Ich, die geile schamlose Tante 08

Sofort nimmt Daniel seinen Finger aus meiner Fotze. Mein Rock rutscht vorne auch gleich
wieder in die "So sitze ich richtig" Position.

"Wa.. Was machst... Du hier ?" fährt Jenny fort und ihre Stimme hört sich gar nicht mehr
nett an.

Ich trete jetzt einen großen Schritt nach links, so das ich wieder hinter Sebastian's Stuhl
stehe und Jenny starrt auf Daniel, der verzweifelt versucht seine Hosen hochzuziehen.

Ihr Blick bleibt gebannt für einige Sekunden auf das glibbrige Etwas zwischen seinen Beinen
hängen, dann versucht sie wütend eine Kehrtwende zu machen.

Als sie merkt, das Daniel mit feuerrotem Kopf ebenfalls versucht raus zu kommen, dreht sie
sich sofort noch einmal um die Hälfte ihrer Achse und schaut wieder in die Küche.

Beschämt und schnell wie ein Blitz verläßt Daniel meine Wohnung. Mit einem lauten Knall
fällt meine Wohnungstür ins Schloss.

"Was war das denn ?" fragt Jenny und läßt sich theatralisch auf den Stuhl nieder. Ihre
geholte Federmappe schmeisst sie auf den Küchentisch.

Sebastian und ich wechseln einen Blick miteinander. Sein Blick sagt: "Ich hoffe Du weißt
was Du tust, ich weiß es nämlich nicht."

Ein Blick auf seine Hose zeigt aber zumindest, das das Pulver nach wie vor wirkt und ich
wette er ist in seinem Schlüpfer genauso feucht wie ich, Daniel oder auch... Jenny.

Da ich die Tropfen auch schon ein paarmal eingenommen habe, weiß ich wie sie wirken.

"Er brauchte jemanden zum Reden und als er dann sagte, das er und Nora miteinander Sex
hatten und er seitdem so einen Juckreiz hat, da hatte ich ihn gebeten, mir die Stelle
doch mal zu zeigen." fange ich an zu lügen.

"Er hatte Sex mit Nora ?" fragt Jenny in Vorbereitung auf ein Tränenmeer nach.

Tatsächlich kullern schon die ersten Tropfen aus ihren hübschen Augen.

"Ja, und davor hatte er sich bei Jasmin angesteckt. Schon schlimm, in dem Alter eine
Geschlechtskrankheit zu haben. Wahrscheinlich haben sie es ohne Kondom getrieben."
sage ich in einer oscarreifen Vorstellung, die so glaubhaft klingt, das selbst
Sebastian der Kiefer nach unten klappt.

Um meine Leistung noch zu steigern frage ich dann nach einer Schweigeminute: "Ich
hoffe doch sehr, das ihr keinen Sex hattet, oder ? Nicht das Du Dich auch noch
angesteckt hast."

"Nein, wir hatten kein Sex." entrüstet sich Jenny.

"Nicht einmal Petting ?" bohre ich nach und merke wie mein Pfeil mitten ins Schwarze
trifft.

"Nur... nur zweimal." kommt jetzt zögernd von Jenny.

"Oh mein Gott, wir sollten gleich testen, ob Du Dich angesteckt hast." entfährt es mir
entrüstet und doch sorgevoll.

"Wie... wie... testet man das ?" fragt Jenny nach.

"Naja, durch eine Nackenmassage. Wenn Du Dich angesteckt hast, wird Dir in wenigen
Minuten danach ganz warm, Deine Arme und Beine zucken leicht und Du wirst es dann
auch innerlich spüren." antworte ich ihr.

Ich wühle kurz in einer Schublade in der Küche und hole drei Kabelbinder hervor, die
ich zweckentfremdet immer für meine Gefrierbeutel nehme.

"Wenn wir Deine Hände anbinden, spürst Du das leichteste Zucken in ihnen und wenn Du
etwas merkst, sag Bescheid." fordere ich sie auf und binde ihre Handgelenke an die
Holzstangen am Stuhl.

Es immer noch für notwendig halten, läßt sie es geschehen.

Ich trete dann hinter Jenny, die ganz entspannt jetzt auf dem Stuhl sitzt und schaue
ihr über die Schulter in den tiefen Ausschnitt ihres armlosen, geblühmten Minikleids.

Die Wöllbungen ihres festen Busens sind gut zu sehen und irgendwie macht sich große
Vorfreude in mir breit.

Sebastian schaut dem Ganzen neugierig und aufmerksam zu. Er hat seine Hände auf seine
Beule in der Hose gelegt. Anscheinend wirkt das Pulver.

Langsam massiere ich Jenny den Nacken und nach zwei Minuten frage ich scheinheilig
nach: "Na, Kleine, merkst Du schon was ?"

"Das tut gut, Du machst das sehr gut und warm wird mir auch dadurch." gesteht Jenny.

Nach weiteren drei Minuten beziehe ich die Schulterblätter mit ein und Jenny sagt
naiv: "Jetzt kommt ein Kribbeln dazu, das sich im ganzen Körper breitmacht."

"Das, mein Schatz, nennt man Erregung. Du wirst merken, wie jetzt auch Deine Scheide
ganz feucht wird und da wird das Kribbeln gleich am Schönsten und Stärksten." sage
ich zärtlich.

Ich sehe wie Jenny jetzt eine rote Gesichtsfarbe bekommt. Meine schamlosen Worte
machen sie verlegen.

"Ich zeige Dir, was ich meine." erkläre ich ihr und mit einem kräftigen Ruck reiße
ich ihr Oberteil mit den transparenten BH-Trägern seitlich nach unten.

Mein Ruck war so stark, das das Oberteil einschließlich BH, gleich bis zu den
Kabelbindern an ihren Handgelenken rutscht.

Mit freien Oberkörper sitzt sie jetzt auf dem Stuhl und starrt Sebastian erschrocken
an. Ihre festen, ungefähr handvoll großen, Brüste haben einen wundervollen kleinen
Warzenhof, in deren Mitte jeweils eine harte süße Brustwarze absteht.

"Nein, nein, nicht." schreit Jenny.

"So läßt es sich schneller testen." sage ich mit ruhiger Stimme und gleite über ihre
Schultern mit beiden Händen an ihre Brüste.

Zart fange ich an, an ihren Warzenhöfen zu spielen und umkreise auch ihre harten Nippel.

"Nein, ich will das nicht. Sebastian soll mich so nicht sehen. Das ist nicht ok !" plärrt
sie weiter.

Sie windet sich auf dem Stuhl. Ihr Minirock rutscht hoch und bringt einen weißen
Baumwollschlüpfer zum Vorschein.

Leichte feuchte Flecken in Höhe ihres Kitzlers zeugen doch von einer gewissen Nässe.

"Gut so, es wirkt." denke ich und spiele weiter mit ihren Brüsten.

Mein Neffe schaut uns faziniert zu.

Obwohl Jenny noch immer wimmert und bettelt, daß ich aufhören soll, wird ihre
körperliche Gegenwehr weniger. Mittlerweile hält sie sogar die Füße still und
es scheint, das ihre heftige Atmung in ein leichtes Stöhnen übergeht.

Der Fleck in ihrem Höschen vergrößert sich und hat jetzt etwa das doppelte Ausmaß
erreicht. Im Zentrum des Flecks ist der Schlüpfer schon nassgetränkt.

Ich lasse meine Hände jetzt tiefer wandern und mit Streichelbewegungen schiebe ich
den Rock hoch, so daß der Schlüpfer jetzt frei liegt.

Sanft streichele ich ihre Innenschenkel und komme immer wieder, wie zufällig, an
ihre äußeren Schamlippen.

Ihr Titten beben jetzt durch ihre heftige Atmung. "Ohh... ohhh..." stöhnt sie leise.
Weitere Feuchtigkeit strömt aus ihrer Fotze und die sorgt jetzt dafür, das Schemen
ihrer Muschi durch den Schlüpfer scheinen.






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Mit einem Finger gehe ich an ihrem rechten Innenschenkel jetzt in den Schlüpfer und
ertaste ihr Feuchtgebiet. Dadurch lege ich ihre Möse etwas frei und Sebastian bekommt
ganz große Augen.

Auch Jenny merkt den Blick und fängt wieder an zu wimmern: "Er soll mich nicht so
anstarren. Nicht meine Scheide sehen..."

"Oh, wenn Du es noch ein bisschen herauszögern willst, kein Problem. Sag mir Bescheid
wenn Du soweit bist und Recht hast Du, wenn dann alle." sage ich orakelhaft.

Ich gehe um den Tisch herum und stelle mich jetzt hinter meinen Neffen. Neugierig
schaut er mich an. Ohne Umschweife greife ich über seine Schultern direkt runter zu
seiner Hose und öffne diese.

"Was ?" fängt auch er jetzt mimosenhaft an.

"Jessy schämt sich und ich denke, da solltest Du Dein kleines Prachstück auch mal
freilegen." erkläre ich ihm.

Freilegen ist gut gesagt, oben aus dem Schlüpfer schaut mir schon seine stramme Eichel
entgegen, aus deren Loch gerade weitere Lustperlen hervorkommen.

"Oh, Du kleines Schweinchen, Du bist ja auch schon wieder ganz feucht." scherze ich und
gleite gleich mit meiner Handfläche an seinem Schwanz in den Schlüpfer hinein.

Dabei ziehe ich seinen Schlüpfer vorne gleich soweit mit, das er unterhalb seiner Eier
einrastet.

Langsam kraule ich ihm seine Juwelen und dann gleite ich wieder hoch.

"Tante Nadine..." fängt Sebastian an, sein Satz wird aber von mehreren Stöhnern von
ihm jetzt beendet.

"Der ist ja schon wieder knüppelhart." seufze ich faziniert und merke auch, wie meine
Fotze vor Geilheit klitschnass ist.

Jessy beobachtet uns stumm, rutscht aber jetzt unruhig auf dem Stuhl umher.

Langsam wichse ich den Schwanz meines Neffens weiter, geniesse es, wenn ich weitere
Lusttropfen aus seiner Eichel massiere und verteile die Feuchtigkeit dann auf seinen
ganzen Schwanz.

"Komm, fass mich auch an." hauche ich ihm zu.

Er weiß instinktiv, welche Stelle ich meine und zögerlich schiebt er seine Hand unter
meinen Rock.

"Oh... ja..." stöhne ich hervor, als er mit einem Finger in meine Fotze eindringt.

Ich reiße zeitgleich mein Shirt hoch und fange an meine Brust mit der noch freien
Hand zu kneten.

"Das... das ist abartig." sagt jetzt Jenny und als müsse sie eine Erklärung abgeben,
ergänzt sie noch: "Er ist in meinem Alter und Du bist seine Tante."

"Das stimmt Hase, aber er macht das so gut." stöhne ich hervor.

"Möchtest Du denn seinen Schwanz auch mal spüren ?" frage ich dann gönnerhaft.

"Nie im Leben." kommt promt Jessy's Antwort.

"Sag niemals nie, das Leben ist so kurz und man sollte jeden Augenblick geniessen."
erkläre ich ihr und merke wie Sebastian seinen zweiten Finger jetzt benutzt, um in
mein Arschloch einzudringen.

"Hey, da wird ja jemand wieder mutig." sage ich ermutigend und lasse gleich noch zwei
Stöhner folgen.

Dann entschliesse ich mich aber dazu, daß ich ihn fest am Schwanz packe und sage: "Komm
mit."

Ich führe ihn mit runtergelassener Hose direkt neben Jessy. Sein Schwanz ist jetzt nur
wenige Zentimeter von ihrem Kopf entfernt.

"Los ausziehen, mach Dich nackig." befehle ich ihm und treten dann an die andere Seite
von Jenny`s Stuhl heran.

Während Sebastian sich auszieht, gleitet meine Hand wieder zu dem saftigen Fötzchen
von Jenny.

Ihr Schlüpfer ist mittlerweile so durchtränkt, das sich auf der Sitzfläche des Stuhls
schon ein kleiner See gebildet hat.

Kurz schiebe ich den Schlüpfer beiseite, um mich zu überzeugen, daß ihre Möse auch
schwimmt.

Sebastian hat sich komplett nackt gemacht und versucht jetzt aus Scham seinen Schwanz
mit seinen Händen zu bedecken.

Ich lache: "Dafür ist es ein bisschen spät, sie hat Deinen Schwanz doch schon gesehen.
Sieh zu, das Du ihren Stuhl sauber leckst."

Erst schaut er mich verblüfft an, dann versucht er sich zwischen Jenny's Beinen
hinzuknien. Jenny presst aber ihre Beine zusammen.

Ich brauche einiges an Kraft um ihre Beine wieder auseinander zu drücken.

"Nein, er soll mir bloß nicht zu nah kommen." windet sich Jenny.

Sebastian leckt jetzt Jenny`s Saft vom Stuhl auf und man merkt, das er tunlichst
vermeidet, auch nur ihre Möse mit der Nase zu berühren.

"Richst Du den Duft ihrer Muschi ? Los, leck mal über ihren Schlüpfer." fordere
ich meinen Neffen auf.

Zaghaft gehorcht er und nach dreimal anlecken, vergräbt er seine Zunge tief in den
Schlüpfer. Er wühlt dort umher und aus Jenny's Wimmern werden Luststöhner.

"Wichs nebenbei Deinen Schwanz, los !" befehle ich weiter und Sebastian gehorcht.

Langsam schiebt er seine Vorhaut immer wieder vor und zurück.

Ich stelle ein Bein hoch auf den Stuhl und ziehe meinen Rock hoch.

Jenny starrt jetzt genau auch meine alte, ausgeleierte, aber tierisch nasse Fotze.

Mit kreisenden Bewegungen massiere ich meine Pflaume.

Ich spüre wie nass dadurch auch meine Hand wird und meine zweite nehme ich jetzt
um meinen Kitzler freizulegen.

Meinen Zeigefinger lege ich auf ihn und dann schrubbele ich immer wieder über ihn.

Die Finger meiner anderen Hand lasse ich tief in meine Fotze reingleiten und
während die ersten lauten Stöhner aus meinem Mund dringen, sehe ich die Geilheit in
Jennys Augen.

Auch sie stöhnt mittlerweile regelmäßig und dann schiebt Sebastian ihren Schlüpfer
zur Seite und leckt ihre feuchten Schamlippen.

"Ohh... jaa..." stöhnt Jenny.

Ich nutze ihre Geilheit aus, stecke ihr meine nassgesüfften Fotzenfinger in den Mund.
Artig fängt sie an diese abzulecken.

Bevor ich sie wieder in meine Fotze gleiten lasse, komm ich doch nicht drumherum, ihr
kurz die Brust zu kneten. Der Busen fühlt sich schön stramm an und auch Jenny scheint
an der Brustwarze besonders empfindlich zu sein.

Fünfmal, sechsmal stosse ich mich jetzt hart mit meinen Finger.






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Sebastian scheint gut zu lecken, das Stöhnen von Jenny wird jetzt auch lauter und
unkontrollierter. Dabei läßt sie ihren Kopf immer wieder hin- und herschwingen.

Als sie meiner Fotze verdammt nah ist, spreize ich meine Schamlippen und benutze meine
Hand, mit der ich eben noch meinen Kitzler gerieben habe, und presse ihren Kopf in meine
Beckengegend. Ihre Lippen landen in der Tiefe meiner Fotze.

Sie zögert kurz und dann spüre ich ihre Zunge. Erst vorsichtig, dann wild und tief.

Das Gefühl ist unbeschreiblich und mein Orgasmus wie eine Sternenexplosion.

"Jaaa.... weiter... leck.... ohhh.... jaaa, jaaa..." kreische ich hervor.

Speichel und mein Saft laufen von Jenny's Mund runter an ihr Kinn, tropfen dann auf
ihre Brüste.

Eigentlich hätte ich jetzt Lust, sie anzupissen. Ich verkneife es mir, da ich sie
nicht gleich beim ersten Mal überfordern will.

"Das hast Du super gemacht." lobe ich sie und als Belohnung erhält sie einen Kuss
auf ihren Mund.

Aus dem Kuss werden viele kleine Küsse und kurz darauf kleben wir auch schon mit
unseren Zungen aneinander.

Sebastian muß jetzt wohl ihren Kitzler mit seiner Zunge gefunden haben, zumindest
entsteht jetzt beim Knutschen auch immer ein Vakuum im Mund, wenn sie versucht ihre
Stöhner zu unterdrücken.

Gleichzeitig werden ihre Bewegungen mit der Zunge aber schneller.

Irgendwie war ich für Bruchteile der Zeit in meiner eigenen Welt gewesen. Ich hatte
gar nicht mitbekommen, das Sebastian irgendwann aufgestanden ist und uns jetzt seinen
Schwanz zwischen unser Geknutsche schiebt.

Jenny leckt seine eine Hälfte des Schwanzes, ich die andere. Es scheint plötzlich wie
ein Wettkampf zwischen uns, nach dem Motto, wer schneller, besser leckend oben an seiner
Eichel ist, darf ihn auch blasen.

Kurz berühren unsere Lippen sich wieder an seiner vor Feuchtigkeit triefenden Eichel,
dann stülpe ich meinen ganzen Mund über den Schwanz meines Neffen.






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"Oh... ja... Tante Nadine.... Ohh..." stöhnt er.

Obwohl ich jetzt stundenlang an seiner Stange lutschen könnte, belasse ich es bei ein
paar Mal und drücke dann den Schwanz meines Neffen in den Mund von Jenny.

Entweder sie ist ein Naturtalent oder sie hat schon Erfahrung im Blasen.

"Das machst Du geil, hast Du das am Schwanz von Daniel geübt ?" frage ich und statt
einer Antwort bekomme ich nur einen bösen Blick von Sebastian.

Ich lasse Jenny erstmal blasen und ziehe mich komplett aus.

Dann gehe ich auf alle viere und hocke mich so hin, daß mein Apfelförmiger Hintern mit
meinen zwei Löchern genau auf das Päarchen zeigt.

"Basti... Deine Tante hat es nötig, Deine Tante ist geil und will einen Schwanz haben.
Komm, fick mich wie eine läufige Hündin." fordere ich ihn dann bettelnd auf.

Das letzte Wort hatte ich mit Absicht gewählt, um sein Kopfkino weiter zu aktivieren.

Er tritt auch gleich darauf hinter mich und ehe ich mich versehe, habe ich seinen
gesamten Schwanz in meiner Fotze.

"Jaaa, Ohhh... jaa..." stöhne ich hervor und der Kleine legt auch gleich ein Tempo
an den Tag, als wolle er in den nächsten 20 Sekunden abspritzen.

Seine Finger krallt er dabei in meine Arschbacken.






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Hart stößt er weiter und als er merkt, wie ich mir dabei auch noch den Kitzler
streichele, werden seine Stöße sogar noch härter.

"Oh... jaaa.... fick mir die Seele aus dem Leib..." schreie ich fordernd.

Jenny schaut uns mit geilen Augen zu und als Sebastian seinen Schwanz aus meiner
Muschi zieht und langsam sein hartes Rohr gegen mein faltiges Arschloch drückt,
hält sie kurz die Luft an: "Du wirst doch Deine Tante jetzt nicht in ihr Poloch
ficken ?"

Als Antwort schiebt meine Neffe seinen Prügel ganz in mein Hintertürchen.

"Oh mein Gott...." stöhne ich hervor. Sebastian's Schwanz ist so wunderbar hart,
das er mein Poloch komplett ausfüllt.

Während er es fickt, fingere ich meine Fotze zusätzlich.






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All das, sowie die schaukelnden Eier meines Neffens und meine Titten, die auch
bei jedem Stoß wabbeln.

"Ohh, der ist riesig.... ohh... ja... jaaa.... weiter... weiter..." feuere ich ihn
an.

Ich bin die erste, die merkt, das Sebastian abgespritzt hat. In meinem Arschloch
wird es ganz warm und sein Sperma fließt in mich herein.

Schwer keuchend zieht er sein Rohr aus mich raus und während mein Analmuskel noch
einige Augenblicke braucht um sich zu schliessen, wischt er seinen Schwanz an dem
klaffenden Loch ab.

Ich stütze mich mit meinen Armen jetzt so ab, das meine Schultern den höchsten Punkt
bilden und dann presse ich leicht.

Langsam kommt sein Sperma aus meiner Poöffnung und läuft dann runter an meine Muschi.
Von dort tropft es dann auf den Fußboden.

Ich staune nicht schlecht, als ich über die Schultern sehe, wie Sebastian sich vor
Jenny hinstellt und ihr seinen immer noch harten Schwanz wieder in den Mund schiebt.

"Er wird erwachsen. Jetzt weiß er schon was er will." denke ich lächelnd.

Jenny will zuerst protestieren: "Der war gerade im Arsch Deiner Tante..."

Zu mehr kommt sie auch nicht, sein Schwanz steckt schon in ihrer Mundfotze.

Ich krieche rüber, nehme jetzt den Platz ein, den Sebastian anfangs an ihrem Stuhl
hatte und befingere ihre Pflaume.

Sie ist zarter und enger als ich dachte und selbst ich muß kurz nach ihrem Kitzler
suchen, bis ich ihn in den Falten ihrer Muschi gefunden habe.

Es freut mich dabei zu sehen, wie sich ihre Beine immer weiter spreitzen.

Fingerarbeit, Zungenarbeit... ich zeige meine ganze Erfahrung und Jenny kreischt
mittlerweile sich von einem Orgasmus zum nächsten.

Dabei immer noch schön den Schwanz von Sebastian leckend.

Spermareste, neue Lusttropen und ihr eigener Speichel laufen nur so von ihrem Kinn.

Einiges davon läuft runter bis an ihre Fotze, wo ich es gleich weglecke.

"Oh man, ich will Dich auch ficken." sagt Sebastian dann zu Jenny und als müsse er
noch etwas erklären fügt er hinzu: "Du bist meine Traumfrau."

Tja, auch Tante Nadine kann verletzt sein und das bin ich jetzt auch.

"Du kleiner Bastard gehörst mir, du fickst mich wann ich will, wo ich will und wie
ich es will. Und Du fickst wen ich will." giften meine Gedanken in mir.

"Ja, nimm mich..." stöhnt Jenny laut hervor und fügt dann leise, teils über sich
selbst geschockt, hinzu: "Scheiße, Verhütung..."

"Nimmst Du noch keine Pille ?" frage ich nach.

Jenny beißt sich auf die Unterlippe, dann schüttelt sie zögernd den Kopf.

"Kein Problem, ich habe noch ein paar Kondome im Badezimmerschrank. Ich hole eins."
biete ich ihr an und als ich ein dankbares Lächeln in ihrem Gesicht sehe, mache ich
mich gleich auf den Weg ins Bad.

Im Schrank werde ich schnell fündig. Ich hoffe nur, es achtet keiner von ihnen auf
das Haltbarkeitsdatum. Es ist seit etwa 5 Jahren abgelaufen.

Rein zufällig liegt die Nagelschere daneben und ehe ich überhaupt nachgedacht habe,
pricke ich mit der Spitze einmal kurz in die Mitte von dem verpackten Kondom.

Als ich zurückkomme, hat Sebastian sie gerade vom Stuhl befreit und sie kniet sich
jetzt auf die Sitzfläche. Ihre Brüste liegen eng an der Lehne des Stuhls.

Vor Sebastian's Augen öffne ich das Kondom und fachmänisch rolle ich es über seinen
Pimmel.

Lächeln muß ich schon, als ich sehe, das zum Schluß noch soviel Kondom überig ist,
was ich nicht mehr abrollen kann.

"Na los, mein kleiner Hengst, fick Deine Traumfrau mal so richtig durch." zwinker
ich ihm zu und ziehe, seitlich neben ihr stehend, ihre Fotzenlappen auseinander, so
das mein Neffe ins rosa ihrer Fotze blicken kann.

Jenny ist immer noch klatschnass und ohne Reibung gleitet Sebastians Schwanz tief
in sie rein.






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So heftig wie er mich fickte, so heftig fickt er jetzt Jenny.

Jenny stöhnt und kreischt dabei so heftig, das ich insgeheim hoffe, die Nachbarn sind
alle nicht im Haus.

Ich baue mich bei der Stuhllehne vor ihr auf und halte ihre Hände auf der Lehne.

Meine Quarktaschen baumeln, immer noch mit harten Warzen, vor ihrem Gesicht und ich
brauche nicht lange warten, bis sie an meinen Nippeln leckt und saugt.

Es dauert nicht lange, da grunzt Sebastian wie ein Schwein: "Jaa... jaa.. ich...
ich.....kommmeee..."

Nachdem er gekommen sein muß, legt er sich wie ein nasser Sack auf ihren Rücken
und spielt noch ein bisschen an ihren nach unten hängenden Brüsten herum.

Dann, irgendwann, zieht er seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Das Kondom ist gerissen,
die Reste sind wie ein Penisring zusammengerollt noch im hinteren Drittel seines Glieds.

Vorne aber ist die Eichel pur und während Sebastian noch versucht zu begreifen, was das
heißt, unterbricht Jenny alle sexuellen Aktivitäten.

Sie presst kurz und aus ihrer Fotze tropft das reingeschossene Sperma von Sebastian.

"Du hast in mich reingespritzt ! Spinnst Du ?" giftet sie ihn an und ihr Blick ist
vernichtend.

Ohne eine Antwort abzuwarten schnappt sie ihre Klamotten und zieht sich an. Es ist
erstaunlich wie viele verschiedene Schimpfwörter sie kennt, "Arschloch" und "Scheiße"
sind aber die häufigsten.

Nachdem sie die Wohnungstür heftig hinter sich zugeschmissen hat, bleiben Sebastian
und ich alleine zurück.

Jenny hat ihrer Mutter zuhause wohl erzählt, das sie Sex hatte und das das Kondom
geplatzt sei. Mich hat sie zum Glück nicht erwähnt.

Ob sie die Pille danach genommen hat oder einfach Glück hatte und nicht schwanger
wurde, habe ich nie erfahren.

Sebastian war erstmal wieder wochenlang durch den Wind und alle Versuche mit
Jenny zu sprechen blieben ohne Erfolg für ihn.

Heute ist er wieder bei mir und ich sitze gerade auf seinen Schwanz und reite ihn.

Wir haben noch soviel Zeit und ich kann ihm sicherlich noch eine gute Lehrerin sein.

Es gibt noch soviel zu entdecken, daß....

"Hey, ihr habt ja schon angefangen." ertönt eine enttäuschte Stimme in meiner
Schlafzimmertür.

Ein Blick über meine Schulter läßt mich lächeln. Kaum hat der Junge meine Wohnung
betreten, hat er sich auch schon ausgezogen. Überall im Flur kann ich Kleidungsstücke
liegen sehen.

Er wichst sich seinen Schwanz und während ich, immer noch den Schwanz meines Neffen in
meiner Muschi habe, ziehe ich meine Arschbacken auseinander.

Mein Arschloch glitzert, schon einmal mit einer Spermadusche versehen, im Licht des
Schlafzimmers.

"Komm Daniel, heute zeige ich Euch was Double Penetration bedeutet. Und zwar in allen
Variationen."






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© Nadine T. , 02.03.2017
発行者 Feuchtpussy
9年前
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