Ich, die geile schamlose Tante 05
Ich öffne die Tür nur einen Spalt breit und sehe meinen neuen Nachbarn Herrn Müller vor mir stehen.
"Ich wollte mich noch einmal persönlich bei Ihnen entschuldigen. Der Umzug war ein bisschen chaotisch
gewesen und ich hoffe ich kann das mit einem Sektfrühstück wieder gut machen. Überings ich heiße
Ralf." sagt er. In seinen Händen halt er eine Flasche Sekt und zwei Sektgläser.
"Scheiße, wenn ich ihn jetzt wegschicke, war es das mit der guten Nachbarschaft und ausserdem hast
Du Dich auch nicht gerade fein benommen." schaltet sich mein Gewissen ein.
"Moment." sage ich freundlich und schließe die Tür. Schnell sehe ich zu, das der Trenchcoat sich
an der Öffnung wieder überlappt und schließe eilig den Gürtel mit einem einfachen ****en.
Gleich darauf öffne ich wieder die Tür. "Sorry Ralf, aber bin auch gerade erst wieder gekommen. Ich
musste meinen Neffen noch in die Schule fahren, wir hatten verschlafen."
Nachdem Herr Müller die Wohnung betreten hat, leite ich ihn ins Wohnzimmer.
"Scheisse, das Wohnzimmer sieht aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen hat." denke ich. Da ich auf
der einen Decke auf dem Sofa noch einen größeren getrockneten Fleck entdecke, setzte ich mich rasch
auf diesen drauf.
Ralf setzt sich mir gegenüber und erst jetzt bemerke ich, das er eigentlich ein sehr gut aussehender
Mann ist. Etwa mein Alter, allerdings stämmig gebaut und blonde, kurze Haare.
Mein Nachbar öffnet die Flasche und schenkt die Gläser voll.
"Und ? Schon etwas zur Ruhe gekommen nach dem Umzug ?" frage ich und obwohl die Frage sicherlich
bescheuert ist, soll sie ja lediglich die Stille die uns umgibt durchdringen.
"Nein, noch nicht wirklich. Es gibt sicherlich den ein oder anderen Karton, den ich noch auspacken
muss." antwortet er und zuckt mit seinen durchtrainierten Schultern.
"Aber ich hetzt ja keiner und Momo muß ja auch seinen Auslauf haben." fügt er dann hinzu.
"Ach, Momo ? Ist das der Name von dem Mischlingshund, den ich heute morgen da gesehen habe ?" frage
ich nach.
"Ja, war ganz schön schwierig, den Vermieter zu überzeugen einen Hund hier im Haus zuzulassen."
erklärt mir Ralf.
"Das glaube ich. Ich wollte mir damals eine Katze anschaffen. War nichts zu machen. Herr Schmitt
war nicht damit einverstanden." seufze ich enttäuscht.
Nachdem die Gläser vollgeschenkt sind nimmt Ralf beide und reicht mir eins über den Tisch.
"Also auf gute Nachbarschaft, ich bin Ralf Müller. Du kannst aber gerne Ralf zu mir sagen." strahlt
er.
Als ich ihm entgegengreifen will, denke ich noch: "Achte drauf, die Beine zusammenzulassen."
Lächeld sage ich zu ihm: "Und ich bin Nadine. Auf gute Nach....."
Weiter komme ich nicht, durch das nach vorne beugen, trotzen meine Titten der Schwerkraft und
die ist stärker als der Zusammenhalt des Trenchcoates.
Erst die rechte Titte, kurz danach die linke, flutschen aus dem Mantel.
Ich versuche noch den Satz zu Ende zu bringen: "...barschaft."
Sebastian sieht meine riesigen Euter schaukeln, meine Brustwarzen sind noch in ihren Höhlen.
"Ist das peinlich !" sage ich mir selbst in Gedanken und versuche gleich wieder meine Möpse zu
verstauen.
Da ich noch in der Vorwärtsbewegung bin und zudem gebückt, gar ein unmögliches Unterfangen.
Auch Ralf ist etwas verlegen. Anscheinend gefällt ihm was er sieht und aus ihm rutscht raus:
"Wau, scharfe Titten, Frau Nachbarin."
Angesichts dieser Situation kann man eigentlich nur verlegen grinsen und ich glaube ich habe
es in den letzten zehn Jahren nicht mehr gehabt, das ich rot im Gesicht geworden bin.
"Naja, so wollte ich die Nachbarschaft nicht beginnen." stammele ich und als ich mich aufrichte
und meine Euter endlich gebändigt bekomme, füge ich noch hinzu: "Wie gesagt, verschlafen. Es
mußte alles ganz schnell gehen. Ich gehe nur mal kurz mich anziehen."
Ich glaube Carl Lewis ist in den 80er nicht schneller gelaufen als ich. Mein Weg führt direkt
ins Schlafzimmer und als ich sicher bin, das ich die Tür zugemacht habe, fange ich erstmal zu
fluchen an.
Mantel aus, minffarbener Slip an, schwarzer BH dazu. "Hose oder Rock ?" frage ich mich und statt
diese Frage zu beantworten, sage ich weiter zu mir selbst: "Hübsch ist er ja und er hat bestimmt
auch einen großeren Schwanz als Sebastian.... Oh mein Gott, hör Dich doch mal selbst reden,
Nadine."
Ich wühle im Kleiderschrank nach dem richtigen Outfit. "Du wirst ja schon wieder nass." schimpfe
ich mit mir selbst, als ich merke, wie glitschig es zwischen meinen Beinen sein muß.
Mit der einen Hand gehe ich in mein Slip, gerade so, als wolle ich mir eine Bestätigung holen.
In der anderen Hand halte ich jetzt eine ausgewählte Jeans und ziehe sie an.
Ich will gerade den Reissverschluß und den Knopf zu machen, als die Tür aufgeht.
Ralf steht da mit einem Grinsen, das ich nicht so recht einsortieren kann.
"Ey, raus hier. Bist Du ein verdammter Spanner oder sowas ?" gifte ich ihn an.
"Aber, aber Frau Nachbarin. Das wäre ja noch harmlos im Gegensatz zu Dir." sagt er orakelhaft
und schwengt freudestrahlend einen schwarzen Slip von mir.
"Der muß wohl von gestern gewesen sein, ist ja total verkrustet, wo normalerweise die Muschi
sitzt." grinst er.
"Ich wußte nicht, was Sie das angeht." Bewußt wechsele ich jetzt wieder in die Sie-Form um eine
Distanz zu meinem Nachbarn aufzubauen.
"Sagen wir mal ich bin ein schlaues Kerlchen. 1+2+3 macht 6. Oder anders ausgedrückt, nichts
unter dem Mantel angehabt, Wohnzimmer sieht aus wie noch einer Orgie und Deine Unterwäsche ist
so vollgesüfft, das Du Dich wahrlich auf etwas gefreut haben mußt. Was könnte das bloß
gewesen sein." seine Stimme klingt, als wenn er ein Spiel mit mir spielt.
"DAS geht Sie gar nichts an, raus aus meiner Wohnung, sonst rufe ich..." keife ich in seine
Richtung.
"Oh, wen denn ? Die Herren in blau, die Damen vom Jug*ndamt, vielleicht die Mutter oder möchtest
Du ihn dirket anrufen. Oh rein zufällig habe ich hier ein Handy und dann können wir die Fotos
ja auch gleich mit rüberschicken." Sein Grinsen ist jetzt noch breiter geworden.
"Scheiße, mein Handy. Ich muss es im Wohnzimmer auf dem Tisch liegen gelassen haben. Er hat
geschnüffelt." kreisen meine Gedanken.
Ich reiße ihm das Handy aus der Hand und ehe er irgendwas machen kann, lösche ich die drei
Fotos, die ich von Sebastian und mir gemacht hatte.
Merkwürdiger Weise unternimmt Ralf nichts, sondern steht weiterhin grinsend nur da und betrachtet
mich lüsternd von unten nach oben.
"So, Du kannst mich mal." sage ich, nachdem die Fotos gelöscht sind.
"Genau, ich kann Dich mal. Aber erst will ich sehen, wie Du Dich selbst fickst." gibt er jetzt ernst
zurück.
"Was ?" frage ich ungläubig zurück.
"Los, lass Deine Hand in Deinen Slip wandern, zeig mir wie Du es Dir immer besorgst." fordert er.
"Den Teufel werde ich tun. Los raus !" fordere ich ihn erneut auf meine Wohnung zu verlassen.
"Na gut, wenn Du es Dir überlegen solltest, meine Nummer habe ich bei What* Ap* eingespeichert."
sagt er ziemlich überlegen.
Ich rufe mir die App auf und stelle mit erschrecken fest, das er die 3 Fotos wohl zu sich auf das
Handy gesendet hat.
"Warte, und ich bekomme die Fotos dann wirklich zurück ?" rufe ich ihm nach.
"Große Nachbarn-Ehrenwort..." grinst er mich an und fügt hinzu: "Also los, runter mit dem BH, ich
will Deine Titten sehen."
Mit mir im Unreinen, öffne ich langsam meine BH und streife ihn unentschlossen ab. Ich versuche
meine Titten hinter meiner Hand zu verstecken, was eigentlich absoluter Schwachsinn ist, da Ralf
sie eh schon gesehen hat und weil sie sowieso zu groß sind um sie zu verstecken.
削除済み
"Niedlich, Du hast ja gar keine steifen Nippel, die kommen bestimmt nur heraus wenn Du erregt bist
oder wenn Dir kalt ist." bemerkt er.
"Komm, spiel mit Deinen Titten, ich will sehen wie Deine Nippel hart werden." fordert er.
Langsam nehme ich meine Hand weg und tatsächlich fange ich an, meine Brüste liebevoll zu streicheln.
Meine Brustwarzen fangen auch gleich an, auf meine Berührungen zu reagieren und als sie langsam
aus ihren Höhlen gekrochen kommen, ziehe ich auch an ihnen.
Ralf's Blick spricht Bände. Es scheint im sehr zu gefallen und mir langsam auch.
Unaufgefordert nehme ich jetzt eine Hand um meine Jeans etwas runterzuziehen und gleite dann mit
ihr in meinen mintfarbenen Slip.
Meine Fotze ist nasser als ich dachte. Ich fange an mir meine Muschi zu streicheln. Ein kleiner
Feuchtigkeitsfleck ist auch schon am Slip dunkel hinterlegt.
削除済み
Mein Nachbar steht locker da, seine Finger in die Hosentaschen seiner Jeans gesteckt und wenn
ich ganz genau hinschaue, könnte ich mir eine leichte Bewegung seiner Finger einbilden.
"Und ? Macht es Dich an ? Ist es das was Du sehen wolltest ?" frage ich ihn und mein Tonfall
ist sanfter geworden.
Ich merke auch, wie meine Atmung schneller wird.
Zwei Finger lasse ich jetzt immer wieder in meine Fotze gleiten und jedesmal wenn ich sie
rausziehe, sieht es aus als wenn ich eine Beule im Slip habe.
Ich streife die Jeans dabei ab und spreitze meine Beine im Stehen etwas weiter auseinander.
Dadurch kann ich mich schneller fingern und klatschende Stoßgeräusche sind hörbar.
Ich kann meine Stöhner jetzt auch nicht mehr unterdrücken.
"Ohh... ohhh.. ohhh..." klingt es unregelmäßig in verschiedenen Laustärkestufen durch mein
Schlafzimmer.
"Oh man, Du bist gut. Ich glaube ich bin auch schon ganz feucht." sagt Ralf und jetzt sehe
ich, das er sich tatsächlich in der Hosentasche streichelt.
"Da ist doch bestimmt ein hartes Ding drin für mich, oder ?" frage ich und konzentriere meinen
Blick auf seine Hosenbeule.
"Naja, hart noch nicht ganz, aber das könnte man ja ändern." antwortet mein Nachbar und setzt
sich auf den einzigen Stuhl, den ich im Schlafzimmer habe.
Ich ziehe jetzt weiter wichsend meinen Slip runter und Ralf darf einen ersten Blick auf meine
Spalte werfen.
"Wau..." sagt er sprachlos.
Langsam gehe ich auf ihn zu und gleite dabei weiter mit meinen Fingern zwischen meinen
Schamlippen.
Vor ihm höre ich dann auf, nehme meine vollgesuften Finger und führe sie an meinen Mund.
Genüßlich lecke ich sie ab.
Dann knie ich mich vor ihn und öffne langsam seine Jeans.
Eigentlich hatte ich eine Boxershort oder zumindest einen Slip erwartet. Doch so etwas hat er
nicht drunter und das nackte Fleisch seines Schwanzes kommt mir entgegen.
Kurze dunkle Stoppeln an seiner Scham zeugen davon, das die letzte Rasur wohl schon ein paar
Tage her sein muß. Sein Pimmel ist halbsteif und vor allem die Dicke gefällt mir.
Ich greife mir seinen Schwanz und sanft wichsend ziehe ich seine Vorhaut über die Eichel.
削除済み
"Ich wette, den bekommen wir ganz schnell, ganz hart." flüstere ich und frage dann mit
der unschuldigsten Stimme, die ich zu bieten habe: "Mach ich das so richtig ?"
"Ohhh... ja... genauso so. Mach... genauso weiter." stöhnt er.
"Wenn Du möchtest, kann ich mir dabei auch noch ein wenig an der Fotze rumspielen oder
möchtest Du lieber sehen, wie ich meine Titten dabei knete ?" frage ich weiter und
bin mittlerweile ganz der Überzeugung, das ich wieder die Macht über diesen Fick
haben werde.
"Der wird mir die Fotos bestimmt zurückgeben, der wird für weitere Ficks angekrochen
kommen." melden sich auch meine Gedanken.
"Ahhh... jaaa, wichs neben bei Dein Pfläumchen, lass noch mal die Finger reingleiten."
stöhnt Ralf.
Ich mache es und fange jetzt dabei auch wieder an laut zu stöhnen.
Tropfen seiner Vorfreude kommen aus seiner Eichel und ich kann nicht anders. Ich lasse
meinen Mund runterfahren, strecke meine Zunge raus und lecke, von seinem mittlerweile
steif gewordenen Schwanz, die Lusttropfen von der Eichel ab.
削除済み
Dann nehme ich sein bestes Stück ganz in meinen Mund und blase ihm einen.
"Boah," stöhnt Ralf: "Du bist nicht nur eine schamlose Tante, Du bist auch ein geiles
Miststück. Man, kannst Du blasen."
"Ich will gefickt werden, meine Fotze läuft fast über und ich will Deinen Schwanz
jetzt in mir spüren." fordere ich.
"Wie magst Du es am liebsten ?" fragt mein Nachbar.
"Am liebsten von hinten, da spüre ich Deinen Schwanz am tiefsten in mir." antworte ich.
Ohne abzuwarten, lege ich mich bäuchlings auf mein Bett und hebe ein wenig mein Becken.
Über die Schulter kann ich sehen, wie Ralf auch sofort aufsteht und sich hastig entkleidet.
Seinen Schwanz jetzt selbst wichsend kommt er auf mich zu.
Ich öffne die Beine, so das er meine Spalte besser sehen kann und bin enttäuscht, als er
meine Beine wieder eng aneinanderpappt.
"Ich mag es auch von hinten, aber so bist Du richtig eng." erklärt er.
Ein Schauder läuft mir über den Rücken, als er mehrmals mit seiner dicken Eichel an meinen
Schamlippen entlang fährt.
"Steck ihn rein, bitte... ich zerfliesse vor Geilheit." fordere ich und gleich darauf rudere
ich zurück: "Nein, nein... bitte nicht da... das ist mein Arschloch."
Mein Flehen kommt zu spät, sein Prügel hat die Dehnfähigkeit meines Schliessmuskels schon
ausgenutzt.
削除済み
"Ich weiß." kommt grinsend von ihm, gefolgt von: "Oh man, bist Du da geil eng."
"Ohh, sei vorsichtig... ahhh... ja, jaaa.... ohhhh....ist der groß." stöhne ich hervor und
merke dann, wie er ihn ganz reinsteckt.
"Geil, mein Nachbar fickt mich gleich beim ersten Mal anal." denke ich und führe eine Hand
unter meinem Bauch an meine Muschi um mir meine Ritze zu streicheln.
Ralf legt auch gleich ein gesundes Tempo an den Tag. Seine Eier klatschen gegen meine
Hand und im Takt seiner Stöße massiere ich meinen Kitzler.
"Ahhh.... ahhhh... jaaa.... weiter, weiter.... ich komme." schreie ich hervor und habe dann
auch meinen ersten Orgasmus durch meinen neuen Nachbarn.
Nach einer weiteren halben Stunde Ficken, in allen möglichen Positionen landen wir
schließlich im Wohnzimmer, wo es mir Ralf wieder von hinten besorgt, diesmal hocke ich
aber auf allen Vieren.
Ich bin kurz vor meinem fünften Orgasmus, als ich durch eine Kopfbewegung zur Tür, dort
eine Person wahrnehme.
Sebastian muß wohl gerade reingekommen sein und steht jetzt total geschockt und hilflos.
"Oh mein Gott, hat er mein Stöhnen gehört ? Hat er schon minutenlang zugesehen, wie mein
Nachbar es mir macht ? Warum war die Tür nur angelehnt ? Scheisse...." fluche ich in
Gedanken.
"Sebastian." rufe ich und merke das auch Ralf jetzt über die Anwesenheit meines Neffens
aufmerksam geworden ist.
"Oh, der Neffe." sagt er trocken und fickt mich weiter.
"Hörst Du mal gefälligst auf, Ralf." fordere ich und versuche nach vorne von meinem
Nachbarn wegzukommen.
Sein Schwanz gleitet aus meiner Fotze und erlich gesagt, habe ich Probleme hochzukommen.
"Der Kerl hat mich doch tatsächlich konditionel geschafft." muß ich mir, zumindest in
Gedanken, eingestehen.
"Tante Nadine, das... was... ?" verstört versucht Sebastian Worte zu finden und macht
dann auf seinen Schuhen kehrt, um die Wohnung wieder zu verlassen.
Gerade so bekomme ich ihn noch am Arm zu fassen und drücke ihn ganz doll an meinen
nackten Körper.
"Hey, hey, erstmal zur Ruhe kommen." versuche ich ihn zu beruhigen und führe ihn dabei
zurück ins Wohnzimmer.
Von Ralf fehlt momentan jede Spur, aber ehrlich gesagt mache ich mir darüber auch keinen
Kopf.
Sebastian steht jetzt an erster Stelle.
Ich überlege noch, was ich zu ihm sagen soll, suche verzweifelt nach einer Entschuldigung.
Auf der anderen Seite möchte ich ihm aber auch keine Frage stellen, er könnte es als
Vorwurf verstehen.
"Du bist eine verdammte Nutte. Machst Du das immer und mit jedem ?" fragt er und man merkt
an, das er bereit ist, sind in Rage zu reden. Tränen kullern aus seinen Augen.
Dann befreit er sich trotzig aus meiner Umarmung und rennt wieder Richtung Wohnungstür.
Ich greife nach meinem Trenchcoat, da ich sehe, diesmal werde ich ihn nicht mehr hier
einholen können.
© Nadine T. , 01.03.2017
"Ich wollte mich noch einmal persönlich bei Ihnen entschuldigen. Der Umzug war ein bisschen chaotisch
gewesen und ich hoffe ich kann das mit einem Sektfrühstück wieder gut machen. Überings ich heiße
Ralf." sagt er. In seinen Händen halt er eine Flasche Sekt und zwei Sektgläser.
"Scheiße, wenn ich ihn jetzt wegschicke, war es das mit der guten Nachbarschaft und ausserdem hast
Du Dich auch nicht gerade fein benommen." schaltet sich mein Gewissen ein.
"Moment." sage ich freundlich und schließe die Tür. Schnell sehe ich zu, das der Trenchcoat sich
an der Öffnung wieder überlappt und schließe eilig den Gürtel mit einem einfachen ****en.
Gleich darauf öffne ich wieder die Tür. "Sorry Ralf, aber bin auch gerade erst wieder gekommen. Ich
musste meinen Neffen noch in die Schule fahren, wir hatten verschlafen."
Nachdem Herr Müller die Wohnung betreten hat, leite ich ihn ins Wohnzimmer.
"Scheisse, das Wohnzimmer sieht aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen hat." denke ich. Da ich auf
der einen Decke auf dem Sofa noch einen größeren getrockneten Fleck entdecke, setzte ich mich rasch
auf diesen drauf.
Ralf setzt sich mir gegenüber und erst jetzt bemerke ich, das er eigentlich ein sehr gut aussehender
Mann ist. Etwa mein Alter, allerdings stämmig gebaut und blonde, kurze Haare.
Mein Nachbar öffnet die Flasche und schenkt die Gläser voll.
"Und ? Schon etwas zur Ruhe gekommen nach dem Umzug ?" frage ich und obwohl die Frage sicherlich
bescheuert ist, soll sie ja lediglich die Stille die uns umgibt durchdringen.
"Nein, noch nicht wirklich. Es gibt sicherlich den ein oder anderen Karton, den ich noch auspacken
muss." antwortet er und zuckt mit seinen durchtrainierten Schultern.
"Aber ich hetzt ja keiner und Momo muß ja auch seinen Auslauf haben." fügt er dann hinzu.
"Ach, Momo ? Ist das der Name von dem Mischlingshund, den ich heute morgen da gesehen habe ?" frage
ich nach.
"Ja, war ganz schön schwierig, den Vermieter zu überzeugen einen Hund hier im Haus zuzulassen."
erklärt mir Ralf.
"Das glaube ich. Ich wollte mir damals eine Katze anschaffen. War nichts zu machen. Herr Schmitt
war nicht damit einverstanden." seufze ich enttäuscht.
Nachdem die Gläser vollgeschenkt sind nimmt Ralf beide und reicht mir eins über den Tisch.
"Also auf gute Nachbarschaft, ich bin Ralf Müller. Du kannst aber gerne Ralf zu mir sagen." strahlt
er.
Als ich ihm entgegengreifen will, denke ich noch: "Achte drauf, die Beine zusammenzulassen."
Lächeld sage ich zu ihm: "Und ich bin Nadine. Auf gute Nach....."
Weiter komme ich nicht, durch das nach vorne beugen, trotzen meine Titten der Schwerkraft und
die ist stärker als der Zusammenhalt des Trenchcoates.
Erst die rechte Titte, kurz danach die linke, flutschen aus dem Mantel.
Ich versuche noch den Satz zu Ende zu bringen: "...barschaft."
Sebastian sieht meine riesigen Euter schaukeln, meine Brustwarzen sind noch in ihren Höhlen.
"Ist das peinlich !" sage ich mir selbst in Gedanken und versuche gleich wieder meine Möpse zu
verstauen.
Da ich noch in der Vorwärtsbewegung bin und zudem gebückt, gar ein unmögliches Unterfangen.
Auch Ralf ist etwas verlegen. Anscheinend gefällt ihm was er sieht und aus ihm rutscht raus:
"Wau, scharfe Titten, Frau Nachbarin."
Angesichts dieser Situation kann man eigentlich nur verlegen grinsen und ich glaube ich habe
es in den letzten zehn Jahren nicht mehr gehabt, das ich rot im Gesicht geworden bin.
"Naja, so wollte ich die Nachbarschaft nicht beginnen." stammele ich und als ich mich aufrichte
und meine Euter endlich gebändigt bekomme, füge ich noch hinzu: "Wie gesagt, verschlafen. Es
mußte alles ganz schnell gehen. Ich gehe nur mal kurz mich anziehen."
Ich glaube Carl Lewis ist in den 80er nicht schneller gelaufen als ich. Mein Weg führt direkt
ins Schlafzimmer und als ich sicher bin, das ich die Tür zugemacht habe, fange ich erstmal zu
fluchen an.
Mantel aus, minffarbener Slip an, schwarzer BH dazu. "Hose oder Rock ?" frage ich mich und statt
diese Frage zu beantworten, sage ich weiter zu mir selbst: "Hübsch ist er ja und er hat bestimmt
auch einen großeren Schwanz als Sebastian.... Oh mein Gott, hör Dich doch mal selbst reden,
Nadine."
Ich wühle im Kleiderschrank nach dem richtigen Outfit. "Du wirst ja schon wieder nass." schimpfe
ich mit mir selbst, als ich merke, wie glitschig es zwischen meinen Beinen sein muß.
Mit der einen Hand gehe ich in mein Slip, gerade so, als wolle ich mir eine Bestätigung holen.
In der anderen Hand halte ich jetzt eine ausgewählte Jeans und ziehe sie an.
Ich will gerade den Reissverschluß und den Knopf zu machen, als die Tür aufgeht.
Ralf steht da mit einem Grinsen, das ich nicht so recht einsortieren kann.
"Ey, raus hier. Bist Du ein verdammter Spanner oder sowas ?" gifte ich ihn an.
"Aber, aber Frau Nachbarin. Das wäre ja noch harmlos im Gegensatz zu Dir." sagt er orakelhaft
und schwengt freudestrahlend einen schwarzen Slip von mir.
"Der muß wohl von gestern gewesen sein, ist ja total verkrustet, wo normalerweise die Muschi
sitzt." grinst er.
"Ich wußte nicht, was Sie das angeht." Bewußt wechsele ich jetzt wieder in die Sie-Form um eine
Distanz zu meinem Nachbarn aufzubauen.
"Sagen wir mal ich bin ein schlaues Kerlchen. 1+2+3 macht 6. Oder anders ausgedrückt, nichts
unter dem Mantel angehabt, Wohnzimmer sieht aus wie noch einer Orgie und Deine Unterwäsche ist
so vollgesüfft, das Du Dich wahrlich auf etwas gefreut haben mußt. Was könnte das bloß
gewesen sein." seine Stimme klingt, als wenn er ein Spiel mit mir spielt.
"DAS geht Sie gar nichts an, raus aus meiner Wohnung, sonst rufe ich..." keife ich in seine
Richtung.
"Oh, wen denn ? Die Herren in blau, die Damen vom Jug*ndamt, vielleicht die Mutter oder möchtest
Du ihn dirket anrufen. Oh rein zufällig habe ich hier ein Handy und dann können wir die Fotos
ja auch gleich mit rüberschicken." Sein Grinsen ist jetzt noch breiter geworden.
"Scheiße, mein Handy. Ich muss es im Wohnzimmer auf dem Tisch liegen gelassen haben. Er hat
geschnüffelt." kreisen meine Gedanken.
Ich reiße ihm das Handy aus der Hand und ehe er irgendwas machen kann, lösche ich die drei
Fotos, die ich von Sebastian und mir gemacht hatte.
Merkwürdiger Weise unternimmt Ralf nichts, sondern steht weiterhin grinsend nur da und betrachtet
mich lüsternd von unten nach oben.
"So, Du kannst mich mal." sage ich, nachdem die Fotos gelöscht sind.
"Genau, ich kann Dich mal. Aber erst will ich sehen, wie Du Dich selbst fickst." gibt er jetzt ernst
zurück.
"Was ?" frage ich ungläubig zurück.
"Los, lass Deine Hand in Deinen Slip wandern, zeig mir wie Du es Dir immer besorgst." fordert er.
"Den Teufel werde ich tun. Los raus !" fordere ich ihn erneut auf meine Wohnung zu verlassen.
"Na gut, wenn Du es Dir überlegen solltest, meine Nummer habe ich bei What* Ap* eingespeichert."
sagt er ziemlich überlegen.
Ich rufe mir die App auf und stelle mit erschrecken fest, das er die 3 Fotos wohl zu sich auf das
Handy gesendet hat.
"Warte, und ich bekomme die Fotos dann wirklich zurück ?" rufe ich ihm nach.
"Große Nachbarn-Ehrenwort..." grinst er mich an und fügt hinzu: "Also los, runter mit dem BH, ich
will Deine Titten sehen."
Mit mir im Unreinen, öffne ich langsam meine BH und streife ihn unentschlossen ab. Ich versuche
meine Titten hinter meiner Hand zu verstecken, was eigentlich absoluter Schwachsinn ist, da Ralf
sie eh schon gesehen hat und weil sie sowieso zu groß sind um sie zu verstecken.
削除済み
"Niedlich, Du hast ja gar keine steifen Nippel, die kommen bestimmt nur heraus wenn Du erregt bist
oder wenn Dir kalt ist." bemerkt er.
"Komm, spiel mit Deinen Titten, ich will sehen wie Deine Nippel hart werden." fordert er.
Langsam nehme ich meine Hand weg und tatsächlich fange ich an, meine Brüste liebevoll zu streicheln.
Meine Brustwarzen fangen auch gleich an, auf meine Berührungen zu reagieren und als sie langsam
aus ihren Höhlen gekrochen kommen, ziehe ich auch an ihnen.
Ralf's Blick spricht Bände. Es scheint im sehr zu gefallen und mir langsam auch.
Unaufgefordert nehme ich jetzt eine Hand um meine Jeans etwas runterzuziehen und gleite dann mit
ihr in meinen mintfarbenen Slip.
Meine Fotze ist nasser als ich dachte. Ich fange an mir meine Muschi zu streicheln. Ein kleiner
Feuchtigkeitsfleck ist auch schon am Slip dunkel hinterlegt.
削除済み
Mein Nachbar steht locker da, seine Finger in die Hosentaschen seiner Jeans gesteckt und wenn
ich ganz genau hinschaue, könnte ich mir eine leichte Bewegung seiner Finger einbilden.
"Und ? Macht es Dich an ? Ist es das was Du sehen wolltest ?" frage ich ihn und mein Tonfall
ist sanfter geworden.
Ich merke auch, wie meine Atmung schneller wird.
Zwei Finger lasse ich jetzt immer wieder in meine Fotze gleiten und jedesmal wenn ich sie
rausziehe, sieht es aus als wenn ich eine Beule im Slip habe.
Ich streife die Jeans dabei ab und spreitze meine Beine im Stehen etwas weiter auseinander.
Dadurch kann ich mich schneller fingern und klatschende Stoßgeräusche sind hörbar.
Ich kann meine Stöhner jetzt auch nicht mehr unterdrücken.
"Ohh... ohhh.. ohhh..." klingt es unregelmäßig in verschiedenen Laustärkestufen durch mein
Schlafzimmer.
"Oh man, Du bist gut. Ich glaube ich bin auch schon ganz feucht." sagt Ralf und jetzt sehe
ich, das er sich tatsächlich in der Hosentasche streichelt.
"Da ist doch bestimmt ein hartes Ding drin für mich, oder ?" frage ich und konzentriere meinen
Blick auf seine Hosenbeule.
"Naja, hart noch nicht ganz, aber das könnte man ja ändern." antwortet mein Nachbar und setzt
sich auf den einzigen Stuhl, den ich im Schlafzimmer habe.
Ich ziehe jetzt weiter wichsend meinen Slip runter und Ralf darf einen ersten Blick auf meine
Spalte werfen.
"Wau..." sagt er sprachlos.
Langsam gehe ich auf ihn zu und gleite dabei weiter mit meinen Fingern zwischen meinen
Schamlippen.
Vor ihm höre ich dann auf, nehme meine vollgesuften Finger und führe sie an meinen Mund.
Genüßlich lecke ich sie ab.
Dann knie ich mich vor ihn und öffne langsam seine Jeans.
Eigentlich hatte ich eine Boxershort oder zumindest einen Slip erwartet. Doch so etwas hat er
nicht drunter und das nackte Fleisch seines Schwanzes kommt mir entgegen.
Kurze dunkle Stoppeln an seiner Scham zeugen davon, das die letzte Rasur wohl schon ein paar
Tage her sein muß. Sein Pimmel ist halbsteif und vor allem die Dicke gefällt mir.
Ich greife mir seinen Schwanz und sanft wichsend ziehe ich seine Vorhaut über die Eichel.
削除済み
"Ich wette, den bekommen wir ganz schnell, ganz hart." flüstere ich und frage dann mit
der unschuldigsten Stimme, die ich zu bieten habe: "Mach ich das so richtig ?"
"Ohhh... ja... genauso so. Mach... genauso weiter." stöhnt er.
"Wenn Du möchtest, kann ich mir dabei auch noch ein wenig an der Fotze rumspielen oder
möchtest Du lieber sehen, wie ich meine Titten dabei knete ?" frage ich weiter und
bin mittlerweile ganz der Überzeugung, das ich wieder die Macht über diesen Fick
haben werde.
"Der wird mir die Fotos bestimmt zurückgeben, der wird für weitere Ficks angekrochen
kommen." melden sich auch meine Gedanken.
"Ahhh... jaaa, wichs neben bei Dein Pfläumchen, lass noch mal die Finger reingleiten."
stöhnt Ralf.
Ich mache es und fange jetzt dabei auch wieder an laut zu stöhnen.
Tropfen seiner Vorfreude kommen aus seiner Eichel und ich kann nicht anders. Ich lasse
meinen Mund runterfahren, strecke meine Zunge raus und lecke, von seinem mittlerweile
steif gewordenen Schwanz, die Lusttropfen von der Eichel ab.
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Dann nehme ich sein bestes Stück ganz in meinen Mund und blase ihm einen.
"Boah," stöhnt Ralf: "Du bist nicht nur eine schamlose Tante, Du bist auch ein geiles
Miststück. Man, kannst Du blasen."
"Ich will gefickt werden, meine Fotze läuft fast über und ich will Deinen Schwanz
jetzt in mir spüren." fordere ich.
"Wie magst Du es am liebsten ?" fragt mein Nachbar.
"Am liebsten von hinten, da spüre ich Deinen Schwanz am tiefsten in mir." antworte ich.
Ohne abzuwarten, lege ich mich bäuchlings auf mein Bett und hebe ein wenig mein Becken.
Über die Schulter kann ich sehen, wie Ralf auch sofort aufsteht und sich hastig entkleidet.
Seinen Schwanz jetzt selbst wichsend kommt er auf mich zu.
Ich öffne die Beine, so das er meine Spalte besser sehen kann und bin enttäuscht, als er
meine Beine wieder eng aneinanderpappt.
"Ich mag es auch von hinten, aber so bist Du richtig eng." erklärt er.
Ein Schauder läuft mir über den Rücken, als er mehrmals mit seiner dicken Eichel an meinen
Schamlippen entlang fährt.
"Steck ihn rein, bitte... ich zerfliesse vor Geilheit." fordere ich und gleich darauf rudere
ich zurück: "Nein, nein... bitte nicht da... das ist mein Arschloch."
Mein Flehen kommt zu spät, sein Prügel hat die Dehnfähigkeit meines Schliessmuskels schon
ausgenutzt.
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"Ich weiß." kommt grinsend von ihm, gefolgt von: "Oh man, bist Du da geil eng."
"Ohh, sei vorsichtig... ahhh... ja, jaaa.... ohhhh....ist der groß." stöhne ich hervor und
merke dann, wie er ihn ganz reinsteckt.
"Geil, mein Nachbar fickt mich gleich beim ersten Mal anal." denke ich und führe eine Hand
unter meinem Bauch an meine Muschi um mir meine Ritze zu streicheln.
Ralf legt auch gleich ein gesundes Tempo an den Tag. Seine Eier klatschen gegen meine
Hand und im Takt seiner Stöße massiere ich meinen Kitzler.
"Ahhh.... ahhhh... jaaa.... weiter, weiter.... ich komme." schreie ich hervor und habe dann
auch meinen ersten Orgasmus durch meinen neuen Nachbarn.
Nach einer weiteren halben Stunde Ficken, in allen möglichen Positionen landen wir
schließlich im Wohnzimmer, wo es mir Ralf wieder von hinten besorgt, diesmal hocke ich
aber auf allen Vieren.
Ich bin kurz vor meinem fünften Orgasmus, als ich durch eine Kopfbewegung zur Tür, dort
eine Person wahrnehme.
Sebastian muß wohl gerade reingekommen sein und steht jetzt total geschockt und hilflos.
"Oh mein Gott, hat er mein Stöhnen gehört ? Hat er schon minutenlang zugesehen, wie mein
Nachbar es mir macht ? Warum war die Tür nur angelehnt ? Scheisse...." fluche ich in
Gedanken.
"Sebastian." rufe ich und merke das auch Ralf jetzt über die Anwesenheit meines Neffens
aufmerksam geworden ist.
"Oh, der Neffe." sagt er trocken und fickt mich weiter.
"Hörst Du mal gefälligst auf, Ralf." fordere ich und versuche nach vorne von meinem
Nachbarn wegzukommen.
Sein Schwanz gleitet aus meiner Fotze und erlich gesagt, habe ich Probleme hochzukommen.
"Der Kerl hat mich doch tatsächlich konditionel geschafft." muß ich mir, zumindest in
Gedanken, eingestehen.
"Tante Nadine, das... was... ?" verstört versucht Sebastian Worte zu finden und macht
dann auf seinen Schuhen kehrt, um die Wohnung wieder zu verlassen.
Gerade so bekomme ich ihn noch am Arm zu fassen und drücke ihn ganz doll an meinen
nackten Körper.
"Hey, hey, erstmal zur Ruhe kommen." versuche ich ihn zu beruhigen und führe ihn dabei
zurück ins Wohnzimmer.
Von Ralf fehlt momentan jede Spur, aber ehrlich gesagt mache ich mir darüber auch keinen
Kopf.
Sebastian steht jetzt an erster Stelle.
Ich überlege noch, was ich zu ihm sagen soll, suche verzweifelt nach einer Entschuldigung.
Auf der anderen Seite möchte ich ihm aber auch keine Frage stellen, er könnte es als
Vorwurf verstehen.
"Du bist eine verdammte Nutte. Machst Du das immer und mit jedem ?" fragt er und man merkt
an, das er bereit ist, sind in Rage zu reden. Tränen kullern aus seinen Augen.
Dann befreit er sich trotzig aus meiner Umarmung und rennt wieder Richtung Wohnungstür.
Ich greife nach meinem Trenchcoat, da ich sehe, diesmal werde ich ihn nicht mehr hier
einholen können.
© Nadine T. , 01.03.2017
9年前