Ich, die benutzbare Lehrerin Tag 01

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****Sweet fam*ly Secrets*****
*************Prolog*************
*Ich, die benutzbare Lehrerin*
************TAG 01*************
****© Nadine T.,12.03.2017***
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Über den Rand meiner Brille schaue ich mein Spiegelbild an. Ich versuche seriös zu wirken, sogar
leicht streng. Sorgfältig überprüfe ich noch einmal, ob die grau-weiß gestreifte Bluse anständig
sitzt und ob auch nicht der BH an irgendeiner Stelle, aus meinem tiefen Ausschnitt, hervorscheint.

Argwöhnisch betrachte ich den kurzen blau-grauen Minirock, in den ich die Bluse eingesteckt trage.

"Ist er nicht ein bisschen kurz ? Mhh... ich glaube ich ziehe meine schwarzen, halterlosen
Nylonstrümpfe darunter an." spreche ich mit mir selbst und schaue leicht nervös auf die Uhr.

Irgendwie bin ich heute später dran als sonst, was vielleicht daran liegen könnte das mein Mann
heute morgen nackt zu mir unter die Dusche gesprungen war und seinen, wie hatte er es genannt...
Anspruch auf ehelichen Sex einforderte.

Obwohl es nur ein Quickie war, hat er doch Zeit gekostet und war, wie so oft in den letzten Jahren,
einfach nur eine weitere Standartnummer gewesen.

Spaß am Sex, das war einmal vor vielen Jahren der Fall gewesen. Mittlerweile erscheint mir alles
nur noch als Pflichtübung. Aber ich brauche es auch nicht immer und manchmal ist kein Sex besser
als schlechter Sex.

"Wenn unsere Tochter Jule nicht wäre und er nicht soviel Geld hätte, wäre ich schon weg." denke ich
frustriert.

Meine langen, schwarzen Haare stecke ich mir zu einem ****en zusammen und einzelne Strähnen lasse ich
an meinen Schläfen, hinunter an meinen Wangen entlanglaufen.

Die Nylonstrümpfe finde ich in meinem Nachtschrank in der Schublade.

Ich stelle mich wieder vor den Spiegel, ziehe meinen Minirock kurz soweit hoch, das ich meinen weissen
Baumwollslip sehe und prüfe noch einmal, ob darauf Flecken zu erkennen sind, da Dirk in meiner
Vagina abgespritzt hat.

Anscheinend konnte ich seine Sauerei aber wieder so gut wie komplett entfernen.

Nachdem ich die Strümpfe an habe hole ich mir noch die neuen Sommerschuhe aus dem Schrank und kurz
huscht ein Lächeln über mein Gesicht.

"Mama, das sind doch Omaschuhe." war Jule's Aussage als ich stolz mit meiner Neuerwerbung nach Hause
kam.

"Hey Schatz, wollen wir noch eine Runde ?" reißt mich Dirk aus meinen Gedanken und unter meinen Armen
durch greift er sich beide Brüste von mir und schunkelt sie so kräftig durcheinander, das ein Knopf
aufgeht und mein weißer BH mit einer meiner, doch ziemlich größen, Brüsten zum Vorschein kommt.

"Laß das ! Bin eh schon spät dran und meine Schüler warten nicht auf mich." herrsche ich ihn an und
fange an, meine Bluse wieder an Ort und Stelle zu rücken.

"Oh, Frau Fass-Mich-Nicht-An. Denk bitte daran, das wir Jule versprochen haben, mit ihr ins Kino
zu gehen. Wenn Du ansonsten mal wieder einen Termin für mich frei haben solltest sag Bescheid" meldet
sich mein beleidigter Mann eisig zurück.

Eilig verlasse ich unser Haus und fahre, mit leicht überhöhten Geschwindigkeit, zu meinem
Arbeitsplatz, die Marie-Durand-Schule.

Angekommen, gehe ich kurz ins Lehrerzimmer, begrüße meine Kollegen und hole mir den aktuellen
Stundenplan aus meinem Arbeitsfach.

"Oh nein, was ist das für ein Scheiss." bringe ich halblaut zum Ausdruck.

1.Std. 4a Deutsch,
2.Std. 6c Biologie,
3.Std. 8a Deutsch,
4.Std. 6d Biologie,
5.Std. frei
6.Std. 10b Nachsitzer Deutsch

Meine Laune sinkt gerade auf den Nullpunkt und wieder einmal frage ich mich, warum ich eigentlich
arbeiten gehe.

"Nötig hast Du es nicht, Pia. Dein Mann hat Millionen verdient." meldet sich sofort der Teufel in mir.
Doch gleich darauf meldet sich der Engel in mir: "Weil es Dir doch Spaß. Überlege mal, was Du alles
für die nächste Generation tust, damit sie rechtschaffend und anständig werden."

Ich hatte mich so darauf gefreut heute um 11:20 Uhr Feierabend zu haben. Herr Schmadtke, der Direktor,
ist wohl allerdings der Meinung, mir eine Strafkolone in die 6. Stunde reindrücken zu können.

Ute, eine meiner Lehrerkolleginnen, legt mir jetzt, nachdem sie aufgestanden war, eine Hand auf die
Schulter und sagt mitfühlend: "Nimm es leicht, Pia. Es sind wohl nur drei Jungs, die sich daneben
benommen haben. Der Direktor hat sie mit einem Joint auf dem Pausenhof hinter den Mülltonnen
vorgefunden."

Leise fluchend und immer wieder den Kopf schüttelnd verlasse ich das Lehrerzimmer und gehe zu meiner
ersten Stunde.

Die ersten vier Stunden ziehen sich wie Kaugummi hin und als ich auf Grund einer Frage auch nicht
pünktlich in meine Freistunde komme, merke ich, das ich für heute eigentlich die Schnauze voll habe.

Als ich endlich im Lehrerzimmer angekommen bin, darf ich endlich mal einen Kaffee trinken. Leider
nur unter dem ununterbrochenem Geschwafel von Ute.

"Bin ich froh, wenn ich wieder zu Hause bin." denke ich bei mir und unterbreche Ute: "Ich glaube, ich
gehe noch mal auf Toilette. Wir sehen uns dann morgen."

Auf der Toilette ziehe ich meinen Rock hoch und ziehe meinen Schlüpfer in die Kniekehle. Dann setzte
ich mich auf den kalten, aber wenigstens sauberen, Toilettenring und lasse die Flüssigkeit aus meiner
Spalte laufen.

"Oh, da ist ja eine Menge drin." denke ich gerade, als mein Blick auf meinen Slip trifft.

Dort wo meine Vagina ist, hat sich ein dunkelweißer, fast gelblich-gräulicher, Fleck gebildet.

Unbewußt muß wohl auch noch der letzte Rest von Dirk's Sperma aus mir rausgelaufen sein und hat
deutlich seine Spuren hinterlassen.

"Na klasse, das hat mir auch noch gefehlt." stelle ich sauer fest.

Ich reiße etwas Klopapier ab und versuche die Spuren zu beseitigen, was mir nicht gelingt. Das Sperma
ist schon getrocknet.

Nachdem ich meine Spalte abgeputzt habe ziehe ich meinen Slip wieder hoch und lasse meinen Rock wieder
herunter.

"Auf geht es. Die letzte Stunde schaffst Du auch noch." spreche ich mir laut Mut zu und mache mich auf
den Weg in die 10b.

Mit einem strengen Blick betrete ich den Klassenraum und betrachte mit einem vernichtenden Blick meine
drei Strafgefangenen.

Sie tragen alle drei die Schuluniform, schwarze Hose und weißes Hemd.

"Alex, Daniel und Tom. Klar hätte ich mir denke können, das ihr auf so eine blöde Idee kommt." sage ich
laut anklagend.

Alle drei kenne ich schon lange und sie sind wahrscheinlich schon genauso alt wie das Inventar in dieser
Schule. Alex und Tom haben sowohl die achte und zehnte Klasse zweimal machen dürfen, Daniel hat seine
erste Ehrenrunde bereits in der siebten und dann in der neunten machen dürfen.

Auffällig waren sie schon öfters geworden. Dadurch das alle drei, doch äußerst durchtrainiert sind,
haben doch das ein oder andere Mädchen ein Auge auf diese Idioten geworfen.

Ich weiß nicht, wie oft ich mir schon die Probleme der jungen Damen anhören durfte. Zuletzt war es
Jenny, der sie erzählten, wenn sie es sich trauen würde nackt durch den angrenzenden Wald zu laufen,
würde Tom mit ihr gehen.

"Wie naiv können die Gören bloß sein." denke ich und schüttele leicht den Kopf.

Klar machten die drei sich einen Spaß damit und plötzlich tauchten Bilder des Nacktlaufes auf der
Internetseite der Schule auf.

Leider konnte trotz Durchsuchung den Dreien nicht bewiesen werden, das sie die Fotos hochgeladen hatten.

Mein Blick wird noch düsterer als ich sehe, das Alex noch immer lässig auf seinen Schultisch sitzt.

"R-E-S-P-E-K-T" buchstabiere ich laut und gehe an die Tafel.

Dort nehme ich den ausziehbaren Zeigestock und haue damit leicht auf mein Lehrerpult.

Neugierige Blicke der Jungs landen auf mir. Alle drei haben immer noch ein Grinsen im Gesicht und
halten diese Nachsitzstunde anscheinend für einen großen Spaß.

"Respekt," wiederhole ich das buchstabierte Wort noch einmal normal ausgesprochen und fahre dann mit
meinem Satz fort: "ist etwas, was man jedem zollen sollte. Wir leben in einer Gemeinschaft und deswegen
hat jeder den anderen zu achten und sich an bestimmte Regeln zu halten !"

Anscheinend versteht Alex meine Worte, zumindest setzt er sich jetzt auf seinen Stuhl.

Ich fahre fort: "Ihr habt Euch an gewisse Regeln nicht gehalten und habt jetzt Gelegenheit noch einmal
darüber nachzudenken, was ihr heute falsch gemacht habt."

"Wir haben uns erwischen lassen ?" fragt Tom lachend und sofort schliessen sich die anderen Zwei seinem
Lachen an.

Während Tom leicht rötliche Haare hat, ist der Haarfarbe von Alex und Daniel schwarz.

"Nein, das ist es definitiv nicht gewesen !" sage ich mit ernster Miene.

"Jeder bekommt jetzt ein Blatt und dann schreibt jeder auf, was er denkt falsch gemacht zu haben." erkläre
ich dann.

Auf meinem Lehrerpult liegt ein Blankoblock, von dem ich drei Blätter abreisse.

Dabei wende ich meinen drei Schülern den Rücken zu und plötzlich fängt Alex an einmal kurz, leise zu pfeifen.

"Wau, das Sie so einen sexy Hintern haben ist mir noch nie aufgefallen." sagt er dann und obwohl es höflich
gesprochen war, klang es doch nicht wie ein Kompliment.

Ich spüre wie schamhafte Röte und Wut in mein Gesicht steigt. Sofort drehe ich mich zu Alex um und gehe dann
mit eiskaltem Gesichtsausdruck auf ihn zu.

Ich lege ihm ein Blankoblatt auf seinen Tisch und tippe mit meinem Zeigestock darauf.

"Und Du mein Freund wirst auch noch dazu schreiben, was Du eben falsch gemacht hast." sage ich ihm drohend.

Hinter meinem Rücken macht es plötzlich: "Klick"






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Erschrocken mache ich eine 180 Grad Wendung und sehe gerade noch wie Daniel aufsteht, einen Fotoapparat in
der einen Hand, womit er gerade unter meinen Rock fotografiert hat.

"Her mit dem Apperat !" kreische ich hysterisch und wie eine Furie versuche ich an das Gerät zu kommen.

Daniel läßt sich rücklings auf seinen Stuhl fallen und während er die Hand mit der Kamera über seinen Kopf
nach hinten streckt, wehrt er meine Schnappversuche mit seiner anderen Hand ab.

Von meiner Schulter gleitet er, durch meine ständigen Versuche, ausversendlich an meine linke Brust, begreift
dann, wo er gelandet ist und presst seine ganze Handfläche auf sie.

Zeitgleich ist Tom jetzt aufgesprungen und packt mich von hinten an die Schultern um mich festzuhalten.

"Nicht nur der Arsch sieht sexy aus, auch ihre Möpse sind herrlich." erklärt Daniel lachend Alex.

Es scheint immer noch ein Spiel für sie zu sein.

Mit meinem Körpergewicht von 72 Kilo drehe ich mich und presse Tom jetzt nach hinten. Der weiß sich
anscheinend nicht anders zu helfen, als mir jetzt seinen Arm um den Hals zu legen und Gegendruck
aufzubauen.

Daniel legt die Kamera auf seinen Tisch und kommt mir näher.

Etwas schneller ist Alex, der anscheind jetzt auch versuchen will, mich körperlich noch unbeweglicher
zu machen und sich vom Stuhl erheben will, der genau neben mir ist.

Ich reiße mein rechtes Bein hoch und trete ihm an die Schulter. Daniel ist mittlerweile so nah an mich
heran gekommen, das er mit einem gierigen Blick auf meinen weißen Slip schaut, da der Rock durch den
Tritt nach oben geschoben wurde.

Auch scheinen meine nackten Oberschenkel und im Anschluß die Nylons ihn völlig aus der Bahn gebracht
zu haben.

Er bekommt von mir seine Unachtsamkeit auch gleich zu spüren, als ich ihm den Zeigestock über seinen Kopf
ziehe.

"Arghhh, Du Schlampe." flucht er lautstark und läßt von seinem Vorhaben ab. Immer wieder reibt er jetzt mit
seiner Hand die von mir getroffene Stelle.

"Laßt das ! Hört auf !" fordere ich lautstark bestimmend.

Jetzt war ich unachtsam und spüre Alex dicht knieend vor mir auf dem Boden. Mit einem Stahlgriff packt er
Bein und mit der anderen Hand zieht er meinen Rock noch hoher.

"Ich habe richtig gesehen, die Nutte hat einen Fleck in ihrem Höschen. Das kommt bestimmt von ihrem Döschen"
reimt er freudestrahlend.

"Was ? Ist das wahr ? Zeig her !" interessiert sich jetzt auch Tom.

Er bringt mich kraftvoll auf den Boden und packt mir hinten in meine Haare, genau in meinen Dot.

"Au....Aua..." schreie ich und verzichte ganz schnell auf weiteren Widerstand, da die Schmerzen zu stark sind.

Daniel der wieder zu seinen Kumpels aufgeschlossen hat, stellt mir sein eines Bein auf meinen rechten
Oberschenkel und auf meiner linken Seite macht es ihm Alex nach.

Tom versucht verzweifelt von vorne, wo er meinen Kopf an den Haaren runterdrückt, einen Blick nach hinten auf
meinen Slip zu erhaschen.

"Zieh ihr Mal den Rock weiter hoch, ich sehe von hier nichts." fordert er.

Ich spüre wie Alex meinen Rock höher schiebt, bis zum Gummiband meines Slips.

"Hat die geile Arschbacken ?" staunt Daniel und gleich darauf spüre ich auch Alex seine Hand, die meine
Pobacken auf dem Slip betatschen.

"Und die Nylons sind auch rattenscharf. Ich dachte immer unsere Lehrerin ist so verklemmt, die hätte bestimmt
eine Strumpfhose an, die bis zum Bauch geht." lästert er jetzt doch sehr lüsternd.

"Ich will den Fleck auf Deiner Fotze auch sehen." Diesmal sind Tom's Worte an mich gerichtet und an den
Haaren zieht er mich hoch.

Dabei gleitet sein Blick gierig in meinen tiefen Ausschnitt meiner Bluse und mir wird bewußt, das er auf
meine Titten im weißen BH starrt.

"Au... Auu..." winsele ich und folge seiner Armbewegung.

Meine Beine werden freigegeben und mühsam komme ich in einer gebückten Haltung wieder auf meine Füße.

Tom zieht mich an den Haaren zum Lehrerpult.

"Los, rauf auf das Pult." befiehlt er und ich gleite auch gleich mit meinen Pobacken auf dieses.

Als seine Hand meine Haare los läßt starte ich noch einmal einen Befreiungsversuch. Dabei schreie ich
lautstark: "Hilfe !!!"

"Halt die Fresse !" bekomme ich von Tom zu hören und sofort spüre ich wieder, wie sich sein Arm von hinten
um meinen Hals legt.

Alex packt zeitgleich beide Beine von mir und nimmt sie in einen Klammergriff.

Daniel versucht meine Arme unter Kontrolle zu bringen, reißt dabei drei Knöpfe meiner Bluse ab und ehe ich
mich versehe, liegt meine rechte Brust samt BH frei.

Durch die Spitzen im BH kann man deutlich das Fleisch meiner Euter sehen. Auch die Größe meiner Brust scheint
die Jungs noch einmal zu verwundern.

"Boah... sind das Quarktaschen." staunt Daniel und gleich darauf widerspricht ihm Alex verwundert: "Nee, das
sind Melkeuter. So große habe ich bislang nur in Pornos gesehen."

Daniel scheint kurz zu überlegen, dann gleitet sein Blick auf mein Handy, welches ich auf mein Pult gelegt
hatte. Er greift es sich und scheint irgendwonach zu suchen.

Dann strahlend zeigt er mir ein Foto, auf dem mein Mann Dirk, meine Tochter Jule und ich sind.






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"Das ist bestimmt der, der Dich immer ficken darf, oder ?" fragt er dann zynisch.

Keine Antwort von mir. Ich hatte insgeheim gehofft, das irgendjemand mein Rufen oder den Krach bemerkt hätte.
Aber ich weiß auch, das die Nebenklasse jetzt Sport hat und die nächste besetzte Klasse fünf Räume entfernt
ist.

Daniel legt das Handy wieder auf das Pult und gleitet dann über meinen BH.

"Oh schaut mal, ein Frontverschluß." grinst er, als seine Finger den goldenen Schnapper in der Mitte meiner
Brüste berühren.

"Und auf ist er." lacht er, nachdem er ihn geöffnet hat.

Sofort fallen meine großen Titten aus den BH-Schalen. Alle drei starren jetzt auf die riesigen Warzenhöfe
und meine Nippel.

Sanft gleiten Daniels Hände jetzt über meine Titten.

"Nein... bitte nicht..." wimmere ich und mir schiessen sogar ein paar Tränen in die Augen.

"Och komm schon, Deinen Titten gefällt es. Deine Nippel sind gleich ganz hart geworden." versucht Daniel
fehlzuinterpretieren.

"Zeigt mir endlich ihren Slip." fordert Tom und ich merke wie sein Klemmgriff noch etwas enger wird.

Alex läßt meine Beine los und drückt sie jetzt sogar auseinander. Erst wird mein Rock ein Stück hochgeschoben,
dann zieht Alex ihn noch weiter hoch. So hoch, das mein Slip jetzt komplett frei liegt.

Ich versuche meine Beine wieder zu schliessen. Grob werden sie von Alex wieder auseinander gedrückt.

"Laß Deine Beine breit !" zischt er und hebt die Hand, als wenn er mir eine Ohrfeige verpassen will.

Sofort höre ich auf mich zu wehren.

"Nicht... nicht schlagen." flüster ich leise.

"Na siehst Du, es geht doch." lacht Daniel und streichelt mir über meine linke Titte.

"Oh Mann, das ist getrocknet. Ich wette sie hat heute morgen schon gefickt." tönt jetzt Tom der
eingehend meinen Slip begutachtet. Mit einer Hand streichelt er mein Bein. Er läßt sie immer
wieder von meinem nackten Oberschenkel über meine Nylonstrümpfe wandern und zurück.

"Bitte, bitte, nicht feucht werden." flehe ich mich selbst in Gedanken an. Trotzdem spüre ich
ein Kribbeln im ganzen Körper, so wie ich es seit Jahren in meiner Ehe mit Dirk nicht mehr
gespürt habe.

"Zeig mal her." sagt Daniel und gleitet mit seiner freien Hand runter auf meinen Slip. Fast schon
zärtlich gleitet er an meinen Venushügel entlang. Dann verharrt er auf dem getrockneten Fleck mit
Dirk's Sperma und drückt auf die Stelle.

Sein Finger, mein Slip und das getrocknete Sperma gleiten sanft zwischen meine Schamlippen.

Ein breites Grinsen bildet sich wieder auf Daniel`s Gesicht, als ich ihn erschrocken anschaue.

"Kann es sein, das Du zwischen deinen Beinen auch immer noch ganz feucht bist ? Das fühlt sich dort
so nass an." fragt er.

Daniel läßt seinen Finger jetzt etwas routieren.

"Nein, ich bin da trocken und selbst wenn ich da etwas feucht wäre, dann bestimmt nicht wegen Euch."
lüge ich, denn ich merke selbst, wie mein Körper auf das Gefummel reagiert und meine knallharten
Brustwarzen sprechen zusätzlich Bände.

"Hey, sagt mal Cheese !" erklingt jetzt Alex seine Stimme und als ich erschrocken zu ihm hinschaue,
sind meine Augen auch schon vom Blitzlicht seines Fotoapparates geblendet.






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"Nein, keine Fotos." kreische ich verzweifelt und versuche mich wieder zu wehren. Sofort spüre ich
wie Tom seinen Schwitzkastengriff um meinen Hals verstärkt und mir mit seiner anderen Hand wieder in
meine Haare greift.

Sofort füge ich mich ihm wieder.

"Schaut mal, jetzt ist da, wo ich meinen Finger hatte, der ganze Slip voll Fotzensaft." gratuliert
Daniel sich selber.

"Laß mich auch mal." fordert jetzt Alex und ehe ich mich versehe ist sein Finger jetzt auf meiner
nassen Stelle. Auch er drückt den Slip gleich wieder zwischen meine Schamlippen.

Der einzige Unterschied zu Daniel ist, das er seinen Finger nicht routieren läßt, sondern langsam,
zwischen meinen ausgeprägten Fotzenlappen, von oben nach unten und wieder hoch gleitet.

Ich merke, wie ich langsam scharf werde. Schon so lange Zeit hatte ich dieses Gefühl nicht mehr.
Immer wenn er in der Nähe meines Kitzlers ist würde ich gerne Stöhnen oder Aufseufzen. Zwanghaft
unterdrücke ich es.

"Hör zu !" ermahnt mich Daniel und als er meine Aufmerksamkeit hat sagt er: "Wir lassen Dich jetzt
los, wenn Du genau das tust was wir wollen. Solltest Du irgendein Blödsinn machen, prügeln wir
Dich windelweich, rasieren Dir Deinen Kopf und schicken Deinem Mann das Foto. Hast Du das verstanden ?"

Zögerlich nicke ich kurz.

"Ok, als erstes möchte ich, das Du Dir Deinen Slip ausziehst." befiehlt Daniel, diesmal in einem
sanften Ton.

Tom läßt mich los und recht schwankend komme ich vorm Lehrerpult auf die Füße.

Mein Rock rutscht mir wieder über meinen Popo.

Langsam lasse ich meine Finger an die Seiten meines Slips gleiten und genauso langsam, fast schon
in Zeitlupe, ziehe ich den Slip runter, bis er zwischen meinen Knöcheln auf den Boden fällt.

Als wenn ich noch irgendwas retten könnte benutze ich dann die Hand um meine Brüste schamhaft zu
bedecken. Das hätte ich mir eigentlich sparen können, höchstens meinen Brustwarzen kann ich verdecken,
da meine Titten einfach zu groß sind und der Rest einfach rausquilt.

"Los, heb Deinen Rock hoch. Zeig uns mal Deine Grotte." fordert Daniel.

Wieder ganz langsam gehorche ich.

"Na, das sieht doch lecker aus." strahlt Alex, der ja direkt vor mir steht.

"Ich will auch was sehen." beschwerd sich Tom.

"Unsere Lehrerin ist unten rasiert, hat oben aber noch einen dicken Streifen mit schwarzen Haaren."
Alex ist anscheinend nicht bewußt, das er Tom das nicht beschreiben sollte, sondern das Tom meine
Möse eher in real sehen will.

"Und jetzt setz Dich wieder auf Deinen Tisch und lass den Rock oben." erschallt Daniel's Stimme, in
der eine gefährliche Geilheit mitklingt.

Als ich seine Anweisung befolgt habe kommt auch schon die nächste: "Spreiz Deine Beine !"

Diesmal geht es Daniel wohl zu langsam und er greift unter meinen Oberschenkel und hilft nach.

Von hinten spüre ich Tom's Hände, wie er seitlich an meine Titten fässt und sie gleich massiert.

Mein Blick gleitet zu meiner Muschi runter und obwohl meine Beine gespreitzt sind kleben meine
Schamlippen eng und nass aneinander und gewähren kein Einblick in mein Lustzentrum.

Den gleichen Gedanken muß wohl auch Alex gehabt haben, er schnappt sich den Fotoapparat und macht ein
Foto. Dann fässt er meine Fotze mit den Fingern seiner anderen Hand an. Er streichelt meine Muschi,
gleitet zwischen meine Schamlippen und öffnet sie auch gekonnt mit zwei Fingern.

Dabei schaue ich immer wieder in das Blitzlicht seines Apparates.






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"Ohhh... sieht die lecker rosa aus." stöhnt er dabei.

"Scheisse was, ich will sie auch endlich richtig sehen." mault Tom und zieht mir hinterrücks die
Bluse runter. Dann ergreift er meinen Arm.

Tom zieht mich wieder vom Pult runter und als ich stehe gibt er mir zu verstehen, ich solle meinen
Oberkörper nach unten klappen, so als wenn ich "Zehenspitzen berühren" spielen will.

Meine Titten plumpsen meinem Kinn entgegen, als ich mit meinen Händen meine Knöchel umschliesse.

Tom ist gröber als seine Freunde und als er beide Hände benutzt um mein Fotzenloch freizulegen,
geht er nicht gerade zimperlich mit meinen Schamlippen um.

"Da ! Sie tropft gerade !" ruft er begeistert. Tatsächlich läuft mein Fotzensaft wieder wie ein
nasser, zäher Faden aus meiner Muschi, verbindet sich mit der vorhandenen Feuchtigkeit an meinen
Schamlippen und seilt sich ganz langsam von meinem Körper ab, Richtung Fußboden.

"Oh Mann, ist das geil. Die Alte ist ja rattenscharf." Tom schrikkelt vor Aufregung.

Daniel hat sich jetzt neben ihn gestellt und in seiner Hand kann ich einen gelben Bleistift
sehen, an dessen einem Ende ein Radiergummi angebracht ist.

Daniel führt die Spitze mit dem Radiergummi jetzt zwischen meine Fotzenlappen und sofort läuft
mein Fotzensaft am Bleistift entlang.

Vorsichtig gleitet er mit dem Radiegummi in meiner Fotze hoch und runter und so wie es gleitet,
muß ich wohl absolut nass in meiner Spalte sein.

Dann verharrt er mit dem Teil auf meinem Kitzler.

"Spreiz Deine Fotze mal selbst, zeig uns wo Dein Gnubbel ist."

Ich lass meine Hände aufwärts über meine Nylonstrümpfe gleiten und ziehe meine Schamlippen so
auseinander, das mein Kitzler jetzt frei liegt.






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Daniel rubbelt sanft mit dem Gummi über mein Juwel und in diesem Moment ist alles aus.

Meine Atmung beschleunigt sich und heftig fange ich an zu stöhnen: "Ohhh...Oh.. Ahhh... Jaaa..."

Sofort lachen die drei und geniessen meine Geräusche.

Gedemütigt stöhne ich hervor: "Bitte.... ahhh... oohhh... nein.... lasst es....."

Natürlich lassen sie es nicht und fühlen sich in ihrem Tun eher noch bestärkt. Das Rubbeln wird
intensiver und Tom fummelt jetzt sogar mit einem Finger am klaffenden Loch meiner Fotze.

In dem Moment wo er sanft mit seinem Finger in mich eindringt, bekomme ich meinen ersten Orgasmus
seit Jahren.

"Ahhh...Ahhh.... jaaa... jaaa" kreische ich.

In diesem Moment nehme ich nicht einmal mehr Alex mit seiner Kamera und das Blitzlicht als stöhrend
wahr. Hemmungslos gröhle ich meinen Höhepunkt raus.

Am Rande nehme ich noch auf, das alle Jungs eine dicke Beule in der Hose haben und das es sie
bisher wohl mächtig erregt haben muß.

Daniel und Tom machen weiter, als müssten sie mich gleich zum nächsten Höhepunkt bringen.

"Nein... bitte... Stop ! Ich kann nicht mehr !" bettele ich.

Daniel hört auch tatsächlich auf und geht zu Alex, wo er Mal schnell sich die Fotos zeigen läßt, die
dieser geschossen hat.

Tom hingegen bleibt bei mir und nachdem er mir mehrmals hintereinander seinen Finger tief in meine
Fotze geschoben hat, zieht er ihn raus und führt ihn runter zu meinen Kopf.

"Leck ab, Du kleine Schlampe." sagt er bösartig und führt mir seinen Finger, der über und über mit
meinen Fotzensaft überzogen ist, an meine Lippen.

Zögernd kommt meine Zunge zum Vorschein. Ich bin mittlerweile 43 Jahre und bisher habe ich nie meinen
eigenen Saft gekostet.

Anscheinend mache ich es auch nicht gut genug, Tom wischt seinen Finger mehr an meiner Zunge ab, als
das ich lecke.

"Mit dem Lecken hast Du es wohl nicht so !?" Aus Tom's Stimme geht nicht klar hervor, ob es eine
Frage oder eine Feststellung ist.

Als ich die Zunge wieder in meinem Mund habe und den Geschmack spüre, frage ich mich, ob ich genauso
schmecke, als wenn ich jemanden einen blase oder ob hier doch noch der Geschmack von den Spermaresten
meines Mannes vorhanden sind.

Tom zieht mich jetzt wieder hoch, dann rüber zu Daniel's leeren Schulstuhl und dann sitze ich mit
meinem Hintern auch schon darauf.

Sofort drückt er wieder meine Beine auseinander.

"Pia ? Ich darf Dich doch jetzt sicherlich mit Vornamen anreden, oder ? Immerhin habe ich Deine Fotze
gefingert." fragt und erklärt er.

Ohne eine Antwort abzuwarten, sagt er dann aber, was er wirklich sagen wollte: "Pia, ich möchte jetzt
sehen, wie Du Deine Muschi wichst."

"Oh mein Gott, ich habe seit Jahren es mir nicht mehr selber gemacht und noch nie in meinem Leben
vor Anderen, nicht einmal vor meinem Mann." geistert mir durch den Kopf. Trotzdem komme ich der
Aufforderung nach und merke, das ich alleine durch die Vorstellung weiter feucht werde.

"Aber wenn sie es so wollen... und noch ist ja nichts passiert. In einer Viertelstunde wird die
Schulglocke Unterrichtsende bimmeln und in etwa 30 min rücken die Putzfrauen an. Wenn ich bis dahin
sie ablenken kann, habe ich es geschafft." denke ich insgeheim und merke nicht, das ich etwas
Wesentliches übersehen habe und im Grunde nur diese Zeitspanne im Kopf habe.

Ich fange an mich zu wichsen, gleite immer wieder mit meinen Fingern zwischen meine Fotzenlappen
und spüre meine eigene Feuchtigkeit.

Mit den Fingern der linken Hand öffne ich wieder meine Muschi und stecke mir dann die Fingerkuppe
meines Zeigefingers in mein Fotzenloch.

Mittlerweile habe ich auch wieder die Aufmerksamkeit von Daniel und Alex.

"Ja, so ist das gut. Steck ihn tiefer rein. Lass ihn flutschen !" feuert mich Tom an.

"Aufmerksamkeit. Ich habe Aufmerksamkeit. In den ganzen letzten Jahren hatte ich keine mehr gehabt.
Zuhause ist alles nur noch automatisiert gewesen." denke ich und stöhne laut auf.

Gerade will ich meine Augen schliessen und diesen Moment tief in meinem Inneren mit mir selbst
geniessen, da sehe ich wie Tom seine Hose öffnet.

Seine weiße Boxershort zieht er mit der Hose gleich runter und sein steifer Schwanz schaut unter
seinem weißen Hemd genau auf mich.

Tom ist rasiert und seine Eier glänzen schon von den angesammelten Vorfreudetropfen, die sich in
seiner Unterhose gesammelt haben müssen, seit die Schulstunde begonnen hat.

Seine Eichel schaut halb aus der Vorhaut raus und mit der ganzen Hand umschließt er jetzt sein
Rohr und zieht seine Vorhaut ganz zurück.

Ein weiterer Tropfen tritt aus seiner Eichel.

Rechts Alex und links Daniel entledigen sich auch ihrer Hose. Auch ihre Schwänze sind schon steif.

Von der Größe her würde ich alle normal einschätzen, wobei ich nicht die große Schwanzkennerin bin,
aber sie sind nicht viel größer als Dirk seiner.

Alex ist komplett unrasiert und dichte schwarze Haare bewuchern seinen Hoden. Daniel hat eine
ähnliche "Frisur" wie ich, unten kahl rasiert und oberhalb seines Schwanzes unrasiert.

Auch ihre sind alle mit Vorhaut.

Mein Wichsen wird schneller und ich lasse meinen Finger jetzt auch tief in meine Fotze fahren.

Jetzt wo mein Blick wieder auf den Schwanz von Tom gerichtet ist und mir gerade wieder ein großer
Stöhner entfährt, geht er einfach einen Schritt nach vorne. Ungefragt, ohne jegliche Erklärung
steckt er mir seinen Prügel in meinen Mund.

Meine erste Reaktion ist, das mein Kopf nach hinten geht um sein Ding wieder aus meinen Mund zu
bekommen. Sofort spüre ich seine Hand an meinem Hinterkopf und er drückt meinen Kopf wieder auf
seinen Schwanz drauf.

Ich spüre wie seine Eichel in meine Kehle eindringen will. Panik kommt in mir auf.

Er verringert seinen Druck soweit, das ich wieder ein paar Zentimeter mit dem Kopf nach hinten
ausweichen kann.

"Los leck ihn ! Ich bin mal gespannt, ob Du Dich dabei auch so doof anstellst." fordert er mich
heraus.

Meine Zunge umkreist sein Rohr, spielt mit seinem Bändchen, was die Eichel mit der Vorhaut verbindet.

Seine Freunde treten jetzt auch an mich heran und nehmen meine Hände von meiner Fotze und jeder führt
eine Hand an seinen eigenen Schwanz.

Ich bin nicht blöd, weiß genau was sie wollen. Langsam fange ich an ihre Schwänze zu wichsen.

Wieder kommt eine Blitzlichtsalve von dort wo Alex steht und dann auch von dort, wo Daniel ist.






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Beim Blasen von Tom's Schwanz versuche ich durch meine Brille nach Daniel zu schauen und blicke direkt
in das Blitzlicht von meinem Handy.

Während Alex wohl Fotos von der Wichserei und dem Blasen macht, hat sich Daniel auf meine hängenden
Titten konzentriert, die zwischen dem offenen BH baumeln.

Ab und an hält er mein Handy aber auch so, das ich vermute er macht Nahaufnahmen meiner Fotze.

"Wichs mich schneller !" beschwerd sich jetzt Alex und sofort erhöhe ich das Tempo.

"Ohhh... sie hat eine geile Maulfotze." schwärmt stöhnend Tom.

"Lass mich auch mal meinen Schwanz in ihren Mund stecken." meldet Alex seinen Anspruch auf sein
eigenes Blaskonzert an.

Die beiden tauschen die Plätze und im Grunde ändert sich für mich nichts, nur das ich jetzt einen
anderen Schwanz im Mund habe und das der neue Schwanz in meiner rechten Hand vollgekleistert mit
meiner Spucke ist.

"Mhhh... der Schwanz schmeckt schon besser." verkünde ich meinen Gedanken.

Rund fünf Minuten später fordert auch Daniel endlich mal meinem Mund einen Besuch abstatten zu dürfen.

Allerdings zieht er mich erst einmal vom Stuhl hoch und als ich stehe muß ich mich mit meinem
Oberkörper so weit runterbücken, das ich seine steil nach oben stehende Lanze zwischen meine Lippen
bekomme.

"Warum stehen Männer immer darauf, beim Blasen den Kopf einer Frau zum Dirigieren zu benutzen." frage
ich mich, als ich Daniels Hände sowohl hinten an meinen Haaren als auch vorne unter meinem Kinn spüre.

Tom, der jetzt seitlich von mir steht, bekommt von mir weiter seinen Schwanz gewichst. Er glaubt, er
könne sich bedanken, in dem er meine schlaff nach unten hängenden Titten kneten darf.

Dabei spielt er immer wieder mit seinen Zeigefingern an meinen harten Brustwarzen.

Alex, der jetzt hinter mir steht, jagt mir einfach seinen eben noch von mir geblasenen Schwanz von
hinten in meine Fotze.






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Das Ganze so heftig, das mir ein lautes "Arrrgh..." entfährt und ich schnell mit der rechten Hand hinten
meine Pobacke auseinander ziehe, da er tatsächlich ein Stück meines Fotzenlappens mit in meine Muschi
geschoben hat.

Gut das meine Fotze so nass ist, sonst war es jetzt sehr schmerzhaft gewesen.

Als er mit seinem Pimmel wieder rausgleitet ist auch meine Schamlippe wieder komplett draußen.

Beim nächsten Stoß geschieht dies auch nicht mehr und mit vollem Mund keuche ich stöhnend vor Lust auf.

Alex fickt mich heftig und schnell.

Nebenbei machte er immer wieder Fotos.

Fast zeitgleich spritzen Alex und Daniel ab.

Erst merke ich wie der Schwanz in meiner Fotze noch ein Stück härter wird und meine Möse sich noch ein
bisschen dehnen muß und dann spüre ich schon die Spritzer seiner warmen Suppe, die tief in mich
reingeschossen werden.

Sein Schwanz ist jetzt sogar so groß geworden, das es mir weh tut, da er jetzt immer gegen meinen
Gebärmutterhals stößt.

Gerade entfährt mir ein zweites "Auu...Auua", als Daniel in meinem Mund explodiert.

Sein reingeschossenes Sperma läuft mir sofort in den Kehlkopf und ich muß husten. Spucke und Sperma
pressen am Schwanz vorbei Richtung Lippen.

"Schlucken sollst Du und nicht meinen Schwanz dreckig machen." schimpft Daniel. Und holt seinen Pimmel
aus meinen Mund, so daß ich erstmal durchhusten.

In meiner Luftnot schlucke ich auch tatsächlich alles runter, was in irgendeiner Weise in meinem
Rachen war.

Daniel's Sperma schmeckt nicht besonders und erinnert mich wieder daran, warum ich meinem Mann vor
rund sieben Jahren sagte, ich werde ihm keinen mehr blasen.

Meine Gedanken werden durch das Läuten der Schulglocke unterbrochen.

"Schulschluß !" schiesst es mir durch den Kopf, als wenn das der entscheidene Rettungsanker wäre.

"So ne verfluchte Scheiße ! Ich will sie auch noch ficken !" flucht Tom, der bislang noch nicht
zum Abschuß gekommen ist.

Grob packt er mich und ungeachtet, das Alex sein Schwanz aus meiner Fotze flutscht, packt er mich
rücklings auf den kleinen Schultisch von Daniel.

Als wenn der Teufel hinter ihm her ist, jagt er sofort seinen Schwanz in meine Fotze und fickt mich
auch so.

"Ahhh.... ohhh.. ohhh....." Meine Stöhner kommen mir genauso schnell aus meinem Mund wie er zustößt.

Alex stellt sich jetzt seitlich hin und betatscht mit einer Hand meine platt da liegenden Möpse.

Daniel geht einmal um den Tisch herum und bedient sich einfach an meinen über der Tischkante herunter
hängenden Kopf, indem er mir seinen, von mir vollgespuckten, Schwanz wieder in meinen Mund schiebt.

"Leck sauber." fordert er.






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Die Hälfte seines Schwanzes habe ich schon gesäubert, immer wieder von meinem eigenen Stöhnen
unterbrochen, als auch Tom heftig in meine Fotze spritzt.

"Komm hoch Du Fotze, jetzt noch ein schönes Abschiedsfoto, wir wollen doch nicht, das uns doch noch
jemand hier überrascht." lacht Alex und zieht mich hoch.

Total durchgevögelt setzt er mich auf meinen Lehrerstuhl und dirigiert Daniel zu meiner linken Seite.
Dieser nimmt meine Hand und führt sie an seinen noch immer steifen Schwanz.

Hinter mich stellt sich Tom und auch sein Schwanz ist noch knüppelhart.

Er wischt die letzten Reste seines Spermas, mit seinem Schwanz, an meiner Wange ab.

Ich merke wie das reingeschossene Sperma von Alex und Tom langsam aus meiner Fotze läuft und auf
meinem Stuhl sich ein weißer See bildet.

"Cheese" fordert Alex und wieder stehe ich im Fokus seines Fotoapparates.






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Daniel hält wieder mein Handy in der Hand und präsentiert noch einmal das Foto von meinem Mann, meiner
Tochter und mir.

"Schätzchen, wir müssen leider los. Aber wir sehen uns morgen wieder, dann allerdings schon zur ersten
Stunde. Komm in den Klassenraum der 5c, die sind auf Klassenfahrt. Und morgen zieh Dir irgendetwas an,
was zwar sexy ist, aber auch ein bisschen nuttig." sagt er.

Ich fahre mir mit einer Hand durch meine Schamhaare oberhalb meiner Muschi. Auch dort ist alles
verklebt.

"Und wenn nicht ?" frage ich trotzig, obwohl ich die Antwort schon kenne.

Sie ist auch genauso wie erwartet: "Naja, wir haben Dein Handy und rund 50 Kontakte. Das heißt, das
Gruppenkuscheln landet nicht nur auf der Internetseite der Schule. Ich denke, Dein Mann wird sich
auch für solche Fotos interessieren."

Alles ist gesagt und nachdem sie ihre Hosen wieder an haben, verlassen sie den Klassenraum.

Panik steigt in mir auf, die Putzkolonne kommt gleich. Eilig suche ich meine Bluse und meinen Slip.
Sie sollen mich so nicht sehen, Scham überkommt mich.

Ich habe keine Wahl, ich werde morgen wieder hier sein müssen.......

Satt direkt nach Hause zu fahren halte ich in einem kleinen Feldweg an, zu aufgewühlt bin ich.

Auf der einen Seite sage ich mir, ich wurde einfach nur benutzt. Gerade so, als wenn einer
mal Druck ablassen will und seine Gummipuppe aus dem Schrank holt, mit der er alles machen
kann.

Auf der anderen Seite muß ich gestehen, waren da seit Jahren das erste Mal, Männer die mich auf
ihre Weise sogar begehrt hatten. Allein zu sehen, was sie für einen steifen Schwanz hatten,
nur weil sie mit mir machten, was ihnen gerade in den Sinn kam.

Langsam ziehe ich meinen Rock nach hinten über meinen Arschbacken hoch. Meine Finger schieben
meinen Slip zur Seite und legen meine Pussy frei.

Im Slip sind deutlich Spuren vom Sperma der zwei Jungs zu sehen und als ich mit meinem Finger
zwischen die Schamlippen gleite, findet sich dort weiteres Sperma von Alex und Tom, gepaart mit
meinem Fotzensaft.

Es fühlt sich plötzlich so geil an, wenn ich mich selbst berühre und in meinem Kopf läuft noch
einmal der ganze Morgen ab.

Ehe ich mich versehe, stecken meine Finger auch schon in meiner Fotze und ich stoße meine Möse
heftig mit ihnen.

Mit der anderen Hand rubbel ich meinen Kitzler und heftig keuchend werfe ich meinen Kopf immer
wieder nach rechts und links, nur beschränkt von der Kopfstütze des Fahrersitzes.

Meinen BH hatte ich noch nicht wieder zu gemacht und als ich jetzt mit einer Hand die zwei
Sicherheitsnadeln entferne, die die abgerissenen Knöpfe meiner Bluse ersetzen, fallen meine
Titten auch gleich raus.

Selbst das Berühren meiner Euter und ihrer Nippel löst ein Kribbeln im ganzen Körper aus.

"Ohhh... Ohhh...." stöhne ich jetzt heftig atmend.

Irgendwie habe ich gerade das Verlangen, herauszufinden wie viele meiner Finger in meine Fotze
passen.

"Ohhh... ahh... was ist bloß mit mir los ? Ahhh... das war doch sonst nie etwas.. ahhh.... worüber
ich überhaupt nachgedacht habe." stöhne ich laut hervor.

Meine Fotze ist so nass und das Sperma was jetzt auch teilweise in Fäden an meinen Fingern haftet
versetzt mich in einen Rausch.

Gerade will ich die breiteste Stelle meiner Hand reinschieben, da nehme ich am Seitenfenster eine
Bewegung war.

Ein alter Mann mit Gehstock steht rund zwei Meter entfernt auf der anderen Seite des Feldwegs und
schaut mir interessiert zu.

Von da, wo er steht, kann er unmöglich alles gesehen haben.

"Er wird gesehen haben, wie Du Deine Titten knetest, Dich vor Lust hin und her wirfst und wohl
Dein Stöhnen gehört haben. Wenn er 1+1 rechnen kann, wird er sich den Rest auch denken können."
melden sich meine Gedanken.

Schamhaft schließe ich schnell meine Bluse und wische mir, so als wenn meine Haare nicht liegen,
mit meiner Hand durch diese.

Immer noch mit hochgeschobenen Rock starte ich den Motor und setzte rückwärts aus dem Feldweg
wieder auf die Straße.

Ein breites zahnloses Grinsen verfolgt meine Flucht.

Zuhause angekommen, betrete ich unser Haus und begebe mich ins Badezimmer.

"Was hast Du getan ?" frage ich mein Spiegelbild.

"Gelebt ? Das erste Mal seit Jahren hast Du mal wieder gelebt !" scheint mir mein Spiegelbild zu
antworten.

Ich öffne meine Bluse, nehme meinen BH ab und ziehe auch den Rock und meinen Slip aus.

Anschließend öffne ich meinen Haarknoten, so das meine langen Haare über die Schulter fallen.

Nur noch in Nylonstrümpfen stelle ich ein Bein auf den Toilettendeckel und während meine eine
Hand schon wieder anfängt meine Muschi zu streicheln, setze ich mit der anderen meine Brille ab
und lege sie auf die Waschbeckenablage.

Ich bücke mich leicht, versuche mir beim Streicheln selbst in meine Fotze zu schauen. Will sehen,
wieviel immer noch von dem reingeschossenen Sperma drin ist.

Es fühlt sich so geil an. Ich stöhne auf, schließe kurz die Augen, gebe mich meiner Lust hin.

Genau in dem Moment wo ich die Augen aufmache steht Dirk hinter mir.

"Schatz, ich hätte ja nie gedacht, das Du es Dir auch mal alleine machst. Das Du Dich überhaupt
zu so etwas Primitiven herab läßt" sagt er spöttisch und doch irgendwie erstaunt.

Er gleitet auch gleich mit einer Hand über meine Nylons.

Ich versuche noch mit meinem Bein auszuweichen, lasse es aber nach wie vor auf dem Toilettendeckel.

"Scheiße, das fehlte mir noch, das er genau jetzt auftaucht." denke ich säuerlich.

"Wo ist Jule ?" fragt er und schaut Richtung Badezimmertür, um sicher zu gehen, das sie nicht
unerwarteter Weise in der Tür steht.

"Mist, Jule !" denke ich und mir wird erst jetzt klar, ich habe sie heute komplett vergessen
und sie wird immer noch bei Dirk seinen Eltern sein.

"Ich dachte mir, ich hole sie etwas später ab." lüge ich.

"Das heißt ja auch, wir haben ein bisschen Zeit für uns ?" fragt er hoffungsvoll.

Ohne eine Antwort abzuwarten öffnet Dirk seine Hose und läßt sie runtergleiten.

"Nei... Nein..., ich wollte noch etwas Hausarbeit erledigen." stottere ich hervor.

Dirk sein Schwanz ist schon halbsteif und springt regelrecht aus seiner Boxershort.

"Ich denke, das kann noch ein bisschen warten." säuselt er mit einer Honigstimme.

"Es scheint Dir ja heute morgen nicht gereicht zu haben." fügt er dann hinzu und während er auch
den letzten Schritt hinter mich macht, sehe ich, das sein Schwanz fickbereit ist.

"Wie ? Woher.... ?" setze ich zur Frage an.

Als sein Schwanz in meine Fotze gleitet beiße ich mir auf die Lippen. Was sicherlich auch gut
ist, sonst hätte ich mich jetzt verplappert. Das Dirk den Standartfick heute morgen meinte, auf
die Idee wäre ich nie im Leben in diesen Moment gekommen.

"Boah, bist Du nass ! Da fühlt mein Schwanz sich ja ganz klein in Deinem Loch an. Ich glaube
so feucht warst Du noch nie." strahlt er und erhöht auch gleich seine Stoßfrequenz.

Mit einer Hand streichelt er immer wieder über die Nylonstrümpfe und mit der anderen befummelt
er meine, nach unten hängenden Titten."

"Ahhh..." stöhne ich hervor.

"Du hast es nötig, Schatz. Ich werde es Dir jetzt so richtig besorgen, bis Du mich darum
anbettelst, das ich aufhöre." prahlt mein Ehemann.

Auf der einen Seite bin ich eigentlich total angewidert, auf der anderen Seite macht es mich
aber scharf, das Dirk mich jetzt da fickt, wo mich vor kurzem noch andere gefickt haben.

Dirk's Stöße werden langsamer. Über die Schulter sehe ich wie er seinem Schwanz zuschaut,
wenn dieser immer wieder rein- und rausgleitet.

Als er meinen Blick bemerkt, sagt er: "Das ist voll geil, Du bist so scharf, das sich an meinem
Schwanz schon weißer Saft von Deiner Muschi bildet."

Mein Mann freut sich wie ein kleines K*nd, das ein neues Spielzeug bekommen hat.

Panik überkommt mich und ich frage mich, tief in mir: "Was ist, wenn er herausfindet, das es
nicht mein Saft ist."

"Komm stoß mich !" fordere ich, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen.

"Ja, Du hast vollkommen recht. Nutzen wir es aus solange mein Schwanz hart ist." sagt er
lachend und fickt mich jetzt wieder heftiger.

Mit seinem Oberkörper lehnt er sich auf meinen Rücken und als mir gerade wieder ein Stöhnen
herausflutscht, versucht er mich zu küssen.

Damit hatte ich eigentlich gar nicht gerechnet, da wir uns in den letzten Jahren höchstens
noch zur Verabschiedung und manchmal zur Begrüßung küssen.

Seine Lippen berühren meine und dann ist seine Zunge auch schon in meinem Mund. Obwohl meine
Zunge herzhaften Widerstand leistet und alles versucht um seine wieder rauszupressen, scheint
Dirk es als Zungenspiel zu interpretieren.

"Oh, Du schmeckst geil." stöhnt er, als er genug hat und mit seinem Kopf gleitet er durch
meine Haare und richtet sich dann wieder hinter mir auf.

Noch immer fickt er mich dabei.

"Ich glaube ich muß langsamer machen, ich komme sonst gleich." erklärt er dann und nimmt wieder
das Tempo raus.

"Wau, wäre ja das erste Mal, das Du Rücksicht auf mich nimmst." höhnen meine Gedanken.

Wieder schaut er auf seinen mit Saft überzogen Schwanz.

"Ich glaube ich will Dich lecken..." teilt er mir dann seine Gedanken mit.

Das er mich unbewußt fickt, obwohl gerade erst andere meine Fotze bearbeitet haben finde ich
ja sehr erregend und wahrscheinlich fände ich es auch geil, wenn er deren Saft jetzt aus mir
rauslecken würde, aber die Angst, das er es herausfinden würde ist so groß, das bei mir
plötzlich gar keine Lust mehr existiert.

"Ohhh, nein, laß mich Deinen Schwanz blasen." stöhne ich ihm gespielt vor und knie mich auch
gleich vor ihm hin.

Seinen vollgeschmadderten Schwanz fange ich auch gleich, nur wenige Zentimeter vor meinem
Mund an zu wichsen.

Ich versuche ihm einen verführerischen Blick zuzuwerfen und schaue in sein total erstauntes
Gesicht.

"Wau, was ist denn mit Dir passiert ? Vor 8 Jahren bekam ich nur einen geblasen, wenn ich ein
Gummi drüber hatte und dann vor Urzeiten, sagtest Du mir, Du machst das nicht mehr, Du würdest
das eklig finden."

"Naja, ich dachte, ich könne es ja mal wieder probieren." sage ich mit einer unschuldigen Stimme
und merke, wie sich mein Hals vor Ekel zusammenzieht.

"Jetzt bloß kein Rückzieher, da mußt Du durch." melden sich meine Gedanken und ohne weiter
großartig nachzudenken, stülpe ich meinen Mund über seinen triefenden, harten Knüppel.

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, das sein Schwanz wieder genauso schnell schlaff wird,
wie die letzten Male.

Pustekuchen ! Dirk seiner wird in meinem Mund sogar noch härter als normal und zum ersten Mal
frage ich mich, ob unser nebeneinander Leben nicht auch meine Schuld ist.

"Ohhh... Du machst das klasse." lobt er mich, was zur Folge hat, das ich mich durch sein
Kompliment geschmeichelt fühle.

Mit der Zungenspitze kitzle ich um seine Eichelkappe und fokussiere mich dann auf sein Bändchen,
was die Vorhaut mit der Eichel verbindet.

Nachdem er mehrfach heftig aufgestöhnt hat, lasse ich sein Glied wieder ganz in meinem Rachen
verschwinden.

Ich spüre wie sein Schmand sich in meiner Mundhöhle sammelt und lasse ihn aus meinem Mundwinkel
abfließen.

Er tropft auf meine linke Brust und vorne, an meiner harten Brustwarze, suchen die Fäden ihren
Weg auf meinen linken Oberschenkel, wo sie dann über meine Kniekehlen auf die Fliesen des
Badezimmers laufen.

Mit meinen Händen packe ich mir seine beiden Pobacken und ziehe kräftig an ihnen, so das sein
Schwanz noch tiefer in meinen Mund reinfährt.

Mein Mann steht mit durchgedrückten Knien vor mir und läßt sich einfach nur bedienen.

Ich werde mutiger, versuche seine Eichel in meinen Schlund, Richtung Kehlkopf, gleiten zu lassen.

Da ich das Tempo und auch die Art bestimme gelingt mir das sehr gut, Hustenreize bleiben aus.

"Boah.... ahhhh.... ich wußte nie, das Du... da auch so eng sein kannst." stöhnt Dirk erneut.

Ich lasse seinen Prügel aus meinem Mund gleiten und sein vollgesabberter Schwanz steht aufrecht
vor mir.

Mit der rechten Hand wichse ich seinen Stiel und schiebe mir dann seine Eichel wieder zwischen
die Lippen.

Es dauert nicht lange und genau in dem Moment, wo ich seinen Schwanz mal kurz wieder aus meinem
Mund freigegeben habe, spritzt er seine warme, schleimige Ladung Sperma ab.

Der erste Schwung spritzt mir ins rechte Auge, der zweite auf die Nase und Oberlippe und die
Kraft des dritten reicht noch aus, um meinen Mund und das Kinn zu treffen.

Sofort umschließen meine Lippen wieder seine Eichel und durch das Pulsieren merke ich, wie
weitere Abschüsse stattfinden.

Sein Saft scheint jede Stelle meines Rachens zu bedecken und läuft mir von dort in den Hals.

Zweimal schlucke ich schwer, um Herr über die Lage zu werden und lecke dann mit weit geöffnetem
Mund weiter seine gut durchblutete Haube ab.

Anschließend schaue ich ihn erwartungsvoll an, wartend auf irgendwas Nettes. Stattdessen kommt
nur ein: "Ich glaube ich muss jetzt duschen und Du solltest vielleicht Jule abholen."

Wieder stelle ich fest, wie festgefahren unsere Ehe doch ist. Nur für einen klitzekleinen Moment
sah ich sowas wie Begierde in seinen Augen.

© Nadine T.,12.03.2017
発行者 Feuchtpussy
8年前
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