Mein Sohn, seine Freundin, ihre Mutter und ich V

Mein Sohn, seine Freundin, ihre Mutter und ich. Teil V


Zum Einstieg hier Teil I
https://de.xhamster.com/stories/mein-sohn-seine-freundin-ihre-mutter-und-ich-340056
Teil II
https://de.xhamster.com/stories/mein-sohn-seine-freundin-ihre-mutter-und-ich-tei-341320
Teil III
https://de.xhamster.com/stories/mein-sohn-seine-freundin-ihre-mutter-und-ich-iii-353051
Teil IV
https://de.xhamster.com/stories/mein-sohn-seine-freundin-ihre-mutter-und-ich-iv-366732


Eine Woche nach unserer kleinen Orgie am See, saß ich alleine Zuhause. Nadine und Daniel waren Tanzen. Anja veranstaltete eine Tupperware Party. Also machte ich es mir mit Bier, Chips und einem Porno vor dem Fernseher gemütlich.
Ich hatte gerade mein erstes Bier aufgemacht und den Porno in den DVD Player getan, als sich WhatsApp meldete.

<Na, schon am wichsen? Kuss Anja>
Ich fotografierte meinen Schwanz, mit dem Fernseher im Hintergrund und sendete es an Anja.
>Wie gut du mich doch kennst ;-)<
<Trinke bitte nicht soviel, Ich will deinen Harten gleich noch spüren. So in einer Stunde?>
>Geht klar und meinen Saft hebe ich für dich auf.<

Also ging ich ins Bad zum Duschen und rasieren. Mein Wichsprügel wollte einfach nicht abschwellen und beim rasieren hätte ich fast abgespritzt. Es tat in den Eiern weh, als ich kurz vor dem abspritzen mit dem wichsen aufhörte.

Ich zog mir eine Jeans und ein Hemd über und fuhr zu Anja.
2 Minuten nach dem klingeln öffnete Anja mir. Leicht verschwitzt in einem leichten roten Sommerkleid. Sie zog mich küssend ins Gästebad.

Atemlos fragte Anja mich: „Vertraust du mir?“
„Ich vertraue dir Blind“ antwortete ich.
„Dann zieh dich schon mal aus, ich komme gleich zurück“ sagte Anja und verschwand aus dem Bad.

Also zog ich mich aus und wartete Nackt mit steifen Schwanz das Anja wieder auftauchte. Keine 5 Minuten später tauchte Anja wieder auf und hatte einen Streifen schwarzen Stoff dabei.

„Was hast du vor?“ fragte ich Anja ein wenig irritiert
„Lass dich überraschen und genieße es einfach“ antwortete sie und verband mir die Augen mit dem schwarzen Schal. Dann dirigierte Anja mich aus dem Bad.

Blind tapste ich Anja hinterher, die mich am steifen Schwanz führend ins Wohnzimmer brachte. Ich hörte Gelächter und Applaus.
Anja flüsterte mir ins Ohr: „Keine Angst und genieße es einfach, mein Liebling“
Dann ließ sie meinen harten Schaft los.
Ich spürte wie eine andere Hand mich an den Po packte. Eine weitere Hand streichelte über meine Brust und eine dritte Hand griff nach meinen Eiern.

„Uii, prall gefüllt der Sack“ hörte ich eine lachende aber mir unbekannte Stimme. Und die Hand knetete meine Eier zart weiter.

„Und einen knackigen Arsch hat er auch“ hörte ich eine Stimme hinter mir sagen.

Eine vierte Hand ergriff meinen Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen.
„Der liegt gut in der Hand, der Prügel“ sagte eine Stimme die mir vage bekannt vorkam.

Meine Gedanken rasten. Was geht denn hier ab? Wenigsten 5 Weiber im Raum die mich hier befummeln. Aber es war ein geiles Gefühl, als ein Mund an einer meiner Brustwarzen an zu knabbern fing. Ich wurde am Rücken, am Arsch gestreichelt. Am Sack massiert und leicht gewichst. Einfach himmlisch.

Dann hörte ich Anja sagen: „Komm her Melanie, nicht so schüchtern. Du darfst auch auch mit Holger spielen. Schau dir einfach mal den Prachtschwanz an und wie er sich anfühlt.“

Ich hörte ein Kichern.
„Das geht doch nicht Anja, das ist doch dein Freund.“ sagte eine mir unbekannte junge Stimme.

„Komm schon Melanie. Ich erlaube es dir und Holger mag es wenn er gewichst wird.“ sagte Anja.

Ich spürte wie eine zweite kleinere Hand meinen Schwanz umfasste und ich hörte Knutschgeräusche.

Weiche, aber wohl pralle warme Brüste drückten sich an meinem Rücken und zwei Hände packten meine Hüften und pressten meinen Arsch gegen einen weichen Bauch. Ich verlor die Übersicht und die Geilheit übernahm das Kommando. Es war mir egal, das ich hier vorgeführt wurde wie ein Zuchtbulle und befummelt wurde wie ein Spielzeug.

Die junge Stimme von Melanie sagte an Anja gerichtet: „Der fühlt sich nicht schlecht an, so dick der ist, aber du weißt doch das ich lieber Mösen lecken“

Von hinten spürte ich immer mehr die Titten die sich an mir rieben und vorne meinen Bauch mit ihren Hände streichelten. Dann sagte die mir vage bekannte Stimme von hinter mir:
„Ach, Melanie. Wir wissen alle wie gut und gerne du nasse Fotzen schleckst, aber so ein schöner steifer Schwanz macht auch Spaß. Wichsen, lutschen, am Sack spielen oder was dir sonst noch einfällt.“

Ist das Biggi die sich da an mir reibt, schoss es mir durch den Kopf.

„Schau mal Kleines“ sagt eine mir unbekannte Stimme „der Schwanz ist undicht und tropft schon.“

Allgemeines Gelächter füllte das Wohnzimmer.

„ Abschlecken, abschlecken.“ schallte es im Chor.

Die Hände lösten sich von meinem Schwanz und Anja sagte: „Lecke es ab, sonst tropft der geile Sack noch den ganzen Boden voll.“

Dann spürte ich ganz zart eine Zunge meine Schwanzspitze berühren. Ganz sanft und zart umspielte eine Zunge meine Eichel und schleckte mir die Vorwichse ab. Immer forscher erkundete die Zunge meine Eichel bis ich spürte das mein Schwanz in einem Mund verschwand.

Die Zähne blieben immer mal wieder am Eichelrand hängen und ich spürte meinen Geilsaft aufsteigen.
„Ich k“ dann wurde mir der Mund zugehalten von einer Hand die eben noch meine Hüfte hielt. Also spritzte ich ohne Vorwarnung meinen Samen in den mir unbekannten Mund.

Ich hörte würgende Geräusche und einen Chor von geilen Weibern die skandierten: „Schlucken, Schlucken.“

Ich spürte wie ich weiter ausgesaugt wurde. Mir war es peinlich, eine Horde geiler Weiber und ich hab schon nach wenigen Minuten abgespritzt wie ein Teenager beim ersten Mal.

Dann hörte das saugen auf und Melanie sagte: „Wow, was für eine Menge Sperma die der Schwanz da raus gespritzt hat.“

Allgemeines Gelächter füllte den Raum. Ich war mir jetzt sicher das es Biggi ist die sagte: „Komm mal her du kleines Kleckermäulchen. Du bist ja ganz vollgeschmiert mit dem Geilsaft. Schmeckt er wenigstens?“

„Mösensaft schmeckt besser, aber das salzige Sperma war nicht schlecht. Kannst ja mal probieren“ kicherte Melanie und ich hörte wie das Mädchen wohl abgeleckt wurde.

Eine weitere mir unbekannte Stimme sagte lachend: „Schaut mal Mädels, der Wichsschwanz steht immer noch als wäre nix passiert.“

Eine Hand ergriff meinen erigierten Schwanz und fing ihn wieder an zu reiben. Dann sagte Anja: „Holger ist ein sehr potenter und ausdauernder Wichser. Sein Schwanz hat mir schon viel Spaß bereitet.“

„Du Anja, ich hab da eine Idee. Darf ich nochmal?“ fragte Melanie.

Anja ließ meine Schwanz los und nahm küssende Geräusche war.

„Aber sicher meine Süße. Du sollst ja sehen dass man auch mit Schwänzen Spaß haben kann.“ antwortete Anja und flüsterte mir dann ins Ohr: „Ich hoffe du hast nichts dagegen, mein kleiner Wichser.“

Ich drehte meinen Kopf und gab Anja einen langen Zungenkuss zur Antwort. Ach wenn ich mir wie ein Sextoy vorkam, machte es mich unendlich Geil vor den Weibern vorgeführt zu werden.

Ich nahm ein summendes Geräusch war, während ich noch mit Anja knutschte.

Dann spürte ich eine Hand an meinen Eiern und Anja entfernte sich von mir.

„Ein schöner Sack mit prallen Eiern, obwohl Melli ihn schon einmal abgemolken hat“ und wieder füllte Gelächter das Wohn- oder besser Wichszimmer.

Dann spürte ich was vibrierendes an meiner Schwanzspitze. Die kleine Sau will mich mit einen Vibrator bearbeiten schoss es mir durch den Kopf.

Das kalt vibrierende Plastik ließ meinen harten Schwanz auf und ab wippen. Ein geiler Schauer durchflutete meinen Körper und ich stöhnte laut auf.

„Komm Holger, geh auf die Knie bitte und dann auf alle Vieren“ befiehlt Melanie süß aber bestimmend. Und ohne Widerworte begab ich mich in die Hündchenstellung.

Anerkennendes Lachen und Applaus füllen den Raum. Und eine Unbekannte Stimme:
„Wirklich geil wie das Pimmelchen und der Sack jetzt baumeln. Darf ich auch mal ein bisschen den Pimmel bearbeiten, Anja?“

„Aber Klar Waltraud. Holgers Schwanz ist heute für uns alle da, nicht wahr Melli?“

„Ja Waltraud, mach mit.“ sagte Melanie mit warmer Stimme. „Da ist genug dran für uns alle“

Schon spürte ich eine Hand an meinem Sack der meine Hoden wiegend hielt. Und auch da vibrierende Gefühl stellte sich an meiner Schwanzspitze wieder ein. Auf einmal spürte ich Finger die eine meiner Brustwarzen streichelte und dann den Nippel zwirbelt. Waltrauds Hand wandert von meinem Sack zum Schwanz und beginnt ihn vorsichtig an zu massieren.
„Herrlich den Schwanz so zu melken“ höre ich Waltraud kichernd sagen.

„Und im Gegensatz zu Werners Schwanz hast du jetzt auch richtig was in der Hand“ antwortete Biggi und Lachen füllte das Wichszimmer.
Der Vibrator wandert langsam über meinen Sack in Richtung Anus.
„Komm her Anja und leck mir meine Möse“ sagt eine mir unbekannte Stimme „ich will das raue auf meiner Clit spüren.“
„Ach Uschi, lass dich von Holger lecken. Der macht das richtig gut und außerdem dämpft es das Gestöhne.“ antwortete Anja lachend.

Ich höre ein paar Schritte von High Heels und dann wird mein Gesicht runter gedrückt. Warmes feuchtes Fleisch berührt meine Lippen.
„Ja leck die Fotze von meiner Mutter“ höre ich Melanie hinter mir sagen „den Genuss hat die Möse viel zu selten. Die fickt sonst immer nur mit ihren Gummischwanz.“
Wieder höre ich Lachen und spüre gleichzeitig wie etwas kühles und öliges auf mein Arsch tropft.

Meine Zunge dringt in die vor mir liegenden feuchte, nein nasse, klatschnasse Möse ein. Während 2 Hände meine Brust und Nippel streicheln, eine Hand langsam meine Schwanz wichst und ein Vibrator an meinem Anus spielt. Dann schlägt mich jemand auf den Arsch und ich spüre wie der Vibrator in mein Anus eindringt.

Was für ein Gefühl das vibrierende fickende Teil im Arsch und die fordernde Hand am Schwanz. Ich lutsche heftig an der Fotze rum als ich im Orgasmus explodierte. Waltraud wichste mir die Sahne raus und die Vibratorspitze an der Prostata bescherten mir den Orgasmus meines Lebens. Und im Gesicht hatte ich das Gefühl ich würde schwimmen in Fotzensaft.

Erschöpft fiel ich in mich zusammen.

Ich hörte wie durch ein Wolke lachen und klatschen. Dazu kam die Stimme meines Sohnes der sagte: „Schade Nadine, ich glaube wir kommen zu spät“

Dann wurde mir die Augenbinde entfernt und ich rappelte mich mühsam auf. In der Tür stand Nadine mit den Schwanz von Daniel in der Hand. Daneben meine Anja die an Daniels Eiern spielte.

Vor mir eine Nackte leicht mollige Mitte Dreißigjährige mit ihren Fingern in der Fotze. Daneben hockte Biggi. Ihre dicken Euter baumeln schön herunter während sie die Titten der liegenden knetet.

Am Sofa steht eine ca 60 Jahre alte grauhaarige schlanke Frau mit Hängetitten die einem schlanken Teen an der Fotze spielt.

Anja sagt dann laut zu allen: „Danke Holger. Ich hoffe dir hat es genauso viel Spaß gemacht wie mir und meinen Wichsfreundinnen.“

Dann höre ich Nadine kichernd sagen: „Schade das du mir nicht von deinen Plänen erzählt hast. Ich hätte da gerne mitgemacht und Daniel auch. Dem hat das damals richtig gut gefallen. Und Holger wie steht´s mit dir?“

Zitternd mühsam wieder auf die Beine gekommen stehe ich da und schaue mich um und versuche meine wirren Gedanken zu ordnen.
Da sagt Waltraud: „Bei dem steht heute nichts mehr“

Alle lachen befreit auf.
発行者 willywixxer
9年前
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