Erste Swingererfahrungen
Als Chris und ich am Samstag in dem Swingerclub eintrafen (wir waren etwas spät dran), war es an der Bar schon sehr voll.
Schätzungsweise 30 Pärchen hatten sich dort eingefunden und saßen gesellig beisammen.
Das Pärchen, das wir zuvor kennengelernt hatten, saßen mit einem weiteren befreundeten Paar am großen Rondell und unterhielten sich angeregt.
Wir gesellten uns zu Ihnen und kamen bei einem Gläschen Sekt locker ins Gespräch.
Astrid und Joachim waren schon mehrmals da und hatten dementsprechend Erfahrung, ihre Freunde Sylvia und Jochen waren zum Ersten Mal dabei, also absolute Neulinge auf diesem Gebiet.
Fast wie wir. Alle waren sehr aufgeregt.
Joachim schlug vor, daß wir uns in das kleine Spiegelzimmer zurückziehen sollten, was wir drei dann auch taten, zuvor nahmen wir uns an der BAr noch eine Flasche Sekt mit.
Astrid meinte, wir sollen die Tür ruhig auflassen, es mache sie geil, wenn ihr fremde Leute beim Sex zu schauten.
Ich hätte sie lieber geschlossen, immerhin schauten wir sechs uns gegenseitig zu, aber ich fand es doch interessant.
In dem Zimmer stand ein riesiges Bett mittendrin, der Boden war mit rotem Flauschteppich ausgelegt, die Wände und Decke mit Spiegeln versehen. Wo man auch hinsah, man konnte alles sehen.
An der Seite standen zwei kleine Tische, darauf standen Gläser, Boxen mit Zewa-Tüchern, zwei Tuben Gleitcreme, eine Schale mit Kondomen und ein Sofa.
Joachim fing an und befragte uns alle nach den Regeln, die wir vorher festlegen sollten.
Alle waren sich sehr schnell einig, das sie nicht als Mauerblümchen hierher gekommen waren.
Jeder durfte mit jedem ohne Tabus. Einzige Vorraussetzung: Das Benutzen von Kondomen während des Vaginalverkehrs.
Kein Problem für mich.
Während die Männer es sich auf dem Sofa gemütlich machten, fingen Astrid und Sylvia an, sich zu umarmen und intensiv zu küssen, Sylvia winkte mich dazu und so küssten wir uns alle drei.
Die Beiden schienen das schon öfters gemacht zu haben.
Dann stellte sich Astrid hinter mich und Sylvia vor mich, sie steckte mir ihre Zunge tief in den Mund, während Astrid von hinten meine Bluse öffnete.
Sie streifte sie ab, öffnete meinen BH und legte schließlich auch diesen an die Seite. Zärtlich spielte sie mit meinem Busen.
Ich war plötzlich wie in Trance. Ich zog Sylvia's Pullover aus und ihre Riesenbrüste fielen nach unten, sie trug keinen BH darunter.
Sie hatte große Warzenhöfe und dunkle, steife Brustwarzen, die ich sofort lecken musste.
Aus dem Augenwinkel konnte ich wahrnehmen, daß die Männer sich mittlerweile ihrer Kleidung entledigt hatten.
Natürlich wurden ihre Schwänze bei diesem Anblick schnell steif, so saßen sie nebeneinander auf der Couch, beobachteten uns und wichsten sich genüsslich.
Während ich noch immer mit Sylvia's Traumbusen beschäftigt war, begann Astrid, mich weiter auszuziehen.
Sie streifte meinen Rock ab und zog mir schließlich meinen Slip aus.
Nun war ich bis auf meine Strümpfe und meine Pumps nackt.
Die gierigen Männerblicke blieben nicht unbemerkt, ihre Schwänze waren mittlerweile zur vollen Größe heran gewachsen.
Während die beiden Frauen sich gegenseitig auszogen, ging ich zum Sofa, stellte ein Bein auf die Kante und spreizte meine Muschi, so daß die drei Männer alles sehen konnten.
Joachim fasste an meine nasse Muschi und steckte zwei Finger bis zum Anschlag hinein, mit schmatzenden Geräuschen fickten mich seine Finger.
Astrid und Sylvia lagen nebeneinander auf dem Bett, küssten sich und massierten gegenseitig ihre Scheide.
Die Männer standen auf, trugen mich auf's Bett und platzierten mich am anderen Ende.
Nun war auch Jochen aufgetaut. Er ging zu dem kleinen Tisch, riss ein Kondom auf und streifte es sich über seinen steifen Schwanz.
Dann kniete er sich zwischen meine angewinkelten Beine, schob seinen Ständer zwischen meine Schamlippen und begann mich zu vögeln.
Die anderen Beiden knieten sich neben meinen Kopf und forderten mich auf, abwechselnd ihre Schwänze zu blasen, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Bis dahin dachte ich immer, Chris hat den größten Schwanz, aber Joachim's war im Umfang noch um einiges stärker.
Seine dicke Eichel glänzte von meinem Speichel befeuchtet und die ersten Lusttropfen quollten aus ihr heraus.
Chris wandte sich von uns ab, kniete sich über Sylvia und ließ seinen Lümmel zwischen ihren massiven Brüsten verschwinden. Zwischendurch steckte er ihn in Astrids Mund, ließ sich ein wenig blasen und fickte dann wieder Sylvia's Titten.
Jochen zog sich aus mir zurück, ging herüber zu Astrid.
Sein von meiner Nässe überzogener Schwanz verschwand in Ihrer Pussy und er vögelte sie mit der Intensität, wie er es bei mir tat.
Joachim fragte ob ich Lust hätte, das er mich anal fickt.
NAtürlich hatte ich nichts dagegen, obwohl mir der dicke Schwanz doch schon etwas die Schweißperlen auf die Stirn trieb.
Er ging zu dem Tischchen und holte die Tube mit der Gleitcreme.
Ich drehte mich um auf die Knie und spreizte meine Beine soweit es ging, damit mein Loch schön weit gedehnt war.
Zuerst rieb er seinen Schwanz mit der Creme ein, dann mein Poloch.
Dann verschwand zuerst ein, danach zwei Finger in meinem Arsch und er dehnte meine Rosette ganz langsam.
Ich hätte schon dabei fast meinen ersten Orgasmus bekommen.
Joachim platzierte seine pralle Eichel an meinem Poloch und schob seinen extrem dicken Schwanz in meinen Darm.
Man war das geil, ich wurde fast irre dabei, als der dicke Kolben langsam bis zum Anschlag in meinem Po verschwand.
Jetzt begann er mich immer schneller zu vögeln, seine prall gefüllten Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler.
Mittlerweile hatten wir auch die ersten Zuschauer, in der Tür stand ein nacktes Paar, sie gegen den Türrahmen gelehnt und er fickte sie von hinten.
Kurze Zeit später hatte er seinen Orgasmus, zog sich aus ihr zurück und die beiden verschwanden.
Auch Chris hatte sich ein Kondom über gestreift und fickte Sylvia von hinten.
Es war geil anzusehen, wie ihren massiven Titten herunterhingen. Chris knetete sie immer wieder.
Jochen zog seinen Schwanz aus mir heraus, auch er kleidete sich mit einem Kondom und vögelte mich dann in meine Fotze.
Fast zeitgleich hatten Astrid und ich unseren Orgasmus. Aus ihr spritzte es förmlich heraus, alles gegen Jochen's Bauch, worauf er laut stöhnte.
Sie massierte ihren Kitzler und spritzte immer mehr, begleitet von spitzen Schreien. Sie muss einen Mega-Orgasmus gehabt haben.
Auch Chris hatte mittlerweile die anale Vorliebe von Astrid entdeckt und schob seinen eingetüteten Lümmel in ihren Darm.
Wie wild fickte er sie und auch Astrid überrollte ein Orgasmus.
Auf dem Sofa hatte es sich ein Mann gemütlich gemacht, er schaute uns zu und wichste seinen Penis (wie sich später herraus stellte, war seine Frau im Nebenzimmer mit zwei anderen Männern beschäftigt).
Jochen drehte mich auf den Rücken und fickte mich in der Missionarstellung weiter, während Chris und Joachim die Frauen getauscht haben.
Chris lag auf dem Rücken und Astrid reitete ihn. Nur allzu gut konnte ich sehen, wie sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi verschwand. Kurz darauf hatte sie ihren nächsten Orgsamus - und wieder spritzte es aus ihr heraus.
Der Saft lief zwischen Chris's Eiern hinab auf's Bett.
Jochen vögelte mich immer heftiger und sein immer lauter werdendes Stöhnen verriet mir, das er kurz vor seinem Orgasmus stand.
Ich zeigte nur auf meinen Busen und er verstand sofort. Er zog seinen Schwanz heraus, riss sich das Kondom herunter.
Er positionierte sich neben mir und wichste seinen Schwanz.
Kurze Zeit später begann er zu zucken und Unmengen Sperma spritzten aus ihm heraus, welches meine Titten und Bauch bedeckte.
Jochen verrieb alles und steckte mir sein Glied noch einmal in den Mund. Ich saugte den letzten Tropfen heraus.
Auch den attraktiven Mittdreißiger auf dem Sofa hielt es nun nicht mehr, er stand auf, kam zu mir herüber, kniete sich neben mich auf's Bett und dann begann auch er zu spritzen.
Von oben bis unten war ich nun von der geilen weißen Flüssigkeit bedeckt. Wortlos verschwand er wieder, während ich mich massierte und mir einen weiteren Orgasmus bescherte.
Nun war auch Chris soweit, zog sich aus Astrid zurück, rollte sein kondom ab und spritzte in einem dicken, langen Strahl sein Sperma auf ihren Po, welches sie auf ihren Backen verrieb.
Enstpannt lagen wir vier nun nebeneinander und beobachteten, wie Joachim's Schwanz immer noch Sylvia's klatschnasse Fotze vögelte.
"Spritze sie voll" sagte Jochen. "Besorg es ihr".
Das ließ Joachim sich nicht mehrmals sagen, er zog sein Glied aud ihr heraus und nahm sein Kondom ab. Sylvia zog er hoch. Sie saß nun an der Bettkannte und Joachim stand vor ihr.
Sylvia nahm seinen Schwanz in seinen Mund und lutschte daran, während er sich wichste.
Dann war es soweit. Joachim spritzte gewaltig ab, alles auf ihre Riesen Titten. Das Sperma lief dazwischen hindurch an ihrem Bauch hinab.
Wir alle waren total befriedigtund waren bestimmt nicht das Letzte Mal dort.
Schätzungsweise 30 Pärchen hatten sich dort eingefunden und saßen gesellig beisammen.
Das Pärchen, das wir zuvor kennengelernt hatten, saßen mit einem weiteren befreundeten Paar am großen Rondell und unterhielten sich angeregt.
Wir gesellten uns zu Ihnen und kamen bei einem Gläschen Sekt locker ins Gespräch.
Astrid und Joachim waren schon mehrmals da und hatten dementsprechend Erfahrung, ihre Freunde Sylvia und Jochen waren zum Ersten Mal dabei, also absolute Neulinge auf diesem Gebiet.
Fast wie wir. Alle waren sehr aufgeregt.
Joachim schlug vor, daß wir uns in das kleine Spiegelzimmer zurückziehen sollten, was wir drei dann auch taten, zuvor nahmen wir uns an der BAr noch eine Flasche Sekt mit.
Astrid meinte, wir sollen die Tür ruhig auflassen, es mache sie geil, wenn ihr fremde Leute beim Sex zu schauten.
Ich hätte sie lieber geschlossen, immerhin schauten wir sechs uns gegenseitig zu, aber ich fand es doch interessant.
In dem Zimmer stand ein riesiges Bett mittendrin, der Boden war mit rotem Flauschteppich ausgelegt, die Wände und Decke mit Spiegeln versehen. Wo man auch hinsah, man konnte alles sehen.
An der Seite standen zwei kleine Tische, darauf standen Gläser, Boxen mit Zewa-Tüchern, zwei Tuben Gleitcreme, eine Schale mit Kondomen und ein Sofa.
Joachim fing an und befragte uns alle nach den Regeln, die wir vorher festlegen sollten.
Alle waren sich sehr schnell einig, das sie nicht als Mauerblümchen hierher gekommen waren.
Jeder durfte mit jedem ohne Tabus. Einzige Vorraussetzung: Das Benutzen von Kondomen während des Vaginalverkehrs.
Kein Problem für mich.
Während die Männer es sich auf dem Sofa gemütlich machten, fingen Astrid und Sylvia an, sich zu umarmen und intensiv zu küssen, Sylvia winkte mich dazu und so küssten wir uns alle drei.
Die Beiden schienen das schon öfters gemacht zu haben.
Dann stellte sich Astrid hinter mich und Sylvia vor mich, sie steckte mir ihre Zunge tief in den Mund, während Astrid von hinten meine Bluse öffnete.
Sie streifte sie ab, öffnete meinen BH und legte schließlich auch diesen an die Seite. Zärtlich spielte sie mit meinem Busen.
Ich war plötzlich wie in Trance. Ich zog Sylvia's Pullover aus und ihre Riesenbrüste fielen nach unten, sie trug keinen BH darunter.
Sie hatte große Warzenhöfe und dunkle, steife Brustwarzen, die ich sofort lecken musste.
Aus dem Augenwinkel konnte ich wahrnehmen, daß die Männer sich mittlerweile ihrer Kleidung entledigt hatten.
Natürlich wurden ihre Schwänze bei diesem Anblick schnell steif, so saßen sie nebeneinander auf der Couch, beobachteten uns und wichsten sich genüsslich.
Während ich noch immer mit Sylvia's Traumbusen beschäftigt war, begann Astrid, mich weiter auszuziehen.
Sie streifte meinen Rock ab und zog mir schließlich meinen Slip aus.
Nun war ich bis auf meine Strümpfe und meine Pumps nackt.
Die gierigen Männerblicke blieben nicht unbemerkt, ihre Schwänze waren mittlerweile zur vollen Größe heran gewachsen.
Während die beiden Frauen sich gegenseitig auszogen, ging ich zum Sofa, stellte ein Bein auf die Kante und spreizte meine Muschi, so daß die drei Männer alles sehen konnten.
Joachim fasste an meine nasse Muschi und steckte zwei Finger bis zum Anschlag hinein, mit schmatzenden Geräuschen fickten mich seine Finger.
Astrid und Sylvia lagen nebeneinander auf dem Bett, küssten sich und massierten gegenseitig ihre Scheide.
Die Männer standen auf, trugen mich auf's Bett und platzierten mich am anderen Ende.
Nun war auch Jochen aufgetaut. Er ging zu dem kleinen Tisch, riss ein Kondom auf und streifte es sich über seinen steifen Schwanz.
Dann kniete er sich zwischen meine angewinkelten Beine, schob seinen Ständer zwischen meine Schamlippen und begann mich zu vögeln.
Die anderen Beiden knieten sich neben meinen Kopf und forderten mich auf, abwechselnd ihre Schwänze zu blasen, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Bis dahin dachte ich immer, Chris hat den größten Schwanz, aber Joachim's war im Umfang noch um einiges stärker.
Seine dicke Eichel glänzte von meinem Speichel befeuchtet und die ersten Lusttropfen quollten aus ihr heraus.
Chris wandte sich von uns ab, kniete sich über Sylvia und ließ seinen Lümmel zwischen ihren massiven Brüsten verschwinden. Zwischendurch steckte er ihn in Astrids Mund, ließ sich ein wenig blasen und fickte dann wieder Sylvia's Titten.
Jochen zog sich aus mir zurück, ging herüber zu Astrid.
Sein von meiner Nässe überzogener Schwanz verschwand in Ihrer Pussy und er vögelte sie mit der Intensität, wie er es bei mir tat.
Joachim fragte ob ich Lust hätte, das er mich anal fickt.
NAtürlich hatte ich nichts dagegen, obwohl mir der dicke Schwanz doch schon etwas die Schweißperlen auf die Stirn trieb.
Er ging zu dem Tischchen und holte die Tube mit der Gleitcreme.
Ich drehte mich um auf die Knie und spreizte meine Beine soweit es ging, damit mein Loch schön weit gedehnt war.
Zuerst rieb er seinen Schwanz mit der Creme ein, dann mein Poloch.
Dann verschwand zuerst ein, danach zwei Finger in meinem Arsch und er dehnte meine Rosette ganz langsam.
Ich hätte schon dabei fast meinen ersten Orgasmus bekommen.
Joachim platzierte seine pralle Eichel an meinem Poloch und schob seinen extrem dicken Schwanz in meinen Darm.
Man war das geil, ich wurde fast irre dabei, als der dicke Kolben langsam bis zum Anschlag in meinem Po verschwand.
Jetzt begann er mich immer schneller zu vögeln, seine prall gefüllten Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler.
Mittlerweile hatten wir auch die ersten Zuschauer, in der Tür stand ein nacktes Paar, sie gegen den Türrahmen gelehnt und er fickte sie von hinten.
Kurze Zeit später hatte er seinen Orgasmus, zog sich aus ihr zurück und die beiden verschwanden.
Auch Chris hatte sich ein Kondom über gestreift und fickte Sylvia von hinten.
Es war geil anzusehen, wie ihren massiven Titten herunterhingen. Chris knetete sie immer wieder.
Jochen zog seinen Schwanz aus mir heraus, auch er kleidete sich mit einem Kondom und vögelte mich dann in meine Fotze.
Fast zeitgleich hatten Astrid und ich unseren Orgasmus. Aus ihr spritzte es förmlich heraus, alles gegen Jochen's Bauch, worauf er laut stöhnte.
Sie massierte ihren Kitzler und spritzte immer mehr, begleitet von spitzen Schreien. Sie muss einen Mega-Orgasmus gehabt haben.
Auch Chris hatte mittlerweile die anale Vorliebe von Astrid entdeckt und schob seinen eingetüteten Lümmel in ihren Darm.
Wie wild fickte er sie und auch Astrid überrollte ein Orgasmus.
Auf dem Sofa hatte es sich ein Mann gemütlich gemacht, er schaute uns zu und wichste seinen Penis (wie sich später herraus stellte, war seine Frau im Nebenzimmer mit zwei anderen Männern beschäftigt).
Jochen drehte mich auf den Rücken und fickte mich in der Missionarstellung weiter, während Chris und Joachim die Frauen getauscht haben.
Chris lag auf dem Rücken und Astrid reitete ihn. Nur allzu gut konnte ich sehen, wie sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi verschwand. Kurz darauf hatte sie ihren nächsten Orgsamus - und wieder spritzte es aus ihr heraus.
Der Saft lief zwischen Chris's Eiern hinab auf's Bett.
Jochen vögelte mich immer heftiger und sein immer lauter werdendes Stöhnen verriet mir, das er kurz vor seinem Orgasmus stand.
Ich zeigte nur auf meinen Busen und er verstand sofort. Er zog seinen Schwanz heraus, riss sich das Kondom herunter.
Er positionierte sich neben mir und wichste seinen Schwanz.
Kurze Zeit später begann er zu zucken und Unmengen Sperma spritzten aus ihm heraus, welches meine Titten und Bauch bedeckte.
Jochen verrieb alles und steckte mir sein Glied noch einmal in den Mund. Ich saugte den letzten Tropfen heraus.
Auch den attraktiven Mittdreißiger auf dem Sofa hielt es nun nicht mehr, er stand auf, kam zu mir herüber, kniete sich neben mich auf's Bett und dann begann auch er zu spritzen.
Von oben bis unten war ich nun von der geilen weißen Flüssigkeit bedeckt. Wortlos verschwand er wieder, während ich mich massierte und mir einen weiteren Orgasmus bescherte.
Nun war auch Chris soweit, zog sich aus Astrid zurück, rollte sein kondom ab und spritzte in einem dicken, langen Strahl sein Sperma auf ihren Po, welches sie auf ihren Backen verrieb.
Enstpannt lagen wir vier nun nebeneinander und beobachteten, wie Joachim's Schwanz immer noch Sylvia's klatschnasse Fotze vögelte.
"Spritze sie voll" sagte Jochen. "Besorg es ihr".
Das ließ Joachim sich nicht mehrmals sagen, er zog sein Glied aud ihr heraus und nahm sein Kondom ab. Sylvia zog er hoch. Sie saß nun an der Bettkannte und Joachim stand vor ihr.
Sylvia nahm seinen Schwanz in seinen Mund und lutschte daran, während er sich wichste.
Dann war es soweit. Joachim spritzte gewaltig ab, alles auf ihre Riesen Titten. Das Sperma lief dazwischen hindurch an ihrem Bauch hinab.
Wir alle waren total befriedigtund waren bestimmt nicht das Letzte Mal dort.
14年前