Schwester?
Die Krankenschwestern
Eigentlich verstanden sie sich gut. Die Krankenschwestern Eva und
Adrienne wohnten im Wohnheim des Krankenhauses Tür an Tür und es gab
sogar eine Verbindung zwischen ihren Zimmern, die sie regelmäßig
nutzten. Aber an manchen Tagen trugen sie sich kleinen Fehler und
Unachtsamkeit nach und es kam zu ersten Streitigkeiten. Diese wurden in
perfekt inszenierten Prozessen vorgetragen. Kläger und Verteidiger war
jeder selbst, Richterin eine vertraute Ärztin. Sie hatte schnell die
Vorlieben für fesselnde Bestrafungen der Beiden erkannt und sorgte
durch überraschende Urteile dafür, dass sich keine der Beiden je sicher
sein konnte, Recht zu bekommen. Vielmehr waren die "Verurteilungen"
ausgeglichen
Inzwischen trafen sie Krankenschwestern regelmäßig an ihrem freien Tag
bei der Ärztin und trugen ihre Beschwerden vor. Diese gewichtete die
Verfehlungen sorgfältig und bestimmte danach, wer bei den besonderen
Spielen der Freundinnen das Sagen hatte. Sie wusste, dass die beiden
das Urteil als Einstieg zu ihren Fesselspielen nutzten, denn sie liehen
sich des öfteren Gerätschaften aus der Orthopädie oder der Psychiatrie
aus, deren Verwendungszweck nur dazu diente, den anderen hilflos zu
machen.
Heute war wieder Gerichtstag und die beiden brachten ihre Beschwerden
vor. Die Anschuldigungen waren schwerer als sonst. Beide hatten sich in
den gleichen Mann verknallt und behaupteten voneinander, mit unlauteren
Mitteln um seine Gunst zu kämpfen. Sie berichteten alles über ihren
Schwarm, bis hin zur Telefonnummer. Die Ärztin bot an, eine endgültige
Entscheidung herbeizuführen. Dazu bestellte sie die Beiden nacheinander
in ihr Behandlungszimmer.
"Ich werde mit einem einfachen Test die wahren Gefühle aufdecken,"
versprach sie jeder einzeln und mit einem kleinen Stich im günstigen
Moment spritzte ihnen ein Mittel. Sie beruhigte die Frauen jeweils und
versprach: "Es wird euch helfen, die Wahrheit herauszufinden," was die
beiden auch glaubten. Ihre Frau Dr. Richter hatte noch immer alles zu
einem guten Abschluss gebracht, so sicher auch heute. Wenige
Augenblicke später fühlten sie sich unendlich müde und schliefen fest
ein.
Mit besonderer Vorfreude entkleidete die Ärztin ihre beiden Ahnungslosen
und bepinselte deren Körper von der Kinnspitze bis zum Knöchel mit
durchsichtigem flüssigen Latex. Nach kurzer Trockenzeit gipste sie
zunächst die Arme und Beine auf voller Länge ein. Dann auch noch den
Körper bis unter das Kinn, nur das Dreieck zwischen den Beinen und den
Po ließ sie aus. Durch die vorher aufgebrachte Latexschicht glänzten
die unbedeckten Stellen matt im gleißenden Licht des
Behandlungszimmers.
Bald war der Gips ausgehärtet. Jetzt würde es den Beiden nicht einmal
mehr möglich sein, ihren Kopf zu senken oder auch nur ein wenig zu
drehen. Mittels Drahtverstärkungen an allen gefährdeten Stellen
verhinderte die Ärztin, dass die Hülle mit eigener Körperkraft
zerbrochen werden konnte. Zusätzlich wurden die Arme mit
Abstandshaltern am Körper befestigt. Selbst die Beine waren weit
gespreizt und mit einem Distanzstücken fixiert. So völlig hilf- und
bewegungslos legte die Ärztin sie in gummibezogene Betten. Stolz
betrachtete sie ihr Werk. Selbst mit roher Gewalt wäre es jetzt nicht
mehr möglich, die Gipsblockade zu brechen. Sie deckte ihre beiden Opfer
zu. Dazu benutzte sie Gummilaken, die lediglich die Beinspreizen und
den nackten Schambereich ihrer Opfer tarnte.
Wie um die Frauen zusätzlich ein wenig zu quälen, setzte die Ärztin
beiden eine Gebiss*****e ein. Sie hielt die Münder weit geöffnet und
verstärkter das Gefühl, hilflos ausgeliefert zu sein. Die Rückenlehne
den Betten stellte sie leicht schräg, sodass die beiden einander
ansehen mussten. Da sie keine Möglichkeit hatten, sich selbst zu
betrachten, sollten jede an ihrer gegenüberliegenden Freundin erkennen,
in welchen Zustand sie sich auch selbst befand. Völlig regungslos,
nicht in der Lage sich zu artikulieren können, schnallte sie die Beiden
zusätzlich mit Segufix Gurten aufs Bett freute sie sich auf den zweiten
Teil ihres Plans.
Allmählich erwachten die Frauen aus ihrer Narkose. Völlig eingegipst bis
unter das Kinn, fanden sie sich in ihren Gummibetten. Lediglich die
Hände und Füße waren noch frei. Dass sie nicht einmal den Kopf bewegen
und sprechen konnte, löste bei Adrienne bereits Tränen der Verzweiflung
aus. Sie war völlig irritiert und wusste nicht mehr, was sie denken
sollte. Beiden waren sie wie ****** in eine offene Falle getappt. Wie
sollte eine solche Situation dazu beitragen, etwas über ihre Gefühle zu
dem jungen Mann auszusagen, wie könnte diese Maßnahme bei der
Entscheidung helfen? Je länger sie darüber nachdachte um so sicherer
war sie sich - die Ärztin hatte sie nur reingelegt, um auch einmal an
den Fesselspielen teilnehmen zu dürfen? Das hätte sie als ihre
Vertraute doch auch anders haben können.
Auch Eva war inzwischen wach. Sie empfand die Situation als geil und ihr
war es im Augenblick völlig egal, ob die Ärztin die Regie in ihrem
Spiel an sich gerissen hatte oder ob es ihnen beim Kampf um den jungen
Mann weiterhelfen würde. Sie bedauerte, nicht mehr vom Gummi zu spüren
als das, was sie mit den Händen ertasten konnten. Das Gummi auf ihrem
Schoß löste wohlige Schauern aus, nur konnte sie keine Bewegung
ausführen um die Berührung dort intensiver zu genießen. Sie versuchte
zu fluchen bewirkte aber nur, dass Speichel aus ihren Mundwinkeln
tropfte, den sie nicht mehr beseitigen konnte.
In dem Moment ging die Tür auf und die junge Ärztin kam herein. "Na,
wieder wach?" fragte sie scheinheilig. "Ich habe euch da jemanden
mitgebracht. Er weiß bereits, dass ihr einen schweren Unfall hattet und
zur Zeit weder sprechen noch euch bewegen könnt. Leider habe ich
vergessen, wer mich gebeten hat, ihren Freund anzurufen, aber das wird
er ja am besten selbst wissen. Ich wünsche euch viel Spaß mit eurem
Besuch. Damit schob sie den jungen Mann zur Tür hinein, der völlig
verdattert auf die hilflosen Frauen blickte.
So hatte er sich sein erstes Date mit den Krankenschwestern nicht
vorgestellt. Eigentlich konnte er gar nichts mit der Situation anfangen
und er saß schweigend zwischen den Betten, versuchte ein Gespräch
aufzubauen, aber er bekam nur armseliges Gestammel zu hören, aus dem er
sich keinen Reim machen konnte.
Nimm um Gottes willen nicht das Laken von meinem Schoß dachte Eva in dem
Augenblick nur, während Adrienne völlig verzweifelt wieder ein paar
Tränen vergoss. Nun war der Mann da, in den sie sich verknallt hatte
und sie präsentierte sich so schamlos. Zärtlich sah der Angebetete zu
ihr hin und wollte mit Hilfe des Lakens die Tränen trocknen.
Irritiert bemerkte er zunächst das ungewöhnliche Material, dann die
Spreizfessel und als krönenden Abschluss die unbedeckte Scham. Wie
elektrisiert ließ er das Laken fallen, nahm schnell sein eigenes
Taschentuch und trocknete damit Adriennes Tränen. Sie reagierte
panisch, wollte sich bewegen und erreichte nur, das sie am ganzen
Körper zitterte. Er nahm die Gummiplane wieder auf und legte sie nun
vorsichtig auf die entblößte Scham. Dabei strich er wie unabsichtlich
mehrfach über ihren Venushügel. Entsetzt begann Adrienne zu stammeln.
Der junge Verehrer deutete es falsch und fühlte sich ermuntert, sein
Treiben fortzusetzen. Immer intensiver streichelte er sie dort unten
und er bemerkte, dass das Gummi feucht wurde und viel besser durch ihre
Spalte glitt. Er beugte sich hinunter und drückte ihr einen Kuss auf
die gummibedeckte Scham, grub seine Zunge tief in sie hinein und löste
erste wohlige Schauern aus. Adrienne gab sich geschlagen, zwischen
Verzweiflung und Lust hin und her gerissen.
Eva wäre am liebsten geplatzt. Grün vor Neid, rot vor Wut sabberte sie
und stieß unverständliche Flüche aus. Sie kämpfte gegen ihre
Gipsfesseln, die sie aber trotz aller Gegenwehr unbeweglich auf dem
Bett hielten. Die Gurte taten ein Übriges und so bemerkte der junge
Mann nicht einmal die verzweifelten Versuche Evas, auf sich aufmerksam
zu machen. Noch einmal versuchte sie sich aufzulehnen - zwecklos! Sie
überlegte kurz, ob eine Träne, noch eine Wende bringen würde, wie bei
ihrer Freundin. Doch das ließ ihr Stolz nicht zu.
Adrienne spürte die Zunge ihres Liebhabers an ihrer Klitoris und schwamm
hilflos einem erzwungenen Orgasmus entgegen. So geil war sie noch nie,
so heftig hatte sie noch nie einen Höhepunkt erlebt und so sehr hatte
sie sich noch nie für ihre Gefühle geschämt. Dazu rann ihr Speichel nur
so aus den Mundwinkeln. Ich muss schrecklich aussehen, dachte sie
verzweifelt und bemerkte, dass er sich über ihr Gesicht beugte. Sie
schloss in höchster Verzweiflung die Augen, wie ein Kind, das glaubt,
wenn es selbst nichts sieht, könne man es auch nicht mehr sehen.
Sie spürte seinen Atem in ihrem Gesicht. Dann berührten seine Lippen die
ihren. Er küsste sie und Adrienne bemerkte, dass er mit jedem Kuss ein
wenig ihres Speichels aufsaugte und sie damit säuberte. Unaufhörlich
bedeckte er auch ihre Augen und Stirn mit Küssen. Seine Hand
streichelte das klatschnasse Gummi auf Ihrem Venushügel und immer öfter
drangen seine Finger tiefer in ihre spalte, bis ein weiterer Orgasmus
ihr die letzte Kraft raubte. Mutig nahm er ihr Latex-Laken fort, dass
nun auch ihren Körperduft aufgenommen hatte und bat seine Geliebte, es
behalten zu dürfen. Kraftlos schaffte sie es noch, ihr Einverständnis
durch einen Augenaufschlag zu signalisieren und glücklich zu lächeln.
Eva war *******en, alles mit anzusehen. Der Anblick hatte sie so
aufgewühlt, dass sie alles zugelassen hätte, um auch einen Orgasmus zu
bekommen. Sie wünschte sich seine Küsse zwischen ihre Schenkeln, aber
umsonst. Ihr war klar geworden, der Plan der Ärztin war aufgegangen:
Nicht sie sollten ihre Gefühle erkennen, er sollte sich entschieden und
hatte es getan.
Eigentlich verstanden sie sich gut. Die Krankenschwestern Eva und
Adrienne wohnten im Wohnheim des Krankenhauses Tür an Tür und es gab
sogar eine Verbindung zwischen ihren Zimmern, die sie regelmäßig
nutzten. Aber an manchen Tagen trugen sie sich kleinen Fehler und
Unachtsamkeit nach und es kam zu ersten Streitigkeiten. Diese wurden in
perfekt inszenierten Prozessen vorgetragen. Kläger und Verteidiger war
jeder selbst, Richterin eine vertraute Ärztin. Sie hatte schnell die
Vorlieben für fesselnde Bestrafungen der Beiden erkannt und sorgte
durch überraschende Urteile dafür, dass sich keine der Beiden je sicher
sein konnte, Recht zu bekommen. Vielmehr waren die "Verurteilungen"
ausgeglichen
Inzwischen trafen sie Krankenschwestern regelmäßig an ihrem freien Tag
bei der Ärztin und trugen ihre Beschwerden vor. Diese gewichtete die
Verfehlungen sorgfältig und bestimmte danach, wer bei den besonderen
Spielen der Freundinnen das Sagen hatte. Sie wusste, dass die beiden
das Urteil als Einstieg zu ihren Fesselspielen nutzten, denn sie liehen
sich des öfteren Gerätschaften aus der Orthopädie oder der Psychiatrie
aus, deren Verwendungszweck nur dazu diente, den anderen hilflos zu
machen.
Heute war wieder Gerichtstag und die beiden brachten ihre Beschwerden
vor. Die Anschuldigungen waren schwerer als sonst. Beide hatten sich in
den gleichen Mann verknallt und behaupteten voneinander, mit unlauteren
Mitteln um seine Gunst zu kämpfen. Sie berichteten alles über ihren
Schwarm, bis hin zur Telefonnummer. Die Ärztin bot an, eine endgültige
Entscheidung herbeizuführen. Dazu bestellte sie die Beiden nacheinander
in ihr Behandlungszimmer.
"Ich werde mit einem einfachen Test die wahren Gefühle aufdecken,"
versprach sie jeder einzeln und mit einem kleinen Stich im günstigen
Moment spritzte ihnen ein Mittel. Sie beruhigte die Frauen jeweils und
versprach: "Es wird euch helfen, die Wahrheit herauszufinden," was die
beiden auch glaubten. Ihre Frau Dr. Richter hatte noch immer alles zu
einem guten Abschluss gebracht, so sicher auch heute. Wenige
Augenblicke später fühlten sie sich unendlich müde und schliefen fest
ein.
Mit besonderer Vorfreude entkleidete die Ärztin ihre beiden Ahnungslosen
und bepinselte deren Körper von der Kinnspitze bis zum Knöchel mit
durchsichtigem flüssigen Latex. Nach kurzer Trockenzeit gipste sie
zunächst die Arme und Beine auf voller Länge ein. Dann auch noch den
Körper bis unter das Kinn, nur das Dreieck zwischen den Beinen und den
Po ließ sie aus. Durch die vorher aufgebrachte Latexschicht glänzten
die unbedeckten Stellen matt im gleißenden Licht des
Behandlungszimmers.
Bald war der Gips ausgehärtet. Jetzt würde es den Beiden nicht einmal
mehr möglich sein, ihren Kopf zu senken oder auch nur ein wenig zu
drehen. Mittels Drahtverstärkungen an allen gefährdeten Stellen
verhinderte die Ärztin, dass die Hülle mit eigener Körperkraft
zerbrochen werden konnte. Zusätzlich wurden die Arme mit
Abstandshaltern am Körper befestigt. Selbst die Beine waren weit
gespreizt und mit einem Distanzstücken fixiert. So völlig hilf- und
bewegungslos legte die Ärztin sie in gummibezogene Betten. Stolz
betrachtete sie ihr Werk. Selbst mit roher Gewalt wäre es jetzt nicht
mehr möglich, die Gipsblockade zu brechen. Sie deckte ihre beiden Opfer
zu. Dazu benutzte sie Gummilaken, die lediglich die Beinspreizen und
den nackten Schambereich ihrer Opfer tarnte.
Wie um die Frauen zusätzlich ein wenig zu quälen, setzte die Ärztin
beiden eine Gebiss*****e ein. Sie hielt die Münder weit geöffnet und
verstärkter das Gefühl, hilflos ausgeliefert zu sein. Die Rückenlehne
den Betten stellte sie leicht schräg, sodass die beiden einander
ansehen mussten. Da sie keine Möglichkeit hatten, sich selbst zu
betrachten, sollten jede an ihrer gegenüberliegenden Freundin erkennen,
in welchen Zustand sie sich auch selbst befand. Völlig regungslos,
nicht in der Lage sich zu artikulieren können, schnallte sie die Beiden
zusätzlich mit Segufix Gurten aufs Bett freute sie sich auf den zweiten
Teil ihres Plans.
Allmählich erwachten die Frauen aus ihrer Narkose. Völlig eingegipst bis
unter das Kinn, fanden sie sich in ihren Gummibetten. Lediglich die
Hände und Füße waren noch frei. Dass sie nicht einmal den Kopf bewegen
und sprechen konnte, löste bei Adrienne bereits Tränen der Verzweiflung
aus. Sie war völlig irritiert und wusste nicht mehr, was sie denken
sollte. Beiden waren sie wie ****** in eine offene Falle getappt. Wie
sollte eine solche Situation dazu beitragen, etwas über ihre Gefühle zu
dem jungen Mann auszusagen, wie könnte diese Maßnahme bei der
Entscheidung helfen? Je länger sie darüber nachdachte um so sicherer
war sie sich - die Ärztin hatte sie nur reingelegt, um auch einmal an
den Fesselspielen teilnehmen zu dürfen? Das hätte sie als ihre
Vertraute doch auch anders haben können.
Auch Eva war inzwischen wach. Sie empfand die Situation als geil und ihr
war es im Augenblick völlig egal, ob die Ärztin die Regie in ihrem
Spiel an sich gerissen hatte oder ob es ihnen beim Kampf um den jungen
Mann weiterhelfen würde. Sie bedauerte, nicht mehr vom Gummi zu spüren
als das, was sie mit den Händen ertasten konnten. Das Gummi auf ihrem
Schoß löste wohlige Schauern aus, nur konnte sie keine Bewegung
ausführen um die Berührung dort intensiver zu genießen. Sie versuchte
zu fluchen bewirkte aber nur, dass Speichel aus ihren Mundwinkeln
tropfte, den sie nicht mehr beseitigen konnte.
In dem Moment ging die Tür auf und die junge Ärztin kam herein. "Na,
wieder wach?" fragte sie scheinheilig. "Ich habe euch da jemanden
mitgebracht. Er weiß bereits, dass ihr einen schweren Unfall hattet und
zur Zeit weder sprechen noch euch bewegen könnt. Leider habe ich
vergessen, wer mich gebeten hat, ihren Freund anzurufen, aber das wird
er ja am besten selbst wissen. Ich wünsche euch viel Spaß mit eurem
Besuch. Damit schob sie den jungen Mann zur Tür hinein, der völlig
verdattert auf die hilflosen Frauen blickte.
So hatte er sich sein erstes Date mit den Krankenschwestern nicht
vorgestellt. Eigentlich konnte er gar nichts mit der Situation anfangen
und er saß schweigend zwischen den Betten, versuchte ein Gespräch
aufzubauen, aber er bekam nur armseliges Gestammel zu hören, aus dem er
sich keinen Reim machen konnte.
Nimm um Gottes willen nicht das Laken von meinem Schoß dachte Eva in dem
Augenblick nur, während Adrienne völlig verzweifelt wieder ein paar
Tränen vergoss. Nun war der Mann da, in den sie sich verknallt hatte
und sie präsentierte sich so schamlos. Zärtlich sah der Angebetete zu
ihr hin und wollte mit Hilfe des Lakens die Tränen trocknen.
Irritiert bemerkte er zunächst das ungewöhnliche Material, dann die
Spreizfessel und als krönenden Abschluss die unbedeckte Scham. Wie
elektrisiert ließ er das Laken fallen, nahm schnell sein eigenes
Taschentuch und trocknete damit Adriennes Tränen. Sie reagierte
panisch, wollte sich bewegen und erreichte nur, das sie am ganzen
Körper zitterte. Er nahm die Gummiplane wieder auf und legte sie nun
vorsichtig auf die entblößte Scham. Dabei strich er wie unabsichtlich
mehrfach über ihren Venushügel. Entsetzt begann Adrienne zu stammeln.
Der junge Verehrer deutete es falsch und fühlte sich ermuntert, sein
Treiben fortzusetzen. Immer intensiver streichelte er sie dort unten
und er bemerkte, dass das Gummi feucht wurde und viel besser durch ihre
Spalte glitt. Er beugte sich hinunter und drückte ihr einen Kuss auf
die gummibedeckte Scham, grub seine Zunge tief in sie hinein und löste
erste wohlige Schauern aus. Adrienne gab sich geschlagen, zwischen
Verzweiflung und Lust hin und her gerissen.
Eva wäre am liebsten geplatzt. Grün vor Neid, rot vor Wut sabberte sie
und stieß unverständliche Flüche aus. Sie kämpfte gegen ihre
Gipsfesseln, die sie aber trotz aller Gegenwehr unbeweglich auf dem
Bett hielten. Die Gurte taten ein Übriges und so bemerkte der junge
Mann nicht einmal die verzweifelten Versuche Evas, auf sich aufmerksam
zu machen. Noch einmal versuchte sie sich aufzulehnen - zwecklos! Sie
überlegte kurz, ob eine Träne, noch eine Wende bringen würde, wie bei
ihrer Freundin. Doch das ließ ihr Stolz nicht zu.
Adrienne spürte die Zunge ihres Liebhabers an ihrer Klitoris und schwamm
hilflos einem erzwungenen Orgasmus entgegen. So geil war sie noch nie,
so heftig hatte sie noch nie einen Höhepunkt erlebt und so sehr hatte
sie sich noch nie für ihre Gefühle geschämt. Dazu rann ihr Speichel nur
so aus den Mundwinkeln. Ich muss schrecklich aussehen, dachte sie
verzweifelt und bemerkte, dass er sich über ihr Gesicht beugte. Sie
schloss in höchster Verzweiflung die Augen, wie ein Kind, das glaubt,
wenn es selbst nichts sieht, könne man es auch nicht mehr sehen.
Sie spürte seinen Atem in ihrem Gesicht. Dann berührten seine Lippen die
ihren. Er küsste sie und Adrienne bemerkte, dass er mit jedem Kuss ein
wenig ihres Speichels aufsaugte und sie damit säuberte. Unaufhörlich
bedeckte er auch ihre Augen und Stirn mit Küssen. Seine Hand
streichelte das klatschnasse Gummi auf Ihrem Venushügel und immer öfter
drangen seine Finger tiefer in ihre spalte, bis ein weiterer Orgasmus
ihr die letzte Kraft raubte. Mutig nahm er ihr Latex-Laken fort, dass
nun auch ihren Körperduft aufgenommen hatte und bat seine Geliebte, es
behalten zu dürfen. Kraftlos schaffte sie es noch, ihr Einverständnis
durch einen Augenaufschlag zu signalisieren und glücklich zu lächeln.
Eva war *******en, alles mit anzusehen. Der Anblick hatte sie so
aufgewühlt, dass sie alles zugelassen hätte, um auch einen Orgasmus zu
bekommen. Sie wünschte sich seine Küsse zwischen ihre Schenkeln, aber
umsonst. Ihr war klar geworden, der Plan der Ärztin war aufgegangen:
Nicht sie sollten ihre Gefühle erkennen, er sollte sich entschieden und
hatte es getan.
8年前