Werdegang eines sklaven: KV
In meinen an dieser Stelle veröffentlichten Texten erzähle ich von real erlebten Begebenheiten, die mein Sexual-Leben im Laufe der Zeit stark geprägt haben und die mich zum Verehrer von strengen Stiefel-FRAUEN bzw. zum sklaven von dominanten Leder-DAMEN werden ließen. Doch nicht nur Real-Erlebnisse, sondern auch Gedanken, Sehnsüchte und Fantasien rund um die Themen Femdom, Fetisch und Bizarres, die mich seit langem begleiten und bewegen, kommen hier zur Sprache.
Nachdem ich mich vor Kurzem bereits ausführlich über Natursekt ausgelassen habe, soll es in diesem Blog-Post um meine Faszination für DAMEN-Kaviar gehen bzw. wie sich diese Passion entwickelt hat – selbstverständlich unter dem besonderen Aspekt von Femdom.
Gelegentlich tauschte ich mich hier bei Xhamster und an anderer Stelle bereits mit verschiedenen am Thema DAMEN-Kaviar Interessierten und Gleichgesinnten gedanklich aus – einzelne Textpassagen in meinen folgenden Ausführungen gehen teilweise zurück auf diese Korrespondenzen bzw. stammen daraus.
Zuerst einmal: Keinesfalls möchte ich den Eindruck erwecken, als ob ich ein profunder Kenner oder ein Experte auf diesem sehr speziellen Gebiet der bizarren Erotik bin – da gibt’s sicherlich Toiletten- und KV-sklaven, die diesbezüglich weitaus größere Erfahrung haben als ich und seit langem auf (den Verzehr von) DAMEN-Kaviar abgerichtet und eingeübt sind. Gleichwohl verbinde auch ich einige Erlebnisse mit dem „braunen Gold“ aus dem Anus strenger, dominanter DAMEN und es war mir bisher einige Male vergönnt, dies genießen zu dürfen, worüber ich im Folgenden berichten möchte. Es soll aber nicht nur die „Praxis“ zur Sprache kommen, sondern auch, was bei mir gedanklich und hinter meiner Faszination für DAMEN-Kaviar steckt und wie sich das alles entwickelt und aufgebaut hat – ähnlich wie bei meinen Fetischen wie z.B. DAMEN-Stiefel, DAMEN-Lederbekleidung, Facesitting etc. (siehe meine vorherigen Blog-Posts).
Vorausschicken muss ich, dass ich mir seit Jahrzehnten bewusst bin, dass es meine natürliche Bestimmung ist, sklave zu sein und dass ich meine höchste Erfüllung darin finde, mich strengen, dominanten DAMEN in Leder und Stiefeln zwecks harter Abstrafungen und Erniedrigungen ausliefern und hingeben zu müssen. Ich habe die Funktion, lediglich zu dienen und klaglos hinzunehmen, was sadistische FRAUEN mit und an mir ausleben möchten. So ist es dann folgerichtig, dass ich mir nicht nur in der Rolle als schmerzhaft gefoltertes Opfer gefalle, sondern selbstverständlich und mit großer Hingabe auch als benutzte menschliche Toilette. Durch Besuche bei mehreren erfahrenen (reiferen) DOMINAS ist mir klar geworden, dass gerade diese Toiletten-Dienste meine wahre Leidenschaft sind, weil ich in dieser Beziehung offensichtlich fast kaum noch Hemmungen habe oder/und nur am Rande schlimme Ekelgefühle verspüre (weil Toiletten-Dienste meinem Erniedrigungs-Drang entsprechen). Dabei stelle ich mir aber auch immer wieder die Frage, ob diese meine Leidenschaft für DAMEN-Kaviar nicht krankhaft und pervers ist – der Leser möge selbst entscheiden, ob es so ist. Und selbstredend weiß ich auch um die Gesundheitsgefährdung durch die in KV enthaltenen Koli-Bakterien.
Angefangen hat meine Faszination für's Fäkale (wie alle meine anderen Fetische bzw. mein sklave-sein-zu-wollen-Drang) schon in der Kindheit und dann ganz besonders heftig ab meiner Pubertät – exakt parallel zu dem was ich mitteilte in meinen Blog-Posts „Werdegang eines sklaven . . .“ z.B. über DAMEN-Stiefel, grausame DAMEN und Natursekt. Bestens kann ich mich daran erinnern, dass ich als ungefähr 10jähriger Junge davon träumte, FRAUEN beim auf-die-Toiletten-gehen zuzusehen oder sogar mit IHREN *********ungen spielen zu dürfen. Ich berichtete in „Werdegang eines sklaven: DAMEN-Stiefel“ von meinen Stiefel-Erlebnissen, die ich als Vierzehnjähriger hatte, als ich damals bei meiner Tante – die mit den tollen Gucci-Stiefeln (!) – meine Herbst-Ferien verbrachte. Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch einmal betonen, dass diese – von meinem Onkel geschiedene – FRAU seinerzeit eine höchst attraktive, wenngleich auch etwas dralle Mittvierzigerin war mit sehr üppigem Busen, nicht ganz kleinem Po und ausladenden Hüften. Es war nicht nur so, dass ich mich, wenn Tante wegen Besorgungen aus dem Haus war, an IHREN famosen Stiefeln zu schaffen machte und an diesen mein Konfirmanden-Schwänzchen bis zur Entladung rieb; nein, ich geilte mich darüberhinaus auch auf an meiner Tantes benutzter Unterwäsche, die im Bad neben der Waschmaschine in einer Truhe bis zum Waschen gesammelt bzw. aufbewahrt wurde. Besonders auf IHRE Schlüpfer hatte ich es in meiner pubertären Lüsternheit abgesehen und hier besonders auf die gelblichen Urin-Flecken sowie die silbrig-glänzenden, eingetrockneten Spuren von Vaginal-Schleim im Schritt (offensichtlich war Tante damals oft feucht) und die hauchzarten, bräunlichen, nougat-artigen Kaviar-Relikte, die ich beroch und auch beleckte (Damals beabsichtigtigte ich auch , solch einen verschmutzten Slip meiner Tante zu stehlen und mitzunehmen, dafür fehlte mir dann aber letztendlich der Mut) – schade, oder?). In den Tagen meines Ferien-Aufenthaltes kam es auch vor, dass ich unmittelbar nachdem meine Tante auf der Toilette war, ins WC ging um mich am Geruch ihres Stuhlgangs zu erregen oder um an der Toiletten-Brille, auf der SIE "gethront" hatte, zu lecken.
Und dann gab es seinerzeit noch eine, ebenfalls wohl um die 40 Jahre alte Nachbarin, von der ich meinte, dass SIE „verdorben“ und dominant sei (was immer ich auch als 14-Jähriger damals unter „Dominanz“ verstand!). In meinen Vorstellungen und nächtlichen Fantasien unter der Bettdecke spielte diese mit viel FRAUlichkeit ausgestattete Nachbarin eine große Rolle – und immer ging's dabei auch um den majestätischen Po dieser FRAU und um Toiletten-Fantasien.
Seit den 1980/90er Jahren, als auch bei uns in der Provinz Sex-Shops und Porno-Kinos eröffneten, ergab sich dann dort für mich die Gelegenheit, Hefte und Videos zum Thema Femdom, Stiefel-Fetisch und sogar DAMEN-Kaviar zu kaufen oder anzusehen. Und seitdem es das Internet gibt, ist es ja wahrlich nicht mehr schwer, in diversen Tubes und Foren an Dokumentationen und Darstellungen von Femdom und Bizarrem zu gelangen – wovon ich dann auch reichlich Gebrauch machte und noch immer mache. Gleiches gilt für Kontakte zu Gleichgesinnten oder FD-Interessierten via Internet.
Doch nun zu meinen Real-Erlebnissen mit DAMEN-Kaviar im Rahmen diverser DOMINA-Sessions: Nachdem ich bei Studio-Besuchen von Anfang an die orale Aufnahme von DAMEN-Urin und dessen leicht salzig-würziges Aroma – direkt frisch ab Quelle als auch aus dem Glas – als Köstlichkeit bzw. als absoluten Hoch-Genuss zu schätzen gelernt habe (und ich mich also in meiner Funktion als lebendes DAMEN-Urinal optimal verwendet/eingesetzt sehe), bereitet mir mittlerweile auch das Verspeisen von DAMEN-Kaviar, zumindest in kleineren Portionen und im halbfesten Zustand, kaum Schwierigkeiten und ich habe dabei auch wenig Ekelgefühle. Natürlich ist es nicht unbedingt ein kulinarischer Hochgenuss (was ich einer spendenden DAME übrigens niemals erzählen würde), aber darum geht es bei der Abrichtung zum Toiletten-sklaven auch ja garnicht. Wenn man sich einer FRAU als menschliche Toilette zur Verfügung stellt, ist das als Zeichen allergrößter Unterwürfigkeit und Hochachtung vor IHR als HERRIN zu verstehen, und gewissermaßen auch als Dank des sklaven an die HERRIN für verabreichte Züchtigungen (für mich sind Schmerz-Zufügungen von harter FRAUEN-Hand IMMER Geschenke!). Es ist so eine Art krönender Abschluss einer grausamen Abrichtungs-Session, mit dem noch einmal demonstriert wird, wer das Sagen hat und wer lediglich hinzunehmen und zu gehorchen hat – und zwar mit ALLEN(!) Konsequenzen. So sehe ich das jedenfalls und habe auch deshalb für mich diese meine Rolle als vollkommen ergebener sklave von strengen dominanten HERRINNEN verinnerlicht! Und das gilt natürlich erst recht in Sachen lebende DAMEN-Toilette!
Sicher war auch für mich die erste Kaviar-Verkostung bei der DAME, die ich vor etlichen Jahren zwecks Abrichtung kontaktierte, – wie schon oben erwähnt – alles andere als ein Leckerbissen und bestimmt nichts Alltägliches. Aber ich wollte dieses einfach erleben, nachdem ich soviel darüber gelesen hatte und auch in Videos mir angesehen hatte. Vor allem war es aber garnicht mal so einfach, in meiner Region eine DOMINA zu finden, die sklaven mit Kaviar erzieht und verwöhnt (ich schreibe absichtlich "verwöhnt", weil ich die Verköstigung mit DAMEN-Kaviar als etwas ganz Tolles empfinde). Doch wie schön und praktisch, dass es das Internet gibt (siehe oben)! Dort entdeckte ich dann die mit KV praktizierende DAME, und zwar in einem einschlägigen IT-DOMINA-Portal, wo die LADY namens HERRIN SIMONA ausdrücklich offerierte, dass SIE neben harter Erziehung in Stiefeln auch mit Kaviar-Verabreichung erzieht (auch unter Zwang). Die aus Österreich stammende HERRIN, war eigentlich etwas ******* an Jahren für den von mir favorisierten Fetisch, sie war wohl knapp 40 – bekanntlich schätze und verehre ich ja besonders reifere HERRINNEN und Stiefel-FRAUEN ab 50. Ganz groß war SIE auch nicht, aber an den entscheidenen Stellen war SIE gut proportioniert und mit einem großen Po ausgestattet. Ich besuchte HERRIN SIMONA zu einem Sondierungsgespräch in IHREM Studio etwas außerhalb der Stadt in einem unscheinbaren Landhaus, bei welcher Gelegenheit SIE ein längeres Gespräch mit mir führte, mir die Studio-Räumlichkeiten mit den vorhandenen Folter-Gerätschaften, Peitschen, Gerten sowie IHRE tolle Stiefel-Kollektion zeigte. Alles Gesehene und Gehörte überzeugte mich und wir vereinbarten einen Session-Termin für die darauffolgende Woche. Die HERRIN empfahl bzw. befahl mir noch, dass ich in den Stunden unmittelbar vor der Session mit IHR möglichst nüchtern bleiben, will heißen: nichts essen sollte. Denn ungeübte Novizen würden nach IHRER Erfahrung bei ersten oralen Kaviar-Verkostungen meistens und leicht zu Würgereizen mit einhergehendem *******en neigen, was unbedingt vermieden werden sollte.
Und schon eine Woche nach unserer ersten Begegnung verabreichte HERRIN SIMONA mir eine harte Züchtigung und ich lag unter IHREM mächtigen Po. Die Erziehungs- und Züchtigungs-Praktiken waren längst nicht so perfekt und ausgeklügelt wie ich diese in späterer Zeit bei meiner HERRIN D. in OL. erleben und genießen durfte, aber (neben IHRER Natursekt-Verabreichung) war die Fütterung mit IHREM Kaviar unvergesslich.
Es geschah dann – nachdem SIE mich im Studio verdroschen und erniedrigt hatte – in IHREM WC-Raum, wo ich mich auf den Fußboden legen musste. SIE hockte sich genau über meinen Mund, ich leckte ein wenig an HERRIN SIMONA's rasierter, gepflegter Scheide, bevor sich ein Strahl köstlichsten DAMEN-Urins in meinen Mund ergoss. Dann veränderte sich ein ganz wenig die Position IHRES Gesäßes und ich hatte noch garnicht richtig meinen Mund unter IHREM Anus plaziert, als HERRIN SIMONA auch schon mit leicht zischend-knisterndem Geräusch ein halbweiches Teil in der Größe eines Schoko-Riegels („Mars“) aus sich herauspresste, das sich in meinen Mund schob. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich den DAMEN-Kaviar verzehrte, wie lange es dauerte bis ich alles verschluckt hatte, wie es schmeckte. Ich muss in dem Moment wie in Ekstase, in Trance gewesen sein. Ich kann mich auch nicht mehr daran erinnern, ob ich vielleicht doch einen Anflug von Ekel empfand. Es war einfach nur geil "hoch drei" und das erhabenste und intimste Gefühl, einer FRAU auf so extreme Weise dienen und Untertan sein zu dürfen. Ich weiß noch, dass die HERRIN dann zur Toilette ging und den Rest aus ihrem Darm herausdrückte, während ich dabei vor IHR niederkniete und ehrfürchtig auf den Boden starrte. Anstatt sich dann das braun verschmierte Po-Loch mit Toiletten-Papier abzuwischen, musste ich es mit meiner Zunge reinigen. Und bevor HERRIN SIMONA die Toiletten-Spülung betätigte, um ihre *********e zu beseitigen, drückte SIE noch meinen Kopf ganz tief ins Toilettenbecken und ich musste an IHREM „Braunen Gold“ schnuppern und lecken. Die Abrichtung endete damit, dass SIE mir – „für meine Folgsamkeit“, wie HERRIN SIMONA sagte – erlaubte, auf IHRE hohen Stiefel-Schäfte zu spritzen.
Man merkt sicherlich an meiner begeisterten Art der Berichterstattung, wie sehr mich das Erlebte fasziniert hat und noch immer nach so vielen Jahren ergreift. Es war keinesfalls eklig – wahrscheinlich weil ich zum Zeitpunkt, als der DAMEN-Kaviar von mir gegessen wurde, so aufgegeilt und ekstatisch war, dass ich alles andere ausblendete – verstandesmäßig ist das alles nicht zu begreifen, vielleicht hat das was dem „Amimalischen“ im Menschen zu tun. Ich habe mich aufgrund dieses unvergesslichen Erlebnisses danach noch in drei weiteren Sessions unter den Po dieser strengen HERRIN begeben und unterwürfig IHR als menschliche Toilette gedient – meines Erachtens gibt es für einen gehorsamen sklaven nichts Vergleichbares, nichts Intimeres, um seiner HERRIN die Loyalität zu beweisen.
Leider stellte HERRIN SIMONA bald IHRE Tätigkeit in meiner Region ein, wohin SIE verzog, ist mir unbekannt. Auch bei meiner 59jährigen HERRIN D., die ich danach häufig in deren bestens ausgestatteten Studio konsultieren durfte zwecks harter Abstrafung (auch SIE praktiziert leider nicht mehr), wurde ich ausgiebig verwöhnt mit Köstlichkeiten aus IHRER edlen Scheide und IHREM Anus – bei IHR musste ich z.B. einmal im Beisein von anderen im Hause anwesenden („Lust“-)DAMEN ein Stück Kaviar in der Größe einer BiFi-Minisalami verspeisen, das SIE schon vor der Session ************* hatte und mit Petersilie garniert mir auf einem Teller servierte. Es war wahnsinnig erniedrigend, aber was blieb mir übrig, als es aufzuessen? Und ich würde es immer wieder tun!
Nachdem ich mich vor Kurzem bereits ausführlich über Natursekt ausgelassen habe, soll es in diesem Blog-Post um meine Faszination für DAMEN-Kaviar gehen bzw. wie sich diese Passion entwickelt hat – selbstverständlich unter dem besonderen Aspekt von Femdom.
Gelegentlich tauschte ich mich hier bei Xhamster und an anderer Stelle bereits mit verschiedenen am Thema DAMEN-Kaviar Interessierten und Gleichgesinnten gedanklich aus – einzelne Textpassagen in meinen folgenden Ausführungen gehen teilweise zurück auf diese Korrespondenzen bzw. stammen daraus.
Zuerst einmal: Keinesfalls möchte ich den Eindruck erwecken, als ob ich ein profunder Kenner oder ein Experte auf diesem sehr speziellen Gebiet der bizarren Erotik bin – da gibt’s sicherlich Toiletten- und KV-sklaven, die diesbezüglich weitaus größere Erfahrung haben als ich und seit langem auf (den Verzehr von) DAMEN-Kaviar abgerichtet und eingeübt sind. Gleichwohl verbinde auch ich einige Erlebnisse mit dem „braunen Gold“ aus dem Anus strenger, dominanter DAMEN und es war mir bisher einige Male vergönnt, dies genießen zu dürfen, worüber ich im Folgenden berichten möchte. Es soll aber nicht nur die „Praxis“ zur Sprache kommen, sondern auch, was bei mir gedanklich und hinter meiner Faszination für DAMEN-Kaviar steckt und wie sich das alles entwickelt und aufgebaut hat – ähnlich wie bei meinen Fetischen wie z.B. DAMEN-Stiefel, DAMEN-Lederbekleidung, Facesitting etc. (siehe meine vorherigen Blog-Posts).
Vorausschicken muss ich, dass ich mir seit Jahrzehnten bewusst bin, dass es meine natürliche Bestimmung ist, sklave zu sein und dass ich meine höchste Erfüllung darin finde, mich strengen, dominanten DAMEN in Leder und Stiefeln zwecks harter Abstrafungen und Erniedrigungen ausliefern und hingeben zu müssen. Ich habe die Funktion, lediglich zu dienen und klaglos hinzunehmen, was sadistische FRAUEN mit und an mir ausleben möchten. So ist es dann folgerichtig, dass ich mir nicht nur in der Rolle als schmerzhaft gefoltertes Opfer gefalle, sondern selbstverständlich und mit großer Hingabe auch als benutzte menschliche Toilette. Durch Besuche bei mehreren erfahrenen (reiferen) DOMINAS ist mir klar geworden, dass gerade diese Toiletten-Dienste meine wahre Leidenschaft sind, weil ich in dieser Beziehung offensichtlich fast kaum noch Hemmungen habe oder/und nur am Rande schlimme Ekelgefühle verspüre (weil Toiletten-Dienste meinem Erniedrigungs-Drang entsprechen). Dabei stelle ich mir aber auch immer wieder die Frage, ob diese meine Leidenschaft für DAMEN-Kaviar nicht krankhaft und pervers ist – der Leser möge selbst entscheiden, ob es so ist. Und selbstredend weiß ich auch um die Gesundheitsgefährdung durch die in KV enthaltenen Koli-Bakterien.
Angefangen hat meine Faszination für's Fäkale (wie alle meine anderen Fetische bzw. mein sklave-sein-zu-wollen-Drang) schon in der Kindheit und dann ganz besonders heftig ab meiner Pubertät – exakt parallel zu dem was ich mitteilte in meinen Blog-Posts „Werdegang eines sklaven . . .“ z.B. über DAMEN-Stiefel, grausame DAMEN und Natursekt. Bestens kann ich mich daran erinnern, dass ich als ungefähr 10jähriger Junge davon träumte, FRAUEN beim auf-die-Toiletten-gehen zuzusehen oder sogar mit IHREN *********ungen spielen zu dürfen. Ich berichtete in „Werdegang eines sklaven: DAMEN-Stiefel“ von meinen Stiefel-Erlebnissen, die ich als Vierzehnjähriger hatte, als ich damals bei meiner Tante – die mit den tollen Gucci-Stiefeln (!) – meine Herbst-Ferien verbrachte. Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch einmal betonen, dass diese – von meinem Onkel geschiedene – FRAU seinerzeit eine höchst attraktive, wenngleich auch etwas dralle Mittvierzigerin war mit sehr üppigem Busen, nicht ganz kleinem Po und ausladenden Hüften. Es war nicht nur so, dass ich mich, wenn Tante wegen Besorgungen aus dem Haus war, an IHREN famosen Stiefeln zu schaffen machte und an diesen mein Konfirmanden-Schwänzchen bis zur Entladung rieb; nein, ich geilte mich darüberhinaus auch auf an meiner Tantes benutzter Unterwäsche, die im Bad neben der Waschmaschine in einer Truhe bis zum Waschen gesammelt bzw. aufbewahrt wurde. Besonders auf IHRE Schlüpfer hatte ich es in meiner pubertären Lüsternheit abgesehen und hier besonders auf die gelblichen Urin-Flecken sowie die silbrig-glänzenden, eingetrockneten Spuren von Vaginal-Schleim im Schritt (offensichtlich war Tante damals oft feucht) und die hauchzarten, bräunlichen, nougat-artigen Kaviar-Relikte, die ich beroch und auch beleckte (Damals beabsichtigtigte ich auch , solch einen verschmutzten Slip meiner Tante zu stehlen und mitzunehmen, dafür fehlte mir dann aber letztendlich der Mut) – schade, oder?). In den Tagen meines Ferien-Aufenthaltes kam es auch vor, dass ich unmittelbar nachdem meine Tante auf der Toilette war, ins WC ging um mich am Geruch ihres Stuhlgangs zu erregen oder um an der Toiletten-Brille, auf der SIE "gethront" hatte, zu lecken.
Und dann gab es seinerzeit noch eine, ebenfalls wohl um die 40 Jahre alte Nachbarin, von der ich meinte, dass SIE „verdorben“ und dominant sei (was immer ich auch als 14-Jähriger damals unter „Dominanz“ verstand!). In meinen Vorstellungen und nächtlichen Fantasien unter der Bettdecke spielte diese mit viel FRAUlichkeit ausgestattete Nachbarin eine große Rolle – und immer ging's dabei auch um den majestätischen Po dieser FRAU und um Toiletten-Fantasien.
Seit den 1980/90er Jahren, als auch bei uns in der Provinz Sex-Shops und Porno-Kinos eröffneten, ergab sich dann dort für mich die Gelegenheit, Hefte und Videos zum Thema Femdom, Stiefel-Fetisch und sogar DAMEN-Kaviar zu kaufen oder anzusehen. Und seitdem es das Internet gibt, ist es ja wahrlich nicht mehr schwer, in diversen Tubes und Foren an Dokumentationen und Darstellungen von Femdom und Bizarrem zu gelangen – wovon ich dann auch reichlich Gebrauch machte und noch immer mache. Gleiches gilt für Kontakte zu Gleichgesinnten oder FD-Interessierten via Internet.
Doch nun zu meinen Real-Erlebnissen mit DAMEN-Kaviar im Rahmen diverser DOMINA-Sessions: Nachdem ich bei Studio-Besuchen von Anfang an die orale Aufnahme von DAMEN-Urin und dessen leicht salzig-würziges Aroma – direkt frisch ab Quelle als auch aus dem Glas – als Köstlichkeit bzw. als absoluten Hoch-Genuss zu schätzen gelernt habe (und ich mich also in meiner Funktion als lebendes DAMEN-Urinal optimal verwendet/eingesetzt sehe), bereitet mir mittlerweile auch das Verspeisen von DAMEN-Kaviar, zumindest in kleineren Portionen und im halbfesten Zustand, kaum Schwierigkeiten und ich habe dabei auch wenig Ekelgefühle. Natürlich ist es nicht unbedingt ein kulinarischer Hochgenuss (was ich einer spendenden DAME übrigens niemals erzählen würde), aber darum geht es bei der Abrichtung zum Toiletten-sklaven auch ja garnicht. Wenn man sich einer FRAU als menschliche Toilette zur Verfügung stellt, ist das als Zeichen allergrößter Unterwürfigkeit und Hochachtung vor IHR als HERRIN zu verstehen, und gewissermaßen auch als Dank des sklaven an die HERRIN für verabreichte Züchtigungen (für mich sind Schmerz-Zufügungen von harter FRAUEN-Hand IMMER Geschenke!). Es ist so eine Art krönender Abschluss einer grausamen Abrichtungs-Session, mit dem noch einmal demonstriert wird, wer das Sagen hat und wer lediglich hinzunehmen und zu gehorchen hat – und zwar mit ALLEN(!) Konsequenzen. So sehe ich das jedenfalls und habe auch deshalb für mich diese meine Rolle als vollkommen ergebener sklave von strengen dominanten HERRINNEN verinnerlicht! Und das gilt natürlich erst recht in Sachen lebende DAMEN-Toilette!
Sicher war auch für mich die erste Kaviar-Verkostung bei der DAME, die ich vor etlichen Jahren zwecks Abrichtung kontaktierte, – wie schon oben erwähnt – alles andere als ein Leckerbissen und bestimmt nichts Alltägliches. Aber ich wollte dieses einfach erleben, nachdem ich soviel darüber gelesen hatte und auch in Videos mir angesehen hatte. Vor allem war es aber garnicht mal so einfach, in meiner Region eine DOMINA zu finden, die sklaven mit Kaviar erzieht und verwöhnt (ich schreibe absichtlich "verwöhnt", weil ich die Verköstigung mit DAMEN-Kaviar als etwas ganz Tolles empfinde). Doch wie schön und praktisch, dass es das Internet gibt (siehe oben)! Dort entdeckte ich dann die mit KV praktizierende DAME, und zwar in einem einschlägigen IT-DOMINA-Portal, wo die LADY namens HERRIN SIMONA ausdrücklich offerierte, dass SIE neben harter Erziehung in Stiefeln auch mit Kaviar-Verabreichung erzieht (auch unter Zwang). Die aus Österreich stammende HERRIN, war eigentlich etwas ******* an Jahren für den von mir favorisierten Fetisch, sie war wohl knapp 40 – bekanntlich schätze und verehre ich ja besonders reifere HERRINNEN und Stiefel-FRAUEN ab 50. Ganz groß war SIE auch nicht, aber an den entscheidenen Stellen war SIE gut proportioniert und mit einem großen Po ausgestattet. Ich besuchte HERRIN SIMONA zu einem Sondierungsgespräch in IHREM Studio etwas außerhalb der Stadt in einem unscheinbaren Landhaus, bei welcher Gelegenheit SIE ein längeres Gespräch mit mir führte, mir die Studio-Räumlichkeiten mit den vorhandenen Folter-Gerätschaften, Peitschen, Gerten sowie IHRE tolle Stiefel-Kollektion zeigte. Alles Gesehene und Gehörte überzeugte mich und wir vereinbarten einen Session-Termin für die darauffolgende Woche. Die HERRIN empfahl bzw. befahl mir noch, dass ich in den Stunden unmittelbar vor der Session mit IHR möglichst nüchtern bleiben, will heißen: nichts essen sollte. Denn ungeübte Novizen würden nach IHRER Erfahrung bei ersten oralen Kaviar-Verkostungen meistens und leicht zu Würgereizen mit einhergehendem *******en neigen, was unbedingt vermieden werden sollte.
Und schon eine Woche nach unserer ersten Begegnung verabreichte HERRIN SIMONA mir eine harte Züchtigung und ich lag unter IHREM mächtigen Po. Die Erziehungs- und Züchtigungs-Praktiken waren längst nicht so perfekt und ausgeklügelt wie ich diese in späterer Zeit bei meiner HERRIN D. in OL. erleben und genießen durfte, aber (neben IHRER Natursekt-Verabreichung) war die Fütterung mit IHREM Kaviar unvergesslich.
Es geschah dann – nachdem SIE mich im Studio verdroschen und erniedrigt hatte – in IHREM WC-Raum, wo ich mich auf den Fußboden legen musste. SIE hockte sich genau über meinen Mund, ich leckte ein wenig an HERRIN SIMONA's rasierter, gepflegter Scheide, bevor sich ein Strahl köstlichsten DAMEN-Urins in meinen Mund ergoss. Dann veränderte sich ein ganz wenig die Position IHRES Gesäßes und ich hatte noch garnicht richtig meinen Mund unter IHREM Anus plaziert, als HERRIN SIMONA auch schon mit leicht zischend-knisterndem Geräusch ein halbweiches Teil in der Größe eines Schoko-Riegels („Mars“) aus sich herauspresste, das sich in meinen Mund schob. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich den DAMEN-Kaviar verzehrte, wie lange es dauerte bis ich alles verschluckt hatte, wie es schmeckte. Ich muss in dem Moment wie in Ekstase, in Trance gewesen sein. Ich kann mich auch nicht mehr daran erinnern, ob ich vielleicht doch einen Anflug von Ekel empfand. Es war einfach nur geil "hoch drei" und das erhabenste und intimste Gefühl, einer FRAU auf so extreme Weise dienen und Untertan sein zu dürfen. Ich weiß noch, dass die HERRIN dann zur Toilette ging und den Rest aus ihrem Darm herausdrückte, während ich dabei vor IHR niederkniete und ehrfürchtig auf den Boden starrte. Anstatt sich dann das braun verschmierte Po-Loch mit Toiletten-Papier abzuwischen, musste ich es mit meiner Zunge reinigen. Und bevor HERRIN SIMONA die Toiletten-Spülung betätigte, um ihre *********e zu beseitigen, drückte SIE noch meinen Kopf ganz tief ins Toilettenbecken und ich musste an IHREM „Braunen Gold“ schnuppern und lecken. Die Abrichtung endete damit, dass SIE mir – „für meine Folgsamkeit“, wie HERRIN SIMONA sagte – erlaubte, auf IHRE hohen Stiefel-Schäfte zu spritzen.
Man merkt sicherlich an meiner begeisterten Art der Berichterstattung, wie sehr mich das Erlebte fasziniert hat und noch immer nach so vielen Jahren ergreift. Es war keinesfalls eklig – wahrscheinlich weil ich zum Zeitpunkt, als der DAMEN-Kaviar von mir gegessen wurde, so aufgegeilt und ekstatisch war, dass ich alles andere ausblendete – verstandesmäßig ist das alles nicht zu begreifen, vielleicht hat das was dem „Amimalischen“ im Menschen zu tun. Ich habe mich aufgrund dieses unvergesslichen Erlebnisses danach noch in drei weiteren Sessions unter den Po dieser strengen HERRIN begeben und unterwürfig IHR als menschliche Toilette gedient – meines Erachtens gibt es für einen gehorsamen sklaven nichts Vergleichbares, nichts Intimeres, um seiner HERRIN die Loyalität zu beweisen.
Leider stellte HERRIN SIMONA bald IHRE Tätigkeit in meiner Region ein, wohin SIE verzog, ist mir unbekannt. Auch bei meiner 59jährigen HERRIN D., die ich danach häufig in deren bestens ausgestatteten Studio konsultieren durfte zwecks harter Abstrafung (auch SIE praktiziert leider nicht mehr), wurde ich ausgiebig verwöhnt mit Köstlichkeiten aus IHRER edlen Scheide und IHREM Anus – bei IHR musste ich z.B. einmal im Beisein von anderen im Hause anwesenden („Lust“-)DAMEN ein Stück Kaviar in der Größe einer BiFi-Minisalami verspeisen, das SIE schon vor der Session ************* hatte und mit Petersilie garniert mir auf einem Teller servierte. Es war wahnsinnig erniedrigend, aber was blieb mir übrig, als es aufzuessen? Und ich würde es immer wieder tun!
9年前