So scharf war es früher......
Überall liest man heute, wir würden in einer sexuell freien Gesellschaft leben. Wir, die jetzt in den 50ern sind, wissen aber, dass es in unserer Jugendzeit viel offener und freier war, als sich heute viele vorstellen können. Wir wollen mit diesem Blog mal daran erinnern und hoffen auf viele Kommentare. Wir schreiben abwechselnd oder auch zusammen.
Ines:
Mitte bis Ende der 70er Jahre ging ich noch in die Schule. Wir trugen damals in der Klasse fast alle sehr kurze Miniröcke, die man heute so gar nicht mehr sieht. Oder auch Hot Pants, also sehr kurze Pants, bei denen auch der Po etwas rausschaute. Ich erinnere mich auch noch an sogenannte Micro-Röcke, die hinten etwas kürzer waren als vorn und auch die Pobacken zeigten.
Zu den Minis trugen wir immer Strumpfhosen, die Verstärkungen waren aber oftmals sichtbar, da es noch keine Strumpfhosen ohne Höschenverstärkung gab. Das machte die Jungs total verrückt. Allerdings meine Mutter auch, die mich so gar nicht aus dem Haus lassen wollte. Dazu hohe Schuhe mit Plateausandalen, fertig war der sexy Look. Strumpfhosen waren meistens beige, hellblau, nur selten schwarz.
Übrigens wurde das auch im Winter getragen. Dazu trug ich dann ein paar schwarze Lackstiefel, die über das Knie gingen und auch einen Plateauabsatz hatten. Über dem Ganzen dann eine Lammfelljacke, die aber den Mini oder die Hot Pants zeigte und die wirklich nur oben wärmte. Der Po und das Fötzchen waren tiefgekühlt...
Im Sommer im Schwimmbad war es auch bei uns in der Gegend üblich, oben ohne zu baden. Der übliche Bikinistil war ein Triangel-Bikini, mit einem Dreieck vorn und einem Dreieck hinten, dazwischen nur Bänder. Das Oberteil wurde allerdings gar nicht mehr benutzt.
Ende der 70er war ich zum ersten Mal in München zum Einkaufen, da gab es ganze Reihen von Strings in Kaufhäusern. Nicht als Unterwäsche, sondern Badestrings. Mein erster String war Rot und bestand hinten nur aus Schnüren, zog sich in den Spalt rein. Ich war total aufgeregt, als ich ihn das erste Mal trug. Durch den String fing ich auch an, mich zu rasieren, das war damals noch nicht so verbreitet, aber der String war viel kleiner als meine Schammatte. So blieb oben nur ein kleines Dreieck, das noch fast aus dem String schaute. Meine Brüste waren etwas kleiner als heute standen ab schön nach vorne ab. Weil fast alle bis ca 40 Jahren oben ohne badeten, war es aber keine Überwindung, so zu baden.
Rene:
Na ja, wie immer sind die Männer bei der Kleidung ja benachteiligt, so war es auch damals schon. Beim Baden gab es allerdings auch etliche Männer und ich gehörte ab Ende der 70er Jahre dazu, die auch einen String trugen. Mein erster String war blau und bestand eigentlich nur aus einem Dreieck vorne und Bändern. Der Po blieb völlig frei. Die ersten Male trug ich ihn am Feringasee bei München, den gibts noch heute. Kam ich aus dem Wasser und der String war natürlich nass, hat sich wirklich alles abgezeichnet. Am Feringasee gab es etliche Männer mit String, es war dort die letzte Stufe vor dem Nacktbaden. Oder sogar schärfer als nackt.
Ines:
Ende der 70er Jahre trug ich dann auch etwas längere Miniröcke, die etwa den halben Oberschenkel bedeckt haben.Dazu dann sehr oft auch Strapse mit meistens braunen Strümpfen, ein besonderes Tragegefühl und immer auf der Hut, keine falschen Bewegungen zu machen, so dass die Strümpfe am Rand zu sehen waren. Ausserdem war ein String dazu Pflicht. Beim Tanzen kann ich mich an eine Phase erinnern, dass bei uns in der Disco auch kurze schwarze Minis zu Strapsen getragen wurden so dass beim Sitzen zu sehen war, dass man keine Strumpfhosen anhatte. Fanden wir sehr sexy, gibt es heute gar nicht mehr.Ich wurde jedenfalls immer ganz feucht, wenn bei mir die Halter und der Ansatz des Strumpfrandes zu sehen war.
Der erste Sex begann so, dass ich mich mit meiner Freundin voreinander gefingert habe, dann haben wir uns auch gegenseitig gefingert. So begann auch mein erster Sex mit einem Jungen im Alter von 16, nämlich mit Fingern. Für die Verhütung waren nur wir Mädels da, wir nahmen alle die Pille, an Kondome dachte damals niemand. In unserer Klasse hatte ich mit mehreren Jungs Sex und alle haben es mir reingespritzt. Oftmals war ich mit nassem Höschen unterwegs, wenn mir danach der Saft rausgelaufen ist.
Als ich 18 war und gerade die Periode hatte, wollte mein damaliger Freund trotzdem unbedingt mit mir ficken. So wurde ich zum ersten Mal in den Po gefickt. Glücklicherweise hatte er einen nicht so großen Schwanz und es war bei Ihm zu Hause, vom Spülen des Arsches hatte ich noch keine Ahnung. Ich weiss aber noch, dass er mir auch sein Sperma hinten reingespritzt hat und ich auf der Toilette darauf achtete, dass nichts an mein Fötzchen kam. Ab diesem Zeitpunkt war es damals während der Periode für mich schon normal, in den Arsch gefickt zu werden, meine Freundin hat die gleichen Erfahrungen gemacht.
Rene:
Sex begann für uns Jungs damit, dass wir die Schwanzvergleiche gemacht haben. Ich war damals bei den
Größten in der Klasse und begann auch mit 16 Jahren meine Erfahrungen zu machen. Das war mit einer Cousine, die etwa 5 Jahre älter war als ich und die es lustig fand, mich zu entjungfern. Wie wohl fast alle spritzte ich recht schnell, lernte dann aber auch schnell wie es besser geht. Nämlich in dem man vor dem Treffen mit dem Mädchen selbst abspritzt und danach länger kann. Wie Ines schon geschrieben hat war Verhütung für uns Männer kein Thema, die Frauen nahmen alle die Pille. Wir hatten dann in der Klasse einen Wettbewerb, wer fickt am meisten von den Mädchen. Wegen den Miniröcken und Hot Pants waren wir ja fast alle dauerscharf und die Mädchen haben sich auch nicht geziert. Zu dieser Zeit war die Unterhose laufend vom Restsperma verklebt....
Als ich 18 war, eine Freundin hatte, habe ich mal mit meinem Freund gewettet, wer denn öfter kann, also öfter in der Freundin abspritzen. Unsere haben glücklicherweise mitgemacht, und in der ersten Ferienwoche fand das in der sturmfreien Bude von meinem Freund dann auch statt. Jeder hat dann abwechseld mit seiner Freundin gefickt, wobei es ja darauf ankam möglichst schnell zu kommen. Ich habe übrigens verloren, weil wir zwar beide 5x abwechselnd gefickt haben, aber bei mir beim 6. Mal zwar der Schwanz wieder stand, aber kein Saft mehr kam...Mein Freund hat es übrigens wahnsinnig genossen, dass er mehr Saft spritzen konnte und dann auch gleich seinen Preis entgegengenommen.
Das war eine Nummer mit meiner Freundin, die beiden Mädels waren vorher damit einverstanden, dass der Sieger die Freundin des jeweils anderen fickt. Er hat die Lady in allen möglichen Stellungen genommen und ich hatte dabei die ganze Zeit einen harten Schwanz.
Am nächsten Tag kam dann die Freundin meines Freundes zu mir uns meinte, dass es gestern ungerecht gewesen sei, dass ich die ganze Zeit nur den Anderen zuschauen durfte, obwohl ich doch selbst auch noch hart war. Sie hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn wir beide Sex gehabt hätten. Ob ich denn Interesse an Ihr gehabt hätte? Sie hatte einen superkurzen Minirock an und fasste sich bei der Frage an Ihre Brüste. An diesem Nachmittag fickten wir miteinander und ich spritze mich in ihr aus.
Ines:
Kennengelernt habe ich Rene auf einer Abiturparty, zu der mich eine Freundin mitgenommen hat. Es war klar dass da ziemlich was abgeht, ich war ja zwei Jahre jünger, war noch in der 11. Klasse und 17. Ich hatte damals nur eine offene Strumpfhose, die üblichen Plateausandalen und ein Minikleid an, mehr nicht. Es war bekannt, dass in dieser Klasse fast jeder mit jedem fickte und da musste ich mich anstrengen. Die Party war im Partykeller eines Mitschülers, Unternehmersohn, in einer großen Villa. Es wurde auch Blues getanzt, ich führte die Hand von Rene unter mein Kleid und lies mich auf der Tanzfläche fingern. In einem Nebenraum hat er mich dann gefickt und seitdem war ich seine Freundin. Uns störnte auch nicht, dass noch ein anderen Paar ebenfalls im Raum war und geblasen wurde.
Ines:
Als wir uns ein Jahr kannten, Rene war 20 und ich 18, schenkte Rene mir ein Dessous-Set. Allerdings nicht eingepackt, sondern wir gingen zusammen in ein Wäschegeschäft und wir beide suchten es zusammen aus. Zur Vorbereitung machte ich mich richtig sexy chic, der Gedanke mich vor einer fremden Verkäuferin in scharfen Dessous zu zeigen, machte mich total an. Außer einer Körperpflege rasierte ich mir noch mein Fötzchen bis auf einen kleinen Streifen, hatte Fuß- und Fingernägel lackiert und mich frisiert. Ich trug einen total transparenten weißen Slip, der hinten die Pobacken nur halb bedeckte und meine Schamhaarfrisur durchscheinen lies. Dazu weisse Strapse mit braunen Strümpfen, einen Minirock der gerade so den Strumpfrand bedeckte und meine höchsten Pumps. Als Oberteil nur eine Seidenbluse, bei meinen festen Brüsten konnte ich den BH weglassen. Die Seide spürte ich aber an den Nippeln, die hart wurden und blieben. So aufgebrezelt ging ich mit wiegenden Hüften mit Rene ins Geschäft. Die Inhaberin war selbst die Verkäuferin und sie war etwa 10 Jahre älter als ich. Zusammen suchten wir mehrere BH-Slip Kombinationen aus und dann ging es ans Anprobieren. Sie war voll des Lobes für mich, als sie mein durchsichtiges Höschen sah, Sie meinte, ich könne unbedingt ein transparentes Höschen tragen, das würde meinem Freund bestimmt gefallen. Rene konnte seinen Ständer in der Jeans nicht verbergen und wolllte es auch gar nicht. Wir suchten dann ein transparentes Teil aus, auch die Nippel waren deutlich im BH zu sehen. Eigentlich waren wir fertig, ich sagte dann aber, ich will es nochmal probieren. Zog es an und ging dann ein paar Schritte im Geschäft. Gut, es waren keine anderen Kunden da aber in der Situation hätte mir das nichts ausgemacht. Ich wollte mich einfach so sexy vor der Verkäuferin zeigen. Rene bekam das mit und als wir dann wieder zu hause waren fickten wir wie verrückt. Das Kaufen hatte uns beide sehr geil gemacht.
Ines und Rene:
Unser erster gemeinsamer Urlaub, wenn man es so nennen kann, war eine Fahrt nach München, wir wohnten von Freitag bis Sonntag in einem günstigen Hotel. Am Samstag waren wir in der Stadt, es war Sommer und Ines hatte nur wenig an: einen String, eine braune Strupfhose, ein sehr kurzes Minikleid aus dünnem Stoff und hohe Sandalen.
Ines: Du hattest ja auch nur einen String, eine Jeans und ein enges T-Shirt an,
Ja, als wir dann wieder am Nachmittag im Hotel waren, hatte ich Rene mit meinen Brustwarzen die durch den dünnen Stoff drückten und meine Beine in der glänzenden Strumpfhose so scharf gemacht, dass wir unbedingt ficken mussten. Allerdings zuerst gemeinsames Bad, so dass wir immer geiler wurden. Rene musste sich dann lange beherrschen, denn ich wollte zwar gefickt werden, aber noch nicht vollgespritzt. Ich sagte ihm lass uns nach dem Abendessen weiterficken und dann behalte ich deinen Saft die ganze Nacht drin. Das war aber zu viel für Ihn und ich bekam doch schon gleich eine volle Ladung in meine Möse gespritzt. Nachdem ich den Schwanz wieder saubergleckt hatte wurde ich von der Mischung des Geschmacks vom Sperma und meiner Möse schon wieder geil.
Ich sagte Rene, ich behalte deinen Saft drin und zog mir nur die Strumpfhose und mein Minikleid an. So gingen wir in die Pizzeria neben dem Hotel.
Rene hatte natürlich mitbekommen, dass ich zwar mit seinem Sperma abgefüllt, aber ohne Höschen gegangen war. Seine Jeans war schon wieder gut gefüllt und die harten Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem engen T-Shirt ab.
In der Pizzeria saßen zwei Mädchen in meinem Alter, eine hatte tolle volle Brüste und ein unverschämt kurzes Minikleid, das die Verstärkungen am Höschenteil der Strumpfhose für mehrere Zentimeter sehen lies. Ich weiss noch dass Ihre Beine ein Traum waren, dagegen konnte ich nicht ankommen. Ich war aber so geil, dass ich mir beim Hinsetzten das Kleid noch etwas hochzog obwohl das kaum möglich war und ich dann nur auf meinem nackten Nylonarsch auf dem Stuhl saß. Zuerst mit übereinandergeschlagenen Beinen, dann öffnete ich sie und drehte mich langsam zu Ihr damit sie sehen konnte, dass ich kein Höschen trug. Ich merkte noch wie es an meinen Schamlippen feucht wurde und mit die Saftladung von Rene in die Strumpfhose lief. Und die Kleine sah es auch und fing an zu kichern. Ich war aber so geil dass ich die Szene sehr genoss, stand auf um in die Toilette zu gehen und ging aber bei Ihr vorbei und sagte: Du hast ja wirklich tolle Beine und wunderschöne Brüste, aber ich bin gefüllt und lasse mich gleich nochmal ficken. Mit wippendem Arsch ging ich dann zur Toilette.
Rene: das war eine unheimlich geile Situation, ich ging dann zur Bedienung um mir zwei Servietten zu holen und das herausgelaufene Sperma vom Stuhl zu wischen. Die Bedienung hatte glücklicherweise nicht gemerkt, was ich da wegwischte.....
Ines:
Mitte bis Ende der 70er Jahre ging ich noch in die Schule. Wir trugen damals in der Klasse fast alle sehr kurze Miniröcke, die man heute so gar nicht mehr sieht. Oder auch Hot Pants, also sehr kurze Pants, bei denen auch der Po etwas rausschaute. Ich erinnere mich auch noch an sogenannte Micro-Röcke, die hinten etwas kürzer waren als vorn und auch die Pobacken zeigten.
Zu den Minis trugen wir immer Strumpfhosen, die Verstärkungen waren aber oftmals sichtbar, da es noch keine Strumpfhosen ohne Höschenverstärkung gab. Das machte die Jungs total verrückt. Allerdings meine Mutter auch, die mich so gar nicht aus dem Haus lassen wollte. Dazu hohe Schuhe mit Plateausandalen, fertig war der sexy Look. Strumpfhosen waren meistens beige, hellblau, nur selten schwarz.
Übrigens wurde das auch im Winter getragen. Dazu trug ich dann ein paar schwarze Lackstiefel, die über das Knie gingen und auch einen Plateauabsatz hatten. Über dem Ganzen dann eine Lammfelljacke, die aber den Mini oder die Hot Pants zeigte und die wirklich nur oben wärmte. Der Po und das Fötzchen waren tiefgekühlt...
Im Sommer im Schwimmbad war es auch bei uns in der Gegend üblich, oben ohne zu baden. Der übliche Bikinistil war ein Triangel-Bikini, mit einem Dreieck vorn und einem Dreieck hinten, dazwischen nur Bänder. Das Oberteil wurde allerdings gar nicht mehr benutzt.
Ende der 70er war ich zum ersten Mal in München zum Einkaufen, da gab es ganze Reihen von Strings in Kaufhäusern. Nicht als Unterwäsche, sondern Badestrings. Mein erster String war Rot und bestand hinten nur aus Schnüren, zog sich in den Spalt rein. Ich war total aufgeregt, als ich ihn das erste Mal trug. Durch den String fing ich auch an, mich zu rasieren, das war damals noch nicht so verbreitet, aber der String war viel kleiner als meine Schammatte. So blieb oben nur ein kleines Dreieck, das noch fast aus dem String schaute. Meine Brüste waren etwas kleiner als heute standen ab schön nach vorne ab. Weil fast alle bis ca 40 Jahren oben ohne badeten, war es aber keine Überwindung, so zu baden.
Rene:
Na ja, wie immer sind die Männer bei der Kleidung ja benachteiligt, so war es auch damals schon. Beim Baden gab es allerdings auch etliche Männer und ich gehörte ab Ende der 70er Jahre dazu, die auch einen String trugen. Mein erster String war blau und bestand eigentlich nur aus einem Dreieck vorne und Bändern. Der Po blieb völlig frei. Die ersten Male trug ich ihn am Feringasee bei München, den gibts noch heute. Kam ich aus dem Wasser und der String war natürlich nass, hat sich wirklich alles abgezeichnet. Am Feringasee gab es etliche Männer mit String, es war dort die letzte Stufe vor dem Nacktbaden. Oder sogar schärfer als nackt.
Ines:
Ende der 70er Jahre trug ich dann auch etwas längere Miniröcke, die etwa den halben Oberschenkel bedeckt haben.Dazu dann sehr oft auch Strapse mit meistens braunen Strümpfen, ein besonderes Tragegefühl und immer auf der Hut, keine falschen Bewegungen zu machen, so dass die Strümpfe am Rand zu sehen waren. Ausserdem war ein String dazu Pflicht. Beim Tanzen kann ich mich an eine Phase erinnern, dass bei uns in der Disco auch kurze schwarze Minis zu Strapsen getragen wurden so dass beim Sitzen zu sehen war, dass man keine Strumpfhosen anhatte. Fanden wir sehr sexy, gibt es heute gar nicht mehr.Ich wurde jedenfalls immer ganz feucht, wenn bei mir die Halter und der Ansatz des Strumpfrandes zu sehen war.
Der erste Sex begann so, dass ich mich mit meiner Freundin voreinander gefingert habe, dann haben wir uns auch gegenseitig gefingert. So begann auch mein erster Sex mit einem Jungen im Alter von 16, nämlich mit Fingern. Für die Verhütung waren nur wir Mädels da, wir nahmen alle die Pille, an Kondome dachte damals niemand. In unserer Klasse hatte ich mit mehreren Jungs Sex und alle haben es mir reingespritzt. Oftmals war ich mit nassem Höschen unterwegs, wenn mir danach der Saft rausgelaufen ist.
Als ich 18 war und gerade die Periode hatte, wollte mein damaliger Freund trotzdem unbedingt mit mir ficken. So wurde ich zum ersten Mal in den Po gefickt. Glücklicherweise hatte er einen nicht so großen Schwanz und es war bei Ihm zu Hause, vom Spülen des Arsches hatte ich noch keine Ahnung. Ich weiss aber noch, dass er mir auch sein Sperma hinten reingespritzt hat und ich auf der Toilette darauf achtete, dass nichts an mein Fötzchen kam. Ab diesem Zeitpunkt war es damals während der Periode für mich schon normal, in den Arsch gefickt zu werden, meine Freundin hat die gleichen Erfahrungen gemacht.
Rene:
Sex begann für uns Jungs damit, dass wir die Schwanzvergleiche gemacht haben. Ich war damals bei den
Größten in der Klasse und begann auch mit 16 Jahren meine Erfahrungen zu machen. Das war mit einer Cousine, die etwa 5 Jahre älter war als ich und die es lustig fand, mich zu entjungfern. Wie wohl fast alle spritzte ich recht schnell, lernte dann aber auch schnell wie es besser geht. Nämlich in dem man vor dem Treffen mit dem Mädchen selbst abspritzt und danach länger kann. Wie Ines schon geschrieben hat war Verhütung für uns Männer kein Thema, die Frauen nahmen alle die Pille. Wir hatten dann in der Klasse einen Wettbewerb, wer fickt am meisten von den Mädchen. Wegen den Miniröcken und Hot Pants waren wir ja fast alle dauerscharf und die Mädchen haben sich auch nicht geziert. Zu dieser Zeit war die Unterhose laufend vom Restsperma verklebt....
Als ich 18 war, eine Freundin hatte, habe ich mal mit meinem Freund gewettet, wer denn öfter kann, also öfter in der Freundin abspritzen. Unsere haben glücklicherweise mitgemacht, und in der ersten Ferienwoche fand das in der sturmfreien Bude von meinem Freund dann auch statt. Jeder hat dann abwechseld mit seiner Freundin gefickt, wobei es ja darauf ankam möglichst schnell zu kommen. Ich habe übrigens verloren, weil wir zwar beide 5x abwechselnd gefickt haben, aber bei mir beim 6. Mal zwar der Schwanz wieder stand, aber kein Saft mehr kam...Mein Freund hat es übrigens wahnsinnig genossen, dass er mehr Saft spritzen konnte und dann auch gleich seinen Preis entgegengenommen.
Das war eine Nummer mit meiner Freundin, die beiden Mädels waren vorher damit einverstanden, dass der Sieger die Freundin des jeweils anderen fickt. Er hat die Lady in allen möglichen Stellungen genommen und ich hatte dabei die ganze Zeit einen harten Schwanz.
Am nächsten Tag kam dann die Freundin meines Freundes zu mir uns meinte, dass es gestern ungerecht gewesen sei, dass ich die ganze Zeit nur den Anderen zuschauen durfte, obwohl ich doch selbst auch noch hart war. Sie hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn wir beide Sex gehabt hätten. Ob ich denn Interesse an Ihr gehabt hätte? Sie hatte einen superkurzen Minirock an und fasste sich bei der Frage an Ihre Brüste. An diesem Nachmittag fickten wir miteinander und ich spritze mich in ihr aus.
Ines:
Kennengelernt habe ich Rene auf einer Abiturparty, zu der mich eine Freundin mitgenommen hat. Es war klar dass da ziemlich was abgeht, ich war ja zwei Jahre jünger, war noch in der 11. Klasse und 17. Ich hatte damals nur eine offene Strumpfhose, die üblichen Plateausandalen und ein Minikleid an, mehr nicht. Es war bekannt, dass in dieser Klasse fast jeder mit jedem fickte und da musste ich mich anstrengen. Die Party war im Partykeller eines Mitschülers, Unternehmersohn, in einer großen Villa. Es wurde auch Blues getanzt, ich führte die Hand von Rene unter mein Kleid und lies mich auf der Tanzfläche fingern. In einem Nebenraum hat er mich dann gefickt und seitdem war ich seine Freundin. Uns störnte auch nicht, dass noch ein anderen Paar ebenfalls im Raum war und geblasen wurde.
Ines:
Als wir uns ein Jahr kannten, Rene war 20 und ich 18, schenkte Rene mir ein Dessous-Set. Allerdings nicht eingepackt, sondern wir gingen zusammen in ein Wäschegeschäft und wir beide suchten es zusammen aus. Zur Vorbereitung machte ich mich richtig sexy chic, der Gedanke mich vor einer fremden Verkäuferin in scharfen Dessous zu zeigen, machte mich total an. Außer einer Körperpflege rasierte ich mir noch mein Fötzchen bis auf einen kleinen Streifen, hatte Fuß- und Fingernägel lackiert und mich frisiert. Ich trug einen total transparenten weißen Slip, der hinten die Pobacken nur halb bedeckte und meine Schamhaarfrisur durchscheinen lies. Dazu weisse Strapse mit braunen Strümpfen, einen Minirock der gerade so den Strumpfrand bedeckte und meine höchsten Pumps. Als Oberteil nur eine Seidenbluse, bei meinen festen Brüsten konnte ich den BH weglassen. Die Seide spürte ich aber an den Nippeln, die hart wurden und blieben. So aufgebrezelt ging ich mit wiegenden Hüften mit Rene ins Geschäft. Die Inhaberin war selbst die Verkäuferin und sie war etwa 10 Jahre älter als ich. Zusammen suchten wir mehrere BH-Slip Kombinationen aus und dann ging es ans Anprobieren. Sie war voll des Lobes für mich, als sie mein durchsichtiges Höschen sah, Sie meinte, ich könne unbedingt ein transparentes Höschen tragen, das würde meinem Freund bestimmt gefallen. Rene konnte seinen Ständer in der Jeans nicht verbergen und wolllte es auch gar nicht. Wir suchten dann ein transparentes Teil aus, auch die Nippel waren deutlich im BH zu sehen. Eigentlich waren wir fertig, ich sagte dann aber, ich will es nochmal probieren. Zog es an und ging dann ein paar Schritte im Geschäft. Gut, es waren keine anderen Kunden da aber in der Situation hätte mir das nichts ausgemacht. Ich wollte mich einfach so sexy vor der Verkäuferin zeigen. Rene bekam das mit und als wir dann wieder zu hause waren fickten wir wie verrückt. Das Kaufen hatte uns beide sehr geil gemacht.
Ines und Rene:
Unser erster gemeinsamer Urlaub, wenn man es so nennen kann, war eine Fahrt nach München, wir wohnten von Freitag bis Sonntag in einem günstigen Hotel. Am Samstag waren wir in der Stadt, es war Sommer und Ines hatte nur wenig an: einen String, eine braune Strupfhose, ein sehr kurzes Minikleid aus dünnem Stoff und hohe Sandalen.
Ines: Du hattest ja auch nur einen String, eine Jeans und ein enges T-Shirt an,
Ja, als wir dann wieder am Nachmittag im Hotel waren, hatte ich Rene mit meinen Brustwarzen die durch den dünnen Stoff drückten und meine Beine in der glänzenden Strumpfhose so scharf gemacht, dass wir unbedingt ficken mussten. Allerdings zuerst gemeinsames Bad, so dass wir immer geiler wurden. Rene musste sich dann lange beherrschen, denn ich wollte zwar gefickt werden, aber noch nicht vollgespritzt. Ich sagte ihm lass uns nach dem Abendessen weiterficken und dann behalte ich deinen Saft die ganze Nacht drin. Das war aber zu viel für Ihn und ich bekam doch schon gleich eine volle Ladung in meine Möse gespritzt. Nachdem ich den Schwanz wieder saubergleckt hatte wurde ich von der Mischung des Geschmacks vom Sperma und meiner Möse schon wieder geil.
Ich sagte Rene, ich behalte deinen Saft drin und zog mir nur die Strumpfhose und mein Minikleid an. So gingen wir in die Pizzeria neben dem Hotel.
Rene hatte natürlich mitbekommen, dass ich zwar mit seinem Sperma abgefüllt, aber ohne Höschen gegangen war. Seine Jeans war schon wieder gut gefüllt und die harten Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem engen T-Shirt ab.
In der Pizzeria saßen zwei Mädchen in meinem Alter, eine hatte tolle volle Brüste und ein unverschämt kurzes Minikleid, das die Verstärkungen am Höschenteil der Strumpfhose für mehrere Zentimeter sehen lies. Ich weiss noch dass Ihre Beine ein Traum waren, dagegen konnte ich nicht ankommen. Ich war aber so geil, dass ich mir beim Hinsetzten das Kleid noch etwas hochzog obwohl das kaum möglich war und ich dann nur auf meinem nackten Nylonarsch auf dem Stuhl saß. Zuerst mit übereinandergeschlagenen Beinen, dann öffnete ich sie und drehte mich langsam zu Ihr damit sie sehen konnte, dass ich kein Höschen trug. Ich merkte noch wie es an meinen Schamlippen feucht wurde und mit die Saftladung von Rene in die Strumpfhose lief. Und die Kleine sah es auch und fing an zu kichern. Ich war aber so geil dass ich die Szene sehr genoss, stand auf um in die Toilette zu gehen und ging aber bei Ihr vorbei und sagte: Du hast ja wirklich tolle Beine und wunderschöne Brüste, aber ich bin gefüllt und lasse mich gleich nochmal ficken. Mit wippendem Arsch ging ich dann zur Toilette.
Rene: das war eine unheimlich geile Situation, ich ging dann zur Bedienung um mir zwei Servietten zu holen und das herausgelaufene Sperma vom Stuhl zu wischen. Die Bedienung hatte glücklicherweise nicht gemerkt, was ich da wegwischte.....
8年前