Spannend

Bondage Schwestern
Kapitel 1

Ich legte den Fön an die Seite und öffnete meinen Make-up Koffer. Was für Farben nehme ich nur heute überlegte ich. Mein Blick wanderte über meine Schmink-Utensilien. Ich entschied mich für einen hellblauen Liedschatten und leuchtend roten Lippenstift. Es konnte heute ruhig etwas schrill aussehen und so zog ich den Liedschatten bis an die Augenbrauen hoch. Dann öffnete ich meinen Kleiderschrank und holte mein neues Kleid heraus. Es war fast bodenlang und hatte einen riesigen Ausschnitt, weshalb ich auch auf einen BH verzichtete. Ich öffnete den Reisverschluß und schlüpfte herein. Es saß wie eine zweite Haut. Dann schlüpfte ich in meine Pumps mit den Stiletto-Absätzen und machte ein paar Schritte vor dem Spiegel. Sehr große Schritte konnte ich nicht machen, da das Kleid sehr eng geschnitten war und keinerlei Gehschlitze hatte. Ich mochte auch keine Kleider oder Röcke mit Schlitzen, ich trug viel lieber diese hautengen Röhren. Wenn man damit durch die Stadt trippelte spürte man förmlich die Blicke der anderen Frauen auf sich.
Es klopfte kurz an der Tür und meine Kleine Schwester Sabrina kam herein. Sie war für ein paar Tage zu Besuch gekommen und wollte mich heute Abend auf eine Party begleiten. Ich mußte gestern noch schnell mit ihr Einkaufen gehen, weil sie ihrer Meinung nach nichts passendes anzuziehen hatte. Sie trug einen relativ weit ausgeschnittenen Body und einen dazu passenden Minirock. Dazu hatte ich ihr noch ein paar knielange Lackstiefel mit hohen Absätzen gekauft. Sie ließ sich in einen Sessel fallen um in den Zeitschriften zu blättern. Das ist war, wir konnten die nächsten zwei Wochen tun und lassen was wir wollten. Wir hatten noch eine Menge Zeit bevor wir los mußten. In Eineinhalb Stunden würden wir von Doro, einer Freundin von mir mit dem Auto abgeholt. Plötzlich gab es einen Aufschrei hinter mir „Was ist den das „ rief Sabrina. Ich drehte mich herum und es lief mir eiskalt den Rücken herunter, unter den Zeitschriften hatte sie ein Bondage-Magazin von mir entdeckt, ich hatte vergessen es wegzupacken nachdem ich gestern Abend noch darin geblättert hatte. Gib es mir forderte ich Sabrina auf. Nein laß es mich doch mal durchblättern sagte sie und konnte keinen Blick davon nehmen. Ich wurde nervös, was würde sie davon halten? Würde sie unseren Eltern etwas davon erzählen? Nachdem sie das Magazin durchgeblättert hatte legte sie es an die Seite und sah mich mit leuchtenden Augen an. Das ist ja irre, so etwas habe ich noch nicht gesehen, hast du noch mehr davon? Nein log ich schnappte mir das Heft und warf es in eine Schublade. Das du ja unseren Eltern nichts davon erzählst drohte ich. Sie legte ein grinsen auf ihr Gesicht und sagte, nein mache ich nicht, aber nur unter einer Bedingung. Was für eine Bedingung fragte ich erstaunt . Ich möchte dich mal so fesseln und knebeln wie Mädchen hier im Heft. Das war eine Überraschung, jahrelang hatte ich es mir schon gewünscht das ich einmal gefesselt und geknebelt werde und jetzt steht meine kleine Schwester vor wir und will es tun. Wann willst du das den machen fragte ich sie. Am besten gleich sagte sie, wir haben doch noch Zeit bevor Doro kommt. Wir brauchen nur noch ein paar Seile gab sie zu bedenken. Kein Problem sagte ich und holte einen Karton vom Schrank und öffnete ihn. Er war voller Seile,Tücher und Klebeband. Man du bist ja komplett ausgerüstet sagte sie und prüfte den Inhalt. Hast du dir den schon überlegt wie und wo du mich fesseln willst fragte ich. Sabrina überlegte kurz und sagte, laß uns in den Garten gehen, ich möchte dich an einen Baum binden. Da unser Garten ringsum zugewachsen war und von keiner Seite einzusehen willigte ich ein und wir gingen los.
Im Garten angekommen dirigierte sie mich an einen großen Apfelbaum. Stell dich mit dem Rücken an diese Seite kommandierte sie. Leg die Hände hinter den Stamm sagte Sabrina. Da der Stamm ziemlich krumm war mußte ich mich etwas nach hinten lehnen um die Hände hinter den Stamm zu bekommen. Sofort begann Sabrina damit meine Hände hinter den Stamm zusammenzubinden. Dabei legte sie ein erstaunliches Geschick an den Tag. Nach ein paar Minuten waren meine Hände fest mit dem Stamm verbunden. Du hast die Seile aber sehr festgezogen gab ich zu bedenken, so werde ich das aber nicht lange aushalten bemerkte ich. Sie kam herum und stellte sich vor mich, wie meinst du das fragte sie ? Als ich den Mund öffnete um ihr zu antworten sah ich noch kurz das Stoffknäuel in ihrer Hand bevor es in meinem Mund verschwand. Mmmmmpfffff mmmppfffffff das war alles was ich noch sagen konnte, das kleine Luder hatte mich überlistet. Als sie den Knäuel in meinem Mund verstaut hatte nahm sie ein zweites Tuch fixierte den Knebel damit und verknotete es in meinem Nacken. So sagte sie, dann werde ich jetzt mal anfangen dich richtig zu verschnüren. Sie nahm sich ein Seil aus dem Karton, kniete vor mir hin und begann ein Fußgelenk von mir an den Baum zu binden. Dann legte sie das Seil von hinten um den Stamm um es vorne um das andere Fußgelenk zu legen. Nun zog sie meine Beine so weit es mein enges Kleid zuließ auseinander und band sie endgültig am Stamm fest. Nicht schlecht fand ich, aber da der Baum stark im Bogen gewachsen war stand ich ein wenig verkrampft da. Aber das sollte sich gleich ändern, denn Sabrina stand schon wieder mit einem Seil vor mir. Sie legte es mir um den Hals so das an jeder Seite die Enden gleich lang waren. Dann kreuzte sie das Seil vor meinem Hals, und führte es hinter den Stamm zurück. Jetzt zog sie so lange bis mein Kopf den Stamm berührte. Ich mmmpffte in meinen Knebel, das gefiel mir garnicht. Mit wildem zerren versuchte ich mich zu befreien, aber meine kleine Schwester hatte ganze Arbeit geleistet. Oh, du kannst ja noch ein wenig zappeln rief sie, das muß ich noch ändern. Mit einem weiteren Seil begann sie nun meinen Oberkörper oberhalb und unterhalb meiner Brüste an den Baum zu pressen. Da es ein sehr langes Seil war reichte es sogar noch dafür meine Beine in Verschnürung mit einzubeziehen. Nachdem sie den letzten ****en gemacht hatte stand sie vor mir und beobachtete voller Stolz wie ich mich in meinen Fessel wand ohne eine Chance zu haben mich zu befreien. Wenn das meine Freundinnen sehen könnten rief sie, meine große Schwester steht gefesselt und geknebelt an einem Baum und ist mir hilflos ausgeliefert. Langsam näherte sie sich mir, streckte ihre Hand aus und strich über meine Brüste, die sich durch meine nach hinten gebogene Haltung und die straffe Fesselung weit nach vorn wölbten. Sofort begannen sich meine Nippel steil aufzustellen, was auch durch das straff gespannte Kleid deutlich zu sehen war. Oh, es gefällt dir bemerkte sie und zog ihre Hand zurück. Meine Erregung legte sich langsam wieder und ich überlegte was sie wohl als nächstes mit mir anstellen würde. Ich möchte es auch einmal ausprobieren sagte sie leise, kannst du mich nicht auch einmal fesseln und knebeln fragte sie. Ein heißes kribbeln stieg plötzlich in mir hoch als ich mir vorstellte wie es wohl aussehen würde wenn Sabrina zusammengeschnürt vor mir liegen würde. Mmmhh mmmmhh, ich versuchte zu nicken aber meine Halsfesseln hinderten mich sehr energisch daran
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Sabrina verstand auch so und wollte begeistert etwas sagen, als plötzlich Schritte zu hören waren. Wir hatten total die Zeit vergessen, Doro bog um die Hausecke und blieb wie erstarrt stehen. Verwirrt blickte sie von einem zum anderen, blickte Sabrina an und fragte „ Was machst du da mit deiner Schwester" Sabrina blickte mich kurz an und sagte „Sahra wollte unbedingt geknebelt an diesen Baum gefesselt werden". Um dem ganzen noch ein bißchen Nachdruck zu geben trat sie neben mich und zog prüfen an meinem Knebel. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken, aber es blieb mir nichts anderes übrig als mit rotem Kopf ein paar Laute durch meinen geknebelten Mund zu geben. Doro sah mich prüfend an, ein schönes Kleid hast du dir gekauft meinte sie, so eng wie das ist hättet ihr fast keine Stricke gebraucht. Wir können am Montag ja mal darüber reden, bin echt schon neugierig was du mir erzählen wirst. Nun will ich euch aber nicht weiter stören sagte sie ich muß los die Party beginnt pünktlich. Sie drehte sich um und verschwand wieder hinter dem Haus. Nachdem das harte klacken ihrer Pumps verklungen war sah Sabrina mich an und sagte, es tut mir leid das ich gelogen habe, aber es viel mir so schnell nichts anderes ein. Sie griff in meinen Nacken und begann meinen Knebel zu lösen. Binde mich los sagte ich, so langsam tun mir meine Handgelenke weh. Sofort machte sich Sabrina an die Arbeit die Seile zu Lösen. Die Party können wir jetzt wohl vergessen, meinte sie nachdem ich wieder befreit war. Ja das glaube ich auch sagte ich und rieb meine Handgelenke, aber es wird für dich auch so ein besonderer Abend werden. Erstaunt blickte Sabrina mich an, wieso fragte sie. Ich hob die Seile auf die auf dem Rasen verstreut herumlagen und warf ihr das Bündel zu, weil du gleich gefesselt wirst erwiderte ich. Strahlend sah sie sich um und wollte sich auch an den Baum stellen aber ich winkte ab, wir hatten für heute genug Überraschungen, laß uns ins Haus gehen. Außerdem müssen wir uns noch umziehen sagte ich und warf ihr einen bedeutungsvollen Blick zu.
Kapitel 2
Wir und gingen ins Haus zurück und blieben vor meinem Zimmer stehen. Geh in dein Zimmer und zieh dich um forderte ich Sabrina auf, hast du ein paar Dessous, oder soll ich dir etwas leihen fragte ich sie. Sabrina lächelte etwas und meine das sie wohl etwas finden würde. Ich ging in mein Zimmer holte meinen Fetish-Karton aus dem Schrank, und stellte ihn auf den Tisch. Nachdem ich mich völlig entkleidet hatte öffnete ich ihn und überlegte was für ein Outfit ich wohl anlegen sollte. Auf jedenfall zog ich schon mal meine Oberschenkellangen schwarzen Lackstiefel an. Dazu entschied ich mich für einen schwarzen Lackminirock und ein brustfreies Top, ebenfalls aus schwarzem Lack. Nach einem prüfenden Blick in den Spiegel klopfte es an der Tür und Sabrina schaute herein. Sie bekam vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu als sie mich sah. Du siehst stark aus sagte sie bewundernd und um kreiste mich staunend. Unsere Eltern sollten dich besser auch nicht so sehen erwiderte ich, denn auch Sabrina sah nicht schlecht aus. Sie trug einen Schwarz transparente BH und einen ebensolchen Tangaslip. Dazu ein paar lange schwarze Strümpfe mit Strapshaltern. An den Füßen trug sie ein paar kurze Stiefeletten mit ein paar mörderischen Absätzen. Wie hoch sind denn deine Absätze, und kannst du damit überhaupt laufen. Sie sind Dreizehn Zentimeter hoch erwiderte Sabrina stolz, und wie du sehen kannst kann ich damit sogar sehr gut laufen erwiderte sie und drehte noch ein paar Runden durch mein Zimmer. Komm näher forderte ich sie auf. Als Sabrina vor mir stand faßte ich sie an den Schultern und drehte sie mit dem Rücken zu mir. Dann nahm ich mir ein vorbereitetes kurzes Strick mit einer Schlaufe, und eher sie sich versah waren ihre Hände auf dem Rücken gefesselt. Ich war erstaunt wie schnell und gut es mir gelang, denn bis jetzt hatte ich lediglich versucht mich selbst zu fesseln, was mir an Händen und Armen aber nur mäßig gelang. Nun schaute ich stolz auf mein erstes Opfer. Sabrina war begann damit an ihren Handfesseln zu zerren, das ist ganz schön fest, ich bekomme die Hände nicht mehr frei sagte sie vorwurfsvoll. Genau das ist ja auch der Zweck des fesselns erwiderte ich, aber ich glaube du redest zuviel meinte ich, faßte Sabrina ins Haar und bog ihren Kopf zurück. Au, was soll das werd..mmmmpffff. Geschick hatte ich ihr einen Ballgag zwischen ihre Zähne geschoben und zurrte den Gurt in ihrem Nacken fest. Mmmmmpf, mmmmpf, irritiert betrachtete Sabrina in dem großen Spiegel was da in ihrem Mund steckte. Ich nahm mir ein weiteres Strick und trat hinter sie. So Schwesterchen du wolltest gefesselt werden, also fangen wir an. Falls du es dir doch anders überlegt hast dann sage es jetzt. Mmmmggmmpf, hhmmmfff, mehr war nicht zu verstehen was sie da von sich gab. Ich legte eine Schling um ihre Ellenbogen und zog diese zusammen bis sie sich berührten. Sabrina stöhnte nur kurz auf, dann war sie wieder still während ich noch ein paar Windungen um ihre Ellbogen wickelte und sie dann verknotete. Jetzt setzte ich Sabrina auf meine Bettkante und begann ihre Beine zu fesseln. Erst verschnürte ich die Fußgelenke, dann die Beine ober und unterhalb der Knie. Ich trat etwas zurück und betrachtete meine Schwester wie sie sich abmühte zu befreien. Sabrina mampfe in ihren Knebel und wand sich in ihren Fesseln, aber ich hatte ganze Arbeit geleistet, die Stricke saßen bombenfest. Der Anblick meiner gefesselten Schwester begann mich zu erregen, und plötzlich ritt mich der Teufel. Ich holte aus dem Karton eine lange dünne Schnur heraus. Die Schnur war für Brustfesselungen gedacht. Das war eine Fesselungsart die ich auch schon häufig an mir selbst ausprobiert hatte. Ich schob Sabrinas BH herunter, ihre vollen Brüste lagen vor mir. Dann legte ich ihr die Schur um den Nacken und begann von dort aus Lage um Lage ihre Brüste zu verschnüren. Sabrina sah mich ungläubig mit großen Augen an. Nachdem die Schnur aufgebraucht war verknotete ich sie zwischen den Brüsten. Nun trat ich zurück um mein Meisterwerk zu betrachten. Sabrina saß da und wand sich in ihren Fesseln. Ihre Brüste standen wie zwei prall gefüllte Ballons mit steifen Nippeln vor. Sie war sichtlich erregt, und von ihrem Knebel tropfte Speichel auf ihre Oberschenkel. Nach zehn Minuten lag Sabrina erschöpft auf dem Bett, und ich begann damit sie zu befreien. Als ich ihr den Knebel aus dem Mund nahm sah sie mich an und sagte „ Du schuldest mir noch eine Revanche „. Kein Problem sagte ich, wie hat es dir gefallen. Ich weiß noch nicht so recht meinte sie, du wirst mich wohl noch ein paar mal fesseln müssen bevor ich mir eine Meinung gebildet habe. Sabrina stellte sich vor den Spiegel und betrachtete die Striemen die von der Schnur an den Brüsten zurückgeblieben waren. Ich hatte begonnen Stricke wieder zu verstauen als mich Sabrina mit einem Satz von hinten ansprang und auf das Bett warf. Ich war so überrascht das ich erst an Gegenwehr dachte als Sabrina bereits die Schlingen an meinen Handgelenken zuzog. Du hast es aber eilig mit deiner Revanche sagte ich zu ihr. Sabrina saß noch auf meinem Rücken, aber anstellen mir zu antworten packte sie mir in die Haare und zog meinen Kopf zurück. Eher ich noch etwas sagen konnte stopfte sie mir etwas aus Stoff in den Mund und fixierte den Ballen mit einem Strick, den sie mindestens ein halbes dutzend mal über den Knebel wickelte. Sabrina ging zu dem Bündel Seilen die ich bei ihrer Attacke fallengelassen hatte. Ich lag da und schaute sie mit vollgestopftem Mund an. Sie nahm sich eines von den Mittellangen Seilen und begann meine gestiefelten Beine zusammenzubinden. Danach verknotete sie ein weiteres Strick an meinen Hand- und Fußgelenken. Mit einem Ruck zog sie das Strick an und meine Füße wurden zu meinen Händen gezogen. Verdammt woher kennt sie die Hogtied-Fesselung dachte ich. Als wenn sie meine Gedanken erraten hatte sagte sie, das habe ich vorhin in dem Magazin gesehen, gefällt es dir? Ich konnte nur in meinen Knebel grummeln und zerrte an den Fesseln. Aber sie hatte ganze Arbeit gemacht, die Stricke gaben keinen Millimeter nach. Sabrina kramte ein paar Bondage-Magazine aus dem Karton und sagte, amüsier dich ein bißchen, ich will mich noch etwas fortbilden bevor ich mit dir weitermache. Sie drehte sich um schnappte sich dann doch den ganzen Karton und ging aus dem Zimmer. Als sie durch die Tür ging sah ich das Sie keinen Slip mehr trug, es schwante mir was da als Knebel in meinem Mund steckte. Wenn ich zur Seite sah konnte ich mich im Spiegel bewundern. Dort lag eine Frau mit rotbraunem Haar, von Kopf bis Fuß in schwarzem Lack gekleidet zusammengeschnürt wie eine Weinachtsgans, und wartete auf ihre kleine Schwester.
Kapitel 3
Ich weiß nicht wie lange ich hier schon liege, vielleicht eine Stunde oder so, als sich die Zimmertür öffnete und Sabrina wieder herein kam. Sie hatte sich aus meiner Fetishgaderobe bedient. Sie trug ein schwarzes brustfreies Lackkorsett, lange schwarze Handschuhe und einen knöchellangen Schwarzen Latexrock der hauteng ihre Oberschenkel umspannte und erst unterhalb ihrer Knie etwas Bewegungsfreiheit zum gehen hatte. Sie kam mit kleinen Schritten näher, faßte mich am Kinn und sagte „ Jetzt wollen wir einmal sehen wie gut sich eine Domina fesseln läßt „. Sie löste das Strick welches mich in der Hogtied Position hielt und half mir mich aufzurichten. Ich bemerkte wie sie sich von Zeit zu Zeit über ihre steifen Nippel strich, sie war sehr erregt. Los steh auf befahl sie mir und zog mich an den Armen hoch. Ich moante in meinen Knebel aber es half nichts, Sabrina zeigte auf einen Stuhl sagte, los hüpf dahin. Ich schüttelte den Kopf und versuchte mich wieder zu setzen, aber Sabrina blieb unnachgiebig. So blieb mir nichts anderes übrig als wie ein Häschen in Richtung Stuhl zu hüpfen, was bei den hohen Absätzen meiner langen Stiefel nicht leicht war. Am Stuhl angekommen drehte sie mich um und ich konnte mich setzen. Sofort steckte sie meine Arme auf die Rückseite der Stuhllehne und band sie dort fest. Nun stand sie vor mir , und es schien als ob sie überlegte was sie als nächstes wohl mit mir anstellen könnte. Ich habe in deinen Magazinen viele interessante Sachen gesehen meinte sie, mal sehen wie das in Wirklichkeit aussieht. Dann hockte sie sich hin um meine Beinfesseln zu lösen, was ihr bei dem engen Rock doch sichtliche Probleme bereitete. Zeit meine Beine auszustrecken bekam ich nicht, es ging nahtlos weiter. Sabrina band ein Strick um mein rechtes Fußgelenk, hob meinen Fuß hoch, und band ihn direkt unter der Sitzfläche am Stuhlbein fest. Zusätzlich wickelte sie noch ein paar Lagen vom Fußgelenk über den Oberschenkel, so das mein rechtes Bein Perfekt in dieser Stellung fixiert war. Genau so machte sie es auch mit meinem linken Bein. Ich war ganz froh darüber das ich meine Oberschenkellangen Stiefel anhatte, denn so schnitten die Stricke nicht so fest in die Haut ein. Als nächstes nahm sie ein langes Strick und verschnürte damit meinen Oberkörper fest mit der Stuhllehne, indem sie es ein Dutzend mal ober und unterhalb meiner Brüste wickelte. Nun saß ich da und stöhnte in meinen mittlerweile schon ziemlich aufgeweichten Knebel, zusammengeschnürt wie ich es in meinen wildesten Träumen nicht hatte vorstellen können, unfähig mich auch nur ein bißchen zu bewegen. Sabrina saß auf dem Bett und beobachtete mich genau. Ich glaube dir fehlt noch der letzte Kick meinte sie und kam auf mich zu. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, in ihren Händen hielt sie eine dünne Schnur. Was das zu bedeuten hatte wußte ich nur zu gut. Sabrina griff an meine linke Brust und meinte, schöne große Titten hast du, die kann man bestimmt prima zusammenschnüren. Sofort begann sie die linke Brust von hinten nach vorn zu umwickeln, bis sie wie eine Salami aussah. Genauso erging es der rechten Brust. Wenn ich jetzt aber geglaubt hatte das wäre es gewesen, dann belehrte sie mich wieder eines besseren. Als nächstes band sie einen dünnen Faden an meine beiden steil aufstehenden Nippel so das er in der Mitte etwas durchhing und befestigte ein kleines Gewicht daran. Jetzt kommt das absolute Highlight verkündete sie, und ich fragte mich was denn jetzt überhaupt noch kommen konnte. Ich wurde sowieso schon von fortlaufenden Gefühlsstürmen gepackt, die von meinen verschnürten Brüsten aus über den ganzen Körper strömten. Sabrina griff in den Karton und holte etwas längliches heraus. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen als sie mit einem Vibrator vor mir stand. Der geht gut sagte sie mit leuchtenden Augen, ich habe ihn schon mehrfach ausprobiert. Langsam und mit Gefühl führte sie den Vibrator bei mir ein, und drehte am Einschalter. Ich bäumte mich in meinen Fesseln auf und schrie in meinen Knebel als eine Errektionswelle nach der anderen meinen Körper durchlief. Ich weiß nicht wie lange das alles gedauert hat, als Sabrina den Vibrator ausschaltete und herauszog. Danach löste sie meine Fesseln und nahm mir den Knebel ab. Sie schaute mich unsicher an und war wohl skeptisch was jetzt kommen würde. Ich schaute ihr ins Gesicht und sagte, das war mein bisher wildestes Fesselerlebnis, echt toll, das müssen wir jetzt öfters machen. Sabrina lächelte verlegen, klar aber als nächstes bin ich wieder an der Reihe. Danach haben wir uns eine Flasche Sekt gegönnt und bis in die Nacht über unsere Erfahrungen ausgetauscht.
Kapitel 4
Ich hatte meinen Urlaub bei Sandra beendet. Bei dem Gedanken an die Woche bei Sandra kam ein eigenartiges Gefühl über mich, es muß wohl an unseren Erlebnissen gelegen haben. Ich hatte zufällig Sandras Vorliebe für Bondage entdeckt und so verbrachten wir viel Zeit damit uns gegenseitig zu fesseln. Inzwischen hatte auch ich bestimmt ein Monatsgehalt in Fetishkleidung und Bondage- Accessoires angelegt. Für heute Abend hatte sich meine beste Freundin Claudia angekündigt, sie wollte wohl mal hören was ich in meinem Urlaub so alles angestellt hatte. Kurz nach 7 Uhr klingelte sie an der Haustür. Ich öffnete und wir begrüßten uns herzlich. Ich habe etwas zu trinken mitgebracht sagte sie und holte zwei Flaschen Sekt aus ihre kleinen Reisetasche. Wir setzten uns und begannen über belanglose Dinge zu plaudern. Nach der ersten Flasche Sekt waren wir in guter Stimmung. Wir waren zwar nicht *******en aber doch irgendwie in einer euphorischen Stimmung. Du hast noch nichts von deinem Besuch bei deiner Schwester erzählt bemerkte sie, wie war es denn dort. Herrlich rief ich, es war einfach fantastisch wir haben uns jeden Tage gefesselt und gekn......, verdammt ich hatte mich in meiner überschwenglichen Stimmung verplappert. Claudia schaute verdutzt, hakte aber sofort nach. Ihr habt euch gefesselt? Warum den das? Ich schaute verlegen an die Wand. Los heraus mit der Sprache bohrte Claudia, wie seid ihr den darauf gekommen? Claudia, wenn ich dir jetzt etwas erzähle dann mußt du das unbedingt für dich behalten, versprichst du mir das? Sie schaute in mein bittendes Gesicht. Natürlich antwortete sie, wir sind doch Freundinnen. Und so hörte sich Claudia die Geschichte an. Nachdem ich geendet hatte schaute sie mich fragend an. Das kann ich irgendwo nicht so richtig nachvollziehen, aber es hört sich irgendwie interressant an. Ich spitzte die Ohren, es ist nicht nur interessant, es ist wahnsinn sagte ich begeistert. Schnell stand ich auf und holte aus einer Schublade ein paar Bondage-Magazine heraus die ich mir von Sandra geliehen hatte. Interressiert blätterte Claudia in den Heften. Die Frauen tragen oft Dessous und Latexkleider bemerkte sie, hast du auch so etwas? Ich nickte, ja ich habe mich schon ganz gut eingekleidet glaube ich. Claudia klappte im einem Ruck das Heft zu und sagte, ich habe eine Idee. Du gehst und ziehst dir einen deiner geilen Fummel an und in der Zwischenzeit blättere ich hie noch ein bißchen und dann versuche ich dich mal zu fesseln. Sofort kam in mir wieder das Gefühl von vorhin hoch, aber warum eigentlich nicht. Claudia würde ohnehin keine Ruhe geben, und werweiß vielleicht gefällt es ihr sogar. Ok sagte ich, es dauert ungefähr 10 Minuten. Ich verschwand in meinem Schlafzimmerund öffnete meinen Kleiderschrank. Was ziehe ich den mal an überlegte ich. Da ich ein großer Fan von Oberschenkellangen Stiefel mit hohen Absätzen geworden war standen die schon einmal fest. Sie waren von der Sohle aus gemessen ca. 60 cm hoch und hatten einen 11 cm hohen dünnen Absatz. Dazu wählte ich ein rotes Lack- Minikleid, welches vor meiner Brust nur mit drei etwa 30 cm langen Riemen zusammengehalten wurde, so das noch nicht einmal meine Brustnippel verdeckt wurden. Die Länge des Kleides war ebenfalls ein Witz, es reichte man knapp über meine Pobacken. Zum Schluß streifte ich mir noch ein Paar lange schwarze Handschuhe über, die fast den ganzen Arm bedeckten. Ich schnappte mir dann die Tasche mit den Fesselutensilien und kehrte zu Claudia zurück. Wow, das ist ja echt stark rief sie und stand auf um mich aus der Nähe zu betrachten. Claudia umrundete mich und strich vorsichtig über das glänzende Material. Zufällig berührte sie dabei einen meiner Nippel, worauf ich sofort zusammenzuckte. Sofort zog sie ihre Hand zurück. Entschuldige murmelte sie. Das macht doch nichts antwortete ich, das gehört doch dazu. Hast du dir den schon etwas ausgedacht fragte ich neugierig. Ich glaube schon antwortete sie, hast du den auch ein paar Stricke? Ich reichte ihr die Tasche und meinte, ich denke das die reichen werden. Claudia blickte in die Tasche und meinte, Mann das sind ja hunderte von Metern rief sie erstaunt. Nimm dir ein paar heraus und fang einfach an riet ich ihr. Claudia zog einen Strick heraus, sah mich einen Moment an und sagte dann, leg deine Hände auf dem Rücken zusammen und dreh dich um. Ich tat so wie Claudia es wollte, und sogleich merke ich wie sich ein Lagen um meine Handgelenke legten. Anschließend verknotete sie die Enden und wickelte den Rest mehrfach um meinen Oberkörper. Dann nahm sie sich einen neuen Strick und fesselte auf ähnliche Weise meine Beine. Dann trat sie zurück und begutachtete ihr erstes Kunstwerk. Na, was sagt meine Gefangene zu ihren Fesseln fragte sie? Gefangene ist gut bemerkte ich spöttisch, die Stricke sind viel zu lose bemerkte ich, Sandra hat mich viel fester gefesselt. Ich hüpfte ein paar mal auf der Stelle und schon vielen meine Beinfesseln auf den Boden. Dann ließ ich mich auf einen Sessel fallen und begann mich in den Stricken zu winden. Nach ein paar Minuten hatte ich sämtliche Fesseln abgestriffen und trat vor Claudia. Du mußt noch viel lehren sagte ich, am besten fesselst du mich noch einmal unter meiner Anleitung. Wenn du meinst antwortete Claudia und hob einen Strick wieder auf. Nimm erst einmal den etwas kürzeren dort riet ich ihr und legte meine Handflächen hinter meinem Rücken zusammen. Teil den Strick in der Mitte und mach eine Schlaufe daraus kommandierte ich. Jetzt leg die Schlaufe um meine Handgelenke und zieh sie zu. Claudia tat was ich ihr gesagt hatte. Nun nimm die Enden und wickle sie in entgegengesetzter Richtung etwa fünf mal um meine Handgelenke. Nachdem Claudia jedes Ende fünf mal herumgeschlungen hatte merkte ich das sie sie zusammenknoten wollte. Noch nicht bremste ich sie. Nun mußt du die Enden wieder in entgegengesetzter Richtung zwischen meinen Handgelenken um die ersten Lagen herumwickeln. Claudia verstand gut was ich von ihr wollte und schlang die erste Lage herum. Fest zuziehen und dann genauso weiter bis der Strick fast aufgebraucht ist. Jetzt kannst du beide Enden miteinander verknoten sagte ich. Nachdem Claudia die Enden verknotete hatte blickte sie mich bewundernd an, das sieht irre fest aus, tut es nicht weh? Nein, es geht antwortete ich die Handschuhe schützen meine Haut ganz gut. Du hat Jetzt gelernt wie man Gliedmaßen zusammenbindet, genauso machst du es jetzt mit meinen Ellbogen meinen Fußgelenken und den Knien. Wenn du darauf bestehst antwortet Claudia und legte eine Schlaufe um meine Ellbogen. Schön festziehen wiederholte ich. Ich glaube ich habe das jetzt verstanden antwortete sie schnippisch, du brauchst nicht mehr ständig deinen Kommentar abzugeben. Mit einem Ruck zog sie die Schlaufe zusammen. Es klatschte ganz leise als meine Ellbogen zusammenstießen. Aahhh, ein kurzer Aufschrei kam aus meinem Mund, diesmal hatte es Claudia wirklich gut gemeint. Es wird dir doch wohl nicht etwa zu fest sein fragte sie spöttisch als sie Lage um Lage um meine Ellbogen schlang. Doch es war sehr fest, aber ich wollte mir natürlich keine Blöße geben und so schüttelte ich den Kopf. Claudia hatte gute Arbeit gemacht, ich betrachtete meine Arme im Spiegel, sie waren fest zusammengeschnürt. Claudia kramte unterdessen in der Tasche. Sie kam mit zwei neuen Stricken zu mir und gab mir einen Schubs, der mich in den Sessel beförderte. Jetzt wollen wir mal deine Beine fesseln. Diesmal brauchte ich wirklich nichts mehr dazu zusagen. Gekonnt legte sie mir die Beinfesseln. An, bist du jetzt zu Frieden fragte sie. Ich nickte, Claudia hatte wirklich schnell gelernt. Ein paar Minuten wand ich mich in meinen Fessel, aber es war aussichtslos, ich war felsenfest verschnürt. Aber es fehlte noch eine Kleinigkeit. Du mußt mich jetzt noch knebeln forderte ich Claudia auf. Wie auf dem Titelbild von dem Heft sagte ich. Sie sah sich das Bild an, zuckte mit den Schulter und nahm sich zwei Tücher aus der Tasche. Sie formte eines zu einem Ball und Stellte sich mit einem leichten grinsen vor mich. Mund auf befahl sie, und packte mir blitzschnell ins Haar und bog meinen Kopf zurück. Sofort stopfte sie das Tuch in meinen Mund bis es völlig darin verschwunden war legte das zweite gefaltete Tuch zwischen meine weit auseinanderstehenden Lippen und verknotete es in meinem Nacken. Zufrieden trat sie Zurück und betrachtete mich von Kopf bis Fuß. Bist du diesmal mit meiner Arbeit zufrieden fragte sie? Mmmmhhh, mmmmpffff, der Knebel hatte es wirklich in sich. Claudia hatte mir ausgerechnet das größte Tuch in den Mund gesteckt, er saß felsenfest und ich bekam außer ein paar mmmmpfff´s nichts heraus. Versuch dich zu befreien forderte sie mich auf. Ich wand mich und so sehr, das ich das Gleichgewicht verlor und aus dem Sessel fiel. Mein Knebel trocknete den Mund aus und auch das herumgerolle auf dem Boden half nichts. unter der Lackkleidung völlig verschwitzt gab ich auf. Claudia hatte es sich inzwischen wieder bequem gemacht trank etwas Sekt und blätterte in den Bondage-Heften. Ich moante in meinen Knebel um auf mich aufmerksam zu machen. Claudia sah zu mir und legte das Heft an die Seite. Ist ja interessant wie in wie vielen Stellungen man jemanden fesseln Kann meinte sie. Sie bückte sich und hob noch einen kurzen Strick auf und kam zu mir. Meine Versuche ihr beizubringen das sie mich mal wieder losbinden könnte schien sie nicht wahrzunehmen. Stattdessen band sie den Strick an meine Fußfesseln und zog das andere Ende unter meinen Handfesseln durch. Schlagartig wurde mir klar was Claudia vorhatte. Ich hatte es noch nicht ganz zu Ende gedacht, als sie den Strick anzog. Ohne Gnade zog Claudia meine Hand und Fußfesseln zusammen und verknotete sie. Nun lag ich zurückgebogen in einem Hogtied der jedem Bondage-Magazin zu Ehren gereicht hätte. Ich stöhnte und moante in meinen Knebel, aber es dauerte noch ein paar Minuten bis Claudia sich erbarmte und begann mich zu befreien. Das war diesmal ganz schön hart meinte ich anerkennend zu ihr, du hast schnell gelernt. Man tut was man kann sagte sie sichtlich stolz und ich bemerkte das sie immer wieder einen verstohlenen Blick auf meine Kleidung warf. Möchtest du auch einmal etwas von mir anprobieren fragte ich sie? Ja gern, aber was hast du noch alles. Wir gingen in mein Schlafzimmer, wobei es mir noch sichtlich schwerfiel mit meinen steifen Glieder auf den hohen Absätzen zu laufen. Claudia hatte inzwischen meine Fetish Garderobe durchsucht und sich für einen schwarzen Lackbody mit einem großen Ausschnitt und einen Latexslip entschieden. Als sie beides angezogen hatte zeigte sie auf meine Stiefel und fragte, kann ich mir die auch mal ausleihen. Na klar, antwortete ich und zog die Stiefel aus. Nun war Claudia komplett. Prüfend drehte sie sich vor dem Spiegel. In die Disco würde ich so aber nicht gerade gehen meinte sie. Laß uns doch noch ein Gläschen trinken schlug ich vor, die Sachen behalten wir dabei einfach an. Gute Idee antwortete sie, ich zog mir noch schnell ein paar Pumps an und wir verschwanden wieder ins Wohnzimmer. Claudia war so sehr in ihr neues Outfit vertieft, das sie nicht merkte wie ich mir einen Strick aufhob. Eher sie sich versah hatte ich ihre Hände gepackt und hinter ihren Rücken gedreht. Au, was soll den das rief sie überrascht und begann sich zu wehren. Aber sie war es nicht gewohnt mit so hohen Absätzen herumzulaufen und so hatte sie mehr damit zu tun das Gleichgewicht zu halten. Als ich ihre Handgelenke zusammenschnürte bemerkte ich das bei dem Gerangel ihre Brüste aus dem Kleid gerutscht waren. Nun stand Claudia vor mir, mit freien Brüsten, ihre Hände fest auf dem Rücken verschnürt und etwas unsicherem Gesichtsausdruck. Du hast erst die eine Seite vom Bondage kennengelernt sagte ich zu ihr, es wird Zeit das du die andere auch kennenlernst. Bevor sie noch etwas erwidern konnte griff ich mir einen Ballgag aus der Tasche und schob ihn ihr zwischen die Zähne. Hhmmmpf, grrmmpff waren ihre Kommentare dazu. Nachdem ich den Ballgag in ihrem Nacken festgezurrt hatte führte ich sie zu einem Stuhl. Setz dich da hinein befahl ich und gab ihr einen leichten Stoß. Ich fesselte ihre Beine in der gleiche Weise wie sie zuvor meine gefesselt hatte. Dann faßte ich ihre gefesselten Hände und drehte sie hinter die Stuhllehne. Nun verband ich die Hand und Fußgelenke mit einem Strick und zog ihre Füße damit weit unter den Stuhl. Claudia stöhnte kurz auf als ich den Strick noch einmal kurz anzog und dann verknotete. Jetzt nahm ich eine dünne Schnur und setzte mich auf ihren Schoß so das ich in ihr Gesicht sehen konnte. Ich umfaßte eine ihrer Brüste und sagte, du hast leichte Hängetitten, da solltest du einen BH tragen. Claudia moante irgend etwas in ihren Knebel. Sie schaute mich mit entsetztem Gesicht an als ich begann ihre Brüste mit der Schnur einzuschnüren. Ich legte ein paar Windungen um ihre Brüste, zog die Schnur dann seitlich unter den Windungen durch und zog sie waagerecht oberhalb ihres Nippels auf die Andere Seite der Brust. Dort wiederholte ich das ganze und führte die Schnur diesmal unterhalb des Nippels zurück, und verknotete sie an der Seite der Brust. Natürlich zog ich die Schnur auch etwas fest, so das der Nippel steil aus der zusammengeschnürten Brust herauskam. Genauso verfuhr ich mit der anderen Brust .Als ich mir Claudia dann so betrachtete viel mir auf das ihr Oberkörper ja noch nicht an der Stuhllehne fixiert war und so nahm ich noch einen Strick und zog noch ein paar Lagen über Oberkörper und Arme. Nun war Claudia fest mit dem Stuhl verbunden. Sie versuchte sich ein wenig in den Fesseln zu bewegen, aber sie hatte kaum eine Chance. Die Stricke hielten sie fest auf dem Stuhl gefangen. Na, wie gefällt dir diese Seite vom Bondage fragte ich Claudia. Sie murrte und moante etwas in ihren Knebel was nicht sehr zufrieden klang. Ich ging zur Tasche und holte meinem Vibrator heraus. Da ihre Beine fest zusammengeschnürt waren führte ich ihn über ihre zusammengeschnürten Brüste. Als ich einen der Nippel berührte zuckte sie wie elektrisiert zusammen. Immer und immer wieder umkreiste ich ihre Nippel mit dem Vibrator wobei ich sie natürlich auch reichlich berührte. Claudia bäumte sich dabei wild in ihren Fesseln auf. Der Ballgag war mittlerweile völlig naß und aus ihren Mundwinkeln lief ihr der Speichel über das Kinn. Nach einer ganzen Weile schaltete ich den Vibrator aus und begann Claudia loszubinden. Wie hat dir dein erstes Fesselerlebnis gefallen fragte ich sie? Nachdem sich Claudia die Handgelenke gerieben hatte meinte sie, ich weiß nicht so recht, es ist zwar irgendwie sehr erregend gewesen, aber auch sehr unbequem fand ich. Sie hatte es auf einmal sehr eilig nach Hause zu kommen. Auf meine Frage ob ich es zu weit getrieben hätte verneinte sie zwar mehrfach, aber so richtig beruhigt war ich nicht als sie sich von mir an der Haustür verabschiedete.
Kapitel 5
Ich erwachte als ein sich immer wiederholender Ton an meine Ohren drang. Es war das Telefon. Schnell rollte ich aus dem Bett, eilte aus meinem Zimmer und nahm den Hörer ab. Es war Doro, an die hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht. Ach du bist ja doch da, ich habe schon geglaubt du stehst immer noch gefesselt und geknebelt am Baum spottete sie. Nein ich bin eben erst aufgewacht als das Telefon klingelte gab ich unsicher zurück. Ich wollte dir die CD´s zurückbringen die ich mir von dir geliehen habe, paßt es dir so um zwei Uhr? Ja das ist o.k. ich bin heute den ganzen Tag Zuhause. Ich legte den Hörer auf und ging in mein Zimmer zurück. in meinem Magen machte sich ein mulmiges Gefühl breit. Hoffentlich erzählt Doro nicht in unserem Bekanntenkreis von meinem Fesselerlebnis mit Sabrina. Nachdem ich mit angezogen hatte ging ich in die Küche um zu Frühstücken. Dort saß schon Sabrina mit frisch gekochtem Kaffee. Na wer war das fragte sie und schob mir eine Tasse Kaffee zu. Ich erzählte ihr von Doro und meinen Bedenken ihr gegenüber. Ich werde auf jedenfall auch da sein wenn Doro kommt sagte sie, vielleicht fällt uns ja zusammen irgend etwas ein.
Es war kurz nach zwei Uhr als Doro an der Haustür klingelte. Ich öffnete und ließ sie rein. Komm rein und setz dich sagte ich, magst du einen Kaffee? Doro nickte, ja gern sagte sie und setzte sich in einen Sessel. Während wir unseren Kaffee tranken merke ich das sie über irgend etwas nachdachte. Plötzlich brach sie ihr schweigen und sagte, sag mal was war das eigentlich gestern, warum läßt du dich von deiner Schwester fesseln und knebeln? Ich spürte wie förmlich das ich einen roten Kopf bekam und überlegte krampfhaft was ich ihr antworten sollte. Na los rede schon, ich behalte das auch für mich ...Ehrenwort versuchte sie mich zu locken. Als ob sie auf ein Stichwort gewartet hatte steckte Sabrina plötzlich den Kopf durch die Tür. Störe ich, fragte sie? Nein komm ruhig rein, wir reden gerade über gestern Nachmittag, setz dich zu uns. Ich sah Doro an und sagte, es macht mich an wenn ich gefesselt bin, es ist ein unglaublich erregendes Gefühl wenn man völlig wehrlos von Stricken verschnürt ist. Doro sah mich ungläubig an, das kann ich mir nicht vorstellen meinte sie, das muß doch höllisch weh tun. Nein, nein warf Sabrina mit einmal ein, vielleicht ein bißchen, aber das spürst du überhaupt nicht mehr wenn es dich gepackt hat. Doro blickte erstaunt zu Sabrina, was den du läßt dich auch fesseln fragte sie? Ja, und es ist genau so wie Sandra gesagt hat wenn du da liegst und kein Glied mehr bewegen kannst dann überkommt dich ein Schauer nach dem anderen. Doro war sprachlos, das hätte sie im Leben nicht gedacht. Probier es doch einfach auch einmal aus schlug Sabrina vor. Ich bekam plötzlich Herzklopfen als sich die beiden ansahen. Meist du das auch fragte mich Doro? Dann kannst du dir auf jedenfall ein Bild davon machen, pflichtete ich Sabrina bei. Also gut sagte sie, dann fesselt mich, muß ich vorher noch etwas tun? Ja, dir etwas anderes anziehen gab Sabrina zu bedenken. Doro schaute mich fragend an, wozu den das, ist es nicht egal was man für Kleidung trägt? Im Prinzip schon sagte ich, aber da es etwas erotisches sein soll machen sich Jeans und T-Shirt nicht so gut. Ich gehe mal nach oben und suche ihr etwas aus meldete sich Sabrina und verschwand. Da bin ich aber mal gespannt was deine Schwester da bringt meinte Doro mit einem leichten grinsen im Gesicht. Es dauerte eine ganze Weile eher Sabrina wieder kam. Als sie zur Tür hereinkam klappte Doro buchstäblich die Kinnlade herunter. Sabrina hatte sich ebenfalls etwas anderes angezogen. Sie hatte sich meine Oberschenkellangen schwarzen Lackstiefel angezogen, dazu einen Schwarzen Body mit einem riesigen Ausschnitt, der noch nicht einmal ihre Brustnippel verdecken konnte und einen schwarzen Minirock der so kurz war das man auch wenn sie stand ihre Schambehaarung noch etwas zu sehen war. Beide Kleidungsstücke hatte ich noch nie bei ihr gesehen. Sie war heute Morgen noch einmal in die Stadt gefahren und hatte sie sich wohl noch schnell gekauft. Das verstehen wir unter erotischer Kleidung meinte sie zu Doro und legte ihr ein schwarzes Bündel Kleidungsstücke und ein paar Pumps hin. Willst du dich nicht auch umziehen meinte sie zu mir, Doro und ich könnten ja schon einmal anfangen. Gute Idee sprach ich und ließ Sabrina und eine sehr skeptisch schauende Doro zurück. Auf meinen Zimmer angekommen kramte ich in meiner Fetisch Garderobe und konnte mich erst gar nicht entscheiden was ich anziehen sollte. Ich entschied mich dann für einen roten Latexbody mit Strumpfhaltern, rote Latexstrümpfe, lange rote Latexhandschuhe und ein Paar rote Stiefelletten. Im Spiegel betrachtete ich mich noch einmal, die „Lady in Red” komplett in Gummi gehüllt. Wie würde es wohl aussehen wenn das Rote Gummi von weißen Stricken eingeschnürt wird? Das werden wir die nächsten Tage einmal ausprobieren müssen dachte ich. Es wurde Zeit das ich zu Doro und Sabrina zurückkehrte, ich war gespannt was die beiden wohl angestellt hatten. Als ich die Tür öffnete sah ich Doro auf den Sofa sitzen, sie trug meinen schwarzen Netzbody, ein paar halterlose Strümpfe und die Pumps von Sabrina. Meine Schwester hatte ihre Hände auf den Rücken gebunden und war gerade dabei die Beinfesseln zu vollenden. Doros Beine waren an Füßen und an den Knien zusammengebunden. Als sie mich sahen meinten sie einhellig „Siehst echt scharf aus Jenny”. Wie fühlst du dich fragte ich Doro. Ein bißchen zusammen geschnürt würde ich sagen meinte sie, von irgendwelchen Gefühlen habe ich noch nichts gemerkt. Zusammengeschnürt mit den paar Stricken meinte ich spöttisch, das kann ja wohl nicht war sein. Ihr werdet doch nicht noch mehr Stricke nehmen wollen, das genügt doch völlig. Ich warf einen kurzen Blick auf Sabrina, Knebel sie, dann können wir in Ruhe weitermachen sagte ich. Laßt das ja sein rief Doro, ich habe das fesseln ausprobiert und es reicht jetzt glaube ich. Glauben heißt nicht wissen Sprach Sabrina und stopfte ihr einen Stoffballen in den Mund. Ich eilte ihr zu Hilfe, während Sabrina dafür sorgte das Doro das Knäuel nicht wieder ausspuckte band ich ein zweites Tuch über ihren geöffneten Mund und verknotete es in ihrem Nacken. Grrmmmpff, mmmppfffff, das war Doros Kommentar. Ich trat etwas zurück und sagte zu Sabrina, dies Art des knebelns nennt man „Cleavegag”. Doro zerrte jetzt wie eine Wilde an ihren Fesseln. Wir müssen sie noch etwas mehr verschnüren meinte ich. Sabrina und ich begannen Doros Oberkörper mit einem Strick zusammenzuschnüren, so das ihre Arme fest in ihn gepreßt wurden. Schade das sie so kleine Brüste hat meinte Sabrina, die kann man gar nicht fesseln. Ein bißchen schon meinte ich und nahm mir einen weiteren Strick. Ich wickelte noch ein paar Lagen um ihren ohnehin schon zusammengeschnürten Oberkörper und führte sie diesmal aber kreuzweise zwischen ihren Brüsten durch. Dabei schnürten ein paar Stricke die Brüste etwas ein, was zur Folge hatte das sie deutlich hervorgehoben wurden. Doro stöhnte in ihren Knebel, und plötzlich schoben sich ihre Nippel unter dem transparenten Body nach vorn. Ich trat hinter Doro und begann vorsichtig über ihre Brüste zu streichen. Als ich die Nippel berührte bäumte sich Doro sofort in ihren Fesseln auf und schrie in ihren Knebel. Laß sie uns auf den Fußboden legen meinte Sabrina. Zusammen hoben wir sie vom Sofa und legten sie auf den Boden. Sabrina ging zum Tisch und holte den Vibrator. Leg sie mal auf die Seite sagte sie. Doro bekam große Augen als sie den Gummischwanz sah. Als sie auf der Seite lag schob ihr Sabrina vorsichtig den Vibrator von hinten zwischen ihre gefesselten Beine Richtung Intimbereich. Als sie hin so gut es ging plaziert hatte schaltete sie ihn ein. Ein dumpfer Aufschrei drang aus Doros geknebeltem Mund, und ihr Körper wand sich auf dem Boden. Nach dem dritten Orgasmus schalteten wir den Vibrator ab und befreiten Doro. Sie war völlig durchgeschwitzt. Sie rieb sich ihre Handgelenkt und meinte, so etwas habe ich noch nie erlebt oder gefühlt, ich glaube ich weiß jetzt was ihr an der Fesselei findet. Danach diskutierten wir noch stundenlang und beschlossen uns in ein paar Tagen bei Doro für ein weiteres Fesselspiel zu treffen. Als sie sich verabschiedete gab ich ihr noch ein paar Bondage-Magazine mit damit sie etwas Überblick bekam was alles so machbar ist.
Kapitel 6
Der Tag war gekommen wo wir uns bei Doro zu einem Bondage Nachmittag treffen wollten. Wir das waren meine Schwester Sandra und ich. Ich blickte in den Spiegel und prüfte noch einmal mein Outfit. Mein neuer Body saß einfach perfekt. Er war aus schwarzem Lycra und bestand eigentlich nur aus zwei Trägern die von meinem Nacken kamen sich kreuzten und gerade mal meine Brüste halbwegs bedecken konnten. An den Hüften ging er in einen Tangaslip über der Vorn so schmal war das ich meinen Intimbereich rasieren mußte, weil die Haare sonst deutlich hinter ihm Hervor geschaut hätten. Dazu trug ich ein paar Nylons die an den Oberschenkeln mit ein Paar Schleifen gehalten wurden. Du siehst echt geil aus stellte ich zu mir selbst fest. Es klopfte an der Tür und Sandra trat herein. Sie hatte sich wieder in eines ihrer hautengen langen Kleider gezwängt. Es war knöchellang und wurde von dünnen Spagettiträgern gehalten. Es saß wirklich wie eine zweite Haut und ihre gewaltigen Brüste drohten das Kleid zu zerreißen wenn sie atmete. Willst du etwa so auf die Straße gehen fragte sich mich. Nein antwortete ich und zog mir ein kurzes Sommerkleid über das ich schon bereitgelegt hatte. Danach schnappten wir uns die Tasche mit unseren Fesselutensilien und zusätzlichen Fetischklamotten und gingen aus dem Haus. Wir mußten ein Stückchen auf der Straße entlang gehen um zu Sandras Auto zu gelangen. Ein paar Passanten die uns begegneten starrten Sandra mit großen Augen an als sie in ihrem Schlauch an ihnen vorübertrippelte. Die Fahrt dauerte ca. 10 Min. als wir die Einfahrt zu Doros Haus hinauffuhren. Doro war ziemlich erfolgreich als Architektin, so das sie sich eine große Villa mir riesigem Grundstück hatte leisten können. Als wir ausstiegen öffnete sie bereits die Haustür, Hallo rief sie und kam uns ein Stück entgegen. Doro trug ebenfalls ein schmal geschnittenes langes Trägerloses Kleid. Es war zwar längst nicht so eng wie das von Sandra, aber es betonte ihre Figur auch sehr gut. Sie führte uns durch das Haus direkt auf die Terrasse. Der Kaffeetisch war schon gedeckt und so setzten wir uns begannen etwas zu plaudern. Es war ein herrlicher Tag und so beschloß ich mein Kleid auszuziehen und meine Haut etwas zu bräunen. Doro musterte meinen Body und meinte, scharfes Teil, das wäre auch etwas für mich. Als ich so in der Sonne lag meinte sie zu Sandra, komm laß uns das schmutzige Geschirr abräumen, dann brauchen wir uns nachher nicht darum kümmern. Sandra nickte und so packten sie die Teller und Tassen zusammen und verschwanden. Die Sonne meinte es wirklich gut und ich rekelte mich auf der Liege. Nach einiger Zeit begann ich mich zu wundern das Die beiden gar nicht wiederkamen und beschloß nach ihnen zu sehen. Ich ging ins Haus und suchte die beiden. Als ich sie gefunden hatte stockte mein Atem, Sandra saß völlig zusammengeschnürt auf einem Stuhl. Ihre Arme waren hinter der Stuhllehne zu so fest zusammen gebunden das sich ihre Ellbogen berührten. Die Träger ihres Kleides hingen herunter und gaben einen Ausblick auf ihre enormen Brüste, die mit einer Schnur in Form einer Acht zusammengeschnürt worden waren. Sandras Füße waren rechts und links an die Stuhlbeine gebunden. Ihr enges Kleid war zum zerreißen gespannt. In ihrem Mund steckte ein roter Ballgag, von dem bereits Speichel auf ihre Brüste tropfte. Sie zitterte und bäumte sich regelrecht auf in ihren Fesseln, was mich doch etwas verwunderte. Doch dann sah ich die Ausbeulung in ihrem Schritt unter dem straffen Stoff ihres Kleides. Doro hatte ihr einen Vibrator in ihre Muschi gesteckt. All das nahm ich in nur wenigen Sekunden auf, und ehe ich mich versah wurde ich von hinten gepackt und mit dem Oberkörper vornüber auf einen Tisch gedrückt. Sofort spürte ich Stricke an meinen Armen die mit einen Ruck meine Ellbogen zusammenzogen. Nach kurzer Zeit waren meine Arme von oben bis unten zusammengeschnürt. Nun wurde ich umgedreht, Doro stand strahlend vor mir, an überrascht fragte sie, wie gefällt die deine Schwester. Sie echt geil aus bemerkte ich, du hast in den paar Tagen viel gelernt. Ich hoffe du hast für mich auch etwas geiles zu bieten. Du kommst schon nicht zu kurz sagte sie, setz dich auf den Stuhl dort damit ich dich weiter fesseln kann. Ich setzte mich hin und Doro begann sofort meine Beine zu verschnüren. Sie hatte mich nicht an den Stuhl gebunden und so konnte ich meinen zusammengeschnürten Körper noch ein wenig hin und her winden. Was ist mit einem Knebel fragte ich Doro, Sandra ist auch geknebelt und ich möchte auch einen. Doro blickte nachdenklich und meinte, ich habe nur den einen, da muß ich etwas improvisieren. Plötzlich zog sie ihr Kleid hoch und zog ihren Slip aus. Das wird dir gefallen glaube ich meine sie, knäulte ihn zusammen und steckte ihn mir zwischen die Zähne. Dann öffnete sie einen Schrank, holte ein kleines Handtuch heraus und band es über den Slip. Jetzt ging sie zu Sandra schob ihr Kleid von unten hoch und zog den Vibrator heraus. Ich glaube es langt erst einmal sagte sie. Sandra hob ihren Kopf murmelte etwas in ihren Knebel und nickte, der Ballgag glänzte naß im Licht, ihr Lippenstift war vom Speichel total verschmiert und über ihre Brüsten liefen große Bahnen rot verfärbten Speichels. Da meine Beine fest zusammengeschnürt waren nahm ich nicht an das sie den Vibrator nun bei mir einsetzen würde. Doro legte ihn auch beiseite und trat hinter mich. Sie schob von hinten meinen Body zur Seite und legte meine Brüste frei. Deine Titten sind zwar nicht so gewaltig wie die von deiner Schwester, aber zu verachten sind auch die nicht meinte sie anerkennend. Mal sehen wie du das hier findest sagte sich und begann meine Nippel zwischen ihren Finger zu drehen. Sofort kamen sie heraus und gaben ihren Fingern noch mehr Möglichkeiten sie zu malträtieren. Schon nach kurzer Zeit merkte ich wie meine Muschi feucht wurde, und wünschte mir das auch ich einen Vibrator in ihr hätte. Nach ein paar Minuten ließ Doro von mir ab und sagte: Ich lasse euch jetzt mal ein paar Minuten allein, geht das in Ordnung? Sandra und ich nickten einstimmig und so genossen wir unsere Fesselungen noch ein wenig. Nach etwa 10 Minuten kehrte Doro wieder Zurück und hielt in jeder Hand einen Knebel. Sie hatte wohl unsere Tasche entdeckt und ein bißchen darin gestöbert. Entschuldigt sagte sie, aber ich konnte nicht widerstehen. Möchte einer von euch vielleicht einen frischen Knebel? Als ihr Blick Sandra traf sah Doro das sich deren Brüste durch die straffe Fesselung bereits Dunkelrot verfärbt hatten und so beschloß sie das es an der Zeit war eine Pause einzulegen und sie begann uns zu befreien. Nachdem Doro uns befreit hatte öffnete sie eine Flasche Sekt und wir tranken auf einen schönen gefesselten Tag. Sandra erzählte es wäre die härteste Brustfesselung gewesen die sie jemals gehabt hätte. Wir diskutierten wie es jetzt weitergehen sollte. Doro war der Meinung das sie als nächstes an der Reihe wäre und wir uns etwas überlegen sollte, Sie wolle sich in der Zwischenzeit etwas anderes anziehen. Nachdem sie gegangen war überlegten Sandra und ich wie wir sie wohl am besten fesseln sollten. Wir entschieden uns sie rücklings auf einen Tisch zu binden. Unsere Wahl fiel auf einen kleinen Tisch im Wohnzimmer. Als Doro zurückkehrte brachte sie noch eine kleine Tasche mit. Ich habe die letzten Tage noch ein bißchen eingekauft bemerkte sie. Sie selbst trug ein kurzes schwarzes Lackkleid was an der Vorderseite nur eine breite Schnürung hatte. Ihre Beine kleideten ein paar superlange Schwarze Lederstiefel die ihr fast bis in den Schritt reichten. Sie griff in die Tasche, holte sich ein paar armlange Lederhandschuhe heraus und streifte sie sich über. Habt ihr euch etwas überlegt fragte sie und kam auf uns zu, wobei die hohen spitzen Hacken ihrer Stiefel auf den Fliesen klackten. Wir nahmen sie in die Mitte und führten sie zum Tisch. Leg dich da drauf ordnete Sandra an. Bereitwillig tat Doro das was man von ihr wollte und wartete was da noch kommen würde. Wir begannen sofort mit der Arbeit. Ich fesselte ihre Arme an je ein Tischbein und Sandra tat das gleiche mit Doros Beinen. Der Tisch reichte gerade mal von ihren Schultern bis zu ihrem Gesäß, was unserer Fesselung sehr entgegen kam. Danach banden wir ihren Oberkörper mit mindestens 20m Strick fest gegen die Tischplatte. Da sie ihren Kopf nicht auflegen konnte war es für sie natürlich nicht sehr bequem, was sie uns auch zu verstehen gab. Oh, man beschwert sich über unsere Arbeit meinte ich mit einem Augenzwinkern zu Sandra. Das können wir nicht durchgehen lassen gab Sandra zurück. Sie griff in unsere Tasche und holte einen Penisgag heraus, hielt ihn Doro vor das Gesicht und zitierte einen ihrer Lieblingssprüche aus ihren Bondage-Videos. „Open wide „. Doro Öffnete ihren Mund und schon Schob Sandra ihr den Penisgag bis zum Anschlag hinein. Bevor sie ihn in Doros Nacken verzurrte sagte ich, warte einen Moment. Ich nahm eine Schnur und band sie am Riemen des Knebels fest. Als Sandra den Knebel Festgezogen hatte zog ich Doros Kopf mit der Schnur nach unten und verknotete sie unten an einem Tischbein. Doro lag nun mit gespreizten Oberschenkel auf dem Tisch und konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Nun sahen wir auch das sie keinen Slip trug und ihre Muschi schon feucht glänzte. Ich habe eine Idee wir das Bild noch verbessern können sagte Sandra und sah mich an. Was hast du vor fragte ich . Sandra nahm sich einen Strick und sagte zu mir, leg deine Hände auf den Rücken, ich möchte dich gern mit einfügen. Neugierig geworden tat ich was sie wollte und so fesselte mir Sandra die Hände auf dem Rücken zusammen. Eher ich noch eine Frage stellen konnte spürte ich einen Gummiball zwischen den Zähne und schon war ich geknebelt. Sandra kramte in Doros Tasche und holte einen Gurt heraus an dem ein doppelter Gummischwanz befestigt war. Sie kam zu mir und schob mir die eine Hälfte in meine Muschi. Die andere Hälfte ragte nun von mir weg und ich ahnte wen die Hälfte beglücken sollte. Dann schob sie mich zu Doro an den Tisch bis ich mit meinen Beinen die von Doro berührte. Dann führte sie den Gummischwanz vorsichtig in Doros Muschi ein. Nun wurden meine Beinen an die von Doro Gebunden so das ich den Gummischwanz nicht mehr alleine herausziehen konnte. Mit einem kräftigen Klaps auf meinen Hintern schob sie den Schwanz noch ein paar Zentimeter hinein. Für Doro die das alles nicht sehen konnte kam das natürlich sehr überraschend, und ich bemerkte wie sie ihr Körper unter den Stricken spannte. Ich konnte nicht sehen was Sandra hinter mir noch alles machte, aber sie kam auf einmal hinter mich und gab mir etwas in meine gefesselten Hände. Ich hatte den Vibrator in meinen Händen, aber da war noch etwas, es war Sandras Muschi die ich mit den Fingern ertastete, und der Vibrator steckte in ihr. Ich hörte ein ratschen, dann legte Sandra ihre Arme von oben über mich. Ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt. Los gib es mir flüsterte sie in mein Ohr. Gleichzeitig faßte sie an die Stricke die Doro auf den Tisch fesselten und schob mich mit rhythmischen Bewegungen vor und zurück. Es war ein überwältigendes Gefühl, drei Frauen aneinander gefesselt, und in jeder steckte ein Schwanz um sie zu beglücken. Nach etwa einer halben Stunde waren wir alle drei total durch geschwitzt und rangen nach Atem. Wir lagen fast aufeinander und nur langsam löste sich unsere Anspannung. Die Batterien im Vibrator waren mittlerweile am Ende und Sandra begann sich von mir zu lösen. Sie hob ihre Arme über mich hinweg um die Handschellen aufzuschließen. Danach wurden Doro und ich befreit. Doro hatte eine gute Idee. Ich habe eine große Badewanne sprach sie in der haben wir alle drei Platz, wir nehmen noch eine Flasche Sekt und entspannen uns dort erst einmal. Wir waren sofort einverstanden und zogen ins Bad. Wir konnten es allerdings nicht lassen uns gegenseitig unsere Hände mit Handschellen vor den Körper zu fesseln bevor wir in die Wanne stiegen.
Kapitel 7
Ich lag bequem auf dem Sofa und zappte ein wenig mit der Fernbedienung. Das Fernsehprogramm war wie immer mies und ich schaltete genervt ab. Da beschloß ich zu meiner Nachbarin hinüber zu gehen um mich ein wenig zu unterhalten. Ich wohnte in der Wohnung zwar noch nicht lange, aber zu meiner Nachbarin Marita Boger hatte ich bereits ein herzliches Verhältnis. Bevor ich ging schaute ich noch einmal prüfend in den Spiegel. Da ich erst vor kurzem nach Hause gekommen war trug ich noch die Kleidung von meienm Einkaufsbummel. Das war ein bodenlanger blauer Sommerrock und ein bunter langärmliger Body mit einem großen Ausschnitt. An den Füßen trug ich meine neuen Schuhe mit hohen Plateausohlen. Ich legte noch etwas Lippenstift und Liedschatten auf, schnappte meine Handtasche und ging zum Nachbarhaus. Es dauerte einen Moment als ich geklingelt hatte bevor die Haustür geöffnet wurde. Es war Janet, Maritas älteste Tochter die mich begrüßte. Sie hatte noch eine jüngere Schwester die Kathy hieß, die jetzt ebenfalls um die Ecke schaute.Ich glaube sie waren so 17 und 18 Jahre alt. Ist euere Mutter da fragte ich Janet. Nein sagte sie, Mom ist zu ihrer Schwester gefahren und hat gesagt das es spät wird bevor sie zurückkommt. Schade erwiderte ich, dann muß ich mich zu Hause wohl doch weiter langweilen. Die beiden Mädchen schauten sich kurz an bevor Janet meinte, du kannst ruhig hierbleiben, wir wollten gerade ein paar Gesellschaftsspiele herausholen. Wenn du Lust hast kannst du mitspielen. Ich willigte nach kurzer Überlegung ein und folgte den Mädchen ins Wohnzimmer. Kathy holte eine Schachtel mit Brettspielen hervo und stellte sie auf den Tisch. Wir spielten eine Reihe von Spielen, doch die beiden stritten sich ständig. Irgendwann hatte ich die Nase voll und fuhr die beiden an. Wenn ihr beide nicht gleich Ruhe gebt dann könnt ihr alleine weiterspielen. Nun war es natürlich Schluß mit der Spielerei und Janet schleuderte wütend das Spielbrett vom Tisch. Dummerweise stand dort eine groß Bodenvase die mit lautem Krachen umkippte und zerbarst. Jetzt war endgültig Schluß. Ich werde euerer Mutter erzählen wie unmöglich ihr euch angestellt habt erklärte ich den beiden stinksauer. So hatte ich mir den Abend nicht vorgestellt. Plötzlich standen die beiden auf und verschwanden einfach aus dem Zimmer. In Ordnung dachte ich, dann habe ich wenigstens meine Ruhe. Ich stand auf um die Scherben zu beseitigen und etwas Ordnung zu machen. Da Marita nicht da war, fühlte ich mich ein bißchen verantwortlich für die Beiden, was natürlich Unsinn war den ich war ja kaum älter als die beiden. Nach etwa 15 Minuten kam von oben ein Gepolter und laute Stimmen waren zu hören. In Sorge das etwas passiert sein könnte lief ich die Treppe hinauf und riß die Tür von Janets Zimmer auf. Kathy saß auf dem Bett und schaute mich mit einem komischen Grinsen an. Wo ist deine Schwester fragte ich sie. Anstelle einer Antwort wurde mir von hinten etwas über den Kopf geworfen. Es mußte eine Decke oder so etwas ähnliches sein. Gleichzeitig wurde ich von vorn und von hinten gepackt und spürte wie sich Stricke um meine Arme legten. Ich schrie so laut ich konnte, die beiden Mädchen hatten mich geschickt in eine Falle gelockt. Laßt mich sofort los schrie ich, ich werde eurer Mutter alles erzählen. Aber die beiden ließen sich nicht beirren und schubsten mich aufs Bett. Jetzt fesselten sie meine Füße zusammen und drehten mich dann auf den Bauch. Ich schöpfte Hoffnung als die Stricke um meinen Armen gelöst wurden und die Decke von meinem Kopf genommen wurde. Aber ich hatte mich zu früh gefreut. Kaum waren die Stricke von meinen Armen gefallen wurden meine Arme in einem doppelten Polizeigriff auf den Rücken gedreht. Vor mir stand Kathy und schaute mich lachend an, warst du schon einmal geknebelt fragte sie und hielt mir ein zusammengeballtes Tuch vor den Mund. Ich schüttelte den Kopf und presste die Zähne fest zusammen. Auf gar keinen Fall sollte sie mir das Tuch in den Mund stecken. Plötzlich verstärkte Janet den Polizeigriff und ich schrie kurz auf. Das Mädchen hatte für ihr Alter eine bemerkenswerte Kraft in den Händen. Die kurze Zeit in der mein Mund geöffnet war reichte Kathy den Knebel fest zwischen die Zähne zu stopfen. Nun nahm sie ein zweites Tuch, drehte es zusammen und band se über meinen Mund, so das ich den Knebel nicht mehr herausstoßen konnte. Es war mir seit einiger Zeit nichts neues mehr gefesselt und geknebelt zu sein, aber dieses mal konnte ich es nicht so recht genießen. Ich konnte absolut nicht einschätzen was die beiden Mädchen wohl noch mit mir anstellen würden. Inzwischen war Kathy damit beschäftigt meine Hände zu fesseln. Gnadenlos zog sie den Strick an, so das er tief in meine Haut einschnitt. Als mich die beiden losließen konnte ich mich auf der Bettkante nicht mehr halten und rutschte auf den Boden. Da lag ich nun, an Händen und Füßen gefesselt, und einem Knebel im Mund. Ich drehte mich etwas auf die Seite damit ich die beiden ansehen konnte. Sie standen da und lachten mich aus. So, du willst uns bei unserer Mutter verpetzen fauchte Janet, das würde ich mir aber noch einmal überlegen. Sie ging zum Tisch und kam mit einer Polaroid-Kamera wieder zu mir. Ich wollte es nicht glauben was ich sah, die Göre begann mich tatsächlich zu fotografieren. Als ich versuchte den Kopf wegzudrehen, faste mich Kathy ins Haar und drehte ihn wieder zurück. Wenn du unserer Mutter etwas erzählst werden wir die Fotos an alle Pinnwände in der Stadt verteilen Verzweifelt stieß ich mit meinen gefesselten Beinen um mich. Es gelang mir tatsächlich Janet zu treten, so das sie beinahe das Gleichgewicht verlor. Spinnst du, schrie sie mich an. Los setzen wir sie auf den Stuhl sagte sie zu Kathy. Die beiden faßten mich an den Armen und zerrten mich auf den Stuhl. Immer noch wütend faßte mich Janet mit der linken Hand ins Haar und bog meinen Kopf zurück. Ich werde dir helfen nach mir zu treten flüsterte sie. Als sie mit der rechten Hand ausholte schloß ich instinktiv die Augen. Klatsch, klatsch, die Ohrfeigen die sie mir gab brannten auf meinen Wangen wie Feuer. So langsam wurde es etwas viel für mich. Ich spürte wie meine Augen feucht wurden und Tränen über meine roten Wangen liefen. Schau sie dir an sagte Janet zu Kathy, jetzt fängt sie an zu heulen. Laß sie uns nach draußen bringen schlug Kathy vor, da haben wir noch mehr möglichkeiten sie zu fesseln. Janet nickte und die beiden begannen meine Fußfesseln zu lösen. Aber nur um mir eine Gehfessel anzulegen, indem sie den Strick so an die Fußgelenke banden das ich sie ca 40 cm auseinander bekam. Dann zogen sie mich vom Stuhl hoch und zerrten mich aus dem Zimmer. Vor der Treppe blieb ich abrupt stehen. Niemals wollte ich mit gefesselten Füßen hier herunter gehen. Aber die beiden ließen mir keine Wahl, wieder griffen sie in mein Haar und zerrten mich die Treppe hinunter. Mehr als einmal droht ich das Gleichgewicht zu verlieren, aber ihre eisernen Griffe hielten mich fest. Sie führten mich durch die Wohnung auf die Terrasse. Da der alte Pfosten ist prima sagte Kathy, an den fesseln wir sie. Dann brauchen wir noch mehr Stricke stellte Janet fest, warte hier ich sehe zu das ich noch welche finde. Als sie uns verlassen hatte versuchte ich die Handfesseln etwas zu lösen, was Kathy aber sofort bemerkte. Laß das fuhr sie mich an, oder willst du noch ein paar Ohrfeigen? Nein das wollte ich auf gar keinen Fall und so hielt ich still und fügte mich meinem Schicksal. Als Janet wiederkam hielt sie nur einen kurzen Strick in der Hand. Mehr habe ich nicht gefunden rief sie. Ich atmete auf, vielleicht würden sie mich jetzt bald gehen lassen. Aber ich hatte mich mal wieder zu früh gefreut. Ich glaube ich weiß wo noch welche sind sagte Kathy. Aber dort müssen wir zuerst noch etwas an die Seite räumen und das schafft einer allein nicht. Die beiden blickten mich an, was machen wir mit der so lange fragte Kathy? Janet hielt den Strick in ihrer Hand hoch und sagte zu mir, los leg dich hin. Da ich vermeiden wollte das die beiden wieder nachhalfen versuchte ich mich selbst hinzulegen. Es gelang mir auch fast, aber dann fiel ich doch lang auf den Rasen. Janet löste meine Gehfesseln und band meine Füße wieder fest zusammen. Dann zog sie den kurzen Strick zwischen meinen Hand und Fußgelenken durch und zog die Enden solange an bis meine Fingerspitzen die Hacken berührten und verknotete den Rest. So sagte sie, die läuft nicht weg. Tolle Fesselung staunte Kathy, woher kennst du die. Hab ich mal auf einem Film gesehen erklärte Janet. Die beiden drehten sich um und gingen in Richtung Garage. Verzweifelt riß ich an meinen Fesseln und wälzte mich so in meiner gekrümmten Haltung über den Boden, aber die Fesseln saßen absolut fest. Völlig verschwitzt und nach Atem ringend gab ich nach ein paar Minuten auf. In Gedanken malte ich mir schon aus was passieren würde wenn die Fotos in der Stadt auftauchen würden. Nach ein paar Minuten kamen die beiden wieder. Als ich den Strick sah den Janet in der Hand hielt wurde mir ganz anders. Der war bestimmt 20 Meter lang und ich war mir sicher das sie die volle Länge ausnutzen würden. Kathy löste inzwischen den Strick der mich in der Hogtiedstellung hielt. Erleichtert entspannte ich meinen Körper und versuchte mich darauf einzustellen was nun kommen würde. Zu zweit stellten sie mich auf die Beine und versuchten mich zu dem Pfahl zu schleppen. Als das nicht so recht klappte, sagte Janet zu mir, los hüpfe zum Pfahl. und um ihren Worten den nötigen Nachdruck zu geben nahm sie den kurzen Strick und schlug mir damit einmal kräftig auf den Po. Der Schlag wurde zwar durch meinen Rock etwas entschärft aber ich wollte es nicht darauf anlegen und begann in Richtung des Pfahles zu hüpfen. Es war keine besonders leichte Aufgabe mit gefesselten Füßen und auf Plateausohlen auf dem unebenen Rasen zu hüpfen. Als ich am Pfahl angekommen war, drehten sie mich um und drückten mich mit dem Rücken an den Pfahl. Janet begann den Strick auseinander zu nehmen und teilte ihn in zwei gleiche Teile. Dann wickelte sie mir die Mitte des Strickes mehrmals um den Hals, zog mich fest gegen den Pfahl und verknotete den Strick hinter dem Pfahl. Ich habe auch noch eine gute Idee sagte Kathy. Sie stellte sich vor mich und ergriff meine gesamten Haare und band sie auf meinem Kopf mit dem kurzen Strick zu einem Schopf zusammen und schlang den Rest des Strickes um den Pfahl und band ihn fest.

Ich war jetzt unfähig meinen Kopf zu drehen. Nun wurden meine Handgelenke losgebunden. Aber nur um sie gleich wieder hinter dem Pfahl zusammenzubinden. Jetzt schnappte sich jede ein Ende von dem Langen Strick und sie begannen mich in entgegengesetzter Richtung zu umkreisen und schnürten mich auf diese Weise fest gegen den Pfahl. Nach endlosen Runden war der Strick endlich aufgebraucht und wurde verknotet. Lachend umkreisten sie mich dann, um mich ab und zu mit dem Finger am Körper zu piksen, oder an meiner Nase zu ziehen und zu drehen. Ich war völlig verzweifelt, wie lange sollte das noch so weitergehen? Unfähig auch nur ein Glied zu bewegen ergab ich mich meinem Schicksal. Meine Kopfhaut schmerzte und mein Mund war durch die lange Knebelung völlig ausgetrocknet. Plötzlich peitschte eine Stimme durch den Garten. Was zu Teufel tut ihr da? Es war Marita. Ich weiß nicht warum sie schon wieder zurück war, aber das war mir im Moment völlig egal. Sie kam durch den Garten gelaufen und schrie ihre Töchter an. Was geht in euch nur vor, wie könnt ihr soetwas nur machen? Sie schickte sie ins Haus mit der Anweisung sofort aufs Zimmer zu gehen. Nachdem die Mädchen verschwunden waren begann sie eiligst mich zu befreien. Nachdem der letzte Strick gefallen war brachte sie mich zur Terrasse, setzte mich in einen Stuhl und gab mir etwas zu trinken. Sie erzählte das ihre Schwester mit starken Kopfschmerzen im Bett gelegen hatte, und sie sei desshalb gleich wieder zurückgefahren. Nachdem ich ihr kurz gesc***dert hatte was passiert war begann sie sich mehrfach bei mir zu entschuldigen und versprach den beiden eine harte Strafe zu geben. Ich hatte inzwischen meine Ärmel hochgeschoben und begann die Fesselmarken welche die Stricke hinterlassen hatten zu massieren. Entsetzt betrachtete sie die tief eingeschnittene Haut. Ich weiß nicht was ich mit den beiden tun soll gestand sie mir. Sie sind sonst eigentlich ganz umgänglich. Wärst du damit einverstanden wenn ich die Bestrafung der beiden übernehmen würde fragte ich sie. Verdutzt sah sie mich an und meinte, was hast du denn mit den beiden vor? Ich begann ihr von meiner Idee zu erzählen. Marita hörte sich meinen Plan aufmerksam an und nickte, das ist vielleicht die einzige Möglichkeit die hilft, so machen wir es. Ich verabschiedete mich von ihr und versprach mich bei ihr zu melden sobald meine Vorbereitungen abgeschlossen waren. Nun wollte ich aber nur noch unter die Dusche und ein paar Stunden schlafen.
Kapitel 8
Heute war der Tag gekommen, wo ich an Janet und Kathy meine Rache ausüben wollte. Marita, die Mutter der beiden war eingeweiht und wollte sogar mitspielen. Ich wartete nur noch auf meine Schwester Sandra, die mir bei der Aktion helfen wollte. Als sie an der Haustür klingelte ließ ich sie schnell herein. Ich wollte nicht das die beiden Mädchen sahen das ich Besuch bekam. Hallo rief sie, wie geht es den unserem Opfer? Mach dich man über mich lustig erwiderte ich. Wenn du an meiner Stelle gewesen wärst dann hättest du auch nichts zu lachen gehabt. Ist ja schon gut meinte Sandra, erzähl mir deinen Plan. Ausführlich begann ich mir meinen Plan zu erklären. Als alles klar war zogen wir uns um. Da wir als Einbrecher auftreten wollten trugen wir schwarze Leggins und langärmlige schwarze Bodys. Damit wir nicht erkannt wurden wollten wir uns schwarze Skimasken überziehen, die nur zwei Löcher für die Augen hatten. Ich hatte in meine Maske im Mundbereich von innen ein paar Lagen dicken Stoff eingenäht, damit meine Stimme etwas dumpfer klang. Schließlich wollte ich nicht erkannt werden. Ich blickte auf die Uhr. Es ist gleich 10 Uhr sagte ich, wir sollten schon mal rüber gehen. Wir schnappten unsere Sachen und gingen zum Nachbarhaus. Am Hintereingang klopfte ich dreimal. Kurz danach öffnete uns Marita und ließ uns herein. Sie trug ein langes Hauskleid mit langen weitgeschnittenen Ärmeln. Ihr seht ja wirklich aus wie Einbrecher bemerkte sie nachdem sie uns aufmerksam gemustert hatte. Wann kommen die Mädchen aus der Disco fragte ich sie? So gegen 11 Uhr meinte Marita, ich denke auch das sie pünktlich sind nach meiner letzten Standpauke. Wo befindest du dich gewöhnlich wenn sie um diese Uhrzeit nach Hause kommen fragte ich. Im Wohnzimmer antwortete Marita, ich sehe meist noch einen Film an. Na gut dann laß uns dorthin gehen und die Aktion vorbereiten erklärte ich. Als wir im Wohnzimmer angekommen waren fragte Marita, was soll ich denn jetzt genau machen? Im Grunde eigentlich nichts erklärte ich, du wirst von uns gefesselt und geknebelt und tust so als ob du gerade überfallen wurdest. Wir müssen anfangen meinte Sandra es ist bereits viertel vor 11. Lege deine Hände auf den Rücken sagte ich zu Marita und zog einen Strick aus der Tasche. Damit es nicht zu fest wurde legte ich den Strick über ihre Ärmel und fesselte ihre Hände. Sandra hatte inzwischen damit begonnen die Beine zu fesseln. Als sie mit den Füßen fertig war wurden Maritas Knie zusammengebunden. Aufmerksam wurde unsere Arbeit von ihr beobachtet. Jetzt nahmen wir einen langen Strick und begannen ihren Oberkörper zu verschnüren. Fest wurden ihre Arme gegen ihren Körper gepreßt. In unserem Eifer bemerkten wir erst zum Schluß das durch unsere Verschnürung eine ihrer Brüste aus ihrem Kleid gerutscht war und mit steilem Nippel herausstand. Wahnsinn bemerkte Marita, ich kann kein Glied mehr rühren. Das ist ja auch der Sinn wenn jemand gefesselt wird erklärte ich ihr lächelnd. Plötzlich hielt vor dem Haus ein Auto. Die Mädchen kommen rief Marita, ihr müßt euch beeilen. Wir müssen sie noch knebeln rief Sandra. Schnell nahm ich mir ein Tuch aus der Tasche und rollte es zusammen und drückte es zwischen ihre geöffneten Lippen. Mit einem Ruck zog ich die beiden Enden hinter ihren Kopf und ****ete sie zusammen. Dann legten wir Marita auf den Boden und zogen uns hinter die Tür zurück. In den Händen hielten wir je eine sehr echt aussehende Spielzeugpistole die Sandra besorgt hatte. Vor uns begann Marita ihre Rolle zu spielen. Stöhnend wand sie sich in ihren Fesseln als wolle sie sich befreien. Es sah toll aus wie sie sich bemühte die Fesseln loszuwerden. Ihr langes Kleid betonte ihre gute Figur und sah unter den vielen Stricken sehr gut aus. Wir hörten die Stimmen der Mädchen als sie sich der Tür näherten. Die Tür öffnete sich und die beiden kamen herein. Erschrocken blieben sie stehen als sie ihre gefesselte Mutter sahen. Marita sah ihre Töchter an und stieß einige dumpfen Schreie heraus als wolle sie die beiden warnen. Mom was ist passiert rief Janet und stürmte auf ihre Mutter zu. Jetzt wurden wir aktiv. Halt stehen bleiben rief Sandra und wir kamen mit gezückten Waffen hinter der Tür hervor. Die Mädchen zuckten herum und starrten uns an. Hände hoch und keinen Laut oder ich schieße sagte ich. Wie in Trance erhoben beide Mädchen die Hände, ihr Blickt wechselte immer wieder von unseren Pistolen zu ihrer gefesselten Mutter. Die beiden sahen in ihrer Discokleidung sehr sexy aus. Janet trug ein weißes enges T-Shirt und einen bunten Wickelrock. Kathy hatte sich in ein Minikleid geworfen. An den Füßen trugen beide Schuhe mit hohen dicken Absätzen. Was haben sie mit uns vor fragte Janet mit zitternder Stimme? Halt die Klappe sagte Sandra barsch und warf ihr einen Strick zu. Los binde deiner Schwester die Hände auf den Rücken befahl sie. Um dem ganzen den nötigen Nachdruck zu geben hob sie die Pistole in Janets Richtung. Zögernd begann Janet nun Kathys Hände zu fesseln. Fester Rief ich, zieh den Strick fester an oder es setzt was. Verzweifelt zog Janet den Strick fester an. Mit schmerzverzerrtem Gesicht wartete Kathy bis ihre Schwester fertig war. Komm her und Dreh dich um befahl ich Janet als sie die Fesselung ihrer Schwester fertig hatte. Ich bog ihre Arme auf den Rücken und band ihre Hände fest zusammen. Au, das tut weh jammerte Janet. Stell dich nicht so an sagte ich und nahm ein Tuch knüllte es zusammen und stopfte es ihr in den Mund. Nachdem Das Tuch völlig verschwunden war, riß ich ein Stück breites Klebeband von der Rolle und klebte es ihr über den Mund. Kathy wurde in der Zwischenzeit von Sandra auf die gleiche Weise geknebelt. Marita hatte es inzwischen geschafft sich an einem Sessel aufzurichten. Mit gut gespieltem Entsetzen beobachtete sie die Fesselung ihrer Töchter und stieß ab und zu ein paar Schreie aus, die von ihrem Knebel allerdings fast völlig abgedämpft wurden. Ich glaube wir bringen die beiden nach oben meinte Sandra zu mir, sonst dreht die Mutter noch ab. Ich nickte und so packten wir die beiden Mädchen am Arm und zogen sie aus dem Zimmer. Als ich als letzte den Raum verließ sah ich noch wie Marita sich entspannte und auf den Boden gleiten ließ. Wir schoben die Mädchen die Treppe hinauf und brachten sie in das erste Zimmer. Es war Janets Zimmer, wie ich noch von meinem ersten Besuch her wußte. Die Mädchen machten einen völlig verängstigten Eindruck, was bei der glaube ich guten Vorstellung die wir brachten auch kein Wunder war. Schließlich sollte es ja auch eine Strafe sein, für das was sie mit mir gemacht hatten. Wir stießen Janet in einen Sessel, und begannen uns um Kathy zu kümmern. Sandra fesselte erst ihre Füße, dann band sie ihr die Knie zusammen. Ich hatte in der Zwischenzeit einen Strick mehrmals um ihren Oberkörper geschnürt, der unterhalb ihrer Brüste die Arme fest gegen ihren Oberkörper preßten. Dann legten wir sie auf das Bett und zogen ihre Hände und Füße zu einer Hogtied-Stellung zusammen. So zusammengeschnürt ließen wir sie liegen. Plötzlich hörte ich hinter mir einen dumpfen Schrei. Als ich mich umdrehte sah ich noch das Janet sich aus dem Zimmer schleichen wollte, aber Sandra erwischte sie noch am Haar und riß sie zurück. Das Aas wollte abhauen zischte sie. Ich glaube die werden wir besonders gut fesseln müssen stellte ich fest. Da Janet sich damals bei mir auch nicht sehr zimperlich angestellt hatte als sie mich fesselte, beschloß ich ebenfalls keine Gnade zu zeigen. Ich faßte sie am Haar und zog sie hinter mir her. Dann packte ich sie an den Handgelenken und zog sie auf den Stuhl, wobei ich ihre Arme hinter die Stuhllehne zog. Jetzt nahm ich mir einen Strick, machte in die Mitte eine Schlaufe und zog diese um Janets Handgelenke. Mit den Enden zog ich dann ihre Füße außen an den Stuhlbeinen vorbei weit nach hinten. Ihr Wickelrock War durch diese Fesselung weit auseinander geklafft und gab den Blick auf ihren Slip frei. Aber das sollte für Janet noch nicht alles gewesen sein. Ich holte mir einen Neuen Strick aus der Tasche und begann ihren Oberkörper fest an die Stuhllehne zu binden. Wicklung um Wicklung legte ich um ihren Körper, wobei ich den Strick zwischen ihren Brüsten in Form einer Acht hindurch führte. Deutlich hoben sich die Nippel unter ihren T- Shirt hervor. Nachdem ich den Strick verknotet hatte trat ich zurück und betrachtete unsere Opfer. Beide hatten inzwischen aufgehört gegen die Stricke zu kämpfen. Erschöpft hingen sie in ihren Fesseln und warteten ab was passieren würde. Ich gehe mich mal umsehen sagte ich zu Sandra, bleib hier und habe ein Auge auf die beiden. Sie nickte, und ich verließ den Raum um nach Marita zu sehen die ja immer noch gefesselt und geknebelt im Wohnzimmer lag. Als ich das Wohnzimmer betrat lag sie mitten im Raum. Ich ging zu ihr und nahm ihr den Knebel ab. Was machen die Mädchen war ihre erste Frage? Denen geht es den Umständen entsprechend gut sagte ich. Ich bin gekommen um dich zu befreien, du hast deine Rolle sehr gut gespielt lobte ich sie. Aber ich glaube die Mädchen haben jetzt genug. Sie nickte, und ich begann sie zu befreien. Gemeinsam gingen wir nach oben und betraten das Zimmer. Die Mädchen blickten auf und starrten ihre Mutter an, die einträchtig mit mir dastand und sie betrachtete. Seht ihr jetzt wie es ist wenn man einfach gefesselt und geknebelt wird sagte sie mit scharfen Ton. Gleichzeitig nahmen Sandra und ich unsere Skimasken vom Kopf. Nun waren die Mädchen sprachlos, damit hatten sie nun wirklich nicht gerechnet. Marita befreite erst Kathy, dann Janet von ihren Knebeln und sagte zu Sandra und mir, würdet ihr uns jetzt bitte allein lassen, wir müssen jetzt mal miteinander reden. Wir nickten, sammelten unsere Sachen ein und verschwanden aus dem Raum. Auf dem Weg zu meiner Wohnung meinte Sandra, ich hoffe wir sind nicht zu weit gegangen mit den Mädchen. Ich schüttelte entschieden den Kopf. Wenn ich an mein Erlebnis mit ihnen zurückdenke, dann sind sie noch gut davongekommen.
Am nächsten Morgen, Sandra war gerade wieder gefahren, klingelte Marita an der Tür. Komm rein sagte ich zu ihr, ich habe noch etwas Kaffee da. Irgendwie wirkte sie etwas unentschlossen, aber sie kam dann doch und wir setzten uns in der Küche an den Tisch und tranken einen Kaffee. Nach einer Minute des Schweigens griff sie in ihre Handtasche und legte mir ein paar Fotos auf den Tisch. Es waren die Bilder die die Mädchen von mir gemacht hatten als ich gefesselt und geknebelt ihnen ausgeliefert war. Die haben sie mir vorhin gegeben, ich soll dir sagen das es ihnen leid tut und sie um Verzeihung bitten. Das ist o.k. sagte ich, meine Revanche habe ich gestern ja gehabt. Wie haben sie es eigentlich aufgenommen fragte ich neugierig? Marita blickte nervös von einer Ecke in die andere und begann zu erzählen. Wir haben uns gestern Nacht noch lange unterhalten, ich habe sie gefragt wie sie auf die Idee gekommen sind dich zu überwältigen und dann draußen an den Pfahl zu binden. So etwas hätte ich ihnen nämlich nie zugetraut. Und was haben sie darauf gesagt bohrte ich weiter. Marita knetete ihre Hände und sah mich dann fest an. Die beiden haben dich mit Absicht solange geärgert bis du wütend wirst, damit sie einen Grund hatten dich zu fesseln. Sie hätten mich doch nur zu fragen brauchen dachte ich im Stillen, dann hätten sie sich das gestern erspart. Aber das ist nicht der Hauptgrund welcher mich so unsicher macht erklärte Marita. So fragte ich erstaunt welcher ist es dann? Es kam gestern bei unserer langen Aussprache heraus das sie die beiden schon öfters gegenseitig gefesselt haben. Und das schlimmste ist, als ihr mich gestern Abend gefesselt und geknebelt allein gelassen hattet kam ein Gefühl in mir auf welches immer wieder sagte, hoffentlich kommen sie nicht so schnell wieder, ich wollte noch möglichst lange so hilflos zusammengeschnürt liegenbleiben. Jetzt ist es raus sagte Marita, aber behalt es um Gottes Willen für dich. Ich blickte ihr tief in die Augen und sagte, ich glaube ich kann dich beruhigen, vor dir sitzt jemand der die gleichen Gefühle hat wenn er gefesselt wird. Vorausgesetzt ich war damit einverstanden berichtigte ich noch schnell. Verwirrung stand in Maritas Gesicht, was du kennst das auch? Du warst schon vorher von jemanden mal gefesselt worden fragte sie mich ungläubig. Ja schon mehrfach von Sandra und einer Freundin von ihr erklärte ich ihr. Marita schüttelte den Kopf und sagte, und ich habe schon gedacht wir wären nicht normal. Sie stand auf und verabschiedete sich sichtbar erleichtert von mir. Auch ich war innerlich längst nicht so ruhig wie es von außen erschien. Ein Blick auf die Uhr sagte mir das Sandra jetzt wohl zu Hause angekommen sein müßte. Ich griff zum Telefon und rief sie an. Eigentlich war es nicht meine Art etwas auszuplaudern wenn ich es jemandem versprochen hatte, aber diesmal war es glaube ich etwas anderes. Als Sandra sich an andern Ende meldete erzählte ich ihr die Neuigkeiten. Auch Sandra war ziemlich überrascht und hatte die Idee das man am nächsten Wochenende mal eine Bondageparty machen könne. Die Idee begeisterte mich sofort. Ich werde Marita fragen ob sie mitmachen möchte erwiderte ich eifrig. Sie kann ja auch ihre beiden Töchter mitbringen schlug Sandra vor, die sind doch auch schon fast erwachsen. Gute Idee stimmte ich zu, und du fragst Doro ob sie Lust hat zu kommen. Wir waren uns einig und begannen unsere Gäste einzuladen.
Kapitel 9
Ich erwischte Marita als sie vom Einkaufen kam und erzählte ihr von meiner Idee. Natürlich entschuldigte ich mich auch dafür das ich ihr Geheimnis ausgeplaudert hatte, aber es war eigentlich in guten Händen. Maritas Augen blitzten auf als ich ihr beschrieb wie es auf unseren letzten Session zuging und sie sagte ich werde nachher die Mädchen mal fragen ob sie Lust haben, ich melde mich dann bei dir.
Ungeduldig wartete ich zu Hause auf ihren Anruf. Als das Telefon dann klingelte hatte ich den Hörer sofort in der Hand. Es war Marita, wir werden kommen sagte sie, die Mädchen freuen sich riesig. Kurze Zeit später meldete Sandra das Doro ebenfalls kommen würde. Wir verabredeten uns am nächsten Samstag um 21 Uhr in meiner Wohnung.
Als der Samstag endlich gekommen war begann ich Sekt und Cola kaltzustellen und sortierte meine Stricke. Dann ging ich ausgiebig duschen und begann mich anzukleiden. Als erstes entschied ich mich wieder für meine schenkellangen Lackstiefel. Diese hatten es mir einfach angetan. Ich brauchte sie nur anzuziehen und ein paar Schritte zu gehen und schon kam dieses geile Gefühl in mir hoch welches rief, kommt und fesselt meine gestiefelten Beine endlich. Dazu nahm ich noch ein schwarzes bauchfreies Top aus Lycra, aus dessen Ausschnitt meine Brüste fast herausfielen wenn ich eine heftige Bewegung machte. Dann zog ich einen schwarzen Lackrock an, der bis etwas über die Schäfte meiner langen Stiefel reichte. Er war so eng das er meine Oberschenkel beinahe zusammenpreßte. Zum Schluß streifte ich mir noch ein paar schwarze Latexhandschuhe über die Arme. Zufrieden drehte ich mich vor dem Spiegel und verließ mein Schlafzimmer um bereit zu sein die Gäste zu empfangen.
Kaum war ich unten da klingelte es an der Haustür und Sandra kam mit Doro herein. Da es draußen schon dunkel war kamen die beiden gleich in ihrer Fetischkleidung. Sandra hatte sich wie gewohnt in eines ihrer langen ultraengen Kleider gezwängt. Sie kam mir mit höchstens 30 cm langen Schritten entgegen, mehr ließ das Kleid nicht zu. Es war dunkelblau und bestand komplett aus Lack. Der Ausschnitt war nur dazu da ihre großen Brüste zu stützen, verdecken konnte er nur die untere Hälfte. Ihre Nippel stachen wie zwei Spitzen hervor, was aber auch daran lag das je ein verchromter Ring sie in Form hielt. Doro trug ein goldenes Latexkleid, welches nur knapp ihren Po bedeckte. Dazu hatte sie passende lange Handschuhe und schwarze Netzstrümpfe, welche von Strapshaltern die unter dem Kleid hervorkamen gehalten wurden. Sie kam auf ihren goldenen Pumps mit mindestens 11cm hohe aber dafür dicken Absätzen auf mich zu und sagte, na wie gefällt dir mein neues Outfit? Du siehst gut aus gab ich bewundernd zu. Als Kontrast hatte sie sich ihr Haar leuchtend blau getönt, und machte auch dadurch schon einen phantastischen Eindruck. Ich schaute nach draußen um zu sehen wo Marita mit ihren Töchtern blieb. Vor einigen Minuten hatte es etwas zu regnen angefangen. Plötzlich sah ich die drei durch meinen Garten kommen. Sie hatten sich wegen des Regens Mäntel mit Kapuzen umgehängt und beeilten sich zum Haus zu gelangen. Ich öffnete sofort um sie reinzulassen. Kommt herein rief ich, ihr könnt die nassen Mäntel dort an die Garderobe hängen. Janet und Kathy nahmen ihre Kapuzen ab und hingen die Mäntel an die Haken. Kathy trug eine weise Bluse und einen roten Minirock der ihre Hüfte eng umschloß und ein Paar Stiefelletten mit Pfennigabsätzen. Janet hatte sich nur einen wadenlangen Wickelrock angezogen. Über ihre Brüste war lediglich ein transparenter Schal gebunden. Ihre hochhackigen Sandalen waren mit mehreren Windungen bis zu ihren Knien geschnürt. Ich drehte mich zu Marita und bemerkte das sie ihren Mantel noch trug. Was ist den mit dir fragte ich, zieh doch den Mantel aus, oder ist dir kalt? Zur gleichen Zeit war Janet neben ihre Mutter getreten und nahm ihr erst die Kapuze dann den ganzen Mantel ab. Verblüfft sahen wir Marita an. Sie war gefesselt und geknebelt. Ein weißes Tuch ging zwischen ihren dunkelroten Lippen hindurch und war in ihrem Nacken verknotet. Ihre Hände waren mit einen kurzen Strick auf den Rücken gebunden so das sie sich alleine den Mantel auch gar nicht hätte ausziehen können. Marita hatte sich ihr kleines schwarzes angezogen, dazu schwarze Seidenstrümpfe und schwarze Pumps. Ihr konntet wohl die Zeit nicht abwarten sagte ich lachend zu Janet. Mom wollte mich nicht so wie ich angezogen bin gehen lassen sagte sie. Warum erwiderte ich und sah Marita kopfschüttelnd an, deine Tochter sieht doch toll aus. Marita grummelte etwas in ihren Knebel, und ich beschloß ihn ihr abzunehmen. Als ich ihr das Tuch abgenommen hatte sah ich das noch ein Stoffknäuel in ihrem Mund steckte. Die Mädchen machten wirklich keine halben Sachen. Nachdem ich auch das Tuch entfernt hatte meinte sie lächelnd. Wenn ich so sehe wie ihr euch zurechtgemacht habt, dann herrscht bei uns in puncto Kleidung noch echter Nachholbedarf. Die Mädchen nickten zustimmend und waren sich einig, das sie dringend mit ihre Mutter mal zum Einkaufen fahren müßten Bindet euere Mutter noch einmal los sagte ich zu den Mädchen, ich möchte erst noch schnell die Sachen die ihr alle mitgebracht habt in der Küche verstauen. Marita und Doro halfen mir die Sachen in die Küche zu tragen, während Sandra, Janet und Kathy die Bondage-Utensilien ins Wohnzimmer bringen sollten. Da Doro bei mir übernachten sollte zeigte ich ihr schon mal ihre Schlafgelegenheit im Obergeschoß. Marita machte bei der Gelegenheit die Hausführung gleich mit, denn sie kannte nur die unterste Etage meiner Wohnung. Nachdem wir uns etwas festgequatscht hatten meinte ich das es an der Zeit wäre zu den anderen zu gehen. Im Wohnzimmer angekommen stellten wir fest das die drei schon angefangen hatten. Sandra saß auf dem Sofa und wurde gerade fachgerecht von Janet und Kathy verschnürt. Macht es nicht zu fest ermahnte Marita ihre Töchter als sie sah wie Sandras Kleid von Stricken eingeschnürt wurde. Laß die beiden nur machen sagte Sandra, die zwei sind ganz groß Klasse sie machen es genau richtig. Sandras Arme waren vor ihrem Körper zusammengeschnürt worden so das sich die Ellbogen berührten. Dann wurden ihre Unterarmen fest aus die Oberschenkel gebunden. Als nächstes band Janet Sandras Oberarmen fest an den Körper so das sie nur noch ihre Finger bewegen konnte. Kathy hatte inzwischen Sandras Beine unterhalb der Knie mit soviel Stricken umwickelt, das man von ihrem Kleid so gut wie nichts mehr sehen konnte. Mit dem Rest von den Strick zog Kathy die Fußgelenke nach hinten indem sie die Fußfesseln mit dem Strick verband der die Unterarme an die Oberschenkel fesselte. Tolle Fesselung gestand Doro so möchte ich auch einmal gefesselt werden. Sandra versuchte ihre Position auf dem Sofa etwas zu verändern, was ihr aber kläglich mißlang. Es war ein herrlicher Kontrast zwischen dem straff gespannten blauem Lack und den weißen Stricken. Habt ihr nicht etwas vergessen rief Sandra zu ihren beiden Be*****erinnen? Sie ist noch nicht geknebelt bemerkte Kathy. Sie griff in eine der Taschen die auf dem Tisch standen und holte einen Penis-Gag heraus. Ich glaube der ist genau richtig meinte sie zu uns. Sie bog Sandras Kopf zurück und steckte ihr den dicken Gummischwanz in den Mund. Mmmmpff machte es aus Sandras Mund als Kathy den Gurt in ihrem Nacken festzog. Fertig rief sie stolz und blickte in die Runde, wie wollen wir weitermachen? Doro meldete sich zu Wort, als nächstes könntet ihr mich fesseln, und bei euch fesselt ebenfalls einer den andern wobei sie zu Marita und mir zeigte. Wir waren einverstanden. Während Doro von den beiden Mädchen in eine Ecke Geführt wurde, überlegten Marita und ich wer wohl das erste Opfer spielen sollte. Ich glaube ich werde beginnen dich zu fesseln meinte Marita zu mir und zog sich einen Strick aus der Tasche. Ok sagte ich, dann fang mal an und sei nicht zimperlich. Wie du willst erwiderte sie und faßte eines meiner Handgelenke. Mit einem Ruck drehte sie mich um und schlang eine Schlaufe um meine Ellbogen. Aaahhh, stöhnte ich kurz auf als sie die Schlaufe zuzog. Du hast danach verlangt meinte sie, und begann mit dem Strick meine Arme in Richtung Handgelenke zusammenzuschnüren. Meine Ellbogen und Unterarme wurden dabei fest zusammengepreßt. Nachdem sie den Strick an den Handgelenken verknotet hatte, kramte sie wieder in der Tasche und holte ein Tuch heraus. Mach den Mund auf befahl sie mir. Gehorsam öffnete ich meinen Mund und bekam das Tuch vollkommen hineingestopft. Als der letzte Zipfel zwischen meinen weitgeöffneten Lippen verstaut war nahm sie eine Rolle breites Klebeband und klebte es über meinen geöffneten Mund. Nun schnitt sie es aber nicht wie ich es erwartet hatte ab, sondern wickelte es in vier Lagen um meinen Kopf. Das ist die erste Person die ich bis jetzt geknebelt habe sagte sie leise zu mir, bist du zufrieden damit? Ich Mmmmpfffte in meinen Knebel und nickte zustimmend. Dann ist es ja gut meinte Marita, dann werde ich jetzt mal weitermachen. Sie schnappte sich einen langen Strick und begann meinen Oberkörper von oben nach unten zu umwickeln. Jede Lage wurde von ihr sorgfältig festgezogen bevor sie mit der nächsten begann. An den Handgelenken wurde der Strick verknotet. Marita trat einen Schritt zurück und betrachtete mich prüfend. Hoppla, ich glaube da ist dir etwas entglitten meinte sie schmunzelnd. Durch die feste Verschnürung waren meine Brüste aus dem ohnehin sehr knappen Ausschnitt gerutscht und lagen jetzt völlig frei. Sie kam auf mich zu und gab mir einen kleinen Stoß, der mich in den Sessel hinter mir beförderte. Entschuldige sagte Marita, aber ich muß jetzt deine Beine fesseln. Nun legte sie meine Füße überkreuz und band sie zusammen. Deine Stiefel gefallen mir sagte sie, ich glaube so etwas werde ich mir auch einmal zulegen. Jetzt fesselte sie noch meine Beine ober- und unterhalb der Knie. Als sie fertig war, zerrte sie mich von Sessel und legte mich auf den Boden. So ich glaube damit wärst du fürs erste versorgt meinte sie zufrieden. Ich hatte inzwischen damit begonnen etwas an den Fesseln zu arbeiten, aber dafür das ich ihr erstes Opfer war hatte Marita ihre Aufgabe schon sehr gut gemacht. Mein Oberkörper war fest zusammengeschnürt und auch an meinen Beinen sah ich so schnell keine Chance mich zu befreien. Zwei Meter neben mir lag Sandra, sie mußte sich sehr bemüht haben sich zu befreien, denn ihr lief der Schweiß über das Gesicht. Außerdem hatte wohl auch ihr langes Lackkleid dazu beigetragen das ihr nicht gerade kalt war. Jetzt hatte sie aber aufgegeben und lag nur noch still da um zu beobachteten wie wir gefesselt werden. Auf der anderen Seite des Raumes lag Doro. Die Mädchen hatten auch ihr die Ellbogen fest hinter dem Rücken zusammengeschnürt. Sie lag in einer Hogtied-Stellung wobei ihre Unterschenkel allerdings gekreuzt waren. Ein blauer Ballgag verschwand tief in ihrem Mund und ließ so gut wie keinen Laut durchkommen. Die beiden faßten sie jetzt an den Armen und zogen sie zu uns herüber. Sie braucht doch hinten nicht allein zu liegen meinte Janet lächelnd. Was machen wir nun fragte Marita ihre beiden Töchter? Die beiden Mädchen blickten sie an und gingen zu ihrer Mutter. Du brauchst gar nichts zu machen sagte Janet und ergriff die Arme ihrer Mutter. Sie drehte Marita schnell mit dem Rücken zu sich und drückte sie mit dem Oberkörper von hinten über eine Sessellehne. Marita wurde von der Aktion völlig überrascht, und bevor sie sich versah, war Kathy bei ihr und fesselte ihre Handgelenke zusammen. Langsam ihr beiden rief sie, nicht so hektisch ich wehre mich doch garn..mmmmmmpffff. Janet hatte ihr ein Tuch zwischen die Lippen gesteckt und war dabei es in ihrem Nacken zu verknoten. Nun führten sie ihre geknebelte Mutter zu einem Stuhl und setzten sie darauf. Kathy machte sich sofort daran die Fußgelenke zusammenzubinden. Danach band sie einen weiteren Strick an die Fußfesseln, zog ihn dann unter dem Stuhl hindurch und führte ihn zwischen den gefesselten Händen hindurch. Jetzt zog sie den Strick wieder unter dem Stuhl durch zu den Fußfesseln. Nun zog sie den Strick fest an. Marita stöhnte als ihre Füße unter den Stuhl und ihre Hände nach unten gezogen wurden. Janet begann den Oberkörper ihrer Mutter mit einem langen Strick fest gegen die Stuhllehne zu zurren. Sie begann bei den Oberarmen und arbeitete sich langsam runter. Zwischen den Brüsten legte sie die Windungen in Form einer Acht hindurch, was die Brüste stark betonte. Kathy hatte inzwischen die Oberschenkel zusammengeschnürt, und mit ein paar Wicklungen den der Sitzfläche fixiert. Die Mädchen machten wirklich gute Arbeit dachte ich zum wiederholten male, als ich Marita bis zur bewegungsunfähigkeit gefesselt betrachtete. Sie saß auf dem Stuhl und warf ihren Kopf hin und her als sie versuchte ihren Körper etwas zu winden. Aber es war sinnlos, ihre Töchter hatten saubere Arbeit getan, die Fesseln saßen felsenfest. Wer ist als nächstes dran fragt Kathy ihre Schwester? Wir werden eine Münze werfen sagte Janet. Wer gewinnt wird gefesselt. Kathy nickte und Janet holte aus ihrer Handtasche eine Münze heraus. Kopf oder Zahl fragte sie Kathy. Zahl antwortete diese sofort. Janet warf die Münze hoch, fing sie auf und klappte sie auf ihren Handrücken. Kopf stellte sie triumphierend fest, ich werde von dir gefesselt. Kathy schaute wenig begeistert holte sich aber ein paar Stricke um ihre Schwester zu fesseln. Wir die gefesselte waren inzwischen mehr oder weniger in Bewegung geraten und versuchten uns von den Fesseln zu befreien. Vor mir hörte ich das angestrengte Stöhnen von Sandra, neben mir das von Doro und vor mir wand sie Marita in ihren Fesseln. Ich selbst wälzte mich auf dem Boden und versuchte irgendeinen ****en zu fassen. Kathy hatte inzwischen Janets Hände an deren Oberschenkel gebunden. Den Wickelrock hatte sie einfach zu Seite geschoben um an die Beine zu gelangen. Jetzt führte sie Janet zu der Treppe die ins Obergeschoß führte und begann sie an den ersten Pfosten zu fesseln. Nachdem der Oberkörper fest verschnürt war, wurde Janets Mund mit etlichen Streifen Klebeband überklebt. Natürlich nicht ohne vorher ein Tuch in den Mund gestopft zu haben. Jetzt wurden Janets Beine zusammen geschnürt und am Pfosten fixiert. Dabei nahm sie keine Rücksicht auf ihre Schwester. Deutlich sah ich wie die Stricke ihre Haut tief eindrückten. Kathy sah in die Runde. Alle sind gefesselt und geknebelt, nur ich nicht meinte sie mit gespieltem Kummer, das muß ich ändern. Sie schnappte sich eine Tasche mit Fesselutensilien, setzte sich auf den Boden und begann erst ihre Füße dann die Knie zu fesseln. Nun griff sie sich einen Ballgag und steckte ihn sich in den Mund. Mmmmpfff, mmmmpff machte sie und zog den Riemen in ihren Nacken zu. Jetzt nahm sie sich ein paar Handschellen und steckte sie zwischen ihren Fußfesseln hindurch. Jetzt erst begriff ich was sie vorhatte und begann in meinen Knebel zu schreien, das sollte sie lieber nicht tun den ich war mir nicht sicher ob sie sich daraus wieder befreien konnte. Doch sie legte sich auf den Bauch hob ihre Füße in Richtung Po und faßte die Handschellen mit beiden Händen. Es ratschte zweimal und dann lag Kathy in einem unentfliehbaren Hogtied. Während Kathy begann sich auf dem Boden zu wälzen um ihre Fesselung zu genießen hatten auch Doro und Sandra begriffen was Kathy da gerade getan hatte. Marita saß mit dem Rücken zu Kathy und hatte so von all dem nicht viel mitbekommen. Irgendwann muß wohl auch bei Kathy der Groschen gefallen sein, das sie sich allein befreien mußte, denn wir waren ebenfalls nicht in der Lage uns selbst zu befreien. Sie robbte auf die Tasche zu und begann mit ihren gefesselten Händen darin zu kramen. Das war aber nicht so einfach, denn durch die Hogtied Position mußten ihre gefesselten Füße ebenfalls mit in die Tasche. Nach ein paar Minuten gab sie erschöpft auf. Über ihren Gummiknebel lief Speichel und tropft auf den Boden. Ich sah Doro an, wir waren als einzigste noch in der Lage uns auf dem Boden zu bewegen, und so machten wir uns auf dem Weg zu Kathy. Ich war als erste da und drehte mich so hin das ich meine gefesselten Füße in die Tasche stecken konnte. Jetzt hob ich die Tasche vom Boden und hob sie so hoch ich konnte. Der restliche Inhalt viel daraufhin zu Boden, und ich machte mich daran den Schlüssel zu suchen. Nach ein paar Minuten hielt ich glücklich zwischen den Fingern und begann mich so zu drehen das ich an Kathys Handschellen kam. Kathy hatte sich schon auf die Seite gelegt, um es mir möglichst einfach zu machen. Nach ein paar Versuchen hatte ich es geschafft, und Kathys Handfesseln sprangen auf. Sie entspannte ihren Körper langsam und begann sich dann zu befreien. Nachdem sie ihre Fesseln gelöst hatte wurde ich von ihr losgebunden. Als meine Hände frei waren zog ich vorsichtig das Klebeband von meinen Lippen und holte das Stoffknäuel aus dem Mund. So etwas machst du nicht noch einmal sagte ich immer noch schweratmend zu ihr. Zu meiner Überraschung schien ihr das alles gar nichts ausgemacht zu haben den sie sah mich lächelnd an und sagte, du glaubst doch wohl nicht das Profis wie Janet und ich so einen schweren Fehler machen. Sie drehte ihre Handflächen zu mir, und ich sah an ihrem Armband einen Schlüssel stecken. Wenn du es nicht geschafft hättest, dann hätte ich mich eben selbst befreit sagte sie triumphierend. Ich war sprachlos, die kleine hatte uns tatsächlich an der Nase herumgeführt. Während wir dagelegen hatten und dachten das wir uns nicht mehr befreien könnten, hatte sie sich wahrscheinlich köstlich amüsiert. Ich glaube wir könnten die anderen auch mal losbinden meinte ich zu ihr, und wir machten uns an die Arbeit. Nachdem alle wieder frei waren, köpften wir eine Flasche Sekt, und erzählten uns gegenseitig was wir bei unserm ersten gemeinsamen Bondage-Abenteuer Gefühlt hatten. Da Kathy laut Marita noch ******* für ******* war bekam sie nur O-Saft und wurde dann als Ausgleich von uns allen gemeinsam gefesselt. Sie hatte sich aussuchen können wie sie gefesselt werden wollte. Ihre Arme waren auf dem Rücken zusammen gebunden. Außerdem hatte sie darauf bestanden das ihre Ellbogen sich dabei berühren mußten. Es war ein sportliches Mädchen und so stellte das für sie auch kein Problem da. Dann mußten wir ihre Bluse öffnen und ihre kleinen Brüste verschnüren, was wir allerdings trotzt ihrer Proteste nicht so fest machten wie sie wollte. Ihre Arme sollten wir dann mit 20 Meter Strick fest an ihren Körper pressen. Damit sie nicht umfallen konnte wurden ihre Beine nachdem sie an den Füßen und Knien zusammengeschnürt waren an einen Tischbein fixiert. In ihrem Mund steckte ein Tuch, welches mit Klebeband fixiert wurde. Das Klebeband durfte aber nicht einfach über ihren Mund geklebt werden, sondern sollte zwischen ihren Lippen hindurch gehen. Während sie sich sichtlich Lustvoll in ihren Fesseln wand besprachen wir unser zweites Spiel.
Kapitel 10
Nach kurzer Zeit hatte Doro die Idee ein Wettfesseln zu veranstalten.
Wir begannen Zweierteams zu bilden.
Ich nahm ein paar kleine Zettel, und notierte die Namen von Marita, Doro und meinen eigenen auf je einen.
Dann kamen die Zettel in eine Schale, und wir musste einen ziehen.
Bevor das ziehen los ging, hatte Marita ihre Tochter von den Fesseln befreit.
Nun kamen Kathy zu uns und zog ebenfalls einen Namen.
Nun standen die Teams fest.
Marita und Sarah
Janet und Doro
Kathy und Ich
Nun bekam jedes Team die gleiche Anzahl von Stricken.
Zwei von 2 Metern, zwei von drei Metern und einen von 5 Metern Länge.
Außerdem gab es noch ein zwei Tücher .
Wir entschieden das die gezogenen Teammitglieder als erstes gefesselt werden sollten.
Damit niemand bevorzugt werden konnte, sollten wir von jemandem aus aus einem anderen Team gefesselt werden.
So wanderte Sarah zu Kathy, Doro zu Marita und ich zu Janet.
„ Auf Los geht's los " sagte ich
„ LOS "
In der gleichen Sekunde riss Janet meine Arme auf den Rücken und begann mich zu fesseln.
Ihre flinken Finger schlangen die Stricke schnell um meine Handgelenke und zogen sie zusammen.
Danach kamen meine Ellbogen an die Reihe. Als diese ebenfalls fest zusammengeschnürt waren, kamen die Füße an die Reihe.
Während sie sich schnell an meinen Beinen hocharbeitete, sah ich mich um.
Marita hatte Doros Arme vor deren Körper gebunden, und war gerade dabei sie zu knebeln. Sarah lag auf dem Boden und wurde gerade in eine Hogtiefesselung gezogen.
Mittlerweile waren meine Beine an den Füßen und Knien verschnürt. Janet nahm nun den 5 Meter Strick und begann ihn um meinen Oberkörper zu schnüren. Da alles schnell gehen musste, achtete sie auch nicht darauf wo die Stricke entlang liefen. Meine Brüste waren längst wieder aus dem Kleid gerutscht, und wurden jetzt von den Stricken zusammengeschnürt.
Als Janet begann mich zu knebeln, war ihre Schwester bereits fertig. Sarah lag gekrümmt auf dem Boden beobachtete die anderen Teams.
Nun war auch Janet fertig. Ich stand gefesselt und geknebelt da und wartete darauf, das auch Marita fertig werden würde.
Man sah das sie sich sehr beeilt hatte, denn Doros Fesselung sah nicht so aus als wenn sie ihr lange widerstehen konnte.
Jetzt zog sie nur noch den Knebel in Doros Mund fest.
„ Fertig " rief sie
Nun bekamen wir, die gefesselten 5 Minuten Zeit uns zu befreien.
Wir zerrten wie die besessenen an den Fesseln. Aber es zeigte sich mal wieder, das Kathy und Janet ziemlich geübt im fesseln waren. Weder Sarah noch ich waren in der Lage uns zu befreien.
Lediglich Doro gelang es sich aus ihren Fesseln zu befreien.
Nach Ablauf der Zeit wurden wir dann befreit, und tauschten die Rollen.
Diesmal gab Sarah das Kommando.
„ LOS "
Ich hatte einen 2 Meter Strick bereits in der Hand, und begann Janets Hände vor ihrem Körper zusammenzubinden. Es sah fast so aus als wenn sie darüber etwas enttäuscht war. Mit dem 3 Meter Strick schnürte ich ihre Ellbogen fest zusammen und schlang den Rest um ihren Körper. Nun drückte ich sie auf den Boden, und begann die Füße mit dem zweiten 2 Meter Strick zu fesseln. Danach nahm ich den letzten 3 Meter Strick für die Knie.
Nun band ich den 5 Meter Strick an ihre Handfesseln und stopfte ihn zwischen den Oberschenkeln hindurch. Verdammt, das hätte ich machen müssen bevor die Beine zusammengebunden waren.
Es klappte trotzdem einigermaßen. Auf ihrem Rücken zog ich den Strick unter den Fesseln durch, die um ihren Körper liefen, und dann wieder zurück zu den Fußfesseln.
Dort wurde er wiederum durchgezogen.
Jetzt begann ich den Strick festzuziehen. Janets Hände wurden gegen die Oberschenkel gezogen, und ihre Füße in Richtung Po. Den Rest wickelte ich dann noch um ihre Arme und Oberkörper und verknotete ihn dann. Jetzt knebelte ich sie noch schnell und sprang dann auf.
„ Fertig "
Sarah stand bereits mit verschränkten Armen da und hatte mich beobachtet.
Kathy lag in einer Hogtiestellung auf dem Boden, und sah zu wie ihre Mutter gerade von Doro geknebelt wurde.
Marita lag auf dem Rücken.
Ihre Arme waren seitlich an ihren Körper gebunden. Die Beine waren an Füßen und Knien gefesselt. Das kurze Kleid war dabei hochgerutscht und gab einen Blick auf ihren Slip frei. Von den Händen verlief je ein Strick zu den Füßen, und zog sie bis an den Po.
Diesmal gelang es keiner der Gefesselten sich zu befreien.
Die beiden Sieger hießen also Kathy und Sarah .
Die Gefesselten bestanden darauf noch etwas verschnürt zu bleiben. So entfernten wir nur die Knebel, damit sie sich an der Diskussion beteiligen konnten.
„Das war richtig Toll ." schwärmte Kathy
Marita nickte zustimmend.
„Ja, das hat mir auch sehr gut gefallen, wir sollten es auf jeden Fall wiederholen ."
Nach einer halben Stunde befreiten wir dann unsere Opfer und machten es uns gemütlich.
Irgendwann nach Mitternacht machten sich meine Gäste dann wieder auf den Weg nach Hause.
Marita wurde von ihren Töchtern natürlich wieder gefesselt und geknebelt. Diesmal bekam sie sogar noch eine Gehfessel angelegt, und trippelte nun rechts und links von den Mädchen flankiert nach Hause.
Kapitel 12
Die Erbschaft

Am nächsten Morgen saß Marita mit ihren Töchtern beim Frühstück. Sie waren gut gelaunt, und unterhielten sich über den vergangenen Abend.
Es ging sehr leger zu, alle drei trugen nur Nachthemden oder einen Morgenmantel.
Marita hatte sich ein Herz gefaßt, und ihren Töchtern gebeichtet , das sie schon früher gern gefesselt worden wäre, aber sie sich nicht getraut hatte danach zu fragen.
Kathy nahm ihre Mom daraufhin in den Arm und gab ihr eine herzhaften Kuss auf die Wange.
"Du brauchst dich nicht zu schämen Mom, wenn du mal wieder gefesselt werden möchtest, dann komm einfach zu mir und sage , fessele mich "
Marita lachte
" Na wenn das so ist, versprochen, ich werde mich daran erinnern und rufen "
"FESSELE MICH"
Marita rief das zwar nur zum Scherz, aber ihre Töchter reagierten prompt.
Kathy zog mit einem Ruck die Schleife auf, die den Gürtel von Maritas Morgenmantel zusammenhielt.
Damit band sie in Windeseile die Hände ihrer Mom vor dem Körper zusammen. Janet hatte sich unterdessen ein Geschirrhandtuch geschnappt, und begann ihre Mom damit zu knebeln.
Es hatte keine 30 Sekunden gedauert, bis Marita gefesselt und geknebelt war. Das dicke Handtuch war zwar kein besonders effektiver Knebel, aber das tat der fröhlichen Stimmung der drei keine Abbruch.
Marita spielte ihre Rolle begeistert, und viel vor ihren Töchtern auf die Knie um um Gnade zu bitten.
"Unsere Gefangene hat noch ein wenig zu viel Bewegungsfreiheit " stellte Kathy fest
Daraufhin öffnete Janet ihrerseits den Gürtel ihres Morgenmantels und band damit die Füße ihrer Mom zusammen.
Das brachte aber Marita nicht davon ab ihre Rolle weiterzuspielen.
"Wir brauchen noch irgendetwas um sie weiter zu fesseln " stellte Janet fest
Da Kathy nur ihr Nachthemd trug, konnte sie mit keinem weitern Gürtel dienen.
Dafür kramte sie in den Küchenschubladen herum, bis sie ein Stück von einer breiten Schleife fand.
Dieses Stück wurde sogleich an Maritas Fußfesseln gebunden.
Dann zogen sie die gefesselten Hände hinter ihren Kopf, und banden das andere Ende der Schleife daran fest.
Nun wurde Maritas Fesselung wirklich effektiv. Das sie vor dem Frühstück geduscht hatte, trug sie nichts unter ihrem Morgenmantel. Durch ihre Haltung fiel der Morgenmantel zur Seite, und gab den Blick auf ihre nackten Brüste frei.
Janet und Kathy ließen ihre Mom gefesselt und geknebelt auf dem Boden knien, bis sie den Tisch abgeräumt hatten. Dann gaben sie sich gnädig und begannen sie zu befreien.
"Ich danke euch zweien " strahlte Marita
"Irgendwie bin ich total aufgedreht, und kann gar nicht genug vom fesseln kriegen ."
"Vielleicht hast du ja noch etwas Nachholbedarf ?" Meinte Janet
Die drei gingen nach oben, um sich etwas anzuziehen, was dem ersten Weihnachtsfeiertag angemessen war.
Marita hatte sich bereits einen weinroten wadenlangen Rock zurechtgelegt, und passend dazu in der gleichen Farbe einen langärmligen Body.
Zuerst suchte sie sich ein Paar Nylons heraus, allerdings nicht in Form einer Strumpfhose, so wie früher, sondern sie bevorzugte seit geraumer Zeit lange Strümpfe mit oder ohne Halter.
Sie zog sich die Nylons über die Beine, und schlüpfte dann in die Restliche Kleidung.
Danach legte sie ein leichtes Makeup auf und ging wieder nach unten.
Ihre Töchter kamen kurz nach ihr herunter.
Janet trug eine weitgeschnittene Hose, und einen Rolli.
Kathy hatte sich einen knöchellangen Rock mit langem Gehschlitz angezogen, und dazu einen dunklen Body.
"Wir haben wieder einmal typisch deutsches Weihnachtswetter " stellte Marita fest als sie aus dem Fenster blickte.
Es war nämlich wieder einmal am regnen.
"Dabei hätte man je...Mmmmmmm"
Marita wollte noch etwas sagen, aber dazu kam sie nicht mehr.
Plötzlich legte sich eine Hand über ihren Mund und ließ sie verstummen.
Dann wurde sie herumgedreht.
Wäre nicht die Hand auf ihrem Mund gewesen, dann hätte sie laut gelacht.
Vor ihr stand Janet, mit einer Augenmaske vor dem Gesicht, und einer kleinen Wasserpistole in der Hand.
"Keine Bewegung junge Frau " drohte Janet
"Wir haben es nur auf ihr Geld abgesehen ."
"Befolgen sie brav unsere Anweisungen, dann wird ihnen nichts geschehen ."
Marita versuchte sich zusammenzureißen.
Als die Hand von ihrem Mund genommen wurde, hatte sie sich so ziemlich im Griff.
"Bitte tun sie mir nichts " flehte sie ihre Töchter an
"Ich werde alles tun was sie von mir verlangen "
"Wir werden sehen " grollte Janet mit betont tiefer Stimme
Marita spürte das hinter ihr hantiert wurde.
Kurz darauf legte sich ein Strick um ihre Ellbogen, und zog diese zusammen.
"Au, bitte nicht so fest " jammerte sie gespielt
Kathy kannte natürlich keine Gnade, und zog den Strick wie gewohnt fest an. Dann band sie an jedes Handgelenk einen weiteren Strick. Diesmal fesselte sie die Hände ihrer mom aber nicht auf den Rücken, sondern reichte die beiden Strickenden nach vorn zu ihrer Schwester.
Janet kreuzte die Stricke und zog sie fest. Dadurch wurden Maritas Unterarme fest an ihren Körper gepresst.
Dann wurden die Enden wieder auf den Rücken gezogen, und von dort aus um die Arme und den Oberkörper gewickelt.
Dabei achteten die Mädchen darauf, die Stricke immer schön symetrisch zu führen.
Nach 5 Minuten war Maritas Oberkörper felsenfest verschnürt.
Wieder begann sie ihre Rolle als Opfer zu spielen.
Es war ihr aufgefallen, das sie noch immer nicht geknebelt worden war.
Das konnte natürlich nicht so bleiben, und so beschloß sie etwas dagegen zu unternehmen, und ihre Töchter mal ein bißchen zu fordern.
"Die Stricke tun so weh " jammerte sie wieder
"Warum hilft mir denn niemand ?"
"HIIIILFEEEEEE"
Sie schrie jetzt schon verhältnismäßig laut.
Sofort klatschte ihr Janets Hand auf den Mund.
Als Kathy mit einem Tuch kam um sie zu knebeln, dachte Marita garnicht daran still zu halten. Dadurch das ihre Beine noch frei waren, konnte sie ihren Körper noch ziemlich gut hin und herwerfen.
Irgendwann gelang es Kathy das Tuch über ihren Mund zu legen, und einen ****en zu machen.
Aber in der nächsten Sekunde warf Marita ihren Kopf zur Seite, und das Tuch rutschte wieder ab.
Während des folgenden Gerangels, stand Janet die ganze Zeit hinter ihr, immer noch die beiden Strickenden in den Händen haltend, unfähig sie zu verknoten.
Doch jetzt hatte Kathy ihre Mom von vorn fest gepackt.
Janet zog nun die beiden Strickenden unter der Oberkörperfesselung in Höhe der Schulterblätter durch, und zog sie hoch.
Dann kreuzte sie die beiden Enden vor Maritas Gesicht, und ehe die sich versah, lagen sie in ihren Mundwinkeln und wurden solange festgezogen, bis Maritas Kopf fast im Nacken lag.
Jetzt wickelte Janet Lage um Lage zwischen den Lippen ihrer Mom hindurch.
Erst als der inzwischen weitaufgerissene Mund mit Stricken gefüllt war, wurde der Rest im Nacken verknotet.
"So du Wildfang, jetzt wirst du erst einmal ruhiggestellt " meinte Janet
Routiniert wurden jetzt Maritas Beine an Füßen und Knien zusammengebunden.
Dann schlug Janet mit der flachen Hand auf Maritas Po.
"Vorwärts, auf den Sessel dort mit dir "
Marita blieb nichts anderes übrig, als mit kurzen Sprüngen zu dem andewiesenen Sessel zu hüpfen.
Ächzend lies sie sich hineinfallen.
Die Stricke mit denen sie geknebelt worden war, scheuerten ziemlich unangenehm in ihren Mundwinkeln. Aber sie machte den Mädchen keinen Vorwurf, denn schließlich war sie es ja gewesen, die das etwas rüde Vorgehen ihrer Töchter provoziert hatte.
Janet und Kathy hatten sich jetzt vor ihrer Mom aufgebaut, und beobachteten grinsend wie sie an ihren Fesseln zerrte.
"Na, wollen wir uns befreien ?" feixte Kathy
Marita wollte gerade etwas in ihren Knebel moanen, das klingelte es an der Haustür.
Wie elektrisiert zuckten die drei zusammen.
"Was machen wir nun ?" Fragte Kathy sichtlich aufgeregt
"Befrei du Mom, ich werde die Tür öffnen gehen. " entschied Janet
Sofort machte sich Kathy an die Arbeit.
Es klingelte wieder
Janet eilte zur Haustür und öffnete.
Vor der Tür stand ein Mann von der Post, und hielt ihr einen Brief entgegen.
"Frohe Weihnachten " begrüßte er sie
"Ich habe hier ein Telegramm für Marita Boger "
"Das ist meine Mutter " antwortete Janet
"Können sie mir den Empfang hier bestätigen ?"
Man sah es ihm an, das er keine Lust zu dem hatte, was man ihm Heute aufgedrückt hatte.
Janet nahm den Stift aus seiner Hand und bestätigte den Empfang.
Dann bekam sie das Telegramm in die Hand gedrückt, und schon war der Postmann wieder verschwunden.
Nachdenklich ging Janet ins Wohnzimmer zurück.
Kathy war gerade dabei den Oberkörper ihrer Mom zu befreien.
Maritas Mundwinkel waren durch die Stricke etwas wundgescheuert.
"Wer war das denn ?" Fragte sie
"Ein Postbote " antwortete Janet
"Er hatte ein Telegramm für dich ."
Als Kathy den letzten ****en geöffnet hatte, nahm Marita den Umschlag in die Hand und öffnete ihn mit einem komischen Gefühl im Bauch.
Aufmerksam las sie die wenigen Sätze
"Was ist ?" Fragte Janet
"Was steht da drin, ist es eine schlechte Nachricht"
Marita legte das Telegram zur Seite.
"Wie man´s nimmt "
"Hier steht das eine gewisse Helga von Bernheim gestorben ist, und mir ein Haus vererbt hat."
"Von der hast du uns aber nie etwas erzählt " meinte Kathy
"Stimmt " antwortete Marita
"Weil ich den namen eben selbst zum ersten mal gehört habe "
"Aber hier ist die Telefon Nr von einem Notar angegeben, mit der Bitte ihn gleich anzurufen."
Marita ging in ihr Arbeitszimmer, und wählte die angegebene Nr.
Die Neugierde der Mädchen war fast ins Unermäßliche gestiegen, als ihre Mom endlich zurückkam.
"Was hat er gesagt ?" Fielen sie über ihre Mom her
Marita war gut gelaunt.
"Wir werden jetzt gleich ein paar Sachen packen, und uns mit dem Notaren direkt vor Ort treffen. "
"Ob ihr es glaubt oder nicht, wir haben ein kleines Schloß geerbt."
"Es ist voll beheizt, und wir haben es ganz für uns allein. "
"Bis zum 1. Januar muß ich mir überlegt haben, ob ich die Erbschaft annehme oder nicht."
Die Mädchen waren begeistert
"Ein Schloß ganz für uns allein !"
Kathy bekam plötzlich ein merkwürdiges glänzen in den Augen.
"Dann haben wir ja auch massenhaft Platz für neue Spielchen "
Marita mußte lächeln
Da hatte Kathy allerdings recht, sie beschloß ebenfalls auch ihre Spezielle Garderobe mitzunehmen.
Zusammen machten sie dann noch eine Aufstellung, was alles mitzunehmen war.
Kapitel 11
Heilig Abend
Erleichtert stellte Marita die schwere Einkaufstasche auf dem Tisch ab. Das waren jetzt aber wirklich die letzten Besorgungen die sie vor Weihnachten noch zu machen hatte. Sie schwor sich wie jedes Jahr, nie wieder den 24. noch zum Einkaufen zu gehen.
Nachdem sie die Sachen weggestellt hatte, begann sie mit den Vorbereitungen für das Abendessen am Heutigen Heilig Abend mit Janet und Kathy.
Vor ein paar Wochen war nun auch Kathy Volljährig geworden, und hatte mit ihren Freunden eine große Party gefeiert.
Nach einiger Zeit kamen auch die Mädchen nach Hause, und halfen bei den Vorbereitungen.
Als Marita irgendwann zur Uhr schaute, bekam sie einen Schreck.
"Schon so spät " stellte sie fest
"Was ist los " meinte Kathy
" Uns drängt doch keiner "
" Das nicht, aber ich bin noch nicht umgezogen, und unter die Dusche Mus ich auch noch ." Erwiderte Marita
Janet faste sie an der Schulter und schob sie zur Seite.
Dann faste sie die Hände ihrer Mutter und drehte sie behutsam auf den Rücken.
Dort stand schon Kathy mit einem Strick bereit, und band die Hände fest zusammen.
" Nicht jetzt ******, ich habe noch so..mmmmpfffff ooouuuuunnn ."
Lächelnd zog Janet das Tuch im Nacken ihrer Mutter fest.
"Du brauchst Heute nichts mehr zu machen Mom, ab jetzt nehmen wir alles in die Hand ."
Dann nahmen sie Marita in die Mitte und führten sie ins Schlafzimmer.
Dort machten sich die Mädchen daran sie auszuziehen. Um den Pulli und den BH auszubekommen, wurden die Fesseln kurz gelöst, und dann wieder angelegt.
Marita wehrte sich nicht gegen diese doch sehr ungewöhnliche Behandlung. Sie wurde zwar schon oft von den beiden gefesselt und geknebelt, aber splitternackt ausgezogen wurde sie dabei noch nicht. Trotzdem war sie sehr gespannt wie es weitergehen würde.
Als nächstes wurde sie ins Badezimmer geführt. Dort zogen sich die Mädchen ebenfalls aus und stiegen dann zusammen mit Marita unter die Dusche.
Es war zwar ein wenig eng, aber es machte allen dreien offensichtlich viel Spaß.
Marita wurde ordentlich eingeseift und dann von ihren Töchtern gut massiert.
Nach einer viertel Stunde beendeten die Mädchen den Spaß und begannen sich und ihre Mom abzutrocknen.
Dann ging es wieder zurück ins Schlafzimmer.
Dort setzten sie Marita auf einen Stuhl, und begannen mit ein paar zusätzlichen Stricken sie fest darauf zu fixieren.
Nun begann Janet die Haare ihrer Mom zu Fönen, während Kathy deren Körper mit einer Lotion eincremte.
Danach setzte sie sich auf Maritas Schoß.
" Wie hat es dir Gefallen Mom ?"
Marita moante wohlwollend und nickte mehrmals.
Sie hatte das ganze sehr genossen, und war nicht abgeneigt das ganze mal zu wiederholen.
" Ich werde jetzt deinen Knebel wechseln, damit ich dich schminken kann ." sagte Kathy
Sie löste das Nasse Tuch und trocknete die feuchte Haut darunter ab. Dann nahm sie einen recht großen Gummiball und schob ihn in Maritas Mund.
Es war ein Ball ohne Riemen oder Schur, weil die beim schminken nur hinderlich gewesen wären.
Marita saß mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl, und genoss es verwöhnt zu werden.
Irgendwann hielt ihr Kathy einen Spiegel vor das Gesicht.
" Wie findest du dich Mom ?"
Marita war sprachlos.
Ihre Tochter hatte wirklich Talent. So sah sie sonst nur aus, wenn sie sich mal wieder eine Stunde im Kosmetiksalon gegönnt hatte.
Nun bekam sie Ohrringe und eine Halskette angelegt.
" Fertig " meinte Kathy
Jetzt wurde Marita von den beiden losgebunden und auf die Beine gestellt.
Erst jetzt sah sie das Kleid welches auf ihrem Bett lag.
Janet bemerkte den Blick und holte das Kleid.
" Wie du weißt haben wir vor ein paar Monaten mit einem Nähkurs angefangen ."
"Danach dachten wir uns, das es vielleicht nicht schlecht wäre, wenn wir uns zu Weihnachten etwas passendes nähen würden ."
Das Kleid war aus dunkelblauem Satin, und war wie es aussah bodenlang.
" Am besten werden wohl diese Pumps dazu passen ." meinte Kathy und stellte ein Paar schwarze Lackpumps hin.
Marita schlüpfte hinein, und ließ sich dann von ihren Töchtern in das Kleid helfen.
Es war sehr eng geschnitten, und ließ sich gerade so über den Po ziehen. Die Beine hatten nicht sehr viel Spiel zum gehen, und ließen nur Schritte von maximal Vierzig Zentimetern zu. Das gewaltige Dekollte wurde nur von zwei dünnen Spagettiträgern gehalten, und war kaum in der Lage die Brüste halbwegs zu bedecken.
Kathy griff nach dem Ball, der in Maritas Mund steckte und fischte ihn heraus.
" Wie findest du es Mom ?" fragte Kathy ganz aufgeregt.
" Es ist großartig " schwärmte Marita
" Allerdings würde ich damit nicht gerade zum tanzen gehen " schmunzelte sie
" Es ist ja eigentlich auch mehr für unsere privaten Partys gedacht " erwiderte Janet
" Was ist denn mit euch ?"
" Wollt ihr euch nicht auch umziehen ?"
Die Mädchen trugen immer noch ihre Bademäntel.
" Geh schon mal ins Wohnzimmer " meinte Janet
" Wir kommen gleich nach ."
Marita wollte gerade gehen, als ihr etwas einfiel. Sie hatte doch noch die langen schwarzen Satinhandschuhe. Die würden bestimmt prima zu ihrem neuen Kleid passen.
Nach kurzer Suche hielt sie die Handschuhe in der Hand und striff sie über die Arme.
Jetzt hatte ihr Outfit ein noch edleres Aussehen bekommen.
Als sie im Wohnzimmer ankam, musste sie ihre Töchter auf ein neues bewundern. Der Tisch war bereits gedeckt, und der Weihnachtsbaum leuchtete .
Sie holte sich ein Feuerzeug und zündete die Kerzen auf dem Tisch an. Es sah alles wirklich sehr festlich aus.
Nach einer Ewigkeit kamen dann die Mädchen herein. Abermals blieb Marita fast die Luft weg.
Die beiden hatte sich ebenfalls Kleider genäht.
Kathys Kleid war noch enger geschnitten als das ihre. Deutlich zeichneten sich ihre Oberschenkel unter dem straffen Stoff ab. Von den Knien ab wurde es dann etwas weiter, so das sie mit sehr kurzen Schritten gehen konnte. Das Oberteil war vom Bauchnabel bis zu den Achseln ein mit einem V Förmigen durchsichtigen Stück Tüll versehen, das einen Einblick auf ihren kleinen aber prallen Brüste gab.
Janet hatte sich etwas besonderes ausgedacht.
Sie trug ein schulterfreies ultrakurzes Minikleid. Von den Hüften herab fiel eine Art Schleppe, die bis auf den Boden reichte. Ihre Beine steckten in langen Netzstrümpfen, die an von unter dem Kleid hervorragende Halter geknipst waren. Kurze Stiefeletten rundeten die Augenweide ab.
"Ihr seht ja toll aus " rief Marita begeistert
"Aber wenn ich euch so außerhalb des Hauses erwische, dann könnt ihr was erleben ."
"Keine Angst Mom ." Erwiderte Janet
" Sie sind auch nur für unsere Privatfeiern gedacht ."
Marita zeigte zum gedeckten Tisch.
" Lasst uns jetzt aber erst einmal etwas von meinem Festmenü probieren ."
Nach dem Essen wurde schnell abgeräumt, und dann machten sie es sich bequem.
Kathy holte ein Päckchen hervor und reichte es Marita.
"Das ist von uns beiden ." Erklärte sie
"Wir hoffen das es dir gefällt ."
Bevor Marita mit dem Auspacken begann, holte sie ihrerseits zwei Päckchen hervor und reichte sie ihren Töchtern.
" Ich denke damit werdet ihr viel Spaß haben ." Meinte sie lächelnd
Die Mädchen rissen das bunte Papier herunter und öffneten die Kartons.
Mit leuchtenden Augen sahen sie auf den Inhalt.
Kathy schlug vor Freude die Hände vors Gesicht.
" Lange Lackstiefel " rief sie
Hastig holten die beiden ihre Stiefel aus den Kartons.
Jede von ihnen hatte ein Paar oberschenkellange schwarze Lackstiefel bekommen.
Beide fielen ihrer Mutter vor Freude um den Hals.
"Danke Mom, das ist eine echt tolle Überraschung ."
"Ich freue mich das sie euch gefallen ." Lachte Marita
" Ich hätte aber lieber welche mit etwas weniger hohen Absätzen gekauft ."
Janet blickte auf die Stiefel.
Sie besaßen eine etwas 3 Zentimeter dicke Sohle, und etwa 13 Zentimeter hohe Absätze.
"Das mit den Absätzen ist schon OK ." Meinte sie
"Wenn man gefesselt auf dem Boden liegt, das spielt es keine Rolle wie hoch die Absätze sind ."
Marita musste lachen
" Na wenn du das so siehst, dann Mus ich dir natürlich Recht geben ."
Janet hatte inzwischen ihre Stiefelletten ausgezogen und stieg in ihre Stiefel. Kathy war noch dabei ihr Kleid hochzuziehen, damit auch sie ihre Stiefel gleich ausprobieren konnte.
Marita begann inzwischen ihrerseits das Geschenk auszupacken.
Behutsam öffnete sie das Papier und legte es an die Seite. Dann öffnete sie die große Schachtel.
"Habt ihr das etwa auch selbst genäht ?" Fragte sie ungläubig
Janet hatte ihre Stiefel inzwischen angezogen. Sie sah aus wie eine Amazone aus einem Fantasyfilm.
"Das haben wir ." Erklärte sie stolz
"Wir sind zufällig an Meterware von dem Material gekommen, und haben uns daraufhin gut eingedeckt ."
" Gefällt es dir ?"
Marita holte ihr Geschenk aus der Schachtel.
Es war ein kurzes raffiniert geschnittenes schwarzes Lackkleid.
"Meint ihr so etwas kann ich tragen ?"
Kathy hatte jetzt ebenfalls ihre Stiefel an. Deutlich zeichneten sie sich oberhalb der Knie unter den engen Kleid ab.
"Natürlich kannst du das tragen ." Meinte sie
"Probiere es am besten gleich mal an, es steht dir bestimmt ganz ausgezeichnet ."
Marita schnappte sich das Kleid und verschwand in Richtung Schlafzimmer.
"Ich bin gespannt wie sie darin aussieht ." Meinte Kathy
Janet nickte
"Was sagst du zu den Stiefeln ?"
Sie presste die Beine zusammen, legte ihre Arme auf den Rücken, und tat so als wenn sie gefesselt wäre.
"Wie sehe ich aus Kathy ?"
"Macht mit zusammen mit den Stiefeln ganz schön was her ." Erwiderte Kathy
Janet wollte noch etwas sagen, als die Tür aufging, und Marita wieder hereinkam.
Sie hatte sich das Kleid angezogen.
Es reichte gerademal über ihren Po. Straff legte sich das blanke Material um ihren gesamten Körper. Es hatte lange Ärmel, und war im Rücken hochgeschlossen. Aber an der Vorderseite klaffte es bis zum Nabel weit auseinander. Es wurde von vier verstellbaren Riemchen zusammengehalten.
Marita hatte die Riemchen schon ziemlich fest angezogen, aber immer noch waren ihre Brüste erst knapp zur Hälfte bedeckt. Frech lugten ihre Nippel hinter dem Stoff hervor.
Aber was die beiden Mädchen am meisten begeisterte, waren die langen schwarzen Lackstiefel, in denen die Beine ihrer Mutter steckten.
"Mom du hast ja auch so tolle Stiefel ." Entfuhr es Kathy
Marita lächelte verlegen
"Ich konnte einfach nicht widerstehen als ich euere gekauft habe ." Gab sie zu
"Du siehst toll aus ." Meinte Janet bewundernd als sie ihre Mutter umrundete.
Marita stand immer noch etwas verlegen da, und ertappte sich dabei wie sie immer wieder versuchte den Saum ihres Kleides nach unten zu ziehen.
"Es ist doch etwas ungewohnt ." meinte sie , und schielte zu den Fenstern, ob auch ja alle Vorhänge zugezogen waren.
Kathy trippelte zu ihrer Mutter und nahm sie in den Arm.
"Janet und ich würden unsere Sachen jetzt gern einmal ausprobieren ." Flüsterte sie
Marita schaute ihre Tochter etwas ratlos an.
"Ja und ?? "
Kathy zwinkerte mit den Augen, als ob sie ihre Mutter betören wollte.
"Wir möchten von dir gefesselt werden ."
Marita war sich noch etwas unsicher.
Sie selbst war zwar schon unzählige Male von ihren Töchter gefesselt worden, aber sie selbst hatte die beiden noch nie gefesselt.
"Bitte Mom " umgarnte nun auch Janet ihre Mutter
"Also gut "
Marita gab nach, du Janet gehst die Fesselutensilien holen, und Kathy hilft mir etwas Platz zu schaffen.
Janet eilte so schnell es ihre hohen Absätze zuließen auf ihr Zimmer.
Marita rückte in der Zwischenzeit mit Kathy den schweren Esstisch an die Seite, um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
Schon war Janet wieder da und stellte einen großen Karton auf den Boden.
Marita öffnete den Deckel und durchsuchte ihn. Es lagen unzählige Stricke, sowie Tücher und Klebeband darin. Die Stricke waren teilweise ein ziemliches Knäuel, so das sie erst einmal auseinander sortiert werden mussten.
Sie sah ihre Töchter an, die neben ihr standen, und ihr interessiert zusahen.
"Was steht ihr da herum ?" Flachste sie
"Ihr könntet euch ja Schonmal knebeln ."
"Ich möchte nämlich nicht das mir ständig dazwischengeredet wird wenn ich euch fessele ."
Die beiden staunten nicht schlecht, wortlos suchten sie sich etwas aus dem Karton, und zogen sich ein Stück zurück.
Kathy begann sich ein Tuch in den Mund zu stopfen. Nachdem sie den letzten Zipfel hinter ihren Zähnen verstaut hatte, nahm sie eine Rolle schmales Klebeband, und begann ein paar Lagen um ihren Kopf zu wickeln. Dabei achtete sie darauf, das der Klebestreifen nicht über ihre Lippen führte, sondern nur da zwischendurch ging.
Janet hatte einen großen Gummiball entdeckt, und steckte ihn sich in den Mund. Es war gar nicht so einfach ihn hinter die Zähne zu bekommen, weil er recht groß war. Danach nahm auch sie von dem schmalen Klebeband, riss sich ein paar etwa 20 Zentimeter lange Streifen ab, und fixierte damit den Ball.
Als sie zu ihrer Schwester sah, waren deren Hände bereits auf den Rücken gebunden. Erst als auch die Füße fest verschnürt waren, kam ihre Mom auch zu ihr.
" Die Hände auf den Rücken Schatz ."
Kathy begann hinter ihrem Knebel zu protestieren. Wahrscheinlich war sie der Meinung noch nicht fest genug gefesselt zu sein.
Marita sah ihre jüngere Tochter an
"Sei still, ich werde später noch einmal zu dir kommen ."

Jetzt wandte sie sich wieder Janet zu.
Gehorsam war diese der Anweisung gefolgt, und hatte die Hände auf den Rücken gelegt.
Es überraschte sie doch, wie fest ihre Hände zusammengebunden wurden. Sie hatte damit gerechnet, eine quasi Proforma Fesselung zu bekommen.
Doch es ging noch weiter.
Als nächstes wurden ihre Ellbogen zusammengebunden, und zwar so, das sie sich berührten.
Dann legte Marita ihrer Tochter einen Strick um den Nacken, und vergewisserte sich, das beide Enden gleich lang waren.
Nun führte sie die Enden unter den Achseln durch, und kreuzte sie auf dem Rücken.
Jetzt wurden sie wieder nach vorn geholt, und einige Male oberhalb der Brüste über die Arme legt, und auf der Vorderseite wieder verknotet.
Trotzdem waren die beiden Ende noch ziemlich lang.
Janet glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als ihre Brüste von ihrer Mom aus dem Kleid geholt wurden.
"Ich glaube du stehst auf so etwas ." Flüsterte Marita
Janet nickte verdutzt, und konnte es noch immer nicht fassen, als ihre Brüste von ihrer Mom verschnürt wurden. Je drei Lagen legte sie um jede Brust und verknotete dann den Strick.
Kathy stand da und starrte wie gebannt auf die prallen Brüste ihrer Schwester.
"Knie dich hin " befahl Marita ihrer älteren Tochter
Gehorsam folgte Janet abermals der Anweisung.
Als nächstes band sie deren Beine oberhalb der Knie zusammen.
Dann folgten die Füße.
Zum Schluss zog sie einen Strick von den Füßen zu den Händen, und zog ihn leicht an.
Janet war jetzt in ihrer Knieenden Haltung gefangen.
"Bist du zufrieden ?" Fragte sie Janet
Die nickte glücklich, und begann sich genüsslich in ihren Fesseln zu winden.
Marita wandte sich jetzt wieder zu Kathy.
"Du wolltest auch noch etwas fester gefesselt werden ?"
Das Mädchen nickte heftig und begann ihr entgegen zu hüpfen.
Marita lachte
"Bleib stehen, ich komme doch zu dir ."
Auch Kathys Ellbogen wurden fest zusammengebunden. Dann nahm Marita einen langen Strick und begann Kathys Oberkörper zu Verschnüren. Dabei führte sie den Strick mehrmals in Form einer Acht um die kleinen Brüste herum, und wickelte ihn dann bis zur Hüfte herab, und verknotete ihn dort.
Jetzt nahm sie einen neuen langen Strick, und begann die Beine von oben bis unten zu verschnüren. Als sie fertig war, glich Kathy einen gut verschnürten Paket.
Marita fasste von hinten den Oberkörper ihrer Tochter, und legte sie behutsam auf den Boden.
Nun setzte sie sich in eine Sessel, und beobachtete ihre Töchter.
Marita musste sich eingestehen, das sie doch etwas neidisch war. Sie ertappte sich sogar dabei, wie ihre Hände unter ihr Kleid gewandert waren, um an der Muschi zu spielen.
Gern würde sie sich jetzt ebenfalls auf dem Boden wälzen.
Plötzlich kam ihr eine Idee.
Sie holte sich ihren Fotoapparat und begann von jedem Mädchen ein paar Aufnahmen zu machen.
Nach einer halben Stunde entschied sie das die Mädchen lange genug gefesselt waren, und begann sie zu befreien.
"Das war riesig Mom, ich hatte keine Chance mich zu befreien " lobt Janet
Auch Kathy war voll des Lobes über die Fesseltechniken ihrer Mom.
Sie setzten sich und tranken etwas von dem Rotwein, den Marita geöffnet hatte, während sie die Mädchen beobachtete.
"Was machen wir jetzt ?" Fragte Kathy
Janet zuckte mit den Schultern und sah fragend ihre Mom an .
Marita drehte nervös ihr Glas zwischen den Fingern.
Sie brachte es einfach nicht fertig ihren Töchtern zu sagen, das auch sie gerne gefesselt werden möchte.
Janet stand plötzlich auf, und holte ein paar Sachen aus dem Karton.
Sie stellte sich neben Marita, und warf ihr die Sachen in den Schoß.
"Knebel dich Mom " befahl sie
Marita sah sie ungläubig an
Janet lächelte
"Wir wollen doch nicht das du uns dazwischenredest wenn wir dich fesseln ."
Marita nahm sie sich ein Tuch, knäulte es zusammen, und wollte es sich in den Mund stopfen.
"Moment noch " rief Janet
"Wie möchtest du gefesselt werden Mom ?"
Marita lächelte
" Fest, sehr sehr fest ."
Dann stopfte sie sich das Tuch in den Mund, nahm ein zweites, und band es darüber.
"Mmmmmm, Mmmmmmm"
"Prima Mom " sagte Janet und nahm die überschüssigen Sachen von ihrem Schoß.
Jetzt war auch Kathy neben ihr.
"Die Hände auf den Rücken "
Gehorsam folgte Marita den Anweisungen ihrer Töchter.
Sie war glücklich, das sie ihr die Entscheidung abgenommen hatte.
Während Kathy die Arme ihrer Mom auf dem Rücken zusammenschnürte, begann Janet die Riemchen auf der Vorderseite des Kleides zu öffnen.
Dann begann sie die Brüste ihrer Mom auf die gleiche Weise zu verschnüren, wie die es zuvor bei ihr getan hatte. Allerdings hörte Janet nicht nach der dritten Windung auf, sondern erst nach der zehnten. Die Brüste standen jetzt wie zwei Würste mit steifen Nippeln vom Körper ab.
Marita stöhnte leise vor sich hin. Die Verschnürung ihrer Brüste erregte sie ungemein.
Jetzt wurden ihre Arme unterhalb der Brüste mit einem Strick umwickelt, so das sie fest gegen den Oberkörper gepresst wurden.
"Wie machen wir jetzt weiter ?" Fragte Kathy
Janet sah sich kurz um
"Wir fesseln sie auf den Stuhl dort ." Entschied sie
Janet holte den Stuhl und stellte ihn hinter ihre Mom
"Setz dich hin " ordnete sie an
Marita setzte sich folgsam hin, und legte ihre Arme hinter die Lehne.
"Die Beine außen an die Stuhlbeine legen " befahl jetzt Kathy
Wieder folgte Marita den Anweisungen ihrer Tochter.
Jetzt banden die Mädchen je einen Strick an die Fußgelenke. Dann führten sie die Stricke unter dem Stuhl zusammen, und zogen sie dann hinter dem Stuhl zwischen den Handfesseln hindurch.
Nun nahm Janet beide Stricke in die Hand und zog sie unter dem Stuhl wieder nach vorn.
"Wie fühlst du dich Mom ?" Fragte sie
Marita moante etwas und nickte mehrmals.
"Gut " sagte Janet
"Dann werde ich jetzt deinem Wunsch entsprechen ."
Sie zog die Stricke fest nach vorn.
Marita stöhnte auf
Ihre Arme wurden nach unten gezogen, und ihre Beine nach hinten.
Jetzt zog Janet die beiden Strickenden zwischen den Beinen ihrer Mom nach oben, und schlang den Rest noch einige Male um Maritas Oberschenkel, so das diese auf die Sitzfläche gepresst wurden.
Während dieser ganzen Aktion, hatte Kathy sich den Fotoapparat geschnappt, und etliche aufnahmen gemacht, wie Janet ihre Mom verschnürte.
Als letztes Bild machte sie eine Großaufnahme von ihrer geknebelten Mom.
Erst als Marita völlig erschöpft in ihren Fesseln hin, wurde sie von den Mädchen befreit.
"War es fest genug ?" Fragte Janet grinsend
Marita reckte ihren Körper
"Oh ja, es war fest genug " antwortete Marita
"Nur meine Brüste hätte ich das nächste Mal lieber etwas weniger hart verschnürt " meinte sie schmunzelnd .
Kapitel 13
Das Schloss
Nach Eineinhalb Stunden Fahrt, fanden Marita und ihre Töchter die schmale Einfahrt zum Schloss. Die Gegend hier lag etwas höher als ihr Zuhause. Hier war der Niederschlag des vergangenen Tages als Schnee runtergekommen.
Nach einer Linkskurve kam das Schloss dann in Sichtweite. Die Frauen waren überwältigt.
Es war zwar nicht riesig groß, aber in scheinbar gutem Zustand, und sah märchenhaft schön aus.
Vor dem Schloss stand bereits das Auto des Notaren.
Marita hielt daneben an und stieg zusammen mit ihren Töchtern aus.
"Guten Tag " empfing sie ein freundlicher älterer Mann.
"Ich bin Gerhard Holzer, wir haben Heute miteinander telefoniert. "
Marita stellte sich zusammen mit ihren Töchtern vor
Herr Holzer führte sie dann durch das Schloss.
"Ich war selbst auch noch nicht in jedem Raum " erklärte er
"Aber ich kann ihnen versichern, das sie keine alte Bruchbude von ihrer Tante geerbt haben."
"Sie sagen es war meine Tante " warf Marita ein
"Wie kommt es das ich nie von ihr gehört habe ?"
"Das kann ich ihnen auch nicht erklären, aber anhand verschiedener Stammbücher steht ihr Verwandtschaftsverhätnis eindeutig fest. "
"Sie war eine Stiefschwester ihres Großvaters, und wurde offensichtlich von der Familie aus irgend einem Grund gemieden. "
"Sie selbst stellte zu Lebzeiten Nachforschungen über mögliche Nachfahren an. "
"Dabei sind sie als einzige herausgekommen. "
"Aber wie dem auch sei, hier haben sie alle Schlüssel die ich auftreiben konnte. "
"Ich wünsche ihnen noch ein paar schöne Tage hier, und wenn sie sich entschieden haben ob sie das Erbe annehmen wollen, dann rufen sie mich an.
Damit stieg er in sein Auto.
Er hatte die Tür schon fast zu, als es sie wieder ein Stück öffnete.
"Ach ja, fast hätte ich vergessen es ihnen zu sagen " meinte er mit einem breiten grinsen im Gesicht.
"Ihre Tante sprach immer davon das es im Schloss spuken soll, also erschrecken sie nicht wenn sie einen Geist sehen sollten."
Er winkte noch einmal kurz, und fuhr dann gemächlich davon.
"Hurra " rief Janet
"Wir haben jetzt nicht nur ein echtes Schloss, sondern sogar noch einen Geist dazubekommen."
Marita öffnete den Kofferraum ihres Autos und winkte die Mädchen heran.
"Wenn ihr schon für die paar Tage so viele Sachen mitnehmt, dann helft mir gefälligst beim reintragen. "
Jede von ihnen mußte zweimal gehen, bis alle Sachen im Schloss waren.
Die Lebensmittel die sie sich sicherheitshalber mitgebracht hatten, kamen gleich in die Küche.
Sie war zwar nicht hypermodern, aber älter als 10 Jahre war sie nach Maritas Schätzung auch noch nicht. Ein paar Lebensmittel mit langem Haltbarkeitsdatum standen sogar noch in den Vorratsschränken.
"Prima " meinte Marita
"Damit kommen wir jetzt problemlos ein paar Tage aus."
Nun brachten sie ihre Sachen in den Ersten Stock, wo die Schlafzimmer lagen.
Es gab vier große Schlafzimmer und noch ein paar kleine, die wohl in erster Linie mal als Gästezimmer gedient hatten.
Die Mädchen waren begeistert.
Jedes der vier großen Schlafzimmer war so groß wie daheim ihr Wohnzimmer. Dazu kamen noch die breiten Himmelbetten, wie sie in jeden Zimmer standen.
Schnell hatte jede ein Zimmer für sich in Beschlag genommen.
Nachdem sie ausgepackt hatten, machten sie einen kompletten Rundgang durch das Schloß.
Es war in der Tat in einem tadellosen Zustand. Jedenfalls soweit sie das Leien beurteilen konnten. Das beste aber war die Zentralheizung.
Her Holzer hatte ihnen erklärt wie sie zu bedienen war. In erster Linie wurde sie mit Holz befeuert. Das geschah zweimal am Tag. Das genügte um die durchschnittliche Anzahl an bewohnten Räumen zu heizen. Die restlichen Räume wurden dann nur minimal geheizt. Da zum Schloß auch ein sehr großes Waldgebiet gehörte, welches ihre Tante verpachtet hatte, bekam man das Holz zum heizen quasi als Gegenleistung umsonst. Damit war ein sonst großes Problem von solchen Gebäuden, nämlich die Heizkosten sehr elegant gelöst worden.
Nach dem Rundgang begaben sie sich in die Küche, und bereiteten sich einen kleinen Imbiss zu.
"Ich finde es echt riesig " schwärmte Kathy
"Ja, es ist total toll hier ." Bestätigte Janet
Marita versucht möglichst objektiv zu bleiben.
Man mußte es wirklich sehr genau überlegen, ob man ein solches Anwesen auf Dauer wirklich unterhalten konnte.
"Ich gehe mich jetzt ein wenig frisch machen " sagte sie zu ihren Töchtern und machte sich auf den Weg in eines der beiden Bäder.
Danach zog sie sich ein langes Hauskleid an und sucht nach ihren Töchtern.
Sie ging die breite Treppe hinunter.
Die Tür vom Kaminzimmer stand einen Spalt auf, und man konnte sehen wie das Feuer schon am flackern war.
Prima Idee, dachte sie sich und ging hinein.
Die Mädchen hatten die schweren Ledersessel zum Kamin gedreht, so das Marita sie nicht sehen konnte. Was sie allerdings sah, waren ein paar lange schwarze Lackstiefel, die aus beiden Sesseln ragten.
Damit wäre der Verlauf des Heutigen Abends auch schon geklärt, dachte sie sich.
"Hi Mom " riefen beide und sprangen aus den Sesseln.
Marita klappte der Mund auf als sie ihre Töchter sah.
Sie hatten wieder selbstmachte Kleidung an.
Wobei man von Kleidung allerdings kaum reden konnte.
Ihre Körper wurden von so eine Art Gurtharnisch eingeschnürt.
Er begann am Hals, und kreuzte von dort aus oberhalb der Brüste, um dann unter den Achseln zum Rücken zu laufen. Von da aus kam er wieder in Höhe der Brüste nach vorn. Dort waren zwei verchromte Metallringe von etwa 12 cm Durchmesser befestigt, in denen die Brüste steckten. Von den Ringen aus kreuzten sich dann die Gurte wieder und liefen in zwei weiteren Lagen sich immer wieder kreuzend zur Hüfte herab. Von dort gingen zwei Gurte bis zur Muschi, und vereinten sich zu einem einzelnen. Der zog sich dann tief in die Spalte, und kam erst auf der Rückseite zwischen den Pobacken wieder heraus.
"Was ist Mom, du guckst so komisch ?" Fragte Kathy
Maritas schüttelte den Kopf
"Ich bin dabei mich an euer neues Outfit zu gewöhnen " erwiderte sie schmunzelnd
"Ist doch geil geworden, nicht war " meinte Janet und ging zu ihrer Mom.
Nach ein paar Schritten, kamen ein paar kleine Seufzer über ihre Lippen. Der Gurt in ihrer Spalte schien beim gehen eine gewisse Wirkung zu haben.
Kathy, die ja das gleiche Outfit trug, hatte scheinbar den Gurt noch etwas fester gezogen als ihre Schwester, denn nach ein paar Schritten, blieb sie mit zusammengepreßten Beine stehen.
Marita ging zu ihr, und lockerte den Gurt etwas.
"Nicht zu fest machen Schätzchen " sagte sie leise
Kathy nickte
"Danke Mom "
"Mom, könntest du bei mir vielleicht auch....?
Janet stand neben ihr und drehte ihr bereits den Rücken zu.
Marita löste auch deren Gurt etwas.
"Ihr seid mir ja zwei schöne Dominas "
"Jetzt müßt ihr schon von euere Sklavin angezogen werden "
Den beiden Mädchen war das sichtlich peinlich, und sie begannen ihre Mom regelrecht zu umgarnen, um das Thema zu wechseln.
Marita genoß es, wie Kathys Hände ihren Nacken massierten.
Sie bemerkte erst das Janet ihr Hauskleid geöffnet hatte, als Kathy es von ihren Schultern zog.
Splitternackt stand sie nun vor ihren Töchtern.
Janet hatte einen langen Strick geholt. Er war doppelt gelegt, und in regelmäßigen Abständen waren beide Enden durch ****en verbunden worden.
Marita erinnerte sich jetzt wozu das gut war.
So sah der Grundstrick für eine Japanische Rautenfesselung aus.
Janet legte ihr die erste Schlaufe um den Hals, und zog dann den Strick zwischen ihren Beinen durch.
Marita sagte nichts als die Mädchen den Strick lächelnd tief in ihre Spalte zogen.
Es dauerte über 20 Minuten, bis die Mädchen mit der Fesselung fertig waren.
Dann aber war Marita wie eine Mumie verschnürt.
Zum Schluß stopfte ihr Kathy ein Tuch in den Mund, und band ein weiteres darüber. Das allerdings so, das es vom Kinn bis über die Nase reichte. Das war ebenfalls typisch für eine Japanische Fesselung.
Nun bugsierten sie ihre Mom zu zweit vor den Kamin, und machten ein paar Aufnahmen von ihr.
Marita versuchte sich ein wenig in den Fesseln zu winden, aber sie gab es schnell auf. Das Stück, welches sich durch ihre Spalte zog, besaß einen ****en, der sich sofort bemerkbar machte. Auf keine Fall wollte sie vor ihren Töchtern einen Orgasmus bekommen.
Nachdem sich die Mädchen sattgesehen hatten, begannen sie ihre Mom wieder zu befreien.
Es war eine Heiden Arbeit, so eine Japanische Rautenfesselung wieder auseinander zu ****en.
Als Marita wieder frei war, hatten sich die Stricke als eindrucksvolles Muster auf ihrem Körper abgezeichnet.
Die Mädchen waren immernoch dabei die Restlichen ****en aufzufummeln.
Unbemerkt gelang es Marita einen Stick aufzuheben. Sie machte eine Schlaufen hinein und stellte sich zu den Mädchen.
Sie hockten fast Rücken an Rücken, und waren in ihre Arbeit vertieft.
Mit einem eleganten Schwung, warf Marita die Schlaufe über beide Oberkörper, und zog sie fest.
Die beiden wurden nun mit den Rücken zusammengezogen. Schnell wickelte Marita noch ein paar Lagen um ihre Körper, und verknotete sie dann.
"Hey Mom, was hast du mit uns vor " fragte Janet begeistert
"Das muß ich mir noch überlegen " antwortete Marita während sie nach geeigneten Knebelmaterial suchte.
Sie fand eine Rolle breites Klebeband.
Sie stellte sich dann vor Kathy.
"Mach den Mund zu Schätzchen "
Doch ihre Töchter waren im Moment gut drauf.
Übermütig rissen sie stattdessen ihren Mund weit auf.
Marita zuckte mit den Schultern, und zog das Klebeband durch den Geöffneten Mund ihrer Tochter.
Dann zog sie noch mehr von der Rolle ab, und machte es bei Janet genauso.
Nun wickelte sie noch Fünf weitere Lagen um die Köpfe der Beiden, so das sie fest miteinander verbunden waren. Jetzt wurden die Hände vor dem Körper zusammengebunden.
Als nächstes kamen die Füße an die Reihe.
Dann wurden die Hände von Kathy mit den Füßen von Janet verbunden und umgekehrt. Sie legte die Mädchen auf die Seite, und zog dann die Stricke an. Dabei hatte sie allerdings dafür gesorgt, das Kathy´s Beine zwischen denen von Janet hindurchgingen. Es war jetzt so eine Art Hogtied in der die beiden lagen.
"So, nun gebt ihr beide aber ein hübsches Pärchen ab " erklärte Marita während sie sich ihr Kleid wieder anzog.
Jetzt began sie die beiden nach Strich und Faden durchzukitzeln.
Dadurch das die beiden so fest miteinander verbunden waren, konnten sie den Attacken ihrer Mom in keinster Art und Weise ausweichen.
Sie schrien und schnauften unter ihren Knebeln, aber Marita kannte keine Gnade.
Immer und immer wieder griffen ihre Finger nach den zuckenden Leibern, und brachten sie in Fahrt.
Nach etwa 10 Minuten, ging sie in die Küche, und holte sich etwas zu trinken.
Die Körper der Mädchen glänzten schweißnaß. Auch jetzt waren sie noch völlig außer Atem.
Marita wartete noch weitere 10 Minuten, und begann dann die beiden zu befreien.
"Das war aber ganz schön hinterhältig Mom " meinte Janet
Marita lächelte
"So, dann soll ich soetwas in Zukunft also nicht mehr machen ?"
"So war das nicht gemeint " antwortete Kathy schnell, und verpaßte ihrer Schwester einen leichten Stoß mit dem Ellbogen.
"Janet will damit nur sagen, das du uns ziemlich überrascht hast ."
"Geht euch jetzt lieber etwas überziehen " meinte Marita
"Ihr seid so naßgeschwitzt, das ihr euch sonst noch erkälten werdet ."
Die Mädchen sahen ein das sie recht hatte, und verschwanden nach oben. Nach ein paar Minuten, kamen auch sie in Morgenmänteln wieder herunter.
Marita hatte unterdessen ordentlich Holz in den Kamin geworfen. Nach kurzer Zeit wurde es ziemlich warm in den Zimmer.
"Man ist mir warm " stöhnte Janet und zog den Morgenmantel aus.
Darunter trug sie ein bodenlanges Nachthemd aus weißem Satin und ziemlich transparentem Tüll. Der vordere Ausschnitt reichte bis zum Bauchnabel, und gab einen sehr guten Einblick über ihre Brüste.
"Ist das neu ?" Fragte Marita
Janet nickte
"Ja, ich habe es mir erst letzte Woche gekauft ."
"Wie findest du es ?"
Marita nickte langsam
"Es ist schick, es gefällt mir sehr gut "
Maritas Hände strichen über den glatten Stoff.
Am langen Ausschnitt hielten sie, und schoben ihn soweit nach außen, das die Brüste fast frei lagen.
"Man kann es bestimmt gut zu einer Brustfesselung tragen " stellte Marita fest
Damit hatte sie ihrer Tochter ein Stichwort gegeben
"Au ja Mom "
"Bitte legt mir Heute noch eine Brustfesselung an "
Marita schüttelte den Kopf
"Meinst du nicht das wir für Heute genug gefesselt waren ?"
Doch Janet ließ nicht locker
"Bitte, bitte Mom, nur noch diese eine Heute "
Marita gab auf
"Kathy, hol bitte die Stricke, wir werden deine Schwester noch einmal verschnüren ."
Marita drehte Janets Arme auf den Rücken, und kreuzte in Gürtelhöhe die Handgelenke. An der Stelle wurden sie dann zusammengebunden und durch einen Strick um die Taille fixiert.
Nun wurde an jeden Ellbogen ein Strick gebunden, und unterhalb der Brüste erst gekreuzt, dann festgezogen und verknotet.
Dann wurde ein langer Strick geteilt und um Janets Nacken gelegt.
"Kathy, würdest du für mich weitermachen, ich müßte erst einmal auf die Toilette ?"
"Kein Problem Mom " meinte Kathy und übernahm den Strick
Vorsichtig begann sie drei Lagen um die rechte Brust ihrer Schwester zu wickeln.
Janet hatte gewartet bis ihre Mom verschwunden war.
"Das ist nicht fest genug " beschwerte sie sich bei Kathy
"Du mußt die Schlaufen viel fester ziehen. "
Kathy schüttelte den Kopf
"Ich bekomme dann bestimmt Ärger mit Mom wenn ich es zu fest mache ."
Janet verdrehte die Augen
"Du kannst ihr sagen das ich es von dir verlangt habe ."
Kathy war immer noch unentschloßen
"Du hast dann auch etwas bei mir gut ." Setzte Janet noch einen oben drauf.
Das schien Kathy zu überzeugen.
Sie zog die relativ losen Schlaufen wieder von der Brust ab, und machte unterhalb des Halses einen ****en in die beiden Strickenden.
Dann nahm sie sich ein Tuch, drehte es leicht zusammen, und machte einen ****en mittenrein.
"Open wide " säuselte sie zu ihrer Schwester
Die öffnete bereitwillig den Mund, und bekam den ****en hineingesteckt.
Mit drei kräftigen Rucks zog sie den Knebel dann im Nacken fest und verknotete ihn.
Jetzt nahm sie sich eines der Strickenden, und begann es um die rechte Brust zu wickeln. Nach fünf Wickelungen hörte sie auf, und verknotete den Strick an der Schlaufe , die um Janets Hals lag. Genauso verfuhr sie mit der anderen Brust.
Kaum hatte sie auch diesen Strick verknotet, als ihre Mom wiederkam.
"Du liebe Zeit Kathy, das ist doch viel zu fest " rief Marita als sie die prall eingeschnürten Brüste von Janet sah.
"Sie wollte es genau so haben " verteidigte sich Kathy
Janet moante laut und nickte um ihrer Schwester beizupflichten.
Marita stellte sich besorgt vor Janet
"Und es tut dir wirklich nicht weh ?" fragte sie eindringlich
Janet schüttelte entschieden den Kopf
"Na gut " meinte Marita
"Aber länger als 10 Minuten bleibst du nicht so "
Janet war zufrieden.
Sie kämpfte genüßlich in ihren Fesseln, ohne die Absicht sich zu befreien.
Irgendwann kniete sie auf dem Boden vor einem Sessel, und strich mit den inzwischen weit hervorgetretenen Nippeln über den Bezug.
Die Nippel schienen dabei zu elektrisieren, und wollten am liebsten noch weiter herauskommen.
Marita fand das es jetzt genug war, und begann ihre Tochter trotzt deren Proteste zu befreien.
"Das war riesig Mom " reif sie begeistert, als Kathy den Knebel entfernt hatte.
Marita wußte was ihre Tochter meinte, denn auch sie selbst war ja schon in den Genuß einer Brustfesselung gekommen.
So langsam mußte sie sich wohl daran gewöhnen, das ihre Töchter erwachsen waren.
Sie räkelten sich anschließend noch lange vor dem Kamin, bevor sie beschloßen zu Bett zu gehen. Zusammen machten sie noch eine Rund, und kontrollierten ob auch wirlich alle Außentüren verschloßen waren.
Bevor sie in ihren Schlafzimmern verschwanden, hielt Kathy ihre Schwester kurz am Arm fest.
"Du hast vorhin gesagt das ich bei dir was gut habe " flüsterte sie
Janet sah ihre Schwester fragend an.
"Ja warum ?"
"Komm in 15 Min in mein Zimmer " sagte Kathy leise und verschwand dann hinter ihrer Tür.
Janet überlegte was geheimnisvolles Kathy wohl vorhatte. Sie ging erst einmal in ihr Zimmer, und begann sich bettfertig zu machen.
Zu der verabredeten Zeit ging sie zu Kathys Zimmer und klopfte an der Tür.
Kathy öffnete
"Komm herein " sagte sie leise
"Was ist den los, warum tust du so geheimnisvoll ?" Fragte Janet
"Psst, nicht so laut " flüsterte Kathy und schloß leise die Tür
Sie trug jetzt wieder ihre langen Lackstiefel, und ein schwarzes enges Minikleid.
"Mom darf nicht wach werden "
"Warum, sie weiß doch das wir uns gegeseitig fesseln " meinte Janet
Denn das sie ihre Schwester fesseln sollte, daran bestand für sie kein Zweifel mehr.
Kathy setzte sich auf die Bettkante.
"Das mit dem Fesseln ist auch nicht das Problem " antwortete sie und griff unter die Bettdecke.
Janet war sprachlos als sie sah was ihre Schwester da in der Hand hielt.
Es handelte sich um einen etwa 30 Zentimeter langen Vibrator.
"Den wirst du in meine Fesselung mit einbauen " sagte Kathy mit glänzenden Augen
"Wow " staunte Janet
"Hast du den schon einmal ausprobiert ?"
Kathy schüttelte den Kopf
"Nein, ich habe ihn erst Vorgestern bekommen ."
"Wie hast du dir das denn vorgestellt ?" Fragte Janet
"Du wirst ihn mit einer Crotchropefesselung so fixieren, das er nicht mehr herausrutschen kann ."
"Dann fesselst du mich in unseren Spezialhogtied, du weißt schon, mit parallel zusammengebundenen Unterschenkeln ."
"Dann mal los " meinte Janet und suchte sich ein paar Stricke zusammen, die Kathy bereits zurechtgelegt hatte.
"Willst du ihn dir selbst reinschieben ?" Fragte sie Kathy
Die schüttelte entschieden den Kopf
"Nein, ich liefere mich dir völlig aus ."
Daraufhin legte sie ihre Unterarme auf dem Rücken parallel zusammen, so das ihre Hände den Ellbogen des anderen Armes berührten.
Janet nahm einen Strick, und begann die Unterarme auf der gesamten Länge zusammenzuschnüren.
Nun nahm sie einen anderen Strick, und legte ihn in der Mitte zusammen. Die Mitte band sie um Kathys Hüfte, und ließ die freien Enden vor ihrer Muschi herunterhängen.
Danach nahm sie sich den Vibrator, und stellte sich vor ihre Schwester.
Vorsichtig drückte sie mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander, und schob mit der anderen Hand den Vibrator vorsichtig hinein.
Kathy stöhnte leise als sich der Gummikörper in ihr emporschob.
Jetzt begann Janet damit den Vibrator mit den freie herunterhängenden Enden zu befestigen. Sie knüpfte ein regelrechtes Kunstwerk um das Becken ihrer Schwester.
Als sie fertig war prüfte sie ihre Arbeit. Der Vibrator steckte absolut fest in der Spalte von Kathy.
Während der ganzen Zeit stand Kathy mit gespreizten Beinen und verschlossenen Augen wie in Trance da. Ihr atmen hatte sich deutlich beschleunigt, was Janet bewies, das der Vibrator bereits seine Arbeit aufgenommen hatte, obwohl er noch nicht eingeschaltet war.
"Leg dich auf das Bett " befahl Janet
Kathy ging mit stacksigen Schritten zum Bett, und legte sich auf den Bauch.
Janet packte nun die Unterschenkel, und legte sie parallel zusammen. Dann wurden sie mit einem etwa 10 Meter langen Strick zusamengeschnürt.
Jetzt wurde ein weitere Strick an der Beinfesselung befestigt, und dann unter der Armfesselung durchgezogen.
Mit aller Kraft zog Janet den Strick nun an.
Kathy Körper nahm nach und nach die Form von einem Schaukelpferd an, so sehr zog Janet die Unterschenkel zu den Armen an.
Als sie meinte das es genug ist, wurde der strick an den Armen verknotet.
"Ist es dir so recht ?" Fragte Janet
Kathy nickte
"Das ist die strengste Fesselung in der ich mich bis jetzt befunden habe " meinte sie anerkennend
"Bevor du den Vibrator anschaltest, mußt du mich aber noch gründlich knebeln ."
"Ich möchte nämlich nicht das Mom wegen mir aufwacht "
"Das kann ich irgendwie verstehen, wenn ich dich so anschaue " lachte Janet
Sie suchte dann ein paar Tücher heraus, und begann den Mund ihrer Schwester damit zu Stopfen. Dann wurde ein Tuch zwischen ihre weitaufgerissenen Lippen gelegt, und fest im Nacken verknotet. Darüber band sie dann wieder ein Tuch, welches von der Kinnspitze bis unter die Nase reichte.
Um den Knebel zu testen kniff sie Kathy in den Po.
Die bäumte sich in ihren Fesseln auf, und entließ ein leises "mmmmm" aus ihrem Knebel.
"Ich denke das wird reichen " meinte Janet und begann sich am Vibrator zu schaffen zu machen.
Sie drehte ihn langsam auf, und beobachtete wie ihre Schwester sich gegen die Fesseln stemmte.
Nach kurzer Zeit war sie der Meinung, das sie nicht zu sparen brauchten, und drehte den Regler voll auf.
Kathy schien explodieren zu wollen.
Wild warf sie sich, soweit es die Fesseln zuließen, hin und her. Doch die Crotchropefesselung hielt den Freundenspender eisern fest.
Janet beschloß ihre Schwester jetzt etwas allein zu lassen, und verließ das Zimmer.
Kathy bäumte sich unterdessen in ihren Fesseln auf.
Die Erregungen schossen wie Stromstöße durch ihren Körper.
Am liebsten hätte sie Janet aufgefordert die Leistung des Vibrators etwas zurückzunehmen, aber ihre Superknebelung ließ ihr keine Chance.
Die Fesselung bog ihren Körper wie eine eiserne Klammer zusammen. Der Vibrator in ihr tobte wie verrückt, und steigerte sie von einem Orgasmus in den nächsten.
Irgendwann, nach einer endlosen Anzahl von Höhepunkten schienen ihre Sinne zu schwinden.
Als Janet das Zimmer wieder betrat, lag Kathy ruhig auf dem Bett. Der Vibrator dröhnte zwar noch in ihr, aber sie besaß einfach keine Kraft mehr. Die vielen Orgasmen hatten ihren Körper total erschöpft.
Janet blickte in ein paar total verklärte Augen.
"Das muß ja enorm gewesen sein " meinte sie als sie den Vibrator ausstellte.
Janet begann nun ihre Schwester zu befreien.
"War das eine irre Fahrt " stöhnte Kathy als ihr der Knebel aus dem Mund genommen wurde.
"Aber das nächste mal, bitte den Vibrator etwas schwächer einstellen ."
"Das nächste mal bin ich an der Reihe " bemerkte Janet promt
Kathy war völlig durchgeschwitzt. An ihren Beinen lief der Saft aus ihrer Muschi herunter.
Etwas stacksig auf den Beinen ging sie ins Bad um sich unter die Dusche zu stellen.
Janet räumte unterdessen die Fesselutensilien zur Seite und verließ dann das Zimmer.
Am nächsten Morgen hatte es wieder etwas geschneit.
Nach dem Frühstück beschloßen sie eine kleine Runde um das Schloss zu gehen.
Marita hatte sich ein langes Strickkleid mit Rollkragen angezogen, und ein paar Stiefel.
Die Mädchen hatten sich ebenfalls dem Feiertag angemessen gekleidet.
Janet trug einen wadenlangen Rock und eine schwarze Bluse.
Kathy hatte sich ein langärmliges Top und einen knöchellangen schmalen Rock angezogen. Der Rock war auf der Rückseite bis zu den Kniekehlen geschlitzt, und wich so doch etwas von ihrem normalen Stil ab.
Die Mädchen zogen sich ebenfalls Stiefel und Mäntel an, und gingen dann mit ihrer Mom hinaus.
Der Schnee lag nicht seht hoch, aber es knirschte als sie auf ihm liefen.
Auf der Rückseite des Schlosses befand sich ein kleiner Teich, der zugefroren war.
"Toll, hier können wir sogar Schlittschuh laufen " stellte Kathy begeistert fest.
Als sie durch den Park gingen, suchten die Mädchen gleich ein paar passende Bäume heraus, an die man bei besserem Wetter gut jemanden fesseln konnte.
Da es sehr kalt war, zog es die drei doch recht bald wieder ins Schloss zurück.
Marita hatte einige Anrufe zu erledigen, und machte sich gleich an die Arbeit.
Die Mädchen begannen, jede für sich das Schloss intensiver zu untersuchen.
Es dauerte fast eine Stunde, eher Marita mit dem telefonieren fertig war. In der Küche traf sie Kathy, die gerade dabei war Kaffee zu kochen.
"Wo steckt Janet ?" Fragte sie
Kathy zuckte die Schultern
"Sie stöbert noch irgendwo herum "
Die beiden brachten das Kaffeegeschirr ins Kaminzimmer und machten es sich bequem.
Kaum saßen sie in den Sesseln, als Janet hereinkam.
Sowohl Kathy als auch Marita fielen fast die Augen aus dem Kopf als sie Janet sahen.
Sie trug ein rotes prächtiges Ballkleid, welches weit auseinander fiel.
Das Kleidsah aus, als wenn es aus dem vorherigen Jahrhundert stammte. Um ihre Schultern hatte sie ein schwarzes Samtcape gehängt, das noch einen Meter hinter ihr auf dem Boden schliff. Der Kragen des Kleides war aufgestellt. Er war fast genauso hoch wie der Kopf.
Das Dekollte´war wie man es aus der Zeit kannte sehr großzügig ausgelegt.
"Na was sagt ihr ?" Meinte Janet begeistert und drehte sich im Kreis.
"Woher hast du das ?" Fragte Marita
"Ich oben am Ende des Ganges einen Wandschrank entdeckt, in dem hängen noch mehr davon. "
Marita und Kathy bekamen große Augen.
"Es sind noch mehr da ?" Fragte Kathy
Janet nickte
"Ja, sogar eine ganze Menge "
Marita und Kathy ließen ihren Kaffee stehen, und folgten Janet.
So wie sie es gesagt hatte, hingen noch wenigstens ein Dutzend Kleider in dem Schrank. Natürlich suchten sich Kathy und Marita ebenfalls eines aus, und probierten es auf ihren Zimmern an.
Nach einiger Zeit kamen die beiden mit ihren prächtigen Kleidern heraus.
Die drei fühlten sich großartig, und liefen mit ihren Kleidern durch das Schloss.
Janet hatte in der Zwischenzeit ihr Cap abgelegt. Erst jetzt kam das Kleid richtig zur Geltung.
Es hatte dreiviertellange Ärmel, an dessen Enden lange weite Rüschen begannen.
"Ich habe eine Idee " rief Marita
"Wir laden Sabrina, Sandra und Doro zu uns ein, um eine kleine Party in diesen herrlichen Kleidern zu feiern. "
Die Mädchen waren begeistert
" Ja, und nebenbei könnten wir uns wieder gegenseitig fesseln und knebeln, das haben wir in dieser Runde schon lange nicht mehr gemacht. " erwiderte Kathy
Marita war einverstanden, sie setzte sich gleich ans Telefon und lud die drei Freundinnen ein.
Nach 10 Minuten kam sie wieder.
"Es hat geklappt, sie werden Morgen Nachmittag kommen. "
Gott sei Dank hatten alle drei zwischen den Feiertagen frei.
Am nächsten Morgen waren alle drei gespannt auf den kommenden Tag. Sie konnten kaum die Zeit abwarten, bis ihre Freundinnen kamen.
Die Mädchen hatten sich beide knackige Miniröcke und knappe Tops angezogen. Dazu ein paar Nylons und hohe Pumps.
Marita war etwas konventioneller angezogen. Sie trug einen knapp knielangen Rock und ein langärmliges Shirt. Dazu aber ebenfalls Nylons und hochhackige Pumps.
Gegen 15 Uhr war es dann endlich soweit, Doros Auto fuhr draußen vor. Sie hatte die anderen beiden gleich mit gebracht.
Sandra trug wie immer zu sollchen Anlässen einen ultraengen Rock. Aus praktischen Gründen war er diesmal aber nur knielang, dafür aber ließ der den Knien so gut wie kein Spiel zum gehen. Die anderen beiden waren normal gekleidet. Sie nahmen Sandra in die Mitte, und führten sie die Treppe hinauf. Marita erwartete mit ihren Töchtern die Besucherinnen bereits an der Haustür.
"Hallo wie geht es euch ?" Rief Sabrina
"Prima " erwiderte Marita und umarmte ihre Nachbarin
"Hi Sandra, konntest du es nicht abwarten ?" Fragte Janet
Marita blickte zu Sandra.
Erst jetzt sah sie das über deren Mund ein Stück transparentes Klebeband angebracht war.
"Kommt doch rein " forderte sie ihre Freundinnen auf
Drinnen wurden dann die Jacken und Mäntel abgelegt. Es verwunderte Marita nicht sehr, als sie sah das Sandra´s Hände auf ihren Rücken gebunden waren.
"Meine Schwester wollte sich ein wenig einstimmen " meinte Sabrina lächelnd
Jetzt aber faßte sie das Klebeband und riß es mit einem Ruck herunter.
"Autsch, nicht so grob " beschwerte sich Sandra
Nun wurde aus sie von Marita herzlich begrüßt.
"Kommt mit wir haben bereits Kaffee gekocht " lud Marita ihre Freundinnen ins Kaminzimmer ein.
Sabrina band nun auch die Hände ihrer Schwester trotzt deren Proteste los.
"Ich habe keine Lust dich auch noch füttern zu müssen.
Nach der Kaffeerunde gab es einen Rundgang durch das Schloss.
Die Gäste waren sehr von dem alten Gemäuer angetan. Besonders Doro bestaunte den guten Zustand des alten Gemäuers, zumal sie als Architektin eine Menge davon verstand.
Bei der Gelegenheit bekamen die drei auch gleich ihre Zimmer gezeigt.
Danach wurde das Gepäck aus dem Auto geladen, und auf die Zimmer gebracht.
Marita wartete mit den Mädchen im Kaminzimmer darauf das ihre Gäste wieder herunterkamen.
Es dauerte eine ganze Weile, ehe die drei kamen.
Sie hatten sich gleich für die zu erwartenden Bondagespiele zurechtgemacht.
Sandra trug diesesmal einen kurzen engen Minirock aus Leder. Ihre Beine steckten in schenkellangen Stiefeln aus dem gleichen Material. Dazu trug sie ein langärmliges Top, welches vorn einen Reißverschluß hatte. Dieser ließ sich allerdings nur bis unter die Brüste zuziehen, weil das Top für ihre Oberweite einfach nicht ausgelegt war.
Doro zeigte stolz ihr neues Lackkleid. Das Oberteil war vorn zum schnüren, und lies reichlich Platz für nackte Haut. Das Unterteil war eng geschnitten, besaß aber auf der Rückseite einen Reißverschluß, der nur halb geschlossen war. Ihre Füße wurden von ein paar Stiefeletten mit High Heels bekleidet. Ein paar lange Lackhandschuhe machten das Fantastische Outfit perfekt.
Ab meisten Bewunderung genoß aber Sabrina. Sie trug ein schwarzes Lackkostüm. Der Rock reichte bis knapp über die Knie, und umschloß die Oberschenkel hauteng. Ihre Beine steckten in Netzstrümpfen, und endeten in ein paar wundervollen Pumps. Der Blazer war tailliert geschnitten, und hatte rote Reverse. Unter dem Blazer sah man ein Netztop, mit 1cm großen Maschen. Ein paar kurze schwarze Lederhandschuhe bekleideten ihre Hände, und gaben der sehr Eleganten Erscheinung den letzten Pfiff.
"Ihr seht toll aus " meinte Janet bewundernd
Doro trat mit drei Packeten in den Armen vor.
"Wir haben uns erlaubt für jeden von euch eine Kleinigkeit mitzubringen."
"Das war aber nicht notwendig " erwiderte Marita als sie ihr Geschenk entgegennahm.
Gespannt wurden die Geschenke ausgepackt.
In jedem Paket war eine komplette Dessous Ausstattung. Ein Body mit Strumpfhaltern, die dazu passenden Nylons, und ein Tangaslip.
"Wirklich schön " strahlte Marita
"Ich danke euch auch recht herzlich "
Auch ihre Töchter waren begeistert, und beschloßen die Sachen gleich anzuziehen. Marita schloß sich ihren Töchtern an und verschwand nach oben.
Marita paßten die Sachen perfekt. Wie sie selbst fand, sah sie darin sehr erotisch aus. Doch was sollte sie darüberziehen ? Nur in den Dessous wollte sie nicht zu den andern gehen. Nachdem sie lange zwischen ihren Fetishsachen gekramt hatte, entschied sie sich für einen Lackminirock und ein transparentes Top, schließlich sollte von den neuen Sachen auch etwas zu sehen sein.
Schließlich war sie mit ihrem aussehen zufrieden, und ging wieder herunter. Die anderen würden sicher schon auf sie warten.
Als sie die Tür zum Kaminzimmer öffnete und eintrat, legte sich eine Hand auf ihren Mund.
Dann stand Sandra neben ihr und packten sie an den Armen. Innerhalb einer Minute waren ihre Arme fest auf dem Rücken zusammengeschnürt. Von hinten bekam sie nun ein Knebelgeschirr über den Kopf gelegt. Sie leistete natürlich keinen Widerstand, als ihr der Ballgag in den Mund geschoben wurde. Es war eine völlig neue Erfahrung für sie auf diese Art geknebelt zu werden.
Nun wurde sie weiter in das Zimmer geführt.
Hinter der Sitzecke lag Janet auf dem Boden, und wurde gerade von Doro gefesselt. Ihr Mund war mit Klebeband verschloßen worden. Ihre Hände waren erst vor ihrem Körper gefesselt worden, um dann direkt an die gefesselten Füße gebunden zu werden. Doro war nun dabei auch die Ellbogen fest zusammen zu binden. Janet trug nur ihre neuen Dessous, weshalb sie auch als erste wieder unten war.
Inzwischen waren auch Maritas Beine an Füßen und Knien zusammengebunden worden.
So wurde sie schnell neben Janet gelegt, denn Sabrina hatte gehört wie sich Kathy näherte.
Als sie das Zimmer betrat, fielen die drei gemeinsam über das ahnungslose Mädchen her.
Sabrina hielt ihren Mund zu, Sandra drehte die Arme auf den Rücken und Doro hielt die Füße fest zusammen. In kürzester Zeit lag Kathy an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden.
Sabrina hatte ihr ganz nach Cleavegagart einen langen Schal mehrfach zwischen die Lippen gewickelt. Während Doro die Fesselung der Beine vervollständigte, hatte Sandra die Ellbogen fest zusammengeschnürt.
Marita hatte sich immer noch nicht so ganz daran gewöhnt, wenn sie zusehen mußte wie ihre Töchter verschnürt wurden. Es kam eben immer wieder die Mutter bei ihr durch.
Als nächstes verband Doro die Hand und Fußfesseln mit einem Strick, und zog sie zu einem Hogtie zusammen.
Sie konnte es förmlich selbst spüren, wie der Körper von Kathy zusammengebogen wurde.
Als sich Marita etwas zur Seite drehen wollte, stellte sie fest das sie keiner Einbildung zum Opfer gefallen war, sondern das sie selbst in einem Hogtie gefangen war. Sie hatte die Fesselung ihrer Tochter so gebannt verfolgt, das sie nicht bemerkte, wie Sandra sie selbst in einen Hogtie fesselte.
"Wie fühlen sich denn unsere Gastgeberinnen ?" Fragte Sabrina
Es folgte ein etwas längeres gemoane, als die Geknebelten antworteten .
"Ich denke das soll heißen das es euch gut geht " meinte Sabrina amüsiert
Marita blieb auf dem Bauch liegen, und begann etwas hin und her zu wippen. Auf diese Weise wurde ihre Muschi etwas stimuliert, und begann sie etwas zu erregen.
Nach ein paar Minuten wurde Janet von Sandra und Doro wieder befreit. Während die beiden die Fesseln lösten, kniete sich Sabrina neben Marita.
"Bevor wir Janet vorhin gefesselt haben, hat sie einen Wunsch bei uns geäußert." Sagte sie leise und hielt einen Zettel in der Hand, worauf scheinbar die Wunschfesselung beschrieben war.
"Sie hat sich gewünscht, auf einen Stuhl gefesselt zu werden, um dann von einem Vibrator stimuliert zu werden."
Marita glaubte ihren Ohren nicht zu trauen.
Mit heftigem Kopfschütteln und lautem gemoane machte sie deutlich, das sie nichts davon hielt.
Nun kniete sich auch Janet neben sie.
"Bitte Mom, ich bin Erwachsen, ich möchte es aber nicht ohne dein Einverständnis tun."
Marita mußte daran denken, wie sie sich letztes Jahr das Erste Mal Nachts geknebelt, und dann einen Vibrator eingesetzt hatte. Als sie den Vibrator eingeschaltet hatte, legte sie sich noch schnell Handschellen an. Dann hatte sie die immer wiederkehrenden Höhepunkte solange genossen, bis die Batterien leer waren. Das war damals ein einmaliges Erlebnis gewesen, welches sie seitdem schon oft wiederholt hatte.
Sie sah in die großen erwartungsvoll blickenden Augen ihrer Tochter, und nickte schließlich.
"Danke Mom " sagte Janet und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Noch während Janet neben ihrer Mom kniete, begann Sabrina bereits deren Arme zusammen zu binden.
"Bitte ganz fest " forderte Janet von ihrer Freundin
Sabrina löste daraufhin wieder ein paar Wicklungen, und legte sie neu an. Dann mußte sich Janet hinstellen, und zu einem bereitgestellten Stuhl gehen.
Als sie Marita dabei den Rücken zudrehte, sah diese wie fest die Arme ihrer Tochter zusammengeschnürt waren. Die Stricke gruben sich tief in die Arme ein.
Janet setzte sich auf den Stuhl.
"Wie soll es weitergehen ?" Fragte Sabrina
"Als nächstes möchte ich geknebelt werden, und dann machst du so weiter, wie es auf dem Zettel steht."
Sabrina nahm sich einen Penisknebel aus der mitgebrachten Tasche heraus.
"Ich hoffe das er dir zusagen wird " meinte sie grinsend und schob den dicken Gummischwanz in Janet´s Mund.
Dann zog sie die die drei Riemen in Janet´s Nacken fest.
Janet versuchte etwas zu sagen.
"Mmmmmpffffff, mmmm mmmmmm mrrmrrrr. "
Mittlerweile beteiligten sich auch Doro und Sandra an Janet´s Fesselung.
Sie banden die Füße dicht unterhalb der Sitzfläche an den Stuhlbeinen fest. Dann wurden von dort aus mehrere Lagen um die Oberschenkel gelegt, so das diese fest gegen die Waden gepresst wurden.
Sabrina hatte unterdessen Janet´s Arme auf die Rückseite der Stuhllehne gebunden, und auch den Oberkörper unterhalb der Brüste mit etwa 10 Meter Strick fest daran fixiert.
Nun machte sie sich daran die Brüste zu verschnüren. Sie zog den Body nach unten und begann eine dünne Schnur am Ansatz der linken Brust zu befestigen. Dann wurde Lage um Lage um die Brust gewickelt, bis sie wie ein praller Ballon aussah. Das gleiche machte sie auch mit der rechten Brust.
Marita hatte die Fesselung ihrer Tochter genau verfolgt, und war überrascht, das sie plötzlich so etwas wie Neid empfand. Wie gerne würde sie jetzt mit ihr tauschen.
Sabrina hatte unterdessen einen Vibrator in der Hand, und begann ihn vorsichtig in Janet´s Spalte einzuführen.
Janet quittierte den Vorgang mit immer lauter werdendem Gestöhne. Dann wurde der Vibrator mit ein paar Schnüren zwischen den Oberschenkeln fixiert.
"Alles klar ?" Fragte Sabrina noch einmal
Janet nickte
Jetzt wurde der Vibrator eingeschaltet.
Langsam kam Leben in Janet`s Körper. Der Vibrator war allerdings auch erst zur Hälfte aufgedreht. Nach und nach gab Sabrina Gas.
Janet´s Körper begann sich aufzubäumen. Heftig zerrte sie an ihren Fesseln und warf ihren Kopf hin und her. Als sich ihre Hände zu Fäusten ballten, hatte sie ihren ersten Orgasmus bekommen.
In breiten Bahnen kam der Speichel unter ihrem Knebel hervor, und tropfte auf ihre zusammengeschnürten Brüste. Sie zitterte als der nächste Höhepunkt sie heimsuchte.
Obwohl Marita gebannt auf ihre Tochter starrte, bekam sie mit, wie die Hände der drei ungefesselten Frauen inzwischen auf ihren Muschies lagen. Sie selbst spürte deutlich das sie immer erregter wurde.
Sabrina wartete noch den dritten Orgasmus bei Janet ab, und schaltete dann den Vibrator ab.
Heftig atmend legte Janet ihren Kopf in den Nacken, und versucht tief durchzuatmen. Sabrina erkannte dies, und befreite sie von dem Knebel.
"Wow !!!" Entfuhr es Janet
"Das war affengeil "
"Schön das es dir gefallen hat, aber es ist an der Zeit deine Fesseln zu lösen " meinte Sabrina
Sie hatte bemerkt das die Brüste bereits dunkelrot geworden waren, ein sicheres Zeichen die Schnüre zu lösen.
Mit Hilfe von Doro und Sandra hatten sie Janet schnell befreit. Danach wurden auch die Fesseln von Kathy und Marita entfernt.
Marita ging gleich zu Janet, die immer noch mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl saß.
"Geht es dir gut ?" Fragte sie besorgt
Janet öffnete ihre Augen
"Mir geht es sogar ganz ausgezeichnet "
"Das war wirklich ganz toll Mom "
"Ich weiß" antwortete Marita und beantwortete die erstaunten Blicke ihrer Töchter mit einem verlegenen Lächeln.
Während Marita ihrer Tochter half die völlig verdrehten Nylons wieder zu richten, fragte sie:
"Was meinst du Sabrina, wie wollen wir jetzt weitermachen ?
Als keine Antwort kam drehte sie sich verwundert zu ihrer Freundin um.
Sabrinas Gesicht wurde gerade von einem Cleavegag eingeschnürt. Bedauernd zuckte sie mit den Schultern. Gerade als Doro ihr die Arme auf den Rücken binden wollte, sprang Kathy auf.
"Halt warte, wir sollten ihren Blazer ausziehen."
"Gute Idee" fand Doro und begann sogleich die Knöpfe zu öffnen.
Sabrinas Oberweite war zwar nicht so gewaltig wie die ihrer Schwester, aber dennoch sehr beeindruckend. Vor allem unter den großen Maschen ihres Tops, sahen die Brüste fantastisch aus.
Doro hatte unterdessen wieder mit dem fesseln der Arme begonnen. Kathy hatte sich nun ebenfalls einen Strick gesucht und vor Sabrina gestellt. Ungeniert begann sie über die frech durch das Netz schauenden Brustnippel zu streichen.
Prompt stöhnte Sabrina auf und versuchte ihren Körper zur Seite zu drehen.
Doch Doro hatte sie eisern im Griff.
"Wer wird denn da so unhöflich sein ?" Flachste sie
Kathy legte daraufhin ihren Strick um Sabrinas Nacken, und teilte ihn in zwei gleich lange Teile. Dann begann sie die Enden gleichmäßig um beide Brüste zu wickeln. Sie zog die Schlaufen nur so fest an, das sie die Brüste gerade nicht abschnürten.
Dann nahm sie sich einen neuen Strick und begann Sabrinas Arme fest mit dem Oberkörper zu verschnüren.
Doro lies sie gewähren, und kümmerte sich statt dessen um Sabrinas Beine. Schnell und sicher hatte sie die Füße und Knie fest zusammengebunden.
Nun begutachteten beide ihre Arbeit.
"Ist doch ganz nett geworden " meinte Doro zu Kathy
Kathy nickte
"Ja, besonders das Top gefällt mir sehr gut, so etwas werde ich mir auch mal zulegen."
"Was sagt ihr denn dazu ?" Fragte sie ihre Mom und ihre Schwester
Doch die beiden waren beschäftigt.
Die beiden hatten sich Sandra geschnappt, und beinahe schon fertig gefesselt.
Sandra´s Unterarme waren an die Aussenseite ihre Unterschenkel gebunden. Dabei hatten sie reichlich Stricke benutzt, so das fast die gesamten Unterschenkel bedeckt waren. Nun zerrten sie Sandra auf einen kleine Teppich, und zogen sie damit aus dem Zimmer. In der Halle hielten sie bei der Treppe, und begannen an jedes Fußgelenk noch einen Strick zu binden. Diese Stricke wurden dann über das Treppengeländer geworfen.
Jetzt zogen die beiden mit vereinter Kraft ihr Opfer so hoch, bis es den Boden nicht mehr berührte.
Während der gesamten Aktion, moante Sandra in einen Ballgag. Sie tat das mit solch einem Eifer, das ihr der Speichel schon weit den Hals heruntergelaufen war.
Doch nun folgte das, wonach sie schon die ganze Zeit gierte.
Marita nahm einen schlanken Vibrator, und schob ihn Sandra tief in die Spalte.
Jetzt schaltete sie ihn ein.
Sandra´s Körper began am Geländer zu schaukeln. Erst ganz leicht, dann immer heftiger.
Janet glaubte plötzlich ihren Augen nicht zu trauen, als ihre Mom sich über Sandra beugte, und deren Nippel zwischen den Zähnen zu masieren begann.Als Sandra´s Bewegungen immer hektischer wurden, hatte Janet plötzlich eine Idee.
Sie winkte Kathy und Doro herbei, und begann Sandra´s Körper etwas abzusenken. Genau so weit, bis ihr Kopf zwischen die Beine ihrer Mom kam. Sandra begriff was von ihr verlangt wurde, und begann mit ihrem Knebel und ihrer Nase an Maritas Spalte zu reiben.
Nun ergriff Doro die Initiative.
Sie ergriff Maritas Hände und drehte sie auf den Rücken.
"Einen Strick schnell "
Kathy lief los und besorgte gleich eine ganze Handvoll.
Schnell waren Maritas Hände auf den Rücken gefesselt.
Dann legte sie einen Strick um Maritas Nacken, und zog sie fest auf Sandra´s Brüste herunter.
Nun war sie Sandra´s genau so ausgeliefert, wie die ihr.
Heftig wandten sich die beiden zusammengebundenen Leiber in ihren Fesseln.
Kathy stieß ihre Schwester an, und zeigte auf Doro.
Sehnsüchtig beobachtete sie die beiden Frauen, wie sie sich gegenseitig zum Orgasmus brachten.
Janet und Kathy stellten sich rechts und links neben Doro und fassten sie an den Armen.
"Das wird aber auch Zeit ." Meinte sie mit einem hoffnungsvollen Blick
Die Mädchen legten eine Strick um die Ellbogen und zogen sie fest zusammen.
Doro stöhnte auf als die Ellbogen sich einander näherten.
"Ist es zu fest ?" Fragte Janet
Doro sah sie erstaunt an
"Seit wann wird eine Sklavin gefragt ob ihr die Fesseln zu fest sind ." Meinte sie vorwurfsvoll.
Die Mädchen sahen sich nur kurz an, und zogen die Ellbogen dann fest zusammen. Danach wickelten sie den Strick noch einige Male herum und verknoteten ihn dann. Doro stöhnte wieder auf als der ****en festgezogen wurde.
"Das Gejammer unsere Sklavin geht mir auf den Geist " beschwerte sich Kathy
Janet nickte
"Wir sollten sie gleich knebeln "
Kathy faßte den Saum von Doro´s Kleid, und hob ihn hoch.
"Gut, sie trägt einen Slip " meldete sie ihrer Schwester.
Dann griff sie danach und zog ihn an Doro´s Beinen herunter.
"Er ist schon ganz feucht " stellte sie fest als sie ihn zu einem Ball zusammenrollte
"Hey, ihr werdet mich mit dem Ding doch wohl nicht knebeln wollen " beschwerte sich Doro
"Seid wann werden Sklavinnen nach ihrer Meinung gefragt " erwiderte Kathy
Mit einer Hand hielt sie Doro´s Nase zu, mit der andern stopfte sie ihr den feuchten Slip in den Mund. Janet hielt bereits ein Halstuch bereit, und band es fest darüber.
Doro schüttelte sich ein paarmal, und ließ es dann aber über sich ergehen.
Als die Mädchen ihre Hände vor dem Körper zusammenbanden, sah sie zu Marita und Sandra herüber.
Sie waren immer noch damit beschäftigt, sich gegenseitig anzuheizen.
Sehr viel Erfolg schien Sandra dabei zu haben, den über ihr Gesicht liefen bereits mehrere Bahnen von Maritas Körpersaft.
"Wie fesseln wir sie jetzt weiter ?" Fragte Kathy
Janet sah sich um
Als sie Sabrina sah, die ja immer noch gefesselt und geknebelt im Kaminzimmer stand, hatte sie eine Idee.
"Bringen wir sie zu Sabrina "
Bei Sabrina angekommen, bekam Doro den Befehl sich auf den Rücken zu legen. Sie waren ihr wegen des langen Kleides etwas dabei behilflich.
Als sie lag, wurde das Kleid bis zur Hüfte hochgeschoben. Dann mußte sie ihre Beine anziehen, damit die Füße so dicht wie möglich an den Po kamen, um dann an die Oberschenkel gefesselt zu werden.
Doro lag nun völlig hilflos auf dem Rücken. Durch ihre Ellbogenfesselung, war diese Lage sogar ziemlich unbequem.
Nun zerrten sie Sabrina herbei, und brachten sie auf die Knie.
Janet hatte nach längerm suchen in Sandra´s Tasche, endlich gefunden wonach sie gesucht hatte. Es war ein Doppelpenisgag.
Sabrina wurde von ihrem Cleavegag befreit, um gleich darauf die eine Seite des Doppelknebels und den Mund gesteckt zu bekommen.
Nun packte sie Sabrina im Nacken, und drückte sie vornüber in Doro´s Schoß.
Doro erkannte sofort was Janet vorhatte, und riß ihre Schenkel auseinander.
Jetzt befand sich Sabrinas Gesicht direkt vor Doro´s Muschi. Energisch drückte Janet die wie ein Schnabel abstehende zweite Knebelhälfte in Doros Spalte.
Doro kommentierte die Aktion mit einem tiefen Seufzer.
Dann wurde Sabrinas Kopf mit ein paar kurzen Stricken in Doro´s Schoß fixiert. Sie konnte ihn zwar etwas bewegen, aber sie war nicht imstande, den Knebel aus Doro´s Spalte zu ziehen. Mehrfach warf sie den Kopf hin und her, aber es war nichts zu machen, sie bekam den Knebel wirklich nicht heraus.
Doro war das sehr recht, denn Sabrina´s Befreiungsversuche, rieben den Knebel natürlich an ihrer empfindlichsten Stelle.
Entäuscht moant sie auf, als Sabrina aufgab.
Doch dann gelang es ihr mit ihren Gefesselten Händen Sabrinas Kopf zu greifen, und begann ihn hin und her zu bewegen.
"Irgend kommt Sabrina zu kurz " meinte Kathy zu ihrer Schwester
"Stimmt, wir müssen uns da noch etwas einfallen lassen."
Janet kramte wieder in der Tasche herum, während Doro sich ihrem ersten Höhepunkt näherte.
Dann hatte sie etwas passendes gefunden.
Ein Vibrationsei.
Zum Glück war das Kabel lang genug bis zur nächsten Steckdose. Sie nahm das Ei und begann es Sabrina von hinten zwischen ihre Schenkel zu schieben. Es war nicht einfach, aber Sabrina unterstützte sie mit lautem Gestöhne dabei so gut es ging. Dann aber hatte sie es geschafft. Kathy stand schon bereit um den Stecker einzustecken.
Als das Ei zu vibrieren begann, kam auch in Sabrina´s Körper so richtig Leben. Mit wilden Bewegungen began sie den Knebel in Doro´s Spalte zu bewegen. Es dauerte nicht lange, bis die beiden genauso in Ekstase kamen, wie Marita und Sandra.
Die beiden Mädchen waren zufrieden. Sie hatten es geschickt verstanden, beide Paare so miteinander zu fesseln, das sie sich unweigerlich gegenseitig zum Orgasmus bringen mußten.
Die Mädchen ließen die beiden Paare so lange gewähren, bis sie merkten das sie langsam erschöpften.
Erst dann machten sie daran sie von den Fesseln zu befreien.
Ausgelaugt saßen sie nun da und entspannten sich.
"Das war total toll, wie ihr das gemacht habt " lobte Sara während sie sich Maritas Körpersaft aus dem Gesicht wischte.
Auch Marita war sichtlich zufrieden mit der Arbeit ihrer Töchter. Selten war sie dermaßen in Fahrt gewesen.
Sie einigten sich darauf,das es für den Heutigen Tag genug war, und machten es sich am brennenden Kamin bequem.
Nach ein paar Stunden munterer Plauderei, verabschiedeten sie sich und gingen zu Bett.
Kapitel 14
Mitternacht
Kathy ging in ihr Zimmer, und zog die Tür hinter sich zu. Es war ein toller Tag gewesen, aber er war auch sehr anstrengend.
Müde setzte sie sich auf das Bett, und begann ihre Dessous auszuziehen.
Dann schlüpfte sie in ihr langes Nachthemd und legte sich ins Bett.
Sie dachte noch einige Zeit darüber nach, wie man sich wohl Morgen fesseln lassen konnte, aber schon nach ein paar Minuten fielen ihre Augen zu und sie schlief ein.
Irgendwann in der Nacht wachte sie plötzlich auf.
Ihr war kalt geworden. Wahrscheinlich hatte sie aus der Bettdecke gewälzt, und wollte nach ihr tasten.
Im selben Moment erschrak sie und war hellwach.
Sie konnte sich nicht mehr bewegen. Verzweifelt wollte sie aufschreien, aber auch das gelang ihr kaum.
Kathy erkannte das sie an Händen und Füßen gefesselt war. Ausserdem steckte ein Knebel in ihrem Mund.
Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte sie im Mondlicht, das ihr Körper von zahllosen Stricken zusammengeschnürt war.
Mühsam gelang es ihr sich im Bett aufzusetzen.
Mit dem Kinn schaffte sie es den Schalter ihrer Bettleuchte zu erreichen, und einzuschalten.
Es dauerte eine Weile, ehe sich ihre Augen sich an das jetzt helle Licht gewöhnt hatten.
Dann schwang sie die Beine aus dem Bett, und setzte sich auf die Kante.
Im gegenüberliegenden Spiegel konnte sie sich nun sehen.
Wie sie es schon im halbdunkel gesehen hatte, war ihr Körper von vielen Stricken fest verschnürt.
Die Fesselung begann an den Schultern, kreuzte zwischen den Brüsten, und verlief dann in dichten Wicklungen bis zu den Füßen herab.
In ihrem Mund steckte ein Tuch, welches von einem Cleavegag fixiert wurde.
Kathy konnte es sich nicht erklären, wie sie gefesselt werden konnte. Normalerweise hatte sie einen sehr leichten Schlaf, und wachte bei jeder Kleinigkeit auf.
Sie überlegt, wo die anderen jetzt wohl stecken würden. Wahrscheinlich hielten sie sich irgendwo versteckt, und amüsierten sich köstlich.
Als sie noch am grübeln war, klackte es plötzlich, und die Bettleuchte ging aus.
Bevor sich ihre Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten, trat ein leuchtender Schein aus der Tür. Er wurde immer größer, und nach ein paar Sekunden, löste sich eine Gestalt aus dem Licht.
Es war eine junge Frau, in einem glänzenden langen engen Kleid. Ihre blonden Haare fielen offen bis an ihre schlanke Taille.
Es war keinerlei Geräusch zu hören als sie sich Kathy näherte.
"Gefällt es dir wie ich dich gefesselt habe ?"
Kathys Herz schlug bis zum Hals.
Was war das für eine Frau, und wie kam sie in ihr Zimmer ?
"Mmmmmmpffff , Mmmmmmm "
Kathy bekam es jetzt doch mit der Angst zu tun.
Wild zerrte sie an den Fesseln.
Aber es half nichts, die blonde Frau hatte sie perfekt verschnürt.
Sie stand jetzt direkt vor ihr.
"Ihr habt schon eine merkwürdige Art euch die Zeit zu vertreiben " meinte sie lächelnd, und streckte die Hände nach Kathys Brüsten aus.
Es war eine eigenartige Art der Berührung.
Man spürte keinen direkten Hautkontakt, sondern mehr ein intensives kribbeln, welches Kathys Körper sofort erregte.
Ihre Nippel stachen weit aus den Brüsten, und schienen das Kribbeln wie ein paar Antennen aufzunehmen.
Kathy stöhnte in ihren Knebel, aber es war nur ein leises moanen zu hören.
Nun faßte die Frau mit einer Hand an Kathys Muschi.
Es war als wolle Kathys Körper explodieren.
Sie biß auf ihren Knebel und schrie ihre Lust heraus. Gegen dies Art von vibrationen, war jeder Vibrator geradezu lachhaft.
Inzwischen war Kathy wieder auf das Bett gefallen, und bäumte sich in ihren Fesseln auf.
Die fremde Frau kniete neben ihr und hielt ihre Hände weiterhin auf die Brüste und an die Muschi.
Kathys Hände waren zu Fäusten geballt, als ein Orgasmus unbekannten Ausmaßens durch ihren Körper fuhr.
Irgendwann wurden die Gefühle so gewaltig, das sie das Bewustsein verlor.
Als Kathy wieder zu sich kam, war ihr wieder kalt.
Zu ihrem Erstaunen konnte sie sich aber problemlos bewegen. Sie griff nach dem Lichtschalter ihrer Bettleuchte, und schaltete diese ein.
Sie rieb sich die blinzelnden Augen. Ihr Nachthemd war völlig durchgeschwitzt, klatschnaß klebte es an ihrem Körper.
Kathy betrachtete ihre Arme, nirgends war etwas von Fesselmarken zu sehen.
Als sie an ihre Muschi faßte, war diese völlig naß. Auch ihre Oberschenkel waren an den Innenseiten noch ganz feucht.
Aufatmend ließ sie sich auf das Bett fallen. So einen intensiven Traum hatte sie noch nie erlebt. Vielleicht hatten sie die vielen Bondageerlebnisse der letzten Tage entsprechend angeregt.
Die Kälte in ihrem Körper erinnerte sie daran, das es wohl besser ist, wenn sie sich jetzt ein trockenes Nachthemd anzog. Sie hing das nasse Nachthemd über einen Stuhl, und holte sich ein neues aus dem Schrank. Danach legte sie sich wieder hin, und hoffte auf eine Fortsetzung des Traumes.
Aber die Restliche Nacht verlief ruhig.
Am nächsten Morgen kam sie etwas schlecht aus dem Bett. Der intensive Traum der letzten Nacht hatte sie doch ganz schön geschafft.
Nach dem Gang durch das Bad, stand sie vor dem Kleiderschrank, und suchte sich etwas passendes heraus.
Vor dem Zubettgehen hatten sich die Frauen dazu entschloßen, nach dem Frühstück erst einmal einen Spaziergang zu machen. Also suchte sich Kathy normale Kleidung heraus.
Sie wählte einen langärmligen Body und einen wadenlangen schmalen Rock.
Als sie unten ins Eßzimmer trat, waren die anderen dabei den Tisch zu decken.
Sandra trug einen roten Rolli und einen ihrer berüchtigten engen Röcke.
Ihre Schwester hatte sich für einen knöchellangen weiten Rock, und für eine schwarze Bluse entschieden.
Doro sah wieder sehr elegant aus. Ein Kostüm mit knielangem engen Rock, und dunklen Nylons standen ihr sehr gut.
Janet trug ein langes Lycrakleid, welches sich eng an ihren Körper legte.
Ihre Mom hatte sich dagegn mit Hose und Pulli mehr konservativ angezogen.
Während des Frühstücks erzählte Kathy von ihrem intensiven Traum.
"Du hattest schon immer eine lebhafte Fantasy " meinte Janet
"Auf jeden Fall hätte ich nichts dagegen, auch einmal so einen Traum zu erleben " erwiderte Sarah
Die anderen Frauen stimmten ihr zu.
Soetwas würde jede von ihnen gern einmal träumen.
Einzig Marita meinte, das ihre Tochter in den letzten Tagen vielleicht doch etwas zuviel gefesselt worden ist.
Das wurde von den anderen natürlich sofort von der Hand gewiesen.
Nach dem ausgiebigen Frühstück, zogen sie sich Jacken oder Mäntel an, und gingen nach draußen. Es hatte die ganze Nacht getaut, so das vom Schnee nichts mehr zu sehen war.
Glücklicherweise lief ein geschotterter Weg durch den Park, so das sie nicht im Schlamm versackten.
Nach einer halben Stunde, begann sich Janet über den Weg zu beklagen.
"Wie weit wollt ihr denn noch laufen ?"
Marita sah ihre Tochter an
Sie hatte sich unter ihrem Kleid die langen Stiefel mit den hohen Absätzen angezogen.
Kein Wunder also das sie nicht mehr laufen wollte.
"Wir wollen aber noch ein Stück laufen " meinte Marita
"Du kannst doch jetzt nicht erwarten, das wir alle wegen dir schon wieder zurückgehen werden."
"Mir tun aber die Füße weh, ich gehe keinen Schritt mehr in diese Richtung " klagte Janet
Sarah hatte etwas mit Doro geflüstert, und kramte jetzt in ihrer Manteltasche.
Janet stand trotzig auf dem Weg und drehte sich demonstrativ in Richtung Schloß.
Doch Sarah und Doro nahmen ihr die Entscheidung ab.
Sie ergriffen Janets Arme, und drehten sie auf den Rücken. Sarah hatte tatsächlich ein paar Stricke dabei, und fesselte damit die Hände auf den Rücken.
"Hört auf, laßt mich doch zurück gehen " beschwerte sich Janet
Doch Sarah nahm sich einen weitern Strick, und schlang ihn um Janets Ellbogen. Da Janet eine kurze Lederjacke trug, konnte sie den Strick bedenkenlos ordentlich festzurren.
Der letzte Strick wurde um ihren Oberkörper geschnürt, so das ihre Oberarme fest gegen den Körper gepresst wurden.
Während der ganzen Zeit war Janet ununterbrochen am jammern gewesen.
Nach einiger Zeit, wurde es selbst Marita zuviel.
Sie nahm ihr Tuch von den Schultern, drehte es zusammen, und legte ihrer Tochter einen Cleavegag an.
"Ich hoffe nun ist Ruhe " meinte sie lächelnd
Janet blieb nun nichts anderes übrig, als gefesselt und geknebelt mit den anderen zu gehen.
Nach einer Stunde waren sie wieder am Schloß.
Erleichtert ließ Janet sich direkt in der Eingangshalle auf einen Sessel fallen.
Marita nahm sich nun ihrer an, und löste die Fesseln.
Janet ärgerte sich am meisten über sich selbst, weil sie meinte mit den Stiefeln spazierengehen zu müssen.
Nun zog sie die Stiefel aus, und massierte ihre Füße.
Sarah kam zu ihr
"Leg dich im Kaminzimmer auf das Sofa, ich werde dich etwas massieren."
Janet ging stacksig ins Kaminzimmer, und lies sich auf dem Sofa nieder.
Sarah hatte sich etwas Creme besorgt, und begann nun Janets lahme Füße zu massieren.
Diese schloß die Augen, und genoß die wohltuende Behandlung.
"Bist du sehr böse auf mich ?" Fragte Sarah
Janet schüttelte den Kopf
"Ist schon wieder alles verflogen "
Marita hatte unterdessen Kaffee gekocht, und begann auszuschenken.
"Wie geht es denn unsere Fußkranken ?"
"Schon wieder ganz gut" murmelte Janet
"Das werde ich mir jetzt wohl eine Weile anhören müssen " Meinte sie leise zu Sarah
Es folgte dann ein Plauderstündchen, in dem alte Geschichten aufgewärmt wurden.
Irgendwann meinte dann Sarah, das sie mal wieder Lust hätte gefesselt zu werden.
Natürlich stimmten die anderen spontan zu, und so lösten sie die gemütliche Runde auf, um sich entsprechend umzuziehen.
Als erste kam Sabrina die Treppe herunter. Sie hatte ihre Haare auf dem Kopf mit einer breiten Latexschleife zusammengebunden. Ein leuchtend blauer Lippenstift brachte ihren Mund in starken Kontrast zu ihrer hellen Haut. Der Liedschatten über ihren Augen begann Dunkelviolett, wurde dann Hellblau, und lief in Türkis unter ihren Augenbrauen aus.
Aber das Aufregenste an ihr war nicht ihr Abenteuerliches Makeup, sondern das Transparente, knöchellange Latexkleid, welches ihren Körper hauteng einhüllte. Unter dem Kleid trug sie nichts, was den Ausblick auf ihren makellosen Körper gestört hätte. Nur über den langen Ärmeln trug sie schwarze lange Latexhandschuhe. Ihre Füße thronten auf Pumps mit 13 cm hohen Stilletoabsätzen.
Kurz nach ihr kam Marita. Sie trug das Kleid, welches sie von ihren Töchtern zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Passend dazu hatte sie sich ihre schenkellangen Lackstiefel, und armlange Handschuhe angezogen.
"Du hast dich aber gut herausgemacht " meinte Sabrina anerkennend
Marita winkte ab
"Gegen dich sehe ich doch noch wie eine Pfarrerstochter auf "
Sabrina blickte an sich herab.
Die paar Schritte von ihrem Zimmer bis hierher, hatten sie unter dem Kleid bereits zum schwitzen gebracht. Deutlich konnte man sehen, wie das Gummi stellenweise schon an ihrer Haut klebte.
Die anderen vier kamen fast gleichzeitig herunter.
Janet und Kathy trugen Partnerlook.
Ihre Beine steckten in den neuen Stiefeln. Darunter hatten sie lange Latexstrümpfe angezogen, die von einem Strapshalter, der ebenfalls aus Gummi war, gehalten wurden. Über dem Po spannte sich ein Latexrock, den man auch als etwas breiten Gürtel hätte bezeichnen können. Bauchfreie Tops, natürlich auch aus Latex formten die Brüste hervorragend heraus.
Am Heutigen Abend schien allgemein Gummi angesagt zu sein.
Auch Sarah und Doro erschienen in Latexkleidung.
Sarah hatte es geschafft ihren Rekord für ihre ohnehin schon wahnsinnig engen Röcke und Kleider noch zu übertreffen.
Das langärmlige, Knöchellange Kleid saß als wenn es auf ihren Körper aufgeschrumpf worden war. Selbst ihre Beine wurden fest umschlossen.
Sie konnte mit winzigen Schritten gehen, wenn sie das Material an den Beinen dehnte.
Das Kleid war vorn und hinten bis zum Hals geschlossen. Nur für ihre gewaltigen Brüste waren zwei runde Ausschnitte vorhanden.
Da das gehen auf Dauer für sie sehr anstrengend war, entschloß sie sich die Treppe etwas anders als normal zu nehmen.
Mit einer Hand am Geländer, hüpfte sie eine Stufe nach der anderen herunter. Dabei wogen ihre Brüste beachtlich hin und her, was ihr so manchen Kommentar von den unten wartenden einbrachte.
Doro hatte es da schon etwas bequemer. Sie trug einen Latexoverall, der ihren Körper völlig bedeckte. Sogar über den Kopf hatte sie sich eine Latexmaske gezogen, die nur für Augen, Mund und Nase Öffnungen hatte. Ihre Beine steckten in schwarzen Stulpenstiefeln, die bis knapp über die Knie reichten.
Sie blieb so lange neben Sarah, bis diese die Treppe überwunden hatte.
Als Sarah unten angekommen war, stand Sabrina kopfschüttelnd vor ihr.
"Meinst du nicht auch, das du mit dem Kleid doch ein wenig übertrieben hast ?"
Sarah strahlte über das gaze Gesicht.
"Rede du mal, ich sehe dich schon kommen und fragen, ob du dir das Kleid mal ausleihen kannst. "
Sabrina hob beide Hände
"OK, OK du hast gewonnen, aber du mußt doch zugeben, das du Heute Abend nur zur Sklavin taugst."
Um ihren Worten den nötigen Nachdruck zu geben, trat sie hinter ihre Schwester, und band deren Hände mit einem kurzen Strick hinter dem Rücken zusammen.
Dann umfasste sie ihre Schwester, und legte sie auf den Boden.
"Siehst du, und schon bist du völlig hilflos, da brauchen wir keine weiteren Stricke mehr zu verschwenden."
"Das ist gemein " beschwerte sich Sarah und wälzte sich auf dem Boden
Aber schon nach kurzer Zeit, mußte sie einsehen das ihre Schwester recht hatte. Durch das enge Kleid, waren ihre Beine praktisch wie gefesselt. Es war ihr unmöglich ohne fremde Hilfe wieder aufzustehen.
"Ich will mal nicht so seien " meinte Sabrina
Sie zog ihre Schwester wieder auf die Beine, und setzte sie in einen Sessel. Dann holte sie sich noch ein paar Stricke, und begann den Oberkörper von Sarah zu verschnüren. Dabei vergaß sie natürlich nicht, den Brüsten einen BH aus Stricken anzulegen.
Als sie sich wieder umdrehte, um noch ein paar Stricke für die Beine zu holen, sah sie das auch die anderen angefangen hatten.
Doro hatte Janets Hände über kreuz auf den Rücken gebunden, und bis fast zwischen die Schulterblätter hochgezogen. Dann legte sie die beiden freien Strickenden nach vorn über die Schultern, und begann mehrere ****en hinein zumachen. Als sie den nun doppelten Strick von vorn zwischen den Beinen durchzog, lagen die ****en genau in Janets Spalte. Nun zog sie die Enden wieder den Rücken hoch, und verknotete sie an den Handfesseln.
Egal was Janet jetzt tat, immer würden die ****en in ihrer Spalte arbeiten.
Kathy hatte ihre Mom nach kurzer Disskusion überredet, das sie von ihr genauso gefesselt werden wollte. Denn schließlich traten sie ja im Partnerlook auf. Als Marita damit fertig war, übergab sie Kathy zu Doro. Die knebelte die beiden Schwester einheitlich mit einem Ballgag, und begann sie dann durch das Zimmer zu scheuchen.
Nach ein paar Schritten, taten die ****en dann ihre Wirkung. Als erste blieb Kathy stehen, und preßte die Knie zusammen.
Ein langezogenes Stöhnen verließ gedämpf ihren Mund.
Auch Janet hatte mit der beginnenden Erregung zu kämpfen.
Aber Doro blieb konsequent.
Sie hatte von den beiden eindeutige Order bekommen, was sie mit ihnen tun sollte. Beide bekamen jetzt einen etwa 3m langen Strick lose um den Hals gebunden, und mußten dann wie zwei Ponygirls im Kreis traben.
Bereits nach der vierten Runden fiel Kathy auf die Knie, und genoß ihren ersten Höhepunkt. Janet schaffte es noch zwei Runden weiter, dann lag auch sie auf dem Boden und zuckte unter ihrem Orgasmus. Kaum hatten sich die beiden wieder etwas beruhigt, da zog sie Doro wieder hoch, und ließ sie weiter im Kreis laufen.
Sarah war jetzt ebenfalls fertig gefesselt. Sabrina hatte sie von Kopf bis Fuß in eine Japanische Rautenfesselung gesteckt. Die festgezurrten Stricke schnitten tief in den mit Gummi verhüllten Körper ein, und gaben einen großartigen Kontrast zum schwarz glänzenden Material.
Passend dazu war ihr Mund mit schwarzem Klebeband verklebt worden.
Sie wälzte sich auf dem Boden, und ärgerte sich darüber, das bei ihr keine Möglichkeit bestand einen Vibrator zu setzen.
Auch Marita hatte im Moment die Gedanken nicht mehr bei ihren Töchtern.
Sabrina hatte ihre Arme vor den Körper gefesselt, und mit einem langen Strick fest dagegengeschnürt. Dann nahm sie einen relativ dünnen Vibrator, und schob ihn tief in Maritas Spalte. Jetzt wurde er mit ein paar Schnüren so an Maritas Schenkeln fixiert, das sie ihn zwar bewegen, aber nicht mehr herausziehen konnte.
Nun mußte sich Marita hinknien, und bekam die Füße gekreuzt zusamengebunden.
So saß sie nun mit gespreizten Schenkeln da, und flehte Sabrina an endlich den Lustspender einzuschalten.
"Sabrina ich bitte dich, schalte doch den Vibrator endlich ein ."
Sie hielt ihn mit beiden Händen umklammert, und suchte verzweifelt nach dem Einschalter.
Doch Sabrina hatte es nicht so eilig.
Seelenruhig holte sie einen dicken Penisknebel, und hielt ihn Marita vor die Nase.
"Leck ihn erst mal richtig ab, bevor ich ihn dir in den Mund stecke."
Marita schob ihre Zunge aus dem Mund, und begann langsam über den Gummischwanz zu lecken. Gleichzeitig drehte sie den Vibrator in ihrer Spalte mit kreisförmigen Bewegungen.
Als sie allmählich in Fahrt kam, hatte Sabrina ein einsehen, und schob ihr den Penisknebel in den Mund. Fest zog sie dann die Gurte nach hinten, und verschloß sie.
Nun bückte sie sich und betätigte den Schalter am Vibrator.
Maritas Körper erzitterte förmlich vor Erregung. Ihre Hände hielten den Vibrator so fest umklammert, das die Knöchel weiß hervortraten.
Nach kurzer Zeit erreichte sie den Höhepunkt, und sackte vornüber zusammen.
Auch ihren Töchtern erging es nicht anders.
Beide lagen sie vor Doro auf den Knien, und waren nicht mehr in der Lage aufzustehen.
Die Crotchrope steckte mittlerweile tief in ihren Spalten, und lies sie bei der kleinsten Bewegung erzittern.
An ihre Beinen lief der Saft aus ihren Spalten in langen Bahnen die Schenkel herunter. Genauso heftig tropfte der Speichel von ihrem Kinn, und verteilte sich auf den Brüsten.
"Ich sehe ihr habt genug " meinte Doro zufrieden
"Dann solltet ihr euch jetzt etwas ausruhen. "
Sie drehte die Mädchen auf den Bauch, und legte ihnen eine Hogtiefesselung an.
Natürlich wurden dabei die ****en der Crotchrope wieder bewegt, was die beiden erneut erzittern ließ. Jede Bewegung die sie in ihrer neuen Fesselung machten, begann das Feuer in ihnen erneut zu entflammen.
Sabrina und Doro konnten sich an den sich windenden Körpern um sie herum garnicht sattsehen.
Sie statteten jeder der Frauen einen Besuch ab, und brachten sie mit zusätzlichen Streicheleinen immer wieder noch weiter in Fahrt.
Nach über einer Stunde waren ihre Opfer dann soweit erschöpft, das sie begannen eine nach der anderen zu befreien.
Die Crotchrope der beiden Mädchen, wurden sofort ausgesondert, weil sie von deren Muschies völlig durchtränkt worden waren.
Nach einem kühlen Erfrischungsgetränk waren sie wieder einigermaßen fit.
"Habt ihr euch denn schon überlegt was ihr mit uns anstellen wollt ?" Fragte Sabrina
Die anderen zogen sich daraufhin in eine Ecke zurück und diskutierten ein paar Minuten eifrig.
Dann kehrten sie zu den beiden schon ganz aufgeregt wartenden zurück.
"Ihr müßt euch beide ausziehen " befahl Sarah
Sofort entledigten sie Sabrina und Doro ihrer Kleidung.
"Schuhe und Stiefel können wieder angezogen werden" meinte Janet
"Das gilt auch für deine Maske Doro."
Wortlos und mit zitternden Händen stieg Doro wieder in ihre Stiefel, und legte die Maske an.
Kaum war sie fertig, standen Kathy und Janet bei ihr, und banden ihre Arme fest auf dem Rücken zusammen.
Sabrina wurde von Marita und Sarah genauso betreut.
Nun wurden beide frontal zusammengestellt. Geschickt begannen Kathy und Janet die Brustnippel der beiden mit dünnen Schnüren zusammenzubinden.
Nach ein paar Minuten standen die beiden untrennbar voreinander.
Als Sabrian sich einmal kurz bewegte, stöhnte Doro sofort auf.
"Aaahhhuu , sei bitte vorsichtig " entfuhr es ihr
"Es wird Zeit die beiden zu knebeln " meinte Kathy und gab den andern ein Zeichen.
Marita und Sarah stellten sich hinter die gefesselten, und drückten deren Gesichter so zusammen, das sie die Lippen berührten.
Kathy schlang nun ein Tuch um die beiden Köpfe und band sie damit fest zusammen.
Doro und Sabrina waren nun in einem Dauerkuss gefangen.
"Setzt euch auf den Boden " befahl Marita
Ungläubig starrten sie Doro und Sabrina an.
Als die beiden keine Anstalten machten dem Befehl folge zu leisten, nahm sich Marita einen kurzen Strick, und klatschte ihn den beiden kurz auf den Po.
Selbstverständlich schlug sie nicht fest zu, sondern nur so fest um ein leichtes ziehen zu erzeugen.
Natürlich versuchten beide den Hieben auszuweichen. Das hatte allerdings zur Folge, das an den Nippeln wieder kräfig gezogen wurde.
Nach dem dritten Hieb gaben sie auf, und begannen sich so vorsichtig wie möglich zu setzen. Als beide auf dem Boden saßen, lagen Doros Beine über denen von Sabrina. Sarah ließ es sich nun nicht nehmen, einen Doppeldildo in die beiden Opfer einzuführen.
Nun wurden Doros Füße hinter Sabrinas Rücken zusammengebunden. Umgekehrt erfolgte das gleiche mit Sabrinas Füßen.
Sarah griff nun an beide Muschies, und schaltete die Vibratoren ein.
Doro und Sabrina zuckten zusammen.
Immer wenn sich ihre Körper aufbäumten, zerrten die Schnüre an den Nippel, und verstärkten die Erregung.
Dadurch das sie nicht richtig geknebelt waren, war ihr Gestöhne ziemlich laut zu hören.
Plötzlich wurde Doro von eine Orgasmus durchgerüttelt.
Ihr bebender Körper riß an den verschnürten Brüsten, und zog sie lang. Sabrina versuchte ihrem Körper zu folgen, doch dann holte auch sie ein Orgasmus heim.
Beide schrien ihre Lust heraus, und kümmerten sich nicht mehr um ihre Fesseln.
Ihre zusammengepressten Lippen hatten sich längst weit zu einem Kuss geöffnet, und ließen die Zungen hin und her tanzen.
Auch sie bekamen ein Stunde Zeit ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Als Doro und Sabrina dann befreit wurden, sahen sie sich nachdenklich an. Beide hatten gerade eine neue Erfahrung gemacht, und versuchten nun ihre Gefühle zu deuten.
Nach ein paar Gläschen Wein beschloß man zu Bett zu gehen, denn Morgen mußten Maritas Gäste wieder nach Hause fahren.
Vor den Schlafzimmern wünschten sie sich noch eine Gute Nacht, und verschwanden dann in den Zimmern.
Kathy ließ sich auf deas Bett fallen.
Was für ein Tag.
Langsam strich sie mit den Händen über ihre Muschi. Ihre Spalte war von der langen Fesselung mit der Crotchrope noch etwas gereitzt, aber sie würde sich ohne zu zögern wieder so fesseln lassen.
Zufrieden mit sich und der Welt, legte sie ihre Latexkleidung ab, und zog das Nachthemd über.
Sie dachte noch einmal an die herrlichen Fesselungen des vergangenen Tages, und schlief ein.
Irgendwann wachte sie wegen eines merkwürdigen Gefühls auf.
Als sie sich auf die Seite drehen wollte, war sie plötzlich wieder hellwach.
Schon wieder lag sie gefesselt auf dem Bett.
Sie konnte es kaum fassen, wieder einen Traum zu haben, in dem sie gefesselt und geknebelt wurde. Gerade als Kathy feststellte, das sie garnicht geknebelt war, wurde ihr etwas von hinten in den Mund gedrückt, und in ihrem Nacken verknotet.
Damit wäre das auch erledigt, dachte sich Kathy zufrieden, und begann ihren Traum zu genießen.
Zu ihrem Erstaunen stellte Kathy fest, das ihre Beine nicht gefesselt worden waren.
Bevor sie aber weiter darüber nachdenken konnte, trat eine Gestalt vor sie.
Es war die gleiche Frau wie in ihrem letzten Traum. Nur diesesmal war ihr Körper von einem Korsett aus Ledergurten geschnürt, welche tief in die Haut einschnitten. Langsam gewöhnten sich Kathys Augen an die Dunkelheit.
Die Frau trug ausserdem ein paar Schenkellange Stiefel, mit dem längsten Absätzen die Kathy jemals gesehen hatte. Die Sohlen der Stiefel waren mindestens 10 Zentimeter dick, und stützen sich auf spindeldürren über 20 Zentimeter hohen Absätzen. Niemals hätte sie für möglich gehalten, das man in soetwas laufen konnte. Der unbekannten Frau schien das aber überhaupt keine Probleme zu bereiten. Unbeschwert kam sie ganz nah an Kathy, half ihr sich aufzurichten, und zog sie dann auf die Füße.
"Folge mir, deine Freundinnen warten schon auf dich " sagte sie mit merkwürdig klingender Stimme.
Mit klopfendem Herzen ging Kathy hinter der Frau her.
An der Tür wartete sie auf Kathy und öffnete ihr die Tür. Im Licht mehrere Kerzenleuchter sah sie Janet, ihre Mom und die anderen stehen. Sie waren entweder nackt, oder trugen ihre Nachthemden. Die gefesselten Hände wurden über ihren Köpfen zur Decke gezogen.
Allerdings war nirgendwo zu sehen, wo diese Stricke verknotet worden waren.
"Kathy geht es dir gut ?" Fragte Marita besorgt
Kathy sah ihre Mom erstaunt an, und nickte.
Natürlich ging es ihr gut, warum auch nicht ?
Plötzlich fiel der Knebel aus Kathys Mund heraus.
"Hallo, ich freue mich euch in meinem Traum begrüßen zu dürfen " rief sie erfreut aus.
"Was für ein Traum ?" Fragte Janet
"Das hier ist die Wirklichkeit "
Irritiert schaute sich Kathy umher. Es war in der Tat alles sehr reel. Jetzt bemerkte sie zum ersten Mal, das ihre Fesseln ein wenig schmerzten.
Aber wenn das hier kein Traum war, was war das denn für eine Frau ?
Als wenn sie es geahnt hatte, kam die Frau näher zu ihren Opfern.
Marita zerrte wie wild an ihren Fesseln.
"Binden sie uns sofort los, wir haben ihnen doch garnichts getan."
Die Frau hob ihre Hände.
Darin hielt sie ein ganzes Bündel Seidentücher. Mit einer Handbewegung schleuderte sie den Gefesselten Frauen die Tücher entgegen.
Wie von Geisterhand gesteuert, drangen die ersten in die Münder der Gefesselten ein, und die nächsten legten sich darüber und verknoteten sich hinter den Köpfen von selbst.
Von einer Sekunde auf die andere, waren die Frauen geknebelt.
Nun bekam es auch Kathy etwas mit der Angst.
Sie war als einzigste noch nicht geknebelt worden.
"Wer sind sie, was wollen sie von uns ? " fragte sie mit zittriger Stimme
Die fremde Frau stellte sich direkt vor Kathy, und umfasste deren Brüste mit beiden Händen.
"Ich heiße Jolanda, und lebe schon seit über 400 Jahren in diesen Gemäuern."
"Immer bei Vollmond erscheine ich zwei Nächte, um den hier lebenden Menschen ihre sehnlichsten Wünsche zu erfüllen."
"Ihr braucht euch nicht vor mir zu fürchten, ich gebe euch nur das, wonach ihr euch am meisten sehnt."
Nachdem sie gesprochen hatte, wurde auch Kathy wieder mit einer Handbewegung geknebelt.
Dann öffnete Jolanda eine auf dem Gang stehende Truhe, holte einen Strick heraus, und warf ihn Kathy vor die Füße.
Von dort aus entwickelte er ein reges Eigenleben. Er kletterte wie eine Schlange unter Kathys Nachthemd, und verknotete sich zu einer Crotchrope. Natürlich waren auch wieder mehrere ****en in dem Bereich, der sich in Kathys Spalte befand.
Jetzt band sie einen kurze Strick um Kathys Hals, und warf das freie Ende in den Gang.
"Lauf den Gang hinauf und und hinab." Befahl sie
Der Strick spannte sich, und zog Kathy hinter sich her. Schon nach wenigen Schritten jagte ein Gewitter von Gefühlen durch ihren Körper, und lies sie straucheln. Aber der Strick lies nicht locker, und zog sie mit sanfter Gewalt weiter.
Als nächstes holte Jolanda die nackte Marita zu sich.
Ein Strick schnürte Maritas Arme auf dem Rücken fest zusammen. Nun wurden ihre Arme von einem andern Strick in Richtung Decke gezogen, bis ihr Oberkörper weit nach vorn gebeugt war. Jetzt befestigte Jolanda noch eine Spreitzstange zwischen den Füßen, und brachte Marita so in eine sehr devote Haltung.
Marita traute ihren Augen nicht, als sie sah was Jolanda in der Hand hielt.
Es war ein mit Noppen bestückter Vibrator,den sie fast bis zum Anschlag in ihre Spalte geschoben bekam.
Es war ihr sichtlich etwas peinlich, das ihre Töchter auf diese Weise ihre geheimsten Wünsche erfuhren.
Maritas bäumte sich auf, als der Lustspender zu arbeiten anfing.
Kathy lag unterdessen auf dem Boden, und erholte sich von ihrem ersten Orgasmus. Es würde nicht mehr lange dauern, dann zog der Strick sie wieder hoch, und das Spiel begann von neuem.
Als drittes war nun Sarah an der Reihe. Ihr ebenfalls nackter Körper wurde in eine Japanische Rautenfesselung gelegt. Die Riesigen Brüste wurde in die Fesselung mit einbezogen. Vom Ansatz der Brüste her legte sich Lage um Lage dicht herum, und verschnürte sie auf einer Länge von 15 Zentimetern. Normalerwiese war auch an ihren großen Brüsten eine dermaßen lange Verschnürung nicht möglich, aber sonderbarer Weise hielt hier die Verschnürung, und rutschte nicht ab. Zum Schluß war ihr Körper von Stricken in einem Abstand von zwei Fingerbreit verschnürt. Nun nahm Jolanda einen sehr dünnen Vibrator aus Metall, und schob ihn langsam zwischen Sarahs gefesselte Beine, bis seine Spitze zwischen ihren Schamlippen steckte. Er mußte bereits während des einführens gearbeitet haben, denn Sarah hielt ihre Fäuste geballt, und zitterte am ganzen Körper.
Nun war Janet an der Reihe.
Man sah ihr an, das sie jetzt schon sehr erregt war.
Jolanda band ihr die Hände auf dem Rücken zusammen, und begann anschließend die Ellbogen dermaßen fest zusammenzuschnüren, das dem Mädchen ein paar Tränen über die Wange liefen.
Dann wurden Janets Fußgelenke überkreuz zusammengebunden, und mit einem Strick zu den Händen gezogen. Jetzt band Jolanda einen Strick zwischen die Hand und Fußfesseln, und zog das Mädchen daran etwas eineinhalb Meter über den Boden.
Janet stöhnte leise vor sich hin. Doch Jolanda hatte natürlich auch für sie noch einen Vibrator übrig. Zielsicher bohrte sie ihn tief in Janets Spalte, und schaltete ihn ein.
Schaukelnd, und sich langsam im Kreis drehend hing Janet an dem Strick, und begann sich dem Lustspender völlig zu ergeben.
Die einzigsten die das Schauspiel noch beobachten konnten, waren Sabrina und Doro. Alle anderen waren mehr oder weniger mit sich selbst beschäftigt.
Doch auch diese beiden wurden nicht vergessen.
Jolanda riß die Nachthemden der beiden vor den Brüsten auseinander, bis diese völlig frei lagen. Während sie die beiden an ihren Nippeln zusammenband, begannen ein paar Stricke wieder wie von Geisterhand geführt, die Hände der beiden Frauen auf den Rücken zu binden. Dann krochen die Stricke über die Schultern vor den Körper, und begannen dabei die Hände bis zwischen die Schulterblätter zu ziehen. Jetzt krochen sie zu gegenüberliegenden Körper, und schoben sich tief in die Spalte hinein. Natürlich waren ausgerechnet an dieser Stelle der Stricke ein paar ziemlich große ****en angebracht. Die Stricke waren auch jetzt noch straff gespannt, und hielten die Hände eisern zwischen den Schulterblättern fest. Tief gruben sie sich in den Spalten ein, und schoben sich nun zwischen den Pobacken hindurch zu den Handfesseln. Dort verknoteten sie sich.
Der Strick begann also an Sabrinas Handfesseln, wanderte über die Schulter auf die Vorderseite ihres Körpers, und wechselte von dort aus nach Doros Muschi. Dort legte er sich in ihre Spalte, und zog durch die Pobacken nach Doros gefesselten Händen. Umgekehrt verlief Doros Fesselung identisch. Wenn ein der beiden Frauen also an ihren Handfesseln zog, bewegte sie automatisch die ****en auf der Crotchrope ihres Gegenübers. Zusätzlich sorgten die zusammengebundenen Brustnippel dafür, das sich die beiden nicht all zu heftig bewegen konnten.
Jolanda trat nun zurück und betrachtete ihr Werk.
Vor ihr standen oder lagen sechs geknebelte Frauen in ihren Fesseln, und zuckten unter den dröhnenden Vibratoren. Bei den meisten glänzten die Innenseiten der Schenkel bereits von dem aus ihren Muschies auslaufenden Saft.
Kathy hatte unterdessen aufgegeben, und lies sich nicht mehr bewegen ein paar Schritte zu laufen.
Marita war in die Knie gekangen, und stöhnte leise in ihren aufgeweichten Knebel.
Sarah lag auf der Seite, und bebte immer noch unter einem Orgasmus. Ihre verschnürten Brüste waren dunkelrot angelaufen, und ließen die Nippel wie ein paar Stachel abstehen.
Janet hing wild tanzend und rotierend von der Decke, und schrie ihre Erregung heraus.
Sabrina und Doro waren dabei, sich durch ziehen an den Handfesseln gegenseitig zum Höhepunkt zu treiben. Dabei verschonten sie auch ihre Nippel nicht, die sie sich immer wieder gegenseitig langzogen.
Die Frauen schienen wie in Trance zu sein, und nahmen ihre Umgebung kaum mehr wahr. Es schien ein nicht Enden zu wollender Orgasmus zu sein, der sie gefangen hielt.
Irgendwann erwachte Kathy
Ihre Arme schienen ein wenig zu schmerzen, und sie hatte einen einen trockenen Mund.
Verwundert bemerkte sie, das sie nicht mehr gefesselt und geknebelt war, und wieder in ihrem Bett lag. Mit einer Hand tastete sie zum Lichtschalter. Wie beim ersten mal, hatte sie wieder keinerlei Fesselmarken. Sollte es tatsächlich wieder ein Traum gewesen sein ?
Bevor sie sich weitere Gedanken machen konnte, hörte sie Stimmen auf dem Gang.
Sie schwang sich aus dem Bett, durchquerte ihr Zimmer, und öffnete die Tür.
Draußen standen Doro und Sarah, und sahen sich etwas ratlos an.
"Habt ihr auch etwas geträumt ?" Fragte Kathy
"Du etwa auch ?" Flüsterte Doro
Plötzlich begannen sich auch die Türen der anderen Frauen zu öffnen.
Sie schienen sich alle zu fragen, was wohl mit ihnen passiert war, denn sie sahen allesamt ziemlich ratlos aus.
"Habt ihr etwa auch alle geträumt, das wir hier auf dem Gang von einer gewissen Jolanda gefesselt worden sind." ? Fragte Sarah
Zögernd kam von den anderen Frauen ein vorsichtiges Nicken.
"Ich kann es kaum glauben, das ich das alles nur geträumt haben soll." Meinte Doro
Sie faßte sich zwischne die Beine, und zeigte den anderen ihre feuchte Handfläche.
"Wenn ich das von einem Traum bekommen habe, dann würde ich soetwas gerne öfters träumen."
Auch die anderen stellten fest, das ihre Muschies noch tropfnaß waren. Das alle nach diesem Tag vom fesseln geträumt haben, konnte man sich zur Not mit viel Fantasie noch vorstellen.
Aber das es bei allen dermaßen wirkungsvoll gewesen war, das machte sie dann doch stutzig.
Kathy meldete sich zu Wort.
"So wie es aussieht, haben wir hier tatsächlich so etwas wie einen Geist, der die geheimen Wünsche erfüllt."
Angeregt wurde noch eine Weile diskutiert, und dann beschlossen, sich beim nächsten Vollmond hier wieder zu einer Bondageparty zu treffen.
Damit stellte sich auch Marita die Frage nicht mehr, ob sie die Erbschaft antreten wollte oder nicht. Die Entscheidung das Schloß zu behalten, war hiermit gefallen.
Kapitel 15
Zu Besuch bei Doro
Sabrinas Herz klopfte ganz aufgeregt, als sie in die Einfahrt von Doros Villa einbog.
Gerade hatte sie an den Besuch bei Marita und deren Töchtern gedacht. Sie schauderte noch immer, wenn sie an letzte Fesselung dachte, die bei allen offenbar ein Geist ausgeführt hatte.
An diesem Abend war sie mit Doro aneinander gefesselt worden, und hatte plötzlich eine große Zuneigung für sie empfunden. Doro schien es ähnlich ergangen zu sein, denn sie hatte Sabrina am folgenden Tag angerufen, und für das übernächste Wochenende eingeladen.
Sabrina hielt vor der Villa an, und stieg aus.
Die dünnen Absätze ihrer Pumps versanken etwas auf dem geschotterten Parkstreifen.
Sie strich ihren kurzen Rock glatt, und stieg die Stufen zum Eingang empor.
Als sie auf den Klingelknopf drücken wollte, entdeckte sie einen Zettel.
Darauf las sie in großen Buchstaben:
"DIE TÜR IST OFFEN, BITTE KOMM HEREIN, UND LIES DIE ANWEISUNG IN DER DIELE."
Sabrina war etwas erstaunt, und drückte gegen die Tür.
Sie gab nach, und schwang nach innen auf. Als sie eingetreten war, schloss sie die Tür und ging weiter.
Auf einem kleinen Tischchen lag ein weiterer Zettel.
Darauf stand:
"ES IST DIR HEUTE UNTERSAGT, WEITER ALS BIS HIER, UNGEFESSELT UND UNGEKNEBELT WEITERZUGEHEN."
Neben dem Zettel stand eine kleine Schatulle.
Als Sabrina diese öffnete, sah sie darin ein Paar Handschellen, eine Gehfessel und einen Ballgag liegen.
Deutlich spürte Sabrina wie sich ihre Brustnippel vergrößerten.
Unbewusst fuhr eine Hand unter den kurzen Rock, und strich über ihre Muschi. Wahrscheinlich wurde diese jetzt langsam ganz feucht.
Sabrina nahm die Fussfessel und legte sie sich an. Sie war relativ grosszügig ausgelegt, und erlaubte Schritte von etwa 40 cm. Dann nahm sie den Ballgag, und steckte ihn sich in den Mund. Gekonnt verstaute sie ihn hinter ihren Zähnen, und zog den Gurt fest in ihrem Nacken an. Nun verschloss sie die erste Handschelle an ihrem rechten Handgelenk, legte beide Hände auf den Rücken, und verschloss nun auch die andere Hand.
Prüfend betrachtete sie sich in dem grossen an der Wand hängenden Spiegel.
Der Anblick gefiel ihr.
Ihr kurzer Rock legte sich eng um ihre Hüften, und spannte sich bereits beim kleinsten Schritt. Er war nicht in der Lage, den oberen Saum ihrer dunklen Nylons ganz zu verdecken.
Ihre in kurzen Lederhandschuhen steckenden Hände, gaben einen herrlichen Kontrast zu den verchromten Handschellen.
Durch die auf den Rücken gefesselten Hände, klaffte ihr nur Taillienlanges Jäckchen etwas auseinander, und gab einen kleinen Blick auf den Spitzenbody frei.
Sabrina dachte kurz darüber nach, wo sie zuerst nach Doro suchen sollte.
Sie entschloss sich es als erstes im Wohnzimmer zu versuchen.
Nachdem sie die Diele durchquert hatte, gelangte sie direkt ins Wohnzimmer.
Dort fand sie die wartenden Doro.
Doro stand am Fenster, und sah ihren Besuch freudig an.
"Hallo, ich freue mich das du meiner Einladung gefolgt bist."
"Du siehst Heute wieder toll aus."
Doch auch Doro bot einen fantastischen Anblick.
Sie trug ein Latexminikleid, lange Handschuhe, und Schenkellange Stiefel. Ihr Gesicht wurde zur Hälfte von einer schwarzen Augenmaske bedeckt, die ihr ein mystisches Aussehen verlieh. Von ihren Schultern fiel ein rotes Latexcape, welches sie beim gehen wie eine Schleppe hinter sich herzog.
Sie blieb vor Sabrina stehen, umarmte sie, und gab ihr einen feuchten Kuss auf den geknebelten Mund.
Sabrina bedauerte es geknebelt zu sein. Zu gern hätte sie den leidenschaftlichen Kuss erwidert. Statt dessen moante sie nur etwas in ihren Knebel, und vesuchte so gut es ging den Kuss zu erwidern.
Doro bückte sich nun, und öffnete Sabrinas Fussfesseln.
"Setz dich doch." Forderte sie Sabrina auf, und schob sie rückwärts gegen einen Stuhl.
Bevor die sich allerdings hinsetzen konnte, schob Doro Sabrinas Rock hoch, und zog den Slip herrunter.
Nun drückte sie ihre verwunderte Freundin auf die Sitzfläche herunter.
Die Sitzfläche war kalt, und schien aus Kunststoff zu sein. Ausserdem war sie etwas nach vorn geneigt, und ziemlich merkwürdig geformt, den man konnte die Sitzposition kaum verändern.
Doro hatte Sabrinas Arme jetzt hinter die Stuhllehne gezogen, und dort mit einem Gurt festgeschnallt. Ebenso wurden die Füsse nach hinten gezogen, und mit Gurten dort fixiert.
Nun löste Doro den Knebel aus Sabrinas Mund, und gab ihr wieder einen leidenschaftlichen Kuss. Diesesmal konnte ihn Sabrina endlich richtig erwidern.
Ihre Zungen tanzten hin und her, als ob sie sich gegenseitig umschlingen wollten.
"Das wurde auch Zeit." Meinte Sabrina, als sich die Lippen voneinander lösten.
"Meinst du nicht das ich auch einen etwas bequemern Stuhl verdient habe ?"
Doro lächelte geheimnisvoll.
"Dieser Stuhl hält einen Überraschung für dich bereit."
Mit diesen Worten betätigte sie einen Schalter, der sich offenbar an der Rückseite befand.
Bevor Sabrina noch eine Frage stellen konnte, spürte sie wie etwas glattes ihre Schamlippen auseinander drückte, und in ihre Spalte eindrang.
"Aahhhh, Oooohhh.....mmmmmmpfffff"
Doro verschloss den Ballgag wieder fest in Sabrinas Nacken.
"Wir wollen doch nicht das du meine Nachbarn alarmierst."
Sabrina spürte wie sich der Stählerne Penis immer tiefer in ihren Körper bohrte. Ihre Hände verkrampften sich, als er stoppte, und wieder zurückzog. Doch er bevor er die Spalte wieder verließ, stoppte er abermals und stiess wieder hinein. Immer wieder stiess er mit Rythmischen Bewegungen in Sabrinas Körper hinein.
Doro hatte unterdessen Sabrinas Jacke geöffnet, und die Brüste unter dem Body hervorgeholt. Abwechselnd nahm sie jetzt die Nippel in den Mund, und lutschte darauf herum.
Sabrina warf ihren Körper dermaßen hin und her, das es Doro nicht immer gelang die Nippel im Mund zu halten.
Nach ein paar Minuten erstarrte Sabrina regelrecht, als sie den Höhepunkt erreichte.
Als Doro wieder einen Schalter betätigte, fuhr der Metallpenis zurück.
Nun befreite sie Sabrina von ihren Fesseln und dem Knebel, und half ihr aufzustehen.
"Mein Gott, was hast du dir da bloß für ein Wahnsinnsgerät zugelegt ?" Fragte Sabrina mit einem leichten lächeln
Doro lächelte zurück
"Ich dachte mir das er dir gefällt."
"Als ich ihn das erste mal ausprobiert habe, hatte ich meine Hände auch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt."
"Den Schlüssel dafür hatte ich in der rechten Hand, und mit einer dünnen Kette am Handgelenk befestigt."
"Beim ersten Orgasmus ist er mir entglitten, und es gelang mir nicht ihn erneut zu greifen."
"So mußte ich warten, bis das voreingestellte Programm zu Ende war."
"Das war nach sage und schreibe 45 Minuten."
"Wow, was für eine Fahrt." Erwiderte Sabrina.
Sie zog ihren Slip nun ganz herunter, und entledigte sich ihrer Jacke. Natürlich verstaute sie auch ihre Brüste wieder unter ihrem Body.
"Möchtest du einen Kaffee ?" Fragte Doro
"Gern, während du ihn holst, werde ich mich ein wenig umziehen."
Doro wies ihr den Weg ins Gästezimmer, und verschwand dann in der Küche.
Es dauerte eine Weile, ehe der Kaffee durchgelaufen war. Als sie mit einem Tablett wieder ins Wohnzimmer zurückkehrte, saß Sabrina bereits wieder in einem Sessel.
Sie trug ein bauchfreies Latexkleid, lange Latexstrümpfe, armlange Handschuhe und die wahnsinnigsten Pumps die Doro je gesehen hatte. Sie besaßen eine mindestens 10 cm hohe Pateausohle, und hatten Stilettoabsetze von über 20 cm.
"Wie bist du mit den Dingern heile die Treppe heruntergekommen ?" Fragte Doro
Sabrina grinste
"Indem ich sie erst hier unten angezogen habe."
Doro stellte das Tablett auf dem Tisch ab, und schenkte ein. Dabei warf sie immer wieder einen Blick auf Sabrinas Pumps.
Die bemerkte das natürlich.
"Wie ich sehe gefallen dir meine neuen Schuhe."
Doro nickte.
"Ja, soetwas muß ich auch unbedingt haben."
"Möchtest du sie mal anprobieren ?" Fragte Sabrina
Sie zog die Pumps aus, und reichte sie zu Doro.
Sofort zog die ihre Stiefel aus, und zog die Plateaupumps an.
Vorsichtig stand sie nun auf und versuchte den ersten Schritt. Sie bemerkte nicht, das sie mit einem Fuß auf ihrem Cap stand, und strauchelte zu Boden.
Als wenn Sabrina genau das erwartet hatte, stürzte sie sich auf ihre Freundin, und riß deren Arme auf den Rücken. Nach kurzer Zeit hatte sie die Hände mit einem bereitgelegten Strick fest zusammengebunden.
"Das ist unfair." Beschwerte sich Doro lachend
"Ich hatte überhaupt keine Changes mich zu verteidigen."
Sabrina lachte zurück
"Du machst mir Spass, mich nur gefesselt hereinlassen, und dann auf deinen Folterstuhl setzen, und nun bin ich Schuld, nur weil du nicht laufen kannst."
Sie griff nach einer auf dem Tablett liegenden Stoffserviette, und cleavegagde Doro damit.
Nun raffte sie das lange Cape zusammen, und umfasste Doros Oberkörper.
"So nun hoch mit dir."
Mühsam gelang es ihr Doro auf die Füße zu stellen. Mit einem kurzen zweifach zusammengelegten Strick schlug sie ihrer Freundin leicht auf den Po.
"Aaooooo !!!!" Beschwerte sich diese
"Los vorwärts, wir üben jetzt das laufen."
Tappsig setzte Doro einen Fuß vor den anderen, und begann das Zimmer zu durchqueren. Bereits auf dem Rückweg hatte sie sich an die ultrahohen Absätze gewöhnt, und ging mit relativ sichern Schritten zum Tisch zurück.
"Bravo." applaudierte Sabrina
"Zur Belohnung bekommst du jetzt auch deinen Kaffee."
Sie nahm Doro den Knebel ab, und setzte ihr die Tasse an den Mund. Vorsichtig nippte sie an dem heissen Kaffee.
Sabrina setzte sich nun auf Doros Schoß, und begann deren Brüste zu streicheln.
"Ich habe die letzte Zeit viel über uns nachgedacht." Flüsterte sie leise zu Doro
"Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen ?" Fragte diese mit klopfendem Herzen zurück
"Ich habe mich gefragt, ob ich eine Lesbe bin !"
Doros Herz klopfte immer fester.
Genau die gleichen Fragen beschäftigten auch sie seit dem besagten Abend. Sie drehte ihren Körper auf die Seite, so das sie zusammen mit Sabrina auf das Sofa fiel. Dann rutschte sie mit den Knien auf den Boden, und steckte ihren Kopf unter Sabrinas Kleid.
Sie stieß soweit vor, bis ihre Zunge die Schamlippen ertasteten, und durch sie hindurch in die Scheide eindrangen. Während ihre Zunge Sabrinas G-Punkt bearbeitete, kauten ihre Zähne etwas an den Schamlippen, und zogen daran.
Sabrina hatte längst ihr Kleid hochgezogen, und hielt nun Doros Kopf mit beiden Händen fest, um ihn in ihren Schoß zu drücken.
Ihr stöhnen wurde immer lauter, und endete beim Höhepunkt mit einem lauten Aufschrei.
Nachdem sich ihr Körper wieder beruhigt hatte, gab sie Doros Kopf frei.
Deren Lippenstift war von Sabrinas Körpersaft, der ihr jetzt noch aus den Mundwinkeln ran, völlig verschmiert. Sie machte ein etwas verzweifeltes und fragendes Gesicht, als sie Sabrina ansah.
Die konnte sich gut vorstellen, was in ihrer Freundin vorging.
Wieder umfasste sie Doros Kopf mit beiden Händen, aber diesmal um deren verschmierte Lippen auf die ihren zu pressen.
Nach diesem Kuss wussten die beiden Frauen, das es mehr war als Freundschaft, was sie miteinander verband.
Sie blieben noch eine ganze Weile fest umklammert liegen, bevor Sabrina die Fesseln ihrer Freundin löste.
Die beiden gingen nun ins Bad, und wuschen ihr verschmierten Gesichter. Danach legten sie neues Makeup auf, und begaben sich zurück ins Wohnzimmer.
"Sag mal, wie bist du darauf gekommen, dir so einen Stuhl zu kaufen ?" Fragte Sabrina
Doro sah sie etwas verlegen an.
"Na ja, du hast deine Schwester, Marita hat ihre Mädchen, nur ich habe niemanden mit dem ich meine Vorlieben teilen kann."
"So bin ich auf die Idee gekommen, mir ein paar Spielgeräte zu kaufen."
Sabrina horchte auf.
"Ein paar ??"
Doro schmunzelte.
"Komm mit, ich werde dir mein Prachtstück zeigen."
Sie fasste Sabrina an der Hand, und zog sie mit sich.
Die beiden hatten ihr Schuhwerk wieder getauscht, so das jetzt Sabrina wieder ihre Pumps trug.
Doro führte sie im ersten Stock in das letzte Zimmer im Gang. Sie öffnete die Tür, und liess Sabrina den Vortritt.
Das Zimmer hatte keine Fenster, sondern wurde von vielen Halogenstrahlern beleuchtet. Mitten im Zimmer stand Doros Preachtstück.
Es erinnerte etwas an den Stuhl eines Gynäkologen.
Die Rückenlehne bildeten zwei zu einem "U" gebogene, dick gepolsterte Rohre. Die "U´s" standen auf dem Kopf, wobei die gebogenen Enden gleich als Kopfstütze dienten. Hinter der Kopfstütze befand sich eine Abdeckung, deren Funktion Sabrina vorerst verborgen blieb.
Die Sitzfläche war relativ schmal, und teilte sich zu zwei Beinauflagen, die eine Sitzhaltung wie beim Gynäkologen erzwangen.
Zwei seitlich angebrachte Armauflagen, ließen den Stuhl durchaus bequem erscheinen.
Aber das Kernstück, war die zwischen den Beinauflagen angebrachte Apparatur.
Sabrina erkannte einen Edelstahldildo, der an einem kleinen Schwungrad befestigt war.
Sie konnte sich gut vorstellen, bequem auf dem Stuhl zu liegen, und es sich von dem Dildo besorgen zu lassen.
"Was sagst du dazu ?" Fragte Doro gespannt
Sabrina umrundete das Teil, und untersuchte es neugierig.
"Das sieht hochinteressant aus, ich würde ihn gerne einmal testen."
Doro lachte
"Das glaube ich dir gern, aber ich möchte dir vorher mal demonstrieren, was man damit alles machen kann."
Sabrina sah sich jetzt etwas genauer in dem Zimmer um.
In einer Ecke war ein etwa 10 cm durchmessender Pfahl aufgestellt worden. Daneben hingen an einer waagerechten Stange, jede Menge Stricke, fein säuberlich nach Längen sortiert. Außerdem gab es noch die verschiedensten Arten von Knebeln, die an einer Lochwand mit Haken hingen.
Doro erklärte ausserdem, das die Wände mit dickem Kork verkleidet waren, so das selbst beim größten Orgasmus kein Laut nach draussen gelangte.
"Aber nun werde ich dir vorführen, was man mit meinem Stuhl alles anstellen kann."
Doro betätigte ein paar Schalter, die seitlich am Stuhl angebracht waren.
" In 10 Minuten ist er scharf." Meinte sie grinsend
Sie erklärte das die Mechanik elektrisch, und pneumatisch angetrieben, und durch eine Zeitschaltuhr gesteuert wurden.
Jetzt nahm sie ihr langes Cape ab, und legte sich auf den Stuhl.
An jeder Beinauflage hingen aussen an den Fußgelenken, und ober und unterhalb der Knie,
schmale Gurte, die sie nun über die Beine legte, und an der Innenseite in dafür vorgesehene Schlitze schob. Das gleiche machte sie an ihrer Hüfte, und ober und unterhalb ihrer Brüste.
Die Schlaufen an den Armstützen waren bereits geschlossen, so das sie ihre Arme nur noch durchstecken brauchte.
"So, ich habe mich nun fertig vorbereitet." Erklärte sie Sabrina
"Nun brauche ich nur darauf zu warten, bis die Zeitsteuerung den Stuhl scharf schaltet."
Sabrina war etwas enttäuscht von der doch sehr schwachen Fesselung von den losen Gurten. Sie sagte aber nichts sondern wartete erst einmal ab.
Auf einem kleinen Sessel machte sie es sich bequem, und plauderte noch ein wenig mit Doro.
Plötzlich war ein piepen zu hören, welches immer schneller wurde.
"Der Stuhl wird gleich scharf geschaltet." Erklärte Doro, und umklammerte die Armstützen.
Der Piepton ertönte nun etwa 5 Sekunden ununterbrochen, und verstummte dann.
Unter dem Stuhl begann es zu summen.
Sabrina sah wie sich die Gurte plötzlich tiefer in die Schlitze zogen, und dabei Doros Gliedmassen fest in den Stuhl zogen.
Aber das Aufregenste war der Arm, der aus der Abdeckung hinter der Kopfstütze hervorkam.
Er klappte direkt vor Doros Gesicht, und versenkte einen Gummiknebel in ihrem Mund.
Atemlos beobachtete wie der Gummiknebel aufgeblasen wurde, und Doros Mund fest verschloss.
Nun zogen die Gurte nochmals fest an, und schnitten selbst in die stabilen Lackstiefel tief ein.
Jetzt began der Dildo sich vorwärts zu bewegen.
Zielsicher drang er in Doros Spalte ein und begann mit continuierlichen Bewegungen sein Werk.
Doro saß mit weit aufgerissenen Augen in dem Stuhl, unfähig sich zu bewegen, und moante in ihren Knebel.
Sabrina war sprachlos über diese perfekte abgestimmte Maschine.
Aber es kam noch viel besser.
Als Doro ihren ersten Höhepunkt erreicht hatte, zog sich der Dildo aus ihr zurück, und verschwand in der Öffnung eines rundes Kranzes. Dort wurde er erst herausgedreht, dann drehte sich der Kranz weiter, und ein neuer Dildo drehte sich auf den Arm. Dieser war etwas dicker als der Erste, und aus Gummi. Ringherum waren kleine Noppen auf ihm verteilt, die für eine noch höhere Erregung sorgen sollten.
Doro traten fast die Augen heraus, als sich dieses Monster in ihren Körper bohrte. Aus ihren Mundwinkeln ran der Speichel über das Kinn, und tropfte auf ihre Brüste. Sie hatte nun ihre Hände zu Fäusten geballt, und schrie aus Leibeskräften in ihren Knebel. Ihre Erregung schien ins Unermessliche gewachsen zu sein.
Sabrina saß wie gebannt in ihrem Sessel, und beobachtete, wie ihre Freundin zu explodieren schien.
Irgendwann, wieviel Zeit vergangen war das wußte sie nicht, bekam Doro ihren zweiten Höhepunkt.
Der Dildo wurde jetzt immer langsammer, und zog sich schliesslich völlig zurück.
Nun ertönte ein Summer, und die Gurte lockerten sich. Der Arm mit dem inzwischen erschlafften Knebel, zog sich zurück, und verschwand wieder unter der Abdeckung.
Sabrina ging zu Doro, und half ihr sich aus den Gurten zu befreien.
Sie sah dabei in ein sehr glückliches Gesicht.
Doro lag noch immer etwas schlapp im Stuhl.
"Wie findest du meine Orgasmusmaschine ?"
"Ich muß schon sagen, das sie meine kühnsten Erwartungen um Längen übertroffen hat."
Doro lächelte
"Das stimmt, sie ist jede Mark Wert, die ich dafür bezahlt habe."
Doro schwang sich aus dem Stuhl.
Sie war noch etwas wackelig auf den Beinen, als sie zu einem Sesseln ging. Aufatmend lies sie sich hineinfallen.
"Möchtest du meinen Stuhl immer noch ausprobieren ?"
Sabrina nickte
"Natürlich wenn du nichts dagegen hast."
Doro gönnte sich noch eine kurze Pause, und begann dann mit Hilfe von Sabrina die beiden Dildos und den Knebel zu reinigen.
Nach einer halben Stunde, war er dann wieder bereit, und zeigte auch Sabrina, das sie noch längst nicht alle Höhepunkte erlebt hatte.
Kapitel 16
Janet betrachtete stolz ihr Werk. Sie hatte sich ein neues Kostüm angefertigt.
Zusammen mit ihrer Schwester hatte sie die Idee zu einer Halloweenparty gehabt. Das Thema dazu sollte "Superheldinnen" sein .
Jeder der kam mußte sich also als Batgirl, Wonderwoman oder als irgend eine andere Fantasieheldin verkleiden.
Janet kleidete sich jetzt komplett aus, und begann ihr neues Kostüm anzuprobieren.
Aus zwei cm breiten weichen Lederstreifen hatte sie sich einen Body zusammengenäht, der ihren Oberkörper wie ein Harness umgeben sollte. Es war garnicht so einfach durch die vielen Streifen hindurchzusteigen, ohne sich zu verheddern. Damit das ganze gut saß, hatte sie auf dem Rücken Schnallen angebracht, mit denen sich der Harness anpassen lies.
Der Nachteil daran war, das sie die Schnalle nicht allein verschliessen konnte.
Zu dumm das Kathy gerade nicht Zuhause war.
Janet öffnete ihre Zimmertür.
"Mooom, Moooom !!"
Ein Paar Meter weiter öffnete sich eine Tür, und Marita schaute heraus.
"Was ist denn ?" Fragte sie
"Kannst du mir mal helfen mein neues Kostüm anzuprobieren ?"
Neugierig kam Marita herüber
Sie staunte nicht schlecht, als sie sah was ihre Tochter wieder gezaubert hatte.
"Was soll ich tun ?"
"Du musst die Schnallen auf meinem Rücken verschliessen."
Marita begann die erste Schnalle zu schliessen.
"Mom, du musst sie viel fester anziehen." Meinte Janet vorwurfsvoll
Marita seufzte, es viel ihr immer noch etwas schwer, ihre Töchter wie erwachsene Frauen zu behandeln. Nach und nach zog sie alle Gurte so an, das sie leicht in die Haut einschnitten. Zum Schluß hing nur noch ein einzelner Gurt vor Janets Körper zwischen ihren Beinen herunter.
Marita wußte nur zugut was es mit dem einzelnen Gurt auf sich hatte. Sie bückte sich und führte ihn durch die dafür vorgesehene Schnalle direkt über Janets Po.
Als sie den Gurt festzog, drang dieser tief in Janets Spalte ein.
Marita musste etwas schmunzeln, als ihre Tochter dabei etwas aufstöhnte. Dieses Gefühl kannte auch sie selbst nur zu gut.
Janet betrachtete sich im Spiegel.
Der Body war noch nicht komplett geschlossen. Bis jetzt wurden beide Brüste von Gurten fest eingerahmt, und betonten sie prächtig. Doch das war Janet nicht genug gewesen.
Ober und unterhalb jeder Brust, sowie rechts und links davon, hatte sie an den Gurten einen kleinen verchromter Ring befestigt. Nun nahm sie eine dünne Schnur, und fädelte sie durch den Oberen Ring ihrer rechten Brust. Sie zog das Ende soweit durch, bis beide gleich lang waren. Dann legte sie die Enden rechts und links an ihrer Brustwarze vorbei, und zog sie durch den unteren Ring. Nun wurden die Enden angezogen, und verknotet. Genauso verfuhr sie in waagerechter Richtung. Ihre rechte Brust war nun senkrecht und waagerecht tief eingeschnürt, und der Nippel klemmte mitten zwischen den Schnüren.
Marita fragte sich voher die Mädchen bloß immer ihre Ideen hatten. Heimlich beneidete sie ihre Tochter bereits jetzt um ihr Kostüm.
Janet hatte inzwischen ihre linke Brust auf die gleiche Weise verschnürt.
Strahlend stand sie nun vor dem Spiegel, und tastete vorsichtig über die steil hervorstehenden Nippel.
"Sieht doch echt stark aus, nicht wahr Mom ?"
Marita spürte wie ihre eigenen Nippel sich bereits gegen ihren BH stemmten.
"Toll, aber meinst du nicht das es für einen ganzen Abend zu fest ist ?"
Janet zuckte die Schultern.
"Ich kann die Schüre ja jederzeit etwas lösen."
Marita wollte gerade das zimmer wieder verlassen, als Janet hinter ihr her rief.
"Hey Mom, ich bin noch nicht fertig, möchtest du nicht sehen wie das komplette Kostüm aussieht ?"
Also setzte sich Marita auf die Bettkante, und beobachtete Janet, wie sie sich weiter verkleidete.
Als nächstes nahm sie sich einen selbstgemachten Giftgrünen Latexminirock. Janet hatte ihn absichtlich etwas zu klein gemacht, damit er schön knackig eng über dem Po spannte.
Marita sah sichtlich amüsiert zu, wie sie sich abmühte das widerspenstige Teil über den Po zu bekommen.
Jetzt nahm Janet einen breiten Lackgürtel, und schnallte ihn um ihre Taille.
Nun kamen ihre Schenkellangen Lackstiefel an die Reihe. Gekonnte stieg sie hinein, und schloss die langen Reißverschlüsse.
Vor dem Spiegel band sie ihre langen Haare mit einem breiten grünen Band zu einem Pferdeschwanz zusammen, und legte sich eine ebenfalls grüne Augenmaske an.
Dann öffnete sie ihren Kleiderschrank, und holte ein schwarzes Cape heraus. Janet hatte entdeckt, das sich Lacktischdecken, die man überall kaufen konnte, sich hervorragend für alle Kleidungsstücke eigneten, die nicht elastisch sein mussten. Erst vor kurzem hatte sie sich einen Vorrat aus allen möglichen Farben zugelegt.
Jetzt warf sie sich das Cape über die Schultern, und verschloss es an ihrem Hals. Den hohen Kragen, hatte sie mit einer dicken Folie so vesteift, das er steil hochstand, und bis über ihre Ohren reichte.
Nun fehlten nur noch die Armlangen Handschuhe aus grünem Satin, und die Superheldin war fertig.
Marita war begeistert, als Janet sich in Superheldin Pose stolz präsentierte.
"Wie findest du mich als "Dschungel-Amazone" Mom ?"
Marita war aufgestanden, und umkreiste ihre Tochter.
"Ich muß schon sagen, du siehst einfach fantastisch aus. "
"Wie lange hast du dafür gebraucht."
"Die meiste Arbeit hat der Harness gemacht, für den Rest habe ich Schnittmuster, das geht ziemlich schnell."
Unten klappte eine Tür, und Kathys Stimme ertönte.
"Hallo wo steckt ihr ?"
"Wir sind hier oben." Rief Marita herunter
Kurz darauf kam Kathy herein. Seid ein paar Wochen trug sie so gut wie keine Hosen mehr. Irgendwie hatte sie genau wie Sandra eine Vorliebe für enge Röcke und Kleider entwickelt.
Den wadenlangen Rock den sie gerade trug, besaß sie schon länger. Normalerweise hatte er einen langen Gehschlitz auf der Rückseite. Aber Kathy gefiel das nicht mehr, und so hatte sie an all ihren Röcken und Kleidern die Schlitze zugenäht.
Da der Stoff nicht elastisch war, kam sie mit kurzen Schritten daher, und betrachtete ihre Schwester.
"Ist richtig toll geworden seid ich es das letzte Mal gesehen habe."
"Wie weit bist du mit deinem Kostüm ?" Fragte Janet
"Auch fertig, gestern habe ich die letzten Kleinigkeiten gemacht."
Marita stieß einen tiefen Seufzer aus.
"Und ich weiß immer noch nicht was ich mir für euere Party anziehen soll, könnt ihr mir nicht mal ein paar tips geben ?"
Janet und Kathy grinsten sich an.
"Wir haben uns schon gedacht, das dir nichts einfallen wird." Meinte Kathy
"Deshalb haben wir uns entschlossen, dir ein Kostüm anzufertigen."
"Ihr habt für mich eins gemacht ?" Fragte Marita begeistert
"Kann ich es mal sehen, und vielleicht anprobieren ?"
Janet schüttelte den Kopf.
"Bedauere Mom, es soll eine Überaschung werden, deshalb bekommst du es erst kurz vor der Party."
Kapitel 17
Die Party
Marita schlug erschrocken die Augen auf, als etwas auf ihren Mund klatschte.
Sie erkannte Janet und Kathy, die sich über sie gebeugt hatten. Beide hatten sich eine Augenmaske angelegt, und waren ganz in schwarz gekleidet.
"Keine Bewegung Süsse, sondern es knallt." Zischte Kathy und fummelte mit einer Spielzeugpistole vor Maritas Gesicht herum.
Janet hielt immer noch ihre Hand auf den Mund ihrer Mutter gepresst.
Es war wohl wieder eines ihrer Bondagespielchen, das sie mit ihr trieben.
"Steh auf." Befahl Kathy
Langsam richtete sich Marita in ihrem Bett auf, und kletterte heraus.
Janet stand nun hinter ihr, und behielt ihren Mund fest im Griff. Marita amüsierte sich köstlich, mit welchem Ernst die beiden das Spiel betrieben.
Kathy begann die Hände ihrer Mom an die Oberschenkel zu binden. Dazu schob sie das lange Nachthemd an den Beinen hoch, und schlang einen Strick um den ersten Schenkel. Dann wurde die erste Hand mit mehreren Wicklungen fest gegen den Schenkel geschnürt.
Ein paar Minuten später, waren ihre Hände fest mit den Schenkeln verbunden.
Marita begann die Fesselung zu testen.
Kathy beobachtete den Versuch lachend.
"Das kannst du dir schenken Schätzchen, die Fesseln sitzen bombenfest."
Marita stellte fest, das das nicht übertrieben war. Es gelang ihr nicht, die Stricke auch nur einen Millimeter zu lockern.
Plötzlich nahm Janet ihre Hand vom Mund.
Bevor Marita etwas sagen konnte, legte sich ein Tuch über ihre Lippen und verschloss sie.
Komisch dachte sie sich, sonst stecken sie mir vorher immer noch etwas in den Mund.
Während Kathy die Bettdecke zur Seite schlug, zog Janet ihrer Mom einen Strick unter den Achseln durch.
"Leg dich wieder auf das Bett." Befahl sie ihrer Mom nun
Marita ging zu ihrem Bett, und legte sich hinein.
Janet zog nun den Strick unter den Achseln fest, und verknotete ihn am Kopfende. Jetzt wurden Maritas Beine an den Fuß- und Kniegelenken zusammengebunden. Die Fußfesselung wurde mit einem Strick am Fußende des Bettes fixiert, so das Marita jetzt nicht mehr aufstehen konnte.
Kathy setzte sich auf die Bettkante.
Mit einer Hand fasste sie ihrer Mom durch das Haar.
"Wir werden jetzt dein Haus ein wenig auf den Kopf stellen, ruh dich in der Zwischenzeit ein wenig aus."
Damit deckte sie ihre Mom mit der Bettdecke zu, und verliess mit ihrer Schwester das Zimmer.
Marita zerrte ein wenig an den Fesseln. Sie wusste das es sinnlos war, denn sie kannte ihre Töchter. Im fesseln und knebeln machte man den beiden so schnell nichts vor.
Also schloss sie die Augen, und versuchte noch ein wenig zu schlafen.
Irgendwann rüttelte jemand an ihrer Schulter.
Die beiden Mädchen waren wiedergekommen.
"Hey Mom, so langsam musst du aber aufstehen."
Marita drehte ihren Kopf zur Seite, um auf den Wecker zu sehen. Du liebe Zeit, es war schon nach 16 Uhr, und bald würden ihre Partygäste kommen.
Die Stricke, die sie an das Bett fesselten, wurden jetzt entfernt. Allerdings blieben ihre Hände an die Schenkel gefesselt. Marita moante etwas in ihren Knebel, aber das interessierte die Mädchen offenbar überhaupt nicht. Sie schleppten ihre Mom ins Bad, wo schon eine gefüllte Badewanne wartete.
Hier wurden ihre Hände befreit, und ihr Nachthemd ausgezogen. Danach wurden die Hände sofort wieder gefesselt, allerdings diesesmal vor den Körper.
Nun musste Marita in die Wanne steigen. Als sie im heissen Wasser saß, banden ihr die Mädchen die Füsse zusammen. Sie war also in der Wanne gefangen.
Inzwischen hatte sich Janet völlig ausgezogen, und stieg ebenfalls in die Wanne. Sie bewaffnete sich mit einem Schwamm, und begann ihre Mom einzuseifen.
Nach 10 Minuten wurde sie aus der Wanne befreit und abgetrocknet.
Nun nahmen sie ihr auch den Knebel ab, banden aber die Hände auf dem Rücken zusammen.
Sofort legte sich Kathys Zeigefinger auf Maritas Mund.
"Bitte nichts sagen Mom !"
Marita nickte, und ergab sich ihrem Schicksal.
Als nächstes wurden ihre Haare gefönt und friesiert. Dann begann Kathy ihre Mom nach allen Regeln der Kunst zu schminken. Marita staunte nicht schlecht, als sie sah was ihre Tochter für ein Geschick entwickelte.
Der Liedschatten begann kräftig blau auf den Augenliedern, und endete in einem blassen blaugrau an den Augenbrauen. Ein glänzender dunkelroter Lippenstift betonte eindrucksvoll ihren vollen Mund. Dazu wurde noch etwas Rouge aufgelegt, wobei Marita fast ein Puppenhaftes Gesicht erhielt.
Die mittellangen Haare erhielten nun etwas Gel, und wurden hinter die Ohren gekämmt.
Nun nahm Kathy ein rotes Lederstirnband, und legte es ihrer Mom um die Strin.
Marita verfolgte atemlos wie sie von ihrer Tochter in einen Vamp verwandelt wurde.
"Kathy du bist eine Künstlerin." Entfuhr es ihr
Sofort legte sich Kathys Zeigefinger wieder auf ihren Mund.
"Mom ich habe dich gewarnt, ich werde dich jetzt lieber knebeln"
"Aber Kathy, ich bin doch nur von deiner Arbeit so begeistert."
Es half nichts.
Kathy nahm ein buntes Seidentuch, faltete es schmal zusammen, und legte es ihrer Mom zwischen die Lippen. Nun zog sie die Enden in Maritas Nacken, machte einen einfachen ****en hinein, und zog ihn kräftig zu.
Marita sah im Spiegel, das Kathy mit aller Kraft den Knebel festzog. Tief zog es sich in ihre Mundwinkel, und unterband jedes Gerede.
Kurz darauf kam Janet ins Zimmer. Sie trug einen flachen Karton in ihren Händen..
Wieder nahm sich Kathy ein Tuch, und faltete es zusammen. Diesmal allerdings verband sie Maritas Augen damit.
Die Mädchen rückten den Stuhl auf dem Marita saß etwas mehr in die Zimmermitte, um etwas mehr Platz zu haben.
Marita spürte wie die beiden ihr ihre Schenkellangen Lackstiefel anzogen.
Dafür hättet ihr mir aber die Augen nicht verbinden müssen, dachte sie sich.
Als die langen Reissverschlüsse zugezogen waren, musste sich Marita hinstellen. Eines der Mädchen fasste sie am linken Fuß, und hob ihn hoch.
Marita wusste das sie ihr etwas anziehen wollten, und versuchte so gut es geht dabei zu helfen.
Als sie mit beiden Füssen in den Rock ? Oder was auch immer gestiegen war, zogen es die beiden über ihre Hüften.
Als das Kleidungsstück auf ihrem Körper saß, erkannte Marita das es sich um ein Kleid handelte. Die Brüste blieben frei, und wurden nur von ein paar Halbschalen gestützt. Eine ihre Töchter machte sich am Rücken offenbar an einer Schnürung zu schaffen. Sie schien Mitten auf dem Po zu beginnen, und reichte bis an ihre Schulterblätter. Immer fester wurde die Schnürung gezogen, bis das Kleid wie eine zweite Haut ihren Körper umspannte.
Nun wurde ihr ein Cape umgehängt, welches bis an die Waden reichte.
Nun nahmen ihr die Mädchen die Handfesseln ab, und entfernten die Augenbinde.
Das Cape wurde nun mit ein paar schmalen Riemen an ihren Handgelenken, und oberhalb der Ellbogen befestigt.
"Du bist nun fertig Mom." Meinte Kathy
Marita drehte sich um, und betrachtete sich im Spiegel.
Sie war komplett in schwarz gekleidet. Das Kleid war sehr kurz, und lies genau wie sie es schon gemerkt hatte, ihre Brüste frei. Als sie die Arme hob, erinnerte das daran befestigte Cape an Fledermausflügel.
"Mmmmm, Mmmmpff"
Endlich erbarmte sich Kathy, und entfernte den Knebel.
"Dieses tolle Kleid habt ihr beiden wirklich selbst genäht ? Fragte sie zweifelnd
Die beiden nickten.
"Wie haben uns lediglich ein paar Schnittmuster besorgt, und leicht modifiziert."
Marita sah auf ihre Uhr.
"Du liebe Zeit, bald kommen unsere Gäste, wir müssen das Essen noch vorbereiten."
Janet winke ab.
"Du glaubst doch wohl nicht etwa, das wir tatenlos waren, während du dich in deinen Fesseln amüsiert hast."
Marita war sprachlos, ihre Töchter schafften es die letzte Zeit immer wieder sie auf das neue zu überraschen.
"So Mom, während wir uns nun auch umziehen, empfängst du unsere Gäste." Verkündete Janet.
Sie und ihre Schwester hakten sich bei Marita ein, und führten sie nach unten.
Marita war darüber etwas verwundert.
"Ich finde den Weg auch allein, ihr könnt auf euere Zimmer gehen."
Die beiden Mädchen grinsten nur und zogen ihre Mom mit sich .
Als sie unten angekommen waren, begaben sie sich direkt zur Haustür in den Windfang.
Als Marita die von der Decke hängenden Stricke sah, wusste sie was die Mädchen mit Gäste empfangen meinten.
Ihre Hände wurden an die Stricke gebunden, und dann seitlich hochgezogen. Nun holten sie unter den seitlich stehenden Schränken ebenfalls Stricke hervor, und banden sie an Maritas Füsse. Maritas Körper war nun zu einem X gespannt.
Kathy öffnete die schwere Haustür, und lehnte sie nur leicht an.
"Was soll das ?" Beschwerte sich Marita
"Ihr werdet mich doch wohl nicht hinter einer offnen Haustür so zurücklassen wollen."
"Oh entschuldige Mom." Meinte Janet grinsend
"Fast hätten wir etwas vergessen."
Marita sah zwar noch etwas vor sich auftauchen, konnte aber nicht verhindern, das Kathy ihr den Knebel wieder anlegte.
"Falls ein Vertreter kommt, dann laß dich einfach auf keine Diskussion ein." Empfahl Kathy und verschwand mit ihrer Schwester.
Marita fühlte sich garnicht wohl dabei, in einer dermassen hilflosen Position hinter einer offenen Tür zu stehen.
Das Schloss stand zwar ausserhalb der Stadt, aber das konnte sie auch nicht gerade beruhigen.
Immer wieder zerrte sie an den Stricken, aber die saßen natürlich bombenfest.
Plötzlich hörte sie draußen ein Auto vorfahren.
Ihr Herz klopfte wie ein Hammer in ihrer Brust.
Kurz darauf klappten Türen, und mehrere Personen stiegen die Treppe herauf.
Erleichtert hörte sie Sandras Stimme.
"Die Tür ist nicht verschlosen."
Als die Tür aufschwang, blickte sie in Sandras sprachloses Gesicht.
"Jemand hat Batgirl gefangen genommen." Meinte sie belustigt zu Sabrina und Doro.
Die drei umringten die gefesselte, und bewunderten das Kostüm.
"Haben die Mädchen dich mal wieder verschnürt " amüsierte sich Sabrina und entfernte den Knebel ihrer Freundin.
"Hallo " begrüsste Marita die Gäste
"Würdet ihr mich bitte losbinden, ich weiss nicht wann die Mädchen kommen."
Die drei hatten unterdessen ihre Mäntel an der Gaderobe abgelegt, und kamen nun wieder zu Marita.
Sandra hatte mit ihrem Kleid wieder den Vogel abgeschossen. Die meisten Männer würden wahrscheinlich einen Herzstillstand bekommen, wenn sie so vor ihnen auftauchen würde.
Das Kleid reichte fast bis an die Knöchel, und war wie man es von Sandra gewohnt war ultraeng. Doch das schärfste an dem Kleid war, das es aus einem schwarzen stark durchsichtigen Stoff war. So konnte man problemlos ihren Stringtanga, die Nylons und den Mega knappen BH sehen. Dazu trug sie ein paar kurze Stiefel mit High Heels.
Dagegen sahen Sabrina und Doro doch recht bieder aus.
Sabrina trug ein kurzes Lycrakleid, dunkelblaue Nylons und mittelhohe Pumps.
Doro hatte sich eine weisse weite Seidenbluse angezogen, und dazu einen langen schwarzen Satinrock gewählt. Mit dem hochhackigen Pumps erinnerte sie ein wenig an John Willies "Sweet Gwen".
"Würdet ihr mich bitte losbinden ?" Wiederholte Marita ihre Frage
Sandra stellte sich direkt vor sie, und begann die Brüste zu streicheln.
"Die Mädchen werden sich schon etwas dabei gedacht haben, wenn sie dich gefesselt haben." Meinte sie
"Wahrscheinlich bist du Heute nicht artig gewesen."
Marita verdrehte die Augen.
Es blieb ihr scheinbar nichts anderes übrig, als auf ihre Töchter zu warten.
Die standen praktisch schon hinter der Tür, und amüsierten sich prächtig.
"Du kannst sie jetzt losbinden." Erwiderte Kathy und kam mit ihrer Schwester hervor.
Die beiden hatten sich jetzt ebenfalls umgezogen, und präsentierten stolz ihre Kostüme.
Janet trug das Kostüm welches sie vor ein paar Tagen bereits anprobiert hatte. Ihr Harness mit den eingeschnürten Brüsten wurde von den Besucherinnen besonders bestaunt.
Doch auch Kathy sah nicht schlecht aus.
Ihr silberfarbener Body hatte einen tiefen V-Ausschnitt, der bis zum Nabel reichte. An den Brüsten hatte er jeweils ein kleines Loch, durch die ihre Nippel nach draussen drangen. Nur ihr Rock wollte nicht so recht zu einer Superheldin passen, den er war bodenlang, und schnürte die Beine bis zu den Knien fest ein. Darunter teilte er sich und verlief weit und rund geschnitten über ihre Hacken bis auf den Boden. Ihre kurzen Stiefeletten stützten sich auf zwei etwas klobige, dafür aber umso höhere Absätze.
Nachdem Marita befreit worden war, gingen sie die Sachen ihrer Besucherinnen aus dem Auto zu holen. Danach begaben sich die drei auf die Gästezimmer, um sich umzuziehen.
Es dauerte eine Weile, ehe sie alle im Esszimmer versammelt waren.
Es war schon ein atemberaubendes Bild was sich dem Beobachter hier bot.
Sechs schöne Frauen in fantastischen Kostümen.
Sabrina trug einen Lycrabody, der mit mehreren kreisrunden Ausschnitten viel Haut sehen ließ. Dazu Schenkellange rote Lederstiefel, und Armlange Handschuhe aus dem gleichen Material. Ein 15 cm breiter Gürtel schnürte ihre eigentlich schon schlanke Hüfte noch etwas weiter ein, und formte so eine einzigartige Figur. Die Haare wurden von einem schmalen metallernen Strinband zusammengehalten.
Doro hatte sich in ein rotes Lackcatsuite gezwängt, und Schenkellange Stiefel, sowie Armlange Handschuhe aus schwarzem Lack darübergezogen. Ihr Gesicht wurde von einer ebenfalls schwarzen Kopfmaske fast völlig eingehüllt. Nur die Augen, die Nase und der Mund waren frei.
Sandras Kostüm war eigentlich sehr schlicht, aber denoch sehr eindrucksvoll.
Es bestand aus einem Harness, welcher ähnlichkeiten mit dem von Janet hatte. Nur das ihrer die Brüste nicht einrahmte, sondern mit einer Art Miniharness fest einschnürte. Der Miniharness bestand aus mehreren dünnen Riemen die in kurzen Abständen jede Brust einschnürte. Dazu trug sie einen Latexslip, Knielange Schnürstiefel, kurze Stulpenhandschuhe und ein bodenlanges gelbes Latexcape.
So saßen sie nun um den Tisch, und liessen sich das Essen schmecken, welches die Mädchen zubereitet hatten. Nach einem abschliessenden Cognac, ging es dann zum gemütlichen Teil über.
Doch der war plötzlich vorüber, als Sandra aufsprang, und mit einer deutlich erkennbaren Spielzeugpistole auf Marita und ihre Töchter zielte.
"Hände hoch und keine falsche Bewegung."
Die drei waren dermaßen überrascht, das sie erschrocken dem Befehl folge leisteten.
Sabrina und Doro standen nun ebenfalls auf, und holten eine Tasche von der Gaderobe herein. Sabrina öffnete sie und warf Marita einen Strick zu.
"Los fessel die beiden." Befahl Sandra
Marita und ihre Töchter spielten ihre vorgegebenen Rollen perfekt.
Während Marita begann Janets Hände auf den Rücken zu binden, machten sie ein ängstliches Gesicht.
Unvermittelt sprang Sabrina hinter Marita, und griff mit einer Hand unterderen Kleid. Zielsicher bohrte sich ihr Mittelfinger in Maritas Spalte.
"Aaaaaahhhhhhh !!!!!" Marita stöhnte laut auf.
"Du sollst den Strick nicht einfach um ihre Hände winkeln, sondern richtig festziehen." Fauchte Sabrina
"Hast du das verstanden ?"
Marita hatte verstanden, sie wusste das es ihrer Tochter nichts ausmachen würde, und zog den Strick fest.
Danach bekam sie von Sabrina ein Tuch gereicht, welches sie Janet in den Mund stopfte. Ein zweites presste sie zwischen die Lippen, und verknotete es fest im Nacken.
Urplötzlich sprang Kathy auf und lief zur Tür.
"Hiilfeeee, Hilfeeee !!!!" Schrie sie, erreichte die Haustür, und rannte nach draussen.
Sabrian und Doro nahmen sofort die Verfolgung auf.
Kaum waren die beiden auch verschwunden, nutzte Marita die allgemeine Verwirrung, und entriss Sandra die Pistole.
Als Sandra den Mund öffnete um nach den anderen zu rufen, berührte die Pistole ihre Stirn.
"So schnell kann sich das Blatt wenden ." Grinste Marita
"Schön den Mund halten."
Sie reichte Sandra einen Ballgag aus der Tasche.
"Los knebel dich."
Sandra nahm den grossen Gummiball, und steckte ihn zwischen ihre Zähne.
"Los festziehen " befahl Marita
Als der Knebel saß, drückte sie Sandra über einen Sessel, und fesselte die Hände auf den Rücken. Danach schob sie Sandra in eine Ecke, und befreite Janet.
"Schnell Mom, wir müssen uns verstecken." Meinte Janet und zeigte in Richtung Keller.
Marita nickte
"Aber unsere Gefangene nehmen wir mit."
Sandra dachte natürlich nicht daran es den beiden so einfach zu machen. Sie sträubte sich wo sie nur konnte. Aber sie hatte die Rechnung ohne Janet gemacht. Die hatte vorhin gut aufgepasst, und bohrte ihren Mittelfinger nun in Sandras Spalte.
Sandra bekam grosse Augen, als der Finger wie ein Abschlepphaken in ihr einrastete. Mühelos gelang es Janet nun Sandra hinter sich herzuziehen.
Im Keller war es recht kühl, aber das spürten die Frauen in ihrer Erregung nicht. Sie öffneten eine der vielen Räume, und stießen Sandra hinein.
Janet zog ihre Gefangene auf den Boden. In einer Ecke lag eine alte Decke, die Marita vorher ausgebreitet hatte. Sie hatte daran gedacht ein paar Stricke mitzunehmen, und begann Sandra nun zu verschnüren. Nachdem Arme und Beine fest verschnürt waren, wurde sie zu einem Hogtie zusammengeschnürt. Wehrlos lag sie nun in der gekrümmten Haltung auf dem Boden, und hoffte das sie bald gefunden wurde.
Marita und Janet hatte den Raum nun verlassen, und schlichen sich wieder nach oben.
Das Erdgeschoß schien immer noch wie ausgestorben zu sein. Vorsichtig schlichen sie weiter. Ein kurzer Blick ins Esszimmer zeigte das es immer noch leer war. Etwas ratlos suchten sie weiter. Auch in der Küche war niemand zu sehen.
Plötzlich gab Janet ein Zeichen. Wie gebannt stand sie am Fenster, und sah hinaus.
In Licht einer Aussenlampe sahen sie das Kathy an einen Baum gefesselt worden war. Ein Tuch steckte in ihrem Mund, und wurde von mehreren Stricken darin gehalten. Die Stricke waren zusätzlich noch um den Stamm gewickelt, so das sie den Kopf nicht bewegen konnte.
Doch das war nicht das was Maritas Herz klopfen lies. Der enge Rock war hochgeschoben worden, und gab den Blick auf einen Vibrator frei, der im Kathys Spalte steckte, und ihren Körper erbeben lies. Ihre Hände waren verkrampft, und zerrten hilflos an den Fesseln.
"Wir müssen ihr helfen " flüsterte Marita, und rannte los
Janet versuchte sie noch aufzuhalten, doch es hatte keinen Sinn. So blieb ihr nichts anderes übrig als ihrer Mom zu folgen.
Marita war inzwischen draussen, und rannte um das Gebäude herum. Es war ein gespenstiger Anblick, den sie mit ihrem wehenden Fledermauscape bot. Janet folgte ihr dicht, und versuchte die Umgebung zu erkennen. Es war bereits ziemlich dunkel, und ausser ein paar Umrissen nichts zu erkennen.
Jetzt hatten sie Kathy erreicht.
Die verdrehte die Augen, und versuchte etwas zu sagen. Doch ihr Knebel verhinderte das natürlich sehr effektiv.
"Wir haben dich gleich befreit " flüsterte Marita, und suchte nach den ****en.
Janet wollte gerade auf die Rückseite des Baumes gehen, als plötzlich ihre Füße zusammengerissen wurden, und sie das Gleichgewicht verlor.
Als sie zur Seite blickte, sah sie ihre Mom ebenfalls strampelnd auf dem Boden liegen. Jeder Versuch aufzustehen scheiterte an dem immer fest gespannten Strick. Nun sah man im dunkeln wie sich zwei Gestalten näherten. Es waren wie erwartet Doro und Sabrina. Sie setzten sich sofort auf die Rücken der beiden liegenden Frauen, und fesselten deren Hände.
"Es ist genau wie ich dir gesagt habe." Sagte Doro zu Sabrina
"Mit Speck fängt man Mäuse."
Mittlerweile waren bei Marita und Janet auch die Ellbogen fest verschnürt worden. Nun mussten sie aufstehen, und bekamen einen Strick um den Hals gebunden, der sie nicht weiter als einen Meter auseinander lies.
Während Doro den beiden Gehfesseln anlegte, befreite Sabrina Kathy erst vom Vibrator, dann vom Baum. Danach wurde sie auf die gleiche Weise wie Marita und Janet gefesselt, und ebenfalls mit einen Strick um den Hals mit den beiden verbunden.
Sabrina und Doro waren stolz wie zwei Spanier, als sie ihre Gefangenen umrundeten.
"Das hättet ihr nicht gedacht, das wir euch so schnell überwältigen." Prahlte Doro
"Ihr hattet nur Glück." Meinte Janet
"Wenn Mom nicht so voreilig rausgelaufen wäre, dann hätte das auch anders ausgehen können."
"Genug jetzt ." Meinte Sabrina
"Am besten knebeln wir sie jetzt, und befreien dann Sandra."
Als sich der Cleavegag in ihre Mundwinkel zog, dachte Marita belustigt an die gefesselte Sandra.
So einfach würden sie deren Aufenthaltsort nicht verraten.
***
Sandra lag auf dem Bauch, und zerrte an ihren Fesseln. Gott sei Dank hatten sie ihr das Licht angelassen. Doch auch das half ihr nicht viel, den in dem Raum gab es nichts was ihr hätte helfen können.
Sie ließ sich jetzt auf die Seite fallen, weil ihre Brüste in ihrem Harness doch mächtig zu drücken begannen, wenn sie auf ihnen lag.
Es war schon eine Ewigkeit her, seit sie allein gelassen worden war.
Plötzlich schien ihr Herz stehenbleiben zu wollen. Vor ihr krabbelte eine ziemlich große behaarte Spinne.
Verdammt, sie mochte keine Spinnen, genau genommen ekelte sich sich sogar ziemlich stark vor ihnen. So schnell es ihre Fesselung zuließ, versuchte sie sich von dem Ekligen Krabeltier zu entfernen. Doch die Spinne krabbelte munter hinter ihr her.
Sandra schrie in ihren Knebel, und zerrte an ihren fesseln wie eine Verrückte, aber das schien die Spinne überhaupt nicht zu beeindrucken. Ungeniert näherte sie sich immer mehr. Als sie die verzweifelte Sandra erreichte, begann sie an ihr emporzuklettern.
Sandra wurde fast hysterisch, und schrie wie am Spieß. Inzwischen hatte die Spinne ihre Brüste erreicht, und lief darüber hinweg. Sandra stand jetzt kurz vor einer ********.
Als die Spinne weiterlief, nahm Sandra noch einmal all ihre Kraft zusammen, und zerrte an ihren Fesseln. Dabei verlor sie ihr Gleichgewicht, und fiel wieder auf den Bauch.
Es gab ein durchdringendes Geräusch, welches sich immer zu wiederholen schien, als die Spinne von ihrer Brust zerquetscht wurde.
Mit einem Ruck warf sich Sandra wieder auf die Seite. Vor ihr lag nun die plattgedrückte Spinne. So weit es ging, robbte Sandra zur Seite, und blieb dann atemlos aber erleichtert liegen.
***
Sabrina und Doro waren mit ihren Gefangenen inzwischen ins Schloß zurückgekehrt.
Sie setzten sie im Esszimmer auf die Stühle.
Doro nahm Marita den Knebel ab.
"Wo ist Sandra ?"
Marita grinste
"Ich kann mich nicht mehr erinner, wo ich sie verschnürt habe."
"So so, du kannst dich nicht mehr erinnern." Meinte Doro
Sie setzte sich auf Maritas Schoß, und begann an einer Brust zu lecken. Ihre Zunge wanderte immer wieder über den Nippel, aber Maritas schwieg eisern.
Dann begann Doro den Nippel mit den Zähnen zu bearbeiten, und daran zu saugen.
Marita stöhnte zwar immer heftiger, aber sie schwieg weiter.
Doro gab auf
"Schade." meinte Marita, "Es hat gerade so richtig Spass gemacht."
Mit einer schnellen Bewegung drückte Doro ihr wieder ein Tuch im den Mund, und band einen Cleavegag darüber.
"Dann versuchen wir jetzt mal etwas anderes."
Sie zog Kathy vom Stuhl hoch, und drückte sie vorüber auf den Tisch. Mit ein paar Stricken wurde ihr Oberkörper auf den Tisch geschnürt, und ihre Füße an je ein Tischbein gebunden.
Nun schob sie den engen Rock hoch und strich mit der Hand über die Muschi. Doro kramte etwas in der Bondagetasche, und holte einen Dildo heraus. Den schnallte sie sich um, und stellte sich hinter Kathy. Vorsichtig setzte sie den Gummischwanz an, und führte ihn ein.
Kathy stöhnte auf, als er sich in ihren Körper bohrte.
Doro begann nun mit rythmischen Bewegungen den Dildo hin- und herzubewegen.
Marita erkannte das ihre Tochter das ganze mit sichtlichem Genuß über sich ergehen ließ.
Doch kurz vor dem Höhepunkt, brach Doro die Bewegungen ab. Unwillig knurrte Kathy in ihren Knebel. Nachdem sie sich beruhigt hatte, legte Doro wieder los. Doch kurz vor dem Höhepunkt, brach Doro wieder ab.
So ging es mehrere Male hin und her.
Kathy war schon ganz ausser sich, und versuchte mit ihren gefesselten Händen den Dildo zu greifen, aber Doro ließ ihr keine Changes. Nun entfernte sie Kathys Knebel.
"Wo ist Sandra ?" Wiederholte sie ihre Frage
"Ich weiß es doch nicht " jammerte Kathy, "bitte mach doch endlich weiter"
Doro gab Sabrina einen Wink
Die nahm nun auch Marita den Knebel ab.
Gerade hatte Doro wieder kurz vor dem Höhepunkt gestoppt.
Kathy flehte nun ihre Mom an.
"Bitte Mom, sag ihr endlich wo Sandra ist, damit sie nicht mehr aufhört."
Marita gab nach.
"Sie ist im Keller, die dritte Tür rechts."
Während Doro den Dildo wieder in Kathys Körper bohrte, ging Sabrina in den Keller um Sandra zu holen. Als sie nach ein paar Minuten mit ihr zurückkehrte, erlebte Kathy gerade ihren sehnlich gewünschten Höhepunkt.
Doro streichelte sie noch eine Weile, bevor sie die Fesseln löste.
Auch Janet und Marita wurden nun befreit.
Doro war sich jetzt doch nicht mehr ganz so sicher, ob sie es nicht zu weit getrieben hatten.
Doch die beiden Mädchen waren begeistert.
"So etwas haben ich mir schon lange mal gewünscht." Erzählte Kathy begeistert.
Auch Janet war voll des Lobes, über das überraschende Spiel, lediglich Marita gab zu, das es sie stellenweise doch etwas mitgenommen hatte. Aber das würde sich bei einer Fortsetzung sicher legen.
Als Kathy am nächsten Morgen ihr Zimmer in Richtung Bad verließ, begegnete ihr auf dem Flur Sandra. Die hatte sich wieder ihr durchsichtiges Kleid angezogen, und ging mit kurzen Schritten in Richtung Treppe.
"Guten Morgen " begrüßte sie Kathy
"Guten Morgen " wie ich sehe bist du ebenfalls Frühaufsteherin
Sandra nickte
Kathys Blick hatte sich wieder an Sandras Kleid festgesaugt.
"Was siehst du mich so an ?" Fragte Sandra
Kathy räusperte sich verlegen.
"Das ist ein echt tolles Kleid was du da trägst, ich habe mich gerade gefragt, wie du darin wohl gefesselt ausehen würdest."
Sandra lächelte
"Möchtest du es ausprobieren ?"
"Auf die anderen werden wir noch eine Weile warten müssen, die werden nicht vor 10 Uhr aufstehen."
Kathy sah auf die Uhr an der Wand.
Es war jetzt kurz vor Acht.
Sie hatte also ungefähr zwei Stunden Zeit Sandra zu verschnüren.
"Ich bin gleich wieder da " flüsterte sie und eilte ins Bad.
Fünf Minuten später stand sie wieder neben Sandra.
Zusammen gingen sie in Kathys Zimmer.
"Ich ziehe mir nur schnell etwas anderes an " meinte Kathy, und öffnete ihren Schrank.
Sie entschied sich für ein schwarzes wadenlanges Kleid, mit einem durchgehenden Zweiwegereissverschluss.
Ohne Unterwäsche schlüpfte sie hinein, und schloss den Reissverschluss bis kurz vor ihre Brüste.
"Das ist aber auch schön eng " stellte Sandra fest.
Kathy nickte
"Es ist nicht einfach soetwas zu finden, meist muß man noch den Gehschlitz zunähen."
Das konnte Sandra bestätigen.
Als Kathy mit einem Strick auf sie zukam, drehte sie sich um, und legte die Hände auf dem Rücken zusammen.
Sandra spürte wie routiniert Kathy ihre Hände fesselte.
"Du benutzt ziemlich dünne Stricke " bemerkte Sandra
Kathy grinste
Nur wenn ich einen Profi wie dich fesseln muß.
Die Stricke massen mal gerade 4mm im Durchmesser, und ließen sich sehr fest binden.
"Knebel mich bitte." ,bat Sandra "Ich glaube ich werde schon ganz geil"
Kathy nahm ein Tuch, legte es zwischen Sandras Lippen, und zog es fest.
Sie wusste, das Sandra Cleavegags bevorzugte..
"Das war jetzt deine letzte Changes nein zu sagen." Meinte Kathy lachend
Sandra dachte nicht im Traum daran "Nein" zu sagen. Zwar war sie gestern Abend auch gefesselt worden, aber so schnell bekam sie davon ohnehin nicht genug.
Als nächstes schnürte Kathy ihre Arme fest zusammen. Die dünnen Stricke schnitten tief in ihre Haut, und gaben keinen Millimeter nach.
Durch die feste Armfesselung, traten Sandras riesige Brüste weit nach vorn.
Bewundernd versuchte Kathy eine mit beiden Händen zu umfassen. Doch ihre Hände reichten dafür bei weitem nicht aus.
Plötzlich waren draußen auf dem Gang Stimmen zu hören.
"Verdammt, die anderen sind auch schon aufgestanden " flüsterte Kathy enttäuscht und entfernte Sandras Knebel.
Auch Sandra machte ein unglückliches Gesicht. Zu gern wäre sie von Kathy weiter verschnürt worden. Doch scheinbar wollten die anderen heute wieder ziemlich früh fahren, so das ihnen keine Zeit mehr blieb.
Kathy hatte eine Idee
"Darf ich dich heute Abend besuchen, dann können wir unsere Spielchen fortsetzen "
Sandra war einverstanden. Dann würden sie auch mehr Zeit für sich haben. Sie ließ sich von Kathy die Fesseln lösen, und bereitete sich auf das gemeinsamme Frühstück vor.
***
Kathy machte sich fertig um Sandra zu besuchen. Eine Tasche mit einiger Fetischkleidung hatte sie bereits unauffällig in ihr Auto gebracht.
Ihrer Mom und Janet hatte sie erzählt, sie würde eine Ehemalige Schulfreundin besuchen, und dort übernachten.
Sie nahm sich ihren Mantel, und verließ das Schloss.
Es war für diese Jahreszeit relativ warm, so das sie den Mantel erst garnicht anzog, sondern auf den Rücksitz legte.
Geschickt schwang sie sich auf den Fahrersitz. Es war garnicht so einfach, mit einem so langen und engen Kleid ins Auto zu steigen. Doch mittlerweile hatte sie Übung darin.
Die Fahrt bis zu Sandras Wohnung dauerte etwa eine Stunde. Mittlerweile war es dunkel geworden, und hatte etwas zu regnen angefangen.
Gott sei Dank gab es genügend Parkplätze vor dem Haus, so das sie nicht weit gehen musste.
Kathy warf sich ihren Mantel über den Arm, schnappte sich die Tasche, und ging so schnell sie konnte zum Hauseingang.
Das Haus war zwar nicht sehr groß, doch für Sandra allein war der Platz mehr als ausreichend.
Als Kathy klingelte, ertönte ein Summen, und die Tür sprang auf.
Der gesamte Flur war dunkel. Nur unter einer Tür auf dem anderen Ende war Licht zu erkennen. Kathy schloß die Haustür, und stellte ihre Tasche ab.
"Hallo Sandra, ich bin da"
Merkwürdigerweise meldete sich niemand.
Langsam ging Kathy weiter in Richtung Licht. Gerade als sie die Tür öffnen wollte, ging alles blitzschnell. Irgendetwas wurde über ihren Kopf gestülpt, und an ihrem Hals zugezogen. Dann drückte etwas in ihre Kniekehlen, und zwang sie auf den Boden. Dort wurden ihre Arme auf den Rücken gerissen, und sofort zusammengeschnürt. Es war eine sehr feste Fesselung, die ihre Ellbogen zusammenpresste. Als die Hände gefesselt wurden, spürte Kathy das es sehr dünne Schnüre waren, die sich um ihre Glieder legten.
Bis jetzt hatte Kathy noch kein Wort gesprochen. Doch nun hielt sie es nicht mehr aus.
"Sandra bist du das, warum sagst du denn nichts ?"
Statt einer Antwort drückte sich etwas trotz des Beutels auf ihrem Kopf zwischen ihre Lippen, und wurde dann im Nacken festgezogen.
Nun wurde sie mit viel Kraft wieder auf die Füsse gestellt, und weiter gefesselt.
Unzählige Male wurden dünne Schnüre um ihren Oberkörper gelegt, und festgezogen. In gleicher Weise ging es an ihren Beinen weiter. Nach einiger Zeit lag sie völlig verschnürt auf dem Boden. Sie zerrte etwas an den Fesseln, doch wie erwartet gaben sie nicht nach.
Eigentlich war sie ja gekommen um Sandra zu fesseln, aber so war es ihr ebenso recht.
Nun wurde Kathy über den Boden gezogen.
Nun bringt sie mich in ihr Wohn- oder Schlafzimmer dachte sich Kathy. Nach kurzer Zeit wurde sie mit dem Rücken gegen etwas weiches, warscheinlich einen Sessel, gelehnt.
Nun wurde der Knebel gelöst, und der Beutel von ihrem Kopf gezogen.
Sofort legte sich der Knebel wieder zwischen ihre Zähne, und wurde tief in ihre Mundwinkel gezogen.
Blinzelnd versuchte sie sich an die plötzliche Helligkeit zu gewöhnen.
Ihr Körper war von einer Vielzahl dünner Schnüre fest umwickelt. Sogar über ihre kleinen Brüste spannten sich die Schnüre, und schnitten tief in sie ein.
Das was sie dann sah, ließ das Blut in ihren Adern fast gefrieren.
Sandra lag gefesselt und geknebelt vor ihr.
Tränen liefen über ihr verzweifeltes Gesicht, und verteilten das Makeup. Genau wie bei ihr, schnitten sich massenhaft dünne Schnüre in Sandras Körper. Ihre beiden riesigen Brüste wurden von mehreren Schlaufen fest zusammengeschnürt, und sahen unter den durchsichtigen Kleid wie ein roter Ballon aus.
Sandra weinte leise vor sich hin. Wer weiß was die Unholde bereits mit ihr angestellt hatten.
Kathy riss verzweifelt an ihren Fesseln.
Plötzlich fasste jemand von hinten in ihre Haare, und zog ihren Kopf in den Nacken.
Ein fetter Kerl in Rollkragenpullover und Skimaske stand hinter ihr.
"Mach ja keine Dummheiten." Grollte eine tiefe Stimme
Dann entdeckte er offenbar den langen Reissverschluss an ihrem Kleid. Kathy zappelte so gut es ging, aber es gelang dem Kerl trotz der vielen Schnüre den Reissverschluss ein Stück zu öffen. Die Behandschuhten Hände griffen nach Kathys Brüste, und legten sie frei.
Nun begann er die Brüste zwischen seinen Fingern kräftig zu massieren.
Nach einiger Zeit ließ der fette Kerl von ihr ab, und verschwand aus dem Zimmer.
Kathy versuchte näher an Sandra heran zu kommen.
Stöhnend rollte sie sich auf die Seite, und begann so gut es ging sich kriechend vorwärts zu bewegen. Die dünnen Schnüre schnitten bei ihren Bewegungen schmerzhaft in ihre Glieder.
Kurz bevor sie Sandra erreicht hatte, kam der fette Kerl wieder herein.
"Was treibt ihr denn da ?" Grollte er
Er griff Kathy in die Haare, und hob ihren Kopf an.
"Du gefällst mir, ich glaube mit dir könnte ich eine Menge Spass haben."
Neben ihm stand eine Mittelgrosse Tasche. Wahrscheinlich hatte er das Diebesgut darin untergebracht. Nun zog er eine Schnur aus der Tasche, und ging zu Sandra.
Die versuchte angstvoll zurückzuweichen, aber er warf sie auf die Seite, und drehte sie dann auf den Bauch.
Jetzt drückte er ihre Füsse zu ihren Händen, und verband beide mit der Schnur.
Sandra lag nun völlig verkrümmt in einem Hogtie. Kathy wusste das sie sich aus dieser Fesselung niemals allein befreien konnte.
Nun kam der Kerl wieder zu ihr, und verband ihr mit einem Schal die Augen.
Wieder schliff er sie durch die Wohnung. Diesmal war es allerdings etwas weiter als vorhin.
Plötzlich spürte Kathy einen frischen Wind.
"Ich bin draussen", dachte sie sich
Zwei Arme legten sich nun um ihren Körper, und hoben sie hoch. Ihr Oberkörper wurde zuerst über eine Kante gelegt, dann fasste er die Beine, und legte sie in irgendetwas hinein.
Kurz darauf schlug etwas über ihr zu.
Voller Panik erkannte Kathy wo sie sich jetzt befand. Der Einbrecher hatte sie in den Kofferraum seines Autos gelegt. In ihrer Angst zerrte sie wild an ihren Fesseln. Aber schon nach kurzer Zeit musste sie aufgeben, weil die dünnen Schnüre immer tiefer in ihre Haut einschnitten. Es dauerte ein paar Minuten, bis das Auto losfuhr.
Wie lange die Fahrt dauerte, konnte Kathy nicht sagen. Aber irgendwann hielt das Auto, und die Kofferraumklappe wurde geöffnet.
Überrascht stellte Kathy fest, das sie nun von zwei Personen aus dem Kofferraum gehoben wurde. Sie wurde an den Armen, und an den Füssen getragen. Als sie auf den Boden gelegt wurde, spürte sie Teppichboden .
"Ich bin jetzt wieder in einem Haus." Stellte sie fest.
Ihr Herz klopfte in einem atemberaubenden Takt.
Was würde die Gangster bloß mit ihr anstellen ?
Kathy sah sich bereits mit gespreitzten Gliedmassen auf einem Bett liegen. Einer der beiden würde wahrscheinlich seinen ekligen Schwanz in ihren Mund stecken, der andere in ihre Muschi.
Sie lag nun auf dem Bauch, und spürte wie der Schal von ihren Augen genommen wurde.
Langsam öffnete sie ihre Augen.
Direkt vor ihr erkannte sie ein paar Füsse, die in High Heels steckten. Verwundert betrachtete sie die dunkelroten Fesselmarken an den Gelenken.
"Ist mir die Überraschung gelungen ?" Hörte sie eine bekannte Stimme.
Es war die von Sandra.
Kathy drehte sich etwas auf die Seite, um besser sehen zu können.
Es war tatsächlich Sandra, die vor ihr stand. Sie trug immer noch ihr durchsichtiges Kleid, unter dem unzählige Fesselmarken zu erkennen waren.
Sandra bückte sich, und entfernte Kathys Knebel.
"Ich verstehe das nicht." Antwortete Kathy verwirrt.
"Der Kerl hat mich doch mitgenommen, wieso bin ich jetzt wieder hier ?"
"Weil er dich wieder hierhergebracht hat." Grollte eine Stimme hinter ihr.
Erschrocken sah Kathy den Gangster hinter ihr in einem Sessel sitzen.
Nun stand er auf, und holte unter seinem Pullover ein dickes Kissen hervor. Ebenso zog er eine Menge an Watte aus den Hosenbeinen. Als er sich dann die Skimaske vom Kopf zog, war Kathy baff.
Vor ihr stand nämlich niemand anderes als Sabrina.
"Überraschung " rief sie als sie die Skimaske nach Kathy warf.
Der vielen jetzt jede Menge Steine vom Herzen.
"Wie könnt ihr mich bloß so erschrecken, ich hatte eine Höllen Angst."
Sandra beugte sich zu ihr herunter.
"Du hast mir mal erzählt, das du gerne einmal das Opfer einer Entführung wärst."
"Nun kennst du das Gefühl."
Kathy lächelte gequält.
Der Schreck steckte immer noch in ihren Knochen.
"Würde es euch etwas ausmachen, wenn ihr mich jetzt losbindet, die Schnüre tun mir nämlich langsam ziemlich weh."
Sabrina hatte bereits eine Schere parat, und begann die Fesseln durchzuschneiden.
Erleichtert streckte Kathy ihre Arme aus.
Sabrina hatte Heute Abend noch etwas anderes vor, und verabschiedete sich von den beiden.
Kathys Kleid war so durchgeschwitzt, das es an ihrem Körper klebte.
"Kann ich deine Dusche benutzen, ich bin völlig durchgeschwitzt."
"Natürlich " antwortete Sandra, und zeigte ihr das Bad.
Sie selbst hatte auch eine Dusche nötig. Als Kathy fertig war, stelte sie sich ebenfalls ausgiebig darunter. Als sie die Dusche verließ, wickelte sie sich in ein Handtuch, und verließ das Bad. Kathy saß im Wohnzimmer, und war bereits wieder angezogen. Das Kleid war genau nach Sandras Geschmack.
Aus rotem glänzenden Satin, knöchellang und ultraeng. Die Vorderseite des Oberteils war aus durchsichtigem rotem Tüll, und zeigte die kleinen aber festen Brüste. Der Rücken war völlig frei, und lies sogar den Po ansatzweise erkennen.
Die Arme bekleideten armlange Handschuehe, die aus dem gleichen Stoff wie das Kleid waren. Dazu hatte sie sich protzigen golden glänzenden Modeschmuck angelegt.
"Gefällt es dir ?" Fragte Kathy
"Es sieht fantastisch aus " antwortete Sandra beeindruckt
"Ich gehe mir schnell auch etwas anziehen, bin gleich wieder da."
"Warte " rief Kathy
"Ich habe dir etwas mitgebracht."
Sie reichte Sandra eine Tragetasche, in der sich ein von ihr selbstgenähtes Kleid befand.
Sandra strahlte als sie in die Tasche sah.
"Vielen Dank, ich bin gleich wieder da."
Es dauerte einige Zeit ehe Sandra wieder ins Wohnzimmer kam.
Sie trug natürlich das Kleid, welches sie von Kathy geschenkt bekam.
Es war aus schwarzem Satin, und ebenfalls knöchellang und sehr eng. Das Oberteil wurde vom zwei Spagettiträgern gehalten. Das Dekollte war riesig, und zeigte Sandras Brüste in voller Pracht. Auch dieses Kleid hatte einen tiefen Ausschnitt im Rücken, der von einer breiten Schnürung zusammengehalten wurde.
"Es ist herrlich " schwämte Sandra als sie sich Kathy näherte.
Das ganze Kleid spannte sich bei jedem ihrer Schritte, als ob es zerreissen wollte.
"Du nähst diese Kleider wirklich selbst ?" Fragte Sandra
"Ja, ich habe mit Janet zusammen ein paar Kurse besucht, und seit dem klappt das ganz gut."
Sandra öffnete ihre Hausbar, und holte eine Flasche Cognac und zwei Gläser heraus.
"Magst du auch einen ?"
Kathy nickte, "Nach der Aktion von vorhin kann ich gut einen gebrauchen."
Sandra sah Kathy etwas verlegen an.
"Ich hoffe wir haben es nicht zu sehr übertrieben."
Kathy nahm das gereichte Glas.
"Ich hatte zwar eine Höllenangst, aber so im nachhinein war es schon sehr aufregend."
"Auf jeden Fall wünsche ich mir soetwas nicht in Wirklichkeit."
Kathy hob ihr Glas
"Darauf das wir in Zukunft noch viele fesselnde Erlebnisse haben werden."
Es blieb nicht bei dem einen Glas, und so waren nach einiger Zeit die beiden Frauen leicht *********t.
Sie saßen auf dem Sofa nebeneinander, und erzählten von vergangenen Fesselungen.
Kathy betrachtete Sandras grosse Brüste.
"So etwas hätte ich auch gerne."
"Die kann man sich prima verschnüren lassen ."
Kathy fasste ungeniert in Sandras Ausschnitt.
"Du könntest mir ja die Hälfte abgeben, dann haben wir beiden einen ordentlichen Vorbau."
Sandra griff nach Kathys Händen, und presste sie auf ihre Brüste.
"Nimm dir einen Strick, und verschnüre sie mir." Hauchte Sandra in Kathys Ohr
Dabei griff sie hinter das Sofa, holte eine Tüte hervor, und schüttete den Inhalt auf den Tisch. Es waren eine Menge Stricke und Tücher, die sich da verteilten.
Kathy schenkte noch eine Runde aus, bevor sie sich über die Utensilien hermachte.
Als erstes wurde Sandra mit einem Cleavegag geknebelt. Dann wurden ihre Arme auf dem Rücken zusammengebunden.
Kathy war von dem vielen Cognac schon dermaßen benebelt, das sie garnicht merkte, wie fest sie die Stricke zog.
Sandra wurde auf einmal klar, das sie einen Fehler gemacht hatte, sich von der mittlerweile völlig *******enen Kathy fesseln und knebeln zu lassen.
Aufgeregt moante sie in ihren Knebel, um Kathy auf sich aufmerksam zu machen.
Doch die fand das alles ziemlich lustig, und zerrte Sandra auf einen Stuhl.
Dort wurde sie weiter verschnürt. Die Füße wurden so weit es das enge Kleid zuließ auseinandergezogen, und an die Stuhlbeine gebunden. Der Oberkörper und die Schenkel wurden mit mehreren Stricken fest gegen den Stuhl geschnürt.
Kichernd stolperte Kathy in ihrem engen Kleid um die gefesselte herum.
Sie blieb hinter Sandra stehen, und holte deren Brüste aus dem Kleid. Dann legte sie eine Schlaufe um beide Brüste, und zog sie fest zusammen. Sandras Brüste wurden nun fest zusammengepresst. Immer wieder wickelte Kathy den Strick um die Brüste, bis er schließlich zuende war. Nun ****ete sie ihn fest, und betrachtete sich ihr Werk.
Sandra sah besorgt auf ihre verschnürten Brüste. Bereits jetzt begannen sie rot anzulaufen. Von ihrem ******* war keine Spur mehr zu merken. Voller Panik dachte sie daran, was passieren würde, wenn die Stricke nicht rechtzeitig gelöst würden. Mit aller Kraft zerrte sie an ihren Fesseln, und versuchte sich zu befreien.
Kathy fand das sehr amüsant, und tanzte um ihre Gefangene herum.
Plötzlich stoppte sie..
Kathy fing erst an zu würgen, nahm dann eine Hand vor den Mund und taumelte in Richtung Bad.
Sandra sah besorgt auf ihre Brüste. Sie hatten bereits eine dunkelrote Farbe angenommen.
Verdammt, was sollte nur aus ihr werden, wenn Kathy einschlief oder ********* wurde.
Panisch arbeitete sie an den Fesseln. Mittlerweile lief ihr der Schweiß über das Gesicht, und tropfte vom Kinn auf die verschnürten Brüste. Irgendwann konnte sie einfach nicht mehr, und sackte in sich zusammen.
Plötzlich spürte sie etwas kaltes an ihren Brüsten.
Eine Schere schob sich unter die Stricke, und durchtrennte sie.
Erleichtert sah Sandra sich um.
Hinter ihr stand eine bis an die Ohren grinsende Kathy.
"Du glaubst doch wohl nicht das ich von den paar Gläseren gleich so *******en werden ?"
"Damit wären wir für Heute dann wohl quit ."
Sandra konnte es kaum glauben. Kathy hatte ihr das alles nur vorgespielt, um sich für ihre "Entführung " zu revanchieren.
"Geschied mir recht " meinte Sandra als der Knebel aus ihrem Mund verschwunden war.
"Du hast das echt gut gespielt, ich kann dir jetzt nachempfinden was du vorhin gefühlt hast ."
Kathy stand hinter ihr und massierte die immer noch roten Brüste.
"Falls ich mich dazu hinreissen lassen kann dich loszubinden, dann können wir ja noch ein Gläschen nehmen ."
Sandra schüttelte den Kopf
"Nein danke, dann bleibe ich lieber noch eine Weile gefesselt, und laße meine armen Brüste von dir verwöhnen ."
Kapitel 18

Janet betrachtete sich noch einmal im Spiegel. Eine ehemalige Schulfreundin würde sie Heute besuchen, und da wollte sie natürlich gut rüberkommen.
Das rote Lycra Minikleid legte sich hervorragend an ihre gute Figur. Die Nylons hatten keine Falten, und die Naht verlief gerade herunter.
Janet sprang die Treppe herunter, als es an der Haustür klingelte.
Wie erwartet war es ihre Freundin Andrea..
"Hi, hast du den Weg gut gefunden ?" Fragte Janet
"Bei der Beschreibung war das überhaupt kein Problem." Meinte Andrea und trat neugierig ein.
Sie war mit Janet zur Schule gegangen, und hatte den Kontakt bis jetzt gehalten.
Janet nahm ihr die Jacke ab, und hängte sie an die Garderobe.
Andrea war ziemlich groß und schlank. Sie trug ein knappes T-Shirt und enge Jeans.
Staunend ging sie durch die große Eingangshalle, und ließ sich von Janet alles genau erklären.
Anschließend setzten sie sich in die Bibliothek, und tranken eine Tasse Kaffee.
Sie plauderten über ihre Schulzeit, und darüber was sie jetzt so machten.
Nach einiger Zeit, räumte Janet das Kaffeegeschirr ab und wollte es in die Küche bringen. Dabei fiel ihr ein Teelöffel herunter.
Sie bückte sich um ihn aufzuheben.
"Was ist denn das, du trägst ja Strapse ." Rief Andrea überrascht
Janets kurzes Kleid war beim bücken hochgerutscht, und hatte den Saum ihrer Nylons freigegeben.
Janet merkte das sie etwas rot wurde.
Sie schimpfte sich einen Esel, keine normale Strumpfhose angezogen zu haben.
Andrea war aufgestanden, und betrachtete ihre Freundin .
"So etwas hätte ich dir im Leben nicht zugetraut ."
"Ich fand vorhin dein Kleid schon ziemlich gewagt ."
Janet hatte sich wieder gefangen.
"Was ist denn dabei, heutzutage trägt doch fast jeder soetwas ."
Nun wurde Andrea etwas verlegen.
"Dann bin ich wohl etwas zurückgeblieben, denn soetwas besitze ich nicht ."
Plötzlich öffnete sich die Tür, und Kathy kam herein.
Andrea staunte nun erst recht, als sie Janets Schwester sah.
Kathys knöchellanger Rock war bis zu den Knien hauteng, und fiel dann glockenförmig auseinander. Ihr langärmliges Top hatte einen V-förmigen Ausschnit bis zum Bauchnabel, und zeigte die Ansätze ihrer Brüste.
Andrea kannte Kathy zwar von früher, aber mit der hatte sie heute nichts mehr zu tun.
"Oh ich wusste nicht das du Besuch hast ." Meinte Kathy
Sie begrüßte die immer noch staunende Andrea.
"Hi Andrea, wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen ."
Danach warf sie Janet einen fragenden Blick zu.
"Doro hat gerade angerufen, sie kommt Heute Abend mit Sabrina vorbei ."
Janet wusste das sie nun ein Problem hatte. Wenn die beiden kamen, dann würde es garantiert wieder Fesselspiele geben.
Anderseits hatte sie Andrea versprochen, das sie hier übernachten konnte.
Kathy verschwand wieder, um ihre Mom über die Ankunft der beiden zu informieren.
Andrea ließ sich in einen Sessel fallen.
"Neben euch sehe ich ja wie ein kleines Schulmädchen aus ."
"Lauft ihr eigentlich immer so herum ?"
"Natürlich ." Erwiderte Janet als ob sie von der normalsten Sache der Welt sprach.
Während des restlichen Nachmittags grübelte Janet herum, was sie machen sollte wenn Doro und Sabrina eintrafen.
Gegen 18 Uhr war es dann soweit.
Doro und Sabrina kamen herein, und wurden von Marita und Kathy begrüßt.
Janet wollte sich Heute Abend zwar zurückhalten, aber Andrea betonte ausdrücklich nicht zur Last fallen zu wollen, und bestand darauf das sie ihre Freundinnen wenigsten begrüßte.
Als die beiden herein kamen, fiel Andrea die Kinnlade herunter.
Doro trug einen knappen und sehr kurzen Lederrock, der noch nicht einmal die Ansätze ihrer Nylons verdecken konnte. Dazu einen transparenten Body, der die Wohlgeformten Brüste deutlich erkennen ließ.
Sabrina hatte sich in ein enges rot-schwarzes Lackkleid gezwängt, unter dessen Saum ein paar Schenkellange Stiefel verschwanden.
"Ihr werdet Heute ohne mich auskommen müssen ." Meinte Janet
"Ich kann meinen Besuch ja nicht allein lassen ."
Andrea merkte das ihre Anwesenheit etwas unpassend war.
"Ich glaube es ist besser wenn ich jetzt wieder aufbreche ."
"Das kommt nicht in Frage ." erwiderte Janet
"Du hast schon zuviel Wein ge******n, um jetzt noch fahren zu können ."
Das stimmte allerdings.
Andrea hatte eigentlich auch keine Lust jetzt noch nach Hause zu fahren.
"Ich weiß ja nicht was ihr Heute Abend machen wollt, aber ich kann mich ja in die Ecke setzen, und einfach zusehen ."
Janet wollte gerade den Kopf schütteln, als sich Sabrina meldete.
"Warum denn nicht, wer weiß vielleicht hat sie ja Lust mitzumachen ."
Andrea war einverstanden.
Insgeheim war sie ja auch neugierig, was hier laufen sollte.
Janet gab sich geschlagen.
"Also gut, aber wenn du zusehen willst, dann musst du dich ebenfalls umziehen ."
Janet ging mit Andrea in ihr Schlafzimmer, und öffnete den Kleiderschrank.
Nach kurzer Überlegung nahm sie ein paar Sachen heraus, und legte sie ihrer Freundin auf das Bett.
"Das ist für dich, du bist zwar etwas größer als ich, aber bei den Sachen wird es trotzdem gehen ."
Andrea nahm die Sachen mit skeptischem Blick, und verschwand ins Bad.
Janet grinste, selber schuld dachte sie sich.
Sie selbst entschied sich Heute komplett in roten Lack zu kleiden.
Ein Minirock, ein brustfreies Korsett, armlange Handschuhe und Schenkellange Stiefel machten aus ihr einen waren Augenschmauss.
Nun warf sie sich noch ein bodenlanges Cap über die Schultern, und erwartete ihre Freundin.
Es dauerte noch einige Minuten, ehe Andrea vorsichtig aus dem Bad blickte.
"Komm heraus und laß dich betrachten ." Rief Janet und winkte ihr auffordernd zu.
Andrea wurde etwas rot als sie hinter der Tür hervorkam.
Ihre Beine steckten in glänzenden Latexstrümpfen, die an einem Strapshalter befestugt waren. An den Füssen trug sie kurze Stifeletten mit Stilettoabsätzen.
Das schwarze Lackkleid war knöchellang, und besaß an einer Seite einen Schlitz bis zur Hüfte. Die Vorderseite war bis zum Hals geschlossen, und hatte nur über den Brüsten einen herzförmigen Ausschnitt.
"Gut siehst du aus ." stellte Janet lobend fest.
Andrea war sich ihrer Sache jetzt nicht mehr so sicher.
"Und du meinst ich kann so zu den anderen gehen ?"
Janet nahm sie am Arm und zog sie aus dem Zimmer.
"Natürlich kannst du das, oder willst du lieber auf meinem Zimmer bleiben ?"
Die Blöße wollte sich Andrea jetzt natürlich nicht mehr geben, und so schritt sie neben Janet die Treppe herunter.
Die anderen erwarteten sie bereits.
Andrea erkannte auch Janets Mom, die in einem engen Lederkostüm und knielangen Steifeln auf dem Sofa saß.
Kathy trug ein Bodenlanges Lackkleid, welches nur sehr kurze Schritte zulies.
Freundlich wurde Andrea in der Runde begrüßt.
Bevor sie sich jedoch die anderen genauer betrachten konnte, ging es plötzlich los.
Die vier Frauen stürzten sich plötzlich auf Janet, und zerrten sie auf einen Stuhl
Atemlos sah Andrea zu wie ihre Freundin erst geknebelt, dann mit mehreren Stricken gefesselt wurde.
Es dauerte fast 10 Minuten, ehe die Frauen ihr Opfer kunstvoll auf den Stuhl gefesselt hatten.
Andreas Herz klopfte ziemlich heftig, als sie sich ihrer Freundin näherte.
Janet moante leise als Andrea vor ihr stand. Die Stricke saßen ziemlich fest, und gaben ihr keine Chance zu entfliehen. Ein roter Gummiball wurde mit einem Riemen tief in ihren Mund gezogen, und unterdrückte fast jeden Laut.
"Macht ihr das öfter ?" Fragte Andrea leise
Janet nickte
"Tut dir das nicht weh ?"
Heftig schüttelte Janet ihren Kopf
"Gefällt es dir ?"
Wieder nickte Janet
Andrea betrachtete sich staunend wie kunstvoll und mit welch wirkungsvollem System die Stricke gebunden waren. Völlig fasziniert war sie von Janets verschnürten Brüsten. Vorsichtig strich sie über die Nippel.
Schlagartig stöhnte Janet auf, und die Nippel begannen weiter hervorzutreten.
Erschrocken zog Andrea ihre Hand zurück.
Plötzlich bemerkte sie, das die anderen sie aufmerksam beobachteten. Hastig zog sie ihre Hände von Janet zurück.
"Ich ääähh, wollte nur mal....."
"Du wolltest doch nur zusehen ." Unterbrach Kathy die stockende Ausrede mit einem komischen grinsen.
Doro und Sabrina stellten sich neben Andrea und fassten sie an den Armen. Dann führten sie das Mädchen zu einem Stuhl, der dem von Janet gegenüber stand, und setzten sie darauf.
Andrea wünschte sich jetzt doch lieber nach Hause gefahren zu sein.
Sie überlegte wie sie sich noch aus der Affäre ziehen konnte, doch bevor sie etwas sagen konnte, spürte sie wie sich ein Tuch zwischen ihre Zähne legte, und in die Mundwinkel gezogen wurde.
"Oh nein jetzt knebeln sie mich ." Schoss es durch ihren Kopf, und sie versuchte aufzuspringen.
Doch dazu war es viel zu spät.
Als Kathy den Knebel festgezurrt hatte, hatte ihre Mom bereits einen Strick um Andreas Füße gelegt, und schnürte sie fest zusammen.
Zur gleichen Zeit zogen Sabrina und Doro die Arme hinter die Stuhllehne, und begannen sie zusammenzubinden.
Nach ein paar Minuten war Andrea genauso auf den Stuhl gefesselt worden wie vorher Janet.
Kathy setzte sich nun auf ihren Schoß, und griff ungeniert unter dem Kleid nach Andreas Brüsten.
Als sie die Nippel zwischen ihren Fingern hin und herrollte, gab Andrea schrille Töne von sich.
Kathy ließ nun von ihr ab, und legte ihren Mund an Andreas linkes Ohr.
"So kann es sich anfühlen wenn man jemandem ausgeliefert ist ."
Während Kathy sie noch ein wenig streichelte, sah Andrea über deren Schulter hinweg, wie die Mom von Janet und Kathy von Doro und Sabrina überwältig wurde.
Obwohl Kathy die Schreie ihrer Mom hören musste, kümmerte sich sich überhaupt nicht darum.
Andrea spürte Kathy auf ihrem Schoß überhaupt nicht mehr, so gebannt starrte sich auf die Fesselung von Janets Mom.
Als die beiden fertig waren, lag sie in ihrem Lederkostüm verschnürt und gekrümmt auf dem Boden. Die Hände waren auf dem Rücken zusammengebunden worden, und berührten die angezogenen Füsse.
"So eine Fesselung nennt man Hogtie ." Flüsterte Kathy in Andreas Ohr.
Zum Schluss wurde ihr ein dicker Gummipenis in den Mund gesteckt, und mit einem Gurt im Nacken festgehalten.
Janets Mom lang nun unbeweglich auf dem Boden, und schnaufte in ihren Knebel. Sie zerrte zwar etwas an den Fesseln, aber das war nicht viel mehr als ein kläglicher Versuch.
Andrea versuchte so unauffällig wie möglich ihre Fesseln zu testen. Sie taten ihr zwar nicht weh, ließen sich aber dennoch nicht lösen. Mehrere von den Stricken, die sie gegen die Stuhllehne pressten, gingen kreuzweise zwischen ihren Brüsten hindurch. Dadurch wurden diese besonders gut betont. Durch Kathys Brustmassage stachen ihre Nippel von innen gegen das Gummikleid, und zeichneten sich deutlich ab.
Kathy saß noch immer auf ihrem Schoß als sich Sabrina und Doro näherten.
"Jetzt bin ich an der Reihe ." Flüsterte ihr Kathy noch zu, bevor sie von den beiden heruntergerissen wurde.
Ihre neuste Masche war, das sie sich nicht mehr widerstandslos fesseln ließ, sondern sich dagegen zur Wehr setzte.
Doch in ihrem engen Kleid hatte sie so wenig Bewegungsfreiheit, das sie schon nach kurzer Zeit mit zusammengeschnürten Ellbogen auf dem Boden lag.
Doro und Sabrina wussten das Kathy eine harte Fesselung bevorzugte, und so wurden die Stricke bei ihr auch besonders fest angezogen
Ihre Hände wurden nicht wie die Ellbogen auf den Rücken gefesselt, sondern vor ihrem Körper soweit es geht zusammengezogen.
Nun zerrten sie Kathy direkt vor Andreas Stuhl, und banden ihre Hände an Andreas zusammengeschnürten Knie.
Als nächstes wurde Kathy mit einem Ballgag geknebelt. Es war schon ein ziemlich dicker Ball, der da hinter ihren Zähnen steckte.
Was jetzt kam ließ Andrea einen Schauder über den Rücken laufen.
Während Doro das Kleid von Kathy nach oben schob, kam Sabrina mit einem Vibrator wieder. Es war keiner von der üblichen Sorte, sondern einer dessen Spitze rotieren konnte.
Langsam wurde der Lustspender immer tiefer in Kathys Spalte geschoben. Zum Schluss fixierte ihn Sabrina mit einer Schnur an den Obersschenkeln, und streifte dann das Kleid wieder herunter.
Natürlich hatte sie vorher den Vibrator eingeschaltet, was Andrea an den plötzlich weit aufgerissenen Augen von Kathy erkennen konnte.
In der Zeit wo Doro die Füße von Kathy überkreuz zusammenband, führte ihr Sabrina einen Strick unter den Achseln durch, und zog sie daran solange in Richtung Andrea, bis sich ihr Gesicht kurz vor deren Brüsten befand.
Andrea erlebte nun hautnah, wie Kathy langsam aber sicher von dem Vibrator in Ekstase gebracht wurde.
Nach ein paar Minuten bäumte sich Kathy dermaßen in ihren Fesseln auf, das Andrea Angst bekam mit dem Stuhl umzukippen.
Kathy war jetzt kurz vor dem Höhepunkt. Von ihrem Knebel tropfte der Speichel in Andreas Dekollte, und lief über ihre Brüste.
Eine Minute später war dann alles vorbei. Kathy lag zitternd auf Andreas Schenkeln und genoß die Reste des Abklingenden Orgasmusses. Dann hob sie langsam ihren Kopf, und sah zu Andrea hoch. Noch immer hingen lange Speichelfäden an ihrem Mund, und tropfen auf Andreas Körper. Es war ein glückliches und zufriedenes Gesicht, in das Andrea jetzt sah.
Sabrina und Doro amüsierten sich noch etwas 20 Minuten mit ihren Opfern, dann banden sie eine nach der anderen wieder los. Einzig Andrea ließen sie gefesselt und geknebelt auf dem Stuhl sitzen.
Die versuchte zwar die beiden mit etlichem moanen und mmpfen zu überzeugen auch sie loszubinden, doch Sabrina und Doro konnten ihr beim besten Willen nicht mehr helfen.
Denn kaum hatten sie die anderen drei befreit, da lagen sie selbst am Boden und wurden verschnürt.
Kathy und Janet hatten Sabrina gepackt, und begannen deren Arme mit Klebeband zusammenzubinden. Über ihrem Mund klebten bereits mehrere Streifen, und dämpften ihr Gestöhne stark ab.
Nachdem auch die Füsse gefesselt waren, bogen die Mädchen ihr Opfer zu einem Hogtie zusammen. Dabei schafften sie es die gefesselten Hände über die Füsse zu heben. Mit ein paar Lagen Tape wurde das ganze jetzt noch fixiert, und fertig war ein Hogtie vom feinsten.
Marita hatte sich Doro vorgenommen. Sie hatte die letzte Zeit viel an sich gearbeitet, so das sie die frühere Zurückhaltung bei den Sessions völlig abgelegt hatte. Es war ein tolles Bild, das ein wenig an Emma Peel erinnerte, wie sie in ihrem engen Lederkostüm Doro überwältigte, und dann fachgerecht verschnürte.
Kathy und Janet trauten ihren Augen nicht, als sie ihre Mom beobachteten.
Doro kniete an Armen und Beinen gefesselt vor ihr.
Jetzt steckte Marita ihr einen Doppeldildo in den Mund, und fixierte ihn in Doros Nacken.
Nun zog sie ihren Rock hoch, und fasste Doros Kopf mit beiden Händen.
Doro wusste was nun von ihr verlangt wurde. Sie führte den Dildo mit Maritas Hilfe in deren Spalte ein. Kaum hatte sie die Öffnung gefunden, da sties Doro mit dem Kopf vor, und sties den Dildo wie eine Lanze in Maritas Spalte.
Diese Stoss kam für Marita völlig überraschend. Mit einem lauten Aufschrei sackte sie zusammen, und riß Doro mit zu Boden.
Doch die schaffte es trotzt ihrer Fesseln über Marita zu kommen, und begann den Dildo immer wieder in ihre Spalte zu stossen.
Dabei wurde Marita so laut, das sich ihre Töchter genötigt sahen ihr einen Ballgag anzulegen.
Andrea starrte wie gebannt auf die beiden am Boden liegenden Frauen. Nie im Leben hätte sie es für möglich gehalten, soetwas mal selbst mitzuerleben. Sie nahm ihre eigene Fesselung überhaupt nicht mehr war, sondern starrte nur noch auf den Dildo, der sich immer wieder in die feuchte Spalte bohrte. Nach ein paar Minuten hatte Doro es dann geschafft. Marita erlebte zitternd ihren Höhepunkt. Kurz darauf zog sie den Dildo heraus, und fiel erschöpft auf die Seite.
Die Mädchen gingen zu ihr, und begannen sie die Fesseln zu lösen.
Als Doro wieder frei war, begab sie sich zu Marita. Die lag immer noch auf dem Boden.
"Ich hoffe du warst zufrieden mit mir ." Meinte sie und bot eine Hand, um ihr beim aufstehen zu helfen.
Marita griff zu, und zog sich hoch.
Sie entfernte ihren Knebel und strahlte über das ganze Gesicht.
"Ich habe erst gedacht du wolltest mich aufspiessen, aber dann hast du erstklassig gearbeitet."
Nachdem nun auch Sabrina befreit worden war, ging Janet zu Andrea.
Als erstes nahm sie den Knebel ab.
"Na was sagst du zu unserer Vorstellung ?"
Andrea fand noch immer nicht die richtigen Worte.
"Ich...ich.. weiß noch nicht, es war so vieles auf einmal ."
"Kannst du mich jetzt vielleicht erst mal losbinden ?"
"Natürlich " antwortete Janet, und begann sofort mit der Entfesselung ihrer Freundin.
Die Zeit war wie im Fluge vergangen.
Sabrina und Doro verabschiedeten sich bereits wieder. Morgen hatte Doro ein sehr wichtiges Gespräch, und da wollte sie ausgeschlafen sein.
Sie reichte zum Abschied auch Andrea die Hand.
"Tschüss denn, vielleicht sehen wir uns ja mal wieder ."
Andrea blieb ihr die Antwort schuldig. In ihrem Kopf drehten sich noch immer die Eindrücke der letzten Stunden.
Als Sabrina und Doro fort waren, beschlossen die anderen ebenfalls zu Bett zu gehen.
Plötzlich schlug sich Marita mit der Hand vor den Kopf.
"Jetzt habe ich vergessen das Gästebett herzurichten ."
Janet winkte ab
"Laß mal gut sein Mom, dann bleibt Andrea Heute Nacht eben bei mir ."
"In dem breiten Bett ist das doch kein Problem ." Versicherte auch Andrea
Es kam ihr sehr recht, denn so konnte sie noch ein wenig mit Janet über deren aufregendes Hobby diskutieren.
Die beiden trugen Andreas Tasche gemeinsam nach oben.
In Janets Zimmer zogen sie sich aus und machten sich Bettfertig.
Andrea hatte sich eines ihrer grossen Shirts für die Nacht angezogen und verschwand noch einmal im Bad. Als sie wieder herauskam, stand Janet vor dem Spiegel und kämmte ihre Haare. Sie trug ein bodenlanges weinrotes Nachthemd aus Seide. Es hatte lange enge Ärmel, die an den Enden mir Rüschen besetzt waren. Ebenso war das grosse Dekollte besetzt.
"Wow .....ist das irre, damit kannst du locker auf einen Ball gehen ."
Janet lächelte geheimnisvoll.
"Davon haben wir eine ganze Menge mit geerbt ."
"Mehrere Schränke sind voll von solchen Sachen ."
Sie fasste Andreas Shirt, und zog es ihr einfach über den Kopf. Dann zeigte sie auf das Bett, wo ein ähnliches Nachthemd in schwarz lag.
"Ich dachte mir, wenn du hier übernachtest, dann auch standesgemäß ."
Andrea griff sich strahlend das Kleid, und zog es an.
Vor dem Spiegel betrachtete sie sich dann begeistert . Das Kleid in der Tat dem von Janet sehr ähnlich. Der einzige Unterschied war, das es vorn geschlossen war, und mit einem Rüschenkragen bis zum Kinn abschloss. Allerdings war das Vorderteil aus einem durchsichtigen Stoff, so das ihre tollen Brüste trotzdem zu sehen waren.
Janet stellte sich hinter Andrea .
"Na wie findest du es ?"
Andrea konnte sich garnicht sattsehen.
"Es ist wundervoll, so ein tolles Nachthemd habe ich noch nie getragen ."
Die beiden setzten sich jetzt gemeinsam auf das Bett, und begannen über die vergangenen Stunden zu plaudern.
"Am meisten habe ich ja über seine Mom gestaunt, das hätte ich ihr im Leben nicht zugetraut, was sie da Heute abgezogen hat ."
Janet nickte zustimmend
"Sie kommt immer mehr aus sich heraus, es würde mich nicht wundern, wenn sie eines Tages in Handschellen zum Einkaufen geht ."
"Wie war das eigentlich bei dir Andrea, als dich Sabrina und Doro auf den Stuhl gefesselt haben ?"
Andrea hob ihre Schultern.
"Es ist alles noch so neu und fremdartig, wahrscheinlich müsste ich auch mal jemanden fesseln, um mir ein Bild vom ganzen machen zu können ."
Daraufhin stand Janet plötzlich auf, kramte in einer Schublade, und warf Andrea ein Bündel Stricke in die Arme.
Dann baute sie sich vor Andrea auf, und breitete ihre Arme auseinander.
"Worauf wartest du noch, komm her und schnür mich zusammen ."
Andrea schüttelte den Kopf
"Nein ich weiß nicht, so etwas habe ich noch nie gemacht, wahrscheinlich kann ich das garnicht richtig ."
"Dann musst du es eben lernen, es ist wirklich toll was man dabei fühlt ."
Irgendwie reizte es Andrea ja, sich mal an Janet zu versuchen.
"Also gut, ich werde es einmal an dir versuchen ."
"Prima " meinte Janet, " Ein Hinweis noch vorweg, wenn wir uns fesseln, dann machen wir es richtig ."
"Alle Stricke werden fest angezogen, lose Schlaufen gibt es nicht ."
Andrea hatte verstanden. Sie zog Janets Hände auf den Rücken, und begann sie zusammenzubinden. Als sie vorhin gefesselt auf dem Stuhl saß, hatte sie versucht sich so viel wie möglich einzuprägen.
Es dauerte zwar ein wenig, aber dann waren Janets Hände fest verschnürt. Mit Genugtuung hatte sie registriert, das ihre Freundein ein paarmal das Gesicht leicht verzogen hatte, als sie die ****en festgezogen hatte. Fest genug dürften die Stricke also sein.
Janet gab ihr ununterbrochen Hinweise und Tips, wie sie gefesselt werden wollte.
Irgendwann hatte Andrea genug davon. Sie schnappte sich kurzerhand ein auf dem Bett liegendes Tuch, und cleavegaggde Janet damit.
Die wurde von der Aktion völlig überrascht. Das Tuch drückte tief in ihre Mundwinkel. Da es noch lang genug war, wickelte es Andrea nocheinmal herum, machte im Mund einen ****en, und verknotete den Rest im Nacken.
Sie war davon überzeugt, das es ein sehr unbequemer Knebel war. Aber Janet hatte ja ausdrücklich gesagt, wenn dann machen wir es richtig.
Sie stellte sich vor Janet, und spielte ein wenig an deren Brüsten herum.
"Deine Tips in Ehren, aber ich habe mir selbst etwas überlegt ."
Jetzt stellte sie einen Stuhl vor den Tisch, und befahl Janet erst auf den Stuhl, und von dort aus auf den Tisch zu klettern.
Verwundert befolgte Janet den Befehl. Mit etwas Mühe gellang es ihr schließlich auf den Tisch zu klettern.
"Hinknien " kommandierte Andrea
Auch der Anweisung kam Janet nach.
Andrea band nun einen Strick um das rechte Fußgelenk, zog ihn unter dem Tisch hindurch, und band ihn dann an das linke Fußgelenk.
Janet kniete nun breitbeinig auf dem Tisch.
Als nächstes wurde oberhalb jedes Knies ein Strick gebunden, und dann nach vor an die Tischbeine gespannt. Dort wurden sie verknotet, und verhinderten nun das Janet die Knie vom Tisch abheben konnte.
Jetzt nahm Andrea einen Längeren Strick, führte ihn unter der Ellbogenfesselung hindurch, und zog Janets Oberkörper soweit herunter, bis die Unterarme auf der Tischplatte lagen.
Nun wurden die beiden Strickenden unter der Tischplatte zusammengeknotet.
Janet lag jetzt in einer ziemlich unbequemen Stellung. Während sie an den Fesseln zerrte, begutachtete Andrea ihre Arbeit von allen Seiten.
"Für das erste Mal ist das doch garnicht schlecht ." Stellte sie zufrieden fest.
Der Meinung war Janet auch. Sie hatte damit gerechnet an Händen und Füssen gefesselt auf das Bett gelegt zu werden, und nicht gemassen verkrümmt auf den Tisch.
Leise stöhnend wartete sie ab, bis Andrea sich an ihr sattgesehen hatte, und begann sie wieder zu befreien.
Erleichtert kletterte Janet mit zittrigen Gliedern vom Tisch.
"Ich gratuliere, das war eine Fesselung für Fortgeschrittene ."
Andrea war sichtlich stolz über das Kompliment.
"Vielen Dank, die Position ist mit vorhin eingefallen ."
"Ich gebe zu das es mir doch Spass bereitet hat, dich zu fesseln ."
Janet grinste
"Wenn das so ist, kann ich dann auf eine Revanche hoffen ?"
Andrea legte den Kopf etwas Schief, und smilte.
"Wenn es nicht mehr Heute Nacht sein muß, dann stehe ich dir gern zur Verfügung.
Kapitel 19
Marita mußte unwillkürlich schmunzeln, als sie sich im Spiegel betrachtete. Sie hatte sich hoffnungslos bei ihren Töchtern infiziert.
Sie versuchte sich auch Zuhause immer möglichst erotisch zu kleiden.
Da beide Mädchen eifrige Näherinnen waren, bedurfte es nur eines Hinweises und etwas Stoff, schon setzte sich eine von ihnen an die Nähmaschine und fertigte das entsprechende Kleidungsstück an.
Gerade jetzt probierte sie ein neues Kleid an.
Es paßte fantastisch, und legte sich wie eine zweite Haut um ihren Körper. Die Brüste präsentierten sich perfekt in dem sehr gewagten Dekollte. Das langärmlige Kleid endete etwa eine Handbreit unter dem Knie, und hatte einen nur sehr kurzen Gehschlitz auf der Rückseite.
Begeistert verließ sie ihr Schlafzimmer, und ging hinüber zu Kathys Zimmer, um ihr das Kleid zu präsentieren.
Sie war so voller Elan, das sie direkt nach dem obligatorischen Anklopfer die Tür öffnete.
Kurz nachdem sie das Zimmer betrat, blieb sie wie angewurzelt stehen.
Ihre jüngste Tochter lag völlig verschwitzt auf dem Boden. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, ihre Beine wurden von einer Spreizstange auseinander gehalten. Ein von Speichel triefender Ballgag steckte tief in ihrem Mund, und dämpfte ihr stöhnen.
"Entschuldige Schatz " murmelte Marita, und wollte das Zimmer wieder verlassen.
Doch ein verzweifelter Aufschrei ihrer Tochter ließ sie umkehren.
"Was ist mit dir, geht es dir nicht gut ?"
Noch bevor Kathy nickte, erkannte sie deren Malleur.
Ihr war der Vibrator aus der Spalte gefallen, und sie bekam ihn jetzt nicht wieder zu fassen.
Marita schmunzelte
"Da ist dir wohl ein Missgeschick passiert nicht war ?"
Kathy moante irgend etwas, und gestikulierte mit ihren gefesselten Händen herum.
Marita nahm den heruntergefallenen Vibrator auf, und legte ihn auf den Tisch.
Damit war Kathy natürlich überhaupt nicht einverstanden.
Mit wildem gemoane stampfte sie mit ihren gefesselten Füßen auf den Boden.
Marita umfasste von hinten ihren Oberkörper, und stellte sie auf die Füße.
Nun holte sie sich einen Strick aus Kathys Fesselschublade, und verknotete ihn an den Handschellen. Dann holte sie sich einen Stuhl, und zog den Strick durch eine an der Decke befestigten Öse. Jetzt zog sie Kathy Arme in die Höhe, und fixierte den Strick an der Wand.
Als sie mit dem Vibrator in der Hand zu Kathy ging, zitterte diese bereits erwartungsvoll. Marita führte vorsichtig aber bestimmt den Freudenspender tief ein. Bevor sie ihn einschaltete, fixierte sie ihn noch mit einer Schnur, damit er nicht wieder herausfallen konnte.
Als sie das Zimmer wieder verließ, war Kathys stöhnen bereits wieder lauter geworden. In ein paar Minuten würde sie zurückkehren, und ihre Tochter wieder befreien.
Marita fand es auch selbst sehr erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit sie Kathy half sich selbst zu befriedigen.
"Wir Frauen müssen eben zusammenhalten " dachte sie sich, und überlegte, wie Kathy sich bei ihr revanchieren konnte.

***
Andrea sah erleichtert wie das Schloß vor ihr auftauchte. Der dichte Nebel machte es einem ganz schön schwer sich zu orientieren.
Mit gemischten Gefühlen schielte sie zu ihrer Freundin Kerstin. Die hatte sich nicht ausreden lassen, sie hierher zu begleiten.
Andrea hatte Heute nämlich Geburtstag, und war von Janet eingeladen worden, ihn hier zu feiern. In ihrer winzigen Wohnung bekam sie ihre neuen Freundinnen nämlich nicht unter.
In einer schwachen Stunde hatte sie Kerstin erzählt, was sie bei ihrem ersten Besuch hier erlebt hatte.
Doch die hatte nur gelacht, und so etwas wie "so einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört " gesagt.
Nachdem sie mit Janet darüber gesprochen hatte, empfahl diese einfach nachzugeben, und die Freundin mitzubringen.
Andrea hielt hinter den anderen Autos an. Gemeinsam mit Kerstin stieg sie aus, und ging zum Eingang.
Beide hatten sich Heute schick gemacht.
Andrea trug ein rotes auf Figur geschnittenes Minikleid. Wegen ihrer Strapse hatte sie unterwegs schon die eine oder andere Bemerkung von Kerstin über sich ergehen lassen müssen.
Kerstin trug ein schwarzes Top, und einen wadenlangen seitlich geschlitzten Rock. Durch den schmalen Schnitt wirkte die ohnehin schon 1,80m große Kerstin noch größer.
Als Andrea an der Haustür klingelte, öffnete Janet kurz darauf in einem kurzen dunkelblauen Lederkleid und schwarzen Nylons.
Freudig fiel sie ihrer Freundin um den Hals.
"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, und alles, alles gute ."
Danach begrüßte sie Kerstin, und führte die beiden herein.
Drinnen wurden sie schon von den Anderen erwartet.
Das waren ihre Schwester Kathy, Sandra, deren Schwester Sabrina, Doro, und Marita, die Mom von Janet und Kathy.
Kerstin staunte nicht schlecht, als sie die ultraengen Kleider von Sandra und Kathy erblickte. Aber auch die andern sahen mit ihrer Kleidung sehr sexy aus.
Nach der ausgiebigen Gratulation, ging es an die Kaffeetafel.
Marita und die Mädchen hatten sich viel Mühe gemacht, und tolle Kuchen gebacken.
Danach wurden die Geschenke geholt.
Voller Spannung began Andrea das erste Päckchen zu öffnen.
Es war von Sandra, und darin befanden sich halterlose Netznylons.
Als nächstes öffnete sie das Geschenk von Sabrina und Doro. Darin war eine komplette Garnitur weiße Dessous. Angefangen vom BH, bis zu den Nylons war alles dabei.
Danach kam das Geschenk von Marita und Kathy an die Reihe. Ein Paar schwarze Pumps mit High Heels und Plateausohle kamen zum Vorschein.
Andrea war ganz aus dem Häuschen, so viele tolle Sachen hatte sie noch nie bekommen.
Dagegen wirke die CD von Kerstin völlig bieder, obwohl sie sich auch darüber sehr freute.
Zum Schluß öffnete sie Janets Geschenk.
Zum Vorschein kam ein schwarzes knöchellanges Lackkleid.
Andrea strahlte über beide Wangen.
"Ich danke euch vielmals, für all die tollen Sachen ."
Marita meldete sich zu Wort
"Wie wäre es denn mal mit einer kleinen Modenschau ?"
Die anderen stimmten begeistert zu.
Während der Tisch abgeräumt wurde, zog sich Andrea in ein Nachbarzimmer zurück, und begann sich umzuziehen.
Nachdem die anderen wieder Platz genommen hatten, führte sie das erste Modell vor.
Kerstin fiel fast vom Stuhl, als Andrea nur mit ihren neuen Netznylons und den Pumps bekleidet herein kam.
Unter dem Beifall ihrer Gäste, machte sie ein paar Runden, und verschwand dann wieder nach draussen.
Danach führte sie die weißen Dessous vor. Wieder trug sie dazu die schwarzen Pumps.
Neidlos mußte Kerstin sich eingestehen, das ihre Freundin damit eine gute Figur machte.
Zum Schluß kam sie mit dem Lackkleid.
Den vorderen durchgänigen Reißverschluß hatte sie bis nach unten geschlossen. Mit kurzen Schritte und gekonntem Hüftschwung umrundete sie den Tisch. Das Dekollte war nicht sehr riesig, gab aber einen sehr schönen Blick auf ihre Brüste. Die langen Ärmel waren sehr eng geschnitten, und passten dadurch gut zum Erscheinungsbild des Kleides.
"Waahnsinn" lobte Sandra, und begann zu applaudieren.
Die anderen fielen ein und ließen Andreas Gesicht ein wenig erröten.
Dann standen sie auf, um das Kleid von allen Seiten zu betrachten.
Andrea ging nun zu Kerstin.
"Na was sagst du nun ?"
Kerstin fühlte sich ertappt, und versuchte möglichst cool zu wirken.
"Du siehst toll aus, das Kleid steht dir echt gut ."
Janet mischte sich ein
"Sagtest du nicht mal zu Andrea, das hier alles nur Quatsch ist ?"
Kerstin überlegte wie sie sich am besten aus der Affere ziehen konnte.
"Damit meinte ich doch nur die Fesselei von der Andrea erzählt hatte ."
"Soso, unsere Fesselei ist also Quatsch, was wollen wir denn da mit deiner Freundin machen ?" Fragte Kathy
Andreas grinsen gefiel Kerstin überhaupt nicht.
"Ich würde vorschlagen ihr fesselt und knebelt sie "
Die Frauen mußten die Stricke bereits in der Hand gehalten haben, denn innerhalb von Sekunden, waren Kerstins Arme auf den Rücken gedreht, und die ersten Stricke zogen sie zusammen.
"Halt, hört auf, laßt es mich doch erklären ." Jammerte Kerstin und versuchte sich freizustrampeln.
Doch dafür war es bereits zu spät.
Sie saß jetzt auf einem Stuhl, und mußte mitansehen, wie ihre Beine fest zusammengeschnürt wurden.
Kerstin zerrte an den Stricken so fest sie konnte. Die Unterarme waren von den Händen bis über die Ellbogen mit einem langen Strick fest zusammengeschnürt worden. Zusätzlich wurden sie mit mehreren Stricken fest gegen den Oberkörper gepresst. Insgesamt war ihr gesamter Körper mit dutzenden von Wicklungen fest verschnürt worden.
"Toll siehst du nun aus ." Meinte Andrea bewundernd
"Es fehlt allerdings noch eine Kleinigkeit ."
Kerstin sah den roten Gummiball in Andreas Händen, und ahnte welchem Zweck er dienen sollte.
"Nicht das Ding in meinen Mund stecken, ich werde auch ganz still sein ."
"Versprich nichts was du nicht halten kannst ." Antwortete Andrea, und stopfte ihr den Ballgag hinter die Zähne. Energisch zog sie die Riemen fest, und verschloß sie in Kerstins Nacken.
Erst jetzt bemerkte Kerstin, das Doro ihre Fesselung von Anfang an gefilmt hatte. Verzweifelt versuchte sie ihr Gesicht wegzudrehen, aber es gelang ihr einfach nicht.
Noch nie im Leben hatte sie sich so hilflos gefühlt. Egal was die anderen Frauen jetzt mit ihr vorhatten, sie konnte absolut nichts dagegen tun.
Aufgeregt blickte sie von einer zur anderen.
Doch irgendwie war sie nicht mehr der Mittelpunkt.
Die Frauen hatten Andrea umringt, und dirigierten sie direkt vor den Stuhl, auf den Kerstin gefesselt war.
Kerstin konnte sehen, wie ihre Freundin vor Erregung zitterte.
Janet öffnete den Reißverschluß von Andreas Kleid, und begann es ihr auszuziehen. Darunter trug sie noch die weißen Dessous. Routiniert begannen sie nun Andreas Oberkörper zu verschnüren.
Staunend beobachtete Kerstin, die Brüste aus dem BH gezerrt wurden, um dann mit dünnen Schnüren verschnürt zu werden.
Andreas stöhnen ging ihr durch Mark und Bein.
Kerstin konnte es fast selbst spüren, wie die Brüste verschnürt wurden. Wie zwei kugelrunde Bälle standen sie nun vom Körper ab.
Sandra hatte inzwischen einen Penisknebel in Andreas Mund geschoben, und zurrte den Gurt fest.
Während die anderen Frauen zusammenstanden und irgend etwas beratschlagten, sahen sich die gefesselten und geknebelten Freundinnen aufmerksam an.
Bevor sie die wortlose Komunikation richtig beginnen konnten, kamen die Frauen zurück.
Kathy hielt einen Vibrator in der Hand, und näherte sich damit Kerstin.
Wie will sie mir den denn einführen, dachte Kerstin belustigt, mit einem Blick auf ihre gefesselten Beine.
Doch Kathy hatte sich etwas anderes ausgedacht.
Sie zerrte Kerstins Kleid an den Oberschenkeln zur Seite, was bei dem langen Seitenschlitz kein allzu großes Problem war. Dann Schaltete sie den Vibrator ein, und steckte ihn falschherum zwischen Kerstins Schenkel.
Was soll das, dachte sie sich, er ist doch viel zu weit von einer Muschi entfernt, um mich erregen zu können.
Doch plötzlich sah sie, was sich Kathy gedacht hatte.
Sandra und Kathy faßten Andrea von der linken Seite, Sabrina und Doro von der rechten. Dann hoben sie Andrea hoch, und trugen sie über Kerstins Schenkel. Dort fasste Janet den Vibrator, und führte ihn in Andreas Spalte ein, als sie auf den Schenkeln abgesetzt wurde.
Ein leiser Aufschrei von Andrea war zu hören, als der Lustspender in ihren Körper eindrang.
Eilig wurden ihre Beine nun an denen von Kerstin festgebunden, sodas sie ohne Hilfe nicht mehr aufstehen konnte.
Direkt vor Kerstins Augen begann nun Andreas Ritt auf dem Vibrator. In immer wilder werdenden Bewegungen warf sie ihren Körper hin und her. Dadurch wurde der Vibrator in ihrer Spalte an immer andere Stellen bewegt, und verstärkte so sein wirken.
Atemlos sah Kerstin zu, wie ihrer Freundin schon der Speichel hinter dem Knebel herausran, und auf ihre Brüste tropfte. Irgendwann wurden Andreas Bewegungen so hektisch, das die Frauen den Stuhl festhalten mußten.
Dann plötzlich sackte sie zitternd zusammen. Ihr Gesicht fiel zwischen Kerstins Brüste, und tränkte das Kleid mit Speichel.
Es war für Kerstin ein merkwürdiges Gefühl, auf ihrem Schoß eine Frau zu haben, die einen Orgasmus erlebte. Der schwere Atem von Andrea beruhigte sich langsam. Aber es war nur von kurzer Dauer, bis der Vibrator wieder Wirkung zeigte, und der Tanz von vorn began.
Nach einer Stunde, und drei Höhepunkten, wurde die erschöpfte Andrea losgebunden. Auch Kerstin hatte es überstanden. Während Janet und Kathy sich um Kerstin kümmerten, wurde sie von Sandra und Doro befreit.
Ihr Kleid war an den Schenkeln, und zwischen den Brüsten, von Andreas Körpersäften völlig Durchgeweicht worden.
"Tut mir leid wenn ich dich etwas naßgemacht habe, aber ich konnte es nicht verhindern ." meinte Andrea
Kerstin verzog ihre Lippen zu einem künstlichen Lächeln
"Na ja, Hauptsache du hast richtig Spaß gehabt ."
Janet lachte als sie zu Kerstin ging.
"Das ist doch alles kein Problem, komm mit nach oben, dort gebe ich dir trockene Kleider ."
Erleichtert ging Kerstin hinter Janet her. Es wäre ihr doch etwas unangenehm gewesen, mit den nassen Sachen den restlichen Tag verbringen zu müssen.
In Janets Zimmer zog Kerstin ihr Kleid aus.
Ihre Schenkel glänzten noch von Andreas feuchten Muschi.
"Möchtest du kurz unter die Dusche ?" Fragte Janet
"Das wäre toll ." Antwortete Kerstin, und fing das geworfene Handtuch auf.
Schnell brauste sie sich ab, und achtete darauf ihre Haare nicht naß zu machen. Als sie aus dem Bad kam, starrte sie zuerst auf Janet, dann auf das Bett, wo ihre neuen Sachen lagen.
Janet hatte sich ebenfalls umgezogen.
Sie trug einen knielangen engen Latexrock, und einen durchsichtigen Netzbody. Dazu knielange Stiefel, und armlange Handschuhe.
"Das ist doch nicht dein Ernst ?" Meinte Kerstin, und zeigte auf die bereitgelegten Sachen.
Janet grinste
Stell dich nicht so an, die anderen werden sich jetzt auch gerade umziehen, und du willst doch nicht auffallen ."
Kerstin nahm skeptisch ihre Sachen unter die Lupe. Im Prinzip hatte sie ja gar keine andere Wahl. Von Janet würde sie freiwillig keine andere Kleidung bekommen, und die Blöße mit ihrem nassen Kleid wieder unten erscheinen, wollte sie sich nicht geben.
Also zwängte sie sich in die fremdartige Bekleidung.
Als erstes legte sie sich den Strapshalter aus Latex an. Dann zog sie die langen Nylons über ihre schlanken Beine, und knipste sie fest.
Die Frage ob Janet den Slip vergessen hatte, wollte sie sich schenken, warscheinlich trug sie selbst ebenfalls keinen.
Nun zwängte sie sich in den engen Lackminirock, und verschloß den breiten Gürtel in ihrer Taille. Dann schlüpfte sie in das kurze Oberteil, welches an der Vorderseite nur zwei schmale Schnallen besaß, und zog diese fest. Die Brüste quollen dabei fast aus dem großen Ausschnitt heraus.
Jetzt setzte sich Kerstin auf die Bettkante, und stieg in die schenkellangen Stiefel. Langsam zog sie die langen Reißverschlüsse zu, und stand vorsichtig auf.
Ganz so hohe Absätze hatte sie an ihren Pumps zwar nicht, aber sie kam ganz gut mit Pfennigabsätzen zurecht.
Langsam drehte sie sich vor dem großen Spiegel.
"Sieht gut aus ." Kommentierte Janet
Kerstin sah sie skeptisch an.
"Na ja, für mich ist es jedenfalls noch sehr gewöhnungsbedüftig ."
"Aber von mir aus können wir jetzt wieder runtergehen ."
Janet hob einen Hand, und warf ihr einen Strick zu.
"Vorher möchte ich noch das du mich fesselst ." Meinte sie und drehte Kerstin den Rücken zu.
Die starrte ungläubig auf den Strick.
"Das, das kann ich nicht. So etwas habe ich noch nie gemacht ."
"Macht doch nichts, ich werde dir genau erklären was du machen mußt ."
Janet legte ihre Hände auf dem Rücken zusammen, und gab Kerstin genaue Anweisungen.
Nach ein paar Minuten waren ihre Hände dann tatsächlich fest auf dem Rücken verschnürt .
Als nächstes musste kerstin dann die Ellbogen fesseln. Immer wieder hörte sie die Worte "fester, du mußt den Strick noch fester ziehen"
Dann mußte andrea ihr noch eine Gehfessel anlegen, mit der sie ihre Füße nur 40 cm auseinander bekam. Die Gehfesseln wurde dann mit der Fesselung an den Händen verbunden, und etwas angezogen. Janet stand nun etwas nach hinten gebeugt da. Zur Probe machte sie einige Schritte im Zimmer.
"Das ist jetzt OK, jetzt brauchst du mich nur noch knebeln ."
Kerstin seufzte tief, nahm sich dann aber ein Tuch, knüllte es zusammen, und stopfte es Janet in den Mund. Dann legte sie ein anderes darüber, und verknotete dieses im Nacken.
"Können wir nun zu den anderen gehen ?"
Janet nickte, und moante kurz ihr Einverständnis
Kerstin fasste sie nun am Arm, und führte sie zur Treppe.
Vorsichtig, Fuß für Fuß schritten sie zusammen die Treppe hinunter. Kerstin ertappte sich dabei, wie sie sobald ein Spiegel auftauchte, sie ihre glänzende Kleidung betrachtete.
Als die beiden wieder bei den anderen ankamen, hatte sich das Bild in der Tat ziemlich verändert.
Es hatten sich tatsächlich alle umgezogen, und trugen nun ebenfalls Kleidung aus Lack, Latex oder Leder.
Es gab ein mächtiges Hallo, als Kerstin mit der gefesselten Janet hereinkam.
"Das steht dir aber gut ." Lobte Andrea das Outfit ihrer Freundin
Kerstin war immer noch etwas verlegen.
"Danke, aber ich muß mich trotzdem noch darangewöhnen ."
Kathy sah sich die Fesselung ihrer Schwester genau an.
"Das sieht für den Anfang schon ganz gut aus, aber nun solltest du sie ganz ruhigstellen ."
"Was meinst du mit, ganz ruhigstellen ?"
Kathy reichte Kerstin ein paar Stricke.
"Fessel sie so, das sie nicht mehr davonlaufen kann ."
Unter den kritischen Augen der andere, begann Kerstin die Beine von Janet zusammenzubinden.
Doch schon nach den ersten Schlaufen, wurde sie von Kathy gestoppt.
"Das ist noch nicht fest genug ."
Kathy nahm ihr den Strick aus der Hand, und zog ihn selbst fest.
"So ist es fest genug, jetzt mach genauso weiter ."
Kerstin übernahm wieder den Strick, und beendete die Fesselung.
"Fertig "
"Noch nicht ganz " berichtigte Kathy, sie kann immer noch hüpfen.
Daraufhin legte sie ihre Schwester auf den Boden, und legte ihr einen Hogtiefessel an.
"So, jetzt ist sie fertig gefesselt ."
Kerstin staunte, wie sehr Janets Körper zusammengebogen war, ohne das sie dabei einen wehleidigen Eindruck machte.
"Die erste wäre versorgt, wer kommt als nächstes an die Reihe ?" Fragte Sandra
Ihr langes rotes Latexkleid war bis zum zerreissen gespannt. Die großen Brüste verlangten dem Material alles an elastizität ab.
"Meine Mom hat einen besonderen Wunsch ." Äußerte sich Kathy
Marita schaute ihre Tochter verlegen an.
Sie trug einen kurzen Lackrock, ein geschnürtes bauchfreies Top, ebenfalls aus Lack, und schenkellange Stiefel.
Kathy schob sie nach vorn.
"Nun los Mom, äußere deinen Wunsch ."
"Ihr könntet mich mal mit soviel Stricken fesseln, das man von meinem Körper nichts mehr sieht ."
Die anderen waren sofort Feuer und Flamme.
Während Kathy haufenweise Stricke heranschleppte, fesselte Sandra schon mal Maritas Hände auf den Rücken.
Sandra und Doro begannen dann die Beine von den Fußgelenken aufwärts zu verschnüren. Dabei wurden die Stricke dicht an dicht gewickelt, und immer wieder festgezogen.
Kathy und Sabrina begannen an den Schultern. Als sie an den Brüsten angekommen waren, entschlossen sie sich dazu mehrere Lagen kreuzweise dazwischen zuziehen, und dann unterhalb weiterzumachen.
Es dauerte fast eine Stunde, bis die Fesselung fertig war. Danach glich Martina allerdings einer Mumie. Fast ihr gesamter Körper wurde von den Stricken verdeckt. Nur der Kopf, Hände, die Brüste und die Füße waren noch zu sehen.
Mit zwei an der Decke befestigten Stricken, wurde sie gegen umfallen gesichert.
Nun bekam Kerstin die Aufgabe, Marita einen Knebel anzulegen.
Sie nahm sich mehrere Tücher, und began sie in Maritas Mund zu stopfen. Nach dem dritten Tuch war der Mund völlig vollgestopft, und sie begann die Tücher mit Klebeband zu fixieren.
Kathy stellte sich direkt vor ihre Mom, und umarmte den verschnürten Körper.
"Wie fühlst du dich Mom ?"
Marita gab nur ein leises moanen von sich, und nickte mit dem Kopf. Man war sich einig, das sie sich wohlfühlte, und überließ sie sich selbst.
Als Kathy sich zu den anderen umdrehte, hatten die schon die nächste ausgesucht.
Doro stand hinter Sandra, und hatte ihr einen Arm auf den Rücken gedreht. Sabrina stand neben Sandra, und presste eine Hand auf deren Mund.
"Wir wollem mal wieder ihre Titten verschnüren verkündete sie ."
Doch so einfach war das diesmal nicht, denn Sandra wollte ihrer Fesselung Heute einen besonderen Kick geben. Sie began sich mit aller Kraft gegen die beiden zu wehren. Ihr gelang es Sabrinas Hand abzuschütteln, und Doro den Arm zu entreißen.
"Wenn ihr mich fesseln wollt, dann müßt ihr mich erst einmal besiegen ." Rief sie lachend
Dann riß sie die beiden mit sich auch den Boden. Während des Gerangels gelang es Sandra ihr Kleid hochzuziehen, und Sabrinas Kopf mit den Beinen in den Schwitzkasten zu nehmen.
Es gelang ihr auch einen von Doros Armen zu packen, und auf den Rücken zu drehen. Mit der freien Hand angelte sie sich einen der herumliegenden Stricke, und fesselte Doros Hände auf den Rücken.
Kathy und Kerstin hatten es sich auf dem Sofa bequem gemacht, und beobachteten das Geschehen.
Inzwischen hatte Sandra sich ihre Schwester vorgenommen. Völlig chancenlos mußte sich Sabrina von ihr die Arme fesseln lassen.
Was Sandra allerdings nicht bemerkte war, das Doro sich von ihren Fesseln befreien konnte.
Bei dem Tumult hatte Sandra die Fesselung nicht so sorgfältig wie sonst ausführen können.
Doro nahm sich einen Strick, und warf ihn Sandra über die Arme.
Bevor Sandra sich versah, hatte sie ihn noch ein paarmal unterhalb der Brüste herumgelegt, und begann ihn zu verknoten.
Das wilde fuchteln mit den Händen half Sandra nichts. In den nächsten Minuten waren ihre Füße zusamengebunden, und stellten sie vorerst ruhig.
"So einfach besiegt man uns nun doch nicht ." Meinte Doro völlig aus der Puste
Während Sandra an ihren Fesseln zerrte, befreite Doro so schnell es geht Sabrina.
Gemeinsam machten sie sich nun daran Sandras Arme auf dem Rücken zusammenzubinden.
Während Doro die Hände festhielt, löste Sabrina den Strick, der die Arme zusammenhielt, und zog damit die Ellbogen zusammen.
Als sie fertig war, waren die Arme von den Handgelenken, bis oberhalb der Ellbogen, völlig unter dem Strick verschwunden.
In der Zwischenzeit hatte Doro eine Rolle Tape geholt, und Sandra damit geknebelt. Dabei verwendete sie keine kurzen Streifen, sondern wickelte mehrere Lagen einfach um den Kopf herum.
Sandra war von dieser Technik nicht sehr begeistert, den sie wusste wie stark der Kleber in den Haaren hielt. Aber dagegen konnte sie halt nichts tun. Erstens war sie gefesselt, und zweitens geknebelt.
Sandra wurde jetzt auf die Beine gestellt. Sofort began sie sich wieder zu wehren. Doch diesmal hatte sie nicht die geringste Chance. Sabrina und Doro setzten sie auf einen Stuhl, und banden ihre Füße rechts und links an den Stuhlbeinen fest.
Sabrina griff nun völlig ungeniert in das Dekolte ihrer Schwester, und holte deren gewaltige Brüste heraus.
"Bei den Dingern solltest du eigentlich einen BH tragen ." Stellte sie grinsend fest
"Aber dabei können wir dir natürlich behilflich sein ."
Doro hatte schon eine dünne Schnur in der Hand. Sie legte die Mitte der Schnur unter halb der linken Brust, und machte oberhalb der Brust einen einfachen ****en. Diesen zog sie dann ziemlich fest an. Dann wickelte sie die Schnur in Gegenläufiger Richtung immer wieder um die Brust herum.
Sandra hielt dabei die Augen geschlossen, und schien die Fesselung zu genießen.
Inzwischen war Doro mit der linken Brust fertig, und begann mit der rechten. Als sie Sandras "BH" fertig hatte, began Sabrina ihm den letzten Schliff zu geben. Sie ****ete eine ebenfalls dünne Schnur an die mittlerweile weit herausstehenden Nippel, und ****ete sie in Sandras Nacken zusammen. Natürlich nicht ohne sie vorher noch etwas angezogen zu haben.
Dieser "BH" hatte seinen Namen wirklich verdient, denn die Brüste standen wie eine Eins vom Körper ab.
Doro beugte sich über Sandra, und nahm einen Nippel zwischen die Lippen. Sie saugte daran, und rollte ihn zwischen den Zähnen hin und her.
Sandra schüttelte den Kopf, und versuchte ihren Nippel aus Doros Mund zu ziehen. Doch sie hatte die Rechnung ohne ihre Schwester gemacht. Blitzschnell schlang diese einen Strick mehrere Male um Sandras Oberkörper, und zog ihn an die Stuhllehne.
Nun war Sandra den Annäherungen von Doro hilflos ausgeliefert.
Wähend Doro die Nippel aus Sandras Brüsten scheinbar heraussaugen wollte, sah sich Sabrina nach einem neuen Opfer um.
Sie war Heute irgendwie gut drauf, und nahm Kathy ins Visier.
Die bemerkte den Blick sofort, und deutete ihn auch richtig. Wortlos stand sie auf, und ging zu Sabrina. Vor ihr blieb sie stehen, drehte sich um, und legte die Hände auf dem Rücken zusammen.
Mit einem zarten lächeln blickte sie über ihre Schulter.
"Na los, fessel mich ."
Sabrina nahm sich einen Strick, und schlang ihn um Kathys Handgelenke. Innerhalb von zwei Minuten waren Kathy Hände gefesselt.
Den nächsten Strick legte sie zwischen Kathys Lippen, und machte einen einfachen ****en hinein. Mit einem Ruck zog sie die Schlaufe zu. Der Strick drang tief in die Mundwinkel ein, und sperrte den Mund weit auseinander. Nun wickelte sie Lage um Lage zwischen den Offenen Lippen hindurch, bis der Strick aufgebraucht war. Man sah Kathy deutlich an, das diese Knebelung sehr unangenehm war, aber sie ertrug sie tapfer.
Als nächstes bekam Kathy eine kurze Gehfessel angelegt. Anschließend wurden die Arme auf Höhe der Taille fest gegen den Körper geschnürt. Dann zog Sabrina einen Strick zwischen den Handfesseln durch, bis sie zwei gleich lange Enden hatte. Diese beiden Enden wurden auf einer Länge von 30 cm mit dicken ****en zusammengebunden. Nun führte Sabrina den Strick zwischen Kathys Beinen hindurch, und zog ihn tief in die Spalte. Doro wußte genau was ihre Freundin vorhatte. Sie hatte sich bereits einen Stuhl geholt, und daraufgestellt. Von dort aus nahm sie die beiden Strickenden an, und zog sie durch eine an der Decke befestigten Öse.
Jetzt nahm Sabrina die Enden wieder, und zog sie kräftig an.
Kathy bekam ganz große Augen, als sich der Strick mit den ****en tief in ihre Spalte grub. Da Sabrina immer mehr zog, war sie *******en sich auf die Zehnspitzen zu stellen.
Jetzt war Sabrina zufrieden, und befestigte die Enden an dem Strick der um Kathys Taille geschnürt war.
Kerstin hatte die Fesselung genau verfolgt.
"Meint ihr nicht das ihr etwas übertreibt ?"
Sabrina schüttelte entschieden den Kopf.
"Keine Angst, Kathy ist hart im nehmen, es ist ihr eigentlich nie fest genug ."
Als sich Doro und Sabrina Kerstin näherten, wurde es ihr ziemlich mulmig. Wahrscheinlich war sie jetzt an der Reihe, und würde in einigen Minuten völlig verschnürt sein.
Doch da täuschte sie sich.
"Wir möchten das du uns zusammenbindest, würdest du das für uns tun ?" Fragte Doro
Kerstin war erst einmal erleichtert, hatte aber nicht viel Ahnung vom fesseln. Es war ja niemand mehr da, der ihr dabei helfen konnte.
Sabrina schien die Gedanken erraten zu haben.
"Gib einfach dein bestes, es wird schon klappen ."
Kerstin willigte ein
"Na gut, aber wie soll ich euch den fesseln ?"
Doro und Sabrina drehten sich zueinander, und umarmten sich .
Kerstin verstand. Sie nahm einen Strick, und band Doros Hände auf Sabrinas Rücken zusammen, und umgekehrt. Aber als sie Sabrina als nächstes knebeln wollte, wehrte Doro ab.
"Nein nicht so, wir wollen einen gemeinsammen Knebel haben, und den mußt du so fest es irgend geht binden. "
Daraufhin öffnete Doro ihren Mund, und began Sabrina zu küssen.
Jetzt hatte Kerstin verstanden. Sie holte sich eine Rolle Tape, und began die beiden Köpfe zusammenzutapen.
Jetzt suchte sie sich den Rest der Stricke zusammen, so sehr viel war nicht mehr da, weil Maritas Fesselung einen Großteil verschlungen hatte, und schnürte die beiden Körper von Kopf bis Fuß zusammen.
Als Kerstin fertig war, setzte sie sich in einen Sesseln, und blickte in die Runde. Überall waren verschnürte Körper zu sehen, die sich stöhnend in ihren Fesseln wanden.
Irgendwie gefiel es ihr, Herrin über die anderen Frauen zu sein. Sie konnte wenn sie wollte jetzt alles mit ihnen machen.
Kerstin stand auf, und ging zu Janet, die jetzt auf der Seite lag. Sie kniete sich neben ihrer Freundin hin, und strich mit den Lippen über deren Brüste.
"Ich kann mit euch jetzt machen was ich will ." hauchte sie und nahm Janets Nippel zwischen die Zähne. Mit einer Hand strich sie nun über Janets Schoß, und beobachtete mit Genugtuung, wie sich der Körper ihrer Freudin verkrampfte. Ja, das gefiel ihr wirklich, in den nächsten Stunden würde sie von einer zur andern gehen, um an deren empfindlichsten Körperstellen etwas zu spielen………….

発行者 devotus
8年前
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