Ich, die geile schamlose Tante 07

Ich finde Sebastian, meinen Neffen, rund fünf Meter neben der Haustür, wo er sich mit dem Rücken an die
Hauswand gelehnt hat und mit beiden Händen versucht, seine Tränen wegzuwischen.

Erst jetzt komme ich dazu, den hastig übergezogenen Trenchcoat mit dem breiten Gürtel zu schliessen. Die
Säfte der letzten Stunden kleben und laufen noch immer an meinem Körper herunter.

Das reingeschossene Sperma rinnt aus meiner Fotze an den Innenseiten meiner Schenkel hinunter. Trotz
totaler Erschöpfung stehen meine Brustwarzen immer noch hart ab und scheuern gegen den Stoff des Mantels.

Wäre mir gerade einer im Treppenhaus begegnet, hätte er sich sicherlich gefreut, mich mit halboffenen Mantel
und schwingenden Hängetitten die Treppen runter zu rennen zu sehen.

"Geh weg !" schluchtzt Sebastian, als ich versuche ihn in den Arm zu nehmen und er schiebt energisch meine
Hand von seiner Schulter.

Irgendwie fehlen mir gerade die Worte, wie soll ich jetzt auch gerade eine Ausrede finden oder ihm sagen,
das seine Tante das alles gerade eigentlich genossen hat ?

Das er seine Tante ja eigentlich nur als brave, "ältere" Frau kennt. Soll ich ihm jetzt in diesem Moment
auch noch die letzte Illusion nehmen und ihm sagen, wie schamlos ich eigentlich bin ?

Wir waren vorher schon einfach zu weit gegangen.

Seine Augen sind gerötet und teils wütend, teils flehend wimmert er: "Ich will das Du mich nach Hause
fährst !"

Enttäuschung macht sich in mir breit.

"Aber... Deine Mama ist doch nicht da..." versuche ich ihn umzustimmen, da meine Schwester ja noch mit
ihrem neuen Lover im Urlaub ist.

"Wie alt bin ich denn ? Zum Ficken bin ich ja anscheinend auch schon alt genug. Da werde ich sicherlich
auch allein zu Hause bleiben können." faucht mich Sebastian an.

Eine wortlose halbe Stunde später halte ich in der Einfahrt meiner Schwester an und will gerade noch
etwas sagen, da sieht mich Sebastian noch einmal an und sagt: "Spar Dir die Worte, Tante Nadine. Das
war alles falsch was wir gemacht haben."

Dann ist er auch schon aus dem Auto ausgestiegen und mit einem lauten "Rumms" fällt die Beifahrertür zu.

Die ganze Woche versuche ich Sebastian mehrmals täglich anzurufen, einfach nur um ein Lebenszeichen von
ihm zu bekommen.

Und immer wieder ertappe ich mich auch dabei, wie ich abends auf dem Sofa oder im Bett liege und bei dem
Gedanken an ihn, mir selbst die Pflaume streichele.






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Am Freitag bin ich mittlerweile so geil, das ich vor Verzweiflung schon bei meinem Nachbarn klingele und
ihn fragen will, ob er mir mal ein paar Eier leihen kann und eine Gurke.

"Oh, mein Gott, wie heruntergekommen Du doch bist vor Geilheit." denke ich und ziehe mit beiden Händen
mein elastisches Stretch-Shirt am Ausschnitt nach unten, bis es unter meinen Brüsten einrastet.

Kurz überlege ich, ob ich nur so da stehen soll, oder ob ich mir auch noch meine Brustwarzen streicheln
soll, wenn mein Nachbar mir aufmacht.






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Momo, sein Hund schlägt in der Wohnung an, doch die Tür bleibt geschlossen. Ralf scheint nicht da zu sein.

Ich betätige noch einmal die Klingel.

Wieder bellt Momo und scheint der Tür näher zu kommen. Meine Hand gleitet unter meinen kurzen Rock
und streichelt meine kahlrasierte Fotze, während ich mich im Hausflur an die Tür meines Nachbarns lehne.

Auf einen Slip habe ich mit Absicht verzichtet.

Meine Muschi ist jetzt schon seit Stunden feucht. Gierig nimmt mein Mittelfinger den Fotzensaft auf.
Gedankenverloren streife ich meinen eigenen Saft an meinen Lippen ab und lecke sie dann zärtlich mit
meiner Zunge ab.

Momo muss mich jetzt gerochen haben, sein Bellen wird mehr zu einem Winseln, immer wieder durch
Schnuppergeräusche unterbrochen.

Ich stelle mich jetzt mit meiner Fotze genau an die Ritze, wo die Tür auf die Zarge mit dem Schloss trifft.
Meine Finger gleiten immer wieder durch meine Muschi.

Von unten, am Damm zu meinen Arschloch treibe ich den Saft nach oben, in Richtung meines Kitzlers. Jedesmal
wenn ich dann bei ihm angekommen bin, verreibe ich meine Nässe dann kreisförmig an und um ihn herum.

Leise Stöhner verlassen meine Lippen: "Ahh... ahhhh.... ohhh... ja...."

Die Winselgeräusche des Hundes machen mich nur noch wilder, ich weiß was Momo jetzt am Liebsten machen würde.

Und ich weiß auch, was ich jetzt am Liebsten machen würde.

Ich bin so in meinen Tagträumen gefangen, das ich regelrecht zusammenschrecke, als eine Etage höher kräftig
eine Tür zuknallt.

Schnelle Schritte hallen durch das Treppenhaus, als jemand eilig die Treppe herunterkommt.

Die Zeit würde nicht reichen um meine Titten wieder zu verstauen und meine glibbrig nassen Finger müßte ich
auch aus meiner Fotze ziehen.

Mit hochrotem Kopf presse ich mich noch dichter in die Ecke der Tür und hoffe, das es zumindest von hinten
aussieht, als würde ich komplett angezogen dort stehen.

Daniel, der Sohn des Mieters über mir, rennt an mir vorbei und im vorbeirauschen wirft er mir ein
"Hallo, Nadine" zu.

Noch bevor ich antworten kann, ist er auch schon weiter unten.

Erst jetzt merke ich, wie kalt eigentlich die Tür und der Holzrahmen sind, an die meine Brustwarzen gepresst
sind.

Einmal ziehe ich noch meinen Finger durch meine Schamlippen, dann gehe ich langsam rückwärts wieder in meine
Wohnung.

"Irgendwas stimmt doch mit Dir nicht, es ist ja fast schon ein Wunder, das Du den Jungen nicht gleich noch
nebenbei im Hausflur vernascht hast." meldet sich meine sakastische Seite in mir.

Ich muss Sebastian erreichen, alles fixiert sich in mir seit dem gewissen Abend nur noch auf ihn.

Meine nasse Hand greift zum Handy und mit Spuren meines Mösensaftes tippe ich wieder und wieder seine
Telefonnummer ein.

Ich glaube zwanzig Versuche später, höre ich seine vertraute Stimme, leicht geflüstert: "Tante Nadine, Du
weißt schon, das ich in der Schule bin ? Frau Schmahl, meine Deutschlehrerin, findet das permanente Klingeln
als störrend und bevor sie mir jetzt das Handy wegnimmt, soll ich fragen ob es sich um einen Notfall handelt."

"Basti..." seufze ich erleichtert auf, endlich Kontakt zu haben.

"Wann kommst Du mal wieder vorbei ?" frage ich sehnsüchtig und streichel mir unbewußt meine rechte Brustwarze.

"Tante, das darf so nicht sein. Ich bin gerne bei Dir, aber ich sehe Dich als meine Tante und das was wir
getan haben war falsch. Ich komme wieder bei Dir vorbei, wenn Du mir versprichst, das es so wird wie früher
und nicht so wie das letzte Wochenende."

Sebastian seine Stimme klingt wie ein erwachsender Mann und ich weiß das er absolut recht hat.

Ich weiß nur nicht, warum ich mich gerade wie ein verschämtes kleines Gör fühle. Wahrscheinlich, weil ich
die Worte hätte sagen müssen.

Fast zögernd sage ich: "Du hast ja recht... ich verspreche es Dir. Vielleicht hast Du ja nachher Lust,
einfach mal auf eine Cola vorbeizukommen."

Genauso zögernd kommt von ihm jetzt zurück: "Ok... Tantchen ich komme nach der Schule zu Dir. Aber ich bringe
noch jemanden mit, damit wir nicht alleine sind."

"Wau, mein Neffe bringt für seine schamlose, geile Tante noch ein Anstandssitter mit." schießt es mir durch
den Kopf und meine Stimmbänder hauchen ein "Ok, wie Du willst. Ich werde auch ganz brav sein."

Als das Telefonat beendet ist, frage ich mich, wenn ich schon so brav sein will, was zum Teufel macht mein
Finger schon wieder an meiner klatschnassen Fotze ?






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Die nächsten drei Stunden versuche ich mich abzulenken. Es gelingt mir nur teilweise, denn irgendwas finde
ich immer, was meine Gedanken wieder in eine Einbahnstrasse lenkt.

Im Bad ist es die elektrische Zahnbürste, im Schlafzimmer der Kleiderbügel und in der Abstellkammer der
Staubsauger.

Tapfer ertrage ich meine Herausforderungen und sobald meine schmutzigen Gedanken kommen, weiche ich ihnen
aus und beschäftige mich mit etwas "ungefährlicherem".

Als ungefährlich stellt sich schliesslich Waffelbacken da und als es, ca 4 Stunden später, plötzlich an
meiner Tür klingelt liegen rund 60 Waffeln in Herzform vor mir.

Kurz schaue ich an mir runter, sehe ein wandelndes Teigmonster, mit einem kurzen Rock und einem
Stretch-Shirt, wo Teigflecken, überall drauf versprengt sind.

"Und Deine Frisur sieht bestimmt auch scheiße aus." denke ich noch so und öffne die Haustür.

Wie ein scheues Reh steht Sebastian vor mir und an seiner Seite Jenny, die ich ja schon aus dem Schwimmbad
kenne.

"Oh,..." fange ich freundlich mit einem Lachen im Gesicht an, werde aber gleich von Sebastian unterbrochen:

"Jenny wohnt nicht weit von hier und da haben wir gedacht, wir gehen zusammen. Außerdem haben wir so schwere
Hausaufgaben in Mathe auf, da komm ich nicht mehr mit und Jenny hat sich angeboten, mir das Ganze noch
einmal zu erklären."

"Alles klar, sie weiß von nichts und die Beiden sind kein Paar und ich soll auch ja nicht auf den Trichter
kommen und es erwähnen, das er etwas von ihr will." denke ich und fasse Sebastian`s hastig gesprochene
Worte kurz und knapp für mich selbst in Gedanken zusammen.

"Na, dann kommt doch rein. Hi, Jenny." Meine Freundlichkeit wirkt fast zu freundlich. Tief in mir, versuche
ich einen Anflug von Eifersucht zu unterdrücken. Nebenbei auch gleich meine wieder aufflammende Geilheit.

"Hallo Frau T." sagt Jenny und schiebt sich, mit einem strahlenden Lächeln, an mir vorbei.

Mit einem deutlich breiterem Grinsen geht auch Sebastian an mir vorbei und während ich zu Jenny etwas sage,
betrachte ich Sebastian kurz von unten nach oben.

"Sag einfach Nadine zu mir, ich komme mir sonst so alt vor."

Sebastian trägt eine blaue Jeans und ein weinrotes Hemd, eine schicke graue Weste mit einzelnen schwarzen
Streifen darüber. Oben am Hals ist das Hemd geöffnet und läßt ein schwarzes T-Shirt erahnen, was er unter
dem Hemd trägt.

Seine sonst durcheinander liegende Haare sind diesmal ordentlich gekämmt und mit dem Scheitel nach rechts,
sieht er nicht nur süß aus, sondern auch erwachsener und moderner.

"Irgendwie passen sie zusammen." denke ich gerade und lasse meinen Blick jetzt auch noch einmal über Jenny
gleiten.

Sie hat ein armloses, geblühmtes Minikleid an, mit einem weiten Ausschnitt oben am Hals. Auf beiden Seiten
kann man die transparenten Träger ihres BHs sehen.

Da ich ihre Brustgröße ja schon im Schwimmbad einschätzen konnte, frage ich mich gerade, ob es nicht
vorteilhafter ausgesehen hätte, wenn das Kleid am Hals geschlossen wäre.

"Und einen BH braucht Sie für diese kleinen Miniwindbeutel doch auch nicht." schießt auch meine sarkastische
Seite heimlich in die gleiche Kerbe.

Ich lenke die Beiden in meine Küche und sie setzen sich gegenüber an den kleinen Tisch.

Aus der Ecke neben dem Kühlschrank ziehe ich mir einen weiteren Stuhl an die Kopfseite heran.

"Habt ihr schon was gegessen ?" frage ich höflich.

"Was hättest Du denn ?" stellt mir Sebastian eine Gegenfrage.

"Irgendwas chinesisches, übersetzt es es..." eigentlich sollte jetzt Hühner- und Rindfleischsuppe folgen, aber
irgendwie merke ich, das ich meiner witzigen Beschreibung noch einen drauf setzen könnte und mache nur:
"Wau, Wau..."

Sebastians freundlicher Gesichtsausdruck versteinert und während ich laut loslache, fällt auch Jenny in mein
Lachen mit ein.

"Das... das war nicht... nicht witzig, Tante Nadine." klingt eisig Sebastian's Stimme durch die Küche.

"Entschuldigung..." heuchle ich immer noch lachend hervor und gehe an den Herd, um die Suppe umzurühren.

"Du schaust gerade so, als wenn Deine Tante wirklich einen Hu*d kochen würde." prustet Jenny auch lachend
hervor und wischt sich jetzt sogar eine Lachträne aus ihrem Augenwinkel.

Bei Jenny's bezaubernden Lachen kann ich gar nicht anders und sage, jedes Wort mit einer Unschluldbetonung:
"Ich ? Ich würde doch keinem Hu*d etwas zu leide tun. Im Gegenteil ich liebe Hu*de."

Sebastian wird rot, erkennt aber auch, das wenn er jetzt noch etwas sagen würde, sicherlich als
Spielverderber, der keinen Sinn für Scherze hat, vor Jenny da stehen.

Er sieht einfach zu süß aus, wie er da halb schmollend sitzt und mir ist klar, er würde im Moment alles
über sich ergehen lassen, solange Jenny dabei ist.

"Alles ?" schießt es mir verlockend durch den Kopf.

"Ach Ki*der, ich bin aber eine schlechte Gastgeberin, wollt ihr was trinken ? Cola ? Orangensaft ?" frage
ich.

Beide entscheiden sich für einen Orangensaft und so gehe ich im Flur an den Vorratsschrank und hole eine
neue Flasche.

Nach einem kurzen Abstecher im Bad kehre ich in die Küche zurück. Jenny und Sebastian unterhalten sich
gerade über rechte Winkel und das der Mathelehrer ein Arsch ist.

Unauffällig mit dem Rücken zu ihnen schenke ich die Gläser voll. In das für Sebastian streue ich wieder
das Potenzpulver ein.

In das Glas von Jenny lasse ich 8 Tropfen eines Erregungsbeeinflussers einfliessen.

Würde ich vor einem Spiegel stehen, würde mir sicherlich mein diabolisches Grinsen auffallen.

"So K*ds, Euer Trinken. Essen folgt gleich." mit diesen Worten drehe ich mich zu ihnen um und stelle
ihnen die Gläser vor die Nasen.

Mit laut klopfenden Herz stelle ich erleichtert fest, wie Beide auch gleich trinken.

Fünf Minuten später sind sie auch zusätzlich gleich mit dem Essen beschäftigt.

So zierlich Jenny auch ist, sie ist die Erste, die ihren Teller leer gegessen hat.

Da ich keine Heizung in der Wohnung anhabe, lassen die roten Wangen bei ihr drauf schliessen, das die
Tropfen anfangen zu wirken.

Kurz überlege ich, wie ich das Ganze jetzt starte, da springt Jenny auf: "Mist, ich hatte ja heute meine
Federmappe zuhause vergessen. Bin gleich wieder da."

Noch ehe ich irgendwas sagen kann oder Sebastian sich anbieten kann, sie zu begleiten ist sie auch schon
aus der Wohnung raus.

Sebastian und ich schauen uns nervös und irritiert an.

Die Türklingel schellt und in der Hoffnung Jenny hat es sich anders überlegt, gehen wir an die Tür und
öffnen diese.

Enttäuscht schauen wir auf Daniel, dem Sohn des Nachbarn über mir.

Daniel ist so alt wie Sebastian, braunes kurzes Haar und relativ durchtrainiert. Man merkt ihm an, das er
gerade um seine Worte ringt.

"Ist Jenny hier ? Als ich kam, stand ihr Fahrrad unten." presst er hervor.

"Ich wüßte nicht, das es Dich etwas angeht. Schliesslich hat sie ja mit Dir Schluss gemacht. Du hättest
nicht mit Nora knutschen dürfen." fährt Sebastian ihn an und es sheint fast so, als wolle er auf Daniel
losgehen.

Normalerweise würde ich Daniel jetzt wegschicken, um die Situation zu entschärfen. Aber diese paar
gesprochenen Worte lassen einen Plan in mir entstehen.

Vor lauter Erregung merke ich wie mein Fotzensaft von der Spitze meiner Schamlippe tropft und an meinem
Innenschenkel hinab läuft.

"Moment, Moment !" gehe ich dazwischen und als ich die Aufmerksamkeit von Beiden habe, fahre ich fort:
"Am Besten, Du kommst rein und dann kannst Du ja auf Jenny warten, sie kommt gleich wieder."

Zuerst scheint es so, als wenn Sebastian protestieren will, dann scheint es aber auch bei ihm "Klick"
zu machen.

Klar, wenn Daniel bei uns ist, kann er Jenny nicht irgendwo anders auflauern und somit können wir dazu
beitragen, wie alles ausgeht.

Daniel schlürft in seiner blauen Jeans, seinem schwarzen T-Shirt und seinen orangenen Turnschuhen an
mir vorbei, Richtung Küche.

Kurz überlege ich, ob ich ein Sc***d an meine Haustür mache: "Tag der offenen Tür, alle mit Problemen
sind herzlich eingeladen."

Daniel nimmt dort Platz, wo eben noch Jenny saß. Sebastian läßt sich auf seinen Stuhl nieder.

Innerlich scheint Sebastian noch immer zu kochen.

"Möchtest Du auch etwas essen ?" frage ich Daniel und als dieser nickt sage ich zu Sebastian: "Und
Du mein junger Herr, kannst schon mal mit den anderen Hausaufgaben anfangen, dann brauchst Du die nicht
nachher zu machen."

Widerwillig grunzend holt Sebastian einige Schreibhefte aus seiner Tasche und fängt an.

Während Sebastian anfängt in sein Heft zu schreiben, löffelt Daniel eifrig meine Suppe in seinen Mund.

Ich stehe hinter meinem Neffen und trockne die letzten Teile der abgewaschenen Teile vom Waffelbacken mit
einem Geschirrhandtuch ab.

"Soso, Du warst also mit Jenny zusammen. Schätze Sie war Deine erste Freundin. Aber bist Du dann nicht ein
wenig *******, als das Du dann gleich eine andere knutscht ?" frage ich schließlich um die drückende Stille
zu unterbrechen.

"Nein... so war... das nicht." stottert Daniel jetzt mit hochrotem Kopf.

Als er meinen verwunderten Blick sieht fügt er hinzu: "Das ging nur um eine harmlose Wette. Nora hatte mir
versprochen, ich wurde ein Gameboyspiel von ihr bekommen, wenn ich gewinne und wenn ich verliere, würde sie
sich etwas ausdenken, was ich ihr kostenlos "beschaffen" kann. Ich hatte ja keine Ahnung das sie einen
Kuss fordern würde."

"Na, da kannst Du ja froh sein, das sie nur einen Kuss von Dir haben wollte." lache ich glucksend.

"Sie hat dabei ein Selfie von uns gemacht, was mittlerweile schon die ganze Schule hat. Irgendwann hat es
Jenny dann mitbekommen." Seine Stimme wird beim Erzählen immer trauriger.

"Hey, kleiner Mann, Kopf hoch. Sie war vielleicht die Erste, aber nicht die Letzte. Und Du bist doch...
(eigentlich wollte ich knuddelich oder süß sagen, aber dann wäre er mit Sicherheit eingeschnappt gewesen)
ein hübscher Junge." versuche ich ihm ein Kompliment zu machen.

"Danke." schmatzt Daniel zwischen zwei weiteren Löffeln und fügt dann hinzu: "Hast Du vielleicht etwas
zu trinken für mich ?"

"Klar, geh mal an meinen Vorratsschrank im Flur und suche Dir etwas aus." bitte ich ihn.

Als Daniel aufgestanden ist und die Küche verlassen hat, flüstere ich Sebastian ins Ohr: "Basti, was auch
passiert konzentrier Dich auf Deine Schulhefte, dann können wir dafür sorgen, das Jenny ihn nicht mal mehr
mit ihrem Arsch anschaut."

"Tante Nadine, was hast Du vor ?" Entsetzen schwingt in seiner leisen Stimme mit.

Ich antworte gar nicht erst, hoffe nur, das er mitspielt.

Eilig betrete ich den Flur, wo sich Daniel gerade für eine Orangenlimonade entschieden hat.

"Na, was gefunden ?" frage ich scheinheilig nach.

"Oh ja, Du hast auf jeden Fall eine bessere Auswahl als meine Eltern." lächelt der Junge mich an.

Während Daniel bereits Richtung Küche geht, öffne ich die Haustür einen Spalt weit und lasse sie
angelehnt.

In der Küche stelle ich mich wieder hinter Sebastian und schaue zu, wie Daniel trinkt.

Eigentlich sieht er so verdammt süß aus. Wieder kommt mir die Erinnerung von vorhin, als er mich
fast im Treppenhaus erwischt hätte.

Die Vorstellung, was passiert wäre, wenn er mich erwischt hätte, läßt innerhalb von Sekunden den
Saft in meiner Fotze fliessen.

Ein gigantisches Kribbeln läuft durch meinen Körper und meine Brustwarzen schießen regelrecht
aus ihren Höhlen.

Hart stechen meine Nippel gegen die Bluse.

"Dabei weiß ich gar nicht, warum ihr Jungs euch nicht mal eine reifere Frau sucht, die ist doch um
einigeres erfahrener und weiß was sie will."

Ich habe den Satz noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da ziehe ich mein Stretch-Shirt am Ausschnitt
so nach unten, das es unter meiner rechten Brust einrastet.

Meine große Titte mit der harten Brustwarze gerät sofort in den Blickmittelpunkt von Daniel.

Sein Gesichtsausdruck wirkt wie eingeforen, nur die plötzlich hochgeschossene rote Farbe in seinem
Gesicht verrät, wie verlegen er gerade ist.

Eilig wandern seine Augen zu Sebastian, der immer noch vor mir sitzt und von dort nicht sehen kann,
was ich hinter seinem Rücken mache.

Sebastian scheint mitzuspielen, er hat nicht einmal gezuckt oder versucht, sich neugierig umzudrehen
und scheint "ganz" vertieft in seine Hausaufgaben.

Als Daniel's Augen Sekunden später wieder auf meiner Schwabbeltitte sind, umkreise ich mit dem rechten
Zeigefinger meine Brustwarze und beiße mir vor Geilheit auf meine Lippen.

Langsam, wie in Zeitlupe, trete ich einen halben Schritt weiter nach rechts, so das ich nicht mehr
direkt hinter dem Stuhl stehe und ziehe mit der linken Hand langsam meinen Rock hoch.

Wie zufällig streichelt mein Zeigefinger über den nassen Venushügel meiner feuchten Pussy.

Daniel's Kiefer klappt nach unten, mit großen Augen beglubscht er mein Fötzchen.

Langsam lasse ich den Rock wieder runtergleiten und presse meine Brust wieder in das Shirt.

Verführerisch schaue ich Daniel an und frage dann: "Daniel, würdest Du mir beim Abwasch helfen ?"

"J.. Ja.. Ja.." stottert er hervor und erhebt sich, ohne seinen Blick von mir zu nehmen.

Unbeholfen stellt sich Daniel jetzt mit mir an die Spüle und ich reiche ihm ein Geschirrhandtuch
zum abtrocknen.

Da ich vorhin schon alles abgewaschen hatte, bleibt nur das Geschirr von meinem Neffen und Jenny.

Obwohl nur ein paar Teile, trocknet Daniel alles wie in Zeitlupe ab und sein Blick ist die
ganze Zeit auf meine harten Brustnippel, die sich deutlich durch das Shirt abzeichnen.

Nachdem ich gesehen habe, wie er den letzten Löffel abgetrocknet auf die Arbeitsplatte abgelegt
hat, ziehe ich wieder langsam meinen Rock hoch und hauche ihm zu: "Jetzt musst Du nur noch ein
Teil trocknen..."

Ich glaube, er hat noch nie eine Muschi so nah vor sich gehabt. Seinen beschleunigten
Pulsschlag kann ich hören.

Er scheint sich zu zieren, wägt ab ob es nur ein Traum ist. Daniel weiß absolut nicht, wie er
sich jetzt verhalten soll.

Ich greife sein Handgelenk, deren Hand das Tuch hält und führe es an meine Fotze.

"Siehst Du ? Alles noch ganz nass." sage ich mit einem Lächeln.

Kurz geht Daniel's Blick rüber zu Sebastian, doch der sitzt immer noch wie starr an seinen
Hausaufgaben und scheint nichts mitzubekommen.

Leicht drehe ich sein Handgelenk so, das sein Finger meinen Venushügel berührt. Vor Schreck
läßt er unbeholfen das Handtuch fallen und versucht sogar seine Hand wegzunehmen.

Gerade noch so erwische ich seinen Zeigefinger und ziehe ihn wieder an meine Fotze.

Diesmal schiebe ich seinen Finger aber gleich zwischen meine nassgelaufenen Schamlippen.
Schnell merke ich, wie seine Gegenbewegung schwindet.

Ich dirigiere seinen Finger so, das er am Eingang meiner Pflaume auf- und abwärts fährt.

Anscheinend habe ich es zu diesem Zeitpunkt geschafft, ihn in meinen Bann zu ziehen. Seine
Gegenwehr vershwindet komplett und als ich seinen Finger loslasse, macht er eigenständig,
wenn auch relativ unbeholfen, weiter.

Einmal habe ich sogar das Gefühl, er will meinen Kitzler in meinen Bauchraum schieben und
als er kurz darauf versucht knapp unterhalb meines Kitzlers meine Scheidenwand zu durchbohren,
ziehe ich mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und zeige ihm mein rosarotes
Fotzenfleisch.

"Weiter unter..." sage ich und um Sebastian nicht aufmerksam zu machen füge ich hinzu: "ist
der Abfluß."

Zitternd und grob dringt sein Finger in meine Fotze ein und ich bin dankbar, das ich so feucht
bin. Anderfalls wäre es schmerzhaft geworden.






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Immer wieder stochert er jetzt in meiner Möse herum und obwohl es unbeholfen ist, muss ich mich
doch zusammenreißen um nicht zu stöhnen.

Meine Hände lasse ich jetzt von meinen Fotzenflügeln aufwärts wandern und ziehe dabei gleich
mein Shirt mit hoch.

Wippend klatschen meine Titten aus dem Shirt. Meine Nippel sind hart wie Stahl.

"Na komm, die nächsten Teile warten." fordere ich ihn auf.

Eigentlich hatte ich jetzt erwartet, das er seinen Finger in meiner Muschi läßt und mit der
anderen Hand an meine Brüste geht.

Leider ist er so unerfahren, das er seinen Finger rauszieht und mit beiden Händen meine Euter
betatscht.

Ich spüre meinen eigenen Fotzensaft auf meine rechte Titte, als er immer wieder über meinen
großen Warzenhof fährt.

Zu fest zwickt er in meine Nippel und fast hätte ich schmerzhaft aufgeschrien. Über die
Schulter blicke ich auf Sebastian und sehnsüchtig stelle ich mir gerade vor, er wäre an
Daniel's Stelle.

Ich drehe mich ein kleines Stück, so das Sebastian und auch die Küchentür genau in meinem
Rücken sind.

Dann fasse ich Daniel an die Schultern und ziehe ihn ganz dicht an mich ran.

Seine Körpergröße ist genau so, daß meine Brustwarzen in etwa in der Höhe seines Mundes sind.

Egal wieviel Erfahrung er auch tatsächlich haben muß, er weiß was ich stillschweigend von ihm
fordere. Sofort fängt er an meine Brustwarzen abwechselnd zu lecken und dann an ihnen zu
saugen.

Seine eine Hand geht wieder runter zu meiner Fotze und beginnt das Spiel der Fotzenfingerei
wieder von vorne.

"Ohhh...." stöhne ich leise und schiebe gleich noch einen Stöhner nach.

Panisch schaut Daniel wieder zu Sebastian und er scheint erleichtert, das dieser immer noch
wie versteinert dort sitzt.

Mein Blick folgt Daniels, nur entgeht mir nicht die dicke Beule in Sebastian`s Hose.

"Er weiß was hier los ist." denke ich und durch diese Vorstellung spüre ich wie meine
Erregung noch intensiver wird.

Meine Hände wandern zu Daniel's Hose und öffne seinen Gürtel. Kurz, nur ganz kurz, spüre
ich wieder seine Unsicherheit. Dann habe ich aber schon seine drei Hosenknöpfe offen und
ehe er überhaupt reagieren kann, rutscht sowohl seine Hose als auch seine Boxershort in
seine Kniekehlen.

Sein Pimmel ist schlaff, genauso klein wie der meines Neffen. Glibbrig glänzend mit
Vorfreudetropfen überzogen zeigt er sich.

Im Gegensatz zu Sebastian, hat Daniel keine Vorhaut und seine doch recht dicke Eichel sieht
verführerisch lecker aus.

Mit meiner ganzen Hand gleite ich über seinen Pimmel, nehme mit ihr jede Feuchtigkeit auf,
die ich kriegen kann und kraule dann damit seinen kleinen glatten Sack.

Seine Eier scheinen genauso klein zu sein wie sein Schwanz.

Als sein ganzes Genital so richtig vollgeschmantet ist, gleite ich wieder zu seinem Pimmel
und sanft, mit 2 Fingern und dem Daumen, fange ich an ihn zu wichsen.

Zwei, drei Wichsbewegungen und Daniel presst seine Lippen zusammen, bei der sechten
Wichsbewegung fängt er laut an zu Stöhnen, heftig nach Luft schnappend.

Bei der zehnten Wichsbewegung spritzt sein inzwischen halbsteifer Pimmel ab.

Im hohen Bogen fliegt die erste Fuhre seines Spermas an meinen Bauchnabel und rinnt dann
herunter zu meiner Muschi.

Drei, vier Ausstöße folgen noch, denen aber die Kraft fehlt und harmlos tropfen sie auf den
Küchenfußboden.

Daniel's Gesicht ist knallrot angelaufen und ich kann seine Scham sehen. Entweder dafür, das
er keinen Steifen hatte oder das er vor einer Frau abgespritzt hat. Oder für beides.

"Mist, dieser kleine Frühspritzer." denke ich, obwohl ich die Schuld eigentlich bei mir
suchen müßte. Ich weiß doch inzwischen wie diese jungen Kerle sind, sobald sie nach Jahren
der Enthaltsamkeit bzw. nach den Eigenwichsversuchen endlich mal an eine reifere Frau
geraten.

"Viel zu früh, das sollte eigentlich anders laufen. Jetzt werde ich ihm auch noch den
Schwanz lutschen, um ihn bei der Stange zu halten, bis..." Weiter kommen meine Gedanken
nicht mehr.

"Daniel ?" höre ich Jenny's Stimme von der Küchentür.

© Nadine T. , 02.03.2017
発行者 Feuchtpussy
9年前
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