Geiles backen mit Mammi
Ausser Sex war meine Mutter auch gut im backen.
Wenn ich nach Hause kam konnte ich es direkt schon im Treppenhaus riechen das sie gerade dabei war alles vorzubereiten.
In der Küche stand sie dann immer auf die Anrichte gestützt und mit nur einer Küchenschürze an.
Ich schaute also voll auf ihren fetten, geilen Arsch. Und weil sie meistens breitbeinig stand konnte ich auch ihre prächtigen Fotzenhare sehen, die meistens schon klatschnass waren.
"Möchtest du mal kosten ob der Teig gut ist" fragte sie meistens. Dann wußte ich was sie wollte und sagte "Ja".
Ich zog mich aus, stellte mich hingter sie und zog ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander.'
Dann ging sie mit der Hand durch die Teigschüssel und schmierte sich einen dicken Teil zwischen ihre Backen und wenn möglich ein Sück in ihren Kanal.
Ich hatte jetzt die Ehre und das Vergnügen um den Teig von und aus ihrem Arsch zu lecken. Davon wurde sie nur noch geiler.
Es dauerte auch nie lange und schon wühlte statt meiner Zunge und meinen Fingern mein Schwanz durch ihre Arsch-Fotze.
Erst wenn ich abgespritzt hatte durfte ich den Rest wieder aus- und ablecken.
Wenn sie zufrieden war (was meistens der Fall war) setzte sie sich auf die Anrichte und schmierte den Rest tief in ihre harige Fotze.
Das war meine schönste Belohnung. Alles was in einer Fotze gärt ist für mich seitdem eine Delikatesse.
Und sie hatte auch noch köstlichen Fotzen-Schleim von dem ich nie genug bekam. - mmmmmmmmmmm
Wenn ich nach Hause kam konnte ich es direkt schon im Treppenhaus riechen das sie gerade dabei war alles vorzubereiten.
In der Küche stand sie dann immer auf die Anrichte gestützt und mit nur einer Küchenschürze an.
Ich schaute also voll auf ihren fetten, geilen Arsch. Und weil sie meistens breitbeinig stand konnte ich auch ihre prächtigen Fotzenhare sehen, die meistens schon klatschnass waren.
"Möchtest du mal kosten ob der Teig gut ist" fragte sie meistens. Dann wußte ich was sie wollte und sagte "Ja".
Ich zog mich aus, stellte mich hingter sie und zog ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander.'
Dann ging sie mit der Hand durch die Teigschüssel und schmierte sich einen dicken Teil zwischen ihre Backen und wenn möglich ein Sück in ihren Kanal.
Ich hatte jetzt die Ehre und das Vergnügen um den Teig von und aus ihrem Arsch zu lecken. Davon wurde sie nur noch geiler.
Es dauerte auch nie lange und schon wühlte statt meiner Zunge und meinen Fingern mein Schwanz durch ihre Arsch-Fotze.
Erst wenn ich abgespritzt hatte durfte ich den Rest wieder aus- und ablecken.
Wenn sie zufrieden war (was meistens der Fall war) setzte sie sich auf die Anrichte und schmierte den Rest tief in ihre harige Fotze.
Das war meine schönste Belohnung. Alles was in einer Fotze gärt ist für mich seitdem eine Delikatesse.
Und sie hatte auch noch köstlichen Fotzen-Schleim von dem ich nie genug bekam. - mmmmmmmmmmm
9年前