Vorsicht

Die Aufpasserin

Kapitel 1

Jessica stieg die Stufen hinauf und blieb an der großen Haustür stehen. Prüfend sah sie noch einmal an sich herab.
Sie trug ein weißes T-Shirt und einen blauen wadenlangen schmalgeschnittenen Rock. An den Füßen trug sie ein paar Pumps mit flachen Absätzen.
Sie war 27 Jahre Alt und studierte im letzten Semester Sozialpädagogik.
In der Zeitung hatte eine Annonce gestanden, das eine Erzieherin für ein Wochenende gesucht wird. Da es sich hier um eine Gegend mit besonders Wohlhabenden Leuten handelte, konnte es sein das sie den Job öfters bekommen würde wenn Herr und Frau Wendler außer Haus waren.
Beherzt drückte sie auf den Klingelknopf.
Nach einer kurzen Zeit öffnete ein Mann die Tür.

„Guten Tag, ich bin Jessica Lampe." begrüßte sie den Mann

„Kommen sie herein, bin der Vater der beiden Mädchen die sie beaufsichtigen werden."

Das Haus war ziemlich groß, und man sah das Geld nicht unbedingt das Problem von dieser Familie war. Er führte sie ins Wohnzimmer, wo seine Frau gerade einen Koffer auf den Boden stellte.
Frau Wendler trug ein sehr elegantes Kostüm. Der enge Rock reichte bis etwas über die Knie, und betonte ihre ausgezeichnete Figur.

„Schatz Frau Lampe ist da" rief er und stellte Jessica vor.

Frau Wendler sah auf die Uhr

„Dann werde ich mal die Mädchen rufen gehen, wir haben nicht mehr viel Zeit."

Sie verließ das Zimmer und rief die Treppe hinauf.

„Belinda, Tracy... kommt herunter, Frau Lampe ist da."

Nach einiger Zeit kamen die beiden Mädchen herein.
Die beiden waren vielleicht so um die achtzehn oder neunzehn Jahre alt.
Beide trugen Hosen mit großem Schlag und bauchfreie Tops.
Was sollten die beiden bloß mit einem ******mädchen?
Frau Wendler schien Jessicas Gedanken erraten zu haben.

"Die beiden machen gern etwas dummes Zeug, und desshalb möchte ich jemanden hier wissen, der nach dem rechten sieht."

Mit den beiden komme ich bestimmt besser zurecht als mit ein paar Klein******n, dachte sich Jessica und begrüßte die beiden.

Es war allerdings eine etwas eisige Begrüßung, und die beiden sahen nicht besonders begeistert aus.

Nachdem Frau Wendler Jessica das Haus gezeigt hatte, verabschiedeten sie sich und ermahnten ihre Töchter nochmals keinen Unsinn zu machen. Dann machten sie sich auf den Weg und fuhren mit dem Auto davon.

„Na, was stellen wir denn nun zusammen an?" fragte Jessica ihre beiden Schützlinge

„Laß uns in Frieden, wir beschäftigen uns selbst." fauchte Tracy

Prächtige Aussichten dachte sich Jessica und brachte erst einmal ihr Gepäck aufs Zimmer.

Als sie danach wieder herunter kam, saßen die Mädchen im Wohnzimmer und sahen sich einen Musiksender an. Sie grinsten sich seltsam an als Jessica unschlüssig in der Tür stehen blieb. Dann machte Belinda den Ton leise und winkte ihr zu.

„Komm setz dich zu uns, meine Schwester hat das vorhin nicht so gemeint."

Erleichtert atmete Jessica auf und setzte sich auf einen Sessel.

„Was seht ihr euch da an?"

„Es ist eine Videocassette, mit Musikclips." meinte Tracy und drehte den Ton wieder auf.

Interessiert sah sich Jessica den laufenden Clip an.
Eine Gruppe Mädchen tanzte in glänzenden Latexsachen und fesselten nebenbei ein anderes Mädchen an eine Stuhl.

„Wie findest du den Clip?" fragte Belinda

„Gut" antwortete Jessica

„Die Mädchen haben tolle Sachen an, und die Musik ist sehr gut."

Belinda nickte: „Ja die sehen echt scharf aus."

Es folgten noch mehrere Clips, in denen immer wieder Latex und Lackkleidung getragen wurde.
Tracy war zwischendurch aufgestanden und hatte Cola geholt.
Glücklich über den Meinungswechsel der Mädchen nahm Jessica das angebotene Glas und und lehnte sich entspannt zurück. Es schien doch ein bequemes Wochenende zu werden.
Als die Cassette zu Ende war, diskutierten sie über die aktuellen Gruppen.

„Ich werde euch jetzt mal zeigen wie so etwas Live klingt." meinte Tracy und spulte die Cassette zurück.

Dann drehte sie die Musik auf und sang lautstark mit.
Irgendwann sprang auch Belinda auf und sang mit ihrer Schwester im Duett.
Die Stimmung stieg, und bald war auch Jessica nicht mehr zu halten. Sie stellt sich zwischen die beiden und versuchte so gut es ging mitzusingen.

„Laßt uns doch mal versuchen dieses Video nachzuspielen." schlug Tracy vor.

Es war gerade das erste Video zu sehen, welches Jessica gesehen hatte.

„Au ja" rief Belinda begeistert

„Erst singen wir alle drei, dann fesselt ihr mich auf einen Stuhl."

„Ich weiß nicht so recht" gab Jessica zu bedenken

„Sei kein Frosch „ meinte Tracy

„Wir sind gerade so gut drauf."

Jessica willigte ein, schließlich war sie froh darüber, das sie so gut mit den beiden klarkam.

Belinda verschwand und kam kurz darauf mit ein paar Stricken wieder. Tracy holte einen Stuhl und spulte das Band zurück.

„Alles fertig?" fragte sie

Belinda und Jessica nickten.
Jetzt schaltete Tracy das Band ein, und die drei legten los.
Sie sangen aus vollem Hals und warfen immer ein Auge auf den laufenden Clip.
Dann als das Mädchen auf dem Video überwältigt wurde, zerrten Tracy und Jessica ihr Opfer auf den Stuhl und fesselten ihre Hände hinter die Stuhllehne.

„Nicht so fest" ermahnte Jessica als sie sah wie Tracy den Strick festzog.

Danach banden sie noch ihre Füße zusammen, und sangen dann weiter.
Auch Belinda sang kräfig mit und zerrte dabei wie eine verrückte an ihren Fesseln.

Als der Videoclip vorbei war, stoppte Tracy das Band und spulte zurück.
Jessica band inzwischen die völlig begeisterte Belinda los.

„Man war das toll." schwärmte diese

„Es ist doch gleich ganz was anderes wenn man richtig mitspielt."

„Jetzt spiele ich das Opfer" meldete sich Tracy und schaltete den Recorder wieder an.

So begann es wieder von vorn, nur das diesmal Tracy auf den Stuhl gefesselt wurde.
Auch sie war nach dem Lied völlig aus dem Häuschen.

„Echt irre, man fühlt sich wie mitten im Film."

„Dann möchte ich jetzt wieder." forderte Belinda

„Normalerweise wäre jetzt erst einmal Jessica an der Reihe." meinte Tracy

Jessica wurde inzwischen völlig mitgerissen, und nickte zur Bestätigung.

„Ja laßt es mich auch einmal versuchen."

Also wurde der Recorder wieder zurückgespult, und das ganze begann zum dritten Mal.
Jessica tanzte und sprang umher, so wie es ihr enger Rock zuließ.
Dann kam die Stelle wo das Opfer überwältigt wurde. Belinda und Tracy ergriffen ihre Armen und zerrten sie auf den Stuhl. Dann drehten sie ihre Arme auf den Rücken und banden sie an den Händen zusammen. Sie zogen den Strick ziemlich fest, aber Jessica war so in Fahrt das sie es nicht bemerkte. Kurz darauf waren auch ihre Füße fest zusammengebunden.
Plötzlich ging Tracy zum Videorekorder und schaltete ihn ab, obwohl der Clip noch nicht zuende war.

„Was ist los." fragte Jessica

Tracy legte ein hinterhältiges Grinsen auf.

„Ab jetzt spielen wir einen eigenen Videoclip."

Jessica schwahnte etwas, die beiden hatte ihre Freundlichkeit nur gespielt um sie zu überlisten.

„Bindet mich sofort los, ich werde al............mmmmpffffff."

Plötzlich steckte etwas in ihrem Mund und erstickte ihre Worte.
Belinda stand hinter ihr und stopfte gerade den Rest des Tuches in ihren Mund. Dann legte sie ein zweites Tuch zwischen die Lippen und verknotete es in Jessicas Nacken.

„Sie ist jetzt geknebelt, das Spielchen kann beginnen." teilte sie ihrer Schwester triumphierend mit.

Jessica bekam irgendwie ihre Arme hinter der Stuhllehne weg und stellte sich mit einem Ruck auf die Füße.

„Mnnnnnpffff, mmmmmmpffff, hmmmmmm"

Wütend über sich selbst moante sie in ihren Knebel, was die beiden Mädchen aber nicht sonderlich beeindruckte.

„Führ dich nicht so auf" meinte Tracy und stieß sie wieder auf den Stuhl zurück.

Sofort machten sie sich dann daran die Arme von Jessica mit weiteren Stricken zu verschnüren.
Nach ein paar Minuten war ihr Oberkörper und die Beine von mehreren Stricken fest verschnürt.

„Ich werde jetzt die andern anrufen" sagte Belinda und verschwand aus dem Zimmer.

Jessica wurde es langsam unheimlich, was sollte das alles, wen wollten sie anrufen?
Sie zerrte an ihren Fesseln, aber ihre Glieder waren fest verschnürt und ließen sich nicht bewegen.

Kurz darauf tauchte auch Belinda wieder auf.

„Sie werden gleich hier sein."

„Die konnten es garnicht glauben was ich ihnen erzählt habe" meinte sie mit einem Blick auf Jessica.

„Dann sollten wir uns jetzt umziehen" sagte Tracy.

Die beiden verließen das Zimmer und ließen ihr gefesseltes ******mädchen allein.
Jessicas Wut wich langsam der Verzweiflung, was hatten die Mädchen mit ihr bloß vor.


Kapitel 2



Irgendwann, nach 15 oder 20 Minuten klingelte es an der Haustür.
Es klangen Stimmen die ihr nicht bekannt waren. Dann näherten sich laute Schritte der Zimmertür. Als die Tür geöffnet wurde, kamen zwei fremde Mädchen herein.
Sie trugen lange Mäntel, was bei dem Momentanen Wetter sehr auffällig war.

„Tatsächlich" rief die erste und trat vor Jessica

Die beiden Mädchen waren etwa im gleichen Alter wie Belinda und Tracy. Sie waren stark geschminkt und rochen nach Parfüm.
Als sie ihre Mäntel auszogen, glaubte Jessica ihren Augen nicht zu trauen. Es kam glänzende Latexkleidung zum Vorschein.
Das eine Mädchen hatte kurze rote Haare und riesige Ohrhänger. Sie trug einen schwarzen Latexoverall und kurze hochhackige Stiefeletten.
Das andere Mädchen hatte einen blonden Wuschelkopf und trug ein unverschämt kurzes rotes Lackleid, welches sich straff über ihren Po spannte. Ihre Beine steckten in schwarzen Lackstiefeln, die fast bis an den Saum des Kleides reichten. Die Arme wurden von fingerlosen Handschuhen bekleidet die den ganzen Arm bedeckten.
Sie schwang sich ungeniert auf Jessicas Schoß und begann deren Brüste zu kneten.

„Ich denke wir werden noch viel Spaß zusammen haben" meinte sie

Jetzt kamen auch Belinda und Tracy in das Zimmer.
Tracy ging voran und schleppte eine geknebelte Belinda in Handschellen hinter sich her.
Belinda trug ein wadenlanges gelbes Lackkleid, unter dem schwarze Stiefel zu sehen waren. Das Kleid war hochgeschlossen, und endete am Hals in einem hochgestellten Kragen. Die Handschellen fesselten ihre Arme vor den Körper, und waren durch eine Kette mit den Fußfesseln verbunden, die nur kleine Schritte zuließen. Ihr Mund wurde von einem Gummiball verschloßen, der mit einem Gurt in ihrem Nacken fixiert wurde.
Tracy trug ein durchsichtiges Netzcatsuit und ebenfalls oberschenkellange Stiefel.

„Was treibt ihr denn da?" fragte das rothaarige Mädchen

„Meine Schwester war schon wieder so geil das ich sie etwas bremsen mußte." meinte sie

Dann zeigte sie auf Jessica

„Habt ihr euch Jessica schon bekannt gemacht?"

Die rothaarige faßte sich an den Kopf.

„Nein wie unhöflich von uns."

Wieder schwang sie sich auf Jessicas Schoß.

„Ich bin die Bianca." hauchte sie und leckte ihr mit der Zunge lang über das Gesicht.

Jessica schüttelte angeekelt den Kopf und zerrte verzweifelt an ihren Fesseln.
Nun kam der blonde Wuschelkopf und faßte zielsicher nach ihren Brustnippeln.

„Und ich bin die Angie" flüsterte diese während sie die Nippel fest umklammert hielt.

Jessica war völlig verzweifelt, die Mädchen schienen alle völlig verrückt zu sein.

„Ich habe übrigens ein neues Video mitgebracht" meldete sich Bianca

„Prima, wir können es uns als erstes gleich mal reinziehen." meinte Tracy

Sie schoben die Cassette in den Rekorder und machten es sich bequem.
Angie hatte ein paar Flaschen Sekt mitgebracht, von denen die erste gleich geöffnet wurde.
Tracy nahm ihrer Schwester den Knebel ab damit auch sie etwas trinken konnte. Sie schien ihre Fesselung überhaupt nicht zu stören, denn sie machte genauso ihre Scherze wie die anderen.
Der Film zeigte wie ein junges Mädchen eine Agentin spielte und immer wieder gefesselt und geknebelt wurde.
Gegen Hälfte des Filmes begann Belinda plötzlich mit ihren gefesselten Händen ihr Kleid hochzuziehen. Darunter kamen lange schwarze Stiefel zu Vorschein, die bis weit über ihre Knie reichten.
Dann fuhren ihre Hände unter ihren transparenten Latexslip und begannen an ihrer Muschi zu arbeiten.

„Hey was gibt denn das?" rief Angie als sie Belinda sah.

Die drei Mädchen sprangen auf und rißen Belindas Hände aus ihrem Slip.

„Laßt mich doch „ flehte Belinda

„Es macht mich so an wenn ich solche Videos sehe."

„Das deine Schwester immer die Zeit nicht abwarten kann." beschwerte sich Angie

Tracy sah ihre Schwester vorwurfsvoll an.

„Wenn du dich nicht beherrschen kannst, dann werden wir dir dabei helfen müßen."

Sie zerrte ihre Schwester zum Tisch und befahl ihr sich darauf zu legen. Dann schloß sie deren Handfesseln auf und drehte ihr die Arme auf den Rücken.

„Hilfst du mir mal Angie?" fragte sie

Angie war sofort zur Stelle und ergriff einen von Belindas Armen.
Tracy hatte den anderen fest im Griff und verschloß eine Handschelle daran. Dann griff sie nach Belindas Fußfesseln und zog diese zu ihren Händen. Jetzt zog sie das freie Ende der Handschellen darunter durch und verschloß sie dann an der noch freien Hand.
Belinda war nun in einer Hogtiestellung gefangen, und nicht mehr in der Lage sich zu befriedigen.

„Ich seid gemein" war der kurze Kommentar von ihr

Die beiden setzten sich nun wieder hin und sahen sich den Film zu Ende an.

„Das war zum einstimmen nicht schlecht was" meinte Bianca

„War echt gut ." meinte Tracy

„Laßt uns jetzt aber endlich anfangen"

„Was machen wir mit der da" fragte Angie und zeigte auf Jessica

„Keine Ahnung „ gestand Tracy

„Wir könnten sie einfach dort sitzen lassen."

„Ich weiß nicht so recht" meinte Bianca

„Wir könnten sie doch in unser Spiel mit einbinden."

Jessica versuchte sich vorzustellen wie die Mädchen das wohl gemeint haben konnten. Wahrscheinlich würde es ihr genauso ergehen wie der Agentin im Film.

„Na gut „ sagte Tracy schließlich

„Aber dann muß sie sich etwas anderes anziehen, so wie sie im Moment aussieht geht das nicht."

„Wir werden ihr etwas von Mom holen." meinte Tracy
Bianca hatte inzwischen Belinda befreit. Gemeinsam begannen sie nun Jessica loszubinden.
Nach ein paar Minuten hatten sie bis auf die Handfesseln und den Knebel alles entfernt und zogen sie vom Stuhl hoch.

„Los vorwärts" kommandierte Tracy und zerrte Jessica mit sich.

Auch die anderen folgten den beiden bis ins Schlafzimmer der Eltern. Belinda ging vor und holte einen Schlüssel aus einer der vielen Schubladen hervor. Damit öffnete sie einen kleinen Schrank. Er beinhaltete eine große Auswahl an Leder, Latex und Lackkleidungsstücken.
Ehe Jessica sich versah, hatte ihr Bianca und Angie den Rock heruntergezogen und zerrten bereits an ihrem Slip. So sehr sie sich auch wehrte, sie konnte es nicht verhindern das auch er heruntergezogen wurde.
Als sie noch schadenfroh daran dachte, wie sie ihr wohl das T-Shirt und den BH über die gefesselten Arme streifen wollten, hatten die Mädchen das Problem bereits gelöst.
Plötzlich hielten sie eine Schere in der Hand und begannen beides gnadenlos aufzuschneiden.
Nach einer Minute stand Jessica splitternackt da.

„Wir haben ein paar Sachen für sie gefunden." verkündete Tracy

„Legt sie auf das Bett."

Angie und Bianca schoben sie einfach rückwärts an die Bettkante und gaben ihr dann einen Stoß. Mit einem dumpfen Aufschrei fiel Jessica der Länge nach auf die Matratze.
Sofort begannen Tracy und Belinda ihr Stiefel anzuziehen. Sie reichten bis an ihre Knie und wurden von den beiden mit einer langen Schnürung verschlossen. Offensichtlich hatten sie ziemlich hohe Absätze, denn ihre Füße steckten ziemlich steil darin. Als sie fertig waren, zogen sie Jessica mit dem Po auf die Bettkante und halfen ihr den Oberkörper aufzurichten.

„Steh auf" befahl Belinda

Jessica wußte das es keinen Sinn hatte sich zu sträuben und wollte aufstehen.
Doch kaum stand sie so halbwegs auf den Füßen, da fiel sie der vor ihr stehenden Tracy fast in die Arme.
Das die Stiefel hohe Absätze hatte, damit hatte sie gerechnet. Aber das was sie jetzt an ihren Füßen erblickte, hatte sie vorher noch nie gesehen. Sie stand wie eine Ballerina nur auf den Zehnspitzen, und versuchte auf den etwa 20cm hohen dünnen Absätzen Balance zu halten.

„Jetzt fehlt nur noch das Kleid." meinte Belinda und nahm etwas schwarzes vom Bügel.

Es war eine Dienstmädchenuniform aus Latex, die sie ihr einfach über den Kopf streiften. Da das Kleid ohne Ärmel war stellte das kein Problem da. Zum Schluß zog Belinda den Reißverschluß auf ihrem Rücken zu, und begutachtete ihre Gefangene.

"Sieht gut aus, damit kann sie uns gut bedienen ."

Jetzt bekam Jessica eine kurze Gehfessel aus Ketten angelegt. Auch ihre Hände wurden losgebunden, und mit Handschellen vor ihren Körper gefesselt. Zwischen den Hand- und Fußfesseln spannte sich eine Kette, die verhinderte, das sie ihre Hände zu hoch heben konnte.
Als letztes nahmen sie ihr den Knebel ab, um auch ihn auszutauschen.
Tracy hielt einen breiten Ledergurt in der Hand, an dessen Innenseite sich ein großer roter Gummiball befand.
Jessica ahnte wozu der Ball gut war.

"Nein, bitte laßt das doch, ich werde auch nicht schreien ." flehte Jessica

"Ich verspreche auch eueren Eltern ni.........mmmmpfffffff mmmmm mmmmm "

Mit einem beherzten Ruck zog Tracy den Gurt fest, und verschloß die Schnallen in Jessicas Nacken.

Jessica war verzweifelt, was hatten die Mädchen bloß mit ihr vor ?

Belinda stand hinter Jessica, und griff mit beiden Händen nach den Brüsten.

Ohnmächtig mußte Jessica zulassen, wie ihre Brüste aus dem Kleid geholt wurden, und daran herumgegrappscht wurde.

Doch als sie sah was Angie in der Hand hielt, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen.

Es war eine dünne Kette, an dessen Enden sich je eine Metallklammer befand.
Jessica schrie so laut wie es der Knebel zuließ. Ihre Hände versuchten die Kette zu greifen, doch sie bekam sie nicht hoch genug. Belinda hatte inzwischen die Brüste kurz hinter den Nippeln gepackt, und zusammengedrückt.
Angie konnte nun ganz bequem die Klammern an Jessicas Brüste klemmen.

Der erwartete Schmerz blieb aus. Zwar drückten die Klammern etwas unangenehm, doch damit konnte man leben.
Nun waren die Mädchen zufrieden. Tracy und Belinda nahmen Jessica in die Mitte, und brachten sie wieder ins Wohnzimmer.
Bei jedem Schritt mußte sich Jessica darauf konzentrieren nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Es würde noch eine Weile dauern, ehe sie mit diesen Stiefel einigermassen laufen konnte.

"Du wirst uns nun bedienen " befahl Tracy und zeigte Jessica was damit gemeint war.

Jessica lief nun mit kurzen Schritten zwischen den Mädchen hin und her, um ihnen Getränke oder ein paar kleine Bissen zu servieren.

Irgendwann hatten sie dann genug, und beschlossen sich ihrem eigentlichen Ziel zuzuwenden.
Jessica fiel erschöpft in einen Sessel. Ihre Füße schmerzten, und die dünne Kette an ihren Brüsten schien auf einmal ein paar Kilo zu wiegen.
Die Mädchen saßen jetzt dicht beisammen, und schienen etwas auszuknobeln. Allem Anschein nach schienen Tracy und Belinda dabei gewonnen zu haben, denn sie waren guter Laune, und ließen das Angie und Bianca spüren. Angie ging zu Belinda, und fesselte deren Hände mit ein paar Handschellen auf den Rücken. Dann wurde sie mit einem Ballgag geknebelt, und bekam auch an ihre Füße Handschellen angelegt.
Soweit schien auch alles so wie sonst zu sein.
Doch plötzlich bekam Belinda von Bianca einen Stoß verpasst, der sie der Länge nach auf den Boden warf.
Tracy sprang auf als sie ihre Schwester am Boden liegen sah.

"Bist du verrückt geworden ?" Fuhr sie Bianca an

Doch anstelle einer Antwort, sprang die zusammen mit ihrer Schwester Tracy an, und riß sie zu Boden.
Angie saß auf Tracys Oberkörper, und klemmte deren Arme zwischen ihren Schenkeln ein. Währendessen begann Bianca ein Tuch in Tracys Mund zu stopfen. Mit Daumen und Zeigefinger stopfte sie es immer tiefer in den Mund. Dann nahm sie ein zweites, legte es zwischen ihre Zähne, und band es im Nacken zusammen.
Tracy wehrte sich verzweifelt.
Doch gegen die beiden andern Mädchen hatte sie keine Chance.
Jessica sah atemlos zu, wie Tracys Arme mit mehreren Stricken auf den Rücken gefesselt wurden. Mehrmals stöhnte sie laut auf, als ihre Ellbogen fest zusammengezogen wurden.
Dann band Angie einen langen Strick um Tracys Oberkörper, um die Arme endgültig zu fixieren.
Bianca hatte unterdessen die Beine an Fuß und Kniegelenken zusammengebunden. Nun legte sie noch einen Strick von den Fußfesseln zu den Händen, und zog die Füße fest in Richtung Hände.
Als Bianca fertig war, bemerkte Jessica das Tränen über Tracys Wangen liefen.

Angie triumphierte

"Sieh dir das an was aus unserer arroganten Freundin geworden ist ."

Bianca kniete sich neben Tracy, faßte ihr ins Haar, und drehte den Kopf zu sich.
Tracy stöhnte auf, so sehr zog Bianca an ihren Haaren.

"Es stinkt uns schon lange, das immer alles nach deiner Nase gehen muß, Heute drehen wir den Spieß einmal um ."

"Aber als erstes werden wir uns erst einmal um dein geile Schwester kümmern ."

Belinda riß die Augen auf, als sie die Worte hörte.

Ängstlich versuchte sie davonzukriechen.
Doch die beiden packten sie an den Armen, und rissen sie vom Boden hoch.
In panischer Angst sah sie auf die blitzende Schere in Angies Hand.
Doch Angie dachte nicht daran sie zu verletzen, sondern begann an der Stelle wo sich Belindas Brüste befanden zwei Löcher ins Kleid zu schneiden.
Während Bianca nun Belinda festhielt, begann Angie die Brüste mit einer dünnen Schnur zu verschnüren.
Die Schnüre schnitten tief in die Brüste ein, und ließen sie nach ein paar Minuten dunkelrot anlaufen.
Inzwischen waren auch Belindas Arme fest auf dem Rücken zusammengeschnürte worden.
Mit geübten Griffen hatten Angie und Bianca auch sie innerhalb weniger Minuten zu einem regungslosen Paket verschnürt.
Allerdings hatten sie Belinda nicht zu einem Hogtie gefesselt, sondern ließen ihren Körper ausgestreckt liegen. Wahrscheinlich nur um die verschnürten Brüste besser sehen zu können.
Jessica verhielt sich in der Zwischenzeit absolut still. Nur ja keine Aufmerksamkeit erregen dachte sie sich, sonst werde ich auch noch zu so einem Paket verschnürt.
Inzwischen hatten Angie und Bianca die Hausbar entdeckt. Ungeniert bedienten sie sich mit reichlich *******, und prosteten sich gegenseitig zu. Dabei ließen sie keine Gelegenheit aus, ihre gefesselten "Freundinnen" Allerlei Gemeinheiten auszusetzen.
Nach einiger Zeit stand Angie schon ziemlich ange******n vor Belinda, und pickte immer wieder mit ihren spitzen Absätzen in deren verschnürte Brüste.
Jessica sah besorgt, das die Brüste mittlerweile violett angelaufen waren. Es wurde langsam Zeit die Schnüre zu lösen, sonst würde Belinda noch bleibende Schäden zurückbehalten.
Doch das Bewustsein von Tracy und Bianca wurde immer benebelter, und schließlich sackten beide auf dem Sofa zusammen, und schliefen ein.
Tracy und Belinda ergriffen die Gelegenheit beim Schopf, und begannen sich mit aller Kraft gegen ihre Fesseln stemmen. Aber was bei Belinda schon nichts brachte, das half ihrer Schwester erst recht nichts. Nach einer viertel Stunde gaben beide keuchend auf.
Ihre Fesselungen waren perfekt angelegt, und hielten sie gnadenlos fest.
Jessica blickte nun in zwei verzweifelte Augenpaare, die um Hilfe bettelten.
Sie stand nun auf, und ging mit kurzen Schritten zu Belinda hinüber. Dort ließ sie sich auf die Knie fallen, und begann als erstes den ****en an ihrer Brustfesselung zu bearbeiten.
Es dauerte unendlich lange, ehe sie den ****en an der dünnen Schnur geöffnet hatte, und die Schlaufen abziehen konnte. Danach begann sie die Brüste mit beiden Händen zu massieren, um die Durch******* wieder in Gang zu bekommen. Nach und nach nahmen die Brüste wieder eine halbwegss normale Farbe an.
Nun ging es darum die Fesseln an den Händen zu lösen. Diese Aufgabe war im Gegensatz zu der Vorherigen ziemlich einfach, weil die Stricke viel dicker waren, und dadurch wesentlich besser zu fassen waren.
Kurz nachdem die Hände frei waren, hatte sie auch den Strick um die Ellbogen gelöst.
Nun konnte Belinda ihre Hände nach vorn bringen, und Jessica etwas unterstützen.
Gemeinsam hatten sie die Restlichen Stricke von Belindas Oberkörper bald gelöst, und konnten die Beine befreien.
Immer wieder sahen sie zu den schlafenden Mädchen hinüber. Wenn eine von ihnen jetzt wieder aufwachte, dann war alles umsonst.
Als Belinda völlig befreit war, ging sie nicht zu ihrer Schwester, sondern holte den Schlüssel für Jessicas Handschellen, und befreite diese. Das ging wesentlich schneller als die vielen Stricke ihrer Schwester zu lösen. Außerdem waren sie nun zu zweit, und hatten gute Chancen sie gegen die beiden be******nen Schwestern zu wehren.
Nun wurde es aber Zeit, das auch Tracy zu befreien.
Jessica hatte auf dem Tisch die Schere entdeckt, und machte mit den ****en kurzen Prozess.
Erst jetzt nahmen sie sich die Zeit ihre Knebel abzunehmen.
Die beiden Schwestern sahen Jessica betroffen an.

"Es tut uns entsetzlich leid was wir dir angetan haben, wir werden versuchen das wieder irgendwie gut zu machen ." meinte Tracy, und reichte Jessica ihre Hand zur Versöhnung.

Jessica wußte irgendwie das sie es diesmal ehrlich meinte, und ergriff zögernd die Hand.

"Nun müssen wir uns aber überlegen, was wie mit den beiden machen wollen ."

Tracy und Belinda sahen sich etwas ratlos an.
Doch Jessica hatte eine Idee.

"Es wird Zeit das sie wieder nüchtern werden ."

"Belinda, bitte gehe ins Bad und lasse sie Wanne voll kaltes Wasser laufen ."





Kapitel 2



"Du Tracy hilfst mir die beidenfür das Bad vorzubereiten ."

Belinda lief ins Bad und drehte das kalte Wasser auf. Sie wartete noch eine Weile, hielt es dann aber nicht mehr aus, und lief ins Wohnzimmer zurück.
Dort waren Angie und Bianca inzwischen geweckt worden.
Das half ihnen allerdings nichts, denn Jessica und Tracy hatten sie vorher gründlich gefesselt und geknebelt.
Wütend schnaubten sie nun herum, und schafften es kaum auf den Beine stehen zu bleiben.
Belinda war geladen als sie Angie sah. Ehe Jessica etwas unternehmen konnten, knallten zwei Ohrfeigen in Angies Gesicht.
Dann stieß sie Angie mit der Hand in einen Stuhl, und setzte sich auf ihren Schoß.
Aus Angies Wut war nun Angst geworden. Was hatte Belinda nun mit ihr vor ?

Jessica wurde von Tracy am Arm festgehalten worden.

"Warte noch, es schadet nichts wenn sie einen extra Denkzettel bekommt ."

Belinda riß nun den Reißverschluß von Angies Overall auf, und holte legte die Brüste frei.
Zum verschnüren waren sie zwar zu klein, aber Belinda hatte eine ander Idee.
Mit einem Ruck wurde Angie wieder auf die Füße gestellt.
Die Nippel waren recht groß, so das sie ohne Probleme die Schnur daran festknoten konnte. Die Schnur wurde nun straff um die Gehfesseln gezogen und verknotet.

"Auch ins Bad " riet Belinda, und gab Angie einen Stoß

Bei jedem Schritt den sie machte, zogen die Schnüre an ihren Nippeln, und ließen das Mädchen ausstöhnen.
Als sie im Bad ankamen, war die Wanne etwa halb voll. Ohne große Vorwarnung wurden die beiden nun in das kalte Wasser verfrachtet.
Es verstand sich von selbst, das sie mehrere Male richtig untergetaucht wurden, ehe sie wieder aus dem Wasser durften.
Danach kündigten Tracy und Belinda den beiden frierenden Mädchen die Freundschaft, und
Brachten sie zur Haustür. Dort wurden ihnen Fesseln und die Knebel abgenommen, und die Mäntel und Taschen wiedergegeben.
Fröstelnd machten sie die beiden nun auf den Weg nach Hause.

Kapitel 3


Aufatmend schloß Tracy die Haustür.
Ihr Blick unsicherer Blick lag auf Jessica.

"Ich weiß nicht was wir ohne dich gemacht hätten ."

Jessica wurde vor soviel Dankbarkeit ganz verlegen.

"Wäre es möglich, das wir uns erst einmal umziehen, bevor wir weiterreden ?"

Als sie Tracys roten Kopf sah, fiel ihr ein das ihre Sachen ja teilweise zerschnitten wurden.

Nun ergriff Belinda das Wort

"Ich denke es ist nur gerecht, wenn wir Jessicas Sachen mit welchen von uns ersetzen ."

Tracy war einverstanden

Bevor Jessica noch etwas sagen konnte, hakten sich die beiden bei ihr ein, und schleppten sie in Tracys Zimmer.

Während Jessica erzählte das sie noch mehrere Sachen dabei hatte, zogen die Mädchen ihr das Latexkleid aus.

"Wir wollen es wieder gut machen ." Meinte Belinda, und bedeutete Jessica die Augen zu schließen.

Mit gemischten Gefühlen kam Jessica der Aufforderung nach.

Deutlich spürte sie nun wie die beiden ihr Unterwäsche anzogen. Als sie bemerkte das es keine Strumpfhose, sondern zwei lange Nylons waren die über ihre Beine gestriffen wurden, überkam sie ein eigenartiges Gefühl. Soetwas hatte sie noch nie getragen.
Als die Nylons dann an die Strapse geknipst worden waren, bekam sie ein Kleid übergezogen. Nach etwas hin und hergezupfe durfte sie die Augen öffnen.
Sie trug ein tolles schmal geschnittenes wadenlanges Kleid. An der linken Seite war es bis zu Hüfte geschlitzt. Wenn Jessica das linke Bein etwas herausstellte, kam ein dunkler Nylon zum Vorschein.

"Gefällt es dir ?"

Jessica war begeistert

"Es ist wunderschön, und ich darf es wirklich behalten ?"

"Du mußt es behalten " berichtigte Tracy, du hast es dir redlich verdient.

Jessica sah auf ihre Uhr.
Es war schon spät, und die letzten Stunden waren sehr anstrengend gewesen. Sie beschloß zu Bett zu gehen, und verabschiedete sich von den Mädchen.
In ihrem Zimmer stellte sie sich noch eine Weile vor den Spiegel, und bewunderte sich von allen Seiten.
"Ich sehe garnicht schlecht aus " dachte sie sich, "vielleicht sollte ich mir auch mal soetwas zulegen ."

Am nächsten Morgen war sie früh auf, und machte den Mädchen Frühstück. Es dauerte auch nicht lange, bis Belinda herunterkam.
Sie trug einen knöchellangen Wickelrock, und ein bauchfreies Top.

Tracy kam kurz danach in einem engen Minirock und einer weißen Bluse, die sie nur vor dem Bauch zusammengeknotet hatte.
Während Jessica richtig Hunger hatte, löffelten die beiden Mädchen nur einen Joghurt. Nach dem Frühstück kam das Gespräch auf den gestrigen Abend. Tracy und Belinda erzählten, das sie sich schon seit langem gegenseitig fesselten. Durch Zufall waren Angie und und Bianca dazugestossen. Seitdem trafen sie sich in unregelmässigen Abständen zu solchen Sessions. Es hatte ich der letzten Zeit schon öfters Reibereien gegeben, die aber nie so wie gestern ausgeartet waren.

"Warum tut ihr das eigentlich ?" Fragte Jessica

Belinda und Tracy begannen nun das gefesseltsein in den schillernsten Farben zu beschreiben.

"Es ist einfach toll, wenn du so völlig wehrlos bist, und jemand an deinen Nippeln reibt, oder einen Dildo in deine Spalte schiebt. "

Belinda stand plötzlich auf und verschwand aus der Küche.
Nach ein paar Minuten kam sie mit einem Arm voller Stricke wieder.
Tracy begann zu grinsen, und legte ihre Arme auf der Rückseite der Stuhllehne zusammen.

"Ihr müsst mir das nicht unbedingt demonstrieren ." Meinte Jessica etwas unruhig

"Mach dir keine Sorgen " antwortete Tracy

"Belinda will dir nur vorführen was wir meinen ."

Die hatte mittlerweile die Arme ihrer Schwester fest gegen die Stuhllehne geschnürt.
Nun schob sie ihr lächelnd ein Tuch zwischen die Zähne, und band ein Zweites darüber. Als nächstes griff sie unter Tracys Rock, und zog den Slip die Beine herunter. Zum Schluß wurden beide Beine an je ein Stuhlbein gebunden.

Jetzt öffnete sie den ****en an Tracys Bluse. Da ihre Schwester keinen BH trug, griff sie sofort nach einem Nippel und zog ihn etwas in die Länge.
Sofort bäumte sich Tracys Körper in den Fesseln auf. Ein dumpfes moanen erklang hinter ihrem Knebel, und steigerte sich zu einem vibrierenden Gestöhne.

Erstaunt sah Jessic das sich nach nur wenigen Minuten ein feuchter Fleck unter Tracys Muschi auf dem Stuhl befand.
Belinda hatte inzwischen einen Nippel zwischen die Lippen genommen, während sie den anderen noch in den Fingern hielt. Das war allerdings nicht mehr so einfach, den Tracy wand sie wie eine Wilde in den Fesseln. Immer wieder entriß sie ihrer Schwester die Brüste.

Die griff nun mit einer Hand nach Tracys Muschi, und bohrte einen Finger in die Spalte. Dort suchte sie sich zielsicher den G- Punkt und brachte Tracy jetzt so richtig in Fahrt. Es dauerte nun nicht mehr sehr lange, da erstarrte Tracy plötzlich, warf den Kopf in den Nacken, und ergab sich dann zittern ihrem Orgasmus.
Belinda streichelte ihre Schwester noch eine Weile, und entfernte dann den Knebel.
Etwas atemlos sah Tracy zu Jessica.

"Wie hat dir meine Vorstellung gefallen ?"

Jessica wusste nicht was sie sagen sollte.

""Ich weiß nicht, es sah sehr erregend aus, man kann es sich trotzdem nicht so recht vorstellen ."

Belinda hatte ihre Schwester inzwischen befreit.
Tracy nahm sich ein Kleenex-Tuch, und wischte ihren Saft vom Stuhl. Dann trocknete sie die Innenseiten ihrer Schenkel ab.

Jessica konnte den Blick nicht von ihr losreissen, wie sie mit dem Tuch zwischen ihren Beine wischte.
Plötzlich bemerkte sie das Belinda grinsend zu ihr sah. In der gleichen Sekunde zuckte ihre Hand aus dem Schoß zurück

"Möchtest du es vielleicht auch mal ausprobieren ?" Fragte Belinda

Tracy setzte sich auf Jessicas Schoß, und legte ihre Arme auf deren Schultern.

"Du kannst uns diesmal vertrauen, ich schwöre das wir dich sofort losbinden, wenn du es willst ."

Jessica wurde von ihren Gefühlen hin und hergerissen. Einerseits steckte ihr der gestrige Tag noch in den Knochen, aber irgendwo interessierte es sie doch was man fühlte, wenn man gefesselt befriedigt wurde.
Schließlich gab sie sich einen Ruck.

"Ok ihr könnt mich fesseln, aber wenn ich euch ein Zeichen gebe, dann müsst ihr mich sofort losbinden ."

Die Mädchen versicherten ihr nochmals, sie bei ersten Signal sofort zu befreien, und verabredeten ein Zeichen.
Belinda musterte nun Jessicas Kleidung.
Sie trug ein Sweatshirt und eine Jeans.
Das war natürlich sehr ungünstig.

"Du solltest dich ganz ausziehen ." Empfahl Belinda

"Dann sind deine empfindlichen Körperteile für und besser zugänglich ."

Jessica sah ein, das Belinda recht hatte, und begann die Kleidung abzulegen.
Als sie nackt war, begannen die beiden sofort mit der Fesselung
Nachdem die Hände auf dem Rücken verschnürt worden waren, wurde ein langer Strick mehrmals um ihren Oberkörper gewickelt.
Die Brüste wurde dabei in Form einer Acht umwickelt, und betonten sie so ausgezeichnet.
Der gesamte Oberkörper war nun fest eingeschnürt.
Als nächstes wurde Jessica auf einen Stuhl gesetzt. Allerdings nur auf die vordere Kante. Zwei Stricke wurden so um ihre Schenkel gebunden, das sie nicht auf der Sitzfläche herumrutschen konnte. Dann banden die Mädchen die Füße an je ein Stuhlbein fest, so das sie breitbeinig sitzen mußte. Als letztes bogen sie den Oberkörper soweit zurück, bis ihre Schultern die Stuhllehne berührten, und fixierten ihn dort mit einem Strick.
Zufrieden betrachteten die Schwestern ihre Arbeit.

"Wie fühlst du dich ?" Fragte Tracy

Jessica vezog etwas das Gesicht

"Ich habe schon mal wesentlich bequemer gesessen ."

"Versuche dich doch mal zu befreien ." Ermunterte sie Belinda

Jessica lächelte gequält, und begann an den Fesseln zu zerren.

"Du kannst ja Witze machen, so verschnürt wie ich bin wird das doch nie was ."

Sie tat den Mädchen aber den Gefallen, und wand sich mit aller Kraft gegen die Stricke. Aber nach ein paar Minuten gab sie erschöpft auf.

"Es geht nicht, ihr habt ganze Arbeit geleistet ."

Belinda beugte sich nun von hinten über Jessica, und strich über deren Brüste. Innerhalb weniger Augenblicke traten die Nippel hervor, und verhärteten sich.
Gleichzeitig legte Tracy ihren Kopf zwischen Jessicas Schenkel, und begann ihre Zunge in die Spalte zu bohren.
Jessicas Körper begann zu zucken. Das anfänglich leise Stöhnen wurde immer lauter, und steigerte sich zu einem lauten schreien.
Belinda sah sich *******en, die Hände von den Brüsten zu nehmen, und Jessica mit einem Tuch zu knebeln.
Das störte die jedoch nicht im geringsten. Sie hatte Tracys Kopf zwischen ihren Knien eingeklemmt, und versuchte sie noch weiter in ihren Schoß zu ziehen.
Belinda widmete sich nun wieder den Brüsten.
Durch Jessicas Körper raste eine Errektionswelle nach der anderen. Die Mädchen ließen sie etwa eine Stunde von einem Höhepunkt in den anderen fallen, dann erst ließen sie von ihr ab.

Nach 5 Minuten Pause hatte sich Jessica wieder beruhigt.
Belinda nahm den mittlerwiele völlig aufgeweichten Knebel aus Jessicas Mund.

"Mein Gott so etwas habe ich noch nie erlebt ."

"Jetzt kann ich mir gut vorstellen, was ihr daran findet ."

Belinda und Tracy grinsten sie an.

"Wir dachten uns, das es dir gefallen würde ." Meinte Tracy

"Gefallen ist gut ." Meinte Jessica

"Es war einfach fantastisch ."

Sie schwärmte den beiden vor wie gut sie sich in der letzten Stunde gefühlt hatte, und schien garnicht zu bemerken, das sie noch immer gefesselt war.

Trotzdem begannen Tracy und Belinda nun die Fesseln zu lösen.
Jessica streckte sich ordentlich aus, als sie wieder vom Stuhl aufstehen konnte.

Tracy angelte plötzlich mit zwei Fingern in ihrem Mund herum.

"Was hast du ?" Fragte Jessica

Tracy hielt ihr ein krauses dunkles Haar vor das Gesicht.

"Wenn du dich in Zukunft öfters lecken lassen willst, dann solltest du deine Muschi rasieren ."

Jessica bekam einen roten Kopf.

"Ich weiß nicht sorecht, wenn ich mich dabei schneide :"

"Wenn du willst, dann mache ich das für dich ." Schlug Belinda vor

Tracy hakte sofort nach.

"Klar das ist doch kein Problem ."

"Damit du stillhältst binden wir dich auf den Tisch, und dann machen wir deine Muschi glatt ."

Der Gedanke wieder gefesselt zu werden, ließen Jessicas Nippel sofort wieder hervortreten.
Nach kurzem zögern stimmte sie zu, und legte sich auf den Tisch.

Sofort wurden ihre Arme seitlich an ihren Körper gebunden. Ihre Beine mußte sie anziehen, damit die Mädchen die Füße an die Schenkel binden konnten. Zusätzlich wurden die Füße noch bis an die Außenkante der Tischplatte gezogen, und rechts und links an die Tischbeine gebunden.
Belinda war verschwunden, und tauchte kurz darauf mit einem Damennaßrasierer wieder auf.
In einer kleinen Schale hatte sie Rasierschaum angerührt, und begann ihn mit einem Rasierpinsel auf Jessicas Muschi zu pinseln.
Die Berührung mit dem Pinsel genügte bereits, um Jessica wieder in Fahrt zu bringen.
Dabei begann sie ihren Oberkörper hin und her zu winden.

"So geht das nicht ." Meinte Belinda, "wenn du nicht stillhälst, dann schneide ich dich vielleicht wirklich ."

"Warte einen Moment ." Meinte Tracy, und begann sich auszuziehen.

Dann kletterte sie splitternackt zu Jessica auf den Tisch. Dort kniete sie sich direkt über Jessicas Gesicht, zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, und presste sie ihr auf den Mund.
Eisern hielt sie nun den Kopf zwischen ihren Schenkeln fest.
Jessica wußte was von ihr erwartet wurde, und begann Tracys Spalte zu bearbeiten.
In der Zwischenzeit führte Belinda den Schaber um Jessicas Schamlippen herum, und entfernte den Pelz.
Nach 5 Minuten war sie mit der Rasur fertig.
Allerdings war ihre Schwester noch nicht gewillt ihren Platz zu verlassen. Immer wieder rieb sie ihre Muschi über Jessicas Gesicht, und lies sie sich dann wieder lecken.

Belinda sah ein das sie die beiden nicht trennen konnte, und nahm sich daher einen Strick, und fesselte die Hände ihrer Schwester auf den Rücken. Danach schnitt sie etwas Tape ab, und klebte es Tracy über den Mund.
Doch auch für Jessica wollte sie noch etwas gutes tun. Aus ihrem Sortiment suchte sich sich einen kleinen Vibrator, und schob in ihr in die Spalte.
Als sie ihn einschaltete, bäumte sich deren Körper sofort auf. Laut schreien konnte sie ja nicht, weil Tracys Muschi über ihrem Mund lag. Nur ein "aaaaahhhh"und "mmmmhhh" war stellenweise zu hören.
Nach einiger Zeit, klappte Tracy über Jessicas Körper zitternd zusammen. Endlich hatte sich der Orgasmus bei ihr eingestellt.
Da Jessica mittlerweile schon den zweiten hatte, schaltete Belinda den Vibrator ab, und zog ihn heraus.
Danach half sie ihrer Schwester aufzustehen, und vom Tisch zu klettern.
Jessica lag keuchend auf dem Tisch. Ihr Gesicht war von Tracys Körpersaft völlig verschmiert, und rann auch noch aus ihren Mundwinkeln.
Nachdem Tracys Hände losgebunden waren, befreite sie gemeinsam mit ihrer Schwester Jessica, und wischte deren Gesicht mit einem Kleenextuch trocken.

Jessica betrachtete unterdessen ihre frisch rasierte Muschi.

"Da muß ich mich jetzt aber noch dran gewöhnen ." Meinte sie schmunzelnd

Nun meldete sich Belinda wieder zu Wort.

"Was haltet ihr davon, wenn wir uns jetzt was geiles anziehen ?"

Tracy war sofort dabei.

"Klar, wir finden auch für Jessica etwas passendes ."

Nach den letzten beiden Erlebnissen sagte Jessica zu allem ja.
Zusammen mit den beiden lief sie in das Elterliche Schlafzimmer. Belinda öffnete wieder den Schrank ihrer Mutter.

"Du kannst dir hier etwas aussuchen, wir haben ja eigene Sachen ."

Jessica war sich noch etwas unsicher

"Ich weiß nicht so recht, ich kann doch nicht einfach die Sachen euerer Mutter tragen ."

Tracy winkte ab

"Wie soll sie das denn merken ?"

"Such dir ruhig etwas aus ."

Jessica willigte schließlich ein.

Während sie im Schrank herumsuchte, verschwanden die Mädchen auf ihre Zimmer.

Schließlich hatte sie ein tolles Kleid gefunden.
Es passte ihr tatsächlich wie angegossen. Das Dekollte war riesig, und fungierte nur als Büstenhebe. Es reichte nur bis unter die Nippel, und zog sich von dort aus im großen Bogen bis zu den Schultern. Knapp unter dem Po endete das hautenge Kleid. Über ihre Beine streifte sie schenkellange Stiefel mit hohen spitzen Absätzen. Obwohl das Kleid langärmlig war, zog sie noch ein paar armlange Handschuhe darüber. So waren ihre Arme besser vor einer strammen Fesselung geschützt.
Kurz darauf kamen die beiden Mädchen wieder.
Belinda trug ein knöchellanges enges Lackkleid, mit einem schmalen aber langen Dekollte. An den Füßen hatte sie Pumps mit Plateausohlen und mörderischen Absätzen.
Tracy hatte ebenfalls einen sehr kurzen Rock an, sowie ein bauchfreies Latextop, unter dem sich die Brüste deutlich abzeichneten.

"Gut siehst du aus ." Bemerkte Tracy

"Ihr beide seid aber auch nicht ohne ." Erwiderte Jessica beeindruckt

"Genug der Floskeln ." Meinte Belinda

"Da ihr zwei ja schon eueren Spaß hattet, könntet ihr mich ja mal fesseln ."

Sofort sprang Tracy hinter ihre Schwester, und presste ihr eine Hand auf den Mund.

Die begann sich natürlich ihrer Rolle als Opfer entsprechend zu wehren.

"Schnell fessele ich Hände ." Rief Tracy zu Jessica

Jessica griff sich ganz aufgeregt einen der auf dem Bett liegenden Stricke, und schlang ihn um Belindas Ellbogen.
Beherzt zog sie die Schlaufe zu.
Belindas Ellbogen wurden soweit zusammengezogen, das sie sich berührten. Nach ein paar zusätzlichen Loops wurde der Strick verknotet.

"Jetzt einen Knebel ." Dirigierte Tracy weiter

Jessica lief zum Schrank, und holte mehrere Seidentücher heraus. Eines knüllte sie zusammen und steckte es Belinda in den Mund, nachdem Tracy die Hand zur Seite genommen hatte. Ein zweites Tuch legte sie zwischen die Zähne, und drückte das erste Tuch damit noch tiefer hinein. Dann zog sie es fest in den Nacken, und verknotete es dort.
Als nächstes fesselte sie Belindas Hände auf den Rücken. Sie war selbst über sich erstaunt, wie fest sie den Strick zog.
Belinda hatte nun aufgehört sich zu wehren. Offensichtlich wartete sie darauf, das sie "*********igt " wurde.
Tracy kannte ihre Schwester, und begann das Kleid an den Beinen hochzuschieben. Dann öffnete sie eine Schublade, und holte einen Vibrator heraus. Beherzt drückte sie den Gummischwanz ihrer Schwester in die Spalte. Erst als Belinda heftig den Kopf schüttelte, hörte sie auf mit schieben, schaltete den Vibrator ein, und drückte die Beine wieder zusammen.
Kaum war das Kleid wieder unten, schlang sie einen Strick um die Knie, und zog diese fest zusammen. Deutlich zeichnete sich der Vibrator unter dem engen Kleid ab. Nach den Knien wurden noch die Füße zusammengebunden. Belinda war jetzt vollkommen wehrlos.
Tracy gab ihrer Schwester einen Schubs, der sie auf das breite Doppelbett fallen ließ. Dort begann sie sich dem brummen des Vibrators hinzugeben.
Tracy und Jessica setzten sich auf die Bettkante, und beobachteten Belinda, wie sie von einem Höhepunkt zum nächsten kam.
Irgendwann war sie völlig erschöpft.

"Ich glaube wir können sie jetzt befreien ." Meinte Jessica

Tracy nickte

"Ja, sie hat jetzt wohl erst einmal genug ."

Selbst als Belinda nicht mehr gefesselt war, blieb sie noch eine Weile ausgestreckt auf dem Bett liegen. Es war ihrer Meinung nach eines der schönsten Bondageerlebnisse die sie bis jetzt erlebt hatte.

Jessica beschloß jetzt erst einmal etwas Kaffee zu machen.
Vorsichtig schritt sie mit ihren hohen Absätzen die Treppe hinunter. Diese langen Stiefel hatten es ihr angetan. Es war ein tolles Gefühl, wenn sie das etwas steife Material beim gehen an ihren Beinen spürte.
Nachdem der Kaffee durchgelaufen war, traf sie sich mit den Mädchen im Wohnzimmer. Es ergab sich eine angeregte Diskussion über das Fesseln. Jessica mußte den beiden eingestehen, das es ihr gefallen hatte, wie sie gefesselt und geknebelt von den beiden verwöhnt worden war.
Also beschlossen die drei noch eine Session abzuhalten.

Nun war Jessica wieder an der Reihe.
Sie forderte die Mädchen auf, diesmal keine Rücksicht zu nehmen, und sie so fest es geht zu verschnüren.
Das ließen sich die beiden natürlich nicht zweimal sagen. Jessica spürte bereits beim fesseln ihrer Hände, das der Strick sehr fest angezogen wurde.
Als nächstes wurde sie geknebelt. Tracy stopfte ihr dazu nacheinander zwei Tücher tief in den Mund. Dann legte ihr Belinda ein drittes Tuch zwischen die Lippen, und zog es so weit es geht in die Mundwinkel. Jetzt machte sie im Nacken einen einfachen ****en, und zog ihn mit aller Kraft zu.
Jessicas Lippen wurden auseinander gedrückt, und ließen sich von ihr nicht mehr zusammenbewegen. Erst als der ****en sich wirklich nicht mehr fester zuziehen ließ, wurde ein Sicherungsknoten darübergelegt, der den Knebel straff gespannt hielt.
Nun begann Tracy die Ellbogen zusammenzubinden. Auch hier wurde der Strick so lange angezogen, bis sich die Ellbogen berührten. Nie im Leben hätte Jessica gedacht, das sie die Arme so weit zusammenbringen würde. Die Schultern begannen etwas zu schmerzen, als die Arme zusätzlich noch fest gegen ihren Rücken geschnürt wurden.
Ganz so fest hätte es doch nicht sein müssen, dachte sie sich, aber durch ihre effektive Knebelung war sie nicht in der Lage sich den Mädchen mitzuteieln.
Ihre Brüste waren jetzt völlig aus dem Kleid gerutscht. Belinda nutzte die Gelegenheit dazu, eine Brustfesselung anzulegen. Jessica stöhnte auf, als die relativ dünne Schnur aus ihren Brüsten zwei runde pralle Bälle machte.
Während Belinda etwas an den hervorstehenden Nippeln kaute, hatte ihre Schwester die Beine an den Fußgelenken, und ober- und unterhalb der Knie verschnürt.
Jessica mußte mehrmals aufpassen, das sie das Gleichgewicht nicht verlor, wenn die Mädchen an ihr herumspielten.

"Fall uns ja nicht um " meinte Tracy, als sie zum wiederholten Male zufassen musste.

"Am besten legen wir sie auf den Boden ." Empfahl Belinda, und umfaßte den verschnürten Körper.

Kaum lag Jessica am Boden, da wurde sie von den Mädchen bereits in einen Hogtie verschnürt. Nun war sie den beiden völlig wehrlos ausgeliefert.

Während Tracy mit einem Finger zwischen den gefesselten Beinen die Schamlippen ertastete, kaute Belinda wieder an den Nippeln herum.
Jessica warf ihren Kopf hin und her.
Sie wollte ihre Lust laut herausschreien, aber der Knebel steckte tief in ihrem Mund, und ließ nur ein dumpfen moanen heraus.

Plötzlich peitschte ein Frauenstimme durch den Raum.

"WAS GEHT HIER VOR ?? "


Kapitel 4


Jessica erschrak faste zu Tode. Vor ihr tauchten ein paar schlanke Beine in eleganten Nylons und Pumps auf.
Ohne hochzusehen wußte Jessica wer vor ihr stand. Frau Wendler war früher als geplant nach Hause gekommen, und hatte die drei in einer sehr verfänglichen Lage erwischt.

Tracy und Belinda standen wie vom Donner gerührt da.

"Mom, äähhh .... Wir wollten nur .... "

"Seid still, ihr beide kommt sofort mit mir ."

Sie packte ihre Töchter am Arm, und schleppte sie aus dem Zimmer .
Jessica zerrte wie eine Wahnsinnige an ihren Fesseln. Nach langen Minuten lief ihr der Schweiß über das Gesicht, aber die Stricke saßen noch absolut fest. Die Mädchen hatten ganze Arbeit geleistet.

Jessica fand es sehr verwunderlich, das Frau Wendler sie hier so lange gefesselt liegenließ. Außerdem, wo blieb sie eigentlich so lange ?
Wahrscheinlich hielt sie ihren Töchtern erst einmal eine ordentliche Standpauke. Jessica beschloß auf jeden Fall die Schuld auf sich zu nehmen, da sie sich ja hatte freiwillig fesseln lassen. Die Aktion mit Angie und Bianca wollte sie soweit es geht natürlich verschweigen.

Nach langen Minuten kehrte Frau Wendler zurück.
Sie blieb vor Jessica stehen, und musterte sie abschätzend.

"Wenn ich mich nicht irre, dann tragen sie meine Kleidung ."

Dann bückte sie sich, und begann die Fesseln an den Beinen zu lösen.

"Nennen sie das Aufsicht führen ?"

Jesssica war das alles entsetzlich peinlich. Hätte sie sich nur nicht überreden lassen.

"Ich habe ihnen doch gesagt, das die beiden dazu neigen Blödsinn zu machen ."

Jessica moante verzweifelt in ihren Knebel.
Verdammt warum nahm sie ihn ihr nicht endlich ab ? Dann könnte sie Frau Wendler endlich erklären, wie alles entstanden ist.
Als die Beinfesselung entfernt war, fasste Frau Wendler um Jessicas Körper, und zog sie auf die Füße.
Aber was sollte denn das jetzt ?

Kaum stand Jessica wieder auf ihren Füßen, da legte ihr Frau Wendler eine Gehfessel an.

Nun verstand Jessica überhaupt nichts mehr. Wieder riß sie an den Stricken, und warf dabei ihren Körper hin und her.
Energisch fasste Frau Wendler in Jessicas Haar, und bog den Kopf in den Nacken.

"Mach jetzt hier kein Theater, hast du das verstanden ?"

Jessica bekam es jetzt etwas mit der Angst, und nickte eingeschüchtert.
Jetzt nahm sich Frau Wendler eine Schnur, und begann die Enden an Jessicas Nippel zu binden. Sie zog die ****en ziemlich fest an, so das sie auf keinen Fall abrutschen konnten.
Jessica biß dabei die Zähne zusammen, um Frau Wendler nicht wieder gegen sich aufzubringen.

Frau Wendler fasste nun die Schnur, und zog Jessica hinter sich her.
So gut es ging versuchte sie der vorangehenden zu folgen. Mehrmals drohte sie zu straucheln, doch Frau Wendler hielt sie eisern an ihren Nippeln hoch.

Es ging die Treppe hinauf in den ersten Stock, wo sich die Schlafzimmer befanden.
Die Tür von Tracys Zimmer stand offen.
Als Jessica hineinsah, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Beide Mädchen saßen gefesselt und geknebelt auf einem Stuhl. Sie waren nicht mal eben so gefesselt worden, sondern sehr sorgfältig und mit bedacht.Die zusammengeschnürten Ellbogen wurden von hinten gegen die Stuhllehne gepreßt. Von da aus zogen sich mehrere Stricke um die Oberkörper, und drückten ihn von der anderen Seite in den Stuhl. Die Füße waren zusammengebunden, und wurden von einem Strick der von den Handfesseln kam, unter den Stuhl gezogen. Große Ballgags knebelten die Münder der Mädchen, und ließen nur ein leises Stöhnen zu.
Lächelnd führte Frau Wendler Jessica um die Mädchen herum.

"Wie gefallen ihnen die Mädchen gefesselt und geknebelt ?"

Jessica wußte nicht wie sie darauf reagieren sollte. Im Grunde war es ja auch völlig egal, denn sie war immer noch geknebelt, und konnte sowieso nichts sagen.
Sie sah Frau Wendler nur fragend an.

Doch die zog ihr Opfer wieder hinter sich her, und verließ das Zimmer.
Nun ging es in ihr eigenes Schlafzimmer.

"Nur gut das mein Mann erst Morgen nach Hause kommt ." Schmunzelte sie

Jessica fragte sich, was jetzt wohl als nächstes kommen wird.

Frau Wendler schloß die Tür, und schob Jessica auf die Bettkante.
Sie faßte die Schnüre an Jessicas Nippeln kurz an, und drehte sie langsam im Kreis.

"Sie haben wunderschöne Brüste ." Flüsterte sie

Dann öffnete sie den Reißverschluß ihres Rockes, und ließ ihn über die Hüften auf den Boden fallen.
Jessica staunte nicht schlecht, als sie die Unterwäsche sah.
Frau Wendler trug schwarze Strapse, und einen winzigen Tangaslip. Als nächstes zog sie sich die Bluse aus, und warf sie auf das Bett. Darunter trug sie nur einen schwarz transparenten BH.
Nun kletterte sie auf Jessicas Schoß, und legte die Beine um deren Körper.

"Wenn sie mir versprechen nicht zu schreien, dann werde ich jetzt den Knebel entfernen ."

Jessica wollte die Chance wahrnehmen, und nickte.

"Was haben sie mit mir vor ?" Fragte sie vorsichtig, nachdem der Knebel aus ihrem Mund verschwunden war .

Frau Wendler sah sie mit großen Augen an.

"Oh verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich habe nicht vor ihnen etwas anzutun ."


Nun meldete sich Jessica zu Wort.

"Bitte glauben sie mir, wir haben vorhin nur gespielt, ich hatte die Mädchen überedet mich zu fesseln ."

Frau Wendler winkte ab.

"Ja ich weiß, schon seid einiger Zeit bemerkte ich das die Mädchen in unserer Abwesenheit irgendwelche Fetishpartys feiern ."

"Aus dem Grunde haben wir sie ja auch engagiert, aber irgendwie ist es wohl nicht so verlaufen, wie ich gedacht hatte ."

Vorsichtig strich sie Jessica einige Haare aus dem Gesicht.

"Ich finde es sehr erregend, wenn jemand gefesselt und geknebelt wird ."

"Und wie sie sicher schon bemerkt haben, habe ich auch eine Vorliebe für exotische Kleidung ."

"Leider teilt mein Mann diese Vorliebe nicht mit mir ."

Sie fasste Jessicas Kopf, und drückte das Gesicht zwischen ihre Brüste.

"Auch ich wäre gerne einmal gefesselt und geknebelt, würden sie das einmal für mich tun ?"

"Natürlich gegen eine angemessene Bezahlung ." Fügte sie hinzu

Sie gab Jessicas Kopf wieder frei, und sah ihr in die Augen .

" BITTE !! "

Jessica sah den flehenden Blick in ihren Augen.

"Würden sie mich jetzt bitte losbinden, die Stricke tun mir langsam weh ."

Sofort machte sich Frau Wendler daran die ****en zu lösen.

Als Jessica befreit war, rieb sie über die roten Striemen, die überall auf ihrem Körper zu sehen waren.

"Tun sie mir den Gefallen ?" Hakte Frau Wendler nach

Jessica gab sich geschlagen .

"Also gut, ich werde es tun ."

"Wie soll das ganze denn vonstatten gehen ?"

Frau Wendler strahlte über beide Wangen.

"Fantastisch, ich denke mir am Mittwoch ist ein guter Tag ."

"Dann fahren die Mädchen für ein paar Tage mit der Klasse weg, und mein Mann ist auf Geschäftsreise ."

"Abgemacht " meinte Jessica, und reichte Frau Wendler die Hand

"Jetzt wird es aber Zeit, das wir ihre Töchter befreien ."

Gemeinsam gingen sie zu den Mädchen, und begannen deren Fesseln zu lösen.
Anschließend machte sich Jessica auf den Heimweg. Sie wollte sich jetzt Zuhause erst einmal richtig ausschlafen, und danach über ihr kommendes Erlebnis mit Frau Wendler nachdenken.

***

Am kommenden Mittwoch stand Jessica dann pünktlich vor dem Hause Wendler. Sie hatte sich so gut es geht auf das Treffen vorbereitet.
Ihr neues Minikleid legte sich hauteng um ihren Körper. Jede Rundung zeichnete sich ziemlich deutlich unter ihm ab. Die Brüste hoben sich weit aus dem Dekollte, und präsentierten sich vorzüglich. Auf dem Weg von Auto zum Eingang des Grundstückes, drehten sich vor allem die männlichen Passanten reihenweise nach ihr um, und starrten ihr nach. Merkwürdigerweise war es ihr nicht unangenehm, sondern sie genoß es in vollen Zügen. Die dünnen Absätze ihrer Stiefeletten klackten laut als sie die Treppe zum Eingang emporschritt. Unwillkürlich fasste sie an den Saum des Kleides, und zog ihn etwas herunter. Unter dem engen Kleid hatte sich jeder Slip deutlich abgezeichnet. Nach vielen Versuchen hatte sie sich dann durchgerungen, nichts unter dem Kleid zu tragen. Unter einem breiten Lackgürtel verbarg sich lediglich ein Strapsgürtel, der ihre Nylons hielt.
Kurz nachdem sie geklingelt hatte, kam Frau Wendler, und öffnete die Tür.
Sie trug einen langen Morgenmantel, der am Ende der Ärmel und vom Kragen bis zur Taille mit einem Kunstpelz besetzt war.

"Hallo" wurde sie von Frau Wendler begrüßt

"Ich freue mich das sie Wort gehalten haben, kommen sie doch herein ."

Aufmerksam wurde Jessica von Ihrer Gastgeberin begutachtet.

"Sie sehen einfach hinreißend aus ."

"Danke " antwortete Jessica stolz

Frau Wendler faßte sie kurz am Arm, und hielt sie fest.

"Ich hätte da einen Vorschlag zu machen ."

"Es wäre doch schön wenn wir das förmliche "Sie" weglassen würden ."

Sie reichte Jessica die Hand "Ich heiße Angela "

"Jessica " sie ergriff die Hand, drückte sie fest, und ehe sich Angela versah, hatte Jessica ihr den Arm auf den Rücken gedreht, und drückte sie auf den Boden.

Mit einem Satz sprang sie Angela auf den Rücken, und klemmte deren Arme zwischen ihren Beinen ein. Jetzt öffnete sie ihre große Umhängetasche, und holte ein Tuch heraus. Nun fasste sie der immer noch überraschten Angela ins Haar, und bog ihren Kopf zurück.
Im Nu hatte sie das Tuch in den halboffenen Mund gestopft, und begann es sofort mit einem zeiten zu sichern. Mit aller Kraft zog sie den ****en in Angelas Nacken fest. Das Tuch zog sich tief in die Mundwinkel, und presste das erste Tuch noch weiter in den Mund.

Angela blickte nun doch etwas skeptisch. Das es so schnell gehen würde, damit hatte sie wohl nicht gerechnet.
Jessica hatte sich dazu entschlossen, ihr etwas vom Wochenende zurückzugeben.

Als nächstes nahm sie sich einen Strick aus der Tasche, und begann Angelas Hände oberhalb des Pelzbesatzes auf dem Rücken zusammenzubinden. Von Angela hörte sie ab und zu nur ein leises aufstöhnen.
Nun stellte sie Angela auf die Füße.

"Nun wie fühlen wir uns den jetzt ?"

Angela schnurrte wie eine Katze, scheinbar gefiel ihr das gefesseltsein schon jetzt sehr gut.

Auch Jessica spürte wie sie immer erregter wurde. Ihr gefiel die Rolle der Domina sehr gut, und beschloß sie weiterzuspielen.
Sie öffnete den Gürtel von Angelas Morgenmantel.
Darunter trug sie ein brustfreies festgeschnürtes Korsett mit Strapshaltern. An den Beine trug sie knielange geschnürte Lederstiefel mit High Heels.
Jessica holte eine Schnur aus ihrer Tasche, und hielt sie Angela vor das Gesicht.

"Hast du etwas dagegen, wenn ich deine Titten jetzt etwas verschnüre ?"

Jessicas Gefühle hatte nun endgültig die Kontrolle übernommen.

Angela schüttelte den Kopf.

Jessica legte eine Schlinge um die linke Brust, und zog sie solange zu, bis Angela aufstöhnte. Dann wickelte sie die Schnur noch mehrmals herum, und verknotete sie. Genau so erging es der rechten Brust.
Angela stand nun etwas hilflos da, und starrte auf ihre prall verschnürten Brüste.
Jessica schob unterdessen eine Hand in Angelas Slip, und begann über die Muschi zu reiben.
Mit geschlossenen Augen genoß Angela die Steicheleinheiten.
Dann drückte sie Angela auf die Knie herunter, und entfernte den Knebel.

"Es ist einfach toll " schwärmte Angela

Jessica fasste wieder in Angelas Haar, und drehte das Gesicht zu sich.

"Du wirst in Zukunft nur noch dann reden, wenn es deine Mistress befiehlt, hast du das verstanden ?"

Um dem gesagten noch etwas Nachdruck zu geben, fasste sie noch etwas fester zu.

Angela stöhnte laut auf.

"Ja Mistress, ja ich habe verstanden ."

Jessica war zufrieden, und ließ ihr Opfer los.

Doch nun war es an der Zeit, das sie selbst zu ihrem Recht kam. Sie schob ihr Kleid hoch, und presste Angelas Lippen auf ihre Muschi.

"Los besorg es mir, aber anständig ."

Angelas Zunge begann sich zwischen Jessicas Schamlippen zu schieben, und suchte nach der empfindlichsten Stelle.
Es schien endlos zu dauern, ehe Jessica endlich ihren Griff in Angelas Haar lockerte, und den Kopf wieder freigab. Angela hatte sie mehrfach zum Höhepunkt gebracht, nun war Jessica müde, und schlief ein.
Sie erwachte als irgendetwas in ihren Mund eindrang. Als sie die Augen öffnete, beugte sich Angela über sie, und stopfte etwas in ihren Mund.
Natürlich wollte Jessica sich dagegen wehren, doch sie musste feststellen, das ihre Hände gefesselt waren. Irgendwie war es Angela scheinbar gelungen sich zu befreien, und nun bereitete sie ihre Revanche vor.
Inzwischen hatte sie die Knebelung fertiggestellt.

Grinsend beugte sie sich über Jessica

"Na Mistress, wie es schein haben wir jetzt die Rollen getauscht ."

Als nächstes fesselte sie Jessicas Füße, und schnürte sie dann zu einem Hogtie zusammen.
So ließ sie Jessica liegen, und begab sich zu ihrem Kleiderschrank. Was sie dort machte, war nicht zu sehen, weil das Bett dazwischen stand.

Nach ein paar Minuten kehrte sie zu Jessica zurück.
Sie war komplett in schwarzes Leder gekleidet.

Lange Stiefel reichten bis an den Saum ihres engen Minirockes. Ein vorn geschnürter trägerloser Body schob die beiden Brüste zusammen, und ließ sie zu einer Einheit werden. Ein breites mit Nieten besetztes Halsband gab ihr ein perfekt exotisches Aussehen. Die Hände steckten in kurzen Stulpenhandschuhen, und stützten sich in den Hüften ab.

Insgesamt bot Angela schon eine sehr imposante Erscheinung.
Sie hockte sich nun neben Jessica.

"Das hatten wir doch anders geplant ." Spottete sie

"Ich wollte mich eigentlich von dir fesseln lassen, aber da du so nachlässig warst, wollte ich dir eine Lektion erteilen ."

Dann befreite sie Jessica wieder von den Stricken.

"Ich stehe wieder zu ihrer Verfügung Mistress ." Flüsterte sie demütig

Jessica beschloß die Rolle der Domina weiterzuspielen.

"Ich werde dir helfen, deine Mistress zu fesseln ."

Sie fasste Angela ins Haar, und zerrte sie hinter sich her. Mit einem Stoß wurde Angela auf das Bett befördert. Dann griff sich Jessica einen Strick, und schlang ihn um Angelas Handgelenke. Mit aller Kraft zog sie die Schlaufen fest um die Gelenke, und verknotete sie mehrfach. Noch einmal sollte ihr keine Möglichkeit zum Befreien gegeben werden.
Diesmal wurden auch die Ellbogen zusammengeschnürt. Unerbittlich zog Jessica die Stricke fest, bis sich die Ellbogen berührten.

"Bitte Mistress, nicht so fest ." Jammerte Angela

Ohne eine Antwort holte sich Jessica einige Tücher. Dann wurden eines nach dem anderen zusammengeknüllt, und in Angelas Mund gestopft. Erst eines, dann ein zweites, und am Schluß presste sie noch ein drittes hinein. Darüber wurde ein viertes Tuch gebunden, welches die anderen fest in Position hielt.
Nun wurde Angela auf den Boden gezerrt, und dort weitergefesselt. Als nächstes kamen die Beine an die Reihe. An den Fußgelenken, und ober und unterhalb der Knie wurden sie sorgfältig zusammengebunden.
Dann führte Jessica einen Strick von hinten unter den Achseln durch, und zog ihn über die Schultern wieder nach hinten. Nun zog sie die beiden Enden zwischen den Fußfesseln hindurch, und wieder zurück. Als sie nun den Strick anzog, wurde Angelas Körper wie ein Schaukelpferd nach hinten gebogen. Nachdem der Strick fixiert worden war, sah sich Jessica ihr Kunstwerk an.
Angela stöhnte leise vor sich hin. Außer den Fingern, und den Kopf konnte sie nichts mehr bewegen.
Jessica setzte sich auf die Bettkante, und beobachtete Angela dabei, wie sie mit hochrotem Kopf versuchte, mit den Fingern einen der ****en zu erreichen. Doch von denen war sie meilenweit entfernt.
Nach etwa zwei Stunden erlöste sie Angela von ihren Stricken.
Mit spitzen Fingern holte sie die völlig aufgeweichten Tücher aus dem Mund, und reichte ihr ein Glas Wasser.
Mit ein paar Zügen hatte Angela das Glas geleert.

"Dafür das du erst vor wenigen Tagen mit dem fesseln angefangen hast, hast du mich aber schon ziemlich gut verschnürt ." Meinte Angela beeindruckt

"Ich habe es so gemacht, wie es mir gerade eingefallen ist ." Erwiderte Jessica nicht ohne Stolz.

Angela stand nun auf, und öffnete eine Schublade. Als sie zu Jessica zurückkehrte, hielt sie mehrer Geldscheine in der Hand .

"Hier, das ist für dich "

Doch Jessica wehrte ab.

"Nein, nein ... Ich würde mir irgendwie komisch vorkommen, wenn ich dafür Geld nehmen würde ."

"Trotzdem würde ich mich freuen, wenn wir das ganze noch einmal wiederholen könnten ."

Angela lächelte, "wie du willst, dann bestehe ich aber darauf, das wir beide mal zusammen zum einkaufen gehen ."

"Dabei können wir dann auch über das nächste Treffen nachdenken ."

発行者 devotus
8年前
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