Der SM-Club
Mein Meister, so nenne ich ihn seit einiger Zeit, wollte mich prüfen und feststellen, ob ich reif sei für seinen "Club". Ich hatte keine Ahnung, aber in den vergangenen Wochen hatte er sooft den richtigen Punkt bei mir getroffen, dass ich, - neugierig wie ich bin, - einwilligte, mitzugehen. Der Club war im vierten Stock eines Hauses in der Vorstadt von Z. Man musste läuten, wurde dann eingelassen, der Meister bezahlte für uns beide und uns wurden je zwei Handtücher ausgehändigt. Seine waren schwarz und trugen beide deutlich eine gelbe Nummer aufgestickt. Ich sollte welche aus einem bunten Stapel erhalten, über dem angeschrieben war GIRLS und in dem keine Farbe gleich war. Der Boy hinter dem Tresen musterte mich ein wenig und reichte mir dann zwei grasgrüne. Eines war kleiner, das andere rechteckig wie ein normales Badetuch einer etwas kleineren Grösse.
Der Meister ging mit mir zu den Kästchen, die in schmalen Reihen standen, in die hinterste Reihe gelangte man durch einen Vorhang, über dem angeschrieben war: GIRLS ONLY. Dorthin wies mich mein Meister. Ich zog mich aus und verstaute meine Sachen in einem solchen metallenem Schränkchen, legte die Brille in einen Schuh, die Strümpfe in den anderen, Zigaretten und das Feuerzeug brachte ich griffbereit in der obere Ablage unter, dann wand ich mir das grössere der beiden Handtücher um die Hüften: Es ergab so etwas wie ein kurzer, grüner Wickelrock. Das zweite grasgrüne Handtuch legte ich mit um den Hals. Mein Busen bleib frei -na ja, man war ja in einem Sex-Club.
Als ich fertig war und mich noch kurz im Spiegel kontrollierte - niemand war sonst da in diesem "Lockerroom" für Girls, wartete vor dem Vorhang mein Meister auf mich. Er hatte sein schwarzes Handtuch ähnlich um die Hüften geschlagen wie ich mein grünes. Er führte mich erst in eine finnische Sauna. Nur ein Mann sass drin, auch er auf einem schwarzen Handtuch. Ich breitete das grössere Handtuch auf der oberen Bank aus und streckte mich aus, mein Meister gleich unter mir auf der Bank. Es war heiss: 90°. Ich fing bald an zu schwitzen.
Der Meister streichelte mich natürlich von unten an einem Arm, an meinem Bauch und tiefer, der fremde Mann sah von gegenüber zu. Ich drehte mich ein wenig mehr zur Wand, um sicher zu sein, dass er mich nicht vor dem anderen ficken würde hier in der Sauna, aber mein Meister behielt nur eine Hand auf meiner Haut, jetzt strich er mir also über den zugänglichen Po.
Nach 10 Minuten hatte ich eigentlich genug von der Hitze, aber der Meister hiess mich, volle 15 Minuten auszuharren. Mir lief der Schweiss nur so über das Gesicht, die Brust, den Bauch und sogar in die Spalte. Mein wetterfestes Make-up, so diskret es auch war, musste komplett zerflossen sein. Ich werde es kontrollieren müssen. Nachdem die vorher gestellte Sanduhr endlich abgelaufen war, gingen wir hinaus. Der fremde Mann blieb immer noch drin. Er hatte uns nicht aus den Augen gelassen. Ich sah im Hinausgehen flüchtig, dass er einen grossen Schwanz hatte, der jetzt, im Gegensatz zu vorher, halb aufgerichtet stand. Das konnte ja gut werden hier in diesem Club.
Unter der Dusche seifte ich mich ab, mein Meister stand neben mir und half natürlich dabei. Unter einer anderen Dusche stand ein zweites Pärchen und schmuste ungestört weiter.
Nach dem Abtrocknen suchte ich einen Spiegel und brachte mein Gesicht in Ordnung mit einem Kleenex, es waren doch noch Spuren vom Make-up an dem Haaransatz und ich entfernte alles sorgfältig. Mein Schamhaar war getrimmt und weiter unten ganz wegrasiert. Ich fand mich in Ordnung. Mein Meister auch, man sah es, obschon auch er sein Handtücher wie ich wieder um die Hüften geschlagen hatte.
Er erklärte mir dann, dass es in diesem Club einen grösseren, angenehm temperierten dunklen Raum gäbe und man auf einer der Bänken entlang der Wände Platz nehmen könne um auszuruhen und anderen zuzusehen. Man nenne es das "Chambre du courage". Ich würde bald feststellen, weshalb man es so bezeichnet habe. Wir gingen hinein. Schwach blaues Licht. In der Mitte war eine Liege, diese etwas mehr beleuchtet, die Wände blieben fast im Dunklen. Über der beleuchteten Liege hingen zwei silbrige Ketten, jede endete in einer Manchette, wie Handschellen, nur breiter. Neben der Pritsche, die mit schwarzem, glänzendem Plastik *******t war, waren Schnallen auf der Konsole, auf der die ganze, makabre Vorrichtung stand. Die schmalen Kanten der Liege konnten zudem wohl nach unten abgewinkelt werden, denn ich sah dort Scharniere.
Wir setzten uns eng nebeneinander auf der Wandbank und begannen, uns zu streicheln, ganz so, wie wir es machen, bevor wir miteinander ins Bett gehen. Prélude. Nur diesmal an ungewöhnlichem Ort. Ich beugte sogar hin und wieder meinen Kopf über seinen Schoss und nahm ihn in den Mund. Er war schon gut steif, noch nicht ganz prall; er zog dann aber sein Handtuch drüber, als wolle er sich nur zeigen, wenn sein "Gemächte" wirklich prächtig geworden wäre. Ich wusste nicht, was hier passieren würde. Im Raum waren, - das sah ich, als sich meine Augen an die Dämmrigkeit gewöhnt hatten, - vielleicht sechs oder sieben Männer verschiedenen Alters und ausser mir noch zwei andere Mädchen, die allesamt jung, so gut ich es erkannte. Eine schmuste mit ihrem Nachbarn, die andere sah zu uns herüber. Die Männer verhielten sich allesamt ruhig, der eine oder andere spielte aber mit seinem Schwanz.
Nach einer Weile kam eine mittelalterliche Dame mit lockerem Haar in einem weissem Kittel herein, die uns alle musterte. Ihre Augen gingen vor allem von einem Mädchen zum anderen. Sie winkte einer, die in der Ecke mit einem blauen Handtuch über der Hüfte sass. Die "Blaue" stand auf und kam auf die Frau zu. Diese lud sie ein, sich auf die Pritsche zu setzen, drückte sanft ihren Oberkörper flach, so dass sie auf dem Rücken lag. Sie breitete das blaue Handtuch unter ihr faltenlos aus. Von der Wand her konnte man die Ketten herunterlassen. Das tat die Frau jetzt und streifte dem "blauen" Mädchen, die auf ihrem blauen Handtuch lag, die daran hängenden Manchetten über die Füsse, schloss sie mit einem Schnappen. Danach machte sie auch die Hände des Mädchens fest in den seitlichen Schlaufen. Das "blaue" Mädchen war jetzt gefesselt.
Die Frau machte sich an der Wand zu schaffen, die Ketten strafften sich und zogen ihre Füsse hoch, ganz langsam, schliesslich standen die Beine des Mädchens steil in die Luft, ihre Füsse berührten fast die Decke. Es gab noch einen weiteren Mechanismus, der es erlaubte, die in mit den metallnen Schlaufen der Füsse aufgehängten Beine auseinanderzuziehen, und richtig, die Beine des Mädchens gingen auseinander wie ein grosses V, sie blieben dabei nicht ganz gestreckt, waren aber auch nur leicht angewinkelt in den Knien. Da das Mädchen seine Hände nicht bewegen konnte, lag sie da wie ein Stück Fleisch am Haken, das ausgestellt wurde. Die Frau befestigte ihr zu allem noch eine Augenklappe über der Stirn und den Augen, zog ihr das zweite blaue Handtuch vom Hals weg und faltete es wie ein Kissen, das sie unter das Gesäss des Mädchens schob. Dann trat sie zurück und liess ihre Opfer in dieser exponierten Position allein.
Der Meister flüsterte zu mir: " Du wirst sehen, sie wird jetzt benutzt werden von einem oder zweien oder mehreren der geilen Männer hier und sie wird einen Höhepunkt erleben, denn sie ist ungemein tapfer und spielt mit. Keine Angst, es besteht Condomzwang. Man ist hier sehr streng, dass nichts passiert, nur Lust, ungeheure Lust. Der ganze Raum wird sich mit Geilheit aufladen, du wirst es spüren. Und weisst du, auch die beiden anderen Damen, die dort und du selbst, werden daran kommen, es sei denn, du willst nicht. *******en wirst du nicht, erst wenn du selbst im Geschirr hängst, kannst du dich nicht mehr wehren. Na, Lust hierzubleiben?" Ich schluckte trocken. Nach einer Weile nickte ich nur, denn das Schauspiel begann.
Ein Mann aus dem Dunklen trat an die gespreizt aufgehängten Beine des Mädchens heran, machte sich unter ihrem Gesäss an der Pritsche zu schaffen und tatsächlich, er klappte eine schmale Kante der Pritsche nach hinten. Das Gesäss des Mädchens wurde jetzt nur noch unterhalb ihres Kreuzes von der Pritsche gestützt, die Gesässbacken und erst recht ihre Muschi hingen völlig frei, aufgehängt an den zu einem V gespreizten Beinen. Diese Beine waren schön, schlank, elegant gekurvt.
Die zarte, von schmalen kleinen Lippen bräunlich gesämute Spalte klaffte und schimmerte feucht. Ich sah nicht genau, ob sie von innen nass war, aber vermutlich war sie es. Sie musste es als ungeheuer geil empfinden, weil sie nicht sah, was er mit ihr vorhatte, sie fühlte ihn nur. (Als wären meine eigenen Träume real geworden). Tatsächlich streifte er sich ein Condom über, das er aus einer kleinen Metallschale entnommen hatte, die neben der Pritsche stand. Und er strich sich den jetzt gummibewehrt aufragenden Schwanz ein, der mir mächtiger vorkam als selbst der meines Meisters. Dann führte er sich in das Mädchen ein, er fickte es erst sanft, aber bald stiess er wilder zu, ihre Beine wackelten und ruckten in den Ketten und sie klapperten im Rhythmus ihres Spieles.
Ein zweiter Mann war inzwischen aus dem Dunklen ans Kopfende getreten und machte sich an dem Mund des Mädchens zu schaffen. Die öffnete ihn, ihre Zunge kam heraus und sie leckte ihn, ein wenig später lutschte sie daran. Einer unten, einer oben, das Mädchen bot den Zuschauern das Schauspiel ihres absoluten Ausgeliefertseins. Ich sah zu. Wollte ich das wirklich auch mit mir machen lassen? Hier lief das absolut Geilste ab, was ich bisher gesehen hatte. Und mein Meister hatte seine Finger in mir drin gelassen und hörte nicht auf mit mir zu spielen; er wollte wohl, dass ich heiss würde. Er selbst war natürlich inzwischen stocksteif, denn das schwarze Handtuch stand wie ein Zelt über seinem Becken.
In der beleuchteten Mitte des Raumes wechselte sich ein dritter Mann mit dem zweiten am Kopf des Mädchens ab, sie stöhnte, sobald ihr Mund so frei war, um etwas herauszulassen. Dann hatte der untere Ficker seine Kraft erschöpft und glitt aus ihr heraus. Die Frau, welche sich im Hintergrund gehalten hatte, liess die Ketten herunter, die Beine des Mädchens fielen auf die Pritsche, dann machte sie deren Hände frei und das Mädchen atmete mit heftigen Stössen, rollte sich ein, blieb so eine Weile schwer atmend still, die Männer hatten sich von ihr zurückgezogen. Der, welcher sie vor unser alles Augen gefickt hatte, war herausgegangen, die beiden anderen hatten sich wieder auf die Bank an der Wand gesetzt. Die Frau half dem Mädchen von der matt blau beleuchteten Liege. Sogleich ging es auch hinaus, nackt, die blauen Handtücher in der Hand. Die Frau, die in ihrem geschlitzen Leinenkittel wie eine Wärterin aussah, machte mit einem weissen Lappen die Pritsche sauber, es roch im Raum bald nach Desinfektionsmittel. Ketten und Schlaufen waren wieder an ihrem ursprünglichen Platz.
Doch der Raum hatte sich mehr gefüllt. Es waren drei oder vier Männer, alle mit dunklen Tüchern um die Hüften, neu herein gekommen, nur einer in Begleitung einer Frau, die wie ich ein farbiges Handtuch trug, ein gelbes. Die weiss bekleidete Frau, die mir wie eine Wärterin vorkam, sah sich wieder um und musterte die anwesenden Frauen, die neue hinzugekommene gelbe, die rosarote, die immer noch neben ihrem Lover sass und mit ihm schmuste, aber eben auch mich mit meinem grasgrünen Handtuch. Ihre Augen verweilten bei mir. Dann sah sie zu meinem Meister hin, der musste sein Einverständnis signalisiert haben, denn sie kam entschlossen auf mich zu, nahm mich bei der Hand und zog mich auf.
Wenn ich zuvor noch geglaubt hatte, ich hätte nie etwas Geileres gesehen, als das, was sich gerade von meinen Augen abgespielt hatte, wusste ich jetzt, dass das Nichts war verglichen mit dem Gefühl, welches mich jetzt heiss überkam. Ich wurde ausgesucht und weggeführt, um auf dieser Pritsche gefesselt zu werden, zur Ansicht und Benutzung von völlig Fremden, deren Lust freigegeben zu sein wie eine Sklavin und das in der Gegenwart meines Meisters, der allerdings das alles arrangiert hatte. Wir hatten zuviel herumgealbert und ich mich zu tapfer gegeben, als das ich jetzt hätte davonlaufen mögen.
Ich strengte also meinen Kopf an und versuchte mich auf das Unerwartete einzustellen, zwang alles andere an Gedanken heraus, liess nur noch zu, mir vorzustellen, dass ich eben jetzt eine Sklavin sei, dass man mich zwänge, mich ausstellen und meinen Körper verkaufen zu lassen, dass man mich benutzen würde und, wenn man nicht mit mir zufrieden sei, würden man mir vielleicht weh tun oder Schlimmeres, mich brandmarken oder sogar töten. Alle diese grausig-geilen Vorstellungen wiederbelebte ich in meinem Kopf, derweil ich real auf die Pritsche zugeschoben wurde und schliesslich, ich weiss nicht wie, darauf sass, lag, die Beine festgemacht wurden, hochgezogen wie eben die der anderen, dann wurden meine Unterarme genauso in die Schlaufen gesteckt, ja, der Kopf nach hinten gelegt und dieselbe Binde über die Augen gezogen, alles war so, wie eben gesehen, nur jetzt mit mir selbst im Zentrum.
Ich hing und als die Beine von den Ketten auseinandergezogen wurden - man hatte die Apparatur an meine Körpergrösse angepasst, fühlte ich, was es war, schutzlos ausgesetzt zu sein. Geilheit und Angst stiegen in mir hoch; mal überlief es mich mehr geil und ich spürte, wie nass ich geworden war, mal lähmte mich Angst, wenn ich mir vorstellte, wer wohl jetzt an mich herantreten würde. Zunächst kam aber mein Meister, ich spürte seine Haut, die ich so gut kannte und den Griff seiner Hände, empfand das in diesem Moment wie einen Schutz, dass er es war, den ich kannte, der als erster an mich herantrat. Er musste sich ein Condom übergezogen haben, weil ich den Gummi spürte, als er mich vögelte, ganz so, wie ich es kannte. Ich genoss ihn, fühlte ihn noch intensiver als wenn ich ihn dabei hätte ansehen können. Ich war noch ganz auf ihn konzentriert, als von rechts und links zwei pralle Schwänze fast gleichzeitig und unerwartet an meine Wangen stiessen. Der eine drückte meinen Mund auf. Ich wollte mich nicht verletzen lassen und öffnete den Mund bereitwillig, nahm abwechselnd den rechten, dann den linken hinein nur durch Bewegungen meines Kopfes steuernd, lutschte sie, schluckte, während mein Meister sich satt rieb tief drin in mir.
Das dauert bei ihm, wusste ich und ich wälzte mich in meinen Ketten so gut es ging - der Spielraum war gering. Ich mache sonst viel aktiver mit, jetzt aber war ich angekettet. Ganz in meiner Nähe hörte ich es keuchend atmen. Es mussten mehrere Männer herumstehen und gaffen. Ich bekam noch einen dritten Schwanz an meine Lippen, dann glitt mein Meister unten aus mir heraus. Aber nur, um einem anderen Unbekannten dort den Platz zu überlassen, der sogleich in die Glitsche stiess, die mein Meister in mir erzeugt hatte. Ich fühlte nicht, ob der Neue auch ein Condom hatte oder nicht, so glitschig war alles. Dessen Rhythmus war etwas anders, denn er kam brutaler, tiefer, aber er erschöpfte sich schnell.
Und immer noch nicht wurde ich losgelassen, vielmehr salbte man mir meine Rosette ein, drang mit einem oder zwei Fingern hinein und bald spürte ich, dass sich ein praller Ständer, über und über mit Gel beschmiert, dort hineinzwang. Ich wurde jetzt auch noch anal gefickt, das hatte meine Vorgängerin auf dieser Pritsche nicht erdulden müssen. Ich aber hatte es über mich ergehen zu lassen, obschon es in der Tiefe ein eher unangenehmes Gefühl auslöste. Die aufgehängten Beine waren schuld daran, ich hätte mich biegen, mich anschmiegen müssen, damit er ihn besser in mich reinstecken hätte können. Aber einerlei! Ich konnte noch nicht einmal stöhnen oder gar schreien, denn ich hatte noch einen Schwanz im Mund, der dort nicht herauswollte. Zwischendurch strich ein schlaffer, klebriger Schwanz an meine rechte Hand, ich griff ihn, knetete ihn, hielt mich ein wenig fest an ihm, so gut ich es mit dem fixierten Unterarm konnte. Der wurde derber und spritze mich mit einem Mal voll, Hüfte und Flanke und Bauch und Hand - überall lief jetzt samiger, nach Kastanien riechender Schleim an mir herunter.
Und dann doch finis: Mit einem Mal wurde ich befreit. Irgendeine Hand war gekommen und hatte die Schlaufen aufgemacht, wischte mich jetzt mit einem feuchten Lappen sauber, liess mir die klamm gewordenen Beine herunter, nahm mir die Augenklappe ab. Ich setzte mich nicht erst lang auf diese Pritsche, sondern hüpfte herunter - nur weg von hier! - und schlang das blaue Handtuch um mich herum. Mein Meister wartete in einer dunklen Ecke, er war also von der Bank aufgestanden. Er schlug den Arm um meine Schulter und führte mich hinaus. Ich sagte kein Wort, bis ich unter der Dusche stand, die er über mir angenehm warm angestellt hatte. Er seifte mich von Kopf bis Fuss ab -mit sehr zärtlichen Bewegungen.
Wir gingen noch ins Dampfbad, aber er blieb die ganze Zeit eng neben mir, liess nicht einmal eine fremde Hand an mich heran. Danach duschten wir kalt. Er liess keine weiteren Abenteuer mehr zu an diesem Tag. Zum Schluss gingen wir aber doch noch für 10 Minuten in die Sauna. Diese Holz-Kammer war jetzt besonders angenehm und entspannend. Wir blieben glücklicherweise allein. Ich küsste ihn, seinen Mund, seine Brust, seinen Schwanz, der darunter wieder neu erstand und liess mich auf der Holzbank von ihm schon wieder vögeln. Wäre jetzt jemand hereingekommen - es wäre mir gleich gewesen. Ich hatte so viel gelernt und war einverstanden mit ihm, auch damit, dass er mir das alles zugemutet hatte. Es war, als hätte ich eine Prüfung bestanden, die er sich für mich ausgedacht haben mochte. Und er war offensichtlich glücklich, dass er wusste, ich würde an seiner Seite bleiben, auch danach.
Der Meister ging mit mir zu den Kästchen, die in schmalen Reihen standen, in die hinterste Reihe gelangte man durch einen Vorhang, über dem angeschrieben war: GIRLS ONLY. Dorthin wies mich mein Meister. Ich zog mich aus und verstaute meine Sachen in einem solchen metallenem Schränkchen, legte die Brille in einen Schuh, die Strümpfe in den anderen, Zigaretten und das Feuerzeug brachte ich griffbereit in der obere Ablage unter, dann wand ich mir das grössere der beiden Handtücher um die Hüften: Es ergab so etwas wie ein kurzer, grüner Wickelrock. Das zweite grasgrüne Handtuch legte ich mit um den Hals. Mein Busen bleib frei -na ja, man war ja in einem Sex-Club.
Als ich fertig war und mich noch kurz im Spiegel kontrollierte - niemand war sonst da in diesem "Lockerroom" für Girls, wartete vor dem Vorhang mein Meister auf mich. Er hatte sein schwarzes Handtuch ähnlich um die Hüften geschlagen wie ich mein grünes. Er führte mich erst in eine finnische Sauna. Nur ein Mann sass drin, auch er auf einem schwarzen Handtuch. Ich breitete das grössere Handtuch auf der oberen Bank aus und streckte mich aus, mein Meister gleich unter mir auf der Bank. Es war heiss: 90°. Ich fing bald an zu schwitzen.
Der Meister streichelte mich natürlich von unten an einem Arm, an meinem Bauch und tiefer, der fremde Mann sah von gegenüber zu. Ich drehte mich ein wenig mehr zur Wand, um sicher zu sein, dass er mich nicht vor dem anderen ficken würde hier in der Sauna, aber mein Meister behielt nur eine Hand auf meiner Haut, jetzt strich er mir also über den zugänglichen Po.
Nach 10 Minuten hatte ich eigentlich genug von der Hitze, aber der Meister hiess mich, volle 15 Minuten auszuharren. Mir lief der Schweiss nur so über das Gesicht, die Brust, den Bauch und sogar in die Spalte. Mein wetterfestes Make-up, so diskret es auch war, musste komplett zerflossen sein. Ich werde es kontrollieren müssen. Nachdem die vorher gestellte Sanduhr endlich abgelaufen war, gingen wir hinaus. Der fremde Mann blieb immer noch drin. Er hatte uns nicht aus den Augen gelassen. Ich sah im Hinausgehen flüchtig, dass er einen grossen Schwanz hatte, der jetzt, im Gegensatz zu vorher, halb aufgerichtet stand. Das konnte ja gut werden hier in diesem Club.
Unter der Dusche seifte ich mich ab, mein Meister stand neben mir und half natürlich dabei. Unter einer anderen Dusche stand ein zweites Pärchen und schmuste ungestört weiter.
Nach dem Abtrocknen suchte ich einen Spiegel und brachte mein Gesicht in Ordnung mit einem Kleenex, es waren doch noch Spuren vom Make-up an dem Haaransatz und ich entfernte alles sorgfältig. Mein Schamhaar war getrimmt und weiter unten ganz wegrasiert. Ich fand mich in Ordnung. Mein Meister auch, man sah es, obschon auch er sein Handtücher wie ich wieder um die Hüften geschlagen hatte.
Er erklärte mir dann, dass es in diesem Club einen grösseren, angenehm temperierten dunklen Raum gäbe und man auf einer der Bänken entlang der Wände Platz nehmen könne um auszuruhen und anderen zuzusehen. Man nenne es das "Chambre du courage". Ich würde bald feststellen, weshalb man es so bezeichnet habe. Wir gingen hinein. Schwach blaues Licht. In der Mitte war eine Liege, diese etwas mehr beleuchtet, die Wände blieben fast im Dunklen. Über der beleuchteten Liege hingen zwei silbrige Ketten, jede endete in einer Manchette, wie Handschellen, nur breiter. Neben der Pritsche, die mit schwarzem, glänzendem Plastik *******t war, waren Schnallen auf der Konsole, auf der die ganze, makabre Vorrichtung stand. Die schmalen Kanten der Liege konnten zudem wohl nach unten abgewinkelt werden, denn ich sah dort Scharniere.
Wir setzten uns eng nebeneinander auf der Wandbank und begannen, uns zu streicheln, ganz so, wie wir es machen, bevor wir miteinander ins Bett gehen. Prélude. Nur diesmal an ungewöhnlichem Ort. Ich beugte sogar hin und wieder meinen Kopf über seinen Schoss und nahm ihn in den Mund. Er war schon gut steif, noch nicht ganz prall; er zog dann aber sein Handtuch drüber, als wolle er sich nur zeigen, wenn sein "Gemächte" wirklich prächtig geworden wäre. Ich wusste nicht, was hier passieren würde. Im Raum waren, - das sah ich, als sich meine Augen an die Dämmrigkeit gewöhnt hatten, - vielleicht sechs oder sieben Männer verschiedenen Alters und ausser mir noch zwei andere Mädchen, die allesamt jung, so gut ich es erkannte. Eine schmuste mit ihrem Nachbarn, die andere sah zu uns herüber. Die Männer verhielten sich allesamt ruhig, der eine oder andere spielte aber mit seinem Schwanz.
Nach einer Weile kam eine mittelalterliche Dame mit lockerem Haar in einem weissem Kittel herein, die uns alle musterte. Ihre Augen gingen vor allem von einem Mädchen zum anderen. Sie winkte einer, die in der Ecke mit einem blauen Handtuch über der Hüfte sass. Die "Blaue" stand auf und kam auf die Frau zu. Diese lud sie ein, sich auf die Pritsche zu setzen, drückte sanft ihren Oberkörper flach, so dass sie auf dem Rücken lag. Sie breitete das blaue Handtuch unter ihr faltenlos aus. Von der Wand her konnte man die Ketten herunterlassen. Das tat die Frau jetzt und streifte dem "blauen" Mädchen, die auf ihrem blauen Handtuch lag, die daran hängenden Manchetten über die Füsse, schloss sie mit einem Schnappen. Danach machte sie auch die Hände des Mädchens fest in den seitlichen Schlaufen. Das "blaue" Mädchen war jetzt gefesselt.
Die Frau machte sich an der Wand zu schaffen, die Ketten strafften sich und zogen ihre Füsse hoch, ganz langsam, schliesslich standen die Beine des Mädchens steil in die Luft, ihre Füsse berührten fast die Decke. Es gab noch einen weiteren Mechanismus, der es erlaubte, die in mit den metallnen Schlaufen der Füsse aufgehängten Beine auseinanderzuziehen, und richtig, die Beine des Mädchens gingen auseinander wie ein grosses V, sie blieben dabei nicht ganz gestreckt, waren aber auch nur leicht angewinkelt in den Knien. Da das Mädchen seine Hände nicht bewegen konnte, lag sie da wie ein Stück Fleisch am Haken, das ausgestellt wurde. Die Frau befestigte ihr zu allem noch eine Augenklappe über der Stirn und den Augen, zog ihr das zweite blaue Handtuch vom Hals weg und faltete es wie ein Kissen, das sie unter das Gesäss des Mädchens schob. Dann trat sie zurück und liess ihre Opfer in dieser exponierten Position allein.
Der Meister flüsterte zu mir: " Du wirst sehen, sie wird jetzt benutzt werden von einem oder zweien oder mehreren der geilen Männer hier und sie wird einen Höhepunkt erleben, denn sie ist ungemein tapfer und spielt mit. Keine Angst, es besteht Condomzwang. Man ist hier sehr streng, dass nichts passiert, nur Lust, ungeheure Lust. Der ganze Raum wird sich mit Geilheit aufladen, du wirst es spüren. Und weisst du, auch die beiden anderen Damen, die dort und du selbst, werden daran kommen, es sei denn, du willst nicht. *******en wirst du nicht, erst wenn du selbst im Geschirr hängst, kannst du dich nicht mehr wehren. Na, Lust hierzubleiben?" Ich schluckte trocken. Nach einer Weile nickte ich nur, denn das Schauspiel begann.
Ein Mann aus dem Dunklen trat an die gespreizt aufgehängten Beine des Mädchens heran, machte sich unter ihrem Gesäss an der Pritsche zu schaffen und tatsächlich, er klappte eine schmale Kante der Pritsche nach hinten. Das Gesäss des Mädchens wurde jetzt nur noch unterhalb ihres Kreuzes von der Pritsche gestützt, die Gesässbacken und erst recht ihre Muschi hingen völlig frei, aufgehängt an den zu einem V gespreizten Beinen. Diese Beine waren schön, schlank, elegant gekurvt.
Die zarte, von schmalen kleinen Lippen bräunlich gesämute Spalte klaffte und schimmerte feucht. Ich sah nicht genau, ob sie von innen nass war, aber vermutlich war sie es. Sie musste es als ungeheuer geil empfinden, weil sie nicht sah, was er mit ihr vorhatte, sie fühlte ihn nur. (Als wären meine eigenen Träume real geworden). Tatsächlich streifte er sich ein Condom über, das er aus einer kleinen Metallschale entnommen hatte, die neben der Pritsche stand. Und er strich sich den jetzt gummibewehrt aufragenden Schwanz ein, der mir mächtiger vorkam als selbst der meines Meisters. Dann führte er sich in das Mädchen ein, er fickte es erst sanft, aber bald stiess er wilder zu, ihre Beine wackelten und ruckten in den Ketten und sie klapperten im Rhythmus ihres Spieles.
Ein zweiter Mann war inzwischen aus dem Dunklen ans Kopfende getreten und machte sich an dem Mund des Mädchens zu schaffen. Die öffnete ihn, ihre Zunge kam heraus und sie leckte ihn, ein wenig später lutschte sie daran. Einer unten, einer oben, das Mädchen bot den Zuschauern das Schauspiel ihres absoluten Ausgeliefertseins. Ich sah zu. Wollte ich das wirklich auch mit mir machen lassen? Hier lief das absolut Geilste ab, was ich bisher gesehen hatte. Und mein Meister hatte seine Finger in mir drin gelassen und hörte nicht auf mit mir zu spielen; er wollte wohl, dass ich heiss würde. Er selbst war natürlich inzwischen stocksteif, denn das schwarze Handtuch stand wie ein Zelt über seinem Becken.
In der beleuchteten Mitte des Raumes wechselte sich ein dritter Mann mit dem zweiten am Kopf des Mädchens ab, sie stöhnte, sobald ihr Mund so frei war, um etwas herauszulassen. Dann hatte der untere Ficker seine Kraft erschöpft und glitt aus ihr heraus. Die Frau, welche sich im Hintergrund gehalten hatte, liess die Ketten herunter, die Beine des Mädchens fielen auf die Pritsche, dann machte sie deren Hände frei und das Mädchen atmete mit heftigen Stössen, rollte sich ein, blieb so eine Weile schwer atmend still, die Männer hatten sich von ihr zurückgezogen. Der, welcher sie vor unser alles Augen gefickt hatte, war herausgegangen, die beiden anderen hatten sich wieder auf die Bank an der Wand gesetzt. Die Frau half dem Mädchen von der matt blau beleuchteten Liege. Sogleich ging es auch hinaus, nackt, die blauen Handtücher in der Hand. Die Frau, die in ihrem geschlitzen Leinenkittel wie eine Wärterin aussah, machte mit einem weissen Lappen die Pritsche sauber, es roch im Raum bald nach Desinfektionsmittel. Ketten und Schlaufen waren wieder an ihrem ursprünglichen Platz.
Doch der Raum hatte sich mehr gefüllt. Es waren drei oder vier Männer, alle mit dunklen Tüchern um die Hüften, neu herein gekommen, nur einer in Begleitung einer Frau, die wie ich ein farbiges Handtuch trug, ein gelbes. Die weiss bekleidete Frau, die mir wie eine Wärterin vorkam, sah sich wieder um und musterte die anwesenden Frauen, die neue hinzugekommene gelbe, die rosarote, die immer noch neben ihrem Lover sass und mit ihm schmuste, aber eben auch mich mit meinem grasgrünen Handtuch. Ihre Augen verweilten bei mir. Dann sah sie zu meinem Meister hin, der musste sein Einverständnis signalisiert haben, denn sie kam entschlossen auf mich zu, nahm mich bei der Hand und zog mich auf.
Wenn ich zuvor noch geglaubt hatte, ich hätte nie etwas Geileres gesehen, als das, was sich gerade von meinen Augen abgespielt hatte, wusste ich jetzt, dass das Nichts war verglichen mit dem Gefühl, welches mich jetzt heiss überkam. Ich wurde ausgesucht und weggeführt, um auf dieser Pritsche gefesselt zu werden, zur Ansicht und Benutzung von völlig Fremden, deren Lust freigegeben zu sein wie eine Sklavin und das in der Gegenwart meines Meisters, der allerdings das alles arrangiert hatte. Wir hatten zuviel herumgealbert und ich mich zu tapfer gegeben, als das ich jetzt hätte davonlaufen mögen.
Ich strengte also meinen Kopf an und versuchte mich auf das Unerwartete einzustellen, zwang alles andere an Gedanken heraus, liess nur noch zu, mir vorzustellen, dass ich eben jetzt eine Sklavin sei, dass man mich zwänge, mich ausstellen und meinen Körper verkaufen zu lassen, dass man mich benutzen würde und, wenn man nicht mit mir zufrieden sei, würden man mir vielleicht weh tun oder Schlimmeres, mich brandmarken oder sogar töten. Alle diese grausig-geilen Vorstellungen wiederbelebte ich in meinem Kopf, derweil ich real auf die Pritsche zugeschoben wurde und schliesslich, ich weiss nicht wie, darauf sass, lag, die Beine festgemacht wurden, hochgezogen wie eben die der anderen, dann wurden meine Unterarme genauso in die Schlaufen gesteckt, ja, der Kopf nach hinten gelegt und dieselbe Binde über die Augen gezogen, alles war so, wie eben gesehen, nur jetzt mit mir selbst im Zentrum.
Ich hing und als die Beine von den Ketten auseinandergezogen wurden - man hatte die Apparatur an meine Körpergrösse angepasst, fühlte ich, was es war, schutzlos ausgesetzt zu sein. Geilheit und Angst stiegen in mir hoch; mal überlief es mich mehr geil und ich spürte, wie nass ich geworden war, mal lähmte mich Angst, wenn ich mir vorstellte, wer wohl jetzt an mich herantreten würde. Zunächst kam aber mein Meister, ich spürte seine Haut, die ich so gut kannte und den Griff seiner Hände, empfand das in diesem Moment wie einen Schutz, dass er es war, den ich kannte, der als erster an mich herantrat. Er musste sich ein Condom übergezogen haben, weil ich den Gummi spürte, als er mich vögelte, ganz so, wie ich es kannte. Ich genoss ihn, fühlte ihn noch intensiver als wenn ich ihn dabei hätte ansehen können. Ich war noch ganz auf ihn konzentriert, als von rechts und links zwei pralle Schwänze fast gleichzeitig und unerwartet an meine Wangen stiessen. Der eine drückte meinen Mund auf. Ich wollte mich nicht verletzen lassen und öffnete den Mund bereitwillig, nahm abwechselnd den rechten, dann den linken hinein nur durch Bewegungen meines Kopfes steuernd, lutschte sie, schluckte, während mein Meister sich satt rieb tief drin in mir.
Das dauert bei ihm, wusste ich und ich wälzte mich in meinen Ketten so gut es ging - der Spielraum war gering. Ich mache sonst viel aktiver mit, jetzt aber war ich angekettet. Ganz in meiner Nähe hörte ich es keuchend atmen. Es mussten mehrere Männer herumstehen und gaffen. Ich bekam noch einen dritten Schwanz an meine Lippen, dann glitt mein Meister unten aus mir heraus. Aber nur, um einem anderen Unbekannten dort den Platz zu überlassen, der sogleich in die Glitsche stiess, die mein Meister in mir erzeugt hatte. Ich fühlte nicht, ob der Neue auch ein Condom hatte oder nicht, so glitschig war alles. Dessen Rhythmus war etwas anders, denn er kam brutaler, tiefer, aber er erschöpfte sich schnell.
Und immer noch nicht wurde ich losgelassen, vielmehr salbte man mir meine Rosette ein, drang mit einem oder zwei Fingern hinein und bald spürte ich, dass sich ein praller Ständer, über und über mit Gel beschmiert, dort hineinzwang. Ich wurde jetzt auch noch anal gefickt, das hatte meine Vorgängerin auf dieser Pritsche nicht erdulden müssen. Ich aber hatte es über mich ergehen zu lassen, obschon es in der Tiefe ein eher unangenehmes Gefühl auslöste. Die aufgehängten Beine waren schuld daran, ich hätte mich biegen, mich anschmiegen müssen, damit er ihn besser in mich reinstecken hätte können. Aber einerlei! Ich konnte noch nicht einmal stöhnen oder gar schreien, denn ich hatte noch einen Schwanz im Mund, der dort nicht herauswollte. Zwischendurch strich ein schlaffer, klebriger Schwanz an meine rechte Hand, ich griff ihn, knetete ihn, hielt mich ein wenig fest an ihm, so gut ich es mit dem fixierten Unterarm konnte. Der wurde derber und spritze mich mit einem Mal voll, Hüfte und Flanke und Bauch und Hand - überall lief jetzt samiger, nach Kastanien riechender Schleim an mir herunter.
Und dann doch finis: Mit einem Mal wurde ich befreit. Irgendeine Hand war gekommen und hatte die Schlaufen aufgemacht, wischte mich jetzt mit einem feuchten Lappen sauber, liess mir die klamm gewordenen Beine herunter, nahm mir die Augenklappe ab. Ich setzte mich nicht erst lang auf diese Pritsche, sondern hüpfte herunter - nur weg von hier! - und schlang das blaue Handtuch um mich herum. Mein Meister wartete in einer dunklen Ecke, er war also von der Bank aufgestanden. Er schlug den Arm um meine Schulter und führte mich hinaus. Ich sagte kein Wort, bis ich unter der Dusche stand, die er über mir angenehm warm angestellt hatte. Er seifte mich von Kopf bis Fuss ab -mit sehr zärtlichen Bewegungen.
Wir gingen noch ins Dampfbad, aber er blieb die ganze Zeit eng neben mir, liess nicht einmal eine fremde Hand an mich heran. Danach duschten wir kalt. Er liess keine weiteren Abenteuer mehr zu an diesem Tag. Zum Schluss gingen wir aber doch noch für 10 Minuten in die Sauna. Diese Holz-Kammer war jetzt besonders angenehm und entspannend. Wir blieben glücklicherweise allein. Ich küsste ihn, seinen Mund, seine Brust, seinen Schwanz, der darunter wieder neu erstand und liess mich auf der Holzbank von ihm schon wieder vögeln. Wäre jetzt jemand hereingekommen - es wäre mir gleich gewesen. Ich hatte so viel gelernt und war einverstanden mit ihm, auch damit, dass er mir das alles zugemutet hatte. Es war, als hätte ich eine Prüfung bestanden, die er sich für mich ausgedacht haben mochte. Und er war offensichtlich glücklich, dass er wusste, ich würde an seiner Seite bleiben, auch danach.
15年前