sich ihrem Schicksal gefügt zu haben, viel mehr noch, sie machten den Eindruck als zweifelten sie selbst kaum an der Richtigkeit ihrer unwürdigen Haltung.



Mit einer gönnerhaften Handbewegung präsentierte Xavier mir noch einmal die fünf bemitleidenswerten Frauen, die er sein Eigentum nannte. "Wie Du siehst, haben wir hier eine sehr erlesene Auswahl bestens abgerichteter Sklavennutten. Ich hoffe, wir werden hier einen angenehmen Abend verbringen. Ich schlage vor, dass Du Dir nun erstmal eine der Frauen aussuchst, bevor wir es uns weiter gemütlich machen." Ich war erregt. Bei einem solchen Angebot edelster Sklavinnen und der Aussicht mich meiner abartigsten Wünsche und Perversionen hinzugeben, versteifte sich mein Schwanz. Ohne Zweifel strahlten alle Frauen einen ungemeinen Reiz aus, jedoch hatten es mir Diamond und ihre Tochter Ivana ganz besonders angetan. Hier die Tochter vor den Augen der Mutter zu vögeln oder aber andersherum die Mutter vor ihrer Tochter weiter zu erniedrigen machte mir die Entscheidung nicht leicht. Sichtbar unschlüssig stand ich vor den beiden Käfigen. "Ich schwanke zwischen diesen beiden hier." meinte ich zu Xavier, der lächelnd mein Entscheidungsdilemma beobachtete. "Quäle Dich nicht, mein Lieber." meinte er gönnerhaft "Du kannst sie natürlich auch beide nehmen oder wechseln. Ganz wie es Dir beliebt." Erleichtert atmete ich auf. Ich hatte mittlerweile gute Lust die beiden wechselweise in ihre geilen Ärsche zu ficken. Diamond wollte ich jetzt allerdings noch ein Wenig in ihrer misslichen Haltung beobachten und zeigte daher auf den Käfig mit ihrer Tochter. "Mit ihr fange ich an." meinte ich. Wortlos ging Xavier zu dem Mechanismus mit dem Ivanas Käfig herabgelassen werden konnte. Der Käfig mit der jungen Edelsklavin schwebte zu Boden. Xavier gab mir den Schlüssel. Zu gerne hätte ich nun die Gedanken der jungen Frau lesen können, die hier wie auf einem Viehmarkt angepriesen wurde und nun an ihren Käufer ausgehändigt werden sollte. Ich schloss den Käfig auf und öffnete die Gittertür. Die stählernen Halsringe der Sklavinnen hatten vorne eine Öse, an der bei Bedarf eine Kette oder ein Schloss hätte eingehakt werden können. Ich packte mir die Sklavin an dieser Öse. Unsicher blickte Ivana mich an, als erwarte sie nun einen Befehl. Wortlos zog ich die Sklavin nun aus dem Käfig. Mit ihren grazilen aufgestrapsten Beinen stieg das Sklavenluder über die Kante des Türchens und stand nun vor mir. Wie ferngesteuert griff ich ihr zwischen die Beine. Ich blickte dem Luder tief in die Augen, während ihre großen feuchten Schamlippen durch meine Finger glitten. Wie elektrisiert stand das Sklavenluder vor mir und blinzelte mich mit ihren stahlblauen Augen an. Ihre Mutter beobachtete die Szene aus ihrem Käfig, wohl wissend, dass auch sie noch benutzt werden würde. "Wollen wir Deine Mutter nun von ihren Nippelklemmen befreien?" fragte ich sie mit einem tiefen eindringlichen Blick in die Augen. "Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie sie ausreichend bestraft haben." hauchte sie devot und doch wie einstudiert zurück. Ich wandte mich dem Käfig der Muttersklavin zu und griff ihr durch das Gitter an die üppigen Brüste. Ich knetete die dicken Tüten, während die alte Sklavenhure vor Schmerz stöhnend versuchte ihren Oberkörper nach oben zu recken und auf Zehenspitzen an Höhe zu gewinnen. Schließlich drehte ich die Schraubklemmen wechselweise Stück für Stück auf bis ihre wunden Nippel aus den Klemmen glitten. Diamond stöhnte und röchelte als ihr das Blut wieder in die tauben Warzen schoss. Tränen rannen ihr über die Wangen, obgleich sie weiter versuchte Haltung und Würde zu bewahren. Erschöpft von der Strafaktion an ihren Brüsten, suchte sie wieder sicheren Stand in ihrem engen Käfig. Ivana schien mit ihrer Mutter zu leiden, versuchte sich dieses aber nicht anmerken zu lassen.



Ich löste nun das Kettchen mit den *****en vom Käfig und wandte mich wieder der Sklaventochter zu. "Jetzt sind Deine Nippel dran meine Süße. Ich hoffe, Du kannst auch was vertragen." meinte ich und griff ihr an die kleinen festen Brüste. Ich zwirbelte mit beiden Händen ihre Knospen und zog sie dann unvermittelt nach oben. "Auuuu!" quiekte die Jungnutte und reckte sich wie zuvor ihre Mutter in die Höhe. Es erregte mich, ihr an den sensiblen kleinen Warzen Schmerzen zuzufügen. Ängstlich beobachtete die Sklavin schließlich wie ich ihren rechten Nippel durch die Klemme zog, um ihn dann zuzuschrauben. Die Klemme erfasste die Brustwarze, so dass sie vorne deutlich hervortrat. Das Spiel wiederholte sich an ihrer linken Brust. Unerbittlich erfasste das Folterwerkzeug den sensiblen Nippel. Ich sah ihr tief in die blauen Augen, in denen sich der Schmerz abzeichnete. Tapfer versuchte die Sklavin meinem gemeinen Spiel standzuhalten. "Auuu. Herr, bitte!" flehte sie. Ich kannte keine Gnade. Abwechselnd drehte ich die beiden Klemmen jetzt jeweils eine Nuance weiter zu und beobachtete die Augen der Sklavin, die nun feucht schimmerten. Schließlich lief ihr eine Träne über die Wangen. Ihre Nippel traten vorne brutal gequetscht aus den Klemmen heraus. Eine weitere Träne rollte ihr über das hübsche Gesicht, während ihre Mutter sorgenvoll das Geschehen aus ihrem Käfig verfolgte. "Bitte, mein Herr, habt Erbarmen mit ihr. Wollt Ihr nicht wieder meine Brüste foltern?" meldete sich die reife Sklavin ohne Erlaubnis zu Wort. "Schweig!" fuhr Xavier die Hure an. "Dein ungebührliches Verhalten wird sowohl für Dich, als auch für diese kleine Hure ein Nachspiel haben." klärte ich die Sklavinnen über die Konsequenzen auf. Ich packte die Verbindungskette von Ivanas Nippelklemmen und zog die junge Sklavin hinter mir her. Ihre Nippel wurden sichtlich in die Länge gezogen, während sie versuchte krampfhaft Schritt zu halten. Zu ihrem Glück hatte man ihr keine Fußfesseln angelegt und doch bereiteten die hohen Absätze ihrer Schuhe ihr sichtbare Probleme. Ihre langen schlanken Beine in den edlen schwarzen Nylonstrümpfen betörten meine Sinne. Diamond beobachtete die schmerzhafte Vorführung ihrer Tochter mit versteinerter Mine. Gleichzeitig zerrten ihr selbst noch immer die Gewichte an den großen Schamlippen.



Nachdem ich Ivana einige Zeit an ihren Nippeln durch das Gewölbe geführt hatte, zog ich sie in die Mitte des Gewölbes, wo ein Bereich von etwa dreißig Quadratmetern mit einem roten Teppich ausgelegt war. Hier standen um einen rustikalen, flachen, etwa 2 mal 2 Meter großen Tisch, lederbezogene Lounge-Möbel. Neben vier Sesseln, gab es eine Liege und zwei Hocker. Offensichtlich hatte man hier schon die eine oder andere Orgie gefeiert.



"Runter auf die Knie!" forderte ich die Sklavin auf. Mein Schwanz war mittlerweile dauersteif und wollte unbedingt in Ivanas Mund. Gehorsam kniete die Sklavin sich vor mich auf den roten Teppich. Ich öffnete meine Hose und holte meinen hartes Glied heraus. Das Luder öffnete bereitwillig seinen Mund und ließ sich meinen Penis hinein schieben. Gehorsam begann sie meinen Schwanz zu lutschen. Ihre Zunge leckte gekonnt meine Eichel. Trotz ihres jugendlichen Alters war sie eine meisterhafte Schwanzbläserin. Obwohl ihre Hände immer noch eng an den schweren Halsring gekettet waren, versuchte sie mit ihren schlanken Fingern meinen Penis in ihren Mund zu leiten. Mit ihren Händen massierte sie meinen Schaft und saugte gleichzeitig gekonnt meine Eichel. Devot und hingebungsvoll kam das kleine Sklavenluder seiner Bestimmung nach. Ich hielt derweil das Kettchen mit den Nippelklemmen in der Hand. Jedes Nachlassen ihrer Lutschleistung quittierte ich mit einem kurzen Ruck an der Kette, der ihr wie ein Blitz in die kleinen Zitzen schoss. Sie jaulte kurz auf und saugte dann mit extremer Hingabe weiter.



Xavier hatte sich in der Zwischenzeit die dunkelhaarige Kitty aus dem ersten Käfig geholt und es sich auf einem der Sessel bequem gemacht. Auch er ließ sich nun von der Sklavin oral verwöhnen. Anatoli und Igor standen derweil mit verschränkten Armen etwas abseits bei den Käfigen und warteten offenbar darauf die nächste Sklavin abstrafen zu dürfen. Bobbi, Katie und Diamond sahen mehr oder weniger teilnahmslos zu, wie ihre beiden Mitgefangenen in die Münder gefickt wurden.



Plötzlich wurde die große Eingangstür geöffnet. Maria trat herein. In ihrer Hand hielt sie Jasmins Halskette und zog mein Sklavenluder hinter sich her. Unsicheren Schrittes stolperte die Sklavin hinter der dominanten Hausherrin her. Ihre Fußschellen gaben bei jedem Schritt ein metallisches Klirren von sich. Die Hände waren ihr immer noch auf den Rücken gefesselt. Durch die schwarze Latexmaske war sie immer noch nicht in der Lage zu erkennen, wo man sie hinführte. Willenlos folgte sie der Zugrichtung ihrer Halskette, während ihre dicken Titten aufreizend mitschwangen. Hinter Maria und meiner Sklavin betrat nun auch der Fahrer zufrieden den Raum. Ohne Zweifel hatte er ausgiebig davon Gebrauch gemacht, meine Sklavin ordentlich in den Arsch ficken zu dürfen. Er schloss die Tür und ging dann neugierig grinsend in Richtung der Käfige. Vor dem Käfig von Diamond blieb er stehen und musterte die reife Sklavin von oben bis unten. "Madame, sie sehen heute wieder einmal ganz besonders hinreißend aus." brachte er mit einem höhnischen Lachen hervor und fokussierte dabei interessiert die Gewichte, die immer noch an den Schamlippen der Sklavin hingen. "Besonders der Schmuck ist wieder mit viel Liebe zum Detail von ihnen ausgewählt." Diamond blickte über den Fahrer hinweg in die Weite des Raumes. Obschon man sich für eine Dame ihres Schlages kaum eine demütigendere Präsentation vorstellen konnte, schienen ihr die verachtenden, neugierigen Blicke des Fahrers in besonderem Maße unangenehm. Xavier grinste zu mir herüber. "Pedro war früher drei Jahre lang ihr Fahrer und durfte sie von einer Boutique in die andere kutschieren." klärte er mich auf. Für Diamond konnte ich mir kaum eine erniedrigendere Situation vorstellen. Der Mitarbeiter, den sie früher ganz offenbar mit divenhaften Befehlen schikaniert hatte, begaffte nun ihren nackten Körper.



Maria zog Jasmin in die Richtung des großen rustikalen Tisches und ließ sie dann darauf knien. Mit einer kurzen Handbewegung bat sie Anatoli und Igor zu sich. "Baut sie zur Analpräsentation in den Tisch ein." Ich rätselte kurz, was sie gemeint haben könnte, doch dann sah ich, dass die große Tischplatte aus zwei Teilen bestand, die auseinander gezogen werden konnten. Genau in der Mitte der beiden Teilplatten war eine kreisrunde Aussparung von etwa zwanzig Zentimeter Durchmesser. Der Tisch hatte damit eine Funktionsweise wie ein wagerechter Pranger. Nachdem Igor die Arretierung der Platten gelöst hatte, zog Anatoli die eine Platte etwas nach außen. Ohne zu zögern packten sie Jasmin und drückten ihren Oberkörper nach unten, wobei sie ihren Kopf durch die geweitete Öffnung der Tischplatte dirigierten. Sofort wurden die Platten wieder zusammengefahren. Während der Kopf der Sklavin nun unterhalb des Tisches war, musste sie ihren geilen Hintern entsprechend in die Höhe recken. Abschließend wurden Jasmin die Füße soweit auseinander gezogen, wie ihre Fußschellen dieses zuließen, und dann mit zwei zusätzlichen Schellen in dieser Haltung auf dem Tisch fixiert. Ich war begeistert. Dieses Möbelstück war wie geschaffen, um eine Sklavin perfekt anal zu penetrieren. Maria bedankte sich bei den beiden, die sich sogleich wieder zur Seite begaben. Mit einer Gerte in der Hand ging Maria nun zum Käfig von Diamond herüber. Es schien als sei nun auch ihre Zeit gekommen. Maria ließ den Käfig mit der alten Sklavin herab und öffnete die Tür. "Beweg Dich!" zischte sie der Sklavin zu. Vorsichtig kletterte diese aus ihrem engen Käfig, wobei die Gewichte an ihrer Fotze jede Bewegung zur Tortur werden ließen. Kaum war die Sklavin ihrem engen Gefängnis entstiegen als Maria vorne in die Öse des stählernen Halsringes eine kettenartige Leine einhakte, um die Sklavin daran führen zu können. Maria hieb ihr mit der Gerte auf den blanken Hintern. "Da rüber zu Deiner versauten Tochter." befahl sie. Diamond zuckte zusammen und kam dann unsicher in unsere Richtung. Ivana kniete immer noch vor mir und lutschte gehorsam meinen Schwanz. Diamond blieb unmittelbar vor uns stehen. Maria führte die Gerte zwischen ihre Beine und traktierte dann mit kurzen schnellen Hieben die Innenseiten ihrer Schenkel. "Mach die Beine breit! Deine Tochter darf Dir nun die Gewichte abnehmen." Diamond stand nun breitbeinig vor uns. "Darf ich Dir die kleine Hure für dieses kurze Schauspiel wegnehmen?" bat Maria fast entschuldigend. Ich willigte lächelnd ein, ehe Maria Ivana an der Kette mit den Nippelklemmen auf Knien zur Fotze ihrer Mutter zog. Alsdann löste sie der Tochtersklavin die stählernen Handfesseln vom schweren Halsring, um ihr damit etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. "Nimm Deiner Mutterhure jetzt die Gewichte und die Klammern von der Fotze ab!" befahl sie Ivana und verlieh ihrer Forderungen mit einem kurzen Ruck an ihren Nippelklemmen auf schmerzhafte Weise Nachdruck. „Uuuuh!“ die junge Sklavin jaule kurz auf. Vorsichtig nestelte sie nun zwischen den Schenkeln ihrer Mutter, die in Erwartung der nun aufkommenden Schmerzen die Augen schloss. Vorsichtig hakte Ivana ein Gewicht nach dem anderen aus und legte sie vor sich auf den Teppich. Die Mutter quittierte jedes der sechs abgenommenen Gewichte mit einem kurzen spitzen Schmerzesschrei. Die wirklichen Schmerzen durch die Entfernung der Krokodilklemmen sollten ihr aber noch bevorstehen. Ivana befummelte vorsichtig die Schamlippen ihrer Mutter. „Uuuuuuuhhhhhhhh!!“ stöhne die alte Schlampe plötzlich mit verzerrtem Gesicht auf, als Ivana ihr die erste Klemme entfernt hatte. Nur Sekunden später rang sie erneut nach Luft. „Uuuuaahuaaaahua!“ schrie sie kurz aber heftig auf. Sie versuchte mit aller Macht Haltung zu bewahren, doch verrieten die Tränen, die ihr in die Augen schossen, welche Tortur diese Klemmen für die sensiblen Schamlippen bedeuteten. Neben den Schmerzen hatte Maria aber gleich die nächste Perversion für die beiden Sklavinnen bereit. „Leck Deiner Mutter die Nuttenfotze, Du kleine Hurenschlampe!“ zischte sie Ivana an und verpasste ihr einen deftigen Gertenhieb auf das blanke Hinterteil. Die junge Sklavin jaulte kurz auf, versäumte dann aber keine weitere Zeit, um sich erneute Schläge zu ersparen. Sie umklammerte mit beiden Händen die Hüften ihrer Mutter und presste ihr zartes Gesicht dann direkt in die Fotze der Alten. Ihre Zunge schleckte mitten durch Diamonds Schamlippen. Sie leckte ihr die Klitoris und saugte behutsam an den geschundenen Schamlippen. Die alte Sklavin mit den dicken Titten schloss die Augen. Ich war zwar überzeugt davon, dass die oralen Künste ihrer Tochter, in deren Genuss ich selbst eben auch gekommen war, durchaus stimulierende Wirkung hatten, doch musste der Umstand, dass sie sich von ihrer Tochter die Möse lecken lassen musste, für sie eine unfassbare Erniedrigung sein. Es schien, als versuche sie ihrem eigenen Körper zu entfliehen, wenn es schon für sie selbst an dieser Stelle keinerlei Möglichkeit gab diesem Ort abgrundtiefer Perversion zu entkommen. Maria holte sie jedoch schnell in die Wirklichkeit zurück. Ein heftiger Gertenhieb auf die dicken Titten, ließ die alte Sklavenhure zusammenzucken. „Gib Dich Deiner Nuttentochter etwas hin, wenn sie Dir schon die Fotze verwöhnt!“ fuhr sie Diamond an. Maria packte Ivana am Kopf und drückte sie noch tiefer in die Pflaume der Mutter. Das kleine Luder leistete ganze Arbeit. Immer tiefer drang sie mit der Zunge in die Möse ihrer Mutter ein. Immer intensiver leckte sie ihr die sensible Perle. Maria quittierte jedwedes Nachlassen der Jungsklavin mit einem Gertenhieb auf den blanken Hintern. Immer hingebungsvoller vertiefte sich Ivana in ihren Sklavendienst. Diamond begann leicht zu stöhnen. Die Leckkünste ihrer Tochter konnten unmöglich ihre Wirkung verfehlen. Plötzlich griff Maria in Ivanas blonde Mähne und zog das junge Luder kurz aus der Fotze der Mutter heraus. Das Gesicht der jungen Sklavin war um den Mund herum von Fotzenschleim bedeckt und glänzte im Licht. „Jetzt darfst Du sie auch mit den Fingern ficken. Los!“ herrschte sie das kleine Luder an und drückte sie sofort wieder in den Schambereich ihrer Mutter. Ivana nahm nun ihre linke Hand und glitt mit Zeige- und Mittelfinger in die Lustgrotte ihrer Mutter ein. Die alte Hurenschlampe seufzte. Langsam erhöhte die Jungsklavin das Tempo ihrer Fickbewegungen. Voller Hingabe fingerte sie ihre Mutter immer tiefer in die triefende Muschi. Diamond stöhnte nun hemmungslos. Das Bild der zwei fickenden Sklavinnen erregte mich maximal. Ivana leckte ihre Mutter nun fast zur *************igkeit, während ihre schlanken Finger die Fotze von innen bearbeiteten. Diamond schrie ihren Orgasmus heraus „Uuuuuhhhhhh, uuuuuuuhhhh, uhhhh, ahhhh, bitte mach weiter. Ich komme!“ Die alte Sklavin ließ sich nun hemmungslos gehen, während ihre Tochter ihr immer noch die Möse leckte. Diamonds Körper vibrierte. Wellen der Lust durchflossen ihren Leib. Voller Erregung spreizte sie die Finger ihrer and den Halsring gefesselten Hände und schien die Ketten sprengen zu wollen.



Diamond holte tief Luft und brauchte einige Sekunden, um wieder zu sich zu kommen. Ihre Tochter kniete immer noch in devoter Haltung zwischen ihren Beinen. Ihr Gesicht zeigte deutliche Spuren des Mösensaftes ihrer Mutter. Unaufgefordert öffnete sie ihren Mund, um Maria das Ergebnis ihres Hurendienstes zu zeigen. Maria packte nun der alten Sklavin von hinten an den Hintern und streichelte ihr mit einem dominanten Lächeln durch die Poritze bis in den Schritt. "Du hast ein sehr gehorsames Töchterchen. Ich denke sie hat sich eine kleine Belohnung von Dir verdient. Piss ihr in den Mund!" befahl sie schroff. Diamond zuckte erschrocken zusammen "Aber Herrin, bitte, das können Sie nicht von mir verlangen." Maria lachte höhnisch. "Und wie ich das kann. Wird's bald. Ich will sehen wie sie hier und jetzt Deine Pisse schluckt." Die junge Sklavin schien es mit Fassung zu tragen. Ivana war ohne Zweifel mit einem angeborenen Maß an Perversion ausgestattet. Die Rolle der jungen Sklavenhure war ihr auf den schönen Leib geschneidert. Maria sah sich suchend nach Anatoli und Igor um und zeigte auf die unschuldige Ivana. "Setzt der kleinen Schlampe zur Strafe die Krokodilklemmen an die Schamlippen. Jetzt wird ihre Möse geschmückt." Diamond schien verzweifelt. "Bitte Herrin bestraft mich, aber nicht meine Tochter." flehte sie. Maria war unbarmherzig. "Du wirst zusätzlich dreißig Peitschenhiebe auf Deine Titten erhalten. Und dann kannst Du Dir noch mal überlegen, ob Du ihr nicht doch lieber in den Mund pissen möchtest. Die beiden Schergen hatten mittlerweile die junge Sklavin gepackt und vom Boden hochgezogen. "Machst Du Beine breit!" sagten sie in typisch osteuropäischem Akzent. Ohne jede Gegenwehr kam das junge Sklavenluder der Forderung nach. Selbst die Schamlippen schien die kleine Schlampe von ihrer Mutter geerbt zu haben. Als sie die Beine öffnete sah ich deutlich die fleischigen Lappen zwischen ihren Schenkeln. Zweimal jaulte das arme Ding auf und schon hatte Anatoli ihr die unerbittlichen Klemmen, die kurz zuvor noch ihre Mutter geziert hatten, an die Möse gesetzt. "Je ein Gewicht!" befahl Maria und nur einen Moment später baumelten an ihrer Möse zwei Gewichte. "Arme hinter den Kopf und Beine breit lassen. Jetzt ist Deine Mutter dran." Ivana gehorchte und versuchte tapfer ihrer Schmerzen Herr zu werden.



Als nächstes war nun die alte Hure fällig. Sie hatte nach erneutem Ungehorsam die nächste Lektion verdient. Ihre dicken fleischigen Euter schrien regelrecht danach von der Neunschwänzigen bearbeitet zu werden. Unaufgefordert hielt die alte Sklavin den beiden Schergen nun ihre Brüste hin. Sie streckte ihren Oberkörper und klappte ihre an den Stahlring gefesselten Arme zur Seite weg, um die Strafe auf ihren Titten zu empfangen. Igor baute sich vor der Sklavin auf. "Los, peitsche sie!" befahl Maria und zählte dabei laut und deutlich. "Eins" schon klatschten die Riemen auf das zarte Tittenfleisch. Diamund jaulte kurz auf. "Zwei" wieder klatschen die Lederriemen auf die blanken Brüste. "Drei" Diamond schrie erneut auf. "Vier, fünf sechs sieben, acht" immer schneller und heftiger klatschten die Riemen auf die dicken Titten. "Neun, zehn, elf, zwölf" Diamond winselte. ?.....15.....19....23....28, 29, 30!" Das stolze Sklavenluder sackte schmerzverzehrt in sich zusammen. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass das Tittenpeitschen bei ihr eine Art Standardstrafe war. Alles andere wäre bei solch dicken Tüten aber auch nicht verständlich gewesen.



"So meine Damen nun wollen wir Versäumtes nachholen. Die kleine Schlampe auf die Knie!" forderte Maria. Ivana ließ sich zu Boden, was ihr mit Fotzengewichten und einem Plug im Arsch etwas Mühe bereitete. Maria zog die Mutter an der Halsleine zu ihr herüber. "Mund auf!" herrschte sie die junge Sklavin an, die dieses auch ohne zu zögern tat. Ihre Mutter schob ihr Becken nun mit gespreizten Beinen direkt über ihr Gesicht. "Piss ihr in den Mund!" fuhr sie Diamond an und hieb ihr mit der Gerte auf den dicken blanken Arsch. Gebannt blickten wir Männer auf das Schauspiel. Ein goldgelber Strahl Pisse spritze Ivana schließlich in den Mund. Willig schluckte sie, während ihre Mutter sich weiter entleerte. "Immer schön pissen und schlucken!" befahl Maria und strich mit der Gerte bedrohlich über den Hintern der alten Sklavin. Das kleine Luder war sichtlich bemüht, alles aufzunehmen und zu schlucken. Ihre Mutter presste nun den restlichen Urin aus sich heraus. Langsam versiegte der Strahl und endete in ein paar vereinzelten Tropfen, die Ivana aber noch willig aufnahm. Die Erniedrigungen schienen in diesem Keller insbesondere für Diamond keine Grenzen zu kennen. Für Xavier und Maria schien es einen ganz besonderen Lustgewinn zu bedeuten, diese ehemalige Highsocietylady nach und nach ihrer Würde zu berauben. Der tiefe Fall von der Dame von Welt zur billigen Lustsklavin wurde ihr immer wieder vor Augen geführt. Dieses wurde durch den Umstand, dass man hier vor ihren Augen nun auch ihrer Tochter zur Edelhure abrichtete um ein Vielfaches verstärkt. Ich war gleichermaßen fassungslos und erregt, von diesem Maß an Perversion. Mein steifer Schwanz wollte nun dringend die Ärsche dieser zwei geilen Sklavinnen heimsuchen.



Diamond schien für einen Moment in ihrer Gedankenwelt versunken. Ohne Zweifel hatten die Jahre in denen man sie hier in diesem Gewölbe als Sklavin abgerichtet hatte, schon etliche Perversionen bereit gehalten. Ihrer Tochter nun aber in den Mund uriniert zu haben, schien auch für diese reife Frau eine neue Dimension der Entwürdigung zu bedeuten. Maria holte sie mit einem Ruck an ihrer Halskette aus ihrer Lethargie und zerrte die Sklavin nun herüber zu dem Tisch auf dem man Jasmin eingespannt hatte. Ich nahm mich derweil noch einmal ihrer bepissten Tochter an und zog sie an ihren Nippelklemmen herüber zu einem der bequemen Loungesessel, auf dem ich mich nieder ließ. "Du darfst jetzt weiter blasen und meine Eier lecken!" wies ich das kleine Miststück ein. Nur Sekunden später kniete sie vor mir und massierte mit ihren geschickten Händen meinen Penis, während ihre Zunge vorsichtig meine Eier liebkoste. Bei jeder noch so kleinen Bewegung der Sklavin hörte man das metallische Aneinanderstoßen der kleinen Gewichte, mit denen man ihre Schamlippen dekoriert hatte. Auf dem Sessel neben uns ließ sich Kitty derweil vom Hausherren in die dicken Titten ficken.



Diamond musste sich auf den Tisch zwischen Jasmins angekettete Füße knien. Maria hieb ihr mit der Gerte auf den Hintern. "Leck ihr den Arsch sauber!" befahl sie der alten Sklavin und drückte sie mit einem dominanten Griff in den Nacken zu Jasmins hochgerecktem Hinterteil. Das Arschloch meiner Sklavin glänzte im Licht. Deutlich war zu erkennen, dass sie eben in den Arsch gefickt worden war. Der Fahrer hatte ihr offenbar seine ganze Spermaladung in den Enddarm gepumpt. Die Reste seines Saftes klebten an der Rosette meine Sklavin. Willenlos beugte sich Diamond zu Jasmins After vor und leckte ihre feuchte Rosette. Diszipliniert fuhr sie mit ihrer Zunge durch die Poritze meiner Sklavin, um diesen zu säubern. Mit ihrer Zunge drang sie dabei so tief wie möglich in den After ein und polierte dabei die Innenseiten des zuckenden Schließmuskels. Maria trieb die Sklavin immer wieder mit willkürlichen Gertenhieben auf den Hintern an, noch tiefer in Jasmins Arschloch einzudringen. Da Jasmins Kopf in der Tischplatte verriegelt war, hingen ihre üppigen Brüste unter ihrem Oberkörper fast bis auf die Oberfläche des Tisches, auf dem sie kniete. Da ihre Hände immer noch mit Handschellen auf ihren Rücken gefesselt waren, war ihre Haltung recht unkomfortabel. Maria begann nun auch meine Sklavin mit der Gerte zu traktieren. „Press jetzt das Sperma aus Deinem Arschloch, damit es aufgeleckt werden kann!“ fuhr sie Jasmin an und bearbeitete nun mit der Gerte ihre Brüste. Jasmin zuckte zusammen und schien den zwecklosen Versuch zu machen, der Gerte auszuweichen. „Press den Saft raus, Du Nutte!“ zischte Maria die wehrlose Sklavin an. Diamond wich etwas von Jasmins Arsch zurück, so dass man die Kontraktionen des Schließmuskels beobachten konnte. Zunächst lief ihr nur etwas Flüssigkeit aus dem After, die Diamond sofort ableckte und sich dann wieder aufrichtete. Die Rosette arbeitete weiter. Jasmin versuchte nun den Saft, den ihr der Fahrer tief in den Anus gepumpt hatte, wieder auszuscheiden. Schließlich quoll der gegorene Samen aus ihrem Arschloch. Cremig weiße Soße wurde durch das Loch gepresst. Der dickflüssige Spermabrei glitt langsam von Jasmins After Richtung Möse. „Leck es auf!“ zischte Maria Diamond an, die zu zögern schien. Die Gerte zischte durch die Luft und ließ sich krachend auf dem herrlich runden Hintern der reifen Edelsklavin nieder. Jaulend schrie sie auf „Auuuuuuuu!“ Ein roter Streifen auf ihrem Arsch blieb als kleines Andenken an ihr ungebührliches Zögern zurück. Mit schmerzverzerrtem Gesicht beugte sich das Luder jedoch umgehend vor, um mit ihrer Zunge die zerlaufene Ficksahne ihres ehemaligen Fahrers aus Jasmins Fotzen- und Arschbereich aufzulecken. Sorgfältig reinigte sie meiner Sklavin mit ihrer Zunge den After und nahm das Sperma restlos in sich auf. Gehorsam schluckte sie die Delikatesse herunter und präsentierte dann devot das Ergebnis. Maria nickte streng mit herablassender Anerkennung. Ich versuchte mir vorzustellen, wie Diamond vor ein paar Jahren noch als Dame der obersten Schicht in teuersten Kleidern auf feierlichen Anlässen herumstolzierte und dabei die Komplimente der Männerwelt mit aufgesetzter Arroganz in sich aufsog. Was war davon übrig geblieben? Sie wurde hier gefoltert und gedemütigt. Durfte ihrer Tochter in den Mund pissen und nun das abgestandene Sperma aus Arschlöchern lecken. Es sprach für sie, dass sie trotz allem immer noch versuchte, sich ein Rest von Würde und Haltung zu bewahren, obgleich ihr Status hier nun deutlich unter dem eines beliebigen Nutztieres war.



„Die Herren wollen doch nun sicher Ärsche ficken!“ meinte Maria und sah dabei fragend in meine und Xaviers Richtung. Xavier nickte zustimmend. „Das ist ein hervorragender Vorschlag, meine Liebe. Ich werde mich dann einmal dem Mitbringsel unseres Gastes widmen, jetzt wo ihr Arsch so herrlich ausgeleckt wurde.“ Er schob Kitty beiseite, die ihm immer noch die Eichel lutschte und stand aus dem Sessel auf. Während er Kitty am Halsring hinter sich herzog, begab er sich zum Tisch auf dem Jasmin eingespannt worden war. Maria zog derweil Diamond an der Halsleine hinter Jasmins weg und führte sie zu der großen Lederliege. Hier musste sich die alte Sklavin in vorgebeugter Haltung draufknien. Ich konnte ihr direkt auf den Arsch blicken, in dessen Mitte immer noch der Plug hervorlugte, den man ihr in den After geschoben hatte. Als sie sich vorbeugte, hingen ihre gewaltigen Euter wie reife Melonen herab. Xavier hatte sich in der Zwischenzeit auf den Tisch hinter Jasmins hochgerecktes Hinterteil gestellt, während Kitty sich in devoter Haltung daneben knien musste. Ehe ich mich versah, hatte er Jasmin seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch geschoben. Ein wimmerndes Aufstöhnen war unter dem Tisch zu vernehmen, während sich Xavier sofort den ihm entgegen gestreckten Hintern an den Seiten packte und gleich mit heftigen Stößen in Jasmins Anus eindrang. Voller Genuss fickte er nun meine Lustsklavin.



Maria hatte derweil mit leicht drehenden Bewegungen Diamond den Plug aus dem Arschloch entfernt. Mit einem Schmatzer hatte sich dieser aus dem After der reifen Sklavin verabschiedet und hinterließ nun eine aufreizend zuckende Rosette, die den Blick in die Tiefen ihres Enddarmes offerierte. „Bitteschön!“ sagte Maria in meine Richtung und lud mich mit einer auffordernden Handbewegung ein Diamond nun anal zu nehmen. Ich zog Ivana and ihrer Nippelkette zur Lederliege herüber, auf der ihre Mutter ihrem Arschfick entgegensah. „Leck Deiner Alten den Arsch feucht!“ befahl ich ihr. Ohne zu zögern kam sie meiner Aufforderung nach und spukte ihrer Sklavenmutter auf das zuckende Arschloch. Der Speichel lief durch Diamonds Ritze und glitt dann langsam in den Anus der Sklavin. Schließlich begann Ivana, die zuvor ja schon die Fotze ihrer Mutter geleckt hatte, mit der Zunge den Schließmuskel zu umspielen. Diamond schloss mit einem Ausdruck von Scham und Genuss ihre Augen, während die Jungsklavin ihr die Rosette polierte. „Das reicht, knie Dich auf die Liege neben die alte Hure! Gesicht in meine Richtung direkt neben ihren Arsch“ befahl ich Ivana. Die junge Sklavin stieg mit ihrem grazilen Körper, wie von mir verlangt, auf die Liege. Es bot sich mir ein prachtvoller Anblick. Das zuckende Arschloch der Mutter, das meine triefende Eichel erwartete und das hübsche Gesicht der Sklaventochter, die ich von Zeit zu Zeit zur Abwechslung in den Mund ficken würde. Ich platzierte mich nun mit meiner steifen Lanze hinter Diamond. Ich war froh, dass ich auf der Hinfahrt noch Jasmin in den Arsch gefickt hatte, sonst hätte ich jetzt wahrscheinlich vor Geilheit schon abgespritzt. Ich spürte wie meine Eichel Diamonds Rosette berührte. Der gut trainierte Schließmuskel der Sklavin gab unter meinem Druck problemlos nach. Die erfahrene Lustsklavin entspannte ihre Rosette und hieß mich förmlich willkommen. Meine Eichel verschwand langsam in dem engen Loch. Während ich immer tiefer in die Sklavin eindrang, quittierte die alte Hure meinen analen Vorstoß mit einem tiefen Seufzer. Bis zum Anschlag steckte ich nun in ihrem herrlichen Arschloch. Ich packte ihre Hüften und stieß nun immer wieder kraftvoll zu. Die alte Schlampe stöhnte. Es war ein wahrer Genuss den ficktrainierten Arsch dieser reifen Frau zu vögeln. Genüsslich stemmte ich mich in den reifen Körper der alten Nutte und fickte sie tief und hart. Ihr lustvolles Stöhnen hallte durch das Kellergewölbe und vereinte sich mit dem meiner eigenen Sklavin, die ihrerseits von Xavier tief in den Arsch gebumst wurde.



Nach einer Weile zog ich meine Latte aus Diamonds Arschloch heraus und hielt ihn Ivana hin. Willig öffnete sie ihren Mund und lutschte nun mit viel Hingabe meine Eichel, die soeben noch tief im Arsch ihrer Mutter steckte. Ich packte ihren Kopf und stieß ihr einige Male den harten Kolben in das süße Maul. Ivana war die geborene Sexsklavin. Ohne Zweifel hatte sie noch viel mehr als ihre Mutter verinnerlicht, dass sie zu dienen hatte, dass ihr Körper nicht mehr ihr gehörte, sondern den perversen Wünschen der Männer zur Verfügung zu stehen hatte. Das junge Luder erregte mich aufs Äußerste. Schon jetzt freute ich mich darauf, auch ihren Arsch gleich zu ficken. Zuvor wollte ich es jedoch ihrer Mutter besorgen. Ich entfernte mich aus Ivanas Mund und schob meinen harten Riemen ansatzlos wieder tief in den Arsch ihrer Mutter. Erneut stöhnte die alte Sklavenfotze auf. Ich zog den Schwanz wieder heraus und jagte ihn dann wieder in die Tiefen ihres Enddarmes. Wieder und wieder zog ich heraus und rammte ihn dann wieder in die klaffende Rosette. Diamond stöhnte wie eine Sau. Ihr Arsch wurde nun maximal durchgefickt. Es war der pure Genuss dieses Sklavenluder zu vögeln. Immer wieder verschaffte ich mir dann jedoch Abwechslung, indem ich meinen Schwanz der hübschen Tochter in den Mund schob. Sie leckte meine Eichel und genoss dabei das anale Aroma aus den Tiefen des mütterlichen Arschloches.



Während mein Schwanz dann wieder einmal im After des Muttertieres steckte, entferne Maria der Jungsklavin nun endlich auch den Plug aus dem Arschloch und dirigierte die fickbereite Rosette in meine Richtung. Es war ein himmlischer Anblick. Während die Alte immer noch unter meinen Stößen stöhnte, zuckte links neben mir bereits das herrliche Arschloch des immergeilen Jungtieres. An ihren Schamlippen baumelten immer noch die zwei kleinen Gewichte. Das kleine Analluder reckte aufreizend seinen Hintern hervor und bettelte förmlich darum nun hart in den Arsch gefickt zu werden. Magisch zog mich die frische Rosette an. Ich entfernte mich aus dem Darm der Mutter und zog den kleinen geilen Hintern der Nuttentochter zu mir. Wie in Trance platzierte ich meinen stahlharten Schwanz an der zarten Pforte. Das notgeile Luder reckte sich mir förmlich entgegen. Meine Eichel glitt langsam durch ihren Schließmuskel, ehe ich sie an den Hüften packte und mit einem Hieb aufspießte. Die kleine Sau quiekte. „Uuuiiiehhh…. Oooohhhiiie!“ Wie besessen fickte ich das verhurte Miststück. Für ein sanftes Herantasten blieb keine Zeit. Das junge Ding wurde sofort knallhart in ihren analen Lustschacht gefickt. Sie stöhnte wie eine Besessene. Der junge Schließmuskel war noch straff und eng. Selten war mein Schwanz perfekter massiert worden. Immer wieder zog ich die Nutte an mich heran, um tief in ihren Anus vorzudringen. Ihre Lustschreie erfüllten das Kellergewölbe. Die junge Sklavin faszinierte mich immer mehr. Mit unglaublich devoter Bereitwilligkeit ließ sie sich tief in den Arsch ficken. Die nahezu abartige Haltung der Sklavinnen in diesem Keller schien sie in diesem Moment einfach zu verdrängen. Im Gegenteil: Sie machte den Eindruck, als könne es für sie in diesem Moment keine größere Befriedigung geben, als tief und hart in ihr versautes kleines Arschloch gefickt zu werden. Ohne Zweifel ließ ich ihr zukommen, was sie verdient hatte. Bei jedem Stoß in ihren Po zappelten die Bleigewichte an ihren jungen Schamlippen, während an ihren Brustwarzen die Kette mit den Nippelklemmen aufreizend zappelte. Der beißende Schmerz dürfte dem Luder in diesem Moment aber eher einen Lustgewinn bereitet haben, nur so konnte ich ihre devote Hingabe deuten.



Selten hat mich ein Moment derart elektrisiert. Es herrschte eine unfassbar perverse Spannung. Dieses Gewölbe, die Käfige mit den nackten Frauen, meine Sklavin, die von Xavier ebenso erbarmungslos in den Arsch gefickt wurde, und dann eine Mutter, die mir ebenso wie ihre Tochter den Hintern bereitwillig entgegenreckte, um sich rektal nehmen zu lassen. Liebend gern wäre ich in diesem Augenblick in die Gedankenwelt der Muttersklavin eingedrungen. Ihre Tochter musste neben ihr knien und sich einer analen Penetration hingeben, die sie so als Mutter sicher nicht hätte sehen wollen. Ivana hingegen fügte sich widerstandslos in ihrer Rolle als devote Ficksklavin.



Nach einer Weile brauchte ich wieder etwas Abwechslung. Es bedeutete einen ungeheuren Reiz, dass ich hier die freie Wahl zwischen Mutter- und Tochterarsch hatte. Ich ließ also von Ivana ab und positionierte mich wieder hinter ihrer Mutter. Erbarmungslos rammte ich ihr den heißen Speer in den After. Sie grunzte wie eine Sau, während ich sie hemmungslos fickte. Ich ******** mich von hinten an ihren dicken Titten und knetete sie kraftvoll durch, während sich gleichzeitig mein Schwanz in ihrem Enddarm vergnügte. Einen Stoß nach dem anderen jagte ich ihr tief in das geile Highsocietyärschchen. Die alte Nutte stöhnte nun wie zuvor ihre Tochter. Ein paar kraftvolle Stöße in den Arsch der Muttersklavin und schon war die Jungnutte wieder reif. Aus Ivanas Arsch triefte der Saft. Meine Latte glitt wie von selbst wieder in den durchgevögelten Hurenafter. Zehn, fünfzehn Stöße in den Darm der Tochter und schon war das Muttertier wieder an der Reihe. Im steten Wechsel wurden die zwei nun von mir bearbeitet. Während die eine gefickt wurde, zuckte noch die Rosette der anderen. Schließlich bearbeitete ich das jeweils freie Arschloch sogar mit meinem Daumen, was dazu führte, dass Mutter und Tochter nun zweistimmig jauchzten und stöhnten. Es war ein für mich nie dagewesener Exzess der analen Befriedigung, mit zwei Sklavenschlampen, die dafür geboren waren in ihre geilen Ärsche gefickt zu werden.



Während ich munter fickte, nahm Maria Ivana endlich die Gewichte von den Schamlippen. Das Luder jaulte kurz auf, als auch die Klammern entfernt wurden, jedoch brachte ich sie mit ein paar knallharten Stößen in ihr Arschloch schnell auf andere Gedanken. Unterdessen fickte auch Xavier Jasmin mit ähnlicher Härte in ihr geiles Hinterteil. Kitty durfte derweil auch auf den Tisch steigen, um Xavier von Zeit zu Zeit den Schwanz zu blasen, einer Aufgabe, der sie sich mit Hingabe entledigte. Ohne Zweifel hätte ich gute Lust gehabt auch diese Sklavin zu benutzen, doch war ich mit Ivana und ihrer Mutter bestens versorgt. Das junge Luder stöhnte und schrie seine Lust heraus „Bitte Herr fickt mich härter in den Arsch. Bitte fickt mich!“ Das kleine Miststück erlebte nun einen Analorgasmus nach dem anderen. Eine Welle unendlicher Lust schien ihren zarten Körper zu fluten. Die junge Sklavin war wie geschaffen, für den perfekten Analverkehr.



Maria leitete nun mit fürsorglicher Aufmerksamkeit einen weiteren Stellungswechsel vor. Die Jungsklavin musste sich nun rücklings unter den Körper ihrer Mutter legen, so dass die beiden Sklavenhuren in 69er-Stellung sich jeweils die Fotzen präsentierten. „Leckt Euch die Fotzen, Ihr Dreckschlampen!“ befahl sie in dominantem Ton und verpasste der Mutternutte sofort einen krachenden Gertenhieb auf den Hintern, der einen weiteren roten Striemen nach sich zog. Umgehend begannen die Nutten sich zu lecken. Während Ivana sich von unten an die Hüfte ihrer Mutter klammerte, um ihren Mund tief in die Fotze der Alten zu drücken, beugte sich die Mutterhure dank ihrer immer noch an den Halsring gefesselten Hände etwas ungelenk vor. Sorgsam glitt ihre Zunge durch die feuchte Möse ihrer Tochter. Sie saugte an den jungen fleischigen Schamlippen, um dann auch die Klitoris ihrer versauten Sklaventochter mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Maria kannte keine Gnade. Wieder hieb sie der Alten aufs Hinterteil, obgleich diese sich redlich mühte. Diamond zuckte vor Schmerz zusammen und leckte dann wie wild die geile Tochtermöse. Gleichzeitig leckte auch Ivana intensiv durch die Pflaume ihrer Mutter. Mit unendlicher Hingabe umspielte sie ihre zuckende rote Klitoris. Der Körper des Muttertiers vibrierte. Es war ein Anblick unendlicher Geilheit, ein Schauspiel unfassbarer Perversion. Mutter und Tochter besorgten es sich nun gegenseitig. Ihre Leiber zitterten vor Lust. Unter den gestrengen Augen von Maria waren sie bemüht sich keine Blöße zu geben. Zu schmerzhaft waren die Folgen der erbarmungslosen Gerte, deren Einsatz offenbar ein bevorzugtes Züchtigungsmittel der dominanten Gastgeberin war.



Ich ergötzte mich eine kurze Weile am Anblick der sich gegenseitig befriedigenden Körper, ehe es mich einmal mehr in Diamonds Arsch zog. Wieder platzierte ich mich hinter der alten Sklavenhure und rammte ihr dann meinen dauerharten Kolben in den zuckenden After. Ich packte sie an den Haaren und fickte sie dann tief und fest in ihr unfassbar geiles Hinterteil. Bis zum Anschlag steckte ich nun wieder im Darm der Mutternutte. Gleichzeitig besorgte ihre eigene Tochter ihr vaginale Lustexzesse, indem sie die Möse ununterbrochen leckte. Ein harter Schwanz im Arsch und eine feuchte Zunge in der Möse. Diamond wurde in eine andere Galaxie der Befriedigung befördert. Die Nutte stöhnte bitterlich. Wellen der Lust schien ihren erotischen Körper zu durchströmen. Ihr lustvolles Stöhnen erstickte immer wieder in der Fotze ihrer Tochter, die sie selbst unablässig zu lecken hatte. Ich gönnte mir schließlich einen kurzen Ausflug in die tropfnasse Fotze der Mutterhure. Ein paar genüssliche Stöße in die geile Pflaume und schon wurde ihr wieder der After penetriert. Ein ums andere mal gönnte ich mir nun den Lochwechsel, ehe es zum Finale kommen sollte. Ich spürte wie der Saft in mir hochkochte. Ich packte Ivanas Kopf zwischen den Beinen ihrer Mutter und brachte sie dazu, ihren Kopf am Ende der Liege nach hinten hängen zu lassen. „Mach den Mund auf, Nutte!“ schrie ich sie an. Ich war fast wahnsinnig geworden. Stundenlang hätte ich die beiden geilen Nutten vögeln können, doch nun war es um mich geschehen. Ivana öffnete mir kopfüber das geile Hurenmaul und streckte einladend ihre Zunge heraus. Sie war bestens dressiert und wollte nun mit meinem Sperma gefüttert werden. Ich spürte wie der heiße Samen durch meinen Schaft schoss. Das Sperma spritzte in Ivanas Gesicht und in ihren Mund. Selten habe ich eine solche Explosion erleben dürfen. Nun pumpte ich dem kleinen Nuttenluder unaufhörlich mein Sperma in den Mund. Das hübsche Gesicht war über und über vollgewichst. In Ivanas Mund sammelte sich die Sahne und lief ihr nun fast seitlich aus den Mundwinkeln. Das unfassbar devote Luder schluckte nicht sofort, sondern erlaubte mir erst noch einen Blick in ihr weit aufgerissenes Maul. Ihr war bewusst, dass es ihre einzige Vorsehung war, uns Männern zu dienen und ließ mich nun als besonderes Zeichen ihrer Unterwürfigkeit den Anblick des Spermas in ihrem süßen Mud genießen. Devot blickte sie mich durch ihre blauen Augen an, dann schloss sie langsam ihre Lippen und schluckte meine edle Sahne herunter. Ich war schweißgebadet. Erschöpft ließ ich von den beiden Huren ab und taumelte auf einen der Sessel. Auch Xavier war fast parallel gekommen und ergoss sich nun ebenso in Kittys Maul, die mit ähnlicher Hingabe schluckte wie zuvor Ivana. Meine Begeisterung für Xaviers prachtvolle Zuchtstuten kannte keine Grenzen. Wie intensiv müssen diese Frauen erzogen worden sein, um sich derart devot in den Dienst ihrer Herren zu stellen.



Für Diamond war der Reigen der Erniedrigungen und Bestrafungen aber immer noch nicht beendet. Während Ivana sich vor meinen Sessel knien durfte, winkte Maria den Fahrer zu sich, der gierig seine ehemalige Chefin fixierte. "Auf die Knie!" befahl Maria der alten Sklavenhure. Die Nutte stieg von der Liege und kniete umgehend vor ihrer Herrin. Abwertend blickte auch der Fahrer auf sie nieder. Nie hätte sie sich träumen lassen, einmal in dieser entwürdigenden Situation vor ihm niederknien zu müssen. Nun erahnte sie was als nächstes folgen würde. Maria blickte den Fahrer an und nickte zustimmend. Mit breitem Grinsen öffnete er seine Hose und holte sein großes Glied heraus. "Mund auf!" befahl Maria und die Sklavin gehorchte umgehend. Der Fahrer nahm seinen Schwanz und schob ihn Diamond in den Mund, dann schloss er die Augen und genoss den Augenblick. Nach einem Moment der Konzentration, entspannte er sich. Ein goldgelber Strahl Pisse schoss Diamond in den Mund. Ungläubig musste ich grinsen. Da urinierte der Fahrer in den Mund seiner ehemaligen Lady. Diamond war bemüht den Saft weitgehend zu schlucken, konnte aber nicht vermeiden, dass ihr teilweise einfach ins Gesicht gepisst wurde. Kopfschüttelnd verfolgte ich die Szene. Wie viel Erniedrigungen musste dieses arme Wesen ertragen? Was hatte sie getan, dass sie derartige Demütigungen ertragen musste? Meine eigene perverse Neigung ließ mich schnell selbst die Antworten auf meine Fragen finden. Sie war eine verhurte Sklavensau und ja, keine Erniedrigung konnte eigentlich ausreichend sein, um einer solchen Schlampe angemessen gerecht zu werden. Ich genoss die Unfairness und Verhältnislosigkeit der Strafen, die dieser Frau zuteil wurden.



Kaum war der Fahrer mit Diamond fertig winkte Maria schon die beiden ukrainischen Schergen herbei. "Den Analhaken und die Neunschwänzigen." rief sie ihnen zu. Umgehend kamen die beiden mit den geforderten Utensilien herbei. Der besagte Haken war aus glänzendem Edelstahl gefertigt. Das große geschwungene Metall lief an seinem Ende in einer Art Kugel mit einem Durchmesser von gut drei Zentimetern aus. Die Schergen packten die Sklavin an den Armen und führten sie vor den Sessel, auf dem ich saß und vor dem ihre Tochter kniete. Diamond stand nun vor uns und musste uns in leicht vorgebeugter Haltung ihren Hintern präsentieren. Während Anatoli ihren Oberkörper hielt, setzte Igor den Haken mit der Kugel an den durchgefickten After der alten Sklavin. Mit leichten Drehbewegungen trieb man ihr nun das kugelförmige Ende des Hakens ins feuchte Arschloch. Das Luder stöhnte während das kalte Metall in die Tiefe glitt und schließlich bis zum Anschlag in ihr verschwunden war. Die Rundung des Hakens lag nun in der Poritze der alten Schlampe und das lange Ende des Hakens, das in einer größeren Öse auslief, ragte hinter ihrem Rücken auf. Igor packte das Ende des Hakens und die Sklavin wurde nun etwas abseits des Tisches gezogen. Hier standen in einem Abstand von etwa achtzig Zentimetern zwei quaderförmige Stahlklötze auf dem Boden. Ihre Höhe durfte wohl etwa 35 Zentimeter betragen haben, während die Oberfläche ein Quadrat von vielleicht 15 Zentimetern Kantenlänge bildete. "Du hoch!" befahl Igor und die Sklavin setzte unsicher ihren linken Fuß auf den ersten Quader. "Nächste!" fuhr Igor sie an und hob dabei schon fast die ganze Frau mit dem Haken in die Höhe. Etwas ungelenk platzierte Diamond nun ihren rechten Fuß auf den zweiten Quader. Die beiden Blöcke hatten durch ihr Eigengewicht zwar offenbar einen relativ stabilen Stand, dennoch musste die Sklavennutte, die nun breitbeinig auf den zwei Klötzen stand, befürchten, dass diese bei einer unkoordinierten Bewegung umkippten. Durch die begrenzte Oberfläche der Blöcke fand ohnehin nur ihr Forderfuß wirklich Stand, während die hohen Absätze ihrer Schuhe in der Luft schwebten. Über der Sklavin baumelte eine dünne Kette mit einem Karabinerhaken am Ende von der Decke. Der Karabinerhaken wurde in die obere Öse von Diamonds Analhaken eingerastet. An der Decke konnte die Kette mit einem Motor weiter hochgezogen oder abgelassen werden. Zwei Schalter mit Pfeil nach oben bzw. unten waren an der Wand. Igor tippte nun auf den Aufwärtsschalter. Die Kette am Analhaken straffte sich. Erschrocken blickte Diamond umher, während der Haken in ihrem Arsch sich sanft anhob. Unsicher ruderte die Sklavin mit den angewinkelten Armen. Da ihre Hände eng an ihren Halsring gekettet waren, war ihre Balance deutlich eingeschränkt. Wieder tippte Igor auf die Taste. Der Motor surrte und der Haken im Arsch der Sklavin hob sich weiter an, so dass sie nun mehr und mehr ihren Hintern hochrecken musste. Ihr Oberkörper war nach vorne gebeugt, so dass ihre dicken Titten besonders schön zur Geltung kamen. Nur noch auf Zehenspitzen war sie um einen sicheren Stand bemüht, wobei ihr der Haken im Arsch nun letztlich half Balance zu halten.



Anatoli und Igor befummelten nun ihre dicken Titten, ehe sie ihr beide gleichzeitig die Brustwarzen in die Länge zogen und jeweils eine der Krokodilklemmen an die Nippel platzierten. Hatte sie eben offenbar noch in ihrer Lust gebadet, so wurde sie jetzt schon wieder schmerzvoll abgestraft. Die beiden Schergen hakten an jede der beiden Klemmen jeweils zwei Gewichte und überließen sie dann der Schwerkraft. Die alte Sklavenhure stöhnte laut auf. Für mich war es immer wieder ein elektrisierendes Schauspiel derart dicke Titten mit diesem Schmuck zu dekoriert zu sehen. Die sensiblen Brustwarzen wurden brutal in die Tiefe gezogen, während die kleinen Gewichte an den dicken Eutern baumelten. „Ihr muss noch mal der Arsch gepeitscht werden!“ befahl Maria in strengem Ton. Diamond war ernüchtert, verzichtete jedoch auf jedwede Art der Klage. Ganz offenbar war sie es gewohnt, mit unverhältnismäßiger Schärfe und vor allem ohne ersichtlichen Grund bestraft zu werden. Das einzige Gesetz, das hier unten galt, besagte offenbar, dass jedwede Bestrafung einer Sklavin immer angemessen sei. Eine Bestrafung von Diamond aber ganz besonders. Willig reckte sie ihren Hintern hervor. Mit der schweren Halsfessel und den daran geketteten Händen sowie den Gewichten an den Zitzen, machte sie einen bemitleidenswerten Eindruck. Die beiden Schergen hatten sich jeweils mit einer Neunschwänzigen bewaffnet und standen nun schon hinter der Sklavin um die Strafe zu exekutieren. „Je dreißig!“ rief Maria und gab mit einer auffordernden Handbewegung das Zeichen zum Start. Unablässlich klatschten die Riemen zweier Peitschen nun nahezu gleichzeitig auf den Hintern der Sklavin. Sie ließ es anfangs nahezu regungslos über sich ergehen. Je näher sie jedoch dem Ende der Bestrafung kam, verzog sie mehr und mehr von Schmerzen gezeichnet ihr Gesicht. Ihr Hintern hatte mittlerweile eine beachtliche Rotfärbung angenommen und brannte ohne Zweifel wie Feuer. Genüsslich beobachtete ich die alte Sklavin, während ich mich tiefenentspannt in einem der Sessel fletzte und ihre nuttige Tochter mir die Eier massierte und die Eichel lutschte. Was für ein göttlicher Anblick. Diese edle Lady in schwarzen Nylonstrümpfen und hochhackigen Sandalen. Der Arsch von einem mächtigen Haken in die Höhe gereckt und die dicken Titten, an deren großen Nippeln die Gewichte unerbittlich umhertänzelten. Was für ein Hochgenuss sie in den geilen Arsch zu ficken und wie erregend ihrer ständigen Demütigung beizuwohnen.

11. Anal Stuten in Gefangenschaft



Die Perversionen in Xaviers Lusttempel dauerten bis spät in die Nacht. Immer wieder wurden die Sklavinnen **********t, während die Herrenrasse sich an den erniedrigenden Spielen labte. Besonders Diamond wurde fortwährend gefoltert, gefickt und gedemütigt, während ich mir ihre Tochter Ivana den ganzen Abend über als persönliches Lustspielzeug hielt.

Meine Sklavin Jasmin blieb die ganze Zeit über mit dem Kopf in den Tisch eingespannt, um ihren Arsch zu präsentieren. Nachdem Xavier sich mehrfach anal an ihr vergangen hatte, fickten auch die beiden ukrainischen Schergen das geile Luder unaufhörlich in den heißen Arsch. Maria krönte schließlich die Nacht wie von ihr angekündigt mit einer ganz besonderen Vorstellung aus dem Bereich der analen Dehnung. Nach und nach schob sie Jasmin gläserne Analplugs steigenden Durchmessers in den geilen Arsch. Am Ende beließ sie es bei der maximalen Dicke von acht Zentimetern, um die Sklavin nicht vollkommen zu überfordern. Ich war einmal mehr fasziniert, wie dehnbar doch die weibliche Rosette ist und genoss die Präsentation in vollen Zügen. Wegen der fortgeschrittenen Zeit baten mir Xavier und Maria schließlich an, bei ihnen zu übernachten, um dann erst morgens den Heimweg anzutreten. Ich nahm das Angebot dankbar an und schlief darum im feudalen Gästezimmer mit Traumblick auf das Mittelmeer.



Um kurz nach neun wurde ich am nächsten morgen wach, duschte und ging dann herunter in den Salon. Maria empfing mich mit einem freundlichen "Buenos Dias" und umarmte mich dabei innig. "Das Frühstück ist draußen auf der Terrasse serviert." meinte sie und deutete auf die Balkontür. Es war ein wunderbarer Morgen und der Luxus, der einen umgab versüßte das Dasein zusätzlich. Es war ein herrliches Fleckchen Natur, in welches dieses außergewöhnliche Anwesen harmonisch eingebettet war. Nie würde man auf die Idee kommen, welcher Abgrund der Perversion sich eine Etage tiefer abspielte. Eingekerkerte Frauen, deren wunderschöner Körper man sich habhaft gemacht hatte, um die abartigen Phantasien an ihnen zu befriedigen.



Xavier war wegen eines dringenden Termins bereits nach Palma in seine Kanzlei aufgebrochen, wie mir Maria während des Frühstücks erklärte. Sie überredete mich, noch etwas zu bleiben, um die täglichen Prozeduren die mit der Haltung der Sklavinnen einhergingen, einmal live mitzuerleben. Letztlich sei aber kaum ein Unterschied zur modernen Nutztierhaltung auszumachen, abgesehen davon, dass die Disziplinierung bisweilen etwas aufwändiger und härter sei.



Schon auf dem Weg hinab ins Gewölbe spürte ich wie mein Schwanz härter wurde. Der Gedanke an die heißen Sklavennutten, die in diesem Keller für jede denkbare Perversion zur Verfügung standen, erregte mich unendlich. Anatoli und Igor begrüßten uns freundlich, als wir unten ankamen. Maria erklärte mir, dass sie morgens in der Regel mit ihnen das Tagesprogramm der Sklavinnen absprechen würde, bevor die Frauen aus ihren Zellen geholt würden. „Alles in Ordnung?“ fragte Maria. Die beiden nickten. „Keine Probleme!“ meinte Igor. „Alle Frauen sind in Zelle, Diamond liegt in Loch.“ Ich schaute Maria fragend an „Was ist mit Diamond?“ meinte ich. „Wir haben Jasmin in ihre Zelle gesperrt. Dafür musste Diamond als zusätzliche Strafmaßnahme für ihren gestrigen Ungehorsam im Gitterloch liegen. Komm ich zeig es Dir.“ Maria zog mich am Arm hinter sich her und öffnete eine der schweren Türen auf dem Korridor, der geradeaus zum Vorführraum führte. In dem Raum flackerte eine Glühbirne, die Luft war schwülwarm. Mitten im Raum war auf dem Boden ein Gitter von etwa zwei Metern Länge und achtzig Zentimetern Breite eingelassen. Das Gitter deckte eine Grube ab und war mit zwei schweren Vorhängeschlössern abgeriegelt. Als ich näher trat, sah ich, dass Diamond völlig nackt in etwa fünfzig Zentimetern Tiefe in der Grube auf zwei alten Wolldecken lag. Hände und Füße waren in einer Kombination aus Hand- und Fußschellen, bei der die Verbindungsketten der zwei Schellenpaare mit einer weiteren Kette verbunden waren, gefesselt. Die Hände waren sogar gnädigerweise vor den Bauch gekettet. Devot und unsicher blickte Diamond durch das Gitter zu uns nach oben. Wie Vieh hatte man das nackte Tittenluder in das Loch gepfercht. Mir stachen einmal mehr ihre akkurat rot lackierten Finger- und Fußnägel ins Auge, die irgendwie im Kontrast zur restlichen Szenerie standen. Ihre üppigen Brüste glänzten im schummrigen Licht. "Eine Weile da unten im Loch hat noch bei jeder Sklavin den Gehorsam gefördert, vor allem wenn ich ständig auf sie drauf urinieren lasse." erklärte Maria streng und blickte dabei mit verachtendem Blick auf die nackte Sklavin im Loch. "Habe ich recht?" fragte sie Diamond voller Hohn. Diese stimmte mit einem kurzen unsicheren Nicken zu. "Ja, Herrin." gab sie leise von sich. Maria grinste zufrieden. "Los, wir wollen sehen wie Du es Dir machst. Bearbeite Deine Fotze!" befahl sie und hieb mit ihrer Gerte auf das Gitter, welches das Loch bedeckte. Diamond zögerte nicht. Sofort führte sie ihre gefesselten Hände zu ihrer Möse und fuhr mit dem Mittelfinger durch ihre Schamlippen. Ihre Klitoris schimmerte feucht im fahlen Licht. Diamond schloss die Augen. Bei dem Unmaß an Erniedrigungen, welche dieser Frau hier offenbar schon widerfahren waren, schien es für sie schon fast normal sich zu unserer Belustigung selbst befriedigen zu müssen. Ihre akkurat bearbeiteten Finger glitten durch ihre nasse Fotze und massierten sanft ihre Lustperle. In immer schneller werdenden Bewegungen rieb sie ihre Vagina. Leises Stöhnen erfüllte das Gewölbe. Ich war fasziniert, wie sehr Diamond mit sich selbst beschäftigt war und den Umstand, dass wir ihr bei ihrer Selbstbefriedigung zusahen, ausblenden konnte. Erregt wand sie ihren erotischen Körper, während sie ihre intimste Öffnung bearbeitete. In ihrem Gesicht spiegelte sich ihre Lust wieder, während sie genüsslich ihre Fotze streichelte. Ihre dicken Brüste wogten über ihren Oberkörper. Ich hätte größte Lust gehabt durch das Gitter zu greifen und ihre Titten zu kneten. Das Stöhnen wurde lauter. Die Sklavin stand kurz vor der nächsten Explosion. Ihre reifen Schamlippen glänzten feucht, während ihr Mittelfinger hindurchfuhr und dann den sensibelsten Punkt verwöhnte. Die Sklavenschlampe stöhne nun wie eine Sau. Der Orgasmus erfasste sie und ließ ihren edlen Körper vibrieren. Hemmungslos kam die Nutte in ihrem Käfigloch. Gebannt betrachte ich die Sklavin. Es überkam mich unendliche Lust sie wieder in den Arsch zu ficken. Mein Schwanz war so unglaublich hart, während sich vor mir das Objekt meiner sexuellen Begierde befriedigte.



Maria stieß mich gegen den Arm und holte mich aus meiner Trance. „Lass uns mal weitergehen. Es gibt ja noch mehr zu erleben und sehen. Komm mit!“ Wir verließen den Raum mit Diamonds Bodenverließ und gingen wieder auf den Korridor, von dem aus auch die Gefängnisse der anderen Sklavinnen zu erreichen waren. Vor einer der schweren Türen blieben wir stehen, ehe Maria den Schlüssel ins Schloss steckte und die Tür öffnete. Der kleine etwa drei mal vier Meter große Raum war durch eine Glühbirne, die in der Mitte von der Decke hing, spärlich beleuchtet. Das einzige Möbelstück war ein Gitterbett mit einer Matratze in der hinteren Ecke des Raumes. Mitten im Raum unter der Glühbirne stand Kitty, die Sklavin mit den langen schwarzen Harren und prallen Titten. Bis auf ein Paar goldener, hochhackiger Riemchensandalen war die Sklavin splitterfasernackt. Die Hände waren ihr mit Handschellen auf den Rücken gefesselt worden und um ihren Hals war ein glänzender Stahlring mit einer Öse verschlossen. An der Öse war eine feine, etwa 1,5 Meter lange Kette befestigt, die an ihrem anderen Ende an einer Vorrichtung im Fußboden verankert war. Durch die hochhackigen Schuhe und die Kette, die nicht ganz ihrer Körpergröße entsprach, wurde die nackte Sklavin in eine leicht vorgebeugte Haltung *******en, die einerseits ihren knackigen Hintern perfekt in Szene setzte, andererseits aber auch ihre üppigen Brüste wie reife Früchte von ihrem Oberkörper herunterbaumeln ließ. Mein Schwanz wurde erneut hart. Irgendwie hatte man hier ein ganz besonderes Händchen dafür, die versklavten Frauen so zur Schau zu stellen, dass ihre sexuellen Reize optimal zur Geltung kamen und gleichzeitig ihre Erniedrigung immer wieder unterstrichen wurde.

Kitty blickte uns verunsichert aus ihren großen dunklen Rehaugen an. Ihre langen schwarzen Haare hingen wallend links neben ihrem Kopf herunter. Maria ging aufreizend und mit sichtbarem Stolz um ihre Sklavin herum. „Schau sie Dir an. Diese Mädchen mit ihren 27 Jahren sind doch Prachtstücke. Alles knackig, alles fest.“ Sie packte Kitty an den ausgestreckten Hintern, den die Sklavin ihr zwangsläufig entgegen reckte. Ohne Zweifel ein Prachtarsch. Die langen schlanken Beine auf den hochhackigen Sandalen unterstrichen den erotischen Anblick. Maria griff unter Kittys Oberkörper und packte sich ihre linke Brust. Auffordernd hielt sie mir das prachtvolle Tittenfleisch des Sklavenluders entgegen „Sind das nicht schöne feste Titten? Greif zu!“ Ich ließ mich nicht zweimal bitten, auch wenn ich durch Jasmins dicke Titten durchaus verwöhnt war, so strahlten auch diese zwei Doppel D Möpse eine extreme Anziehungskraft aus. Mit beiden Händen griff ich mir ihre Brüste, die so herrlich einladend unter ihrem Oberkörper hingen. Willenlos ließ mich die Sklavin gewähren. Vom Ansatz an strich ich ihre mächtigen Euter durch meine Hände bis schließlich ihre Brustwarzen durch meine Finger glitten. Mehrfach wiederholte ich das Spiel und griff immer fester nach den geilen Titten. Maria verfolgte zufrieden die Szene, während Kitty meine Behandlung zwischenzeitlich mit leichtem Quieken quittierte, wenn ich ihre Brüste zu fest durchknetete. Maria war sichtbar stolz, dass ich die Vorzüge ihrer Sklavin zu schätzen wusste. Während ich mich mittlerweile mit Kittys Brustwarzen beschäftigte, nahm Maria der Sklavin die Handschellen ab. Kaum hatte sie ihr die Handfesseln gelöst, verpasste sie dem Luder einen Klaps auf den blanken Hintern. „Los auf die Knie und diene Deinem Herrn. Du weißt was Du zu tun hast.“ fuhr sie das nackte Prachtweib an. Kitty zögerte keinen Moment und ließ sich vor mir auf die Knie. Die kalte Stahlkette, die das Sklavenluder vorher noch unerbittlich in vorgebeugter Haltung fixierte, hing nun schlaff von ihrem stählernen Halsring zwischen ihren Brüsten herunter. Devot kniete die nackte Frau vor mir und blickte zu mir hoch. Ihre zarten Hände suchten wie selbstverständlich nach meiner Hose. Ganz offenbar war die Sklavin regelrecht dressiert worden. Zielsicher öffnete sie Gürtel und Reißverschluss und striff mir dann vorsichtig das Kleidungsstück herunter. Elektrisiert beobachte ich ihre edlen schlanken Finger mit den gepflegten langen Fingernägeln. Vorsichtig holten ihre Hände meinen erigierten Penis hervor. Gebannt schaute ich der Sklavin zu, die wie ferngesteuert begann, meinen Schwanz zu massieren. Ihre geübten Hände streiften vorsichtig mein Vorhaut zurück und übten sanften Druck auf Schaft meines Penis aus, in dem mein Blut spürbar pulsierte. Binnen Sekunden hatte das kleine Luder meinen Schwanz in eine harte Lanze verwandelt, die nur darauf wartete in ihre Löcher einzudringen. Aus meiner glänzenden Eichel rannen erste Tropfen der Lust. Ohne zu zögern beugte sie sich nun vor und führte sich meinen harten Penis über die Lippen in den Mund. Ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel, während ihre Hände immer noch den harten Schaft umklammerten. Mit ihren Lippen massierte sie das Ende meines Schwanzes, während sie gleichzeitig sanft meine Eichel saugte. Devot blickte sie aus ihren dunklen Augen zu mir hoch, als ob sie Bestätigung suche, dass ihre Hurendienste mein Gefallen fänden. Voller Hingabe lutschte sie meinen harten Schwanz, während ich ihren göttlich erotischen Anblick genoss: Die langen schwarzen Haare, die dunklen Augen, die prallen Brüste, der knackige Po. All das stand im Kontrast zu der stählernen Fessel um ihren Hals, die das ganze Ausmaß ihrer Unterdrückung zur Sexsklavin wiederspiegelte. Unterwürfig fügte sich Kitty in ihre Rolle und lutschte unnachgiebig meinen harten Penis. Die kleine Sklavennutte bediente mich meisterlich. Unaufgefordert setzte sie alle denkbaren Praktiken ein, um mich maximal zu befriedigen. Ich versuchte mir vor Augen zu führen, welches Maß an unterdrückender Erziehung den Frauen hier widerfahren sein musste, um die Hingabe zu verstehen, mit der mich Kitty hier bediente.

Alsbald massierte sie mir, während sie meine Eichel mit ihren Lippen verwöhnte, mit ihrer zarten Hand vorsichtig meine Eier. Dann leckte sie lustvoll die ganze Länge meines Schwanzes, um dann mit ihrer Zunge meinen Sack zu verwöhnen oder vorsichtig an den Eiern zu saugen. Die kleine Hure verstand ihr Werk meisterlich. Erregt packte ich in ihre langen schwarzen Haare. Mein Schwanz pulsierte und ich hätte gute Lust gehabt, ihr schon jetzt eine Ladung Sperma in ihr hübsches Gesicht zu spritzen.



Plötzlich reckte das Sklavenluder mir aus seiner knienden Haltung ihren Oberkörper entgegen und schon befand sich mein harter Riemen zwischen ihren geilen Titten. Mit beiden Händen drückte sie ihre Brüste von außen zusammen, so dass diese meinen Penis eng umschlungen, ehe sie langsam begann ihren Oberkörper rhythmisch zu bewegen. Ich erwiderte die Bewegungen und fickte sie genüsslich in ihre dicken Titten. Der Saft, der aus meiner Eichel rann, vermischte sich mit ihrem Speichel und verwandelte den Zwischenraum ihrer Brüste schnell zu einem prächtigen Fickkanal. Immer heftiger stieß ich in das zarte Tittenfleisch, während die Sklavin ihre Titten fest zusammenpresste, um meinen Schwanz optimal zu massieren. Immer wieder glitt meine Eichel durch die prächtigen Tüten, während Kitty lustvoll lächelnd zu mir hochsah.



Nach einer genüsslichen Weile, in der sie meinen Schwanz mit ihren Titten und ihrem Mund verwöhnt hatte, richtete sich die Sklavin plötzlich unaufgefordert vom Boden auf und stellte sich wieder in die ursprüngliche Stellung, in der wir sie hier in ihrer Zelle vorgefunden hatten. Die stählerne Halskette spannte sich wieder und zwang sie in leicht vorgebeugte Haltung. Ihre hochhackigen Schuhe und die langen schlanken Beine lifteten ihren geilen Arsch regelrecht empor. Sie reckte mir ihr Hinterteil entgegen und packte sich mit beiden Händen an die knackigen Arschbacken, um diese leicht auseinanderzuziehen. Unweigerlich bekam ich freie Sicht auf ihre kleine Rosette und ihre zarten rosanen Schamlippen, die ihre Möse andeuteten. „Mein Herr, würden Sie mir nun die Ehre zu Teil werden lassen, mich in meine Löcher zu ficken. Bitte ficken Sie mich jetzt in meine Fotze oder in mein Arschloch.“ Ich war schier sprachlos, während ich wie gebannt auf Kittys intimste Zone blickte, die mir die Sklavin da hingebungsvoll anbot. Unweigerlich packte ich ihr von hinten zwischen die Schenkel. Meine Finger berührten kurz ihre Klitoris und glitten dann durch die feuchten Schamlippen bis zu ihrem Poloch. Drei-, viermal wiederholte ich das. Die Sklavin zuckte ihrerseits wie elektrisiert zusammen und quittierte meine Berührungen mit sanftem Stöhnen.



Wie in Trance positionierte ich mich hinter dem Luder und führte meinen Penis zu ihrer Vagina. Ich spürte ihre feuchten Schamlippen kurz an meiner Eichel, ehe mein Schwanz in die Tiefe ihrer Fotze glitt. Bis zum Anschlag schob ich ihr den harten Riemen in die Möse. Das geile Luder stöhne erneut auf. Ich packte sie an den Hüften, um ihren Körper zu kontrollieren. Hart und unerbittlich rammte ich ihr nun den harten Kolben mehrmals in die feuchte Grotte. Die prächtige Sklavensau ließ sich wundervoll ficken. Wellenförmig wogten ihre dicken Titten bei jedem Stoß unter ihrem Oberkörper vor und zurück. Nahezu besessen vögelte ich die junge Frau von hinten in ihre zarte Muschi.



Plötzlich unterbrach Maria, die ich schon fast vergessen hatte, das lustvolle Treiben. „Nicht so voreilig. Ich will ja nicht, dass Du Dein Pulver hier schon verschießt.“ Maria lächelte, während ich sichtlich genervt meinen Schwanz aus der Sklavin herauszog und von ihr abließ. „Ich hätte sie noch gerne in den Arsch gefickt.“ meinte ich enttäuscht, während ich meine Hose wieder hochzog. Maria blickte mich verständnisvoll an. „Das wirst Du auch gleich tun. Versprochen.“ Sie nahm Kittys Hände und fesselte sie ihr wieder mit den Handschellen auf den Rücken. Dann löste sie die Bodenverankerung von Kittys Halskette und reichte mir das lose Ende. „Hier nimm sie mit.“ Ich hielt das nackte Sklavenweib nun wie eine Hündin an der Leine. Maria war bereits an der Tür zur Zelle und ging hinaus. Ich ruckte kurz an der Kette, so dass sich Kittys Kopf durch den Halsring nach vorne bewegte. „Los, beweg Dich!“ befahl ich ihr. Gehorsam ging sie hinter mir her. Es waren immer diese Kontraste, die mich extrem elektrisierten: Da war einerseits diese wunderschöne Frau, mit diesem makellosen Körper, dessen Erotik durch die hochhackigen goldenen Sandalen noch zusätzlich in Szene gesetzt wurde und anderseits diese unerbittlichen Stahlfesseln, die ihre Hände auf den Rücken zwangen oder die Kette und der stählerne Halsring, an der ich dieses zarte Wesen wie Vieh hinter mir herzog. Die hohen Absätze von Kittys Sandalen erzeugten auf dem gefliesten Boden dieses unnachahmliche klackernde Geräusch, bei dem sich in der Regel jeder Mann umdreht, weil er genau weiß, das solches Schuhwerk meistens von Frauen getragen wird, die die entsprechenden Reize mitbringen. Diese Reize hatte Kitty ohne Zweifel auch, nur war die Art, wie diese hier zur Schau gestellt wurden, von besonders erniedrigender Qualität. Vorsichtig schritt sie hinter mir her, immer der Zugrichtung ihrer Leine folgend. Ihre dicken blanken Brüste wippten aufreizend bei jedem Schritt. Ich folgte Maria mit dem nackten Luder im Schlepptau über den langen Flur. Mühsam starkste die Sklavin auf ihren noblen Schuhen hinter mir her. Maria passierte ein paar Türen und machte dann vor einer anderen Zellentür halt, um diese aufzuschließen. Als ich sie mit Kitty an der Leine einholte und ebenfalls in die Gefängniszelle blicken konnte, zeigte sich mir ein Bild, das ich bereits weitgehend aus der ersten Zelle kannte. In der Mitte des Raumes kniete eine nahezu völlig nackte Frau. Die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und um den Hals ein stählerner Ring, der mit einer Kette auch an einer Öse im Boden befestigt war. Es war Bobbi, die Analschlampe aus Xaviers Nuttengestüt. Erschrocken blickte Bobbi zu ihrer Herrin. Maria fuhr sie sofort an. „Hoch mit Dir! Wer hat Dir erlaubt Dich hinzuknien?“ Die Sklavin stand sofort vom Boden auf. Auch Bobbi hatte genau wie Kitty hochhackige, goldene Riemchensandalen an den Füßen. Auch sie wurde durch die Kette an ihrem Hals in die leicht vorgebeugte Haltung *******en, was ihrem schlanken Körper eine extrem erotische Ausstrahlung verlieh. Die langen Beine und der knackige Hintern waren ganz nach meinem Geschmack. Auch die kleinen straffen Titten passten gut zum Rest der Figur. „Welche Strafe wollen wir für Deinen Ungehorsam erteilen?“ fragte Maria schroff. „Bitte Herrin, habt Gnade. Ich konnte in dieser Haltung einfach nicht mehr stehen.“ flehte Bobbi und blickte aus ihren hübschen blauen Augen zu uns auf. Maria verließ kurz die Zelle und erschien nur einen Augenblick später mit der Neunschwänzigen in der Hand zurück. „Ein paar züchtigende Hiebe auf die Titten wirken doch immer Wunder bei den Frauen.“ erklärte mir Maria mit ironischem Unterton und packt Bobbi dabei von hinten zwischen die Beine. „Dieses Exemplar hier lässt sich ja zu gerne in den Arsch ficken, nur mit dem Gehorsam gibt’s bisweilen Probleme.“ Demonstrativ hieb Maria Bobbi mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. Bobbi zuckte zusammen, hatte wegen der Handschellen und der Halskette aber kaum Möglichkeit auszuweichen. Maria verpasste ihr gleich noch einen Hieb auf den Hintern, der sich sogleich rot färbte. „Wie viele Tittenhiebe wären denn aus Deiner Sicht heute angemessen?“ fragte Maria Bobbi provokativ. „Bitte, Herrin, habt Gnade. Können wir es heute bei 10 Hieben belassen?“ schlug Bobbi unsicher vor. Maria lachte schallend. „Ihr kleinen versauten Schlampen braucht doch ständig Eure Ration Schmerzen, dafür haben wir Euch doch schließlich hier. Wir werden Deinen Vorschlag vervierfachen. 40 Hiebe auf die Titten sind angemessen, besonders für Deinen unverschämten Vorschlag.“ Bobbi erschrak sichtlich. Flehend sah sie aus ihren blauen Augen hoch, verkniff sich aber ganz offensichtlich jeden weiteren Kommentar, um eine höhere Strafe zu vermeiden. Die Sklavin schien sich gerade mit ihrer bevorstehenden Tortur abzufinden, als Maria sich Kitty zuwandte, die hinter mir stumm an ihrer Leine das Geschehen verfolgt hatte. „Die 40 Hiebe werden wir allerdings auf Deinen Titten ausführen. Das macht auf so dicken Dingern doch wesentlich mehr Freude, oder?“ Kitty blickte verängstigt zu Maria, nickte dann aber verständnisvoll. „Ja, Herrin, ich habe die Strafe verdient. Bitte peitschen Sie meine Brüste.“ Ich war fasziniert, in welchem Maße auch diese Sklavin ihre Unterdrückung hinnahm und auch diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit zustimmend akzeptierte. Ganz offensichtlich waren hier die Disziplinierungsmaßnahmen voll angeschlagen und man hatte diese bildhübsche Frau zu einer devoten Sklavennutte dressiert. Das weitere Prozedere schien gerade seinen Lauf zu nehmen, als Bobbi noch einmal aufbegehrte. „Herrin, bitte, das ist ungerecht. Bitte erhöhen Sie die Strafe auf 50 Hiebe, aber führen Sie sie an mir aus.“ Marie lachte schmutzig. „Die Erhöhung auf 50 Hiebe werde ich wunschgemäß ausführen, allerdings werden die an Kitty ausgeführt werden.“ Bobbi blickte resigniert zu Boden, ersparte sich aber jeden weiteren Einwand, um keine weitere Erhöhung zu riskieren. Stumm stand die Sklavin in ihrer demütigenden, vorgebeugten Haltung mit ausgestrecktem Hintern und gefesselten Händen an der straffen Kette und schien nun zu akzeptieren, dass die Gesetze hier weniger der Gerechtigkeit, als vielmehr der Willkür ihrer Herrin unterlagen.



Maria nahm mir alsdann die Kette an der ich Kitty hielt aus der Hand und zerrte die nackte Sklavin in die Mitte des Raumes neben Bobbi. Mit unsicheren Tippelschritten folgte Kitty auf ihren hochhackigen Schuhen der Zugrichtung. Auf der rechten Seite des Raumes war in der Decke eine Öse eingelassen. Durch diese fädelte Maria das Ende von Kittys Leine und zog sie dann straff herunter. Der stählerne Halsring zwang die Delinquentin in eine völlig aufrechte Haltung. „Los auf die Zehenspitzen, weiter hoch mit Dir!“ Maria kannte keine Gnade. Kitty reckte sich in ihren hochhackigen Schuhen weiter in die Höhe, bis auch die Absätze jeglichen Bodenhalt verloren. Unsicher wankte sie auf ihren Zehenspitzen. Durch die auf den Rücken gefesselten Hände hatte sie zudem keine Chance ihre erotischen Körper auszubalancieren. Schutzlos wippten ihre üppigen Brüste hin und her. Der Gedanke, dass die Lederriemen das zarte Tittenfleisch gleich schonungslos malträ****** würden, erregte mich total. Beim Anblick dieser zwei schutzlosen Frauen hätte ich mir schon jetzt liebend gerne einen runtergeholt.



Maria positionierte sich bereits vor Kitty, als sie mir mit einer auffordernden Handbewegung Bobbi anbot. „Willst Du Dir nicht einen blasen lassen oder sie ficken, während Du Dir das Tittenpeitschen ansiehst?“ Ein Vorschlag, den ich nicht ablehnen konnte. Ich nickte zustimmend und öffnete meine Hose. Mein Schwanz war knüppelhart. Ich stellte mich vor Bobbis Kopf und packte ihre Haare. Dann dirigierte ich ihren Kopf über meinen Penis. Willig öffnete die Sklavin ihr Maul und ließ sich dann gehorsam den Schwanz in den Mund schieben. Mit ihren Lippen begann sie meine Latte zu massieren, während ich ihren Kopf in beide Hände nahm, um sie genüsslich in den Mund zu ficken.



Maria hatte Kitty derweil angewiesen, die Peitschenhiebe laut und deutlich mitzuzählen. Die Neunschwänzige sauste durch die Luft und klatschte auf die blanken Titten der Sklavin. Kitty kniff schmerzverzehrt die Augen zusammen. „Eins!“ stieß sie hervor. Wieder prasselten die Lederriemen auf ihre Brüste. „Zwei.“ Die Sklavin suchte in ihrer unkomfortablen Stellung Halt auf ihren Zehenspitzen. „Drei!“ Wieder klatschten die Riemen auf die dicken Tüten. Kitty quiekte „Vier.“ Was für ein Schauspiel. Die dicken Titten, die hier unbarmherzig abgestraft wurden, während ich mir von einer anderen Sklavin den Schwanz lutschen ließ. „Fünf…., sechs…., sieben.“ Unaufhörlich prasselten die Schläge nun auf die blanken Brüste. „Acht…, neun, zehn.“ Maria gewährte der Sklavin eine kleine Pause. Mit schmerzverzerrtem Gesicht suchte Kitty Linderung, während ihre prallen Möpse immer noch hin und her schaukelten.



Bobbi saugte derweil meisterlich an meinem Penis. Überhaupt konnte ich feststellen, dass hier alle Sklavinnen meisterliche Schwanzlutscherinnen waren oder zumindest dazu erzogen worden waren. „Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn….“ für Kitty setzte es die nächsten Hiebe auf ihre dicken Titten, während Bobbi mit ihrer Zunge meine Eichel verwöhnte. „Siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig.“ Maria gewährte wieder eine kurze Pause. Während dessen ließ ich Bobbi sich in ihrer vorgebeugten Haltung drehen, um nun von ihrem Hinterteil Gebrauch zu machen. „Bitte Herr, fickt mich in den Arsch.“ hauchte sie. Ich packte zwischen ihre Beine, um ihr etwas Mösensaft über den zuckenden Anus zu verteilen. Zusätzlich spuckte ich ihr auf den Hintern und sah wie der Speichel durch ihre Poritze über die Rosette lief. Kitty war mittlerweile bei der Hälfte ihrer Strafe angekommen. „Vierundzwanzig, fünfundzwanzig, sechsundzwanzig,… „ hörte ich im Hintergrund, während meine Eichel bereits an Bobbis After stieß. Die erfahrene Analhure entspannte meisterlich ihren Schließmuskel. Es war ein göttliches Gefühl in ihr feuchtes Arschloch einzudringen. Vorsichtig glitt mein harter Riemen in ihren Enddarm. Plötzlich schob mir die versaute Sklavennutte mit einem Ruck ihren geilen Arsch entgegen, um sich selbst aufzuspießen. „Uuuhh.“ stöhnte die Sau. „Ja, Herr, bitte fickt mich hart in meinen geilen Arsch.“ Ich packte ihre Hüften und tat ihr den Gefallen. Während ich sie genüsslich in den Hintern bumste, färbten sich Kittys Titten zusehends rot. „Sechsunddreißig, siebenunddreißig…“ gehorsam zählte sie jeden Hieb mit. Das Stöhnen der zwei geilen Sklavinnen erfüllte die kleine Gefängniszelle. Während Kitty die schmerzenden Brüste bestöhnte, genoss Bobbi jauchzend meinen harten Kolben in ihrem Arschloch. Ich packte Bobbis zusammengeketteten Hände und zog sie daran immer wieder über mein steifes Glied. Am liebsten hätte ich ihr direkt in den Darm gespritzt, doch glücklicherweise wurde mein Orgasmus nicht zuletzt durch die gestrige Fickorgie verzögert.



Auch wenn Bobbis Anus ein wahrlicher Hochgenuss war, so wollte ich es nicht versäumen auch Kitty etwas ins Arschloch zu ficken. Deren Strafe lief gerade ihrem Ende entgegen. „Siebenundvierzig, achtundvierzig, neunundvierzig…, fünfzig!“ Der letzte Hieb krachte auf die geschundenen Titten. Kitty jaulte mit wässrigen Augen. Ich war erstaunt mit wie viel Mut sie ihre Tortur überstanden hatte. Maria löste ihr die Handschellen und Kitty rieb sich sofort die malträtierten Brüste. Dann wurde auch die Halskette wieder gelöst, so dass das arme Sklavenluder wieder normal stehen konnte. Maria schenkte ihr jedoch keine Verschnaufpause. „Hinknien und blasen!“ befahl sie und deutete mit unmissverständlicher Handbewegung auf den Fußboden neben mir. Kitty kam sofort herüber und kniete sich neben Bobbi, die immer noch von mir in den Arsch gefickt wurde. Sanft packte sie von unten an den Schaft meines Schwanzes und zog diesen vorsichtig aus dem After ihrer Sklavengenossin. Dann öffnete sie willig ihren süßen Mund und ließ sich gehorsam meinen Penis einführen. Gierig lutschte sie die anale Gleitsoße von meinem Kolben. Auch wenn die Ärsche der Sklavinnen hier offenbar stets sorgsam gesäubert und gespült waren, so musste es doch extremster Überwindung und Dressur bedürfen, mit einen solchen Selbstverständnis einen Schwanz nach dem Analverkehr zu blasen. Kitty machte da weiter, wo sie in ihrer Zelle aufgehört hatte. Voller Hingabe lutschte sie meine steife Latte, während sie sanft meine Eier massierte. Dann dirigierte sie meinen Penis wieder an Bobbis Rosette und führte ihn sorgsam ein. Bobbi stöhnte genüsslich, als mein harter Riemen wieder tief in sie eindrang. Immer wieder rammte ich ihr den steifen Kolben in den After. Die Analschlampe jauchzte zufrieden, während ihr von mir der Arsch gefickt wurde. Kitty kniete derweil unter Bobbi leckte ihr sanft die triefende Möse, um sie weiter zu stimulieren. Voller Hingabe lutschte sie an Bobbies nassen Schamlippen, um den Pflaumensaft aufzunehmen, während ich das Luder weiter anal penetrierte. Das geile Treiben der zwei devoten Frauen brachte mich schier um den Verstand. Maria und Xavier war es hier gelungen, den Sklavinnen jedweden eigenen Willen zu nehmen und sie vollständig auf ihre unterwürfigen Hurendienste zu trimmen.



Kitty genoss es von Zeit zu Zeit meinen steifen Prügel in ihr kleines versautes Maul geschoben zu bekommen. So wechselte mein Penis ständig zwischen dem klaffenden Arschloch von Bobbi und dem saugenden Mund von Kitty. Die zwei Sklavinnen ließen sich wunderbar ficken. Kitty lutschte mir den Saft von der Lanze und Bobbi schrie lustvoll auf, wenn sie danach meinen harten Kolben wieder bis zum Anschlag in den Enddarm gerammt bekam.



Irgendwann kam Kitty, deren Leine ich die ganze Zeit in der Hand hielt, selbst wieder hoch und sah mich unterwürfig an. „Mein Herr, würden Sie mir nun die Ehre erweisen, mich auch in den Arsch zu ficken?“ Ein Angebot, dem ich kaum widerstehen konnte. Die kleine devote Hure hatte es mir extrem angetan. Die herrlichen schlanken Beine, der knackige Hintern, die prallen Brüste, das hübsche Gesicht und die langen schwarzen Haare. Ohne Zweifel eine wahre Prachtstute, die sich darüber hinaus willig in den Dienst der ihr auferlegten Rolle als Sexsklavin fügte. Einladend beugte sich Kitty vorne über, um mir ihre Hinterpforte zu präsentieren. Die hochhackigen Schuhe und die edlen Beine brachten ihren runden knackigen Arsch perfekt zur Geltung. Ihre langen schwarzen Haare hingen wallend seitlich über die linke Schulter herunter, während ihre üppigen Brüste aufreizend unter ihrem vorgebeugten Oberkörper wippten. Elektrisiert von ihrem erotischen Anblick zog ich meinen Schwanz wie in Trance aus Bobbis durchgeficktem Arsch und steuerte ihn nun auf Kittys Rosette. Vorsichtig stieß meine feuchte Eichel gegen Kittys Schließmuskel. Kitty packte mit beiden Händen ihre Arschbacken und entspannte dann meisterlich ihre Rosette. Sanft stöhnte sie. „Uuhh, ja Herr, bitte ficken Sie mich jetzt in meinen heißen Arsch.“ Mit sachten Stößen bahnte sich meine Eichel den Weg durch die herrlich enge Rosette. Kitty atmete tief und gleichmäßig, während mein Schwanz mit jedem Stoß weiter in den After der Sklavin eindrang. „Ja tiefer, Herr. Bitte benutzen Sie mich.“ stöhnte die geile Sau. Ich war wie von Sinnen. Ich packte ihre Schultern und rammte ihr den harten Kolben bis zum Anschlag in den heißen Enddarm. „Uuuhhhhh, ja, Herr!“ schrie das versaute Miststück auf. Wieder und wieder stieß ich ihr meinen Prügel tief in das enge Arschloch. Welch ein erhebendes Gefühl, zwei solche Prachtärsche bumsen zu können? Mit meinen Händen griff ich unter Kittys Achseln hindurch und packte mir Kittys dicke Brüste. Kraftvoll ergriff ich das gepeitschte Tittenfleisch und zog mich daran regelrecht in sie rein. Mein Sack stieß an ihren Hintern während meine Eichel tief in Kittys Darm steckte. Gleichzeitig massierte der offenbar gut trainierte Schließmuskel der Edelsklavin den Schaft meines Fickkolbens.



Während ich Kitty genüsslich in ihr herrliches Ärschchen fickte, verschaffte mir Maria an Bobbis Arsch ein Schauspiel der besonderen Art. Zunächst fingerte sie die Sklavin mit zwei Fingern in das klaffende Loch, dann dehnte sie Bobbis Rosette unter Hinzunahme weiterer Finger immer weiter. Bobbi holte tief Luft und stöhnte unerbittlich. Marias Hand hatte mittlerweile die Form eines Schwanenhalses. Mit drehenden und schiebenden Bewegungen dehnte sie Bobbis After immer weiter. Während ich Kitty weiter in den Arsch fickte, sah ich wie Marias Hand Stück für Stück tiefer in den Arsch von Bobbi eindrang. Schließlich war die dickste Stelle um Marias knöchernen Handrücken überwunden. Fasziniert sah ich wie ihre Hand plötzlich ganz von Bobbis After verschluckt wurde. Bobbi grunzte und stöhnte und doch war es offensichtlich, dass diese Sklavin schon öfter ein Analfisting hatte über sich ergehen lassen. Bis zum Handgelenk steckte Maria in Bobbis Arsch und penetrierte die Analsklavin nun mit kurzen schnellen Bewegungen. Die Sau stöhnte und schrie, während sie von ihrer Herrin *********igt wurde und doch schien es ein ganz besonderer Genuss für sie, ihr Arschloch so maximal gedehnt zu bekommen.



Die Perversionen in diesem Kellergewölbe schienen tatsächlich grenzenlos. Die willenlosen Frauen waren zu reinen Nutztieren für jedwede Sexualpraktik erzogen worden. Ihr Lebensinhalt schien lediglich aus Sex, Demütigung und Bestrafung zu bestehen. Was unter menschenrechtlicher Betrachtung sicher fragwürdig erschien, war unter dem Aspekt der sexuellen Befriedigung ein Hochgenuss. Ein uraltes Gesetz, dass der Mächtigere den Schwächeren ausnutzt und ausbeutet, war hier Basis jedweden Treibens. Die Sklavinnen hatten hier das Recht über Selbstbestimmung an ihren erotischen Körpern eingebüßt. Ein Umstand den ich in diesem Moment allerdings für durchaus sinnvoll und vorteilhaft hielt.



Das Stöhnen der beiden Huren erfüllte die Zelle. Hemmungslos ließen sie ihren Orgasmen freien Lauf. Auch für mich schien die Zeit langsam gekommen. Kittys enges Arschloch, das ich immer noch hart fickte, hatte meinen Saft auf den Siedepunkt gebracht. Ich spürte wie es mir kam. Tief in Kittys Arsch hielt ich kurz inne, während der heiße Samen durch meinen Schwanz schoss. Ich packte die Sklavin an der Taille und pumpte ihr das Sperma dann in den Enddarm. Stöhnend ergoss ich mich in den analen Tiefen der Sklavenschlampe. Willig ließ sich das Luder von mir vollpumpen. Ihr geiles, enges Arschloch hatte mich maximal befriedigt und wurde nun mit meinem Sperma betankt. Ich stieß noch zwei-, dreimal zu, ehe ich mich endgültig aus ihrem Arschloch entfernte. Ehe ich mich jedoch versah, kniete die geile Sau vor mir und lutschte mir gierig die letzten Tropfen aus meinem harten Fickkolben. Das kleine perverse Luder, verstand es wirklich, das komplette Programm zu verabreichen und saugte mir den Schwanz regelrecht leer.



Erschöpft aber tiefenbefriedigt ließ ich mich erst mal auf das Bett in der Ecke nieder, nicht wissend, dass Maria noch ein ganz besonderes Schauspiel im Sinn hatte. Sie beendete das Analfisting von Bobbi und befahl sie auf die Knie. Dann führte sie Kitty an der Leine vor Bobbi und ließ sie der knienden Sklavin den durchgefickten Hintern entgegenrecken. „Leck ihr die Rosette sauber!“ befahl sie Bobbi und dirigierte sie mit einem unwirschen Griff in die Haare direkt zwischen die Arschbacken von Kitty, die ihr in vorgebeugter Haltung ihren After entgegenhielt. „Spreize Deine Arschbacken und dann presse die Ficksahne raus!“ verlangte Maria von Kitty und hieb ihr mit der flachen Hand auf den blanken Po. Die beiden devoten Luder, schienen genau zu wissen, was ihre Herrin von ihnen verlangte. Kitty spreizte mit beiden Händen ihre strammen Arschbacken und gewährte der hinter ihr knienden Bobbi so Zugang zu ihrem Anus. Kittys zuckende Rosette war glänzend feucht und stand durch den vorangegangenen Arschfick noch sichtbar auf. Erste Tropfen meines Spermas, das ich der Sklavin in den Arsch gepumpt hatte, liefen aus dem wundgefickten Loch. Gehorsam reckte sich Bobbi vor und fuhr Kitty mit ihrer Zunge durch die Arschritze bis in die offene Rosette. Behutsam leckte sie die Sahne auf und liebkoste dann mit ihrer Zunge die Innenseiten von Kittys Schließmuskel. Kitty genoss es sichtlich den After geleckt zu bekommen, während Bobbi sich sichtlich Mühe gab, ihre perverse Aufgabe gehorsam zu erfüllen. „Drück mehr Soße raus!“ zischte Maria Kitty an und hielt sie dabei kurz und unwirsch an ihrer Halsleine. Konzentriert, als ob sie scheißen müsse, begann Kitty vorsichtig zu pressen. Es war ein Bild von erregender Perversion. Mit voller Körperspannung bemühte sich Kitty mein Sperma aus ihrem geilen Arsch zu drücken, während Bobbi unruhig auf ihre cremige Mahlzeit wartete.



Kittys Rosette zuckte und arbeitete, als plötzlich ein Schwall weißer Ficksahne aus ihrem Arschloch quoll. Gierig nahm Bobbi das Sperma mit ihrer Zunge auf, während Kitty weiter presste. Sorgsam leckte Bobbi alles auf, was aus Kittys Arschloch lief. Wieder presste Kitty und erneut lief ihr ein Rinnsal der edlen Flüssigkeit aus dem After. Kitty stöhnte, während sie sich von Bobbi die Rosette blank polieren ließ. „Weiter pressen, es soll alles raus!“ stellte Maria noch einmal klar, während Kitty sich weiter mühte, mein Sperma, das ich ihr tief in den Darm injiziert hatte, abzulassen. Nach einem letzten kleineren Schwall schien die anale Quelle zu versiegen. Bobbi leckte auch diesen Rest gehorsam auf und schleckte Kitty das Arschloch sauber. Mit strengem Blick kontrollierte Maria schließlich Kittys After und gab mit einem kurzen Nicken zu verstehen, dass die Aufgabe damit erfüllt sei.



Erregt und erschöpft von den perversen Spielen, die mir hier geboten wurden, zog ich mir meine Hose wieder hoch. Maria zerrte bereits an Kittys Halskette und die durchgevögelte Sklavin folgte ihr stumm durch die Tür der Zelle. Auch ich erhob mich und ging an Bobbi vorbei, die immer noch erschöpft mit auf den Rücken gefesselten Händen und angeleint in der Mitte ihrer Zelle kniete. Maria verschloss die schwere Zellentür und zog dann Kitty weiter in ihre Kammer. Ungläubig schmunzelnd hafteten meine Blicke an Kittys erotischem Hintern, während die Sklavin in ihren hochhackigen Schuhen den Gang hinab geführt wurde, um dann wieder in ihrer Zelle eingeschlossen zu werden, wo sie auf ihre nächste Erniedrigung warten durfte.

12. Mutter und Tochter in den Abgründen der Sklaverei



Der Besuch bei Maria und Xavier hatte noch eine überraschende Wendung mit sich gebracht. Ich verabschiedete mich gerade von Maria, während Jasmin abreisefertig hinter mir auf der sonnigen Veranda stand. Abreisefertig hieß in diesem Zusammenhang bis auf ein Paar hochhackiger schwarzer Pantoletten splitterfasernackt, die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und die Füße mit einem Paar Fußschellen aneinander gekettet. Auch um den Hals hatte die Sklavin eine Kette gelegt und mit einem Vorhängeschloss verschlossen bekommen, deren langes Ende der Fahrer, der uns mit der Limousine wieder nach Hause bringen sollte, stolz in der Hand hielt. Er genoss seinen Job an solchen Tagen offenbar in vollen Zügen, ergab sich doch für ihn in der Regel die Möglichkeit sich selbst noch einmal an den wehrlosen Frauen zu vergehen. Dominant zog er Jasmin, die wegen der Fußschellen und der hohen Absätze Mühe hatte nicht zu stolpern hinter sich her. Ihre prallen Titten wippten bei jedem Schritt, den sie die feudale Treppe hinunter ging.



Plötzlich kam Xavier mit seinem offenen Cabrio über den knirschenden Kies gebrettert. Aufgeregt winkte er uns bereits aus der Entfernung zu und aus seinen Gesten verstand ich, dass wir warten sollten. Im Laufschritt kam er die Treppe zur Veranda hoch und kam direkt auf Maria und mich zu. „In zwei Stunden wird uns Frischfleisch geliefert. Ein Mandant, der hohe Schulden hat, die er ohnehin nie wird begleichen können. Er hat uns seine Frau angeboten. Ich konnte sie auch schon begutachten. 34 Jahre, schwarze Haare, schöner Hintern und ziemlich dicke Titten.“ Anerkennend zog ich die Augenbrauen hoch. „Aber das ist doch super. Ich bin sicher, dass ihr die bald auch so gut erzogen habt, wie die anderen Frauen.“ Xavier winkte ab. „Aber genau das ist ja das Problem. Ich habe derzeit nur fünf Zellen und bin damit auch bestens ausgelastet. Bei zu vielen Sklavinnen leidet die Qualität der Erziehung. Deswegen haben wir in der Regel bei Neulieferungen immer Frauen aus dem Bestand versteigert oder verkauft. Aber jetzt ist das alles etwas kurzfristig.“ Ich hatte trotzdem Schwierigkeiten ihn zu verstehen. Die eine Sklavin mehr oder weniger dürften doch eigentlich auf so einem Anwesen und bei so optimal eingerichteten Unterkünften kein Problem sein. Ich war noch in meinen Gedanken gefangen als Xavier mich am Arm packte. „Möchtest Du nicht eine unserer Sklavinnen mitnehmen? Du hast doch die Möglichkeiten bei Dir und so richtig interessant wird es ohnehin erst bei drei oder vier Frauen. Dann hat man auch etwas Abwechslung. Du hast freie Wahl. Sage mir einfach welche Du haben willst.“ Ich blickte sehr überrascht. Das Angebot war natürlich verlockend, zumal die Sklavinnen hier alle ihre Reize hatten und darüber hinaus sehr gut erzogen waren. Meine Gedanken wechselten natürlich zwischen Ivana und ihrer Mutter Diamond. Die blonden Luder hatten es mir gestern extrem angetan. Doch ging der Reiz natürlich ganz besonders von der Konstellation aus, Mutter und Tochter gleichzeitig zu besitzen. Ich stand irgendwie vor einem Dilemma. „Es fällt mir schwer, mich zwischen Ivana und Diamond zu entscheiden. Am liebsten würde ich beide mitnehmen.“ erläuterte ich mein Problem. Xavier klopfte mir auf die Schulter. „Aber das ist doch kein Problem, mein Freund. Ich schlage vor Du nimmst sie wirklich beide mit und lässt uns dafür Jasmin hier. Jasmin wird dann hier noch weiter zugeritten und wenn Du möchtest, können wir in ein paar Wochen wieder tauschen. Da werden wir uns schon einig.“ Das Angebot war extrem verlockend. Trotzdem hatte ich auch Jasmins Reize wirklich zu schätzen gelernt. Ihr erotischer Körper mit den herrlich dicken Titten, war auch wirklich ein Leckerbissen. Dennoch siegte letztlich der Gedanke mich nach Lust und Laune an den zwei blonden Frauen vergehen zu dürfen und dabei besonders die reife Diamond weiter erniedrigen zu können, während ihre Tochter dabei zusah. Mit einem freudigen Lächeln bestätigte ich das Geschäft. „Der Deal steht! So machen wir es“ Xavier war sichtlich erleichtert und schüttelte mir die Hand. Maria winkte den Fahrer mit Jasmin zurück und erklärte dann wieder runter ins Verlies gehen zu wollen, um Diamond und Ivana für den Transport vorzubereiten. Sie nahm dem Fahrer die Kette mit Jasmin aus der Hand und zog die Sklavin dann hinter sich wieder die Treppe zur Veranda hinauf. Unsicher mit fragenden Blicken suchte Jasmin Augenkontakt zu mir. Ihr würde sicher keine ganz einfache Zeit bevorstehen. Schmunzelnd blickte ich dem nackten Luder nach, während es mit dem metallisch klirrenden Geräusch ihrer Fußfesseln an uns vorbei geführt wurde.



Xavier bat mich noch einmal herein auf die Terrasse, um bei einem Drink mit Blick auf die Weiten des Mittelmeeres die Zeit totzuschlagen. Der Luxus in dem man hier lebte war schon phänomenal. Xavier genoss es sichtlich mich so beeindruckt zu sehen. Während unseres Gespräches erklärte er mir, dass es alles andere als unüblich sei, dass sich die Eigentümer solcher Prachtvillen Sexsklavinnen auf ihren Anwesen hielten. Im Gegenteil es gehöre natürlich zum guten Ton. Nach außen hin bekäme das natürlich keiner mit, so dass Mallorca da weiter das Image der unbefleckten Ferieninsel halten würde. Die betuchteren und einflussreichen Kreise bildeten insofern einen Closed Circle, der diese mittelalterlich anmutende Form der Sklavenhaltung mit hohem Aufwand betriebe. Die Frauen würden gehandelt wie Ware und wie Nutztiere gehalten. Dennoch gäbe es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Frauen keine körperlichen Schäden davon tragen dürften. Die Kunst bestünde letztlich darin Folter und Strafen jeweils bis an den maximal erträglichen Punkt heranzuführen, diesen Punkt aber nicht zu überschreiten. Der Closed Circle, wie Xavier erläuterte, bestünde aus hochrangigen Politikern, einflussreichen Geschäftsläuten, Richtern und auch Ärzten. Die Frauen würden viermal im Jahr von den Ärzten untersucht und einmal im Jahr zertifiziert werden. Dieses Zertifikat sei in diesem Kreise so etwas wie das Gütesiegel. Dafür würden die Frauen gewogen und vermessen und bezüglich ihrer sexuellen Qualitäten von einem fünfköpfigen Komitee in Augenschein genommen. Am Ende gäbe es eine Bewertung bei der die Frauen über Koeffizienten einen Wert zwischen 1 für schlecht und 10 für top zugeordnet bekämen. Letztlich würden diese Veranstaltungen für die Frauen eigentlich immer in einer demütigenden Massen*********igung enden, bei der die Eigentümer der Sklavinnen das neue Zertifikat feiern würden. Xavier erläuterte mir, dass er nun kurzfristig auch Jasmin zur Zertifizierung anmelden wolle. Fasziniert lauschte ich seinen Erklärungen.



Das anregende Gespräch wurde schließlich durch Marias Rückkehr unterbrochen. Hinter meinem Rücken hörte ich das typische Klackern hoher Damenabsätze, das sich mit dem mir schon vertraut gewordenen metallischen Klirren stählerner Fesseln mischte. Als ich mich umdrehte sah ich wie Maria Diamond und Ivana zu uns führte. Beide Frauen waren lediglich mit den goldenen hochhackigen Sommersandalen bekleidet, die ich vorher schon an Bobbi und Kitty gesehen hatte. Gefesselt waren beide jeweils durch eine Kombination aus Hand und Fußschellen, bei der die Schellenpaare in der Mitte jeweils durch eine zusätzliche etwa fünfzig Zentimeter lange Kette verbunden waren. Die Hände waren beiden Frauen auf den Rücken gefesselt worden. Ivana ging vor Diamond und wurde dabei an dem obligatorischen Halsring mit Kette von Maria geführt. Diamond hingegen, die hinter ihrer Tochter gehen musste, ging in leicht vorgebeugter, unbequemer Haltung. Das lose Ende der Leinenkette ihres Halsringes war relativ kurz um den Bauch von Ivana geschlungen und mit einen kleinen Vorhängeschloss geschlossen worden. Angeführt von Maria, die Ivanas Kette straff und unnachgiebig zog, trotteten die beiden blonden Edelsklavinnen über die große Terrasse. Wie eine Viehherde folgten die nackten Frauen ihrer Herrin, während die Vielzahl stählerner Fesseln bei jedem Schritt rasselte.



Als der Tross bei uns ankam erhob ich mich aus meinem Loungesessel und begutachtete aufmerksam meine beiden neuen Sklavinnen, die unsicher aber devot zu Boden blickten. Das Bild dieser Frauen erregte mich unheimlich. Die Art, wie sie sich in ihr erniedrigendes Schicksal fügten, und dabei augenscheinlich akzeptierten, wie Ware gehandelt zu werden um schließlich sexuell ausgebeutet zu werden, hatte ein für mich nicht für möglich gehaltenes Niveau erreicht. Demonstrativ überreichte Maria mir die Kette von Ivana, als ob sie den Eigentumsübergang damit besiegeln wolle. „Hier, sie gehören Dir.“ bestätigte sie, während ich die Kette zufrieden annahm. Mit den zwei Frauen hinter mir ging ich durch das große Haus über die Veranda und die große Treppe herunter. Maria und Xavier folgten. Unten am Wagen erwartete der Fahrer uns. Lüstern hafteten seine Blicke an den beiden nackten Sklavinnen. Kaum auszudenken, dass Diamond einst seine Chefin war und sich von ihm zu Palmas nobelsten Boutiquen kutschieren ließ, nun aber splitterfasernackt als Edelnutte vor ihm vorgeführt wurde. Amüsiert hielt er die hintere Wagentür auf. „Meine Damen.“ spöttelte er, während zunächst Ivana und dann Diamond mühsam in das Innere des Fahrzeuges stiegen. Ich wartete bis die beiden Sklavinnen ordnungsgemäß verladen waren und verabschiedete mich dann herzlich von Xavier und Maria. „Ich habe noch etwas für Dich.“ meinte Xavier und überreichte mir eine kleine Box, die ich erstaunt entgegennahm. „Da sind die besagten Sklavinnenzertifikate, die Schlüssel für ihre Fesseln und ein paar persönliche Gegenstände der Frauen drin, die wir in ihren Handtaschen gefunden hatten, als sie zu uns kamen.“ Ich nickte leicht irritiert und nahm die Box entgegen bevor ich in den Wagen stieg. Im geräumigen Innenraum der Limousine knieten die Frauen nebeneinander vor der Sitzbank. Den Kopf hatten sie soweit unten, dass ihre Stirn den mit Teppich ausgelegten Boden des Fahrzeugs berührte. Offenbar hatte der Fahrer ihre Halsketten mit etwa 10 Zentimetern Spiel in einer Öse des Fahrzeugbodens fixiert, um ihnen die Chance zu nehmen, aus den Fenstern zu blicken. Als ich auf der Sitzbank Platz nahm konnte ich direkt auf ihre blanken Hintern schauen. Als das Fahrzeug sich in Bewegung setzte lächelten ihre vier Ficklöcher mich an und schienen gleich die nächste Einladung auszusprechen.

Trotz des verlockenden Anblickes galt mein Interesse zunächst der Box. Ich öffnete sie. Obenauf lag sofort das erste Zertifikat. Aufmerksam studierte ich es:



Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen

Sklavin: Diamond



Persönliche Daten

Alter: 39

Größe: 162 cm

Gewicht: 53 kg

Körbchengröße: 32G

Schuhgröße: 5,5



Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 10

Arsch: 9

Fotze: 10

Beine: 9

Füße: 10

Finger- und Fußnägel: 10

Figur: 10



Oral: 10

Vaginal: 10

Anal: 10

Doppelpenetrationen: 8

Lesbenspiele: 8

Gruppensex / Gangbang: 5

Sexappeal: 10



Erziehung

Erziehungsstatus: 9

Als Sklavin seit 57 Monaten registriert

Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

· Auspeitschung der Titten

· Auspeitschung des Arsches

· Nippelgewichte

· Stockhiebe auf die Fußsohlen



Gesamteindruck

Gut ausgebildete Altsklavin aus bestem Hause mit großer Erfahrung in allen Praktiken. Sehr empfehlenswert.



Besonderheiten

Die Tochter der Sklavin (Ivana) wird vom Halter auch im Bestand gehalten und zu ******-Praktiken herangezogen.



Darunter waren fünf Unterschriften, von Leuten, die mir nicht bekannt waren und ein Stempel der Kommission für Dressursklavinnen.



Ich war schwer beeindruckt und hätte es im Leben nicht für möglich gehalten, dass es im Rahmen dieser gesellschaftlich seit langem geächteten Menschenhändlerringe derart ausgefeilte Bewertungsstrukturen gab. Ohne Zweifel war ich jedoch Stolz eine derartige Edelstute nun mein Eigentum nennen zu dürfen.



Neugierig nahm ich das Zertifikat für Ivana zur Hand und ging es aufmerksam durch.



Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen

Sklavin: Ivana



Persönliche Daten

Alter: 20

Größe: 162 cm

Gewicht: 50 kg

Körbchengröße: 32B

Schuhgröße: 5,5



Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 3

Arsch: 9

Fotze: 10

Beine: 10

Füße: 9

Finger- und Fußnägel: 9

Figur: 10



Oral: 10

Vaginal: 10

Anal: 10

Doppelpenetrationen: 10

Lesbenspiele: 10

Gruppensex / Gangbang: 9

Sexappeal: 10



Erziehung

Erziehungsstatus: 9

Als Sklavin seit 11 Monaten registriert

Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

· Auspeitschung des Arsches

· Stockhiebe auf den Arsch

· Dehnung des Afters

· Gewichte an die Schamlippen



Gesamteindruck

Naturgeile Jungsklavin mit devoter Grundhaltung. Besondere Vorliebe für alle Analpraktiken. Spermahungrig. Sehr empfehlenswert.



Besonderheiten

Die Mutter der Sklavin (Diamond) wird vom Halter auch im Bestand gehalten und zu ******-Praktiken herangezogen.



Darunter wieder die fünf Unterschriften und der Stempel



Ein breites Grinsen zog über mein Gesicht. Mit den beiden Edelnutten hatte ich einen großartigen Fang gelandet. Ich konnte es selbst kaum fassen, dass diese beiden Frauen nun vor mir nach Belieben **********t werden sollten. Verlockend blickten mich die beiden hochgereckten Hinterteile meiner Sklavinnen an. Links der knackige, jugendliche Arsch von Ivana, rechts der reife, immer noch feste Hintern ihrer Mutter. Wie ferngesteuert griff ich den beiden Sklavinnen mit beiden Händen zwischen die Beine. Als ich mit meinen Fingern durch ihre Fotzen glitt zuckten die zwei gefesselten Frauen kurz zusammen, ließen mich dann aber wie selbstverständlich gewähren. Meine Finger rieben über ihre Schamlippen und berührten von Zeit zu Zeit die zwei Kitzler. Ein wohliges Stöhnen machte sich im Fond der Limousine breit. Willig ließen sich die gefesselten Sklavinnen von mir fingern, während ihre Pflaumen immer feuchter wurden. Nahezu gierig reckten sie mir ihre Hinterteile entgegen, während ihre Köpfe weit unten am Fahrzeugboden fixiert waren. Die Hände, die man ihnen auf den Rücken gefesselt hatte, schienen nach Halt zu suchen. Vor Erregung streckten sie mal die Finger ganz aus, mal ballten sich die Hände zu Fäusten. Minutenlang bearbeitete ich die Fotzen. Die Jungsklavin überkam es als erste. Stöhnend ergab sie sich ihrem Orgasmus. Das junge Luder quiekte wohlig vor Glück, während das Muttertier noch weiter bearbeiten ließ. Immer wieder schob ich meine Finger in die alte Pflaume und fickte Diamond schnell und hart. Kurze Zeit später war es auch um sie geschehen. Ihr Körper zuckte wie elektrisiert und signalisierte mir ihren Höhepunkt, während ich weiter in der nassen Fotze steckte. Die zwei versauten Schlampen schrien geradezu danach, gefickt zu werden.



Ich setzte das Spiel fort und besorgte es auf diese Weise beiden Frauen noch je zweimal, erst dann lehnte ich mich zufrieden zurück, um mich wieder dem Inhalt der Box zu widmen. In einem Umschlag, auf dem "Ivana" stand, fand ich ein Handy, Schlüssel, Fotos und ihr Tagebuch. Zunächst sah ich mir die Fotos an. Es war offenbar die Ansammlung einiger Lieblingsbilder von Freunden auf Partys oder Urlaubsaufnahmen. Einige der Bilder trugen Inschriften oder Notizen. Mehrfach sah ich Ivana mit einer recht hübschen, blonden, auch etwa zwanzigjährigen, mit einem auffällig üppigen Vorbau. Auf einem Foto waren Ivana und besagte Frau in Bikinis am Strand zu sehen. Das Bild trug hinten eine kleine Inschrift "Süße, das war eine tolle Zeit auf Ibiza. Heike" Auf anderen Bildern war Heike Arm in Arm mit einer Frau mittleren Alters zu sehen, die scheinbar ihre Mutter war. Eines dieser Fotos trug auch eine Inschrift: "Mit Tante Julia und Heike in Rom." Tante Julia schien um die vierzig und hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Diamond. Die schlanke blonde Frau hatte eine extreme Ausstrahlung. Einerseits machte sie einen reifen, lebenserfahrenen Eindruck, anderseits strahlten ihre blauen Augen Freundlichkeit aus. All das mit einem sehr attraktiven, gepflegten Äußeren, wobei auch bei ihr trotz der Kleidung zu erkennen war, dass sie zu den Damen mit den größeren Körbchengrößen zählte. Ein Umstand der mir durchaus gefiel. Die Vielzahl der Fotos auf denen Ivana mit Heike oder Julia zu sehen war, ließ auf eine große Vertrautheit und Nähe schließen.



Nach den Fotos zog mich Ivanas Tagebuch in seinen Bann. Das Tagebuch deckte offenbar den Zeitraum seit Ivanas 16.Lebensjahr bis zu ihrem 19.Lebensjahr ab. Die Einträge schienen verständlicherweise abrupt mit dem Zeitpunkt zu enden, ab dem Ivana als Sklavin bei Maria und Xavier gehalten wurde. Zunächst begann ich fast alle Seiten zu lesen, langweilte mich dann aber, weil es zunächst eher die Aufzeichnungen eines Teenies waren. Beim Überfliegen versuchte ich die interessanten Passagen herauszufiltern. Besonderes Augenmerk fanden insofern verständlicherweise die Passagen, bei denen Ivana über ihre sexuellen Erfahrungen schrieb oder wo etwas über ihren familiären Hintergrund zu lesen war. Solche Stellen begannen vermehrt ab ihrem 17. Lebensjahr: „Tom hat mir heute beim Sex den Po massiert und auch den Finger reingeschoben. War erstaunlicherweise sehr schön! ;-)“. Ein paar Tage später: „Tom hat mir gesagt, dass er mir gerne mal seinen …. in den Hintern schieben würde. Weiß noch nicht ob ich das gut finde.“ Wieder zwei Tage später: „Tom hat mir heute den Po mit Öl massiert und dabei mit seinen Fingern immer weiter das Loch massiert. Irgendwie hatte ich dann plötzlich seinen …… im Hintern. Ich hatte eigentlich gedacht, dass das weh tun würde. War aber irgendwie sehr schön ;-))“ Eine Woche später: „Tom ist diese Woche mit der Mannschaft verreist. Ich muss immer daran denken, wie er mir sein Teil in den Po geschoben hat. Möchte das gerne noch mal machen!!!“ Einen Tag weiter: „Tom ist heute zurückgekommen. Habe ihn in Dessous empfangen. Er hat mich wieder in den Arsch gefickt. Das war unfassbar geil. Kann nicht genug davon bekommen.“ Beim Blick auf Ivanas Hinterteil konnte ich gut nachvollziehen, dass Tom großen Spaß gehabt haben muss. Ich war beeindruckt, wie früh meine Sklavin offenbar Gefallen an dieser Praktik gefunden hat. Ein paar Wochen später wurden die Einträge noch deutlicher: „Ich versuche mir gerade vorzustellen wie es ist, einen in der Muschi und einen im Hintern stecken zu haben. Das muss doch total geil sein! ;-)“. Wieder einen Tag später: „Habe Tom von meinen Gedanken erzählt. Er hat mir dann einen Vibrator in die Muschi geschoben und mich dabei selbst in den Arsch gefickt. Sensationell! Danach habe ich ihm gesagt, dass das mit zwei echten Schwänzen sicher noch geiler ist. Er hat irgendwie komisch reagiert.“ Zwei Tage später: „Tom ist unglaublich. Heute hat er nach dem Training seinen Freund Marco mit zu mir gebracht. Er hat mich vor ihm ausgezogen, dann sollte ich Marco einen blasen und schließlich mit meiner Muschi auf seinem Schwanz reiten. Schließlich hat mir Tom seinen von hinten in den Arsch geschoben. Das war megageil, ein richtiger Sandwich! Ich will mehr davon!!!!!!“ Ivanas sexuelle Qualitäten kamen offenbar nicht von Ungefähr. Augenscheinlich hatte sie schon frühzeitig weitreichende Erfahrungen gesammelt.



Um ihren 18.Geburtstag herum waren vermehrt Einträge zu finden, die sich um Heike und ihre Tante Julia drehten. „Heike hat mir heute erzählt, dass sie ihre Mutter und ihren Stiefvater Ralf bei bizarren Spielen beobachtet hat. Ralf hatte Tante Julia gefesselt und ausgepeitscht und später gefickt. Heike war wohl etwas verwirrt! Das hätte sie wohl nicht sehen wollen.“ Eine Woche später: „Heike hat mich angerufen. Tante Julia ist von Ralf im Keller angekettet worden und musste dann zwei Fremden die Schwänze lutschen, ehe sie sie gefickt haben. Heike hat das hinter einem Regal beobachten können. Das heftigste ist aber: Sie sagt es hätte sie angemacht, das zu sehen. Ich verstehe jetzt, warum meine Mutter immer so merkwürdige Kommentare über Tante gemacht hat.“ Wieder ein paar Tage später folgender Eintrag: „Heike hat angerufen. Ralf hat sie erwischt, als sie gerade wieder heiße Spiele im Keller veranstaltet haben. Das Schwein wollte sie offenbar gleich mit dazu nehmen, aber Tante Julia hat ihn angebettelt, das nicht zu tun.“ Ein paar Tage später: „Heike hat mir erzählt, dass sie am liebsten mal überfallen und gefesselt werden würde, um dann richtig durchgebumst zu werden. Das ist doch völlig abgedreht. Die hat ihrer Mutter wohl zu oft zugesehen! Weiß gar nicht was ich denken soll!“ Wieder ein paar Tage später: „Heike hat mir erzählt, dass Ralf ihr an die Titten gefasst hat und dann etwas mehr wollte. Da ist dann aber nichts draus geworden, weil Tante nach Hause gekommen ist. Es hat ziemlichen Zoff gegeben.“ Zwei Einträge später: „Heike hat erzählt, dass sie von Ralf auch mal gerne angekettet werden würde und ihm das wohl auch angeboten hat. Vollkommen abgedreht. Sie verrennt sich da in etwas.“ Drei Wochen danach: „Tante hat sich von Ralf getrennt, weil er sich offenbar immer öfter an Heike rangemacht hat. Tante war der Meinung, dass das noch nichts für eine so junge Frau sei. Heike hat auch einen Riesenstreit mit Tante.“ Die Passagen wurden für mich immer interessanter. Irgendwie kurios, dass hier nun eine Mutter mit ihrer Tochter nackt vor mir als Sexsklavinnen knieten, während sich Schwester und Nichte, offenbar nach einer vergleichbaren Behandlung sehnten oder sich zumindest dafür hergaben.



Interessant waren natürlich auch die Passagen, in denen sich Ivana über das plötzliche Verschwinden ihrer Mutter echauffierte. Mehrmahls waren Einträge zu lesen, wo Ivana ihrem Ärger Luft ließ, weil ihre Mutter sich nicht bei ihr melden würde. Erst nach und nach, nämlich zum Ende der vorhandenen Einträge schien sie Informationen dazu bekommen zu haben, dass ihre Mutter irgendwo als Sexsklavin gehalten würde. Mir war klar, dass ich die beiden Frauen getrennt von einander zu dem Tagebuch und ganz besonders auch zu Julia und Heike befragen würde. Der Tag bei Xavier und Maria hatte mir schon gezeigt, dass es durchaus charmant ist, einen sorgsam ausgewählten Bestand an Sklavinnen zu besitzen. Zudem wurde hier auf Mallorca ja ganz offenbar nicht nur ein reger Handel mit solchen Frauen betrieben, sondern die Sklavinnen auch regelmäßig bewertet und zertifiziert.



Ich war so in Gedanken vertieft, dass ich gar nicht merkte, wie die Limousine bereits auf den Hof meines Anwesens einbog und auf dem geschotterten Parkplatz anhielt. Es war etwa halb zwei nachmittags. Der Fahrer öffnete mir die Tür und ließ mich aussteigen. Seinem Gesicht war zu entnehmen, dass er nun das offenbar obligatorische Trinkgeld in Naturalien erwartete. Er machte sich kurz im Fahrzeuginneren zu schaffen, um die Halsketten der Sklavinnen von der Bodenverankerung zu lösen. Mit Ivanas Halskette in der Hand stieg er wieder aus dem Fahrzeug und zerrte dann das junge Luder hinterher. Ivana entstieg vorsichtig dem Wagen, um nicht über ihre Fesseln zu stolpern, ehe auch ihre Mutter aus dem Fahrzeug kletterte. Mit gesenktem Blick, aber dennoch sichtlich unruhig standen die nackten Frauen vor uns. Die blanken Stahlfesseln glänzten in der Sonne. Die bemitleidenswerten Frauen gaben das Bild nervöser Stuten nach dem Viehtransport ab. Die Unklarheit über das, was sie nun erwarten sollte, spiegelte sich in ihrem verspannten Gesichtausdruck wider. „Wie wollen wir es machen?“ fragte ich den Fahrer und deutete mit einer einladenden Geste auf meine beiden neuen Sklavinnen. „Die Alte soll der kleinen die Rosette lecken, damit ich sie in den Arsch ficken kann!“ schien er ziemlich konkrete Vorstellungen zu haben. Ich löste das Ende der Halskette von Diamond von Ivanas Bauch und hielt nun in jeder Hand eine Kette mit einer Sklavin. Ich ruckte kurz an der Kette von Ivana. „Lehne Dich über den Kofferraum und strecke Deinen Hintern raus!“ befahl ich unwirsch. Ivana gehorchte ohne Zögern. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen hielt sie unaufgefordert ihre Arschbacken auseinander, um ihren After zu präsentieren. Nun war Diamond an der Reihe. „Wird’s bald leck ihr den Hintern schön feucht.“ wies ich sie an. Diamond zögerte kurz, schien sich dann aber ihrer untergeordneten Stellung zu besinnen. Vorsichtig beugte sie sich auch vor und vertiefte sich mit ihrem Mund zwischen die Arschbacken ihrer Tochter. In der vorgebeugten Haltung, hatte sie Dank ihrer ebenfalls auf den Rücken gefesselten Hände sichtbar Mühe sicher Balance zu halten. Zögerlich streckte Diamond ihre Zunge heraus und berührte die Rosette ihrer Tochter Ivana zuckte kurz zusammen, reckte aber dennoch ihren geilen Hintern der Mutternutte entgegen. Ich verpasste Diamond einen Hieb mit der flachen Hand auf den Hintern. "Jetzt wird ordentlich geleckt. Geh richtig rein!" befahl ich schroff. Diamond schrie kurz auf, begann dann aber immer stärker zu lecken. Ivanas Rosette feuchtete sich sichtlich, während die Zungenspitze Diamonds gegen den zuckenden Schließmuskel drückte. Ivana stöhnte leise, während sie sich von ihrer Mutter das Arschloch polieren ließ. Sichtlich zufrieden verfolgte der Fahrer das perverse Schauspiel und lachte zu mir herüber. "Das macht sie gut, die alte Sau! Die Kleine hat aber auch ein süßes kleines Fickloch!" Diamond leckte unablässig weiter. Immer wieder versuchte sie mit ihrer Zungenspitze in die Rosette ihrer Tochter einzudringen. Ich genoss die Erniedrigung der alten Hure einmal mehr in vollen Zügen. Mit welcher Konsequenz musste diese ehemals angesehene Dame erzogen worden sein, um nun mit einer derartigen Selbstverständlichkeit der eigenen Tochter den After zu lecken? Welches Maß an Bestrafung war notwendig, ihren Willen derart zu brechen? Aufmerksam verfolgte ich wie Ivanas Arschloch geleckt wurde, während der Fahrer bereits seine Hose öffnete, um seinen fickbereiten Ständer zu befreien. "Gehe zur Seite, Du Nutte!" fuhr er Diamond an, und hieb ihr mit der Hand auf den blanken Arsch. Diamond zuckte zusammen, richte sich dann aber auf und trat etwas beiseite. "Jetzt darfst Du zusehen, wie ich Deine Tochter schön in den Arsch ficke. Danach ist Dein Arschloch dran!" Der Fahrer führte seinen harten Riemen zielsicher an Ivanas gut vorbereitete Rosette. Willig reckte die Junghure ihrem Ficker den geilen Hintern entgegen. Ivanas Lust anal genommen zu werden schien unersättlich. Grob drückte der Fahrer seine Eichel in Ivanas Poloch. Der jungen Schlampe entfuhr ein spitzer Schrei, ein Schrei gemischt aus Schmerz und Wolllust. Mit ihren gefesselten Händen versuchte sie ihren Peiniger etwas zu bremsen. Vergeblich, der Fahrer arbeitete sich mit drei schnellen Stößen bis zum Anschlag in Ivanas After vor. Die Jungstute jauchzte und quiekte, während der Fahrer tief in ihrem Enddarm steckte. Er packte das blonde Luder ruppig in die Haare und fickte dabei gnadenlos ihr geiles Arschloch. Die Hingabe mit der Ivana die harten Stöße in ihren Anus hinnahm, ließ erahnen, wie sehr dieses zarte, scheinbar unerfahrene Mädchen die Penetration ihres Arschloches genoss. Hart und unerbittlich fickte der Fahrer sie tief in ihren Anus und drehte sich dabei zu Diamond. "Wie gefällt es Dir, wie ich Deine Tochter in den Arsch ficke?" Diamond stand mit gesenktem Kopf fast teilnahmslos neben ihm. Sie schien sich im Laufe ihrer Gefangenschaft die Fähigkeit angeeignet zu haben, das erniedrigende Maß aller Vorgänge, in die sie verwickelt war, halbwegs auszublenden zu können. Sie schien mittlerweile akzeptiert zu haben, dass sie selbst, als auch ihre Tochter nur noch zum Zwecke der sexuellen Befriedigung herhalten mussten und dabei jedwede Selbstbestimmung eingebüßt hatten. Unterwürfig blickte sie auf den Hintern ihrer Tochter, in den die harte Lanze ihres ehemaligen Bediensteten immer wieder einfuhr, während Ivana wie eine kleine Sau stöhnte. "Wie gefällt es Dir, wie ich die Kleine vögele?" hakte der Fahrer nach. Diamond nickte kurz. "Es ist gut so, mein Herr. Sie braucht das." antwortete sie devot. Es war, als ob ihr Mund die Antworten ohne Erlaubnis ihres Verstandes formulierte und aussprach. Der Fahrer grinste dreckig, während er Ivana noch ein paar harte Stöße in ihren geilen Knackarsch verpasste.



Plötzlich zog er seinen Fickriemen aus Ivanas klaffendem Arschloch und wandte sich an Diamond. "Beuge Dich neben die kleine Schlampe über den Kofferraum und halte mir den Hintern hin. Jetzt wirst Du in den Arsch gefickt!" Er packte Diamund grob im Nacken und drückte sie neben ihre Tochter auf den Deckel des Kofferraumes. Diamond schrie kurz und überrascht auf, während der Fahrer sie ruppig herüberzog und runterdrückte. Dann als sie erfasst zu haben schien, was nun unweigerlich folgen würde, spreizte sie mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen ihren Hintern, um ihre Löcher anzubieten. Es war ein göttlicher Anblick. Die beiden blonden Nutten reckten ihre fickgeilen Ärsche der Sonne entgegen. Die hochhackigen goldenen Sandalen, die sie anhatten, unterstrichen den hocherotischen Anblick zweier Frauenärsche aus zwei Generationen. Hier der Knackarsch von Ivana, dessen Rosette durch den vorangegangenen Arschfick immer noch tiefen Einblick erlaubte. Da der reife, aber dennoch bestens gebaute Hintern der Altsklavin, dessen große Rosette wie geschaffen für einen stattlichen Arschfick zu sein schien.



Der Fahrer spuckte einmal auf Diamonds Hintern und verteilte den Speichel dann mit seinem Daumen über ihrem Arschloch. Diamond wand ihren Hintern als der Fahrer mit seinem Daumen in ihren After eindrang, um ihr Arschloch zu dehnen. Bereitwillig hielt sie ihre Arschbacken auseinander und wartete auf den heißen Fickkolben. Gehorsam reckte die alte Edelhure dem Fahrer ihren Hintern weiter entgegen, als sie seine Eichel an der Rosette spürte. "Uuuuuuuuh!" schrie die alte Nutte, als der harte Riemen in ihren After eindrang. Der mit Ivanas Arschsäften gut geschmierte Kolben verschwand mit zwei Stößen in Diamonds Arschloch. "Aaaaaah, bitte Herr!" Diamond versuchte das Tempo etwas zu drosseln. Vergeblich. Der Fahrer spießte Diamond auf wie eine Sau. Mit harten Stößen bearbeitete er den reifen Hurenarsch, der sich offenbar schnell auf den harten Eindringling eingestellt hatte. Willig ließ sich die alte Schlampe nun in ihr geiles Arschloch ficken. Der Fahrer pachte die Sklavin an den Hüften und bumste sie gnadenlos. Diamond stöhnte leise, während der harte Prügel tief in ihrem Darm tobte.



Plötzlich zog der Fahrer sein Teil aus der Mutternutte und setzte es wieder an Ivanas Jungrosette. Mit einem Hieb verschwand der harte Schaft bis zum Anschlag in ihrem zarten Körper. "O ja, Herr, bitte fickt mich hart!" flehte die kleine Analschlampe. Das kleine blonde Luder war wie von Sinnen. Es schien, als ob sie schon frühzeitig in ihrer Rolle als Analsklavin aufgehen würde. Es war diese Selbstverständlichkeit, die mich irritierte. Ivana ging in ihrer devoten Rolle voll auf. Sie sah es offenbar selbst als Teil ihrer Bestimmung an, den perversen Neigungen der Männer zur Verfügung zu stehen. Die unerbittlichen Stahlfesseln, die ihre erniedrigende Rolle unterstrichen, schien sie längst akzeptiert zu haben. Schon frühzeitig hatte sie gelernt, dass ihr Status dem eines Sachgegenstandes gleichkam, mit dem beliebig verfahren werden konnte. Ihre unersättliche Gier nach analer Penetration, verstärkte diese Grundhaltung. Der Fahrer fickte das kleine Luder gnadenlos in seinen geilen Arsch. Ivana jauchzte und stöhnte, während der harte Riemen durch ihren engen Schließmuskel jagte. Was für eine kleine willige Analhure war mir da ins Netz gegangen?



Nach einer Weile schien der Fahrer noch einmal die Vorzüge des reiferen Arschloches in Anspruch nehmen zu wollen. In Sekundenschnelle hatte er sich aus Ivanas After verabschiedet und jagte sein Teil nun in Diamonds braunen Salon. "Uhhhhhh!" stöhnte die alte Sklavensau erneut auf, als sie die ersten Hiebe in ihr feucht geficktes Arschloch empfing. Der Fahrer packte Diamonds gefesselte Handgelenke und drückte sie dominant nach oben. Diamond wurde damit regelrecht auf die Haube des Kofferraumes gedrückt, während ihr geiler Hintern die harten Stöße des Fahrers empfing. Während die alte Hure gnadenlos in ihr versautes Arschloch gefickt wurde, wurden mir auch die Unterschiede meiner beiden Sklavinnen bewusst. Während Ivana sich ganz offenbar durch ihre devot-nymphomanen Neigungen leiten ließ und in ihrer Bestimmung als Analsklavin ihren Lebensinhalt gefunden zu haben schien, war die devote Hingabe Diamonds eher das Ergebnis langjähriger Erziehung und Dressur. Sie, die früher in nobelsten Kaufhäusern ihre edle Garderobe zusammenstellte, um sich auf jedweder High-Society-Veranstaltung elegant in Szene zu setzten, musste augenscheinlich völlig umgekrempelt werden. Xavier und Maria hatten hier mit jahrelangen Bestrafungen und permanenten Erniedrigungen ganze Arbeit geleistet. Wie anders war zu erklären, dass diese ehemals stolze Lady, die es früher vorzog ihren Bediensteten mit Handzeichen Anweisungen zu geben, statt sich mit Worten zu ihnen herabzulassen, sich nun bereitwillig von ihrem ehemaligen Fahrer in den Arsch ficken ließ. Wo sie früher edle Kleider verhüllten und sie zu einer unnahbaren Erscheinung machten, war heute blanke Nacktheit angesagt. Die stählernen Fesseln unterstrichen nur zu deutlich, dass Diamond jedweden Anspruch auf Selbstbestimmung eingebüßt hatte und in ihrer Rolle als Sexsklavin mittlerweile einen weit niedrigeren Status innehatte, als ihre ehemaligen Bediensteten. Der Fahrer schien diesen Statusverfall in vollen Zügen zu genießen. Unbarmherzig vögelte er seine frühere Chefin in ihr geiles Hinterteil und schien ihr nun ihr arrogantes Nobelgehabe heimzuzahlen. Für ihn war es zweifelsohne der ultimative Kick sich am makellosen Körper der Frau zu vergehen, die ihn jahrelang ohne angemessenen Respekt behandelt hatte. Nun drang er mit seinem harten Prügel tief in ihren Anus ein und fickte auch ihre Tochter gleichermaßen hart vor ihren Augen in den zarten Arsch. Für Diamond hätte der Fall wohl kaum tiefer sein können.

Der Fahrer wechselte noch zweimal zwischen den Arschlöchern meiner Sklavinnen hin und her, ehe er die beiden Nutten vor sich auf die Knie befahl. Seinen großen harten Schwanz hatte er abspritzbereit in der Hand. Kaum knieten die Luder Kopf an Kopf vor ihm, schoss der heiße Saft aus seiner Lanze. Genüsslich wichste er den beiden Schlampen die volle Ladung ins Gesicht. Diamond triefte das Sperma von der Stirn über die Nase, während Ivana gierig ihren Mund aufgerissen hatte, um die edle Flüssigkeit aufzunehmen. Die devoten Huren ließen sich willig besudeln. Der weiße Samen zerlief auf ihren hübschen Gesichtern und triefte auf ihre durchgefickten Körper hinab. Es war ein göttlicher Anblick Mutter und Tochter in dieser devot knienden Haltung mit vollgewichsten Gesichtern zu sehen. Ich ruckte an Ivanas Halskette. "Los lecke Deine Alte sauber, ich will saubere Sklavinnen haben." Ivana reagierte sofort. Ohne jedes Zögern wandte sie sich zu ihrer Mutter und leckte ihr dann die Spermaspritzer aus dem Gesicht. Nachdem Diamonds Gesicht feucht aber sauber glänzte leckte Ivana ihr den Hals herab, bis sie zu den dicken Titten ihrer Mutter gelangte. Sorgfältig nahm sie auch hier jeden Tropfen Sperma auf und liebkoste dabei zärtlich die Warzen des Muttertiers. Diese ließ sich die Pflegekur ihrer versauten Tochter mit auffälliger gedanklicher Abwesenheit gefallen. Offenbar genau der Mechanismus, der sie all diese Erniedrigungen ertragen ließ.



Ich ruckte schließlich an den Halsleinen beider Sklavinnen. "Hoch mit Euch! Die Vorstellung hier ist beendet." Die beiden Luder rafften sich nach getaner Arbeit auf und schienen nun sichtlich gespannt zu sein, was ich weiter mit ihnen veranstalten würde. Die Nachmittagssonne brannte auf ihre entblößten Körper, während ihre Stahlfesseln im Lichte der Sonnenstrahlen glänzten. Beim Fahrer verabschiedete ich mich mit einer kurzen Handbewegung. Irgendwie war mir der Typ unsymphatisch und ich ärgerte mich, dass er meine Sklavinnen benutzen durfte. Andererseits hatte er sie auch wirklich recht ordentlich in den Arsch gefickt und genau das ist ja nun mal die Bestimmung einer Analsklavin. Der Fahrer lächelte aufreizend und blickte mir nach wie ich die beiden Huren an ihren Halsketten über den geschotterten Hof zog. Das Knirschen des Schotters mischte sich mit dem metallischen Klimpern der Stahlfesseln. Die Frauen gaben sich sichtlich Mühe nicht über die Verbindungskette ihrer Fußschellen zu stolpern. Neugierig sahen die Sklavinnen sich ihr neues Zuhause an, während sie von mir wie Vieh abgeführt wurden. Ich zerrte sie über die Terrasse und dann die Treppe zu den als Gefängnis umgebauten Kellerräumen herunter. Ich versuchte mir vorzustellen, was in den Köpfen der Sklavinnen abging, während sie bei schummriger Beleuchtung in den Keller geführt wurden. Ihre hochhackigen Sandalen klackerten auf den Betonstufen, die abwärts führten. Ich schloss die schwere Stahltür zur Gefängniszelle auf und lotste die beiden Nutten herein. Interessiert sahen sie sich in ihrem neuen Zuhause um. Ich erklärte ihnen die Vorschriften, dass sie sich mit gesenktem Blick hinzuknien hatten, wenn ich die Zelle betrat und dass sie sich im Bad mit dem Schlauch stets die Arschlöcher zu reinigen hatten, um jederzeit anal benutzbar zu sein. Ich legte Ivana zunächst ein paar zusätzliche Fußschellen an, entferne dann aber sowohl die Fesselkombination aus Hand- und Fußschellen sowie den Halsring mit der Führleine. "Deine Mutter behält die Eisen an, aber Du bist dafür verantwortlich, dass Ihr jetzt tiptop sauber seid. Wasch Dich und Deine Alte, klar?" Ivana nickte verständig. "Denke an Eure Arschlöcher, ich werde sie nachher kontrollieren. Hast Du mich verstanden? hakte ich nach. "Ja, Herr, wie Sie wünschen. Es wird alles sauber sein." Ich nickte streng. "Gut wenn Ihr sauber seid, wirst Du Deine Mutter mit ihrer Halskette da oben an der Öse befestigen. Sie soll barfuß nur auf Zehenspitzen stehen können. Klar?" Ivana nickte wieder, blickte aber leicht verunsichert. "Ja, mein Herr." gab das Luder von sich. Ich möchte, dass Du Deiner alten dann solange die Fotze leckst und fingerst, bis ich wieder zu Euch komme. Ich warne Dich, wehe das wird nicht ordentlich ausgeführt." Ivana blickte unsicher zu Boden. "Ja Herr, das mache ich." Ich musterte die beiden Sklavinnen noch einmal eingehend und überließ sie dann sich selbst. Sorgsam verschloss ich die schwere Stahltür.

13. Kreuz-Verhör

Eine Stunde lang beobachtete ich Ivana und Diamond über die versteckte Kameraüberwachung. Neugierig inspizierten die beiden Sklavinnen ihr neues Gefängnis und begaben sich dann, wie von mir befohlen, zur Körperpflege ins Bad. Zunächst half Ivana ihrer Mutter, der ich ganz bewusst noch die Hände auf den Rücken gefesselt lassen hatte, um zu sehen, wie die beiden die Situation meistern würden. Irgendwie bereitete es mir auch eine besondere Freude, Diamond vor ihrer Tochter zu erniedrigen. Liebevoll seifte Ivana ihre Mutter ein und wusch sie. Danach beugte sich Diamond vor, um sich von ihrer Tochter rektal reinigen zu lassen. Sorgsam führte Ivana ihrer Mutter den Schlauch in den Po ein und spülte ihr dann den Enddarm. Diamond war der Vorgang an sich zwar sicher vertraut, dennoch war es ihr sichtlich unangenehm diesen Vorgang von ihrer Tochter ausführen zu lassen. Nachdem die Mutter gereinigt war, führte sich Ivana selbst den Schlauch in den Anus ein, um sich den Enddarm zu spülen. Sorgfältig bereitete das kleine Luder seine nächste anale Benutzung vor und diese würde, da war ich mir beim Blick auf den Kontrollmonitor sicher, nachher von mir vollzogen werden.



Nachdem Ivana sich und ihre Mutter abgetrocknet und zurecht gemacht hatte, begaben sich die beiden Frauen barfüßig in den eigentlichen Gefängnisraum. Bereitwillig positionierte sich Diamond unter der Öse in der Decke, um sich dort von ihrer Tochter fixieren zu lassen. Vorsichtig zog Ivana die Halskette ihrer Mutter straff, bis diese nur noch auf Zehenspitzen Bodenkontakt hatte. Danach kniete sie sich hinter ihre Mutter, spreizte dieser mit beiden Händen die Pobacken, um dann mit ihrer Zunge die beiden intimen Löcher bearbeiten zu können. Behutsam leckte sie Diamonds Möse, während diese in der unkomfortablen Haltung auf Zehenspitzen die oralen Künste ihrer Tochter über sich ergehen ließ. Wie von mir befohlen, fingerte Ivana von Zeit zu Zeit die Fotze ihrer Mutter, indem sie sie mit Mittel- und Zeigefinger bearbeitete. Das kleine Luder war sichtlich in seinem Element, während es bei Diamond eine Weile dauerte, bis auch sie sich der vaginalen Stimulation nicht mehr entziehen konnte. Über das im Raum installierte Mikrofon vernahm ich sanftes Stöhnen.



Ich beobachtete die Frauen fast eine halbe Stunde lang, ehe ich selbst wieder mit der Kleidung, die ich für sie ausgesucht hatte, hinunter in ihr Verließ ging. Es war mittlerweile etwa drei Uhr nachmittags. Als ich die Gefängniszelle betrat, bearbeitete Ivana immer noch gehorsam von hinten ihre Mutter, hielt dann aber erstmal inne. Ich baute mich vor Diamond auf und musterte sie von oben bis unten. Trotz ihrer unkomfortablen Situation versuchte sie Haltung zu bewahren. Ich blickte auf ihre Füße. Sie hatte schöne schlanke, anatomisch wohlgeformte und gepflegte Füße. Für mich eines der wichtigen Qualitätsmerkmale an einer Frau. Die Fußnägel waren akkurat bearbeitet, leicht spitz zulaufend und säuberlich mit rotem Nagellack angemalt. Ihr Stand auf den Zehenspitzen zog das Augenmerk nahezu automatisch auf ihre hübschen Zehen, die bemüht waren das Körpergewicht der Sklavin zu tragen. Mein Blick wanderte an ihren schlanken Beinen hinauf und haftete schließlich an ihrer Vagina. Diamond war ordnungsgemäß rasiert und kein Härchen versperrte den Blick auf ihre zarten leicht hervorstehenden Schamlippen. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie im Bereich der Klitoris ein Piercing, einen kleinen silbernen Stecker, trug. Mein prüfender Blick wanderte weiter in die Höhe. Die Sklavin hatte einen festen fettfreien Bauch, jedoch nicht muskulös. Einfach nur weiblich schlank. Das gefiel mir.



Als Liebhaber dicker Titten kam ich etwas weiter oben voll auf meine Kosten. Diamonds üppige Fleischtüten standen prall nach vorne. Ihre schönen großen Nippel waren umgeben von einem etwas dunkleren Warzenhof, dessen kleine Drüsen mir die erogene Empfindbarkeit signalisierten. Es waren die Brüste einer reifen Frau und genau das gefiel mir in diesem Falle. Brüste, die schon hunderte Male geknetet oder gefickt worden waren. Das war es was in diesem Falle ihre Anziehungskraft ausmachte. Wie ferngesteuert packte ich mir die dicken Dinger und begann sie zu kneten. Mit devot gesenktem Blick sah Diamond auf ihre Brüste hinab, die von mir gerade bearbeitet wurden. Das herrliche Tittenfleisch quoll durch meine Hände. Diamond trippelte unsicher auf ihren Zehenspitzen. Mit sanftem Aufstöhnen quittierte sie meinen groben Zugriff auf ihre Prachteuter, ließ mich aber widerstandslos gewähren. Als reife Frau und langjährige Sexsklavin, war ihr klar, dass ihre Titten immer eines der ersten männlichen Angriffsziele sein musste.



Plötzlich hatte ich beide Brustwarzen zwischen den Fingern. Aufreizend zog ich ihre Nippel in die Höhe. Die Sklavin reckte sich mühsam der Zugrichtung entgegen, um den folgenden Schmerz zu umgehen. Diamond biss sich auf die Unterlippe als ich ihre Warzen straff nach oben hielt. "Uuuuuh, Herr, bitte...." stammelte sie, während ich ihre Nippel immer länger zog. Der Schmerz war in Diamonds Gesicht abzulesen. Ich genoss meine unendliche Macht über diese wehrlose Frau und ließ sie noch weiter an ihren straff gezogenen Warzen zappeln. "Ist Dein Arschloch gereinigt?" fragte ich seelenruhig, während ich ihre Nippel immer noch fest zwischen meinen Fingern hielt. "Uuuuh, ja, Herr!" faselte sie undeutlich. Ich zog etwas fester. "Ich habe Dich nicht verstanden.“ "Ahhhhh, Herr, bitte, Ivana hat mir den Po gespült, ich bin sauber!" stöhnte sie. "Und, möchtest Du jetzt wieder in den Arsch gefickt werden?" bohrte ich unbarmherzig, während ich ihre Warzen immer noch brutal nach oben zog. "Aaahuaaa. Herr, sie können mich jederzeit in den Arsch ficken, wann immer sie wollen. Ich gehöre Ihnen. Bitte, bitte, ficken Sie mich in den Arsch!" hauchte sie. Ich war zufrieden. Gnädig ließ ich ihre Zitzen los. "Dreh Dich, ich will Dein Arschloch kontrollieren." befahl ich. Mit trippelnden Schritten auf ihren Zehenspitzen wandte mir Diamond ihr herrliches Hinterteil zu. Meine rechte Hand glitt zwischen ihre prallen Pobacken, während mein Mittelfinger ihre Rosette suchte. Diamond war von ihrer Tochter schön feucht geleckt worden. Als ich ihren Anus berührte, entspannte die erfahrene Analnutte sofort ihren Schließmuskel. Ich drang bis zum Anschlag in ihren After ein. Diamond stöhnte kurz auf, während ich sie mit ein paar Stößen in ihren Arsch fingerte. Schließlich zog ich den Finger heraus und hielt ihn der knienden Ivana vor die Nase. "Und, sauber?" Ivana nickte. "Ja, Herr, sie ist sauber, wie sie befohlen haben. Ich habe ihr das Poloch auch parfümiert. Es riecht gut." erklärte die junge Sklavin. "Gut. Was ist mit Deinem Arschloch?" fragte ich Ivana. "Ich bin auch sauber. Möchten Sie mir den Finger in den Po stecken?" fragte sie devot. "Das mache ich später." meinte ich und beendete damit vorerst die Sauberkeitskontrolle. "Ich habe Dir dort Kleidung und Schuhe hingelegt, diese wirst Du anziehen. Den Schlüssel für Deine Fußschellen habe ich daneben gelegt, damit Du die Strümpfe anziehen kannst. Ich hole Dich in gut neunzig Minuten ab." gab ich Ivana genaue Anweisungen.



Danach kümmerte ich mich zunächst um ihre Mutter. Ich hatte vor, die zwei Frauen unabhängig voneinander zu den Fotos und den Eintragungen in Ivanas Tagebuch zu befragen. Das Verhör sollte mit Diamond beginnen. Zu diesem Zwecke löste ich ihre Halskette von der Fixierung, so dass sie endlich wieder normal stehen konnte. Sichtlich erleichtert kam Diamond wieder in den Stand. "Ziehe diese Schuhe an!" befahl ich und zeigte auf ein paar rote Satin Pantoletten mit einer kleinen Schleife obenauf. Die Schuhe hatten eine filigrane Sohle dafür aber recht hohe Absätze. Unsicher schlüpfte Diamond mit ihren nackten Füßen in das mitgebrachte Schuhwerk. Ich war angetan. Schöne Frauenfüße in edlen Schuhen hatte immer noch die ganz besondere Note. Es betont die Beine und der Gang der Frau wirkt automatisch wesentlich damenhafter. In Diamonds Fall wirkten die stählernen Fußfesseln logischerweise leicht behindernd, dennoch hatte die erfahren Sklavin gelernt damit umzugehen. Ich packte ihre Halskette und zog die Sklavin hinter mir aus dem Verließ. Unsicheren Schrittes folgte Diamond mir.

Nach knapp zwei Stunden, es war mittlerweile fast fünf Uhr nachmittags, klopfte ich an die Stahltür des Gefängnisses, in dem Ivana auf mich wartete. „Stecke Deine Hände durch die Luke!“ befahl ich. Sekunden später reichte Ivana gehorsam ihre Hände hindurch, so dass ich der Sklavin die Handschellen anlegen konnte. „Jetzt gehe zurück in die Mitte des Raumes.“ wies ich die Sklavin an und öffnete dann das schwere Schloss der Tür. Die junge Sklavin stand leicht schüchtern und doch sichtlich gespannt in der Mitte des Raumes. Das tief ausgeschnittene schwarze Spitzenkleid brachte Ivanas zierlichen Körper perfekt zur Geltung. Die Ornamente die in den Stoff eingearbeitet waren ließen hier und da die Haut der Sklavin durchschimmern. Die Ärmel gingen etwa bis zu den Ellenbogen. Das Kleid endete in der Mitte ihrer Oberschenkel und verbarg somit den Umstand, dass Ivana keinen Slip trug. An ihren schlanken Beinen trug die Sklavin edle halterlose Nylonstrümpfe, deren schwarz perfekt mit dem des Kleides harmonierte. Die hochhackigen schwarzen Pantoletten, die ich ihr hingestellt hatte, rundeten das perfekte Bild ab. Lediglich die Handschellen erinnerten auf den ersten Blick an Ivanas Status als Sklavin, ansonsten hätte man meinen können, die junge Frau habe sich für irgendein Rendezvous verabredet.



„Bitteschön, gehe vor.“ wies ich Ivana mit entsprechender Handbewegung an, durch die Tür nach oben zu gehen. Die Sklavin schaute mich etwas irritiert an. „Herr, Sie haben vergessen mir Fußschellen oder eine Leine anzulegen.“ Das kleine Luder ging derart in seiner Rolle auf, dass es sich nun schon selbst um die Sicherheitsmaßnahmen zu sorgen schien. Ich konnte mein Lachen nicht verkneifen. „Ich möchte mit Dir zu Abend essen, um mit Dir einige Dinge zu besprechen. Ich hoffe, es verunsichert Dich nicht unnötig, dass ich etwas an Fesseln gespart habe. Ich kann das natürlich ändern, hielte es aber für störend.“ Ivana nickte zufrieden und ging vor mir aus der Zelle die Treppe nach oben. Ihr bezaubernder Gang in der edlen Kleidung und den schicken hochhackigen Schuhen ließen meinen Blick auf ihrem Hinterteil haften, dass schon jetzt einmal mehr darum bettelte genommen zu werden.



Ich führte sie über die Terrasse um das Haus herum, zu einer kleinen Sandsteintreppe, die mit knapp 40 Stiegen den dicken Felsturm überwand, der neben der rechten Seite des Hauses trohnte. Hatte man die Stiegen erstmal überwunden, eröffnete sich einem, ähnlich wie von der Terrasse selbst, ein noch phänomenaleres Panorama über die Bucht von Port Soller bis weit aufs Meer hinaus. Die wohlhabenden Eigentümer des Anwesens und seiner Ländereien hatten schon vor mehreren hundert Jahren den magischen Reiz dieser natürlichen Aussichtskanzel zu schätzen gewusst und ihn mit einem steinernen Geländer zu einer Art Balkon umgebaut. Auf diesem Balkon stand in der Mitte auf einem Marmorpodest ein schmiedeeiserner Pavillon, der über und über mit einer rankenden, lila blühenden Bougainvillea überdeckt war. Unter dem Pavillon stand ein gedeckter Marmortisch mit Obst und kleineren Häppchen geschmackvoll zugerichteter Speisen sowie einer Flasche Rotwein, Gläsern und Tellern. Ivana war sichtlich angetan. Der Ort selbst strahlte schon eine ungeheuere Magie aus, die Ausstattung selbst tat ihr Übriges. Die Nachmittagssonne schickte ihre wärmenden Strahlen herunter, war aber bei Weitem nicht mehr so scharf wie noch vier Stunden zuvor. Der etwas schrägere Einfall des Lichtes zu dieser fortgeschrittenen Stunde tauchte den Berg und seine Felsen in ein wahres Farbenspektakel aus rötlich schimmernden Brauntönen und etlichen Schattierungen. Für mich immer wieder ein Naturschauspiel der besonderen Güte.



Unsicher und doch restlos beeindruckt sah Ivana sich um. Sie blickte in die Ferne auf das Meer hinaus, wohl wissend, dass ihr in nächster Zeit wohl eher selten derartige Momente zuteil werden würden. Ihr Blick blieb am linken Ende des im Halbrund den Balkon einfassenden Steingeländers haften. Hier führte eine weitere Treppe zwischen den Felsen nach oben. „Wo geht diese Treppe hin, Herr?“ fragte Ivana neugierig. Ich lächelte sie an. „Das werde ich Dir später zeigen. Nun nimm erstmal Platz, damit wir reden können.“ Ich schob ihr einen Stuhl zurecht und signalisierte ihr so, darauf Platz nehmen zu können. Leicht irritiert ob der ihr als Sklavin hier zuteil werdenden Höflichkeit, setzte sie sich schließlich hin, ehe auch ich ihr gegenüber Platz nahm. Ich schenkte ihr Wein ein und bat ihr an sich an den Speisen zu bedienen. Unsicher und zurückhaltend nahm sie sich ein paar Kleinigkeiten auf ihren Teller, wobei die Handschellen sich nicht gerade als hilfreich herausstellten. Ebenso nahm sie das Weinglas in beide Hände und nippte vorsichtig an dem edlen Getränk.



„Wir wollen etwas über Deine jüngere Vergangenheit sprechen.“ eröffnete ich den Dialog und zeigte dabei auf Ivanas Tagebuch, das ich mittlerweile in die Mitte auf den Tisch gelegt habe. Ivana machte einen verschrockenen Eindruck. „Das haben Sie gelesen, Herr?“ fragte sie. Ich nickte mit einem Schmunzeln. „Eine durchaus interessante Lektüre. So interessant, dass ich dachte, die Autorin selbst dazu befragen zu müssen.“ Ivana schien es sichtlich unangenehm zu sein, sofern Sexsklavinnen überhaupt ein Recht haben, etwas unangenehm zu finden. Amüsiert sah ich die junge Sklavin an. "Du hast ja schon recht früh damit angefangen, Dich in den Arsch ficken zu lassen. Erzähle mir davon." Ivana blickte gedankenverloren auf das verräterische Tagebuch und holte Luft. "Mein Ex-Freund Tom war der erste, der mich in den Arsch gefickt hat. Ich fand es zunächst immer unangenehm, wenn er mir beim Ficken zusätzlich seinen Finger in den Po geschoben hat. Später fand ich das aber immer anregender. Irgendwann hatte er mir das Loch sehr schön mit Öl massiert und vorgedehnt und ehe ich wusste, was passiert ist, hatte ich auch schon seine steife Latte im Arsch. Tom hat das wirklich sehr vorsichtig gemacht, so dass ich mehr und mehr Spaß und Lust darauf bekam. Irgendwann bekam ich das Verlangen zwei Schwänze in mir zu spüren, was ich Tom erzählte. Er lud dann seinen Freund Marco zu uns ein und die beiden haben mich dann nacheinander in den Arsch gefickt und schließlich gesandwiched. Das war ein unvergesslicher Augenblick, als das erste Mal zwei Schwänze in mir steckten und mir Arsch und Muschi gleichzeitig bearbeiteten." Ivana sah mich sichtlich beschämt an. "Wie ging es dann weiter?" hakte ich nach. Ivana wühlte wieder in ihren Erinnerungen, während ihre Augen an der Tischkante zu haften schienen. "Tom hat später immer mal wieder Freunde mit zu uns gebracht, die mich ficken durften. Es geilte ihn regelrecht auf, zu sehen, wie ich von seinen Kumpels gefickt wurde. Irgendwann hatte er fünf Typen zu uns bestellt. Er führte mich in Dessous vor und ich musste den Kerlen meine Löcher präsentieren. Schließlich musste ich mich erst hinknien und allen fünfen die Schwänze blasen, ehe ich nacheinander von den Typen in den Arsch gefickt wurde. Die haben mich wirklich fast zur *************igkeit gefickt. Aber es war wirklich geil. Zum Abschluss haben mir alle in den Mund gewichst und ich durfte schlucken. Solche Orgien wurden dann fast zur Regel an jedem Wochenende waren Leute da, die mich ficken sollten. Einmal sagte ich, dass ich keine Lust hätte, weil ich mit einer Freundin verabredet war. Da ist Tom fast durchgedreht. Ich habe mich dann wirklich erst ficken lassen müssen und bin dann später zu meiner Freundin gegangen. Später habe ich dann auch verstanden, warum Tom immer so wütend war, wenn ich mal sagte, keine Lust zu haben. Irgendwann bekam ich mit, dass die Typen, die mich gerade gefickt hatten, Tom an der Tür Geld zusteckten. Der hat mich nur als Nutte für ihn arbeiten lassen. Ich habe mich dann von ihm getrennt." Ivana schien in ihren Gedanken weit weg zu sein. "Wie ist das wenn Du heute gefickt wirst?" fragte ich sie. Leicht irritiert sah mich die Sklavin an und hob dann demonstrativ ihre gefesselten Hände. "Herr, ich bin ihre Sexsklavin, habe ich eine Wahl? Ich bin in den letzten Monaten regelrecht dressiert worden, alle denkbaren Perversionen hinzunehmen und auszuführen. Ich denke nicht mehr darüber nach, sondern lasse es einfach geschehen." Ich nickte kurz. "Aber Du lässt Dich gerne ficken. Zumindest hat man den Eindruck." Ivana lächelte verschmitzt zu mir herüber. "Ich habe gelernt damit umzugehen und ja, ich genieße es immer noch hart in den Arsch gefickt zu werden. Daran hat sich nichts geändert. Es macht mich bisweilen sogar an, erniedrigt zu werden und doch weiß ich, dass das eigentlich nicht mein Lebensinhalt sein sollte. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie in nächster Zeit etwas anderes mit mir vorhaben. Also werde ich mich weiter benutzen lassen müssen." Ich nickte erneut. "Das hast Du sehr richtig erkannt, Sklavin!" ließ ich keinen Zweifel an ihrer Bestimmung aufkommen.



"Kommen wir nun hierzu." meinte ich nach einer kurzen Atempause zu Ivana und schob ihr eines ihrer Fotos über den Tisch, auf dem offenbar ihre Tante Julia und ihre Cousine Heike zu erkennen waren. Die Nahaufnahme der beiden Frauen, brachte ihre üppige Oberweite gut zur Geltung. "Was ist damit?" fragte mich Ivana. "Erzähle mir von ihnen. In Deinem Buch schreibst Du, dass die beiden durchaus devote Veranlagungen haben und sich auch gerne benutzen lassen." Ivana blickte mich zustimmend an. "Das ist richtig. Aber die beiden sind irgendwie so gepolt. Die machen das freiwillig und haben die Wahl, auch abzulehnen. Ich habe keine Wahl. Ich muss jeder Zeit zur Verfügung stehen und bin permanent angekettet." Ich lächelte zustimmend, wollte aber kein Mitleid aufkommen lassen. "Erzähle mir mehr von den beiden, was machen die, wo leben sie jetzt." Ivana schien erst zu überlegen, was sie antworten soll. "Meine Tante, war für mich immer wie eine zweite Mutter, gerade dann, wenn meine keine Zeit hatte. Sie hatte immer ein offenes Ohr und war auch irgendwie aufgeschlossener als meine Mutter. Die hat das gemacht, was ihr gerade Spaß gemacht hat, auch wenn das nicht immer jugendfrei war. Aber sie hatte gerade für ihre Tochter Heike und mich immer Verständnis gezeigt und uns ermutigt, auch mal abgefahrene Dinge zu tun. Obwohl sie mit ihren mittlerweile 43 Jahren mehr als drei Jahre älter als meine Mutter ist, war sie immer irgendwie jugendlicher. Vielleicht wollte meine Mutter deswegen den Kontakt etwas reduzieren. Diese SM-Partys waren für meine Mutter immer das Allerletzte. Ich wusste da ja lange Zeit nichts davon, bis Heike davon erzählte. Meine Mutter schien aber möglichst wenig mit ihrer Schwester zu tun haben zu wollen. Das war ihr alles nicht fein genug. Jetzt muss sie sich selbst täglich bumsen lassen. Das ist Ironie des Schicksals, oder?" Ich bestätigte mit einem zustimmenden Schmunzeln. "Was ist mit Heike?" fragte ich. "Heike war immer so etwas wie meine beste Freundin. Wir haben früher fast alles zusammen gemacht. Als ich im Internat war und sie schon zur Uni ging, hatten wir natürlich weniger Zeit füreinander. Trotzdem waren wir eigentlich immer in Kontakt, telefonierten oder schrieben uns Mails. Heike war immer eine abgedrehte Nudel. Irgendwie hat das wohl von ihrer Mutter abgefärbt. Die hat alles irgendwie mal ausprobiert. Und die Kerle standen auch immer bei ihr Schlange, was aber wohl auch damit zusammenhängt, dass sie schon sehr frühzeitig recht große Brüste bekam, wie meine Tante eben auch. Heike hat schon früh Erfahrungen gesammelt, da habe ich rote Ohren bekommen, wenn sie erzählte. Sie war immer die Vorreiterin, hat mir von ihrem ersten Sex erzählt und ist auch schon mit etwa 16 das erste Mal in den Arsch gefickt worden.“ Aufmerksam lauschte ich Ivanas Ausführungen. „Was ist aus der Sache mit dem Stiefvater geworden?“ fragte ich nach. Ivana holte Luft. „Das war schon pervers oder vielmehr fand ich den Kerl damals pervers. Mittlerweile habe ich ja meine eigenen Erfahrungen als Sexsklavin gesammelt, mit dem Unterschied, dass es bei mir kein Spiel ist und ich nicht die Wahl habe aufzuhören. Heike hat die devoten Neigungen sicher irgendwie von ihrer Mutter geerbt. Meine Tante stand schon immer darauf, sich benutzen zu lassen und hat auch immer Partner gesucht mit denen sie diese Vorlieben ausleben konnte. Heike hat davon natürlich mitbekommen und mir erzählt. Irgendwann hat Heike da wohl selbst Gefallen dran gefunden und fühlte sich als junges Mädchen natürlich geschmeichelt, als ihr Stiefvater ihr sein Interesse bekundete. Ich habe ihr abgeraten, aber für sie war die Versuchung wohl einfach zu groß es auszuprobieren. Als meine Tante davon Wind bekam ist sie schier ausgerastet und hat sich dann auch schließlich von Ralf getrennt. Heike und meine Tante Julia haben sich wirklich sehr zerstritten und Heike ist dann bei ihr ausgezogen. Was danach noch alles passiert ist, kann ich nicht mehr sagen, weil ich dann ja selbst versklavt wurde.“ Ivana machte einen nachdenklichen Eindruck, während ich bestätigend nickte. „Wo sind Deine Tante und Heike heute?“ hakte ich interessiert nach. Ivana blickte mich etwas verschrocken an. „Warum wollen Sie das wissen, mein Herr?“ fragte sie irritiert. „Ich will es eben wissen.“ sagte ich kurz und knapp. „Was haben Sie vor, Herr? Ich glaube ich möchte es nicht sagen, wo sie sind.“ entgegnete Ivana leise, wohl wissend, dass sie sich auf diesem Wege wohl empfindliche Strafen würde einhandeln können. Eindringlich sah ich sie an. Mein Blick muss sie wie ein Strahl getroffen haben. „Du wirst mir jetzt sofort sagen, wo die beiden sich für gewöhnlich aufhalten!“ fuhr ich die Jungsklavin an. Ivana zuckte zusammen. „Herr, sie sind hier auf der Insel, aber ich musste meiner Mutter versprechen, nicht darüber zu reden. Meine Tante hat ein kleines Büro und arbeitet dort selbstständig als Übersetzerin und Ivana geht ja noch zur Uni, wie ich schon sagte.“ stammelte sie. Ich war mit meiner geduld am Ende. Es war nicht akzeptabel, dass meine Sklavin mir Informationen vorenthielt. Es war klar, dass nun wieder härtere Saiten aufgezogen werden mussten. Ich sprang von meinem Platz auf und wischte mit einer Handbewegung die komplette Eindeckung des Tisches herunter. Ivana zuckte zusammen, als das Geschirr scheppernd zu Boden krachte. Ich packte das kleine Luder im Nacken und hob sie aus ihrem Sitz. Dann drückte ich sie bäuchlings auf die Tischplatte. In einer Mischung aus Ehrfurcht und Unterwürfigkeit zeigte die Sklavin keinerlei Gegenwehr. Ich packte ihr in das am Rücken ebenfalls tief ausgeschnittene Kleid und riss es in zwei groben Zügen entzwei. Ivanas blanker Hintern hing direkt über der Tischkante, während ihre Füße noch Bodenkontakt hatten und ihr Oberkörper sich auf der vergeblichen Suche nach Schutz auf die kalte Tischplatte schmiegte. Ich nahm die Gerte zur Hand, die seitlich auf einem kleinen Beistelltischchen lag. Ivana wusste, was ihr nun blühte. „Herr, bitte, bitte, nicht!“ flehte sie in die Tischplatte. Ohne Zweifel musste die junge Sklavin gezüchtigt werden. Die Gerte sauste durch die Luft und klatschte auf Ivanas zarte Arschbacken, wo sie eine schöne rote Linie zurückließ. „Aaaaahhuaaa! Bitte, Herr. Bitte, bitte, bitte!“ schluchzte die Sklavin. Ich drückte sie auf die Tischplatte und holte erneut aus. Die Gerte zischte erneut durch die Luft und klatschte auf den zarten Sklavinnenhintern. „Uuuuuuhhhha!!!! Bitte, Herr, nicht.“ wimmerte die Sklavenhure, während sich der zweite Striemen auf ihrem hübschen Po abzeichnete. Wieder holte ich in einer kurzen Bewegung aus und briet ihr das Folterwerkzeug zum dritten Mal auf das nackte Hinterteil und ließ gleich in ihr Stöhnen zwei weitere schnelle Hiebe folgen. Ivana keuchte vor Schmerz. Fünf rote Striemen zeichneten sich auf ihrem Arsch ab. Die Sklavin wimmerte in die Tischplatte, versuchte ihre Strafe aber dennoch halbwegs würdevoll hinzunehmen. Ich packte ihr zwischen die Pobacken und suchte mit meinem Mittelfinger ihren Anus. Ich massierte ihn kurz und schob ihr dann Zeige- und Mittelfinger unerbittlich in die Rosette. Die kleine Analschlampe stöhnte auf. „Ich werde Dich lehren, Deinen Ungehorsam in den Griff zu bekommen, du kleine Nutte! Zur Not versohle ich Dir täglich den Hintern mit 50 solcher Hiebe!“ drohte ich ihr und penetrierte dabei weiter ihren After. Ivanas Stöhnen war mittlerweile eine Mischung aus Erregung und Schmerz. Immer tiefer schob ich ihr die Finger ins Arschloch und fickte die kleine Schlampe.



Nach einer Weile packte ich das Luder im Nacken an den Haaren und zog es vom Tisch hoch. Völlig verunsichert stand die Jungsklavin vor mir. Ich griff mir das ohnehin schon zerrissene Kleid und riss ihr die restlichen Fetzen vom Leib. Ivana war schließlich wieder bis auf ihre halterlosen schwarzen Strümpfe und die edlen hochhackigen Pantoletten nackt. Verstört wartete sie auf das, was nun folgen sollte. Ich packte mir die Verbindungskette ihrer Handschellen und zog die Sklavin stolpernd hinter mir her. Schnurstracks ging ich mit der Sklavin im Schlepptau auf die kleine seitliche Felsentreppe zu, die weiter nach oben führte. Mühsam hielt Ivana Schritt, während ich sie die etwa fünfzig Stiegen über die enge Treppe nach oben zerrte. Oben angekommen durchschritten wir das dortige Felsportal und gelangten zu einer weiteren in den Fels gebauten Aussichtskanzel, die der unteren mit dem schmiedeeisernen Pavillon zumindest von der Form her ähnelte und auch mit demselben halbrunden Steingeländer nach unten abgesichert war. Die Aussicht auf die weit unten liegende Bucht von Soller war auch hier grandios. In den seichten Wellen des fernen Meeres schimmerten die zarten Strahlen der Abendsonne.



So sehr der Fernblick von dieser herrlichen Naturkanzel, die fast wie ein Schwalbennest in mehreren hundert Metern Höhe im schroffen Fels hing, beeindruckte, so sehr ließ Ivana die Szenerie auf der Kanzel selbst das Blut in den Adern gefrieren. In der Mitte der Kanzel stand ein tischähnlicher Steinquader, knapp einen Meter hoch und mit einer quadratischen Oberfläche von etwa 120 mal 120 Zentimetern. Der Quader mutete an wie ein Altar auf dem Opfergaben abzulegen sind. Daran angebrachte Ketten und Stahlbügel ließen für die Sklavin zwar nichts Gutes erwarten, muteten zunächst aber nicht weiter bedrohlich an. Der eigentliche Grund für Ivanas Schockstarre war vielmehr das große etwa vier Meter hohe Steinkreuz im gotischen Stil, das auf der dem Geländer abgewandten Seite direkt vor der schroffen Felswand stand. Mit mehreren Schellen und Stahlbügeln war Diamond an das Kreuz gehängt worden. Ein Stahlbügel war um ihren Hals gelegt und fixierte sie auf dem steinernen Kreuz. Zwei weitere Stahlbügel fixierten ihre Hände auf dem steinernen Querbalken des Kreuzes. Um Diamonds Fußgelenke waren schwere Stahlringe geschlossen, die mit einer jeweils nur wenige Zentimeter langen Kette am Kreuz befestigt waren und der Sklavin so kaum Spiel gaben. Zwei stählerne Bolzen, die mit Leder leicht gepolstert waren, saßen unter den Achseln der nackten Sklavin im Steinkreuz und halfen ihr ein Wenig, ihr Gewicht halten zu können. Ein dritter etwas dickerer Bolzen, ebenso mit Leder abgesetzt, lugte zwischen ihren Beinen unmittelbar unter ihrer Fotze hervor. Unter den Füßen der Sklavin war ein kleines etwa 20 mal 15 Zentimeter großes Brettchen als Trittfläche an dem Kreuz fixiert. Mühsam versuchte Diamond auf der viel zu kleinen Fläche Stand zu erlangen, was ihr letztlich nur gelang, indem sie mit dem linken Fuß auf Zehenspitzen Halt auf dem Brettchen suchte, während ihr rechter Fuß ebenso auf Zehenspitzen auf dem linken Stand. Immer wieder rutschte sie ab, um dann erneut zu versuchen, Balance zu gewinnen. Jedes Abrutschen hatte jedoch zur Folge, dass ihr Gewicht dann voll auf den Bolzen und in den Stahlbügeln hing, was nicht gerade angenehm gewesen sein dürfte. In Diamonds Mund steckte ein dicker schwarzer Knebelball, der mit zwei Lederriemen in ihrem Nacken fest verschlossen war. Der stöhnenden und wimmernden Sklavin am Kreuz lief am Rand des Knebels der Sabber herunter. Dennoch erstickte der Knebel jeden Versuch der Sklavin sich in irgendeiner Form zu artikulieren. Als seien all diese Repressalien noch nicht ausreichend, waren Diamonds Brüste mit zwei Schnüren extrem straff mehrfach am Brustansatz umwickelt und abgeschnürt. Wie aufgepumpte Ballons standen ihre dicken Titten von ihrem Oberkörper ab. An ihren Nippeln waren jeweils Klemmen angebracht, die sich unerbittlich an ihren sensiblen Warzen festgebissen hatten. In jede dieser Klemmen waren wiederum je drei kleine, längliche Bleigewichte eingehängt, die ihr die Nippel unbarmherzig nach unten zogen. Die bemitleidenswerte Sklavin schaute mit verzerrtem, flehendem Blick zu uns herab, obgleich ich ihren Anblick als hoch erotisch empfand. Das Gesamtkunstwerk am Kreuz strahlte die unendliche Hilflosigkeit der Sklavin wider, die hier erbarmungslos von mir zur Schau gestellt worden war. Der Kontrast zwischen kaltem Stein und unerbittlichen Stahlfesseln auf der einen sowie dem zarten Körper der entblößten Frau auf der anderen Seite erregten mich maximal. Die Strahlen der Abendsonne leuchteten die Szenerie optimal aus und rundeten die wunderschöne Naturkulisse glanzvoll ab. Es war ein erotischer Hochgenuss den edlen Körper dieser reifen Frau derart exponiert am Kreuz zu beobachten, zu sehen wie ihre nackten Füße mühsam Halt auf dem kleinen Trittbrett suchten, während ihre akkurat lackierten Zehen sich gegenseitig den minimalen Platz streitig zu machen schienen. Ich ergötzte mich am Anblick ihrer brutal bandagierten Titten, deren Nippel gnadenlos der Schwerkraft von sechs Bleigewichten ausgesetzt war.



Gut zwei Stunden zuvor hatte ich Diamond aus dem Verlies abgeholt und sie bis auf ihre roten Satinpantoletten nackt nach oben geführt. Ich zerrte das reife Sklavenluder an ihrer Halskette hinter mir her, während sie durch ihre Kombination aus Hand- und Fußfesseln einmal mehr zur Wehrlosigkeit verdammt war. Auch Diamond führte ich zunächst nur die erste Treppe zur Aussichtskanzel mit dem durch Blumen eingerankten Pavillon hoch. Dort löste ich ihr von ihrer Fesselkombination nur die Fußschellen, um diese dann an der zum Balkon hin offenen Seite des Pavillons über eine der schmiedeeisernen Querverstrebungen zu führen und dann im Pavillon zu fixieren. Im Endeffekt wurden ihr dadurch die Arme hinter ihrem Rücken nach oben gezogen, was die Sklavin zwang sich vorzubeugen. Ihre dicken Tüten baumelten aufreizend unter ihrem Oberkörper und warteten darauf streng von mir bearbeitet zu werden. Im Unterschied zu ihrer Tochter Ivana, hatte ich mich bei Diamond jedoch dazu entschlossen, sofort das Folterprogramm einzuleiten, um die gewünschten Antworten herauszupressen. Ohne weitere Vorwarnung machte ich mich direkt an ihren dicken Brüsten zu schaffen. Mit einer Kordel bildete ich eine Schlaufe und zog ihr diese dann straff um den Ansatz der linken Titte. Die reife Sklavin ächzte und wimmerte, während ich die Schlaufe unerbittlich zuzog und das Ende der Kordel, dann mehrfach super straff um ihren Euter wickelte. Als ich die Enden schließlich verknotete, war die Brust prall wie ein Ballon, während der Nippel aufreizend abstand. Ich wiederholte das Werk an Diamonds rechter Brust, bis auch diese prall abstand. Das Verhör konnte beginnen und ich war sicher, dass es nicht ganz einfach sein würde.



Ich hielt Diamond ein Foto ihrer Schwester Julia vor. "Wer ist diese Frau?" fragte ich schroff. Diamond schüttelte mit dem Kopf. "Ich kenne sie nicht." kam die erstaunlich klare Antwort. "Das glaube ich nicht!" fuhr ich sie schroff an. "Ich kenne sie nicht." wiederholte das Sklavenluder seine Falschaussage. Ich hatte mir vorgenommen sofort hart abzustrafen. Wortlos nahm ich zwei Nippelklemmen zur Hand und befestigte diese erbarmungslos an Diamonds Nippeln. Das Luder holte tief Luft, schaffte es aber seine Schmerzen zu kontrollieren. Ich nahm die ersten zwei länglichen Bleigewichte zur Hand und hakte diese in je eine Nippelklemme ein. Diamond schloss schmerzverzerrt die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Immer noch wahrte sie Fassung. Ich positionierte mich schließlich mit der Gerte an ihrem Hintern und holte aus. Die Gerte zischte durch die Luft und krachte auf ihren reifen Frauenhintern. Diamond schrie erschrocken auf, um dann nach Luft zu schnappen. Wieder zischte die Gerte und prallte auf ihren Arsch. "Auuuuuu, Herr, ich kenne sie wirklich nicht!" log sie weiter. Ich verpasste ihr in kurzer Abfolge zwei weitere harte Hiebe aufs Hinterteil. Diamond wimmerte. "Herr, bitte!" flehte sie noch, als die Gerte zum fünften Mal auf ihren geilen Arsch brannte. Diamond holte Luft, während die Gewichte aufreizend an ihren Nippeln tänzelten. Erneut hielt ich der Sklavin das Foto von Julia vor. "Wer ist das?" fragte ich eindringlich. "Herr, ich weiß es wirklich nicht!" log das Miststück weiter. "Denk nach!" schnauzte ich sie an. "Ich weiß es nicht!" blockierte Diamond weiter. "Das wirst Du bereuen!" fuhr ich sie an. Kompromisslos behängte ich ihre Nippel mit zwei weiteren Gewichten. Die Zitzen wurden sichtbar nach unten gezogen. Der Sklavin standen nun aber die nächsten fünf Gertenhiebe auf den Hintern bevor. Das Folterwerkzeug zischte durch die Luft, um sich dann gnadenlos in das Fleisch ihres Pos zu beißen. "Auuuuuahuaaaa!" wimmerte die Sklavennutte, als die Gerte zum zweiten Mal ihren Hintern traf. "Aaaaaahhhhhhhhhh!!!" stöhnte sie. Ich ließ nicht locker. Schon sauste die Gerte das dritte Mal herab und traf sie fast am Ansatz der Oberschenkel. Das Luder suchte Linderung indem es sein rechtes Bein leicht anhob und dann wieder aufstellte. Wieder krachte die Gerte nieder und traf den Sklavinnenarsch unerbittlich. "Uuuuuhuuuuhuuuhuu, Herr, bitte." flehte sie noch, als die Gerte erneut auf ihren Arsch peitschte. Diamond wimmerte, die Schmerzen trieben ihr Wasser in die Augen. Ihr Hintern hatte sich mittlerweile rot gefärbt und doch wollte ich ihr keine Atempause gönnen. Wieder hielt ich ihr das Foto hin. "Ist Dir jetzt eingefallen, wer das sein könnte?" Diamond schüttelte trotzig mit dem Kopf. Genervt winkte ich ab, nahm dann aber die nächsten zwei Gewichte zur Hand. Diamond biss sich erneut auf die Lippen, als ich sie in die Nippelklemmen einhakte. Die Sklavin war behängt wie ein Weihnachtsbaum, an jeder Brust hingen nun je drei Gewichte. Diese tänzelten aufreizend an ihren Nippeln und zogen diese gnadenlos lang. Wieder folgte die Behandlung mit der Gerte. Die Sklavin erhielt von mir in kurzer Abfolge fünf weitere Hiebe, die satt auf ihren Hintern brannten. Die Sau stöhnte und heulte. Tränen rannen über ihre Wangen. Ich wollte jedoch keine Gnade walten lassen. Sie sollte das Arschloch mit einem Plug ausgefüllt bekommen. Ich hatte einen schönen dicken Acrylplug, der an der dicksten Stelle gute vier Zentimeter Durchmesser aufwies. Ich hielt ihren Hintern auseinander und spuckte ihr dann auf die Rosette. Vorsichtig führte ich den Plug an ihren Schließmuskel und trieb ihn vorsichtig in ihren heißen After. Trotz der vorangegangenen Schmerzen, versuchte Diamond sich zu konzentrieren und zu entspannen. Unter leichten Drehbewegungen trieb ich das dicke Teil weiter in ihren Arsch. Mit einem schmatzenden Geräusch überwand die dickste Stelle Diamonds Schließmuskel und verschwand dann in den Tiefen ihres geilen Fickloches. "Uhhhh." stöhnte das Luder, während der Plug sich in ihrem Arschloch breit machte. Diamonds Rückansicht sah bezaubernd aus. Der reife Hintern wurde von zwei schönen schlanken Frauenbeinen in die Höhe gestemmt, die durch die roten Satin Pantoletten in extrem erotischer Form in Szene gesetzt wurden. Der Kopf des Plugs in Diamonds Hintern sowie die gefesselten und nach oben gezogenen Hände waren Indiz für die Unterwerfung dieser Klassefrau.



Wie in Trance öffnete ich meine Hose und holte meinen erigierten Schwanz hervor. Ich musste die Sklavenschlampe ficken. Genau jetzt wollte ich in ihre Fotze eindringen. Meine Eichel glänzte bereits feucht, als ich sie unterhalb des Plugs zwischen Diamonds Schenkel führte. Mein Penis glitt durch ihre fleischigen Schamlippen und bahnte sich seinen Weg in ihre Vagina. Diamond stöhnte, als mein steifer Schwanz in ihre Möse glitt. Der dicke Plug in ihrem Arschloch beanspruchte spürbar Platz in ihrem Unterleib. Mit meiner Eichel konnte ich den dicken Fremdkörper in Diamonds Körper spüren. Genüsslich packte ich mir die Hüfte der Sklavin und zog mich dann tief in sie hinein. Das alte Sklavenluder jauchzte. Immer wieder stieß ich zu und rammte meinen harten Kolben in die feuchte Fickgrotte. Bei jedem Stoß wippten die Gewichte unerbittlich an ihren Titten hin und her und zerrten unbarmherzig an den geschundenen Nippeln. Diamonds Stöhnen war eine Mischung aus wohl dosiertem Schmerz und unendlicher Geilheit. Drei-, fünf-, neun-, elfmal stieß ich in die geile Sklavenfotze, um es dem devoten Luder zu besorgen, ehe ich mich entschloss Diamonds Folter fortzusetzen. Ich zog mich aus ihrer Möse zurück und knöpfte meine Hose wieder zu. Ich löste die Fesseln, die ich in den Streben des Pavillons verankert hatte, um Diamonds Hände nach oben zu zerren. Diamond durfte in diesem Moment wohl bewusst gewesen sein, dass ihre Tortur jetzt erst beginnen würde. Die Gertenhiebe auf ihren versauten Hintern waren da nur ein Vorgeschmack.



Ich packte mir die Halskette der Sklavin und zerrte sie hinter mir her. Ihr Ungehorsam würde für sie nun unweigerlich zur Kreuzigung führen. Unsicher folgte mir das nackte Sklavenweib, als ich sie die enge Treppe zur darüber liegenden Aussichtskanzel mit dem Kreuz hoch führte. Ich genoss den Anblick ihrer dicken Titten, die durch die gnadenlose Umwicklung prall nach vorne abstanden, während die Nippel bei jedem Schritt durch die angebrachte Kombination aus Klemmen und Gewichten in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der dicke Plug im Arsch der Sklavin, war ihr beim Erklimmen der Treppenstufen zudem sicher kaum behilflich. In der Aussichtskanzel angekommen blickte Diamond ehrfürchtig zum Steinkreuz empor, an das zu diesem Zeitpunkt ein Holztritt mit acht Stufen angelegt war, um die Delinquentin ihrer Strafe zuzuführen. Der Tritt hatte eine Breite von etwa einem Meter, so dass ich ihn erst selbst betrat, um dann das Sklavenluder an der Kette hinter mir her zu ziehen. Widerwillig ließ sich das Vieh die Holzstufen hochziehen, ahnend dass das, was nun folgen würde, sie an die Grenzen des ihr Erträglichen führen würde. Als Diamond auf der letzten, podestähnlichen Stufe angekommen war, drehte ich sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen das kalte Steinkreuz. Ich hob sie leicht gegen das Kreuz bis der dicke Stahlbolzen zwischen ihren Schenkeln hervorlugte. Ihre feuchten Schamlippen lagen nun direkt auf dem lederumwickelten Bolzen. Die Sklavin schien wie gelähmt. Wie in Trance ließ sie sich nun fixieren. Als erstes legte ich ihr den Stahlbügel um den Hals und verschloss ihn mit einem kleinen Schloss. Nachdem ich ihr die Handschellen abgenommen hatte, führte ich ihren linken Arm über den Stahlbolzen, der ihr unter der Achsel Halt geben sollte, ehe ich ihr Handgelenk mit einem der kleineren Stahlbügel auf der Querstrebe des Kreuzes fixierte. Dieselbe Prozedur folgte auf der anderen Seite für ihren rechten Arm. Bevor ich ihre Füße fixierte, drückte ich ihr noch den Knebelball ins Maul und verschloss die Lederriemen straff in ihrem Nacken. Nun kniete ich mich auf eine der Holzstufen des Trittes und fixierte ihre Füße an der Schellenkombination im unteren Teil des Steinkreuzes. Genüsslich trat ich von dem hölzernen Tritt herunter und schaute mir mein Werk aus kleiner Distanz an. Diamond war bereits jetzt der Inbegriff der Hilflosigkeit und doch wurde ihr erotischer Körper durch das mächtige Kreuz in unendlich erregender Manier in Szene gesetzt. Diamond hatte zu diesem Zeitpunkt noch recht sicheren Stand. Ihre hochhackigen roten Pantoletten verschafften ihr noch einige Zentimeter Luft nach oben und der hölzerne Tritt, auf dem sie noch stand, offerierte auch noch Platz genug, um beide Füße sicher aufzustellen. Damit sollte es nun aber auch vorbei sein. Ich streifte der Sklavin die roten Schuhe von ihren schönen Füßen, so dass sie bereits jetzt begann auf Zehenspitzen Halt zu suchen. Jetzt musste das Holzgestell entfernt werden. Unruhig schaute Diamond zu mir herab, als ich mich an dem Tritt zu schaffen machte. Der Knebel in ihrem Maul erstickte ihr Flehen und verwandelte ihre Worte in undefinierbare Laute. Mit einem gezielten Ruck zog ich das hölzerne Podest zur Seite. Panische Laute untermalten das Ansinnen der armen Sklavin irgendwie Halt zu finden. Das kleine Holzbrett, das ihr Halt für die Füße geben sollte, kam erst zum Vorschein, als der Tritt entfernt war. Unsicher versuchte die Sklavin nun mit ihren Zehenspitzen ein erträgliches Mindestmaß an Halt auf der unsicheren Konstruktion zu finden. Ich amüsierte mich an Diamonds Kampf gegen die Schwerkraft und den unerbittlichen Stahl, der sie in ihrer misslichen Lage fixierte. Nie war ich überzeugter, dass es eine bessere, erniedrigendere, empfindlichere Bestrafung für eine ungehorsame Sklavin hätte geben können. Ich setzte mich auf den altarähnlichen Steinquader vor dem Kreuz und beobachtete minutenlang das verzweifelte Ringen der Sklavenhure. Schließlich stand ich auf, um Ivana zu holen. Ich blickte noch mal zu der gekreuzigten Sklavin hinauf. "Du wirst solange am Kreuz hängen, bis ich die Wahrheit kenne." versicherte ich ihr. Diamond stöhnte irgendwelche Wortfetzen in ihren Knebel. Es war mir egal, ich ließ sie alleine zurück und gab ihr so die Chance sich bei herrlichstem Panorama Gedanken über ihr Vergehen zu machen.



Ivana blickte entsetzt zu ihrer Mutter am Kreuz hoch, die mittlerweile sichtlich erschöpft in den unerbittlichen Stahlfesseln des Kreuzes hing. Ihre dicken Titten hatten sich schon leicht bläulich verfärbt, während ihre Nippel durch die angehängten Gewichte wohl schon taub vor Schmerz waren. Flehend sah sie zu uns hinab. "Bitte Herr, habt doch Gnade mit ihr. Was hat sie Euch denn getan?" fragte Ivana. "Das fragst Du?" fuhr ich sie an. "Ich werde Euch zwei verlogenen Sklavenschlampen schon zeigen, was es heißt meine Fragen nicht oder falsch zu beantworten!" Mit einem Griff an ihre Kehle schob ich das junge Sklavenluder herüber zu dem sockelartigen Steinaltar. Ivana stolperte fast und verlor dabei einen ihrer hochhackigen Pantoletten. Ich drückte sie rücklings auf den Steinblock, so dass ihre Beine noch an der Vorderkante herabhingen, ihr Kopf aber über das andere Ende des Quaders hinausragte. Dann legte ich ihr den Stahlbügel, der dort in den Quader eingelassen war, über den Hals und fixierte die junge Sklavennutte so auf dem Altar. Direkt unterhalb ihres Kopfes waren an einer seitlich in den Quader eingelassenen Öse zwei etwa fünfzig Zentimeter lange Ketten befestigt, an deren losem Ende je eine Stahlschelle hing. Die junge Sklavin suchte unsicher den Blickkontakt zu ihrer gekreuzigten Mutter. Sie schienen beide verstanden zu haben, dass sich ihre Lage nur noch verschlimmern, ihre Strafen noch drastischer ausfallen würden. Ich entfernte Ivanas zweiten Schuh von ihrem Fuß und packte mir dann ihre in edle schwarze Nylonstrümpfe gehüllten Beine an den Fußgelenken. Ihre Füße zog ich alsdann bis zu ihrem Kopf herunter, wo ich sie jeweils links und rechts mit den zwei Stahlfesseln fixierte. Wortlos ließ Ivana die Fixierung über sich ergehen. Ihr Kopf lag zwischen ihren hochgeklappten Füßen, während ihre Blicke sorgenvoll ins Leere starrten. Dieser erste Teil der Fixierung auf dem Altar hatte zur Folge, dass die immerhin recht zarte und bewegliche Sklavin ihren Hintern herrlich über die Kante des Altars liftete und dabei sowohl ihre zarte Möse als auch ihr unersättliches Arschloch jedwedem Zugriff preisgab. Für die Hände der Sklavin waren an der rechten und linken Seite zwei weitere Ketten mit je einer Stahlschelle angebracht. Ich befreite Ivana zunächst von den Handschellen, die ich ihr noch unten im Verlies angelegt hatte und packte mir dann ihren rechten Arm. Diesen bog ich ihr über ihre Kniekehle und fixierte ihn dann auf der rechten Seite des Steinquaders mit der Schelle. Dieselbe Prozedur wiederholte ich mit ihrer linken Hand. Wie ein Krebs war die Jungnutte nun auf den Altar gespannt. Die Fixierung ihrer Hände drückte ihre Beine zusätzlich nach unten, während ihre zwei geilen Ficklöcher in optimalem Zugriff waren. Ihr Kopf und ihre kleinen straffen Titten lugten zwischen ihren Unterschenkeln hervor. Ängstlich flehend blickte die Sklavin mich an, während sie regungslos auf den Altar gekettet war. Diamond konnte ihrer Tochter vom Kreuz aus direkt in die beiden engen Ficklöcher blicken. Voller Genuss blickte ich meine Sklavinnen an. Hier die Tochter, die wie eine Opfergabe auf den Altar gefesselt war, dort die Mutterhure, deren Leid hoch oben vom Kreuz zu uns herabblickte. Die Szenerie hatte etwas Magisches. War nicht alleine dieser schon vor Jahrhunderten angelegte Aussichtsplatz mit einem nahezu mystischen Reiz behaftet, so bekam er durch die zwei hier ausgestellten menschlichen Sklavenopfer nun eine zusätzlich skurrile Note.



Nachdem Ivana fixiert war, wandte ich mich noch mal ihrer gekreuzigten Mutter zu. Ihre schon jetzt unsagbar missliche Lage sollte sich weiter verschärfen. Ich packte unter ihre Füße und zog dann das kleine Brettchen, auf dem sie noch spärlich Halt gefunden hatte aus der Verankerung. Panisch blickte die gefolterte Sklavin zu mir herab. Kopfschüttelnd flehte sie, mein augenscheinliches Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen. In diesem Moment durfte es für Sklavinnen, mit einem solchen aufsässigen Potential an Ungehorsam, aber keine Gnade geben. Mit einem Ruck war das kleine Brett entfernt. Diamonds nackte Füße baumelten herab. Sie versuchte mit ihren Fußsohlen etwas Halt am kalten Stein des Kreuzes zu finden. Mit ihren rot lackierten Zehen schien sie jede Unebenheit auf dem Steinkreuz greifen zu wollen. Der Dorn zwischen ihren Schenkeln trug nun einen Großteil ihres Körpergewichtes. Ihre Schamlippen wickelten sich geradezu um den mit Leder abgesetzten Stahlbolzen. Gleichzeitig dürfte sich der dicke Plug in Diamonds Arsch weiter in ihren Anus gedrückt haben. Die Muskulatur von Diamond Oberarmen versuchte krampfhaft der Schwerkraft entgegen zu arbeiten und suchte etwas Halt auf den Stahlbolzen die unter ihren Achseln angebracht waren. Mit ihren durch die Stahlbügel fixierten Händen suchte die Sklavenhure vergeblich nach etwas Greifbarem. Ihre langen gepflegten Finger lagen auf dem groben Stein des Kreuzes. Die Sklavin stöhne vor Schmerz. Speichel rann ihr am Knebel vorbei aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre abartig zu Ballons gequollenen Titten. Diamonds hilfesuchendes Strampeln quittierten die Bleigewichte an ihren Brüsten mit tänzelnden Bewegungen, die das Leid der geschundenen Zitzen weiter erhöhten.



Ich beschloss die Leiden meiner Sklavinnen mit der Neunschwänzigen weiter zu erhöhen. Mutter und Tochter blickten ängstlich auf meine Hand in der sich mittlerweile das Folterwerkzeug befand. Für die sich windende Altnutte am Kreuz sollte die Tortur beginnen. Ich baute mich vor dem Kreuz auf. Diamonds exponierte Befestigung am Kreuz führte dazu, dass ich mit den Riemen der Neunschwänzigen maximal ihren Bauch noch erreichen konnte. Ich holte aus und peitschte der Sklavennutte die Riemen über die nackten Füße. Das Luder zuckte am Kreuz zusammen. Wieder hieb ich ihr die Riemen über ihre erotischen Füße, zweimal dreimal, viermal. Diamond schien vergeblich zu versuchen ihre Füße in Deckung zu bringen, was in ihrer misslichen Lage aber eher dazu führte, dass ihr Körpergewicht noch schmerzvoller auf den Bolzen unter ihrer Fotze sackte. Meine Behandlung wanderte weiter nach oben. Rechts und links wurden nun ihre Oberschenkel mit Hieben eingedeckt. Acht, neun, zehn, elf, zwölf Mal klatschten die unerbittlichen Riemen der Neunschwänzigen auf ihre Schenkel. Diamond versuchte mit zugekniffenen Augen der ihr zugeführten Schmerzen Herr zu werden. Das Klatschen der Lederriemen hallte von der Felswand hinter dem großen Kreuz zurück und war ein Indiz für die Qualen, die die Sklavin hier über sich ergehen lassen musste. Die Riemen arbeiteten sich weiter nach oben. Immer wieder zielte ich auf die Stelle an der der Stützbolzen unter ihrer Muschi hindurchlugte. Die Riemen trafen Diamonds Venushügel und berührten ihre Schamlippen, die sich um den Bolzen gelegt hatten. "Mmmmmhhh!!!" stöhnte die alte Schlampe bei jedem Hieb in ihren Knebel. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in die Ferne, während ich ihr die Fotze peitschte. Zehnmal, fünfzehn Mal, zwanzig Mal bissen die Lederriemen zu, ehe ich von der Schlampe abließ.



Als nächstes sollte die Junghure in den Brennpunkt der Neunschwänzigen geraten. Ihre gespreizten Beine baten mit ihre Schamlippen wie auf dem Silbertablett an. Ivana erkannte mein Ansinnen, als ich mich mit der Neunschwänzigen vor ihrem Altar aufbaute. Sie schüttelte verzweifelt mit dem Kopf. "Herr, bitte, bitte nicht!" flehte die kleine Sau. "Das hättet ihr Euch eher überlegen sollen!" fuhr ich sie an. Schon prasselten die Riemen auf ihre blanke Möse. Bewusst hatte ich den Hieb dosiert, um die Sklavin nicht zu verletzen, dennoch schrie Ivana verzweifelt auf, als die Riemen ihr zartes Fötzchen küssten. Die Sklavin verspannte sich in ihrer unkomfortablen Fixierung, als ob sie ihre Fesseln sprengen wollte. Wieder prasselten die Riemen auf ihre Fotze. "Aaaaaaahhhhhhhhhhhh!!!" schrie sie ihren Schmerz heraus. Es sollte ihr nichts helfen. Wieder klatschten die Riemen auf ihre Fotze. Deutlich sah ich wie das Leder in ihre Schamlippen biss. Viermal, fünfmal, sechsmal, siebenmal, achtmal hieb ich auf ihre Möse. Das kleine Luder biss sich auf die Unterlippe und suchte mit einem Blick zu ihrer gekreuzigten Mutter scheinbar Beistand. Mit besorgtem Blick verfolgte diese die Bestrafung ihrer Tochter, während sie selbst am Kreuz an ihren Qualen litt. Ich legte die Neunschwänzige neben Ivana, der Tränen über die Wangen liefen, auf den Altar und holte das Foto von Julia hervor. "Wer ist diese Frau, wo finde ich sie? Ich werde Euch solange die Fotzen peitschen, bis ihr mir die volle Wahrheit präsentiert." Ivana blickte unsicher zu ihrer Mutter hoch. Mir schien es, als ob sie reden wolle, aber auf die Zustimmung ihrer Mutter wartete. Meine Hand glitt über ihre Muschi. Ivana zuckte zusammen. Die kleine Schlampe war feucht. Vorsichtig drang ich mit Zeige- und Mittelfinger in ihre Fotze ein. Ivana stöhnte sanft und schloss die Augen. Genüsslich fingerte ich ihre nasse Pflaume. Die junge Sklavenhure triefte nun förmlich. Der Wechsel zwischen Schmerz und Lust schien sie massiv zu erregen. Das kleine Miststück wand sich, während meine Finger tief in ihrer feuchtwarmen Grotte auf Erkundungstour gingen. Dann zog ich meine Finger heraus und leckte sie demonstrativ ab. "Du schmeckst gut, Du kleine Schlampe." Ich hatte das dringende Bedürfnis ihren Fotzensaft zu kosten. Langsam beugte ich mich vor und leckte mit meiner Zunge durch die klitschnasse Möse. Die junge Sklavinnenmuschi schmeckte fantastisch. Ich drang tiefer in sie ein und leckte intensiver. Ivana stöhnte lustvoll. "Uhhhhh, Herr, was machen Sie mit mir?" Meine Zunge umspielte ihren Kitzler. Ivanas Körper vibrierte vor Erregung. Immer stärker saugte ich an ihrer Klitoris, während die Sklavin mir ihre intimste Zone entgegen reckte. Das Aroma ihres Fotzensaftes betörte mich. Immer intensiver leckte ich ihre Schamlippen aus. Ich saugte sie in meinen Mund und kaute dann das zarte Fleisch leicht an. Ivana war der Ekstase nahe. Ihr gefesselter Körper spannte die Stahlketten. Als meine Zunge wieder um ihre Klitoris kreiste, explodierte die Sklavennutte. "Uhhhhaaaa, uhhhhhhhh!" stöhnte sie ihren Höhepunkt heraus. Ich leckte noch einmal durch ihr Fotzenfleisch, um die frische Lust zu schmecken. Jede Berührung schien Ivana jetzt wie ein Stromschlag zu treffen. Die Sklavin stöhnte voller Wolllust, während ich mit der Hand meinen Mund abwischte.



"Also, wollen wir jetzt erzählen, wo ich diese Frau finde?" Ich hielt Ivana das Foto erneut vor die Augen und ließ es dann auf ihren Bauch fallen. Mit beiden Händen packte ich mir ihre Brustwarzen und massierte sie jeweils hart zwischen Daumen und Zeigefinger. Ivana biss sich auf die Lippe. Ich zog ihre zarten Nippel in die Höhe. "Auuu, Herr, bitte. Meine Nippel sind so empfindlich!" klagte sie. Ich zog weiter. "Ich will jetzt die volle Wahrheit, sonst peitsche ich Dir Deine Fotze bis Dir die Schamlippen wegfliegen." Ich zog ihre Zitzen nun maximal in die Länge, kniff noch einmal herein und ließ sie dann zurück fletschen. Ivana jaulte auf. Erneut griff ich mir die Neunschwänzige. Ich holte aus und hieb ihr die Riemen voller Wucht über ihr hochgerecktes Hinterteil. Ivana schrie verschreckt auf. Ein zweites Mal hieb ich ihr die Riemen über den Hintern. "Herr, bitte, habt Gnade. Ich würde es ja sagen, wenn..." unsicher blickte Ivana zu ihrer Mutter. Wieder hieb ich auf ihren Hintern. "Wenn was???!" schrie ich sie an. "Ich werde Dir die Riemen jetzt wieder über die Fotze braten, Du kleines Miststück!" Ich holte wieder aus und hieb ihr diesmal die Neunschwänzige wieder über ihr zartes Fötzchen. "Uhhhhuhhuhuuuuu!" flennte die junge Sklavenschlampe und blickte wieder hilfesuchend zu Diamond. Diamond nickte resigniert. Ihr war klar, dass ich ihre Tochter ohne Ende foltern würde. "Nun, willst Du die Riemen noch mal spüren oder möchtest Du mir was sagen?" fragte ich mit einem Anflug von Hohn. Ivana schüttelte mit dem Kopf. "Bitte, Herr, ich sage Ihnen alles, aber legen sie die Peitsche weg. Ich kann nicht mehr." Zufrieden mit einem überlegenen Grinsen warf ich die Neunschwänzige neben Ivana auf den Altar. Ich verschränkte arrogant die Arme. "Dann lass mal hören und wehe Euch, wenn es nicht alles stimmt!" Ivana schüttelte erneut den Kopf. "Nein, Herr. Ich verspreche Ihnen die Wahrheit zu sagen, aber bitte peitschen sie mich dann nicht mehr und nehmen sie meine Mutter vom Kreuz. Sehen Sie nicht wie sie leidet?" Ich blickte amüsiert auf die alte Hure am Kreuz. "Das ist gut und ich denke auch berechtigt, dass sie leidet. Also, raus mit der Sprache jetzt!" Ivana blickte noch einmal unsicher zu ihrer Mutter, die ihr jedoch mit einem zustimmenden Augenaufschlag scheinbar noch einmal bestätigte, jetzt reden zu dürfen. Ivana holte kurz Luft. "Die Frau auf dem Foto ist meine Tante Julia, die Schwester meiner Mutter. Das hatte ich Ihnen ja bereits erzählt. Sie hat ein kleines Häuschen in Calvia, Calle de la Luna 5. Ihr Übersetzungsbüro ist in einer Seitenstraße in Palma. Ich meine das wäre die Calle de Luis Salvador 16. Dort ist sie in der Regel von 8:00 bis 13:00 Uhr und dann wieder von 15:00 bis 18:00 Uhr. Sie arbeitet als freie Übersetzerin. Teilweise hilft sie auch deutschen Immigranten bei Behördengängen." Ich nickte zufrieden, während ich die gewonnenen Informationen hinten auf das Foto schrieb. "Was ist mit Deiner Cousine? Wo finde ich die?" setzte ich die Befragung fort. Ivana schluckte. "Reicht es nicht, wenn Sie wissen, wo meine Tante zu finden ist?" Ich blickte die kleine Sklavennutte messerscharf an. "Hier liegen ja ein paar ganz nette Felsbrocken rum. Was hältst Du davon, wenn ich Deiner Mutter zwei solche Klötze an die Füße binde?" Ivan blickte mich entgeistert an. "Nein, Herr, bitte nicht! Heike hat eine Zweizimmerwohnung in Valldemossa in der Calle de la Reunion 6, weil es von dort nicht so weit bis zur Uni ist. Ich weiß aber nicht, ob das noch die richtige Adresse ist. Ich bin ja seit fast einem Jahr von der Außenwelt abgeschnitten. Zur Not müssten sie in meinen persönlichen Sachen ja noch mein Notizbuch mit den Telefonnummern finden. Ihre Handynummer ist bestimmt noch aktuell." Ich grinste zufrieden, während ich alles notierte. "Herr, würden Sie nun bitte meine Mutter vom Kreuz nehmen. Ich habe ihnen alles gesagt." fragte Ivana kleinlaut und wenig überzeugend. Ich lachte lauthals. "Deine Mutter darf jetzt erstmal zusehen, wie Du mir schön den Schwanz lutscht und wie ich Dich dann in Deinen kleinen geilen Arsch ficke. Also gib Dir Mühe, sonst bleibt sie da noch länger hängen." Meine Geilheit kannte nun keine Grenzen mehr. Ich hatte mir die beiden Frauen gefügig gemacht. Ihre Folter hatte seine Wirkung nicht verfehlt und mir die gewünschten Informationen gebracht. Darüber hinaus erregte mich ihre demütigende Ausstellung in dieser mystischen von der Natur geschenkten und von Menschenhand verfeinerten Kulisse. Ivanas Ficklöcher verlangten in dieser perfekten Haltung danach tief und hart bearbeitet zu werden. Ich trat hinter das Kopfende des Altars und öffnete meine Hose. Mein harter Schwanz schnellte heraus. Aus meiner Eichel triefte bereits die Lust, die sich innerhalb der letzten Stunde angestaut hatte. "Mach den Mund auf, Sklavin!" befahl ich Ivana, deren Kopf optimal zwischen ihren angeketteten Füßen hinten über den Altar hing. Die Sklavin gehorchte sofort. Willig ließ sie sich meinen steifen Schwanz in den Mund schieben. Meine Hände griffen ihre zarten in schwarzes Nylon gehüllten Füße, während ihre Zunge bereits meine Eichel liebkoste. Das kleine Miststück war eine ausgezeichnete Schwanzbläserin. Sie leckte kopfüber meinen Schaft um dann wieder zärtlich an meiner Eichel zu saugen. Ihre blonden Haare hingen am Altar herunter, während mein Penis mitten in ihr hübsches Gesicht einfuhr. Genüsslich nahm ich ihr Angebot an und fickte nun ihr Lutschmaul. Immer wieder fuhr mein Penis in ihren Mund hinein und wurde dabei von ihren Lippen göttlich massiert. Willig diente die kleine Sklavenhure ihrem Herrn. Immer tiefer schob ich ihr meinen harten Kolben herein. Röchelnd quittierte die Lustsklavin meine Stöße, die bis in ihren Rachen vordrangen und ihr die Luft raubten. Die geübte Sau ließ es willig über sich ergehen kontrollierte ihren Würgereiz. Es war ein Hochgenuss das kleine Sklavenluder so tief in den Hals zu ficken und dabei direkt vor mir ihre leidende Mutter am Kreuz zu beobachten. Erschöpft hing Diamond in ihren Fesseln und blickte ins Leere, während ihre Tochter unmittelbar vor ihr gefickt wurde. Ivanas Röcheln erregte mich. Ich spürte wie sie ihre Lippen eng um meinen Penis schloss, um mir ein gutes Fickloch zu sein. Die devote Grundhaltung meiner jungen Sklavin war ein Lustgewinn ohne Gleichen.



Nachdem ich mich eine gute Weile in ihrem Mund vergnügt hatte, überkam mich die Lust nun in ihr enges Arschloch einzudringen. Ich entfernte mich aus den Tiefen ihres Rachens und ging um den Altar herum. Ihre kleinen Ficköffnungen waren gut angefeuchtet. Der Saft aus ihrer Fotze lief direkt über ihre Rosette und triefte durch ihre Poritze auf den Altar. Ich lenkte meine Eichel direkt an ihren Anus. Die kleine Analschlampe entspannte sich. Es reichte bereits sanfter Druck, um in ihren engen After einzudringen. Mein harter Riemen glitt gleichmäßig in das gut geschmierte Loch. "Uhhh, ja, Herr bitte ficken sie jetzt meinen geilen Nuttenarsch!" flehte Ivana. Die kleine Analschlampe konnte es kaum erwarten, wieder tief in ihren versauten Hintern gefickt zu werden. Mein Schwanz glitt gleichmäßig in Ivanas Enddarm. Der enge Schließmuskel der jungen Sklavin massierte meinen steifen Kolben phantastisch. Das von Fotzensäften gut getränkte Arschloch ließ meine Eichel herrlich durch den Hintern der Sklavin gleiten. Die perfekte Fixierung der Sklavin auf dem Altar gab mir die Möglichkeit meinen Schwanz genüsslich bis zum Anschlag in ihren After zu treiben. Ich legte meine Hände auf Ivanas zurück geklappte Schenkel und stieß immer kraftvoll in das Arschloch der jungen Sklavin. Das kleine Sklavenluder auf dem Opferaltar stöhne bei jedem meiner Stöße. Die junge Schlampe schien schier unersättlich, sobald ihr das Arschloch penetriert wurde. Gierig reckte sie mir ihren Po entgegen, um sich von meinem harten Kolben aufspießen zu lassen. Ihre Lust anal genommen zu werden war einzigartig. Vergessen waren die Hiebe und die Folter, mit denen ich sie zum Reden *******en hatte. Ausgeblendet war der Umstand, dass ich sie und ihre Mutter in unvergleichlich erniedrigender Weise ausgestellt hatte, um mir einen Lustgewinn zu verschaffen. Ivana war vollkommen darauf fokussiert, ihre sexuellen Vorzüge in den Dienst ihres Herren zu stellen und akzeptierte, dabei wie ein Sachgegenstand behandelt zu werden. Im Gegenteil, es schien, als ob gerade diese Form der Erniedrigung, auch bei ihr zu einem Lustgewinn führte, was sie für die Rolle als Sexsklavin unendlich prädestinierte.



Während ich Ivanas Arschloch fickte, begann ich nun mit meinem Daumen ihre Klitoris zu massieren. Das geile Sexluder wand sich vor Lust. „Uhhhhh, Herr, bitte ficken Sie mich tief und hart in mein geiles Arschloch! Ich komme gleich! Bitte ficken Sie mich!“ Ivana war wie von Sinnen. Ihr Stöhnen hallte zwischen den Felsen der natürlichen Aussichtskanzel und verflüchtigte sich dann über die Weiten der unter uns liegenden Hafenstadt. Es war ein unendlicher Genuss ihren kleinen, engen Arsch zu ficken. Ihre Rosette knetete meinen Fickmuskel in göttlicher Weise. Das fickgeile Luder stöhnte seine Lust hemmungslos heraus und ritt in einer Welle der Geilheit ihrem Höhepunkt entgegen. „Ja, Herr, ich komme!“ brach es aus ihr heraus. Ivanas Körper verspannte sich in ihren Fesseln. Der Orgasmus schien die Sklavin unter Hochspannung zu setzen. Ihre Lippen vibrierten und hauchten durch einen engen Spalt ihren Atem heraus. Ihre Augen starrten leer in den Himmel, während sie sich hemmungslos ihrer Lust ergab. Wieder und wieder zuckte ihr geiler Leib, während mein Schwanz weiter tief in ihren After eindrang und ihre Lustperle von meinem Daumen massiert wurde. Auch für mich bahnte sich das Finale an. Ich spürte wie der Saft in mir zu kochen begann. Das perverse Treiben der letzten zwei Stunden hatte in mir einen ungeahnten Überdruck erzeugt. Ich packte noch einmal ihre Schenkel und rammte ihr meinen abschussbereiten Kolben noch vier-, fünfmal in den Enddarm. Dann zog ich meinen Penis aus ihr heraus und drückte den Muskel zusammen. Ich wollte die kleine Sau meine Ficksahne schlucken lassen. Jeden Tropfen sollte sie aus mir heraussaugen. Schnell bewegte ich mich um den Altar, wo Ivana mir bereits ihr Maul kopfüber anbot. Als sich ihre Lippen um meinen Schwanz schlossen, gab es kein Halten mehr. Der warme Saft schoss aus mir heraus. Krampfhaft hielt ich mich erneut an ihren angeketteten Füßen fest, während ich der Sklavin mein Sperma in den Mund pumpte. In mehreren Schüben wichste ich ihr meine Lust in den Rachen. Als ich meine Latte aus der Sklavin herauszog, triefte das Sperma aus ihren Mundwinkeln über ihre Wangen. Ivana ließ mich noch einmal das Ergebnis meines Höhepunktes bewundern, indem sie mir demütig ihr vollgespermtes Maul präsentierte. Dann blickte sie mich aus ihren blauen Augen devot an und schluckte als Zeichen ihrer totalen Ergebenheit meine Ficksahne herunter. Mit ihrer Zunge fuhr sie demonstrativ über ihre Lippen, um auch die letzten Tropfen in sich aufzunehmen, ehe ich ihr meine Eichel zum Sauberlecken erneut in den Mund schob. Gehorsam entledigte sich die junge Sklavennutte ihrer Aufgabe und saugte mir die Spermareste aus dem Schwanz. Die kleine Sexgöttin hatte mich einmal mehr um den Verstand gebracht. Erschöpft ließ ich nun von ihr ab und lehnte mich an das steinerne Geländer der natürlichen Aussichtskanzel. Meine Schenkel vibrierten noch von dem vorangegangenen Akt, während ich einmal mehr voller Genuss meine beiden fixierten Sklavinnen musterte.



Es dauerte eine Weile bis ich wieder zu Kräften kam. Nachdem ich von beiden Sklavinnen mit der Kamera meines Handys einige Erinnerungsfotos geschossen hatte, wollte ich Diamond nun nicht weiter am Kreuz leiden lassen. Sie hatte ihre gerechte Strafe bekommen und würde auch weiterhin unter verschärften Bedingungen ihr Dasein als Lustsklavin fristen. Erleichtert beobachtete die gekreuzigte Altsklavin, wie ich das hölzerne Stufenpodest an das Steinkreuz lehnte. Sofort suchten ihre nackten Füße Stand, als der Tritt sicher unter ihr platziert war. Ich ging die hölzernen Stufen hinauf. Dankbar flehend blickte mich Diamond an, während ich die Stahlbügel, die ihre Hände fixierten löste. Erleichtert rieb die Sklavin ihre malträtierten Handgelenke, während ich mich bereits daran machte den Bügel, der ihren Hals fixierte, zu lösen. Die Halskette, mit der ich sie zum Kreuz geführt hatte, hing immer noch über ihre Schulter am Rücken herunter. Sie würde mir fortan wieder als Leine dienen, um die Sklavin zu führen. Die Sklavin war nun erstmal nur noch mit den Fußfesseln ans Kreuz fixiert, während sie oben herum bereits ihre kurzeitig wiedererlangte Bewegungsfreiheit genoss. Sogleich betastete sie ihre geschwollenen Brüste, die durch die straffe Wicklung bereits eine deutliche Blaufärbung erlangt hatten. Unsicher betastete sie die Gewichte an ihren Nippeln und verschaffte sich etwas Linderung, indem sie die gemeinen Folterwerkzeuge leicht anhob. Als ich das sah, schlug ich ihr auf die Hände. „Nimm die Finger weg! Dein Tittenschmuck wird Dich noch etwas begleiten.“ Meiner Ankündigung verschaffte ich unmittelbar Nachdruck, indem ich ihr sofort wieder Handschellen anlegte und ihr die Hände auf den Rücken fesselte. Diamond blickte konsterniert zu ihrer Tochter. Sie schien zu begreifen, dass sie als eigentliche Initiatorin des Ungehorsams weiter mit empfindlichen Repressalien zu rechnen hatte. Ich kniete mich vor sie und löste ihr sodann die Fußfesseln, die sie noch mit dem Steinkreuz verbanden. Erleichtert stieg die gedemütigte Sklavin von dem Bolzen zwischen ihren Beinen und trat einen halben Schritt vom Kreuz weg. Mit gesenktem Blick stand die nackte Frau neben mir und wartete darauf, was ich mit ihr vor hatte. Ihre penibel gepflegten Füße mit den säuberlich rot lackierten Zehennägeln bildeten einen Kontrast zu dem groben Holz des Leiterpodestes auf dem sie noch stand. Ich ergriff ihre Halskette und ging vor ihr die Stufen hinab. Unsicher folgte mir Diamond, als die Kette an ihrem Hals sich spannte und ihr keine andere Wahl ließ, als die Stufen ebenso herab zu schreiten. Vor der letzten Stufe standen ihre hochhackigen roten Satinpantoletten nebeneinander. „Zieh die Schuhe wieder an!“ befahl ich. Gehorsam schlüpfte die Sklavin mit ihren schönen Füßen in das edle Schuhwerk und wartete dann auf neue Anweisungen. Ich hantierte derweil in ihrem Nacken, um die Gurte ihres Knebels zu lösen. Kaum war die sperrige Kugel aus dem Maul meiner Sklavin entfernt, startete sie minderwertige Versuche mein Wohlwollen zu erlangen. „Herr, habt Dank, dass ihr mich vom Kreuz genommen habt. Ich werde meinen Ungehorsam wieder gutmachen und Ihnen treu dienen. Wollen Sie mich gleich hier noch mal in den Arsch ficken?“ Unwirsch ruckte ich an Ihrer Halskette. „Du sprichst nur, wenn Du gefragt wirst. Ich ficke Dich ohnehin in den Arsch, wenn mir danach ist.“ entgegnete ich schroff aber eindeutig. An ihrer Halskette zog ich sie näher zum Altar zu den gespreizten Beinen ihrer Tochter. „Hier, jetzt darfst Du ihr das Arschloch und die Möse lecken. Ich will das alles clean ist!“ Mittlerweile hatte ich wieder die Gerte in der Hand, deren bloße Anwesenheit von den Sklavinnen erfahrungsgemäß mit deutlich höherer Leistungsbereitschaft quittiert wird. Mit einem kurzen Hieb auf Diamonds Hintern verschaffte ich meiner Forderung Nachdruck. Sofort beugte sich Diamond über Ivanas Intimzone und begann ihr sanft die Rosette sauber zu lecken. Das wundgefickte Arschloch triefte noch vom vorangegangenen Analverkehr. Mit ihrer Zunge schleckte sie durch Ivanas Poritze und leckte dann gehorsam ihren After aus. Wieder hieb ich ihr mit der Gerte leicht auf den Hintern. „Mach das ordentlich!“ forderte ich. Diamond zuckte kurz zusammen, um dann aber gehorsam das Poloch ihrer Tochter auszulecken. Ivana schloss die Augen und ließ sich die feuchte Zunge ihrer Mutter in der fickgeilen Rosette gefallen. „Jetzt leck die Fotze! Wird’s bald! Ich will, dass sie noch mal kommt.“ befahl ich und gab der alten Sklavennutte erneut einen kleinen Gertenhieb. Diamond beherzigte meine Aufforderung. Sofort glitt ihre Zunge durch die zarten Schamlippen ihrer Tochter. Zärtlich liebkoste sie Ivanas Möse. Ivana schien sich zu bemühen, den Umstand auszublenden, gerade erneut von ihrer Mutter geleckt zu werden. Sie atmete tief ein, während ihr Blick über ihre Mutter hinweg auf die Felswand fiel. Diamond arbeitete nun gehorsam meine Vorgaben herunter. Intensiv verwöhnte sie Ivanas Klitoris, um dann von Zeit zu Zeit wieder durch die triefenden Schamlippen zu schlecken, die regelrecht in Ivanas Fotzensaft eingelegt waren. Die junge Sklavin auf dem Altar stöhnte leise aber intensiv vor sich hin. Es war ein göttlicher Anblick zu sehen, wie ihre Mutter es ihr besorgte.



Während Diamond fleißig die Muschi ihrer Tochter bearbeitete legte ich ihr ein paar Fußschellen an, um sie damit nachher abzuführen. Ganz bewusst hatte ich ein Paar gewählt, deren Verbindungskette extrem kurz, vielleicht nur gut zehn Zentimeter, war. Mit der kurzen Schrittlänge wollte ich ihr meine Verachtung für ihr aufsässiges Verhalten heimzahlen und sie weiter demütigen. Während Diamonds Zunge durch die feuchten Schamlippen ihrer Tochter fuhren, verschloss ich die Schellen um Diamonds Fußgelenke. Die leckende Sklavin nahm kaum Notiz davon. Wie jedes normale Nutztier auch, war sie es mittlerweile gewohnt angekettet und gezüchtigt zu werden. Ivanas Stöhnen wurde intensiver. Gleichförmig quittierte sie die vaginalen Liebkosungen ihrer Mutter mit intensivem Stöhnen. Zielstrebig bewegte sie sich einem erneuten Höhepunkt entgegen. „Leck sie intensiver!“ trieb ich die alte Sklavenhure an und verpasste ihr mit der Gerte kontinuierlich sanfte aber mahnende Hiebe auf den blanken Hintern, aus dessen Mitte immer noch der Kopf des dicken Plugs lugte, den ich ihr vor einiger Zeit in den Enddarm getrieben hatte. Diamond leistete nun ganze Arbeit. Immer intensiver leckte sie Ivanas Klitoris. Ivana krampfte erneut in ihrer straffen Fixierung. „Uhhhh, Herr, ich komme jetzt. Ich komme!“ hauchte sie. Ihr Körper zuckte abermals, während ich die Mutternutte mit weiteren Gertenhieben antrieb nicht nachzulassen. Ivanas Ketten knirschten metallisch als der Orgasmus ihren Körper durchströmte und sie scheinbar versuchte, sich der unerbittlichen stählernen Fesseln zu entledigen. Es war ein herrlich erotischer Anblick. Die alte Sklavenhure verschaffte ihrer nuttigen Tochter einen Höhepunkt nach Maß. Angetrieben durch meine Gertenhiebe holte Diamond ihre Tochter immer wieder auf den Höhepunkt zurück. Das junge Luder stöhnte und schrie mittlerweile seine Lust hinaus. „Bitte, bitte, ich kann nicht mehr!“ rief sie, während sie weiter bearbeitet wurde. Mit einem etwas festeren Hieb auf Diamonds Hintern beendete ich schließlich das Schauspiel. „Es ist gut. Du kannst aufhören.“ erlaubte ich ihr sich wieder aufzurichten. Ivana fiel erschöpft in sich zusammen. Der Ritt über die Höhepunkte hatte sie sichtlich Kraft gekostet, wenngleich sie maximal befriedigt schien.



Ich zog an Diamonds Kette. „Beweg Dich! Du kommst jetzt in Deinen Käfig. Die kleine Schlampe bleibt noch etwas hier.“ Erst jetzt realisierte Diamond, dass ihre Fußfessel ihr kaum Bewegungsfreiheit gab. Mühsam verhinderte sie nach dem ersten Schrittversuch, über ihre Fesseln zu stürzen. Die kurzen abgehackten Schritte auf den hochhackigen roten Schuhen sahen wenig damenhaft aus, spiegelten aber dennoch in einer durchaus anregenden Form die demütigende Haltung der Sklavin wider. Mühsam bewegte Diamond sich vor, um die kleine Treppe zu erreichen, deren Stufen uns nach unten führen sollten. Bei jedem Schritt tänzelten die Gewichte an ihren Nippeln unbarmherzig hin und her. „Herr, meine Brüste schmerzen sehr.“ gab Diamond fast flehend von sich. „Das ist gut so. Ich hoffe, es wird Dir eine Lehre sein!“ entgegnete ich desinteressiert, während wir die erste Stufe erreichten. Ich war nun durchaus gespannt, wie die Hure dieses Problem meistern würde. Etwas ratlos stand sie am Treppenansatz und versuchte mit dem ersten Fuß vorsichtig die erste darunter liegende Stufe zu erreichen. Die hochhackigen Schuhe trugen bei diesem Vorhaben nicht unbedingt zu ihrer Sicherheit bei. Entmutigt zog sie ihren Fuß zurück als sie merkte, dass die Fessel es ihr nicht erlaubte, den Fuß unten aufzusetzen, während der andere Fuß noch auf der darüber liegenden Stufe stand. „Herr, ich kann hier nicht runtergehen.“ sagte sie kleinlaut. Ich hieb ihr sofort mit der Gerte auf den Hintern. „Beweg Dich! Dann musst Du eben hüpfen.“ Diamond blickte wenig überzeugt drein, erkannte aber, dass sie wohl kaum eine andere Chance haben würde. Zudem wusste sie, dass die Gerte vermutlich bald mit wesentlich höherer Intensität ihren blanken Hintern heimsuchen würde. Unsicher positionierte sie sich mit beiden Füßen vor der ersten Stufe und hüpfte dann dank ihrer Fesseln wenig elegant auf den hochhackigen Schuhen nach unten. „Ahhh, uhhhh, Herr, meine Nippel!“ klagte das Sklavenvieh. Die Aktion hatte den von mir erwarteten Effekt gebracht. Mit der unkoordinierten Hüpfbewegung zappelten die Bleigewichte an ihren Nippeln aufreizend hin und her und zerrten gemein an den geschundenen Zitzen. Diamond blickte mich flehend an. „Herr, bitte, das tut wirklich sehr weh!“ bettelte sie. Wieder zischte die Gerte auf ihren Arsch. „Das hättest Du Dir vor Deinem Ungehorsam überlegen sollen. Jetzt wirst Du jede Stufe einzeln nehmen.“ Diamond blickte entnervt auf die vor ihr liegenden Stufen. Ihr war klar, dass es für sie keine Gnade geben würde. Erneut positionierte sie sich und hüpfte dann zur Stufe darunter. „Auuuuhaaa!“ wimmerte sie während die Gewichte gemein ihre Nippel zerrten. Mit einem erneuten Gertenhieb mahnte ich sie nun ihren schmerzhaften Weg fortzusetzen. Es dauerte fast fünfzehn Minuten bis Diamond beide Treppen und fast hundert Stufen gemeistert hatte. Tränen liefen ihr über die Wangen. Der Schmerz an ihren Brüsten musste höllisch sein. Durch die straffe Bandagierung waren die dicken Tüten mittlerweile zu blauen Ballons mutiert, während die zappelnden Gewichte auf der Treppe sie an den Rand des Erträglichen geführt hatten.



Als wir um das Haus auf die Terrasse gingen, kamen mir Carlos und Jeremy, meine langjährigen Angestellten und Helfershelfer, entgegen. „Was haben wir denn da Schönes?“ fragte Jeremy und musterte Diamond von oben bis unten, ehe seine Blicke auf Diamonds dicken Titten stehen blieben. Interessiert befühlte er das pralle Euter. „Was hat sie angestellt?“ fragte er mich interessiert. „Klarer Fall von Ungehorsam im schwereren Ausmaß. Ich hatte Euch ja von den zwei neuen Sklavinnen erzählt, die ich im Austausch mit Jasmin erhalten hatte. Das ist die Mutter. Die hatte ich eben für zwei Stunden oben ans Kreuz gekettet, um ihren Sinn für Demut etwas zu schärfen. Die Tochter ist noch oben auf den Altar gekettet. Wenn Ihr Lust habt, dürft ihr die etwas in den Arsch ficken. Die kann nicht genug kriegen davon.“ Jeremy und Carlos sahen sich mit einem erwartungsfrohen Lachen an. „Das ist doch mal ein Angebot! Da kann man nicht nein sagen.“ meinte Carlos und schubste Jeremy an, um keine Zeit zu verlieren. Ohne Zweifel würden die beiden Ivana noch einmal ganz gehörig in ihr kleines versautes Nuttenärschchen ficken. Daran bestand für mich kein Zweifel.



Diamond durfte anschließend noch einmal die gut zwanzig Stufen herab ins Verlies hüpfen, was ihren Brüsten noch einmal eine finale Tortur bereitete. Ich zerrte die Sklavin in den dunklen Kerker, gegenüber dem mit dem Badezimmer ausgestatteten Gefängnis. In dessen Mitte stand die alte Käfigbox in der früher Vieh transportiert wurde. Wie bereits Jasmin, die hier lehrreiche Zeit verbringen durfte, sollte nun Diamond etwas Möglichkeit zum Sinnieren erhalten. „Soll ich Deine Titten nun befreien oder willst Du den Schmuck bis morgen dranlassen?“ fragte ich Diamond. „Herr, ich flehe sie an. Ich halte die Schmerzen nicht mehr aus. Bitte, bitte nehmen sie mir die Gewichte und die Schnüre ab. Ich kann meine Brüste kaum noch spüren.“ Bettelnd hielt sie mir ihre dicken Euter hin. Ich war der Meinung, dass sie nun in der Tat genug gelitten hatte. Vorsichtig nahm ich der alten Sklavin nun ein Gewicht nach dem anderen ab. Als ich ihr die Klemmen von den tauben Nippeln nahm schrie sie zweimal lauthals auf. Der Schmerz dürfte durchaus beträchtlich gewesen sein. Anschließend löste ich die ****en der straffen Schnüre und befreite nach und nach die malträtierten Möpse aus der Dauerfolter. Die Schnüre hinterließen deutliche Spuren auf Diamonds Tittenfleisch. Die Brüste hingen nach ihrer Befreiung schlaff herunter. Ich hielt Diamond die Käfigtür auf und forderte sie auf einzutreten. Devot ging sie auf die Knie und bewegte sich so in den kleinen Käfig hinein. „Lege Dich da auf die Decke! Bis morgen hast Du jetzt Zeit nachzudenken.“ Ohne ihr die Fußfesseln oder Handschellen zu lösen verschloss ich den engen Käfig mit seinem Vorhängeschloss. Die gedemütigte alte Sklavensau lag nackt und zusammengekauert in dem engen Viehkäfig. Ihre Halskette hatte ich zuvor noch aus den Gitterstäben heraus geführt, um sie an einem der Bodenanker in diesem Raum zu befestigen. Ich grinste dreckig, als mein Blick noch einmal prüfend durch die Gitterstäbe auf die gedemütigte Sklavennutte fiel. Ich war gespannt, welche Lehren diese Sklavin aus dem heutigen Tag ziehen würde. An der Tür knipste ich das Licht der kleinen Glühbirne aus, ehe ich das Sklavenluder der Dunkelheit hinter der schweren Stahltür überließ.

14. Julia



Der Tag von Diamonds und Ivanas Ankunft auf meinem Anwesen hatte es in sich gehabt. Ivana wurde von Carlos und Jeremy auf dem Altar noch gründlich in den Arsch gefickt, bevor ich sie völlig erschöpft abholte und wieder in das Verlies im Keller sperrte. Diamond lies ich danach vier Tage in dem Viehkäfig schmoren und holte sie nur dreimal täglich aus ihrer Box, um sie ihre ******** verrichten zu lassen und um sie zu foltern. Dreimal täglich setzte es für sie wahlweise 30 Hiebe mit der Neunschwänzigen, der Gerte oder dem Rohrstock auf die Titten, den Hintern oder die Fußsohlen. Die strenge Durchsetzung meiner Strafen hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Sowohl Ivana, als auch Diamond waren nach der ersten Woche wieder dem totalen Gehorsam verpflichtet. Darüber hinaus fickte ich sie täglich nach Lust und Laune in den Arsch und lies mich köstlich von ihnen bedienen. Während Ivana meinen prall gefüllten Kolben in ihrem Sklavenmaul verwöhnte, ließ ich mir von Diamond regelmäßig die Eier lecken. Gleichzeitig bediente besonders Ivana schon vermehrt unsere Kunden, die die Vorzüge des jungen Luders schnell zu schätzen wussten.



Im Laufe dieser Woche reifte auch mein Plan, Diamonds Schwester Julia näher zu begutachten, um sie dann idealerweise auch als Sexsklavin abzurichten. Gerade der Tag bei Maria und Xavier hatte mir bewiesen, welche Vorzüge ein sorgsam ausgewähltes Portfolio gut dressierter Lustsklavinnen haben konnte. Mehrfach fuhr ich zu den von Ivana preisgegebenen Adressen in Palma und Calvia und beobachtete sie sowohl in ihrem Büro als auch privat. Die reife blonde Frau hatte eine unglaubliche Ausstrahlung, die sie gekonnt in Szene setzte. Nicht primitiv, aber doch sehr gezielt, verstand sie es, ihre weiblichen Vorzüge zu untermalen. Zweimal passte ich sie unauffällig vor ihrem Büro ab, um sie mir näher anzusehen. Sie war wesentlich größer als ihre jüngere Schwester Diamond. Vielleicht etwa 1,72 bis 1,75 groß. Selbstsicher schritt sie in ihren hohen Pumps über den Bürgersteig und genoss es sichtlich die Blicke der Männer auf ihrem knackigen Hintern zu wissen, der von eleganten Röcken entsprechend hervorgehoben wurden. Die schicken Blusen ließen mehr als nur erahnen, dass sich darunter zwei mehr als üppige Prachttitten befanden. Ihre blonden, wallenden Haare hingen ordentlich frisiert über ihre Schultern. Ihre freundlichen blauen Augen gepaart mit einem netten Lächeln ließen sie jedoch stets sympathisch rüberkommen. Keine Spur von Arroganz, wie es Diamond nachgesagt wurde, bevor man sie als Sklavin weit unter den Boden der Tatsachen zurück geholt hatte. Die beiden Frauen schienen wirklich sehr unterschiedliche Typen zu sein, wenngleich ihre äußerliche Attraktivität in beiden Fällen natürlich erstklassig war. Meine Beobachtungen bestärkten mich in dem Entschluss, Julia zu meiner Sexsklavin machen zu wollen. Die Gewissheit, dass diese Frau, auch wenn man es ihr so wohl nicht zugetraut hätte, sexuell extrem erfahren war und darüber hinaus eine natürlich devote Grundhaltung mitbrachte, machten sie zum perfekten Opfer für mein perverses Vorhaben.



Es war Freitag mittags, etwa 12:30 Uhr als ich ihr kleines Ladenlokal in der Calle de Luis Salvador in Palma betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren meinen Beobachtungen zufolge keine weiteren Kunden in ihrem kleinen Büro. Julia erhob sich höflich von ihrem Schreibtischstuhl und kam mit einem freundlichen Lächeln auf mich zu. Die faszinierende Mischung der reifen, 43 jährigen Frau mit dem mit Traummaßen gesegneten schlanken Körper bestätigte mich hier an der richtigen Adresse zu sein. Der enge graue Rock und die schicke weiße Bluse brachten die Vorzüge ihrer Traumfigur exzellent zur Geltung. Gleichzeitig ließen die eleganten braunen Pumps sie noch größer erscheinen. Mit geradezu grazilen Bewegungen kam sie mir näher. „Wie kann ich Ihnen helfen, mein Herr?“ fragte sie freundlich, während sie ihren Kopf sympathisch einladend zur Seite knickte. Ich war für einen Moment sprachlos. Meine Augen versuchten sofort ihr Dekolleté in Beschlag zu nehmen, während mein Verstand befahl, in ihr hübsches Gesicht zu schauen. Ihre blauen Augen strahlten mich fröhlich an. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte sie erneut und war sichtlich amüsiert, dass ihr attraktives Aussehen mir offenbar die Sprache verschlagen hatte. „Ich…, ehhh, ja, guten Tag erstmal. Ich wollte bei Ihnen einen Text ins Spanische übersetzten lassen.“ stammelte ich irritiert. „Da sind Sie bei mir zufällig genau richtig. Bitte schön.“ Julia bat mir mit einem einnehmenden Lächeln einen Platz an dem runden Besprechungstisch an, der direkt am Fenster des Büros stand. Wir nahmen beide Platz und ich kramte ein Blatt Papier aus meiner Jackentasche, das ich vorbereitet hatte, und legte es vor ihr auf den Tisch. Julias fröhliche Mine verfinsterte sich, als sie den Text las: „Ich bin eine devote sexgeile Schlampe, die sich gerne benutzen lässt. Auch meine Tochter Heike habe ich, obwohl sie noch minderjährig war, meinem Partner für perverse Spiele angeboten.“ Wutentbrannt erhob sie sich von ihrem Stuhl und wies mir den Weg zur Tür. „Was erlauben Sie sich. Das ist eine Frechheit und eine infame Unterstellung zugleich. Verschwinden Sie!“ Ich blieb entspannt auf meinem Stuhl sitzen. „Zunächst hatte ich eigentlich nur gefragt, ob Sie mir das übersetzen können. Ich hatte nicht gebeten, den Inhalt zu interpretieren. Aber irgendetwas scheint Sie ja doch aufzubringen. Finden Sie sich etwa in dem Geschriebenen wieder?“ fragte ich lässig provokant. Julia schüttelte energisch mit dem Kopf. „Natürlich nicht. So ein Schwachsinn. Wer sind Sie überhaupt?“ fragte sie ärgerlich. „Wer ich bin, tut derzeit noch nichts zur Sache. Ob der Inhalt tatsächlich so schwachsinnig ist, wage ich allerdings zu bezweifeln. Zumindest, wenn ich diesen Eintragungen hier Glauben schenke. Die wird man ja sicher prüfen können und die beteiligten Personen befragen können.“ Ich schob Ivanas Tagebuch über den kleinen Tisch. Mit kleinen gelben Stickern hatte ich die Stellen markiert, die besonders kompromittierend für Julia sein durften. „Schauen Sie doch einfach mal rein, meine Liebe.“ forderte ich Julia auf, die sich nun doch etwas nervös über den Tisch beugte und begann in dem Tagebuch zu blättern. „Das ist das Tagebuch von Ivana.“ meinte sie erstaunt. „Was wissen Sie von ihr, ich habe das Mädchen seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen?“ fragte sie. „Ich habe sie heute Morgen noch gesehen und sie hat mir auch erzählt, dass das wohl alles stimmt, was da steht.“ legte ich überlegen nach. Julia setzte sich wieder auf den Stuhl. Ihr Ärger schien sich in Unsicherheit zu verwandeln. Neugierig blätterte sie in dem Tagebuch und las die markierten Stellen. Kopfschüttelnd, aber dennoch irgendwie betroffen quittierte sie die unterschiedlichen Eintragungen, die sie offenbar schwer belasteten. „Ich denke, wenn das publik wird, können Sie hier dicht machen, da helfen Ihnen dann auch ihr freundliches Lächeln und ihre Traumfigur kaum weiter. Ich schätze Sie haben gerade ein Problem.“ meinte ich grinsend und entzog Julia mit einer schnellen Handbewegung das verräterische Tagebuch. Sichtlich hilflos blickte mich die hübsche Frau aus ihren schönen blauen Augen an. Sie war in der Klemme, das war ihr nun mehr als bewusst. „Was wollen Sie von mir? Ich habe keine Reichtümer. Mit dem Geld von dem Laden hier komme ich so gerade eben über die Runden.“ Ich sah sie arrogant lächelnd an und nickte ihr, nachdem ich ihren Körper aufreizend auffällig bemusterte, zustimmend zu. „Wir wissen ja nun beide, dass es da ganz offensichtlich noch andere Vorlieben und Qualitäten gibt.“ meinte ich trocken. Julia blickte mich verständnislos an. „Das kann nicht ihr Ernst sein. Das können sie nicht von mir verlangen.“ sagte sie aufgebracht. „Okay.“ meinte ich, „Dann werden die Dinge wohl so ihren zu erwartenden Gang nehmen.“ Demonstrativ erhob ich mich vom Stuhl und machte Anstallten, gehen zu wollen. „Halt, bitte warten Sie doch. Nicht so schnell.“ Vorsichtig drängte mich Julia wieder zurück auf meinen Stuhl. Ich war gespannt, was nun folgen würde. Julia ging zur Tür des kleinen Ladenlokals und schloss sie von innen ab. Dann drehte sie die Jalousetten an der Tür und an den beiden großen Fenstern des Büros so, dass man von außen nicht mehr hereinschauen konnte. „Vielleicht werden wir uns ja doch noch irgendwie einig.“ meinte sie, während sie sich direkt vor mir aufbaute und langsam begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Als alle Knöpfe geöffnet waren, kam ihr heller mit Blümchenornamenten bedruckter BH zum Vorschein. Die üppigen Körbchen ließen meine Vorfreude deutlich steigen, während Julia sich endgültig ihrer Bluse entledigte und sie zu Boden fallen lies. Unaufgefordert setzte sie ihren Strip fort und begann hinter ihrem Rücken den Verschluss ihres BHs zu öffnen. Mit leicht verlegenem Lächeln streifte sie den Büstenhalter ab und präsentierte mir ihre großen Brüste. Die üppigen Dinger waren ganz nach meinem Geschmack. Wohlgeformt und prall standen die Titten von Julias Oberkörper ab. Der dunkle kreisrunde Warzenhof hatte in seiner Mitte zwei schöne große Nippel, die sicher schon das ein oder andere perverse Spiel haben mitmachen dürfen. „Gefallen Sie Ihnen?“ fragte Julia nach und beugte sich einladend zu mir vor. Die großen Möpse schwangen mir regelrecht entgegen und ich verspürte unmittelbar das Bedürfnis sie anzufassen. Unaufgefordert packte ich mit beiden Händen zu. Die weichen prallen Fleischtüten lagen wunderbar in der Hand. Ich begann sie zu kneten, während Julia wieder ihr Lächeln aufgesetzt hatte, mit dem sie Männerherzen zum Schmelzen bringen konnte. Es war ein Genuss die dicken Dinger zu bearbeiten. Julia quiekte auf während ich ihre Titten begrapschte. „Uhhh, Sie wollen es aber wissen. Meine Dinger gefallen Ihnen wohl?“ quasselte sie etwas verlegen herum. „Das sind wirklich schöne dicke Dinger. Da kann man sicher einiges mit machen.“ bestätigte ich und befummelte ihre Nippel. Die dicken Knospen massierte ich kräftig zwischen meinen Fingern und zog dann etwas an ihnen. „Uhh, was machen Sie mit mir?“ gackerte sie unsicher. „Ich werde noch ganz andere Dinge mit Dir machen. Da kannst Du sicher sein!“ blaffte ich zurück. In dem Moment war ich mir relativ sicher, dass Julia das Ausmaß dieser Aussage nicht einmal annähernd richtig einschätzen konnte.



Meine Hand glitt nun unter ihren Rock zwischen ihre Schenkel. Ich spürte die Nässe an ihrem Slip. „Da ist aber jemand schön feucht.“ stellte ich fest. „Los zieh den Rock aus. Ich will jetzt Deine Fotze sehen!“ machte ich klar. Julia quittierte meine Forderung mit einem süffisanten Lächeln. Es war ihr deutlich anzumerken, dass es sie erregte, in dieser Art befehligt zu werden. Sie trat mit einem aufreizenden Augenaufschlag zurück und zog dann den Reißverschluss ihres Rockes herunter. Der Rock glitt an ihren langen Beinen herab. Dann streifte sie den farblich auf den BH abgestimmten Slip an ihren Beinen herunter, während sie mich mit aufreizenden Blicken beobachtete. Ich war betört von ihren Verführungskünsten. Sie spielte die Vorzüge ihres edlen Körpers geschickt aus und verstand es einem Mann, das Blut zum Kochen zu bringen. Ich stellte mir die Frage, ob sie dieses Wesen auch als meine Lustsklavin würde beibehalten können, wenn ich sie ****************** zu allen erdenklichen Perversionen *****en würde. Ohne Zweifel hatte diese reife Frau einen übermäßigen Bedarf an Sex und somit beste Voraussetzungen für eine Sexsklavin.



Julia sah mich auffordernd an, während sie mir mit beiden Zeigefingern ihre akkurat rasierte Möse präsentierte. Sie spreizte ihre Beine und strich mit ihren Fingern über ihre Schamlippen. Dann kam sie herüber, setzte sich breitbeinig vor mir auf den Tisch und legte sich dann ganz auf den Rücken. Ich saß direkt vor ihrer weit geöffneten Muschi. Die feuchte Pflaume signalisierte mir, wie sehr es Julia erregte sich derart zu präsentieren, ihren Körper herzugeben, um genommen zu werden. Ich beugte mich über ihre Fotze. Der aromatische Duft ihrer Säfte stieg mir in die Nase. Ich musste sie kosten. Meine Zunge glitt durch das feuchte Mösenfleisch. Julia stöhnte auf und klammerte sich mit beiden Händen an der Tischkante fest. Ich saugte an ihren nassen Schamlippen, um ihren Saft aufzunehmen. Das Luder schmeckte unglaublich aromatisch. Ihre weichen Schamlippen erfüllten meinen Mund, ehe ich versuchte meine Zunge tief in ihre Fotze zu schieben. Ich leckte das Luder von innen. Dann begann ich ihre Klitoris zu umgarnen. Immer wieder schleckte ich durch ihre Lippen, um dann ihre Perle zu stimulieren. Julia rekelte sich lustvoll auf dem Tisch. Ihr Körper vibrierte. Stöhnend gab sie sich meiner Bearbeitung hin. Als ich ihre Klitoris mehrfach hintereinander leckte, brach es aus ihr heraus. "Uhhh, jaaa, ich komme! Nicht aufhören!" hauchte sie. Mit zuckenden Bewegungen durchlebte sie ihren Höhepunkt. Sie schloss die Augen und ergab sich einer Welle der Lust.



Ich stellte mich auf und öffnete meine Hose. Mit entschlossenem Blick zog ich mit einem Griff meinen breiten Ledergürtel aus den Schlaufen der Hose. Julia lag noch wie gelähmt auf dem Tisch. Ich nahm den Gürtel und legte ihn ihr um den Hals. Das Ende des Gürtels zog sich durch die Schnalle, bis ihr Hals eng umschlossen war. Julia blickte mich mit einer Mischung aus Erregung und Erstaunen an, während ich sie am Gürtel zu mir hochzog. Ich zerrte sie am Gürtel in die Mitte des Raumes, wo ein kleiner Teppich lag. "Auf die Knie mit Dir!" befahl ich ihr. Julia blickte mich devot an. Vorsichtig lies sie sich vor mir nieder, ohne dabei den Augenkontakt zu mir zu verlieren. Die Erregung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Es war genau die dominante Art mit der sie befehligt werden wollte. Wie eine Hündin hielt ich sie mit dem Gürtel an der Leine, während sie mich aus ihren blauen Augen treu ansah. Ihre dicken prallen Titten standen aufreizend vor ihrem Oberkörper ab und schrien danach gefickt zu werden. Mein Schwanz war hart geworden, meine Lust auf diese Frau unendlich. Auffordernd hielt ich ihr die steife Latte vors Gesicht. „Blas ihn mir ordentlich, Du kleine Schlampe!“ forderte ich sie unmissverständlich auf. Ohne zu zögern packte sie mit ihrer rechten Hand meinen harten Schaft, während ihre linke Hand sanft nach meinem Sack griff, um mir die Eier zu massieren. Gierig beugte sie sich vor und führte sich meinen erigierten Penis in den Mund. Unterwürfig blickte sie zu mir auf, während ihre Zunge meinen Kolben verwöhnte. Genüsslich leckte sie meine triefende Eichel, um dann ihre Lippen eng um die fickbereite Lanze zu verschließen und den Schaft zu massieren. Das reife Luder blies fantastisch. Mein Penis fuhr immer wieder in ihren Mund ein. Es war ein Hochgenuss dieses hübsche Gesicht zu ficken. Julia war ohne Zweifel eine geübte Schwanzlutscherin. Ihr sinnliches Spiel mit meinem erigierten Penis brachte mich schier um den Verstand. Sie leckte den Schaft der Länge nach ab und begann dann meinen Sack zu lecken. Vorsichtig saute sie an meinen empfindlichen Eiern und nahm dann meinen ganzen Sack in den Mund, um ihn dort mit ihrer Zunge zu massieren. Danach dirigierte ich den harten Kolben wieder in den Mund und schob ihn ihr bis zum Anschlag in den Rachen. Diszipliniert kontrollierte sie meinen Penis, obgleich meine dicke Eichel ihr die Luft nahm. Ich ließ das Luder etwas röcheln und fickte sie dann genüsslich weiter, während ich den Gürtel um ihren Hals straff in der hand hielt.

Meine Lust es dem heißen Luder hart zu besorgen, stieg von Minute zu Minute. Ich wollte sehen, welche Schmerzen zu ertragen sie imstande war und wie es ihre Geilheit steigern würde. Ich nahm ihren feuchten Slip und drückte ihn ihr wie einen Knebel in den Mund. Dann zerrte ich sie auf allen Vieren an meinem Gürtel hinter mir durchs Büro zu dem großen Schreibtisch. Dort schob ich den Papierkram und das Laptop beiseite und riss dann das Telefonkabel aus der Wand. Ebenso löste ich das etwa vier Meter lange Kabel vom Telefon und drückte Julia dann bäuchlings auf ihren Schreibtisch. Das alte Miststück quiekte etwas in den Slip in ihrem Maul, ließ sich aber ohne Gegenwehr von mir auf die Tischplatte drücken. Schließlich packte ich mir ihre beiden Arme und drehte ihr sie so auf den Rücken, dass die Unterarme nahezu parallel zueinander lagen. Das Telefonkabel wickelte ich ihr dann mehrfach straff um die Arme und verknotete es alsdann sicher in ihrem Rücken, so dass ihre Hände gänzlich bewegungsunfähig waren. Julias knackiger Hintern lag direkt über der Kante des Schreibtisches, während sie selbst in ihren hohen Pumps noch auf dem Fußboden aufstand. Meine Hand glitt von hinten zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig ertastete ich ihre Pflaume. Das alte Luder triefte nun. Widerstandslos glitten meine Finger in ihre nasse Fotze. Julia stöhnte ihre Lust in ihren zum Knebel umfunktionierten Slip. Während ich sie mit der rechten Hand fingerte, löste ich ihr mit der linken Hand vorsichtig den Gürtel vom Hals. Die geile Sau war derart von Lust besessen, dass sie davon kaum Notiz nahm. Für sie sollte nun der schmerzhafte Teil der Veranstaltung folgen. Ich hörte auf sie zu fingern und drückte sie dann mit einem Griff in ihren Nacken auf die Platte des Schreibtisches. Ihre dicken Titten lagen wie zwei Kissen unter ihrem Oberkörper. Ich nahm den Gürtel in die rechte Hand, so dass etwa sechzig Zentimeter Leder als Peitschriemen hervorstanden. Kraftvoll holte ich aus. Der Gürtel sauste durch die Luft und klatschte auf den blanken Frauenarsch. „Mmmmhhhhhhh! Mmmmh!“ stöhnte Julia verzweifelt in ihren Knebel. Sie versuchte sich aufzurichten, wurde von mir jedoch wieder auf die Tischplatte runtergedrückt. Wieder zischte der Gürtel durch die Luft und krachte auf Julias runden Hintern. „Mmmmmmmm!!!“ stöhnte sie. Ihr Nacken drückte gegen meine Hand. Ihre Beine zappelten. Dennoch blieb das bemitleidenswerte Luder ohne Chance. In regelmäßigen Abständen holte ich aus und verpasste ihr nun die Gürtelhiebe. Drei-, vier-, sieben- zehnmal briet ich ihr das Leder über den Hintern. Ihr Stöhnen ging langsam in Wimmern über. Ich legte den Gürtel beiseite und packte in ihre Haare. Als ich ihren Kopf leicht hochzog sah ich, dass ihr das Wasser in den Augen stand. Vorsichtig fummelte ich den Slip aus ihrem Mund. „Wie hat Dir das gefallen?“ fragte ich sie. „Ich habe es wohl nicht anders verdient.“ stammelte sie leise und schien dennoch von der Richtigkeit überzeugt zu sein. Ich lachte dreckig. „Das sehe ich auch so. Sollen wir Dir noch mal ein paar Hiebe auf Deine Titten verpassen?“ fragte ich. „Nein, bitte, mein Herr! Ich bin super empfindlich an meinen Brüsten. Bitte nicht. Wollen sie mich jetzt nicht ficken?“ Ohne Zweifel hatte ich jetzt Lust in sie einzudringen, zu aufreizend lag ihr Hinterteil vor mir, zu deutlich war das Angebot. Mein Schwanz war steif und fest als ich mich hinter Julia positionierte, deren Hintern optimal für meinen Zugriff über der Tischkante hing. Mein Penis bahnte sich seinen Weg zwischen ihre Schenkel und glitt durch ihre nassen Schamlippen. Julia reckte mir willig ihr Hinterteil entgegen. Unwiderstehlich glitt meine Eichel in ihre feuchte Grotte. "Uhh, ja ficken Sie mich tief!" stöhnte sie. Ich jagte ihr meinen Ständer bis zum Anschlag in die Pflaume und hielt dabei ihre gefesselten Hände fest. Immer wieder stieß ich in die geile Möse. Meine Schenkel klatschten gegen ihren prallen Hintern, den sie mir willig entgegen reckte. "Mein Herr, möchten Sie mich jetzt nicht in meinen Arsch ficken?" fragte Julia plötzlich. Ihr versautes Wesen machte mich unheimlich an, gerade weil man es einer Dame wie ihr, die stets adrett daherkam nicht angesehen hätte. Ich packte in ihre Haare und zog ihren Kopf nach oben, während mein Schwanz noch in ihrer Möse steckte. "Du stehst wohl unheimlich darauf, in den Arsch gefickt zu werden?" fragte ich nach und hielt inne, während ich noch immer tief in ihr steckte. "Erzähle mir doch mal, wie Du gerne gefickt wirst." Julia blickte mit einem leicht verlegenen Schmunzeln über ihre Schulter. "Na ja. Wissen Sie, ich blase sehr gern und ich möchte dann auch richtig tief in den Hals gefickt werden. Und auch anal möchte ich richtig genommen werden, am liebsten, wenn ich dabei irgendwie fixiert bin und mir der Mund zugehalten oder gestopft wird, falls ich schreie oder wimmere. Das ist mir ein Bisschen unangenehm. Ich glaube ich komme mal nicht in den Himmel." Ich zog sie noch weiter an den Haaren zu mir hoch. "Wenn Du Dich jetzt umdrehst und schön die Beine breit machst, kommst Du zumindest nicht in die Hölle." hauchte ich ihr direkt ins Ohr. Willig kam Julia meiner Aufforderung nach. Etwas unbeholfen drehte sie sich auf der Schreibtischplatte, so dass sie mit ihrem nackten Po direkt auf der Kante saß. Mit verführerischem Blick sah sie mich an, während sie sich mit den gefesselten Händen so gut es ging abstützte. Ich packte ihre Beine in den Kniekehlen und drückte sie leicht nach hinten. An ihren Füßen trug sie noch ihre hochhackigen Pumps, während sie mir ihren Unterleib willig entgegen schob. Ich zielte mit meiner gut geschmierten Eichel direkt auf ihrer Rosette und übte dann leichten Druck gegen ihren Schließmuskel aus. "Bitte vorsichtig, mein Loch ist bestimmt eng, ich hatte seit zwei Jahren keinen Schwanz mehr im Arsch." bat Julia. Ich tat ihr den Gefallen und drückte meine Eichel vorsichtig in ihren Anus. "Uhhhh." Julia stöhnte auf. Mit kurzen dosierten Stößen schob ich mich vorsichtig in die Tiefen ihres Afters. Julia blickte mich konzentriert aus großen Augen an. Sie entspannte ihre Rosette und genoss es meinen harten Kolben beim Eindringen zu spüren. "Es ist so geil einen harten Schwanz im Arsch zu spüren. Endlich ist es wieder so weit." Ich arbeitete mich Zentimeter für Zentimeter in die Tiefen ihres Darmes vor und beobachtete dabei Julias sinnliches Gesicht. Sie ergab sich völlig der Lust und schien durch den harten Kolben im Arsch die maximale Befriedigung zu erfahren. "Da haben wir aber eine schöne Anal-Schlampe. Zwei Jahre ist da natürlich eine lange Zeit. Hast Du Dir seitdem selbst mal Gegenstände in den After geschoben und es Dir selbst besorgt? Julia sah mich an, wie ein Kind, das gerade ertappt wurde. "Wenn Sie schon vermutet haben, dass ich mir manchmal etwas in den Po stecke, so lagen Sie richtig mein Herr. Jedoch sind es keine Gegenstände, sondern immer meine Finger - meist ein oder zwei, manchmal auch drei..." Ich packte sie nun etwas fester an den Schenkeln und erhöhte das Tempo. Bis zum Anschlag jagte ich ihr meine harte Latte in den Anus. "Uhhhh, ja, mein Herr, bitte, bitte ficken Sie mich ganz tief und fest in meinen Arsch." Ich wollte ihr den Wunsch gerne erfüllen. Mein harter Riemen glitt nun immer wieder tief in ihren versauten Hintern. Ich zog sie ganz an mich heran, um sie tief aufzuspießen. Julia stützte sich mühsam auf der Tischplatte ab und ließ dabei den Kopf sinnlich in den Nacken fallen. Bei jedem Stoß schlugen ihre dicken Titten wellenartig vor und zurück. Mein Penis wurde in ihrem engen Loch vorzüglich massiert. Ich griff nach ihren Titten und packte kraftvoll zu, während ich sie weiter tief und hart in den versauten Hintern rammte. Die Erotik dieser reifen Frau brachte mich um den Verstand. Der reife schlanke Körper, die langen Beine, das hübsche Gesicht, all das gepaart mit einer unfassbar versauten Naturgeilheit. Wie besessen fickte ich nun in ihr Arschloch. "Uhhh, das ist so gut ihren Schwanz im Arsch zu fühlen. Bitte besorgen Sie es mir hart und bitte, bitte lassen Sie mich gleich ihren Saft schlucken. Wichsen Sie mir alles in den Mund." Willig reckte Julia mir ihr Becken entgegen, während mein Kolben tief in ihren Anus steckt. Ihr enger, offenbar viel zu selten gefickter Schließmuskel, verschaffte mir einen Lustgewinn ersten Grades. Ich spürte nun wie der Saft in mir brodelte. Ich war kurz vorm Abschuss. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrem After und ging einen Schritt zurück. Julia richtete sich auf und glitt dann vor mir auf die Knie. Willig öffnete sie ihren Mund und streckte ihre Zunge gierig heraus. Ich wichste meinen schussbereiten Penis und drückte ihr meine Eichel auf die Zunge. Es gab kein Halten mehr. Wie eine Fontäne ergoss ich mich in ihr weit aufgerissenes Maul. Ich schoss ihr mehrere Schübe Samen in den Rachen und wichste ihr den Rest dann einfach ins Gesicht. Zufrieden nahm Julia mein Geschenk entgegen. Sie öffnete ihren Mund und zeigte mir noch einmal das Ergebnis meiner Lust. Ihr Mund war voller Sperma. Genüsslich verschloss sie ihn und schluckte dann. Mit einem aufreizenden Augenaufschlag blickte Julia mich an. "War das alles nach Ihren Vorstellungen, mein Herr?" fragte sie provokant. Ich zog demonstrativ die Augenbrauen hoch und nahm dann Ivanas Tagebuch zur Hand. "Das war hier erst der Anfang, meine Liebe. Wenn Du nicht willst, dass das hier rauskommt, dann solltest Du in nächster Zeit sehr genau meine Anweisungen befolgen. Aber das scheint Dir ja durchaus auch zu gefallen, wie wir festgestellt haben, Du kleine versaute Schlampe." Julia, die immer noch spermaverschmiert mit gefesselten Händen vor mir kniete, nickte etwas irritiert. „Okay, aber was meinen Sie mit Anweisungen befolgen? Und wo ist denn Ivana jetzt eigentlich?“ fragte sie nach. Ich setzte ein arrogantes Lächeln auf. „Anweisungen befolgen heißt, dass Du in nächster Zeit genau das machst, was ich Dir auftrage und zwar exakt das. Bei Deinen Qualitäten solltest Du da durchaus auf Deine Kosten kommen. Wenn Du Dich gut führst, wirst Du sicher auch Ivana bald wiedersehen. Ganz sicher! Im Übrigen wirst Du ab sofort jeden Satz in meine Richtung mit ‚mein Herr’ abbinden. Hast Du das verstanden?“ Julia nickte wieder devot. „Ja, mein Herr. Bei mir ist es nur manchmal ein zeitliches Problem. Ich habe sehr viel um die Ohren und weiß nicht, ob es dann immer klappt, mein Herr.“ Ich lachte lauthals. „Dann solltest Du tunlichst dafür sorgen, dass Du Deine Belange um die von mir aufgetragenen Aufgaben herumbaust, sonst steuerst Du auf ein größeres Problem zu und wie sich so ein Gürtel auf dem blanken Hintern anfühlt, hast Du ja auch eben erfahren dürfen, oder?“ Julia blickte mit treuen Augen zu mir nach oben. „Ja, mein Herr, ich mache alles, was Sie von mir verlangen, aber bitte verraten Sie nichts.“ Ich grinste überlegen und griff mir dann eine ihrer Visitenkarten vom Schreibtisch. „Ich melde mich bei Dir per Mail oder telefonisch. Sieh zu, dass Du immer erreichbar bist und Deine Mails regelmäßig liest.“ Ich schloss die Tür auf und ließ Julia in ihrem Büro zurück. Ich hörte sie noch etwas rufen, vermutlich weil ich ihre Hände nicht von dem Telefonkabel befreit hatte. Aber das sollte nun ihr Problem sein. Ich wusste jetzt ganz sicher, dass ich diese Frau als meine Lustsklavin besitzen wollte. Meine Erwartungen waren mehr als erfüllt worden.

15. Anale Nutten-Dressur

Für den Abend wollte ich gleich die erste Prüfung ansetzten, bei der Julia hinsichtlich ihre perversen Neigungen und Phantasien wohl gut auf ihre Kosten kommen sollte. Folgende Mail schickte ich ihr gegen 16:00 Uhr:

„Julia,

zuerst möchte ich, dass Du Dich anal reinigst. Ich werde gegen 19:00 Uhr ein Taxi zu Dir nach Hause schicken, um Dich abzuholen. Ich erlaube Dir 3 (in Worten drei) Kleidungsstücke:

1) Ein Paar halterlose Strümpfe

2) Ein Paar hochhackige Schuhe. Ich mag eher filigranes Schuhwerk an schönen Frauenbeinen.

3) Ein Kleidungsstück Deiner Wahl

Beschreibe mir was Du ausgewählt hast!

Das Taxi wartet. Der Fahrer weiß Bescheid. Er weiß, was Du für ein kleines perverses Luder bist. Steige vorne auf dem Beifahrersitz ein. Es ist Teil des Fahrpreises, dass er Deine Muschi gut sehen kann, und sie auch fingern darf. Also halte Deine Beine breit. Das ist mein Befehl! Hast Du eigentlich schon mal Klammern und Gewichte an der Fotze gehabt? Wie wäre es damit?“



Julia antwortete eine knappe halbe Stunde später:

„Hallo mein Herr,

wenn Sie gegen 19:00 Uhr ein Taxi zu mir nach Hause schicken, so werde ich, ganz ihrem Wunsch entsprechend, halterlose Strümpfe und High Heels tragen und als drittes Kleidungsstück ein kurzes schwarzes Kleid wählen. Es endet ca. eine Hand breit über meinen Knien, hat lange Ärmel, dafür aber einen recht tiefen Ausschnitt.

Ich glaube, ich werde mich auf dem Beifahrersitz des Wagens sehr schäbig und peinlich berührt fühlen, da der Fahrer, wie Sie sagten, genau weiß, was ich für ein verdorbenes Miststück bin. Nichtsdestotrotz befolge ich Ihre Anordnung und werde meine Beine weit auseinander spreizen, um ungehinderten Zugriff auf meine Muschi zu gewähren. Da ich hohe Schuhe tragen werde, liegen meine Oberschenkel sicher nicht auf dem Sitz auf und mein Kleid rutscht bis kurz vor meine Fotze.

Auch Klammern hatte ich schon einmal an benannten Stellen. Diese habe ich dort angebracht, um es mir schließlich selbst zu besorgen, mein Herr.“

Mir gefiel Julias devote, perverse Art zu antworten. Es war ihr anzumerken, dass obgleich sie letztlich erpresserisch von mir dazu *******en wurde, sie auch im höchsten Maße erregt und gespannt war. Ich schickte Jeremy zu Julias Privatadresse nach Calvia, um sie abzuholen. Ich war gespannt, was er später berichten würde.

Ich erwartete die beiden kurz hinter dem Ortsausgang von Valldemossa auf dem einsamen Parkplatz der Ermita de la Trinitat, einem alten Kloster, das auch heute noch von ein paar Mönchen bewirtschaftet wird. Die kleine Straße dorthin ist extrem schmal, durch zwei Steinmauern begrenzt, und nur wenige Autofahrer trauen sich wirklich bis zum Parkplatz vor das Kloster zu fahren. Das kleine Kloster und dessen Garten ist ein Ort der Ruhe. Selten sieht man die Mönche selbst, meist hört man lediglich ihre Gebete aus der kleinen Kapelle. Ab und an verirren sich auch einige Wanderer dorthin, die dann die phänomenale Aussicht von der kleinen Terrasse des Klosters im hinteren Teil des Gartens genießen.



Als der Seat von Jeremy auf den Parkplatz bog, sah ich Julia in leicht nervöser Haltung auf dem Beifahrersitz. Es war offensichtlich, dass Jeremy mit seiner Hand gerade zwischen ihren Beinen war und an ihrer Muschi spielte. Julia schien es willig über sich ergehen zu lassen und befolgte insoweit meine Anweisungen. Als der Wagen hielt öffnete ich die Beifahrertür. Julia blickte mich mit einem etwas verlegenen aber freundlichen Lächeln an. Ihr schwarzes Kleid war an den Beinen hoch gerutscht und man konnte ihre nackte Muschi sehen. „Madame, bitte aussteigen.“ sagte ich mit gespielter Höflichkeit. Julia stieg aus dem Auto aus und streifte ihr Kleid zurecht. Sie sah wirklich umwerfend aus. Die schwarzen hochhackigen Schuhe waren sehr elegant. Das noble Leder bedeckte spitz zulaufend den vorderen Teil ihres Fußes mit den Zehen. Nach hinten war ihre Ferse eingefasst, während der mittlere Teil offen war. Ihre langen Beine waren, wie vorgegeben, in edle halterlose schwarze Nylonstrümpfe gehüllt, deren abgesetzten Spitzensaum man so gerade eben noch unter dem Kleid verschwinden sah. Das enge körperbetonte schwarze Kleid endete etwa auf der Mitte ihrer Oberschenkel. Der tiefe Ausschnitt verschlug einem fast die Sprache, insbesondere weil augenscheinlich war, dass sie keinen BH trug.



„Das hier werde ich Dir jetzt anlegen.“ meinte ich zu Julia und zeigte ihr die knapp zwei Meter lange Kette aus feinem Edelstahl. Julia sah sich leicht irritiert um und schaute, ob noch andere Personen in der Nähe waren. Als sie erkannte, dass das nicht der Fall war, sah sie mich mit einem verständigen Lächeln an und streifte sich mit der Hand ihre langen blonden Haare aus dem Nacken, um mir ihren nackten Hals zur Befestigung der Kette anzubieten. Ich legte ihr die Kette um den Hals und verband sie mit einem kleinen Schloss. „Wie gefällt Dir das, so angeleint zu werden?“ fragte ich sie. „Es mag sich merkwürdig anhören, aber irgendwie erregt es mich. Es erregt mich überhaupt alles, was Sie hier mit mir veranstalten.“ meinte sie mit einem Anflug von Selbstzweifel. „So, dann beweg Dich!“ meinte ich zu ihr und zog sie an der Kette hinter mir her. Die Kette spannte sich und Julia folgte anfangs eher ungelenk der Zugrichtung der Kette. Mit großen unsicheren Schritten kam sie mir nach und schien dabei mit ihren Händen Gleichgewicht zu suchen. Jeremy folgte uns beiden. Wir gingen durch das kleine Portal des Klosters und standen direkt im Vorhof wo ein alter Brunnen direkt vor der Kapelle stand. Dann ging es rechts rum zwischen zwei kleineren Nebengebäuden hindurch eine Treppe hinunter und direkt auf die Aussichtsterrasse zu. Julia folgte mir weiter unsicher wie ein störrischer Esel. Gleichzeitig erkundete sie weiter neugierig, ob wir von irgendwem gesehen wurden. Die kompromittierende Vorführung an der Leine entfaltete seinen erregenden Reiz vermutlich weitestgehend aus der Unsicherheit, von irgendwem gesehen zu werden. Wir steuerten auf das steinerne Geländer der Terrasse zu, welches auf seiner ganzen Breite von etwa zwölf Metern eine Sitzfläche vorgemauert hatte. Der Blick nach unten war gigantisch. Unter uns lag zwar noch die Straße, die weiter nach Deiá und Soller führte, aber dann erstreckte sich auch schon der schimmernde blaue Teppich des Mittelmeeres, der im Lichte der Abendsonne schimmerte.



„Zeig uns Deine Titten!“ befahl ich. Julia schaute mich etwas verschreckt an und setzte dann wieder zu ihrem obligatorischen Rundum-Prüfblick an, um festzustellen, ob wir nicht gesehen werden. Ich zerrte einmal energisch an der Kette. „Wenn ich sage ’Titten zeigen’, dann meine ich das auch. Es ist scheißegal, ob da noch hundert Leute drum herum stehen. Es wird einfach nur ausgeführt! Klar?“ Julia schaute verschreckt drein. „Ja, mein Herr, bitte entschuldigen Sie. Das ist ungewohnt für mich.“ versuchte sie zu erklären, packte dann aber in den tiefen Ausschnitt ihres Kleides, um eine Brust nach der anderen herauszuheben. Jeremy blickte gierig auf die dicken Möpse. „Das sieht gut aus.“ stellte er anerkennend fest. Ich packte Julia an die linke Brust. „Fest und prall die dicken Dinger. Das ist was Schönes!“ meinte ich und hieb Julia dann unvermittelt mit der flachen Hand auf die Titte. „Auuuuu!“ stieß sie verschreckt hervor und drehte sich schützend weg. „Wirst Du Dich wohl wieder richtig hinstellen. Vielleicht will ich Dir die Titten jetzt etwas mit dem Gürtel bearbeiten. Was hältst Du davon?“ meinte ich drohend. „Bitte nicht, Herr. Das muss wirklich nicht sein.“ flehte sie. Ich lächelte überlegen. „Okay, dann erkläre mir, wie Du Dein Arschloch gereinigt hast, damit Du anal fickbar bist.“ forderte ich sie auf. Julia blickte etwas beschämt zu mir und Jeremy. „Um mein Arschloch für einen Fick sauber und bereit zu halten, habe ich diesen mit Hilfe einer etwas größeren Spritze ohne Kanüle gereinigt. Ich habe sie mit lauwarmem Wasser gefüllt, mich mit leicht erhöhtem Becken mit einem Kissen unter dem Po, auf den Rücken gelegt und die Flüssigkeit dann langsam in meinen Enddarm gedrückt. Das Ganze habe ich dann versuchet, möglichst lange drin zu behalten. Schließlich habe ich mich auf die Toilette gesetzt und die nun verunreinigte Flüssigkeit rausgedrückt, mein Herr. Den beschriebenen Vorgang habe ich so oft wiederholt, bis schließlich nur noch klares sauberes Wasser aus meinem Arsch kam.“ Ich nickte mit einem zufriedenen Schmunzeln. „Würdest Du einen Schwanz, der Dich gerade in den Arsch gefickt hat auch leer saugen?“ Julia überlegte kurz und sah mich dann ernst aus ihren hübschen blauen Augen an. „Ja Herr, ich würde einen Schwanz, der mich eben in den Arsch gefickt hat, sehr gern sauber lecken und saugen. Das ist kein Problem für mich.“ Das geile Stück war wirklich mit allen perversen Wassern gewaschen. Genau so wie ich es mir ausgemalt hatte. Ich deutete kurz auf die Sitzfläche vor dem steinernen Geländer. „Beuge Dich jetzt vorne über, damit wir Dein Arschloch kontrollieren können!“ befahl ich. Julia stützte sich mit ihren Händen auf der steinernen Sitzfläche ab und reckte uns ihr Hinterteil entgegen. Ich streifte ihr den Rock hoch und blickte auch schon auf ihren blanken Hintern. Julia blickte etwas unsicher über ihre Schulter, um zu sehen, was wir mit ihr vor hatten. „Los, recke uns den Hintern weiter entgegen und halte Deine Arschbacken auseinander!“ fuhr ich sie an. Die devote Sau befolgte sofort meine Anweisungen. Gebannt blickten wir zwischen ihre gespreizten Arschbacken. Die enge Rosette schrie danach wieder mal gefickt zu werden. Meine Hand glitt von hinten zwischen ihre Schenkel. „Du bist nass, Du Schlampe!“ stellte ich fest. Julia reckte mir das Hinterteil weiter entgegen. „Es macht mich unheimlich an, was Sie hier mit mir machen, mein Herr! Ich weiß, dass das eigentlich nicht richtig ist, aber ich kann nicht anders.“ gab Julia kleinlaut zu. Mit meiner Handfläche rieb ich etwas durch ihre Möse und rieb den Saft dann über ihre Rosette. Dann setzte ich die Kuppe meines Daumens genau in die Mitte ihres Anus und drückte leicht. Julia zuckte kurz zusammen. Vorsichtig erhöhte ich den Druck mit meinem Daumen. Die Rosette gab bereitwillig nach und der Finger glitt in die Tiefe ihres Arschloches. Julia stöhnte auf „Uuuhhh!! Das macht mich so geil.“ gab sie zu, während ich weiter vorsichtig ihren After fingerte. Mein Daumen bewegte sich in ihrem Arschloch auf und ab und tastete dabei die Innenseite ihres Enddarmes ab. Jeremy blickte gebannt auf Julias Rosette. „Die ist unfassbar scharf, die Alte!“ meinte er anerkennend. Ich zog daraufhin meinen Finger aus ihrem Arschloch und bat ihm die Nutte an. „Hier mach’s ihr auch mal.“ forderte ich ihn auf. Meinen Daumen hielt ich Julia unter die Nase. „Hier Du darfst ihn ablecken, scheinst Dein Arschloch ja vernünftig gereinigt zu haben.“ Julia nickte und begann dann an meinem Daumen zu lutschen. Es war betörend zu spüren, wie sie an dem Finger saugte der eben noch in ihrem After steckte. Jeremy hatte ihr derweil Mittel- und Zeigefinger gleichzeitig ins Hinterteil geschoben und machte nun da weiter wo ich eben aufgehört hatte.



„Willst Du Dir jetzt einen blasen lassen?“ bat ich Jeremy an, nachdem er Julia eine Weile in den Arsch gefingert hatte und diese das mit leisem Stöhnen quittierte. Jeremy grinste. „Ich könnte mir jetzt kaum etwas Besseres vorstellen.“ meinte er schelmisch. Ich zog Julia an der Halskette zu mir. „Zieh das Kleid aus und lutsch ihm den Schwanz!“ meinte ich zu ihr. Julia sah mich etwas irritiert an und versuchte dann wieder mit prüfendem Blick an mir vorbei festzustellen, ob wir weiter unbeobachtet waren. Mir wurde es nun zu bunt. Die Schlampe sollte lernen, ohne Nachzudenken meine Befehle auszuführen. Ich griff mit beiden Händen in den tiefen Ausschnitt ihres schwarzen Kleides und riss es heftig auseinander. Der leichte Stoff gab mit einem lauten Ratschen nach und war sofort bis unter Julias Bauchnabel aufgerissen. Julia schrie kurz erschrocken auf, während ich noch einmal etwas tiefer am Kleid nachfasste. Der folgende Riss teilte das Kleid vorne endgültig auseinander. Julias Titten lugten prall hervor. „Du hast sofort zu gehorchen, wenn ich Dir etwas befehle, Schlampe!“ fuhr ich sie an. Ich packte das zerfetzte Kleid an Julias Nacken und zerrte es nach unten. Julias Arme glitten aus den Ärmeln und ich hatte den Stofffetzen, der eben noch ihre letzte blicksichere Bekleidung darstellte in der Hand. Julia stand nun nackt in halterlosen Strümpfen und ihren hochhackigen Pumps auf der Aussichtsterrasse des kleinen Klosters. Verächtlich blickte ich auf das zerfetzte Kleid in meiner Hand und warf es dann über die steinerne Brüstung der Terrasse in die Tiefe. Fassungslos blickte Julia dem Stück Stoff hinterher, der von einer Windböe regelrecht davongetragen wurde, ehe er etwa 200 Meter tiefer irgendwo zwischen Bäumen und Felsen landete. Die tief stehende Sonne setzte Julias prachtvollen Körper eindrucksvoll in Szene. Schutzlos präsentierte sich ihr wohlgeformter Hintern, dem man die Reife der 43 jährigen Frau durchaus ansah. Ihre dicken Euter standen prall von ihrem Oberkörper ab. Unsicher blickte Julia wieder zum Eingangsbereich des Klosters. Spätestens jetzt, das war ihr mehr als klar, würde es peinlich werden, wenn weitere Leute auf die Terrasse kommen würden.



„Runter auf die Knie mit Dir! Jetzt wirst Du ihm den Schwanz leer saugen.“ Julia war nun wie in Trance. Willenlos ließ sie sich vor Jeremy auf die Knie und begann Gürtel und Reisverschluss seiner Hose zu öffnen. Jeremy ließ sie grinsend gewähren. Als sie ihm Hose und Unterhose etwas herunter zog, sprang ihr sein erigierter Penis bereits entgegen. Zielstrebig packte sie mit der rechten Hand seinen Schaft, während sie mit der linken Hand unter seinen Hoden griff, um ihm vorsichtig die Eier zu massieren. Sie öffnete ihr süßes Nuttenmaul und ließ sich den Schwanz dann einführen. Ihre Lippen verschlossen sich um den harten Kolben, ehe das reife Luder begann die Eichel meisterlich zu saugen. Jeremy packte Julias Kopf an den Haaren und dirigierte dabei das Tempo. Entspannt setzte ich mich auf die Steinbank und genoss sowohl die herrliche Aussicht, als auch das Schauspiel, welches sich direkt vor mir abspielte. Während dessen hielt ich die Kette in der Hand, mit der die Sklavin in spe wie eine Hündin angeleint war. Julia saugte unablässig Jeremys harten Riemen und leckte dann von Zeit zu Zeit den kompletten Schaft bis zu den Eiern und wieder zurück. Genussvoll verschloss Jeremy die Augen und warf den Kopf zurück in den Nacken, während Julia aufreizend an seinen Eiern saugte. Das Luder beherrschte das komplette Programm. Ohne Zweifel hatte sie schon einige Schwänze in dieser Art verwöhnt. Immer wieder schob Jeremy ihr schließlich den harten Kolben tief in den Rachen und hielt ihren Kopf dabei fest. Julia röchelte, meisterte aber auch diese Übung mit der Routine einer geübten Schwanzlutscherin, bis Jeremy ihr wieder kurz Atem gewährte, um dann wieder tief in sie einzufahren.



Plötzlich hörte ich Stimmen. Ich blickte an den beiden vorbei durch den Gang, der auf die Terrasse führte. Zwei Wanderer, so um die 35 kamen die Stufen zur Aussichtsplattform herunter. Julia versuchte kurz sich aus Jeremys Griff zu befreien und blickte unsicher in ihrer kompromittierenden Haltung an seiner Hüfte vorbei, um zu schauen, wer sich näherte. Ich ruckte kurz an der Halskette. „Du wirst schön weitermachen, hörst Du? Hier war nicht von Aufhören die Rede. Immer schön weiter blasen.“ stellte ich unmissverständlich klar, während die zwei Typen nun auf der Aussichtsplattform angekommen waren und jetzt erst registrierten, dass dort eine nahezu nackte Frau einen Mann oral verwöhnte. Ich lächelte die beiden an. „Stören wir?“ fragte der größere der beiden, während er seinen Rucksack abnahm. Ich schüttelte den Kopf. „Überhaupt nicht! Nehmt ruhig Platz. Ich denke, Sie ist gleich fertig.“ Die beiden grinsten, während sie Julia nun eindringlich musterten. Zentimeter für Zentimeter schienen sie ihren erotischen Körper zu scannen und beobachteten schließlich ihre Blaskünste. Während Jeremy die beiden Kerle stolz angriente, versuchte Julia sich ganz ihrer Aufgabe zu widmen, um ihrer Scham Herr zu werden. Sie wichste Jeremys Schwanz und saugte dabei unnachgiebig an seiner Eichel. Es schien nunmehr eine Frage der Zeit, wann sie sein Sperma im Mund haben würde. „Die Alte macht das gut.“ meinte der kleinere der beiden Wanderer anerkennen. Ich nickte zustimmend. „Das kann man so sehen.“ erwiderte ich und hob dabei demonstrativ die Kette mit der ich Julia hielt in die Höhe. „Ist das eine Professionelle, die man für solche Spiele buchen kann?“ fragte der Größere. Ich winkte ab. „Professionell würde ich das nicht nennen, vielleicht eher so was wie Schulden abarbeiten.“ Der Große nickte verständnisvoll. „Das ist schon ein ziemlich geiles Stück. Kann die uns nicht auch die Schwänze lutschen. Ich würde auch was zahlen.“ Ich lächelte ihn an. „Prinzipiell hätte ich nichts dagegen. Wir sind aber knapp bei Zeit und haben gleich noch Kunden. Ich kann Euch ja mal meine Handynummer geben. Ihr könnt es ja noch mal versuchen.“ Während ich meine Nummer diktierte schrieb der große die Zahlen eifrig auf einen Papierschnipsel.



Vor unseren Augen bahnte sich nun langsam das Finale an. Jeremy packte Julia fest in die Haare und fickte sie dabei mit harten Stößen in den Mund. „Ouuuhh, mir kommt’s gleich!“ stöhnte er, während Julia hingebungsvoll seinen Schwanz saugte. Plötzlich zog er seinen Penis etwas aus ihrem Mund und hielt ihn ihr vors Gesicht. „Mach das Maul schön auf!“ wies ich Julia an. Willig öffnete sie ihren Mund und fuhr mit ihrer Zunge unter seine Eichel. Im gleichen Moment schoss Jeremys Samen schon über ihre Zunge und in ihr aufgerissenes Schluckmaul. Jeremy stöhnte und wichste in mehreren Schüben seinen Saft hinaus. Die beiden Wanderer starrten gierig auf die nackte Schlampe, die sich gerade vollwichsen ließ. Als Jeremy fertig war, hatte Julia den Großteil der Sahne in ihrem Mund aufgenommen. Ein Rest lief ihr über die Wangen und über ihre Lippen. Devot blickte Julia zu Jeremy herauf und schluckte dann demonstrativ sein Sperma herunter. Danach sammelte sie mit dem Zeigefinger noch die Reste von ihrer Wange und ihren Lippen auf und leckte sich dann genüsslich den Finger ab. Mit einem aufreizenden Augenaufschlag quittierte sie lächelnd ihren vollzogenen Liebesdienst. Für einen Moment war es totenstill auf der Terrasse. Alle männlichen Wesen, mich eingeschlossen, waren schier sprachlos von der natürlichen Geilheit, die diese reife Frau ausstrahlte. Der größere der beiden Wanderer durchbrach schließlich die Stille und klatsche begeistert in die Hände. „Was für eine Sau!“ meinte er anerkennend „Die würde ich auch zu gerne ficken.“ Julia blickte etwas verstört zu ihm herüber und schien erst jetzt wieder zu realisieren, dass sie mittlerweile Zuschauer bekommen hatte. Es war ihr sichtlich anzumerken, dass die Scham nun wieder in ihr aufstieg, insbesondere weil sie in ihrer Nacktheit schutzlos den gierigen Blicken ausgesetzt war.



Julias Unruhe erhöhte sich schlagartig, als wir vom Eingangsbereich des Klosters weitere Stimmen vernahmen. Hilfe suchend sah Julia mich an, allerdings war das ein Effekt, den ich bei der Auswahl dieser Örtlichkeit durchaus billigend in Kauf genommen hatte. Ich wollte sehen, wie sie mit ihrer demütigenden Lage umgehen würde. Ich zog schließlich kurz an ihrer Halskette. „Los, hoch mit Dir! Wir gehen jetzt. Wir sind sowieso spät dran.“ Julia rappelte sich auf und präsentierte so einmal mehr ihren edlen Körper in seiner ganzen Schönheit. Die wallenden blonden Haare fielen ihr über die Schultern, während ihre dicken, reifen Brüste prall hervor standen. Die langen schlanken Beine, die in schwarze halterlose Nylonstrümpfe gekleidet waren und die hochhackigen Pumps gaben ihr eine extrem erotische Note. Ihre prallen Pobacken hatten weiß Gott nicht mehr die Straffheit einer Zwanzigjährigen und doch hatte man unmittelbar Lust ihn zu betatschen oder sie bestenfalls direkt in den Arsch zu ficken.



Ich ging vor und zog Julia an der Kette hinter mir her. Jeremy folgte uns. Just als wir die Terrasse verließen kamen uns die Leute entgegen, deren Stimmen wir gehört hatten. Es waren offenbar drei Ehepaare, allesamt so Mitte 50. Sichtlich irritiert hafteten ihre Blicke an der nackten Frau, die ich im Schlepptau führte. Lächelnd zog ich Julia an der Gruppe vorbei und vernahm Bruchstücke von Kommentaren. Die Männer fanden eher anerkennende Worte, während die Frauen ihr ganzes Unverständnis zu Wort brachten. Julia blickte zutiefst beschämt zu Boden und schien die Blicke der kompletten Gruppe auf ihrem blanken Hinterteil zu spüren, die uns bis zum Ausgangsportal des Klosters folgten. Als wir durch das Portal auf den Parkplatz gingen, waren zunächst keine weiteren Menschen zu sehen, jedoch stellte ich fest, dass in einem der geparkten Fahrzeuge noch ein jüngeres Pärchen saß, dass sofort die Szenerie erfasste und mit seinen neugierigen Blicken Julia fixierte. Julia huschte auf ihren hohen Pumps hinter mir her, um möglichst schnell zu unserem Wagen zu gelangen. Ungeduldig stand sie auf der Beifahrerseite an der hinteren Fahrzeugtür und konnte es kaum erwarten, dass Jeremy uns endlich den Wagen öffnete. Jeremy ließ sich jedoch betont Zeit und genoss dabei Julias nervöse Unruhe. Als er endlich die Zentralverriegelung öffnete griff Julia an die hintere Tür um sie zu öffnen. Mit ihrer Halskette in der Hand, drückte ich meinen Oberschenkel vor die Tür und verhinderte damit, dass Julia sie öffnen konnte. „Nicht so voreilig, mein Fräulein, ich sage Dir schon, wann und wo Du Platz nehmen darfst.“ ermahnte ich sie. Julia blickte mich verunsichert an, wartete dann aber gehorsam auf meine weiteren Anweisungen. Ich öffnete mir während dessen die Beifahrertür und kurbelte das Fenster herunter. Dann nahm ich Platz, führte Julias Kette durch das Fenster und zog die Tür zu. Julia blickte mich fragend an. „Was ist mit mir, Herr?“ Während Jeremy den Motor anließ, grinste ich sie durchs Fenster an. „Du darfst noch ein Stück zu Fuß gehen, wäre doch schade, wenn Dich nicht noch ein paar Leute anschauen dürften, oder?“ Julia war entgeistert. „Das können Sie nicht machen, Herr. Bitte lassen Sie mich einsteigen. Jeremy setzte bereits das Fahrzeug zurück, um vom Parkplatz zu rollen. Julia blieb nicht anderes übrig, als unsicher an der Kette neben dem Wagen herzugehen. „Lassen Sie mich bitte einsteigen, Herr!“ schimpfte sie. Die jungen Leute aus dem geparkten Fahrzeug waren mittlerweile ausgestiegen und verfolgten aufmerksam das Schauspiel. „Was glotzt Ihr so blöd!“ fuhr Julia sie genervt an, während sie von mir wie ein Tier neben dem Wagen hergezogen wurde. Lachend gafften die beiden hinter ihr her. Jeremy fuhr langsam vom Parkplatz herunter und dann durch das enge Sträßchen, dass beidseitig von etwa zwei Meter hohen Mauern eingefasst war. Wenn einem hier ein anderes Fahrzeug entgegen kam, musste einer unbequem bis zu einer der nächsten Haltebuchten zurücksetzen, um den anderen vorbeizulassen. Jeremy fuhr langsam und vorsichtig, während Julia mit ihrem schönen nackten Körper auf den verbliebenen etwa achtzig Zentimetern neben dem Auto herstolzierte. Zickig und genervt folgte sie schimpfend der Zugrichtung der Kette, während ich sie im Außenspiegel beobachtete und mich amüsierte.



Schließlich passierte, was kommen musste. Vor uns zwängte sich ein roter VW-Golf uns entgegenkommend durch die Gasse und hielt dann etwa sechs Meter vor uns. Zwei junge Männer saßen im Fahrzeug. Sie schienen sich gerade damit angefreundet zu haben nun zurückzusetzen, als sie die nackte Frau neben unserem Wagen sahen. Julias nervösen Bewegungen war deutlich anzumerken, wie peinlich ihr diese demütigende Situation wieder war. Die beiden Typen im Wagen feixten sich einen und starrten Julia prüfend an. Der Fahrer streckte seinen Kopf aus dem Fenster. „Hatten sie für Deine dicken Titten kein Platz mehr im Wagen, oder was?“ Julia war sichtlich böse. „Halt’s Maul, Du Arschloch, und setzte zurück!“ keifte sie ihn an. Der Typ lachte, hatte dann aber ein Einsehen. Er begann zurückzusetzen und steuerte rückwärts die nächste Bucht in etwa vierzig Metern an. Während wir ihm folgten, gaffte der Beifahrer unablässig Julia an. Die Bucht war von uns aus auf der rechten Seite. Der VW-Golf setze rückwärts in die Bucht zurück, um uns vorbei fahren zu lassen. Für Julia hieß das, dass sie direkt an der Beifahrerseite des anderen Wagens langgezogen wurde. Erwartungsfroh blickten die beiden Typen Julia an, während wir ihr Fahrzeug passierten. Der Beifahrer hielt grapschend seine Hände heraus und griff Julia an den Hintern. „Nimm die Finger weg, Du Schwein!“ fuhr sie ihn an und passierte dann so schnell wie möglich den anderen Wagen. Diese Klippe war überwunden. Ich ließ Julia noch die nächsten 200 Meter neben dem Wagen hergehen, doch hatte sie Glück, dass uns keiner mehr entgegen kam. Dann ließ ich Jeremy anhalten, stieg aus und öffnete Julia die hintere Tür. Julia stieg ein und ich nahm neben ihr auf der Rückbank Platz. „Na, hat Dir Dein kleiner Spaziergang gefallen?“ fragte ich höhnisch, während Jeremy weiterfuhr. „Das war gemein, Herr! Ich habe mich noch nie so geschämt, wie in der letzten halben Stunde. Erst schauen mir Leute beim Blasen zu und dann werde ich hier nackt vor allen Leuten wie eine Hündin lang geführt. Das war total erniedrigend.“ Ich lachte. „Ich schätze, dass Du Dich daran wirst gewöhnen müssen, meine Liebe.“



Unsere kurze Fahrt sollte uns nach Nova Valldemossa führen. Valldemossa selbst gilt als beliebter Ausflugsort für Touristen. Mit Nova Valldemossa hatte man in den 70er und 80er Jahren offenbar geplant in knapp zwei Kilometer Entfernung hoch oben direkt über der Küste des Mittelmeeres eine attraktive Wohnsiedlung zu erschaffen. Von der Hauptstraße C-710 Richtung Banyalbufar biegt man rechts ab und fährt durch ein mittlerweile heruntergekommenes Portal in das Areal, das man damals als Bauland anbieten wollte. Die asphaltierten Straßenzüge, die man seinerzeit angelegt hatte, verrotten so langsam. Der Asphalt ist brüchig und bildet nur noch eine Piste voller Schlaglöcher. Zwei oder drei Häuser, die man damals dann gebaut hatte verlieren sich in dem großen Bereich, sind längst wieder verlassen und dem Verfall preisgegeben. Die maroden Straßen schlängeln sich somit durch felsiges Terrain, das mit gespenstisch anmutenden knorrigen Steineichen übersät ist. Wenn es hier mehr Häuser gegeben hätte, könnte man nun von einer Geisterstadt sprechen. So fährt man aber selbst am helllichten Tage mit einem mulmigen Gefühl durch die trostlose Gegend, begleitet von der Sorge aus dem Labyrinth an desolaten Straßen überhaupt wieder herauszufinden. Aus Neugierde war ich vor einiger Zeit mal in diese Gegend gefahren, um dann quasi ganz am Ende des beschriebenen Gebietes hoch oben über dem Meer eine verlassene Hausruine vorzufinden. Die Terrasse war früher mit Weitblick aufs Mittelmeer sicher wunderschön. Heute jedoch verstellen die geisterhaft anmutenden Steineichen den Blick auf das Haus und schränken auch die Sicht aufs Meer weitgehend ein. Als ich das Haus betrat beschlich mich seinerzeit ein mulmiges Gefühl. Irgendjemand hatte Zeitungsausschnitte mit Bildern an die kargen Wände geklebt. Die Gesichter auf den Bildern dann aber übermalt. Man fühlte sich wie in einem Kriminalroman. Spätestens als ich Reste alter Absperrbänder der Guardia Civil um das Haus herum fand. Beschlich mich das Gefühl, dass dieser Ort vielleicht tatsächlich mal Schauplatz eines Verbrechens gewesen sein könnte.



Als wir an dem alten Portal von Nova Valldemossa ankamen, warteten bereits vier Männer auf Motorrädern auf uns. Die vier waren Bekannte eines Freundes von mir, die auf Mallorca von Zeit zu Zeit Motorradtouren organisieren. Über meinen Freund wusste ich, dass sie derzeit auf der Insel waren und bat ihnen an, gegen ein gewisses Entgelt, etwas Spaß zu haben. Das entsprechende Spielzeug dafür saß nackt neben mir an der Kette. Als wir auf die vier zufuhren, kurbelte ich das Fenster herunter und gab ihnen durch Handzeichen zu verstehen, dass sie unserem Wagen folgen sollten. Ich hörte wie die Motoren der schweren Maschinen ansprangen und sah durch die Heckscheibe, dass die Motorräder uns durch das Portal folgten. „Was wird das hier?“ fragte Julia nichts Gutes ahnend. „Hast Du gedacht, Du bist zum Spaß hier?“ fragte ich arrogant zurück. „Du hattest gesagt, dass Du kein Geld hättest, um Dir mein Schweigen zu erkaufen. Jetzt darfst Du es Dir erarbeiten. Das dürfte Dir bei Deinen Neigungen wohl nicht schwer fallen.“ Ich griff unvermittelt zwischen ihre Beine an ihre Fotze. „Du bist schon wieder feucht, Du kleine Schlampe. Zu dumm, wenn einen der eigene Körper immer wieder verrät.“ Julia schüttelte energisch den Kopf. „Herr, es stimmt sicher, dass es mich schon irgendwie erregt, was Sie hier mit mir machen, aber ich bin doch keine Nutte und schon gar nicht für vier oder fünf Typen gleichzeitig!“ Ich musste grinsen. „Du kannst es nennen, wie Du willst. Auf jeden Fall wirst Du meine Anweisungen befolgen. Da bleibt Dir jetzt gar nicht anderes mehr übrig. Oder meinst Du ich sage den Vieren, dass alles nur ein Scherz war und sie jetzt wieder nach Hause fahren können?“ Julia blickte mich fassungslos an. „Was haben Sie denen denn versprochen?“ Ich sah sie mahnend an. „Erstens hast Du mich mit ‚Herr’ oder ‚Meister’ anzureden und zweitens werden wir sehen worauf sie so Lust haben. In jedem Fall wirst Du ihnen die Schwänze lutschen und Dich dann in den Arsch ficken lassen. Ich denke, das dürfte kein Problem für Dich sein, oder?“ Julia schüttelte den Kopf. „Das kann doch nicht Ihr Ernst sein, Herr! Ich will das nicht!“ Ich ruckte demonstrativ an ihrer Halskette. „Du hältst jetzt Deinen Mund, ist das klar!“ fuhr ich sie an. „Da hinten halten wir an, Jeremy.“ Ich deutete auf das tote Ende der kleine Sackgasse. Die Motorräder folgten uns noch. Jeremy lenkte den Wagen um zwei Schlaglöcher und parkte dann an der Seite neben einem Felsen. „Endstation, bitte aussteigen, Madame.“ meinte ich mit ironischem Unterton zu Julia. Ich öffnete meine Tür und entstieg dem Wagen. Widerwillig ließ sich Julia von mir an der Leine aus dem Auto ziehen. Als sie neben dem Wagen stand, verdeckte sie mit ihren Händen peinlich berührt ihre Brüste und ihre Scham. Ich musste lachen. „Ich weiß nicht, ob das jetzt wirklich etwas bringt.“ Dann wandte ich mich zu Jeremy. „Hast Du die Tasche mit den Utensilien mitgebracht?“ Jeremy nickte. „Ja, Chef. Ich hole sie aus dem Kofferraum.“ Die Motorradfahrer hatten mittlerweile ihre Maschinen abgestellt und die Helme abgelegt. Ich zeigte zwischen den alten Steineichen hindurch, zu der Hausruine, die man unter den Bäumen wahrnehmen konnte. „Da geht’s lang!“ Ich zog an Julias Kette, um sie in Bewegung zu versetzen. Mit einem gewissen Erstaunen stellte ich fest, dass das alte Luder bockte. „Ich will das nicht!“ keifte sie. Intuitiv kramte Jeremy in der Tasche und reichte mir die Gerte, die ich für solche Fälle eingepackt hatte. Ich nahm das Dressurwerkzeug und versuchte Julia noch mal durch Ziehen an der Kette zur Bewegung zu animieren. Vergeblich, die alte Schlampe zeigte sich dumm und stur. Ich trat näher an sie heran und verpasste ihr mit der Gerte einen Hieb auf den blanken Hintern. Julia sah den Hieb zwar kommen, war aber weiter damit beschäftigt ihre Titten und ihre Fotze zu bedecken. Die Gerte traf sie wuchtig auf den blanken Hintern. „Auuuuuu! Lassen Sie das!“ keifte sie. „Beweg Dich!“ brüllte ich sie an. Jeremy nahm mir die Kettenleine ab und begann Julia ****************** in Richtung Haus zu ziehen. Ich traktierte derweil ihren Hintern mit weiteren Gertenhieben, während uns die vier Motorradfahrer interessiert folgten. Die Situation muss skurril ausgesehen haben. Da wurde diese edle, reife Frau, bis auf Strümpfe und Pumps, nackt an einer Kette von zwei Männern durch den Wald gezerrt und getrieben, während vier weitere Kerle wie eine Meute hungriger Wölfe hinterher trabte, um sich ihren Teil an der Beute zu sichern. Julia musste sich unterdessen bewusst darüber geworden sein, dass ihr hier nur noch die Opferrolle zuteil werden konnte. Ihr Widerstand ließ nach und sie stolperte auf ihren hochhackigen Schuhen ihrem Schicksal in der Ruine entgegen. Die Typen hinter uns waren zweifelsohne schon voller Vorfreude, zumindest ließen ihre eindeutigen Kommentare keinerlei Zweifel daran. Julia, die das alles mitbekommen musste, konnte bereits jetzt erahnen, dass sie gleich in sämtliche Löcher gefickt werden würde.



Wir betraten das heruntergekommene Haus durch den Haupteingang, dessen Tür längst herausgerissen war. Jeremy zog Julia durch das Wohnzimmer und dann direkt auf Terrasse, von der aus man teilweise noch den Weitblick aufs Meer genießen konnte. Ich verpasste Julia in regelmäßigen Abständen mit der Gerte wohldosierte Hiebe auf den Hintern, um ein weiteres Bocken zu verhindern. Julia ließ sich jedoch mittlerweile fast willenlos führen, wenngleich sie mit ihren Händen versuchte, den Zug der Kette um ihren Hals etwas zu mildern. Die vier Typen folgten uns durch das heruntergekommene Haus auf die Terrasse, die durch ein altes Metallgeländer eingefasst war. Als wir mitten auf der Terrasse stehen blieben hielt Jeremy Julia weiter an der Kette, während ich schräg hinter ihr stand. Als die vier Kerle dazustießen, bildete sich dann letztlich fast automatisch ein Kreis um die fast nackte Frau, die wie ein Reh zwischen einem Rudel hungriger Wölfe stand. Angesichts der männlichen Übermacht, war Julia offenbar klar geworden, dass hier jedwede Form des Widerstandes völlig zwecklos sein würde. Zudem sahen die vier gut gebauten Typen auch nicht so aus, als hätten sie Lust hier unverrichteter Dinge wieder von Dannen zu ziehen. In ihrer Bikerkleidung ähnelten sich die vier auf den ersten Blick. Die Lederkutten hatten sie zwar allesamt abgelegt und nun nur noch T-Shirts an, aber die schwarze Motorradhose und die entsprechenden Schuhe hatten alle nahezu gleich an. Unterscheiden konnte man sie am besten durch Größe und Frisur. Der Größte hatte wellige dunkle Haare, ein zweiter hatte kurze dunkelblonde Haare, der Dritte hatte seine langen dunkelbraunen Haare zu einem Zopf nach hinten gebunden und der Kleinste, dafür aber Kräftigste hatte eine Glatze. Gierig begafften die Kerle Julias Körper, während sie immer noch versuchte Brüste und Muschi mit ihren Händen zu bedecken. "Also, was soll das jetzt werden hier?" fragte sie mit verärgertem Unterton. "Frag nicht so blöd." meinte der Typ mit dem Zopf "Wir haben uns das hier schließlich Einiges kosten lassen." Dabei fuhr seine Hand an Julias Hintern, doch wich die sofort aus und schob seine Hand beiseite, indem sie ihre Scham einen Moment preisgab. "Ich bin keine Käufliche!" keifte Julia die Typen erzürnt an und wandte sich dann mir zu. "Was soll das jetzt?" fragte sie genervt. Ich packte an ihre Halskette und zog Julia daran nah an mich ran. "So Fräulein, entweder kooperierst Du jetzt oder ich lasse Dich erstmal auspeitschen. Im Übrigen weißt Du selbst warum Du hier bist. Das dürfte auch genau Deinen Stärken entsprechen. Verstanden?!?!" Julia nickte unsicher. "Okay, meine Herren alles wie besprochen. Sie saugt Euch erstmal die Schwänze aus und dann dürft Ihr sie solange wie Ihr wollt in den Arsch ficken. Zuerst will ich aber die Kohle sehen. 1.000 EUR war vereinbart." Die Blicke der Typen wandten sich auf den Langen mit den dunklen Haaren. "Los, gib ihm die Asche, damit's hier mal los geht!" meinte der Glatzköpfige. Der Typ der offenbar das Geld bei sich trug nestelte in seiner Hosentasche und holte dann ein Bündel 50-EURO-Scheiner hervor. Er trat hervor und begann vor meinen Augen das Geld zu zählen, ein Moment in dem die Aufmerksamkeit einmal nicht ausschließlich Julia galt. Plötzlich, wir waren gerade beim achtzehnten Schein angelangt, riss Julia sich von Jeremy los und stieß zwei der Typen beiseite. Mit dem Mute der Verzweifelung hatte sie es tatsächlich geschafft, sich aus unserer Mitte zu befreien und lief auf ihren hohen Pumps durch das große Fenster ins Wohnzimmer, um die Eingangstür zu erreichen. "Haltet sie fest!" rief der Typ mit dem Geld, während die anderen drei sofort Julias Verfolgung aufnahmen. Julias Fluchtversuch war in meinen Augen derart zwecklos, dass ich es mir ersparte, selbst hinterher zu laufen. Dennoch hatte die Szene doch irgendwie ihren Reiz, gepaart aus Komik und Erotik gleichermaßen. Da versuchte diese weitestgehend nackte Frau auf ihren hohen Pumps, lediglich mit halterlosen Strümpfen bekleidet vor einer Horde Männer zu flüchten, denen man gerade in Aussicht gestellt hatte sich an ihrem makellosen Körper zu vergehen. Julias runder Hintern und die dicken Titten wogten bei ihrem zwecklosen Sprint dem Ausgang entgegen, während ihre Häscher ihr schon dicht auf den Fersen waren. Julia schaffte es bis auf die kurze gepflasterte Zuwegung vor dem Haus, als der Kerl mit dem Zopf ihren rechten Arm zu packen bekam. Nur Augenblicke später waren auch die anderen zwei Verfolger bei ihr angelangt. "Lasst mich los, Ihr Schweine!" keifte Julia die Kerle an. Sie versuchte sich zu wehren, war als Frau den drei Männern aber hoffnungslos unterlegen. Während der Typ mit dem Zopf Julias Halskette hielt, packen die anderen beiden jeweils einen Arm und führten sie zurück ins Haus. Jeremy war ihnen derweil entgegen gegangen, nachdem er aus der Tasche ein Paar Fußschellen herausgekramt hatte. Als er die Gruppe um Julia erreicht hatte kniete er sich vor Julia nieder und packte ihren rechten Fuß. Der blanke Stahl der ersten Schelle verschloss sich um das Fußgelenk der hübschen Frau. Nur einen Moment später war auch die zweite Schelle mit einem metallischen Klicken um Julias linkes Fußgelenk verschlossen. "Ihr habt wirklich an alles gedacht." meinte der Typ mit der Kohle und reichte mir jetzt erleichtert die Scheine herüber. Julia wurde unterdessen wieder zurück auf die Terrasse gezerrt. Das metallische Klirren ihrer Fußschellen mischte sich mit dem typischen Knatschen hochhackiger Pumps auf Fliesenboden. "Stellt sie da vor das Geländer!" wies ich die drei Kerle an, die sie an der Halskette und an beiden Armen wieder zurück auf die Terrasse brachten. Julia wurde von den drei Typen mit dem Hintern gegen das alte Geländer geschoben, während zwei von ihnen ihre Arme nach außen hielten. Widerwillig und mit verächtlichem Blick ließ sich die nackte Frau von ihren Peinigern in Schach halten. Ich hatte mir aus der Tasche zwei Paar Handschellen herausgenommen. Das erste Paar verschloss ich um ihr rechtes Handgelenk und befestigte die freie Schelle dann am Geländer. Das zweite Paar Handschellen klickte um ihr linkes Handgelenk. Dann zog ich es so weit wie möglich nach rechts außen. "Runter mit Dir in die Hocke!" befahl ich Julia und verschaffte meiner Forderung Nachdruck, indem ich mit der flachen Hand auf ihre linke Titte schlug. Julia schrie kurz auf, ging dann aber wie gefordert in die Knie. Zwei der Typen zogen ihren linken Arm, dessen Handschelle noch nicht am Geländer befestigt war, nach rechts, so dass ich die freie Schelle dann soweit wie möglich außen am Balkongeländer befestigen konnte. Zwischen Julias Füßen spannte sich die Verbindungskette der Fußschellen, während ihre Halskette einfach lose nach hinten über das Geländer baumelte. Völlig wehrlos war die reife Frau nun der Willkür der sechs Männer ausgesetzt, die sich um sie herum scharten. Hilflos blickte Julia aus ihren freundlichen Augen aus ihrer devoten Haltung zu uns hinauf, während die Kerle gierig ihren erotischen Körper betrachteten. Durch die weit nach außen gefesselten Hände musste Julia nun auch ihre prächtigen Titten schutzlos preisgeben, die prall von ihrem Oberkörper abstanden. In der gehockten Haltung hatte man nun auch weitgehend Einblick auf Julias verlockende Schamlippen.



"Die Schlampe soll uns jetzt einen blasen!" reklamierte der Glatzköpfige ungeduldig. Ich war allerdings der Meinung, dass ein derartiger Fluchtversuch, auch wenn er derart sinnlos vorgetragen wurde, eine entsprechende Züchtigung nach sich ziehen musste. Wie selbstverständlich holte ich die Neunschwänzige aus der mitgebrachten Tasche und präsentierte sie unseren vier Kunden. "Meine Herren, es ist üblich, dass derartiger Ungehorsam direkt abgestraft wird. In diesem Falle bieten sich die dicken Titten dieses Objektes an, um eine angemessene Züchtigung mit der Neunschwänzigen zu vollziehen. Da sie noch weitgehend undressiert ist, werde ich es bei 20 Hieben auf die Titten belassen." Während die vier Kerle meinen Vorschlag offenbar begrüßten, stand Julia der Schreck ins Gesicht. "Mein Herr, ich flehe Sie an, meine Brüste sind total sensibel. Bitte ersparen Sie mir das. Es war so dumm von mir davonzulaufen. Ab jetzt mache ich alles, was Sie von mir verlangen. Ich werde den Herren ordentlich die Schwänze lutschen und mich dann auch so lange in den Arsch ficken lassen, wie Sie es wünschen." Ich lachte höhnisch, wenngleich mir ihre unterwürfige Haltung durchaus zusagte. "Du wirst lernen, mit Deine Strafen umzugehen. Wahrscheinlich hätte ich Deine Titten auch nur so zu Schauzwecken gepeitscht." Ich packte Julia demonstrativ an die rechte Brust und knetete das zarte Tittenfleisch in meiner Hand. "Sind das nicht zwei Prachteuter, meine Herren? Habe ich zuviel versprochen?" Nickend stimmten die vier mir zu und hatten allesamt ein erwartungsfrohes Grinsen im Gesicht. Ich baute mich vor Julia auf, die mich verängstigt ansah. "Bitte, Herr, Bitte!!!" flehte sie erneut und hielt dabei bereits ihren Kopf möglichst weit zurück, um zu vermeiden, die Lederriemen ins Gesicht zu bekommen. Ich holte kurz aus und verpasste ihr den ersten verhaltenen Hieb auf die Brüste. Julia schrie spitz auf, obgleich hier wohl eher Angst als Schmerz der Antrieb war. "Ab jetzt wirst Du laut mitzählen, meine Liebe." forderte ich meine Delinquentin auf. Ich holte wieder aus und die Riemen prasselten auf das zarte Tittenfleisch. "Zwei!" Wieder flogen die Riemen ihr entgegen. "Drei!" Julia schien sich jetzt auf das Zählen zu konzentrieren, um sich von den Schmerzen abzulenken. Gehorsam hielt sie ihre großen Brüste hin, um ihre Strafe zu empfangen. "Vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, .....zehn." Der letzte Hieb prasselte auf ihr prächtiges Tittenfleisch. Schmerzverzehrt blickte das devote Luder mich an, während die vier Kerle ihre Hosen öffneten, um ihre steifen Kolben hervorzuholen. Die demonstrative Erniedrigung dieser Prachtfrau, verfehlte ihre erregende Wirkung nicht. Die Typen begannen sich die Schwänze zu massieren, während Julia der nächsten Serie von Hieben entgegen sah. Ich packte ihr prüfend an die geröteten Brüste und knetete das zarte Fleisch kurz an, ehe ich wieder zurücktrat und ausholte. "Elf! Aaaahuu, Herr!" schrie Julia auf, als die Riemen nun wesentlich härter über ihre Euter peitschten. Wieder holte ich aus. "Zwölf! Uuhhhuhhu!" Julia wimmerte vor Schmerz. Wieder zischten die Riemen durch die Luft. "Dreizehn! Ahhhhhhahhhuuu!" Gnadenlos wurde die reife Schlampe nun für ihre Vergehen abgestraft. "Vierzehn! Ohhhhhuuu! Fünfzehn! Ahhhhh, Herr, bitte, bitte!" Ich hielt kurz inne, um die perverse Sau Luft holen zu lassen. In ihren Augenwinkeln sammelte sich Wasser. Die beiden Handschellenpaare, mit denen Julia an das Geländer gefesselt war, erzeugten immer wieder metallisch scherende Geräusche, wenn Julia sich vor Schmerzen verspannte und scheinbar versuchte ihre unerbittlichen Fesseln zu sprengen. Dann sollte es Schlag auf Schlag gehen. Wieder krachten die Lederriemen über ihre zarten Titten. "Sechzehn, Siebzehn, Achtzehn, Neunzehn, Uhhhhhuuuuuuu....!" Julia winselte, während ich mich auf den letzten Hieb vorbereitete. Ich holte weit aus, dann sausten die Riemen wieder durch die Luft und prasselten in immenser Schärfe direkt über die Nippel auf die blanken Fleischtüten. "ZWANZIG!" Julia rannen Tränen herunter, während sie mich gleichwohl erleichtert, fast stolz, ansah. „Das dürfte Dir zunächst mal eine Lehre gewesen sein, Süße!“ kommentierte ich den Abschluss der Strafmaßnahme, während die vier Kerle sich erregt die Schwänze massierten. Mit einer auffordernden Handbewegung gab ich das Fickluder nun zum Schwänzelutschen frei. „Bedient Euch! Sie wird jeden von Euch jetzt erstmal mit ihrem Mund bedienen und abspritzen lassen, dann dauert es in ihrem Arsch nachher etwas länger.“ Die vier traten nun direkt vor die bemitleidenswerte Frau und hielten ihr die Schwänze direkt vor das Gesicht. Als erstes schob ihr der Glatzköpfige seinen Riemen in den Mund. Julias Lippen verschlossen sich um den steifen Penis, ehe sie ihren oralen Lutschdienst begann. Zufrieden legte der Glatzköpfige seinen Kopf in den Nacken. „Die Alte bläst super.“ erhöhte er die Vorfreude seiner Kameraden. Nach dem ersten Anlutschen überließ er jedoch dem großen dunkelhaarigen seinen Platz, der nun seinerseits seine Eichel in das Nuttenmaul schob. Er packte in ihre Haare und dirigierte so zusätzlich ihren Kopf. „Lutsch, Du kleines Dreckstück!“ trieb er Julia weiter an, die sich sichtlich Mühe gab ihren Peiniger zu befriedigen. „Jetzt bin ich dran!“ meldete sich der Typ mit dem Zopf und drängte den Langen beiseite. Im fliegenden Wechsel tauschten die Penisse in Julias Maul. Genüsslich saugte die Schlampe an dem dicken Kolben, der ihr nun tief in den Mund geschoben wurde. Der Kerl mit dem Zopf ließ sich eine Weile von Julia verwöhnen, ehe er dem vierten im Bunde seinen Platz überließ, der bereits ungeduldig angefangen hatte seine Eichel an Julias Wange zu reiben. Als er endlich seinen Schwanz zwischen Julias Lippen schieben durfte, war ihm sein Wohlbehagen deutlich anzusehen. Julia gab sich Mühe auch ihn prächtig zu bedienen und liebkoste seinen Penis der ganzen Länge nach.



Nachdem jeder der vier nun einmal in Julias Mund gedurft hatte, ging es wieder von vorne los. Erneut schob der Glatzköpfige seinen Schwanz in Julias Mund, um sich bearbeiten zu lassen. Der Lange und der mit dem Zopf legten ihre Schwänze nun jeweils in eine von Julias angeketteten Händen, so dass sie diese wichsen konnte. Die vier schien mit fortschreitender Dauer immer gieriger und besessener zu werden, da reichte das eine Lutschmaul für vier Freier kaum aus. „Nicht nachlassen, Fräulein! Ich kann Dich auch noch mal auspeitschen.“ mahnte ich Julia die mit der Übermacht an Penissen sichtlich zu kämpfen hatte. Willig hielt sie fortan jeweils zwei Schwänze in der Hand, um sie dort zu massieren, während ein dritter Schwanz sie ins Maul fickte und der vierte irgendwo an ihrem Körper gerieben wurde. Gleichzeitig waren ständig mehrere Hände damit beschäftigt ihre Titten zu begrapschen oder mit den Fingern zwischen ihre gespreizten Beine zu gelangen, um ihre Möse zu befummeln. Julias Gesicht war mittlerweile benetzt aus einer Mischung ihres eigenen Speichels und auslaufender männlicher Vorfreude. Beim steten Wechsel von Schwänzen in ihrem Mund liefen ihr Sabber und Wichse über die Lippen und trieften über ihre dicken Titten am Körper herunter. Trotz oder wahrscheinlich sogar gerade wegen der erniedrigenden Behandlung, konnte Julia ihre Erregung nun nicht mehr verhehlen. Die Vielzahl von Berührungen an ihren intimsten Stellen rang Julia ein unterdrücktes Dauerstöhnen ab. Die Männer schienen in ihrer Gier nach Sex immer ekstatischer zu werden. Immer tiefer rammten sie ihr die Schwänze in den Rachen oder geilten sich an der natürlichen Erotik des reifen Körpers auf, den ich ihnen zu ihrer Befriedigung zur Verfügung gestellt hatte. Sämtliche Handlungen wurden begleitet durch einen Schwall erniedrigender Kommentare und Aufforderungen, die Julia noch tiefer in die Rolle des billigen Sexspielzeugs herabwürdigten.



Nach einer Weile hielt ich den vier Kerlen ein kleines Glas hin, das ich ebenfalls mitgebracht hatte. „Hier, meine Herren, ich möchte Euch bitten, in dieser Anfangsrunde Euren Saft hier hinein zu wichsen. Der, der als vierter von Euch kommt, darf es ihr dann verabreichen.“ Während der Lange das Glas annahm, grinsten die Typen kurz, ehe sie sich weiter an Julia vergingen. Julia war nach wie vor bemüht, die Kerle ordentlich zu befriedigen. Unablässlich lutschte sie die Schwänze, die ihr eingeführt wurden, während sie gleichzeitig die feuchten Riemen in ihren Händen wichste. Der Typ mit dem Zopf, war der erste, den Julia schaffte. Sie blies gerade gehörig seinen harten Kolben, als er dem Langen hektisch das Glas entriss. Er schaffte es gerade noch seinen Penis aus Julias Mund zurückzuziehen, um dann direkt vor ihren Augen seine Eichel in das Glas zu halten. Im selben Moment spritzte sein Samen in das kleine Gefäß und sammelte sich im unteren Teil des Glases. Nachdem er den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gewrungen hatte, hielt er Julia den Penis noch mal vor. „Hier, jetzt darfst Du sauberlecken!“ forderte er. Willig ließ sich Julia den Penis noch mal in den Mund führen und lutschte ihm dann die Spermareste von der Eichel. Während der Kerl sich danach erschöpft auf einer steinernen Begrenzungsmauer niederließ, ließen sich die verbliebenen drei nun im entsprechend schnelleren Takt bedienen. Viermal wechselten die Schwänze noch mal in ihrem Mund, ehe nun der Lange mit den dunklen Haaren unter lautem Stöhnen sein Sperma in das Glas wichste. Nach vollbrachter Entladung leckte Julia auch ihm den Riemen sauber. Die verbliebenen zwei Penisse wurden Julia nun im schnellen Wechsel ins Maul geschoben. Bisweilen versuchten der Blonde und der Glatzköpfige ihr gleichzeitig den Schwanz in den Mund zu stecken. Gehorsam befriedigte Julia ihre Bedürfnisse und lutschte die zwei Riemen leidenschaftlich. Gleichzeitig wurden ihr weiter die Titten geknetet. Der untersetzte Glatzköpfige hatte offenbar das beste Stehvermögen. Ächzend wichste der Blonde seinen Samen in das kleine Glas, während Julia bereits den letzten Schwanz verwöhnte. Das kleine Glas hatte mittlerweile eine respektable Füllung. Immerhin das untere Drittel war bereits mit der dickflüssigen weißen Soße befüllt. Während der Glatzköpfige seinen Schwanz tief in Julias Rachen schob und ihr damit ein Luft haschendes Röcheln abverlangte, rieb der Blonde ihr seinen Sperma verschmierten Schwanz über die Wange bis er blank war. Wie besessen fickte der Glatzköpfige Julia nun in ihr Hurenmaul. Die hingabevolle Art, in der Julia die vier Typen bediente, fand meine Anerkennung. Nach einem furiosen Finale war es dann auch um den Glatzköpfigen geschehen. Zufrieden wichste er seinen Samen in das kleine Glas, ehe er dann auch den letzten Tropfen Sperma am Rand des Glases abstreifte. Stolz hielt er das Gefäß hoch und präsentierte es dann der gefesselten Frau vor ihm, die fast eine halbe Stunde lang Schwänze geblasen hatte und nun sichtlich erschöpf war. „Hier, Du Schlampe, jetzt darfst Du zur Belohnung diesen edlen Tropfen schlucken.“ Die Typen hatten sich erwartungsfroh um Julia geschart, die in ihrer Erschöpfung fast emotionslos der nächsten Erniedrigung entgegen sah. Sicher dürfte sie in ihrem Leben schon einiges Sperma geschluckt haben, es aber in dieser Art verabreicht zu bekommen, hatte schon etwas Entwürdigendes. Der Glatzköpfige packte mit der linken Hand unter Julias Unterkiefer, um ihren Kopf leicht anzuheben. Widerstandslos öffnete Julia ihren Mund und blickte in das Glas mit dem Samen. Vorsichtig, aber doch mit aufreizendem Lachen, setzte der Kerl ihr das Glas an die Unterlippe und begann dann nach und nach den Inhalt ins Maul der Schlampe zu gießen. Willig schluckte Julia das nachlaufende Getränk, was ihr hier verabreicht wurde. Als das Glas offenbar leer war, hielt der Glatzköpfige es leicht erhöht vor Julias Nase, um nun auch den letzten Tropfen, der sich sammelte und dann herab triefte, in ihren Mund laufen zu lassen. „Was bis Du für eine dreckige Schlampe!“ höhnte der Typ. „Vier Ladungen Sperma hast Du kleine Sau verschluckt. Du unersättliches Miststück.“ Die vier Kerle lachten dreckig und beglückwünschten sich gegenseitig für die demütigenden Handlungen, mit der sie die attraktive blonde Frau traktiert hatten. Julias Gesicht sah mitgenommen aus. Das Gemisch aus Speichel und Sperma glänzte feucht auf ihren Wangen und ihren Lippen. Soße lief an ihrem Kinn herunter und triefte auf ihre dicken Titten. Julia blickte demütig zu mir herüber und schien sich ein Lob für ihre aufopferungsvolle Leistung zu wünschen. Derartige Freundlichkeiten erachtete ich zu diesem Zeitpunkt allerdings als unangebracht.



Während die vier Typen sich mit leichten Anzeichen von Erschöpfung auf der Begrenzungsmauer niedergelassen hatten, schob Jeremy eine alte Truhe, die er im Gerümpel der alten Ruine gefunden hatte, in die Mitte der Terrasse. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, als er noch ein altes Sitzpolster über die flache Truhe legte. Respektvoll blickte Julia auf die Geschehnisse vor ihren Augen, ahnend, dass nun der anale Teil der herabwürdigenden Veranstaltung folgen musste. Sie hatte mir zwar verraten, dass sie durchaus darauf stand auch mal ordentlich in den Arsch gebumst zu werden, doch in dieser Konstellation dürfte sie sich das noch nicht mal in ihren perversesten Träumen ausgemalt haben. Gefesselt und angekettet ihr Arschloch vier unbekannten Typen zur Verfügung zu stellen, sprengte sicher ihre bisherige Vorstellungskraft. Zudem durfte sie erwarten, dass die Kerle nachdem sie nun eben das erste Mal abgespritzt hatten, relativ lange brauchen würden, bis sie sich ein weiteres Mal ergössen. Ich löste Julia die rechte Hand von der Handschelle und erlaubte ihr, sich aus ihrer anstrengenden, halb hockenden, halb knienden Haltung aufzurichten. Die Handschelle mit der ihre linke Hand fixiert war, löste ich von dem rostigen Geländer. Danach drehte ich ihr beide Hände auf den Rücken und verschloss die nun offene Schelle um ihr rechtes Handgelenk. Julia wirkte leicht irritiert. „Herr, ich werde doch keinen Widerstand mehr leisten. Das Auspeitschen eben hat mir gereicht.“ Ich packte Julia schroff an der Halskette. „Du hast nur zu sprechen, wenn Du gefragt wirst. Ich hätte gute Lust, Dich gleich noch mal zu bestrafen.“ Julia blickte devot zu Boden, während ich mir die Gerte griff. „Drehe Dich um und zeige mir Deine Titten!“ befahl ich. Vorsichtig drehte sich Julia zu mir. Die Fußschellen an ihren schönen langen Beinen verunsicherten sie und doch strahlte der Kontrast aus schwarzen Nylonstrümpfen und dem glänzenden Stahl der Fußfesseln, der sich unerbittlich um ihre Gelenke schmiegte, einen hohen erotischen Reiz auf mich aus. Es war genau der Kontrast, dem sich Julia selbst hier ausgesetzt sah. Die zarte Frau, deren reifer Körper mit einer sinnlichen Erotik gesegnet war, sah sich hier der lüsternen Willkür einer Übermacht von Männern ausgesetzt, derer sie sich zu keiner Zeit würde erwehren können.



Ich hielt die Gerte direkt über Julias Nippel auf die Brüste. Sorgenvoll blickte sie an sich herab. Völlig unvermittelt hieb ich ihr dann mit der Gerte über die beiden Prachttüten. „Auuuuu! Herr, bitte nicht!“ flehte sie erschrocken. Ich lachte fies. „Halt Deine Titten vor. Ich will das noch mal machen. Einfach nur so, weil ich da jetzt Lust drauf habe.“ Die vier Typen und Jeremy sahen grinsend zu, während Julia Mühe hatte die Willkür nachzuvollziehen, mit der ich hier Strafen exekutierte. Unsicher streckte sie ihre Brüste hervor und zuckte dann ängstlich zusammen, als ich einen Hieb antäuschte. Ich lachte laut, während sie ihre Titten wieder vorstreckte. Noch mal täuschte ich an und wieder schreckte sie zurück. Als sie ihre Brüste dann wieder hervorhob hieb ich wirklich kurz und kräftig zu. „Aaaahhhhuuuuuuaaa! Uhhhh, meine Brüste, bitte Herr, bitte, bitte nicht…!“ flehte sie. Ich genoss es, sie zu dominieren und ihre Hilflosigkeit zu spüren. „Was passiert denn jetzt mit Dir?“ fragte ich halb ironisch. Julia sah mich irgendwie fragend an, um dann ihren Blick devot zu senken. „Die Herren werden mich jetzt in den Arsch ficken, mein Herr.“ flüsterte sie beschämt. Ich nickte überlegen. „Das hast Du sehr schön kurz, aber richtig zusammengefasst!“ lobte ich ironisch. Ich zog kurz an ihrer Halskette. "Beweg Dich. Die Herren sollen jetzt Dein Arschloch begutachten können." mit einem Gertenhieb auf ihren blanken Hintern gab ich meiner Forderung Nachdruck. Unsicher ging Julia an der Leine in Richtung der vier Kerle, die sich nach der ersten Runde sichtlich erschöpft auf einem Mauerabsatz der Terrassenbegrenzung niedergelassen hatten. Julias Fußschellen hinterließen ein metallisch rasselndes Geräusch auf dem alten Fliesenboden. Mit leichten Gertenhieben lotste ich sie an der Leine vor die vier Kerle. Trotz der Fußfesseln war es eine Augenweide mit anzusehen, wie sie auf ihren langen, in schwarze Nylonstrümpfe gehüllten Beinen auf den hochhackigen Pumps über die Terrasse schritt und dabei ihren wohlgeformten Hintern und die dicken Titten präsentierte. Aufmerksam verfolgen die vier Typen jeden von Julias Schritten, bis sie unmittelbar vor ihnen stand. Ich verpasste ihr einen weiteren Gertenhieb auf den Arsch. "Umdrehen und vorbeugen. Die Herren sollen Deine Rosette sehen können." forderte ich. Das nackte Luder vollzog vor den Herren eine 180 Grad Drehung und beugte sich dann langsam vorne über. Neugierig gafften die Kerle Julia auf das Arschloch und ihre Schamlippen. Julia schloss ihre Augen. Die Demütigung, sich in dieser Form den vier Herren präsentieren zu müssen, schien ihr in diesem Moment nahezu unerträglich. Die perversen Kommentare der vier taten in diesem Augenblick ihr Übriges. Julia schien vor Scham im Erdboden versinken zu wollen. Ich hieb ihr mit der Gerte auf das blanke Hinterteil und holte sie in die Realität ihres erniedrigenden Daseins zurück. „Spreize mit Deinen Händen Deine Arschbacken und beuge Dich weiter vor. Sie sollen alles sehen können.“ mahnte ich. Julia packte mit ihren gefesselten Händen ihre reifen Arschbacken und hielt sie weit auseinander. In ihrer vorgebeugten Haltung gewährte sie unseren Kunden nun optimalen Einblick auf ihre zuckende Rosette. „Was für ein geiles Arschloch!“ kommentierte der Typ mit den kurzen blonden Haaren. „Kann es kaum erwarten, ihr dort meinen Schwanz reinzujagen.“



Ich packte Julia von hinten an die Möse, die erwartungsgemäß triefend nass war. Bei aller Scham über die entwürdigende Vorführung, konnte Julia ihre maximale Erregung kaum verheimlichen. Selbst wenn ihr Verstand ihr eigentlich sagte, dass all das, was hier mit ihr geschah, gesellschaftlich sicher völlig inakzeptabel war, so musste sie sich selbst eingestehen, dass genau diese Form der ultimativen Erniedrigung für sie einen unvorstellbaren sexuellen Reiz hatte. Mit ihrem eigenen Fotzenschleim befeuchtete ich ihren After, ehe ich mit kreisenden Bewegungen ihre Rosette massierte. Vorsichtig drang ich mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand immer tiefer in ihr Arschloch ein. Julia stöhnte kurz auf, während die vier Typen gebannt die Szene verfolgten. Mit meinem Finger fickte ich sie etwas in das enge Loch. Während ich mich von der Seite über sie beugte, um unseren Gästen die Sicht nicht zu verstellen, führte ich nun auch meine linke Hand an ihre Arsch und glitt dann auch mit dessen Mittelfinger auf Julias Rosette zu. Behutsam ließ ich ihn dann parallel zu dem anderen Finger in Julias After gleiten. Den zusätzlichen Finger quittierte Julia mit einem erneuten Aufstöhnen. Langsam begann ich ihr den After zu dehnen. Julia quiekte. „Uhhhh, Herr, was machen Sie mit mir? Ooouuuahhh…“ Ich bearbeitete weiter ihren Schließmuskel und spreizte ihren After immer weiter. Julias Arschloch stand weit offen. „Na, Du Nutte, kannst Du Dir vorstellen wie tief man Dir jetzt in Dein versautes Hinterteil blicken kann?“ konfrontierte ich sie mit der entwürdigenden Realität ihrer Vorführung. „Herr, ich glaube man kann mir sehr tief in den Po blicken. Zumindest fühlt es sich so an.“ erklärte sie kleinlaut. „Und, schämst Du Dich wenigstens dafür?“ setzte ich nach. „Es ist das Erniedrigenste, was man je mit mir gemacht hat, mein Herr. Ich schäme mich so, Herr.“ sagte sie kaum hörbar. Ich zog jetzt meine Finger aus ihrem After und ließ sie wieder hochkommen. „Okay, dann darfst Du jetzt wählen, wer der vier Dich als erstes in den Arsch ficken soll.“ meinte ich. Julia drehte sich unsicher um und blickte dann kurz beschämt in die Runde. Alle grinsten sie dreckig an, wohl wissend, dass ohnehin jeder das Vergnügen haben würde sie anal zu nehmen. „Ich weiß nicht, mein Herr. Der große Herr mit den dunklen Haaren vielleicht?“



Die Entscheidung, wer beginnen durfte, war also gefallen. „Da rüber mit Dir auf die Truhe. Knie Dich darauf, damit sie Dich schön tief in Dein verhurtes Arschloch ficken können.“ Julia setzte sich gehorsam in Bewegung. Ihre Fußschellen rasselten bei jedem Schritt, der sie der Truhe näher brachte. Unsicher kniete sie sich schließlich auf das alte Sitzkissen, das auf der Truhe lag und reckte devot ihren fickgeilen Arsch hervor. Während ihre Unterschenkel über das Ende der Kiste hinausragten, hing die Verbindungskette ihrer Fußschellen zwischen ihren Füßen herunter. Die hohen Absätze ihrer Pumps standen weit nach hinten ab. „Mach den Kopf runter und strecke Deinen Arsch schön raus, Du Schlampe!“ befahl ich ihr. Als sie meiner Aufforderung nachgekommen war, hatte ich zugegebenermaßen selbst wieder große Lust, sie in ihr versautes Arschloch zu ficken. Ihre devote Haltung auf der alten Kiste erregte mich sehr. Die langen Beine in den edlen Nylonstrümpfen und der reife, knackige Hintern strahlten pure Erotik aus, während die stählernen Fesseln an Hand- und Fußgelenken die erniedrigende Unterwerfung dieser fantastischen Frau widerspiegelten. Der lange Dunkelhaarige war uns erwartungsfroh gefolgt und positionierte sich nun hinter Julia. Sein Schwanz hatte bereits wieder eine stattliche Größe und Härte erreicht, was bei einer derart versauten Vorführung kaum verwunderte. Er stellte das linke Bein neben Julia auf die Kiste und dirigierte dann mit der rechten Hand seinen Penis auf Julias Rosette. In Erwartung des gleich in sie eindringenden Penis, versuchte Julia sich sichtlich zu entspannen. Vorsichtig übte der Lange den ersten Druck aus. Ich beobachtete, wie seine glänzende Eichel Julias Schließmuskel auseinanderdrückte und dann langsam in ihren After eintauchte. „Uuuuuhhhhhhhhhhhh!“ stöhnte die geile Analnutte. Mit sanft stoßenden Bewegungen arbeitete sich der Schwanz nun in Julias Enddarm vor. Der Lange packte das perverse Luder an den Hüften und drückte sich nun immer tiefer in Julias Arschloch. Die permanenten Stöße in ihr notgeiles Hinterteil erregten die Arschficknutte sichtlich. Willig reckte sie ihren heißen Arsch dem Kerl entgegen, um die Stöße möglichst tief zu empfangen. „Uhhhh, das ist so unendlich geil. Bitte ficken Sie mich hart in meinen versauten Nuttenarsch!“ stöhnte Julia, während der Schwanz sie rammte. Der Lange pendelte seinen Rhythmus langsam ein und bearbeitete die geile Sau mit stattlichen Stößen in ihren heißen After. Bei jedem Stoß schwangen ihre dicken Titten vor und zurück. Die prallen Tüten rundeten das erotische Bild endgültig ab.



Nach einer Weil erhob sich der Glatzköpfige und kam zur Kiste herüber. „So, mein Lieber, jetzt bin ich am Zug!“ forderte er seinen Kollegen auf, ihm Platz zu machen. Verständnisvoll zog er seinen Schwanz aus Julias Arsch, der wie ein tiefer Krater offen klaffte, um vom nächsten Penis erobert zu werden. Der Glatzköpfige konnte es kaum erwarten. Er rieb seine Eichel mit Speichel ein und hielt sie dann auf Julias Arschloch. Ansatzlos trieb er seinen dicken Kolben dann in das gut vorbereitete Arschloch. „Uhhhhhhhhhuuu, langsam, bitte langsam!“ stöhnte sie. Der stämmige Typ hatte da offenbar andere Ansichten. Bis zum Anschlag bohrte er sich sofort in Julias geilen Hintern und verharrte dann kurz in den Tiefen ihres Darmes. Dann packte er sich die erotische Frau an den Hüften und fickte sie fortan hart und erbarmungslos in den versauten Hintern. Julia quittierte die harten Stöße eine Weile mit erregtem Stöhnen, dann hatte der Lange sie an den blonden Haaren gepackt, um ihren Kopf nach oben zu ziehen. „Hier darfst Du jetzt weiter Saugen, Du Hure!“ forderte er und hielt ihr seinen Penis vors Gesicht. Willig öffnete Julia ihren Mund und ließ sich nun den harten Riemen ins Maul schieben, der eben noch tief in ihrem Darm gesteckt hatte. Im Zustand maximaler Erregung, schien das für Julia jedoch kein Problem zu sein. Gehorsam lutschte sie den harten Prügel, während sie am anderen Ende hemmungslos in den Arsch gefickt wurde.



Schließlich erhoben sich nun auch die beiden übrigen Männer aus ihrer Ruheposition, um das Rudel wieder zu vervollständigen. Der Typ mit dem Zopf wollte als nächster in Julias geilen Arsch, während der Blonde sich zunächst damit begnügte, Julia etwas die herabhängenden Titten zu kneten. Der Glatzköpfige machte ihm bereitwillig Platz und hinterließ ihm das weit offen stehende Arschloch. Nur einen Augenblick später war der dritte Penis in Julias Arsch eingefahren und besorgte es ihr nun mit schnellen harten Stößen. „Ist das ein geiles, enges Arschloch!“ stöhnte der Typ und nagelte wie ein Besessener in das heiße Fickloch. Der Kerl war mit beiden Füßen auf die Kiste gestiegen und stand nun mit leicht angewinkelten Beinen über Julias Hintern, den sie ihm willig entgegenreckte. Ohne Zweifel gefiel es Julia derart erbarmungslos in ihren Arsch gefickt zu werden. Trotz des Schwanzes in ihrem Mund entfuhren ihr unterdrückte Stöhnlaute. Bis zum Sack schob der Kerl mit dem Zopf seinen harten Spieß in Julias Po. Während er tief in ihren Anus eindrang schlugen seine Eier an Julias Damm. Julia schien nun völlig enthemmt. Die Art und Weise wie man sich hier an ihr verging, schienen offenbar in Julias perverses Gedankenmuster zu passen, das man ihr auf den ersten Blick in dieser Form nie zugetraut hätte. Es war als ob ein Schalter in ihrem Kopf umgelegt worden sei, der ihren Verstand endgültig abschaltete, um sich nun völlig enthemmt den perversen Gelüsten meiner Kunden zu stellen.



Der Glatzköpfige schien für einen Moment zu überlegen, in welcher Form er seinen dicken Riemen weiter an Julia stimulieren könnte, dann riss er ihr nacheinander die Pumps von den Füßen, um seinen Penis zwischen Julias Fußsohlen zu reiben. Er packte Julias Fußgelenke und schob seinen harten Fickkolben zwischen ihren Füßen hindurch. Das leicht raue Nylon ihrer schwarzen Strümpfe bot eine lohnenswerte Alternative zu den derweil besetzten anderen Körperöffnungen. In den großen Männerpranken wurden die zarten Frauenfüße fest zusammen geschoben, so dass sich dazwischen ein angenehmer Fickkanal bildete. Der gut geschmierte Penis glitt immer wieder zwischen Julias Füßen hindurch, während gleichzeitig zwei weitere Schwänze in ihren Arsch und ihren Mund fickten. Julias Körper war nunmehr ein reines Gebrauchsobjekt. Je mehr Schwänze bedient werden konnten, desto besser.



„Willst Du jetzt mal in ihren Arsch?“ fragte der Typ mit dem Zopf den Blonden, der erwartungsgemäß sofort herumkam. Sekunden danach steckte sein harter Penis in Julias versautem Hinterteil, während der Typ mit dem Zopf sich nun auch den durchgefickten Riemen blasen lassen wollte. Er wechselte sich fortan mit dem Langen ab. Nach Leibeskräften blies Julia wechselweise ihre Schwänze oder lutsche ihnen die Eier. Gleichzeitig war ständig ein Schwanz tief in ihrem Nuttenarsch. Nach dem stattlichen Fußfick, wollte nun der Glatzköpfige wieder Julias Arschloch heimsuchen und verdrängte den Blonden, der gerade erst in Fahrt gekommen war. Der Glatzköpfige stellte sich nun genauso auf die alte Holzkiste und schob seinen Kolben wieder einmal ansatzlos bis zum Anschlag in den verruchten Frauenafter.

Es war mittlerweile dunkel geworden, so dass ich eine kleine batteriebetriebene Lampe einschaltete, um zumindest etwas Beleuchtung auf der alten Terrasse zu haben. Wie erwartet zog sich der nächste Orgasmus der Herren deutlich heraus. Mindestens dreißig oder vierzig Mal hatten die Schwänze in Julias Arschloch gewechselt. Die Gier, diese Traumfrau bis zur *************igkeit zu vögeln, schien unersättlich. Schwänze drangen in ihr Arschloch ein, um dann einen Moment später von ihr gelutscht zu werden. Hände kneteten an ihren Titten oder fummelten an ihrer Klitoris. Julia war wohl mindestens schon fünf- oder sechsmal gekommen, doch schien die anale Fickorgie nicht enden zu wollen. Nie zuvor hatte ich gesehen, dass eine Frau derart massiv durchgevögelt worden war und sich dabei dermaßen hart in ihren Arsch ficken lassen musste. Spätestens jetzt war mir klar, dass Julia wie geschaffen dafür war, meine kleine Gruppe von Analsklavinnen zu bereichern. Ich schätze, es war mehr als eine Stunde vergangen, seit ich Julia auf die alte Kiste hatte steigen lassen, um sich den Arsch ficken zu lassen. Die vier Typen waren in ihrem Element und ließen stets einen neuen Schwanz in Julias wunden After eindringen. Die alte Schlampe wurde nach allen Regeln der Kunst gebürstet. Während Julia quiekte wie eine Sau, stießen die Schwänze immer wieder tief in ihren geilen Arsch. Gleichzeitig wurde vorne immer mindestens ein Schwanz geblasen oder aber ein anderer penetrierte gerade ihre Füße. Hände befummelten alle Körperöffnungen, kneteten ihr die Titten, zogen an ihren Haaren, fingerten ihre Möse, ohrfeigten sie oder schlugen auf ihren Hintern. Julia schien wie in Trance, bediente die vier Typen aber nach Kräften. Ihr ganzer Körper diente nur noch der Lustbefriedigung und Julia selbst schien sich in der Rolle des Sexobjektes durchaus zu gefallen.



Schließlich war es der Typ mit dem Zopf, dem es als erstem der vier Kerle ein zweites Mal an diesem Abend kam. Gerade hatte er Julia noch hart in den Arsch gefickt, um sich nun den Schwanz von ihr lutschen zu lassen. Julia, der unterdessen schon wieder ein anderer Schwanz in den Hintern geschoben wurde, lutschte seine Eichel, als er sich krampfhaft in ihren blonden Haaren ******** und seinen Kopf in den Nacken warf. Die erfahrene Schwanzlutscherin intensivierte ihr Saugen, um sich nun selbst für ihre Hurendienste zu belohnen. Fest umschlossen ihre Lippen seinen Schaft während seine Eichel in ihrem Mund die letzten Stimulationen erfuhr. Als der warme Saft durch seinen Schwanz schoss, stöhnte der Typ hemmungslos. "Hier Du verdammte Nutte, schluck alles, Du notgeiles Stück!" In mehreren Schüben pumpte der Kerl seinen Samen in Julias Maul. Während die schwanzsüchtige Hure sich gehorsam mit Sperma füttern ließ, stand der Glatzköpfige mit angewinkelten Knien über ihrem Hinterteil und rammte seinen harten Riemen tief in Julias Enddarm. Zur gleichen Zeit war auch der Blonde seitlich an die Kiste herangetreten, um seinen Penis in Julias auf den Rücken gefesselten Händen zu befriedigen, während der große Dunkelhaarige sich an Julias Füßen verging.



Nachdem Julia gehorsam sein Sperma geschluckt hatte, zog sich der Typ mit dem Zopf völlig entkräftet zurück und ließ sich wieder auf der Mauerbrüstung nieder. Der Glatzköpfige nutzte die Gunst der Stunde, um Julias After zu verlassen und nun etwas in das frei gewordene Nuttenmaul zu ficken. Hemmungslos blies Julia den Penis, der sie eben noch tief in den Arsch gefickt hatte. Derweil blieb Julias After auch nur für Sekundenbruchteile unbesetzt. Kaum hatte der Glatzköpfige seinen Platz preisgegeben, versenkte schon der Blonde seinen harten Riemen in der weit offen stehenden Rosette. Bis zum Anschlag jagte er Julia den Schwanz in die Tiefen ihres Darmes. Julia grunzte zufrieden, während sie hart in den Arsch gefickt wurde. In der Zwischenzeit verfehlte auch die Penetration ihrer Füße durch den langen Dunkelhaarigen seine Wirkung nicht. Der Fußfick hatte ihn am Ende maximal aufgegeilt, nachdem er zuvor nur zwischen Julias Mund und ihrem Arschloch hin und her gewechselt war. Nun war es das endle Nylon, von Julias schwarzen Strümpfen, das sein Blut in Wallung brachte. Immer wieder glitt seine Eichel durch Julias Fußsohlen, die er zwischen seinen Händen wie eine Fotze formte. Als das Sperma endlich aus seinem Schwanz schoss, verteilte er die weiße Ladung fein säuberlich über Julias Fußsohlen. Der glühende Saft triefte über Julias Füße und lief schließlich an ihren Zehen herunter. Kraftlos rieb er das letzte Sperma aus seiner Eichel und verteilte es auf Julias Strümpfen, ehe auch er den Kreis der Fickenden verließ.



Zum großen Finale blies Julia letztlich den harten Schwanz des Blonden, während der Glatzköpfige sie erneut wie ein Stier von hinten in den geilen Arsch fickte. Immer wieder jagte er Julia den Kolben bis zum Anschlag in den Anus und fickte sie wie ein Geisteskranker. Zweimal tauschen die beiden noch die Positionen, so dass Julia das Aroma ihres eigenen Afters schmecken durfte. Jedes mal wurde sie hart in ihren heißen Anus gefickt, während sie gleichzeitig mit viel Hingabe die Schwänze lutschte, um sie endgültig abzusaugen. Wieder einmal war es der Glatzköpfige, der das größte Stehvermögen hatte. Er besorgte es unterdessen Julia indem er sie nun von hinten wechselweise in den Arsch und in die Muschi bumste. Die geile Schlampe stöhnte wie ein Tier, als es ihr ein weiteres Mal kam. Der Glatzköpfige nagelte sie mit schier nicht enden wollendem Eifer von hinten in ihre beiden Lustgrotten, während Julia vorne den Penis des Blonden bediente. Dieser zog plötzlich seinen wund gevögelten Riemen aus Julias Fickmaul, um ihr völlig unvermittelt das heiße Sperma mitten ins Gesicht zu wichsen. Der schmierige Samen lief Julia von der Stirn über die Wangen. Die linke Augenhöhle war spermaverschmiert, so dass die Nutte nur noch auf dem rechten Auge sehen konnte. Der Typ wichste seinen ganzen Saft heraus, der sich während der letzten knapp neunzig Minuten aufgestaut hatte. Als er fertig war, ließ er sich von Julia den Schwanz noch einmal sauber lecken, um sich dann auch völlig geschafft abzuwenden.



Wie in der ersten Runde, war es nun also jetzt auch wieder der Glatzköpfige, der das Vergnügen hatte Julia ganz für sich allein zu haben. Er stand mit angehockten Beinen hinten auf der Kiste und hatte seinen Schwanz tief in Julias Arschloch versenkt. Julia ihrerseits reckte ihm willig das Hinterteil entgegen, während sie mit dem Kopf devot unten auf der Kiste lag. Der Kerl hielt ihre gefesselten Hände und rammte seinen harten Kolben immer wieder tief in Julias Darm, während sie die mächtigen Stöße mit hemmungslosem Stöhnen beantwortete. Julia, die nun mittlerweile gut anderthalb Stunden lang erbarmungslos von vier Männern in den Arsch gefickt worden war, empfing immer noch mit einer schier unersättlichen Gier den mächtigen Prügel des Glatzköpfigen in ihrem Anus. Dieser zog seinen gewaltigen Riemen bisweilen ganz aus Julias After, um ihn dann wieder unerbittlich mitten in die weit offen stehende Rosette zu versenken. Selten hatte ich zuvor eine Frau gesehen, die derart unersättlich ihren Po der analen Befriedigung hingab. Mir gingen die Bilder durch den Kopf, wie diese Frau anmutig, geradezu unantastbar, über den Bürgersteig vor ihrem Büro stolzierte, wohl wissend welche Anziehungskraft ihr erotischer Körper auf die Männerwelt ausübte. Diese Frau präsentierte sich hier als Analschlampe ungeahnten Ausmaßes. Schier unersättlich hatte sie hier sämtliche Schwänze bedient, nachdem sie anfangs noch mit ihrer missglückten Flucht irgendwie versuchte, ihre Damenhaftigkeit unter Beweis zu stellen. Nunmehr ließ sie sich willig ficken und schien es darüber hinaus geradezu zu genießen. Gerade diese perverse Gesamtkonstellation, in der sie ihren reifen Körper devot einer Übermacht sexhungriger Männer überlassen musste, schien jetzt ihre abartigsten Phantasien zu befriedigen.



Der Glatzköpfige, der Julia minutenlang wie ein Stier in ihren versauten Arsch gefickt hatte, schien nun auch endlich zum Finale zu kommen. Er griff in Julias Haare und zog ihren Kopf nach oben, während er hinten mit seinem harten Riemen tief in Julias After steckte. Julias dicke Titten glänzten im schummrigen Schein der kleinen Lampe. "Ich komme jetzt, Du Dreckschlampe!" stöhnte der Typ. Sein Körper vibrierte regelrecht. Sein heißes Sperma pumpte er mit seiner harten Lanze nun tief in Julias Darm. Julia verdrehte genussvoll die Augen, während der Samen in ihren After injiziert wurde. Immer wieder stieß der Glatzköpfige noch mal nach, um sich auch den letzten Rest seines Saftes von Julias Schließmuskel aus der Eichel massieren zu lassen. Als er offenbar fertig war, verharrte er noch einmal für ein paar Sekunden in seiner Stellung, um sich dann aus Julias Hintern zu verabschieden. Er ging um die Kiste herum, packte Julia erneut in den Haaren und schob ihr dann den wundgefickten Prügel zum finalen Säubern in den Mund. Ohne zu zögern verrichtete die Sau auch diesen Reinigungsdienst und lutschte sämtliche Reste von Sperma und Arschsäften vom heiß gefickten Kolben ab. Danach ließ sich auch der Glatzköpfige völlig ausgelaugt nieder. „Was für eine Schlampe!“ kommentierte er treffend. In der Tat hätte ich es selbst kaum für möglich gehalten, dass sich Julia als derartiges Fickluder herausstellen würde. Ihre Bewerbung als Sklavin hätte kaum nachhaltiger ausfallen können.



Als die vier Typen sich aus dem Staub gemacht hatten, durfte auch mein treuer Begleiter Jeremy noch einmal ran. Nachdem unsere Kunden sich jedoch schon derart ausgiebig mit Julias Arschloch befasst hatten, zog Jeremy es vor, die Nutte von hinten in die feuchte Möse zu vögeln. Für Jeremy, der vom Zusehen allerdings schon dermaßen geil war, entpuppte es sich jedoch als vergleichsweise kurzes Vergnügen. Vier, fünf Minuten bumste er das reife Luder, dann war es auch um ihn geschehen. Seinen Samen spritze auch er ihr in den Mund und ließ sie dann alles schlucken. Danach ließen wir Julia wieder in ihre Pumps steigen und führten sie an der Kette und nach wie vor mit Hand- und Fußschellen gefesselt zum Auto. Gemeinsam fuhren wir sie nach Hause. Einmal noch, ein letztes Mal noch, entließ ich sie in die Freiheit. Nachdem wir vor ihrem Haus vorgefahren waren, nahm ich ihr die Fesseln ab. Es war mittlerweile Mitternacht und auf der dunklen Seitenstraße, in der sie wohnte, war keine Menschenseele mehr auf den Beinen. Ich ermahnte Julia noch einmal eindringlich auf meine Anweisungen zu achten, die ich ihr per Mail oder SMS schicken würde und führte ihr die Konsequenzen der Missachtung deutlich vor Augen. Julia nickte nachdenklich. „Ja, Herr ich werde mich genauestens an ihre Instruktionen halten. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mir diese Chance geben.“ Dann stieg sie nackt, nur mit Pumps und Strümpfen bekleidet aus dem Auto und huschte im Schutze der Dunkelheit schnell zu ihrer Haustür, in der sie dann von Nachbarn unbemerkt verschwand.

16. Freiheitsberaubung

Es war Montag, also drei Tage nach dem Event mit Julia und den vier Typen in der verlassenen Hausruine von Nova Valldemossa. Ich wollte Julia über das Wochenende noch einmal Zeit geben sich etwas von der extremen Veranstaltung zu erholen. Gehorsam beantwortete sie alle meine Mails, mit denen ich prüfte in welchem Maße ich mittlerweile Kontrolle über sie gewonnen hatte. Noch lebte sie ihr normales Leben oder sagen wir fast, denn gewissermaßen war sie auch in diesem Leben schon durch mich fremdbestimmt. Heute sollte nun endgültig Schluss damit sein. Mein Plan, sie wie ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana als Lustsklavin in meiner Finca gefangen zu halten und abzurichten, sollte nun endgültig umgesetzt werden. Mit Spannung fieberte ich ohnehin dem Tag entgegen, wo ich die beiden ungleichen Schwestern wieder zusammen führen wollte, um sie dann abwechselnd in ihre geilen Ärsche zu ficken.

Morgens nach dem Frühstück stieg ich die Treppe zum Verlies hinab, in dem ich Ivana und ihre Mutter eingesperrt hatte. Sie sollten zumindest auf den Neuankömmling vorbereitet werden, um meine perversen Spiele dann auch umsetzten zu können. Nachdem ich kurz an die schwere Stahltüre gepocht hatte, was die Sklavinnen als Aufforderung zu verstehen hatten, sich für meinen Eintritt in die Zelle in devote Haltung zu bringen, betrat ich das Gefängnis. Die beiden Frauen knieten, wie von mir auferlegt, in unterwürfiger Haltung in der Mitte des Raumes. Die Verschärfung meiner Strafmaßnahmen hatte die weitere Abrichtung und Dressur meiner beiden Lustsklavinnen in letzter Zeit wesentlich vorangebracht. Mit der Gerte in der Hand schritt ich vor die beiden Sklavinnen, um sie zu begutachten. Der Anblick der beiden blonden Luder ließ meinen Schwanz spontan anschwellen. Wie befohlen hatten beide Frauen nach dem morgendlichen Bad engmaschige schwarze Netzstrümpfe an, die von einem edlen schwarzen Spitzenstrapsgürtel gehalten wurden. Die hochhackigen schwarzen Sandalen unterstrichen das erotische Bild der vor mir knienden Frauen. Ich schritt um sie herum und prüfte den ordnungsgemäßen Sitz ihrer Fußschellen, die sie sich nach dem Ankleiden selbst anzulegen hatten. Der blanke Stahl umfasste unerbittlich ihre zarten Fußgelenke, während die Verbindungskette zwischen den schwarzen Strümpfen glänzte. "Hände vorstrecken!" befahl ich, während ich Diamond kurz mit der Gerte auf den Hintern hieb. Ohne zu zögern präsentierten mir beide Frauen ihre Hände, die ebenso ordnungsgemäß mit Handschellen vor ihren Körper gefesselt waren. Ihre Blicke waren dabei unterwürfig auf den Fußboden vor ihnen gerichtet. Ich musterte ihre nackten Brüste, deren Nippel eine gewisse Erregung erkennen ließen. Die Brüste der beiden Frauen hätten unterschiedlicher kaum sein können. Hier die kleinen jugendlich straffen Titten von Ivana und dort die massigen Euter ihrer Mutter Diamond.



"Seid Ihr ordentlich gewaschen?" fragte ich die Sklavinnen, während meine Gerte zwischen Diamonds Beine fuhr. Die Mutternutte fühlte sich offenbar berufen, mir zu antworten. "Ja, gnädiger Herr, wir sind geduscht und haben uns beide die Ärsche mit einem Einlauf gespült, damit sie zu ihrer Benutzung bereit stehen. Möchten Sie mich oder meine Tochter nun in den Arsch ficken?" Ich konnte mir ein zufriedenes Schmunzeln nicht verkneifen. Diamonds demütige Antwort unterstrich einmal mehr, dass ich hier zwei perfekt abgerichtete Lustsklavinnen vor mir hatte.



Ich zog ein Foto von Julia aus der Hosentasche, das ich mit meiner Handykamera geschossen hatte, während sie angekettet die vier Typen in der alten Ruinen bedienen musste. "Hier, schaut Euch das Foto an!" Ich hielt es den beiden Frauen vor die Nase und gab ihnen einen Moment Zeit das Geschehen aufzunehmen. "Wie Ihr seht, steht Euch Eure Schwester und Tante in Sachen Versautheit in nichts nach. Ich denke es ist nun an der Zeit, sie auch hier auf meinem Anwesen abzurichten, daher werde ich sie heute hierher überführen." Die beiden Sklavinnen nahmen meine Ankündigung scheinbar regungslos auf. Offensichtlich hatten beide damit schon gerechnet, nachdem ich von Ivana Julias Adresse abgepresst hatte. Ihnen schien nur zu gut bewusst zu sein, dass sie die Geschehnisse ohnehin nicht beeinflussen konnten, sondern sie einfach nur zu akzeptieren hatten, wollten sie nicht Gefahr laufen, empfindlich bestraft zu werden. "Ich erwarte von Euch heute bedingungslosen Gehorsam und Kooperation, wenn ich diese Schlampe hier einführe. Egal was ich von Euch verlange, wird umgehend umgesetzt. Sollte es da irgendwelche Probleme geben, werde ich Euch drei und ganz besonders die Neusklavin entsprechend abstrafen. Habt Ihr das kapiert?" Ivana und Diamond deuteten ein Nicken an. "Ja, Herr!" bestätigten sie unisono. "Es wird alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit gemacht, gnädiger Herr." unterstrich Diamond noch einmal. Ich hatte kaum Zweifel daran, dass meine beiden Edelsklavinnen den heutigen Tag zu einem Fest der Perversion werden lassen würden.



Ich öffnete meine Hose und holte meinen erigierten Schwanz heraus. Es war nun ohne Zweifel an der Zeit, diesen Festtag mit einem kleinen Fick einzuleiten. "Ihr Säue dürft mir jetzt erstmal den Schwanz lutschen und dann werde ich Dich in Deinen elenden Nuttenarsch ficken, Diamond!" kündigte ich das Programm an. Kurz entschlossen hielt ich Diamond meinen harten Schwanz hin. Ohne zu zögern griff sie mit ihren gefesselten Händen zu. Mit der rechten packte sie meinen Schaft, während sie mit der linken sanft unter meinen Sack fuhr. Devot blickte sie an mir hoch und schob sich dann meinen Schwanz zwischen die Lippen. Ich spürte wie ihre Zunge meine Eichel umspielte, um dann ihre massierenden Lippen an meinem Kolben zu erleben. Die erfahrene Sklavennutte, bediente mich sogleich meisterlich. Sie schob sich den Schwanz der Länge nach in ihren verhurten Mund um dann den kompletten Schaft durch ihre zusammengepressten Lippen zu ziehen. Unterwürfig blickte sie zu mir hoch, während sie ihren Sklavinnendienst verrichtete. Die Ergebenheit, mit der sie sich mir hingab, schien mir zu signalisieren, dass es für Diamond in diesem Augenblick keine größere Ehre hätte geben können, als meinen harten Penis im Maul zu haben. Die Jahre in der Gefangenschaft hatten ihr den eigenen Willen genommen und sie zu einer unterwürfigen Lustsklavin gemacht, deren einzige Daseinsberechtigung darin bestand, ihrem Herren jedwede Perversion zu erfüllen.



Nach einer Weile rückte Ivana näher an ihre lutschende Mutter heran. In Sachen Unterwürfigkeit stand sie ihrer Mutter in nichts nach. Mit devoten Blicken suchte sie meinen Augenkontakt und schien förmlich darum zu flehen, nun auch meinen Schwanz blasen zu dürfen. Schließlich hielt Diamond ihrer Tochter meinen harten Kolben hin, nachdem sie diesen nun schon eine gute Weile verwöhnt hatte. Ohne zu zögern öffnete nun die Jungsklavin ihr Lutschmaul und ließ sich von ihrer Mutter meinen Schwanz einführen. Gehorsam nahm sie ihn auf und begann nun ihrerseits meinen steifen Riemen zu blasen. Während Diamonds Hände meine Eier sanft massierten, saugte Ivana gierig meinen Schwanz. Es erregte mich die gefesselten Hände meiner Lustsklavinnen an meinem Penis zu spüren und gleichzeitig ihren devoten Liebesdienst zu verfolgen. Ich schob Ivana meinen harten Schwanz tief ins Mundwerk und hielt ihn dann eine Weile. Das schwanzgeile Jungluder ließ sich ohne Probleme bis tief in den Rachen ficken. Ohne jeden Zweifel waren die Sklavinnen bei Xavier auch in Sachen Deep-Throat hervorragend ausgebildet worden. Als ich meinen Schwanz wieder herauszog, schnappte Ivana kurz nach Luft, um dann ihre Blaskünste weiter fortzusetzen. Wieder schob ich ihr den Schwanz bis zum Anschlag in den Hals und wieder überwand die kleine blonde Nutte souverän ihren Würgereiz. Diamond beobachtete ihre Tochter und schien so etwas wie mütterlichen Stolz aufzubringen, angesichts der Tatsache, dass es ihre Tochter derart meisterlich verstand meinen Schwanz zu blasen.



Kurz darauf schob ich wieder Diamond meinen erigierten Penis über die Zunge, während Ivana liebevoll meinen Sack leckte und meine Eier küsste. Auch der Altsklavin schob ich meinen harten Penis nun bis zum Anschlag in den Hals. Ich packte ihren Kopf und zwang sie meinen Schwanz tief in ihrem Rachen zu halten. Diamond röchelte als ich meinen Schwanz schließlich wieder herauszog, um sie wieder zu Atem kommen zu lassen. Die reife Nutte lutschte fortan mit großem Eifer meinen Schwanz. Immer wieder fuhr ich durch ihre Lippen und fickte sie immer schneller in ihren Mund. Gierig saugte die alte Sklavenschlampe meinen Schwanz, bevor Ivana wieder übernahm und den oralen Dienst ihrer Mutter fortsetzte. Genüsslich fickte ich nun die junge Sklavenhure in ihr Maul, während Diamond aufmerksam die Bemühungen ihrer Tochter verfolgte.

„Das reicht jetzt ich will jetzt Deine Alte in den Arsch ficken!“ fuhr ich Ivana an und entzog mich aus ihrem lutschenden Nuttenmaul. „Wie möchte mein gnädiger Herr mich den gerne in meinen nutzlosen Arsch ficken?“ fragte Diamond unterwürfig nach. Abschätzig sah ich sie an. „Los knie Dich da auf den Lederhocker und dann recke Deinen Arsch raus!“ Diamond erhob sich und um dann gemessenen Schrittes zu dem Hocker zu gehen. Ohne Ankündigung hieb ich ihr die Gerte über den Hintern. „Wird’s bald. Nicht so lahm, Du Schlampe!“ deckte ich sie mit weiteren Beschimpfungen ein. Während sie sich vor mich auf den Hocker kniete, bekam sie sogleich den nächsten Hieb. „Arsch hoch!“ maulte ich sie an und versetzte ihr gleich noch einen Hieb. Diamond schrie kurz verschreckt auf, um sich dann jedoch sofort ihrer devoten Rolle zu besinnen. „Bitte verzeihen Sie meine Unzulänglichkeiten mein Herr. Bitte erweisen Sie mir die Gnade mich nun hart in meinen Nuttenarsch zu ficken.“ flehte sie mich standesgemäß an, während sie mir ihren Hintern demütig entgegenreckte. Ich sah zu Ivana herüber, die immer noch in der Mitte des Raumes kniete, und deutete ihr mit meinem Zeigefinger an, dass sie herüber zu kommen hatte. "Komm hier hin, hinter Deine Mutterschlampe!" befahl ich ihr. Das junge Luder erhob sich sofort und kam zu mir. "Beuge Dich vor und lecke ihr das Arschloch feucht. Dabei massierst Du ihre Fotze! Los!" Ivana beugte sich sofort über den prallen Hintern ihrer Mutter. Ihre zierliche Hand fuhr zwischen die Schenkel der alten Sklavin, die sanft aufstöhnte, als die Finger ihrer Tochter durch ihre Schamlippen glitten. Ivana warf ihren Kopf kurz zur Seite, um sich die langen blonden Haare aus dem Gesicht zu schütteln und beugte sich dann noch tiefer zwischen die klaffenden Arschbacken ihrer Mutter. Ihre Zunge berührte vorsichtig die alte Rosette und tastete sie zärtlich ab. Langsam begann sie das Arschloch auszulecken, während sie mir selbst ihren straffen jugendlichen Hintern entgegen reckte. Diamonds Stöhnen wurde intensiver. Die Finger an ihrer Fotze und die Zunge an ihrem Arschloch verfehlen ihre Wirkung nicht. Das alte Sklavenluder wurde zusehends geiler, während die junge Nutte willig ihren Dienst verrichtete.



Aufmerksam verfolgte ich das Liebesspiel meiner beiden devoten Sklavinnen. Mit der Gerte versetzte ich Ivana schließlich ein paar antreibende Hiebe auf den straffen Hintern. "Nicht nachlassen! Schön tief in das Arschloch reinlecken, damit ich Deiner Alten meinen Schwanz gleich tief reinjagen kann." forderte ich und trieb die Jungsklavin mit sanften Gertenhieben weiter an. Ivana stöhnte kurz auf, intensivierte ihre Bemühungen dann aber deutlich. Immer energischer leckte und massierte sie ihre Mutter, die mit geschlossenen Augen die Stimulanz ihrer geilen Löcher genoss.



Ich packte Ivana schließlich von hinten zwischen die Schenkel. Das kleine Luder war selbst klitschnass. Als ich ihre Möse berührte zuckte ihr Körper zusammen und sie stöhnte laut auf. Einmal mehr war ich hin und her gerissen. Sollte ich meinen harten Schwanz nun in das junge Fickfleisch oder doch in die reife Mutternutte versenken. Wie in Trance stand ich plötzlich hinter Ivana. Meine Eichel berührte bereits ihre Schamlippen, ehe sie sich vorsichtig den Weg durch das feuchte Nuttenfleisch bahnte. Ich packte Ivanas schlanke Hüften und zog ihren zarten Körper an mich heran. Unaufhaltsam schob sich mein harter Riemen nun tief in die Sklavenfotze. Mein Schwanz steckte nun bis zum Anschlag in meiner Sklavin, die selbst weiter ihre Mutter leckte. Langsam setzte ich mich in Bewegung. Mit sanften Stößen fickte ich Ivana nun durch. Das Stöhnen meiner beiden Sklavinnen erfüllte die Gefängniszelle. Immer fester stieß ich zu. "Uhhh, jaaa, Herr, bitte ficken Sie mich hart durch!" hauchte das kleine Luder. Ihre natürlich devote Haltung trieb mich immer weiter an. Immer wieder klatschte mein Körper gegen Ivanas Hintern und schob meinen steifen Penis tief in ihre herrliche Grotte.



Nachdem ich mich eine Weile in Ivanas Muschi vergnügt hatte, stand mir der Sinn auf Diamonds enges Arschloch. Ich zog den Schwanz aus der Jungnutte heraus und schob sie beiseite. „Stelle Dich an der Seite neben den Hocker und lehne Dich über Deine Mutter. Du kannst ihr weiter die Fotze massieren, während ich sie in den Arsch ficke.“ ordnete ich an. Ivana nahm umgehend ihren neuen Platz ein, so dass ich jetzt direkt hinter Diamond Stellung bezog. Ihr After war von Ivana schön feucht geleckt worden und somit optimal für einen Arschfick vorbereitet. Als meine Eichel an die Rosette stieß, zuckte Diamond kurz zusammen, ehe sie mir ihren Hintern willig entgegenreckte. Die erfahrene Analhure schaffte es sich optimal zu entspannen, um mich in ihren After eindringen zu lassen. Als meine Eichel ihren Schließmuskel überwand, stöhnte sie willig auf. „Uhhh, ja, mein Gebieter, bitte spießen Sie mich tief auf.“ Diamond stemmte mir willig ihren Arsch entgegen, während ich meine Latte mit sanften Stößen tiefer in ihren Darm trieb. Es war ein göttliches Gefühl zu spüren wie ihr enger Muskel meinen harten Schaft umschloss und damit kraftvoll massierte. Bis zum Anschlag steckte ich nun in ihrem Arsch. Meine Eichel erkundete die Tiefen des Sklavinnendarmes. Langsam nahm ich nun Fahrt auf. Ich packte die Sklavensau an ihren Hüften und stieß immer wieder kraftvoll in ihren Arsch. Gleichzeitig stimulierte Ivana ihrer Mutter die Klitoris und bereitete ihr damit wahre Lustströme. Diamond stöhnte hemmungslos. „Uuuuhhh, ahhh, bitte Herr, fickt mich hart durch. Es ist so gut Ihren Schwanz in mir zu fühlen.“ Diamonds unterwürfige Art stimulierte mich nachhaltig. Es hatte sich offenbar bewährt, sie unbarmherzig für ihren Ungehorsam abzustrafen. Ihre straffe Erziehung spiegelte sich nun in maximaler Unterwürfigkeit wider.



Ivanas Kopf ruhte quasi auf dem Po ihrer Mutter, während sie ihr die Fotze stimulierte. Nachdem ich Diamond nun eine Weile hart in den Arsch gefickt hatte, zog ich meinen Schanz aus ihrem After und hielt ihn Ivana vors Gesicht. „Mach das Maul auf und lutsche mir den Riemen!“ befahl ich. Ohne zu zögern gehorchte die kleine Nutte. Der Schwanz der eben noch im Arsch ihrer Mutter tobte, schob sich nun durch ihre Lippen, um sodann phantastisch gelutscht zu werden. Das kleine Miststück saugte meine Eichel und bescherte mir eine einmalige Stimulation. Ich zog den Schwanz wieder aus ihrem Mund, um ihn ihrer Mutter erneut hart in den Arsch zu treiben. Diamond jauchzte auf. Ich verpasste ihr zwei weitere harte Stöße in den Hintern, um mich sodann wieder in Ivanas Mund zu verabschieden. Wieder saugte die Jungsklavin, meinen harten Riemen, während der After ihrer Mutter direkt darunter offen klaffte. Im steten Wechsel fickte ich nun in Diamonds Arsch, um mir dann von ihrer Tochter für kurze Zeit wieder den Schwanz lecken zu lassen. Der Gehorsam meiner Sklavinnen faszinierte mich. Ohne irgendeine Form des Widerstandes akzeptierten sie das perverse Treiben. Im Gegenteil, es war ganz offenbar so, dass sie selbst maximal erregt waren und ihre Benutzung somit eher als Würdigung empfanden. Immer wieder fickte ich Diamond tief in den Arsch und ließ mir dann von ihrer süßen Tochter die Eichel polieren.



Es war eine Frage der Zeit, wann ich explodieren würde. Gerade fuhr ich noch tief in Diamonds Hintern ein, als ich spürte wie es mich überkam. Der Saft schoss durch meinen Riemen. Ivana reckte mir spermagierig ihre Zunge entgegen. Kaum hatte mein Schwanz den After ihrer Mutter verlassen, schoss Ivana schon ein Strahl des edlen Saftes entgegen. Ich spritzte tief in ihren Mund. Sie sollte meine Lust schmecken, sie schlucken. Den Rest wichste ich ihr ins Gesicht und auf den Arsch der geilen Mutterhure. Bis zum letzte Tropfen schleuderte ich alles auf meine zwei Sklavinnen. Erschöpft ließ ich schließlich von den beiden Frauen ab, um mich auf einem Stuhl niederzulassen. „Leck Deiner Mutter das Sperma vom Arsch ab!“ befahl ich. Sofort fuhr Ivanas Zunge wieder über Diamonds Hintern und leckte das weiße Gold auf. Jeden Tropfen nahm sie gierig auf und leckte ihrer Mutter dann sorgsam die Rosette.



Zum Abschluss der morgendlichen Veranstaltung ließ ich die zwei Sklavinnen wieder vor mir niederknien. „Ich muss meine Erwartungen hier nicht noch einmal erläutern. Wenn Julia nachher angeliefert wird, erwarte ich absoluten Gehorsam. Sollte das nicht der Fall sein, werdet Ihr und ganz besonders Julia, einen sehr unangenehmen Nachmittag verbringen. Ist das klar?“ Unsicher schauten die Frauen zu mir hoch. „Ja, mein Herr, seien Sie unbesorgt, wir werden alles zu ihrer vollsten Zufriedenheit ausführen. Egal, was Sie von uns verlangen.“ gab Diamond für beide Sklavinnen ein gemeinsames Versprechen ab. „Gut. Dann schauen wir mal, was der Tag noch so bringt. Haltet Euch bereit!“ Die Frauen nickten unterwürfig, ehe ich mich umdrehte und die Gefängniszelle verließ.



Etwa eine Stunde später bog ich in die Calle de Luis Salvador in Palma ein. Es war gegen 13:00 Uhr Mittag. Direkt vor dem kleinen Ladenlokal in dem Julia ihr Übersetzungsbüro betrieb sah ich den weißen Lieferwagen stehen, den ich erwartet hatte. Ich parkte meinen Wagen und ging herüber zum Lieferwagen. Darin saßen Anatoli und Igor, die beiden Schergen meines guten Freundes Xavier. Xavier hatte mir die beiden Männer freundlicherweise für diesen Tag zur Verfügung gestellt, um Julias endgültige Versklavung professionell abzuwickeln. Ich klopfte kurz an das Seitenfenster und bedeutete den beiden mit hochgerecktem Daumen, dass es nun losgeht. Die beiden nickten und grinsten mich zustimmend an. Mir war klar, dass ich für das anstehende Projekt kaum bessere Helfer hätte bekommen können. Xavier und Maria selbst hatte ich auf mein Anwesen eingeladen, um mit ihnen die Familienzusammenführung von Schwester und Tante gemeinsam zu erleben.



Während ich halb vom Lieferwagen verdeckt Julias Büro beobachtete, stiegen Anatoli und Igor aus. Igor hatte eine Tasche in der Hand, in der ohne Zweifel die notwendigen Fesseln waren. Durch die schräg gestellten Lamellen vor den Fenstern konnte ich Julia schemenhaft hinter ihrem Schreibtisch erkennen. Offenbar hatte sie noch eine Kundin. Eine ältere Dame saß ihr gegenüber. Ich deutete meinen beiden Helfern an, dass wir noch etwas warten würden. Ungeduldig lugte ich immer wieder hinter dem Fahrzeug vor, um zu sehen, ob das Gespräch endlich ein Ende finden würde. Danach sah es leider nicht aus, zu angeregt unterhielten sich die Frauen. Nach einer knappen Viertelstunde verließ mich die Geduld. „Los, wir gehen jetzt rein!“ bedeutete ich meinen beiden Helfern mit einer auffordernden Handbewegung. Ich ging zielstrebig auf die Ladentür zu und drückte sie auf. Als ich eintrat sahen mich die beiden Frauen an. Julia erhob sich nervös von ihrem Schreibtischstuhl und kam hinter ihrem Schreibtisch hervor auf mich zu. Ich musterte sie von oben bis unten. Businessmäßig und doch unfassbar sexy war sie gekleidet. Die enge weiße Bluse betonte ihren Traumkörper. Die obersten zwei Knöpfe waren geöffnet und erlaubten verspielt einen Blick auf ihr Dekolletee. Ihre prallen Brüste füllten die Bluse maximal aus und als Mann sehnte man förmlich den Moment herbei, an dem die geschlossenen Knöpfe einfach wegrissen. Ein dunkler Spitzen-BH zeichnete sich unter der Bluse ab. Der enge schwarze Rock endete auf halber Höhe ihrer Oberschenkel. Als Accessoire trug Julia einen eleganten schwarzen Ledergürtel um die Hüfte. Die schwarzen Netzstrümpfe betonten ihre wunderbaren langen schlanken Beine, während schwarze hochhackige Sommersandalen dieser Prachtfrau einen unfassbar edlen Gang verliehen.



Mittlerweile hatten sich auch Igor und Anatoli in das Ladenlokal gedrängt. Verunsichert nahm Julia sie zur Kenntnis „Entschuldigen Sie meine Herren, ich habe noch eine Kundin, würden Sie bitte noch kurz Platz nehmen.“ wies uns Julia mit gespielter Souveränität die Plätze an dem runden Tisch zu, der in der hinteren Ecke des Ladens eine Art Wartebereich bildete. Ich grinste sie an. „Kein Problem, meine Liebe. Ein paar Minuten haben wir noch.“ Während meine Helfer und ich uns lässig auf den angebotenen Plätzen niederließen, nahm Julia mit sichtlichem Unbehagen wieder ihren Platz hinter ihrem Schreibtisch ein. Sie nahm das Gespräch mit ihrer Kundin wieder auf, doch suchten ihre Augen immer wieder meinen Blickkontakt. Ohne Zweifel fiel es ihr schwer, sich nun weiter auf die Belange ihrer Kundin zu konzentrieren. Sie lächelte die Dame künstlich an und versuchte das Gespräch zu beschleunigen, während sie durch unsere Blicke weiter verunsichert wurde.



Nach weiteren zehn Minuten hatte es Julia endlich geschafft. Demonstrativ erhob sie sich von ihrem Stuhl, was auch die Dame dazu veranlasste aufzustehen. Freundlich aber bestimmt leitete Julia sie zur Tür, die sie ihr dann höflich aufhielt. Als die Dame hindurch war blickte sie selbst noch einmal hektisch auf die Straße und schob dann die Tür wieder zu. Offensichtlich um zu verhindern, dass weitere Kunden noch hätten eintreten können schloss sie die Tür ab und drehte dann die Lamellen an den Fenstern in eine Stellung, die eine Einsichtnahme von außen verhinderten. Mit einer gewissen Verlegenheit schaute mich Julia an. „Ich hatte nicht erwartet, dass sie heute hierher kommen würden. Habe ich etwas verpasst?“ fragte sie mit einem unsicheren, aber doch einnehmenden Lächeln. Wir Männer waren mittlerweile auch aufgestanden und rückten auf Julia zu, bis sie wie ein scheues Reh zwischen uns stand. Julia künstelte sich weiter ein Lächeln aufs Gesicht, um ihre Verunsicherung zu überspielen. Ich sah sie durchdringend an. „Es sieht ganz danach aus, dass Du etwas verpasst hast, oder? Zumindest hältst Du Dich offenbar nicht an die von mir vorgegebene Kleiderordnung.“ meinte ich trocken und blickte ihr demonstrativ in den Ausschnitt. Wieder lächelte Julia verlegen. „Mein Herr, ich weiß sie hatten mir in ihrer letzten Mail aufgetragen im Büro auf BH und Slip zu verzichten, aber…“ „Aber was?“ fuhr ich sie an und griff ihr von vorne zwischen die Beine, um ihren Rock anzuheben. Neben dem Spitzenrand ihrer halterlosen Netzstrümpfe wurde nun deutlich, dass sie auch einen Slip trug. „Was ist das?“ fragte ich bohrend. „Mein Herr, ich kann das nicht machen hier im Büro. Das sieht einfach unanständig aus. Das mit dem Slip sieht man ja eventuell nicht, aber keinen BH zu tragen bei meiner Oberweite…geht gar nicht.“ brachte sie zu ihrer Verteidigung hervor. „Du meinst also, Du kannst meine Befehle so einfach missachten?“ entgegnete ich ihr schroff. „Nein, natürlich nicht, mein Herr. Aber…“ sagte sie kleinlaut. „Aber was??? Ich dachte Du hättest verstanden, dass Du meine Befehle peinlich genau zu beachten hast. Du hast Dich widersetzt, wolltest mich hintergehen!“ fauchte ich sie an. Julia gestikulierte mit ihren Händen. „Mein Herr, bitte entschuldigen Sie, es wird nicht wieder vorkommen….“ versuchte sie mich zu beschwichtigen. Ich blickte sie verächtlich an. „Nein, das wird ganz sicher nicht wieder vorkommen. Jetzt ziehe die Bluse und den BH aus! Los, wird’s bald!" Julia sah mich verunsichert an, dann huschten ihre Blicke in Richtung meiner beiden Helfer. Es schien für einen Moment so, als ob es ihr unangenehm wäre, sich vor den beiden fremden Männern zu entblößen. Schließlich besann sie sich und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ihre dicken Brüste in dem schwarzen Spitzen-BH drängten sich förmlich ins Sichtfeld unserer gierigen männlichen Blicke. Als sie den letzten Knopf geöffnet hatte zog sie die Bluse aus ihrem Rock und streifte dann aufreizend ihre Arme aus den Ärmeln. Scheinbar zufällig suchte sie unseren Blickkontakt. Ohne Zweifel war sich Julia ihrer erotisierenden Wirkung auf die Männerwelt bewusst und schien nun unsere lüsternen Blicke zu genießen. Aufreizend ließ sie die weiße Bluse zu Boden fallen, um uns dann ihren makellosen Körper zu präsentieren. "Zieh den BH aus. Zeig uns Deine Titten!" forderte ich ungeduldig. Julia lächelte. Ihre Unsicherheit schien einem gewissen Stolz über ihre verführerischen Qualitäten gewichen zu sein. Behutsam nestelte sie hinter ihrem Rücken am Verschluss des BHs. Als dieser geöffnet war, blickte sie noch einmal mit einem verlegenen Lächeln in die Runde, ehe sie ihre Arme durch die Träger gleiten und den BH zu Boden fallen ließ. Ihre dicken Titten standen prall vor ihrem Oberkörper, den sie uns nun bereitwillig präsentierte. Aufreizend packte sie mit beiden Händen unter ihre Brüste, um sie noch eindrucksvoller in Szene zu setzten. "Da habt Ihr sie. Seid Ihr nun zufrieden?" Ich grinste anerkennend, während Igor und Anatoli nun ihre Zurückhaltung ablegten. Sie rückten von rechts und links an Julia heran und packten ihr ohne zu zögern an die Brüste. "Schone diecke Tietten. Bestimmt gut für Tittenfick!" meinte Igor, der mit diesem Satz schon an seine sprachlichen Grenzen stieß, treffend. Die beiden Schergen hatten sichtlich Spaß daran Julias Möpse zu kneten. Verlegen lächelnd ließ sie es über sich ergehen. "Au, nicht so stürmisch!" versuchte sie die Übergriffe in Grenzen zu halten, während die beiden Kerle das zarte Tittenfleisch in ihren mächtigen Händen kneteten.



"Das reicht jetzt! Sie soll sich weiter ausziehen." ordnete ich nach etwa einer Minute an. Die beiden ließen von Julia ab, um sie weiter strippen zu lassen. "Gib mir den Gürtel!" befahl ich Julia, die diesen sofort öffnete und mir übergab. "Der hinterlässt doch auch bestimmt schöne zarte Striemen auf Deinem Hintern, oder? Sollen wir das wieder ausprobieren. Das hat Dir beim letzten Mal auch gut getan." meinte ich überlegen. "Bitte nicht, mein Herr!" flehte Julia. "Halt den Mund und zieh Dich endlich weiter aus!" entgegnete ich schroff. Vorsichtig öffnete Julia den Verschluss ihres Rockes und ließ diesen dann an ihren Beinen zu Boden gleiten. "Jetzt den Slip!" mahnte ich. Sofort streifte Julia diesen bis zu ihren Knien herunter, ehe sie auch dieses Kleidungsstück zu Boden fallen ließ. Mit dem Fuß schob sie Rock und Slip etwas beiseite und zeigte sich dann in ihrer ganzen Nacktheit. Hatte sie noch bis vor ein paar Minuten adrett gestylt souverän ihre Kunden bedient, stand sie nun nur noch mit ihren schwarzen Netzstrümpfen und hochhackigen Sandalen bekleidet in der Mitte des Büros, um uns ihren makellosen Körper zu präsentieren. "Dreh Dich langsam!" forderte ich Julia auf. Langsam setzte sie sich in Bewegung und zeigte uns Männern nun alle Seiten ihres begehrenswerten Körpers. Gierig schauten Anatoli und Igor ihr zu. Die beiden, die quasi von Berufs wegen täglich mit nackten Frauen zu tun hatten, schienen sich auch jetzt nicht satt sehen zu können. Julias Anblick war zweifelsohne betörend. Es erregte mich diese reife Frau, die mit einem makellosen Körper und zwei üppigen Prachttitten gesegnet war, in dieser Form auszunutzen. Der Gedanke, dass das erst der Anfang ihrer Versklavung war, ließ meinen Schwanz spürbar erhärten. Während sie sich weiter langsam drehte, betörte das reife Luder uns Männer mit einem einnehmenden Lächeln, dass einem den Verstand zu rauben drohte.



"Igor, fessle ihre Arme mit Handschellen." forderte ich meinen Gehilfen auf. Julia sah mich erstaunt an. "Was habt Ihr mit mir vor, Herr?" fragte sie verstört. "Du hast keine Fragen zu stellen!" wies ich sie zurecht. Während Igor bereits ein Paar Handschellen aus der Tasche kramte, hatte Anatoli Julias Arme gepackt und sie ihr auf den Rücken gedreht. "Au, sei doch nicht so grob!" leistete Julia mäßigen Widerstand. "Bringe die Fesseln oberhalb ihrer Ellenbogen an, Igor!" wies ich meinen Helfer an. Julia verzog mürrisch das Gesicht, als sich die erste Schelle direkt oberhalb ihres linken Ellenbogens um ihren Oberarm verschloss. Das metallische Einrasten des Schließmechanismus signalisierte den sicheren Sitz der Fessel. "Bitte nicht so fest, das tut weh!" nörgelte Julia. Die beiden Schergen interessierte das wenig. Anatoli drehte ihr nun beide Arme kraftvoll hinter den Rücken, so dass Igor die zweite Schelle um Julias rechten Oberarm führen konnte. Einen Moment später rastete auch diese metallisch knatternd ein. Julia versuchte sich zwar mit etwas Zappeln zur Wehr zu setzen, hatte jedoch gegen die beiden kraftvollen Typen nicht den Hauch einer Chance. "Was soll das? Das ist gemein." fluchte sie. In der Tat hatte die besondere Fesslung ihrer Oberarme zur Folge, dass sie ihre Schultern zwangsläufig nach vorne recken musste, was ihre dicken Titten besonders einladend in Szene setzte. Prall standen die üppigen Euter von ihrem Oberkörper ab. Als Igor Julia am Arm packte, schüttelte sie sich wütend von ihm los. "Lass mich, Du Mistkerl!" fauchte sie ihn an. Zweifelsohne war es an der Zeit Disziplin einzufordern. Ich packte Julia kraftvoll mit der linken Hand am Hals und hieb ihr dann mit der rechten flachen Hand je zweimal rechts und links über die Brüste. "Wirst Du jetzt Ruhe geben, Schlampe!" herrschte ich sie an. Julia zuckte zusammen. "Auuuu! Herr, bitte nicht. Bitte! Ich bin friedlich..." gab sie kleinlaut nach. Ich packte ihr daraufhin von vorne zwischen die Beine. Meine Hand glitt über ihren rasierten Venushügel bis ich mich in deutlich feuchtere Gebiete vortastete. Ich sah Julia tief in die Augen, während meine Finger durch ihre Schamlippen glitten. Wie elektrisiert zuckte Julia zusammen. Die reife Schlampe, konnte ihre Geilheit nicht verbergen. Ihre Möse triefte regelrecht. Meine intimen Berührungen gepaart mit ihrer erniedrigen Vorführung, sorgten bei ihr offenbar für eine intensive Art der sexuellen Stimulanz. Auch wenn sie es selbst sicher nie zugegeben hätte, letztlich entsprach sie genau den Beschreibungen aus Ivanas Tagebuch: Sie war ein notgeiles Luder, das in ihrer Erniedrigung genau die Befriedigung fand, nach der sie sich sehnte. Ihre zaghaften Abwehrversuche waren nichts anderes als das Alibi ihres Gewissens, das ihr offenbar immer wieder versuchte einzureden, dass ihre perversen Vorlieben unanständig sind und sich für eine Frau ihres Standes eigentlich nicht ziemten. Nun stand sie nackt und gefesselt vor mir und meine Finger drangen langsam aber unaufhaltsam in ihre nasse Fotze ein. Julia stöhnte auf. Sie schloss die Augen und genoss die fickenden Bewegungen meiner Finger in ihrer Fotze. Ihr sanftes Stöhnen erfüllte das kleine Ladenlokal, während die beiden Schergen uns lüstern zusahen.



Eine Weile fingerte ich sie weiter und erlaubte ihr, sich ihrem Höhepunkt zu nähern. Wie weggetreten ließ sie sich von mir bearbeiten. Ihr Orgasmus war eine Frage von Sekunden. Völlig unvermittelt entzog ich ihr meine Hand. Nahezu schockiert riss sie die Augen auf. Sie wagte es nicht etwas zu sagen, jedoch stand ihr die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. "So einfach kommst Du mir hier nicht davon meine Liebe." grinste ich sie an. Ich packte sie im Nacken und führte sie seitlich an ihren Schreibtisch. "Knie Dich vor den Schreibtisch und lege die Titten auf die Arbeitsplatte!" befahl ich. "Los runter auf die Knie!" setzte ich nach und drückte sie dabei im Nacken nach unten. Gehorsam kam sie meiner Aufforderung nach. Vorsichtig glitt sie nach unten und legte dabei ihre üppigen Titten auf der Platte des Schreibtisches ab, während sie selbst seitlich davor kniete. Lässig ließ ich mich derweil auf ihrem Bürostuhl nieder und sah Julia abschätzig an. Mit der rechten Hand packte ich mir ihre Titten eine nach der anderen und drapierte sie mir wie zwei reife Früchte auf der Arbeitsplatte. Ihre Nippel standen steif nach vorne ab. "Jetzt will ich doch mal sehen, ob Dein Schreibtisch auch vernünftig ausgestattet ist." sagte ich und öffnete die oberste Schublade. Erwartungsgemäß befand sich darin ein Sammelsurium der klassischen Büroutensilien: Kugelschreiber, Bleistifte, Büroklammern, Textmarker, ein Holzlineal, Heftrücken und so weiter. In dem Gewühl fand ich auch ein paar Foldback-Klammern. Deren Wirkweise ähnelt der klassischen Wäscheklammer. Über zwei kleine Metallbügel kann man das federnde Blech öffnen und dann eine lose Blattsammlung sicher klammern. Zwei größere etwas ausgeleierte Exemplare warf ich vor Julias Titten auf die Arbeitsplatte. "Da haben wir aber schöne Spielzeuge." meinte ich süffisant. Gleichzeitig nahm ich noch das hölzerne Lineal aus der Schublade. Dreißig Zentimeter, optimal also um damit die zwei Titten zu traktieren, die vor mir auf dem Tisch lagen. "Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir hier heute einen Fall von Ungehorsam." meinte ich und klopfte dabei mit dem Lineal in meine linke Handfläche. "Was könnte eine gute Strafe für Titten sein, die entgegen der Absprache in einem BH stecken oder für eine Fotze und einen Arsch, die sich in einem Slip verbergen?" Julia blickte auf das Lineal und dann in meine Augen. "Bitte Herr, es tut mir Leid. Ich werde jetzt immer gehorsam sein. Ehrlich." flehte sie. Ich musste lachen. "Kannst Du Dir vorstellen warum Deine Titten hier so schön auf der Tischkante liegen?" fragte ich. Julia schüttelte ablehnend den Kopf. "Bitte nicht, Herr! Bitte!" Verächtlich schnaubte ich auf und schlug das Lineal direkt vor Julias Titten auf die Tischkante. "So läuft das nicht! Du wirst jetzt zur Rechenschaft gezogen." Julia zuckte zusammen. "Bitte Herr, ich mache doch alles, was sie von mir verlangen. Darf ich Ihnen einen blasen? Oder soll ich mich wieder in den Arsch ficken lassen? Aber bitte keine Schläge. Ich bin so empfindlich." flehte das geile Luder. "Gib endlich Ruhe!" herrschte ich sie an. "Du wirst jetzt Deine Strafe erhalten und zusätzlich in den Arsch gefickt und zwar von allen hier anwesenden, wenn es sein muss." ordnete ich an. "Mit Deinen Titten werde ich beginnen. 10 Hiebe mit dem Lineal auf die Brüste werden Dir sicher gut tun." Julia schüttelte den Kopf. "Herr, bitte, bitte nicht. Ich bitte Sie mein Herr. Ich flehe sie an. Bitte geben Sie mir eine Chance." Wieder schlug ich mit dem Lineal auf die Tischkante. "Du verstehst nichts und deswegen verdoppeln wir jetzt die Linealhiebe auf zwanzig. Ein Wort noch und ich verdopple noch einmal." Verzweifelt blickte Julia auf ihre Brüste die vor ihr auf der Tischkante lagen, um von mir abgestraft zu werden. "Kommt noch was?" fragte ich nach. Julia schüttelte den Kopf. "Gut dann mache den Kopf nach hinten. Wenn Du die Titten wegziehst, verdopple ich die ausstehende Zahl von Hieben." erklärte ich ihr. Julia nickte mit ängstlich zusammen gekniffenen Augen.

Bedrohlich legte ich ihr das Lineal über die Titten. Julia kniff die Augen zusammen, in Erwartung des beißenden Schmerzes, der gleich durch ihre Titten fahren würde. Meine Hand zuckte und Julia schrie kurz auf. Ich musste lachen. "Bis jetzt ist ja wohl noch gar nichts passiert, oder?" Julia nickte sorgenvoll. Just in diesem Moment holte ich aus und hieb ihr mit zwei schnellen Schlägen erst auf die linke und dann auf die rechte Titte. "Auuuu!!!" schrie sie auf. "Bitte Herr!" flehte sie und musste sich sichtlich *****en nicht wegzuziehen. Wieder sauste das Lineal in schneller Abfolge auf ihre Titten. Links, rechts, links, rechts, links, rechts. Die Hiebe drei bis acht waren ausgeführt. Julia schnappte nach Luft. "Hhhhhhhh! Auuuu!" stöhnte das Tittenluder. "Einen Moment bitte. Bitte Herr." jaulte Julia. Ich gönnte ihr einen Moment. Zwischenzeitlich waren Anatoli und Igor enger an den Schreibtisch gerückt, um sich die Bestrafung aus der Nähe anzusehen. Ich lachte sie an, während meine linke Hand aufreizend Julias linke Titte massierte. "Weiter geht's!" kündigte ich an. Das Lineal sauste erneut auf die dicken Titten. Zweimal rechts, zweimal links und zweimal über beide Brüste gleichzeitig. Julia zuckte zusammen. Sie spitzte die Lippen und schnappte in schnellen Atemzügen nach Luft. Die Hiebe neun bis vierzehn waren überstanden. Wieder gönnte ich ihr eine Pause. Sichtliche rote Striemen hatten sich auf Julias Titten gebildet. "Nun meine Liebe, was lernen wir hier gerade?" fragte ich meine Delinquentin. "Ich habe zu gehorchen." flüsterte Julia unterwürfig. "Gut, dann können wir jetzt weitermachen. Jetzt wollen wir Dich mal an Deine Grenzen führen." kündigte ich eine etwas härtere Gangart an. Julia biss sich auf die Lippen. Ich holte aus und hieb ihr heftiger als zuvor über beide Titten. "Auuuu. Ahhhhaaahaaa." Julia zuckte zusammen. "Bitte Herr, das tut so weh. Bitte nicht fester." flehte das Luder. Wieder holte ich aus und hieb erneut heftig zu. "Auuuuuuuuu! Bitte Herr. bitte, bitte. Ich kann nicht mehr!" Eine Träne rann ihr über die Wange. "Halt den Mund und empfange Deine Strafe. Die letzten vier werden noch etwas heftiger, meine Süße. Es soll sich ja auch gelohnt haben." merkte ich höhnisch an, während die Sklavin sichtlich litt. Ich gab ihr noch einen Moment, dann zischte das Lineal durch die Luft und sauste auf ihre linke Titte, wieder holte ich aus, doch nun zuckte Julia zusammen. Ihre Titten rutschten von der Schreibtischplatte, so dass mein Hieb ins Leere sauste. "Was soll das?" herrschte ich sie an. "Wir verdoppeln die restlichen drei Schläge. Du stehst wieder bei sechs!" herrschte ich sie an. Schmerzverzehrt hockte sie neben dem Schreibtisch. Zwei Tränen liefen ihr über die Wangen. Obwohl sie mir Leid tat, sollte sie meine Autorität mit unverminderter Härte zu spüren bekommen. Nur so würde ich aus dieser unendlich geilen Frau eine hörige Sexsklavin machen können. "Lege die Titten wieder auf die Schreibtischkante. Jetzt sofort!" befahl ich. Als Julia kurz zögerte, packte Igor sie von hinten an den gefesselten Oberarmen und hob sie wieder mit den Titten auf die Schreibtischplatte. Während Igor sie weiter festhielt und ihren Kopf an den Haaren in den Nacken zog, richtete Anatoli die dicken Titten noch einmal auf der Platte zurecht. "Bitte lasst mich. Bitte habt doch Gnade. Ich mache alles was ihr wollt. Bitte hört auf." bettelte sie. Ich wollte es nun hinter uns bringen. Eins, zwei, drei, vier, fünf und sechs. Das Lineal sauste unerbittlich auf die dicken Tüten und strafte sie gnadenlos ab. Julia stöhnte und schnappte wieder nach Luft. Igor ließ von ihr ab und überließ sie ihrem Schmerz. Die Sklavin kniete neben dem Schreibtisch und versuchte sich zu sammeln. "Das ist so gemein, was ihr macht." merkte sie kleinlaut an. Ich musste unweigerlich lachen.



Ich gab Julia etwas Zeit um sich zu fangen, dann nahm ich die beiden Foldback-Klammern von der Tischplatte. "Nachdem wir nun Deine Titten abgestraft haben, sind nun Deine Muschi und Dein Arsch dran. Los steh auf! setz Dich auf den Schreibtisch." Julia rappelte sich desillusioniert auf. "Was habt Ihr denn noch mit mir vor, Herr?" fragte sie gestresst, während sie sich auf ihren Schreibtisch setzte. "Halt den Mund und mach die Beine breit!" befahl ich ihr. "Los zeig mir Deine Fotze!" drängte ich. Unsicher lehnte sich Julia zurück und spreizte ihre Beine, während ihre Füße in den hochhackigen Sandalen auf der Kante der Tischplatte standen. Ihre feuchte Möse schimmerte im Licht der Lampe über dem Schreibtisch. "Du kleine Sau bist ja immer noch ohne Ende feucht." stellte ich überlegen fest. Wieder führte ich Mittel- und Zeigefinger meiner rechten Hand zwischen ihre Schamlippen und drang in ihre Möse ein. Julia schloss wieder die Augen, schien sich jedoch zunächst aus Trotz ein Stöhnen verkneifen zu wollen. Ich fingerte sie sanft, vielleicht auch um mich für die harte Bestrafung zu revanchieren. Während ich tief in ihrer Grotte steckte, massierte mein Daumen zusätzlich ihre Klitoris. Langsam gab sich Julia mir wieder hin und genoss meine intime Stimulation. Ihre Lippen vibrierten und ich fingerte sie vorsichtig weiter. Ihr geiler Mösesaft triefte aus ihrer Fotze und lief über ihre Rosette. Julias Stöhnen wurde nun wieder intensiver. Sie stand kurz vor ihrem Höhepunkt. Ich fingerte sie noch kurz, ehe ich mein Treiben wieder unterbrach. Schlagartig landete das geile Luder wieder auf dem Boden der Tatsachen. Sie riss die Augen auf und starrte mich an. "Herr, bitte ficken Sie mich." flehte sie. "Ich werde Dich noch ficken, erstmal wirst Du jedoch mit diesen freundlichen Helfern Bekanntschaft machen." entgegnete ich ihr, während ich ihr die Foldback-Klammern vorhielt. "Los, mach die Beine breit!" Zögerlich kam Julia meiner Forderung nach und präsentierte mir ihre nasse Fotze. Ihre Schamlippen waren nicht übermäßig groß. Zielstrebig fuhr meine linke Hand an ihre Möse. Ehe sich Julia versah hatte ich ihre erste Schamlippe zwischen meinen Fingern, um ihr dann die erste der beiden Foldback-Klammern an das zarte Fotzenfleisch ihrer Schamlippe zu setzen. Unerbittlich packte die Klammer zu. Julia stöhnte erschrocken auf. "Ahhhiiiee! Was machen Sie, Herr?" Sie biss sich auf die Lippen und gab sich offenbar Mühe den Schmerz zu ertragen. Unbeirrt setzte ich mein Werk fort und platzierte ihr die zweite Klammer an die andere Schamlippe. Erneut stöhnte das geile Luder auf. Julia presste die Lippen aufeinander. Ich beobachtete ihre Mimik, während sie tapfer gegen den Schmerz an ihrer Fotze ankämpfte. Sie zitterte leicht und biss sich auf die Unterlippe. Tapfer ertrug sie ihre Strafe, während wir Männer ihr gierig auf die intime Öffnung starrten. Ich packte die Klemmbügel der beiden Klammern und zog daran ihre Schamlippen auseinander. Julia schloss die Augen, während ich ihre Fotze an den Klammern vorsichtig weitete. Ich konnte ihr mitten in die geile Möse blicken. Trotz oder gerade wegen der Schmerzen schien Julias Fotze unaufhörlich Saft zu produzieren. Die glänzende Ficksoße triefte unaufhörlich aus ihrer zarten Muschi. Ihre Klitoris bäumte sich förmlich auf und sehnte sich nach jedweder Form der Berührung. Ich packte die beiden Bügel der Klammern und zog daran ihre Schamlippen auseinander. „Uuuuuh, vorsichtig Herr, bitte!“ stöhnte Julia, während sich mir ein Blick tief in ihre Fotze öffnete. Ich spielte etwas mit den Klammern und zog daran ihre Möse mal mehr, mal weniger auseinander. Der feuchte Schimmer ihrer Säfte signalisierte mir wie sehr Julia durch dieses demütigende Spiel stimuliert wurde, auch wenn die unerbittlichen Klammern, ihr sicher Schmerzen bereiteten.



„Runter jetzt vom Schreibtisch!“ befahl ich Julia nach einer Weile. Mit den Klammern an der Fotze rutschte sie von der Schreibtischplatte und stand nun demütig vor mir. Ich nahm den Gürtel, dessen sie sich eben noch entledigt hatte, und schob sie in die Mitte des Raumes. „Du wirst mir jetzt einen blasen und Igor wird Dir dabei Deinen ungehorsamen Hintern mit Deinem Gürtel abstrafen. Danach ficke ich Dich ordentlich in den Arsch. Hast Du das verstanden?“ Julia nickte unterwürfig. „Ja, Herr, das habe ich.“ antwortete sie. „Weißt Du auch warum Du den Arsch schon wieder mit dem Gürtel versohlt bekommst?“ fragte ich nach und übergab Igor dabei den Gürtel. Julia nickte wieder. „Ja, Herr, das weiß ich. Ich habe entgegen Ihrer Anweisung meinen Hintern und meine Fotze in einem Slip verborgen. Dafür erhalte ich nun die gerechte Strafe.“ Ich grinste zufrieden, während ich meine Hose öffnete. „Beuge Dich vor und beginne meinen Schwanz ordentlich zu lutschen. Ich will keinen Mucks auch wenn Dir der Hintern jetzt bearbeitet wird.“ Während ich der reifen Nutte meinen erigierten Penis hinhielt, beugte sich Julia vor. Die Fesseln an ihren Ellenbogen hielten ihr die Arme weiter auf den Rücken, während ihre dicken Euter nun glockenartig herabhingen. Ich packte Julia an den Haaren im Nacken und führte ihr geöffnetes Lutschmaul über meinen harten Penis. Gehorsam nahm sie meinen Schwanz auf und begann sofort an meiner Eichel zu saugen. Tief schob ich ihr den harten Penis hinein und sie begann ihn mit ihren Lippen meisterhaft zu massieren. Ich blickte Igor an und nickte dabei kurz, um ihn mit der Straflektion beginnen zu lassen. Er stellte sich leicht seitlich von Julia auf und wickelte das Gürtelende mit der Schnalle einmal um seine Hand, so dass ein Lederende von gut siebzig Zentimetern als Peitsche herabhing. Wieder nickte ich ihm zu, während mein Schwanz gehorsam von Julia gelutscht wurde. Igor holte aus und hieb Julia den schmalen, höchstens zwei Zentimeter breiten Gürtelriemen über den blanken Hintern. „Hhhmmmmpffff!“ stöhnte die Schlampe. Mein Schwanz in ihrem Mund unterdrückte jedweden Versuch eines möglichen um Gnade Flehens. Wieder sauste der Riemen auf ihren nackten Arsch. „Hhhhhhhhmmmmmmm!“ stöhnte sie und hielt kurz inne. Ich packte sie weiter im Nacken und dirigierte sie weiter über meinen Penis. „Wirst Du wohl vernünftig blasen, Du Nutte!“ fauchte ich sie an. Wieder sauste der Riemen durch die Luft und klatschte auf ihren reifen Hintern. Julia zuckte zusammen, bemühte sich aber ordentlich weiter zu blasen. Und wieder zischte das Leder durch die Luft, um einen Moment später auf Julias blanken Hintern zu prasseln. Vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn. Die Hiebe folgten nun in Abständen von wenigen Sekunden und hinterließen leichte rote Striemen auf dem Gesäß der Sklavennutte. Ich signalisierte Igor kurz inne zu halten. Während dessen umspielte Julias Zunge weiter artig meine Eichel.



Ich genoss Julias leckende und lutschende Liebkosung. Trotzdem signalisierte ich Igor die Bestrafung fortzusetzen. „Jetzt wollen wir aber nochmal zehn ordentliche Gürtelhiebe haben, nicht wahr?“ fragte ich Julia provokant, während ich Igor durch meine Gestik zu verstehen gab, die Intensität seiner Hiebe deutlich zu erhöhen. Igor grinste zufrieden und holte dann wieder aus. Der Gürtel pfiff durch das kleine Ladenlokal und senkte sich dann unerbittlich auf Julias Arsch. „HHHHHHHMMMMMMMMMMMM!!!!“ stöhnte sie. „Hrrrrrrrr!“ Sie schien etwas sagen zu wollen, doch dirigierte ich ihren Kopf weiter über meinen Penis. „Immer schön weiter saugen oder wollen wir wieder verdoppeln?“ bat ich Julia ironischerweise an. Julia blies gehorsam weiter. Schon klatschte der Gürtel wieder heftig auf ihren Hintern. Und nochmal, und nochmal. Igor kannte nun keine Gnade. Der Scherge strafte das Sklavenluder unerbittlich ab. Bei jedem Hieb zuckte Julia zusammen, bemühte sich dann jedoch sofort wieder meinen Schwanz in gleichbleibender Qualität oral zu befriedigen. Als Igor die zehn Hiebe exekutiert hatte, waren die Striemen auf dem reifen Nuttenarsch schon deutlich besser zu erkennen. Igor legte den Gürtel beiseite, nachdem ich ihm zu verstehen gegeben hatte, dass es ausreiche.



In mir stieg nun mehr und mehr die Lust meinen harten Prügel in Julias geschundenen Hintern zu versenken. Ich packte Julias Haare und zog sie von meinem Fickprügel. „Möchtest Du jetzt in den Arsch gefickt werden, Du kleines Luder?“ fragte ich Julia, die unterwürfig mit feuchten Augen zu mir hochblickte. Julia nickte devot. „Ja, Herr, bitte ficken Sie mich jetzt hart in meinen Arsch.“ hauchte sie mir entgegen. „Dreh Dich um und reck mir Deinen nutzlosen Hintern entgegen!“ befahl ich ihr. Sofort drehte sich Julia in ihrer vorgebeugten Haltung, bis ihr Hintern fickbereit in meine Richtig zeigte. Es war ein unglaublich elektrisierender Anblick. Die schlanken Beine in den schwarzen Netzstrümpfen wurden durch die hochhackigen Schuhe perfekt in Szene gesetzt und stemmten mir den Prachtarsch der geilen Anal-Stute perfekt entgegen. Ihre Rosette glänze vom Mösensaft, der ihr anfangs noch durch den Schritt gelaufen war. Die Klammern, die ich ihr an die Schamlippen gesetzt hatte, hingen immer noch unerbittlich am zarten Fotzenfleisch der Sklavenhure. Meine blank gelutschte Eichel suchte fast automatisch den Weg zu Julias Anus. Einen Augenblick später berührte meine Eichel bereits Julias Rosette und bat um Einlass. Die zweifelsohne erfahrene Analsau stemmte mir ihren Hintern bereitwillig entgegen und entspannte gehorsam ihren Schließmuskel. Mit vorsichtigem aber unnachgiebigem Druck schob sich meine Eichel durch den engen Anus und verschwand langsam in Julias After. „Uhhhhhhh, Herr, jaaaa!“ jauchzte das Luder und reckte mir ihren Arsch noch weiter entgegen, um sich noch tiefer aufspießen zu lassen. Mit kleinen Stößen arbeitete ich mich immer weiter in die Tiefe. Ich packte die Sau an der Hüfte und presste meinen harten Kolben immer tiefer in ihren Arsch. Julia stöhnte nun unnachgiebig. Mein Schaft steckte nun bis zum Anschlag in ihrem edlen Fickloch. Mit ihren gefesselten Armen suchte sie bei mir Halt und versuchte meine Stöße zu dämpfen. Ich packte ihre Hände und zog mich an ihnen tief in ihren Nuttenarsch. Meine Schenkel klatschen gegen ihren Hintern und mein Schwanz bohrte sich in die Tiefen ihres geilen Arsches. Als ich nach einer Weile meinen Penis einmal ganz aus ihrem Loch entfernte, klaffte ihr Schließmuskel weit offen und gab Einblick bis in ihren Enddarm. Nur einen Moment später jagte ich die Eichel schon wieder tief in ihren verruchten Arsch. „Herr, Sie ficken mich so gut. Bitte hören Sie nicht auf.“ hauchte die perverse Analschlampe, während ich gnadenlos ihren Arsch vögelte. Ihre dicke Titten schaukelten wunderbar im Takt, während ich sie von hinten immer wieder tief und hart in ihren geilen Hintern fickte. Ihr enger Schließmuskel massierte wunderbar meinen steifen Riemen und schickte sich an, Julias lutschende Vorarbeit zu veredeln. Immer wieder zog ich die Sklavenhure auf meinen Spieß und lauschte ihrem lustvollen Stöhnen. Es war ein wahrer Genuss dieses reife Analluder in ihren versauten Hintern zu ficken. Ihre devote Hingabe, brachte den Saft in mir auf den Siedepunkt. Mir war klar, dass ich schon in ein paar Stößen kommen würde.



Als ich spürte wie die Ficksahne in mir zum Ausbruch kommen wollte, entfernte ich mich aus Julias Hintern. Mit der linken Hand packte ich sie im Nacken, während meine rechte den abschussbereiten Kolben hielt. Ich drängte Julia zum Schreibtisch und drückte ihren Kopf auf die Arbeitsplatte. Mein Schwanz zielte direkt vor ihr Gesicht. Ich konnte mich nicht mehr halten. Ich spürte wie die edle Soße durch meinen Penis schoss, um sich dann direkt vor Julia zu entladen. Eine etwa acht Zentimeter lange Spermalache hatte sich direkt vor Julias Gesicht auf der Schreibtischplatte gebildet. Ich wichste weiter den Samen aus meinem Riemen. Ein Tropfen traf Julia auf die Lippe. Das devote Luder öffnete sofort bereitwillig ihr Sklavenmaul, um es mir zum Vollwichsen anzubieten. Als ich das Gefühl hatte, mich endgültig entladen zu haben, schob ich Julia meine Eichel in den Mund, um sie mir von meiner neuen Lust-Hure sauberlecken zu lassen. Hingabevoll saugte Julia mir den letzten Tropfen aus der Eichelspitze und leckte mir den Penis dann sorgsam sauber. „Das machst Du gut, Du kleines Miststück!“ lobte ich sie. „Jetzt darfst Du zur Belohnung die Wichse von der Tischplatte lecken. Los wird’s bald!“ befahl ich ihr. Ohne zu zögern streckte das spermageile Sklavenluder seine Zunge hervor und glitt durch die Spermalache auf der Schreibtischplatte. Willig nahm sie gleich im ersten Zug einen großen Teil, des Samens auf. Sorgfältig leckte sie weiter über die Tischplatte, um ja alles aufzunehmen. Ich packte sie weiter im Nacken und dirigierte sie über die Platte. Nur einige Augenblicke später hatte die Sau alles zu meiner Zufriedenheit aufgeleckt. Ich zog sie nach oben, so dass sie sich wieder aufrichten konnte. Ihre dicken Titten standen prall vor ihrem Oberkörper und machten mir in diesem Augenblick Lust auf weitere Straflektionen, doch sah ich angesichts ihrer gelungenen Performance davon ab. Ohnehin würde die nächste Zeit sicher sehr lehrreich und schmerzvoll werden, hatte ich mir doch umso mehr in den Kopf gesetzt, sie ebenso wie Diamond und Ivana zu einer devoten Lustsklavin abzurichten.



Igor und Anatoli blickten stumm aber gierig auf Julia. Sehr sicher hatten sie auch große Lust sich an ihr zu vergehen. „Legt ihr weitere Fesseln an, damit wir sie abführen können.“ ordnete ich an. Igor nickte und begann sofort in der mitgebrachten Tasche zu wühlen. Während dessen sah Julia mich fragend an. „Herr, was habt Ihr vor? Ich dachte, Sie hätten mir jetzt meine Lektion erteilt. Ich muss in einer Stunde das Büro wieder aufmachen.“ nörgelte sie herum. „Da hat wohl jemand immer noch nicht genug Straflektionen bekommen oder Du bist einfach unbelehrbar.“ urteilte ich. Igor hatte derweil eine Fesselset aus der Tasche gekramt, bei der ein Paar Fußschellen und ein Paar Handschellen mit einer kurzen Verbindungskette zu einer Vierer-Schellen-Kombination modifiziert waren. Wortlos postierte er sich hinter Julia, während Anatoli bereits wieder ihre Hände festhielt. „Was wird das? Lasst mich los, ihr zwei Dreckskerle!“ fluchte Julia und machte den völlig unsinnigen Versuch sich dem Zugriff der beiden Muskelprotze zu entziehen. Ihr unsinniges Zappeln amüsierte mich. Ihre dicken Titten schaukelten in dem leichten Gerangel hin und her. Julia war hoffnungslos unterlegen. Der zarte Frauenkörper war in den kräftigen Händen der beiden Schergen wie in einem Schraubstock festgesetzt. Ohnehin war sie durch die Fessel oberhalb ihrer Ellenbogen schon nahezu wehrlos gemacht worden. Anatoli drückte Julia nun Richtung Schreibtisch und dann auf die Tischplatte. Ihre dicken Titten lagen wie ein Kissen unter ihrem Oberkörper und quollen an den Seiten leicht hervor. Als Julia versuchte mit den Beinen zu strampeln, verpasste Igor ihr mit der flachen Hand einen satten Klaps auf den blanken Arsch. „Auuu. Ihr Schweine!“ Julia gab immer noch nicht nach. Wieder holte Igor aus und verpasste Julia zwei weitere Hiebe auf den Hintern. Julia stöhnte, dann wimmerte sie. Ihre Gegenwehr ließ nun nach, während sie gnadenlos auf die Tischplatte gedrückt wurde. Sofort griff sich Igor Julias linke Hand und verschloss die erste Handschelle um das Gelenk. Metallisch knatternd rastete die Fessel ein. „Nicht so fest, Du mieser Kerl!“ beklagte sich Julia vehement, während sich bereits die zweite Schelle um ihr rechtes Handgelenk verschloss. Igor und Anatoli setzten ihr Werk in aller Seelenruhe fort. Professionell und routiniert legten sie meiner neuen Sklavin die Fesseln an. Völlig emotionslos beraubten sie das arme Geschöpf endgültig ihrer Freiheit. Für die beiden hatte eine zur Sexsklavin auserkorene Frau keinen höheren Status als irgendein Nutztier. Die Gefangennahme und teilweise schmerzvolle Dressur einer solchen Frau war für die beiden nichts weiter als die Ausführung eines Jobs.



Während Anatoli Julia weiter auf die Schreibtischplatte drückte, kniete Igor nieder, um die Fußfesseln anzubringen. Das glänzende Metall der ersten Fessel legte sich um Julias linkes Fußgelenk und hob sich dabei gut vom edlen Gewebe der schwarzen Netzstrümpfe ab. Wieder signalisierte das metallische Einrasten mir die Fixierung einer Extremität. Mit gezielten Handgriffen war nur Augenblicke später auch Julias rechtes Fußgelenk von einer Schelle umschlossen. Die Verbindungskette der Fesselkombination legte sich fast zwangsläufig direkt in Julias Poritze und kühlte so die eben noch hart gefickte Rosette der Sklavin. "Seid Ihr endlich fertig ihr Schweine!" fluchte Julia, die immer noch von Anatoli auf die Tischplatte gedrückt wurde, sich durch die zusätzlichen Fesseln nun aber ihrer aussichtslosen Lage offenbar wesentlich bewusster wurde. „Lass mich los, Du Mistkerl!“ wehrte sich das gefesselte Luder und versuchte dabei nach Anatoli zu treten. „Ich will nicht mehr!“ legte sie nach. Igor hatte derweil einen Knebelball aus der mitgebrachten Tasche herausgekramt, um ihn der Sklavin anzulegen. Er hielt den Knebelball an seinen Lederriemen direkt vor Julias Gesicht und versuchte ihn ihr in den Mund zu drücken. Julia wehrte sich jedoch beharrlich und presste ihre Lippen aufeinander, um zu verhindern, dass ihr der schwarze Knebelball in den Mund geschoben wurde. Mehrfach setzte Igor an, hatte jedoch bei dem störrischen Luder keinen Erfolg. Völlig unvermittelt schlug Anatoli Julia plötzlich mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. Erschrocken und vom unerwarteten Schmerz überrascht schrie Julia auf. Igor nutzte genau diesen Moment in dem sich Julias Mund öffnete, um ihr den Knebelball ins Maul zu stopfen. Die Lederriemen zog er kraftvoll um ihren Kopf und verschloss dann die kleine Schnalle auf Julias Hinterkopf. Julia zappelte vergeblich. „Mmmmh hrrr mhh!“ entfuhren ihr mehr oder minder undefinierbare Laute, die keinen Sinn ergaben, die aber dennoch eine gewisse Verärgerung erahnen ließen. Ich gab den beiden ein Zeichen die Sklavin nun loszulassen. Wütend richtete Julia sich auf. Ich genoss den Anblick ihres makellosen Körpers mit den herrlich prallen Titten, gebändigt durch die gnadenlose Stabilität ihrer stählernen Fesseln. Es ergab sich ein wunderbarer Kontrast des zarten Frauenkörpers, der edlen Netzstrümpfe und hochhackigen Schuhe auf der einen Seite zum glänzenden Stahl sowie dem gemeinen Knebel auf der anderen Seite. Julia hatte sich mühsam aufgerappelt und war dann zwei, drei Schritte durch das Büro getaumelt. Die Fußfesseln hätten sie fast zum Stolpern gebracht. Ihre Wut wich sichtlich einer Art von Ernüchterung. Ihr war mehr als klar, dass sie verloren hatte und sich unserer Übermacht zu beugen hatte. Verzweifelt blickte sie mich an. Ihre Augen schienen mich anzuflehen. Sie schien gerade anzusetzen, um etwas zu sagen, ehe sie sich eingedenk ihres Knebels der Sinnlosigkeit dieses Unterfangens bewusst wurde. Sie holte tief Luft und schien sich dabei selbst beruhigen zu wollen. Zufrieden starrte ich sie an und gab ihr etwas Zeit sich mit ihrer misslichen Lage anzufreunden.



„Nachdem wir uns nun etwas beruhigt haben, möchte ich, dass Du hier im Büro zweimal auf und abgehst.“ meinte ich nach einer Weile zu ihr. „Stelle Dir vor, Du wärst auf dem Catwalk und müsstest Dich präsentieren.“ setzte ich mit einem breiten Grinsen nach. Julia schnaubte. Der Umstand, dass ich sie in ihrer demütigenden Lage nun auch noch vorführen wollte, widerstrebte ihr. „Beweg Dich! Wird’s bald!“ setzte ich schroff nach. Ich packte nach ihrem Gürtel und hielt ihn ihr hin. „Ich kann Dich damit auch etwas antreiben, wenn Du das brauchen solltest!“ drohte ich ihr abermals schmerzhafte Hiebe an. Julia schüttelte hektisch den Kopf und setzte sich dann langsam in Bewegung. Genüsslich schaute ich ihr zu. Durch die Ellenbogenfessel war sie *******en ihre Brust schön vorzustrecken, was ihre dicken Titten herrlich zur Geltung brachte. Ihre langen in schwarzen Netzstrümpfen aufgestrapsten Beine in den hochhackigen Schuhen sahen unfassbar erotisch aus, wohingegen die durch die Fußfessel begrenzte Schrittlänge das ganze Dilemma dieses traumhaften Lustobjektes widerspiegelte. Mit kleinen Schritten bewegte sich Julia fort. Die stählernen Fesseln rasselten bei jedem Schritt. Mürrisch versuchte sich Julia so geschickt wie eben möglich fortzubewegen und wurde dabei durch die Klammern an ihren Schamlippen zusätzlich beeinträchtigt. Ihre prallen Titten wippten bei jedem Schritt aufreizend auf und ab. Nur mühsam konnte man sich beherrschen nicht zuzugreifen. Am Besuchertisch angekommen drehte Julia langsam um, um dann in die andere Richtung wieder an uns vorbei zu flanieren. Ich blickte auf ihren herrlichen Hintern, der von den Hieben immer noch durch leichte rote Striemen gezeichnet war. Natürlich hatte dieser nicht mehr die knackige Frische des Arsches einer Zwanzigjährigen. Nicht vergleichbar mit Ivanas Hintern. Aber gerade diese weibliche Reife machte ihn extrem anziehend. Man versuchte sich vorzustellen wie oft dieses erfahrene Luder schon vor einem Mann niedergekniet hatte, um es sich ordentlich von hinten besorgen zu lassen. Genau das war der Reiz erfahrener Frauen wie Diamond oder jetzt Julia.



Als Julia ihren kurzen Lauf zu unserer Zufriedenheit beendet hatte, gab ich Igor und Anatoli ein Zeichen. Macht den Wagen fertig und schaut, ob die Luft rein ist. Normal dürfte hier während der Siesta nicht viel los sein.“ Die beiden setzten sich sofort in Bewegung und verließen das Ladenlokal. Julia sah mich mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Neugierde an. Ich ließ sie einfach mitten im Raum stehen und ging nochmal an ihren Schreibtisch. Aus der Schublade kramte ich eine Schere hervor und ging damit zum Fenster. Wortlos schnitt ich von dem Lamellenrollo das dünne Baumwollband ab, mit dem man das Rollo auf- und ablassen konnte. Mit der knapp zwei Meter langen Schnur ging ich zu Julia. Ich packte ihr zwischen die Beine und fühlte die beiden Klammern an ihrer Möse, die immer noch beachtlich feucht war. Hatte sich Julia bei Igor und Anatoli noch wesentlich heftiger zur Wehr gesetzt, so entwickelte sie bei mir so etwas wie respektvolles Zutrauen. Ich fingerte ihr etwas die Möse und beobachtete dabei intensiv ihre Mimik. Julia ließ mich gewähren und schien selbst gespannt, was als nächstes passieren würde. Alsdann packte ich die beiden Klammern an den beiden Klemmbügeln und zog sie etwas vor. Julia folgte mit ihrem Unterleib der Zugrichtung der beiden Klemmen, um weiteren Schmerz an den Schamlippen zu verhindern. Ehe sie sich versah, hatte ich die abgeschnittene Kordel des Rollos durch die vier ösenartigen Klemmbügel der Klammern gezogen. Julia stöhnte kurz auf. Für eine Abwehraktion war es allerdings schon viel zu spät, zu groß war ihre Sorge durch eine unkoordinierte Bewegung sich selbst Schmerzen an den Schamlippen zuzufügen. Ich nutzte ihre Lethargie um das Ende der Kordel mit zwei ****en an den Klemmbügeln endgültig zu fixieren. Mit dem losen, gut 1,5 Meter langen Ende, hatte ich nun so etwas wie eine Leine in der Hand, deren Zugrichtung die Sklavin ohne jede Zweifel immer folgen würde. Ich grinste Julia überlegen an und zog dann ein erstes Mal kurz an der Kordel. Julia stöhnte „Mmmmmhhhh, mmmmmmmmh!!“ sofort setzte sie sich in Bewegung, um der Zugrichtung zu folgen, ehe ihre Schamlippen in die Länge gezogen wurden. Ich genoss das Spiel in vollen Zügen. Wahllos führte ich Julia durch den freien Bereich des Ladenlokals. Mühsam und doch hoch konzentriert folgte sie. Ihre Fesseln rasselten bei jedem ihrer kurzen schnellen Schritte. Immer wenn sich die Kordel infolge einer ungünstigen Bewegung straffte, stöhnte sie kurz aber undefinierbar auf, um dann schnell wieder die Zugkraft zu entlasten. Es war ein göttliches Spiel der Macht. Diese reife Frau in ihrer verletzlichen Nacktheit zu demütigen bereitete mir wahre Lustschübe. Ich konnte es kaum erwarten, sie nun abzutransportieren.



Einen Moment später öffnete sich die Tür und Igor schaute herein. „Wir sind so weit.“ meinte er. Ich zog Julia an der Kordel zur Tür und blickte dann vorsichtig auf beiden Seiten die Straße herunter. Es sah wie erwartet still aus um diese Zeit. Ohnehin hatte Anatoli das Fahrzeug so nah an die Tür des Büros zurückgesetzt, dass man sowieso kaum etwas von dieser Operation mitbekommen würde. Zudem versperrte die geöffnete Hecktür des Lieferwagens die Sicht über den schmalen Bürgersteig. Die Aktion dauerte dann auch kaum fünf Sekunden. Ich vergewisserte mich noch einmal, ob die Luft rein war und zog die nackte Sklavin dann über den Gehsteig zur Ladefläche des Lieferwagens. Anatoli und Igor standen sofort hinter Julia und hoben sie auf die Ladefläche. Neben mir kletterte Igor mit in den Laderaum bevor Anatoli die beiden Türen von außen verschloss. Trotz der geschlossenen Türen schimmerte ausreichend Licht ins Innere des Laderaums, um die dortige Lage zu erfassen. Die etwa vier Meter Tiefe Ladefläche war bis auf eine Art Käfig am Ende der Ladefläche leer. Der etwa 70 Zentimeter breite und 1,2 Meter tiefe Käfig erinnerte bei einer Höhe von auch etwa 70 Zentimetern in seiner Form an eine Art überdimensionalen Katzentransportkorb. Julia, die schon ahnte was ihr blühte, blickte ungläubig auf Igor, der die Tür am unteren schmalen Ende des Käfigs öffnete. „Rein da!“ befahl er schroff und zeigte auf die kleine Öffnung. Fast Hilfe suchend sah mich Julia an, in der Hoffnung ich würde diesen Befehl des Schergen nicht bestätigen. Ein kurzer Zug an der Kordel mit entsprechender Wirkung auf Julias Schamlippen bereitete dieser Hoffnung ein sofortiges Ende. Ich packte Julia im Nacken und drückte sie vor dem Käfig auf die Knie. Desillusioniert und ohne jeden Widerstand ließ sich Julia nieder. „Los rein mit Dir, Du Nutte!“ trieb ich sie an. Entnervt kroch die bemitleidenswerte Sklavin auf den Knien in den Innenraum des Käfigs, was ihr durch die Fesselung der Arme und Hände sichtlich Mühe bereitete. Kaum war sie im Käfig, verschloss Igor die Tür des Käfigs und sicherte den Verschlussbügel mit einem Vorhängeschloss ab. Den Schlüssel des Schlosses drückte er mir in die Hand. „Gaaanz sichere Käfig, da Frau kommt niiicht raus.“ meinte er nicht ganz akzentfrei, aber doch sehr zutreffend zu mir. Julias Situation hätte kaum demütigender sein können. Hatten sie nicht schon die Fesseln jedweder Fluchtmöglichkeit beraubt, so war dieses zusätzliche Einsperren im Käfig nur als weitere Maßnahme zu verstehen, die Sklavin völlig zu demoralisieren und ihr klar zu verstehen zu geben, dass sie sich ihrem auferlegten Schicksal endgültig zu fügen hatte. Wie ein scheues Tier blickte Julia durch das Gitter des Käfigs. Ihr Blick unterstrich ihre Hilflosigkeit und gleichzeitige Sorge vor dem, was sie nun erwarten würde.



Igor klopfte kurz an die Tür des Wagens, ehe uns Anatoli die Tür einen Spalt weit öffnete, um aus dem Laderaum steigen zu lassen. Anerkennend klatschte ich den beiden auf die Schultern „Gute Arbeit, Jungs!“ meinte ich. „Dann können wir ja fahren. Ihr fahrt einfach hinter mir her nach Soller, okay?“ Die beiden nickten. „Maaachen wir, Chef!“ meinte Anatoli. Während die beiden einstiegen verschloss ich noch die Tür des Ladens, in dem in nächster Zeit wohl keine Übersetzungen mehr stattfinden dürften. Ich stieg in meinen Wagen und ließ den Motor an. Als ich losfuhr setzte sich auch der Lieferwagen mit meiner kostbaren Fracht in Bewegung. Zufrieden grinste ich. Der Gedanke an das Prachtexemplar einer reifen Lustsklavin, dass im Käfig seiner neuen endgültigen Bestimmung zugeführt wurde, bereitete mir große Genugtuung. Zudem konnte ich es kaum erwarten, sie mit Ivana und Diamond zusammenzuführen. Ohne Zweifel warteten da sexuelle Exzesse auf uns.

17. Lustsklavinnen in den Fängen der Willkür



Mittlerweile war es kurz nach 15:00 Uhr. Immer wieder schaute ich nervös in den Rückspiegel. Der Lieferwagen mit seiner wertvollen Fracht folgte mir mit einigen Metern Abstand. Endlich bog ich in die enge Piste ein, die sich in etlichen Kehren serpentinenmäßig zu meinem Anwesen hoch über Soller hinaufschlängelte. Für die Sklavin in dem engen Käfig sicher der unbequemste Teil der Tour, obschon sich das Wort Bequemlichkeit in diesem Zusammenhang quasi selbst verbat. Knapp zehn Minuten rumpelte unser kleiner Korso den engen Weg hinauf, durch das schwere Eisentor und schließlich auf den geschotterten Parkplatz vor meiner Finca. Es standen einige Fahrzeuge dort. Die Nobelkarosse von Xavier und Maria erkannte ich natürlich sofort. Zudem ein hochwertiger Mercedes in einem eleganten dunklen blau und dann ein Polizeijeep. Das Polizeifahrzeug beunruhigte mich irgendwie. Was hatte das zu bedeuten? Gab es Probleme? War die Sache mit den Sexsklavinnen irgendwie aufgeflogen? Laut Xavier war es doch so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz, dass man sich in den nobleren Schichten derartige Sexspielzeuge hielt. Sicher war das menschenrechtlich und gesellschaftlich verpönt oder gar geächtet, aber war das mit dem Stierkampf nicht genauso. Trotzdem füllen sich in Spanien regelmäßig die Arenen, auch wenn man diesen Sport als ultimative Tierquälerei mehrheitlich ablehnt. Und doch findet sich immer eine Gruppe, zudem mit einer gewissen Lobby, die das gut findet, was andere als schlecht erachten. Ich hatte von Xavier verstanden, dass die Haltung von Sexsklavinnen insbesondere in den reichen Schichten völlig normal war. Die konnten es sich leisten und hatten an bestimmten Stellen im Zweifel auch ihre Leute sitzen, um gewisse Probleme zu lösen. Auch wenn das Polizeifahrzeug mich nun irgendwie beunruhigte, so wertete ich Xaviers Anwesenheit erst mal als positiv. Wenn es ein Problem gäbe, so würde er es lösen.



Als der Lieferwagen neben mir auf dem Parkplatz anhielt, signalisierte ich Anatoli und Igor, dass sie zunächst am Wagen warten sollten. „Lasst sie noch im Wagen! Ich komme gleich wieder.“ rief ich ihnen zu und ging erst mal um das Haus herum, um auf die große Aussichtsterrasse zu kommen, von der man einen herrlichen Blick über Soller und die Bucht von Port Soller hatte. Ich ging den kleinen gepflasterten Weg ums Haus der von bunten Blumen gesäumt war, ehe ich um die Hausecke auf die Terrasse bog. Hier fand ich zunächst mal alles wie erwartet vor. Die Terrasse war hergerichtet, etwa so als würde dort gleich eine Grillparty stattfinden. Stühle, Tische auf denen Speisen und Getränke standen und ein reges Treiben von Menschen, die ich auch so dort erwartet hätte. Ich sah weiter hinten Jeremy und Carlos, die noch ein paar Dinge schleppten.



Maria kam sofort auf mich zu und begrüßte mich überschwänglich. „Hola, mein Freund. Que tal?“ Sie umarmte mich und gab mir links und rechts einen Kuss. Xavier stand schon direkt hinter ihr. Auch er umarmte mich. „Du siehst zufrieden aus. Hat alles geklappt?“ sparte er sich die üblichen Begrüßungsfloskeln und kam sofort zum eigentlichen Anlass unseres Treffens. Ich nickte, schaute dabei aber prüfend über seine Schulter und sah zwei Leute, die ich nicht kannte. Ein Mann um die 45 Jahre, sportlich schick gekleidet, der gut zu dem eleganten Mercedes passen würde und ein etwas stämmigerer, fast bulliger Kerl mit schwarzen Haaren und Schnäuzer um die 50 Jahre in Polizeiuniform. Ich zog die Stirn fragend in Falten und deutete mit einer schnellen Augenbewegung in Richtung des Uniformierten. „Gibt’s ein Problem? Was macht die Polizei hier?“ flüsterte ich Xavier zu. Xavier lachte schallend. „Ein Problem, hahahahaaa!!!“ lachte er belustigt. Er klopfte mir auf die Schulter. „Mein Freund, hast Du in meiner Gegenwart jemals etwas von einem Problem gehört? Ich kenne nur Lösungen. Nur Lösungen, mein Lieber!“



Er legte mir freundschaftlich seinen Arm über die Schulter und beugte seinen Kopf zu mir herüber. „Bei dem gemeinsamen Hobby, dem wir nachgehen, ist es gut, wenn man Gleichgesinnte hat. Es wird Zeit, dass ich Dich mal etwas tiefer in diese Kreise einführe und daher dachte ich, dass ich den guten Anlass hier nutze und Dir einfach mal zwei solcher Leute vorstelle.“ Mit dem Arm um meine Schulter dirigierte er mich quasi in die Richtung der beiden Gäste, die sich mit einem Glas in der Hand angeregt unterhielten. Als wir fast bei ihnen waren, wurden sie auf uns aufmerksam und sahen mich an. „Hier meine Herren, das ist unser heutiger Gastgeber, der uns das alles hier beschert.“ stellte mich Xavier vor und deutete mit einer ausladenden Handbewegung auf meine Terrasse und den herrlichen Weitblick. „Und das hier ist Florentino Osvaldo, Staatsanwalt am Gericht in Palma und einer meiner besten Freunde.“ erklärte Xavier, während er auf den sportlich-eleganten Typen zeigte.



Osvaldo sah mich freundlich an und begrüßte mich mit einem sympathischen Lächeln. „Vielen Dank, dass ich hier sein darf. Sie haben wirklich ein herrliches Anwesen hier oben. Dieser traumhafte Blick ist wirklich sagenhaft.“ Ich nickte zustimmend. „Da haben Sie nicht Unrecht. Das ist schon herrlich hier.“ meinte ich nicht ohne Stolz, ehe ich mich dem zweiten Gast zuwandte, was Xavier zum Anlass nahm auch ihn vorzustellen. „Und hier, mein Freund, ist Manuel Blanco leitender Polizeidirektor der Dienststelle Soller.“ erklärte Xavier, während ich Blanco die Hand reichte. Blanco hatte ein fettes Grinsen aufgelegt und gab mir auch seine Hand, die in ihrer Wirkweise einem Schraubstock gleich kam. „Hola, Amigo!“ platze es aus ihm heraus. Zwar nicht unhöflich, aber doch irgendwie einfach gestrickt, der Typ, dachte ich bei mir selbst und setzte selbst ein freundliches Lächeln auf. „Mit schöne Frauen, ist sicher alles noch viel schöner hier!“ kam Blanco gleich auf den Punkt. In seiner Einfachheit gelang es ihm kaum seine Ungeduld mit einer gewissen Zurückhaltung zu überspielen. Letztlich war es mir aber egal, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass es unter Umständen noch einmal nützlich sein könnte, die Hüter des Gesetzes auf meiner Seite zu wissen, zumal die Haltung der Sexsklavinnen vermutlich nicht so ganz mit geltendem Recht in Einklang zu bringen sei. „Wir werden gleich viel Vergnügen haben mit den Frauen.“ beruhigte ich Blanco und nickte ihm dabei verständig zu. „Guuut, guuuuut, guuuuuut!“ antwortete er zufrieden. Da hatte ich schnell einen wirklichen Freund gefunden. Xavier wusste wirklich genau, was er tat.



Im Prinzip konnte die Veranstaltung nun beginnen. Als ich erkannte, dass meine anfängliche Sorge hinsichtlich der polizeilichen Anwesenheit unbegründet war, nahm ich erstmals wahr, wie die Terrasse für unser Event hergerichtet war. Man hatte vor der Begrenzungsmauer der Terrasse ein Podest von etwa zwanzig Zentimetern Höhe hergerichtet, das einer Bühne ähnelte. Hinten fast am Geländer vor dem Abgrund standen zwei aufrechte Käfige mit einer Grundfläche von etwa 45 mal 45 cm und einer Höhe von knapp zwei Metern. Oben hatten die Käfige Ösen, so dass man sie theoretisch auch hätte aufhängen können. Sie erinnerten mich an die Käfige, in denen Xavier mir seinerzeit seine Sklavinnen vorführte. Versetzt davor hatte man einen Pranger aufgebaut, der allerdings nicht so wuchtig, wie der aus meiner Scheune war. Dieser hatte rechts und links zwei senkrechte Balken als Führung, die unten in einen etwas schwereren Fuß ausliefen, um dem Teil sicheren Stand zu verleihen. Die beiden Bretter mit den Aussparungen für Kopf und Hände waren vergleichsweise schmal, so dass man auch noch den Körper der Sklavin halbwegs sehen konnte, wenn man auf der Kopfseite vor dem Pranger stand. Vor dem Pranger aber schon unterhalb der kleinen Bühne stand ein rundes mit Leder bezogenes Podest. Dieses hatte einen Durchmesser von etwa 1,2 Meter und war etwa 50 Zentimeter hoch. An den Seiten waren im oberen Teil in kurzen Abständen Metallösen eingearbeitet, an denen Fesseln fixiert werden konnten. Um dieses Podest waren im Halbkreis und mit Blick auf die Bühne etwa zehn Stühle aufgebaut. Die Party konnte also beginnen.

„Was ist mit Ivana und Diamond?“ fragte Maria schon leicht ungeduldig. „Die sollen doch in die Käfige, bevor wir die andere Nutte dazu holen.“ Xavier beruhigte. „Carlos ist schon nach unten gegangen, um sie jetzt hochzuholen. Die beiden waren ja schon gestylt und aufgestrapst, oder?“ Ich nickte zustimmend. „Ja, die waren heute Morgen schon fertig.“ Kaum hatte ich ausgesprochen kam Carlos mit Ivana und Diamond im Schlepptau durch die Terrassentür. Es war ein herrlicher Anblick. Die beiden Edelnutten in ihren engmaschigen schwarzen Netzstrümpfen und dem passenden Strapsgürtel. Dazu die schwarzen Sandalen, mit den schmalen hohen Absätzen, die ihnen diesen extrem edlen Gang verliehen. Beiden Frauen waren die Hände mit Handschellen auf den Rücken sowie die Füße mit Fußschellen gefesselt worden. Beiden Sklavinnen war ein schmales Metallhalsband angelegt worden, an dessen Öse eine feingliedrige Kette zum Abführen befestigt war. Carlos zog die beiden Huren daran hinter sich her. Man hörte das metallische Scheren der Fußfesseln auf dem Terrassenboden, das sich mit dem klackernden Geräusch hoher Damenabsätze mischte. Zwar spannte sich bisweilen die Kette an Ivanas und Diamonds Hälsen, während sie versuchten mit Carlos Schritt zu halten, dennoch ließen sich die beiden Huren willig auf die Terrasse führen.



Die beiden gut abgerichteten Lustsklavinnen schienen kurz die Szenerie auf der Terrasse erfasst zu haben, um dann wieder devot den Blick zu senken und sich wie Vieh abführen zu lassen. Nicht zuletzt durch meine morgendliche Ansprache war beiden klar, was sie erwarten würde, dennoch war es bemerkenswert mit welcher nahezu Gleichgültigkeit sie sich hier ihrer Bestimmung zuführen ließen. Ohne ein Zeichen von Widerwillen fügten sie sich in ihr Schicksal, welches ich für sie vorgesehen hatte, hier und heute in demütigenster Form unsere Perversionen über sich ergehen zu lassen. Sie schienen akzeptiert zu haben, in diesem Spiel die Rolle des Opfers erdulden zu müssen und taten dieses ohne Klagen.



Diamonds große Brüste wogten bei jedem Schritt auf und ab. Ihr üppiger, aber wahrlich nicht zu dicker Hintern wankte aufreizend hin und her. Einmal mehr faszinierte mich der Kontrast zwischen der reifen gut zugerittenen Mutter und dem jungen knackig frischen Jungluder. Die kleinen festen Titten, die langen schlanken Beine, die in einem straffen Hintern mündeten. All das waren die jugendlichen Reize mit denen Ivana auftrumpfte. Demütig folgten die beiden Sklavinnen der Zugrichtung ihrer Halsketten, während mittlerweile sämtliche Augenpaare an ihnen hafteten, um sich an ihrer erniedrigenden Vorführung zu ergötzen.



Vorsichtig erklommen die Frauen die Stufe zur Bühne. Inzwischen war auch Maria auf die Bühne gestiegen und empfing den Tross mit einer Gerte in der Hand. "Da sind ja meine Täubchen. Danke, Carlos! Halte Du das junge Luder und gib mir die alte Schlampe." Maria nahm Diamonds Kette und verpasste ihr mit der Gerte sogleich einen Hieb auf den blanken Hintern. "Nimm Haltung an!" herrschte Maria Diamond an. Diamond zuckte zusammen und stand sofort kerzengerade mit vorgestreckten Brüsten und gesenktem Blick vor Maria. Es lag sofort eine knisternde Erotik in der Luft. Da standen sich nun zwei quasi gleichaltrige Frauen gegenüber, deren gesellschaftlicher Stand kaum unterschiedlicher hätte sein können. Hier die vor Selbstbewusstsein und Dominanz strotzende Maria, die sich selbst elegant inszenierte und dabei scheinbar von Gottes Gnaden berufen war, die sexuelle Ausbeutung der zu Lustsklavinnen degradierten Frauen voranzutreiben.



Auf der anderen Seite Diamond, die vor Jahren ohne Zweifel mal der noblen Oberschicht angehörte, sich dort bekanntermaßen mit einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit in Szene zu setzten pflegte, dann aber durch die intriganten Machenschaften Xaviers und ihres Ex-Mannes in die Abgründe der Sklaverei und sexuellen Ausbeutung geschubst wurde. Diese Frau, die früher in den nobelsten Boutiquen ein und aus ging und sich stets mit den angesagtesten, teuersten Kleidern ausstattete, war nun *******en, ihren edlen Körper in demütigender Nacktheit zu präsentieren. Die stählernen Fesseln an Händen und Füßen raubten ihr nicht nur symbolisch das Recht auf Selbstbestimmung, sondern unterstrichen in glasklarer Konsequenz, dass sie vom Niveau sicher unterhalb dem Status eines Nutztieres angesiedelt war. Ihre Attraktivität, die sie früher selbstbewusst zur Schau stellte, war ihr nun zum Verhängnis geworden.



Diamond wurde gnadenlos ausgebeutet und zu sexuellen Perversionen *******en, von denen sie in ihrem frühren Leben nicht einmal ansatzweise zu träumen gewagt hätte. Die Demütigungen und Bestrafungen der letzten Jahre hatten ihren Willen gebrochen, sich gegen dieses Unrecht aufzulehnen. Mittlerweile hatte sie augenscheinlich akzeptiert, das Leben einer unterdrückten Luststute fristen und sich beliebig in alle Körperöffnungen ficken lassen zu müssen. Hatte sie früher Maria auf gesellschaftlichen Anlässen teilweise noch bewusst ignoriert, da sie sie unter ihrem Niveau erachtete, musste sie sich heute zwangsläufig Marias gnadenloser Willkür unterwerfen. Maria schien es immer noch in vollen Zügen zu genießen, Diamonds Erniedrigung in allen Facetten voranzutreiben.



"Florentino, Manuel, kommt näher! Hier, schaut sie Euch an." rief Maria unsere Ehrengäste heran. "Haltung!" fauchte sie Diamond an und verpasste Diamond gleich noch einen Gertenhieb auf den blanken Hintern. Diamond zuckte wieder zusammen und stand sofort wieder perfekt gerade mit weit vorgereckten Brüsten und devot gesenktem Blick schräg vor Maria. Blanco und Osvaldo standen nun direkt vor Diamond, um das Sklavenvieh in Augenschein zu nehmen. "Schöne dicke Titten und große Nippel hat die Sau." urteilte Blanco treffend und packte mit beiden Händen direkt an Diamonds Glocken. "Sie sind schön fest und prall." meinte er, während er Diamonds Titten knetete. Die Sklavin ließ ihn regungslos gewähren.



Blanco packte Diamund von unten an den Kiefer um ihren Mund zu öffnen. "Mach den Mund auf, Sklavin." befahl er. Maria verlieh Blancos Wunsch mit einem erneuten Gertenhieb Nachdruck. Diamond öffnete ihren Mund und Blanco inspizierte interessiert ihr Gebiss, so wie man es normalerweise eher auf dem Viehmarkt erwarten würde. "Wie alt ist die Schlampe?" fragte er Maria. Diese blickte Diamond arrogant an. "Sie ist vierzig, also reif genug, wirklich jeden Wunsch zu erfüllen, aber noch halbwegs knackig, auch wenn der Hintern schon etwas größer ist. Sie liebt es aber ordentlich in den Arsch gefickt zu werden. Hab ich recht, Nutte?" verlangte sie eine Bestätigung von Diamond. Die reife Analschlampe nickte unterwürfig. "Ja, Herrin, das stimmt. Ich habe gerne einen harten Schwanz im Arsch." gab Diamond genau die Antwort, die alle gerne hören wollten, ungeachtet dessen, ob das tatsächlich in diesem Umfang der Realität entsprach.



Blanco grinste zufrieden. "Darf ich ihr Arschloch sehen?" bat er Maria. Wieder empfing Diamond von Maria einen schnellen platzierten Gertenhieb auf den Hintern. "Los, wird's bald! Dreh Dich um und beuge Dich vor, damit er Dir ins Arschloch gucken kann!" befahl sie. Sofort drehte sich Diamond. Ihre hohen Absätze erzeugten auf dem hölzernen Podest die typischen Klackergeräusche, während die Verbindungskette ihrer Fußfesseln metallisch rasselte, ehe sie sich zwischen Diamonds Fußgelenken spannte, als sie sich zur Begutachtung ihrer Rosette vorbeugte und mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander hielt. Interessiert sah Blanco auf Diamonds Arschloch, während diese ihm ihren Hintern willig entgegenreckte. Was für jede andere Frau eine unermessliche Erniedrigung wäre, war für Diamond bittere Normalität. Man hatte ihr sämtliche Rechte aberkannt, sie auf eine Stufe mit einem ******** gestellt, abgesehen davon, dass ********e von ihren Haltern üblicherweise über alle Maße verhätschelt werden, was für Diamond nicht einmal ansatzweise zutraf. Sie war ganz unten, vermutlich auf der untersten Stufe, die ein lebendes Individuum einnehmen kann.



"Sie hat ein schönes Fickloch. Ich hoffe, ich darf die alte Nutte gleich auch mal in den Arsch ficken." meinte Blanco, während seine Hand über Diamonds Hintern glitt, um dann langsam in ihre Poritze zu rutschen. "Natürlich kannst Du sie in den Arsch ficken. Dafür haben wir sie ja hier." beruhigte Maria. Blanco glitt mit seinen breiten Fingern weiter durch Diamonds Ritze bis er mit Zeige- und Mittelfinger im Zentrum ihrer Rosette angelangt war. Diamond hielt ihm weiter willig den Arsch auseinander, mit der Gewissheit, dass sie gleich seine Finger in ihrem Anus spüren würde. Blanco grinste fett und selbstherrlich. Er erhöhte den Druck und schon glitten seine Finger in Diamonds Arschloch. "Uhhh, ja, mein Herr, bitte besorgen Sie es mir richtig im Arsch." flehte Diamond, obgleich diese Aufforderung eher einem antrainierten Reflex gleichkam. Blanco fühlte sich bestätigt. "Ich weiß doch, was ihr Nutten braucht." meinte er selbstzufrieden und fingerte genüsslich Diamonds Arschloch, während diese ihm ihr Hinterteil mit ungeahnter Selbstverständlichkeit entgegenhielt, um sich penetrieren zu lassen.



Maria beobachtete geduldig wie Blanco Diamonds Rosette fingerte und dabei immer intensiver in das Arschloch der Sklavin eindrang, die das mit leisem Stöhnen quittierte. "Willst Du Dir nicht auch mal ihre Tochter ansehen. Die steht ihrer Alten in Sachen Versautheit wahrlich in nichts nach. Auch sie haben wir zu einer willigen Arschfickstute ausgebildet. Carlos, reiche mir mal ihre Kette." meinte Maria, ehe Carlos der dominanten Herrin die Kette mit dem Jungluder überreichte. Maria zerrte Ivana an der Leine zu sich herüber. Das junge Mädchen mit den herrlichen blauen Augen und langen blonden Haaren hatte sichtlich Mühe nicht über seine Fußfesseln zu stolpern, während sie an der Leine von Maria herüber gezerrt wurde. Blanco schaute Ivana gierig an und musterte ihren schlanken Traumkörper Zentimeter für Zentimeter.



Im Gegensatz zu ihrer Mutter Diamond, die regelrechte Euter besaß, hatte Ivana kleine feste, spitz zulaufende Brüste mit zarten Nippeln. Zutraulich blickte das junge Sklavenluder zu Blanco, während dieser mit seinen wulstigen Fingern zwischen ihre Schenkel griff. "Da haben wir aber ein süßes Geschöpf. Du kannst es wie Deine Mutter wohl auch kaum erwarten, wieder einmal hart gefickt zu werden." Unaufgefordert machte Ivana ihre Beine breit, um Blanco an ihre junge Möse zu lassen. "Die Kleine ist schon schön feucht. Genau richtig, um gefickt zu werden." stellte Blanco zufrieden fest. Seine Geilheit schien in diesem Moment keine Grenzen mehr zu kennen, was in Anbetracht der zwei geilen Sklavenschlampen, aber auch nur zu verständlich schien. "Kann sie auch schon in den Arsch gefickt werden?" wandte er sich neugierig an Maria. Diese lachte stolz. "Sie ist anal bestens zugeritten und kann jederzeit in den Arsch gefickt werden. Stimmt's, meine Süße?" verlangte sie Ivanas Bestätigung. Ivana nickte schüchtern. "Ja, mein Herr, ich lasse mich immer gerne in den Arsch ficken. Am liebsten schön hart von hinten." bestätigte sie, was Blancos Erregung weiter anheizte.



"Drehe Dich um und zeige mir auch Deinen Hintern." forderte Blanco das junge Luder auf. Ohne zu zögern drehte sich Ivana um und beugte sich vor, um ihren knackigen Po zu präsentieren. Wie zuvor ihre versaute Mutter spreizte auch sie mit ihren gefesselten Händen ihre Arschbacken um optimalen Einblick auf ihre schwanzgeile Rosette zu gewähren. Es war ohne Zweifel schwer Ivanas traumhaftem Hintern zu widerstehen. Die schönen langen Beine mündeten in einem herrlich festen Hinterteil und die zarten Falten ihrer Rosette schienen einer jeden Eichel sofort den Weg in Ivanas Enddarm zu bereiten. Während sich Ivana vorbeugte waren auch ihre relativ großen faltigen Schamlippen zu sehen, deren zartes Fleisch man am liebsten sofort in den Mund saugen würde, um es leicht zu kauen.



Blanco zögerte kurz, um dann aber doch zielstrebig von hinten zwischen Ivanas Beine zu greifen. Seine Finger verschwanden erst direkt zwischen Ivanas Schamlippen, und es war unschwer zu erahnen, dass er sie bereits in die feuchten Tiefen von Ivans jugendlicher Möse geschoben hatte. Ivana zuckte kurz zusammen, ließ den schmierigen Polizeibeamten aber gehorsam ihre Fotze fingern. „Die Kleine ist wirklich schön feucht.“ stelle Blanco zufrieden fest. „Naturgeil und anscheinend immer sofort für einen guten Fick bereit. Das lobt man sich!“ meinte er grinsend. Diamond, die von Maria an der Leine gehalten nur einen Meter daneben stand, blickte wort- und regungslos auf Ivanas Hintern, während Blanco die Fotze ihrer Tochter bearbeitete. Für sie war der Anblick mittlerweile alltäglich geworden. Sie hatte offenbar nicht nur für sich selbst zu akzeptieren gelernt, dass sie das Recht zur Selbstbestimmung an ihrem eigenen Körper eingebüßt hatte, sondern sich auch damit abgefunden, dass auch ihrer Tochter nur die eine Perspektive blieb, sich mit der Rolle der Lustsklavin zu arrangieren. Genau dieses taten beide Frauen mit einer mich immer wieder verblüffenden Selbstverständlichkeit und unfassbaren Unterwürfigkeit.



Blancos Finger verließen irgendwann die feuchte Mösengrotte und glitten durch die Arschritze in Richtung Rosette. Ivanas Körper vibrierte leicht, als sich die dicken Finger langsam in ihren Anus schoben. Bereitwillig entspannte sie ihren Schließmuskel um auch hier Gehorsam Zugang zu gewähren. Blanco bewegte seine Finger erst langsam und erhöhte dann sukzessive das Tempo. Der zarte Körper der schlanken Sklavin wurde durch die fingernden Stöße in den Arsch vor und zurück geschoben. Ivana biss sich leicht auf die Lippe, während Blanco sie mit seinen Fingern fickte. „Die Kleine hat ein herrliches Arschloch, da muss ich sie gleich unbedingt reinficken.“ machte er keinen Hehl aus seinen Absichten. Maria lachte. „Das kann ich gut verstehen, mein Lieber. Allerdings wollen wir ja nicht gleich zum Hauptgericht übergehen, bevor die Vorspeise serviert ist, oder?“ Blanco nickte mit einer Mischung aus Enttäuschung und höflicher Verlegenheit, während er seine Finger aus Ivanas Arsch herauszog. „Ja, natürlich ich werde mich wohl etwas gedulden müssen.“ fügte er an.



Maria verpasste Ivana einen leichten Gertenhieb auf den Hintern und zog dabei an ihrer Halskette. „Los hoch mit Dir! Nimm Haltung an.“ befahl sie. Ivana stand sofort wieder kerzengerade vor ihr und drückte ihre kleinen spitzen Brüste vor. Wieder verpasste ihr Maria einen Gertenhieb. „Und jetzt rein da in den Käfig.“ Maria zog Ivana zu dem linken der beiden schmalen Käfige, öffnete dessen Tür und machte mit dem Kopf eine kurze aber unmissverständliche Bewegung, dass Ivana hineinsteigen solle. Sofort trat die schlanke Sklavin in den engen Käfig, der ihr weder nach rechts oder links großen Freiraum ließ. Sofort sperrte Maria die Tür hinter Ivana zu und schob dann den schweren Riegel vor, der mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde. Angesichts ihrer Hand- und Fußfesseln waren Ivanas Fluchtmöglichkeiten ohnehin noch nicht einmal theoretischer Natur, dennoch unterstrich gerade diese völlig überzogene Sicherungsmaßnahme mit dem Käfig den Tierstatus der Lustsklavin. Nachdem die Tür verschlossen war, hatte Ivana auch nach vorne und hinten kaum noch Bewegungsspielraum. Ihre treuen Blicke durch die schweren Stahlstäbe des Käfigs, erzeugten bei mir dieses unglaubliche Kribbeln und Hinundhergerissensein zwischen Mitleid und unermesslicher Gier mich an diesem zarten Körper nach Lust und Laune zu vergehen.



Kaum war das junge Luder eingesperrt, griff sich Maria auch Diamonds Halskette, die ihr Carlos überreichte. Mit dem fast schon obligatorischen Gertenhieb auf den Hintern, sorgte sie dafür dass die alte Sklavin sich in Bewegung setzte. „Beweg Dich, Schlampe!“ fuhr sie Diamond an, obwohl diese sich schon in die Richtung des rechten Käfigs orientierte. Maria hielt Diamond die Tür auf und verpasste ihr gleich noch einen Hieb auf den blanken Hintern. „Rein da mit Dir!“ trieb sie Diamond weiter an, für die der Käfig auch kaum viel enger hätte sein dürfen. Die reife Frau fand darin zwar so gerade Platz, aber von Bewegungsfreiheit konnte hier bei Leibe nicht mehr die Rede sein. Als Maria die Tür zusperrte lugten Diamonds dicke Titten leicht durch die Stäbe des Käfigs.



Es war ein unendlich erregendes Schauspiel, die beiden devoten Sklavinnen in dieser Form zu präsentieren. Maria hatte ein wahres Händchen dafür solche Events geschmackvoll zu inszenieren. Damit nicht genug. Neben den Käfigen lagen für uns zunächst nicht erkennbar gefaltete, weiße Stoffüberzüge. Maria nahm den ersten neben Diamonds Käfig und zog den Stoffüberzug von oben über den Käfig. Das Teil bedeckte den Käfig nicht vollständig, sondern ließ die unteren fünfzig Zentimeter frei, so dass gerade noch Diamonds Knie zu sehen waren. Das gleiche wiederholte sie an Ivanas Käfig. Schlussendlich war nur zu erkennen, dass dort zwei Frauen in Käfigen gehalten wurden, deren Füße zusätzlich mit Fußfesseln gesichert waren. Das Metall der Fußschellen glitzerte in der Sonne und hob sich schön auf den schwarzen Netzstrümpfen ab.



Langsam war es an der Zeit, den wirklich spannenden Teil der Veranstaltung einzuleiten und Julia den Anwesenden vorzuführen. "Jetzt wollen wir aber endlich sehen, was Du uns mitgebracht hast." meinte Xavier zu mir. "Ja, eine neue Sklavin, hat doch immer einen ganz besonderen Reiz." bekräftigte Maria, während die anderen Anwesenden zustimmend nickten. "Gut, dann wollen wir mal." meinte ich und verließ mit einem zufriedenen Grinsen und der Gerte in der Hand die Terrasse.



Anatoli und Igor standen neben dem Lieferwagen und rauchten entspannt Zigaretten. Als sie mich sahen, warfen sie fast synchron ihre Glimmstängel weg, um meine Anweisung entgegen zu nehmen. "Alles in Ordnung. Ihr könnt sie jetzt ausladen." meinte ich. Anatoli entriegelte sofort die Ladetür und öffnete die Türen. Die Sonne leuchte direkt ins Innere des Laderaumes. Julia schien für sich eine halbwegs komfortable Haltung gefunden zu haben und saß nun auf ihrem nackten Hintern an die Rückwand des Käfigs gelehnt. Durch die konsequenten Fesseln an Ellenbogen und Handgelenken war sie in eine leicht vorgebeugte Haltung mit angewinkelten Knien *******en. Zwischen ihren gespreizten Beinen waren die Foldback-Klammern an ihren Schamlippen gut zu erkennen.



Julia brauchte einen Moment um sich an das gleißende Sonnenlicht zu gewöhnen. Wütend blickte sie durch das Gitter und trat dann mit ihren Schuhen gegen die Tür des Käfigs. „Mmmmmmmh mmmmmh mmmmh!!!“ schnaubte sie uns undefinierbaren Kram entgegen. Der Knebelball unterdrückte ihren Wutausbruch quasi im Keim. Das stählerne Scheppern des Käfigs mischte sich mit dem Rasseln ihrer Fußfesseln. Ich schlug mit der Gerte einmal hart auf die Ladefläche des Lieferwagens. „Ich empfehle Dir, ein wesentlich besonneneres Verhalten an den Tag zu legen, wenn das nicht ein sehr schmerzvoller Nachmittag für Dich werden soll. Dann waren die Hiebe heute Mittag wirklich nur ein leichter Aufgalopp!“ Julia hörte unmittelbar auf, im Käfig zu wüten, blickte aber dennoch böse durch das Gitter. „Lass sie raus Igor!“ wies ich meinen Helfer an und reichte ihm den Schlüssel des Käfigschlosses. Igor sprang auf die Ladefläche und entfernte das Vorhängeschloss bevor er die Tür des Käfigs öffnete.



„Raus kommen!“ wies ich Julia an. Auf dem Hintern sitzend arbeitete sich Julia, vorsichtig aus dem Käfig heraus. „Komm hier hin!“ befahl ich ihr und deutete mit der Gerte direkt auf den Rand der Ladefläche vor mir. Das gefesselte Luder robbte auf dem Hinterteil langsam mir entgegen. Als sie in Reichweite war packte ich sie an den gefesselten Fußgelenken und zog sie direkt an die Kante der Ladefläche, so dass ihre Füße herabhingen. „Hinstellen!“ befahl ich und Julia ließ sich mehr oder weniger geschickt von der Kante der Ladefläche herunterrutschen bis sie vor mir auf dem geschotterten Parkplatz stand. Die warmen Strahlen der Nachmittagssonne streichelten Julias Haut. Ihre dicken großen Brüste standen mir einladend prall entgegen.



„Dreh Dich um, damit ich Dir den Knebel abnehme.“ gab ich Anweisung. Julia gehorchte und ließ sich von mir bereitwillig den Knebelball entfernen. „Wo bin ich hier? Was soll das alles? Das ist doch kein Spiel mehr! Ich müsste längst wieder im Büro sein. Das muss auch irgendwo Grenzen haben!“ brach es aus ihr hervor. Augenscheinlich unterschätzte sie den Ernst ihrer Lage immer noch maßlos. Ohne Zweifel liebte sie es mit kleinen perversen Rollenspielen immer mal wieder an ihre eigenen Grenzen herangeführt zu werden, aber das, was ich nun wirklich mit ihr im Sc***de führte, hätte sie sich zu diesem Zeitpunkt wohl nie träumen lassen. Ohne Zweifel würden ihr die nächsten Stunden da sehr nachhaltig die Augen öffnen, ehe die harte Phase ihrer erniedrigenden Abrichtung beginnen würde.



Ich nahm mit der linken Hand das Band, das ich an die Foldback-Klammern gebunden hatte, die an ihre Schamlippen hingen, und mit der rechten Hand die Gerte. „Los beweg Dich!“ sagte ich zu ihr und zog kurz an dem Band in meiner Hand. Widerwillig und nur um weitern Schmerz zu vermeiden setzte Julia sich in Bewegung. „Herr, ich muss jetzt wirklich zurück nach Palma ins Büro. Ich habe heute noch drei Termine. Können wir das Spiel nicht heute Abend fortsetzen. Ich lasse ja schon mit mir machen, was immer Sie wollen.“ nörgelte Julia weiter herum. Unbeirrt zog ich an dem Band und Julia folgte mir *******enermaßen mit kleinen schnellen Schritten. Igor und Anatoli folgten uns mit etwas Abstand, amüsierten sich aber offenbar über den skurrilen Anblick, der nackten Schönheit mit ihren unerbittlichen Fesseln.



Wegen der Ellenbogenfessel war Julia nach wie vor *******en ihre dicken Titten schön nach vorne zu drücken, welche bei jedem Schritt aufreizend auf und ab tänzelten. Zudem sorgten die Fußschellen immer wieder für eine blockierte Schrittfolge, während das aufgestrapste Luder versuchte, mit allen Mitteln Zug auf ihr Fötzchen zu vermeiden. „Herr, ich muss wirklich nach Palma. Bitte!“ nervte sie weiter. Ich quittierte das mit einem kurzen Ruck am Fotzenbändchen und schon eilte mir die Lustsklavin hinterher. Offenbar begriff sie nun langsam, dass ich nun nicht unbedingt vorhatte, sie wieder fahren zu lassen.



Wir waren mittlerweile auf dem kleinen Gartenweg kurz vor der Terrasse angelangt. Neugierig betrachtete Julia die ihr unbekannte Umgebung, als müsse sie sich für eine mögliche Flucht den Weg einprägen. Als wir um die Hausecke auf die Terrasse gelangten stockte das reife Sklavenluder kurz. Ihr wurde sichtlich mulmig. Die vielen unbekannten Menschen, die sich unvermittelt umdrehten, als sie nackt und in Fesseln auf die Terrasse geführt wurde und ganz offensichtlich nur auf sie gewartet hatten, ließen ihr den Atem stocken. Dazu diese Bühne mit ihren Aufbauten, die nichts Gutes erahnen ließen. "Herr, was haben Sie mit mir vor? Das kann nicht Ihr Ernst sein." stammelte sie leise. Ich zog an ihrer Fotzenleine, was sie augenblicklich zum Weitergehen veranlasste. Erwartungsfroh hatten sich die Leute bereits auf die Stuhlreihen vor der Bühne verteilt und gafften nun Julia an, die ich langsam durch ihre Mitte führte. "Was für ein geiles Luder." hörte ich Xavier anerkennend sagen. "Schöne dicke Titten, das gefällt mir." raunte Blanco, der notgeil auf die Sklavin gaffte, die an ihm vorbei Richtung Bühne geführt wurde. Julia sah sich nervös um, vermied aber den Blickkontakt zu den sie anstarrenden Menschen. Es schien, als ob sich alles wirr um sie drehen würde. Unruhig sammelte sie in aller Eile sämtliche Eindrücke, wohl wissend, dass sie selbst hier im Mittelpunkt des Interesses stand.



Ich führte Julia neben das runde Lederpodest, so dass sie nun im Zentrum der um sie herum sitzenden Zuschauer war. Unsicher sah mich Julia an. In diesem Moment war ich ihr größter Peiniger und doch der einzige Vertraute. Ich kannte Julias perverse Neigungen und war davon überzeugt, dass diese erniedrigende Vorführung sie zumindest im Moment noch geil machen würde. Dennoch war ich mir bewusst, dass selbst dieses erfahrene Luder eine derartige Präsentation noch nicht über sich hatte ergehen lassen müssen. "Was haben Sie mit mir vor, Herr?" fragte sie mich leise und blickte unsicher auf die Bühne. Sie musterte den Pranger und schien sich gerade klar zu machen, dass sie selbst gleich darin fixiert werden würde. Ihre Blicke huschten weiter über die Bühne und blieben an den mit Tüchern halb verhüllten Käfigen hängen. Erst jetzt schien sie zu registrieren, dass darin weitere Frauen eingesperrt waren.



Erschrocken betrachtete sie die beiden Paare von Frauenfüßen in hochhackigen Sandalen, die jeweils mit Fußschellen gefesselt waren. "Was soll das hier werden?" fragte sie aufgebracht. "Was sind das da für Frauen in den Käfigen?" setzte sie nach. Ihre Stimme wurde lauter, für alle gut hörbar. "Was macht Ihr hier mit den Frauen? Werden die auch erpresst, um an Euren perversen Spielen teilzunehmen?" aufgebracht blickte Julia erst mich an und dann die Gäste, die sie amüsiert anstarrten. Genau diese Momente hatten ihren ganz speziellen Reiz, wenn die zu Lustsklavinnen auserkorenen Frauen, die ganze Durchtriebenheit des Systems zu begreifen begannen und mehr und mehr zu verstehen schienen, in welches Netz sie sich verfangen hatten. "Wer sind diese Frauen? Werden die auch ****************** hier festgehalten?" Ich versetzte Julia einen Gertenhieb auf den Hintern, um sie zur Räson zu bringen. "Reiß Dich zusammen!" bellte ich sie an. "Du Nutte wirst hier nur sprechen, wenn Du aufgefordert wirst." ich setzte ihr einen erneuten Gertenhieb, der sie zusammenfahren ließ.



"Knie Dich da auf das Podest, damit Dich alle gut sehen können." befahl ich Julia und zog an dem Bändchen, das an den Fotzenklammern hing, um ihr die Richtung vorzugeben. "Auuu, langsam, Herr, bitte." Julia kam meiner Aufforderung nach und kniete sich mitten auf das flache Lederpodest. "Strecke schön Deine dicken Titten vor, damit man sie gut sehen kann!" ordnete ich an und hieb ihr mit der Gerte kurz auf den Hintern. Julia gehorchte. Ohnehin sorgten die Fesseln, mit denen ich ihre Oberarme oberhalb ihrer Ellenbogen hinter ihren Rücken gekettet hatte, dafür dass sie ihren Oberkörper stets vorgereckt halten musste. Nun reckte sie unseren Gästen willig ihre dicken Titten entgegen und präsentierte ihre üppige Pracht. Gierig richteten sich die männlichen Augenpaare auf die prallen Tüten. Ich griff von hinten um ihren Oberkörper und packte ihr unter die Brüste. "Seht Euch diese geilen Titten an. Das macht doch Lust auf mehr, oder?" Die Kerle in den Stuhlreihen nickten grinsend zur Bestätigung.



"Schöne Fickeuter hat sie, wie geschaffen für einen guten Tittenfick." stellte Xavier richtig fest. Maria nickte. "Ich denke wir sollten die üppige Pracht erstmal etwas nett zurecht machen, bevor sich die Gute uns vorstellen darf." Maria erhob sich und hatte bereits einige Utensilien in der Hand. Erst als sie neben mir stand und die Teile vor Julia auf das Podest legte, konnte ich die Details erkennen. Da waren zunächst zwei Nippelklemmen sowie etwa sechs bis acht runde Bleigewichte mit kleinen Häkchen. Zudem sah ich zwei große Kunstoffkabelbinder die klassischerweise von Elektrikern verwendet werden. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen, um Kabelstränge zusammenzuraffen oder zu befestigen. Die Kabelbinder haben ein spitzes Ende und eine Plastiköse an ihrem anderen Ende. Die Spitze wird dann durch die Öse geschoben um kann dann beliebig straff festgezurrt zu werden. Die Teile sind so konzipiert, dass sie höchstens noch fester zugezogen werden können, öffnen kann man die Kabelbinder dann nur noch in dem man sie aufschneidet und damit zerstört.



Unsicher blickte Julia auf den ersten schwarzen Kabelbinder in Marias Hand. Überlegen zog Maria die Augenbrauen hoch und präsentierte das Utensil den erwartungsfrohen Männern auf den Stuhlreihen. Zunächst führte sie die Spitze in die Öse, so dass der erste Kabelbinder bereits eine Schlaufe bildete. Mit geübtem Griff packte sie Julias linke Brust und führte die Schlaufe um die Titte. Vorsichtig zog sie den Binder zusammen bis dieser bereits sicher den Ansatz der Brust umschloss. Julia verzog leicht die Mine als ihre Brust sich bereits ballonförmig vorwölbte. Dann wiederholte Maria dasselbe Spiel an der rechten Titte. Beide Brüste waren nun mit Kabelbindern abgeschnürt und standen rund von Julias Oberkörper ab. "Was haben Sie mit mir vor?" fragte Julia unsicher. Ich verpasste ihr unmittelbar einen Gertenhieb auf den blanken Hintern. "Hier wird nur gesprochen, wenn Du gefragt wirst! Ist das klar?" ordnete ich an. Julia nickte kurz. "Ja, Herr." flüsterte sie. "Da hat jemand wohl noch zuviel Energie." stellte Maria fest und zog beide Kabelbinder noch etwas straffer zu. Julia biss sich auf die Lippe, während ihre dicken Titten sich weiter vorwölbten. "Zieh noch fester zu Maria. Ihre Titten sollen richtig aufquellen." forderte Blanco ungeduldig. Maria lächelte genüsslich. "Nur Geduld, mein Lieber. Wir wollen sie nicht gleich überfordern."



Maria streichelte Julia über die prallen Brüste, die ihr die Sklavin entgegenreckte. "Wie heißt Du?" fragte sie eindringlich. "Julia. Julia Meyer!" antwortete das nackte Luder. "Alter?" fragte Maria. ?." kam kurz und knapp. "Beruf?" Maria ging nun um Julia herum. "Ich bin Übersetzerin." sagte Julia unsicher. "Familienstand?" bohrte Maria. "Geschieden." kam von Julia. "******?" setzte Maria nach. "Ja, eine erwachsene Tochter." antwortete die Sklavin leise. "Wie heißt die?" Julia sah Maria ablehnend an. "Das tut doch hier nichts zur Sache." sagte sie bestimmt. Maria lächelte streng und beugte sich dann zu Julia vor. "Gut, wenn Du meinst." Mit schnellen Handgriffen justierte sie die Kabelbinder an Julias Titten nach und zog sie etwas straffer zu. "Au, bitte nicht fester. Ich bin sehr empfindlich an den Brüsten." bat Julia. Maria lachte höhnisch. "Also. Name der Tochter?" Julia stockte einen Moment. "Heike. Sie heißt Heike." Maria grinste. "Sonstige Angehörige?" Julia schien kurz zu überlegen, wie sie antworten sollte. "Eine Schwester und deren Tochter. Zu meiner Schwester ist der Kontakt jedoch verloren gegangen..." Julia schien von sich selbst überrascht, so auskunftsfreudig zu sein.



Die Männer starrten weiter gebannt auf die nackte Frau auf dem Podest, während Maria sie befragte. Die prallen Brüste standen kugelförmig ab. "Du hast schöne Brüste." meinte Maria und streichelte Julia über die abgebundenen Titten. "Körbchengröße?" Julia blickte verlegen hoch. ?E. Sie sind mir eigentlich zu groß." Maria zog die Augenbrauen hoch. "Hat Deine Tochter auch so große Brüste?" Julia blickte verstört zu Maria. "Ich möchte hier nichts zu meiner Tochter sagen." sagte sie mit einer gewissen Verärgerung im Unterton. Wortlos nahm Maria die unpassende Antwort zur Kenntnis und machte sich sogleich wieder an den Kabelbindern zu schaffen. "Bitte nicht..." flehte Julia. Vergebens. Maria straffte die unerbittlichen Kunststoffbänder erneut nach. Julias Brüste wölbten sich weiter ballonartig vor. "Bitte, bitte, nicht fester!" flehte Julia. "Wie war das nun mit Deiner Tochter?" setzte Maria streng nach. Julia besann sich kurz. "Ja, sie hat auch sehr große Brüste." antwortete sie leise.



Maria packte Julia nun von vorne zwischen die Beine. Julia versuchte sich zu beherrschen, während die Finger durch ihre Möse glitten. "Du bist feucht. Gefällt es Dir, Dich hier so zu präsentieren?" fragte Maria. Julia blickte verlegen zu Maria hoch und nickte dann wortlos. "Ob es Dir gefällt, Dich hier so zu präsentieren fragte ich!" fuhr Maria die nackte Sklavin an. Julia nickte erneut mit sichtlicher Beschämung. "Ja, das gefällt mir." antwortete sie leise. Maria verpasste Julia eine Ohrfeige. "Klar und deutlich sollst Du sprechen!" Julia blickte erschrocken zu Maria. "Ja, es macht mich an, so präsentiert zu werden." Maria setzte weiter nach. "Warum macht Dich das an?" Julia waren die Fragen sichtlich unangenehm. "Ich mag es erniedrigt zu werden." sagte Julia erneut leise." Wieder setzte es eine Ohrfeige, ehe Maria sich erneut an den Kabelbindern zu schaffen machte um diese ein weiteres Mal zu straffen. Julia biss sich erneut auf die Lippen, während die Kabelbinder sich noch enger um ihre üppigen Brüste schlossen. Das pralle Tittenfleisch quoll hervor und die Nippel standen steif hervor. "Also können wir nun laut und deutlich sprechen? Warum macht Dich das hier an?" fragte Maria streng. "Ich bin eine devote Schlampe und stehe darauf erniedrigt zu werden." brachte Julia hervor und schien sichtlich erleichtert, als es raus war. Die Männer auf den Sitzen grinsten zufrieden.



"Mit welchen Bestrafungen hast Du bisher Erfahrung gesammelt?" setzte Maria die Befragung fort. Julia schien kurz nachzudenken. "Alles was man sich so denken kann. Stockhiebe, Auspeitschungen, Gewichte." antwortete sie. Maria blickte streng auf die Sklavin. "Möchtest Du jetzt von mir die Gewichte an die Nippel gehängt bekommen oder willst Du lieber einen Schwanz lutschen?" Julia blickte etwas perplex hoch. "Dann würde ich wohl lieber einen Schwanz lutschen." meinte Julia. "Gut, dann wirst Du einem der hier anwesenden Herren jetzt einen blasen. Wenn er nicht binnen 150 Sekunden kommt, hänge ich Dir die Gewichte doch an die Nippel und lasse Dich da am Pranger in den Arsch ficken. Hast Du das verstanden?" fragte Maria. Julia nickte unterwürfig.



"Gehe ich recht in der Annahme, dass Du schon öfter in den Arsch gefickt worden bist?" fragte Maria eindringlich. Julia nickte sichtlich beschämt. Maria wartete zwei Sekunden und hieb ihr dann mit der flachen Hand auf die abgeschnürten Titten. Julia zuckte erschrocken zusammen. "Ich hatte eine Frage gestellt. Bist Du schon öfter in Deinen Arsch gefickt worden?" setzte Maria unerbittlich nach. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, hatte ich doch selbst dafür gesorgt, dass Julia vor ein paar Tagen von vier Typen nacheinander in den geilen Hintern gefickt wurde. "Ja, ich bin schon oft in den Arsch gefickt worden. Das ist in Ordnung." bestätigte Julia kleinlaut. Maria sah sie eindringlich an. "Du bist also eine kleine Analschlampe, die darauf steht in den Arsch gefickt zu werden?" Julia nickte. "Ja, ich lasse mich gerne in den Arsch ficken. Es macht mich sehr an." gab sie kleinlaut zu. Maria führte die Sklavin nun regelrecht vor. "Wann bist Du denn zum ersten mal in den Arsch gefickt worden?" setzte sie den Reigen der peinlichen Fragen fort. "Das war mit achtzehn. Ich hatte einen Freund der einige Jahre älter war, der stand sehr darauf mich in den Arsch zu ficken." gestand Julia unter den intensiven Blicken der lüstern vor ihr sitzen Männer ein.



"Du darfst Dir jetzt einen Mann aussuchen, dem Du einen bläst." erklärte Maria Julia den weiteren Ablauf. Julia blickte schüchtern in die Runde. "Darf ich dem Herrn ganz links einen blasen?" fragte Julia unsicher und blickte dabei zu Florentino Osvaldo, der ohne Zweifel der sportlichste und eleganteste Typ in der Herrenrunde war. Maria winkte dem schneidigen Staatsanwalt zu. "Florentino, Du hast es gehört. Sie würde Dir gerne einen blasen." Osvaldo stand grinsend auf und stellte sich vor das Podest. Genüsslich öffnete er seine Hose und hielt seinen steif werdenden Penis vor Julia über das Podest auf dem sie kniete. "Die Zeit läuft." meinte Maria und sah auf ihre Armbanduhr. Julia beugte sich vor und ließ sich von Osvaldo willig die Eichel in den Mund führen. Sofort begann die Sklavin mit ihren Lippen den harten Schwanz zu massieren.



Osvaldo packte in Julias Haare und dirigierte so ihren Kopf während er sie zufrieden in ihr Nuttenmaul fickte. Die ersten sechzig Sekunden waren schnell um. Julia intensivierte ihre Bemühungen und saugte intensiv an Osvaldos Eichel, bevor dieser ihr seinen harten Schwanz tief in den Rachen schob. Julia gurgelte. Der Würgereflex ließ sie um Atem ringen, während Osvaldo ihren Kopf weiter unerbittlich über seinen harten Riemen hielt. Als er seinen Schwanz zurückzog, schnappte Julia nach Luft, bemühte sich aber sofort ihren oralen Dienst fortzusetzen. Die Zeit lief ihr davon. Intensiv saugte sie an Osvaldos Schwanz, der Julias Lutschkünste sichtlich genoss. Immer wieder fickte er sie in ihr Sklavenmaul, ohne jedoch den Anschein zu erwecken, gleich abzuspritzen.



"Die Zeit ist um!" ging Maria dazwischen. Osvaldo zog grinsend seinen Schwanz aus Julias Mund und erwartete Marias nächste Ansage. "Florentino, die Sklavin hat Dich offensichtlich nicht befriedigen können. Setzte Du ihr zur Strafe die Klemmen an die Nippel." Julia blickte unruhig zu Osvaldo, während dieser bereits die Nippelklemmen an sich nahm. "Bitte, mein Herr, verzeihen Sie, dass ich Sie nicht habe zufrieden stellen können. Ich bin aber sehr empfindlich an den Brustwarzen. Bitte seien Sie vorsichtig. Bitte!" flehte Julia. Osvaldo grinste vielsagend. Er griff der Sklavin an den linken Nippel und zog ihn leicht von der aufgequollenen Brust ab. Sichtlich genoss er es, Julia an den Titten zu befummeln und dabei ihre Sorge vor dem aufkommenden Schmerz zu beobachten. Die Klemme packte den Nippel unerbittlich am Ansatz. "Auuuu. Herr, bitte." stöhnte sie, während das Folterwerkzeug sich an ihrer sensiblen Stelle verbiss.



Osvaldo grinste zufrieden und wiederholte das Spiel mit der zweiten Klemme an Julias rechtem Nippel. Julia stöhnte erneut auf, als das Metall nach ihrem harten Nippel griff. Beide Klemmen standen nun aufreizend von den prall verschnürten Titten ab, die wie Ballons vor Julias Oberkörper standen. Osvaldo packte die beiden Klemmen und zog sie zur Belustigung der anderen Beobachter leicht nach oben. Julia stöhnte. „Auuu. Uhhhh. Bitte, bitte, Herr. Das tut mir wirklich weh. Bitte nicht!“ Osvaldo lachte schelmisch. „Aber gerade das macht doch den besonderen Reiz des Spiels aus.“ stellte er ganz richtig fest.



Maria griff sich derweil die kleinen runden Bleigewichte, die noch neben Julia auf dem Podest lagen. „Nun meine Herren, wer möchte mir mithelfen, die Lady zu schmücken?“ fragte sie provokant in die Runde, während Julia sorgenvoll die Miene verzog. „Manuel, Du bist doch ein Liebhaber schöner Brüste. Wie sieht’s mit Dir aus?“ Der schmierige Blanco grinste zufrieden und erhob sich mühsam von seinem Stuhl. Maria reichte ihm zwei Bleigewichte, bevor der Polizeibeamte begann mit seinen großen Händen Julias verschnürte Brüste zu betatschen. „Das sind mal richtig schöne Dinger und dann ganz vorzüglich von Dir in Szene gesetzt, Maria.“ Ehe sich Julia versah baumelte bereits das erste Bleigewicht an der rechten Nippelklemme und zerrte diese sichtlich nach unten. Julia verzog schmerzhaft das Gesicht, schien sich aber vorgenommen zu haben, sich nichts anmerken zu lassen. Blanco machte sich fortan an der linken Brust zu schaffen und hängte auch hier ein Bleigewicht ein. Aufreizend tänzelten nun die zwei Gewichte an den prall vorgewölbten Titten. In einer Mischung aus Stolz und Sturheit schien Julia aber dem ihr offenbar unsympathischen Typen jedwede Form von unterwürfigem Flehen oder Bekunden von Schmerz vorenthalten zu wollen.



Blanco war zweifelsohne genervt davon, dass Julia quasi keine Reaktion zeigte. Er stupste die Gewichte an, die fortan pendelartig an Julias Nippeln schaukelten, was gerade für die empfindliche Julia eigentlich unangenehm gewesen sein dürfte. Wieder gab Julia keinen Mucks von sich. Verärgert griff Blanko an den ersten Kabelbinder und straffte diesen noch einmal nach. „Auuuu. Nein, nicht doch!“ gab sie fast wütend von sich. Blanco grinste dreckig und wiederholte die Aktion sogleich an der anderen Brust. Das straffe Kunststoff schnürte Julias Tüten unerbittlich ab. Die dicken Titten wölbten sich ballonartig vor. „Was soll das? Lassen Sie das bitte. Es reicht jetzt!“ fauchte Julia. Blanco lachte dreckig. „So dicke Titten bereiten mir immer eine ganz besondere Freude. Du liebst es doch bestimmt, wenn man Dir auf die Titten wichst, Du Schlampe.“ Er nahm zwei weitere Gewichte und hängte diese nacheinander erst rechts dann links an den Nippelklemmen an. Die Gravitationskräfte der der kleinen Bleikugeln verfehlten ihre Wirkung nicht. „Bitte, nicht doch! Bitte nicht.“ flehte die Sklavin. Blancos Gier stieg sichtlich mit Julias devoten Bemühungen den selbstherrlichen Polizeikommissar um Gnade anzubetteln. Die fiesen Gewichte tänzelten aufreizend an Julias geschundenen Brüsten und machten ihr sichtlich zu schaffen.



Blanco schien das fiese Spiel nun auf die Spitze treiben zu wollen und griff sich das nächste Paar Bleigewichte. Provokant hielt er sie Julia vor das Gesicht. Die Sklavin wich erschrocken zurück. „Bitte keine weiteren Gewichte Herr, bitte, ich flehe Sie an. Ich halte es jetzt schon kaum aus.“ Blanco lachte dreckig. „Du dreckige kleine Nutte sollst jetzt richtig leiden.“ höhnte er. Julia stand die Angst deutlich ins Gesicht. „Bitte, Herr, lassen Sie mich Ihnen einen blasen. Ich will es wirklich gut machen.“ Blanco sah erst Maria, dann mich fragend an. Ich nickte zustimmend und gab die Sklavin damit zur Benutzung frei.



Blanco hatte umgehend seinen dicken Schwanz aus der Hose geholt und griff Julia in die blonden Haare. Einen Moment später hatte das Luder den Penis bereits tief im Mund und begann intensiv den Schwanz des Kommissars zu lutschen. Blanco war ganz in seinem Element. Die erniedrigte Frau, die ihm hier unterwürfig diente, maximierte seine Lust. Mit heftigen Stößen fickte er Julia in das Sklavenmaul und Julia bediente ihn hingabevoll. Die kleinen Gewichte an ihren Titten schaukelten bei Blancos Stößen aufreizend hin und her und intensivierten damit weiter die Tittenfolter. Währen Blanco genüsslich seine Augen schloss saugte Julia gierig an Blancos Eichel. Sie schien geradezu erleichtert, ihren Peiniger mit ihrem Dienst davon abgehalten zu haben, ihr weitere Gewichte an die Titten zu hängen.



Was Julia bei Osvaldo nicht gelingen wollte, schaffte sie nun bei Blanco. Der bullige Polizeikommissar war offensichtlich durch die perverse Darbietung der Sklavinnen schon derart aufgegeilt, dass sein Höhepunkt schon jetzt anstand. Er stöhnte und grunzte wie ein Stier, während er die Sklavin weiter hart in den Mund fickte. Plötzlich hielt er inne und packte Julia erneut an den Haaren. „Mach das Maul auf! Ich will Dir tief in die Schnauze wichsen!“ stöhnte er. Fast zeitgleich begann er abzuspritzen. Das Sperma schoss Julia direkt in den Mund, während er mit seiner Hand seinen geilen Riemen leerwichste. Julia ließ sich gehorsam von Blanco mit Samen füttern. Die weiße Soße füllte ihre Mundhöhle. Die Sklavin präsentierte sich devot den männlichen Zuschauern, die gerade der Anblick einer vollgewichsten Frau als besondere Luststeigerung empfanden. „Schluck alles runter, Du Sau!“ ordnete Blanco an. Julia sah aufreizend zu ihm hoch, dann schluckte sie gehorsam Blancos Sperma herunter.



Nun übernahm wieder Maria die Moderation des perversen Treibens. „Jetzt wollen wir aber langsam zum Höhepunkt des heutigen Nachmittags übergehen. Hast du schon einmal Erfahrung mit Frauen gemacht? Bist Du schon einmal von einer Frau geleckt worden?“ wollte Maria wissen. Julia nickte. „Ja, solche Spiele habe ich schon mitgemacht.“ sagte sie sichtlich verlegen. Maria lachte. „Gut so. Dann wirst Du jetzt das Vergnügen haben, schön geleckt zu werden, während Du in den Arsch gefickt wirst.“ Maria deute Julia mit einer unmissverständlichen Handbewegung an, sich vom Podest zu erheben. „Hoch mit Dir. Dann wollen wir doch mal sehen, welche unserer Lecksklavinnen Dir zusagt.“



Julia stand vom Podest auf, ehe Maria ihr hinten zwischen die Verbindungskette der Handschellen packte, mit denen Julia oberhalb ihrer Ellenbogen gefesselt war. „Beweg Dich. Rauf auf’s Podest!“ Maria führte die Sklavin mit dominantem Griff hinter den Pranger, vor die beiden verhüllten Käfige. In mir kroch knisternde Spannung herauf. Wie würde Julia reagieren, wenn sie ihre hübsche Nichte Ivana in dem Käfig sehen würde? Wie würde das Wiedersehen der beiden Schwestern Julia und Diamond ausfallen, die sich seit Jahren nicht gesehen hatten und nun unter diesen Umständen als devote Sexsklavinnen wieder vereint würden. Mit einmal war es nahezu totenstill auf der Terrasse, nur der Wind erzeugte ein sanftes Pfeifen, was die skurrile Szene mit weiterer Spannung umgab.

18. sisteract – Reife Schwestern im analen Lustrausch

Maria winkte ihre beiden kräftigen Schergen Anatoli und Igor auf das Podest, die Julia in ihre Mitte nahmen, während Maria vor Ivanas Käfig trat. Als Maria den weißen Stoffbezug unten griff, war es einen Moment totenstill. Dann zog Maria mit einer raschen Bewegung den Überzug vom Käfig herunter. Ivana stand regungslos mit gesenktem Blick im Käfig. Ihr war die Unruhe anzumerken. Natürlich war sie es als gut abgerichtete Sklavin mittlerweile gewohnt, sich in erniedrigender Form präsentieren zu lassen. Jetzt nun aber ihrer eigenen Tante vorgeführt zu werden, um dann auch gleich noch zu Lesbenspielen mit ihr herangezogen zu werden, war sicher auch für Ivana nicht ganz alltäglich.



Julia starrte zwei, drei Sekunden perplex auf den Käfig mit seinem zarten Inhalt. Fassungslos schüttelte sie den Kopf. „Ivana, Kind was machst Du hier? Das darf nicht wahr sein. Was haben sie mit Dir gemacht? Sag, dass das nicht wahr ist.“ Ivana blickte wortlos zu Boden. Julia versuchte trotz ihrer eigenen Fesseln einen Schritt auf den Käfig zuzumachen. Anatoli und Igor packten sie sofort an den Armen. Julia versuchte vergeblich sich ihres Zugriffes zu erwehren. „Ihr Schweine, lasst mich. Was habt ihr mit dem Mädchen gemacht? Ivana sag etwas oder machst Du das freiwillig?“ Ivana blickte weiter devot zu Boden. Ihr herrlich schlanker Körper, der in dem Käfig perfekt zur Schau gestellt wurde, war ohne Zweifel eine Augenweide. Ihre zarten spitzen Brüste glänzten in den Strahlen der Nachmittagssonne, während die schwarzen halterlosen Netzstrümpfe und die hochhackigen Schuhe ihre Reize zusätzlich unterstrichen.



Julia versuchte sich weiter vergeblich gegen die beiden grobschlächtigen Schergen zur Wehr zu setzen. „Reicht es Euch nicht, wenn ihr solche Spiele mit mir macht? Lasst sie sofort aus dem Käfig. Ich werde Euch alle anzeigen ihr perversen Schweine!“ Julia war ohne Zweifel noch gar nicht bewusst geworden, dass sie selbst gerade am Beginn eines Lebensabschnittes war, der sich nicht wirklich dadurch auszeichnete, eigene Entscheidungen treffen zu dürfen. „Ivana, mein Kind, sag Du doch etwas. Halten sie Dich mit Gewalt hier oder machst Du das aus freien Stücken?“ redete Julia weiter fast hysterisch auf ihre Nichte ein. Maria blickte überlegen in den Käfig mit der jungen Sklavin und wandte sich dann wieder Julia zu. „In Eurer Familie scheint die devote Grundhaltung geradezu angeboren zu sein. Was läge da näher, als Euch entsprechend abzurichten und zu benutzen. So hat doch jeder irgendwie seine Bestimmung und ihr seid eben kleine Fickschlampen. Habe ich recht?“ Julia schien außer sich. Die Entwicklung, die dieser Tag für sie genommen hatte, war mehr als sie so spontan verarbeiten konnte, ganz abgesehen davon, dass ihr noch eine weitere Überraschung bevor stand.



Julia versuchte sich weiter dem Zugriff der beiden Schergen zu entziehen, erkannte dann aber resignierend, dass das ein unsinniges Unterfangen war. „Ihr könnt doch nicht so ein junges Mädchen zu solch perversen Spielen abrichten. Sie ist gerade mal zwanzig und noch so unerfahren.“ Maria lachte höhnisch. „Deine kleine Nichte ist nun alles andere als unerfahren. Das kleine Luder kennt nun wirklich keine Grenzen. Aber da fällt der Apfel in der Familie definitiv nicht weit vom Stamm. Maria orientierte sich zu dem zweiten Käfig. Die Spannung stieg weiter. Maria nestelte bereits an dem Stoff der Diamonds Käfig verhüllte. Sämtliche Zuschauer hielten gebannt den Atem an.



Maria lächelte mit einer Mischung aus Häme und Stolz. Ohne Zweifel gefiel sie sich selbst in der Rolle der Entertainerin. Julia blickte gebannt auf den verhüllten Käfig. „Wen habt Ihr perversen Schweine da noch eingesperrt? Wie viele von diesen jungen Mädchen haltet Ihr hier gefangen?“



Mit einem Ruck zog Maria die Stoffumhüllung vom Käfig. Diamond stand mit gesenktem Blick in dem Käfig. Es war erneut für einen Moment totenstill. Julia fixierte gebannt den Käfig und schien nicht fassen zu wollen, was sie sah. Dann begann sie zu schluchzen. „Sagt, dass das nicht wahr ist. Nein! Nein, bitte nicht!!!“ Gebannt blickte sie auf den Käfig in dem ihre Schwester, die sie seit gut fünf Jahren nicht mehr gesehen hatte, als Sexobjekt ausgestellt war. Der Anblick der reifen Stute, die hier in schwarzen Netzstrümpfen und hochhackigen Sandalen mit Hand- und Fußschellen gefesselt im Käfig auf ihre nächste Benutzung wartete, sprühte vor Erotik. Die prallen Titten von Diamond, der der enge Käfig kaum Bewegungsfreiheit ließ, standen leicht aus den Gitterstäben hervor. Die gut abgerichtete Sklavennutte stand scheinbar emotionslos in ihrem Käfig und doch merkte man ihr an, dass dieses Aufeinandertreffen mit ihrer Schwester sie emotional berührte. Trotz der strengen Erziehung zur Sexsklavin konnte Diamond die familiäre Bindung nicht völlig überspielen. Ihre Augen suchten nervös einen Fixpunkt auf dem Boden vor ihrem Käfig. Jahrelang hatte Diamond Julia für ihren unsteten Lebenswandel, bei dem Julia ihre devoten Neigungen auslebte, kritisch begleitet. Oft hatte sie ihr Vorhaltungen gemacht, dass sich derart perverse Spiele nicht gehören würden und sich von ihrer Schwester distanziert. Nun stand sie selbst aufgestrapst und zur Sexsklavin degradiert im Käfig. Diamond ließ sich früher immer gerne in den angesagtesten Modehäusern Mallorcas ausstatten, immer adrett und nobel, ihre weiblichen Reize unterstreichend, aber doch nie unzüchtig aufreizend. Nun musste sie sich in dieser erniedrigenden Form als Lustobjekt präsentieren, der eigenen Würde beraubt.



Julia standen Tränen in den Augen, als sie auf den Käfig mit ihrer Schwester blickte. „Was habt Ihr mit ihr gemacht, Ihr Mistschweine. Wie lange haltet Ihr sie schon unter diesen Bedingungen fest. Lasst sie da raus. Lasst auch ihre Tochter da raus. Ich werde Euch alle verklagen.“ giftete sie weiter, ohne ihre Lage auch nur ansatzweise richtig einordnen zu können. Maria trat vor sie und packte sie abschätzig unters Kinn. „Es gibt so eine bestimmte Gattung von Frauen, die einfach nur dafür geschaffen sind, zu dienen. Ihr seid solche Frauen. Ihr seid wie geschaffen dafür. Also werdet ihr auch so gehalten und abgerichtet. Mache nicht den Fehler, Euch mit Frauen der Herrenrasse zu vergleichen.“ Maria wandte sich wieder Diamond zu. Mit der Gerte in der Hand trat sie vor den Käfig und hieb dann demonstrativ vor die Gitterstäbe. „Erkläre Deiner Schwester Deinen Status, Du Hure!“ Diamond schluckte kurz. „Ich bin eine wertlose Sklavenschlampe, die jederzeit gefickt werden kann.“ erklärte sie mit belegter Stimme. „Seit wann wirst Du abgerichtet?“ setzte Maria nach. „Ich werde seit fünf Jahren als Sexsklavin gehalten und erzogen.“ sagte Diamond unterwürfig. Maria hieb erneut vor die Gitterstäbe. „Zu welchen Praktiken wirst Du bevorzugt benutzt.“ Diamond stockte kurz. „Ich stehe für jedwede Wünsche meiner Herren zur Verfügung. Ich kann jederzeit in alle Löcher gefickt werden, vorzugsweise lasse ich mich aber in meinen Arsch ficken und schlucke das Sperma dann.“ Maria sah zufrieden aus, die jahrelangen Demütigungen und konsequenten Abstrafungen hatten Diamond zu einer devoten Lustsklavin gemacht. Julia starrte fassungslos auf ihre abgerichtete Schwester im Käfig.

Schließlich wandte sich Maria noch einmal Ivana zu. Mit einem Gertenhieb gegen das Käfiggitter forderte sie Ivanas Aufmerksamkeit ein. „Nun zu dieser kleinen Prachtnutte. Welchen Status hast Du?“ Ohne aufzuschauen antwortete Ivana. „ Ich bin eine nutzlose kleine Sklavenhure und stehe meinen Herren auch für alle Wünsche zur Verfügung.“ Maria grinste überlegen. „Welche besonderen Qualitäten besitzt Du?“ Ivana blickte weiter devot auf den Boden vor ihrem Käfig. „Ich lasse mich ebenso jederzeit in alle drei Löcher ficken. Gerne auch von mehreren Männern gleichzeitig.“ Maria zog die Augenbrauen streng hoch. „Wie lässt Du Dich am liebsten ficken?“ Ivana stockte kurz. „Am liebsten lasse ich mich von mehreren Typen nacheinander in meinen geilen Arsch ficken. Dafür hat meine gnädige Herrin mich extra abgerichtet.“ Die perversen Erziehungsrituale von Xavier und Maria schienen in der Vergangenheit keine Grenzen gekannt zu haben. Julia schien geradezu geschockt mit welcher willenlosen Unterwerfung sich ihre Schwester und deren Tochter in ihr Schicksal fügten.



Julia war außer sich, regelrecht fassungslos über das, was Diamond und Ivana da von sich gaben. „Was redet Ihr da? Das kann doch nicht wahr sein. Was haben sie mit Euch gemacht, dass Ihr so einen Schwachsinn redet?“ Anatoli und Igor mussten nun etwas fester zugreifen, um Julia, die sich trotz ihrer Fesseln versuchte loszureißen, in Schach zu halten. „Ihr Schweine lasst mich los und holt die beiden da aus den Käfigen. Ihr kommt alle in den Knast. Das schwöre ich Euch!“ fauchte sie. Gegen die physische Übermacht der zwei bulligen Ukrainer hatte sie logischerweise keine Chance.



Maria beobachtete Julias sinnlosen Aufstand einen Moment und hieb dann mit der Gerte erneut vor Diamonds Käfig. „Gibt es an eurer Haltung irgendetwas auszusetzen oder gar Unrechtes?“ fragte sie Diamond. Die gut abgerichtete Sklavin zögerte eine Sekunde. „Nein, Herrin. Es ist Teil unserer Bestimmung, die Wünsche unserer Herren gehorsam zu erfüllen. Wir Sexsklavinnen gehören einer niederen Rasse an und dürfen uns glücklich schätzen von unseren Herren benutzt zu werden. Wir sind Ihnen unendlich dankbar für die Geduld, mit der sie die Erziehung von uns wertlosen Schlampen vollzogen haben.“ Maria grinste zufrieden, während unter den Herren ein anerkennendes Flüstern aufbrandete. Lediglich Julia stand die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben. Die devoten Ausführungen ihrer Schwester schienen ihr geradezu die letzte Kraft zu rauben, sich weiter aufzulehnen. *******iert stand sie zwischen den beiden Schergen.



Maria wandte sich nun wieder Julia zu. Mit einem kurzen schnellen Gertenhieb auf den Hintern holte sie das gefesselte Luder in die Realität zurück. „Wie Du also gehört hast, geht hier alles mit rechten Dingen zu. Wir würden dann gerne fortfahren. Welche der beiden Sklavinnen darf Dir nun die Möse lecken, während Du am Pranger in den Arsch gefickt wirst?“ Julia schien wie vom Blitz getroffen. „Bitte, nein, das können Sie nicht machen. Ich lasse mich ja nach ihren Wünschen ficken, aber bitte sehen sie davon ab, mich dabei von Frauen aus meiner Familie lecken zu lassen. Das geht doch wirklich nicht.“ Maria lachte geradezu höhnisch. „Du wirst gleich noch erleben, was hier alles geht. Da wirst Du Dich wohl etwas von Deinen alten Normen lösen müssen. Nimm Dir ein Beispiel an Deiner Schwester, die hat das auch irgendwann gelernt.“



Maria gab Anatoli und Igor mit einer unmissverständlichen Handbewegung nun den Auftrag, Julia im Pranger zu fixieren. Vorsichtig löste ich ihr dazu die Fesseln oberhalb der Ellenbogen, um dann auch die Handschellen aus der Fesselkombination zu öffnen. Wie in Trance ließ sich Julia von Anatoli und Igor hinter den Pranger führen. Während Igor das obere Brett anhob, um die drei Aussparungen für Hände und Kopf freizugeben, dirigierte Anatoli die reife Schlampe routiniert zwischen die schweren Bretter des Prangers. Nachdem Igor Julias lange blonde Haare seitlich aus ihrem Nacken geschoben hatte, ließ Anatoli umgehend das obere Brett herab und sicherte es am Ständerwerk. Im Pranger fixiert blickte Julia nun direkt auf das kleine Podest vor ihr. Den Herren in den Stuhlreihen konnte sie direkt ins Gesicht blicken, während sie ihren geilen Hintern direkt in Richtung der hinter ihr aufgestellten Käfige reckte. Die vergleichsweise schmalen Bretter des Prangers erlaubten den Zuschauern in den Sitzreihen einen wunderbaren Blick auf Julias abgebundene Titten, die nun wie zwei schwere Kugeln unter ihrem Oberkörper hingen. An ihren Nippeln baumelten immer noch die zwei Klemmen, an denen je zwei kleine Bleigewichte hin und her schaukelten.



Schließlich nahm ich Julia noch die Fußschellen ab, die ich ihr seit dem Abtransport von ihrem Büro angelegt hatte, da Igor nun Julias Füße in der richtigen Stellung vor dem Pranger fixieren wollte. Dafür waren an den schweren nach hinten ausladenden Füßen des Prangers rechts und links extra zwei Ketten mit je einer Schelle vorgesehen, die dafür sorgten, dass die Delinquentin schön breitbeinig am Pranger stand und damit perfekten Zugriff auf ihre geilen Körperöffnungen gewährte. Julia ließ sich nahezu willenlos von Igor die Füße am Pranger fixieren. Die reife Frau schien sich damit abgefunden zu haben, den weiteren Ablauf der Veranstaltung nicht weiter beeinflussen zu können.



Hinter dem Pranger stehend hatte man einen wahrhaft göttlichen Anblick auf Julias Hinterteil. Stolz betrachtete ich meine neue Sklavin, deren erotische Reize gerade in dieser Haltung und Aufmachung grenzenlos schienen. Die langen schlanken gespreizten Beine in den edlen Netzstrümpfen, zudem die hochhackigen Sandalen, die letztlich auch dazu beitrugen ihren Hintern genau in die richtige Höhe zu recken. Die Sonne schien ihr direkt auf den Hintern und beleuchtete ihre zarte Rosette, die darauf wartete nun langsam wieder einen harten Schwanz zu fühlen.



Maria schien sich nun noch einmal von der korrekten Fixierung der Sklavin zu überzeugen und nickte dann zufrieden. „Gut so. Dann soll doch Ivana ihrer Tante erst mal etwas die Löcher lecken.“ Sie trat vor Ivanas Käfig und öffnete dessen Tür. Danach griff sie sich die Führungsleine der jungen Sklavin und ruckte kurz daran. „Los, beweg Dich!“ ordnete sie schroff an. Das devote Luder folgte ihrer Herrin. Trotz ihrer Fußschellen hatte sie auf ihren langen Beinen einen bezaubernd edlen Gang. Eine leichte Windböe fegte durch ihre langen blonden Haare. Maria führte Ivana direkt hinter Julia und nahm ihr dann die Handschellen ab, mit denen ihr die Hände auf den Rücken gefesselt waren.



„Du darfst Deiner Tante jetzt erst mal die Klammern von den Schamlippen nehmen.“ ordnete Maria an. „Sehr wohl, Herrin.“ bestätigte Ivana gehorsam und machte sich unmittelbar an Julias Möse zu schaffen. Als sie die erste Klammer löste jaulte Julia auf. Offenbar schoss nun der Schmerz in das malträtierte Fotzenfleisch. Vorsichtig entferne Ivana dann auch die zweite Klammer. Wieder stöhnte das alte Sklavenluder auf. Ivana blickte kurz zu Maria auf, um weitere Anweisungen zu empfangen. „Leck jetzt ihre Fotze, damit wir sie etwas in Fahrt bringen.“ befahl Maria. Julia schien sich in diesem Moment noch einmal gegen ihre Fixierung im Pranger wehren zu wollen. „Nein, bitte nicht. Bitte lassen sie das Mädchen das nicht tun. Sie ist meine Nichte. Sie können doch nicht von ihr verlangen, dass sie das macht.“ Die gut abgerichtete Jungsklavin beachtete Julias Worte nicht weiter. Zu gut wusste sie, dass der Befehl ihrer Herrin unmissverständlich zu befolgen war. Sie kniete sich zwischen Julias Beine und reckte ihren Mund direkt in die Fotze ihrer Tante.



Ivana drückte mit ihren zarten Händen Julias Schenkel leicht auseinander um Zugang zu ihrer reifen Möse zu erhalten. Wie selbstverständlich glitt ihre Zunge durch die Fotze. Julia zuckte zusammen. Die Ketten an ihren Füßen spannten sich. Ivana leckte immer wieder tief durch die Muschi ihrer geilen Tante. Julia ballte verkrampft die Fäuste. Sie schien einen Kampf gegen sich selbst zu führen. Der unfassbare Gedanke nun von ihrer Nichte geleckt zu werden, während ihre Schwester auch noch dabei zusah, versuchte sich gegen die wohligen Stimulationen durch Ivanas Liebkosungen zur Wehr zu setzen.



Ivana arbeite weiter fleißig. Ihre Zunge drang tief in Julias Scheide ein, um dann zärtlich ihre Klitoris zu liebkosen. Meisterlich erledigte Ivana ihren perversen Dienst, den Maria sie zweifelsohne schon oft an der Fotze ihrer eigenen Mutter hatte trainieren lassen. Immer wieder glitt ihre Zunge durch die Schamlippen ihrer Tante. Julia begann mittlerweile sanft zu stöhnen. Hatte sie sich anfangs vehement dagegen gestemmt, sich den Reizen zu ergeben, spürte man nun wie sie sich der Situation fügte. Ivana saugte zärtlich an den Schamlippen ihrer Tante und stimulierte dann wieder ihre Klitoris. Julia seufzte tief, als Ivana ihre sensibelste Stelle mit erotischer Hingabe stimulierte.



Als Ivana kurz das Tempo drosselte, verpasste Maria ihr zwei kurze Gertenhiebe auf den blanken Hintern. "Nicht nachlassen, Fräulein!“ mahnte sie und setzte gleich einen kurzen festen Gertenhieb hinterher. Ivana jaulte kurz auf und presste sich dann förmlich in die Fotze ihrer stöhnenden Tante. Mit ihrer Zunge drang sie nun tiefer in die nasse Fotze ein. Die Bleigewichte an Julias dicken Titten tänzelten aufreizend an ihren tauben Nippeln, während sie sich von Ivanas Zunge ficken ließ. „Wie schmeckt Dir denn Deine geile Tante? Ich hoffe sie ist so saftig wie Deine Mutter.“ meinte Maria. „Sie schmeckt gut Herrin. Danke, dass ich sie für Sie lecken darf.“ Bestätigte Ivana gehorsam.



Mittlerweile hatten sich Xavier, Manuel Blanco und Staatsanwalt Osvaldo direkt hinter und neben Julia postiert, um dem geilen Treiben näher zu sein. „Lecke ihr jetzt die Rosette, damit sie in den Arsch gefickt werden kann!“ befahl Maria. Ivana kam nun wieder hoch und setzte ihre Leckdienste am Hintern ihrer Tante fort. Dazu stand sie selbst mit hochgerecktem Hintern vorgebeugt über dem Hinterteil von Julia. Während ihre Zunge Julias zuckende Rosette umspielte, packte Blanco Ivana von hinten zwischen die Schenkel. Seine Finger suchten die zarte Fotze der Jungsklavin, die selbst mit ihrer Zunge vorsichtig in den Anus ihrer Tante eindrang, um diesen zur analen Benutzung vorzubereiten. Julia reckte ihrer Nichte willig ihren Arsch entgegen. Ihre initiale Ablehnung war der perversen Gier endgültig gewichen. Julia stöhnte lustvoll. „Was geschieht hier mit mir. Ich fasse es nicht…“ stammelte sie.



Maria stieß Staatsanwalt Osvaldo nun kurz an. „Willst Du sie jetzt nicht in den Arsch ficken?“ gab sie Julia nun zur Benutzung frei. Osvaldo holte seinen Schwanz aus der Hose und postierte sich direkt hinter Julia. Wie selbstverständlich nahm Ivana seinen erigierten Penis noch einmal in den Mund, um ihn kurz anzublasen. Zärtlich saugte sie an seiner Eichel. Osvaldo schloss genüsslich die Augen. Ivana wichste mit ihren Händen seinen Riemen, während sie vorne lutschte. Ich beobachtete mit welcher Hingabe die junge Sklavin ihrer Aufgabe nachkam.



Als Osvaldos Penis steif genug war dirigierte Ivana seinen harten Schaft direkt auf die nass geleckte Rosette ihrer geilen Tante. Als diese die Eichel an ihrem Schließmuskel spürte, reckte sie ihren Hintern bereitwillig dem fickbereiten Schwanz entgegen. Vorsichtig führte Ivana den harten Riemen in das zuckende Arschloch. Als Osvaldo nachschob, stöhnte Julia auf. „Uhhhh, langsam, Herr, langsam bitte.“ Nach und nach glitt der steife Pfahl in das Arschloch der fickgeilen Sklavenstute. Osvaldo packte ihre Hüften und schob sich immer tiefer in ihren Enddarm. Derweil kniete sich Ivana wieder zwischen die Beine ihrer Tante, um ihr erneut die Fotze zu lecken, während direkt über ihr Osvaldos harter Kolben immer wieder tief in das Arschloch einfuhr.



Julias Geilheit nahm ihren Lauf. Das reife Luder stöhnte hemmungslos. Die harten Stöße in ihren Arsch und gleichzeitig Ivanas zärtliche Liebkosungen an ihrer Fotze bereiteten ihr einen Lustcocktail ungeahnten Ausmaßes. Julia schien nun auch wieder den stimulierenden Reiz ihrer dominanten Unterdrückung zu genießen. Ihre Geilheit hatte zweifelsohne über ihre anerzogenen sittlichen Normen gesiegt. Sie ließ sich gehen, ließ sich geradezu Fallen in einen See unbekannter Perversionen. Hemmungslos stöhnte sie nun bei jedem Stoß, den ihr Osvaldo in das geile Arschloch verpasste.



Julias Euter waren durch die straffe Abbindung mittlerweile leicht bläulich angelaufen. Der Schmerz, den ihr die Bleigewichte an den Nippeln bereiteten, mischte sich mit der Lust, die sich wie ein Flächenbrand in ihrem Unterleib ausbreitete. Osvaldo stieß sie hart und fest in den Arsch und Julia liebte es den harten Kolben tief in sich zu spüren. Osvaldo fickte sie jetzt wie ein Besessener. Während er die heiße Neusklavin tief in ihren Enddarm fickte, leckte Ivana ihm die Eier und verschaffte ihm damit zusätzliche Stimulation. Das junge Luder leckte nun wechselweise die Fotze ihrer Tante oder die Eier von Osvaldo, und schien dabei gierig jedwede Säfte aufzunehmen, die das vögelnde Duo über ihr absonderte.



Maria beobachtete mit kritischem Blick, ob Ivana sich ausreichend einbrachte. Das kleine Sklavenluder ließ jedoch wirklich keine Wünsche offen und erledigte mit Hingabe seinen Dienst. Maria nickte zufrieden und wandte sich dann Diamonds Käfig zu. „Nun wollen wir Dich auch einmal einer sinnvollen Verwendung zuführen, Du alte Fickschlampe. Hier gibt es noch genug Schwänze, die in Deinen Arsch wollen.“ Maria lachte und öffnete dann Diamonds Käfigtür. Wortlos nahm sie die Leine und zog die Sklavin daran aus dem Käfig. Mit eleganten Bewegungen folgte die reife Sklavenstute ihrer Herrin. Ich beobachtete ihren grazilen Gang. Ihre schönen Beine, die durch die Netzstrümpfe und die hohen Sandalen erst dieses gewisse Etwas bekamen. Selbst die Behinderung durch die in der Mittagssonne glänzenden Fußschellen konnten ihrem erhabenen Gang nichts anhaben. Trotz ihrer demütigenden Haltung hatte sich Diamond eine gewisse Noblesse erhalten, die mich faszinierte. Auch wenn sich Diamond letztlich den strengen Gesetzten ihrer Eigentümer hatte beugen müssen und ständigen Erniedrigungen entgegensah, so versuchte sie sich dennoch als Dame zu geben, um das Beste aus ihrer Rolle zu machen. Gebannt starrten die Männer sie an, beobachteten ihre mächtigen Brüste, die bei jedem Schritt hin und her wogten. Der Anblick ihres reifen, wohlproportionierten Hinterns entfachte in mir einmal mehr die Gier mich an ihr zu vergehen. Die Blicke der anderen Männer verrieten ähnliche Gedanken und erfüllten mich mit Stolz, eine derartige Sexsklavin zu meinem Bestand zählen zu dürfen.



Maria führte Diamond von der Bühne herunter zum runden Lederpodest. Dort angekommen hieb sie ihr mit der Gerte zweimal kurz auf den blanken Hintern. Diamond zuckte zusammen. „Darauf knien, Kopf nach unten und Arsch hochrecken!“ befahl Maria Diamond. Die Sklavin ließ sich umgehend auf dem Podest nieder und reckte in devotester Haltung ihren fickgeilen Hintern in die Höhe, während ihr Kopf unmittelbar auf der lederbezogenen Fläche des Podestes lag. Maria fixierte Diamonds Halskette an einer der Ösen, so dass die Hure in der vorgegebenen Haltung ausharren musste.



„Manuel, komm hier herüber.“ winkte Maria den notgeilen Polizeidirektor zu sich herüber. „Die alte Stute braucht jetzt erst mal einen harten Riemen im Arsch.“ Ohne Zweifel stand für Diamond jetzt das anale Dressurprogramm bevor, wobei sie ihre Fähigkeiten nun erstmals unmittelbar vor den Augen ihrer ebenso arschfickbereiten Schwester demonstrieren durfte. Julia konnte ihrer jüngeren Schwester aus ihrer Zwangshaltung im Pranger direkt auf den Hintern blicken, den Diamond willig in die Höhe reckte. Diamonds wulstige Schamlippen waren in ihrer Haltung ebenso perfekt einzusehen, wie die zuckende Rosette, die nun gleich wieder ordentlich durchgefickt werden würde.



Während sich Blanco in vorfreudiger Erwartung zum runden Lederpodest orientierte, fickte Osvaldo Diamonds Schwester Julia weiter hart in den Arsch. Immer wieder fuhr sein langer harter Riemen tief in den Enddarm der versauten Stute ein, während diese sich gleichzeitig die Möse von ihrer Nichte Ivana verwöhnen ließ. Ihre anfängliche Abneigung gegen das innerfamiliäre Leckprogramm schien mittlerweile vergessen. Die erniedrigenden Perversionen waren ohne Zweifel ganz auf der sexuellen Wellenlänge von Julia, auch wenn diese sich das bei klarem Verstand nie würde eingestehen wollen.



Ivana verrichtete weiter gehorsam ihren Dienst. Die zärtlichen Stimulationen an der Klitoris ihrer Tante bereiteten Julia in Verbindung mit den harten Stößen in ihren After einen Höhepunkt nach dem anderen. Wie von Sinnen jauchzte sie ihre Lust heraus. „Uhhh!!!! Was passiert hier mit mir? Was macht ihr nur mit mir…..uhhhhaaaiii…“ Das blonde Luder gab sich hemmungslos ihrer neuen Bestimmung als devote Lustsklavin hin, während Osvaldo sie gnadenlos in den geilen Arsch fickte.



Von Zeit zu Zeit zog er Julia seinen steifen Kolben aus dem glühenden Hinterteil. Ivana begann dann umgehend seinen Penis zu lutschen. Gierig saugte sie an dem Riemen, der einen Moment zuvor noch tief im Arsch ihrer Tante gesteckt hatte. Osvaldo genoss den Wechsel zwischen oralem und analem Verwöhnprogramm in vollen Zügen. Ivana saugte an seiner Eichel und leckte ihm dann den ganzen Schaft. Dann schob sie ihrer Tante die Zunge wieder in das weit offen klaffende Arschloch und liebkoste ihren Schließmuskel mit ihrer Zungenspitze. Das perverse Luder drang der Schwester ihrer Mutter dabei mit der Zunge tief in den After ein, die diese Stimulation mit wohligem Stöhnen quittierte. Einen Moment später packte sie wieder Osvaldos Ficklatte und schob diese ihrer Tante wieder in das klaffende Arschloch. Während Osvaldo Julia dann in den Hüften packte, um sie hart zu nehmen, leckte Julia dem Deckhengst dann zart die Eier.



Während Xavier sich derweil an Julias geschundenen Brüsten zu schaffen machte, und das prall abgebundene Tittenfleisch mit seinen Händen begrabschte, hatte Blanco unterdessen in Diamond das Ziel seiner sexuellen Lust gefunden. „Los, Du Schlampe, spreize mit Deinen Händen schön Dein Hinterteil. Wir wollen was sehen.“ befahl Maria der devot auf dem Podest knienden Diamond. Ihr reichte es nicht aus das reife Luder einfach zum Arschfick freizugeben, sondern verband das mit den obligatorischen Erniedrigungen. Mit der Gerte hieb sie Diamond fortwährend auf den nackten Hintern, während diese sich gehorsam bemühte, ihren Arsch so weit zu spreizen, um Blanco beste Einsicht zu gewähren. Immer wieder zuckte Diamond zusammen, wenn die Gerte strafend über ihr nacktes Hinterteil zischte. Maria liebte es offensichtlich Diamond mit dieser ganz willkürlichen Form der Bestrafung zu überziehen. „Los, Schlampe schiebe Dir einen Finger ins Arschloch und beginne Dich selbst zu ficken. Wir wollen was sehen.“ Diamond mühte sich redlich. Ihre mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände spreizten immer weiter ihren Hintern. Schließlich drang sie mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand vorsichtig in ihre Rosette ein.



Diamond hatte immer schon großen Wert auf die Pflege ihrer Hände und Füße du da insbesondere ihrer Nägel gelegt. Ein Qualitätsmerkmal, das mir nicht zuletzt in ihrem Sklavinnen-Zertifikat aufgefallen war. Ihre langen roten Fingernägel glänzten in der Sonne. Es erregte mich zu sehen, wie dann das rot ihres Fingernagels langsam in ihrem eigenen Hintern verschwand, um sich selbst anal zu stimulieren. Maria verpasste ihr immer wieder angemessene aber durchaus wirksame Gertenhiebe, die Diamond von Zeit zu Zeit kurz aufstöhnen ließen. „Nicht nachlassen. Dehn schön Deine geile Rosette, Du alte Arschfickstute!“ trieb Maria die reife Sklavin unaufhörlich an. Sie beugte sich über Diamonds Hintern und spuckte ihr direkt auf den Schließmuskel. Diamond massierte weiter ihre Rosette. Mittlerweile bearbeitete sie ihren After mit beiden Zeigefingern. Diese fuhren parallel in ihren Anus ein, um diesen dann vorsichtig zu dehnen.



Blanco starrte der reifen Sklavin gierig auf das Arschloch. Während Diamond sich weiter selbst den Arsch fingerte, wurde sie von Maria mit permanenten Gertenhieben zu nicht nachlassendem Fleiß angetrieben. Die Gerte deckte dabei sowohl Diamonds Arschbacken, als auch deren Oberschenkelrückseite mit wohldosierten Hieben ein. Die gut abgerichtete Analstute achtete dabei peinlich genau darauf, ihre Schenkel immer schön gespreizt zu halten und damit fortwährend Einblick auf ihre intimen Öffnungen zu gewähren. Blanco hatte derweil seinen harten Schwanz aus der Hose geholt und wartete, diesen genüsslich wichsend nur darauf, seinen mächtigen Pfahl in Diamonds verdorbenes Arschloch zu treiben.



Endlich gab Maria dem immer ungeduldiger werdenden Kommissar das erlösende Zeichen. „Los, Manuel, fick die versaute Schlampe hart in ihr geiles Arschloch!“ Kaum hatte Diamond ihre Finger aus ihrem After gezogen, spürte sie schon Blancos triefende Eichel an ihrem Arschloch. Der bullige Polizist kannte kein Pardon. Ansatzlos trieb er der reifen Sklavenhure seinen gewaltigen Pfahl in den Darm. Diamond stöhnte unweigerlich wie eine Sau. „Uuuuuuuuuhhhhh, Herr, jaaaaaa, bitte besorgen Sie es mir hart.“ Julia, der gerade selbst gnadenlos der Arsch gefickt wurde, durfte sich nun aus bestem Blickwinkel ein Bild davon machen, zu welch vorzüglicher Anal-Schlampe ihre jüngere Schwester im Laufe der letzten Jahre abgerichtet worden war. Diamond reckte Blanco ihren reifen Arsch willig entgegen, um dessen kraftvolle Stöße zu empfangen. Der notgeile Polizeibeamte besorgte es der devoten Analsklavin sofort wie ein wild gewordener Stier. Diamonds unterwürfige Haltung war augenscheinlich voll nach seinem Gusto. Für ihn ging es nicht nur darum sich sexuell an einer wahrhaft schönen Frau zu befriedigen, er bezog den Großteil seines Lustgewinnes an ihrer Erniedrigung. Vor fünf Jahren hätte Diamond den schmierigen Typen vermutlich keines Blickes gewürdigt. Nun wurde sie vor seinen Augen gedemütigt und musste sich von ihm bedingungslos hart in den Arsch ficken lassen.



In der Zwischenzeit nahm auch am Pranger das perverse Treiben seinen Lauf. Florentino Osvaldo setzte in Julias Hintern zum furiosen Finale an. Immer schneller, immer härter, immer tiefer trieb er seinen heißen Schaft in das prächtige Arschloch der Neusklavin. Julia stöhnte hemmungslos, während der Staatsanwalt sie zur *************igkeit fickte. Offenkundig bewegte sich Osvaldo direkt auf seinen Höhepunkt zu, während Julia selbst sich nur noch in einem Zustand nahe der ******** bewegte. Osvaldos anale Penetration und Ivanas vaginale Leckorgie brachten sie schier um den Verstand.



Als Osvaldo endlich soweit war, riss Ivana wie selbstverständlich ihr süßes Sklavinnenmaul auf, um sich vom Staatsanwalt mit dessen Ficksahne füttern zu lassen. Osvaldo nahm das Angebot dankend an. Wie eine Fontäne schoss Ivana das Sperma entgegen. Sie streckte ihre Zunge heraus und versuchte jeden Tropfen des wertvollen Sekretes aufzufangen. Unweigerlich jagte ihr Osvaldo dabei einen Teil seiner heißen Soße mitten ins Gesicht. Die junge Nutte ließ sich willig anspritzen. Zweifelsohne war Ivana bestens darauf abgerichtet, einen guten Fick dadurch zu krönen, sich in vollständiger Unterwerfung vollwichsen zu lassen.



Während Ivana das warme Sperma des Anwaltes über das Gesicht lief, machte sich Maria ein Bild vom Geschehen hinter dem Pranger. Sie packte Ivanas Leine und zog einmal streng daran. „Leck ihm den Schwanz sauber!“ ordnete sie streng an. Ivana gehorchte umgehend. Mit ihren zarten Händen packte sie Osvaldos Penis und begann ihn liebevoll zu lecken. Osvaldo schob der jungen Nutte seinen Schanz noch einmal tief ins Sklavinnenmaul. Die kleine Schlampe leckte fortan gierig den steifen Penis, der einen Moment zuvor noch die Rosette ihrer Tante penetriert hatte. Gierig saugte sie an seiner Eichel und reinigte den glühenden Kolben gründlich von allen Samenresten.



Kaum hatte Ivana ihren Dienst vollbracht, wurde sie von Maria schon ihrer nächsten Aufgabe zugeführt. „Hoch mit Dir, Nutte!“ befahl Maria mit herrischem Tonfall und verpasste der devoten Jungstute den obligatorischen Gertenhieb. Meine Augen hafteten an dem jungen Luder. Ihr makelloser, schlanker Körper faszinierte mich immer wieder. Ich liebte die langen schlanken Beine und den gleichermaßen grazilen Gang auf den hochhackigen Schuhen. Mit unschuldigem Blick ließ sich Ivana von Maria an der Leine von der kleinen Bühne führen. Gerade bei Ivana war man durchaus geneigt so etwas wie Mitleid ob der erniedrigenden Haltung als Lustsklavin zu haben. Einen Moment später hatte man aus reiner Gier auf diesen betörenden Körper den unsinnigen Gedanken schon wieder verworfen. Ivana war trotz ihres jugendlichen Alters die geborene Lustsklavin. Diese Qualitäten nicht gnadenlos auszubeuten, wäre geradezu Frevel gewesen.



Während Ivana zum Podest geführt wurde, auf dem ihre Mutter gerade mit hochgerecktem Hintern von Blanco tief und hemmungslos in den Arsch gefickt wurde, nutzte Xavier seine Chance Julia nun endlich für sich allein zu haben. Ehe man sich versah, stand er bereits direkt hinter ihr und schob ihr nun selbst seinen steifen Penis in den durchgefickten Arsch. Das reife Luder begrüßte den neuen Gast in ihrem Darm sogleich mit genüsslichem Stöhnen. Langsam schob ihr Xavier seinen steifen Riemen in den Hintern und begann sie mit ruhigen Stößen neu einzureiten.



Auch auf dem Podest wurde Diamond immer heftiger in ihren versauten Hurenarsch gerammt. Blanco hockte mittlerweile über Diamond auf dem Podest und trieb ihr seinen steifen Kolben gnadenlos in den Enddarm. Die alte Sau jauchzte bei jedem Hieb, mit dem der harte Pfahl in ihre Rosette getrieben wurde. Maria führte Ivana nun direkt hinter ihre Mutter. „Hier, Du kleine Leckschlampe, jetzt kannst Du bei Deiner Mutter gleich weitermachen.“ Ivana kniete sich ohne zu zögern hinter das Podest, um dann ihren Kopf zur Fotze ihrer Mutter vorzurecken. Während Blanko über ihr hart das Arschloch vögelte, leckte Ivana nun gehorsam durch die großen faltigen Schamlippen ihrer Mutter. Fassungslos verfolgte Julia im Pranger das perverse Treiben vor ihren Augen und war dennoch mittlerweile unfähig den unglaublichen Vorgang zu kommentieren. Xavier hatte unterdessen auch sichtlich Fahrt aufgenommen und besorgte es Julia nun mit der Präzision einer Nähmaschine. Julias Brüste hatten sich durch die straffe Abbindung unterdessen violett verfärbt. Glockenartig schaukelten die prallen Ballons hinter dem Prangerbrett, während die Nippelgewichte weiter munter unter den dicken Titten tänzelten.



Ivana wechselte wie zuvor bei Julia und Osvaldo nun auch bei ihrer Mutter und Blanco zwischen Möse und Eiern hin und her. Der bullige Kommissar genoss es, sich von zwei Sklavennutten gleichzeitig bedienen zu lassen, wobei offenbar der Gedanke, hier Mutter und Tochter gleichzeitig ficken zu können, seine perversen Triebe nachhaltig anheizten. „Los Du kleine, Sau, leck mir schön die Eier. Wie gefällt es Dir, wenn ich Deine Mutter so hart in ihren Hurenarsch ficke?“ Ivana ersparte sich, Blancos versaute Sprüche weiter zu kommentieren. Dafür empfing sie von Maria fortwährend kleinere Hiebe mit Gerte, um ihr leckendes und saugendes Werk nicht zu vernachlässigen.



Blanco stieß nun Diamond noch ein paar Mal hart in den After, ehe es wieder um ihn geschehen war. Er schnaubte wie ein Bulle und spritzte der willigen Diamond seinen Samen tief ins Arschloch. Er packte die reife Frau an ihren Hüften und pumpte ihr das Sperma in den durchgefickten Po. Kaum hatte er sich aus Diamonds Rosette verabschiedet, hatte Ivana seinen Schwanz schon im Mund, um nun auch diesen sauber zu lecken. „Saug mir alles raus, Du kleine Fotze!“ fuhr Blanco Ivana barsch an, während diese sich sichtlich Mühe gab, auch hier ihren devoten Dienst zu verrichten. Geschafft ließ Blanco schließlich von den beiden Frauen ab und ließ sich erschöpft auf einem der Stühle nieder.



Marias perverse Machtspiele, hatten jetzt jedoch erst so richtig begonnen. „Leck jetzt Deiner Mutter das Arschloch aus!“ befahl sie Ivana. Diamonds After klaffte immer noch weit offen. Tief konnte man ihr bis in den Enddarm blicken und sah dort das schmierige Sperma, mit dem Blanco sie ausgefüllt hatte. Etwas zögerlich begann Ivana ihrer Mutter erst die Arschritze und schließlich den Schließmuskel zu lecken. „Schön tief rein ins Arschloch mit der Zunge, meine Süße!“ Marias Anweisung war unmissverständlich und der begleitende Gertenhieb auf Ivanas zartes Hinterteil, war auch mehr als nur eine freundliche Erinnerung. Wieder sauste die Gerte durch die Luft und hinterließ einen deutlich sichtbaren Striemen auf Ivanas Arsch. Das kleine Luder gab sich umgehend wesentlich mehr Mühe und schob ihrer Mutter die Zunge immer tiefer in die Rosette, um dort Blancos Ficksahne heraus zu lecken.



Marias demütigende Befehle kannten für Ivana und Diamond offenbar keinerlei Grenzen. Nunmehr war Diamond in Marias Fokus gerückt. „Füttere Dein gieriges Töchterchen mit dem Sperma in Deinem Arschloch, Du alte Schlampe. Los drück es heraus!“ Der Befehl wurde mit einem Gertenhieb auf Diamonds Rücken unterstrichen. Diamond bemühte sich nun sichtlich Blancos warmen Samen aus ihrem Enddarm zu drücken. Die weiße Ficksoße lief aus ihrer Rosette und Ivana leckte sie gierig auf. Zwei, drei Schübe presste das alte Nuttenluder aus ihrem Arschloch und ließ es sich von der eigenen Tochter weglecken. Wie viel Erniedrigung mussten diese beiden Frauen von Maria über sich ergehen lassen, welch strenge Erziehung hatten sie genossen, um derartige Perversionen so willig ausführen zu können. Julia starrte fassungslos auf das Schauspiel vor ihr und schien gar nicht mehr zu registrieren, dass Xavier sie immer noch unablässig in ihren geilen Arsch fickte.



Kaum hatte Ivana ihrer Mutter das Arschloch sauber geleckt und auch den letzten Tropfen Sperma geschluckt, als Marias nächster Befehl erfolgte. „Jetzt darfst Du Deine Alte für uns alle hier einmal ordentlich fisten. Schieb ihr die Hand in den Arsch. Wird’s bald!“ Ivana reagierte sofort. Dennoch belegte Maria sie gleich wieder mit einem deftigen Gertenhieb auf den blanken Hintern. Ivana zuckte zusammen, während sie ihrer Mutter vorsichtig Zeige- und Mittelfinger in den prallen Arsch schob. Sie schob ihren Daumen unter ihre anderen vier schlanken Finger, um den Durchmesser ihrer Hand damit so erträglich wie möglich zu machen. Langsam glitten ihre Finger in Diamonds After. Mit leichten Drehbewegungen bahnte sich Ivana den Weg in die Tiefe. Diamond stöhnte hemmungslos. „Uuuuuuuuuuhhhhhh. Aaaaaaaaaaaahhhhhhh!! Jaaaaa!“ Ivanas schlanke Hand hatte sich bereits bis kurz vor die knöchernden Ansätze ihrer hübschen Finger in den mütterlichen Arsch gebohrt. Nun folgte die dickste Stelle. Diamond reckte ihrer Tochter willig den geilen Arsch entgegen. Ivana erhöhte nur kurz den Druck und schon glitt ihre Hand endgültig in den Darm ihrer Mutter. Diamond schrie kurz spitz auf. „Uhhh, jaaaa!“ Ivana gab ihr einen Moment, um sich an die Fülle in ihrem After zu gewöhnen, ehe sie den nächsten Gertenhieb von Maria empfing. „Fick sie durch! Fick sie schön hart durch! Los!“ Ivana setzte ihre Hand langsam in Bewegung. Diamond stöhnte fortwährend und Ivana schob ihr immer wieder sanft die Hand tief in den Arsch. Gierig standen die Männer um das Podest herum und verfolgten wie Ivana es ihrer Mutter ordentlich besorgte.



Das perverse Treiben vor den Augen und Ivanas süßer Knackarsch raubten mir mehr und mehr den Verstand. Ich blickte auf den wohlgeformten Hintern der Jungsklavin, die mir den hübschen Po regelrecht entgegenreckte, während sie vor dem Podest vorgebeugt stand, um ihre Mutter sanft zu fisten. Auf den hochhackigen Sandalen kamen ihre langen schlanken Beine in den schwarzen Netzstrümpfen wundervoll zur Geltung. Ihre vorgebeugte Haltung ließ mich direkt auf ihre enge Rosette und die zarten Schamlippen blicken. Wie ferngesteuert rückte ich von hinten an die Jungsklavin heran, während diese den Arsch ihrer geilen Hurenmutter bearbeitete.



Mein Penis war bereits hart und steif, als dieser vorsichtig Ivanas Schamlippen auseinanderschob und dann mit einem Stoß tief in ihre Möse eintauchte. Das kleine Luder war klitschnass zwischen den Schenkeln. „Uhhh, Herr, ja bitte ficken Sie mich.“ hauchte sie mir entgegen. Es war immer wieder ein erhebendes Gefühl den Schwanz in dieses edle Fickfleisch zu schieben. Meine zuckende Eichel glitt durch Ivanas feuchte Scheide und bereitete mir ein wahres Gefühlsfeuerwerk. Ihre enge Muschi massierte meinen Schwanz angenehm durch und multiplizierte meine Erregung, die ich durch die perverse Vorstellung ohnehin schon in mir spürte. Der Umstand, dass Ivana selbst gerade ihre Mutter mit der Hand im Arsch befriedigte potenzierte meinen sexuellen Trieb. Ivana stöhnte leise. Die Art, mit der die junge Sklavin, sich in ihr Schicksal fügte und dabei ihre devote Rolle interpretierte, erhöhte meine sexuelle Gier nach ihr. Ich genoss ihren süßlichen Duft, während mein Körper sich eng an sie schmiegte, um meinen Penis tief in ihre Vagina zu treiben.



Diamond stöhnte derweil lauthals. Die schlanke Hand ihrer Tochter steckte bis zum Handgelenk in ihrem After. Ivana verstand es meisterlich, einen Rhythmus vorzugeben, der ihre Mutter schier um den Verstand zu bringen schien. Die Rosette war maximal gedehnt, während Ivanas Hand das Innenleben von Diamonds Enddarm erkundete. Carlos und Jeremy, die direkt neben dem Podest standen, verfolgten gebannt, wie Ivanas Hand den Arsch der eigenen Mutter fickte. „Schau, Dir die alte Schlampe an. Die ist so unglaublich geil, wenn sie etwas in den Hintern geschoben bekommt.“ stellte Jeremy begeistert fest.



Während ich Ivanas Hüften eng umschlungen hielt, um sie nun mit erhöhtem Tempo zu vögeln, kontrollierte Maria streng, die ordentliche Ausführung des Fistings. Mit der Gerte hieb sie Diamond seitlich auf den Arsch. „Recke Deinen Arsch schön der Hand entgegen, damit sie es Dir gut besorgen kann, Du altes Miststück!“ trieb sie Diamond weiter an. Diamond gehorchte ihr aufs Wort und stemmte ihren verruchten Hintern, der sie fickenden Faust entgegen, während ihr Gesicht tief unten auf dem lederbezogen Podest ruhte.



Ich vögelte Ivana nun schon eine Weile in die zarte Möse. In einem Moment, da mein Kopf fast in ihrem Nacken war, hauchte mir das kleine Luder über die Schulter seine Geilheit entgegen. „Herr, würden Sie mir nun die Gnade erweisen, mich in mein geiles Arschloch zu ficken. Bitte, Herr, besorgen Sie es mir hart im Arsch!“ Das kleine Sklavenluder brachte mich schier um den Verstand. Mein Verlangen sie nun anal zu befriedigen, kannte in diesem Moment keine Grenzen mehr. Ich zog meinen hart gefickten Riemen aus ihrer süßen Möse und suchte mit meiner Eichelspitze ihre zarte Rosette. Kaum spürte Ivana meinen Penis an ihrem After, stemmte sie mir willig ihren herrlichen Hintern entgegen. Meine Eichel spreizte vorsichtig ihren engen Schließmuskel. Ivana stöhnte leise. Immer intensiver reckte mir das kleine Luder stoßweise den geilen Hintern entgegen, um sich selbst aufzuspießen. Als meine Eichel ihren Schließmuskel schließlich überwand und in die Tiefe glitt, seufzte die kleine Sklavensau zufrieden auf. „Uhhhhh, jaaa, Herr, es tut so gut Sie in meinem Arsch zu spüren. Bitte, bitte, ficken Sie mich. Bitte besorgen Sie es mir hart."



Mein steifer Fickmuskel wurde von Ivanas engem Arschloch wunderbar massiert. Ich genoss jeden Millimeter, den ich tiefer in ihren After vordrang. Ich packte sie an den Hüften, während sie mir willig ihren Leib entgegenreckte. Ihre langen blonden Haare wehten mir durchs Gesicht und betörten mich einmal mehr mit ihrem Duft. Wie von Sinnen trieb ich ihr meinen steifen Kolben nun immer härter in den geilen Nuttenarsch. Meine Hände glitten an ihren herrlichen Schenkeln hoch. Der engmaschige Stoff ihrer edlen Netzstrümpfe erregte mich dabei zusätzlich. Ivana spreizte ihre Beine soweit es ihr die Fußschellen erlaubten und reckte mir willig ihren Po entgegen, um sich hart ficken zu lassen. Immer tiefer, immer härter drang ich nun in sie ein, während sie mit jedem Stoß besessener schien.



Während ich es Ivana hart im Arsch besorgte, überrollten Diamond ein Orgasmus nach dem anderen. Das sinnliche Fisting ihrer Tochter bereitete ihr einen analen Lustrausch. Maria gab schließlich das Signal fürs Finale. „Ziehe jetzt die Hand wieder aus ihrem Arsch. Sie hat genug.“ wies sie Ivana an. Diamond stöhnte als ihre Rosette den breiten knöchernen Handrücken ihrer Tochter freigab. Ihr geiles Arschloch stand weit offen und erlaubte tiefen Einblick in ihren fickgeilen After. „Leck ihr jetzt wieder das Arschloch!“ bekam Ivana Marias klare Anweisung, während das kleine Luder weiter von mir in den Arsch gebumst wurde, beugte sie sich wieder zum klaffenden Loch ihrer Mutter herunter, um ihr mit der Zunge die geschundene Rosette zu verwöhnen. Hingebungsvoll und ohne jede Hemmung leckte Ivana die weit geöffnete Rosette der Nuttenmutter, als sei es das Natürlichste der Welt. Ihre Zunge glitt tief in den After hinein und massierte zärtlich die Innenwände des Arschloches. Diamonds Körper vibrierte. Ein sanftes Stöhnen war zu vernehmen, das signalisierte, dass auch sie es gelernt hatte, derartige Perversionen zu genießen.



Während ich mich weiter in Ivanas Arsch vergnügte, hatte auch Xavier das Arschloch der reifen Schlampe im Pranger weiter bearbeitet. Julia hatte ihm in ihrer fixierten Stellung willig das Hinterteil entgegen gereckt, während sie vorne Zeugin ungeahnter sexueller Exzesse wurde, die sie weder von ihrer Nichte Ivana und noch viel weniger von ihrer damals eher prüden Schwester Diamond geahnt hätte.



Xavier war nun offenbar dem Höhepunkt nahe. Er zog Julia den Schwanz aus dem Arsch und kam um den Pranger herum. Dann packte er Julias Kopf an den blonden Haaren und hielt ihr seinen spritzbereiten Kolben vors Gesicht. Die erfahrene Fickschlampe öffnete wie selbstverständlich ihr Maul und ließ sich den Schwanz zum finalen Absaugen einführen. Gehorsam lutschte sie den Riemen, den sie Augenblicke zuvor noch tief in ihrem Arsch gespürt hatte. Xavier stöhnte. Es brach aus ihm heraus. Er zog seinen Schwanz aus Julias lutschendem Maul und zielte nun mitten in ihr Gesicht. Der warme Spermastrahl schoss Julia direkt auf die Stirn. Genüsslich wichste Xavier seinen Kolben leer. Die nächsten Schübe trafen Julias Wange. Sie reckte ihre Zunge heraus um wenigstens einige Tropfen der edlen Sahne aufnehmen zu können. Immerhin ließ Xavier sich von der reifen Neusklavin die Reste aus der Eichel saugen, dann überließ er Julia mit vollgewichstem Gesicht sich selbst.



Auch meine Zeit war nun gekommen. Ich packte Ivana an der Leine und zog sie erst vom Arschloch ihrer Mutter zu mir zurück. „Knie Dich hin, ich will Dir jetzt in den Mund spritzen.“ erklärte ich ihr. Ivana ging sofort vor mir auf die Knie und blickte mich devot von unten an. Liebevoll packte sie meinen harten Penis und stülpte ihre Lippen zum Finale darüber. Ich genoss nur kurz die Liebkosungen ihrer Zunge, als ich spürte wie der Samen durch meinen Penis schoss. Gierig saugte Ivana an meinem Schwanz, während das Sperma ihre Mundhöhle füllte. Zärtlich massierte sie mit ihrer linken Hand meine Eier, während sie mir mit der rechten die weiße Sahne aus dem Riemen wichste. In drei, vier, fünf Schüben pumpte ich der jungen Edelnutte mein Sperma ins Maul. Als Ivana merkte, dass ich fertig war, zog sie meinen Schwanz aus ihrem süßen Mund und präsentierte mir mit weit aufgerissenem Maul stolz das Ergebnis unseres wundervollen Ficks. Dann schloss sie ihre Lippen und schluckte meinen Samen mit einem sinnlich süßen Lächeln herunter. Die kleine Nutte spielte in diesem Moment mit mir. Trotz aller Fesseln an den Füßen, trotz der erniedrigenden Leine am Hals, ich konnte ihr zwar physisch die Freiheit nehmen, in diesem Moment beherrschte sie mich aber voll und ganz.



Ein Hauch von Wind wehte über die Terrasse und erfrischte uns von den wärmenden Sonnenstrahlen des Nachmittags. Unsere Ehrengäste Florentino Osvaldo und der Kommissar Blanco saßen sichtlich geschafft, aber dennoch zufrieden auf den Stühlen. Xavier und ich, die wir auch gerade erst auf die Sklavinnen gewichst hatten, ließen uns auch erschöpft auf den Stühlen nieder. „Das ist wirklich eine sehr erlesene Auswahl außergewöhnlicher Lustsklavinnen. Welch ein Genuss sie zu ficken.“ merkte Osvaldo anerkennend an. „Die könnte ich den ganzen Tag ficken!“ lobte auch Blanco in der ihm eigenen Art.



Für die drei Sklavinnen war die Orgie aber noch lange nicht zu Ende. Nun sollten mit Jeremy und Carlos sowie Igor und Anatoli auch noch die treuen Bediensteten in den Genuss der Huren kommen, während wir es uns bei Speisen und Getränken gemütlich machten und dem Treiben als Zuschauer beiwohnten. Julia wurde fortan von Carlos und Jeremy abwechselnd in den Arsch und in die Möse gefickt, während Ivana von den beiden ukrainischen Schergen auf dem kleinen Lederpodest gesandwiched wurde. Das junge Luder ließ sich willig von Anatoli aufbocken. Während sie seine harte Lanze zuritt, schob ihr Igor von hinten seinen Riemen in den Arsch. Die Jungnutte war voll in ihrem Element. Mit zwei Schwänzen in ihrem Leib stöhnte sie ihre Lust heraus. Von Zeit zu Zeit gesellten sich auch Carlos oder Jeremy zu dem fickenden Trio auf dem kleinen Podest, um sich von Ivana einen blasen zu lassen. Die kleine Nutte ließ sich problemlos in alle Öffnungen ficken und begeisterte mit ihren Qualitäten als Dreilochstute. Schier unersättlich bearbeitete sie die Schwänze. Ihr schlanker Körper wurde von den Männern gnadenlos durchgefickt, was sie augenscheinlich in vollen Zügen genoss.



Julia beobachte wie ihre Nichte auf dem Podest die Männer bediente, während sie selbst permanent einen harten Kolben im Arsch spürte. Ihre dicken Titten waren derweil violett angelaufen. Die kleinen Bleikugeln tänzelten immer noch unerbittlich an ihren Nippeln. Immer wieder wechselten die Schwänze in ihrem Arsch und fickten ihr die Rosette wund. Sie stöhnte und quiekte wie eine Sau. Niemals hatte sie sich vorstellen können einmal eine derartige Orgie der Lust über sich ergehen zu lassen.



Als die Männer sich ihren Höhepunkten näherten, führte Maria Diamond an ihrer Leine von einem zum anderen, um sie als Wichsaufnehmer zu erniedrigen. „Ich will, dass ihr die alte Nutte von oben bis unten vollwichst!“ forderte sie von den fickenden Männern. Die Kerle quittierten das mit einem Grinsen und nickten zustimmend. Diamond wurde sodann von Maria wie Vieh an der Leine über die Bühne gezerrt. Sobald einer der vier seinem Höhepunkt entgegensah, musste Diamond sich vor ihn knien und mit weit aufgerissenem Mund seinen Spermastrahl erwarten. Nacheinander beendeten Anatoli, Igor, Carlos und Jeremy so ihre Aktivitäten, indem sie Diamond ihre heiße Ladung ins Gesicht spritzten. Die alte Nutte versuchte zwar, sich den Saft in den Mund spritzen zu lassen, doch hatten die vier Kerle ihre wahre Freude daran Diamond regelrecht in Wichse abzuduschen. Das warme Sperma lief ihr in dicken Fäden durch das Gesicht und triefte auf ihre dicken Titten herab. Ihre Stirn, ihre Wangen waren mit dem in der Sonne glänzenden Ficksekret bedeckt. Maria genoss es sichtlich, Diamond in dieser Form zu demütigen. „Wichst die alte Schlampe schön voll forderte sie. Euer Saft wird ihrer alternden Haut nur gut tun.“



Diamond sah am Ende wirklich bemitleidenswert aus. Maria führte sie noch einmal demonstrativ herum, ehe sich die reife Luststute erneut auf das Podest knien musste. Danach galt ihre ganze Aufmerksamkeit Julia. Sie legte ihr noch während sie im Pranger fixiert war ein metallenes Halsband an, wie es auch ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana tragen mussten. Daran wurde ebenso eine Kette als Leine eingehakt. Sie gab Igor und Anatoli kurz Zeichen und die wussten sofort, was zu tun war. Igor löste die Schellen mit denen Julias Füße an den Pranger fixiert waren, um sie schön breitbeinig zum Ficken zugänglich zu machen. Danach wurden ihr sofort wieder Fußschellen angelegt, um jedweden Gedanken an eine Flucht im Keim zu ersticken. Erst jetzt wurde das obere Prangerbrett angehoben, um Julia aus dessen Umklammerung zu lösen. Sie hatte sich kaum aufgerichtet, als ihr die Kerle die Hände auf den Rücken drehten und sie dort mit Handschellen fixierten.



Grob zerrte Maria an Julias Halskette und verpasste ihr dann einen straffen Gertenhieb auf den Hintern. „Beweg Dich! Runter mit Dir aufs Podest zu Deiner vollgewichsten Schwester!“ befahl Maria schroff. Unsicher schritt Julia von der Bühne herunter. Die Fußfesseln bereiteten ihr sichtlich mehr Mühe als Ivana und Diamond, die es gewohnt waren nahezu ständig derartige Fesseln zu tragen. Ohne Zweifel würde sich auch Julia in nächster Zeit daran gewöhnen müssen. „Knie Dich neben Deine verhurte Schwester!“ ordnete Maria an, als Julia vor dem Podest stand. Etwas mühsam bestieg Julia das Podest und kniete nun sichtlich verlegen neben ihrer spermaverschmierten Schwester. Ohne direkten Blickkontakt knieten die beiden Nutten Schulter an Schulter auf dem kleinen Podest.



Zum ersten Mal seit Jahren waren sie sich wieder so nahe und doch war diese Begegnung für beide Frauen ein Wiedersehen, mit dem sie in dieser Form nie und nimmer gerechnet hätten. Beide hatten im Leben ihre Erfahrungen gesammelt, beide hatten Töchter, die mittlerweile erwachsen waren. Beide Frauen waren trotz ihres mittlerweile reiferen Alters immer noch bildschön und hatten einen Körperbau, der auch jüngere Männer des Öfteren sich mit offenem Mund umdrehen ließ. Trotzdem waren ihre Wege völlig unterschiedlich. Dort Julia, die schon immer etwas weltoffener war und gerade sexuell ihre devoten Neigungen mit unterschiedlichen Männern auszuleben versuchte und dort Diamond, der es gelungen war, sich in die gesellschaftliche Oberschicht einzureihen und sich dort mit einer distanzierten Arroganz wahrlich nicht nur Freunde gemacht hatte. Nun knieten diese zwei Traumfrauen wiedervereint nebeneinander auf dem Podest meiner Terrasse. Zu Lustobjekten degradiert, an Händen und Füßen gefesselt. Die Rosetten maximal gedehnt und die Gesichter mit Sperma besudelt. Sie waren wieder gleich gemacht worden. Als Sexsklavinnen gehalten und auf die untersten Ebene des menschlichen Daseins zurückgestuft. Die korrupten und verlogenen Strukturen der Oberschicht Mallorcas ließen ihnen zudem kaum Hoffnung, sich jemals wieder aus diesem Netz befreien zu können.



Maria hielt nun beide Frauen wie Vieh straff an der Leine. Die Männer, die sie eben noch gnadenlos gevögelt und vollgewichst hatten gafften sie weiter lüstern an. Sie badeten im erhebenden Gefühl, diese zwei Prachtstuten ihre Macht spüren lassen haben zu können. Maria hielt die Leinen nun derart straff, dass beide Frauen ihre Hälse unbequem in die Höhe recken mussten. „Leckt Euch jetzt gegenseitig sauber!“ befahl Maria knapp. Während Diamond diese Ankündigung nahezu regungslos entgegen nahm, zuckte Julia sichtlich geschockt zusammen. „Bitte, bitte, das kann ich nicht. Das will ich einfach nicht. Bitte nicht!“ flehte sie. Maria sah sie zornig an. Dann packte sie Julias Nippelklemmen mit den Gewichten und zog sie ihr mit einem Ruck von den geschundenen Brustwarzen. Julia schrie laut auf. Die Schmerzen zeichneten sich deutlich in ihrem Gesicht ab. Sie winselte. „Bitte, bitte, nicht. Das tut so weh.“ Ihre Titten hatten sich ohnehin bereits dunkel verfärbt. Es wurde Zeit ihr die Kabelbinder von den gequälten Brüsten zu nehmen.



„Wirst Du jetzt lecken.“ fauchte Maria Julia erneut an. Julia schüttelte vehement mit dem Kopf. „Bitte Herrin, das kann ich nicht.“ flehte sie mit belegter Stimme, während Diamond einfach nur regungslos nach vorne starrte. Marias Miene verfinsterte sich zusehens. „Igor, Anatoli, fesselt Ivana dort mit den Händen nach oben an die Strebe.“ ordnete sie streng an und zeigte dabei auf eine stählerne Querstrebe der Pergola etwa 2,5 Meter über der Terrasse. Die beiden Schergen sprangen sofort auf und zogen die junge Sklavin an der Leine unter die besagte Stelle etwa drei Meter neben dem Podest auf dem Diamond und Julia knieten. Ivana ließ sich widerstandslos die Hände mit Handschellen fesseln. Dann wurde eine weitere Kette mit einem Karabinerhaken in die kurze Verbindungskette der Handschellen eingehakt. Die Kette wurde über die stabile Querstrebe der Pergola geführt und dann auf der anderen Seite wieder straff nach unten gezogen. Mit hocherhobenen Händen stand Ivana unter der Pergola. Hilflos blickte sie herüber, wohl wissend, dass sie bei Maria nichts Gutes erwarten durfte. Maria starrte die wehrlose Jungsklavin prüfend an. „Zieht die Kette noch höher.“ befahl sie den beiden Schergen, die den Auftrag umgehend in die Tat umsetzten. Ivana bemühte sich der Zugrichtung zu folgen und hing schließlich in ihren hochhackigen Sandalen nur noch so gerade eben auf Zehenspitzen Bodenkontakt haltend in der stählernen Fesselkombination. Ihre schönen Beine in den erotischen Netzstrümpfen, wirkten in dieser unkomfortablen Haltung noch länger. Ihr traumhafter Körper wurde von den Männern gierig beäugt. Ihre unermessliche Wehrlosigkeit schien die Männermeute wieder anzuregen.



Streng übergab Maria den beiden Männern zwei Neunschwänzige. „Hier, beginnt das kleine Luder auszupeitschen. Immer auf die Titten und den Arsch. Ihr werdet erst aufhören, wenn die beiden alten Schlampen sich sauber geleckt haben.“ Julia starrte panisch auf Maria. „Das können Sie nicht machen. Bitte, nicht doch. Sie kann doch nichts dafür. Warum lassen Sie mich nicht auspeitschen.“ Maria grinste. Sie verstand es meisterlich mit drakonischen Strafen, die Sklavinnen gegeneinander auszuspielen. Dabei wurde nicht selten eine Frau bestraft, der ohnehin kein Fehlverhalten unterstellt werden konnte. „Beginnt!“ gab Maria den Schergen unmissverständlich ein Zeichen. Schon sauste die erste Neunschwänzige durch die Luft und traf Ivana auf den Hintern. Anatoli klatschte nur Sekundenbruchteile danach seine Lederriemen über Ivanas straffe Titten. Die Jungsklavin stöhnte kurz auf. Ivana hatte in dem Jahr in Gefangenschaft schon oft genug Marias Gerten- und Peitschenhiebe zu spüren bekommen. Ihr war offenbar durchaus bewusst, dass das erst der Anfang der Leiden sein würde, wenn ihre Tante nicht umgehend einlenken würde.



Wieder ließen die beiden Schergen die Folterwerkzeige durch die Luft sausen, die dann abermals Ivanas Körper abstraften. „Bitte hört auf. Ich mache alles was Ihr verlangt!“ bettelte Julia. Auf ihren Knien drehte sie sich zu ihrer Schwester herüber und begann ihr unmittelbar über die Wange zu lecken, auf der die größte Menge an Sperma zerlief. Diamond hielt ihr Gesicht wortlos hin, während Diamond hektisch alles ableckte, was sie erreichen konnte. Unterdessen klatschten die Lederriemen erneut auf Ivana hernieder. Die junge Sklavin stöhnte schmerzhaft auf, während Julia immer schneller versuchte, ihre Schwester sauber zu lecken. Kaum hatte sie ihr das Gesicht abgeleckt, folgte sie den Spuren der herablaufenden Wichse und schleckte den Hals und dann nach und nach Diamonds Brüste. Mühsam leckte sie über die dicken Brüste und saugte Diamond das Sperma von den großen Nippeln.



„Ich bin fertig! Bitte lasst ab von ihr!“ rief Julia als sie ihre Schwester endgültig sauber geleckt hatte. Zeitgleich sausten die Lederriemen abermals über Ivanas zierliche Brüste. Maria lachte höhnisch. „Was ist mit der anderen Schlampe? Die muss auch noch sauber geleckt werden.“ Sofort begann nun Diamond über Julias Gesicht zu lecken. Im Gegensatz zu ihrer Schwester hatte sie gelernt, die Dinge nicht mehr zu hinterfragen. In ihrer Rolle als Lustsklavin, stand es ihr nicht mehr zu, einen eigenen Willen zu formulieren. Sinnlich beugte sie sich zu ihrer Schwester herüber und begann nun auch ihr die Spuren aus dem Gesicht zu lecken, die das vorangegangene Treiben so mit sich gebracht hatte. Zärtlich glitt ihre Zunge über Julias Gesicht, der diese Form der schwesterlichen Zuneigung sichtlich fremd war, auch wenn es ihr letztlich doch nicht unangenehm zu sein schien.



Als Diamond fertig war gab Maria Anatoli und Igor das Zeichen Ivanas Auspeitschung zu beenden. Zufrieden grinsend packte sie Julias Halskette und zog sie an dieser hoch. „Hoch mit Dir!“ herrschte sie Julia an, die sich augenblicklich vom Podest erhob. Eingeschüchtert stand Julia nun mit gesenktem Blick neben dem Podest, auf dem ihre Schwester Diamond noch kniete. „Was hast Du gelernt?“ fragte Maria Julia mit eindringlichem Ton und verlieh ihrer Frage mit einem kurzen Ruck an Julias Halsleine Nachdruck. Julia schien einen kurzen Moment zu überlegen, wie sie ihre Antwort formulieren sollte. „Ich habe zu gehorchen, egal, was Sie von mir verlangen.“ sagte sie leise. Maria hieb ihr umgehend mit der Gerte auf den Hintern, so dass Julia kurz spitz aufschrie. „Laut und deutlich!“ herrschte Maria die Sklavin an. „Ich habe immer zu gehorchen, egal, was von mir verlangt wird.“ brachte Julia nun wesentlich klarer hervor und schien mit ihrer Aussage insbesondere sich selbst zu überzeugen. Maria grinste zufrieden. Die neue Sklavin schien ihre erste Lektion in Gefangenschaft bereits gelernt zu haben.



„Gut, mein Täubchen, dann wollen wir hoffen, dass Du weiter Fortschritte machst.“ meinte Maria selbstherrlich und streichelte Julia dabei über die prall abgebundenen Brüste. „Meinst Du wir können Dir dann jetzt auch die Binder von den Titten lösen?“ Julia nickte unsicher. „Ja bitte, Herrin. Ich kann meine Brüste kaum noch spüren.“ Maria hatte plötzlich eine Schere in der Hand, die ich schon öfter bei Ärzten gesehen hatte. Die Spitzen waren abgerundet, um Stichverletzungen zu vermeiden. Maria führte die Schere behutsam unter den ersten Kabelbinder an Julias rechter Brust. „Bitte vorsichtig.“ flehte Julia unsicher und biss sich in Erwartung weiterer Schmerzen auf die Lippen. Als Maria den Kabelelbinder durchtrennte, schrie Julia auf. „Aaahhhhuuuu!“ jaulte sie. Ihre pralle Titte hing sofort wesentlich schlaffer herunter und hatte an der Stelle, an der der Kabelbinder gesessen hatte deutliche Spuren hinterlassen. Kleinere Blutergüsse bezeugten, wie stark man Julia die Brüste abgeschnürt hatte. Julia schrie erneut auf, als Maria ihr nun den zweiten Kabelbinder von der anderen Brust entfernte. Auch hier waren die Spuren unverkennbar. Julias große Titten hingen nun schlaff herab. Die dunkle Färbung von der fast zweistündigen Abbindung und die Hämatome durch die unerbittlichen Kunststofffesseln, würden Julia noch eine Weile an die Tittenfolter erinnern sollen. Erschöpft blickte Julia an sich herab und blies sich selbst etwas Luft auf die Brüste, in der Hoffnung ihren Schmerzen damit Linderung zu verschaffen.



Die Sekunden der Besinnlichkeit wurden für Julia durch einen erneuten Gertenhieb von Maria jäh beendet. „Ich denke, Du hast noch etwas gutzumachen.“ meinte Maria und deutete auf Ivana, die immer noch auf Zehenspitzen stehend unter der Stahlstrebe der Pergola hing. Maria zog an Julias Leine und die Sklavin folgte ihr gemessenen Schrittes zu ihrer hängenden Nichte. Kaum stand Julia vor Ivana, verpasste Maria Julia wieder kurz einen Hieb mit der Gerte. „Geh auf die Knie und lecke sie. Erst ihre Möse und dann ihren Arsch. Wird’s bald!“ fauchte sie sie an. Julia blickte kurz zu Ivana, als ob sie sie um Erlaubnis fragen wollte, ging dann aber sofort vor ihrer hübschen Nichte in die Knie.



Als Julia sich vorbeugte um von unten irgendwie zwischen Ivanas Schenkel zu gelangen, hob Ivana leicht ihr linkes Bein, um ihrer Tante noch besser Zugang zu ihrer Pflaume zu gewähren. Maria packte Ivanas Arschbacken von hinten und half ihr damit zumindest etwas in ihrer ungünstigen Haltung auf den Zehenspitzen des rechten Fußes Stand zu halten. Julia leckte zunächst vorsichtig über Ivanas rasiertes Fötzchen. Immer wieder glitt ihre Zunge durch die zarten Schamlippen der jungen Lustsklavin. Maria schob ihr Ivana regelrecht entgegen. „Schön tief rein in die Fotze. Du hast etwas gut zu machen.“ wurde Julia von Maria belehrt. Julia besann sich endlich und begann nun Ivana immer intensiver zu lecken. Ihre Zunge drang tief in Ivanas Scheide ein, um dann lustvoll mit der Klitoris der jungen Prachtstute zu spielen. Ivana quittierte, die Bemühungen ihrer versauten Tante zunächst mit sanftem Stöhnen.



Ivanas sinnliche Laute schienen Julia endgültig die Hemmungen zu nehmen. Immer intensiver, immer gieriger leckte sie die Fotze ihrer Nichte. Sie saugte an ihren Schamlippen und schob ihr die Zunge dann so tief wie möglich in die triefende Möse. Ivanas Körper vibrierte. „Uhhhhh, jaaa, Tante Julia, bitte hör nicht auf. Bitte leck mich fest.“ Ivana hatte in den Monaten ihrer Abrichtung zu Lustsklavin ohnehin sämtliche Hemmungen abgelegt. Sie verstand es den Moment zu genießen, egal wie pervers oder abartig das Spiel auch war. Julia kam den Wünschen ihrer Nichte nun vorbehaltlos nach. Gierig saugte sie Ivanas Fotze und genoss ganz offenbar das herrliche Aroma ihres Mösensaftes, der auch mich schon so oft um den Verstand gebracht hatte.



Ivana stöhnte hemmungslos. Ihre Lustschreie hallten über die Terrasse und die vom intensiven Ficken erschöpften Männer blickten gierig auf die beiden Frauen. „Uhhhhh, jaaaaaaa, Tante. Ich komme!“ schrie Ivana ihre Lust heraus. Ihr zarter Körper vibrierte. Ihre Hände packten kraftvoll nach den Fesseln in denen sie hing. Der Orgasmus rauschte sichtbar durch ihren geilen Körper, währen Julia gar nicht mehr aufhörte sie lustvoll an der Perle zu stimulieren.



Ivana war mindestens drei Mal gekommen, als Maria die Kette mit der Ivanas Hände nach oben gezogen wurden, auf Augenhöhe herabließ. Ivana hatte nun endlich wieder einen besseren Stand. „Leck ihr jetzt das Arschloch!“ befahl Maria. Julia robbte auf Knien etwas um Ivana herum, die ihr sofort willig den süßen Po entgegenreckte. Sofort begann Julia Ivanas Rosette zu liebkosen. Sie leckte sanft durch die Spalte und kreiste dann mit der Zungenspitze in den zarten Fältchen von Ivanas After. Das junge Luder wogte sinnlich hin und her und genoss auch diese Liebkosungen in vollen Zügen.



Während Julia Ivana verwöhnte ging Maria zu Diamond herüber. In ihrer Hand erkannte ich zunächst eine Art Dildo. Erst als Maria direkt vor Diamond stand und sich zu ihr vorbeugte, erkannte ich das Teil besser. Es handelte sich um einen Umschnalldildo auf dessen Innenseite auch eine Art Gummizapfen von etwa acht Zentimetern abstand. „Mach den Mund auf!“ befahl Maria Diamond, die umgehend gehorchte. Maria schob Diamond den Zapfen in den Mund und sicherte das ganze Gerät dann mit zwei Schnallen im Nacken der alten Sklavin. Diamond hatte fortan irgendwie Ähnlichkeit mit einem Storch. Der mächtige, bestimmt zwanzig Zentimeter lange Dildo stand ihr direkt vor dem Mund hart nach vorne ab. Das Teil erinnerte an einen mächtigen Negerpenis. Die Spitze hatte die Form einer großen männlichen Eichel und auch am relativ dicken Schaft waren spiralförmig Riefen in das Material eingearbeitet, die maximale Stimulation herbeiführen sollten.



Maria zog Diamond an der Leine zu den anderen beiden Frauen herüber. Ivana ließ sich immer noch von ihrer Tante das Arschloch verwöhnen. Julias Zungenspitze versuchte sich immer wieder durch Ivanas engen Schließmuskel zu schieben. Gierig leckte sie ihrer versauten Nichte den After, während diese ihr den knackigen Po willig entgegenreckte.



„Fick Deine kleine Schlampe jetzt in den Arsch!“ befahl Maria Diamond und verpasste ihr den obligatorischen Gertenhieb. „Und Du machst wieder an ihrer Fotze weiter.“ bekam auch Julia klare Anweisungen. Diamond beugte sich hinter ihrer Tochter vor und platzierte die Spitze des Dildos vorsichtig auf der feucht geleckten Rosette. Julia war wieder unter Ivana gekrochen, um sich wieder um deren Fotze zu kümmern. Während Diamond nun versuchte Druck mit dem dicken Dildo auszuüben, packte Maria unterstützend den dicken Schaft des Sextoys. Die mächtige Eichel des Dildos spreizte bereits Ivanas Rosette. „Entspanne schön Dein Arschloch, Du kleine Sau. Deine Mutter wird es Dir jetzt gut im Arsch besorgen.“ meldete Maria an.



Willig reckte Ivana ihrer Mutter den Hintern entgegen. „Uhhhhh, jaaaa. Das ist geil!“ stöhnte sie auf, als die dicke Dildoeichel ihren Schließmuskel überwand und in die Tiefe glitt. Diamond begann nun ihren Kopf rhythmisch vor und zurück zu bewegen und trieb ihrer Tochter den harten Schaft nun immer tiefer in den versauten Arsch. Während Julia Ivanas Möse weiter leckte, schob Diamond dem jungen Sklavenluder den dicken Dildo immer tiefer in den Enddarm. Ivana verzog lustvoll stöhnend das Gesicht. „Bitte jaaaaa, fickt mich hart und tief.“ jauchzte sie. Die Stimulation ihrer beiden geilen Löcher verfehlte ihre Wirkung nicht.



Wir Männer standen mittlerweile quasi im Kreis um die drei fickenden Frauen herum. Es war ein Schauspiel unendlicher Geilheit. Maria hielt die beiden reifen Sklavenhuren an ihren Leinen, während diese unaufhörlich die junge Luststute bearbeiteten, deren hemmungsloses Stöhnen über die ganze Terrasse hallte. Ivana schloss die Augen, während ihre Mutter ihr den wuchtigen Dildo nunmehr immer wieder hart in das Arschloch trieb. Dabei stand Diamond selbst mit hochgerecktem Hintern hinter ihrer Tochter und schien selbst schon wieder darum zu betteln von hinten genommen zu werden.



Ivanas Fotze triefte vor Geilheit. Julia leckte sie schier zur *************igkeit. Die kleine Sau verdrehte mehrfach die Augen und ergab sich den analen und vaginalen Lustschüben. Ihr Körper bebte und wurde von einer Woge der Lust umspült. Ein Orgasmus jagte den anderen und sie schrie ihre Lust hemmungslos heraus. „Uhhhh, jaaaaa, biiiiitteee. Hört nicht auf. Fickt mich, wie ich noch nie gefickt worden bin. Bitte fickt mich. Fickt mich!!!“ Das Miststück war in totaler Ekstase, während wir Männer es genossen, ihrer schier unendlichen Hingabe beizuwohnen, sie zu beobachten, während sie sich vollkommen ihrer Lust ergab.



Ein großartiger Nachmittag endete schließlich damit, dass wir Männer uns angesichts derartig geiler Stuten nicht weiter zurückhalten konnten. Zunächst war es Blanco, der den vorgereckten Hintern von Diamond als Aufforderung verstand, seinen harten Riemen wieder wechselweise in ihren Arsch und ihre Fotze zu schieben, während diese selbst ihre Tochter mit dem großen Dildo im Arsch verwöhnte. Er packte die alte Sklavennutte und fickte sie ebenso gnadenlos durch. Schließlich packe er Diamonds Leine und führte sie auf das Podest zurück, wo sie sich für ihn mit hochgerecktem Hintern erneut hinknien musste, um sich wieder in den Arsch ficken zu lassen.



Ivana hingegen hatte uns mit ihrer Sinnlichkeit und scheinbar unersättlichen Lust endgültig den Verstand geraubt. Wechselweise wurde sie nun von sieben Männern in den Arsch gefickt und schien einfach nicht genug bekommen zu können. Ihre Tante durfte ihr derweil, von Maria an der Leine gehalten, die Möse lutschen oder aber erschlaffende Schwänze wieder hart blasen.



Die junge Sklavenstute reckte wirklich jedem Schwanz willig ihren Arsch entgegen und ließ sich mit Hingabe hart in den unersättlichen Anus ficken. Schreiend und stöhnend vor Lust untermalte sie das illustre Treiben mit der passenden Geräuschkulisse, die uns Männer augenscheinlich nur noch weiter stimulierte. Ivanas enge Rosette massierte jeden Schwanz so lange durch, bis wir Kerle uns letztlich im Mund ihrer gierig saugenden Tante entluden. Julias erster Tag in Gefangenschaft wurde ihr so mit mehreren Portionen Sperma versüßt, die sie alle willig schluckte. Ich hingegen hatte die Gewissheit, dass ich nunmehr drei unfassbar heiße Sklavinnen in meinem Bestand hatte, deren artgerechte Unterbringung nun aber wohl zu einer wirklichen Herausforderung werden sollte.

19. Tempel der Lust



Meine Gäste hatten den Nachmittag mit meinen Sklavinnen sichtlich genossen. Besonders Blanco verabschiedete sich überschwänglich. „Mein Freund, wann immer Du ein Problem hast, fragst Du nach Comisario Manuel Blanco. Das musst Du mir versprechen.“ Er schüttelte mir mit einem breiten Grinsen die Hand und ich hatte nicht unberechtigte Sorge, dass er mir im Übereifer den Arm ausreißen würde. Langsam bekam ich eine Vorstellung davon, wie Diamond sich wohl gefühlt haben muss, während sie von Blanco fast eine Stunde lang hart von hinten genommen wurde. Die erfahrene Nutte hatte gestöhnt wie eine Sau, als Blanco sie ausdauernd wie eine Maschine von hinten in den geilen Arsch gefickt hatte.



Xavier half mir dann die drei Frauen an ihren Leinen ins Kellerverlies zu bringen. Diamond und Ivana kamen zunächst einmal in ihre gewohnte Umgebung zurück, in das Verlies mit dem kleinen Badezimmer, während Julia aus Mangel an entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten zunächst in den kleinen Tierkäfig im fensterlosen Kellerraum gesperrt wurde.



Noch auf der Treppe, die wieder nach oben führte, packte mich Xavier am Arm. „Mein Freund, wie mir scheint, hast Du nun auch ein kleines logistisches Problem zu lösen. Du hast jetzt drei wirkliche Edelhuren in Deinem Bestand, aber die wirst Du kaum alle gemeinsam in den Raum mit dem Badezimmer sperren können. Überhaupt musst Du Dir jetzt auch Gedanken machen, in welcher Art Du Dein Hobby weiter betreiben willst.“ Ich schaute ihn fragend an, verstand erst gar nicht so recht was er damit meinte. „Was willst Du mir damit sagen, Xavier?“ erwiderte ich. Er sah mich eindringlich an. „Nun ja, Du bist jetzt an einer Stelle angelangt, wo Du Dich fragen musst, ob das nun nur ein kleines Abenteuer sein soll oder ob das zum Lifestyle werden soll. Die systematische Haltung und Abrichtung von Sexsklavinnen hat bei uns hier auf Mallorca eine lange Tradition. Es ist logischerweise nur einer gewissen Oberschicht vorbehalten, die sich das einerseits leisten kann und andererseits auch noch über entsprechende Kontakte verfügt. Als Anwalt muss ich Dir nicht erklären, dass eine derartige Haltung von Frauen in unserem Zeitalter zumindest vor dem Gesetz einen kriminellen Tatbestand erfüllt. Aber was will das schon heißen. Der Mensch hat sich letztlich schon immer das genommen, was er brauchte. Es wird in der Gesellschaft immer die Gruppe der Gewinner geben und diejenigen, die eher ausgebeutet werden. Das war so und das wird wohl auch immer so bleiben.“



Xavier sah mich mit einer Entschlossenheit an, die ihm wohl auch letztlich seinen Erfolg als Rechtsanwalt beschert hatte. „Genauso gibt es Menschen, die massiv gegen den Stierkampf protestieren und doch wird der immer noch betrieben, füllen Tausende die Arenen. Auch die Massentierhaltung ist verpönt. Trotzdem werden Tiere in Käfigen gehalten, weil man damit ein Geschäft machen kann, obgleich es sicherlich Tierquälerei ist. Die Frage ist doch nur, ob Du zur Gruppe der Profiteure gehören möchtest oder ob Du es aus Prinzip ablehnst. Ebenso ist es bei mir. Einerseits habe ich zwei Pferde als ********e, andererseits esse ich Rindfleisch und beteilige mich somit an deren kommerzieller Haltung und Tötung. Mit den Frauen ist es nicht anders. Ich habe schon oft Frauen bei Gericht vertreten, habe eine Ehefrau oder gute Freundinnen. Trotzdem halte ich mir aber auch Frauen als Sexsklavinnen, weil ich ganz einfach immense Lust darauf habe, weil ich es mir leisten kann und weil ich einfach zur Gruppe derer dazugehören möchte, die ein derart exklusives Hobby betreiben können und wollen.“ Ich verstand zwar noch nicht zu hundert Prozent, was er mir sagen wollte, dennoch faszinierte mich seine Gedankenwelt.



Ich lächelte Xavier immer noch etwas fragend an. „Ich verstehe ja, was Du mir da sagst, aber worauf willst Du denn nun eigentlich hinaus?“ Xavier setzte sich demonstrativ vor mir auf den Treppenabsatz, als wolle er nun zum großen Plädoyer ausholen. „Gut, mein Freund, was ich sagen will ist, dass Du nun an einen Punkt gekommen bist, an dem Du überlegen musst, ob Du nun auch räumlich die entsprechenden Voraussetzungen für dieses faszinierende Hobby schaffen willst. Da bin ich schon wieder beim Vergleich in die Tierwelt. Hast Du ein Huhn, was bei Dir nur so durch den Garten rennt oder hast Du mehrere Hühner in einem Stall oder soll es gar Massentierhaltung werden. Schau, Du hast jetzt schon Probleme Deine drei Sklavinnen wirklich artgerecht zu halten. Dafür bräuchtest Du eigentlich vernünftige Einzelzellen. Dabei stellt sich aber auch gleichzeitig die Frage, ob es bei diesen drei Frauen bleiben soll oder ob Du das ganze wesentlich professioneller aufziehen möchtest. Du hast jetzt drei tolle Frauen in Deinem Bestand. Mir beispielsweise fällt sofort auf, dass es sich dabei nur um Blondinen handelt, auch wenn Du da den schönen Kontrast mit zwei reifen Stuten und dem sehr jungen Luder hast. Das ist jetzt wie wenn Du Dich dazu entscheidest Gastronom zu werden. Willst Du nur die Pommesbude, bei der es Pommes Frites und Currywurst gibt, oder wird es das Nobelrestaurant mit einer Vielzahl erlesener Speisen. Bei mir selbst ist es so, dass ich einen Tag auf etwas Blondes Lust habe, am nächsten Tag möchte ich eine feurige Schwarzhaarige. Dann habe ich mal Lust auf Riesentitten oder auf eine behaarte Muschi. Es gibt Tage, da genieße ich es eine reife Frau zu demütigen, am nächsten Tag möchte ich einfach nur Frischfleisch. Das sind jetzt alles so Gedanken, die Du Dir machen musst und daran entscheidet sich dann auch die Größe und Zahl von Käfigen, Waschräumen und so weiter.“

Ich nickte verständig. So langsam wurde mir bewusst, dass die Haltung solcher Edelhuren, einer wesentlich intensiveren Planung bedurfte. Für einen Moment war ich selbst erschrocken, über das, worauf ich mich da eingelassen hatte. „Wie soll man das denn alles umsetzen, was Du da erzählst?“ fragte ich Xavier nahezu sorgenvoll. Offenbar las er in meinem Gesicht das Füllhorn von Bedenken ab, die mich nun plötzlich zu überrollen schienen. Xavier lachte schallend und haute mir auf die Schultern. „Nun schau nicht, so verdattert drein. Du brauchst Dir doch nun wirklich keine Sorgen zu machen. Du hast hier oben in der Abgeschiedenheit Deines Anwesens wirklich alle Möglichkeiten und bei dem ganzen organisatorischen Kram helfe ich Dir natürlich gerne. Ich betreibe das Hobby ja nun schon einige Jahre, da werde ich Dir sicher auch viele gute Tipps geben können. Also, Du musst jetzt erst mal entscheiden, wo die Reise hingehen soll, sprich wie intensiv Du die Sache betreiben möchtest. Sollen Deine Stuten auch zertifiziert werden, wie ich das mit Ivana und Diamond habe machen lassen? Soll beispielsweise bei Dir auch von Zeit zu Zeit das Komitee tagen? Auch das sind so Dinge, die Du jetzt bedenken solltest. Am besten schläfst du mal eine Nacht drüber und dann sprechen wir uns morgen.“

Es war mittlerweile Abend geworden. Ein ereignisreicher Tag sollte sich dem Ende nähern. Ich saß auf meiner Terrasse, auf der vor ein paar Stunden im wahrsten Sinne des Wortes noch reges Treiben herrschte. Es war immer noch angenehm warm. Bei einem kühlen Bier genoss ich den herrlichen Sonnenuntergang, der den weit unten liegenden Hafen von Soller in ein warmes orange tauchte. Die Szenen des Tages schossen mir durch den Kopf. Julias Gefangennahme, die erste Gegenüberstellung mit Diamond und Ivana, Diamonds Analfisting, Ivana, die ihrer Tante die Möse leckte, der abschließende Gangbang von Ivana. Grinsend schüttelte ich den Kopf. Früher hatte ich des Öfteren perverse Vorstellungen oder Träume, stellte mir vor eine Sexsklavin zu haben, mit der ich machen konnte, was ich wollte. Teilweise wurden derartige Phantasien in irgendwelchen Pornos mal besser mal schlechter abgebildet. Man holte sich einen runter, versuchte in Gedanken in diese Welt abzutauchen, um dann festzustellen, dass es so etwas in Wirklichkeit wohl nicht geben würde.



Jetzt auf einmal waren diese Phantasie mehr als nur Realität geworden. Unten in meinem Keller waren drei wahnsinnig erotische Frauen eingesperrt. Ich hatte plötzlich die Macht über diese wundervollen Geschöpfe, sie waren mein Eigentum, meine Sklavinnen. Ich trank einen Schluck aus der Flasche und sagte dann laut zu mir selbst. „Meine Lustsklavinnen!“ als ob ich mich selbst davon überzeugen müsse, dass das nun Realität geworden sei. Lächelnd schüttelte ich abermals den Kopf. „Meine Arschficksklavinnen!“



Mir gingen Xaviers Worte durch den Kopf und plötzlich war ich auch wieder mit der anderen Realität konfrontiert. Ich hatte Verantwortung für diese Frauen, musste nun entscheiden wie es weiter gehen sollte. Irgendwie erinnerte es mich an meine Kindheit. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als ein ********. Irgendwann bekam ich zum Geburtstag zwei Meerschweinchen geschenkt. Der großen Freude folgte die Ernüchterung der regelmäßigen Käfigpflege. Wieder musste ich lachen. Da unten waren drei Frauen angekettet, die ich mir als Sexsklavinnen hielt, und ich verglich sie mit meinen Meerschweinchen. Trotzdem irgendwie komisch, denn so ganz weit hergeholt war der Vergleich dann doch wieder nicht.



Ich musste an Xavier und Maria denken, die den Spaß mit den Lustsklavinnen höchst professionell betrieben. Überhaupt vollkommen abgefahren, dass es im 21.Jahrhundert mitten in Europa so etwas gab. Irgendwo in Arabien oder in abgelegenen Orten in Asien hätte ich mir das schon ansatzweise vorstellen können, aber doch nicht hier in einem zivilisierten Land. Ganz abgesehen davon hätte man es gerade den Leuten, die derart gesellschaftlich im Blickpunkt stehen, nicht zugetraut und genau das war wohl die beste Tarnung.



Ich stand auf schritt direkt zur vorderen Begrenzung der großen Terrasse und ließ meinen Blick in die Ferne schweifen. Ich war mir jetzt ganz sicher. Ich wollte dazu gehören. Xavier hatte vollkommen Recht. Wer, wenn nicht ich selbst, hätte dermaßen gute Voraussetzungen, das Hobby mit den Lustsklavinnen zu betreiben. Zudem würde ich über Xavier sicher sehr schnell Zugang zu der Szene bekommen. Ja, ich musste es machen. Der Gedanke, hier noch mehr Frauen auf meinem Anwesen abzurichten, hatte sich in mir festgesetzt. Frauen unterschiedlichsten Typs sollten es sein, genau wie Xavier es so plastisch erklärt hatte. Welch ein erhebendes Gefühl musste es sein, durch eine Zeile von Käfigen zu schreiten, um dann zu entscheiden, wonach einem heute der Sinn stand. Darf es heute etwas mehr Blondine sein oder doch lieber etwas von dem zarten Jungluder? Heute Lust auf dicke Titten oder doch das enge Arschloch der feurigen Schwarzhaarigen? Oder vielleicht doch lieber beides gleichzeitig? Alles kein Problem. Käfig aufschließen. Sklavin an der Kette herausziehen und sie nach Lust und Laune ficken. Genauso sollte es sein und ich hatte auch schon eine blendende Idee, wie das gehen könnte.





Am nächsten Morgen schoss ich aus meinem Bett hoch und starrte direkt auf den Wecker. Shit, es war schon neun Uhr durch. Ich hatte bis kurz nach zwei Uhr nachts in meinem Büro gesessen und Skizzen angefertigt, hatte alte Baupläne des Kellergewölbes studiert, teilweise nochmal nachgemessen, um dann zu überlegen, wie ein optimale Anordnung von Käfigzellen sein könnte. Ich ließ meiner perversen Phantasie freien Lauf, wie solche Gefängnisse ausgestattet sein sollten, um einerseits die Abrichtung, als auch die Nutzung der Sklavinnen nach Xaviers Vorbild gewährleisten zu können. Das Ergebnis war wirklich gut gelungen und ich wollte es nun unbedingt Xavier vorstellen, um seine Meinung zu hören. Ich rief Xavier in seiner Kanzlei an und ließ mich zu ihm durchstellen. Logischerweise war er sofort Feuer und Flamme, hatte wegen einer Vielzahl von Terminen, aber nicht die Möglichkeit, direkt zu mir nach Soller zu kommen. Also verabredeten wir uns für 12:00 Uhr in seiner Kanzlei.



Bevor ich mich nach Palma auf den Weg machte, musste ich mich noch um meine Sklavinnen kümmern. Diamond und Ivana waren da ohne Zweifel problemlos. Sie waren gut abgerichtete Lustsklavinnen, die sich hinsichtlich des Tagesablaufes ohnehin nur nach den Vorgaben ihres Herren richteten. Die lange Zeit in Gefangenschaft hatte sie da sämtlicher Illusionen beraubt. Bei Julia würde das sicher nach der ersten Nacht im Käfig etwas anders sein. Sie würde erst mal realisieren müssen, was hier überhaupt mit ihr geschah. Ich war mir sicher, dass sie aufbegehren würde. Wie erklärt man einer selbstbewussten Frau, die mitten im Leben steht, dass sie fortan das Leben einer Sexsklavin zu fristen hätte, ohne dass sie hysterisch wird? Wie sagt man ihr, dass sie ihr bisheriges Leben vergessen könne, da sie ab sofort nur noch zur Befriedigung meiner perversen Phantasien bereit zu stehen hätte? Wie bringt man ihr bei, dass sie nun nicht mehr im noblen Kostüm ihre Kunden im Büro empfangen dürfe, statt dessen aber sich für mich in Strapsen und High Heels bereit halten müsse? Alles nicht so einfach und angesichts der strukturellen Veränderungen, die ich plante, hatte ich gerade für ein aufsässiges Luder, das nach Züchtigung schrie, nicht so wirklich Zeit.



Ich beschloss, es mir etwas einfacher zu machen. Ich würde Julia den Tag über mit ihrer Schwester Diamond im Kellerverlies einsperren. Die Schwestern hatten sich ohnehin sicher einiges zu erzählen und wer anders als Diamond, die nun schon seit fünf Jahren als Luststute zu dienen hatte, würde die Mechanismen und Regeln der Sklaverei plastischer erklären können. Das würde mir sicher einiges an Theater ersparen. Und wenn nicht, dann würden eben die klassischen Erziehungsmethoden wieder einsetzen.



Diamond bekam von mir strikte Anweisungen hinsichtlich des Tagesablaufes. Jedwedes Fehlverhalten von Julia, würde auch für sie und Ivana mit strengen Strafen enden. „Ja, mein Herr, ich werde alles machen, wie sie es von mir verlangen.“ bestätigte Diamond noch einmal devot, während ich ihre Tochter Ivana an der Leine aus dem gemeinsamen Kellerverlies zog. Sowohl Diamond als auch Ivana waren bis auf die schwarzen Mules an ihren Füßen splitterfasernackt. Ihre Füße waren wie immer mit Fußschellen zusammengekettet. Ebenso waren ihnen die Hände mit Handschellen vor den Körper gefesselt. Die beiden Frauen hatten soeben ihre Morgentoilette hinter sich gebracht und dufteten verführerisch.



Als ich mit Ivana an der Leine den dunklen Kellerraum mit dem Käfig betrat, in dem ich Julia über Nacht eingesperrt hatte, begann sofort Julias Gekeife. „Was bildest Du Dir eigentlich ein, mich über Nacht hier so einzusperren. Lass mich jetzt gefälligst raus hier. Ich muss jetzt zurück nach Palma. Ich habe schließlich Arbeit. So geht das nicht. Irgendwann muss das Spiel auch mal ein Ende haben.“ Ich hieb mit der Gerte, in meiner Hand einmal kräftig auf den Käfig in dem Julia saß. Verschreckt gab sie erst mal Ruhe. „Das ist kein Spiel, Tante Julia.“ sagte Ivana leise. „Es wäre besser für uns alle, wenn Du jetzt keine Schwierigkeiten machst.“



Julia sah ihre Nichte durch die Gitterstäbe des Käfigs fassungslos an. „Was redest Du da, Kindchen? Erzähle mir nicht so ein dummes Zeug. Ich werde zur Polizei gehen und die schmierige Bande anzeigen. Die landen alle im Knast, da wirst Du Dich umgucken.“ Julia hatte sich erneut in Rage geredet. Ich nahm die Gerte und hieb sie nun der unschuldigen Ivana über den blanken Hintern. Ivana schrie kurz auf. „Lass das Mädchen in Ruhe!“ giftete mich Julia aus dem Käfig an. Wieder verpasste ich Ivana einen Hieb mit der Gerte, die unbarmherzig über ihren süßen Po brannte. Ivana jaulte vor Schmerz. „Bitte, Tante, gib endlich Ruhe. Das ist kein Spiel und Du solltest unseren Herrn auch unbedingt siezen. Bitte sei vernünftig. Mama wird Dir gleich alles erklären, aber bitte sei jetzt verdammt noch mal still.“



Julia blickte mürrisch aus dem Käfig und schien auch nur ansatzweise überzeugt. Trotzdem hielt sie zunächst einmal den Mund. Ich öffnete das Türschloss und zog sie an der Leine aus dem engen Käfig. Sie trug immer noch dieselben Sachen, mit denen ich sie gestern auf der Terrasse präsentiert hatte. Ihre halterlosen Netzstrümpfe waren nach den gestrigen Aktivitäten etwas mitgenommen. Trotzdem sah sie in ihren hochhackigen schwarzen Sandalen immer noch zum Anbeißen aus. Ihre Brüste hatten sich von der gestrigen Tittenfolter halbwegs erholt, wenngleich die Blutergüsse am Ansatz der Brust immer noch von der straffen Abbindung mit den Kunststoffkabelbindern zeugten.



Während ich Julia an der Leine hielt, verpasste ich Ivana einen kurzen Gertenhieb auf den Hintern. „Ab mit Dir in den Käfig.“ wies ich das junge Luder an, die ohne zu Zögern in den kleinen Viehkäfig stieg. Julia sah kopfschüttelnd zu. „Warum muss das Mädchen jetzt in den Käfig?“ fragte sie verständnislos. Ivana beschwichtigte sie. „Es ist in Ordnung, Tante. Bitte sei jetzt vernünftig und lasse Dich zu Mama bringen. Sie wird es Dir erklären.“ Julia schnaubte genervt, lies sich dann aber doch mit einem gewissen Widerwillen an der Leine aus dem kleinen Kellerraum führen. „Sie sind ein so perverses Schwein.“ schimpfte sie, während ich die schwere Stahltür zum Kellerverlies öffnete, in dem Diamond auf ihre Schwester wartete. Ich ersparte mir für den Moment eine Disziplinierungsmaßnahme und ruckte nur einmal kurz an der Kettenleine, um ihr die Machtverhältnisse vor Augen zu führen.



Als wir in das Kellerverlies eintraten, kniete Diamond, wie befohlen, devot in der Mitte des Raumes auf dem Lederhocker. Julia starrte sie kopfschüttelnd an. „Was geht hier eigentlich vor sich?“ fragte sie angenervt, während ich sie weiter in den Raum zog. „Was hat das hier alles zu bedeuten? Du warst doch früher strikt gegen solche Spiele, hast Dich sogar distanziert von mir, nur weil ich da etwas offener mit umgegangen bin.“ redete sie auf Diamond ein. Diamond blickte stumm zu Boden und reagierte nicht.



„Hier sind die Schlüssel für Eure Fesseln.“ Ich warf einen Ring mit zwei Schlüsseln vor Diamond auf den Boden. „Sieh zu, dass das alles so abläuft, wie ich es Dir erklärt habe.“ herrschte ich sie streng an. Diamond nickte unterwürfig. „Ja, gnädiger Herr, ich werde alles nach Ihren Wünschen arrangieren.“ bestätigte sie devot. „Was willst Du hier noch arrangieren?“ hörte ich Julia noch sagen, während ich die schwere Stahltür zum Verlies hinter mir ins Schloss warf und sicher verriegelte. Ohne Zweifel würden sich die beiden Frauen viel zu erzählen haben und ich fragte mich, wie Diamond ihre Schwester wohl ins Bild setzten würde. Schon jetzt war ich gespannt auf die Aufzeichnungen meiner Überwachungskameras, die das mehr oder weniger intime Wiedersehen der zwei reifen Schwestern lückenlos für mich festhalten sollten, ehe ich sie am Nachmittag noch einmal gemeinsam ficken wollte.



Es war mittlerweile fast elf Uhr. Ich nahm meine Unterlagen und setzte mich ins Auto um nach Palma zu fahren, wo mich Xavier in seiner Kanzlei erwartete. Eine bildhübsche Büroassistentin platzierte mich noch einmal im Wartezimmer. Als sie das Zimmer verließ, blickte ich ihr fasziniert auf den Hintern, was sie zumindest erahnt haben musste. Sie drehte sich nämlich um und lächelte mich verschmitzt an. „Senor Hernandez ist sicher gleich soweit.“ meinte sie. Was für eine Doppelmoral dachte ich nur. Da hat der Kerl eine derart bezaubernde Person in seiner Kanzlei angestellt, während er auf der anderen Seite nicht minder attraktive Frauen in seinem Keller als Sexsklavinnen hält.



Nach zehn Minuten hörte ich Xaviers Stimme auf dem Flur, ehe er einen Moment später das Wartezimmer betrat. „Hola, mi Amigo, komm in mein Büro.“ begrüßte er mich wie immer überschwänglich. Ich folgte ihm in sein Büro. Er hatte einen eleganten hellgrauen Maßanzug an. Ein Mann von Welt eben, jemand, der schon durch sein nettes selbstbewusstes Auftreten die Sympathien auf sich zu ziehen vermochte. Wer würde einem solchen Mann, in dieser Stellung auch nur ansatzweise, ein derart verruchtes Hobby unterstellen wollen? Das System konnte wirklich kaum perfider sein.



„Da hast Du Dir aber sehr schnell sehr konkrete Gedanken gemacht, mein Freund. Gut so, gut so. Du wirst es sicher nicht bereuen. Es ist ein wirklich phantastisches Hobby. Dagegen kannst Du Großwildjagd doch wirklich vergessen.“ Er lachte herzhaft und man merkte wie überzeugt er von dem war, was er da tat. „Das war doch eine wunderbare Veranstaltung gestern. Mich hat heute Morgen schon Florentino angerufen und von Deinem herrlichen Anwesen und natürlich von Dir geschwärmt. Er war begeistert, als ich ihm sagte, dass Du nun auch verstärkt ins Geschäft einsteigen willst.“ Xavier verstand es wirklich wie kein Zweiter, jemanden für seine Sache zu begeistern.



„Du sagtest, Du hättest schon Skizzen am Computer entworfen. Zeig mir doch mal Deine Ideen.“ drängte Xavier. „Das ist wirklich erst mal nur ein Entwurf, das kann man natürlich noch alles anpassen, wenn es Quatsch ist.“ spielte ich das Ergebnis meiner nächtlichen Arbeit etwas herunter. Ich legte vier DIN A4 Blätter neben und untereinander, da die Skizze irgendwie nicht in einem vernünftigen Format aus dem Drucker kam. Xavier rückte sie mitten auf seinem Schreibtisch zurecht und fixierte die vier Blätter dann mit Tesafilm, damit sie nicht immer auseinanderrutschten.



„Dann erkläre mir doch mal Dein Werk. Da scheinst Du Dir wirklich was bei gedacht zu haben. Sieht zumindest sehr professionell aus.“ lobte Xavier. Ich holte einmal tief Luft, um meine Erläuterungen zu starten. „Du weißt doch, dass man über die Kellertreppe, die runter zum jetzigen Verlies und dem kleinen Raum mit dem Käfig führt, auch noch andere Räume erreicht. Direkt gegenüber von der Tür, die zum Verlies geht, also unmittelbar rechts, wenn man die Treppe herunter kommt, ist der Zugang zum früheren Weinkeller. Weiter hinten ist ja noch eine Tür mit einem alten Lagerraum in dem auch nur Schrott liegt. Mir geht es jetzt erst mal um das Kellergewölbe, wo früher der Weinkeller war. Da steht heute wirklich nur alter Kram drin, verstaubte Regale und so weiter. Der Raum ist fast 10 Meter breit, knapp 12 Meter tief und gut drei Meter hoch. Auf dem Boden liegen noch die alten Marmorplatten, die der Voreigentümer dort hat verlegen lassen. Da müsste man doch so etwas wie eine sinnvolle Unterbringung für die Frauen konzipieren können, oder?“


===>(Siehe Grafik)<===


Ich sah Xavier fragend an und war nun auf seine Reaktion gespannt. „Ja, natürlich. Das hört sich doch wirklich perfekt an. Ich habe Dir doch gesagt, dass es mit dem Teufel zugehen müsste, wenn wir bei Dir nicht die perfekten Voraussetzungen hätten. Erzähle doch mal, was Du da schon für Details eingeplant hast.“ Ich zeigte mit dem Finger auf die Skizze und begann die einzelnen Räume zu erklären. „Okay, also gleich rechts, wenn man reinkommt, soll so etwas wie eine Ankleide entstehen, wo die Frauen ihre Dessous für mich anlegen können. Der zweite Raum auf der rechten Seite ist der Einlaufraum. Hier sollen die Frauen sich der zusätzlichen analen Reinigung unterziehen. Ich habe dort auch einen Gynäkologen-Stuhl eingeplant. Auf der linken Seite kommt der Waschraum. Hier habe ich zwei Duschen, zwei Waschbecken und eine Toilette vorgesehen. Die Toilette ist logischerweise offen, da ich nicht denke, dass ich den Sklavinnen so etwas wie Intimität zugestehen sollte.“ Xavier nickte anerkennend. „Gut, gut, das fängt doch schon mal ganz ordentlich an.“ meinte er lobend.



Mein Finger glitt weiter über die Bauskizze. „Im hinteren Teil des alten Weinkellers, sollen sechs Kerkerzellen entstehen, drei rechts und drei auf der linken Seite, so dass in der Mitte ein breiter Flur von etwa drei Metern verbleibt. Ich denke, dass es wichtig ist, dass man da wirklich auch Platz genug hat, falls auch mal eine Sklavin in der Mitte der Zellen zur Schau gestellt oder bestraft werden soll. Die Zellen sind dann alle gleich konzipiert. Etwa 2,80 Meter breit und 3,40 Meter tief. Von den Zwischenwänden, die die Zellen voneinander abgrenzen sollen, würden die ersten zwei Meter jeweils gemauert sein. Die restlichen etwa 1,40 Meter und die Fronten würden als Gitter in klassischen senkrechten Rundstählen sein, die über die ganze Front mit zwei oder drei Querstreben verstärkt wären.“



Ich deutete auf eines der Gitter in der Skizze. „Jedes der Zellengitter wird auf der Front mit zwei Besonderheiten versehen werden. Die Zellentüren sollen seitlich auf der 2,80 Meter breiten Zellenfront angeordnet sein, so dass auf der verbleibenden Zellenfront so etwas wie ein flexibel verschiebbarer Pranger installiert werden kann. Das heißt, dass die beiden Prangerplatten mit den Aussparungen für Kopf und Hände tatsächlich in der Höhe variabel zwischen 40 Zentimetern bis 1,50 Meter verstellt werden können, je nach dem wie man die Frau nutzen will. Kurz gesagt, ich hätte also theoretisch sechs flexibel verstellbare Pranger in dem Kerkerkomplex und könnte damit auch mehrere Frauen gleichzeitig zur Benutzung fixieren.“ Xavier zog anerkennend die Augenbrauen hoch. „Das ist ja wirklich optimal durchdacht und wirklich fortschrittlich, was die Haltung der Sexsklavinnen angeht. Respekt, mein Freund.“



Xaviers Finger deutete auf eines der Symbole im Bereich einer der Zellentüren. „Was bedeutet diese Box mit den zwei Aussparungen an den Zellentüren?“ Ich sah ihn lächelnd und ob meiner eigenen perversen Vorstellungen vielleicht auch etwas Verlegen an. „Hmm, ja, das soll so etwas wie ein Tittenpranger werden. Du weißt, wie sehr ich auf große Titten stehe und alles, was man so damit veranstalten kann. Mir hat es gestern gut gefallen, wie Maria Julia die Titten abgeschnürt hat. Das soll hier so etwas wie eine fest installierte Vorrichtung dafür sein und klappt dann natürlich auch nur bei den Frauen mit den größeren Oberweiten. Die Funktionsweise soll ähnlich der einer Hand- oder Fußschelle sein, sprich entsprechend einrasten und dann verschließbar sein. Dazu soll der untere Halbbogen der Schelle auf einer Art Schiene in der Höhe ebenso verstellbar mit der Zellentür verbunden sein, der obere Teil des Halbbogens ist dann der Bügel der flexibel justierbar ist, also je nach Dicke der Brust oder vielmehr dem Grad der Fixierung, den die Frau zu erdulden hat, verschlossen werden kann. Zur zusätzlichen Fixierung der Sklavin sollen auf Höhe der Brüste noch Riemen befestigt werden, damit sie nicht nach hinten ausweichen kann, sprich immer fest auf die Zellentür gespannt bleibt. Des Weiteren sind in Höhe der Füße jeweils zwei Schellen mit kurzen Ketten befestigt, so dass die Frau auch dort fixiert werden kann. Dasselbe gibt es dann nochmal oben an den Türen für die Hände.“ Xavier nickte und wölbte dabei um seine Anerkennung zu unterstreichen seine Unterlippe vor. „Mein lieber Mann, das ist wirklich allerhand, was Du da ersonnen hast. Dieser Tittenpranger ist wirklich revolutionär und mit Sicherheit extrem wirkungsvoll. Wirklich klasse!“



Wir gingen weiter über die Skizze. „Hier auf dem kurzen Stück Gitter zwischen den jeweiligen Zellen ist auch noch etwas abgebildet. Was ist das?“ fragte Xavier. Ich sah nochmal genauer auf die Stelle, auf die sein Finger deutete. „Ach so, ja, das sind so kreisrunde Öffnungen, durch die die Frauen ihre Köpfe stecken können, wenn sie sich gegenseitig lecken sollen.“ erläuterte ich knapp und Xavier nickte verständig. „Okay, verstehe. Was haben wir sonst noch? Ich sehe hinten jeweils am Ende der Zelle ein Bett und dann in der Mitte der Zelle so eine blaue Box. Die Beschriftung ist etwas klein. Ich kann nicht genau lesen, was da steht.“ Ich lachte ihn an. „Die Teile habe ich ‚Fickböcke‘ genannt. Das wird voraussichtlich wohl nicht wesentlich anders sein, als dieses runde etwa 50 Zentimeter hohe Lederrondell, was wir gestern auch vor der Bühne stehen hatten. Diese Teile sollen dann auch entweder viereckig oder rund mit einem Durchmesser von etwa einem Meter sein und mit Befestigungsösen an der Seite. Den Namen muss ich dann wohl nicht weiter erklären.“ meinte ich. Wir sahen uns an und begannen beide schallend zu lachen. Wie zwei kleine Jungs, die gerade einen Streich ausgeheckt hatten. Auch wenn das hier, wohl wesentlich durchtriebener war.



„So, was haben wir denn sonst noch?“ ich blickte über meinen eigenen Bauplan, von dem ich mehr und mehr begeistert war. „Hier der kleine Kreis neben jedem Bett, soll einen Pisspott symbolisieren, damit die Frauen vor Ort ihre ******** verrichten können.“ Xavier zog die Augenbrauen hoch. „Das würde ich mir nochmal überlegen. Wenn Du jetzt ohnehin umbaust, kannst Du auch da hinten in den Ecken eine Kloschüssel fest installieren. Das ist irgendwie sauberer und geruchloser. Und manchmal brauchen unsere Sklavinnen trotz der guten Abrichtung auch so etwas wie eine Kopfwäsche, da kommt so eine Kloschüssel dann wie gerufen.“ Ich nickte zustimmend. „Ja, Xavier, da hast Du nicht Unrecht, das werde ich ändern. Guter Tipp. Es gibt ja heutzutage diese Hängeklos. Die brauchen wenig Platz und so etwas wie ein Sichtschutz kann man sich bei den Schlampen ohnehin sparen. Ja, das machen wir so.“



„Ich sehe hier noch so kleine orangene Dreiecke oder T****ze über die ganze Skizze verteilt. Was soll das sein?“ fragte Xavier. Ich blickte ihn etwas irritiert an. „Thema ‚Überwachung‘! Der ganze Kerkerkomplex wird logischerweise flächendeckend mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet. Da soll kein Winkel uneinsehbar bleiben.“ Xavier nickte. „Logisch! Blöde Frage eigentlich. Sag mal, dann ist da noch hier am Waschraum und an der Rückwand des Kellers mit dem Käfig so ein Flur, der dann wohl zu dem alten Lagerraum führt, richtig?“ Ich nickte bestätigend. „Korrekt, da ist dann so etwas wie Ausbaureserve. Vermutlich würde man dort nach dem Vorbild Eures Kerkers hier so etwas wie ein Folterkeller mit Loungemöbeln einrichten. Zur Not natürlich auch weitere Zellen.“ meinte ich. „Weitere Zellen?“ fragte Xavier. „Nun übertreibe mal nicht. Du kannst da schon sechs Stuten unterbringen und zur Not kann man eine Zelle auch mal doppelt belegen, oder?“ Xavier hatte natürlich Recht, zumal ich derzeit ohnehin nur drei Frauen besaß und auch so noch gar nicht so recht wusste, was denn da so alles auf mich zukommen würde.



Xavier klopfte mir anerkennend auf die Schulter. „Das ist wirklich herausragend, was du Dir da überlegt hast. Chapeau! Wann soll’s denn eigentlich losgehen und ein Bisschen Geld kostet so etwas natürlich auch.“ Ich blickte Xavier etwas ratlos an. „Geld ist sicher das geringste Problem. Die Frage ist viel mehr, wen man mit so etwas beauftragen kann. Das ist ja jetzt nicht so die typische Einliegerwohnung, die man da in Auftrag gibt und man hat natürlich auch keine Lust, da komische Fragen zu beantworten.“ Xavier legte mir sofort beruhigend seine Hand auf den Arm. „Mein guter Freund, Du hast das Spiel noch nicht so richtig verstanden. Wir betreiben da ein Hobby, bei dem wir hier auf Mallorca alles andere als allein sind. Es ist alles eine Frage der Connections und die habe ich reichlich. Deswegen bist Du ja auch hier. Was meinst Du wie viele steinreiche Bauunternehmer dieses Spiel mitbetreiben. Meinst Du die spielen alle nur Golf? Also, mich kostet das jetzt genau einen Anruf bei meinem Freund Victor Munoz. Der macht so etwas schon seit Jahren und ist ein absoluter Profi. Gleichzeitig aber auch kein Kostverächter. Der hat ein paar wirklich hübsche Stuten in seinem Bestand.“



Xavier griff ohne meine Meinung abzuwarten zum Hörer und wählte eine Nummer. Ehe ich mich versah, schien die ganze Sache nun wirklich konkret zu werden. „Hola, Victor!“ rief Xavier in seiner einnehmenden Art in den Hörer und schaltete dabei das Telefon auf Mithören. „Xavier, alter Schurke, was gibt’s bei Dir?“ hörte ich eine dunkle Stimme aus dem Lautsprecher. „Victor, entschuldige, wenn ich Dich jetzt überfalle, aber ich habe einen guten Freund hier, der einen etwas kurzfristigen Bauauftrag vergeben möchte. Du weißt schon, nicht wahr? Es geht da um so eine Art Partykeller.“ Xavier lachte schallend und auf der anderen Seite wurde das Lachen ebenso laut erwidert. „Ja, ich verstehe. Claro, claro! Das sollte wohl machbar sein. In unseren Kreisen muss man ja flexibel sein und immer Hand in Hand arbeiten.“ bestätigte Victor. Mehr und mehr verstand ich, wie das System funktionierte. Da waren offenbar aus allen Branchen irgendwie die Oberen der Oberen miteinander vernetzt, steckten bezüglich ihres perversen Hobbys unter einer Decke. Dieses Geflecht zu durchbrechen, war aufgrund des Einflusses dieser Persönlichkeiten quasi unmöglich. Für die Frauen wiederrum, die sich in dieses Netz verstrickten, gab es quasi kein Entkommen mehr. Sie wurden konsequent zu Lustsklavinnen abgerichtet und hernach auch wie Ware gehandelt.



„Wo ist denn das Bauvorhaben und wann genau soll es losgehen?“ fragte Victor noch nach. „Das ist in Soller. Was hältst Du davon, wenn wir heute Abend mal gemeinsam dorthin fahren. Hast Du schon etwas vor? Das Ganze soll nämlich wirklich am besten wohl sofort starten.“ Xavier blickte mich fragend an und ich bestätigte nickend. „Heute Abend? Ihr habt‘s aber wirklich eilig. Aber gut, ich kriege das schon hin. Dann will ich später aber auch an der Einweihung teilnehmen, das ist ja wohl klar, oder?“ Victors Lachen schallte wieder durch den Lautsprecher. „Das versteht sich ja wohl von selbst, mein Lieber. Ich wusste, dass ich mich auf Dich verlassen kann. Ich hole Dich dann gegen 19:00 Uhr ab, okay?“ machte Xavier den Termin gleich fest. Victor bestätigte und ehe ich mich versah, nahm die ganze Sache sehr konkrete Züge an.

20. Rassestuten gefangen im Netz der Sklaverei



Ich fuhr mit großer Begeisterung und Vorfreude nach Soller zurück. Das war wirklich mal ein besonderes Projekt, das da auf mich zukam. Ich konnte es kaum erwarten. Es war etwa 15:00 Uhr, als ich auf den großen Hof meines Anwesens einbog. Diamond hatte jetzt gut vier Stunden Zeit gehabt, mit ihrer Schwester die Vergangenheit aufzuarbeiten und Julia zumindest ansatzweise zu erklären, was das Leben als Lustsklavin so mit sich bringen würde. Ich eilte direkt ins Büro und schaltete, den Monitor für die Überwachungskameras im Kellerverlies ein. Was ich sah, zauberte mir ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht. Die beiden reifen Stuten knieten mit hochgerecktem Hintern nebeneinander auf dem Bett. Beide trugen lediglich halterlose weiße Nylonstrümpfe mit einem Spitzensaum. Die Hände hatten sich die devoten Nutten selbst mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und auch die Fußschellen wieder angelegt. Diamonds Überzeugungsarbeit musste wohl erste Früchte getragen haben. Zumindest erwarteten die beiden Nutten in der vorgegeben, unterwürfigen Haltung ihren Herrn.



Ich wollte sie in dieser Stellung noch etwas schmoren lassen und beobachtete weiter den Monitor mit den Livebildern aus dem Verlies. Viel mehr interessierte mich aber zumindest der Anfang des Gespräches zwischen Julia und Diamond, den Rest würde ich mir dann im Schnelldurchlauf oder später in Ruhe ansehen. Zunächst spulte ich das Band an die Stelle zurück, an der ich Julia selbst noch ins Verlies führte. Ich ließ es dann im Suchlauf wieder bis zu der Stelle vorspulen, an der ich die Stahltüre zuwarf um nach Palma zu fahren.



Kaum war die Tür zu, eilte Julia zu dem Schlüsselbund, den ich vor den Hocker geworfen hatte auf dem Diamond kniete. Hektisch öffnete sie sich die Handschellen und löste dann auch ihre Fußfesseln. Dann packte sie eilig Diamonds Hände und entfernte auch ihr die Handschellen, von den Gelenken. Wortlos ließ sich Diamond von ihrer Schwester auch die Fußschellen abnehmen, ohne sich jedoch auch nur ansatzweise von ihrer Hektik anstecken zu lassen. Julia hantierte dann noch am Verschluss ihrer Halsketten herum, um dann jedoch verärgert festzustellen, dass hier keiner der Schlüssel passte. „Ich krieg die scheiß Halsdinger nicht ab.“ meinte sie verärgert und lief dann schnell herüber zum Fenster des Kellergefängnisses. „Los komm! Wir müssen raus hier!“ fuhr sie Diamond an, die immer noch ohne jedwede Regung auf dem Hocker kniete. Julia riss die Fenster auf und packte dann an das stabile Stahlgitter, das außen montiert war. „So ein Dreck, alles zu hier. Nun mach doch endlich was.“ sagte sie verärgert.



Diamond erhob sich seelenruhig vom Hocker und stellte sich hin. „Du glaubst doch nicht etwa, dass wir hier rauskommen. Du hast wirklich noch gar nichts verstanden, oder? Meinst Du wirklich ich sitze zum Zeitvertreib hier unten oder weil ich plötzlich auch Spaß an solchen Sexspielchen hätte?“ Julia sah Diamond fragend an. „Was soll das denn sonst sein hier, mal ganz abgesehen davon, dass der Typ hier wirklich total durchtrieben und pervers ist?“ Diamond lachte mit einer gewissen Häme über die Naivität ihrer älteren Schwester. „Julia, das ist hier kein Spiel. Ich werde seit fünf Jahren als Sexsklavin gehalten und abgerichtet und mit dir wird nun dasselbe geschehen. Du steckst jetzt wirklich voll in der Scheiße, auch wenn Du im Gegensatz zu mir vielleicht auf solche Praktiken stehen magst. Das ist hier wirklich eine ziemliche ernste Angelegenheit.“ Julia schüttelte ungläubig den Kopf. „Du willst mich jetzt verarschen, oder? Was ist mit Ivana?“ Diamond setzte ein gekünsteltes Lächeln auf, das unterstrich wie desillusioniert sie mittlerweile geworden war. „Ivana ist denen auch letztes Jahr ins Netzt gegangen, weil sie zu intensiv nach mir gesucht hat. Auch bei ihr kannten die keine Gnade, obwohl sie mal gerade eben volljährig war.“



Julia lehnte sich nach Halt suchend gegen den Tisch. „Das glaube ich doch alles nicht. Was erzählst Du mir da? Wer sind überhaupt ‚die‘ und was heißt hier abrichten?“ fragte sie ungläubig. Diamond blickte ihre Schwester eindringlich an. „‘Die‘ ist ein ganzes Netzwerk hier auf Mallorca. In den oberen Schichten ist es mittlerweile wohl Gang und Gäbe, dass man sich Sexsklavinnen hält. Da stecken viele bekannte Leute aus den obersten schichten unter einer Decke. Das ist so etwas wie ein Nobelhobby bei denen, da reichen teure Autos und Luxusvillen nicht mehr aus und Tennisspielen schon gar nicht. Bei den Frauen werden meistens Abhängigkeitsverhältnisse ausgenutzt oder sie werden einfach nur verschleppt. Und ‚Abrichten‘ heißt genau das was es heißt. Meinst Du, Ivana und ich haben uns freiwillig gemeldet? Man wird eingesperrt und angekettet. Dann wird man so lange ausgepeitscht, geschlagen und gefoltert, bis man ihre Perversionen über sich ergehen lässt. Hast Du gedacht Ivana schiebt ihrer Mutter nur so zum Spaß die Hand in den Arsch oder leckt ihrer Tante die Fotze?“



Julia blickte ihre Schwester fassungslos an. „Das ist ja unglaublich. Da muss doch die Polizei irgendwie dahinterkommen. Das muss doch auffliegen. Die Frauen werden doch vermisst.“ Diamond schüttelte den Kopf. „Da stecken Leute auf oberste Ebene mit drin, Polizei, Justiz, Anwälte, Politiker und Unternehmer. Da deckt einer den anderen. Wenn du einmal da drin steckst, hast Du keine Chance da wieder raus zu kommen. Das ist so unglaublich pervers, Du glaubst gar nicht, was die schon alles für abartige Dinge von mir und Ivana verlangt haben. Unter Folter macht man dann irgendwann alles mit, lässt es einfach über sich ergehen. Vor allem wird meistens ungerecht abgestraft. Wenn ich nicht gehorcht habe, wurden teilweise andere Frauen oder Ivana bestraft. Genauso wurde ich für den Ungehorsam anderer Frauen verantwortlich gemacht oder auch nur so zur Belustigung der hohen Herren gepeitscht. Gerade Frauen mit größeren Brüsten, sind da häufig Opfer der perversen Folterpraktiken. Das hast Du ja gestern selbst zu spüren bekommen.“

oder?“ Diamond seufzte. „Ich weiß natürlich, was Du sagen willst. Leider haben wir aber keine Wahl. Wir haben uns erst mal mit der Rolle als Lustsklavinnen arrangiert und so blöd das klingen mag, manchmal finde ich tatsächlich so etwas wie eine Erfüllung darin, bin stolz meinem Herrn treu zu dienen und akzeptiere auch seine harten Strafen, die ich dann wohl auch verdient habe.“ Julia schüttelte verzweifelt den Kopf, verzichtete dann aber darauf, weiter auf die Schwester einzureden. Ich war selbst erstaunt, welches Maß an Akzeptanz die Sklavinnenrolle bei meinen Luststuten schon angenommen hatte.



Diamond packte Julia an der Hand. „Würdest Du Dich jetzt bitte duschen und vor allem Deinen Po spülen. Ich helfe Dir gerne mit der Vorrichtung im Bad. Wir haben jederzeit für unseren Herren anal nutzbar zu sein. Bitte spüle Deinen Po wirklich gründlich. Danach sollen wir uns die weißen halterlosen Strümpfe anziehen, uns wieder anketten und auf unseren Herren warten.“ Julia schüttelte mit dem Kopf. „Na, wenn’s mehr nicht ist. Hauptsache ich bin für meinen Herren jederzeit anal nutzbar.“ äffte sie die Worte ihrer Schwester nach, erhob sich dann aber mehr oder minder widerwillig. „Bitte, Julia. Mache es einfach!“ drängte Diamond nochmal.



Ich beobachtete noch kurz wie Julia sich duschte und dann unter den strengen Blicken Diamonds begann, ihren Po mit dem dafür vorgesehenen Schlauch zu spülen. „Mach das bitte ordentlich, Julia. Es soll keinen Ärger geben.“ Julia war genervt. „Willst Du es mir lieber machen?“ meinte sie zornig. Diamond nickte. „Ja, gerne. Ich habe keine Lust, dass es Schwierigkeiten gibt. Wenn er kommt, wird er garantiert zunächst unsere Arschlöcher prüfen und uns dann auch da rein ficken wollen. Das steht so fest wie das Amen in der Kirche. Außerdem lässt er uns auch nicht selten gegenseitig die Rosetten lecken oder pumpt uns sein Sperma in den Arsch, damit wir es uns dann ebenso gegenseitig wieder rauslecken dürfen. Ein sauberes Arschloch ist also wirklich auch in unserem eigenen Sinne.“ Ich genoss den Anblick wie Diamond ihrer Schwester behutsam das Arschloch spülte, sie dann abtrocknete, bevor sie ihr die geschundenen Brüste einkremte und dann den restlichen Körper mit einer duftenden Lotion einrieb. Schließlich zogen beide Frauen die von mir bereit gelegten weißen Strümpfe an. Ich beobachtete genüsslich wie sie das edle Nylon mit dem Spitzensaum über ihre schönen Beine zogen. Ich spürte wie mein Schwanz dabei steif wurde. Der Gedanke, dass es meine Macht war, die diese reifen Frauen steuerte, erregte mich in diesem Moment besonders.



Kaum hatten die beiden ihre Strümpfe angezogen, nahm Diamond das erste Paar Fußschellen und kniete vor ihrer Schwester nieder. „Was machst Du denn jetzt?“ fragte Julia erstaunt. Wir haben uns die Fußfesseln wieder anzulegen. Wenn unser Herr kommt und wir nicht vorschriftsgemäß angekettet sind, wird er mich hart bestrafen. Bitte lasse mich Dir die Fußschellen jetzt anlegen.“ Julia starrte fassungslos auf ihre Schwester, während diese erst ihr und dann sich selbst die Fußfesseln anlegte. „Jetzt bitte die Hände auf den Rücken, Julia.“ meinte Diamond, während sie schon mit einem Paar Handschellen vor ihrer Schwester stand. „Ich fasse es einfach nicht. Ich muss ja den Eindruck bekommen, Du machst mit den Typen gemeinsame Sache.“ meinte Julia mit leicht ironischem Unterton, um sich dann aber doch bereitwillig von Diamond die Hände auf den Rücken fesseln zu lassen. Diamond verstand Julias Ironie und begann selbst zu lachen. „Zu spät, Du kleine Schlampe. Du wirst Dich schon noch wundern, was ich so alles mit Dir veranstalten werde.“ meinte Diamond albern und zog demonstrativ an Julias Halskette. „Los, beweg Dich, Du Miststück. Da aufs Bett mit Dir!“ Julia folgte Diamond an der Kettenleine während beide Frauen das erste Mal herzhaft lachten.



Julia setzte sich auf das Bett, während nun Diamond sich selbst, die Hände mit einem Paar Handschellen auf den Rücken fixierte. Danach ging sie zur Zellentür und warf die Schlüssel leicht verrenkt mit dem Rücken zur Tür durch eine Art Briefkastenschlitz, den ich extra dafür vorgesehen hatte. Die Schlüssel fielen auf der anderen Seite in den Kellerflur und waren damit endgültig wieder aus dem Zugriff der Sexsklavinnen. Diamond ging dann vorsichtig zurück in die Mitte des Raumes, wobei die Fußschellen, ihr eine deutlich begrenzte Schrittlänge vorgaben. „Euer Herr hat Euch wirklich total im Griff.“ meinte Julia, während Diamond sich neben ihr aufs Bett setzte. Diamond nickte. „Ja, Julia, das ist wohl wahr. Die Zeit in Gefangenschaft verändert einen, man macht plötzlich Dinge, die man vorher nie für möglich gehalten hat. Am Ende ist man tatsächlich nur noch genau die Sexsklavin, zu der sie einen machen wollten. Genau das ist die Macht, die sie über Dich haben, ob Du willst oder nicht.“



Ich hatte Diamond vorher gestattet sich noch eine Zeit mit ihrer Schwester zu unterhalten, nachdem sie die beschriebenen Vorgänge komplett abgearbeitet hatten und es ihr vor allem aber gelungen war, Julia ob der Gesamtsituation ins rechte Licht zu setzen. Am Ende hatten sie sich mit hochgereckten Hintern auf das Bett zu knien und auf meine Ankunft zu warten. Die beiden Frauen saßen nun zunächst nebeneinander auf der Bettkante und begannen, die letzten fünf Jahre seit Diamonds Verschwinden aufzuarbeiten. Ohne Zweifel ein nicht ganz uninteressanter Gesprächsteil, den ich mir jedoch erst später einmal in Ruhe zu Gemüte führen wollte. Mein Blick haftete nun auf dem Livemonitor, auf dem mir zwei willige Sklavenstuten ihre heißen Hintern entgegenreckten. Wie ferngesteuert nahm ich die Schlüssel zum Verlies und ging die Kellertreppe herab.



Als ich das Gefängnis mit der Gerte in der Hand betrat, konnte ich direkt auf die wundervollen Ärsche blicken, die mir die Sklavinnen hoch entgegen hielten, während ihre Köpfe devot unten auf dem Bett lagen. Ihre Füße waren jeweils direkt nebeneinander, so dass ihre Fußsohlen praktisch eine Fläche bildeten. Das edle leicht transparente Material der weißen Nylonstrümpfe unterstrich ihre schönen Beine, was für zwei Frauen jenseits der vierzig nicht unbedingt selbstverständlich ist. Ich betrachtete ihre gepflegten zarten Füße, die sich ebenfalls durch das helle Nylon gut abzeichneten.



Ich hieb Julia mit der Gerte einmal fest auf den hoch gereckten Hintern. Sie schrie einmal kurz auf, sagte aber sonst nichts. „Ich gehe davon aus, dass Deine Schwester Dir den Grund Deiner Anwesenheit sowie sämtliche Spielregeln genauestens erläutert hat.“ sagte ich streng. „Ja, mein Herr, das hat sie.“ antwortete Julia knapp. „Was hast Du dazu zu sagen?“ fragte ich nach. „Da kann ich nichts zu sagen, mein Herr. Es ist offenbar Ihr Wille uns so zu halten.“ antwortete Julia nahezu diplomatisch. „Was genau meinst Du mit ‚so‘?“ wollte ich dennoch von ihr wissen. „Nun, Sie halten uns hier als ihre Lustsklavinnen, ohne das Recht auf Selbstbestimmung. Das meinte ich mit ‚so‘.“ Ich lachte kurz und fuhr dann mit der Gerte über Julias Hintern. In Erwartung eines Hiebes zuckte sie leicht zusammen.



„Für Dich ist das alles sehr neu hier, ganz im Gegensatz zu Deiner Schwester. Deshalb möchte ich Deine Meinung wissen. Wie fühlst Du Dich?“ setzte ich nach. „Herr, was wollen Sie nun von mir hören? Wie soll sich eine Frau fühlen, wenn sie nackt und gefesselt vor Ihnen kniet?“ Ich holte aus und verpasste nun Diamond einen heftigen Gertenhieb auf den Hintern. Das Luder schrie kurz vor Schmerz auf, verstummte dann aber sofort. „Hast Du Deiner verhurten Schwester nicht erklärt, dass sie meine Fragen angemessen und ehrlich zu beantworten hat und nicht mit Gegenfragen. „Bitte Herr, verzeihen Sie dieses Fehlverhalten, es wird sicher nicht wieder vorkommen.“ flehte Diamond. Nun versetzte ich Julia einen Gertenhieb. „Kommt nun die Antwort, Du kleine Schlampe?“ Julia stieß ebenso einen kurzen Schmerzensschrei hervor, fasste sich dann aber schnell. „Bitte Herr, entschuldigen Sie meine unpassende Antwort. Ich fühle mich in dieser Lage natürlich extrem gedemütigt. Sie wissen, dass ich durchaus auf diese Form von Sex stehe, aber das ist doch alles irgendwie anders. So grenzenlos, so endgültig, einfach extrem erniedrigend.“



Ich schmunzelte in mich hinein. „Ich dachte, es erregt Dich erniedrigt zu werden. Wo ist jetzt Dein Problem?“ Julia schien kurz nachzudenken. „Das ist richtig, mein Herr. Natürlich erregt es mich sehr, was Sie mit mir machen. Bisher kannte ich das aber nur auf spielerische Art und Weise. Jetzt werde ich total auf diese Rolle reduziert und meine Schwester und ihre Tochter ebenso. Ganz abgesehen davon, dass meine Schwester und Ivana diese Form von Sex vorher gar nicht kannten und ihn auch ablehnten.“ Ich lachte höhnisch. „Das hast Du aber sehr schön gesagt. Nur wird es an Eurer Bestimmung so rein gar nichts ändern. Ich denke, Du wirst Dich damit abfinden müssen, ebenso wie Ivana und Diamond das getan haben. Zudem ist das doch letztlich eine sehr subjektive Sichtweise von Dir. Wenn Du der Meinung bist, Euch stünde das Recht auf Selbstbestimmung zu, so lasse Dir gesagt sein, dass das gerade hier auf Mallorca nicht zwangsläufig jedermanns Meinung ist. Ganz im Gegenteil, hier werden Schlampen wie Ihr es seid, als völlig rechtlose Spezies gesehen, die Ihren Herren treu zu dienen haben.“



Es war für einen Moment totenstill im Kellerverlies. „Hast Du das verstanden, was ich Dir gesagt habe?“ Julia legte ihren Kopf leicht zur Seite. „Ja, das habe ich, Herr. Ich werde mich wohl damit abfinden müssen.“ Ich nickte kurz. „Also, was bist Du ab jetzt, Julia?“ Julias Hintern kippelte nervös hin und her. „Ich bin nun ihre devote Sexsklavin und werde all ihren Wünschen bedingungslos Folge leisten. Eine Selbstbestimmung ist für Frauen wie uns nicht vorgesehen. Wir haben nur zu dienen.“ Zufrieden streichelte ich Julia mit der Gerte über den nackten Hintern, um sie so noch einmal meine Macht über Strafe und Gnade spüren zu lassen.



Ich hatte nun unendliche Lust meinen Sklavinnen in ihre geilen Ärsche zu ficken. Das vorangegangene Gespräch hatte mich erwartungsgemäß erregt. Mein Schwanz war hart und ich spürte, wie mir die ersten Lusttropfen aus der Eichel rannen. Wortlos öffnete ich meine Hose und postierte ich mich direkt hinter Julia. Dann ließ ich ihr etwas Spucke auf die Rosette tropfen, um sie anzufeuchten. Julia zuckte kurz zusammen, als der Speichel durch ihre Poritze glitt. Kommentarlos platzierte ich meine Eichel auf ihren Anus und übte dann leichten Druck aus. Als Julia sich leicht nach vorn bewegte, hieb ich ihr mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke. „Halt still und lass Dich aufspießen, Du Sklavennutte!“ fuhr ich sie an, was Julia umgehend dazu veranlasste mir ihren Arsch wesentlich williger entgegen zu recken.



Ich spürte wie die reife Sklavenschlampe ihren Schließmuskel entspannte und mir damit ihre Bereitschaft signalisierte, meinen steifen Kolben nun aufnehmen zu wollen. Mit sanftem Druck presste ich meine Latte auf Julias Rosette, die sofort nachgab und meine Eichel in sich aufnahm. Julia stöhnte kurz, als ihr Schließmuskel sich über dem Ansatz meiner Eichel zuzog. Ich schloss die Augen und genoss die Enge, mit der Julias After meine Eichel umschloss. Die Sklavennutte reckte mir ihren Hintern nun weiter entgegen und trieb sich so meinen steifen Prügel selbst Stück für Stück in ihren heißen Nuttenarsch.



Ich packte Julia an den Hüften und zog mich dann langsam in ihren Darm. „Uhhhh, jaaa, Herr. Ihr Schwanz ist so hart.“ jauchzte das verdorbene Miststück. Ihre Moralpredigten hinsichtlich der weiblichen Selbstbestimmung schienen in diesem Moment irrelevant zu sein. Ich stieß mehrmals genüsslich in ihren engen After und genoss die wohlige Wärme und den Druck, den ihr Enddarm auf meinen Schwanz ausübte. Julia wandte ihren Kopf sinnlich hin und her und stöhnte bei jedem Stoß, den ich ihr ins Arschloch verpasste. Langsam begann ich die reife Sklavenstute zuzureiten. Mein Riemen glitt durch das gut geschmierte Hurenarschloch.



Plötzlich zog ich Julia den hart gefickten Kolben aus dem Hintern und positionierte mich nun hinter Diamond. Julia stöhnte enttäuscht auf, als sie die Leere in ihrem Arschloch registrierte. Diamond wusste, dass nun ihr Hintern gefickt werden würde und bot meiner sie berührenden Eichel mit der Erfahrung der langjährigen Analsklavin den nötigen Widerstand, um mich in sie eindringen zu lassen. Vorsichtig glitt mein steifer Penis nun durch ihren Schließmuskel. „Uhhhh, gnädiger Herr, es tut so gut sie so hart in mir zu spüren. Bitte ficken Sie mich hart und erbarmungslos.“ Diamond faszinierte mich immer wieder. Nicht nur, dass ihr reifer wundervoller Körper mich unendlich elektrisierte, es war viel mehr diese unglaublich devote Art, sich in die ihr auf*******ene Rolle zu fügen, sie mit einer unglaublichen Erotik zu füllen und zu leben. Trotz aller Erniedrigungen, die sie in ihrer Gefangenschaft über sich hatte ergehen lassen müssen, so schaffte sie es doch, so etwas wie Würde und Stolz zu bewahren, indem sie sich selbst mit der ihr abverlangten Aufgabe als Lustsklavin arrangierte.



Mein Riemen drang nun auch ihr immer tiefer in ihren Enddarm vor. Lustvoll stöhnte sie vor sich hin. Bewegte ihren sinnlichen Körper harmonisch im Rhythmus meiner Stöße und verschaffte mir damit einen Lustgewinn, der seines Gleichen suchte. Es war ein Hochgenuss diese reife Frau in den Arsch zu ficken, ihren Körper unter mir zu spüren und gleichzeitig ihren Duft einzuatmen. Ich griff in Diamonds Hüften und rammte ihr meinen harten Prügel nun immer tiefer in den geilen Arsch, während ihr lustvolles Stöhnen mich unendlich antrieb, sie weiter hart zu ficken.



Der Gedanke die beiden edlen Schwestern hier neben einander kniend vor mir zu haben, um sie nach meinem Willen in ihre unendlich geilen Ärsche zu ficken, trieb meine Lust ins Unermessliche. Ich hatte die Macht und gleichsam die Qual der Wahl, in welches der unersättlichen Arschlöcher ich meinen harten Kolben nun treiben sollte. Ich spürte Diamonds kräftigen Schließmuskel, der meinen steifen Penis göttlich massierte, gleichzeitig zuckte neben mir Julias Rosette, in der Hoffnung gleich wieder von mir gefickt zu werden. Welch ein Privileg, derart abwechseln zu können.



Wie selbstverständlich zog ich meine Latte aus Diamond heraus und trieb sie dann ansatzlos tief in den Darm ihrer älteren Schwester. „Uhhhh, jaaaa, Herr, danke!“ stöhnte die Sklavensau, die sich sofort willig von mir nehmen ließ und meine harten Stöße mit einem durchgängigen Stöhnen der Lust quittierte. Ich packte ihre Haare und ritt sie weiter zu. Mein harter Schwanz fuhr immer wieder tief in Julias engen Po. Meine Hüfte klatsche gegen ihren Hintern, während mein harter Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Anus steckte. „Du geile Schlampe, Du bist wie geschaffen dafür, in Deinen Arsch gefickt zu werden. Ich werde Dir schon zeigen, was es heißt, eine Arschficksklavin zu sein und Deinem Herren treu zu dienen.“ Julia stemmte sich mir willig entgegen. „Oh ja, Herr, bitte nehmen Sie mich hart und erbarmungslos. Es ist mir eine Ehre, von Ihnen in den Arsch gefickt zu werden. Bitte lassen Sie mich, ihren Willen spüren. Bitte bestimmen Sie über mich.“ So unterschiedlich die zwei Schwestern in ihrer Außendarstellung offenbar lange Zeit gewesen waren, so sehr ähnelten sie sich doch, wenn es darum ging, sich einem Mann unterzuordnen. Ohne Zweifel besaßen sie, ebenso wie Ivana, dasselbe devote Gen, das es ihnen erlaubte, ihre schwierige Lage mit großer Hingabe zu interpretieren.



Nach ein paar guten Stößen in Julias Arsch, wechselte ich wieder die Stute. Diamonds Arschloch klaffte aufreizend zu meiner Linken und schrie danach, nun endlich wieder von einem harten Kolben gestoßen zu werden. Gnadenlos rammte ich ihr mein steifes Gerät in die Tiefen ihres Darmes. Diamond stöhne wie eine Sau. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen versuchte sie vergeblich, die Kraft meiner Stöße etwas zu mildern und abzufangen. Ich packte ihr von hinten an die dicken Titten und zog mich an den saftigen Fleischtüten vehement in ihren erotischen Leib. Ihre massigen Brüste füllten meine Hände, während ich mit Daumen und Zeigefingern ihre großen Nippel zusammendrückte und nach vorne zog. Diamond quiekte wie ein Schwein. Die Mischung aus Lust und Schmerz durchflutete ihren Körper, während ihre hemmungslosen Lustschreie das Kellerverlies ausfüllten. Das Wechselbad zwischen Qual und Leidenschaft, schienen Diamond den Verstand zu rauben. Mich trieben sie an, es ihr nun hart und erbarmungslos zu besorgen. Mit hohem Tempo fickte ich sie nun in ihr nimmersattes Hurenarschloch.



Ich spürte wie der Pegel meiner Lust in die Höhe schoss. Der sich anbahnende Orgasmus breitete sich in meinem Unterleib wie ein Flächenbrand aus. Schon spürte ich wie das Sperma durch meine Samenleiter pulsierte. Ich zog schreiend vor Lust meinen Schwanz aus Diamonds After und griff ihre in zartes Nylon gehüllten Füße. Meine Eichel glitt einmal, zweimal zwischen ihren Füßen hindurch. Die sanfte Struktur des edlen Nylons brachte mich endgültig zur Explosion. Das warme Sperma schoss durch meine Eichel und spritzte auf Diamonds Fußsohlen. Die reife Hure stöhnte immer noch, während ihr Arschloch weit offen klaffte. Mein warmer Samen lief ihr von den Ballen über die Füße und triefte dann von ihren Zehen langsam herunter. Bis zum letzten Tropfen wichste ich alles aus mir heraus und besamte weiter die Füße der Sklavin. „Oh, Herr, was machen sie mit mir?“ stöhnte Diamond. „Es tut so gut Ihre warme Lust auf meinen Füßen zu spüren.“



Kaum hatte ich mich wieder gefasst, zog ich Julia an ihrer Leine nach oben. „Komm her, Du Sklavenfotze!“ herrschte ich sie an „Jetzt darfst Du das Sperma, Deines Herren schmecken. Los lecke Deiner Schwesternschlampe die Creme von den Füßen.“ Julia ging neben dem Bett auf die Knie, während Diamond ihre vollgewichsten Füße immer noch eng aneinander in die Höhe hielt. Mit hochgerecktem Hintern und auf die Matratze gelegtem Kopf, wartete sie auf das, was nun kommen sollte. Julia begann behutsam über die Fußsohlen ihrer Schwester zu lecken und nahm dabei meinen Samen auf. Ich ließ mich erschöpft auf den Hocker nieder, während das perverse Treiben vor meinen Augen seinen Lauf nahm.



Seelenruhig ließ sich Diamond von ihrer Schwester die Füße säubern. Das erotische Treiben der versklavten Schwestern war für mich ein genussvoller Nachtisch nach dem harten Analsex. Schöne gepflegte Füße und Hände empfand ich schon immer als ganz besonderes Markenzeichen einer Frau. Diamond verstand es stets in besonderem Maße, meinen sexuellen Reiz mit ihren hübschen Fingern und Zehen zu wecken. Die in tiefem rot lackierten Nägel verliehen ihr eine ganz besondere Noblesse, die ich in hohem Maße zu schätzen wusste. Nun zu beobachten, wie ihre Schwester Julia an ihren Zehen lutschte, um ihr mein Sperma von den Nylonstrümpfen zu saugen, erregte mich zusätzlich.



Ich überließ die Frauen einige Minuten sich selbst. Während Julia hingabevoll leckte, genoss Diamond das zarte Verwöhnprogramm der schwesterlichen Zunge an ihren Fußsohlen. Selbst als alles Sperma bereits aufgeleckt war, trieb ich Julia mit gelegentlichen Gertenhieben dazu an, weiter ihre Schwester zu liebkosen. Mit großer Zufriedenheit beobachtete ich Julia, die sich augenscheinlich schnell in ihr Dasein als Lustsklavin gefügt hatte. Ich war mir nun ganz sicher, dass ich mit dem weiteren Ausbau meines unterirdischen Lusttempels, die richtige Entscheidung getroffen hatte. Mein Trieb diese und möglicherweise noch andere Frauen zu besitzen, mir gefügig zu machen, um sie sexuell auszubeuten, kannte in diesem Moment keine Grenzen mehr.



Nachdem ich mich nachmittags an Julia und Diamond vergangen hatte, wartete ich mit großer Spannung auf Xavier und Victor Munoz, um mit ihnen den Ortstermin im ehemaligen Weinkeller wahrzunehmen. Munoz war ein groß gewachsener Typ Ende 40 mit dunklen Haaren und Oberlippenpart. Ohne Zweifel hatte seine Baufirma großen Erfolg und ihm über die Jahre einen beachtlichen Wohlstand und gesellschaftliche Anerkennung beschert. Dennoch merkte man ihm an, dass er eher aus einfachen Verhältnissen kam.



Was mich und mein Projekt betraf, begrüßte ich seine unkomplizierte, zielgerichtete Art. Er war sowohl handwerklich ein Fachmann, so dass ich sofort das Gefühl hatte, dass mein Umbauvorhaben bei ihm in guten Händen war, als auch hinsichtlich seiner Vorliebe für schöne Frauen ganz offenbar ein Meister seines Faches. Ich spürte wie Xavier und er bezüglich ihres perversen Hobbys, der Haltung von Lustsklavinnen, sofort auf einer Wellenlänge waren. Sie fachsimpelten über Frauen und die Möglichkeiten deren Abrichtung voranzutreiben, wie andere, die eher Pferde- oder Motorsport betrieben. Ich empfand immer mehr das Verlangen, mich zu diesem Kreise hinzuzählen zu können und hoffte mehr und mehr darauf, nicht zuletzt durch meine gute Freundschaft zu Xavier, Zugang zu dieser Gesellschaft zu erlangen. Ich war davon überzeugt, dass dieses abgefahrene Spiel, auch wenn es in unserem Zeitalter in großen Teilen der Gesellschaft moralisch sicher nur Verachtung finden würde, eine große Bereicherung für mich sein würde.



Munoz war sofort bei der Sache, als ich die Tür zum Weinkeller öffnete. Mit meiner Skizze huschte er durch den verstaubten, mit Gerümpel zum Teil zugestellten Raum, kontrollierte Maße und ließ sich von mir zeigen, wo die Verteilungen für Strom und Wasser waren. Hier und da fragte er nach und ließ sich dann von mir, ähnlich wie mittags noch Xavier, die Details meiner Planung erklären. Als wir mit allem durch waren, klopfte er mir auf die Schultern. „Perfecto!“ meinte er. „Wenn ich mal immer von meinen Kunden eine derart durchdachte Planung vorgelegt bekommen würde. Man sieht, dass Du mit großem Enthusiasmus an die Sache herangehst.“ Ich stimmte ihm zu. „Ja, das ist ganz sicher der Fall.“



„Wenn Du möchtest können wir übermorgen starten, vorher solltet ihr aber den ganzen scheiß Kram hier rausräumen.“ meinte er. Ich war begeistert. Übermorgen war wirklich extrem kurzfristig, ich hatte befürchtet, Wochen auf den Beginn meines Vorhabens warten zu müssen. Offenbar hatte aber auch Xavier mehr als nur ein gutes Wort für mich eingelegt. Aber genau das war wohl auch dieser besondere Zusammenhalt, den Gleichgesinnte sehr schnell für einander entwickeln. Genau das war es aber auch, was die unglaubliche Macht dieser Gesellschaft ausmachte, die sich branchenübergreifend unterstützte und somit einen imaginären Schutzwall nach außen bildete, in dessen Innerem sich ein, von mir in heutiger Zeit nicht für möglich gehaltener Sport perversester Abgründe entwickeln konnte. Was von außen betrachtet für massiv kriminell erachtet werden mochte, wurde im Innern dieser Schutzmauern als großartige Liebhaberei gelebt und gepflegt.



Victor reichte mir die Hand. „Gut mein Freund, dann sind wir uns einig. Übermorgen rücken wir an.“ Leicht irritiert zog ich noch einmal die Hand zurück, was ich aber mit einem freundlichen Lächeln überspielte. „Einen Moment mal. Wir haben noch gar nicht besprochen, was der ganze Spaß kosten soll. Das sind ja schon massive Baumaßnahmen, die sicher ihren Preis haben werden.“ stellte ich mit einer gewissen Besorgnis fest. Munoz lachte lauthals, was in dem alten Kellergewölbe durch den Hall noch verstärkt wurde. „Mein junger Freund,“ meinte er „man merkt, dass Du wirklich noch nicht so lange dabei bist. Wir haben ja alle irgendwo dieselben verdorbenen Interessen, da versteht es sich von selbst, dass man sich gegenseitig hilft. Eine Hand wäscht die andere, das kennst Du doch.“ Ich nickte mit einem verständigen Lächeln. „Klar weiß ich das, aber Du kannst es ja trotzdem nicht umsonst machen.“ meinte ich. „Okay, schau her. Die ganze Sache würde sicher wohl irgendwo bei 50.000 EUR liegen. Ich mache Dir das aber für 20.000 EUR plus sagen wir mal einiger Naturalleistungen, wenn Du verstehst was ich meine.“ Munoz lachte wieder schallend und hatte sichtlich Spaß daran sich als Gönner zu gerieren.



Natürlich wusste ich, was er mit Naturalleistungen meinte, was in diesen Kreisen dann auch nicht allzu schwer zu erraten war. Sein Angebot war natürlich unschlagbar günstig. Ohne zu zögern reichte ich ihm die Hand und bedankte mich für seine Unterstützung. Der Deal war perfekt und ich hatte verstanden, dass es nun zweifelsohne an der Zeit sei, ihn zu feiern. Wo anderswo schnell nochmal auf das gute Geschäft angestoßen wird, pflegt man in diesen Kreisen eher durch das Darreichen von weiblichem Frischfleisch seine gute Laune zum Ausdruck zu bringen.



Da ich Julia und Diamond eben noch gefickt hatte, lotste ich ihn in den Kellerraum, in dem Ivana gedankenverloren gefesselt auf einer Wolldecke im Käfig hockte. Als wir den Raum betraten schaute sie schüchtern durch die Gitterstäbe auf, um dann wieder devot nach unten zu blicken. „Das ist also das kleine Luder, von dem Du mir schon so oft erzählt hast, Xavier.“ meinte Munoz und sah sich das zarte Mädchen im Käfig mit gierigen blicken an.



„Bediene ihn!“ forderte ich Ivana kurz und knapp auf. Die junge Sklavin rückte etwas näher an die Gitterstäbe des Käfigs, während Munoz wie selbstverständlich seinen Schwanz aus der Hose holte. Ivana reckte ihm ihre zarten Hände entgegen, die durch die Handschellen immer noch gefesselt waren. Munoz rückte eng an den Käfig heran, während Ivana sich selbst den Penis des kräftigen Bauunternehmers in den Mund führte. Munoz schloss genussvoll die Augen, während Ivana begann zärtlich seine Eichel zu liebkosen. Ihre Zunge leckte sanft um die Penisspitze herum, um sich den steifen Schwanz dann der Länge nach in den Mund schieben zu lassen.



„Die Kleine macht das gut.“ lobte Munoz, während Ivana weiter fleißig an seinem Schwanz saugte. Munoz fickte die kleine Nutte nun mit leicht erhöhtem Tempo in ihr süßes Fickmaul. Ihre Lippen massierten den mächtigen Kolben gehorsam steif, während ich die Tür des kleinen Viehkäfigs öffnete. „Hol mir die kleine Sau bitte raus.“ bat Munoz. Ich erfüllte ihm seinen Wunsch und die blonde Hure folgte der Zugrichtung der Leinenkette, indem sie auf Knien aus dem Käfig herauskroch.



Zwischen Ivanas Füßen glänzte die Kette ihrer Fußschellen, während Munoz ihr wieder den harten Schwanz in den Mund schob. Ivana begann sofort wieder willig seinen Schwanz zu blasen. Munoz packte Ivana im Nacken und dirigierte nun dominant das blasende Luder. Schließlich schob er Ivana den langen Fickkolben tief in den Mund bis in den Rachen hinein. Die talentierte Lutschnutte hielt den Schwanz im Deepthroat tief in ihrem Rachen und mühte sich redlich ihren Würgereiz zu besiegen. Die süße Blondine begann schließlich zu röcheln, während der muskulöse Kerl sie weiter gnadenlos in den Rachen fickte. Ivana standen bereits die Tränen in den Augen, als Munoz ihr wieder erlaubte zu atmen, indem er seinen Schwanz gnädig zurückzog.



„Hoch mit Dir, Du kleine Schlampe. Stütze Dich da auf den Käfig. Ich will Dich von hinten nehmen.“ hatte Munoz ziemlich klare Vorstellungen über das, was nun kommen sollte. Gehorsam kam Ivana hoch und legte sich mit ihrem Oberkörper nun über den kleinen Käfig. Ihren kleinen knackigen Hintern reckte sie dem Baulöwen willig entgegen, ohne zu wissen für welches der zwei geilen Ficklöcher er sich entscheiden würde.



Munoz angelutschte Eichel fuhr langsam zwischen ihre Schenkel und bahnte sich den Weg, zwischen die feuchten Schamlippen der Sklavenschlampe. Mit einem Stoß drang Munoz tief in Ivanas zuckende Möse ein. Das junge Luder schrie kurz erschrocken auf, als der harte Kolben sie gänzlich aufspießte. „Was für eine kleine geile Fotze!“ entfuhr es Munoz, während er Ivanas zärtlichen Körper packte und begann sie gnadenlos durchzuficken. Ivana reckte ihre gefesselten Hände über den kleinen Käfig hinaus, während sie selbst nur noch auf Zehenspitzen Bodenkontakt hatte. Munoz hatte den schlanken Leib der blonden Luststute fest im Griff und fickte sie nun wie ein Besessener.



Ivanas sanftes Stöhnen wurde lauter, als Munoz begann, ihr mit dem rechten Daumen die Rosette zu stimulieren. Geschickt verteilte er etwas ihrer vaginalen Säfte über ihrem Schließmuskel, um sie dort einzumassieren. Immer wieder drang sein großer Daumen dabei in ihren engen Anus ein. Ivana wand genüsslich ihren Kopf hin und her. Die zusätzliche Penetration ihres Afters bescherte ihr einen sichtlichen Lustgewinn. Munoz realisierte das und nahm nun auch seinen linken Daumen zu Hilfe.



Beide Daumen schoben sich fortan parallel in den Arsch der Sklavin, während der große harte Riemen Ivanas Möse hart durchfickte. Munoz große Pranken hatten Ivanas zarten Hintern gänzlich im Griff, während die Daumen in den Tiefen ihres Arschloches verschwanden. Munoz begann nun Ivanas Anus zu dehnen. Der zarte Schließmuskel wurde von den kräftigen Daumen immer mehr geweitet. Ivanas Gestöhne erfüllte den kleinen Kellerraum gänzlich, während ihr schlanker Körper sich sinnlich auf dem alten Viehkäfig räkelte.



„Bitte, mein Herr, ficken sie mich jetzt auch in meinen geilen Nuttenarsch. Ich sehne mich danach ihren mächtigen Prügel nun auch in meinem versauten Hintern zu spüren.“ stöhnte Ivana ihre Lust hervor. Welcher Mann würde sich ein derartiges Angebot, einer so sinnlichen Hure zweimal sagen lassen? Munoz zog seinen stämmigen Kolben aus Ivanas Fotze und platzierte die dicke Eichel unmittelbar auf ihrer vorgedehnten Rosette. „Bitte schieben Sie ihn mir rein!“ flehte die verdorbene kleine Nutte. Munoz tat ihr den Gefallen und jagte ihr den harten Kolben n******atzlos in den After.



„Aaaaaaahhhhhh, uhhhhhhhhhhaaa!“ Ivanas Augen waren weit aufgerissen und das Miststück schrie wie von Sinnen. Munoz rammte seinen mächtigen Prügel rücksichtslos in den engen Nuttenarsch. Völlig unsensibel trieb er die harte Lanze sofort der Länge nach in Ivanas jugendlichen Darm. Das kleine Luder quiekte wie eine kleine Sau. Mit weit aufgerissenen Augen krallte sie sich am Gitter des Käfigs fest, während der mächtige Fickriemen sie gänzlich aufspießte.



Was für viele Frauen zweifelsohne der blanke Horror gewesen wäre und vermutlich auch das Ende ihrer Bereitschaft sich in den Arsch ficken zu lassen, sofern sie darüber natürlich selbst entscheiden durften, war für Ivana offensichtlich ein maximaler Lustgewinn. Die Mischung aus analem Schmerz und rektaler Lust waren bei der jungen Sklavin so ausgeprägt, wie ich es nie zuvor bei einer Frau erlebt hatte. Das kleine Luder war bereits frühzeitig für diese Praktik ausgebildet worden und genoss die harte Dehnung ihres Arschloches nun in vollen Zügen.



Munoz fickte Ivana unerbittlich in den Nuttenarsch, während das Luder ihm ekstatisch ihren herrlichen Po entgegen reckte, um seine Stöße möglichst tief und hart zu empfangen. „Bitte Herr, ficken Sie mich hart in mein versautes Sklavinnenarschloch. Bitte lassen Sie mich spüren, was ich für eine kleine Schlampe bin! Bitte Herr, bitte!!!“ Munoz wusste kaum wie ihm geschah. Er fickte Ivana erbarmungslos in ihren Darm, während die Luststute immer noch nicht genug bekam. Gnadenlos rammte er dem Luder den Kolben in die Rosette. Der kleine Käfig, auf den er Ivana presste, schaukelte nunmehr hin und her. Munoz schien die kleine Sau nun bis zur *************igkeit ficken zu wollen.



Der harte Fick wurde plötzlich jäh beendet. Das ekstatische Treiben hatte Munoz‘ Säfte zum Überkochen gebracht. Er riss seinen Schwanz aus der Sklavin heraus und Ivana ging sofort vor ihm auf die Knie. Unaufgefordert packte sie mit ihren zusammengeketteten Händen seinen Fickprügel, um nun die gegorene Sahne aus ihm heraus zu wichsen. Schließlich formten ihre Hände unmittelbar vor ihrem Gesicht ein Schüsselchen, in der Hoffnung die edle Soße direkt in die Handflächen gespritzt zu bekommen.



Munoz packte sich mit der rechten Hand an die spritzbereite Latte und wichste, den Riemen dann noch dreimal an. Schon spritzte der heiße Samen in Ivanas Hände. Gierig lächelnd blickte das kleine Luder an Munoz hoch, während dieser ihr die Hände vollwichste. Die kniende kleine Sklavin, strahlte trotz ihrer demütigenden Fesseln einen würdevollen Stolz aus. Ivana lebte ihre Rolle leidenschaftlich und strahlte dabei eine unfassbare Erotik aus. Das hübsche Gesicht mit den verschmitzten Augen, die langen blonden Haare, ihr schlanker Körper und die spitzen festen Brüste, das alles war 1000 Prozent Sex.



Nachdem Munoz sich den Kolben leergewichst hatte, blickte Ivana devot lächelnd zu ihm auf und fuhr dann demonstrativ mit ihrer Zunge durch das Sperma in ihren Handflächen. Aufreizend schleckte sie sich den triefenden Samen von den Fingern und signalisierte damit ultimative Hingabe. Munoz blickte gebannt auf das kleine Nuttenluder. „Was für eine unfassbar geile Schlampe das doch ist.“ meinte Munoz anerkennend, während Ivana sich in aller Seelenruhe die Hände sauber leckte. Bis zum letzten Tropfen entfernte sie das Sperma von ihren Händen. Die kleine Edelnutte war wirklich ein Geschenk des Himmels, gesegnet mit einer grenzenlosen Erotik.



Ivana wurde nach vollendetem Dienst wieder in den Käfig gesperrt und wir Männer verließen den Keller voller Zufriedenheit. Die gemeinsame Leidenschaft für schöne Frauen, verband uns, besessen von dem perversen Gedanken, diese Frauen als unser Eigentum und Spielzeug zu halten und abzurichten. Es war ein wunderbares Hobby und gerade die Gewissheit, dass es wirklich nur einer erlesenen Zahl von Männern vergönnt war, dieser Leidenschaft zu frönen, erfüllte uns mit einem großen Stolz. Was für uns das Band einer Freundschaft bedeutete, war für die Frauen hingegen die stählerne Fessel, die sie in den perversen Abgründen der Sklaverei gefangen hielt.

21. Diamonds Weg zur Sexsklavin



Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages wollte ich mir in Ruhe die Videoaufzeichnungen aus dem Kellerverlies ansehen. Abgesehen davon, dass Diamond Julia ziemlich schonungslos über die Aussichtslosigkeit ihrer Lage in Kenntnis gesetzt hatte, war ich sehr gespannt darauf, was die Schwestern sich nach fast fünf Jahren alles zu erzählen hatten. Ich startete die Wiedergabe der Aufzeichnungen, genau an der Stelle, an der ich nachmittags unterbrochen hatte, bevor ich die beiden Luder in ihre geilen Ärsche gefickt hatte.



Die beiden Frauen saßen sich lediglich in halterlosen weißen Strümpfen gegenüber. Wie von mir befohlen hatten sie sich selbst Fußschellen angelegt und die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Julia saß auf der Bettkante, während Diamond sich ihr gegenüber auf den Hocker gesetzt hatte. Zunächst saßen sie sich kurz wortlos gegenüber. Julia schien zu reflektieren, was Diamond ihr über die hoffnungslose Situation erklärt hatte. Ungläubig schüttelte sie den Kopf. Ihre Schwester schien ihr fremd geworden zu sein und doch verband die Frauen eine gewisse Vertrautheit, wie sie nur unter Schwestern denkbar ist.



„Wie bist Du eigentlich in dieses Loch gekommen?“ fragte Julia „Wir dachten alle, Du hättest Dich mit dem Geld aus dem Bankbetrug aus dem Staub gemacht.“ Diamond lachte verächtlich. „Das hat mein lieber Herr Gemahl ja wundervoll eingefädelt.“ antwortete Diamond mit sichtlicher Bitternis in der Stimme. „Ramon hatte mir vorgespielt unsere brüchige Ehe retten zu wollen, nachdem er mich jahrelang mit den jungen Hühnern aus seiner Bank betrogen hatte. Zuletzt hatte ich ihn mit so einem jungen dunkelhaarigen Luder bei uns zu Hause im Bett erwischt, als ich überraschend eher von einer Reise zurückkam. Ramon stand schon immer auf etwas rauere Praktiken im Bett und seine ständige Lust auf Analverkehr wollte ich auch nicht befriedigen wollen. Ich brauche Atmosphäre und Sinnlichkeit, will von meinem Mann verführt werden und als Frau behandelt werden. Diese emotionslosen Rein-Raus-Nummern und dann vorzugsweise in den Arsch sind nicht meine Welt, zumindest waren sie es bis dahin nicht. Es war so verletzend zu sehen, wie er sich mit dem jungen Flittchen im Bett austobte. Das Luder ließ sich von Ramons Kohle blenden und gab sich ihm genauso hin, wie er es immer wollte. Wie er es genoss von dieser kleinen Schlampe angehimmelt zu werden. Die machte alles, was er wollte.“



„Wie hast Du reagiert?“ wollte Julia wissen. „Ich schrie ihn an, dass ich mich jetzt von ihm scheiden lassen würde. Das war der Tropfen, der das Fass für mich endgültig zum Überlaufen gebracht hatte. Ich wusste ja, dass er fremdgeht, dass er die jungen Dinger nun aber in unserem Ehebett durchvögelte, wollte ich nicht weiter ertragen. Bis dahin hatte ich mich noch nie so gedemütigt gefühlt. Für mich war klar, dass es das jetzt war und eine Scheidung hätte ihn sicher ein Vermögen gekostet. Er flehte mich an und versprach, dass er sich bessern würde. Als Zeichen seiner Liebe und Treue wollte er mit mir ein Hotelprojekt starten. Er wollte so eine heruntergekommene Kiste in Port Soller kaufen und unter meiner Regie zu neuem Glanz erblühen lassen. Zumindest gab er das vor und ich dumme Kuh nahm ihm das auch so ab. Ich hatte ihm ja oft genug davon vorgeschwärmt, am liebsten so ein kleines Hotel leiten zu wollen. Das wäre genau mein Ding gewesen.“



„Was ist dann passiert?“ fragte Julia neugierig. „Das Hotel stellte sich als absolute Bruchbude heraus. Wir hätten Millionen zur Sanierung benötigt, aber Ramon gab immer vor, dass das alles kein Problem sei. Ich war dann natürlich zu blind, um zu erkennen in welche Lage ich mich da selbst hineinmanövriert hatte. Für die Erlangung einer Anstoßfinanzierung über seine Bank benötigte ich ein Gutachten über die Bausubstanz des Gebäudes. Das arrangierte Ramon über einen dubiosen Ingenieur und fingierte dabei Schriftverkehr in meinem Namen und abgehörte Telefonate, die mir im Nachhinein als Bestechung teilweise sogar Erpressung ausgelegt werden konnten. Letztlich bekam ich den Kredit über eine Million Euro auf mein Konto ausgezahlt, ehe Ramon selbst dafür sorgte, dass die ganze Sache aufflog, wie ich aber auch erst viel später erfuhr. Er selbst war fein raus, während ich als Erpresserin und Betrügerin dastand. Ganz abgesehen davon, hatte Ramon wie immer die richtigen Leute an der richtigen Stelle sitzen. Damit war ich nun zur Zielscheibe der Justiz geworden. Ich konnte also darauf warten, dass mich die Kripo abholt oder aber selbst vorher untertauchen.“



Julia schüttelte den Kopf. „Was für ein linkes Schwein. Der hat Dich ja wirklich mit einer ganz miesen Nummer reingelegt. Was ist denn dann passiert?“ Diamond blickte zur Seite durch die vergitterten Fenster. „Bis zuletzt wusste ich gar nichts von dem, was Ramon geplant hat, deswegen konnte ich mich ja auch gar nicht erst dagegen wehren. Normalerweise hätte ich in so einer Situation gekämpft und alles dafür getan, die Sache richtig zu stellen, dazu hatte ich dann aber nie die Möglichkeit, weil man mich dann im Grunde schon hat verschwinden lassen, was nach außen logischerweise so aussah, als ob ich untergetaucht bin, was ja irgendwie auch einem Schuldeingeständnis gleichkam, oder?“

„Wie hat man Dich dann verschwinden lassen?“ wollte Julia wissen. Diamond starrte auf den Boden. „Ramon hatte mich aus dem Büro angerufen und mir gesagt, ich solle mich etwas aufbrezeln, weil er mit mir in so ein Nobelrestaurant fahren wolle, um die Bewilligung des Kredites zu feiern. Ich wollte ihm den Gefallen tun, zog also schwarze Strümpfe mit Strapsen an. Einen schönen kurzen schwarzen Rock und eine enge weiße Bluse. Ramon stand immer darauf, wenn ich meine Oberweite etwas betonte, was ich eigentlich nicht so gerne tat. Angesichts des scheinbar guten Anlasses und der jungen Konkurrenz von Ramons Büroschlampen, tat ich ihm natürlich den Gefallen. Mit meinen schicken hochhackigen schwarzen Mules sah ich wirklich nett aus an diesem Abend.



Leider fuhr dann nicht Ramon vor, sondern ein Polizeifahrzeug. Dem entstiegen zwei Polizisten und eine Staatsanwältin. Kurz und knapp wurde mir erklärt, dass ich wegen Betruges, Bestechung und Erpressung verhaftet sei. Ich fiel wirklich aus allen Wolken und dachte erst es handle sich um eine Verwechslung oder einen schlechten Scherz. Die behandelten mich aber wie eine Schwerverbrecherin, legten mir sofort so eine Fesselkombination aus Hand- und Fußschellen an. Genau genommen bin ich seit exakt diesem Ereignis immer irgendwie gefesselt oder angekettet gewesen. Fünf Jahre sind es nun. Unglaublich, oder?“ Diamond schüttelte selbst den Kopf.



„Im Auto zog man mir dann so einen schwarzen Sack über den Kopf, was ich so bei der Polizei, zumindest bei der richtigen, auch noch nie gehört hatte. Ich protestierte, weil es damals für mich ein beklemmendes Gefühl bedeutete. Die sagten mir aber es sei so Vorschrift. Man fuhr dann eine gute Stunde so mit mir durch die Gegend, bis man mich irgendwann aus dem Auto zerrte und dann noch durch ein größeres Gebäude führte. Es ging erst treppauf, dann irgendwie über geflieste Böden. Ich hörte Türen zuschlagen und dann wieder eine längere Treppe hinunter. Diese verdammten Fußschellen machten mich damals wahnsinnig. Nicht nur, dass ich mit diesen Dingern an den Fußgelenken kaum laufen konnte, auch dieses metallische Rasseln gibt einem sofort das Gefühl von Unfreiheit. Damals war ich es ja nicht gewohnt, aber ich kann mich gut erinnern wie demütigend ich das fand.“



Julia lauschte aufmerksam den Ausführungen ihrer Schwester. „Erzähl weiter, was passierte dann?“ drängte sie neugierig. „Mir wurde plötzlich dieser Sack vom Kopf gerissen. Ich stand in einem kleineren Raum vor einem Schreibtisch hinter dem diese Staatsanwältin saß. Das Licht blendete mich, zumal man auch eine Lampe direkt auf mich gerichtet hatte. An der Seite standen diese zwei Polizeibeamten, was mich tatsächlich ziemlich einschüchterte. Die Frau hinter dem Schreibtisch meinte sie müsse, jetzt erst mal ein paar Formalitäten aufnehmen, dazu müsse ich aber erst meine Kleidung ablegen. Ich wäre beinahe ausgerastet, denn das kam für mich angesichts der zwei Männer im Raum so gar nicht in Frage. Man nahm mir dann die Fesseln ab, was ich auch irgendwie als vertrauensbildende Maßnahme empfand und erklärte einmal mehr, dass es unumgängliche Vorschrift sei, sich zu entblößen, um sicher zu stellen, dass keine Waffen in der Kleidung versteckt seien.“



Diamond stockte kurz. Es schien ihr sichtlich schwer, davon zu berichten, wie sie sich das erste Mal unter Zwang nackt präsentieren musste. „Als ich mit dem Ausziehen zögerte, schrie die Staatsanwältin mich an und meinte, man könne mir auch einfach die Klamotten vom Leib reißen. Das wollte ich natürlich nicht, also begann ich meine enge Bluse aufzuknöpfen, zog sie aus und legte sie neben mir auf den Boden. Die beiden Kerle gafften mir auf den schönen spitzen-BH, den ich trug, ohnehin war mir klar, dass die voll auf ihre Kosten kommen würden, so wie ich mich für Ramon aufgestrapst hatte.



Als nächstes sollte ich dann den Rock ausziehen. Die beiden Kerle klebten mir mit ihren Augen am Leib. Es war mir so unsagbar peinlich, so erniedrigend. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich zog dann auch meinen Rock aus und dann hakte zu allem Überfluss noch der verdammte Reisverschluss, was die Aktion unnötig verlängerte. Wenn Du Dich freiwillig vor Deinem Mann ausziehst okay, aber da wurde ich wirklich meiner Intimität beraubt. Das war so demütigend, kannst du Dir das vorstellen?“



Julia nickte, ehe Diamond fortfuhr. „Die Staatsanwältin forderte mich dann auf jetzt auch den BH auszuziehen. Ich flehte sie an, dass mir das peinlich sei, weil auch noch Männer im Raum seien. Aber die schnauzte mich nur an, ich solle mich nicht so anstellen. Für die beiden sei es Berufsroutine und ich hätte ja auch nicht kriminell werden müssen, um in diese Situation zu gelangen. Wieder drohte sie mir damit, mir die Kleidung auch gegen meinen Willen abnehmen lassen zu können. Ich zog es dann vor, mir den BH doch lieber selbst auszuziehen. Als das Teil zu Boden fiel gafften mir die beiden Typen natürlich sofort auf die Titten, zumal die ja auch recht groß sind. Auch die Frau Staatsanwältin fragte mich nach der Körbchengröße. Ich meinte 32G. Daraufhin meinte sie, dass das ja wohl Rieseneuter seien. Die beiden Typen lachten natürlich, während ich versuchte, meine Hände schützend vor die Brüste zu nehmen, was in so einer Situation auch nicht wirklich was bringt.



Die Staatsanwältin schrie mich an, ich solle gefälligst die Hände wegnehmen und fragte dann, ob meine Titten echt sind. Ich nickte und sagte leise ‚Ja‘, wollte aber meine Hände nicht wegnehmen. Daraufhin gab sie den beiden Polizisten ein kurzes Zeichen und die fesselten mir die Hände dann mit Handschellen auf den Rücken. Ich fühlte mich so unendlich nackt und verletzlich. Das war alles schon so erniedrigend, aber es sollte noch viel schlimmer kommen. Die Staatsanwältin stand dann auf und begann meine Brüste anzufassen. Sie knetete an den Dingern rum und die beiden Kerle schauten amüsiert zu. Zumindest ließ sie sich überzeugen, dass ich echte Titten habe.



Schließlich wurde ich aufgefordert auch noch meinen Slip auszuziehen. Dummerweise waren aber der Strapshalter und die Strapse darüber, so dass die Staatsanwältin da wenig Geduld für mich aufbrachte. Sie nahm eine Schere und schnitt den Slip an den Hüften einfach durch, dann zog sie ihn mir genüsslich durch die Scheide. Auch das war wieder so ein Moment, den ich damals als extrem entwürdigend empfand, auch wenn ich mittlerweile ja zu viel extremeren Dingen *******en wurde. Aber weißt Du, auch das ist eine Frage des Selbstverständnisses. Wenn Du diese Dinge über dich ergehen lassen musst und Dich dabei selbst als Sexsklavin empfindest, geht es irgendwie. Damals fühlte ich mich aber als eine Geschäftsfrau aus bestem Hause, da ist eine solche Prozedur total erniedrigend.



Ich schrie die Staatsanwältin an, ich wolle jetzt meine Anwältin sprechen. Aber die lachte mich nur aus und meinte, dass die später gerne dazu kommen könne, nicht aber solange hier nur Formalitäten erledigt würden. Ich stand da jetzt also nackt, nur in Strapsstrümpfen und auf meinen hochhackigen Mules mit gefesselten Händen und musste mir eine Serie blöder Fragen gefallen lassen. Das fing an mit banalen Dingen, wie Adresse, Nationalität und Beruf und ging dann über zu eher körperlichen Dingen, wie Augenfarbe, Schuhgröße, Körpergröße und Gewicht. Ich wurde dann tatsächlich gemessen und gewogen. Sie schaute mir in den Mund und kontrollierte den Zustand meiner Zähne. Dann sollte ich nochmal meine Körbchengröße bestätigen. Für mich wurde das alles immer dubioser. Aus heutiger Sicht ist natürlich vollkommen klar, worauf das alles abzielte.



Die Fragen wurden dann immer abgedrehter. Sie fragten mich, wann ich das erste Mal Sex hatte und wann zuletzt. Dann wollten sie wissen, wie oft ich normalerweise pro Woche Sex habe. Das habe ich noch beantwortet, als es dann aber auch um Praktiken ging, wollte ich mich eigentlich weigern. Ich wurde gefragt, ob ich regelmäßig Männer oral befriedigen würde, ebenso ob ich angesichts meiner großen Brüste es auch gerne Spanisch hätte. Ich verstand erst gar nicht was sie wollte, bis sie mich unter dem Gelächter der beiden anwesenden Männer darüber aufklärte, dass sie wissen wollte, ob ich mich schon öfter in die Titten habe ficken lassen. Das war mir so ungeheuer peinlich. Aber Ramon hat das ja wirklich immer gerne gemacht.



Sie fragte mich nach der Zahl meiner bisherigen Sexualpartner, ob ich es auch schon mal mit mehreren Männern gleichzeitig gemacht hätte und ob ich Erfahrung mit Frauen gehabt hätte. Obwohl ich damals schon 35 war konnte ich ihr bis dahin guten Gewissens sagen, dass ich bis dato nur sechs verschiedene Männer hatte, niemals mehrere gleichzeitig und mit Frauen schon gar nichts angefangen hätte. Schließlich wurde ich gefragt, ob ich normalerweise auch bis zum Finale blase, mir also auch in den Mund spritzen lasse und dann sogar schlucken würde. Ich habe mich zwar sehr geniert, aber letztlich habe ich genau das Ramon zu liebe immer getan. Ramon sagte immer, dass eine Frau die nicht schluckt, keine richtige Frau ist. Das wäre wohl das Mindeste, was man als Mann erwarten dürfe.“



Julia musste kurz lachen. „Da hat er vielleicht noch gar nicht mal so Unrecht, der gute Ramon.“ Diamond zog verächtlich die Augenbrauen hoch. „Wenn du meinst. Du bist da ja früher immer wesentlich lockerer mit umgegangen. Das habe ich immer gehasst und bewundert gleichermaßen.“ Julia lächelte etwas verlegen. „Wie ist es dann denn weitergegangen?“ Diamond holte tief Luft. „Dann wollte sie wissen, ob ich Erfahrung mit Analverkehr habe und wenn ja, wie oft ich den praktizieren würde. Ich habe natürlich rumgedruckst, weil mir das wirklich viel zu weit ging und mir auch wirklich über alle Maßen peinlich war. Sie sagte dann aber, dass sie das zur Not an der Beschaffenheit meines Schließmuskels kontrollieren könne, was ich mir gar nicht vorstellen mochte. Geht das eigentlich, weißt Du das?“ Julia lachte und schüttelte den Kopf „Nein, glaube ich nicht. Dann müsste Dein Arsch ja heute total ausgeleiert sein, gemessen an dem, was ich gestern von Dir so gesehen habe.“



Diamond blickte ihre Schwester strafend an. „Ich weiß nicht, ob das so witzig ist. Ich habe es damals wirklich immer gehasst, wenn Ramon mich in den Arsch ficken wollte. Ich hab es ihn dann wirklich auch nur etwa einmal im Monat machen lassen. Er fand das immer super, ich aber total abartig. Das war dann auch genau das, was ich auf die Frage geantwortet hatte. Sie wollte dann noch wissen, wann ich das erste Mal Analverkehr hatte.“ Julia sah Diamond neugierig an. „Und hast Du es beantwortet?“ Diamond blickte etwas beschämt zur Seite. „Ja, mit 18 hat mich Ralf doch das erste Mal in den Arsch gefickt. Damals waren wir auf einer Party und ich sturz******n. Das hat er ausgenutzt und mich dann einfach mal eben anal entjungfert.“ Julia lachte erneut. „Das wusste ich ja gar nicht. Das hast Du mir nie erzählt.“



Dann blickte Diamond plötzlich sehr nachdenklich zu ihrer Schwester herüber. "Dann begann der Teil, der für mich wirklich alles verändern sollte. Ich war bisher nie *********igt worden oder hatte erlebt, dass jemand etwas mit mir und meinem Körper macht, was ich nicht mochte. Plötzlich meinte diese angebliche Staatsanwältin, sie müsse eine Leibesvisitation vornehmen und meinen Körper auf Waffen oder ****** untersuchen. Dazu solle ich mich auf die Kante des Schreibtisches setzen und die Beine breit machen, damit sie meine Muschi untersuchen könne. Ich wäre fast ausgerastet und schrie sie an. Sie meinte nur, dass das Teil der Standarduntersuchungen sei und sie das notfalls auch mit Gewalt veranlassen könne. Dabei blickte sie zu den beiden Polizisten, die dann auch sofort einen Schritt auf mich zu taten. Ich flehte sie an, sie mögen warten und ob man das nicht irgendwie anders regeln könne. Ich dachte ja immer noch es handle sich alles um ein großes Missverständnis. Die Staatsanwältin fuhr mich dann an, ich solle mich jetzt endlich auf den Schreibtisch setzen und ihr die Fotze zeigen."



Julia sah Diamond mitleidig an. "Und, hast Du es dann getan?" Diamond seufzte. "Was blieb mir anderes übrig. Die beiden uniformierten Polizisten sahen nicht gerade so aus, als ob sie Spaß verstehen würden. Ich habe geschimpft wie ein Rohrspatz, hab mich dann aber trotzdem auf diesen scheiß Schreibtisch gesetzt und die Beine etwas auseinander genommen. Da hat mich die Alte sofort angeschnauzt, ich soll die Beine gefälligst richtig breit machen, da hätte ich doch sonst wohl auch keine Probleme mit. Ich hab's dann getan, habe mich aber furchtbar dabei gefühlt. Die ist dann auch sofort an meine Muschi gegangen und meinte ich hätte ziemlich große Schamlippen. Dann ist sie mit den Fingern in mich eingedrungen. Es war furchtbar. Weißt Du, da machst Du Dich fertig, um mit Deinem Mann einen netten Abend zu verbringen und plötzlich hockst Du da breitbeinig auf so einem alten Schreibtisch und lässt Dich vor den Augen zweier Polizisten von so einer Frau an der Möse befummeln. In diesen Momenten wäre ich am liebsten gestorben. Niemals zuvor habe ich etwas derart Demütigendes über mich ergehen lassen. Die beiden Polizisten gafften mir genau unten rein und die Frau tat alles andere als mich zu untersuchen. Die hat mich regelrecht gefingert und mir dabei auch bewusst die Klitoris stimuliert."



Julia sah ihre Schwester neugierig an. "Du bist aber nicht gekommen, oder?" Diamond schüttelte vehement den Kopf. "Nein, natürlich nicht. Allerdings war es mir schon peinlich genug, dass ich so feucht war. Diese Frau hat mir das gleich als Geilheit ausgelegt und mich gefragt, ob mir das gefallen würde. Das habe ich natürlich weit von mir gewiesen. Sie hat mich dann immer weiter gefingert und dann zu allem Überfluss, den beiden Polizisten angeboten etwas näher zutreten, um besser zusehen zu können. Ich habe die Augen zu gemacht und gehofft, dass das alles nur ein böser Traum ist, aber statt besser wurde es immer schlimmer.



Irgendwann sagte diese Frau ich könne jetzt vom Schreibtisch aufstehen, sie habe keine Auffälligkeiten festgestellt. Sie befahl mir, mich vorne über gebeugt vor sie zu stellen, weil sie jetzt noch meinen After untersuchen müsse. Bekanntermaßen würden die Häftlinge immer wieder Dinge in ihrem Arsch in den Knast schmuggeln. Ich flehte sie wieder an und erklärte ihr, dass das doch gerade bei mir völliger Unsinn sei. Gerade bei mir. Ich schiebe mir doch nicht selbst etwas in den Hintern." Julia sah ihre Schwester verständnisvoll an, begann dann aber doch etwas zu lächeln. "Manchmal ist es aber doch gar nicht so schlecht, etwas in den Arsch geschoben zu bekommen. Das hatte ich Dir damals ja schon oft genug gesagt, oder?" Diamond sah ihre Schwester erbost an. "Das mag vielleicht auf Dich zutreffen. Ich fand diesen Analkram immer abartig und habe das auch nur Ramon zuliebe mehr schlecht als recht mitgemacht."



"Hast Du sie dann an Deinen Hintern gelassen?" wollte Julia wissen. Diamond blickte seufzend zu Boden. "Mir blieb ja gar nichts anderes übrig. Sie befahl mir mit den Händen die Arschbacken auseinander zu halten, was schon wegen der Handschellen gar nicht so einfach war. Zudem sollte ich den Kopf weiter runter nehmen und den Arsch schön hochrecken. Als ich nicht sofort reagierte hat sie mir mit der flachen Hand zweimal auf den Hintern gehauen. Ich hab sie natürlich angeschrien, sie solle das lassen, schließlich sei ich kein Kleinkind mehr. Ich versuchte dann so gut wie möglich ihr meinen Hintern zu präsentieren. Sofort standen dann auch wieder die zwei Polizisten neben ihr und schauten mir in aller Seelenruhe aufs Arschloch. Ich hätte wirklich im Erdboden versinken könne, so habe ich mich in diesem Moment geschämt."



"Sie hat Dir dann den Arsch gefingert, oder?" fragte Julia. Diamond nickte. "Ja, das hat sie getan. Ich musste die Arschbacken auseinanderhalten und sie hat dann erst etwas von meinem Muschisaft über meinem Arschloch verteilt, ehe ich spürte wie ihr Daumen in meinen After eindringen wollte. Instinktiv habe ich natürlich den Arsch zugekniffen, aber sie schlug mir mit voller Wucht auf den Hintern und schob mir dann dabei den Daumen tief rein. Ich schrie, allerdings mehr vor Wut als vor Schmerz. Das war für mich ein derart unfassbarer Vorgang, dass diese Frau da ihren Finger in meinen Arsch schob. Unfassbar und demütigend! Und das alles vor diesen zwei Typen, die mir vermutlich schon da ihre Schwänze am liebsten in den Arsch geschoben hätten."



Julia sah Diamond erstaunt an. "Haben sie das getan?" wollte sie wissen. Diamond schüttelte sichtlich betreten den Kopf. "Nein, da hat mich erstmal nur diese Frau im Arsch bearbeitet. Erst mit einem Finger hinterher waren es bestimmt zwei oder drei. Immer wieder hat sie mir die Finger reingeschoben und dann wieder rausgezogen, lachte dabei dreckig und tat noch so, als ob es sich dabei um eine Untersuchung handle. Mindestens zehn Minuten hat sie so meinen Hintern bearbeitet, ehe ich mich wieder aufrichten durfte. Ich hoffte, dass wir nun fertig seien und ich mich wieder anziehen könne. Das war aber nicht der Fall."



"Warum, was ist dann noch passiert? Erzähl!" drängte Julia neugierig. Diamond blickte für einen Moment wortlos zum Fenster. Ihre Lippe vibrierte, sie schien um Fassung zu ringen, holte dann aber tief Luft. "Die Frau legte mir plötzlich so eine Kette um den Hals und verschloss die mit einem Vorhängeschloss, ähnlich wie die Teile, die wir hier jetzt dran haben. Damals war das für mich aber alles noch irgendwie anders und neu. Ich war unglaublich wütend, als sie mich auf einmal an dieser Kette hielt, wie so einen Köter. Weißt Du, man war es gewohnt, sich wie eine Dame zu kleiden und zu verhalten. Plötzlich steht man da nackt in Strapsen, Hände gefesselt und so eine Leine am Hals. Sie wollte mich jetzt an dieser Kette aus diesem Raum rausführen, aber ich habe mich keinen Millimeter mehr bewegt, wie so ein störrischer Esel. Ich schrie, dass könne sie doch nicht mit mir machen, mich da so erniedrigend abzuführen. Sie meinte nur, dass das mit allen Schwerkriminellen so gemacht werden würde. Das habe ich mir schließlich selbst zuzuschreiben."



"Wie ging es dann weiter?" fragte Julia. "Mir blieb letztlich nichts anderes übrig, als ihr zu folgen. Wie Vieh wurde ich von ihr durch irgendwelche Kellergänge geführt, die in mir mehr und mehr Zweifel aufkommen ließen, dass es sich hier wirklich um wahre Polizisten und Staatsanwälte handelte. Es war für mich so unfassbar erniedrigend, so nackt an einer Kette herumgeführt zu werden, während gleichzeitig diese Männer hinter mir meinen Körper begafften. Diese Frau schien enormen Spaß dabei zu haben, mich derart zu behandeln. Das Schlimmste war, ich wusste nicht warum. Ich hatte doch nun wirklich keinem was getan. Ich verstand nicht, warum sie mir all das antaten."



Diamond schluchzte, versuchte aber doch die Fassung zu wahren. "Was dann kam war für mich damals nicht wirklich in Worte zu fassen. Es war der reine Albtraum. So etwas hätte ich nie für möglich gehalten." Diamond stockte erneut, während Julia sie mitfühlend ansah. "Lass gut sein, Du brauchst nicht weitererzählen." wollte sie ihre Schwester nicht weiter belasten. Diamond wiegelte ab. "Doch, doch, ist schon gut. Ehrlich gesagt, ist das was dann kam ja heute an der Tagesordnung und gemessen an dem, was ich sonst noch so erlebt habe noch gar nicht einmal so schlimm gewesen. Damals ist nur so etwas wie ein Weltbild zerstört worden. Eine Grenze überschritten worden, von der ich gedacht hatte, dass sie sicher sei. Nie hätte ich gedacht, dass ausgerechnet mir so etwas passieren kann. Niemals!"



Diamond holte noch mal tief Luft. "Ich ließ mich von der Frau an dieser Kette um den Hals schließlich durch dieses Kellergewölbe führen. Die beiden vermeintlichen Polizisten folgten uns. Die Frau zog mich grob hinter sich her und beschimpfte mich dabei, während ich Sorge hatte zu stolpern, weil mir ja auch die Hände auf den Rücken gefesselt waren und ich zudem in meinen hochhackigen Schuhen laufen musste. Du fühlst Dich so wertlos, wenn Du so nackt, nur mit Strapsstrümpfen, hinter jemandem hergezogen wirst. So reduziert irgendwie. Gerade mit diesen großen Titten und dann ohne BH. Die beiden Kerle fanden das natürlich richtig geil und machten sich darüber lustig, wie die Dinger hin und her wogten. Dann noch mein nackter Hintern. Es war einfach nur furchtbar für mich. Man wünschte, es sei ein böser Traum und man würde gleich aufwachen. Aber es war bittere Realität.



Die Frau zog mich in einen anderen Kellerraum. Die beiden Typen folgten uns. Ich wurde in die Mitte des Raumes geführt, wo eine Kette von der Decke hing. Die Frau hakte diese Kette in meine Handschellen ein und zog sie dann weiter hoch. Ich hatte Angst sie würde mir die Arme ausreißen, weil sie mir hinter dem Rücken hochgezogen wurden, so dass ich mich zwangsläufig vorbeugen musste. Für die Kerle natürlich ein ganz besonderes Schauspiel, weil ich meinen Hintern hochrecken musste und gleichzeitig meine Titten schön sichtbar nach unten baumelten. Sie gingen um mich herum und begafften mich. Gleichzeitig fixierte die Frau auch noch meine Halskette an einer Öse im Boden, was meinen Kopf zusätzlich nach unten zog, während ich in dieser vorgebeugten Haltung ausharren musste. Das reichte denen aber offenbar immer noch nicht, denn jetzt wurden mir auch die Füße mit zwei Ketten an zwei weiteren Ösen im Boden fixiert, die dafür sorgten, dass ich nur noch breitbeinig stehen konnte.



Die drei standen um mich herum und sahen mich in dieser demütigenden Haltung an. Ich flehte und bettelte, mich wieder loszumachen, fragte, was das alles soll. Stattdessen nahm die Frau einen Rohrstock und meinte nun, dass ich Disziplin lernen müsse. Sie hieb mir den Stock auf meinen nackten Hintern, den ich ihr wegen dieser verdammten Fesseln auch noch optimal entgegenhielt. Sie befahl mir mitzuzählen. Bis zehn. Jeder dieser Hiebe brannte wie Feuer. Mir kamen die Tränen und doch zählte ich. Als ich es einmal vor Schmerz vergaß, wiederholte sie diesen Hieb. Irgendwie überstand ich diese Tortur. Die Kerle hatten unglaublichen Spaß dabei und forderten die Frau sogar auf, etwas fester zuzuschlagen."



Diamond stockte. "Mein Hintern brannte wie Feuer. Ich versuchte gerade wieder zu mir zu kommen, während die Schmerzen durch die Stockhiebe abebbten. Plötzlich meinte die Frau zu den beiden Kerlen 'Fickt sie, fickt sie ordentlich in den Arsch!‘. Ich war fassungslos. Bevor ich überhaupt etwas sagen konnte hatte die Frau den Raum verlassen und die Tür zugeworfen. Ich war mit den beiden Bestien allein und ich war ihnen völlig hilflos ausgeliefert. Ich flehte sie an, mich zu verschonen, versuchte zu erklären, dass ich das nicht wolle. Ich fragte sie, ob sie Geld haben wollten. Aber die lachten nur. Ich spürte plötzlich überall ihre Hände. Zwischen meinen Beinen, an meinem Hintern, an meinen Brüsten. Sie griffen mir wie wild an die Brüste, kneteten sie und zogen mir an den Nippeln. Ich spürte wie Finger in meine Scheide eindrangen oder in meinen Po. Überall waren diese Hände an und in meinem Körper."



Diamond schluchzte, versuchte aber dennoch stark zu sein. Auch nach der langen Zeit in Gefangenschaft, nach unendlichen Malen da sie ihren Körper hatte hergeben müssen, Demütigungen aller Art hatte über sich ergehen lassen müssen, schien sie die Geschichte ihrer Gefangennahme besonders zu berühren. Es war genau jener Moment, in dem man ihr die Selbstbestimmung raubte, sie von einer angesehenen Dame zur Sexsklavin degradierte. Ich selbst hatte nun schon oft erlebt, wie Diamond gedemütigt und gefickt wurde, hatte sie selbst schon oft erniedrigt und mich an ihr vergangen. Aber das schien sie mittlerweile akzeptiert zu haben. Der Schmerz überkam sie, als sie sich erinnerte, wie sie in diesen Abgrund gestoßen wurde, mit allem anderen, was danach kam, hatte sie gelernt, sich zu arrangieren. Ihr erotischer Körper hatte mich schon beim ersten mal, als ich sie bei Xavier ausgestellt in diesem hängenden Käfig gesehen hatte, in seinen Bann gezogen, nun begann ich so etwas wie Bewunderung für sie zu empfinden. Ohne Zweifel würde diese Bewunderung nichts an ihrer Lage ändern, vielmehr erhöhte es lediglich meine Gier nach ihr. Diamond zu besitzen, war etwas Besonderes.



Diamond blickte kurz zum Fenster und dann wieder zu ihrer Schwester. "Während einer der beiden Polizisten sich neben mich stellte und unablässig begann meine Brüste zu kneten, spürte ich den harten Schwanz des anderen an meiner Muschi. Er packte mich in den Hüften und schon glitt sein Schwanz in meine Fotze. Die Typen gierten nach mir, behandelten mich grob. Die Stöße, die ich von hinten empfing waren hart und gnadenlos. Der Typ hinter mir drang tief in mich ein und grunzte dabei, während der andere völlig unsensible meine Brüste in seinen großen Händen knetete. Ich wurde gefickt wie ich nie zuvor in meinem Leben gefickt wurde, hart und erbarmungslos.



Natürlich war es schon schlimm genug für mich, einen dieser Schwänze in meiner Muschi zu spüren. Die beiden wollten aber mehr und so wie ich ihnen ausgeliefert war, konnten sie sich nehmen, was sie brauchten. Der, der mich von hinten fickte, zog plötzlich seinen Schwanz aus meiner Möse. Ich spürte wie seine Eichel mein Arschloch berührte. Ich wusste, was er wollte und versuchte mich erst dagegen zur Wehr zu setzen. Er zog daraufhin seinen Gürtel aus der Hose und legte ihn mir zusätzlich um den Hals. Dann drohte er mir, ihn zuzuziehen, wenn ich mich nicht entspannen würde. Es blieb mir keine Wahl. Seine Eichel drückte sich durch meinen Schließmuskel. Mit kleinen Stößen schob er sich vor und ich spürte, wie dieser dicke Schwanz immer tiefer in meinen Arsch eindrang. Der Kerl genoss es offenbar und stieß immer heftiger zu, während ich jauchzte und schrie.



Plötzlich stand der Typ, der mir bis dahin nur an den Titten gespielt hatte vor mir und riss meinen Kopf an den Haaren hoch. Er verlangte, dass ich ihm einen blasen solle, während mir der andere erneut drohte, den Gürtel um meinen Hals zuzuziehen, wenn ich es nicht vernünftig machen würde. Ich roch diesen Schwanz und hatte doch keine Wahl. Kaum hatte ich meinen Mund geöffnet, steckte sein Schwanz schon drin. Er dirigierte meinen Kopf an den Haaren und schrie mich an, es ihm ordentlich zu besorgen. Ich lutschte um mein Leben, während ich gleichzeitig von hinten hart in den Arsch gefickt wurde. Es waren Momente, die ich am liebsten auslöschen würde und doch werde ich sie nie vergessen.



Es schien mir, als ob meine Tortur nicht enden wollte. Plötzlich verlangte der, dem ich den Schwanz lutschte, dass er mich nun auch endlich in den Arsch ficken wollte. Die beiden tauschten die Positionen und schon drang ein anderer Schwanz im meinen Arsch ein. Gleichzeitig war der Schwanz, den ich eben noch in meinem Hintern hatte vor meinem Mund. Niemals hätte ich Ramon erlaubt, nachdem er in meinem Arsch war, wieder in meinen Mund zu gehen. Ich hatte keine Wahl, wurde angeschrien und durch den Gürtel um meinen Hals bedroht. Also ließ ich seinen dreckigen Schwanz in meinen Mund und war nur froh, mich vorher ausgiebig gereinigt zu haben, weil ich annahm, dass Ramon, nach unserem gemeinsamen Abend, sich kaum davon hätte abbringen lassen, mich auch mal wieder in den Arsch zu ficken.



Die beiden wechselten fortan immer wieder die Positionen. Erst wurde ich etwas in den Arsch gefickt, dann sollte ich wieder lutschen. Es schien kein Ende zu nehmen. Ich hatte das Gefühl, es zerreißt mir den Arsch, derart hart wurde ich von den beiden hinten rein gefickt. Meine großen Titten wogten immer wieder hin und her und zogen so natürlich auch ständig die Aufmerksamkeit der Typen auf sich. Während ich von hinten in den Arsch gebumst wurde, griff man mir von hinten an die Brüste knetete sie oder zwirbelte und zog mir an den Brustwarzen."



Julia lauschte gebannt den Ausführungen ihrer Schwester und wagte es nicht sie zu unterbrechen. Diamond schien in ihren eigenen Film eingetaucht zu sein und erzählte nun jedes Detail. "Der eine der beiden fing plötzlich an zu Stöhnen, als ich seinen Schwanz lutschte. Er schoss mir seine ganze Ladung in den Mund und zwang mich alles runterzuschlucken. Irgendwie hört man in so einer Situation auf nachzudenken. Man macht es einfach. Kaum hatte ich das Sperma des ersten geschluckt, verlangte der zweite dasselbe auch. Er hielt mir seinen dicken Fickkolben hin, ließ mich ihn noch etwas lutschen, bevor auch er sich in meinen Mund entleerte. Ich glaube ich hatte bis dahin noch nie so viel Sperma im Mund, schluckte dann aber auch die zweite Ladung gehorsam runter. Zumindest hatte ich diese erste *********igung irgendwie überstanden."



Julia blickte ihre Schwester weiter mitfühlend an. "Was haben sie dann mit Dir gemacht?" Diamond holte Luft. "Ich war völlig aufgelöst und flennte in mich hinein. Die Typen zogen sich gerade ihre Hosen wieder an, als diese Frau wieder rein kam. Man löste meine Halskette von der Bodenöse und entferne auch die Fesseln mit denen meine Füße am Boden angekettet waren. Stattdessen legte mir diese Frau ein Paar Fußschellen an. Danach klinkte sie auch die Kette mit der meine Handschellen nach oben gezogen wurden aus. Zwar war ich nun aus meiner unkomfortablen Haltung befreit, war aber trotzdem an Händen und Füßen gefesselt, war bis auf Strümpfe und Schuhe splitterfasernackt und wurde zudem wie ein Tier an dieser Kette gehalten. Ich hatte ja gehofft, es damit überstanden zu haben. Ich dachte, ich würde schon irgendwie mit dieser *********igung fertig werden und hoffte darauf, dass sie mich jetzt gehen lassen würden. Stattdessen führten sie mich einfach wieder aus diesem Kellerraum heraus. In meinem Mund schmeckte ich noch das Sperma, das man mich schlucken ließ.



Julia stand von der Bettkante auf und ging vorsichtig, durch ihre Fußschellen behindert auf ihre Schwester Diamond zu. Sie machte den Anschein, Diamond in den Arm nehmen zu wollen und schien dann zu registrieren, dass das mit auf den Rücken gefesselten Händen nicht möglich sein würde. Liebevoll beugte sie sich zu ihrer Schwester und gab ihr einen Kuss auf die Wange, ehe sie sich wieder zurück auf die Bettkante setzte. "Diese Erfahrung, die Du da gemacht hast, ist wirklich furchtbar. Wie aus heiterem Himmel, völlig aus dem normalen Leben gerissen. Bei mir ist das jetzt irgendwie anders. Einerseits hatte sich das schon so ein Bisschen angedeutet, zudem hatte ich ja schon immer ein Faible für die etwas anderen Praktiken, auch wenn das, was jetzt hier passiert, definitiv zu weit geht. Das ist ja Menschenraub, völlig kriminell. Ich weiß gar nicht, was die sich dabei denken." Diamond schüttelte den Kopf. "Das ist es ja eben. Für die ist das völlig legitim. Die haben da eine andere Sichtweise drauf. In deren Wertesystem gibt es eine Herrenrasse und die niedere Gattung der Lustsklavinnen, die alle perversen Wünsche zu erfüllen hat. Wenn Du erstmal zur Sklavin auserkoren und degradiert worden bist, hast Du Dich damit abzufinden und Dich zu fügen."



Nun blickte Julia stumm zu Boden. Mehr und mehr schien sie zu verstehen, in welch perfides Netz sie sich da verwickelt hatte. Es war nicht mehr nur eine erotische Phantasie oder ein Rollenspiel, wie sie es sonst zur Bereicherung ihres Sexlebens gerne praktiziert hatte. Das war kein Spiel mehr, sondern harte Realität. "Wie ging es denn dann weiter mit Dir? Irgendwann war es ja klar, dass das weder Polizisten noch Staatsanwälte waren." wollte Julia wissen.



Diamond sah Julia an. "Nachdem sie mich gefickt hatten, führten sie mich in so eine kleine Zelle mit einer alten Matratze auf dem Boden. Die Halskette wurde irgendwo an der Wand fixiert und man überließ mich mir selbst. Ich lag natürlich eine ganze Weile heulend und grübelnd auf der Matratze und bin dann irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen.



Am nächsten Morgen hörte ich wie die Tür auf ging. Da waren wieder diese zwei Polizisten, die jetzt aber so ganz und gar nicht mehr nach Polizisten aussahen, die hatten so Lederkleidung an und wirkten alles andere als offiziell. Sie nahmen mich an dieser Leine mit und gingen mit mir in einen Waschraum. Dort wurden mir Hand- und Fußschellen abgenommen und ich sollte dann auch meine Strümpfe ausziehen. Dann musste ich vor ihren Augen meine Morgentoilette abhalten und duschen, während einer der beiden ständig diese Leinenkette mit mir in der Hand hielt. Sie zwangen mich schließlich auch, mir mit so einem Spülschlauch den Po zu reinigen und gaben verständlicherweise keine Ruhe bis ich mir das Teil hinten rein geschoben hatte, um meinen Darm damit zu säubern. Das Wasser war glücklicherweise wohl temperiert und ich wunderte mich damals nur, warum jemand überhaupt so etwas fest installiert in so einem Kellergewölbe hat."



Julia hörte interessiert zu. "Wie ging es dann weiter?" fragte sie neugierig. "Als ich fertig geduscht war, wurden mir wieder Fußschellen angelegt, dann durfte ich meine Mules wieder anziehen und wurde so nackt wie ich war an der Halskette abgeführt. Man brachte mich in einen Raum, der irgendwie ähnlich einem Salon eingerichtet war. In der Mitte hingen von der Decke im Abstand von etwa zwei Metern zwei Ketten mit Schellen herab. Man führte mich zwischen diese Ketten und befestigte meine Hände darin, so dass ich mit ausgebreiteten Armen da hing. Mit den Füßen hatte ich in meinen hochhackigen Schuhen so gerade noch Bodenkontakt. Trotzdem schmerzten mir durch die Fesseln die Handgelenke, wenn ich versuchte normal zu stehen, so dass ich es zwischenzeitlich immer wieder vorzog auf Zehenspitzen zu stehen.



Die beiden Kerle verließen dann den Raum und ließen mich allein da an den Ketten hängen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich wartete und inspizierte den Raum. Direkt vor mir standen so Loungemöbel. Ein paar Sessel ein Tisch und so eine lederbezogene Pritsche. Die Einrichtung war irgendwie so, wie man sich das in einem Bordell oder Swingerclub vorstellt.



Plötzlich ging die Tür auf und dann standen da Xavier, dieser Anwalt, und seine Frau Maria. Ihn kannte ich etwas, weil Ramon zwei-, dreimal Geschäfte mit ihm abgewickelt hatte. Der Typ war mir immer irgendwie suspekt, obwohl oder gerade weil er großes Ansehen besaß. So ein Lebemann, der auch allen gerne seine Überlegenheit zeigte. Mir war das zu arrogant und unseriös. Seine Frau konnte ich noch nie leiden. Im Windschatten ihres Mannes kehrte sie auch immer gerne die Dame von Welt raus. Sie liebt es im Mittelpunkt zu stehen und das hört und sieht man bei jedem Anlass. Natürlich sieht sie wirklich attraktiv aus, mich hat es aber immer angekotzt, wie sie sich in den Vordergrund spielen musste. Irgendwie hat sie meine Ablehnung wohl auch immer gespürt, weil ich ihr, wann immer man sich begegnet ist, ganz bewusst keine Beachtung geschenkt habe. Damit habe ich sie mir nicht wirklich zur Freundin gemacht und das hat sie mich dann auch spüren lassen.“



Julia sah Diamond neugierig an. „Aber irgendwie war das doch eine skurrile Situation. Schließlich kanntest Du die beiden ja, wenn auch nur oberflächlich. Irgendwie müssen sie sich ja dann auch als Drahtzieher oder Mitwisser des Komplotts geoutet haben. Selbst bei flüchtigen Bekannten hätte man sonst ja erwartet, dass sie einem in so einer Situation helfen.“ Diamond lachte verächtlich. „Das Thema war sehr schnell geregelt und die Fronten klar. Maria hatte so eine Gerte und eine Neunschwänzige in der Hand. Noch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, hieb sie mir mit der Gerte auf den Hintern und machte irgendwelche abfälligen Bemerkungen, über den Umstand, dass ich dort so nackt angekettet sei, wo ich doch sonst immer so arrogant und abweisend sei. Sie ging um mich herum und bemusterte meinen Körper, während Xavier sich genüsslich vor mir auf einem der Sessel niederließ.



Ich war außer mir und schrie sie an, dass sie mich gefälligst losmachen solle und, dass das alles ein Nachspiel haben werde. Die beiden lachten natürlich höhnisch. Aus den Kommentaren, die dann kamen, konnte ich verstehen, dass das alles mit Ramon abgestimmt war. Ich fragte sie dann, was sie nun mit mir vorhätten, ob sie mich verschwinden lassen wollten. Auch das quittierten sie mit höhnischem Gelächter. Xavier meinte wörtlich, dass ich mit meinen körperlichen Qualitäten, viel zu schade wäre, um mich einfach aus dem Weg zu räumen. Maria wurde da noch deutlicher und meinte, dass ich den beiden ab sofort als Sexsklavin zu dienen habe. Ich hielt das für einen schlechten Scherz und begann noch zu lachen. Damals hätte ich es nie für möglich gehalten, dass Menschen so etwas tun und, dass ausgerechnet ich ein Opfer davon werden sollte.



Maria begann mich am ganzen Körper zu begrabschen, an den Brüsten, zwischen den Beinen am Po, während ich nicht aufhörte, die beiden zu beschimpfen. Sie lachte nur verachtend und meinte, dass ich mir das bei etwas Dressur doch schnell abgewöhnen würde. Schließlich habe ich sie und ihren Mann zu siezen und nur noch als Herrin oder Herr anzusprechen. Sämtliche Verfehlungen und Respektlosigkeiten, würden sehr streng bestraft werden. Ich fand das natürlich lächerlich und hörte nicht auf die beiden zu beschimpfen. Plötzlich sprang Xavier auf und meinte es reiche jetzt, er rief Igor und Anatoli herein, die beiden Typen, die sich vorher noch als Polizisten ausgegeben hatten. Ganz offensichtlich arbeiteten die beiden für Maria und Xavier als Schergen und waren extra dafür angestellt, ihre Sexsklavinnen gefügig zu machen.



Xavier drückte jedem der beiden eine Neunschwänzige in die Hand und ordnete je dreißig Hiebe auf den Arsch und die Titten an. Ich hatte so etwas immer für Foltermethoden aus irgendwelchen Mittelalterfilmen gehalten und plötzlich war genau das für mich bittere Realität geworden. Abwechselnd hieben mir die beiden die Riemen über den Hintern und die Brüste. Anfangs schimpfte ich noch, aber die Schmerzen hüllen Dich irgendwann regelrecht ein. Hiebe auf den Hintern hätte ich mir wohl noch vorstellen können, aber auf die Brüste. Abgesehen davon, dass meine Nippel wie Feuer brannten, wenn die Lederriemen darüber klatschten, empfand ich es als Frau unfassbar demütigend, gerade an einer derart intimen und sensiblen Stelle, eine solche Bestrafung über sich ergehen lassen zu müssen. Maria und Xavier genossen den Anblick sichtlich, wobei in diesem Fall, die Größe meiner Brüste natürlich noch geradezu optimal für eine derartige Bestrafung war.



Ich schrie und flehte sie an, damit aufzuhören, aber das schien ihre perversen Phantasien noch mehr anzuheizen. Xavier gab den beiden Schergen sogar Anweisung, die letzten Hiebe nochmal zu verschärfen. Während ich ihn anbettelte, ergötzte er sich regelrecht an dem Moment, wo die Riemen über meine Titten klatschten. Ich versuchte, trotz der Schmerzen halbwegs Haltung zu bewahren und wollte unbedingt meine Tränen zurückhalten, was mir sogar gelang, obwohl mein Hintern und meine Brüste wie Feuer brannten. Kaum waren die beiden Schergen fertig setzte mir Xavier Klemmen an meine Nippel und hängte dort je ein Gewicht an. Diese Mischung aus Demütigung und Schmerz ist es, die am Ende jedweden Widerstand zunichtemacht. Es raubt Dir den Stolz und Du spürst wie Du zum Spielball wirst. Irgendwann bist Du bereit, alles zu tun, nur wenn dafür das Maß an zugefügten Schmerzen nicht weiter erhöht wird.“



Julia sah Diamond betreten an, während diese ihre Geschichte erzählte. „Ja, ich glaube, dass man letztlich sogar bereit ist Dinge zu tun, die man kurz zuvor noch für völlig ausgeschlossen hielt.“ Diamond nickte. „Genauso ist es. Xavier meinte schließlich, er würde von weiteren Hieben auf meine Titten absehen, wenn ich ihm etwas Adäquates anbieten könne. Ohne zu zögern bat ich ihm an, ihm einen zu blasen. Du denkst da gar nicht nach. Das kommt in der Situation fast reflexartig. Er lachte mich aber nur aus und meinte er würde mir wohl noch zusätzlich Gewichte an die Nippel hängen müssen, um meinen Verstand etwas zu schärfen. Als ich ihm anbat, dass er mich auch ficken dürfe, lachte er nur höhnisch und meinte dann, dass ich da doch etwas konkreter werden müsse. Ohne nachzudenken, bat ich ihm schließlich an mich in den Arsch ficken zu können, was er dann mit einem schallenden, für mich umso erniedrigenderen Lachen annahm.



Meine Fesseln wurden mir bis auf die Fußschellen und die Halskette gelöst und mir wurde befohlen mich vor ihn zu knien. Ich zögerte kurz, als er mir den Schwanz hinhielt, doch Marias Gerte klatsche sofort über meinen Hintern. Sofort nahm ich Xaviers Schwanz und lutschte, wie ich wohl noch nie einen Schwanz geblasen hatte. Irgendwann funktionierst Du nur noch. All Deine Gedanken vermischen sich irgendwie. Realität und Albtraum, Wunsch und Wirklichkeit, Hass und Sehnsucht vermischen sich. Du wirst wie ein Tier an der Leine gehalten und tust Dinge, die so unwirklich scheinen und doch sind sie bittere Wahrheit. Du funktionierst nur noch und realisierst auf einmal, dass Du tatsächlich mit einmal nichts anderes bist, als genau die Sexsklavin, die Du nie sein wolltest.



Ich massierte ihm die Eier und saugte an seiner Eichel. Ich glaube ich hatte bis dahin noch nie einen Mann mit einer derartigen Hingabe oral verwöhnt. Ich hasste mich selbst dafür, wie ich es tat, aber genau diese Mischung aus Schmerz und Erniedrigung ließen mich wie ferngesteuert handeln. Zeitweilig schien ich regelrecht neben mir selbst zu stehen und mich selbst völlig erstaunt zu beobachten, mit welcher Hingabe ich meine Befehle abarbeitete. Ich konnte es nicht fassen, aber irgendwie durchstreiften mich plötzlich Momente, in denen ich so etwas wie Geilheit empfand. Mit aller Macht stemmte ich mich dagegen. Mein Verstand verbat mir solche Gedanken und doch kniete ich als Sklavenhure vor diesem Mann und fand es …“ Diamond stockte. Julia sah ihre Schwester gebannt an und vollendete den Satz dann „..geil! Du fandst es geil, derart der Kontrolle entbunden worden zu sein.“ Diamond nickte wortlos.



Für einen Moment schwiegen die beiden Frauen. Dann holte Diamond tief Luft. „Plötzlich legte sich Maria auf diese Liege und zog ihren Rock hoch. Sie trug nichts drunter, ich konnte ihre blanke Scheide sehen. Sie spreizte grinsend ihre Beine und befahl mir dann, ich solle mich vor ihr auf die Liege knien und bei ihr weiter machen. Ich war perplex und doch völlig außer Stande meinen eigenen Verstand, der mir verbieten wollte eine Frau zu lecken, zu gehorchen. Die Angst vor weiteren Peitschenhieben, aber auch die Abartigkeit dieser Situation, zog mich wie eine magische Kraft auf diese Liege. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, eine Frau derart zu berühren. Und trotzdem beugte ich mich plötzlich vor und ließ meine Zunge vorsichtig durch ihre Scheide gleiten. Ich spürte wie sie vibrierte und schmeckte ihren Saft. Ich wollte mir selbst befehlen, es ekelig zu finden, doch das gelang mir plötzlich nicht mehr.



Maria hielt mich wie eine Hündin an der Leine, während ich tief durch ihre Schamlippen leckte. Ich bemühte mich mit meiner Zungenspitze ihre Klitoris zu umspielen. Es erregte mich plötzlich selbst, eine Frau derart stimulieren zu müssen, wie ich es mir selbst immer gewünscht hatte. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber in diesem Moment waren es weniger die Fesseln und Hiebe, die mich diese Dinge tun ließen, als vielmehr der Umstand, dass sie sich meines Verstandes bemächtigt hatten. Ich tat Dinge, die ich niemals für möglich gehalten hatte und viel schlimmer ich merkte, wie diese Dinge begannen, mich zu erregen. Ich hasste mich dafür, dass ich so schwach war und genoss dennoch diesen Augenblick, in dem man mich jedweder Kontrolle entbunden hatte. Ich hörte auf mich zu wehren und ließ mich einfach fallen. Ich hätte nie gedacht, wie befriedigend es sein kann, nicht mehr selbst entscheiden zu müssen. Sogar die Schmerzen, die einem diese Nippelklemmen und Gewichte fortwährend zufügten, empfand man in dieser Situation eher als zusätzlich Stimulanz. Es war…. ich kann es nicht beschreiben…“



Julia lächelte ihre Schwester an. „Genau das war es, was ich Dir versucht habe jahrelang zu erklären, aber Du wolltest von dem ‚perversen‘ Kram nichts wissen.“ Diamond lächelte ihre Schwester in einer Mischung aus Selbsterkenntnis und Reue an. „Ja, Du hast Recht und doch bleibt es irgendwie abartig. Einerseits versteht man es und andererseits ist es doch gegen die eigene Natur. Aber irgendwie scheint das doch ganz tief in einem drin zu stecken und man ist dann völlig perplex, wenn es dann plötzlich aus den Tiefen der eigenen Seele hochtaucht und zu Tage tritt. Man will es verbieten, es unterdrücken und doch drückt es sich dann mit unfassbarer Macht nach oben.“



„Wie ist es dann weiter gegangen?“ fragte Julia neugierig. Diamond lächelte mit einem Hauch Selbstironie. „Während ich Marie unablässig leckte machte sich logischerweise Xavier hinter mir zu schaffen. Meinen Hintern reckte ich ihm ja geradezu entgegen. Er spuckte mir auf den Po und verteilte den Speichel dann auf meiner Rosette. Dann spürte ich den Druck seiner Eichel an meinem Hintertürchen. Du wirst es nicht glauben, aber das erste Mal in meinem Leben habe ich mir gewünscht, etwas in den Arsch geschoben zu bekommen. Während mein Gehirn mich für meine perversen Gelüste zu verspotten schien, entspannte sich mein Schließmuskel wie von selbst. Wie unangenehm hatte ich dieses erste Eindringen immer empfunden, nun wünschte ich mir nichts mehr, als zu spüren, wie Xaviers Eichel sich durch mein Arschloch drängt.



Ich stöhnte und leckte die Fotze vor mir, während Xavier von hinten immer tiefer in mich eindrang. Ich presste ihm meinen Po entgegen und spürte nun seinen harten Schaft tief in meinem Arsch. Ich liebte es, von ihm ausgefüllt zu werden. Ich liebte es benutzt zu werden. Ich liebte es den beiden in diesem Moment als Sklavenhure dienen zu müssen. Xavier fickte mich wie ein Besessener. Die Gewichte an meinen Nippeln raubten mir regelrecht den Verstand. Immer härter und tiefer rammte er mir seinen harten Schaft ins Arschloch, gleichzeitig bebte und stöhnte Maria unter mir. Ich weiß nicht wie oft Maria kam, aber ich weiß dass ich das erste und sofort auch das zweite Mal einen Orgasmus durch einen Arschfick bekam.



Irgendwann war Xavier dann wohl auch so weit. Er riss mich an der Leine hoch und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ohne nachzudenken öffnete ich meinen Mund und ließ mir seinen Penis in den Mund schieben. Ich saugte kurz an seiner Eichel und schon erfüllte sein warmer Samen meinen Mund. Mein Verstand versuchte mir immer wieder einzuhämmern, dass das nicht richtig sei und dennoch genoss ich den Augenblick, befriedigte mich diese Erniedrigung. In den Arsch gefickt zu werden und dann als Wichsaufnehmer erniedrigt zu werden, genau das verschaffte mir in dieser Situation eine unermessliche Befriedigung. Es war, als ob ich in diesem Moment einen Jahre währenden Kampf gegen mich selbst gewonnen hatte.“



Julia hing gebannt an Diamonds Lippen. „Ich kann gar nicht fassen, dass ausgerechnet Du mir eine solche Geschichte erzählst. Das hätte ich bei Dir nie für möglich gehalten.“ Diamond sah Julia ernst an. „Ja, das hätte ich selbst auch nicht für möglich gehalten. Aber wollen wir uns nichts vormachen. Natürlich hat sich dadurch mein Blickwinkel auf diese Art der Sexualität schon sehr grundlegend geändert und doch besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen der spielerischen Variante, die Du früher so gerne ausgelebt hast, und dem was hier mit uns gemacht wird. Hier gibt es kein Safeword, hier kannst Du nicht sagen, wann es genug ist. Du wirst benutzt, ob du willst oder nicht. Vielleicht ist es sogar so etwas wie Selbstschutz, in dieser Lage selbst so etwas wie Geilheit für derartige Perversionen freizumachen. Du zerbrichst, wenn Du Dich immer dagegen stemmst. Gleichzeitig setzen unsere Herren darauf, früher oder später bei all ihren Sklavinnen diese im tiefsten Unterbewusstsein bei fast allen Frauen vorhandene Phantasie irgendwie freizulegen. Sie spielen damit. Und der Reiz dieses Spiel mit Frauen wie mir, die eine solche innere Neigung selbst nie bei sich selbst vermuten würden, zu betreiben, ist natürlich ungleich höher. Das mag sich jetzt völlig verrückt anhören, aber ich kann mittlerweile gut nachvollziehen, welch ungeheure Anziehungskraft dieses abartige Hobby auf unsere Herren entfaltet.“



Julia sah ihre Schwester völlig perplex an. „Ja, aber das ändert doch nichts daran, dass es kriminell ist, was sie machen. Das macht es doch nicht besser, oder?“ Diamond legte den Kopf zur Seite und blickte aus dem Fenster. „Nein, natürlich nicht. Es ist demütigend und natürlich völlig inakzeptabel. Trotzdem hilft es einem, wenn man die Gegenseite verstanden hat. Bei dem, was ich Dir hier erzählt habe, merkst Du ja schon, wie schwer es ist, sich erstmal selbst zu verstehen.“ Julia nickte. „Da hast Du Recht. Aber irgendwie muss diese Sache doch mal auffliegen. Hast Du nie über eine Flucht nachgedacht? Hast Du nie versucht hier raus zu kommen?“ Diamond entgegnete der Frage ihrer Schwester mit einem unverständigen Lächeln. „Dieses Netzt ist so perfide und durchtrieben, so viele einflussreiche Leute stecken dahinter. Selbst die, die es für unrecht halten mögen, schweigen lieber oder lassen sich letztlich selbst dafür begeistern. Es geht nicht darum drei oder vier Leute auffliegen zu lassen. Wie willst Du eine Gesellschaft ändern, wenn ihre vermeintlich stärksten Leute, einen gewissen Lifestyle vorgeben. Ja, und natürlich denkt man immer daran zu fliehen, wartet auf seine Chance. Ja, auch ich habe schon versucht zu fliehen. Wie Du siehst, ist das nicht wirklich erfolgreich gewesen.“ Diamond hielt ihrer Schwester demonstrativ die Füße mit den Fußschellen hin.



Julia blickte Diamond neugierig an. „Du hast schon versucht zu fliehen. Das musst Du mir erzählen.“ Diamond zuckte unentschlossen mit den Schultern. „Ja, ich werde es Dir erzählen, aber unser Herr kommt gleich wieder runter und Du weißt, welche Vorgaben er gemacht hat. Lass uns das lieber später machen. Wir sollten uns jetzt da auf das Bett knien. Ich bin mir sicher, dass er uns gleich ficken will.“ Julia verzog etwas mürrisch das Gesicht, schien nun aber wesentlich gewillter, den Empfehlungen ihrer Sklavenschwester nachzugeben. Gehorsam knieten sich die beiden reifen Stuten, wie von mir vorgegeben auf das Bett und erwarteten meine Ankunft.

22. Lustsklavinnen auf der Flucht



Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.



Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.



Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam *******en wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“



Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin **********t worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie ****** genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine ******** in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“



Julia hörte ihrer Schwester gebannt zu. „Du sagtest, Du hättest auch mal einen Fluchtversuch unternommen. Was ist denn da passiert?“ Diamond blickte wieder zum Fenster und schien dabei in ihren Erinnerungen zu wühlen. „Am Anfang hast Du kaum eine Möglichkeit zu entkommen. Du bist ständig irgendwie angekettet und erfreust Dich ja ohnehin größter Aufmerksamkeit Deiner Herren. Die beobachten jede Regung von Dir und ahnden diese teilweise mit drakonischen Strafen. Für sie gehört das zur Dressur ihrer Sklavinnen einfach dazu. Daraus beziehen sie gerade in der Anfangsphase einen riesigen Lustgewinn. Der große Reiz besteht darin, unseren Widerstand zu brechen und dabei unsere emotionalen Aufs und Abs zu beobachten. Dabei setzen sie letztlich ganz gezielt darauf, auch unsere eigenen perversen Phantasien gegen uns selbst einzusetzen."



Julia hörte ihrer Schwester aufmerksam zu. "Okay, aber wann und wie hast Du jetzt das erste Mal versucht zu fliehen? Mach's nicht so spannend." Diamond lächelte. "Tut mir Leid, aber etwas ausholen muss ich schon, sonst verstehst Du die Zusammenhänge nicht. Also, das erste Mal war nach etwa neun Monaten in Gefangenschaft. Ich habe gemeinsam mit einer Sklavin namens Eva eine Chance zur Flucht genutzt. Eva war bereits ein Jahr vor mir versklavt worden. Sie ist eine sehr attraktive Frau mit langen glatten Haaren, vorne ein Pony. Eine wirklich Wahnsinnsfigur, etwa 1,70 Meter groß, lange schlanke Beine, Knackarsch und pralle große Brüste mit recht großen Nippeln. Sie hat etwas strenge Gesichtszüge, was ihr immer einen recht ernsthaften, manchmal geradezu ablehnenden Ausdruck verleiht. Gerade mich hat das anfangs sehr irritiert. Ich konnte sie kaum einschätzen, vielleicht waren wir uns zu Beginn sogar unsympathisch."

"Wie alt war diese Eva denn und wo kam sie her?" wollte Julia wissen. "Eva kam aus Belgien und hatte daher auch so einen deutlich französischen Akzent. Als wir uns kennenlernten, war sie gerade 29 geworden. Sie war Ärztin und wollte wohl gerade ihre eigene Praxis aufmachen, dabei muss sie in irgendeine finanzielle Abhängigkeit geraten sein, die sie geradezu ins Netz dieser miesen Bande getrieben hat. Über Einzelheiten wollte Eva nie mit mir sprechen.



Wie gesagt, anfangs waren wir uns wohl auch nicht gerade grün. Ich konnte irgendwie nicht fassen, wie man sich als Frau derart in diese Sklavinnenrolle fügen konnte. Eva ließ wirklich jede Perversion nahezu widerstandslos über sich ergehen. Bei ihr habe ich auch zum ersten Mal gesehen, wie eine Frau anal gefistet worden ist. Ich hätte nie gedacht, dass man sich eine ganze Hand in den Arsch schieben lassen kann. Aber Eva hatte offenbar schon vorher eine große Vorliebe für anale Praktiken, was ich verständlicherweise gar nicht nachvollziehen konnte.



Ich hingegen, muss für Eva wohl wie eine eingebildete Kuh rübergekommen sein. Immer wieder versuchte sie mir klar zu machen, dass mein ständiger Widerstand, unsere Herren eher gegen uns aufbringen würde und sich unsere Lage damit nur verschlimmern würde. Ich wiederum konnte nicht verstehen, wie eine Frau im besten Alter sich mit einer derartigen Rolle scheinbar abfinden konnte.



Obwohl oder vielleicht auch gerade weil Eva und ich immer öfter zu irgendwelchen lesbischen Spielen *******en wurden, kamen wir uns menschlich kaum näher. Teilweise saßen wir gefesselt in einer Zelle und schwiegen uns doch an. Das hat mich anfangs wirklich fertig gemacht. Da teilt man ein Schicksal und findet doch keinerlei Nähe. Manchmal habe ich sie dafür mehr gehasst als unsere Herren oder die Schergen. Bei denen wusste man wenigstens, dass man gegenläufige Interessen hatte."



Julia seufzte. "Mensch, das war ja wirklich eine beklemmende Situation. Und ausgerechnet mit der bist Du dann geflüchtet? Wie kam das denn zustande?" Diamonds Gesicht hellte sich sichtlich auf, als ob sie sich gerne zurück erinnerte. "Eva und ich waren von unseren Herren zu so einer Art Sexparty in ein großes Anwesen bei Banyalbufar mitgenommen worden. Ähnlich wie das, was Du hier oben auf der Terrasse miterlebt hast, ist es bei den hohen Herrschaften Usus, seine Sklavinnen vorzuführen. Auch dabei geht es um Ansehen. Wer hat die schönsten Frauen, wer überbietet wen in der Abartigkeit seiner Perversionen, wer bestraft seine Sklavinnen am wirkungsvollsten? Das ist fast vergleichbar mit Hunde- oder Taubenzüchtern, auch wenn die ihre Tiere sicher wesentlich respektvoller behandeln. Bei uns Sklavinnen kommt es eigentlich schon beim Eintreffen darauf an, möglichst demütigend präsentiert zu werden. Das fängt mit der aufreizenden Kleidung an, geht über irgendwelche erniedrigenden Utensilien, wie Plugs, Knebel, Klammern oder Gewichte, bis hin zu den Fesseln, die einem angelegt werden. Nicht selten wird man beim Transport dann zusätzlich in irgendwelche engen Käfige gesperrt. Eine Flucht ist da also ohnehin fast ausgeschlossen, aber das hast Du ja selbst auch schon erlebt."



"Und doch scheint es Euch ja dann irgendwie gelungen zu sein." warf Julia ein und schien nun gerne die näheren Umstände erfahren zu wollen. Diamond sammelte noch einmal ihre Gedanken und holte tief Luft. "Wir hatten also gerade diese Veranstaltung in Banyalbufar hinter uns gebracht. Wie immer waren wir von verschiedenen Gästen gefickt worden. Eva hatte man wieder einmal mit einem schier endlosen Analfisting bedacht, während ich alle möglichen Spiele mit meinen Titten über mich habe ergehen lassen müssen. Es war kurz vor Sonnenuntergang irgendwann im August. Wir waren beide nur spärlich bekleidet: Halterlose schwarze Nylonstrümpfe, ich rote Mules, Eva rote Pumps, Eva trug einen knappen schwarzen Rock und eine sehr enge rote Bluse, die oben kaum zu ging, Unterwäsche, also einen Slip oder einen BH hatte man sich bei ihr gespart. Ich trug zu meinen Halterlosen lediglich einem schwarzen Slip. Oben rum hatte ich nichts an, dafür waren meine Brüste mit dünnen Lederriemen straff abgebunden und standen prall nach vorne ab. Man machte sich halt so seinen Spaß daraus, mich dann auch so direkt abzuführen. Da ist man als Frau mit großen Brüsten immer sofort Ziel irgendwelcher speziellen Spiele und Erniedrigungen.



Igor sollte uns beide schon einmal zum Wagen bringen und in die Käfige auf der Ladefläche sperren. Logischerweise waren Eva und ich beide mit Fuß- und Handschellen gefesselt, wobei man Eva gnädigerweise die Hände vor den Bauch gefesselt hatte. Mir hatte man, wie fast immer, die Hände auf den Rücken gefesselt, was in diesem Fall natürlich auch die abgebundenen Brüste extrem zur Geltung brachte. Es ist irgendwie so reduzierend, wenn Du die dicken Dinger dann auch noch derart prominent vor Dir herschieben musst. Wie immer hatten wir Stahlhalsbänder mit Ketten umgelegt bekommen, an denen uns Igor abführte. Auch da ist Abführen und Abführen ja zweierlei. Igor zerrte uns wirklich wie Vieh hinter sich her und nahm da auch wenig Rücksicht auf den Umstand, dass man mit diesen verdammten Fußschellen und dann noch auf hohen Schuhen eher unsicher geht.



Es ging über eine große Veranda und dann einen etwas längeren gepflasterten Weg. Kurz vor dem Parkplatz ging es dann noch eine weitere schmale Treppe mit vielleicht etwa 20 Stufen nach unten. Irgendwie war Igor wohl durch sein plötzlich klingelndes Handy abgelenkt. Er stoppte direkt oben an der Treppe und versuchte es aus der Tasche zu kramen, wobei er ja zusätzlich noch unsere Leinenketten hielt. Völlig unvermittelt machte Eva plötzlich zwei Schritte nach vorne und schubste ihn mit all ihrer Kraft nach vorne. Der war so mit seinem Handy beschäftigt, dass er gar nicht mehr auf uns geachtet hatte. Im hohen Bogen flog er die Treppe runter und ist dann dabei wohl auch mit dem Kopf gegen das Geländer oder eine Stufe geschlagen. Vor Schreck hat er wohl auch unsere Ketten losgelassen, sonst hätte er uns wohl noch mitgezogen. Jedenfalls muss er bei dem Sturz derart heftig aufgeschlagen sein, dass er ********** liegen blieb. Ich dachte erst für einen Moment sogar, dass er tot sei.



Hatte ich Eva vorher noch für ihre Passivität und Unterwürfigkeit gehasst, so musste ich jetzt feststellen, wie zielstrebig sie die Situation erfasste. Sie hastete die Treppe herunter und kramte Igor das Bund mit den Schlüsseln für unsere Fesseln aus der Tasche. Schnell hatte sie alle ihre Fesseln, sogar die Leine, gelöst und nahm auch mir die Fußschellen ab. Irgendwie regte sich Igor dann aber. Deswegen überließ sie mir das Schlüsselbund, damit ich mir selbst die Handschellen und die Leine lösen sollte. Derweil nahm sie die Handschellen, derer sie sich selbst soeben entledigt hatte, und kettete ihn damit ans Treppengeländer.



Mir schlug das Herz vor Aufregung bis zum Hals. Meine Hände zitterten und ich bekam ums Verrecken diese scheiß Handschellen hinter meinem Rücken nicht geöffnet. Das Haus und die Leute waren ja bestimmt hundert Meter entfernt und durch den Treppenabsatz war auch der Parkplatz quasi nicht einsehbar. Trotzdem hörten wir Leute rufen und hatten natürlich Angst, dass gleich jemand kommen würde. Igor schien auch gleich wieder zu sich zu kommen. Irgendwie waren wir wie in Trance und doch keimte jetzt die Panik auf. Eva schrie mich an, dass ich laufen solle, die Fesseln könnten wir auch später lösen. Wir liefen über den Parkplatz. Auf der anderen Seite war ein kleines Eisentörchen, das glücklicherweise geöffnet war. Dahinter ging es durch einen kleinen Steineichenhain, der dann auf so ein terrassiertes Feld von Olivenbäumen mündete. Auf den hohen Schuhen viel uns das Laufen natürlich nicht gerade leicht, trotzdem waren wir bei dem schroffen Boden froh, überhaupt Schuhwerk zu tragen. So schnell es ging, versuchten wir irgendwie aus dem Sichtfeld zu gelangen und gleichzeitig keine Spuren zu hinterlassen.



Vom Haus her hörten wir mittlerweile hektische Rufe. Wir waren sicher, dass unsere Flucht mittlerweile entdeckt worden war und man die Verfolgung aufgenommen hatte. Zu unserem Glück war das Gebiet, in dem wir uns bewegten, sehr unübersichtlich. Die zum Meer abfallenden Terrassen auf denen große alte Olivenbäume standen, baten einen ganz guten Sichtschutz. Zwischendurch gab es mal wieder Bereiche mit Pinien oder Steineichenbewuchs und immer wieder mit Felsen zerklüftete Bereiche. Natürlich kamen wir durch das ungünstige Schuhwerk und dadurch, dass meine Hände immer noch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt waren, nicht so schnell vorwärts, trotzdem hatten es unsere Verfolger in diesem unübersichtlichen Areal auch nicht gerade leicht eine gezielte Verfolgung aufzunehmen. Wir hörten zwar ihre Rufe, aber die waren noch ein gutes Stück weg.



Schließlich drängte mich Eva hinter eine Felsnische. Sie meinte ich solle ihr das Schlüsselbund geben, damit sie mir die Handschellen und die nervige Halskette lösen könne, um schneller voran zu kommen. Ich war geschockt. In der Hektik unserer Flucht muss ich das Schlüsselbund fallen lassen haben. Vor Aufregung hatte ich das noch nicht einmal registriert. Eva war außer sich. Sie beschimpfte mich wüst. Meinte, dass ich ihr immer vorgehalten habe, sich mit der Gefangenschaft abgefunden zu haben und nun sei ich zu blöd ein Schlüsselbund festzuhalten. Sie fragte mich, ob ich mich lieber wieder ficken lassen wolle. Ich war bestürzt, völlig fertig. Eva hatte ja so Recht.



Ich bat ihr an, die Flucht ohne mich fortzusetzen. Abgesehen von meinen Handschellen, war ich ja bis auf die Nylonstrümpfe auch noch vollkommen nackt. Eva hatte wenigstens noch diesen Rock und die Bluse an. Ohnehin mussten wir in dieser Abgeschiedenheit ein skurriles Bild abgegeben haben. Da laufen zwei Weiber in hochhackigen Schuhen und Nylons durch die Gegend, wobei die eine auch noch ihre dicken Titten ganz offen zur Schau trägt. Es war irgendwie abartig. Eva löste mir dann wenigstens die Lederbänder, mit denen meine Brüste so straff abgeschnürt waren, das sah nämlich wirklich bizarr aus."



"Ist Eva dann ohne Dich abgehauen?" wollte Julia wissen. Diamond nickte. "Ja, ich habe sie mehrmals dazu gedrängt. Ich wollte nicht, dass durch meine Blödheit mit dem Schlüssel und dem Umstand, dass ich wegen der Handschellen noch langsamer vorankam, ihre Chancen auf eine glückliche Flucht sinken. Vor allem war sie wirklich sauer auf mich, zumal wir ja ohnehin nie eine wirkliche Nähe zueinander aufgebaut hatten. Schließlich wünschte sie mir viel Glück und ging wirklich. Ich kauerte mich hinter diese Felsnische, die von Büschen und Schilf ganz gut geschützt war und heulte nur noch. Ich war mir sicher, dass sie mich kriegen würden und dass die Strafen dann nicht wirklich angenehm sein würden. Irgendwie wurden die Stimmen und Rufe auch wieder lauter. Unsere Verfolger, waren in der Zwischenzeit wieder näher gekommen.



Ich kauerte mich ganz in die Ecke hinter den Felsen. Versuchte mich so klein wie möglich zu machen. Eva war jetzt bestimmt schon 15 Minuten weg, während die Kerle uns sicher dicht auf den Fersen waren. Plötzlich hörte ich ein Rascheln am Gebüsch. Äste knackten. Ein untrügerisches Kennzeichen, dass jemand ganz in der Nähe suchte. Ich war verloren, dessen war ich mir jetzt endgültig bewusst. Vor mir lagen zwar größere Steine, die ich auf meine Jäger hätte werfen können, aber mit auf den Rücken gefesselten Händen, war das nicht wirklich eine Option. Im Gegenteil, ich hatte ja noch diese Kette am Hals. Wer auch immer da kam, der konnte mich gleich so mitnehmen, versandfertig quasi. Ich hätte vielleicht anbieten können, ihm noch schnell einen zu blasen oder dass er mich noch eben fickt. Ansonsten war ich aber wirklich chancenlos.



Ich machte nur noch die Augen zu und quetschte mich ganz an die Felswand. Ich traute mich kaum zu atmen. Die Geräusche kamen immer näher an mich ran und eigentlich war mir klar, dass meine Flucht jetzt zu Ende war. Ich war froh, dass ich Eva weggeschickt hatte und dass sie auch wirklich gegangen war, sie hatte sicher wirklich eine realistische Chance.



Plötzlich legte sich eine Hand vor meinen Mund. Ich wollte aufschreien, aber mir wurde der Mund zugehalten. Erst jetzt registrierte ich, dass das nicht so eine grobe Männerhand war, sondern die zarten Finger einer Frau. Ich machte die Augen auf. Da war Eva. Sie war tatsächlich zurückgekommen. Ich konnte es nicht glauben. Weißt Du wie das ist, wenn sich von jetzt auf gleich dein Eindruck von einem Menschen schlagartig verändert, gerade wenn das sogar eher vom Negativen ins Positive ist. Wenn man eigentlich so gar keine Erwartungshaltung gehegt hatte.



Eva hielt ihren Zeigefinger vor den Mund. 'Sei leise, es wimmelt hier nur so von Typen, die uns suchen.' meinte sie zu mir. Tatsächlich hörte man überall Geräusche und Stimmen. Ich wollte wissen, warum sie zurückgekommen war. 'Ich kann Dich doch nicht alleine hier hängen lassen.' meinte sie lächelnd und streichelte mir über die Wange. 'Wenn wir hier ganz ruhig sind haben wir vielleicht die Chance, dass sie hier gar nicht nachschauen. Ich hab diese Nische hier eben auch kaum wiedergefunden, außerdem geht die Sonne auch gleich unter.' Ich war wirklich heilfroh, dass Eva da war und echt gerührt.



Wir kauerten uns dann bestimmt über eine halbe Stunde in unser Versteck, bis man wirklich keine Stimmen mehr hörte. Eva erklärte mir, dass sie weiter unten zwei, drei kleinere einsame Häuschen gesehen hätte. Entweder Fischerhütten oder so kleine Ferienhäuser, die man direkt in so eine kleine Felsbucht hineingebaut hatte. Wir sollten versuchen, diese zu erreichen, bevor es stockfinster war, denn in dieser Wildnis, würden wir uns in der Dunkelheit kaum fortbewegen können. Da unten gäbe es dann aber zumindest so etwas wie einen Weg und vielleicht würden wir dort auch etwas finden, womit wir meine Fesseln lösen könnten.



Vorsichtig schlichen wir uns zwischen den Olivenbaumterrassen an die kleine Bucht mit den Häuschen heran. Es war mittlerweile schon deutlich dunkler geworden, denn die Sonne war gerade am Horizont im Meer versunken. Wir schlichen uns von hinten an die Hütten heran. Wir sahen plötzlich, dass unten am Wasser noch ein Mann sein Boot befestigte, ganz offensichtlich wollte der jetzt auch Feierabend machen. Eine der Hütten war innen beleuchtet, offenbar gehörte sie dem Mann. Die Hütte war etwa vierzig Meter von der Bootsanlegestelle entfernt und er hatte uns in der Dämmerung auch gar nicht wahrnehmen können.



Eigentlich wollten wir uns hinter einer der Hütten verstecken, bis er gegangen war, plötzlich hörten wir vom Weg her aber wieder laute Stimmen und uns war klar, dass da nun wieder unsere Verfolger sein mussten. Wir saßen in der Falle, denn nach hinten gab es wegen der steil ansteigenden Felswände zumindest auf dem Fußweg kein Entkommen aus der Bucht.



Die Tür der Hütte, in der das Licht brannte, war nur angelehnt. Eva packte mich am Arm und zog mich kurzerhand in die Hütte hinein. Darin war es logischerweise nur spärlich eingerichtet. Es gab zwei Türen. Eine die zu einem Bad oder einer Toilette führte und eine andere, die zu einem Schlafzimmer führte. Wir sind dann schnell in das Schlafzimmer reingehuscht und haben die Tür wieder zu gemacht. Eva hat sich schnell im Schrank versteckt, ich bin hinter einen Fenstervorhang, der neben dem Schrank war, gekrochen. Eigentlich konnten wir nur hoffen, dass keiner ins Zimmer kommt, denn dass man uns dann entdeckt, wäre mehr als wahrscheinlich gewesen.



Draußen hörte ich, wie die Typen, die uns jagten, um die kleinen Häuser herum suchten. Es war ein einziger Aufruhr. Mein Herz schlug mir wieder bis zum Hals. Ich hörte, wie der Mann, dem das Haus gehörte, vom Bootsanleger hochkam und mit den Typen sprach. Die haben ihn natürlich befragt, ob er was gesehen habe, aber der hatte logischerweise niemanden gesehen und das auch sehr überzeugend rüber gebracht. Er meinte, hier wäre in den letzten zwei Stunden keine Menschenseele gewesen, das hätte er sonst auf jeden Fall mitbekommen. Die Männer meinten dann, ob noch jemand im Haus sei und ob sie nachgucken könnten. Ich wäre vor Angst fast gestorben. Aber glücklicherweise hat der Eigentümer das vehement abgelehnt und denen dann noch mal klar gemacht, dass hier niemand gewesen sei. Irgendwas haben die Typen dem Mann dann noch erklärt und wohl auch ihre Telefonnummer dagelassen. Dann sind sie endlich abgezischt.



Der Mann ging dann noch einmal kurz runter zum Bootsanleger, kam dann aber sofort wieder zum Haus hoch. Eva und ich hätten gar keine Möglichkeit mehr gehabt unentdeckt aus dem Haus heraus zu kommen, also blieben wir erstmal in unserem Versteck und hofften, dass er einfach nicht ins Schlafzimmer reinkommen würde. Wir hörten wie der Mann ins Haus rein kam und dann noch ein paar Dinge vorne im Wohnraum erledigte. Draußen war es mittlerweile fast dunkel geworden. Normalerweise bleiben die Leute auch gar nicht unbedingt über Nacht in diesen Häusern, daher hoffte ich, dass er auch gleich verschwinden würde. Es hörte sich auch tatsächlich so an, als wenn er sich startklar machen würde. Ich lauschte gebannt, was sich vorne im Wohnraum tat und versuchte die Geräusche zuzuordnen.



Plötzlich ging die Tür zum Schlafzimmer auf. Mir wäre fast das Herz stehen geblieben. Ohne Licht anzumachen kramte er in einer Schublade und öffnete dann eine Tür des Schrankes, in dem Eva sich versteckte. Er griff hinein und holte wohl irgendwie eine Jacke vom Bügel, ehe er den Schrank wieder zu machte. Dann ging er wieder ins Wohnzimmer und warf die Schlafzimmertür hinter sich zu. Ich hörte, wie er im Wohnzimmer ein Schlüsselbund griff und dann offenbar das Haus verließ. Dann vernahm ich, wie die Tür des Hauses von außen verschlossen wurde, ehe sich Schritte entfernten. Es war nun fast totenstill. Nur das leise Rauschen des Meeres und das Branden der leichten Wellen, sorgten für eine beruhigende Geräuschkulisse.



Nach einem Moment stieg Eva aus dem Schrank. 'Ich dachte, dass war's jetzt.' meinte sie. Wir atmeten tief durch und mussten dann das erste Mal gemeinsam lachen. Es sah tatsächlich so aus, als hätten wir die heikelsten Situationen zunächst überstanden und unsere Verfolger auch erstmal abgeschüttelt. Eva und ich waren uns darüber einig, dass wir wenigstens in der Nacht bis zum Morgengrauen im Haus bleiben sollten. Der Eigentümer, da waren wir uns sehr sicher, hatte kaum einen Grund noch mal vor dem nächsten Tag zurückzukehren und unsere Verfolger würden uns hier auch kaum noch vermuten. Hier hätten wir zumindest ein paar Stunden Zeit zu verschnaufen, ehe wir uns irgendwie nach Palma durchschlagen müssten.



In jedem Fall wollten wir vermeiden Licht anzumachen, um nicht doch irgendwie aufzufallen. Eva fand ein Teelicht und Streichhölzer, mit dem wir zumindest für eine spärliche Beleuchtung sorgten. Danach suchten wir irgendwelches Werkzeug, mit dem es uns gelingen konnte meine Handschellen zu öffnen oder zumindest deren Verbindungskette zu knacken. Wir fanden dann tatsächlich Dinge, wie Hammer, Zange, Schraubenzieher oder Draht, was auch immer wir aber versuchten, es führte nicht zum Erfolg. Eva versuchte wirklich alles und gab dabei Acht mich nicht noch mit dem Werkzeug zu verletzten. Schließlich führte das alles aber eher dazu, dass der Schließmechanismus der Handschellen beschädigt wurde. Eva versuchte mit Hammer und Zange die Verbindungskette zu knacken, aber auch das gelang uns letztlich nicht. Außer einiger Einkerbungen gab das offenbar hochwertige Material kein Bisschen nach. Aus Angst weitere Geräusche zu machen, beendeten wir dann die untauglichen Versuche, was für mich wirklich ein Handicap bedeutete. Mit angelegten Handschellen bewegt man sich doch wesentlich langsamer und unsicherer, insbesondere, wenn einem die Hände auf den Rücken gefesselt wurden. Als Frau hat man den Kerlen kräftemäßig ja ohnehin kaum etwas entgegenzusetzen, mit diesen Fesseln sind die Chancen dann aber wirklich sofort gleich Null. Und, selbst wenn ich etwas anzuziehen gefunden hätte, hätte ich es gar nicht wirklich überstreifen können. Wir konnten also nur hoffen, am nächsten Tag schnell eine Lösung zu finden.



Nachdem wir etwas zu Trinken gefunden hatten, beschlossen wir uns auf dem Bett im Schlafzimmer etwas auszuruhen, vielleicht sogar etwas zu schlafen. Das Bett war auch groß genug für uns beide, abgesehen davon, hatten wir in den letzten Monaten gelernt, unsere Ansprüche deutlich herunterzuschrauben.



Während Eva sich, vermutlich auch aus Solidarität zu meiner Nacktheit, ihrer Bluse und des Rockes entledigte, klagte ich noch über meinen schmerzenden Nacken. Natürlich waren wir es als Sklavinnen im Grunde genommen gewöhnt, stundenlang, ja manchmal sogar tagelang mit irgendwelchen Fesseln auszuharren, allerdings war das dann eher im Ruhezustand und nicht während man irgendwie hektisch über irgendwelche Olivenbaumterrassen läuft. Bei mir war allerdings der Nacken nun völlig verspannt und schmerzte höllisch.



Nun hatte Eva sich ja mir gegenüber zuvor schon in einem ganz neuen Lichte gezeigt, als sie zu mir zurückgekehrt war, um mich nicht alleine zu lassen, obwohl ich für sie sicher eher ein wirkliches Hindernis war. Jetzt streichelte sie mir mit einem fürsorglichen Lächeln über die Wange und meinte, dass ich auf der Bettkante sitzen bleiben solle. Sie zog ihre Pumps aus und stieg dann nur mit den schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen bekleidet hinter mir auf das Bett, um mich zu massieren. Ich war perplex. Eva hatte sonst immer diese abweisende Kälte ausgestrahlt, nun überhäufte sie mich regelrecht mit Fürsorge.



Ich bekam eine Gänsehaut, als ihre zarten Hände sich über meine Schultern legten und dann begannen meinen schmerzenden Nacken zu massieren. Ich war erstaunt mit welcher Kraft Evas zierliche Finger meine Schultern durchkneteten. Ich genoss es in diesem Moment aus vollen Zügen. Es war auf einmal alles irgendwie so anders. In den vergangenen Monaten, war ich in der Regel immer gegen meinen Willen irgendwo an meinem Körper berührt worden. Ich war jeden Tag *********igt worden und man hatte sich immer gegen meinen Willen meines Körpers bemächtigt. Evas Berührungen aber waren fürsorglich, sie waren mir persönlich gewidmet. Mein Körper wurde beschenkt und nicht ausgebeutet.



Wir hatten das Teelicht auf einem Bord hinter einem Krug etwas abgeschirmt, um wirklich nur ganz spärliche, unauffällige Beleuchtung zuzulassen. Es war eine geradezu romantische Atmosphäre im Raum. Es war still, keine von uns beiden sprach, während ich höchstens durch ein gelegentliches 'mmmh' Eva zu verstehen gab, wie angenehm ich ihre Berührungen empfand. Ich ließ mich komplett fallen, während Eva minutenlang mal zärtlich, mal kräftig meinen Nacken massierte. Ihre Berührungen taten so gut, ihre langen Haare streiften ab und an über meinen Rücken, dann waren es wieder ihre Brüste die mich sanft am Rücken oder den Armen berührten. Ich spürte ihre großen, harten Nippel, die mich scheinbar nur zufällig von Zeit zu Zeit berührten.



Es war eine knisternde Stimmung. Evas Berührungen elektrisierten mich mehr und mehr. Immer öfter spürte ich ihre Brüste ganz eng hinten an meinem Körper. Ihre Nippel signalisierten mir deutlich, dass auch sie es genoss, meinen Körper zu berühren. Plötzlich spürte ich ihre Lippen auf meinem Nacken. Ganz sanft drückte sie mir einen zarten Kuss auf den Hals. Sie hielt einen Moment inne, um meine Reaktion abzuwarten und platzierte dann einen weiteren Kuss direkt daneben. Ich legte meinen Kopf zur Seite und schloss die Augen. Eva platzierte nun einen Kuss neben den anderen, direkt oberhalb des stählernen Halsbandes, das ich immer noch trug. Sanft pressten sich ihre Lippen auf meine Haut und hinterließ damit kleine feuchte Speichelflecken, die einen Augenblick darauf kühl verdunsteten.



Wie oft hatten Eva und ich uns zuvor schon an intimsten Stellen geküsst, um den Befehlen unserer Herren Gehorsam zu leisten. Natürlich hatte man auch dann so etwas wie einen erotischen Reiz verspürt, doch diente auch das immer eher dem schon beschriebenen Selbstschutz vor Demütigungen und Erniedrigungen. Jetzt war es anders. Die Berührungen waren aus freien Stücken, sie waren wirklich gewollt. Unsere Flucht hatte uns irgendwie zusammengebracht, nun sehnten wir uns beide nach körperlicher Zuneigung und menschlicher Wärme. Eva sandte zarte Signale aus, die von mir liebevoll erwidert wurden. Mit einem Mal waren unglaublich erotische Schwingungen in dieser kleinen Fischerhütte.



Eva küsste immer weiter meinen Hals, meinen Nacken und schließlich meine Schultern, gleichzeitig packte sie um mich herum und fasste meine Brüste an. Sie massierte sie zärtlich und zwirbelte meine Brustwarzen sanft zwischen ihren Fingern. Ihre Berührungen elektrisieren mich regelrecht. Sie waren so anders als die groben, gierigen Begrabschungen der Männer mit denen man mich zum Sex *******en hatte. Diese Liebkosungen gaben Wärme und Zuneigung, das was wir als Lustsklavinnen gewohnt waren, fühle sich stets wie grobe Ausbeutung an. Ich schmolz unter Evas zärtlichen Händen dahin, während ihre Zunge mir sanft durch den Nacken glitt.



Eva kam mit ihren Küssen nach und nach um mich herum. Küsste meine Wangen, meine Stirn und wieder meine Wangen. Vorsichtig näherte sie sich meinem Mund, bis ihre Lippen irgendwann tatsächlich die meinen berührten. Zunächst berührten sich nur unsere Lippen. Dann schob sich langsam und zärtlich, geradezu erforschend ihre Zunge durch meine Lippen, die ihr widerstandslos Zutritt in meinen Mund gewährten. Unsere Zungen berührten sich sanft, befühlten sich zärtlich, um dann nach und nach immer eindringlicher und kräftiger den Kontakt zu suchen. Evas Zunge glitt durch meinen Mund, schien sämtliche Winkel zu erforschen. Ich schmeckte ihren Speichel, dessen Geschmack mich zusätzlich erregte.



Eva drängte meinen Oberkörper herunter auf das Bett und beugte sich dann zunächst regelrecht einnehmend zu mir herunter. Wir küssten uns intensiv und unsere Zungen waren eng umschlungen. Plötzlich packte sie mich an der Kettenleine, die ich immer noch um den Hals trug, und zog mich dominant ein Stück zu sich hoch. 'Jetzt gehörst Du allein mir, Sklavin.' hauchte sie mir mit einem süffisanten Lächeln entgegen. 'Jetzt wirst Du mir dienen.' Evas Spiel erregte mich in diesem Moment maximal. Ich nickte unterwürfig. 'Ja, Herrin ich mache alles, was sie von mir verlangen.' flüsterte ich zurück.



Eva hielt mich weiter an der Kette und schob mir dann ihre prallen Brüste direkt vors Gesicht. Ihre großen Brustwarzen standen steif ab. 'Küsse meine Nippel!' verlangte sie von mir und ich erfüllte ihren Wunsch. Behutsam küsste ich abwechselnd ihre Brustwarzen, vorsichtig saugte ich dabei ihre harten Knospen durch meine Lippen. Eva schloss die Augen und genoss nur noch. Meine Zunge spielte mit den großen Warzen. Evas leises Stöhnen, aber auch ihr süßlicher Duft erregten mich. Ich biss ihr sanft in die Nippel. Wieder und wieder stöhnte Eva auf. Minutenlang ließ sie sich auf diese Weise von mir verwöhnen.



Plötzlich drückte sie mich an meinen Schultern wieder runter auf die Matratze. Sie kniete über mir und beugte sich dann zu mir herunter. 'Dein heißer Körper hat mich schon immer total elektrisiert.' flüsterte sie mir ins Ohr, ehe unsere Lippen wieder regelrecht verschmolzen. Wieder drang ihre Zunge in meinen Mund. Eva küsste mich leidenschaftlich und ich erwiderte ihre Küsse nicht weniger hingebungsvoll. Ich hätte nie gedacht, dass die Liebkosungen eine Frau mich derart antörnen würden."



Julia klebte ihrer Schwester förmlich an den Lippen. "Das hört sich ja wirklich hocherotisch und romantisch an. Ich kann mich noch erinnern, wie Du früher immer über Lesben gelästert hast. Das ausgerechnet Du jetzt eine solche Geschichte von Dir erzählst." Diamond blickte etwas verlegen zur Seite, während sie gleichzeitig in Gedanken wieder in ihre Geschichte abgetaucht war. "Los, erzähl schon. Was habt Ihr dann gemacht? Oder besser, wie habt Ihr's Euch gemacht?" bohrte Julia ungeduldig nach.



Diamond lächelte und schwelgte förmlich in ihren Erinnerungen. "Das war wirklich eine berauschende Nacht mit Eva. Sie löste sich irgendwann von meinen Lippen und ihre Küsse wanderten über meinen Hals abwärts zu meinen Brüsten. Zärtlich massierte sie sie mit ihren Händen, während sie nun ihrerseits meine Brustwarzen mit der Zunge umkreiste. Sie saugte die Nippel in ihren Mund und biss sie sanft mit ihren Zähnen. Sanft knetete sie mir die Brüste während ihr Mund meine Nippel mal liebkoste, mal provokant in die Länge zog.



Ich war wie elektrisiert. Evas Liebkosungen waren so intensiv, so einnehmend. Ich liebte es in diesem Moment ihr ausgeliefert zu sein, die Hände auf den Rücken gefesselt zu haben. Ihre Küsse wanderten über meine Brüste und meinen Bauch, ehe sie sich langsam meiner Muschi näherte. Mein Körper vibrierte und ich reckte ihr meinen Unterleib förmlich entgegen. Sie drückte meine Schenkel auseinander, während ihre Zunge über meinen Venushügel glitt. Ich hatte das Gefühl zu explodieren, als sie sich langsam, aber unaufhaltsam meiner Klitoris näherte. Als ihre Zunge meine Perle erreichte, stöhnte ich meine Lust heraus. Eva musste nur wenige Male meine Klit lecken, als ich das erste Mal kam. Es war so intensiv, so wunderschön. Mein Körper bebte und ich hatte das Gefühl, meine Handschellen gleich förmlich zu zerreißen.



Eva gab mir einen Moment, um mich wieder zu entspannen. Dann leckte sie mir weiter mitten durch die Muschi. Ich spürte ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen. Dann saugte sie die Lippen in ihren Mund und massierte sie sanft mit ihren Zähnen. Immer wieder leckte sie tief durch meine Fotze. Ich spürte sie in mir. Sie hauchte mir entgegen, dass sie meinen Saft nun aufsaugen würde. Tatsächlich lief ich vor Geilheit förmlich aus. Ich kam mindestens zwei weitere Male, während sie mich derart leckte.



Plötzlich spürte ich einen Finger an meiner Hinterpforte. Nie hätte ich gedacht, dass mich das derart erregen könnte. Früher hatte ich für anal immer recht wenig übrig, in der Gefangenschaft wurde ich als Sexsklavin dann ja fast täglich in den Arsch gefickt. Ich habe da gelernt damit umzugehen, ja vielleicht habe ich es bisweilen sogar genossen. Das war jetzt aber etwas ganz anderes. Eva drang vorsichtig zunächst mit einem Finger in meinen Po ein, während sie weiter meine Muschi leckte. Ich war wie von Sinnen, stöhnte immer wieder laut. Wieder kam ich, mein Körper war zum Bersten gespannt.



Eva gab mir einen Moment und leckte dann weiter. Ich flehte sie an, mir einen zweiten Finger in den Arsch zu schieben. Sie tat mir den Gefallen. Fortan spürte ich zwei Finger tief in meinem Arsch, während ihr Daumen sich gleichzeitig in meine Muschi schob. Eva besorgte es mir wirklich in unnachahmlicher Weise. Es war so intensiv und doch so einfühlsam. Kaum ein sexuelles Erlebnis wird mir derart in Erinnerung bleiben. Als Eva schließlich mit mir fertig war, kam sie wieder zu mir hoch. Wir küssten uns innig. Eva schmeckte nach mir, als ihre Zunge in meinem Mund mit meiner Zunge spielte.



Plötzlich packte sie mit gespielter Dominanz meine Halskette. 'Hoch mit Dir, Sklavin! Jetzt darfst Du mich bedienen.' meinte sie und lächelte mich dabei vielsagend an. Sie legte sich vor mir aufs Bett und spreizte ihre langen schlanken Beine. Ihre Schamlippen glänzten feucht im spärlichen Licht. Ich konnte sie nur lecken, weil meine Fesseln es mir verbaten, sie zu fingern. Also kniete ich mich vor das Bett und vertiefte mich zwischen ihre Schenkel. Als ich das erste Mal längs durch ihre Scheide leckte zuckte sie zusammen und seufzte tief durch. Ihr Körper spannte sich. Eva wand sich unter dem Spiel meiner Zunge. Immer wieder leckte ich ihr tief durch die Muschi und spielte dann mit ihrer Klitoris. Eva schloss die Augen und genoss minutenlang mein orales Verwöhnprogramm.



Als ich mich eine Weile intensiver mit ihrer Klit befasste, packte sie nahezu krampfartig in das Bettlaken. Sie stöhnte wie von Sinnen und kam schließlich in einem intensiven Orgasmus. Ich gönnte ihr einen Moment, um sich wieder zu entspannen. Dann kam Eva hoch und gab mir einen intensiven Kuss auf die Lippen. 'Wie gut, dass ich mir hier eine so vorzüglich abgerichtete Sklavin mit hingenommen habe. Das hast Du gut gemacht.' sagte sie lächelnd und packte dabei provokant meine Halskette. Während ich unten vor dem Bett auf einem Teppich kniete, stand sie mit gespielter Dominanz über mir. 'Jetzt darfst Du mein Arschloch verwöhnen, Süße.' meinte sie plötzlich zu mir und drehte mir, mich immer noch an der Kette haltend, ihren Po zu. Sie ging leicht in die Knie und reckte mir ihren Hintern entgegen.



Eva spreizte mit ihren Händen die Pobacken und gab mir ihre Rosette frei. 'Jetzt mach schon!' forderte sie ungeduldig. Ich war erst etwas perplex, machte mich dann aber ans Werk. Ich tat ihr den Gefallen und tastete mit meiner Zungenspitze ihren Schließmuskel ab. Nun war es beileibe nicht so, als dass ich das nicht unter Zwang schon des Öfteren gemacht hätte, aber in dieser Konstellation, überraschte es mich, dass Eva das nun von mir verlangte. Immer intensiver leckte ich ihren Arsch. Evas sanftes Stöhnen signalisierte mir ihre Zufriedenheit. Sie wand ihren Hintern, während meine Zunge immer kräftiger ihr Loch leckte. 'Bitte tiefer!' stöhnte sie. 'Bitte versuche mit Deiner Zunge in meinen Arsch zu kommen.' Eva war sichtlich erregt. Ich bemühte mich, ihr meine Zungenspitze etwas in den Arsch zu schieben, doch war ihr Schließmuskel letztlich doch zu kräftig.



Plötzlich richtete Eva sich auf. 'So geht das nicht. Ich brauche jetzt unbedingt etwas Hartes im Arsch!' meinte sie. Sie sah sich kurz im Zimmer um und fokussierte dann einen Kerzenleuchter, der im Regal stand. Der Leuchter hielt eine längliche Kerze mit etwa 2,5 Zentimeter Durchmesser. 'Das ist doch besser als nichts.' meinte sie lächelnd und zog die Kerze aus dem Leuchter. Danach legte sie sich rücklings auf das Bett, so dass ihr Hintern genau an der seitlichen Bettkante lag. Die Füße rechts und links auf die Bettkante gestemmt, spreizte sie ihre Beine. Vorsichtig schob sie sich nun das untere Ende der Kerze in den Hintern. 'Gar nicht so schlecht.' meinte sie schelmisch, als die Kerze zur Hälfte in ihrem Arsch verschwunden war. Dann begann sie sich langsam damit zu ficken.



Eva penetrierte so einen Moment ihr Arschloch. 'Jetzt darfst Du mir weiter das Fötzchen lecken, Sklavin.' meinte sie auffordernd zu mir. Den Gefallen tat ich ihr natürlich. Ich kniete direkt zwischen ihren Beinen und beugte mich über ihre Muschi. Dann liebkoste ich sie mit meiner Zunge, während sie sich weiter mit der Kerze in den Arsch fickte. Eva stöhnte erst leise, wurde dann aber immer lauter. Damals hätte ich es nie für möglich gehalten, dass eine Frau derart fixiert auf ihre anale Penetration sein könnte. Eva war offenbar ein wahres Arschfickluder. Langsam aber beständig stöhnte sie sich ihrem Orgasmus entgegen. Immer schneller fickte sie sich selbst mit der Kerze in den Arsch, während ich mit der Zunge ihre Klitoris verwöhnte. Lauthals schrie sie ihre Lust heraus und explodierte dann förmlich.



Vier oder fünfmal wiederholten wir das Spiel. Immer wieder arbeiteten wir gemeinsam an ihrem Orgasmus, bis sie sich schließlich völlig erschöpft die Kerze aus dem Hintern zog. 'Jetzt ist's gut, Süße. Ich kann nicht mehr. Komm zu mir ins Bett.' meinte sie. Ich kroch neben ihr auf das Bett und legte mich zu ihr. Sie nahm mich in den Arm und wir küssten uns eine Weile innig. Es war jetzt alles auf einmal so anders. Wir fühlten uns frei, konnten nun plötzlich selbst bestimmen mit wem und wie wir Sex haben wollten. Ich hätte es nie für möglich gehalten, solch innige Gefühle für eine Frau zu empfinden. Natürlich waren wir noch auf der Flucht und die Situation immer noch äußerst gefährlich. Wir genossen unsere wiedergewonnene Freiheit in vollsten Zügen, auch wenn mir diese verdammten Handschellen immer noch die Hände auf den Rücken fesselten. Eva umsorgte mich liebevoll und gab mir so etwas wie ein Gefühl von Geborgenheit.



Ich kam irgendwie nicht umhin, sie noch einmal auf ihre analen Vorlieben anzusprechen. Irgendwie hatte es mich regelrecht befremdet, dass eine Frau derart darauf abfährt, irgendetwas in den Arsch geschoben zu bekommen. Wahrscheinlich habe ich da aber auch eher von mir auf den Rest des weiblichen Universums geschlossen. Ich stotterte mir regelrecht einen ab, als ich sie fragte. Es war mir einerseits total peinlich, aber gleichzeitig wollte ich versuchen es zu verstehen.



Eva küsste mich lächelnd auf den Mund und meinte dann, dass sie schon als junges Mädchen sich immer heimlich irgendwelche Dinge in den Po geschoben hätte, und sich dabei selbst verwöhnt hätte. Anfangs seien das nur relativ schmale Gegenstände, wie Stifte oder Textmarker gewesen, später wären es dann Flaschenhälse oder Deoroller gewesen. Sie sei geradezu süchtig danach geworden. Schon von ihrem ersten Freund, mit dem sie Sex hatte, habe sie sich recht schnell in den Arsch ficken lassen. ‚Ich habe da nie Zweifel dran gelassen, dass ich hart in den Arsch gefickt werden muss.‘ sagte Eva wortwörtlich zu mir. Sie sagte das so selbstbewusst und mit einer derartigen Selbstverständlichkeit, dass ich mir damals regelrecht prüde vorkam, überhaupt eine solche Frage gestellt zu haben oder aber Ramon immer nur in großen zeitlichen Abständen bei mir ran zu lassen. ‚Für mich gibt es nichts Göttlicheres als irgendwo zu knien, meinen Arsch einem potenten Stecher entgegen zu recken und dann zu spüren, wie sich sein Schwanz so langsam durch meine Hinterpforte bohrt.‘ sagte sie. Ich schüttelte den Kopf und meinte, dass sie dann ja als Sexsklavin eigentlich in besten Händen gewesen sei. Sie lächelte mich an und schüttelte den Kopf. ‚Der Sex hat mich schon nicht selten wirklich angemacht, aber es ist doch so, dass man ja irgendwie auch mitentscheiden will. Zudem habe ich nicht studiert und bin Ärztin geworden, um dann in irgendeinem Kellerverlies zu sitzen und zu warten, dass mich mein Herr als Sexspielzeug rausholt, benutzt und dann wieder wegsperrt!‘ sagte sie. Ich verstand was sie sagte und nickte, bevor wir uns wieder intensiv küssten.“



Julia sah ihre Schwester Diamond neugierig lächelnd an. „Was ist dann passiert? Habt Ihr dann erst mal geschlafen? Irgendwas muss ja passiert sein, dass Eure Flucht letztlich nicht erfolgreich war.“ Diamond nickte und schien dabei zu sinnieren, wie die damaligen Abläufe tatsächlich waren. „Ja, wir sind dann irgendwann eingeschlafen. Irgendwann wurde ich wach, weil Eva mich sanft küsste. Es war schon hell draußen, zumindest schoben sich die Sonnenstrahlen geradezu nachdrücklich durch die Schlitze des Vorhanges und der Fensterläden. ‚Süße, ich schaue mal, ob ich etwas finde, mit dem wir Deine Handschellen lösen können oder zumindest die Verbindungskette trennen können. Es müssen hier doch sicher irgendwo noch andere Werkzeuge herumliegen. Du kannst ruhig noch etwas liegen bleiben. Ich bin gleich wieder da.‘ Eva zog sich an und ging dann raus. Ich hörte wie sie in der Küche und im Wohnraum herumstöberte und dann aus dem Haus ging, weil sie offenbar nichts Passendes gefunden hatte.



Ich muss dann wohl noch einmal eingenickt sein. Als ich wieder wach wurde, hatte ich jedenfalls kein Gefühl dafür, wie lange Eva schon weg war. Ich rief zwei, drei Mal verhalten nach ihr, weil ich nicht zu laut sein wollte, bekam aber keine Antwort. Plötzlich hörte ich, wie die Haustür geöffnet wurde. Ich nahm die Geräusche von Evas hohen Absätzen wahr, die auf dem gefliesten Fußboden im Wohnzimmer die klassischen Geräusche erzeugten. Noch leicht benommen rappelte ich mich auf. Ohne zur Schlafzimmertür zu schauen fragte ich, ob sie denn ein Werkzeug gefunden habe.



‚Ich glaube, wir haben da ein Problem.‘ hörte ich Eva sagen, dann stolperte sie schon in Richtung Bett. Erschrocken blickte ich auf und sah einen großen breitschultrigen Typen, um die dreißig, im Türrahmen stehen. Dunkle Haare, Dreita****** und die Haut sonnengebräunt. Sein Hemd war weit aufgeknöpft und die Ärmel lässig hochgekrempelt. Er trug Jeans und Turnschuhe. ‚Da haben wir ja noch so ein Exemplar.‘ meinte er und sah mich eindringlich an. Mein Herz schlug mir plötzlich wieder bis zum Hals. Erst jetzt nahm ich wahr, dass Evas Bluse zerrissen war und ihre Brüste frei hervorstanden. Ihre Hände waren ihr mit einem Strick auf den Rücken gefesselt worden.“

23. Flucht mit Hindernissen



Eva hockte sich kleinlaut neben mich auf die Bettkante. ‚Da haben die Kerle dann gestern also doch Recht gehabt, dass hier zwei kriminelle Schlampen ihr Unwesen treiben. Was fällt Euch ein hier in mein Haus einzudringen? Ihr schreckt ja wirklich vor nichts zurück.' meinte der Typ und sah dabei wirklich böse aus. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. 'Wenn hier jemand ganz sicher nicht kriminell ist, dann sind wir das. Im Gegenteil, wir sind auf der Flucht vor diesen Mistkerlen. Die haben uns seit Monaten als Sexsklavinnen gefangen gehalten.' meinte ich aufgebracht. Ich war fassungslos, dass die Dinge nun derart verkehrt herum dargestellt wurden. Jetzt wurde ich nach all den Monaten, in denen man mich **********t hatte auch noch als Kriminelle hingestellt. Der Typ sah mich erst entgeistert an und begann dann schallend zu lachen. ‚Das sind ja wohl Geschichten aus Tausendundeine Nacht. Du hast Dich wohl im Kontinent oder im Jahrhundert geirrt. Ihr seid doch ein paar kriminelle Nutten. Ihr versprecht den Leuten wahrscheinlich irgendwelche Dinge und raubt sie dann danach aus. Die Kerle haben mir erzählt, dass sie Euch gestellt hatten, ihr aber wieder fliehen konntet. Und die Art, wie ihr hier widerrechtlich in mein Haus eingedrungen seid, spricht eigentlich auch genau dafür.'



Eva schüttelte vehement mit dem Kopf. ,Das ist wirklich unglaublich. Ich fasse es nicht. Das ist doch klar, dass die Schweine jetzt irgendwie versuchen müssen, die Tatsachen zu verdrehen. Sie müssen uns glauben, bitte!' flehte sie. Der Typ schüttelte verächtlich mit dem Kopf. ,Ihr beiden seid derart unglaubwürdig. Ich werde die jetzt anrufen und herbestellen. Dann sehen wir ja, wer hier die Wahrheit spricht.' meinte er. Ich war schockiert. Sollte unsere Flucht aus der Sklaverei jetzt nur daran scheitern, dass dieser Holzkopf völlig unfähig war, die Situation richtig einzuordnen. Wenn er die Typen herbestellen würde, wären wir verloren gewesen, das war für mich ganz klar. Das durfte einfach nicht passieren. Ich saß mittlerweile auch wie ein Häufchen Elend neben Eva auf der Bettkante. ,Guter Mann, machen Sie alles, rufen Sie die Polizei oder fahren mit uns aufs Revier, aber bitte rufen sie nicht diese Kriminellen an. Bitte! Das können Sie nicht tun.' flehte ich. Der Typ schien sich so gar nicht dafür zu interessieren. Er kramte einen Zettel aus seiner Brusttasche und zog sein Handy hervor. ,Das läuft so nicht, Mädels. Ich rufe die jetzt an und dann sehen wir weiter.' Ich war verzweifelt. Mit den gefesselten Händen hatten wir auch wirklich nicht den Hauch einer Chance ihn vom Telefonieren abzuhalten. Ich rutschte von der Bettkante auf den Boden und kniete nun regelrecht vor ihm. ,Mein Herr, bitte wir sind keine Nutten und auch ganz bestimmt nicht kriminell. Wir sind in den letzten Monaten gefoltert und **********t worden. Man hat Dinge mit uns gemacht, die sie noch nicht einmal in irgendwelchen Schmuddelpornos zu sehen bekommen. Schauen Sie uns an, wir sind doch wirklich zwei attraktive Frauen. Ich würde ihnen jetzt sogar anbieten, mit uns zu machen, was Sie wollen. Verwirklichen Sie Ihren perversesten Traum. Benutzen Sie uns so, wie Sie wollen. Dieses eine Mal mehr oder weniger, spielt bei all den Dingen, die wir erlebt haben, nun auch wahrhaft keine Rolle mehr.' bot ich ihm unsere Hurendienste an.



Der Typ zog die Augenbrauen hoch und musterte mich, während er die Hand mit dem Handy erstmal wieder sinken ließ. Ich reckte ihm auffordernd meine Brüste entgegen. ,Das werden Sie sich doch jetzt nicht entgehen lassen. Jetzt haben Sie die Möglichkeit zwei wirklich tolle Frauen, eine blonde und eine schwarzhaarige, zu benutzen wie Sie wollen. Wir machen wirklich alles, wenn Sie uns danach nach Palma zur Polizei bringen. Bitte mein Herr, schauen Sie sich diese dicken Titten an. Wir blasen Ihnen einen, Sie dürfen uns in die Ärsche ficken. Machen Sie das, worauf Sie schon immer Lust mit einer Frau hatten.' Eva stand vom Bett auf und kniete sich neben mich auf den Boden. ,Sie hat recht! Bitte geben Sie uns eine Chance. Das wird sicher ein unvergessliches Erlebnis für Sie. Bitte nehmen Sie uns hart ran. Ich stehe darauf hart und tief in den Arsch gefickt zu werden.'



Es war einen Moment totenstill im Raum. Die Sekunden fühlten sich wie Minuten an. Der Typ schien sich nun wirklich Gedanken zu machen. Er musterte erst Eva und dann mich. Schließlich packte er meine Halskette. ;Warum bist Du noch gefesselt und Deine Freundin nicht?' fragte er mich, während er an meiner Kettenleine ruckte. Ich erklärte ihm, dass ich es auf der Flucht in der Hektik nicht mehr geschafft hatte, wie Eva meine Fesseln zu lösen. ,Das macht mich wirklich an. Ich wollte schon immer mal eine Frau wie einen Köter an der Leine herumführen. Und die Typen haben Euch wirklich als Sexsklavinnen gehalten... gegen Euren Willen?' fragte er. Ich nickte bestätigend. ,Ja, sie haben uns förmlich abgerichtet. Einen eigenen Willen zu haben, ist in diesem System nicht vorgesehen. Aber das soll jetzt nicht Ihr Problem sein. Wenn Sie uns danach die Freiheit schenken, möchte ich Ihnen hier und jetzt mit meinem Körper dienen.'



Der Typ grinste zufrieden und zog dann an meiner Kette. ,Los, beweg Dich. Ich will, dass Du mir auf Knien folgst. Und Du bewegst Dich nicht vom Fleck.' fuhr er Eva barsch an. Dann bewegte ich mich auf Knien hinter ihm her. Er zog mich durch die Schlafzimmertüre und durch das Wohnzimmer. An der Haustüre befahl er mir hoch zu kommen. Er öffnete die Tür, schaute dann erstmal, ob draußen die Luft wirklich rein war und ging dann mit mir zu einem kleinen Unterstand neben dem Haus. Dort standen etwa zehn Gasflaschen, die mit zwei längeren Ketten und diversen Vorhängeschlössern als Diebstahlsicherung an ein Geländer gekettet waren. Er öffnete die Schlösser und nahm die Ketten mit. Mir war klar, dass er unser Angebot, ihm als Sexsklavin zu dienen, richtig würde auskosten wollen. Ich glaube mittlerweile, dass ein Großteil dieses Sexsklavinnen-Machtspiels bei den Kerlen schon allein durch den Umstand, uns zu fesseln und wie Tiere anzuleinen oder anzuketten, seinen Ausdruck findet. Und zugegebenermaßen sind es ja auch genau diese Ketten, die einem schon dieses Gefühl unendlicher Machtlosigkeit verleihen.



Er zog mich an meiner Kettenleine zurück zu Eva, die immer noch regungslos vor dem Bett kniete, wie er es befohlen hatte. Das erste, was er dann machte, war ihr eine der beiden Ketten um den Hals zu legen und sie mit einem der Vorhängeschlösser zu verschließen. Fortan war also auch Eva wieder sklavinnengerecht angeleint. Schließlich packte er Eva an ihren großen Nippel und zog sie daran nach oben. Eva hatte wirklich ungewöhnlich große, lange Nippel an ihren prallen Brüsten. Die waren damit logischerweise fast immer Ziel irgendwelcher Folterspielchen. Eva stöhnte vor Schmerz auf und bemühte sich, so schnell es ging hochzukommen. Als sie dann vor ihm stand riss er ihr die Bluse gänzlich vom Leib und streifte ihr auch den Rock herunter. Da standen wir also wieder. Beide bis auf die schwarzen Nylonstrümpfe nackt, am Hals angeleint und die Hände auf den Rücken gefesselt. Zufrieden musterte uns der Typ, dann packte er uns nacheinander zwischen die Beine und fingerte uns die Muschis. Das ging eine ganze Weile so. Es gefiel ihm, dass wir beide recht schnell feucht waren.

,Ihr Nutten habt auch unfassbar geile Titten!' urteilte er und begann dann uns abwechselnd die Brüste mit seinen großen Pranken zu kneten. Er begann nun seine Macht auszukosten. Grob und rücksichtslos begrabschte er unsere Titten oder zwirbelte uns die Nippel. Ohne Zweifel hatte er Gefallen daran gefunden, zwei derart attraktive Frauen nach Belieben, zur Befriedigung seiner sexuellen Phantasien nutzen zu können. Es schien ihn eher noch weiter anzumachen, wenn eine von uns vor Schmerz aufstöhnte.



,Runter jetzt mit Euch. Kniet Euch hin und lutscht mir den Schwanz!' befahl er schließlich. Während wir uns vor ihm niederknieten, hatte er schon seinen mächtigen Riemen rausgeholt. Der Typ war wirklich mit einem außerordentlich großen Penis gesegnet. Ich dachte schon jetzt mit Schrecken daran, wie er mit diesem Riesenteil in meinen Arsch eindringen würde. Wenn das allerdings der Preis für unsere Freiheit sein sollte, so war ich bereit ihn zu zahlen.



Mir schob er den Schwanz als erstes in den Mund. Er hielt mich in den Haaren während er mir seine große Eichel zwischen die Lippen schob. Ich gab mir wirklich Mühe, ihn anständig zu bedienen. Er sollte auch nicht den geringsten Grund haben, sich zu beklagen. Teilweise röchelte ich, wenn er mir das riesige Teil fast in den Rachen schob und dann für einen Moment verweilte. Er ließ sich eine Weile von mir bedienen und wechselte dann zu Eva. Eva war ohnehin immer schon eine außerordentliche Schwanzbläserin. Sie besorgte es ihm nach allen Regeln der Kunst. Hingabevoll verwöhnte sie seinen Schwanz und er genoss es in vollen Zügen. Schließlich wechselte er wieder in meinen Mund, ließ sich von mir bedienen, bevor nach einer Weile Eva wieder ran musste. Den Luxus sich von zwei Frauen den Schwanz blasen zu lassen, kostete er sichtlich zufrieden aus. Am Ende ließ er sich von uns den Schwanz gleichzeitig lecken oder schob einer von uns die Eichel in den Mund, während die andere ihm die Eier leckte.



Die ganze Zeit hielt der Typ unsere Halsketten fest in der Hand. Zweifelsohne genoss er es, Macht über uns zu besitzen und die drückte sich für ihn in diesem Moment im Wesentlichen dadurch aus, uns wie Hündinnen an der Leine zu halten. Mit seinem Handy begann er dann sogar Fotos zu machen. Ich bin mir sicher, dass er die später noch oft genug seinen Stammtischkumpels wie eine Trophäe präsentiert hat.



Fortan war er besessen darauf uns zu ficken. Er zog zunächst mich an der Kette hoch und befahl mir ihm den Hintern entgegen zu recken. Ich hatte schon Sorge, dass er sofort in meinen Arsch wollte. Mit einer gewissen Erleichterung spürte ich dann aber, wie er sich unerbittlich von hinten in meine Muschi bohrte. Ich hatte das Gefühl, das riesige Teil füllt mich komplett aus. Er packte meine Hüften und vögelte mich dann gnadenlos durch. Mit meinen auf den Rücken gefesselten Händen versuchte ich seine Stöße etwas abzufedern. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen so mächtigen Schwanz in mir stecken gehabt zu haben. Auch wenn es anfangs fast unangenehm war, so war das doch ein Erlebnis, das ich bis hier hin gar nicht missen möchte.



Zwischenzeitlich befahl er Eva, die immer noch neben mir kniete, ihm die Eichel zu lutschen. Danach trieb er seinen harten Riemen wieder in meine Grotte. Gleichzeitig packte er nun auch von hinten an meine Titten. Seine Hände waren wie Schraubstöcke. Er stöhne irgendwas von wegen ,Du geiles blondes Tittenluder, Dir werde ich Deine dicken Dinger noch schön bearbeiten.' Ich hatte wirklich das Gefühl, dass er mich geradezu melken wollte.



,Jetzt werde ich Dich in den Arsch ficken, Du Sau!' meine er plötzlich zu mir. Ich sollte mich dann auf die Bettkante knien. Ungeduldig lotste er mich an der Leine dorthin. ,Deine versaute Freundin darf dir jetzt etwas die Rosette feuchtlecken.' meinte er und zog Eva an der Leine hinter meinen Arsch. Sofort spürte ich Evas Zunge zwischen meinen Arschbacken. Eva kannte mich nun lange genug. Während der große Kolben für ihren Arsch sicher gar kein Problem gewesen wäre, ahnte sie, dass ich einen großen Respekt vor diesem Gerät hatte. Sie bemühte sich redlich mir den After schön feucht und gleitend zu machen. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge regelrecht in meine Rosette eindrang.



,Das reicht! Ich will die Alte jetzt in den Arsch ficken!' meinte er barsch und zog Eva an der Leine grob beiseite. Nun bin ich im Laufe der Jahre ja immer mehr zur gut zugerittenen Anal-Sklavin abgerichtet worden. Du hast ja gesehen, was sie so alles mit mir machen. Wenn man bedenkt, dass ich früher eher widerwillig für einen Arschfick zu haben war, oder?" Julia sah ihre Schwester zustimmend an. Sie klebte ihr geradezu an den Lippen und hatte nun gar nicht so recht mitbekommen, dass Diamond ihr eine Frage gestellt hatte. "Ja. Absolut, ja! Ich bin eigentlich immer noch geradezu fassungslos, was die mit Dir gemacht haben und vor allem mit welcher Selbstverständlichkeit, Du derartige Perversionen über Dich ergehen lässt. Wie war das denn jetzt damals, als der Typ Dir seinen Riesenkolben in den Arsch schieben wollte?" fragte Julia.



Diamond blickte betreten zu Boden. „Ich flehte ihn an, behutsam vorzugehen, doch merkte man ihm jetzt an, dass er die Macht, die er jetzt über uns gewonnen hatte, in vollen Zügen auskosten wollte. Als ich seine große Eichel an meinem Arsch spürte, verkrampfte ich regelrecht. Er spuckte mir auf den Hintern und erhöhte den Druck auf meine Rosette. Wieder und wieder bat ich ihn, langsam zu machen. Eva, die in Sachen Analsex ja ohnehin erfahrener und offener war, bat sich immer wieder an, sich an meiner statt in den Arsch ficken zu lassen. Er brüllte sie an ‚Halt den Mund, Du Schlampe! Ich will jetzt in den Arsch dieser blonden Sau. Du wirst gleich auch noch in den Arsch gefickt werden. Darauf kannst Du Dich verlassen.‘



Ich gab mir schließlich Mühe, mich zu entspannen. Unsere Freiheit stand auf dem Spiel. Ich war schon damals so oft hart in den Arsch gefickt worden, da sollte ich das auch irgendwie überstehen. Kaum entkrampfte ich mich, spürte ich auch schon, wie seine dicke Eichel meinen Schließmuskel überwunden hatte. Ich schrie auf, wohl eher vor Schreck, als dass es schmerzhaft war. Er gab mir einen Moment Zeit mich an seinen harten Kolben zu gewöhnen, dann schob er sich mit kurzen Stößen immer tiefer in meinen Hintern. Obwohl meine Angst vor großen Schmerzen unbegründet war, so entfaltete sein riesiges Teil doch eine unglaubliche Fülle in meinem Arsch. Immer tiefer drang er ein, grunzte dabei wie ein Zuchtbulle. Langsam nahm er Fahrt auf und fickte mich nun gnadenlos in meinen Arsch. Ich stöhnte und schrie. Er packte mich an den Hüften und schob sein Teil nun bis zum Anschlag in mein Arschloch. Er war jetzt voll in seinem Element. ‚Ich werde es Dir jetzt mal richtig besorgen, Du blonde Nutte! Du wirst jetzt in den Arsch gefickt, dass Dir Hören und Sehen vergeht!‘ brüllte er immer wieder.



Plötzlich zog er sein Teil aus meinem Arsch und hielt es Eva hin. ‚Hier, Du Sau, jetzt darfst Du erst mal schön meinen Schwanz lecken!‘ befahl er Eva. Die lutschte ihm auch sofort die Eichel und leckte den harten Riemen der Länge nach blank. ‚Wie gefällt es Dir, den Arsch Deiner Freundin zu schmecken?‘ fragte er Eva, während er ihre Halskette dominant kurz in der Hand hielt. Eva antwortete erst nicht, sondern blies einfach weiter. ‚Wie der Arsch schmeckt, will ich wissen!‘ schnauzte er Eva an. ‚Das ist in Ordnung.‘ meinte Eva etwas ausweichend. Daraufhin packte er sie im Nacken und dirigierte sie mit ihrem Mund direkt zwischen meine Arschbacken. ‚Los, leck Deiner blonden Sau schön das Arschloch aus!‘ befahl er. Fortan spürte ich Evas Zunge tief wie nie zuvor in meinem Hintern. Durch den dicken Riemen, den ich vorher noch drin hatte, klaffte meine Rosette wohl weit offen. Jedenfalls war es durchaus wohltuend Evas Zunge in mir zu spüren.



Kurze Zeit später zog er Eva wieder beiseite. In Bruchteilen von Sekunden schob er mir n******atzlos seinen harten Prügel wieder in den Arsch. Er fickte mich ein paar satte, tiefe Stöße, ehe er Eva befahl sich unter mir zwischen meine Beine zu hocken und mir die Fotze zu lecken. Eva machte das umgehend und leckte auch wirklich phantastisch. Mehr und mehr gewöhnte ich mich an den dicken harten Riemen im Arsch. Es war diese Mischung aus zärtlicher vaginaler Liebkosung und harter analer Penetration, die mich um den Verstand brachte. Ich wurde nun wirklich nach allen Regeln der Kunst gefickt. Ich schrie vor Geilheit, wenn er seine dicke Lanze tief in meinen Arsch trieb und Eva mir gleichzeitig die Klitoris leckte.



Es war eine skurrile Situation und das machte auf mich wohl auch einen Großteil der damaligen Stimulation aus. Das Gefühl auf der Flucht zu sein, bereitet einem ohnehin fast einen dauerhaften Adrenalin-Schub. Die zärtlichen Erfahrungen mit Eva schafften so etwas wie Schmetterlinge im Bauch und dann musst Du Dich als scheinbar letztem Preis für die Freiheit noch einmal hart in den Arsch ficken lassen. Ich ließ mich regelrecht fallen in diesen Cocktail aus Stimmungen und Emotionen. Ich schaltete mein Gehirn ab und reckte dem Typen meinen Arsch entgegen. Ich war jetzt innerlich entspannt, obwohl der Kerl mich nun gnadenlos hart in den Arsch fickte.



Minutenlang trieb er mir sein hartes Teil tief in den Darm, während Eva mich göttlich stimulierte. Ich bin mehrmals gekommen und schrie meine Lust auch hemmungslos heraus. Schließlich riss er seine Latte aus meinem Arsch und zog Eva an der Leine zu sich. ,Mach den Mund auf, Nutte!' brüllte er Eva an. Eva machte das sofort. Ich hörte wie er stöhnte. Er spritzte sein Sperma nun in mehreren Schüben in Evas Mund, wichste ihr seine Sahne ins Gesicht. Eva ließ das willenlos über sich ergehen. ,Schluck es runter, Du Sau!' befahl er und Eva gab ihm noch einmal einen aufreizenden Blick in ihren vollgewichsten Mund, ehe sie die ganze Ladung schluckte.



Der Typ zog mich schließlich an der Leine vom Bett herunter und setzte sich nun selbst erschöpft auf die Bettkante. Er befahl, dass wir uns küssen sollten. Offenbar regte es seine perverse Phantasie zusätzlich an, wenn wir zwei Frauen uns nun liebkosten. Eva und mir war das nur recht. Ich hatte wirklich das tief empfunden Bedürfnis Eva zu küssen und bei ihr war es augenscheinlich kaum anders. Eva roch nach Sex. Sperma lief über ihre Wangen und ich küsste es ihr sanft weg, leckte es auf. Sie schmeckte nach meiner Muschi. Wir küssten uns innig, während der Kerl uns gierig dabei zusah. Wir ignorierten ihn für den Moment regelrecht und gaben uns einander hin."



"Puuuh, was für eine Story!" urteilte Julia. "Hat der Typ Euch dann endlich frei gelassen? Ihr hattet ihm ja nun auch einen ganz angenehmen Vormittag bereitet. Aber irgendetwas muss ja dann auch schief gelaufen sein, oder?“ Diamond sah ihre Schwester betreten an und nickte. „Ja, allerdings! Zunächst hat der Kerl die Veranstaltung aber noch einmal in die Länge gezogen. Eva meinte irgendwann zu ihm, dass er ja nun seinen Spaß gehabt habe und nun sein Teil der Abmachung fällig wäre. Er solle uns nun gefälligst nach Palma bringen. Er lachte nur höhnisch. ‚Wann das hier vorbei ist, bestimme ich ja wohl. Wenn ihr tatsächlich als Sexsklavinnen abgerichtet worden seid, dürfte es sicher noch so einiges geben, worauf ich mal Spaß hätte.‘ Eva sah ihn erbost an und begann ihn zu beschimpfen. Ich ahnte schon, dass das sicher nicht die beste Lösung gewesen ist, sondern hätte mich da weiter kooperativ gezeigt.



Der Typ packte schließlich seine Hose und zog den Ledergürtel heraus. Mir schwante nichts Gutes. Im selben Moment packte er Eva und mich an den Kettenleinen und zog uns nach vorne ins Wohnzimmer. Eva hörte nicht auf zu fluchen. Ehe ich mich versah, hatte er meine Kettenleine über einen der offenen Dachbalken geworfen und mit einem der Vorhängeschlösser fixiert. Dabei hatte er die Kette derart straff gezogen, dass ich kaum noch stehen konnte. ‚Eure Abrichtung scheint ja nicht so wirklich erfolgreich gewesen zu sein, zumindest ist es mit Eurem Gehorsam nicht so weit her. Da will ich doch mal sehen, ob ich da noch etwas machen kann.' meinte er.



Er zerrte Eva an der Kettenleine auf den Wohnzimmertisch. Der Tisch hatte eine massive Holzplatte, die auf einem Metallgestell lag. Evas Kettenleine befestigte er mit einem Schloss am Metallgestell des Tisches, so dass Eva mit dem Kopf direkt auf der Tischplatte lag. Eva fluchte und schimpfte in einer Tour. Erst zwei Hiebe mit der flachen Hand auf den Hintern ließen sie aufjaulen. Als sie weiterschimpfte, setzte es gleich zwei weitere Hiebe. Der Typ nahm nun eine der Ketten, die wir zuvor draußen bei den Gasflaschen geholt hatten, und wickelte sie zweimal um Evas linkes Fußgelenk, bevor er sie mit einen Vorhängeschloss fixierte. Das lange Ende der Kette zog er dann einmal um das linke hintere Tischbein, bevor er es unter der Tischplatte zum rechten hinteren Tischbein führte. Von dort zog er die Kette wieder nach oben und wickelte das Ende nun auch zweimal um Evas rechtes Fußgelenk. Nachdem er auch dieses Ende mit einem Vorhängeschloss sicherte, war Eva völlig hilflos auf dem Tisch fixiert.



Der Typ sah zufrieden auf sein Werk. Eva war natürlich ein wahrer Augenschmaus für ihn. Die langen Beine in den schönen schwarzen Nylonstrümpfen und der hochgereckte Hintern, waren für jeden Mann eine Einladung vom Feinsten. Als erstes packte er sich seinen Gürtel und stellte sich hinter Eva auf. Es war klar was passieren würde. Er packte Evas gefesselte Hände, so dass sie sie nicht schützend über ihren Hintern bringen konnte. Dann hieb er ihr mit dem Gürtel fünfmal über den blanken Hintern. Eva schrie auf und auf ihrem Po zeichneten sich rote Striemen ab. ‚Halt den Mund, Du Schlampe, Du begreifst es offenbar nicht anders.‘ Wieder holte er aus und hieb Eva weitere zwei- oder dreimal über den Hintern.



Ich schrie ihn an. ‚Lassen Sie das doch! Sie haben doch alles bekommen, was Sie wollten!‘ Er drehte sich wütend zu mir um. Fortan richtete sich seine Lust uns zu quälen gegen mich. Er kam zu mir und hielt auch meine Hände fest. Dann verpasste er mir fünf Hiebe auf den Hintern, die mir fast die Luft raubten. Ich kam gerade wieder zu mir, als er schon vor mir stand. Er hielt das lederne Gürtelende kurz in der Hand und hieb es mir nun wechselweise über meine Brüste. Ich bettelte geradezu um Gnade. Immer wieder traf mich dieses verdammte Stück Leder. ‚Deine geilen dicken Titten sind wie geschaffen für solche Spielchen. Da hatte ich schon immer Lust drauf, so geile Euter zu bearbeiten.‘ meinte er höhnisch. Ich schätze, ich habe bestimmt fünfzehn solcher Hiebe auf die Brüste bekommen. Die dicken Dinger sind aber auch geradezu eine Einladung. Aber diese Erfahrung wirst Du sicher auch noch machen. Deine Titten sind ja kaum kleiner.



Eva rief plötzlich ‚Bitte lassen Sie sie. Hören Sie auf, es war meine Schuld. Bestrafen Sie mich oder ficken Sie mich. Ich werde keinen Ärger mehr machen.‘ Der Typ grinste zufrieden und wandte sich wieder Eva zu. ‚Ah, Du Nutte, bist Du doch wieder zur Vernunft gekommen. So einfach kommst Du mir aber nicht davon. Du wirst jetzt nochmal zehn Hiebe auf den Arsch bekommen und darfst dann schön laut mitzählen.‘ Ich ersparte es uns, noch einmal um Gnade für Eva zu betteln. Der Kerl wollte ganz offensichtlich seine Macht über uns in vollen Zügen auskosten. Diese Bestrafungen waren offenbar genau der Lustgewinn, den er sich schon immer mal gewünscht hatte und da kamen ihm zwei entlaufene Sexsklavinnen natürlich gerade recht.



‚Wehe Du hältst Deine Hände vor den Hintern, dann bekommt Deine blonde Nuttenfreundin den Rest über die Titten gezogen! Und jetzt zähle laut und deutlich!‘ Eva tat mir schon jetzt Leid. Der Riemen klatschte unerbittlich über ihren Hintern. Bei jedem Hieb schrie sie kurz auf und zählte dann wie gewünscht mit. Ich hoffte, dass sie es bald überstanden hatte, aber der Kerl genoss die Prozedur in vollen Zügen. Ich hatte das Gefühl, dass die Hiebe von Mal zu Mal heftiger wurden. Eva schluchzte als es vorbei war. ‚Ihr wollt es doch nicht anders, Ihr Miststücke!‘ meinte er.



Plötzlich kam er zu mir rüber und löste das Schloss, mit dem er meine Kettenleine fixiert hatte. Ich war froh, endlich wieder richtigen Stand zu haben, so straff hatte er das Teil gezogen. ‚Jetzt darfst Du Deiner Freundin schön das Arschloch lecken. So wie die sich eben für Dich eingesetzt hat, kann sie es sicher kaum erwarten, etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen.‘ Er zerrte mich an der Leine zu Eva herüber. Dann musste ich mich über Evas Hintern beugen. Er ließ mich erst ihre glühenden Arschbacken lecken, was ich gerne für Eva tat, um ihr nach den gemeinen Hieben etwas Linderung zu verschaffen. Ich spürte, wie Eva es genoss von mir geleckt zu werden. Sie reckte mir ihren Po entgegen und bewegte ihn langsam aber genüsslich hin und her.



‚Jetzt lecke der Sau das Arschloch feucht. Wird’s bald!‘ forderte er ungeduldig. Ich kam seiner Aufforderung nach. Meine Zunge glitt durch Evas Poritze und dann auf ihre Rosette. Ich leckte ihr zärtlich den After. Immer wieder spuckte ich ihr auf das Arschloch, um es möglichst feucht zu machen bevor der Kerl seinen Riesenprügel da hineinschieben würde. Allerdings wusste ich ja nun von Eva, dass sie es geradezu genoss, hart in den Arsch gefickt zu werden. Sie konnte es vermutlich kaum noch erwarten, den harten Schwanz eingeführt zu bekommen. Während ich vorgebeugt über Eva stand, um sie zu lecken, hatte der Typ die ganze Zeit seine Hand zwischen meinen Schenkeln. Er rieb meine Pussi und fingerte mich in aller Seelenruhe.



Bevor er Eva fickte, musste ich ihm noch kurz den Schwanz anblasen, dann baute er sich hinter Eva auf und platzierte seine dicke Eichel auf ihrer Rosette. Eva reckte ihm willig den Arsch entgegen. Dann stöhnte sie auf, als die Eichel ihre Rosette überwand. Der Kerl packte Evas Hände und schob seinen Prügel dann Stück für Stück in Evas Arsch. Eva grunzte und stöhnte. Der dicke Riemen in ihrem Darm war anscheinend ganz nach ihrem Geschmack. Er fickte Eva nun immer heftiger und Eva stöhne hemmungslos. Von Zeit zu Zeit zog er den dicken Prügel aus Eva heraus und hielt ihn mir zum Lecken vor. Ich schmeckte Evas Saft bevor er das Teil wieder in Evas Arschloch schob. ‚Das Luder kann gar nicht genug bekommen. Das habe ich mir doch gedacht. Dich haben sie ja schön zur Arschficknutte dressiert.‘ meinte er, während er Eva weiter heftig in den Arsch vögelte.



Plötzlich unterbrach er den Fick und nahm unter dem Küchentresen eine leere Cola-Flasche aus Glas hervor. So eine kleine Automatenflasche mit 0,2 Liter Fassungsvermögen und der klassisch stylischen Form. ‚Jetzt will ich doch mal sehen, wie dehnbar Eure Nuttenärsche sind.‘ meinte er und mir schwante schon, was jetzt passieren würde.



Als erstes war Eva dran. Er platzierte den schmalen Flaschenhals auf Evas After und schob ihr die Flasche unter leichten Drehbewegungen rein. Eva stöhne je breiter der Hals der Flasche wurde. Ich war damals geradezu fasziniert, was Eva bereit war in den Arsch aufzunehmen, zum Beispiel wenn sie gefistet wurde. Aber nun wusste ich ja, wie sehr sie auf solche Analpraktiken stand.



Der Typ beließ es zunächst dabei, Eva den Flaschenhals etwa zu zwei Dritteln reinzuschieben. Das wird wohl auch so in etwa dem Durchmesser seines Schwanzes entsprochen haben. Plötzlich befahl er mir mich hinzustellen und ihm den Arsch entgegen zu recken. Ich bat ihn, mir die Flasche nicht so tief hereinzuschieben, ich wäre eben noch nicht so weit. Natürlich hatte man mir auch vorher schon oft Plugs in den Arsch geschoben, aber da wusste man irgendwie, was einen erwartet. Bei dem Typen war ich mir da nicht so sicher, was er alles anstellen würde.



Ich spürte den Flaschenhals am Arschloch und versuchte mich zu entspannen, aber irgendwie gelang mir das nicht. ,Stell Dich nicht so an, Du Schlampe! Du hast Dich doch eben auch schön in den Arsch ficken lassen.' fuhr er mich an und verpasste mir mit der flachen Hand zwei heftige Hiebe auf den Hintern. Ich fühlte, wie der Flaschenhals meine Rosette überwand. Mein Arschloch war vom vorangegangenen Fick ohnehin noch schön feucht. Spielend leicht glitt das Glas in mich hinein. Ich spürte wie der Hals der Flasche immer dicker wurde und mehr und mehr meine Rosette dehnte. ,Da steht ihr Säue doch drauf, wenn man Euch richtig das Arschloch dehnt, oder?' meinte der Kerl höhnisch und trieb mir die Flasche unter leichten Dreh- und Stoßbewegungen Millimeter für Millimeter in den Hintern. Ich stöhnte und flehte ,Das reicht, Herr. Bitte nicht weiter, bitte nicht tiefer!' Aber es schien immer irgendwie noch ein Stück weiter zu gehen. Ich hatte das Gefühl mein After sei zum Bersten gespannt.



Glücklicherweise übertrieb er es nicht. Er hielt die Flasche in meinem Arsch fest, noch bevor sie die breiteste Stelle erreicht hatte. Offen gestanden, war ich über mich selbst erstaunt, wie weit mein Loch sich mittlerweile dehnen ließ, dafür dass ich anfangs von Ramon noch nicht einmal einen Finger in den Arsch geschoben bekommen wollte. Irgendwie musste ich mir selbst eingestehen, dass meine Abrichtung zur Anal-Sklavin wirklich Früchte getragen hatte. Ob ich das jetzt für erstrebenswert hielt, ist da natürlich eine andere Frage. Darüber zu befinden, steht einem als Sexsklavin aber ohnehin nicht zu.



,Jetzt will ich doch mal sehen, was Deine versaute Freundin so drauf hat. Die kann es ja gar nicht abwarten, etwas in den Arsch geschoben zu bekommen.' meinte der Typ plötzlich und wandte sich wieder Eva zu. Er nahm die Flasche und schob sie ihr langsam mit dem Flaschenhals voran in den Arsch. Eva reckte ihm ihren Hintern entgegen. Es war schon auffällig, wie wesentlich williger sie diese Sache über sich ergehen ließ. Genüsslich bohrte der Kerl die Flasche unter leichtem Hin und Herdrehen immer tiefer in Evas Anus. Eva stöhnte sanft. Die Art wie sie auf den Tisch gekettet war, betonte ohnehin ihren knackigen Arsch, aber bei ihr schien es, als könne sie die Flasche gar nicht tief genug eingeführt bekommen. Immer näher arbeitete sich ihre Rosette an die bauchigste Stelle der Flasche heran. ,Uuuh ja, mein Herr, wie gefällt es ihnen mir etwas Hartes in den Arsch zu schieben? Bitte schieben sie sie noch etwas tiefer rein.' Eva spielte nun selbst mit dem Typen, der seinerseits nahezu ungläubig das Werk seiner eigenen Perversion bewunderte.



Immer wieder zog er die Flasche etwas heraus und schob sie Eva dann wieder bis zum Bauch der Flasche in das Arschloch. Evas Schließmuskel ging die unterschiedlichen Grade der Dehnung spielend mit. Immer wieder reckte sie ihren Hintern willig dem sie penetrierenden Werkzeug entgegen, während der Typ die Flasche immer schneller bewegte. Eva jauchzte leise vor sich hin. Ich war mir sicher, dass sie das alles in vollen Zügen genoss. ,Du geiles Arschfickluder, Du kannst gar nicht genug bekommen.' meinte der Kerl zufrieden.



Nach einer Weile zog er Eva die Flasche aus dem Arschloch und setzte nun seinen eigene Kolben an das gut vorgedehnte Loch. In einem Zug jagte er Eva seine harte Lanze bis zum Anschlag in den Darm. Eva stöhnte auf. ,Uhhh, das ist geil, was für ein mächtiger Schwanz. Bitte besorgen sie es mir hart, Herr!' Der Typ wusste gar nicht wie ihm geschah. Er packte Evas Hüften und stemmte ihr den harten Riemen immer wieder bis zum Anschlag in den Darm. Evas Stöhnen ging in spitze Schreie der Lust über. Willig empfing sie den mächtigen Penis in ihrem Arschloch. Von Widerstand konnte hier wahrlich keine Rede mehr sein. Eva war eine Analschlampe durch und durch. Ich bin mir sicher, dass ihr Drang nach Freiheit in solchen Momenten durch ihre perverse Gier nach analer Befriedigung regelrecht ausgeblendet wurde. Der dicke Schwanz in ihrem Arsch schien ihr regelrecht den Verstand zu rauben. ,Bitte Herr, ficken Sie mich hart und unbarmherzig in mein versautes Arschloch. Es tut so gut Ihren dicken Schwanz im Arsch zu haben.'



Nahezu ungläubig blickte ich auf das Treiben vor mir. Der Typ schwitzte, während er Eva sein mächtigen Riemen immer wieder hart in den Anus trieb. Seine Hüfte klatsche bei jedem Stoß gegen Evas knackigen Hintern. ,Leck meine Eier, während ich sie ficke! Los komm unter mich!' befahl er mir und zerrte dabei ungeduldig an meiner Halskette. Wie in Trance gehorchte ich. Ich kniete mich hinter den Tisch, auf den Eva gebunden war, während über mir der dicke Schwanz immer wieder tief in Evas Arschloch eindrang. Ich reckte meinen Hals hoch, bis ich mit meiner Zunge seinen Sack erreichte. Dann leckte ich ihm seine harten Eier. Mit meiner Zungenspitze spürte ich die dicken prallen Kugeln in seinem Sack. ,Ihr Schlampen könnt ja gar nicht genug kriegen!' meinte er voller Überzeugung. Und weißt Du, manchmal glaube ich wirklich, dass die Zeit in der Gefangenschaft einen tatsächlich auch verändert. Man fügt sich in diese Rolle, man füllt sie aus. Dinge, die man vorher vehement abgelehnt hätte, macht man nun nicht nur willenlos mit, sondern lässt sich davon regelrecht mitnehmen. Ich glaube, es ist ein Teil unserer Dressur, dass wir dabei auch so manipuliert werden, dass wir irgendwann tatsächlich immergeile Sexschlampen werden."

Julia blickte Diamond an und nickte halb ungläubig halb verständig, schien ihre Schwester aber nicht in ihrem Redeschwall unterbrechen zu wollen. Diamonds Erzählungen, waren so plastisch. Gebannt hing Julia an ihren Lippen. "Der Typ fickte Eva eine ganze Weile wirklich hammerhart in den Arsch. Eva jauchzte und schrie. Es war genau das, was sie brauchte. Immer wieder rammte er ihr die harte Lanze bis zum Anschlag in den Arsch und ließ mich dabei seine Eier oder Evas Fotze lecken. Eva ist bestimmt drei oder viermal gekommen. Sie war wie in einer anderen Welt.



Plötzlich zog der Kerl Eva den Schwanz aus dem Arsch. Ihr Anus klaffte weit offen. Er nahm die Cola-Flasche und setzte sie nun mit dem breiten Flaschenboden voran auf Evas Rosette. Unter leichten Drehbewegungen schob er ihr die Flasche langsam in den After. Eva schrie vor Geilheit. Immer tiefer glitt das geriffelte Glas in Evas Po, bis schließlich nur noch der Flaschenhals aus ihrem Hintern hervorlugte. Er ließ mich noch etwas Evas Möse lecken, bevor er mich an der Kette hochzog. ,Jetzt darfst Du Deinen Arsch auf den Flaschenhals platzieren. Dann habt ihr beide etwas davon.' meinte er. In leicht vorgebeugter Haltung dirigierte er meinen Hintern zu Evas hochgerecktem Arsch, aus dem die Flasche hervor stand. ,Los, fick die Flasche mit Deinem Arschloch!' befahl er mir und ich tat ihm den Gefallen. Ich spürte die Öffnung der Flasche an meinem Anus. Langsam schob sich der Flaschenhals in meinen Hintern. Eva stemmte sich mir entgegen und trieb so das andere Ende der Flasche in mich hinein. ,Jetzt könnt Ihr Euch gegenseitig die Ärsche ficken, Ihr Arschfick-Schlampen!' meinte er triumphierend. ,Los, bewegt schön Eure versauten Ärsche!' meinte er.



Er packte mich grob an den Haaren und drückte mich dann immer wieder in Evas Richtung, so dass die Flasche nun auch mich wieder in den Arsch fickte. Dabei drückte er nun meinen Kopf nach unten und führte mir dann seinen Schwanz in den Mund. ,Saug mir den Saft raus, Du Nutte! Los, wird's bald, sonst ficke ich Dich auch noch mal in Deinen Arsch!' Ich war mittlerweile ohne Zweifel geil, hatte vor seinem großen Kolben aber Respekt. Ich lutschte und saugte nach Kräften seine Eichel, während gleichzeitig die Flasche meinen Arsch penetrierte. Fast rücksichtslos rammte der Kerl mir seinen Schwanz in den Mund und hielt dabei meinen Kopf an den Haaren. Ich spürte seine Eichel in meinem Rachen. Mir kamen die Tränen. Natürlich waren wir auch für einen gepflegten Deepthroat abgerichtet worden, aber dieses Riesenteil war eindeutig eine Nummer zu groß. Ich musste würgen und röcheln, während er mich weiter tief in den Mund fickte.



Ich hoffte inständig, dass er gleich abspritzen würde. Ich wartete darauf, dass sein Samen mir in den Mund schießen würde. Ich versuchte zu funktionieren. Im Arsch das harte Glas der Flasche und im Mund dieser gewaltige Penis. Ich hatte das Gefühl, dass ich vor Luftnot ohnmächtig werden würde, während ich gehorsam seinen Befehlen nachkam. ,Saug, Du Schlampe! Lutsch mir den Saft raus, Nutte!' trieb er mich erbarmungslos an.



Ich versuchte mein Bestes, aber leider vergeblich. Plötzlich riss er mich an den Haaren hoch und zog mich so auch von der Flasche weg. Er dirigierte mich auf einen Sessel, der neben dem Tisch stand, auf den Eva gekettet war. Mir war klar, dass er mich jetzt wieder in den Arsch ficken würde. Willenlos kniete ich mich vor ihm auf den Sessel. Er rückte mich so zurecht, dass ich ihm den Hintern entgegenrecken musste. Schon spürte ich seine Eichel an meiner Rosette. Durch den vorangegangenen Fick war mein Arschloch noch feucht und das Spiel mit der Flasche hatte meinen Schließmuskel gut vorgedehnt. Er packte meine Halskette und dann spürte ich wie sein mächtiger Pfahl in meinen Darm glitt. Ansatzlos und ohne abzuwarten spießte mich sein mächtiger Schwanz auf. Ich schrie auf. Wahrscheinlich mehr vor Schreck und Sorge, dass es mir das Arschloch zerreißt. Überrascht stellte ich fest, dass meine Ängste unbegründet waren. Der dicke Kolben füllte mich aus, aber er glitt nun problemlos in meinen Darm. Ich spürte wie seine Hüften gegen meine Arschbacken klatschten und wusste, dass er nun ganz in mir steckte. Es überflutete mich eine Mischung aus Erleichterung und Geilheit. Zufrieden registrierte ich, dass ich offenbar ein neues Level meiner analen Benutzbarkeit erreicht hatte. Endlich konnte ich mich fallen lassen, die Situation so akzeptieren, wie sie war.



Ich stöhnte auf, als sich der dicke Schwanz nun in rhythmischen Bewegungen in meinem Enddarm bewegte. Der Kerl packte mich an meinen gefesselten Händen und trieb nun seinen harten Prügel immer wieder kraftvoll in mich hinein. Ich war wie ausgewechselt, wie verwandelt. Nun stöhnte und schrie ich wie zuvor Eva. ,Bitte Herr, besorgen sie es mir jetzt auch hart. Ficken sie mich gnadenlos in mein verhurtes Arschloch!' Ich war völlig von Sinnen. Ich genoss es auf einmal so unendlich hart in den Arsch gefickt zu werden. Das perverse Treiben hatte mich in seinen Bann gezogen.



Der Typ fickte mich wie ein Besessener. Meine Brüste schlugen vor und zurück, während er sich tief in meinem Darm vergnügte. Ich spürte, wie seine großen Hände nach meinen Titten griffen und sie kräftig durchkneteten. Er zog sich geradezu an den Titten in meinen Arsch hinein. Ich stöhnte hemmungslos. Spätestens als er begann mit einer Hand meine Klitoris zu stimulieren, war es um mich geschehen. Zweimal, dreimal, viermal kam ich. Die Orgasmen fluteten meinen Körper. Ich schien in einer gänzlich anderen Welt zu sein. Für einen Moment war ich wie weggetreten, vergaß um was es hier ging. Vergaß, dass wir eigentlich auf der Flucht waren und uns mit unseren Hurendiensten nun versuchten freizukaufen.



,Jetzt wirst Du schlucken, Du blondes Luder!' meinte er plötzlich zu mir und riss mich im selben Augenblick herum. Wie ferngesteuert ging ich vor ihm auf die Knie und öffnete geradezu selbstverständlich meinen Mund. Ich glaube auch das ist mittlerweile so etwas wie ein Sklavinnen spezifischer Reflex geworden. Früher habe ich Ramon mir wirklich nur von Zeit zu Zeit in den Mund spritzen lassen. Das aber auch definitiv nur dann, wenn er mich nicht vorher in den Arsch gefickt hat. Als Sklavin habe ich gelernt zu akzeptieren, dass ich die Schwänze jederzeit zu lutschen habe, wenn es mir befohlen wird, egal in wie vielen Ärschen die vorher gesteckt haben. Umso mehr weiß ich nunmehr unsere ständigen analen Reinigungen und Spülungen zu schätzen.



Der Kerl wichste mir schließlich einen Teil seines Spermas in den Mund, der Rest schoss mir quer durch das Gesicht. Zufrieden grunzte er, während er die letzten Schübe auf meine Wangen spritzte. Ich schloss die Augen und ließ es geschehen. Eine innere Zufriedenheit durchflutete meinen Körper. Wenn das der Schlüssel zu unserer Freiheit gewesen sein sollte, so war es mir recht. Es war eine neue Erfahrung und für den Moment war es so völlig in Ordnung."



Julia blickte Diamond geradezu bewundernd an. "Okay das scheint ja wirklich eine besondere Erfahrung mit diesem Typen gewesen zu sein. Aber was passierte danach. Hat er Euch dann endlich gehen lassen? Hat er Wort gehalten?" Diamond nickte verächtlich. "Irgendwie traute ich dem Typen nicht. Eigentlich hatten wir ja gedacht, dass er uns gehen lassen würde, nachdem er das erste Mal gekommen war. Jetzt hatte er uns schon das zweite Mal benutzt und auch mit dem Gürtel bestraft. Was würde jetzt kommen? Die Kerle verändern sich ja auch. Dieses grenzenlose Machtgefühl über uns Frauen muss geradezu berauschende Wirkung haben. Die Typen benehmen sich mehr und mehr wie ****enabhängige und kommen von der grenzenlosen Gier irgendwann gar nicht mehr los. All ihre sexuellen Phantasien, die so unendlich fern schienen, werden nun Realität. Sich davon wieder zu lösen, ist sicher nicht so einfach. Wenn Du Dich dann in einem Umfeld bewegst, dass Dir die Hemmungen nimmt und Dir suggeriert, es sei das Normalste von der Welt, Frauen als Sexsklavinnen abzurichten, dann lässt Du Dich natürlich gerne wieder und wieder von der ****e berauschen.



Auf jeden Fall hat der Typ erstmal Eva vom Tisch losgekettet und auch ihre Hände wieder befreit. ,Ihr seid zwei unfassbar geile Säue!' meinte er ,Viel zu schade, Euch freizulassen.' Dennoch schien er jetzt Wort zu halten. ,Ich gehe eben in den Schuppen und hole Werkzeug, um auch Deine Ketten zu lösen.' sagte er zu mir. Er ging aus dem Haus und kam nach zwei Minuten mit einem Bolzenschneider wieder. Geradezu behutsam schnitt er damit das Metall meiner Handschellen auf und löste dann auch die Kette um meinen Hals. Ich fühlte mich nun das erste Mal wieder frei. Diese Ketten und Fesseln behindern ja nicht nur Deinen Bewegungsspielraum, vielmehr machen sie Dir in jedem Moment klar, dass Du eine Gefangene bist, fremdbestimmt und ohne Recht auf eine eigene Würde. Es ist eine permanente Schikane. Ich war so glücklich, als ich endlich von diesem Metall befreit war.



Der Typ gab uns dann noch jeweils ein Hemd von ihm. Die waren natürlich viel zu groß, aber immerhin hatten wir etwas zum Überziehen. Sah natürlich wirklich super aus, wir beide mit den schwarzen halterlosen Strümpfen, die hochhackigen roten Schuhe und dann so ein Herrenhemd darüber. ,Bringst Du uns jetzt nach Palma?' forderte Eva ihn auf. Er sah sie etwas nachdenklich an. ,Ja, das habe ich versprochen. Aber wir müssen vorsichtig sein. Gestern standen oben an der Straße noch überall irgendwelche Männer, die Euch zu suchen schienen. Ich kann Euch nicht so einfach bei mir im Auto auf die Rückbank setzen und dann da durch fahren. Ihr müsst Euch irgendwie in den Kofferraum zwängen und Euch dort versteckt halten, bis wir aus der Gegend hier weg sind.' Eva und ich nickten. ,Das ist kein Problem.' meinten wir unisono.



Er ging dann vor zum Auto und schaute einmal, ob die Luft rein war. Nach ein paar Minuten war er wieder da und nickte. ,Alles gut. Ihr könnt kommen.' Wir gingen hinter ihm den schmalen gepflasterten Weg her. Nach etwa hundertfünfzig Metern erreichten wir eine staubige Betonpiste, auf der sein Auto stand. Er hatte glücklicherweise so einen alten Mercedes. Der Kofferraum war also dann doch nicht ganz so klein. Ich hatte da schon so meine Bedenken. Er schaute sich noch einmal prüfend um und machte dann den Kofferraum auf. ,Darf ich bitten, die Damen.' meinte er mit ironischer Höflichkeit. Eva kletterte als erste in den Kofferraum, ehe ich ihr mit einem gewissen Unbehagen folgte. Quasi in Löffelchen-Stellung lagen wir nun in dem muffigen Kofferraum. Ohne zu zögern schlug der Kerl die Kofferraumklappe zu. ,Ich habe echt ein mulmiges Gefühl.' meinte ich noch zu Eva. ,Keine Sorge, Süße. Alles wird gut.' meinte sie beruhigend und gab mir in der Dunkelheit einen Kuss auf den Hals.



Ich hörte wie der Typ einstieg, die Autotür zuschlug und dann losfuhr. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Eva hielt meine Hand. Es tat gut, sie so eng dabei zu haben. ,Gleich haben wir es geschafft.' flüsterte Eva mir aufmunternd zu. Ich war unglaublich nervös. Das Auto fuhr über die holperige Betonpiste, was nicht gerade angenehm war im Kofferraum. Wir nahmen war, dass das Auto schließlich auf eine asphaltierte Straße einbog. Irgendwie atmeten wir auf, weil damit wahrscheinlicher war, dass wir nun nicht mehr auf schlecht einsehbaren Wegen im Hinterland waren.



Plötzlich bremste der Wagen ab und kam zum Stehen. Wir hörten Stimmen, konnten aber nicht verstehen, was gesprochen wurde. ,Was ist da los, Eva?' fragte ich völlig aufgelöst. ,Sei leise. Es wird schon alles gut gehen.' meinte Eva. Nach etwa einer Minute fuhr der Wagen wieder an. Spürbar langsamer fuhr das Auto nun. Nach etwa zwei Minuten hörten wir, wie ein Auto hinter uns hupte. Unmittelbar danach bog der der Mercedes nach rechts in einen Weg ein. Das hingegen war ohne Zweifel alles andere als eine Hauptstraße. Unser Wagen fuhr über die buckelige Piste gerade mal Schrittgeschwindigkeit. ,Ich glaube es fährt ein Auto hinter uns her.' meinte Eva plötzlich und bestätigte mir damit das, was ich selbst auch schon vermutet hatte, aber irgendwie nicht wahr haben wollte.



Ohnmächtig versuchten wir die Geschehnisse und Geräusche zu deuten. Plötzlich hupte der Wagen hinter uns wieder kurz und unser Mercedes hielt unvermittelt an. Wir hörten, wie die Fahrzeugtür geöffnet wurde. Auch hinter unserem Wagen hielt offenbar das Auto, das gehupt hatte. Autotüren flogen auf und wir hörten Schritte und Stimmen. Mir blieb fast die Luft weg. ,Was ist da los, Eva?' fragte ich noch völlig aufgelöst. In diesem Moment wurde der Kofferraum geöffnet. Die Sonne schien uns direkt ins Gesicht und ließ uns zunächst erstmal gar nichts sehen. ,Endstation, die Damen!' hörten wir eine Stimme sagen. Fünf oder sechs Männer standen vor dem Kofferraum, unter anderem Anatoli und Igor, der ein großes Pflaster auf der Stirn trug. Offenbar ein Andenken von Evas Schubser auf der Treppe bei unserer Flucht.



,Ihr steigt jetzt ganz langsam aus und keine Mäzchen mehr!' kam die Ansage. Eva stieg als erste aus. Als ich gleich hinter ihr her klettern wollte, wurde ich von einem der Männer wieder zurückgestoßen. ,Warte!' fauchte mich einer an. Zwei der Männer packten Eva und rissen ihr sofort das Hemd herunter. Eva leistete keinen Widerstand. Ich vernahm schon jetzt das vertraute Geräusch metallischer Fesseln und Ketten. Eva legte wortlos ihre Hände auf den Rücken. Ihr Verhalten signalisierte mir, dass jede Form von Gegenwehr jetzt sinnlos wäre. Die Kerle fielen wie eine Herde wilder Tiere über sie her. Sofort hatte man ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ein Kerl kniete vor ihr und legte ihr Fußeisen an. Ein anderer hatte einen etwa drei Zentimeter breiten Stahlring in der Hand, der sich über ein Scharnier aufklappen ließ. Der Ring wurde Eva um den Hals gelegt und dann mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Auch die obligatorische Kettenleine fehlte nicht. Fassungslos verfolgte ich die Szene. Eva war eine derart attraktive, selbstbewusste Frau. Binnen Sekunden war sie wieder zur Sklavin degradiert worden, stand nackt und hilflos zwischen ihren Häschern. Ihr Gesicht signalisierte Ernüchterung. Diese Flucht hatte uns viel Kraft gekostet. Wie lange hatten wir auf diese eine, unerwartete Chance zur Flucht gewartet. Welch ein Hochgefühl war es, die Fesseln abgenommen zu bekommen und frei über den nächsten Schritt entscheiden zu können. Und nun war es auf einmal eine Sache von Sekunden, wieder auf den Status der Sexsklavin zurückbefördert zu werden. Gnadenlos und unerbittlich.



Die Szenerie lief wie ein Film vor mir ab. Ich war wie in Trance, ein Schockzustand, völlig außer Stande, mich zu wehren. Ohnehin wäre jedwede Form von Gegenwehr bei der Überzahl starker Männer, völlig zwecklos gewesen und die ließen keinen Zweifel daran, dass sie ihren Jagdtrieb konsequent ausleben würden. ,Jetzt raus mit Dir, Du Schlampe!' befahl einer der Männer und packte mich an den Haaren, während ich mühsam dem Kofferraum entstieg. Ich wurde in die Mitte der anderen Männer geschubst. Zwei Typen fingen mich quasi auf, als ich ihnen entgegen stolperte. Mit einem Ruck riss mir einer der beiden das ohnehin viel zu weite Herrenhemd herunter. Eigentlich war das ja nichts sonderlich Neues für mich und doch spürte ich in dem Moment, da ich wieder völlig nackt zwischen diesen Männern stand, wie hilflos ich war. Irgendwie weißt Du in diesem Moment das Privileg zu schätzen, selbst darüber zu entscheiden, wem Du Dich nackt präsentieren möchtest. Diese Entscheidung nicht selbst treffen zu können, ist für mich schon so unfassbar entwürdigend. Das mich dann wieder überall diese Hände berührten, tat sein Übriges. Egal ob an den Brüsten oder zwischen den Beinen, ich wurde überall begrabscht. Finger schoben sich zwischen meine Schamlippen oder drangen in meinen Po ein. ,Ihr Nutten, werdet jetzt erstmal wieder Eurer Bestimmung zugeführt.' höhnte einer der Kerle. ,Dieser Fluchtversuch wird Euch noch sehr unangenehm in Erinnerung bleiben.' meinte ein anderer und ich hatte in diesem Moment keinerlei Zweifel daran, dass er Recht haben sollte.



Mir wurden die Hände auf den Rücken gedreht und schon spürte ich das kalte Metall der Handschellen, die sich wieder gnadenlos um meine Handgelenke verschlossen. Irgendeiner machte sich bereits an meinen Füßen zu schaffen. Die schweren kalten Eisen schlossen sich um meine Fußgelenke und raubten mir endgültig jedwede Illusion. Dann stand ein Kerl mit so einem Halseisen, wie man es zuvor Eva angelegt hatte, grinsend vor mir. ,So, Du Hure, dieses wunderbare Halsband wird Dir sicher sehr schnell dabei helfen, zu verstehen, dass Du eine billige Sklavenschlampe bist.‘ Ich war wie *******iert, konnte keinerlei Reaktion zeigen. Im Gegenteil ich habe wohl sogar kurz genickt, als ob ich mir schon wieder selbst eingestanden hätte, doch besser nur als Sexsklavin zu taugen. Genüsslich legte er mir den Stahlring um den Hals und verschloss dann auch den Ring wie bei Eva mit einem Schloss. Auch die Kette zum Abführen durfte natürlich nicht fehlen.



,Kettet sie in den Lieferwagen!' hörte ich einen sagen. Der Tross setzte sich in Bewegung Eva und ich wurden an den Ketten von zwei Typen abgeführt. Die Fußfesseln ließen kaum Spielraum. Mühsam machten wir Schritte von maximal zwanzig Zentimetern. Die Kerle, die hinter uns her gingen, verhöhnten uns, während sie uns auf die blanken Ärsche blickten. Kaum hatten wir den Lieferwagen erreicht, der etwa zwanzig Meter hinter dem Mercedes geparkt hatte, kam ein weiteres Fahrzeug in die staubige, gottverlassene Piste. Es war ein Jaguar. Als der Wagen hielt sahen wir, dass Xavier hinter dem Steuer saß. Umgehend stieg er aus. ,Habt Ihr die Schlampen! Gut Männer. Sehr gut!' Er kam auf uns zu und blieb dann vor Eva und mir stehen. ,Das hättet Ihr niemals tun sollen!' Im selben Moment hatte erst ich zwei krachende Ohrfeigen erhalten und einen Augenblick später widerfuhr Eva genau dasselbe.



Xavier sah nicht danach aus, als ob er irgendwie Gnade walten lassen wolle. Im Gegenteil, wir mussten schon jetzt mit dem Schlimmsten rechnen. Xavier wies die Männer an, uns hinter den großen Lieferwagen zu führen. Die Türen zur Ladefläche standen bereits offen. Wir mussten uns mit Blick in das Fahrzeug hinter den Wagen stellen. Dann wurden zwei Ketten an Ösen am Himmel der Ladefläche befestigt. Diese wurden durch die Verbindungskette unserer Handschellen geführt und straff nach oben gezogen. Unweigerlich mussten wir uns nach vorne in den Laderaum beugen, während unsere Hintern schön nach draußen gereckt waren.



,Wo ist den eigentlich unser Held, der uns bei der Suche so maßgeblich unterstützt hat?' fragte Xavier. Im Augenwinkel konnte ich erkennen, wie er dem Typen, in dessen Hütte wir die Nacht verbracht hatten und der sich dann seine vermeintliche Hilfe mit der Erfüllung seiner perversen Phantasien hatte bezahlen lassen, auf die Schultern klopfte. ,Vielen Dank, mein Freund! Das soll nicht zu Deinem Schaden gewesen sein.' Xavier nestelte in seiner Brieftasche. ,Hundert EURO hatten wir gesagt, nicht wahr? Hier mein Freund ich gebe Dir Zweihundert. Das war es wirklich wert.' Ich wollte es nicht glauben. Da hatte uns dieser scheiß Kerl für lächerliche hundert EURO verkauft. Das war wohl die eigentliche Demütigung. Wenn man ihm nun wirkliche Reichtümer versprochen hätte. Aber dieses Schwein hatte wirklich für hundert EURO über unser Schicksal entschieden. Ich war fassungslos.



Xavier wandte sich nun seinen beiden Schergen zu. ,Anatoli, Igor, ich habe zwei Neunschwänzige im Jaguar. Die beiden Nutten sollen gleich hier das erste Mal abgestraft werden. 100 Hiebe für jede auf den Arsch!' Nun begann zweifelsohne der schmerzhafte Teil der Veranstaltung. Einen Moment später hatten sich Anatoli und Igor schon mit den widerlichen Peitschen hinter uns aufgestellt. Die anderen Kerle standen um sie herum und konnten es kaum erwarten. ,Los, versohlt ihnen die geilen Ärsche!' johlte einer. Schon klatschten die Riemen das erste Mal über unsere Hintern. Die Hiebe waren wohldosiert, sie schmerzten und brannten, aber sie verletzten uns nicht. Genau das war die Kunst von diesen zwei verdammten Ukrainern.



Eva und ich schrien und stöhnten. Die Prozedur schien nicht enden zu wollen. Sorgfältig wurden die Hiebe verteilt. Mal rechts mal links auf die Arschbacken, mal auf die Oberschenkel, dann wieder über den Rücken. Einer Serie erträglicher Hiebe folgte irgendwann ein Hieb, der einem nahezu die Luft nahm. Fast zehn Minuten lang wurden wir mit den Lederriemen traktiert. Unsere gesamte Rückseite brannte, war mit kleinen roten Striemen übersät. Ich betete, dass es gleich zu Ende sein würde.



,Gut, das reicht.' hörte ich Xavier irgendwann in der Ferne sagen. Es war für einen Moment so etwas wie die Erlösung. ,Fickt sie jetzt ordentlich in ihre Ärsche! Das soll ihnen eine Lehre sein.' folgte jedoch sogleich die nächste Anweisung. Die Männer stürzten sich auf uns wie Raubtiere, denen man ihr Futter vorgeworfen hatte. Hatten sie sich vorher noch daran ergötzt, wie wir stöhnend und schreiend die Bestrafung mit den Neunschwänzigen haben hinnehmen müssen, so waren sie nun gierig auf ihren Teil der Beute.



Zwei, drei Typen sprangen vor uns auf die Ladefläche und hielten uns ihre Schwänze hin. Wie selbstverständlich öffneten wir unsere Münder und bliesen jeden Schwanz, der uns in den Mund geschoben wurde. Es war nicht die Zeit dafür, darüber zu befinden, ob man es machen oder es nicht tun würde. Fast automatisch nahm man die Rolle der billigen Sexsklavin wieder an und saugte oder lutschte jede Eichel, die einem zwischen die Lippen geschoben wurde. Hände kneteten grob unsere Titten, zwirbelten rücksichtslos unsere Nippel. Die Kerle schienen sich selbst darin überbieten zu wollen, uns Schmerzen zufügen zu können. Ich spürte Hände, die mir auf den ohnehin geschundenen Hintern klatschten, Hände, die meine Brüste schlugen. Dann spürte ich den ersten Penis an meiner Rosette. Ich versuchte gefügig zu sein, es zuzulassen, um weitere Schmerzen zu vermeiden. Ein Schwanz drang in meinen Arsch ein. Erst langsam, dann immer schneller arbeitete er sich in meinem Enddarm in die Tiefe. Ich wurde eine Weile anal gefickt, dann stand schon wieder ein anderer Typ hinter mir. Ein Schwanz glitt in meine Scheide, fickte mich dort eine Weile und wurde mir dann grob in den Arsch geschoben.



Eva neben mir erging es nicht anders. Sie leckte Schwänze und wurde auch von ständig wechselnden Männern in den Arsch gefickt. Die Kerle schienen voll auf ihre Kosten zu kommen. Sprüche wie ,Das nenne ich mal eine Auswahl, erst mal die Blonde in den Arsch ficken und dann die Nudel von der Dunkelhaarigen blank lutschen lassen.‘ waren noch vergleichsweise gemäßigt. ,Die Schwarze stöhnt geil, wenn sie hart in den Arsch gefickt wird.‘ meinte einer. Ein anderer sagte ,Die Blonde hat eine super enge Rosette. Die quiekt wie eine Sau, wenn sie da schön hart reingefickt wird.‘



Ich weiß nicht wie lang das Treiben ging. Irgendwann nimmst Du es nur noch wahr. Scheinst irgendwie selbst in eine Art Beobachterrolle zu gelangen und verfolgst ungläubig, was da gerade vor sich geht. Da sind zwei Frauen im besten Alter, gut aussehend, aus gutem Hause und die werden dann sexuell regelrecht ausgeweidet. Man ist für einen Moment fassungslos und stellt dann wieder fest, dass man es ja selbst ist, die einem dort gerade irgendwelche wildfremden Schwänze in die Körperöffnungen geschoben wird. Man hofft, dass es zu Ende geht und spürt doch, dass die Gier der Männer sich von Sekunde zu Sekunde zu steigern scheint.



Irgendwann stöhnt einer auf und Dir schießt das warme Sperma in den Mund. Du schluckst es, weil Du weißt, dass alles andere nicht akzeptiert werden würde. Du schluckst es, weil Du weißt, dass Du als Sklavenschlampe genau dafür geschaffen worden zu sein scheinst. Du saugst den Schwanz weiter, der sich gerade in Dir entladen hat, weil Du einfach die Nutte bist, die dafür da ist. Gleichzeitig spürst Du, wie sich ständig wechselnde Schwänze durch unterschiedliche Öffnungen den Weg in Deinen Unterleib suchen. Hände, die Deine Brüste malträ******. Hände, die Dir Schmerzen zufügen. Im nächsten Moment schmeckst Du einen Schwanz, der eben noch tief in Evas Arsch gesteckt hat. Du leckst und lutscht ihn trotzdem oder gerade deswegen. Du saugst solange an ihm, bis Dir auch hier der heiße Samen in den Rachen geschossen wird. Wieder schluckst Du und weißt, dass Du wirklich nur so den Erwartungen an eine gut abgerichtete Analsklavin gerecht werden kannst. Du beginnst Deine Rolle zu leben, sie anzunehmen, vielleicht sogar sie für einen Moment zu akzeptieren.



Irgendwann war auch der letzte Schwanz leergepumpt. Mein Körper brannte, meine Rosette schien in Flammen zu stehen. Mein Mund schmeckte nach Sperma und selbst meine Augen waren mit der Ficksoße verklebt. Es schien so, als ob Eva und ich diesen Teil der entwürdigenden Veranstaltung überstanden hätten. Völlig erschöpft hingen wir beide wortlos an unseren Fesseln. Man hätte uns kaum nachdrücklicher vor Augen führen können, welchen Wert wir in dieser scheinheiligen Gesellschaft haben. Es war klar, dass unser Fluchtversuch damit kaum gesühnt sein würde. Vielmehr war das erst der Auftakt eines Strafprogrammes, dass zum Ziel hatte uns auch das letzte Bisschen Würde zu nehmen.



Irgendwie wurden die Ketten, die unsere Hände zum Himmel der Ladefläche zogen, dann gelöst. Man zerrte uns bäuchlings auf die Ladefläche und fixierte dann unsere Halsketten straff an irgendwelchen Ösen auf der Ladefläche. Die Ketten, die vom Himmel der Ladefläche herunter baumelten und eben noch unsere Handschellen nach oben hielten, wurden nun durch die Verbindungskette unserer Fußfesseln gezogen. Unsere Füße wurden grob nach oben gezogen. Wir lagen unbequem auf dem Bauch und auf den Brüsten, während unsere Oberschenkel kaum noch die Ladefläche berührten. Du flehst sie an, die Ketten nicht so fest nach oben zu ziehen, aber sie finden in diesen Momente nur Hohn für Dein Betteln.



Die Fahrt zurück nach Andratx war alles andere als angenehm. Eva und ich sprachen kaum, zu sehr waren wir mit uns selbst beschäftigt. Wir waren, um eine weitere Illusion ärmer. Die Hoffnung, uns jemals wieder aus den Fängen der Sklaverei zu befreien, hatte mehr als nur einen Dämpfer erhalten. ,Was werden sie jetzt mit uns machen, Eva?‘ flüsterte ich. Eva antwortete erst eine ganze Weile nicht. ,Du wirst sehr, sehr hart bestraft werden. Wahrscheinlich sogar noch härter als ich, auch wenn ich diejenige war, die diese Flucht initiiert hat. Aber mit genau dieser Unverhältnismäßigkeit wollen sie uns weiter gefügig machen. Es tut mir Leid, aber ich glaube, das war echt Scheiße, was ich da gebaut habe. Verzeihe mir.‘ Mir fehlten die Worte. Eva tat mir Leid, weil sie wirklich versucht hatte, uns beide zu befreien. Jetzt kämpfte sie mit ihrem Gewissen, weil sie zu wissen schien, dass ich mit einem unglaublichen Strafmaß zu rechnen hatte. Wieder einmal wurde mir die Durchtriebenheit dieses perfiden Systems nur zu deutlich. Und die Zeit, die nun kommen sollte, war dann wirklich sehr unangenehm.“



Ich hatte an der Stelle erstmal genug gehört, auch wenn ich gespannt war, was Diamond über die folgende Bestrafung erzählen würde. Ich schaltete das Gerät ab. Ich war wirklich müde nach dem langen Tag, aber Diamond hatte mich einmal mehr in ihren Bann gezogen. Ich entschloss mich dazu, ihr noch einen Besuch im Kellerverlies abzustatten. Vor den Augen ihrer Tochter und ihrer Schwester fickte ich sie noch einmal genüsslich in den Arsch und ließ mir dann den Saft absaugen.

24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft



Der Ausbau meines Käfigkomplexes zur professionellen Haltung meiner Lustsklavinnen schritt zügig voran. Die Männer aus der Firma von Victor Munoz, erwiesen sich als echte Könner und ohne Zweifel auch Experten hinsichtlich der Umsetzung solcher Spezialprojekte. Zielstrebig und professionell setzten sie die Vorgaben um. Von Anfang an war ihnen anzumerken, dass sie ganz offensichtlich schon einige derartiger Aufträge ausgeführt hatten. Ebenso wussten sie es demnach auch zu schätzen oder vielmehr erwarteten sie es, dass sie nach Feierabend eine meiner Sklavinnen nach Belieben benutzen durften. Reih um wurden Diamond, Julia oder Ivana also zum ‚After-Work-Vergnügen‘ der Arbeiter abgestellt, was regelmäßig in einem gnadenlosen Gangbang für die Frauen endete. Der Moral der Arbeitertruppe tat das definitiv gut und die Sklavinnen wurden ihrer niederen Bestimmung damit nur gerecht. Immerhin sollte es ja auch ihr neues Zuhause werden, insofern durfte man dieses Engagement auch definitiv von den Sklavenhuren erwarten.



Es war Mittwochabend, als ich mich mit Xavier und Victor Munoz zur Übergabe und Endbesprechung verabredete. Es war von vorneherein klar, dass es von meiner Seite auch nicht den geringsten Grund zur Beanstandung irgendwelcher Arbeiten geben würde, viel zu perfekt hatten die Mannen von Munoz das Projekt umgesetzt, abgesehen davon, dass Munoz die ganze Sache ja wirklich zum Freundschaftspreis umgesetzt hatte. Dennoch bestand er in seiner professionellen Weise auf einer Art Übergabe, vermutlich aber auch, weil er auch selbst stolz war, hier wieder ganze Arbeit geleistet zu haben. Xavier hingegen war nur neugierig auf das Ergebnis. Ihm machte es ohne Zweifel große Freude, auch andere für sein ausgefallenes Hobby zu begeistern. Für mich war er damit neben unserer langjährigen engen Freundschaft auch ein ganz wichtiger Berater.



Zu dritt stiegen wir die Treppe in das Kellergewölbe unter meinem Haus herunter. Als wir die große Stahltüre zum neuen Bereich mit den Käfigzellen aufschlossen leuchteten die Augen von Victor Munoz. Stolz hielt er die aktualisierte Bauzeichnung in der Hand, als müsse er den Beweis erbringen, auch alles genau umgesetzt zu haben.


===>(Siehe Grafik 2)<===


In der Tat hatte auch Victor Munoz mir vor Beginn der Arbeiten noch ein paar wirklich wertvolle Vorschläge gemacht, nachdem er den Weinkeller und dessen Statik in Augenschein genommen hatte. Hier merkte man wirklich, dass nicht nur ein Profi am Werk war, sondern jemand, der als Mitglied dieser Gesellschaft mit dem etwas ausgefalleneren Hobby auch sehr viel Herzblut und Erfahrung mit einbrachte. „Siehst Du, mein Freund, ist das nicht ein herrlich großzügiges Spielfeld geworden. Hier wirst Du Dein neues Hobby perfekt umsetzten können. Dieser breite Flur in der Mitte gibt Dir alle Möglichkeiten, um Deinen Phantasien freien Lauf zu lassen. Das ist eine regelrechte Bühne geworden. Du musst die Sklavinnen auch präsentieren können. Dazu ist dieses großzügige Ambiente wie geschaffen.“



In der Tat hatte Munoz noch einen ganz grundlegenden Vorschlag gemacht. Und zwar hatte er nach Überprüfung der Statik im Keller empfohlen, die linke Wand des Weinkellers aufzubrechen, um die drei von der Tür aus gesehenen linken Zellen noch weiter nach links zu verschieben. Gleichzeitig empfahl er, die sechs Zellen in ihrer Tiefe jeweils um gut fünfzig Zentimeter zu reduzieren, da es ohnehin nicht üblich sei Sklavinnen derart komfortabel einzuquartieren. Knapp neun Quadratmeter pro Sklavenhure seien vollkommen ausreichend. Im Resultat entstand dadurch in der Mitte der sechs Zellen ein großzügiger Bereich, von fast fünf Metern Breite, der je nach Bedarf genutzt werden könne. Egal ob man dort Stühle oder Loungemöbel platzieren wolle, um ein nettes Event mit Gästen zu feiern oder aber wenn es nur darum ging Sklavinnen zu Demonstrations- oder Abschreckungszwecken vor den Augen ihrer Mitgefangenen abzustrafen und zu demütigen.

Der besagte Mittelbereich war mit einem tiefroten Teppich belegt. Munoz meinte scherzhaft der ‚Walk‘ über den roten Teppich würde die Sklavenluder noch einmal ganz besonders zur Geltung bringen. Vor den hintersten zwei Zellen stand so etwas wie ein Holzpodest, dass beliebig im Raum verschoben werden konnte, falls man eine kleine Bühne benötigte. Hinten an der Rückwand einer jeden Zelle oberhalb des Bettes war jeweils eine überdimensionale Zahl auf die Wand gepinselt. Ähnlich wie Hausnummern in einer Straße waren die Zellen nun durchnummeriert, links die Geraden, rechts die Ungeraden.



Munoz besichtigte mit uns voller Begeisterung zunächst jeden einzelnen Raum. Nacheinander warfen wir einen Blick in den Waschraum und den Umkleideraum sowie das Zimmer mit dem Gynstuhl, in dem die Sklavinnen auch ihre anale Reinigung vorzunehmen hatten. Als wir die Zellen inspizierten demonstrierte Munoz an einer Zelle die einwandfreie Funktionsweise des in der Höhe justierbaren Nuttenprangers, bei dem Kopf und Hände der Sklavin zwischen zwei verstellbaren Platten mit den klassischen Aussparungen in der Gitterfront der jeweiligen Zelle fixiert werden konnten. Neugierig inspizierte ich auch den Mechanismus eines der in die Zellentüren integrierten Tittenpranger, deren Funktionsweise der einer Hand- oder Fußschelle ähnelte. Dabei war auch dieser je nach Größe der Frau in der Höhe justierbar. Schellen in die Gitterfront der Tür, deren unterer Halbbogen fixiert war, während der obere Halbbogen dann in den Schließmechanismus einrastete und beliebig eng verschlossen werden konnte. So konnte man eine Sklavin, deren Brüste in die Schelle eingelegt waren, schon durch die Intensität, mit der man die Schelle verschloss, bestrafen. Das Ziel war es, gerade Frauen mit den üppigeren Oberweiten dort in vergleichsweise demütigender Art zu fixieren, um dann beispielsweise ihre auf der anderen Seite der Tür hervorquellenden Titten mit Peitschenhieben zu traktieren oder sie mit Klemmen und Gewichten zu foltern.



„Wie besprochen haben wir auch die elektrischen Flaschenzüge eingebaut.“ erinnerte mich Munoz an ein ganz besonderes Gimmick zu dem er mich noch überredet hatte. „Diese wirst Du ganz sicher noch zu schätzen wissen.“ In der Tat waren in jeder der sechs Zellen je ein Flaschenzug auf einer Schiene installiert, die vom vorderen Zellengitter bis zur gemauerten Rückwand lief, so dass man ihn flexibel zum Einsatz bringen konnte. An der Zellenwand war dann jeweils ein kleines Schaltkästchen mit den Knöpfen, mit denen man die Krankette über den Motor hoch oder runter fahren konnte. Auf dem breiten Flur zwischen den Zellen verlief zudem der ganzen Länge nach eine weitere Schiene, an der drei weitere dieser Flaschenzüge installiert waren.



Ich war wirklich begeistert. Meine Erwartungen waren mehr als übertroffen worden. Plötzlich fiel mir aber ein Detail auf, bei dem ich noch einmal nachfragen musste. „Victor, das ist ja wirklich alles perfekt geworden, das Einzige, was mir fehlt, sind die Überwachungskameras, über die wir gesprochen hatten.“ Munoz fing schallend an zu lachen. „Mi Amigo, Du lebst ja wirklich noch hinter dem Mond. Genau das ist ja die Kunst, dass man Kameras und Abhöranlagen nicht sehen kann. Siehst Du die Spiegel, die hier angebracht sind oder die Strahler, die von der Decke scheinen. In jedem dieser Spiegel und Strahler sind hochauflösende Kameras installiert. Solche Geräte sind heute teilweise winzig klein. Auch die Mikrofone sind hier an jeder Ecke installiert. Nur sehen tut man sie nicht. Wenn sich die Frauen unbeobachtet fühlen, erlangst Du viele interessante Erkenntnisse.“ Munoz lachte schelmisch und zwinkerte mit dem rechten Auge. Ich erkannte einmal mehr, dass er wirklich genauestens wusste, was er tat.



Xavier, der bisher kaum etwas gesagt hatte, aber fast durchgängig zustimmend mit dem Kopf nickte oder anerkennend seine Lippe vorwölbte, klopfte mir auf die Schulter. „Herzlichen Glückwunsch, mein Lieber. Das ist wirklich eine prachtvolle Anlage geworden. Da wirst Du viel Freude dran haben. Denke an meine Worte. Nur wenn man ein solches Hobby direkt richtig angeht, wird man auch fortwährend Freude daran haben. Und dass Victor der richtige Mann für solche Projekte ist, hat er hier einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Ich nickte zustimmend und warf insbesondere Munoz noch einmal einen dankbar anerkennenden Blick zu. „Dann können wir am kommenden Samstag ja gleich die Einweihung feiern. Was hältst Du davon, wenn wir gleich das Komitee einladen und hier wieder ein paar Sklavinnen zertifizieren lassen? Du lernst wieder ein paar wichtige Leute kennen und kannst Dich mit diesem Keller auch gleich von der besten Seite präsentieren.“



Ich sah Xavier mit großen Augen an. Es war klar, dass ich hier so etwas wie eine Einweihungsfeier würde veranstalten müssen, aber hier sofort das ganz große Rad zu drehen, verunsicherte mich in dem Moment etwas. „Meinst Du wirklich, dass das so eine gute Idee ist? Ich weiß ja gar nicht, was man bei diesen Zertifizierungsveranstaltungen so alles erwartet, weil ich noch nie mit meinen Sklavinnen bei einer teilgenommen habe. Ich will die Leute ja nicht enttäuschen.“ Nun lachte Xavier. „Sei unbesorgt. Es versteht sich doch wohl von selbst, dass Maria und ich Dich voll unterstützen. Maria ist eine wahre Meisterin, wenn es darum geht solche Veranstaltungen zu organisieren. Da geht sie voll drin auf. Die Orga kannst Du getrost in ihre Hände legen. Gleichzeitig kannst Du Dich in aller Seelenruhe als Gastgeber präsentieren. Eine bessere Eintrittskarte in diesen erlauchten Kreis kannst Du gar nicht kriegen.“ meinte Xavier und Munoz nickte bestätigend mit dem Kopf. Ich zog noch einmal nachdenklich die Stirn in Falten, war dann aber doch irgendwie angetan von dem Vorschlag. „Ihr habt Recht genauso machen wir das. Und auf Maria und Dich ist ja immer Verlass!“





Drei Tage später lag festliche Stimmung über meinem Anwesen. Der große Parkplatz reichte kaum aus, um der Vielzahl von Nobelkarossen ausreichend Stellplatz zu gewähren. Ein paar blickdichte Kleintransporter ließen erahnen, dass auch die ein oder andere bemitleidenswerte Sklavin angeliefert worden war, welche in Ketten durch einen Hintereingang in den Keller geführt worden waren.



Ich kann nicht verhehlen, dass ich aufgeregt war. Xavier und ich erwarteten die hochrangigen Gäste auf der Terrasse. Ich schüttelte Hände und registrierte, die eine oder andere Person, konnte mir die Namen aber kaum merken. Unsere Gäste schickten wir ins Haus und baten sie direkt in den Keller zu gehen. Maria, die bereits unten in ihrem Element war, hatte kleine rote Papppfeile aufgeklebt, um den Gästen, den Weg nach unten zu weisen.



Irgendwann meinte Xavier mit Blick auf die Gästeliste ?:00 Uhr, alle pünktlich. Ich schätze wir sind vollzählig. Lass uns nach unten gehen." Die Spannung stieg also. Als wir unten den neuen Käfigkomplex durch die schwere Stahltüre betraten, kam wahrlich Feierstimmung auf. Abgesehen davon, dass ich stolz auf das bizarr gediegene Ambiente war, das ich meinen Gästen bieten konnte, nahm ich neugierig die für mich neuen Eindrücke auf.



Die feine Gesellschaft, die mir oben schon von Xavier vorgestellt worden war, stand in kleineren Grüppchen zusammen. Interessant für mich war, dass dieses reizvolle Hobby der Haltung von Lustsklavinnen beileibe nicht nur das Interesse der männlichen Oberschicht war. Vielmehr waren nahezu alle Männer in Begleitung ihrer Partnerinnen gekommen, die dieses Event gleichzeitig zu ihrer Selbstinszenierung in edelster Garderobe nutzten. Modische Kostüme, elegante Kleider, teure Schuhe und wertvoller Schmuck waren die Accessoires mit denen man sich in Szene setzte. Die Herren in der Regel ebenso in eleganten Designeranzügen und modischen Schuhen. Von dieser Warte her hatte das Ganze also eher den Charakter einer Oscarverleihung, denn der einer Zusammenkunft in einem schmuddeligen Swingerclub.



Etwas im Kontrast zur gerade beschriebenen feinen Gesellschaft, stand etwas abseits eine etwa zwölfköpfige Gruppe jüngerer Kerle mit Lederhauben. Ohne Zweifel handelte es sich dabei ganz offenbar um die Schergen der jeweiligen Gäste. Daher vermutete ich, auch wenn ich durch die Respekt einflößenden Masken, deren Öffnungen nur Augen und Mund erahnen ließen, auch Anatoli und Igor unter ihnen. Die sportlich, gut gebauten Männer trugen letztlich alle dasselbe Outfit. Oben eine Art Muscleshirt, dazu eine schwarzen Lendenschurz aus Leder, der für den Moment ihren Intimbereich verdeckte, aber dennoch offenbar jederzeit Einsatzbereitschaft gewährleistete. Die Schuhe hatten Ähnlichkeit mit Springerstiefeln, allerdings im Schnitt sportlicher und nicht so klobig. Die muskulösen Kerle waren schon Respekt einflößend. Die anonymen Masken taten da ihr Übriges.



Während ich noch dabei war Eindrücke zu sammeln, stieß mich Xavier an und lenkte meine Aufmerksamkeit auf eine Gruppe von fünf Sklavinnen, die im Bereich der Waschräume neben einem aufgebauten Buffet standen. Die fünf Frauen im Alter zwischen vermutlich 25 bis 35 Jahren waren allesamt gleich spärlich bekleidet. Alle fünf trugen weiße Nylon-Strapsstrümpfe mit einem edlen Spitzenrand, die von einem filigranen weißen Strapsgürtel gehalten wurden. Dazu trugen die fünf Sklavinnen auffällige knallrote Mules mit hohen Absätzen. Slip oder BH hatte man hier also standesgemäß eingespart, so dass man direkte Sicht auf zehn wahrlich wohlgeformte, bei zwei der Nutten zudem extrem üppige, Titten hatte. Die rot lackierten Fuß- und Fingernägel passten ebenso in das Bild der wohl dressierten und gepflegten Sklavin, wie ihre sorgfältig rasierten Fötzchen. Drei der Frauen hatten lange blonde Haare, eine hatte schulterlange dunkle Haare, während die fünfte brünett war. Fast obligatorisch trugen alle fünf Frauen glänzende Fußfesseln aus Edelstahl, der im schönen Kontrast zum feinen Material ihrer weißen Strümpfe stand.



Am Ende des Flures zwischen den Zellen 5 und 6 standen auf dem Holzpodest fünf Stühle mit einem Tisch davor. Ich erahnte, dass dort das fünfköpfige Komitee Platz nehmen würde, um sein strenges Urteil über die jeweiligen Qualitätsmerkmale der Sklavennutten zu fällen. Vor den Zellen 1 und 3, also auf der linken Seite des Flures waren etwa zwanzig Stühle in einer Zweierreihe aufgestellt, so dass davor Platz genug blieb, um die Sklavinnen zu präsentieren. Seitlich standen noch ein paar Gegenstände, die aber derzeit noch mit dunklem Stoff abgedeckt waren.



Maria wirbelte durch den Saal und war hinsichtlich der Organisation voll in ihrem Element. In einem eleganten dunkelblauen Kostüm und stylischen Pumps strahlte sie große Noblesse aus. Eine Gerte in ihrer rechten Hand unterstrich aber auch, dass sie nicht beabsichtigte, die Sklavenluder mit Samthandschuhen anzupacken. Zielsicher steuerte sie auch sogleich auf die Sklavenhuren am Buffet zu. Eine der Blondinen mit den großen Brüsten erhielt offenbar stellvertretend für die ganze Fünfergruppe zwei glasharte Hiebe mit der Gerte auf den blanken Hintern. "Was steht ihr hier herum, Ihr faulen Nutten? Bedient die Gäste oder wollen wir gleich mit Eurer Bestrafung beginnen?"



Hecktisch nahm jede der Frauen ein silbernes Tablett, das auf dem Buffet lag, und stellte Sektgläser darauf, die von einer der Sklavinnen sogleich befüllt wurden. Dann nahm jede ihr Tablett, um den Gästen der höheren Gesellschaft ein Begrüßungsgetränk anzubieten. Devot und unsicher trippelten die nackten Sklavinnen auf die gehobenen Gäste zu und versuchten dabei gleichermaßen das Tablett mit den hohen Gläsern sicher zu balancieren, während sie zudem Acht geben mussten, auf den hohen Schuhen nicht über ihre Fußfesseln zu stolpern. Ich war für einen Moment wie weggetreten, zu skurril und abgefahren war das alles. Man hatte früher immer irgendwelche perversen Phantasien, von denen man hoffte, dass man sie vielleicht irgendwie mal in einem Rollenspiel würde umsetzten können. Das hier war nun aber alles andere als ein Spiel, auch wenn die Rollen nur zu klar verteilt waren. Das alles fand in meinem Haus statt, in meinem eigenen Folterkeller.



Irgendwie hätte man mich jetzt kneifen müssen, um mir klar zu machen, dass das alles real ist. Ich beobachtete die nackten Frauen, die sich unterwürfig ihrem Schicksal fügten. Es waren durch die Bank Traumfrauen mit herrlichen Körpern und hübschen Gesichtern. Wohlgeformte Hintern, lange schlanke Beine und Brüste, die jedem Mann den Verstand raubten. Es waren Frauen, die vor ein paar Monaten vielleicht noch ein ganz normales Leben führten. Frauen, die eventuell selbst in gehobenen akademischen Berufen tätig waren. Jetzt mussten sie sich in dieser demütigenden Form präsentieren lassen und waren gleichzeitig der Willkür und Perversion ihrer Eigentümer ausgeliefert. Sie waren das Spielzeug der gehobenen Herrschaften, die sich offenbar nicht damit zufrieden gaben, ihren Wohlstand in Form teurer Luxusartikel wie Autos, Häuser oder Jachten zur Schau zu tragen. In einer Zeit, da Menschen in allen Erdteilen sich gegen diktatorische Machtverhältnisse auflehnen und ihre Freiheit erkämpfen, etabliert sich hier Mitten in Europa eine Oberschicht in der Gesellschaft, die ihren schier unersättlichen Hunger nach Macht und Vergnügen nur noch über die Versklavung edelster Frauen im besten Alter stillen kann. Genau das war eigentlich die Perversion an sich und genau das strahlte diesen unübertroffenen Reiz aus.



Plötzlich stand die Sklavin mit den schulterlangen dunklen Haaren vor uns und bat uns wortlos mit einem unterwürfigen Lächeln ein Glas von ihrem Tablett an. Xavier musterte sie zufrieden, während sie ihren Blick devot senkte. "Ist das nicht ein Prachtstück. Das ist Dylan, eine der Sklavinnen aus dem Gestüt von Lucia und Alfredo Gomez, die ich Dir eben vorgestellt hatte." Xavier zeigte auf ein Pärchen, das in einer kleinen Gruppe von Leuten stand. Er war ein stämmiger Typ im noblen grauen Anzug, sie eine Dame mit einem weißen Rock und einer roten Bluse. "Alfredo ist heute Mitglied des Komitees. Ihm gehört eine der größeren Mietwagenfirmen hier auf Mallorca." Ich musterte Dylan nun selbst von oben bis unten. Ohne Frage eine Traumfrau, sicher 1,75 Meter groß, schlank aber nicht zu mager, hübsche klare Gesichtszüge mit einer zierlichen Nase und dunkelbraunen Augen, lange Beine, die in einem wohlgeformten runden Po mündeten und Hände mit schönen langen Fingern mit top gepflegten Fingernägeln. Dazu hatte sie zwei wirkliche Prachttitten, schön dick und prall mit zwei kleinen dunklen Vorhöfen aus denen zwei Knospen hervorstanden.



"Sind das nicht zwei wundervolle Euter?" meinte Xavier zu mir und packte Dylan mit der rechten Hand unter die linke Brust. "Wie groß sind Deine Titten, Sklavin?" fragte Xavier, während er weiter die dicke Brust in seiner Hand bearbeitete. Dylan ließ ihn ohne das kleinste Zeichen von Missfallen oder Widerstand gewähren. "Ich habe ein DD-Körbchen, 36DD, mein Herr." antwortete Dylan unterwürfig, aber präzise, während sie sich darauf konzentrierte, das Tablett mit den Gläsern weiter in der Waage zu halten. Ich packte Dylan derweil zunächst erstmal an ihren Hintern, ehe ich mich nach und nach zwischen ihre Schenkel vortastete. Auch das ließ die Sklavin problemlos zu. Dylan war ohne Zweifel bestens abgerichtet worden. "Wie alt bist Du Dylan? Und wie lange wirst Du schon als Sklavin gehalten?" fragte ich neugierig. "Ich bin 32 Jahre alt und jetzt seit genau zwei Jahren, fünf Monaten und 17 Tagen Sklavin meiner gnädigen Herren." antwortete Dylan präzise und fast monoton. Sie blickte dabei nicht auf und ließ sich auch weiter wie selbstverständlich am Po und an den Brüsten begrabschen.



"Was warst Du, bevor Du zur Sklavin abgerichtet wurdest?" wollte ich von ihr wissen. "Ich habe die Marketingabteilung in einem größeren Modeunternehmen geleitet, mein Herr." sagte sie wie aus der Pistole geschossen, während meine Hand mittlerweile durch ihre Schamlippen glitt. Der Gedanke, hier nicht nur irgendeine billige Nutte zu fingern, erregte mich. Ich versuchte mir vorzustellen, dass diese Frau vor drei Jahren vermutlich adrett gekleidet in einem Büro umherstolziert ist und dort wahrscheinlich eine ganze Abteilung nach ihrer Pfeife getanzt ist. Bestimmt hatte sie eine durchaus ansprechende Karriere vor sich, wenn sie nicht über irgendwelche heimtückischen Machenschaften in den Abgrund der Sklaverei gestoßen worden wäre. "Bist Du anal gut zugeritten?" fragte ich sie weiter, während mein Mittelfinger zwischen ihren Pobacken ihr Arschloch abtastete. Dabei schoss mir durch den Kopf, wie sie wohl vor drei Jahren auf diese Frage reagiert hätte, als sie noch frei darüber entscheiden durfte, ob und wie sie in den Arsch gefickt wurde. "Ja, mein Herr, ich bin sehr gut zugeritten worden und auch jederzeit bereit mich hart in den Arsch ficken zu lassen, sofern Sie es wünschen." antwortete sie devot. "Bist Du vorher in Deinem früheren Leben auch oft in den Arsch gefickt worden?" stellte ich ihr weiterhin kompromittierende Fragen und genoss es dabei, mit welcher Unterwürfigkeit diese einst sicher sehr selbstbewusste Frau auf meine Fragen reagierte. "Nein, mein Herr, ich habe vorher nur sehr selten Analverkehr gehabt. Jetzt als Sklavin steht es mir aber nicht mehr zu, darüber zu befinden. Ich habe es einfach hinzunehmen, wenn ich in den Po gefickt werde." Ich spürte wie mein Schwanz härter wurde. Wie viel perverse Energie musste aufgebracht werden, um dieser gut gebildeten Frau ihre Eigenständigkeit zu nehmen, die sie jetzt derart antworten ließ, als sei es ihre ureigene Bestimmung sich als Sexsklavin jederzeit benutzen zu lassen.



Während Xavier immer noch an ihren dicken Titten fummelte, war mein Mittelfinger mittlerweile in ihren Anus eingedrungen. Dylan leistete keinerlei Widerstand. Scheinbar nur auf das Tablett konzentriert, erduldete sie, dass ich ihr Arschloch fingerte. Xavier machte sich mittlerweile einen Spaß daraus Dylans Nippel zu zwirbeln und dann in die Länge zu ziehen. Sie presste die Lippen aufeinander und ertrug den Schmerz, der offensichtlich durch ihre Brüste zog. Die anderen Gäste nahmen im Übrigen keinerlei Notiz von dem, was wir mit Dylan machten. Entweder waren sie selbst dabei, sich an einer der anderen Sklavinnen zu erfreuen oder es war einfach zu normal, wie wir hier mit einer der Edelnutten umgingen.



Plötzlich zog Xavier Dylans Nippel grob nach oben und ließ sie dann aus den Fingern fletschen. Dylan jaulte kurz auf. Viel schlimmer war aber, dass sie für einen Moment die Konzentration verlor. Auf dem Tablett geriet eines der langen Sektgläser in Wanken und stieß dann im Fallen noch ein zweites Glas mit um. Klirrend krachten die beiden Gläser auf den Boden. Glücklicherweise standen wir noch relativ weit vorne, in einem Bereich, der gefliest war, so dass nicht der neue rote Teppich eingesaut wurde. Es war mit einem Mal totenstill im Saal. Nahezu alle Blicke konzentrierten sich auf Dylan. "Verzeihung. Bitte Verzeihung. Das war so ungeschickt von mir." flehte Dylan. Was auch immer vorgefallen war, dass die Schuld nur bei dem Sklavenluder liegen konnte, stand für alle völlig außer Frage. Dylan selbst schien das nur zu gut zu wissen.



Mein Blick fiel auf Maria, die den maskierten Schergen unmissverständliche Handzeichen gab. Sofort lösten sich vier der stämmigen Männer aus der Gruppe. Dylan stand immer noch, wie vom Blitz getroffen, neben uns, wohl wissend, dass dieses Missgeschick Folgen haben würde. Von den vier Männern hatten sie nur einen Augenblick später zwei an den Oberarmen gepackt und führten sie in die vorne rechts liegende Zelle mit der Nummer 2. Dylan ließ sich ohne jeden Widerstand gehorsam abführen.



Mein Interesse galt eigentlich dem, was nun mit Dylan passieren würde. Plötzlich registrierte ich jedoch unmittelbar neben uns wie die anderen zwei der vier Schergen eine der blonden Sklavinnen abführten. Etwas ratlos blickte ich der jungen Frau mit den langen lockigen Haaren hinterher. Ich schätzte sie auf knapp 30 Jahre. Sie war sicher auch nur ein Wenig über 1,70 Meter groß und hatte ein freundliches wohlgeformtes Gesicht. Auffällig waren ihre wirklich mächtigen Titten. Selbst Dylan, die mich hier eben schon mit ihren DD-Möpsen betört hatte, wurde von diesem Tittenluder übertroffen. Die dickten Tüten, schaukelten bei jedem Schritt glockenartig hin und her. Die beiden Schergen führten sie in die Zelle mit der Nummer 4, also unmittelbar in die Nachbarzelle derer, in die man zuvor Dylan geführt hatte.



Etwas ratlos blickte ich Xavier an. "Was ist jetzt los?" Xavier lächelte mich an und schien sich über meine Frage zu amüsieren. Dann lehnte er sich etwas zu mir herüber und flüsterte mir zu. "Das ist Brigitte, die war mal Stewardess. Eine wirklich klasse Analstute, der kann man wirklich alles hinten rein schieben. Und diese Titten sind ja auch wirklich erste Klasse." Ich schüttelte den Kopf. "Dass das auch eine tolle Frau ist, sehe ich. Aber was passiert jetzt mit ihr?" Xavier, winkte kurz ab. "Ach, das meinst Du. Es wird logischerweise immer gleich eine zweite Sklavin bestraft. Grundsätzlich nehmen wir an, dass die Sklavin, die sich in unmittelbarer Nähe aufgehalten hat, sich automatisch mitschuldig gemacht hat. Die wird in der Regel dann auch wesentlich härter bestraft, als die eigentliche Übeltäterin." Xavier zuckte mit den Schultern. "Das sind eben Sklavinnen, genau dafür haben wir sie ja auch. Du darfst nicht den Fehler machen, dass mit den für Dich normalen Maßstäben von Gerechtigkeit zu messen. Diese Frauen haben einfach keine Rechte mehr. Sie rangieren wirklich sogar noch hinter unseren ********en. Die Frauen selbst wissen das auch. Das ist wirklich auch der Kern ihrer Abrichtung. Es ist wichtig, dass Du das verstehst." Ich nickte verständig und beobachtete, was jetzt passierte.



Zunächst sollte offenbar Dylan, die eigentliche Missetäterin büßen. Quasi freiwillig kniete sie sich auf den runden lederbezogenen Fickbock in ihrer Zelle und reckte ihren Oberkörper vor. Die beiden Schergen bauten sich mit je einer Neunschwänzigen in der Hand vor der Sklavin auf und warteten offenbar auf eine Anweisung. "Zwanzig!" rief Maria den beiden zu und machte eine Handbewegung, die man als Aufforderung die Strafe jetzt zu exekutieren, verstehen durfte. Dylan reckte bereitwillig ihre dicken Brüste vor und schloss die Augen. Wechselweise sausten nun die Riemen der zwei Peitschen auf ihre dicken Titten. Dylan biss sich auf die Lippe und stöhnte ab und an leicht auf. Würdevoll ertrug sie ihre Strafe, auch wenn die letzten Hiebe sicher nicht ganz ohne waren und kleine rote Striemen auf ihrem Tittenfleisch hinterließen.



Als die Schergen fertig waren betrat Maria die Zelle in der Dylan noch auf dem Bock kniete. Sie reichte den Schergen ein Tablett hin. Jeder der beiden nahm etwas dort herunter. Es waren verschraubbare Nippelklemmen, die sie Dylan auf die Brustwarzen setzten und dann fest auf den Nippeln verschraubten. Dylan quiekte plötzlich kurz auf, als der Schmerz wohl unerträglich wurde. Die Klemmen hatten je eine Öse. Als die zwei sicher an Dylans Brustwarzen saßen, nahmen die Schergen je ein längliches Bleigewicht von Marias Tablett und hakten je eines in die Ösen der zwei Nippel. In Dylans Gesicht war deutlich der scharf beißende Schmerz abzulesen, der nun durch ihre Brüste schoss. Die beiden Gewichte baumelten nunmehr aufreizend an ihren dicken Brüsten.



Während sich Dylan nun wieder vom Bock erheben durfte und von Maria das nunmehr leere Silbertablett entgegennahm, verlagerte sich die Aufmerksamkeit auf das blonde Tittenluder in der Nachbarzelle. Auch Brigitte kniete sich zunächst mit vorgereckten Brüsten auf den Lederbock in dieser Zelle. "Vierzig!" wies Maria an und machte die Handbewegung, die den Schergen das Zeichen zum Start war. Mit konsequenten Hieben straften sie die dicken Titten der armen Sklavin ab, die auch mit geschlossenen Augen ihre Strafe entgegennahm. Die Lederriemen der zwei Neunschwänzigen prasselten unbarmherzig auf die dicken Euter der blonden Sklavennutte. Die dicken Fleischtüten hüpften unter der Wucht der Hiebe auf und ab. Umso mehr genoss ich jeden Hieb, den Brigitte auf ihre großen Titten empfing und umso mehr verstand ich, dass es genau richtig war auch diese Sklavin konsequent zu bestrafen. Allein wegen dieser dicken Titten musste sie einfach mitschuldig gewesen sein.



Als Brigitte diese erste Bestrafung überwunden hatte, wurden auch ihr Klemmen an die Brustwarzen geschraubt, ehe man auch dort zwei längliche Bleigewichte anhing. Brigitte kniff verspannt die Augen zu, als die Schergen die Gewichte der Schwerkraft überließen und diese fortan die großen Nippel erbarmungslos nach unten zerrten.



Kaum hatte man Brigittes Titten geschmückt wies Maria auf den verstellbaren Nuttenpranger in der Zellenfront. Brigitte wurde von den Schergen an den Armen gepackt und zum Pranger geführt. Kopf und Hände der Sklavin wurden in die Aussparungen des Prangers gedrängt und dann die obere Prangerplatte herabgelassen. Brigitte stand nun mit hochgerecktem Hintern im Pranger fixiert. Durch die hochhackigen Schuhe kamen ihre Beine und ihr praller Hintern zusätzlich zur Geltung. Ihre dicken Titten hingen glockenartig unter ihrem Oberkörper. Daran baumelten aufreizend die beiden länglichen Gewichte wie Glockenklöppel. Ich genoss die Darbietung dieser vollbusigen Edelnutte in vollsten Zügen.



Als hätte das arme Wesen nicht schon ausreichen Strafe erhalten, betrat nun Maria mit einem etwa ein Meter langen Holzstock das Käfiggefängnis. "Du wirst mitzählen, Sklavin." befahl sie Brigitte, die bereits jetzt die Augen schloss, wohl wissend, dass jetzt der wirklich empfindliche Teil der Strafe folgen würde. Die Gäste der feinen Gesellschaft rückten automatisch näher vor die Zelle, aus der Brigittes Kopf herausragte. Maria holte aus und der Stock sauste auf Brigittes Hinterteil. Brigitte schrie kurz auf vor Schmerz. "Eins!" rief sie. Die Gäste quittierten es mit zufriedenem Grinsen. Wieder sauste der Stock durch die Luft. "Zwei!" schrie Brigitte, ehe der nächste Hieb ihren Hintern traf. "Drei!" Die Zuschauer sahen zufrieden aus.



Wieder hieb Maria zu und Brigitte jaule auf. "Vier!" stöhnte sie und wieder zischte der Stock durch die Luft. "Fünf!" Brigitte lief eine Träne über die Wange. Maria gab der Sklavin einen Moment Zeit. "Sechs!" jaulte Brigitte auf, als der Stock wieder auf ihren Hintern brannte. "Sieben!" Brigitte schluchzte hilflos, während die Zuschauer, die direkt vor ihr standen, mit Genugtuung die Bestrafung der Sklavin verfolgten. "Acht!" Brigitte röchelte. "Neun!" schrie sie auf. Maria gab ihr noch einmal einen Moment zum Luft holen und hieb ihr dann den Stock zum zehnten Mal über den herrlichen Arsch. "Zehn!" stöhnte sie.



Offenbar wollte Maria es dabei belassen, winkte nun aber kurz den beiden Schergen in der Nachbarzelle zu, die daraufhin Dylan in die Zelle von Brigitte führten. "Auf die Knie mit Dir!" herrsche Maria Dylan an, die sich umgehend neben Brigitte kniete, die immer noch schluchzend im Pranger eingespannt war. Maria reichte Dylan das silberne Tablett, auf dem zuvor noch die Gewichte gelegen hatten. "Fickt die Sau jetzt in ihren verhurten Nuttenarsch, damit sie wieder in Stimmung kommt." meinte Maria zu den vier Schergen und deutete dabei auf die bemitleidenswerte Brigitte, deren Hintern deutlich sichtbare Striemen von den Stockhieben offenbarte. "Fickt Sie in den Arsch und lasst sie die Sahne dann hinterher hier vom Tablett lecken." wies Maria noch mal an.



Die Zuschauer die vor der Zelle immer noch mit großer Neugier dem Treiben folgten, schienen ihrerseits wirklich angetan von der schnellen Entwicklung, dieser Feierlichkeit. Offenbar war es nicht unbedingt die Regel, dass es so schnell zu derartigen Bestrafungen von Sklavinnen kam, auch wenn das sicher immer einer der Höhepunkte solcher Veranstaltungen war.



Die Schergen versammelten sich um das fickbereite Tittenluder im Pranger. Der erste spuckte Brigitte einmal kurz auf den Hintern und verrieb seinen Speichel dann über dem Arschloch der Analhure. Die Zuschauer blickten Brigitte erwartungsfroh direkt ins Gesicht, während der erste Scherge bereits seinen Lendenschurz beiseite schob und seinen dicken Kolben auf Brigittes Rosette platzierte. "Fick die Nutte hart in ihren geilen Arsch!" hörte man den ersten obszönen Kommentar aus den Reihen der feinen Leute. Brigitte stöhnte hörbar auf, als die erste Eichel ihre Rosette überwand und langsam in ihren After eindrang. Langsam fickte sich der Scherge in den Nuttendarm vor. Mit jedem Stoß in ihren geilen Arsch schaukelten die langen Bleigewichte an ihren Nippeln. Brigitte stöhnte leise vor sich hin, während besonders die um sie herumstehenden Männer zufrieden zusahen wie die Analsklavin in ihren notgeilen Arsch gevögelt wurde.



Nach ein paar satten Stößen in den heißen Nuttenarsch überließ der erste Scherge das Feld einem seiner Mitstreiter. Der zweit platzierte seinen erigierten Schwanz auf der Rosette der Nutte und schob ihn ihr dann ansatzlos in das gut vorgefickte Arschloch. Brigitte stöhnte laut auf. Sie ballte ihre Fäuste und schien nach etwas greifen zu wollen. Der Scherge besorgte es ihr gnadenlos hart. Brigitte war ohne Zweifel eine bestens zugerittene Arschfickschlampe. Sie stöhnte ihre Lust heraus und die umstehenden Zuschauer schienen sich darüber einig, dass diese Nutte einem Optimum an analer Fickbarkeit sehr nahe kam.



Die vier Schergen wechselten nun reihum durch. Immer wieder bekam Brigitte ein paar satte Fickstöße in ihr geiles Arschloch verpasst, ehe der Schwanz in ihrem Anus wechselte. Brigitte stöhnte immer wieder lustvoll auf. Immer dann wenn ein neuer Schwanz in sie eindrang, schien sie die maximale Erregung zu empfinden. Ich war fasziniert, wie versaut dieses Sklavenluder war. Voller Genuss empfing sie willig ihren Arschfick.



Die gut gebauten Typen besorgten es Brigitte hart. Als der erste abspritzbereit war, hielt Dylan ihm auffordernd das silberne Tablett hin. Der Scherge wichste seine komplette Ladung mitten auf das Tablett, während der nächste Scherge bereits tief in Brigittes Darm eingedrungen war. Brigitte wurde ohne Unterbrechung weitergefickt, während Dylan dem ersten Schergen bereitwillig die Eichel sauber lutschte.



Brigittes Arschfick war erst beendet, als alle vier Schergen auf das Tablett gespritzt hatten. Eine knappe Viertelstunde war das Luder hart anal genommen worden, während die Gäste ihr zufrieden zusahen. Brigitte schien die Schmerzen der vorangegangenen Bestrafung verdrängt zu haben und stöhnte hemmungslos ihre Lust heraus. Nun gibt es ja Frauen, die sich in den Arsch ficken lassen, weil sie als Sklavin dazu abgerichtet wurden und dieses vorher eher widerwillig ihrem Partner zuliebe erduldet haben oder aber Frauen, die es schon immer zu schätzen wussten, mal einen harten Riemen in den Arsch geschoben zu bekommen. Brigitte gehörte definitiv zur letzten Gruppe. Willig empfing sie die harten Stöße der Schergen in ihren Anus und ließ sich zum analen Höhepunkt treiben.



Nachdem Dylan den letzten Schwanz von Brigittes Arschsäften sauber geleckt und das Restsperma heraus gesaugt hatte, erhob sie sich mit dem vollgewichsten Silbertablett, ging aus der Zelle heraus um das Tablett Brigitte vorzuhalten. Brigitte reckte sich durch die Prangeröffnung, die ihren Hals fixierte, nach dem Tablett. Willig leckte sie durch das Sperma auf dem Tablett. Gierig, wie eine Katze, die ihre Milch aus dem Schüsselchen schlürft, leckte sie das Ergebnis ihres analen Zuritts vom Tablett. Dylan drehte das Tablett bis wirklich das letzte Bisschen Sperma aufgeleckt war. Die Zuschauer sahen zufrieden zu und der ein oder andere schoss sogar ein Foto mit seinem Handy.



Die Feierlichkeiten hätten kaum stilechter beginnen können. Im Prinzip war man schon vor der offiziellen Begrüßung voll in seinem Element. Brigitte wurde nun von den Schergen aus dem Pranger befreit und durfte sich, ebenso wie Dylan mit den Gewichten an den Nippeln, wieder um den Service kümmern. Neben den Gewichten zierten nun rote Striemen Brigittes Hintern. Für sie hatte die Veranstaltung einen recht schmerzhaften Auftakt genommen.





Maria betrat das Podest des Komitees und klopfte mit einer Gabel gegen ihr Sektglas, um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf sich zu ziehen. „Verehrte Damen, werte Herren, nach diesem kleinen Zwischenfall, würde ich gerne mit dem offiziellen Teil unserer Veranstaltung beginnen. Ich darf das Komitee hier nach vorne an die fünf Plätze auf dem Podest bitten. Sie, verehrte Gäste, nehmen bitte dort auf den Stühlen Platz.“



Maria wartete einen Moment, während sich die Gäste ihre Plätze suchten und die hohen Herren des Komitees ihre Sitze hinter dem Jurypult einnahmen. Ich saß in der vorderen Reihe neben Xavier, unmittelbar vor der kleinen Bühne des Komitees. Die zwölf Schergen blieben im Bereich des Einganges vor dem Ankleideraum stehen, während die fünf Sklavenluder, weiter geschäftig um das wohl der noblen Gesellschaft bemüht war. Jetzt, da alle Gäste auf Marias Eröffnungsrede warteten, erfüllte das metallische Klirren der Fußfesseln der Sklavinnen den Raum. Maria strafte sie mit einem strengen Blick, der ihnen offenbar zu verstehen gab, dass sie sich nunmehr im Bereich des Buffets hinzuknien hätten.



Nachdem alle ihre Plätze gefunden hatten und wieder Ruhe eingekehrt war, holte Maria noch einmal Luft, um die Veranstaltung zu eröffnen. „Liebe Gäste, ich darf Sie noch einmal ganz herzlich zu unserer achten Veranstaltung in diesem Jahr willkommen heißen.“ Maria trat vom Podest herunter und deutete auf die fünf Herren des Komitees. „Das heutige Komitee ist unter Vorsitz unseres geschätzten Freundes Manolo Garcia, Eigentümer des weit über die Grenzen Mallorcas hinaus bekannten Reiseunternehmens.“ Der hagere Mann, um die 55 Jahre, im dunklen Zwei****** stand kurz auf, verbeugte sich und empfing dafür einen respektvollen Applaus der Gäste. „Die weiteren Mitglieder unseres Komitees bilden heute, Terry Wilkinson, Alfredo Gomez, Manuel Barranc und Kent Nilsson.“ erklärte Maria mit einem Lächeln, während die Herren sich nacheinander erhoben und kurz verbeugten.



Maria blickte nun zu mir herüber. „Unser ganz besonderer Dank gilt unsrem heutigen Gastgeber, der hier wirklich ein einzigartiges Ambiente geschaffen hat und im Rahmen unserer heutigen Veranstaltung gleichzeitig die Einweihung mit uns feiern möchte. Herzlichen Dank!“ Ich stand auf, während nun auch mir die Gäste Applaus spendeten und trat neben Maria. „Liebe Gäste, ich darf Sie natürlich hier in meinem Hause herzlich willkommen heißen. Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich meinen Freunden Maria und Xavier, die mich so maßgeblich bei der Entwicklung dieses Projektes unterstützt haben und auch vorher schon nachhaltig mein Interesse an diesem gleichermaßen ausgefallenen, aber auch inspirierenden Hobby gefördert haben. Ich kann nicht verhehlen, dass ich dem heutigen Tage mit großer Spannung entgegengefiebert habe und würde mich freuen, wenn ich im Laufe der Feierlichkeiten mit dem ein oder anderen noch etwas intensiver in Gespräch kommen würde.“ Wieder erntete ich einen kurzen freundlichen Applaus, ehe ich fortfahren konnte. „Einen ganz besonderen Dank, verbunden mit einem großen Lob, darf ich unserem Freund Victor Munoz aussprechen, der die bauliche Umsetzung dieses Projektes inne hatte und hier wirklich beste Voraussetzungen geschaffen hat. Ich denke, Victor, man kann gut sehen, dass das nicht das erste Projekt dieser Art war, aber auch ganz sicher nicht das letzte.“ Ich zeigte auf Munoz, der Stolz mein Lob und die Schulterklopfer seiner Platznachbarn entgegennahm.



Nach meiner kurzen Begrüßungsrede nahm ich wieder Platz und überließ Maria wieder das Feld. „Liebe Gäste, bevor ich an den Herrn Vorsitzenden übergebe, darf ich noch kurz ein paar Worte zum heutigen Programm verlieren. Den ersten Teil unserer Veranstaltung widmen wir heute ganz der Rubrik ‚Frischfleisch‘. Wie immer erwarten wir mit großer Spannung die Vorführung neuer Sklavenstuten jeden Alters, deren Abrichtung noch bevorsteht. Im zweiten Teil wollen wir die Nachzertifizierung der hauseigenen Sklavinnen Diamond und Ivana vornehmen, um deren Weiterentwicklung überprüfen und testieren zu können. Im letzten offiziellen Teil wird dann eine Sklavin, die gerade die harte Schule der dreimonatigen Grundabrichtung hinter sich gebracht hat, ihr Erstzertifikat erhalten. Wir dürfen also gespannt sein.“



Maria setzte sich hin und überließ damit augenscheinlich dem Komitee die weitere Durchführung der Veranstaltung. Der Vorsitzende, Manolo Garcia, räusperte sich kurz. „Vielen Dank, Maria. Ich möchte dann die Herren bitten, mit der Vorführung der Sklavin Blake zu beginnen.“ Von den Schergen am Eingang verließen drei den Kerkerbereich, während vier andere ein hölzernes Podest, das etwa einen Meter im Quadrat groß und dreißig Zentimeter hoch war, in der Mitte vor den Zuschauern, also etwa in Höhe der Trennwand zwischen den Zellen 2 und 4, positionierten. Xavier stieß mich kurz am Arm an. „Jetzt kommt ein sehr beliebter Teil unserer Vorführungen. Jetzt werden üblicherweise Sklavinnen vorgeführt, die maximal seit zehn Tage in Gefangenschaft sind. Daher die Bezeichnung ‚Frischfleisch‘. Der große Reiz liegt darin, zu erleben, wie die Neusklavinnen mit der für sie völlig ungewohnten Situation umgehen. Hier wird ihnen das erste Mal so richtig vor Augen geführt, dass in ihrem Leben nichts mehr so ist, wie es mal war. Zum ersten Mal spüren sie, dass sie eine völlig rechtlose Spezies sind. Es ist immer wieder herrlich, dieses so miterleben zu können.“ erklärte mir Xavier. Ich schmunzelte. Die perverse und gleichermaßen perfide Durchtriebenheit kannte wirklich keine Grenzen. Ich war wirklich gespannt, was nun kommen würde.



Es wurde etwas lauter. Man hörte das verzweifelte Schimpfen einer Frau, noch bevor die Schergen mit dem Opfer durch die Stahltüre gekommen waren. Alle Augen drehten sich automatisch interessiert zur Tür, während die drei maskierten Schergen mit ihrem Opfer den Raum betraten. Der erste Scherge hatte eine Kette in der Hand, die einer etwa 1,75 Meter großen Frau um den Hals gekettet war. Die zwei anderen Schergen packten die Frau ruppig an den Oberarmen. Die Frau mit den langen leicht gelockten blonden Haaren schätzte ich im ersten Moment so auf Ende zwanzig. Sie trug ein modisches geblümtes Sommerkleid und dazu hochhackige cremefarbene Peeptoes, die an der Ferse offen waren und den Fuß mit einem schmalen Riemchen im Schuh hielten. Ihre Füße waren mit Fußschellen aneinander gekettet, deren Verbindungskette bei diesem unkoordinierten Gang klirrende Geräusche auf dem Fliesenboden hinterließen. Auf eine Fesselung der Hände hatte man in Anbetracht der männlichen Überlegenheit wohl verzichtet, obgleich sich die Frau von den Schergen nur widerwillig fortbewegen ließ.



Immer wieder zerrte der erste an der Kette, um das störrische Vieh fortzubewegen. Die Zuschauer amüsierten sich sichtlich über das widerspenstige Biest. „Die wird noch ihr blaues Wunder erleben. Ich glaube die weiß noch gar nicht, was hier los ist. Ich habe gehört, dass die erst gestern in Ketten gelegt wurde und man ganz bewusst den heutigen Tag abgewartet hat, um sie hier vor der Menge zu entjungfern.“ meinte Xavier zu mir. Ich sah ihn etwas fragend an. "Entjungfern?" Xavier lachte. "Nein, nein, nicht das was man gemeinhin darunter versteht. Für uns hier bedeutet entjungfern, wenn das erste Mal irgendwelche sexuellen Handlungen an den Frauen vorgenommen werden. ****************** logischerweise. Das beginnt ja meist schon mit dem Ausziehen, geht über irgendwelche Bestrafungsformen bis hin zur Benutzung ihrer Löcher."



Je näher Blake dem hölzernen Podest kam, auf dem man sie präsentieren wollte, desto mehr erkannte man, trotzdem sie noch bekleidet war, ihre Vorzüge. Die große schlanke Frau hatte einen recht üppigen Vorbau und somit insgesamt schon mal ein Aussehen, welches sie geradezu für die neue Rolle als Lustsklavin prädestinierte. Ich konnte es zugegebenermaßen kaum erwarten, ihre dicken Tüten blank zu sehen. Trotz ihrer prallen Oberweite hatte Blake eine wahre Modelfigur. Lange schlanke Beine, einen wohlproportionierten Po, schlanke Arme und schöne Hände. Aus ihrem länglichen markanten Gesicht stachen ihre blauen Augen hervor, die nun wutentbrannt in die Menge starrten. Blake presse ihre schmalen Lippen zornig aufeinander und fauchte immer wieder irgendwelche Flüche in Richtung der Schergen, die sie in den Saal zerrten.



Blake schien für sich entschieden zu haben, nicht als Sexobjekt für eine lüsterne Meute herhalten zu wollen und wehrte sich vehement. „Last mich, Ihr Schweine! Finger weg!“ schimpfte sie und versuchte immer wieder, sich des Zugriffes der Schergen zu entziehen, was logischerweise überhaupt nicht gelang. Am Podest angekommen, hoben die Männer sie herauf. Das Ende der Kettenleine wurde dann in einen Karabinerhaken eingeklinkt, der an einem der drei elektrischen Flaschenzüge hing, die in dem breiten Flur an einer Schiene von der Decke hingen. Blakes Halskette wurde erst mal straff nach oben gezogen, allerdings so, dass sie noch problemlos stehen konnte. Erst jetzt ließen die drei Schergen von ihr ab und stellten sich an der Seite vor Zelle 4 auf.



Aus dem Komitee erhob sich nun der stämmige etwa 35 Jahre alte Mann mit der Glatze, der als Terry Wilkinson vorgestellt wurde. Er hatte eine Gerte in der Hand und ging auf das Podest zu, auf dem Blake ausgestellt war. Blake schimpfte immer noch. „Lasst mich hier runter. Was glotzt Ihr alle so blöd? Ihr kommt wegen Beihilfe alle in den Knast!“ meckerte sie und hatte damit durchaus für Erheiterung bei den Zuschauern gesorgt. Diese Erheiterung teilte Wilkinson offenbar nicht und hieb Blake mit der Gerte einmal straff über den Hintern. Blake schrie auf. „Au, was soll das. Ich will hier sofort runter. Macht mich sofort los, Ihr Schweine!" Wilkinson hieb ihr sofort zwei weitere Male auf den Hintern. Blake stieß einen spitzen Schrei aus. "Verdammt, lass das!" keifte sie empört.



Wilkinson verpasste Blake erneut einen festen Hieb mit der Gerte auf die Rückseite ihrer Oberschenkel. Blake jaulte vor Schmerzen auf. „Was soll das hier alles? Warum macht Ihr das? Ich habe doch keinem etwas getan. Ich habe keine Lust auf Eure komischen Spiele.“ Wilkinson grinste sie an. „Du hast ab sofort den Status einer Sexsklavin. Dafür wirst Du jetzt abgerichtet. Vergiss alles, was bisher in Deinem Leben war. Ab sofort wirst Du nur noch den Befehlen Deiner Herren Folge leisten.“ erklärte Wilkinson nüchtern. Blake lachte höhnisch. „Ihr seid doch völlig durchgeknallt. Wenn Ihr hier irgendwelche Sexpartys feiern wollt, dann könnt Ihr das ja machen. Ich will mit Eurem einem Scheiß nichts zu tun haben.“



Die Situation war in der Tat amüsant. „Wir möchten, dass Du jetzt Deine Kleider ablegst, damit wir Deinen Körper sehen können.“ fuhr Wilkinson fort. „Los, wird’s bald! Zeig uns Deine Titten und Deinen Arsch, Du Schlampe!“ schrie er sie an. Blake zuckte kurz zusammen. „Nein, das werde ich nicht tun. Ich denke gar nicht daran.“ entgegnete sie störrisch. Wilkinson lachte höhnisch. „Wie Du siehst, sind hier genug Männer, die Dir Deine Kleider jeder Zeit herunter reißen könnten. Ich könnte Dich auch auspeitschen lassen, bis Dir die Kleider so vom Leib fliegen. Aber so etwas lösen wir für gewöhnlich ganz anders bei uns.“ Wilkinson gab den Schergen ein Zeichen und blickte auf die nackten Sklavinnen, die immer noch devot im Bereich des Buffets knieten. „Die Erste.“ meinte er in Richtung der Schergen.



Zwei der Schergen gingen herüber zu den Sklavinnen und packten sich gleich die erste Blondine, die in der Reihe kniete. Blake, die jetzt offenbar das erste Mal so richtig Notiz von den nackten Frauen nahm, war das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Bei der blonden Sklavin handelte es sich um eine jüngere Frau mit hübschem Gesicht und großen freundlichen Augen. Sie war auch mindestens 1,70 Meter groß, sicher auch nicht gertenschlank, einfach wohlproportioniert. Insbesondere im Bereich der Brüste stimmten aus meiner Sicht einmal mehr die Proportionen. Die Sklavin trug zwei schöne dicke Möpse vor sich her, die bei jedem Schritt aufreizend hin und her schaukelten. Die schönen langen Beine mündeten in einem herrlich runden Hintern, bei dem man Lust hatte zuzugreifen.



Blake verfolgte mit einem gewissen Unverständnis, wie das blonde Sklavenluder vor das Podest geleitet wurde, auf dem Blake selbst stand. Als die Schergen wieder beiseitetraten, verpasste Wilkinson der jungen Sklavin einen satten Gertenhieb auf den blanken Hintern. „Nimm Haltung an, Du Nutte!“ ranzte er die Frau an, die verschreckt zusammenzuckte und dann mit gesenktem Blick kerzengerade dastand. „Dein Name, Sklavin!“ fragte Wilkinson barsch. „Alanah, mein Herr.“ antwortete sie leise. Sofort verpasste Wilkinson ihr einen weiteren Gertenhieb, der sie kurz aufschreien ließ. „Laut und deutlich, Du Sklavenschlampe!“ forderte Wilkinson barsch. „Alanah, mein Herr.“ kam nun wesentlich klarer. Wilkinson zog streng die Augen hoch und blickte dann zu Blake hoch. „Hier siehst Du jetzt wie wir mit so kleinen Sklavenschlampen umgehen. Vielleicht hilft Dir das zu verstehen, was Dir noch alles bevorsteht.“ Blake hauchte nur ablehnend etwas Luft durch die Nase, ersparte sich aber den Kommentar.



Wieder hieb Wilkinson Alanah auf den blanken Hintern. „Alter?“ Alanah blickte nur ganz kurz hoch. „25, mein Herr, ich bin letzten Monat 25 Jahre alt geworden.“ sagte sie unsicher. „Seit wann wirst Du als Lustsklavin ausgebildet und zugeritten, Du Schlampe?“ fragte Wilkinson. „Ich bin jetzt seit 3 Jahren, einem Monat und acht Tagen Eigentum meines gnädigen Herren.“ Blake schüttelte ungläubig mit dem Kopf. „Das glaube ich ja alles gar nicht. Was wird das hier für ein Schauspiel?“ fragte sie giftig. „Soll das heißen, Ihr haltet dieses Mädchen hier gegen seinen Willen fest?“ Unter einigen Zuschauern brandete Gelächter ob dieser dummen Frage auf.



Erneut hieb Wilkinson Alanah mit der Gerte straff über den Hintern. „Beantworte diese Frage am besten selbst und erkläre auch, was Du einmal vorher gemacht hast und wie Du jetzt hier her kommst.“ Alanah war für einen Moment still. Sie schien verunsichert, wie sie diese Frage beantworten sollte. „Ich…. ich war Medizinstudentin und habe hier mit einer guten Freundin Urlaub auf Mallorca gemacht. Wir sind dann von zwei Männern zu einer Bootstour eingeladen worden. Auf dieser Tour sind wir dann *******en worden, uns auszuziehen. Wir wurden angekettet und dann später bei einer Versteigerung unseren neuen Herren zugeführt…. und…. ja, ich bin natürlich nicht freiwillig hier. Keine von uns Frauen ist freiwillig hier. Aber das spielt keine Rolle mehr. Wir haben einfach kein Recht mehr darüber zu befinden. Wir sind Sklavinnen, Lustsklavinnen die alles mitmachen müssen….“ Alanah versagte etwas die Stimme, während Blake sie ungläubig anstarrte und mit dem Kopf schüttelte.



Wilkinson fuhr Alanah mit der Gerte über die dicken Brüste, umkreiste ihre Nippel und liftete mit der Gerte die schweren Tüten einmal aufreizend an. Plötzlich verpasste er Alanah einen kurzen schnellen Hieb auf die linke Brust. Alanah zuckte zusammen. „Zu welchen Praktiken wirst Du nun vorzugsweise verwendet, Sklavin?“ stellte Wilkinson Alanah eine Frage, deren Antwort Blake zweifelsohne die Augen öffnen sollte. „Mein Herr fickt mich gerne in die Titten und in den Arsch, bevor er mich seinen Saft schlucken lässt.“ Wilkinson nahm die Antwort mit einer gewissen Zufriedenheit auf. „Würdest Du sagen, dass Du eine Anal-Schlampe bist? Wie oft wirst Du denn in Deinen Arsch gefickt?“ fragte er Alanah, während die Gerte wieder bedrohlich über ihre Brüste fuhr. Alanah zögerte kurz. „Ja, Herr, ich bin wohl eine Anal-Schlampe. Ich werde täglich mindestens einmal in den Arsch gefickt, manchmal muss ich auch mehrere Männer nacheinander bedienen.“ Wilkinson nickte vielsagend und blickte zu Blake hoch, die das alles gar nicht glauben wollte. „Wie oft bist Du vorher in Deinem Leben in den Arsch gefickt worden, Sklavin?“ Alanah zögerte kurz. „Nie.“ sagte sie leise, ehe die Gerte sofort über ihre Brüste klatschte. „Laut und deutlich!“ forderte Wilkinson. „Nie, Herr, ich bin vorher noch nie in den Arsch gefickt worden. Ich bin erst als Sklavin anal zugeritten worden."



Blake schüttelte den Kopf. "Ihr seid so unfassbare Schweine, das glaubt man gar nicht." echauffierte sie sich. Prompt klatschte die Gerte über Alanahs Hintern. "Ab sofort erwarte ich angemessenen Respekt, ansonsten wird dieses Luder hier ganz böse gezüchtigt werden. Du wirst uns aus der Herrenrasse nur noch siezen und die Sätze mit 'Herr' oder 'Meister' beenden. Hast Du das verstanden, Du Schlampe!" schrie Wilkinson Blake nun an. Blake schreckte kurz zusammen und begann dann aufgeregt mit den Armen zu fuchteln. "Lass das Mädchen jetzt in Ruhe. Die hat nichts getan. Und macht mich hier los!" fauchte sie.



Alanah ahnte bereits, was das für sie bedeuten sollte. Ansatzlos briet Wilkinson ihr die Gerte über den Hintern. Alanah schrie kurz auf und biss sich dann schmerzverzerrt auf die Lippe. "Die Sklavinnen mögen mir einen dicken Plug bringen." sagte Wilkinson in Richtung der devot vor dem Buffet knienden Sklavinnen. Sofort erhob sich Dylan, nahm eines der silbernen Tabletts und legte einen dicken schwarzen Plug von einem kleinen Beistelltischchen darauf. Dann schritt die anmutige Schönheit vorsichtigen Schrittes, behindert durch ihre Fußfesseln, an den Zuschauern vorbei, um Wilkinson den Plug zu bringen. Die Gewichte an ihren massigen Titten baumelten derweil munter hin und her.



"Vorbeugen und Arsch spreizen!" befahl Wilkinson Alanah, während er den Plug vom Tablett nahm. Alanah beugte sich ohne zu zögern vor und spreizte mit ihren Händen ihre Arschbacken. Ihre kleine Rosette und ihre Schamlippen waren nun wunderbar sichtbar. Blake blickte ungläubig auf Alanah. "Lecke der Stute den After feucht!" befahl Wilkinson Dylan. Auch Dylan gehorchte sofort. Sie beugte sich zu Alanahs Hintern herunter und begann ihr gehorsam das Arschloch zu lecken. Die gut ausgebildeten Anal-Stuten wussten, dass nun Alanahs anale Penetration bevorstand. Insofern war es unter den Anal-Sklavinnen ein ungeschriebenes Gesetz den Leidensgenossinnen auf diese Weise die bestmögliche Unterstützung zu geben.



"Das reicht!" fauchte Wilkinson Dylan an und hieb ihr zum Dank auch die Gerte einmal über den wundervollen Po. Dylan zuckte zusammen und ging sofort beiseite. Alanah stand immer noch mit vorgerecktem Hintern vor Blake und den Zuschauern, als Wilkinson ihr den dicken, an der breitesten Stelle sicher sechs Zentimeter messenden Plug an die Rosette führte. Willig reckte Alanah ihm den geilen Arsch entgegen, während Wilkinson das schwarze Ungetüm unter leichten Drehbewegungen in ihren After schob. Alanah stöhnte leise, als die breiteste Stelle sich langsam aber sicher ihrem Schließmuskel näherte. Blake blickte fassungslos auf Alanahs Arschloch. Der Plug überwand schließlich den Engpass und Alanah stöhnte laut auf, als der dicke Plug in ihrem Anus verschwand.



Wilkinson blickte erneut ernst zu Blake hinauf. "Wir haben noch dickere Plugs hier. Die Sklavin wird sich die gerne auch in den Arsch schieben lassen, wenn Du nicht kooperierst. Hast Du verstanden?" Blake nickte wortlos. Ohne zu zögern hieb Wilkinson Alanah die Gerte über den Hintern, aus dessen Mitte der Schaft des Plugs hervorlugte. "Ob Du das verstanden hast?" brüllte Wilkinson Blake an. "Ja, Herr, ich habe das verstanden." antwortete Blake und zeigte erste Lernerfolge. "Das ist auch gut so." mahnte Wilkinson, während Alanah ihm immer noch devot ihren Hintern entgegen reckte.



"Ziehe jetzt Dein Kleid aus!" befahl Wilkinson. Blake zögerte und schien erneut zu überlegen, ehe sie sich eines Besseren besann. Vorsichtig zog sie die Träger ihres Kleides an ihren Armen herunter und streifte es dann langsam über ihre Hüften herunter. Als sie das Kleid schließlich losließ, fiel es zu Boden. Mit einem Fuß schob sie es dann beiseite. Gebannt beobachteten alle die schöne Frau auf dem Podest, die nun etwas mehr Einblick gewährte. Jetzt erkannte man, dass ihr Bauch schön straff und fest war. Die großen Titten, die noch in einem schwarzen BH steckten, zogen die Blicke fast automatisch auf sich. Ein Hauch von schwarzem Stoff bildete den Slip, der Blakes Muschi bedeckte.



"Zeig uns jetzt Deine Titten!" befahl Wilkinson. Blake zögerte. Unsicher blickte sie in die Runde und schien irgendwoher Hilfe zu erhoffen. "Herr, ..... bitte Herr, ich weiß nicht, ob...." Wilkinson beendete den unwürdigen Satz. Er hieb Dylan mit der Gerte auf den Hintern. "Hole den nächst größeren Plug!" befahl er. Dylan schritt sofort mit dem Tablett los, während Blake wild mit den Händen gestikulierte. "Nein, Herr, bitte tun sie das nicht. Ich mache es ja. Bitte nicht noch ein dickeres Teil. Bitte!" flehte Blake aus Sorge um Alanah, die das Ganze fast emotionslos hinnahm. Wilkinson schüttelte mit dem Kopf. "Das hättest Du Dir früher überlegen können." schimpfte er, während Dylan bereits mit einem weiteren Exemplar auf dem Tablett vor den Gästen herging.



Als sie bei Wilkinson eintraf, zog er bereits den ersten Plug aus Alanahs Arschloch. Alanah stöhnte kurz auf, als ihr Schließmuskel das schwarze Teil wieder freigab. "Mund auf!" befahl Wilkinson und schob Alanah den Plug, den sie eben noch im After hatte, in den Mund. Gehorsam behielt Alanah ihn dort, während Wilkinson bereits den größeren Plug von Dylans Tablett nahm. Ungläubig sah Blake auf den Plug, der nun sicher einen Durchmesser von gut sieben Zentimetern hatte. Ohne zu zögern führte Wilkinson diesen an Alanahs Arschloch und schob ihn ihr dann langsam aber unnachgiebig in den Arsch. "Mmmmmmmh, mmmmmh!" stöhnte Alanah mit dem Plug im Mund, während der dicke Plug in ihrem geilen Arschloch versenkt wurde.



Kaum steckte der Plug in Alanahs Arsch hieb Wilkinson nun Dylan auf den Arsch. "Vorbeugen und Arsch spreizen!" befahl er barsch und Dylan kam dieser Aufforderung sofort nach. Wilkinson zog nun Alanah den ersten, kleineren Plug aus dem Mund und platzierte ihn dann auf Dylans Rosette. Dylan wusste, dass nun auch ihre Zeit gekommen war. Sie reckte Wilkinson willig ihren Arsch entgegen. Wilkinson drehte und drückte etwas, ehe Dylan kurz aufstöhnte. Schon glitt der Plug durch ihre Hinterpforte und steckte dann tief in ihrem Darm. Die beiden geplugten Luder sahen einfach wunderbar erotisch aus in ihrer vorgebeugten Haltung. Ihre dicken Titten baumelten schön nach unten, bei Dylan noch mit Gewichten behängt, während ihre geilen Ärsche erkennen ließen, dass hier zwei wirklich gut gedehnte Analstuten vor uns standen.



"Durch Deine Unbedachtheit haben nun schon zwei Schlampen einen dicken Plug im Arsch. Wir haben dahinten noch ein paar Sklavinnen und Plugs haben wir auch noch. Wie Du siehst stehen die Weiber auch darauf, das Arschloch gedehnt zu bekommen.“ meinte Wilkinson nüchtern. Blake schüttelte den Kopf. „Nein, bitte nicht, Herr. Bitte tun sie das den Frauen nicht an. Ich *** ja, was sie wollen, auch wenn das wirklich Erpressung ist und ich einfach nicht verstehe, warum Sie mir das antun.“ Ich musste schmunzeln, Erpressung war wirklich eine sehr schöne Umschreibung für das, was sich hier abspielte. Blake begann vorsichtig den Verschluss ihres BHs hinter ihrem Rücken zu öffnen, dann glitten die Träger an ihren Armen herab. Sie ließ ihn schließlich neben sich auf das Podest fallen. Verlegen kniff sie sich ein kleines Lächeln ab. „Haben Sie jetzt, was Sie wollen, Herr?“ fragte sie unsicher. „Halt den Mund! Du hast keine Fragen zu stellen, sondern nur Deine Titten zu präsentieren.“ ranzte Wilkinson sie an.



Blakes Brüste hatten ein ganz nettes Kaliber. Für mich als wahren Tittenfetischisten also ein wahrer Augenschmaus. Die großen, prallen Tüten liefen etwas spitz in zwei Vorhöfen aus, auf denen zwei dicke Knospen saßen. „Du hast schöne dicke Milcheuter, hat Dir das schon mal jemand gesagt, Du Schlampe?“ Blake lächelte verlegen und nickte dann.



„Jetzt ziehst Du den Slip aus!“ befahl Wilkinson. Blake blickte ihn unsicher an, schien sich aber des Umstandes zu entsinnen, dass vor ihr schon zwei Sklavinnen mit dicken Plugs im Arsch standen, die sie nur ihrer Widerspenstigkeit zu verdanken hatten. Etwas ungelenk durch die Kette am Hals streifte sie den Slip zu den Oberschenkeln herunter und ließ ihn dann auch an ihren Beinen herabgleiten. Mit dem Fuß schob sie ihn dann zur Seite.



„Wie fühlt man sich als Sklavin?“ fragte Wilkinson höhnisch. Blake zog eine genervte Grimasse. „Was heißt hier Sklavin. Ich habe das nur gemacht, damit die armen Frauen dort nicht weiter gequält werden.“ Wilkinson hieb nun Dylan die Gerte glashart über den hintern, so dass die kurz und spitz aufschrie. „Was es heißt Sexsklavin zu sein, wirst Du schneller erfahren, als Dir lieb ist. Wir werden jetzt erst mal Deine Daten aufnehmen. Wenn Du schlau bist, kooperierst Du da, ansonsten werden diese Nutten den heutigen Tag nicht so schnell vergessen.“ meinte Wilkinson und verpasste nun Alanah einen zugegebenermaßen moderaten Gertenhieb auf den Hintern.



Wilkinson blickte einmal zum Tisch des Komitees herüber, was offenbar ein Zeichen für Manuel Barranc war eine Art Formular und einen Kugelschreiber hervor zu nehmen. „Ich will jetzt Deinen vollständigen Namen wissen!“ meinte Wilkinson. „Blake Rosevelt.“ antwortete Blake. „Alter und Geburtsdatum?“ fragte Wilkinson. „Ich bin 29 Jahre alt, ich habe am 20.06. Geburtstag, Herr.“ meinte das Tittenluder. „Familienstand und ******?“ bohrte Wilkinson. „Ich bin ledig und habe keine ******.“ erklärte Blake, während Manuel Barranc fleißig mitschrieb. „Welche Nationalität?“ legte Wilkinson nach. „Ich bin Engländerin, lebe aber seit ein paar Monaten hier auf Mallorca.“ „Beruf?“ Blake überlegte kurz. „Ich bin freie Journalistin.“ Xavier stieß mich an. „Jetzt weißt Du auch warum sie hier ist. Das dumme Ding hat erst erfolglos bei einem englischen Magazin gearbeitet und hatte sich nun in den Kopf gesetzt so etwas wie eine Enthüllungsstory über die Abrichtung und Haltung von Sexsklavinnen hier auf Mallorca zu schreiben. Irgendwann ist sie auch mal bei mir in der Kanzlei erschienen und wollte mich interviewen. Jetzt dürfte ihre Story wohl eher ein Erlebnisbericht oder eine Autobiographie werden.“ Xavier lachte und ich stimmte grinsend ein.



„Du wirst jetzt vermessen, Sklavin, damit wir Deine Körperdaten haben.“ Kent Nilsson stand auf und nahm diverse Messinstrumente vom Tisch, die er dann auf das Podest legte, auf dem Blake stand. Er kniete sich hin und zog Blake die Schuhe aus, die sie noch an den Füßen trug. Nunmehr war sie wirklich splitterfasernackt. Danach stellte er sich mit einer Art Messlatte hinter die Sklavin und maß ihre Größe. „1,73 Meter.“ gab er zu Protokoll. Anschließend schob er Blake eine Waage vor die Füße. „Stell Dich darauf!“ befahl er. Blake zögerte kurz und schon verpasste Wilkinson Dylan einen knackigen Gertenhieb. „Ich mache ja schon, aber das ist mir wirklich peinlich.“ sagte Blake und stellte sich dann sichtlich genervt auf die Waage. „57 Kilo!“ meinte Nilsson. „Was sollte daran peinlich sein, wahrscheinlich wiegen Deine Titten schon alleine drei Kilo.“ Unter den Zuschauern machte sich zustimmendes Gelächter breit, dass Blake sichtlich nervte. „Kommen wir zu Deinen Titten. Wie groß sind die? fragte er und nahm dann den BH vom Boden auf. „34 D dürfte das sein.“ meinte Blake sichtlich verlegen. Nilsson blickte in den BH „Das stimmt.“ bestätigte er mit Blick auf das Etikett und warf den schwarzen BH auf den Tisch des Komitees.



Dann nahm er so etwas wie eine Schieblehre und machte sich direkt an Blakes Brüsten zu schaffen. Blake wich verunsichert aus. „Hej, was soll das?“ fragte sie empört und schien für einen Moment wieder den Erst ihrer Lage außer Acht gelassen zu haben. Das bekam dann allerdings die arme Dylan zu spüren, die erneut einen kräftigen Gertenhieb von Wilkinson über ihren Hintern erhielt. „Bleib gefälligst stehen, Du Schlampe. Ich will Deine Titten weiter vermessen.“ blaffte Nilsson Blake an, ehe er mit der Schieblehre irgendwie den Durchmesser ihres Warzenvorhofes zu bestimmen schien. „Warzenvorhöfe links 42 Millimeter, rechts 41 Millimeter.“ las er ab.



Plötzlich steckte Nilsson die Schieblehre in die Tasche und packte Blake unvermittelt an beiden Brustwarzen. Blake schrie erschrocken auf, als er die Nippel in die Höhe zog. „Wir müssen jetzt Deine Nippel messen. Lass die beiden Schlampen sie stimulieren.“ meinte er zu Wilkinson und zeigte dabei auf Alanah und Dylan. Wilkinson verpasste beiden Frauen schnell noch den obligatorischen Gertenhieb. „Los, saugt ihre Nippel, damit sie etwas in Fahrt kommt.“ befahl er und die beiden Sklavinnen stiegen sofort zu Blake auf das Podest. Noch bevor Blake so recht wusste, wie ihr geschah, saugte Alanah an Blakes linkem und Dylan an Blakes rechtem Nippel. Vorgebeugt standen die beiden Nutten an dem Tittenluder und reckten ihre geplugten Ärsche dem Publikum entgegen. Blake stand starr, wie eine Sau, die ihre Ferkel säugt. „Muss das sein?“ fragte sie verschämt, während die beiden Sklavinnen ihr die Nippel leckten und saugten. Das Schauspiel ließen Wilkinson und Nilsson etwa zwei Minuten laufen. „Das reicht, geht wieder zur Seite und spreizt Eure Ärsche wieder!“ befahl Wilkinson. „Jetzt stehen ihre Zitzen.“ bestätigte Nilsson, der sich nun direkt um die Vermessung kümmerte. „Durchmesser auf beiden Seiten 10 Millimeter und Länge jeweils neun Millimeter. Manuel Barranc schrieb die Messwerte fleißig mit.



„Jetzt mach die Beine breit, ich will sehen wie lang Deine Schamlippen sind.“ meinte Nilsson. Blake war das sichtlich unangenehm, akzeptierte die Aufforderung aber aus nahe liegenden Gründen, auch wenn sie dabei sichtlich genervt aussah. Im Prinzip war es ohnehin logisch, dass diese Messergebnisse keinen wirklichen Mehrwert hatten. Für die Frau, die sich dieser Prozedur unterziehen musste, war es jedoch eine Erniedrigung ersten Grades. "Was haben wir denn da?" meinte Nilsson. "Das Luder hat sich die Schamlippen piercen lassen. Ihr könnt aufschreiben: Rechts und links je ein Ring durch die Schamlippen." Nilson hantierte nun weiter mit seiner Schieblehre. „26 Millimeter Schamlippenlänge.“ gab Nilsson schließlich zu Protokoll, nachdem er einen Moment zwischen Blakes Beinen hantiert hatte.



Nachdem er mit Blakes Muschi fertig war, nahm er einen ihrer Schuhe vom Boden auf. „Schuhgröße?“ fragte er. „40“ antwortete Blake und Manuel Barranc schrieb es sogleich auf. „So, mach jetzt den Mund auf!“ meinte Nilsson schließlich. Blake gehorchte ihm und er prüfte wie ein Pferdehändler Blakes Zähne. „Gebiss ist in Ordnung. Gepflegte Zähne. Ich sehe drei Füllungen. Okay, Du kannst den Mund zu machen.“ meinte Nilsson.



„Jetzt zeige mir Deine Hände.“ ordnete Nilsson an und Blake hielt ihm die Hände unsicher vor. Nilsson nahm sie genau in Augenschein. „Gepflegte Hände und sehr ordentlich Fingernägel. Das ist sehr gut.“ meinte er. Zum Abschluss warf er noch einen Blick auf Blakes Füße und nahm sie nacheinander einmal hoch, um ihre Fußsohlen zu begutachten. „Füße auch sehr gepflegt. Keine Hornhaut und die Nägel sind auch wieder sehr gut bearbeitet. Sehr schön!“ meinte er. Danach setzte er sich wieder auf seinen Platz am Tisch des Komitees.



„Gut, gut.“ meinte Wilkinson, während er demonstrativ einmal um des lange Tittenluder herum ging. „Das sind doch ganz brauchbare Voraussetzungen, um Dich als Lustsklavin abzurichten, meinst Du nicht auch?“ fragte er Blake provokant und stieg dabei zu ihr auf das Podest. Seine rechte Hand glitt von hinten zwischen Blakes Schenkel. Blake versuchte zuerst ihm etwas auszuweichen, angesichts der Kette um den Hals war das nicht wirklich erfolgreich. Wilkinson fummelte hemmungslos an Blakes Möse. Sie ließ ihn schließlich zwar gewähren, verzog aber demonstrativ das Gesicht, um ihre Ablehnung zur Schau zu stellen.



"Kommen wir nun zum eigentlichen Grund Deiner Anwesenheit. Ich will alles über Deine Erfahrungen mit unterschiedlichen Praktiken wissen. Eine Frau in Deinem Alter dürfte schon so einiges erlebt haben." meinte Wilkinson völlig unaufgeregt. Blake sah ihn entgeistert an. "Sie können doch nicht verlangen, dass ich das jetzt vor all diesen Menschen erzähle, Herr." Wilkinson lachte und auch unter den Zuschauern fand man Blakes Anmerkung durchaus amüsant. "Sieh Dir die zwei Nutten vor Dir an, diese schönen prallen Titten. Du hast ja selbst zwei schöne Prachteuter. Wenn man die mal ordentlich mit der Neunschwänzigen oder dem Rohrstock bearbeitet, hat das noch so jeder Nutte zur Einsicht verholfen." Wilkinson war demonstrativ vor Alanah getreten und hieb ihr nun mit der flachen Hand je zweimal über beide Brüste. Alanah zuckte kurz zusammen, lies das aber sonst ohne jede Regung über sich ergehen.



"Herr, bitte, nein. Fragen Sie, was sie fragen wollen, aber bitte bestrafen Sie dieses Mädchen nicht." zeigte Blake plötzlich Einsicht. Wilkinson lächelte zufrieden. "Gut, dann fangen wir mal ganz leicht an. In welchem Alter bist Du entjungfert worden und wie viele unterschiedliche Männer hast Du seither gehabt?" Blake sah ihn verlegen an. "Ich war gerade 16 geworden, als ich das erste Mal Sex hatte. Ich hatte häufiger wechselnde Partner und auch One-Night-Stands. Es müssten so ungefähr 25 Männer gewesen sein, mit denen ich bisher Sex hatte." Blake blickte verlegen zu Boden.



"Gut, können wir davon ausgehen, dass Du auch dementsprechend erprobt bist im Schwänze lutschen?" fragte Wilkinson. Blake blickte jetzt fast belustigt. "Ja, Herr, das können Sie ganz sicher." meinte sie geradezu selbstsicher. "Dann wird es Dir auch sicher nichts ausmachen, wenn man Dir in den Mund wichst, oder?" bohrte Wilkinson weiter. "Nein, natürlich nicht. Ich schlucke, wenn es das ist, was Sie wissen wollten. Da stehen die Typen doch meistens drauf." meine Blake.



Wilkinson blickte Blake zufrieden an. "Hast Du Erfahrung mit Analverkehr und wenn ja, wann bist Du das erste Mal in den Arsch gefickt worden?" Blake sah nun wieder eher ablehnend aus. "Das geht mir jetzt wirklich zu weit. Ich möchte darauf nicht antworten." meinte Blake genervt. Wilkinson blickte sie, ob dieses erneuten Ausbruchs von Ungehorsam fast erschrocken an. "Du lernst einfach nicht dazu. Du bist nicht mehr in der Position Befehle zu verweigern oder Fragen unbeantwortet zu lassen. Ich hatte Dich gewarnt." Er blickte zu den maskierten Schergen. "Zwei Männer mit Stock und Neunschwänziger." Sofort lösten sich zwei bullige Typen aus der Gruppe und bewaffneten sich mit den geforderten Folterwerkzeugen. Wilkinson deutete auf Alanah und Dylan. "Eine dieser beiden Schlampen wird nun für Deinen Ungehorsam büßen müssen. Eine dieser beiden wird nun an den Füßen aufgehangen und erhält dann fünf Stockhiebe auf die Titten und zehn Hiebe mit der Neunschwänzigen auf die Fotze.“ ordnete er strikt an. Während Dylan und Alanah das Urteil nahezu regungslos und desillusioniert zur Kenntnis nahmen, blickte Blake ihn entsetzt an. „Das können Sie doch nicht machen. Die beiden haben doch gar nichts getan.“ echauffierte sie sich und schien verzweifelt mit ihren Fesseln zu ringen, die logischerweise nicht nachgaben.



Wilkinson blickte sie streng an. „Es liegt einzig und allein an Dir. Je schneller Du die Regeln und Gesetzte hier kapierst, je weniger müssen diese Frauen leiden. Du darfst jetzt entscheiden, welche der beiden, die Strafe erhalten wird.“ Blake schüttelte mit dem Kopf. „Nein, Herr, bitte nicht. Das kann ich nicht, bitte, ich flehe Sie an. Bitte verschonen Sie die beiden. Ich will Ihnen jede Frage beantworten, die Sie mir stellen.“ Wilkinson sah Blake mit stechendem Blick an. „Entscheide Dich jetzt für eine der beiden Nutten!“ Blake schüttelte wieder fast panisch den Kopf. „Bitte, Herr, bitte!“ Wilkinson verzog verächtlich die Miene und wandte sich dann an die Schergen. „Hängt beide Nut….“ Blake fuhr ihm mitten in den Satz und zeigte dann unsicher auf Alanah. „Bitte Herr, bestraft sie….. Alanah, bitte verzeih mir. Bitte verzeih mir.“ Alanah blickte derweil wortlos zu Boden. Es schien, als ob sie Blakes Entschuldigungen noch nicht einmal registrierte. Unterdessen ließen die Schergen bereits eine Art Traverse mit zwei Ledermanschetten an einem der Kräne von der Decke herab.



Die Schergen packten Alanah schließlich und legten sie bäuchlings unterhalb der Traverse auf den Boden. Dann packte man ihre Füße und streifte ihr zunächst die roten Mules ab. Danach wurden die Manschetten, die in einem Abstand von etwa neunzig Zentimetern an der Traverse hingen, straff um Alanahs Fußgelenke verschlossen. „Zieh hoch!“ meinte der eine Scherge zu seinem Kumpanen, der die Elektronik des Kranes bediente. Langsam fuhr die Traverse nach oben und zog die schönen langen, in weiße Nylonstrümpfe gehüllten Beine von Alanah in die Höhe. Immer weiter bewegte sich die Traverse nach oben bis Alanah schließlich gänzlich den Kontakt zum Boden verlor. Das geile Tittenluder hing wie Schlachtvieh von der Decke. Ihr Kopf war schließlich etwa ein Meter über dem Fußboden. Die Anziehungskraft ließ ihre dicken Euter nun einmal in die entgegengesetzte Richtung herabbaumeln. Einer der Schergen packte schließlich Alanahs Hände und fesselte sie ihr mit einem Paar Handschellen auf den Rücken. Blake, die selbst nicht gerade in der komfortabelsten Haltung fixiert war, verfolgte geradezu fassungslos das demütigende Schauspiel.



"Meine Herren, bitte führen Sie nun die Stockhiebe auf diese Titten aus." meinte Wilkinson und packte dabei demonstrativ an Alanahs herabhängende Brüste. "Und Du wirst hier schon laut für alle mitzählen." meinte er zu Blake, in deren Blick sich Mitgefühl und Panik vereinten. Einer der Schergen bewaffnete sich mit dem etwa achtzig Zentimeter langen Stock und baute sich seitlich zu Alanah auf. Er blickte noch einmal zu Wilkinson, der mit einer zustimmenden Handbewegung die Bestrafung der aufgehängten Sklavin freigab. "Bitte schön." meinte er auffordernd.



Ohne weit auszuholen, hieb der Scherge Alanah den Stock einmal quer über Beide Brüste und traf sie unterhalb ihrer Vorhöfe praktisch an der prallsten Stelle ihrer dicken Euter. Alanah presste die Lippen aufeinander "Mmmmhhh!" stöhnte sie auf, während Blake mitfühlend "Eins!" ausrief. Wieder sauste der Stock auf Alanahs Titten und traf nun direkt in die Brustfalte, die durch Alanahs herabhängende Überkopfhaltung optimal zugänglich war. "Zwei!" rief Blake, während Alanah stöhnte und sichtbar mit dem Schmerz zu kämpfen hatte.



Der Scherge hielt für einen Moment inne und ließ das Sklavenluder zu sich kommen. Alanah schloss die Augen. Schon klatschte der Stock wieder auf das pralle Tittenfleisch. Alanah jaulte auf. "Ahhhhiii!" zischte sie und Blake steuerte schnell noch eine "Drei!" hinzu. Deutlich sichtbar hinterließ der Stock die ersten roten Streifen auf den dicken Brüsten der Sklavin, die immer noch erstaunlich gefasst mit den zweifelsohne großen Schmerzen umging. Bei derart dicken Eutern konnte ich mir gut vorstellen, dass Alanah sicher nicht selten das Opfer intensiver Tittenfolter war und damit offenbar schon einiges gewohnt war.



"Vier!" schrie Blake und verzog dabei mitfühlend das Gesicht. Alanah röchelte. Der Stock hatte nun genau ihre Vorhöfe und Nippel getroffen. Alanah stöhnte und schluchzte. Hilflos hing die junge Frau von der Decke herab. Ich musterte sie genau. Ihre langen Beine in den edlen weißen Nylonstrümpfen, die in der gespreizten Haltung auch den direkten Blick auf ihre Fotze freigaben, deren Bestrafung ja auch noch bevorstand. Der schöne straffe Bauch und dann diese unfassbar geilen Titten, die hier nun so gnadenlos abgestraft wurden. Dazu dieses hübsche unschuldige Gesicht und die langen blonden Haare, die nun zu Boden hingen. Alanah war wirklich auch so etwas wie eine Traumfrau. Ich grinste in mich hinein. In dieser Gesellschaft hatte man in der Tat ein ganz besonderes Händchen dafür, außerordentlich attraktive Frauen zu versklaven und zu devoten Luststuten abzurichten. Wirklich jede der hier so erniedrigend vorgeführten Frauen würde in Freiheit den Männern die Köpfe verdrehen, wenn sie ihnen auf der Straße begegnet wären. Hier waren diese Frauen nun nur noch auf ihre erotischen Reize reduziert und durch konsequente Abrichtung ihres eigenen Willens beraubt worden.



Der Scherge blickte noch einmal zu Wilkinson, dessen aufforderndes Nicken ihm unmissverständlich das Zeichen gab, den fünften Hieb auszuführen. Der Scherge holte aus und traf Alanah hart über beide Titten. "Uhhhhhuuhuhuu, aaaahhaaa!" Alanah jaulte auf. Ihr Gesicht zitterte und am Rande ihrer Augen bildete sich ein feuchtes Rinnsal, das schließlich als Träne über ihre Stirn nach unten tropfte. Blake blickte wütend auf den Schergen. "Du Mistkerl, das ist doch viel zu fest!" sprudelte ihre Verärgerung aus ihr heraus. Im Raum wurde es still und Blake schien auch zu merken, dass ihr kurzer Gefühlsausbruch sicher nicht ganz so schlau gewesen war. Unsicher blickte sie kurz zu Wilkinson und dann zu Boden.



"Wir müssen den letzten Hieb leider wiederholen, da versäumt wurde mitzuzählen. Ferner werden wir eine zusätzlichen Strafhieb hinzufügen." ordnete Wilkinson nüchtern an. Blake blickte entgeistert auf und schien sich abermals gegen die in ihren Augen ungerechte Bestrafung auflehnen zu wollen. Im letzten Moment besann sie sich. Es schien als ob sie nun die Aussichtslosigkeit verinnerlicht hätte. Schon klatschte der Stock wieder über Alanahs Titten. "Fünf! Mein Gott, fünf!" rief Blake laut und deutlich und sah dabei mitleidig auf Alanah, die jetzt sichtlich mit den Tränen rang, während ihre Brüste sichtbare rote Striemen offenbarten.



Während die abgehängte Sklavennutte mit ihren Schmerzen rang, amüsierten sich meine Einweihungsgäste offenbar prächtig. Irgendwie hatte die Situation etwas Skurriles. Ich dachte immer derartige Schauspiele seinen in unserer zivilisierten Welt gar nicht mehr denkbar, seien irgendwann im Mittelalter ausgestorben. Weit gefehlt. Die Gier sich am Schmerz eines wehrlosen Menschen zu ergötzen, schien irgendwie immer noch tief in uns zu stecken. Es schien, als habe man nur darauf gewartet, das zu legalisieren. Und genau das war letztlich das Geheimnis und die Magie dieser Gesellschaft. Sie hatte für sich bestimmt, dass derartige Vorführungen wieder zum guten Ton gehörten.



"Sechs!" hörte ich Blake rufen. Alanah hatte soeben den letzten Hieb empfangen. Erschöpft hing sie schluchzend an der Traverse, während Blake mitfühlend aufatmete. Wilkinson nickte anerkennend "Sehr gut, mein Herr." lobte er den Schergen für die Umsetzung der Straflektion. "Die Sklavin soll Dir zum Dank einen blasen." ordnete Wilkinson an. Während Blake verständnislos auf das Geschehen vor ihr blickte, holte der Scherge ohne zu zögern seinen harten Schwanz zum Vorschein und hielt ihn Alanah, deren Kopf in optimaler Höhe hing, vor den Mund. Alanah öffnete sofort ihr süßes Sklavenmaul und ließ sich willig den harten Penis in den Mund schieben. Trotzdem sie offenbar noch mit ihren schmerzenden Brüsten kämpfte, begann sie nun gehorsam den Schwanz des Schergen zu saugen. Blake schien die Welt nicht mehr zu verstehen, während Alanahs Zunge die dicke Eichel des Schergen sanft umspielte.



Wilkinson beobachtete die Szene eine Weile, und wandte sich dann an den Schergen mit der Neunschwänzigen. "Mein Herr, bitte fahren Sie unterdessen mit der Bestrafung der Fotze fort. Ich möchte Sie bitten, zehn Hiebe zwischen die Schenkel zu exekutieren." Blake verzog verständnislos das Gesicht und schien schon jetzt den Schmerz zu empfinden, der Alanah bevorstand. Ungeachtet dessen lutschte Alanah weiter den harten Kolben des ersten Schergen, der sich nun leicht zur Seite neigte, um seinem Partner für die Fotzenbestrafung nicht im Weg zu stehen.



Gebannt starrten die Gäste nun auf die V-förmig gespreizten Beine der Sklavin, die in edles, weißes Nylon gehüllt waren. Ihre zarten Schamlippen schienen in dieser Haltung so wehrlos der folgenden Strafe ausgesetzt zu sein und doch lutschte das Luder gehorsam den harten Riemen des ersten Schergen. "Es wird wieder schön deutlich mitgezählt!" ordnete Wilkinson mit strengem Blick in Richtung Blake an, die wie in Trance mit einem kurzen Nicken bestätigte. Der Scherge mit der Neunschwänzigen sah noch einmal prüfend zu Wilkinson, der dann mit einer lässig ausholenden Handbewegung das Sklavenluder zur Bestrafung freigab.



Ohne weit auszuholen, fast aus dem Handgelenk, hieb der Scherge Alanah die Lederriemen über die zarte Muschi. Alanah zuckte zusammen. Ein kurzer Aufschrei wurde durch den Schwanz in ihrem Mund erstickt. "Eins!" rief Blake und kniff dabei die Augen schmerzverzerrt zusammen, als ob sie die Riemen zwischen ihren Beinen mitfühlen könne.



"Zwei, drei!" zwei kurze schnelle Hiebe prasselten auf Alanahs schutzlose Möse. Sie schien sich kurz vom Penis in ihrem Mund befreien zu können und jaulte hörbar auf. "Vier, fünf!" schrie Blake, als die Riemen abermals Alanahs Fotze trafen. "Mmmmmhhhhhhh, mhhhhhh!!!" stöhnte Alanah. Die dicke Eichel in ihrem Maul brachte sie nahezu zum Schweigen. Wieder holte der Scherge aus, wieder prasselten die unerbittlichen Lederriemen über die sanften Schamlippen und ließen die Sklavin zusammenfahren. "Sechs!" rief Blake besorgt.



Alanah lutschte schluchzend den Schwanz des ersten Schergen, während der Typ mit der Neunschwänzigen nun wie ein Tiger um das abgehängte Luder herumging und dann vor Alanahs Hintern stehen blieb. Xavier stieß mich an. "Pass auf, er wird ihr jetzt von hinten zwischen die Schenkel peitschen. Das wird für die Nutte noch intensiver, weil die Lederenden der Neunschwänzigen ihr voll durch die Pflaume schlagen und dann ihre Klitoris treffen." Kaum hatte Xavier seinen Satz beendet sausten die Lederriemen schon zwischen Alanahs Beine. "Hhhhhmmmmmmh!" stöhnte sie und befreite sich vom Schwanz in ihrem Mund. "Uhhhhhhhhhaaa!!" schrie sie auf. "Sieben! Verdammt!" schrie Blake auf und litt sichtlich mit.



Wieder prasselten die Riemen zwischen ihre Schenkel. "Acht!" Alanahs Körper spannte sich. Diese Bestrafung traf die junge Frau offenbar mit ziemlicher Schärfe an einer ihrer sensibelsten Punkte. "Neun!" zählte Blake den nächsten Hieb, während Alanah vor Schmerz röchelte, gleichzeitig aber den Schwanz in ihrem Mund bediente. Wieder holte der Scherge aus und hieb dem Tittenluder die Neunschwänzige zwischen die Beine auf die Fotze. Alanah jaulte auf. "Uhhhhhuuuuhuuuuu." wimmerte sie. "Zehn. Scheiße, Mann, ZEHN!" rief Blake in einer Mischung aus Erleichterung über das Ende der Bestrafung und Mitleid für Alanahs Schmerzen aus.



Alanah versuchte wieder zu sich zu kommen, während sie weiter nahezu monoton den Schwanz des Schergen lutschte, der sie immer schneller in den Mund fickte. Ohne Rücksicht darauf, dass die Sklavin gerade diese härtere Straflektion über sich hatte ergehen lassen müssen, benutzte er das Luder einfach weiter. Das gut abgerichtete Sklavenluder schien seinerseits zu wissen, dass es nun den Saft aus dem Schwanz des Schergen zu saugen hatte und blies gehorsam dessen Kolben.



Blake verfolgte ungläubig die Szene. Sie schien jetzt zu erahnen, ja zu verstehen, dass den Sklavinnen der eigene Wille vollständig genommen worden war und absoluter Gehorsam gefordert war. Der Scherge war nun am Höhepunkt angekommen. Verkrampft hielt er Alanahs Beine, die vor ihm herabhingen, während seine Eichel sich in ihrem Mund entlud. Unablässig saugte Alanah dem Schergen das Sperma ab. Die Ficksoße rann über ihre Lippen und sie schien gehorsam den ihr injizierten Saft zu schlucken.



Wilkinson nickte zufrieden, als der Scherge seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hatte. Er blickte zu dem zweiten Schergen, der die Bestrafung mit der Neunschwänzigen ausgeführt hatte. "Nehmt sie jetzt ab, dann kannst Du sie dahinten in der Zelle auch in den Arsch ficken." meinte er trocken. Was für Blake eine fast unfassbare Ankündigung zu sein schien, war für die Gäste und Schergen offenbar nur konsequente Normalität. Vorsichtig wurde Alanah herabgelassen und aus der Traverse befreit. Sie stieg wieder in ihre hochhackigen roten Mules, ehe ihr die Fußschellen wieder angelegt wurden. Willenlos ließ sie sich nun von den Schergen in Zelle 2 führen und kniete sich dort gehorsam auf den Fickbock. Der Scherge spuckte ihr dann einmal auf den Hintern, ehe er seinen harten Kolben an ihr Arschloch führte. Alanah ihrerseits erwartete gehorsam den Schwanz, der sich gleich durch ihre Rosette schieben würde. Sie stöhnte einmal leise auf, als die Eichel in ihren Anus eindrang und sich dann in ihren Darm vorarbeitete. Gehorsam empfing die Sklavennutte nun die Stöße des Schergen, der sich mit Hochgenuss an Alanah verging.



Wilkinson wandte sich nun wieder Blake zu, die zweifelsohne lehrreiche Minuten mitverfolgt hatte. Ihr Ungehorsam war Alanah soeben zum Verhängnis geworden und man durfte gespannt sein, welche Lehren sie nun daraus gewonnen hatte. "Ich hoffe, wir können die Befragung nun ohne weitere Zwischenfälle fortsetzen, ansonsten hätten wir hier ja noch ein paar Frauen." meinte Wilkinson und zeigte dabei auf Dylan, die immer noch mit gesenktem Haupt vor dem Podest wartete, auf dem Blake stand. "Ja, Herr, bitte fragen Sie, aber tun sie den Mädchen nicht weh." bat sie unterwürfig.



"Wir waren bei Deiner Erfahrung hinsichtlich Analverkehr stehen geblieben. Wie Du siehst, ist das hier eine Qualifikation, die ohnehin jede Sklavin früher oder später angeeignet bekommt. Bist Du schon in den Arsch gefickt worden?" fragte Wilkinson. Blake nickte. "Ja, Herr." antwortete Blake leise. Wilkinson verpasste ihr einen straffen Gertenhieb auf den nackten Hintern. "Laut und deutlich und in ganzen Sätzen. Wir haben Gäste hier." ordnete Wilkinson schroff an. "Ja, Herr, ich bin schon in den Po gefickt worden." meinte Blake verschämt. Wilkinson nickte zufrieden. "Wann bist Du das erste Mal und wann das letzte Mal in den Arsch gefickt worden?" Man sah Blake an, wie schwer es ihr fiel, diese intime Frage hier vor Publikum zu beantworten. Die gerade vorangegangene Abstrafung von Alanah, die immer noch in der Zelle hinter ihr in den Arsch gefickt wurde, schien sie aber darin zu bestärken, nun gehorsam zu antworten. "Mein Herr, ich bin mit 21 das erste Mal in mein Poloch gefickt worden, das letzte Mal war vor etwa drei Wochen." Wilkinson nahm es zufrieden zur Kenntnis. "Gut, wer waren diese Männer und wie hast Du genau diese beiden Arschficks erlebt?" Alanah blickte ihn etwas ungläubig an, holte dann jedoch Luft um zu antworten. "Das erste Mal bin ich von meinem damaligen Freund in den Po gefickt worden. Der hatte immer wieder darauf gedrängt, obwohl ich das erst nicht wollte. Schließlich hat er es aber sehr behutsam vorbereitet und ich war selbst überrascht, als er dann plötzlich in mir steckte. Beim letzten Mal war ich mit einem Arbeitskollegen unterwegs. Wir sind dann irgendwann bei mir zu Hause gelandet und da habe ich es mir von ihm machen lassen." antwortete Blake und blickte dabei beschämt zu Boden. Einige der Zuschauer grinsten überlegen und nickten dabei, als ob sie kaum etwas anderes erwartet hätten.



Wilkinson zog oberlehrerhaft die Augenbrauen hoch. "So so, höre ich da eine gewisse Regelmäßigkeit heraus? Wie oft kommt es vor, dass Du in den Arsch gefickt wirst?" fragte er interessiert. Blake blickte ihn unsicher an und schüttelte dann den Kopf. "Nein, das kann man so nicht sagen. Nein, nicht regelmäßig." Ein stechender Blick von Wilkinson traf sie. "Wie oft? Ich will wissen, wie oft!" Blake zuckte zusammen. "Einmal im Monat vielleicht, oder zweimal. Oder so..." Wilkinson verpasste ihr einen Hieb mit der Gerte auf den Hintern. "Was heißt 'oder so'? Du hast hier präzise zu antworten oder soll die nächste Sklavin zum Abstrafen vortreten? Blake schüttelte vehement den Kopf. "Nein, bitte nicht, Herr!" wiegelte sie ab. "Das kann auch öfter sein. Manchmal ein oder zweimal in der Woche." meinte sie und blickte beschämt zu Boden.



Wilkinson ging prüfend um Blake herum und musterte sie dabei von oben bis unten. "Du lässt Dich also ziemlich oft in den Arsch ficken, richtig?" Blake nickte schüchtern "Ja." meinte sie leise. "Ich habe es nicht gehört, Madame!" fuhr er Blake an. "Ja, Herr, das ist richtig." bestätigte sie. "Was genau ist richtig?" bohrte Wilkinson nach. Blake sah verzweifelt zu Boden und blickte Wilkinson dann entschlossen an. "Ja, es ist richtig, dass ich mich ziemlich oft in den Po ficken lasse." Wilkinson verpasste ihr einen Gertenhieb of den Hintern. "Noch mal laut und deutlich bitte für alle hier." bohrte er nach. Blake holte Luft. "Ja....., ja verdammt, ich lasse mich ziemlich oft in den Arsch ficken. Ja, das ist so!" Jetzt war es also raus. Blake schien fast erleichtert, während in der Menge getuschelt wurde.



"Was sind das für Männer, die Dich in den Arsch ficken? Ist das Dein Freund oder Mann?" fragte Wilkinson. Blake schüttelte verneinend den Kopf. "Ich habe derzeit keinen festen Partner und das ist auch gut so. Das sind in aller Regel flüchtige Bekannte, One-Night-Stands oder mal ein Arbeitskollege. Ich bin froh da flexibel sein zu können, ohne Rechenschaft ablegen zu müssen." Wilkinson nickte verständig. "Wir können also zusammenfassend sagen, dass Du eine ziemliche Schlampe bist, die sich gerne regelmäßig von wechselnden Männern in den Arsch ficken lässt?" setzte er nach. Blake blickte ihn zunächst unsicher an und nickte dann kurz. "Ja, Herr, das ist wohl so. Ich stehe auf Abwechslung und lasse mich auch gerne in den Arsch ficken. Ja, verdammt!" Blake sah aus, wie das kleine Mädchen, dass beim Naschen am Süßigkeitenschrank erwischt worden war. Xavier stieß mich an. "Na, wenn die nicht wie geschaffen für ihre neuen Aufgaben ist, dann weiß ich es nicht." meinte er grinsend.



Wilkinson derweil sah Blake weiter eindringlich an. "Wie genau erklärst Du Dir diese für Frauen teilweise ungewöhnliche Vorliebe?" Blake schien kurz zu überlegen. "Irgendwie war ich die Gänseblümchensex-Nummern irgendwann Leid, vielleicht war mir auch mein damaliger Freund zu soft. Jedenfalls mag ich es etwas gröber." erklärte sie, um dann wieder verschämt zu Boden zu schauen. "Hast Du es schon mal mit zwei oder mehreren Männern gemacht? fragte Wilkinson nach. Blake blickte zu ihm auf. "Nein, Herr, natürlich hat man schon mal so Phantasien. Dazu ist es aber nie gekommen." erklärte sie. "Dann wirst Du davon ausgehen können, dass Deine Phantasien sehr schnell zur Realität werden." meinte Wilkinson und grinste dabei fies. Blake blickte erschrocken hoch. "Wie meinen Sie das?" Wilkinson lachte. "Das wirst Du schon noch feststellen. Aber Schlampen wie Du sind einfach wie geschaffen dafür, mehrere Kerle zu bedienen. Das ist alles eine Frage einer vernünftigen Abrichtung." Blake sah ihn nun entsetzt an. "Was heißt Abrichtung? Ich will das nicht. Ich möchte selbst entscheiden was ich mit wem mache und wie ich es mache." Nun brandete auch unter den Gästen so etwas wie amüsiertes Gelächter auf. Blake sah verzweifelt aus und schien gleichermaßen mehr und mehr die Ausweglosigkeit ihrer Situation zu verstehen. "Aber das können Sie doch nicht machen. Das ist doch ein zivilisiertes Land. So etwas ist doch verboten." Wilkinson war zurecht belustigt. "Wer sagt, dass zivilisierte Menschen nicht auch etwas ausgefallenere Hobbys haben dürfen. Gewisse Vorlieben und Triebe werden auch durch die Zivilisation nicht ausgeschaltet." erläuterte Wilkinson, während Blake ihn entgeistert ansah.



Wilkinson ging wieder einmal wie ein Raubtier um seine Beute herum, was Blake zusehends verunsicherte. "Bei Deinen analen Vorlieben, wirst Du sicher auch entsprechende Erfahrung mit der Hygiene haben." mutmaßte Wilkinson ohne Blake dabei anzusehen. Blake starrte ihn etwas verwundert an. "Ja, natürlich." meinte sie. "Wir wollen es schon etwas genauer wissen." setzte Wilkinson nach. Blake sah nun genervt aus. "Ja, was man da eben so macht. Po ausspülen. Wenn ich mich mit einem Typen treffe und es darauf anlege, mache ich vorher einen Einlauf, damit es keine Sauerei gibt." Wilkinson nickte. "Gut. Sehr gut. Lutscht Du auch den Schwanz, der in Deinem Arsch war?" Blake schien die Frage wieder unangenehm, schien sich aber in Anbetracht ihrer Situation schnell zu besinnen. "Eigentlich eher nicht. Natürlich stehen die Typen darauf, wenn sie einem noch in den Mund spritzen dürfen. Da muss ich dann aber sehr geil sein, wenn er vorher in meinem Arsch war. Sonst ist das mit dem Mund natürlich kein Problem."



Wilkinson sah zufrieden aus. Er blickte zum Pult mit den weiteren Kollegen des Komitees. "Haben Sie noch Fragen, meine Herren?" Die Männer blickten zufrieden auf ihre Akten und dann wieder hoch. Ein allgemeines Kopfschütteln signalisierte Wilkinson, dass die kompromittierende Befragung nun abgeschlossen werden könnte. "Gut." meinte er. "Keine weiteren Fragen." Er sah zu zweien der bereit stehenden Schergen und winkte sie heran, dann blickte er zu Blake. "Dir wird jetzt im Nebenraum der Arsch gespült. Danach wirst Du hier von drei Männern zugeritten." Blake sah ihn entsetzt, geradezu panisch an. Sicher hatte sie geahnt, was kommen würde, jetzt da Wilkinson es aber offiziell angekündigt hatte, machte sich bei ihr geradezu Panik breit. "Herr, nein! Bitte nicht. Das können Sie doch nicht machen. Bitte!" flehte sie. Wilkinson sah sie streng an. "Halt den Mund. Ab sofort, hast Du nur noch Befehle zu befolgen und Deinen Herren zu dienen. Einer Schlampe wie Dir wird das, was kommt, wohl auch kaum etwas ausmachen. Im Gegenteil. Wie Du siehst haben das auch schon andere vor Dir gelernt." Wilkinson zeigte auf Alanah, die in der angrenzenden Zelle vom Schergen immer noch hart in den Arsch gefickt wurde. Blake sah verzweifelt aus. "Bitte, Herr, bitte. Ich will das nicht!" Wilkinson starrte sie nun eindringlich an. "Sollen wir vorher noch eine weitere Bestrafung exerzieren?" fragte er schroff und hieb Dylan, die immer noch gehorsam vor dem Podest stand mit der Gerte glashart über den Hintern. Dylan setzte einen kurzen spitzen Schmerzensschrei ab, biss sich dann aber auf die Lippen.



Blake schüttelte entnervt den Kopf. Eine Träne lief ihr herunter. Die Schergen fesselten Blake nun die Hände mit einem Paar Handschellen auf den Rücken, dann wurde der Kranhaken, an dem ihre Halskette hing herab gelassen, um die Kette auszuklinken. Einer der Schergen packte die Kette und zog das nackte Luder daran vom Podest herunter. Blake schluchzte, folgte der Zugrichtung der Kette, aber ohne größeren Widerstand. Das splitterfasernackte Luder trottete wie in Trance in den Nebenraum, in dem ihr der Einlauf verpasst werden sollte. "Das dürfte ja gleich interessant werden." meinte Xavier schelmisch zu mir. Ähnlich wie in der Pause eines Theaterstückes kam nun wieder etwas mehr Unruhe auf. Unter den Gästen wurde wieder getuschelt. Ganz offenbar war man mit dem Auftakt der heutigen Veranstaltung mehr als zufrieden. Blake war in der Tat eine bildhübsche Frau und ihre sexuelle Reife, ließ auch sicher einiges erwarten.



Die Zeit, in der Blake im Nachbarraum präpariert wurde, wurde einmal mehr zum ausgiebigen Smalltalk unter den Gästen verwendet. Manche Herren sahen noch zu wie der Scherge bei Alanah den Arschfick finalisierte, um ihr seinen Saft dann geradezu obligatorisch in den Mund zu spritzen. Derweil huschten die anderen Sklavinnen unter stetem metallischem Klimpern ihrer Fußschellen mit Tabletts durch die Gruppen der noblen Gesellschaft, um sie mit Getränken und kleinen Häppchen zu versorgen. Wie selbstverständlich wurden sie hier und da an den Brüsten oder zwischen den Beinen begrapscht. Willenlos ließen sie es über sich ergehen, wenn ein Gast ihnen den Finger mal in die Möse oder gar in das Arschloch schob. Die Selbstverständlichkeit mit der das alles betrieben wurde befremdete und faszinierte mich gleichermaßen. Einmal mehr wurde, das, was in unserem Kulturkreis und unserem Zeitalter als geächtet und längst überholt schien, mit einer Normalität betrieben, die letztlich keinen Zweifel daran zu lassen schien, dass diese besondere Lebensweise keiner weiteren Legitimation bedurfte.



Nach einer knappen halben Stunde wurde es unruhig. Zwei Schergen hatten eine Art hölzernen Würfel, der eine Kantenlänge von jeweils etwa siebzig Zentimetern hatte, auf das Podest vor die Zuschauerplätze gehoben. Auf der Oberfläche des Würfels war direkt an einer Kante eine stählerne Konstruktion montiert, die in ihrer Funktion einmal mehr an einen Pranger erinnerte. Die vielleicht fünfzehn Zentimeter hohe Stahlschiene hatte vier kreisrunde Aussparungen. Die beiden äußeren waren etwas größer und offenbar für die Füße gedacht, die beiden kleineren in der Mitte zweifelsohne für die Hände. Die Schergen lösten seitlich zwei Klemmbügel und nahmen dann die obere Hälfte der Stahlschiene ab, so dass die verbleibenden vier Halbkreise auf der unteren Hälfte der auf dem Würfel fixierten Stahlschiene darauf warteten, eine Sklavin aufzunehmen.



Kaum hatten die Schergen ihre Vorbereitungen abgeschlossen bat der Vorsitzende des Komitees, Manolo Garcia, um Aufmerksamkeit. "Verehrte Gäste, werte Gesellschaft, bitte nehmen Sie wieder Platz, damit wir fortfahren können.“ Als die Leute ihre Plätze wieder eingenommen hatten, ging die Tür des Einlaufraumes auf. Blake wurde an der Kettenleine herausgeführt. Wie in Trance folgte sie der Zugrichtung der Kette. Sie schien sich der Hoffnungslosigkeit ihrer Situation bewusst zu sein und schien bereits jetzt durch die Vorkommnissee in eine Art Schockzustand verfallen zu sein, bei dem sie geradezu willenlos alles Weitere über sich ergehen ließ. Barfüßig huschte sie über den roten Teppich zum Podest. Als sie hinaufstieg schlug die Verbindungskette ihrer Fußschellen einmal gegen das Holz des Podestes und hinterließ eine hohlen Klang, der sich mit dem scherenden Rasseln ihrer metallenen Fesseln mischte.



Als Blake wortlos vor dem Podest stand, löste ein Scherge ihre Handschellen. Kaum war dieses geschehen, stieß er sie an. "Rauf da!" wies er sie an, auf den Würfel zu steigen. Blake beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf dem Würfel ab. Erst jetzt merkte sie, dass ihre Fußschellen sie daran hinderten ein Bein nach dem anderen auf den Würfel zu heben. Die Schergen, die davon kaum überrascht schien, packten sie umgehend an den Beinen und hoben sie auf den Würfel. Mit zielsicheren Handgriffen dirigierten sie Blake nun in die richtige Position auf der Fixierungsschiene. Ihre beiden Fußgelenke wurden direkt in die beiden äußeren Halbbögen eingelegt, die gerade so weit auseinander waren, dass Blake dafür die Fußschellen nicht abgenommen werden mussten. Danach zog einer der Schergen Blakes Hände unter ihrem Körper hindurch zu den beiden mittleren, kleineren Halbbögen. Kaum lagen nun auch ihre Handgelenke in den Halbbögen, wurde die obere Fixierungsschiene wieder über die untere gelegt und die beiden seitlichen Klemmbügel fixiert. Blakes bemitleidenswerte Position ließ kaum Zweifel daran, was hier gleich passieren würde. Durch die Fixierung ihrer Hände unter dem Körper, wurde Blakes Kopf nahezu automatisch nach unten, fast auf den Würfel *******en. Mühsam versuchte sie dann und wann ihren Kopf zu heben, um zu sehen, was um sie herum vorging. Ihren Hintern hatte sie ebenso automatisch herrlich in die Höhe gereckt, wobei man ihr durch die breitbeinige Fixierung direkt auf die Rosette blicken konnte, während ihre Schamlippen feucht glänzend herabhingen.



Neugierig starrten die Gäste auf den erotischen Körper der verunsicherten Frau. Wilkinson ging zu der Gruppe mit den Schergen. Dort schien er drei Kerle auszuwählen und nahm sie mit zu Blakes Podest. Dort angekommen verpasste er Blake einen satten Gertenhieb auf den Hintern, der das nackte Luder zusammenfahren und spitz aufschreien ließ. Er packte in ihre Haare und zog ihren Kopf etwas hoch, was Blake bei dieser Fixierung sichtlich schwer fiel. "Siehst Du diese drei gut gebauten Kerle? Bitte mich darum, dass ich sie Dich jetzt in den Arsch ficken lasse!" Blake blickte verzweifelt drein. Während Wilkinson Blakes Kopf an den Haaren hielt, verpasste er ihr einen weiteren Gertenhieb. "Los flehe mich an, in den Arsch gefickt zu werden!" Blake schien gar nicht mehr dazu in der Lage einen eigenen Willen zu formulieren, geschweige denn Widerstand zu leisten, dennoch schien Wilkinson das alles zu lange zu dauern. Er blickte in Richtung der Sklavinnen, die wieder devot neben dem Buffet knieten. "Dylan, hier hin!" wies er die hübsche Sklavin mit den langen Beinen und den festen, prallen Brüsten an. Dylan erhob sich umgehend und kam auf ihren hohen Mules zum Podest gelaufen. Für mich war allein das schon immer ein göttlicher Anblick, wenn diese Edelsklavinnen mit ihren Traumkörpern auf hochhackigen Schuhen und in edlen Nylonstrümpfen durch den Raum schritten. Dabei wogten die prallen Brüste hin und her, während gleichzeitig die klirrenden Fußfesseln keinen Zweifel daran ließen, dass es sich bei diesen Frauen nur um Gebrauchsgegenstände handelte.



Wilkinson hielt immer noch Blakes Haare. "Wir wollen jetzt laut und deutlich hören, was Du für eine Schlampe bist, andernfalls können wir auch noch mal ein weiteres Strafexempel statuieren." Nun war es Dylan, die Wilkinsons Gerte über den herrlichen Hintern gebraten kam. Blake sah ernüchtert zu Wilkinson auf. "Herr, ich bitte Sie, diese drei Männer mich in den Arsch ficken zu lassen." stammelte sie. Sofort klatschte wieder die Gerte über ihren hochgereckten Hintern. "Laut und deutlich!" fuhr Wilkinson sie an. Blake sammelte sich kurz. "Bitte, Herr. Ich möchte jetzt von diesen Männern in den Arsch gefickt werden. Bitte, Herr!" sagte sie für alle gut hörbar.



Wilkinson grinste zufrieden. Nun bekam Dylan einen kurzen Gertenhieb. "Los leck dem Luder das Arschloch, damit es schön feucht ist!" ordnete er schroff an. Dylan begab sich umgehend an Blakes hochgerecktes Hinterteil und beugte sich zu ihrer Rosette vor. Ohne zu zögern begann sie dann Blake durch die Poritze zu lecken und mit ihrer Zunge ihren Anus zu liebkosen. Blake machte zuerst einen verspannten Eindruck, schien sich dann aber mehr und mehr der liebevollen Behandlung von Dylan hinzugeben. Sie schloss die Augen und ließ sich vom leckenden Sklavenluder einfach nur noch verwöhnen. Wilkinson seinerseits beobachtete zufrieden das Treiben der beiden Schlampen.



Nach einer Weile gab Wilkinson dem ersten Schergen ein Signal. "Lass Dir jetzt von der Nutte einen blasen." meinte er. Der Scherge positionierte sich direkt vor Blakes Kopf und hielt ihr den halb erigierten Penis vor. Er packte in Blakes Haare und zog sie daran zu seinem Schwanz. "Lutsch ihm den Riemen hart, Du Sau!" forderte Wilkinson schroff. Blake schien zu funktionieren. Sie öffnete ihren Mund und ließ sich nun die Latte des Schergen einführen. Ihre Lippen verschlossen sich um den Schaft des Schwanzes und sie begann dem Publikum ihre Fähigkeiten als Schwanzbläserin zu präsentieren. Immer wieder schob sich der Penis durch ihre Lippen bis er schließlich glashart schien.



Wilkinson ließ das Treiben eine Weile zu, dann stieß er den Schergen erneut an. "Das reicht. Fick sie jetzt in den Arsch!" Der Scherge zog seinen Schwanz aus Blakes Mund, während Dylan sich zur Seite begab. Der Scherge stellte sich hinter Blake auf, wo ihm Blake das Hinterteil in perfekter Fickhöhe entgegenreckte. Seine Eichel suchte Blakes Rosette und presste sich gegen das kleine Loch. Blake schien einen Moment Hemmungen zu haben ihn einzulassen, stellte dann aber unter Beweis, dass sie ganz offenbar in der beschriebenen Regelmäßigkeit Schwänze in den Arsch geschoben bekommen hatte. Sie entspannte sich und der harte Riemen glitt vorsichtig in ihren After. Blake seufzte auf und stöhnte deutlich hörbar. Der Scherge packte ihre Hüften und fickte sich nun mit ein paar kurzen Stößen in die Tiefen von Blakes Arschloch Blake stöhne nun hemmungslos, während der Schwanz ihr Arschloch bearbeitete. Wilkinson gab den anderen beiden Schergen ein Zeichen. "Lasst Euch die Schwänze blasen." meinte er zu den Schergen "Und Du gehe auf die Knie!" befahl er Dylan. Sofort hatte Dylan den Schwanz eines der beiden Schergen in ihrem süßen Sklavenmaul, während der zweite Scherge sich vor Blake positionierte. Auch er packte sie an den Haaren und führte ihr dann den Penis zum Mund. Blake öffnet willig das Maul und ließ sich fortan von beiden Enden ficken.



Interessiert verfolgten die Zuschauer Blakes erste Abrichtung zu Analsklavin, wobei in ihrem Falle ja grundlegende Erfahrungswerte und Voraussetzungen offenbar schon vorhanden waren. Die Neusklavin empfing mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit die Stöße des Schergen in ihrem Arsch, gleichzeitig bediente sie den zweiten Schwanz hingabevoll mit ihrem Mund. "Wir haben es hier ganz offenbar mit einem Naturtalent zu tun." frohlockte Wilkinson, während Blake von den beiden Schergen gefickt wurde.



Irgendwann setzte bei den drei Schergen eine Rotation ein. Zunächst tauschte nur der Scherge, dem bisher Dylan den Schwanz hart blies, mit dem Schergen, der Blake bis dahin in den Arsch gefickt hatte. Wie selbstverständlich leckte Dylan den Schwanz weiter, der Sekunden zuvor noch in Blakes Darm gesteckt hatte. Gleichzeitig wurde Blake von dem zweiten Schergen nun hart in ihr versautes Hinterteil gefickt. Immer wieder stöhnte sie auf, wenn der Schwanz in ihrem Mund ihr Gelegenheit dazu gab. Der Scherge an ihrem Hintern schob ihr sein mächtiges Gerät immer wieder bis zum Anschlag in den Anus. Gnadenlos fickte er die Neusklavin durch und ließ bei Blake keine Zweifel hinsichtlich ihrer neuen Bestimmung aufkommen.



Nach einer Weile, wollte auch der Scherge, dem Blake bisher die Eichel gelutscht hatte, in ihren Arsch. Er wechselte nun mit dem Schergen, der bis dahin Blakes Hurenarsch benutzte. Ehe sie sich versah, wurde ihr nun der dritte Schwanz in den Arsch geschoben. Gebannt wartete man nun auf den Moment, wo ihr der Schwanz in den Mund geschoben wurde, der soeben noch ihren Arsch gefickt hatte. Xavier stieß mich an. "Jetzt bin ich gespannt wie sie reagiert, bei vielen Sklavinnen muss das wochenlang anerzogen werden. Immer wieder werden die Schlampen ausgepeitscht, bis sie verstehen, dass das nun mal zu ihren Basisqualifikationen gehört, Schwänze mit Arschgeschmack zu lutschen." In diesem Fall verlief die Sache nahezu unspektakulär. Der Scherge packe Blakes Haare, zog sie etwas hoch und stieß ihr dann seine Ficklanze einfach ins Maul. Blake machte gar keine Anstalten sich zu wehren, sondern leckte gehorsam weiter. "Die bringt wohl die besten Voraussetzungen mit." meinte ich zu Xavier, der mich mit einem Grinsen bestätigte.



Eine gute Viertelstunde nahm das Treiben seinen Lauf, stetig wechselten die drei Schwänze zwischen Blakes Arschloch und ihrem sowie Dylans Lutschmäulern hin und her. Die harten Schwänze in ihrem After schienen Blake nach und nach den Verstand zu rauben. Die Verzweiflung über ihre demütigende Vorführung wichen nach und nach einer scheinbar aus der Verborgenheit hervorgeholten Lust auf das perverse Abenteuer. Für den Moment schien sie die ernüchternden Umstände ihrer Gefangennahme ausblenden zu können und gab sich ihrer eigenen Gier nach analer Befriedigung hin. Blake stöhnte hemmungslos während die harten Kolben tief in ihren Darm eindrangen und sie gnadenlos fickten.



So war es auch kaum überraschend, dass sie willig das Sperma des ersten Schergen, der in ihren Mund wichste aufnahm und schluckte. Geradezu gierig saugte sie ihn bis zum letzten Tropfen aus und ließ, was dieses betraf, kaum einen Wunsch offen. Wenig später wiederholte sich das Schauspiel beim zweiten Schergen, der gerade noch ihren Arsch gevögelt hatte, es dann aber so gerade noch schaffte, den aufsteigenden Druck zu kontrollieren, um seinen Samen ebenfalls in Blakes Mund zu entladen. Hingabevoll saugte sie auch dessen Lanze leer. "Schluck alles herunter, Du Schlampe!" wies Wilkinson an, obgleich dieser Befehl überflüssig schien. Blake ließ gar keinen Zweifel daran, auch die zweite Portion heißer Ficksahne herunterzuschlucken. Während Blake dem zweiten Schergen noch die Eichel blank lutschte, war auch der dritte Scherge an seinem Höhepunkt angelangt. Tief in Blakes Arsch entlud er sich und pumpte sein Sperma in ihren Darm. Blake reckte ihm willig das Hinterteil entgegen, um seine letzten Stöße bereitwillig zu empfangen.



Die Schergen räumten schließlich entkräftet das Feld. "Ohne Zweifel haben wir die richtige Auswahl getroffen." urteilte Wilkinson und verpasste Blake einen eher anerkennenden Gertenhieb auf den prallen Fickarsch. "Ich hoffe, es hat Dir gefallen." suchte Wilkinson Blakes Bestätigung. Blake schien kurz zu nicken, um dann ihren Kopf auf dem Würfel abzulegen und sich unter ihren langen blonden Haaren zu verstecken. Wilkinson verpasste ihr gleich den nächsten Gertenhieb. "Ob es Dir gefallen hat?" setzte er nach und zog Blakes Kopf einmal mehr an den Haaren hoch. Blake schien langsam wieder zur Besinnung zu kommen und zu realisieren, in welchem Schauspiel sie soeben die Hauptdarstellerin gegeben hatte. "Ja, Herr, ja, es hat mir gefallen, verdammt." stammelte sie kurzatmig und schien dabei zu realisieren, soeben selbst ihren ********** legitimiert zu haben.



Dylan kniete derweil immer noch devot neben dem Würfel und schien auf weitere Befehle zu warten. Als Wilkinson wieder Notiz von ihr nahm ließ dieser auch nicht lange auf sich warten. "Leck ihr Arschloch sauber!" befahl er. Dylan erhob sich sofort und beugte sich über Blakes Hintern. Umgehend leckte sie Blakes Rosette, die durch den harten Arschfick immer noch leicht offen klaffte. Sperma rann ihr aus dem After, wurde jedoch von Dylan sofort aufgeleckt. Hingabevoll liebkoste Dylan Blakes Arschloch und drang dabei mit der Zunge leicht in die offene Pforte ein. "Press den Saft raus, damit sie auch noch etwas zu naschen hat!" ordnete Wilkinson an. Blake schien sich schwer damit zu tun, einer anderen Sklavin den Inhalt ihres Enddarmes zu offerieren, auch wenn es sich dabei nur um das Sperma handelte, das man ihr soeben injiziert hatte. Wilkinson half Blake mit zwei Gertenhieben auf den Rücken nach, sich diesbezüglich gehen zu lassen. Mit sichtlichem Widerwillen versuchte sie etwas herauszudrücken. Dylan leckte jedweden Saft, der aus Blakes Arschloch hervorkroch, willig auf und stellte damit einmal mehr ihren exzellenten Abrichtungsgrad unter beweis.



Der erste Teil der Veranstaltung hatte meine Erwartung mehr als übertroffen, den von Blake vermutlich ebenso. Die Art mit der man sich hier der Frauen bemächtigte, um sie in als leibeigene Sexluder abzurichten, faszinierte mich. Ich war nun mittendrin, ich war Teil dieser Gesellschaft. Ich hatte selbst drei Sexsklavinnen und nun auch die notwendigen Räumlichkeiten, um dieses Lebensgefühl im entsprechenden Ambiente auszuleben. Ein Gefühl von Stolz durchfuhr mich, während ich Xavier kurz anlächelte. "Wirklich eine erhebende Veranstaltung, mein Freund." bestätigte ich ihm, während er mir grinsend zunickte.



Blake wurde schließlich aus der Fixierung auf dem Würfel befreit. Sichtlich benommen stand sie neben dem Würfel, während einer der Schergen ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesselte. Zwei weitere Schergen stellten direkt vor der Trennwand zwischen Zelle 2 und 4 einen Käfig ab, der in der Form entfernt an einen Vogelkäfig erinnerte. Der Käfig war bei einem Durchmesser von etwa sechzig Zentimetern kreisrund und hatte eine Höhe von knapp zwei Metern. Oben liefen die senkrechten Stahlstreben des Käfigs kuppelförmig zusammen und wurden durch eine Stahlöse gekrönt, die es einem auch erlaubte den Käfig aufzuhängen. In diesem Fall stand der Käfig aber auf vier schmiedeeisernen Füßen, die Löwentatzen ähnelten. Seitlich waren an den Käfig Griffe angeschweißt, an denen die Schergen, das schwere Möbel hereingetragen hatten.



Ich sah wie einer der Schergen auf der Vorderseite des Käfigs eine Art Tür öffnete. Gleichzeitig wurde Blake nun an ihrer Kettenleine zum Käfig geführt. Sie war augenscheinlich wie gelähmt. Die Widerspenstigkeit, mit der sie noch vor knapp zwei Stunden hier hereingeführt worden war, war der totalen Desillusion gewichen. Einer der Schergen wies sie zwar an in den Käfig zu steigen, jedoch war das augenscheinlich überflüssig. Wie in Trance stieg sie in die enge Gitterkanzel, ehe die Tür sofort verschlossen und mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde.



Während ihr makelloser Körper in dieser erniedrigen Art zur Schau gestellt wurde, ging Blakes Blick geradezu ins Nichts. Die selbstbewusste junge Frau schien in eine Art Schockstarre verfallen zu sein, unfähig das gerade Geschehene zu verarbeiten. Als Journalistin hatte sie sich ja ganz offenbar zuvor mit diesem Thema irgendwie befasst. Das was sie nun am eigenen Leib erfahren musste, sprengte ganz offenbar sämtliche Erwartungen.



Ich musterte noch einmal die hübsche Frau im Käfig. Allein die Art, wie sie nun dort ausgestellt stand, erregte mich. Mit Fesseln an Händen und Füßen, eingesperrt in eine wirklich enge Käfigbox. Ohne Zweifel dürfte sie in dieser Situation kaum einen Gedanken daran verschwendet haben, sich auch nur irgendwie befreien zu können. Diese herrlichen langen Beine, die Traumfigur und das hübsche Gesicht. Könnte es eine perfektere Spezies geben, die man in einem solchen Käfig zur Schau stellen könnte? Wohl kaum.



Xavier stieß mich an und holte mich aus meinen Träumen, die eigentlich gar keine waren. "Sie darf nun in diesem Käfig das weitere Programm verfolgen. So ist sie gleich im Bilde, was sie in Zukunft noch alles erwartet." erklärte Xavier. Ich nickte kurz, ehe meine Blicke wieder an dem Käfig hafteten. Xavier hatte ja recht. Das war nur der Auftakt. Als nächstes würden meine drei Sklavinnen Diamond, Ivana und Julia vorgeführt werden, ehe zum Schluss noch eine weitere Sklavin zur Erstzertifizierung vorgeführt werden würde. Ich war gespannt, welches geile Sklavenluder mir da wohl noch präsentiert werden würde.

25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten



Die Einweihungsfeier meines neuen Lusttempels hätte kaum fulminanter beginnen können. Immer noch hefteten meine Augen an Blake, die gedemütigt in dem engen Käfig ausgestellt wurde und scheinbar selbst noch nach Erklärungen suchte, was ihr da in den letzten zwei Stunden widerfahren war. Es war der Kontrast, der mich elektrisierte, der Kontrast zwischen dem extrem weiblichen Körper von Blake, der wahrlich der Figur eines Modells gleichkam, und ihrer nahezu a****lischen Präsentation in dem stählernen Käfig mit Fesseln an Händen und Füßen. Splitterfasernackt stand sie mit ihren wallenden blonden Haaren in dem Käfig und musste sich von meinen Gästen begaffen lassen.



Blakes Blicke gingen immer noch irgendwie ins Leere. Unfähig die erlebten Erniedrigungen zu begreifen. Ich beobachtete sie genau. Wenn sie wüsste, was noch alles auf sie zukommen würde. Da stand diese junge Frau, die doch sicher ihre eigenen Vorstellungen von einem Leben in Freiheit, einer Karriere im Beruf, vielleicht sogar einer Familie hatte, ausgestellt in diesem engen Käfig. Ich sinnierte darüber, was wohl in ihrem Kopf vor sich gehen müsste, welche Verzweiflung sie sicher befallen würde. Hatte ich gerade so etwas wie Mitleid? Was sollte das denn jetzt? Das passt doch jetzt so gar nicht hier hin. Hatte ich gerade einen Anflug von Zweifel an der Richtigkeit dessen, was hier vor sich ging? Hier wurden Phantasien befriedigt, von denen man sonst kaum zu träumen gewagt hätte. Und ich stelle mir jetzt plötzlich die Frage, ob das in Ordnung ist. Ich war für einen Moment in meiner eigenen Gedankenwelt versunken. Was sollen diese Gedanken jetzt hier? Die passen einfach nicht hier hin. Und überhaupt sagen Frauen doch meistens ‚Nein‘ und wollen eigentlich ‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein.



„Alles klar bei Dir?“ Xaviers Frage holte mich aus den Untiefen meiner Gedankenwelt. Ich lächelte ihn an. „Ja, klar. Ich war gerade nur…“ Xavier schlug mir mit der Hand auf den Schenkel. „Das ist schon harter Tobak hier. Aber Du musst es auf Dich wirken lassen und genießen. Sind das nicht ein paar edle Frauen?“ Ich nickte. „Ja, das ist der absolute Knaller.“ bestätigte ich.



Es herrschte gerade so etwas wie betriebsame Hektik. Irgendwie so wie zwischen den Akten eines Theaterstückes. Die Schergen bauten irgendwelche Dinge um. Der Würfel auf dem Blake fixiert und gefickt worden war, wurde wieder beiseite geschoben. Stattdessen wurden nun im Abstand von knapp einem Meter zwei etwa zwei Meter hohe Vierkantstähle in dafür vorgesehenen Bodentanks befestigt. „Viktor hat wirklich an alles gedacht. Über diese Bodentanks, die hier überall verteilt sind, hatten wir noch gar nicht gesprochen. Die können aber sehr praktisch sein.“ meinte Xavier zu mir und zeigte dabei auf die unscheinbaren Abdeckungen auf dem Boden, die bei Bedarf geöffnet werden konnten, um darin etwas zu verankern. Die Vierkantstähle hatte eine Kantenlänge von etwa zwölf Zentimetern. Jetzt, wo sie im Boden verankert waren, sah es aus, als ob dort zwei Marterpfähle stünden. In verschiedenen Höhen hatten die Pfähle seitlich unscheinbare Stahlösen. Der Sinn lag für mich auf der Hand.



Absprachegemäß trat nun Maria für mich vor die Gäste. Wir hatten uns vorher darauf geeinigt, dass sie den Teil koordinieren sollte, bei dem es um die Zertifizierung von Ivana und Diamond ging. Sie hatte sie monatelang abgerichtet und wusste logischerweise wie die Sklavinnen jetzt zu präsentieren wären. Ich war ihr ganz dankbar, dass ich jetzt noch eher in der Zuschauerrolle verbleiben konnte. Maria lächelte in die Menge, die das als Zeichen verstand, ihr nun Gehör zu schenken. „Liebe Gäste, kommen wir nun also zum zweiten Teil unserer heutigen Veranstaltung, durch den ich Sie, liebe Damen, werte Herren, heute in Vertretung unseres freundlichen Gastgebers und Neumitglieds durchführen darf. Wie üblich wollen wir uns vom Zustand der hauseigenen Dressursklavinnen ein Bild machen, um dann das Qualitätszertifikat für die niedere Spezies neu zu erteilen. Dabei geht es insbesondere darum, den äußerlichen Zustand der Sklavinnen zu prüfen, aber auch darum, eine Erweiterung des Repertoires abzuprüfen.“ Den meisten Gästen war der Ablauf offenbar ohnehin bekannt, dennoch quittierten Sie Marias freundliche Ansprache mit einem kleinen Applaus. Xavier stieß mich kurz an und meinte „Das ist wie beim TÜV, die Autos müssen auch ständig überprüft werden. Das ist mit diesen Sexludern nicht anders.“ Ich nickte und konnte mich auch noch gut an seine Erklärungen erinnern, die er mir vor ein paar Wochen gab, als ich Ivana und Diamond von ihm übernommen hatte und er mir dann ihre Dokumente ausgehändigt hatte.



Maria hatte unterdessen zwei Schergen an der Tür ein Zeichen gegeben. Diese verschwanden daraufhin kurz vor der Tür. Nur Sekunden später ging die Tür wieder auf. Ein erster Scherge, der eine Kette in der Hand hielt, kam zum Vorschein. Direkt hinter ihm betrat Diamond den Raum. Die Kette des Schergen war an einem glänzenden Stahlring fixiert, den Diamond um den Hals trug. Diamond war bis auf ein paar goldene Sandalen vollkommen nackt. Das filigrane Schuhwerk setzte Diamond aber geradezu brilliant in Szene. Die schmalen, recht hohen goldenen Absätze verliehen ihr, diesen besonders weiblichen Gang, diese besondere Note in der Haltung. Und diese Haltung hatte sie, auch wenn sie, wie alle Sklavinnen hier, ein paar Fußschellen zu tragen hatte, die zu den goldenen Schuhen fast wie Schmuck erschienen.

Mit Handschellen waren ihre Hände auf den Rücken gefesselt. Nun war Diamond sowieso kaum der Typ, bei dem man durch ein besonderes Maß an stählerner Fesslung ein Gefahrenpotential hätte eindämmen müssen. Vielmehr passte es einfach ins Bild, dass diese reife Edelsklavin, die so würdevoll damenhaft daher schritt, durch diese Fesseln in ihrem niederen Status bestätigt wurde.



Nun war Diamond mein Eigentum und ich hätte sie jederzeit nehmen können, dennoch faszinierte mich immer wieder, welche Aura sie ausstrahlte, wenn sie einen Raum betrat, obgleich man ihr in den letzten Jahren durch konsequente Abrichtung jedwede Selbstbestimmung entzogen hatte. Früher selbst noch Mitglied der Oberschicht, mit einem an Selbstüberschätzung grenzenden Stolz, war sie nunmehr auf die niedrigste denkbare Form menschlichen Daseins reduziert worden. Die Rolle der devoten Sexsklavin war ihr durch jahrelange Erniedrigung in Fleisch und Blut übergegangen. Und trotzdem, und gerade das zeichnete sie in meinen Augen aus, hatte sie es immer geschafft, auch in dieser für sie fatalen Situation, ihren weiblichen Charme und die damenhafte Eleganz für sich zu bewahren.



Ich musterte sie einmal mehr von oben bis unten, ebenso wie übrigens die Blicke sämtlicher Gäste ihren Körper geradezu abzuscannen schienen. Die schmalen goldenen Riemchen ihrer hochhackigen Sandalen brachten ihre schönen gepflegten Füße besonders zur Geltung. Ihre Fußnägel waren knallrot lackiert und liefen perfekt bearbeitet vorne spitz zu. Es war ein Genuss zu sehen, wie diese Füße trotz der Fußschellen voranschritten. Ihre Beine hatten sicher nicht den typischen Modellcharakter, dennoch waren sie schlank und fest und für eine Frau von fast vierzig, frei von den bisweilen typischen Problemzonen. Diamonds Po hatte ebenso mehr Fülle, als die Hintern der knackigen Jungsklavinnen in ihren Zwanzigern. Dieser pralle, definitiv nicht dicke, Po hatte eine unglaubliche Anziehungskraft. Er wogte bei jedem Schritt leicht hin und her, so dass man Lust hatte aufzustehen und ihn anzupacken oder vielleicht doch ihn einfach nur etwas mit der Neunschwänzigen zu bearbeiten, um Diamond dann genüsslich von hinten zu ficken.



Durch die Fesselung ihrer Hände auf den Rücken, kam nahezu automatisch auch Diamonds Prachtbusen zu besonderer Geltung. Die dicken prallen Titten wankten ebenso bei jedem Schritt hin und her und ihre großen Brustwarzen schienen darum zu betteln gesaugt zu werden. Durch die Handschellen waren ihre Hände nun zwar im ersten Moment nicht sichtbar, dennoch waren auch diese, wie immer, perfekt gepflegt. Die langen festen Finger mündeten in perfekt bearbeiteten spitzen Fingernägeln, auf die ebenso fein säuberlich roter Lack aufgetragen war. Ich liebte diese weiblichen Hände, genoss es, wenn sie mich berührten oder zärtlich meinen Schwanz massierten.

Ich beobachtete Diamonds Gesicht, die hübschen markanten Züge. Diamond blickte devot, so wie man es ihr anerzogen und auferlegt hatte, zu Boden. Dennoch hatte sie einen freundlichen unverkrampften Gesichtsausdruck. Das war nicht der Gesichtsausdruck einer Frau, die man ****************** zu jedweden perversen Sexpraktiken *******en hatte, sondern eher ein Ausdruck von souveräner Noblesse, auch aus dieser Rolle das Beste zu machen. Genau das war es, was diese reife Sexsklavin allen andern Frauen voraus hatte. Sie hatte sich mit ihrer niederen Rolle arrangiert und füllte sie mit ihrem Traumkörper perfekt aus.



Einmal warf Diamond ihre etwas über schulterlangen, gelockten blonden Haare mit einer schnellen Kopfbewegung wieder in Position und sah dabei eher aus wie eines dieser Modells, die in New York oder Paris über die Laufstege stolzieren. Diamond machte nun diese Bühne zu ihrem persönlichen Laufsteg und ließ sich weder durch ihre Fußschellen, noch durch die Kettenleine, an der sie wie eine Hündin geführt wurde, von ihrem würdevollen Auftritt abhalten.



Während meine Augen sich immer noch an Diamonds Anblick ergötzten, war bereits der zweite Scherge durch die Tür getreten. Er führte nun Diamonds Tochter Ivana ebenso an einer Kettenleine in den Raum, die an einem stählernen Ring, der um Ivanas Hals lag, befestigt war. Ivana trug dieselben goldenen Sandalen wie ihre Mutter und war ansonsten ebenso komplett nackt. Auch sie trug Fußschellen und auch ihr waren die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Mit ihren langen schlanken Beinen trippelte sie elfenhaft in den Raum.



Ivana strahlte etwas Unbeschwertes aus. Was bei ihrer Mutter die Würde einer reifen Frau war, schien bei ihr eher jugendliche Unbekümmertheit. Da war dieses zauberhafte Mädchen gerade volljährig geworden, ehe es schon die konsequente Abrichtung zur willigen Sklavennutte erfahren musste. Dennoch schritt sie scheinbar unberührt in den Saal, als schien es völlig selbstverständlich, dass das Schicksal für sie offenbar bestimmt hatte, in den nächsten Jahren einer noblen Oberschicht als Sexsklavin zu dienen, während gleichaltrige Mädchen sich eventuell mit einer Ausbildung oder gar einem Studium die Tür für ihre berufliche Zukunft öffneten. Während andere Mädchen entspannt Partys feierten, musste sie ihren traumhaften Körper bedingungslos den perversen Phantasien ihrer Herren überlassen. Was bei ihrer Mutter sicher eher dem Selbsterhaltungstrieb eines Restes von Würde zuzuschreiben war, war bei Ivana sicher eher mit jugendlicher Unbedarftheit zu erklären. Sie schien es arglos zu akzeptieren, dass das Leben ihr nun genau diese Rolle auferlegt hatte. Abgesehen davon hatte sie im Gegensatz zu ihrer Mutter, der die schier endlosen Perversionen in jahrelanger Dressur regelrecht antrainiert werden mussten, offenbar ein viel offeneres Verhältnis zur Sexualität. Sie war ein Luder, das mit jugendlicher Neugierde ausgestattet, kaum eine Grenze der sexuellen Perversion kannte.



Ivana schien es fast zu genießen, in diesem Moment im Rampenlicht zu stehen. Die Rolle, die ihr dabei zukam, schien sie nicht im Geringsten zu stören. Trotz devot gesenkten Blickes hatte sie ein freundliches Lächeln auf den Lippen, was ihr süßes Gesicht geradezu zum strahlen brachte. Ihre langen blonden Haare fielen wallend über ihre Schultern. Geradezu aufreizend reckte sie ihre kleinen festen Brüste vor, in deren Mitte zwei schöne Knospen antennenartig vorstanden. Während ihre Mutter Diamond diesen herrlich prallen Frauenfickarsch hatte, hatte sie einen schönen festen Apfelpo. Jugendlich knackig kam dieser kleine Nuttenarsch daher und man fragte sich, in Anbetracht dieser zwei doch so unterschiedlichen Edelhuren, welches Modell man eigentlich zuerst vernaschen wollte. Dass man sie am Ende beide nehmen wollte, hatte ich für mich selbst ja schon endgültig entschieden.



Die beiden devoten Luder wurden unter den aufmerksamen Blicken der Gäste von den Schergen zu den beiden aufrechten Pfählen geführt. Die Sklavinnen zogen die Leute regelrecht in ihren Bann, nicht anders war das spannungsvolle Schweigen unter den Zuschauern zu erklären. Einmal mehr wurde die Stille nur durch das metallische Klirren der Fußfesseln durchbrochen, das bei jedem Schritt der Sklavinnen entstand. Irgendwie elektrisierte mich dieses Geräusch immer wieder, weil es der Ausdruck von Macht über diese Frauen war, die das Recht auf Selbstbestimmung eingebüßt hatten.



Ivana und Diamond wurde rücklings an die beiden Pfähle gerückt. Dann wurde ihre Kettenleine durch eine Öse oben auf dem Pfahl gezogen, auf der Rückseite des Pfahles straff nach unten gezogen und dann dort fixiert. Im Ergebnis bedeutete das für beide Sklavenluder, dass sie sich auf ihren hochhackigen Sandalen noch zusätzlich auf Zehenspitzen hochrecken mussten, um den Druck des Stahlringes um ihren Hals zu entlasten. Es waren genau diese kleinen, aber sehr gezielt platzierten Unannehmlichkeiten, die den Huren immer wieder ihre Minderwertigkeit vor Augen führten und gleichzeitig die unendliche Macht der Herrenrasse unterstrich.



Die Schergen überließen die armen Sklavinnen, die devot zu Boden blickten, nun sich selbst, während Maria mit einer Gerte in der Hand wieder die Moderation übernahm. „Liebe Gäste, vor ihnen stehen zwei der versautesten Sklavenschlampen dieser Insel. Wie den meisten von Ihnen aus vergangenen Veranstaltungen bekannt, handelt es sich hierbei um Mutter und Tochter, die sich jedoch in puncto perverser Grundhaltung in nichts nachstehen. Ich selbst hatte das Vergnügen in den letzten Jahren insbesondere die Mutterhure abzurichten. Das Jungluder ist erst seit gut einem Jahr in der Abrichtung. Vor knapp zwei Monaten sind beide Sklavinnen in den Bestand unseres heutigen Gastgebers übergegangen.“



Maria orientierte sich nun zu Diamond und hieb ihr die Gerte seitlich über die Hüfte. "Dieses Exemplar hier hat sich vor Jahren einmal als Society Lady versucht, ehe wir sie ihrer wahren Bestimmung zugeführt haben." Ich wusste, wir sehr es Maria liebte Diamond zu erniedrigen. Maria kannte Diamond schon vor der Zeit ihrer Versklavung, als Diamond sich offenbar noch als Dame von Welt zu präsentieren pflegte und dabei sicher auch den ein oder anderen arroganten Auftritt hingelegt hatte. Maria ließ Diamond das immer wieder spüren und ließ keine Möglichkeit aus, diese einst sicher stolze Dame von Welt nach allen Regeln der Kunst zu erniedrigen. Diamond hingegen hatte es gelernt in ihrer neuen Bestimmung als Lustsklavin Marias uneingeschränkte Autorität anzuerkennen, um damit empfindlicheren Strafen aus dem Weg zu gehen.



"Nenne Deinen vollständigen Namen!" forderte Maria mit einem weiteren Gertenhieb auf Diamonds Hüfte. Diamond zuckte in ihrer unkomfortablen Haltung, bei der sie zum dauerhaften Stand auf Zehenspitzen *******en war, kurz zusammen. "Mein Name ist Diana Fuchs, man nennt mich Diamond." sagte sie laut und deutlich und spielte damit ihre Erfahrung aus unzähligen kompromittierenden Vorführungen aus. "Alter und Geburtsdatum." fragte Maria. "Ich bin 39 Jahre, Geburtstag habe ich am 5.Januar." erklärte Diamond unterwürfig, aber deutlich hörbar. "Wie lange wirst Du jetzt als Sklavin abgerichtet?" setzte Maria nach. Diamond dachte nur kurz nach. "Ich werde seit 62 Monaten und 17 Tagen als Sklavin abgerichtet." erklärte Diamond. Ich versuchte mir kurz ins Gedächtnis zu rufen, was ich vor fünf Jahren gemacht hatte und was seither alles passiert war. Welch eine unfassbar lange Zeit wurde Diamond nun schon als Lustsklavin gehalten. Ich war überzeugt davon, dass man das nur bewältigen kann, wenn man sich irgendwann mit der Rolle arrangiert. Ständig gegen den Strom zu schwimmen geht einfach nicht. Diamond hatte das offenbar beherzigt.



"Erzähle den Leuten, was Du in Deinem früheren Leben geleistet hast." forderte Maria mit einem süffisanten Lächeln. "Ich war eine nichtsnutzige Bankiersgattin und habe selbst eigentlich nichts sinnvolles bewerkstelligt, außer von Zeit zu Zeit die Beine für meinen Mann breit zu machen." antwortete Diamond so, wie man es ihr offenbar in jahrelanger Erziehung nahegelegt hatte. Die Zuschauer quittierten es mit sichtbarem Amüsement, was Diamond offenbar nicht anders gewohnt war. Maria legte noch mal nach. "Man kann also durchaus behaupten, dass Du in den letzten Jahren in Deiner Funktion als Lustsklavin, viel eher Deinen wahren Fähigkeiten gerecht geworden bist?" stellte Maria eine ebenso entwürdigende Suggestivfrage. Diamond nickte. "Ja, Herrin, das ist so. Ich bin ein wertloses Stück Fickfleisch und werde daher zurecht als Lustsklavin einer sinnvollen Funktion zugeführt." antwortete Diamond devot und erntete dafür große Erheiterung bei meinen Gästen. Diamond war für mich wirklich der Innbegriff der unterwürfigen Sexsklavin.



"Bitte nenne uns nun Deine wirklichen Qualifikationen. In welcher Form kannst Du genutzt werden?" fragte Maria streng. "Herrin, Dank ihrer Geduld bin ich heute vielseitig nutzbar. Ich kann in alle Löcher gefickt werden, vorzugsweise aber in mein Arschloch. Ich sauge gerne Schwänze und schlucke. Dank meiner großen Titten bin ich auch gut für Tittenficks nutzbar. Ich habe gelernt vielen Männern, egal ob nacheinander oder gleichzeitig zu dienen. Ebenso lecke ich aber auch gerne Fotzen." erklärte Diamond unterwürfig. "Bekanntermaßen wirst Du mit Deiner Tochter Ivana gemeinsam abgerichtet. Wie sieht es da aus? Welche Praktiken finden dort Anwendung?" sprach Maria nun ein recht delikates Thema an und man spürte, wie die Zuschauer mit Spannung der Antwort entgegen sahen. "Ivana ist ebenso wie ich eine Sklavin, insofern haben wir ausnahmslos den Befehlen unserer Herren zu gehorchen. Bisher haben wir uns regelmäßig die Fotzen und Rosetten geleckt. Zudem werde ich bisweilen von Ivana in den Arsch gefistet." Jetzt ging ein deutliches Raunen durch die Zuschauermenge. "Wie ist es von der eigenen Tochter gefistet zu werden?" bohrte Maria weiter. "Ivana macht das sehr gut, Herrin. Es ist sehr pervers, aber auch erregend." meinte Diamond fast nüchtern und erntete damit erneut ein anerkennendes Raunen bei meinen Gästen.





Maria orientierte sich nun zu Ivana und hieb ihr dann mit der Gerte über die kleinen Titten. "Das war doch die perfekte Überleitung zu dieser Jungstute. Wie bereits gehört handelt es sich hierbei um die versaute Tochter dieser Altnutte." erklärte Maria, während Ivana sich in ihrer unbequemen Zehenspitzenhaltung zu sammeln versuchte. "Vollständiger Name, Alter und Geburtstag." fragte Maria schroff. "Mein Name ist Ivana Fuchs, ich bin zwanzig Jahre alt und habe am 26.Februar Geburtstag." gab Ivana knapp und präzise, aber ebenso deutlich zu verstehen. "Seit wann als Sklavin im Bestand?" kam Marias Frage. "Ich werde seid 14 Monaten und elf Tagen zur Sexsklavin abgerichtet, Herrin." antwortete Ivana devot mit doch recht mädchenhafter Stimme. "Was hast Du vorher gemacht, Du kleine Nutte?" setzte Maria das Fragespiel fort, während sie mit der Gerte provokant zwischen Ivanas Beine fuhr und durch ihre junge Möse glitt. "Ich hatte gerade ein Studium für Tiermedizin begonnen. Ich denke aber, dass ich, ähnlich wie meine Mutter, besser als Sklavenhure tauge. Ich bin ihnen auch sehr dankbar, Herrin, dass Sie mir die Augen dafür geöffnet haben und im letzten Jahr so viel Geduld für meine Abrichtung aufgebracht haben." antwortete Ivana devot. Erneut war ungläubiges Raunen zu hören.



Maria ging aufreizend um die beiden stählernen Pfähle mit den ausgestellten Lustsklavinnen herum. Bei Ivana angekommen führte sie der Jungsklavin wieder die Gerte zwischen die Schenkel und massierte ihr damit das junge Pfläumchen. „Nun hat uns Deine Mutter berichtet, zu welchen Praktiken sie vorzugsweise herangezogen wird. Wir wollen jetzt hören, wie es um Deine Qualifikationen bestellt ist.“ Ivana versuchte sich trotz der Gerte an ihrer Fotze auf die Antwort zu konzentrieren. „Herrin, auch ich kann wie meine Mutter in alle Löcher gefickt werden. Auch ich bin Dank ihrer Fürsorge eine vielseitig nutzbare Analsklavin geworden. Ich liebe es hart in meinen Arsch gefickt zu werden. Gerne lasse ich mich auch von zwei Männern sandwichen und lutsche zusätzlich noch einen Schwanz. Ich glaube, ich bin unter ihrer Ausbildung auch zu einer guten Schwanzbläserin herangereift. Ich lasse mir gerne in den Mund spritzen und schlucke selbstverständlich auch.“ Meine Gäste quittierten Ivanas Ausführungen einmal mehr mit ungläubigem raunen. Manche Leute grinsten und flüsterten sich zu.



Marias Gerte bearbeitete weiter unnachgiebig Ivanas Möse. „Wie stehst Du zu den perversen Spielen, die Du mit Deiner Mutter ausführst?“ fragte Maria trocken. Ivana dachte kurz nach. „Meine Mutter war immer sehr liebevoll, natürlich ist es ungewöhnlich, was wir machen. Aber als Sklavinnen haben wir nur den Befehlen unserer Herren zu gehorchen. Daher ist das in Ordnung.“ sagte Ivana. „Wie ist es, wenn man der Mutter die Hand in den Arsch schiebt, um sie anal zu verwöhnen?“ gingen Marias perverse Fragen weiter. Ivana blickte kurz zu Boden und holte dann Luft. „Natürlich war das anfangs nicht leicht. Aber letztlich ist das als Sexsklavin nicht meine Entscheidung. Ich habe den Befehlen meiner Herren Folge zu leisten.“



Maria nickte zufrieden. „Bist Du schon mal von Deiner Mutter gefistet worden?“ wollte sie wissen. Ivana schüttelte den Kopf. „Nein, Herrin bisher bin ich nur drei oder viermal von anderen Sklavinnen gefistet worden.“ Maria zog die Augenbrauen hoch. „So, wie ist das, die Hand in den Arsch geschoben zu bekommen?“ Ivana blickte wieder an sich herab, während Maria weiter mit der Gerte ihre Fotze rieb. „Herrin, ich hatte nie geglaubt, dass das überhaupt möglich ist. Sie haben aber immer großen Wert auf die Dehnung meines Arschloches gelegt und ich habe gelernt, das sehr zu genießen. Ja, es ist sehr erregend von einer anderen Frau gefistet zu werden.“ Maria schien mit Ivanas Antwort zufrieden zu sein. „Würdest Du nun gerne auch mal von Deiner Mutter gefistet werden?“ Ivana blickte einen Moment etwas erschrocken hoch, senkte dann jedoch sofort wieder den Blick. „Ja, Herrin. Ja, ich möchte von meiner Mutter gefistet werden. Wenn Sie es wünschen, würde ich mich gerne von meiner Mutter fisten lassen.“ sagte Ivana mit etwas bebender Stimme. Ich beobachtete derweil Diamond, die Ivanas Ausführungen scheinbar emotionslos verfolgte. Zu intensiv war Diamonds Abrichtung in den letzten Jahren gewesen, um sich diesbezüglich jetzt eine Blöße zu geben, die dann nur in weiteren Schikanen und Erniedrigungen münden würde.





Maria blickte nun zum Pult mit dem Prüfungskomitee. Der Vorsitzende Manolo Garcia übernahm das Wort. „Danke, Maria, dass Du uns die beiden Stuten soweit präsentiert hast. Kent Nilsson hatte die beiden Sklavinnen bereits unmittelbar vor der heutigen Veranstaltung neu vermessen, um ihre Daten im Zertifikat upzudaten. Im Übrigen sind nach gemeinsamem Beschluss ein paar Neuerungen hinsichtlich des Zertifikates zu erwähnen, um damit ein vollständigeres Dokument für die jeweilige Sklavin zu gewährleisten. Insofern werden in Zukunft bei den persönlichen Daten auch die Augenfarbe, die Haarfarbe, die Schambehaarung, sowie die Maße von Brustwarzen, Brustvorhöfen und Schamlippen aufgenommen. Auch das Gewicht der Brüste bestimmen wir, indem die Frauen ihre Titten in ein randvoll gefülltes Gefäß mit Wasser halten müssen. Über die verdrängte Wassermenge wird dann näherungsweise umgerechnet. Für die Bewertungskriterien wird zukünftig auch das Gebiss der Sklavin geprüft. Des Weiteren wird auf dem Dokument zukünftig festgehalten, ob und wann die Sklavin sich Kapitalvergehen wie Fluchtversuche, Beihilfe zur Flucht, Anzettelung von Meutereien oder gar Gewalt gegen die Herrenrasse hat zuschulden kommen lassen. Letzteres ist insbesondere beim Verkauf oder beim Tausch von Sklavinnen von Bedeutung, um eine zielgerichtetere Abrichtung zu gewährleisten und um auf mögliche Gefahrenpotentiale hinzuweisen“ dozierte Garcia, während viele der Gäste verständig nickten.



Schließlich wandte sich Garcia Kent Nilsson zu der rechts neben ihm am Tisch des Komitees saß. „Kent, würdest Du jetzt bitte einmal die Messergebnisse der beiden Sklavenhuren verlesen.“ Nilsson nickte. „Vielen Dank, Manolo, sehr gerne.“ antwortete er und wandte sich dann dem Publikum zu, während er eine Art Protokoll vor sich zurecht rückte. „Folgende Ergebnisse haben die Einmessung der Sklavin Diamond erbracht. Wie bereits von Manolo erwähnt, sind dort einige Kriterien hinzugekommen.“ Nilsson blickte herab auf sein Papier. „Also erst die persönlichen Daten der Mutterhure, Dressursklavin Diamond:



Alter: 39

Geburtsdatum: 5.Januar

Größe: 162 cm

Gewicht: 55 kg, sie hat also zwei Kilo zugenommen

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: Insgesamt in ordentlichem Zustand, gepflegte Zähne, drei Füllungen.

Körbchengröße: 32F

Gewicht der Brüste: 2.180g

Brustwarze: Rechts Länge 11 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links Länge 10 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter.

Vorhöfe: Auf beiden Seiten 57 Millimeter

Schamlippen: Rechts und links 29 Millimeter

Schambehaarung: Die Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

Schuhgröße: 5,5





Nun komme ich zur Jungnutte, Dressursklavin Ivana:



Alter: 20

Geburtsdatum: 26.Februar

Größe: ebenso 162 cm

Gewicht: 49 kg, sie hat also ein Kilo seit der letzten Kontrolle abgenommen

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: In sehr ordentlichem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 32B

Gewicht der Brüste: 680g

Brustwarze: Rechts Länge 5 Millimeter und Durchmesser 7 Millimeter. Links ebenso Länge 5 Millimeter und Durchmesser 7 Millimeter.

Vorhöfe: Rechts 29 Millimeter und links 28 Millimeter.

Schamlippen: Rechts und links 26 Millimeter

Schambehaarung: Auch diese Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

Schuhgröße: 5,5



Soweit meine Ausführungen zu diesen zwei Objekten.“



Garcia nickte. „Vielen Dank, Kent. Das ist sehr aufschlussreich.“ Jetzt blickte er wieder zu Maria. „Maria, was wolltest Du uns heute aus dem Repertoire dieser zwei Dressursklavinnen vorführen, um uns einen Eindruck ihrer Qualifikationen zu vermitteln?“ Maria stolzierte wieder überlegen vor den beiden Sklavinnen an den Pfählen vorbei, die mittlerweile sichtlich Mühe mit ihrer unkomfortablen Haltung auf Zehenspitzen hatten. „Meine Damen und Herren, wir haben es hier mit zwei der willigsten Anal-Stuten zu tun. Ich möchte ihnen vorführen, wie diese Nutten zunächst von mehreren Männern nacheinander in den Arsch gefickt werden, um dann schließlich auch eine Doppelpenetration von Diamonds Anus vorzunehmen. Zu guter Letzt wollen wir einer Premiere beiwohnen: Ivana wird sich von ihrer eigenen Mutter den Arsch fisten lassen.“ Maria nickte stolz dem Publikum zu, um dann vorab einen kleinen Applaus einzuheimsen.



„Vielen Dank, liebe Freunde.“ meinte sie freundlich. „Wir müssen jetzt aber noch zwei Vorbereitungen treffen, ehe wir mit dem Programm starten.“ Maria wandte sich zunächst den beiden Schergen zu, die Ivana und Diamond an den Pfahl gekettet hatten. „Meine Herren, bitte bringen Sie die Sklavinnen in die besprochene Position.“ Die Schergen machten sich umgehend an den Pfählen zu schaffen und lösten die Fixierung der Kettenleine. Sichtlich erleichtert nahmen Diamond und Ivana die Gelegenheit wahr, sich wieder normal hinzustellen. Allerdings war es mit der Entspannung ebenso schnell wieder vorbei. Die Schergen rückten die beiden Sklavinnen im Abstand von etwa fünfzig Zentimetern vor die beiden Pfähle. Dabei mussten sie dem Publikum den Rücken zuwenden und auf ihre Pfähle blicken. Maria trat an Diamond heran und hieb ihr unvermittelt die Gerte auf den Hintern. „Beuge Dich vorne rüber, Du Nutte!“ befahl Maria, während Diamond sichtlich überrascht zusammenzuckte und kurz vor Schmerz aufschrie, ehe sie sich vorbeugte. Ivana ersparte sich den Gertenhieb, indem sie sich sofort vorne über beugte. Die beiden Schergen packen die beiden Kettenleinen und fixierten diese nun mit Vorhängeschlössern straff an Ösen, die am Fuße des jeweiligen Pfahles angeschweißt waren. Bei einer verbleibenden Leinenlänge von maximal sechzig Zentimetern, mussten sich die beiden Edelnutten extrem nach unten beugen.



Die hochgereckten Ärsche waren ein wahrer Augenschmaus. Unschwer zu erraten, wie das für die Luder enden würde. Damit aber noch genug. Beiden Frauen wurden die ohnehin mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände von den Schergen nach oben gedreht, bis sie fast parallel zu den Pfählen hochstanden. Dann wurde die Verbindungskette der Handschellen mit einem weiteren Schloss an einer vom Pfahl herabhängenden Kette fixiert. Beide Nutten mussten zwangsläufig ihre geilen Ärsche noch weiter vorrecken und stellten sich dabei etwas breitbeinig auf. Die jüngere Ivana, hatte sichtlich weniger Mühe als ihre Mutter, die ja nun sicher alles andere als dick war, aber bei fortgeschrittenem Alter schon einen etwas kompakteren ungelenkigeren Körperbau aufwies. Die gertenschlanke Ivana hingegen hatte ohnehin den Körper einer Balletttänzerin und sah sich bei dieser Art der Fixierung kaum vor eine Herausforderung gestellt.



Die Arschlöcher der beiden Sklavennutten waren perfekt in Szene gesetzt. Von den Sitzreihen aus hatte man einen herrlichen Blick auf die zuckenden Rosetten, die gleich maximal gefickt werden würden. Ebenso waren die heißen Hurenfotzen mit ihren herabhängenden Schamlippen voll im Fokus der zuschauenden Gäste. Die eleganten hochhackigen Sandalen unterstützten die unwahrscheinlich anregende Fixierung der beiden Luder zusätzlich, indem sie ihren schönen Beinen eine erregende Spannung verlieh, die sich bis in die geilen Ärsche hinaufzog. "Maria hat wirklich ein besonderes Händchen dafür, die Nutten richtig in Szene zu setzen." meinte ich zu Xavier, der bestätigend nickte und stolz die Augenbrauen hochzog.



Maria positionierte sich nun direkt zwischen den beiden Sklavinnen und verpasste nun Ivana einen schnellen Hieb mit der Gerte. "Liebe Gäste, wer in Anbetracht dieser verlockenden Aussicht, gleich Taten erwartet, möchte ich noch um ein Wenig Geduld bitten. Trotzdem wir unser Hobby über die letzten Jahre mit großem Enthusiasmus betrieben haben, ist es doch eher ein Einzelfall geblieben, zwei derartige Zuchtstuten mit der bereits erwähnten familiären Konstellation, hier die Mutter, da die Tochter, zu präsentieren. Unserem Freund und lieben Gastgeber ist es vor gut einem Monat gelungen, diese Konstellation noch weiter zu toppen."



Meine Gäste hingen Maria neugierig an den Lippen. Ein ungläubiges Raunen mischte sich mit fragendem Getuschel. Maria gab nun einem der Schergen ein Zeichen, der umgehend zur Tür des Käfigkomplexes eilte und nach draußen verschwand. Einen Moment später betrat er wieder den Raum. Alle Blicke hafteten zunächst an ihm und sahen zunächst nur die Kettenleine, die er in der Hand hielt. Das obligatorisch scherende Geräusch metallischer Fesseln, war angesichts der fast atemlosen Stille schon hörbar, bevor Julia den Raum betrat. Sofort erfüllte so etwas wie anerkennendes Raunen den Kellerkomplex. Wie ein scheues Reh folgte Julia der Zugrichtung ihrer Halskette. Sämtliche Augenpaare klebten geradezu an ihr und es war ihr anzumerken, dass sie mit derartigen Vorführungen bisher quasi keine Erfahrung hatte, auch wenn sie bekanntermaßen schon vor ihrer Versklavung ein Faible dafür hatte, sich von Männern dominieren zu lassen.



Julias Präsentation unterschied sich im Prinzip nicht von der ihrer Schwester Diamond oder ihrer Nichte Ivana. Auch Julia war bis auf ein Paar goldener Sandalen, des selben Modells, vollkommen nackt. Dazu trug auch sie den obligatorisch metallischen Schmuck aller Lustsklavinnen. An dem silbern glänzendem Stahlring um ihren Hals war die Kettenleine befestigt, an der der Scherge sie hereinführte, ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und ihre Füße waren mit einem Paar Fußschellen gesichert.



Die Natur hatte Julia wahrhaft mit einem Traumkörper gesegnet. Sie war sicher zehn Zentimeter größer als ihre Schwester Diamond und hatte auffallend lange schlanke Beine, die bei einer derartigen Vorführung natürlich in besonderem Maße zur Geltung kamen. Auf den hochhackigen Sandalen schritt sie wie ein Laufstegmodell über den roten Teppich. Dabei hatte sie es, wie die meisten Sklavinnen, mittlerweile verinnerlicht, ihren Gang auf die permanente Behinderung durch ihre Fußschellen abzustimmen.



Ebenso wie ihre Schwester Diamond besaß Julia offenbar diese besonderen Gene, die sie trotz ihres Alters jenseits der vierzig mit einer Traumfigur bescherten. Ihr Po hatte eine betörende Rundung, sicher nicht mehr so knackig wie bei ihrer Nichte Ivana, aber dennoch eine wunderschöne Form. Was könnte es Betörenderes geben, als eine Frau, die bei fortgeschrittenem Alter große sexuelle Reife mitbringt und sich zudem über den Körper einer Endzwanzigerin erfreut, auch wenn der dann sicher an der ein oder anderen Stelle nicht mehr dieselbe Festigkeit aufweist. In diesem Falle erachte ich es eher als Qualitätsmerkmal besonderer Reife, wenn der Hintern sich beim genüsslichen Fick in leichten Wellen bewegt oder die dicken Titten über die Jahre etwas der Erdanziehungskraft Rechnung getragen haben. Ist es nicht einfach wunderbar seinen Schwanz durch solche Euter zu schieben oder die dicken Knospen zu saugen?



Julias pralle Titten schaukelten bei jedem Schritt aufreizend umher und ihre blonden Haare hingen wallend über ihre Schultern. Sichtlich beeindruckt von der sie begaffenden Menschenmenge folgte Julia devot dem sie führenden Schergen. Einmal huschte ihr ein verlegenes Lächeln über das Gesicht, im Versuch aus ihrer erniedrigenden Vorführung das Beste zu machen. Als sie sah wie ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana an den zwei Pfählen zur Schau gestellt waren, verflog dieses Lächeln so schnell wie es gekommen war.



Der Scherge führte Julia auf das Holzpodest, auf dem auch schon Blake, die immer noch starr in ihrem engen Käfig ausharrte, den Gästen präsentiert worden war. Ihr unsicheres Bemühen trotz ihrer Fußschellen ohne zu Stolpern auf das etwa 30 Zentimeter hohe Podest zu steigen, ahndete Maria umgehend mit einem satten Gertenhieb auf Julias Hintern. "Beweg ich!" fuhr Maria sie an. Julia jaulte kurz auf, hatte es dann aber auch schon geschafft. Der Scherge klinkte Julias Kettenleine noch schnell in den Kranhaken ein, der über Julias Kopf hing, und fuhr dann auch bei ihr den Kran soweit nach oben, bis die Kettenleine straff an Julias Halsring zerrte. Julia quiekte erschrocken auf, als ihr Halsring sie konsequent nach oben zerrte. "Bitte nicht höher, bitte nicht." flehte sie und hatte schon selbst dem aufkommendem Schmerz entgegengewirkt, indem sie sich angestrengt auf ihre Zehenspitzen stellte.



Es war ein Genuss diesen Körper derart ausgestellt zu sehen. Die Spannung, in ihrem Körper durch die unkomfortable Haltung, präsentierte das reife Sklavenluder wie ein Stück Fickfleisch. "Nimm Haltung an, Nutte!" fuhr Maria Julia an und hieb ihr die Gerte gleich ein weiteres Mal über den herrlichen Hintern. Julia zuckte zusammen, ein leichter Schmerzschrei entfuhr ihr, bevor sie sich sichtlich bemühte, den Erwartungen an eine wohl dressierte Sklavin gerecht zu werden. Mit devot gesenktem Blick, stellte sie ihren Körper nun zur Schau.



"Dein Name!?" fuhr Maria die Sklavin an. "Julia Meyer." entgegnete Julia kurz. "Alter?" fragte Maria. "Ich bin 42, Herrin." antwortete Julia knapp. "Geburtsdatum?" wollte Maria wissen. ?.Oktober, Herrin." sagte sie devot. "Was warst Du von Beruf?" setzte Maria weiter nach. "Übersetzerin, ich habe ein Übersetzungsbüro." erklärte Julia weiter. Maria kreiste mit dem Ende der Gerte um Julias üppige Brüste und Julia ihrerseits schien jeden Moment mit einem Hieb auf ihre prallen Titten zu rechnen. "Du weist, warum Du hier bist, oder? fragte Maria weiter. Julia blickte kurz unsicher hoch. "Ja, Herrin, ich soll zur.... Sexsklavin abgerichtet werden." kam stotternd. Sofort klatschte ihr die Gerte über die linke Brust. "Klar und deutlich sprechen!" wies Maria an. Julia sammelte sich kurz. "Ich soll zur Sexsklavin abgerichtet werden, Herrin!" kam nun ganz deutlich. Maria schien damit halbwegs zufrieden zu sein.



Maria ging wieder einmal bedrohlich um die ausgestellte Sklavin herum und musterte sie dabei. "Verheiratet oder in einer Partnerschaft?" wollte Maria jetzt wissen. Julia schüttelte den Kopf. "Nein, geschieden und aktuell auch ohne Partner." gab Julia vor. "******?" bohrte Maria weiter. "Ja, eine volljährige Tochter." meinte Julia. "Hat die auch einen Namen? Wie alt und was macht die? befeuerte Maria Julia weiter mit fragen. Julia blickte unsicher hoch. "Heike. Meine Tochter heißt Heike. Sie ist 21 Jahre und studiert derzeit." erklärte Julia mit sichtlichem Unbehagen.



"Wie sieht es mit weiteren Familienangehörigen aus? ***********?" fragte Maria mit sichtlich schelmischem Blick. "Ich habe eine Schwester, Herrin." antwortete Julia. Maria ging mit der Gerte nun provokant zwischen Julias Schenkel und zog sie langsam zu ihrer Scheide hoch. "Was macht Deine Schwester und wo ist sie? fragte Maria überlegen und um die Brisanz der zu erwartenden Antwort wissend. Julia schien der Atem zu stocken. "Herrin, meine....meine Schwester ist...." stotterte Julia. Maria hatte sich schon zu Diamond orientiert, die schräg rechts hinter Julia fast außerhalb des Blickwinkels von Julia, ihren geilen Fickarsch in die Höhe reckte. "Was ist mit Deiner Schwester?" fiel Maria Julia schroff in den unvollständigen Satz. Julia holte wieder Luft. "Meine Schwester ist...." kam wieder unsicher. Jetzt war es Maria zu viel. Die Gerte sauste durch die Luft und krachte auf Diamonds Hintern. "Uuuuuuummmmmmm!!!!" stöhnte sie auf, während ein roter Striemen fortan ihren Hintern zierte. Julia versuchte sich zur Seite zu drehen, um zu sehen, was sich dort genau abspielte. "Herrin, bitte nicht. Bitte. Das ist meine Schwester. Sie ist eine Lustsklavin und wird seid Jahren abgerichtet. Bitte bestrafen Sie sie nicht, sie macht doch wirklich alles, was man von ihr verlangt." Im Publikum hörte man erstauntes Getuschel. Die Konstellation hatte nun wahrhaft ihren ganz besonderen Reiz.



"So, so, Deine Schwester ist das also." spielte Maria künstlich Erstaunen vor. "Da haben wir es ja offenbar mit einer ganzen Familie von Sklavenludern zu tun. Gibt es eventuell weitere Schwestern, die auch noch der Abrichtung zugeführt werden könnten?" Julia schüttelte den Kopf. "Nein Herrin, wir haben keine weiteren ***********, aber..." wieder versagte Julia die Stimme. Nun klatschte die Gerte auf Ivanas Hintern und das junge Luder schrie ganz kurz auf. Julia bemühte sich krampfhaft einen Blick von den Geschehnissen im toten Winkel schräg hinter ihr zu erhaschen und drehte sich auf Zehenspitzen zu den Pfählen, an denen ihre Schwester und ihre Nichte ausgestellt waren. "Herrin, die Tochter meiner Schwester wird auch zur Sexsklavin abgerichtet. Das ist das Mädchen, das gerade die Gerte spüren musste. Das ist Ivana." Die Geräuschkulisse unter meinen Gästen, verriet welche Spannung von dieser besonderen Konstellation ausging.



Maria grinste überlegen. "Meine Damen und Herren, mit Blick auf diese drei Sklavennutten bekommt eine unserer Thesen nicht nur ganz besondere Nahrung, sondern erfährt auch ihre Bestätigung. Es gibt sie tatsächlich die Gattung, die von Natur aus, quasi genetisch bedingt, zur Minderrasse der Sklavenluder gehört. Die Wahrscheinlichkeit scheint hoch zu sein, dass in einer Familie mehrere potentielle Luder vorkommen, die sich unberechtigterweise unter unsere Gesellschaft mischen, um ihrer wahren Funktion zu entgehen. Uns kommt die Aufgabe zu, diese Spezies ausfindig zu machen, um sie ihrer systematischen Abrichtung zuzuführen. Schon jetzt liegt die Vermutung nahe, dass auch die offenbar in Freiheit lebende Tochter Heike alle Vorraussetzungen erfüllt, um an der Seite ihrer Mutter, ihrer Tante und Cousine zu dienen." dozierte Maria, während Julia gerade in Anbetracht des letzten Satzes die Sorge um ihre Tochter ins Gesicht stand. Für mich hatte Maria lediglich das ausgesprochen, was ich schon seit Wochen dachte und mittelfristig auch anstrebte.



Maria stieg nun wieder zu Julia auf das Podest und verpasste ihr einen Gertenhieb auf den Hintern. "Wir haben schon einiges über die Vorlieben und Nutzungsmöglichkeiten Deiner Schwester und ihrer Tochter erfahren. Worauf dürfen wir uns bei Dir freuen?" Julia sah sichtlich ratlos zu Boden und schien offenbar mit der Einfachheit dieser Frage überfordert. "Ich, ehh.. wie meinen Sie das?" fragte sie regelrecht unbedarft. Meine Gäste waren hörbar amüsiert. Maria verpasste ihr einen weiteren Gertenhieb auf den Hintern, dem Julia straff an der Kettenleine hängend vergeblich versuchte auszuweichen. "Wie lässt Du Dich ficken? Wie kannst Du genutzt werden?" machte Maria klar. Julia lächelte verlegen, als auch ihr endlich klar wie banal die Frage war. "Herrin, ich eh...., ich kann in den Mund und ganz normal in die Muschi gefickt werden. Und natürlich auch in den...." Julia schien das Ende ihres eigenen Satzes unangenehm zu sein. Zur Belohnung bekam sie sogleich wieder die Gerte auf ihrem Hinterteil zu spüren. "Schön deutlich, Fräulein. Wo lässt Du Dich noch gerne reinficken?" setzte Maria schonungslos nach. Julia lächelte wieder verlegen. "Herrin, ich lasse mich auch gerne hinten rein ficken..... In den Arsch." Sichtlich verschämt blickte sie zu Boden, während Maria zufrieden grinste.



Maria blickte nun einmal zum Tisch des Komitees herüber. "Gut, ich glaube alles Weitere können wir uns denken. Kent, magst Du der Vollständigkeit halber einmal die Ergebnisse der Einmessung dieser Neusklavin verlesen. Sie ist ja noch nicht lange genug im Bestand, um heute eine vollständige Zertifizierung vorzunehmen, dennoch können wir die persönlichen Parameter ja schon einmal zu Papier bringen.“ Kent Nilsson nickte und rückte sich mit einem Räusperer einmal auf seinem Stuhl zurecht. „Vielen Dank, Maria. Folgende persönliche Daten habe ich protokolliert:



Alter: 42

Geburtsdatum: 8.Oktober

Größe: ebenso 173 cm

Gewicht: 58 kg

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: In ordentlichem Zustand, gepflegte Zähne, vier Füllungen.

Körbchengröße: 34E

Gewicht der Brüste: 1.870g

Brustwarze: Rechts Länge 8 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links ebenso Länge 8 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter.

Vorhöfe: Rechts 55 Millimeter und links 56 Millimeter.

Schamlippen: Rechts und links 32 Millimeter

Schambehaarung: Auch diese Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

Schuhgröße: 8



Soweit meine Erkenntnisse hinsichtlich der Neusklavin Julia.“ erklärte Nilsson trocken wie ein Buchhalter.



Maria nickte noch einmal zustimmend zu Nilsson herüber und wandte sich dann wieder dem Publikum zu. „So, meine Lieben, ich glaube wir haben ausreichend Hintergrundinformationen gegeben und Formalitäten besprochen. Ich denke wir sollten zum praktischen Teil übergehen.“ Dann drehte sie sich einmal zu den Schergen, die an der Steuerung für den Kran standen, mit dem Julias Kettenleine hochgezogen war. „Meine Herren, bitte einmal den Kran herunterfahren.“ ordnete sie freundlich an. Sofort fuhr der Kranhaken herunter und gab Julia die Möglichkeit, wieder eine bequemere Stellung einzunehmen. Sichtlich erleichtert, drehte sie den Nacken in alle Richtungen, um sich zu entspannen. Maria beobachtete das mit sichtbarem Missbilligen. Sie packte das Ende der Kettenleine und verpasste Julia dann einen erneuten Gertenhieb auf den Hintern. „Los runter vom Podest, Du bist nicht zum Vergnügen hier!“ ranzte sie die Sklavenhure an. Umgehend setzte Julia ein Fuß vor den anderen, um Marias Befehl nachzukommen. Vorsichtig, der Fesselung ihrer Füße Rechnung tragend, stieg Maria langsam vom Podest herab. „Nicht so lahm, Madame!“ drängelte Maria und servierte sofort den nächsten Gertenhieb auf den prächtigen Nuttenarsch.



Maria zerrte Julia direkt hinter Ivana, die immer noch mit wunderbar hochgerecktem Arsch an einen der beiden Pfähle fixiert war. „Runter auf die Knie und dann leck Deiner versauten Nichte die Fotze, Du Schlampe. Wir wollen sie stöhnen hören.“ ordnete Maria an. Julia ging sofort auf die Knie und rutschte dann zwischen Ivanas Schenkel. Ich erinnerte mich an die abgehörten Gespräche zwischen Julia und Diamond, die ich mir angesehen hatte. Diamond hatte Julia regelrecht angefleht, unbedingt allen Befehlen sofort nachzukommen, selbst wenn diese noch so abartig waren oder es dabei um irgendwelche perversen Handlungen an ihr oder Ivana ging. Julia schien das nun zu beherzigen. Sie reckte ihren Kopf direkt unter Ivanas Möse und begann ihr durch die Scheide zu lecken. Immer wieder saugte sie sanft an den Schamlippen ihrer versauten Nichte oder versuchte mit ihrer Zunge die Klitoris von Ivana zu stimulieren. Ivana ließ die Liebkosungen ihrer Tante ohne jede abwehrende Bewegung zu. Sie schloss die Augen und versuchte sich der Stimulation hinzugeben. Bald erfüllte leises Stöhnen das Kellergewölbe, während meine Gäste aufmerksam das Treiben verfolgten.



Ivanas Pfläumchen glänzte im Licht der Schweinwerfer. Ohne Zweifel war die junge Sklavenschlampe sehr schnell auf Touren und sonderte Unmengen Mösensaft ab, den ihre Tante dann ihrerseits umgehend aufsaugte. Es war erstaunlich mit welcher Hingabe Julia ihre kleine Nichte verwöhnte und gleichzeitig offenkundig, dass sie selbst durch ihr eigenes auf*******enes Handeln erregt war. Ivanas Stöhnen wurde immer lauter, während Julia immer intensiver die junge Fotze leckte. Ivanas Orgasmus entlud sich schließlich in einem hochtönigen Stöhnen. „Uhhhh, jaaaaa bitte, leck mich, leck mich….“ brach es aus ihr heraus und Julia besorgte es ihr schließlich mit liebevoller Hingabe. Meine Gäste blickten gebannt auf das Schauspiel, das seinen ganz besonderen Reiz aus der familiären Konstellation bezog.



Maria, die Julia, fortwährend an der Kettenleine hielt, verfolgte das Schauspiel mit strengem Blick. Immer wieder trieb sie Julia mit kleineren Gertenhieben an, um ein Nachlassen von Julia zu vermeiden. „Jetzt lecke ihr noch das Arschloch feucht, damit sie gleich da rein gefickt werden kann.“ befahl sie schroff. Julia kam unter Ivana hervor und kümmerte sich nun direkt um die süße Rosette ihrer kleinen Nichte, der ohne Zweifel noch das maximal denkbare Programm bevor stand. Mit ihre Zunge tastete sie zärtlich den Anus ab und versuchte ihre Zungenspitze auch etwas in den After hineinzuschieben. Ivanas steigende Lust war ihrem sanften Stöhnen zu entnehmen, mit dem sie die zarten Berührungen ihrer Tante quittierte.

„Das reicht, für diese Schlampe!“ ging Maria schließlich dazwischen und zerrte an Julias Kettenleine. „Jetzt ist die andere Sau dran. Auch hier werden einmal Fotze und Arschloch geleckt.“ forderte Maria. Julia folgte auf Knien der Zugrichtung der Kettenleine, bis sie unter den Schenkeln ihrer Schwester Diamond angelangt war. Sofort reckte sie wieder ihren Hals in die Höhe, bis sie mit der Zunge durch Diamonds große Schamlippen glitt. Sie schlürfte die faltige Haut der reifen Schamlippen in ihren Mund und schien etwas darauf herum zu kauen, ehe sie begann, Diamonds Klitoris mit ihrer Zungenspitze zu bearbeiten. Diamond stöhnte bereits nach kurzer Zeit hemmungslos.



Die Zuschauer verfolgten das inspirierte Liebesspiel der zwei reifen Schwesternutten, die unter dem Joch der Sklaverei Dinge taten, die sie sich vor ein paar Jahren nicht im Entferntesten zu träumen gewagt hätten. Gerade Diamond, die in der Vergangenheit wohl fast als prüde bezeichnet werden konnte, hatte es gelernt, sich in ihrer niederen Rolle als Lustsklavin jedweder Perversion hemmungslos hinzugeben. Mit hochgerecktem Arsch ließ sich Diamond minutenlang von ihrer Schwester die Möse verwöhnen, ehe sich ihre Lust in einem fulminanten Orgasmus entlud. Julia hingegen leckte unnachgiebig die aromatischen Fotzensäfte ihrer Schwester aus den triefenden Schamlippen.



„Das reicht! Jetzt lecke ihr Arschloch feucht.“ intervenierte Maria und zerrte dabei ungeduldig an der Kettenleide, mit der sie Julia wie eine Hündin hielt. Julia kam dem Befehl umgehend nach und begann Diamond nun intensiv über das zuckende Arschloch zu lecken. Es war ein herrlicher Anblick die beiden reifen Sklavennutten zu beobachten. Auf der einen Seite Diamond, die ihren geilen Frauenhintern dank der phantasievollen Fixierung in die Höhe recken musste und auf der anderen Seite eine nicht minder attraktive Sklavenschlampe, die unnachgiebig versuchte mit ihrer Zunge ins heiße Sklavinnenarschloch einzudringen.



Maria ließ das schwesterliche Leckspiel gut zwei Minuten zu, dann befahl sie Julia sich zwischen Diamond und Ivana hinzuknien. Die Kettenleine fixierte sie mit einem Schloss an einer Öse im Boden. "Du wirst hier jetzt Sperma schlucken und jeden Schwanz sauberlecken, der Dir hingehalten wird!" ordnete Maria an. Das Tittenluder schien seine Nebenrolle für das sich anbahnende Schauspiel verstanden zu haben und nickte devot. Maria beorderte sodann zwei Schergen zu sich und wies je einen Ivana und Diamond zu. "Fickt die zwei Säue jetzt in den Arsch bis ihr kommt. Abgespritzt wird in den Wichseimer in der Mitte." erklärte sie und zeigte dabei auf Julia.



Die beiden Schergen machten sich umgehend an den beiden hochgereckten Hinterteilen von Diamond und Ivana zu schaffen. Sofort platzierten sie ihre harten Kolben auf den Rosetten der beiden geilen Analhuren. Zunächst stöhnte Diamond auf, bei der der Scherge sich wenig geduldig zeigte und mit ein paar kurzen Stoßbewegungen in den After der reifen Sklavin eindrang. Nur einen Augenblick später übertönte Ivana die Stöhngeräusche ihrer Mutter. "Uhhhhhh! Ahhhhiiee! quiekte die junge Sklavenschlampe, als auch ihre Rosette vom mächtigen Kolben des Schergen aufgestoßen wurde und dieser dann nach und nach in die Tiefen ihres Afters vordrang.



Die Schergen vollführten ihre Aufgabe konsequent. Beide packen die beiden hochgereckten Hüften der Sklavinnen und fickten dann humorlos ihre versauten Nuttenärsche. Diamond und ihre Tochter stöhnten im Duett. Es war immer wieder göttlich zu sehen, wie diese beiden Prachtstuten sich ihre geilen Ärsche ficken ließen. Maria stand mittlerweile etwas seitlich und beobachtete stolz die von ihr ersonnene Choreographie. Gleichzeitig verfolgten meine Gäste mit großem Interesse das illustre Treiben vor ihren Augen.



Nach einer Weile gab Maria Dylan, die immer noch devot mit den anderen Sklavinnen am Buffet kniete, ein kurzes Zeichen. Dylan schien sofort zu verstehen. Das devote Luder mit dem dunklen Haaren und den prallen Titten, erhob sich und brachte Maria einen kleinen silbernen Eimer, ehe sie auf ihren hohen Schuhen wieder davon stöckelte. Mit dem Eimer in der Hand wandte sich Maria dem Publikum zu. "Meine Herren, es beginnt nun der interaktive Teil dieser Veranstaltung. Ich suche zwölf potente Herren, die sich der Verantwortung stellen, unsere beiden Schergen abzulösen und diese beiden Nutten mit einem systematischen Anal-Gangbang zu überziehen. In diesem Eimer sind zwölf nummerierte Zettel, die die Reihenfolge vorgeben soll. Immer wenn einer sein Werk vollbracht hat und sich in das kniende Luder in der Mitte entladen hat, übernimmt der nächste in der Reihenfolge der zugelosten Nummern."



Bei den männlichen Gästen machte sich sichtlich Vorfreude breit. Als Maria mit dem Eimer vor das Publikum trat, waren die zwölf Lose im Nu ********en. In der Zwischenzeit bearbeiteten die beiden Schergen meine beiden Lustsklavinnen immer noch mit intensiven Stößen in ihre geilen Stutenärsche, was diese wiederum mit dauerhaftem Stöhnen quittierten.



Der Scherge der Ivana fickte, war schließlich der erste, der seinen Schwanz hervorzog und seine Ficklanze dann Julia vor das Gesicht hielt. Julia öffnete brav ihr Nuttenmaul und schon schoss ihr der heiße Saft in den Mund. Ivanas Arschloch klaffte derweil weit offen und wartete auf den ersten Freiwilligen. "Darf ich den Herren mit der Nummer 1 nach vorne bitten." wandte sich Maria an das Publikum. Sofort erhob sich ein kleinerer etwas dicklicher Herr von seinem Sitz und übergab mit sichtlicher Vorfreude Maria sein Ticket mit der Nummer 1. Maria lächelte ihn an und wies auf Ivana. "Bitte Pedro, viel Vergnügen. Wir wissen ja, dass Du eine Vorliebe für die etwas jüngeren Früchtchen hast." Pedro grinste dreckig. "Der jungen Hure werde ich schön das Arschloch weiten." meinte er selbstsicher. Xavier beugte sich leicht zu mir herüber. Das ist Pedro Sanz, ein steinreicher Bankier aus Llucmajor. Der hat tatsächlich eine Vorliebe für sehr junge Sklavinnen. Der hat insgesamt vier Mädchen zwischen 19 und 22 Jahren in seinem Bestand. Wenn sie dann älter werden verkauft er sie in der Regel weiter, um sich wieder eine jüngere zuzulegen. Der hat mir in der Vergangenheit schon Unsummen für Ivana geboten, ich habe aber immer dankend abgelehnt."



Pedro Sanz öffnete rasch seine Hose und holte seinen kleinen erigierten Pimmel heraus. Ohne Umschweife schob er ihn Ivana in ihr feuchtes Hinterteil und begann dann sie genüsslich zu ficken. In der Zwischenzeit hatte auch der zweite Scherge sein Ziel erreicht und wichste Julia seine Ladung in den Mund. Julia nahm das Sperma bereitwillig auf und leckte ihm dann die Eichel sauber. Gleichzeitig nahm Maria bereits das Ticket des nächsten Herren entgegen. Ein gutaussehender großer Typ mit Dreita******. In seinem sportlichen dunkelblauen Anzug kam er wie ein Dressman daher. Maria wies ihn direkt Diamond zu. Er positionierte sich hinter Diamond und schob ihr dann mit einem herablassenden Lächeln seinen langen, harten Kolben in den Darm. "Ohhhhhhhaaaaaaa!" stöhnte Diamond als das mächtige Teil in sie eindrang. Der Kerl fickte sie fortan mit knallharten Stößen in ihren Sklavinnenhintern. Immer wieder packte er Diamond an den Hüften und rammte sie nahezu an den Pfahl, an den sie gekettet war. Zwischenzeitlich standen ihre Füße gar nicht mehr auf dem Boden, als er sie kraftvoll packte und sie mit seiner mächtigen Lanze tief aufspießte.



Bei Pedro Sanz hingegen schien das Vergnügen nur von relativ kurzer Dauer gewesen zu sein. Bereits nach zwei Minuten stand der Dicke vor Julia, um sie vollzuwichsen. In diesem Falle schoss ihr das Sperma jedoch mitten ins Gesicht und es gelang ihr nur ein paar wenige Tropfen in den Mund aufzunehmen und zu schlucken. Danach ließ sich Sanz noch stolz von Julia den Schwanz lecken, ehe er grinsend wieder Platz nahm.



Während Diamond weiter hart in den Arsch gefickt wurde, bediente Ivana schon den Herrn mit Los Nummer 3. Ein hagerer Typ mittleren Alters machte sich fortan an ihr zu schaffen und vögelte sie ebenso genüsslich in den Nuttenarsch. Das illustre Treiben ging in dieser Form sicherlich eine gute halbe Stunde weiter. Die Herren mit den zwölf Losen vögelten sich nacheinander die Seele aus dem Leib und besorgten es den beiden Sklavenschlampen erbarmungslos. Ein Schwanz nach dem anderen fickte die Ärsche von Mutter und Tochter, ehe er sich zum Finale über Julia entlud. Die kniende Nutte bekam eine regelrechte Spermadusche in den Mund und ins Gesicht gewichst und sah schließlich aus, als hätte man sie mit Zuckerguss überzogen. Am Ende hatten sich fünf der Gäste an Diamond vergangen, während Ivanas enges Loch insgesamt sieben Kerle zum Höhepunkt getrieben hatte. Diamonds Stöhnen ging gen Ende in ein flehendes Kreischen über. Ivana hingegen empfing schier unersättlich die wechselnden Schwänze in ihrem Arsch und präsentierte sich als unglaubliche Analnutte. Ihre Lustschreie erfüllten das Kellergewölbe und untermalten das skurrile Treiben mit lustvollen Klängen.



Maria entschied etwas überraschend, aber dem Verständnis konsequenter Abrichtung entsprechend, dass Diamond für jeden Freier, den sie weniger als ihre Tochter Ivana bedient hatte, zehn Hiebe mit der Neunschwänzigen auf den blanken Hintern zu erhalten hatte. Das Urteil wurde sofort vollstreckt. Umgehend bauten sich hinter Diamond zwei Schergen mit Neunschwänzigen auf und hieben ihr abwechselnd die Lederriemen über das durchgevögelte Hinterteil. Diamond stöhnte zwar bisweilen bei den durchaus hart ausgeführten Hieben, ertrug es aber mit einer jahrelang antrainierten Fassung. Ohnehin durfte sie erwarten, dass Maria bei ihr keine Möglichkeit auslassen würde, sie irgendwie zu demütigen oder zu quälen.



Nachdem Diamonds Strafe exekutiert worden war, ordnete Maria an, sie von ihrer misslichen Fixierung am Pfahl zu lösen. Ivana hingegen, sollte offenbar noch eine weiter Analbehandlung über sich ergehen lassen. Als Diamonds Ketten vom Pfahl gelöst waren, schien die durchgevögelte Altsklavin erstmal wieder zu sich kommen zu müssen. Sichtlich unsicher trat sie von einem Bein auf das andere und versuchte nach der unkomfortablen Haltung ihre Muskeln wieder zu entspannen. Maria hatte sie sofort wieder im Visier und disziplinierte sie mit dem x-ten Gertenhieb. „Nimm hier gefälligst Haltung an, Du billige Straßennutte!“ keifte sie die arme Sklavin an, die aber sofort gehorchte, während sie an der Halskette von Maria wie Vieh gehalten wurde.



Maria zerrte Diamond nun hinter das herrlich hochgereckte Hinterteil ihrer Tochter Ivana. "Da siehst Du das kleine durchgefickte Nuttenarschloch Deiner Tochter. Das kleine Luder kann gar nicht genug Schwänze in den versauten Arsch geschoben bekommen. Aber darin seid Ihr Euch ja durchaus ähnlich. Eigentlich ist es auch das Einzige wozu Ihr wirklich taugt. Habe ich Recht?" Diamond stand mit gesenktem Blick neben Maria und nickte kurz. "Ja, Herrin, wir nutzlosen Sklavenschlampen sind am Besten zum Arschficken zu gebrauchen. Da kommt Ivana ganz nach ihrer Mutter." sagte sie unterwürfig. Diamond hatte über die Jahre in durchaus schmerzhaften Einheiten lernen müssen, was Maria von ihr hören wollte. Dabei hatte Maria konsequent darauf hingearbeitet, dass Diamond sich selbst vor ihr zu erniedrigen hatte. Um weitere Strafen zu vermeiden spielte Diamond dieses Spiel widerstandslos mit. Bisweilen hatte man das Gefühl, dass sie es soweit verinnerlicht hatte, dass sie selbst an die Antworten glaubte. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, war bei Diamond von der einstigen High-Society-Lady geblieben. Diamond war mit jeder Faser ihres herrlichen Körpers eine Lustsklavin geworden.



Maria löste Diamond nun die Handschellen, mit denen ihre Hände auf den Rücken gefesselt waren, sah sie streng an und zeigte dann auf Ivanas klaffendes Hinterteil. "Los fiste die kleine Schlampe. Schiebe Deiner Tochter die Hand in den Arsch und ficke sie." Diamond wusste, dass Widerstand zwecklos sei. "Sehr wohl, Herrin." antwortete sie unterwürfig und brachte sich hinter Ivana in Position. Im Saal herrsche gebannte Stille. Sämtliche Augenpaare fixierten nun Diamonds Hand, bei der sie zunächst Mittel-, Zeige- und Ringfinger zusammen schob. Dann glitt sie zwischen Ivanas Beine und benetzte ihre Finger mit dem Fotzenschleim ihrer Tochter. Vorsichtig führte sie die drei Finger dann an Ivanas Arschloch. Ivana reckte ihrer Mutter das Hinterteil willig entgegen, als könne sie es kaum erwarten. Mit sanftem Druck öffneten Diamonds Fingerspitzen die Rosette ihrer Tochter, ehe Diamond mit leicht drehender Bewegung, das ohnehin zartgevögelte Arschloch weiter dehnte. Ivana stöhnte leise, bevor Diamond kurz darauf auch den kleinen Finger hinzunahm und nun den süßen Nuttenarsch mit vier Fingern bis zu ihrer Handfläche fickte.



Immer wieder schob Diamond unter leichten Drehbewegungen ihre Finger in Ivanas After. Die Jungsklavin stöhnte nun wesentlich lauter vor sich hin, schien im Großen und Ganzen die perverse Behandlung jedoch sehr willig über sich ergehen zu lassen. Schließlich schob Diamond auch den Daumen unter ihre vier Finger. Ihre Hand erinnerte entfernt an den Kopf eines Schwanes. Wieder verschwanden zunächst die rot lackierten Fingernägel in Ivanas Rosette, die sich immer weiter dehnte. Ivana stöhnte laut auf, als sich Diamonds Finger schon fast bis zum Ansatz des Handrückens in das geile Loch geschoben hatten. Das kleine Luder versuchte sich maximal zu entspannen. Jetzt musste die breiteste Stelle den jungen Schließmuskel überwinden. Wie oft hatte man der jungen Nutte schon dicke Plugs im After versenkt, um sie als Analsklavin abzurichten und nutzbar zu machen. Jetzt die Hand der eigenen Mutter in den Enddarm geschoben zu bekommen, bedeutete den vorläufigen Höhepunkt an analer Perversion, die Ivana als Lustsklavin hatte über sich ergehen lassen müssen.



Meine Gäste fokussierten gebannt Diamonds Hand. Ein kleiner Ruck und sie würde im Arschloch verschwinden. Diamond drehte und dehnte noch einmal vorsichtig das Arschloch ihrer Tochter. Dann setzte sie druckvoll nach. Ivana stöhnte laut auf und plötzlich war Diamonds Hand bis zum Gelenk in Ivanas Po versunken. Diamond gab Ivana kurze Zeit sich zu gewöhnen, bevor sie mit langsamen Dreh- und Stoßbewegungen begann, den versauten Nuttenarsch ihrer Tochter zu ficken.



Maria schien das alles zu langsam zu gehen. Ungeduldig verpasste sie Diamond einen krachenden Gertenhieb auf den Sklavinnenarsch. „Wird’s bald! Fick die kleine Sau härter! Das Miststück braucht das!“ forderte sie verbissen. Diamond bemühte sich der Forderung umgehend nachzukommen. Deutlich schneller bewegte sich ihre Hand nun im Arsch ihrer Tochter vor und zurück. Immer tiefer drang sie in den verhurten Hintern ein. Ivana stöhnte wie eine kleine Sau, während Diamond es ihr unnachgiebig besorgte. „Tiefer! Härter!“ befahl Maria und trieb Diamond nun mit permanenten Gertenhieben auf den sich weiter rötenden Hintern an. Diamond fickte Ivana, deren Stöhnen hörbar lauter wurde, immer schneller.



Während Diamond ihre Tochter weiter in den Arsch fistete ging Maria kurz zur Gruppe der Sklavinnen, die devot am Buffet knieten. "Du, mitkommen!" wies sie Alanah an, die verschreckt aufsah, nachdem sie heute schon ausgiebig benutzt und erniedrigt worden war. Umgehend erhob sich das blonde Tittenluder und folgte Maria zum Pfahl, an dem Ivana von Diamond bearbeitet wurde. "Los, runter auf die Knie und dann leck dem kleinen Luder zusätzlich die Fotze!" ordnete sie an. Alanah bückte sich sofort und kroch zwischen Ivanas Schenkel. Über ihr fuhr Diamonds Hand immer wieder in den After der kleinen Sau ein. Alanah reckte sich zu Ivanas Fötzchen hoch und begann dann durch die triefende Möse zu lecken. Als sie die Klitoris der Jungsklavin berührte stöhne Ivana hörbar auf. Die Doppelbearbeitung verfehlte ihre Wirkung nicht. Hemmungslos jauchzte das junge Luder seine Lust heraus. "Uhhhh, ja. Uhhhh, jaaaa! Uhhhhhhh, jaaaaaaaaahh!" stöhnte sie. Ihre Gier nach harter Penetration schien keine Grenzen mehr zu kennen.



"Die Kleine ist wirklich ein Prachtstück!" raunte ich Xavier zu. Xavier schlug mir lächelnd auf den Schenkel. "Das Beste ist gerade gut genug. Das kleine Luder hat natürlich schon beste Voraussetzungen gehabt, Maria hat sie im letzten Jahr aber auch gnadenlos abgerichtet." Wir blickten wieder auf das perverse Treiben vor uns. Alanah leckte das zarte Fötzchen von Ivana unnachgiebig, während Diamond ihre Tochter unablässig mit der Faust in den Arsch fickte. Ivanas Lustschreie erfüllten das festliche Kellergewölbe. Ivana schien nun einen Orgasmus nach dem anderen zu erfahren. Kraftlos hing das kleine Luder mittlerweile an seinen Fesseln am Pfahl. Die unersättliche kleine Schlampe war bei dieser Bearbeitung nun tatsächlich einmal an seine Grenzen oder gar darüber hinaus getrieben worden. Maria ließ Diamond und Alanah dennoch etwa drei Minuten weitermachen. Ivanas Schreie gingen in ein Wimmern über. "Uhhhh, jaaaa, bitte, bitte! Uhhhhhh, bittte, jaaaaaahhhh!" stöhnte sie.



Mit einem satten Gertenhieb auf Diamonds Arsch beendete Maria schließlich das perverse Treiben. "Das reicht. Zieh die Hand raus!" befahl sie Diamond und auch Alanah kroch auf Knien beiseite. Maria wandte sich dem Publikum zu. Zuerst einer, dann zwei und schließlich alle meiner Gäste spendeten Maria Applaus für eine Vorführung der Extraklasse. Diamond stand nachdenklich mit gesenktem Blick neben Maria, während ihre Tochter sichtlich geschafft am Pfahl hing.



Maria gab nun zunächst Alanah mit einer eher abfälligen Handbewegung ein Zeichen, wieder verschwinden zu können, ehe sie sich an die Schergen wandte. Nehmt die kleine Sau ab und stellt sie auch in so einem Käfig aus. Dabei zeigte sie auf den schmalen Käfig, in dem Blake immer noch in einem Zustand der Schockstarre das Schauspiel verfolgt hatte. Hier die vollgewichste Schlampe wird auch im Käfig ausgestellt. Sofort machten sich zwei Schergen auf und trugen kurz darauf zwei der besagten, etwa zwei Meter hohen aber im Durchmesser nur etwa sechzig Zentimeter engen Käfige vor der Bühne her und stellten sie neben dem Käfig mit Blake ab. Die Türen wurden geöffnet. Julia wurde vor dem Publikum hergeführt und stieg dann widerstandslos in den für sie vorgesehenen Käfig. Während die spermaverschmierte Altsklavin bereits in ihrem Käfig eingesperrt wurde, lösten zwei andere Schergen Ivana von dem Pfahl, an dem sie in der letzten Stunde so erbarmungslos in den Arsch gefickt und gefistet wurde.



Etwas wackelig, wie ein junges Reh, stand Ivana auf den Beinen, nachdem sie sich aufgerichtet hatte. Mit devot gesenktem Blick wurde auch sie vor dem Publikum her zum Käfig geführt. Das junge Analluder bestieg ebenso ohne Probleme seinen engen Käfig, bevor auch dessen Tür geschlossen und verriegelt wurde. Die drei nebeneinander stehenden Käfige mit den drei Sklavinnen darin spiegelten im Prinzip auf einen Blick die ganze Magie dieses durchtriebenen Systems wieder. Da waren drei bildhübsche Frauen in ihrem besten Alter, an Händen und Füßen gefesselt, in diesen engen Vogelkäfigen ausgestellt, nachdem sie zuvor gnadenlos **********t worden waren. Was bei Blake verständlicherweise schiere Fassungslosigkeit hervorrief, schien für Julia und insbesondere Ivana ein völlig normaler Vorgang zu sein. Diesen Frauen war durch konsequente Abrichtung regelrecht eingeimpft worden, dass sie sich als Lustsklavinnen auf ein und derselben Ebene wie jedes andere Nutztier befanden. Für sie schien es somit an der Richtigkeit dieser Vorgänge auch keinerlei Zweifel mehr zu geben.



Während Julia und Ivana zu den Käfigen geführt worden waren, hatten zwei andere Schergen eine Art Lederpolster auf das kleine Podest vor dem Publikum gelegt. Maria beobachtete mit Diamond an der Kettenleine, etwas ungeduldig die Umbauarbeiten, während Diamond zu ahnen schien, dass der letzte Akt sie noch einmal in der Hauptrolle sehen würde.



Maria rief drei recht kräftige Schergen zu sich herüber und bat sie, sich zunächst in einer Reihe vor dem Publikum aufzustellen. Die drei Kerle hatten sich ihrer Lendenschurze bereits entledigt, so dass man feststellen konnte, dass sie durchaus gut bestückt waren. Maria zerrte nun kurz an Diamonds Kettenleine und verpasste ihr dabei einen Gertenhieb auf den Hintern. „Runter mit Dir auf die Knie und Schwänze hartlutschen!“ befahl Maria schroff. Die reife Sklavin mit den dicken Titten kniete umgehend vor dem ersten Schergen und packte sich dessen großen Penis. Dadurch dass man sie für das Fisting ihrer Tochter der Handschellen entledigt hatte, waren ihre schönen Hände mit den gepflegten rot lackierten Fingernägeln nun einmal frei, um damit Schwänze zu wichsen. Während sie kniete zeigten die hohen Absätze ihrer eleganten goldenen Sandalen in unsere Richtung, gleichzeitig spannte sich die Verbindungskette ihrer Fußschellen zwischen ihren Fußgelenken.



Diamond hielt mit beiden Händen den Schwanz und wichste mal zärtlich mal energischer dessen Schaft. Gleichzeitig saugte sie genüsslich an der Eichel oder leckte sie mit ihrer Zunge. Der große Schwanz des ersten Schergen stand sofort wie eine Eins, was vermutlich schon allein durch den erotisch devoten Anblick der reifen Sklavennutte, die vor ihm kniete, ausgelöst worden war. Maria ließ es sich nicht nehmen, Diamond fortwährend mit kleineren Gertenhieben auf den Hintern zu traktieren, obgleich die wirklich in Sachen Schwanzlutschen keine Wünsche offen ließ. Nach einer guten Minute ließ Maria die Sklavin auf Knien zum nächsten Schergen vorrücken, um diesem den Schwanz hart zu lutschen. Auch diesen Kolben hatte sie im Nu auf Betriebstemperatur und wurde sodann zum dritten Schergen beordert, um auch diesen in Fahrt zu bringen.



Maria forderte schließlich den ersten Schergen auf sich auf das Lederpolster zu legen. Wie ein Pfahl stand sein erigierter Penis in die Höhe. „Steig da drauf, Nutte!“ ordnete Maria an und zog Diamond an der Leine herüber zu dem gepolsterten Podest. Diamond bestieg das Podest und kletterte dann frontal über den Schergen, so dass dieser Diamonds dicke Titten voll im Blickfeld hatte. Diamond dirigierte nun mit ihrer rechten Hand den harten Schwanz des Schergen zwischen ihre Schamlippen. Sie schloss die Augen und ließ den harten Pfahl in ihre saftige Möse gleiten. Der Scherge packte ihr seinerseits an die dicken Titten und begann ihre Nippel zu saugen. „Reite ihn, Du Schlampe!“ forderte Maria und verpasste Diamond mal wieder einen Hieb mit der Gerte auf den Sklavinnenhintern. Diamond bewegte sich fortan rhythmisch auf und ab und fickte genüsslich die Lanze des Schergen.



Maria gab nun den anderen zwei Schergen ein unmissverständliches Zeichen. „Fick Du sie in den Arsch und Dir soll sie den Schwanz lutschen.“ erklärte sie. Sofort stieg der zweite Scherge hinter Diamond auf das gepolsterte Podest. „Lass den Schwanz in Deinen Arsch!“ forderte Maria. Diamond hielt kurz inne und wartete, bis sie die Eichel des zweiten Schergen an ihrem After spürte. Einen Moment drauf glitt der harte Schwanz des zweiten Schergen in Diamonds Arschloch. Die beiden Männer begannen nun mit wechselweisen Stößen die reife Nutte zu sandwichen. Immer wieder glitten die harten Riemen tief in den Leib der Sklavenhure und besorgten es ihr nach Kräften. Der dritte Scherge ließ sich nicht lange bitten und packte Diamonds Kopf an den blonden Haaren. Die gut abgerichtete Dreilochstute ließ sich daraufhin willig den dritten Penis in den Mund schieben, um auch diesen zu befriedigen. Mit der rechten Hand packte sie den Schwanz, während sie ihn blies.



Während Diamond von den drei Kerlen in alle Löcher gefickt wurde hielt Maria überlegen Diamonds Kettenleine, die an dem Stahlring um Diamonds Hals befestigt war. Nun war es sicher nicht so, dass Diamond der Inbegriff des wilden Tieres war, das nur durch den Einsatz einer solchen Kette zu zähmen gewesen wäre. Vielmehr war auch das der Ausdruck der Unterwerfung dieser edlen Sklavin, die man von der arroganten Society-Lady zur devoten Fickstute abgerichtet hatte. Gerade diese Kette um den Hals und damit der unweigerliche Vergleich mit irgendwelchen ********en, musste gerade für die Sklavinnen selbst die maximale Erniedrigung bedeuten. Diamond ihrerseits hatte im Laufe ihres über fünf Jahre andauernden Sklavinnendaseins gelernt, ihre Rolle zu akzeptieren und willenlos alle ihr abverlangten Perversionen hinzunehmen. Die drei Schergen wechselten bisweilen ihre Positionen, so dass jeder einmal in den Genuss von Diamonds Mund, ihrer zarten Sklavenfotze oder ihres engen Hurenarschloches kam. Willig vollführte Diamond sämtliche Wünsche und ließ sich gehorsam in alle Löcher ficken. Die Zuschauer verfolgten das perverse Schauspiel mit sichtlichem Interesse.



Bei einem der Stellungswechsel gab Maria plötzlich eine neue Anweisung. „Die Schlampe soll jetzt zwei Schwänze in ihrem Arsch spüren.“ gab Maria den Schergen Anweisung. Diamond, die sich soeben auf den Schwanz des unter ihr auf der Matte liegenden Schergen herablassen wollte, musste sich dessen Kolben nun in ihr Arschloch einführen lassen. Kaum war der Schwanz in ihren After eingedrungen, setzte der zweite Scherge hinter ihr seine Eichel ebenso an ihre Rosette und forderte ebenso Einlass durch die Hinterpforte. Mit weit aufgerissenen Augen erwartete Diamond den Moment, da der zweite Schwanz durch ihre Rosette stoßen würde. Die beiden Schergen waren offenbar gut aufeinander abgestimmt. Der erste hielt kurz inne und gewährte dem zweiten damit die Möglichkeit, den sich zwischen seinem Schwanz und Diamonds Rosette ergebenen Spalt zu nutzen. Vorsichtig drängte dieser nun in Diamonds After. Das reife Sklavenluder stöhnte laut auf, als der zweite Riemen ihr Arschloch eroberte. „Oooooooohhhhhhhh aaauuuuuuaaaaa!“ entfuhr es ihr. Die Schergen gaben Diamond einen Moment sich an die neue Enge in ihrem Anus zu gewöhnen, bevor sie sich langsam in Fahrt setzten. Die reife Nutte zeigte nunmehr ihr ganzes Potential und ließ sich willig doppelt in den versauten Arsch ficken.



Während Diamond stetig stöhnte, fuhren die Schwänze nun parallel in ihr Hinterteil ein. Immer wieder wechselten die Schwänze in ihrem Arsch, immer wieder stöhnte die Sklavensau auf, wenn ihr ein neuer Kolben in den Arsch geschoben wurde. Die reife Sklavenhure präsentierte sich als absolute Analschlampe. Xavier stieß mich am Ellenbogen an. „Wenn man bedenkt, dass sie sich früher von ihrem Mann nur eher widerwillig in den in den Arsch hat ficken lassen. Da sieht man mal wozu eine gut abgerichtete Frau so alles fähig ist.“ meinte er mit schelmischem Grinsen. Ich pflichtete ihm bei. „In diesem Fall ist der Lernerfolg natürlich wirklich unverkennbar.“ erwiderte ich und stimmte in Xaviers Lachen ein.



Gute zehn Minuten ließ Maria die Schergen Diamonds Arschloch ficken, bevor sie zum finalen Abspritzen bat. „Die Nutte soll sich jetzt hinknien und Euren Saft schlucken.“ ordnete Maria an. Die Schergen zogen Diamond die Schwänze aus dem Arsch und ließen die Sklavin absteigen. Maria zerrte Diamond an der Kettenleine zu sich herüber und zwang sie auf die Knie. „Hol den Saft aus ihren Schwänzen, Du Schlampe!“ ordnete sie an. Die drei Schergen bauten sich im Halbkreis um Diamond herum auf. Die Sklavenschlampe wiederum wusste, was sie zu tun hatte. Willig ließ sie sich einen Schwanz in den Mund schieben, während sie mit ihren zwei Händen, rechts und links, die beiden übrigen Schwänze wichste.



Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. In kurzen Abständen entluden sich die drei Schergen. Während der eine Diamond direkt in den Mund spritze, wichste ihr der zweite seine ganze Ladung einfach ins Gesicht. Der dritte ließ sich von Diamond die Titten präsentieren. Mit beiden Händen packte sie unter ihre dicken Tüten und ließ sich dann die Sahne auf die Brüste spritzen. Bis zum letzten Tropfen hatten sich die drei Kerle auf Diamond entleert, ehe sie erschöpft beiseite traten. Maria präsentierte nun meinen Gästen noch einmal das vollgespermte Sklavenluder an der Leine. Die Ficksoße rann ihr über die Wangen und über die dicken Titten. „Los, leck Dir die Finger nach der Sahne!“ befahl Maria. Diamond fuhr mit dem Zeigefinger über ihre Brüste und nahm das herabtriefende Sperma auf. Dann leckte sie sich demonstrativ die Finger nach dem edlen Elixier.



Während Diamond sich noch die Finger nach Sperma leckte, trugen zwei Schergen bereits einen vierten der engen Käfige herein und stellten diesen neben die drei Käfige, in denen Blake, Julia und Ivana ausgestellt waren. „Hoch mit Dir!“ befahl Maria. Diamond erhob sich etwas mühsam, bevor einer der Schergen ihr die Hände mit einem Paar Handschellen wieder auf den Rücken fesselte. Mit einem Ruck an der Kettenleine forderte Maria Diamond auf sich zu bewegen. Höchstpersönlich leitete sie die reife Edelnutte zu ihrem Käfig. Während einer der Schergen die Tür des engen Käfigs aufhielt bestieg Diamond die enge Box. Sofort schloss sich die Tür hinter ihr. Die Enge des runden Käfigs wurde bei Diamond besonders sichtbar. Ihre dicken Brüste stießen direkt an die senkrechten Stahlstreben des Käfigs und schienen hindurch quellen zu wollen. Wer auch immer diese Art der Ausstellung der Lustsklavinnen ersonnen hatte, in meinen Augen war er ein wirklicher Ästhet und Meister der Lustsklavinnenhaltung. Ich für meinen Teil konnte mich an den vier devoten Ludern in den engen Käfigen kaum satt sehen.



Nachdem nun auch Diamond ihre Pflichtperformance für ihre Nachzertifizierung hinter sich gebracht hatte, gab es erneut eine kleine Unterbrechung. Die fünf Herren des Komitees zogen sich zurück, um die Formalitäten der Zertifikate abzustimmen und die Dokumente auszustellen. In der Zwischenzeit standen meine Gäste wieder in kleinen Gruppen zusammen, um Smalltalks zu halten. Andere standen direkt bei den vier Käfigen und begutachteten die darin ausgestellten Sklavinnen aus der Nähe. Dabei wurde durchaus auch durch die Gitterstäbe gegriffen, um die Luder zwischen den Beinen oder an den Brüsten zu befummeln. Gleichzeitig huschten die anderen fünf Sklavinnen in ihren weißen Strapsstrümpfen und roten Mules umher, um die Gäste mit Häppchen und Getränken zu versorgen.



Nach einer guten halben Stunde kehrte das Komitee an seinen Platz zurück. Der Vorsitzende Manolo Garcia hielt deutlich sichtbar zwei Urkunden in der Hand. Ich merkte, dass auch bei mir die Anspannung stieg. Zum ersten Mal hatte ich dieses besondere Gefühl, dass wohl sonst auch Hundezüchter oder Pferdehalter haben dürften, wenn ihre Tiere zu irgendwelchen Ausstellungen oder Wettbewerben geladen werden. Ich musste in mich hineinschmunzeln. War es nicht unfassbar pervers, dass mich jetzt genau dieses Gefühl anlässlich der Vorführung zweier Frauen, die ich zumindest nach dem Selbstverständnis dieser besonderen Gesellschaft mein Eigentum nennen durfte, befiel? Ich war angekommen in dieser Gesellschaft. Mein Denken und Handeln war offenbar kein Deut anders.



Die Leute nahmen wieder ihre Plätze ein, ehe zwei Schergen den Käfig mit Ivana auf das kleine Podest vor den Sitzreihen hoben. Das kleine Luder sah einfach zauberhaft aus. Ihre kleinen spitzen Brüste standen fest nach vorne ab, während ihre langen blonden Haare über ihre Schultern hinabhingen. Devot blicke sie zu Boden und wartete auf das, was kommen würde. Schließlich trat Manolo Garcia neben den Käfig und räusperte sich kurz, um die Aufmerksamkeit der Gäste zu erlangen. „Verehrte Gäste, ich darf ihnen nun das Zertifikat der Jungsklavin Ivana verlesen. Folgende Ergebnisse brachte die heutige Nachzertifizierung:


Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen
Sklavin: Ivana Fuchs

Persönliche Daten

Alter: 20

Geburtsdatum: 26.02.92

Größe: 162 cm

Gewicht: 49 kg (Abnahme: 1 kg)

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: Ordentlicher Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 32B

Gewicht der Brüste: 680g

Brustwarzen:

Rechts: Länge 5 mm; Durchmesser 7 mm

Links: Länge 5 mm; Durchmesser 7 mm.

Vorhöfe:

Rechts: Durchmesser 29 mm

Links: Durchmesser 28 mm

Schamlippen:

Rechts: Länge 26 mm

Links: Länge 26 mm

Schambehaarung: Glatt rasiert.

Schuhgröße: 5,5



Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 4

Arsch: 10

Fotze: 10

Beine: 10

Füße: 9

Finger- und Fußnägel: 9

Figur: 10



Oral: 10

Vaginal: 10

Vaginalfisting: 9

Anal: 10

Analfisting: 8

Doppelpenetrationen: 10

Lesbenspiele: 10

Gruppensex / Gangbang: 10

Sexappeal: 10



Erziehung

Tag der Versklavung: 15.06.11

Als Sklavin seit 14 Monaten registriert

Erster Analverkehr im Alter von 16 Jahren. Danach regelmäßiger Analverkehr auf eigenen Antrieb.

Tage ohne anale Nutzung als Sklavin: 7 Tage



Voreigentümer: 1

Erziehungsstatus: 10

Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

· Auspeitschung des Arsches

· Stockhiebe auf den Arsch

· Auspeitschung der Fotze

· Dehnung des Afters

· Gewichte an die Schamlippen



Kapitalvergehen: bisher keine



Gesamteindruck

Naturgeile Jungsklavin mit devoter Grundhaltung. Besondere Vorliebe für alle Analpraktiken. Optimal für Mehrfachnutzung, Spermahungrig. Sehr empfehlenswert.



Besonderheiten

Die Mutter der Sklavin (Diamond) sowie deren Tante (Julia) werden vom Halter auch im Bestand gehalten und zu ******-Praktiken herangezogen.



Unterschrieben und gestempelt vom heutigen Komitee unter meinem Vorsitz.“ Garcia winkte mich nun zu sich nach vorne, nachdem er dieses außerordentlich gute Zeugnis verlesen hatte. Als ich mich erhob, applaudierte man mir frenetisch. Ich war wirklich stolz, als mir Garcia die Hand reichte und das Zertifikat übergab. „Mein Freund, da haben sie wirklich ein sehr talentiertes Sklavenluder in ihrem Bestand. Da wird man sicher noch einiges hören. Meinen herzlichen Glückwunsch.“ Ich bedankte mich höflich und lächelte noch einmal meinen Gästen zu, ehe ich mich wieder hinsetzte. Ich überflog noch einmal die Urkunde. Oben rechts war ein Foto von Ivana im heutigen Outfit, sprich nur mit den goldenen Sandalen abgebildet. Unten konnte ich in blauer Tinte die Unterschriften der fünf heutigen Komiteemitglieder lesen. Darüber der Stempel der Vereinigung für Dressursklavinnen.



Während ich noch interessiert das Zertifikat begutachtete wurde Ivanas in ihrem Käfig wieder nach hinten zu den anderen Käfigen gestellt. Stattdessen hob man nun Diamond in ihrem Käfig auf das kleine Podest. Die reife Nutte hatte in ihrem engen Käfig eine unvergleichbare Ausstrahlung. Ich musterte ihren Körper von oben bis unten. Diamond blickte devot zu Boden und wartete ruhig auf die Verlesung ihres neuen Zertifikates. Es war ihr anzumerken, dass sie diese Prozedur schon oft hatte über sich ergehen lassen müssen. Manolo Garcia bat nun wieder um die Aufmerksamkeit der Gäste. „Sehr geehrte Damen, verehrte Herren, ich komme nun zur Verlesung des Zertifikates dieser reifen Prachtstute. Jahrelang im Besitz von Maria und Xavier, wo sie eine Abrichtung der Extraklasse erfahren hat, ehe sie vor gut drei Monaten in das Eigentum unseres heutigen Gastgebers übergegangen ist. Ich verlese nun das Zertifikat der Sklavin Diamond:


Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen
Sklavin: Diana Fuchs (Diamond)



Persönliche Daten

Alter: 39

Geburtsdatum: 05.01.73

Größe: 162 cm

Gewicht: 55 kg (Zunahme: 1 kg)

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond, nicht gefärbt.

Gebiss: Ordentlicher Zustand, sehr gepflegte Zähne, drei Füllungen.

Körbchengröße: 32E

Gewicht der Brüste: 2.180g

Brustwarzen:

Rechts: Länge 11 mm; Durchmesser 10 mm

Links: Länge 10 mm; Durchmesser 10 mm.

Vorhöfe:

Rechts: Durchmesser 57 mm

Links: Durchmesser 57 mm

Schamlippen:

Rechts: Länge 29 mm

Links: Länge 29 mm

Schambehaarung: Glatt rasiert.

Schuhgröße: 5,5



Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 10

Arsch: 10

Fotze: 10

Beine: 9

Füße: 10

Finger- und Fußnägel: 10

Figur: 9



Oral: 10

Vaginal: 10

Vaginalfisting: 10

Anal: 10

Analfisting: 10

Doppelpenetrationen: 10

Lesbenspiele: 10

Gruppensex / Gangbang: 8

Sexappeal: 10



Erziehung

Tag der Versklavung: 09.06.07

Als Sklavin seit 62 Monaten registriert

Erster Analverkehr im Alter von 18 Jahren. Danach unregelmäßiger, eher ablehnender Analverkehr.

Tage ohne anale Nutzung als Sklavin: 28 Tage



Voreigentümer: 1

Erziehungsstatus: 10



Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

· Auspeitschung des Arsches

· Stockhiebe auf den Arsch

· Auspeitschung der Fotze

· Auspeitschung der Brüste

· Gewichte an die Schamlippen

· Gewichte an den Brustwarzen

· Abbinden der Brüste



Kapitalvergehen:

· Flucht am 25.05.08 unter Gewaltanwendung gegen Aufsichtspersonal. Gefangennahme am 26.05.08

· Flucht am 02.10.09. Gefangennahme am 04.10.09





Gesamteindruck

Gut ausgebildete Altsklavin aus bestem Hause mit großer Erfahrung in allen Praktiken. Sehr empfehlenswert.



Besonderheiten

Die Tochter der Sklavin (Ivana) sowie deren Schwester (Julia) werden vom Halter auch im Bestand gehalten und zu ******-Praktiken herangezogen.



Unterschrieben und gestempelt vom heutigen Komitee unter meinem Vorsitz.“ Wieder winkte mich Garcia zu sich nach vorne und übergab mir unter tosendem Applaus meiner Gäste das zweite Zertifikat. „Mein Freund, Du weißt, dass Du wirklich außerordentliche Sklavenstuten in Deinem Bestand hast. Jetzt hast Du auch noch dieses wunderbare Etablissement hier. Ich schätze wir werden noch einige gemeinsame Partys erleben. Er schüttelte mir die Hand und klopfte mir dabei mit der anderen Hand anerkennend auf die Schulter.



Irgendwie hätte man mich jetzt kneifen müssen, um mir klar zu machen, dass es doch kein Traum ist, nach dem man aufwacht und denkt, was man da wieder für ein Durcheinander zusammengesponnen hat, aber doch mit einem Schmunzeln feststellt, dass man mal Lust hätte so etwas in der Realität zu erleben. Das war hier alles zu abgefahren, um wahr zu sein und doch war es nichts als die pure Realität. Ich stand in meinem eigenen Sklavinnenkeller, hatte etliche Gäste mit einem völlig durchgeknallten Rechtsempfinden, es liefen fast nackte Frauen mit Fußschellen gefesselt umher, die jede denkbare Perversion über sich ergehen lassen mussten und es standen dort vier Käfige mit weiteren entblößten Frauen, von denen ich immerhin drei mein Eigentum nennen durfte. Wie in Trance steuerte ich nach der Entgegennahme des Zertifikates meinem Sitzplatz neben Xavier wieder zu und fragte mich, was wohl noch alles passieren würde.

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin



Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter ****** saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.



Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“



Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.



Vor gut drei Monaten hatte ich Jasmin Xavier und Maria im Tausch gegen Diamond und Ivana überlassen. Ohne Zweifel dürften die letzten drei Monate das junge Luder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt haben. Jetzt wo ich sie so sah, hatte ich noch das Bild vor Augen, als sie sich mir im Bewerbungsgespräch vorstellte. Der enge dunkelblaue Rock und die weit aufgeknöpfte Bluse, die ihre dicken Brüste nur unzureichend zu verbergen vermochten. Ganz gezielt spielte sie diese Karte und untermalte das mit einem betörenden Augenaufschlag sowie einer Mischung von jugendlicher Frische und zum Teil gespielter Naivität. Es gab ganz bestimmt fachlich bessere Bewerberinnen. In diesem Fall war die Entscheidung für das bessere Aussehen letztlich auch gleichbedeutend mit dem Startschuss der Verwirklichung eines perversen Traumes. Hätte ich mich damals gegen Jasmin entschieden, wäre man heute wohl kaum in diese gesellschaftlichen Kreise vorgestoßen, hätte es wohl kaum den Keller mit den Käfigen gegeben.



Gebannt starrte ich Jasmin an. Der Unterschied, wie sie damals mein Büro zum Bewerbungsgespräch regelrecht enterte und heute hier hereingeführt wurde, war natürlich gerade für mich frappierend. Jasmin trug halterlose schwarze Strapsstrümpfe mit einem edlen Spitzenrand. Dazu hochhackige schwarze Mules mit einer schmalen Sohle und einem filigranen Absatz. Ein schmaler Lederstreifen hielt den Fuß in dem erotischen Schuh. Jasmins lange schwarze Haare hingen glatt gebürstet über ihren Rücken herunter. An den Ohren hatte sie zwei große goldene Kreolenohrringe.



Wie ein scheues Reh blickte sie beim Durchschreiten der Eingangstüre einmal auf, um zu sehen, was sie erwartete. Sie schien verängstigt und wäre wohl am liebsten davongelaufen. Das dies sicher keine Option für sie war, daran ließ die Art ihrer Vorführung nicht den Hauch eines Zweifels. Um ihre Fußgelenke hoben sich die stählern glänzenden Schellen ihrer Fußfesseln vom schwarzen Nylon ihrer Strümpfe ab. Die kurze Verbindungskette erlaubte nur Schritte von etwa dreißig Zentimetern. Um den Hals trug Jasmin einen etwa drei Zentimeter breiten Ring aus glänzendem Edelstahl, der vorne und hinten sowie rechts und links je eine Befestigungsöse aufwies. Die Arme hatte man Jasmin verschränkt auf den Rücken gefesselt. Dabei hing an der Öse auf der linken Seite des Stahlhalsbandes eine gut dreißig Zentimeter lange Kette hinab, die in einer Handschelle mündete. Diese Schelle hielt Jasmins rechte Hand. Nach demselben Prinzip war Jasmins linke Hand über eine weitere Kette mit Handschelle an der rechten Seite des Stahlringes fixiert. Durch die hinter dem Rücken verschränkten Arme musste Jasmin ihre ehedem sehr üppigen Brüste schön nach vorne strecken, was diese in besonderem Maße in Szene setzte.

Als sei diese Fesselung für eine derartige Vorführung nicht schon demütigend genug, hatte man in diesem Fall auch die Kettenleine, an der die Sklavin geführt wurde, nicht am Halsband fixiert. Stattdessen mündete die Kettenleine in vier weitere feingliedrige Ketten von etwa vierzig Zentimeter Länge, an deren Ende je eine Krokodilklemme befestigt war. Die vier Klemmen hatte man Jasmin an die Brustwarzen und an die Schamlippen gesetzt. Unweigerlich folgte das Sklavenluder gehorsam der Zugrichtung der Kette, um unter allen Umständen zu vermeiden, dass die Klemmen sich weiter in ihre sensiblen Körperteile verbiss oder aber stark daran zog.



Unkoordiniert und unsicher folgte die junge Sklavin ihrer Herrin, die wenig Rücksicht darauf nahm, dass die extrem kurze Verbindungskette der Fußschellen sich bei jedem Schritt von Jasmin spannte und Jasmin zu stolpern drohte. Gleichzeitig zerrten die Krokodilklemmen bei jeder unachtsamen Bewegung permanent an Nippeln und Schamlippen. Jasmins pralle Titten schaukelten bei jedem Schritt herrlich hin und her.



Ohne Zweifel war Jasmin in den vergangenen drei Monaten bereits mit dem vollen Programm der sexuellen Erniedrigung und Ausbeutung konfrontiert worden, dennoch dürfte eine derartige Vorführung vor durchaus zahlreichem Publikum für eine junge Frau wie Jasmin eine unvorstellbare Entwürdigung sein. Vor ein paar Monaten noch hatte die junge Studentin mit aufreizender Kleidung die Blicke der Männer geradezu auf sich gezogen, dabei aber sicher nur die Vorzüge ihres erotischen Körpers untermalt. Jetzt als Sexsklavin hatte man ihr diese Kontrolle entzogen. Wie ein Nutzgegenstand wurde sie präsentiert und genau das war sie nun auch. Spätestens jetzt, da sie mühsam die Stufe auf das kleine Podest erklomm, während Maria ihr mehrfach die Gerte über den nackten Hintern zwiebelte, dürften ihr dafür endgültig die Augen geöffnet worden sein.



Maria löste nun die beiden Krokodilklemmen, die an Jasmins Nippeln befestigt waren. Die Sklavin presste ihre Lippen zusammen und versuchte sichtlich den Schmerz zu kontrollieren, der damit einherging. Danach fixierte Maria die zwei frei gewordenen Klemmen ebenso an Jasmins Fotze. Die herabhängende Kettenleine wurde alsdann von Maria durch eine Öse auf dem Podest gezogen und dort befestigt. Jasmin stand leicht breitbeinig auf dem Podest und nutzte den maximalen Spielraum der Verbindungskette ihrer Fußfesseln, die sich nun zwischen ihren Fußgelenken spannte. Gleichzeitig war nun herrlich zu sehen, wie das zarte Fleisch ihrer Schamlippen durch die daran befestigten Krokodilklemmen nach unten gezogen wurde. Die Sklavennutte blickte unsicher zu Boden und vermied jedweden Blick ins Publikum. Es schien, als versuche sie die sie anstarrenden Menschen irgendwie auszublenden.



Maria hieb Jasmin plötzlich die Gerte über den Hintern. „Haltung!“ zischte sie die arme Sklavin an, die irgendwie versuchte der Aufforderung ihrer Herrin nachzukommen und nun noch imposanter ihre dicken Brüste vorstreckte. „Stelle Dich den Leuten vor!“ zischte Maria. „Ich heiße Jasmin Schwarz.“ Sagte Jasmin viel zu leise. Sofort klatschte die Gerte über ihren prallen Hintern. „Laut und deutlich. Die Leute wollen wissen, wer Du bist, woher Du kommst, was Du hier machst …!“ fauchte Maria Jasmin an, die sie unsicher anblickte und immer noch nicht so recht zu verstehen schien, wie man sich in solch einer Rolle korrekt vorzustellen hatte. „Wird’s bald!“ drängte Maria und hieb der Sklavin erneut die Gerte über den Po.



„Ich heiße Jasmin Schwarz, ich bin 24 Jahre alt, ledig, keine ******. Ich habe in Hamburg BWL studiert und jetzt bin ich…“ Jasmin stockte. „Was bist Du jetzt?“ setzte Maria sofort nach. Jasmins Lippen zitterten. Sie hatte erkennbar Mühe es herauszubringen. „Was bist Du jetzt?“ drängte Maria. „Ich…. Ich bin eine Arschficksklavin.“ stammelte Jasmin. Wieder verpasste Maria dem nackten Tittenluder einen Gertenhieb. „Wir verstehen Dich nicht!“ keifte sie Jasmin an. „Ich bin eine Arschficksklavin, Herrin. Ich werde dazu abgerichtet, dass man mich gut in meinen Arsch ficken kann.“ sagte Jasmin unverblümt. Das Publikum vernahm Jasmins Erklärung zwar ohne große Überraschung, aber doch mit einer Art zufriedener Erheiterung. „Wie oft wirst Du in den Arsch gefickt?“ setzte Maria die Befragung fort. Jasmin blickte zu Boden. „Ich werde jeden Tag mindestens einmal in den Arsch gefickt, häufig aber auch mehrmals von verschiedenen Männern.“ Wieder vernahm man zufriedenes Getuschel unter den Gästen.



„Man kann also sagen, dass Du schon jetzt eine gut abgerichtete Arschficknutte bist?“ fragte Maria. Jasmin nickte. „Ja, Herrin, dank Ihrer Abrichtung bin ich eine gut nutzbare Arschficknutte geworden. Man kann mich jederzeit in meinen Arsch ficken.“ Maria blickte Jasmin streng aber zufrieden an. „Wann und von wem bist Du das erste Mal in Deinen Hurenarsch gefickt worden?“ Jasmin musste nicht lange überlegen. „Als ich 18 Jahre alt war, hat mein damaliger Freund mich das erste Mal in den Arsch gefickt. Das hat er dann regelmäßig zwei- bis dreimal in der Woche getan, Herrin.“ antwortete Jasmin und ich stellte fest, dass sich ihre Aussage mit der meiner ersten Befragung deckte, als ich sie gerade versklavt hatte. „Du hast Dich also auch schon vor Deiner Abrichtung zur Analnutte gerne in Deinen versauten Hintern ficken lassen, Sklavin?“ wollte Maria wissen. Jasmin bestätigte. „Ja, Herrin, anfangs war es für mich eher gewöhnungsbedürftig, aber dann…“ Jasmin stockte etwas, als sei ihr die Wahrheit doch irgendwie unangenehm. „Dann was???“ stocherte Maria sofort nach. „Dann habe ich es sehr gemocht, wenn man mir etwas in den Arsch steckt oder mich in meinen Arsch fickt.“ Jasmin blickte leicht beschämt zu Boden, schien aber erleichtert es rausgebracht zu haben.



Maria blickte zufrieden ins Publikum. „Meine Damen und Herren, wie Sie sehen haben wir es hier mit einer naturwilligen Analstute zu tun. Wer von Ihnen möchte uns denn nun gerne einmal das versaute Loch der Arschficksklavin präsentieren?“ Sofort gingen fünf oder sechs Hände in die Höhe. „Helen, meine Liebe, Du warst wohl die Schnellste. Magst Du nach vorne kommen?“ entschied Maria sich für eine Junge Frau um die Dreißig. Die dunkelhaarige Dame war recht attraktiv, hatte eine enge Jeans und knallrote Pumps an. Dazu ein luftiges rotes Shirt, durch dessen tief ausgeschnittene Ärmel man den ebenso roten BH erkennen konnte.



Helen betrat strahlend das kleine Podest, von dem Maria nun herabtrat. „Bitte schön, Helen.“ übergab Maria Jasmin nun wie ein Spielzeug an die junge Lady. Helen fackelte nicht lange und hieb Jasmin mit der flachen Hand auf den Hintern. „Dreh Dich um, Du Schlampe!“ fuhr sie Jasmin an. Es war erstaunlich wie die Frau, die eben noch so locker sympathisch daherkam, jetzt plötzlich in den Tyrannen-Modus wechselte. Genau das dürfte auch eine der wesentlichen Triebfedern dieser Gesellschaft sein. Es sind diese verborgenen Sehnsüchte und Phantasien, die hier an den bemitleidenswerten Sklavinnen problemlos ausgelebt werden können. Es bedarf keiner großen Absprachen. Man kann sich an seiner völlig rechtlosen Sklavin einfach nach eigenem Gusto ausleben, sie erniedrigen und **********en, so wie einem der Sinn steht. Die im verborgenen schlummernden Sehnsüchte können hier zu Tage gekehrt werden und an einer Spezies ausgelebt werden, die man einfach auf eine rechtliche Ebene unterhalb derer von Nutztieren gestellt hatte.



Jasmin drehte sich vorsichtig unter Berücksichtigung der Kette, die mit Krokodilklemmen an ihren Schamlippen befestigt war, bis ihr Hintern in Richtung des Publikums zeigte. "Jetzt beug Dich vor, damit wir den Leuten Dein versautes Nuttenarschloch zeigen, wo Du Dir so gerne die Schwänze reinschieben lässt, Du Tittensau!" wieder verpasste Helen Jasmin einen krachenden Klapps mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. Jasmin jaulte etwas auf und beugte sich dann vor. "Beine auseinander und etwas in die Knie! Wir wollen doch den Leuten Deine geile Rosette zeigen." Jasmin kam der Aufforderung nach und präsentierte sich uns in einer Art, die erniedrigender kaum hätte sein können. Ihre Hände waren durch die stählernen Fesseln auf ihrem Rücken verschränkt und nach oben an den stählernen Halsring fixiert. Mit leicht angewinkelten Knien stand sie breitbeinig da und offerierte einen optimalen Blick auf ihren Allerwertesten. Gleichzeitig konnte man von hinten sehen, wie ihre Schamlippen von den Krokodilklemmen straff nach unten gezogen wurden. Ihre dicken Titten baumelten wie Glocken herab.



Helen begann nun Jasmin mit Zeige- und Mittelfinger den Schließmuskel zu massieren. Sie spuckte ihr auf das Arschloch und verrieb den Speichel auf dem geilen Fickloch. Plötzlich war sie in den After der Arschficksklavin eingedrungen. Jasmin stöhnte auf. "Uhhhhh. Ahhhiiiie." entfuhr es ihr, während Helen nun begann die Nutte etwas mit den Fingern im Arsch zu befriedigen. "Fick das Luder härter, Helen!" kam ein Zuruf aus dem Publikum. Helen kam dem Wunsch offenbar gerne nach und besorgte es Jasmin nun ordentlich im Arsch.



Nach einer Weile beugte sich Helen seitlich über den Hintern von Jasmin und führte ihr die Mittelfinger beider Hände ein. "Ahiieee." quiekte Jasmin, während sie ihren After von Helen gedehnt bekam. Helen präsentierte mit einem überlegenen Grinsen in Richtung Publikum das geile Fickloch der Sklavin, in das man nun etwas hineinsehen konnte. Jasmin ihrerseits ließ sich willig vorführen, während sie darauf achtete, dass sie sich bloß nicht von der Stelle bewegte, da die vier Krokodilklemmen an den Schamlippen ihr ohnehin wenig Bewegungsspielraum offerierten und ihre Fotze schon jetzt von der Kette nach unten gezogen wurde. Jasmin stöhnte, während Hellen ihren Anus in alle Himmelsrichtungen dehnte. Der geilen Sklavenschlampe konnte man bisweilen tief in den Enddarm blicken.



"Die Nutte braucht jetzt dringend etwas Hartes im Arsch." meinte Helen in Richtung Publikum und erntete dafür breite Zustimmung. "Eine Sklavin möge mir eine Auswahl von Plugs bringen." meinte Helen in Richtung der aufgestrapsten Service-Sklavinnen, die in der Nähe des Buffets knieten. Sofort erhob sich Brigitte, die blonde Sklavin mit den dicken Titten, die zu Beginn der Veranstaltung von den Schergen bereits massiv abgestraft und in den Arsch gefickt worden war, und legte einige Utensilien auf einem kleinen Tablett zurecht, um diese dann Helen zu bringen. Helen sah auf das Tablett und griff sich dann einen der Plugs. "Hier haben wir doch genau das Richtige für so eine kleine Analschlampe." meinte Helen und zeigte dann ein schwarzes Ungetüm ins Publikum, das entfernt an einen Tannenbaum erinnerte. Der Plug hatte drei Verdickungen, die von Stufe zu Stufe breiter wurden. Von meinem Platz aus schätzte ich die erste Verdickung auf drei Zentimeter, die zweite auf etwa fünf Zentimeter und die dritte auf gut sieben Zentimeter.



Ohne große Umschweife spuckte Helen Jasmin einmal auf das Arschloch und setzte dann die Spitze des Plugs an Jasmins Rosette. Unter leichten Drehbewegungen verschwand die erste Verdickung des Plugs in Jasmins Arschloch. Das dunkelhaarige Tittenluder quiekte kurz auf, bevor Helen schon versuchte, die nächste Stufe im After der Sklavennutte zu versenken. Jasmin bemühte sich sichtlich um Entspannung, während Helen drückte und drehte. "Uhhhhhhhhhh!" stöhnte Jasmin, während ihre Rosette von der zweiten Verdickung überwunden wurde. Ihre dicken Euter schaukelten unter ihrem vorgebeugten Oberkörper, gleichzeitig zerrten die Krokodilklemmen an den Schamlippen des Nuttenluders.



"Jetzt bekommst Du die dritte Stufe in Dein versautes Hinterteil geschoben." kündigte Helen an und begann schon wieder den Plug in Jasmins Arschloch zu drehen. Jasmin stemmte sich gegen den Plug, um bloß nicht die Krokodilklemmen zu spüren zu bekommen. "Aaauuuuuuu. Ooooohhhh!" stöhnte das Miststück auf. Ihr Schließmuskel ergab sich schließlich dem Druck und wurde von der breitesten Stelle überwunden. Der dicke Plug saß nun tief im After der Sklavennutte. Helen deutete stolz auf das Hinterteil der Sklavin und erntete vom Publikum einen Applaus für ihre Vorstellung.



"Vielen Dank, Helen." lobte Maria, während Helen unter dem Beifall der Gäste wieder ihren Platz einnahm. Jetzt bekam Jasmin von Maria erst einmal wieder einen Gertenhieb auf die Arschbacke gebraten. "Umdrehen, Schlampe!" ranzte sie Jasmin an, die sich sofort wieder gehorsam dem Publikum zuwandte. Der Anblick ihrer mächtigen Titten war einfach traumhaft. Vor allem die strenge Fesslung ihrer Arme, setzte die dicken Tüten wunderbar in Szene.



"Wie ist das, so einen schönen Plug im Arsch sitzen zu haben, Sklavin?" fragte Maria Jasmin provokant. Jasmin sah beschämt zu Boden. "Es ist gut, Herrin." antwortete sie recht knapp. Sofort hieb ihr Maria die Gerte über den Hintern. Jasmin jaulte kurz auf und schien gerade noch der Versuchung widerstanden zu haben, einen Schritt nach vorne zu machen, was angesichts der Klammern an der Fotze wohl auch schlau war. "Was heißt gut?" fuhr Maria das Tittenluder an. "Herrin, ich bin eine Arschficksklavin, daher ist es immer gut, wenn ich etwas Hartes in den Arsch geschoben bekomme." erklärte Jasmin unterwürfig. Maria zog streng die Augenbrauen hoch und schien mit dieser Art von Antwort erst einmal einverstanden zu sein.



"Wofür bist Du noch zu gebrauchen, Sklavenschlampe?" fragte Maria und schob Jasmin dabei die Gerte unter die mächtigen Titten, um ihr bei der Antwort auf die Sprünge zu helfen. "Man kann mich schön in die Titten ficken oder sie einfach nur auspeitschen." meinte Jasmin mit gesenktem Blick. "Warum ist das so, Sklavin?" wollte Maria wissen. "Weil ich schöne dicke Natureuter habe, Herrin." spulte Jasmin eine offenbar anerzogene Antwort zum richtigen Zeitpunkt ab. "Womit wollen wir dann anfangen Sklavin? Wollen wir die Titten erst peitschen oder erst ficken?" wollte Maria wissen. Jasmin blickte devot zu Boden. "Herrin, das ist allein ihre Entscheidung, was mit meinen dicken Titten passiert." Maria zog die Augenbrauen hoch. "Gut, wenn das so ist." Sie blickte zu den Schergen. "Einen Stock und eine Neunschwänzige bitte." Sofort kam einer der Schergen zu ihr herüber und überbrachte Maria die beiden Instrumente.



Herrisch trat Maria vor die Sklavin. "Welche Erfahrung hast Du mit diesen beiden Geräten schon gehabt." Jasmin blickte nur kurz auf die beiden Folterinstrumente, um dann wieder devot zu Boden zu schauen. "Meine Brüste werden regelmäßig mit diesen Geräten bestraft, Herrin. Bei dem Stock tut jeder Schlag höllisch weh. Bei der Peitsche hängt es von der Zahl der Hiebe und der Intensität ab." Maria nahm die Antwort mit einem zufriedenen Grinsen entgegen. "Dem entnehme ich, dass es Sinn macht, Dich nun mit beiden Instrumenten zu bestrafen. Richtig?!?" machte Maria nun einen Vorschlag, der wohl kaum im Sinne der Sklavenhure war. "Ja, Herrin. Das ist bestimmt sinnvoll." gab Jasmin wenig überzeugt von sich.



Maria blickte nun ins Publikum, während sie mit der rechten Hand Jasmins linke Titte wie eine Trophäe hielt. "Welcher der Herren würden denn gerne einmal in diese Prachteuter ficken, um sie dann fachgerecht mit Stock und Neunschwänziger abzustrafen." Sofort meldeten sich vier Männer, denen die Vorfreude ins Gesicht stand. "Meine Herren, wollen wir der Sklavin doch die Wahl überlassen. Dabei determiniert das Geburtsdatum des ausgewählten Herren die Zahl der Peitschen- und Stockhiebe. Der Tag sind die Zahl der Hiebe mit der Neunschwänzigen, der Monat bestimmt die Zahl der Stockhiebe. Jetzt hoffen wir natürlich auf Herren, die spät im Monat und im Jahr geboren sind, nicht wahr?" erläuterte Maria süffisant. Zwei der Herren schienen ihre Kandidatur dann auch prompt zurückzuziehen, um eine angemessene Bestrafung der Sklavin nicht zu untergraben.



"Wer soll Dich denn jetzt in die Titten ficken? Wähle aus, Sklavenschlampe!" bedrängte Maria Jasmin. Jasmin blickte kurz auf. "Der Herr dort rechts soll es bitte machen, Herrin." fiel die Wahl auf einen kräftigen dunkelhaarigen Typen um die 40. "Julio, komm zu uns, mein Lieber. Du hast das Vergnügen mit diesen Prachttitten." Der Typ namens Julio erhob sich und kam zu Maria und Jasmin vor. "Nun sind wir natürlich alle auf Deinen Geburtstag gespannt und hoffen insgeheim auf den 31.12." sprach Maria das aus, was vermutlich alle dachten. Julio lächelte freundlich. "Nein, Maria, mit dem 31.12. kann ich nun nicht ganz dienen, aber immerhin mit dem 25.10. Das Datum dürfte der Sklavin in Erinnerung bleiben." meinte er lächelnd, während Jasmin desillusioniert zu Boden blickte. Maria reichte Julio freudestrahlend die Neunschwänzige. "Gut, Julio. Folgendermaßen sollte das nun ablaufen. Du darfst der Sklavin, dann erstmal 25 Hiebe mit der Neunschwänzigen verpassen, um ihre Titten schön zart für den anschließenden Tittenfick zu machen. Danach ******* wir ihr die Euter auf das Tittenrichteisen und sie bekommt noch die zehn Stockhiebe." Julio nickte, während ich Xavier kurz anstieß "Tittenrichteisen? Was ist das denn?" fragte ich. Xavier lächelte nur. "Lass Dich überraschen, mein Freund. Das ist einfach eine Stahlstange, auf der Sklavinnen mit dem etwas größeren Vorbau die Titten festgespannt werden, um sie dann den jeweiligen Behandlungen zuzuführen. Bei Jasmins Titten dürfte das ein recht ansehnliches Schauspiel werden." erklärte er mit einem breiten Grinsen.



Julio baute sich nun mit der Neunschwänzigen vor Jasmin auf. "Recke schön Deine Titten vor, Du Luder. Und dann wird schön mitgezählt, wie es sich für eine gute Sklavin gehört. Wir machen immer Fünferserien, verstanden? Los, Titten raus jetzt!" ordnete er an. Jasmin gehorchte. Man merkte, dass sie derartige Tittenbestrafungen schon öfter über sich hatte ergehen lassen müssen. Sie schob ihren üppigen Vorbau ihrem Peiniger entgegen, während sie leicht breitbeinig auf dem Podest stand. Die Kette mit den Krokodilklemmen zerrte in dieser Haltung sichtlich an ihren Schamlippen, während ihre rücklings an den Halsring fixierten Hände ihre ganze Wehrlosigkeit unterstrichen. Ihre prallen Euter standen schön hervor und waren nun ein perfektes Ziel für die Neunschwänzige.



Julio holte aus und verpasste Jasmin die ersten Hiebe. "Eins,.....zwei, .... drei, ..... vier, .... fünf!" zählte Jasmin mit. Julio hatte die ersten fünf Hiebe noch moderat ausgeführt, so dass die Sklavin sie offenbar gut ertragen konnte. Es war ein wunderbarer Anblick wie die Lederriemen auf die dicken Titten prasselten und diese dabei von rechts nach links schwangen. Jasmin presste ihre Lippen aufeinander und erwartete die nächste Serie. "Sechs,.....sieben, ..... acht, .....neun, .....zehn!" wieder klatschten die Lederriemen unerbittlich auf das pralle Tittenfleisch. Ich blickte kurz zur Seite zu meinen Gästen. Gebannt und erwartungsfroh verfolgten sie das Spektakel. Wie tief es doch in uns allen drin steckt, mit Neugier zu verfolgen, wie andere leiden müssen. Wo früher im alten Rom Sklaven wilden ****** zur Volksbelustigung zum Fraß vorgeworfen wurden, wurde hier nun an Sexsklavinnen ein derartiges Spektakel exerziert. Nun war dieses Schauspiel sicher insgesamt filigraner und weniger blutrünstig, die Beweggründe waren aber irgendwie gleich geblieben.



"Elf, ..... zwölf, .....dreizehn,..... vierzehn,.... fünfzehn!" stöhnte Jasmin. Julios Hiebe waren nun deutlich fester, was man dem Sklavenluder anmerkte. Jasmin presste die Lippen aufeinander und schloss kurz die Augen, um so den Schmerz zu kanalisieren. Einen Moment gab ihr Julio, ehe erneut ausholte. "Sechzehn,....... siebzehn, ......achtzehn, ....neunzehn, ....ZWANZIG! Uhhhh!" Der letzte Hieb hatte es offenbar in sich. Die gemeinen Riemen klatschten auf das dicke Tittenfleisch und hinterließen eine sichtbare Rötung. Jasmin holte tief Luft und presste wieder ihre Lippen aufeinander. Bei einer derartigen Bestrafung spielt irgendwann auch die Quantität der Hiebe eine Rolle, die da auf die prallen Sklavinnenbrüste herabregnen und die prallen Tüten mit einem Netz von Schmerzen einhüllen.



"Dann kommen wir jetzt zum Endspurt, Sklavennutte!" meinte Julio. Jasmin hielt ihm tapfer ihre dicken Titten entgegen. "Einundzwanzig, zweiundzwanzig, DREIUNDZWANZIG, VIERUNDZWANZIG, FÜNFUNDZWANZIG!!!! Auuuuuhhhuuu!" jaulte Jasmin die letzte Serie hatte es in sich gehabt. Fest und unerbittlich hatte Julio die Hiebe ausgeführt. Jasmin kämpfte mit sich selbst, schnappte nach Luft und presste dann wieder die Lippen aufeinander. Ich grinste bei diesem Anblick. Das hatte sie wirklich tapfer überstanden. Dabei musste ich wieder an das Mädchen denken, dass noch vor ein paar Wochen mit einem aufreizenden Dekolleté durch meine Firma stolzierte und sich der anerkennenden Blicke der Männer erfreute. Die Aufmerksamkeit zog sie immer noch auf sich, auch wenn sie jetzt wesentlich nackter war und für mein Dafürhalten auch deutlich angemessener präsentiert wurde.



Maria klatsche vier, fünfmal anerkennend in die Hände, während sie auf Julio zuschritt. "Sehr schön, mein Lieber! Wir sehen, Du verstehst etwas davon. Dann wollen wir einmal zum lustvollen Teil übergehen." Maria blickte zu den nackten Sklavinnen am Buffet und winkte dann Brigitte, die blonde Sklavennutte mit den nicht minder dicken Titten zu sich. Brigitte kam umgehend auf ihren hohen roten Mules anstolziert. Ich genoss den Anblick dieser nackten Sklavenhuren mit den dicken Titten, die bei jedem Schritt hin und her wogten. "Du darfst ihre Titten halten, während er sie da rein fickt." erklärte Maria. "Und Du, runter auf die Knie!" befahl sie Jasmin und deutete dabei streng mit dem Finger auf den Boden.



Jasmin kniete sich nun hin, während sich auch Brigitte hinter sie hockte. Julio entledigte sich während dessen seiner Hose und holte sein durchaus respektablen Schwanz zum Vorschein. "Du darfst ihn mir anblasen, Nutte!" meinte er zu Brigitte, während er neben den beiden Huren stand. Brigitte zögerte nicht. Sofort ergriff sie Julios Penis und führte ihn sich in den Mund. Wie selbstverständlich lutschte und leckte sie ihm den Kolben, der noch einmal an Größe zuzulegen schien. Sinnlich saugte sie an seiner Eichel und bereitete den harten Riemen für den Tittenfick vor. Abschließend führte sie Julios Schwanz mit der rechten Hand zu Jasmins Mund, die ihn ihrerseits noch einmal lutschen sollte. Auch Jasmin blies willig den Schwanz, während es Julio sichtlich genoss von zwei solchen Tittenludern vorbereitet zu werden.



"Ich will jetzt in Deine Titten." stellte Julio klar. Jasmin lehnte sich etwas zurück, während Brigitte hinter ihr kniete. Da Jasmins Hände auf den Rücken gekettet waren, griff ihr Brigitte rechts und links unter den Achseln vorbei und packte unter ihre dicken Titten. Wie zwei reife Früchte hielt sie Jasmins dicke Tüten etwas auseinander, um Julio den Fickkanal zwischen den Eutern anzubieten. Der ließ sich nicht zweimal bitten und schob seinen Schwanz zwischen Jasmins Titten. Sofort drückte Brigitte die Titten zusammen, die fortan den Schwanz umschlossen. Julio stieß genüsslich in das zarte Tittenfleisch. Immer wieder fickte er in die herrlichen Titten, die von Brigitte gehalten wurden. Jasmin ihrerseits ließ sich willig benutzen. Das Sklavinnen mit derart üppigen Oberweiten zu solchen Spielen herangezogen würden, hatte sie offenbar schon mehr als verinnerlicht.



Julio fickte immer wilder in Jasmins Fickfleisch und schien jeden Stoß in die Prachteuter zu genießen. Hingabevoll drückte Brigitte immer wieder Jasmins Brüste zurecht, um mit den Titten der Sklavin eine geschmeidige Tittenmuschi zu formen. Julio jedenfalls war schon recht bald am Höhepunkt angekommen. Hektisch zog er seinen Kolben aus Jasmins Titten, um ihn ihr dann in den Mund zu schieben. Jasmin ließ auch das willig zu. Kaum hatte Julio seinen Schwanz durch ihre Lippen geschoben, lutschte sie gehorsam seine Eichel, um ihn zum Finale zu führen.



Julio ejakulierte schließlich in Jasmins Mund. Er schloss seine Augen, während sein Samen in Jasmins Mund strömte. Die Sklavenhure saugte Julio bis zum letzten Tropfen aus. Auch hier stellte Jasmin unter Beweis, dass die drei Monate, in denen sie die Grundausbildung zur Sklavennutte bei Maria durchlaufen hatte, ihre devote Natur nachhaltig verstärkt hatten. Eine der Grundthesen der Sklavinnen haltenden Gesellschaft schien damit einmal mehr untermauert zu werden, dass es einfach Frauen gibt, deren Naturell sie einfach für ein Leben als Lustsklavin prädestiniert. Diese Frauen zu ermitteln und ihrer wahren Bestimmung zuzuführen, entsprach der Ideologie dieser gesellschaftlichen Elite.



Für Jasmin sollte nun der wahrlich schmerzhafte Teil ihrer Tittenshow anbrechen. Kaum hatte Jasmin Julios Sperma geschluckt und dieser von ihr abgelassen, zitierte Maria zwei der vermummten Schergen an den Ort des Geschehens. Einer der beiden, hatte eine Art Eisenstange in der Hand. Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich diese als ein etwa ein Meter langer Vierkantstahl, mit einer Kantenlänge von gut zwei Zentimetern. An den beiden Enden des Stahles waren zwei runde Stahlösen angeschweißt. "Hoch mit Dir, Nutte!" befahl Maria Jasmin, die noch devot am Boden kniete. Sofort erhob sich das Luder, währen Brigitte sich zur Seite verzog. "Brüste vor!" ordnete Maria an, obgleich die mächtigen Euter der Sklavin schon prall nach vorne abstanden. Einer der beiden Schergen überreichte Maria nun zwei Metallbügel, die die Form eines großen U hatten. Die beiden Schenkel dieses aus einem etwa ein Zentimeter starken Rundeisen geformten Bogens standen etwa fünfzehn Zentimeter auseinander. Dabei waren die Enden der Schenkel offenbar als Gewinde gearbeitet.



Was nun folgen würde, ließ sich bereits gut erahnen. Die beiden Schergen schoben Jasmin die Vierkantstange unter die Brüste und hielten diese dann jeweils rechts und links fest. Jasmins pralle Brüste hingen nun also über der Eisenstange. Maria nahm nun das erste U und steckte dieses kopfüber durch zwei offenbar dafür vorgesehene Bohrungen. Der erste Metallbügel hielt nun Jasmins linke Brust auf dem Vierkanteisen fest. Mit zwei Flügelmuttern, die Maria von unten auf die Gewinde des Us schraubte fixierte Maria den Bügel. Immer weiter zog sie die beiden Muttern an. Die linke Titte der Sklavin quoll bereits sichtlich über die von den Schergen gehaltene Stahlstange, allerdings offenbar noch so, dass es der Sklavin keine Schmerzen bereitete. Dasselbe Spiel wiederholte sich nun mit dem zweiten Bügel an Jasmins rechter Brust. Auch hier zog Maria die Flügelmuttern schön straff, bis auch die zweite Titte sicher auf der Eisenstange fixiert war.



Während Jasmin sichtlich beschämt zu Boden sah ließ einer der beiden Schergen den Kranhaken über Jasmin herab. Als dieser in erreichbarer Höhe war, wurden dort zwei gut ein Meter lange Ketten eingehängt. Das untere Ende der Ketten mündete jeweils in einem Sicherungshaken. Diese Haken wurden von den beiden Schergen sodann rechts und links in die beiden Ösen des Tittenrichteisens eingeklinkt. Die perfide Zurschaustellung der vollbusigen Sklavennutte ging nun ihrem Höhepunkt entgegen. Der Kranhaken wurde nun wieder hochgefahren bis die beiden Ketten mit dem Tittenrichteisen, auf das Jasmins Brüste gespannt waren, ein Dreieck bildeten. Die wehrlose Sklavin sah verunsichert aus. Wie hoch würde man die Stange ziehen? Jasmin atmete durch, als der Kran in einer Höhe stoppte, die offenbar noch keinerlei Zugkräfte auf ihre Brüste ausübte, sondern nur für eine herrlich erniedrigende Darbietung des Tittenluders sorgte.



Das junge Sklavenluder mit den dicken Titten, war in dieser Form wirklich phantastisch von Maria in Szene gesetzt. Die dicken Titten quollen wie zwei Ballons über das Richteisen, während die dadurch hervorgerufene sehr aufrechte Haltung gleichzeitig die kleine Kette mit den Fotzenklammern auf Spannung brachte. Gleichzeitig hatte Jasmin immer noch den Plug im Arschloch sitzen, den ihr Helen dort hinein geschoben hatte. Ich konnte mir in diesem Moment kaum eine entwürdigendere Präsentation für eine Frau vorstellen, als derart nackt an den intimsten Körperregionen fixiert vor einem Publikum posieren zu müssen. Maria hatte diesbezüglich ein Faible für möglichst demütigende Spiele, was im Endeffekt aber auch immer die besten Abrichtungsergebnisse bei den verluderten Sklavinnen nach sich zog. Gerade Frauen, die noch bis vor wenigen Wochen ihr normales Leben lebten, wurde durch die konsequente Erniedrigung schnell ihre neue Bestimmung eingeimpft.



Die Zuschauer genossen die erotische Vorführung der jungen Sklavenhure in vollen Zügen. Maria schien das jedoch nicht zu reichen. Es war die Zeit gekommen das schmerzhafte Element etwas zu intensivieren. Mit strengem Blick trat Maria an Jasmin heran und drehte nun die Flügelmuttern, der Fixierungsbügel nach. Jasmin verzog mehr und mehr das Gesicht, während ihre Titten immer mehr über das Richteisen quollen. "Uhhhh, Herrin, bitte." flehte sie einmal, als der Schmerz in ihren Brüsten offenbar überhand nahm. Maria hieb Jasmin mit der flachen Hand sofort auf die ohnehin geschundene Brust. "Keinen Ton will ich von Dir hören, Schlampe!" fauchte sie Jasmin an, die fortan versuchte mit zusammengepressten Lippen den Schmerz zu verarbeiten. Nicht genug damit, dass Maria die Klemmbügel offenbar sehr straff nachjustiert hatte, nun gab sie auch den Schergen ein unmissverständliches Zeichen, den Kran noch ein Stück hochzufahren.



Der Scherge kam dem Auftrag nach und tippte nur zweimal ganz kurz auf die Steuerung des Kranes. Jasmin jaulte verschreckt auf, als das Tittenrichteisen sie an den eigenen Titten anhob. Dabei achteten die erfahrenen Schergen darauf, dass die Sklavin immer noch den Großteil ihres Körpergewichtes abfing, indem sie nun auch leicht auf die Zehenspitzen hoch ging, einem Umstand, der dann jedoch bedeutete, dass auch der Zug auf Jasmins Schamlippen erhöht wurde. Die arme Sklavin hing nun wirklich in unkomfortabler Haltung an den Fixierungen. Was für meine Zuschauer ein optischer Augenschmaus war, war für Jasmin zweifelsohne schmerzvoll und maximal demütigend. Wie eine Sau wurde das Sklavenluder ausgestellt, wobei die dicken Euter durch das Tittenrichteisen ganz besonders in Szene gesetzt wurden.



Maria blickte noch einmal zu den Schergen und zeigte mit dem Zeigefinger nach oben. Wieder tippte dieser nur einmal kurz auf die Steuerung des Kranes, der das Sklavenluder noch ein Stück anliftete. Jasmin stand nun voll auf Zehenspitzen. Die hohen Absätze ihrer eleganten Mules berührten den Boden nicht mehr. Das edle Nylon der Strümpfe gab Jasmins Beinen eine extrem erotische Note, während in deren Mitte ihre Schamlippen nun straff nach unten gezogen wurden. Es war eine Ausstellung der Extraklasse. Erotik, Demütigung und ein Hauch von Schmerz mischten sich zu einem betörenden Hochgefühl, welches der Sucht nach Dominanz unendlich Nahrung gab. Mein Schwanz war allein beim Anblick des gedemütigten Sklavenluders steinhart und ich hätte gute Lust gehabt einfach so, genauso wie sie dort ausgestellt war, auf sie draufzuwichsen.



Maria packte Jasmin nun nacheinander an die rechte und linke Brust. Durch die straffe Fixierung auf dem Tittenrichteisen, quollen die beiden Euter förmlich hervor. Prall und fest waren die Titten, als Maria diese prüfend abtastete. "Nun, Julio, ich denke, Du kannst ihr nun die Stockhiebe verabreichen." meinte Maria, während sie das Folterinstrument bereits in der Hand hielt und damit einmal durch die Luft hieb. Der etwa ein Zentimeter starke Rundstab aus Holz hinterließ ein pfeifendes Fauchen, während er die Luft zu zerteilen schien. Ängstlich blickte Jasmin auf den Stab, mit dem man gleich ihre Brüste abstrafen würde. Julio nahm den Stock von Maria entgegen und baute sich dann etwas seitlich zu Jasmin auf. "Es wird mit gezählt, Nutte, und für jeden Hieb wirst Du Dich bei mir bedanken. Hast Du das verstanden, Sklavenhure?" Jasmin nickte unterwürfig. "Ja, Herr, das habe ich." erwiderte sie kleinlaut. "Dann können wir ja starten." fügte Julio an.



Der Holzstab sauste das erste Mal durch die Luft und traf beide Brüste gleichzeitig, vergleichsweise moderat. "Mmmmhhh!, Eins, danke Herr!" stöhnte Jasmin. Wieder fegte der Stab durch die Luft und klatschte dieses Mal schräg über Jasmins rechte Titte. "Uhhhhh, zwei, danke mein Herr!" jaulte sie. Schon setze es den nächsten Hieb diesmal auf den linken Euter. "Uhhuhuu, drei, danke Herr!" brachte Jasmin mit bebender Stimme hervor. Julio gab ihr einen Moment Zeit, in der er jedoch den Stab genau auf Jasmins Nippeln bewegte und damit offenbar sein nächstes Ziel festlegte. Mit einer kurzen Ausholbewegung aus dem Handgelenk exekutierte er den vierten Schlag, der zielgenau Jasmins Vorhöfe traf. "Uhhhhhhhhhh. Ahhhhhhaaaaa!" schrie Jasmin kurz auf. "Vier, danke Herr!" brachte sie hervor, holte tief Luft und presste ihre Lippen aufeinander. Wieder flog der Stock ihr entgegen und traf sie dieses Mal oben fast am Ansatz der Brüste. "Auuuuuuu! Danke Herr! FÜNF!" schrie sie fast heraus. Julio hatte eine durchaus gekonnte Art eine Sklavin zu bestrafen. Es war genau das richtige Maß, dass der Sklavin zwar sichtlich Schmerzen bereitete, ohne allerdings in ein reines Verprügeln abzugleiten. Es war genau die Dosis, die einen den sichtlichen Schmerz der Sklavin genießen ließ, ohne selbst Mitleid mit dem armen Geschöpf kriegen zu müssen. Die Hiebe schmerzten, aber sie verletzten nicht.



Jasmin holte Luft, war um Fassung bemüht. Julio gab ihr einen Moment, um sich zu sammeln. "Können wir fortfahren?" fragte er fast ironisch. "Ja, Herr. Bitte setzten sie meine Bestrafung fort." Julio lachte. "Warum eigentlich Bestrafung? Du warst doch bisher noch nicht ungehorsam, Sklavin." stellte Julio lapidar fest. Jasmin schien selbst fast überrascht von ihrer eigenen Aussage zu sein. "Herr, als Sklavin habe ich jederzeit Strafe verdient. Das steht allein im Ermessen meiner Herren." Ich war fasziniert wie weit Jasmins Erziehung offenbar schon fortgeschritten war. Sie war auf bestem Wege zur Edelsklavenhure. Ein unfassbar erotischer Körper, dessen weibliche Erotik insbesondere in zwei prächtigen Riesenmöpsen seinen Ausdruck fand, gepaart mit einer devoten Grundhaltung, die wahrlich aus ihrem tiefsten Inneren kam.



Julio nahm wieder seine Position ein und Jasmin presste in Erwartung des folgenden Schmerzes wieder die Lippen aufeinander. Der Stock sauste durch die Luft und traf die prallen Euter. "Ahhhhhhh. Ahhuuuuuuaaaa! Sechs, danke, mein Herr!" jaulte Jasmin. Wieder klatschte der Stock auf ihren prallen Busen. "Oooohhhh. Mmmmmmmmmmhhhhh! Sieben, danke Herr!" hauchte sie, schloss die Augen und schien gegen ihren Schmerz anzuatmen. Julio setze den Stock nun leicht unterhalb ihrer Titten an und ließ erkennen, wo der nächste Hieb landen würde. Wieder holte er nur kurz aus dem Handgelenk aus und verpasste dem Sklavenluder dann einen zünftigen Schlag, der sie leicht unterhalb der Vorhöfe traf. "Auuuuuuuuuuuuauuuuuuuu! Ohhhhuuuuu!" Acht! Danke, Herr!" jaulte sie. Jasmin atmete schneller und presste die Luft dann regelrecht aus. Ihre Schmerzen waren nun für jedermann gut sichtbar. Im Raum war es totenstill. Bis auf das von Schmerz durchzogene Hyperventilieren des Tittenluders war nichts zu hören. Gebannt starrten meine Gäste auf Jasmins Brüste und genossen die Foltervorführung.



Wieder zischte der Stock durch die Luft und prallte scharf auf die dicken Titten der Sklavennutte. "Uuuuuuuuh. Uhhhhhhhuhhhhuhhhhh. Mmmmmmmhhhhh! Bitte, Herr, bitte nicht. Uhhhhhhuhhhhh. NEUN!!!! DANKE, Herr!" schrie sie heraus. Ihr Gesicht verzog sich. Ihre Lippen vibrierten und in ihren Augenwinkeln sammelte sich Tränenflüssigkeit. Jasmins Schmerzen waren nun regelrecht greifbar. Rote Striemen auf ihren Brüsten zeugten nun auch von der Intensität dieser effektiven Foltermethode. Ängstlich starrte Jasmin auf den Stock, dessen intensiven Schmerz sie nun noch einmal fühlen sollte. "Bitte, Herr, bitte haben Sie doch etwas Gnade mit mir." flehte das Luder Julio an. Julio grinste. Seine Macht über die wehrlose Frau hätte kaum größer sein können. Er ließ den Stock über die vorgequollenen Brüste der Sklavin gleiten, während Jasmin ihn nahezu flehend ansah. "Bitte, Herr, bitte nicht mehr so fest." flehte die devote Sklavenhure, während der Stock nun langsam über ihre Nippel glitt.



Ängstlich starrte Jasmin auf den Stock und wartete auf den Moment, da dieser ihr den nächsten Schmerz bereitete. "Sieh Dir den Stock genau an, Du billige Schlampe. Siehst Du ihn?" Jasmin nickte verstört. "Ja, Herr, bi......" In diesem Moment hieb Julio zu. Der Stock klatschte quer über beide Euter. "Aaaaaaaaaaauuuuuuhhhhhuuuuuu!!!! Uhhuuhhhuuuuuu!" Jasmin schien vor Schmerz kaum Luft zu bekommen. Ihr Atmen ging in ein Jammern über. "Zehn, verdammt ZEHN!!!! DANKE, HERR!" schoss es aus ihr heraus, während Tränen ihre Wangen hinunter flossen. Julio lachte nun. "Du hast es geschafft, Sklavin!" meinte er nahezu spöttisch. Die kleine Sklavenschlampe tat mir in diesem Moment fast leid und doch genoss ich ihre demütigenden Anblick. Ihre geschundenen, auf dem Richteisen fest gespannten Titten, zeigten deutliche Striemen der Stockhiebe. Gleichzeitig waren ihre Schamlippen sichtbar auf Spannung. Ihre schönen Beine in den schwarzen Nylons strahlten auf den hochhackigen Mules immense Erotik aus.



"Vielen Dank, Julio! Ich denke, Du hast dieser kleinen Sklavenhure genau das gegeben, was sie braucht." meinte Maria, während sie freudig auf Julio zuschritt und von ihm den Stock übergeben bekam. Julio suchte sodann seinen ursprünglichen Sitzplatz wieder auf und bekam von den restlichen Gästen den wohlverdienten Applaus. Maria positionierte sich derweil direkt neben Jasmin. Dabei ließ sie es sich nicht nehmen der Sklavin auch noch schnell einen kleineren Stockhieb auf den blanken Hintern zu verpassen. Jasmin schreckte etwas auf, jedoch verbat ihr die demütigende Fixierung jedwede Ausweichbewegung. "Ich denke, es ist an der Zeit, dass Kent uns einmal die Messergebnisse dieser Sklavin verliest, nachdem wir bereits erste Eindrücke hinsichtlich ihrer Nutzungsmöglichkeiten gewonnen haben. Kent, magst Du einmal bitte das Messprotokoll verlesen." moderierte Maria weiter durch die Show.



Kent nickte einmal zufrieden und sortierte dann seine Zettelsammlung am Tisch des Komitees. "Sehr gerne, Maria." meinte Nilsson und blickte dann wieder gebannt auf den Zettel in seiner Hand. "Ich komme zu den persönlichen Daten der Dressursklavin Jasmin.



Alter: 24 Jahre, 9 Monate

Geburtsdatum: 17.November 1987

Größe: 167 cm

Gewicht: 58 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: schwarz

Gebiss: In gutem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 34 DD

Gewicht der Brüste: 1.740g

Brustwarze: Rechts Länge 9 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links Länge 9 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter.

Vorhöfe: Auf beiden Seiten 42 Millimeter

Schamlippen: Rechts und links 32 Millimeter

Schambehaarung: Die Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

Schuhgröße: 7



Soviel zur Einmessung der Dressurnutte." Nilsson legte seinen Zettel wieder beiseite, während Jasmin stumm zu Boden blickte. Ich versuchte mir vorzustellen, was in ihrem Kopf vorging. Sie war in demütigenster Art und Weise ausgestellt, jetzt wurden ihre intimsten Körpermaße wie die Eigenschaften eines Sachgegenstandes verlesen. In dieser Gesellschaft zielte wirklich jedwede Handlung darauf ab, die Sklavinnen ihrer Würde zu berauben, um sie für ihre wahre Bestimmung als Lustobjekt gefügig zu machen. Sie sollten sich nicht nur wie Lustsklavinnen verhalten, sondern sich auch im Innersten so fühlen. Man mag diesen Prozess als unmenschlich betrachten und doch war es für die Sklavenhuren sicher der einzige Weg sich mit ihrer neuen Bestimmung zu arrangieren.



"Vielen Dank, Kent, für Deine Ausführungen." bedankte sich Maria für Nilssons Vortrag. Mit einer Gerte in der Hand platzierte sie sich neben Jasmin, die in der unkomfortablen Haltung unruhig das Gewicht von einer Fußspitze auf die andere verlagerte, während ihr Oberkörper seinen ganzen Halt daraus bezog, dass ihre Titten straff auf das Tittenrichteisen gespannt waren. Die hervorgequollenen Euter waren bereits leicht bläulich angelaufen, während rötliche Striemen von der Stockbestrafung zeugten. "Es ist nun an der Zeit die analen Vorzüge dieser Analschlampe unter Beweis zu stellen. Sehr häufig ist es ja so, dass wir da bei den Sklavinnen offenbar Neuland betreten. Bei diesem Objekt hier konnten wir wie bereits gehört auf ausgeprägte Vorkenntnisse setzen, nicht wahr?" Maria verpasste Jasmin einen kurzen schnellen Gertenhieb auf den Hintern, um ihre Bestätigung einzuholen. "Ja, Herrin, das stimmt." sagte sie kleinlaut und mit verschämt gesenktem Blick. Jasmin blickte einmal verschämt hoch und senkte dann ihren Blick wieder. "Man kann also sagen, dass wir es mit einer gut zugeritten Analschlampe zu tun haben, richtig?" bohrte Maria. Jasmin nickte. "Ja, Herrin." Maria verpasste ihr unmittelbar einen Gertenhieb. "Ja, was?" setzte sie nach. "Ja, Herrin, ich bin eine gut zugerittene Analschlampe. Ich bin Ihre Arschficksklavin und stehe jederzeit für einen Arschfick zur Verfügung."





Maria nahm Jasmins Ausführungen mit Genugtuung hin und zitierte dann die zwei Schergen wieder herbei. "Ihr könnt jetzt den Kran ablassen und ihre Fotze von der Kette lösen." wies sie die beiden maskierten Typen an. Kurzerhand wurde der Kran herab gefahren, so dass die Sklavin endlich wieder normal stehen konnte. Der Zug, den das Tittenrichteisen auf Jasmins Brüste ausübte und damit einen Teil ihres eigenen Körpergewichts nach oben hob, ließ sichtlich nach. Auch wenn die Titten der Sklavin durch die straffe Fixierung auf dem Richteisen mittlerweile eine deutlich bläuliche Färbung angenommen hatten und auch die Stockhiebe ihre Spuren hinterlassen hatten, so machte Jasmin nun einen wesentlich entspannteren Gesichtsausdruck. Als einer der beiden Schergen an ihrer Fotze fummelte, um nun auch die gemeinen Klemmen von ihren Schamlippen zu lösen, quiekte das Luder zwei-, dreimal auf.



Maria löste schließlich die Ketten des Kranes von den Endösen des Tittenrichteisens, so dass das Sklavenluder nunmehr frei stehen konnte. Das Richteisen klemmte logischerweise immer noch fest an Jasmins Titten und durch die Fesslung ihrer Hände hinter dem Rücken an den Halsring, gab sie immer noch ein durchaus gedemütigtes Bild ab. Gleichzeitig verliehen die schwarzen Nylonstrümpfe an ihren langen Beinen und die hochhackigen schwarzen Mules ihr eine unglaublich erotische Note, während die glänzenden Fußschellen wieder für Unterwerfung einstanden.



Maria gab nun ein Zeichen in Richtung der Sklavinnen am Buffet. "Das Tablett mit den Nippelklemmen und Gewichten." Sofort erhob sich Dylan griff nach einem bereitstehenden Tablett, auf dem die eingeforderten Utensilien offenbar schon zurecht gelegt worden waren. Mit grazilen Schritten brachte die nackte Schönheit mit dem prallen Busen das Tablett zu Maria, während Jasmin schon jetzt ahnte, dass ihr nun ein weiteres Kapitel in Sachen Schmerz und Erniedrigung blühte. Zufrieden nahm Maria das Tablett entgegen und gab Dylan dann mit einer eher abfälligen Handbewegung ein Zeichen, wieder zu verschwinden.



"Welche der Damen würde denn nun die verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen, dieses Tittenluder angemessen zu schmücken, bevor es in den Arsch gefickt wird?" fragte Maria in die Runde. Sofort meldete sich eine elegant gekleidete blonde Frau um die 50 mit einem zurückhaltenden Handzeichen, das jedoch von Maria freudig zur Kenntnis genommen wurde. "Carmen, meine Liebe. Das ist doch sehr nett. Bleibe ruhig am Platz." nominierte Maria die Dame direkt für diese Aufgabe. Mit der Gerte hieb sie Jasmin kurz und knapp über den Hintern. "Los, beweg Dich!" wies sie die Sklavin schroff an. Jasmin stieg unsicheren Schrittes von dem Podest herab, auf dem sie bisher zur Schau gestellt worden war. So sehr diese kleine Bühne auch den Hauptschauplatz der erniedrigenden Vorstellung gab, so sehr war Jasmin nun das Unbehagen anzusehen, sich nun der Zuschauermenge zu nähern, die mit großem Interesse ihrer erniedrigenden Vorstellung folgte. Gerade die Herren in der ersten Reihe ließen es sich nicht nehmen, die Sklavin zu begrabschen. Egal ob an den Hintern, zwischen die Beine oder an die prall vorgequetschten Titten, Jasmin hatte sämtliche Berührungen über sich ergehen zu lassen, bis sie schließlich direkt vor Carmen stand, die sich mittlerweile auch von ihrem Platz erhoben hatte.



Maria hielt Carmen auffordernd das Tablett mit den Klemmen und Gewichten vor, während Carmen bereits Jasmins Brüste befühlte. Ihre Hände glitten über das pralle Tittenfleisch bis ihre Finger schließlich beide Nippel zu fassen kriegten. Mit einem überlegenen Grinsen zwirbelte sie Jasmins Zitzen, während diese tief Luft holte. Das Sklavenluder pendelte zwischen einem Zustand maximaler Erregung und der Angst vor bevorstehendem Schmerz. Carmen zog Jasmins Brustwarzen provokant in die Höhe und lupfte damit das ganze Konstrukt aus Richteisen und eingequetschten Titten leicht in die Höhe. Jasmin presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen. Ihre dicken Titten waren nahezu obligatorisch ein Ziel perverser Folterspiele, nicht umsonst waren gerade Frauen üppigerer Oberweiten als Lustsklavinnen besonders begehrt. Jasmin war diesbezüglich wirklich eine Prachtsklavin. Das hübsche Gesicht, die langen dunklen Haare, die prallen Brüste an einem ansonsten schlanken Körper und die schönen langen Beine, die durch die schwarzen Nylonstrümpfe und die hohen Mules eine ganz besondere Erotik ausstrahlten.



Carmen nahm nun die erste Klemme vom Tablett und setzte diese an Jasmins linken Nippel. Die Sklavin presste die Lippen aufeinander, während die Klemme sich in ihre Brustwarze verbiss. Dasselbe Schauspiel wiederholte sich mit der zweiten Klemme an ihrem rechten Nippel. Kaum war diese fixiert begann Carmen die länglichen Bleigewichte, die pro Stück wohl etwa 50 Gramm wogen, in die Ösen der Klemmen einzuhängen. Jasmin verzog das Gesicht, während ihre Brustwarzen von Gewicht zu Gewicht immer stärker nach unten gezogen wurden. Es war ein wundervolles Schauspiel. Nicht nur, dass die dicken Titten selbst durch das Richteisen schon extrem gepeinigt waren, so baumelte nun der Gewichtsschmuck aufreizend an den sensiblen Zitzen der Sklavin, die sichtlich versuchte den aufkommenden Schmerz wegzuatmen.



Jasmin wurde nun von Maria noch einmal direkt an den Zuschauerreihen lang geführt. Jeder der Gäste sollte die Möglichkeit haben, sich die Details der Tittenfolter im Detail anzusehen. Die Sklavenhure musste die demütigende Vorführung willenlos über sich ergehen lassen. Wieder wurde sie von den Gästen an den intimsten Stellen berührt. Dem ein oder anderen musste sie ruhig ihre geschundenen Titten präsentieren, weil mit dem Handy noch schnell Fotos geschossen wurden. Jasmin schien ihre Rolle als Sklavenhure mittlerweile schon halbwegs verinnerlicht zu haben, was mich bei Marias erzieherischen Qualitäten auch kaum wunderte. Natürlich waren in Jasmins Gesicht Scheu und abgrundtiefe Scham deutlich abzulesen, doch war die fortwährende Angst vor weiteren Bestrafungen offensichtlich groß genug, die andauernden Erniedrigungen klaglos über sich ergehen zu lassen.



Auf das kleine Podest in der Mitte hatten zwei Schergen unterdessen einen gepolsterten Hocker platziert, der erahnen ließ, dass die Sklavin nun gefickt werden würde. Maria dirigierte Jasmin mit fortwährenden Gertenhieben an den Zuschauern vorbei, ehe sie wieder auf das kleine Podest steigen musste. "Knie dich auf den Hocker!" befahl Maria schroff und verpasste der Sklavin noch schnell einen weiteren Gertenhieb auf den prallen Fickhintern. Etwas ungelenk kam Jasmin dieser Aufforderung nach. Ihre Fußschellen ließen ihr nur sehr begrenzen Spielraum und auch die Fesselung ihrer Hände, die rücklings straff an ihren Halsring gekettet waren, schienen die Sklavin zu verunsichern. Das Vierkanteisen, das man ihr an die Titten montiert hatte, tat in diesem Zusammenhang sein Übriges. Aufrecht kniete die Sklavin schließlich auf dem Hocker. Diesen hatte man so aufgestellt, dass Jasmin von den Zuschauern aus seitlich im Profil zu sehen war.



"Beug Dich vor, Nutte!" befahl Maria und gab dann den zwei Schergen ein Zeichen. "Fixiert sie." ordnete Maria an. Die beiden Schergen hakten sogleich zwei Ketten mit Karabinerhaken an den Enden in die zwei Endösen des Tittenrichteisens ein. Dann wurden die beiden anderen Enden der Ketten, die ebenso in Karabinerhaken mündeten, in zwei Bodenösen fixiert. Die Sklavin wurde nunmehr durch das Tittenrichteisen in der vorgebeugten Haltung fixiert. In dieser Stellung baumelten die Nippelgewichte wie Tannenbaumschmuck an den Zitzen des Luders. Eine weitere Kette, die oberhalb von Jasmin herabhing, wurde sodann in der hinteren Öse ihres Halsringes fixiert, um zu verhindern, dass die Sklavin nach vorne vom Hocker fallen konnte. Sie war somit genau so in Stellung gebracht, dass ein vor ihr stehender Mann, ihr optimal ins Sklavenmaul ficken konnte. Damit nicht genug. die Schergen nahmen Jasmin nun die Fußschellen ab und zogen ihr auch die eleganten schwarzen Mules von den Füßen. Mit zwei weiteren Ketten, wurden der Sklavin die Füße dann seitlich am Hocker fixiert, so dass ihre Ficköffnungen zwischen den Schenkeln nunmehr auch optimal zugänglich waren.



Mit einem Zeichen in Richtung der am Buffet knienden Sklavinnen, wies Maria Alanah, das junge, blonde Tittenluder an sich zu erheben. Alanah nahm ein kleines silbernes Tablett vom Buffet auf dem ein Cocktailglas stand und kam damit umgehend zu Maria geeilt, die sie ungeduldig erwartete. "Knie Dich da neben die Schlampe!" ordnete sie an, was Alanah sofort befolgte. Nun galt Marias Aufmerksamkeit der Gruppe der zwölf maskierten Schergen. "Meine Herren, bitte treten Sie näher. Ihre Aufgabe wird es nun sein, diese Analhure nacheinander in den notgeilen Arsch zu ficken. Dabei wird die Sklavensau Ihnen den Schwanz zunächst etwas anblasen, bevor Sie in ihrem versauten Hintern finalisieren. Ihren Saft mögen Sie bitte in das Cocktailglas spritzen, das diese kniende Sklavennutte bereit hält." erklärte Maria und machte sich alsdann an Jasmins Hinterteil zu schaffen, in dem noch der Plug steckte, den man ihr zu Beginn der Vorführung in den Hintern geschoben hatte. Vorsichtig entferne sie diesen aus Jasmins Arschloch, das nun weit offen klaffte, um jetzt von den zwölf Männern gefickt zu werden.



Jasmin machte in ihrer demütigenden Haltung einen desillusionierten Eindruck und schien sich darüber bewusst zu sein, dass die zwölf Kerle es ihr nun maximal besorgen würden. Die Zuschauer gafften voller Vorfreude auf das nackte Sklavenluder. Maria stieß einen ersten Schergen an, der sich sofort vor Jasmin aufbaute, um sich den Schwanz anblasen zu lassen. Maria verpasste Jasmin einen heftigen Gertenhieb auf den Hintern, der Jasmin kurz aufschreien ließ. "Lutsch ihm den Schwanz, Du Schlampe!" ordnete Maria vehement an. Sofort ließ sich Jasmin den harten Riemen in den Mund schieben, um diesen ordnungsgemäß zu lutschen. Während der Scherge Jasmins Haare festhielt, fickte er die Sklavin genüsslich in den Mund.



Bereits nach einer Minute gab Maria dem nächsten Schergen ein Zeichen. "Lass Dir einen blasen und er fickt sie jetzt weiter in den Arsch." meinte sie lapidar. Der erste Scherge nahm den Schwanz aus Jasmins Mund und positionierte sich nun an ihrem Hinterteil. In aller Seelenruhe platzierte er seine dicke Eichel auf Jasmins Rosette und stieß dann vorsichtig zu. Problemlos drang die Eichel durch den Schließmuskel und glitt in die Tiefe. Die Sklavennutte stöhnte kurz, dann wurde ihr bereits der zweite Schwanz in den Mund geschoben. Jasmin wurde fortan von beiden Seiten ordentlich gefickt. Die Gewichte an ihren Titten schaukelten aufreizend hin und her, während das Sklavenluder durchgevögelt wurde. Nach einer kurzen Weile hatte die Enge in Jasmins Arschloch bereits Wirkung gezeigt. Der Scherge griff sich das Cocktailglas von Alanahs Tablett und wichste seine Spermaladung hinein. Als er damit fertig war, begann an seiner statt der zweite Scherge, dem Jasmin bis eben noch einen geblasen hatte, die Sklavensau in den Arsch zu ficken. Gleichzeitig schob der nächste Scherge Jasmin seinen Schwanz in den Mund, um sich die Lanze hart lutschen zu lassen.



Ein Scherge nach dem nächsten fickte die junge Sklavenschlampe nun in den geilen Nuttenarsch, bevor der Samen in das Cocktailglas gespritzt wurde. Der fixierten Hure blieb nichts anderes übrig, als die schier endlosen Stöße in ihr versautes Hinterteil zu empfangen. Zufrieden verfolgte Maria wie Jasmin von den Schergen gefickt wurde. Die Gäste sahen dem illusteren Treiben ebenso angeregt zu, während die spärlich bekleideten Service-Sklavinnen wieder Getränke und Häppchen vom Buffet reichten. Jasmins Stöhnen überdeckte das anhaltende Getuschel meiner Gäste, die zu zweit oder in kleinen Gruppen über die Darbietung fachsimpelten.



Etwa eine Dreiviertelstunde lang wurde Jasmin kontinuierlich in ihren Arsch gefickt, bis der letzte der zwölf Schergen seinen Saft in das nunmehr zu etwa einem Drittel gefüllte Cocktailglas gespritzt hatte. Zu guter Letzt ließen auch zwei meiner männlichen Gäste es sich nicht nehmen, die fixierte Sklavenschlampe anal zu verwöhnen. Auch sie wichsten schließlich ihren Saft in das von Alanah bereit gehaltene Cocktailglas. Der anale Dauerfick hatte sichtbar Spuren bei der verluderten Sklavenhure hinterlassen. Erschöpft hing Jasmin in ihrer Fixierung und schien das perverse Treiben wie in Trance über sich ergehen zu lassen.



Maria hatte schließlich ein Einsehen. "Meine Damen, meine Herren, ich denke wir sollten nun der Sklavin ihren verdienten Lohn gewähren." Sie löste die Karabinerhaken von den Ösen des Tittenrichteisens, so dass Jasmin sich aus ihrer vorgebeugten Fickstellung aufrichten konnte. Durch das Richteisen waren ihre Euter immer noch prall nach vorne gequollen, hatten mittlerweile aber schon eine sichtlich blaue Färbung. Gleichzeitig baumelten die Gewichte immer noch gemein an den Zitzen der Sklavenhure. Mit einer schnellen, für Jasmin unerwarteten Bewegung, nahm Maria die beiden Klammern von ihren Brustwarzen ab. Jasmin schrie kurz erschrocken auf, als der Schmerz in ihre tauben Nippel schoss. Während dessen packte sich Maria das Cocktailglas mit dem Sperma vom Tablett und zog mit der anderen Hand Jasmins Kopf leicht in den Nacken. "So, Du kleines verhurtes Luder, jetzt wirst Du das Ergebnis Deines Arschficks austrinken." Maria führte der devoten Sklavin das Glas an die Lippen. Willenlos öffnete Jasmin ihren Mund während Maria ihr die schleimige Ladung einflößte. Die gut abgerichtete Sklavenschlampe trank den ihr dargebotenen Sperma-Cocktail ohne jeden Widerstand aus. Bis zum letzten Tropfen ließ Maria den edlen Saft in Jasmins Mund laufen. Gehorsam nahm die Sklavin alles auf, bis Maria das Glas schließlich wieder abstellte. Meine Gäste quittierten das Ende dieser Vorstellung mit einem wohlverdienten Applaus, den Maria sichtlich stolz entgegen nahm.



Nach der analen Fickorgie zog sich das Komitee kurz zu einer Beratung zurück, um die Bewertungen für das zu erteilende Zertifikat abzustimmen. Die Unterbrechung wurde zunächst dazu genutzt Jasmin nun endlich von dem gemeinen Tittenrichteisen zu befreien. Ihre geschundenen Titten hingen fortan schlaff herunter, wiesen an den Stellen, wo die Halbbögen die Brüste fixiert hatten, aber deutliche Abdrücke auf. Ebenso wurden die Fixierungen an Jasmins Füßen gelöst und dem Luder stattdessen wieder normale Fußschellen angelegt. Der Bock, auf dem Jasmin zum analen Zuritt gekniet hatte, wurde vom Podest gehoben, stattdessen musste sich die Sklavin selbst nun in ihren hochhackigen Mules wieder auf das Podest stellen, um das Ergebnis ihrer Zertifizierung abzuwarten. Gedankenverloren stand Jasmin auf dem Podest. Es schien, als ob sie nun selbst vom Druck der Prüfung befreit war und nun erstmal wieder zu sich selbst finden musste. Was war von dem Mädchen übrig geblieben, das vor ein paar Monaten in meiner Firma mit ihren unübersehbaren Reizen die Männer betört hatte? Hilflos nackt stand Jasmin nun da, die hohen Schuhe und die halterlosen schwarzen Strümpfe gaben ihr diesen nuttigen Touch, während die stählernen Fesseln ihren Verlust an Selbstbestimmung unterstrichen. Die junge Frau war endgültig zur immer bereiten Arschfickstute abgerichtet worden und schien sich genau diesen Wandel nun auch selbst zu vergegenwärtigen.





Nach einer Weile betrat das Komitee wieder den Raum und nahm seine Plätze ein. Der Vorsitzende Manolo Garcia bat nun wieder um die Aufmerksamkeit der Gäste. „Sehr geehrte Damen, verehrte Herren, ich möchte nun das Erstzertifikat dieser Analstute verlesen. Wir haben uns dank der Vorführung von Maria ein ausgezeichnetes Bild vom Stand ihrer Abrichtung machen können. Ich verlese nun das Zertifikat der Sklavin Jasmin:




Qualitätszertifikat der Kommission für Dressursklavinnen



Sklavin: Jasmin Schwarz



Persönliche Daten

Alter: 24

Geburtsdatum: 17.11.87

Größe: 167 cm

Gewicht: 58 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: schwarz, nicht gefärbt.

Gebiss: In gutem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Körbchengröße: 34DD

Gewicht der Brüste: 1.740g

Brustwarzen:

Rechts: Länge 9 mm; Durchmesser 10 mm

Links: Länge 9 mm; Durchmesser 10 mm.

Vorhöfe:

Rechts: 42 mm

Links: 42 mm

Schamlippen:

Rechts: 32 mm

Links: 32 mm

Schambehaarung: Glatt rasiert.

Schuhgröße: 7





Bewertungskriterien

Gesicht: 10

Titten: 10

Arsch: 9

Fotze: 9

Beine: 9

Füße: 10

Finger- und Fußnägel: 10

Figur: 9



Oral: 9

Vaginal: 10

Vaginalfisting: -

Anal: 10

Analfisting: -

Doppelpenetrationen: -

Lesbenspiele: -

Gruppensex / Gangbang: 10

Sexappeal: 10

Tittenfick: 10



Erziehung

Tag der Versklavung: 05.05.12

Als Sklavin seit 3 Monaten registriert

Erster Analverkehr im Alter von 18 Jahren. Danach regelmäßiger Analverkehr auf eigenen Antrieb.

Tage ohne anale Nutzung als Sklavin: 0 Tage



Voreigentümer: 1



Erziehungsstatus: 10



Vom Halter bevorzugte Bestrafungsmethoden:

· Auspeitschung des Arsches

· Stockhiebe auf den Arsch

· Auspeitschung der Titten

· Stockhiebe auf die Titten

· Abbindung und Quetschung der Titten

· Gewichte an die Nippel

· Dehnung des Afters

· Gewichte an die Schamlippen



Kapitalvergehen: bisher keine



Gesamteindruck

Naturgeile Jungsklavin mit devoter Grundhaltung. Besondere Vorliebe für alle Analpraktiken. Die prallen Natureuter laden zu diversen tittenbezogenen Sexpraktiken und Tittenfolter ein, spermahungrig. Sehr empfehlenswert.



Besonderheiten

keine"





Manolo Garcia nickte noch einmal anerkennend und erhob sich dann mit dem Zertifikat in der Hand von seinem Platz. "Maria und Xavier darf ich nun einmal zu mir bitten." meinte er, während er sich in Richtung des Podestes orientierte, auf dem Jasmin ausgestellt war. Maria und Xavier erhoben sich ihrerseits von ihren Plätzen und traten nach vorne. Von den anderen Zuschauern brandete einmal mehr Applaus auf, während Garcia zunächst Maria und dann Xavier die Hand schüttelte. "Ausgezeichnete Arbeit!" lobte er. "Wie alle Sklavinnen, die von Euch abgerichtet werden, hat auch dieses Exemplar schon nach kurzer Zeit einen herausragenden Status erreicht." sprach er feierlich und übergab dabei Maria die Urkunde. Jasmin stand derweil mit gesenktem Blick dahinter und schien mehr und mehr zu verinnerlichen, dass sie nicht nur ihre Bürgerrechte eingebüßt hatte, sondern vielmehr auch auf dem Status eines Sachgegenstandes angelangt war. Garcia lächelte meinen guten Freunden noch einmal zu und überließ ihnen dann noch einmal die Bühne, auf denen ihnen einmal mehr Befall gespendet wurde.



Nun nahm die Veranstaltung plötzlich noch einmal eine Entwicklung, mit der ich selbst im Leben nicht gerechnet hätte. Vielmehr durfte ich nun ein ganz besonderes Zeichen der Freundschaft erfahren. Kaum war der Applaus abgeebbt, bat mich Xavier zu sich und Maria nach vorne. "Mein lieber Freund," sprach er mich feierlich an "Angesichts unserer langjährigen Freundschaft, aber auch quasi als Einweihungsgeschenk für dieses wunderbare Etablissement, verbunden mit Deinem engagierten Schritt in unsere, zugegebenermaßen etwas andere Gesellschaft, möchten wir Dir ein kleines Präsent überreichen." Ich hatte nun vielleicht mit einer Flasche eines kostbaren Tropfens gerechnet, als mir Maria plötzlich das soeben erworbene Zertifikat von Jasmin überreichte. "Da Du ja noch einige freie Plätze in diesem wunderbaren Bau anzubieten hast, möchten wir Dir diese eben zertifizierte Anal-Sklavin nun zum Geschenk machen. Wir denken, dass sie hier wirklich in besten Händen ist." erklärte Maria feierlich. Mir versagte fast die Stimme und ich schüttelte den Kopf. "Aber das könnt Ihr doch nicht machen, das ist doch wirklich nicht nötig. Ihr habt schon so viel für mich getan." stammelte ich gerührt. Maria umarmte mich. "Doch, doch, mein Lieber. Das hat schon alles seine Richtigkeit so. Sie gehört jetzt wieder Dir." meinte sie mit einem Lächeln, während Xavier zustimmend nickte. Wie in Trance nahm ich das Zertifikat entgegen, während die Gäste noch einmal Beifall spendeten.





Der offizielle Teil der Einweihungsveranstaltung lag nun bereits hinter uns. Mit Blake, Ivana, Diamond, Julia und nun zuletzt Jasmin waren fünf Sklavinnen vorgeführt worden. Die Vermessungen und Zertifizierungen der Frauen hatten einen unübertroffen erniedrigenden Charakter. Abgesehen von den perversen Spielen für die die Sklavinnen herangezogen wurden, hinterließ die Maßnahme der Zertifizierung bei den ohnehin gedemütigten Frauen ohne Zweifel ein Gefühl der Bedeutungslosigkeit. Ihre Persönlichkeit wurde ihnen endgültig genommen und sie auf ihre erotischen Reize reduziert. Neben dem großen Reiz, den die Veranstaltung der Zertifizierung sicher hatte, war das Zertifikat für die Eigentümer der Sklavinnen ein offizielles Dokument, auf dessen Basis die Frauen auch wie Ware gehandelt werden konnten.



Der inoffizielle Teil der Einweihungsfeier ging noch bis spät in die Nacht. Besonders die fünf Sklavinnen, die anfangs nur für den Service vorgesehen waren, wurden nun mehr und mehr ihrer Rolle als Lustsklavinnen gerecht. Immer wieder bildeten sich kleine Grüppchen, die sich wahllos an einer dieser Frauen verging. Die gut abgerichteten Sklavennutten ließen jedoch jedwede Perversion willig zu. Die Veranstaltung hatte zum Ende daher etwas von einer zügellosen Sexorgie.



Es war sicher schon fast drei Uhr nachts, als die letzten Gäste schließlich gingen. Die fremden Sklavinnen wurden von den Schergen abgeführt und zum Abtransport in Fahrzeuge verladen. Für meine, nunmehr vier Sklavinnen sollte es die erste Nacht in den Zellen des Käfigkomplexes werden. Ich entschied mich dazu, Diamond gleich in die erste Zelle auf der rechten Seite, also Käfig 2, zu schließen. Ihre Schwester Julia kam in die Mittelzelle auf der rechten Seite, also Käfig 4. Ivana wurde in Käfig 1 gesperrt, also in das erste Gefängnis auf der linken Seite. Die Mittelzelle auf der linken Seite, Käfig 3, ließ ich demonstrativ frei, nicht ohne Julia zu signalisieren, dass diese bereits für ihre Tochter Heike reserviert sei. Jasmin sperrte ich in die letzte Zelle auf der linken Seite, also Käfig 5.



Alle vier Sklavinnen waren für die Nachtruhe komplett entblößt. Jede von ihnen bekam ein Paar Fußschellen angelegt. Jeweils über den Betten war an einer in den Beton der Wand eingelassen Öse eine etwa drei Meter lange Kette befestigt. Diese Ketten mündeten jeweils in einer großen Schelle, deren Mechanismus und Verschluss, der einer Handschelle glich. Diese Schellen waren so konzipiert, dass man sie den Sklavinnen einfach um den Hals verschließen konnte, um sie damit zusätzlich in ihrer Zelle zu sichern, ihnen aber gleichzeitig im Bereich des Bettes und der Toilette begrenzten Bewegungsspielraum zu geben. Das Thema Flucht sollte mit diesen Maßnahmen nicht einmal ansatzweise in den Sinn der erniedrigten Sklavenhuren kommen.

27. Der Deal



Der neue Lusttempel in meinem Keller hatte in den Tagen nach der Einweihung verständlicherweise meine ganze Aufmerksamkeit. Vor allem Jasmin, die sich schnell von den Strapazen ihrer Zertifizierung erholte, wurde von mir fast täglich in den Arsch gefickt oder für irgendwelche Demütigungen benutzt. Der Käfigkomplex bot wirklich ein schier endloses Repertoire an Möglichkeiten, die Vorzüge der Lustsklavinnen optimal auszunutzen. Gleichzeitig machte ich mir darüber Gedanken, ob und vor allem wie ich die beiden noch vakanten Zellen bestücken sollte. Dass Julias Tochter Heike diesbezüglich automatisch in den Fokus rücken würde, war da sicher kaum überraschend. Zu groß war der Reiz, die ehedem ungewöhnliche familiäre Konstellation mit Ivana, Diamond und Julia noch weiter auf die Spitze zu treiben. Abgesehen davon war die Vorgeschichte von Heike ja durchaus dazu angetan, in ihr die nächste Lustsklavin zu sehen. Die paar Fotos, die ich von ihr gesehen hatte, steigerten mein Interesse zusätzlich.



Noch bevor ich das Thema „Heike“ weiter vertiefen konnte, sollte ein Zufall meinen Expansionskurs noch einmal positiv unterstützen. Es war Samstag, am nächsten Wochenende nach der Einweihungsfeier. Für 17:00 Uhr hatte ich mich mit Konstantin von Bünau verabredet, der mir einen Besuch abstatten wollte. Der Besuch hatte wohl weniger einen freundschaftlichen, als einen geschäftlichen Hintergrund. Konstantin von Bünau war ein Kerl Anfang Dreißig und ein klassischer Fall aus der Fraktion „von Beruf Sohn“. Konstantins Vater Albert hatte Anfang der 90er Jahre mit Immobilien sowohl in Deutschland als auch auf Mallorca ein Vermögen verdient. Albert war mittlerweile Mitte Fünfzig und hatte sich wohl erträumt das Geschäft irgendwann auf seinen Sohn zu übertragen. Dieser aber hatte wirklich Null Geschäftssinn und verprasste das Geld seines Vaters, wo es nur ging. Einem wirklichen Beruf ging der Schönling auch nicht nach, sondern gefiel sich eher in der Rolle des Playboys, der sich gerne mit schönen Frauen umgab und diesen mit dem Geld seines Vaters imponierte. Eine schicke Villa, teure Autos, eine Yacht, Partys und hübsche Mädchen, das waren die wesentlichen Elemente im Leben des Konstantin von Bünau.



Albert war den Lebenswandel seines Sohnes irgendwann Leid und drehte im rigoros den Geldhahn zu. Konstantin war dann zwar bemüht irgendwie selbst etwas auf die Beine zu stellen, allerdings kam er in puncto Geschäftstüchtigkeit nicht im Entferntesten an die Erfolge seines Vaters heran. Genau so ein Sachverhalt brachte mich eines Tages mit ihm in Geschäft. Er hatte sich in zentraler Lage in Soller ein Haus gekauft, das unten im Erdgeschoss ein Ladenlokal und auf zwei Obergeschossen vier Mietwohnungen besaß. Die Wohnungen vermietete er und in dem Ladenlokal betrieb er eine Boutique. Die Boutique war für Sollers Verhältnisse sicher vollkommen an der Nachfrage vorbei, so dass er schon nach knapp zwei Jahren in größte Geldnöte kam. Schließlich bat er mir das Haus zu einem wirklich günstigen Kurs zum Kauf an und wir vereinbarten, dass er selbst mit der Boutique zur Miete in dem Gebäude blieb. Die Miete konnte er gut zwei Jahre wohl auch problemlos bedienen, ehe er mich dann immer wieder um Stundungen bat. Irgendwann hatte sich die Bugwelle von Stundungen auf einen Betrag von gut 20.000 EUR aufgehäuft und mir blieb nichts anderes übrig, als mit ihm das Gespräch zu suchen.



Konstantin gehörte nun ganz sicher nicht zu meinem engeren Freundeskreis, dennoch war ich prinzipiell gewillt ihm nach Möglichkeit zu helfen, da ich auch zu seinem Vater immer ein ausgezeichnetes Verhältnis gepflegt hatte. Grundsätzlich waren die Gespräche auch immer ganz witzig und ich amüsierte mich über seine laxe Lebenseinstellung, auch wenn diese sich wirklich total von meiner eigenen unterschied. Das mag zum einen am Altersunterschied gelegen haben, denn ich war immerhin zwölf Jahre älter als er, zum anderen sicher aber auch an dem Umstand, dass ich mir meinen Wohlstand durch eigene Leistung und bedachtes Wirtschaften selbst aufgebaut hatte.



Ich saß auf meiner Terrasse und genoss die wärmende Septembersonne. Weit unter mir lag die Bucht von Port Soller mit dem kleinen Yachthafen. Das Mittelmeer schillerte in der Ferne, während ein laues Lüftchen, das über das Alfabia-Massiv im Rücken meiner Finca wehte, für Erfrischung sorgte. Ich hörte Motorengeräusche, die ganz offenbar von einem Fahrzeug stammten, das sich die endlosen engen Serpentinen zu meinem Gehöft hochquälte, dabei aber wohl ganz bewusst immer wieder unnötig beschleunigte, um dann wieder abzubremsen. Ich musste lachen, so einen bescheuerten Fahrstil konnte nur Konstantin haben. Im Zweifel kriegt der jedes Auto kaputt. Zum guten Schluss hörte ich wie das Auto auf den geschotterten Parkplatz hinter meiner Finca einbog und dann ganz offenbar mit einer Vollbremsung zum Stehen kam.



Ich stand auf und ging an der Seite meines Hauses entlang, um meinen Gast direkt auf die Terrasse zu lotsen. Über dem Parkplatz hing noch eine dicke Staubwolke und bei mir mischten sich irgendwie Lachen und Kopfschütteln zu einem Gesamtbild. Aus der sich langsam legenden Staubwolke sah ich Konstantin auf mich zukommen. Wie immer locker, lässig. Ein luftiges, weit aufgeknöpftes weißes Baumwollhemd, dazu lockere Shorts, die bis knapp über seine Knie ragten und luftige Lederschlappen. Konstantin selbst hatte etwas längere, gewellte dunkelblonde Haare, einen Fünfta****** und war sichtlich gut gebräunt, irgendwie so wie jemand, der gerade drei Monate Urlaub hinter sich gebracht hatte und tiefenentspannt war. Während er mir zuwinkte lachte er lauthals. Ganz offenbar amüsierte er sich selbst noch über seine Rallyetour die Serpentinen hoch.

Plötzlich öffnete sich die Beifahrertür des schwarzen Geländewagens. "Du Idiot!" hörte ich eine Frau rufen, die dann aber wohl selbst in Konstantins Lachen einschwenkte. Konstantin war schon bei mir angelangt und schüttelte mir mit einem breiten Grinsen die Hand. "Das ist Jane, die hat sich bei der Fahrt hier hoch fast in die Hose gemacht." meinte er und blickte in Richtung des Wagens, von wo aus eine auf den ersten Blick recht ansprechende Frau um die Dreißig sich uns näherte. Aus einer Distanz von etwa dreißig Metern fielen zunächst einmal die langen schlanken Beine ins Auge, die durch die knappen Jeansshorts kaum besser hätten zur Geltung gebracht werden können. Die vermutlich knapp 1,70 Meter große Frau trug recht hochhackige, cremefarbene Peeptoes, die hinten an der Ferse den Fuß mit einem schmalen Riemchen im Schuh hielten. Etwas staksig ging die Frau über den unebenen Boden des Parkplatzes und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hafteten meine Augen zunächst an ihren Füßen, deren dunkelbraun lackierte Fußnägel aus dem eleganten Schuhwerk herauslugten.



Erst als sie schon fast bei uns angelangt war fiel mir ihr freundliches Gesicht auf. Die offenen, etwas über schulterlangen braunen Haare, die dunkelbraunen Rehaugen, der große Mund mit den weißen Zähnen und eine durchaus markante, aber hübsche Nase. Ich tippte auf einen osteuropäischen Einschlag. "Hallo, ich bin Jane, Jane Pavic." bekam ich sowohl durch den Namen, als auch durch den leichten Akzent gleich meine Bestätigung. Jane reichte mir freundlich ihre Hand und erst jetzt fiel mir das Dekollete ins Auge, das von zwei wirklich üppigen Brüsten gebildet wurde, aber durch den luftigen orangenfarbenen Strickpulli mit kurzen Ärmeln etwas neutralisiert wurde. Um die Taille trug Jane einen schmalen braunen Gürtel, der als Accessoire das Gesamtbild gekonnt abrundete. Glücklicherweise schaffte ich es gerade noch rechtzeitig meinen Blick wieder nach oben zu schwenken, um nicht allzu plump Janes Vorzüge ins Visier zu nehmen. Jane lächelte mich freundlich an und ich grinste ebenso nett zurück. Natürlich hatte sie gemerkt, dass ich ihr in den Ausschnitt geblickt hatte, allerdings war das bei der Auslage für sie wohl auch kaum ungewöhnlich. Mir jedenfalls war es ganz sicher auch nicht peinlich.



"Bitte schön, da geht's lang." zeigte ich meinen Gästen den schmalen Weg am Haus entlang und ließ ihnen gleichermaßen den Vortritt. Jane ging auch direkt vor, einen Umstand den ich durchaus begrüßte, um mir gleich ein Bild ihrer Rückansicht zu machen. Konstantin grinste und zwinkerte mir zu. Er war nicht gerade als Kostverächter bekannt und wartete auch in schöner Regelmäßigkeit mit neuen Partnerinnen auf, die das männliche Auge durchaus zu verwöhnen wussten. Bei Jane fiel positiv ins Auge, dass es nicht das typische Magerpüppchen war, das sich den ganzen Tag von einer Karotte und einem Salatblatt ernährte. Der Hintern besaß eine sehr erotische weibliche Fülle, auch wenn er ganz bestimmt nicht dick war. Hier passten einfach die Proportionen. Gleichzeitig vermochte sie einen sehr angenehmen Charme auszustrahlen, der einen sofort einnahm.



Ich lotste meine Gäste auf die Terrasse und wir setzten uns direkt auf die gepolsterten Stühle um den Tisch. Ich hatte außer einer großen Kanne Sangria nichts besonderes vorbereitete. Abgesehen davon, dass Konstantins Partnerin ein durchaus erfrischendes Wesen hatte, ging es mir ja im Prinzip erstmal darum, das Schuldenthema zu lösen. Bei dem klassischen Begrüßungssmalltalk erzählten mir die beiden, dass Jane zwar in München aufgewachsen sei, aber kroatische Eltern habe. Sie war 29 Jahre alt und hatte eine Ausbildung zur ******gärtnerin absolviert, sich dann aber in der Regel mit Gelegenheitsjobs als Kellnerin über Wasser gehalten. Konstantin und Jane waren nun offenbar seit knapp zwölf Monaten liiert und insbesondere ihr merkte man an, wie sehr sie auf ihn fixiert war. Er hatte es offenbar verstanden, ihr eine gewisse Leichtigkeit vorzuspielen, wozu das heute zu besprechende Thema aber so gar nicht passte. Dennoch hing sie an seinen Lippen und schien ihn geradezu zu vergöttern.



Konstantin brachte mich wirklich auf die Palme. Immer wieder wies ich ihn auf seinen hohen Schuldenstand hin und er versuchte die Thematik herunterzuspielen. Er erzählte mir wirres Zeug über irgendwelche Forderungen, die er selbst noch habe und über Geld, das in der nächsten Woche kommen würde. Irgendwie schien er fast selbst an seine Geschichte zu glauben, dass er bis zum Ende der nächsten Woche seine Schulden bei mir abbezahlt haben würde. Ich wollte ihn nach den Erfahrungen der letzten Monate aber festnageln. Insofern hatte ich mir fest vorgenommen, ihn hier heute nicht ohne irgendein substantielles Garantieversprechen vom Hof fahren zu lassen, auch wenn ich im Prinzip gar keine Lust hatte, die Sache unter Umständen gar juristisch zu eskalieren. Das musste unter Männern irgendwie pragmatischer laufen. Er versprach mir sich etwas einfallen zu lassen. Irgendeine Art Pfand sollte es sein, falls er bis zur nächsten Woche seine Schulden nicht beglichen hätte.



Schließlich war es Jane, die die Endlosschleife in der wir uns zwischen Schulden, Rückzahlung, Garantie und Pfand bewegten durchbrach. "Konstantin, hat mir ja einiges erzählt über Sie." meinte sie plötzlich mit einem süffisanten Lächeln. "Angeblich halten Sie hier oben Sexsklavinnen für irgendwelche perversen Spiele." fügte sie an und relativierte diese Aussage quasi selbst indem sie selbst zu lachen begann. Ich war irgendwie irritiert. Nun war es auf Mallorca mittlerweile so etwas wie ein Zwischending von Mythos und offenem Geheimnis, dass man sich in gehobeneren Schichten tatsächlich Lustsklavinnen hielt. Ich selbst hatte allerdings noch keinerlei Erfahrung damit gesammelt, wie man nach Außen damit umgeht.



Konstantin war es offenbar durchaus recht, dass das Thema gewechselt wurde und stieg direkt auf den Zug auf. "Ja, mein Lieber, das würde mich doch wirklich interessieren, ob Du jetzt tatsächlich hier oben Frauen als Sexsklavinnen hältst." Ich war zugegebenermaßen für einen Moment mit der Situation leicht überfordert. Jane blickte mich amüsiert an und brach dann in schallendes Gelächter aus. "Ich schmeiß mich weg." prustete sie heraus. "Die bescheuerte Story mit den Sexsklavinnen erzählt Konstantin mir schon seit Tagen mit wachsender Begeisterung und jedes Mal wird es abgefahrener, was er erzählt." Sie streichelte Konstantin fast mitleidig über die Wange und lachte dabei weiter. "Du bist so eine Labertasche. Aber genau das liebe ich ja an Dir." Jetzt musste ich auch lachen, während Konstantin fast beleidigt die Tischplatte fixierte. "Nun sag ihr schon, dass das stimmt mit den Sklavinnen. Dass es das auf Mallorca gibt, ist ja nun ein mehr als offenes Geheimnis, Du hast hier sicher die Möglichkeiten dazu und auch die Kontakte in die entsprechenden Kreise." versuchte er die Wahrheit ans Licht zu kitzeln. Jane brach wieder in schallendes Gelächter aus und stellte schnell ihr Glas Sangria ab, bevor sie es vor Lachen verschüttete. "Konstantin erzählt mir seit mindestens einer Woche diese Mittelaltergeschichten, von angeketteten Frauen in dunklen Kellern, die von ihren Herren für allerlei Sexspiele benutzt werden. Ich habe manchmal das Gefühl, dass er mir da seine eigenen geheimen Phantasien mitteilen will." Jane konnte den Satz vor Lachen kaum zu Ende bringen, während Konstantin es anscheinend gar nicht so lustig fand, hier als Märchenonkel dargestellt zu werden.



Während Jane immer noch um Fassung bemüht war, entschloss ich mich dazu, dem Gespräch zusätzlich Zündstoff zu verleihen. Ich blickte Jane ernst an. "Nun, die Wahrheit ist, dass ich hier tatsächlich vier Sexsklavinnen in meinem Keller halte. Ja, das ist wirklich so." Jane sah mich irritiert an und brach dann wieder in Gelächter aus. "Jetzt fängst Du auch noch damit an. Ich find's ja toll, dass Ihr mich jetzt hier gemeinsam verarschen wollt, aber ich glaube, Ihr habt einfach beide die gleichen perversen Phantasien und wollt mich jetzt hier etwas verschaukeln. Jungs, wir leben im dritten Jahrtausend mitten in Europa, nicht bei den Alten Ägyptern." echauffierte sie sich. Ich war unterdessen durchaus von ihrem erfrischenden Temperament angetan. Ihre dunklen Augen funkelten, während ihr hübscher Mund zwischen charmantem Lachen und frechen Sprüchen hin und her wechselte. Gleichzeitig nutzte ich jeden unbeobachteten Moment, ihren prallen Vorbau in Augenschein zu nehmen und kam zu der Erkenntnis, dass dessen wahre Ausmaße durch den luftigen Strickpulli noch kaschiert wurden. Irgendwie hoffte man, dass die dicken Dinger da gleich einmal rausspringen würden, doch wollte mir der geblümte BH, den ich unter dem Pulli ausmachte, diesen Gefallen einfach nicht tun.



Ich zog die Stirn hoch und sah Jane nun noch einmal eindringlich an. „Was spricht eigentlich dagegen, Sexsklavinnen zu halten? Manche halten sich Pferde, andere Schweine und wieder andere einfach ein paar Frauen. Wo ist das Problem?“ Nun war es Konstantin, der beim Anblick seiner Freundin in schallendes Gelächter ausbrach, während Jane nun erstmal vollends verwirrt war. „Hallo!?! Du verarscht mich doch jetzt, oder? Das eine sind Menschen, das andere sind Tiere. Abgesehen davon ist das Freiheitsberaubung, also eine Straftat, von der moralischen Seite will ich hier gar nicht reden.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Sorry, aber das sehe ich nicht so. Das ist im Zweifel wirklich nur eine Definitionsfrage. Die meisten von uns essen auch Fleisch. Ist es nicht auch unmoralisch Tiere zu töten. Die meisten begründen das damit, dass es Nutztiere sind. Für uns bewegen sich diese Frauen auf einem ähnlichen Niveau, nur dass wir sie nicht töten, sondern sie einer sinnvollen Nutzung zuführen. Von manchen Frauen geht in der Rolle als Sklavin einfach ein größerer Nutzen aus.“ Jane war jetzt völlig perplex und sah mich auch eher verständnislos an. Konstantin hingegen konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er Jane so sprachlos sah.

Kopfschüttelnd starrte mich Jane an. „Du glaubst das wirklich was Du erzählst oder willst Du mich jetzt veräppeln. Du hältst doch hier keine Frauen im Keller, oder?“ Die Gute war jetzt dermaßen verwirrt, dass sie selbst gar nicht mehr wusste, woran sie glauben sollte. Ich musste jetzt erstmal lachen. „Wie wäre es denn, wenn Du uns die Frauen mal zeigst. Dann glaubt Dir Jane vielleicht.“ schlug Konstantin genau das vor, worauf das Gespräch zwangsläufig zusteuerte. Ich zuckte mit den Schultern. „Das würde ich im Prinzip sogar tun, aber Jane scheint damit ein größeres Problem zu haben.“ meinte ich trocken. Jane war jetzt völlig durch den Wind. „Du hältst hier wirklich Frauen gefangen. Ich fasse es nicht. Du verarscht mich gar nicht.“ Jetzt musste auch Konstantin wieder lachen. „Lass uns die geilen Säue doch mal ansehen.“ meinte er trocken. Jane sah in verächtlich an. „Wie redest Du eigentlich? Das sind doch wirklich arme Frauen, wenn das alles wahr ist.“ Jetzt schien Konstantin angenervt zu sein. "Vielleicht hältst Du Dich jetzt auch mal etwas zurück. Wir sind schließlich zu Gast hier und es ist genauso wie er es Dir gesagt hat. Das ist erstens alles eine Frage des Blickwinkels und zweitens tatsächlich durchaus üblich hier auf Mallorca. Meinst Du, Du kannst jetzt einfach mal etwas ruhiger werden?" Jane pfiff verärgert durch die Lippen. "Das war ja klar, dass Du jetzt hier wieder den Macho raushängen lässt und das wohl auch noch geil findest." Jetzt hatte Jane Konstantin endgültig gegen sich aufgebracht. "So, darüber reden wir noch. Fakt ist, dass wir uns das jetzt ansehen und Du gefälligst Deine Klappe hältst. Haben wir uns verstanden?" Konstantin hatte jetzt tatsächlich seinem Ruf als Macho alle Ehre gemacht und seine Freundin zurechtgestutzt. Jane nickte nur kurz und sah dann beleidigt zur Seite.



"Dann wollen wir mal." ich erhob mich einfach und ging in Richtung Haus vor. Konstantin kam mir direkt nach und auch Jane schloss sich uns schließlich an. Wir stiegen die Treppe zum Keller hinab. Als wir unten vor der schweren Stahltür des Käfigkomplexes standen hatte Jane zu uns aufgeschlossen. Während Konstantin es ganz offenbar kaum erwarten konnte, dass ich die Tür öffnete, war es Jane sichtlich mulmig zumute. Als die Tür auf war, ließ ich meinen Gäste den Vortritt. Ich huschte hinter ihnen hinein und ließ die schwere Tür wieder ins Schloss fallen. Jane drehte sich nervös um, als ob man ihr den Fluchtweg abgeschnitten hätte. Ich blickte sie amüsiert an und tatsächlich konnte ich sie mir mit ihren sichtlichen Vorzügen in diesem Moment auch gut als Sklavenschlampe vorstellen, anstelle sie hier als Besucherin durchzuführen. Jane blickte nun zu den Zellen und nahm beim Anblick der Frauen mit sorgenvoller Mine die rechte Hand vor den Mund, während Konstantin neugierig wie ein ************* im Zoo zu den Käfigen vorging. „Nun komm schon, stell Dich nicht so an, die beißen nicht.“ meinte er süffisant.



Jane ging unsicher und langsam auf Konstantin zu, bis sie schließlich direkt vor dem Käfig mit Diamond stand. Ungläubig starrte sie in den Käfig. Nun war es so, dass ich noch vor der Ankunft von Konstantin und Jane eine kleine Straflektion an Julia und Diamond exerziert hatte, die im Prinzip noch andauerte. Die beiden reifen Nutten hatten bei meiner Befragung hinsichtlich Julias Tochter Heike merkbar gemauert. Die Sklavinnen waren nun bis auf ihre hochhackigen goldenen Sandalen völlig nackt. Beide hatte ich jeweils in der Mitte ihrer Zellen ausgestellt. An den Füßen trugen sie die obligatorischen Fußschellen, jedoch hatte ich ihre Füße zusätzlich mit zwei Ketten am Boden fixiert, so dass sie breitbeinig stehen mussten. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, dann mit einer Kette zur Zellendecke hochgezogen und fixiert, so dass sie entsprechend vorgebeugt stehen mussten. Beiden Frauen hatte ich zusätzlich einen Haken aus Edelstahl in den After geschoben, dessen Ende in einer Kugel von etwa vier Zentimeter Durchmesser auslief. Diese Kugel steckte nun in ihrem Arsch, während der Haken selbst auch mit einer Kette an der Öse in der Decke über den Frauen befestigt war. Sowohl an ihren Nippeln als auch an ihren Schamlippen hatte ich Gewichte an Krokodilklemmen befestigt, die in der beschriebenen Haltung der Frauen gut sichtbar nach unten baumelten. Mittlerweile hatten sie schon eine gute Stunde in dieser Haltung ausharren müssen, was, wie ich hoffte, einen Lernerfolg nach sich ziehen würde.



Jane stand immer noch kopfschüttelnd vor dem Käfig von Diamond und ging dann zwei Meter weiter zum Käfig von Julia, in dem sich ihr dasselbe Bild bot. „Was soll das? Warum tust Du ihnen das an? Das ist alles schon so unglaublich hier, dass hier Frauen nackt in diese Gefängnisse gesperrt werden, aber sie werden ja auch regelrecht gefoltert. Das fasse ich nicht. Ich glaube einfach nicht, was ich hier sehe.“ Ich zuckte nur nüchtern mit den Schultern. „Du hast es immer noch nicht kapiert, Jane. Das sind Sklavinnen. Diese Frauen haben keinerlei Rechte. Sie habe zu funktionieren und zu gehorchen. Sie sind mein Eigentum. Akzeptiere es einfach.“ Jane schnaubte verächtlich durch die Nase. "Du spinnst doch. Die Frauen müssen doch vermisst werden. Man wird sie doch suchen und dann bist Du dran. Wer sind diese Frauen?" Ich lächelte Jane an. "Schön wie naiv Du bist. Du lebst wirklich hinter dem Mond oder glaubst noch an den Weihnachtsmann. Frag die Sklavinnen doch selbst, sie werden Dir schon erzählen wer sie sind." erklärte ich.



Erst jetzt fiel Jane der Rahmen am Zellengitter von Diamonds Käfig ins Auge, in den ich eine Kopie des kürzlich erworbenen Zertifikates gehängt hatte. Mit ungläubigem Kopfschütteln überflog sie die Angaben auf dem Zertifikat. "Was soll das sein? Hast Du Dir das hier selbst ausgedacht? Sind das hier alles Deine perversen Träume, die Du da niedergeschrieben hast?" attackierte sie mich. Konstantin schien das Verhalten seiner Freundin einmal mehr unangenehm zu werden. "Jane, es wird Zeit, dass Du Dich jetzt mal zusammenreist und auf den Boden der Tatsachen kommst. Du riskierst hier eine dicke Lippe und hast gar keine Ahnung, weil Du vollkommen verpeilt bist und in Deiner schönen, heilen Welt lebst. Aber das hat hier schon fast so etwas wie eine Tradition auf Mallorca, dass diejenigen, die es sich leisten können sich solche Frauen als Sklavinnen halten." Konstantin rückte nun selbst an den Rahmen mit der Kopie des Zertifikates heran, um es sich durchzulesen. Anerkennend nickte er. "Das ist natürlich eine echte Prachtstute." meinte er in meine Richtung. Jane strafte ihn mit verachtenden Blicken. "Das war ja klar, dass Du das gut finden würdest." meinte sie böse.



Mitleidig blickte Jane auf Diamond. "Entschuldigung, darf ich Sie etwas fragen?" sprach Jane Diamond an. Ich musste unwillkürlich lachen und selbst Diamond schien irritiert zu sein. "Ja, natürlich." meinte Diamond "aber Sie brauchen mich nicht zu siezen. Ich bin eine Sklavin, ohne jedwede Rechte. Es ist unangemessen mir derartigen Respekt zu erweisen. Selbst wenn Sie mich wie ein ******** behandeln, ist das noch zu gut für mich." erklärte Diamond und ich nickte zufrieden. "Jane, diese Schlampe wird seit über fünf Jahren zur Sexsklavin abgerichtet, Du hast doch hier gelesen, was alles mit ihr gemacht wird." belehrte Konstantin seine Freundin. Jane schien das gar nicht hören zu wollen und wandte sich abermals an Diamond. "Ist das wahr. Hält man Sie.... ehhh... hält man Dich tatsächlich seit über fünf Jahren gefangen und richtet Dich ab? Diana heißt Du, richtig?" Diamond blickte kurz zu mir, als ob sie um Erlaubnis bat zu antworten. "Beantworte die Fragen, Sklavin." half ich nach. Diamond holte kurz Luft. "Ja, das ist richtig. Ich heiße Diana, ich werde aber nur Diamond genannt. Ich werde jetzt seit über fünf Jahren zur Sexsklavin abgerichtet. Wir Sklavinnen werden regelmäßig neu zertifiziert und unsere Fähigkeiten von einem Komitee bewertet." erklärte Diamond.



Jane blickte Diamond weiter ungläubig an und las dann noch einmal über das Zertifikat. "Hier unten steht auch etwas von einer Schwester und von einer Tochter. Stimmt das etwa auch?" Diamond nickte kurz. "Ja, das stimmt. Hier in der Nachbarzelle, das ist meine ältere Schwester Julia und in der Zelle gegenüber ist meine Tochter Ivana." Jane schüttelte ungläubig mit dem Kopf und drehte sich nun das erste Mal zu Ivanas Zelle um. Ungläubig schritt sie an das Zellengitter heran um sich Ivana anzusehen. Ivana kniete devot auf dem runden Fickbock in der Mitte der Zelle. Sie hatte lediglich schwarze halterlose Nylonstrümpfe und ein Paar filigraner Sommersandalen aus schwarzem Leder mit recht hohen Absätzen an. Das blanke Metall der Fußschellen hob sich glänzend vom edlen Schwarz ihrer Strümpfe ab. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. "Das ist ja fast noch ein Kind. Das ist ja abartig." echauffierte sich Jane. Ich nickte ironisch. "Das Kind ist 20 Jahre alt und eine der begehrtesten Analnutten von Mallorca." klärte ich Jane auf, während nun auch Konstantin näher trat und lüstern auf Ivana blickte.



Jane begann unterdessen auch die an Ivanas Zellengitter ausgehängte Kopie des Zertifikates zu studieren. "Du bist Ivana richtig?" fragte Jane. "Ja, Herrin." antwortete Ivana unterwürfig. Jane blickte fast erschrocken hoch. "Du brauchst mich nicht Herrin nennen. Ich heiße Jane." versuchte Jane auf Understatement zu machen. "Doch, Herrin. Ich bin eine nutzlose Arschfickhure. Ich habe alle Nicht-Sklavinnen mit Herrin anzusprechen, sonst werde ich bestraft." erklärte Ivana. Jane sah Ivana verständnislos an. "Als ich in Deinem Alter war, bin ich auf Partys gegangen und habe einen Freund gehabt. Du sitzt hier angekettet in diesem Loch und wirst hier als Analsklavin **********t. Das ist doch nicht in Ordnung. Das musst Du doch merken, Ivana." redete Jane auf die junge Sklavin ein. "Das spielt keine Rolle, Herrin. Als Sklavin hat man kein Recht auf solche Sachen, das können Sie nicht vergleichen. Wir Sexsklavinnen liegen vom Status her sogar noch unterhalb von ********en. Das haben wir einfach zu verinnerlichen." Jane sah Ivana völlig entgeistert an. "Du musst doch merken, dass das hier nicht richtig ist. Das ist gesetzeswidrig. Wie lange wirst Du schon als Sklavin gehalten, um solche Dinge von Dir zu geben?" fragte Jane. "Ich werde jetzt seit etwa fünfzehn Monaten von meinen gnädigen Herren abgerichtet, Herrin." antwortete Ivana monoton. Jane sah mich wutentbrannt an. "Das Mädchen ist ja einer völligen Gehirnwäsche unterzogen worden. Was habt Ihr mit ihr gemacht, dass sie diesen Quatsch von sich gibt?" Jane blickte wieder auf den Rahmen mit dem Zertifikat. "Ach, das brauche ich noch nicht einmal zu fragen. Das steht ja alles auf diesem hirnverbrannten Zertifikat: Stockhiebe, Auspeitschen, Dehnungen, Gewichte. Sag mal, schämt Ihr Euch gar nicht. Dann hier unten, da steht sogar, dass sie zu ******spielen mit ihrer Mutter und ihrer Tante *******en wird. Das ist doch wirklich das Abartigste, was ich je gehört habe." Jane hatte sich jetzt förmlich in Rage geredet.



Fassungslos, fast angewidert sah mich Jane an. "Ich müsste Dich anzeigen für das was Du hier treibst." fauchte sie mich an. ich grinste sie an. "Bitte nur zu. Das zeigt doch, dass Du immer noch nicht verstanden hast, in welcher Welt Du lebst." Konstantin sah Jane einmal mehr verärgert an. "Ich hatte Dir gesagt, dass Du Dich gefälligst zurückhalten sollst. Wenn Du hier schon schlaue Moralpredigten hältst, dann solltest Du endlich kapieren, dass das hier auf der Insel völlig normal ist. Halt jetzt einfach Deine Klappe. Wir sprechen uns gleich noch." putzte Konstantin Jane runter. Jane schalte sichtlich einen Gang runter und es war klar zu sehen, wer in dieser Beziehung das Sagen hatte. "Entschuldige, Schatz, aber das ist doch nicht richtig..." setzte sie noch einmal an. "Halt den Mund jetzt, Jane!" fuhr Konstantin sie an. Jane zuckte zusammen. "Ja, Tschuldigung." kam noch einmal kleinlaut.



Konstantin ging nun zum hintersten Käfig auf der linken Seite weiter, in dem Jasmin eingesperrt war. "Das ist ja auch ein geiles Exemplar." meine er mit Blick auf die eingekerkerte Sklavin. Jasmin hatte auch lediglich halterlose schwarze Nylonstümpfe an und kniete auch auf dem Fickbock in ihrer Zelle. Ein paar schwarze Mules standen neben dem Bock, die sie offensichtlich ausgezogen hatte, bevor sie auf den Bock gestiegen war. Überflüssig zu erwähnen, dass auch Jasmin Fußschellen angelegt worden waren und ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt waren. Ihre prallen Brüste standen in der knienden Haltung schön nach vorne ab. "Die hat schöne dicke Titten." meinte Konstantin. "Die sind ja fast so groß wie Deine Dinger, aber auch nur fast...." stellte er grinsend fest. "Konstantin!" meckerte Jane. "Ich mag das nicht, wenn Du so über mich sprichst." Konstantin grinste weiter. "Ich habe doch nur gesagt, dass mit Dir keiner mithalten kann." erklärte er und bestätigte damit den Eindruck, den ich bereits gewonnen hatte.



Jane überflog nun auch bei diesem Käfig, die in einem Rahmen ausgestellte Kopie des Zertifikates. "Jasmin, heißt das Mädchen. Die ist auch noch gar nicht so lange Sklavin. Die wird erst seit Mai abgerichtet." stellte sie fest. "Richtig." bestätigte ich. "Jasmin hat vorher als Praktikantin in meinem Unternehmen in Hamburg gearbeitet und ist dann, sagen wir mal, versetzt worden." meinte ich süffisant." Konstantin lachte. "Ich kann auch mindestens zwei gute Gründe dafür auf Anhieb ausmachen." meinte er lapidar. "Konstantin!" fuhr Jane ihn direkt wieder an, was ihn aber eher noch mehr amüsierte.



Ich beschloss Konstantin als unverkennbaren Liebhaber großer Brüste, einem Faible, das er ohne Frage mit mir gemein hatte, eine kleine Tittenshow zu liefern. Der in der Zellentür integrierte Tittenpranger, war dafür geradezu prädestiniert. "Hier hin zur Tür, Sklavin!" forderte ich Jasmin schroff auf. Die Sklavennutte erhob sich vom Fickbock und glitt mit ihren gefesselten Füßen in die bereitstehenden Mules. In der aufrechten Haltung kam ihr schöner Körper mit den dicken Titten prächtig zur Geltung. Die langen aufgestrapsten Beine in den hochhackigen Mules verliehen ihr eine einzigartige Erotik. "Was für eine hübsche Frau. Die hat ja wirklich eine Traumfigur." stellte Jane fast andächtig fest. "Was für eine geile Sau." lieferte Konstantin direkt den Einblick in die männliche Gedankenwelt, während Jasmin gemessenen Schrittes zur Zellentür kam.



Ich legte die oberen Bügel des Tittenprangers zur Seite, damit die Sklavin ihre dicken Tüten in die mit der Tür verschweißten unteren Halbbögen legen konnte. Der Tittenpranger war ja so konstruiert worden, dass er auch in der Höhe verstellbar war. In diesem Falle war die Höhe aber schon genau auf Jasmin eingestellt, nachdem ich sie in den letzten Tagen schon mehrmals mit der erniedrigenden Konstruktion hatte Bekanntschaft machen lassen. "Leg Deine Titten ein, Nutte!" forderte ich Jasmin schroff auf. Jane blickte völlig befremdet drein. "Was wird das?" fragte sie irritiert. Jasmin trat gehorsam direkt an die Tür und rückte mit ihrem Oberkörper dicht an das Gestänge. Ich griff nach ihren Brüsten und zog diese über die beiden unteren Halbbögen des Tittenprangers, so dass ihre Titten nunmehr aus dem Käfig heraushingen. Konstantin verfolgte mit offenem Mund jeden meiner Handgriffe und war von dem Schauspiel sichtlich erregt. Schließlich nahm ich den ersten der beiden aufgeklappten Schellenbögen und legte diesen über Jasmins linke Brust. Die Schelle rastete hörbar ein und ich drückte sie weiter zusammen. Der Anblick der vorquellenden Titte war für mich jedes Mal ein erotischer Leckerbissen. Sogleich wiederholte sich der Vorgang an der rechten Brust der Sklavin, deren dicke Titten nun so fest in den Pranger eingespannt waren, dass sie sich nicht mehr von der Tür entfernen konnte. Dieses war allerdings auch ein ganz besonderes Gütemerkmal von Jasmins Klassetitten, die bei der beschrieben Fülle am Ansatz der Brust verhältnismäßig schlank waren und dann in zwei dicke Euter ausliefen. Gerade wenn das Luder doggystyle gefickt wurde und die dicken Glocken unter ihrem Oberkörper vor und zurück wogten, war es ein extrem erhebender Anblick.



Ich justierte die beiden oberen Haltebögen noch etwas nach, indem ich sie fester zudrückte. Jasmin quiekte leicht auf. Jane die bis dahin erstaunlich ruhig geblieben war, rückte mir nun geradezu auf den Pelz. "Das reicht doch jetzt wohl. Du siehst doch, dass es ihr weh tut!" fuhr sie mich an. Ich musste unweigerlich lachen. "Da hat die Schlampe schon deutlich mehr über sich ergehen lassen müssen. Das ist nun einmal das Los von Sklavinnen mit dicken Titten. Genau deswegen sind die auch so begehrt." Ich packte nun mit beiden Händen an das vorgequollene Tittenfleisch der Sklavin und knetete es etwas. "Hier fühl auch mal." meinte ich zu Konstantin. Konstantin ließ sich nicht zweimal bitten, noch weniger schien ihn die Anwesenheit seiner Freundin zu interessieren. Beherzt griff er an Jasmins Brüste und begann sie abzutasten. "Du bist auch so ein Schwein, Konstantin. Typisch, dass Du da sofort dran packst." warf Jane verärgert ein. "Hab Dich nicht so, wenn ich einer Kuh an den Euter packen würde würdest Du auch nichts sagen und das ist hier nur eine Sklavenschlampe, die genau dafür abgerichtet wird." entgegnete er schroff, während er weiter Jasmins Brüste begrabschte. "Das war mir schon klar, dass Du alter Macho Dich hier unten pudelwohl fühlen würdest. Du hast ja seit Tagen von nichts anderem mehr geredet." offenbarte Jane.



Ich wollte die Sache nun weiter auf die Spitze treiben und nahm eine der an der Wand hängenden Neunschwänzigen zur Hand. "Jetzt werde ich Euch zeigen, wie so eine Tittensau richtig gezüchtigt wird." meinte ich provokativ und baute mich so vor Jasmin auf, als wenn ich im Begriff sei, ihre Titten mit der Neunschwänzigen zu bearbeiten. "Nein, lass das bitte. Ich will das nicht." blaffte Jane mich an und schob sich zwischen mich und das Zellengitter, durch das Jasmins Titten vorlugten, um abgestraft zu werden. Ich sah sie mit gespieltem Erstaunen an. "Willst Du statt ihr gepeitscht werden, Jane?" fragte ich sie provokant. "Nein, ich will dass hier gar keine Frau gefoltert und gequält wird und schon gar nicht zu unserer Belustigung. Ich finde das nämlich alles andere als lustig." Konstantin war einmal mehr genervt. Man merkte ihm an, dass ihm einerseits das Verhalten seiner Freundin mir gegenüber peinlich war, als auch, dass er durchaus Lust darauf gehabt hätte, die Bestrafung einer Sklavin live zu erleben. "Mensch, Jane, das geht jetzt aber wirklich zu weit hier. Du kannst ihm doch nicht vorschreiben, was er hier in seinem Haus tun und lassen soll. Tritt jetzt zur Seite und lass ihn die Titten peitschen, sonst bist Du wirklich gleich selbst dran." meinte er genervt. "Nein, Schatz, ich will das einfach nicht. Ich will nicht miterleben müssen, wie diese Frauen gequält werden. Ich möchte auch, dass die anderen beiden Frauen da vorne losgebunden werden und auch die gemeinen Gewichte entfernt werden." meinte Jane mutig.



Es war für einen Moment totenstill im Folterkeller. Die Stimmung war fühlbar verdorben. Zu sehr drifteten hier die Neigungen und die grundsätzliche Vorstellung über die Haltung von Sexsklavinnen auseinander. Ich wollte Jane als mein Gast nicht unhöflich behandeln, auch wenn ich ihr Verhalten logischerweise unangemessen fand. Sie sollte eine Chance kriegen, doch wollte ich das kurz mit Konstantin abstimmen, um seine Zustimmung einzuholen. Ich zog ihn kurz zur Seite und flüsterte ihm zu. Er grinste und war sofort einverstanden, was mich aber auch kaum verwunderte. Ich wandte mich wieder zu Jane. "Pass auf Jane, Du greifst ja hier gerade ziemlich stark in die Abläufe ein, was ich eigentlich nicht dulden kann. Wann und ob diese Frauen hier bestraft werden sollen, entscheide ich als ihr Eigentümer ganz allein. Im Zweifel hast Du ihnen jetzt sogar einen Bärendienst erwiesen, weil ich sie nun vermutlich noch viel härter bestrafen werde. Die Frauen fürchten übrigens schon jetzt, dass genau das passieren wird, wenn Du weg bist. Dann musst Du es zwar nicht mitansehen, ich weiß aber nicht, ob es wirklich das ist, was Du Dir vorstellst. Vermutlich nicht." Jane sah mich schon jetzt betroffen an. "Nein, natürlich nicht. Das tut mir wirklich leid. Ich möchte doch nur, dass die Frauen nicht leiden müssen. das ist hier wirklich alles zu viel für mich. Bitte entschuldige."



Ich sah Jane ernst an. "Ich glaube Dir, dass das alles sehr neu für Dich ist und trotzdem lasse ich mir hier ungern reinreden. Du bist als Gast zu mir gekommen und jetzt willst Du mir vorschreiben, wie ich mich zu verhalten habe oder wie ich mit meinem Eigentum umgehen soll. Es mag sein, dass es Dich befremdet, wenn ich diese Frauen als mein Eigentum bezeichne. Das ist aber wirklich nur Dein Problem, nicht meines. Du brauchst jetzt auch nicht mit Gesetzen kommen. Hier auf Mallorca gibt es die geschriebenen und die ungeschriebenen. Mehr sage ich dazu nicht." Jane war nun sichtlich verunsichert. "Ja, das war wohl wirklich dumm von mir, aber ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es so etwas wirklich gibt. Wie gesagt, ich kann Dich jetzt wohl nur um Verzeihung bitten." meinte sie kleinlaut. Ich zuckte etwas desinteressiert mit den Schultern. "Deine Entschuldigung nehme ich an, Jane. Aber ich will auch sehen wie ernst es Dir mit Deinen Forderungen ist, die Frauen nicht zu bestrafen und ob Du auch bereit bist etwas dafür zu tun." Jane zog nun sichtlich verwundert die Augenbrauen hoch. "Was soll ich denn tun? Was stellst Du Dir da vor?" Ich lächelte überlegen. "Da Du nicht möchtest, dass die Frauen von mir bestraft werden und Schmerzen erleiden, darfst Du mir nun zeigen wie Du ihnen genau das Gegenteil zufügst. Ich will, dass Du es ihnen besorgst. Du wirst sie streicheln und lecken bis sie kommen. Hast Du das verstanden?" Jane sah mich irritiert an und blickte dann Hilfe suchend zu Konstantin, der aber auch nur mit den Schultern zuckte. "Ich fürchte aus der Nummer kommst Du jetzt nicht raus, Jane. Das kommt davon, wenn man so vorlaut ist." meinte er belehrend.



Jane merkte, dass sie sich da wohl wirklich etwas weit aus dem Fenster gewagt hatte. "Was soll ich jetzt tun? fragte sie mit sichtlichem Unbehagen. Ich zeigte auf Jasmin. "Du kannst gleich hier anfangen. Küsse und sauge ihre Nippel und streichle dabei ihre Fotze. Dann wollen wir mal sehen, ob das kleine Luder auf Touren kommt." Jane sah mich verunsichert an. "Muss ich das wirklich machen. Ich habe noch nie eine Frau so berührt." meinte sie. Ich zuckte mit den Schultern und packte mir dann wieder die Neunschwänzige. "Das kann ich verstehen. Du musst es nicht machen, dann lass mich jetzt einfach ihre Titten peitschen. Dreißig Hiebe auf die Titten bekommt sie ohnehin regelmäßig." Jane winkte sofort ab. "Nein! Bitte nicht, ich mache es ja." meinte sie nervös und drehte sich dann zu Jasmin an das Käfiggitter. Langsam beugte sie sich vor und gab Jasmin vorsichtig einen Kuss auf die linke Brustwarze. Dasselbe wiederholte sich an der anderen Brust. Jasmin schloss die Augen und ließ Jane gewähren, die nun anfing langsam Jasmins vorgequollene Brustwarzen zu lecken. Immer wieder wechselte sie zwischen den dicken Titten des Sklavenluders hin und her.



Konstantin verfolgte aufmerksam das erotische Treiben, während ich bei Jane mehr und mehr devote Veranlagungen ausmachte, die mir zu gefallen wussten. "Du musst ihr jetzt auch mal an die Fotze packen, Schatz." belehrte Konstantin seine Freundin. Etwas zögerlich kam Jane dieser Aufforderung schließlich nach. Ihre rechte Hand glitt nach unten durch das Zellengitter und suchte Jasmins Möse. Jasmin ihrerseits machte die Beine etwas breit, um Jane leichter Zugang zu gewähren. Sofort glitt Jane zwischen Jasmins Schenkel, während sie weiter ihre Nippel leckte. Das Sklavenluder zeigte recht schnell Wirkung. Bei geschlossenen Augen wurde ihre Atmung zusehends erregter. Jane massierte jetzt immer intensiver Jasmins Klitoris, während sie oben weiter an ihren Nippeln saugte. Jasmins Erregung nahm sichtlich zu.



"Schieb ihr doch jetzt mal die Finger in die Fotze, Schatz." hatte Konstantin recht klare Vorstellungen vom weiteren Hergang. Jane tat Konstantin den Gefallen. Mit ihren Fingern glitt sie durch Jasmins Schamlippen. "Sie ist schon total feucht." stellte sie fest und schob ihr dann langsam Zeige- und Mittelfinger in die Fotze. Jasmin zuckte zusammen und stöhnte dann auf. Vorsichtig fingerte Jane die heiße Sklavin nun weiter. Mit ihrem Daumen stimulierte sie dabei auch wieder Jasmins Klitoris. Das Nuttenluder war jetzt kurz vor der Explosion. Jane erhöhte nun das Tempo und fickte sie schneller mit den Fingern. Jasmin stöhnte laut, riss die Augen kurz auf und verdrehte sie. Jane ließ sich dadurch animieren, Jasmin mit ihren Fingern weiter durch den Höhepunkt zu treiben. Jasmin stöhnte und quiekte und war irgendwann sichtlich erschöpft. "Gar nicht schlecht, Jane." lobte ich und Jane schien selbst stolz, diese Aufgabe so gemeistert zu haben. "Darf ich jetzt ihre Brüste aus diesem unmöglichen Teil lösen?" fragte sie mich keck. Ich musste grinsen und nickte zustimmend. "Ja, das darfst Du. Du musst den kleinen Metallstift nach hinten drücken, dann lassen sich die Bügel wieder öffnen. Jane nestelte etwas an dem Mechanismus herum und befreite Jasmin dann stolz aus dem Tittenpranger. Mit einer kurzen Handbewegung zeigte ich Jasmin an, sich wieder auf den Fickbock zu knien.



"Was ist jetzt mit den anderen beiden Frauen? Werden die jetzt auch endlich von diesen Folterwerkzeugen befreit?" fragte Jane ungeduldig und bewegte sich schon in die Richtung von Julias Käfig. Ich hielt ihr den Schlüssel für die Käfigzelle hin. "Hier Jane, Du darfst ihr bis auf Fuß- und Handschellen alles abnehmen, was Dir missfällt. Danach wirst Du ihr aber die Fotze lecken bis sie kommt." Jane sah mich etwas verunsichert an. "Na, Jane, hast Du noch nie eine Frau geleckt? Dann wird's Zeit. Du wirst sehen, das reife Luder schmeckt köstlich und geht auch richtig ab dabei. Oder wirst Du etwa nicht gerne geleckt?" Jane zog bei meiner abschließenden Frage verächtlich die Mundwinkel hoch. "Welche Frau wird nicht gerne geleckt?" sie griff nach dem Schlüssel, den ich ihr immer noch hinhielt und schloss dann die Zellentür zu Julias Käfig auf. Etwas unsicher näherte sie sich Julia. Der direkte Kontakt mit der Sklavin, war dann wohl doch etwas anderes, als nur der Blick durch das Zellengitter. "Hallo, ich bin Jane. Ich möchte Dir jetzt diese Sachen hier abnehmen und muss Dich dann lecken. Ich hoffe, das ist okay für Dich." Julia lächelte Jane in ihrer unkomfortablen Haltung an und nickte kurz. "Da ich eine Sklavin bin, kannst Du alles mit mir machen, was Du willst, sofern mein Herr das erlaubt." Jane sah noch einmal kurz zu mir herüber und schüttelte dabei den Kopf. Das Maß an devoter Unterwürfigkeit, welches die Sklavinnen an den Tag legten, war für sie wohl schwer nachzuvollziehen. Entweder weil sie sich das vielleicht für sich selbst schwer vorstellen konnte oder aber, weil sie erahnte, wie viel perverse Energie man aufbringen muss, um den eigenen Willen einer Frau derart zu brechen.



"Ich nehme Dir zuerst die Gewichte ab, okay?" fragte Jane wieder unsicher. Julia lächelte Jane wieder zustimmend an. Vorsichtig packte Jane nun an die rechte Brust und löste vorsichtig die Klammer mit dem Gewicht von der Brustwarze. Julia jaulte kurz auf. "Entschuldige, habe ich Dir weh getan?" fragte Jane sofort unsicher. Julia lächelte sie sofort wieder freundlich an. "Nein, es ist okay. Nach so langer Zeit sind die Nippel aber ganz taub und wenn man die Teile dann abnimmt..." erklärte die Sklavin und Jane hörte verständnisvoll zu. Vorsichtig machte sie sich alsdann an der anderen Brustwarze zu schaffen. Mit einer schnellen Bewegung entfernte sie das Gewicht und Julia presste die Lippen aufeinander. "Es lindert sicher ihren Schmerz, wenn Du etwas an ihren Nippeln leckst." meinte ich zu Jane, die mich daraufhin leicht erbost ansah. Sie drehte sich wieder zu Julia. "Soll ich das machen?" fragte sie die Sklavin unsicher. Julia zog die Augenbrauen hoch. "Es gibt sicher Schlimmeres, das weißt Du doch sicher auch." meinte sie süffisant. Es war durchaus amüsant Janes Unsicherheit mitzuerleben, dann packte sie jedoch sanft unter Julias herabhängende Prachttitten und begann abwechselnd die Nippel zu lecken und zu saugen. Ich beobachtete Konstantin, der die erotische Darbietung gebannt verfolgte. Ich stieß ihn kurz an. "Das macht sie doch gut, oder? fragte ich. Er sah mich kurz an. "Ja, auf jeden Fall. Das macht mich auch alles ziemlich an hier. Ich hätte gute Lust..." Den Rest des Satzes konnte ich mir leicht selbst zusammenreimen.



Jane hatte unterdessen offenbar Julias Brüste ausreichend verwöhnt. Jetzt kniete sie vor ihr, um ihr auch die Gewichte von den Schamlippen zu entfernen. Julia presste die Lippen aufeinander, während Jane die Gewichte nacheinander entfernte. "Da unten soll ich Dich ja sowieso gleich lecken. Ich möchte jetzt erst einmal den Haken aus Deinem Po entfernen. Ist das okay?" Julia lächelte. "Ja, es ist alles okay, was Du machst." meinte sie und schien von Janes Fragen mittlerweile eher überfordert. Ich war einmal mehr amüsiert. "Jane, noch mal kurz zum Mitschreiben. Diese Frauen sind rechtlose Sexsklavinnen, Du brauchst sie nicht zu fragen. Das sind sie nicht mehr gewöhnt." Jane verzog mürrisch das Gesicht. "Ach, lasst mich doch in Ruhe. Ich weiß selbst wie ich mich zu verhalten habe."



Jane löste jetzt erst einmal die Kette, mit der Julias Analhaken an der Decke befestigt war. Mit einer vorsichtigen Drehbewegung zog sie an dem Haken, der dann schmatzend auf Julias After glitt. Ungläubig blickte sie auf die Kugel, die soeben noch in Julias Arschloch gesteckt hatte und warf mir dann kopfschüttelnd einen strafenden Blick zu. "Warum macht man das?" raunte sie mehr zu sich selbst, während sie bereits begann, die Kette, die Julias Handschellen nach oben hielten und sie damit in die vorgebeugte Haltung zwangen, von der Verbindungskette der Handschellen zu lösen. Julia konnte sich erstmal wieder aufrichten. "Geht's?" fragte sie sorgenvoll, während Julia sich nach der unkomfortablen Haltung, in der sie fast zwei Stunden hatte ausharren müssen, erstmal recken musste. Julia lächelte Jane an. "Ja, geht schon. Danke." antwortete sie leise, wohl wissend, dass das eine Frage war, die einer Sklavin sonst üblicherweise nicht gestellt werden würde.



Jane schien nun für einen Moment etwas überfordert, stand doch nun die Aufgabe mit dem Fotzenlecken an. "Soll ich mich da auf den Bock legen, dann kommen Sie besser zwischen meine Beine, Herrin?" fragte Julia, als sie merkte, dass Jane nicht so recht weiter wusste. Nervös strich Jane sich durch die Haare. "Oh Gott, ja. Ich muss das ja jetzt auch machen. Wie meinst Du das jetzt?" fragte Jane Julia unsicher. Julia lächelte Jane an, ging dann die zwei Schritte zu dem Leder bezogenen Fickbock und ließ sich rücklings darauf nieder. Mit den hinterrücks gefesselten Armen stützte sie sich auf ihren Ellenbogen ab und hob dann ihre Beine gespreizt an, soweit ihre Fußfesseln dieses zuließen. Man konnte Julia nun direkt in die Fotze blicken. Jane blickte unschlüssig auf Julias feuchte Möse. "Was ist los Jane, hat Dich Dein Mut verlassen?" stichelte ich. Jane schüttelte den Kopf "Nein, nein, es ist nur..." Ich musste schmunzeln. "Du hast einer Frau noch nie die Fotze geleckt, oder?" Jane nickte verschämt. "Mach es einfach. Du wirst sehen Julia schmeckt sehr aromatisch. Schau mal wie schön saftig ihre Möse schon schimmert." ermunterte ich Jane.



Jane kniete sich nun etwas zögerlich vor den Fickbock und beugte sich über Julias Lustzentrum. Mit ihren Händen packte sie Julias Schenkel und hielt diese auseinander. Dann glitt sie mit der Zunge einmal kurz über Julias Schamlippen, ehe sie den Kopf wieder zurückzog. Für einen Moment schien sie erst einmal selbst zu verarbeiten, dass sie hier gerade einer Frau die Fotze leckte, dann beugte sie sich wieder entschlossen vor und glitt mit ihrer Zunge der Länge nach durch Julias nasse Möse. Julia stöhnte leicht auf und schloss die Augen. Jane umspielte nun mit ihrer Zunge gekonnt Julias Klitoris, was bei dieser sichtlich Wirkung zeigte. Julias Körper vibrierte, sie warf den Kopf leicht in den Nacken und stöhnte dabei leise ihre Lust hinaus. Jane schien sich dadurch animieren zu lassen, ihr Lecken weiter zu intensivieren. Immer wieder leckte sie genüsslich durch die triefende Fotze des Sklavenluders, ehe sie die Klitoris sanft verwöhnte. Julia stöhnte hemmungslos und gab sich Jane komplett hin. "Sie macht das wirklich gut." meinte ich zu Konstantin, der die Szene gebannt verfolgte. "Man mag kaum glauben, dass sie das zum ersten Mal macht." setzte ich nach. Konstantin nickte wie in Trance. "Das ist so geil. Ich hätte gute Lust sie zu ficken." sagte er. "Wen meinst Du jetzt Jane oder Julia?" fragte ich ihn. Grinsend drehte er sich zu mir um. "Beide natürlich. Beide!" meinte er. Wir begannen beide zu lachen.



Unterdessen gab Jane ein erstaunliches Debüt als Fotzenleckerin. Julia stöhnte in einer Tour. Ihr Körper vibrierte und der Orgasmus war lediglich eine Frage von Sekunden. Immer intensiver presste sich der Kopf mit Janes braunen Haaren zwischen die Schenkel der Sklavin. Jane leckte Julia nun leidenschaftlich. Julia stöhnte hemmungslos. "Uhhhh, jaaa, uuuuuhhh, jaaaa, bitte hören Sie nicht auf. Ich komme. Ich komme!" Julia schien förmlich zu explodieren. Jane leckte noch etwas nach und gab dem Sklavenluder den Rest. Erst jetzt ließ Jane von Julia ab, die völlig erschöpft auf dem Fickbock lag. Jane drehte sich zu uns um und hatte das erste mal seitdem wir den Keller betreten hatten, so etwas wie ein Grinsen im Gesicht. "So, jetzt zufrieden? fragte sie provokant. Ich nickte. Janes Wechselspiel zwischen Provokanz und weiblicher Unterordnung oder zwischen ironischem Charme und temperamentvoller Verärgerung hinterließen durchaus Eindruck bei mir. Dazu diese pralle Oberweite, die mich mehr und mehr in ihren Bann zog. Wenn sie nicht Konstantins Partnerin gewesen wäre, hätte ich mir hier unten ganz andere Dinge mit ihr vorstellen können.



Während Jane aus ihrer knienden Haltung langsam hochkam, ging ich mit einem stählernen Halsring und einer Kette in die Zelle mit den beiden Frauen. Ich hielt Jane die metallischen Fesseln hin. "Hier leg ihr das an." sagte ich trocken. Jane zögerte damit, die Fesseln anzunehmen. "Was soll das jetzt?" fragte sie irritiert. "Reicht das nicht, wenn sie mit Hand- und Fußschellen gefesselt ist? Sie ist doch kein wildes Tier. Oder meinst Du sie könnte hier weglaufen?" meinte sie verständnislos. Ich drückte ihr die Fesseln unwirsch in die Hände. "Das spielt gar keine Rolle. Sie ist eine Sklavennutte und die werden bei mir genauso behandelt. Allerdings glaube ich mehr und mehr, dass hier heute noch ein paar der Frauen den Rohrstock auf dem Arsch spüren werden, egal wie sehr Du Dich hier als Menschenrechtlerin aufspielst." Jane blickte auf die Fesseln in ihrer Hand und dann fast Hilfe suchend zu Julia, die mittlerweile auf dem Fickbock kniete. Julia gab ihr ein verkrampftes Lächeln und nickte dabei, wohl wissend, dass es ganz sicher das Beste sei, wenn ihr Jane jetzt umgehend den Halsring anlegen würde.



Jane schüttelte etwas verstört mit dem Kopf. "Wenn Du meinst." murmelte sie. Etwas hilflos blickte sie auf den Stahlring mit dem Scharnier und der Öse, sowie die Kette mit dem kleinen Vorhängeschloss. "Wie soll das jetzt gehen?" rätselte sie. "Legen Sie mir einfach den Ring um den Hals, dann wird das Vorhängeschloss durch die Ösen geschoben und bevor Sie das Schloss zuklicken, wird noch das letzte Glied der Kette mit eingehakt." kümmerte sich die Sklavin nun fast selbst um ihre Anleinung mit der Kette. "Gut, wenn Du meinst." vorsichtig schob Jane Julia den Stahlring um den Hals und schob dabei ihre langen blonden Haare beiseite. Dann hakte sie, wie von Julia selbst erklärt, Schloss und Kette ein, ehe sie das kleine Vorhängeschloss zuklickte. Sichtlich verlegen hielt Jane jetzt das Ende der Kette in der Hand, während sie realisierte, dass sie Julia jetzt tatsächlich selbst wie ein Tier an der Leine hielt.



"Kannst Du das jetzt mal nehmen?" wollte Jane mir die Kettenleine so schnell wie möglich weiter reichen. Ich schüttelte mit dem Kopf. "Ne, meine Liebe, so läuft das nicht. Dein Einsatz ist ja noch nicht ganz vorbei oder wolltest Du Diamond nebenan so hängen lassen?" Jane winkte ab. "Nein, natürlich will ich die jetzt auch losmachen, aber dazu brauche ich Julia doch nicht und schon gar nicht an dieser Leine." meinte sie wieder leicht aufmüpfig. Ich zog die Augenbrauen hoch. "Das sehe ich anders. Ich möchte, dass Du Julia jetzt an der Leine mitnimmst, aber vorher läufst Du mit ihr einmal den ganzen Flur vor den Zellen auf und ab." Jane sah mich wieder völlig verständnislos an. "Was soll der Scheiß denn jetzt?" fragte sie. Ich sah sie jetzt wieder etwas genervt an. "Du fragst zuviel, Jane. Aber die Schlampen sind, wie jeder Köter, froh über etwas Auslauf. Also führe sie jetzt verdammt noch mal an der Leine auf und ab und hör auf zu fragen!" Jane blickte mich mit wütend verkniffenen Augen an und war sichtlich beleidigt. "Kommst Du?" fragte sie Julia freundlich und versuchte dabei bloß keinen Zug auf die Kette zu bekommen.



Julia stand vom Fickbock auf und ging dann auf Jane zu. "Wer führt hier eigentlich wen, Jane?" meinte ich provokant. Ich griff an die Kette und zog einmal etwas gröber daran, so dass Julia unweigerlich eine Schritt vorstolperte. "Das ist doch unnötig." schritt Jane sofort wieder ein. "Sie kommt doch mit." stellte sie empört fest. Ich war die Diskussionen jetzt echt Leid. "Pass auf, Jane, Du wirst sie jetzt mit angemessenem Tempo führen und zwar so, dass die Kette an ihrem Hals immer straff ist. Das Luder soll wissen, wo Du es hinhaben willst. Klar? Andernfalls werde ich ihr den Hintern mit der Gerte versohlen. Und jetzt hau rein." Jane pfiff verächtlich Luft durch die schmalen Lippen. "Dann los, Julia." meinte sie leicht gereizt.



Tatsächlich spannte sich die Kette an Julias Hals und Jane führte sie zunächst bis zum Ende des Kerkers vor Jasmins Zelle. Dann drehte sie mit Julia um und ging bis zur Stahltür am Eingang. Das nackte Sklavenluder an der Kette gab wie immer ein höchst erotischen Anblick ab. Die langen schlanken Beine auf den hochhackigen goldenen Sandalen, die trotz der Fußschellen bemüht waren mit Jane mitzuhalten. Jane achtete peinlich genau darauf, dass die Kette nun immer auf Spannung war. Dabei gab Jane, die nicht minder schöne Beine hatte und diese ja in den kurzen Shorts gekonnt zur Geltung brachte, ein ebenso ansprechendes Bild ab. Mein Gast mit der fulminanten Oberweite, wusste in der Rolle als Dompteurin durchaus zu gefallen.



Als das Duo schließlich vor Diamonds Zelle ankam, schoss ich eigenhändig die Zellentür auf. "Hereinspaziert." meinte ich mit mäßiger Ironie und Jane zog Julia vorsichtig in Diamonds Gefängnis hinein. "Na, wie ist das, wenn man eine Sklavin an der Leine führt?" fragte ich Jane, als sie mit Julia an der Leine direkt vor Diamond stand. Jane blickte mich verächtlich an, als ob der Umstand, dass sie Julia hatte an der Kette führen müssen, nicht schon belastend genug für sie gewesen sei. Sie zuckte leicht mit den Schultern und schüttelte den Kopf. "Irgendwie abartig. Das muss so unfassbar erniedrigend für die Frauen sein. Schon schlimm genug, dass sie so nackt präsentiert werden, aber sie dann noch wie Vieh an der Kette zu führen.... Allerdings kann ich mir schon gut vorstellen, dass ihr das geil findet, diese absolute Kontrolle über so schöne Frauen. Für Eure Phantasie ist das sicher total anturnend, für die Frauen aber völlig demütigend. Einfach pervers." meinte sie anklagend, was ich jedoch nur mit einem gleichgültigen Grinsen quittierte.



„So, dann fang doch einfach damit an, Diamond den Haken aus dem Arsch zu ziehen.“ meinte ich und ließ die Frauen dann kurz in der Zelle zurück, um etwas aus einem der Schränke im Eingangsbereich zu holen. Als ich einen Moment später wieder in der Zelle war, zog Jane Diamond gerade den Haken aus dem Arsch, dessen kugelförmiges Ende dafür sorgte, dass Diamonds Rosette kurzzeitig offen klaffte und sich dann langsam wieder zuzog. Diamond stöhnte auf, als die Kugel ihren After verließ, was Jane sichtlich beunruhigte. „Habe ich Dir weh getan?“ fragte sie besorgt. „Nein, nein, ist schon okay.“ meinte die gut abgerichtete Analstute, während Jane den Analhaken mit offenkundiger Abneigung beiseitelegte und dies einmal mehr mit einem verständnislosen Kopfschütteln begleitete.



„Kann ich ihr jetzt auch die Gewichte endlich abnehmen?“ fragte mich Jane. Ich schüttelte den Kopf. „Damit warten wir noch einen Augenblick bis Deine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erfüllt ist. Jane blickte mich einmal mehr verständnislos an. „Aber warum, wir können ihr die scheiß Dinger doch jetzt abnehmen, die hat sie doch jetzt wahrlich lange genug dran gehabt.“ meinte sie, ehe ihr Blick auf das Utensil in meiner Hand viel. „Was hast Du da eigentlich für ein schwarzes Teil in der Hand. Das sieht aus wie…. wie ein Schwanz.“ stellte Jane völlig richtig fest. Ich nickte ihr anerkennend zu. „Das hast Du sehr richtig erkannt. Das ist ein Umschnalldildo und genau diesen wirst Du Julia jetzt anlegen.“ meinte ich und reichte das Teil Jane. Widerwillig nahm sie den Dildo entgegen und sah ihn sich dann aber doch neugierig an. „Und was soll das jetzt? Warum soll ich Julia das Teil anlegen? Du willst doch nicht etwa, dass sie jetzt ihre eigene Schwester damit fickt, oder?“ Ich zog die Augenbrauen hoch. „Doch genau das will ich jetzt und vor allem will ich, dass Du jetzt mal etwas machst, ohne hier ständig Rückfragen zu stellen. Die Alternative ist, dass wir Diamond einfach auspeitschen, aber das wolltest Du ja unter allen Umständen verhindern. Also, jetzt lege Julia den Dildo an.“ sagte ich im Befehlston.



Jane sah noch einmal etwas hilflos den Dildo in ihrer Hand an und blickte dann einmal mehr Hilfe suchend zu Julia, die ihr aber nur stumm zunickte. Jane schüttelte wieder verständnislos den Kopf und sah sich dann prüfend den Dildo an. Der sicher zwanzig Zentimeter lange Gummidildo ging in eine handtellergroße Fläche aus demselben schwarzen Material über. Davon gingen dann drei schwarze Lederriemen ab. Einer ging nach unten durch den Schritt der Trägerin und die beiden anderen mussten dann gurtartig um die Hüfte der Trägerin geschnallt werden, wobei sie dabei durch eine Lasche des ersten geschoben wurden. Jane schien das Prinzip auch direkt verstanden zu haben und legte Julia den Dildo dann auch etwas unsicher an. Als der Gurt fest zugeschnallt war, stand der dicke schwarze Penis fast bedrohlich von der schlanken Sklavin ab.



„So, Jane, Julia wird Diamond gleich etwas in den Arsch ficken, während Du Diamond die Fotze stimulierst. Möchtest Du Diamond vorher vielleicht noch etwas den Arsch lecken, damit Julias Dildo da besser hineingleitet?“ fragte ich Jane mit gespielter Emotionslosigkeit. Jane sah mich völlig entrüstet an. „Ich soll jetzt was tun?“ fragte sie fassungslos. „Es ist üblich, dass die Frauen sich gegenseitig die Ärsche lecken bevor sie anal genommen werden. Trocken in den Arsch gefickt zu werden ist eben etwas unangenehm. Ich weiß nicht, welche Erfahrung Du damit hast…“ meinte ich trocken. „Welche Erfahrung ich beim Arschficken habe, geht Dich gar nichts an und ich wüsste auch nicht, warum ich Diamond jetzt den Arsch lecken sollte. Das machst Du doch nur, um mich zu ärgern. Habt Ihr denn kein Gleitgel hier?“ fragte sie wütend. „Warum soll ich hier Gleitgel hinstellen, wenn ich Sklavinnen habe, die sich die Arschlöcher auch lecken können?“ hielt ich ihr entgegen. „Du willst Ihr jetzt also nicht den Arsch lecken, richtig? Gut dann führe jetzt bitte Julias Dildo in Diamonds Arschloch ein.“ meinte ich emotionslos. Jane schien etwas erschrocken. „Nein, nein, das will ich auch nicht. Das ist bestimmt schmerzhaft für Diamond. Ich glaube ich lecke Sie dann doch lieber etwas oder reicht es nicht auch, wenn ich ihr einfach auf das Poloch spucke?“ versuchte sie sich immer noch aus der Situation heraus zu lavieren.



„Herrin, ich kann Diamond natürlich auch das Arschloch lecken, wenn Sie das nicht machen möchten.“ mischte sich Julia ein und schaute mich dabei unsicher an. „Aber Diamond ist doch Deine Schwester. Du kannst doch nicht Deiner Schwester den Arsch lecken. Das ist doch irgendwie abartig.“ meinte Jane verstört. Ich musste unweigerlich lachen. „Jane, Du hast immer noch nicht kapiert, dass es sich hier um Sklavinnen handelt. Da geht es nicht darum, was abartig ist, sondern einzig und allein darum, was ihr Herr und Gebieter von ihnen verlangt. Ganz einfach.“ Jane sah mich mit wütendem Kopfschütteln an. „Herr und Gebieter….. es ist so abartig.“ gab sie wütend von sich. „Herrin, ich werde Diamond jetzt den Arsch lecken. Das ist wirklich kein Problem.“ meinte Julia und beugte sich zu Diamonds vorgerecktem Hinterteil hinunter. Bevor Jane noch etwas einwenden konnte, begann sie Diamond liebevoll über die Rosette zu lecken. Jane sah fassungslos zu. „Es ist so pervers, was Ihr von diesen armen Frauen verlangt. So unglaublich demütigend. Das will ich Dir ja mal sagen.“ giftete Jane mich an. Ich zuckte mit den Schultern. „Du hattest Zeit genug, es selbst zu erledigen, meine Liebe. Vielleicht wäre es doch einfacher gewesen, die Sklavinnen einfach auszupeitschen. Ich hatte eigentlich erwartest, dass Du mir etwas dankbarer bist, dass ich da Deinem Wunsch nachgekommen bin.“ meinte ich, doch Jane verzog nur genervt das Gesicht, ohne weiter zu antworten.



Julia hatte unterdessen ihrer Schwester liebevoll den After geleckt und dabei ausreichend Speichel auf der geilen Rosette hinterlassen, um den Dildo geschmeidig in ihr Arschloch gleiten zu lassen. Julia richtete sich auf und blickte Jane erwartungsvoll an. Dabei rückte sie direkt hinter Diamond, so dass ihr Dildo bereits zwischen deren Schenkeln hing. "Sie können ihn jetzt einführen, Herrin." meinte Julia. Jane sah sie irritiert an. "Du willst jetzt wirklich Deine Schwester ficken?" fragte sie Julia verstört. Julia blickte Jane desillusioniert an. "Was ich will, spielt keine Rolle. Ich habe den Befehl Diamond in den Arsch zu ficken, also *** ich das." Jane schien erkannt zu haben, dass es offenbar nicht wirklich Sinn machen würde, weiter Probleme zu machen. Nahezu beleidigt, packte sie den Dildo und führte ihn an Diamonds Rosette. Julia übte vorsichtig Druck aus und die Spitze des Dildos glitt tatsächlich in Diamonds After. Die Sklavennutte stöhnte kurz auf, während Jane weiter versuchte den Dildo weiter reinzuschieben. Julia führte nun kleine Stoßbewegungen aus, die den schwarzen Dildo nach und nach in Diamonds After trieben. Ungläubig sah Jane dem perversen Treiben der beiden reifen Schwestern zu. Bei jedem Stoß stöhnte Diamond sanft auf, während die Gewichte an ihren Titten und Schamlippen nun auch noch vor und zurück wippten.



"Wenn Du willst, dass die Sklavin kommt, solltest Du ihr jetzt etwas die Fotze stimulieren, Jane." erwartete ich nun etwas mehr Einsatz von ihrer Seite. Sie schien im ersten Moment unsicher, was sie tun sollte, dann griff sie jedoch mit der rechten Hand unter Diamonds vorgebeugtem Oberkörper hindurch und suchte ihre Fotze. Diamond stöhnte erregt auf, als Janes Finger offenbar ihre Möse erreichten und dort ihren Kitzler berührten. Das Sklavenluder wurde nun von zwei Frauen kontinuierlich bearbeitet. Julia fickte ihre Schwester jetzt mit permanenten Stößen tief in den Nuttenarsch. Der dicke schwarze Dildo glitt immer wieder tief in Diamonds geiles Hurenarschloch. Dabei mischte sich die harte anale Penetration mit der zarten Stimulation ihres Kitzlers. Diamond stöhnte ihre Geilheit hemmungslos hinaus.



Für uns Männer war der Anblick der drei Frauen ein Genuss. Konstantin war sichtlich erregt von dem Schauspiel. "Das ist so unfassbar geil, was hier unten abgeht." meinte er wie in Trance. "Meinst Du nicht ich könnte das geile Luder auch mal in den Arsch ficken, genau so wie sie da angekettet ist. Das ist so abartig geil!" schwärmte er. Ich klopfte ihm lachend auf die Schulter. "Mein Lieber, da lässt sich sicher etwas arrangieren. Erst zahlst Du aber Deine Schulden oder Du gibst mir eine angemessene Garantie, dass das innerhalb der nächsten Woche passiert. Bis dahin bleibt für Dich wohl nur die Zuschauerrolle. Außerdem, was würde Jane sagen, wenn Du vor ihr eine Sklavin fickst?" Konstantin sah mich desillusioniert an. "Was Jane betrifft mach Dir mal keine Sorgen, die habe ich schon im Griff. Die macht, was ich ihr sage und wird da sicher auch nicht groß rumzicken. Was die Garantie angeht, habe ich leider derzeit noch keine wirkliche Idee."



Diamond wurde in der Zwischenzeit weiter ordentlich von ihrer Schwester Julia in den Arsch gefickt. Immer wieder glitt der dicke Gummiprügel tief in den Nuttenhintern. Gleichzeitig verfehlte auch die permanente Stimulation ihrer Sklavenfotze durch Jane nicht seine Wirkung. Jane schien mittlerweile etwas entkrampfter. Die Selbstverständlichkeit, mit der die reifen Sklavenschwestern diesen Akt vollzogen, schien sie in ihren Bann zu ziehen. Für einen Moment schien sie dadurch die Vorbehalte gegen die mit den bekannten Repressalien verbundene Sklaverei verdrängen zu können und bearbeitete Diamonds Hurenfotze hingabevoll. Die Hand an ihrer Möse und der Kolben in ihrem Arsch verfehlten bei der Sklavennutte ihre Wirkung nicht. Diamond röchelte ihre Geilheit geradezu hinaus und erklomm schließlich ihren persönlichen Lustgipfel. „Uhhhhh, ja, uuuhhhh jaaaaaa, bitte hört nicht auf, ich komme….!“ stöhnte sie völlig enthemmt, während Jane und Julia sie auf den Höhepunkt trieben.



Julia zog schließlich erschöpft den Prügel aus dem Arsch ihrer Schwester und auch Jane schien langsam wieder zu sich zu kommen. Sie trat fast erschrocken einen Schritt von Diamond zurück, als sie mit etwas Verspätung zu realisieren schien, dass sie selbst gerade Teil von etwas geworden war, dass nach ihrem Rechtsempfinden einer *********igung gleich kam. Verschämt schüttelte sie den Kopf und blickte dann wieder mit verächtlichem Blick zu mir herüber. „Kann ich ihr nun endlich die scheiß Gewichte abnehmen und sie losketten?“ fragte sie mich. „Mach das.“ gab ich ihr grünes Licht. Jane begann sofort Diamond vorsichtig der Gewichte zu entledigen und löste dann sowohl die Kette mit der ihre Handschellen zur Decke gezogen wurden, als auch die Ketten, die ihre Füße breitbeinig auf dem Zellenboden fixiert hatten. Als sie fertig war reichte ich Jane das klassische Geschirr aus stählernem Halsring, Kette und Schloss. „Du weißt, was Du zu tun hast“ meinte ich nüchtern. Jane nahm die Fesseln entgegen und warf mir einmal mehr einen verachtenden Blick gepaart mit einem verständnislosen Kopfschütteln zu. „Mensch, ich weiß echt nicht was das soll. Finden diese Demütigungen, denn nie ein Ende bei Dir?“ nuschelte sie.



Schließlich hatte Jane auch Diamond den Halsring und die Kettenleine angelegt. Mit den beiden Sklavenludern an der Kette stand sie etwas hilflos da. Dabei war es ihr sichtlich unangenehm, die beiden Ketten in der Hand zu halten, die in diesem Moment wohl nicht nur für Jane der Inbegriff von Unterdrückung und Demütigung waren. Demonstrativ hielt sie die beiden Enden der Kettenleinen mir entgegen. „Was soll ich jetzt damit?“ fragte sie sichtlich angewidert. „Du wirst die beiden Nutten jetzt einmal wieder den gesamten Gang zwischen den Zellen auf und ab führen. Du weißt, auch Sklavenhuren brauchen etwas Auslauf. Das ist so etwas wie Gassigehen…“ meinte ich höhnisch und Konstantin begann direkt zu lachen. Jane warf mir und Konstantin einen bitterbösen Blick zu. „Ihr wisst selbst, dass das keine Nutten oder Huren sind, nur weil ihr sie für Eure perversen Phantasien **********t. Ihr seid echt widerlich.“ schimpfte sie. Ich lächelte ihr überlegen zu. „Jane, achte bitte darauf, dass die Ketten immer schön straff sind, wenn Du die Fotzen hier über den Gang führst, sonst muss ich ihre Hintern noch etwas mit der Gerte bearbeiten. Jane sah mich mit wütend verkniffenen Augen an, ersparte sich aber weitere Kommentare. Stattdessen sah sie auf die beiden Sklavinnen, um ihnen mit einem kurzen Blickkontakt zu vermitteln, dass sie jetzt losgehen würde. Vorsichtig setzte sie sich in Bewegung und versuchte dabei krampfhaft die Ketten zwar irgendwie auf Spannung zu halten, aber doch keinen wirklichen Zug auszuüben. Sie hatte sichtlich große Hemmungen die beiden Sklavenschlampen ihrem niederen Status entsprechend zu behandeln und sie wie Tiere an den Halsketten zu führen. „Nicht schummeln, Jane! Denk an die Gerte, denn die tut Julia und Diamond sicherlich mehr weh.“ ermahnte ich Jane, die fortan mit etwas mehr Intensität an den zwei Ketten zog.



„Das sieht so geil aus, wenn so heiße Weiber, wie Viecher an der Leine herumgeführt werden. Unglaublich geil“ Konstantin starrte den Sklavinnen, die von seiner Freundin geführt wurden, lechzend hinterher. Ich verstand nur zu gut, was er meinte. Auch für mich war dieser Anblick immer wieder ein besonderer Genuss. Diese beiden reifen, blonden Luder mit den dicken Titten und den schönen Beinen. Bei jedem Schritt auf den hohen Sandalen wogten ihre geilen Fickärsche aufreizend hin und her und schienen darum zu betteln einmal mehr gefickt zu werden. Gleichzeitig waren die Fesseln an Händen und Füßen ein stets sichtbares Symbol ihrer Unterdrückung, was durch das Führen an der Kettenleine diese ganz besonders erniedrigende Note erhielt. Das Herumführen an der Leine hatte etwas a****lisches und raubte den Sklavinnen immer wieder ihre ohnehin kaum vorhandene Würde. Jane ihrerseits machte einen überaus unglücklichen Eindruck in ihrer Rolle, bei der sie selbst zum Teil der demütigenden Veranstaltung gemacht wurde.



Fast erleichtert erreichte Jane mit den beiden reifen Kettensklavinnen im Schlepptau mich und Konstantin, nachdem sie die beiden Luder einmal der Länge nach über den Gang zwischen den Zellen geführt hatte. Wir erwarteten sie direkt vor Ivanas Zelle. Ich schloss die Zellentür auf und wies Jane an die Sklavinnen dort hinein zu führen. Mit sichtlichem Unbehagen betrat Jane das Gefängnis der jungen Sklavin, die immer noch devot auf dem Leder bezogenen Fickbock in der Mitte der Zelle kniete. „Ich finde das so abartig, dass ich diesem Mädchen nun Mutter und Tante in so einer demütigenden Art vorführen muss.“ platzte es plötzlich aus Jane heraus. Ich nickte ihr mit gespieltem Verständnis zu. „Mach Dir keine Gedanken, Jane, Ivana ist es gewohnt ihre Nuttenmutter und ihre versaute Tante so zu sehen. Sie ist sogar noch viel, viel mehr gewohnt. Wohl viel mehr als Du Dir überhaupt vorstellen kannst.“ Wieder strafte mich Jane mit bitterbösen Blicken.



„Hoch mit Dir, Du kleines Luder! Stell Dich hin!“ wies ich Ivana an. Ivana stieg sofort vom Fickbock herunter und stellte sich mit gesenktem Blick daneben auf. Die junge Sklavin sah in den edlen schwarzen Strümpfen und ihren hochhackigen Sandalen unglaublich erotisch aus. Ihre herrlich langen Beine und der feste Apfelpo waren ein optischer Genuss. Die langen blonden Haare und das hübsche Gesicht, verliehen ihr etwas Unschuldiges. Gleichzeitig standen ihre kleinen Brüste mit den harten Nippeln fest nach vorne ab. Wie immer, wenn ich meine drei blonden Sklavinnen so nebeneinander stehen sah, hatte ich das Gefühl mich nicht entscheiden zu können, welche ich zuerst ficken wollte. Eine wesentliche Rolle spielte dabei sicher auch dieser ungewöhnliche familiäre Hintergrund, der diese drei Huren verband.



Ich hielt Jane einen Schlüssel hin. „So jetzt darfst Du allen dreien sogar die Handschellen abnehmen. Ihre Füße bleiben aber gefesselt, klar?“ Jane sah mich zunächst fragend an, griff sich dann aber mit einem zustimmenden Nicken den Schlüssel und löste allen drei Sklavinnen nacheinander die Handschellen. Jane legte die Handschellen auf den Boden und blickte dann wieder zu mir herüber. „So, was passiert jetzt? Ich dachte wir sind fertig.“ meinte sie. „Fertig sind wir erst, wenn auch das Jungluder beglückt worden ist. Außerdem haben sich die Frauen bei Dir anständig zu bedanken, nachdem Du Dich so für sie eingesetzt hast. Normalerweise hätte ich sie einfach ausgepeitscht, um Euch ein angemessenes Spektakel zu bieten.“ antwortete ich ihr. Jane schüttelte wieder verständnislos den Kopf. „Angemessenes Spektakel….. das ist so weltfremd, dass man sich daran hochzieht, wenn andere leiden müssen. Und nein, die Frauen brauchen sich nicht bei mir zu bedanken.“ meinte sie bockig. „Okay, wenn das so ist und Du das alles jetzt abbrechen möchtest, dann lege ihnen die Handschellen wieder an und führe die Frauen wieder in ihre Zellen zurück. Ich werde mich dann später wieder um sie kümmern.“ meinte ich emotionslos und hob die Handschellen wieder vom Boden auf. Jane wiegelte sofort ab. „So war das doch nicht gemeint. Was verlangst Du denn jetzt noch von mir?“ Ich zeigte auf den Fickbock. „Wie gesagt, jetzt sollen die Frauen Dich einmal verwöhnen, um sich zu bedanken. Lege dich einfach rücklings auf den Lederbock und entspanne Dich.“



Jane blickte hilfesuchend zu Konstantin, der in diesem Moment ganz sicher der falscheste Ansprechpartner war. Zu sehr war er durch die bisherigen Erlebnisse hier im Sklavinnenkerker angeregt worden, um jetzt auch nur irgendetwas zu tun, was ein Ende dieser Veranstaltung herbeiführen könnte. Grinsend zog er die Schultern hoch. „Jane, Du wolltest das doch so. Dann ziehe es doch jetzt durch und lege Dich da auf das Teil. Es wird wohl nicht so schlimm sein.“ Jane sah Konstantin wütend an. „Das war mir schon klar, dass das jetzt von Dir kommen musste. Du bist ja offenbar auch ganz in Deinem Element hier unten. Das Du kein Waisenknabe bist, ist mir ja durchaus bewusst, aber dass Du so pervers bist, hätte ich nicht gedacht. Ich mache das jetzt nur Dir zu Liebe…, aber wir sprechen uns noch.“ Schnaubend hockte sie sich auf den Fickbock und legte sich dann hinten rüber. Ihr Kopf lag an der einen Seite des Bockes nun direkt auf der Kante, während ihr Po auf der anderen Seite gerade noch auf dem Bock auflag. Ihre Füße hingegen standen immer noch auf dem Boden. Genervt schaute sie zu mir hoch. „Jetzt zufrieden?“ meinte sie böse. Ich lächelte sie freundlich an. „Sehr zufrieden.“ antwortete ich.



Jetzt stieß ich Ivana an. „Steige in 69er über sie.“ Das junge Fickstück wusste sofort, was es zu tun hatte. Vorsichtig stieg sie über Janes Kopf und glitt in umgekehrter Ausrichtung über sie, bis ihr kleines Fötzchen direkt über Janes Gesicht war. Ihre langen blonden Haare warf sie noch einmal aufreizend über ihre Schulter, so dass sie auf der linken Seite hinunter hingen. „So, Jane, das ist jetzt die vierte und letzte Fotze, die hier stimuliert werden will. Du hast eben ja schon Julia geleckt, jetzt darfst Du zum Vergleich mal eine ganz junge Möse kosten.“ Jane blickte mich einmal mehr entsetzt an, schien sich aber jeden weiteren Kommentar zu ersparen. Mittlerweile durfte man auch erwarten, dass sie verstanden hatte, dass ihre Einwände zu nichts führen würden und Konstantins Einstellung war ihr mittlerweile auch mehr als deutlich geworden.



Jane hob vorsichtig den Kopf an und leckte einmal über Ivanas herabhängende Schamlippen. Das junge Sklavenluder zuckte erregt zusammen, bevor Jane erneut durch die zarten Lippen der Sklavenmöse leckte. Ivana schloss die Augen und gab sich der Liebkosung ihrer jungen Fotze hin. Jane umklammerte nun unter Ivana liegend die Oberschenkel des Sklavenluders und intensivierte die orale Befriedigung. Immer intensiver drang sie mit dem Mund zu Ivanas Fotze vor. Ihre Zunge umspielte den Kitzler, dann leckte sie wieder tief durch die saftige Fotze. Ivanas aromatischer Mösensaft schien nun auch Jane anzuregen. Sie schien sich das erste mal der neuen Erfahrung hinzugeben. Hatte sie eben noch mit großer Unsicherheit die Möse von Ivanas Tante Julia geleckt, suchte sie nun zielstrebig Ivanas Lustzentrum. Die Wirkung auf die junge Sklavin war unübersehbar. Stöhnend warf sie immer wieder ihr hübsches Köpfchen von einer Seite auf die andere und genoss die intensive Stimulanz.

Ich packte nun Diamond und Julia an ihren Kettenleinen und zog sie daran unwirsch um den Fickbock herum, auf die Seite auf der Janes Beine über den Bock ragten. "Auf die Knie!" befahl ich den beiden reifen Nutten. "Zieht ihr die Schuhe aus und leckt ihr die Füße." Sofort knieten die beiden Schlampen zu Janes Füßen. Vorsichtig zog je eine der verhurten Schlampen Jane einen Schuh aus. Janes erotische, normal große Füße waren top gepflegt und unterstrichen das betörende Bild, das ich von dieser attraktiven Frau gewonnen hatte. Ihre Fußnägel waren akkurat gefeilt und liefen leicht spitz zu. Fein säuberlich war dunkelbrauner Lack aufgetragen. Damit hatte Jane einen weiteren Pluspunkt bei mir als verkapptem Fußfetischisten gemacht. Gepflegte Füße und Hände sind doch das heimliche Markenzeichen einer erotischen Frau.



Sinnlich hatte nun jede der beiden Sklavinnen einen Fuß von Jane in der Hand. Nahezu gleichzeitig begannen sie ihr sanfte Küsse auf den Fußrücken zu platzieren. Jane hielt einen Moment überrascht inne und ließ kurz von Ivanas Möse ab. "Was passiert da unten?" fragte sie sichtlich irritiert. "Alles gut, Jane, lasse es einfach zu." beruhigte ich sie. Jane legte kurz den Kopf zurück und quittierte das Geschehen mit einem lächelnden Kopfschütteln. Offenbar war auch bei ihr so langsam aber sicher der Punkt gekommen, wo die erotische Chemie des Augenblicks ihre grundsätzliche Ablehnung der Sklaverei zumindest zeitweilig zu überdecken wusste. Diamond saugte nun nacheinander an jedem Zeh ihres linken Fußes. Gleichzeitig leckte Julia zwischen Janes Zehen hindurch, um dann auch ihre Fußsohlen abzulecken. Jane ergab sich dieser für sie offenbar völlig neuen Erfahrung nun vollständig. Ich stieß Konstantin an. "Wenn sie wirklich noch nie Erfahrungen mit einer Frau gesammelt hatte, dürfte das heute ja einem erotischen Erdbeben gleich kommen." meinte ich. Konstantin nickte lächelnd und fixierte weiter lüstern das Liebesspiel der vier Frauen vor uns.



Jane leckte weiter intensiv Ivanas Fotze, während deren Tante und deren Mutter ihr die Füße weiter liebkosten. Diamond und Julia ließen wirklich keine Stelle aus. Im spärlichen Licht des Kerkers glänzten Janes Füße feucht vom Speichel, mit dem die Zungen der reifen Sklavenschlampen sie überzogen. Janes Fußsohlen wurden Zentimeter für Zentimeter abgeleckt, dann wurde wieder an ihre Zehen gesaugt. Julia schob schließlich Janes rechten Fuß, den sie liebevoll bearbeitete, zwischen ihre Brüste und massierte diesen eine Weile im weichen Tittenfleisch. Ivana stöhnte unterdessen in einer Tour. Jane leckte seit einer Weile ihren zarten Kitzler und brachte die junge Sklavennutte damit um den Verstand. Erregt riss sie den Kopf herum und jauchzte ihre Lust heraus.



Der Anblick der sich gegenseitig stimulierenden Frauen, musste für jeden Mann ein maximaler Genuss sein. Wir standen auf der Seite, von der aus wir Ivana direkt auf den hübschen Hintern blicken konnten. Ihre feuchte Fotze wurde von Jane immer wieder angesaugt, gleichzeitig bettelte Ivanas zuckendes Arschloch darum endlich gefickt zu werden. Plötzlich zog mich Konstantin etwas zur Seite. "Ich will diese kleine Sau jetzt ficken." meinte er. "Und ich weiß jetzt auch wie wir uns einig werden. Du wirst bis nächsten Samstag das Geld von mir bekommen, andernfalls darfst Du mein Auto behalten. Da ich da aber eigentlich nicht drauf verzichten kann und das auch mindestens das vierfache meiner Schulden, die ich bei Dir habe, wert ist, verspreche ich Dir Jane als Pfand." Ich sah Konstantin wie vom Blitz getroffen an. "Wie bitte? Bist Du jetzt völlig abgedreht? Wie stellst Du Dir das vor?" Konstantin lächelte. "Pass auf. Ich bringe Dir morgen die Fahrzeugpapiere als Pfand, damit Du etwas in der Hand hältst. Wenn wir uns dann nächste Woche treffen übergebe ich Dir das Geld oder Du darfst Jane solange behalten, bis ich meine Schulden bei Dir abzahle. Soweit ich das hier beurteilen kann, hast Du sicher auch Verwendung für sie, oder?" Konstantin lachte und schlug mir auf den Rücken, um damit seinem Vorschlag Nachdruck zu verleihen.



In meinen Augen war Konstantin jetzt völlig abgedreht, aber das war er ja schon immer. Vor allem hatte er ein ausgesprochenes Talent dafür, seine Probleme mit Hilfe seines Umfeldes zu lösen. Nun aber seine eigene Freundin als Sexsklavin anzubieten, hatte schon eine ganz besondere Dimension. "Sind wir uns einig? Komm, da gibt es doch jetzt nichts mehr zu überlegen, oder?" Konstantin streckte mir die Hand entgegen und wie in Trance besiegelte ich mit einem Handschlag plötzlich einen völlig verrückten Deal. Ich drehte mich zur Seite, um erstmal selbst wieder klar im Kopf zu werden. Jane hatte mich in den letzten zwei Stunden mit ihrer Ausstrahlung und ihrem sehr weiblichen Körper schon ziemlich angefixt. Diese Frau nun möglicherweise ebenfalls als Lustsklavin in den Bestand zu bekommen, war völlig irre. Ich drehte mich wieder zu Konstantin zurück. "Nimm sie! Fick sie in den Arsch! Mach was Du willst." Mit einer auffordernden Handbewegung gab ich nun Ivana zum Ficken frei.



Konstantin ließ sich erwartungsgemäß nicht lange bitten. Ehe ich mich versah, hatte er seine kurze Hose heruntergelassen und sich hinter Ivana positioniert, die ihm ihren kleinen Fickarsch optimal entgegenreckte. Sein Schwanz war kaum überraschend knüppelhart. Während er diesen einmal durch Ivanas nasse Fotze schob, um ihn mit ihrem Mösenschleim gleitfähig zu machen, spuckte er auf die zuckende Rosette der Sklavin und massierte ihr dann einen Moment das zuckende Arschloch mit dem Daumen. Nur einen Augenblick später setzte er seine harte Eichel an Ivanas After und drückte sie vorsichtig hinein. "Uhhhhhhhh, jaaaaaaaaa, Herr, bitte ficken Sie meinen geilen Hurenarsch." stöhnte die junge Sklavennutte auf und reckte ihren versauten Hintern Konstantins Schwanz entgegen. Das junge Luder hatte durch Janes permanentes Fotzenlecken schon mindestens zwei Höhepunkte erlebt und hätte nun kaum williger für einen guten Arschfick sein können.



Konstantin trieb seinen harten Kolben mit unnachgiebigen Stößen in die junge Sklavennutte hinein. Das kleine Luder schrie wie am Spieß, während Konstantins Lanze sich tief in ihren Darm bohrte. Die Geschehnisse hier im Keller hatten Konstantin offenbar unendlich heiß gemacht. Er packte Ivanas Hüfte und nagelte sie unerbittlich in ihren engen Nuttenarsch. Die kleine Sau nahm die Stöße gewohnt willig entgegen und stemmte sich regelrecht in den sie fickenden Kolben. Immer wieder zog Konstantin Ivanas schlanken Körper über seinen Fickriemen und spießte das junge Luder förmlich auf.



Jane war ihrerseits in ihrem Element und nahm scheinbar kaum Notiz von dem Umstand, dass ihr Freund vor ihren Augen die junge Hure vögelte. Sie war mittlerweile offensichtlich selbst dermaßen in der Situation gefangen, dass sie alles um sich herum vergaß. Unnachgiebig schleckte sie den Saft aus Ivanas triefender Pflaume und ließ sich dabei von den beiden reifen Sklavennutten die Füße verwöhnen. Ivana hatte inzwischen irgendwie den Knopf von Janes Jeansshorts geöffnet und war mit der rechten Hand in ihren geblümten Slip geglitten. Es war unschwer zu erkennen, dass Ivana nun auch Jane mit der Hand die Muschi stimulierte. Jane ließ sich jetzt regelrecht treiben. Hatte sie sich zu Beginn noch gegen alles und jedes zur Wehr gesetzt, ließ sie nun Ivanas zärtliche Berührungen zu. Wie von Sinnen leckte Jane weiter an Ivanas Fotze und genoss dabei deren Hand zwischen den eigenen Schenkeln. Die junge Sklavennutte ihrerseits ließ es sich maximal besorgen. Das permanente Lecken ihrer Fotze und der harte Riemen in ihrem engen Arsch, trieben sie kontinuierlich von Höhepunkt zu Höhepunkt.



Irgendwann stimmte auch Jane in Ivanas Stöhnen ein. Der frische Fotzensaft von Ivana und die permanenten Liebkosungen an ihrer Möse und an ihren Füßen hatten nun auch ihr einen Orgasmus beschert, an den sie vor Minuten wohl im Leben nicht zu glauben gewagt hätte. Die Lust hatte den Verstand besiegt, ihn regelrecht ausgeschaltet. Jetzt stöhnte und röchelte Jane nur noch. "Oh, bitte, jaaa! Ohhh, bitte jaaaa, hört bitte nicht auf. Hört nicht auf!!!" flehte sie die Sklavinnen regelrecht an und ließ sich von einer Woge des Verlangens regelrecht davon spülen.



Konstantin war schließlich auch nahe am Ziel. Der enge Nuttenarsch hatte sein mächtiges Teil ohne Zweifel optimal massiert. Aus eigener Erfahrung wusste ich um die göttliche Enge in Ivanas geilem Hintern, der einem nur zu schnell den Verstand rauben konnte. Konstantin verabschiedete sich aus Ivanas Arschloch und ging mit seinem harten Kolben um den Fickbock herum zu den reifen Edelnutten, die immer noch die Füße seiner Freundin verwöhnten. „Lutscht mir den Saft raus, Ihr geilen Schlampen!“ forderte er Julia und Diamond auf. Die beiden Tittenluder reckten ihre Köpfe zusammen und ließen Konstantin damit die Wahl in welches Maul er seinen Schwanz als erstes schieben wollte. Er entschied sich zunächst für Diamonds Mundfotze. Diamond bearbeite ihm sofort den Riemen, der Augenblicke vorher noch tief im Arsch ihrer Tochter gesteckt hatte. Immer wieder ließ sie sich tief in den Rachen ficken. Julia massierte Konstantin derweil mit der Hand den Hoden. Einen Moment später hatte sie dann selbst das Vergnügen die harte Lanze ins Maul geschoben zu bekommen. Auch sie saugte meisterhaft die Eichel, während ihre Schwester Diamond Konstantin nun die Eier leckte.



Es war eine Frage von Sekunden, wann Konstantin spritzen würde. Das enge Arschloch von Ivana hatte seinen Saft schon zum Kochen gebracht, die lutschenden Altfotzen besorgten ihm nun den Rest. Mit einem Mal zog er seinen Schwanz aus Julias Mund und hielt den schussbereiten Kolben vor Diamonds Gesicht. Seine Eichel pulsierte und schon schoss der heiße Samen mitten in das Gesicht der Sklavin. Zwei drei Schübe wichste er auf Diamond, ehe er den Fickbolzen auf Julia richtete, um ihr das restliche Sperma ins Gesicht zu wichsen. Den beiden Huren triefte der Samen vom Gesicht herunter auf die Titten. Konstantin hatte sie mit einer gewaltigen Ladung vollgewichst. Zufrieden blickte er auf die beiden reifen Luder und drehte sich dann zu Ivana auf dem Fickbock. Er packte in ihre langen blonden Haare und hielt ihr seinen Fickprügel hin. „Du kleine Sau, darfst jetzt den Rest raussaugen und ihn sauber lecken.“ meinte er fordernd. Ohne zu zögern nahm Ivana den Schwanz in den Mund und saugte heraus, was noch zu kriegen war. Der Länge nach leckte sie den Riemen schließlich Stück für Stück sauber, ehe Konstantin erschöpft von ihr abließ.



Während Diamond und Julia sich mit dem Finger das Sperma von den Wangen wischten, um diese dann genüsslich abzulecken, zog ich Ivana vom Fickbock herunter. Jane lag wie benommen auf dem Leder bezogenen Bock und brauchte eine Weile, um wieder zu sich zu kommen. Dann sprang sie plötzlich auf und knöpfte sich ihre Jeansshorts wieder zu. Verschämt blickte sie mich an. „Das ist mir so peinlich. Wie konnte ich das zulassen?“ stammelte sie. „Können wir jetzt wieder hochgehen?“ fragte sie unsicher. Ich nickte sie zustimmend an. „Das muss Dir nicht unangenehm sein. Genau dafür habe ich diesen Keller ja. Wir können jetzt aber wieder hochgehen. Ich legte den drei Sklavinnen noch schnell ihre Handschellen wieder an und führte Julia und Diamond zurück in ihre Zellen. Anschließend verließ ich mit Konstantin und Jane den Kerkerbereich durch die schwere Stahltür, um wieder nach oben zu gehen.



Wie benommen trotteten die beiden zunächst wortlos hinter mir her. Als wir oben waren brach es förmlich aus Konstantin heraus. „Das war so unfassbar geil. Mir fehlen echt die Worte. So etwas Geiles habe ich wirklich noch nie erlebt.“ Jane schwieg zuerst. „Ich weiß wirklich nicht, wie ich mich dazu habe hinreißen lassen, mitzumachen. Ich glaube es gar nicht. Das darf gar nicht wahr sein. Was wird diesen armen Frauen da unten angetan. Sie werden ihrer Seele beraubt nur um Eure Lust zu befriedigen.“ stammelte sie. „Du hast nicht gerade den Anschein erweckt, als ob es Dir am Ende keinen Spaß gemacht hätte.“ stellte Konstantin spottend fest. Jane nickte kurz. „Ja, und genau dafür schäme ich mich jetzt auch unendlich, dass ich diese Schweinerei mitgemacht habe.“ sagte sie nachdenklich.



„Können wir jetzt fahren, Konstantin? Wegen Deiner Schulden müsst Ihr dann wohl noch einmal sprechen. Wir sind ja etwas vom Thema abgekommen.“ meinte Jane unruhig. Konstantin sah Jane strahlend an. „Wieso, wir sind uns schon einig geworden. Es ist alles besprochen.“ meinte er überschwänglich. Jane sah ihn nun fragend an. „Wie und wann habt Ihr das denn bitte gemacht. Ich denke, Du hast kein Geld und eine wirkliche Garantie kannst Du ihm auch nicht bieten.“ Konstantin sah mich an und lachte nun. Ich war nun zugegebenermaßen gespannt, wie er seiner Freundin unseren Deal verklickern wollte, aber das ging nach seinem Selbstverständnis unglaublich einfach. Er drehte sich zu Jane um und zeigte mit dem Finger auf sie. „Wir haben uns eben unten im Keller darauf verständigt, dass Du die Garantie bist. Wenn ich ihm also bis nächsten Samstag das Geld nicht gebe, wirst Du ihm solange zur Verfügung stehen, bis ich meine Schulden abgezahlt habe.“ sagte er nüchtern.



Jane sah ihn jetzt fassungslos an. „Wie bitte? Bist du jetzt völlig durchgeknallt? Was soll das bedeuten und vor allem, was heißt hier ‚zur Verfügung stehen‘?“ Konstantin lachte nun schallend und nahm Janes Hand. „Schatz, das ist am Ende doch ein völlig hypothetischer Fall. Natürlich werde ich ihm das Geld bis nächste Woche geben können, dafür habe ich ja schon sämtliche Zusagen. Was in diesem Zusammenhang ‚zur Verfügung stehen‘ bedeutet, überlasse ich nach diesem Erlebnis allerdings Deiner Phantasie. Ich bin mir sicher, Du weißt, was das dann heißen würde.“ meinte er trocken. Jane zog sofort ihre Hand zurück. „Du bist doch völlig durchgeknallt, ich lasse mich doch hier nicht freiwillig zur Sexsklavin abrichten. Du tickst wohl nicht richtig.“ meinte Jane außer sich. Konstantin zog seine Freundin wieder zu sich heran und nahm sie in den Arm. „Schatz, das ist doch wie gesagt völlig hypothetisch und mir hilfst Du damit erstmal wirklich. Du willst mich doch jetzt nicht im Stich lassen, oder?“ Jane stieß Konstantin wieder von sich weg. „Blöder Idiot, natürlich lasse ich Dich nicht im Stich, aber das ist wirklich die mit Abstand behämmerteste Idee, auf die Du kommen konntest. Lass uns nach Hause fahren. Da reden wir noch drüber.“ Konstantin und Jane verabschiedeten sich von mir und verließen die Terrasse Richtung Parkplatz. Konstantin drehte sich beim Gehen noch einmal zu mir um und zwinkerte mir zu. Er hielt sich die Hand ans Ohr und simulierte mit Daumen und kleinem Finger ein Telefongespräch. „Ich rufe Dich morgen an. Bis dahin.“ rief er mir zu. Die beiden verschwanden dann zwar um die Hausecke, jedoch konnte ich Jane noch lauthals schimpfen hören, bis die Türen ihres Autos zuschlugen. Ich blieb schmunzelnd auf der Terrasse zurück und sah wie die Sonne in weiter Ferne langsam ins Meer zu tauchen schien.

28. Jane – Verraten und verkauft



Der Nachmittag mit Jane und Konstantin beschäftigte mich den ganzen Abend. Abgesehen davon, dass das Erlebnis mit den beiden in meinem Keller irgendwie Comedy-Charakter hatte, weil die beiden sich so grundverschieden zum Thema Sklaverei positionierten, um dann doch gemeinsam ein erotisches Erlebnis mit meinen Sklavinnen zu erfahren, war der Deal, den ich mit Konstantin geschlossen hatte, vollkommen abgefahren. Nach allem was ich von Jane beurteilen konnte, passte sie optimal ins Beuteschema. Besonders ihre Megatitten hatten es mir angetan, auch wenn ich diese noch gar nicht zu Gesicht bekommen hatte. Bei dem, worauf ich mich mit Konstantin geeinigt hatte, würde jeder denken, dass wenn es hart auf hart kommen würde und nach einer Woche immer noch kein Geld verfügbar wäre, das Auto die erste Option wäre. Bei Konstantin war ich mir da gar nicht so sicher. Einerseits war sein Auto ein Vielfaches dessen wert, was er noch an Schulden bei mir ausstehen hatte, zum anderen hielt ich Konstantin nicht für sonderlich charakterfest und konnte mir zumindest vorstellen, dass er seine Freundin, sofern er diese weiter dafür würde einwickeln können, notfalls opferte, um sich selbst Probleme zu ersparen. Mir sollte es recht sein. Jane als Sklavin abzurichten, wäre so ganz nach meinem Geschmack.



Am nächsten Morgen kam Konstantin direkt wieder zu mir und wollte die Details des Deals abstimmen. Er brachte mir die Papiere seines teuren Autos, mit denen ich jetzt tatsächlich etwas Werthaltiges gegen ihn in der Hand hielt. Wir vereinbarten, uns am kommenden Samstag um 18:00 Uhr erneut bei mir zu treffen, um dann entweder die Geldübergabe zu machen oder dass er mir dann endgültig sein Auto aushändigen würde. Alternativ könne er immer noch Jane statt des Autos opfern. Ich fragte ihn, ob Jane am Vorabend noch länger Ärger wegen des ungewöhnlichen Deals bereitet habe. "Jane hat sich nach zwei Stunden so langsam wieder eingekriegt. Sie war natürlich ohnehin schon wegen der Sache in Deinem Keller ziemlich durch den Wind und begann sich dann bildhaft auszumalen, wie das für sie wäre mit Hand- und Fußschellen gefesselt in so einer Zelle zu sitzen und darauf zu warten gefickt oder gefoltert zu werden. Auch dass die Frauen von Dir an den Kettenleinen wie Tiere abgeführt werden, hat bei ihr im negativen Sinne großen Endruck hinterlassen." erklärte er. "Okay, aber wie seid ihr jetzt hinsichtlich unserer Vereinbarung verblieben?" wollte ich wissen. "Ich habe die Sache natürlich runtergespielt und sie eher als blöden Scherz unter Männern dargestellt. Abgesehen davon habe ich ihr versichert, dass ich das Geld bis nächste Woche sicher habe, um Dich zu bezahlen." meinte er.



Ich sah Konstantin eindringlich an. "Und was ist, wenn Du das Geld bis nächste Woche nicht hast?" Konstantin grinste. "Na, auf mein Auto kann ich schlecht verzichten, eine Frau finde ich schneller wieder." meinte er und begann schallend zu lachen. Allerdings war ich mir sicher, dass er das genauso meinte, wie er es gesagt hatte. "Sei doch ehrlich, Du kannst Dir Jane mit ihren großen Titten doch auch gut hier unten vorstellen, oder?" fragte er und ich musste unwillkürlich schmunzeln. "Ja, sie hat natürlich was, ich hoffe sie lässt sich auch gut in den Arsch ficken." meinte ich trocken. Konstantin sah mich jetzt fast beleidigt an. "Natürlich lässt sie sich in den Arsch ficken oder dachtest Du, ich hab jemals eine Frau gehabt, bei der das nicht geht. Anfangs war das zwar noch recht selten, aber ich habe ihr gesagt, dass ich mindestens einmal in der Woche Analverkehr erwarte. Das klappt auch wirklich gut jetzt." pries er Janes Qualitäten an. Ich verzog eher gelangweilt das Gesicht. "Die Sklavinnen hier werden im Prinzip jeden Tag in den Arsch gefickt. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes eine andere Nummer." wand ich ein, ehe wir beide wieder lachen mussten. Das sonntägliche Treffen endete schließlich damit, dass wir noch einmal in den Keller gingen, wo Konstantin sich noch einmal eine Sklavin aussuchen durfte, um sie in den Arsch zu ficken. Seine Wahl fiel auf Julia, die dann schön hart von hinten in ihren versauten Nuttenarsch gebumst wurde.



Mit Spannung wartete ich nunmehr den darauf folgenden Samstag ab. Pünktlich um 18:00 Uhr erschien Konstantin wieder bei mir und schien tatsächlich etwas aufgelöst. "Es gibt da ein Problem." meinte er. "Der Arsch hat mir wirklich die Kohle nicht gezahlt. Das gibt's doch gar nicht. Ich habe jetzt aber auch keine Lust, Dir meinen Wagen hier stehen zu lassen." Ich zuckte mit den Schultern. "Dafür hatten wir doch eine Alternative vorgesehen, oder?" Konstantin sah mich fast flehend an. "Können wir nicht noch eine Woche warten?" fragte er. Ich schüttelte den Kopf. "Das ist doch jedes Mal derselbe Scheiß. Dafür hatten wir ja jetzt eine klare Vereinbarung: Geld, Auto oder Frau." blieb ich hart. Konstantin nickte jetzt schon fast verständig. "Du hast ja Recht. Vor allem hast Du wirklich lange Geduld gehabt. Auf das Auto kann ich aber echt nicht verzichten und das ist auch zu teuer." erklärte er mir.



Ich zuckte mit den Schultern. "Dann wissen wir ja beide, was das heißt, oder?" Konstantin nickte. "Okay, Du sollst Jane kriegen, aber einen Wunsch habe ich auch noch. Ich würde gerne auch mal die Mutter von dem jungen Luder vögeln, das ich letzte Woche hier gefickt habe?" Ich sah ihn fragend an. "Du meinst Diamond? Klar, das können wir machen. Aber vorher lieferst Du Jane ab." meinte ich. Konstantin sah mich mit großen Augen an. "Das ist das nächste Problem. Wie sollen wir das machen? Wenn ich mit ihr hier hochfahre, weiß sie sofort, was Sache ist. Bei mir zu Hause könnte das einen derartigen Alarm geben, dass mir das vor den Nachbarn peinlich wäre. Wir müssen irgendwo einen Ort haben, wo wir ungestört sind." meinte er nachdenklich. „Vor allem wann sollen wir das machen? Wir haben morgen unseren ersten Jahrestag. Das ist irgendwie schon komisch, dass ich sie ausgerechnet jetzt…“ Konstantin brachte den Satz nicht zu Ende. Ich konnte mir aber denken, was er dachte.



Ich blickte Konstantin eindringlich an. „Aber das ist doch perfekt. Du erzählst ihr, dass Du morgen wegen des Jahrestages so etwas wie eine Überraschung für sie vorbereitet hast. Sie soll sich etwas schick machen und dann holst Du sie ab. Da oben oberhalb von Fornalutx im Balitx-Tal kenne ich einen alten verlassenen Hof. Die alte Scheune wäre ein idealer Punkt für solch eine Übergabe. Wir lassen das erstmal alles so aussehen wie ein romantisches Liebesnest. So mit kleinen Petroleumlampen und all so einem Schnickschnack, wo die Weiber drauf stehen, und wenn sie in der Scheune ist, haben wir alle Möglichkeiten. Ich werde auch noch zwei Gehilfen mitbringen, die kümmern sich um den fachgerechten Abtransport von Jane, könnten dann aber auch Diamond für Dich mitbringen. Das wäre doch sicher ein spannendes Event.“ meinte ich überschwänglich, während Konstantin mich weiter unsicher ansah. „Hmmm, meinst Du, das klappt so?“ fragte er unentschlossen. Ich schlug ihm auf die Schulter. „Ganz sicher. Und Du wirst auch voll auf Deine Kosten kommen. Diamond lässt sich so wunderbar in den Arsch ficken, Du wirst begeistert sein.“ Setzte ich nach. Die Aussicht sich morgen an Diamond vergehen zu können schien bei Konstantin so etwas wie der Brustlöser für alle latenten Hemmungen zu sein. „Ja, Du hast Recht. Das ist wirklich eine gute Idee. Genauso kann es funktionieren.“ meinte er und strahlte nun wieder über das ganze Gesicht, bevor ihm offenbar noch ein weiterer Gedanke durch den Kopf spukte. „Sag mal, ich würde echt gerne mal sehen wie eine solche Nutte bestraft wird. Können wir die Schlampe nicht auch noch auspeitschen bevor ich sie ficke. Ich glaube das würde mich echt anmachen.“ meinte er etwas verlegen, als wenn er sich für seinen Wunsch schämen würde. Ich sah ihn lächelnd an und klopfte ihm dann ermutigend auf die Schulter. „Natürlich können wir das auch machen. Das ist ja gerade der Reiz dabei. Dafür hat man die Luder doch.“ Konstantin nickte zustimmend und sah nun vollends zufrieden aus.

Ich hätte es zugegebenermaßen nie für möglich gehalten, dass mir jemand seine Partnerin als Sklavin ausliefert, Konstantin sollte mich nun offenbar tatsächlich eines Besseren belehren. Für den Sonntag hatte ich mir Anatoli und Igor, die beiden Schergen meines guten Freundes Xavier angefordert, die geradezu prädestiniert dafür waren, eine derartige Übergabe abzuwickeln, bei der unter Umständen mit Widerstand des Opfers zu rechnen war. Es war Sonntagabend gegen 20:00 Uhr, als ich mit den beiden im verfallenen Gutshof Balitx d’en Mig auf die Ankunft von Konstantin und Jane wartete. Absprachegemäß hatte ich auch Diamond im Lieferwagen von Igor und Anatoli herbeigeschafft. Sie hockte an Händen und Füßen gefesselt in einem der beiden Transportkäfige im Laderaum des Lieferwagens und wartete auf ihre Benutzung. Den Lieferwagen hatten wir an einer uneinsehbaren Stelle neben der alten Scheune abgestellt, während wir selbst die verabredeten Posten einnahmen. Dabei sollten Igor und Anatoli sich zunächst draußen vor der Scheune versteckt halten, um Jane gegebenenfalls den Weg am alten Scheunentor abzuschneiden, ich selbst wartete in der Scheune in einer dunklen Ecke hinter einem Mauervorsprung. In der Scheune stand in der Mitte ein alter runder Mühlstein mit dem früher Olivenöl gepresst wurde. An der Seite standen ein paar alte teilweise zerbrochene Schränke. An einer Wand war eine Art Arbeitsplatte, ähnlich einer Werkbank. Hier und da lagen noch verrostete Werkzeuge herum, die von einer Zeit zeugten, da der Hof noch voll in Betrieb war. Zwei Petroleumlampen spendeten in der Scheune spärliches Licht und leuchteten im Wesentlichen den Bereich am Mühlstein und an der Werkbank aus. Durch die zwei vergitterten Fenster schimmerten noch die letzten spärlichen Strahlen der Abendsonne herein.



Es muss kurz nach 20:00 Uhr gewesen sein, als ich die Motorengeräusche eines herannahenden Fahrzeugs hörte. Dem Fahrstil nach konnte das nur Konstantin sein. Ich merkte wie in mir die Spannung stieg. Würde das nun alles wie geplant über die Bühne gehen? Das Fahrzeug hielt vor der Scheune und es wurden Türen geöffnet. Dann hörte ich durch die geöffnete Tür der alten Scheune wie sich Schritte näherten. „Was soll es denn in dieser Ruine nun so Weltbewegendes geben, Konstantin?“ hörte ich Janes leicht angenervte Stimme. „Ich dachte wir wollten schick essen gehen.“ Ohne Zweifel entsprach der Abend schon jetzt nicht so ganz ihren Erwartungen. „Schatz, nun lass Dich doch mal überraschen.“ hörte ich Konstantins beschwichtigende Worte. „Ich habe keine Lust mich in diesem scheiß Schuppen einzusauen, nachdem ich mich extra für den Abend schick gemacht habe.“ schien Jane wenig überzeugt.



Konstantin war schließlich der erste der beiden, der durch die Tür die Scheune betrat. Im schummerigen Licht konnte man allerdings eher seine Umrisse erkennen, als sein Gesicht. „Konstantin, bleib hier. Ich will da nicht rein.“ nörgelte Jane, während Konstantin weiter Richtung Mühlstein ging und damit so langsam vom Lichtkegel der Petroleumlampe erfasst wurde. Erst jetzt sah ich Janes Umrisse im Türrahmen. Sie lugte zunächst nur in die Scheune hinein, ohne sie wirklich zu betreten. „Konstantin, wo bist Du denn? Was soll der Scheiß hier?“ rief sie verärgert in die Scheune hinein. „Nun komm schon her, stell Dich nicht so an, Jane!“ hielt Konstantin ihr entgegen. „Jetzt mach die Überraschung nicht kaputt.“ versuchte er es, indem er ihr ein schlechtes Gewissen einreden wollte. Jane trat nun tatsächlich einen Schritt in die Scheune ein und hatte damit eigentlich schon so gut wie verloren. „Hier am Mühlstein bin ich, Schatz.“ lotste Konstantin sie weiter hinein. „Was machst Du denn da?“ fragte Jane angesäuert, während sie weiter auf Konstantin zuging und dabei sichtlich bemüht war, die hohen Absätze ihrer Schuhe auf dem unebenen Scheunenboden nicht zu ruinieren.



Während ich in der dunklen Ecke, in der ich mich versteckt hielt, ganz sicher nicht für Jane sichtbar war, so war sie mit jedem Schritt, mit dem sie sich dem Mühlstein und dem Lichtkegel der Lampe näherte, besser erkennbar. Jane trug eine bunte Bluse, bei der sich violett, hellblau und schwarz abwechselten. Dazu einen schwarzen Rock, der etwa bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte während sie angesichts des warmen Spätsommerabends offenbar auf Strümpfe verzichtet hatte. Die hochhackigen Sandalen, die Jane trug, waren in puncto erotischer Eleganz ganz nach meinem Geschmack. Lediglich über den Spann ihrer Füße ging ein mit Strasssteinen besetzter Riemen. Ansonsten umfasste das Leder der filigranen Schuhe nur hinten die Ferse und mündete dann in einem schmalen Riemen der um das Fußgelenk geschlossen wurde. Wie schon in der Vorwoche waren Janes Fußnägel mit bräunlichem Lack lackiert.



„Was soll ich nun hier?“ fragte Jane genervt, als sie neben Konstantin am Mühlstein stand. „Willst Du mir jetzt in diesem Loch hier einen Heiratsantrag machen?“ setzte sie höhnisch nach. Konstantin blickte etwas hilflos suchend ins Dunkel der Scheune, als ob er nicht wisse, ob nun der Moment gekommen sei Jane reinen Wein einzuschenken. „Jane, ich ehhh…., also weist Du, ehhh…“ stammelte Konstantin. Der Obermacho schien mit der Situation sichtlich überfordert, wobei man ihm zu Gute halten musste, dass es sicherlich auch nicht die einfachste Aufgabe ist, seiner Freundin zu beichten, dass man sie jetzt als Sexsklavin ausliefern möchte. Ich nahm das als Signal, um aus der dunklen Ecke der Scheune hervorzukommen. „Guten Abend, Jane.“ sagte ich, während ich für Jane im Halbdunkel des Raumes nur schemenhaft zu erkennen gewesen sein musste. „Wer ist da verdammt noch mal?“ meinte Jane erschrocken. Ich trat weiter in den Lichtkegel der Lampe. „Ich bin es, Jane.“ meinte ich lapidar. Jane sah mich völlig irritiert an. „Was willst Du denn hier?“ fragte sie und sah nun auch Konstantin strafend an. „Was soll das jetzt? Ich dachte, wir wollten unseren Jahrestag feiern. Jetzt sind wir in diesem verkommenen Schuppen, statt in einem vernünftigen Restaurant und dann taucht er noch hier auf.“ moserte sie Konstantin an.



Konstantin blickte erst ratlos zu Boden, dann sah er Jane an. „Jane, weißt Du es ist so, dass ehhhhh… Also es ist so, dass…ehhh“ Jane sah Konstantin böse an. „Was ist los, Konstantin? Sag mir, was hier los ist!“ fuhr sie ihn an. Ich wollte Konstantin aus der Patsche helfen und uns weiteres Rumgestammel ersparen. „Jane, um es kurz zu machen. Konstantin will Dir sagen, dass er bis heute seine Schulden bei mir nicht hat bezahlen können. Damit ist der Garantiefall eingetreten, für den er Dich mit Deinem Einverständnis als Pfand auserkoren hatte. Ich darf Dich jetzt bitten, bis auf die Schuhe alles auszuziehen, damit ich Dir die für Sklavinnen üblichen Hand- und Fußfesseln anlegen kann.“ erklärte ich ihr trocken und präsentierte ihr je ein Paar Hand- und Fußschellen, die ich in der Hand hielt und dabei etwas schüttelte und so ein metallisches Rasseln erzeugte.



Jane sah mich mit großen Augen an, dann blickte sie wieder zu Konstantin, ehe sie wieder zu mir sah. Völlig unerwartet begann sie plötzlich zu lachen. „Ihr seid doch völlig durchgeknallt. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich mich jetzt hier ausziehe und dann als Sklavin verhökern lasse. Ihr habt doch beide echt einen Totalschaden.“ versuchte sie der Sache eine ironische Note zu verleihen. „Jane, mach jetzt bitte keinen Ärger. Das wird schon alles nicht so schlimm sein.“ bemühte sich Konstantin. Jane sah ihn nun verbittert an. „Du tickst wohl nicht ganz richtig. Außerdem hattest Du mir erzählt, dass Du Deine Schulden am Mittwoch bezahlt hättest.“ Konstantin sah Jane nun verschämt an. „Ja, das musste ich Dir so sagen, weil Du ja keine Ruhe gelassen hast und immer nachgefragt hast. Aber die Schweine haben ihre offenen Rechnungen einfach nicht bezahlt, so dass ich meine Schulden auch nicht begleichen konnte.“ erklärte er. Jane schüttelte mit dem Kopf. „Du Arsch lügst mich an und meinst mich jetzt hier als Nutte verkaufen zu können. Dann lockst Du mich an unserem Jahrestag in dieses gottverlassene Loch. Du bist doch echt das Allerletzte, Konstantin, weißt Du das? Soll ich Dir was sagen? Mit uns beiden war’s das jetzt. Du kannst mich mal. Das ist echt das Schäbigste, was ich je erlebt habe. Sieh selber zu, wie Du aus Deiner Schuldenscheiße wieder raus kommst, aber ich mache bei der Nummer nicht mit.“ Jane drehte sich um und starkste auf ihren hochhackigen Schuhen Richtung Scheunenausgang.



„Jane, das hat doch keinen Sinn. Außerdem hast Du versprochen, mir in der Lage zu helfen. Bleib stehen, Jane!“ rief Konstantin ihr etwas hilflos hinterher, während ich die Szene schmunzelnd beobachtete. „Du kannst mich mal am Arsch lecken, Konstantin! Das war’s mit uns!“ keifte Jane böse zurück. Mittlerweile war sie fast an der Tür zur Scheune angelangt und auch nur noch schemenhaft erkennbar. „Bleib stehen Jane!“ rief Konstantin und versuchte nun ihr nachzulaufen. Ich packte ihn am Arm und hielt ihn zurück. „Lass nur. Das haben wir gleich.“ sagte ich beruhigend. „Aber die läuft doch weg.“ meinte Konstantin verständnislos. In diesem Moment hörten wir schon Janes Geschrei vom Eingang. „Lasst mich los, ihr Schweine! Was soll das? Ich will hier weg! Was wollt ihr Dreckskerle von mir?“ Zweifelsohne war das der Zeitpunkt, an dem Igor und Anatoli zugegriffen hatten. Sie hatten sich verabredungsgemäß vor der Scheune postiert, nachdem Konstantin und Jane eingetreten waren, um eine zu erwartende Flucht von Jane zu verhindern. Man hörte die typischen Geräusche eines Gerangels, von dem jedoch klar war, dass Jane kaum eine Chance gegen die beiden kräftigen Ukrainer haben würde. „Finger weg, Ihr Arschlöcher! Lasst mich los!“ schrie Jane. Im Dunkel der Scheune war nun zu erkennen, wie sich drei Gestalten uns wieder näherten, von denen die in der Mitte sich zappelnd versuchte loszureißen. „Was soll das, Ihr Mistkerle? Finger weg!“ Jane leistete erbitterten Widerstand, der jedoch letztlich zwecklos war.



Als Igor und Anatoli Jane mit hinter den Rücken gedrehten Armen bei uns am Mühlstein anlieferten, wurden Konstantin und ich von Jane mit stechenden Blicken nahezu erdolcht. „Habt Ihr mir diese zwei Monster auf den Hals gehetzt?“ fragte sie böse, während sie vergeblich versuchte, sich aus der Umklammerung der beiden kräftigen Schergen zu lösen. „Da bist Du ja wieder, dann können wir ja jetzt zur Tat schreiten.“ meinte ich mit leicht höhnischem Unterton und hielt ihr dabei die für sie vorgesehenen Fesseln vor. „Das wirst Du nicht tun. Unterstehe Dich. Ich will das nicht!“ keifte sie mich an. „Ich denke, da hast Du jetzt keine Wahl mehr.“ meinte ich nüchtern, während Igor mir bereits Janes rechte Hand so hinhielt, dass ich ihr die Schelle problemlos, um das Handgelenk legen konnte. Ich zögerte nicht und nur einen Augenblick später rastete die Schelle bereits mit einem ratschenden Geräusch ein. „Konstantin, was stehst Du da rum? Du musst mir doch helfen.“ schrie Jane Konstantin nahezu panisch an, der jedoch nur mit einem desinteressierten Schulterzucken reagierte. In der Zwischenzeit hatte mir Anatoli bereits Janes linke Hand hinter ihrem Rücken zurechtgehalten, so dass ich ihr die zweite Schelle problemlos um das Handgelenk verschließen konnte.



Jane tobte und versuchte mit den Füßen nach uns zu treten. „Ihr Schweine! Ihr widerlichen Dreckskerle! Lasst das!“ fauchte und strampelte sie. „Jane, wenn Du so weiter machst, wird das gleich sehr wehtun.“ ermahnte ich sie. Igor hingegen war da wesentlich weniger zimperlich. Er packte an die Verbindungskette von Janes Handschellen und zog diese nach oben. „Aua!“ schrie Jane. „Das tut weh, Du Arsch!“ fauchte sie. Durch Igors Maßnahme, musste Jane sich unweigerlich vorbeugen und dürfte ohne Zweifel auch Schmerzen in den Schultergelenken verspürt haben. Igor drängte Jane Richtung Mühlstein und drückte sie dann mit dem Oberkörper auf den etwa achtzig Zentimeter hohen Stein. Durch die hinterrücks hochgerenkten Arme hatte Jane keine Chance. „Lass das, Du Mistkerl!“ keifte sie wütend und strampelte dabei weiter mit den Beinen. Anatoli packte schließlich ihre Unterschenkel und hielt auch diese fest, was für Jane allerdings immer noch nicht ausreichte, um sie völlig ruhig zu stellen. Mit dem Mute der Verzweiflung stemmte sie sich immer noch gegen die Übermacht der beiden starken Kerle.



„Lasst mich los, Ihr Schweine!“ tobte Jane weiter und strampelte wie ein wildes Tier. Igor wurde es schließlich zu bunt. Während er mit der linken Hand Janes Hände an den Handschellen hochreckte, riss er ihr den Rock nach oben, so dass ihr schwarzer Spitzenslip zum Vorschein kam. Nun zögerte Anatoli keinen Moment. Mit einem schnellen Griff packte er von oben in das zarte Kleidungsstück und zog es mit einem Ruck nach unten, so dass Janes Hintern blank gelegt wurde. „Ihr Mistschweine, lasst das!“ wütete sie und hatte letztlich doch keine Chance. Plötzlich hieb ihr Igor mit der flachen Hand zweimal krachend auf den nackten Arsch. Jane blieb für einen Moment fast die Luft weg, dann erst schrie sie auf. „Auuuu! Ihr Schweine. Ihr miesen Dreckskerle!“ stöhnte sie, ehe Igor ein drittes Mal zuschlug. „Auuua. Das tut weh!“ heulte Jane. „Das wird immer so weiter gehen, wenn Du jetzt keine Ruhe gibst und kooperierst, Jane.“ ermahnte ich sie. „Du kannst mich mal, ich lasse mich doch nicht freiwillig auf Eure Schweinereien ein.“ tobte sie weiter und leistete erbitterten Widerstand.



Während Igor und Anatoli weiter versuchten Jane zu zähmen und Igor ihr drei weitere Male auf den blanken Hintern hieb, entdeckte ich auf dem Fußboden ein altes Stück Kabel. „Drückt sie runter auf den Mühlstein, sie will es nicht anders.“ meinte ich zu den beiden kräftigen Schergen, die Jane dann mit aller Kraft auf den Stein drückten, so dass ihr blankes Hinterteil mich geradezu anlachte. Ich packte das alte Kabel so, dass ein Ende von etwa achtzig Zentimetern frei schwang. Ansatzlos aber gemäßigt hieb ich zu. Jane röchelte vor Schmerz und das Kabel hinterließ einen roten Striemen auf ihrem Hintern. „Ahhhhhhhhuuuuuuuu!“ schrie sie auf. Ich holte ein weiteres Mal aus und verpasste ihr gleich noch einen Schlag mit dem Kabel. Jane rang nach Luft. „Auuuuuuuuhhhhhuuuu!“ stöhne sie. „Bitte, bitte nicht nochmal.“ das Kabel schien Wirkung zu zeigen. Ich holte noch einmal aus und verpasste ihr einen dritten Hieb. Jane versuchte zu schreien, aber schien im ersten Moment keinen Ton heraus zu bringen. Sie wimmerte, während ihr Hinterteil nun drei rote Striemen zierten. „Bitte, hör auf. Bitte nicht mehr. Bitte, bitte…“ flehte sie förmlich. Erschöpft lag sie nun auf dem Mühlstein, während Igor und Anatoli kaum noch zupacken mussten.



„Wenn Du noch einmal aufmuckst, bekommst Du noch so eine Serie, das schwöre ich Dir.“ ermahnte ich Jane. „Nein, bitte nicht. Bitte.“ flehte Jane kleinlaut. „Ich lege Dir jetzt Fußschellen an. Wenn Du nur einmal zuckst, knallt‘s wieder.“ warnte ich Jane, die jedoch augenscheinlich keine Kraft mehr hatte, sich gegen die männliche Übermacht aufzulehnen. Während Igor immer noch ihre Arme hielt, lag sie fast regungslos auf dem alten Mühlstein. Ich packte mir die Fußfesseln und kniete mich neben den Mühlstein. Genüsslich legte ich ihr die erste Schelle um das linke Fußgelenk und verschloss es. Das metallische Knacken der einrastenden Schelle erregte mich, hatte es doch quasi Symbolcharakter für die Unterwerfung einer neuen Sklavin. Seelenruhig legte ich Jane nun die zweite Schelle um das rechte Fußgelenk und drückte es dann zu. „Das war doch alles gar nicht so schlimm, oder?“ höhnte ich. „Das ist so mies und feige, was ihr hier macht.“ meckerte Jane weinerlich.



Während Jane noch versuchte ihre Niederlage zu verarbeiten, zog ich einen Plug aus der Tasche. Das dunkelblaue Acrylteil hatte an der dicksten Stelle einen Durchmesser von etwa dreieinhalb Zentimetern. Ich hielt ihn Jane vor. „Das Ding werde ich Dir jetzt in Dein Arschloch schieben und wehe Du machst auch nur einen Mucks dabei, dann wirst Du das Kabel derart zu spüren bekommen, dass Du denkst, Dir fällt der Arsch ab. Ist das klar?“ Jane sah den Plug verzweifelt an. „Bitte nicht, nein bitte nicht. Bitte ich möchte das Teil nicht reingeschoben bekommen.“ bettelte Jane. Ich schüttelte den Kopf. „Ich sagte einen Mucks und Du bekommst wieder das Kabel zu spüren. Du darfst Dir jetzt mit den Händen selbst die Arschbacken aufhalten, damit ich gut an Deine Rosette komme. Hast Du verstanden?“ warnte ich, während Igor bereits ihre Hände losließ. „Bitte nicht, dass ist so erniedrigend, was ihr mit mir macht.“ flehte Jane. „Igor, pack wieder ihre Hände. Sie bekommt jetzt wieder das Kabel über den Arsch gebraten.“ meinte ich streng. Sofort packte Igor wieder nach ihren Armen und riss sie wieder nach oben, so dass Janes Hinterteil wieder hoffnungslos möglichen Hieben ausgesetzt gewesen wäre. „Nein, bitte, bitte nicht! Nicht, nicht! Bitte, bitte. Ich mache ja, was Du verlangst. Bitte nicht mehr das Kabel, bitte.“ flehte sie panisch. Mit einem Augenzwinkern gab ich Igor wortlos den Auftrag Janes Hände wieder los zu lassen.



„Dann nimm jetzt Deine Hände und halte Deinen Arschbacken auseinander. Los zeig uns Dein Arschloch!“ befahl ich Jane. Janes gefesselte Hände glitten unsicher an ihren Hintern. Langsam zog sie ihre Pobacken auseinander und zeigte uns ihr Arschloch. „Das ist so unglaublich demütigend, was Ihr Schweine da macht.“ wimmerte sie. In diesem Moment zog Anatoli Jane den Slip bis zu den Kniekehlen herunter. Jane schrie kurz erschrocken auf, hielt aber weiter ihren Arsch auseinander. Im schummrigen Licht setzten sich ihre ebenfalls bräunlich lackierten, sorgfältig spitz zugefeilten Fingernägel auf der hellen Haut ihres Arsches ab. Als Liebhaber gepflegter Finger- und Fußnägel nahm ich dieses Qualitätsmerkmal wohlwollend zur Kenntnis und fokussierte nun die ängstlich zuckende Rosette, die nun geplugt werden wollte.



Ich beugte mich über Janes Hintern und spuckte ihr einmal auf das Arschloch. Mein Speichel lief ihr direkt durch die Poritze in den After. Als ich den Plug dann ebenfalls einmal durch ihre Arschritze zog, um ihn zu befeuchten, zuckte Jane zusammen. „Oh, Mann ist das erniedrigend.“ flennte Jane weiter, während die Spitze des Plugs bereits ihre Rosette berührte. „Ich gehe davon aus, dass Du Erfahrung mit Analverkehr hast, Jane. Das ist doch so, oder?“ fragte ich, während die Spitze des Plugs zielstrebig den Weg in Janes Rosette suchte. Jane schwieg und hielt mir dabei aber gehorsam weiter die Arschbacken auseinander. Ohne zu zögern drückte ich den Plug fest auf ihre Rosette, so dass dieser fast bis zur breitesten Stelle eindrang. „Hast Du jetzt Erfahrung damit oder nicht? Ich kann Dir das Teil auch mit einem Mal in den Arsch rammen.“ drohte ich. „Ja, verdammt.“ meinte Jane knapp. „Ja, was?“ setzte ich nach und drückte wieder etwas fester gegen den Plug. „Mann, was sind das für scheiß Fragen. Ja, natürlich habe ich schon Analverkehr gehabt. Oft genug um zu wissen, dass das weh tut, wenn Du mir das Teil da einfach so hinten reinrammst.“ meinte sie zickig und gleichzeitig genervt. „Na also, es geht doch. Dann bringst Du ja beste Voraussetzungen mit.“ meinte ich lapidar. „Was meinst Du damit?“ fragte sie unsicher. „Lass Dich überraschen, Jane.“ meinte ich trocken und begann nun den Plug unter leichten Dreh- und Stoßbewegungen in ihr Arschloch vorzutreiben.



Jane stöhnte kurz auf. „Vorsichtig, Mensch. Nicht so grob.“ meckerte sie hielt aber doch weiter gehorsam ihren Hintern auseinander. „Du bettelst darum nochmal das Kabel zu spüren.“ ermahnte ich Jane. „Stell Dich nicht so an!“ setzte ich nach und drückt weiter unnachgiebig den Plug in Janes Arsch. Schließlich hieb ich Jane mit der linken Hand fest auf die untere linke Arschbacke. „Auuu!“ schrie Jane erschrocken auf. Genau diesen Moment nutzte ich, den Plug mit einem Schub ganz in ihrem After zu versenken. Jane stöhnte auf. „Uhhhhh, Du Schwein, hast mir das Ding jetzt voll reingerammt.“ stellte sie zutreffend fest und ließ dabei ihre Pobacken los. Sie suchte den Griff des Plugs und schien ihn sich wieder rausziehen zu wollen. „Das wirst Du schön sein lassen, meine Liebe. Ich glaube Du verstehst es wirklich nur, wenn Du mit dem Kabel gezüchtigt wirst.“ meinte ich. „Igor gib mir bitte nochmal das Kabel.“ Jane riss sofort ihre Hände vom Plug und reckte ihre gefesselten Hände abwehrend hoch, in der Sorge, das Kabel würde gleich ihren Hintern heimsuchen. „Bitte nicht, bitte nicht!“ bettelte sie besorgt. „Ich lasse das Teil ja drin.“ gab sie kleinlaut nach.



„Schlaampe braucht Haalsrieng uund Keete.“ meinte Igor mit unverwechselbarem Akzent, während er mir die Utensilien bereits hinhielt. Ich lächelte ihn an. „Sehr gut, Igor. Man merkt, Du verstehst Dein Handwerk.“ lobte ich ihn, während Jane in ihrer liegenden Position verschreckt zur Seite sah, um zu sehen, was Igor mir gerade übergab. „Bitte nicht diese Hundeleine. Das ist so maßlos erniedrigend. Ihr habt mich doch jetzt an Händen und Füßen gefesselt, ich kann mich doch eh nicht wehren oder weglaufen. Warum machst Du das?“ Ich musste unweigerlich lachen. „Willst Du es ihr erklären, Igor?“ Igor ging um den Mühlstein, auf dem Jane lag, und packte ihr in die braunen Haare. Dann zog er ihren Kopf etwas hoch und sah sie grimmig an. „Sklaavenschlaampe nicht mehr weert aals Tier. Du jetzt Sklaavenschlaampe, also Du muust Keete. Und daan aale Diech fieken schöön in Deine Arrsch.“ brachte Igor die Dinge bestens auf den Punkt.



„Ich bin keine Sklaavin und schon gar keine Schlaampe!“ wütete Jane und äffte dabei Igors Akzent nach. Igor schien das herzlich wenig zu interessieren. Er sammelte nun mit der anderen Hand Janes Haare aus ihrem Nacken und hielt sie mir so hin, dass ich ihr das Halsband problemlos anlegen konnte. Dann nickte er mir auffordernd zu. „Da kaanst Du Schlaampe Haalsbaand uund Keete anlegen.“ meinte er. Ich nutzte die Gelegenheit und legte Jane den stählernen Ring um den Hals, ehe ich in ihrem Nacken das kleine Vorhängeschloss durch die Ösen schob und auch noch die etwa drei Meter lange Kette einhakte. „Jeetzt bist Du riechtige Sklaavenschlaampe.“ höhnte Igor und ließ Janes Haare wieder los. „Ich hasse Euch, Ihr Schweine!“ wütete Jane. „Und Dich hasse ich am meisten, Konstantin, dafür dass Du mir das hier antust.“ Konstantin stand in der Tat die ganze Zeit etwas rat- und teilnahmslos dabei und schien zeitweilig mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen. Er zuckte mit den Schultern und lächelte mich dann eher verlegen an.



Ich wollte jetzt unbedingt Janes Titten sehen. Während ich Janes Halskette in der Hand hielt, blickte ich kurz nach oben und sah neben dem Mühlstein einen Dachbalken in knapp drei Metern Höhe. „Hoch mit Dir!“ befahl ich Jane und zog nun an der Halskette. „Aua, Mensch nicht so grob.“ beklagte sich Jane, während sie sich vom Mühlstein aufrappelte. Ich sprang auf den Mühlstein und legte das Kettenende über den Dachbalken. Dann dirigierte ich Jane an die richtige Stelle, etwa einen Meter vom Mühlstein entfernt und zog die Kette straff. „Aua, willst Du mich aufhängen.“ beschwerte sich Jane, während ich das Kettenende mit einem Vorhängeschloss in einem Glied des nach oben führenden Kettenanfangs verhakte. Ich trat einen Schritt zurück und sah mir das neue Sklavenluder genüsslich an. Janes Hilflosigkeit erregte mich irgendwie.



Es war nun die Zeit gekommen Jane vollständig zu entblößen. Ihr Slip, den wir ihr eben noch in die Kniekehlen heruntergezogen hatten, um ihr den Plug in den Hintern zu schieben, war ihr bereits bis auf die Fußschellen heruntergerutscht. Ich ging um Jane herum und packte mit beiden Händen im Bereich des Reißverschlusses in den Rock. Mit einem Ruck riss ich den Verschluss auseinander und zog den Rock nach unten. Jane war außer sich. „Der war teuer, verdammt!“ schrie sie, während ich das beschädigte Teil an ihren Oberschenkeln herabzog, bis es von selbst nach unten fiel. Ich ging wieder um Jane herum und packte ihr von vorne in den Schritt. „So einen Rock brauchst Du vorerst nicht mehr.“ meinte ich, während meine Hand durch ihre Schamlippen glitt. Jane versuchte vergeblich mir auszuweichen, was angesichts der straffen Halskette, an der sie hing, aber nicht funktionierte. Provokant massierte ich weiter ihre Pflaume, die bisher nur mäßig feucht war. „Ich will das nicht!“ fauchte Jane. „Darüber hast Du nun leider nicht mehr zu befinden, Jane. Als meine Sklavin hast Du einfach nur zu gehorchen und zu akzeptieren. Ist das klar?“ sagte ich schroff. „Ich bin keine Sklavin und schon gar nicht Deine.“ zickte Jane zurück und schien den Ernst ihrer Lage noch nicht wirklich begriffen zu haben.



Ich ersparte mir in der Situation, Jane weiter zu belehren. Stattdessen griff ich ihr unvermittelt von oben in die Bluse und riss sie mit einem Ruck auseinander. Die Knöpfe spritzen durch die Scheune und Jane schrie erschrocken auf. „Verdammt, was soll das!“ brüllte sie. Ich verpasste ihr eine Ohrfeige und riss die Bluse weiter an ihr herunter. Zum Vorschein kam ein edler schwarzer BH, der ihre üppige Oberweite mühsam in Schach zu halten versuchte. Durch die Handschellen ließ sich die Bluse nicht vollständig über Janes Arme herabstreifen. Plötzlich hielt mir Anatoli ein Messer hin. „Da niemst Duu Meesserr.“ sagte er nüchtern, während er es mir herüberreichte. Jane hatte sichtlich Respekt vor der großen glitzernden Klinge. "Verdammt, mach kein Scheiß. Ich mache doch schon alles was Ihr wollt." stammelte sie. Ihre Sorge nötigte mir ein Schmunzeln ab, dann führte ich die Klinge des Messers in den zusammengerafften linken Ärmel der Bluse und zog es mit einer schnellen Bewegung durch den zarten Stoff. Die scharfe Klinge teilte den Ärmel sofort. Jane schrie kurz erschrocken auf, als der Ärmel ihr vom Arm glitt. Dasselbe wiederholte sich am rechten Ärmel, so dass die ruinierte Bluse nun endgültig zu Boden fiel.



Das Tittenluder war nun bis auf ihre Schuhe und den schwarzen BH vollständig entblößt. Es war die Zeit gekommen endlich die dicken Euter freizulegen. Ich führte die Klinge des Messers unter den linken Schulterträger. "Bitte nicht den BH zerschneiden. Es ist so schwierig für mich passende BHs zu finden." versuchte Jane mich von meinem Ansinnen abzuhalten. Vergeblich, mit einem Ruck war der Träger zerschnitten. "Scheiße, verdammt!" schrie Jane wütend auf, während ich mich bereits am zweiten Träger zu schaffen machte. Mit einem Ruck war auch dieser zerschnitten. Die Körbchen des BHs klappten leicht vor, ohne allerdings die Objekte der Begierde vollständig freizugeben.



Ich grinste Jane genüsslich an und führte das Messer von unten zwischen die Körbchen ihres BHs. "Dann wollen wir doch mal sehen, was Du anzubieten hast." meinte ich überlegen und riss die scharfe Klinge in meine Richtung. Der Steg zwischen den beiden Körbchen war im Nu zerteilt und Janes Büstenhalter fiel zu Boden. Jane blickte in einer Mischung aus Scham und Verärgerung an sich herab. "Jetzt hast Du ja endlich, was Du willst." stellte sie sarkastisch fest! Mit Blick auf ihre dicken Euter konnte ich das nur bestätigen. Die riesigen Milchtüten standen prall von ihrem Oberkörper ab und hingen wie überdimensionale Birnen herab. Im Zentrum der großen Vorhöfe, stand jeweils eine dicke Brustwarze ab, die regelrecht darum bettelte mit Gewichten behängt zu werden. Mit beiden Händen griff ich Jane an die dicken Titten und knetete ihre Tüten. "Was soll das, Du Schwein." schimpfte sie, ohne sich der Situation entziehen zu können. Das weiche Fleisch ihrer Euter glitt durch meine Hände, während meine Phantasie schon jetzt Kapriolen schlug. Meine Lust diese Titten zu foltern war schon jetzt unendlich.



"Da hab ich doch nicht zu viel versprochen." mischte sich Konstantin ein, der sich bis jetzt mit etwas Unbehagen zurückgehalten hatte. "In der Tat, schöne Prachteuter." bestätigte ich ihm und packte an Janes Nippel um die massigen Brüste daran in die Höhe zu ziehen. Jane verzog dabei schmerzhaft die Miene. "Du bist so ein unfassbares Schwein, Konstantin." richtete sich Janes ganze Verachtung gegen ihn. Ich lachte höhnisch und zog ihre Nippel ganz nach oben, bis mir die Zitzen vom Gewicht der Brüste durch die Finger fletschten. "Auuuu!" schrie Jane auf. "Dich werden wir schon zahm kriegen und ich weiß auch schon wie." meinte ich nüchtern, ehe ich ihr mit der flachen Hand je zweimal auf jede Brust hieb. "Aua!" stieß Jane wieder hervor. "Was soll das?" meinte sie empört. Ich grinste sie an. „Mit diesen dicken Titten kannst Du Dich auf etwas gefasst machen. Die dicken Euter lassen sich bestimmt super auspeitschen und dann wollen wir mal sehen, wie schnell Du gefügig wirst.“ meinte ich überlegen. Jane schien allein der Gedanke daran schon zum Schweigen zu bringen, allerdings, und das stand schon jetzt für mich fest, würde es mir definitiv egal sein, ob sie gehorsam oder ungehorsam sein würde. Ich hatte eine ungeheure Lust meine ganze perverse Energie an diesen Prachteutern auszulassen.



„Was ist denn jetzt mit Diamond?“ fragte Konstantin ungeduldig. In der Tat hatte er seinen Teil der Abmachung ja nun erfüllt und ich wollte ihn fairerweise nicht länger auf seine Belohnung warten lassen. Ich blickte zu Anatoli herüber und nickte kurz. „Holst Du sie rein?“ meinte ich zu ihm. Der kräftige Scherge grinste mich kurz an und verließ dann ohne weiteren Kommentar die alte Scheune. Konstantin ging selbst unruhig zum Ausgang der Scheune und schien es kaum erwarten zu können, dass ihm Diamond dargeboten wurde. Ich hörte wie draußen hinter der Scheune die Türen des Lieferwagens zugeschlagen wurden, dann hörte man Schritte, in die sich das obligatorisch metallische Rasseln von Stahlfesseln mischte.



Am Eingang des Schuppens waren wieder nur schemenhaft Gestalten zu erkennen, die sich gegen die Resthelligkeit der Abenddämmerung draußen abhoben. "Darf ich sie nehmen?" hörte man Konstantin sagen, als Anatoli mit der Sklavin am Eingang angekommen war. Die drei Gestalten versanken nun wieder im Dunkel der Scheune, doch kam das Rasseln der Ketten uns kontinuierlich näher. Schließlich erkannte man wieder Konstantin, der Diamond stolz an einer Kettenleine hinter sich herzog. Als die reife Sklavin vollends vom Lichtkegel erfasst wurde, war endlich ihre ganze Erotik sichtbar. Diamond trug einen cremefarbenen Strapsgürtel und dazu passende Strapsstrümpfe, die fast hautfarben leicht golden schimmerten. Dazu ebenso cremefarbene hochhackige Schuhe. Die Peeptoes waren nur vorne offen und ließen je drei Zehen hervorblinzeln.



Um den Hals trug Diamond einen glänzenden Ring aus Edelstahl, an dem die Kettenleine befestigt war, an der Konstantin sie führte. Jeweils rechts und links an den Seiten des Stahlringes waren zwei etwa dreißig Zentimeter lange Ketten fixiert, die jeweils in einer Handschelle ausliefen. Diamond waren die Hände also auf Schulterhöhe fixiert, während ihre üppigen Brüste frei sichtbar waren. Diamonds Füße waren ebenso obligatorisch mit einem Paar glänzender Fußschellen gesichert. Trotz ihrer erniedrigenden Vorführung, schaffte es Diamond einmal mehr mit ihrer damenhaften Haltung ihrer Präsenz eine ganz besondere Erotik zu verleihen. Ihr Blick war freundlich und ausdrucksstark, obwohl ihr klar sein musste, dass sie hier einmal mehr als Sexobjekt die perversen Phantasien ihrer Herren über sich würde ergehen lassen müssen.



Konstantin begutachtete Diamond nun genauer, als sie voll im Schein des Lichtes angelangt war. "Dreh Dich um! Was hat sie dahinten?" fragte er erstaunt, während Diamond ihm das Hinterteil zuwandte. Erst jetzt bemerkte er den Schweif aus braunen Lederriemen, der aus Diamonds Hinterteil hervorlugte. "Du wolltest sie doch auspeitschen, Konstantin. Das notwendige Werkzeug dazu hat sie Dir mitgebracht. Es steckt in ihrem Arschloch." meinte ich mit einem süffisanten Lächeln. Diamond reckte Konstantin bereitwillig den Hintern entgegen, aus dessen Zentrum ein Schweif aus Lederriemen hervortrat. Konstantin schüttelte grinsend den Kopf. "Das ist ja echt zu geil, wie Du diese Schlampen vorführst. Hast Du ihr den Griff der Peitsche jetzt vollständig in den Po geschoben, ja?" fragte er etwas ungläubig. Ich nickte zustimmend. "Du glaubst gar nicht, was man einer Frau mit etwas Training so alles ins Arschloch schieben kann. Das ist alles eine Frage der Abrichtung. Jane wird das sicher auch bald alles können." meinte ich und wandte mich dabei zu Jane, die ungläubig dem Szenario folgte. "Du bist so ein perverses Schwein!" giftete sie mich sofort an. "Und Du auch Konstantin. Das war ja klar, dass Du Dich auch sofort auf das Niveau begeben würdest. Du bist auch einfach nur abartig!" schimpfte sie.



Konstantin schenkte Jane genauso wenig Beachtung wie ich. In diesem Moment war er von Diamonds erotischer Vorführung geradezu gefesselt und inspizierte nun genauestens ihren After. "Zieh ihr die Peitsche doch raus aus dem Arsch." meinte ich. Konstantin sah mich etwas ungläubig an, während Diamond ihm schon in leicht vorgebeugter Haltung das Hinterteil entgegenhielt. Konstantin grinste verlegen und griff dann nach dem Schweif aus Lederriemen. "Du musst schon etwas ziehen. Der sitzt ja tief drin in ihrem Arschloch." ermutigte ich ihn. Konstantin legte Diamond die linke Hand auf den unteren Teil des Rückens und begann dann an den Lederriemen zu ziehen. Diamond schien sich zu konzentrieren und schloss die Augen, während ein rotes Etwas sich von innen aus ihrer Rosette heraus zwängte. "Zieh fester. Der Griff ist oben kugelförmig, damit er auch im Arsch stecken bleibt." erklärte ich. "Die alte Sau steht wirklich da drauf etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen." stellte Konstantin fest, während die dickste Stelle des roten Peitschengriffes nun aus Diamonds Arschloch flutschte. Diamond stöhnte kurz auf, ehe Konstantin ihr die restlichen zehn Zentimeter des geriffelten Griffes aus dem Arschloch zog. Diamonds After klaffte für einen Moment weit offen und schien geradezu darum zu betteln gefickt zu werden. "Das ist so unfassbar geil." meinte Konstantin, der die Peitsche nun fest an ihrem Griff in der Hand hielt.



"Darf ich jetzt ihren Arsch peitschen?" fragte Konstantin mich etwas unsicher. Ich zuckte mit den Schultern. "Klar, wenn Du magst." meinte ich nüchtern. "Wie viele Hiebe soll sie denn erhalten?" fragte ich. Konstantin sah mich etwas irritiert an. "Was meinst Du? Sind zwanzig Hiebe okay? Aber die Sau soll mitzählen." sagte er unsicher. Ich gab Diamond mit einer gönnerhaften Handbewegung frei. "Nur zu. Dann bestrafe ihren Arsch." meinte ich zu ihm. Konstantin blickte mich etwas unsicher an. Sein Gesichtsausdruck verriet, dass seine Gedanken zwischen dem schlechten Gewissen, diese erotische Frau ohne wirklichen Grund zu bestrafen, und erregt von der Macht, die er auf einmal über sie besaß, hin und her schwankten.



"Beuge Dich vor, Du Nutte, und zähle schön laut mit!" befahl Konstantin Diamond, die sich unverzüglich nach vorne beugte und Konstantin ihr Hinterteil darbot. Konstantin holte aus und hieb etwas unsicher zu. "Eins!" sagte Diamond. Der Hieb hatte ihr sichtlich kaum wehgetan. Wieder holte Konstantin aus. "Zwei!" zählte Diamond. Ich musste lachen. "Nicht so zimperlich. Diese Sklavenstuten sind schon etwas mehr gewöhnt." spornte ich ihn an. Wieder holte Konstantin aus und hieb nun deutlich fester zu. Diamond zuckte zusammen und kniff kurz die Lippen zusammen. "Drei!" brachte sie hervor. Konstantin sah zufrieden aus. Er setzte wieder an und verpasste Diamond nun gleich eine ganze Serie indem er die Neunschwänzige jetzt in einer flüssigen Bewegung, abwechselnd von links und rechts über Diamonds Hinterteil jagte. "Vier, fünf, sechs, sieben, acht neun, zehn!" zählte Diamond und zuckte bei jedem Hieb kurz zusammen. Als Konstantin nach dem zehnten Hieb innehielt, hatte ihr Arsch schon eine leicht rötliche Färbung. Die Sklavin presste die Lippen wieder aufeinander und atmete tief durch die Nase ein.



"Hast Du Schmerzen, Sklavin?" fragte Konstantin. Diamond sah ihn mit ihren großen treuen Augen an. "Es geht Herr, danke." antwortete sie. Konstantin machte nun seine Hose auf und holte seinen erigierten Penis hervor. "Komm hier hin und nimm ihn in den Mund! Lutsch mir die Eichel, Du Sau!" befahl Konstantin. Diamond drehte sich zu Konstantin um und beugte sich wieder vorne über. Konstantin hielt ihre Kettenleine kurz in der linken Hand, während sie sich den Schwanz in den Mund schieben ließ. Mit ihren am Halsring fixierten Händen konnte Diamond den harten Kolben halten und wichsen, während sie an Konstantins Eichel saugte. Konstantin grinste überlegen. "Was für eine geile Schlampe!" stellte er voller Zufriedenheit fest, während Diamond es ihm gehorsam besorgte.



Plötzlich holte Konstantin mit der Neunschwänzigen aus und hieb sie Diamond von oben über den Hintern. "Mmmh!" stöhnte Diamond erschrocken auf. "Du Nutte, sollst ordentlich lutschen!" schnauzte er Diamond an, obwohl die unablässig seinen harten Prügel bediente. Wieder verpasste er Diamond einen Peitschenhieb auf den Hintern, während Diamond seinen Schwanz gehorsam lutschte. Es war offensichtlich, dass es Konstantin erregte, seine Macht über Diamond mit weiteren Peitschenhieben zu unterstreichen, obwohl die mit maximalem Gehorsam und großer Hingabe seinen Kolben blies. Es war genau dieser Punkt erreicht, bei dem sich sexuelle Gier und das Verlangen zu erniedrigen sich zu diesem perversen Hochgefühl mischte, das letztlich das ganze Geheimnis der Haltung von Sexsklavinnen ausmachte. Diamond lutsche Konstantin den harten Schwanz wie eine Göttin und wurde von ihm dabei mit permanenten Hieben auf den Hintern angetrieben.



Plötzlich zog Konstantin Diamond an der Kette hoch und packte ihr mit der Hand zwischen die Beine. "Die Nutte ist schon feucht." stellte er fest. "Da rüber mit Dir auf den Mühlstein. Leg Dich auf den Rücken und mach die Beine breit, Du Fotze!" befahl Konstantin. Er drängte Diamond zu dem großen Mühlstein, bis sie fast automatisch mit dem blanken Hintern darauf saß. Dann drückte er ihren Oberkörper rücklings auf den kalten Stein. "Mach die Beine breit, Du Sau!" ordnete er an und zog dabei die Verbindungskette ihrer Fußschellen hoch. Mit angewinkelten Knien bot Diamond Konstantin ihre geile Möse an. Die Kette zwischen ihren Fußgelenken war auf maximaler Spannung, während ihre großen Schamlippen feucht glänzten. Ehe sich Diamond versah war Konstantin mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihre Pflaume eingedrungen. Diamond stöhnte erregt, während Konstantin ihre Möse fingerte. Zusätzlich begann er schließlich mit dem Daumen ihre Klitoris zu stimulieren.



Diamonds Lippen bebten. Ihre Erregung bewegte sich kontinuierlich auf einen Höhepunkt zu. Sie schloss die Augen und ließ sich von Konstantin verwöhnen. Das geile Sklavenluder wartete nur darauf, durch die Woge des Orgasmus davon gespült zu werden. Plötzlich unterbrach Konstantin den Vorgang. Diamond riss fast empört die Augen auf. „So kommst Du mir nicht davon, Du Sau!“ meinte Konstantin überlegen. Er griff nach der Neunschwänzigen und hieb Diamond damit direkt über die Fotze. Diamond schrie spitz auf, obgleich der Hieb wirklich moderat war. „Flehe darum gefickt zu werden!“ stieß Konstantin hervor und verpasste der Sklavin gleich den nächsten Hieb über das zarte Mösenfleisch. „Lass das, Konstantin!“ schrie Jane ihn an. „Du bist so ein Schwein!“ Konstantin nahm das zum Anlass, Diamond erneut über die Fotze zu peitschen. Diamond schrie kurz auf. „Uhhh, ohhhh. Herr, bitte haben sie die Gnade, mich zu ficken.“ stöhnte sie.



Konstantin badete förmlich im Gefühl unendlicher Macht. Seine Erregung schien von Sekunde zu Sekunde zu steigen. Zweimal, dreimal noch hieb er Diamond über ihre nasse Möse und genoss die Hilflosigkeit, der ihm ausgelieferten Frau. Jane sah verzweifelt zu. „Konstantin, bitte höre auf damit!“ schrie sie dazwischen, obgleich sie selbst kaum hätte hilfloser sein können. „Ich glaube dieses alte Fotzenluder kann noch zwei vertragen.“ entgegnete Konstantin und ließ Diamond sogleich zwei weitere Male die Lederriemen spüren. „Bitte, Herr, ficken Sie mich. Lassen Sie mich Ihr Fickfleisch sein.“ bat sich Diamond weiter an. Sie hatte im Laufe ihrer langen Gefangenschaft gelernt, nur über totale Unterwerfung weiteren Strafen und Repressalien zu entgehen.



Konstantin gewährte Diamond dann schließlich die Gnade sie zu ficken. Er warf die Neunschwänzige neben Diamond auf den Mühlstein und packte die aufgestrapste Sklavennutte an den Schenkeln. In Bruchteilen von Sekunden steckte Konstantins harter Schwanz in Diamonds Fotze. Diamond stöhnte erregt auf, während Konstantin sie zu ficken begann. Er griff die Fußgelenke der blonden Sklavenhure in Höhe ihrer Fußfesseln und drückte sie nach unten, so dass Diamond ihm nur noch ihren Unterleib entgegenrecken konnte, während sie rücklings auf den Mühlstein gedrückt wurde. Wie besessen fickte Konstantin nun in das nasse Fotzenloch. Seine Hüfte stieß immer wieder gegen Diamonds Hintern, während sein Schwanz tief in die Sklavin eindrang. „Uhhh, ja, Herr bitte besorgen Sie es mir.“ stöhnte Diamond und gab sich ihrem Peiniger vollends hin.



„Du geile Schlampe, Du bist ja genauso fickgeil wie Deine kleine versaute Tochter!“ raunte Konstantin, während er es Diamond unerbittlich besorgte. „Ich hoffe, Du lässt Dich auch so schön in Dein verhurtes Nuttenarschloch vögeln, wie Dein Töchterchen.“ setzte er nach. Der Gedanke vor ein paar Tagen noch Ivana in den Arsch gefickt zu haben, um sich hier nun genauso an der Mutter vergehen zu können, schien Konstantin regelrecht zu berauschen. Ich konnte es ihm nicht verdenken, denn abgesehen davon, dass sowohl Diamond, als auch Ivana jeweils in ihren Altersklassen wirkliche Prachtstuten waren, hatte die besondere Konstellation, Mutter und Tochter gemeinsam als Lustsklavinnen zu halten, einen unschätzbaren Zusatzwert.



Nachdem Konstantin eine Weile in die Fotze gefickt hatte, zog er ihr den Schwanz aus der triefenden Möse. Mit gespreizten Beinen lag die Sklavin immer noch auf dem Rücken, so dass man ihr direkt auf die Ficklöcher blicken konnte. Konstantin rückte sich die Sklavin noch einmal auf dem Mühlstein zurecht und verteilte dann mit seiner Eichel etwas Fotzensaft auf Diamonds Rosette, die ohnehin schon durch das herabtriefende Mösensekret mehr als gut befeuchtet war. Diamond war spätestens jetzt klar, dass sie jetzt den Schwanz in den Arsch geschoben bekommen würde. Als Konstantin seine Eichel auf ihrem Anus platzierte entspannte die erfahrene Analnutte ihren Schließmuskel, um ihm Einlass zu gewähren. Konstantins harte Lanze glitt mühelos in Diamonds gut vorgedehnten After. "Ohhhhhhaaaaa!" stöhnte die reife Analsklavin auf, als Konstantin ihr seinen Riemen bis zum Anschlag im Arschloch versenkte. Als er tief in ihr steckte, verweilte er einen Moment. "Wie gefällt Dir das, Du Schlampe? Du bist doch genauso geil darauf in den Arsch gefickt zu werden, wie Deine verhurte Tochter." Er zog seinen Riemen einmal zurück und jagte ihn dann erneut tief in Diamonds Darm. Diamond stöhnte auf. "Oh ja, Herr, bitte besorgen Sie es mir hart in meinem geilen Hurenarsch. Ich möchte, dass sie mich genauso hart ran nehmen, wie Sie es Ivana besorgt haben." Diamond spielte ihre Rolle als Sklavin wirklich meisterlich und schaffte es gerade mit solchen Anmerkungen, die man ihr im Laufe ihrer Abrichtung anerzogen hatte, Konstantins Blut regelrecht zum Kochen zu bringen.



Konstantin packte Diamonds Fußgelenke und fickte die Sklavin nun hart und unerbittlich. Immer wieder jagte er seinen harten Riemen in den Arsch der reifen Sklavennutte, die sich vor ihm auf dem Mühlstein vor Geilheit wand. Immer wieder schlug seine Hüfte gegen Diamond Unterleib und trieb die steife Lanze tief in den Darm der geilen Hure. Diamond spreizte erregt ihre Hände und stemmte sich in ihre Fesseln. Die kurzen Ketten, mit denen ihre Hände an ihren Halsring fixiert waren, spannten sich. Ihre leuchtend roten Fingernägel bildeten einen Kontrast zum glänzenden Stahl, der um ihren Hals und ihre Handgelenke gelegt war. Ebenso hob sich der blanke, unerbittliche Stahl, der ihre Fußgelenke umschloss, vom edlen Nylon ihrer Strümpfe ab. Es waren diese Gegensätze, die mich gerade bei Diamond immer wieder erregten. Dieser edle Körper, in den gnadenlosen Fängen der Sklaverei.



Konstantin besorgte es Diamond nach allen Regeln der Kunst. Mittlerweile hatte er Diamond vor sich etwas auf die Seite gedreht, so dass ihre Füße rechts an seinem Körper hervorlugten. Mit der flachen Hand schlug er Diamond immer wieder auf die rechte Arschbacke, die in dieser Stellung oben lag. Gleichzeitig bohrte sich sein Riemen tief in ihren After. Nach einigen Hieben auf das Hinterteil, setzte er den Reigen der Schläge an Diamonds Titten fort. Immer wieder hieb er ihr mit der flachen Hand wechselweise auf die dicken Brüste, während sein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte. Die reife Sklavenhure ließ alles willig geschehen und quittierte Konstantins Handeln mit einem permanenten Stöhnen.



Plötzlich klammerte sich Konstantin regelrecht an Diamonds Schenkeln fest. Sein Stöhnen wurde lauter und kündigte die bevorstehende Explosion an. Noch zwei, drei satte Stöße in das verhurte Sklavinnenarschloch und es war um ihn geschehen. Er brüllte regelrecht seinen Orgasmus hinaus und entlud sich tief in Diamonds Darm. Noch mal und noch mal stieß er zu, um sich seinen Saft durch Diamonds enges Fickloch hinausmassieren zu lassen. Zufrieden verweilte er noch einen Moment in Diamonds Arschloch und genoss die göttliche Enge. Dann zog er seinen Riemen vorsichtig aus dem Arsch der Sklavin, der nun gut mit seiner Sahne betankt war.



Kaum hatte er seinen Riemen aus Diamond hinaus gezogen ging er um den Mühlstein herum und packte sich Diamonds Kettenleine. "Leck mir jetzt die Eichel sauber, Du geiles Miststück!" Wie eine Hündin zog er die Sklavin an der Leine zu sich heran. Die gut abgerichtete Sklavenhure öffnete sofort willig ihr Lutschmaul, und ließ sich den Schwanz in den Mund schieben. Gehorsam verrichtete sie ihren Dienst und leckte ihrem Freier, die Spermareste von der Eichel. Konstantin grinste zufrieden. "Die alte Nutte steht ihrer verfickten Tochter in nichts nach. Was für geile Schlampen!" meinte er anerkennend in meine Richtung.



"Ich glaube wir sind quitt, Konstantin, oder? meinte ich zu ihm und warf die Papiere seines Fahrzeugs auf den Mühlstein neben Diamond. Konstantin nickte zustimmend. "Dann wird es wohl besser sein, wenn ich jetzt gehe." meinte er und sah mich etwas unsicher an, während er seine Hose verschloss. Er nahm die Papiere und blickte noch einmal leicht unentschlossen zu Jane. "Du kannst mich doch jetzt nicht einfach hier lassen, Du Arsch!" giftete sie ihn an. Konstantin zuckte mit den Schultern und drehte sich dann einfach weg. "Dann mal viel Spaß noch." meinte er nüchtern "Bis dann." sagte er und ging aus der Scheune. Jane sah ihm fassungslos nach, schien sich einen hysterischen Anfall aber zu verkneifen. Wir hörten, wie ein Motor angelassen wurde und das Auto sich dann entfernte.



Ich drehte mich zu Jane um und baute mich vor ihr auf. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mein Mittelfinger suchte ihre Fotze. "Na, wie fühlt man sich als Lustsklavin?" fragte ich provokant, während mein Finger durch ihre Schamlippen glitt. Jane versuchte sich meiner Hand zu entziehen und blickte mich böse an. Plötzlich spuckte sie mir mitten ins Gesicht. "Du bist so ein widerliches Schwein!" giftete sie mich an. Ich verpasste ihr fast reflexartig zwei schallende Ohrfeigen und wischte mir dann ihre Spucke aus dem Gesicht. "Du wirst noch viel lernen müssen. Das hättest Du nie tun sollen." meinte ich nüchtern.



Ich griff mir die Neunschwänzige, die noch neben Diamond auf dem Mühlstein lag, und positionierte mich vor Jane. "Könnte es etwas Geileres geben, als so dicke Euter mit der Neunschwänzigen zu bearbeiten?" fragte ich süffisant. Jane blickte mich erschrocken und hilflos an. Ihre dicken Tüten hingen schutzlos vor mir. Die nach oben fixierte Halskette ließ ihr ohnehin kaum Spielraum und die auf den Rücken gefesselten Hände raubten ihr jede Abwehrmöglichkeit. Ich holte aus und verpasste ihr den ersten Hieb über die Brüste. Die Riemen der Neunschwänzigen prasselten über die mächtigen Titten. Jane schrie auf. "Auuuuuuu!" Durch ihre leichte Ausweichbewegung schwangen die großen Glocken herrlich nach. Wieder holte ich aus und ließ die Riemen über die Titten peitschen "Auuu, bitte nicht!" schrie Jane auf.



Es war die Zeit gekommen, da das Tittenluder seine erste Lektion als Sklavin erhalten sollte. Flehend sah mich Jane an. In ihre Verachtung für mich, mischte sich nun so etwas wie Angst vor der bevorstehenden Abstrafung. Gleichzeitig stieg meine Lust diese unfassbar geilen Titten zu peitschen. Wie ferngesteuert holte ich aus. Die Riemen prasselten über die dicken Euter und Jane schrie wieder auf. "Bitte nicht. Das tut weh!" flehte sie. Ich ließ mich nicht beirren. In einer nahezu flüssigen Bewegung verpasste ich ihr nun eine Serie von gut fünfzehn Hieben auf die Brüste. Dabei war das Ausschwingen des letzten Hiebes quasi schon die Ausholbewegung für den nächsten. Wechselweise kamen die Riemen nun von rechts und links angerauscht und straften die Euter des Luders ab. Jane schrie auf, stöhnte und wimmerte, während ihre Brüste hin und her schwangen. "Du wirst ab sofort den notwendigen Gehorsam an den Tag legen, sonst ist das was hier und jetzt passiert noch angenehm. Hast Du das verstanden?" schrie ich Jane an. Jane vermied es mir in die Augen zu blicken und nickte nur kurz.



"Du hast Deinem Herrn und Meister zu antworten, wenn Du gefragt wirst!" setzte ich nach und unterstrich diesen Befehl, indem ich eine weitere Serie von gut zehn Hieben auf ihren Titten platzierte. "Bitte nicht mehr. Es tut so weh." winselte das Luder. Jane stand bereits etwas Wasser in den Augen, wobei ich bezweifelte, dass das allein auf die durch die Hiebe geschuldeten Schmerzen zurückzuführen war, als viel mehr dem Umstand zuzuschreiben war, dass Jane hier als Frau eine nie erlebte Erniedrigung erfuhr. "Also, was hast Du verstanden, Jane?" fragte ich nach. Jane blickte wieder verzweifelt zu Boden. "Ich.... ich muss gehorsam sein, wenn Du etwas von mir verlangst." stammelte sie. Ich schüttelte mit dem Kopf. "Du hast es noch nicht kapiert. Du kleine Schlampe hast mich nur noch mit 'Herr' oder 'Meister' anzureden." Wieder holte ich aus und ließ die Riemen etwa acht Mal über ihre Titten klatschen.



Janes Hilflosigkeit erregte mich. Ich genoss es, sie so wehrlos zu sehen. Nicht nur, dass Jane durch die stählernen Fesseln und ihre Nacktheit eine nie gekannte Demütigung erfuhr, sondern auch, dass ihre üppigen Brüste nun derart schutzlos meiner Willkür ausgesetzt waren. "Also, was hast Du jetzt gelernt, Jane?" fragte ich erneut. Jane sah mich unsicher an. "Ich habe Ihnen absoluten Gehorsam entgegen zu bringen, mein Herr." gab sie kaum hörbar von sich. "Laut und deutlich!" schrie ich sie an und verpasste ihr wieder vier Hiebe mit der Neunschwänzigen über die Titten. "Ich habe Ihnen absoluten Gehorsam entgegen zu bringen, mein Herr!" sagte sie nun deutlich hörbar. Ich nickte zufrieden. "Ich denke, wenn wir diese Lektion hier in den nächsten Wochen täglich wiederholen, solltest Du es kapieren, oder?" Jane sah verunsichert zu mir. "Ja, Herr, ich habe es kapiert." sagte sie unterwürfig.



Ich ging nun die paar Schritte zum Mühlstein herüber, auf dem Diamond immer noch so lag, wie Konstantin sie nach ihrem Arschfick zurückgelassen hatte. Ich nahm ihre Kettenleine in die Hand und zog kurz daran. "Hoch mit Dir!" befahl ich und zerrte sie vom Mühlstein herunter. Diamond folgte mit dem ihr eigenen Gehorsam, der perfekt abgerichteten Sklavin und wartete auf weitere Befehle. „Knie Dich vor sie und lecke ihre Fotze, damit sie auf Touren kommt!“ ordnete ich an. Sofort ging sie auf die Knie und beugte sich zu Janes Scham vor, um sie zu lecken. Jane presste jedoch widerwillig die Beine zusammen. „Ich will das nicht.“ gab sie bockig zu Verstehen. Ich nahm die Neunschwänzige und hieb sie Diamond über Rücken und Hintern. „Mach sofort die Beine breit, vorher höre ich nicht auf, Diamond auszupeitschen.“ drohte ich und peitschte Diamond erneut.



„Aufhören. Hör auf sie zu peitschen. Ich mache ja schon.“ meinte Jane. Sofort drehte ich mich zu ihr um, und verpasste ihr vier Hiebe über die dicken Titten. Jane schrie auf und ihre dicken Tüten schwangen herrlich hin und her. „Die sind für die unangemessene Anrede und jetzt mach die Beine breit, damit sie Deine Fotze lecken kann!“ schnauzte ich sie an. „Bitte verzeihen Sie, Herr. Ich mache ja schon.“ lenkte Jane kleinlaut ein, während sie endlich die Beine breit machte. Sichtlich verunsichert sah sie zu Diamond herab, die sich umgehend daran machte, ihre Zunge durch Janes Schamlippen zu ziehen.



Jane stand stocksteif da und bemühte sich sichtlich, eine Erregung zu unterdrücken. Ich musste lachen, während Diamond weiter Janes Fotze liebkoste. „Weißt Du Jane, es ist sicher einiges neu für Dich, aber es würde Dir sicher alles leichter fallen, wenn Du Dich gewissen Dingen einfach hingeben würdest. Passieren wird es so oder so, ob Du willst oder nicht. Nimm Dir ein Beispiel an Diamond.“ sagte ich und packte dabei Diamond im Nacken, um sie noch fester an Janes Möse zu drücken. Während Diamond immer intensiver Janes Muschi verwöhnte und dabei geschickt ihre Klitoris mit der Zunge bespielte, sah mich Jane unsicher an. Diamonds Lecken verfehlte seine Wirkung nicht. Lächelnd nickte ich Jane an. „Lasse es zu.“ meinte ich ruhig, ehe Jane die Augen schloss. Ihre Lippen vibrierten und ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Plötzlich riss sie die Augen wieder auf und blickte beschämt zu Igor und Anatoli herüber. Es schien, als sei sie noch nicht dazu in der Lage, sich in so einer Situation vor mehreren Zuschauern fallen zu lassen. Ich musste lachen, bat dann aber die beiden Schergen schon einmal zum Wagen zu gehen, um die Käfige zum Abtransport der Sklavinnen vorzubereiten.



„So, jetzt aber. Nächster Versuch.“ meinte ich zu Jane, während Diamond ihr weiter unverdrossen die Fotze leckte. Jane blickte noch einmal unsicher zu mir herüber, schloss dann aber wieder die Augen. Diamond war nicht nur eine exzellente Schwanzbläserin, sondern auch eine erstklassige Fotzenleckerin. In der Regel ließ ich sie die Muschis ihrer Tochter Ivana oder ihrer Schwester Julia verwöhnen, nun kam Jane in den Genuss. Sie atmete schwer und immer wieder entfuhr ihr ein sanftes Stöhnen. Ich verfolgte das Spiel eine Weile und ging dann um Jane herum. Als ich hinter ihr stand, packte ich ihr von hinten mit beiden Händen an die dicken Titten. Jane war für einen Moment irritiert und öffnete wieder die Augen. „Schön entspannt bleiben, Sklavin. Ich werde Dir noch oft genug an Deine Möpse gehen. Die sind ja jetzt mein Eigentum.“ meinte ich und begann ihr ordentlich die Titten zu kneten. Die Teile waren so groß, dass eine Hand kaum für eine Brust ausreichte. Immer fester packte ich an die fleischigen Euter und massierte sie ordentlich durch. „Das sind so geile Dinger, da werde ich Dich noch schön reinficken, Du Sau.“ raunte ich in Janes Ohr.



Jane war nicht mehr dazu in der Lage, auf die Dinge einzugehen, die ich ihr sagte. Diamond drang mit der Zunge in Janes Fotze ein und leckte sanft ihre Klitoris. Janes Stöhnen wurde lauter. Der Umstand, dass ich ihre Titten weiter bearbeitete, schien sie mittlerweile eher als zusätzliche Stimulation wahrzunehmen. „Uhhhhhh, jaaaa. Was passiert hier mit mir? Uhhhhh, jaaaaa!“ stöhnte das Luder. Ihre dicken, schweren Schläuche glitten durch meine Finger. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, während Diamond unnachgiebig die Möse lutschte. Jane war sichtlich in eine andere Welt abgetaucht. Für den Moment schien ihr alles egal zu sein.



Mein Schwanz war mittlerweile so hart, dass ich mir die Hose öffnen musste, um ihn zu befreien. Ich dirigierte ihn zwischen Janes Beine und spürte mit der Eichel den Kopf des Plugs, den ich Jane in den Arsch geschoben hatte. Zwischen ihren feuchten Schamlippen glitt mein Penis hindurch, bis ich nun auch Diamonds Zunge an meiner Eichel fühlte. Die devote Sklavenhure bearbeitete nunmehr Fotze und Schwanz gleichzeitig. Janes Riesentitten machten mich fast wahnsinnig. Ich knetete und massierte das Material genüsslich durch, während meine Eichel nun unbedingt in die nasse Grotte wollte. Ich dirigierte meinen Schwanz mit der Hand kurz in die richtige Richtung und stieß dann zu. „Ooohhhh, uhhhaaa!“ stöhnte die Tittensau. Bis zum Anschlag steckte mein Schwanz sofort in ihrer Fotze. Immer wieder stieß ich genüsslich zu, während ich das Miststück an ihren Titten zu mir zog.



Fast ekstatisch schrie Jane nun auf. Die harte Latte in ihrer Möse und die liebevolle Zunge, die ihre Klitoris bearbeitete, verfehlten ihre Wirkung nicht. Für den Moment schienen Jane die Umstände ihrer Anwesenheit egal. Der harte Schwanz in ihrer Fotze und die Zunge, die sie permanent leckte, trieben sie zu einem Höhepunkt, den sie so wohl noch nie erlebt hatte. Hemmungslos stöhnte sie ihren Orgasmus heraus, während ich sie weiter vögelte und ihre dicken Euter massierte. Die Tittensau konnte sich ihrer eigenen Geilheit nicht mehr entziehen.



Während Jane noch wie unter ****** ihren ersten Orgasmus als Sklavin auskostete, stieg meine Lust, die Tittensau nun in den geilen Arsch zu ficken. Ich löste ihre Halskette vom Deckenbalken und zog sie dann an der Kette zum Mühlstein herüber. Diesen musste sie besteigen und mit hochgerecktem Hintern darauf knien. Kleinere Anbahnungen von Widerstand unterdrückte ich umgehend durch die Androhung weiterer Hiebe mit dem alten Elektrokabel. Schließlich ****ete ich ein Seil an die Verbindungskette der Handschellen, mit denen ich Jane die Hände auf den Rücken gefesselt hatte. Das Seil zog ich straff nach oben und befestigte es an einem Haken über dem Mühlstein. Während Janes Arme nun fast senkrecht nach oben hoch standen, reckte sie ihren geplugten Arsch nun vorzüglich in die Höhe. In der knienden Haltung auf dem Mühlstein hingen ihre dicken Titten wie zwei große Tüten herab.



Schließlich entferne ich Jane vorsichtig den Plug aus dem Arschloch, den ich ihr zu Beginn in den Hintern geschoben hatte. Diamond zog ich nun ihrerseits an der Kette hinter Jane. "Leck ihr die Löcher!" befahl ich Diamond, die sich sofort vorbeugte und Jane dann durch die Schamlippen leckte, um dann mit der Zunge weiter zu ihrem Anus zu gleiten, der nach dem Entfernen des Plugs noch leicht offen klaffte. Ich packte Jane an die herabhängenden Titten, während Diamond sie vorzüglich leckte. "Ich hoffe, Du hast Deinen Arsch gereinigt, Jane." sagte ich zu ihr und blickte sie dabei von vorne an. Jane blickte verschämt nach unten und versuchte meine Frage zu ignorieren. Ich packte ihre Nippel und zog sie straff nach vorne in meine Richtung. "Ist Dein Arschloch gereinigt, Jane?" fragte ich eindringlich nach. Jane schrie kurz auf. "Auuuuu, meine Brüste. Bitte nicht so fest ziehen." bettelte sie. "Ist Dein Arsch sauber, Jane?" fragte ich erneut. Jane nickte. "Ja, verdammt! Konstantin fickt mich normalerweise immer sonntags in den Arsch, gerade wenn wir schick ausgegangen sind." erklärte sie genervt. Zufrieden zog ich die Mundwinkel hoch. "Dann kann ich Dich ja jetzt etwas in den Arsch ficken, oder?" meinte ich provokant. Jane schien sich selbst die Antwort zu ersparen, wissend dass sie am Ende da ohnehin kaum Einfluss drauf haben würde.



Während Diamond Jane weiter Fotze und Arschloch leckte, stieg ich selbst auf den großen Mühlstein. Mein Schwanz war maximal erigiert. Diamonds frivoles Treiben an Janes Hintern, steigerte meine Lust Jane genau jetzt in den Arsch zu ficken. Ich positionierte mich hinter ihr und ging leicht in die Knie. Meinen harten Kolben dirigierte ich exakt auf Janes Rosette, während Diamond darunter unablässig weiter leckte. "Ooohhhhaaaa!" stöhnte Jane auf, als mein harter Riemen in ihr enges Arschloch glitt. Vorsichtig, aber doch zielstrebig schob ich ihr meinen Schwanz in den geilen Arsch. Die Mischung aus Janes Fotzensäften und Diamonds Speichel ließen die harte Lanze problemlos in die Tiefe gleiten. "Uhhhh, bitte vorsichtig." hauchte Jane. Sie verkrampfte nicht und versuchte auch nicht, den Eindringling zu blockieren. Ohne Zweifel hatte die geile Sau Erfahrung damit, in den Arsch gefickt zu werden. Ich gewährte ihr einen Augenblick, um sich an meinen Prügel zu gewöhnen. Während dessen spürte ich, wie Diamond mir zärtlich die Eier leckte. Sie stand direkt unter mir, während ihre Zunge liebevoll meinen Sack massierte.



Ich spürte, wie das Blut in meinem Schwanz pulsierte. Langsam setzte ich mich in Bewegung und stieß mit kleineren Stößen immer wieder in das saftige Arschloch meiner neuen Sklavin. Diamond leckte ihr nun wieder die Fotze, während ich immer tiefer in ihren herrlichen Arsch eindrang. Jane stöhnte hemmungslos. "Uhhhhhhh, was passiert hier mit mir? Was macht Ihr mit mir?" Das Luder war nicht nur von meinen unerbittlichen Stahlfesseln zur Gefangenen degradiert. Vielmehr war sie nun regelrecht in ihrer eigenen Geilheit gefangen. Willig stemmte sie ihren zarten Hintern meinen Stößen entgegen. Mein Riemen glitt bis zum Anschlag in ihren Darm. Gleichzeitig besorgte es ihr Diamond nach allen Regeln der Kunst. Janes riesige Titten schwangen bei jedem meiner Fickstöße vor und zurück. Ich versuchte nach den großen Glocken zu greifen, während ich sie in den Arsch fickte.



"Ohhh, ja Herr, bitte fickt mich hart in meinen Arsch." hauchte Jane mir entgegen. Es war als sei ihre Verärgerung über ihre Versklavung in diesem Moment zerstoben. Nie zuvor war sie in ihrem Leben derart gefickt worden. Jane gab sich der Situation vollends hin. Der harte Schwanz in ihrem Aschloch und die Zunge, die permanent ihre Möse leckte, gleichzeitig die stählernen Fesseln, die ihr selbst die Macht raubten, über das Geschehen zu bestimmen. All das war die Mischung, die ihr ein nie gekanntes Erlebnis bescherte. Ohne Zweifel konnte Jane in diesem Moment noch nicht einmal ansatzweise erahnen, welches Maß an Erniedrigung ihr in der nächsten Zeit noch bevorstehen würde. Ihre herrlichen Titten waren schon jetzt als sicheres Ziel jedweder Form von Bestrafungen und Perversionen ausgemacht. Jane konnte und wollte in diesem Moment wohl nicht ermessen, welche Demütigungen ihr bevorstanden. Vor ein paar Stunden gehörte sie noch zur Gesellschaft der gut betuchten Schönheiten, die sich mit Vorliebe durch Boutiquen kämpften, um mit den neuesten Modetrends aufzuwarten. Schon jetzt war sie nur noch ein Fickstück, das auf einen alten Mühlstein gekettet war, um in den Arsch gefickt zu werden.



Ich griff Janes Hände, die vor mir in die Höhe ragten und fickte sie unerbittlich in ihr versautes Arschloch. Immer wieder spürte ich wie Diamond mir dabei die Eier küsste oder meine Sack gänzlich in den Mund nahm. Während Jane sicher schon von mehreren Orgasmen überrollt worden war, stand mein goldener Schuss unmittelbar bevor. Immer wieder stieß ich in das heiße Arschloch, während Jane wie eine Sau stöhnte. Der Saft in meinen Eiern schien zu kochen. Ich spürte das Pulsieren, des sich anbahnenden Ausbruches. Wie heiße Lava schoss das Sperma durch meine Lanze. Meine Eichel glitt noch zwei, drei Mal durch den warmen Nuttenarsch, ehe die heiße Sahne tief in Janes Darm spritzte. Ich brüllte vor Geilheit, während ich meinen Kolben restlos in die Sau entleerte. Bis zum letzten Tropfen injizierte ich meinen Saft in das Tittenluder.



Ich verharrte noch einen Augenblick in Janes Arsch, ehe ich meinen Schwanz herauszog. Sofort machte sich nun Diamond daran, ihrem Herrn den Fickkolben sauber zu lecken. Meine Eichel verschwand in ihrem Mund und die devote Sklavenhure saugte sich die Spermareste heraus. Es war der krönende Abschluss eines vorzüglichen Arschficks. Einmal mehr streifte mich die Erkenntnis, dass diese Frauen einfach prädestiniert dafür waren, als Sexsklavinnen zu dienen. Welche andere Aufgabe wäre ihnen derart auf den Leib geschneidert, als ihre Prachtkörper zur sexuellen Befriedigung der Herrenrasse in den Dienst zu stellen. Je mehr mich die Vorzüge der Sklaverei in ihren Bann zogen, desto größer wurde für mich die Selbstverständlichkeit. Vor ein paar Monaten hätte ich es wohl noch als Unrecht empfunden, nunmehr verfestigte sich in mir die Erkenntnis, dass diese besondere Spezies Frau zu dienen hatte und entsprechend abgerichtet werden musste.



Als mein Schwanz gesäubert war, befahl ich Diamond Jane das durchgevögelte Arschloch zu lecken. Was für Diamond mittlerweile völlig normal war, schien für Jane, die langsam wieder zur Besinnung kam, ein untragbarer Vorgang zu sein. „Du kannst doch nicht wirklich von ihr verlangen jetzt auch noch meinen Hintern auszulecken.“ gab sie entrüstet von sich. Ich musste schallend loslachen. „Das verlange ich nicht nur, das ist sogar die Pflicht von Euch Drecksschlampen. Das mag für Dich jetzt noch ungewöhnlich klingen, Diamond aber weiß genau, dass sie jetzt noch die Sahne aus Deinem Arsch herauslecken darf. Also mache es ihr nicht unnötig schwer und drücke die Wichse raus, die ich Dir reingepumpt habe. Los!“ Jane sah mich schockiert an. „Du willst jetzt nicht wirklich, dass ich das Sperma aus meinem Arsch drücke, damit sie es aufleckt.“ meinte sie entsetzt. „Aber ganz genau das meine ich. Und wenn das jetzt nicht umgehend passiert, wird Diamond massiv bestraft dafür.“ setzte ich nach und griff mir demonstrativ das alte Stromkabel, mit dem Jane schon unangenehme Bekanntschaft gemacht hatte. „Bitte nicht! Nein! Bitte hab doch Erbarmen mit ihr. Bitte verzichte doch einmal darauf, dass sie das machen muss. Bitte!“ flehte sie. Ich schüttelte mit dem Kopf. „Drück das Sperma raus, damit sie es aufleckt!“ schnauzte ich sie an. Jane schüttelte wieder mit dem Kopf „Bitte, nicht. Bitte!“ bettelte sie erneut.



Jane würde ohne Zweifel im Rahmen ihrer bevorstehenden Abrichtung noch einiges lernen müssen. Jetzt war der Punkt gekommen, da sie die Erfahrung machen durfte, dass ihr Ungehorsam anderen Sklavinnen massive Schmerzen einhandelte. Ich holte aus und hieb Diamond das Kabel über den Hintern. Diamond schrie spitz auf und presste dann schmerzverzerrt ihre Lippen aufeinander. Jane sah verzweifelt an sich zurück, um zu erkennen, was hinter ihr passierte. Noch bevor sie etwas sagen konnte, verpasste ich Diamond einen zweiten Hieb mit dem Kabel. „Auuuuuuuu!“ schrie die Sklavennutte erneut auf und röchelte leicht vor Schmerz, bevor sie die Lippen wieder fest aufeinander presste, um die anerzogene Haltung zu bewahren. „Lass das. Bitte hör auf! Sie kann doch nichts dafür. Es ist doch meine Schuld.“ stellte Jane fest. Ich nickte grinsend. „Und für Deine Schuld muss sie büßen. Also überlege Dir gut, was du tust. Soll ich ihr noch eine verpassen?“ Jane schüttelte vehement den Kopf. „Nein, bitte nicht. Ich mache ja schon.“ Janes Gesicht spiegelte die ganze Ausweglosigkeit wieder. Eine Träne rollte über ihre Wange, während sie sich nunmehr sichtlich bemühte, das Sperma aus ihrem Arsch herauszudrücken.



Die Rosette der Tittensklavin zuckte sichtlich, ehe die Sahne aus ihrem After hervortrat. Diamond beugte sich sofort vor und leckte durch das Sperma auf Janes Rosette. Scheinbar ungerührt nahm sie das Ejakulat auf, um es dann zu schlucken. „Nicht nachlassen, Jane! Diamond kann gar nicht genug davon bekommen. Das wirst Du sicher auch bald lernen. Also press den Rest raus!“ Jane schluchzte. „Ich mache ja schon. Das ist so abartig, so entwürdigend. Warum machst Du das nur?“ fragte sie bestürzt, während Diamond ihr weiter das Arschloch leckte. Ich musste wieder lachen. „Es erregt mich einfach, wenn ich Euch Schlampen dabei zusehe. Es passt einfach zu Euch.“ meinte ich nüchtern. Jane fehlten ganz offenbar die Worte. Die Situation war für sie offenbar zu skurril, um sie weiter zu kommentieren. Stattdessen schluchzte sie hemmungslos.



Diamond leckte zwar immer noch gehorsam Janes Hintern, doch konnte man erkennen, dass Jane nichts weiter herauspressen würde, Während ich nach der Neunschwänzigen griff, zog ich Diamond an ihrer Halsleine beiseite. Die Neunschwänzige hieb ich Jane einmal über den Hintern. Jane schrie kurz erschrocken auf, doch durften diese Schmerzen kaum spürbar gewesen sein, im Vergleich zum Maße an Demütigung mit dem Jane hier gerade zum ersten Mal in ihrem Leben Bekanntschaft machte. Ich nahm schließlich den wohlgeformten roten Griff der Neunschwänzigen und hielt ihn Jane an die immer noch zuckende Rosette. „Was soll das?“ schrie Jane empört auf, als der Schaft der Neunschwänzigen in ihren After eindrang. „Wenn Du schlau bist entspannst Du Dich lieber.“ meinte ich und drückte ihr den Griff tiefer ins Arschloch. „Mensch!“ schrie Jane auf, als der Griff der Neunschwänzigen mit seinem Kugelförmigen Ende endgültig in ihrem After versank. Nur die Lederriemen ragten nun aus ihrem Hintern heraus. „Jetzt hat die Arschfickstute ja einen richtigen Pferdeschwanz.“ stellte ich voller Ironie fest. Jane war außer sich. Verzweiflung, Wut und Hilflosigkeit mischten sich bei ihr zu einem Gesamtgefühl. Sie schnaubte, ohne weiter etwas hervorzubringen.



Ich löste schließlich das Seil vom Deckenbalken, mit dem Janes Hände in die Höhe gezogen waren. Dann packte ich ihre Kettenleine. „Runter mit Dir vom Mühlstein!“ befahl ich und zog ruppig an der Kette. Jane drehte sich um, so dass sie mit dem blanken Hintern erst auf dem Mühlstein saß, um dann von ihm herabzugleiten. Es war ein erhebendes Gefühl zwei derartige Sexschlampen wie Vieh an der Leine zu haben. „Abmarsch!“ ordnete ich an und zog an den Ketten. Diamond setzte sich sofort in Bewegung, während Janes Kette sich erst einmal spannte, ehe sie widerwillig der Zugrichtung folgte. Ich drehte mich um und betrachte im spärlichen Licht meine neue Sklavin. Ihre dicken Euter schaukelten bei jedem Schritt aufreizend umher, während die Lederriemen, die aus ihrem Arschloch baumelten, ihr tatsächlich einen a****lischen Anblick verliehen. Zufrieden schüttelte ich den Kopf. Welch ein Unterschied war dieser Anblick zu der adrett gekleideten Frau, die noch vor etwa anderthalb Stunden die Scheune betreten hatte.



Mit den beiden Schlampen im Schlepptau ging ich zum Lieferwagen, wo Anatoli und Igor bereits auf mich warteten. Jane schimpfte in einer Tour. Ich übergab die Frauen an die beiden Schergen, die sie nüchtern entgegennahmen und dann in den Lieferwagen lotsten, in dessen Laderaum zwei kleine Käfige auf die Sklavenluder warteten. Während Diamond zahm in ihren Käfig kroch, mussten die beiden bei Jane etwas gröber anpacken und nachhelfen. Im Endeffekt saßen schließlich beide Nutten angekettet in den für sie vorgesehenen Käfigen und die Türen zum Laderaum wurden zugeworfen. Während Anatoli und Igor noch die Spuren in der Scheune beseitigten und die Petroleumlampen einsammelten, bestieg ich schon den Lieferwagen. Kurz darauf waren die beiden fertig und stiegen zu mir ins Führerhaus. Igor startete den Motor und setzte das Fahrzeug in Bewegung. „Sau haat wierklich grooße Tieten. Jeetzt muss nur guut aabgeriechtet werden.“ stellte Anatoli sehr richtig fest und traf damit den Nagel auf den Kopf. Ich nickte zufrieden. „Da hast Du sehr Recht, mein Freund.“ antwortete ich.

29. Züchtigung einer Tittensau



Die Abrichtung von Jane erwies sich als recht zeitraubend, auch wenn ich ihr vom ersten Tag an ein spezielles Programm verordnete, bei dem Bestrafungen, Erniedrigungen und perverse Spiele den Tagesablauf bestimmten. Ziel war es ihren Willen schnellst möglich zu brechen und ihr die ganze Ausweglosigkeit ihres demütigen Daseins vor Augen zu führen. Erst wenn das Tittenluder aus eigener Überzeugung bereit sein würde, seine Rolle als Sexsklavin zu akzeptieren, konnte ich mir vorstellen das hohe Pensum etwas zu reduzieren. Wie bei allen Abrichtungen zuvor musste es auch bei Jane das Ziel sein, sie an den Punkt heranzuführen, sich von ihrem alten Leben zu verabschieden und selbst zu erkennen, dass ihre körperlichen Vorzüge sie nahezu zwangsläufig als Sklavenhure prädestinierten. Sich selbst als rechtlosen Gegenstand zu begreifen, der sich auf dem Niveau eines Nutztieres bewegte, das war nunmehr genau der angestrebte Zustand, auf den sie zuzuarbeiten hatte.



Zur Erreichung des hochgesteckten Ziels war eine konsequente Umsetzung der erniedrigenden Einzelelemente unumgänglich. Das einzige Kleidungsstück, das ich Jane zugestand, war ein Paar hochhackiger schwarzer Mules. Bis auf dieses filigrane Schuhwerk hatte sich die Neusklavin permanent komplett nackt zu präsentieren. An ihren Füßen trug sie durchweg ein Paar stählerner Fußschellen mit relativ kurzer Verbindungskette, die ein Laufen maximal behinderten. Um den Hals hatte ich der Sklavin den obligatorischen Stahlring gelegt, an dem in der Regel eine Kette fixiert war, um sie daran zu führen oder zu fixieren. Mit einer Handschellenkombination waren ihr die Hände ebenso fast permanent hinter den Rücken gefesselt, dabei war das Paar Handschellen über eine knapp fünfzig Zentimeter lange Kette zudem an eine Öse im hinteren Teil des stählernen Halsringes fixiert.



Das ihre überdimensionalen Titten wie bei kaum einer anderen Sklavin im Fokus stehen würden, unterstrich ich damit, auch diese ständig mit einer Schellenkombination zu fixieren, die dann über zwei kurze Ketten ebenfalls mit der vorderen Öse des Halsringes verbunden waren. Während bei allen anderen Fesseln ganz klar im Vordergrund stand, bei Jane jedwede Art von Fluchtgedanken im Ansatz zu ersticken, so ging es bei dieser Tittenfessel wirklich nur um Erniedrigung. Wie wahrscheinlich jede Frau mit etwas üppigeren Brüsten, dürfte auch Jane immer damit zu kämpfen gehabt haben, insbesondere von Männern auf ihre Titten reduziert zu werden. Bei den wenigen Malen, die ich sie zuvor gesehen hatte, war sie auch ganz offensichtlich stets darum bemüht, ihre pralle Oberweite mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Je nach dem wie stark ich ihre Tittenschellen nun zudrückte quollen die dicken Euter nun regelrecht vor und setzten diese nachhaltig in Szene. Straffte ich zusätzlich die Ketten der beiden Schellen, wurden die prallen Tüten zusätzlich angeliftet.



Als ausgemachter Tittenfetischist, war allein das Verschließen der Schellen schon ein erregender Akt. Janes Euter hatten eine optimale Form. Waren sie vorne im Bereich der Nippel prall und rund so waren sie am Ansatz etwas schmaler, also gerade wenn sie herabhingen quasi birnenförmig. Während das Luder wehrlos, am Hals angekettet und mit gefesselten Händen vor mir stand, konnte ich ihr am Ansatz der Titten bequem die Schellen umlegen und diese dann genüsslich zudrücken. Dabei war es ein erhebendes Gefühl Janes Mimik zu verfolgen, während ich an ihren dicken Titten hantierte. Offensichtliche Wut und Verzweiflung wichen schnell einem Gesichtsausdruck, der Erniedrigung und Machtlosigkeit widerspiegelte. Je nach dem wie fest ich die Schellen dann zudrückte, um ihr die Titten regelrecht abzubinden, mischte sich auch Schmerz und Flehen in die hilflosen Blicke der gedemütigten Sklavensau. Nun gibt es sicher etliche Möglichkeiten eine Frau zu erniedrigen und zu quälen, dieses aber an diesen zwei so wunderbar weiblich zarten Extremitäten zu vollziehen, bedeutet schon einen enormen Lustgewinn. Jane hingegen wurde damit in besonderem Maße vor Augen geführt, wie sehr ihre dicken Titten ihr als Sexsklavin zum Verhängnis werden würden. Nicht umsonst wurden Sklavenhuren mit dicken Eutern auf den Auktionen zu Spitzenpreisen gehandelt.



Janes strenge Abrichtung war besonders in den ersten zwei Wochen straff durchorganisiert. Das begann damit, dass ich sie nachts auch nicht in dem Bett schlafen ließ, das in ihrer Zelle stand. Statt dessen zwang ich sie in einen der engen Transportkäfige, den ich in ihrer Zelle aufgestellt hatte. Der Käfig war höchstens 1,40 Meter lang und je achtzig mal achtzig Zentimeter breit und hoch. Ich sperrte sie übrigens in Zelle Nummer 6 hinten rechts am Ende des Flures, also neben Julia, gegenüber von Jasmin. Ich ersparte ihr nachts zwar in der Regel die Tittenschellen, dafür aber kettete ich ihre Füße mit zwei zusätzlichen Ketten sowie ihre Halskette außerhalb des Käfigs an. Das diese Sicherungsmaßnahmen vollkommen überzogen waren, erübrigt sich natürlich zu sagen. Hier ging es einzig und allein darum, Janes Willen weiter zu brechen, indem ich ihre ganze Ausweglosigkeit spürbar machte. Auf einer alten Decke musste das Tittenluder gekrümmt schlafen. Die Tittensau gab ein prachtvoll devotes Bild in dem engen Käfig ab.



Morgens um acht Uhr bevor die Sklavinnen in der Regel ihr Frühstück einnehmen durften und dann zur Körperpflege überzugehen hatten, holte ich Jane aus ihrem engen Käfig. Ich führte sie an der Kettenleine einmal demonstrativ über den Flur auf und ab ehe sie direkt in der Mitte der Zellen vor den Augen aller anderen Sklavinnen in ein Topf urinieren musste. Danach ging ich immer direkt zum obligatorischen Tittenpeitschen mit der Neunschwänzigen über. Dazu wurden ihre mächtigen Euter stets im Tittenpranger ihrer Zelle fixiert. Die aus der Zelle herausquellenden Brüste strafte ich dann mit der Neunschwänzigen ab. Vierzig Hiebe gab es für den Fall, dass sie das Urinieren in den Topf verweigern sollte, ansonsten nur zwanzig. Vierzig Hiebe gab es dann auch wirklich nur beim ersten Mal, als Jane das Urinieren vor den Augen der anderen Sklavinnen noch vehement ablehnte.

Ebenso wie das Fesseln von Janes Titten mit den Tittenschellen, war auch das tägliche Einspannen in den Tittenpranger eine besonders erhebende Prozedur. Wissend was sie erwartete, bettelte und flehte Jane immer wieder um Gnade. Ich bat ihr statt dessen dann regelmäßig an, drei anderen Sklavinnen ihrer Wahl fünfzig Hiebe zu verpassen, was sie jedoch immer mit diesem besonderen Gesichtsausdruck der völligen Verzweiflung ablehnte. Wohldosiert prasselten dann die Lederriemen über ihre dicken Euter, die wie geschaffen waren für diese Art der Züchtigung.



Nach der Abstrafung gab es in der Regel Frühstück. Die abgerichteten Sklavennutten durften, sofern es an ihrem Verhalten nichts zu beanstanden gab, an einem Tisch in der Mitte des Flures Platz nehmen. Die Handschellen wurden ihnen dann abgenommen oder aber die Hände vor dem Körper gefesselt. Für Jane war neben dem Tisch lediglich eine Hundefressnapf aus Edelstahl vorgesehen. In diesen warf ich wahllos die für sie vorgesehenen Speisen , beispielsweise in kleine Happen zerschnittenes Brot, zerteilter Aufschnitt oder Müsli und dann wurde einfach Milch darüber gekippt. Mit der Gerte in der einen und ihrer Halskette in der anderen Hand trieb ich Jane dann auf Knien aus ihrer Zelle zu ihrem Napf. Durch die auf den Rücken gefesselten Hände blieb ihr letztlich nichts anderes übrig, als sich wie eine Hündin zu ihrem Fressen vorzubeugen und es aus dem Napf zu schlecken. Dabei hingen ihre dicken Titten wie Kuheuter herab, während sie ihren geilen Hintern zu mir hochrecken durfte. Diesen traktierte ich dann hin und wieder mit einem Gertenhieb. Nun bin ich sicher kein Gedankenleser, aber für eine Frau, die noch vor ein paar Tagen adrett gekleidet am Tisch sitzen durfte, musste diese Form der Vorführung eine unvorstellbare Erniedrigung sein.



Nach dem Frühstück hatten die Sklavenschlampen Körperpflege und anale Reinigung zu betreiben, um sich dann nach meinem Gusto zu kleiden. Bei diesem Vorgang waren die Sklavenhuren in der Regel nur mit der Halskette an einem dafür vorgesehenen Stahlring, der in der Wand des Waschraums prangte, gesichert. Damit konnten sie sich im Bad relativ frei bewegen, bevor sie zur Sauberkeitskontrolle anzutreten hatten. Dabei wurden zunächst Finger und Fußnägel geprüft, ehe die Sklavinnen sich zur Analinspektion vorbeugen mussten. Kleinste Vergehen wurden sofort mit kollektiven Auspeitschungen geahndet. Insoweit war die penible Körperpflege für alle Frauen immer ein absolutes Muss.



Was Jane in der besagten Anfangsphase betraf, so genoss sie nicht diese Freiheiten. Ich löste ihr weder Hand- noch Fußfesseln. Stattdessen teilte ich ihr Diamond zu, die ich für Janes Sauberkeit persönlich verantwortlich machte. Diamond begann dann in der Regel damit Jane einen Einlauf zu verpassen und ihr das Arschloch sorgsam auszuspülen. Auch das muss für Jane besonders zu Beginn als unendliche Erniedrigung wahrgenommen worden sein. Nun ist das ein Vorgang, den man wohl in der Regel völlig intim vornimmt und noch nicht einmal den Partner als Zuschauer duldet. Jane hingegen war Dank ihrer Fesseln auf Hilfe angewiesen und durfte sich dann vor meinen Augen von Diamond sorgsam das Arschloch bearbeiten lassen. Ging das die ersten Male nur mit einem Dauerschluchzen und mit Tränen in den Augen, so beschränkte sich das nach dem dritten oder vierten Mal auf einen Gesichtsausdruck, der der Inbegriff von Scham und Demütigung war.



Nach der Analreinigung wurde Jane von Diamond sorgsam gewaschen. Sie shampoonierte ihr die langen braunen Haare und seifte sie dann ein. Dabei wies ich Diamond an, Jane besonders intensiv die Titten und die Fotze zu bearbeiten. Jane schien es gerade bei Diamond zu gelingen sich etwas fallen zu lassen und trotz der kompromittierenden Gesamtsituation mehr und mehr den erotischen Reiz der für sie noch ungewohnten Rolle zu genießen. Diamonds zarte Hände massierten Jane sanft die großen Brüste, dann drangen ihre Finger wie selbstverständlich in ihre Fotze ein oder streichelten behutsam ihre Klitoris. Jane schloss in aller Regel die Augen und stöhnte schon bald vor Erregung. Genau das waren sicher auch jene Momente, wo gerade neuere Sklavinnen ihr eigenes Verlangen neu ausloteten. Sie machten Erfahrungen, die sie so nie kennen gelernt und für sich in Erwägung gezogen hatten. Nun da sie selbst nicht mehr darüber entscheiden durften, stellten sie selbst schnell fest, dass ihr Körper ein natürliches Verlangen nach genau dieser Form von Körperlichkeit hatte, auch wenn ihr Verstand es noch vehement ablehnte. Es war der Punkt an dem viele der Sklavinnen fast zwangsläufig begannen sich mit ihrer neuen Rolle zu arrangieren. Intime Träume, die wohl fast jede Frau mit sich herumträgt, wurden plötzlich Wirklichkeit, während sie selbst ihr Gewissen beruhigen konnten, ausschließlich unter dem Zwang der Sklaverei zu handeln. Ich jedenfalls genoss den Anblick der zwei erotischen Körper unter der Dusche ausgiebig, verlangte von Diamond immer wieder, Jane die Brüste zu massieren, bevor sie sie in Fotze und Arschloch fingern sollte. Das erregende Schauspiel führte nicht selten dazu, dass ich eine der beiden Säue noch direkt unter der Dusche ficken musste oder aber mir Ivana, Julia oder Jasmin heranzog, um mir einen blasen zu lassen.



Nach dem Bad trocknete Diamond Jane sorgsam ab und rieb ihren Körper dann ebenso sorgsam mit Körperlotionen ein. Wie benommen stand Jane schließlich vor mir. Ihr erotischer Körper mit dieser verletzlichen Nacktheit. Die hochhackigen Mules, die ihr diese weibliche Noblesse verliehen und gleichzeitig die unerbittlichen stählernen Fesseln, die keinen Zweifel daran ließen, hier ein Wesen vor sich zu haben, das seine Eigenständigkeit komplett eingebüßt hatte und nun darauf wartete seiner weiteren perversen Verwendung zugeführt zu werden. Verschämt versuchte Jane in aller Regel meinen Blicken auszuweichen. Jetzt, da sie wieder zu sich kam, schien sie sich über sich selbst zu ärgern, die Intimitäten unter der Dusche so offensichtlich genossen zu haben. Ihre Fesseln ließen ihr wieder bewusst werden, dass sie eine Gefangene war. Sie blickte zu Boden und schüttelte meist kurz den Kopf, als ob sie begönne selbst zu verstehen, warum sie hier zur Sexsklavin abgerichtet wurde. Ich hatte sie an dem Punkt, an dem sie sich selbst für einen Moment fragte, ob das nicht genau das war, was sie verdiente.



Die Frage erübrigte sich in der Regel sehr schnell. Besser gesagt, präsentierte ich ihr darauf umgehend die passende Antwort. Ich packte sie an der Halskette und zerrte sie aus dem Waschraum. Nur mühsam konnte sie mir in der Regel folgen. Die kurze Verbindungskette ihrer Fußfesseln, ließ nur sehr kurze Schritte zu, während der unnachgiebige Zug an ihrer Halskette, ihr automatisch die niedere Rolle des ********es aufzwang. Aufreizend wogten ihre dicken Brüste bei jedem Schritt hin und her. Jane wusste schnell was ihr jetzt bevor stand. In der Mitte des Flures vor den Zellen war ein prangerähnliches Gestell für sie vorbereitet, bei dem ihr Kopf zwischen zwei schmalen Kunststoffplatten fixiert werden konnten, die eine Öffnung besaßen, der ihren Hals perfekt umschloss. Ich liftete die obere Kunststoffplatte kurz an, zog ihren Kopf an der dafür vorgesehenen Stelle hindurch und drückte die obere Platte dann wieder herunter. Nach der Fixierung der Platte, stand die Tittensau mit hochgerecktem Hintern da, während ihre dicken Euter glockenartig nach unten baumelten. Spätestens nach der ersten derartigen Session wusste Jane, dass es jetzt etwas auf den Arsch, aber auch in den Arsch geben würde.



Eine der anderen Sklavinnen, in der Regel Ivana oder ihre Tante Julia hatte ich für die n******tehende Behandlung mit einem Umschnalldildo ausgerüstet. Jane bekam nun den Auftrag den Dildo zu lutschen, um ihre oralen Fertigkeiten zu trainieren. Gleichzeitig baute ich mich mit der Neunschwänzigen hinter ihr auf und verpasste der Sklavensau je nach Performance dreißig bis fünfzig Hiebe auf das prächtige Hinterteil. Ich liebte das prasselnde Klatschen, dass die Lederriemen auf Janes Hintern erzeugten. Gleichzeitig stöhnte sie spitz auf oder gab einen leicht unterdrückten Aufschrei von sich, je nach dem wie tief der Dildo ihr gerade ins Maul geschoben wurde.



Nach der Abstrafung mit der Neunschwänzigen ließ ich die Sklavin mit dem Umschnalldildo an Janes Hintern, um diesen noch einmal feucht zu lecken. Das war er allerdings ohnehin meist schon durch die unmittelbar voran gegangene Reinigung. Üblicherweise packte ich derweil meinen Schwanz aus der Hose und griff Jane dann in die langen braunen Haare. Während ihr von der Sklavin noch das Arschloch geleckt wurde, schob ich ihr meinen erigierten Schwanz in den Mund und zwang sie dazu, mich oral zu verwöhnen. Dabei ahndete ich einen Mangel an Einsatz unmittelbar mit einem Hieb der Neunschwänzigen über den Rücken oder ließ die Riemen seitlich über ihren Körper prasseln, dass deren Enden noch ihre herabhängenden Euter treffen mussten. Jane hatte ohne Zweifel Potential. Relativ schnell hatte sie unter dem Einfluss stetiger Peitschenhiebe begriffen, welche Art von Hingabe ich von einer Sexschlampe erwarte.



Während sie mich oral befriedigte wurde ihr in der Regel schon der Dildo in den After geschoben. Wohlwollend nahm ich zur Kenntnis, dass Jane offenbar tatsächlich über ausreichend Analerfahrung verfügte. Sie verkrampfte nicht, sondern gewährte dem Eindringling bereitwillig Zutritt in ihren Allerwertesten. Die jeweilige Sklavin gab ihr dann meist einen Moment sich an den Fremdkörper im Arschloch zu gewöhnen, ehe Jane ordentlich gefickt wurde. Die Tittensau, die sicher nie zuvor von zwei Enden gleichzeitig benutzt worden war, kam erstaunlich schnell auf Touren. Während sie meinen harten Riemen gekonnt im Mund verwöhnte, ließ sie sich willig in den Arsch ficken. Zufrieden konnte ich feststellen, dass Jane neben ihren Rieseneutern auch noch die nötigen Basisqualifikationen als Sklavennutte mitbrachte, die notwendige devote Perversion, würde ich ihr im Rahmen einer strengen Abrichtung zweifelsohne schnell anerziehen.



Nachdem ich sie dann immer eine Weile in den Mund gefickt hatte, war es meistens schnell an der Zeit, nun selbst in ihr enges Arschloch einzudringen. Ich ging um den Pranger herum und positionierte mich hinter ihrem Prachtarsch. Ihre Rosette war durch den Dildo immer bestens vorgedehnt. Ich setzte meine Eichel an ihren Anus und schon glitt mein harter Kolben in sie hinein. Die Tittensau stöhnte willig und ließ sich gut in den Saftarsch ficken. Ich packte ihre Hüften und stieß mächtig zu oder griff mir von hinten ihre Nutteneuter. Es erregte mich das massige Tittenfleisch in den Händen zu kneten, während mein Schwanz die Tiefen ihres Darmes heimsuchte.



Bis zu diesem Punkt war Jane relativ schnell, sprich nach zwei oder drei Tagen benutzbar. Probleme bereitete da eher der Umstand, dass sie zu Beginn partout nicht willens war meinen Schwanz, nachdem er bei ihr im Arsch war, auch wieder in den Mund zu nehmen. Egal ob ich ihr mein Sperma in den Mund spritzen wollte oder sie mir nur die Eichel blank lutschen sollte, nachdem ich ihr meine Sahne bereits in den Darm gepumpt hatte. Jane schaffte es einfach nicht sich selbst zu überwinden und nahm damit in Kauf entweder selbst gezüchtigt zu werden oder aber, dass andere Sklavinnen an ihrer statt bestraft wurden.



Nun war es Teil ihrer Grundausbildung, dass Bestrafungen mit perversen Elementen kontinuierlich abwechselten und somit ihren Tagesablauf prägen sollten. Eine Analsklavin, die nach dem Arschfick den Schwanz nicht in den Mund nimmt, war jedoch quasi wertlos und damit inakzeptabel. Schon am vierten Tag hatte ich genug von ihrem undisziplinierten Verhalten. Es musste zwangsläufig eine relativ schmerzhafte Prozedur folgen, bei der Janes dicke Titten einmal mehr im Mittelpunkt standen. Dafür befreite ich sie zwar zunächst aus dem Pranger, jedoch nur um ihre Handfesseln hinter ihrem Rücken in einen der Kranhaken auf dem Mittelgang einzuhängen und diesen dann nach oben zu fahren. Leicht vorgebeugt musste das Luder nun stehen, während ihre dicken Titten prall nach unten hingen. Ihre Füße fixierte ich mit Ketten so am Boden, dass sie breitbeinig, soweit die Verbindungskette ihrer Fußschellen dieses zuließ, stehen musste.



Jane merkte, dass ich verärgert war und ahnte wohl schon, dass es jetzt unschön werden würde. Ängstlich blickte sie mich an und versuchte zu erkennen, was ich in der Hand hielt. Dabei handelte es sich um vier Krokodilklemmen, die jeweils eine Öse besaßen, um dort Gewichte einzuhängen. "Was haben Sie jetzt mit mir vor, Herr?" fragte Jane unsicher. "Ich werde Dich lehren, Deinen eigenen verdammten Willen abzulegen, Du wertlose Sklavennutte!" blaffte ich sie an. Dann nahm ich zwei der Krokodilklemmen und packte Jane an die rechte Titte. Ich zog ihren Nippel etwas in die Länge und setzte ihr dann die Klemme über die Brustwarze, so dass diese sich direkt am Ansatz zum Warzenvorhof verbiss. "Auhuu. Scheiße!" stöhnte Jane auf, was mich nicht im Geringsten tangierte. Ehe sich die Sklavensau versah, hing schon die zweite Klemme an der linken Brust. Jane biss sich auf die Lippen und versuchte, den Schmerz zu beherrschen.



Nun nahm ich mir die anderen zwei Klemmen, die ich für ihre Fotze vorgesehen hatte. Ich packte ihr von hinten zwischen die Beine und zog dann an der ersten Schamlippe, die ich zwischen die Finger bekam. "Uhhhhh. Verdammt! Shit!" entfuhr es Jane, als die Klemme sich in das zarte Fleisch der Schamlippe verbiss. Nur einen Augenblick später hing schon die zweite Klemme an der anderen Schamlippe. Janes Gesicht spiegelte eine Mischung aus Verärgerung, Schmerz und Demütigung wieder. "Was soll das hier werden, verdammt?" mokierte sie sich in unangemessener Tonlage. Ich nahm die Gerte und hieb ihr über den Arsch. "Du hast Dein Mundwerk nur zu betätigen, wenn Du gefragt wirst oder Dir ein Schwanz reingeschoben wird, Du Miststück!" fuhr ich sie an und verpasste ihr noch einen Gertenhieb. Jane schreckte zusammen, was ihre Euter wieder herrlich zum Schaukeln brachte.



Für Jane sollte es nun eine Lektion geben, die es in sich hatte. Direkt vor ihren Augen baute ich vier Hocker auf. Derweil hatten sich die anderen vier Sklavinnen in der Umkleide nach meinen Anweisungen bereit zu halten. Als ich die Tür zur Umkleide öffnete, hatten Diamond, Julia, Ivana und Jasmin alles zu meiner Zufriedenheit umgesetzt. Die vier Sklavinnen standen, wie von mir befohlen in einer Reihe. Ich hatte schon bevor ich die Ankleide verlassen hatte, allen vieren die Hände mit Handschellen vor den Körper gefesselt und zudem ihre vier stählernen Halsbänder mit einer etwa fünf Meter langen Kette und Schlössern so verbunden, dass von Sklavin zu Sklavin jeweils ein Abstand von gut einem Meter war. Bei Diamond, die links außen stand, verblieb noch ein etwas längeres Kettenstück, um die Sklavinnen daran abzuführen.



Die vier Sklavenhuren hatten sich danach, wie von mir aufgetragen, jeweils ein Paar halterloser schwarzer Nylonstrümpfe mit edlem Spitzenrand über die schönen Beine gezogen und strahlten nun in den hochhackigen schwarzen Mules, die sie allesamt trugen, eine ganz besondere Erotik aus. Diamond hatte ich schließlich aufgetragen, sich selbst und den anderen drei Sklavinnen die von mir bereitgelegten Fußschellen wieder anzulegen, was sie offensichtlich penibel umgesetzt hatte. Zumindest glitzerten an den acht Fußgelenken die stählernen Fesseln, genauso wie ich das erwartet hatte.



Jede der vier Sklavinnen hielt nun ein silbernes Tablett vor sich in den Händen, auf dem vier längliche Bleigewichte sowie ein durchsichtiger Analplug aus Acryl lagen. Die Spitzen der Bleigewichte waren bei jeder der vier Sklavinnen unterschiedlich eingefärbt. Diamonds Gewichte waren unten gelb, die von Ivana rot, die von Jasmin blau und die von Julia grün. Zufrieden schweifte mein Blick über die vier Sklavennutten. Ihre blanken Brüste lächelten mich geradezu an. Ich prüfte noch einmal streng den Sitz der Fußschellen, indem ich mit der Gerte an der Verbindungskette nestelte. Dann packte ich das lose Kettenende und hieb Diamond mit der Gerte einmal auf den Hintern. "Abmarsch, Ihr Säue!" befahl ich. Das devote Quartett setzte sich sofort in Bewegung und folgte mir auf den Flur, wo Jane unsicher auf das wartete, was da kommen würde. Ihr leicht verstörter Blick, verriet mir, dass der Aufmarsch der vier devoten Huren mit dem Tablett in den Händen ihr nichts Gutes verhieß. Aufmerksam verfolgte Jane wie ich die vier Schlampen mit der Gerte wie ein Zirkusdompteur auf die bereitgestellten Hocker dirigierte und sich darauf knien ließ, so dass Jane direkt auf ihre Ärsche blicken konnte. Die Tabletts mussten die Huren weiter in der Hand halten. Mit gezielten Gertenhieben auf die Oberschenkel und die Ärsche korrigierte ich die Haltung der Nutten. Ich wollte, dass sie die Knie etwas weiter gespreizt hielten, um den freien Blick auf ihre Rosetten und ihre Schamlippen zu gestatten.



"Siehst Du diese geilen Arschlöcher, Jane? Sind das nicht herrliche Ficklöcher?" urteilte ich stolz und griff dabei Jasmin, die an dritter Stelle auf dem Hocker kniete direkt an den Hintern und massierte mit meinem Daumen leicht ihre Rosette. "Oder hier dieses wunderbare Nuttenstück. Weißt Du wie viele Schwänze da schon drin gesteckt haben?" meinte ich, nachdem ich mich Ivana zugewandt hatte und ihr dann auch den Hintern begrabschte. Mein Mittelfinger massierte etwas ihren Schließmuskel, bevor er in die kleine Rosette eindrang. Willig stemmte Ivana ihren Po meinem Finger entgegen, der schnell zur Gänze in ihrem heißen Loch steckte. "Siehst Du wie diese Arschlöcher sich danach sehnen, etwas hineingeschoben zu bekommen, Jane?" fragte ich die Tittensau. Jane sah mich wie versteinert an. "Ich habe Dich etwas gefragt, Jane!" setzte ich nach. Verzweifelt blickte sie zu mir. "Ja, Herr. Ja, das sehe ich." sagte sie unsicher. "Wie kommt es, dass diese Frauen, so gerne etwas im Arsch stecken haben, Jane?" bohrte ich weiter. Jane sah zu Boden, um meinem Blick auszuweichen.



"Jane!!!" schrie ich sie an. "Warum ist das so?". Das Tittenluder schreckte zusammen und blickte dann unsicher zu mir auf. "Ich weiß das nicht, Herr. Vielleicht weil sie Sklavinnen sind und dazu erzogen wurden...." flüsterte sie unsicher. Ich begann schallend zu lachen und fingerte dabei demonstrativ Ivanas Arschloch. "Das sind Arschfickschlampen, Jane! Genau wie Du es bist. Ihr Säue habt Euch doch schon immer danach gesehnt, etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen. Dann brezelt Ihr Euch auf und meint irgendwie auf Dame von Welt machen zu müssen. Dabei ist Eure einzig wahre Bestimmung als Arschficknutte Eure versauten Ficklöcher hinzuhalten. Hast Du das kapiert, Jane?" schnauzte ich sie an. Jane nickte unsicher, ohne dabei wirklich überzeugend zu wirken. "Also, was bist Du jetzt, Jane? WAS BIST DU???" schrie ich sie an. Jane begann zu schluchzen. Eine Träne rann über ihre Wange. "Ich bin dann wohl auch eine Arschficknutte, Herr." flüsterte sie. Ich zog meinen Finger aus Ivanas Arschloch und hieb ihr mit der flachen Hand auf den Po. Ivana schrie kurz erschrocken auf. "Du bist eine wertlose Arschfickschlampe, Jane!" schrie ich sie an. "Wiederhole das!" setzte ich nach, während ich ihr mit der Gerte nun einmal seitlich gegen die herabbaumelnden Titten hieb. "Ich.... ich bin eine wertlose Arschfickschlampe, Herr." wiederholte Jane leise. Wieder hieb ich ihr mit der Gerte gegen die dicken Titten. "Ich bin eine wertlose Arschfickschlampe, Herr!" sagte sie laut und deutlich und ging dann wieder in eine Art Schluchzen über.



Ich nahm nun den Plug von dem Tablett, das Diamond vor sich hielt und hielt ihn Jane vor. "Was werde ich jetzt wohl damit mache?" fragte ich und blickte dabei vielsagend auf Diamonds Hintern. "Ich glaube, Sie werden ihn Diamond in den Po schieben, Herr." antwortete Jane. Ich musste lachen. "Sehr richtig, Arschfickschlampe. Dann hast Du ja doch schon etwas gelernt in den paar Tagen hier. Willst Du ihn jetzt feuchtlecken, damit er ihr etwas angenehmer hineingleitet?" Jane sah den Plug misstrauisch an, den ich ihr vor die Nase hielt. "Ist der sauber?" fragte sie unsicher. "Was spielt das für eine Rolle, Arschfickschlampe? Wenn ich Dir etwas vorhalte, hast Du es zu lecken oder in den Mund zu nehmen. Ist das klar? Aber lass Dich beruhigen, er wird schon sauber sein, wie Du siehst." Jane blickte noch einmal auf den Plug und öffnete dann leicht zögerlich ihren Mund. Als ich ihr den Plug dann ins Maul schob, begann sie ihn vorsichtig zu lecken. "Spucke noch einmal drauf, Arschfickschlampe." ordnete ich an und Jane tat das auch umgehend.



Als ich mich mit dem Plug in der Hand zu Diamond umdrehte triefte Janes Speichel von dem dicken Analstöpsel. Ich setzte ihn auf Diamonds After und die reife Analhure entspannte umgehend ihren Schließmuskel. Willig und ohne jedwede Komplikation ließ die erfahrene Sklavenhure sich den Plug bis zum festen Sitz in den After drücken. Nur kurz und kaum hörbar stöhnte die alte Sklavenhure auf, als die dickste Stelle sich in ihr Arschloch zwängte und dann von ihrem Schließmuskel regelrecht verschluckt wurde. "Was glaubst Du wie oft diese alte Sau schon in ihren Nuttenarsch gefickt wurde, Jane?" Jane sah wieder verzweifelt zu mir auf. "Das weiß ich nicht, Herr. Sehr, sehr oft wahrscheinlich." meinte sie. Ich grinste sie dreckig an. "Diese Sau ist in ihrer Zeit als Sklavin fast jeden Tag mindestens einmal in den Arsch gefickt worden. Richtig?" wand ich mich an Diamond indem ich ihr die Gerte über den Hintern zwiebelte. "Ja, mein Herr, das ist richtig." antwortete Diamond. "Wie lange wirst Du jetzt schon als Sklavin gehalten, Du Arschficksau?" fragte ich Diamond. "Seit fünf Jahren und drei Monaten, mein Herr." kam die prompte Antwort. "Siehst Du Jane, jetzt kannst Du ungefähr ermessen wie viele Schwänze diese Sau schon im Arsch hatte." meinte ich grinsend, während Jane es nachdenklich zur Kenntnis nahm.



Ich nahm nun den Plug von Ivanas Tablett und hielt ihn Jane vor. "Meinst Du nicht, dass wir der jungen Arschfickstute jetzt auch etwas in den Arsch schieben sollten?" fragte ich Jane süffisant, während sie bereits den Mund öffnete. "Ich hatte etwas gefragt, Jane. Hast Du Dich eigentlich vergewissert, dass der Plug sauber ist?" Jane blickte noch mal auf den Plug vor ihr. "Der sieht sauber aus, Herr." bestätigte sie. "Und soll die kleine Schlampe ihn jetzt in den Arsch geschoben bekommen?" setzte ich noch mal nach. Jane sah mich leicht irritiert an. "Herr, Sie werden ihr den Plug doch so oder so in den Po stecken." stellte sie fest. Ich musste lachen. "Na, etwas scheinst Du ja doch schon gelernt zu haben." meinte ich und schob ihr nun den Plug in den Mund. Jane lutschte ihn ab und spuckte dann noch einmal darauf. Dann nahm ich das Teil und schob es der jungen Sklavennutte vorsichtig in ihr unersättliches Arschloch.



Die Prozedur wiederholte sich noch zweimal. Zunächst bekam Jasmin ihren Plug in den saftigen Arsch geschoben, ehe Julia, meine älteste Sklavin ihren After geplugt bekam. Zufrieden sah ich mir meine Sklavennutten an. Aus vier wunderbaren Ärschen prangten die Köpfe der Plugs. Die Beine der vier auf den Hockern knienden Sklavinnen strahlten in den schwarzen Strümpfen unheimliche Erotik aus. In der knienden Stellung saßen die eleganten Mules sichtlich locker an ihren Füßen. "Siehst Du Jane, wie sehr sie das brauchen, die Arschficksäue." Ich packte an die Ösen der Krokodilklemmen, die an ihren Nippeln hingen und zog sie genüsslich nach oben. "Ja, Herr das sehe ich, aber das tut mir echt weh, was Sie an meinen Brüsten machen. Können Sie diese Teufelswerkzeuge bitte wieder abnehmen?" fragte sie unsicher.



Janes Frage amüsierte mich. Ich zog noch mal etwas nach oben und ließ die dicken Titten, dann zurück fallen. "Jetzt wollen wir doch erstmal mit der nächsten Lektion beginnen, Jane." Ich drehte mich zu Diamond und zog ihr vorsichtig den Plug aus dem After. Das geile Arschloch gab ein schmatzendes Geräusch von sich, während Jane gebannt den Plug fokussierte. Mit dem Plug drehte ich mich zu Jane. "Mach den Mund auf und lecke ihn ab, Jane." sagte ich trocken.



Jane schüttelte sofort vehement mit dem Kopf. "Bitte, Herr, das kann ich nicht. Nicht wenn er direkt aus dem Arsch kommt. Nein, das kann ich nicht." Zugegebenermaßen war ich nicht überrascht. "Du willst jetzt also den Befehl verweigern, Jane?" fragte ich. Jane war verzweifelt. "Bitte, Herr, ich kann das einfach nicht. Bitte!" flehte sie. Ungerührt ging ich mit dem Plug um Diamond herum. "Maul auf!" sagte ich schroff zu ihr und sie öffnete sofort den Mund. Umgehend schob ich ihr den Plug in den Mund. "Behalte ihn drin." befahl ich, während ich die vier Bleigewichte von ihrem Tablett nahm und mich dann wieder Jane zuwandte. Jane sah verängstigt auf die Gewichte. "Was... was haben Sie damit vor, Herr?" fragte sie stockend. Ich verpasste Ihr eine Ohrfeige und hakte dann die ersten zwei Gewichte an den Ösen ihrer Nippelklemmen an. Während sie die Ohrfeige recht gelassen hinnahm, jaulte Jane auf, als ich die beiden ersten Gewichte der Schwerkraft überließ. "Uhhh. Scheiße, das tut echt sauweh. Bitte, Herr, bitte!" Ich schnippte noch mal an die Nippelgewichte und ging dann um Jane herum. Sofort griff ich zwischen ihre Beine und ehe sich die Tittenschlampe versah, hing auch an ihren Schamlippen je ein Bleigewicht. "Ahhhh." stöhnte Jane auf, versuchte dann aber tapfer zu sein.



Demonstrativ ignorierte ich Janes offensichtliche Schmerzen und wandte mich direkt Ivana zu. Vorsichtig zog ich der jungen Sklavenhure nun auch den Plug aus dem Arschloch. Ich genoss den Anblick ihres Afters, der für einen Moment offen klaffte, so dass man ihr tief in das geile Fickloch blicken konnte, bevor der Schließmuskel die Rosette langsam wieder zuzog. „Nächster Versuch, Jane. Willst Du jetzt den Plug in den Mund nehmen und ablecken. Vielleicht sagt Dir die Geschmacksrichtung dieses herrlich jungen Sklavinnenarschloches ja mehr zu.“ meinte ich zu Jane, während ich ihr Ivanas Plug direkt vor den Mund hielt. Das dumme Tittenluder zog jedoch demonstrativ den Mund weg und verweigerte einmal mehr ihren Hurendienst. „Bitte, Herr, ich kann das einfach nicht. Bitte!“ flehte sie. Ich verpasste ihr erneut eine Ohrfeige und ging dann wieder um Ivana herum. „Mach’s Maul auf, Du kleine Schlampe!“ giftete ich die junge Sklavenhure an, während ich ihr den Plug vorhielt. Ohne zu zögern kam Ivana meinem Befehl nach und ließ sich den Plug in den Mund schieben.



Ich nahm mir alsdann die vier Gewichte von ihrem Tablett und ging wieder zu Jane, die ängstlich zu mir aufsah. „Bitte, Herr, keine Gewichte mehr. Das tut so schon tierisch weh.“ bettelte sie. Ich ignorierte ihr Flehen und hing ihr dann wortlos je ein weiteres Gewicht an die Titten. „Mmmmmffff.“ stöhnte Jane und presste schmerzverzerrt die Lippen aufeinander. Während dessen stand ich schon hinter ihr und packte ihr zwischen die Schenkel. Sekunden später hingen auch an ihren Schamlippen jeweils ein zusätzliche Gewicht. Ich ging einen Schritt zurück und sah mir an, wie ihre nassen Schamlippen durch die Bleigewichte herrlich nach unten gezogen wurden. Ein Anblick der durchaus zu gefallen wusste. Jane quittierte die zusätzlichen Gewichte mit leicht schmerzerfülltem Stöhnen, das mich in diesem Moment jedoch rein gar nicht interessierte.



Ich ging nun an den herrlichen Fickarsch von Jasmin. Das schwarzhaarige Luder sah in dieser Haltung so unfassbar anziehend aus. Ihre dicken Titten hingen prachtvoll herunter, während ihre langen glänzenden Schwarzen Haare wallend links über ihre Schulter fielen. Ihre Beine waren in den schwarzen Strümpfen ein Gedicht. Ihre Schamlippen glänzten zwischen ihren Schenkeln und das vorgereckte Hinterteil bettelte förmlich darum genommen zu werden. Langsam zog ich nun auch ihr den Plug aus dem Arschloch und genoss auch hier für einen Moment den tiefen Blick in ihren Enddarm. „Uhhhh.“ stöhnte die Schlampe, als das dicke Teil aus Acryl ihren Fickarsch verließ.



Wieder hielt ich Jane den Plug vor. „Auf ein Neues, Jane. Jasmins Arschloch ist so herrlich saftig, da solltest Du einfach probieren.“ meinte ich süffisant. Jane sah fast panisch zu mir hoch und schien einen Moment zu überlegen, ob sie sich nicht doch überwinden sollte. „Ich schaffe das einfach nicht, Herr. Bitte, bitte, haben sie doch Erbarmen mit mir. Ficken sie mich wieder hart in meinen Arsch, aber bitte verlangen Sie das nicht von mir. Bitte!“ Janes Flehen begann mich zu nerven. Ich verpasste ihr links und rechts zwei schallende Ohrfeigen, ehe ich wieder vor Jasmin trat. „Maul auf, Du Miststück!“ befahl ich und Jasmin ließ sich ebenso problemlos den Plug, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, in den Mundstecken.



Mit den vier Gewichten von Jasmins Tablett begab ich mich wieder zu Jane, die mich etwas fassungslos anstarrte. „Oh, nein, bitte nicht noch mehr Gewichte.“ Emotionslos nahm ich zwei Gewichte und hängte sie ihr zusätzlich an die Brüste. Die Krokodilklemmen zogen nun deutlich sichtbar die Nippel in die Länge und sorgten dafür, dass Janes große Vorhöfe spitz nach unten zuliefen. „Uhhhuhhhuuu! Ohhhhhh. Scheiße!“ stöhnte Jane, während die Gewichte aufreizend an ihren dicken Titten baumelten, was nun ohne Zweifel schmerzhaft gewesen sein dürfte. Janes offensichtliche Schmerzen tangierten mich in diesem Moment aber herzlich wenig. Vielmehr war ich fest entschlossen, ihren Willen zu brechen und hing ihr dann ebenso schonungslos, die beiden nächsten Gewichte an die Schamlippen. Diese hatten nun wirklich schwer zu tragen und wurden straff nach unten gezerrt. Während ich den Anblick des schwer behängten Luders als extrem erregend empfand, kämpfte Jane sichtlich mit den Schmerzen an sensibelsten und intimsten Körperstellen.



Ich war nun wirklich gespannt, ob Jane sich auch der nächsten Stufe im Dressurprogramm widersetzen würde und begab mich zu Julia, um dort den letzten der vier Plugs aus einem Sklavinnenarsch zu ziehen. Die alte Sklavenhure quiekte kurz auf, als ich den Plug aus ihrer Rosette entfernte. Wie bei den anderen drei Sklavinnen zuvor, musste ich auch hier gegen meinen Trieb ankämpfen, sie nicht erst einmal zu vögeln. Julias reife Eleganz, ihr hübsches Gesicht, ihre erotischen Möpse und die langen aufgestrapsten Beine, alles zog mich für den Moment in seinen Bann. Mühevoll schaffte ich es, mich wieder auf Janes notwendige Abrichtung zu konzentrieren und hielt ihr nun den vierten Plug aus einem Sklavinnenarschloch vor die Nase.



Jane war verzweifelt. Die Konsequenzen einer Verweigerung, waren zu offensichtlich. Mit nassen Augen blickte sie zu mir hoch, während ich ihr streng den Plug vor den Mund hielt. Zitternd öffnete sie ihren Mund und ich wähnte mich nahe meinem Ziel. Sie streckte ihre Zunge unsicher heraus und berührte dann kurz die Spitze des Plugs. Dann jedoch zog sie diese wieder herein und drehte sich bestürzt zur Seite. „Ich schaffe es einfach nicht, Herr. Bitte, bitte, haben sie doch Gnade mit mir. Ich mache doch wirklich schon fast alles, was sie von mir verlangen." Ich packte sie ruppig in ihre langen braunen Haare und verpasste ihr drei weitere Ohrfeigen. „Du Schlampe, Du hast nicht fast alles zu machen, sondern einfach jedem Befehl zu gehorchen. Das wird Dir noch leidtun und diesen vier Säuen vor Deinen Augen ebenso.“



Während ich Jane schluchzend hinter mir ließ, schob ich nun Julia den Plug in ihr süßes Maul, was diese auch problemlos mit sich machen ließ. Zu Jane kehrte ich dann mit den vier letzten Bleigewichten von Julias Tablett zurück. Jane blickte mich panisch an. Ich erwartete eigentlich, dass sie mich wieder um Gnade anflehen würde, doch schien sie sich selbst das nun zu verkneifen. Genüsslich hängte ich ihr dann an jede Titte ein weiteres Gewicht. Janes Gesicht bebte, während an ihren dicken Eutern nun jeweils vier Gewichte baumelten und scheinbar um den begrenzten Platz an der Öse der Krokodilklemme rangen. Janes dicke Titten schaukelten wie zwei große Kirchturmglocken, während das Sortiment aus Bleigewichten an die dazugehörigen Klöppel erinnerte. Die Zitzen der Euternutte wurden herrlich in die Länge gezogen. Während das permanente Schaukeln der Gewichte Jane offenbar im Sekundentakt beißende Schmerzen bereitete.



Nachdem ich den Anblick der behängten Titten für einen Moment beobachtete, sollten nun auch ihre Schamlippen nicht zu kurz kommen. Janes Hinterteil zitterte in Erwartung dessen, was nun gleich kommen würde. Als die beiden letzten Gewichte dann schließlich in die Ösen eingehängt waren, jaulte die Sau auf. Tränen rannen ihr über die Wange. Verzweifelt sah sie zu mir, während meine genüsslichen Blicke sie weiter demütigten. „Herr, es tut mir Leid, dass ich ihre Erwartungen nicht erfüllt habe, aber ich habe wirklich so unglaubliche Schmerzen. Besonders meine Brüste sind so empfindlich. Bitte Herr, bitte. Bitte nehmen Sie mir wenigstens die Gewichte an den Brüsten ab.“ flehte sie. Mit einem verächtlichen Blick sah ich sie an. „Ich habe Dir nun alle Möglichkeiten der Welt gegeben, Dein Fehlverhalten zu korrigieren, jetzt darfst Du Deine eigene Sturheit auskosten. Als Sklavin, hast du einfach keinen eigenen Willen mehr zu haben. Diese vier Schlampen hier haben diesen Lernprozess schon erfolgreich hinter sich gebracht. Hast du gesehen wie dankbar sie waren, als ihr Herr ihnen den Plug ins Maul gesteckt hat, Du dumme, undankbare Fotze!“



Ich ließ Jane kurz hinter mir und griff nach einem bereitstehenden Rohrstock. Mit dem Stock in der Hand ging ich aufreizend um Jane herum. Als ich neben ihr stand, schob ich den Stock hinter die von ihren Titten mittlerweile fast ruhig herab hängenden Gewichten. Mit einem kurzen Hieb brachte ich sie wieder in Bewegung. Jane stöhnte auf, während die beiden Gehänge wieder aufreizend an ihren Nippeln tanzten. „Bitte, bitte nicht!“ flehte sie. Ich ging einmal wieder halb um sie herum so dass ich nun auf ihrer anderen Seite stand. Ich führte den Rohrstock von vorne an ihre herabhängenden Brüste heran. „Wäre es Dir lieber ich würde mit dem Stock direkt auf Deine Brüste schlagen?“ Jane schüttelte verängstigt den Kopf. Der Umstand, dass ich den Stock immer wieder leicht von ihren Brüsten entfernte, um ihn dann wieder dagegen zu drücken, trug nicht gerade zu ihrer Beruhigung bei.



Ich genoss dieses unendliche Machtgefühl in vollsten Zügen. Ich verpasste Jane schließlich einen ganz leichten Hieb mit dem Stock, der sie bereits aufschrecken ließ und ihre Gewichte einmal mehr in Bewegung versetzte. „Bitte, Herr, habt doch Gnade. Ich verspreche, dass ich mich bessern werde.“ flehte sie wieder. Genau das war der Moment, wo sie sich einen etwas intensiveren Hieb verdient hatte. „Du verdammte Sklavenschlampe, hast nicht darüber zu befinden, wann Du Dich bessern wirst. Du hast auf der Stelle zu gehorchen und Deinem Herrn jeden Wunsch zu erfüllen. Du wirst jetzt lernen, Dich von eigenen Bedürfnissen komplett zu verabschieden.“ Ich holte aus und hieb ihr den Stock nun fest auf die dicken Titten. Janes Schrei hallte durch das Kellerverlies. Sie röchelte und schnappte nach Luft. „Das hättest Du Dir alles ersparen können, wenn Du Vernunft angenommen hättest.“ Ich holte erneut aus und hieb ihr ein weiteres Mal fester gegen die herabhängenden Euter. Die Tittensau schrie erneut auf und schluchzte nun hemmungslos.



Janes missliche Lage störte mich recht wenig. Im Gegenteil, es erregte mich und bestätigte mich in dem Gefühl, mit ihrer Abrichtung voranzuschreiten. Ich hatte keinen Zweifel daran ihren Willen zu brechen und den Sturkopf nach meinen Vorstellungen zu zähmen. Mit dem Rohrstock in der Hand ging ich nun hinter Jane und führte ihn in Höhe ihrer Knie zwischen ihre Beine. „Schön auseinander machen die Schenkelchen, wir wollen die Gewichte doch frei schwingen sehen, oder?“ provozierte ich Jane und ließ den Stock zwischen ihren Schenkeln hin und her schlagen, um meinem Wunsch Nachdruck zu verleihen. Jane bemühte sich nun tatsächlich die Beine schön weit auseinanderzuspreizen und gewährte damit freien Blick auf ihre geschundene Möse. Das Fotzenfleisch ihrer Schamlippen hing straff herunter und ließ erahnen mit welcher Kraft sie von den fiesen Gewichten gen Süden gezogen wurden.



Ich führte die Spitze des Rohrstockes nun in die linke der beiden Ösen und erhöhte damit den Zug, den die Kombination aus Krokodilklemme und Gewichten auf das zarte Muschifleisch ausübte. „Auuuuu, Herr, bitte nicht, bitte, bitte, bitte…“ wimmerte Jane. Ich zog den Stock heraus und fuhr damit vom Ansatz ihrer Oberschenkel langsam über ihren Hintern bis zum Rücken. Dann setzte ich den Stock wieder unten an und wiederholte das Spiel. Jane zitterte. Jeden Moment musste sie mit einem Hieb auf das geile Hinterteil rechnen. Bestimmt fünfmal wiederholte ich das Spiel und trieb Sorge und Anspannung damit gleichermaßen auf die Spitze. Immer wieder zuckte Jane zusammen, als sie dachte, dass jetzt der Schmerz in ihre Glieder fahren würde. Beim sechsten Mal war es dann soweit. Ansatzlos holte ich aus und hieb ihr den Stock quer über beide Arschbacken. Jane schrie laut auf, holte Luft und röchelte. Sofort bildete sich ein roter Striemen. Zehn Sekunden gab ich ihr Zeit, als schon der nächste heftige Hieb ihren Hintern bestrafte. Wieder schrie sie auf. „Auuuuuuhuuuuu. Uhhhhuuuhuu!!!!“ heulte sie. Sie rang nach Luft und versuchte den Schmerz wegzuatmen. Dieses gelang ihr aber nicht einmal ansatzweise. Noch vor Ablauf weiterer fünfzehn Sekunden schlug der Blitz in Form des Rohrstockes ein drittes Mal auf ihrem Hintern ein. Wieder schrie sie auf, wieder röchelte sie. Sie schnappte nach Luft und Tränen liefen über ihre Wangen.



Ich nahm mir nun einen Stuhl und stellte diesen schräg vor ihr, also quasi neben den Hocker, auf dem Diamond kniete, auf. Entspannt fläzte ich mich darauf und nahm den Rohrstock provokant zwischen meine Beine. Genüsslich beobachtete ich Jane, die weiter um Fassung rang. Ihr Anblick strahlte auf mich so eine maßlos perverse Erotik aus. Diese weiblichen Formen, diese verletzliche Nacktheit, diese unfassbar dicken Titten die durch die Gewichte geschunden wurden. Die langen Beine, die in den hochhackigen Mules den Arsch noch etwas weiter in die Höhe lifteten und damit ihre geilen Löcher für jedwede Form der Benutzung anboten. Ich grinste genüsslich, während Jane offenbar so langsam wieder zu sich kam. Die eintretende Taubheit in ihren Nippeln und Schamlippen, schienen den Schmerz mittlerweile für sie beherrschbar zu machen.



„Bitte verzeihen Sie, Herr! Ich bin eine dumme Schlampe. Ich kann verstehen, dass Sie verärgert sind, aber…“ Jane stockte. Sie schien zu überlegen, ob die Schmerzen, die sie bisher hatte ertragen müssen, es wirklich wert waren, den Ekel vor den Plugs nicht zu überwinden, so wie es die anderen Sklavinnen auch problemlos taten. „Herr, ich will für Sie eine gute Sklavin werden. Ich werde mich bessern. Ganz bestimmt.“ versprach sie mit leicht weinerlichem Ton, wissend was das für sie bedeuten würde. Es war das erste, zumindest verbale Eingeständnis, von einem eigenen Willen Abstand zu nehmen und sich selbst als rechtlose Sexsklavin zu verstehen. „Herr, ich spüre meine Nippel und meine Schamlippen kaum noch. Wie lange muss ich diese Gewichte noch tragen?“ fragte sie unsicher. Ich grinste sie überlegen an und begann dann laut zu lachen.



Jane sah mich unterwürfig an und schien auf ein Zeichen von Gnade zu warten. „Meine liebe Jane, Du hast es eben nicht geschafft über Deinen Schatten zu springen und verlangst das nun von mir. Wie vermessen von Dir. Kannst Du mir bitte noch einmal den Unterschied zwischen uns beiden erläutern.“ entgegnete ich ihr, während ich sie eindringlich ansah. Jane blickte in ihrer vorgebeugten Haltung devot zu Boden. „Sie sind mein gnädiger Herr, während ich nur eine wertlose Sklavenschlampe bin, die jederzeit in den Arsch gefickt werden kann. Ich weiß, dass ich ab sofort, kein Recht mehr auf einen eigenen Willen besitze, mein Herr.“ erklärte sie mit bebender Stimme. Anerkennend spitzte ich die Lippen. „Nicht schlecht, Arschficksklavin. Nicht schlecht!“



Ich nahm den Stock und stieß ohne meine bequeme Sitzhaltung auch nur annähern zu verändern noch einmal an Janes Tittengewichte. „Wie herrlich Deine Titten doch geschmückt sind Jane. Und Deine Fotze sieht ebenso schön aus. Ich könnte Dir noch lange so zusehen und Dich ab und zu mit dem Rohrstock züchtigen. Aber ich will ja nicht so sein.“ Jane blickte mich erwartungsvoll an. „Wollen Sie mir die Gewichte jetzt wirklich abnehmen?“ schien für Jane ein Hoffnungsschimmer am Sklavinnenhorizont sichtbar zu werden. Ich lachte höhnisch und schüttelte dabei den Kopf. „Nein, nein, Jane. Das Süppchen, was du Dir eingebrockt hast, wirst Du nun selber auslöffeln und wenn diese vier Luder hier Pech haben, werden sie es mit Dir gemeinsam auslöffeln. Es ist einfach an der Zeit, dass Du lernst, die Konsequenzen Deines Tuns oder Nicht-Tuns zu begreifen. Du bist ein wertloses Nichts. Das ist es, was sich in Deinem Kopf festsetzen muss. Hast Du das kapiert, Jane?“



Jane nickte leicht mit dem Kopf. „Ja, mein Herr, das habe ich, aber… aber ich dachte, Sie würden mir die Gewichte jetzt abnehmen.“ Ich grinste fies. „Da hast Du völlig falsch gedacht Jane. So einfach werde ich Dich nicht davonkommen lassen. Du wirst Dich der Gewichte selbst entledigen, meine Süße.“ entgegnete ich ihr mit einem süffisant dreckigen Grinsen.“ Jane sah mich ratlos an. „Wie soll ich das anstellen, Herr? Meine Hände sind auf den Rücken gefesselt und in den Kran eingehängt.“ Mit hochgezogenen Augenbrauen sah ich sie mit gespieltem Interesse an. „Ah, das ist ja interessant. Verstehe. Hmmm, was könntest Du denn noch anstellen, dass die Gewichte von den Klemmen gelöst werden. Lass uns doch bitte noch einmal scharf nachdenken.“ sagte ich bewusst in der Tonlage des Oberlehrers. Dann nahm ich noch einmal den Rohrstock und stieß die Gewichte an, um sie wieder in Schwingung zu versetzen.



Jane presste die Lippen aufeinander und sah mich entgeistert an. Ihr schien zu dämmern, was ich von ihr verlangte. „Herr, bitte, Sie können doch jetzt nicht verlangen, dass ich versuche die Gewichte einfach abzuschütteln.“ meinte sie mit leicht verzweifeltem Unterton. Ich zog wieder die Augenbrauen hoch. „Jane, ich dachte, wir waren uns darüber einig, dass ich wirklich alles von Dir verlangen kann. Aber bitte, wenn Du eine bessere Idee hast. Vielleicht kannst Du ja zaubern oder besitzt telepathische Kräfte. Nur zu.“ Wieder stieß ich die Gewichte an ihren Titten mit dem Rohrstock an und brachte sie wieder zum Schwingen. „Ich weiß nur eines, Sklavin, Du hast jetzt gleich genau zweimal dreißig Sekunden Zeit, um Dich der Gewichte an Deinen Brüsten und an Deiner Möse zu entledigen.“ Demonstrativ blickte ich dabei auf meine Armbanduhr. „Wie Dir vielleicht aufgefallen ist, waren die Gewichte farblich unterschiedlich markiert, so dass ich erkennen kann, von welcher der vier hier knienden Schlampen sie gekommen sind. Die von Diamond waren gelb, von Ivana rot, die von Jasmin blau und die von Julia grün markiert. Die Gewichte, die nach Ablauf der dreißig Sekunden noch an Dir hängen, führen automatisch zu Stockhieben bei der jeweiligen Sklavin. Verbleibende Gewichte an den Titten ergeben Stockhiebe auf die Titten, verbleibende Gewichte an der Fotze, führen zu Hieben auf den jeweiligen Sklavinnenarsch. Haben wir das verstanden, Jane?“ fragte ich streng.



Jane blickte mich bestürzt an. Sie wusste, dass sie Schmerzen würde erleiden müssen und wusste auch, dass wenn sie sich keine Mühe gab, die anderen Sklavinnen für sie würden leiden müssen. „Aber…, Herr….“ stammelte sie. „Kein ‚aber‘, Jane! Du wirst mit den Gewichten an Deiner Fotze beginnen. Sollte dabei allerdings ein Gewicht von Deinen Titten herabfallen, wird dieses automatisch als zusätzlicher Strafpunkt für die jeweilige Sklavin gewertet und einen zusätzlichen Hieb auf deren Titten nach sich ziehen. Gib Dir also Mühe, wenn Du Dich nicht gänzlich unbeliebt machen möchtest.“ Jane sah mich verzweifelt an. „Bitte, Herr, können wir uns nicht darauf verständigen, dass ich die ganzen Hiebe der anderen Frauen übernehme. Die tragen doch wirklich keine Schuld an meinem Ungehorsam. Bitte, Herr, ich will die Strafe auf mich nehmen.“ gab Jane mutig von sich.



Ich zog die Augenbrauen hoch. „Respekt, Jane. Das zeigt mir, dass Du langsam begreifst, welchen Stellenwert Du hast. Ich will auf Deinen Vorschlag zumindest zum Teil eingehen. Du sollst die Zahl der Hiebe bekommen, die die anderen Sklavinnen, sonst erhalten würden. Das ist eine faire Idee.“ Jane sah mich sichtlich erleichtert an. Der Gedanke, dass die anderen Nutten für sie würden büßen müssen, schien sie schwer zu belasten. „Danke, mein Herr, tausend Dank für Ihre Güte und Gnade.“ gab das dumme Tittenluder von sich. Ich lachte sie an. „Nichts zu danken, Arschficksklavin. Deine Hiebe hast Du Dir ja auch redlich verdient. Allerdings werde ich bei den anderen Frauen die Zahl der Hiebe jetzt verdoppeln. Vielleicht lernst Du dann, dass für die Spielregeln nur ich hier verantwortlich bin. Verstanden?“ Jane sah geradezu entgeistert zu mir hoch. „Herr, bitte nicht, genau das wollte ich doch nicht, Herr.“ flehte sie. Ich sah sie streng an. „Jane, wenn Du nicht sofort still bist, vervierfache ich die Zahl für die anderen Sklavennutten und dann wird es wirklich hart. Halte jetzt Dein vorlautes Mundwerk und mache genau das, was ich Dir befehle. HAST DU MICH VERSTANDEN, JANE!“ schrie ich sie an. Jane nickte vorsichtig. „Ja Herr.“ sagte sie leise und blickte desillusioniert zu Boden.



Ich blickte demonstrativ auf meine Armbanduhr. „Gut, Jane. Dann wollen wir also mit Deinen Fotzengewichten anfangen. Ich gehe davon aus, dass Du eine tolle Strategie hast, sie los zu werden. Wenn mein Sekundenzeiger auf der Zwölf ist geht es los. Denke dran, herabfallende Tittengewichte, bedeuten in diesem Durchgang automatisch einen Strafpunkt für die jeweilige Sklavin oder besser gesagt zwei, weil wir ja verdoppelt haben. Klar?“ Jane sah mich nervös an. „Ja, mein Herr. Ich habe verstanden.“ sagte sie, während ich den Sekundenzeiger beobachtete, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen. „So mach Dich bereit, Jane. Zeit läuft… JETZT!“ gab ich den Startschuss. Jane begann sofort ihren Hintern hin und her zu schaukeln. Ich blickte von vorne unter ihrem Körper hindurch und sah wie die Gewichte zu schwingen begannen. Ich musste unweigerlich lachen. Die Tittenschlampe bereitete mir ein köstliches Schauspiel. Sie wackelte mit dem Hintern und die Gewichte tänzelten zwischen ihren Schenkeln umher. Zwangsläufig schaukelten damit auch ihre üppigen Euter mit den daran hängenden Gewichten.



Ich lachte laut, während sich Jane redlich bemühte und offenbar auch zusätzliche Schmerzen verspürte. In ihrem Gesicht war die Anspannung abzulesen. Sie kämpfte mit den eigenen Schmerzen und gleichzeitig dem unsagbaren Druck, nicht für eine Bestrafung der anderen Sklavinnen verantwortlich sein zu wollen. „So wird das nichts Jane, die Hälfte der Zeit ist jetzt rum.“ stellte ich schadenfroh fest. Jane kämpfte unverdrossen. Immer ruckartiger schüttelte sie ihren Unterleib und die Gewichte an ihrer Fotze schlugen nun wild umher. Die vertrackten Gewichte schienen erst partout nicht fallen zu wollen. „Fester, Arschficknutte! Das reicht nicht!“ trieb ich sie an. Dann endlich, nach 23 Sekunden machte Jane eine ruckartige Bewegung und vier Gewichte regneten regelrecht zu Boden. „Weiter, Arschfickschlampe, fünf Sekunden noch!“ feuerte ich sie an. Es war zu köstlich. Jane setzte noch zweimal zu ruckartigen Bewegungen an und tatsächlich fiel noch ein Gewicht herunter.



Jane gab nun alles. Ich blickte zur Uhr. Zwei Sekunden noch. Wieder wackelte Jane ruckartig mit dem Hintern und es passierte, was passieren musste. Statt der Gewichte an ihrer Möse flogen plötzlich zwei Gewichte von ihren Titten herab. Die dicken Tüten schaukelten nun völlig unkoordiniert umher „Aus. Die Zeit ist abgelaufen!“ rief ich. Jane hielt inne und atmete tief. Sie presste die Lippen auf einander und versuchte ihren Schmerz zu kontrollieren. Dann brach es aus ihr heraus. „Es tut mir leid. Es tut mir so leid. Bitte verzeiht mir. Ich werde es wieder gut machen.“ brach das schlechte Gewissen, ob eines vermeintlich suboptimalen Ergebnisses aus ihr heraus, für das ihre Leidensgenossinnen würden büßen müssen.



Ich sprang auf und sammelte erstmal die zwei Gewichte ein, die von ihren Titten gefallen waren. „Was haben wir denn da? Ein blaues und ein grünes Gewicht. Da sind also schon mal je zwei zusätzliche Tittenhiebe für Jasmin und Julia. „Bitte verzeiht mir. Es tut mir leid!“ stammelte Jane wieder völlig aufgelöst, während ich ihr die beiden herabgefallene Gewichte wieder genüsslich an die Titten hing. Dann sammelte ich die fünf Gewichte auf, die von ihrer Fotze herabgefallen waren und legte sie beiseite. „Nun wollen wir doch mal schauen, was noch am Fötzchen hängt.“ meinte ich und griff ihr zwischen die Schenkel. Ich packte direkt an die erste Krokodilklemme und löste sie Jane von der Schamlippe. Jane schrie kurz auf, als das Folterwerkzeug sich von ihrer Fotze löste. Ungeachtet dessen nahm ich ihr gleich die zweite Klemme ab, an der noch zwei Gewichte hingen. Wieder schrie kurz Jane auf. Ich packte ihr nun mit der ganzen Hand zwischen die Schenkel und rieb ihre Möse. Der feuchte Saft rann durch meine Finger und Jane schien diese kleine Behandlung durchaus zu gefallen, da sie den Schmerz zerstob.



Schließlich trat ich vor Jane und hielt ihr die Schmerz bringenden Gewichte vor. Jane sah etwas fassungslos auf das, was ich in der Hand hielt. „Oh, Gott, Jasmin. Da sind zwei blaue. Der andere ist ein roter. Ivana, es tut mir leid…“ zerging sie in ihrem Kummer. Jasmin hatte damit wirklich etwas unglücklich abgeschnitten. Zwei nicht herabgefallene Fotzengewichte und ein Strafpunkt für ein herabgefallenes Tittengewicht, bedeuteten schon nach der ersten Runde vier Stockhiebe auf den Arsch und zwei auf die Titten. Diamond war die Glückliche, die diese Runde ohne Strafpunkte überstanden hatte. Ivana würde den Arsch hinhalten müssen und ihre Tante Julia ihre dicken Möpse.



„So dann kommen wir zum Highlight, der Veranstaltung. Jetzt bin ich ja mal gespannt wie Du Dich der Tittengewichte zu entledigen gedenkst.“ Ich setze mich wieder demonstrativ auf den Stuhl und blickte zur Uhr. „Mach Dich bereit. 15 Sekunden noch.“ Jane sah mich wieder nervös an, während ich dem Sekundenzeiger auf seinem Weg zur Zwölf folgte. „Die Zeit läuft…. JETZT!“ gab ich die zweite Halbzeit frei. Gebannt blickte ich auf ihre dicken Titten. Sofort schwangen die Rieseneuter hin und her. Ich musste grinsen. Es war ein Hochgenuss diese Klassetitten hin und her schlagen zu sehen. Schon nach acht Sekunden purzelten die ersten zwei Gewichte herab. „Super, Du Tittensau!“ spornte ich Jane an. Verzweifelt schüttelte Jane ihre dicken Titten. Ich versuchte zu ermessen, welche Demütigung dieses Spiel für Jane bedeuten musste. Ihre dicken Titten waren ohne Zweifel schon immer für jedermann ein Blickfang. Ganz egal ob man auf große Brüste steht oder sie nur abartig findet. So wie ich Jane kennengelernt hatte, hatte sie immer versucht, diese Laune der Natur, die ihr diese Prachteuter beschert hatte, mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Hier und jetzt hatte sie darüber aber keine Macht mehr. Sie hatte die dicken Tüten zur Belustigung oder viel mehr zur Erregung ihres Herrn hin und her zu schwingen. Ich kam voll auf meine Kosten.



Nach weiteren zehn Sekunden prasselten abermals zwei Gewichte herunter. Jane ließ die dicken Tüten nun vor und zurück schlagen und versuchte sich über schnelle Richtungswechsel noch weiterer Gewichte zu entledigen, auch wenn diese Bewegungen ihren Nippeln wohl unsagbare Schmerzen bereiteten. Sie biss auf die Zähne und gab sich sichtbar Mühe. „Fünf Sekunden noch!“ rief ich ihr zu. Wieder ließ sie die Titten zappeln. „Drei, zwei, eins, Aus!“ zählte ich die Sekunden herunter. Und tatsächlich mit dem Abpfiff segelte doch noch ein Gewicht zu Boden. „Sehr schön, Jane. Das hat mich wirklich einmal überzeugt. Ich glaube dieses Tittenspektakel können wir jederzeit wiederholen. Am besten vor Publikum.“ stellte ich mit einer unverkennbaren Begeisterung fest. Jane war sichtlich erschöpft. Sie schwitzte und die Schmerzen dürften zweifelsohne nicht von schlechten Eltern gewesen sein. Wie benommen stand sie da in ihrer vorgebeugten Haltung und ließ die Titten mit den Gewichten wieder zur Ruhe kommen.



„So, Endabrechnung. Was haben wir denn da. Drei sind hängen geblieben.“ Ich stand auf und stellte mich vor Jane. Mit beiden Händen griff ich an die Krokodilklemmen und löste sie dann gleichzeitig. „Uhhhhhuuuhuu!“ stöhnte die Eutersau. Der Moment, in dem ihre Taubheit in den Zitzen wich, war gleichzeitig der Punkt an dem der Schmerz einschoss. Ich gab ihr einen Moment um sich zu fangen, dann hielt ich ihr die beiden Klemmen mit den drei Gewichten vor. „Willst Du das freudige Ergebnis verkünden, Jane?“ fragte ich süffisant, nachdem ich das Ergebnis bereits erkennen konnte. „Mein, Gott, nein. Das ist gemein. Jasmin, es tut mir so leid. Da sind wieder zwei blaue hängen geblieben. Es tut mir so unglaublich Leid.“ Jane litt sichtlich mit Jasmin. Jasmin hatte damit wirklich ein denkbar ungünstiges Ergebnis erreicht. Mit den zwei weiteren Gewichten schnellte ihr Konto auf sechs Stockhiebe auf die Titten und vier auf den Arsch nach oben. „Wer ist die andere Delinquentin, Jane?“ Jane atmete tief durch. „Julia, Herr. Julia wird auch noch zwei Hiebe erhalten.“ Wieder atmete Jane tief durch.



Ich musste über Janes Verzweiflung schmunzeln. Dass dieses Spiel auf Seite der Sklavinnen nur Verlierer kennen würde, lag in der Natur der Sache. Jane fühlte sich unendlich schuldig und ich genoss genau das. Und doch war mir natürlich klar, dass ich jederzeit die Macht hätte, nach meinem Dafürhalten neue Spiele zu machen, die immer wieder zu willkürlichen Strafen führen würden. Das war ein besonderes Merkmal der Sklaverei, doch Jane schien diese Perversion noch nicht ganz verstanden zu haben.



„Dann will ich doch noch einmal das offizielle Endergebnis verkünden, bevor wir zur Tat schreiten. Ich halte fest: Diamond kommt heute ungeschoren davon. Für Ivana setzt es zwei Hiebe auf den Arsch. Jasmin hat etwas Pech gehabt und bekommt vier Hiebe auf den Arsch und sechs auf die Titten und last but not least erhält Julia vier auf ihre schönen runden Titten. Dann kommen wir zu der Sklavenhure, der wir das alles hier zu verdanken haben. Jane Du darfst Dich auf drei weitere Hiebe über Deinen Arsch freuen und Deine Prachteuter werden mit fünf Stockhieben zur Rechenschaft gezogen. Das ist doch mal was. Ich schlage vor, wir fangen mit den Ärschen an. Oder höre ich Einwände?“ Überraschenderweise sagte keine meiner Sklavinnen einen Ton, ganz abgesehen davon, dass die vier Nutten auf den Hockern noch ihren Plug im Mund hielten.



Mit dem Stock in der Hand stellte ich mich direkt hinter Ivana auf. "Der jüngsten Sau lassen wir den Vortritt. Los, Du kleines Arschfickmäuschen, recke schön Deinen Hintern vor." Ivana kam meinem Befehl ohne Umschweife nach, auch wenn sie wusste, dass der Rohrstock nicht gerade angenehm sein würde. Sie streckte ihren süßen Apfelpo nach oben und erwartete ihre Strafe. Ich legte den Stock quer über ihren Hintern, während das junge Ding etwas zitterte. "Können wir?" fragte ich. "Mmmmm." gab Ivana von sich und nickte dabei. Ich wartete einen Moment, dann holte ich aus und hieb zu. "Mmmmmmhh!" stöhnte Ivana auf. Wieder legte ich den Stock über ihren Po und wartete. Ivana zitterte. Dann pfiff der Stock durch die Luft und klatschte über den süßen Hintern. "Mhhhhh. Mmmmmmmhffffff.." stöhnte Ivana. Ihren Hintern zierten zwei Striemen, doch hatte die kleine Sau ihre Strafe damit schon hinter sich gebracht.



Wortlos ging ich zwei Schritte weiter zu Jasmin. "Streck den Arsch raus, Nutte!" befahl ich. Jasmin reckte mir sofort willig ihren Arsch entgegen, zuckte aber sofort erschrocken zusammen, als der Stock sie berührte. "Hat da jemand zurückgezogen?" stellte ich süffisant fest. "M - m." brachte sie hervor und schüttelte dabei leicht den Kopf. Ich wartete einen Moment, der Jasmin wie eine Ewigkeit hatte vorkommen müssen. Ihr Hinterteil zuckte. Just in diesem Moment holte ich aus und hieb den Stock fest über ihren Arsch. "Mmmmmhhhhhhhh." stöhnte sie und hielt dann wieder ruhig. Kaum hatte sie wieder Haltung angenommen setzte es zwei knackige Hiebe direkt hintereinander weg. "Mmmmmmmmmmmmmhhhhhhhh!!!" stöhne die schwarzhaarige Tittensau. Sie geriet in ihrer knienden Haltung auf dem Hocker etwas ins Wanken. Dabei rutschten ihr beide Mules von den Füßen, was für mich ein gefundenes Fressen war. "Ahhh, ich verstehe, der Sklavin reicht es nicht aus heute Titten und Arsch abgestraft zu bekommen. Die Füße waren auch unartig." Jasmin schüttelte den Kopf. "Mmm. Mmmm!" gab sie undefinierbares Zeug von sich. Ich nahm das zum Anlass, gleich den vierten Hieb auf ihren Arsch zu exekutieren. "Mmmmmmmhmmmmmmm!!" stöhnte die Sau. Auch hier schaukelten zwei bemerkenswerte Titten hin und her und rundeten das genüssliche Gesamtbild ab.



"Jetzt die Füße aneinander. Sonderstrafe! Zwei Hiebe auf die Fußsohlen." ordnete ich nüchtern an. Jasmin blicke etwas betreten mit dem Plug im Maul zu mir zurück, war sich dann aber sofort darüber im Klaren, dass das nichts am Urteil ändern würde. Gehorsam schob sie ihre Beine zurecht, so dass ihre Fußsohlen direkt nebeneinander lagen, und mir ein abstrafbares Ziel baten. Ich schmunzelte, während ich Jasmins erotische Füße durch das schwarze Nylon hindurchschimmern sah. Sie war ja nun auch erst seit gut vier Monaten in den Fängen der Sklaverei. Es war bemerkenswert, wie schnell doch eine konsequente Abrichtung mit gezielten Strafmaßnahmen zur vollständigen Willenlosigkeit und Unterwerfung der Sexluder führte. Der Stock legte sich auf Jasmins Füße und schon hieb ich zu. "Mmmmmf." stöhnte sie und schaukele etwas auf dem Hocker. Kaum lagen ihre Füße wieder ordnungsgemäß nebeneinander hieb ich wieder kernig zu. "Mmmmmmmffffffff." grunzte die Tittensau und rieb ihre Füße aneinander, in der Hoffnung ihren Schmerz so zu zähmen.



Während Jasmin noch mit ihrem Schmerz kämpfte, widmete ich mich wieder Jane. Seelenruhig ging ich um sie herum und packte ihr dabei prüfend an die dicken Brüste. "Jetzt ist Dein Arsch dran, Tittensau. Bist Du bereit?" meinte ich, während ich mich seitlich hinter ihr positionierte, um als Rechtshänder einen optimalen Schlagwinkel für ihren Hintern zu haben. Als ich ihr den Stock auf den Hintern legte, zuckte sie bereits verschreckt zusammen. "Hooo, immer schön ruhig bleiben. Du hast Dir diese Strafe doch selbst gewünscht, oder?" meinte ich mit überlegenem Lachen. "Ja, mein Herr, es ist nur...." stammelte Jane. "Es ist was...?" setzte ich nach. "Ich.... Ich habe wirklich noch nie so harte Strafen erhalten wie hier bei Ihnen, Herr." platzte es aus ihr heraus. "Dann bin ich ja beruhigt." meinte ich. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen hieb ich Jane den Stock in schnellster Folge dreimal über den Arsch, wobei die Schläge sie etwa in einem Abstand von fünf Zentimetern erst unten und dann jeweils etwas höher trafen. "Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh. FUCK!!!" schrie Jane auf. Wieder hallte ihr Schrei durch das Kellergewölbe. Die Tittensau rang nach Luft. Sie presste die Lippen aufeinander und kämpfte einmal mehr mit den Tränen. In ihrer unkomfortabel vorgebeugten Haltung wand sie sich und versuchte ihrer Schmerzen Herr zu werden. "Frage Dich, ob diese Schmerzen Deinen Ungehorsam wert waren, Du nichtsnutzige Sklavenschlampe." belehrte ich sie.



Ich trat wieder vor meine anderen vier Sklavinnen, die weiter devot auf den Hockern knieten und dabei gehorsam die nunmehr leeren Tabletts hielten. Ich sammelte sie ein und nahm den Frauen dann auch die Plugs aus dem Mund. "So, dann sind jetzt Eure Titten dran. Julia, ich schlage vor, wir beginnen gleich mit Dir. Richte Dich auf, nimm die Hände unter die Titten und biete sie mir an." befahl ich. Sofort kam die devote Schlampe meinen Anweisungen nach. Mit ihren Hände hob sie mir ihre prallen Möpse entgegen und richte ihren Oberkörper auf. "Es wird laut und deutlich mitgezählt und sich bedankt, Julia!" befahl ich, während ich den Stock schon bedrohlich auf ihre Brüste legte.



Julia presste in Erwartung der sich anbahnenden Schmerzen die Lippen aufeinander und blickte mich dabei unterwürfig an. Aus dem Handgelenk folgte der erste Hieb. "Eins, danke mein Herr!" gab Julia gehorsam von sich. Wieder klatschte der Stock auf sie nieder. "Uhhh! Zwei! Danke, mein Herr." Ich wartete einen Moment und hieb dann wieder zu. "Uhhhhuuhhhhuu! DREI!!! Danke, Herr!!!" stöhnte sie. Der vierte Hieb war etwas heftiger und traf direkt oberhalb der Brustwarzen. "Ohhhhhhhhohhhhho. Uhhhhu!" stöhnte die reife Sau. "VIER!!! DANKE, HERR!" schrie sie nahezu heraus. Sie schloss die Augen und senkte ihren Kopf. Leise schnaubte sie durch die Nase und jeder Atemzug ließ erahnen, welchen Schmerz sie gerade zu verarbeiten versuchte.



Ungerührt ging ich zur nächsten Sklavin vor. Unaufgefordert richtete sich Jasmin auf ihrem Hocker auf und stemmte ihre gefesselten Hände unter ihre mächtigen Titten. Die großen Prachteuter gaben ein wahrlich perfektes Ziel für diese Art der Strafe ab. Ich legte den Stock auf ihre dicken Titten. Jasmin sah mich ängstlich an und nickte mir zu, um ihre Strafe in Empfang zu nehmen. Sie atmete noch einmal tief ein und presste dann die Lippen aufeinander. Schon klatschte der Stock das erste Mal auf die dicken Euter. "Eins, danke, gnädiger Herr." sagte sie tapfer. Zack! schon saß der nächste Schlag. "Zwei, danke mein Herr!" sagte Jasmin tapfer. Wieder hieb ich zu. "Danke, Herr. Drei!"



Jasmin schloss die Augen und atmete tief durch. Ich war beeindruckt wie tapfer sie ihre Strafe entgegennahm und gab ihr einen Moment um sich zu sammeln. Wieder zischte der Stock durch die Luft und prasselte auf ihr Tittenfleisch. "Uhhhhhhh! Vier. Danke, mein Herr!" stammelte sie. Ich hatte das Verlangen sie noch mehr leiden zu sehen und hieb dann wirklich fest zu. "UUUHHHHUUUHHHUUUU!" jaulte die Sau vehement auf. "FÜNF........, DANKE......., HERR!!!!" Jasmin hatte jetzt sichtlich Mühe ihre Worte vorzutragen. Sie presste die Lippen aufeinander und sah mich mit schimmernden Augen fast flehend an. Ich blickte zu Jane, die Jasmins Bestrafung mit sorgenvoller Mine selbst mit zu erleiden schien. "Siehst Du, Jane. Das hättest Du ihr alles ersparen können." erhöhte ich die Last auf Janes Gewissen. Wieder holte ich aus und ließ den Stock auf die dicken Titten sausen. "OOOOOHHHHHHH!!!! MMMMMMMHHHHHH!" Jasmin stöhnte vor Schmerz. "SECHS! HERR!!!! DANKE!!!!" schrie sie heraus. Eine Träne rollte ihre Wange herunter, während sich auf ihren Brüsten die ersten Zeichen der Bestrafung abzeichneten. Ich lächelte sie an und streichelte ihr einmal über die Wange.



Als ich dann Jasmin zurückließ und zu Jane herumkam, schaute diese mich fast panisch an. Ihre dicken Euter hingen wie reife Früchte herab. "Dann wollen wir mal Deine Glocken läuten, Jane." meinte ich süffisant. Jane sah mich ängstlich in ihrer vorgebeugten Haltung an. Ich stellte mich schräg neben sie und legte den Stock waagerecht gegen ihre herabhängenden Euter. "Können wir?" Jane nickte kurz und hektisch, im sicheren Bewusstsein, was sie nun erwartete. Provokant ließ ich den Stock einmal um ihre Brüste herumwandern. Vorne herab, über die Vorhöfe und Nippel und dann innen wieder hinauf zur Brustfalte. Jane zitterte. Langsam ließ ich den Stock dann wieder zurück zum Ausgangspunkt wandern. Kaum war ich dort angekommen hieb ich zu. "Uhhhhhhhh. Eins. Danke, Herr!" brachte Jane mühevoll heraus. Ich hatte wahrlich nicht fest zugeschlagen, aber die Tittensau, hatte ja auch noch keinerlei Erfahrung mit einer derartigen Bestrafung. Wieder hieb ich zu. "Auuuuuuuuuuuu!!!!! Zwei! Danke, Herr!" stöhnte sie und presste sofort die Lippen aufeinander.



Ich gönnte ihr einen kurzen Moment. "Wollen wir jetzt mal die Zitzen anvisieren." meinte ich mit höhnischem Lachen, während ich den Stock unter ihre herabhängenden Titten führte. Fast aus dem Handgelenk ließ ich den Stock kurz nach oben schnacken und traf mitten über ihre großen Vorhöfe. "Mmmmmmmmmmmmmmhhhhhhffff! Drei, Danke Herr!" brachte sie schmerverzerrt hervor. "Und jetzt wollen wir mal von innen läuten lassen." meinte ich und legte den Stock hinter ihre herabhängenden Euter. Jane zuckte nervös zusammen als der Stock nur kurz ihre Haut berührte, was mir erneut ein Lachen abrang. Mit einer kurzen schnellen Ausholbewegung peitschte ich ihr dann unvermittelt den Stock gegen die dicken Tüten. „UUUUUHHHHHHHHH!“ jaulte sie auf und kippte in ihrer hängenden Haltung vor Schmerz nach vorne. Jane wand sich in ihren Fesseln. „Scheiße! VIER, HERR!“. stöhnte sie mit schmerzgeplagter Mine.



„Jane, ich glaube nicht, dass das Wort ‚Scheiße‘ Teil Deines Dankes an Deinen Herrn sein sollte. Ich denke, dass wir diesen Schlag unbedingt wiederholen müssen.“ sagte ich mit ignoranter Nüchternheit. Jane blickte mich entsetzt an. „Ohh, Herr, bitte, ich…“ setzte sie zu einem Betteln an, bevor sie sich eines Besseren besann. „Bitte, verzeihen Sie meine unangemessene Ausdrucksweise, Herr. Sie haben natürlich recht, der Hieb sollte wiederholt werden.“ Ich grinste zufrieden. Die Abrichtung schien erste deutliche Lernerfolge zu verzeichnen. Ich legte den Stock erneut hinter ihre dicken Titten und drückte die Tüten mit dem Stock provokant nach vorne, ehe ich sie etwas schwingen ließ. „Du hast so wunderbare Glocken, Arschfickstute. Weißt Du das?“ spielte ich weiter mit meiner Sklavin. „Ja, danke, mein Herr.“ meinte sie unsicher und erwartete offensichtlich genau jetzt meinen Hieb. Ich schob die Titten mit dem Stock noch einmal vor und ließ sie dann wieder schwingen. „Wunderbar.“ sagte ich und das war nicht einmal unehrlich gemeint. Die dicken Titten schwangen noch als ich ausholte und zuhieb. „MMMMMMMMMMHHHHHH! GGGGGGGGGGGG!“ Jane fiel vor Schmerz wieder nach vorne ehe die Aufhängung an den Händen sie zurückhielt. „Uhhhhhhhuhhhu! Vier! Danke, Herr! jaulte sie. In ihren Augen sammelte sich Tränenflüssigkeit, doch presste sie ihre Lippen aufeinander und stemmte sich mutig dem Schmerz entgegen.



„Einen haben wir noch, Jane. Dann hast Du hoffentlich Deine Lektion gelernt.“ meinte ich und blickte Jane dabei streng an. Die Sklavin nickte kurz. „Ja, Herr, das habe ich.“ sagte sie leise. „Dann können wir ja zur letzten Tat schreiten.“ meinte ich und hielt den Stock jetzt noch einmal von vorne gegen ihre mächtigen Tüten. Es folgte eine kurze schnelle Ausholbewegung. Der Stock sauste ihr entgegen und klatschte vehement vor die dicke Titten. „MMMMMMMMMMMMM! UUUUUUHHHHHHH!“ schrie die Sau abermals auf, bevor sie wieder vor Schmerz nach vorne kippte. „FÜNF, HERR, DANKE. DANKE, MEIN HERR!!!! brach es aus ihr hervor. Tränen liefen ihr über die Wangen. Jane schluchzte nun hemmungslos. Es schien, als fiele trotz der großen Schmerzen, der ganze Druck dieser Bestrafungszeremonie von ihr ab.



Es war an der Zeit, den Sklavinnen etwas Ruhe zu gönnen. Besonders Jane sollte in sich gehen und doch die allgegenwärtige Macht ihres Herrn ständig spüren. Sie hatte für ihren Ungehorsam massiv büßen müssen und damit bis auf Diamond auch den anderen Sklavinnen einen Bärendienst erwiesen. Dabei schmerzte sie der Umstand, dass die anderen für sie hatten mitleiden müssen, sicher mindestens noch einmal genauso viel, wie die selbst empfangenen Stockhiebe. Dennoch, meine Botschaft an sie musste sein, es läuft immer und ausschließlich nach dem Willen des Herrn, egal ob mit oder ohne Schmerz. Das Verweigern eines Plugs aus dem Arschloch einer anderen Sklavin war insoweit ein absolutes Unding und konnte so nicht von mir stehen gelassen werden.



Zunächst löste ich die lange Kette, die die vier Sklavinnen auf den Hockern verband, von Diamonds Halsring, ehe ich Ivana, Jasmin und Julia befahl sich von ihren Hockern zu erheben. Eine nach der anderen lieferte ich an der Kette in ihren jeweiligen Zellen ab und verschloss die drei Zellentüren. Hinter Jane stellte ich sodann einen der engen runden Austellungskäfige auf. In die große stählerne Öse, die oben auf dem kuppelförmigen Käfig angeschweißt war, klinkte ich schon einmal einen Kranhaken ein, ohne den Käfig allerdings vom Boden anzuheben. Nervös versuchte Jane zu erfassen, was hinter ihrem Rücken vorging, ahnte jedoch, dass auch das mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr galt.



Schließlich holte ich aus dem Schrank in der Umkleide einen Knebelball. Die rote Kugel des Balles hatte einen Durchmesser von etwa fünf Zentimetern und war von einem schwarzen Lederriemen durchzogen, der in einer Schnalle mündete. Mit diesem Teil begab ich mich zu Diamond. Die devote Hure kniete immer noch auf ihrem Hocker und wartete gehorsam auf ihre nächste Benutzung und genau diese sollte sie nun bekommen. Als ich hinter ihr stand öffnete ich wortlos meine Hose und schob ihr dann meinen harten Schwanz in die Fotze. Diamond stöhnte auf, als ich begann, sie langsam zu ficken.



Während mein Schwanz in ihrer heißen Fotze steckte, begann ich bereits mit dem Daumen, ihr Arschloch zu dehnen. Immer wieder drang ich in ihre Rosette ein, um sie für meinen Schwanz vorzubereiten. „Herr, wollen Sie mir die Gnade erweisen, mich nun auch in meinen wertlosen Nuttenarsch zu ficken?“ bat sich Diamond in devotester Form zur Benutzung an. Ihre Unterwürfigkeit kannte keine Grenzen. Sie hatte in den über fünf Jahren als Sklavin verinnerlicht, dass sie selbst nur noch den Status des Nutzgegenstandes besaß und spielte diese Rolle in Perfektion. Für Jane, die direkt hinter mir immer noch in ihren Fesseln am Haken hing, gab sie damit ein Musterbeispiel für eine perfekte Abrichtung ab, gleichwohl sie die Messlatte für die Neusklavin unendlich hoch legte.



Nach zwei, drei schönen Stößen in Diamonds nasse Möse, setzte ich meine Eichel auf ihre Rosette. Mit vorsichtigem Druck drang ich in sie ein. Die reife Sklavenhure stemmte sich mir willig entgegen, um sich im Arsch aufspießen zu lassen. „Uhhh, ja, Herr, bitte besorgen sie es mir hart.“ raunte mir die blonde Analnutte entgegen und raubte mir den Verstand. Ich packte sie an den Hüften und fickte sie nun erbarmungslos in ihr geiles Arschloch. Immer tiefer drang meine Lanze in sie ein. Von den wilden Stößen fielen Diamonds Mules im Abstand weniger Sekunden von ihren Füßen. Ich griff ihr an die Schultern und stemmte mich in sie hinein. Die perverse Veranstaltung mit den Abstrafungen meiner Sklavinnen, hatte in mir schon so etwas wie einen Samenstau erzeugt. Es dauerte nicht lange, ehe ich in Diamond explodierte. Wie besessen pumpte ich ihr mein Sperma in den Darm. Diamonds heißes Arschloch war für mich immer wieder ein Hochgenuss.



Als ich fertig war, ging ich um den Hocker herum und ließ mir von Diamond sorgsam die Eichel lecken. Aufmerksam verfolgte Jane mit welcher Hingabe Diamond mir den Schwanz lutschte, der eben noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Meine Eichel vibrierte immer noch als Diamonds Zunge behutsam über sie glitt. Schließlich entfernte ich mich aus ihrem Mund. Ich hielt immer noch den roten Knebelball in der Hand. Ich packte diesen schließlich straff an den Lederriemen und drückte ihn Diamond auf die Rosette. „Das Teil muss in Deinen Arsch!“ meinte ich trocken. Die willige Analstute entspannte sich sofort. „Sehr wohl, mein Herr.“ brachte sie hervor. Die Kugel glitt schließlich problemlos in das gut vorgefickte Arschloch. Das Schauspiel erinnerte an einen Sonnenuntergang. Millimeter für Millimeter glitt die Kugel in den After und war schließlich nicht mehr zu sehen. „Uhhhhhiiii!“ quiekte die devote Sau, als nur noch die beiden Enden des Lederriemens aus ihrem After ragten.



Auch Jane sollte unbedingt etwas in ihren Nuttenarsch geschoben bekommen. Dazu nahm ich einen der Analhaken aus Edelstahl zur Hand. Der überdimensionale Haken hatte an seinem oberen Teil eine Öse und lief unten an der Spitze in einer glänzenden Kugel von gut dreieinhalb Zentimetern Durchmesser aus. Ich präsentierte ihn Jane, die ein solches Teil sicher noch nie gesehen, geschweige denn im Arsch stecken hatte. „So, meine Liebe, diese wunderbare Kugel wird sogleich Dein Arschloch beglücken.“ meinte ich grinsend, während Jane ungläubig auf den Haken starrte. „Mach ihn feucht!“ ordnete ich an und schob ihr die Kugel des Hakens in den Mund. Ich ließ sie einen Moment an dem Teil lutschen, während Jane offenbar darüber sinnierte, wie tief das Tal der Erniedrigungen noch gehen könne.



Schließlich nahm ich den Haken und begab mich hinter Jane. Vorsichtig schob ich ihr die Kugel auf die Rosette. „Schön entspannen das Fickloch.“ riet ich ihr. Auch wenn ihre analen Qualitäten sicher noch stark ausbaufähig waren, so war sie immerhin offenbar erfahren genug, sich im rechten Moment so zu entspannen, um dem ungebetenen Gast Zutritt durch die Hinterpforte zu gewähren. Mit sanftem Druck schob ich Jane die Kugel durch die Rosette, bis diese schließlich sicher zehn Zentimeter tief in ihr steckte. In Janes Gesicht spiegelte sich das Bemühen wider, sich mit dem ungewohnten Gegenstand im Arschloch anzufreunden. „Halte den Haken fest! Wehe Dir, er rutscht Dir aus dem Arschloch, dann müsste ich den Rohrstock noch einmal konsultieren.“ drohte ich ihr, während ich den Kranhaken herunterfuhr, der ihre Handfesseln bisher in die Höhe gezogen hielt. Ich drückte Jane das obere Ende ihres Analhakens in die gefesselten Hände und sie umschloss diesen sichtlich mit dem Ziel, mich bloß nicht erneut zu verärgern. „Du darfst Dich jetzt auch wieder aufrecht hinstellen.“ meinte ich zu ihr, was sie dann auch vorsichtig tat.



Demonstrativ ging ich nun zu Diamond, aus deren Hintern die Lederriemen hervorlugten. Vorsichtig packte ich die Riemen und zog Diamond dann langsam den Knebelball aus ihrem Arschloch. Der Knebel war mit meinem Sperma und Diamonds Säften eingenässt. Grinsend starrte ich ihn an und drehte mich dann zu Jane. Ich ging auf sie zu und hielt ihr das schmierige Teil direkt vor die Nase. Sicher ahnte sie was kommen würde und schüttelte zunächst kurz mit dem Kopf. Allerdings war ein Verweigern nun sicher keine Option mehr. Noch bevor sie sich weiter Gedanken machen konnte, kniff ich Jane mit der linken Hand in die rechte Brustwarze und drehte sie einmal um. „Auuuuuuuuu!!!“ schrie Jane auf. Just in diesem Moment drückte ich ihr den Knebel tief ins Nuttenmaul. Mit gefesselten Händen und am Boden fixierten Füßen hatte Jane ohnehin, kaum eine Abwehrchance. Zugleich lebte sie in der steten Sorge, ihren Analhaken zu verlieren, den sie weiter festhielt. Der Überraschungsangriff war geglückt. Sofort verschloss ich die Lederriemen in Janes Nacken, so dass der Knebel unerbittlich in ihrem Maul saß. „Siehst Du, Sklavenhure, auch das hast Du dann heute geschafft.“ meinte ich triumphierend, während Jane um eine weitere Demütigung reicher war.



Während Jane sichtlich darum bemüht war, sich mit dem Gedanken anzufreunden, den nach Arschloch und Sperma schmeckenden Knebel in ihrem Mund zu tragen, befestigte ich ihre Kettenleine wieder an ihrem Sklavinnenhalsring. Auch die Tittenschellen wollte ich an ihren Riesenmöpsen nicht missen, schon allein um das Maß an kleineren und größeren Erniedrigungen und Strafen gerade jetzt in Janes initialer Abrichtungsphase permanent hoch zu halten. Ich liebte es, ihr die stählernen Fesseln am Ansatz ihrer Brüste umzulegen und diese dann genüsslich zuzudrücken, bis das Tittenfleisch leicht nach vorne quoll. Angesichts der vorangegangenen Stockhiebe ersparte ich es ihr die Fesseln all zu fest zuzudrücken. Dafür fixierte ich aber die Verbindungsketten der beiden Schellen schön straff an der vorderen Öse ihres Halsringes. Die dicken Euter standen nun fast senkrecht nach vorne ab und schienen Jane geradezu nachdrücklich auf das zu reduzieren, was sie in meinen Augen war: Eine Tittensau mit hohem analen Nutzungsgrad.



Zufrieden blickte ich Jane von oben bis unten an. Mir ging das Bild durch den Kopf, wie ich Jane das erste Mal als Freundin von Konstantin bei mir auf der Terrasse zu Gast hatte. Eine attraktive Persönlichkeit mit Charme und Humor, deren weibliche Vorzüge auch unter kaschierender Kleidung kaum zu verbergen waren. Nun stand sie kaum zwei Wochen später bis auf ihre hochhackigen Schuhe, splitterfasernackt, in stählernen Fesseln vor mir. Jeglicher Würde beraubt, *******en sich einen riesigen Haken im Arschloch zu halten und einen spermaverschmierten Knebel im Maul. Die mächtigen Titten von Stockhieben geschunden und als besondere Maßnahme der Demütigung wie Trophäen mit den Schellen nach oben gekettet. Die Gegensätze waren so gewaltig und mussten in genau dem Maße, wie sie mich erregten, eine unvorstellbare Erniedrigung für diese erotische Frau sein.



Ich löste die Fixierungen, die Janes Füße in breitbeiniger Stellung auf dem Boden gehalten hatten, ehe ich ihre Kettenleine griff. Ich zerrte einmal kurz daran. „Beweg Dich, Du Tittensau!“ meinte ich zu ihr. Die Erlebnisse der letzten zwei Stunden hatten Jane in einen tranceähnlichen Zustand versetzt. Als sich die Kettenleine straffte, folgte sie gehorsam der Zugrichtung. Ich zerrte sie wie Vieh zu dem bereit stehenden Ausstellungskäfig und öffnete dessen Türchen. „Rein da!“ befahl ich schroff und schob sie regelrecht in den engen Käfig. Willenlos setzte sie ihre gefesselten Füße in den Käfig. Ich nahm dann ihre Halskette, an der ich sie geführt hatte und zog diese durch die Gitterstäbe in der Kuppel des Käfigs, sowie durch die Öse, an der der Käfig selbst am Kranhaken hing. Danach führte ich die Kette wieder zurück ins Innere des Käfigs. Das Ende der Kette baumelte nun in Janes Rücken von oben herab. Ich führte es durch die obere Öse des in Janes Arschloch steckenden Analhakens.



„Uhhhhii“ quiekte die Tittensau, als die sich immer weiter straffende Kette das auf dem Haken sitzende Luder quasi am Arsch in die Höhe liftete. „Hoch mit, Dir Du Mistsau!“ blaffte ich sie an, bis sie auf ihren hochhackigen Mules leicht auf die Zehenspitzen ging. Erst jetzt fixierte ich die Kette mit einem Vorhängeschloss, so dass Jane in der unkomfortablen Haltung verharren musste und ihr gleichzeitig der Haken tief in das versaute Hinterteil gezerrt wurde.



Als könnten die Demütigungen nicht groß genug sein, kramte ich nun eine kleine Kette, deren Ende mit zwei Krokodilklemmen besetzt war hervor. Zielstrebig griff ich zwischen Janes Beine und setzte ihr die erste Klemme an die linke Schamlippe. Jane jaulte kurz auf, hatte aber offenbar nicht mehr den Mut und die Kraft, sich irgendwie gegen diese Maßnahme aufzulehnen. Die zweite Krokodilklemme führte ich dann unter der Verbindungskette von Janes Fußschellen hindurch, bevor ich sie an Janes rechter Schamlippe festsetzte. Die Sau stöhnte kurz auf. Das Eigengewicht der ineinander verwundenen Ketten zerrte nunmehr an Janes Schamlippen



Als ich dann das Türchen des engen Käfigs verschloss, ragten Janes vorstehende Titten nahezu durch die Gitterstäbe hindurch. Das Luder gab ein bemitleidenswertes Bild ab. Ich grinste zufrieden und war gleichzeitig über das Maß an Abartigkeit erstaunt, mit dem ich diese wehrlose Frau überschüttete. Es war die Summe der Details, die hier ein in meinen Augen perfektes Gesamtkunstwerk bildeten. All das, was einer Frau als Kennzeichen ihrer eigenen Sexualität im Normalfall heilig gewesen wäre, sah sich hier einer wie auch immer gearteten Perversion ausgesetzt. Jane musste verstehen, dass sie ihre Selbstbestimmung eingebüßt hatte. Ihr erotischer Körper war nun mein Eigentum und mit diesem verfuhr ich nach meinem eigenen Gutdünken. Egal ob Fotze, Arschloch oder Titten, jedes Merkmal ihrer Weiblichkeit hatte ich mit meinem demütigenden Werkzeugen ihrer Intimität beraubt.



Ich führte nun Diamond zunächst zurück in ihre Zelle. Dann zog ich den Käfig, in dem Jane ausgestellt war, mit dem Kran etwa 1,50 Meter in die Höhe. „Ich hoffe, Du wertlose Tittensau machst Dir jetzt einmal Gedanken darüber, ob es so sinnvoll ist, sich meinem Dekret zu widersetzen." Die gedemütigte Frau blickte mich durch das Gitter ihres engen Käfigs an und nickte kurz aber verständig mit dem Kopf. Ich war davon überzeugt, an diesem Tag mit Janes Abrichtung einen wirklich entscheidenden Schritt nach vorne gemacht zu haben. Die geschändete Sklavin hing wie ein Ausstellungsstück meiner unendlichen Macht zwischen den Zellen ihrer Leidensgenossinnen. Während die anderen Sklavinnen, welche für sie hatten mitleiden müssen, sie so betrachten konnten, sollte Jane sich nun ein paar Stunden darüber Gedanken machen, welchen Sinn es in Zukunft machen würde, an Emanzipation und Selbstbestimmung ihres alten, freien Lebens festzuhalten.

30. Heike, die versaute Tochter meiner Lustsklavin



Die Abrichtung von Jane schritt angesichts meiner konsequenten Maßnahmen erstaunlich schnell voran. Die geile Tittensau adaptierte ihre neue Lebensaufgabe mit beachtlicher Hingabe. Dabei zeigte es sich, dass besonders die harten Bestrafungen ihrer Mitsklavinnen für Vergehen, die Jane selbst zu verantworten hatte, sehr schnell den Widerstand des Sklavenluders brachen. Jane selbst unterzog ich immer wieder erniedrigenden Sessions massiver Tittenfolter, was angesichts ihrer üppigen Oberweite meinen perversen Phantasien reichlich Nahrung gab. Darüber hinaus ließ sich das Miststück hervorragend in den Arsch ficken, wovon ich auch regelmäßig Gebrauch machte.



In Anbetracht meiner intensiven Bemühungen bezüglich Jane geriet ein eher organisatorisches Thema etwas in den Hintergrund, auf das mich erst Xavier bei einem Telefonat wieder aufmerksam machte. Julia war nun schon fast drei Monate, als Sklavenhure in meiner Obhut. Xavier empfahl mir, die notwendigen Schritte einzuleiten, um sie bei Behörden als ‚unbekannt verzogen‘ zu melden und auch ihr Büro und ihre Privatwohnung zu räumen. Wie immer hatte er ausreichend Beziehungen, um den Behördenkram gewohnt glatt abzuwickeln, nicht zuletzt weil auch hier an den notwendigen Stellen einflussreiche Leute saßen, für die es ein ******spiel war, eine Frau, die in den Strudel der Sklaverei gelangt war, auch aus behördlichen Akten quasi verschwinden zu lassen.



So kam es, dass ich an einem Freitagnachmittag Ende September in der leer geräumten Wohnung von Julia stand, um mich davon zu vergewissern, dass das von Xavier empfohlene Entrümpelungsunternehmen seine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erledigt hatte. Ich schüttelte den Kopf und schmunzelte. Es war schon unglaublich, wie einfach es war, hier einen Menschen mal eben verschwinden zu lassen. Dieses mafiaähnliche Netz hochrangigster Persönlichkeiten, das hier auf Mallorca seit ein paar Jahrzenten attraktivste Frauen als Sexsklavinnen hält und handelt, agierte wie eine nimmersatte Krake, die mit ihren Tentakeln ihre Opfer griff und dann regelrecht verschlang. Durch meine Freundschaft zu Xavier war ich nun selbst ein Teil dieser elitären Gesellschaft geworden und genoss somit ihren vollumfänglichen Schutz.



Ich war gerade im Begriff die Eingangstür des Apartments abzuschließen, als mich eine junge Frau vom Bürgersteig aus ansprach. „Entschuldigen Sie, was machen Sie da?“ fragte mich die gut zwanzig Jahre alte Blondine mit etwas über schulterlangem, wallendem Haar. Ich war so damit beschäftigt den passenden Schlüssel für das verdammte Türschloss zu finden, dass ich, ohne ihr größere Aufmerksamkeit zu schenken, ein nüchternes „Ich schließe gerade die Tür ab.“ antwortete. Erst nachdem mir dieses endlich gelungen war, drehte ich mich um und bekam dann für einen Moment kaum den Mund zu. Mir wurde für einen Moment warm und kalt gleichzeitig. Die junge, etwa 1,70 Meter große Frau stand nun fast hinter mir und sie kam mir sofort irgendwie bekannt vor. Heike! Verdammt, das musste Heike, Julias Tochter sein. Auf jeden Fall. Ich hatte in Ivanas Tagebuch mehrere Fotos von ihr gesehen. Ich musterte sie von oben bis unten, was sie ihrerseits zu verunsichern schien. Kein Zweifel, das war Heike, Julias Tochter.



„Ist was, warum sehen Sie mich so an? Stimmt was nicht?“ fragte sie etwas unwirsch. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, alles bestens.“ meinte ich trocken und das war es angesichts dessen, was ich vor mir sah ohne jeden Zweifel. Das junge Ding geizte wahrlich nicht mit seinen Reizen und sah nun von Angesicht zu Angesicht noch einmal mindestens zwei Klassen besser aus. Dem warmen Septembernachmittag sei Dank, wurde überflüssiger Stoff weitgehend vermieden. Der kurze Jeans-Rock und die eleganten braunen Pumps brachten ihre langen, nackten Beine hervorragend zur Geltung. Oben herum trug sie ein hautenges dunkelblaues Shirt, das den prallen Busen nur mit Mühe zu bändigen wusste. Der Zentimeter Haut, den man zwischen Shirt und Rock von ihrem Bauch durchblitzen sah, tat sein Übriges, um ein fast atemberaubendes Gesamtbild zu formen.



„Was machen Sie jetzt hier?“ fragte sie mich nun mit leicht zickigem Unterton, mit dem sie offenbar meine schon fast dreisten Blicke abstrafen wollte. Ich grinste sie lässig an und amüsierte mich darüber, dass sie sich davon offenbar verunsichern ließ. „Ich schließe die Tür ab, wie Sie sehen. Ist das so etwas Besonderes?“ fragte ich schnippisch. Sie verzog leicht genervt die Mine. „Nein natürlich nicht, wenn es nicht die Haustür meiner Mutter wäre.

Ich setzte nun ein freudiges Lächeln auf. „Mensch, dann bist Du sicher Julias Tochter Heike, richtig? Sie hat mir schon viel von Dir erzählt.“ Heike nickte nun und schien durch den Umstand, dass ich offenbar ein Bekannter ihrer Mutter war, irgendwie beruhigt. „Ja, das ist richtig. Ich bin Heike. Aber wer sind Sie jetzt eigentlich? Und was machen Sie hier?“ Jetzt sah ich sie mit gespieltem Erstaunen an. „Wie, das hat sie Dir nicht erzählt? Sie macht doch so eine Weltreise und ich sollte ihre Wohnung räumen.“ speiste ich Heike nun erst einmal mit einer erfundenen Teilinformation ab, in der Hoffnung, dass sie von sich aus etwas mehr erzählen würde, worauf ich dann weiter würde eingehen können. Zumindest wusste ich ja von Ivana, der ich unter Folter schon vor Wochen ein paar Informationen hatte abpressen können, dass Heike und ihre Mutter zuletzt wegen eines Streits offenbar den Kontakt eingefroren hatten.



Heike schüttelte den Kopf und seufzte. „Nein, das hat sie mir nicht gesagt. Allerdings haben wir in den letzten Monaten wegen so einer doofen Sache auch praktisch keinen Kontakt gehabt und ich wollte jetzt mal wieder einen ersten Schritt wagen…“ Heike stockte. Sie schien nun offensichtlich traurig zu sein und irgendwie tat sie mir Leid. Ich legte ihr nun fast freundschaftlich vertraut eine Hand auf die Schulter. „Das tut mir Leid. Deine Mutter hatte so etwas mit einem Streit angedeutet. Weißt Du was, komm ich lade Dich jetzt erstmal auf einen Café con leche da drüben in der Bar ein.“ Ich zeigte auf die kleine Bar, die etwa fünfzig Meter weiter auf der gegenüber liegenden Straßenseite war und schob sie mit der anderen Hand freundschaftlich an, um mir zu folgen.



Heike nickte. „Das ist ja nett. Okay, das machen wir. Vielleicht können Sie mir ja dann noch ein Bisschen mehr erzählen.“ willigte sie ein. „Du kannst übrigens ruhig ‚Du‘ zu mir sagen. Ich bin ja ein Freund Deiner Mutter.“ baute ich die Vertrautheit weiter auf, während wir in Richtung Café gingen. Die hohen Absätze der eleganten Pumps, die Heike trug, hinterließen auf den Betonplatten des Gehwegs die klassischen Geräusche, die jeden Mann mit nur ein Bisschen Jagdinstinkt sofort aufhorchen lassen. In der Tat drehten sich einige Kerle um und ich merkte sehr wohl, dass Heike das durchaus wahrnahm. Auch als wir an der Bar ankamen und uns einen der freien Tische auf dem breiten Gehweg aussuchten, hafteten einige gierige männliche Blicke an meiner jungen Begleiterin.



Heike grinste zufrieden als wir uns hinsetzten. „Habe ich heute eigentlich irgendetwas an mir, dass mich alle so komisch anglotzen?“ fragte sie schmunzelnd. Ich lächelte sie an. „Also ich habe zumindest nichts auszusetzen. Sieht alles gut aus, was ich sehe.“ meinte ich und Heike genoss die zusätzliche Bestätigung meines Flirts. „Ihr Männer seid so schön leicht zu begeistern.“ meinte sie schnippisch in meine Richtung und grinste mich aufgeschlossen an, während sie ihre langen blonden Haare mit einer lässigen Kopfbewegung über die Schulter warf. Ich sah sie nun das erste Mal so richtig vor mir. Sie hatte unverkennbar Ähnlichkeit mit Julia. Vielleicht eine etwas größere Nase, aber ansonsten ein mindestens genauso hübsches, schlankes Gesicht. Auch das freundliche, geradezu unschuldige Lächeln, mit dem sie Männerherzen zum Schmelzen bringen konnte, hatte sie zweifelsohne von ihrer Mutter.



Ich musste für einen Moment an Julia denken. Da saß ich nun hier mit ihrer nicht minder attraktiven Tochter in einer Bar in Palma, während sie als meine Sklavin in meinem Käfigkomplex eingesperrt und angekettet war. Gestern Abend noch hatte ich sie genüsslich in den Arsch gefickt, während Diamond, die ja Heikes Tante war, ihr dabei die Möse hatte lecken müssen. Ich blickte Heike an und meine Augen glitten einmal kurz zu ihrem prallen Busen herab. Ohne Zweifel war das junge Ding auch wie gemalt, um meine perversen Gedanken weiter anzuheizen.



Während ich noch in Gedanken war, grinste mich Heike in einer Art an, die mir unmissverständlich zu verstehen gab, dass ihr sehr wohl bewusst war, mich mit ihrem aufreizenden Äußeren angefixt zu haben. „Alles klar?“ fragte sie provokant und ich fühlte mich für einen Moment ertappt. „Ehh, … ja natürlich, wo waren wir stehen geblieben. Erzähl doch mal.“ stotterte ich mir einen ab. Sie zog mahnend die Augenbrauen hoch und wir begannen beide zu lachen. Diese Verspieltheit hatte schon jetzt etwas Besonderes.



Inzwischen hatte der Kellner uns zwei Café con leche serviert und ich sah Heike nun mal wieder etwas ernster an. Ich wollte vermeiden, vor ihr aus der Deckung kommen zu müssen und wollte mit meinen Fragen, unser Gespräch steuern. „Mal ernsthaft jetzt, Du musst nun mal erzählen, was da vorgefallen ist. Wie kann es sein, dass Du und Deine Mutter so lange keinen Kontakt gehabt habt? Wo hast Du gesteckt?“ fragte ich. Heike sah mich nun mit großen Augen an und seufzte. „Du, ich kenne Dich ja im Prinzip gar nicht. Ich weiß gar nicht, ob ich Dir das alles erzählen soll.“ schien sie wirklich unsicher zu sein. Ich zuckte mit den Schultern. „Du bei der Entscheidung kann ich Dir nicht wirklich helfen. Das musst Du selber wissen. Ich bin halt ganz gut mit Deiner Mutter befreundet. Reicht das nicht?“



Heike sah mich lächelnd an. „Weißt Du, meine Mutter hat einige Freunde und sie ist sicher auch kein Kind von Traurigkeit, wenn Du verstehst was ich meine.“ Heike zog prüfend die Augenbrauen hoch, als wolle sie in mich hineinsehen, welche Art von ‚Freund‘ ich denn nun sein könnte. Dann nippte sie kurz an ihrer Tasse. „Ich will es mal so sagen, meine Mutter hat einen ziemlichen Verschleiß an Männern. Man könnte auch sagen, sie nimmt sich, was sie braucht. Vielleicht weißt Du ja, was ich meine, oder?“ sie sah mich nun eindringlich an, während ich freundlich zurücklächelte. „Ja, sie ist eine attraktive Frau und sie weiß, was sie will. Ich glaube, das weißt Du auch, Heike. Stimmt‘s?“



Heike nickte und blickte mich dann wieder eindringlich an. „Dann weißt Du auch wie sie tickt und was sie so treibt. Und damit meine ich ganz sicher nicht ihr Übersetzungsbüro.“ Ich schüttelte mit dem Kopf und lachte dann kurz. „Nein, das meine ich auch nicht. Ich will es mal so sagen: Deine Mutter hat durchaus Sinn für das etwas Ausgefallene. Darauf spielst Du doch an, nicht wahr?“ Heike nippte noch einmal an ihrer Tasse und ließ sich dann demonstrativ in ihren Korbsessel zurückfallen. „Und bist Du auch einer ihrer Spielgefährten?“ fragte sie mich während sie wieder etwas vorkam. Ich musste nun lachen. „‘Spielgefährten‘! Das ist ja ein schöner Ausdruck dafür. Du willst wissen, ob ich ein wirklicher Freund von ihr bin oder nur ein Erfüllungsgehilfe ihrer speziellen Neigungen. Wollen wir es doch mal auf den Punkt bringen, Heike.“



Heike sah mich fast erstaunt an, dass ich es so direkt auf den Punkt brachte. „Und, was bist Du jetzt. Freund oder doch eher der Erfüllungsgehilfe?“ Jetzt musste ich wieder lachen und zuckte dann unentschlossen mit der Schulter. „Ach weißt Du, Heike, Du bist ja nun noch recht jung, auch wenn Du sicher nicht mehr ganz grün hinter den Ohren bist. Vielleicht bin ich beides, vielleicht aber auch nichts von beiden. Da musst Du Dir Deinen eigenen Reim drauf machen. Zumindest hat Deine Mutter offenbar so viel Vertrauen zu mir, dass ich mich während ihrer Abwesenheit um ihre Wohnung kümmere.“ sagte ich, ehe ich den letzten Schluck Café con leche aus meiner Tasse herunterkippte.



Heike sah mich irgendwie unentschlossen an, während ich mich nach dem Kellner umsah. „Macht es Sinn, dass ich mir noch einen Café con leche bestelle oder warte ich jetzt vergeblich auf Deine Geschichte?“ setzte ich sie unter Zugzwang. Heike trank nun auch den letzten Schluck aus ihrer Tasse und schien dann kurz in sich zu gehen. „Ach, scheiß drauf.“ meinte sie plötzlich. „Bestell noch zwei?“ sagte sie und schien damit zu signalisieren, nun etwas mehr von sich erzählen zu wollen.



Ich gab dem Kellner ein Zeichen, indem ich auf meine leere Tasse zeigte und dabei zwei Finger in die Höhe reckte. „So, Heike, was kommt den jetzt von Dir?“ meinte ich fordernd. Sie sah mich kurz unsicher an und fixierte dann mit ihren Augen nachdenklich die Tischkante. „Also, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und ob oder was meine Mutter überhaupt schon von mir erzählt hat." Ich zuckte mit den Schultern. "Nun sie hat dann und wann mal bruchstückhaft Dinge erzählt." gab ich vor, um ihr damit weiter zu suggerieren, eine vertrauliche Nähe zu ihrer Mutter Julia zu haben.

Heike sah mich etwas unsicher an. "Okay, was weißt Du denn dann alles?" Ich versuchte mich der Dinge zu erinnern, die ich in Ivanas Tagebuch gelesen oder die mir Ivana verraten hatte. "Nun, ich weiß, dass Du hier auf Mallorca zur Uni gegangen bist oder wohl immer noch gehst. Ich weiß, dass Du wohl in Valldemossa eine Wohnung hast. Ich weiß aber auch, dass es in der Vergangenheit durchaus schon einmal Reibungspunkte zwischen Dir und Deiner Mutter gegeben hat."



Heike sah erstaunt auf. "Das hat sie erzählt? Was hat sie denn da erzählt?" Ich schüttelte leicht den Kopf, um den Sachverhalt herunter zu spielen. "Irgendwie hat sich da wohl ein Lover Deiner Mutter mal an Dich herangemacht. Das hat wohl ziemlichen Stunk gegeben und dann hat Deine Mutter sich von ihm getrennt." Heike war sichtlich aufgewühlt und wurde etwas rot. "Mehr hat sie dazu nicht gesagt?" Ich schüttelte wieder den Kopf. "Zumindest ist da nicht viel mehr bei mir hängen geblieben, wenn Du das meinst. Aber das ist ja jetzt auch schon sicher drei Jahre her. Das kann also nicht der Grund dafür sein, dass ihr zuletzt nicht miteinander gesprochen habt." meinte ich.



Heike schien vorerst erleichtert, in dem Glauben, ich wisse nicht, dass sie in puncto devoter Veranlagung ihrer Mutter durchaus nacheiferte und sich dabei auch mit Julias damaligem Partner Ralph eingelassen hatte, von dem sich Julia, so wie ich es Ivanas Tagebuch entnehmen konnte, dann getrennt hatte. Julia holte noch einmal tief Luft. "Also ich habe ja vor gut einem Jahr die Uni gewechselt und bin nach Berlin gezogen. Ich wollte einfach mal runter von der Insel und Berlin ist natürlich als Stadt auch megacool. Ich hab auch ein paar Freundinnen, die dorthin gegangen waren." erklärte sie.



"Gut, das ist bis hier hin aber noch nichts Problematisches, oder?" fragte ich. "Natürlich nicht." entgegnete Heike "Ich habe mir dann aber unbedingt ein Auto zulegen müssen und natürlich ständig irgendwelche angesagten Klamotten gekauft, dann noch Möbel und ehe ich mich versah hatte ich über 10.000 EUR Schulden. Als meine Mutter das gehört hat, ist sie da schon das erste mal ausgetickt." erklärte Heike.



Ich zuckte mit den Schultern. "Da wärst Du nicht die Erste, die etwas über ihre Verhältnisse gewirtschaftet hat, oder?" meinte ich fast verständnisvoll. Heike seufzte. "Das stimmt. Da hat sich meine Mutter auch ziemlich schnell wieder eingekriegt. Dann kam aber diese Geschichte mit dem reichen Russen, den ich in so einen Club kennengelernt habe und dem Plan, wie ich mein Schulden sehr schnell wieder los sein würde." Heike stockte und sah mich unsicher an. "Und, wie war der Deal?" fragte ich. Heike holte wieder tief Luft. "Der Typ hieß Sascha und sah auch noch ziemlich gut aus. Da habe ich mir aber nichts bei gedacht, weil er auch immer in Begleitung seiner Frau unterwegs war. Jasmina hieß die, war auch blond und hatte etwa meine Größe, aber die war sicher sechs oder sieben Jahre älter als ich. Irgendwann haben die beiden mich mal zum Essen zu sich nach Hause eingeladen. Das war so eine Nobelgegend und ich habe auch nicht wirklich verstanden, warum die gerade mich eingeladen haben." Heike stockte kurz.



"Das haben sie Dir dann an dem Abend erzählt, oder? Der gute Sascha hat doch sicher Lust auf einen schönen Dreier gehabt und da kam ihm so eine kleine Studentin mit Geldsorgen wie gerufen, richtig?" kombinierte ich. Heike schüttelte den Kopf. "Nein, nein. Die Sache hatte einen viel ernsteren Hintergrund." Heike stockte kurz und blickte auf die Tischplatte. "Die beiden erklärten mir, dass Jasmina infolge einer Operation keine ****** mehr würde bekommen können und fragten mich dann, ob ich bereit wäre quasi als Ersatz für Jasmina einzusteigen. Sie wollten unbedingt ein Kind. Sie baten mir viel Geld an, also so richtig viel Geld." Heike sah mich unsicher an und schien auf eine Reaktion von mir zu warten.



"Und wie genau sah der Deal dann aus? Was haben sie Dir angeboten?" fragte ich. Heike holte wieder tief Luft. "Also die beiden erklärten mir, dass sie sich das Ganze so natürlich wie möglich wünschen würden. Sascha sollte ganz bewusst im Beisein von Jasmina mit mir Sex machen und mich schwängern. Im Prinzip sollten wir zu dritt Sex haben. Dann sollte ich das Kind nach erfolgter Befruchtung austragen, noch gut einen Monat stillen, bevor sie ohnehin wieder zurück nach Russland gehen wollten." erklärte Heike. Ich schüttelte ungläubig den Kopf. "Das ist nicht Dein Ernst. Und was haben sie Dir geboten? 10.000 EUR?" fragte ich fast spöttisch.



Heike wehrte vehement ab. "Nein, nein. Die haben das wirklich ernst gemeint. Die haben angeboten, schon für jedes Mal Sex, den ich mit den beiden haben würde, 1.000 EUR zu zahlen und dann am Tage ihrer Abreise mit dem Kind sollte ich dann noch mal 40.000 EUR erhalten." erklärte Heike. Ich schüttelte wieder ungläubig den Kopf. "Du hast dann wahrscheinlich in Anbetracht des zu erwartenden Reichtums sofort zugestimmt, oder?" fragte ich nach. "Nein, natürlich nicht. Die beiden haben großen Wert darauf gelegt, dass ich mir das Ganze sehr wohl überlege. Die haben eigentlich gar keinen Druck ausgeübt und genau das fand ich eigentlich angenehm. Ich hatte nie das Gefühl, dass sie mich ausnutzen wollten. Vielmehr entstand von Anfang an so eine Atmosphäre, als wenn sie mich um Hilfe baten." erläuterte Heike.



"Was ist dann passiert?" wollte ich wissen. "Ich war wirklich völlig verwirrt. Natürlich war mir klar, dass sich meine finanziellen Probleme damit auf einen Schlag in Luft auflösen würden. Die beiden haben das auch so herzlich rüber gebracht, dass ich ihnen wirklich sofort helfen wollte. Und was das Kind anging, so hatte ich von Anfang an keinen Zweifel, dass es kaum bessere Eltern würde haben können. Ich habe also da quasi kein Problem sehen können." erklärte mir Heike.



Ich schmunzelte und kippelte nachdenklich mit meiner Tasse. "Hast Du mit Deiner Mutter darüber gesprochen?" fragte ich Heike. Heike rang sich ein gequältes Lächeln ab. „Wie gesagt, die beiden haben mich wirklich nicht unter Druck gesetzt. Ich bin dann erstmal nach Hause gefahren und habe mir meine Gedanken gemacht. Die Versuchung meine Schulden so einfach los zu werden war schon groß und die Sache mit dem Sex war nun auch nicht unbedingt ein Problem für mich. Im Gegenteil, ich glaube da komme ich eher nach meiner Mutter und bin wohl stets auf der Suche nach dem….“ Heike stockte und dachte nach. „…. nach dem Besonderen. Dem etwas Anderen.“ vervollständigte ich ihren Satz. Heike sah mich fast erstaunt an. „Ja, genau. So könnte man das auch ausdrücken. Man merkt, dass Du meine Mutter wohl doch etwas besser kennst.“ meinte sie und lächelte mich dabei süffisant an. Ich nickte und grinste ebenso vielsagend.



Heike holte noch einmal demonstrativ tief Luft. „Die Sache mit dem Sex und dem Umstand, dass ich dafür Geld kriegen sollte, war für meine Mutter sicher das geringere Problem. Zumindest solange ich da auch selbst irgendwie Spaß dran finden würde. Das mit dem Kind war aber ein absolutes ‚NoGo‘ für sie. Sie meinte, ich würde meine Seele verkaufen und mir meine Zukunft zerstören, weil ich dann ein Leben lang damit zu kämpfen hätte. Wir haben diskutiert und uns irgendwann nur noch angeschrien. Die Sache ist dann förmlich eskaliert und ein Wort gab das andere….“ Heike presste ihre Lippen aufeinander. Das Thema ging ihr sichtlich nahe.



Ich lächelte gequält und strich ihr mitfühlend über die linke Hand, die auf der Tischplatte lag. „Du hast das mit dem Kind wirklich gemacht, oder?“ fragte ich. Heike lief eine Träne über die Wange. Dann nickte sie kurz. „Natürlich verstehe ich jetzt, was Mama mir krampfhaft erklären wollte. Vielleicht habe ich es irgendwann auch einfach nur noch aus Trotz ihr gegenüber genauso durchgezogen. Ich habe Sascha und Jasmina dann direkt zugesagt. Die beiden waren überglücklich. Wir haben uns fünfmal zum gemeinsamen Sex verabredet und das war auch wirklich schon ein Erlebnis. Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau. Aber in dieser Konstellation war das wirklich etwas Besonderes. Ich denke für uns alle drei….“ Heike seufzte wieder.



„Und dann bist Du auch schwanger geworden….“ mutmaßte ich. Heike nickte. „Ja, nach dem fünften Mal war der Schwangerschaftstest dann positiv. Die beiden haben sich während der Schwangerschaft ganz rührend um mich gekümmert. Es war, als ob wir alle gemeinsam schwanger gewesen wären. Vor elf Wochen kam Anna dann zur Welt und wir waren auch irgendwie alle überglücklich. Vor drei Wochen sind Sascha und Jasmina dann aber nach Russland zurückgegangen. Sie haben Anna mitgenommen. Sascha hat mir dann wie versprochen das Geld gegeben. So war eben der Deal….“ Heike kämpfte sichtlich mit den Tränen.



„Ich weiß, dass die beiden sich ganz toll um Anna kümmern werden….“ Heike atmete tief durch. „…und doch fühlt es sich jetzt irgendwie falsch an. Stimmt‘s?“ mutmaßte ich. Heike nickte kurz. „Mama hat so recht gehabt. Ich war so eine blöde, naive Kuh. Was ist schon Geld? Das einzige, das mich wirklich tröstet ist, dass Anna es sicher gut haben wird. Aber ich werde sie nie wieder sehen…“ wieder lief ihr eine Träne über die Wange und ich hielt erneut tröstend ihre Hand.



Heike seufzte tief. „Das ist echt lieb von Dir, dass Du Dir das von mir anhörst. Irgendwie tut es gut darüber zu reden. Eigentlich wollte ich ja mit meiner Mutter sprechen. Ich hoffe, sie verzeiht mir.“ meinte Heike besorgt. Ich nickte ihr wohlwollend zu. „Das wird sie ganz sicher. Sie wird ihre Tochter in so einer Situation ja nicht im Stich lassen. Wenn Du willst, kann ich auch mal mit ihr reden.“ meinte ich. Heike blickte hoffnungsvoll zu mir herüber. „Meinst Du wirklich? Das würdest Du für mich tun? Das finde ich echt lieb von Dir. Was ist denn jetzt eigentlich mit ihr? Wann ist diese Weltreise denn zu Ende? Und was hat sie danach geplant?“ fragte sie.



Ich zuckte mit den Schultern. „Also die Reise geht wohl übernächste Woche zu Ende. Sie hat offenbar ein Angebot von so einer Hamburger Firma angenommen, die jemanden mit den Übersetzer-Qualifikationen Deiner Mutter suchten. Da ihr Büro zuletzt wohl nicht mehr ganz so gut lief, hat sie das auch wohl recht schnell angenommen. Aber hat sie nicht zumindest einmal versucht, mit Dir Kontakt aufzunehmen? Ich meine, das hätte sie vorgehabt.“ tischte ich Heike nun eine erfundene Geschichte auf. Heike schüttelte den Kopf. „Dann hat sie mich wohl nicht erreicht. Da habe ich ja wirklich Glück gehabt, dass ich Dich ausgerechnet heute hier getroffen habe.“ Ich nickte bestätigend. „Das kannst Du wohl sagen, Heike.“



Ich sah sie nun noch einmal eindringlich an. Ihre Geschichte hatte mich schon irgendwie ergriffen und doch spürte ich, wie mein Jagdtrieb in mir hochkam. Es war, als ob Engelchen und Teufelchen, von rechts und links auf mich einredeten. ‚Kümmere Dich um das arme Mädchen.‘ versuchte Engelchen mir einzureden, während Teufelchen kopfschüttelnd mit verschränkten Armen daneben stand ‚Bist Du verrückt geworden. Sieh Dir das geile Luder mit den dicken Titten doch mal an. Die wartet doch nur darauf, mal wieder richtig in den Arsch gefickt zu werden. Das kannst Du Dir nicht entgehen lassen, zumal Du ihre Mutter, ihre Tante und ihre geile Cousine schon Dein Eigentum nennst. Willst Du dafür verantwortlich sein, dass die Familie getrennt bleibt?‘



Ich musste angesichts meiner eigenen Gedanken kurz schmunzeln. Zugegebenermaßen fand ich die Ausführungen des Teufelchens auch wesentlich überzeugender und abgesehen davon, ich würde mich sogar sehr intensiv um sie kümmern. Ich war so in meinen Gedanken verloren, dass ich weder mein eigenes Schmunzeln so recht bemerkte, noch den Umstand, dass ich nahezu hemmungslos auf Heikes pralle Oberweite starrte.



„Hallo!“ hörte ich Heike plötzlich fast aus der Ferne sagen. „Ich weiß ja, dass die Dinger gerade nach der Schwangerschaft nicht gerade klein sind, aber es gibt Männer die da auch unauffälliger hinstarren.“ Verlegen schaute ich Heike schnell wieder in die Augen. „Ehhh… sorry, ich war gerade wohl in Gedanken.“ meinte ich und merkte wie mir etwas warm wurde. „Dann möchte ich doch zu gerne wissen, woran Du so denkst, wenn Du mir auf die Titten starrst. Denkst Du eher an üppige Berglandschaften oder doch an den netten Milchbauern, der vergessen hat, die Kuh Mathilda von der Weide zu nehmen, um sie zu melken.“ Heike lachte schallend. Ihr Humor war wirklich einnehmend. Mindestens genauso wie ihre dicken Titten. Ich lenkte unwillkürlich in ihr Lachen ein.



Nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten, sah Heike an sich herab. „Das mit der Kuh Mathilda ist gar nicht mal so weit hergeholt.“ Heike und ich grinsten uns einen Moment vielsagend an. Da war eine Sympathie und gleichzeitig dieses Gefühl, dass die Gegenseite genau diese Sympathie erwidert. „Okay, Matilda,… ehh sorry Heike, wollte ich natürlich sagen…“ foppte ich sie. Heike stemmte die Hände in die Hüften und sah mich mit halb zugekniffenen Augen an. „Also, was hältst Du davon, wenn ich Dich heute Abend zum Essen einlade. Ich habe jetzt noch einen Termin, würde mich aber wirklich freuen, wenn wir später weiter quatschen könnten. Was meinst Du?“ fragte ich und sah sie dabei mit nahezu bettelnden Augen an.



Heike blickte mich nun fast strafend von oben nach unten an. „Du meinst also, dass ich Dich nach so einem unverschämten Fauxpas auch noch belohnen soll?“ fragte sie mit aufgesetzter Strenge. „Aber unbedingt. Ich will’s doch wieder gut machen, Mat…Heike.“ provozierte ich weiter. Heike blickte mich sofort wieder feurig an. „So, so, der Herr will’s wieder gut machen. Da bin ich ja mal gespannt. Wie hast Du so etwas in der Regel denn bei meiner Mutter wieder gut gemacht?“ fragte sie süffisant. „Das werde ich Dir dann erzählen, meine Liebe.“ meinte ich ebenso vielsagend wie geheimnisvoll.



„Das wir Frauen aber auch immer auf solche Dreistigkeiten einsteigen.“ meinte Heike. „Toll, das werte ich dann jetzt mal als eine Zusage.“ sagte ich schnell und kramte dann ein paar Euro aus der Tasche, die ich auf das kleine Schälchen auf dem Tisch legte. „Soll ich Dich irgendwo hinbringen?“ fragte ich Heike, während wir uns beide erhoben. „Würdest Du das machen?“ fragte Heike. „Logo, komm mit, ich stehe gleich da drüben. Ich winkte dem Kellner kurz zu und signalisierte ihm, dass ich ihm das Geld zurückgelassen hatte. Dann zeigte ich zu meinem Wagen, der etwa in zwanzig Metern Entfernung geparkt war. Am Wagen angekommen hielt ich Heike ganz gentlemanlike die Beifahrer Tür auf. „Madame.“ bat ich sie einzusteigen. Heike grinste mich an. „Das ist ja die hohe Schule jetzt. Willst Du jetzt wieder gut machen, was Du eben verbockt hast?“ Ihre freche Art gefiel mir. Ganz abgesehen davon, das ihr süßer Hintern mit den schönen langen Mädchenbeinen ein absoluter Hingucker war. Ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare und diese fulminante Oberweite. Ich wusste jetzt nur zu genau, was zu tun war.



Ich setzte Heike an einer Pension kurz vor Valldemossa ab. Beim Austeigen drückte sie mir einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange. „Vielen Dank. Das war echt ein schöner Nachmittag. Ich bin echt froh, dass ich Dich getroffen habe.“ meinte sie. Ich lächelte sie an. „Und ich erstmal. Um 19:30 Uhr bin ich wieder hier und hole Dich ab. Dann mach Dich mal schick. Ich freue mich.“ Heike stieg aus und winkte mir nochmal zu, während ich bereits davonfuhr.





Mein Jagdinstinkt war mehr als geweckt. Heike war das, was man gemeinhin als ‚Granate‘ bezeichnen würde. Ich hatte Lust auf sie, von der Besonderheit der Situation hinsichtlich ihrer Mutter Julia sowie Diamond und Ivana mal ganz abgesehen. Das ich durch Ivanas Tagebuch um ihre devoten Neigungen wusste, tat sein Übriges. Auch wenn das Ziel klar war, es gab keinen Grund die Dinge zu überstürzen. Ich wollte den Abend abwarten und schauen, was sich entwickelte. In meinen Jagdinstinkt mischte sich gleichermaßen ein Spieltrieb. Genau das war es, was dem Thema seinen zusätzlichen Reiz verlieh. Als ich mich gegen 19:00 Uhr auf den Weg machte, hatte ich zumindest eine Tasche mit den klassischen Utensilien im Kofferraum. Ob diese zum Einsatz kommen würden, da war ich mir zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, aber man wollte ja zumindest gewappnet sein.



Als ich gegen halb acht vor der kleinen Pension vorfuhr, war von Heike zunächst nichts zu sehen. Ich stellte meinen Wagen, einen eleganten BMW X3, ab und stieg aus dem Fahrzeug aus. Genau in dem Moment ging die Tür der Pension auf und es verschlug mir fast die Sprache. ‚Was für eine Fackel!‘ dachte ich. Heike schritt mir auf knallroten hochhackigen Pumps entgegen. Die schwarzen Nylonstrümpfe schimmerten leicht in der Abendsonne. Dazu trug sie einen recht knappen schwarzen Rock und eine ebenso enge wie knallrote Bluse, deren oberste Knöpfe offen waren und damit den Blick auf ein üppiges Dekolleté freigaben. Der erste geschlossene Knopf schien sichtlich Mühe zu haben, die prallen Brüste in Schach zu halten und es schien eine Frage der Zeit zu sein, wann er abriss. Unter dem Arm trug Heike, soweit ich das erkennen konnte, einen schwarzen Trenchcoat, offenbar für den Fall, dass es später kühler werden würde. Zudem hielt sie noch ein kleines Täschchen in der Hand.



Heike strahlte mich an und ihre langen blonden durchgestylten Haare wehten leicht im Wind. Wie ein Model schritt sie über die schweren Sandsteinplatten vor der Pension. "Du kannst den Mund wieder zu machen. Gefalle ich Dir so?" fragte sie frech. Ich grinste. "Unbedingt. Ich bin sprachlos. Du siehst umwerfend aus." stotterte ich. Heike warf lässig ihre Haare über die Schulter. "Dann bin ich ja beruhigt." meinte sie. Sie kam auf mich zu und gab mir rechts und links einen Kuss, ehe ich ihr die Beifahrertür aufhielt. Elegant ließ sie sich auf den Sitz nieder und schwang ihre langen Beine in den Innenraum. Ihr knapper Rock ließ dabei den Spitzenrand ihrer edlen Strümpfe für einen Moment erkennen, was meine Phantasie weiter anregte.



"Komm wir beeilen uns, dann kriegen wir noch den Sonnenuntergang zu sehen. Ich habe uns einen Tisch im Restaurant des Son Marroig reserviert." meinte ich, während ich selbst einstieg. Das Son Marroig war ein Restaurant kurz vor Deia, dem Nachbarort von Valldemossa. Das Restaurant gehörte zum früheren Eigentum des Erzherzogs Luis Salvador, einem Cousin der österreichischen Kaiserin Sissi, der hier vor gut hundert Jahren gelebt hatte und viele bauliche Schmuckstücke hinterlassen hatte. Das Restaurant lag hoch oben über dem Meer und hatte eine phantastische Aussicht über die markante Landzunge Sa Foradada, die entfernt an einen Walfisch erinnerte, der aus dem Meer auftauchte.



Als häufiger Gast im Lokal hatte ich mir einen der besten Plätze reservieren lassen können. Direkt am Fenster und etwas separiert vom restlichen Gastraum. Heike war durchaus beeindruckt. "Wow, das ist ja echt toll hier." meinte sie, als der Kellner uns zum Tisch führte. Die Sonne war kurz davor am Horizont im Mittelmeer zu versinken und ließ das Meer golden schimmern. "Was für ein schöner Sonnenuntergang." meinte Heike, während sie Platz nahm. "Ja, und ich freue mich, dass Du hier bist. Und Du siehst einfach phantastisch aus. Hab ich Dir das schon gesagt?" verteilte ich weiter Komplimente. Heike riss freudig ihre Augen auf. "Ja, ich glaube, das hast Du schon irgendwie angedeutet." meinte sie und legte ihr sympathisches Kichern hinterher.



Nachdem der Kellner unsere Bestellungen aufgenommen hatte, entwickelte sich ein kurzweiliger Abend. Heike und ich redeten über Gott und die Welt, wir lachten viel, alberten herum oder lästerten über die Gäste an den Nachbartischen. Heike, die mir erzählte jetzt ziemlich genau einundzwanzigeinhalb Jahre alt zu sein, imponierte mit ihrer für ihr Alter doch recht reifen, selbstsicheren Art. Sie war alles andere als auf den Mund gefallen und konterte Sprüche in ziemlich beeindruckend eloquenter Manier. Ohne Zweifel wusste sie mit ihren weiblichen Reizen zu spielen und platzierte selbstbewusst einen Flirt nach dem anderen.



Mit zunehmender Dauer wurden unsere Witze schlüpfriger, die Andeutungen zweideutiger. Immer wieder schaffte es die junge Frau mich mit ihren schlagkräftigen Kontern zum Lachen zu bringen. Es entwickelte sich eine Vertrautheit, die ich angesichts der Tatsache, dass wir uns erst ein paar Stunden kannten, nicht für möglich gehalten hätte. Ich war ihren Reizen und ihrem Charme erlegen und sie genoss es ganz offenbar, von einem wesentlich älteren Mann als Frau ernst genommen zu werden.



"So, mein Lieber, dann erzähle mir doch mal, wie Deine Freundschaft zu meiner Mutter genau aussieht. Führst Du sie an der Leine durch die Wohnung, versohlst Du ihr ordentlich den Hintern und besorgst es ihr dann hart?" meinte sie plötzlich mit einem investigativ grinsenden Blick. Ich war für eine Sekunde sprachlos, blickte sie kurz mit großen Augen an, konterte dann aber ebenso trocken. "Deine Mutter halte ich wie ein Tier in einem Käfig, mit Fesseln an Händen und Füßen und einer schweren Kette um den Hals. Sie ist zwar schon ganz ordentlich abgerichtet, aber ich peitsche sie dennoch regelmäßig mit der Neunschwänzigen aus, bevor ich sie richtig durchnehme."



Heike sah mich interessiert an und lachte dann los. Sie schien ob meiner recht direkten Antwort Schwierigkeiten zu haben, den Wahrheitsgehalt meiner Aussage richtig abzuschätzen. Dennoch ließ sie sich auf das Spiel ein und holte zur nächsten Frage aus. "Ah, ja, verstehe." meinte sie mit gespielter Nüchternheit. "Wie lange sperrst Du sie dann in den Käfig und wie genau sieht dann so eine Auspeitschung aus?" fragte Heike. Ich zog die Augenbrauen hoch. "Wie jedes andere Nutztier ist sie eigentlich ständig im Käfig und wird dann nur bei Bedarf rausgeholt. Na ja, und die Strafen fallen natürlich unterschiedlich aus. Dreißig bis vierzig Hiebe mit der Neunschwänzigen auf den Hintern helfen bei ihr in der Regel, um wieder angemessenen Gehorsam herzustellen. Und wenn nicht, dann verabreiche ich dasselbe Strafmaß noch einmal über ihre großen Titten. Ich glaube, gerade bei Frauen mit so großen Brüsten ist dass eine der effektivsten Methoden, um schnell eine angemessene Unterwürfigkeit zu erzielen." meinte ich und schielte dabei demonstrativ auf Heikes prallen Vorbau.



Heike nahm meine zweideutige Andeutung auf und blickte selbst auf ihren Busen herab. "Ach so ein strenger Herr bist Du. Dann muss ich jetzt ja wirklich aufpassen, was ich sage, wenn ich hier heute Abend nicht noch Gefahr laufen will, von Dir meine derzeit überdimensionalen Möpse abgestraft zu bekommen." meinte sie frech. Ich zog die Augenbrauen hoch. "Sagen wir es mal so, Du scheinst derzeit auf dem besten Wege dahin zu sein, meine Süße." meinte ich süffisant. Heike legte mit gespielter Ängstlichkeit ihren rechten Arm über ihren prallen Vorbau. "Aua, wer wird denn ein unschuldiges kleines Mädchen so gemein abstrafen? Ich hätte nicht gedacht, dass Du so fies sein kannst." meinte sie mit ironischem Unterton. "Das kleine Mädchen sollte einfach schön artig bleiben, sonst kann ich für nichts garantieren." meinte ich mit aufgesetzter Strenge.



"Und wenn Du meine Mutter dann derart hart gezüchtigt hast, wird sie von Dir noch einmal ordentlich durchgenommen, oder?" stellte Heike weiter neugierige Fragen mit schlüpfrigem Hintergrund. Ich grinste Heike an und schüttelte den Kopf. "Es macht Dich an zu hören, was ich mit Deiner Mutter so treibe, oder? Wie ich weiß, hast Du Dich ja schon recht früh als Voyeurin betätigt, um dann auch selbst Gefallen an solchen Spielen zu finden." Heike blickte mich nun verblüfft an. "Woher weißt Du das. Hat meine Mutter Dir so etwas erzählt?" fragte sie unsicher. "Ich weiß es eben und Deine Fragen bestätigen es mir. Wie sagt man so schön: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." meinte ich.



Heike wurde sichtlich rot. "Ich... ehh... ja also..." stotterte sie. "Na, Heike, enttarnt?" meinte ich grinsend. Heike blickte verlegen auf den Tisch und hob dann bedächtig ihr Weinglas zum Mund. Dabei glitt ihr Blick kurz leicht beschämt in meine Richtung, um dann wieder zum Fenster auszuweichen. Sie presste die Lippen aufeinander und lächelte dann unsicher ins Leere. "Das muss Dir doch nicht unangenehm sein. Was meinst Du wie viele Frauen solche Phantasien haben?" meinte ich nüchtern. "Das macht mich total an, wie Du das erzählst. Ja, ich glaube ich habe da sehr ähnliche Neigungen wie meine Mutter." Plötzlich schob sie ihren Stuhl zurück und erhob sich. "Ich gehe mir mal das Näschen pudern." meinte sie. Meine Blicke hafteten an ihrem knackigen Hintern, als sie auf ihren hochhackigen roten Pumps in Richtung Toiletten schritt. Ich schmunzelte in mich hinein. Wie schnell unser Gespräch doch in diese Richtung abgedriftet war und wie sehr sie darauf ansprang.



Es dauerte wohl etwa fünf Minuten, ehe die Tür der Damentoilette wieder aufging und Heike heraustrat. Meine Blicke hafteten sofort an ihr und sie sah auch direkt zu mir herüber. Mit leicht verlegenem Gesichtsausdruck schritt sie durch den Gastraum, nicht ohne auch von mehreren Herren anderer Tische mit anerkennenden Blicken abgescannt zu werden. Sie schien die Aufmerksamkeit durchaus zu genießen, auch wenn es sie sichtlich verlegen machte. An unserem Tisch angekommen warf sie noch einmal werbewirksam ihre langen blonden Haare über die Schulter, bevor sie sich wieder auf ihren Platz niederließ. Ich grinste sie ob ihres gelungenen Auftrittes an und blickte dann unvermittelt in den Gastraum, wo augenscheinlich mehre männliche Augenpaare schnell und unschuldig einen anderen Fixpunkt im Raume suchten.



„Respekt.“ meinte ich „Ich wollte erst schon eine Vermisstenmeldung aufgeben, aber ein solcher Galaauftritt, will natürlich gut vorbereitet sein. „Was meinst Du?“ grinste mich Heike wie ein Unschuldslamm an. Erst jetzt sah ich, dass sie ein schwarzes Stück Stoff in ihrer geschlossenen Hand hielt, welche sie dann zusammengepresst zwischen den Weingläsern und Nachtischschüsselchen hindurch über die Tischplatte in meine Richtung führte. Unmittelbar vor mir öffnete sie vorsichtig ihre Faust. Ich starrte auf ihre zarte Hand und ihre langen Finger, die in akkurat zugefeilten, rot lackierten Fingernägeln ausliefen. „Nur falls Du Dir ein Bild davon machen willst, in welchem Maße mich solche Gespräche über derartige Spiele und Neigungen anmachen.“ meinte sie mit einem süffisanten Lächeln und zog vorsichtig ihre Hand wieder zurück.



Vor mir auf dem Tisch blieb ein schwarzer Damenslip aus edler Spitze zurück. Ich sah sie leicht irritiert an und blickte dann in den Gastraum, ob jemand mitbekommen hatte, was sich gerade an unserem Tisch abspielte. Offensichtlich hatten alle anderen Gäste sich schon wieder in ihre eigenen Gespräche vertieft, was mich beruhigte. Ich sah wieder zu Heike, die mir mit einem Grinsen zunickte und dann selbst auf den Slip blickte. „Du solltest ihn schon etwas genauer untersuchen.“ meinte sie mit einem frechen Grinsen. So viel durchtriebene Provokanz zauberte mir nun ein anerkennendes Lächeln ins Gesicht.



Ich nahm den Slip zwischen beide Hände und schob ihn dabei etwas in den Sichtschutz hinter Weingläsern sowie Salz- und Pfefferstreuern. Prüfend sichtete ich das Innenleben des Slips, in dessen Mitte ein großer feuchter Fleck prangte. „Das ist doch recht überzeugend.“ meinte ich, während ich ihn mit meiner rechten Hand etwas zusammenknäulte und diese dann halbwegs unauffällig in Richtung meiner Nase führte. Ein aromatischer Duft war zu riechen. Es roch nach Sex und weiblicher Geilheit. „Du riechst gut, meine Liebe.“ meinte ich anerkennend.



Ich wollte den Ball, den Heike ins Spiel gebracht hatte, nun aufnehmen, um einen Konter zu fahren. Auf meiner Seite des Tisches lag ein noch unbenutzter Esslöffel. Ähnlich unauffällig wie Heike das zuvor mit ihrem Slip getan hatte, schob ich diesen nun über die Tischplatte auf Heikes Seite herüber. „Jetzt würde ich doch gerne wissen, ob Du genauso gut schmeckst wie Du duftest.“ Mit einem kurzen Nicken bedeutete ich ihr den Löffel zu nehmen. „Stecke ihn Dir rein, ich hoffe Du bist saftig, meine Süße.“ meinte ich nüchtern.



Heike blickte zunächst etwas unsicher zur Seite, um zu kontrollieren, ob uns jemand beobachtete, dann nahm sie mit einer schnellen Handbewegung den Löffel und ließ diesen unter das Tischtuch gleiten. Sie drehte sich noch etwas vom Gastraum weg und lehnte sich dann entspannt in ihrem Sitz zurück. Ich beobachtete ihre konzentrierte Mimik und das Zittern ihrer Lippen, als sie den Löffel offenbar langsam in ihre Muschi einführte.



„Darf es für die Herrschaften noch etwas sein?“ fragte plötzlich der Kellner, der wie aus dem Nichts an unserem Tisch aufgetaucht war. Heikes Slip lag in diesem Moment unbedeckt auf dem Tisch und Heike selbst war mit ihren Gedanken offenbar ganz wo anders. Ich lächelte den Kellner an. „Vielen Dank, für mich nicht.“ meinte ich, während Heike unauffällig versuchte die Hände wieder unter dem Tischtuch hervor zu nehmen. „Die Dame, noch einen Wunsch?“ richtete sich der Kellner direkt an Heike. Heike sah ihn fragend an und wurde rot dabei. „Wie bitte?“ fragte sie völlig entgeistert zurück. „Darf ich Ihnen noch etwas bringen, meine Dame?“ fragte der Kellner noch einmal höflich. Just in diesem Moment viel sein Blick auf den schwarzen Spitzenslip in der Tischmitte, was Heike umso nervöser zur Kenntnis nahm. „Danke.“ sagte sie hektisch. „Danke, für mich nichts mehr.“ setzte sie nach, in der Hoffnung der Kellner würde nun schneller verschwinden. Der lächelte mich kurz an, was mir signalisierte, dass er genau verstanden hatte, was hier gerade ablief. „Die Herrschaften melden sich einfach, wenn sie noch einen Wunsch haben, okay.“ Er grinste noch einmal und drehte sich dann weg.



Heike sah ihm entgeistert nach. „Wie peinlich.“ meinte sie. „Du musst den Slip doch vom Tisch nehmen.“ sagte sie mit strafendem Blick in meine Richtung. Ich sah sie mit großen Augen an. „Wieso? Das ist doch Dein Slip, oder?“ Heike strafte mich mit einem Blick durch böse zugekniffene Augen und schüttelte dabei verständnislos den Kopf. „Sag mal, Heike, wo ist eigentlich mein Löffel?“ fragte ich trocken und nicht gerade leise. Heike drehte sich entsetzt zur Seite, um zu schauen, ob mich einer gehört hatte. „Bist Du verrückt geworden. Der steckt natürlich noch in mir drin.“ zischte sie zu mir herüber. Ich nickte verständig. „Okay, dann würde ich doch jetzt gerne die gewünschte Kostprobe bekommen.“ sagte ich.



Heike blickte noch einmal nervös zur Seite und nestelte dann wieder unter dem Tischtuch herum. Nach einem weiteren prüfenden Blick zur Seite reichte sie mir den Löffel schließlich herüber. Im Schein der Kerze auf unserem Tisch war deutlich zu sehen, dass der Löffel mit einer feucht schimmernden Substanz benetzt war. Als ich den Löffel in der Hand hielt, hatte auch Heike ihren frechen Humor wiedergefunden. „Für den Herrn noch etwas Pflaume nach Art des Hauses?“ fragte sie mit einem charmanten Grinsen, wobei sie auch den höflichen Kellner nachäffte, der eben noch an unserem Tisch stand.



Ich musste lachen. Heikes aufreizend freche Art sprach mich ungemein an. Ich hätte sie schon jetzt anfallen können. Ich sah den Löffel an und führte ihn dann ohne zu zögern in den Mund, um ihn abzulecken. Ich roch den Duft und schmeckte den süßlich herben Saft von Heikes Fotze. Demonstrativ schloss ich die Augen und zog den Löffel dann langsam wieder heraus. „Einfach köstlich. Kann ich nachbestellen?“ Heike zog mit gespielter Ernsthaftigkeit die Augenbrauen hoch. „Mein Herr, wir können leider nicht nur die Soße servieren, Sie müssen schon die ganze Pflaume nehmen.“ Sie sah mich einen Moment weiter ernst an und brach dann in schallendes Gelächter aus, dem ich mich dann auch nicht mehr entziehen konnte.



„Du bist schon ein ziemlich versautes Stück, meine liebe Heike.“ meinte ich, nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten. „So, meinst Du?“ fragte sie zurück und grinste mich frech an. „Warte mal, ich wollte Dich noch etwas fragen.“ meinte sie plötzlich, während sie an ihrem Smartphone herumfummelte. „Wäre das eigentlich so ein Hintern, der nach Deinen strengen Regeln mit der Neunschwänzigen abgestraft werden müsste.“ sie schob mir das Smartphone über den Tisch und ich sah einen blanken Hintern auf dem Display. Ich musste leicht verlegen grinsen. Zweifelsohne hatte das kleine Luder eben auf der Toilette ein Foto von ihrem blanken Arsch gemacht. Ich sah nun noch genauer hin. „Was ist denn das da in der Mitte?“ fragte ich im Hinblick auf den kleinen roten Punkt, der in der Mitte zu sehen war. „Ja, Mensch, zeig mal was könnte das denn sein?“ veralberte mich Heike und strich dann mit den Fingern über das Display, um näher heranzuzoomen. Erst jetzt war es unverkennbar, dass es sich um einen Plug handelte, dessen rot schimmernder gläserner Kopf einem Diamanten nachempfunden war. „Ja, was soll man denn dazu sagen? So ein unartiger Popo. Da hat doch tatsächlich jemand seinen Plug stecken lassen.“ provozierte das kleine Miststück weiter.



„Jetzt muss ich doch erstmal schauen, ob es da noch mehr so unanständige Bilder gibt.“ meinte Heike und strich wieder über das Display des Smartphones. „Uuups, was haben wir denn da? Ein Paar ziemlich großer Brüste. Also was sagt man denn dazu. Das sind doch sicher genau die Art von Brüsten, die Du sonst auch auszupeitschen pflegst.“ Unverkennbar hatte Heike auch dieses Foto gerade eben erst auf der Toilette geschossen und dazu ihre rote Bluse aufgeknöpft und ihre Titten aus dem BH gehoben. Ich war für einen Moment tatsächlich sprachlos. Heike spielte mit mir. Das hätte ich im Leben nicht erwartet. Sie genoss es sichtlich, mich auf diese Weise für einen Moment mundtot gemacht zu haben.



Ich lehnte mich grinsend zurück, dann sah ich sie eindringlich an. "Meine liebe Heike, ich hoffe, Du weißt, welches Spiel Du da spielst und vor allem mit wem Du es spielst." sagte ich mit klarem bedächtigen Ton. Heike presste die Lippen aufeinander und blickte dann für einen Moment verunsichert auf die Tischplatte. Dann sah sie mir direkt in die Augen und nickte. "Das weiß ich ganz sicher, da brauchst Du Dir definitiv keine Sorgen zu machen.“ meinte Heike und sah mich dabei mit einem nahezu höhnisch selbstsicheren Blick an. Ich legte den Kopf etwas zur Seite "Ich hoffe, Du verschätzt Dich nicht. Bei mir gibt’s kein Netz, keinen doppelter Boden, kein Safeword." meinte ich. Heike zog selbstbewusst die Augenbrauen hoch "Davon gehe ich aus. Alles andere wäre mir ohnehin zu langweilig.“



Ich sah sie für einen Moment eindringlich an, und schnaubte dann leicht verächtlich etwas Luft durch die Nase. Dann sah ich zur Seite, nickte kurz und zog dann fast gleichgültig die Schultern hoch. Fakt war, dass die kleine Sau genau in mein Beuteschema passte. Das hatte der heutige Abend nur noch einmal unterstreichen können. Heike war ohne Zweifel ein natur-devotes Luder, das hart rangenommen werden wollte. Aber letztlich war es ohnehin egal, was sie wollte und wie sie es wollte, dass sie meine nächste Lustsklavin sein würde, hatte ja schon vorher irgendwie festgestanden. Jetzt war es nur noch eine Frage dessen, wie ich sie dorthin überführen würde und wie das Wiedersehen mit Julia, Diamond und Ivana ausfallen würde. Ob Heike sich just in diesem Moment darüber bewusst war, welchem Maß an Perversion sie in Kürze ausgesetzt sein würde bezweifelte ich in diesem Moment ganz stark. „La cuenta, por favor!“ rief ich dem Kellner zu, um die Rechnung zu bekommen.



Nachdem ich bezahlt hatte, standen wir fast wortlos auf und gingen zur Tür. Es war mittlerweile 22:30 Uhr durch und es saßen nur noch an zwei Tischen Gäste, ansonsten hatte es sich merklich geleert. Heike und ich hatten den ganzen Abend viel gelacht und rumgealbert, jetzt umgab uns eine fast gespenstische Stille. Es war wie die Ruhe vor dem Sturm. Heike schritt auf ihren hohen Pumps etwa einen Schritt vor mir her. Es schien, als ob sie sich plötzlich nicht mehr zu sprechen traute. Der letzte Teil unserer Konversation hatte die Situation merklich verändert. Als wir vor Stunden das Lokal betreten hatten, mag ich für Heike noch so etwas wie ein väterlicher Freund gewesen sein. Jetzt war sie das zarte Beutetier, das jeden Augenblick damit rechnen musste, von dem Raubtier angefallen zu werden.



Wir gingen vom Lokal aus den schmalen Weg am alten Herrenhaus des Son Marroig vorbei. Als wir hier vor Stunden ankamen, hatten hier am Rand noch viele Autos gestanden, Touristen, Gäste des Lokals oder einfach Pärchen, die von der sandsteinumrandeten Aussichtsplattform neben dem Lokal den Sonnenuntergang genießen wollten. Wir hatten daraufhin notgedrungen gut hundert Meter weiter vom Lokal aus, am Rand geparkt. Jetzt um diese Zeit stand hier kein einziges Fahrzeug mehr. Selbst meinen Wagen konnte ich im schummerigen Licht der einzigen Laterne nur schemenhaft erkennen.



Mit verschränkten Armen schritt Heike immer noch stumm mit etwa einem Meter Vorsprung vor mir her. Ihre hochhackigen Schuhe erzeugten auf dem alten, brüchigen Asphalt des schmalen Weges bei jedem Schritt ein Knirschen, das sich mit dem Zirpen der Grillen in den umliegenden Sträuchern mischte. Natürlich hätte ich zu ihr aufschließen können und mit ein paar banalen Worten die fast schon beklemmende Stille zwischen uns durchbrechen können. Aber irgendwie war die Situation nun eine andere. Ich genoss den Anblick von Heikes knackigem Hintern, der unmittelbar vor mir hin und her wogte und nur darauf wartete von mir genommen zu werden. Und ich genoss die Unsicherheit, die Heike nun mehr und mehr übermannte, nachdem sie sich selbst derart weit aus dem Fenster gelehnt hatte.



Je weiter wir uns von der Laterne entfernten, je mehr tauchten wir in das Halbdunkel der sternenklaren Nacht ein. Der helle Mondschein verlieh der Szene etwas Gespenstisches. Mit jedem Schritt, den wir uns meinem Auto näherten, war die Spannung greifbarer. Als wir am Heck des Autos angelangt waren, blieb Heike stehen. Sie drehte sich nicht um, noch wagte sie es einen Ton zu sagen. Genau jetzt war der Punkt erreicht, an dem es für mich kein Halten mehr gab. Auch für mich war der Siedepunkt erreicht. Ich hatte Lust auf Fleisch, auf junges Fleisch, ich hatte Lust auf diese kleine Sau vor mir, ich hatte Lust auf Heike.



Wie in Trance griff ich ihr von hinten mit der rechten Hand unter den knappen Rock, während ich sie mit der linken Hand im Nacken gegen den hohen Kofferraum des Autos drückte. Heike schrie kurz verschreckt auf, während meine Hand schon zwischen ihren Schenkeln war. Ich spürte ihre nackte Haut, spürte Schamlippen, die vor Nässe trieften. Meine Hand glitt drei, vier Mal durch die feuchte Grotte. Heike stöhnte sofort auf. Bereitwillig gewährte sie mir Zugang zwischen ihre Beine. Es schien als ob die Spannung in diesem Moment einer tiefen Sehnsucht wich.



Mit Zeige- und Mittelfinger drang ich in ihre Fotze ein. Spielend glitten meine Finger in das klitschnasse Loch. "Du kleine Sau kannst es gar nicht erwarten." hauchte ich Heike ins Ohr und presste meine Lippen seitlich an ihren Hals. Während ich ihre Möse fingerte, knabberte ich an ihrem Nacken. Ich genoss ihren herben Duft, während Heike hemmungslos stöhnte. "Uhhh jaaaa, bitte mach's mir." hauchte Heike hingabevoll.



Ich riss Heikes Rock hoch, um mir ihr pralles Hinterteil anzusehen. Mit beiden Händen packte ich nach ihren Pobacken und knetete den jungen Hintern fest durch. Heike war immer noch wie gebannt an den Kofferraum gelehnt und nahm willig jede meiner Berührungen entgegen. Sie atmete schwer und reckte mir ihren süßen Mädchenpo förmlich entgegen. Meine Finger tasteten ihre Arschbacken Millimeter für Millimeter ab, bis sie im Zentrum den harten Plug ertasteten, den ich eben schon auf dem Foto in ihrem After hatte stecken sehen. Unvermittelt holte ich aus und verpasste Heike mit der flachen Hand zwei kräftige Hiebe. "Du kleine Sau willst also noch richtig erzogen werden." fuhr ich sie an. Ehe ich noch einmal kräftig zuhieb. Heike stöhnte kurz schmerzvoll auf. "Ohhh, jaaaa, bitte, ich bin so unerzogen." raunte sie. "Bitte erziehe mich streng!"



Ich riss sie herum und packte ihr an die Kehle. "Du bist so ein kleines Luder." meinte ich zu ihr und beugte mich dann vor um sie zu küssen. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und ehe wir uns versahen berührten sich unsere Zungen. Nach und nach erforschte meine Zunge ihre Mundhöhle oder presste sich mit sanftem Druck gegen die ihre. Gleichzeitig packte ich ihr nun von vorne wieder zwischen die Schenkel und fingerte ihre zarte Fotze. Heike wand sich förmlich in meine Finger hinein. Ich biss ihr leicht auf die Lippe, ehe ich ihren Kopf leicht zur Seite drehte. Ich setzte ihr einen intensiven Kuss direkt unter das Ohr und platzierte dann weitere Küsse ihren Hals herab. Heike schmolz förmlich dahin. Die fordernden Liebkosungen und die eindringliche Penetration ihrer zarten Pflaume ließen ihren jungen Körper beben.



"Ich will jetzt Deine Titten sehen!" meinte ich fordernd und riss ihr unvermittelt die enge rote Bluse auf. Die Knöpfe spritzten zur Seite weg. "Uhhhhhh!" schrie Heike leicht erschrocken auf. Zielstrebig riss ich ihr das zerstörte Kleidungsstück vom Leib, so dass der Oberkörper der jungen Frau nur noch mit ihrem rot-schwarzen Spitzen-BH bekleidet war, der mit Mühe eines Paares üppiger Prachtmöpse Herr wurde. "Runter mit dem BH, ich will jetzt Deine geilen Titten." forderte ich ungeduldig. Heike legte den Kopf etwas zur Seite und nestelte dann hinter ihrem Rücken am Verschluss ihres BHs. Kaum war dieser geöffnet glitten die Träger über Heikes Arme herab.



"Da hast Du sie." meinte Heike und presste dabei ihre Lippen leicht geniert aufeinander, als sie in ihrer schutzlosen Nacktheit vor mir stand und offenbar mein Urteil erwartete. Ihre großen Brüste waren auffallend länglich und hingen wie reife Früchte herab. In den großen dunklen Vorhöfen prangte jeweils eine dicke Knospe. Ich konnte es kaum erwarten die dicken Schläuche zu greifen. Beherzt packte ich mit beiden Händen zu. Meine Hände glitten unter ihre Milcheuter. Es war schon jetzt ein Genuss dieses weiche und doch irgendwie straffe Tittenfleisch durch die Hände gleiten zu lassen.



Ich packte unter die beiden Titten und knetete sie in meinen Händen. Heike quiekte, als ich ihre Brüste kraftvoll aneinander presste, so dass die Vorhöfe sich vorwölbten und die Brustwarzen hervortraten. Ich beugte mich vor und saugte an den harten Nippeln, biss zart in ihre Warzen. "Uhh, jaaa, das macht mich heiß, bitte nimm mich hart rann." Die kleine Sau machte mich mehr und mehr zum wilden Tier. Ich packte ihre linke Brust kraftvoll mit meiner linken Hand und schlug dann mit der rechten Hand dreimal flach über ihre Titte. Heike jaulte auf. "Auuuuu, auuuuuuu." quiekte sie und doch verriet die Tonalität, dass sie mehr brauchte. Sofort griff ich um. Packte nun ihre rechte Brust, um auch diese mit der flachen Hand dreimal ordentlich abzustrafen. Das kleine Miststück schrie wieder kurz auf und doch genoss sie sichtlich jeden einzelnen Hieb.



Ich war wie besessen von ihr. Dieses junge Fickstück hatte mich nun lange genug provoziert. Ich war heiß auf sie, heiß auf ihren jugendlichen Körper, heiß auf diese Titten, heiß auf diese triefende Möse. Ich wollte sie ficken, anketten und ficken, anketten und nacheinander in jede Körperöffnung ficken. Ich brauchte das und sie brauchte es definitiv noch viel mehr.



Ich packte Heike im Nacken und zog sie etwas vom Auto weg. Dann öffnete ich die Klappe des Kofferraums. Der BMW X3 besaß eine praktische Ladefläche in angenehmer Höhe. Ich drückte Heike in den Kofferraum, so dass sie sich zunächst auf die Kante über der Stoßstange setze musste, ehe ich sie rücklings auf die Ladefläche herunterdrückte. "Zieh den scheiß Rock aus. Ich will jetzt Deine Fotze essen!" befahl ich ihr. Heike versuchte meinem Befehl nachzukommen und fummelte irgendwie an dem Verschluss des Rockes herum. Für meine Gier nach ihrem triefenden Mösenfleisch war das eindeutig zu lange. Ich packte oben in den Bund des Rockes, dessen Verschluss Heike offenbar schon ansatzweise geöffnet hatte. Unwirsch riss ich an dem eleganten Kleidungsstück. Man hörte das typische Ratschen reißenden Stoffes. Heike quiekte wieder verschreckt auf, obgleich man spürte, wie sehr meine rohe, fordernde Gangart sie selbst geil machte, als ich ihr den Rock regelrecht vom Leib riss.



Die spärliche Innenraum Beleuchtung des Kofferraums reichte vollkommen, um zu sehen, welch ein heißes Fickstück da vor mir lag. Dieses hübsche engelsgleiche Gesicht mit den langen blonden Haaren. Diese üppigen, leicht länglichen Brüste die nunmehr etwas zur Seite hingen. Ich packte unter ihre Kniekehlen und drückte die langen, in schwarzes Nylon gehüllten Beine auseinander, so dass die kleine Sau mir ihre heiße Pflaume mit gespreizten Beinen anbieten musste. Ich sah die blank rasierte Möse und die feucht glitzernden Schamlippen.



Ich wollte ihre Fotze schmecken, wollte sie nun aussaugen, jeden Tropfen ihres heißen Mösensaftes in mich aufnehmen. Heikes Körper bebte schon, als sie ahnte, was nun kommen würde. Wie eine hungrige Raubkatze schnellte ich vor und war mit meinem Mund schon an ihrer Fotze. Ich leckte mitten hindurch, schmeckte ihren aromatischen Saft, während sie vor Geilheit zuckte. "Uhhhhh, jaaaa, uhhh, jaaaaaa!!!" stöhnte sie heraus. Meine Zunge fand ihre Klitoris, die sich wie eine Perle hervorwölbte, um sich mir anzubieten. Immer wieder leckte ich mit meiner Zunge über ihr Lustzentrum. Heike zitterte. Mit ihren Händen suchte sie irgendwo auf den Seiten der Ladefläche Halt.



Ich saugte nun ihre Schamlippen in meinen Mund hinein, um jedes Bisschen ihres aromatischen Saftes aus der zarten Möse herauszusaugen. Heike stöhnte nun wie von Sinnen. Ich packte mit beiden Händen nach ihren Brüsten, während mein Mund weiter ihre Fotze bearbeitete. Heike wand sich vor Geilheit unter mir. Meine Zunge leckte immer wieder über ihre Klit. Heikes Zucken wurde intensiver, ihr Stöhnen nachhaltiger. Unverkennbar steuerte sie direkt auf ihren Höhepunkt zu. "Bitte hör nicht auf, bitte hör nicht auf, BITTE...!!!" flehte sie mich an. Sie presste mir ihr Becken entgegen. Jedes mal, wenn meine Zunge über ihr Lustzentrum glitt, schien ihr ganzer Körper zu vibrieren.



"Uhhhh, jaaa, ich komme!!!! Uhhhh, jaaaaaaa, ich komme!" stöhnte sie ihre ganze Geilheit hinaus. Ich spürte ihre Hände in meinen Haaren. Ihre langen Fingernägel glitten über meine Kopfhaut. Die kleine Sau schmeckte einfach phantastisch. Die Gewissheit diese zarte mädchenhafte Fotze im Mund zu haben, die diesen süßlich herben Saft aussonderte, erhöhte meine Gier, diesen herrlich erotischen Körper weiter zu nehmen, ihn zu besitzen, ihn zu Eigentum zu machen. Heike war mit ihren devoten Neigungen ohnehin prädestiniert dafür als Lustsklavin abgerichtet zu werden. Ich lechzte danach, sie ihrer Freiheit zu berauben.



Heike brauchte einen Moment um wieder zu sich zu kommen. "Das war gigantisch. Was machst Du mit mir?" stammelte sie wie berauscht. "Komm hoch und gib mir die Tasche neben Dir." meinte ich. Heike richtete sich auf und schob mir die schwarze Tasche herüber, die ich wohl weißlich mit ein paar der klassischen Hilfsmittel zur Züchtigung von Sklavinnen bepackt hatte. "Die ist aber schwer. Was ist denn da drin?" fragte sie neugierig. Heike saß nun halb auf der Kante der Ladefläche, während ihre Füße mit den hochhackigen Pumps auf dem Asphalt standen. Bei leicht vorgebeugtem Oberkörper hingen ihre Titten herrlich prall nach vorne. "Mach die Tasche auf und schaue nach." meinte ich zu ihr. Vorsichtig zog sie den Reißverschluss der Tasche auf, die sie neben sich auf die Kante der Ladefläche gezogen hatte.



"Und, was haben wir da?" meinte ich zu ihr, während sie in die Tasche griff und etwas herauszog. Das Geräusch der metallisch rasselnden Fesseln war für mich nur zu gewohnt. Heike sah die Utensilien, die sie da in der Hand hielt gleichermaßen interessiert und respektvoll an. "Du hast darum gebettelt, meine Süße. Jetzt wirst Du es kriegen." meinte ich trocken. "Willst Du mich jetzt fesseln? Was hast Du mit mir vor?" fragte sie neugierig mit sichtlichem Respekt. "Gib mir die lange Kette und das kleine Schloss." meinte ich nüchtern. Heike extrahierte aus dem Geflecht von Fesseln, Schellen und Lederriemen, die Kette, die ich meinte. "Diese hier?" fragte sie unsicher. Wortlos nahm ich sie ihr aus der Hand, um ihr deren Ende dann wie selbstverständlich im Nacken um den Hals zu legen. "Haare zur Seite machen!" befahl ich trocken und Heike streifte gehorsam ihre langen blonden Haare zur Seite, so dass die Kette nun direkt um ihren Hals lag. Wortlos drückte ich das kleine Vorhängeschloss zusammen, mit dem sich die Kette endgültig um Heikes Hals verschloss. Das lange Ende hielt ich wie eine Leine in der Hand.



Ich ruckte kurz an der Kette, so dass die Kette sich straffte und Heike mit ihrem Oberkörper kurz nach vorne wippte. Ich spürte, wie dieses Gefühl von Macht in mir hochstieg. Dieses unfassbar erotische Mädchen, das nun wie ein Tier an meiner Leine fixiert war. "Wie fühlt sich das an, Heike?" fragte ich sie, während ich mit der linken Hand straff ihre Leine hielt und mit dem Rücken meiner rechten sanft über ihre Wange streichelte. In einer Bewegung strich meine Hand bis zu ihren Brüsten herunter. Ich spürte ihre harte Brustwarze, die nacheinander jeden Knöchel meiner Finger berührte. Heike erzitterte leicht.



"Wie fühlst Du Dich, Heike?" wiederholte ich meine Frage, während ich die Kettenleine noch einmal straffte. "Ich fühle mich schwach und wehrlos. Ich fühle mich Dir völlig ausgeliefert." sagte sie leise aber doch deutlich. Ich packte ihr mit der Hand nun direkt zwischen die Beine an die blanke Fotze. Heike triefte förmlich. "Warum bist Du dann so nass zwischen den Schenkeln, Heike? Das musst Du mir erklären." meinte ich. Heike stöhnte kurz auf. "Es macht mich unendlich an, so behandelt zu werden. Ich will...., ich will von Dir bestraft und erniedrigt werden." stammelte Heike und schien von ihrem eigenen Eingeständnis noch geiler zu werden.



"Jetzt gib mir die Handschellen, Heike!" befahl ich ihr. Heike kramte die Fesseln vorsichtig aus der Tasche neben ihr heraus und wollte sie mir dann gehorsam herüberreichen. Völlig unvermittelt packte ich in diesem Moment mit beiden Händen an ihre Brustwarzen und zog sie daran nach vorne. "Hoch mit Dir!" meinte ich streng. Heike quiekte kurz auf, folgte dann aber sofort der Zugrichtung und stellte sich hin. "Umdrehen und Hände auf den Rücken!" befahl ich. Das nackte Luder befolgte meinen Befehl und drehte sich sofort um. In aller Seelenruhe fesselte ich ihr mit den Handschellen nun die Hände auf den Rücken, ehe ich wieder die Leine griff.



"Ich werde Dich jetzt bestrafen und auspeitschen, Heike." meinte ich nüchtern. "Du hast es nicht anders gewollt." setzte ich nach. Ich griff mir die Neunschwänzige aus der schwarzen Tasche und zog Heike an der Leine dann einen Stück vom Auto weg, um die Klappe des Kofferraumes zu schließen. „Hier halt das gut fest! Damit werde ich Dich gleich auspeitschen.“ sagte ich und drückte ihr die Neunschwänzige in die gefesselten Hände hinter ihrem Rücken. "Beweg Dich, Du kleine Sklavensau!" meinte ich. Wie ein Tier zog ich Heike nun an der Leine hinter mir her.



Ich ging wieder in die Richtung, aus der wir zuvor vom Lokal gekommen waren. Das nackte Luder folgte *******enermaßen der Zugrichtung ihrer Kettenleine. Ihre langen Beine waren in den edlen schwarzen Nylonstrümpfen und auf den hohen roten Pumps eine erotische Delikatesse. Durch die mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände, wurden ihre prallen Hängebrüste zusätzlich betont und schaukelten nun bei jedem Schritt aufreizend hin und her. Heikes lange blonde Haare wehten bei dem zarten Nordostwind sanft umher. Nur ihr hübsches mädchenhaftes Gesicht stand im Kontrast zu der strengen Kette, an der dieses zarte Wesen wie ein Tier die Straße entlang geführt wurde.



"Bitte nicht so schnell." bettelte Heike, während ich zielstrebig vorwärts ging. "Na, Heike, wie ist das, wenn man an der Kette abgeführt wird?" fragte ich mit leicht höhnischem Unterton. Heike versuchte weiter Schritt zu halten. "Es ist so erniedrigend, so..... aber es macht mich so unendlich an..." stammelte sie. "Da merkst Du, was Du für eine versaute kleine Sklavennutte bist." wertete ich. "Genauso wie Deine Mutter, die ist auch so eine Sklavenhure." setzte ich nach.



Ich bog nun nach links ab und hielt an einem Törchen, das den Ausgang des Gartens vom Herrenhaus Son Marroig bildete. Das Törchen war nur angelehnt und ich stieß es auf. Heike folgte mir stumm. Über schmale gepflasterte Wege gingen wir durch den herrlich angelegten Garten mit Blumenbeeten und akkurat zurückgeschnittenen Hecken. Die Szene hatte etwas Surreales. Der helle Mond spendete ausreichend Licht, um die Details zu erkennen und um zu sehen, wie dieses junge Ding wie ein Tier abgeführt wurde. Heikes Pumps knirschten bei jedem Schritt auf dem feinen Kies, auf dem wir nun gingen. Vor uns setzte sich an der Terrassenkante des hoch über dem Meer liegenden Anwesens der berühmte Marmorpavillon ab, der an sonnigen Tagen ein wahrer Touristenmagnet ist. Auch dieses prachtvolle Bauwerk war ein Relikt aus der Zeit des Erzherzogs Luis Salvador. Auf einem vierstufigen runden Plateau stand dieser herrliche Pavillon in Form einer Kuppel, die von acht Marmorsäulen getragen wurde. Der edle weiße Marmor glänzte sogar jetzt im Mondschein und ragte hoch oben an der Kante über dem Meer empor.



Ich zeigte zu dem Pavillon. "Da oben werde ich Dich bestrafen, Heike. Ich werde Deine Titten peitschen und Dich ficken." meinte ich nüchtern, während ich sie zielstrebig weiter hinter mir her zog. Als wir direkt vor dem Pavillon standen, blickte Heike ehrfürchtig an dem Bauwerk hoch. Ich zerrte kurz an der Leine. "Hoch mit Dir! Beweg Dich!" forderte ich ungeduldig, ehe Heike an der Leine die vier Stufen emporstieg. Heikes makelloser Körper mit den üppigen Brüsten stand nun wie ein Ausstellungsstück in dem historischen Prachtbau. Der Mondschein zeichnete die Silhouette ihres kurvenreichen Edelkörpers nach. Der seichte Wind zog vom Meer her durch die langen schlanken Marmorsäulen und ließ das nackte Mädchen leicht erzittern.



Ich zog Heike etwas unwirsch zu einer der acht Marmorsäulen herüber. Ich stand hinter ihr und legte meine Arme um sie. Dabei fasste ich ihr mit beiden Händen an die Brüste und begann diese zu kneten. Heike legte den Kopf etwas zur Seite und gab sich meinem körperlichen Übergriff willig hin. Es war unverkennbar, dass sie es genoss, von mir derart berührt zu werden, während die Handschellen sie zur Wehrlosigkeit zwangen. Kraftvoll arbeitete ich ihre Brüste durch, während mein Mund in ihrem Nacken lag. Meine Lippen berührten vorsichtig ihren Hals. Ich genoss ihren Duft und küsste sie sanft. Gleichzeitig spielten meine Finger an ihren Brustwarzen. Heike stöhnte leicht. Sie schmiegte sich an mich. Ihre Erregung war spürbar, fast greifbar. "Du machst mich so an." hauchte sie. "Bitte bestrafe mich jetzt. Bestrafe mich so, wie es sich für eine kleine Sklavennutte gehört."



Meine Hand glitt vorne zwischen ihre Schenkel, während ich immer noch hinter ihr stand und sie im Arm hielt. Heike zitterte und stöhnte als meine Finger ihre Klitoris berührten. Ihre Schamlippen waren immer noch klitschnass. "Du kleines versautes Wesen." hauchte ich in ihr Ohr, während meine Finger in ihre Fotze eindrangen. Ich spürte wie Heikes Beine fast nachgaben. Sie schmolz nahezu dahin, während ich sie genüsslich fingerte.



Ich löste ihr schließlich die Handschelle vom rechten Handgelenk, jedoch nur um sie nun mit dem Rücken gegen die Marmorsäule zu stellen und ihre Hände dann hinter der Säule wieder zu fesseln. Das junge Ding stand jetzt hilflos an die Säule gekettet und erschauerte regelrecht. Ich nahm die Neunschwänzig, die ich Heike zuvor abgenommen und auf den Boden gelegt hatte. Genüsslich ließ ich die Lederriemen durch meine linke Hand gleiten. "So zarte Brüste und so gemeine Riemen...." meinte ich zu Heike. Heike blickte gebannt auf das Folterwerkzeug. Ich trat auf sie zu und ließ die Riemen der Peitsche zwischen ihren Brüsten hindurchgleiten. Heike atmete tief und schwer. Die Riemen, die ihr schon gleich das zarte Fleisch ihrer dicken Brüste abstrafen würden, liebkosten nun die zarte Haut ihres Busens.



Heike strahlte eine schier unendliche Erotik aus. Dieser junge nahezu perfekte Körper gepaart mit diesem devoten, hingabevollen Wesen. Ich musste mich zu ihr vorbeugen. Meine Lippen berührten ihren Mund und meine Zunge drang in sie ein. Sofort spürte ich ihre Zunge, die meine geradezu berauscht umspielte. Wir küssten uns innig, waren miteinander vereint und doch trennten uns Welten voneinander. Heike war das Opfer, meine Beute und ich die Bestie, die sie **********en würde. Vielleicht empfand Heike es jetzt noch als erotisches Spiel, als temporäre Befriedigung ihrer devoten Neigung. Für mich war sie schon jetzt mein Eigentum, meine Lustsklavin, mein Spielzeug.



Ich trat nun mit der Neunschwänzigen etwas von Heike zurück. Heike blickte mich ehrfürchtig an, sah ängstlich auf die Riemen der Neunschwänzigen die bedrohlich vom Griff der Peitsche herabbaumelten. Es war der Moment in dem das kleine Miststück seine Strafe erfahren sollte. Ihre dicken Brüste bettelten einfach darum. Ich konnte es kaum erwarten zu sehen wie die Riemen über das zarte Tittenfleisch prasselten. Ich holte aus und ließ die Riemen das erste Mal über Heikes Brüste peitschen. "Auuuuu!!" schrie sie spitz auf, obwohl der Hieb ganz sicher nicht fest war. Wieder klatschten die Riemen über ihre Brüste. "Uhhhhhhhh. Auuuuu!" stöhnte sie auf. Der Anblick der wippenden Brüste erregte mich, mein Schwanz wurde hart. Wieder hieb ich zu. Und wieder schrie Heike auf. Das pralle Tittenfleisch zappelte durch die Wucht der Riemen und die vergeblichen Ausweichversuche der jungen Frau aufreizend hin und her. Wieder klatschten die Riemen über die Brüste, wieder schrie das Mädchen auf. Ich genoss jeden Hieb, genoss Heikes Mimik, diese flehenden Blicke, diese Sehnsucht gezüchtigt zu werden.



Nicht fest, nicht brutal, aber doch zielstrebig und nachhaltig ließ ich jetzt eine Serie von Hieben auf die dicken Titten prasseln. Heike schrie bei jedem Schlag spitz auf, winselte etwas, wenn die Riemen ihre sensiblen Nippel trafen. Sicher fünfzehn, vielleicht sogar zwanzig Hiebe musste das junge Luder ertragen. Ihre zarten Schreie wurden vom Wind fortgetragen. Dieser Ort, an dem es tagsüber vor Menschen wimmelte, war nun so einsam. Niemand, wirklich niemand, hätte Heike nun helfen können. Meine Macht über sie war in diesem Moment schier unendlich.



Ich hielt inne und sah Heike an. Sie presste die Lippen aufeinander. "Wie geht es Dir?" fragte ich. "Meine Brüste brennen." meinte sie. "Ich dachte, Du willst gar nicht mehr aufhören." schluchzte sie. Ich lachte höhnisch und ließ die Neunschwänzige auf den Boden fallen. Dann ging ich auf sie zu und packte ihr mit beiden Händen an die Brüste. "So schöne Titten, werden noch viel mehr über sich ergehen lassen müssen." meinte ich, während ich ihr zartes Tittenfleisch massierte. Heike atmete tief durch. Der Wechsel zwischen schmerzhafter Bestrafung und intimer Berührung schien sie abermals zu erregen. Ich knetete die dicken Titten grob und fordernd, was Heike mit lustvollem Quieken quittierte.



Plötzlich und völlig unvermittelt verpasste ich ihr mit der flachen Hand einen recht harten Schlag auf die rechte Brust. "Auuuuuuu!" schrie sie auf "Mensch!!!" entfuhr es ihr. "Will die kleine Sklavennutte aufbegehren, nur weil wir gerade erst mit der Abrichtung angefangen haben." meinte ich und hob die Neunschwänzige wieder vom Boden auf. "Verzeihung! Das ist mir so rausgerutscht." wollte sie schnell korrigieren. "Dann wollen wir die bösen Titten, die eben im Lokal so vorlaut auf's Foto gehüpft sind, noch einmal richtig rannehmen." meinte ich belehrend. "Aber ich bin doch schon bestraft worden und habe mich jetzt auch entschuldigt." versuchte Heike zu beschwichtigen. "Das führt zu nichts, meine Süße. Jetzt wirst Du echte Schmerzen kennenlernen." kündigte ich die nächste Serie an.



Ich trat auf Heike zu und holte mit der Neunschwänzigen aus. Die Riemen zischten durch die Luft und prasselten fies über Heikes Brüste. "Uhhhhhhhhh. Auuuuuuuu!" schrie sie auf. Dann versuchte sie ihren Schmerz wegzuatmen. Ich gewährte ihr einen Moment, ehe ich wieder ausholte. Wieder klatschten die Lederriemen gemein über Heikes dicke Titten. "Uhhhhhhhhh! Auuuuuuuuuu! Mann!" schimpfte sie. Sofort hieb ich wieder zu. Die Neunschwänzige peitschte auf das zarte Tittenfleisch. "Auuuuuuu. Bitte. Bitte! Bitte, nicht mehr." jaulte Heike. "Ich mache alles, was Du willst. Du kannst mich benutzen, wie Du willst, aber bitte keine Peitschenhiebe mehr." bettelte Heike.



Ich lachte höhnisch. "So, so, ich darf Dich also benutzen." meinte ich. "Da brauchst Du keine Sorge haben, dass ich das zu Genüge tun werde. Vorher werde ich Dich aber so züchtigen, wie es sich für ein devotes Nuttenluder gehört." meinte ich trocken. Wieder holte ich aus und wieder peitschten die Riemen unbarmherzig über Heikes pralle Brüste. "Auuuuuuuuuu. Auuuhuhuuuuuuuu!" stöhnte Heike. "Das tut so weh." setzte sie weinerlich nach. "Einen solltest Du aber mindestens noch aushalten können." meinte ich nüchtern und machte Anstalten, wieder auszuholen. "Bitte! Bitte, nicht!" Heike sah mich verzweifelt an. "Bitte, begnadige mich jetzt. Bitte." flehte sie. Natürlich hätte ich ihrem Wunsch nun nachkommen können, doch wäre das, gerade jetzt zu Beginn, sicher das falscheste Signal gewesen. Eine Inkonsequenz, die ich mir nicht erlauben wollte. Ich holte kraftvoll aus und hieb ihr die Neunschwänzige abermals deftig über die dicken Titten.



Heike stemmte sich gegen die Marmorsäule, ihren Kopf nach vorne gebeugt, die Augen weit aufgerissen. "UUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!" sie röchelte. Eine Träne rann ihr über die Wange. Der Schmerz schien in diesem Moment übermächtig zu sein. Heike litt sichtlich, während ich ihre Erotik genoss. Ich legte die Neunschwänzige hin und grinste, während Heike mich bitterböse ansah. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und strich über ihre Tränen. "Rrrrrrr, lass mich!" fauchte sie mich an. Ich amüsierte mich darüber. "Okay, dann lasse ich Dich eben. Morgen kommen ja sicher wieder genug Leute hierhin und die freuen sich bestimmt, wenn sie so eine nackte Sklavensau hier angekettet vorfinden. Dann mach's mal gut." meinte ich und ging demonstrativ zwei Stufen des Pavillons hinab.



"So war das nicht gemeint. Bitte komm zurück." bettelte Heike und versuchte mich krampfhaft wieder ins Blickfeld zu bekommen. Ich stieg die Stufen wieder hoch und grinste. Dann ging ich auf sie zu. Meine linke Hand glitt sofort zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war immer noch nass, als meine Finger in ihre Muschi eindrangen. "Und, wollen wir wieder lieb sein?" fragte ich, während meine Finger ihre Möse bearbeiteten. "Ja, verdammt!" schien Heike sich über sich selbst zu ärgern.



Ich packte unter ihr Kinn und beugte mich vor. Als Heike versuchte mit ihrem Mund meine Lippen zu berühren, zog ich meinen Kopf wieder etwas zurück. "Bitte." hauchte Heike mir entgegen. Ich lächelte sie überlegen an und beugte mich dann wieder vor. Sofort spürte ich ihre zarte Zunge zwischen meinen Lippen. Ich erwiderte ihren Kuss und umschlang mit meiner Zunge die ihre. Ich genoss Heikes Sinnlichkeit und küsste sie ebenso innig. Während meine Hand weiter ihre Scheide fingerte, spielten unsere Zungen einige Zeit miteinander. Heike war wieder auf dem Weg zu ihrem Höhepunkt. Immer wieder zuckte ihr Körper, hielt sie inne und schien den Orgasmus zu erwarten. "Was machst Du nur hier mit mir, das ist so unendlich abgefahren. Ich müsste Dich hassen, dafür dass Du mich so hart bestraft hast, aber...." Heike brachte den Satz nicht zu Ende, sondern wurde ganz offenbar von einer Welle der Lust hinfort getragen.



Ich öffnete schließlich Heikes rechte Handschelle, um sie von der Marmorsäule zu befreien. Gleichzeitig hielt ich das sinnliche Mädchen immer noch an ihrer Kettenleine. "Darf die Sklavin jetzt ihren Herrn verwöhnen?" fragte Heike mich. Ich lächelte sie an. "Unbedingt, andernfalls müsste ich noch eine Straflektion erteilen." meinte ich, während ich die Handschelle wieder um ihr Handgelenk verschloss, allerdings so, dass sie die Hände nun vor dem Körper hielt. Heike blickte mit gespielter Enttäuschung auf ihre Handschellen. "Verstehe, Du hast mich nur zur Bewährung von der Säule losgekettet." meinte sie, während sie langsam vor mir auf die Knie ging.



Das junge Ding so kniend vor mir zu sehen, erregte mich. Devot schaute sie zu mir auf und begann dann erst vorsichtig meinen Gürtel zu lösen, ehe sie Knopf und Reißverschluss meiner Hose öffnete. Mein erigierter Penis schnellte hervor und sie griff ihn sofort mit beiden Händen. Ihre jungen schlanken Finger schlossen sich um meinen Schaft und sie begann ihn direkt zu massieren. Trotz ihres nahezu jugendlichen Alters, schaffte es Heike, ihre Rolle als Sklavin mit beachtlicher Unterwerfung zu interpretieren. Die Kette um ihren Hals und die Fesseln an den Händen taten da ihr Übriges.



Ich genoss Heikes zärtliche Schwanzmassage, bevor sie willig ihren Mund öffnete und sich meinen harten Penis selbst einführte. Sofort saugte sie meine Eichel, während ihre Hände weiter den steifen Schaft bearbeiten. Sie lutschte meinen Penis, bevor sie ihn der Länge nach vom Sack bis zur Spitze leckte. "Du bist eine hervorragende Schwanzbläserin." lobte ich Heike, die sich weiter intensiv bemühte, ihren Herrn nach allen Regeln der Kunst zu bedienen. Ich musste mich bemühen, nicht schon jetzt in ihrem Mund abzuspritzen.



Plötzlich nahm Heike meinen Schwanz aus ihrem Mund. "Bevor Du das nächste Mal meine Brüste derart **********st, solltest Du darüber nachdenken, was man noch alles damit machen kann." Ehe ich mich versah hatte sie meinen harten Schwanz zwischen ihre Brüste gelegt und drückte diese nun mit beiden Händen zusammen. Ich stieß sofort zu und mein nassgelutschter Riemen glitt vorzüglich durch Heikes Prachttitten. Ihre leicht länglichen Tüten waren wie geschafften für einen zünftigen Tittenfick. Heike reckte mir ihren Oberkörper entgegen, während ich genüsslich in ihr Tittenfleisch stieß. Die kleine Sau war eine göttliche Verführerin. Den Schwanz durch ihre Titten zu schieben und dabei ihr zärtliches Gesicht zu beobachten, war ein sexueller Hochgenuss.



Immer wieder stieß ich in die weichen Titten hinein. Heike presste mit ihren gefesselten Händen ihre Brüste fest zusammen, so dass ein göttlicher Fickkanal zwischen ihren geilen Eutern entstand. Immer wieder schoss meine Eichel für einen Moment oben zwischen ihren Titten heraus und Heike versuchte sie mit ihrer Zunge zu berühren. Ich packte sie an ihren Schultern und fickte wie besessen in das zarte Tittenfleisch. Heikes Speichel und der Saft, der aus meiner Eichel austrat verwandelten den engen Zwischenraum zwischen Heikes Brüsten in eine wahre Tittenmuschi. Das junge Luder presste hingabevoll seine großen Brüste zusammen, um meinen Schwanz mit ihren Titten optimal zu massieren.



„Komm hoch!“ meinte ich plötzlich zu Heike und zog sie an ihrer Kettenleine empor. Heike gehorchte sofort. Kaum stand sie vor mir, drehte ich sie mit dem Gesicht an die Säule, an die ich sie zuvor angekettet hatte. Ich packte ihr von hinten zwischen die Schenkel und drückte sie im Nacken etwas runter. Heike verstand was ich wollte. Sie stützte sich mit ihren gefesselten Händen gegen die Säule und reckte mir ihren knackigen Hintern willig entgegen. Ich musste jetzt in sie eindringen. Mein Schwanz war knüppelhart vor Geilheit. Ich schob ihn von hinten zwischen Heikes Schenkel. Heike atmete tief und schwer, als meine Eichel durch ihre Schamlippen glitt. Mein Schwanz drang spielend in die triefnasse Möse ein. „Uhhhhh, jaaaaa!“ stöhnte Heike auf und ich jagte ihr den Kolben sofort bis zum Anschlag in die geile Fotze.



„Jaaaa, bitte besorge es mir hart!“ stöhnte das kleine Luder und stemmte mir ihren süßen Hintern regelrecht entgegen. Meine Hüften klatschten gegen ihren straffen Po, während ich sie unnachgiebig fickte. Ich packte ihr von hinten an die dicken Titten, während mein Schwanz sich tief in ihren Unterleib bohrte. Ich knetete ihre Brüste und zog mich an ihnen nahezu in sie hinein. Heike warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust in die Nacht hinaus.



Nun hatte ich ohnehin schon fünf äußerst gut abgerichtete und fickgeile Sklavenstuten in meinem Bestand, aber Heike brachte noch einmal eine ganz besondere Note mit sich. Es war das Verspielte, das Freche, was mich zusätzlich anstachelte und meine Gier steigerte sie zu besitzen. Wie besessen fickte ich sie von hinten in ihre Fotze und Heike stöhnte ihre Geilheit heraus. Der Plug, den sie sich eben im Lokal selbst in den Arsch geschoben hatte, erzeugte eine zusätzliche Enge in ihrem Unterleib. Nur zu gerne hätte ich sie bereits jetzt schon in den Arsch gefickt, doch dafür war es nun zu spät. Ich spürte wie es mir langsam kam, wie mein Höhepunkt immer näher rückte.



„Willst Du mir in den Mund spritzen? Bitte wichs mir in den Mund!“ meinte sie zu mir. Ohne meine Antwort abzuwarten, drehte sie sich um und ging wieder vor mir auf die Knie. Sie nahm meinen heißgefickten Kolben in die Hände und wichste ihn. Willig öffnete sie ihren Mund und schob meine Lanze zwischen ihre Lippen. Gierig saugte sie nun an meiner Eichel, während ihre Hände meinen Schwanz weiter massierten. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich spürte den Ausbruch tief aus meiner Mitte, dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn sich die ganze männliche Kraft in einem Moment entladen will. Mein heißer Samen schoss durch meine Eichel. Heike wichste meinen Schwanz und riss ihr süßes Maul weit auf. Wie eine Fontäne spritzte das Sperma in ihren Rachen. Heike massierte meine Eier und wichste weiter meinen Kolben. Ich stöhnte hemmungslos und die kleine Sau presste meinen Saft förmlich aus meinem Schaft hinaus.



Es war einer dieser besonderen Orgasmen. Der ganze Tag hatte schon so eine besondere Spannung und Erotik aufgebaut, die sich nun in diesem Moment entlud. Heike hatte sich willig von mir das Sperma in den Mund und ins Gesicht spritzen lassen. Mein Sperma glänzte im Mondschein auf ihrer Wange. Das junge Ding sah mich zufrieden an und schluckte dann demonstrativ die ganze Ladung, die ich ihr in den Mund gepumpt hatte. Ihre Augen strahlten und sie grinste stolz. „Puuh, das war der Nachtisch, den ich brauchte.“ meinte sie vielsagend und grinste dabei provokant zu mir herauf.



Ich war geschafft und setze mich erst einmal auf die Stufen des Pavillons. Heike kniete immer noch an Ort und Stelle. Ihre Kette hielt ich dabei weiter demonstrativ in der Hand. „Ich hoffe, die ungehorsame Sklavin konnte ihren Herrn wieder gnädig stimmen.“ meinte Heike süffisant. Ich atmete tief durch und zeigte mich nachdenklich. „Ich denke, dass da noch viel Erziehung von Nöten sein wird, um da überhaupt ansatzweise von Gehorsam sprechen zu können. Aber es waren da ein paar Ansätze, die durchaus Grund zur Hoffnung geben.“ meinte ich abwertend. Heike blinzelte mich mit leicht zugekniffenen Augen an und schnaubte demonstrativ durch die Nase. „Ich glaube ich werde eine Beschwerde bei der Gewerkschaft unterdrückter Lustsklavinnen einreichen und zum Streik aufrufen.“ meinte Heike mit der ihr eigenen charmanten Ironie. „Die letzte Sklavin, die bei mir versucht hat, auf ihrem Streikrecht zu beharren, hat heute noch Mühe auf ihrem schmerzenden Hinterteil zu sitzen. Komischerweise habe ich das Gefühl, dass Du bald die nächste sein wirst, die dieses Los teilt.“ meinte ich trocken und grinste sie dabei an.



Wir verharrten noch ein Weilchen im Pavillon, bevor ich feststellte, dass Heike, die immerhin bis auf die schwarzen Strümpfe und die roten Pumps fast nackt war, zu frieren begann. Ich nahm sie in den Arm und hielt sie eine Weile fest. „Komm hoch. Zurück zum Auto.“ meinte ich und zog kurz an Heikes Kette. „Bleibe ich weiter an der Kette und gefesselt?“ fragte Heike mich erstaunt. Ich musste lachen. „Was hast Du denn gedacht. Wir haben doch gerade erst angefangen. Ich bin noch lange nicht fertig, mein Fräulein. Und nur bevor Du wieder den offiziellen Weg über die Gewerkschaft suchst: Ich kann mich nicht erinnern, das Halbtagsstellen für Lustsklavinnen schon erfunden worden sind.“ veräppelte ich sie mit einem Schmunzeln. Ich zerrte etwas unwirsch an ihrer Kette, um meiner Forderung Nachdruck zu verleihen. „So, meine Liebe dann bewege Deinen schönen Hintern. Ich habe noch einiges mit Dir vor. Da kannst Du Dich drauf verlassen.“



Heike schien nun plötzlich wenig Verständnis dafür zu haben, weiter an der Kette gehalten zu werden. Umso mehr genoss ich es, sie auch den Rückweg zum Auto an der Kette zu führen. Ich ging wieder etwas hinter ihr und machte mir einen Spaß daraus, ihr fortwährend mit der Neunschwänzigen leicht über den Hintern zu peitschen, wenn ich ihr Tempo für unangemessen hielt. Heike beschwerte sich immer lautstark, um dann sofort den nächsten Hieb zu ernten. Es war klar, dass eine derartige Schonzeit für sie nicht von langer Dauer sein würde. Meine innige Lust dieses junge Sklavenluder streng abzurichten und für meine Perversion zu **********en kannte nunmehr keine Grenzen mehr.



Am Auto angekommen löste ich ihr erst eine Handschelle vom Gelenk, jedoch nur um ihr dann sofort beide Hände auf den Rücken zu drehen und die Handschelle dann wieder zu fixieren. Was wird das denn jetzt?" fragte Heike erstaunt. "Ich werde Dich jetzt mitnehmen und in Deinen versauten Arsch ficken, Du kleine Sklavennutte. Das brauchst Du doch, oder?" dabei packte ich ihr von hinten an den Arsch und befühlte die Stelle, aus der der Plug herauslugte. Heike stöhnte etwas auf. Mit meiner Vermutung, da war ich mir ziemlich sicher, dürfte ich nicht all zu weit von der Wahrheit entfernt gelegen haben.



Ich hatte Lust weiter mit ihr zu spielen und ich hatte das unendliche Verlangen, ihr meinen Schwanz in den geilen Arsch zu schieben. Im gleichen Moment kam mir nahezu spontan eine Idee. Aus der Tasche im Kofferraum holte ich eine Augenbinde, mit der ich ihr die Augen verband. Heike beschwerte sich zwar zuerst lautstark, hatte mir dann letztlich aber nichts entgegen zu setzen. "Versuche nicht die Binde zu lüften. Ich schwöre Dir, dann bekommst Du meinen Gürtel zu spüren, Du kleines Miststück!" Heike war in sich selbst gefangen. Der natürliche Drang nach Freiheit, wurde in ihrem Fall durch ihr eigenes Verlangen nach Demütigung und Benutzung übertüncht.



Ich drängte Heike, nackt wie sie war, auf den Beifahrersitz und zog ihre Kettenleine unter der Kopfstütze hindurch. Dann stieg ich selbst ein und ließ den Motor an. "Wo bringst Du mich hin?" fragte Heike unsicher. "Dorthin, wo man so kleine Huren wie Dich am besten in den Arsch ficken kann." meinte ich ausweichend. "Nimmst Du mich jetzt etwa mit zu Dir nach Hause, um mich da nach Belieben durchvögeln zu können?" stellte Heike weiter Fragen. "Vielleicht. Hast Du da etwas gegen einzuwenden. Vielleicht lade ich auch noch ein paar Kumpel ein, die auch noch Lust auf so ein kleines Stück Fickfleisch wie Dich haben." meinte ich. "Unterstehe Dich, mein Lieber!" fauchte Heike und sah dabei einfach süß aus, wie sie so nackt und hilflos neben mir auf dem Beifahrersitz saß und in die Dunkelheit des schwarzen Tuches starrte.



Ich wollte Heike etwas verwirren, sie in dem Gefühl lassen zu mir nach Hause zu fahren. Tatsächlich fuhr ich erst kurz in Richtung Soller, jedoch um dann in einer Wohnsiedlung wieder die Fahrtrichtung zu ändern und dann nach Valldemossa zurück zu fahren. Genaugenommen fuhr ich direkt zu ihrer Pension. Der Parkplatz der kleinen Pension lag direkt hinter dem Haus, der über einen kleinen Weg führte an dessen Seiten rechts und links Blumenkübel aufgestellt waren.



Nachdem ich den Wagen geparkt hatte schnappte ich mir unbemerkt Heikes Handtasche und stieg aus dem Auto aus. Ich nahm mir ihren Zimmerschlüssel aus ihrer Tasche und holte dann meine Tasche mit den 'Spielzeugen' aus dem Kofferraum. "Endstation, Du kleine Hure. Bitte aussteigen." meinte ich, als ich die Beifahrertür öffnete. Ich packte Heikes Kette und zog sie daran vorsichtig aber bestimmt aus dem Auto. Heike hatte nicht mitbekommen, dass ich aus meiner Tasche einen roten Knebelball mit Lederriemen herausgeholt hatte, den ich nun bereits in der Hand hielt.



Unsicher stand Heike vor mir. Ich packte ihr zwischen die Schenkel an die Fotze. "Na, ist die kleine Sklavennutte schon wieder heiß gelaufen?" meinte ich in Anbetracht der verräterischen Nässe zwischen Heikes Beinen. "Du bist so fies." beschwerte sie sich. Ich nutzte die Situation, um ihr mit der flachen Hand auf den blanken Arsch zu hauen. Heike wollte aufschreien, jedoch erstarb dieser Schrei, weil ich ihr just in diesem Moment den Knebelball in den Mund stopfte. "Mmmmmmmmmhhh. Mmmmmmhmm!" schimpfte Heike, während ich bereits die Gurte des Knebels in ihrem Nacken verschloss. "Du bist ganz schlecht zu verstehen, Süße." machte ich mich über sie lustig.



Es war wohl mittlerweile kurz nach Mitternacht, vielleicht auch schon halb eins durch. Glücklicherweise war es zu dieser Zeit in Valldemossa selbst, aber besonders hier an der Pension so gut wie ausgestorben. Mit der nackten Sklavenhure an der Kette ging ich die Zufahrt zum Parkplatz entlang und dann zum Eingang der Pension. Ich wollte gerade mit Heike durch die Eingangstür gehen, als ich an der Rezeption noch einen älteren Herrn sitzen sah. Glücklicherweise hatte er von mir noch nicht Notiz genommen. Ich zog an Heikes Leine, um sie ein paar Meter weiter hinter einen Geräteschuppen zu dirigieren. "Hier wartest Du und rührst Dich nicht vom Fleck, sonst hast Du echt ein Problem, verstanden?" Heike nickte und gab dabei irgendwelche undefinierbare Laute von sich.



Nachdem ich Heikes Leine sicherheitshalber einmal um einen Pfosten gewickelt hatte, ging ich noch einmal zur Zufahrt des Parkplatzes. Dort stieß ich mit dem Fuß fünf oder sechs Blumenkübel um, die somit die Zufahrt zum Parkplatz leicht versperrten. Danach betrat ich die kleine Rezeptionshalle der Pension. "Buenas noches!" begrüßte ich den Herrn am Tresen, der mich erst etwas prüfend ansah. Als ich ihm dann aber den Zimmerschlüssel mit der 14 zeigte, nickte er sofort freundlich. Ich tat erst so, als ob ich direkt auf's Zimmer gehen wollte, dann hielt ich noch einmal inne. "Ach, ehhh, da haben wohl irgendwelche Dummköpfe ein paar Blumenkübel umgestoßen, die nun die Zufahrt zum Parkplatz versperren, es wäre wohl sinnvoll, wenn Sie die wieder aufstellen würden, falls Gäste morgen früh vom Parkplatz fahren wollen. Der Rezeptionist bedankte sich sofort freundlichst, um dann direkt vom Stuhl aufzuspringen und sich des Sachverhaltes anzunehmen.



Ich wartete bis er um die Ecke verschwunden war und holte dann Heike schnell aus dem Versteck hinter dem Schuppen. "Los, beweg Dich!" drängte ich sie und zerrte sie an der Kette in die Pension. Als wir direkt am Tresen der Rezeption vorbeigingen, drängte ich Heike gegen den Tresen und drapierte ihre dicken Titten dann direkt auf der Kante des Tresens. "Hat sie nicht wunderschöne Titten?" sagte ich klar und deutlich, als ob ich sie irgendwem vorführen würde. Heike schien zu erstarren. "Mmmmmmmhhh!!!!" schnaubte sie böse, ehe sie von mir an der Kette weitergezogen wurde. Ich leitete sie vorsichtig die Treppe hoch. Kaum waren wir oben angekommen hörte ich unten, wie der Rezeptionist bereits wieder seinen Platz einnahm. Das war in der Tat recht knapp. Heikes Zimmertür war glücklicherweise nach wenigen Metern erreicht und ich schloss nahezu lautlos die Tür auf, um Heike dann hinein zu drängen.



Heike stand wie gebannt neben mir und schien zu versuchen, zumindest über Geräusche, die Situation und Örtlichkeit einzuordnen. Ich ertastete einen Lichtschalter, den ich drückte. Sofort ging ein Nachttischlämpchen an, das das Zimmer spärlich, aber doch ausreichend beleuchtete. Das kleine Zimmer war mäßig eingerichtet. Ein Bett stand mehr oder weniger mittig im Raum, daneben besagtes Nachttischchen mit der Lampe. Auf der einen Seite war ein kleiner Wandschrank eingelassen. Ansonsten gab es noch einen Tisch und einen Stuhl.



Ich packte Heikes Kette und führte sie neben das Bett. "Knie Dich auf das Bett vor Dir und recke dann schön Deinen Arsch hoch, Du kleine Ficknutte!" befahl ich Heike und drückte sie herunter auf die Matratze. Heikes geiler Hintern lachte mich sofort an. Der rote Kopf des Plugs lugte aus ihrem Arschloch hervor. Während Heikes Füße auf der einen Seite über die Bettkante herüberstanden, war ihr Kopf fast auf Höhe der gegenüber liegenden Bettkante. Ich nahm ihre Kettenleine und zog diese straff zwischen Matratze und Bettrahmen hindurch. Heike wurde damit *******en, den Kopf tief unten auf der Matratze zu lassen. Das Kettenende ****ete ich praktisch zusammen, ausreichend um zu verhindern, dass Heike die Kette wieder hätte vom Rahmen des Bettes zurückziehen können.



Aus meiner Tasche nahm ich nun ein etwa vier Meter langes Nylonseil. Ich streifte Heike ihre roten Pumps von den Füßen, so dass sie nun nur noch ihre schwarzen Strümpfe trug. Mit dem Seil fesselte ich Heikes Füße dann ebenfalls an den Bettrahmen und zwar so, dass sie mit leicht gespreizten Beinen vor mir knien musste. Ihre Rückansicht war einfach göttlich. Der herrlich knackige Mädchenhintern, der schon durch den roten Plug andeutete, wie er wohl am besten zu nutzen sei. Dann diese zarten Schamlippen, die in dieser Haltung ebenso bestens einzusehen waren.



Die Innenseiten von Heikes Schenkeln schimmerten feucht und verräterisch. Wie ferngesteuert packte ich wieder an ihre geile Möse und Heike zuckte zusammen. „Du bist so ein geiles Fickluder, Heike! Du kannst nicht genug kriegen.“ meinte ich, während Heike ohne jeden Zweifel meine Berührungen genoss. Ich tat ihr einen Moment den Gefallen, rieb über ihre klitschnassen Schamlippen und drang dann mit zwei Fingern in ihre Fotze ein. Heike stöhnte leise in die Matratze hinein. Ihre nasse Grotte triefte vor Geilheit. „Auch wenn Dein Fötzchen offenbar nicht genug kriegen kann, ist es jetzt wohl an der Zeit das andere Loch auch einmal genauer zu inspizieren. Ich gehe davon aus, dass Du mir mit dem schönen roten Plug signalisieren wolltest, dass Du es in diesem Loch auch gerne besorgt bekommst, oder?“ sagte ich bestimmt. „Mmmmmmmm.“ Heike stöhnte wohlig in ihren Knebel hinein, eine Ablehnung hätte definitiv anders ausgesehen.



Ich griff nach dem Kopf des Plugs und begann ihn vorsichtig zu drehen und zu ziehen. Heike stöhnte weiter. Sie spreizte ihre auf den Rücken gefesselten Hände auf und stemmte sich leicht gegen die Handschellen. Ihre Spannung war regelrecht greifbar. Ich liebte es diese schönen langen Finger mit den roten Nägeln zu sehen, die ein Inbegriff von Eleganz und Erotik waren. Der kleine Plug löste sich langsam aus Heikes Anus und flutschte schließlich aus ihrem After. Weit geöffnet lugte mich das versaute Loch an. Die zarte Mädchenrosette, die schon jetzt erahnen ließ, welcher Genuss es sein würde, dort seinen harten Schwanz hinein zu schieben.



Ich nahm mein Handy und fotografierte Heike in genau dieser Haltung. Ich fotografierte ihren Hintern, machte Nahaufnahmen ihres Arschlochs, zoomte ihre Titten heran, die in dieser Haltung so wunderbar herabhingen und auf der Matratze auflagen. Heike war ein Kunstwerk der Erotik und genau das signalisierte mir mein Schwanz, der mittlerweile megahart in meiner Hose pochte. Wie in Trance befreite ich ihn, entledigte mich meiner Hose. Heikes Körper vibrierte in Erwartung dessen, was sie nun erfahren würde. Ich beugte mich über sie und ließ ihr etwas Speichel von mir auf die immer noch leicht geöffnete Rosette laufen. Mein Speichel traf ihre Arschritze und suchte sich dann langsam seinen Weg in das dunkle Loch.



Ich postierte mich nun direkt hinter Heike und führte meinen harten Riemen an ihren Arsch. Heike zuckte zusammen, als sie meine Eichel an ihrem After spürte. „Du wirst jetzt schön in Deinen versauten Arsch gefickt, meine Süße.“ meinte ich, während Heike mir nahezu auffordernd ihr Hinterteil entgegenreckte. Es bestand kein Zweifel für mich, dieses junge Nuttenluder hatte reichlich Erfahrung damit, in den Arsch gefickt zu werden. Ich drückte meine Eichel gegen ihre feuchte Rosette. Heike hielt gehorsam dagegen. Langsam, ganz langsam glitt die Spitze meines Schwanzes in den After der kleinen Sau. „Mmmmmmhhh…“ raunte die junge Sklavin. Sie spreizte ihre gefesselten Hände gegen meinen Unterleib und schien damit verhindern zu wollen, dass ich zu schnell in sie hineinstoße.



Ich griff ihre Hände und begann mich mit sanften Stößen tiefer in ihr Arschloch vorzuarbeiten. Heike stöhnte nun kontinuierlich, nahezu rhythmisch. Als ich bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte, verweilte ich einen Augenblick. Ich genoss diese göttliche Enge, ich genoss diesen erotischen Körper, der devot vor mir kniete, ich roch Heikes Duft, der mir den Verstand raubte. Langsam setzte ich mich in Bewegung. Heike stöhnte in einer Tour. Mein Schwanz glitt langsam durch Heikes engen Darm. Meine Eichel presste sich durch den engen Gang und nahm die intensiven Berührungen wie ein Sensor auf.



Ich packte Heikes Hüften und erhöhte nun das Tempo. Mein Schwanz jagte immer wieder in die Tiefe des heißen Arschlochs. Heikes sinnliches Stöhnen begleitete meine lustvollen Stöße, mit der ich ihren Anus penetrierte. Heike presste sich willig meinem Schwanz entgegen. Immer wieder spießte ich sie tief mit meiner Lanze auf und zog dann meinen Riemen teilweise gänzlich aus ihrem heißen Fickloch. Ich blickte in den durchgefickten After und trieb meinen Kolben dann wieder hart in die kleine Analstute hinein. Die Art wie Heike sich in ihr Hinterteil ficken ließ, berauschte mich regelrecht. Das kleine Luder war mit allen schmutzigen Wassern gewaschen und stand ihrer verhurten Mutter wirklich in nichts nach. Schon jetzt konnte ich kaum den Tag abwarten, wo ich sie und ihre Sklavenmutter wechselweise in den Arsch vögelte.



Heikes enges Arschloch brachte meine Säfte schnell zum Kochen. Schon bald spürte ich das innige Verlangen in mir hochriechen, Heike meinen glühenden Samen tief in den Darm zu pumpen. Heikes ekstatisches Stöhnen hatte mir signalisiert, dass sie mindestens zweimal gekommen war. Nun war ich kurz davor, zu explodieren. Drei, vier Mal stieß ich noch heftig in den geilen Hurenarsch, bevor mein Sperma durch meinen Samenleiter schoss. Ich griff abermals Heikes Hüften, zog sie an mich heran. Meine Sahne schoss tief in ihren Darm. Ich fickte noch einmal etwas nach, um auch die letzten Tropfen in diese enge Höhle der Lust hineinzutreiben. Völlig erschöpft ließ ich schließlich von Heike ab. Ich setzte mich kurz neben ihr auf das Bett, bis ich wieder zu mir kam. „Was bis Du für ein versautes Fickstück, Heike?“ sagte ich leise und gleichermaßen anerkennend.



Heike reckte angesichts ihrer Fesseln immer noch ihren süßen Arsch in die Höhe, während ich bereits meine Hose wieder hochzog. „Das war ein phantastischer Abend, meine Liebe, aber leider muss ich jetzt gehen.“ meinte ich. „Mmmmmhh, mmmmmh!“ brachte Heike unruhig hervor. Für einen Moment schien sie zu befürchten, ich würde sie so in ihrer hilflosen Situation zurücklassen. Ich drückte ihr den Schlüssel ihrer Handschellen in die Hand. „Hier ist der Schlüssel für Deine Handschellen, pass auf, dass er Dir nicht runterfällt, sonst hast Du ein echtes Problem. Ich möchte, dass Du mich anrufst, wenn Du Dich befreit hast. Ansonsten muss ich nach einer Stunde jemanden schicken, der nach Dir sieht. Das könnte allerdings peinlich sein oder aber dazu führen, dass dieser jemand die äußerst günstige Situation zu seinen Gunsten ausnutzt. Vielleicht willst Du das aber auch…“ meinte ich und konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. „Mmmmmh, mmmmmmmmmmmmmmmh!“ schien Heike in ihren Knebel zu fluchen oder aber zu betteln, dass ich sie nicht so zurückließe.



Ich verließ schließlich das Zimmer und zog die Tür hinter mir zu. Die Rezeption war mittlerweile nicht mehr besetzt und ich stieg in mein Auto, um nach Hause zu fahren. Ich war gerade fünfundzwanzig Minuten unterwegs, als das Telefon klingelte. Ich nahm das Gespräch über die Freisprechanlage meines Autos entgegen. „Bist Du von allen guten Geistern verlassen?“ hörte ich Heikes aufgebrachte Stimme. „Du hast mich hier im Hotel gefickt!“ stellte sie ganz richtig fest. „Mensch, das hast Du ja super erkannt, meine Süße. Schön, dass Du es geschafft hast, Dich selbst zu befreien.“ meinte ich trocken.



Heike schien immer noch außer sich zu sein. „Wer bitteschön hätte mir helfen sollen, wenn mir der Schlüssel runtergefallen wäre?“ beschwerte sie sich lautstark. „Du, der ältere Herr an der Rezeption hätte das sicher sehr gerne getan, nachdem Du ihm Deine nackten Titten vorhin so werbewirksam auf den Tresen gelegt hast.“ meinte ich süffisant. „Der hätte sicher auch gerne noch ganz andere Sachen mit Dir gemacht, zumindest schienst Du ihm wirklich gefallen zu haben. Aber es wird ja wohl auch nicht jeden Tag so eine kleine Schlampe an der Kette an seinem Tresen vorbeigeführt.“ setzte ich seelenruhig nach. „Du Mistkerl!“ rief Heike empört. „Ich kann mich da doch morgen gar nicht mehr sehen lassen. Wie peinlich!“ machte sie sich nicht ganz unberechtigte Sorgen. „Weißt Du, Süße, Du hast ja einen recht ereignisreichen Tag hinter Dir. Vielleicht schläfst Du jetzt erstmal drüber und ich melde mich dann morgen bei Dir. Okay? So, ich drück Dich. Dann schlaf mal gut.“ meinte ich. Heike schnaubte unentschlossen ins Telefon. „Du bist so ein…ach was...“ die Verbindung unterbrach. Offenbar hatte sie aufgelegt. Ich schmunzelte über dieses sprudelnde Temperament, das mit so viel perverser Energie vereint war. Heike war wahrlich ein außergewöhnliches Wesen, mit dem ich zweifelsohne noch viel Spaß haben würde.


31. Cousinen



Die Sonne blinzelte schon durch die schweren Vorhänge meines Schlafzimmers, als das kurze Vibrieren meines Handys mich endgültig aus dem Dämmerschlaf holte. Es war schon halb zehn durch. Ich stand schlaf******n auf und ging zuerst zum Fenster, um die Vorhänge aufzuziehen. Sofort flutete die Sonne das Zimmer mit Licht. Ein herrlicher Tag bahnte sich da an. Ich öffnete das Fenster und ließ die frische Brise, die vom Meer herüber zog, hinein. Die Sonne selbst glitzerte weit in der Ferne auf dem Meer. Unten im Hafen von Port Soller, auf den ich von meinem Schlafzimmer herabschauen konnte, machten sich die ersten Yachten auf, um in See zu stechen.



Ich musste an Heike denken, mit der ich einen durchaus amüsanten wie anregenden Abend verbracht hatte, und hatte sofort ein Schmunzeln im Gesicht. Diese jugendliche Aufmüpfigkeit gepaart mit unendlich devoter Erotik hatten mich schon ziemlich angemacht. Ich schüttelte grinsend den Kopf. War ich da etwa ein Bisschen verschossen. Ich zog die Augenbrauen hoch, als wolle ich mich selbst zur Rede stellen. 'Okay, komm, so ein klein Wenig hat Dir das heiße Ding schon den Kopf verdreht.' gestand ich mir selbst ein.



Ich griff zu meinem Handy, um zu sehen, wer mir da schon jetzt eine SMS geschickt hatte. Unwillkürlich musste ich grinsen. Heike, wer sonst? "Du hast mich ganz schön wuschig gemacht. Das war so unfassbar geil. Ich bin wohl immer noch feucht... ;-) Kuss. Heike, Deine Sklavin." las ich. Zufrieden blickte ich auf das Display meines Handys. Ich spürte, wie mein Schwanz pulsierte. Es wäre eigentlich genau jetzt der Moment, da ich Lust hätte, entspannt auf meinem Bett zu liegen, um mir von Heike einen blasen zu lassen. Ach was, ich hatte Lust sie in alle ihre versauten Körperöffnungen zu ficken.



"Um 11 Uhr Brunch bei mir. Um 10.30 Uhr lasse ich Dich abholen. Sei pünktlich, sonst... Du weißt schon. ;-) Kleiderordnung: Ein Paar schicke Schuhe Deiner Wahl, Dein schwarzer Trenchcoat. SONST NICHTS!!!" schickte ich ihr per SMS zurück. Nun war ich gespannt, wie sie darauf anspringen würde. Nur sechzig Sekunden später vibrierte mein Handy wieder. "Wie gnädig von Dir, dass ich überhaupt etwas anziehen darf. Der Alte an der Rezeption wird wohl schwer enttäuscht sein.... ;-) Was ist eigentlich, wenn ich gerade gar keine Zeit habe...? ;-))" kam Heikes Antwort-Nachricht. "DU HAST ZEIT ZU HABEN, SKLAVIN!!!" schickte ich eine klare Message zurück. Anschließend benachrichtigte ich Jeremy, der bei mir auf der Finca seit je her so eine Art Hausmeisterjob inne hatte und bat ihn, sich um die Abholung von Heike zu kümmern. Jeremy, der im Bezug auf Frauen auch kein Kind von Traurigkeit war, willigte sofort ein.



Ungeduldig wartete ich gegen elf Uhr mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse meiner Finca auf Heikes Ankunft, obgleich ich wusste, dass die Ankunft sich leicht verzögern würde. Dafür würde Jeremy absprachegemäß Sorge tragen. Wer dann die Schuld dafür in die Schuhe geschoben bekommen würde, lag logischerweise auf der Hand.



Es war schließlich ziemlich genau 11:06 Uhr, als ich hörte wie mein Wagen vorne auf den geschotterten Parkplatz einbog. Genüsslich schlug ich mit der Gerte, die ich in meiner rechten Hand hielt, immer wieder in meine linke Handfläche. Ein paar metallische Utensilien, wie Ketten und Fesseln, lagen auf dem kleinen Tischchen neben mir. Schließlich hörte ich Schritte, die sich über den kleinen Weg, der vom Parkplatz aus seitlich am Haus zur Terrasse vorbeiführte, näherten. "Jetzt beeile Dich doch mal. Wir sind jetzt schon zu spät." hörte ich Heike ungeduldig lamentieren. "Du machst mich echt wahnsinnig!" zog sich Jeremy Heikes Unmut zu.


Ich sah zu der Hausecke, um die Heike gleich hervorkommen musste und da tauchte sie auch schon auf. Zufrieden grinste ich in mich hinein, wenngleich ich für Heike eher einen strengen Lehrmeisterblick aufgesetzt hatte. Heike sah umwerfend aus. Ihre langen blonden Haare wurden, vom Wind, leicht umhergeweht. Den schwarzen Trenchcoat hatte sie soweit zugeknöpft, dass man als Nicht-Eingeweihter nur schwer erahnen konnte, dass das auch schon das einzige Kleidungsstück sein sollte, das sie trug, wenn man mal von ihren Schuhen absah. Und die waren ein wirklicher Hingucker. Die in dunklem rosa gehaltenen Riemchensandalen, verliehen Heike nicht zuletzt wegen der recht hohen Absätze einen extrem damenhaften Gang. Gleichzeitig bot das filigrane Schuhwerk reichlich Freiblick auf Heikes erotische Füße, was für mich als bekennendem Fetischisten, einen zusätzlichen Pluspunkt bedeutete. Heikes Fußnägel waren säuberlich gepflegt und in einem dunklen rot lackiert.



Heike strahlte mich an und kam direkt auf mich zu. Kurz vor mir kniff sie die Augen zusammen und ballte mit gespielter Verärgerung die Faust. "Das war so eine linke Nummer gestern im Hotel, Du fieser Kerl. Nur gut, dass der Alte eben nicht an der Rezeption gesessen hat, ich wäre vor Scham im Boden versunken." meinte sie und schlug mir mit ihrer Faust leicht auf die Brust, um die Situation dann aber selbst sofort mit ihrem frischen Lachen ins Ironische zu ziehen. Ich kam noch nicht einmal dazu, sie für ihre Verspätung zu maßregeln. Da hatte ich schon einen dicken Kuss von ihr auf der Wange. "Das war so geil, was Du gestern mit mir gemacht hast. Total abgefahren!" flüsterte sie mir ins Ohr und schielte dabei zu Jeremy herüber, um sicher zu stellen, dass er es nicht mithören konnte.



"Fräulein, ich hatte um Pünktlichkeit gebeten. Das mag ich gar nicht, wenn meine Zeitvorgaben nicht eingehalten werden. Was hast Du zu Deiner Verteidigung vorzubringen?" meinte ich streng, obwohl es mir Heike mit ihrem erfrischenden Wesen wahrlich nicht leicht machte, nun konsequent zu sein. Allerdings sah sie schon wieder zum Anbeißen aus und ich hatte gute Lust, mich direkt an ihr zu vergehen. Heike warf Jeremy einen herablassenden Blick zu. "Ich war super pünktlich, mein Lieber. Wenn Dein werter Herr Fahrer nicht noch zehn Minuten angehalten hätte, um irgendwelche Telefonate zu führen, hätten wir es locker geschafft." servierte Heike sofort eine plausible Erklärung für ihre Verspätung und schien das Thema damit für sich erledigt zu haben.



Nun inszenierte Jeremy seinen abgesprochenen Auftritt, mit dem er Heike vor mir diskreditieren sollte. "Sorry," meinte Jeremy plötzlich zu mir "aber die junge Dame hat irgendwie ein sehr merkwürdiges Verhältnis zur Wahrheit. Ich habe unendlich lange vor der Pension warten müssen und dann auch noch an der Rezeption darum gebeten, dass man sie informieren solle, selbst danach hat es noch eine Ewigkeit gedauert." Heike sah ihn erst fragend und dann fassungslos an. "Das ist ja wohl der Gipfel. Ich habe schon unten auf Dich gewartet, dann fährst Du mit gefühlten 20 Stundenkilometern durch die Landschaft, um dann auch noch für Dein Telefonat auszusteigen. Und zur Krönung des Ganzen tischt Du jetzt hier so eine Lügengeschichte auf." fauchte Heike und gestikulierte dabei bedrohlich mit den Händen.



Jeremy blieb bei Heikes Ausführungen nahezu unbeeindruckt. "Okay, wir kennen uns jetzt lange genug. Ich glaube nicht, dass ich in Sachen Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit auch noch irgendeinen Beweis antreten muss, oder?" meinte Jeremy nüchtern zu mir. Ich nickte ihm beschwichtigend zu. "Nein, Jeremy, das musst Du wirklich nicht. Da bist Du wirklich über jeden Zweifel erhaben." meinte ich. Jetzt sah Heike mich nahezu verachtend an. "Das glaube ich jetzt doch gar nicht. Soll das heißen, dass ich eine Lügnerin bin? Ich fasse es nicht? Der Typ lügt Dir hier glatt ins Gesicht und Du scheinst ihm auch noch zu glauben." wurde Heike nun wirklich zornig.



Weißt Du, Heike, wenn Du Dich jetzt etwas verspätet hättest, wäre das ja alles gar nicht so schlimm gewesen, aber dass Du Jeremy jetzt dafür die Schuld gibst, ist schon echt dreist." meinte ich belehrend, während Jeremy zustimmend nickte. "Jeremy, mein Lieber, das tut mir jetzt echt Leid, dass Du hier in so eine Situation hineingezogen wirst, ich glaube, dass ich da ein etwas ernsteres Gespräch führen muss. Ich weiß noch gar nicht, wie wir das wieder gut machen können." ergriff ich weiter Partei für Jeremy.



Heike blickte kopfschüttelnd zu mir herüber. "Das ist jetzt echt unglaublich, was hier gerade abgeht, tzzzzz...." schnaubte sie wütend. Ich nahm die Gerte, die auf dem hölzernen Gartentisch neben mir lag und hieb sie demonstrativ über die Tischplatte. "Heike, es reicht jetzt." fuhr ich sie an. Heike sah mich erschrocken an und blickte dann eingeschüchtert zu Boden. "Aber ich habe doch wirklich die Wahrheit gesagt." legte sie kleinlaut nach. Ich sah sie streng an. "Heike, Du begreifst es immer noch nicht! Du machst es wirklich nur noch schlimmer so. Das kann ich so nicht durchlassen. Das weißt Du! Ich werde Dich dafür bestrafen, das ist Dir doch wohl klar, oder?" meinte ich. Heike war offensichtlich verunsichert. Vielleicht war es auch ihr devotes Naturell, sich in dieser Situation nicht weiter vehement für ihre Version der Geschichte stark zu machen. Es war, als würde ein Schalter bei ihr umgelegt, der sie direkt in den Opfer-Modus umschaltete.



Heike stand zwischen mir und Jeremy und ich hatte weiter die Gerte in der Hand. Unsicher sah sie mich an, blickte auf die Gerte und dann wieder zu mir. "Was passiert jetzt hier?" fragte sie leise. Ich nestelte mit dem Ende der Gerte überlegen an der Schlaufe ihres Trenchcoat-Gürtels herum. "Zieh den Mantel aus!" meinte ich zu ihr. Irritiert sah sie mich an. "Aber, ich.... Aber ich habe doch..." Heike sah zu Jeremy herüber und dann wieder zu mir, als wolle sie mich daran erinnern, nichts weiter als den Mantel anzuhaben. "Heike, ich will, dass Du jetzt sofort den Mantel ausziehst und zwar ein Bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf." sagte ich unmissverständlich.



Heike presste die Lippen aufeinander, sah dann kurz zu Jeremy herüber und dann wieder zu mir. Vorsichtig öffnete sie die Gürtelschlaufe ihres Mantels, ehe sie mich in der Hoffnung wieder ansah, ich würde noch einlenken, bevor sie sich um die Knöpfe kümmern würde. "Schön weiter machen, Heike. Jetzt die Knöpfe. Ich verstehe gar nicht, warum Du hier so rumeierst." meinte ich. Heike sah mich nahezu flehend an und schüttelte dann leicht den Kopf. Vorsichtig begann sie nun von oben nach unten die Knöpfe ihres Mantels zu öffnen, bis sie beim untersten Knopf angelangt war. Sie hatte sich zu mir gedreht und Jeremy den Rücken zugewandt. Ein letztes Mal warf sie mir einen bettelnden Blick zu.



"Sehr schön, meine Süße, dann wäre jetzt der Punkt erreicht, den Mantel auszuziehen." meinte ich mit ironischem Unterton. "Bitte jetzt!" setzte ich nach. Heike schien noch einmal tief Luft zu holen. Dann streifte sie den schwarzen Trenchcoat über die Schultern und ließ ihn einfach zu Boden gleiten. Mit einem verlegenen Lächeln stand die junge Frau nun zwischen mir und Jeremy. Fast instinktiv legte sie den linken Arm schützend vor ihre Brüste und den rechten vor ihre Scham. Dass sie einen wahnsinnig erotischen Körper haben würde, war mir nun ja schon seit der letzten Nacht bewusst, nun bei Tageslicht, sah die ganze Sache noch verlockender aus. Allein ihre langen schlanken Beine auf den hochhackigen Sandalen verliehen ihr eine unglaubliche Noblesse. Der runde feste Po bettelte darum angefasst zu werden, gleichzeitig waren ihre Brüste viel zu groß, um von ihrem Arm effektiv verdeckt zu werden. Unsicher blickte sie aus ihrem hübschen schmalen Gesicht zu Boden. Der Zwiespalt, in dem sie sich jetzt gerade bewegte, war mir durchaus bewusst. Ihre Scham sich derart vor Jeremy und mir präsentieren zu müssen, wurde von ihrem devoten Verlangen, benutzt und erniedrigt zu werden, überlagert.



Ich hieb ihr mit der Gerte einmal kurz über den blanken Hintern. "Nimm die Hände auf den Rücken und stelle Dich ordentlich hin!" blaffte ich Heike an, während Jeremy den jungen Körper genüsslich abscannte. Heike nahm sofort Haltung an und legte die Hände auf den Rücken. Verlegen presste sie ihre Lippen aufeinander, während ihre großen Brüste prall nach vorne abstanden und sich in ihrer ganzen Pracht zeigten. "So, so, Du kleine Sau. Kannst Du uns bitte erklären, warum Du nur mit einem Mantel bekleidet hier erscheinst. An Deiner zeitraubenden Kleiderwahl kann die Verspätung also nicht gelegen haben, oder, Heike?" fragte ich sie und hieb ihr dabei die Gerte noch einmal über den Hintern. Heike fuhr kurz zusammen und sah mich aus ihren treuen blauen Augen unterwürfig an. "Nein, deshalb habe ich mich nicht verspätet." sagte sie leise.



"Wie erklärst Du uns dann Deinen Aufzug hier?" fragte ich eindringlich. Heike blickte zu Boden und zog ihre Schultern kurz hoch. Fast zeitgleich griff ich ihr mit der rechten Hand von vorne zwischen die Beine. Erwartungsgemäß war ihre Möse triefnass. Heike stöhnte leicht auf, ließ mich aber gewähren, während ich meine Finger durch ihre Schamlippen zog. Ich nahm meine Finger aus ihrer Fotze hervor und hielt sie ihr vor die Augen. "Ist das der Grund, Heike?" fragte ich eindringlich. Heike nickte beschämt. Ich hielt ihr meine Finger vor den Mund. "Leck sie sauber, Heike." befahl ich ihr. Sofort öffnete sie ihren Mund und ließ mich ihr die Finger hinein schieben. Ich genoss es, ihren feuchtwarmen Mund von innen zu spüren, auch wenn ich schon jetzt größte Lust gehabt hätte, ihr dort meinen erigierten Schwanz einzuführen.



"Wie nennt man solche Frauen, die so etwas wie Du tun, Heike?" fragte ich eindringlich nach. Heike presste wieder beschämt die Lippen aufeinander. "Schlampen." brachte sie leise hervor. "Wie bitte? Ich kann Dich nicht verstehen, Heike!" setzte ich nach. "Schlampen!" sagte sie nun wesentlich deutlicher. Sofort verpasste ich ihr mit der Gerte einen Hieb auf den blanken Hintern. "Was wolltest Du sagen, was bist Du?" setzte ich noch einmal nach. Heike sah mich unsicher an. "Ich bin eine Schlampe." sagte sie unterwürfig. Ich zog die Augenbrauen hoch. "So, so, Du meinst, dass diese Bezeichnung ausreicht, um das zu beschreiben, was wir hier sehen?" hakte ich noch einmal nach. Heike sah zu Boden, als suche sie dort die Antwort und blickte mich dann wieder an. "Ich bin eine billige Schlampe, deswegen habe ich keine Kleidung angehabt." versuchte Heike eine Erklärung zu präsentieren, die mir ausreichte.



Ich ging demonstrativ um Heike herum, die immer noch mit auf den Rücken verschränkten Armen dastand. Prüfend musterte ich sie. Meine Gerte berührte zunächst ihren Po und glitt dann langsam um sie herum, um dann unter ihren Brüsten zu landen. Provokant liftete ich mit der Gerte ihre Brüste etwas an. Heike schloss die Augen. Es war unverkennbar, in welchem Maße sie diese erniedrigende Vorführung erregte. "Heike, erkläre mir bitte, wozu so billige Schlampen wie Du taugen." forderte ich sie auf. Heike sah leicht verlegen zu mir auf und biss sich dabei verschämt auf die Unterlippe. "So billige Schlampen können eigentlich nur gefickt werden, ansonsten sind sie zu nichts nütze." meinte sie, wobei sich ein leicht schelmisches Lächeln in ihren Gesichtsausdruck mischte, das aber sofort wieder durch Verlegenheit übertüncht wurde, als sie sich der Tragweite ihrer Aussage bewusst zu werden schien.



"Du bist also nichts weiter als ein Stück Fickfleisch, Heike? Habe ich das richtig verstanden?" fragte ich prüfend nach und hieb ihr die Gerte dabei ein weiteres Mal leicht über den Hintern, so dass sie zusammenzuckte, was auch ihre dicken Titten etwas ins Schaukeln brachte. Heike nickte leicht. "Ja, so könnte man mich auch bezeichnen." brachte sie leise hervor. Ich hieb ihr mit der linken Hand schnell über die rechte Titte. "Laut und deutlich, Heike!" mahnte ich während sie zusammenzuckte, ohne dabei ihre Hände vom Rücken wegzunehmen. "Ich bin nichts weiter als ein wertloses Stück Fickfleisch!" brachte Heike daraufhin mit angemessener Lautstärke hervor.



"Dann erzähle uns doch bitte, wie Du Dich gerne ficken lässt, Heike." forderte ich das heiße Luder auf. Jeremy war indes deutlich näher getreten und konnte sich an dem erotischen Körper der jungen Frau gar nicht satt sehen. Heike schien einen Moment die passende Antwort zu überdenken. "Ich kann gut in alle drei Löcher gefickt werden, also in den Mund, in die Muschi oder in den Po." Anerkennend ging ich ihr mit der Gerte unter das Kinn und zwang sie damit aufzusehen. "Sagst Du Jeremy bitte wie alt Du bist, Heike." Heike blickte unsicher zu Jeremy. "Ich bin einundzwanzig. sagte sie schnell. "Sehr schön, Heike. Lässt Du Dich denn gerne in Deinen süßen Po ficken?" stellte ich weiter kompromittierende Fragen. Heike sah mich unsicher an. "Ja, sehr gerne." sagte sie knapp. Ich fuhr nun mit der Gerte wieder über ihren Hintern. "Du lässt Dich also gerne in Deinen kleinen Nuttenhintern ficken, Heike. Wann hast Du denn das erste mal einen Schwanz im Arsch gehabt?" fragte ich. Heike blickte beschämt zu Boden. "Vor fünf Jahren, mit sechzehn. Oh Gott, das ist mir jetzt wirklich peinlich..." hatte sie sichtlich Mühe mit dieser Antwort.



"Gut Heike, ich will jetzt gar nicht näher darauf eingehen, dafür wollen wir uns das Arschloch aber etwas genauer ansehen. Beuge Dich vor und halte mit den Händen Deinen Hintern auseinander. Los!" ich verpasste Heike mit der Gerte einen Hieb auf den Hintern, der sie zusammenzucken ließ. Unsicher sah sie mich an. "Los beuge Dich vor und präsentiere uns Dein kleines Fickarschloch!" drängte ich und unterstrich die Forderung mit einem weiteren Gertenhieb auf ihr süßes Hinterteil. Heike warf mir jetzt einen eher strafenden Blick zu, beugte sich dann aber wie gefordert vor und hielt mit ihren Händen die Arschbacken auseinander.



Das kleine Luder sah in dieser Haltung einfach zum Anbeißen aus. Jeremys Blicke sagten eigentlich alles und auch ich hatte Mühe, nicht einfach meinen Schwanz herauszuholen, um sie dann direkt von hinten zu nehmen. Ihr göttlicher Hintern wurde durch die schlanken Beine regelrecht empor gereckt, wobei die hochhackigen Sandalen ihr eine besonders erotische Note verliehen. In der vorgebeugten Haltung hingen ihre großen Brüste wie Kirchturmglocken herab. "Hier Jeremy, das sind ein paar Klasse-Euter!" meinte ich anerkennend und griff Heike mit der rechten Hand an die linke Brust, um sie etwas zu kneten. Ich nickte Jeremy auffordernd zu. Sofort legte auch er seine Zurückhaltung ab und begrapschte Heikes rechte Titte. Heike ließ den Zugriff mit einem eher mürrischen Gesichtsausdruck zu. Der Umstand, dass sie hier derart angepriesen wurde, schien ihr in diesem Moment bewusst zu machen, dass sie wie ein Sachgegenstand präsentiert wurde.



"Was hast Du für schöne dicke Titten, Heike." lobte ich, während ich ebenso wie Jeremy weiter ihre herabhängende Brust bearbeitete. "Was hast Du eigentlich für eine Körbchengröße?" fragte ich. ? E." kam Heikes knappe Antwort mit leicht genervtem Unterton, während sie selbst immer noch vorgebeugt dastand und ihre Arschbacken auseinander hielt. Bestimmt eine Minute lang bearbeiten wir mit wachsender Begeisterung die dicken Titten. Heike quiekte dann und wann auf, wenn wir zu grob mit dem zarten Fleisch umgingen. "Das so ein paar Brüste eine derartige Faszination auf Euch Männer ausüben können, ist immer wieder bemerkenswert.“ meinte Heike verständnislos und umriss damit ein Phänomen, dass Frauen wohl nie so ganz nachvollziehen können oder wollen, während wir Männer uns dieser Anziehungskraft sicher niemals werden verwehren können.



Heike stand da wie ein Nutztier, dessen körperliche Vorzüge gerade genauer untersucht wurden, um seinen Wert zu bestimmen. So erniedrigend dieser Vorgang im Prinzip sicher war, so unverkennbar war es, dass Heike ihn über alle Maßen erregend fand. Weder die teilweise ablehnende Mimik, noch ihre abfälligen Kommentare vermochten die tiefe Sehnsucht nach Demütigung wirklich zu überspielen. Wo andere Frauen mit Ketten und Fesseln fixiert werden mussten, wurde dieses kleine Luder durch ihre eigene perverse Phantasie nahezu bewegungsunfähig gemacht. Ein zartes Stöhnen, ein Vibrieren der Haut, ein erregtes Zucken, all das waren unverkennbare Beweise ihrer devoten Natur.



Ich ließ schließlich von ihrer Brust ab und orientierte mich zu ihrem Hinterteil. „Ist das nicht eine überzeugende Ansicht, Jeremy?“ meinte ich überschwänglich. Jeremy beendete nun ebenfalls das intensive Massieren von Heikes Titten und gesellte sich zu mir, um Heikes Rückansicht zu genießen. Jeremy ging sogar mit einem Knie auf den Boden herunter, um einen noch besseren Blickwinkel auf Heikes Lustlöcher zu erhaschen. Heike schloss derweil die Augen. Auch wenn sie uns hinter ihr letztlich nicht ansehen konnte, so waren unsere Blicke auf ihre intimsten Körperstellen offenbar regelrecht spürbar.



Heikes zarte Schamlippen hingen leicht faltig herab. Sie schimmerten feucht. Schon jetzt war wieder unverkennbar, wie geil die kleine Sau war. Meine Lust ihr genau jetzt wieder die Fotze auszulecken, kannte schon jetzt keine Grenzen mehr, zu aromatisch war der Saft, den ich ihr gestern aus der Möse gesaugt hatte, zu anregend war es, dieses zarte Fleisch zwischen den Zähnen zu fühlen und sanft darauf zu kauen, um dabei Heikes emporschießende Erregung zu steuern. Direkt über der triefenden Lustgrotte zuckte Heikes Rosette, durch die ich noch ein paar Stunden zuvor meine Eichel schieben durfte, um ihren Fickarsch für mich zu erobern. Es war sowohl von mir, als auch von Jeremy, eine Meisterleistung in Sachen Selbstbeherrschung, nicht direkt jetzt die Schwänze aus der Hose zu holen, um diese Löcher gnadenlos durchzuvögeln.



Bis hier hin hatte es noch keine Berührung dieser zwei unendlich heißen Ficklöcher gegeben und doch spürte man das innere Beben, das Heikes Körper übermannte. Unsere gierigen Blicke reichten aus, um Heikes Sehnsucht nach Penetration überkochen zu lassen. Die Gewissheit ihren eigenen Körper derart zur Schau stellen zu müssen, reichte aus, um Heikes perverse Gier nach Erniedrigung zu befriedigen. Heike brachte keinen Ton über die Lippen, außer dass sie von Zeit zu Zeit tief durchatmete, um ihrer eigenen Spannung Herr zu werden. Ihre Erregung war greifbar und mit jedem Zittern ihres erotischen Körpers schien sie uns anzuflehen, nun an ihren intimsten Stellen berührt zu werden.



Ich erlöste schließlich mich selbst und besonders Heike und griff ihr von hinten zwischen die Schenkel an die Fotze. Meine Finger waren sofort von Fotzensaft benetzt. „Uuuuhhhhh.“ stöhnte Heike laut auf. Sie schien schon jetzt reif für einen ersten Orgasmus zu sein. Meine Finger glitten weiter durch ihre Schamlippen. Heike drückte mir ihren Unterleib geradezu in die Hand und versuchte regelrecht zu er*****en, dass meine Finger in ihre Möse eindrangen. Ich massierte ihre Schamlippen und berührte ihre Klitoris. "Ooohhhhh, jaaa!" Heike stöhnte auf, als die Kuppe meines Mittelfingers ihre Klit befummelte.



Mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Hinterns versuchte Heike meine Berührungen zu intensivieren. "Was für eine kleine Sau." merkte Jeremy an, der neugierig verfolgte, wie ich Heikes Fotze verwöhnte. Mit Zeige- und Mittelfinger drang ich nun in ihre kleine Möse ein. Heikes Körper bebte und sie presste ihren Unterleib regelrecht, gegen die sie fickende Hand. Immer wieder fuhren meine Finger in ihre Fotze ein. Heike stöhnte sanft, während sie derart verwöhnt wurde. Das kleine Luder schien ihre Nacktheit, mit der sie uns Männern ihren Traumkörper zu präsentieren hatte, unendlich zu genießen.



„So, Heike, dann bewege mal Deinen süßen Hintern und zeige uns wie gerne Du Dich in die Fotze fingern lässt.“ meinte ich. Sofort begann die kleine Sau ihren Hintern immer wieder gegen meine Hand zu stoßen, wobei sie nach wie vor mit beiden Händen ihren süßen Po auseinander hielt. In der vorgebeugten Haltung schaukelten ihre dicken Titten, die prall herabhingen, aufreizend vor und zurück. Ihre Knie waren leicht angewinkelt, während die erotischen hochhackigen Sandalen, ihren schönen schlanken Beinen diese unendlich erotische Note verliehen.



Heike bewegte rhythmisch ihren Hintern und stöhnte sich ganz offensichtlich einem Orgasmus entgegen. Ihre Fotze war so herrlich nass. Mittlerweile hatte ich schon drei Finger in ihrem Unterleib. Es beeindruckte mich, wie schnell sie sich auf meine Spielchen einließ, um ihre eigene Gier nach Sex zu befriedigen. Sie schien ihre Umgebung auszublenden und störte sich auch nicht an dem Umstand, dass ich sie dabei Jeremy vorführte.



"Gut, Heike, von Deiner heißen Fotze haben wir erstmal einen guten Eindruck." bekommen meinte ich und zog meine Hand aus ihrer Möse bevor sie kommen konnte. "Du kannst doch jetzt nicht aufhören." meinte sie, während sie enttäuscht zu mir nach hinten blickte. "Halte schön Deinen Arsch auseinander, Heike. Jetzt wollen wir uns das andere versaute Loch zu Gemüte führen." erklärte ich, während mein Mittelfinger bereits sanft um ihre Rosette kreiste, um diese mit ihrem eigenen Mösensaft zu benetzen. Gehorsam reckte mir Heike wieder ihr Hinterteil entgegen, um sich nun das Arschloch inspizieren zu lassen.



Mein Mittelfinger drückte immer mehr gegen ihren Anus. "Uhhhhhh!" stöhnte das kleine Luder auf, als meine Fingerkuppe langsam in ihre Rosette eindrang. Ich massierte sanft ihren Schließmuskel und zog dann meinen Finger wieder etwas heraus. "Das ist also das kleine versaute Poloch, wo Du schon mit süßen sechzehn Jahren den ersten Schwanz empfangen hast." meinte ich mit fast anklagendem Unterton. Heike hielt weiter ihren Arsch hin, ohne allerdings weiter auf meinen Kommentar einzugehen. "Du kleine Nutte hast Dich also schon mit sechzehn in Deinen Hintern ficken lassen. Ist das nicht sehr früh, Heike?" setzte ich weiter nach. "Herr Gott, ja. Das ist eben so passiert." meinte sie peinlich berührt. Meine Finger glitten wieder über ihre Rosette, ehe mein Mittelfinger langsam in ihren Arsch eindrang. "Nichts passiert einfach nur so, Heike. Kann es sein, dass Du ziemlich darauf stehst in Deinen Arsch gefickt zu werden?" setzte ich das Fragespiel fort und schob meinen Finger nun tief in ihren After. "Ohhhhhha!" stöhnte die kleine Nutte auf und reckte mir ihren Arsch förmlich entgegen. Ich fingerte sie etwas in ihr perverses Hinterteil, ehe ich ihr zusätzlich meinem Zeigefinger in den After schob. "Ohhhh, das ist so geil." jauchzte das kleine Miststück und schob ihren süßen Hintern nun selbst immer wieder rhythmisch gegen meine Hand und die sie fickenden Finger.



"Bist Du eigentlich schon einmal gefistet worden, Heike?" fragte ich unvermittelt. Heike hielt fast erschrocken inne. "Nein, natürlich nicht. Weder in meine Muschi und ganz sicher auch nicht in meinen Arsch. Da lege ich nicht wirklich Wert drauf." meinte sie, während meine Finger immer noch ihr Arschloch penetrierten. "Es sollte doch reichen, wenn ich mir einen Schwanz in den Arsch schieben lasse, oder?" legte sie vorlaut und nicht ohne ironischen Unterton nach. Ich drehte meine Finger vorsichtig in ihrem Arsch. "Ob das reicht oder nicht, wollen wir hier nicht diskutieren. Fakt ist, dass Du offenbar gerne etwas Hartes in den Arsch geschoben bekommst, oder? Ich habe hier zwei schöne Plugs für Dich. Welchen wollen wir Dir denn nun einführen?" fragte ich und zog nun meine Finger aus ihrem Arsch, um ihr die beiden Edelstahlplugs, die auf dem Tischchen neben uns lagen zu präsentieren.



"Hier haben wir einen mit 4 Zentimeter Durchmesser und der andere hat wohl etwa 5 Zentimeter Durchmesser." Heike drehte sich immer noch vorgebeugt zu mir und sah die beiden glänzenden Plugs an, die ich in der Hand hielt. "Der kleinere sollte doch wohl ausreichen, um Euren Voyeurismus zu bedienen, oder?" meinte sie frech. Ich legte den dickeren der beiden Plugs zur Seite und nahm stattdessen einen knapp 80 Zentimeter langen Holzstock vom Tisch. "Weißt Du es geht hier wohl weniger um Voyeurismus, als um Strafe und Genugtuung. In jedem Fall steht es Dir frei, den kleineren der beiden Plugs auszuwählen. Dann wird Dir Jeremy allerdings noch einmal fünf Hiebe mit dem Stock auf Dein süßes Hinterteil verpassen oder Du lässt Dir von ihm lieber den dickeren Plug einführen. Das hängt jetzt von Dir ab."



Heike richtete sich nun auf und sah mich leicht ungläubig an. "Was ist, wenn ich keine der beiden Varianten auswähle und einfach weglaufe?" fragte sie aufsässig. Ich packte in das metallische Bündel aus Ketten und Schellen, dass ebenfalls auf dem Tischchen lag und hob es demonstrativ an, um es dann rasselnd wieder auf den Tisch fallen zu lassen. "Nur zu, Heike. Das wäre sicher sehr interessant. Ich frage mich gerade, wie weit Du in Deinem sportlichen Aufzug kommen würdest. Zumindest musst Du nicht befürchten, dass überflüssige Kleidung Deinen Sprint durch Luftwiderstand behindert. Allerdings sind Deine schicken Sandalen bei derart hohen Absätzen sicher nicht ganz optimal. Sollten wir Dich wider Erwarten dann aber doch einfangen und anketten, dürfte es kaum bei den fünf Stockhieben auf den Hintern bleiben. Ganz spontan fallen mir da noch mindestens zwei weitere recht üppige Körperteile ein, die dann mit dem Stock Bekanntschaft machen würden. Du hast die Wahl." meinte ich trocken.



Heike warf mir einen bitterbösen Blick zu. "Das ist echt unfair." meinte sie und nahm dann den dicken Plug vom Tischchen, um ihn mir hinzuhalten. "Das ist es doch, was Du willst." meinte sie anklagend. Ich machte keine Anstalten ihr den Plug abzunehmen. "Mir brauchst Du den nicht geben. Ich denke, dass Jeremy mehr Grund dazu hat, Dir das Ding reinzuschieben, nachdem Du ihm eben Deine Verspätung in die Schuhe schieben wolltest." Heike presste die Lippen aufeinander und sah mich mit zusammengekniffenen Augen giftig an, um ihren Blick dann genervt in Jeremys Richtung abzuwenden. Ich verfolgte grinsend Heikes Minenspiel und schlug mit dem Stock mehrfach bedrohlich in meine eigene Handfläche. "So ein Stock kann ganz schön weh tun." meinte ich vielsagend. Heike blickte noch einmal bitterböse zu mir herüber, um dann Jeremy den dicken Plug hinzuhalten. "Hier, das hast Du ja schön hingekriegt." meinte sie, während Jeremy ihr grinsend den Plug abnahm.



"So, Fräulein, dann schlage ich vor, dass Du Jeremy noch einmal schön Dein süßes Ärschchen entgegenreckst." wies ich Heike an. Wieder erntete ich einen verachtenden Blick, ehe das kleine Luder sich leicht breitbeinig vorne überbeugte und dabei mit ihren Händen die Arschbacken auseinander hielt. Einmal mehr starrte ich fasziniert auf ihre dicken Titten, die in dieser Haltung so herrlich aufreizend herabhingen. Mit einer auffordernden Handbewegung lud ich Jeremy ein sich der kleinen Sau anzunehmen. "Nur zu. Ich denke sie braucht jetzt etwas Dickes, Hartes im Arsch."



Jeremy hielt Heike den Plug noch einmal vor den Mund. "Vielleicht magst Du ihn noch einmal etwas anfeuchten." meinte er geradezu rücksichtsvoll, um dafür von Heike sofort wieder einen strafenden Blick einzufangen. "Oh, wie gütig." meinte sie hämisch und spuckte dann zweimal auf den Plug vor ihr. Jeremy quittierte das mit einem überlegenen Grinsen, um sich dann mit dem Plug an Heikes Hintern zuschaffen zu machen. Heikes Speichel, der vom Plug heruntertriefte, ließ er direkt auf ihre zarte Rosette laufen, um den Plug sodann einmal mit einer Drehbewegung durch Heikes Arschritze zu ziehen. Heike zuckte kurz zusammen, als das kalte Metall ihren Hintern berührte. Gebannt beobachtete ich sie. Ihr makelloser Körper strahlte unglaubliche Erotik aus, während sie sich selbst devot unseren perversen Spielen hergab, um das Ganze aber mit einer umso reizvolleren Fassade gespielter Ablehnung zu verschleiern.



Jeremy drückte die Spitze des Plugs nun direkt auf Heikes Rosette. Sofort drangen die ersten zwei Zentimeter in das Arschloch ein. Jeremy drehte und drückte den Plug unnachgiebig, während Heike weiter willig ihr Hinterteil dem Plug entgegen reckte. Erst als Jeremy etwas unwirsch zu drücken begann, zuckte Heike leicht zurück. "Hey, Geduld und Einfühlsamkeit scheinen nicht zu Deinen Stärken zu zählen." blaffte Heike Jeremy an, während ich mich köstlich über das Schauspiel amüsierte.



Jeremy setzte erneut an und trieb den Plug nun wesentlich behutsamer in Heikes Hinterteil. Die blonde Sau schloss die Augen und presste ihre Lippen aufeinander. "Uuuuuhh!" stöhnte sie leise auf, als der dicke Plug schon zu Dreiviertel seiner Breite in ihr Hinterteil eingedrungen war. Jeremy zog den Plug wieder ein Stück heraus, um ihn dann mit etwas Druck ein Wenig tiefer in Heikes Arsch zu schieben. "Ohhhhh. Ooooooaaaaaa!" entfuhr es Heike, während der dicke Plug sich durch ihren Schließmuskel bohrte. Ich stand neben Heike und packte ihr mit der rechten Hand an ihre herabhängende Titte, während ich sah wie der Plug nur noch ein Stückchen von seiner breitesten Stelle entfernt war. "So jung und doch schon so eine versaute Arschfickhure, Heike." meinte ich.



Heike presste weiter ihre Lippen zusammen. Mit geschlossenen Augen schien sie sich darauf zu konzentrieren, ihren Hintern zu entspannen, um den Plug in seiner Gänze aufzunehmen. "Uuuuuuuuooooaaahhhhhhh." stöhnte sie laut auf. Ich beobachtete, wie die dickste Stelle des Plugs sich in ihren Anus schob, ehe ihr Schließmuskel sich langsam hinter dem Eindringling zuzog. Heike atmete tief durch. "Puh, so ein dickes Teil habe ich noch nie im Arsch gehabt." gab sie nicht ohne Stolz von sich. "Euch hat es offenbar auch gefallen." meinte sie frech, während Jeremy und ich immer noch gebannt auf den Kopf des Plugs starrten, der aus Heikes Hintern hervorlugte.



Heike richtete sich wieder auf und stand nun mit dem dicken Plug im Arsch zwischen uns. "Irgendwie schon merkwürdig. Ich meine mich erinnern zu können, hier zum Brunch eingeladen worden zu sein. Stattdessen stehe ich hier etwas underdressed auf der Terrasse und muss mir dieses Ungetüm von Euch in den Hintern schieben lassen." gab Heike von sich, während sie eine anklagende Mine aufsetzte, bei der sie ganz offenbar Mühe hatte, nicht selbst zu lachen.



"Weißt Du Heike, die Leute pflegen ja immer sehr unterschiedliche Vorstellungen von Brunch zu haben. Ich bin davon überzeugt, dass das, was ich Dir zu servieren gedenke, voll nach Deinem Geschmack ist." wand ich ein, ehe ich mich zu Jeremy drehte. "Jeremy, Du könntest dann wie besprochen alles zum Brunch herrichten." meinte ich, nicht ohne dem Wort 'Brunch' eine mehr als zweideutige Betonung zu verleihen. "Sehr wohl, das mache ich." meinte Jeremy kurz und verschwand dann von der Terrasse.



Heike sah Jeremy noch hinterher bis er um die Hausecke verschwunden war, dann drehte sie sich zu mir. "Bist Du von allen guten Geistern verlassen, mich vor diesem Typen so vorzuführen?" meinte sie anklagend. Ich sah sie wortlos an und grinste frech. Wie süß sie war, wenn sie diesen strafenden Blick aufsetzte. Ganz besonders, da dieser Blick so gar nicht zu ihrem restlichen Aufzug passte. Da stand sie also nun vor mir, nur in ihren edlen rosa Sandalen. Die hohen Absätze der eleganten Schuhe streckten ihren Traumkörper mit den langen Beinen regelrecht in die Höhe. Der Wind fegte ihr leicht durch die langen blonden Haare, während ihre üppigen Brüste bei jeder noch so kleinen Bewegung aufreizend hin und her wippten.



"Das findest Du geil, wenn Du eine Frau so erniedrigen kannst, oder?" setzte sie nach, während ich sie weiter nur überlegen schmunzelnd anstarrte. "Ist dieses Grinsen alles, was Dir dazu einfällt?" hakte sie sofort scharf nach. Wortlos machte ich den Schritt auf sie zu und packte ihr zielstrebig zwischen die Beine. Heike blieb wie erstarrt stehen, während meine Finger durch ihre nassen Schamlippen glitten. "Weißt Du, Heike, es gibt Frauen, die das genauso brauchen, deren Fötzchen vor Geilheit geradezu ausläuft, wenn sie derart vorgeführt werden. Frauen, die sich danach sehnen erniedrigt und benutzt zu werden, Frauen die sich wünschen, etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen. Nicht selten sind das Frauen, deren Mütter ähnliche Vorlieben haben..."



Heike ließ mich meine Ausführungen nicht weiter fortsetzen. Stattdessen blickte sie mir tief in die Augen und ehe ich mich versah, schmiegten sich ihre Lippen auf meinen Mund. Ihre zarte Zunge glitt in meinen Mundraum und suchte die Berührung mit meiner. Während meine Hand weiter zwischen ihren feuchten Schenkeln ihre Muschi streichelte, küssten wir uns eine Weile lang innig. Mit der freien Hand packte ich an ihr Hinterteil und zog sie an mich heran. Ich spürte wie sich ihre großen, nackten Brüste weich an mein Shirt schmiegten, während ich mit meiner Zunge nun ihren Mund erforschte. "Ist das Deine Art, meine Meinung über Dich zu bestätigen." fragte ich mit einem süffisanten Lächeln.



Lächelnd legte mir Heike ihren rechten Zeigefinger auf die Lippen und bedeutete mir still zu sein. Dann ging sie langsam vor mir auf die Knie. Während sie den Knopf meiner Hose öffnete, blickte sie unterwürfig zu mir hoch. Nur einen Augenblick danach hielt sie meinen pulsierenden Schwanz in ihrer rechten Hand. Sie küsste meine Eichel und umspielte sie sanft mit ihrer Zunge. Dabei suchte sie weiter meinen Blickkontakt. Ihre ganze Mimik signalisierte devote Ergebenheit, die tiefe Sehnsucht von mir benutzt zu werden. Mein Schwanz glitt durch ihre Lippen tief in ihren Mund. Sie saugte an meiner Eichel, während ihre zarten Finger den Schaft meines Kolbens umschlossen, um ihn zu massieren. Voller Hingabe lutschte das junge Luder nun an meinem steifen Penis.



Ich packte mit der rechten Hans an ihren Hinterkopf, während mein Schwanz in ihren Mund glitt. Das unterwürfige Stück ließ sich den Riemen willig bis in den Rachen schieben. Sie röchelte leicht und doch signalisierte sie mir, sich genau so von mir benutzen lassen zu wollen. Ich hielt sie einen Moment im Deep-Throat, ehe ich sie wieder zu Atem kommen ließ. Wieder saugte sie meine Eichel, ehe ich sie erneut dazu zwang sich den Schwanz in den Rachen schieben zu lassen. Erneut hielt sie gehorsam inne, bis ich sie befreite. Heike ließ nicht einen Hauch von Zweifel daran aufkommen, wie geschaffen für die Rolle der Sklavin zu sein.



Es war an der Zeit Heikes devotes Naturell mit den klassischen Zeichen der Unterwerfung zu schmücken. Während sie weiter meinen Schwanz lutschte, nahm ich einen stählernen Ring vom Tischchen neben uns und legte ihn ihr behutsam um den Hals. Heike legte ihren Kopf etwas zur Seite und strich mit ihrer Hand ihre langen blonden Haare unter dem Ring weg. Mit einem kleinen Vorhängeschloss befestigte ich eine Kette an ihrem Halsring, während sie devot zu mir aufsah. Ihre Augen, ihr Blick, drückten diese unendliche Sehnsucht aus, genau in dieser Art dienen zu dürfen. Ihre Mutter Julia hatte ohne Zweifel auch devote Phantasien, aber Heike schien aus tiefster Seele Sklavin zu sein. Das kalte Eisen, das sich um ihren Hals geschlossen hatte, erregte sie sichtlich. Es machte den Anschein Teil ihrer Bestimmung zu sein.



"Erregt es Dich so vor mir zu knien und wie ein Tier an der Kette gehalten zu werden?" fragte ich sie. Wieder sah sie wortlos zu mir hoch. Ihr schwerer Atem sprach Bände und erübrigte jedwede Bestätigung. "Herr...., mein gnädiger Herr, es erregt mich so unglaublich vor Ihnen an der Kette zu knien." hauchte sie. Was bei den meisten Sklavinnen das Ergebnis konsequenter Abrichtung war, schien bei Heike Teil ihres Wesens zu sein. Es stellte sich einzig die Frage, wo ihre Grenzen sein würden, spätestens dann wenn sie feststellen würde, dass sie nicht Teil eines Rollenspiels ist, sondern dauerhaft als Sklavenhure gehalten wird.



Mit ihrer Halskette in der linken und dem Stock in der rechten zog ich kurz an der Kette. "Gehe runter auf alle Viere, ich will doch mal sehen, wie Du Dich als Hündin an meiner Kette machst." Ich setzte ihr mit dem Stock einen leichten Hieb auf den Hintern und Heike ging sofort auf alle Viere herunter. "Und jetzt beweg Dich Hündin." Wieder setzte es einen kurzen Hieb mit dem Stock. Heike zuckte zusammen und kroch dann auf allen Vieren vorsichtig neben mir über die Terrasse. Ihre dicken Brüste wippten aufreizend unter ihrem Oberkörper, während ich sie einmal in der Runde führte. "Deine dicken Euter erinnern mich eher an ein anderes Tier, Heike." kommentierte ich das Schauspiel. "Was meinst Du wohl an welches Tier mich das erinnert?" setzte ich nach. "An eine Kuh oder vielleicht eine *****, mein Herr." gab Heike devot von sich und schien sich in dieser Rolle zu gefallen. "Vielleicht können wir Dich ja sogar melken." meinte ich und war für einen Moment über mich selbst erstaunt, dass dieser Gedanke mich irgendwie faszinierte. "Ich habe leider schon abgestillt. Ich fürchte da wird nicht mehr soviel aus meinen Eutern herauskommen." machte Heike eine in mir aufkeimende Phantasie fürs Erste direkt zunichte.



Ich ließ mich auf einem der Gartenstühle nieder, während Heike immer noch auf allen Vieren vor mir in Stellung war. "Wenn Sie meine Brüste schon nicht melken können, so kann ich Ihnen vielleicht anderweitig einen Dienst damit erweisen." gab Heike plötzlich von sich. Ich lächelte sie an. "Da bin ich ja nun tatsächlich gespannt, was Du anzubieten hast." meinte ich. Heike richtete sich auf ihren Knien auf und streifte mir meine Hose an den Beinen herunter. Angesichts des perversen kleinen Luders vor mir stand mein Schwanz steif in die Höhe, während ich auf der Kante des Stuhles saß.



Ohne Umschweife begann Heike erneut mir den Schwanz zu blasen. Ich genoss es wie ihre zarten Finger meinen Kolben umschlossen, während sie mit dem Mund an meiner Eichel saugte. Sie spielte mit der Zunge an meiner Penisspitze und leckte mir kurz darauf sanft die Eier. Ich atmete tief und genüsslich ein, während das blonde Gift nun meinen Kolben der Länge nach ableckte, um dann wieder an der Eichel zu saugen.



Plötzlich rückte Heike mit ihrem Oberkörper noch enger zwischen meine Schenkel. Sie legte meinen erigierten Schwanz zwischen ihre Brüste und drückte sie mit ihren Händen seitlich zusammen. Ihr Tittenfleisch schloss sich um meinen harten Schaft, ehe sie begann langsam ihren Oberkörper auf und ab zu bewegen. Während mein Riemen sanft durch ihre Titten glitt, blickte mich Heike mit einem unnachahmlich lasziven Ausdruck an. "Ich hoffe, es entschädigt meinen Herrn, meine Euter zumindest so benutzen zu können." meinte sie aufreizend lächelnd. "Zumindest ist es eine Alternative zur Bearbeitung mit der Neunschwänzigen." entgegnete ich knapp.



Immer wieder glitt mein Schwanz durch den weichen Kanal aus zartem Tittenfleisch. Heike wusste ihre zwei üppigen Vorzüge gekonnt einzusetzen. Zwischendurch nahm sie meinen Riemen immer wieder hervor, um ihn dann eine Weile mit dem Mund zu bearbeiten. Sie saugte an meiner Eichel und wichste mit der Hand den Schaft, um nur kurz darauf meinen feuchten Prügel wieder zwischen ihre prallen Möpse zu nehmen. "Ich würde meinem Herrn ja nun auch gerne wieder mein Arschloch anbieten, aber das ist leider gerade durch so ein Metallmonster besetzt." sagte Heike mit einem provokanten Augenaufschlag. "Was meinen Schwanz angeht, so fühlt der sich gerade zwischen Deinen Eutern recht wohl. Allerdings wirst Du, wenn Du weiter so frech bist, noch Besuch von ganz anderen Monstern in Deinem Arschloch empfangen." entgegnete ich süffisant.



Heike verstand es meisterlich zwischen Provokanz und devoter Erotik abzuwechseln. Die Rolle der unterwürfigen Sklavenhure war ihr wie auf den reizvollen Leib geschneidert. Allerdings durfte man gespannt sein, wie sie damit umgehen würde, sobald sie erkennen würde, dass sie ihre Hurendienste in Gesellschaft ihrer Mutter, ihrer Tante und ihrer Cousine erbringen durfte. Derweil glitt mein Schwanz weiter durch ihre Prachteuter, die Heike vehement aneinander presste, so dass eine stimulierende Enge zwischen ihren Ficktitten entstand. Immer wieder schoss meine Eichel zwischen ihren Brüsten hervor und Heike versuchte, sie mit ihrer Zunge zu berühren.



Heike gab sich redlich Mühe meinen Schwanz zu stimulieren. Voller Hingabe massierte sie meinen harten Kolben zwischen ihren Titten. "Wollen Sie mir wieder in den Mund spritzen, mein Gebieter." fragte sie unterwürfig. Ich lächelte sie an. "Deine Ansprache ist ja schon recht erstaunlich. Die meisten Sklavinnen schaffen das erst nach einer recht schmerzhaften Abrichtung. Ob Du mich aber gleich heute Morgen schon wieder zum Abspritzen bringst, nachdem ich Dich heute Nacht zweimal besamt habe, das wage ich zumindest zu bezweifeln." erwiderte ich lächelnd. "Was ist, wenn ich es doch schaffe, bekommt die Sklavin dann eine Belohnung, mein Herr?" fragte sie schelmisch und begann nun wieder meinen Schwanz zu blasen. Ihre Augen blinzelten mich freudig an, während sie meine Eichel saugte und dabei meinen Riemen kraftvoll mit der Hand massierte.



"Hmmm, eine Belohnung, will die Sklavin? Ich hätte Lust Dich und Deine Mutter mal abwechselnd in den Arsch zu ficken. Das wäre doch sicher ein Erlebnis für Dich." sagte ich unvermittelt. Heike nahm augenblicklich meinen Schwanz aus ihrem Mund und sah mich fast entgeistert an. "Denk nicht mal dran." entgegnete sie energisch und ihre Tonlage hatte plötzlich so gar nichts mit der einer devoten Sklavin gemein. "Wenn meine Mutter erfährt, was ich hier mit Dir treibe, dann habe ich wohl ewig bei ihr ver******en. Die hat mir die Geschichte mit Ralf ja noch nicht verziehen und wenn ich jetzt mit Dir...." Heike stoppte mitten im Satz mit ihren Ausführungen und schien verunsichert.



"Sind wir jetzt plötzlich wieder beim Du, Sklavin?" sagte ich und zog einmal demonstrativ an ihrer Halskette, um sie daran zu erinnern, in welchem Modus sie gerade war. Heike sah mich einen Moment irritiert an. "Entschuldigen Sie bitte, mein Herr, ich würde ja wirklich fast alles für Sie tun, aber der Gedanke gemeinsam mit meiner Mutter..." Heike schüttelte den Kopf. "Herr, bitte verlangen Sie das nicht von mir. Das geht wirklich zu weit. Bitte Herr." Ich lachte sie an. "Seit wann machen Sklavinnen die Spielregeln? Da stimmt doch was nicht." meinte ich. Ich sagte das nicht ohne eine gewisse Ironie im Unterton. Heike schien es für den Moment das Gefühl zu geben, ihren Einwand erfolgreich bei mir platziert zu haben.



"Sag mal, Sklavin, wer hat Dir eigentlich erlaubt aufzuhören, meinen Schwanz mit Deinen Titten zu massieren?" meinte ich plötzlich. Heike blicke mich für einen Bruchteil einer Sekunde irritiert an und grinste dann verlegen. "Entschuldigen Sie vielmals, mein Gebieter, der Gedanke mit meiner Mutter hat mich gerade völlig aus der Fassung gebracht." Augenblicklich legte sie meinen Riemen wieder zwischen ihre Brüste und drückte diese mit ihren Händen zusammen. Mit ihrer Halskette in der Hand lehnte ich mich entspannt zurück und genoss diese göttlich weiche Massage in Heikes Titten. Ich beobachtete ihr hübsches Gesicht und in die strahlenden blauen Augen, während mein Schwanz immer wieder durch ihre Möpse glitt.



"Heike, wo wir gerade schon mal beim Thema waren. Hast Du eigentlich schon mal Erfahrung mit einer Frau gesammelt?“ meinte ich. Wieder unterbrach sie den Tittenfick und blickte fragend zu mir hinauf. "Ich hatte nichts von aufhören gesagt, Sklavin." erinnerte ich sie an ihre Aufgabe. "Entschuldigen Sie, mein Herr, aber Ihre Fragen bringen mich irgendwie immer aus der Fassung." erklärte sie, während sie den Tittenfick für mich fortsetzte. "Das war doch eine ganz einfache Frage, Sklavin. Hast Du es schon einmal mit einer Frau getrieben oder nicht?" meinte ich nüchtern.



Ich sah wie es in Heike ratterte. "Eigentlich eher nicht." meinte sie schließlich und sah mich dabei verlegen an. "Also im Prinzip doch schon!" korrigierte ich ihre Darstellung. "Hmmm, so ein Bisschen vielleicht." entgegnete Heike und ich konnte an ihren Augen sehen, dass gerade offenbar der Film dieser Geschichte vor ihr ablief, während die Bewegung ihres Oberkörpers wieder etwas langsamer wurde. "Heike, wenn Du jetzt noch einmal aufhörst meinen Schwanz mit Deinen Titten zu massieren, werde ich Dich noch hier auf der Terrasse mit dem Holzstock züchtigen. Vielleicht lässt Du mich jetzt einfach an Deinem Kopfkino teilhaben. Wie war das Erlebnis mit der Frau? Wann und mit wem?" wurde ich leicht ungeduldig.



"Meine Mutter hat ja vielleicht schon einmal von ihrer Schwester Diana erzählt, meiner Tante also. Mit der bin ich irgendwie nie so richtig warm geworden. Die hatte so einen reichen Bankier geheiratet und hielt sich dann immer für etwas Besseres. Die hat eine Tochter aus einer früheren Beziehung. Ivana, meine Cousine also. Ivana ist knapp ein Jahr jünger als ich. Wir waren eigentlich immer fast wie Schwestern fast unzertrennlich. Auch wenn wir nicht immer in der Nähe voneinander gewohnt haben, so waren wir doch irgendwie ständig in Kontakt und haben uns ausgetauscht. Alles haben wir uns erzählt. Unsere Erlebnisse, unsere Probleme, Geschichten mit Jungs, unseren ersten Sex, alles eben. Was Jungs anging, war ich wohl schon etwas weiter als Ivana und auch offener, eben ähnlich wie meine Mutter. Meine Tante war deshalb wohl der Meinung, dass ich einen schlechten Einfluss auf Ivana hätte. Irgendwann hat sie dann aber wohl selbst so ein krummes Ding gedreht und Geld von der Bank ihres Mannes unterschlagen, jedenfalls ist sie dann wohl einer Verhaftung zuvor gekommen und untergetaucht. Das war vor gut fünf Jahren, seither habe ich sie auch nicht mehr gesehen." erklärte Heike, während sie mittlerweile fast monoton meinen Schwanz zwischen ihren Titten massierte.



"Interessant." meinte ich. "Ist Deine Tante eigentlich auch so attraktiv wie Deine Mutter?" fragte ich. Heike nickte. "Ja, auf jeden Fall. Die sind sich zwar nicht unbedingt ähnlich und meine Mutter ist auch etwas größer, aber sie ist auf jeden Fall schon eine echt attraktive Frau. Aber wie gesagt, meine Mutter und sie sind völlig unterschiedlich." Heike blickte auf ihre Brüste herab. "Meine Titten werden irgendwie trocken, darf ich ihren Schwanz noch einmal blasen, Herr?" fragte sie, als wenn es jetzt das Normalste der Welt sei. Ich lächelte. "Nur zu, Sklavin. Ich will Dich in Deinem Eifer nicht bremsen." meinte ich. Sofort nahm Heike meinen Schwanz wieder in den Mund und lutschte ihn der Länge nach feucht. Zufrieden beobachtete ich Heike. "Jetzt kannst Du wieder mit Deinen Titten weitermachen." wies ich sie an.



"Was ist denn jetzt nun mit Deiner 'Ich-hatte-eventuell-ein-Bischen-Erfahrung-mit-einer-Frau-Geschichte'? fragte ich. Heike sah mich für einen Moment irritiert an. "Ach so, ja klar." lachte sie verlegen. "Ich war etwas vom Thema abgedriftet." meinte sie, während mein Penis weiter durch ihr göttliches Tittenfickfleisch glitt. "Ivana und ich waren nicht nur Cousinen, sondern auch so etwas wie beste Freundinnen. Wir haben wirklich alles mit einander besprochen." setzte Heike an. Ich rollte gespielt gelangweilt die Augen zur Seite. "Das erwähntest Du bereits... Können wir jetzt zur Sache kommen. Und immer schön weiter machen mit Deinen Titten." sagte ich herrisch.



Heike presste ihre Brüste einmal mehr zusammen, um meinen Schwanz darin zu umschließen. "Ivana kam irgendwann einmal spät abends völlig verheult zu mir, weil sie irgend so ein Scheiß-Kerl verlassen hatte. Ich habe sie getröstet. Wir saßen auf meinem Bett und ich habe sie im Arm gehalten, während sie mir die Geschichte erzählte. Dabei habe ich sie etwas am Arm gestreichelt. Irgendwann habe ich wohl mal gestoppt und sie meinte sofort 'Nicht aufhören damit, das ist so schön.' Also habe ich weiter die Innenseiten ihrer Arme gestreichelt, irgendwann waren meine Hände unter ihrem Shirt, haben ihren Bauch und ihre Seite gestreichelt. 'Das könntest Du stundenlang machen.' sagte sie immer wieder. Meine Hände glitten dann unter ihrem Shirt immer höher. Sie hatte an dem Tag wohl auch keinen BH an, allerdings hat Ivana auch viel kleinere Brüste als ich. Schöne kleine feste. Überhaupt hat Ivana eine Wahnsinnsfigur. Die würde Dir sicher auch gefallen. Meine Finger waren plötzlich an ihren Nippeln. Ich war selbst überrascht, fast erschrocken, aber Ivana machte keinerlei Anstalten, dass es ihr unangenehm war. Ihre Nippel wurden hart und sie rekelte sich genüsslich. 'Hör nicht auf, Heike.' sagte sie immer wieder und ich streichelte minutenlang ihre Brüste und spielte an ihren Nippeln."



Heike stockte kurz, lutschte einmal an meinem Schwanz, um ihn zu befeuchten und presste ihn dann wieder zwischen ihre Titten. "Plötzlich zog sich Ivana ihr Shirt über den Kopf. 'Das stört nur.' meinte sie und begann auf einmal auch meine Bluse aufzuknöpfen. Sie zog mir den BH aus und massierte nun ihrerseits meine Brüste. 'Ich hätte auch gerne so große Brüste.' meinte sie, während sie sie mir immer intensiver knetete. Sie spielte mit meinen Brustwarzen. Leckte daran, saugte sie. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Irgendwann haben wir uns geküsst. Ich kann mich nicht erinnern jemals so intensiv, so schön geküsst zu haben." schwelgte Heike regelrecht in Erinnerungen, während sie weiter meinen Schwanz in ihren Titten bearbeitete.



"Ich spürte plötzlich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Ich war ohnehin schon total feucht. Ich war kurz davor zu explodieren.“ Heike hielt gedankenverloren inne. „Hey, wie ging es dann weiter?“ Ich zog kurz an ihrer Kettenleine, um sie auch daran zu erinnern mit ihren Brüsten weiter meinen Schwanz zu bearbeiten. „Entschuldigung.“ sagte Heike und presste ihre Brüste wieder etwas fester zusammen. „Leider hatte meine Mutter dann an der Tür geklopft. Ivana ist sofort aufgesprungen und hat sich wieder angezogen. Sie hat sich mehrmals bei mir entschuldigt und ist dann nach Hause gefahren. Das war ihr auf einmal alles offenbar total peinlich.“ erklärte Heike.



Ich sah sie ob des jähen Endes ihrer Geschichte etwas enttäuscht an. "Und, Heike, wie war für Dich diese Erfahrung mit einer Frau?" Heike blickte zu mir hoch. "Ganz ehrlich? Es hat mich nicht mehr losgelassen. Das möchte ich unbedingt wieder erleben." meinte sie mit glänzenden Augen. "Meinst Du jetzt mit irgendeiner Frau oder am liebsten wieder mit Ivana?" fragte ich. Heike blickte etwas ernster drein. "Das mit Ivana wird wohl ein einmaliges Erlebnis bleiben. Das hat sich aus der Situation heraus irgendwie ergeben. Und irgendwie hatte es auch etwas Verbotenes, weil sie meine Cousine ist." erklärte sie sichtlich in Erinnerungen schwelgend. „Wann war das eigentlich? Habt Ihr jemals wieder darüber gesprochen? Sowas kann man doch nicht so stehen lassen.“ warf ich ein.



Heike schien einen Moment ihre Erinnerungen zu sortieren. „Das war vor knapp zwei Jahren, irgendwann im Dezember. Danach haben wir nie mehr darüber gesprochen. Ivana war in der Zeit danach auch immer irgendwie komisch.“ sagte Heike. Ich blickte sie fragend an. „Komisch? Warum komisch?“ Heike blickte aus ihren schönen blauen Augen zu mir hoch. „Ivana war lange Zeit wütend auf ihre Mutter, dass sie sich so plötzlich von heute auf morgen aus dem Staub gemacht hatte, um ihren Bankbetrug zu decken. Da hat sie oft mit mir und mit meiner Mutter drüber gesprochen. Sie hat selbst lange Zeit versucht irgendwie die Hintergründe zu erforschen und wohl auch häufiger ihren Stiefvater, diesen Bankier, zu dem sie kein sonderlich gutes Verhältnis hatte, besucht und befragt. Irgendwann erzählte mir Ivana eine völlig abgedrehte Geschichte, der sie nachgehen wollte.“



Ich sah Heike neugierig an „Was war das?“ fragte ich. Heike schmunzelte. „Ivana hatte plötzlich die Theorie, dass ihre Mutter gar nicht freiwillig untergetaucht ist. Vielmehr hätte sie Informationen erlangt, dass hier auf Mallorca angeblich Frauen systematisch verschleppt und von irgendwelchen reichen Finca-Eigentümern als Sexsklavinnen gehalten und abgerichtet werden. Also jetzt keine Rollenspiele oder so, sondern so richtig ******************. Angeblich hätte irgendein Rechtsanwalt von Ivanas Stiefvater meine Tante auf diese Weise verschwinden lassen, weil dieser jetzt mit einer jüngeren Frau rummachte. Völlig abgedreht, oder?“ meinte Heike.



Ich lächelte Heike an, während ich demonstrativ ihre Halskette hielt. „Und was hältst Du von so einer Theorie. Glaubst Du wirklich, dass hier auf Mallorca Frauen ****************** als Sexsklavinnen gehalten werden?“ Heike sah mich mit extrem gespielter Unterwürfigkeit an und lächelte dabei schelmisch. „Nun ja, mein Gebieter, wenn ich mich hier so umsehe. Das ist ja schon ziemlich abgelegen hier oben. Da könnte ich mir schon vorstellen, dass man da seinen durchtriebenen Phantasien freien Lauf lässt, Frauen wie Tiere ankettet, um sie dann nach Lust und Laune zu benutzen.“ Heike legte ihren Kopf etwas zur Seite und sah mich prüfend, aber mit einem Grinsen an. Ich zog die Augenbrauen hoch. „Hmmm, das ist eigentlich gar keine schlechte Idee. Eine kleine Sklavenhure habe ich hier ja schon an der Kette, Deine Mutter macht sich definitiv auch gut in dieser Rolle, das weißt Du ja. So wie Du Deine Tante beschrieben hast, wäre es sicher auch sehr reizvoll sie im Bestand zu haben und natürlich Deine Cousine Ivana. Dann könnte ich Euch beide wechselweise in den Arsch ficken. Das würde Dir doch auch sicher gefallen.“ resümierte ich.



Heike sah mich für einen Moment irritiert an, ehe sie erneut lächelte. „Das würde Ihnen so passen, mein Herr, alle Frauen aus meiner Familie hier oben einkerkern zu können. Das glaube ich kaum, dass Ihnen das gelingen wird.“ meinte sie. Ich blickte überlegen zu Ihr herab. „Das wird sich noch zeigen, Du kleine Sklavenhure.“ meinte ich und zog wieder demonstrativ an der Kette. „Was ist denn eigentlich mit Ivana? Siehst Du sie noch regelmäßig?“ spielte ich den Unwissenden vor. Heike sah mich leicht bedrückt an. „Im Augenblick leider nicht. Ich sag ja, das hat sich merkwürdig entwickelt. Erst diese Geschichte auf meinem Bett. Danach diese komischen Theorien bezüglich ihrer Mutter, wo sie mir offenbar übel genommen hat, dass ich die nicht so richtig wahrhaben wollte. Dann bin ich ja nach Berlin gegangen. Wir haben noch gemailt. Aber irgendwie ist der Kontakt dann abgebrochen und sie hat gar nicht mehr geantwortet. Ich befürchte, dass sie mir böse ist, weil ich nicht richtig auf sie eingehen wollte, als sie mir diese wirren Geschichten mit ihrer Mutter erzählt hat. Wegen der Sache mit meiner Schwangerschaft, war ich dann ja auch fast ein Jahr nicht mehr auf Mallorca, so dass ich das mit ihr hätte besprechen können. Ich muss sie unbedingt sehen und mit ihr sprechen." meinte Heike nachdenklich. Ich zog die Augenbrauen hoch und blickte dominant auf sie herab. "So wie Du mir Ivana beschrieben hast, würde ich anbieten so ein Gespräch direkt hier bei mir auf der Finca zu machen." erklärte ich mit einem Augenzwinkern.



Heike presste die Lippen aufeinander und nickte ironisch. "Ja klar, das könnte Ihnen so passen, zwei so junge Dinger hier oben zur Verfügung zu haben. Ich glaube, die Theorie mit den Sexsklavinnen auf Mallorca, würden Sie nur zu gerne in die Realität umsetzen, mein Herr." Ich nickte vielsagend. "Lässt sich Deine Cousine Ivana denn auch so schön in den Arsch ficken wie Du kleine Arschfickstute?" fragte ich. Heike lachte. "Sie stellen ja unanständige Fragen, mein Herr. Zumindest haben Ivana und ich uns darüber unterhalten und sie hat mir erzählt, dass ihr Freund sie auch schon in den Po gefickt hat. Da war sie erst sechzehn. Daran würde es also wohl nicht scheitern. Trotzdem wird da wohl der Wunsch Vater des Gedanken bleiben, mein Gebieter. Genauso wie der Wunschtraum meine Mutter und mich abwechselnd in den Arsch zu ficken übrigens." meinte Heike mit erstaunlicher Entschlossenheit.



Ich zog Heike an ihrer Halskette nun etwas unwirsch vor. „Für eine kleine Sklavenhure, die es immer noch nicht geschafft hat, ihren Herrn mit ihren dicken Titten zum Abspritzen zu bringen bist Du ganz schön vorlaut, meine Liebe. Vielleicht erregt es mich doch eher zu sehen, wie Deine Titten und Dein Arsch mit dem Stock traktiert werden. Und jetzt hoch mit Dir!“ meinte ich mit leichter Schärfe im Unterton. Heike blickte mich zunächst etwas irritiert an und rappelte sich dann auf, um sich vor mir hinzustellen. „Nein Herr, bitte nicht mit dem Stock.“ flehte sie verunsichert, während ich mich selbst vom Stuhl erhob. „Sieh an, wenn der Stock droht, wird selbst die aufmüpfigste Sklavin zahm.“ meinte ich und drängte sie zum Tischchen, auf dem die Fesseln und Ketten lagen.



„Was habt Ihr mit mir vor, mein Gebieter?“ fragte sie unsicher. „Du wirst jetzt ein ganz speziell auf Dich ausgerichteten Brunch erhalten. Deshalb hatte ich Dich ja herbestellt, oder?“ antwortete ich in Rätseln. Aus dem Geflecht von Ketten und Fesseln, die auf dem Tischchen lagen fischte ich eine Fesselkombination hervor, bei der ein Paar Hand- und Fußschellen mit einer kleinen Verbindungskette verbunden waren. Heike starrte neugierig auf das Set aus insgesamt vier Schellen. Es war unverkennbar, dass der Gedanke gefesselt zu werden, Sie in diesem Moment erregte.



Ich packte sie am Arm und drückte sie mit einer schnellen Bewegung bäuchlings auf den großen Tisch auf der Terrasse. Heike schrie kurz erschrocken auf, leistete aber keinerlei Widerstand. Ehe sie sich versah, hatte sie eine der zwei kleineren Schellen um das linke Handgelenk verschlossen. Nur einen Moment darauf rastete die zweite kleinere Schelle mit dem obligatorisch metallischen Ratschen ein. Heike waren die Hände endgültig auf den Rücken gefesselt. Gleichzeitig baumelte das zweite Fesselset zwischen ihren Beinen herunter. Die Verbindungskette legte sich nahezu von selbst in Heikes Arschritze.



„Na, Du kleine Sklavensau, wie fühlst Du Dich jetzt?“ Ich packte Heike, die immer noch vorgebeugt auf der Tischplatte lag, von hinten zwischen die Schenkel an die Fotze. „Uuuuuhhhhiiie.“ stöhnte das junge Luder auf. Wie erwartet war sie klitschnass zwischen den Schenkeln. „Wie ist das, Du kleine Schlampe?“ setzte ich nach. Heike versuchte ihren Kopf etwas zu mir zu drehen. Das macht mich so unglaublich heiß, was Sie mit mir machen, mein Herr.“ meinte sie. Ich stand nun hinter ihr und mein erigierte Penis, zeigte direkt zwischen ihre Beine. Wie in Trance schob ich meinen Schwanz zwischen ihre Beine. Ich fühlte den harten Plug, den Sie in den Arsch geschoben bekommen hatte, ehe meine Eichel ihre nassen Schamlippen berührte. Wie selbstverständlich glitt mein Penis in Heikes nasse Fotze. „Uhhhhh, jaaa.“ stöhnte die Sau auf. Der Plug in Heikes Hintern schaffte eine gewisse Enge in Heikes Unterleib, dennoch glitt mein Riemen problemlos bis zum Anschlag in die Sklavenmuschi.



Ich hatte mir eigentlich vorgenommen sie erst später durchzuvögeln und doch war ich nun wie ferngesteuert. Es überkam mich eine unglaubliche Gier zumindest ein paar schöne Stöße in diese kleine Sklavenhure hinein zu machen. Ich wollte sie spüren, ihr Stöhnen hören. Jetzt und hier. Gleichzeitig übertrug sich Heikes Verlangen danach gefickt zu werden. „Danke, mein Gebieter. Bitte ficken Sie mich hart und unbarmherzig, so wie es eine kleine Sklavenhure verdient hat.“ raunte sie. Ich zog sie etwas vom Tisch hoch und packte ihr dabei kraftvoll von hinten an die dicken Titten. Das zarte Fleisch ihrer Euter quoll durch meine Hände, während mein Schwanz tief in ihrer Grotte steckte. Hart stieß ich sie viermal, fünfmal von hinten und lauschte ihrem Jauchzen.



Tief in ihr, hielt ich auf einmal inne. In dieser Stellung packte ich von vorne zwischen ihre Beine und bekam das lose Ende der Fesselkombination mit den noch offenen Fußschellen zu packen. Ich zog sie zwischen ihren Beinen hindurch vor ihren Körper nach oben und legte ihr dann die erste Schelle um ihre linke Brust. Ihre dicken, dennoch im Ansatz etwas schmaleren Brüste eigneten sich perfekt für mein Vorhaben. "Was machen Sie da, mein Herr?" quiekte Heike. Die Schelle rastete langsam ein und ich drückte sie vorsichtig zu. Je mehr Heikes Brust im Ansatz zusammengequetscht wurde, desto mehr quoll die Titte auf. In der Mitte ragte auf dem großen Vorhof ihr Nippel steil ab. Heike stöhnte auf. Mein Schwanz in ihrer Fotze und das ungewöhnliche Spiel mit ihrer Brust erregten sie sichtlich. Nur kurz darauf war auch die zweite Schelle straff um Heikes rechte Brust verschlossen.



Prall wie Ballons standen die dicken Euter von Heikes Oberkörper ab. Der unerbittliche Stahl der Schellen quetschte die dicken Euter der Sklavin bedingungslos ab und formte zwei wunderschöne Kugeln. Ich griff Heike von hinten an ihre Titten, die nunmehr hart wie Melonen waren. Mit Daumen und Zeigefingern zwirbelte ich ihre Nippel, zog sie aufreizend nach vorne. Heike biss sich auf die Lippe. "Das macht mich so scharf, was Sie hier mit mir machen." hauchte Heike. Wieder jagte ich ihr dreimal meinen Kolben hart in die Fotze, während ich ihre Titten in den Händen hielt. Ich küsste Heike in den Nacken und roch ihren betörenden Duft. Ihr zarter Körper rekelte sich in meinen Armen, während sie im Unterleib tief von mir aufgespießt wurde.



Berauscht von dem, was hier mit ihr geschah bekam Heike gar nicht mit, wie ich vom Tischchen ein schwarzes Seidentuch nahm. Dieses war mehrfach zusammengelegt, so dass ich es ihr von hinten direkt über die Augen legen konnte, um es dann hinter ihrem Kopf zu verknoten. Heike atmete schwer. Es schien, dass jede meiner Handlungen ihre eigene Phantasie befeuerte. Ich fickte noch ein paar gute Stöße in sie hinein und zog mich dann aus ihr zurück. "Bitte nicht!" flehte Heike. "Sie können doch jetzt nicht aufhören." bettelte sie.



Ich nahm ihre Kettenleine in die linke Hand und den Stock in die rechte. "Hör mir gut zu, Arschficknutte, das Programm wird hier nur von mir vorgegeben. Sind wir uns da einig?" Heike nickte leicht. "Ja, mein Herr. Bitte verzeihen Sie mein vorlautes Wesen." entschuldigte sie sich aufrichtig. Ich nahm den Stock und hieb ihn ihr einmal unvermittelt über den schönen Hintern. "Nimm Haltung an, Arschficknutte!" fuhr ich sie an. Heike jaulte auf und fasste mit ihren gefesselten Händen an ihren schmerzenden Arsch. "Haltung, habe ich gesagt!" schnauzte ich sie erneut an, und hieb ihr den Stock von hinten gegen die Schenkel. "Auuuuu, auuuuuuu. Bitte nicht!" flehte Heike und versuchte sich ordentlich hinzustellen. Die kleine Fickschlampe sah einfach göttlich aus, wie sie da so hilf- und orientierungslos vor mir stand. Die langen blonden Haare, die das zarte Gesicht einrahmten, während die schwarze Binde ihr die Sicht nahm. Ihre dicken Brüste, die durch die Fesseln prall nach vorne standen, während die Verbindungskette der Schellenpaare direkt durch ihre Schamlippen und über ihr Arschloch mit dem Plug führten, während die Handschellen ihre Hände auf den Rücken fesselten. Die langen Beine auf den hochhackigen rosa Sandalen, waren das Ausrufezeichen auf eine vor perverser Erotik sprühenden Erscheinung, die mich in diesem Moment maximal betörte.



"Wie fühlst Du Dich, meine kleine Arschficknutte?" fragte ich. Heike atmete tief durch. "Sie bringen mich um den Verstand, mein Herr. Ich will von Ihnen erniedrigt und benutzt werden." flüsterte sie. Ich fuhr mit dem Stock langsam über ihre prallen Brüste. Heike erzitterte, biss sich auf die Unterlippe. "Heike, wenn Du nur versuchst die Augenbinde zu verschieben oder darunter durch zu blinzeln wird es sehr schmerzhaft werden. Hast Du das verstanden?" fragte ich mit bedrohlicher Schärfe. Heike nickte. "Ja, mein Gebieter." Ich klopfte mit dem Stock leicht auf ihre prallen Titten. Heike atmete hastig. "Hast Du das verstanden, Arschficknutte?" fuhr ich sie regelrecht an.



Heike zitterte. "Ja, mein Gebieter, das habe ich verstanden." antwortete sie klar. Ich fuhr mit dem Stock einmal über ihre prallen Brüste. Der Stock glitt über ihre Vorhöfe und kletterte über ihre Nippel. Vorsichtig zeichnete der Stock die Kontur bis in die Brustfalte nach, ehe er langsam wieder zurück glitt, bis er wieder oben angelangt war. Einen Moment hielt ich ihn oben auf den prallen Ballons. Es war totenstill und Heike traute sich kaum zu atmen.



Es war nur eine kurze schnelle Handbewegung von mir, die den Stock hochschnellen ließ, um ihn dann einmal kurz auf die Brüste herabklatschen zu lassen. "AUUUUUUUU!!!!!! BITTE NICHT!" schrie Heike auf. Sie schluchzte. Auf ihren prallen Brüsten zeichnete sich ein roter Striemen ab. Heike zitterte und atmete schnell. "Das tut so unglaublich weh, mein Herr." brachte sie jammernd hervor. "Das war nur ein kleiner Vorgeschmack darauf, was Dir blüht, wenn Du eine meiner Anweisungen nicht befolgst. Hast Du das verstanden, Arschfickhure?" schärfte ich ihr ein. Heike nickte kurz. "Ja, mein Gebieter, ich mache alles genauso, wie Sie es verlangen." sagte sie mit bebender Stimme.



Ich machte meine Hose zu und packte Heikes Kettenleine. Mit dem Stock verpasste ich ihr einen kurzen Hieb auf den Hintern. "Los, Abmarsch. Wir haben noch einiges vor." meinte ich. Heike zuckte zusammen, während ich schon an der Kette zog. Unsicher folgte sie der Zugrichtung, die sich über ihren stählernen Halsring auf sie übertrug. "Bitte langsam, mein Herr. Ich sehe ja nichts." bettelte sie. Ich schmunzelte zufrieden. Es hatte von je her einen besonderen Reiz für mich, eine Frau an einer Leine abzuführen. Dieses a****lisch Erniedrigende erregte mich. Es war der Inbegriff von Unterwerfung. Gerade eine schöne Frau wie Heike, die vorher noch selbstbewusst und voller Stolz daherkam, hatte nun der Vorgabe einer billigen Eisenkette zu folgen, die unwirsch an ihrem zarten Hals zerrte und ihr damit unerbittlich die Richtung vorgab.



Heikes lange Beine setzten sich auf den hochhackigen Sandalen unsicher in Bewegung. Ihr süßer Hintern wankte sanft, während ihre prall hervorquellenden Titten wie Ballons nach vorne standen. Die Schellen schnürten ihr gnadenlos die Euter ab, während die Verbindungskette mal mehr mal weniger straff über ihre Schamlippen und durch ihre Poritze glitt. Die auf den Rücken gefesselten Hände unterstrichen ihre Wehrlosigkeit. Immer wieder spannte sich Heikes Halskette und trieb das devote Tittenluder unnachgiebig an, mir zu folgen.



Ich führte Heike von der Terrasse über den schmalen Weg um das Haus herum. "Bitte nicht so schnell." flehte Heike immer wieder unsicher. Wir gingen über den Parkplatz vor dem Haus auf einen großen Schuppen zu, in dem alle möglichen landwirtschaftlichen Geräte abgestellt waren. Das große Tor des Schuppens war nur angelehnt. Als ich das Tor öffnete knatschten die schweren Eisenangeln des Tores. "Wo sind wir?" fragte Heike leise. Sofort verpasste ich ihr einen Hieb mit dem Stock auf den Hintern. "Auuuu!" schrie sie auf und zuckte zusammen. "Du hast keine Fragen zu stellen, Arschficknutte. Nur Anweisungen zu befolgen. Verstanden?" Wieder hieb ich ihr kurz mit dem Stock auf ihre rechte Pobacke. Heike fuhr erneut zusammen. "Ja, mein Gebieter, ja, ja... ja ich habe verstanden!" sagte sie unterwürfig.



Ich zog Heike hinter mir durch das Tor des Schuppens, ehe ich es von innen verschloss. Der Schuppen war in der Tat riesig von innen. An der Seite stand ein alter Trecker. Pflüge und Anhänger waren mehr oder weniger wahllos abgestellt. Nachdem ich das Tor geschlossen hatte war es in diesem vorderen Teil des Schuppens vergleichsweise dunkel. Das Licht schien nun durch größere Fenster die am Ende des Schuppens knapp unter der Dachschräge angebracht waren. Die Sonnenstrahlen bahnten sich ihren Weg durch die schmutzigen, teilweise zerbrochenen Scheiben und leuchteten den hinteren Teil der Scheune einigermaßen aus.



An der Kette zog ich Heike an den Geräten und am alten Trecker entlang in die hintere Hälfte des Schuppens. Als wir an einem großen Anhänger vorbei waren, musste ich unweigerlich grinsen. Jeremy hatte alles so umgesetzt, wie von mir aufgetragen. Ein alter Teppich war auf dem unebenen Lehmboden der Scheune ausgebreitet und wirkte so wie eine kleine Bühne inmitten des umliegenden Chaos. Es war Ivana, die mitten auf dieser Bühne stand. Bis auf ein Paar hochhackiger, knallroter Pantoletten war die Sklavin vollkommen nackt. Dem jungen Sklavenluder waren die Hände mit Handschellen gefesselt und dann über ihrem Kopf mit einer Kette nach oben zum Dachbalken gebunden worden. Ihre Füße waren zudem mit einem Paar Fußschellen aneinander gekettet worden.



Als sie uns hörte, wie wir näher kamen, drehte sich Ivana in unsere Richtung um. Ihre langen leicht gelockten blonden Haare fielen wallend über ihre Schulter. Ivanas Traumkörper wurde von den warmen Sonnenstrahlen, die durch das Fenster schienen, perfekt in Szene gesetzt. Feine Schattierungen zeichneten ihre wohlproportionierten Rundungen nach. Ihr Apfelpo betörte einem die Sinne, während ihre kleinen Brüste fest nach vorne abstanden. Fast ungläubig starrte sie mich aus ihren schönen blauen Augen an. Ohne Zweifel erkannte sie sofort ihre Cousine. Geradezu ernüchtert beobachte sie, wie ich Heike an der Kette näher führte. Mit strengem Blick legte ich meinen Zeigefinger über meine Lippen. Keinen Mucks wollte ich von ihr hören. Der Stock in meiner Hand, mit dem auch Ivana schon oft Bekanntschaft gemacht hatte, sollte zudem Warnung genug sein. Ivana schien meine Geste sofort verstanden zu haben. Abgesehen davon hatte Ivana einen dicken roten Knebelball in ihrem Sklavenmaul, der ihr ohnehin kaum erlaubt hätte, etwas Verständliches vorzubringen.



Neugierig musterte Ivana ihre Cousine, starrte auf ihre mit den Fußfesseln abgequetschten Brüste, die prall nach vorne standen. Ivana kannte meine perversen Neigungen nur zu gut und hatte gelernt sie als Teil ihrer niederen Sklavenrolle zu akzeptieren. Sie wusste, nachdem ich sie und ihre Mutter vor Wochen verhört und nach ihrer Tante Julia und ihrer Cousine befragt hatte, dass diese Frauen ganz oben auf meiner Liste potenzieller Lustobjekte standen. Julia, Heikes Mutter, war danach umgehend versklavt worden und diente nun schon seit gut drei Monaten als anale Luststute. Dass nun auch ihre Cousine ganz offenbar diesem erniedrigenden Schicksal entgegensah, schien Ivana einmal mehr der Illusion zu berauben, ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit führen zu dürfen.



Ivana war nun schon seit fünfzehn Monaten als Lustsklavin registriert, war unzählige Male **********t und als Analstute zugeritten worden. Sie war mehrfach der demütigenden Prozedur von Zertifizierungen zugeführt worden und hatte auch gelernt die auferlegten Sexspiele mit ihrer eigenen Mutter als ein Stück Normalität zu betrachten. Sie hatte gelernt Erniedrigung als Teil ihrer Bestimmung zu akzeptieren und vielleicht sogar selbst Erfüllung darin zu finden. Nun, da sie Heike sah, schien ihr wieder bewusst zu werden, welcher Prozess da von ihr durchlaufen wurde. Ein Weg, den nun ohne Zweifel ihre Cousine Heike beschreiten würde.



Ich hieb Heike mit dem Stock einmal kurz über den blanken Hintern. "Runter mit Dir auf die Knie, Du Tittensau!" befahl ich Heike. Sie zuckte sofort zusammen. "Auuuuu! Ich mache ja schon." sagte sie beleidigt, um sich dann sofort unmittelbar vor Ivana auf die Knie zu begeben. Ivana blickte auf ihre Cousine herab, während Heike in der Dunkelheit des schwarzen Tuches vor ihren Augen, einen orientierungslosen Eindruck machte. "Wo sind wir hier, Herr? Was passiert hier?" fragte sie neugierig. Ich musste lachen. Schon jetzt begann das Spiel mit den jungen Mädchen mich zu erregen, meine Phantasie zu beflügeln.



"Wo wir hier sind und was wir hier machen darfst Du jetzt ertasten, Arschficknutte." meinte ich überlegen. "Wie soll ich das machen, meine Hände sind doch auf den Rücken gefesselt?" meinte sie nahezu belehrend. Ich lachte dreckig und ließ den Stock einmal kurz gegen ihre pralle Titte fletschen. "Auuuu!" jaulte sie wieder auf. "Da Du hier schon wie eine Hündin an der Leine hingeführt worden bist, kannst Du auch diese Aufgabe wie eine Hündin bewältigen, Arschficknutte! Wie würde eine Hündin das also tun?" fragte ich und berührte mit dem Stock wieder bedrohlich ihre Titte. "Mit der Schnauze, mein Herr. Erschnüffeln." gab Heike unsicher von sich. Ich grinste Ivana frech an und nickte anerkennend. "Ahhhh, unsere Arschficknutte will ihre Umgebung jetzt erschnüffeln. Gar nicht so schlecht. Das ist doch wirklich artgerecht." meinte ich und blickte dabei weiter überlegen grinsend Ivana an, die eher mürrisch mitverfolgte, wie ihre Cousine hier gedemütigt wurde.



Ich zog leicht an Heikes Kettenleine. "Dann lege doch mal los und erstatte mir einen ausführlichen Bericht, Arschfickhure." meinte ich in einem trockenen Befehlston. Heike beugte sich aus ihrer aufrecht knienden Haltung vorne über und kroch dann auf ihren Knien etwas vorwärts. Es war ein ergötzendes Schauspiel. Ihren herrlichen Arsch, den ich gleich unbedingt noch ficken wollte, reckte sie wunderbar in die Höhe, während ihre prall abgeschnürten Euter sie fast vorne über kippen ließen. Die Verbindungskette der Schellenkombination, die ihre Hände und ihre Brüste aneinander fesselte, legte sich straff durch ihre Poritze und ihre nasse Fotze. Ihre eleganten rosa Sandalen, deren hohe Absätze in dieser Haltung steil nach hinten abstanden, bildeten einen nachhaltigen Kontrast zum Stahlring, den Heike um den Hals trug, und dessen Kettenleine. Hier das stilvolle Accessoire der modebewussten jungen Frau und dort die metallisch glänzenden Insignien gnadenloser Erniedrigung.



Heike kroch langsam vor, wobei ich sie mit der Leine auch direkt in Ivanas Richtung lotste. "Schön weiter schnüffeln, Arschfickhündin." meinte ich und verpasste ihr mit dem Stock einen leichten Hieb auf den Hintern. Heike fuhr zusammen und stieß fast zeitgleich mit Ivanas Füßen zusammen. "Da ist etwas, da steht jemand." stellte Heike fest. "Gut, Arschfickhündin. Wer oder was steht denn da?" setzte ich nach und ließ den Stock einmal mehr auf ihren Hintern prallen. Heike versuchte mit ihren Lippen und ihrer Nase mühsam die Gestalt der vor ihr stehenden Füße abzutasten. Ihr Mund berührte seitlich Ivanas Füße, die durch die hochhackigen roten Pantoletten letztlich nur durch einen etwas breiteren Lederstreifen über den Spann bedeckt waren. Sie tastete mit ihrem Mund das schmale Stück Oberleder des erotischen Schuhwerks ab, glitt über Ivanas Zehen, um dann hinten herum ihre nackten Fersen und die hohen Absätze zu erforschen.



Ich ditschte einmal kurz mit dem Stock gegen Heikes Hintern. "Und Arschfickhündin, haben wir schon erste Erkenntnisse?" fragte ich. "Ich glaube da steht eine Frau auf hochhackigen Schuhen, Herr." meinte Heike unsicher. "Wow, das ist ja schon eine tiefschürfende Erkenntnis. Geht es vielleicht etwas genauer, Arschfickhündin? Da wirst Du wohl noch mal etwas mehr ins Detail gehen müssen." meinte ich belehrend.



Heike beugte sich wieder zu Ivanas Füßen vor und tastete mit ihren Lippen zunächst ihre Zehen ab, um sich dann an den Seiten ihrer Füße langsam nach oben vorzutasten. Als sie in Höhe von Ivanas Fußgelenken angekommen war, hielt sie plötzlich inne. Neugierig prüfte sie erst mit ihren Lippen und dann sogar mit ihrer Zunge, das Metall der Fußschellen, die Ivana angelegt worden waren. "Da ist etwas Metallisches an ihren Füßen." gab Heike von sich und versuchte ihre Erkenntnis weiter zu vertiefen. Ich ging derweil mit dem Stock zwischen Ivanas Beine und bedeutete ihr mit einem strengen Blick, diese etwas breit zu machen. Ivana verstand sofort und gehorchte, während Heike weiter das Metall der Fußschellen mit ihren Lippen abtastete und schließlich auch die Verbindungskette der Fußschellen untersuchte. "Ich glaube das sind Fußschellen." meinte Heike in einer Mischung aus Ungläubigkeit und Neugier.



Ich grinste Ivana überlegen an, während diese versuchte mein erniedrigendes Spiel emotionslos über sich ergehen zu lassen. Der Stock in meiner Hand schien ohnehin nichts Gutes zu verheißen. "Aha, Fußschellen, das ist ja interessant. Da steht also eine Frau, der man Fußschellen angelegt hat." meinte ich überlegen. "Warum hat man der Frau bloß Fußschellen angelegt? Will da vielleicht jemand verhindern, dass die Frau weglaufen kann?" fragte ich höhnisch. "Ist die Frau etwa eine.... eine Sklavin?" stotterte Heike. "Gut, Arschfickhündin." lobte ich. "Vielleicht ist sie ja sogar auch eine Arschfickhure, so wie Du. Dann hätten wir hier schon zwei Schlampen, die in ihren versauten Arsch gefickt werden müssten." stellte ich fest.



"Ist das denn eher eine ältere oder eine jüngere Sklavin hier, Arschfickhündin?" fragte ich Heike weiter. "Das ist irgendwie schwer zu erkennen, mein Herr." gab Heike kleinlaut von sich. "Ach was, das ist also schwer zu erkennen, Du dumme Arschfickhündin. Vielleicht machst Du mal Dein Nuttenmaul etwas auf und lässt Dir den Fuß etwas in den Mund schieben, um ihn etwas genauer untersuchen zu können." meinte ich und verpasste ihr einen schnellen Hieb mit dem Stock auf den Hintern. "Uhhh, auuuu!" stöhnte Heike auf. "Mach ich ja schon." sagte sie leicht beleidigt und beugte sich erneut zu Ivanas Füßen vor. Ich blickte derweil Ivana streng an und hieb dann auch ihr den Stock einmal schnell über den Hintern. "Fuß!" meinte ich kurz und knapp, während Ivana zusammenzuckte und ihren Schmerz dann in den Knebelball biss.



Ivana zog ihren rechten Fuß aus der Pantolette und führte ihn vorsichtig zu Heikes Mund. Vorsichtig schob sie ihr zunächst die große Zehe in den Mund. Wieder hieb ich Ivana auf den Hintern. "Tiefer!" meinte ich schroff. Ivana fuhr erneut zusammen und schob ihrer Cousine den Fuß dann etwas tiefer in den Mund. Ich grinste zufrieden. Da war das kleine Luder in den letzten fünfzehn Monaten immer wieder hemmungslos in alle Körperöffnungen gevögelt worden und doch schien es nun irgendwie komisch zu sein, der Cousine den Fuß in den Mund zu schieben. "Jetzt leck ihr schön die Füße und die Zehen ab. Wir wollen doch herausfinden, ob das eine alte oder eine junge Frau ist." trieb ich Heike an.



Heike lutschte nacheinander alle Zehen von Ivana ab. Mit ihrer Zunge glitt sie um die Zehen herum und in deren Zwischenräume. Ivana schloss ihre Augen, wobei man noch nicht wirklich sagen konnte, ob die Situation sie eher erregte oder ob sie ihr gänzlich unangenehm war. Heike leckte vorsichtig an der Seite des Fußes entlang. "Sie hat einen recht zarten, zierlichen Fuß." meinte Heike. "Ich glaube sie ist jünger, vielleicht etwa mein Alter." schätzte Heike. Ich nickte wohlwollend. "Gut, Arschfickhündin. Das hast Du ja gar nicht so schlecht gemacht. Dann können wir die Sklavin ja weiter erforschen." meinte ich und zog dabei leicht an der Halskette. "Dann kannst Du jetzt langsam hinten an ihren Beinen hochlecken und bis zu ihrem Po gehen." sagte ich zu Heike und hieb Ivana einmal mehr den Stock über den Hintern. "Drehen!" sagte ich knapp. Ivana fuhr erneut zusammen und drehte sich dann vorsichtig mit kleinen Trippelschritten um, so dass Heike nun hinter ihr kniete.



Nun setzte es wieder für Heike einen Hieb auf den Arsch. "Wird's jetzt was?" fragte ich ungeduldig. "Ich möchte, dass Du ihr schön hinten an den Beinen hochleckst und dann ihren Po erforscht. Heike reckte sich zu Ivanas Waden vor und berührte diese oberhalb der Fußschellen mit der Zunge. Langsam glitt ihre Zunge über Ivanas rechte Wade hinauf und hinterließ eine leicht feucht schimmernde Spur. "Auch die andere Wade nicht vergessen." meinte ich und Heike setzte sofort wieder etwas weiter unten an Ivanas linker Wade an. Heikes Zunge leckte vorsichtig bis zu Ivanas Kniekehle hoch. "Und was sagst Du?" fragte ich. "Sie hat schöne weiche Haut. Ihre Beine sind rasiert und sie riecht gut. Ich glaube sie hat schöne lange, schlanke Beine." meinte Heike, während sie etwas orientierungslos in der Dunkelheit ihrer Augenbinde hinter Ivana kniete. "Sehr schön, Arschfickhündin. Das machst Du gar nicht so schlecht. Dann mal weiter hoch bis zum Hintern." lobte ich.



Heike setzte ihre Zunge sofort an Ivanas Oberschenkel und schleckte nun abwechselnd langsam in die Höhe, bis sie den Ansatz von Ivanas Po erreichte. Ivana schloss die Augen und wippte unruhig von einem Bein auf das andere, während Heike nun vorsichtig mit ihren Lippen die Backen ihres Hinterns küsste. "Irgendwelche neuen Erkenntnisse, Arschfickhündin?" meinte ich zu Heike. "Sie hat einen kleinen festen Po. Sie hat bestimmt eine schöne schlanke Figur... und sie ist ganz bestimmt nicht alt." meinte Heike, während ich Ivanas Minenspiel beobachtete. "Und Arschfickhündin, wie ist es einer anderen Frau die Füße zu lecken und den Hintern zu küssen?" Heike kniete direkt hinter Ivana und schien in sich zu gehen. "Herr, es ist irgendwie...irgendwie so... es macht mich..." Heike stockte. "Es macht Dich geil, Arschfickhündin?!" vervollständigte ich und grinste dabei Ivana an, die selbst keinerlei Regung zeigte. "Ja, mein Herr, es macht mich geil. Es macht mich wahnsinnig geil! Es ist irgendwie alles so abgefahren, was Sie mit mir machen, wie sie meine Hände und meine Brüste aneinandergekettet haben, wie Sie mich an der Kette halten. Was Sie hier von mir verlangen." Heike redete sich regelrecht heiß.



"Wie erklärst Du Dir das, Arschfickhündin? Kann es sein, dass Du eine völlig perverse Schlampe bist?" fragte ich. Ivana schaute devot zu Boden. Zu genau kannte sie diese Art von Befragungen selbst. Heikes Lippen vibrierten vor Erregung. "Mein Gebieter, ich bin eine völlig perverse Sklavenschlampe, Ihre Arschficknutte, Ihre Arschfickhündin, wie auch immer Sie mich bezeichnen oder benutzen wollen." brachte Heike hervor. Ich lächelte zufrieden. "Sehr schön, Arschfickhündin. Dann will ich, dass Du der Sklavenhure jetzt das Arschloch leckst. Und zwar genauso, wie Du Dir wünschen würdest, die Rosette geleckt zu bekommen. Klar?!" Heike nickte kurz und beugte sich dann in die Richtung vor, wo sie Ivanas Hintern vermutete. Ich nahm Heikes Kettenleine und zog sie zwischen Ivanas Beinen hindurch. Unweigerlich musste die Sklavin der Zugrichtung folgen, bis sie mit der Nasenspitze genau in Ivanas Poritze landete. Ich packte mit beiden Händen um Ivana herum und spreizte ihre Pobacken. "Und jetzt schön tief rein in das kleine Arschloch." befahl ich. Heike schien einen Moment verunsichert. Vorsichtig streckte sie ihre Zunge heraus, bis sie die Haut von Ivanas Arschbacken spürte. "Tiefer, Arschfickhündin! Viel tiefer! Die kleine Sau wird ganz sicher genauso gerne in ihren Arsch gefickt wie Du." meinte ich und hielt weiter Ivanas Arsch auseinander.



Etwas zögerlich suchte Heike das Zentrum der Poritze und berührte schließlich erstmals mit der Zunge Ivanas Arschloch. Ivana zuckte leicht zusammen und stöhnte kurz auf. "Und jetzt leck ihr schön den Arsch aus. Die Zunge muss richtig rein in das geile Loch." forderte ich. Heike gab sich sichtlich Mühe und umspielte nun immer intensiver mit ihrer Zungenspitze Ivanas Rosette. Ivana reckte ihrer Cousine, in ihren unkomfortablen Fesseln hängend, immer weiter den Arsch entgegen, während ich ihr dabei den Hintern spreizte. Ich glitt nun selbst mit meinen Fingern immer näher an Ivanas Rosette, ehe sich meine Mittelfinger auf ihrem After trafen. Ich spürte Heikes Zunge, die nun auch über meine Finger leckten. Ivanas Arschloch war schön feucht geleckt. Mit beiden Mittelfingern drängte ich nun in ihren Anus. Ivana stöhnte wieder auf. Die kleine Analhure hatte es während ihrer Gefangenschaft nur zu gut gelernt, jederzeit ihr versautes Arschloch für einen guten Fick bereit zu halten. Langsam glitten meine Finger in ihren Enddarm. Ivana stöhnte leise auf. Vorsichtig spreizte ich mit meinen Fingern ihr Arschloch, während zeitgleich ihre Cousine ihre gedehnte Rosette leckte.



Ivana wand sich regelrecht in meinen Händen. Immer wieder drangen meine Finger in ihr kleines Arschloch ein, um dann einen Moment später Heikes Zunge das Feld zu überlassen. "Und Arschfickhündin, wie ist es einer Frau so das Arschloch zu lecken? Wie schmeckt Dir ihre Rosette?" Heike hielt einen Moment inne. "Es ist so pervers... es ist völlig abgefahren. Es fühlt sich so verboten an und doch so geil. Es macht mich so heiß diesen Po so zu lecken und er duftet auch so.... so..." Heike suchte nach Worten. "Und Arschfickhure, hättest Du auch gerne Deiner Cousine Ivana mal so ihr Arschloch geleckt?" fragte ich. Heike schien für einen Moment in Gedanken. "Vielleicht.... doch, doch das hätte ich bestimmt. Sie hat auch so einen süßen Po." verriet Heike. Ivana versuchte meinen Blicken auszuweichen und blickte devot zu Boden, während sie in ihren Fesseln hing.



"Stell Dich jetzt hin, Arschfickhure. Jetzt darfst Du die Vorderseite der kleinen Sklavenschlampe erforschen." ordnete ich an und hieb Heike einmal wieder mit dem Stock leicht über den Hintern. Heike zuckte zusammen und richte sich dann vorsichtig auf. Gleichzeitig packte ich Ivana an den Hüften. "Drehen!" befahl ich ihr und half dabei etwas nach. Da standen sich die beiden Cousinen nun bis auf wenige Zentimeter gegenüber. Das erste mal nach fast anderthalb Jahren wieder. Ivana wusste, dass ich jede ihrer Regungen genau beobachtete, mich an ihrer Erniedrigung ergötzte. Ihr Blick huschte einmal über Heikes Gesicht, ehe sie auf die dicken mit Schellen abgeschnürten Brüste herabsah, um dann devot zu Boden zu schauen. Was ging der zierlichen Sklavin jetzt durch den Kopf. Zu gerne hätte ich in sie hineingesehen. Seit ihrem letzten Aufeinandertreffen war Ivana von der jungen Studentin mit Perspektive zum Sexobjekt verwandelt worden. Die Zukunft stand ihr offen, sie hatte Träume, verrückte Ideen, ein junges Mädchen eben. Nun bestand ihr Lebensinhalt darin, ihren erotischen Körper in den Dienst der perversen Phantasien ihrer Häscher zu stellen. Ich fickte sie vorzugsweise in ihren süßen, engen Hintern. Ich wichste auf sie und ihre Mutter, während sie sich gegenseitig die Fotzen leckten oder die Ärsche fisteten. War es das, was sie dachte? Dachte sie an Heike, ihre Cousine, der nun bestimmt dasselbe Schicksal bevorstand.



Heike stand ebenso gebannt da. Die Dinge, die ich hier mit ihr trieb, heizten zweifelsohne ihr perverses Naturell an. Es erregte sie, von mir erniedrigt zu werden. Sie liebte es, in diese Rolle zu schlüpfen und war es gewohnt, dass diese Rolle ein Sicherheitsnetz bereithielt, einen Notausgang hatte. Da stand sie nun mit verbundenen Augen, keinen Blick für das, was sich unmittelbar vor ihr abspielte. Das Sicherheitsnetz und der Notausgang, von denen sie annahm, sie jederzeit für sich in Anspruch nehmen zu können, sie waren schon lange nicht mehr da. Ivana hingegen wusste das genau. Sie wusste, dass Heike schon jetzt verloren war. Sie wusste, dass ihre Cousine Demütigungen und Perversionen über sich würde ergehen lassen müssen, die ihre derzeitige Vorstellungskraft bei Weitem sprengten.



"Du wirst jetzt ihre Titten liebkosen, Arschfickschlampe!" befahl ich Heike und hieb erneut mit dem Stock über ihren Po. "Auuu!" quiekte sie und beugte sich dann leicht in die Richtung vor, in der sie die Brüste der ihr gegenüber stehenden Sklavin vermutete. Ihre Lippen berührten Ivanas Busen, ehe sie langsam begann, den zarten Hügel von Ivanas rechter Brust zu erforschen. Ivana schloss die Augen, während sich Heikes Lippen vorsichtig dem kleinen Vorhof näherten, in dessen Mitte die Warze keinen Zweifel an Ivanas Erregung ließ. Heikes Zunge kreiste um den harten Nippel, ehe ihre Lippen ihn sanft umschlossen und dann daran saugten. Die kleine blonde Nutte wand sich erneut, hing fast an den Handschellen, mit denen ihre Hände nach oben über den Kopf gekettet waren.



Heike küsste nun wechselweise Ivanas Brüste, liebkoste sie, leckte zärtlich über die erotischen Hügel. "Gefallen Dir ihre Brüste, Arschfickhündin?" fragte ich Heike, deren Halskette ich immer noch mit Genugtuung in der Hand hielt. "Sie hat schöne kleine, feste Brüste. Es scheint ihr zu gefallen, dass ich an ihren Brustwarzen sauge, mein Herr." Ich sah Ivana zufrieden an. "So, meinst Du das?" fragte ich süffisant. Heike saugte weiter artig an Ivanas Brustwarzen. "Hat diese Sklavenhure eigentlich kleinere oder größere Brüste als Deine Cousine Ivana, Arschficksklavin?" fragte ich durchtrieben. Heike saugte noch einmal an Ivanas linkem Nippel. "Ich glaube sie hier hat etwas größere Brüste, vielleicht auch ähnlich." rätselte sie.



Wieder klatschte der Stock auf Heikes Hinterteil, sie schrie kurz auf und presste dann schmerzverzerrt ihre Lippen aufeinander. "Jetzt darfst Du ihre Fotze lecken, Arschfickhure. Gehe wieder auf die Knie." befahl ich ihr. Heike ließ sich vorsichtig auf die Knie herab. Ivana blickte auf ihre Cousine herunter. "Beine breit!" fuhr ich sie an und hieb ihr den Stock einmal glashart über den Hintern. "Mmmmmmmmmmmhhhh!" stöhnte sie in ihren Knebel. Ein roter Striemen zierte fortan ihren süßen Arsch. Ivana biss auf den Knebel, Speichel rann ihr aus dem Mund, dann machte sie die Beine breit, um ihrer Cousine Zugang zu ihrer Möse zu verschaffen.



Heike kniete nun noch leicht orientierungslos vor ihrer geilen Cousine. Ihre dicken Euter quollen aufreizend hervor, immer noch erbarmungslos von den stählernen Schellen umschlossen. "Wird's bald, Arschfickhündin!" blaffte ich Heike an. Heike wollte sich gerade vorbeugen, als sie der Stock auf die Titten traf. "Uhhhhhhh. Auuuuuuaaaaa!" schrie sie auf. "Leck die Fotze, Arschfickschlampe!" drängte ich und hieb ihr ein weiteres Mal auf den Arsch. "Auuuuuuuu! Bitte Herr, bitte nicht." flehte sie weinerlich. Sie beugte sich weiter vor und suchte sich den Weg zwischen Ivanas Schenkel. Ivana hielt ihr den Unterleib entgegen. Wie elektrisiert schloss sie die Augen, als Heikes Zunge durch ihre Möse glitt. "Du sollst die Sklavenhure jetzt richtig lecken, Arschficknutte." sagte ich und berührte Heikes Po bedrohlich mit dem Stock. Auf ihren Knien rutschte Heike noch näher unter Ivana und presste ihr süßes Maul dann tief in Ivanas Scham.



Heikes Zunge strich durch Ivanas Schamlippen und suchte dann denn Kitzler meiner Lustsklavin. "Immer schön die Fotze lecken, Arschfickhure!" mahnte ich Heike, die nun mit Hingabe die Fotze ihrer Cousine ausleckte. "Wie ist es, einer Frau die Fotze zu lecken, Arschfickhündin?" wollte ich wissen. Heike schien wie berauscht, während Ivana mit geschlossenen Augen die zärtlichen Liebkosungen von Heike entgegennahm. "Ich kann es nicht beschreiben, mein Gebieter. Es schmeckt so anders, so aromatisch und gleichzeitig so verboten. Es ist erniedrigend dazu *******en zu werden und andererseits so berauschend. Sie hat so schöne Schamlippen... es ist Wahnsinn." ließ sich Heike von der Erotik des Momentes verzaubern. Ivanas Körper vibrierte, sie wand sich, zuckte bei jeder Berührung von Heikes Zunge, die immer intensiver durch ihr Lustzentrum strich.



Heike saugte an Ivanas Schamlippen, um im nächsten Augenblick mit ihrer Zungenspitze so tief wie möglich in die nasse Fotze einzutauchen. Ivanas Klitoris bäumte sich regelrecht auf, flehte um jede Berührung, die ihr Stimulation bereiten würde. Heike ihrerseits leckte schier unersättlich jeden Tropfen des kostbaren Saftes auf, der ihrer nuttige Cousine aus der Fotze triefte. Ich wollte den Moment festhalten, das perverse Treiben der jungen Cousinen dokumentieren. Schnell schoss ich mit der Kamera meines Handys ein paar Fotos. Nahaufnahmen, die zeigten, wie Heike eine Fotze leckte. Aufnahmen, die die ganze Szene festhielten oder Bilder, die Ivanas hübsches Gesicht zeigten, in dem sich grenzenlose Erregung widerspiegelte.



Die beiden jungen Sklavinnen inspirierten mich. Diese edlen Körper, die mit einmaliger Schönheit gesegnet waren. Frauen, die jedem Mann die Sprache verschlagen würden, wenn sie ihm auf der Straße begegnen würden, die ich nun mein Eigentum nennen durfte. Mädchen, deren Bestimmung es war, meine perversen Neigungen zu befriedigen. Junge Sklavenhuren, die ich ankettete, um ihnen die Illusion von Selbstbestimmung zu rauben und sie statt dessen erbarmungslos in ihre sündhaft engen Arschlöcher zu vögeln. Es war für mich die Zeit gekommen, meine Hose zu öffnen. Mein Schwanz wollte unbedingt in diese edlen Geschöpfe eindringen, ihre Löcher erobern.



Während Heike weiter unnachgiebig Ivanas Möse leckte, schmiegte ich mich von hinten an Ivana. Mein erigierter Schwanz suchte sich zielstrebig den Weg zwischen Ivanas Schenkel. Zielsicher glitt er durch ein Meer von Speichel und Mösensaft. Ich spürte Heikes Zunge, die für einen Moment meine Eichel berührte, ehe mein Schwanz in Ivanas nasse Grotte eintauchte. Ich packte die junge Sklavin und schob ihr meinen Pfahl bis zum Anschlag in die heiße Fotze. Ivana rekelte sich in meinen Armen. Ich packte von hinten an ihre kleinen festen Titten und zog an ihren harten Nippeln. Während ich Ivana von hinten fickte, leckte Heike ihre Cousine immer weiter. Zeitweilig spürte ich ihre Zunge an meinem Penis, bevor dieser wieder in Ivanas Unterleib hineinschoss.



Ich zog meinen Schwanz dann und wann aus Ivana heraus und schob ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch in Heikes Mund. Willig nahm Heike die Gelegenheit wahr, ihrem Herrn die Eichel zu lutschen. Ich fickte etwas in ihren Mund, um dann wieder in die Fotze ihrer Cousine einzutauchen. Ivanas Lust potenzierte sich regelrecht. Ich spürte wie ihr Körper vibrierte und genoss dabei ihren erotischen Duft. Mein Begehren jetzt in ihren Arsch einzudringen, war in diesem Moment grenzenlos. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und dirigierte meine Eichel auf ihre feuchte Rosette. Es genügte minimaler Druck. Das heiß gefickte Sklavenluder entspannte willig ihren Schließmuskel und meine Eichel tauchte in ihren After ein.



Ivana wand sich weiter in meinen Händen. Mit drei, vier kleinen Stößen arbeitete ich mich in ihren Darm vor. Heike leckte ihre Cousine derweil bis zur Ekstase, während mein Kolben unerbittlich ihr Arschloch fickte. Der enge Schließmuskel der Analnutte massierte göttlich meinen Riemen. Die Sklavenstute wurde nach allen Regeln der Kunst durchgenommen. Ich spürte, wie es der kleinen Hure kam. Die harten Stöße in ihren Arsch und die zärtliche Liebkosung ihrer Möse, bereiteten ihr einen Lustcocktail sondergleichen. Erschöpft hing sie in ihren Fesseln, während ich sie regelrecht pfählte. Immer wieder schob ich ihren zierlichen Körper über meinen Spieß.



Noch mit dem Schwanz in ihrem Arsch, löste ich die Kette, die Ivanas Handschellen empor hielten. Erschöpft nahm sie die gefesselten Hände herunter und legte sie Heike, die immer noch gehorsam ihre Fotze leckte, auf den Kopf. "Mach keinen Fehler! Du weist, was sonst passiert" flüsterte ich Ivana ins Ohr, während ich nun auch den Lederriemen in ihrem Nacken löste, der ihren Knebelball fixierte. Ivana drehte ihren Kopf zu mir und versicherte mit einem Nicken und einem kurzen Blinzeln, dass sie verstanden habe. Bekräftigend legte ich erneut meinen Zeigefinger über ihren Mund und tippte gegen ihre Lippen. "Kein Ton." legte ich nach und wieder bestätigte Ivana indem sie nickte. Heike derweil war viel zu sehr mit Ivanas Fotze beschäftigt, um von all dem Notiz zu nehmen.

Ich zog meinen harten Schaft nun langsam aus Ivanas Arschloch und drückte sie dann nach unten. "Leg Dich hier auf den Rücken, auf den Teppich!" befahl ich Ivana. Kaum hatte sie dieses getan zog ich Heike an der Kettenleine über ihre Cousine, so dass die beiden Sklavenhuren in 69er-Stellung vor mir lagen und knieten. Mit der Hand drückte ich Heikes Kopf wieder herab zwischen Ivanas Schenkel. "Hier wird weiter schön die Fotze geleckt. Zur Belohnung wird sie jetzt Deine Muschi lecken und ich werde Dich schön in Deinen Nuttenarsch ficken." wies ich sie an. Ivana spreizte sofort bereitwillig ihre Schenkel, um ihrer Cousine bestmöglichen Zugang zu ihrer heißen Möse zu gewähren. Gleichzeitig begann sie selbst, sich zu Heikes Fotze hochzurecken, um diese fortan zu liebkosen.



In dieser Stellung war Heikes Hintern eine einzige Einladung. Die zierliche Verbindungskette, die die Schellenpaare, mit denen ihre dicken Titten und ihre Hände gefesselt waren, verband, legte sich fast automatisch in die Poritze und damit über den Plug, den Jeremy Heike noch auf der Terrasse in den Arsch geschoben hatte. Ich schob die Kette etwas zur Seite und begann dann leicht den Plug zu drehen und zu ziehen. Heike hielt inne, kam mit dem Kopf etwas hoch, während ihr selbst von Ivana die Fotze ausgeleckt wurde. "Bitte langsam, mein Gebieter." Sie spreizte ihre langen, schlanken Finger hinter ihren Rücken ab und stemmte sich regelrecht in ihre Fesseln. "Oooooohhhhh!" Sie stöhnte auf, als der dicke Plug von innen durch ihren Schließmuskel drängte. Ihre Rosette wurde erneut maximal gedehnt, ehe sich das dicke Teil schmatzend aus ihrem Arschloch verabschiedete.



Heikes Arschloch stand für einen Moment sperrangelweit offen. Ich genoss es, derart tief in diese intime Öffnung hineinsehen zu können, wissend, dass ich dort jetzt gleich meinen Schwanz hinein schieben würde. Ich spuckte auf Heikes Arschloch und beobachtete wie mein Speichel in ihren geöffneten Anus lief, dann stieg ich über sie. "Jetzt wirst Du schön in Deinen versauten Hintern gefickt und bekommst dazu die Fotze geleckt, Arschfickhündin. Wie gefällt Dir das, Du kleine Hure?" Heike schaffte es nicht eine Antwort zu formulieren. Ihr Körper bebte vor Erregung. Allein der Gedanke an diese Art doppelter Penetration, schien fähig zu sein, sie zur Explosion zu bringen.



Ich schob meine Eichel an ihren After und presste gegen ihre Rosette. "Uhhh, jaaa, Herr, bitte ficken Sie mich jetzt in den Arsch, bitte!" stöhnte Heike auf. Problemlos schob sich meine Eichel in das gut gedehnte Hurenarschloch. Ich packte ihre Hüften und schob meinen Schwanz immer tiefer in Heikes Arschloch. Während dessen leckte Ivana ihrer Cousine genüsslich die triefende Fotze. Ich spürte wie Heike ihre auf den Rücken gefesselten Hände leicht gegen meinen Unterleib hielt, um meine Stöße in ihren Arsch zu kontrollieren.



Meine Geilheit kannte nun kaum noch Grenzen. Ich hatte hier zwei heiße Sklavenhuren in meiner Gewalt, die mit ihren zwanzig beziehungsweise einundzwanzig Jahren für jedwede Perversion zu benutzen waren. Ihre erotischen, schlanken Körper wanden sich unter mir, während ich Heike nunmehr meinen stahlharten Kolben in ihr versautes Arschloch jagte. Immer wieder stöhnte die Tittenschlampe auf, um dann wieder Saft aus der ihr zugewiesenen Fotze ihrer Cousine zu lecken. Ich packte Heikes Arme und fickte sie jetzt gnadenlos in ihren Hintern. Die Sau jauchzte und wand sich, "Ohhh, Herr, was macht Ihr mit mir, bitte ficken Sie mich, bitte nehmen Sie mich hart durch." bettelte sie regelrecht.



Erbarmungslos fickte ich nun Heikes Arschloch. Mir war klar, dass ich gleich explodieren würde. Mein Saft kochte. Heike hatte mir auf der Terrasse schon den Schwanz geblasen, ihn minutenlang mit ihren dicken Titten massiert, ich hatte sie in ihre heiße Fotze gefickt und danach auch noch Ivana in die Möse und den Hurenarsch gevögelt. Wieder und wieder jagte ich meinen Kolben in Heikes Arsch. Mein Becken prallte gegen ihren Hintern. Plötzlich bäumte sich Heike auf. "Mein Gott, ich komme. Ich komme!!!" schrie sie heraus, während Ivana sie weiter von unten stimulierte. Ich packte in ihre langen, blonden Haare, zog sie zu mir. Heißes Sperma schoss durch meinen Riemen, während ich ihn tief in Heikes Darm hinein presste. Wie glühende Lava strömte meine Lust nun durch meine Eichel. "Du kleine Arschficknutte kriegst Deinen versauten Arsch jetzt vollgepumpt!" stöhnte ich heraus. Ein Schub nach dem anderen jagte durch meinen Schwanz in Heikes Arschloch. Ihr enger Muskel massierte bei jedem Stoß Sperma aus mir heraus. Die heiße Sahne flutete das Fickloch der Hurensau.



Noch drei-, viermal stieß ich in Heikes Arschloch, um mich dann aus ihr zu lösen. Ich baute mich vor ihr auf, während sie noch über ihrer Cousine hockte und von unten geleckt wurde. Ich packte ihren Kopf, während ich ihr meinen Schwanz vorhielt. "Mach den Mund auf, Arschficknutte!" befahl ich ihr und sie kam der Aufforderung sofort nach. Ich führte ihr meinen Riemen in den Mund und sie begann ihn sofort sauber zu lutschen. Ohne jede Hemmung leckte sie alle Spermaspuren von meinem Schwanz und kostete die Aromen ihres eigenen Arsches. Mich begeisterte die devote Ergebenheit und ihre perverse Grundhaltung, die sie für die ihr zugedachte Rolle der Sklavin prädestinierten. Natürlich erwartete ich Widerstände, spätestens wenn sie feststellen würde, dass das vermeintliche Spiel zur Realität ihres jungen Lebens werden sollte und sie ihren schönen Körper an der Seite ihrer Mutter in meinen Dienst zu stellen hätte. Schon jetzt erregte mich der Gedanke, ihre Brüste und ihren Hintern regelmäßig mit der Neunschwänzigen zu bearbeiten, um den totalen Gehorsam zu er*****en.



Erschöpft ließ ich mich auf einer alten Kiste nieder und beobachtete, wie Ivana weiter Heikes Fotze leckte. Nach kurzer Zeit befahl ich Heike hochzukommen. "Stell Dich hin, beuge Dich etwas nach vorne und halte Deine Aschbacken auseinander, damit wir Dein vollgepumptes Arschloch sehen können." meinte ich. Heike gehorchte und rappelte sich immer noch leicht benommen auf. Genüsslich hielt ich sie an der Kettenleine und blickte ihr auf den durchgefickten After. Sperma rann aus ihrem Fickloch. "Du kleine Sau kommst jetzt hoch und leckst ihr das Arschloch sauber!" befahl ich Ivana, die umgehend hinter ihrer Cousine kniete und sich ans Werk machte.



Der von mir initiierte Schlussakt, hatte es in Sachen perverser Erotik in sich. Heikes dicke Titten standen in der vorgebeugten Haltung prall nach vorne ab, gleichzeitig hatte man gute Lust, sie gleich noch einmal in den vorgereckten Hintern zu vögeln. Wie selbstverständlich kniete Ivana hinter ihrer Cousine, um sich der Säuberung ihres Arsches anzunehmen. Es war ein göttlicher Anblick die beiden jungen Sklavinnen zu beobachten. Geradezu gierig leckte Ivana ihrer geilen Cousine über den Arsch. "So, Arschficknutte, jetzt bitte schön die Sahne aus dem Arschloch drücken, damit auch die andere kleine Nutte ihren verdienten Lohn bekommt. Die steht nämlich ganz besonders darauf durchgefickte Ärsche auszulecken." meinte ich.



Heike schien plötzlich sichtlich Hemmungen zu haben. "Herr, ich kann ihr doch nicht den Inhalt meines Arsches zum Auslecken geben." meinte sie. Sie hatte es kaum ausgesprochen, als der Stock auf ihren zarten Arsch herniederging. Heike fuhr zusammen. "Auuu!!!! Bitte mein Herr, bitte, das tut so weh." meinte sie flehend. "Siehst Du, Arschfickhündin, und den nächsten Hieb wird Deine Mitstreiterin erhalten, weil Du nicht so performst, wie ich mir das hier vorstelle." sagte ich bedrohlich. Heike schüttelte den Kopf. "Bitte nicht. Bitte bestrafen Sie sie nicht. Ich mache ja schon." kam die verspätete Einsicht.



Ich sah wie Heike presste. Sofort lief ein Schwall meines edlen Samens aus ihrem Arschloch. Ivana, die gut abgerichtete Rassestute, machte sich sogleich ans Werk und leckte die Sahne auf. Ohne jede Zurückhaltung leckte sie ihrer Cousine das Arschloch und schluckte jeden Tropfen, den sie ergattern konnte. Der Anblick der beiden versauten Jungluder war eine Augenweide. Wieder machte ich zunächst ein paar Fotos mit meinem Handy und filmte dann sogar eine kurze Sequenz. Fein säuberlich leckte Ivana Heike immer wieder die Rosette, bis diese offenbar alles herausgedrückt hatte.



Die perverse Veranstaltung strebte langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Ich legte nun auch Ivana eine Kette um den Hals und führte dann beide Sklavinnen aus der Scheune zurück zum Haus. Wieder ergötzte ich mich an dem Anblick ihrer edlen Körper, während ich sie wie Tiere an der Kette abführte. Dabei bescherte Heike in der Dunkelheit ihrer Augenbinde jeder Schritt sichtlich Unbehagen, wohingegen Ivana mit dem Handicap ihrer Fußfesseln zu kämpfen hatte.



Mit Heike wollte ich nun das versprochene Brunch abhalten und führte beide Frauen zunächst in das Esszimmer meines Hauses, wo auf dem Tisch schon alles vorbereitet war. "Verabschiedet Euch. Küsse sie." meinte ich zu Ivana. Ivana blickte erst mich etwas unsicher an und wandte sich dann Heike zu. Mit ihren gefesselten Händen streichelte sie über Heikes Wangen und presste dann ihre Lippen zärtlich auf ihren Mund. Ivana wusste, was ich sehen wollte. Etwas unsicher glitt ihre Zunge durch Heikes Lippen, bis diese den Zungenkuss erwiderte. Ivana schloss die Augen und liebkoste eine Weile zärtlich die Zunge ihrer Cousine. Heike wiederum schien einmal mehr von den Zärtlichkeiten einer Frau gefesselt, von der sie glaubte, sie noch nie gesehen zu haben.



"Ich komme gleich wieder, Arschfickhure!" sagte ich zu Heike. "Bis dahin kniest Du Dich hier auf den Boden und rührst Dich nicht vom Fleck, verstanden?" meinte ich. Heike nickte kurz, während ich Ivana an der Kette hinter mir her zog. "Was wird nun aus ihr, mein Herr?" wagte sich Ivana mir eine Frage zu stellen, während wir die Stufen zum Kellerverlies hinab stiegen. Ich musste lachen. "Ich glaube das kannst Du Dir ausmalen, oder?" fragte ich zurück. Ivana schien nachdenklich, nickte dabei aber bestätigend. "Ja, das kann ich, mein Herr." meinte sie knapp. Ich führte sie schließlich in ihre Käfigzelle, wo ich sie wieder ankettete und verließ dann wortlos den Kellerkomplex.



Im Esszimmer kniete Heike exakt so, wie ich sie zurückgelassen hatte, auf dem Boden. Ich nahm ihr die Augenbinde vorsichtig ab und gab ihr etwas Zeit sich an die ungewohnte Helligkeit zu gewöhnen. "Und?" Ich sah sie mit einem Lächeln auf den Lippen fragend an. Heike schien wie berauscht. "Das war, das geilste Erlebnis, das ich je hatte. Wirklich, gigantisch. Mein ganzer Körper kribbelt noch. Was macht Ihr nur mit mir, mein Herr?" Ich schmunzelte. Ich behandle Dich so, wie Du in Deinem Innersten behandelt werden willst. Eben wie eine devote, kleine Sklavenhure." Heike sah mich verlegen an. Allein ihr Blick bestätigte die Richtigkeit meiner Feststellung. "Wo habt Ihr sie jetzt hingebracht, mein Herr?" fragte Heike neugierig. "Ich glaube nicht, dass eine Sklavin alle ihre Fragen beantwortet bekommen muss, oder?" entgegnete ich, was Heike für das Erste mit einem verlegenen Lächeln hinzunehmen schien.



"Du darfst jetzt aufstehen und Dich an den Tisch setzen. Ich hatte Dir ja ein Brunch versprochen. Ich hoffe, die Vorspeise war schon mal nach Deinem Gusto." Heike lächelte vielsagend und stand dann auf. "Mit gefesselten Händen ist so ein Brunch gar nicht so einfach." meinte Heike schelmisch. Ich lächelte sie an, legte den Stock und mein Handy auf den Tisch und löste ihr dann die Handschellen.



"Setz Dich." meinte ich, als ihre Hände befreit waren. Heike zog die Augenbrauen hoch. "Äh, haben wir da nicht etwas vergessen?" meinte sie und zeigte dabei auf das andere Ende der Schellenkombination, das nach wie vor ihre Brüste abschnürte. Ich blickte sie etwas irritiert an. "Wieso? Setzte Dich doch erstmal." entgegnete ich ihr. Kaum hatte sie das getan, fixierte ich die zwei nun freien Schellen an den vorderen Stuhlbeinen des Stuhles, auf dem Heike saß. "Da scheinen wir uns wohl irgendwie missverstanden zu haben." sagte Heike. "Aber gut, wenn das hier so üblich ist, nackte Frauen an ihren Brüsten auf ihrem Sitz festzuketten, dann will ich nichts gesagt haben." legte sie schnippisch nach. "Du, das scheint hier so ein Brauch zu sein, war für mich anfangs auch gewöhnungsbedürftig. Aber gut, wenn man das halt so macht..." grinste ich sie an, während sie mich mit leicht zugekniffenen Augen strafend ansah, um dann selbst auch zu lachen.



"Kaffee?" bat ich Heike mit der Kanne in der Hand an. "Mensch, hier werden die Sklavinnen nach getaner Arbeit aber durchaus verwöhnt. Nicht schlecht. Könnte ich denn auch eine schwarzen Tee bestellen?" Ich rollte mit gespielter Genervtheit die Augen. "Auch noch Sonderwünsche, Fräulein. Ich glaub's nicht. Na ja, spätestens wenn wir mit Deiner Abrichtung loslegen, ist damit ohnehin Schluss." Heike sah mich irritiert an. "Muss ich mir jetzt Sorgen machen?" fragte sie und setzte dabei eine ängstlich gespielte Miene auf. "Definitiv! Das solltest Du." sagte ich streng. Heike konnte in diesem Moment nicht erahnen, wie ernst ich das meinte. Sie kicherte und gab irgendeinen provokanten Kommentar von sich, den ich auf dem Weg zur Küche aber schon nicht mehr hörte.



Zwei Minuten später kam ich mit einer Tasse kochendem Wasser in der Hand zurück ins Esszimmer. Konzentriert, um nichts zu verplempern, stellte ich die Tasse vor Heike auf den Tisch. Dann stockte mir der Atem. Heike hatte mein Handy, das ich offenbar auf dem Tisch hatte liegen lassen, als ihr die Handschellen löste, in der Hand. "Du hast ja Fotos von mir und dieser Sklavin gemacht. Das ist doch...., das ist..." stotterte sie.


32. Böses Erwachen



Ich riss Heike förmlich das Handy weg. „Das ist nichts für Dich. Wer hat Dir erlaubt an mein Handy zu gehen?“ Heike sah mich unsicher an. „Diese Sklavin sah wirklich aus wie Ivana. Zumindest hat sie genau dieselbe Figur.“ stammelte sie. In dem Moment war ich mir unsicher, ob Heike Ivana tatsächlich in Person wiedererkannt hatte oder wirklich nur von einer Ähnlichkeit ausging. „Das mag durchaus sein.“ wertete ich Heikes Aussage als Spekulation ab. „Das gibt einer kleinen Sklavenhure wie Dir aber noch lange nicht das Recht, an mein Handy zu gehen. Eigentlich wären jetzt erstmal zwanzig Hiebe mit der Neunschwänzigen über die Titten angebracht. Was hältst Du davon?“ Heike blickte verunsichert zu mir hoch. „Bitte nicht, Herr. Ich bin eine kleine neugierige Arschfickhündin. Das kommt aber ganz bestimmt nicht wieder vor.“ meinte sie und setzte dabei ein schelmisches Grinsen nach. Viel wichtiger als eine mögliche Züchtigungsmaßnahme war für mich in diesem Moment der Umstand, dass Heike ihre Cousine offenbar wirklich nicht sicher identifiziert hatte, sonst hätte sie jetzt ganz anders reagiert.



„Wer war dieses Mädchen denn jetzt eigentlich und wo ist sie jetzt?“ brach aus Heike dennoch sofort die Neugier wieder hervor. Ich schüttelte mit einem fassungslosen Grinsen den Kopf. „Du kleines dreistes Sklavenfickstück. Jetzt bis Du gerade offenbar noch an einer mehr als angemessenen Strafe langgeschrammt, um es doch gleich weiter zu versuchen. Was glaubst Du denn, was das für ein Frau war?“ spielte ich die Frage zurück. Heike zuckte mit den Schultern. „Das weiß ich eben nicht. Haben Sie vielleicht eine Nutte engagiert, um hier mit mir zu spielen?“ Ich zog abschätzend die Augenbrauen hoch. „Könnte sein.“ entgegnete ich. „Vielleicht ist an dem Gerücht aber doch auch wirklich etwas dran, dass hier auf Mallorca Frauen als Sexsklavinnen gehalten werden. Dann würde dieses Mädchen, das Deiner Cousine wohl recht ähnlich sehen muss, jetzt angekettet unten in meinem Keller sitzen und darauf warten, dass ich sie gleich wieder ficke.“



Heike blickte mich irritiert an und versuchte an meiner Mimik offensichtlich den Wahrheitsgehalt dieser Aussage abzuschätzen. „Hmmm, eigentlich halte ich das in der heutigen Zeit und insbesondere hier in Europa für unmöglich, dass Frauen systematisch ****************** als Sklavinnen gehalten werden, auch wenn das Leben mancher Prostituierter in den Großstädten dem wohl schon recht nahe kommt. Aber so wie Ivana das immer beschrieben hatte, hatte das ja schon fast sektenhafte, mittelalterliche Züge. Das mag ich einfach nicht glauben. Aber andererseits, wer sollte es mitbekommen wenn Sie hier oben eine Frau als Sexsklavin halten? Vielleicht macht sie das ja sogar freiwillig.“ mutmaßte Heike weiter. Ich bekam jetzt durchaus Spaß daran, wie Heike versuchte, die Lage einzuordnen. „Vielleicht halte ich sie aber auch ****************** hier oben fest. Und warum sollte ich hier nur eine Frau als Sklavin halten? Mehrere Sklavinnen würden doch sicher wesentlich mehr Abwechslung bringen. Denk mal drüber nach. Das hieße jetzt aber auch, dass Du hier oben vorläufig sicher nicht mehr weg kommst.“ brachte ich lächelnd vor.



Heike legte den Kopf etwas zur Seite und lachte verlegen. „Das könnte eine durchaus reizvolle Vorstellung sein oder war das jetzt schon so etwas wie ein Angebot?“ fragte sie schelmisch. „Das Du ohne Zweifel prädestiniert wärst, Dein Leben als Sexsklavin zu fristen, daran habe ich keine Zweifel. Auch die Vorstellung, Dich hier oben zu behalten, ist durchaus verlockend. Spätestens wenn Deine Mutter wiederkommt, könnte Dich das aber in Erklärungsnot bringen. Ich persönlich kann mir das allerdings super vorstellen, Euch abwechselnd in Eure geilen Nuttenärsche zu vögeln. Das weißt Du ja.“ meinte ich schnippisch.



Heike winkte nervös ab. „Du musst mir versprechen, dass meine Mutter von alledem hier niemals erfährt, okay? Was Du mit mir hier oben machst, bis sie aus dem Urlaub zurück ist, überlasse ich Deiner perversen Phantasie.“ meinte Heike. Ich grinste sie überlegen an. „Das ist ja sehr zuvorkommend von Dir. Im Augenblick frage ich mich eher, warum Du Deinen Herren duzt, Arschficksklavin.“ Heike schien in diesem Moment für derartige Formalitäten wenig übrig zu haben und blickte mich eher genervt an. Allein der Gedanke, ihre Mutter könne am Ende wieder von ihren perversen Abenteuern erfahren, schien Heike völlig aus der Spur zu bringen. „Mensch, dann eben: Bitte, mein Gebieter, Sie müssen mir hoch und heilig versprechen, dass meine Mutter nicht erfährt, was ich hier treibe.“ korrigierte Heike und sah mich dabei eindringlich an.



Ich lächelte Heike an. „Sehr schön, das hört sich doch schon besser an.“ meinte ich lobend. „Pass auf, Heike, wir machen das jetzt so. Wir holen gleich Deine Sachen aus dem Hotel und dann wohnst Du bis zur Rückkehr Deiner Mutter hier oben. Wenn sie dann wieder da ist, erzähle ich ihr, dass ich Dich zufällig getroffen hätte und Dich vorübergehend beherbergt hätte, weil Du ja eigentlich wohl vorhattest, bei ihr zu wohnen. Abgesehen davon, können Studentinnen sich teure Hotelzimmer normalerweise nicht leisten, es sei denn sie sehen so aus wie Du und können mit ihrem Körper Geld verdienen.“ meinte ich.

Heike entgegnete meinem letzten Kommentar mit einer eher abwertenden Grimasse. „Okay, das könnte vielleicht wirklich klappen. Möchtest Du…. ehhhh… Möchten Sie mich denn hier oben wirklich haben, mein Gebieter. Wie könnte eine arme Studentin so viel Großzügigkeit nur jemals wieder gut machen?“ schwenkte Heike schnell wieder in ihre Sklavinnenrolle, nicht ohne ihre Ausführungen mit einem Schuss Ironie zu garnieren. Ich lächelte sie an und griff dabei demonstrativ an ihre Halskette. „Für eine kleine versaute Studentin, wie Dich kleine Arschfickhure, wird sich da sicher schnell etwas ergeben.“ meinte ich. Dann beugte ich mich zu ihr vor und küsste sie auf den Mund während meine Hand über ihre Brüste glitt, die in den stählernen Fesseln immer noch herrlich prall abgebunden waren. Heike erwiderte meinen Kuss und ehe ich mich versah, hatte ich ihre zarte Zunge in meinem Mund.



Ich genoss Heikes Gesellschaft während des Brunchs in vollen Zügen. Abgesehen davon, dass ihr nackter Körper eine Augenweide war und mich nicht zuletzt wegen ihrer prallen Brüste immer wieder in seinen Bann zog, amüsierte ich mich über ihre jugendlich freche Art. Gleichzeitig zeichnete Heike ein besonderes Maß an unbekümmerter Naivität aus, welche sie, gepaart mit ihrer devoten Grundhaltung, zum perfekten Opfer machte. „Ich hoffe, Du hast Dir das hier gut überlegt, meine Liebe. Wenn wir unser Spiel jetzt starten und Du Dich als meine Lustsklavin verdingst, dann gibt es kein zurück mehr. Ich mache dann mit Dir, was ich will und werde auch jeden Ungehorsam bestrafen. So ein Safeword-Firlefanz kannst Du Dir abschminken. Kein Netz, kein doppelter Boden.“ Heike sah mich wie elektrisiert an und nickte entschlossen. „Das habe ich verstanden, mein Herr. Genau das ist der Reiz daran.“ bestätigte sie. „Wie gesagt, nur wegen meiner Mutter…“ setzte sie noch einmal unsicher nach. Ich schüttelte den Kopf. „Von mir wird Deine Mutter nichts erfahren.“ beruhigte ich sie.



Nach dem Brunch fuhren wir erst nach Valldemossa und checkten Heike aus ihrem Hotelzimmer aus, ehe wir noch einmal nach Palma fuhren. Ich zeigte mich gönnerhaft, während ich sie durch eigene Läden begleitete, um für sie das richtige Outfit für den Abend zu besorgen. Das Abendprogramm hatte sich eher zufällig ergeben. Nach dem Brunch hatte ich mit meinem Freund Xavier telefoniert und ihm von der Entwicklung bezüglich Heike erzählt. Er war erwartungsgemäß Feuer und Flamme, nicht zuletzt weil er selbst seinerzeit Heikes Tante Diamond und deren Tochter Ivana zu Lustsklavinnen abgerichtet hatte, sondern auch die erotischen Vorzüge ihrer Mutter Julia zu schätzen wusste. Ich erzählte ihm, wie ich Heike bereits mit ihrer nicht minder heißen Cousine Ivana um eine lesbische Erfahrung bereichert hatte und nun plante sie auch mit Diamond, ihrer scheinbar untergetauchten Tante, ‚spielen‘ zu lassen. Dabei rätselte ich noch wie genau ich das anstellen sollte und ob Heike dabei erkennen sollte, dass es sich bei ihrer Gespielin um ihre Tante handelte, die sie ganz sicher nur aus Zeiten kannte, in denen diese sich gekonnt als High-Society-Lady in Szene zu setzen pflegte, aber ganz sicher nicht als angekettete Analhure.



„Genau das sind doch die Highlights unseres edlen Hobbys, das muss man richtig begehen.“ meinte Xavier entschlossen und hatte auch gleich die Idee für den passenden Rahmen. Er schlug vor, mich und Heike von seinem Fahrer abholen zu lassen, während Diamond von seinen Schergen Anatoli und Igor im Lieferwagen zu seiner Nobel-Finca nach Andratx transportiert werden würde. Ich solle mir keine Gedanken machen, Maria, seine Frau, habe ja bekanntermaßen ein Händchen für die Organisation derartiger Events. Noch bevor ich überhaupt dazu kam, irgendwelche Bedenken zu äußern oder Fragen zu stellen, war für Xavier die Sache schon komplett ausgereift. „Alles klar, mein Freund, ich lasse Euch um 18:30 Uhr abholen, der Lieferwagen für Diamond kommt zeitgleich und fährt Euch dann etwas später hinterher.“ meinte er und legte dann auf.



Ich starrte noch etwas irritiert auf mein Handy und schüttelte dann schmunzelnd den Kopf. Es gab keinen Grund zur Besorgnis, gerade wenn Xavier und Maria sich solcher Dinge annahmen. Klar war damit allerdings auch, dass die ganze Sache für Heike damit nun ernster werden würde. Bisher wähnte sie sich in einer Art erotischem Rollenspiel, ebenso mangelte es ihr an der nötigen Vorstellungskraft, sich auszumalen, dass es hier auf Mallorca in den oberen Schichten üblich war, Frauen jeden Alters gefangen zu halten und dann zu Lustsklavinnen abzurichten. Dieser Abend würde dahingehend ihr Weltbild verändern.



Als wir gegen 17:00 Uhr wieder zurück auf meiner Finca oberhalb von Soller waren, erzählte ich Heike, dass wir abends von Freunden eingeladen seien. Sie war etwas aufgeregt, insbesondere nachdem ich ihr erzählte, dass unsere Gastgeber auch ihre Mutter kennen würden. „Nicht, dass da hinterher irgendwie etwas rauskommt.“ sorgte sich Heike wieder um das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter. Ich lächelte sie an. „Entspanne Dich, Heike. Wir werden in einer guten Stunde abgeholt. Ich schlage vor, Du gehst hoch und machst Dich etwas schick.“ beruhigte ich sie. Heike sah mich immer noch etwas unsicher an. „Was soll ich denn anziehen?“ fragte sie. Ich zuckte mit den Schultern. „Schick, leger. Das wird eher so eine Gartenparty, ein gemütliches Beisammensein. Zieh doch das schwarze Oberteil an, das wir eben gekauft haben.“ meinte ich.



Etwa eine Stunde später saß ich bereits umgezogen auf der Terrasse und wartete Zeitung lesend auf Heike, die offenbar immer noch an ihrem Outfit bastelte. Kurze Zeit später hörte ich das unverwechselbare Geräusch hochhackiger Frauenschuhe hinter mir näher kommen. „Da bist Du ja endlich. Wie ich sehe hat sich die Wartezeit gelohnt. Schick siehst Du aus.“ meinte ich anerkennend, während Heike sich mir präsentierte. Eine enge, recht figurbetonte Jeans hatte sie mit ihrem neuen schwarzen Oberteil kombiniert. Der halbtransparente Stoff des luftigen Kleidungsstückes ließ die Umrisse ihres Oberkörpers etwas mehr als nur erahnen und gab damit auch den schwarzen BH zu erkennen, der Heikes üppige Oberweite in Schach zu Halten versuchte. Die eleganten schwarzen Damenschuhe warteten mit sicher zehn Zentimeter hohen Absätzen auf und gaben vorne den Blick auf Heikes knallrot lackierte Fußnägel frei. Um die Ferse herum verlief lediglich ein Riemen, so dass auch die hintere Hälfte ihrer schönen Füße weitgehend sichtbar war. Noch einmal zog ich anerkennend die Mundwinkel hoch. „Lecker.“ schob ich noch ein Kompliment hinterher, was Heike mit einem verführerischen Blinzeln quittierte.



Nur einen Augenblick darauf hörte ich, wie sich ganz offenbar Fahrzeuge den Weg zur Finca hinauf quälten und dann vorne auf dem Parkplatz anhielten. „Los geht’s. Unser Wagen ist da.“ meinte ich zu Heike. Ich gab ihr einen kurzen Klapps auf den Hintern, der in der engen Jeans zum Anbeißen aussah, und ging vor. Vorne auf dem Parkplatz wartete Xaviers schwarze Limousine. Der Fahrer hielt uns bereits höflich die Tür auf, während er uns freundlich grüßte. Sein Blick huschte kurz zu Heike herüber und scannte sie einmal schnell ab. Natürlich kannte er die dunklen Machenschaften in Bezug auf die zu Lustsklavinnen degradierten Frauen. Er lächelte kurz zu mir herüber, als wolle er mir bestätigen, dass die Auswahl der Beute auch in diesem Fall gelungen war. Heike wiederum wertete diesen Blick eher als weiteres Kompliment, konnte sie doch in diesem Moment nicht im Entferntesten erahnen, dass diese Fahrt für sie unweigerlich in die Sklaverei führen würde und sie in diesem Augenblick wohl ein letztes Mal als Dame behandelt wurde.



Ich stieg von der anderen Seite zu Heike auf die Rückbank, während der Fahrer bereits den Motor startete. „Da ist ja auch ein Lieferwagen angekommen.“ meinte Heike und zeigte mit dem Finger auf den Kastenwagen, der in der Nähe des Hause geparkt hatte. Ich erkannte Anatoli schemenhaft im Führerhaus. „Was wird den samstags um diese Zeit noch geliefert?“ rätselte Heike. Einen Moment überlegte ich, was ich ihr dazu für eine Erklärung geben sollte, dann meinte ich „Das ist der Lieferservice für meine Sexsklavinnen. Die werden nicht alle so nobel wie Du in der Limousine über die Insel kutschiert.“ Ich sah Heike an und bemühte mich den ernsten Gesichtsausdruck für ein paar Sekunden zu halten. Heike blickte mich völlig irritiert an und schien sich durch meinen strengen Blick noch weiter verunsichern zu lassen. Jetzt erst brach ich in lautes Gelächter aus. Heike merkte, dass ich sie offensichtlich auf den Arm genommen hatte und knuffte mich mit dem Ellenbogen in die Seite. „Du fieser Kerl!“ schimpfte sie ironisch. „Das könnte Dir so passen, wenn Dir die Frauen so angeliefert werden. Das ist mir schon klar.“ meinte sie mit aufgesetzter Strenge. Ich grinste sie an. Wie hätte sie in diesem Moment auch nur erahnen können, dass das genau der Wahrheit entsprach. All das war für sie ebenso wenig greifbar, wie der Umstand, dass sie selbst bald ein dauerhaftes Dasein als anale Luststute fristen würde.



Die etwa dreiviertelstündige Fahrt nach Andratx verging wie im Flug. Ich amüsierte mich weiter über Heikes Naivität, während sie immer wieder zu durchaus schlagkräftigen verbalen Kontern ausholte. Schließlich hielt der Wagen vor dem großen Tor des Anwesens von Maria und Xavier. Das Tor fuhr langsam auf, ehe wir durch eine Art Schleuse mit einem zweiten Gittertor fuhren. Erst danach gelangte man auf das nahezu parkähnliche Grundstück und fuhr mit dem Wagen auf das großzügige Haus zu.



Die Limousine hielt schließlich direkt vor der Treppe, die zu einer großen Veranda vor dem Haus hinaufführte. Der Fahrer stieg aus und hielt Heike die Tür auf, während ich selbst aus dem Wagen stieg. „Auf geht’s. Da hoch.“ wies ich Heike den Weg die Treppe hinauf. „Wir werden sicher schon erwartet.“ Ich lächelte noch einmal dem Fahrer zu, dessen Blick erwartungsgemäß an Heike haftete. Er lächelte zurück und schien mit einem kurzen Nicken einmal mehr die gelungene Wahl des Opfers zu beglückwünschen.



Oben auf der Veranda kam uns ein Hausangestellter entgegen. „Guten Tag. Die Herrschaften warten bereits auf der Terrasse. Darf ich sie hineinführen.“ meinte er freundlich. Ich grüßte zurück, ehe wir ihm wortlos folgten. Das Haus war wahrlich riesig von innen. Wir gingen durch die hohe Eingangshalle, in der sich eine großzügige Marmortreppe ins Obergeschoss schwang. Heike war sichtlich beeindruckt. „Deine Freunde leben nicht gerade in Armut.“ meinte sie staunend, während wir durch das Portal in den Salon geführt wurden, von dem aus man bereits durch riesige Fenster auf die feudale Terrasse und auf die Weiten des Mittelmeeres hinausblicken konnte.



„Ahh, da bist Du ja. Komm erstmal hier herüber.“ hörte ich Marias unverkennbare Stimme aus einem der Seitenräume. Suchend sah ich mich um und entdeckte Maria schließlich mit Blick durch eine Flügeltür in einer Art Kaminzimmer neben dem Salon. „Hier bin ich. Komm doch kurz hier herüber.“ half Maria noch einmal nach, während sie mit irgendwelchen Dingen auf einem Tischchen hantierte. „Da drüben. Komm mit.“ lotste ich Heike, die nun mit unverkennbarer Schüchternheit, in Erwartung nun meinen Freunden vorgestellt zu werden, neben mir her trottete.



Als wir das Kaminzimmer betraten, kam Maria mit offen Armen auf mich zu. Sie trug ein schickes dunkelblaues Kostüm und dazu passende Pumps. Allein die Wahl ihrer Kleidung strahlte irgendwie etwas Dominantes aus. „Schön, dass Du da bist.“ meinte sie, während sie mich in den Arm nahm und mir einen Begrüßungskuss auf die Wange setzte. Was zunächst nur als leicht unglückliche Wortwahl hätte abgetan werden können, schien sich für mich langsam als durchaus gezielte Ignorierung meiner jungen Begleitung zu manifestieren. Entsprechend verlegen, geradezu unsicher stand Heike da und wartete förmlich darauf, nun endlich die Aufmerksamkeit unserer Gastgeberin zu erlangen und auch begrüßt zu werden.



„Dann will ich doch mal sehen, was Du uns Schickes mitgebracht hast.“ meinte Maria schließlich, als sie mich wieder aus ihrer Umarmung freigab. Unverkennbar hoffte Heike nun auf die in dieser Situation normalerweise überfällige Begrüßung. „Ich bin Heike, Heike Fuchs.“ sagte sie freundlich und hielt Maria die Hand hin. Maria ignorierte diese völlig und blickte Heike eher abschätzig an, ohne dabei auch nur ansatzweise eine gastfreundschaftliche Mimik auszustrahlen. Während Heike nun völlig verunsichert ihre Hand wieder zurückzog, nahm Maria eine Gerte von dem Tischchen, auf dem sie eben noch hantiert hatte. Heike verfolgte das sichtlich irritiert, während ich schon jetzt davon fasziniert war, wie Maria mit ihrer Dominanz bereits dieser Alltagssituation einer schlichten Begrüßung, dieses Lebensgefühl der Zwei-Klassen-Gesellschaft einhauchte.



„Ausziehen! Nur die Schuhe darfst Du anbehalten, Fräulein!“ herrschte Maria Heike schroff an und fesselte sie dabei mit einem Blick unendlicher Strenge. „Ehhhh…, wie bitte?“ fragte Heike nun irritiert und wich einen Schritt zurück. „Du sollst Dich ausziehen verdammt. Kleine Schlampen wie Du es bist, haben in diesem Hause nicht das Recht auf Bekleidung. Und jetzt runter mit den Klamotten!“ fauchte Maria. Heike blickte nun hilfesuchend zu mir herüber. „Das ist doch unerhört. Was soll das?“ fragte sie empört. Maria trat nun wieder einen Schritt auf Heike zu und hieb ihr die Gerte auf den in der engen Jeans prall geformten Hintern. „Du wirst Dich jetzt sofort ausziehen! Ich dulde keinen Ungehorsam.“ setzte Maria streng nach. In Heikes zunächst schüchternen Gesichtsausdruck mischte sich jetzt unverkennbar Zorn. „Lassen Sie das!“ giftete sie Maria zornig an und sah dann wieder zu mir. „Das muss ich mir nicht bieten lassen. Lass uns fahren. Das ist doch nicht normal hier.“ suchte sie bei mir Zuspruch.



Ich schüttelte mit dem Kopf. „Heike, wir hatten eine Vereinbarung. Daran solltest Du Dich auch jetzt halten.“ erinnerte ich sie. Heike sah mich überrascht an. „Ja aber das galt doch wohl nicht in der Öffentlichkeit. Das ist doch wohl logisch, oder?“ echauffierte sie sich. „Wir hatten gesagt, das gilt solange Du bei mir wohnst und bis Deine Mutter zurück ist, also halte Dich gefälligst an die Regeln.“ korrigierte ich sie. Heike schüttelte genervt den Kopf. „Das habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ meinte sie ablehnend und warf nun auch mir einen strafenden Blick zu, weil ich ihr nicht die erwartete Rückendeckung gegeben hatte.



„Igor! Kommst Du mal bitte. Es scheint hier ein Problem zu geben.“ rief Maria plötzlich. Während mir sofort klar war, was folgen würde, sah sich Heike leicht irritiert um. Nur einen Moment später stand Marias ukrainischer Scherge im Türrahmen. „Madame, wo iiist Prrobleem?“ fragte er in seinem unvergleichlichen Akzent nach. Igor stand mit nacktem Oberkörper da, lediglich mit einer schwarzen Lederhose und schwarzen Springerstiefeln bekleidet. In der Hand hielt er offenbar Ketten und eine Neunschwänzige. Heike war sichtlich beeindruckt. Der muskelbepackte Mann mit dem kantigen Gesicht schien ihr Respekt einzuflößen. Igor machte in der Tat nicht den Eindruck, ein Mann sanfter Lösungen zu sein.



„Was wird das hier?“ fragte Heike mit hörbar angsterfüllter Stimme in meine Richtung. „Heike, es ist jetzt genau der Zeitpunkt gekommen, an dem Du das befolgen solltest, was Dir hier aufgetragen wird. Nicht nur weil das unsere Abmachung war, sondern weil es sonst wesentlich unangenehmer für Dich wird.“ belehrte ich sie. Heike sah mich wütend an. „Ach ja, und was bedeutet das jetzt? Was soll ich jetzt Deiner Meinung nach tun, bevor Deine Freundin dieses Monster auf mich hetzt?“ fragte sie bissig. Ich lächelte sie an. „Du sollst das tun, was Maria Dir befohlen hat. Zieh Dich jetzt endlich aus und zwar etwas plötzlich.“ sagte ich klar und deutlich.



Heike blickte mich böse an, dann zu Maria und schließlich zu Igor. Ernüchtert schüttelte sie den Kopf. „Zzzzzzt… ich fasse es nicht.“ brummelte sie in sich hinein und warf dann fast arrogant ihre langen blonden Haare über die Schultern. Sie blickte an sich herab und begann dann vorsichtig den ersten Knopf ihres halbtransparenten Oberteils zu öffnen. „Ahhh, es geht doch.“ kommentierte Maria Heikes Aktion. Heike quittierte das nur indem sie das Gesicht verzog und genervt den Kopf schüttelte. „Ich glaube es nicht.“ schimpfte sie weiter, während sie nun einen Knopf nach dem anderen öffnete. Sie blickte noch einmal hilflos zu mir, ehe sie sich des schwarzen Kleidungsstückes entledigte und es über die Lehne eines neben ihr stehenden Stuhles warf.



Heike blickte unsicher zu Maria, die sie streng musterte. „Weitermachen! Jetzt der BH. Ich will Deine dicken Titten sehen!“ befahl Maria streng. Wieder suchte Heike Blickkontakt mit mir. Mit einem schnellen Nicken bestätigte ich allerdings lediglich Marias Befehl. Heike presste verlegen ihre Lippen aufeinander und schaute dann kurz unsicher in Igors Richtung, als ob es ihr unangenehm sei, sich vor ihm zu entblößen. Schließlich schien sie sich mit dem Gedanken abgefunden zu haben und nestelte hinter ihrem Rücken am Verschluss ihres Büstenhalters. Langsam glitten die Träger des schwarzen BHs von ihren Schultern herab. Heike blickte noch einmal verlegen auf, ehe sie auch den BH neben ihr über den Stuhl warf. Instinktiv legte sie den rechten Arm vor ihre großen Brüste und versuchte diese damit den Blicken von Maria und Igor zu entziehen.



„Nimm sofort den Arm herunter. Hände auf den Rücken, Du kleine Schlampe!“ forderte Maria schroff und hieb Heike dabei die Gerte seitlich gegen den Oberarm. „Aauuu! Mensch, was soll das?!“ schimpfte Heike. Ein strafender Blick von mir genügte jedoch, um sie schnell Marias Aufforderung nachkommen zu lassen. Verschämt nahm sie die Hände auf den Rücken und gab damit ihre prächtigen Möpse endgültig preis. Maria trat an Heike heran und packte ihr mit der Hand prüfend unter die Titten. „Das sind schöne schwere Euter.“ wertete sie zufrieden, während es Heike sichtlich unangenehm war, sich derart ihrem Urteil unterwerfen zu müssen. Maria packte Heike prüfend an die Brustwarzen. „Das kleine Luder hat auch schon Milch gegeben, richtig?“ fragte Maria in meine Richtung. Ich sah zu Heike, die bei diesem Thema sichtlich zusammenzuckte. „Ja, verdammt, ich habe bis letzten Monat gestillt. Ist das so schlimm?“ entgegnete sie genervt. Maria lachte laut. „Schlimm? Ob das schlimm ist? Ganz im Gegenteil. Milchkühe, die gemolken werden können, erzielen Spitzenpreise auf dem Markt.“



Heike verzog verärgert ihr Gesicht. „Erstens bin ich keine Milchkuh, zweitens will ich mich auch nicht melken lassen und drittens habe ich sowieso schon abgestillt.“ sagte sie erzürnt. Maria lachte wieder schallend. „Du willst nicht gerne gemolken werden, Schätzchen? Welche Frau will das schon? Das ist aber alles nur eine Frage der richtigen Bearbeitung.“ meinte Maria und sah mich dabei eindringlich an, als wolle sie insbesondere mich, als Heikes Eigentümer in spe, von etwas überzeugen, worüber ich mir zugegebenermaßen bis dato keine Gedanken gemacht hatte. „Das besprechen wir ein anderes Mal.“ beendete Maria das Thema aber ebenso schnell wieder, wie sie es in dem Moment platziert hatte. Während Heike darüber eher froh zu seien schien, so hatte Maria damit bei mir zumindest Interesse geweckt.



„Und jetzt bitte weiter ausziehen. Wir haben nicht ewig Zeit.“ drängelte Maria plötzlich wieder. „Los, Hose ausziehen!“ Heike presste wieder verlegen die Lippen aufeinander und beugte sich dann vor, um ihre Schuhe auszuziehen. Ihre dicken Brüste baumelten dabei glockenartig hin und her. Schließlich stand sie barfüßig zwischen uns. Ihre zarten Füße, mit den akkurat in rot lackierten Nägeln, trippelten über den Teppichboden. Vorsichtig öffnete Heike Knopf und Reißverschluss der Jeans, um diese dann langsam von ihren schönen Beinen zu streifen.



Ich hatte Heike ja nun schon mehrfach nackt gesehen und sie auch schon durchgevögelt. Dennoch war es auch für mich ein erotischer Genuss, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich langsam entblößte, vor allem wenn man dabei ihre Scham spürte, dieses vor Publikum zu tun. Unsicher stand sie nun da und hatte nur noch einen schwarzen Spitzenslip an. Das kleine Stück Stoff mutete in diesem Moment wie die letzte Bastion an, welche Heike noch so etwas wie Intimität gewährte.



„Jetzt runter mit dem Slip. Ich will Deine Fotze sehen, Du Flittchen!“ ordnete Maria sofort streng an. Heike holte einmal tief Luft und zog dann auch den Slip gehorsam aus. Splitterfaser nackt stand sie nun zwischen uns. Beschämt blickte sie vor sich auf den Boden, während drei Augenpaare ihren schönen Körper begutachteten. „Jetzt kannst Du Deine Schuhe wieder anziehen.“ befahl Maria. Schnell schlüpfte Heike in ihre eleganten hochhackigen Schuhe und zog dann die Riemchen über ihre Fersen. Die hohen Absätze verliehen Heikes Traumkörper eine zusätzlich erotische Note.



Wie ein Feldwebel ging Maria um Heike herum und musterte sie wie einen Gegenstand. Heike blickte dabei beschämt zu Boden und bewegte sich nicht vom Fleck. War ihre Nacktheit in diesem Moment nicht schon erniedrigend genug, so war Marias Dominanzgehabe ohne Zweifel zusätzlich entwürdigend. Ich beobachtete Heike in dieser Situation genau. Instinktiv hatte sie sich, wie jede andere Frau in dieser Situation wohl auch, gegen eine derartige Präsentation gesträubt und doch konnte Heike spätestens jetzt nicht verhehlen, dass es sie erregte. Es lag in ihrem devoten Naturell sich nach genau dieser Behandlung zu sehnen. Heikes Körper zitterte und sie biss sich sanft auf die Oberlippe.



Plötzlich griff Maria Heike mit der linken Hand von vorne zwischen die Beine. Heike zuckte zusammen und stöhnte leise auf. „Was haben wir denn da?“ fragte Maria überlegen. „Wie erklären wir uns, dass Deinen Hurenfotze klitschnass ist?“ setzte sie nach. Heike schloss die Augen und ließ Maria gewähren, die immer intensiver zwischen Heikes Beine griff und schließlich mit zwei Fingern in ihre Möse eindrang. „Warum sind wir so nass, Fräulein?“ bohrte Maria. Heike zuckte mit den Schultern und atmete dabei schwer. „Ich weiß es nicht.“ stöhnte sie kaum hörbar. Maria lachte laut. „Sie weiß es nicht.“ höhnte sie. „Kann es sein, dass Du eine kleine versaute Schlampe bist, die sich danach sehnt etwas in ihre Nuttenlöcher geschoben zu bekommen?“ fragte Maria eindringlich.



Heike schaffte es nicht zu antworten, sondern stöhnte nur flach vor sich hin, während Marias Finger weiter ihre Fotze penetrierten. „Ich habe etwas gefragt, Du kleine Schlampe!“ setzte Maria nach und hieb Heike dabei einmal mit der Gerte über den blanken Hintern. „Auuuu! Ja, verdammt. So ist das.“ entfuhr es Heike. Maria lachte nur. „So ist was? Du hast in ganzen Sätzen zu antworten und mich dabei mit ‚Herrin‘ anzureden.“ forderte Maria ein und bearbeitete dabei weiter Heikes Möse. „Herrin, ich bin eine versaute Schlampe, die das gerne mit sich machen lässt.“ sagte Heike leise. Maria zog die Augenbrauen hoch. „Die was bitte mit sich machen lässt?“ bohrte sie nach. Heike holte Luft. „Eine versaute Schlampe, die sich gerne in ihre Löcher ficken lässt, Herrin.“ entfuhr es Heike.



„So so.“ stellte Maria überlegen fest und grinste dabei hämisch. „Igor, lege der Fickschlampe ihre Fesseln an.“ ordnete Maria mit Blick zu ihrem ukrainischen Schergen an. Heike stand weiter wie angewurzelt da, während der muskelbepackte Frauenschänder hinter Heike trat. Kraftvoll packte er Heikes Hände, die sie ohnehin noch gehorsam hinter ihren Rücken gehalten hatte, während Maria weiter ihre Möse bespielte. „Aua, muss das denn so grob sein, Du Gorilla!“ beschwerte sich Heike. Igor legte Heike nahezu emotionslos die Handschellen an. „Schlaampe, muuß noch haaart in den Aarsch gefiekt werden.“ meinte er nur und hatte damit zweifelsohne vollkommen Recht.



„Sool auch Keeten an Füüße maachen, Madam?“ fragte Igor Maria pflichtbewusst. „Selbstverständlich, Igor.“ bestätigte Maria knapp, bevor Igor hinter Heike auf die Knie ging. „Fußschellen sind natürlich total wichtig, weil nackte Frauen mit gefesselten Händen bekanntermaßen sehr gefährlich sind.“ höhnte Heike, während sich die erste Schelle um Heikes rechtes Fußgelenk verschloss. Sofort klatschte Marias Gerte wieder über ihren blanken Nuttenarsch. „Du hast nur zu reden, wenn Du gefragt wirst. Außerdem solltest Du Dich schnell an Deine metallischen Freunde gewöhnen, so wie es sich für eine Nutzsklavin gehört.“ belehrte Maria meine junge Sklavin. Heike verkniff sich weitere Kommentare und verfolgte stattdessen wie Igor die zweite Schelle um ihr linkes Fußgelenk zusammendrückte.



Heike suchte kurz meinen Blickkontakt, während ich sie nur überlegen angrinste. Ihre Hilflosigkeit erregte mich in diesem Moment. Noch konnte sie nicht ahnen, dass ihre Fesseln viel mehr als nur ein Spiel darstellten. Im Grunde hatte Heike jetzt endgültig ihre Freiheit eingebüßt. Da stand sie in ihren hochhackigen Schuhen und präsentierte ihren makellosen jungen Körper mit ihren Prachttitten. Die Schellen glänzten an ihren Füßen und ihren Händen und symbolisierten den Verlust ihrer Selbstbestimmung.



Heike hatte noch gar nicht so ganz realisiert, was hier vor sich ging, als Maria bereits ein paar Nippelklemmen in der Hand hielt, die mit einer kleinen Kette miteinander verbunden waren. „Auuu!“ quiekte sie als Maria zunächst ihre linke Brustwarze leicht zwirbelte und in die Länge zog, um ihr dort die erste Klemme zu fixieren. „Halt Dein Hurenmaul!“ fuhr Maria sie schroff an und befestigte emotionslos die zweite Klemme an Heikes rechter Titte. Heike biss sich schmerzverzerrt auf die Unterlippe, sie verkniff sich einen Kommentar und suchte erneut hilfesuchend meinen Blickkontakt. Ich grinste in mich hinein. Das junge, naive Fickstück glaubte immer noch, in mir so etwas wie einen freundschaftlichen Beschützer zu sehen, dabei war ich gerade im Begriff, sie aller Werte zu berauben, von denen sie meinte, dass sie unantastbar seien. Ohne Frage erregte es sie, was hier gerade mit ihr passierte, aber das war nur der Einstieg in ein Dasein, das für eine junge Frau wie sie, keinerlei Würde mehr vorsah. Sie war nun nicht mehr als ein Nutztier, mein persönliches Lustobjekt.



Maria befestigte zu guter Letzt eine Art Kettenleine mit einem Karabinerhaken an der Verbindungskette die Heikes Nippelklemmen miteinander verbanden. Ein kurzer Ruck an der Leine hatte sofort die erwartete Wirkung. „Aua. Nicht doch!“ flehte Heike während sich ihre Nippel unweigerlich in die Länge zogen. „Beweg Dich, Nutte!“ befahl Maria schroff. „Jetzt wirst Du Deiner neuen Bestimmung als Arschfickhure zugeführt.“ Setzte sie vielsagend nach. Heike setzte sich unweigerlich in Bewegung, um den Zugkräften auf ihre Nippel zuvorzukommen. An ihren Titten wurde das blonde Fickfleisch abgeführt. Vorsichtig setzte sie einen Fuß vor den anderen, bis sich die Kette zwischen ihren Fußgelenken spannte. Welch einen göttlicher Anblick, den das junge Arschfickluder auf seinen hohen Schuhen abgab.



Heike folgte unsicheren Schrittes der Richtung, die Maria vorgab. Das junge Fickstück wurde durch den Salon geführt, ehe es durch die großen Fenstertüren auf die weitläufige Terrasse ging. Igor und ich gingen direkt hinter ihr und konnten ihr auf den blanken Arsch blicken. Ihre dicken Titten schaukelten bei jedem Schritt hin und her und erschienen für uns selbst in Rückansicht gut sichtbar rechts und links neben ihrem schlanken Oberkörper.



Ein laues Lüftchen wehte vom Meer her über die weitläufige Terrasse. Die langen blonden Haare der nackten Sklavin flatterten im Wind leicht auf, während sich das metallische Rasseln ihrer Fesseln in die Geräusche des Meeres mischte, das weit unterhalb der Terrasse gegen den Fels brandete. Am hinteren linken Teil der Terrasse sah ich vier Männer entspannt auf Lounge-Möbeln sitzen, die sich angeregt unterhielten und gemeinsam lachten. Dieser Bereich der Terrasse hatte eine Art Sonnenüberdachung, indem man Strohmatten auf ein Gestell aus Metall gelegt hatte, ähnlich einer Pergola. Schon von Weitem konnte ich meinen Freund Xavier, Gastgeber und Eigentümer dieses feudalen Anwesens, ausmachen.



Heike war ihre Unsicherheit anzumerken. Natürlich hatte sie eine devote Ader und die innerliche Sehnsucht nach Erniedrigung, doch das war jetzt bittere Realität. Splitterfaser nackt wurde sie nun in Fesseln einer Gruppe von Männern vorgeführt. Mir war klar, dass ihre Vorstellungskraft nicht einmal ansatzweise ausreichen würde, das Maß an Perversion zu ermessen, das ihr nun bevorstand. Ihr Schritt wurde zögerlich. „Immer schön weiter laufen, Du kleine Nutte!“ mahnte Maria und zog unwirsch an der Leine, die unerbittlich Heikes Nippel in die Länge zogen. „Aua, bitte nicht. Ich komme ja schon.“ bettelte Heike.



Als wir näher kamen, konnte ich neben Xavier auch zwei der drei anderen Männer ausmachen. Der eine war Florentino Osvaldo, Staatsanwalt am Gericht in Palma und der andere Manuel Blanco leitender Polizeidirektor der Dienststelle Soller. Bezeichnenderweise waren die beiden seinerzeit auf meiner Finca zu Gast, als Heikes Mutter Julia endgültig zur Sklavin gemacht wurde und erfahren musste, dass ihre Schwester Diamond sowie ihre Nichte Ivana bereits zu Lustsklavinnen abgerichtet worden waren. Ein ähnliches Schicksal blühte nun offenbar auch ihrer Tochter Heike.



Als die vier Männer uns mit Heike näher kommen sahen, galt ihre ganze Aufmerksamkeit verständlicherweise zunächst dem nackten Mädchen. Während ihre Blicke Heikes erotischen Körper regelrecht abtasteten, blickte Heike beschämt zu Boden. Xavier kam sofort auf mich zu. „Hola, Amigo, welch eine Freude Dich zu sehen. Wie ich sehe hast Du uns edelstes Material mitgebracht.“ meinte er, während seine Hand wie selbstverständlich an Heikes Po glitt. Instinktiv versuchte Heike seinem Zugriff auszuweichen, was er jedoch nur mit einem Lachen quittierte. „Die jungen Dinger haben noch so ein herrliches Temperament, bevor die Abrichtung ihren Willen ******.“ meinte er mit dem Blick des Kenners.



Nun kamen auch der elegante Staatsanwalt Osvaldo sowie der etwas schmierige Blanco auf mich zu. Der 45jährige Osvaldo klopfte mir auf die Schulter. „Wie ich sehe, gehst Du unserem Hobby äußerst erfolgreich nach.“ meinte er lobend und blickte dabei anerkennend auf das nackte Sklavenluder. Blanco war diesbezüglich weit weniger zurückhaltend. Mit beiden Händen griff er Heike an die prallen Brüste. „Hej, was soll das? Lassen Sie ihre schmierigen Finger weg!“ brach es plötzlich aus Heike heraus. Blanco lachte dreckig. „Wunderbar, einfach wunderbar. Ich liebe diese jungen Dinger, vor allem, wenn sie mit so prallen Tüten ausgestattet sind.“ kannte seine Begeisterung schon jetzt kaum Grenzen. Nahezu überschwänglich gab er mir zur Begrüßung die Hand und ich war froh, dass ich meine ohne Knochenbrüche irgendwann wieder zurückziehen konnte.



Xavier stellte nun den mir noch unbekannten Herrn vor. „Das ist Toni, Toni Senarriga. Einer der besten Detektive auf Mallorca, mit dem ich schon oft zusammen gearbeitet habe. Der sportliche Enddreißiger mit der Glatze und dem hellen Dreita****** reichte mir die Hand und blickte mich freundlich an. „Freut mich, dass wir uns endlich einmal kennen lernen, Xavier hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Schön, dass ich heute dabei sein kann.



„Meine Herren, ich schlage vor, dass sie erst einmal Platz nehmen, damit wir mit der Präsentation beginnen können. Igor war unterdessen offenbar ins Haus zurückgegangen, so dass jetzt nur noch wir fünf Männer und Maria mit unserem Opfer auf der Terrasse waren. Xavier wies mir einen der bequemen Sessel zu, auf dem ich mich niederließ.



„Knie Dich da auf den Hocker, Du kleine Fickschlampe!“ ordnete Maria an und zeigte dabei auf einen lederüberzogenen Würfel von etwa sechzig Zentimetern Kantenlänge, der in der Mitte der Sessel stand, auf denen wir Männer saßen. Heike zögerte einen Moment und suchte abermals meinen Blickkontakt. Sofort hieb ihr Maria die Gerte über den Hintern. „Wird’s bald, Du Dreckstück!“ fuhr sie Heike an. Heike zuckte zusammen und sah mich dabei weiter hilflos an. „Ich glaube das geht mir hier etwas zu weit. Ich dachte ich soll Deine Sklavin sein, jetzt präsentierst Du mich hier vor all diesen Leuten.“ beklagte sie sich. Während Maria laut lachte, amüsierten sich auch die Männer über Heikes Aussage. „Ich hatte Dich gewarnt, Heike. Jetzt gibt es kein zurück. Jeder weitere Ungehorsam wird ab jetzt streng bestraft. Und glaube mir, die hier anwesenden, würden diese Session nur zu gerne mit einer Auspeitschung beginnen.“ versuchte ich Heike argumentativ zur Mitarbeit zu bewegen.



Heike sah mich wenig überzeugt an. „Das ist wirklich nicht in Ordnung. Das habe ich mir ganz anders vorgestellt.“ meckerte sie weiter. „Heike, Du solltest jetzt wirklich den Gehorsam zeigen, den ich von Dir erwarte, sonnst…“ meinte ich ernst, ehe mir Maria ins Wort fiel. „Ich denke, wir werden Igor rufen und der verpasst ihr erstmal fünfzig Hiebe mit der Neunschwänzigen auf ihre dicken Titten.“ setzte Maria lieber auf alt bewährte Hausmittel. Sie sah sich um und rief dann nach Igor. Heike blickte erschrocken zu Maria. „Was wollen Sie eigentlich von mir?“ fragte sie unsicher. Der Gedanke von dem stämmigen Schergen ausgepeitscht zu werden, schien durchaus seine Wirkung zu zeigen. „Du kleine Nutte solltest Dich jetzt schleunigst auf den Hocker hier knien damit wir beginnen können.“ antwortete Maria schroff.



In diesem Moment kam Igor schon mit der Neunschwänzigen auf die Terrasse. „Sie haben gerruufn, Madame.“ Heike erschrak. „Ich mache ja schon.“ gab sie kleinlaut von sich und kniete sich auf den Hocker in unserer Mitte. Ihre Füße mit den eleganten Schuhen ragten über das Ende des Hockers hinaus und die Verbindungskette ihrer Fußschellen baumelte glänzend zwischen ihren Fußgelenken herunter. Igor stand mittlerweile mit verschränkten Armen neben Maria und schien nur darauf zu warten, den Züchtigungsauftrag ausführen zu dürfen. „Sool iich Schlaampe jeetzt auspeitschen?“ fragte er pflichtbewusst. Heike blickte fast panisch zu ihm und suchte dann schnell wieder Blickkontakt zu mir.



„Warte Igor, vielleicht klappt das jetzt ja besser mit ihr.“ hielt Maria den grobschlächtigen Schergen zurück. Sie verpasste Heike einen kurzen Gertenhieb auf den Hintern. „Richte Dich vernünftig auf, so dass Deine Titten zur Geltung kommen.“ forderte sie streng. Heike gab sich Mühe dem sofort nachzukommen und präsentierte uns nun ihre dicken Möpse, an deren Nippeln immer noch die Klammern mit der Kettenleine saßen. „So?“ fragte sie unsicher in Richtung Maria. Maria verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. „Du hast keine Fragen zu stellen und wirst auch nur sprechen, wenn Du gefragt wirst. Hast Du das verstanden?“ Heike presste ihre Lippen aufeinander. „Ja, Herrin, ich habe verstanden.“ brachte Heike mit bebender Stimme vor, während ihr eine Träne über die Wange lief.



„Wie heißt Du, Tittenschlampe?“ fragte Maria eindringlich. „Heike Meyer.“ gab Heike unsicher und kaum hörbar von sich. Sofort klatschte Marias Gerte über Heikes Hintern. „Laut und deutlich, Du Tittensau!“ fuhr Maria Heike an. Heike zuckte erschrocken zusammen. Der Gertenhieb durfte durchaus schmerzhaft gewesen sein. „Heike, Heike Meyer!“ gab Heike nun laut und deutlich von sich. „Alter?“ fragte Maria. „Einundzwanzig Jahre. Einundzwanzigeinhalb, um genau zu sein.“ antwortete Heike freimütig. „Größe?“ setzte Maria nach. „1,66 Meter.“ gab Heike präzise Auskunft. Maria führte die Gerte unter Heikes Brüste und liftete diese damit etwas an. „Wie groß sind Deine Euter, Du Tittensau?“ Heike schien es irgendwie unangenehm zu sein, vor uns Männern derart auf ihre großen Brüste reduziert zu werden. Unsicher sah sie zu Maria. „36 DD.“ antwortete sie verlegen, während wir Männer allesamt auf ihre prallen Möpse starrten. „Ihre Titten sind wie geschaffen, für einen guten Tittenfick!“ warf Blanco lüstern ein. Ich grinste in die Runde und pflichtete ihm bei, während Heike beschämt zu Boden sah. „Lässt Du Dich gerne in Deine Titten ficken, Tittensau?“ griff Maria das Thema zum Leidwesen von Heike gleich auf. Heike sah unsicher zu ihr herüber. „Das hat mit gerne eigentlich nichts zu tun, wenn ein Mann das aber von mir verlangt, dann *** ich ihm natürlich den Gefallen.“ erklärte sie eher nüchtern. „Und, kommt das häufiger vor?“ wollte Maria wissen. Heike nickte verlegen. „Ja, Herrin.“ antwortete sie, während wir Männer uns bestätigend angrinsten, als bestünde kein Zweifel darin, dass derartige Titten einfach gefickt werden müssten.



„Wann bist Du entjungfert worden, Tittensau, sprich in welchem Alter bist Du das erste Mal gefickt worden?“ öffnete Maria einen neuen Themenbereich. Heike sah sie überrascht an. „Was sind das für Fragen? Was soll das überhaupt?“ fragte sie genervt und schien in diesem Moment mit der Situation überfordert. Sofort zischte Marias Gerte durch die Luft und klatschte auf Heikes Hintern. „Auuu, verdammt. Was soll das?“ fuhr Heike auf, um dafür sofort einen zweiten Hieb zu ernten. „Ich warne Dich jetzt zum letzten Mal, Fräulein! Beantworte die Fragen oder ich lasse Dich von Igor auspeitschen.“ drohte Maria. Heike sah erschrocken und dennoch ablehnend zu Maria. „Ich verstehe nicht, was das bringen soll. Warum muss ich solche Dinge erzählen?“ zeigte sich Heike verständnislos. „Du willst es wohl nicht anders.“ meinte Maria und warf Igor bereits einen auffordernden Blick zu. „Mensch, ich war 14 als ich das erste Mal Sex hatte. Mit meinem Freund.“ lenkte Heike schnell ein, in der Hoffnung die Situation damit geklärt zu haben.



Maria sah sie böse an. „Ich gehe davon aus, dass Du mit 14 also das erste Mal in Deine Fotze gefickt worden bist. Wann hast Du Dich das erste Mal in den Arsch ficken lassen? Wir wollen einen detaillierten Bericht von diesem Ereignis.“ Heike sag nahezu geschockt zu Maria und suchte dann fast wieder flehend meinen Blickkontakt. „Ich will das hier nicht. Das hatten wir anders besprochen. Schlimm genug, dass ich hier so vor diesen Leuten vorgeführt werde. Ich möchte sofort die Fesseln gelöst bekommen und gehen.“ sagte Heike entschlossen in meine Richtung. Ich schüttelte den Kopf. „Du bist jetzt eine Sklavin, Heike. Wenn Du nicht langsam Gehorsam zeigst, hast Du ein Problem.“ warnte ich sie. Maria hieb Heike die Gerte über den Hintern. „Ich will wissen, wann Du Schlampe das erste Mal in den Arsch gefickt worden bist. Jetzt!“ fuhr Maria das junge Luder an.



„Lassen Sie das. Ich will jetzt sofort gehen.“ giftete Heike Maria an und schien in diesem Moment nicht einmal ansatzweise zu erahnen, wie wenig Bedeutung eine derartige Willenserklärung in diesem Moment von ihr hatte. Maria nickte Igor zu, der nur darauf zu warten schien, die junge Frau zu züchtigen. „Halskette und fünfzig Hiebe mit der Neunschwänzigen auf die Titten.“ ordnete Maria kurz und knapp an. Heike hatte die Bedeutung des fatalen Befehls noch gar nicht ganz realisiert, als der muskulöse Scherge sie schon von hinten gepackt hatte. „Lass mich los, Du Mistkerl!“ fauchte Heike ihn an. Vergeblich zappelte sie hin und her. Gegen den starken Kerl hatte sie jedoch keine Chance und mit gefesselten Händen schon gar nicht. Ihre großen Brüste schwangen in dem kurzen Handgemenge aufreizend daher.



Binnen Sekunden hatte Igor Heike eine Kette um den Hals gelegt und diese in ihrem Nacken mit einem Schloss verschlossen. Das lose Ende der Kette warf Igor über eine Stahlstrebe der Pergola und zog es dann straff nach unten. „Willst Du mich erwürgen, Du Arschloch!“ schimpfte Heike außer sich. Igor führte seinen Job mit der Professionalität langjähriger Erfahrung aus. Die Kette war schließlich exakt so straff, dass Heike in der auf dem Lederwürfel knienden Position, kaum noch Bewegungsspielraum hatte und ihren Oberkörper der straffen Halskette entgegenreckte. Damit nicht genug: Igor legte ihr zusätzlich oberhalb ihrer Knie Ketten an, die er rechts und links an stählernen Ösen des Würfels fixierte, so dass Heike leicht breitbeinig knien musste. Spätestens als Igor Heike mit einer weiteren Schellenfessel, die er oberhalb ihrer Ellenbogen ansetzte, traktierte und somit die mit Handschellen ohnehin schon auf den Rücken gefesselten Arme weiter zusammenkettete, war Heikes hoffnungslose Lage besiegelt. Ihre dicken Titten standen prall nach vorne ab und warteten nun darauf, gepeitscht zu werden.





Maria gab Igor mit einer auffordernden Handbewegung das Zeichen Heikes Strafe zu exekutieren. „Zwei Serien a 20 und dann noch einmal 10.“ meinte Maria konsequent. Heike blickte völlig hilflos zu mir herüber. „Mach doch was. Das darf doch gar nicht wahr sein!“ meinte sie fast resignierend. Ich schüttelte den Kopf. „Das hast Du Dir selbst eingebrockt. Das wirst Du jetzt ertragen müssen.“ meinte ich knapp. Igor baute sich mit der Neunschwänzigen in der Hand bereits vor Heike auf, ehe Maria ihr noch schnell die Nippelklemmen mit der Leine löste. Heike jaulte zweimal kurz auf, was Maria kaum interessierte. Sie packte mit beiden Händen aufreizend nach Heikes Titten und knetete sie etwas. „Deine Titten sind wie geschaffen, für derartige Abstrafungen, Kindchen.“ Meinte sie fast höhnisch und überließ Igor dann das Feld.



Igor holte aus und hieb Heike die Neunschwänzige das erste mal über die Brüste. „Uhhh!“ stöhnte Heike kurz auf. „Schön hintereinander weg, Igor!“ wies Maria den Schergen konsequent an. Heikes Stöhnen und Aufschreien interessierte ihn nicht im Geringsten. Mit der Präzision einer Maschine ließ er die Lederriemen auf Heikes dicke Brüste prasseln. Wechselweise klatschten die Riemen von rechts und von links über Heikes zarte Möpse und ließen sie hin und her schwingen.



Nach den ersten zwanzig Hieben hielt Igor inne. Heike rang nach Luft. „Ihr miesen Schweine!“ schimpfte Heike. Ihre Brüste waren sichtlich gerötet. „Sie kann immer noch nicht die Klappe halten. Bitte erhöhe bei den nächsten 20 Hieben die Intensität, Igor!“ ordnete Maria nüchtern an. „Sehr wohl, Madame.“ bestätigte der Scherge mit der Gewissenhaftigkeit eines Buchhalters. Er brachte sich wieder in Position und schon peitschten die Riemen wieder auf Heikes Brüste nieder. Heike schrie und bettelte, doch das half alles nichts. Wie ein Uhrwerk spulte Igor einen Hieb nach dem anderen herunter und führte die Folterstrafe konsequent aus.



Als die Zwanzigerserie endlich überstanden war, hing Heike erschöpft an ihrer Kette. Tränen rangen ihr über die Wangen. „Bitte nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Meine Brüste brennen wie Feuer.“ bettelte sie. „Das hättest Du Dir eher überlegen sollen, Fräulein.“ belehrte Maria Heike streng. „Igor, die Zehnerserie bitte noch etwas härter.“ ordnete Maria gefühlskalt an. „Bitte, Herrin, bitte nicht!“ flehte die junge Sklavennutte. Maria schüttelte desinteressiert den Kopf und gab Igor das Zeichen fortzufahren.



Die letzten zehn Hiebe hatten es ohne Zweifel in sich. Glashart peitschten die Riemen über Heikes Titten. Sie schrie auf und winselte förmlich. Igor schien das nicht zu interessieren. Schlag um Schlag führte er aus. Heikes Titten wurden konsequent abgestraft. Was für Heike sicher eine Tortur ohne gleichen bedeutete, war für uns Männer ein Intro mit höchst erregendem Inhalt. „Igor, gib ihr gleich noch zehn Hiebe dazu. Ich will ihre dicken Titten noch einmal zappeln sehen.“ sprudelte es aus Blanco heraus. „Vielleicht sollten wir ihre Titten auch einfach mit dem Rohrstock nachbearbeiten.“ präsentierte sich auch Staatsanwalt Osvaldo von seiner sadistischen Seite.



Heike blickte ängstlich in die Runde. „Warum macht ihr das mit mir? Ich habe doch nichts getan.“ brach es förmlich aus ihr heraus. Sie blickte zu mir. „Warum lässt Du das zu?“ meinte sie anklagend mit feuchten Augen. Maria funkte sofort dazwischen und hieb Heike abermals die Gerte über den Hintern. „Eine Sklavenhure hat keine Fragen zu stellen. Du sprichst nur, wenn Du gefragt wirst. Verstanden?“ Heike blickte Maria fast verständnislos an. „Ich dachte, das sei alles ein Spiel.“ stammelte Heike leise. Maria lachte laut. „Ein Spiel….köstlich…. Vielleicht musst Du nur die Spielregeln besser erklärt bekommen, Du kleine Fotze. Ich glaube, ich weiß, wie wir Dir da helfen können.“ Maria blickte Richtung Haus. „Anatoli! Führe bitte die alte Schlampe vor.“ rief Maria.



Mir stockte leicht der Atem. Zweifelsohne war das jetzt eine Schlüsselstelle. Ich ahnte was passieren würde und spätestens jetzt würde Heike feststellen müssen, dass das vermeintliche Spiel einen mehr als ernsten Hintergrund hatte. Ich saß mit dem Rücken halb Richtung Haus, dennoch hörte ich hinter mir das markante Geräusch hochhackiger Frauenschuhe, das sich mit dem unverkennbaren Rasseln stählerner Fesseln mischte, welche über den gefliesten Boden der Terrasse schliffen.



Unweigerlich richteten wir Männer unsere Blicke Richtung Haus. Anatoli führte Diamond an einer Kette wie Vieh auf die Terrasse. Die Kette war fixiert an einer Hand-Hals-Fessel aus Stahl, bei der die Hände der Sklavin etwa dreißig Zentimeter rechts und links des Halses vom Stahl umschlossen werden. Auch der Hals selbst sitzt in einem Stahlring, so dass die Fessel eine einem Pranger ähnliche Funktionsweise besitzt. Diamonds Füße waren nahezu obligatorisch mit Fußschellen gefesselt, die ihr nur eine durchschnittliche Schrittweite erlaubten. Bis auf ein Paar eleganter, schwarzer Sandalen, mit sehr hohen Absätzen, war die Sklavin komplett nackt.



Die reife Sklavin bewegte sich trotz ihrer Stahlfesseln mit beachtlicher Eleganz auf den hohen Schuhen und folgte der Zugrichtung der Kette, die der Scherge straff in der Hand hielt. Immer näher kam Diamond unserer Gruppe und damit auch ihrer jungen Nichte, der nun unweigerlich dasselbe Schicksal bevorstand wie ihr selbst. Diamond blickte mit beachtlicher Fassung auf die auf dem Lederwürfel fixierte Tochter ihrer Schwester. Heike schien noch einen Moment mit den schmerzhaften Folgen ihrer Auspeitschung zu kämpfen, ohne unmittelbar zu realisieren, wer hier derart würdelos auf die Terrasse geführt wurde. Erst als Diamond etwa zwei Meter vor ihr zum Stehen kam, schien Heike zu begreifen, wer hier gerade vorgeführt wurde. Heike schien nach Worten zu suchen, fassungslos starrte sie Diamond an.



"Tante.... Tante Diana?" stammelte sie und war dabei wahrscheinlich der erste Mensch seit über fünf Jahren, der Diamonds richtigen Namen in den Mund nahm. Wortlos stand die reife Sklavenhure vor ihrer in Ketten knienden Nichte. Sie presste die Lippen aufeinander und nickte nur leicht. Diamond war in den vergangenen fünf Jahren systematisch von einer eleganten Society-Lady zur Arschficknutte abgerichtet worden. Sie hatte lernen und akzeptieren müssen, dass ihr altes Leben nur noch in ihrer Erinnerung Bestand hatte. Immer wieder war ihr edler, reifer Frauenkörper geschändet worden. Sie war gedemütigt und ausgepeitscht worden, hatte Perversionen über sich ergehen lassen müssen, die sie sich vorher in dieser Art noch nicht einmal ansatzweise hätte ausmalen können. Und doch war Diamond heute der Inbegriff der Sklavenhure. Sie hatte irgendwann verstanden, dass es keinen Sinn macht gegen den Strom zu schwimmen und hatte ihre Rolle angenommen, auch wenn sie damit selbst nur noch auf dem Niveau eines Nutztieres rangierte.



Diamond starrte Heike weiter an. Sie kannte meine Pläne, seitdem ich ihr und Ivana Namen und Aufenthaltsort ihrer Schwester Julia und ihrer Nichte Heike abgepresst hatte. Julia war danach direkt zur Lustsklavin degradiert worden und fristete seither ihr Nuttenleben an einer Kette in meinem Lusttempel. Der erniedrigende Anblick von Heike reichte nun definitiv aus, um Diamond bezüglich der Zukunft ihrer Nichte vollste Gewissheit zu geben. Heikes makelloser Körper, ihr hübsches Gesicht, ihre üppigen Brüste, all das waren Merkmale, die das Mädchen geradezu prädestinierten, zur Sexsklavin und Analstute abgerichtet zu werden. All das, was für Heike in diesem Moment noch nicht im Entferntesten greifbar war, war für Diamond schon jetzt Gewissheit.



"Tante Diana,.... wir dachten…. wir dachten Du wärst untergetaucht, was hat das hier zu bedeuten. Was machst Du hier? Du warst doch immer gegen solche Spiele?“ sprudelten die Fragen aus Heike heraus. Diamond presste die Lippen aufeinander. Ohne Zweifel hätte sie ihrer Nichte nach all den Jahren genau in diesem Moment gerne die Antworten auf ihre Fragen gegeben und doch war Diamond als Sklavin nach all der Zeit viel zu gut abgerichtet, um nun unaufgefordert einfach das Wort zu erheben. „Sag, doch was, Tante Diana. Ich verstehe das alles nicht.“ drängte Heike unwirsch, ohne jedoch damit eine Reaktion von Diamond auszulösen, die ihrer gefesselten Nichte weiter bis auf ihre Sandalen völlig nackt und in Fesseln gegenüberstand.



Ich blickte Diamond zufrieden an. Welche Demütigung musste dieser Moment für sie bedeuten. Sie selbst hatte früher offenbar ihrer Tochter Ivana immer wieder zu verstehen gegeben, dass das eher freizügige Leben ihrer Schwester Julia nicht den von ihr präferierten Normen entsprach und auch darauf gedrängt den Kontakt auf das familiär Notwendige zu beschränken. Nun wurde sie selbst an einer Kette wie Vieh nackt herumgeführt und präsentiert.



„Bitte sprich mit mir, Tante!“ drängte Heike einmal mehr. Maria setzte ihr schließlich einen Gertenhieb auf den nackten Arsch. „Wie Du siehst, Kindchen, reden gut abgerichtete Sklavenhuren nicht einfach drauf los. Deine liebe Tante ist in den letzten Jahren bestens dressiert worden und wird ausschließlich auf Anordnung ihrer Herren sprechen. Hättest Du gerne eine Kostprobe ihres ausgeprägten Könnens? Sie ist die perfekte Sklavenhure und lässt sich auch so wunderbar in ihre Löcher ficken.“ erklärte Maria höhnisch und band ihren Vortrag mit einem lauten Lachen ab.



Heike blickte ungläubig zu ihrer Tante, dann wieder zu Maria. „Was soll das alles hier? Was treibt Ihr hier?“ fragte sie unwirsch. Maria lachte Heike zufrieden an. „Du willst also doch eine Kostprobe.“ Maria ging auf Diamond, die immer noch von Anatoli an der Kette gehalten wurde, zu und stellte sich neben sie. Mit einem strengen Blick musterte sie die reife Sklavin und verpasste ihr dann einen Gertenhieb auf den blanken Arsch. „Nimm Haltung an, Du Fickschlampe!“ ranzte sie Diamond giftig an. Diamond zuckte zusammen und stellte sich dann leicht breitbeinig mit vorgereckten Brüsten auf.



Maria hieb Diamond erneut kurz mit der Gerte über den Hintern. „Name?“ fragte sie schroff. „Ich heiße Diana Fuchs, werde von meinen Herrn aber nur Diamond genannt.“ antwortete Diamond monoton. „Alter?“ fragte Maria. „Ich bin 39 Jahre alt, Herrin.“ antwortete Diamond umgehend. „Seit wann bist Du Sklavin, Fickschlampe?“ wollte Maria wissen. „Ich bin seit dem 9.Juni 2007 Sklavin, also jetzt seit 5 Jahren und drei Monaten.“ erklärte Diamond umgehend. „Was sind Deine Rechte und Pflichten als Sklavin?“ bohrte Maria schroff. Diamond zögerte einen kurzen Augenblick. „Als Sklavin besitze ich keinerlei Rechte. Ich habe mich jederzeit für meine Herren zur Benutzung bereit zu halten und auf ein gepflegtes Äußeres zu achten. Ferner habe ich peinlichst genau darauf zu achten, dass mein Po und mein Enddarm sauber sind, um jederzeit zur analen Nutzung bereit zu stehen.“ erklärte Diamond scheinbar ohne jede Gefühlsregung.



Heike schüttelte vehement mit dem Kopf. „Das darf doch alles gar nicht wahr sein. Ich glaube nicht, was Du da alles erzählst, Tante. Sag, dass das nicht wahr ist!“ gab Heike verzweifelt von sich, obgleich sie sich in den unerbittlichen Fesseln kniend auf dem Lederwürfel selbst kaum regen konnte. Maria lachte laut und sah dann streng zu Diamond. „Sag Deiner kleinen verhurten Nichte, ob es wahr ist oder nicht.“ befahl Maria Diamond. „Es ist alles wahr, was ich sage, Herrin.“ bestätigte Diamond und blickte dabei devot auf den Boden zwischen ihr und Heike.



„Wann bist Du das erste Mal in den Arsch gefickt worden, Arschfickhure?“ fragte Maria die reife Sklavin. „Ich bin mit 18 Jahren das erste Mal in meinen Arsch gefickt worden.“ erklärte Diamond und presste dann wieder verlegen ihre Lippen aufeinander. „Hat Dir das gefallen, Arschfickhure?“ fragte Maria nach. „Nein, Herrin, es hat mir ganz und gar nicht gefallen. Ich habe das immer nur meinem Freund und später auch meinem Ehemann zuliebe zugelassen.“ erläuterte Diamond kurz. Maria zog die Augenbrauen lehrerhaft nach oben. „Aha, aber wie sieht das heute aus, Arschficknutte?“ Diamond dacht nur kurz nach. „Heute spielt es keine Rolle mehr, ob ich es mag oder nicht. Als Sklavin, habe ich es zu akzeptieren, dass mir Dinge in den Arsch geschoben werden.“ sagte die reife Sklavin.



Heike blickte fassungslos auf ihre Tante, während Maria mit dem Verhör fortfuhr. "Befriedigt es Dich denn, wenn Du in den Arsch gefickt wirst, Arschficknutte?" Diamond sah kurz auf. "Ja, es befriedigt mich, meinem Herrn dienen zu dürfen und zu spüren wie er mein Arschloch benutzt und ausfüllt." erklärte Diamond. "Wie oft wirst Du denn in Deinen Arsch gefickt, Arschficknutte?" wollte Maria wissen. Diamond blickte leicht beschämt zu Heike. "Ich werde nahezu jeden Tag in den Arsch gefickt, teilweise mehrmals, oft auch von mehreren Männern gleichzeitig." gab Diamond Einblick in den Tagesablauf einer Sklavennutte. "Wie dehnbar ist Dein Arschloch heute, Arschficknutte?" fragte Maria streng weiter. "Dank der konsequenten Abrichtung meiner Herren bin ich heute dazu in der Lage von zwei Schwänzen gleichzeitig in den Arsch gefickt zu werden. Ferner kann man mich gut in meinen Nuttenarsch fisten." erklärte Diamond unterwürfig.



Genau diese Momente waren es, die auf mich die große Faszination dieses - wie es Xavier immer nannte - Hobbys, ausmachte. Da stand eine attraktive, reife Frau, die vor wenigen Jahren noch in besten Kreisen verkehrte, sich modisch, immer von der angesagtesten Seite zeigte, nun hier völlig nackt und in stählernen Fesseln und musste vor ihrer eigenen Nichte über ihre anale Nutzbarkeit referieren. Könnte es eine größere Demütigung für Diamond geben. Ohne Zweifel war Diamond schon jetzt klar, dass sie gleich noch vor den Augen ihrer fassungslosen Nichte eine Kostprobe ihres zweifelhaften Könnens würde abliefern müssen. Diamonds Qualität als Sklavenhure bestand darin, dass sie gelernt hatte, sich mit ihrer Rolle zu arrangieren. Sie stemmte sich nicht mehr dagegen, sondern befriedigte unterwürfig die Vorgaben ihrer Herren.



"Ihr Schweine, was habt Ihr mit Ihr gemacht?" schrie Heike heraus. "Macht mich hier los! Macht sie los! Ich will hier weg! Ich werde Euch alle anzeigen und die Polizei auf den Hals jagen!" fauchte sie und versuchte sich gegen ihre Ketten zu stemmen, die jedoch in keinster Weise nachgaben. Maria lachte dreckig und auch wir Männer amüsierten uns über den Wutausbruch. Xavier schlug Blanco als Vertreter der Polizei auf die Schulter "Willst Du nicht gleich hier die Anzeige aufnehmen?" meinte er belustigt. Heike verstand in diesem Moment die Ironie dieses Satzes noch gar nicht. Für eine junge Frau wie sie, die in der scheinbaren Sicherheit Europas im 21.Jahrhundert aufgewachsen war, war es in diesem Moment noch nicht fassbar, dass derartige Machenschaften durch Politik und Polizei gedeckt sein könnten.



Maria verpasste Diamond einen Gertenhieb auf den Hintern. "Was glaubst Du, wird mit Deiner dicktittigen Nichte hier geschehen, Arschficknutte?" Diamonds Lippen zitterten. Zu lange war sie schon in den unerbittlichen Fängen der Sklaverei, um nicht genaustens zu wissen, was einer jungen Frau mit den körperlichen Vorzügen von Heike bevorstand. "Sie wird auch zu einer Sklavenhure abgerichtet und zur analen Nutzung freigegeben werden." meinte sie mit bebender Stimme. Sie blickte kurz zu Heike und dann desillusioniert zu Boden.



Maria lachte und bewegte sich auf Heike zu. "Hast Du gehört, Täubchen? Sogar Deine Tante ist der Meinung, dass Du gut in den Arsch gefickt werden kannst. Und wenn sich da jemand mit auskennt, dann sicher sie, denn sie hält ihren Arsch ja täglich etwa zweimal hin." Maria packte Heike von hinten an den Po und ließ ihren Mittelfinger über Heikes Rosette gleiten. "Lassen Sie das! Ich will das nicht!" schimpfe Heike und versuchte vergeblich, Marias Hand zu entweichen, was in Anbetracht ihrer Fesseln aber ein Ding der Unmöglichkeit war. "Was glaubst Du, wie viele der Herren dort drüben jetzt Lust hätten Dich in Deinen kleinen Nuttenarsch zu ficken, Schätzchen? Kannst Du Dir vorstellen, wie berauschend das ist, wenn Deine verhurte Tante Dir dabei die Fotze leckt?" fragte Maria eindringlich und drückte dabei ihre Fingerkuppe auf Heikes After, die diesen offensichtlich zuzudrücken versuchte. Maria lachte höhnisch. "Das ist ganz normal, wenn so ein junges Ding wie Du anfangs etwas Hemmungen hat, aber dafür haben wir ja Deine versaute Tante hier. Die hält nur zu gerne ihr Arschloch hin, um sich ficken zu lassen."



Maria ließ zunächst wieder von Heike ab, um sich dann von Anatoli die Kettenleine reichen zu lassen, die mit Diamonds stählerner Hand-Hals-Fessel verbunden war. Die Gerte klatschte einmal über Diamonds Hinterteil. "Beweg Dich, Arschficknutte! Jetzt darfst Du mal das Fötzchen Deiner hübschen Nichte kosten." Diamond folgte zögerlich der Zugrichtung der Kette auf Heike zu. Trotz ihrer jahrelangen Abrichtung, schien auch sie für einen Moment Hemmungen zu verspüren. "Wirst Du wohl, Du verfickte Nutte!" schimpfte Maria und verpasste Diamond gleich den nächsten Gertenhieb über den Arsch. Heike blickte nahezu entsetzt auf ihre Tante, die sich mit sichtlichem Unbehagen, aber dennoch dem Pflichtbewusstsein der gut abgerichteten Sklavenhure, ihrer Möse näherte. Verzweifelt rang Heike mit den unerbittlichen Fesseln. "Bitte verlangen Sie das nicht von ihr. Ich will nicht, dass meine Tante meine Fotze lecken muss." bettelte Heike.



Maria hatte in all den Jahren noch nie eine Möglichkeit ausgelassen, das Maß an Erniedrigung von Diamond so hoch wie möglich zu halten. Für Diamond dürfte dieser Moment einem Dejavu gleichgekommen sein. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte sie auch ihre eigene Tochter Ivana derart die Fotze lecken müssen, als sie ihr das erste Mal als Sklavenhure vorgeführt wurde. Heikes jämmerliches Flehen war in diesem Moment genau die Würze dieser demütigenden Vorführung.



Während Diamond mit ihrem Mund Heike immer näher kam, hatte Heike selbst keinerlei Chance zurückzuweichen. Ihre Halskette hielt sie straff nach oben, während die Ketten, mit denen man ihre Knie auf dem Lederwürfel fixiert hatte, auch keinen Deut nachgaben. "Bitte, bitte nicht!" flehte Heike. Es war vergebens. Diamond wusste nur zu gut, dass es kein Zurück geben würde. Sie beugte sich vor, während Maria ihr bereits unwirsch in den Nacken packte, um sie in die Fotze hineinzudrücken. Heike starrte in den Himmel. "Nein, nein! Bitte nicht!" rief sie einmal mehr aus, während Diamonds Zunge bereits durch ihre Schamlippen glitt.



"Jetzt wird Deine verhurte Tante Dir einmal zeigen, was sie so alles gelernt hat in den letzten fünf Jahren. Sie ist jetzt nämlich nicht nur eine ausgezeichnete Schwanzbläserin, sondern leckt auch ganz vorzüglich Fotzen." höhnte Maria, die Diamond weiter im Nacken hielt. Diamond bearbeite mittlerweile intensiv die zarte Möse von Heike. Immer wieder glitt ihre Zunge durch Heikes Schamlippen und liebkoste ihre Klitoris. "Nein, nein. Ich will das nicht." entfuhr es Heike leise. Sie hatte offenbar schon jetzt Mühe sich der stimulierenden Wirkung zu entziehen. Sie schloss die Augen, während Diamond immer weiter die Fotze leckte.



Maria gab Anatoli plötzlich ein Zeichen. "Fick die alte Nutte in den Arsch, während sie leckt. Das kleine Flittchen soll durchaus sehen, wozu ihre Tante alles zu gebrauchen ist." Anatoli öffnete sich ohne zu zögern die Hose und positionierte sich hinter Diamond, die ihm in der vorgebeugten Haltung ohnehin ihren prächtigen Hintern willig entgegen reckte. Anatoli spuckte der Hure einmal kurz auf den After und platzierte seine Eichel dann ohne zu zögern auf Diamonds Rosette. Die reife Arschfickhure entspannte ihren Schließmuskel und schon glitt der Pfahl des Schergen in ihren Anus. "Uhhhhhhh." stöhnte sie kurz auf, während sie weiter intensiv Heikes Fotze leckte.



Heike blickte einen Moment auf Anatoli, der sich mit unerbittlichen Stößen in den Arsch ihrer Tante schob. Er packte die alte Sklavenhure an den Hüften und jagte ihr einen Stoß nach dem anderen in den Nuttenarsch. "Siehst Du, Schätzchen, Deine Tante kann gar nicht hart genug in den geilen Arsch gefickt werden. Ich hoffe, sie leckt Dich auch weiter gut, sonst müssten wir sie nämlich mal etwas mit dem Rohrstock züchtigen." kommentierte Maria die Szene.



Diamond leckte immer intensiver Heikes junge Muschi. Immer wieder glitt sie mit ihrer Zunge durch das Fotzenfleisch ihrer Nichte und versuchte ihre Klitoris dabei zu stimulieren, während sie selbst unerbittlich von Anatoli in den Arsch gefickt wurde. Was für Heike zu diesem Zeitpunkt zweifelsfrei eine nie gekannte Perversion bedeutete, war für Diamond nach Jahren konsequenter Erniedrigung ein nahezu alltäglicher Vorgang. Heike durchlebte in diesem Moment eine nie für möglich gehaltene Demütigung. Ihre Tante, die für sie immer ein moralischer Gradmesser war, wurde nun direkt vor ihren Augen erbarmungslos in ihren reifen Hurenarsch gefickt. Abgesehen davon, dass sie sich nie hätte erträumen lassen, Zeuge davon zu werden, wie ihre ach so tadellose Tante ihren noblen Hintern herhalten müsste, um diesen unerbittlich durchgefickt zu bekommen, verstörte Heike die Selbstverständlichkeit, mit der Diamond sich derart penetrieren ließ.



Damit nicht genug, Diamond schob sich immer wieder in Heikes Möse hinein, um diese nachhaltig zu stimulieren. Heike wand sich in ihren Fesseln. Ein sanftes Stöhnen entfuhr ihr, während ihr Blick in die Ferne des weiten Meeres zu schweifen schien. Das intensive Lecken ihrer Möse zeigte mehr und mehr Wirkung. Es schien, als wolle sich Heike dagegen wehren und doch schien sie diesen innerlichen Kampf von Sekunde zu Sekunde mehr zu verlieren. Hielten sie die Ketten unerbittlich in Position, so versuchte sie scheinbar zumindest mental, diesem Ort zu entfliehen.



Heike schien am Horizont einen Punkt zu fixieren und schloss dann im nächsten Moment die Augen. Ihr Stöhnen wurde intensiver, hemmungsloser. Wie gebannt beobachteten wir Männer das junge Sklavenluder, das sich hier offenbar nach und nach in ihr perverses Schicksal ergab. Heike atmete tief, ihr edler Körper spannte sich in den Ketten, ehe ihr ein tiefer Seufzer entfuhr. Das kleine Tittenluder stöhnte schneller, kontinuierlicher. Das permanente Lecken ihrer Fotze nahm sie mit, wie ein Stück Holz, das vom Ufer in die Mitte des Flusses getrieben wird und dann unerbittlich der Strömung folgt.



"Uhhhhh, jaaaa." brach es aus Heike heraus. Sie ergab sich regelrecht ihrem Orgasmus, der sie nun zu überfluten schien. Hemmungslos stöhnte sie in diesem Moment ihr Verlangen heraus. Sie schien hinfort zu schweben und den Ort ihrer Demütigung weit hinter sich zu lassen. Für einen Augenblick schien es keine Rolle zu spielen, dass das für sie schier Unfassbare ihr in dieser Form widerfahren war. Für einen Moment schien sie mit sich allein zu sein.



"Oh, mein Gott. Ohh, mein Gott. Ihr Schweine, was habt Ihr getan." zweifelsohne kam Heike wieder zu sich. Sie starrte fassungslos auf ihre Tante, die vor ihren Augen nach wie vor von Anatoli in ihren Hurenarsch gefickt wurde. Die reife Sklavensau stöhnte mittlerweile selbst, ob der harten Stöße, die immer wieder tief in ihren Darm getrieben wurde. "Spritz ihr ins Maul, Anatoli!" meinte Maria knapp und zog Diamond an der Kettenleine herum. Wie selbstverständlich kniete die Sklavenhure plötzlich vor dem muskulösen Schergen. Willenlos öffnete sie ihren Mund, während die Stahlfessel, die ihren Hals und die Handgelenke umfasste, sie in demütigster Position verharren ließ.



Fassungslos starrte Heike auf ihre Tante, die unterwürfig vor ihrem Peiniger kniete. Wo war die selbstbewusste Frau, zu der Heike früher immer fast ehrfürchtig aufgeschaut hatte? Wo war die Frau, die immer wie ein Fels in der Brandung schien und nahezu arrogant die bewundernden Blicke ihres Umfeldes auf sich zog. Wie ein billiges Stück Fickfleisch kniete sie nun nieder. Ohne eigenen Willen, in stählernen Fesseln und bis auf ein paar Schuhe völlig nackt. Erbarmungslos wurde sie einer Gruppe von Männern vorgeführt, die sich an ihrem erniedrigenden Auftritt aufgeilen durften.



Wie selbstverständlich nahm Diamond den harten Kolben des Schergen in ihren Mund, der eben noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Hingabevoll saugte sie an seiner Eichel und lutschte den großen Schwanz. Anatoli packte Diamond an den Haaren und trieb der Sklavenschlampe den Riemen tief in den Mund. Plötzlich legte er den Kopf in den Nacken. Es war unverkennbar, dass just in diesem Moment der heiße Samen durch sein Rohr schoss und er Diamond diesen in ihr Hurenmaul pumpte.



Anatoli trat schließlich beiseite und überließ die auf dem Boden kniende Sklavenhure Maria. Diese packte Diamond an der Kette und zerrte sie auf Knien direkt vor den Lederwürfel auf dem Heike kniete. "Zeig Deiner kleinen Titttennichte nun schön das Ergebnis Deines Könnens! Mach das Maul auf, Arschfickhure!" fuhr Maria Diamond an. Das alte Sklavenvieh öffnete umgehend ihr Nuttenmaul und präsentierte ihrer Nichte das Sperma, welches Anatoli ihr in den Mund gespritzt hatte. "Siehst Du was für eine spermageile Hure Deine liebe Tante über die Jahre geworden ist. Jeden Tag lässt sie sich mehrmals in den Arsch ficken, um dann mit Sperma gefüttert zu werden." kommentierte Maria die erniedrigende Szene.



Heike blickte fassungslos auf Diamond herab, die ihr weiter den Inhalt ihres vollgewichsten Mundes präsentierte. Sie presste die Lippen aufeinander und schien mit den Tränen zu kämpfen. Heike war selbst ein devotes Luder und durchaus empfänglich für perverse Spiele jeder Art. Dieses hier sprengte aber den Rahmen dessen, was sie sich bisher hätte vorstellen können. Es war pure Wirklichkeit und nicht nur die spielerische Verwirklichung einer perversen Phantasie. Heikes Gesichtsausdruck spiegelten ihre Gedanken regelrecht wieder. Es war, als ob sie hier in einen dunklen Schacht gestoßen wurde, dessen Tiefe sie jetzt noch nicht einmal ermessen konnte.



Marias Gerte klatschte plötzlich erneut auf Diamonds Hinterteil. "Friss das Sperma, Arschficknutte!" ordnete sie schroff an. Wie selbstverständlich schlossen sich Diamonds Lippen, ehe der Samen des Schergen ihre Kehle herunter glitt. Ohne Aufforderung präsentierte sie dann wieder ihren geöffneten Mund, als ob sie den Beweis erbringen müsse, den Befehl ihrer Herrin ausgeführt zu haben. "Siehst Du, mein Täubchen, genauso wirst auch Du in ein paar Monaten schon Deinen Herren dienen können. Eine gute Abrichtung wird Dich sehr schnell zur devoten Sklavenschlampe machen." erklärte Maria nahezu höhnisch. Heike schüttelte den Kopf. "Nein, bitte. Ich will das nicht. Bitte lassen sie uns doch gehen." flehte sie leise, ohne dabei offenbar selbst daran zu glauben, dass ihr Betteln Erfolg haben könne.



Maria packte Diamond schließlich im Nacken und schob sie regelrecht unter die Fotze ihrer Nichte, die über ihr auf dem Würfel kniete. "Mach Dein Maul weit auf, Schlampe, und rücke unter die Fotze des jungen Miststücks!" ordnete sie herrisch an. Diamond kam dem nach und schien schon jetzt zu ahnen, was passieren würde. Maria stellte sich bedrohlich direkt neben Heike. "Du darfst Deiner verhurten Tante jetzt ins Maul pissen, Du kleine Schlampe." Heike schüttelte entsetzt den Kopf. "Nein, bitte nicht. Nein, das kann ich nicht. Ich will das nicht." lehnte sie Marias Auftrag vehement ab, während Diamond weiter bereitwillig ihr Sklavenmaul anbot. "Wenn Du nicht willst, dass ich Euch beide hier bitterböse abstrafe, solltest Du genau jetzt der alten Schlampe in ihr Nuttenmaul pissen. Das ist genau das, wofür so eine Sklavennutte taugt." drängte Maria vehement und hieb Heike die Gerte über den Hintern." Heike schüttelte verzweifelt den Kopf. "Bitte, nicht. Ich will das nicht!" flehte sie geradezu.



"Anatoli, gib mir bitte den Rohrstock." ordnete Maria an. Der Scherge übergab das schlichte Folterwerkzeug sofort an Maria, die sich damit direkt hinter Diamond positionierte. Diamond kniete aufrecht vor ihrer Nichte und hatte immer noch auftragsgemäß ihr Nuttenmaul aufgerissen. Ohne Zweifel ahnte sie, dass der Ungehorsam ihrer unerfahrenen Nichte schmerzhafte Folgen haben würde. "Piss der Schlampe ins Maul!" forderte Maria Heike noch einmal auf. Wieder schüttelte Heike den Kopf. "Bitte! Ich kann das nicht!" flehte sie einmal mehr. Im selben Moment holte Maria einmal kurz mit dem Stock aus und hieb ihn Diamond vehement über das Hinterteil. "Hhhhhhhmm. Danke, Herrin!" stöhnte Diamond und riss dann sofort wieder bereitwillig ihr Hurenmaul auf. "Piss der Alten in den Mund!" setzte Maria wieder nach. Heike rann eine Träne über die Wange. "Ich kann es nicht." stammelte sie. Wieder zischte der Rohrstock durch die Luft und klatschte glashart auf den Arsch der alten Sklavin. "Uhhhhh! Danke, Herrin! entfuhr es Diamond, ehe sie wieder ihr Maul öffnete.



"So ein Rohrstock hinterlässt so wunderschöne Streifen und doch ist er so schmerzhaft, oder Arschficknutte?" suchte Maria höhnisch ausgerechnet bei Diamond die Bestätigung. Diamond nickte kurz. "Ja, Herrin, der Rohrstock ist sehr schmerzhaft." bestätigte sie und blickte fast flehend zu Heike. Maria zog die Augenbrauen hoch. "So, Schätzchen, dann solltest Du der verhurten Tante jetzt doch lieber in ihr Nuttenmaul pissen." meinte sie zu Heike, die verzweifelt zu Diamond herabblickte. "Ich kann das doch nicht machen." flüsterte sie. Wieder sauste der Rohrstock durch die Luft und klatschte schmerzhaft auf Diamonds Arsch. "Uhhhhhhh!!! Danke, Herrin." gab Diamond mit zittriger Stimme von sich. "Lassen Sie das doch! Was soll das? Warum bestrafen Sie sie dafür?" schrie Heike auf. Maria lachte. "Willst Du es ihr erklären, Arschficknutte?" gab sie die Frage an die am Boden kniende Sklavin weiter. "Ich werde immer bestraft. Es spielt keine Rolle, ob ich Schuld habe oder nicht. Ich habe grundsätzlich immer Schuld." erläuterte Diamond demütig.



Maria grinste höhnisch. "Piss ihr jetzt ins Maul, Du kleine Fickschlampe!" fauchte Maria einmal mehr Heike an. Heike lief wieder eine Träne über das Gesicht. "Es tut mir Leid. Ich kann das nicht." flüsterte Heike und blickte dabei auf ihre vor ihr kniende Tante herab. Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, zischte der Stock wieder durch die Luft und klatschte auf Diamonds bemitleidenswerten Hintern. "Aaaaahhhh!!!! Danke, Herrin!" presste sie hervor, während sie versuchte den Schmerz wegzuatmen. Fast flehend blickte sie zu Heike hoch. "Bitte, Heike. Mach es!" flüsterte sie ihrer unerfahrenen Nichte zu. Maria war außer sich. Sofort hieb sie Diamond den Stock in kurzer Abfolge dreimal hart über das Hinterteil. "Uhhhhh. Aaaaaaah. Erbarmen, bitte haben Sie Erbarmen, Herrin!" flehte sie unterwürfig. Maria sah Diamond giftig an. "Das wir das junge Luder für Dich büßen. Zehn Stockhiebe auf ihre dicken Titten und Du wirst sie zählen, Du Dreckschlampe!" fauchte sie Diamond an. Heike sah schockiert aus, während Diamond weiter devot zu Maria blickte. "Bitte, Herrin. Bestrafen sie mich stattdessen. Sie ist so jung und kennt das hier noch nicht." bat Diamond selbstlos. Maria lachte nur. "Sie wird es kennenlernen und Dein unerbetener Einspruch hat ihr soeben zwei Hiebe mehr eingebracht." erklärte Maria schroff, während Diamond unterwürfig zu Boden blickte, wissend, dass jedes weitere Wort die Situation nur verschlimmern würde.



Heike sah verzweifelt auf Maria, die sich seitlich zu ihr aufbaute, um die Stockstrafe auf Heikes Titten auszuführen. Die unerbittlichen Ketten, die Heikes Knie auf dem Lederbock hielten, sowie die Halskette, die sie Richtung Pergola emporreckte, ließen Heike nicht den Hauch einer Chance der Strafe zu entkommen. Die prallen Euter der ungehorsamen Sklavin baten darüber hinaus ein dankbares Ziel für die anstehende Tittenstrafe. Heike blickte ängstlich auf den Stock in Marias Hand. Einen Augenblick darauf zischte das Instrument durch die Luft. "Uhhhhhh!!!" schrie Heike auf. "Eins! Danke Herrin!" bestätigte Diamond mit dem devoten Pflichtbewusstsein der über Jahre eingeschüchterten Sklavenhure. "Zwei, danke, Herrin!" kommentierte Diamond direkt den nächsten Hieb, der Heikes dicke Brüste strafte. "Uhhhhhuuhuuu!" heulte Heike auf, als in kurzer Abfolge zwei weitere Hiebe auf ihre Titten prasselten. "Drei, vier. Danke, Herrin!" zählte Diamond hoch.



Maria gönnte Heike einen Moment, während dieser eine Träne über das Gesicht rann. "Ich wollte das alles nicht. So nicht." weinte sie. Wieder klatschten drei Hiebe in schneller Folge auf ihre Titten, die sie aufschreien ließen. "Fünf, sechs, sieben. Danke! Herrin!" bestätigte Diamond. „Auuuu, das tut so furchtbar weh!“ schluchzte Heike. Maria lachte böse. „Wie einfach wäre es gewesen der alten Sklavenschlampe einfach in Maul zu pissen. Dafür haben wir sie schließlich auch abgerichtet.“ Wieder sauste der Stock dreimal in schneller Abfolge auf Heikes zartes Tittenfleisch hernieder und ließ die dicken Brüste regelrecht hüpfen. Heike röchelte und stöhnte vor Schmerz. „Acht, neun, zehn! Danke, gnädige Herrin.“ kam von Diamond, der die Hiebe, die ihre Nichte trafen, sichtlich selbst Schmerz bereiteten. Heike atmete schnell. Ihr Schluchzen ging regelrecht in ein Heulen über.



„Bitte haben Sie doch Gnade mit mir.“ bettelte sie Maria verzweifelt an. Maria grinste nur feist. „Du hättest Deine Strafe jetzt überstanden, wenn Deine verhurte Tante sich nicht fehlverhalten hätte.“ meinte Maria erbarmungslos. „Strecke Deine Titten richtig vor, damit ich die letzten zwei Hiebe ordnungsgemäß exekutieren kann, sonst fange ich wieder vorne bei null an, Täubchen.“ drohte Maria. Unter permanentem Schluchzen reckte die junge Sklavenhure ihre dicken Titten vor, um nun die letzten beiden Schläge zu erhalten. Die Sorge vor einer Wiederholung der ganzen Straflektion schien sie nachhaltig zu erschrecken.



Fffffffffttttttttt. Der Stock sauste wieder durch die Luft und traf Heike unmittelbar oberhalb ihrer Brustwarzen. „Uuuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhh. Auuuuuuuuuuuuuu!“ Diamond presste mitleidserfüllt die Lippen aufeinander und verzog einmal mehr sorgenvoll das Gesicht. „Elf! Danke, Herrin!“ zählte sie. Heike hing schon jetzt völlig erschöpft in ihrer Kette. Fast willenlos schien sie auf den letzten Hieb zu warten. „Titten vor!!!!“ blaffte Maria sie an. Heike kam dem fast ferngesteuert nach. Ffffffffffffffffffttttttttschhhhhh! Wieder prasselte der Stock über das zarte Tittenfleisch. „UUUUUUUHHHHHHUUUUUUUUUUU!!!!“ jaulte die blonde Sklavenhure auf. „Danke, Herrin. Zwölf! Vielen Dank, gnädige Herrin!“ Diamond schien in diesem Moment wie erlöst, dass ihre Nichte die Strafe nun überwunden hatte, obgleich diese schluchzte und heulte.



Maria fuhr nun mit dem Stock unter Diamonds Kiefer und zwang die reife Sklavin damit aufzublicken. „Mach Dein Maul wieder auf, damit die kleine Sau Dir in den Mund pissen kann. Jetzt! Das ist jetzt die letzte Chance, sonst werden wir bei Euch beiden noch einmal 25 solcher Stockhiebe festsetzen.“ Diamond kam Marias Aufforderung direkt nach. Sie öffnete ihren Nuttenmund und sah Heike nun regelrecht flehend an, ihr dort hinein zu pinkeln. Heike liefen immer noch Tränen die Wange herunter. Sie schien zu verstehen, dass die Torturen kein Ende nehmen würden. Ihre Brüste schmerzten und die Erniedrigung ihrer eigenen Tante vor Zuschauern gleich in den Mund pinkeln zu müssen, bedeuteten einen regelrechten Schmerzcocktail für sie.



Plötzlich liefen einige Tropfen Urin aus Heikes Möse. Diamond beugte sich sofort vor, um diese mit dem Mund aufzunehmen. „Mein Gott, mein Gott, das wollte ich nicht. Ich wollte das nicht.“ heulte Heike auf. „Immer schön weiterpissen!“ ermunterte Maria die junge Sklavin. „Du kannst die alte Nutte ruhig richtig vollpissen. Da steht sie drauf.“ drängte Maria. Sie nahm den Stock und hieb ihn Heike einmal kurz und eher lasch über den Hintern. „Ohhhhh, mein Gott.“ rief Heike wieder aus. In diesem Moment schoss ihr ein goldgelber Strahl aus der Muschi. Die Pisse spritzte in Diamonds Mund und direkt über ihr Gesicht. Diamond schluckte zwischendurch ganz offenbar mehrmals herunter. Was für Heike in diesem Moment ein kaum fassbarer Akt war, war für Diamond mittlerweile ein nahezu gewöhnlicher Vorgang.



Heike blickte geradezu ins Leere. Der Strahl aus ihrer jugendlichen Muschi ebbte langsam ab, während Diamond der Urin über das Gesicht die Brüste herablief. „Siehst Du nun, was Deine großartige Tante alles kann. Sie ist sogar als Toilette gut zu gebrauchen.“ höhnte Maria, während Heike immer noch versuchte, das gerade erlebte irgendwie zu realisieren. "Die alte Sklavenfotze sieht irgendwie angepisst aus." höhnte Florentino Osvaldo, was in unserer Herrenrunde durchaus für Gelächter sorgte. "Früher haben die ****** irgendwie nur in die Hosen gepinkelt, jetzt pinkeln sie schon direkt in den Mund." legte der bullige Blanco noch eine unqualifizierte Bemerkung nach, die er mit seiner tiefen Lache garnierte.



Maria packte Heike unter den Kiefer und drehte ihren Kopf in unsere Richtung. "Wie Du siehst, hat es den Herren durchaus gefallen, zu sehen wie Deine Tante von Dir angepisst wird. Es gibt sicher einige Herren, die auch Lust darauf hätten, das mal zu tun. Was hältst Du davon?" Heike schüttelte den Kopf. "Nein, bitte nicht. Das ist entwürdigend. Das ist abartig. Bitte nicht." Maria lachte. "Ach, das ist entwürdigend? Eigentlich lässt sich Deine liebe Tante auch viel besser in ihren Nuttenarsch vögeln, aber andererseits wollten wir uns ja heute eher Dir widmen, so dass unsere Gäste hier etwas Spaß bekommen. So wie Du Dich hier zierst, werden wir uns letztlich aber doch wohl mehr mit Deiner Tante vergnügen müssen." Maria packte an Diamonds große Brüste. "Vielleicht sollten wir ihr auch erst einmal 25 Hiebe auf die Titten verpassen, was meinst Du?" fragte Maria. Heike schüttelte vehement den Kopf. "Nein, bitte nicht. Sie macht doch nun wirklich alles, was sie verlangen und......" Heike stockte kurz. ".... und ich werde das auch tun. Aber bitte, bitte keine Strafen mehr mit dem Stock oder der Peitsche." setzte sie leise nach.



Maria lachte zufrieden. "Ich glaube da gibt es einige Herren, die es kaum erwarten können, Dich etwas in den Arsch zu ficken und wie ich mir habe sagen lassen, bist Du da durchaus zu gebrauchen." Maria blickte auf unsere Herrenrunde, wo der dicke Blanco sich offenbar kaum noch zurückhalten konnte, das junge Fleisch in die Finger zu kriegen. Heike sah verzweifelt zu ihrer Tante herab. Natürlich war Heike ein devotes Luder, das dem perversen Sex durchaus etwas abgewinnen konnte, das insbesondere ihrer analen Penetration für gewöhnlich freudig entgegen sah. Das was sie jetzt hier erlebte, ging deutlich über ihren Horizont hinaus. Ein Flehen oder gar ein Nein schienen in dieser Welt keinerlei Berücksichtigung mehr zu finden. Sie liebte das Spiel, es erregte sie, dominiert zu werden, aber da hatte sie immer so etwas wie die imaginäre Reißleine in der Hand. Die erniedrigende Vorführung ihrer Tante hatte ihr gezeigt, dass eine Sklavin in diesem Umfeld nichts weiter als ein Stück Fickfleisch war, ein Gegenstand, der ohne jedes Mitspracherecht, sämtlich Wünsche seiner Herren willenlos zu akzeptieren hatte.



Ich sah wie Diamond kurz zu ihrer Nichte hochsah. Natürlich hätte Diamond ihr nach mehr als fünf Jahren demütigenster Abrichtung im kleinsten Detail erklären können, wie zwecklos jede Form von Widerstand sein würde. Sie hatte für sich akzeptiert, dass sie zu dienen hatte, egal wie pervers, egal wie erniedrigend die Umstände auch waren. Diamond war es nicht gestattet, selbst das Wort zu ergreifen, vielleicht mit einer kurzen Empfehlung, Heike klar zu machen, dass sie die Dinge hinnehmen müsse, die da nun auf sie zukommen würden. Ein kurzes Augenzwinkern, ein angedeutetes, kaum wahrnehmbares Nicken in Heikes Richtung mussten in diesem Moment ausreichen, um der jungen Sklavin klar zu machen, dass es sinnvoll sei, sich zu fügen. Heike schien es verstanden zu haben, sie presste ihre zitternden Lippen aufeinander und blickte dann auf zum Horizont, scheinbar irgendwie in der Hoffnung dort Kraft zu finden, für das, was passieren würde.



"Manuel, Du siehst aus, als ob Du es kaum erwarten kannst. Toni, Florentino, kommt her und seht Euch die kleine Nutte an." gab Maria Heike regelrecht frei. Die drei Männer erhoben sich von den Loungemöbeln aus unserer Herrenrunde, während Xavier mich angrinste. "Blanco kann es kaum erwarten. Mit dem jungen Ding hast Du wirklich einen heißen Fang getätigt. Chapeau!" urteilte er mit dem Blick des Kenners. "In jedem Falle steht sie ihrer heißen Mutter in nichts nach." meinte ich zufrieden und stieß mit meinem Drink mit ihm an.



Wie ein Rudel hungriger Wölfe umkreisten die drei Männer Heike nun. Die junge Beute hing hilflos in der Mitte an der Kette und wusste, dass sie dem Zugriff der Männer hoffnungslos ausgeliefert war. Diamond blickte ernüchtert auf ihre Nichte. Lange genug war sie schon in den perversen Abgründen der Sklaverei gefangen, um zu wissen, dass ein junges Mädchen mit den optischen Vorzügen von Heike nun am Beginn ihrer sexuellen Ausbeutung stand. "Greift zu, meine Herren, die Kleine steht ihrer verhurten Tante sicher in nichts nach." bot sie Heike regelrecht an.



Blanco war der erste, der sich über Heike hermachte. Mit beiden Händen griff er nach ihren üppigen Brüsten. "Die kleine Nutte hat so unfassbar geile Titten! Was man da alles mit machen kann..." schwärmte er, während seine riesigen Pranken Heikes Prachtbrüste regelrecht durchwalkten. "Seinen Sie doch nicht so grob." versuchte Heike vergeblich, Blancos Zugriff etwas abzumildern. Blanco lachte laut. "Da stehst Du doch drauf, Du kleines Fotzenstück. Mit diesen dicken Titten kannst Du Dich auf Einiges gefasst machen, Du kleine Nutte!" sprach er das aus, was ohnehin alle wussten.



Während Blanco sich weiter an Heikes Titten verging, griff der smarte Staatsanwalt Heike direkt von vorne zwischen die Schenkel. Hemmungslos fuhren seine Finger durch Heikes Schamlippen und drangen dann wie selbstverständlich in die junge Möse ein. "Wie schön feucht sie schon ist." urteilte er zufrieden. "Und sie kann es sicher auch kaum erwarten, einen harten Schwanz in ihre Fotze geschoben zu bekommen, Florentino!" bestätigte Maria mit süffisantem Lächeln. Derweil hatte sich Detektiv Senarriga bereits hinter Heike positioniert, um sich von den Vorzügen ihres Hinterteils ein Bild zu machen. Er packte Heike mit beiden Händen an die Arschbacken und massierte diese nahezu andächtig. "Was diese jungen Dinger noch für wunderbar feste Hinterteile haben." meinte er anerkennend und glitt mit seinen Daumen zusehends tiefer in Heikes Poritze, um ihre Pobacken sodann etwas auseinanderzuziehen. "Seht Euch diese wunderschöne Rosette an. Das muss ein Fest sein, da seinen harten Riemen durchzuschieben." träumte er. "Genau dafür ist sie ja hier, Toni." schien Maria Männerträume wahr machen zu können.



Senarriga spuckte sich einmal in die rechte Hand, um Heike dann den Speichel direkt auf das Arschloch zu reiben. Heike zuckte zusammen, als sie Senarrigas Mittelfinger an ihrem Schließmuskel spürte und dieser sich unerbittlich durch die Rosette schieben wollte. "Was wird das da? Ich will das nicht." erdreistete sie sich. "Du wirst das wollen müssen." kommentierte Maria Heikes untauglichen Widerstand. "Uhhhhh!" jauchzte Heike auf, als der Finger sich den Weg in ihren Po bahnte. Gleichzeitig wurden ihr von Blanco die Titten durchgeknetet und von Osvaldo das Fötzchen stimuliert.



Die sechs Hände ergriffen förmlich Besitz von Heike. Hoffnungslos war sie ihrem Zugriff ausgeliefert und schien sich langsam aber sicher der stimulierenden Wirkung hinzugeben. Finger drangen in ihre Möse ein, während andere Finger ihr Arschloch inspizierten. War es anfangs nur ein Finger, der ihren Schließmuskel passierte, gesellte sich schließlich immer häufiger ein zweiter und dritter Finger dazu. Xavier sah mich zufrieden an. "Ich bin gespannt, wie sich die Kleine gleich in den Arsch ficken lässt." sinnierte er über Heikes anale Qualitäten. Ich lächelte ihn an. "Da brauchst Du Dir gar keine Sorgen zu machen, das ist ein schönes Arschfickluder." meinte ich selbstsicher.



Nachdem Osvaldo eine zeitlang Heikes Pflaume gefingert hatte, schien er nun ihr Fötzchen kosten zu wollen. Er kniete sich vor sie und leckte dann wie berauscht ihre Muschi. Heike schloss die Augen. Für einen Moment schien sie die erniedrigenden Ereignisse ausblenden zu können, um mit ihrem devoten Naturell den Reiz des Augenblicks annehmen zu können. Leise stöhnte sie. Die Zunge die ihren Kitzler bearbeitete, aber auch die Finger, die ihren Anus unerbittlich penetrierten zeigten Wirkung. Dass Blanco mittlerweile wie berauscht an ihren Nippeln saugte, tat sein Übriges.



Diamond kniete in sich gekehrt vor dem Würfel und beobachtete, wie sich die Männer an Heike vergingen. Sie selbst war in fünf erniedrigenden Jahren so oft Mittelpunkt jedweder Perversion gewesen. Sie hatte erleben und schließlich akzeptieren müssen, dass mit Ivana auch ihre Tochter zur Lustsklavin abgerichtet worden war, ehe dann jüngst auch ihre Schwester Julia in die Abgründe dieses nie für möglich gehaltenen Netzwerkes gerissen wurde. Mit Heike war nun auch das letzte weibliche Wesen aus ihrem engeren Familienkreis in den Bann der Sklaverei gezogen worden und stand ihrer körperlichen Ausbeutung unmittelbar bevor.



Heike hing an der Kette wie ein Stück Fleisch beim Schlachter, während die drei Männer ihre intimsten Körperöffnungen erforschten. Heike stöhnte kaum hörbar vor sich hin. "Maria, wir wollen sie jetzt ficken." brach es regelrecht aus Blanco heraus. "Die kleine Sau hat so ein herrliches Arschloch, da braucht sie jetzt unbedingt etwas Hartes drin." setzte Senarriga nach, während seine Finger weiter in Heikes Anus eindrangen. Maria lächelte gönnerhaft. "Anatoli, mach die Halskette von der Pergola los, so dass das kleine Luder seinen Hintern zum Ficken vorrecken kann." wies Maria den Schergen an. Der stieg umgehend auf den Lederwürfel und löste das Schloss der Halskette. Heike, die die ganze Zeit von der Kette in die Höhe gereckt worden war, beugte sich nun fast automatisch etwas vor. Die drei Kerle ließen ihr keine Sekunde Zeit, sich nach der unbequemen Aufhängung zu sammeln. Unablässig begrabschten die sechs Hände ihren Körper, drangen in ihre Öffnungen ein oder kneteten ihre dicken Brüste.



Anatoli löste die Ketten an ihren Knien und fixierte die Halskette nun an einer Öse auf der Vorderseite des Lederwürfels, so dass Heike vorne über gebeugt knien musste. Ihr Hintern ragte schon jetzt reizvoll in die Höhe und es war leicht zu erraten, was nun folgen würde. Mit einer Kette, die Anatoli an der Pergola befestigte, wurden ihr die gefesselten Hände nach oben gezogen. Heike blickte desillusioniert vor sich auf den Boden, während Senarriga ihr genüsslich einen Finger in den After schob und ihr Loch penetrierte. Die beiden anderen Kerle standen rechts und links neben ihr und massierten ihre herabbaumelnden Riesentitten.



"Fickt die kleine Nutte jetzt in den Arsch! Bitte!" forderte Maria ungeduldig. Diamond starrte wie unbeteiligt vor sich hin. Während Osvaldo weiter genüsslich Heikes Titten knetete, war der dicke Blanco vor Heike getreten und holte dort seinen harten Schwanz aus der Hose. Er packte in Heikes blonde Haare und zog ihren Kopf nach oben. "Jetzt wirst Du schön meinen Schwanz blasen, Du kleine Fotze!" sagte er genüsslich an. Heike öffnete widerstandslos ihren Mund, ehe Blanco ihr seinen Prügel in Maul schob. Blanco grinste dreckig, während er Heike an den Haaren über seinen Prügel dirigierte. "Schön blasen, Du kleines Miststück!" forderte er. Wie ferngesteuert kam Heike seinem Befehl nach. Ihre Lippen glitten über den harten Kolben, der nun immer wieder tief in ihre Mundfotze stieß.



Senarriga seinerseits hatte sich auch schon hinter Heike positioniert. Nachdem er Heike auf den Arsch gespuckt hatte, verrieb er den Speichel mit seiner Eichel auf ihrem Anus. "Schieb ihn ihr rein, Toni!" ermunterte Maria den Detektiv, endlich Heikes Arschloch zu penetrieren. Der ließ sich auch nicht lange bitten und presste nun seine Eichel in Heikes Schließmuskel. "Uuuuuhhhh...." stöhnte Heike kurz auf, als Blanco seine dicke Eichel einmal kurz aus ihrem Mund herauszog, um dann jedoch Heikes Kopf schnell wieder über seinen Kolben zu ziehen. "Hier wird schön weitergeblasen, Du Fotze!" kommentierte er grinsend. Während dessen arbeitete sich Senarrigas Schwanz mit ein paar Stößen in Heikes Arsch vor. Die kleine Nutte widersetzte sich dem analen Eindringling nicht, sondern schien ihre Hinterpforte bewusst zu entspannen, um sich in den Arsch ficken zu lassen.



"Ist das eine kleine geile Sau." raunte Senarriga, während er Heikes Hüften packte und seinen Riemen der Länge nach in den süßen Nuttenarsch schob. Heike entfuhren immer wieder undefinierbare Stöhnlaute, wenn Blancos großer Penis ihr mal für einen Moment die Chance dazu ließ und ihren Mund frei gab. In der vorgebeugten Haltung schaukelten Heikes mächtige Brüste bei jedem Stoß, den Senarriga in ihren Arsch jagte, vor und zurück. "Das kleine Luder lässt sich super in den Arsch ficken." brachte Senarriga zufrieden hervor.



"Florentino, lass Dir von der alten Nutte einen blasen, bevor Du das Mädchen in den Arsch fickst." pries Maria Diamonds Qualitäten an. Osvaldo nahm das Angebot gerne an. Nachdem Maria Diamond an ihrer Halskette neben den Würfel gezerrt hatte, auf dem Heike gevögelt wurde, schob er der alten Sklavenhure seinen Schwanz genüsslich in den Mund. Maria half noch etwas nach, indem sie Diamonds Kopf regelrecht auf den harten Kolben schob. Sofort begann die Sklavenschlampe damit, den Schwanz zu saugen. Trotz ihrer starren Stahlfessel, welche ihre Hände seitlich neben ihrem Hals hielt, bearbeitete sie Osvaldos Penis mit der Hingabe, die man von einer gut abgerichteten Sklavin erwarten durfte.



Heikes Arschloch war derweil unerbittlich von Senarriga genagelt worden. "Willst Du sie jetzt mal in ihren Arsch ficken, Florentino? Die Kleine ist wirklich göttlich." bat Senarriga dem smarten Staatsanwalt Heikes Hintern an. Osvaldo nickte zufrieden. "Das lass ich mir nicht zweimal sagen." Schon stand er neben Senarriga, der nun Heikes Arschloch freigab. Für einen Moment klaffte der After der jungen Sklavenstute weit offen. Osvaldo setzte seinen hart gelutschten Penis an das heiße Fickloch und schob ihn dann mit einem Stoß in die Tiefe von Heikes Darm. "Uhhhhhhhhh, jaaaa!" stöhnte das kleine Miststück kurz auf, bevor Blanco ihr wieder seinen Kolben tief in den Mund schob. Heike wurde nun von beiden Enden unerbittlich gefickt. Während Osvaldo sie hart in den Arsch fickte, musste sie mit ihrem Mund den dicken Blanco bedienen.



"Maria, ich will die Alte jetzt etwas in den Arsch ficken." meine Blanco und zeigte auf Diamond, die vor Senarriga kniete und unterdessen bereits dessen Schwanz im Mund hatte. Maria nickte wohlwollend. "Die alte Schlampe soll doch noch einen Moment das Arscharoma ihrer versauten Nichte kosten." meinte Maria lächelnd, während sie Diamonds Kettenleine in der Hand hielt. Diamond saugte gehorsam Senarrigas Schwanz, der vorhin noch tief im Arschloch ihrer verhurten Nichte gesteckt hatte.



Schließlich zerrte Maria ungeduldig an Diamonds Kette, die mit der Stahlfessel verbunden war, welche sowohl Diamonds Hals, als auch ihre Handgelenke umschloss. "Hoch mit Dir, Arschficknutte! Dein Arschloch ist wieder dran. Du kannst auch im Stehen den Schwanz lecken."



Diamond erhob sich und stellte sich vor Blanco auf, bevor sie sich vorbeugte und die Beine leicht spreizte. Ihr Hintern war nun fast auf Höhe von Heikes Kopf, so dass Blanco nur noch umstöpseln musste. Der dicke Kommissar zog seinen Riemen aus Heikes Mund und platzierte ihn direkt auf der Rosette der reifen Sklavennutte. "Die alte Hure kann gar nicht oft genug in ihr versautes Arschloch gefickt werden." stellte Blanco genüsslich fest. Schon presste er seine Eichel in Diamonds Anus. Die reife Sklavin stöhnte kurz auf, als Blanco ihr seinen Schwanz in den geilen Hurenarsch rammte. Er packte das reife Luder an den Hüften und fickte sie hart.



Senarriga nutzte nun die Gelegenheit, sich von Heike etwas den Schwanz blasen zu lassen, packte sie an den blonden Haaren und schob ihr den Riemen in den Mund. Die junge Sklavennutte funktionierte. Während Osvaldo sie genüsslich in den Arsch fickte, bediente sie Senarrigas Riemen mit dem Mund. Gleichzeitig jauchzte die alte Sklavenhure unter den harten Stößen, die ihr Blanco in den Arsch jagte. Er packte ihr von hinten an die Titten und vögelte sie unerbittlich.



Die Schwänze wanderten nun regelrecht hin und her. Heike und Diamond hatten permanent einen der drei harten Riemen in ihren Arschlöchern und wurden zudem dazu benutzt, die mit Arschsäften benetzten Riemen zu lutschen. Heike war gar nicht mehr dazu in der Lage, ihren Widerstand, den sie eingangs noch zeigte, aufrecht zu halten. Sei es aus Angst vor weiteren Bestrafungen oder doch viel mehr durch ihre steigende Geilheit. Ohne Zweifel wurde ihr devotes Wesen in der für sie ungeahnten Konstellation an seine Grenzen geführt. Ohne Zweifel hatte sie begriffen, dass es hier um mehr ging, als nur ein Spiel. Die erniedrigende Vorführung ihrer Tante, die jahrelang verschollen schien und sich nun als devote Fickstute zu präsentieren hatte, waren mehr als nur ein Indiz dafür, dass hier Frauen systematisch ausgebeutet wurden.



Der dicke Blanco war unterdessen an der Reihe nun auch Heike in ihren sündhaft geilen Arsch zu ficken. Grinsend setzte er seinen gehärteten Kolben an Heikes Rosette und trieb ihn dann gnadenlos in die Tiefe. Heike stöhnte laut auf, während Blanco sie an den Hüften packte und sie regelrecht pfählte. Heikes dicke Euter schlugen wild vor und zurück und ließen erahnen, mit welcher Kraft der bullige Kommissar das junge Luder in den Arsch fickte.



Unterdessen blies Diamond Osvaldo den Schwanz und ließ sich von Senarriga in den Arsch ficken. Willig bediente die alte Stute die beiden Männer, während Maria sie wie ein Tier an der Kette hielt. Was für Diamond zu diesem Zeitpunkt bereits Teil ihrer Bestimmung war, musste für Heike völlig surreal gewesen sein. Natürlich hatte sie eine durchaus devote Grundhaltung und doch sprengte diese Veranstaltung sicherlich ihre jugendliche Vorstellungskraft.



Senarriga war schließlich der erste, der sich entladen musste. Nach einer Serie harter Stöße in Diamonds Hinterteil, wechselte er plötzlich zu Heike herüber. Er packte sie an den Haaren und schob ihr den Kolben in den Mund. Wie in Trance lutschte Heike etwas an seiner Eichel, ehe der heiße Samen in ihren Mund schoss. Senarriga warf seinen Kopf in den Nacken. "Saug mir alles raus, Du kleines Miststück!" stöhnte er, während Heike weiter an seiner Eichel lutschte. Etwas Sperma rann ihr über die Lippen, ehe Senarriga ihren Kopf an den Haaren hochzog. "Schluck es, Du kleine Schlampe!" fuhr er sie an und grinste dabei. Heike blickte unsicher zu ihm auf und schluckte dann den Inhalt ihres Mundes herunter. Senarriga fuhr Heike mit dem Finger über die Lippen und sammelte noch Reste seines Spermas, ehe er seinen Finger in Heikes Mund schob. "Wir wollen nichts verkommen lassen." meinte er leicht höhnisch, während Heike seine Finger ableckte.



Als Senarriga abgespritzt hatte, wurde auch in Heikes Arschloch ein Wechsel vollzogen. Nachdem Osvaldo reklamiert hatte, dass er jetzt auch noch einmal das junge Ding in den Arsch ficken wolle, zog Blanco seinen harten Riemen aus Heikes Hintern, um ihn dann Diamond in den Mund zu schieben. Heikes Arschloch klaffte für einen Moment weit offen. Erst langsam zog der Schließmuskel die Rosette wieder zu. Sofort setzte Osvaldo seine blank gelutschte Eichel an das zarte Nuttenarschloch und drückte sie dann in den gut vorgefickten Kanal. Heike jauchzte auf, während der lange Penis in ihren After eindrang. "Die kleine hat ein wahrlich göttliches Arschloch!" frohlockte Osvaldo, während er Heikes Hüften packte und ihr eine Serie heftiger Stöße in den Arsch jagte.



Kommissar Blanco ließ sich von Diamond erst etwas den Schwanz blasen, um dann wieder hinter die vorgebeugte Sklavenhure zu gehen. Abwechselnd fickte er Diamond nun in die Möse und ins Arschloch. "Die alte Sau hier kann gar nicht genug kriegen." kommentierte er, während Diamond sich willig vögeln ließ. Schließlich wurden Heike und Diamond zeitgleich in ihre geilen Ärsche gefickt. Das junge Ding jauchzte und quiekte, während die alte Sau eher sanft vor sich hinstöhnte.



"Lass die kleine Nutte Deinen Saft schlucken, Manuel!" schlug Maria Blanco vor, während dieser Diamond weiter hart in ihren Arsch fickte und sich sichtlich seinem Höhepunkt näherte. Blanco nickte grinsend und hielt Heike dann seinen harten Riemen vor, den er soeben aus Diamonds Arsch gezogen hatte. Heike zögerte einen Moment. "Mach den Mund auf, Du kleine Sau!" befahl Blanco und riss Heikes Kopf mit einem Griff in ihre langen blonden Haare hoch. Heike schien nicht mehr die Energie zu besitzen, Widerstand zu leisten. Der dicke Schwanz schob sich durch ihre Lippen und sie ließ sich willig in den Mund ficken.



Die junge Sklavenhure wurde nun fast zeitgleich von beiden Enden besamt. Zunächst stöhnte der smarte Staatsanwalt Osvaldo seine Lust heraus und pumpte Heike sein Sperma genüsslich ins Arschloch, ehe auch der dicke Kommissar seinen heißen Saft in Heikes Mund entlud. "Jaaa, schluck alles runter, Du kleine Drecksnutte!" stöhnte Blanco, während sein Sperma in Heikes Maul schoss. Heike funktionierte nur noch. Fast mechanisch führte sie Blancos Befehl aus und schluckte seinen Samen. "Das ist eine richtig kleine Sau!" bestätigte Osvaldo in meine Richtung. "Du hast wirklich ein Händchen dafür, diese Schlampen auszuwählen." zufrieden grinste ich zurück.



Maria zog Diamond schließlich an der Kette an das Hinterteil ihrer Nichte. "Leck ihr das Arschloch aus!" befahl sie trocken und Diamond begann sofort mit ihrer Zunge über Heikes Arschloch zu schlecken. Sorgsam nahm sie das Sperma auf, das Heike aus dem Arschloch rann. Gebannt verfolgten wir die Szene, die eine unendlich perverse Erotik versprühte. Dieser zarte jugendliche Körper mit seinen betörenden Rundungen und dazu der kaum weniger faszinierende Leib der reifen Sklavenhure. Ihre stählernen Fesseln symbolisierten ihre Unterwerfung und Erniedrigung, der sie sich ausgesetzt sahen. Bis in den späten Abend genossen wir in dieser Runde das angenehme Spätsommerwetter. Die beiden Sklavinnen wurden von Anatoli und Igor an der Kette gehalten und sahen sich immer wieder irgendwelcher Übergriffe ausgesetzt. Immer wieder mussten sie die perversen Phantasien von Xaviers und Marias Gästen befriedigen.



Heike hatte sich mit mir auf ein erotisches Abenteuer einlassen wollen, um ihre devoten Neigungen auszuleben. Das was sie bisher an diesem frühen Abend erlebt hatte, sprengte zweifelsohne ihre Vorstellungskraft. Ihre perversen Träume endeten mit einem bösen Erwachen


33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall



Bis in den späten Abend vergnügte sich die illustre Runde mit meinen zwei Sklavinnen. Immer wieder vergingen wir Männer uns an Heike und Diamond, während Maria keine Möglichkeit ausließ, die beiden versklavten Huren zu erniedrigen. Während dieses für Diamond, die bereits seit mehr als fünf Jahren ein Dasein als Lustsklavin fristete, eine nahezu gewöhnliche Veranstaltung war, sprengte das Maß an Perversion bei Weitem Heikes Vorstellungsvermögen. Ihr devotes Naturell und ihr durchaus vorhandener Hang zum außergewöhnlichen Sex, wurden weit über die von Heike definierten Grenzen hinaus ausgereizt. Der Umstand, dass ausgerechnet ihre tugendhafte Tante, die für Heike immer der Inbegriff einer Respektsperson war, nunmehr nichts weiter war, als eine unterwürfige Fickschlampe, überforderte Heike gänzlich.



Während ich mich zu später Stunde noch von Xaviers Chauffeur nach Hause auf meine Finca nach Soller bringen ließ, wurden Heike und Diamond getrennt von einander in Xaviers Kellerverlies in Ketten gelegt und eingesperrt. Am nächsten Morgen sollten sie mir von Anatoli und Igor im Lieferwagen gebracht werden. Vor meiner Abfahrt fragte mich Xavier noch, wann und wie ich Heike ihrer Mutter Julia vorführen wolle. Hatte das Aufeinandertreffen von Heike und ihrer Tante Diamond schon seinen ganz besonderen Reiz, so versprach dieses Ereignis noch mal ein Vielfaches an perverser Durchtriebenheit. Xavier meinte nicht zu Unrecht, dass dieses Event einen besonderen Rahmen verdient hätte und schlug vor, dieses bei der ohnehin fälligen Erstzertifizierung von Julia zu zelebrieren, die bekanntermaßen nach einer etwa dreimonatigen Grundabrichtung durchzuführen war. Xavier versprach, sich diesbezüglich einzusetzen, um für Julia gleich am darauf folgenden Wochenende, bei einer Veranstaltung in Artà noch einen Platz zu ergattern. Begeistert stimmte ich ihm zu.



Am nächsten Morgen wartete ich gespannt auf die Ankunft meiner zwei Sklavinnen. Hatte der Auftakt meiner noch jungen Bekanntschaft zu Heike zu Beginn noch fast romantische Züge, die sich basierend auf Heikes devotem Naturell mit knisternder Erotik abwechselten, so dürften die Dinge sich nun deutlich anders darstellen. War ich bis zum Besuch bei Maria und Xavier für sie wohl eher so etwas wie ein väterlicher Freund, mit dem Heike ein erotisches Abenteuer suchte, so war ich seit gestern zweifelsohne eher der verbrecherische Triebtäter.



Wie auch immer, es war nun die Zeit gekommen Heikes Abrichtung weiter voran zu treiben. Je eher sie da die Ausweglosigkeit ihrer Lage verstehen und akzeptieren würde, desto schneller würde ich aus dem kleinen Tittenluder die immer bereite Arschficknutte heranzüchten. Heikes Befindlichkeiten spielten da logischerweise keine Rolle. Gleich nach ihrer Ankunft sollte sie eine weitere Lektion erhalten, um sie mit ihrer ernüchternden Realität vertraut zu machen.



Ich war mit ein paar Vorbereitungen noch in der Scheune beschäftigt, in der ich tags zuvor Heike noch mit verbunden Augen in einen ersten Kontakt mit Ivana gebracht hatte. Als ich den Wagen hörte, der bei mir auf den Hof gefahren war, ging ich nach draußen. Es war jetzt 10:30 Uhr. Als ich auf dem Parkplatz ankam sprang Igor schon aus dem Führerhaus des Lieferwagens. "Guten Morgen, Igor. Bist Du allein heute?" fragte ich den stämmigen Schergen. "Morrrgen, jaaa, jaaa, Anatoli muuss juuunge Schlaampe aaabriechten." meinte er mit seinem unnachahmlichen Ostblockakzent, der mich immer wieder Schmunzeln ließ. "Haab iich aalte Huure uund Määdschen miiet dieke Tieten hienten." Er ging um das Fahrzeug herum und öffnete die Hecktüren. Unweigerlich musste ich schmunzeln. Sogar Schweine in einem Viehtransporter dürften eine komfortablere Reise genießen, als diese beiden Luststuten.



Sowohl Diamond, als auch Heike waren bis auf die Schuhe, die sie auch gestern bereits trugen, komplett nackt. Beide Frauen hatten einen roten Knebelball im Mund, der mit einem ebenso roten Lederriemen hinter ihrem Kopf zugeschnallt war. Diamond kniete, wie gemeinhin üblich, in einer etwa 1,6 Meter langen, 1 Meter breiten und gut ein Meter hohen Käfigbox. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und an den Fußgelenken trug sie die obligatorischen Fußschellen. Die Kette, die am Stahlring um ihren Hals befestigt war, war straff mit einer Öse auf der Ladefläche verbunden.

Heike wiederum, schien sich aus irgendeinem Grund den Unmut des Schergen zugezogen haben. Sie lag bäuchlings auf der Gitterbox, in der Diamond kniete, so dass ihre dicken Titten in die Box herabbaumelten. An jeder Brustwarze hing eine Klemme mit einem Gewicht. Heikes stählerner Halsring war mit der Kette, straff auf die Gitterbox gekettet, während ihre Füße neben den ohnehin notwendigen Fußschellen mit zwei Ketten ebenso straff wie leicht breitbeinig auf der Box fixiert waren. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, jedoch hatte Igor ihr einen dieser stählernen Analhaken in das Arschloch geschoben und diesen dann mit einer Kette am Dach der Ladefläche befestigt.



Heike sah mit böse stechendem Blick zu uns, als wir in den Lieferwagen blickten. Die Gewichte an ihren Brüsten, aber sicher auch der Haken in ihrem Arsch, dürften auf der eher unruhigen Fahrt auf Mallorcas kurvenreichen Straße und holprigen Pisten recht unangenehm gewesen sein. "Kleines Luuderr hat Aufstaaand gemaacht." meinte Igor trocken. "Muuus viiel lerrrnen!" schob er nach. Derweil schimpfte Heike undefinierbare Flüche in ihren Knebel, so dass ihr der Speichel aus dem Mund rann. "Muuust Du immer wieder peitschen Tiieten von Schlaampe, dann vielaicht versteht." erkannte Igor ganz richtig.



Igor sprang auf die Ladefläche und löste dann die Kette, mit der Heikes Analhaken am Wagendach befestigt war. Vorsichtig entfernte er den Haken aus Heikes After. Als die Kugel, die die Spitze des Hakens krönte, sich mit einem schmatzenden Geräusch aus Heikes Arschloch verabschiedete, stemmte sich Heike wieder wütend gegen die unerbittlichen Ketten, mit denen sie auf den Käfig gefesselt war. "Siehst Du wie waait offen steht Arschlooch von Schlaampe? Muus immer in den Aaarsch fiieken." meinte Igor und schob ihr dann Mittel- und Zeigefinger der rechten Hand in den After und fickte sie so etwas. "Mmmmhhh.....mmmmmhhh!!" wütete Heike, was den Schergen aber nicht im Entferntesten zu interessieren schien.



Er fingerte noch etwas Heikes Arschloch, ehe er ihr völlig unvermittelt mit der flachen Hand auf den Po hieb. Heike stöhnte. "Ween niiecht aartig, daan aales schlimmer, Mädschen!" meinte Igor und löste dann ihre Kettenleine vom Käfig, bevor er mir deren Ende reichte. Schließlich entfernte Igor auch die Ketten, mit denen Heikes Füße auf dem Käfig befestigt waren, wenngleich ihre Füße logischerweise mit den Fußschellen gefesselt blieben.



Nachdem der stämmige Scherge Heike somit vom Käfig losgekettet hatte, hob er sie von der Gitterbox herunter und stellte sie neben sich auf die Ladefläche. Dann sprang er selbst von der Ladefläche herunter und hob die nackte Hure vom Wagen herab, um sie direkt vor mir auf den geschotterten Parkplatz zu stellen. Heike blickte mich bitterböse an. Nur der Knebel in ihrem Mund verhinderte in diesem Moment, dass sie mich mit Hasstiraden überschüttete. Doch das sollte definitiv nicht lange auf sich warten lassen.



Ich hatte irgendwie ein komisches Gefühl, vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen. Schamlos hatte ich ihr meine Freundschaft vorgegaukelt, hatte ihr das Gefühl vermittelt, mir blind vertrauen zu können. Natürlich war sie ein kleines devotes Miststück, das es durchaus verstand mit ihren körperlichen Vorzügen, einen Mann in seinen Bann zu ziehen. Natürlich hatte sie selbst Lust darauf, ihr devotes Wesen von mir dominieren zu lassen. Aber nun hatte sie verstanden, dass meine Absichten subtiler waren. Sie hatte erkannt, dass es kein Spiel war, das man nach Belieben starten und wieder beenden konnte. Der gestrige Tag hatte ihr die Augen geöffnet, hatte ihr die ganze Tragweite dessen gezeigt, was die systematische Versklavung von Frauen hier auf der Insel an Erniedrigung mit sich brachte. Die demütigende Vorführung ihrer Tante, der über Jahre hinweg systematisch ein eigener Wille aberzogen worden war, hatte bleibenden Eindruck hinterlassen.



Ich sah sie einen Moment fast verlegen an, während sie so hilflos und nackt vor mir stand. Die erotischen hochhackigen Sandalen, waren das einzige, was man ihr gelassen hatte. Die stählernen Fußschellen glänzten zwischen ihren Fußgelenken. Ihre dicken Brüste standen prall hervor, während die Gewichte an ihren geschundenen Nippeln bei jeder noch so kleinen Bewegung hin und her baumelten. Die Handschellen, mit denen ihr die Hände auf den Rücken gefesselt worden waren, machten sie noch wehrloser, als sie ohnehin schon war, während der dicke rote Knebel in ihrem Mund sie zum Schweigen verurteilte. Ich blickte auf die Kette in meiner Hand, die mit dem Stahlring um Heikes Hals verbunden war. Für den Moment war sie der Inbegriff meiner Macht, welche ich über Heike besaß. Ich ruckte kurz daran und genoss, wie Heike vom Zug der Kette leicht vorkam, was ihre Nippelgewichte einmal mehr zum Schaukeln brachte. Als sie wütend in ihren Knebel schimpfte, grinste ich sie überlegen an. „Warum denn so aufgebracht, Kleines?“ fragte ich mit ironischem Unterton.



Igor hatte derweil Diamond aus der Gitterbox geholt und sie neben Heike auf den Parkplatz gestellt. Die reife Hure strahlte trotz ihrer demütigenden Stahlfesseln immer wieder so etwas wie Noblesse aus, was ich stets bewunderte. Igor entferne zunächst Diamond und dann auch Heike die Knebel aus dem Mund. Während Diamond wie gewohnt unterwürfig dastand, polterte Heike sofort los. „Du verdammter Mistkerl, ich habe Dir vertraut. Was seid Ihr für kriminelle Schweine? Ich hätte sofort erkennen müssen, dass hier etwas nicht stimmt. Ich will, dass Du uns sofort gehen lässt, sonst…“ Ich sah Heike neugierig an. „Sonst was??“ fragte ich belustigt. „Du hast es selbst nicht anders gewollt. Du bist eine kleine Fickschlampe und wirst auch als solche behandelt. Was ist daran falsch?“ meinte ich überlegen. „Du Dreckschwein, ich will hier sofort weg! Mach mich gefälligst los. Ich werde Euch alle anzeigen. Auch Deine kriminellen Freunde.“ redete sie sich weiter in Rage.



Ich beobachtete sie eher belustigt. „Sieh Dir Deine Tante an. Nimm Dir ein Beispiel an ihr. Sie hat auch ihre Erfüllung gefunden. Es ist alles eine Frage der guten Abrichtung. Seien wir doch mal ehrlich, Ihr seid doch wirklich dafür prädestiniert als Arschfickstuten gehalten zu werden.“ Heike war außer sich. Trotz ihrer Fesseln trat sie völlig unvermittelt einen Schritt zu mir nach vorne und spuckte mir ins Gesicht. "Du mieses Dreckschwein!" giftete sie mich an. Igor sprang sofort auf sie zu, ganz offenbar um sie direkt zu züchtigen. „Lass nur, Igor. Sie wird gleich schon noch erfahren, was es heißt, eine Sklavenhure zu sein.“ meinte ich und streifte mir mit dem Unterarm Heikes Spucke von der Wange.



"Wir bringen die Nutten da rüber zur Scheune, Igor." erklärte ich dem Schergen. Igor nickte und zerrte sofort ungeduldig an Diamonds Kettenleine. Die alte Hure bewegte sich sofort. Gemessenen Schrittes folgte sie wortlos der Zugrichtung ihrer Leine. Vorsichtig setzte sie auf ihren hochhackigen Sandalen einen Fuß vor den anderen, darauf achtend nicht durch ihre stählernen Fußfesseln zu Fall zu kommen. Ihr wohliger Hintern, den ich schon so oft gefickt hatte und doch immer wieder gerne ansah, wogte hin und her. Ihre blonden Haare wehten im Wind, der hier oben über das Bergmassiv wehte.



Ruckartig zog ich an Heikes Kettenleine. "Beweg Dich!" forderte ich schroff. Das junge Luder widersetze sich erst fast störrisch, um dann aber doch widerwillig dem Zug der Kette zu folgen. "Ich will, dass Du mich sofort los machst!" schimpfte sie, während sie hinter mir her stolperte. "Das kannst Du vergessen, Du Fickstück!" entgegnete ich ihr knapp und zog sie weiter rigoros an der Kette. "Aua, verdammt! Ich leg mich gleich auf die Fresse!" wütete sie weiter. "Dann gewöhne Dich schon einmal daran. Arschfickstuten wie Du werden immer wie Vieh abgeführt. Siehst Du Deine Tante? Die weiß, dass sie gleich wieder benutzt wird und macht auch nicht so einen Zirkus. Die hat es begriffen, dass es Teil ihrer Bestimmung ist, sich in den Arsch ficken zu lassen." meinte ich. "Ihr seid so verdammte Schweine." schimpfte Heike außer sich. "Das werdet Ihr noch bitter bereuen. Das schwöre ich Dir!"



Heikes Aufstand war mir schließlich egal. Mittlerweile waren wir vor der großen Scheune angekommen, wo ich für Heike die nächste Lektion vorbereitet hatte, die sie ihrem neuen Dasein als Arschficknutte näher bringen sollte. Als wir vor der Scheune standen, sah mich Igor kurz fragend an. "Da durch das Tor in die Scheune." bestätigte ich kurz und schon zog er Diamond ins Halbdunkel der großen Gerätehalle. "Ich will da nicht rein!" begehrte Heike abermals auf. Ich zog schroff an ihrer Kette. "Beweg Dich, Nutte! Gestern hat es Dir auch darin gefallen." meinte ich knapp.



Die beiden nackten Huren wurden an ihren Ketten an den alten Maschinen im vorderen Teil der Halle vorbeigeführt. Weiter hinten in der Halle war es wesentlich heller, weil dort das Sonnenlicht durch die schmutzigen Fenster fiel. Dort hatte ich für Heike eine weitere Überraschung parat, die ihr endgültig die Augen öffnen würde. Als wir dann um einen der geparkten Traktoren herumgingen und uns dem hinteren Teil der Halle näherten, blieb Heike entsetzt stehen. „Du Schwein! Du mieses Schwein! Ich fasse es nicht! Ivana! Was hast Du mit ihr gemacht? Was machen die anderen Frauen da?“



Heike hatte nunmehr aus etwa zehn Metern Entfernung beste Sicht auf das Szenario, das sich ihr bot. Auf eine etwa fünfzig Zentimeter hohe Kiste war ein Gestell aus Stahlrohren, deren Durchmesser etwa fünf Zentimeter betrug, montiert. Das Gestell hatte die Form eines großen H. Heikes Cousine Ivana kniete, nur mit einem Paar halterloser schwarzer Nylonstrümpfe bekleidet, auf der Kiste, die oben mit einer Gummimatte belegt war. Ihr Oberkörper war direkt unter der Querstrebe des H, während ihre Arme jedoch über dieselbe gezogen und dann weiter unten an Ösen der senkrechten zwei Streben angekettet waren.



Ivana blickte wortlos zu Heike auf, die sich nun langsam und um Fassung ringend weiter dem Konstrukt näherte, auf dem ihre zarte Cousine ausgestellt war. Jetzt, da sie näher kam, konnte sie auch erkennen, dass Ivanas Füße, die über die Kiste hinausragten, an der Kante der Kiste festgekettet waren. Das hatte zum Ergebnis, dass man von hinten besten Zugang zu Heikes Löchern hatte, um sie nach Lust und Laune zu ficken. Ein Paar schwarzer, hochhackiger Pantoletten stand akkurat vor der Kiste und ließ erahnen, dass Ivana diese hatte ausziehen müssen, bevor sie auf das Gestell gekettet wurde.



Heike sah sich weiter entgeistert das Gesamtkunstwerk an und schien nach Worten zu suchen. „Was seid Ihr nur für Dreckschweine?“ giftete sie mich an, ehe sie sich Ivana zuwandte. „Süße, was haben sie Dir angetan? Wie lange wirst Du hier schon von diesem Psychopathen festgehalten?“ versuchte sie vergeblich Ivana zum Sprechen zu bewegen. Ivana reagierte nicht, sondern wartete nur devot auf das, was mit ihr passieren sollte. „Wie du siehst, ist auch Deine liebe Cousine dank einer zweckmäßigen Abrichtung zu einer gehorsamen Arschfickstute dressiert worden. Sklavenhuren sprechen nur, wenn ihr Herr und Meister sie fragt.“



„Du bist so ein elendes Arschloch! Und was ist hier mit diesen Frauen? Was soll das?“ Heike blickte abwechselnd auf Jane und Jasmin, die ich in kaum weniger entwürdigender Art präsentiert hatte. Für die beiden Sklavennutten mit den dicken Titten hatte ich mir aus Stahlrohren zwei Jesus-Kreuze schweißen lassen, die an zwei Ketten rechts und links schräg hinter der Kiste, auf der Ivana kniete, von der Decke herabhingen. Ebenso wie Ivana waren Jane und Jasmin nur mit halterlosen schwarzen Nylonstrümpfen bekleidet. Ihre Arme waren nicht wie man bei einem Jesus-Kreuz hätte erwarten können, rechts und links an die Querstreben fixiert. Statt dessen hingen die bemitleidenswerten Frauen regelrecht über den Querstreben, da diese unter ihren Achseln hindurch führten und ihre Hände dann hinter der senkrechten Strebe des Kreuzes mit Schellen fixiert waren. Ihre dicken Brüste mussten sie auf diese Weise herrlich vorrecken, was durchaus nach meinem Geschmack war.



Um das Körpergewicht der Sklavinnen nicht über längere Zeit nur durch die unkomfortable Haltung mit nach hinten gefesselten Armen tragen zu lassen, war im Bereich der Füße eine Stahlplatte etwa in Größe einer CD-Hülle angebracht. Diese konnte man je nach Körpergröße der Delinquentin auf einer Schiene etwas hoch oder herunter bewegen. Zudem konnte man sie an einem Justierhebel auch stufenlos schräg nach vorne abkippen, so dass die Frauen mit ihren Füßen stets von ihr abzurutschen drohten. In jedem Falle war die Platte zu klein, um dort beide Füße bequem darauf abzustellen, so dass sie mühsam versuchten mit den Zehenspitzen Halt zu finden. Beiden Sklavinnen trugen zudem noch ihre Fußschellen, mit denen ich sie hier in die Scheune geführt hatte.



In der Mitte des Kreuzes war darüber hinaus ein ebenso höhenverstellbares Teil angebracht, das entfernt an eine Anhängerkupplung erinnerte und in seiner Wirkung einem Anal-Hook gleichkam. Diese waren sowohl Jasmin als auch Jane in ihre Nuttenärsche eingeführt worden, was ihnen zwar einerseits zusätzlichen Halt gab, aber andererseits seine demütigende Wirkung nicht verfehlte.



Die großen Stahlkreuze hingen so mit ihrer weiblichen Fracht etwa fünfzig Zentimeter über dem Boden. Zwei Lastenkräne, die in diesem Bereich der Halle von der Decke hingen, gaben mir die Möglichkeit, die Kreuze beliebig hoch zu ziehen und damit die Zurschaustellung zu intensivieren. Ähnlich wie bei Ivana standen unter den Kreuzen jeweils ein Paar hochhackige, schwarze Pantoletten abgestellt, die die Frauen offensichtlich hatten ausziehen müssen, bevor sie gekreuzigt wurden.



Heike blickte immer noch sprachlos auf die Kreuze. Jasmin und Jane hingegen sahen devot zu Boden und versuchten, irgendwie ihrer würdelosen Situation Herr zu werden. Ihre prallen Brüste hingen wie reife Früchte herab und schrien förmlich danach irgendwie bearbeitet zu werden. "Warum machst Du das? Was soll das?" schrie Heike mich förmlich an. "Was haben Dir diese Frauen getan, dass Du ihnen so etwas antust?" Heikes Empörung schien in diesem Moment grenzenlos. Ich sah Heike lächelnd an. "Diese Frauen sind mein Eigentum. Ich kann mit ihnen machen, was ich will. Das sind Fickstücke genau wie Du, wie Deine liebe Tante und auch Deine süße Cousine hier.“ Während ich Heikes Kette in der Hand hielt, packte ich demonstrativ an Ivanas Hinterteil. Meine Handfläche glitt provokant durch ihre großen Schamlippen und blieb dann demonstrativ auf ihrer Rosette liegen, um diese etwas zu massieren.



Heikes Blick löste sich nun von den zwei Kreuzen mit den dicktittigen Sklavinnen daran und stierte nun geradezu auf meine Hand, die Ivanas Hinterteil massierte. „Du Dreckschwein, lass das!“ fuhr sie mich an und machte dann einen aggressiven Schritt in meine Richtung. Sofort ließ ich von Ivana ab und packte Heike nun mit der freien Hand an die Kehle. „So mein Fräulein, Du wirst jetzt erst einmal lernen, was es heißt, seinem Herrn Respekt zu erweisen.“ Nicht zuletzt wegen ihrer Fesseln hatte Heike verständlicherweise nicht den Hauch einer Chance. Erschrocken blickte sie mich an, während meine Hand ihr fast die Luft abschnürte.



Ich drängte sie nun geradezu die vier Meter bis zur Rückwand der Scheune, bis sie mit dem Rücken direkt am kühlen Ziegelmauerwerk anlehnte. Ich drückte ihren zarten Körper leicht nach oben und blickte in ihre panischen Augen. Ehe sie sich versah, hatte sie sich von mir rechts und links je zwei schallende Ohrfeigen eingefangen. „Wenn Du meinst, Du könntest hier einen Aufstand machen, dann werde ich Dir jetzt und hier demonstrieren, was das für Konsequenzen mit sich bringt. Hast Du geglaubt, diese Nutten hier sind nur zufällig so zahm?“



Heike sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Lass mich…!“ versuchte sie sich noch einmal zur Wehr zu setzen, ehe es sofort die nächsten zwei Ohrfeigen setzte. „Du kleine Fotze, Du wirst jetzt schön zusehen, was ich mit so jungen Flittchen wie Dir mache.“ Unmittelbar an der Stelle, wo ich Heike an die Wand gedrückt hatte, war eine große stählerne Öse etwa in Kopfhöhe im Mauerwerk verankert. Ich nahm Heikes Halskette und zog diese durch die Öse. Durch den Zug der Kette wurde Heike regelrecht empor gereckt. Fast auf Zehenspitzen musste sie nun stehen, um nicht durch ihren Stahlring um den Hals stranguliert zu werden. Ihre Halskette fixierte ich mit einem Vorhängeschloss an der Öse. Heikes Gegenwehr ließ für den Moment erst einmal nach. Offenbar hatte sie erkannt, dass sie in dieser Lage ohnehin nichts würde ausrichten können, ganz davon abgesehen, dass sie deutlich gemerkt hatte, dass ich nunmehr kaum davor zurückschrecken würde, sie weiterhin zu züchtigen.



„Koolege, muuß iich zurück nach Andratx. Koomst Du seelbst klaar hier, oderr?“ meinte Igor zu mir und drückte mir die Kette mit Diamond in die Hand. „Alles klar, Igor. Vielen Dank noch einmal für den Lieferservice. Bis zum nächsten Mal. Viele Grüße kannst Du ausrichten.“ meinte ich zu ihm. Er nickte und ging los, ehe er sich noch einmal umdrehte. „Bist Du vorsichtiieg miiet kleine Luuderr. Ist kleine Biest.“ warnte er mich mit seiner langjährigen Erfahrung im Abrichten junger Sklavennutten, ehe er hinter den abgestellten Traktoren verschwand.



Ich ließ Diamond einfach neben ihrer ausgestellten Tochter stehen und nahm mir eine Neunschwänzige von einem kleinen Hocker, der dort herumstand. Dann ging ich wieder zu Heike herüber, die mich weiter bitterböse ansah, sich nunmehr aber weitere unverschämte Kommentare verkniff. Ich stellte mich mit der Neunschwänzigen vor ihr auf und hieb ihr die Lederriemen über die Brüste. "Uhhhhhhhhh!" jaulte sie auf. Die Riemen peitschten nicht nur ihre Brüste, sonder zerrten gleichermaßen an den Klemmen und Gewichten, die nach wie vor ihre Nippel zierten.



Hieb um Hieb versetzte ich der kleinen Schlampe, die jedes Mal wieder laut aufjaulte. Hilflos sah sie die Riemen der Neunschwänzigen auf sich zufliegen. Ihre dicken Brüste schaukelten von rechts nach links, während sie wehrlos mit dem Hals an dem schweren Mauerring hing. "Du kleine Nutte wirst in Zukunft mehr Gehorsam an den Tag legen. Hast Du das verstanden?" schrie ich sie an und verpasste ihr dabei einen weiteren glasharten Hieb über die Titten. Heike schrie wieder nur verzweifelt auf. Wieder peitschte ich die Lederriemen so hart über ihre Brüste, dass sich die Klemme an ihrer linken Brust löste und wegflog. "AAAUUUUUUUUU!!!" jaulte sie auf. "Scheiße! Hör jetzt auf damit!" schrie sie mich an.



Die kleine Schlampe schien nicht Vernunft annehmen zu wollen. Ihre widerspenstige Art hatte ihr gestern noch zahllose Strafen eingebrockt, als wir bei Xavier und Maria waren. Immer wieder hieb ich die Neunschwänzige über ihre dicken Titten. Irgendwann löste sich auch die zweite Klemme von ihren Brüsten und flog im hohen Bogen zur Seite. Wieder jaulte die kleine Sau auf, doch ich setzte ihre Bestrafung einfach fort.



Als ich sicher schon vierzig oder fünfzig Hiebe verabreicht hatte unterbrach ich die Lektion. Ich packte ihr an die rechte Brust und sah sie streng an. „Die beiden Tittenluder an den Kreuzen hatten anfangs auch so ihre Probleme in Sachen Gehorsam. Wie Du siehst stellt sich das heute schon etwas anders dar. Es mag zwar sein, dass Du nicht genug derartiger Bestrafungen bekommen kannst, aber ab jetzt werden Deine Mitstreiterinnen hier immer für Dich mitleiden müssen.“



Ich drehte mich um und ging zu dem Kreuz an dem Jasmin hing. Die junge Nutte mit den dicken Titten und den langen schwarzen Haaren blickte ehrfürchtig zu mir herab, während sie weiter versuchte, Halt auf der schrägen Platte zu bekommen. Ich blickte auf ihre Füße. Die rot lackierten Fußnägel schimmerten durch das zarte schwarze Nylon ihrer halterlosen Strümpfe. Mühsam versuchte sie mit beiden Fußspitzen irgendwie Platz auf der Platte zu finden. Amüsiert beobachtete ich das Spiel einen Moment, dann löste ich die Fußschelle an Jasmins rechtem Fuß. Ich führte die Fessel hinter der senkrechten Strebe des Kreuzes vorbei und befestigte die Fessel dann wieder an ihrem rechten Fußgelenk. Ich ging um das Kreuz herum und packte dann von hinten Jasmins Fußgelenke. Mit einer schnellen Bewegung zog ich ihr beide Füße von der kleinen Platte und dann rechts beziehungsweise links am Kreuz vorbei. Jasmin schrie erschrocken auf. Krampfhaft versuchte sie nun mit ihren Armen ihr Gewicht abzufangen, während sie gleichzeitig tiefer in ihren Analhaken sank, der schon jetzt tief in ihrem After steckte.



Hinter dem Kreuz zog ich Jasmins Füße nach oben. Die Verbindungskette ihrer Fußschellen legte ich über einen kleinen Haken auf der Rückseite des Kreuzes, so dass ihre Fußsohlen nun hinter dem Kreuz nach oben zeigten. Ich stellte mich wieder vor das Kreuz und sah Jasmin an. Das nackte Luder presste die Lippen aufeinander. Glockenartig hingen ihre prallen Titten herab. „Du weißt, warum Du derart bestraft wirst, Sklavin?“ fragte ich Jasmin. Die Sklavenhure blickte devot vom Kreuz herab und nickte dann leicht. „Ja, mein Herr. Als ihre Sklavin muss ich auch für den Ungehorsam anderer Sklavinnen bestraft werden.“ sagte sie. „Ist das eine gerechte Methode, Sklavenhure?“ wollte ich wissen. Jasmin nickte wieder. „Es ist alles gerecht, was Sie anordnen, gnädiger Herr.“



„Siehst Du, Heike. Diese arme Sklavenschlampe ist sogar bereit, für Dich die Strafe auf sich zu nehmen. Und diese wird nun zweifelsohne schmerzhaft werden.“ meinte ich streng. Ich nahm einen Rohrstock, der auf einem der umherstehenden Schemel lag, und ging um das Kreuz herum. „Heike, meinst Du, dass zehn Hiebe mit dem Rohrstock auf ihre Fußsohlen angemessen sind, für Deinen Ungehorsam?“ Heike schüttelte vehement mit dem Kopf. „Was hat das Mädchen damit zu tun. Lass sie gefälligst in Ruhe!“ schimpfte sie empört. Ich zog die Augenbrauen hoch. „Ich habe verstanden, Du meinst 15 Hiebe seien doch das sinnvollere Strafmaß. Das werde ich sogleich umsetzen.“ Heike schnaubte wütend, während sie selbst in ihrer unkomfortablen Haltung an dem Mauerring hing. „Nein, verdammt! Ich will, dass Du die ganze Scheiße sein lässt!“ keifte sie. Ich nickte scheinbar verständig. „Ah, ja, ich habe verstanden. Sie soll also doch auch noch zehn Stockhiebe auf ihre dicken Titten erfahren.“



Heike schien zu verstehen, dass jedwedes Aufbegehren Jasmins Situation nur verschlimmern würde. Ich ging um das Kreuz herum an dem Jasmin hing und stellte mich leicht seitlich zu Jasmins Füßen. „Diamond, Du wirst mitzählen. Stelle Dich vor die Verurteilte.“ Diamond schritt sofort herbei und stellte sich vor Jasmins Kreuz auf. „Dann können wir beginnen.“ Ich blickte zu Heike, die sich regelrecht auf die Zunge beißen musste, um nicht erneut zu intervenieren, was dann zweifelsohne Jasmins Strafmaß einmal mehr erhöht hätte.



Der Stock sauste nun in schneller Folge fünfmal auf Jasmins Fußsohlen. „Eins, zwei, drei, vier, fünf!“ zählte Diamond mit. Jasmin presste ihre Lippen aufeinander und stöhnte nur leicht auf. Wieder klatschte der Stock auf ihre Füße. „Sechs, sieben, acht, neun, zehn!“ zählte Diamond laut mit. „Uhhhhhhhhhhh. Mmmmmmhhh. Danke, mein Herr!“ brachte Jasmin hervor, ehe der Stock erneut durch die Luft zischte. „Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn!“ rechnete Diamond vor. Jasmin stöhnte. „Uhhhhuhhhuuu. Danke, mein gnädiger Herr. Presste sie aus sich heraus, während sie gegen den Schmerz anatmete.



Ich hieb Diamond den Stock einmal straff auf den Hurenarsch. „Los leck ihre Fotze!“ befahl ich ihr. Jasmins Möse stand dank der nach hinten gefesselten Füße herrlich vor. Ihre zarten Schamlippen schimmerten feucht im spärlichen Sonnenlicht, das durch die schmutzigen Fenster fiel. Diamond ging einen Schritt vor, bis sie mit dem Mund direkt an Jasmins Fotze war. Ohne zu zögern leckte sie durch die Schamlippen der gekreuzigten Sklavin. Jasmin benötigte einen Moment, dann schloss sie die Augen und gab sich Diamonds Zärtlichkeiten hin. Die Zunge der alten Sklavenhure, suchte nun gezielt Jasmins Klitoris. Hingabevoll stimulierte die reife Nutte die junge Fotze.



Jasmin hielt sich in ihrer Haltung weiter verkrampft am Kreuz, gleichzeitig schienen Diamonds Liebkosungen ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Ein weiterer Stockhieb auf den Hintern der blonden Altsklavin, ließ diese ihre Bemühungen noch einmal intensivieren. Jasmin stöhnte nun leise vor sich hin. Sie schloss die Augen und bewegte sich konzentriert auf ihren Höhepunkt zu. Ihr Körper zitterte und ihre dicken Euter schaukelten sanft hin und her. „Uhhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaa…..“ brach es schließlich aus Jasmin heraus, während Diamond immer noch durch das zarte Fotzenfleisch leckte.



„Das reicht, Du Schlampe!“ fuhr ich Diamond an und hieb ihr einmal mehr den Stock über den Hintern. Diamond zuckte zusammen und wich dann sofort zurück. Ich ließ Jasmins Kreuz mit dem Kran nach untern herab, bis es nur noch Zentimeter über dem Boden schwebte. „Jetzt sind Deine Titten dran, Du Luder.“ kündigte ich den ausstehenden Teil der Strafe an. „Bist Du bereit, Sklavenhure?“ Jasmin nickte bedrückt. „Ja, mein gnädiger Herr. Wie Sie wünschen."



„Jetzt wirst Du selbst mitzählen. Hast Du verstanden?“ meinte ich streng und Jasmin bestätigte mit einem kurzen Nicken. „Ja, mein Herr.“ Jasmin wusste nur zu gut, dass die Stockhiebe auf ihre prallen Titten eine schmerzhafte Tortur sein würden. Ebenso wie bei Janes riesigen Titten, erregte es mich, Jasmins Brüste derart abzustrafen. Diese herrlich wippenden Fleischtüten waren ein dankbares Ziel für eine ausgiebige Tittenfolter.



Ich stellte mich seitlich zu Jasmin. Jasmin hielt die Luft an und schon sauste der Stock durch die Luft. „Uhhhhhhh. Eins! Danke, mein Herr!“ Wieder klatschte der Stock auf ihre Titten. „Hmmmmmpf. Danke, Herr. Zwei!“ stöhnte sie, ehe der Stock in schneller Abfolge drei weitere Male ihre üppige Pracht traf. Jasmin zählte gehorsam hoch, während Heike entsetzt das Schauspiel verfolgte.



Wieder pfiff der Stock durch die Luft und prasselte auf Jasmins Euter. „Sechs! Danke, Herr!“ tapfer ertrug die Sklavin ihre Tortur, während sich die roten Striemen deutlich auf ihren Brüsten abzeichneten. Die gehorsame Sklavin presste die Lippen aufeinander und ertrug auch den siebten und achten Hieb. Erst beim neunten Hieb schrie sie laut auf. Der Stock sauste erbarmungslos auf ihre Nippel. „UUUHHHHHHH! OHHHHHUUUUAAAA! Neun! Danke, mein Herr.“ Eine Träne rann Jasmin über die Wange. Ihre Lippen vibrierten. Mühsam versuchte sie ihre Fassung zu wahren. Das Tittenluder durfte keine Gnade erwarten. Wieder sauste der Stock hernieder und klatschte auf ihre Prachttitten. „UUUUUUUUUHHHHHH. Danke, mein Herr! ZEHN!!!“ jaulte sie auf und schluchzte ihren Schmerz leise in sich hinein.



Ich wandte mich Heike zu. „Wie Du siehst, sind diese Sklavenhuren bestens abgerichtet. Und wir haben ja hier noch ein paar Exemplare dieser niederen Spezies, die wir für Deine Unverschämtheiten abstrafen können. Was hältst Du davon, Heike?“ ich zeigte auf Jane, deren riesige Titten geradezu darum bettelten, als nächstes einer Folter unterzogen zu werden. Jane sah ängstlich vom Kreuz zu mir herab, wissend dass sie vermutlich die Nächste sein würde, an der ich ein Exempel statuieren würde. „Warum machst Du das nur? Diese Frauen sind doch nicht freiwillig hier.“ empörte sie sich. Ich musste schallend lachen. „Welche Rolle spielt das schon. Das sind niedere Sklavenhuren, die mit ihrem Dasein nur den Zweck verfolgen, ihren Herren zu dienen. Und Du wirst nun auch zu einer solchen Sklavennutte abgerichtet, Heike.“



Heike schüttelte den Kopf. „Ich will das nicht!“ sagt sie leicht bockig und schien selbst Zweifel daran zu haben, ob das in irgendeiner Art etwas ändern könne. Ich lachte und trat näher an das Kreuz heran, an dem Jane hing. Auch sie versuchte mühsam Halt auf der schräg gestellten Platte zu ihren Füßen zu finden. „Sieh Dir diese Tittensau hier an, Heike.“ Ich bediente die Steuerung des Krans, an dem Janes Kreuz hing, und ließ dieses weiter herunter, bis es nur noch gut zwanzig Zentimeter über dem Boden baumelte und die Sklavin mit den langen brünetten Haaren fast auf Augenhöhe mit mir war. Dann packte ich Jane an ihre dicken Titten und knetete diese mit der rechten Hand demonstrativ durch.



„Wie ist Dein Name, Tittensau?“ fragte ich sie, während ich weiter demonstrativ ihre prallen Brüste begrabschte. „Ich heiße Jane, meine Herr.“ Sofort hieb ich ihr mit der flachen Hand auf die rechte Brust. „Laut und deutlich, Tittensau!“ ermahnte ich sie. „Mein Name ist Jane, gnädiger Herr!“ sagte sie nun in angemessener Lautstärke. „Wie alt bist Du, Tittensau?“ fragte ich Jane. „Ich bin 29 Jahre alt, mein Herr. 29 Jahre und 2 Monate, um genau zu sein, Herr.“ sagte Jane. „Gut, Tittensau, wie lange dienst Du nun schon als Sklavin?“ fragte ich und blickte dabei zu Heike, um zu sehen, ob sie der Befragung aufmerksam folgte. „Ich werde erst seit zwei Wochen von Ihnen zur Arschficknutte abgerichtet, mein Herr.“ erklärte Jane. Ich zog die Augenbrauen hoch und spielte vor, überrascht zu sein. „Das ist aber noch nicht sehr lange, Tittensau. Was ist denn bisher der Schwerpunkt Deiner Abrichtung gewesen, Tittensau?“ wollte ich wissen. Jane zögerte einen Moment.



„Ich…. Ich werde hauptsächlich….“ Jane stockte. Ich sah sie böse an und hieb ihr mit der flachen Hand kraftvoll einmal auf die rechte und dann auf die linke Titte. „Was ist der Schwerpunkt Deiner Abrichtung, Tittensau? Erkläre es uns!“ fuhr ich sie an. Jane blickte beschämt zu Boden. „Ich werde jeden Tag mehrmals in den Arsch gefickt, um auch eine gute Arschficksklavin zu werden, mein Herr.“ erklärte Jane mit sichtlicher Scham. Ich zog demonstrativ die Stirn in Falten. „Ich habe nicht richtig verstanden, Tittensau. Könntest Du das bitte noch einmal wiederholen.“ nötigte ich Jane dazu, das erniedrigende Bekenntnis noch einmal aufzusagen. Jane holte Luft und blickte dann auf. „Ich soll zur Arschficksklavin abgerichtet werden und werde deshalb mehrmals täglich in den Arsch gefickt.“ sagte Jane deutlich und schien geradezu erleichtert, als der Satz raus war.



„Aha, so ist das also.“ schauspielerte ich. „Hast Du Dich denn schon immer gerne in Deinen Nuttenarsch ficken lassen, Tittensau?“ setzte ich die demütigende Befragung fort. Jane blickte wieder zu Boden und schüttelte dann kurz den Kopf. „Nein, mein Herr. Ich habe das vorher immer gemieden und nur meinem Freund zur Liebe vielleicht zweimal im Monat zugelassen.“ Ich nickte verständig. „Okay, Tittensau, dann war das aber sicher eine große Umstellung für Dich, oder? Hast Du Dich nicht dagegen gewehrt?“ Jane sah devot zu Boden. „Es ist nicht sinnvoll Widerstand zu leisten, weil dann nicht nur ich, sondern auch die anderen Sklavinnen hart bestraft werden.“



Wieder nickte ich verständig und nahm dabei die Neunschwänzige zur Hand. Jane blickte ängstlich auf die Lederpeitsche in meiner Hand. „Dann weißt Du sicher, was jetzt erfolgen wird, Tittensau?“ Jane presste die Lippen aufeinander. „Ja, mein Herr.“ meinte sie bedrückt. „Gut, Tittensau, würdest Du das dann bitte unserem Neuling dort an der Wand erklären.“ forderte ich ein. Jane sah unsicher zu Heike herüber. „Es werden jetzt sicher meine Brüste gepeitscht, weil ihre neue Sklavin ungehorsam war.“ meinte Jane sorgenvoll. Ich packte Jane wieder demonstrativ an die Titten. „Da hast Du sehr Recht, Tittensau. Vor allem weil Deine dicken Dinger ja auch wie geschaffen dafür sind.“ grinste ich fies, während ich bereits vor Jane in Stellung ging.



„Das ist so gemein, so niederträchtig.“ brach es plötzlich geradezu aus Heike heraus. Ich sah Jane mit gespielter Besorgtheit an. „Tittensau, glaubst Du dass solche unqualifizierten Zwischenrufe nützlich sind?“ fragte ich Jane demonstrativ. Jane schüttelte den Kopf. „Nein, mein gnädiger Herr, dadurch wird sich mein Strafmaß nur erhöhen.“ erklärte Jane, wahrend Heike fast verzweifelt den Kopf schüttelte, sich dann aber weitere Kommentare verkniff.



Ich ließ die Lederriemen der Neunschwänzigen erst einmal demonstrativ herabhängen. „Recke schön Deine Titten vor, Tittensau.“ befahl ich Jane. Die bemitleidenswerte Sklavenhure musste durch ihre demütigende Fixierung ans Kreuz, dessen Querstreben unter ihren Achseln hindurch führten, ohnehin ihre prallen Brüste *******enermaßen weit nach vorne recken und zur Schau stellen. Ängstlich versuchte Jane ihre dicken Euter nun noch etwas mehr nach vorne zu rücken, um ihre Bestrafung zu ermöglichen.



Immer wieder klatschten die Lederriemen jetzt über ihre prallen Titten. Pausenlos peitschte die Neunschwänzige von rechts und von links wechselweise über die dicken Euter. Immer wieder stöhnte Jane schmerzerfüllt auf oder stieß einen spitzen Schrei aus, wenn die Riemen hart ihre Nippel trafen. Der Anblick der dicken Titten, die unter den permanenten Hieben hin und her schaukelten, und das schmerzerfüllte Stöhnen meiner Sklavennutte erregten mich. Ich spürte wie mein Schwanz härter wurde. Mein Verlangen die Neunschwänzige noch härter auf die Titten schlagen zu lassen, erhöhte sich mit jedem Peitschenhieb.



„Bitte, Herr, bitte! Haben Sie Gnade mit mir!“ flehte Jane. Nach zwanzig Hieben hielt ich inne. Jane rang um Fassung ihre Lippen vibrierten. „Euch Schlampen werde ich schon noch Gehorsam beibringen und ganz besonders Dir Heike!“ erklärte ich schroff. Dann setzte ich wieder an. Wieder prasselten die Lederriemen unerbittlich über Janes Brüste. „Fünf…. acht…. zwölf …. siebzehn… zwanzig Hiebe regneten auf das Sklavenluder hernieder, ehe ich die Neunschwänzige demonstrativ vor Heikes Füße warf. „Entweder kooperierst Du jetzt oder die Schlampen büßen es. Hast Du das begriffen?“ schnauzte ich Heike an. Heike nickte nur wortlos. „Ob Du das begriffen hast?“ Heike sah mich verzweifelt an. „Ja, verdammt!“ sagte sie widerwillig.



Ich sammelte die beiden Gewichte und Klammern auf, die ich zuvor Heike von den Nippeln gepeitscht hatte. Dann ging ich damit auf Jane zu, die nach ihrer Bestrafung um Fassung rang. „Deine freche Tonart solltest Du auch dringend überdenken, Heike. Zur Belohnung wird diese Schlampe nun Deinen Schmuck auftragen.“ Ich zog Janes rechten Nippel und befestigte daran die erste Klammer mit ihrem Gewicht. „Uhhhh. Auuu!“ stöhnte Jane auf, als die Klammer in ihren Nippel biss. Nur einen Moment danach hatte sie bereits das zweite Gewicht an ihrer linken Brustwarze hängen.



Zufrieden begutachtete ich mein Werk. Dann ließ ich den Kran mit Janes Kreuz wieder in die Höhe fahren, bis dieses etwa 1,50 Meter über dem Boden schwebte. Janes Füße waren nun genau in Augenhöhe von mir. Ich grinste gemein und stellte dann die Platte, auf der Jane nach wie vor mehr schlecht als recht versuchte Halt zu finden, noch etwas schräger nach unten. Ich genoss den Anblick ihrer Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen, die immer wieder von der Metallplatte rutschten, um dann einen neuen Versuch zu starten, das Körpergewicht abzustützen. Gleichzeitig zappelten die Gewichte an Janes Titten bei jeder Bewegung der Sklavin aufreizend hin und her. Ich trat etwas zurück vom Kreuz. „Ist das nicht ein wunderschönes Bild, Heike? Ein derart zartes Wesen, so herrlich ausgestellt. Und all das nur, weil Du noch nicht gelernt hast, Dich zu beherrschen.“



Diamond stand derweil immer noch links neben Jasmins Kreuz und hatte die Szene stumm verfolgt. Ich packte nun Diamonds Kettenleine und zog sie daran zu dem Gestell, auf das ihre Tochter Ivana so herrlich offen fixiert worden war. Die junge Rosette und die großen Schamlippen der jungen Sklavennutte waren in dieser Haltung so wunderbar einsehbar. „Ich will Deine versaute Tochter jetzt in den Nuttenarsch ficken und Du darfst ihn Ihr feuchtlecken. Knie Dich dahinter!“ befahl ich Diamond. Die alte Sklavenhure kniete sich direkt hinter Ivana und begann dann ihr Hinterteil auszulecken. Ich beobachtete Heike, die verzweifelt den Kopf schüttelte. Die Bestrafungen von Jane und Jasmin waren schon mehr, als sie sich jemals hatte vorstellen können. Nun aber mitanzusehen wie ihre hochgeschätzte Tante ausgerechnet ihrer Tochter Ivana das Arschloch lecken musste, sprengte den Rahmen des Erträglichen.



Ich fixierte das Ende von Diamonds Kettenleine mit einem Vorhängeschloss an dem Gestell, auf dem Ivana kniete, so dass sich Diamond bei Bedarf um das Gestell herum bewegen konnte, um ihre Tochter zu bespielen. Den Bund mit den Schlüsseln legte ich dann auf einen der umherstehenden Schemel, ging um Ivanas Gestell herum und öffnete meine Hose. Die junge Sklavennutte sah mich aus ihren treuen blauen Augen unterwürfig an, während sie sich von ihrer Mutter das Arschloch lecken ließ. Ihre Nippel standen von den kleinen festen Brüsten hart ab. Das kleine blonde Luder hatte eine wahre Traumfigur. Der Gedanke meinen erigierten Schwanz gleich wieder tief in ihren geilen Arsch schieben zu können steigerte meine Lust zusätzlich.



Ich packte in ihre langen gelockten Haare und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sofort öffnete sie mir bereitwillig ihren süßen Nuttenmund und ließ sich meinen Schwanz hineinschieben. Ihre zarten Lippen begannen direkt damit, meine Eichel zu massieren. Immer wieder schob ich ihr meinen harten Kolben tief in den Mund und genoss die massierende Enge ihrer süßen Lippen. Das junge Luder war eine vorzügliche Schwanzbläserin. Immer wieder war ich fasziniert von der devoten Hingabe, mit der sie ihrer niederen Rolle nachkam.



Ich packte an Diamonds Kettenleine und ruckte daran, während mein Schwanz zum Deepthroat tief im Hals ihrer Tochter steckte. „Leck ihr schön das Arschloch und die Fotze. Dein kleines Nuttentöchterchen hat es sich redlich verdient.“ wies ich Diamond an und beobachtete dabei Heike, für die dieses Szenario in dem Moment sicher ein schier unfassbarer Vorgang war. „Du kannst doch von ihr nicht verlangen, dass sie ihre Tochter leckt. Das ist doch völlig pervers!“ rief sie verzweifelt herüber. Ich grinste sie an. „Ich kann noch viel mehr von ihr verlangen, aber das wirst Du gleich noch erleben.“ feixte ich zurück, während Diamond mit ihrer Zunge erst tief durch Ivanas Schamlippen glitt, um ihr dann über den Damm bis in die Rosette zu lecken. Die Selbstverständlichkeit, mit der Diamond meinen Befehl ausführte, aber auch die willenlose Bereitschaft, mit der Ivana sich von ihrer Mutter ihre intimsten Öffnungen stimulieren ließ, schienen Heike völlig zu befremden.



Ivana begann zu röcheln, als mein Schwanz ihr die Luft nahm. Ich hielt ihn noch für einen Augenblick in ihrer Kehle, ehe ich mich aus ihrem Mund zurückzog und um das Gestell herumging, auf das sie aufgebockt war. Ivana stöhnte leise, während ihre Mutter ihr weiter sanft das Fötzchen leckte. Ich zog Diamond an der Kette, mit der sie an das Gestell fixiert war, zurück. „Ich hoffe, ihr Arschloch ist vorbereitet.“ meinte ich streng. Diamond nickte gehorsam. „Ja, Herr, das ist es. Sie können sie jetzt sicher gut in ihren Arsch ficken.“ Ich grinste und beobachtete dabei Heike, die weiter fassungslos zu uns herüber starrte.



Ivana reckte mir ihren süßen Apfelpo in ihrer traumhaft günstigen Haltung geradezu entgegen. Ihre großen Schamlippen glänzten feucht und ihre zarte Rosette wartete nur darauf erobert zu werden. Sofort setzte ich meine Eichel an ihren Anus. Das junge Fickstück hatte mit seinen gerade einmal zwanzig Jahren in den fünfzehn Monaten als Analsklavin schon so viele Schwänze in seinem Arschloch empfangen, dass es sich auch jetzt bereitwillig entspannte, als es meine Penisspitze an seiner Hinterpforte spürte. Ich drückte meinen harten Kolben in das enge Loch. „Uhhhhhhh, jaaaa, mein Herr. Bitte ficken Sie mich hart in meinen Arsch.“ stöhnte die kleine blonde Schlampe auf. Das Miststück hatte nicht nur einen Traumkörper, sondern hatte es auch gelernt, ihre niedere Rolle im passenden Moment mit den richtigen Worten zu garnieren.



Meine Eichel glitt spielend leicht in Ivanas After. Ich schloss meine Augen, als die göttliche Enge meinen Riemen umschloss. Ivana stemmte mir ihren Nuttenarsch bereitwillig entgegen. Zwei-, dreimal stieß ich zu und war schon tief in ihrem Enddarm. „Ohhhhhhh, bitte besorgen Sie es mir tief und fest in meinen versauten Hurenarsch.“ raunte das kleine Luder heraus. Ihr junger Körper hatte diese faszinierende Straffheit. Jede Faser ihres wundervollen Körpers schien dazu beizutragen, meinen harten Kolben zu stimulieren. Die junge Sklavennutte spreizte ihre Finger weit ab, während sich ihre Hände in ihrer Erregung gegen die Fesseln stemmten, mit denen sie an das Gestell gekettet waren. Ich packte ihre Hüften und trieb meinen steifen Pfahl acht-, zwölf-, zwanzigmal unerbittlich in ihr Arschloch.



Diamond kniete daneben und beobachtete aus nächster Nähe, wie ihre Tochter anal regelrecht aufgespießt wurde. „Leck meine Eier und ihre Fotze, während ich sie ficke, Du untätige Schlampe!“ fuhr ich sie an. Ich stellte einen Fuß auf die Kiste, auf der Ivana kniete, während ich es ihr weiter im Arsch besorgte. Diamond rückte auf Knien unter den Ort des Geschehens. Ich spürte ihre Zunge an meinem Hoden, während ich tief in Ivanas Arschloch fickte. Wieder schloss ich die Augen und genoss dieses unglaubliche Wohlgefühl. Selbst in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir keinen geileren Fick ausmalen können. Ich bumste dieses junge, naturgeile Luder in seinen göttlichen Hurenarsch, während mir ihre nicht minder erotische Mutter die Eier zu lecken hatte. Gleichzeitig erregte mich der Anblick der gekreuzigten Tittenschlampen, deren unbarmherzige Präsentation meine Gier nach perverser Dominanz zusätzlich schürte.



Mein Riemen fuhr immer wieder tief in Ivanas Arschloch, während Diamond ihrer Tochter nun die Fotze leckte. Die Stimulanz ihrer beiden geilen Löcher quittierte die junge Hurenschlampe mit fortwährendem Stöhnen. „Ohhhhh, jaaaaaa, uhhhhhh, jaaaa. Bitte, bitte, ficken Sie mich!“ raunte sie heraus, während ich meinen Schaft in ihren After trieb und Diamonds Zunge durch ihre Schamlippen glitt und ihre Klitoris verwöhnte. Nach einer weiteren Serie harter Stöße war es um Ivana geschehen. Hemmungslos schrie die kleine Sau ihren ersten Orgasmus heraus. Ivana war ohnehin eine von wenigen Frauen, die schon allein durch die Penetration ihres Arsches schnell zum Höhepunkt kommen konnte. Nun, da auch ihre Möse stimuliert wurde, gab es kein Halten mehr.



Ich stieß noch einige Male tief zu, ehe ich meinen Riemen aus ihrem Loch zog und ihn ihrer Mutter vorhielt. „Lutsch ihn, Du Sau!“ befahl ich. Diamond blickte unterwürfig zu mir empor. Sofort öffnete sie ihren Mund und ließ sich meinen Schwanz hineinschieben. Ihre Lippen umschlossen meinen hartgefickten Penis. Willig saugte die reife Hure meine Eichel, schmeckte das Aroma aus dem Arschloch ihrer Tochter. Völlig selbstverständlich bediente sie mich, während Ivanas Arschloch vom vorangehenden Fick weit offen klaffte.



Ich ließ Diamond noch etwas meine Eichel lecken, ehe ich meinen Schwanz wieder an Ivanas After ansetzte. Ansatzlos trieb ich ihn ihr bis zum Anschlag in den Darm. „Uhhhhhhhhhhhh! Jaaaaaa!“ stöhnte die junge Sau auf. Wieder fickte ich sie hart und unerbittlich, um dann wieder in den Mund ihrer verhurten Mutter zu wechseln. Diamond lutschte mir noch einmal die Eichel, bevor ich sie im Nacken packte und auf das Arschloch ihrer Tochter dirigierte. „Leck ihr süßes Arschloch, Du Sau!“ befahl ich ihr. Sofort leckte sie mit ihrer Zunge um die immer noch weit offen stehende Rosette ihrer Tochter, die die sanften Liebkosungen mit erregtem Stöhnen begleitete.



Diamond stand vorne übergebeugt am Hinterteil ihrer jungen Tochter und gewährte damit selbst Einblick in ihre intimsten Öffnungen. Ihre herrliche Fotze und ihr immer wieder faszinierendes Fickarschloch verlangten danach, genommen zu werden. Ich packte Diamond von hinten zwischen die Schenkel und sah zu Heike herüber. „Was meinst Du, Heike, ob ich jetzt nicht etwas Deine immer willige Tante ficken soll?“ Ich packte Diamonds Arschbacken und spreizte sie etwas, so dass Heike ihr von der Wand aus direkt auf die Löcher starren musste. „Das ist so abartig, was Du hier treibst. Du kannst doch von einer Mutter nicht verlangen ihre Tochter zu lecken.“ schimpfte sie verzweifelt. Ich grinste Heike an. „Du siehst doch wie gut sie das macht und Deiner notgeilen Cousine scheint es auch zu gefallen. Wie Du siehst, ist das alles eine Frage guter Erziehung.“ meinte ich überlegen.



Ich stellte mich nun hinter Diamond und positionierte meinen hartgefickten Kolben direkt an Diamonds Möse. Meine Eichel suchte sich seinen Weg zwischen ihre Schamlippen und glitt dann spielend leicht in die alte Sklavenfotze hinein. Die reife Sklavenhure stöhnte auf und lies sich dann willig ficken, während sie weiter das Arschloch ihrer Tochter leckte. Es war immer wieder ein Privileg nach Belieben zwischen den Arschlöchern und Fotzen von Mutter und Tochter hin und her zu wechseln. Sich einmal am reifen, gut gebauten Körper von Diamond zu vergehen und dabei ihre dicken Brüste mit den großen Knospen zu massieren, um direkt anschließend wieder den zarten Leib von Ivana zu fühlen und deren enge Löcher erbarmungslos zu ficken.



Ich schlug Diamond mit der flachen Hand auf den Hintern. „Mach schön die Beine Breit, Du alte Sau. Ich will Dich jetzt auch in den Arsch ficken!“ raunte ich. Diamond stellte ihre Füße soweit es ihre Fußschellen zuließen auseinander. Die Verbindungskette der Fußfessel straffte sich zwischen ihren Fußgelenken. Diamonds hochhackige Sandalen gaben ihren damenhaften Beinen diese besondere Erotik und schienen den knackigen Frauenarsch regelrecht in Szene zu setzen.



Ich verrieb mit meiner Eichel etwas Fotzensaft auf Diamonds Rosette, die schon jetzt willig zuckte und nur darauf zu warten schien, meinen harten Schwanz in sich aufzunehmen. „Deine verhurte Tante kann es gar nicht erwarten, in ihren Nuttenarsch gefickt zu werden, Heike. Was sagst Du dazu?“ feixte ich. Heike verkniff sich weitere Kommentare und sah dann, wie sich mein erigierter Schwanz nach und nach in Diamonds After schob. Diamond spreizte ihre Finger von den auf den Rücken gefesselten Händen ab und schien damit meinen Unterleib dirigieren zu wollen, der den harten Pfahl viel zu unwirsch in das wenig vorbereitete Arschloch hinein trieb. „Ohhhh, Herr, bitte langsam, bitte langsam.“ flehte die reife Sklavenhure, während ihre rot lackierten Fingernägel sich fast abwehrartig in meinen Bauch spießten.



Ich packte Diamonds Hände und riss diese nach oben. „Du alte Schlampe wirst jetzt richtig in Deinen versauten Hurenarsch gefickt!“ brachte ich schroff hervor und trieb Diamond meine Latte erbarmungslos in den reifen Arsch. „Uhhhhhh, Herr! Ohhhhh, jaaaaa!“ wieherte die Sklavenstute regelrecht auf. Hemmungslos fickte ich das alte Hurenmiststück nun in ihren versauten Hintern. Ich packte in ihre blonden Haare und zog sie daran zu mir, während ich sie regelrecht pfählte. „Deine Tante lässt sich so phantastisch in ihren Arsch ficken, Heike. Meinst Du das kann man mit Deiner Mutter auch machen?“ Heike blickte fast panisch auf. „Bitte lass meine Mutter aus dem Spiel oder hast Du die etwa auch hier gefangen gehalten?“ umgab sie eine schlechte, wenngleich nicht unbegründete Vorahnung.



Ich ersparte es mir, zum jetzigen Zeitpunkt auf Heikes Frage einzugehen. Während ich ihre Tante weiter in den Arsch vögelte, griff ich mir das Schlüsselbund vom Schemel neben uns und löste Diamonds Handschellen. „Jetzt wirst Du Deinem Töchterchen etwas das Fötzchen massieren und sie dabei in den Arsch fingern.“ ordnete ich an. Diamond kam diesem Befehl sofort nach, was in Ivanas Aufstöhnen unmittelbar seine Bestätigung fand. Das alte Nuttenstück ließ sich derweil selbst weiter in ihren Arsch ficken.



Die Enge in den versauten Löchern meiner Sklavenhuren, trieb mich nun spürbar meinem Orgasmus entgegen. Ich jagte Diamond meinen harten Kolben noch dreimal bis zum Anschlag ins Hinterteil. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und drängte sie beiseite, um noch einmal an Ivanas Arsch zu kommen. Der zarte Arsch der jungen Sklavin schimmerte feucht und wartete darauf erneut gefickt zu werden. Zielstrebig setzte ich meine Lanze an die jugendliche Rosette und spießte das kleine blonde Luder dann regelrecht auf. Die junge Sklavenhure stemmte sich regelrecht in das Gestell, an das sie gekettet war und stöhnte ihre Geilheit hemmungslos heraus. „Jaaaaaa, danke, Herr! Bitte ficken Sie noch einmal hart meinen Arsch!“ schrie sie heraus.



„Du darfst wieder meine Eier lecken und der kleinen Sau dabei die Möse massieren!“ wies ich Diamond in ihre neue Aufgabe ein. Welch ein göttlicher Fick. Ivanas enges Arschloch massierte meinen harten Prügel noch einmal wunderbar zum Finale. Gleichzeitig spürte ich die warme Zunge ihrer Mutter an meinem Sack, die meine zum Bersten gefüllten Eier zärtlich leckte. Ivanas Stöhnen schallte derweil durch den großen Schuppen. Der harte Riemen in ihrem Anus und das gleichzeitige Massieren ihrer Muschi verfehlte seine Wirkung nicht. Das kleine Luder schrie seine Geilheit heraus und erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen.



Auch um mich war es nun geschehen. Hatte das dominant-erotische Geschehen in meinem Schuppen mich ohnehin schon in einen Dauerzustand grenzenloser Erregung versetzt, so brachte die Enge in Ivanas Arschloch mich schier um den Verstand. Diamonds Zunge an meinem Sack oder ihre Lippen, die meine Eier von Zeit zu Zeit regelrecht einsogen, waren jetzt zu viel für mich. Ich spürte wie mein Sperma durch den Schaft meines Fickkolbens schoss. Ich stöhnte wie ein Bulle und jagte Ivana meinen heißen Samen in den jugendlichen Darm. Ich packte ihre Haare und fickte sie weiter hart und tief in den kleinen Nuttenarsch, um mein Sperma in sie hinein zu pumpen. Das kleine Luder grunzte willig und ließ sich von seinem Herrn gehorsam besamen. Mit zwei, drei finalen Stößen holte ich die letzten Tropfen meines edlen Saftes aus mir heraus, ehe ich meinen Schwanz aus ihrem Lustloch herauszog.



Ich ging um das Gestell herum und zog den Kopf der kleinen Schlampe an den blonden Haaren nach oben. „Leck ihn mir sauber, Du Fickstück!“ ordnete ich an. Sofort ließ sich Ivana meinen Schwanz in den Mund schieben, um ihrem Herrn die Eichel zu polieren. Hingabevoll saugte sie mir die Reste meines Spermas aus dem Samenleiter und lutschte unterwürfig meine Lanze.



Heike blickte aus ihrer unkomfortablen Position immer noch voller Verachtung zu mir herüber, während ich mir von ihrer süßen Cousine den Schwanz lecken ließ. Sie konnte dabei Ivana direkt auf ihr durchgeficktes Nuttenärschchen blicken, das nach dem harten Fick immer noch weit offen stand. Ihre einstmals so selbstbewusste Tante kniete nun unterwürfig daneben, nachdem sie sich selbst hatte in den Arsch ficken lassen und ihrer Tochter die Löcher hatte lecken müssen. „Na, Heike, was sagst Du, ist Deine süße Cousine nicht eine fantastische Arschficknutte? Kannst Du Dir vorstellen, dass sie darauf steht noch viel größere Sachen in den Arsch geschoben zu bekommen?“ fragte ich provozierend. „Du bist so ein super perverser Mistkerl, weißt Du das?“ brach es wieder wütend aus Heike heraus, während ich nur laut lachte.



Dann blickte ich auffordernd zu Diamond herab. „Los fiste die kleine Sau in den Arsch!“ Diamond blickte devot zu Boden und presste ihre Lippen aufeinander. Natürlich hatte sie Ivana schon des Öfteren das Arschloch gefistet, dieses nun aber vor den Augen ihrer Nichte ausführen zu müssen hatte eine besonders entwürdigende Note. „Das kannst Du nicht von ihr verlangen, Du Schwein!“ schrie Heike völlig in Rage herüber. „Das ist völlig abartig!“ setzte sie nach. Ich grinste Heike nur arrogant an, während Ivana immer noch artig meinen Schwanz leckte. „Du hast es immer noch nicht kapiert, Heike! Ich kann von diesen Sklavenhuren alles verlangen. Wirklich alles!!!“ Dann sah ich zu Diamond herab. „Los, fiste die kleine Sau jetzt!“ meinte ich kompromisslos.



Diamond erhob sich langsam, während Heike verzweifelt den Kopf schüttelte. „Bitte nicht! Bitte verlange das nicht von ihr. Das kannst Du von einer Mutter wirklich nicht verlangen. Bitte, bitte!!!“ flehte sie nun. Verzweifelt blickte sie auf Diamond, deren Hand schon zärtlich über Ivanas Po glitt. „Wie Du siehst, kann ich alles verlangen und wer könnte es der lieben Ivana nicht zärtlicher im Arsch besorgen, als die verhurte Mama?“ meinte ich mit perverser Ironie. Heike blickte geschockt auf das Schauspiel, das sich vor ihr anbahnte. „Bitte, ich verspreche auch gehorsam zu sein. Bitte! Hast Du nicht vielleicht Lust, mich auch noch einmal in den Arsch zu ficken?“ versuchte sie mit mir zu handeln.



Ich lachte laut und höhnisch. „Heike, wenn ich Lust habe, Dich in den Arsch zu ficken, dann werde ich das jederzeit tun. Wenn ich dann sogar Lust habe, Deinen Arsch fisten zu lassen, ob von Deiner Tante, Deiner Cousine oder vielleicht irgendwann sogar von Deiner eigenen Mutter, dann werde ich das auch tun. Hast Du das kapiert?“ Heike blickte völlig verzweifelt zu mir herüber. „Ich…., bitte…. hältst Du meine Mutter etwa auch gefangen?“ Heike schien nun völlig überfordert, kaum in der Lage ihre Gedanken zu sortieren und dann in einem vollständigen Satz zu artikulieren. Sie hatte ein sexuelles Abenteuer gesucht, bei dem sie ihre devote Veranlagung ausspielen konnte. Nun erlebte sie Abgründe einer Perversion, die sie so nie für möglich gehalten hätte.



Diamond hatte bereits Mittel-, Zeige- und Ringfinger ihrer rechten Hand eng aneinander gelegt. Mit diesen strich sie noch einmal durch Ivanas Möse, um sie zusätzlich mit ihrem Fotzensaft zu befeuchten. Dann glitten die rot lackierten Fingernägel als erstes in das junge Arschloch ihrer Tochter. Ivana stöhnte auf, als dann Diamonds schlanke, damenhafte Finger tiefer in ihr Arschloch eindrangen. Vorsichtig versuchte die alte Sklavenhure das junge Arschloch ihrer Tochter zu dehnen. Ivana schloss die Augen und gab sich nun konzentriert dieser besonderen Penetration hin, für die sie im Laufe des letzten Jahres nach und nach abgerichtet worden war.



Immer wieder drangen Diamonds Finger tiefer in das junge Nuttenarschloch ein und dehnten es sorgsam. Schließlich nahm Diamond auch den kleinen Finger ihrer Hand dazu. Ivana stöhnte leise, während Diamond ihre vier Finger mittlerweile bis fast zur Handfläche in Ivanas After schob. Mit der linken Hand begann sie nun, ihrer Tochter etwas die Klitoris zu stimulieren, um ihr damit die maximale anale Dehnung etwas zu versüßen.



Während ich meinen Schwanz wieder einpackte und meine Hose schloss, beobachtete ich Ivanas süßes Gesicht. Ihr Minenspiel strahlte eine besondere Erotik aus, während sie es im Arsch besorgt bekam. Bis zur Handfläche stecke Diamonds Hand nun im Arsch ihrer Tochter. Vorsichtig fickte sie das weit gedehnte Loch und drehte dabei immer wieder ihre Hand. Schließlich legte sie den Daumen unter ihre vier anderen Finger und versuchte dabei ihre Hand so schlank wie möglich zu machen. Vorsichtig und konzentriert drängte sie nun alle fünf Finger in Ivanas Arschloch. Ivanas Mund stand weit offen, während sie ihre Augen geschlossen hielt. Ihre körperliche Anspannung war ihren Fingern anzusehen, die sie weit von ihren Händen abspreizte, während diese sich in die Fesseln des Gestells stemmten. „Uhhhhhh, jaaaa, uhhhhhh, jaaaaaa, ohhhhhh, jaaaaaaa!“ stöhnte das kleine Luder leise.



Mit sanftem Druck und kleinen Stößen drängte Diamonds Hand in Ivanas Arschloch. Der junge Schließmuskel schob sich langsam über die eindringenden Finger. Ivana riss die Augen weit auf, als die breiteste Stelle der mütterlichen Faust mit dem knöchernden Ansatz der Finger durch ihre Rosette glitt. „Ohhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaa!“ stöhnte das junge Miststück, als Diamonds Hand nun bis zum Gelenk in ihrem Arschloch versunken war. Diamond gab ihr nun etwas Zeit sich an den weit gedehnten Zustand zu gewöhnen, ehe sie mit leichten Bewegungen begann, den Hintern ihrer Sklaventochter zu penetrieren.



Ich blickte zu Heike herüber, die das Geschehen fassungslos verfolgte. „Siehst Du nun, was Dein Cousinchen für eine versaute Schlampe ist? Der kann man gar nicht genug in ihren Nuttenarsch schieben.“ meinte ich. Heike schien nicht dazu in der Lage, mit irgendeinem Kommentar zu kontern. „Fick die kleine Sau jetzt richtig! Sie braucht das!“ wies ich Diamond an. Diese steigerte nun langsam aber nachhaltig das Tempo, mit dem sie das junge Arschloch ihrer Tochter bearbeitete. Ivanas sanftes Stöhnen erfüllte nunmehr die große Halle, während die Faust ihrer Mutter tief in ihrem Arsch steckte.



Ich ging nun um das Gestell herum und stand dann neben Diamond, die selbst leicht vorgebeugt über ihrer Tochter stand und damit auch ihr Hinterteil in Heikes Richtung hielt. Von oben packte ich Diamond an die beiden Arschbacken und spreizte diese dann leicht. „Hier, Heike, dieses Arschloch steht auch ganz besonders darauf gefistet zu werden. Was meinst Du, hättest Du nicht Lust, Deiner Tante die Faust in den Arsch zu schieben?“ Heike schüttelte vehement mit dem Kopf, ohne dabei in der Lage zu sein, ein Wort der Ablehnung über die Lippen zu bringen. Sie hatte erkennen müssen, dass es in der Rolle, welche den versklavten Frauen auferlegt wurde, keine Tabus gab. Ein Nein wurde nicht geduldet, Ablehnung bisweilen drakonisch bestraft. Sie schien zu erkennen, dass es für sie keinen Ausweg gab und konnte sich nun ausmalen, bald selbst Teil derart perverser Spiele zu werden.



„Was ist los, Heike? Deine Tante würde sich ganz sicher freuen, heute zur Abwechslung mal von Dir gefistet zu werden.“ meinte ich und lachte dabei fies. Ich ließ von Diamonds Hintern ab und ging auf Heike zu. Panisch schüttelte sie den Kopf. „Bitte, ich….. bitte, bitte…“ stammelte sie, völlig unfähig etwas Sinnvolles von sich zu geben. Als ich vor ihr stand packte ich ihr zwischen die Schenkel an die Fotze und sah ihr dann tief in die Augen. Heike schüttelte weiter verzweifelt den Kopf. Sie presste die Lippen zitternd aufeinander, ehe ihr eine Träne über die Wange rann. Ich streifte diese mit meinem Daumen fast fürsorglich ab. „Ich hoffe, Du hast auch etwas gelernt hier, Heike.“ meinte ich dominant, ehe Heike ängstlich begann mit dem Kopf zu nicken.



Ich wollte gerade beginnen, sie nach ihren heutigen Erkenntnissen zu befragen, als das schrille Klingeln meines Handys meinen intensiven Dialog mit Heike unterbrach. Genervt kramte ich in meiner Hosentasche und holte das störende Gerät zum Vorschein. „Wer nervt den ausgerechnet jetzt?“ gab ich meinem Unmut Luft, noch bevor ich den Anrufer auf dem Display lesen konnte. Als ich dann aber erkannte, dass es mein Freund Xavier war, war ich logischerweise besänftigt. Wem anders als meinem gönnerhaften Mentor hätte ich in dieser Situation einen Anruf verzeihen können.



„Hola, Xavier.“ meldete ich mich. „Was gibt’s Neues?“ fragte ich. „Ich hoffe, Igor hat Dir die Sklavinnen ordnungsgemäß abgeliefert. Hat er doch, oder?“ fragte er pflichtbewusst. Ich lachte. „Ja, ja. Alles in Ordnung, die bekommen hier schon ihre nächste Lektion.“ entgegnete ich stolz. „Sehr gut.“ kam von Xavier. „Pass auf, Amigo, ich will Dich gar nicht lange stören, aber ich habe gerade noch einmal mit dem Vorsitzenden des Exekutivkomitees telefoniert. Nächste Woche Samstag findet in Artà ein Zertifizierungsevent statt. Dort könntest Du Julia zur Erstzertifizierung anmelden und gleichzeitig auch ihre Tochter vorführen. Abgesehen davon, dass es immer seinen Reiz hat, wenn so eine ältere Stute auf ihr Fohlen trifft, kannst Du Heike auch gleich vermessen lassen und so für ihre Zertifizierung in drei Monaten zulassen.“



Xaviers Vorschlag machte natürlich hochgradig Sinn. Die Begrifflichkeiten ‚Stute‘ und ‚Fohlen‘ rangen mir dabei einmal mehr ein Schmunzeln ab. Es war diese Selbstverständlichkeit, mit der die versklavten Frauen einen tierähnlichen Status zugewiesen bekamen. Was in einer zivilisierten Kultur mitten in Europa heutzutage völlig undenkbar schien, wurde hier ohne jedes Gefühl von Unrechtsein gelebt, ja geradezu zelebriert. All das, was man sonst als perverse Phantasie kaum auszusprechen gewagt hätte, wurde hier völlig natürlich gelebt.



„Xavier, ich bin hier gerade im Schuppen. Lass mich mal einmal rüber ins Büro gehen, um auf den Terminkalender zu schauen. Mir war so, als wenn ich Samstag etwas hätte. Bleib dran.“ Ich drehte mich noch einmal zu Diamond um, deren Faust tief im Arsch ihrer Tochter steckte und diese nun behutsam fickte. „Du wirst es Deinem Fohlen weiter machen. Ich bin gleich wieder da. Verstanden?“ sagte ich zu Diamond und grinste ob der Tatsache, die gerade neu gelernte Begrifflichkeit direkt eingesetzt zu haben. Diamond nickte unterwürfig. „Ja, mein Herr. Sehr wohl.“ bestätigte die reife Sklavin devot und fistete weiter das junge Arschloch ihrer Sklaventochter, die stöhnend in ihrem Gestell hing.



Auf dem Weg zum Büro erzählte ich Xavier von der Session, die ich gerade abhielt, um Heike die erniedrigende Konsequenz ihres neuen Lebens als Sexsklavin zu demonstrieren. Als ich ins Haus ging, kam mir Jeremy auf der Terrasse entgegen. „Jeremy, kannst Du bitte mal drüben im Schuppen nach dem Rechten sehen. Ich bin kurz im Büro, um ein Termin abzusprechen. Die Nutten sind noch drüben im Schuppen. Achte bitte darauf, dass Diamond Ivana ordentlich weiterfistet, bis ich wieder da bin.“ Jeremy lächelte mich verständig an. „Okay, mache ich. Ich gehe sofort rüber.“ meinte er.



Ich nahm Xavier per Handy mit ins Büro und prüfte meinen Terminkalender. „Du, am kommenden Samstag wollte ich mich nur mit einem alten Bekannten in Palma treffen. Das kann ich aber umlegen, kein Problem. Ich würde sagen, wir ziehen das dann wie von Dir vorgeschlagen durch.“ meinte ich zu Xavier. „Bueno!“ entgegnete er zufrieden. „Ich melde Dich dann mit den beiden Sklavenhuren an.“ Wie immer waren die Dinge mit Xavier unkompliziert. Er war ein Macher und Organisator, ohne dabei gestresst zu wirken. Ich bewunderte immer die Leichtigkeit, mit der er die Dinge anging.



Xavier und ich sprachen noch vielleicht zehn Minuten miteinander über die organisatorischen Abläufe des anstehenden Zertifizierungsevents. Es zeigte sich, dass ich mir wieder viel zu viel Gedanken mache, während er schon jetzt begann die Vorfreude auf dieses Ereignis auszustrahlen. „Amigo mio, mach Dir keinen Kopf. Du weißt, Du kannst Dich auf Maria und mich verlassen. Das wird sicher ein sehr sinnliches Aufeinandertreffen. Vor allem hast Du Dir da ja wirklich ein junges Prachtstück eingefangen. Eine tolle Figur, die langen blonden Haare und dann diese super Titten. Da kannst Du einiges mit anfangen.“ lobte er. Ich hatte nun keinen Zweifel mehr und spürte wie die Vorfreude auf den kommenden Samstag in mir aufstieg.



Irgendwie hatten wir uns etwas verquatscht. Ich blickte unruhig zur Uhr. Ich war jetzt schon fast eine Viertelstunde im Gespräch und ging dann mit dem Handy am Ohr aus dem Büro, um mich auf dem Weg zum Schuppen von Xavier zu verabschieden. „Alles klar, Xavier. Lass uns dann doch Mitte der Woche noch einmal telefonieren, okay?“ meinte ich, während ich wieder über den Parkplatz Richtung Schuppen ging. Plötzlich hörte ich Jeremys Rufe aus dem hallenden Schuppen. „Ihr verdammten Schlampen! ALARM!!! Die Nutten…..“ Das Tor zum Schuppen stand einen Spalt auf. Instinktiv fasste ich an meine Hosentasche. Verdammt! Das Schlüsselbund! Ich hatte es auf dem Schemel liegen lassen. „Was ist los?“ fragte Xavier, der mitbekommen hatte, dass gerade offenbar etwas vorgefallen war. „Xavier, ich melde mich später. Ich glaube, die Sklavenhuren versuchen zu flüchten. Ich ruf Dich an.“ beendete ich das Gespräch unwirsch.



In dem Moment taumelte mir Jeremy sichtlich benommen aus dem Tor des Schuppens entgegen. Blut rann an seiner Schläfe herunter. „Die Schlampen haben mich mit irgendwas Hartem niedergeschlagen, als ich in den Schuppen kam. Ich glaube ich war **********. Die sind fast alle geflüchtet. Da hängt nur noch Jane am Kreuz.“ gab er mir einen schnellen Situationsbericht. Ich stütze Jeremy und sah mir seine Wunde an der Stirn an. Auf den ersten Blick eine Platzwunde. Sicher nichts Dramatisches, dennoch musste es ihn regelrecht umgehauen haben. „Wie sieht’s aus, Jeremy? Geht’s?“ fragte ich einerseits um ihn besorgt, andererseits unruhig, da ich wissen wollte, was mit den Sklavinnen ist. Jeremy packte mich an den Arm. „Ist schon gut. Das geht gleich wieder. Wir müssen gucken, was mit den Fotzen ist. Die können nicht weit sein.“ meinte er.



Ich eilte durch die Tür des großen Schuppens und rannte in den hinteren Teil, wo eben die Sklavinnen noch angekettet waren. „Scheiße!“ schrie ich wütend aus. Überall lagen geöffnete Fesseln und lose Ketten. Das Gestell, auf das ich Ivana gekettet hatte war leer. Weder von ihr, noch von ihrer Mutter Diamond war etwas zu sehen. Der große Stahlring an der Rückwand des Schuppens, an den ich Heike gekettet hatte, war ebenso verwaist. Auch das Kreuz an dem Jasmin hing, war herabgelassen und von der Sklavin mit den schönen großen Titten fehlte jede Spur.



Ich blickte auf das andere Kreuz, das immer noch in etwa ein Meter Höhe über dem Boden baumelte. Jane hing daran und blickte mich nahezu panisch an. Ich sah auf ihre Füße. Die Fußschellen hatte man ihr offenbar bereits abgenommen. Diese lagen direkt unter dem Kreuz. Wütend griff ich nach dem Rohrstock, der auch auf dem Boden lag. „Was ist hier vorgefallen? Sag’s mir!“ schrie ich Jane an. Ängstlich sah sie zu mir herab. „Ich kann nichts dafür. Wirklich, mein Herr. Ich….“ stammelte sie. Der Rohrstock sauste durch die Luft und ich hieb ihr schräg über beide Brüste. „Uhhhhhhhhh, auuuuuuuuuuu!“ schrie die Sklavensau auf. „Bitte, Herr. Ich war es nicht.“ Wieder zischte der Stock durch die Luft und klatschte vehement über Janes dicke Titten. „AAAAUUUUUU!!!! Bitte Herr, ich kann nichts dafür.“ schluchzte Jane schmerzerfüllt. „Was ist hier passiert, Du Miststück?“ fragte ich eindringlich.



Jane liefen zwei Tränen über die Wange. „Sie hat alle anderen losgekettet. Nur mich nicht. Sie ist nicht fertig geworden, weil sie erst die anderen befreit hat. Jetzt hänge ich hier noch….“ faselte Jane mit bedrücktem Ton leise. Wieder hieb ich den Stock über ihre Brüste. „Verdammt! Wer war das? Wer hat Euch Schlampen befreit?“ schnauzte ich Jane an, die wieder schmerzerfüllt aufschrie.



„Ich war das, mein Herr. Ich habe die Mädchen befreit. Es ist meine Schuld.“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Völlig perplex drehte ich mich um. Diamond trat hinter einem der geparkten Traktoren hervor, hinter dem sie sich offenbar versteckt hatte. Nackt und nur mit ihren hohen Sandalen an den Füßen schritt sie auf mich zu. Die reife Sklavin hatte sich offenbar ihrer Fußschellen entledigt und trug nun nur noch den stählernen Ring um den Hals, dessen Kettenleine sie offensichtlich auch bereits entfernt hatte. Die Szene hatte etwas Unwirkliches. Da schritt diese Frau, die über Jahre gedemütigt und erniedrigt worden war, trotz ihrer Nacktheit mit einem beeindruckenden Selbstbewusstsein auf mich zu.



Diamonds große Brüste wogten bei jedem Schritt, den sie mir entgegenkam, hin und her. „Ich habe die Mädchen befreit, mein Herr.“ sagte sie mit fester Stimme. „Mit mir können Sie nun verfahren, wie Sie es für angemessen halten. Sie können mich auspeitschen und schlagen. Sie können mich auch weiter demütigen. Aber….. aber ich werde immer eine Mutter bleiben und versuchen mein Kind zu schützen. Meine Tochter ist noch so jung, ebenso wie Heike oder auch Jasmin. Was ist das für ein Leben, ohne Selbstbestimmung ohne Würde. Ich hätte auch Jane befreit, wenn ich es geschafft hätte, aber die Zeit war leider zu knapp. Natürlich kenne ich die Konsequenzen.“



Diamond kam weiter auf mich zu und ich sah sie wie versteinert an. Natürlich wusste ich, dass sie Recht hatte, genau wie jeder andere, der dieses faszinierende Spiel mit den wehrlosen Frauen betrieb, gewusst hätte. Es war, als ob man von einer ****e ausprobiert hätte, von der man dann nicht mehr loskam. Wir alle waren zivilisierte Menschen und waren in einem Umfeld aufgewachsen, wo man ein natürliches Unrechtsempfinden hatte haben müssen, sobald man nur daran dachte, Frauen ****************** zu **********en und wie Tiere zu halten. Und doch war der Reiz zu groß, diese Wirklichkeit gewordenen Phantasie nun einfach wieder herzuschenken. Immer wieder war es der eigene Trieb, der aufkeimende Schuldgefühle nicht nur übertünchte, sondern das perverse Weltbild regelrecht legitimierte.



Als Diamond etwa einen Meter vor mir war, drehte sie sich um und legte ihre Hände auf den Rücken. Wortlos packte ich mir ein Paar Handschellen und fesselte der reifen Nutte die Hände damit. Dann nahm ich ein Paar der herumliegenden Fußschellen und legte diese um Diamonds Fußgelenke. Die alte Sklavenhure zeigte nicht die geringste Form von Widerstand, sondern fügte sich willenlos in ihr sich abzeichnendes Schicksal. Nachdem ich ihr wieder die Kette an ihren Halsring fixiert hatte, führte ich sie zusammen mit Jane herab ins Verlies. Zumindest diese Sklavinnen wollte ich in sicherer Verwahrung wissen, bevor ich mich um die flüchtigen Jungnutten kümmern wollte.


34. Treibjagd

Nachdem ich Diamond und Jane wieder ins Verlies gebracht hatte, eilte ich wieder nach oben. Planlos, fast panisch, rannte ich Richtung Parkplatz. Eine derartige Flucht hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm gehabt. Die Situation entbehrte nicht einer gewissen Ironie. Da hatte ich mir ein derart modernes und ausgeklügeltes Verlies in meinen Keller bauen lassen, die Sklavinnen nahezu ständig angekettet gehabt, um nun völlig banal einen Schlüssel liegen zu lassen. Wie vermessen man ob dieser totalen Dominanz doch war, zu glauben, die Frauen würden sich in ihr Schicksal fügen und nicht nach Freiheit streben, sofern sich ihnen eine noch so kleine Chance böte. Sie wurden erniedrigt und abgerichtet, um jede noch so perverse Phantasie zu befriedigen und die Gier nach Sex zu stillen. Es war diese Macht, die einen erregte. Die Macht, diese Frauen ihrer menschlichen Selbstbestimmung zu berauben und sie wie Vieh zu halten.



Sie wurden dressiert wie Tiere und unter steter Folter dazu bewegt, sich sexuell ausbeuten zu lassen. Man zwang sie Dinge zu tun, von denen sie vorher nicht einmal geträumt hätten. Unter körperlicher und psychischer Repression gelang es früher oder später immer, ihren Widerstand zu brechen. Und doch, und genau das unterschied die Frauen trotz ihrer viehähnlichen Haltung von wirklichen ******, war dieser Gehorsam offenbar nur temporärer Natur. Ihr Verstand sagte ihnen, dass es falsch war, sich derart unterdrücken zu lassen und hielt sie permanent auf der Suche nach der noch so kleinen Möglichkeit ihrem Schicksal als Sexsklavin zu entkommen.



Fast instinktiv griff ich zu meinem Handy und wählte Xaviers Nummer. Xavier und Maria betrieben das perverse Hobby mit den Sexsklavinnen schon seit langen Jahren und würden sicher auch jetzt wissen, was zu tun sei. „Scheiße, mir sind drei von den Sklavinnen entkommen, als ich einen Schlüssel aus Versehen habe liegen lassen. Verdammt, Jasmin, Heike und Ivana sind weg.“ schrie ich fast hysterisch ins Telefon, nachdem Xavier sich gemeldet hatte. Ich hörte Xaviers Lachen am anderen Ende der Leitung. „Das ist ja unerhört, dass die Mädchen nicht einfach akzeptieren, Sklavinnen zu sein und dann ohne Erlaubnis weglaufen.“ meinte er voller Ironie. Ich kam mir irgendwie blöd vor. Der ganze Spaß mit den Frauen war bisher immer so planmäßig verlaufen, so organisiert. Was hatte ich erwartet? Sollten die Frauen einfach hinnehmen, bis an ihr Lebensende in einen Keller eingesperrt zu werden, um sich dann bei Bedarf ficken zu lassen. Auch sie waren ebenso wie ich in einem Zeitalter aufgewachsen, da Freiheit und Selbstbestimmung eigentlich der Normalität entsprachen.



„Verdammt, was machen wir denn jetzt?“ fragte ich ungeduldig und trotzdem in der Hoffnung, dass Xavier auch jetzt wieder die passende Lösung haben würde. Xavier lachte wieder und seine Antwort war auch denkbar einfach. „Ist doch logisch, man macht genau dasselbe, wie wenn einem der Hund entlaufen ist. Hinterher und suchen. Nur, dass man das hier etwas systematischer angeht.“ Ich zog die Stirn in Falten und sah mein Handy mürrisch und leicht genervt an. Ich war gerade wirklich nicht in der Stimmung für Xaviers Sprüche. „Was meinst Du mit professioneller?“ fragte ich ungeduldig. Ich hörte wie Xavier sich räusperte. „Am besten kommst Du jetzt erstmal ein Wenig runter und entspannst Dich wieder. Erzähle mir erstmal, was passiert ist.“ Xavier konnte einen wahnsinnig machen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass gerade jetzt die Zeit zum Geschichten erzählen war. Wir hatten doch so etwas wie einen Notfall.



„Pass auf,“ meinte ich etwas ungeduldig, „ich habe Dir doch eben schon am Telefon erzählt, dass ich die Nutten im Schuppen ausgestellt habe, um sie Heike vorzuführen. Als ich dann rüber ins Büro gegangen bin, um am Kalender den Termin für Julias Zertifizierung mit Dir abzustimmen, habe ich wohl den Schlüssel für die Fesseln daliegen lassen. Diamond, diese alte Schlampe, hat sich dann erst selbst befreit und dann nach und nach auch Ivana, Heike und Jasmin befreit. Ich habe Jeremy noch rübergeschickt, während wir telefoniert haben, aber den muss eine der Nutten dann mit irgendeinem Gegenstand hinterrücks niedergeschlagen haben. Er war wohl **********. Als ich in den Schuppen zurückkam, war Diamond offensichtlich gerade damit zugange, auch Jane zu befreien, aber da bin ich dazwischengekommen. Die beiden sind wieder unten im Verlies.“ erklärte ich hektisch.



„Hmmm, verstehe…“ meinte Xavier „Das ist irgendwie blöd gelaufen. Es ist etwas ungünstig, dass es gleich drei Nutten sind. Aber die müssen ja auch erstmal unentdeckt da oben wegkommen. Wenn sie einfach den Serpentinenweg runterlaufen, müssen sie davon ausgehen, dass man sie sofort einholt. Es bleibt eigentlich nur der Weg weiter nach oben über die Cornados Gipfel, um dann entweder durch die Schlucht von Biniaraix oder Richtung Cuber Stausee zu flüchten. Aber das ist alles auch nicht so einfach.“ erklärte Xavier. „Die Weiber sind alle nackt und haben höchstens ihre hochhackigen Schuhe an, also nicht wirklich optimal für so eine Flucht. Aber wenn wir hier noch lange weiterreden, dann sind die wirklich über alle Berge.“ meinte ich genervt.



„Okay, Amigo. Wir werden jetzt folgendes machen. Du wirst jetzt erstmal die Verfolgung in Richtung Gipfel zu den Cornadors aufnehmen und ich werde gleich mit Anatoli und Igor nach Soller kommen. Ich werde unseren Freund den Commisario Manuel Blanco anrufen. Bei dem kannst Du Dir sicher sein, dass der alles daransetzen wird, die Frauen irgendwie festzusetzen. Im Zweifel schreibt er sie unter irgendeinem Vorwand zur Fahndung aus und wenn sie gefunden werden, verschwinden sie einfach. So läuft das eben hier. Eine Hand wäscht die andere und Blanco hat ja bekanntermaßen ein Faible für die jungen Dinger.“ Xaviers Notfallplan hatte langsam die von mir erhoffte Form und doch hatte ich irgendwie Bedenken, dass das irgendwie nicht ausreichen könnte.



„Xavier, ich habe irgendwie die Sorge, dass das alles angesichts dreier entlaufender Weiber nicht zum Erfolg führt. Die Leute von Blanco werden kaum oben in den Bergen oder in der Schlucht rumspringen, die fahren vielleicht Streife und greifen zu, wenn die Mädchen denen auf der Straße in die Hände laufen.“ äußerte ich meine Bedenken. Ich hörte wie Xavier kurz hustete. „Okay, dann ziehen wir die Sache jetzt wirklich professionell auf. Dann kann Dich das Ganze aber schnell ein paar tausend EURO kosten.“ sagte Xavier. „Das ist mir scheißegal, die jungen Sklavinnen haben ja auch ihren Wert.“ meinte ich.



„Da hast Du Recht.“ entgegnete Xavier. „Also, pass auf. Ich werde jetzt noch Idriss mit seiner Truppe beauftragen. Der ist wirklich ein Vollprofi auf diesem Gebiet.“ Ich zog die Stirn in Falten. „Wer ist Idriss?“ fragte ich ungeduldig. „Idriss ist ein Marokkaner, der sich auf das Geschäft mit den Frauen spezialisiert hat. Der jagt und versklavt selbst Frauen und richtet sie auch ab, um sie dann teuer zu verkaufen. Gleichzeitig bietet er aber auch das Wiedereinfangen entlaufener Sklavinnen an. Das lässt er sich aber auch mit drei- bis fünftausend EURO pro Stück gut bezahlen. Also nicht ganz billig. Aber die Truppe, die er hat, macht das wirklich super professionell. Der hat immer etwa acht bis zwölf Männer in seinem Team. Araber, Russen, Tschetschenen, Schwarzafrikaner, meist ehemalige Armeeangehörige, die wirklich nicht zimperlich sind. Die Typen lassen es sich hier auf der Insel gut gehen, sind hochbezahlt und haben immer die schönsten Frauen direkt im Zugriff. Wenn die einen Auftrag bekommen, erledigen die den auch.“



Xaviers Ausführungen überzeugten mich. Das war nach meinem Dafürhalten genau das, was wir jetzt brauchten. „Das hört sich doch gut an. Es ist mir egal, was das kostet. Ich will, dass die Nutten unbedingt zurückgebracht werden. Meinst Du, der kann kurzfristig eingreifen?“ fragte ich. „Ich werde ihn gleich anrufen. In der Regel hat er aber immer ein paar Männer für solche Sondereinsätze parat stehen. Ich schlage vor, Du nimmst schon einmal die Verfolgung Richtung Cornadors auf. Nimm Dein Handy mit, damit wir uns abstimmen können. Ich melde mich gleich.“



Ich packte ein paar Fesseln und Ketten in einen Rucksack, um mich sogleich auf den Weg zu machen. Jeremy, der mir immer noch leicht benommen auf dem Parkplatz entgegenkam, setzte sich trotzdem ins Auto, um den langen Serpentinenweg, der von Soller zu meinem Anwesen herauf führte abzufahren. Xavier hatte Recht, es wäre wirklich unwahrscheinlich und dumm, wenn die Frauen genau diesen Weg einfach heruntergelaufen wären. Die enge Piste, die in langen Schleifen herabführte, war stets auf der einen Seite durch das Felsmassiv und auf der anderen Seite durch den Abgrund begrenzt.



Auf der rückwärtigen Seite meines Anwesens führte ein alter Wirtschaftsweg einige hundert Meter durch einen Steineichenwald den Berg hinauf, ehe dieser dann in einen schmalen Pfad mündete, der sich zwischen Fels und Dissgras weiter hinauf Richtung Cornadors schlängelte. Vor ein paar Monaten hatte ich Jasmin diesen Weg hinaufgetrieben, um sich jedem, der uns begegnete für einen Arschfick anzubieten. Heute war meine Laune eher auf einem Tiefpunkt. Diese Unachtsamkeit mit den Sklavinnen drückte mir mächtig auf das Gemüt. Die Mädchen hatten nun etwa dreißig Minuten Vorsprung, auch wenn ihr Schuhwerk sicher nicht optimal für eine derartige Flucht war. Das gab zumindest Hoffnung.



Auf dem teilweise lehmigen Untergrund bildete ich mir bisweilen ein, den Abdruck eines hohen Damenabsatzes erkennen zu können, auch wenn ich eher davon ausging, dass die Mädchen ihre Schuhe ausgezogen hatten, um schneller laufen zu können. Allerdings war der unebene, teilweise mit scharfkantigem Geröll bedeckte Weg, sicher auch nicht das angenehmste Geläuf, um dort barfuß zu rennen. Alles in allem also wirklich nicht die besten Voraussetzungen für eine schnelle Flucht.



Aufmerksam beobachtete ich den Weg nach Spuren und versuchte mit prüfendem Blick zu erspähen, ob es rechts und links des Weges möglich Verstecke gab. Ich lauschte nach Geräuschen. Plötzlich knackte es im Unterholz hinter mir. Mein Puls schlug höher, ich schnellte herum, um dann allerdings nur zwei aufgescheuchte Ziegen zu sehen, die flüchteten.



Ich war so fokussiert auf die Jagd nach meinen jungen Sklavenhuren, dass mich das Klingeln meines Handys ein weiteres Mal aufschrecken ließ. Ich hatte ganz vergessen, dass Xavier sich noch einmal melden wollte. Hektisch nahm ich das Gespräch an. „Wie sieht’s aus, Xavier?“ fragte ich ungeduldig. „Perfekt, Amigo. Idriss übernimmt den Job. Ich habe ihm auch schon Fotos von den drei Nutten gemailt. Er rückt gleich mit sieben Männern an. Drei fahren direkt nach Biniaraix um zum Eingang der Schlucht zu fahren und den Nutten dort den Weg abzuschneiden. Er selbst kommt mit den anderen vier Männern zum Parkplatz des Cuber-Stausees und dann werden sie sich systematisch aufeinander zuarbeiten. Blanco habe ich übrigens auch angerufen. Der hat auch einen Streifenwagen unten zum Ende Deiner Serpentinenzufahrt geschickt, sollten die Mädchen doch da rauskommen, laufen sie Blancos Leuten direkt in die Arme.“ Xaviers Ausführung gaben mir Hoffnung, dass wir die Mädchen würden fassen können. Das perfide System, dass sich hier auf der Insel irgendwie im Schatten von Strandurlaub und Aktivtourismus gebildet hatte, hielt auch für diesen Fall die passende Antwort bereit.



Nach gut einer halben Stunde erreichte ich die kleine Schutzhütte kurz unterhalb des Cornador-Gipfels. Es wäre jetzt zu einfach gewesen, wenn die Mädchen dort einfach Unterschlupf gesucht hätten. Der guten Ordnung halber öffnete ich die Tür der Hütte und sah nach. Erwartungsgemäß war die Hütte leer. Ich sah kurz nach, ob irgendetwas hier drin darauf hindeutete, dass die Sklavinnen hier waren, aber dem war ganz offensichtlich nicht so. Es hätte im Prinzip auch keinen Sinn ergeben.



Als ich wieder aus der Hütte heraustrat sah ich eine Person den Pfad zur Hütte hinaufkommen. Offensichtlich ein Wanderer. Er kam aus der Richtung, in die ich gleich weiterwollte. Ich wartete einen Moment bis er bei der Hütte angekommen war. „Hola, ganz schön luftig hier oben.“ Sprach er mich direkt an. „Buenos Dias. Das stimmt. Luftig, aber eine super Aussicht, vor allem, wenn man noch ein paar Meter hochgeht und zum Aussichtspunkt geht.“ meinte ich und zeigte auf den kleinen Pfad, der neben der Hütte die letzten hundert Meter bis zur Spitze aufstieg und dann in einem Aussichtspunkt der Superlative mündete. Der Blick vom Mirador Xim Quesada war wirklich gigantisch. Man hatte die ganze Schlucht von Biniaraix direkt einige hundert Meter senkrecht unter sich und konnte gleichzeitig über Soller und den Hafen von Port Soller schauen.



„Sag mal, sind Dir vielleicht drei Mädchen begegnet, die unter Umständen relativ leicht bekleidet waren?“ fragte ich ihn vorsichtig. Der etwa dreißigjährige Typ sah mich erst etwas irritiert an und lachte dann. „Sagen wir es mal so: Es waren zwar nicht drei, sondern nur zwei, aber die konnte man sich auch gut angucken. Zwei Blondinen, so um die zwanzig, beide mit einer super Figur und die eine hatte ziemlich große…“ Er hielt sich beide Hände mit offenen Handflächen vor den Oberkörper und beendete seinen Satz indem er die üppige Oberweite von Heike simulierte. „Heike und Ivana.“ sagte ich etwas gedankenverloren. „Und es war nicht noch eine dritte dabei mit langen schwarzen Haaren und auch ziemlich großen Titten?“ fragte ich noch einmal nach.



Er schüttelte mit dem Kopf. „Nein, nur die beiden Blondinen. Sag mal kennst Du die Mädchen?“ fragte er neugierig nach. Ich nickte. „Ja, ich suche sie. Vor wieviel Minuten hast Du sie gesehen?“ Er überlegte kurz. „Vielleicht etwa vor fünfzehn, höchstens zwanzig Minuten.“ gab er an. „Und Du sagst, das sind Freundinnen von Dir? Etwas scheu die beiden, aber wirklich nett anzusehen. Vielleicht auch etwas ungewöhnlich, hier oben so nackt herumzulaufen. Ist das irgendein Spiel, das ihr da macht. Du musst sie suchen und wenn Du sie hast, darfst Du sie…“ er unterbrach den Satz und blickte nachdenklich zu mir. „Ficken? Ficken, wolltest Du sagen, oder?“ vollendete ich für ihn.



Er sah mich etwas peinlich berührt an, als ob seine eigene Phantasie ihm einen Streich gespielt hätte, so etwas zu denken. Ich nickte. „Du hast genau Recht. Wenn ich sie gefunden habe, darf ich sie vögeln.“ Er sah mich mit großen Augen an. „Ist das wahr? Das ist ja ein scharfes Spiel. Solche Freundinnen hätte ich auch gerne.“ träumte er. Ich lachte und schlug ihm dann vor den Oberarm. „Also, das ist kein Spiel, sondern eher so etwas wie ein Hobby und die Mädchen sind auch nicht meine Freundinnen, sondern einfach nur entlaufene Sklavinnen, die ich jetzt wieder einfangen will.“



Mein Gegenüber sah mich nun vollends verwirrt an. „Verstehe ich nicht. Wie Sklavinnen? Also doch so etwas wie ein Spiel. Sind das Nutten, die Du bezahlst?“ fragte er weiter. Ich blickte demonstrativ zur Uhr, um ihm zu signalisieren, keine Zeit für ausgiebige Erklärungen zu haben. „Du, ich habe es etwas eilig und das ist auch alles nicht so einfach es zu erklären und im Prinzip noch weniger einfach es wirklich zu kapieren. Es ist kein Spiel. Das sind halt Sklavenhuren. Sie gehören mir und ich will sie wieder einfangen, okay?“



Er nickte eher mechanisch, auch wenn er vermutlich gar nichts nachvollziehen konnte. „Soll ich Dir beim Suchen helfen? Bei den Mädels bekommt man durchaus Lust auf mehr. Vielleicht darf ich sie dann ja auch mal…“ er stockte wieder. Ich schüttelte mit dem Kopf. „Nein, Du brauchst nicht mithelfen. Ich habe da Profis beauftragt, die sich da ganz anders drum kümmern. So jetzt muss ich aber wirklich weiter. Bis dann.“ Ich drehte mich um und war im Begriff zu gehen, ehe ich noch einmal stoppte. „Pass auf, ich gebe Dir meine Handynummer. Wenn Dir die Mädchen noch einmal über den Weg laufen sollten, rufe mich sofort an. Wenn Du irgendetwas dazu beiträgst, dass sie gefasst werden, darfst Du von mir aus sogar ihre Mütter vögeln.“ meinte ich und drückte ihm eine Karte von mir in die Hand.



Er nahm die Karte völlig verdattert an. „Ihre Mütter sind auch Sklavenhuren? Laufen die auch hier rum?“ fragte er nun völlig entgeistert. Ich lächelte. „Nein, die habe ich bei mir zu Hause in Käfigen angekettet.“ sagte ich, womit ich den Kollegen nun offenbar völlig aus der Spur brachte. „Du hast sie in Käfigen? Ihre Mütter? Das ist ja echt unfassbar geil.“ brach es aus ihm heraus. „Ist ja abgefahren, dass die bei so einem Spiel mitmachen? Und die lassen sich auch ficken?“ Ich schüttelte entnervt den Kopf. „Du, vergiss es. Aber melde Dich einfach, wenn Du etwas sehen solltest.“ sagte ich noch und drehte mich wieder um, um zu gehen. „Okay, das mache ich auf jeden Fall. Ich heiße übrigens Alex.“ hörte ich ihn mir noch nachrufen.



Alex war irgendwie etwas anstrengend, aber zumindest wusste ich nun, dass immerhin Ivana und Heike hier vorbeigekommen sein mussten. Jasmin hatte es sicher vorgezogen, sich alleine durchzuschlagen, während die Cousinen verständlicherweise wohl zusammengeblieben waren. Wenn Idriss und seine Leute sich direkt auf den Weg gemacht hatten, würden sie den Mädchen ganz sicher den Weg abscheiden können, egal, ob sie durch die Schlucht oder in Richtung Stausee laufen würden.



Ich eilte den steinigen Pfad vom Gipfel des Cornadors herab und erreichte in gut zwölf Minuten die Hochebene mit der Finca L’Ofre, einem alten Gutshof, der noch mehr oder weniger sporadisch wirtschaftlich betrieben wurde, aber unglaublich idyllisch am oberen Ende der Schlucht von Biniaraix lag. Hier musste ich mich nun entscheiden. Rechts rum ging der Weg zum Cuber-Stausee, nach links ging der alte Pilgerpfad in schier unendlichen grob gepflasterten Kehren durch die Schlucht herab bis nach Biniaraix.



Ich entschied mich dafür, den Pfad nach Biniaraix herabzulaufen. Instinktiv hielt ich es für unwahrscheinlich, dass die Mädchen nun erst noch ein Stück wieder bergauf würden laufen wollen, um zum Stausee zu gelangen. Abgesehen davon, was hätten sie dort tun sollen. Darüber hinaus rückte Idriss mit vier seiner Männer von dieser Seite aus an, da würden sie ihnen auf vergleichsweise übersichtlichem Terrain direkt in die Arme laufen.



Es kamen mir nun sicher gut fünfundzwanzig Minuten lang keine Leute entgegen, die ich hätte fragen können, allerdings gingen die meisten Wanderer in aller Regel auch schon früher los, um nach oben zu gelangen. Jetzt war es etwa 15:00 Uhr und die Wanderer gingen dann eher wieder den Weg herab.



Die ersten, die mir schließlich entgegen kamen waren zwei Frauen, die ich so auf Mitte bis Ende dreißig schätzte. Beide waren nicht sonderlich groß, vielleicht etwa 1,65 Meter. Die offensichtlich ältere der beiden fiel durch ihre rostrote knapp schulterlange Frisur auf, die ausgesprochen elegant wirkte und zu einer Frau in ihrem reiferen Alter sehr gut passte. Ihr Gesicht fand ich jetzt weder sonderlich hübsch, noch hässlich, viel mehr hatte sie wohl nicht zuletzt durch die auffällige Frisur irgendwie Ausstrahlung und bei näherem Hinsehen auch sehr schöne dunkle Augen. Sie hatte eine schöne schlanke Figur, soweit man das bei der eher weniger figurbetonten Outdoorkleidung beurteilen konnte. Die zweite offenbar jüngere Frau, hatte lange bräunlich gelockte Haare und ein wirklich sehr attraktives Gesicht mit einer zierlichen Nase. Sie war ähnlich schlank, wie die Rothaarige, allerdings schien hier die besagte Freizeitkleidung nicht ganz verschleiern zu können, dass hier wohl ein eher praller Busen unter der Fleecejacke steckte.



Die beiden Frauen musterten mich schon aus ein paar Metern Entfernung, was mich anfangs eher verunsicherte. Nun liegt es wohl in der Natur der Sache, dass ein Mann, den man nach zwei nackten Mädchen fragt, da ganz sicher wesentlich kommunikativer mit umgeht, als wenn man dieselbe Frage einer Frau stellt. Dennoch wollte ich die Gefahr einer zickigen Antwort in Kauf nehmen, um zumindest so etwas wie eine Indikation dafür zu bekommen, ob ihnen Heike und Ivana begegnet seien. „Entschuldigen Sie bitte, sind Ihnen vielleicht zwei eher leicht bekleidete Mädchen entgegengekommen?“ fragte ich etwas unsicher.



Die Frau mit den längeren braunen Haaren, die ich in dem Moment gerade ansah schüttelte vehement den Kopf „No, no, haben wir nicht gesehen.“ antwortete sie mit unüberhörbar französischem Akzent und sah mich dabei streng, fast strafend an. „Oui!“ quiekte die Rothaarige ihr dazwischen. „Ava, die haben wir doch weiter unten gesehen. Die sind uns doch entgegengekommen. Hast Du das vergessen?“ korrigierte sie ihre Freundin und blickte sie dabei intensiv an. „Was denn nun, meine Damen? Haben Sie sie gesehen oder nicht?“ Die Frau mit den braunen Haaren, die offenbar Ava hieß, lenkte nun ein. „Sie hat Recht, die haben wir weiter unten gesehen, fast am Anfang der Schlucht.“ Ich blickte die beiden nun abwechselnd an. „Schön, dass Sie dann aber doch noch einer Meinung sind.“ meinte ich. „Wie lange ist das jetzt her?“ fragte ich. „Das ist bestimmt schon über eine halbe, vielleicht auch dreiviertel Stunde her. Stimmt’s, Ava?“ sagte die Rothaarige und suchte die Bestätigung ihrer Mitstreiterin. Ava nickte zustimmend. „Oui, oui, bestimmt schon vor einer dreiviertel Stunde.“ bestätigte sie.



Ich verabschiedete mich schnell von den beiden und war in dem Augenblick, eher genervt von der typisch weiblichen Schwäche, eine klare Aussage treffen zu können. Vor allem wie sollten Ivana und Heike jetzt plötzlich einen Vorsprung von 30 bis 45 Minuten haben können. Das war für mich völlig unlogisch, aber für den Moment auch nicht ganz so wichtig. Viel wichtiger war, dass sie offenbar hier vorbeigekommen waren.



Ich eilte, nahezu im Laufschritt den steilen Weg hinab und musste höllisch aufpassen, auf den über die Jahrhunderte blank polierten Pflastersteinen nicht auszurutschen. Ich überholte sicher drei oder vier andere Wanderer, aber Ivana und Heike bekam ich nicht zu Gesicht. Je weiter ich nach unten kam, je mehr beschlich mich die Sorge, dass mir die beiden Nutten entwischt sein könnten. Was wäre, wenn die Männer von Idriss nicht rechtzeitig unten zum Einstieg der Schlucht und zum Anfang des Pilgerweges gekommen wären? Wenn die Mädchen erstmal in den kleinen Ort von Biniaraix gelangt wären, vielleicht in einem Haus Unterschlupf gefunden oder von einem Auto mitgenommen worden wären, wäre es ungleich schwerer sie noch zu schnappen. Es war wichtig, das Momentum ihrer derzeitigen Hilflosigkeit auszunutzen, das wurde mir immer bewusster.



Ich wollte versuchen Xavier anzurufen, um mir bestätigen zu lassen, dass Idriss seinen Job bereits aufgenommen hatte, aber gerade im unteren Teil der Schlucht wurde die Verbindung zum Funknetz immer schlechter und riss schließlich vollständig ab. Ich war sicher schon im unteren Viertel der Schlucht angelangt und meine nach dem Gespräch mit Alex aufkeimende Hoffnung, die Mädchen zu erwischen, wich nach und nach großer Ernüchterung. Ich musste an Diamond denken, wie sie mir so nackt entgegentrat und erklärte, die Mädchen befreit zu haben. Ich wäre jetzt in der Stimmung gewesen, sie richtig abzustrafen. Auf jeden Fall stünde ihr eine unangenehme Zeit bevor.



Mein aufkommender Unmut wich schlagartig, als mir in einer der etlichen Kehren drei Männer entgegenkamen, die auffällig intensiv das Gelände rechts und links des Weges erkundschafteten und dabei zweifelsohne nach Versteckmöglichkeiten suchten. Spätestens ihre Kleidung ließ für mich keinen Zweifel daran, dass es Idriss Leute waren. Sie trugen allesamt olivgrüne Funktionshosen und schwarze Pullover. Dazu knöchelhohe schwarze Sportschuhe mit einer dicken griffigen Sohle. An ihren Gürteln hingen jeweils ein Halfter mit einem Messer und ein kleines Täschchen für Handschellen. Zwei der Typen waren dunkelblond und hatten beide eine ausgesprochen stattliche Figur, sicher 195 groß und kräftig. Osteuropäischer, vielleicht russischer Einschlag. Der dritte war zierlicher, eher meine Größe um die 1,80 Meter und ein dunkler, vermutlich arabischer Typ.



„Seid Ihr die Leute von Idriss?“ fragte ich sie, als sie auf meiner Höhe angekommen waren. „Ja, das ist richtig.“ meinte der arabische Typ. „Okay, dann bin ich wohl Euer Auftraggeber.“ gab ich mich zu erkennen und streckte dem Araber meine Hand entgegen. „Ich bin Mohammed. Du kannst mich Momo nennen.“ meinte er, bevor er auf die anderen beiden zeigte. „Das ist Boris und das ist Jewgeni.“ stellte er mir seine stämmigen Kollegen vor. „Die beiden kommen aus Russland und sprechen auch kaum Deutsch. Ich bin Marokkaner, war aber mal ein paar Jahre in Deutschland.“ erklärte er.



Ich versuchte ihm halbwegs geduldig zuzuhören, ehe ich zum Wesentlichen kam. „Wie ich sehe sind Euch die Mädchen noch nicht begegnet.“ Momo schüttelte den Kopf. „Nein, hier können sie nicht langgekommen sein. Die Schlucht wird ja weiter unten immer schmaler. Da läuft man sich zwangsläufig in die Arme. Hier und weiter oben gibt es ja leider noch einige Möglichkeiten unterzutauchen.“ Ich nickte. „Das stimmt. Ich bin auch schon an ein paar Jagdhütten vorbeigekommen, dazu gibt es ja rechts und links des Weges etliche Felspalten oder Büsche hinter denen man sich verstecken könnte.“ meinte ich besorgt. „Ja, das ist nicht ganz einfach. Du brauchst Dir aber keine Sorgen machen, solche Jobs erledigen wir regelmäßig und Idriss kommt uns mit den anderen gleich ja auch entgegen. Die kleinen Nutten können uns nicht entgehen. Es ist eine Frage der Zeit, wann wir sie haben.“ meinte er selbstsicher.



Momos Selbstsicherheit gab mir Zuversicht. Die drei machten in der Tat den Eindruck, als ob sie ihr Handwerk sehr genau verstünden. Meter um Meter kämpften wir uns nun den Pilgerweg wieder hoch. Die drei blickten hinter jeden Felsvorsprung, ließen keinen Busch aus und kontrollierten auch sehr sorgfältig jede Jagdhütte und deren Umgebung, an der wir vorbeikamen. Während meine Beine zunehmend schwerer wurden und auch das Gewicht der Stahlfesseln in meinem Rucksack von Minute zu Minute größer zu werden schien, kämpften sich die drei wie Maschinen den steilen Weg hinauf. Eines war mir klar, wenn Ivana und Heike hier sein würden, dann würden sie uns nicht entkommen können, zu professionell war das Vorgehen von Idriss Mannschaft.



Wir suchten nun schon fast eine Stunde und waren mittlerweile auch sicher wieder im oberen Drittel der Schlucht angekommen. Meine anfängliche Hoffnung, die zwei schnell aufzuspüren, hatte sich nicht bestätigt. „Ich verstehe das nicht.“ meinte ich zu Momo. „Kurz bevor ich Euch getroffen habe, habe ich mit zwei Frauen so um die 35 oder 40 gesprochen. Die sagten, die Mädchen seien ihnen entgegengekommen, würden also nach unten Richtung Biniaraix laufen.“ Momo sah mich plötzlich eindringlich an. „Du meinst diese beiden Französinnen. Eine hatte so auffällig rötliche Haare, stimmt‘s?“ Ich nickte. „Ja, genau die. Was ist mit denen?“ fragte ich.



Momo sah auf die Uhr. „Scheiße, das hättest Du uns eher sagen sollen. Die beiden kamen uns nämlich auch unten ganz zu Beginn in der Schlucht entgegen, drehten dann aber wieder um und sind zurück nach oben gelaufen. Das ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass Wandere irgendwann mal umkehren, aber da schien es mir fast so, als ob sie wegen uns umgedreht sind. Da stimmt was nicht. Ich glaube die decken die Mädchen. Das stinkt zum Himmel.“ meinte er. Ich erinnerte mich noch einmal an das Gespräch, dass ich mit den beiden Frauen hatte. „Du hast Recht. Die beiden kamen mir auch komisch vor. Die eine sagte erst sie sei den Mädchen nicht begegnet und dann meinten sie plötzlich unisono, dass die Schlampen nach unten gelaufen sind. Verdammt, die haben uns gelinkt!“



Momo und ich beschlossen jetzt den Weg schnell weiter nach oben zu gehen, um wieder Funknetz zu bekommen und idealerweise Idriss mit den anderen Männern entgegenzulaufen. Boris und Jewgeni sollten derweil weiter systematisch alles absuchen, um den Mädchen keinen Durchschlupf nach unten zu gewähren.



Bereits nach einer Viertelstunde trafen wir auf Idriss und die vier anderen Männer. Idriss war ein schlanker, dunkler Typ, der irgendwie eine natürliche Souveränität ausstrahlte. Er muss so um die fünfzig gewesen sein und ganz offensichtlich sehr erfahren, in dem was er tat. Er begrüßte mich freundlich. „Hallo, mein Freund. Xavier hat mir schon öfter von Dir erzählt. Ich hätte Dich ja gerne bei einer besseren Gelegenheit kennengelernt und Dir dann vielleicht eine der von mir gefangenen und abgerichteten Rassenutten verkauft. So eine Flucht ist für den Eigentümer immer ärgerlich. Man bezahlt Geld und hat am Ende doch wieder nur die alte Sklavin zurück.“ meinte er.



Ich sah ihn besorgt an, während er immer noch meine Hand hielt. „Wenn man sie denn überhaupt wieder einfängt.“ meinte ich stirnrunzelnd. „Da kannst Du unbesorgt sein. Früher oder später kriegen wir sie. Schau Dir die Jungs an, sehen die aus, als wenn die sich von so ein paar Sklavenhuren verarschen lassen wollen?“ Ich sah in die Runde und lächelte, angesichts der Kampfmaschinen, die vor mir standen. „Zugegebenermaßen nicht.“ meinte ich, während ich einem nach dem anderen die Hand schüttelte. Idriss stellte sie mir schnell vor. Abdulrahman war ein Algerier, Piotr kam offenbar aus Polen, Khoza kam aus Tschetschenien und Ochuko war Schwarzafrikaner aus Nigeria, ein Kerl, wie aus einem Baumstamm geschnitzt.



Nachdem Momo und ich Idriss die Situation erklärt hatten und auch den Verdacht gesc***dert hatten, dass die Französinnen den beiden Cousinen geholfen haben könnten, machten Idriss, Momo, Ochuko und ich uns auf den Weg, um möglichst schnell den Parkplatz und die Straße am Stausee zu erreichen. „Wenn die beiden Französinnen sich hier etwas auskennen, können sie schnell irgendwo untergetaucht sein, um darauf zu warten, dass wir an ihnen vorbeilaufen. Dann wird es wirklich schwierig hier.“ meinte Idriss.



Wir waren sicher schon eine halbe Stunde unterwegs, ohne auch nur eine der Frauen zu Gesicht zu bekommen. Allein der Weg zum Anfang des Stausees und dann um ihn herum bis zum Parkplatz würde uns sicher noch einmal eine dreiviertel Stunde kosten. Plötzlich klingelte mein Handy. Ich sah auf das Display und sah eine mir unbekannte Nummer. Ich wollte das Gespräch schon fast ablehnen, ehe ich irgendwie instinktiv das Telefonat doch annahm. „Hier ist Alex.“ hörte ich den Anrufer sagen. „Alex, von heute Mittag. Wir haben uns auf dem Cornador getroffen und Du hast mir von Deinen Sklavinnen erzählt. Du erinnerst Dich?“ fragte er. „Ja sicher. Was gibt’s denn? Hast Du sie gesehen?“ fragte ich ungeduldig. „Nicht nur das.“ meinte er. „Die beiden sind mit zwei Frauen in ein Auto eingestiegen und den Wagen verfolge ich gerade. Sie fahren gerade Richtung Soller herunter.“ erklärte er aufgeregt.



Ich sah zu Idriss. „Wir haben sie. Ein Bekannter von mir hat gesehen, wie sie zu den Französinnen ins Auto gestiegen sind und verfolgt sie jetzt mit seinem Wagen.“ Idriss hielt mahnend seinen Zeigefinger hoch. „Er soll nicht zu dicht ranfahren, aber auch aufpassen, dass sie ihn nicht abhängen. Auf keinen Fall soll er auf eigene Faust etwas unternehmen. Das geht garantiert schief. Nur schauen, wo sie hinfahren, damit wir nachkommen können.“ Ich erklärte Alex, was Idriss gesagt hatte und er bestätigte, dass er sich daran halten würde. Mitten im Satz riss dann die Verbindung ab, was angesichts des bergigen Terrains in der Tramuntana aber auch nicht verwunderlich war. „Hoffentlich versaut er es nicht und macht keine Alleingänge. Lasst uns beeilen, damit wir zu den Autos am Parkplatz kommen.“ meinte Idriss.



Als wir am Parkplatz ankamen, stiegen wir vier in einen der zwei Wagen, mit denen Idriss und seine Leute gekommen waren. Das Fahrzeug, das wir nahmen, war eine Art Geländewagen, während das zweite Fahrzeug eher einem Transporter glich. Idriss, der sich ans Steuer setzte, gab mächtig Gas und preschte vom Stausee erst durch einen längeren Tunnel und dann die kurvenreiche Straße nach Soller herunter. „Ich hoffe, Dein Kumpel meldet sich mal wieder oder kannst Du ihn anrufen?“ fragte Idriss, während ich mich am Türgriff festklammerte und hoffte die Fahrt zu überleben.



Glücklicherweise hatte Alex seine Nummer nicht unterdrückt, so dass ich ihn zurückrufen konnte. „Ja, Alex hier.“ meldete er sich sofort. „Wie sieht es aus, Kollege? Ich hoffe, sie haben Dich nicht abgehängt.“ meinte ich. „Nein, nein, so schnell hängt man mich nicht ab.“ entgegnete er. „Wir sind jetzt in Deiá und die Frauen sind vor etwa 15 Minuten alle zusammen in so ein kleines Haus gegangen. Ich beobachte das jetzt. Wann seid Ihr denn etwa hier?“ fragte er. „Ich schätze in knapp dreißig Minuten. Wo genau müssen wir denn hin?“ fragte ich zurück. „Calle Es Clot heißt die Straße. Das Haus ist aber nicht direkt an der Straße, sondern nur über so einen kleinen Pfad zu erreichen. Ich komme dann gleich zur Straße und hole Euch ab, okay?“



Ich war wirklich erstaunt, so nervig sich das Gespräch heute Mittag mit Alex entwickelt hatte, so perfekt hatte er bis hier hin die Verfolgung abgewickelt. Wir fuhren im Affenzahn die kurvenreiche Strecke nach Deiá. Idriss bedrängte immer wieder die Autos, die zu langsam vor uns fuhren und überholte dann an Stellen, wo nur Lebensmüde sonst ein derartiges Manöver durchgeführt hätten. Zwischenzeitlich telefonierte er noch mit seinen Männern, die in der Schlucht zurückgeblieben waren, um sie auch nach Deiá zu beordern. Allerdings konnte er nur die drei Männer erreichen, mit denen er selbst zum Stausee gekommen war. Die beiden Russen hatten in der Schlucht zu diesem Zeitpunkt sicher immer noch kein Netz.



Als wir in Deiá ankamen, dämmerte es bereits. Wir fuhren die enge Straße herunter, die uns Alex genannt hatte. Etwa auf halber Höhe sah ich plötzlich Alex im Lichtkegel unserer Scheinwerfer. Aufgeregt winkte er uns zu und deutete auf einen Parkplatz, wo wir das Fahrzeug abstellen konnten. „Da seid Ihr ja endlich. Kommt mit, die Frauen sind da drüben im Haus. Ich glaube die duschen jetzt erstmal alle.“ meinte er. Das Haus lag in der Tat recht abgelegen. Alex führte uns einen schmalen Pfad entlang. Der Bereich hier war gekennzeichnet, durch alte Terrassen, die man in Trockensteinbauweise schon vor Jahrhunderten angelegt hatte, um ihn landwirtschaftlich, insbesondere zum Anbau von Olivenbäumen zu nutzen.



Nach etwa zweihundert Metern sahen wir ein Haus, das auf eine Terrassenstufe unterhalb des Pfades in den Hang gebaut worden war. Hinter einer kleinen Pforte führte eine gemauerte Treppe zu der gemütlichen Finca hinab. Licht schimmerte durch die geschlossenen Holzfensterläden und doch waren die Fenster dahinter offenbar geöffnet, so dass man dann und wann Frauenstimmen vernehmen konnte.



Alex war schon im Begriff die kleine Pforte zu öffnen, ehe ihn Idriss zurückhielt. „Warte! Keine Hektik! Ich will noch eben auf die andern warten. Die brauchen ja sicher auch noch eine Dreiviertelstunde. Vor allem ist es dann ganz dunkel, wenn die hier sind. Aber die Hühner sitzen jetzt ja ohnehin in der Falle. Wir können nachher mal schauen, ob wir irgendwo durch ein Fenster gucken können, bevor wir zugreifen.



Ich merkte wie meine Aufregung stieg. Die Anweisungen von Idriss waren so klar und strukturiert. Ohne Zweifel ein absoluter Vollprofi. Momo und Ochuko gingen den Pfad oberhalb des Hauses noch ein paar Meter weiter, um es von seiner rückwärtigen Seite aus zu observieren und sicher zu stellen, dass es dort keinen Ausweg für die Frauen gab. Idriss, Alex und ich stiegen direkt vor dem Gartentörchen eine Terrassenebene höher, um aus sicherer Entfernung den Eingang des Hauses im Blick zu halten.



„Wie und wo hast Du die Mädchen eigentlich gesehen, Alex?“ fragte ich leise. Alex zwinkerte mir zu. „Nachdem wir uns an der Schutzhütte getroffen haben, bin ich doch noch weiter zu dem Aussichtspunkt auf dem Cornador gewandert. Der ist wirklich wie ein Balkon über der Schlucht. Echt gigantisch! Glücklicherweise hatte ich heute Morgen mein Fernglas in den Rucksack gepackt. So konnte ich wirklich alles ganz genau beobachten. Die beiden Mädchen waren ja kaum zu übersehen, als sie so nackt den Pilgerweg heruntergelaufen sind. Irgendwann sind sie auf die anderen beiden Frauen gestoßen. Ich schätze, dass sie sie um Hilfe gebeten haben. Jedenfalls haben die denen sofort ihre Jacken zum Überziehen gegeben und wohl auch irgendwelche Ersatzhosen oder Shorts aus ihren Rucksäcken. Dann sind sie mit ihnen zunächst den Weg weiter heruntergelaufen. Die beiden älteren Frauen sind immer ein Stück vorgegangen, um zu sehen, ob ihnen von unten jemand entgegenkommt. Als dann die Männer in den grünen Hosen kamen, sind sie sofort wieder umgedreht und fast im Sprint wieder nach oben gelaufen.“



Ich hörte Alex interessiert zu. „Okay, aber Du musst doch auch gesehen haben, dass die beiden Frauen mir dann entgegengekommen sind. Wo waren die Mädchen da?“ wollte ich wissen. Alex lächelte mich an. „Ich sag doch, die beiden älteren Frauen sind immer ein Stück vorgegangen. Als die Mädchen gesehen haben, dass die Frauen sich mit Dir unterhalten, sind sie auf einen größeren Felsblock neben dem Weg geklettert, um sich zu verstecken. Du bist nach dem Gespräch direkt unter ihnen vorbeigelaufen. Ich habe noch versucht, Dich anzurufen, aber da hattest Du wohl kein Netz. Jedenfalls sind die Mädchen, nachdem Du vorbei warst, schnell wieder von dem Felsblock runtergeklettert und mit den Frauen den Pilgerweg weiter nach oben geeilt.“



Ich schmunzelte und schüttelte mit dem Kopf. „Unglaublich, diese kleinen Luder. Und die beiden Französinnen haben schön mitgespielt, diese alten Fotzen. Sonst hätten wir die Mädchen längst gehabt.“ Idriss packte mich an den Arm. „Ärgere Dich nicht, das gehört dazu. Ist doch klar, dass die Frauen alles Erdenkliche versuchen, um frei zu kommen. Mal sehen, was wir nachher mit den Französinnen machen können. Wie sahen die aus?“ fragte Idriss. Ich spitzte nachdenklich meine Lippe. „Da habe ich jetzt gar nicht so drauf geachtet. Ja, die waren okay. Aber eben auch schon etwas älter. Naja, so schlecht sahen sie eigentlich nicht aus, wenn ich es mir so recht überlege.“ sagte ich. Idriss nickte nachdenklich mit dem Kopf. „Was hast Du mit ihnen vor?“ fragte ich ihn direkt. Idriss sah mich eindringlich an und packte mir auf die Schulter. „Ich bin Geschäftsmann, mein Freund, und schöne Frauen sind zufällig genau die Ware mit der ich handle.“ meinte er und lachte dann zufrieden.



Ich schmunzelte mit und nickte dann verständig, während Alex etwas ungläubig dreinschaute. „Das mit den Sklavinnen ist wirklich kein Spiel, richtig? Hier werden ganz normale Frauen gefangen gehalten und dann als Sexsklavinnen abgerichtet. Ich dachte heute erst, dass Du da Scherze machst.“ meinte Alex. „Wow, das hat aber lange gedauert, aber jetzt scheinst Du es ja endlich geschnallt zu haben.“ meinte ich zu ihm. Alex blickte mich weiter fragend an. „Ja, aber das ist doch kriminell. Da habt ihr doch sofort die Polizei am Arsch.“ wandte er ein. Idriss lächelte ihn an. „Das mit den Sklavenhuren hat schon seit vielen Jahren Tradition hier auf der Insel. Da wird gerne der Mantel des Schweigens drüber gedeckt, weil insbesondere die reiche Oberschicht in diese Geschäfte verwickelt ist. Leute mit viel Geld und großen Anwesen, wo es ausreichend Möglichkeiten gibt, diesem nennen wir es mal Hobby nachzugehen. So wie Du es aus Deutschland gewohnt sein magst, dass Leute teure Rennpferde besitzen, so hält man sich hier schöne Frauen, die darauf dressiert werden alle, aber auch wirklich alle perversen Spielarten mitzumachen.“



Alex blickte Idriss mit offenem Mund an. „Das kann man sich gar nicht vorstellen, dass so etwas hier in Europa möglich ist. Habt Ihr da nicht irgendwie ein Gefühl von Unrechtsein?“ fragte er. Idriss sah ihn eindringlich an. „Das ist doch ein sehr subjektives Empfinden. Die ganze Welt funktioniert nach dem Prinzip fressen und gefressen werden. Kühe werden gehalten um gemolken und später geschlachtet zu werden. Hast Du da ein ungutes Gefühl? Die können sich auch nicht dagegen wehren. Da herrscht im Prinzip auch das Recht des Stärkeren. Und bei den Frauen ist es im Prinzip auch nichts Anderes. Und sein wir doch mal ehrlich, wie oft ist Dir schon eine schöne Frau über den Weg gelaufen, wo Du gedacht hast, die würde ich jetzt aber gerne ficken?“ gab Idriss einen kurzen aber intensiven Einblick in die Philosophie des Handels mit Sexsklavinnen.



Alex schien ins Grübeln geraten zu sein, ehe ich ihn am Arm packte. „Ich denke, das letzte Mal hast Du das heute Morgen gedacht, als Dir die Mädchen über den Weg gelaufen sind und so ganz ohne Hintergedanken hast Du dann ja wohl auch nicht die Verfolgung der Frauen aufgenommen und mich dann angerufen, oder?“ Alex nickte leicht und grinste dann. „Völlig abgefahren. Ich hätte nie gedacht, dass es so etwas wirklich gibt. Natürlich hat man manchmal so Phantasien, aber dass die gerade hier so konsequent in die Realität umgesetzt werden, hätte ich nie gedacht. Na, ich bin gespannt, was hier gleich passiert.“ faselte er. „Okay, also willst Du jetzt dabeibleiben? Das ist nämlich nicht unbedingt jedermanns Sache, zu sehen, wenn Frauen darum betteln verschont zu werden und dann merken, dass es kein Entrinnen gibt. Das ist nichts für Weicheier.“ Alex schüttelte vehement mit dem Kopf. „Natürlich bleibe ich dabei!“ machte er unmissverständlich klar.



Nachdem wir Alex eingenordet hatten, wollte ich noch wissen, wie er denn die Verfolgung der Frauen bewerkstelligt hatte. „Sag mal, Alex, was ist denn dann weiter passiert. Ich verstehe nicht, warum die vier Frauen dann nicht Idriss mit seinen Männern am Stausee in die Arme gelaufen sind und warum warst Du mit den Frauen, dann fast zeitgleich am Parkplatz?“ Alex lächelte zufrieden. „Nachdem Du nicht ans Handy gegangen bist und die Frauen wieder den Pilgerweg hochgelaufen sind, bin ich einfach vom Aussichtspunkt losgelaufen, um sie abzupassen, sobald sie die Hochebene an der L’Ofre Finca erreichen. Von da brauchte ich dann nur noch mit etwas Abstand hinter ihnen hergehen.



Die vier sind dann allerdings erst Richtung Stausee gelaufen, haben dann aber wohl von Weitem schon Idriss mit seinen Männern gesehen. Die Rothaarige ist dann alleine weiter zum Parkplatz am Stausee gelaufen, während die andere mit den gelockten braunen Haaren kurz nach der Finca L’Ofre mit den Mädchen in einen Pfad abgebogen ist, der letztlich kurz vor dem Straßentunnel mündet. Ich bin dann hinter der Rothaarigen her, weil ich auch am Stausee geparkt hatte. Die Rothaarige ist ja dann auch genau wie ich mit etwas Abstand in Höhe des Stausees Idriss begegnet. Da hat aber natürlich keiner Notiz von genommen.“



Ich sah Alex an. „Warum hast du nicht einfach Idriss angesprochen, als er Dir begegnet ist?“ wollte ich wissen. „Ist doch klar, zu dem Zeitpunkt konnte ich ja nicht wissen, dass er von Dir beauftragt worden ist.“ erklärte Alex sofort. Ich habe die Rothaarige dann zum Parkplatz verfolgt und bin dann mit etwas Abstand hinter ihr hergefahren. Kurz vor dem Tunnel hat sie dann ihre Freundin und die beiden Mädchen eingesammelt. Danach musste ich nur noch hinter ihnen herfahren. Ich glaube, die waren so glücklich, dass sie es geschafft haben, dass sie gar keine Notiz von mir genommen haben.“ erklärte Alex.



Ich klopfte Alex auf die Schulter. „Das hast Du wirklich gut gemacht. Hätte ich heute Mittag nicht für möglich gehalten, dass Du so ein perfekter Sklavinnenjäger bist.“ Alex lächelte stolz. „Darf ich denn jetzt…. Du weißt schon?“ fragte er unsicher nach seiner Belohnung. „Du meinst, ob Du die kleinen Nutten auch mal ficken darfst? Ja, natürlich, aber erstmal wollen wir sie ja jetzt wieder einsammeln.“ bestätigte ich meinem Helfer. „Hast Du denn wirklich auch ihre Mütter bei Dir in Käfigen eingesperrt?“ fragte er neugierig. Ich nickte. „Ja, die darfst Du auch benutzen, wenn wir das hier abgeschlossen haben.“



Idriss unterbrach schließlich unser Gespräch. „So, Männer, jetzt können wir langsam zur Tat schreiten und zum Haus vorrücken. Die anderen müssten ja auch gleich vom Stausee hier sein.“ Wir kletterten von der Terrasse oberhalb des Weges herunter und informierten erstmal Momo und Ochuko. Idriss schickte Momo dann zurück zur Straße, um die ankommenden Männer zum Haus lotsen zu können, ehe er vorsichtig die kleine Pforte öffnete. Ich hielt den Atem an, als Idriss das kleine Törchen mit einem sanften Quietschen vorsichtig aufdrückte. „Alex, Du wartest bitte erstmal hier oben und achtest darauf, wenn die anderen kommen.“ verteilte Idriss die Aufgaben wie ein Feldherr.



Mit Ochuko und Idriss stieg ich dann vorsichtig Stufe für Stufe der kleinen Treppe herab, ehe wir uns direkt auf einer kleinen Veranda unmittelbar vor der Haustür wiederfanden. Mein Herz schlug bis zum Hals. Wenn jetzt eine der Frauen die Haustür geöffnet hätte, wäre der Einsatz direkt aufgeflogen und wir hätten zugreifen müssen. Idriss legte seinen Finger vor die Lippen und mahnte zur absoluten Stille.



Direkt neben der Haustür war ein größeres Fenster, dessen Fensterläden jedoch verschlossen waren. Ich blickte von unten durch die Lamellen und zuckte zusammen. Die Rothaarige stand offenbar mit dem Rücken direkt vor dem Fenster. Uns trennten gerade einmal fünfzig Zentimeter. Ich konnte erkennen, dass die Fenster hinter den hölzernen Fensterläden verschlossen waren, so, dass man nicht unmittelbar verstehen konnte, was im Raum gesprochen wurde.



Auf der anderen Seite der Haustüre rankte eine mächtige Bougainvillea aus einem Beet die Hauswand hoch. Links von der Pflanze war ein weiteres Fenster, dessen Fensterläden verschlossen waren. Auch hier schimmerte Licht durch die Läden, allerdings etwas heller als an dem ersten Fenster. Idriss stieg vorsichtig in das Beet und schlich zum Fenster, um es zu kontrollieren. Nach ein paar Sekunden kam er schon wieder zurück zu mir und Okucho. „Der Fensterladen ist morsch und eine Lamelle ist rausgebrochen. Ich konnte da direkt ins Wohnzimmer blicken. Die Mädchen sitzen da auf dem Sofa vor dem Kamin. Wir müssen aber total vorsichtig sein, weil das Fenster da auf ist. Eine falsche Bewegung, ein Geräusch und wir fliegen auf.“ mahnte er.



Bevor wir zum Fenster schlichen instruierte Idriss noch unseren afrikanischen Begleiter, der in der Dunkelheit tatsächlich kaum zu sehen war. „Okucho, hier führt noch eine Treppe neben der Veranda runter. Checke Du mal wo die hinführt. Ich denke, dass da unten nur noch ein Lagerraum ist, aber wohl kein Zugang zum Haus.“ Idriss zeigte auf eine kleine Treppe, die quasi noch eine weitere Terrasse abstieg. Dadurch, dass man das Haus in den Hang und auf die Terrassen der alten Olivenbaumkulturen gebaut hatte, war die Frontseite zum Tal logischerweise wesentlich höher, als die Seite, an der der Pfad verlief, über den wir zum Haus gekommen waren. Auf der Talseite war offenbar über die ganze Länge ein Balkon angelegt, zumindest ließ das Stück Geländer, das wir von der Seite aus sehen konnten, dieses erahnen.



Nachdem Okucho die Treppe heruntergeschlichen war, winkte mir Idriss zu, ihm leise zum Fenster mit der gebrochenen Lamelle im Fensterladen zu folgen. Vorsichtig stieg ich durch die Pflanzen in dem kleinen Beet unter dem Fenster und hoffte auf nichts zu treten, das ein Geräusch von sich geben konnte. Gebannt blickte ich durch die gebrochene Lamelle im Fensterladen und konnte direkt in das Wohnzimmer der kleinen Finca sehen.



Ich musste grinsen. Da saßen meine beiden jungen Rassesklavinnen auf dem Sofa vor dem Kamin und schienen ihre wiedergewonnene Freiheit zu genießen. Beide waren offenbar frisch geduscht und von den Französinnen behelfsmäßig erstmal mit Kleidung versorgt worden. Heike hatte einen hellblauen Slip und ein dazu passendes Negligé an. Das erotische Nachthemd war an den Brüsten mit reichlich verziertem Spitzenstoff ausgeführt, während der Rest aus einem sehr transparenten Material gefertigt war, durch den die helle Haut der Sklavin hindurchschimmerte. Ivana trug ein enges rosa T-Shirt und sehr kurze schwarze Shorts.



Plötzlich kam die Rothaarige ins Blickfeld und hielt Ivana ein Paar hochhackiger schwarzer Sandalen hin. „Hier, Ivana, probiere die doch einmal an. Ich glaube Du müsstest fast dieselbe Schuhgröße haben wie ich. Mit dem T-Shirt und den Shorts geht es ja halbwegs. Wenn die Schuhe jetzt noch passen, können wir so mit Dir morgen nach Palma fahren und Dir neue Sachen kaufen. Ivana blickte die Rothaarige mit einem Lächeln an. „Vielen Dank, Veronique. Das ist wirklich so lieb von Euch, dass Ihr Euch jetzt auch noch so um uns kümmert. Ehrlich gesagt bin ich es fast gar nicht mehr gewohnt solche Kleidung zu tragen. In den letzten fünfzehn Monaten war ich eigentlich fast immer nur nackt oder musste irgendwelche Dessous oder auch nur halterlose Strümpfe tragen. Irgendwie total komisch, wenn man jetzt so normale Kleidung tragen darf.



Die Rothaarige, deren Name offenbar Veronique war, streichelte Ivana fast fürsorglich über die Wange. „Ich kann es immer noch nicht so recht fassen, was die Euch alles angetan haben, aber das hat jetzt ja glücklicherweise ein Ende.“ Ivana hatte derweil die Sandalen anprobiert und stellte sich hin. Irgendwie war es fast egal, was dieses kleine Luder anhatte, sie sah immer zum Anbeißen aus. Durch die knappen Shorts wurden Ivanas herrlich lange Beine wunderbar in Szene gesetzt und durch die hohen Absätze der Sandalen noch betont. Die Sandalen hatten nur einen breiteren Riemen, der über die Ansätze ihrer Zehen verlief, während ein zweiter Riemen direkt über dem Knöchel das Fußgelenk umfasste. Ivana blickte an sich selbst herunter und nickte zufrieden. „Du musst mal ein paar Schritte laufen.“ meinte Veronique, ehe Ivana einmal das Wohnzimmer auf und ab lief. „Die Schuhe passen wirklich ganz gut. Die sind so sexy, ich glaube die würden auch meinem Herrn gefallen.“ scherzte sie fast übermütig. „Dein Herr hat Dir gar nichts mehr zu sagen, Schätzchen.“ korrigierte Veronique Ivana sofort. Idriss lächelte mich an. „Wenn sie sich da mal nicht ganz schwer irrt.“ flüsterte er mir zu.



Ivana ging derweil noch einmal im Wohnzimmer auf und ab. „Das ist auch völlig ungewohnt, wenn man jetzt wieder ohne die Fußfesseln laufen kann, die wir fast ständig angelegt bekommen haben. Wie sehr ich mich doch schon daran gewöhnt hatte. Ist das nicht verrückt?“ meinte sie. „Verrückt ist es, wenn man Frauen überhaupt solche Dinger anlegt, um sie dann so auszubeuten.“ hatte Veronique gleich den nächsten schlauen Spruch auf Lager. Ich stieß Idriss an. „Vielleicht darf sie sich ja auch bald an Fußschellen gewöhnen.“ meinte ich süffisant. Idriss grinste zurück. „Da kannst Du Dir sehr sicher sein, mein Lieber.“ gab er Einblick in das, was den beiden Französinnen blühte.



In Anbetracht dessen, was der rothaarigen Französin in Zukunft bevorstand, ertappte ich mich dabei, wie ich sie das erste Mal genauer musterte. Sie hatte jetzt ein körperbetontes weißes Stretchkleid an, welches ihre Schultern unbedeckt ließ und einen besonderen Kontrast zu ihrer sonnengebräunten Haut und den rostroten Haaren bildete. Ganz anders, als mit der eher klobigen Outdoorkleidung, mit der ich sie am Mittag das erste Mal gesehen hatte, konnte ich jetzt feststellen, dass Veronique eine extrem sportliche, schlanke Figur hatte. Dazu eine schöne Taille, einen wohlgeformten Po und wohlproportionierte Brüste, die wohl im Bereich eines C-Körbchens, maximal auch D-Körbchens liegen durften. Die nicht sonderlich hohen bräunlichen Pantoletten, die sie in dem Moment trug, rundeten das Bild einer durchaus erotischen, reifen Frau ab.



Ich stieß Idriss vorsichtig an. „Was hältst Du von der Rothaarigen?“ fragte ich. Idriss legte abschätzend den Kopf etwas zur Seite. „Na ja, sie ist nicht mehr die jüngste. Frauen in dem Alter bringen bei Weitem nicht so viel ein wie die Zwanzigjährigen. Sieh Dir doch Deine Mädchen an, das ist doch was ganz Anderes. Alles fest, alles lecker. Die Rothaarige ist vielleicht B- oder C-Ware. So ist das, wenn die Frauen auf die vierzig zugehen. Wenn man Glück hat, findet man einen Käufer, der auf Rothaarige steht, dann bringt sie vielleicht 7.000, 8.000 maximal 9.000 EUR, aber auch nur, wenn sie gut abgerichtet ist, gut bläst und sich schön in den Arsch ficken lässt.“ Ich nickte verständig. Interessant zu erfahren, wie die Frauen aus seiner Sicht in Güteklassen eingeteilt wurden und wie Handelsware mit Preisen ausgezeichnet wurden. Ich sah Veronique noch einmal genauer an. Eine Frau die offenbar recht selbstbewusst im Leben stand, würde vielleicht schon in einer Stunde nur noch den Status eines Sachgegenstandes haben und auf ihre körperlichen Vorzüge reduziert werden.



Heike saß derweil barfüßig und mit angewinkelten Beinen in ihrem Negligé auf dem Sofa. „Und was ist mit Dir, Süße?“ fragte Veronique ebenso fürsorglich. „Für Dich haben wir bis auf dieses Nachthemd noch nicht so wirklich das Passende gefunden. Ava wird gleich noch einmal nachsehen, wenn sie mit dem Duschen fertig ist. Das ist ja leider immer nicht ganz unkompliziert bei Frauen mit größeren Oberweiten.“ Heike nickte lachend. „Das stimmt, allein einen passenden BH zu finden ist die Hölle.“ Veronique lachte. „Glücklicherweise ist Ava ja auch nicht ganz so schlecht bestückt obenherum. Zur Not muss es morgen irgendwie ein T-Shirt, ein Pullover und eine Jeans tun, bis wir etwas Neues für Dich haben.



Während Veronique offenbar kurz in die benachbarte Küche verschwand, kam nun auch Ava, die zweite Französin, ins Wohnzimmer. Ihre braunen gelockten Haare schimmerten auch nach dem Föhnen noch leicht feucht. Sie trug eine Jeans und ein fliederfarbenes Oberteil mit halblangen Ärmeln, das recht tief ausgeschnitten war und auch oberhalb der Jeans so knapp war, dass ein Streifen Haut ihres schlanken Bauches zu sehen war. Die schwarzen Pantoletten, die sie trug, verliehen ihr einen besonders damenhaften Gang, während die schlanken, hohen Absätze ihrer Schuhe bei jedem Schritt das obligatorische Klackergeräusch verursachte. Ich sah wie Idriss sie aufmerksam musterte. „Das sieht doch gar nicht so schlecht aus.“ meinte er. „Hübsches Gesicht, schlank, schöner Hintern und dicke Titten. Wenn die noch unter fünfunddreißig ist, dann kann man da zwölf, vielleicht sogar vierzehntausend EURO mit verdienen. Ich hoffe, sie lässt sich schön in den Arsch ficken, dann kriegt man das bestimmt.“ hatte er auch Ava binnen Sekunden das passende Preissc***d verpasst.



„Na, Ihr beiden, wie geht es Euch jetzt? Das war ein ereignisreicher, aufregender Tag für Euch, aber auch für uns.“ meinte Ava. „Soweit alles in Ordnung.“ meinte Heike. „Wir sind froh, dass Ihr uns so geholfen habt. Und es ist so schön hier bei Euch. Gehört Euch das Haus hier?“ Ava schüttelte den Kopf. „Nein, nein, Veronique und ich kommen immer so um diese Jahreszeit gemeinsam nach Mallorca und mieten uns diese Finca. Leider müssen wir in drei Tagen schon wieder abreisen.



Ivana blickte neugierig zu Ava. „Woher kennt Ihr beiden Euch eigentlich und was macht Ihr so?“ Ava schmunzelte, als sie die Historie ihrer Freundschaft zu rekapitulieren schien. „Du, wir kennen uns schon mindestens fünfzehn Jahre. Veronique war mal die Freundin meines Bruders. So haben wir uns kennengelernt. Anfangs mochte ich sie nicht, aber als ich sie dann näher kennengelernt habe, ist da eine immer engere Freundschaft draus geworden. Ich arbeite übrigens als Krankenschwester und Veronique ist Lehrerin. Heike riss demonstrativ die Augen auf. „Oh Gott, eine Lehrerin. Da habe ich ja ein naturgemäß gespaltenes Verhältnis zu.“ meinte sie, bevor die drei unisono in Gelächter ausbrachen.



„Habt Ihr beiden Männer? Seid Ihr verheiratet?“ wollte Ivana wissen. Ava blickte Ivana nachdenklich, fast traurig an. „Mein Mann ist vor drei Jahren tödlich verunglückt.“ Sie blickte auf ihre Hand und zeigte ihren Ringfinger, an der immer noch der Ehering steckte. Ivana blickte sie mitleidig an. „Das tut mir sehr leid. Wie furchtbar.“ meinte sie. „Ist schon in Ordnung. So ist das Leben. Es muss eben weitergehen.“ sagte sie melancholisch, bevor sie plötzlich wieder zu Grinsen begann. „Ach so ja und Veronique, die hat sich vor fünf Jahren scheiden lassen und zieht es seither vor, die Männer nach und nach auszutesten und monatlich umzutauschen. Manchmal habe ich auch eher das Gefühl, dass sie hier auf Mallorca eher auf Beutefang aus ist, als sich mit mir zu erholen.“ erklärte sie mit einem süffisanten Lächeln. „Schätzchen, ich höre alles, was Du da erzählst. Das sind ja wohl ganz dreiste Behauptungen. Ihr Mädchen glaubt ihr ja wohl nicht, oder?“ hörten wir Veronique aus dem Nebenraum rufen. Ava nickte und zog eine verschmitzte Grimasse, ehe der Raum wieder vom typisch weiblichen Gegacker erfüllt war.



Kurz darauf kam Veronique mit einem Tablett, auf dem Tassen und eine Teekanne waren, in den Raum zurück und stellte dieses auf den länglichen Wohnzimmertisch aus Holz, der vor der Couch stand, auf der Ivana und Heike es sich gemütlich gemacht hatten. „Schön, dass ihr drei so einen Spaß habt, wenn ihr über mein Liebesleben sprecht.“ meinte sie strafend. „Irgendeiner muss den Herren der Schöpfung ja mal zeigen, wo es langgeht, oder?“ Idriss neben mir verdrehte spöttisch die Augen. „Die Alte muss einfach mal wieder richtig in den Arsch gefickt werden, dann weiß sie wo’s langgeht.“ flüsterte er vielsagend und ich nickte zustimmend.



Veronique schenkte sich und den drei anderen Tee ein und tat es dann Ava gleich, die mittlerweile gegenüber den beiden Cousinen auf einem Stuhl saß. Veronique schüttelte plötzlich mit dem Kopf. „Irgendwie mag man Eure Geschichte immer noch nicht glauben. Für uns war diese Insel immer der Inbegriff von Frieden und Erholung, dass hier Frauen hinter den hohen Mauern der reichen Fincabesitzer auf diese kriminelle Weise **********t werden, hätte ich nie für möglich gehalten. Wie lange warst Du jetzt in Gefangenschaft Ivana? Sorry, ich darf Dich das doch fragen, oder?“



Ivana holte Luft und nickte dann. „Ja, ja, kein Problem. Ich war jetzt fünfzehn Monate in Gefangenschaft. Vor etwa fünf Monaten hat mich mein erster Besitzer zusammen mit meiner Mutter an meinen letzten Herrn gegeben. Wir sind einfach gegen eine andere Sklavin getauscht worden. Meine Mutter ist vor über fünf Jahren plötzlich verschwunden. Es hieß immer sie sei wegen eines Betruges untergetaucht, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Das hatte zumindest mein Stiefvater immer erzählt. In Wirklichkeit hat aber dessen Anwalt den Betrug fingiert und meine Mutter dann in seinem Keller eingekerkert und als Sexsklavin abgerichtet.“



Ava schüttelte den Kopf. „So etwas muss doch auffliegen. Solchen Leuten muss man doch das Handwerk legen können.“ meinte sie. Ivana schüttelte den Kopf. „Ich habe ja selbst fast vier Jahre gebraucht, um zu verstehen was mit meiner Mutter passiert ist. Ich habe recherchiert und Ungereimtheiten, bezüglich dieses Betruges festgestellt. Außerdem ist meine Mutter auch nicht der Typ der so einfach verschwindet. Ich habe erst meinen Stiefvater damit konfrontiert und habe dann auch den besagten Anwalt aufgesucht. Als diesem das dann zu heiß wurde, hat er mich auch eingesperrt. Der und seine Frau haben beide ein großes Faible für perverse Spiele gehabt und haben meine Mutter und mich dann auch gerne zusammen **********t.“



„**********t ist in diesem Zusammenhang auch eher eine Verniedlichung.“ fuhr Heike ihrer Cousine dazwischen. „Alleine, die Dinge, die ich jetzt in zwei Tagen erlebt habe, waren an Abartigkeit gar nicht mehr zu überbieten. Ich wurde *******en Ivanas Mutter in den Mund zu pissen und Ivana hat das auch immer wieder machen müssen. Ivana und meine Tante mussten sich gegenseitig befriedigen. Noch heute Morgen habe ich ansehen müssen, wie meine Tante Ivana, ihre eigene Tochter, anal gefistet hat. Frauen werden ausgepeitscht, angekettet, gefoltert und immer wieder in den Po gefickt.“ sprudelte es förmlich aus Heike heraus.



Veronique hielt entsetzt die Hand vor den Mund. „Ist das wahr? Das kann doch nicht möglich sein.“ meinte sie und blickte besorgt zu Ivana, in der Hoffnung sie würde dieses nicht bestätigen. Ivana nickte jedoch. „Doch es ist wirklich alles wahr. Eigentlich kann man es gar nicht alles erzählen. Man ist da so unendlich hilflos, so ohnmächtig. Anfangs will man nicht glauben, was mit einem passiert, hofft, dass es nur ein böser Traum ist. Immer wieder wird man angekettet, wird anderen Leuten wie ein Tier präsentiert, um dann auch von denen gefickt zu werden. Das Merkwürdige ist, dass man sich mit der Zeit fast daran gewöhnt. Wenn man es schafft, sich nicht mehr nur dagegen aufzulehnen und vielleicht selbst so etwas wie Erregung empfindet, dann ist es fast zu ertragen. Das dauert aber, bis man so weit ist. Man lernt, dass es keine Tabus geben darf, auch wenn man zum Sex mit der eigenen Mutter *******en wird.“



Fassungslos sahen Ava und Veronique Ivana an. „Aber es muss doch irgendjemanden geben, der diesem unsäglichen Treiben ein Ende setzt. Was macht die Polizei? Das muss doch bekannt werden und dann bekämpft werden.“ sagte Ava verständnislos. Wieder schüttelte Ivana ihren Kopf und setzte ein eher verächtliches Lächeln auf. „Das Problem ist, dass da Leute bis in den obersten Ebenen mit involviert sind. Politiker, Richter, reiche Geschäftsleute, die haben alle das Geld und den Einfluss, um jede solcher Maßnahmen im Keim zu ersticken. Die Polizei wird mit Geld geschmiert oder kommt nicht selten in den Genuss, sich selbst an den Sklavinnen vergehen zu dürfen. Warum sollten die da etwas gegen unternehmen?“



„Aber sind es wirklich so viele, die in diese schmutzigen Machenschaften involviert sind?“ wollte Veronique wissen. Ivana lächelte wieder verächtlich und nickte dabei. „Unglaublich viele. Es gehört hier fast zum guten Ton, wenn man das nötige Geld hat, sich eine Lustsklavin zu halten. Manche haben fünf, sechs, sogar acht Frauen. Mein Herr hat sich gerade erst den alten Weinkeller in einen regelrechten Käfigkomplex ausbauen lassen. Da sind alleine sechs Zellen drin. Fünf waren schon mit Sklavinnen belegt, Heike sollte eigentlich die sechste sein.“ Ivana lächelte kurz. „Naja, jetzt hat er ja wieder etwas Platz.“



Ava stieg mit einem kurzen Lächler für einen Moment auf Ivanas Scherz ein, ehe ihre Miene wieder ernster wurde. „Entschuldige, Ivana, wenn ich das so blöd frage, aber wie ist dann der Tagesablauf für so eine Sexsklavin?“ Ivana winkte wohlwollend ab. „Natürlich, Du darfst mich alles fragen. Also an oberster Stelle steht immer die Reinlichkeit. Uns wurde eingetrichtert, dass wir jederzeit zur analen Benutzung zur Verfügung stehen müssen. Immer wieder bekommt man mit Einläufen den Darm gespült. Man hat auf gepflegte Finger- und Fußnägel zu achten und gegebenenfalls die besonderen Schminkwünsche seines Herrn zu beachten. Natürlich hat man sich ausschließlich nach ihren Vorstellungen zu kleiden, wenn man sich nicht einfach nur nackt zu präsentieren hat.“



Ivana holte kurz Luft. Natürlich werden irgendwelche Vergehen sofort bestraft. Wenn Dein Herr das nicht direkt selber macht, hat er dafür einen oder mehrere Schergen, die sich dann der Frauen annehmen. Stockhiebe, Auspeitschen, Gewichte an Brustwarzen oder Schamlippen. Die Liste der Foltermethoden ist schier unendlich. Bisweilen scheinen sich die hohen Herren gegenseitig darin übertreffen zu wollen, Bestrafungen für ihre Sklavinnen zu erdenken. Es werden reihum sogenannte Zertifizierungspartys organisiert. Die Sklavinnen werden dann vermessen und gewogen und dann ihre sexuellen Vorzüge auf einem Zertifikat festgehalten. Das was bei einem Auto der Fahrzeugbrief ist, ist bei Sklavinnen dieses Zertifikat. Deswegen wird jede Sklavin nach einer etwa dreimonatigen Abrichtungszeit zur Erstzertifizierung angemeldet.



Man wird wie Vieh vorgeführt, willkürlich werden Frauen gefoltert, um der hohen Gesellschaft und den Gästen eine ereignisreiche Vorstellung zu bieten. Sklavinnen werden von mehreren Männern gleichzeitig gefickt, müssen beweisen, dass sie mehrere Männer gleichzeitig befriedigen können. Es kommt immer auf die Vorlieben an. Frauen mit großen Brüsten, werden die Titten gefoltert. Anderen wird nach und nach der After gedehnt. Ihnen werden Gegenstände in den Po geschoben, sie werden gefistet oder von zwei Schwänzen gleichzeitig in den Arsch gefickt.“ erklärte Ivana und stockte dann.



Ava folgte mit großen Augen Ivanas Ausführungen. Das Entsetzen stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Dass die scheiß Kerle auch immer auf dieses Arschficken stehen. Ich habe das nur ganz selten zugelassen und auch wohl nur, wenn ich be******n war. Das ist doch abartig.“ Veronique packte Ava auf den Arm. „Du musst Dich auch entspannen dabei, Schätzchen. Dann tut es erstens nicht weh und kann sogar sehr geil sein.“ Ava sah Veronique bitterböse an, während Heike und Ivana sich ein Lachen nicht verkneifen konnten. „Ach, Du wieder. Du wärst wahrscheinlich prädestiniert für so eine Zertifizierungsvorstellung.“ giftete sie, ehe das klassische Weibergegackere wieder den Raum erfüllte.



Nachdem sie sich wieder eingekriegt hatten, sah Veronique Heike an. „Du warst noch nicht so lange in Gefangenschaft, oder?“ Heike schüttelte den Kopf. „Eigentlich noch gar nicht so richtig oder vielleicht auch erst seit gestern. Ich habe den Herrn, bei dem Ivana zuletzt Sklavin war, eigentlich erst letzte Woche kennengelernt. Er gab vor ein Freund meiner Mutter zu sein, dabei hatte er sie auch schon vor drei Monaten in seinen Kerker gesperrt. Das habe ich aber heute auch erst von Ivana erfahren, weil ich längere Zeit im Ausland war.“ Ivana nickte. „Ja, für die Eigentümer der Sklavinnen hat es immer einen besonderen Mehrwert, wenn seine Sklavinnen noch eine bestimmte Beziehung zueinander haben, wie Mutter und Tochter oder auch Schwestern. Wenn sie diese Frauen dann *****en, sich gegenseitig zu befriedigen, genießen sie mitanzusehen, wie die Frauen unter ihrer Scham leiden, so etwas wie ****** betreiben zu müssen.“



Heike schüttelte mit dem Kopf. „Ich wage gar nicht daran zu denken, was passiert wäre, wenn uns heute nicht die Flucht gelungen wäre. Ich habe früher meiner Mutter heimlich manchmal beim Sex mit ihrem damaligen Partner zugesehen, die haben auch auf SM-Spielchen gestanden und ich glaube, ich habe seither auch einen gewissen Hang dazu. Aber Sex mit meiner Mutter, ich mag gar nicht daran denken.“ Ivana blickte Heike entschlossen an. „Irgendwie gewöhnt man sich an alles, auch das war für mich irgendwann fast normal.“ meinte sie. Heike schüttelte vehement den Kopf. „Nein, nie und nimmer!“ sagte sie entschlossen. „Ich will so eine perverse Sauerei nicht mitmachen.“



Idriss stieß mich an. „Wenn sich die Kleine da mal nicht gewaltig täuscht.“ meinte er und blickte dann auf das Display seines Handys, um nach der Zeit zu sehen. „Ich hoffe, die anderen kommen bald, damit wir zugreifen können. Es wird Zeit, ich will nicht die ganze Nacht hier verbringen. Morgen früh habe ich schon um 9:00 Uhr einen Termin mit einem Kunden, der mir so eine kleine Dressurnutte abkaufen will. Da sollte ich halbwegs ausgeschlafen sein.“



Idriss war wirklich Geschäftsmann durch und durch. Für mich war es immer noch irgendwie merkwürdig zu hören, wie wenig er sich für das Schicksal der Frauen interessierte und nur seinen Profit im Sinn hatte. Ich musste immer an diese Fernsehsendungen denken, wo auf das Leid von ****** hingewiesen wird. Egal ob das Hühner in zu engen Legebatterien waren, Wale, die in Buchten zum Schlachten zusammengetrieben wurden oder Schweine, die In LKWs gepfercht wurden, um sie zum Schlachthof zu fahren. Immer wieder hatte man fast fassungslos vor dem Bildschirm gesessen und gedacht, dass das doch unbedingt zu verbieten sei. Jetzt im Zusammenhang mit den Sexsklavinnen hatte das komischerweise auf mich irgendwie eine erregend perverse Note.



Nebenbei hörte ich wie sich die Frauen drinnen über Julia und Diamond unterhielten. Offenbar machten sich insbesondere die beiden Französinnen darüber Gedanken, wie man denn nun auch die Mütter meiner jungen Sklavenhuren befreien könne. In diesem Moment kam neben uns Ochuko wieder die kleine Treppe hinauf. „Chef, da unten ist nur eine Waschküche und ein abgeschlossener Lagerraum. Diese Räume kann man aber ganz sicher nicht innerhalb des Hauses erreichen. Man muss also immer hier die Treppe heruntergehen. Der Balkon ist auch zu hoch. Da können die Frauen auch nicht weg. Auf der hinteren Seite des Hauses gibt es offenbar zwei Schlafzimmer. Zumindest bei einem dieser Zimmer ist das Fenster in einer Höhe, dass man da raussteigen könnte.“ Idriss nickte zufrieden. „Sehr gut, dann müssen wir nachher nur einen Mann dafür abstellen, dieses Fenster in Schach zu halten oder vielleicht können wir auch dort einsteigen. Vor allem hoffe ich aber, dass die anderen jetzt mal kommen.“



Wir belauschten die Frauen noch etwa fünf Minuten, als plötzlich Momo neben uns auftauchte. „Alles klar, sie sind da. Auch Jewgeni und Boris sind da. Ich hatte ihnen eine SMS geschickt. Sie haben sich dann mit den anderen getroffen und sind mit beiden Fahrzeugen hergekommen.“ Idriss klopfte Momo auf die Schulter. „Perfekt, dann können wir wirklich gleich zugreifen. Sage Boris, dass er sich auf der anderen Seite des Hauses am Fenster postieren sollen, damit das abgesichert ist. Ich gebe dann gleich ein Zeichen, wenn es los geht.“



Während Idriss seine Leute für den bevorstehenden Zugriff einteilte, versuchte ich noch etwas die Frauen im Haus zu beschatten und ihre Gespräche zu belauschen. Plötzlich stand Ava auf. „Verdammt, ich muss ja noch unsere Wäsche nach unten in die Waschmaschine bringen. Da ist ein Oberteil dabei, das Heike auf jeden Fall passen könnte. Ich mache das mal eben. Veronique, hast Du auch noch was zum Waschen?“ Veronique dachte kurz nach. „Die dunkle Hose könntest Du mitwaschen, Süße.“ Ava nickte und ging offenbar in den hinteren Teil des Hauses, um die Sachen zu holen.



Ich packte Idriss am Arm. „Die eine Französin kommt gleich raus und bringt Wäsche nach unten. Wir müssen hier weg, sonst sieht sie uns.“ Idriss schien jetzt regelrecht in den Kampfmodus zu schalten. „Das ist perfekt. Die werden wir uns gleich unten in der Waschküche schnappen. Mal sehen, ob sie gleich die Haustür offenlässt oder, ob wir da anders rein müssen.“ Plötzlich meldete sich auch Ochuko noch einmal zu Wort. „Chef, wir können runtergehen und uns neben der Waschküche hinter der Hausecke verstecken. Wenn sie dann drin ist, haben wir sie.“ Idriss nickte. „Perfekt, gute Idee. So machen wir’s. Momo, gehe jetzt hoch und schicke Boris hinter das Haus. Jewgeni schickst Du mit einer Kette nach unten, sobald die Frau unten ist. Alle anderen warten mit Dir hier oben an der Pforte, bis wir ins Haus gehen und aufräumen. Los jetzt.“



Momo verschwand in der Dunkelheit, bevor Idriss, Ochuko und ich die kleine Treppe zur unteren Terrassenebene herab schlichen. Ein kleiner plattierter Weg führte unten an der Hauswand unterhalb des Balkons entlang. Im Mondschein waren zwei Türen zu sehen. Neben der hinteren war zusätzlich ein Fenster. Als wir daran vorbeiliefen konnte man durch das Fenster die Umrisse einer Waschmaschine und eines Trockners erahnen.



Wir hörten, wie oben die Haustür geöffnet wurde und plötzlich war auch der Weg vor den beiden Kellertüren beleuchtet. Offenbar konnte man von oben einen Lichtschalter bedienen. Idriss zog mich am Arm und wir verschwanden lautlos hinter der Hausecke. Die hohen Absätze von Avas Schuhen, waren bei jedem ihrer Schritte deutlich hörbar. Die unregelmäßige Schrittfolge ließ erahnen, dass sie irgendetwas in den Händen hielt, vermutlich einen Wäschekorb.



Im Schutze der Dunkelheit, blickten Idriss und ich vorsichtig um die Hausecke. Die hübsche Französin stöckelte mit einem Wäschekorb in der Hand in unsere Richtung und stellte diesen dann vor der Waschküche ab, um die Tür zu öffnen und das Licht in der Waschküche anzuschalten. Sie nahm den Korb und verschwand dann in die Waschküche. Idriss stieß Ochuko an. „Zugreifen! Halt ihr den Mund zu.“ ordnete er an. Der muskulöse Afrikaner schlich zur Tür und blickte vorsichtig herein, um den richtigen Moment abzupassen. Auch Idriss sprang nun wie eine Raubkatze hinter ihm her. Wie ferngesteuert folgte ich den beiden.



Durch das kleine Fenster der Waschküche konnte ich sehen, wie sich Ava nach unten zum Wäschekorb beugte, um dessen Inhalt, dann in die Maschine zu stopfen. Mit einem Mal war Ochuko hinter ihr. Mit der rechten Hand griff er ihr von hinten auf den Mund, während er mit der anderen Avas linken Arm auf den Rücken drehte. Nur der Ansatz eines Schreies war zu hören, der aber direkt unter der großen Pranke des Afrikaners erstickt wurde. Die zierliche Frau versuchte sich panisch aus der Umklammerung des Angreifers loszureißen, war jedoch nicht einmal ansatzweise der körperlichen Übermacht Ochukos gewachsen.



Idriss zog mich nahezu hinter sich her in die Waschküche und verschloss dann die Tür von innen, während Ava mit weit aufgerissenen Augen das ganze Ausmaß des Überfalls zu realisieren schien. Mit den Beinen versuchte sie nach Ochuko zu treten, was jedoch keinerlei Wirkung zeigte. Idriss hatte plötzlich ein Paar Handschellen in der Hand. Mit traumwandlerischer Sicherheit ergriff er Avas rechte Hand und legte ihr die erste Schelle um das Handgelenk. Auch die nächsten Handgriffe waren präzise aufeinander abgestimmt. Ochuko hielt Avas linke Hand weiter fest, so dass Idriss ihr problemlos die zweite Schelle um dieses Handgelenk verschließen konnte. Mit auf den Rücken gefesselten Händen, war die attraktive Französin letztlich völlig wehrlos.



Idriss griff plötzlich in den Wäschekorb und zog einen Damenslip heraus. Dann packte er Ava an die Nase und hielt sie ihr zu. Panisch rang die Frau jetzt nach Luft, da Ochuko ihr immer noch den Mund zuhielt. Idriss nickte ihm kurz zu und der Afrikaner zog seine Hand von Avas Mund weg. Ava versuchte sofort durch den Mund zu atmen, bekam aber schon im selben Augenblick den Slip von Idriss hineingeschoben. Erst jetzt gab er ihre Nase wieder frei. Mit einer Nylonstrumpfhose, die Idriss auch im Wäschekorb fand, fixierte Idriss den Knebel, indem er Ava die Strumpfhose quer über den Mund legte und sie dann straff in ihrem Nacken verknotete.



„So, ich glaube das erste Miststück haben wir.“ meinte Idriss zufrieden und musterte die zierliche Person, die immer noch vergeblich versuchte, sich aus Ochukos Händen zu befreien. Plötzlich zog Idriss sein Messer aus dem Halfter und hielt Ava die Klinge an die Kehle. „Wenn Du jetzt nicht sofort still stehst, dann…“ Panisch starrte Ava auf die blinkende Klinge herab. Ängstlich schüttelte sie den Kopf und stand augenblicklich still. „Na bitte, es geht doch.“ meinte Idriss zufrieden.



Plötzlich ging die Tür auf und Jewgeni betrat die Waschküche. „Hier ist Kette, Chef.“ meinte er und übergab auftragsgemäß eine blinkende Stahlkette und ein Vorhängeschloss an Idriss. „Gut so, Jewgeni.“ sagte Idriss und nahm die Gegenstände in Empfang. „Schön still halten Mäuschen, sonst…. Du weißt schon.“ frischte Idriss seine Drohung mit dem Messer auf. Ava nickte ängstlich, während Idriss ihr die Kette um den Hals legte und diese dann mit dem Vorhängeschloss verschloss. Das lange Ende der Kette drückte er Jewgeni in die Hand. „Hier, halt das Miststück fest.“



Ava blickte starr vor Angst um sich. Die männliche Übermacht, der sie sich ausgesetzt sah, schien nunmehr jeden Gedanken an Widerstand im Keime zu ersticken. Idriss lächelte sie arrogant an. „Ein paar Handschellen, eine Kette, ein Messer und schon sind diese Schlampen zahm.“ meinte er zufrieden. Plötzlich packte Idriss Ava mit beiden Händen an den tiefen Ausschnitt ihres fliederfarbenen Oberteils. Mit einem Ruck riss er es auseinander. Ava quiekte verschreckt auf, während ein weißer BH zum Vorschein kam, der ihre doch recht stattlichen Brüste noch verdeckte. Idriss riss nun nach und nach die kurzen Ärmel des Oberteils auseinander, ehe er Ava das zerstörte Kleidungsstück komplett vom Leib riss und verächtlich in die Ecke warf.



Zufrieden musterte Idriss abermals den schlanken Körper von Ava. Nur in Jeans und BH gab sie schon jetzt einen recht erotischen Anblick ab. Zielstrebig öffnete Idriss nun den Knopf ihrer Jeans und zog ihr die Hose bis zu den Kniekehlen herunter. „Steig aus der Hose, los, wird’s bald!“ befahl er. Ängstlich schüttelte Ava ihre braunen Pantoletten von den Füßen, ehe sie sich unter Idriss unwirscher Mithilfe der Jeans entledigte. „Zieh die Schuhe wieder an, Dreckstück!“ befahl Idriss.



Was für ein göttlicher Anblick. Was heute Mittag in der Wanderausstattung kaum zu erkennen war, entpuppte sich nun als erotischer Leckerbissen. Diese zierlich schlanke Person nur spärlich von einem BH und Slip bekleidet, schien ein Volltreffer zu sein. Ihre zarten Füße mit den knallrot lackierten Fußnägeln unterstrichen dieses Bild.



Als Idriss nun erneut sein Messer aus dem Halfter zog, zuckte Ava abermals verschreckt zusammen. „Wenn Du brav bist, passiert Dir nichts, Mäuschen.“ beruhigte er sein Opfer. Grinsend schob er dann die Klinge des Messers nacheinander unter die beiden Schulterträger des BHs und schnitt diese einfach durch. „Nun wollen wir doch einmal sehen, was Du anzubieten hast.“ triumphierte Idriss voller Vorfreude. Ava schüttelte in einer Mischung aus Angst und Scham immer wieder den Kopf, was Idriss aber nicht im Geringsten interessierte. Genüsslich führte er nun die Klinge des Messers unter den Steg zwischen den beiden großen Körbchen des BHs. Mit einem Ruck zerteilte die Klinge den BH endgültig. Er fiel zu Boden und gab zwei wahrhafte Prachttitten frei. Die prallen Brüste hatten beide einen schönen kreisrunden Vorhof, der mit zwei stattlichen Nippeln gekrönt war.



Ava schloss vor Scham die Augen, während Idriss triumphierte. „Diese kleine Tittensau bringt mir mindestens 15.000 EURO.“ meinte er und packte Ava mit beiden Händen genüsslich an die prallen Brüste. „Schöne dicke Prachteuter, griffig und fest. 1A-Qualität! Und auch schöne große Nippel.“ sagte er und griff Ava mit beiden Händen an die Brustwarzen, um sie dann etwas nach oben zu ziehen. Die Französin stöhnte schmerzerfüllt in ihren Knebel und versuchte unweigerlich der Zugrichtung zu folgen.



Ava hatte sich noch gar nicht von der erniedrigenden Präsentation ihrer Brüste erholt, als sich Idriss mit dem Messer an ihrem Slip zu schaffen machte. Mit zwei raschen Schnitten durchtrennte er rechts und links die Stege an den Avas Hüften. Dann zog er den zerschnittenen Slip genüsslich zwischen Avas Schenkeln hervor. Wieder stöhnte die attraktive Französin auf, als der Stofffetzen durch ihre Schamlippen glitt. Ganz bewusst zog Idriss den Slip dabei eher nach oben, als nach vorne, was ihn tief durch Avas Schamlippen gleiten ließ. Schließlich nahm er den Slip und hielt ihn sich demonstrativ an die Nase. „Hmm, die kleine Sau riecht auch gut.“ meinte er.



Die ganze Aktion hatte seit unserem Zugriff sicher schon knapp zehn Minuten gedauert. Mich beschlich gerade das ungute Gefühl, dass die anderen drei Frauen sich über Avas lange Abwesenheit wundern könnten und dann hier herunterkommen würden, um nachzusehen, als ich hörte wie oben ein Fensterladen geöffnet wurde. „Ava, alles klar da unten? Was machst Du denn da?“ hörte ich Veronique von oben rufen. Idriss schreckte auf und riss Ava an der Kette zu sich, während er ihr das Messer wieder an die Kehle hielt. „Du wirst ihr sagen, dass es ein Problem mit der Waschmaschine gibt und dass sie runterkommen soll. Ein falsches Wort und ich schiebe Dir das Messer so in die Fotze und schneide Dich wie eine Sau auf. Verstanden?“ Ava nickte panisch, während Idriss ihr bereits den Knebel aus dem Mund entfernte.



Er schob Ava Richtung Tür, die er nur einen Spalt öffnete. Während dessen packte er sie mit der linken Hand von hinten und hielt ihr mit der rechten die große Klinge seines Messers an die Schamlippen. „Ava, was ist los? Alles klar bei Dir?“ rief Veronique erneut besorgt von oben. Der Balkon ragte etwas über den darunterliegenden Weg mit den beiden Türen hinaus, so dass man keine Sorge haben musste, dass man von oben in die Waschküche hätte blicken können. „Los, Dein Einsatz!“ giftete Idriss Ava leise ins Ohr. Ava presste erst ängstlich die Lippen aufeinander. „Die verdammte Waschmaschine funktioniert nicht, kannst Du bitte einmal runterkommen.“ brachte sie angsterfüllt hervor. „Na klar, sag das doch, dann hätte ich Dir sofort geholfen. Ich bin sofort bei Dir, Süße.“ hörte ich Veronique sagen.



Idriss stopfte Ava sofort wieder den Slip in den Mund und packte dann ihre Kette. „Ihr drei schnell raus hinter die Hausecke. Ich halte die Sau hier hinter der Tür fest. Sobald die andere in die Waschküche blickt, greifst Du sofort zu Ochuko. Klar?“ Ochuko nickte, während wir bereits aus der Waschküche huschten. „Geht klar, Chef!“ bestätigte der Afrikaner. Wir hatten gerade die Hausecke erreicht, als wir Schritte auf der Treppe hörten. Ochuko legte seinen Zeigefinger warnend vor den Mund, während er selbst vorsichtig um die Hausecke blinzelte. Ich kniete mich hin und lugte selbst auch wieder um die Ecke. Gedankenverloren ging die rothaarige Französin auf die Tür der Waschküche zu. Idriss hatte diese offenbar einen Spalt offenstehen lassen und sich dann selbst mit Ava direkt dahinter postiert. So konnte Veronique zwar nicht sofort in den Raum sehen, musste aber aufgrund einer verschlossenen Tür nicht misstrauisch werden.



„Süße, da bin ich.“ kündigte sich Ava noch vor Betreten der Waschküche an. Sie schien die Tür bereits aufzuschieben und war im Begriff durch den Türrahmen zu schreiten, als Ochuko an mir vorbeischoss. Lautlos wie eine Raubkatze sprang er in Richtung Tür. „Was machst Du denn hier? Du bist ja nackt! Ahhh….!“ Veroniques Aufschrei erstarb noch im Ansatz. Sofort rannten Jewgeni und ich hinterher in die Waschküche. Während ich die Tür von innen verschloss, hatte der Russe bereits ein paar Handschellen in der Hand. Wie zuvor bei Ava hielt Ochuko nun auch Veronique den Mund zu, während er ihr einen Arm auf den Rücken gedreht hatte. Auch die Rothaarige strampelte vergeblich gegen den kräftigen Afrikaner an.



Binnen Sekundenbruchteilen hatte Jewgeni Veronique nun die Hände mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt, ehe ihm Idriss die Kettenleine von Ava in die Hand drückte. „Halt die Sau fest.“ meinte er und hob dann den Stofffetzen auf, der einmal Avas Slip darstellte. Nur einen Moment darauf hatte Veronique diesen im Mund stecken. Die reife Frau setzte sich weiter vehement zur Wehr, ehe Idriss ihr eine schallende Ohrfeige verpasste. „Du wirst jetzt auf der Stelle ruhig sein, sonst…“ wieder zog er sein Messer aus dem Halfter. Allein dessen Anblick schien Veronique zur Vernunft zu bringen. Ängstlich sah sie auf das Messer und blickte dann besorgt auf ihre Freundin, deren erniedrigende Darbietung nicht weniger schockierend gewesen sein musste. Hilflose Blicke tauschten die beiden Frauen aus und schien in diesem Moment zu erahnen, worauf sie sich eingelassen hatten.



Idriss griff nun auch Veronique von oben in das schulterfreie Kleid und riss es mit samt BH nach unten. Erschrocken blickte Veronique an sich herab, während sie uns ihre Brüste präsentierte. Idriss schaute sie mürrisch an. „Hätte die Schlampe nicht auch so Prachteuter haben können wie ihre Freundin.“ machte er aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. Veroniques Brüste waren deutlich kleiner als Avas Tüten, aber doch immer noch mehr als eine gute Hand voll. Ohne Zweifel war Veroniques Titten anzusehen, dass sie offenbar auf die Vierzig zuging. Er schob Ava nun direkt neben ihre Freundin, um sie zu vergleichen. „Siehst Du nun die Qualitätsunterschiede. Das ist leider wirklich nur C-Ware. Bei solchen Frauen kannst Du nur hoffen, dass sie sich gut in den Arsch ficken lassen.“ meinte er in meine Richtung.



Idriss musterte Veronique weiter von oben bis unten, ehe er mit dem Zeigefinger in Ochukos Richtung eine kreisende Bewegung beschrieb. „Dreh sie mal um, ich will ihren Arsch sehen.“ meinte Idriss. Wie ein Spielzeug drehte Ochuko die Frau um, ehe Idriss ihr mit der linken Hand von hinten einfach das Kleid hochzog. Mit der rechten Hand drückte er Veronique im Nacken etwas nach vorne. „Streck den Arsch raus, Schlampe!“ fuhr er Veronique an, die offenbar wie in Trance der Anweisung nachkam. Mit einem schnellen Griff riss Idriss Veronique nun ihren weißen Slip bis zu den Kniekehlen herab und betrachtete dann abschätzend ihren Hintern. „Okay, da kann man was draus machen. Der Arsch ist noch schön fest und hängt nicht.“ meinte er. In der Tat hatte Veronique einen wirklich verführerischen, straffen Po. Auch ihre Beine waren schlank und grazil, was mich durchaus ansprach.



„Das hättet Ihr Schlampen Euch nicht träumen lassen, dass wir Euch so schnell finden. Jetzt werden wir uns erst einmal um die Mädchen kümmern. Wir wollen ja, dass der junge Mann hier sein Eigentum schnell wiederbekommt, oder?“ sagte Idriss zufrieden, während Ava und Veronique gleichermaßen hilflose wie besorgte Blicke austauschten. Idriss sah sich dann kurz in der Waschküche um, ehe er ein rotes, etwa vier Meter langes Verlängerungskabel von einem Regal nahm. Das Ende mit dem Stecker schlang er Veronique dreimal um den Hals und verknotete es dann. „Das tut es auch erstmal. Die Kette legen ihr wir ihr dann oben an. So, Abmarsch, jetzt räumen wir oben auf.“ sagte er. „Wenn Ihr Schlampen jetzt auch nur einen Mucks macht, dann werden die Mädchen es ausbaden. Habt ihr das verstanden?“ legte er eine unmissverständliche Drohung nach. Die beiden Frauen nickten ängstlich, was Idriss als Bestätigung für den Moment auszureichen schien.



Zielstrebig zog er Veronique an dem Kabel aus der Waschküche. Mit dem Slip zwischen den Beinen und den Titten, die über das herabgezogene Kleid hingen, wirkte sie irgendwie derangiert. Mühsam versuchte sie Schritt zu halten, während Idriss sie wie Vieh hinter sich herzog. Als nächstes zog Jewgeni Ava an der Kette aus der Waschküche. Die nackte Frau trippelte auf ihren schwarzen Pantoletten ebenso unsicher wie ihre Freundin dem Russen hinterher. Ihre dicken Titten schaukelten aufreizend hin und her, während meine Blicke lüstern an ihrem schönen Körper hafteten.



Als wir oben auf der Veranda angekommen waren hielten wir kurz inne. Momo hatte uns offenbar oben vom Törchen aus gesehen und kam nun mit den anderen drei Männern die Treppe herunter. Hinter ihnen schlich auch Alex die Stufen herab und starrte dann neugierig auf die beiden entblößten Französinnen. „Habt Ihr sie?“ fragte er neugierig. Idriss sah ihn bitterböse an und hob sofort mahnend den Zeigefinger vor den Mund. Dann ruckte er unwirsch an dem Stromkabel, mit dem er Veronique hielt. „Ist die Tür auf?“ fragte er bedrohlich aber doch leise. Ängstlich nickte Veronique. „Dann greifen wir jetzt zu. Die beiden Schlampen haben das Vergnügen, vorgehen zu dürfen. Sind alle bereit?“ Idriss blickte in die Runde und empfing von seinen Männern ein bestätigendes Nicken. „Okay Zugriff!“ meinte er.



Vorsichtig drückte Idriss die Klinke herunter, ehe er die beiden Frauen durch die Eingangstür schob. Er selbst und Ochuko waren direkt dahinter. Offenbar stand man, abgesehen von einem kurzen Mauervorsprung im Eingangsbereich, fast direkt im Wohnzimmer „Da seid Ihr ja. Habt Ihr das Ding wieder in Gang gebracht? Ahhhhhiieeee!!!! Oh Gott nein!!!! Bitte nicht.“ hörte ich Heikes Stimme, die offenbar ebenso wie Ivana im ersten Moment gar nicht realisiert hatte, wie ihre beiden Fluchthelferinnen hier von mehreren Männern ins Haus geschoben wurden. "Game over, Mädels! Das war es für Euch! Packt sie!“ hörte ich Idriss‘ Anweisung. Sofort stürmten die Männer ins Haus.



Heike war direkt panisch vom Sofa aufgesprungen und versuchte loszustürmen. In Anbetracht der Horde kräftiger und dazu kampferprobter Männer war das natürlich ein völlig sinnloses Unterfangen. Sie lief Jewgeni und Abdulrahman direkt in die Arme. So sehr sie sich auch zur Wehr setzte, so war sie doch gegen die starken Kerle ohne den Hauch einer Chance. Ivana hingegen wusste nach mehr als einem Jahr in Gefangenschaft, dass genau an dieser Stelle ihre Flucht beendet war. Wortlos stand sie vom Sofa auf. Noch bevor Piotr und Khoza sie in ihre Mitte nahmen, streifte sie sich das rosa Shirt vom Leib und zog die Short und den Slip aus, den man ihr geliehen hatte. Überlegen grinsend sah ich der jungen Sklavin dabei zu, wie sie sich vor uns entblößte und damit ohne jeden Widerstand ihre Rückkehr in den Status der rechtlosen Sklavennutte akzeptierte.



Ich stellte den Rucksack, den ich mir heute Morgen mit ein paar Fesseln gepackt hatte, vor Ivana auf den Boden und kramte Ketten und Schellen heraus. Genüsslich kniete ich vor ihr nieder und legte ihr die Fußfesseln an. Das knarrende Einrasten der Schellen war in diesem Moment der Inbegriff der Wiederinbesitznahme. Ich spürte wie es mich erregte, diesem jungen Mädchen einmal mehr die Freiheit zu entziehen und ihren erotischen Körper mir zu eigen zu machen. Willenlos drehte sich Ivana um und ließ sich dann auch die Hände von mir auf den Rücken fesseln, ehe ich ihr die obligatorische Kette um den hübschen Sklavinnenhals legte



Heike versuchte derweil weiter vergeblich, sich von ihren Häschern loszureißen, was ein wahrlich hoffnungsloses Unterfangen war. „Heike, das bringt doch nichts.“ mahnte sogar Ivana an. „Ich will das nicht! Ich will nicht in einen Käfig gesperrt und angekettet werden und ich will auch nicht von meiner Mutter gefickt oder geleckt werden. Ich will DAS nicht!“ Heike war geradezu hysterisch. Ivanas Erzählungen und die Gewissheit, dass sie in Gefangenschaft auch auf ihre Mutter treffen würde, schienen ihr in diesem Moment ins Bewusstsein zu rücken. Immer wieder versuchte sie sich panisch des Zugriffs der beiden Männer zu erwehren, die sie festhielten. Es war hoffnungslos.



Mit Kette, Hand- und Fußfesseln ging ich auf Heike zu. Bitterböse blickte sie mich an. „Du Schwein, Du verdammter Mistkerl! Du hast nicht nur meine Tante und meine Cousine für Deine perversen Spiele bei Dir eingekerkert, sondern auch meine Mutter. Scheiße, ich bin ein guter Freund Deiner Mutter! Du Dreckskerl, Du perverse Sau!“ Eiskalt baute ich mich vor ihr auf. Dann holte ich aus. Meine Hand klatschte, drei-, vier-, fünfmal rechts und links auf ihre Wangen. „Ich schwöre Dir, Du wirst Dir noch wünschen, all das hier nicht getan zu haben. Nicht nur Du wirst Dir das wünschen, sondern auch Deine verhurte Mutter, Du dummes Flittchen! Ich werde Dich jeden Tag von Deiner verfickten Hurenmutter in den Arsch fisten lassen, Du wirst ihr die Fotze auslecken dürfen und wirst dann mit ihr abwechselnd in den Arsch gefickt werden. Da Deine kleine versaute Cousine, weiß genau wovon ich spreche.“ fuhr ich sie an.



Wie ferngesteuert riss ich ihr die Träger des hauchzarten blauen Negligés an den Schultern herunter und legte damit im selben Moment ihre dicken, leicht länglichen Titten frei. Wieder und wieder hieb ich ihr mit der flachen Hand wechselweise auf die Brüste. Mehrfach schrie Heike schmerzerfüllt auf, ehe ich demonstrativ an ihre Nippel packte und sie daran hochzog. „Auuuu! Bitte, bitte nicht!“ flehte das kleine Tittenluder. Ich ließ ihre Brüste wieder nach unten fletschen und verpasste ihr gleich noch eine Ohrfeige. Schroff und rücksichtslos riss ich das Negligé weiter an ihr herunter, bis es über ihre Hüften und schließlich die Beine herunterrutschte. Auch den blauen Slip riss ich ihr in einer Bewegung herunter. Meine Macht auch dieses Mädchen zu entblößen und demütigen zu können, bedeutete mir in diesem Augenblick einen erotischen Hochgenuss.



Gebannt sahen mir die anderen Männer dabei zu, wie ich versuchte Heike zur Raison zu bringen. Die beiden Männer, die sie festhielten, drehten ihr die Arme auf den Rücken und ließen mich ihr die Handschellen anlegen. Wütend stemmte sich Heike in die Fessel, was mich jedoch wenig störte. Seelenruhig legte ich ihr die Kette um den Hals und verschloss das kleine Schloss straff in ihrem Nacken. Als ich beabsichtigte, ihr danach die Fußfesseln anzulegen, versuchte sie immer wieder nach mir zu treten. Jewgeni wurde es schließlich offenbar zu bunt. Er packte Heike an den langen blonden Haaren und drückte sie bäuchlings auf den hölzernen Wohnzimmertisch. Dann riss er ihre Arme hinterrücks unwirsch nach oben. Heike schrie auf. „Lass mich, Du Monster!“ schrie sie hysterisch.



Immer wieder hieb der Russe ihr alsdann mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. Das Mädchen wimmerte vor Schmerz und die beiden Französinnen, die langsam zu verstehen schienen, in welcher Art ungehorsamen Sklavinnen begegnet wurde, sahen besorgt zu. Abdulrahman packte dann Heikes Füße und hielt mir diese hin, um ihr die Fußschellen anzulegen. „Ihr Schweine!“ schrie Heike aus, während sich der kalte Stahl der Schellen sicher um ihre Fußgelenke verschloss. Idriss trat an meine Seite. „Die Kleine hat Rasse, aber da wirst Du sicher noch etwas Arbeit in die Abrichtung stecken müssen. Ich nickte grinsend. „Da magst Du wohl Recht haben, Idriss.“ meinte ich.



Momo, der in der Zwischenzeit die hinteren Zimmer des kleinen Hauses inspiziert hatte, kam triumphierend ins Wohnzimmer zurück. „Chef, sieh mal, was ich in einem der Schlafzimmer gefunden habe.“ grinsend präsentierte er einen Vibrator und einen schwarzen Stab mit sogenannten Analkugeln. Diese waren vorne kleineren Durchmessers und wurden dann von Kugel zu Kugel dicker. „Da scheint es ja, als wenn wir hier genau die richtigen Früchte ernten würden.“ stimmte Idriss ein. „In dem Koffer waren auch nette Dessous und Strapse. Scheint so, als wenn die Damen hier mehr vorhatten.“ setzte Momo noch einen drauf.



Idriss zog zunächst Ava an ihrer Kette und dann auch die rothaarige Veronique an dem Kabel, das man ihr um den Hals gelegt hatte, in die Mitte des Wohnzimmers. „Nun meine Damen, wem gehören diese netten Utensilien? Wir pflegen nach so einer Aktion wie heute immer unsere Männer zu belohnen, um unseren Teamspirit zu fördern. Da setzen wir gerne auf Arschlöcher mit etwas Erfahrung. Also wem gehört das?“ fragte Idriss.



In dem Moment hielt Momo Idriss noch etwas vor die Nase. „Hier diesen Pass habe ich da auch gefunden.“ meinte er. Idriss blickte neugierig auf die kleine Karte. „Aha, das hatte ich fast befürchtet. Madame Veronique ist fast vierzig, geboren am 16.Februar. Idriss zog Veronique den Slip aus dem Mund. „Sind das Deine Sachen?“ fragte er nach. Veronique nickte. „Ja, verdammt.“ antwortete sie beschämt. Idriss grinste zufrieden. „Dann darfst Du Dich jetzt hinten im Schlafzimmer für uns schick machen, damit die Männer Spaß haben, wenn sie Dich gleich in den Arsch ficken. Oder sollen wir lieber Deine Freundin mit den dicken Titten einmal richtig von acht Kerlen in den Arsch bumsen lassen, vielleicht bekommt sie dann endlich die richtige Einstellung zum Arschficken?“



Ava, die immer noch durch den Slip in ihrem Mund geknebelt war, blickte fast panisch zu ihrer rothaarigen Freundin. Nach dem, was wir eben am Fenster mit angehört hatten, schien Ava nicht gerade der Typ zu sein, der über große anale Erfahrung verfügte und stand dieser Praktik auch eher ablehnend gegenüber. Allein der Gedanke, dass gleich mehrere Kerle nacheinander sich in ihrem Arschloch vergnügen könnten, musste der blanke Horror sein. Idriss zog nun auch Ava den Knebel aus dem Mund. „Nun, Madame, wie wäre das? Wollen wir Dich heute mal richtig in den Arsch ficken lassen?“ Ava schüttelte panisch den Kopf. „Bitte, nicht. Ich flehe Sie an. Ich habe da keine Erfahrung mit.“ bettelte sie. „Also sollen wir lieber Deine Freundin hier einem kleinen Analfeuerwerk unterziehen?“ fragte Idriss grinsend. Ava blickte fast apathisch zu ihrer Freundin und schüttelte immer wieder den Kopf. „Nein, bitte, tun sie uns das nicht an. Bitte! Warum machen Sie so etwas nur? Wir haben Ihnen doch nichts getan.“ jammerte die hübsche Frau mit den üppigen Brüsten.



„Bitte Herr, verschonen Sie diese Frauen. Lassen Sie ihre Männer mich dafür nehmen. Ich bin für so etwas abgerichtet worden.“ meldete sich plötzlich Ivana zu Wort. Idriss lachte, während Ava und Veronique erstaunt und erschrocken zugleich auf Ivana starrten. „Seht Ihr wie wertvoll eine gute Abrichtung ist. Das kleine Luder bettelt förmlich darum, in ihren kleinen versauten Nuttenarsch gefickt zu werden.“ Die reife Veronique schien in diesem Moment ihre ganze Kraft zusammenzunehmen. „Das kommt gar nicht infrage, Ivana. Das musst Du nicht für uns auf Dich nehmen.“ Sie blickte Idriss böse an. „Ihr verfluchten Schweine, was habt Ihr nur mit diesem Mädchen alles gemacht? Ich verachte Euch. Wenn Ihr so etwas unbedingt braucht, dann könnt Ihr mich dafür nehmen.“ sagte sie entschlossen. Idriss lachte dreckig. „Momo, bring sie nach hinten, dann kann sie sich den Arsch spülen und sich mal für uns schick machen. Die Alte bekommt gleich so ihren Arsch gefickt, wie sie es sich wohl immer gewünscht hat.“



Momo packte das Kabel, das man Veronique um den Hals gewickelt hatte und zerrte sie daran unwirsch aus dem Wohnzimmer. Ava blickte ihrer Freundin völlig entgeistert nach und schien in diesem Moment nicht zu wissen, ob sie angesichts der Tatsache, dass der Kelch des analen Gangbangs in diesem Moment an ihr vorbei gegangen zu sein schien, wirklich erleichtert sein sollte oder ob das letztlich doch nur eine Zeitverzögerung bedeutete. Mir war jedenfalls klar, dass so wie Idriss seinem Geschäft nachzugehen schien, er bei einer Prachtstute wie Ava kaum davon absehen würde, ihre anale Abrichtung mit aller Konsequenz voran zu treiben.



Völlig unvermittelt packte Idriss Ava von vorne zwischen die Schenkel. „Uhhh, was soll das?“ echauffierte sie sich. „Wenn Du nicht doch noch gleich in Dein untrainiertes Hinterteil gefickt werden willst, solltest Du jetzt ganz artig die Beine breitmachen. Ava schien sich zu besinnen und ließ sich sichtlich widerwillig von Idriss an die Fotze packen. Idriss Finger schienen in Avas Möse zu gleiten. Ava zitterte leicht und schloss die Augen. Es schien, als wolle sie aus ihrem Körper flüchten, wenn es ihr schon nicht gelang, sich dieser Situation zu entziehen.



„Ich will wissen wie alt Du bist, Du Fotze!“ sagte Idriss, während seine Finger tief in Avas Möse steckten. „Ich bin gerade 33 geworden.“ gab Ava Auskunft. Idriss nickte zufrieden. „Mit Dir wird man wenigstens noch etwas Geld verdienen können. Vor allem weil Du so schöne dicke Titten hast.“ sagte er und packte Ava mit der anderen Hand an die linke Brust. „Schönes straffes Tittenfleisch, echte Prachttitten.“ stellte er zufrieden fest. „Was haben Sie mit uns vor? Können Sie uns nicht einfach gehen lassen?“ fragte Ava weinerlich.



„Gehen lassen, dass ich nicht lache. Habt Ihr gehört, sie will, dass ich sie gehen lasse.“ machte Idriss sich über Avas Frage lustig. „Sag mir, wie viele Männer haben Dich schon ficken dürfen?“ Ava sah ihn irritiert an. „Was soll das, das geht Sie gar nichts an!“ brauste sie auf. Idriss grinste frech. „Okay, dann wollen wir Dich doch noch von ein paar Männern in Deinen kleinen versauten Arsch ficken lassen.“ Ava schüttelte ängstlich den Kopf. „Nein, nein. Ich habe bisher erst mit drei Männern geschlafen.“ gab sie Intimes bekannt. Idriss lachte. „Dann können wir diesen Wert ja hier heute Abend leicht vervierfachen. So viel neue Erfahrungen auf einmal.“ sagte Idriss belustigt. Ava schüttelte abwehrend den Kopf. „Bitte, bitte tun Sie mir das nicht an. Es ist alles so furchtbar, was hier passiert.“ klagte Ava.



„Bist Du denn schon einmal von einer Frau geleckt worden?“ stellte er Ava völlig unvermittelt die nächste Frage. Ava sah ihn irritiert an. „Nein, natürlich nicht!“ sagte sie entschlossen. Idriss lachte schallend und packte Ava dann an der Kettenleine. „Knie Dich auf den Tisch hier!“ befahl Idriss und zerrte die schöne Französin auf den flachen Wohnzimmertisch aus Holz. Widerwillig und unsicher kniete sie sich auf die Tischplatte, ehe Idriss die Kette vorne weiter nach unten zog, so dass Ava wohl oder übel ihren knackigen Arsch schön in die Höhe recken musste. Die Kette fixierte er, indem er sie zweimal durch den Griff einer Schublade zog, die direkt unter der Tischplatte war. In der vorgebeugten Haltung konnte man Ava direkt auf den After blicken, ihre zarten Schamlippen umrissen in leicht gewellten Konturen den feuchten Eingang ihrer Fotze. Wie erniedrigend musste in diesem Moment die Gewissheit für sie gewesen sein, dass sie ihre intimsten Öffnungen einer halben Heerschar von Männern präsentieren musste, die nur darauf warteten sich an ihr zu vergehen.



„Komm hier hin, Sklavin!“ Idriss deutete mit dem Zeigefinger auf Ivana und beorderte sie unmissverständlich zu sich. Meine zarte Sklavin mit den schönen Beinen und den langen blonden Haaren setzte sich gehorsam in Bewegung. Auf den hochhackigen Sandalen, die Veronique ihr geliehen hatte, schritt sie förmlich durch das kleine Wohnzimmer, während die Kette ihrer Fußschellen metallisch klirrend über den gefliesten Boden schliff. „Auf die Knie! Leck ihre Fotze, Du kleine Nutte!“ befahl Idriss. Ivana gehorchte aufs Wort und kniete umgehend hinter Avas ausgestrecktem Hinterteil. „Schön tief rein in die Fotze, besorg‘s Ihr!“ ordnete Idriss an und drückte der Sklavin von hinten gegen den Kopf, so dass sie sich tief in Avas Schambereich wiederfand. Willig leckte sie fortan durch die Schamlippen der erotischen Französin.



Ava zuckte verschreckt zusammen, als sie Ivanas Zunge in ihrer Fotze spürte. „Oh, mein Gott. Ohhh Gott!“ jauchzte sie verstört. Die Französin hatte sichtlich Mühe sich den zarten Liebkosungen meiner jungen Sklavin hinzugeben, zu ungewohnt waren die gleichgeschlechtlichen Zärtlichkeiten, die sie hier erfuhr, zu erniedrigend die Situation, in der sie sich hier präsentieren musste. Ivana ihrerseits hatte derartige Scham längst gelernt zu ignorieren. Viel zu häufig hatte das devote Luder in den letzten Monaten seinen edlen Körper zur Befriedigung der perversen Phantasien seiner Herren in derartigen Spielen hergeben müssen.



Immer wieder glitt Ivanas Zunge durch die zarten Schamlippen und versuchte in das Innere der Fotze zu gelangen. Nach einer Weile schien es als würden Ivanas Bemühungen Avas imaginären Schutzwall überwinden können. Immer wieder stöhnte die Französin leise auf. Ihr edler Körper vibrierte regelrecht und die dicken Titten die glockenförmig herabhingen schwangen rhythmisch unter ihrem Oberkörper. „Ich weiß doch wie man solche Schlampen auftaut.“ tönte Idriss überschwänglich. „Jetzt darfst du ihr auch etwas das Arschloch lecken.“ wies er Ivana schließlich an.



Ivanas Zungenspitze tastete fortan vorsichtig Avas Schließmuskel ab. „Nein, bitte nicht. Bitte nicht am Po.“ waren der Französin Ivanas anale Zuwendungen anfangs sichtbar unangenehm. Es war offensichtlich, dass Ava Mühe hatte, ihren After als Angriffspunkt erotischer Handlungen zu akzeptieren. Zu zärtlich waren Ivanas Bemühungen, als dass diese nicht über kurz oder lang das gewünschte Ergebnis herbeiführen könnten. „Bitte nicht, ich mag das nicht am Po.“ schien Ava eher sich selbst überzeugen zu müssen, als diejenigen, die das lustvolle Treiben gebannt mit ansahen.



„Die Kleine leckt hervorragend.“ meinte Idriss anerkennend zu mir. „Xavier hat mir auch schon oft erzählt, wie gut sie sich in den Arsch ficken lässt. Sie ist gerademal zwanzig, richtig?“ Ich nickte zufrieden, während ich stolz auf mein Eigentum blickte. „Ja, zwanzig ist sie. Und sie lässt sich tatsächlich alles willig in den Arsch schieben.“ prahlte ich. „Das sind genau die Mädchen, die wirklich Höchstpreise erzielen.“ meinte Idriss. Neugierig blickte ich ihn an. „Okay, was meinst Du was sie so wert ist?“ fragte ich eher interessehalber. Idriss blickte Ivana abschätzend an. „Sie hat zwar recht kleine, aber dafür sehr schön geformte Titten mit schönen Knospen, dazu ein schönes Gesicht und diese Traumfigur. Für solche Mädchen in diesem Alter bekommst Du mindestens 40.000 EUR.“ meinte er anerkennend.



Ava stöhnte derweil leise vor sich hin. Immer wieder wechselte Ivanas Zunge zwischen ihrem After und der zarten Fotze hin und her. Idriss nahm plötzlich den Stab mit den Analkugeln, den Momo in Veroniques Zimmer gefunden hatte, und berührte mit dessen Spitze vorsichtig Avas feuchten Schließmuskel. Verschreckt zuckte die französische Schönheit zusammen. „Was wird das? Ich will das nicht.“ schien sie erneut zu verkrampfen. Vorsichtig drückte Idris ihr die erste Kugel in den After. „Uhhhieee.“ quiekte das Tittenluder. „Bitte nicht.“ Idriss ließ sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Schon rutschte die zweite Kugel hinter Avas Schließmuskel. „Uhhhhhhh.“ stöhnte sie einmal mehr auf, bevor Idriss den Stab noch etwas tiefer in das enge Arschloch trieb.



Ivanas vaginale Liebkosungen schienen Ava einen Gefühlscocktail zu verbreichen, den sie so noch nicht kennengelernt hatte. Idriss zog zwei Kugeln wieder heraus, um dann drei wieder hineinzutreiben. Immer schneller und tiefer schob sich das Analspielzeug in den heißen Hintern. In Avas abwehrendes Betteln mischte sich immer öfter ein lustvolles Stöhnen. Idriss zog zwischenzeitlich den Stab ganz aus Avas Arschloch heraus, um ihn Ivana in den Mund zu schieben. Die junge Sklavenhure leckte lustvoll das Spielzeug ab, ehe ihre Zunge auch liebevoll Avas zuckende Rosette verwöhnte.



Idriss beobachtete dieses für einen Moment und schob den Stab dann bis zur Hälfte in den Arsch der Französin. Die zarten Kugeln glitten immer wieder hinein und heraus. Immer tiefer trieb Idriss den Stab in den Enddarm der stöhnenden Frau, die mehr und mehr von Gefühlen überwältigt schien, die sie in dieser Form noch nicht kennengelernt hatte. Ivana leckte sie mehr und mehr um den Verstand, während der Stab ihren After penetrierte.



Plötzlich öffnete Idriss seine Hose und holte seinen erigierten Penis zum Vorschein. Er packte Ivanas Haare und führte seinen Riemen dann in ihren Mund. Die kleine Nutte liebkoste umgehend die Eichel des Frauenhändlers. „Das kleine Miststück ist eine phantastische Schwanzleckerin.“ lobte er Ivanas Können, das er aber nicht lange in Anspruch nahm. Plötzlich setzte er seinen Riemen an Avas nasse Fotze und trieb den harten Schaft ansatzlos in die Tiefe. „Uhhhh, nein, bitte nicht.“ stöhnte Ava in einer Mischung aus Geilheit und Ablehnung.



Ganz offensichtlich hatte die hübsche Französin das Verlangen von Idriss geweckt. Er fickte sie hart und tief in ihre Fotze. Die kleine Sau wurde immer härter rangenommen. Lustvoll packte Idriss von hinten ihre dicken Brüste und knetete diese kräftig durch. Die kraftvollen Stöße schienen Ava zu überwältigen. Sie jauchzte ihr Verlangen heraus.



„Ich werde Dich jetzt in deinen Arsch ficken, Du kleine Sau.“ stöhnte Idriss der Französin ins Ohr, während sein Daumen bereits ihren After massierte. „Nein, bitte, bitte tun Sie das nicht. Bitte!“ flehte Ava. Ihr Flehen schien dem dominanten Trieb des Marokkaners eher weitere Nahrung zu geben. Selbstsicher setzte er seine Eichel an Avas Rosette. Das feuchte, gut vorgedehnte Loch vermochte dem Eindringling nichts entgegen zu setzen. Die Tittensau stöhnte laut auf, als der harte Penis eindrang. „Du kleines Miststück wirst lieber heute als morgen lernen müssen meinen Schwanz mit Deinem Arschloch zu befriedigen.“ Er packte Avas Hüften und schob sich unerbittlich in die Tiefen ihres Enddarmes. Die Franzosensau jaulte auf, während sie die Stöße empfing.



„Leck weiter ihre Fotze, während ich sie in den Arsch bumse.“ wies Idriss Ivana an. Die junge Sklavenhure leckte der Französin sogleich wieder die Möse. Ava schrie und grunzte. „Ahhhhhh, oui, ahhh, oui, oui, oui…“ jaulte die Franzosensau mit den dicken Titten. Ava wurde nun unerbittlich in ihren heißen Arsch gefickt. Der Sklavinnenhändler nahm keinerlei Rücksicht auf Avas anale Unerfahrenheit. Sein eigenes Verlangen und das Selbstverständnis, dass die zarte Frau unter ihm nur noch der Lustbefriedigung zu dienen hatte, wurden Ava nun zum Verhängnis. Ihr süßes Arschloch wurde nun gnadenlos gefickt, wie es ihr wohl nie zuvor ein Mann im Arsch besorgt hatte. Ava musste noch in der ersten Stunde, da man ihr die Fesseln angelegt hatte, mit denen sie in den Status der völlig rechtlosen Sklavenhure befördert worden war, lernen, dass sie jedes Recht auf Selbstbestimmung eingebüßt hatte. Erbarmungslos fickte der Frauenhändler die kleine Tittensau in ihren Nuttenarsch.



Ava jaulte und flehte, stöhnte undefinierbare französische Wortphrasen heraus, während der harte Riemen immer wieder tief in ihren Darm getrieben wurde. Gleichzeitig schien Ivanas permanentes Fotzenlecken Ava die harte anale Penetration erträglich zu machen. Die Mischung aus zärtlicher Befriedigung und harter analer *********igung bedeuteten für Ava eine nie gekannte Erfahrung. Wie ein Besessener fickte der Sklavinnenhändler die arme Französin in ihren zarten Arsch.



Es war eine Frage der Zeit, wann Idriss abspritzen musste. Er jagte Ava noch eine Serie härtester Stöße in den After, ehe er wie ein Bulle aufstöhnte. Ava jaulte und wimmerte, während der Marokkaner ihr seinen Saft in den Darm pumpte. Immer wieder stieß er zu, um seinen Saft tief in das geile Loch zu spritzen. „Leck ihr das Arschloch aus, Du kleine Schlampe!“ wies er Ivana an während er erschöpft von der kleinen Tittenstute stieg. Die junge Sklavenhure verrichtete auch diesen Dienst sorgfältig. Zärtlich liebkoste sie Avas Arschloch, dass nach dem harten Arschfick noch offen klaffte. Sperma rann aus dem Anus und wurde von Ivana gierig aufgeleckt. Lüstern starrten die anderen Männer auf das Treiben der beiden Frauen.



Ava wimmerte erschöpft vor sich hin. Während Ivana sie gehorsam ausleckte, gruppierten sich Idriss Leute wie ein Rudel hungriger Wölfe um die zarte Beute auf dem Tisch. „Lasst sie uns gleich weiter in den Arsch ficken!“ hörte ich einen der Männer sagen. „Die Schlampe kann sicher noch ein paar Schwänze vertragen.“ stimmte ein zweiter ein. Die Situation drohte zum Leidwesen von Ava völlig aus der Kontrolle zu geraten. Ängstlich wimmerte sie, während Hände sie berührten. Hände griffen an ihre Brüste und kneteten diese, Finger drangen in ihre Fotze oder in ihren Arsch. „Bitte, nicht. Bitte, bitte!“ flehte sie.



Avas Rettung mag in diesem Moment gewesen sein, dass genau jetzt ihre Freundin Veronique an einer Halskette, von Momo in den Raum geführt wurde. „Hier ist die rothaarige Sau! Sieht sie nicht scharf aus?“ rief Momo freudig aus, während er Veronique in die Mitte des Raumes zerrte. Die reife Französin sah wirklich zum Anbeißen aus. Ihre schlanken Beine waren in cremefarbene Strapsstrümpfe gehüllt, die von einem lachsfarbenen Strapsgürtel aus zarter Spitze gehalten wurde. Passend dazu trug sie lachsfarbene Sandalen mit extrem hohen Absätzen, deren schmale Riemchen ihre schönen Füße nahezu spielerisch umschlungen. Oberhalb der Zehen war in schmalem Lederstreifen auf beiden Schuhen eine Blume nachempfunden.



Die rothaarige Französin folgte widerwillig dem Zug der Kette, mit der Momo sie hinter sich her zerrte. Ihre blanken Brüste wippten aufreizend hin und her, während Handschellen ihre Hände auf den Rücken zwangen. Entsetzt sah sie Ava wimmernd auf dem Tisch knien. „Ihr Schweine, was habt Ihr mit ihr gemacht?“ schrie sie erbost auf. „Süße, was haben sie Dir angetan?“ fragte sie Ava besorgt. Diese schien nicht mehr in der Lage zu antworten. Apathisch kniete sie auf dem Tisch und wäre in dieser Haltung ein willkommenes Opfer für den nächsten Arschfick.



„Deine Freundin hat gerade schon einmal einen Schwanz in den Arsch geschoben bekommen, Du alte Nutte wirst jetzt von acht Schwänzen in den Arsch gefickt werden.“ Idriss packte Veronique von vorne beherzt zwischen die Beine, während er ihr kurz offenbarte, was ihr nun blühte. „Nehmt die Tittensau vom Tisch runter, die hat für heute genug. Die rothaarige Mistsau kann uns jetzt zeigen, was sie drauf hat.“ ordnete Idriss an. Avas Kette wurde vom Griff der Schublade gelöst, bevor sie an der Kette vom Tisch gezerrt wurde. Wie in Trance überließ sie den Tisch, auf dem sie gerade gedemütigt worden war, ihrer älteren Freundin.



„Los, rauf da mit der roten Schlampe! Sie soll sich auch auf den Tisch knien, damit wir sie ficken können.“ sagte einer der Männer ungeduldig. Jewgeni packte Veronique von hinten an den Arsch und schob sie Richtung Tisch, während Momo sie an der Kette in dieselbe Richtung zerrte. “Beweg Dich, Du Nutte! Auf den Tisch mit Dir!“ sagte irgendjemand, während weitere Hände Veronique berührten und Richtung Tisch schoben. „Ich kann das alleine, Ihr Schweine!“ fauchte Veronique, während sie sich widerwillig auf den flachen Tisch kniete, auf dem sie nun zur *********igung freigegeben wurde. Wie Hyänen scharten sich Idriss‘ Männer um die wehrlose Frau. Hosen wurden geöffnet und erigierte Schwänze zum Vorschein geholt. Khoza packte Veronique in die roten Haare und hielt ihr seinen Schwanz vor das Gesicht. „Mach den Mund auf und lutsch ihn hart. Du Schlampe!“ Ehe sich Veronique versah, hatte sie den Schwanz des kräftigen Tschetschenen im Mund, um diesen oral zu befriedigen.



Hände packten Veroniques Fußgelenke, um die alte Sau leicht breitbeinig auf dem Tisch zu positionieren. Gleichzeitig drangen Finger von hinten in ihre Fotze ein, um sie vorzuheizen. Der Französin wurde auf die Rosette gespuckt, um sie für den bevorstehenden Arschfick anzufeuchten. Hände grabschten nach ihren Titten und kneteten sie unwirsch durch. Man kniff in ihre Nippel und war belustigt über ihr quiekendes Aufschreien, was durch den dicken Schwanz in ihrem Mund wieder erstickt wurde.



Jewgeni war der erste, der seine Eichel an Veroniques Rosette führte, um sie dann unnachgiebig mit ein paar Stößen in die Tiefe zu treiben. „Uhhhhhhhi, langsam, bitte langsam.“ flehte das Miststück. Der grobschlächtige Russe schien nicht in der Stimmung, auf Veroniques Betteln einzugehen. Er griff die Hüften der reifen Franzosenschlampe und trieb ihr seinen harten Pfahl unerbittlich in den Darm. Die rothaarige Sau wurde nun von beiden Enden erbarmungslos bearbeitet. Khoza hielt weiter Veroniques Haare und fickte sie tief in den Mund. Gleichzeitig wurde die Sau hart in den Arsch genagelt.



Nach kurzer Zeit wurde die rothaarige Nutte an zwei weitere Hengste übergeben. Fortan ließ sich Boris von Veronique einen blasen, währen Ochuko seinen schwarzen Riemen in das Arschloch der Französin trieb. Sie wurde für eine gute Minute hart genommen, ehe wieder neue Schwänze ihre Löcher penetrierten. Veronique stöhnte wie ein Tier, während ihr Arsch unerbittlich von ständig wechselnden Schwänzen heimgesucht wurde. Ivana, die immer noch seitlich neben dem Tisch kniete, wurde derweil dazu benutzt ebenso wechselweise Schwänze anzublasen, bevor diese wieder in Veroniques After eintauchten.



Ava stand derweil wie erstarrt neben dem Tisch und musste mitansehen, wie die Männer sich an ihrer Freundin vergingen. Idriss hielt stolz ihre Leine, als ob er demonstrieren wolle, ab sofort persönlich für die Abrichtung der Tittensau verantwortlich sein zu wollen. Ebenso nutzlos stand Heike, die unterdessen von Abdulrahman an der Kette gehalten wurde, herum. Ihre anfängliche Widerspenstigkeit schien Ernüchterung gewichen zu sein. Sowohl, die Dinge, die Ivana ihr während der kurzen Flucht erzählt haben musste, als auch das erniedrigende Schauspiel vor ihren Augen, ließen sie wohl erahnen, was ihr in Zukunft bevorstehen würde. Heike war jung, hatte ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare, eine Traumfigur und dazu recht üppige Brüste. Ich kannte zudem ihre devote, durchaus perverse Grundhaltung. Ihr durfte mittlerweile mehr als klar sein, dass sie alle Attribute einer perfekten Sklavenhure mit sich brachte und konnte sich gewiss sein, die nächsten Jahre in Käfigen und mit stählernen Fesseln an Händen und Füßen gehalten zu werden. Schon jetzt hatte sie zudem die Gewissheit sicher schon recht bald zu perversen Spielarten mit ihrer eigenen Mutter *******en zu werden.



„Was ist mit der blonden Tittenschlampe? Können wir die nicht auch vögeln?“ meinte Jewgeni, während er gerade ungeduldig darauf wartete, seinen harten Schwanz wieder in eine von Veroniques Öffnungen zu schieben, die derweil von anderen Schwänzen belegt waren. Idriss nahm Jewgenis Frage auf und sprach mich als Heikes Eigner direkt an. „Was ist mit dem kleinen Luder? Meine Leute würden sie gerne auch vögeln.“ Geradezu gönnerhaft machte ich eine zustimmende Handbewegung. „Ja, natürlich. Die Jungs haben es sich verdient. Fickt sie wie Ihr wollt.“ sagte ich.



„Abdulrahman, bring sie hier rüber. Sie soll auch auf den Tisch, damit wir sie ficken können.“ rief Jewgeni nicht ohne Vorfreude. Erst jetzt schien Heike aus ihrer Lethargie zu erwachen. „Lasst mich, Ihr Schweine! Ich will das nicht!“ schrie sie, während Abdulrahman sie bereits an der Kette zum Tisch zog. Die Männer schienen sich über Heikes widerspenstige Art eher zu amüsieren. Ehe sie sich versah, wurde sie von mehreren starken Händen regelrecht auf den Tisch gehoben und durfte fortan neben Veronique, ihren Dienst verrichten.



Ihre störrische Abwehrhaltung handelten ihr gleich zu Beginn drei satte Ohrfeigen ein, ehe sie deprimiert ihren Widerstand aufgab, um sich den ersten Penis in den Mund schieben zu lassen. Es war die Übermacht starker Männerhände, die sie an allen intimen Stellen ihres erotischen Körpers berührten. Gierig griffen die Kerle nach ihren großen Brüsten, die wie reife Früchte unter ihrem Oberkörper hingen. Finger drangen, ähnlich wie zuvor bei Veronique, in ihre Löcher ein. Heike spürte wie Speichel auf ihren After tropfte und dann in ihre Rosette einmassiert wurde.



Nur einen Moment später drang Boris mit seinem harten Kolben in Heikes Arschloch ein. Rücksichtslos rammte er den steifen Riemen in Heikes Anus. Heike schrie auf und quiekte wie ein Schwein. Boris zog sie an ihren Hüften tief über seine Lanze. Der harte Schwanz spießte das junge Mädchen förmlich auf. Heike wusste kaum wie ihr geschah. Während sie erbarmungslos in ihren Arsch gefickt wurde, fühlte sie wie Finger in ihre Fotze eindrangen und diese zusätzlich stimulierten.



Die beiden hilflosen Frauen wurden fast eine Stunde lang auf dem kleinen Wohnzimmertisch *********igt. Immer wieder wechselten die Schwänze in ihren Löchern. Einen Schwanz, der vor Sekunden noch tief in Veroniques Arsch gesteckt hatte, durfte Heike nur einen Augenblick danach sauberlutschen. Ebenso schmeckte die reife Französin die Säfte aus Heikes jungem Sklavenarschloch, wenn ein Penis aus deren Hinterteil gezogen wurde, um dann von ihren Lippen verwöhnt zu werden.



Derweil stand derjenige, dem alle dieses perverse Vergnügen zu verdanken hatten, etwas abseits und beobachtete wie das Rudel sexhungriger Raubtiere sich an den wehrlosen Frauen auf dem Tisch verging. Ich stieß Alex an. „Was ist, willst Du nicht auch mal eine der Frauen ficken?“ meinte ich. Alex winkte etwas verlegen ab. „Danke, lass mal, das ist mir hier irgendwie zu unübersichtlich, da kann man das gar nicht richtig genießen.“ Ich sah ihn lächelnd an und schlug ihm dann dankbar auf die Schulter. „Ja, das kann ich verstehen. Das ist auch nicht unbedingt mein Ding, aber ich sehe gerne zu, wie die Fotzen durchgefickt werden. Das ist doch schon ein Erlebnis, oder?“ Alex nickte. „Unbedingt! Ich hätte mir nie träumen lassen, dass so etwas möglich ist. Das ist schon wirklich abgefahren pervers. Absolut geil.“ meinte er.



Ich sah Alex wohlwollend an. „Ich bin Dir echt zu Dank verpflichtet, mein Lieber. Du warst wirklich eine große Hilfe heute. Ich schlage vor, dass Du morgen einfach mal zu mir auf das Anwesen kommst, dann zeige ich Dir die Finca und den Keller, wo die Schlampen gehalten werden. Da kann ich Dir auch die Mütter der beiden Mädchen zeigen und wenn Du dann Lust hast, kannst Du sie in aller Ruhe ficken.“ Alex sah mich begeistert an. „Danke, das ist wirklich ein super Vorschlag. So machen wir das. Ich bin echt gespannt.“ meinte er voller Vorfreude.



Das rege Treiben vor unseren Augen endete schließlich damit, dass Ivana, Heike und Veronique immer wieder Ladungen von Sperma zu schlucken bekamen. Sei es, dass man ihnen den Samen direkt in den Mund injizierte oder aber, dass Ivana den beiden Delinquentinnen auf dem Tisch den Saft vom Körper oder direkt aus dem Arschloch lecken durfte, bevor der nächste sich an ihnen verging. Die meisten der unersättlichen Hengste setzten nach dem ersten Abspritzen noch ein weiteres Mal an, was die Veranstaltung für Heike und die rothaarige Französin zu einer nicht enden wollenden Veranstaltung werden ließ.



Es war schließlich Idriss selbst, der mahnte den Auftrag nun genauso professionell zu Ende zu bringen, wie man ihn angegangen war. Während Ochuko und Jewgeni je zwei Frauen an ihren Halsketten im Hause festhielten, holten einige der Männer Transportkästen aus dem Lieferwagen, die zweifelsohne aus der Tierzucht stammen mussten. Die Aluminiumkästen, die bei einer Höhe von 60 Zentimetern etwa 60 mal 80 Zentimeter Bodenfläche aufwiesen, trugen bezeichnenderweise Aufkleber mit der Aufschrift „Achtung Tiertransport! Lebende Tiere!“ dazu war ein Warndreieck mit Schweinen, Kühen und Hühnern abgebildet. Die Boxen hatten eine Vielzahl von kreisrunden Löchern, um die die darin zu transportierenden Lebewesen mit Atemluft zu versorgen. Die Deckel waren mit je zwei stabilen Edelstahlscharnieren am Korpus befestigt und dann mit einem Bügel verschließbar, der von einem Vorhängeschloss gesichert wurde. An den Außenseiten der Kästen waren Tragegriffe angebracht, so dass die Boxen mit dem edlen Inhalt bequem transportiert und verladen werden konnten.



Besonders Ava, Veronique und Heike wimmerten bitterlich, als sie *******en wurden, sich in die Boxen zu knien. Ihre Halsketten wurden dann einfach durch eines der Luftlöcher in der Kiste gezogen, so dass sie zwangsläufig niederknien mussten. Bei Ava und Veronique wurden die Füße zusätzlich einfach straff mit Kabelbindern gefesselt, bevor der Deckel verschlossen wurde. Während die vier Kisten in den Transporter verladen wurden, räumten Idriss und drei seiner Männer das kleine Haus komplett auf. Sämtlich persönlichen Gegenstände der beiden Französinnen wurden fein säuberlich eingesammelt und ebenso verladen. Als das Haus schließlich verschlossen wurde, deutete nichts mehr auf das Schicksal der beiden Frauen hin. Vielmehr musste man vermuten, dass sie vorzeitig abgereist waren. Sogar deren Mietwagen ließ Idriss noch am selben Abend zur Mietwagenfirma bringen, wo die Schlüssel einfach anonym in den dafür vorgesehenen Briefkasten geworfen wurden.



Als die Boxen mit Ivana und Heike bei mir angeliefert wurden, bedankte ich mich herzlich bei Idriss. Ich hatte an diesem ereignisreichen Tage mit Jasmin zwar zunächst einmal eine Sklavin verloren, aber zumindest mit Ivana und Heike meine beiden blonden Rassestuten wieder eingefangen, die mir aufgrund der Konstellation mit ihren beiden Müttern doch irgendwie wichtiger waren. „Was schulde ich Dir?“ fragte ich Idriss. „Ich bin echt begeistert, wie ihr den Auftrag abgewickelt habt. Xavier hat wirklich nicht zu viel versprochen.“ meinte ich.



Idriss gab mir die Hand und sah mich freundlich an. „Normalerweise kostet so ein Auftrag etwa 5.000 EUR pro Sklavin, für so junge Luder wie Heike und Ivana nehme ich in der Regel 6.500 EUR, weil die auch wesentlich wertvoller sind. Die beiden Französinnen sind zusammen aber sicher 17.000 bis 22.000 EUR wert, wenn ich sie weiter abrichte und dann versteigere. Insofern bin ich eher Dir fast noch etwas schuldig. Außerdem müssen wir uns auch um die dritte noch freilaufende Sklavin kümmern. Entweder gelingt es nun die demnächst einzufangen oder Du kannst einfach mal zu mir kommen und sehen, ob Dir aus meinem Sortiment etwas Hübsches zusagt. Ich mache Dir dann auch sicher einen Vorzugspreis. Komm doch einfach mal vorbei. Du weißt ich habe meine Niederlassung und die Zuchtstation in Santa Ponca ganz in der Nähe der Autobahn. Ich war begeistert. „Ja, das machen wir so. Vielen Dank. Ich komme gerne mal bei Dir vorbei und sehe mir das an.“ sagte ich ehe wir uns verabschiedeten
発行者 StrengerHerr1
9年前
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