Sweet Family Secrets

Jeder hat ein Geheimnis. Manche sogar mehrere.
 
Oft sind sie wie ein Funken im Lagerfeuer, kurz aufflammend und dann verglühen sie.
 
Manchmal sind sie wie ein Waldbrand... wild, unkontrollierbar und vernichtend.
 
Es gibt einige, über die würden wir lächeln,
über etliche erschrocken sein und bei
einem kleinen Bruchteil entsetzt.
 
Aber was wäre,
wenn der kleine Bruchteil plötzlich wie eine Epidemie ist
und ein ungekanntes Ausmaß erreicht ? 
 
Was, wenn man plötzlich die Geheimnisse einer ganzen Stadt kennt ?

 
 





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*********Kapitel 01 :*******
******DER UMZUG*******
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*© Nadine T.,02.03.2017*
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Eine Träne kullert mal wieder an meiner Wange entlang und trotzig wische ich sie ab.
Mein Blick ist starr auf die Bäume am Strassenrand gerichtet, die schnell an mir
vorbeiziehen.
 
Seit wir Hannover heute morgen verlassen haben, herrscht irgendwie eine bedrückende
Stimmung im Auto. Leon, mein zwei Jahre jüngerer Bruder, der neben mir auf der
Rückbank des Autos sitzt, ist wohl der Einzige, den es nicht sonderlich belastet,
das wir aus unserer schönen Mietwohnung am Rand von Langenhagen ausgezogen sind.
 
Schon den ganzen Morgen spielt er mit seinem neuen Nintendo Switch und insgeheim
bete ich, das bald der Akku leer ist.
 
<< Hey Nadine, Kopf hoch. Du findest bestimmt schnell neuen Anschluß und das Haus
ist echt klasse. >> Tante Jessica versucht mich aufzubauen, ihr scheint mein Zustand
nicht entgangen zu sein.
 
Mit ihren großen, blauen Augen blickt sie mich über den Innenrückspiegel an.
 
<< Ach Jessy, mein ganzes Leben habe ich da gelebt, bin da geboren und jetzt werde
ich mit meinen 12 Jahren einfach da rausgerissen ? Das ist nicht fair ! >> erwiedere
ich depremiert.
 
<< Oh, mit Deinen 12 Jahren ! Schätzchen, ich sag es nur ungern aber Du hast Dein
Leben noch vor Dir. Es muß ja nicht alles schlechter werden, es gibt auch interessante
neue Sachen in dieser Welt zu entdecken. >> Ich spüre bei Tante Jessica`s Worten sogar
das Lächeln in ihrem Gesicht.
 
<< Achja ? Und was bitteschön ? >> frage ich weiter missmutig.
 
<< Naja, zum Beispiel das Schwimmbad dort rechts. >> Man merkt Mama`s Schwester voll an,
das das jetzt improvisiert war. Aber sie hat recht, da ist tatsächlich ein Schwimmbad.
 
<< Weser-Therme... >> lese ich laut vom großen Sc***d über dem Gebäude ab.
 
<< Sind wir da ? >> frage ich gleich hinterher.
 
Tante Jessica lacht: << Hey, höre ich da doch ein klein wenig Optimusmus in Deiner
Stimme ? Ja, das ist Bad Karlshafen. >>
 
Das nächste große Gebäude zieht rechts an uns vorbei. << Fachkliniken >> kann ich noch
kurz lesen, dann sind wir an dem Sc***d auch schon wieder vorbei.

Auf der Mittelkonsole, zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz fängt das Handy meiner
Tante an zu vibrieren.
 
<< Gehst Du mal ran, Nadine ? Nicht das wir noch einen Unfall verursachen.>> Sie reicht
mir das Handy mit einer Hand nach hinten. Auf dem Display steht eine mir bekannte
Handynr. und darüber "Schwesterherz Bianca".
 
<< Hallo Mama, während des Autofahrens darf man nicht telefonieren.>> melde ich mich
und drehe meinen Oberkörper etwas, um Mama durch die Heckscheibe zuzuwinken.
 
Ich stelle die Sprachausgabe des Handys auf Lautsprecher.
 
Mama winkt doch tatsächlich kurz zurück und mir wird klar, das sie für einen kurzen
Moment freihändig gefahren sein muß.
 
Gerade will ich sie darauf ansprechen, da fällt mir Mama auch schon ins Wort << Hase !
Sag bitte Jessy, sie möchte außenrum fahren, dann kann sie Euch gleich mal kurz die
neue Schule im Vorbeifahren zeigen. >>
 
<< Wird gemacht, Schwesterherz. Habe alles mitbekommen. Was machen Deine anderen zwei
Plagen ? >> antwortet Tante Jessica laut.
 
<< Welche anderen Plagen meinst Du ? >> fordert eine eiskalte Mädchenstimme Rechenschaft
und ergänzt dann << Es gibt hier nur eine Plage und die ist fünf Jahre alt, heißt Marie,
ist meine Schwester und schläft glücklicherweise seit 2 Stunden. >>
 
<< Oh Lucy, mein Fehler. Damit warst Du natürlich nicht gemeint. Du bist ja schon die
Apokalypse und nicht nur eine Plage. >> Tante Jessica lacht wieder herzhaft.
 
<< Mist, jetzt ist der Akku leer. Verdammt ! >> flucht sich jetzt auch Leon ins Gespräch
rein.
 
<< Mama, was ist eine Ap-Ap...po... ? >> klingt wieder Lucy's Stimme durch das Telefon.
 
<< Schule ! Das erste was wir uns an unserem neuen Wohnort anschauen dürfen ist die
Schule. Ich liebe diese Stadt jetzt schon. >> gebe ich jetzt auch meinen Senf dazu.
 
Tante Jessica fischt sich jetzt das Handy aus meiner Hand und als sie das Gespräch beendet
sind noch ihre Worte in beiden Autos zu hören << Ein Ameisenhaufen, diese Familie
ist ein großer chaotischer Ameisenhaufen. >>
 
<< Schließt Du Dich und Onkel Frank mit ein ? Und auch meine Cousinen Ina und Sara ? >>
frage ich nach.
 
<< Ich brauche eine Aufladekabel ! >> fordert Leon.
 
Tante Jessica atmet jetzt tief ein, verdammt tief ein. Das macht sie immer so, wenn sie
gestresst ist.
 
<< Mama sagt, durch das tiefere Einatmen bekommst Du auch keinen größeren Titten und höchsten noch
ein paar Fältchen im Gesicht und dann siehst Du nicht mehr aus wie 30 Jahre. >> erkläre ich ihr.  
 
<< 1... 2... 3... 4... >> fängt meine Tante jetzt an laut zu zählen. Dann ****** sie ab und
zeigt auf die rechte Seite der Strasse.
 
<< Die Marie-Durand-Schule >> erklärt sie stolz.
 
<< Na und ? Was ist daran jetzt so ungewöhnlich ? >> Leon kommt mir mit der Frage zuvor.
 
<< Oh mein Gott, lass diese k**s schneller altern, damit sie wie Erwachsene sind >> betet
jetzt Tante Jessica. Allerdings ohne die Hände zu falten.
 
<< Tantchen ? Mir ist kein Fall bekannt, wo Gott das gemacht hat. >> erkläre ich ihr lehrerhaft.
 
<< Schluß jetzt ! Achtet darauf, wo wir langfahren. Ab übermorgen dürft ihr den Weg laufen ! >>
sagt Tante Jessica und ihre Stimme klingt jetzt doch schon sichtlich gestresst.
 

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********Kapitel 02 :**********
**DAS NEUE ZUHAUSE**
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*© Nadine T.,02.03.2017**
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<< Wau ! >> Der Ausdruck des Erstaunens dringt aus meinen Mund, als wir vor unserem neuen Haus
anhalten.
 
Auch Leon und Lucy beliebäugeln es und nachdem Mama Marie aus ihren ******sitz befreit hat, wirft
Mama ihrer Schwester ein Lächeln der Glückseligkeit zu.
 
<< Mama ? Unser neues Haus ? >> fragt Marie zögerlich leise.
 
<< Ja, Schatz. Das ist unser neues Zuhause. >> antwortet Mama liebevoll und ich frage mich immer
wieder, ob es überhaupt irgendwas gibt, was Mama aus der Ruhe bringen kann.
 
Selbst Tante Jessica staunt nicht schlecht und das ist für mich ein Zeichen, das sie das Haus wohl
auch noch nicht gesehen hatte.
 
<< Papa, Papa ! >> schreit Lucy plötzlich und wie von einer Tarantel gestochen, rennt sie über die
zehn Meter lange Rasenfläche auf unseren Vater zu, der jetzt durch die offene Haustür rauskommt.
 
Marie macht es ihrer älteren Schwester gleich und eilt ihr nach.
 
Leon und ich folgen gemächlichen Schrittes.
 
Hinter uns Mama und Tante Nadine, die sich über "stressfreies Reisen" austauschen.
 
Nachdem wir uns gegenseitig alle begrüßt haben betreten wir das Haus und Leon fragt gleich << Wo
sind die ******zimmer ? Habe ich wenigstens ein größeres bekommen ? >>
 
<< Will auch ins ******zimmer ! >> fordert Marie und schaut Papa flehend an.
 
<< Aber wollt ihr nicht erstmal hier unten schauen, was für Räume wir hier haben ? >> fragt
Papa nach.
 
<< Nein >> kommt prompt die Antwort von Lucy und Leon und mit einem Bruchteil der Verzögerung
erklingt auch das << Nein >> von Marie.
 
<< Manchmal können kleine Schwestern sehr anstrengend sein. Ich hoffe sie legt dieses Nachgeäffe
bald ab >> denke ich und öffne die Tür zu meiner Linken.
 
<< Was ist das ? >> frage ich laut als ich sehe, das der Raum komplett aus hellem Holz besteht.
Sogar Sitzbänke aus Holz stehen drin und Licht kommt nur durch ein kleines Fenster rein, wobei man
mehrere Sitzbanken, die aufeinandergestapelt sind, wie Treppenstufen hochklettern müßte.
 
Neugierig schiebt sich Marie an mir vorbei und fängt an, aufgeregt in die Hände zu klatschen.
 
<< Mama ! Mama ! Abenteuerspielplatz im Haus. >> sagt Marie freudestrahlend.
 
<< Nein, siehst Du den Ofen dahinten rechts neben dem Fenster ? Das ist eine ******verbrennungsanl.... >>
föngt Tante Jessica mit einem Lachen an, wird aber jetzt ganz schnell von Mama
warnend unterbrochen << Jessi ! Laß das ! >>
 
Papa lüftet nun endlich das große Geheimnis um diesen Raum << Das ist eine Sauna und wenn wir
Erwachsenen uns mal erholen wollen, weil wir vielleicht mal gestresst sind, dann ist das der
Ort, wo wir das tun können. >>
 
<< Sperren wir Tante Jessica da gleich rein ? >> frage ich und handele mir damit einen
leichten Rippenboxschlag von meiner Tante ein.
 
Hinter unserem Rücken ist es Leon, der enttäuscht ruft << Was für ein tolles Haus, hier ist ein
Badezimmer mit Dusche und Klo, wo keine zwei Leute reinpassen. Und der andere Raum ist abgeschlossen. >>
 
<< Ja, das dahinten ist mein Arbeitszimmer, ich möchte ja nicht, das ihr Wirbelwinde schon am ersten
Tag alles durcheinander bringt. >> erklärt Papa.
 
<< Papa ! >> Meine Stimme vermittelt Dringlichkeit und unser Vater merkt plötzlich auch die düsteren
Blicke von Lucy und Leon auf sich. Nur Marie lächelt weiter.
 
Ziemlich schnell kommt er auf den Gedanken, das die verschlossene Tür uns gar nicht interessiert und
erkennt, was für ein Problem wir gerade haben.
 
<< Oh, keine Sorge, das ist nur das kleine Bad für hier unten. Die anderen Badezimmer sind oben. >>
schluckt er hervor.
 
Unsere Gesichter hellen sich wieder auf und als wir alle das riesige Wohnzimmer betreten, verpasse ich
ihm einen gespieleten Faustschlag in den Bauch, lächle ihn an und sage << Glück gehabt. >>
 
<< Boah, das... das ist der neue 4K LED Fernseher von Schony. Der ist mindestens 1,80 Meter. >> staunt
Leon mehr als laut.
 
Ich weiß nicht, ob Papa von Mama Hilfe hatte mit der Einrichtung aber es sieht hier alles hübsch und
farblich passend aus.
 
Erst jetzt fällt mir auf, das links der Eingangstür für das Wohnzimmer direkt die große Küche ist. Die
beiden Räume werden nur durch einen Frühstückstresen mit Barhockern getrennt.
 
Vor uns steht ein großer, heller Esszimmertisch, auf dem u.a. auch die Skizzen des Hauses liegen.






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<< Zwei Ausgänge auf die große Terrasse, die einen Grillplatz beinhaltet, dann eine Rasenfläche wie ein
halbes Fußballfeld und dann viele hundert Meter Wald. Die Luft hier im Solling ist genial. >> erklärt
Papa gerade Tante Jessica.
 
Ich und auch meine *********** hören nicht mehr zu. Mit lautem Gebrüll nehmen wir die Treppe in die erste
Etage in Angriff. Der Kampf um die ******zimmer hat begonnen.  
 

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********Kapitel 03 :********
**********TAG 02**********
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*© Nadine T.,02.03.2017*
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Die erste Nacht in dem neuen Haus war chaotisch gewesen.
 
Als am Nachmittag der Umzugswagen kam, hatten die Packer schnell ihre Umzugswagen entleert und dann alle
Umzugskisten einfach im Wohnzimmer gestapelt.Anschliessend waren sie genauso schnell verschwunden, wie
sie gekommen waren.
 
Papa und Mama durften dann alle Kartoons selbst in die jeweiligen Zimmer tragen.
 
Wir ****** gingen in der Zwischenzeit entweder, meist abwechselnd, unseren Eltern auf die Nerven oder
erkundeten zusammen hinter dem Haus die Grenzen unseres Grundstückes.
 
Wobei richtige Grenzen gibt es ja nicht, von der großflächigen Rasenfläche geht es direkt in den Wald
und wir haben uns auch erstmal nur etwa 100m in jede Richtung in diesen reingetraut.
 
Irgendwann am Abend verabschiedete sich dann Tante Jessica, sie wollte noch heute wieder zurück nach
Hannover fahren.
 
<< Du kannst aber auch gerne bei uns schlafen ? >> bot Mama an, was meine Tante aber ablehnte, da sie
morgen früh wieder Brötchen, in der Bäckerei, verkaufen müsse
 
Nach dem Abendessen, Papa hat Pizza kommen lassen, kuschelten wir uns alle auf das riesige Sofa im
Wohnzimmer und genossen den Abend vor dem neuen Fernseher.
 
Marie und Lucy waren die ersten, die einschliefen. Papa trug sie in ihre Zimmer und im Anschluß
begleitete Mama Leon und mich in unsere Zimmer, deckte uns zu und sagte uns "Gute Nacht".
 
Fortsetzung folgt..........
発行者 Feuchtpussy
9年前
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