Liebesbotin
Liebesbotin
Es läutete sturm und Lutz wälzte sich schlaf******n aus dem Bett, schlurfte mit einem Cinemascope-Blick ins Bad um aus dem Fenster zu sehen, wer denn so früh schon etwas von ihm wollte. Das gelbe Auto in der Einfahrt machte ihm schnell klar, dass die Post was abzuliefern hatte. „Ah, die orion-Bestellung“, dachte er sich, griff nach seinem Bademantel und machte sich langsam und gähnend auf den Weg ins Erdgeschoss, um die Sendung entgegenzunehmen. An der Eingangstür angekommen, fuhr er sich nochmals durch seine verlegte Frisur, checkte, ob auch der Mantel nicht zu freigiebig umgebunden war, denn als passionierter Nacktschläfer könnte dies zu etwaigen Szenen führen, die so manche alte Jungfrau zum schreienden Weglaufen animierte.
Beim Öffnen strahlte ihn eine etwa 160 Zentimeter kleineblonde Maus an. Blitzend weiße Zähne, Schmollmund, Sommersprossen und lange Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden waren. „Guten Morgen, bitte hier unterschreiben“, sprach das etwa 30-jährige Geschöpf . Mit einem Schlag war er hellwach und grinste zurück, nahm den Stift aus ihrer zarten Hand und kritzelte was auf den Empfangszettel. Signatur war es definitiv keine, denn zu sehr war er von der Postbotin abgelenkt und so unterschrieb er unleserlichst. Bei der Paketübernahme fielen ihm sofort die gepflegten Fingernägel, die ganz nach seinem Geschmack waren, auf: Ganz natürlich und nicht mit irgendwelchen Kunst-Schnick-Schnack überladen. „Ich wünsche noch einen wunderschönen Tag“, sagte die Überbringerin verschmitzt, drehte sich um, so dass ihr Zopf so schwang, als ob auch er sich winkend verabschieden wollte. Lutz sah zwar sehr gut besuchte Bluejeans, aber er stand sowieso immer auf etwas mehr – diese klapprigen Vogelscheuchen und Models aus der Werbung waren ihm ein echter Graus. Bei den Gedanken, dieses Hinterteil zu verwöhnen, verschwand das gelbe Auto in der Ausfahrt. „Sehr neckisch, diese Kleine“ sagte er zu sich selbst als er wieder ins Haus eintrat und hinter sich die Türe schloss.
Ein paar Wochen später läutete es wieder – ein kurzer Blick auf die Uhr führte zur starken Vermutung, dass es wohl wieder die Postbotin sein müsste. Der Gedanke machte Lutz nicht nur sofort klar im Kopf, auch sein Schwanz schien sichtbar großen Gefallen an dem Wiedersehen zu haben. Er zog sich den Bademantel schnell über und eilte die Treppe hinunter. Bevor er in den Vorraum trat justierte er noch sein bestes Stück so, dass es nicht neugierig hervorlugte. Immerhin war das gute Teil schon ein wenig erregiert und um einen exhibitionistischen Auftritt zu verhindern, schlug er die Mantelseiten fest ein und band den Gürtel enger zu als gewohnt.
„Guten Morgen – ich habe ein größeres Paket für Sie im Wagen“, strahlte die Postlerin mit der Sonne um die Wette und eilte zurück zum Auto. Lutz blinzelte in den Morgen und musste feststellen, dass nicht nur die Hose an gewissen Stellen am Platzen war – auch das gelbe T-Shirt zeigte Formen, die wohl jedem Mann entzücken musste. Wartens hörte er sie vergnügt mit dem Radio um die Wette singend. Dann trat sie schwerbepackt wieder retour und drückte ihm die Sendung in die Hände. „Ganz schön schwer“, grinste er. Mit einem langgezogenen und kicherndem „Ja“ antwortete sie und fügte hinzu, dass er noch die Übernahme quittieren müsse. Während Lutz mit dem überdimensionalen Paket nach einem geeigneten Ort zum Abstellen suchte, machte es sie sich kurz auf der Holzbank bequem, um das Quittieren vorzubereiten. In diesem Moment lugte sein schon ziemlich hartes Glied keck aus dem unten geöffneten Mantelspalt hervor. Nachdem die Postbotin das richtige Bestätigungsformular in ihren Büchlein fand, drehte sie den Kopf nach links und sah das erotische Malheur. Sie hielt inne, streckte langsam ihren rechten Arm aus und griff nach dem immer härter werdenden Penis. Sie streichelte zuerst den Hoden um dann mit der Handfläche über die Unterseite des Schwanzes zu gleiten und fragte Lut zob der immer so groß ist wenn die Postbotin erscheint. Sie ließ das Büchlein aus der linken Hand fallen, rutschte näher zum Objekt ihrer Begierde und begann den nun voll erregierten Phallus zu liebkosen. Sie küsste die Vorhaut über der Eichel ganz zärtlich, während die eine Hand zu massieren begann und die andere die wirklich dicken Eier massierte. Lutz starrte hinunter und konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen. Da er vorher den Absender lesen konnte, wusste er, dass nichts Zerbrechliches auf den Boden fallen konnte, schob er das Paket zur Seite und überließ es einfach der Schwerkraft, um mit seinen Händen deer süßen blonden Postbotin samt Zopf zu streicheln. Nachdem sie die Vorhaut zurückzog widmete sie sich voller Hingabe der bereits mit einigen Lusttropfen benetzten Eichel, die sie anfangs küsste und schließlich mit der Zunge verwöhnte. Dabei konnte Lutz das Zungenpiercing erspähen, mit der sie gekonnt das Frenulum stimulierte. Sie schaute auf, grinste ihn neckisch an und leckte sich dabei die Lippen bevor sie sich wieder voll auf ihren neuen Job kümmern konnte. Langsam begann sie ihre Fellatio-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Lutz stütze sich mit dem einen Arm von der Wand ab, fingerte mit der anderen an ihren Lippen und spürte ihren Speichel samt seinen harten Schwanz. Kurz kam ihm der Gedanke, dass jemand die Einfahrt hochkommen und der Szenerie beobachten könnte. Die Tür zu schließen war nicht möglich, da das Paket im Weg stand. Ein lautes Schmatzen riss ihn wieder aus den Überlegungen und er sah zu wie sich die Liebesbotin noch intensiver mit seinem beachtlichen Körperteil beschäftigte. Ihr Kopf ging immer schneller hin und her und ihre Hände krallten sich indes in seine Arschbacken. Die Finger wanderten immer näher in Richtung Anus – ein Zustand, den Lutz noch mehr in Verzückung versetzte. Langsam begann sie mit ihrem Mittelfinger sein hinteren Ausgang zu stimulieren. Der immer wilder werdende Blowjob sorgte dafür, dass schließlich das oberste Fingerglied im Loch verschwand. Ein tiefes Stöhnen begleitete dies und Lutz musste sich nun mit beiden Armen abstützen. Sein Blick hinunter machte ihn nur noch geiler. Das in der Morgensonne blondschimmernde Haar samt fein säuberlich gebundenen Zopf ließ ihn ein weitere Stück in Richtung Orgasmus kommen. Plötzlich nahm sie ihren Finger wieder aus seinem Hinterteil, stoppte ihre orale Darbietung und sah in seine Augen während sie den Mittelfinger lustvoll und langsam mit ihrer Zunge abschleckte. Dabei tropfte ihr Speichel auf das T-Shirt und hinterließ auf der Brust einen erheblichen Fleck, durch den langsam die voll erregierte Brustwarze durchschimmerte. Sie griff nach unten und entledigte sich dem Textil, bettete den Schwanz zärtlich zwischen ihre voluminösen Brüste und begann nun einen weiteren Lustakt. Abwechselnd glitt der Penis zwischen Busen, den sie auf ihren Unterarme auflegte, und dem Mund hin und her. Immer heftiger ging sie zu Werke und zwischendurch spuckte sie auf die wohlgeformte Liebeslanze, damit sich diese auch ganz sicher und schmerzfrei bewegen konnte. Lutz spürte, dass er langsam aber sicher kommen würde. Und dies war nicht wirklich schwer zu überhören. Sie stoppte die Brustmassage und nahm wieder den Schwanz in vollem Umfang in ihren Mund. Sie saugte immer lauter und geiler, ihr Kopf ging immer schneller hin und her bis erin ihrem Mund seine Sahne verteilte. Ein lautes Aufstöhnen begleitete den Orgasmus. Die Postbotin ließ das Ausgesaugte zeitlupenhaft aus ihrem Mund gleiten. Sie beugte ihren Kopf nach hinten, schaute Lutz an und dieser sah zu wie sich ihr Adamsapfel bewegte. Dann benetzte sie mit ihrer Zunge ihre Lippen, zwinkerte Lutz zu und säuberte noch den nun erschlafften Penis. Liebevoll massierte sie nochmals das gute Stück und leckte an der Eichel gekonnt herum um etwaige Lustspuren zu beseitigen. Dann zog sie sich wieder das T-Shirt an, griff nach ihrem Büchlein und zeigte auf eine Linie und sprach: „Wenn Sie mir hier bitte unterschreiben würden junger Mann, dabei griff sie ihm nochmal an die Eier um frstzustellen ob sie den Beutel auch wirklich entleert hat.“ Mit zitternder Hand unterschrieb Lutz das Blatt Papier. Die Liebesbotin stand auf, grinste über das gesamte Gesicht und sagte beim Hinausgehen: „Ich wünschen noch einen ganz tollen Tag!“ Verdutzt sah Lutz ihr nach wie sie förmlich zum Auto schwebte, startete und rasant in der Ausfahrt verschwand.
Und Lutz freute sich schon auf sein nächstes Paket........
Es läutete sturm und Lutz wälzte sich schlaf******n aus dem Bett, schlurfte mit einem Cinemascope-Blick ins Bad um aus dem Fenster zu sehen, wer denn so früh schon etwas von ihm wollte. Das gelbe Auto in der Einfahrt machte ihm schnell klar, dass die Post was abzuliefern hatte. „Ah, die orion-Bestellung“, dachte er sich, griff nach seinem Bademantel und machte sich langsam und gähnend auf den Weg ins Erdgeschoss, um die Sendung entgegenzunehmen. An der Eingangstür angekommen, fuhr er sich nochmals durch seine verlegte Frisur, checkte, ob auch der Mantel nicht zu freigiebig umgebunden war, denn als passionierter Nacktschläfer könnte dies zu etwaigen Szenen führen, die so manche alte Jungfrau zum schreienden Weglaufen animierte.
Beim Öffnen strahlte ihn eine etwa 160 Zentimeter kleineblonde Maus an. Blitzend weiße Zähne, Schmollmund, Sommersprossen und lange Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden waren. „Guten Morgen, bitte hier unterschreiben“, sprach das etwa 30-jährige Geschöpf . Mit einem Schlag war er hellwach und grinste zurück, nahm den Stift aus ihrer zarten Hand und kritzelte was auf den Empfangszettel. Signatur war es definitiv keine, denn zu sehr war er von der Postbotin abgelenkt und so unterschrieb er unleserlichst. Bei der Paketübernahme fielen ihm sofort die gepflegten Fingernägel, die ganz nach seinem Geschmack waren, auf: Ganz natürlich und nicht mit irgendwelchen Kunst-Schnick-Schnack überladen. „Ich wünsche noch einen wunderschönen Tag“, sagte die Überbringerin verschmitzt, drehte sich um, so dass ihr Zopf so schwang, als ob auch er sich winkend verabschieden wollte. Lutz sah zwar sehr gut besuchte Bluejeans, aber er stand sowieso immer auf etwas mehr – diese klapprigen Vogelscheuchen und Models aus der Werbung waren ihm ein echter Graus. Bei den Gedanken, dieses Hinterteil zu verwöhnen, verschwand das gelbe Auto in der Ausfahrt. „Sehr neckisch, diese Kleine“ sagte er zu sich selbst als er wieder ins Haus eintrat und hinter sich die Türe schloss.
Ein paar Wochen später läutete es wieder – ein kurzer Blick auf die Uhr führte zur starken Vermutung, dass es wohl wieder die Postbotin sein müsste. Der Gedanke machte Lutz nicht nur sofort klar im Kopf, auch sein Schwanz schien sichtbar großen Gefallen an dem Wiedersehen zu haben. Er zog sich den Bademantel schnell über und eilte die Treppe hinunter. Bevor er in den Vorraum trat justierte er noch sein bestes Stück so, dass es nicht neugierig hervorlugte. Immerhin war das gute Teil schon ein wenig erregiert und um einen exhibitionistischen Auftritt zu verhindern, schlug er die Mantelseiten fest ein und band den Gürtel enger zu als gewohnt.
„Guten Morgen – ich habe ein größeres Paket für Sie im Wagen“, strahlte die Postlerin mit der Sonne um die Wette und eilte zurück zum Auto. Lutz blinzelte in den Morgen und musste feststellen, dass nicht nur die Hose an gewissen Stellen am Platzen war – auch das gelbe T-Shirt zeigte Formen, die wohl jedem Mann entzücken musste. Wartens hörte er sie vergnügt mit dem Radio um die Wette singend. Dann trat sie schwerbepackt wieder retour und drückte ihm die Sendung in die Hände. „Ganz schön schwer“, grinste er. Mit einem langgezogenen und kicherndem „Ja“ antwortete sie und fügte hinzu, dass er noch die Übernahme quittieren müsse. Während Lutz mit dem überdimensionalen Paket nach einem geeigneten Ort zum Abstellen suchte, machte es sie sich kurz auf der Holzbank bequem, um das Quittieren vorzubereiten. In diesem Moment lugte sein schon ziemlich hartes Glied keck aus dem unten geöffneten Mantelspalt hervor. Nachdem die Postbotin das richtige Bestätigungsformular in ihren Büchlein fand, drehte sie den Kopf nach links und sah das erotische Malheur. Sie hielt inne, streckte langsam ihren rechten Arm aus und griff nach dem immer härter werdenden Penis. Sie streichelte zuerst den Hoden um dann mit der Handfläche über die Unterseite des Schwanzes zu gleiten und fragte Lut zob der immer so groß ist wenn die Postbotin erscheint. Sie ließ das Büchlein aus der linken Hand fallen, rutschte näher zum Objekt ihrer Begierde und begann den nun voll erregierten Phallus zu liebkosen. Sie küsste die Vorhaut über der Eichel ganz zärtlich, während die eine Hand zu massieren begann und die andere die wirklich dicken Eier massierte. Lutz starrte hinunter und konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen. Da er vorher den Absender lesen konnte, wusste er, dass nichts Zerbrechliches auf den Boden fallen konnte, schob er das Paket zur Seite und überließ es einfach der Schwerkraft, um mit seinen Händen deer süßen blonden Postbotin samt Zopf zu streicheln. Nachdem sie die Vorhaut zurückzog widmete sie sich voller Hingabe der bereits mit einigen Lusttropfen benetzten Eichel, die sie anfangs küsste und schließlich mit der Zunge verwöhnte. Dabei konnte Lutz das Zungenpiercing erspähen, mit der sie gekonnt das Frenulum stimulierte. Sie schaute auf, grinste ihn neckisch an und leckte sich dabei die Lippen bevor sie sich wieder voll auf ihren neuen Job kümmern konnte. Langsam begann sie ihre Fellatio-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Lutz stütze sich mit dem einen Arm von der Wand ab, fingerte mit der anderen an ihren Lippen und spürte ihren Speichel samt seinen harten Schwanz. Kurz kam ihm der Gedanke, dass jemand die Einfahrt hochkommen und der Szenerie beobachten könnte. Die Tür zu schließen war nicht möglich, da das Paket im Weg stand. Ein lautes Schmatzen riss ihn wieder aus den Überlegungen und er sah zu wie sich die Liebesbotin noch intensiver mit seinem beachtlichen Körperteil beschäftigte. Ihr Kopf ging immer schneller hin und her und ihre Hände krallten sich indes in seine Arschbacken. Die Finger wanderten immer näher in Richtung Anus – ein Zustand, den Lutz noch mehr in Verzückung versetzte. Langsam begann sie mit ihrem Mittelfinger sein hinteren Ausgang zu stimulieren. Der immer wilder werdende Blowjob sorgte dafür, dass schließlich das oberste Fingerglied im Loch verschwand. Ein tiefes Stöhnen begleitete dies und Lutz musste sich nun mit beiden Armen abstützen. Sein Blick hinunter machte ihn nur noch geiler. Das in der Morgensonne blondschimmernde Haar samt fein säuberlich gebundenen Zopf ließ ihn ein weitere Stück in Richtung Orgasmus kommen. Plötzlich nahm sie ihren Finger wieder aus seinem Hinterteil, stoppte ihre orale Darbietung und sah in seine Augen während sie den Mittelfinger lustvoll und langsam mit ihrer Zunge abschleckte. Dabei tropfte ihr Speichel auf das T-Shirt und hinterließ auf der Brust einen erheblichen Fleck, durch den langsam die voll erregierte Brustwarze durchschimmerte. Sie griff nach unten und entledigte sich dem Textil, bettete den Schwanz zärtlich zwischen ihre voluminösen Brüste und begann nun einen weiteren Lustakt. Abwechselnd glitt der Penis zwischen Busen, den sie auf ihren Unterarme auflegte, und dem Mund hin und her. Immer heftiger ging sie zu Werke und zwischendurch spuckte sie auf die wohlgeformte Liebeslanze, damit sich diese auch ganz sicher und schmerzfrei bewegen konnte. Lutz spürte, dass er langsam aber sicher kommen würde. Und dies war nicht wirklich schwer zu überhören. Sie stoppte die Brustmassage und nahm wieder den Schwanz in vollem Umfang in ihren Mund. Sie saugte immer lauter und geiler, ihr Kopf ging immer schneller hin und her bis erin ihrem Mund seine Sahne verteilte. Ein lautes Aufstöhnen begleitete den Orgasmus. Die Postbotin ließ das Ausgesaugte zeitlupenhaft aus ihrem Mund gleiten. Sie beugte ihren Kopf nach hinten, schaute Lutz an und dieser sah zu wie sich ihr Adamsapfel bewegte. Dann benetzte sie mit ihrer Zunge ihre Lippen, zwinkerte Lutz zu und säuberte noch den nun erschlafften Penis. Liebevoll massierte sie nochmals das gute Stück und leckte an der Eichel gekonnt herum um etwaige Lustspuren zu beseitigen. Dann zog sie sich wieder das T-Shirt an, griff nach ihrem Büchlein und zeigte auf eine Linie und sprach: „Wenn Sie mir hier bitte unterschreiben würden junger Mann, dabei griff sie ihm nochmal an die Eier um frstzustellen ob sie den Beutel auch wirklich entleert hat.“ Mit zitternder Hand unterschrieb Lutz das Blatt Papier. Die Liebesbotin stand auf, grinste über das gesamte Gesicht und sagte beim Hinausgehen: „Ich wünschen noch einen ganz tollen Tag!“ Verdutzt sah Lutz ihr nach wie sie förmlich zum Auto schwebte, startete und rasant in der Ausfahrt verschwand.
Und Lutz freute sich schon auf sein nächstes Paket........
8年前