Ich, die benutzbare Lehrerin Tag 02
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****Sweet fam*ly Secrets*****
*************Prolog*************
*Ich, die benutzbare Lehrerin*
************TAG 02*************
****© Nadine T.,25.07.2017***
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Der Wecker klingelt. Schon seit Sonnenaufgang liege ich wach in unserem großen Schlafzimmer.
Dirk, mein Mann, schnarcht als wenn er Tote damit aufwecken will.
Meine Nervosität hat neue Dimensionen erreicht. Kurz überlege ich, ob ich Dirk nicht doch
alles erzählen soll oder ob ich überhaupt jemals wieder die Schule betreten sollte.
"Nein, ersteres schließe ich aus. Er hat ja nicht einmal bemerkt wie dreckig es mir gestern
ging. Stattdessen hat er nur von seinem tollen Geschäftsabschluß erzählt." denke ich auf dem
Weg ins Badezimmer.
Einzig Jule, unsere Tochter, hat gemerkt, das mich irgendwas bedrückt. Aber sie ist einfach
noch zu klein um irgendwas davon zu verstehen.
Im Badezimmer ziehe ich mein durchsichtiges Nachthemd aus und betrachte mich im Spiegel.
Meine Entscheidung steht, ich werde zur Schule hinfahren. Kurz frage ich mich allerdings, ob
normal angezogen oder doch etwas sexy und nuttiges tragen soll, so wie es die Jungs gefordert
haben ?
Irgendwas kribbelt in meinem Bauch und ich frage mich auch, was sie heute wohl mit mir
anstellen werden.
"Willst Du das wirklich ?" frage ich noch einmal mein Spiegelbild.
Es kommt natürlich keine Antwort.
Ich gehe zum Schrank und suche mir meine heutigen Anziehsachen raus.
Angezogen verlasse ich das Haus und lasse meinen Mann und Jule schlafend zurück.
Mein Weg führt mich nicht direkt zu meinem Arbeitsplatz. So wie ich angezogen bin, kann ich
es nicht wagen meinen Kollegen unter die Augen zu treten.
Am einzigen Münztelefon in der Stadt halte ich kurz an und rufe Frau Kruzeja an, die
Sekretärin von unserem Schuldirektor Herrn Schmadtke.
"Guten Morgen, Elly. Pia hier... Ich habe heute früh einen Hexenschuss bekommen und muß erst
einmal zum Arzt. Ich denke, ich werde heute nicht arbeiten können." lüge ich sie an.
Nachdem ich dreimal Gute Besserungen gewünscht bekommen habe und mir anhören durfte, das
sie erst neulich auch einen gehabt hatte, erzählt sie mir, das Herr Schmadtke sicherlich
nicht begeistert sein dürfte, für mich einspringen zu müssen.
Irgendwie geht mir das alles am Arsch vorbei und ich unterbreche Elly einfach: "Ich melde
mich, sobald es besser wird oder ich die Krankmeldung vom Arzt habe. Tschüss."
Ich setzte meine Fahrt zur Schule fort, benutze aber nicht den Lehrerparkplatz, sondern
parke eine Querstraße entfernt, in Reichweite des Seiteneingangs.
Als ich die Schulglocke höre, die zum Unterrichtsanfang bimmelt, warte ich noch 5 Minuten
und betrete dann die Schule.
In diesem Bereich, wo die Chemie- und Physikräume sind, ist nach Stundenbeginn nichts mehr
los und eilig husche ich die Treppe ins erste Obergeschoss hoch. Zwei, drei Schüler sehen
mich kurz, dann bin ich an den Schultoiletten vorbei und stehe vor dem Klassenraum der 5c.
Doch sichtlich nervös drücke ich die Klinke nach unten und betrete den Raum.
Selbstsicherheit wirkt anders und schon fast verschüchtert gehe ich an der Tafel entlang
zu meinem Lehrerpult.
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Der lila Minirock scheint mir jetzt doch eine Spur zu knapp gewählt zu sein. In Gedanken
sehe ich schon meine offenliegenden Arschbacken, da sich das enge Teil wie durch Geisterhand
beim Gehen hochschiebt.
Nervös versuche ich ihm beim Gehen wieder runter zu zupfen.
Meine schwarze Bluse, mit den weißen Streifen spannt um meine Brüste und ich frage mich, ob
sie beim Waschen das letzte Mal eingelaufen sein könnte.
"Vielleicht hätte ich auch die obersten zwei Knöpfe noch zumachen sollen." drängen meine
Gedanken.
"Mit meinen schwarzen Nylons die an meinen Oberschenkeln kleben und den Stöckelschuhen
macht das auch keinen Unterschied mehr." antworte ich mir selbst in Gedanken.
Mir wird klar, das meine Selbstzweifel nur einem Zweck dienen.
In Wirklichkeit versuche ich nur die Drei auszublenden, die klatschen und johlend in der
ersten Reihe an ihren Schultischen sitzen.
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Daniel hat diesmal den Fotoapparat gezogen und schießt ein Foto nach dem anderen.
Tom bekommt vom Klatschen nicht genug und Alex meldet sich wie ein braver Schüler, in dem
er einen Finger hoch hält.
Ich versuche alle zu ignorieren. Tom und Daniel werden jetzt aber ziemlich schnell ruhig,
als sie mitbekommen, das Alex seinen Finger oben hat.
"Frau Lehrerin... ähmmm, nein, wir waren ja gestern schon bei Pia angekommen." fängt
Alex an und beginnt dann noch einmal von vorne:
"Pia, wir haben uns gestern noch den ganzen Tag Gedanken gemacht, wie Du heute hier
aufläufst. Das mit den Strümpfen und Schuhen ist ja o.k., aber ich hatte gehofft,
Du hättest was mit Strapsen an. Dann was raffiniertes mit weit offenem Rücken und vorne
etwas, wo Deine Titten schon fast rausquellen." Alex klingt sichtlich enttäuscht
von meinem Outfit.
"Vielleicht hat sie ja wieder den geilen weißen Slip an, wo man ihren Muschisaft so
gut sehen kann." hofft Daniel laut.
"Nee, ihre Arschbacken liegen doch schon fast frei. Die hat bestimmt einen schwarzen
String an und dazu einen schwarzen Spitzen-BH." gibt jetzt auch Tom seine Gedanken preis.
Ich ertappe mich dabei, wie ich merke, wie verschüchtert ich gerade vor ihnen stehe.
Sogar meine Hände habe ich vor meinem Rock zusammen gelegt, so als wenn sie durch ihn
durchgucken könnten.
"Komm Mädel, zeig uns mal Deine Kehrseite ! Mal schauen was Du drunter trägst." fordert
Tom und deutet mir mit einem Finger an, mich zur Tafel zu drehen.
Irgendwie ist mir alles gerade nur mega peinlich. Das unersättliche Lustempfinden des
Vortages ist wie weggeleckt und eigentlich bereue ich es gerade unendlich, überhaupt
hierher gekommen zu sein.
Trotzdem komme ich Tom`s Aufforderung nach und als sein Zeigefinger mir deutet, meinen
Rock hochzuheben, folge ich ihm.
Langsam ziehe ich das kurze Etwas mit meiner linken Hand hoch. Meine Fingerspitzen
gleiten dabei über meine Arschbacke und als das dünne Bändchen meines roten Strings
in meiner Poritze zum Vorschein kommt, grölen die Jungs vor Freude.
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Click! Wieder ein Foto mehr auf Daniel seiner Kamera.
Er geht sogar in die Hocke und krabbelt jetzt vor seinen Tisch um eine Nahaufnahme
zu machen.
Lachend erheben sich jetzt auch Tom und Alex.
Als sie näher kommen, lasse ich den Minirock wieder nach unten fallen und drehe mich
zu ihnen.
"Bitte, laßt es Jungs. Gebt mir die Fotos und niemand wird hiervon erfahren." versuche
ich flehend aus der Sache rauszukommen.
"Wir sind aber noch gar nicht fertig mit Dir. Vielleicht geben wir sie Dir nachher...
wenn Du brav mitmachst. Komm, zieh Deinen Rock mal vorne hoch ! Scheint ein edles
Spitzenhöschen zu sein." fordert Tom.
Verschämt, nach unten schauend, lifte ich meinen Rock mittig.
"Scheiße man, man erkennt ja nicht einmal Deine Kamelhöcker." Enttäuschung schwingt
in Daniel`s Stimme als er sieht, das sich meine Schamlippen nicht durch den
hochwertigen Stoff abzeichnen.
"Boar, ist das langweilig. Wenn sie den passenden BH anhat, wette ich, das man nicht
einmal ihre Nippel sieht." Meldet sich jetzt auch Alex frustriert zu Wort.
"Los ! Öffne Deine Bluse !" fordert Tom.
Immer noch mit einer Hand meinen Rock oben haltend, knöpfe ich mit der anderen Hand
jetzt meine Bluse von oben nach unten auf.
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Erst als der letzte offen ist, quellen meine Euter in dem roten Spitzen-BH aus der
Bluse.
"Langweilig !" mault Alex und ehe ich mich versehe schießt seine Hand nach vorne
und reißt mir meinen String ein Stück runter.
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"Na toll ! Und ich hatte gehofft, die Nutte hat sich wenigstens für uns mal rasiert.
Da ist ja immer noch mehr Dschungel als in Südamerika." giftet jetzt Tom wieder
und greift grob in meine Schambehaarung.
"Platzier die Alte mal auf dem Pult, dagegen können wir was machen." sagt Daniel
und geht zu seiner Schultasche.
Er kramt kurz in ihr und bringt dann Rasierschaum und einen Trockenrasierer zum
Vorschein. Mit einem Grinsen drückt er die Sachen Tom in die Hand.
"Laßt uns den Urwald mal roden." verkündet er dann stolz und Tom drängt mich auch
sofort auf das Lehrerpult.
"Nein, bitte nicht." stammele ich noch, während ich meinen Arsch widerwillig auf den
Tisch hieve.
"Schnauze ! Glaubst Du wir wollen uns noch Flöhe oder anderes einfangen, wenn wir
Dich ficken." sagt Tom in einem scharfen Tonfall und kaum sitze ich, reißt er mir auch
schon meinen String runter.
Nachdem er ihn über meine Stöckelschuhe auf den Boden gleiten lassen hat, berührt er
grob meine Oberschenkel und drückt meine Beine auseinander.
Erst als ich meine Schenkel weit offen lasse und alle Drei meine trockene Fotze sehen
können, läßt sein Druck nach.
Tom beginnt sofort meine Schambehaarung oberhalb meiner Muschi einzuschäumen.
"Man, gestern war sie noch nass wie die Weser und heute trocken wie die Sahara." spielt
Tom auf meine trockenen Schamlippen an und streichelt dabei mehrmals über sie.
"Nein, Du willst das nicht. Bitte, nicht feucht werden." flehe ich mich selbst in
Gedanken an.
Mein Blick gleitet kurz Hilfe suchend zu Daniel, da er anscheinend der Inaktivste der
Jungs ist. Doch sein breites Grinsen und sein Faible für Fotos geben mir gleich das
Gefühl, das er bestimmt nicht kooperativ ist.
Dreimal sehe ich genau ins Blitzlicht und schließlich schaue ich wieder zu Tom, der
gerade anfängt mich zu rasieren.
"Wenn es ihr kein Spaß macht, kann ich ja ihre Nippel ein bisschen bearbeiten. Vielleicht
bringt das ja ihre Spalte zum Tropfen." grinst Alex.
Er zieht die rechte BH-Schale einfach ein Stück rüber. Gerade soviel, das meine Brustwarze
zum Vorschein kommt und dann umkreist er sie mit seinem Finger.
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Ein süßer Schmerz durchflutet mich, als er in sie hereinzwickt. Sofort richtet sie sich
steil auf und gibt zu verstehen, das es ihr gefallen hat.
Auch Alex bemerkt es, gierig leckt er seine Finger nass und dann wiederholt er das ganze
immer wieder.
Aber nicht nur das scheint meinem Körper zu gefallen.
Wie durch Zufall streift Tom mit seinem Handballen und Fingern beim Rasieren immer wieder
über meinen Kitzler.
Obwohl dieser noch tief verborgen liegt, durchflutet mich das Verlangen nach mehr dieser
Berührungen.
Daniel tritt jetzt auch noch dichter an mich heran. Man erkennt, wie bemüht er ist, Großaufnahmen
meiner Fotze und Titten zu machen und erschreckender Weise, auch von meinem Gesicht.
Der Raum scheint auf eine Fläche von 1,5 Metern geschrumpft zu sein, in dem wir uns alle den
Platz teilen.
Eine deutlich sichtbare Beule in Daniel seiner Hose zeigt, das er wohl schon einen Steifen hat.
Als Tom meine Fotze blitzblank rasiert hat, läßt sich meine Erregung nicht mehr verheimlichen.
Mein Fotzensaft tropft in einem kleinen Rinnsal an meinen Schamlippen nach unten und obwohl
Alex schon vor ein paar Minuten aufgehört hat meine Brust zu bearbeiten, steht meine
Brustwarze noch immer hoch erregt ab.
"Komm Kleine, fühl mal selbst. Sie ist jetzt richtig zart." fordert Tom mich auf und streichelt
dabei noch einmal meine Schamlippen.
Gegen meinen Willen wünsche ich mir doch ins geheim, das er mit seinem Finger in mich eindringt.
"Nein, das brauche ich nicht. Ich habe nicht vor, mich hier zum Affen zu machen." erwidere ich
ernst.
"Los, Du Fotze !" herrscht Alex mich an und führt meine Hand an meine Möse.
Auch bei ihm stelle ich schon eine mächtige Beule in seiner Hose fest.
"Ihr kleinen Pisser !" denke ich und als ich tatsächlich anfange mir meine Schamlippen zu
streicheln, läßt er von meiner Hand ab.
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Die Jungs beobachten mich jetzt nur, lassen mir gewähren und obwohl in mir das Bedürfnis da
ist, meine Fotze jetzt vor Ihnen zu wichsen, gehe ich doch sehr verhalten vor.
Meine Schamlippen teilen sich durch mein Streicheln wie von Geisterhand und gewährt den
Jungs jetzt einen feuchten Einblick in mein triefendes Fotzenloch.
Ein kurzes Schamgefühl steigt wieder in mir auf und um Ihnen den Blick auf meinen Saft und mein
Innerstes zu verwehren, stecke ich mir zwei Finger so tief in meine Fotze, das meine Handfläche
dabei den Großteil meiner Möse verdeckt.
Langsam stoße ich meine Finger immer wieder in meine Fotze und stöhne dabei, wenn auch noch
leicht unterdrückt, meine Notgeilheit raus.
Die Erregung in mir übernimmt nach und nach die Kontrolle. Ich kann nur noch an ihre Schwänze
denken und das sie mich bestimmt gleich ficken werden.
"Ja, kommt ! Fickt mich ! Besorgt es mir ! Und dann bekomme ich die Fotos zurück." sagen meine
Gedanken und gaukeln mir eine Illusion vor, die ich vor Geilheit nicht durchschaue.
Meine rechte Titte, wo die Brustwarze immer noch aus dem BH schaut, fange ich jetzt mit meiner
freien Hand an zu Kneten.
"Nein, erniedrige Dich nicht so, lass es langsamer angehen." flüstert mir meine Vernunft leise
zu.
Hin und her gerissen schaue ich zu meinen Peinigern und flüstere mit einem leisen Stöhnen: "Wer
möchte den als Erstes ?"
Dabei ziehe ich meine Finger aus meiner Fotze und spreize die Beine noch ein Stück mehr.
Es läßt sich nicht verbergen, das meine Geilheit gewonnen hat.
Was jetzt jedoch passiert, habe ich garantiert nicht erwartet.
Anstatt sich darüber zu streiten, wer denn den Anfang macht oder mich einfach zu ficken, zieht
mich Alex mit so einem Ruck vom Lehrerpult, das sogar mein Rock wieder runterrutscht.
"Aihh" quitsche ich unerwartet.
Daniel legt den Fotoapparat auf das Schülerpult und hält mich jetzt fest, so fest, das es
schon einer gewaltsamen Umarmung gleicht.
Tom zieht zwei kleine Ampullen aus seiner Hosentasche.
Ohne Vorwarnung hebt Alex meinen Rock wieder hoch, während Tom den Hals der einen Ampulle
aufdreht und sie mir halb in mein Poloch einführt.
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"Ihhh" quicke ich und presse meine Knie aneinander, so als wenn das etwas abwenden würde.
Den Inhalt drückt er dann aus der Ampulle in meinen Darm.
"Lass das ! Was ist das ?" frage ich geschockt.
Statt einer Antwort lacht Tom nur und zieht die jetzt leere Ampulle wieder heraus.
Er öffnet gleich darauf die zweite und weil ich mich doch dagegen wehre, merke ich wie
Daniel sein Griff fester wird.
Mein nackter Busen drückt gegen sein weißes Hemd und dann spüre ich wie Tom mit einer
Hand grob in meine Arschbacke greift und sie ein Stück nach links drängt, so daß er
einen genauen Blick auf mein Poloch hat.
"Bitte, nicht in meinen Hintern..." flehe ich entsetzt.
Meine Bitte verklingt ungeachtet, auch den Inhalt der zweiten Ampulle drückt er mir in
mein Arschloch.
Kurz darauf lassen sie mich los und ich bewege einen Finger zu meinem Arsch.
Obwohl ich es noch nie benutzt habe und bisher meinen Arsch immer vor dem Zugriff meines
Mannes geschützt habe, weiß ich doch, was sie mir eben eingeflößt haben: Gleitgel
"Oh mein Gott, sie werden doch nicht vorhaben mich anal zu ficken." schießt es mir
panisch durch den Kopf.
"Was ? ... Wie ?..." stottere ich hervor, als Tom mich unsanft am Arm packt und mich
Richtung Klassenzimmertür führt.
"Halt die Klappe und komm mit ! Und benimm Dich !" droht er mir in einem leisen Tonfall.
Verwirrt drehe ich mich noch einmal nach allen Seiten um und sehe im Augenwinkel, wie
Daniel die Kamera mitnimmt und uns dann folgt. Auch Alex schlürpft hinter uns her.
Ich schaffe es gerade so, in völliger Hektik, mir die Bluse zuzumachen und meinen
Rock wieder ein wenig zu richten, da öffnet Tom auch schon die Tür.
An den Rasierschaum und den Rasierer auf dem Lehrerpult scheint keiner mehr einen
Gedanken zu verschwenden, ebenso an meinen String auf dem Fußboden davor.
Als wir den Flur betreten bin ich zumindest erleichtert, das es wohl noch nicht an
der Zeit der Schulpause ist und hier eigentlich alles waisenleer ist.
Nur hier und da sieht man mal einen Schüler aus der Grundstufe irgendwo rumlungern
oder hastig vorbeihuschen.
"Wo ?" fange ich leise an und wollte eigentlich fragen: "Wohin gehen wir ?"
Meine Frage bekomme ich aber nicht mehr raus, da ich, gerade als ich um eine Ecke biegen
will, mit Josh Harland zusammenstoße.
Josh ist erst seit einem Jahr an dieser Schule, hat es aber gleich auf den Konrektorstuhl
geschafft und ist kräftig dabei am Stuhl des Rektors zu sägen.
Viele sagen, er täte der Schule gut und würde frischen Wind reinbringen. Manche, und da
gehöre ich auch zu, denken er passt alleine durch seine dunkelbraune Hautfarbe sehr gut
zu einer internationalen Schule.
Man sieht ihm mit seinem durchtrainierten Körper auch gleich an, das er unter anderem
für den Sportunterricht zuständig ist und da er etwas jünger als ich sein dürfte
(ich schätze mal vorsichtig auf 35 Jahre), herrscht auch ein unkompliziertes, ja
schon gutes Kollegenklima unter uns.
Sofort beim Zusammenstoß läßt Tom meinen Arm los.
"Oh, Pia ! Ich habe Sie nicht gesehen. Sorry." entschuldigt sich Josh mit einem
erschrockenem Gesichtsausdruck.
"Das macht doch nichts Josh. Ich war genauso in Gedanken." stammele ich.
Dann bilden sich Denkfalten auf seiner Stirn, als er meine drei Begleiter sieht.
"Na, was haben die denn wieder verbrochen ?" erkundigt er sich leicht streitlustig
und sein Gesichtsausdruck wandelt sich in Strenge.
Ich glaube jeder auf der Schule weiß, was für schwierige Fälle die Drei sind und
ich befürchte fast, wenn ich jetzt mit offenen Karten spiele, haben wir gleich
einen Notarzt in der Schule und einen Konrektor weniger.
"Ähmm, nein, sie.. sollen mir beim... Tragen helfen, ich wollte mir den Projektor
aus dem Chemieraum hochholen." lüg ich und versuche die Situation wieder zu
entschärfen.
Ich hoffe nur, das mein Gestottere mich nicht auffliegen läßt.
"Na, dann tun die ja endlich mal was sinnvolles." antwortet Josh und scheint es
dabei zu belassen. Langsam geht er an uns vorbei.
Gerade bin ich dabei wieder durchzuatmen als ich seine Stimme in meinem Rücken
erneut höre: "Ach ist ein scharfes Outfit was Sie anhaben, läßt Ihre Beine gut
zur Geltung kommen. Aber für die Schule ist der Rock doch ein bisschen zu kurz.
Ich hoffe sie beherzigen meinen versteckten Ratschlag zukünftig."
Wie festgewurzelt stehe ich starr da und warte das er endlich weitergeht. Ich
spüre, wie noch Saft aus meiner Fotze an meinem Innenschenkel langsam nach
unten rinnt und jetzt wahrscheinlich, wenn man ganz aufmerksam schaut, gut
sichtbar ist.
Erst als Tom mich rund eine Minute später wieder fest am Arm packt, wird mir
klar, das Josh weitergegangen sein muß.
Ängstlich schaue ich sicherheitshalber noch einmal um, blicke dabei aber nur
in die frech grinsenden Gesichter von Daniel und Alex.
"Wohin jetzt ?" frage ich unsicher.
Als Antwort zieht Tom jetzt die Tür zur Jungentoilette auf.
"Los ! Hier rein !" fordert er mich auf und als ich nicht schnell genug
reagiere, zieht er mich einfach in seine Richtung.
Der Ruck kam so plötzlich, das ich sogar für einen Moment vergesse mein
Poloch anzuspannen und sofort spüre ich, wie etwas von dem Gleitmittel
aus meinem Arsch läuft.
"Arschmuskel anspannen !" gebe ich mir in Gedanken selbst den Befehl und
setze ihn auch gleich um.
Obwohl ich noch nie auf der Jungentoilette war, stelle ich fest, das die
Bau- und Einrichtungsweise der, der Mädchentoilette ähnelt.
Einziger Unterschied ist, das dort wo die Mädels vier Waschbecken haben,
bei den Jungs nur eins angebracht ist und dafür 3 Stehpinkelbecken die
Wand füllen.
Gegenüber sind 3 kleine separat abschließbare Toiletten mit, wie es sich
für eine internationale Schule gehört, unterschiedlichen Schüsseln.
Das der Vandalismus auch vor dieser Schule nicht halt macht, erkenne ich
am rechten WC, wo nur noch die Sitzschale drauf ist und der komplette
Deckel einfach rausgerissen wurde.
"Wir nehmen diese !" sagt Daniel, als Tom mich schon in die rechte
buxieren will.
Daniel zeigt auf die mittlere Kabine, die etwa doppelt so groß ist wie
die beiden anderen.
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Hier ist eine Stehtoilette angebracht, die ich von meinen Reisen nach
Italien und Japan gut kenne, persönlich aber für sehr unbequem erachte.
Bei dieser Variante eines WCs hat man immer das Gefühl, man könnte sich
zum Großmachen genauso gut an einen Feldweg hocken.
Während Tom und Daniel mich in die Kabine führen, sehe ich aus dem
Augenwinkel, wie Alex sich den großen, gelben Plastikaufsteller schnappt,
der neben dem Waschbecken steht und ihn außen vor der Eingangstür des
Toilettenzugangs aufstellt.
"Zutritt verboten, frisch gewischt" steht in leuchtend roten Buchstaben
drauf.
Als ich über der Kloschüssel stehe, schiebt Tom meinen Minirock hoch.
"Hey, nicht... was... ?" will ich protestieren und fragen.
"Psst... wenn Du hier laut bist, könnte man das vielleicht auf dem
Mädchenklo nebenan hören." grinst mich Alex an, der sich wieder zu uns
gesellt.
Er hält dabei seinen Zeigefinger an seine Lippen.
Als wenn sie sich abgesprochen haben, packt Alex jetzt meine Arschbacken
und zieht sie weit auseinander.
Tom steckt mir ohne Ankündigung einfach seinen Zeigefinger in meine Rosette.
"Nein, ihhh, nein." keuche ich erschrocken.
Damit ich nicht vorne überkippe, stütze ich mich am Wasserspühlbehälter ab.
"Boah, Marc hat nicht zu viel versprochen, das Zeug ist Granate. Ihr Arsch
ist feuchter als ihre Fotze." schwärmt er.
Während ich mich gerade frage, wer zum Teufel Marc ist und ob der auch über
das hier Bescheid weiß, spüre ich wie Tom seinen Finger wieder rausgleiten
läßt und mir plötzlich einen lila Anal-Plug in mein Arschloch einführt.
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Die ersten Zentimeter gehen wie geflutscht, dann wird das Ding aber so breit,
das Tom doch schon Druck ausüben muss, um ihn ganz reinzubekommen.
Ich habe das Gefühl mein Arschloch reißt und franzt aus.
"Au... Aua, nicht, das tut weh. Bitte... hör auf." flehe ich ihn an.
Irritiert bin ich allerdings davon, das neben dem Schmerz noch ein anderes Gefühl
intensiver wir: Geilheit
Als der Analplug eingerastet ist drängt Tom mich wieder aus der Kabine und
dirigiert mich lachend rüber vor die Stehpinkelbecken.
"Hocke Dich hin, Schlampe !" sagt Tom dann und drückt mir zum Nachdruck auf
meine Schulter.
Kaum bin ich in der Hocke kommt auch schon sein nächster Befehl: "Spreiz
dabei die Beine !"
Sofort schiebt sich mein Minirock wieder über meine Arschbacken nach oben.
Deutlich schaut der Plug mit seinem runden Abschluss aus meinem Poloch.
"Immerhin tut es nicht mehr weh, spannt nur noch." denke ich.
Genüsslich bauen sich Tom und Daniel vor mir auf und langsam, so als würden
sie es besonders genießen, öffnen sie ihre Hosen.
Ihre Schwänze sind steif und für einen Moment frage ich mich, ob schon die ganze
Zeit oder ob sie auf dem Weg hierher auch mal schlaff waren.
"Wären Sie so nett und würden meinen Schwanz blasen, Frau Lehrerin ?"
Obwohl Tom eine nette Wortwahl benutzt, trieft doch der pure Sarkasmus aus ihnen.
"Nein... nein... Schluß..." stammele ich und schüttele den Kopf.
Meine Hände platziere ich dabei jeweils an einem Bein der Beiden, so als wenn ich
sie damit wegschieben könnte.
"Och komm schon, nur ein klein wenig." bettelt Tom und um mich umzustimmen, zieht
er meinem Kopf jetzt zu seinem Schwanz hin.
Zeitgleich tritt er näher an mich ran.
Es muß ihn ja mächtig erregt haben, ich wette sein Pimmel ist in seiner Hose schon
im eigenen Vorfreudesaft geschwommen.
So nass und glänzend sieht er zumindest aus.
Sein Schwanz streift meine Wange und gleitet in Richtung meiner Lippen.
Mein Mund ist geschlossen und er dringt mit seinem Schwanz gleitend ein, bis er
an meine geschlossenen Zahnreihen stößt.
Daniel nimmt meine Hand von seinem Bein und führt sie hoch zu seinem eigenen Prügel.
Ich versuche noch eine Faust zu machen, da steckt sein glibbriges Ding auch schon
in meiner Handfläche und feuchter Penissaft läuft zwischen meine Finger.
"Wichs mich !" sagt Daniel knapp.
Er läßt meine Hand auch erst los, als ich selbst anfange meine Hand wichsend zu
bewegen.
"Nein..." versuche ich noch einmal und spüre wie Tom sein Schwanz ganz in meinen
Rachen gleitet.
"Bitte..." gurgele ich, während ich versuche der Flüssigkeit in meinem Mund Herr zu
werden.
Nebenbei merke ich doch, das meine Fotze kribbelt und sich auch dort eine Menge
Fotzensaft angesammelt haben muss.
Daniel stöhnt. Sein Pimmel wird in meiner Hand noch härter als ohnehin schon.
"Jaaa, so ist das gut." stöhnt auch Tom.
Irgendwie ist es geil, die zwei so stöhnend vor sich zu haben. Die Illusion, das
ich die Macht über das hier geschehende habe, baut sich auf.
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Langsam umkreise ich seine fette Eichel mit meiner Zunge.
Laß dann, ganz langsam seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten, nur um ihn Sekunden
später wieder einzusaugen.
Ein kurzer Blick zwischen meine Beine zeigt mir, das gerade ein Teil meines Fotzensaftes
sich von meiner Möse abseilt und als dicker zäher Faden auf den Boden tropft.
Unten angekommen, klebt er oben noch immer zwischen meinen Schamlippen.
Alex hat sich hinter mir gebückt und streichelt meine Pobacken.
Zärtlich wandern seine Finger in Richtung meiner Muschi.
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Zuerst spüre ich nur, wie er mit zwei Fingern an meinen Schamlippen spielt. Dann fängt er
meinen flüchtenden Fotzensaft ein und stößt mir dann seine Finger in die Möse.
"Ahhh.... ahhh...." stöhne ich jetzt laut.
"Oh man, ist die feucht. Die schwimmt schon wieder." äußert sich Alex begeistert.
Wieder macht Daniel Fotos und wie schon am gestrigen Tag kommt der Moment, wo ich
schon gar nicht mehr auf die Kamera achte und mich meiner Lust hingebe.
"Jaa, jaa..." stöhn ich noch einmal hervor, bevor ich meinen ersten Orgasmus des Tages
habe.
Kleine Sterne explodieren in meinem Kopf und ein Kribbeln durchflutet alle Körperteile.
Sie bündeln sich in meinem Bauch zu einem Zucken und wie bescheuert wichse ich jetzt
Daniel seinen Schwanz.
Tom seinen Prügel lecke und blase ich, auf Teufel komm raus.
Ich will sie spritzen sehen...
Will sehen wie ihr Saft rauskommt... mir in die Fresse schießt.
Ich sehe wie Alex seitlich von mir seine Beule in der Hose knetet.
Spüre, wie er jetzt noch einmal mit einem Finger in meiner Muschi alles gibt.
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Die ganze Fingerlänge läßt er stoßweise immer wieder in meine Fotze rein- und
rausgleiten, so das er mit dem Handballen immer wieder an meinen Analplug stößt.
Daniel und Tom spritzen zeitgleich ab. Tom sein Saft fließt mir von der Zunge in
die Wangentaschen und sein Zauberstab zuckt dabei wild in meinem Mund.
Immer wieder scheint sein Schwanz den weißen Saft rauszupumpen.
Ich lasse ihn aus meiner Mundhöhle gleiten und wichse ihn weiter. Meinen Mund schiebe
ich dabei immer in seine Schussrichtung.
Daniel's erster Strahl trifft mich knapp unter meinem rechten Auge und spritzt unter
meinen Brillenrand.
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Sofort korrigiere ich die Spritzrichtung indem ich seinen Pimmel etwas tiefer drücke,
so das sein Sperma an meine Wange spritzt.
Innerlich fühle ich mich einfach nur super. Ich fühle mich gerade wie jemand, der es
den Jungspunten mal so richtig gezeigt hat.
"Scheiße ! Schaut Euch das Mal an ! Die Schlampe hat mich so scharf gemacht, das ich
in meiner Hose abgespritzt habe !" flucht jetzt Alex, steht auf und zeigt auf den
nassen Fleck in seiner Hose.
Da die Jungs gerade mit sich selbst beschäftigt sind, erhebe ich mich. Nachdem ich
meinen Rock wieder runtergezogen habe, gehe ich in die rechte WC-Kammer und hole
mir Klopapier.
Schnell wische ich die Spuren in meinem Gesicht ab.
"Ey, was machst Du da ? Hat Dir irgendjemand die Erlaubnis dazu gegeben ?" flucht
Daniel, als er sieht wie ich mich sauber mache.
Ich schüttele den Kopf: "Ich dachte wir sind fertig."
"Fertig ? Nein, es beginnt doch erst." grinst mich Tom an und nachdem er seinen
Schwanz wieder in seiner Hose verstaut hat, greift er erneut nach meinem Arm
und führt mich wieder zu dem Stehklo.
"Los, Rock hoch." fordert er
"Was... wird das jetzt ?" frage ich schüchtern.
"Ich will sehen, wie Du pisst und dabei wirst Du Deine Pflaume wichsen." sagt Tom
Ich bekomme einen hochroten Kopf.
"Die können mich doch nicht so erniedrigen. Ich werde doch nicht vor denen pinkeln !"
melden sich meine Gedanken und aus meinem Mund kommt ein zaghaftes "Nein, mach ich
nicht."
"Oh, schämt sich meine Lehrerin plötzlich ? Ist es Dir peinlich, wenn Deine Pisse
umherspritzt oder durch die Nylons an Deinen Beinen runterläuft ? Arme kleine
Lehrerin."
Irgendwas an Daniel's Worten beunruhigt mich gerade ungemein.
Mit seinem Zeigefinger zur Unterstützung fordert Tom jetzt in einem scharfen Tonfall:
"Los, zieh das Teil endlich hoch !"
Ich zucke kurz zusammen und fange dann doch an, meinen Rock wieder über die Arschbacken
zu schieben.
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Click ! Das Foto wurde nicht mit dem Fotoapparat gemacht, sondern mit meinem Handy, was
Daniel nun seit gestern in seinem Besitz hat.
Beim Tippen auf dem Handy liest er laut mit: "Freue mich auf heute Abend. Kuss."
Strahlend hält er mir das Handy entgegen und ich erkenne sofort, das er das Bild, wie
ich hier stehe mit hochgeschobenen Rock und Arschplug, direkt auf das Handy meines
Mannes geschickt hat.
"Du Arsch !" fauche ich ihn an.
"Nein, Dein Arsch. Du wirst bestimmt viel Spaß haben heute Abend. Aber wenn Du jetzt
nicht tust, was wir verlangen, bekommt er gleich noch ein paar andere Fotos, wo
zumindest auch unsere Schwänze mit drauf sind." belehrt mich Daniel dominant.
Mein Wille ist gebrochen, der Rebell in mir besiegt.
Tom stellt sich neben mich und öffnet meine Bluse. Mein roter Spitzen-BH kommt
mit meinen wohlgeformten Titten zum Vorschein.
"Fang an, Du hast neun Minuten bis zur Pause, dann wird hier eine Menge los sein.
Ich will das Du mindestens einen Orgasmus gehabt hast und einmal ordentlich
abgestrullt hast." fordert er dann und deutet auf das Toilettenbecken unter mir.
An die Pausen hatte ich ja gar nicht mehr gedacht. Ich spreize meine Beine im Stehen
und fange an meine Möse zu reiben.
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Sie ist immer noch klatschnass und es fühlt sich herrlich an, wie ihr Saft an
meinen Fingern entlangläuft.
Daniel hat wieder den Fotoapparat gezückt und schießt Fotos im Sekundentakt.
Ich merke auch tatsächlich, das ich eigentlich pinkeln könnte. Aber irgendwas,
wahrscheinlich meine Scham, läßt es nicht zu.
Alex knetet schon wieder den nassen Fleck an seiner Hose.
Zwei Finger meiner Hand gleiten durch die feuchten Schamlippen, suchen meinen
Kitzler.
Mit der anderen Hand helfe ich ihnen und ziehe die obere Spitze meiner Schamlippen
hoch, so das meine Lustperle freiliegend zum Vorschein kommt.
Ich umkreise meinen Kitzler, berühre ihn und dann schrubbele ich sanft und schnell
immer wieder über ihn.
Zwischendurch stecke ich mir immer wieder 2 Finger tief in meine Fotze, so als wenn
ich damit meine Pisse zum Abfliessen verführen könnte.
Das Innere meiner Muschi ist durch den Plug im Arsch so geil eng.
Schon meine Finger füllen meine Fotze komplett aus.
"Ahh... ahhh..." stöhne ich und gebe mich meiner Lust hin.
Als ich nicht mehr übers pinkeln nachdenke und mich nur noch wichse, gibt mein Körper
den gelben Saft frei.
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Aus meiner Harnröhre sprudelt er in einem satten gelben Strahl heraus und landet neben
dem Kloloch auf dem Fußboden.
"Jaaah.. ohh... jaaa..." schreie ich befreit hervor und wichse meine Schamlippen beim
Pissen von rechts nach links und wieder zurück.
Mir ist es auch gerade egal ob man mein Stöhnen auf dem Mädchenklo oder dem Flur
hören kann.
Meine Finger werden nass von meinem Sekt und Spritzer meines Natursektes durchdringen
den Stoff meiner Nylons und hinterlassen Perlen auf meinen Schuhen.
Dazu die gierigen Blicke der Jungs.
Ich kann mich nicht erinnern, das ich in meinem Leben, schon einmal so schnell gekommen
bin.
Kurz bevor ich den letzten Tropfen rausgepreßt habe, ist es soweit. Mein Orgasmus ist
heftig und für ein paar Sekunden wird mir schwarz dabei vor den Augen.
Heftig keuchend, sichtlich erschöpft schaue ich Daniel an.
Click !
"Hey, das war cool. Ich glaube ich bekomme schon wieder einen Steifen." grinst er mich an.
"Noch 3 Minuten bis zur Pause, wir sollten hier verschwinden." meldet sich Alex, der immer
noch seine Hose knetet. Auch sein Schwanz scheint dabei wieder an Größe gewonnen zu
haben.
Ich atme tief durch, da ich damit rechne, das ich jetzt wieder nach Hause fahren kann und
das Martyrium ein Ende hat.
Meine Träume zerplatzen aber sofort, als Tom sagt: "So und jetzt wieder zurück in den
Klassenraum."
Wie ein Wesen ohne Willen folge ich den Jungs über den Schulflur zurück in den
Klassenraum, wo heute früh alles begonnen hat.
Als Daniel die Tür schließt, ertönt der Pausengong.
Vor der Tafel stehend, kommt auch schon die nächste Ansage von Tom: "Ausziehen !"
Irgendwie ist mir gerade alles egal und ich lasse meinen Rock, einfach über mein Becken,
nach unten rutschen.
Langsam wie ein Zombie öffne ich meine Bluse.
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Alex kniet sich seitlich von mir hin.
"Wau, ich habe echt super rasiert. Ihre Lustgrotte glänzt wunderbar." bestaunt er meine
Fotze.
"Ja, gute Arbeit geleistet Tom." pflichtet Daniel seinem Freund bei und schießt schon
wieder ein paar Fotos.
Tom, der auf sich auf das Lehrerpult mit seinen Ellenbogen aufgestützt hat, zeigt mit
einem Finger auf meine Muschi und meint: "Sie hat wirklich eine geile Fotze. Wenn Sie
jetzt noch ein paar Piercings da hätte, würde mir alleine vom Anblick einer abgehen."
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"Stimmt ! Und schau Dir ihre Euter an. Die Titten sind doch auch einfach nur genial.
Wenn Sie trächtig wäre und da noch Milch rauskäme, boah, geile Vorstellung." teilt
uns Daniel seine Gedanken lautstark mit.
"Sie reden über mich wie ein Stück Vieh." denke ich und öffne meinen BH.
Meine Titten fallen in ihre natürliche Position und hängen jetzt vor mir runter.
Nackt bis auf meine halterlosen Nylons und meine Stöckelschuhe stehe ich jetzt da,
weiß nicht, was jetzt kommt.
Ich habe ihnen jetzt schon so viele Einblicke gegeben, habe mich benutzen lassen und
sogar vor ihnen gepinkelt (und das beim Wichsen). Sogar dieses dicke Ding in meinen
Arsch habe ich erduldet.
Trotzdem geht mein Körper in die normale Abwehrhaltung.
Mit einer Hand versuche ich meine Muschi zu bedecken, mit meinem anderen Arm meine
Brustwarzen.
Ich spüre die Härte meiner Nippel und den Saft meiner Fotze.
Tom hat sich den ausziehbaren Lehrerzeigestock geschnappt und tippt damit auf die
Hand, die mein Lustdreieck verdeckt.
Ohne Worte, weiß ich schon was es bedeutet und zaghaft fange ich schon wieder an meine
Pflaume zu wichsen.
"Oh sie lernt." staunt Alex und tritt jetzt hinter mich. Dann kommt er an meine
rechte Seite und schiebt meinen Arm, der über meinen Brustwarzen liegt, soweit nach
links, das meine rechte Brust freiliegt.
Ich versuche zumindest die linke Brust unter meiner linken Hand zu verstecken.
Er begrapscht meine Brust, knetet sie und dann saugt er an meiner Brustwarze wie ein
kleines Ki*d.
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Allerdings knabbert er dabei auch so an meiner Tittenspitze, das es mir richtig
wehtut.
"Aua..." presse ich hervor und im nächsten Moment wird der Schmerz in meiner Brust
schon wieder süß, durch seine Zungenspiele an meiner Brustwarze.
Er leckt sogar meinen großen Warzenhof ab und dann saug er wieder an meiner Spitze.
Ich wichs weiter meine Pflaume.
Alex drückt meinen Oberkörper jetzt sanft nach vorne und stopt erst, als meine Titten
und mein Kopf auf dem Lehrerpult liegen.
Er tritt hinter mich, an meinen Arsch, geht in die Hocke und während er sanft meine
Arschbacken betatscht, spüre ich seine Lippen und seine Zunge an meinen Schamlippen.
"Ohhh..." stöhne ich hervor und konzentriere meine Wichsbewegungen auf meinen Kitzler.
Ich streichele ihn langsam, genieße, im Geheimen, die Leckbemühungen von Tom.
Alex knappert an meinen hängenden Fotzenlappen, saug sie dann ein und leckt sie
anschließend wieder ab.
Wie gern würde ich jetzt sein nasses Gesicht sehen.
Mein Stöhnen wir regelmäßiger.
Den Schulgong zum Ende der Pause nehme ich gar nicht wahr.
Als ich meinen Kopf in den Lehrertisch vergraben will, kommt Tom seine Hand unter
mein Kinn und hebt meinen Kopf wieder an.
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"Ich will Dein Gesicht dabei sehen." erklärt er kurz und selbst seine Stimme gleicht
einer Liebkosung.
Meine Titten baumeln kurz über der Tischoberfläche und ab und an streifen meine
Brustwarzen über ihn.
Mein Blick ist auf mein Handy gerichtet, was vor mir auf dem Pult abgelegt worden
ist.
"Was bin ich doch für eine Schlampe. Ich habe einen Mann und eine Tochter und lasse
mich hier von drei Jungs erniedrigen und befriedigen." denke ich und stöhne wieder
geil auf.
Mein Handy geht plötzlich an, da eine Nachricht auf dem Display erscheint.
"Wau, was für ein Anblick. Schick mir doch mehr... Freu mich auf heute Abend :o) "
steht dort zu lesen und der Absender ist natürlich mein Mann.
"Du hast einen geilen Mund." kommt der zärtliche Kommentar von Tom und während er
immer noch mein Kinn hochhält, öffnet er mit der anderen Hand seinen Hosenknopf.
Ein "Ohhh" entfährt mir, als Alex mir langsam den Analplug aus meinem Arschloch zieht.
Dann leckt er weiter an meiner Fotze. Mal spüre ich seine Zunge an meinen äußeren
Schamlippen, dann versucht er mal tief mit seiner Zungenspitze in mein Loch zu
kommen.
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Mir kommt es vor, als wenn sich die Jungs komplett verändert haben. Alex's zärtlichen
Liebkosungen an meiner Muschi und Tom seine Komplimente verfehlen nicht ihre
Wirkung.
Ich schaffe es, dieses surreale Bild der Lehrerin, die von ihren Schülern benutzt
wird, aus meinen Kopf zu bekommen.
Ich genieße es, was sich dadurch äußert, das meine Fotze klatschnass ist und ich
den Schwanz von Tom bereitwillig in meinen Mund aufnehme.
Man schmeck noch die Spermareste von seinem letzten Abschuss und doch ist sein Rohr
schon wieder knüppelhart.
Diesmal fordert er nichts, schiebt mir seinen Pimmel nicht bis in den Hals, sondern
läßt ihn sich einfach von mir lecken und blasen.
Das Ganze turnt mich so an, das ich ohne irgendeine Aufforderung meine eine Hand
zwischen meine Beine führe und anfange mir meinen Kitzler zu reiben.
Selbst Daniel hält es jetzt anscheinend nicht mehr aus und während er weiter seine
Fotos schießt öffnet auch er seine Hose und wichst seinen harten Schwanz dabei.
"Es sieht so geil aus, wenn sie sich selbst die Pflaume wichst." stöhnt er dabei.
"Ja und ihr kleines, runzliges Arschloch glänzt so schön." bewundert auch Alex meine
Rückansicht.
Alex zieht leicht an meinen Pobacken und fordert sanft: "Komm auf den Fußboden, hockt
Dich hier hin."
Eigentlich hätte ich jetzt auf einen Widerspruch von Tom gewettet, muß ich doch dazu
seinen Schwanz aus meinen Mund flutschen lassen.
Als ich sein vollgesabbertes Rohr freigebe, nimmt er seinen Pimmel gleich wieder in die
eigene Hand und schiebt seine Vorhaut vor und zurück.
Bevor ich meine Position verändere, sehe ich, wie weitere Tropfen seiner Vorfreude aus
dem Loch der Eichel kommen.
Auf dem Boden, auf allen Vieren, wichse ich meine Fotze langsam weiter und ich stelle
fest, das Alex gute Arbeit geleistet hat.
Meine Fotze ist so gut geleckt, das ich wahrscheinlich meine ganze Hand in sie reinschieben
könnte und das ohne jeden Widerstand.
Tom folgt mir und steht vor mir. Seinen Prügel dabei immer schön langsam wichsend.
Alex scheint ein neues Ziel gefunden zu haben und langsam umkreist er mit seinem Zeigefinger
mein Poloch.
Vorsichtig und langsam führt er dann seine Fingerkuppe in mein Arschloch ein. Bereitwillig
öffnet sich mein Schließmuskel und läßt es geschehen. Das was in meinem Arsch ist umklammert
er dann, so als wenn er es nicht mehr freigeben will.
Sanft führt Alex seinen Finger tiefer in mich ein und das erste Mal in meinem Leben, frage ich
mich, warum ich immer so eine Abscheu davor hatte.
Wahrscheinlich war es die Angst vor Schmerzen oder einfach nur die Vorstellung, das es doch
irgendwie erniedrigend sein könnte.
Als er seinen Finger halb in mir hat, reagiere ich mit Stöhnen. Die Trennwand zu meiner Muschi
muß unglaublich dünn sein. Reize, die ich bisher nur durch einen Schwanz in der Muschi kannte,
durchströmen mich.
Ich reibe meinen Kitzler schneller. "Ahhh.... ahhh...." stöhne ich.
Alex spielt mit meinem Schließmuskel. Ein paarmal steckt er seinen Finger jetzt bis
zum Anschlag rein, bewegt ihn dann bis er kurz vorm rausflutschen ist und versenkt ihn erneut.
Ab und an läßt er ihn auch rausflutschen und dringt dann wieder sanft in mein Poloch ein.
Ich bin so geil, das ich beim Genießen die Augen schließe und mir vorstelle, wie es sich wohl
anfühlen muß zwei oder drei Finger im Arsch zu haben.
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Automatisch schiebe ich mir jetzt zwei Finger in mein Fotzenloch und verhalte mich jetzt so,
daß ich Alex seine Bewegungen imitiere.
Wenn unsere Finger, nur durch die dünne Darmwand getrennt, sich fast berühren, bringt es mich
zum explodieren.
Ich bin kurz vor meinem nächsten Orgasmus, da zieht Alex seinen Finger aus mir raus.
"Hey..." fange ich an zu protestieren.
"Was ? Du willst es ?" fragt Alex vorsichtig nach.
Ohne irgendeine Antwort abzuwarten baut sich jetzt Tom mit seinem wichsenden Schwanz direkt
vor meinem Kopf auf.
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"Komm, leck ihn so richtig feucht." sagt er und schon schiebt er mir seinen Pimmel wieder in
den Mund.
Diesmal bestimmt er allerdings das Tempo und nachdem ich ihn sowohl in der rechten als auch
in der linken Wangentasche hatte, stößt er ihn mir tief in meinen Rachen.
Meine Titten schaukeln und meine Hand gleitet seitlich über meine Pobacke an mein Arschloch.
"Oh mein Gott, was bin ich für eine dreckige, notgeile Schlampe." schreien mir meine
Gedanken entgegen, als ich mit meinem Finger durch meine Rosette stoße.
Das was Alex eben noch gemacht hatte, mache ich nun an mir selbst.
Als Tom seinen Schwanz ganz tief in meinen Hals bohrt, hält er meinen Kopf an sein Glied
gepresst.
Auf der einen Seite würge ich verzweifelt nach Luft, auf der anderen Seite genieße ich es
so, das ich meine Hand jetzt aufteile. Zeige- und Mittelfinger besorgen es meiner Fotze und
mit dem Ringfinger und dem Kleinen bin ich in meinem Arsch.
Ich keuche, meine ganze Spucke landet auf Tom seinen ohnehin schon nassen Schwanz.
"Los, auf alle Viere, jetzt ist Dein Arsch fällig." fordert er und anscheinend ist es jetzt
wieder mit der Nettigkeit vorbei.
Es ist mir egal, eigentlich will ich jetzt nur noch gefickt werden.
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"Aber sei vorsichtig...." versuche ich noch zu sagen, da habe ich Tom seinen Schwanz aber
schon in meinem Arschloch.
"Arrrghh.... Du sprengst mich !" protestiere ich.
Tatsächlich war das Gefühl so, als sich meine Poritze nicht so schnell öffnen konnte, wie
er seinen Prügel reingeschoben hat. Jetzt, wo sein Schwanz in meiner bis dato
Jungfräulichkeit steckt, hat mein Schließmuskel den Zeitvorsprung aber wieder aufgeholt
und sich den Gegebenheiten angepasst.
"Oh mein Gott..." ist schon kein Ausdruck des Schmerzes mehr von mir, sondern pures
Lustempfinden.
"Ohhh... jaaa.... weiter..." feuere ich ihn auch noch an.
Mittlerweile spüre ich sogar seine Bauchdecke an meinen Pobacken und wie seine Eier gegen
meine Muschi klatschen, wenn er mich heftig in den Arsch fickt.
Nur nebenbei nehme ich war, das alle drei jetzt ohne Hosen sind.
Tom greift mit beiden Händen an meine Tallie, zieht meinen Arsch über seinen Schwanz und
fickt mich dann weiter.
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Sein Tempo ist enorm und ich bin ihm im Grunde dankbar, das er mich so gut mit dem
Gleitgel geschmiert hat.
Meine Titten baumeln knapp über dem Klassenfußboden und schaukeln so wild, das ich nur
drauf warte, das sie an mein Kinn klatschen.
Tom seine Analeinweisung dauert vielleicht fünf Minuten, dann zieht er seinen, in mir,
abgeschossenen Schwanz raus.
Ich spüre wie mir das Sperma aus dem Arsch läuft und sich mit meinem Fotzensaft verbmischt.
Dann habe ich auch schon den nächsten Schwanz im Arsch.
Ein kurzer Blick über meine Schulter zeigt mir, das Alex mich jetzt fickt.
Daniel liegt nach auf der anderen Seite meiner rechten Pobacke und macht weiterhin Fotos.
Alex sein Schwanz ist kleiner, doch mein Arschloch scheint die Fähigkeit zu haben, sich auf
jede Schwanzgröße einstellen zu können.
So intensiv das Gefühl bei Tom war, so intensiv ist es auch bei Alex.
Es läuft in etwa so ab, wie der Fick mit Tom, nur das Alex anstatt sich an meiner Tallie
festzuhalten, meine Titten dazu nimmt. Er kneift dabei in meine großen Warzenhöfe und
zieht meine Titten dabei einfach stramm in seine Richtung.
Ein süßer Schmerz durchflutet mich. Ich komme mir bei diesem Fick vor, wie ein Pfe*d das
sich immer wieder aufbäumt.
Auch seine Eier klatschen gegen meine Muschi.
Eine Hand schiebe ich jetzt wieder durch die Beine zu meiner Fotze und wichse sie.
Teilweise muß ich jetzt aufpassen, das ich das Gleichgewicht nicht verliere. Daher
weiß ich nicht, ob ich es als Segen oder Fluch sehen soll, als Tom sich jetzt wie
ein Brett quer unter meinen Kopf legt.
Rein zufällig liegt sein schlaffer, vollgespermter Schwanz direkt unter meinem Kopf.
"Er glaubt doch nicht, das ich seinen..." Weiter kommen meine Gedanken nicht.
Er packt wieder meinen Hinterkopf und drückt ihn runter.
Meine Lippen landen auf seinen vollgeschmadderten Pimmel und ein leichter Geruch
steigt mir in die Nase, den ich allerdings noch nicht genau zuordnen kann.
Na gut, zuordnen schon, aber ich weiß noch nicht ob positiv oder negativ.
Zaghaft lecke ich mir über die Lippen und stelle fest, das es eigentlich vom
Geschmack her o.k. ist.
Nur mit sehr viel Mühe kann ich meinen Mund über seine Vorhaut gleiten lassen und
versuche seinen Schwanz mit aufzurichten.
Meine Versuche scheitern durch die heftige Stöße in meinen Arsch. Also belasse ich
es dabei und lecke seinen Schwanz sauber, gleite dann zu seinen Eiern und sauge zart
an ihnen.
Alex zieht auf einmal wild stöhnend seinen Schwanz aus meinen Arsch und rammt ihn
an meinen Fingern vorbei in meine Fotze.
"Ahhh... ahhhh.... ohhh.... jaaaa...." stöhne ich, da der unerwartete Fotzenfick jetzt
genau richtig kommt.
Wie ich leider feststellen muß, hat er mir seinen Schwanz nur in die Fotze gesteckt
um abzuspritzen.
Sein ganzes Sperma wird in meine Fotzenhöhle geschossen und ich merke nach ein paar
Pumpern seines Schwanzes auch gleich, wie seine Standhaftigkeit merklich abbaut.
Mit einem Grunzen steigt er von mir runter.
"So, jetzt bin ich aber mal dran !" meldet Daniel seinen Anspruch an.
Ich komme gar nicht so schnell auf die Füße, wie er mich hochzieht.
Verwundert schaue ich ihn an, meine Augen scheinen fragen zu wollen: "Kein Arschfick ?"
Das ich mir die Frage schenken kann, merke ich ganz schnell.
Daniel zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich mit seiner Latte darauf. Wie ein
Pheiler ragt sein Schwanz gerade hoch.
"Komm Schätzchen, setzt Dich auf mich. Du darfst ein bisschen reiten." grinst er mich
an.
Gehorsam stelle ich mich über ihn mit gespreitzten Beinen, greife mir seinen Prügel
und will ihn gerade in meine Muschi einführen, da schiebt er mich ein paar
Zentimeter nach vorne.
"Nee, ich will auch Dein ausgefranztes Loch ficken !" erklärt er mir und packt beide
Seiten meiner Tallie.
Sofort spüre ich seine Eichel am Eingang meines Arschloches und mir wird sehr schnell
klar, das Daniel jetzt den größten Schwanz von den Dreien hat.
"Aua....argggh..." stöhne ich beim Einführen und nehme mir alle Zeit der Welt um seinen
Riesenprügel in mein winziges Loch zu bekommen.
Ich bin wieder erstaunt über die Dehnbarkeit meines Schließmuskels und nach rund einer
Minute sitze ich auf den Beinen von Daniel und habe seinen Schwanz bis zum Anschlag
in meinem Poloch.
Durch die damit einhergehende Verengung meiner Fotze, wird da jetzt das Sperma von
Alex rausgepresst.
Als ich anfange auf Daniel's Schwanz zu reiten, läuft die ganze Soße runter zu meinem
Arschloch und dann an seinem Schwanz hinunter zu seinen Eiern.
"Oh jaaa..." stöhne ich und schon nach ein paar Sekunden wird mir klar, das ich in
dieser Position, wo ich selber das Tempo steuern kann, einen Analorgasmus bekommen
kann.
Daniel knetet unter meinen Armen hindurch meine Titten und keuchend kommen wir beide
zeitgleich.
Meine Rosette zuckt dabei immer wieder, so als wenn sie den Schwanz der in mir steckt
erwürgen will und Daniel sein Knüppel pumpt dabei auch wie wild.
Wir verharren so und genießen den Augenblick. Daniel befummelt dabei aber immer noch
meine Euter, was ich in dieser Entspannphase eigentlich als störend empfinde.
"Hey Alex, mach noch einmal ein hübsches Abschiedsfoto." sagt Tom und greift sich
den Lehrerstock.
Er hockt sich an meine linke Seite neben dem Stuhl und platziert die Spitze des
Zeigestocks auf mein aufgeklafftes Fotzenloch.
"Und jetzt Faxen machen." lacht er und zeigt den Mittelfinger zur Kamera.
Click, Alex schießt ein Foto.
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"War es das ?" frage ich trocken nach und erhebe mich von dem Phallus, der noch in
mir steckt.
"Für heute ja, morgen dann wieder um die gleiche Zeit." grinst mich Alex an.
Ich merke, wie ich wütend werden. Ich habe es so satt verarscht zu werden.
"Wird das jetzt ein Endlosspiel ? Ich will endlich die Kamera !" gifte ich Alex an.
"Du hast mein Wort, das Du die Fotos bekommst, aber erst wenn wir fertig sind."
Obwohl seine Worte sanft gesprochen sind, ist doch eine Dominanz in ihnen erkennbar.
Mit gesenktem Kopf stehe ich noch da, als die Jungs sich anziehen. Das Sperma läuft
mir mittlerweile an den Oberschenkeln hinab.
"Hier, den wirst Du brauchen !" Achtlos wirft mir Tom den Analplug vor die Füße.
Lachend verlassen die Schüler den Klassenraum und lassen mich nackt zurück.
Grübelnd, wie in Trance, ziehe ich mich an.
Mein Slip fehlt und ich vermute, das einer der Jungs ihn als Trophäe eingepackt hat.
"Wohin, mit dem Monsterteil ?" frage ich mich murmelnd.
"Keine Tasche..." gebe ich mir selbst die Antwort.
Ich setze ihn wieder an mein Arschloch an und schiebe ihn mir rein. Obwohl mein
Poloch noch immer gut glitschig ist, tut er mir jetzt doch ein wenig weh.
"Naja, bis zum Auto werde ich es aushalten." gebe ich mir selbst Hoffnung.
Das Erste was ich im Auto mache, ist den dussligen Kegel zu entfernen. Achtlos
werfe ich ihn auf den Beifahrersitz.
Zuhause stelle ich erleichtert fest, das niemand da ist und ich springe erst einmal
unter die Dusche.
Bis zum Abend, wo mein Mann mit Jule nach Hause kommt, rätsele ich, wie ich aus der
Nummer wieder rauskomme.
Nachdem ich Jule ins Bett gebracht habe, setze ich mich kurz zu meinem Mann ins
Wohnzimmer.
Gott sei Dank hat er sein Laptop vor sich aufgebaut und ist noch in seiner
mitgebrachten Arbeit vertieft.
"Schatz, ich bin irgendwie müde heute, ich gehe schon ins Bett." hauche ich ihm zu.
Ich schaue in ein enttäuschtes Gesicht.
"Darling, ich dachte wir machen noch etwas zusammen. Du weißt schon, Du hast mir da
so ein heißes Foto geschickt."
Hoffnung keimt noch einmal in ihm auf.
"Machen wir wann anders, ich habe leider heute morgen dann meine Regel bekommen."
lüg ich zärtlich und sehe zu das ich aus dem Wohnzimmer komme.
Im Flur purzeln auch schon die ersten Tränen und ich frage mich zum wiederholten
Male, wie es weitergehen soll.
Kurz vor Mitternacht kommt Dirk dann auch ins Bett und ich schaffe es gerade noch,
mich schlafend zu stellen.
Ich liege auf der linken Seite des Bettes, auf meiner linken Körperseite. So kann
er mir nicht ins Gesicht sehen, sollte er doch die Nachttischlampe noch anmachen.
Erleichtert stelle ich fest, das er sie auslässt.
"Schläfst Du schon ?" flüstert Dirk in meine Richtung.
Ich reagiere nicht.
Kurze Zeit später wackelt das Bett ein wenig und seine Atemgeräusche werden
schneller.
"Er rubbelt sich einen." denke ich.
Als aus den Atemgeräusche schon heftige unterdrückte Stöhnen werden, bin ich
mir sicher, das gleich alles überstanden ist und er gleich abspritzt.
Meine Bettdecke wir kurz hochgenommen und ich spüre, wie er sich bei mir
ankuschelt.
Eigentlich mal wieder ein schönes Gefühl, wenn da nur nicht seine kalten Hände
wären, die mein Nachthemd über meine Taille hochschieben würden.
Und auch störend ist dieser steife Schwanz, der jetzt zwischen meinen Arschbacken
entlanggleitet.
Am erschreckensten ist aber, das dieses Ding auch noch voll feucht angewichst ist.
"Er wird doch nicht... ?" fangen meine Gedanken an.
"Doch er wird !" beenden sie auch gleich den Satz.
Ganz vorsichtig setzt er seinen Schwanz an meinem Poloch an und drückt ihn leicht
in meine Poritze.
Dann dringt er noch vorsichtiger tief in mich ein. Langsam, und mit nur ganz
zaghaften Stößen fickt er meinen Hintern.
Ungefragt und dann auch noch eine vermeintlich Schlafende. Ich bin im ersten
Moment geschockt und als ich noch am überlegen bin, ob ich jetzt die aufwachende
spielen soll oder mich weiter schlafend stellen soll, zieht er auch schon seinen
Schwanz wieder aus mir raus, legt sich auf seinen Rücken und spritzt sich selbst
auf dem Bauch.
Als er schnarchend neben mir liegt suchen meine Gedanken immer noch nach einer
Lösung.
Als mich Stunden später der Schlaf übermannt steht mein Entschluß fest:
Die Jungs werden alleine sein, wartend auf ihre Sexsklavin, die nicht kommen wird.
© Nadine T.,25.07.2017
****Sweet fam*ly Secrets*****
*************Prolog*************
*Ich, die benutzbare Lehrerin*
************TAG 02*************
****© Nadine T.,25.07.2017***
**********************************
Der Wecker klingelt. Schon seit Sonnenaufgang liege ich wach in unserem großen Schlafzimmer.
Dirk, mein Mann, schnarcht als wenn er Tote damit aufwecken will.
Meine Nervosität hat neue Dimensionen erreicht. Kurz überlege ich, ob ich Dirk nicht doch
alles erzählen soll oder ob ich überhaupt jemals wieder die Schule betreten sollte.
"Nein, ersteres schließe ich aus. Er hat ja nicht einmal bemerkt wie dreckig es mir gestern
ging. Stattdessen hat er nur von seinem tollen Geschäftsabschluß erzählt." denke ich auf dem
Weg ins Badezimmer.
Einzig Jule, unsere Tochter, hat gemerkt, das mich irgendwas bedrückt. Aber sie ist einfach
noch zu klein um irgendwas davon zu verstehen.
Im Badezimmer ziehe ich mein durchsichtiges Nachthemd aus und betrachte mich im Spiegel.
Meine Entscheidung steht, ich werde zur Schule hinfahren. Kurz frage ich mich allerdings, ob
normal angezogen oder doch etwas sexy und nuttiges tragen soll, so wie es die Jungs gefordert
haben ?
Irgendwas kribbelt in meinem Bauch und ich frage mich auch, was sie heute wohl mit mir
anstellen werden.
"Willst Du das wirklich ?" frage ich noch einmal mein Spiegelbild.
Es kommt natürlich keine Antwort.
Ich gehe zum Schrank und suche mir meine heutigen Anziehsachen raus.
Angezogen verlasse ich das Haus und lasse meinen Mann und Jule schlafend zurück.
Mein Weg führt mich nicht direkt zu meinem Arbeitsplatz. So wie ich angezogen bin, kann ich
es nicht wagen meinen Kollegen unter die Augen zu treten.
Am einzigen Münztelefon in der Stadt halte ich kurz an und rufe Frau Kruzeja an, die
Sekretärin von unserem Schuldirektor Herrn Schmadtke.
"Guten Morgen, Elly. Pia hier... Ich habe heute früh einen Hexenschuss bekommen und muß erst
einmal zum Arzt. Ich denke, ich werde heute nicht arbeiten können." lüge ich sie an.
Nachdem ich dreimal Gute Besserungen gewünscht bekommen habe und mir anhören durfte, das
sie erst neulich auch einen gehabt hatte, erzählt sie mir, das Herr Schmadtke sicherlich
nicht begeistert sein dürfte, für mich einspringen zu müssen.
Irgendwie geht mir das alles am Arsch vorbei und ich unterbreche Elly einfach: "Ich melde
mich, sobald es besser wird oder ich die Krankmeldung vom Arzt habe. Tschüss."
Ich setzte meine Fahrt zur Schule fort, benutze aber nicht den Lehrerparkplatz, sondern
parke eine Querstraße entfernt, in Reichweite des Seiteneingangs.
Als ich die Schulglocke höre, die zum Unterrichtsanfang bimmelt, warte ich noch 5 Minuten
und betrete dann die Schule.
In diesem Bereich, wo die Chemie- und Physikräume sind, ist nach Stundenbeginn nichts mehr
los und eilig husche ich die Treppe ins erste Obergeschoss hoch. Zwei, drei Schüler sehen
mich kurz, dann bin ich an den Schultoiletten vorbei und stehe vor dem Klassenraum der 5c.
Doch sichtlich nervös drücke ich die Klinke nach unten und betrete den Raum.
Selbstsicherheit wirkt anders und schon fast verschüchtert gehe ich an der Tafel entlang
zu meinem Lehrerpult.
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Der lila Minirock scheint mir jetzt doch eine Spur zu knapp gewählt zu sein. In Gedanken
sehe ich schon meine offenliegenden Arschbacken, da sich das enge Teil wie durch Geisterhand
beim Gehen hochschiebt.
Nervös versuche ich ihm beim Gehen wieder runter zu zupfen.
Meine schwarze Bluse, mit den weißen Streifen spannt um meine Brüste und ich frage mich, ob
sie beim Waschen das letzte Mal eingelaufen sein könnte.
"Vielleicht hätte ich auch die obersten zwei Knöpfe noch zumachen sollen." drängen meine
Gedanken.
"Mit meinen schwarzen Nylons die an meinen Oberschenkeln kleben und den Stöckelschuhen
macht das auch keinen Unterschied mehr." antworte ich mir selbst in Gedanken.
Mir wird klar, das meine Selbstzweifel nur einem Zweck dienen.
In Wirklichkeit versuche ich nur die Drei auszublenden, die klatschen und johlend in der
ersten Reihe an ihren Schultischen sitzen.
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Daniel hat diesmal den Fotoapparat gezogen und schießt ein Foto nach dem anderen.
Tom bekommt vom Klatschen nicht genug und Alex meldet sich wie ein braver Schüler, in dem
er einen Finger hoch hält.
Ich versuche alle zu ignorieren. Tom und Daniel werden jetzt aber ziemlich schnell ruhig,
als sie mitbekommen, das Alex seinen Finger oben hat.
"Frau Lehrerin... ähmmm, nein, wir waren ja gestern schon bei Pia angekommen." fängt
Alex an und beginnt dann noch einmal von vorne:
"Pia, wir haben uns gestern noch den ganzen Tag Gedanken gemacht, wie Du heute hier
aufläufst. Das mit den Strümpfen und Schuhen ist ja o.k., aber ich hatte gehofft,
Du hättest was mit Strapsen an. Dann was raffiniertes mit weit offenem Rücken und vorne
etwas, wo Deine Titten schon fast rausquellen." Alex klingt sichtlich enttäuscht
von meinem Outfit.
"Vielleicht hat sie ja wieder den geilen weißen Slip an, wo man ihren Muschisaft so
gut sehen kann." hofft Daniel laut.
"Nee, ihre Arschbacken liegen doch schon fast frei. Die hat bestimmt einen schwarzen
String an und dazu einen schwarzen Spitzen-BH." gibt jetzt auch Tom seine Gedanken preis.
Ich ertappe mich dabei, wie ich merke, wie verschüchtert ich gerade vor ihnen stehe.
Sogar meine Hände habe ich vor meinem Rock zusammen gelegt, so als wenn sie durch ihn
durchgucken könnten.
"Komm Mädel, zeig uns mal Deine Kehrseite ! Mal schauen was Du drunter trägst." fordert
Tom und deutet mir mit einem Finger an, mich zur Tafel zu drehen.
Irgendwie ist mir alles gerade nur mega peinlich. Das unersättliche Lustempfinden des
Vortages ist wie weggeleckt und eigentlich bereue ich es gerade unendlich, überhaupt
hierher gekommen zu sein.
Trotzdem komme ich Tom`s Aufforderung nach und als sein Zeigefinger mir deutet, meinen
Rock hochzuheben, folge ich ihm.
Langsam ziehe ich das kurze Etwas mit meiner linken Hand hoch. Meine Fingerspitzen
gleiten dabei über meine Arschbacke und als das dünne Bändchen meines roten Strings
in meiner Poritze zum Vorschein kommt, grölen die Jungs vor Freude.
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Click! Wieder ein Foto mehr auf Daniel seiner Kamera.
Er geht sogar in die Hocke und krabbelt jetzt vor seinen Tisch um eine Nahaufnahme
zu machen.
Lachend erheben sich jetzt auch Tom und Alex.
Als sie näher kommen, lasse ich den Minirock wieder nach unten fallen und drehe mich
zu ihnen.
"Bitte, laßt es Jungs. Gebt mir die Fotos und niemand wird hiervon erfahren." versuche
ich flehend aus der Sache rauszukommen.
"Wir sind aber noch gar nicht fertig mit Dir. Vielleicht geben wir sie Dir nachher...
wenn Du brav mitmachst. Komm, zieh Deinen Rock mal vorne hoch ! Scheint ein edles
Spitzenhöschen zu sein." fordert Tom.
Verschämt, nach unten schauend, lifte ich meinen Rock mittig.
"Scheiße man, man erkennt ja nicht einmal Deine Kamelhöcker." Enttäuschung schwingt
in Daniel`s Stimme als er sieht, das sich meine Schamlippen nicht durch den
hochwertigen Stoff abzeichnen.
"Boar, ist das langweilig. Wenn sie den passenden BH anhat, wette ich, das man nicht
einmal ihre Nippel sieht." Meldet sich jetzt auch Alex frustriert zu Wort.
"Los ! Öffne Deine Bluse !" fordert Tom.
Immer noch mit einer Hand meinen Rock oben haltend, knöpfe ich mit der anderen Hand
jetzt meine Bluse von oben nach unten auf.
削除済み
Erst als der letzte offen ist, quellen meine Euter in dem roten Spitzen-BH aus der
Bluse.
"Langweilig !" mault Alex und ehe ich mich versehe schießt seine Hand nach vorne
und reißt mir meinen String ein Stück runter.
削除済み
"Na toll ! Und ich hatte gehofft, die Nutte hat sich wenigstens für uns mal rasiert.
Da ist ja immer noch mehr Dschungel als in Südamerika." giftet jetzt Tom wieder
und greift grob in meine Schambehaarung.
"Platzier die Alte mal auf dem Pult, dagegen können wir was machen." sagt Daniel
und geht zu seiner Schultasche.
Er kramt kurz in ihr und bringt dann Rasierschaum und einen Trockenrasierer zum
Vorschein. Mit einem Grinsen drückt er die Sachen Tom in die Hand.
"Laßt uns den Urwald mal roden." verkündet er dann stolz und Tom drängt mich auch
sofort auf das Lehrerpult.
"Nein, bitte nicht." stammele ich noch, während ich meinen Arsch widerwillig auf den
Tisch hieve.
"Schnauze ! Glaubst Du wir wollen uns noch Flöhe oder anderes einfangen, wenn wir
Dich ficken." sagt Tom in einem scharfen Tonfall und kaum sitze ich, reißt er mir auch
schon meinen String runter.
Nachdem er ihn über meine Stöckelschuhe auf den Boden gleiten lassen hat, berührt er
grob meine Oberschenkel und drückt meine Beine auseinander.
Erst als ich meine Schenkel weit offen lasse und alle Drei meine trockene Fotze sehen
können, läßt sein Druck nach.
Tom beginnt sofort meine Schambehaarung oberhalb meiner Muschi einzuschäumen.
"Man, gestern war sie noch nass wie die Weser und heute trocken wie die Sahara." spielt
Tom auf meine trockenen Schamlippen an und streichelt dabei mehrmals über sie.
"Nein, Du willst das nicht. Bitte, nicht feucht werden." flehe ich mich selbst in
Gedanken an.
Mein Blick gleitet kurz Hilfe suchend zu Daniel, da er anscheinend der Inaktivste der
Jungs ist. Doch sein breites Grinsen und sein Faible für Fotos geben mir gleich das
Gefühl, das er bestimmt nicht kooperativ ist.
Dreimal sehe ich genau ins Blitzlicht und schließlich schaue ich wieder zu Tom, der
gerade anfängt mich zu rasieren.
"Wenn es ihr kein Spaß macht, kann ich ja ihre Nippel ein bisschen bearbeiten. Vielleicht
bringt das ja ihre Spalte zum Tropfen." grinst Alex.
Er zieht die rechte BH-Schale einfach ein Stück rüber. Gerade soviel, das meine Brustwarze
zum Vorschein kommt und dann umkreist er sie mit seinem Finger.
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Ein süßer Schmerz durchflutet mich, als er in sie hereinzwickt. Sofort richtet sie sich
steil auf und gibt zu verstehen, das es ihr gefallen hat.
Auch Alex bemerkt es, gierig leckt er seine Finger nass und dann wiederholt er das ganze
immer wieder.
Aber nicht nur das scheint meinem Körper zu gefallen.
Wie durch Zufall streift Tom mit seinem Handballen und Fingern beim Rasieren immer wieder
über meinen Kitzler.
Obwohl dieser noch tief verborgen liegt, durchflutet mich das Verlangen nach mehr dieser
Berührungen.
Daniel tritt jetzt auch noch dichter an mich heran. Man erkennt, wie bemüht er ist, Großaufnahmen
meiner Fotze und Titten zu machen und erschreckender Weise, auch von meinem Gesicht.
Der Raum scheint auf eine Fläche von 1,5 Metern geschrumpft zu sein, in dem wir uns alle den
Platz teilen.
Eine deutlich sichtbare Beule in Daniel seiner Hose zeigt, das er wohl schon einen Steifen hat.
Als Tom meine Fotze blitzblank rasiert hat, läßt sich meine Erregung nicht mehr verheimlichen.
Mein Fotzensaft tropft in einem kleinen Rinnsal an meinen Schamlippen nach unten und obwohl
Alex schon vor ein paar Minuten aufgehört hat meine Brust zu bearbeiten, steht meine
Brustwarze noch immer hoch erregt ab.
"Komm Kleine, fühl mal selbst. Sie ist jetzt richtig zart." fordert Tom mich auf und streichelt
dabei noch einmal meine Schamlippen.
Gegen meinen Willen wünsche ich mir doch ins geheim, das er mit seinem Finger in mich eindringt.
"Nein, das brauche ich nicht. Ich habe nicht vor, mich hier zum Affen zu machen." erwidere ich
ernst.
"Los, Du Fotze !" herrscht Alex mich an und führt meine Hand an meine Möse.
Auch bei ihm stelle ich schon eine mächtige Beule in seiner Hose fest.
"Ihr kleinen Pisser !" denke ich und als ich tatsächlich anfange mir meine Schamlippen zu
streicheln, läßt er von meiner Hand ab.
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Die Jungs beobachten mich jetzt nur, lassen mir gewähren und obwohl in mir das Bedürfnis da
ist, meine Fotze jetzt vor Ihnen zu wichsen, gehe ich doch sehr verhalten vor.
Meine Schamlippen teilen sich durch mein Streicheln wie von Geisterhand und gewährt den
Jungs jetzt einen feuchten Einblick in mein triefendes Fotzenloch.
Ein kurzes Schamgefühl steigt wieder in mir auf und um Ihnen den Blick auf meinen Saft und mein
Innerstes zu verwehren, stecke ich mir zwei Finger so tief in meine Fotze, das meine Handfläche
dabei den Großteil meiner Möse verdeckt.
Langsam stoße ich meine Finger immer wieder in meine Fotze und stöhne dabei, wenn auch noch
leicht unterdrückt, meine Notgeilheit raus.
Die Erregung in mir übernimmt nach und nach die Kontrolle. Ich kann nur noch an ihre Schwänze
denken und das sie mich bestimmt gleich ficken werden.
"Ja, kommt ! Fickt mich ! Besorgt es mir ! Und dann bekomme ich die Fotos zurück." sagen meine
Gedanken und gaukeln mir eine Illusion vor, die ich vor Geilheit nicht durchschaue.
Meine rechte Titte, wo die Brustwarze immer noch aus dem BH schaut, fange ich jetzt mit meiner
freien Hand an zu Kneten.
"Nein, erniedrige Dich nicht so, lass es langsamer angehen." flüstert mir meine Vernunft leise
zu.
Hin und her gerissen schaue ich zu meinen Peinigern und flüstere mit einem leisen Stöhnen: "Wer
möchte den als Erstes ?"
Dabei ziehe ich meine Finger aus meiner Fotze und spreize die Beine noch ein Stück mehr.
Es läßt sich nicht verbergen, das meine Geilheit gewonnen hat.
Was jetzt jedoch passiert, habe ich garantiert nicht erwartet.
Anstatt sich darüber zu streiten, wer denn den Anfang macht oder mich einfach zu ficken, zieht
mich Alex mit so einem Ruck vom Lehrerpult, das sogar mein Rock wieder runterrutscht.
"Aihh" quitsche ich unerwartet.
Daniel legt den Fotoapparat auf das Schülerpult und hält mich jetzt fest, so fest, das es
schon einer gewaltsamen Umarmung gleicht.
Tom zieht zwei kleine Ampullen aus seiner Hosentasche.
Ohne Vorwarnung hebt Alex meinen Rock wieder hoch, während Tom den Hals der einen Ampulle
aufdreht und sie mir halb in mein Poloch einführt.
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"Ihhh" quicke ich und presse meine Knie aneinander, so als wenn das etwas abwenden würde.
Den Inhalt drückt er dann aus der Ampulle in meinen Darm.
"Lass das ! Was ist das ?" frage ich geschockt.
Statt einer Antwort lacht Tom nur und zieht die jetzt leere Ampulle wieder heraus.
Er öffnet gleich darauf die zweite und weil ich mich doch dagegen wehre, merke ich wie
Daniel sein Griff fester wird.
Mein nackter Busen drückt gegen sein weißes Hemd und dann spüre ich wie Tom mit einer
Hand grob in meine Arschbacke greift und sie ein Stück nach links drängt, so daß er
einen genauen Blick auf mein Poloch hat.
"Bitte, nicht in meinen Hintern..." flehe ich entsetzt.
Meine Bitte verklingt ungeachtet, auch den Inhalt der zweiten Ampulle drückt er mir in
mein Arschloch.
Kurz darauf lassen sie mich los und ich bewege einen Finger zu meinem Arsch.
Obwohl ich es noch nie benutzt habe und bisher meinen Arsch immer vor dem Zugriff meines
Mannes geschützt habe, weiß ich doch, was sie mir eben eingeflößt haben: Gleitgel
"Oh mein Gott, sie werden doch nicht vorhaben mich anal zu ficken." schießt es mir
panisch durch den Kopf.
"Was ? ... Wie ?..." stottere ich hervor, als Tom mich unsanft am Arm packt und mich
Richtung Klassenzimmertür führt.
"Halt die Klappe und komm mit ! Und benimm Dich !" droht er mir in einem leisen Tonfall.
Verwirrt drehe ich mich noch einmal nach allen Seiten um und sehe im Augenwinkel, wie
Daniel die Kamera mitnimmt und uns dann folgt. Auch Alex schlürpft hinter uns her.
Ich schaffe es gerade so, in völliger Hektik, mir die Bluse zuzumachen und meinen
Rock wieder ein wenig zu richten, da öffnet Tom auch schon die Tür.
An den Rasierschaum und den Rasierer auf dem Lehrerpult scheint keiner mehr einen
Gedanken zu verschwenden, ebenso an meinen String auf dem Fußboden davor.
Als wir den Flur betreten bin ich zumindest erleichtert, das es wohl noch nicht an
der Zeit der Schulpause ist und hier eigentlich alles waisenleer ist.
Nur hier und da sieht man mal einen Schüler aus der Grundstufe irgendwo rumlungern
oder hastig vorbeihuschen.
"Wo ?" fange ich leise an und wollte eigentlich fragen: "Wohin gehen wir ?"
Meine Frage bekomme ich aber nicht mehr raus, da ich, gerade als ich um eine Ecke biegen
will, mit Josh Harland zusammenstoße.
Josh ist erst seit einem Jahr an dieser Schule, hat es aber gleich auf den Konrektorstuhl
geschafft und ist kräftig dabei am Stuhl des Rektors zu sägen.
Viele sagen, er täte der Schule gut und würde frischen Wind reinbringen. Manche, und da
gehöre ich auch zu, denken er passt alleine durch seine dunkelbraune Hautfarbe sehr gut
zu einer internationalen Schule.
Man sieht ihm mit seinem durchtrainierten Körper auch gleich an, das er unter anderem
für den Sportunterricht zuständig ist und da er etwas jünger als ich sein dürfte
(ich schätze mal vorsichtig auf 35 Jahre), herrscht auch ein unkompliziertes, ja
schon gutes Kollegenklima unter uns.
Sofort beim Zusammenstoß läßt Tom meinen Arm los.
"Oh, Pia ! Ich habe Sie nicht gesehen. Sorry." entschuldigt sich Josh mit einem
erschrockenem Gesichtsausdruck.
"Das macht doch nichts Josh. Ich war genauso in Gedanken." stammele ich.
Dann bilden sich Denkfalten auf seiner Stirn, als er meine drei Begleiter sieht.
"Na, was haben die denn wieder verbrochen ?" erkundigt er sich leicht streitlustig
und sein Gesichtsausdruck wandelt sich in Strenge.
Ich glaube jeder auf der Schule weiß, was für schwierige Fälle die Drei sind und
ich befürchte fast, wenn ich jetzt mit offenen Karten spiele, haben wir gleich
einen Notarzt in der Schule und einen Konrektor weniger.
"Ähmm, nein, sie.. sollen mir beim... Tragen helfen, ich wollte mir den Projektor
aus dem Chemieraum hochholen." lüg ich und versuche die Situation wieder zu
entschärfen.
Ich hoffe nur, das mein Gestottere mich nicht auffliegen läßt.
"Na, dann tun die ja endlich mal was sinnvolles." antwortet Josh und scheint es
dabei zu belassen. Langsam geht er an uns vorbei.
Gerade bin ich dabei wieder durchzuatmen als ich seine Stimme in meinem Rücken
erneut höre: "Ach ist ein scharfes Outfit was Sie anhaben, läßt Ihre Beine gut
zur Geltung kommen. Aber für die Schule ist der Rock doch ein bisschen zu kurz.
Ich hoffe sie beherzigen meinen versteckten Ratschlag zukünftig."
Wie festgewurzelt stehe ich starr da und warte das er endlich weitergeht. Ich
spüre, wie noch Saft aus meiner Fotze an meinem Innenschenkel langsam nach
unten rinnt und jetzt wahrscheinlich, wenn man ganz aufmerksam schaut, gut
sichtbar ist.
Erst als Tom mich rund eine Minute später wieder fest am Arm packt, wird mir
klar, das Josh weitergegangen sein muß.
Ängstlich schaue ich sicherheitshalber noch einmal um, blicke dabei aber nur
in die frech grinsenden Gesichter von Daniel und Alex.
"Wohin jetzt ?" frage ich unsicher.
Als Antwort zieht Tom jetzt die Tür zur Jungentoilette auf.
"Los ! Hier rein !" fordert er mich auf und als ich nicht schnell genug
reagiere, zieht er mich einfach in seine Richtung.
Der Ruck kam so plötzlich, das ich sogar für einen Moment vergesse mein
Poloch anzuspannen und sofort spüre ich, wie etwas von dem Gleitmittel
aus meinem Arsch läuft.
"Arschmuskel anspannen !" gebe ich mir in Gedanken selbst den Befehl und
setze ihn auch gleich um.
Obwohl ich noch nie auf der Jungentoilette war, stelle ich fest, das die
Bau- und Einrichtungsweise der, der Mädchentoilette ähnelt.
Einziger Unterschied ist, das dort wo die Mädels vier Waschbecken haben,
bei den Jungs nur eins angebracht ist und dafür 3 Stehpinkelbecken die
Wand füllen.
Gegenüber sind 3 kleine separat abschließbare Toiletten mit, wie es sich
für eine internationale Schule gehört, unterschiedlichen Schüsseln.
Das der Vandalismus auch vor dieser Schule nicht halt macht, erkenne ich
am rechten WC, wo nur noch die Sitzschale drauf ist und der komplette
Deckel einfach rausgerissen wurde.
"Wir nehmen diese !" sagt Daniel, als Tom mich schon in die rechte
buxieren will.
Daniel zeigt auf die mittlere Kabine, die etwa doppelt so groß ist wie
die beiden anderen.
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Hier ist eine Stehtoilette angebracht, die ich von meinen Reisen nach
Italien und Japan gut kenne, persönlich aber für sehr unbequem erachte.
Bei dieser Variante eines WCs hat man immer das Gefühl, man könnte sich
zum Großmachen genauso gut an einen Feldweg hocken.
Während Tom und Daniel mich in die Kabine führen, sehe ich aus dem
Augenwinkel, wie Alex sich den großen, gelben Plastikaufsteller schnappt,
der neben dem Waschbecken steht und ihn außen vor der Eingangstür des
Toilettenzugangs aufstellt.
"Zutritt verboten, frisch gewischt" steht in leuchtend roten Buchstaben
drauf.
Als ich über der Kloschüssel stehe, schiebt Tom meinen Minirock hoch.
"Hey, nicht... was... ?" will ich protestieren und fragen.
"Psst... wenn Du hier laut bist, könnte man das vielleicht auf dem
Mädchenklo nebenan hören." grinst mich Alex an, der sich wieder zu uns
gesellt.
Er hält dabei seinen Zeigefinger an seine Lippen.
Als wenn sie sich abgesprochen haben, packt Alex jetzt meine Arschbacken
und zieht sie weit auseinander.
Tom steckt mir ohne Ankündigung einfach seinen Zeigefinger in meine Rosette.
"Nein, ihhh, nein." keuche ich erschrocken.
Damit ich nicht vorne überkippe, stütze ich mich am Wasserspühlbehälter ab.
"Boah, Marc hat nicht zu viel versprochen, das Zeug ist Granate. Ihr Arsch
ist feuchter als ihre Fotze." schwärmt er.
Während ich mich gerade frage, wer zum Teufel Marc ist und ob der auch über
das hier Bescheid weiß, spüre ich wie Tom seinen Finger wieder rausgleiten
läßt und mir plötzlich einen lila Anal-Plug in mein Arschloch einführt.
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Die ersten Zentimeter gehen wie geflutscht, dann wird das Ding aber so breit,
das Tom doch schon Druck ausüben muss, um ihn ganz reinzubekommen.
Ich habe das Gefühl mein Arschloch reißt und franzt aus.
"Au... Aua, nicht, das tut weh. Bitte... hör auf." flehe ich ihn an.
Irritiert bin ich allerdings davon, das neben dem Schmerz noch ein anderes Gefühl
intensiver wir: Geilheit
Als der Analplug eingerastet ist drängt Tom mich wieder aus der Kabine und
dirigiert mich lachend rüber vor die Stehpinkelbecken.
"Hocke Dich hin, Schlampe !" sagt Tom dann und drückt mir zum Nachdruck auf
meine Schulter.
Kaum bin ich in der Hocke kommt auch schon sein nächster Befehl: "Spreiz
dabei die Beine !"
Sofort schiebt sich mein Minirock wieder über meine Arschbacken nach oben.
Deutlich schaut der Plug mit seinem runden Abschluss aus meinem Poloch.
"Immerhin tut es nicht mehr weh, spannt nur noch." denke ich.
Genüsslich bauen sich Tom und Daniel vor mir auf und langsam, so als würden
sie es besonders genießen, öffnen sie ihre Hosen.
Ihre Schwänze sind steif und für einen Moment frage ich mich, ob schon die ganze
Zeit oder ob sie auf dem Weg hierher auch mal schlaff waren.
"Wären Sie so nett und würden meinen Schwanz blasen, Frau Lehrerin ?"
Obwohl Tom eine nette Wortwahl benutzt, trieft doch der pure Sarkasmus aus ihnen.
"Nein... nein... Schluß..." stammele ich und schüttele den Kopf.
Meine Hände platziere ich dabei jeweils an einem Bein der Beiden, so als wenn ich
sie damit wegschieben könnte.
"Och komm schon, nur ein klein wenig." bettelt Tom und um mich umzustimmen, zieht
er meinem Kopf jetzt zu seinem Schwanz hin.
Zeitgleich tritt er näher an mich ran.
Es muß ihn ja mächtig erregt haben, ich wette sein Pimmel ist in seiner Hose schon
im eigenen Vorfreudesaft geschwommen.
So nass und glänzend sieht er zumindest aus.
Sein Schwanz streift meine Wange und gleitet in Richtung meiner Lippen.
Mein Mund ist geschlossen und er dringt mit seinem Schwanz gleitend ein, bis er
an meine geschlossenen Zahnreihen stößt.
Daniel nimmt meine Hand von seinem Bein und führt sie hoch zu seinem eigenen Prügel.
Ich versuche noch eine Faust zu machen, da steckt sein glibbriges Ding auch schon
in meiner Handfläche und feuchter Penissaft läuft zwischen meine Finger.
"Wichs mich !" sagt Daniel knapp.
Er läßt meine Hand auch erst los, als ich selbst anfange meine Hand wichsend zu
bewegen.
"Nein..." versuche ich noch einmal und spüre wie Tom sein Schwanz ganz in meinen
Rachen gleitet.
"Bitte..." gurgele ich, während ich versuche der Flüssigkeit in meinem Mund Herr zu
werden.
Nebenbei merke ich doch, das meine Fotze kribbelt und sich auch dort eine Menge
Fotzensaft angesammelt haben muss.
Daniel stöhnt. Sein Pimmel wird in meiner Hand noch härter als ohnehin schon.
"Jaaa, so ist das gut." stöhnt auch Tom.
Irgendwie ist es geil, die zwei so stöhnend vor sich zu haben. Die Illusion, das
ich die Macht über das hier geschehende habe, baut sich auf.
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Langsam umkreise ich seine fette Eichel mit meiner Zunge.
Laß dann, ganz langsam seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten, nur um ihn Sekunden
später wieder einzusaugen.
Ein kurzer Blick zwischen meine Beine zeigt mir, das gerade ein Teil meines Fotzensaftes
sich von meiner Möse abseilt und als dicker zäher Faden auf den Boden tropft.
Unten angekommen, klebt er oben noch immer zwischen meinen Schamlippen.
Alex hat sich hinter mir gebückt und streichelt meine Pobacken.
Zärtlich wandern seine Finger in Richtung meiner Muschi.
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Zuerst spüre ich nur, wie er mit zwei Fingern an meinen Schamlippen spielt. Dann fängt er
meinen flüchtenden Fotzensaft ein und stößt mir dann seine Finger in die Möse.
"Ahhh.... ahhh...." stöhne ich jetzt laut.
"Oh man, ist die feucht. Die schwimmt schon wieder." äußert sich Alex begeistert.
Wieder macht Daniel Fotos und wie schon am gestrigen Tag kommt der Moment, wo ich
schon gar nicht mehr auf die Kamera achte und mich meiner Lust hingebe.
"Jaa, jaa..." stöhn ich noch einmal hervor, bevor ich meinen ersten Orgasmus des Tages
habe.
Kleine Sterne explodieren in meinem Kopf und ein Kribbeln durchflutet alle Körperteile.
Sie bündeln sich in meinem Bauch zu einem Zucken und wie bescheuert wichse ich jetzt
Daniel seinen Schwanz.
Tom seinen Prügel lecke und blase ich, auf Teufel komm raus.
Ich will sie spritzen sehen...
Will sehen wie ihr Saft rauskommt... mir in die Fresse schießt.
Ich sehe wie Alex seitlich von mir seine Beule in der Hose knetet.
Spüre, wie er jetzt noch einmal mit einem Finger in meiner Muschi alles gibt.
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Die ganze Fingerlänge läßt er stoßweise immer wieder in meine Fotze rein- und
rausgleiten, so das er mit dem Handballen immer wieder an meinen Analplug stößt.
Daniel und Tom spritzen zeitgleich ab. Tom sein Saft fließt mir von der Zunge in
die Wangentaschen und sein Zauberstab zuckt dabei wild in meinem Mund.
Immer wieder scheint sein Schwanz den weißen Saft rauszupumpen.
Ich lasse ihn aus meiner Mundhöhle gleiten und wichse ihn weiter. Meinen Mund schiebe
ich dabei immer in seine Schussrichtung.
Daniel's erster Strahl trifft mich knapp unter meinem rechten Auge und spritzt unter
meinen Brillenrand.
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Sofort korrigiere ich die Spritzrichtung indem ich seinen Pimmel etwas tiefer drücke,
so das sein Sperma an meine Wange spritzt.
Innerlich fühle ich mich einfach nur super. Ich fühle mich gerade wie jemand, der es
den Jungspunten mal so richtig gezeigt hat.
"Scheiße ! Schaut Euch das Mal an ! Die Schlampe hat mich so scharf gemacht, das ich
in meiner Hose abgespritzt habe !" flucht jetzt Alex, steht auf und zeigt auf den
nassen Fleck in seiner Hose.
Da die Jungs gerade mit sich selbst beschäftigt sind, erhebe ich mich. Nachdem ich
meinen Rock wieder runtergezogen habe, gehe ich in die rechte WC-Kammer und hole
mir Klopapier.
Schnell wische ich die Spuren in meinem Gesicht ab.
"Ey, was machst Du da ? Hat Dir irgendjemand die Erlaubnis dazu gegeben ?" flucht
Daniel, als er sieht wie ich mich sauber mache.
Ich schüttele den Kopf: "Ich dachte wir sind fertig."
"Fertig ? Nein, es beginnt doch erst." grinst mich Tom an und nachdem er seinen
Schwanz wieder in seiner Hose verstaut hat, greift er erneut nach meinem Arm
und führt mich wieder zu dem Stehklo.
"Los, Rock hoch." fordert er
"Was... wird das jetzt ?" frage ich schüchtern.
"Ich will sehen, wie Du pisst und dabei wirst Du Deine Pflaume wichsen." sagt Tom
Ich bekomme einen hochroten Kopf.
"Die können mich doch nicht so erniedrigen. Ich werde doch nicht vor denen pinkeln !"
melden sich meine Gedanken und aus meinem Mund kommt ein zaghaftes "Nein, mach ich
nicht."
"Oh, schämt sich meine Lehrerin plötzlich ? Ist es Dir peinlich, wenn Deine Pisse
umherspritzt oder durch die Nylons an Deinen Beinen runterläuft ? Arme kleine
Lehrerin."
Irgendwas an Daniel's Worten beunruhigt mich gerade ungemein.
Mit seinem Zeigefinger zur Unterstützung fordert Tom jetzt in einem scharfen Tonfall:
"Los, zieh das Teil endlich hoch !"
Ich zucke kurz zusammen und fange dann doch an, meinen Rock wieder über die Arschbacken
zu schieben.
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Click ! Das Foto wurde nicht mit dem Fotoapparat gemacht, sondern mit meinem Handy, was
Daniel nun seit gestern in seinem Besitz hat.
Beim Tippen auf dem Handy liest er laut mit: "Freue mich auf heute Abend. Kuss."
Strahlend hält er mir das Handy entgegen und ich erkenne sofort, das er das Bild, wie
ich hier stehe mit hochgeschobenen Rock und Arschplug, direkt auf das Handy meines
Mannes geschickt hat.
"Du Arsch !" fauche ich ihn an.
"Nein, Dein Arsch. Du wirst bestimmt viel Spaß haben heute Abend. Aber wenn Du jetzt
nicht tust, was wir verlangen, bekommt er gleich noch ein paar andere Fotos, wo
zumindest auch unsere Schwänze mit drauf sind." belehrt mich Daniel dominant.
Mein Wille ist gebrochen, der Rebell in mir besiegt.
Tom stellt sich neben mich und öffnet meine Bluse. Mein roter Spitzen-BH kommt
mit meinen wohlgeformten Titten zum Vorschein.
"Fang an, Du hast neun Minuten bis zur Pause, dann wird hier eine Menge los sein.
Ich will das Du mindestens einen Orgasmus gehabt hast und einmal ordentlich
abgestrullt hast." fordert er dann und deutet auf das Toilettenbecken unter mir.
An die Pausen hatte ich ja gar nicht mehr gedacht. Ich spreize meine Beine im Stehen
und fange an meine Möse zu reiben.
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Sie ist immer noch klatschnass und es fühlt sich herrlich an, wie ihr Saft an
meinen Fingern entlangläuft.
Daniel hat wieder den Fotoapparat gezückt und schießt Fotos im Sekundentakt.
Ich merke auch tatsächlich, das ich eigentlich pinkeln könnte. Aber irgendwas,
wahrscheinlich meine Scham, läßt es nicht zu.
Alex knetet schon wieder den nassen Fleck an seiner Hose.
Zwei Finger meiner Hand gleiten durch die feuchten Schamlippen, suchen meinen
Kitzler.
Mit der anderen Hand helfe ich ihnen und ziehe die obere Spitze meiner Schamlippen
hoch, so das meine Lustperle freiliegend zum Vorschein kommt.
Ich umkreise meinen Kitzler, berühre ihn und dann schrubbele ich sanft und schnell
immer wieder über ihn.
Zwischendurch stecke ich mir immer wieder 2 Finger tief in meine Fotze, so als wenn
ich damit meine Pisse zum Abfliessen verführen könnte.
Das Innere meiner Muschi ist durch den Plug im Arsch so geil eng.
Schon meine Finger füllen meine Fotze komplett aus.
"Ahh... ahhh..." stöhne ich und gebe mich meiner Lust hin.
Als ich nicht mehr übers pinkeln nachdenke und mich nur noch wichse, gibt mein Körper
den gelben Saft frei.
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Aus meiner Harnröhre sprudelt er in einem satten gelben Strahl heraus und landet neben
dem Kloloch auf dem Fußboden.
"Jaaah.. ohh... jaaa..." schreie ich befreit hervor und wichse meine Schamlippen beim
Pissen von rechts nach links und wieder zurück.
Mir ist es auch gerade egal ob man mein Stöhnen auf dem Mädchenklo oder dem Flur
hören kann.
Meine Finger werden nass von meinem Sekt und Spritzer meines Natursektes durchdringen
den Stoff meiner Nylons und hinterlassen Perlen auf meinen Schuhen.
Dazu die gierigen Blicke der Jungs.
Ich kann mich nicht erinnern, das ich in meinem Leben, schon einmal so schnell gekommen
bin.
Kurz bevor ich den letzten Tropfen rausgepreßt habe, ist es soweit. Mein Orgasmus ist
heftig und für ein paar Sekunden wird mir schwarz dabei vor den Augen.
Heftig keuchend, sichtlich erschöpft schaue ich Daniel an.
Click !
"Hey, das war cool. Ich glaube ich bekomme schon wieder einen Steifen." grinst er mich an.
"Noch 3 Minuten bis zur Pause, wir sollten hier verschwinden." meldet sich Alex, der immer
noch seine Hose knetet. Auch sein Schwanz scheint dabei wieder an Größe gewonnen zu
haben.
Ich atme tief durch, da ich damit rechne, das ich jetzt wieder nach Hause fahren kann und
das Martyrium ein Ende hat.
Meine Träume zerplatzen aber sofort, als Tom sagt: "So und jetzt wieder zurück in den
Klassenraum."
Wie ein Wesen ohne Willen folge ich den Jungs über den Schulflur zurück in den
Klassenraum, wo heute früh alles begonnen hat.
Als Daniel die Tür schließt, ertönt der Pausengong.
Vor der Tafel stehend, kommt auch schon die nächste Ansage von Tom: "Ausziehen !"
Irgendwie ist mir gerade alles egal und ich lasse meinen Rock, einfach über mein Becken,
nach unten rutschen.
Langsam wie ein Zombie öffne ich meine Bluse.
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Alex kniet sich seitlich von mir hin.
"Wau, ich habe echt super rasiert. Ihre Lustgrotte glänzt wunderbar." bestaunt er meine
Fotze.
"Ja, gute Arbeit geleistet Tom." pflichtet Daniel seinem Freund bei und schießt schon
wieder ein paar Fotos.
Tom, der auf sich auf das Lehrerpult mit seinen Ellenbogen aufgestützt hat, zeigt mit
einem Finger auf meine Muschi und meint: "Sie hat wirklich eine geile Fotze. Wenn Sie
jetzt noch ein paar Piercings da hätte, würde mir alleine vom Anblick einer abgehen."
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"Stimmt ! Und schau Dir ihre Euter an. Die Titten sind doch auch einfach nur genial.
Wenn Sie trächtig wäre und da noch Milch rauskäme, boah, geile Vorstellung." teilt
uns Daniel seine Gedanken lautstark mit.
"Sie reden über mich wie ein Stück Vieh." denke ich und öffne meinen BH.
Meine Titten fallen in ihre natürliche Position und hängen jetzt vor mir runter.
Nackt bis auf meine halterlosen Nylons und meine Stöckelschuhe stehe ich jetzt da,
weiß nicht, was jetzt kommt.
Ich habe ihnen jetzt schon so viele Einblicke gegeben, habe mich benutzen lassen und
sogar vor ihnen gepinkelt (und das beim Wichsen). Sogar dieses dicke Ding in meinen
Arsch habe ich erduldet.
Trotzdem geht mein Körper in die normale Abwehrhaltung.
Mit einer Hand versuche ich meine Muschi zu bedecken, mit meinem anderen Arm meine
Brustwarzen.
Ich spüre die Härte meiner Nippel und den Saft meiner Fotze.
Tom hat sich den ausziehbaren Lehrerzeigestock geschnappt und tippt damit auf die
Hand, die mein Lustdreieck verdeckt.
Ohne Worte, weiß ich schon was es bedeutet und zaghaft fange ich schon wieder an meine
Pflaume zu wichsen.
"Oh sie lernt." staunt Alex und tritt jetzt hinter mich. Dann kommt er an meine
rechte Seite und schiebt meinen Arm, der über meinen Brustwarzen liegt, soweit nach
links, das meine rechte Brust freiliegt.
Ich versuche zumindest die linke Brust unter meiner linken Hand zu verstecken.
Er begrapscht meine Brust, knetet sie und dann saugt er an meiner Brustwarze wie ein
kleines Ki*d.
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Allerdings knabbert er dabei auch so an meiner Tittenspitze, das es mir richtig
wehtut.
"Aua..." presse ich hervor und im nächsten Moment wird der Schmerz in meiner Brust
schon wieder süß, durch seine Zungenspiele an meiner Brustwarze.
Er leckt sogar meinen großen Warzenhof ab und dann saug er wieder an meiner Spitze.
Ich wichs weiter meine Pflaume.
Alex drückt meinen Oberkörper jetzt sanft nach vorne und stopt erst, als meine Titten
und mein Kopf auf dem Lehrerpult liegen.
Er tritt hinter mich, an meinen Arsch, geht in die Hocke und während er sanft meine
Arschbacken betatscht, spüre ich seine Lippen und seine Zunge an meinen Schamlippen.
"Ohhh..." stöhne ich hervor und konzentriere meine Wichsbewegungen auf meinen Kitzler.
Ich streichele ihn langsam, genieße, im Geheimen, die Leckbemühungen von Tom.
Alex knappert an meinen hängenden Fotzenlappen, saug sie dann ein und leckt sie
anschließend wieder ab.
Wie gern würde ich jetzt sein nasses Gesicht sehen.
Mein Stöhnen wir regelmäßiger.
Den Schulgong zum Ende der Pause nehme ich gar nicht wahr.
Als ich meinen Kopf in den Lehrertisch vergraben will, kommt Tom seine Hand unter
mein Kinn und hebt meinen Kopf wieder an.
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"Ich will Dein Gesicht dabei sehen." erklärt er kurz und selbst seine Stimme gleicht
einer Liebkosung.
Meine Titten baumeln kurz über der Tischoberfläche und ab und an streifen meine
Brustwarzen über ihn.
Mein Blick ist auf mein Handy gerichtet, was vor mir auf dem Pult abgelegt worden
ist.
"Was bin ich doch für eine Schlampe. Ich habe einen Mann und eine Tochter und lasse
mich hier von drei Jungs erniedrigen und befriedigen." denke ich und stöhne wieder
geil auf.
Mein Handy geht plötzlich an, da eine Nachricht auf dem Display erscheint.
"Wau, was für ein Anblick. Schick mir doch mehr... Freu mich auf heute Abend :o) "
steht dort zu lesen und der Absender ist natürlich mein Mann.
"Du hast einen geilen Mund." kommt der zärtliche Kommentar von Tom und während er
immer noch mein Kinn hochhält, öffnet er mit der anderen Hand seinen Hosenknopf.
Ein "Ohhh" entfährt mir, als Alex mir langsam den Analplug aus meinem Arschloch zieht.
Dann leckt er weiter an meiner Fotze. Mal spüre ich seine Zunge an meinen äußeren
Schamlippen, dann versucht er mal tief mit seiner Zungenspitze in mein Loch zu
kommen.
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Mir kommt es vor, als wenn sich die Jungs komplett verändert haben. Alex's zärtlichen
Liebkosungen an meiner Muschi und Tom seine Komplimente verfehlen nicht ihre
Wirkung.
Ich schaffe es, dieses surreale Bild der Lehrerin, die von ihren Schülern benutzt
wird, aus meinen Kopf zu bekommen.
Ich genieße es, was sich dadurch äußert, das meine Fotze klatschnass ist und ich
den Schwanz von Tom bereitwillig in meinen Mund aufnehme.
Man schmeck noch die Spermareste von seinem letzten Abschuss und doch ist sein Rohr
schon wieder knüppelhart.
Diesmal fordert er nichts, schiebt mir seinen Pimmel nicht bis in den Hals, sondern
läßt ihn sich einfach von mir lecken und blasen.
Das Ganze turnt mich so an, das ich ohne irgendeine Aufforderung meine eine Hand
zwischen meine Beine führe und anfange mir meinen Kitzler zu reiben.
Selbst Daniel hält es jetzt anscheinend nicht mehr aus und während er weiter seine
Fotos schießt öffnet auch er seine Hose und wichst seinen harten Schwanz dabei.
"Es sieht so geil aus, wenn sie sich selbst die Pflaume wichst." stöhnt er dabei.
"Ja und ihr kleines, runzliges Arschloch glänzt so schön." bewundert auch Alex meine
Rückansicht.
Alex zieht leicht an meinen Pobacken und fordert sanft: "Komm auf den Fußboden, hockt
Dich hier hin."
Eigentlich hätte ich jetzt auf einen Widerspruch von Tom gewettet, muß ich doch dazu
seinen Schwanz aus meinen Mund flutschen lassen.
Als ich sein vollgesabbertes Rohr freigebe, nimmt er seinen Pimmel gleich wieder in die
eigene Hand und schiebt seine Vorhaut vor und zurück.
Bevor ich meine Position verändere, sehe ich, wie weitere Tropfen seiner Vorfreude aus
dem Loch der Eichel kommen.
Auf dem Boden, auf allen Vieren, wichse ich meine Fotze langsam weiter und ich stelle
fest, das Alex gute Arbeit geleistet hat.
Meine Fotze ist so gut geleckt, das ich wahrscheinlich meine ganze Hand in sie reinschieben
könnte und das ohne jeden Widerstand.
Tom folgt mir und steht vor mir. Seinen Prügel dabei immer schön langsam wichsend.
Alex scheint ein neues Ziel gefunden zu haben und langsam umkreist er mit seinem Zeigefinger
mein Poloch.
Vorsichtig und langsam führt er dann seine Fingerkuppe in mein Arschloch ein. Bereitwillig
öffnet sich mein Schließmuskel und läßt es geschehen. Das was in meinem Arsch ist umklammert
er dann, so als wenn er es nicht mehr freigeben will.
Sanft führt Alex seinen Finger tiefer in mich ein und das erste Mal in meinem Leben, frage ich
mich, warum ich immer so eine Abscheu davor hatte.
Wahrscheinlich war es die Angst vor Schmerzen oder einfach nur die Vorstellung, das es doch
irgendwie erniedrigend sein könnte.
Als er seinen Finger halb in mir hat, reagiere ich mit Stöhnen. Die Trennwand zu meiner Muschi
muß unglaublich dünn sein. Reize, die ich bisher nur durch einen Schwanz in der Muschi kannte,
durchströmen mich.
Ich reibe meinen Kitzler schneller. "Ahhh.... ahhh...." stöhne ich.
Alex spielt mit meinem Schließmuskel. Ein paarmal steckt er seinen Finger jetzt bis
zum Anschlag rein, bewegt ihn dann bis er kurz vorm rausflutschen ist und versenkt ihn erneut.
Ab und an läßt er ihn auch rausflutschen und dringt dann wieder sanft in mein Poloch ein.
Ich bin so geil, das ich beim Genießen die Augen schließe und mir vorstelle, wie es sich wohl
anfühlen muß zwei oder drei Finger im Arsch zu haben.
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Automatisch schiebe ich mir jetzt zwei Finger in mein Fotzenloch und verhalte mich jetzt so,
daß ich Alex seine Bewegungen imitiere.
Wenn unsere Finger, nur durch die dünne Darmwand getrennt, sich fast berühren, bringt es mich
zum explodieren.
Ich bin kurz vor meinem nächsten Orgasmus, da zieht Alex seinen Finger aus mir raus.
"Hey..." fange ich an zu protestieren.
"Was ? Du willst es ?" fragt Alex vorsichtig nach.
Ohne irgendeine Antwort abzuwarten baut sich jetzt Tom mit seinem wichsenden Schwanz direkt
vor meinem Kopf auf.
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"Komm, leck ihn so richtig feucht." sagt er und schon schiebt er mir seinen Pimmel wieder in
den Mund.
Diesmal bestimmt er allerdings das Tempo und nachdem ich ihn sowohl in der rechten als auch
in der linken Wangentasche hatte, stößt er ihn mir tief in meinen Rachen.
Meine Titten schaukeln und meine Hand gleitet seitlich über meine Pobacke an mein Arschloch.
"Oh mein Gott, was bin ich für eine dreckige, notgeile Schlampe." schreien mir meine
Gedanken entgegen, als ich mit meinem Finger durch meine Rosette stoße.
Das was Alex eben noch gemacht hatte, mache ich nun an mir selbst.
Als Tom seinen Schwanz ganz tief in meinen Hals bohrt, hält er meinen Kopf an sein Glied
gepresst.
Auf der einen Seite würge ich verzweifelt nach Luft, auf der anderen Seite genieße ich es
so, das ich meine Hand jetzt aufteile. Zeige- und Mittelfinger besorgen es meiner Fotze und
mit dem Ringfinger und dem Kleinen bin ich in meinem Arsch.
Ich keuche, meine ganze Spucke landet auf Tom seinen ohnehin schon nassen Schwanz.
"Los, auf alle Viere, jetzt ist Dein Arsch fällig." fordert er und anscheinend ist es jetzt
wieder mit der Nettigkeit vorbei.
Es ist mir egal, eigentlich will ich jetzt nur noch gefickt werden.
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"Aber sei vorsichtig...." versuche ich noch zu sagen, da habe ich Tom seinen Schwanz aber
schon in meinem Arschloch.
"Arrrghh.... Du sprengst mich !" protestiere ich.
Tatsächlich war das Gefühl so, als sich meine Poritze nicht so schnell öffnen konnte, wie
er seinen Prügel reingeschoben hat. Jetzt, wo sein Schwanz in meiner bis dato
Jungfräulichkeit steckt, hat mein Schließmuskel den Zeitvorsprung aber wieder aufgeholt
und sich den Gegebenheiten angepasst.
"Oh mein Gott..." ist schon kein Ausdruck des Schmerzes mehr von mir, sondern pures
Lustempfinden.
"Ohhh... jaaa.... weiter..." feuere ich ihn auch noch an.
Mittlerweile spüre ich sogar seine Bauchdecke an meinen Pobacken und wie seine Eier gegen
meine Muschi klatschen, wenn er mich heftig in den Arsch fickt.
Nur nebenbei nehme ich war, das alle drei jetzt ohne Hosen sind.
Tom greift mit beiden Händen an meine Tallie, zieht meinen Arsch über seinen Schwanz und
fickt mich dann weiter.
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Sein Tempo ist enorm und ich bin ihm im Grunde dankbar, das er mich so gut mit dem
Gleitgel geschmiert hat.
Meine Titten baumeln knapp über dem Klassenfußboden und schaukeln so wild, das ich nur
drauf warte, das sie an mein Kinn klatschen.
Tom seine Analeinweisung dauert vielleicht fünf Minuten, dann zieht er seinen, in mir,
abgeschossenen Schwanz raus.
Ich spüre wie mir das Sperma aus dem Arsch läuft und sich mit meinem Fotzensaft verbmischt.
Dann habe ich auch schon den nächsten Schwanz im Arsch.
Ein kurzer Blick über meine Schulter zeigt mir, das Alex mich jetzt fickt.
Daniel liegt nach auf der anderen Seite meiner rechten Pobacke und macht weiterhin Fotos.
Alex sein Schwanz ist kleiner, doch mein Arschloch scheint die Fähigkeit zu haben, sich auf
jede Schwanzgröße einstellen zu können.
So intensiv das Gefühl bei Tom war, so intensiv ist es auch bei Alex.
Es läuft in etwa so ab, wie der Fick mit Tom, nur das Alex anstatt sich an meiner Tallie
festzuhalten, meine Titten dazu nimmt. Er kneift dabei in meine großen Warzenhöfe und
zieht meine Titten dabei einfach stramm in seine Richtung.
Ein süßer Schmerz durchflutet mich. Ich komme mir bei diesem Fick vor, wie ein Pfe*d das
sich immer wieder aufbäumt.
Auch seine Eier klatschen gegen meine Muschi.
Eine Hand schiebe ich jetzt wieder durch die Beine zu meiner Fotze und wichse sie.
Teilweise muß ich jetzt aufpassen, das ich das Gleichgewicht nicht verliere. Daher
weiß ich nicht, ob ich es als Segen oder Fluch sehen soll, als Tom sich jetzt wie
ein Brett quer unter meinen Kopf legt.
Rein zufällig liegt sein schlaffer, vollgespermter Schwanz direkt unter meinem Kopf.
"Er glaubt doch nicht, das ich seinen..." Weiter kommen meine Gedanken nicht.
Er packt wieder meinen Hinterkopf und drückt ihn runter.
Meine Lippen landen auf seinen vollgeschmadderten Pimmel und ein leichter Geruch
steigt mir in die Nase, den ich allerdings noch nicht genau zuordnen kann.
Na gut, zuordnen schon, aber ich weiß noch nicht ob positiv oder negativ.
Zaghaft lecke ich mir über die Lippen und stelle fest, das es eigentlich vom
Geschmack her o.k. ist.
Nur mit sehr viel Mühe kann ich meinen Mund über seine Vorhaut gleiten lassen und
versuche seinen Schwanz mit aufzurichten.
Meine Versuche scheitern durch die heftige Stöße in meinen Arsch. Also belasse ich
es dabei und lecke seinen Schwanz sauber, gleite dann zu seinen Eiern und sauge zart
an ihnen.
Alex zieht auf einmal wild stöhnend seinen Schwanz aus meinen Arsch und rammt ihn
an meinen Fingern vorbei in meine Fotze.
"Ahhh... ahhhh.... ohhh.... jaaaa...." stöhne ich, da der unerwartete Fotzenfick jetzt
genau richtig kommt.
Wie ich leider feststellen muß, hat er mir seinen Schwanz nur in die Fotze gesteckt
um abzuspritzen.
Sein ganzes Sperma wird in meine Fotzenhöhle geschossen und ich merke nach ein paar
Pumpern seines Schwanzes auch gleich, wie seine Standhaftigkeit merklich abbaut.
Mit einem Grunzen steigt er von mir runter.
"So, jetzt bin ich aber mal dran !" meldet Daniel seinen Anspruch an.
Ich komme gar nicht so schnell auf die Füße, wie er mich hochzieht.
Verwundert schaue ich ihn an, meine Augen scheinen fragen zu wollen: "Kein Arschfick ?"
Das ich mir die Frage schenken kann, merke ich ganz schnell.
Daniel zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich mit seiner Latte darauf. Wie ein
Pheiler ragt sein Schwanz gerade hoch.
"Komm Schätzchen, setzt Dich auf mich. Du darfst ein bisschen reiten." grinst er mich
an.
Gehorsam stelle ich mich über ihn mit gespreitzten Beinen, greife mir seinen Prügel
und will ihn gerade in meine Muschi einführen, da schiebt er mich ein paar
Zentimeter nach vorne.
"Nee, ich will auch Dein ausgefranztes Loch ficken !" erklärt er mir und packt beide
Seiten meiner Tallie.
Sofort spüre ich seine Eichel am Eingang meines Arschloches und mir wird sehr schnell
klar, das Daniel jetzt den größten Schwanz von den Dreien hat.
"Aua....argggh..." stöhne ich beim Einführen und nehme mir alle Zeit der Welt um seinen
Riesenprügel in mein winziges Loch zu bekommen.
Ich bin wieder erstaunt über die Dehnbarkeit meines Schließmuskels und nach rund einer
Minute sitze ich auf den Beinen von Daniel und habe seinen Schwanz bis zum Anschlag
in meinem Poloch.
Durch die damit einhergehende Verengung meiner Fotze, wird da jetzt das Sperma von
Alex rausgepresst.
Als ich anfange auf Daniel's Schwanz zu reiten, läuft die ganze Soße runter zu meinem
Arschloch und dann an seinem Schwanz hinunter zu seinen Eiern.
"Oh jaaa..." stöhne ich und schon nach ein paar Sekunden wird mir klar, das ich in
dieser Position, wo ich selber das Tempo steuern kann, einen Analorgasmus bekommen
kann.
Daniel knetet unter meinen Armen hindurch meine Titten und keuchend kommen wir beide
zeitgleich.
Meine Rosette zuckt dabei immer wieder, so als wenn sie den Schwanz der in mir steckt
erwürgen will und Daniel sein Knüppel pumpt dabei auch wie wild.
Wir verharren so und genießen den Augenblick. Daniel befummelt dabei aber immer noch
meine Euter, was ich in dieser Entspannphase eigentlich als störend empfinde.
"Hey Alex, mach noch einmal ein hübsches Abschiedsfoto." sagt Tom und greift sich
den Lehrerstock.
Er hockt sich an meine linke Seite neben dem Stuhl und platziert die Spitze des
Zeigestocks auf mein aufgeklafftes Fotzenloch.
"Und jetzt Faxen machen." lacht er und zeigt den Mittelfinger zur Kamera.
Click, Alex schießt ein Foto.
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"War es das ?" frage ich trocken nach und erhebe mich von dem Phallus, der noch in
mir steckt.
"Für heute ja, morgen dann wieder um die gleiche Zeit." grinst mich Alex an.
Ich merke, wie ich wütend werden. Ich habe es so satt verarscht zu werden.
"Wird das jetzt ein Endlosspiel ? Ich will endlich die Kamera !" gifte ich Alex an.
"Du hast mein Wort, das Du die Fotos bekommst, aber erst wenn wir fertig sind."
Obwohl seine Worte sanft gesprochen sind, ist doch eine Dominanz in ihnen erkennbar.
Mit gesenktem Kopf stehe ich noch da, als die Jungs sich anziehen. Das Sperma läuft
mir mittlerweile an den Oberschenkeln hinab.
"Hier, den wirst Du brauchen !" Achtlos wirft mir Tom den Analplug vor die Füße.
Lachend verlassen die Schüler den Klassenraum und lassen mich nackt zurück.
Grübelnd, wie in Trance, ziehe ich mich an.
Mein Slip fehlt und ich vermute, das einer der Jungs ihn als Trophäe eingepackt hat.
"Wohin, mit dem Monsterteil ?" frage ich mich murmelnd.
"Keine Tasche..." gebe ich mir selbst die Antwort.
Ich setze ihn wieder an mein Arschloch an und schiebe ihn mir rein. Obwohl mein
Poloch noch immer gut glitschig ist, tut er mir jetzt doch ein wenig weh.
"Naja, bis zum Auto werde ich es aushalten." gebe ich mir selbst Hoffnung.
Das Erste was ich im Auto mache, ist den dussligen Kegel zu entfernen. Achtlos
werfe ich ihn auf den Beifahrersitz.
Zuhause stelle ich erleichtert fest, das niemand da ist und ich springe erst einmal
unter die Dusche.
Bis zum Abend, wo mein Mann mit Jule nach Hause kommt, rätsele ich, wie ich aus der
Nummer wieder rauskomme.
Nachdem ich Jule ins Bett gebracht habe, setze ich mich kurz zu meinem Mann ins
Wohnzimmer.
Gott sei Dank hat er sein Laptop vor sich aufgebaut und ist noch in seiner
mitgebrachten Arbeit vertieft.
"Schatz, ich bin irgendwie müde heute, ich gehe schon ins Bett." hauche ich ihm zu.
Ich schaue in ein enttäuschtes Gesicht.
"Darling, ich dachte wir machen noch etwas zusammen. Du weißt schon, Du hast mir da
so ein heißes Foto geschickt."
Hoffnung keimt noch einmal in ihm auf.
"Machen wir wann anders, ich habe leider heute morgen dann meine Regel bekommen."
lüg ich zärtlich und sehe zu das ich aus dem Wohnzimmer komme.
Im Flur purzeln auch schon die ersten Tränen und ich frage mich zum wiederholten
Male, wie es weitergehen soll.
Kurz vor Mitternacht kommt Dirk dann auch ins Bett und ich schaffe es gerade noch,
mich schlafend zu stellen.
Ich liege auf der linken Seite des Bettes, auf meiner linken Körperseite. So kann
er mir nicht ins Gesicht sehen, sollte er doch die Nachttischlampe noch anmachen.
Erleichtert stelle ich fest, das er sie auslässt.
"Schläfst Du schon ?" flüstert Dirk in meine Richtung.
Ich reagiere nicht.
Kurze Zeit später wackelt das Bett ein wenig und seine Atemgeräusche werden
schneller.
"Er rubbelt sich einen." denke ich.
Als aus den Atemgeräusche schon heftige unterdrückte Stöhnen werden, bin ich
mir sicher, das gleich alles überstanden ist und er gleich abspritzt.
Meine Bettdecke wir kurz hochgenommen und ich spüre, wie er sich bei mir
ankuschelt.
Eigentlich mal wieder ein schönes Gefühl, wenn da nur nicht seine kalten Hände
wären, die mein Nachthemd über meine Taille hochschieben würden.
Und auch störend ist dieser steife Schwanz, der jetzt zwischen meinen Arschbacken
entlanggleitet.
Am erschreckensten ist aber, das dieses Ding auch noch voll feucht angewichst ist.
"Er wird doch nicht... ?" fangen meine Gedanken an.
"Doch er wird !" beenden sie auch gleich den Satz.
Ganz vorsichtig setzt er seinen Schwanz an meinem Poloch an und drückt ihn leicht
in meine Poritze.
Dann dringt er noch vorsichtiger tief in mich ein. Langsam, und mit nur ganz
zaghaften Stößen fickt er meinen Hintern.
Ungefragt und dann auch noch eine vermeintlich Schlafende. Ich bin im ersten
Moment geschockt und als ich noch am überlegen bin, ob ich jetzt die aufwachende
spielen soll oder mich weiter schlafend stellen soll, zieht er auch schon seinen
Schwanz wieder aus mir raus, legt sich auf seinen Rücken und spritzt sich selbst
auf dem Bauch.
Als er schnarchend neben mir liegt suchen meine Gedanken immer noch nach einer
Lösung.
Als mich Stunden später der Schlaf übermannt steht mein Entschluß fest:
Die Jungs werden alleine sein, wartend auf ihre Sexsklavin, die nicht kommen wird.
© Nadine T.,25.07.2017
8年前