Prüfung

Die Aufnahmeprüfung
Kapitel 1


Karin stand etwas Abseits der anderen Mädchen, und nippte an ihrer Cola. Sie war vor 4 Wochen mit ihren Eltern hier hergezogen, und hatte es immer noch nicht geschafft in ihrer Klasse Anschluss zu finden.
Sie ging in die letzte Abiturientenklasse eines Mädchengymnasiums. Es gab hier eine Clique, die ihre Versuche Anschluss zu finden ständig zu blockieren schien.
"Hi, du stehst ja so allein ."
Karin erschrak fast, so plötzlich waren zwei ihrer Klassenkameradinnen neben ihr aufgetaucht. Es waren Danni und Lena, die sich jetzt lässig an die Mauer lehnten.
Karin zuckte mit den Schultern.
"Meine Anwesenheit schein ja auch nicht erwünscht zu sein ."
"Oh, sag das nicht, wir sind hier dir ein Angebot zu machen ." Meinte Danni
Karin horchte auf.
"Was für ein Angebot soll das denn sein ?"
Danni schaute kurz zu Lena, bevor sie antwortete.
"Wir wollen dir eine Chance geben, in unseren Club aufgenommen zu werden ."
"Was bedeutet eine Chance geben ?" Fragte Karin argwöhnisch
Danni und Lena grinsten sich an.
"Du mußt eine Aufnahmeprüfung bestehen ." Sagte Lena
"Was muß ich dabei tun ?" Karin war immer noch skeptisch
Danni winkte ab.
"Im Grunde so gut wie gar nichts ."
"Du ziehst dich sexy an, und kommst Morgen Abend zu mir nach Hause, und dann erledigen wir das ."
Karin überlegte fieberhaft, im Grunde hatte sie überhaupt keine andere Wahl, wenn sie in die Gruppe aufgenommen werden wollte. Aber warum sollte sie sich sexy anziehen ?
Sie nickte schließlich.
"Ok, ich werde kommen ."
"Prima " antwortete Danni, "Dann sehen wir uns Morgen Abend um 20 Uhr ."
Mit diesen Worten zogen die beiden wieder davon, und ließen eine nachdenkliche Karin zurück.
Das war Gestern.
Karin stand vor dem Spiegel, und überprüfte ihr Outfit.
Sie hatte den Großteil ihres Taschengeldes dafür geopfert, und hoffte das die Wahl richtig war.
Ein langärmliges rotes enges Minikleid aus Lycra legte sich wie eine zweite Haut um ihren Körper. Da sie auf volles Risiko setzte, hatte Karin keinen BH angezogen. Dadurch zeichneten sich ihre Brustwarzen sehr deutlich unter dem engen Kleid ab. Wobei man allerdings sagen musste, das die Brustwarzen fast aus dem Dekolleté ragten, so groß war der Ausschnitt. Schwarze Netzstrümpfe ließen ihre langen Beine gleich um einiges länger erscheinen.
Karin kontrollierte noch einmal, ob die Strapsgurte richtig angeknipst waren, dann stieg sie in ihre Pumps. Sie hatte Heute immer wieder geübt, mit den 13 cm hohen spindeldünnen Absätzen zu laufen.
Ja, so wollte sie sich ihren Klassenkameradinnen stellen. Leise ging sie die Treppe hinunter, und steckte ihren Kopf durch die Wohnzimmertür.
"Ich gehe jetzt " rief sie ihren Eltern zu und verschwand so schnell es ging.
Auf gar keinen Fall durften sie ihre Tochter so sehen.
Mit ihrem kleinen Auto fuhr sie zu der verabredeten Adresse.
Ziemlich aufgeregt stieg sie aus dem Auto, und schritt zur Haustür.
Kurz nachdem sie geklingelt hatte, wurde von Danni geöffnet.
"Hallo komm doch rein, Lena ist auch schon da ."
Die beiden Mädchen musterten sich kurz gegenseitig.
Danni trug eine weiße Rüschenbluse, die nur halb zugeknöpft war. Dazu einen schwarzen wadenlangen engen Lederrock, mit Rückseitigem Reißverschluss. An den Beinen erkannte Karin dunkle Stümpfe, und kurze Stiefeletten mit High Heels.
Karin war jetzt froh darüber, sie für das Kleid entschieden zu haben. Im Wohnzimmer saß Lena. Karin staunte über deren Outfit nicht schlecht, denn sie trug ein kurzes Latexkleid, und Schenkellange Stiefel.
"Hi, schön das du gekommen bist ." Rief ihr Lena zu
"Setz dich doch " lud Danni ein, und deutete auf einen Sessel.
"Ein schickes Kleid " meinte Lena, und zeigte auf Karins Kleid.
"Danke, aber ihr seht auch toll aus ." Erwiderte Karin
Danni lehnte sich im Sessel zurück.
"Ich denke das wir gleich beginnen ."
"Bist du bereit dazu ?"
Karin nickte, ihr Herz klopfte zwar ziemlich heftig, aber sie gab sich nach außen ganz cool.
"Was muß ich jetzt tun ?"
Danni öffnete eine Tasche, die neben ihr auf dem Boden stand, und holte mehrere Tücher heraus, die sie Karin zuwarf.
"Knebel dich damit " befahl sie
Ungläubig starrte Karin die Tücher an.
"Ich, ich soll mich knebeln, warum denn das ?" Irritiert sah sie Danni an
"In unserem Club kann es durchaus mal passieren, das man gefesselt wird, und darum mußt du beweisen, das du dich dafür eignest ."
"Also, bist du dabei, oder nicht ?"
Karin sah in die erwartungsvoll blickenden Gesichter von Danni und Lena. Das mit dem Fesseln, das war ihr nicht geheuer. Aber wenn sie sich jetzt weigerte, dann hatte sie ihre Chance ein für allemal vertan. Da sie aber nicht weiterhin im Abseits stehen wollte, atmete sie tief durch, faltete eines der Tücher zusammen, und band es sich über den Mund.
Danni verzog ihr Gesicht.
"Nein, nein so wird das nichts, du sollst dich knebeln, und nicht einfach ein Tuch über deinen Mund binden ."
Karin verstand nun überhaupt nichts mehr, das war doch das gleiche, oder ?
Danni stand auf, und bedeutete Karin aufzustehen.
Mit einer kurzen Handbewegung, zog sie Karins Knebel vom Mund.
"Der hat so gut wie gar nichts getaugt, wir werden das jetzt mal übernehmen ."
Lena war jetzt ebenfalls aufgestanden. Lässig schwang sie einen Strick in ihren Händen.
"Leg deine Hände auf den Rücken, die Handflächen zusammen ."
Trotzt des flauen Gefühls in ihrem Bauch, folgte Karin der Anweisung.
Während Lena eine Schlaufe um Karins Handgelenke legte, knüllte Danni eines der Tücher zusammen.
Plötzlich zog Lena die Schlaufe mit einem Ruck zu, und zog sie mit aller Kraft zusammen.
"Auu...mmmmmpffffff ."
Danni hatte nur auf den Moment gewartet, wo Karin den Mund öffnete. Blitzschnell stopfte sie das Tuch zwischen die Zähne, und drückte es mit den Daumen hinter die Zähne.
" Mmmmmmm..mmmmmmm...!!! "
Karin wollte protestieren, doch es kam nur noch ein undeutliches gemoane aus ihrem Mund.
Lena verrichtete unterdessen ganze Arbeit. Mindestens ein halbes Dutzend mal schlang sie die Strickenden um Karins Gelenke. Dann kreuzte sie die Enden zwischen den Armen, und wickelte sie noch einige Male zwischen den Händen hindurch. Dadurch wurde die Fesselung sehr fest, und schnürte die Hände fest zusammen.
Danni hatte inzwischen begonnen ein zweites Tuch in Karins Mund zu stopfen. Immer wieder drückte sie mit den Daumen nach, bis es restlos im Mund verschwunden war.
Karin hatte immer wieder versucht, durch heftige Kopfbewegungen die Knebelung zu behindern. Aber als Lena mit den Handfesseln fertig war, fasste sie in Karins Haar, und hielt den Kopf fest.
Karin wurde langsam bewusst, das sie wohl einen Fehler begannen hatte. Doch sie konnte jetzt nur mit ansehen, wie ihre Knebelung fertiggestellt wurde.
Danni legte nun einen etwa 3 cm breiten Gurt zwischen Karins Zähne, und zog ihn im Nacken mit aller Kraft zu.
Der Gurt drückte nun tief in Karins Mundwinkel, und sperrte den Mund dadurch weit auf.
Lena hatte unterdessen wieder einen Strick in der Hand.
Karin riss sich von Danni los, und wich mit heftig schüttelndem Kopf zurück.
Nein, das wollte sie nicht, dann blieb sie lieber bis zum Abitur Außenseiterin.
Doch das interessierte Lena scheinbar überhaupt nicht. Sie packte Karin am Arm, und zerrte sie zu Danni.
Die hatte inzwischen die Pose einer Domina angenommen. Der enge Rock spannte sich fest um ihre gespreizten Beine. Die Bluse klaffte weit auseinander, und gab den Blick auf ihre Brüste frei.
"Wenn du möchtest das wir aufhören, dann mußt du es nur sagen ." Empfahl sie der Hilflosen Karin.
"Mmmm mmmm mmmmm " Karin nickte heftig, in der Hoffnung das die beiden doch noch einlenken würden.
"Kannst du verstehen was sie sagt ?" Fragte Danni ihre Freundin mit einem hinterhältigen grinsen
Lena schüttelte ihren Kopf
"Nein kein Wort, ich denke sie will das wir jetzt weitermachen ."
Karin glaubte ihre Ohren nicht zu trauen.
Hilflos musste sie zulassen auf einen Stuhl gezerrt zu werden. Danni dreht die Arme auf die Rückseite der Lehne, und ließ sich von Lena einen Strick reichen.
Jetzt legte sie den Strick um Karins Ellbogen, und zog diese langsam zusammen.
Karin stöhnte auf, nie im Leben hätte sie gedacht, das sie die Arme so weit zusammenbekommen würde. Der Schmerz stach in ihren Schultern, als die Fesselung verknotet worden war.
Als sie an sich herabsah, schoss ihr fast die Schamröte ins Gesicht.
Durch die stark nach hinten gezogenen Arme, waren die Brüste weit nach vorn getreten, und ließen die Nippel über der Rand des Dekolletés schauen.
Das blieb natürlich den anderen beiden nicht verborgen.
"Hallo, was haben wir denn da ?" rief Danni, und schwand sich auch Karins Schoß.
"Gib mir doch mal einen langen Strick " rief sie zu Lena
"Diese beiden Prachtexemplare müssen noch etwas ansprechender gerahmt werden "
Karin konnte sich Anfangs nicht vorstellen wie das gemeint war.
Aber als Danni begann den Strick um ihren Oberkörper zu wickeln, und die Brüste in Form einer Acht einschnürte, wusste Karin, das es der perfekteste BH werden würde, den sie je getragen hatte.
Als die Brustfesselung fertig war, schnürte Danni mit dem immer noch recht langen Rest Karins Oberkörper fest gegen die Stuhllehne.
Unterdessen hatte Lena damit begonnen, Karins Beine oberhalb der Knie zusammenzubinden. Karin war zuerst ziemlich verwundert, das die Wicklungen relativ lose angelegt wurden. Aber als Lena den Strick zwischen den Beinen durchzog, und um die losen Wicklungen schlang, ahnte sie das es nicht so lose blieb. Ihre Befürchtungen bewahrheiteten sich prompt.
Lena zog nun den Strick an. Die losen Wicklungen wurden jetzt fest zusammengezogen, und schnitten tief in Karins Beine ein.
Karin stöhnte auf, und schüttelte wild ihren Kopf, aber Lena lockerte die Stricke keinen Millimeter, sondern verknotete sie fest auf den Knien.
"Gefällt es dir ?"
Karin schüttelte abermals ihren Kopf.
"Mmmmmm, mmmmmm, mmmmmmpffff " ihre Knebelung war einfach zu fest, um auch nur so etwas ähnliches wie Wörter herauszubekommen.
Lena lachte: "Warte es nur ab, wenn du dich daran gewöhnt hast, dann möchtest du überhaupt nicht mehr befreit werden "
Das konnte sich Karin nun überhaupt nicht vorstellen, denn schon jetzt schmerzten ihre Arme, und das Anfangs helle Rosa ihrer Brüste, begann dunkelrot zu werden.
Lena machte inzwischen mit der Fesselung der Beine weiter. Unterhalb der Knie, und um die Fußgelenke, wurden auf die gleiche Weise Fesseln angelegt.
Danni hatte einen Strick an den Handfesseln befestigt, und zog ihn nun zwischen den Fußfesseln durch. Als sie ihn fest anzog, wurden die Füße weit unter den Stuhl, und die Hände nach unten gezogen. Karin war jetzt regelrecht auf den Stuhl gespannt. So eine Fesselung hatte sie noch nicht einmal im Fernsehen gesehen. Unfähig auch nur ein Glied zu rühren, harrte sie der Dinge die noch kommen würden. Sie fand es mehr als überflüssig, als Lena noch ihre Oberschenkel fest gegen die Sitzfläche des Stuhles schnürte.
Danni und Lena waren sichtlich begeistert über ihre Arbeit.
Plötzlich hatte Danni einen Fotoapparat in der Hand, und begann Bilder zu machen.
Karin fand das überhaupt nicht witzig. Schon jetzt konnte sie sich gut vorstellen, was passieren würde, wenn die Fotos in der Schule rund gingen.
Kapitel 2


Es klingelte an der Haustür.
Danni und Lena schien das nicht zu überraschen. Seelenruhig legte Danni den Fotoapparat zur Seite, und ging um zu öffnen.
Es waren eine Menge Stimmen, die sich jetzt näherten. Als die Tür sich öffnete, kam die ganze Clique hereingestürmt.
Sofort wurde Karin umringt.
Ihre Klassenkameradinnen waren ohne Ausnahme ebenfalls sehr erotisch gekleidet.
"Warum habt ihr ohne uns angefangen ?" Von allen Seiten wurde die Beschwerde laut.
Maggie trat aus der Gruppe hervor. Sie trug ein knöchellanges sehr enges silbrig glänzendes Lycrakleid, mit geschnürtem Dekolleté.
Ihr habt gegen unsere Regeln verstoßen, das können wir nicht so hinnehmen.
Bevor Danni und Lena sich versahen, waren sie von mehreren Mädchen umringt.
Maggie warf Lena einige Tücher zu.
"Knebel deine Freundin "
Lena warf Danni einen Blick zu, der etwa so viel wie "Entschuldige bitte" heißen sollte, und begann ihr das erste Tuch in den Mund zu stopfen.
Für Karin war es so etwas wie Genugtuung, als sie sah, wie weit hinein Lena das Tuch stopfte. Nun erfuhr Danni was es heißt geknebelt zu werden.
Nachdem auch das Zweite Tuch in ihrem Mund verschwunden war, legte Lena ein zusammengedrehtes Tuch zwischen die weit geöffneten Lippen, und zog es im Nacken zu.
"Fester, noch fester" befahl Maggie, sie war nicht eher zufrieden, bis das Tuch tief in den Mundwinkeln saß.
Als nächstes bekam Danni drei Tücher in die Hände gedrückt.
Deutlich sah man die Genugtuung in ihren Augen, als sie Lena auf die gleiche Art und Weise knebelte, wie sie es vorher mit ihr getan hatte.
Als Danni fertig war, winkte Maggie die beiden zu sich.
Sie hielt eine ganze Reihe Fotos mit den Bilder nach unten wie ein Kartenspiel gefächert den beiden entgegen.
"Jede von euch zieht jetzt eine Karte"
Danni und Lena zogen je eine Karte, und reichten sie Maggie.
Die ging damit zu Karin, und zeigte sie ihr.
"Was meinst du, ist das für die beiden OK ?"
Karins Augen begannen zu leuchten, als sie die Bilder sah. Auf jedem war eine gefesselte Frau zu sehen. Die Art und Weise, wie sie gefesselt waren, ließen bei ihr so richtig Schadenfreude aufkommen.
Ja, sie nickte, das war für die beiden OK.
Die Gruppe der Mädchen hatte sich unterdessen geteilt. Jede Gruppe bekam von Maggie eines der Bilder, und begann sofort diese an den beiden umzusetzen.
Dannis Ellbogen wurden auf dem Rücken zusammengeschnürt. Es waren bestimmt zwanzig Wicklungen, die oberhalb der Ellbogen die Arme dicht zusammenzogen. Als die Ellbogen fest verschnürt waren, wurden Dannis so fest es ging, vor ihrem Körper zusammengezogen.
Jetzt nahmen die Mädchen einen langen Strick, und begannen Dannis Körper von den Schultern bis zu den Füßen zusammenzuschnüren.
Lenas Arme waren komplett hinter ihrem Rücken zusammengebunden worden. Auch bei ihr achteten die Mädchen darauf, das die Ellbogen fest zusammengezogen wurden. Ihr Oberkörper wurde ebenfalls mit einem langen Strick verschnürt, so das sie ihre Arme keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Doch nun kam für Karin das beste.
Nachdem Lenas Beine oberhalb der Knie zusammengebunden waren, ****eten die Mädchen einen Strick um Lenas rechtes Fußgelenk, und führten das andere Ende zwischen den Handfesseln durch. Nun zogen sie ihn fest an. Lenas rechter Fuß wurde nun so hochgezogen, bis der Hacken den Oberschenkel berührte. Jetzt banden die Mädchen den Fuß am Oberschenkel fest.
Lena stand nun ziemlich wackelig auf einem Bein. Immer wieder drohte sie das Gleichgewicht zu verlieren, doch im letzten Moment konnte sie sich immer wieder fangen.
Sicherheitshalber hatten sich zwei Mädchen rechts und links neben ihr postiert, so das sie Lena auch auffangen konnten.
Maggie kam nun zu Karin herüber, und begann sie vom Stuhl loszubinden. Auch ihre mittlerweile dunkelrot angelaufenen Brüste wurden von den Stricken befreit.
Karins Hände blieben allerdings weiterhin gefesselt. Nur der Knebel wurde noch aus ihrem Mund geholt, bevor Maggie sie zu Danni führte.
Die Mädchen hatten während sie Danni fesselten, deren Brüste freigelegt. Fasziniert blickte Karin auf den verschnürten Körper. Es gefiel ihr wie die Stricke um Körper liefen, und ihn umklammerten. Besonders auf dem schwarzen Lederrock gab es einen herrlichen Kontrast zu den weißen Stricken.
"Gefällt es dir was du siehst ?" Fragte Maggie
Karin nickte, "Ja sie sieht gut aus mit den Stricken "
"Wird eigentlich jede die in euere Clique will vorher gefesselt und geknebelt ?"
Maggie grinste, "Ohne Ausnahme, nur ist es eigentlich üblich, das alle dabei sind "
Sie nahm die Fotos wieder zu sich, und blätterte darin. Eines der Bilder nahm sie heraus, und zeigte es Karin.
"So wurde ich gefesselt, das nennt man Hogtie "
Karin sah auf dem Bild eine Frau, deren Hände und Füße hinter dem Rücken zusammengebunden waren.
Plötzlich waren die anderen Mädchen völlig aufgeregt.
"Die Haustür wurde zugeschlagen, es kommt jemand " rief Melanie
Ehe noch jemand reagieren konnte, öffnete sich die Tür, und Dannis Mutter kam herein.
Sie war vielleicht so Mitte vierzig, und sah noch sehr attraktiv aus. Ein schmal geschnittenes Kostüm, mit knielangem Rock unterstrich ihre tadellose Figur.
Verwirrt blickte sie im Kreis die Mädchen in ihrer bizarren Kleidung an, bis ihr Blick schließlich an ihrer gefesselten und geknebelten Tochter hängen blieb.
"Was zur Hölle ist den hier los ?"
Kapitel 3



Die Mädchen sahen sich mit betretenen Gesichtern ratlos an. Wie sollten sie Dannis Mutter das nur erklären.
Maggie wagte sich vor.
"Entschuldigen sie Frau Dahmers, das hier ist eine äähhhhm ..Aufnahmeprüfung "
"Aufnahmeprüfung ??"
"Ach dann werden meine Tochter und die anderen beiden gerade geprüft ?"
Maggie schüttelte den Kopf
"Nein nur Karin wurde geprüft " dabei zeigte sie auf Karin
"Und warum sind Danni und Lena dann auch gefesselt ?"
Maggie versuchte die Flucht nach vorn.
"Die beiden haben sich nicht an die Abmachung gehalten, und wurden entsprechend bestraft "
Frau Dahmers Lippen verzogen sich zu einem lächeln.
Sie trat vor ihre Tochter, und zog deren Bluse wieder über die Brüste.
"Das sieht dir wieder mal ähnlich, keine Zeit zum anziehen, und dann auch noch gegen die Abmachungen verstossen."
Sie drehte sich um, und blickte Maggie an.
"Ich hoffe das die Fesseln dann auch schön fest sind, damit sie sich das auch merkt ."
Die Mädchen glaubten ihren Ohren nicht zu trauen.
Kein lautes Wort, keine Vorwürfe oder Drohungen die Eltern zu benachrichtigen. Jetzt kontrollierte sie sogar die Fesseln von Danni, und gab ihr einen Schubs, der ihre sprachlose Tochter in einen Sessel beförderte.
"Ihr solltet Lena auch in eine etwas bequemere Position bringen, ich möchte nicht das sie sich doch noch wehtut ."
Sofort machten sich die Mädchen an die Arbeit, und banden das hochgezogene Bein los. Danach wurde auch Lena in einen Sessel gesetzt.
Frau Dahmers ging zurück zu Maggie.
"Da habe ich euch wahrscheinlich mächtig erschreckt was ?"
Maggie nickte
"Das kann man wohl sagen, wir haben absolut mit niemandem gerechnet "
"Werden sie uns verraten ?"
Frau Dahmers öffnete ihren Blazer, und zog ihn aus. Darunter trug sie eine weiße Bluse mit weiten langen Ärmeln.
"Es könnte sein, das ich zum Telefon gehe, und euere Eltern anrufe "
Während sie das sagte, griff sie an ihre Brüste, und rieb daran.
Gleichzeitig sah sie Maggie tief in die Augen.
"Aber das müsstet ihr ja nicht zulassen "
"Ich würde mich zwar mit aller Kraft wehren, wenn ihr über mich herfallt, aber gegen so viele werde ich wohl keine Chance haben "
Den Mädchen verschlug es die Sprache, das war eine deutliche Aufforderung sie am telefonieren zu hindern.
In Maggies Kopf rasten die Gedanken, was sollten sie bloß tun ?
Doch Frau Dahmers ließ ihr keine Zeit zum nachdenken. Zielstrebig ging sie zum Telefon, und begann zu wählen.
Maggie setzte alles auf eine Karte. Sie sprang vor, und riss Frau Dahmers vom Telefon weg. Dabei presste sie ihr eine Hand auf den Mund, und hinderte sie so am schreien.
Doch Frau Dahmers tat genau das, was sie gesagt hatte. Sie wehrte sich mit aller Kraft.
Da die anderen Mädchen noch sehr unschlüssig waren, und nicht eingriffen, gelang es ihr sich Maggies Griff zu entziehen. Sie drehte ihr einen Arm auf den Rücken, griff ihr mit der anderen ins Haar, und schleppte sie zum Wohnzimmertisch, wo die Fesselutensilien lagen.
Maggie die durch das lange enge Kleid sehr gehandicapt war, blieb nichts anders übrig als sich die Hände auf den Rücken fesseln zu lassen. Danach griff Frau Dahmers zu einem Tuch, und schlang es zwischen Maggies geöffnete Lippen. Nach einem doppelten ****en, der zwischen den Lippen platziert wurde, verstummten Maggies Schreie. Verzweifelt sah sie ihre Freundinnen an, die immer noch regungslos dastanden.
Frau Dahmers ergriff nun einen neuen Strick, und band damit Maggies Füße zusammen. Den Rest zog sie zwischen den Handfesseln hindurch, und zog Arme und Beine zu einem Hogtie zusammen.
Atemlos hatte Danni zugesehen, wie ihre Freundin von ihrer Mutter gefesselt wurde.
Frau Dahmers sah zufrieden auf die gefesselte Maggie herab.
"Du hast ja schöne Freundinnen, die es einfach zulassen das du gefesselt wirst "
Sie wollte noch ein paar spitze Bemerkungen machen, aber plötzlich wurde sie an Armen und Beinen gepackt. Nur ein kurzer Aufschrei kam aus ihrem Mund, dann war er mit mit einem zusammengeknüllten Tuch gestopft worden. Ein breites Stück Tape sorgte dafür das sie den Knebel nicht mit der Zunge herausstoßen konnte.
Während die sich wie wild wehrende Frau Dahmers von mehreren Mädchen festgehalten wurde, befreiten die anderen Maggie, Karin und Lena. Nur Danni blieb sicherheitshalber weiterhin gefesselt.
Karin war ganz aufgeregt. So etwas hatte sie noch nie erlebt. So aus der nichtgefesselten Perspektive, hatte die Sache gleich einen andern Reiz.
Inzwischen hatte sich Maggie einen Strick genommen, und begann die Arme von Frau Dahmers nach der altbewährten Art und Weise zu verschnüren. Zwei andere Mädchen hatten begonnen die Beine zusammenzubinden.
Nach 10 Minuten war von einer sich wild wehrenden Frau Dahmers nichts mehr zu sehen. Zu einem hilflosen Paket zusammengeschnürt lag sie auf dem Boden. Maggie hatte den Oberkörper zusätzlich noch mit einem ca. 20 Meter langen Strick fest eingeschnürt.
Trotzdem hatte Dannis Mutter noch nicht aufgegeben. Immer wieder warf sie ihren Körper hin und her, in der Hoffnung, das sich die Fesseln etwas lockern würden.
Doch in der Beziehung hatten die Mädchen ganze Arbeit geleistet. Die Stricke zogen sich tief in ihre Haut, und lockerten sich nicht einen Millimeter.
"Was wollt ihr mit den beiden jetzt machen ?" Fragte Karin
Maggie zuckte mit den Schultern
Sie ging dann zu Frau Dahmers, und riss das Stück Tape von ihrem Mund. Mit spitzen Fingern zog sie nun die beiden Tücher aus dem Mund.
"Sind sie OK ?"
Frau Dahmers strich mit der Zunge über ihre Lippen.
"Ja, alles in Ordnung, du kannst übrigens Rita zu mir sagen ."
Maggie lächelte geschmeichelt
"Ok Rita, wie fühlst du dich ?"
"Es ist zwar etwas ungewohnt gefesselt zu sein, aber ich muß sagen nicht unangenehm ."
Maggie war sichtlich erleichtert, das sie sich in Rita nicht getäuscht hatte. Sie wagte nicht darüber nachzudenken, was passiert wäre, wenn sie ****************** gefesselt und geknebelt worden wäre.
"Könntet ihr mich jetzt vielleicht wieder losbinden, ich denke für den Anfang reicht es erst einmal "
Sofort machten sich Maggie und zwei andere Mädchen daran, Rita von ihren Fesseln zu befreien.
Als die anderen Dannis Fesseln lösen wollten, wurden sie sofort von Rita gestoppt.
"Lasst sie noch gefesselt, eine so ruhige Tochter hatte ich schon lange nicht mehr, und das möchte ich noch ein Weilchen genießen "
Danni glaubte zu träumen, ihre eigene Mutter wollte das sie gefesselt blieb.
Mit aller Anstrengung zerrte sie an ihren Stricken, doch wie erwartet erreichte sie damit absolut nichts.
Unterdessen war ihre Mutter wieder frei, und begleitete die Mädchen zur Tür. Die hatten es ziemlich eilig zu verschwinden.
"Ach was ich noch fragen wollte " rief sie Maggie hinterher
"Hat euere neue Freundin eigentlich die Prüfung bestanden ?"
Maggie blickte zu Karin, die mit klopfendem Herzen neben ihr stand.
"Natürlich, sie hat mit Bravur bestanden "
Karin frohlockte, endlich hatte sie den Anschluss zur Clique gefunden. Sie hatten zwar ein etwas ungewöhnliches Hobby, aber so im Nachhinein schien es ganz interessant zu sein.
Während die Mädchen in der Dunkelheit verschwanden, kehrte Rita zu ihrer gefesselten Tochter zurück.
Danni hingen die Haare im Gesicht. Sie zerrte immer noch an ihren Fesseln. Als sie ihre Mutter hereinkommen sah, moante sie irgendetwas ziemlich energisch in ihren Knebel. Gleichzeitig stampfte sie mit den Füßen auf den Boden.
Rita lachte "Hör auf mit dem Getrampel, du machst mit deinen spitzen Absätzen noch den Teppich kaputt "
Sie fasste dann um Dannis Körper, und zog sie auf die Füße.
Nun umkreiste sie ihre Tochter, und bewunderte die gekonnte Verschnürung.
"Wirklich raffiniert wie sie dich gefesselt haben, macht ihr das öfters ?"
Danni hatte inzwischen aufgegeben.
Sie nickte, und hielt gleichzeitig ihren geknebelten Mund in Ritas Richtung.
Die verstand sofort was ihre Tochter von ihr wollte. Sie stellte sich hinter Danni, und begann die ****en des Knebels zu lösen.
Kaum war das Tuch zwischen ihren Lippen verschwunden, stieß sie die anderen Tücher mit der Zunge hinaus.
"Danke Mom, warum lässt du mich so lange gefesselt ?"
Rita sah ihre Tochter erstaunt an.
"Ich finde die Stricke stehen dir ausgezeichnet, und ich war der Meinung das es dir gefällt "
Danni sah ihre Mom etwas verlegen an.
"Na ja, es gefällt mir schon, aber wenn du dabei bist, dann ist das irgendwie was anderes "
Rita nickte, und begann nun auch die Fesseln ihrer Tochter zu lösen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie die vielen ****en gelöst hatte.
Während Danni die vielen Fesselmarken massierte, verschwand Rita, und kehrte kurz darauf mit einer Flasche Sekt zurück.
"Wollen wir ein Gläschen zusammen trinken ?"
Danni staunte immer mehr über ihre Mom.
Rita schenkte zwei Gläser ein, und ließ sich von Danni mehr über die Clique erzählen. Aufmerksam hörte sie zu, und ließ sich die vielen verschiedenen Fesselungen so detailliert wie möglich sc***dern.
Als das Gespräch auf die Kleidung kam, zeigte sich Rita von Dannis Lederrock sehr angetan.
"Kann ich den Rock mal anprobieren ?"
"Kein Problem " meinte Danni, und zog ihn kurzerhand aus.
Rita zog sofort den ihren aus, und nahm den langen Lederrock entgegen.
Danni musste ihr etwas helfen, den engen Rock über die etwas breiteren Hüften zu ziehen. Als der lange Reißverschluss komplett zugezogen war, saß der Rock wie eine zweite Haut, und umspannte straff er die Hüften und Oberschenkel.
Danni musterte ihre Mom von oben bis unten.
Dann ging sie zu ihr, und öffnete ein paar Knöpfe von der Bluse, damit die Ansätze der Brüste zu sehen waren.
"Jetzt siehst richtig toll darin aus " meinte Danni zufrieden
Rita ging einige Schritte durch das Wohnzimmer. Sie besaß zwar auch mehrere enge Röcke, aber keiner von denen fühlte sich so an wie dieser.
"Kann ich mir den Rock bis Morgen ausleihen ?"
Danni grinste " Na klar, von mir aus kannst du Morgen damit einkaufen gehen "
Kapitel 4



Als Danni den nächsten Tag von der Schule kam, lag ihr Rock fein säuberlich zusammengelegt in ihrem Zimmer. Nach kurzer Zeit wurde sie von ihrer Mom zum Essen gerufen.
"Wie war`s in der Schule ?" Fragte Rita
"Die anderen haben mich den ganzen Tag damit gelöchert, was du noch alles mit mir angestellt hast ."
Rita schmunzelte
"Ich habe dir deinen Rock übrigens auf dein Zimmer gelegt, hast du ihn gesehen "
Danni nickte
"Und, hast du ihn Heute getragen ?"
Rita machte ein vielsagendes Gesicht
"Natürlich, ich habe ihn wie du vorgeschlagen hast zum Einkaufen getragen "
Danni fiel fast das Besteck aus der Hand
"Du bist damit wirklich aus dem Haus gegangen ?"
Rita nickte bestimmt
"Was meinst du was die Leute hinter mir hergegafft haben "
Danni war sprachlos
Normalerweise war ein Lederrock ja nichts ungewöhnliches, aber wenn er so knalleng war wie bei ihrer Mom, dann war das schon etwas anderes.
"Hast du Heute schon etwas vor ?" Fragte Rita ihre Tochter
Die schüttelte den Kopf
"Nein eigentlich nicht, warum fragst du ?"
"Ich habe mir etwas neues zum anziehen gekauft, und würde gern deine Meinung hören "
"In einer Stunde bin ich mit meinen Hausaufgaben fertig, dann kannst du auf mein Zimmer kommen. " schlug Danni vor
Rita war einverstanden. Während Danni sich auf ihr Zimmer begab, um ihre Hausaufgaben zu machen, räumte Rita die Küche auf.
Danni hatte gerade ihre Bücher zur Seite gepackt, als es an ihrer Zimmertür klopfte.
"Komm rein Mom "
Die Tür öffnete sich langsam, und Rita trat ein.
Danni klappte der Mund auf, als sie ihre Mom sah.
Rita trug ein langes schwarzes Lackkleid. Ein tiefes Dekolleté präsentierte die Brüste in einer Weise, die man mit "greift nach mir" bezeichnen konnte. Bis zu den Knien legte sich das Kleid hauteng an die Beine, und fiel von dort aus glockenförmig auseinander. Während es vorn bereits unterhalb der Knie endete, wurde es nach hinten immer länger, und berührte dort sogar den Boden. Die Beine steckten in ebenfalls schwarzen Lackstiefeln mit hohen Absätzen. Wie lang diese Stiefel waren, das konnte Danni nicht sehen. Armlange Handschuhe aus dem gleichen Material wie das Kleid, rundeten das Bild ab.
"Wie findest du es ?" Fragte Rita leise
Danni war aufgestanden, und umrundete ihre Mom
"Das...das ist toll "
Danni hatte gemerkt, das ihre Mom sehr aufgeregt war.
"Ich wusste nicht das du auf diese Art Kleidung stehst "
Rita wurde etwas verlegen
"Im Grunde mochte ich soetwas schon immer, aber als ich euch gestern gesehen habe, da konnte ich nicht länger widerstehen, und musste mir selbst etwas kaufen "
Danni klatschte in ihre Hände
"Dann habe ich jetzt endlich mal etwas, was ich dir zum Geburtstag schenken kann "
Rita begann nervös an ihren Ringen zu spielen
Seid der Scheidung vor einem Jahr, war sie sehr einsam, und hatte bis jetzt noch keine näheren Bekanntschaften gemacht.
Danni wusste das ihre Mom noch etwas auf dem Herzen hatte
"Wenn du noch etwas hast, dann kannst du es ruhig sagen "
Rita sah ihre Tochter etwas unsicher an.
"Als deine Freundinnen mich Gestern überwältigt haben, das hat mir sehr gefallen "
"Wäre es möglich, das ich soetwas noch einmal mitmachen kann ?"
Danni schüttelte lachend den Kopf
"Das glaube ich einfach nicht, jetzt weiß ich endlich woher ich das alles habe "
"Ich würde sagen, ich telefoniere mal ein wenig, und dann sehen wir was sich machen lässt "
Rita nickte zufrieden, und verließ Dannis Zimmer. Sie begab sich ins Wohnzimmer, um sich ihre Lieblingsserie anzusehen.
Vor jedem spiegelnden Objekt blieb sie stehen, um sich darin stolz zu betrachten. Im Wohnzimmer machte sie es sich bequem, indem sie die Beine hochlegte. Dabei kamen die Überknielangen Stiefel zum Vorschein.
Die Serie war eigentlich wie immer. Rita wusste nicht was daran besonderes war, aber sie sah sich trotzdem jede Folge an.
Nach dem Film sie hatte noch ein wenig gezappt, wurde sie von Danni gerufen wurde.
Sie war etwas steif geworden, als sie auf ihren hohen Absätzen das Wohnzimmer verließ.
Als Rita das Zimmer ihrer Tochter betrat, wunderte sie sich darüber das kein Licht brannte. Mit einer Hand tastete sie nach dem Schalter, und drückte ihn an.
Erstaunt sah sie ihre Tochter an.
Danni stand am anderen Ende des Zimmers. Hinter ihr stand eine Frau, die eine Skimaske über dem Kopf hatte. Mit einer Hand hielt sie Dannis Mund zu, mit der anderen hielt sie ein Messer an ihren Hals.
Dannis hielt ihre gefesselten Hände vor ihren Körper. Die Füße waren mit einer Gehfessel in einem Abstand von etwa 40 cm zusammengebunden worden. Beide Fesselungen waren mit einem Strick verbunden worden, der die Hände fest nach unten zog.
Danni trug jetzt ein schwarzes Minikleid, und knielange Stiefel mit hohen Blockabsätzen.
"Keine Bewegung, oder deine Tochter stirbt " knurrte die maskierte Frau.
Rita war sich ziemlich sicher, das es sich hier bereits um das von ihr gewünschte Spiel handelte. Trotzdem hatte sie ein komisches Gefühl in der Magengegend, wenn sie das Messer sah.
"Bitte tun sie meiner Tochter nichts, ich mache alles was sie wollen "
Plötzlich tauchten neben ihr weitere maskierte Frauen auf. Sie waren ausnahmslos schwarz gekleidet. Mal mit Leggins, mal mit Shorts oder kurzen Röcken. Alle trugen Stiefel, die teilweise Schenkellang waren.
Die beiden bogen Ritas Hände auf den Rücken, und banden sie fest zusammen.
"Auua !! "
Die Stricke wurden so fest angezogen, das sie tief in Ritas Haut einschnitten.
Als nächstes wurden die Ellbogen zusammengeschnürt. Rita musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht wieder laut aufzuschreien. Auch wenn sie sich gestern schon fest verschnürt gefühlt hatte, Heute setzten die Mädchen noch einen drauf.
Die Ellbogen wurden hart gegeneinander gepresst.
Als sie zu Danni hinübersah, wurde diese gerade geknebelt. Ein langer Stoffstreifen wurde immer wieder zwischen ihren Lippen hindurchgewickelt, bis der weit aufgerissene Mund fest eingeschnürt war. Rita fragte sich warum Danni sich dagegen so sehr wehrte, wenn das alles doch nur ein Spiel war.
Sie zweifelte plötzlich daran, ob ihre Idee wirklich so gut gewesen war. Kurz entschlossen beschloss sie das Spiel zu beenden.
"Ich glaube es ist besser wenn wir das Spiel jetzt bee.....mmmmpfffff "
Eine Hand presste sich von hinten auf ihren Mund.
Unwillig wollte sie ihren Kopf hin- und herwerfen, um die Hand loszuwerden. Doch eine zweit Hand griff in ihr Haar, und zog den Kopf weit in den Nacken.
Das Mädchen welches Danni gerade geknebelt hatte, kam nun zu Rita.
Sie trug einen kurzen Lederrock, eine hüftlange Lederweste und Stiefel die weit über die Knie reichten.
"Ich glaube wir sollten sie auch knebeln "
Sie fasste Ritas Kleid am untern Saum, und schob es hoch. Dann griff sie mit beiden Hände nach dem Slip, und zerrte ich der sträubenden Rita die Beine herunter.
Prüfend ließ sie ihn durch die Finger gleiten.
"Der ist ja schon ganz feucht " stellte sie überrascht fest
"Um so besser, dann hat sie noch mehr davon " meinte eine andere in Hotpans, bauchfreiem Top und knielangen Stiefeln.
Rita presste ihre Zähne aufeinander
Unter gar keinen Umständen wollte sie ihren Slip in den Mund gesteckt gekommen.
Selbst als die Mädchen ihre Nase zuhielten, sog sie die Luft zwischen den zusammengepressten Zähnen hindurch.
Triumphierend sah sie die Mädchen aufgeben.
Doch so leicht gaben die nicht auf.
Die mit den langen Stiefeln griff plötzlich zwischen Ritas Beine, und schob ihren Mittelfinger in die Spalte.
"Aaahhhhh " Rita stöhnte für eine Sekunde laut auf, dann steckte ein Knebel in ihrem Mund. Genau wie bei Danni wurde er mit einem langen Stoffstreifen gesichert.
Die Finger zogen sich langsam wieder aus ihrer Spalte zurück.
"Keine Angst " flüsterte die Langstiefelige, das werden wir bei Gelegenheit fortsetzen.
Als nächstes wurden Ritas Füße im Abstand von etwa 40 cm zusammengebunden. Dann bekam sie einen Stoß in den Rücken, und wurde aus dem Zimmer gezerrt. Als sie sich kurz umdrehte, sah sie wie Danni und die anderen ihr folgten.
Verdammt, wie konnte sie nur auf diese Idee kommen ?
Kapitel 5


Gott sei Dank waren ihre Entführerinnen auf der Treppe sehr vorsichtig mit ihnen. Behutsam warteten sie bis die Gefangenen ihre gefesselten Füße von Stufe auf Stufe setzten.
Unten an der Treppe startete Rita noch einmal einen Befreiungsversuch. Doch mit ihren gefesselten Armen und Beinen hatte sie keine Chance. Unbeirrt wurden sie und Danni aus dem Haus gezerrt. Es war eine lauwarme Nacht, mit einem hell leuchtenden Vollmond.
Rita war froh darüber, das keine Häuser in unmittelbarer Nähe standen. Direkt hinter ihrem Grundstück begann der Wald. Und genau in die Richtung wurden sie jetzt geführt. Es war für Mutter und Tochter nicht einfach, gefesselt und mit hohen Absätzen den Weg entlangzulaufen. Nach einer halben Stunde blieb die Gruppe im Wald stehen. Sie standen nun auf einer Lichtung, die vom Vollmond hell ausgeleuchtet wurde.
Rita wurde mit dem Rücken an einen Baum gestellt. Sie spürte wie ihre Armfesseln gelöst wurden. Unbarmherzig drehten die Mädchen die Arme hinter den Stamm, und banden sie dort zusammen.
Danach wurde ihr Oberkörper mit mehreren Stricken fest gegen den Stamm geschnürt. Rita kam sich vor wie am Marterpfahl. Nun wurden auch ihre Füße losgebunden. Aber es wurde sofort an jedem Fußgelenk wieder ein Strick angebunden. Die Stricke zogen die Mädchen auf der Rückseite des Stammes über einen Ast, und zogen sie an.
Sofort hoben Ritas Füße vom Boden ab, und wurden neben dem Stamm in die Höhe gezogen.
Stöhnend hing sie nun in den Stricken, die ihren Oberkörper fesselten. Aus dieser Fesselung würde sie sich nie im Leben wieder befreien können.
Ihr gegenüber war Danni gefesselt worden. Arme und Beine waren seitlich an zwei Bäume gebunden worden, so das ihr Körper die Form eines X hatte.
Doch was war denn das ?
Erst jetzt sah Rita, das ihre Tochter nur noch die Stiefel trug. Der Rest ihres Körper war splitternackt. Doch das schlimmste war, das die mit den Hotpans jetzt begann die Brüste ihrer Tochter mit einer dünnen Schnur zu umwickeln. Wie zwei pralle Ballon standen sie nun vom Körper ab.
Rita zerrte an ihren Fesseln, und schrie in den Knebel.
Danni dagegen ließ das alles völlig ruhig über sich ergehen.
Hilflos musste Rita mit ansehen, wie die Mädchen begannen an Dannis Brüsten und an ihrer Muschi herumzuspielen.
Es dauerte nicht lange, bis Danni sich in ihren Fesseln aufbäumte, und ihren ersten Orgasmus bekam.
Nach einiger Zeit, hing Danni völlig außer Atem in ihren Fesseln. Auf den Innenseiten ihrer Schenkel lief ihr Körpersaft in glänzenden Bahnen hinunter.
Rita wünschte sich, die Mädchen hätten sie anstelle von Danni benutzt. Der Gedanke von den Mädchen in der Art und Weise befriedigt zu werden, wie sie es mit Danni getan hatten, erregte sie ungemein.
Inzwischen hatten die Mädchen begonnen Danni loszubinden. Erschöpft kniete sie nun am Boden, und versuchte ihren Knebel zu lösen.
Die Mädchen näherten sich Rita. Irgendwie wirkten sie etwas unruhig, und warfen sich gegenseitig fragende Blicke zu.
Dann fasste das Mädchen mit den schenkellangen Stiefeln ihre Skimaske, und zog sie herunter.
Es war Maggie
Die anderen drei taten es ihr nach. Zum Vorschein kamen Lena, Melanie und Karin. Gemeinsam begannen sie nun die Fesseln von Rita zu lösen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe die vielen ****en geöffnet waren, und Rita wieder auf ihren Füßen stand.
Als nur noch ihre Hände hinter dem Stamm gefesselt waren, kam Danni hinzu.
"Lasst mich das jetzt weitermachen "
Die Mädchen traten etwas zurück, und ließen Danni zu ihrer Mom.
"Sei mir bitte nicht böse, es war alles meine Idee, bitte mach den anderen keinen Vorwurf "
"Sie haben es genau so ausgeführt, wie ich es gesagt hatte "
Rita hatte sich die letzten Minuten schon soetwas gedacht.
"Mmmmmmmpfffff" sie reckte Danni ihren geknebelten Mund entgegen
"Oh entschuldige Mom, ich werde dich jetzt ganz befreien "
Mit zittrigen Händen löste sie die ****en im Nacken ihrer Mom, und nahm ihr den Knebel ab. Danach ging sie auf die Rückseite des Stammes, und band auch die Hände los.
Rita rieb sie die geröteten Handgelenke.
"Ich muß schon sagen, du überraschst mich die letzten zwei Tage immer wieder aufs neue "
"Erst macht ihr bei uns zu Hause eine Eignungsprüfung im Fesseln, dann setzt du meine Fantasien sofort in Realität um "
"So im Nachhinein war es ja sehr aufregend, aber am Anfang habt ihr mir ziemliche Angst gemacht "
"Das tut mir leid Mom " flüsterte Danni "Ich versuche es wieder gut zu machen "
Rita winkte ab
"Lass mal gut sein, das übernehme ich lieber selbst "
Belustigt schaute sich Rita die fragenden Gesichter der Mädchen an
"Da ich ja jetzt zweifellos etwas bei euch gut habe, übernehme ich hier sofort das Sagen "
"Habt ihr das verstanden ?"
Die Mädchen nickten
"Gut, dann stellt euch jetzt nebeneinander, und legt euere Hände auf den Rücken "
Danni wollte vorher noch schnell ihr Kleid wieder anziehen. Doch da spielte Rita nicht mit.
"Nix da, du bleibst so wie du bist "
"Aber Mom, es ist ziemlich kühl geworden "
Rita ging zu ihrer Tochter, und zog deren Arme auf den Rücken. Geschickt schlang sie einen Strick um die Handgelenke, und zog sie fest zusammen.
"Es wird dir schon noch warm werden " flachste sie
Die anderen Mädchen standen mit den Händen auf dem rücken da .
Rita lächelte plötzlich
"Wenn ich es mir so recht überlege, dann könntet ihr es euerer Freundin eigentlich nachmachen "
Die Mädchen zögerten
"Los, auf was wartet ihr denn noch ?"
"Tun wir es " meinte Maggie, und begann sich auszuziehen
Nach ein paar Minuten waren die Mädchen nur noch mit ihren Stiefeln bekleidet
Rita ging nun von einer zur anderen, und fesselte die Hände auf den Rücken. Anschließend bekamen alle Gehfesseln angelegt, die sie allerdings noch etwas enger machte, als die Fesseln die sie getragen hatte. Als nächstes kamen die Ellbogen an die Reihe. Da half kein Jammern und kein bitten, Rita zog die Fesselung konsequent fest.
Als letztes kam Maggie an die Reihe.
Sie stöhnte auf, und verzog ihr Gesicht, als die Ellbogen sich auf ihrem Rücken berührten.
Sie hatte schöne Brüste, die nun herrlich vorstanden.
Rita strich über die hervorstehenden Nippel.
"Ich denke einen BH können wir dir noch gönnen "
Sie suchte sich einen Dünneren Strick heraus, und begann die Brüste genau so zu verschnüren, wie sie es an Danni gesehen hatte.
Rita blickte zufrieden in die Runde
"Ich denke ihr seid mir jetzt völlig ausgeliefert "
"Was....was haben sie mit uns jetzt vor ?" Fragte Karin unsicher
Rita schlug sich mit der flachen Hand vor die Stirn
"Ich habe euch ja noch gar nicht geknebelt "
Sie bückte sich, und hob Maggies Slip vom Boden auf. Mit beiden Händen rollte sie ihn zu einem Ball zusammen, und hielt ihn Karin vor das Gesicht.
"Mach den Mund auf "
Karin schüttelte den Kopf, und presste die Lippen zusammen. Nein, das wollte sie nicht in den Mund gesteckt bekommen.
Doch Rita fackelte nicht lange. Mit einer Hand fasste sie in Karins Haar, und bog den Kopf zurück. Als diese überrascht aufschrie, stopfte Rita den Slip zwischen die Zähne. Karin konnte nun machen was sie wollte, der Knebel blieb in ihrem Mund. Mit einem Strick wurde er so gesichert, das sie ihn nicht herausstoßen konnte.
Nach und nach wurden alle Mädchen mit einem Slip ihrer Freundinnen geknebelt. Danni bekam den mit Speichel vollgesogenen Slip von Rita zwischen die Zähne gestopft. Ihr Gesicht zeigte sehr deutlich, das sie davon nicht sehr begeistert war.
Rita sammelte nun die Kleidung der Mädchen zusammen, und schnürte sie zu einem Bündel zusammen.
"So meine Damen, dann wollen wir jetzt mal nach Hause gehen "
Sie hatte sich einen dünnen Zweig angebrochen, und verteilte eine paar leichte Schläge auf die Pobacken der Mädchen, und trieb sie damit voran.
Nun merkten auch die ehemaligen Entführerinnen, was es heißt mit gefesselten Füßen durch den halbdunklen Wald zu laufen.
Es war schon ein bizarrer Anblick, wie Rita in ihrem langen Lackkleid eine Gruppe nackter gefesselter Mädchen durch den Wald trieb.
Glücklicherweise blieb die Nacht sternenklar, so das der Vollmond für genügend Licht sorgte. Die Mädchen schnauften hinter ihren Knebeln, als sie das Haus wieder erreichten.
Rita führte die Mädchen wieder hinein, und ging mit ihnen gleich in den ersten Stock.
"Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich brauche jetzt erst einmal eine Dusche " meinte Rita, und ließ die Mädchen gefesselt und geknebelt einfach im Flur vor dem Badezimmer stehen.
Im Bad entledigte sie sich ihrer Sachen, und stieg in die Dusche. Während das heiße Wasser über ihren Körper strömte, überlegte sie bereits, was sie mit den Mädchen als nächstes anstellen konnte. Ihr gefiel die dominante Rolle außerordentlich gut, und diese günstige Gelegenheit wollte sie unbedingt ausnutzen.
Kapitel 6


Nach dem mehr als ausgiebigen duschen, trocknete sie sich ab, und kämmte ihr nasses Haar zurück. Jetzt wickelte sie sich ein Handtuch um den Körper, und verließ das Badezimmer.
Dort erwartete sie eine Überraschung.
Denn die Mädchen waren nicht mehr gefesselt, und fielen sofort über sie her.
Bei dem folgenden Gerangel fiel das nur lose gewickelte Handtuch herunter. Bereits nach kurzer Zeit musste Rita sich den Mädchen geschlagen geben. Sie wehrte sich eigentlich nur, weil es ihr den gewissen Kick gab.
Rita hatte sich den Verlauf zwar etwas anders vorgestellt, aber abgeneigt war sie diesem Part nun auch nicht mehr.
Die Mädchen hatten sie inzwischen fest im Griff. Maggie und Karin hatten sich je einen Arm geschnappt, und auf den Rücken gedreht. Rita war es etwas peinlich als sie an sich herabsah, denn ihre beachtlichen Brüste hingen ziemlich schlaff herunter. Danni stand vor ihr, und hielt eine Hand auf den Mund ihrer Mom gepresst.
Melanie und Lena waren damit beschäftigt die Stricke zu entwirren. Als das erledigt war, hatte Lena plötzlich ein Tuch in der Hand, und knüllte es zusammen.
Rita erkannte es sofort.
Es war eines ihrer großen Halstücher, das nun in Form eines riesigen Balles auf sie zu kam.
Lena hatte gut aufgepasst, wie man ein unwilliges Opfer knebelte.
Sie fasste in Ritas Haar, und bog den Kopf zurück.
Doch diesmal machte sie keine Schwierigkeiten. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, und ließ sich das Tuch hineinstopfen.
Stopfen war auch das richtige Wort dafür. Es bedurfte schon einiger Anstrengungen, den riesigen Knäuel im Mund zu verstauen. Mit einem zweiten Tuch, welches Rita ebenfalls als eines der ihren identifizierte, wurde der Knebel fixiert.
"Fertig " meinte Lena, "Ihr könnt jetzt anfangen sie zu fesseln "
Während Maggie und Karin die Arme zusammenpressten, lies es sich Danni nicht nehmen, sie persönlich zusammenzubinden.
Rita verzog mehrere Male das Gesicht, als Danni die Stricke ziemlich fest anzog.
Als nächstes wurde der Oberkörper von allen gemeinsam verschnürt. Dabei wurden die Stricke so dicht an den Brüsten vorbeigeführt, das diese nun prall nach vorn standen.
Die Mädchen fesselten sie erst bis zu den Knien. Dann bekam sie von Danni einen Klaps auf den Po.
"Los vorwärts, ab ins Schlafzimmer "
Es blieb Rita nichts anderes übrig, als gehorsam in Richtung Schlafzimmer zu trippeln. Dicht vor ihrem breiten Bett blieb sie zunächst einmal stehen. Im gleichen Moment bekam sie von hinten einen Schubs, der sie lang auf das Bett fallen ließ.
Sogleich machte sich Maggie daran die Füße nun ebenfalls fest zusammenzubinden.
Rita spürte wie eines der Mädchen auf ihrem Rücken zwischen den Schultern einen Strick anknotete. Diese wurde dann zwischen den Fußfesseln hindurchgeführt, und strammgezogen.
Ritas Füße wurden nun immer weiter nach hinten gezogen, bis die Fersen fast die Oberschenkel berührten.
Rita lag nun in einer Ultimativen Fesselung auf ihrem Bett, und konnte kein Glied mehr bewegen. Da es sich auf den eingeschnürten Brüsten nicht sonderlich gut lag, versuchte sie sich auf die Seite fallen zu lassen. Nach etlichen Versuchen, und unter den Anfeuernden Rufen der Mädchen gelang es ihr schließlich auch.
Völlig außer Puste sah sie sich die Mädchen an. Die standen da, und strahlten wie die Honigkuchenpferde. Das hätten sie sich nie träumen lassen, das sie mal eine reife Lady nach ihren Vorstellungen fesseln und knebeln durften.
Sie begannen jetzt ihre Kleider zu sortieren, und zogen sich wieder an.
"Wir sehen uns morgen in der Schule " meinte Maggie, und verabschiedete sich von Danni.
Zum Abschied gab sie Rita noch einen Klaps auf den Po.
"Ich wünsche dir noch viel Spaß heute Nacht, bis die Tage "
Danni brachte ihre Freundinnen noch zur Haustür.
Unterdessen versuchte Rita die Fesseln etwas zu lockern, aber schon bald sah sie ein, das es keinen Zweck hatte. Die Mädchen hatten eben gute Arbeit geleistet.
Nach kurzer Zeit kehrte Danni zu ihrer Mom zurück. Sie ließ sich neben ihr auf das Bett fallen, und strich Rita ein paar Haare aus dem Gesicht.
"Wie geht es dir ?"
Rita schnurrte unter ihrem Knebel wie eine Katze, und nickte langsam.
Danni lächelte
"Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man neben seiner gefesselten Mom liegt "
Dann stand sie wieder auf, und zog die Bettdecke über ihre Mom.
"In einer Stunde komme ich wieder um dich zu befreien, bis dahin kannst du es noch genießen "
Danni ging zur Tür, und knipste das Licht aus.
"Ach ja, fast hätte ich es vergessen dir zu sagen "
"Die anderen sind der Meinung, das du dir bis zum nächsten Mal noch ein paar Stricke zulegen solltest, dann brauchen sie nicht immer alles mitzuschleppen "
Rita fühlte wie so etwas wie Euphorie in ihr hochkam. Die Mädchen hatten sie gerade in ihre Clique aufgenommen. Sie würde sich bemühen, nicht wie eine alte Frau zwischen ihnen zu wirken. Sie wand sich wieder ein wenig in ihren Fesseln. Dabei strichen die Nippel ihrer Brustwarzen immer wieder gegen die Bettdecke. Es dauerte nicht lange, und sie traten weit hervor. Gleichzeitig wurden ihre Muschi etwas feucht. Diese Fesselei hatte wirklich etwas für sich, die nächsten Tage würde sie sofort wieder in die Stadt fahren, und sich noch etwas passende Kleidung besorgen.

発行者 devotus
8年前
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