Wunsch-GangBang mit Chris
Fantasie Gang Bang - Chris
Ich hatte Chris schon ewig nicht mehr gesehen. Ich war lange im Ausland zum Arbeiten und war nur selten in Deutschland zu Besuch. Dennoch haben wir immer Kontakt gehalten, der auch meist sehr intimer natur war, was uns beide sehr gefiel. Im Juni bin ich dann wieder fest nach Deutschland gezogen und hab ihm gleich geschrieben das ich nun wieder hier bin und wie es ihm geht. Nach anfänglichem Zögerlichen Geschreibe wurde die Unterhaltung immer intensiver. Wir hatten uns so viel zu erzählen, so viel versautes, so viele Fantasien... Es war klar, wir mussten uns zeitnah treffen. Er meinte, er organisiert was schönes, ich soll nächstes Wochenende einfach nach Nürnberg kommen zu ihm.
Nun war es also soweit, ich packte meinen kleinen Koffer mit allen wichtigen Dingen, die man für ein erotisches SexDate so braucht. Heiße Unterwäsche, Negligee, Gleitgel, Kondome, Vibratoren und meinen Plug. Ich stieg ins Auto und fuhr los. Ich war nervös weil ich nicht wusste was mich erwartete. Zumal ich Chris auch schon 4 Jahre nicht gesehen habe. Mein Herz pochte. Nach gut 1,5 Stunden war ich dann bei ihm, er wartete schon an der Haustür. „Hey Kleine, pack deine Sachen in mein Auto, wir fahren gleich weiter“. Ich war erstaunt, fragte aber nicht nach, wo wir hinfahren. Ich vertraute ihm.
Wir kamen an einem abgelegenen Haus an, es parkten schon einige Autos davor. Ich war mir nicht sicher ob es ein Restaurant war, eine Gaststätte, ein Sportheim oder ein i*****ler ****entreff. Mir wurde etwas flau im Bauch. „Komm Kleine, steig aus“ rief Chris mir zu. Langsam öffnete ich die Tür vom Auto und stieg aus. Er nahm meinen Koffer und ging voraus, ich schüchtern hinterher. Das Haus hatte eine versteckte Klingel, die Fenster waren verbrettert, wo zur Hölle waren wir hier? Die Tür öffnete sich und eine sehr hübsche ältere Frau öffnete die Tür und hieß uns Willkommen im Club Abendrot. Ich schaute Chris fragend an. Er schmunzelte nur und gab mir einen Klaps auf den Arsch. „Die Umkleide findet ihr oben, habt viel Spaß ihr zwei“. Er nahm mich an der Hand und führte mich nach oben. Chris schien sich hier auszukennen. „Zeig mal was du hübsches dabei hast“ sagte er. Ich gehorchte, öffnete meinen Koffer und zeigte ihm alles, was ich eingepackt hatte. Er war begeistert und reichte mir die Spitzenunterwäsche sowie das Negligee. „Das Gleitgel verwahre ich, die Gummis brauchen wir nicht. Zieh dich um, ich warte unten an der Bar“. Ich war baff. Er behielt das Gleitgel? Keine Gummis? Oh man, was erwartet mich hier? Dennoch konnte ich nicht verleugnen das mich das ganze geil machte. Ich zog mich um und ging die Treppe runter. Es war düster, überall standen Männer die mich angafften. Ich war froh als ich endlich an der Bar angekommen bin. Chris hatte sich auch umgezogen. Er saß nur noch mit Boxershorts da wo sich sein dicker Prügel schon abzeichnete.
Ich setzte mich neben ihn auf dem Barhocker. Mein Getränk stand auch schon vor mir. Ich nahm einen Schluck. Keine Ahnung was es war, aber es schmeckte sehr gut. „Trink Kleines, du wirst nachher noch genug schwitzen“. Oh Gott, seine Worte machten mich heiß. Wir saßen eine weile an der Bar und tranken etwas. Ich merkte, wie ich leicht beschwippst wurde. Soso, hat er mir ******* zu trinken gegeben. Aber egal, ich genoß den Abend und war in freudiger Erwartung, was noch so passierte. „Spreiz deine Schenkel für mich“. Ich tat was er gesagt hat. Er fasste an mein Höschen „Oh du geiles Luder, du bist ja schon ganz feucht, komm, zieh das Höschen aus, hier sofort“. In dem Raum waren ca. 20 Leute, überwiegend Männer. Chris sah mich erwartungsvoll und streng an. Ich stand auf, schob mein Negligee hoch, streifte mein Höschen ab und gab es ihm. Er roch dran. Sein Schwanz wurde härter. Er legte das Höschen zwischen die Gläser auf der Bar. Die anderen Männer wurden neugierig, sahen dem Geschehen aber von der Ferne zu.
„Dreh dich mit dem Rücken zur Bar, die anderen Männer sollen sehen was du für eine schöne saftige Fotze hast“ sagte er. Seine Worte waren wie Öl. Ich drehte mich um und spreizte meine Schenkel, so dass jedem in dem Raum der Blick auf meine Fotze gewährt wurde. „Braves Mädchen, jetzt fass dich an, spiel mit deiner Perle“. Ich leckte meine Finger an und lies meine Hand zu meiner Pussy gleiten. Ich streichelte mich, massierte meinen Kitzler, drang mit den Fingern in mich ein und merkte selbst, wie nass ich plötzlich wurde. Ich sah, wie einige Männer ihren Schwanz in der Hand hielten und ihn wichsten als sie mir zusahen. Es machte mich geil, so eine Wirkung auf die Männer zu haben. Ich stöhnte leicht, leckte mir über die Lippen, fingerte meine Pussy und war deutlich erregt. Chris nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Er hatte sich mittlerweile seiner Boxershorts entledigt und sein Prügel stand bereit. Ich wichste ihn, während ich mich weiter fingerte und die Blicke der Männer genoß.
„Knie dich hin“ sagte Chris plötzlich. Ich stieg vom Stuhl herunter und kniete mich vor ihn, sein Schwanz hing direkt vor meinem Gesicht. Er hielt mir seine prallen Eier hin die ich genussvoll in den Mund nahm und daran saugte, während er sich leicht wichste. Ich sah ihm direkt in die Augen und er sah, das ich seinen Schwanz wollte. Er spielte mit der Eichel an meiner Lippe und ich liebkoste sie mit meiner Zunge, ehe er in meinen Mund eindrang. Ich liebte es, ihn zu blasen und ich wurde nur noch geiler. Ruckartig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und bat mich, wieder aufzustehen. Er nahm mich an der Hand und wir gingen in das letzte Zimmer am Ende des Ganges. Es war ziemlich dunkel, nur eine große Leinwand mit einem Porno lief, es war Menschenleer. Der Raum war mit vielen Matratzen ausgestattet, überall lagen Kondome und Tücher parat. „Komm, wir gehen auf die letzte Matratze da hinten und machen es uns gemütlich“. Er ging vor und legte sich gemütlich hin. Ich kniete vor ihm und lutschte genüsslich seinen Schwanz, ich konnte einfach nicht genug davon bekommen.
Ich bemerkte wie er etwas in seiner kleinen Tasche suchte, die mir vorher gar nicht wirklich aufgefallen ist. Er packte das Gleitgel aus und noch etwas anderes. Ich dachte zuerst es wäre mein Höschen von der Theke gewesen, aber es sah anders aus. In dem schummerigen Licht konnte ich es nicht wirklich auf Anhieb erkennen. „Schließ deine Augen“ sagte Chris zu mir. Ich hörte kurz auf seinen Schwanz zu blasen und schloss die Augen. Er zog mir etwas über den Kopf. Oh, eine Augenbinde, ich war überrascht aber fand es spannend. „Blas weiter meinen Schwanz“ sagte er bestimmend, packte mich am Hinterkopf und gab die Geschwindigkeit vor. Meine Arme lagen beide auf seinem Oberkörper. Ich wusste wie sehr er es liebte das lediglich mein Mund ihn oral bediente.
Nach einiger Zeit hörte ich ein rascheln und grummeln in Raum und hebte kurz den Kopf um zu erörtern, woher das Geräusch kam. „Alles gut kleine, mach weiter, ich pass schon auf“ sagte Chris beruhigend zu mir. Meine Lippen senkten sich wieder auf seinen harten Prügel. Ich hörte ihn nur etwas nuscheln und war mir nicht sicher ob er mit mir redet oder nicht. Ich bemerkte allerdings wie sich die Matratze bewegte auf der wir lagen. Chris Hand lag immer noch schützend und bestimmend auf meinem Hinterkopf. „Was passiert hier?“ fragte ich ihn. Er meinte nur „Vertrau mir Kleines, du wirst es genießen“. Ich weiß nicht was er an sich hatte aber ich gehorchte ihm aufs Wort und vertraute ihm blind – im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich merkte wie fremde Hände über meinen Arsch streichelten. Ich schreckte kurz auf. Fand es dann aber mega erregend und spannend. Ich bewegte meinen Arsch leicht hin und her und hab mir vorgestellt wer da wohl gerade seine Hände an meinen Pobacken hat. Ich spürte finger an meiner Perle, die langsam anfingen, mich zu ficken und zu liebkosen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir sehr so verwöhnt zu werden von einem fremden Mann. Ich spürte wie er immer näher kam. Seine Oberschenkel berührten meine. Ich hielt den Atem an. Ich hörte Chris etwas sagen. Ich hob meinen Kopf und fragte was er gesagt hat. „Ich hab mit dem Kerl geredet und ihm gesagt das er sich gerne bedienen kann“. Mein Mund blieb offen. Bitte was? In dem Moment spürte ich wie eine Eichel meine Schamlippel auf und ab glitt. Ich stöhne laut auf und wusste nicht was ich tun soll. Wer will mich da ficken? Was passiert hier mit mir? Ich merkte wie geil es mich machte und es entfloss mir nur ein „Danke Chris“. Die Eichel spielte weiter an meinen Schamlippen. Ich fing an, es immer mehr und mehr zu genießen. „Nimm dir was du brauchst“ sagte Chris zu dem fremden Kerl. Das lies er sich nicht zwei mal sagen und drang in meine Pussy ein. Ich stöhnte laut auf, ich hatte nicht damit gerechnet. Er fing an, mich schnell fester zu stoßen, er hielt sich an meinem Becken fest und rammte mir immer und immer wieder seinen Schwanz tief rein. Ich hörte sein lautes stöhnen hinter mir und wie er sich immer fester an mir festkrallte. Ich stöhnte mit, es war so geil von ihm gefickt zu werden. Noch drei harte Stöße und er war fertig und zog seinen Schwanz raus. Ich merkte wie mir etwas nasses das Bein runterlief und fasste mit meinen Händen hin. War ich so geil das ich so auslief? „Oh Kleine, tu nicht so erstaunt, genau das willst und brauchst du doch du geiles SpermaLuder“. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich war sprachlos.
Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte merkte ich wie sich erneut ein Kerl hinter mich kniete. Ich fasste mit meiner Hand nach hinten zwischen meine Beine und erfühlte seinen Schwanz. Auch kein Kondom. Ich zögerte. Und fing an, ihn zu wichsen. Mein Verstand setzte endgültig aus. Ich nahm seine Eichel und setzte sie an meinem Fickloch an und nahm die Hand weg. Ich bewegte mein Becken nach hinten und merke, wie der fremde Schwanz in meine Spermapussy eindrang. Selbst Chris stöhne auf „Siehst du, ich wusste was dich geil macht und das du es genießen wirst“.
Ich bewegte mein Becken immer schneller während ich Chris Schwanz im Mund hatte. Er drang immer tiefer und fester in mich ein und es machte mich geil, nicht zu wissen wer da gerade seinen Riemen in mich hineinsteckte. Auch dieser Kerl griff mit voller Kraft an mein Becken, stieß einige Male heftig zu und ich merke, wie seine heiße Sahne tief in mich schoss. Ich wurde immer geiler. Er zog seinen Schwanz raus und gab mir zum Abschied noch einen Klaps auf den Arsch.
Chris packte meinen Kopf und zog mir zum ersten mal die Augenmaske ab. Er sah mich mit großen Augen an. Ich lächelte ihn an. „Kleine, du bist so ein geiles Stück, du machst mich stolz, wie gefällt es dir“ fragte er mich. Ich fing erst an zu stottern denn ich musste selbst erstmal die Situation zu verstehen. „Komm Kleine, sag mir was in deinem Kopf vorgeht, vertrau dich mir an“ fügte er hinzu. „Ich bin geil, ich will mehr. Viel mehr“ erwiderte ich und fing wieder an, seinen Schwanz zu lutschen.
„Komm mal her zu mir“ sagte er und zog mir in dem Moment wieder die Augenbinde über den Kopf. „Leg dich hier auf den Bauch und entspann dich“ sagte er. Ich legte mich flach hin und harrte aus, was da auf mich jetzt zukam... Ich spürte seine Finger an meiner Pussy. „Oh du kleine spermageile Schlampe, du machst mich an“. Er legte sich auf mich und schob mir seinen Schwanz in die SpermaFotze und stieß ein paar mal heftig zu. Ich wurde schon so lange nicht mehr von ihm gefickt, es war mega geil. Er hörte auf und zog den Schwanz raus, der voller Sperma war und hielt kurz inne. Ich hebte meinen Kopf und fragte was los ist. „Was los ist willst du wissen? Nichts. Aber du weisst jetzt sicher ganz genau, was kommt“. Und ja, ich wusste es, senkte meinen Kopf, nah meine Hände an meine Arschbacken und zog sie so weit auseinander wie es nur ging. „Braves Mädchen, so mag ich das“. Er setzte seine Eichel am Anus an und übte leichten Druck aus. Ich stöhne auf. Ich hatte schon lange keinen ordentlichen Arschfick mehr. Ich presste mich mit meinem Becken gegen seinen Schwanz und merkte, wie er Zentimeter für Zentimeter in mich eingedrungen ist. Oh Gott, wie geil ich dabei wurde. Auch er bemerkte es und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine enge Arschfotze. Ich stöhne laut. Das lockte vermutlich viele Zuschauer an da es immer lauter im Raum wurde, es wurde genuschelt, es roch nach Sperma und wichsenden Männern.
Er fickte mich noch etwas weiter, hörte dann aber schlagartig auf, ohne gekommen zu sein. „Was ist los“ fragte ich ihn. „Bleib liegen meine Kleine, alles gut, ich bin hier bei dir“. Er setzte sich wieder vor mich und nahm meinen Kopf und schob meinen Mund wieder über seinen Schwanz. Es schmeckte nach mir, nach Sperma, nach anal. Es war schon ziemlich geil. Ich reckte meinen Po ein wenig nach oben. „Na Süße, willst du weiter gefickt werden?“ Ich nickte nur. Er meinte ich soll es ihm direkt laut sagen was ich will, ein Nicken reicht ihm nicht. Mein Mund löste sich von seinem Schwanz und ich fing an zu stammeln „Bitte führ mich vor, lass mich abficken wie es dir gefällt, ich gehör nur dir, mach mit mir was du willst“. Er griff an meinen Hinterkopf, drückte mich wieder auf seinen Schwanz und lies mich blasen. Ich höre ihn nur sagen „Hey du, mit der blauen Shorts. Bock sie zu ficken?“. Ich merkte Schritte auf der Matratze. Aber es passierte noch nichts. Ich wartete gespannt während ich Chris Schwanz lutschte. „Wie darf ich deine Kleine denn ficken?“ fragte der Fremde. Seine Stimme klang schon älter, Mitte 40 oder vielleicht schon 50. Ich wartete gespannt auf die Antwort von Chris. Er streichelte mir über den Kopf, mit festen Griff, als würde er mir signalisieren wollen das egal was er sagt, das es das richtige für mich ist und das ich zu gehorchen habe.
„Fick sie blank in ihren engen Arsch, sie braucht das“ schieß es aus seinem Mund. Ich war wie immer baff und erregt zugleich. Der Typ stellte sich über mich, schlug mir auf den Arsch, setzte seine Eichel an und drang langsam in mich ein. Ich versuchte mit Chris Schwanz im Mund zu stöhnen, er steichelte meinen Kopf, er schien stolz auf mich zu sein. Der Typ rammelte was das Zeug hielt und sagte immer wieder wie geil er es findet, so ne Ficksau blank abzuficken. Das machte mich noch mehr an. Seine Stöße wurden immer heftiger. Ab und zu zog er seinen Schwanz komplett raus und presste ihn wieder in meinen Arsch. Chris hob meinen Kopf „Gefällt es dir mein Luder? Sag dem Fremdficker was du willst“. Ich wischte mir den Sabber vom Mund und drehte meinen Kopf ein Stück. „Bitte schieß mir deine Ficksahne rein“ sagt ich zu dem fremden Kerl und spreizte mit meinen Händen noch weiter meine Arschbacken. Er wiederholte immer wieder wie geil er es findet, mich so blank abzuficken und stieß weiter zu. „Komm, schieß ihr deinen Ficksamen in die Arschmöse“ sagte Chris. Das lies er sich nicht zweimal sagen, stieß noch ein paar mal fest zu und ergoß sich in heftigen Schüben in meinem Arsch.
Fortsetzung folgt...
Ich hatte Chris schon ewig nicht mehr gesehen. Ich war lange im Ausland zum Arbeiten und war nur selten in Deutschland zu Besuch. Dennoch haben wir immer Kontakt gehalten, der auch meist sehr intimer natur war, was uns beide sehr gefiel. Im Juni bin ich dann wieder fest nach Deutschland gezogen und hab ihm gleich geschrieben das ich nun wieder hier bin und wie es ihm geht. Nach anfänglichem Zögerlichen Geschreibe wurde die Unterhaltung immer intensiver. Wir hatten uns so viel zu erzählen, so viel versautes, so viele Fantasien... Es war klar, wir mussten uns zeitnah treffen. Er meinte, er organisiert was schönes, ich soll nächstes Wochenende einfach nach Nürnberg kommen zu ihm.
Nun war es also soweit, ich packte meinen kleinen Koffer mit allen wichtigen Dingen, die man für ein erotisches SexDate so braucht. Heiße Unterwäsche, Negligee, Gleitgel, Kondome, Vibratoren und meinen Plug. Ich stieg ins Auto und fuhr los. Ich war nervös weil ich nicht wusste was mich erwartete. Zumal ich Chris auch schon 4 Jahre nicht gesehen habe. Mein Herz pochte. Nach gut 1,5 Stunden war ich dann bei ihm, er wartete schon an der Haustür. „Hey Kleine, pack deine Sachen in mein Auto, wir fahren gleich weiter“. Ich war erstaunt, fragte aber nicht nach, wo wir hinfahren. Ich vertraute ihm.
Wir kamen an einem abgelegenen Haus an, es parkten schon einige Autos davor. Ich war mir nicht sicher ob es ein Restaurant war, eine Gaststätte, ein Sportheim oder ein i*****ler ****entreff. Mir wurde etwas flau im Bauch. „Komm Kleine, steig aus“ rief Chris mir zu. Langsam öffnete ich die Tür vom Auto und stieg aus. Er nahm meinen Koffer und ging voraus, ich schüchtern hinterher. Das Haus hatte eine versteckte Klingel, die Fenster waren verbrettert, wo zur Hölle waren wir hier? Die Tür öffnete sich und eine sehr hübsche ältere Frau öffnete die Tür und hieß uns Willkommen im Club Abendrot. Ich schaute Chris fragend an. Er schmunzelte nur und gab mir einen Klaps auf den Arsch. „Die Umkleide findet ihr oben, habt viel Spaß ihr zwei“. Er nahm mich an der Hand und führte mich nach oben. Chris schien sich hier auszukennen. „Zeig mal was du hübsches dabei hast“ sagte er. Ich gehorchte, öffnete meinen Koffer und zeigte ihm alles, was ich eingepackt hatte. Er war begeistert und reichte mir die Spitzenunterwäsche sowie das Negligee. „Das Gleitgel verwahre ich, die Gummis brauchen wir nicht. Zieh dich um, ich warte unten an der Bar“. Ich war baff. Er behielt das Gleitgel? Keine Gummis? Oh man, was erwartet mich hier? Dennoch konnte ich nicht verleugnen das mich das ganze geil machte. Ich zog mich um und ging die Treppe runter. Es war düster, überall standen Männer die mich angafften. Ich war froh als ich endlich an der Bar angekommen bin. Chris hatte sich auch umgezogen. Er saß nur noch mit Boxershorts da wo sich sein dicker Prügel schon abzeichnete.
Ich setzte mich neben ihn auf dem Barhocker. Mein Getränk stand auch schon vor mir. Ich nahm einen Schluck. Keine Ahnung was es war, aber es schmeckte sehr gut. „Trink Kleines, du wirst nachher noch genug schwitzen“. Oh Gott, seine Worte machten mich heiß. Wir saßen eine weile an der Bar und tranken etwas. Ich merkte, wie ich leicht beschwippst wurde. Soso, hat er mir ******* zu trinken gegeben. Aber egal, ich genoß den Abend und war in freudiger Erwartung, was noch so passierte. „Spreiz deine Schenkel für mich“. Ich tat was er gesagt hat. Er fasste an mein Höschen „Oh du geiles Luder, du bist ja schon ganz feucht, komm, zieh das Höschen aus, hier sofort“. In dem Raum waren ca. 20 Leute, überwiegend Männer. Chris sah mich erwartungsvoll und streng an. Ich stand auf, schob mein Negligee hoch, streifte mein Höschen ab und gab es ihm. Er roch dran. Sein Schwanz wurde härter. Er legte das Höschen zwischen die Gläser auf der Bar. Die anderen Männer wurden neugierig, sahen dem Geschehen aber von der Ferne zu.
„Dreh dich mit dem Rücken zur Bar, die anderen Männer sollen sehen was du für eine schöne saftige Fotze hast“ sagte er. Seine Worte waren wie Öl. Ich drehte mich um und spreizte meine Schenkel, so dass jedem in dem Raum der Blick auf meine Fotze gewährt wurde. „Braves Mädchen, jetzt fass dich an, spiel mit deiner Perle“. Ich leckte meine Finger an und lies meine Hand zu meiner Pussy gleiten. Ich streichelte mich, massierte meinen Kitzler, drang mit den Fingern in mich ein und merkte selbst, wie nass ich plötzlich wurde. Ich sah, wie einige Männer ihren Schwanz in der Hand hielten und ihn wichsten als sie mir zusahen. Es machte mich geil, so eine Wirkung auf die Männer zu haben. Ich stöhnte leicht, leckte mir über die Lippen, fingerte meine Pussy und war deutlich erregt. Chris nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Er hatte sich mittlerweile seiner Boxershorts entledigt und sein Prügel stand bereit. Ich wichste ihn, während ich mich weiter fingerte und die Blicke der Männer genoß.
„Knie dich hin“ sagte Chris plötzlich. Ich stieg vom Stuhl herunter und kniete mich vor ihn, sein Schwanz hing direkt vor meinem Gesicht. Er hielt mir seine prallen Eier hin die ich genussvoll in den Mund nahm und daran saugte, während er sich leicht wichste. Ich sah ihm direkt in die Augen und er sah, das ich seinen Schwanz wollte. Er spielte mit der Eichel an meiner Lippe und ich liebkoste sie mit meiner Zunge, ehe er in meinen Mund eindrang. Ich liebte es, ihn zu blasen und ich wurde nur noch geiler. Ruckartig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und bat mich, wieder aufzustehen. Er nahm mich an der Hand und wir gingen in das letzte Zimmer am Ende des Ganges. Es war ziemlich dunkel, nur eine große Leinwand mit einem Porno lief, es war Menschenleer. Der Raum war mit vielen Matratzen ausgestattet, überall lagen Kondome und Tücher parat. „Komm, wir gehen auf die letzte Matratze da hinten und machen es uns gemütlich“. Er ging vor und legte sich gemütlich hin. Ich kniete vor ihm und lutschte genüsslich seinen Schwanz, ich konnte einfach nicht genug davon bekommen.
Ich bemerkte wie er etwas in seiner kleinen Tasche suchte, die mir vorher gar nicht wirklich aufgefallen ist. Er packte das Gleitgel aus und noch etwas anderes. Ich dachte zuerst es wäre mein Höschen von der Theke gewesen, aber es sah anders aus. In dem schummerigen Licht konnte ich es nicht wirklich auf Anhieb erkennen. „Schließ deine Augen“ sagte Chris zu mir. Ich hörte kurz auf seinen Schwanz zu blasen und schloss die Augen. Er zog mir etwas über den Kopf. Oh, eine Augenbinde, ich war überrascht aber fand es spannend. „Blas weiter meinen Schwanz“ sagte er bestimmend, packte mich am Hinterkopf und gab die Geschwindigkeit vor. Meine Arme lagen beide auf seinem Oberkörper. Ich wusste wie sehr er es liebte das lediglich mein Mund ihn oral bediente.
Nach einiger Zeit hörte ich ein rascheln und grummeln in Raum und hebte kurz den Kopf um zu erörtern, woher das Geräusch kam. „Alles gut kleine, mach weiter, ich pass schon auf“ sagte Chris beruhigend zu mir. Meine Lippen senkten sich wieder auf seinen harten Prügel. Ich hörte ihn nur etwas nuscheln und war mir nicht sicher ob er mit mir redet oder nicht. Ich bemerkte allerdings wie sich die Matratze bewegte auf der wir lagen. Chris Hand lag immer noch schützend und bestimmend auf meinem Hinterkopf. „Was passiert hier?“ fragte ich ihn. Er meinte nur „Vertrau mir Kleines, du wirst es genießen“. Ich weiß nicht was er an sich hatte aber ich gehorchte ihm aufs Wort und vertraute ihm blind – im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich merkte wie fremde Hände über meinen Arsch streichelten. Ich schreckte kurz auf. Fand es dann aber mega erregend und spannend. Ich bewegte meinen Arsch leicht hin und her und hab mir vorgestellt wer da wohl gerade seine Hände an meinen Pobacken hat. Ich spürte finger an meiner Perle, die langsam anfingen, mich zu ficken und zu liebkosen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir sehr so verwöhnt zu werden von einem fremden Mann. Ich spürte wie er immer näher kam. Seine Oberschenkel berührten meine. Ich hielt den Atem an. Ich hörte Chris etwas sagen. Ich hob meinen Kopf und fragte was er gesagt hat. „Ich hab mit dem Kerl geredet und ihm gesagt das er sich gerne bedienen kann“. Mein Mund blieb offen. Bitte was? In dem Moment spürte ich wie eine Eichel meine Schamlippel auf und ab glitt. Ich stöhne laut auf und wusste nicht was ich tun soll. Wer will mich da ficken? Was passiert hier mit mir? Ich merkte wie geil es mich machte und es entfloss mir nur ein „Danke Chris“. Die Eichel spielte weiter an meinen Schamlippen. Ich fing an, es immer mehr und mehr zu genießen. „Nimm dir was du brauchst“ sagte Chris zu dem fremden Kerl. Das lies er sich nicht zwei mal sagen und drang in meine Pussy ein. Ich stöhnte laut auf, ich hatte nicht damit gerechnet. Er fing an, mich schnell fester zu stoßen, er hielt sich an meinem Becken fest und rammte mir immer und immer wieder seinen Schwanz tief rein. Ich hörte sein lautes stöhnen hinter mir und wie er sich immer fester an mir festkrallte. Ich stöhnte mit, es war so geil von ihm gefickt zu werden. Noch drei harte Stöße und er war fertig und zog seinen Schwanz raus. Ich merkte wie mir etwas nasses das Bein runterlief und fasste mit meinen Händen hin. War ich so geil das ich so auslief? „Oh Kleine, tu nicht so erstaunt, genau das willst und brauchst du doch du geiles SpermaLuder“. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich war sprachlos.
Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte merkte ich wie sich erneut ein Kerl hinter mich kniete. Ich fasste mit meiner Hand nach hinten zwischen meine Beine und erfühlte seinen Schwanz. Auch kein Kondom. Ich zögerte. Und fing an, ihn zu wichsen. Mein Verstand setzte endgültig aus. Ich nahm seine Eichel und setzte sie an meinem Fickloch an und nahm die Hand weg. Ich bewegte mein Becken nach hinten und merke, wie der fremde Schwanz in meine Spermapussy eindrang. Selbst Chris stöhne auf „Siehst du, ich wusste was dich geil macht und das du es genießen wirst“.
Ich bewegte mein Becken immer schneller während ich Chris Schwanz im Mund hatte. Er drang immer tiefer und fester in mich ein und es machte mich geil, nicht zu wissen wer da gerade seinen Riemen in mich hineinsteckte. Auch dieser Kerl griff mit voller Kraft an mein Becken, stieß einige Male heftig zu und ich merke, wie seine heiße Sahne tief in mich schoss. Ich wurde immer geiler. Er zog seinen Schwanz raus und gab mir zum Abschied noch einen Klaps auf den Arsch.
Chris packte meinen Kopf und zog mir zum ersten mal die Augenmaske ab. Er sah mich mit großen Augen an. Ich lächelte ihn an. „Kleine, du bist so ein geiles Stück, du machst mich stolz, wie gefällt es dir“ fragte er mich. Ich fing erst an zu stottern denn ich musste selbst erstmal die Situation zu verstehen. „Komm Kleine, sag mir was in deinem Kopf vorgeht, vertrau dich mir an“ fügte er hinzu. „Ich bin geil, ich will mehr. Viel mehr“ erwiderte ich und fing wieder an, seinen Schwanz zu lutschen.
„Komm mal her zu mir“ sagte er und zog mir in dem Moment wieder die Augenbinde über den Kopf. „Leg dich hier auf den Bauch und entspann dich“ sagte er. Ich legte mich flach hin und harrte aus, was da auf mich jetzt zukam... Ich spürte seine Finger an meiner Pussy. „Oh du kleine spermageile Schlampe, du machst mich an“. Er legte sich auf mich und schob mir seinen Schwanz in die SpermaFotze und stieß ein paar mal heftig zu. Ich wurde schon so lange nicht mehr von ihm gefickt, es war mega geil. Er hörte auf und zog den Schwanz raus, der voller Sperma war und hielt kurz inne. Ich hebte meinen Kopf und fragte was los ist. „Was los ist willst du wissen? Nichts. Aber du weisst jetzt sicher ganz genau, was kommt“. Und ja, ich wusste es, senkte meinen Kopf, nah meine Hände an meine Arschbacken und zog sie so weit auseinander wie es nur ging. „Braves Mädchen, so mag ich das“. Er setzte seine Eichel am Anus an und übte leichten Druck aus. Ich stöhne auf. Ich hatte schon lange keinen ordentlichen Arschfick mehr. Ich presste mich mit meinem Becken gegen seinen Schwanz und merkte, wie er Zentimeter für Zentimeter in mich eingedrungen ist. Oh Gott, wie geil ich dabei wurde. Auch er bemerkte es und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine enge Arschfotze. Ich stöhne laut. Das lockte vermutlich viele Zuschauer an da es immer lauter im Raum wurde, es wurde genuschelt, es roch nach Sperma und wichsenden Männern.
Er fickte mich noch etwas weiter, hörte dann aber schlagartig auf, ohne gekommen zu sein. „Was ist los“ fragte ich ihn. „Bleib liegen meine Kleine, alles gut, ich bin hier bei dir“. Er setzte sich wieder vor mich und nahm meinen Kopf und schob meinen Mund wieder über seinen Schwanz. Es schmeckte nach mir, nach Sperma, nach anal. Es war schon ziemlich geil. Ich reckte meinen Po ein wenig nach oben. „Na Süße, willst du weiter gefickt werden?“ Ich nickte nur. Er meinte ich soll es ihm direkt laut sagen was ich will, ein Nicken reicht ihm nicht. Mein Mund löste sich von seinem Schwanz und ich fing an zu stammeln „Bitte führ mich vor, lass mich abficken wie es dir gefällt, ich gehör nur dir, mach mit mir was du willst“. Er griff an meinen Hinterkopf, drückte mich wieder auf seinen Schwanz und lies mich blasen. Ich höre ihn nur sagen „Hey du, mit der blauen Shorts. Bock sie zu ficken?“. Ich merkte Schritte auf der Matratze. Aber es passierte noch nichts. Ich wartete gespannt während ich Chris Schwanz lutschte. „Wie darf ich deine Kleine denn ficken?“ fragte der Fremde. Seine Stimme klang schon älter, Mitte 40 oder vielleicht schon 50. Ich wartete gespannt auf die Antwort von Chris. Er streichelte mir über den Kopf, mit festen Griff, als würde er mir signalisieren wollen das egal was er sagt, das es das richtige für mich ist und das ich zu gehorchen habe.
„Fick sie blank in ihren engen Arsch, sie braucht das“ schieß es aus seinem Mund. Ich war wie immer baff und erregt zugleich. Der Typ stellte sich über mich, schlug mir auf den Arsch, setzte seine Eichel an und drang langsam in mich ein. Ich versuchte mit Chris Schwanz im Mund zu stöhnen, er steichelte meinen Kopf, er schien stolz auf mich zu sein. Der Typ rammelte was das Zeug hielt und sagte immer wieder wie geil er es findet, so ne Ficksau blank abzuficken. Das machte mich noch mehr an. Seine Stöße wurden immer heftiger. Ab und zu zog er seinen Schwanz komplett raus und presste ihn wieder in meinen Arsch. Chris hob meinen Kopf „Gefällt es dir mein Luder? Sag dem Fremdficker was du willst“. Ich wischte mir den Sabber vom Mund und drehte meinen Kopf ein Stück. „Bitte schieß mir deine Ficksahne rein“ sagt ich zu dem fremden Kerl und spreizte mit meinen Händen noch weiter meine Arschbacken. Er wiederholte immer wieder wie geil er es findet, mich so blank abzuficken und stieß weiter zu. „Komm, schieß ihr deinen Ficksamen in die Arschmöse“ sagte Chris. Das lies er sich nicht zweimal sagen, stieß noch ein paar mal fest zu und ergoß sich in heftigen Schüben in meinem Arsch.
Fortsetzung folgt...
8年前