Paar
Die Erziehung des Ehepaares
Ich lernte Tina und Daniel über eine Kontaktanzeige im Internet kennen. Es war kaum zu glauben aber als ich auf die Anzeige antwortete hatte ich nicht damit gerechnet das es sich um eine wirklich ernst gemeinte Anzeige handelte. Ich hatte schon öfter solche oder ähnliche gelesen und bekam nie eine Antwort.
„Paar, 30/27, er bi, beide
leicht devot suchen Dominanten
Mann oder Paar um neuen
Schwung in unsere Ehe zu bringen“
Ich antwortete einfach einmal ohne mir großes dabei auszurechnen. Ich schickte wie immer meine Telefonnummer mit, denn auf langen Email Kontakt hatte ich überhaupt keinen Bock.
Es vergingen einige tage, ich hatte die Anzeige längst wieder vergessen als plötzlich das Telefon klingelte. „Hallo!“ sprach ich in den Hörer. „Hallo... hier ist Tina. Sie...äh...also Sie“ ich merkte wie nervös Sie war und unterbrach Sie. „Beruhigen Sie sich erst mal! Wer sind sie denn eigentlich?“ „OK, also ich ..bin Tina. Sie hatten vor einigen Tagen...auf unsere...Anzeige...“ Sie schwieg dann, ich fragte noch mal nach und dann wurde der Hörer plötzlich aufgelegt. Ich legte mein Handy wieder bei Seite. Die meldet sich schon wieder wenn Sie was will. Aber mir ging die Stimme nicht mehr aus dem Kopf, obwohl sie so stotterte, klang Sie sehr erotisch.
Nachdem aber kein neuer Anruf kam, fiel mir plötzlich ein, das es doch eine Nummernübertragung gibt und wenn ich mich nicht getäuscht hatte wurde bei dem Anruf eine eingeblendet. Ich schaute also nach...tatsächlich...da war Sie. Ich drückte auf den Wählknopf und ließ es klingeln. „Hallo!“ sagte eine männliche Stimme. „Ich möchte gerne Tina sprechen!“ Mit wem spreche ich denn?“ ich bin Mario“ antwortete ich. „Einen Moment.“ Ich hörte wie er nach Ihr rief und kurz darauf war sie dran. „Ja“ sagte Sie. „Hier ist Mario, du hattest mich vorhin angerufen und dann einfach wieder aufgelegt!“ Sie begann wieder zu stottern. Wenn es jetzt ein Bildtelefon gewesen wäre, da war ich sicher, hätte ich ein knallrotes Gesicht gesehen. „Es ging wohl um eure Anzeige im Internet!“ versuchte ich das Gespräch zum laufen zu bringen. Es dauerte noch einen Moment dann schien Sie sich gefaßt zu haben und das Gespräch kam in Gange. Ich erfuhr etwas mehr über die beiden und gab so einiges von mir preis. Da sie immer noch unsicher war, aber wohl wirklich Interesse hatte schlug ich ein erstes treffen auf neutralem Boden in einem Kaffee vor. „Wenn es dann paßt ist es gut, sonst trennt man sich wieder und die Sache ist erledigt!“ Sie sagte zu und vermachten einen Termin für den nächsten Samstag aus.
Ich hatte zwar schon öfter mal so ein Blind Date abgemacht, aber meist kamen die oder der Gegenüber sowieso nicht. Diesmal hatte ich aber ein gutes Gefühl. Ich überlegte lange was ich anziehen sollte. Gleich klar machen wer der Boß ist oder es ruhiger angehen lassen und einfache Jeans tragen. Ich entschied mich dann doch für ein Mittelmaß, Lederhose und Jacke mit weißem T-Shirt, aber keine speziellen Accessoires. Ich war zu früh da und bestellte mir schon einmal einen Kaffee. Ausnahmsweise hatte ich sofort einen Parkplatz gefunden, was hier nie so ganz leicht war. Deshalb war ich auch noch nicht verwundert als die beide nicht um 15:00 Uhr auf der Matte standen. Ich bestellte eine zweiten Kaffee, sollte ich mich doch geirrt haben?
Als auch der zweite Kaffee fast leer war und Sie immer noch nicht da waren schien es sinnlos zu sein, länger zu warten. „Mario?“ hörte ich plötzlich hinter mir eine Stimme. Ich drehte mich um dort saß ein Pärchen am Tisch das nun gar nicht so aussah wie ich es vermutet hatte. „Ja, bist du Tina?“ fragte ich lieber nach, denn ich konnte es kaum glauben. Sie bestätigte es und stellte mir Ihren Mann Daniel vor.
In meiner Hose regte sich sofort etwas, denn beide waren so was wie der Traum meiner schlaflosen Nächte. Tina, etwa 170cm groß, blonde Haare bis über die Schultern und eine Oberweite die sich sehen lassen konnte. Daniel, über 190cm, kurze braune Haare, gut gebauter Körper und strahlend blaue Augen.
Ich setzte mich zu Ihnen an den Tisch und bestellte mir meinen 3. Kaffee. Wir unterhielten uns zuerst über die üblichen Belanglosigkeiten ehe wir endlich zum Thema kamen. Ich erfuhr das sie es zuerst zu zweit versucht hatten ihre Neigungen auszuleben. Da aber beide devote Phantasien haben war es für einen nie die wirkliche Erfüllung. Deshalb hatten Sie einfach die Anzeige geschrieben. Ich erzählte Ihnen dann noch einiges von mir, ließ aber bewußt alles sexuelle aus, denn sonst hätte ich Sie wahrscheinlich gleich verscheucht. Und das wollte ich nicht, denn ich konnte mir vorstellen, das es bei Ihnen möglich sein würde, Sie zu dem zu machen was ich will. Denn wirkliche Erfahrung hatten Sie keine, sie haben zwar gute Ansätze aber mehr noch nicht. Hätte ich Ihnen erzählt was ich wirklich will hätten Sie Panik bekommen. So aber habe ich die Möglichkeit Sie langsam aber streng darauf vorzubereiten.
Wir waren uns dann einig, ich bot Ihnen an beim ersten Mal zu Ihnen zu gehen, da hätten Sie dann noch eine gewisse Kontrolle. Dort würden auch dann noch die letzten Details geklärt werden. Ich bezahlte die Rechnung und fuhr in meinem Auto hinter Ihnen her zu Ihrer Wohnung. Sie war klein und taugte im Normalfall überhaupt nicht für die Art sexueller Spiele die wir vor hatten. Hier war alles viel zu gemütlich, aber für das erste mal konnte alles so bleiben.
In meiner Brusttasche hatte ich, wie eigentlich immer, einen Fragebogen mit den Vorlieben und Tabus von Sklaven dabei. Das würde die Sache um einiges vereinfachen. Wie gesagt, ich würde Sie schon langsam dahin führen wo sie hin sollen, nur halt nicht sofort.
Da ich nicht wollte, das Sie sich absprechen können, schickte ich Daniel zum ausfüllen in die Küche, während ich mit Tina im Wohnzimmer blieb. Während Sie den Bogen ausfüllte schaute ich mich im Zimmer etwas um, ging auf de Flur und ins Bad. Es dauerte etwa 20 Minuten, dann waren beide fertig und gaben mir die Bögen. Ich warf einen ersten kurzen Blick drauf und legte sie dann fürs erste beiseite. „Wir brauchen jetzt noch ein –Stop Wort! Ein Wort das klar macht das ich zu weit gehe!“ sagte ich. „Dieses Wort darf nichts mit Sex zu tun haben und sollte nicht zum täglichen Gebrauch gehören. Ich schrieb auf jeden der Zettel das Stop Wort „WIEN“ Dann ließ ich die Zettel noch unterschreiben. „Wenn Ihr glaubt es geht nicht mehr, wir können so nicht weitermachen ist dieses Wort eure einzige Möglichkeit mich von meinem Vorhaben abzubringen!“ Dann machte ich auch noch deutlich, das Sie es nicht leichtfertig gebrauchen sollten, wirklich nur dann wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt.
„Und nun auf die Knie Ihr beiden! Ab jetzt habt Ihr nur noch mit Ja Sir, und Nein Sir, zu antworten!“ Dann schaute ich mir Ihre Fragebögen ausführlicher an. Und wie ich es vermutet hatte, beide hatten auf diesem Gebiet der Sexualität keinerlei Erfahrung. Das wird ein hartes Stück Arbeit, die sich aber lohnen könnte. Denn so brauchte ich keine Gewohnheiten eines anderen Meisters den beiden wieder austreiben. Erstaunt war ich vor allem über Daniel seinen Fragebogen. Im Inserat stand er sei bisexuell, hier schreibt er aber das er noch keinerlei Erfahrung hat. Ich sprach ihn drauf an und er wurde verlegen. "Ich habe halt nur diese Phantasien, aber ich hatte auch Angst davor!“ Ich mußte mir ein lächeln verkneifen. Da war schon dein erster Fehler!“ sagte ich. „habe ich nicht gesagt wie Ihr antworten dürft?“ Beide wurden nervös. „Wenn schon ganze Sätze gesagt werden müssen, beginnen diese immer mit Sir! Verstanden?“ Wie aus der Pistole sagten beide „Ja Sir!“
„Nun zieht euch beide mal aus, will doch mal sehen was ich mir da angelacht habe!“ befahl ich Ihnen nun. Beide standen auf und entledigten sich Ihrer Kleidungsstücke. Als Sie nur noch in Unterwäsche da standen, sagte ich „Stop!“ Beide schauten mich erschrocken an. Ihr legt jetzt beide eure Sachen säuberlich zusammen und dann hier auf den Tisch. Nachdem Sie es getan hatten ließ ich beide wie Models vor mir längs gehen. Daniel hatte schon eine mächtige Beule in der Hose und auch bei Tina war eine Geilheit zu erkennen. Ihre Nippel waren schon hart und zeichneten sich unter Ihrem engen BH ab. „Öffne Ihr den BH!“ sagte ich, „Will doch mal Ihre Möpse sehen!“ Er stellte sich tatsächlich etwas schusselig bei der Sache was, seine Nervosität war deutlich spürbar. Endlich schaffte er es den Verschluß zu öffnen und dann nahm er ihn Ihr ganz ab. „Gar nicht mal so übel für dein Alter!“ sagte ich. Etwas was völlig untertrieben war, denn Sie waren noch sehr schön und fest. Dann ließ ich Tina auf den Tisch steigen. Er war nicht sonderlich hoch, so das ich jetzt auf einer Höhe mit meinem Kopf auf Ihren Slip sah. „Zieh ihn aus!“ Sie streifte ihn herunter und eine rasierte Votze kam zum Vorschein und sie war schon mächtig feucht. Daniel mußte sich dann hinter Sie stellen und dann befahl ich ihm das er mir Ihre Lustgrotte richtig schön zeigen soll. Er zog sie mit beiden Händen auseinander, so das ich einen guten „Einblick“ hatte. Und dieses Vötzchen willst du mir, deinem neuen Herrn abtreten, damit ich es ficke?“ fragte ich Ihn. Wie gesagt er war verdammt nervös und es dauerte etwas ehe ein zögerliches, nicht sicher sein wollendes „Ja Sir!“ über seine Lippen kam. Das gleiche Spiel wiederholte ich dann noch mit Ihrer Arschvotze, wo er aber etwas schneller reagierte.
Ich ließ dann beide die Plätze tauschen, nun durfte Sie mir sein bestes Stück präsentieren. Ich war schon etwas enttäuscht, hatte wirklich etwas mehr erwartet, dafür hatte er aber einen um so geileren Knackarsch, mit dem ich sicherlich viel Freude haben werde. „Habt Ihr Sextoys?“ fragte ich und Daniel holte dann ein kleines Kästchen in dem alles verstaut war. Viel war es nicht, zwei Dildo, einige Bänder und eine Peitsche. „Nicht viel, aber für den Anfang sollte es ausreichen.“ Während ich die Peitsche zur Hand nahm, schickte ich Daniel noch ins Badezimmer, er sollte Wäscheklammern holen. Er schaute mich fragend an, tat es dann aber. Als er zurückkam mußte er sich genau wie Tina auf den Boden knien. „So, so, und Ihr wollt meine Sklaven sein! Dann werde ich jetzt mal eines klar stellen. Meine Anweisungen werden nie hinterfragt, so wie Daniel als er mich wegen der Zahnpasta ansah. Außer ein Ja Sir, Nein Sir oder Danke Sir, will ich nichts von Euch hören. Jedesmal wenn ihr etwas falsch macht bekommt ihr von Mir eine Wäscheklammer an euren Körper gesetzt, mal sehen ob die reichen? Habt Ihr das verstanden?“ Ja Sir! Sagten beide deutlich. „Dann stellt Ihr Euch jetzt mit dem Gesicht zur Wand jeder in eine Ecke!“ Beide sprangen förmlich hoch und taten was ich befohlen hatte. Jetzt fing ich an mit der ersten Stufe der Demütigung, ich ging an Ihren Schrank und öffnete eine Schublade. Im Glas des Vitrinenschrank konnte ich sehen das Daniel den Kopf in meine Richtung gedreht hat. Ich ging zu ihm und er bekam seine erste Klammer, ich steckte Sie ihm in die Nase. Es tut zwar nicht so weh wie anderswo, sieht aber ziemlich lächerlich aus. „Wer nicht hören will muß halt fühlen!“ sagte ich und auch wofür er Sie gesetzt bekam. Dann ging ich wieder zum Schrank, und schaute mir an was in der Schublade lag. Es waren keine besonderen Sachen, nur einige Bilder, ein Schlüssel und Papiere. Ich machte Sie wieder zu und öffnete die nächste und die nächste, bis je überall hinein gesehen habe. Ich ging wieder zum Tisch, setzte mich jetzt auf ihn und ließ beide auch zu mir kommen. „Bist du geil?“ fragte ich und schaute Tina dabei an. „Ja Sir!“ sagte sie. Das Daniel geil war, das konnte man nicht übersehen. Ich fing aber jetzt an und streichelte über die heiße Votze von Tina. „Schau es Dir genau an, ist es wirklich das was du willst? Willst du wirklich das ich ein fremder mit dem Vötzchen deiner Frau spiele?“ „Ja Sir! Sagte er prompt.
Ich steckte langsam einen Finger in Ihre Spalte und merkte wie ihn fast in sich hinein sog. Langsam fickte ich Sie, zuerst mit dem einen, dann mit einem zweiten. Sie schien völlig ausgehungert, als wenn sie schon lange nicht mehr gevögelt wurde. „Knie nieder“ befahl ich Daniel. Sein Kopf und Ihre Votze waren jetzt auf gleicher Höhe. Ich zog meine Finger aus Ihrem Loch und steckte die Finger in seinen Mund. „Los leck den Geilsaft dieser Schlampe!“ Er zögerte einen Moment bevor er anfing meine Finger abzulecken. Ich griff zu den Klammer und er bekam seine zweite. Diesmal genau an seine Brustwarze das er leicht aufstöhnte. Ich wiederholte das ganze einige Male, fickte sie mit den Fingern und er durfte es dann ablecken. Als ich vermutete das sie gleich kommen würde, nahm ich statt ihrer Möse ihre Arschvotze und steckte ihr einen feuchten Finger hinein. „Wollen doch mal sehen ob das Loch genauso geil ist. Er glitt Problemlos hinein, als ich dann den Finger (er war sauber) Daniel zum lecken gab zuckte er wieder zurück und bekam dafür die dritte Klammer, an seine andere Brustwarze. Sein Schwanz stand aber immer noch Kerzengerade. Seine Eichel war auch schon ganz feucht. Ich strich ihm mit einem Finger langsam über die Eichel bis zu seinem Pissloch. Auch dieser Finger wurde feucht und er bekam ihn zu sauber lecken.
„Und nun leckt Euch gegenseitig!“ Und mit einem grinsen setzte ich nach, „Wer aber zuerst kommt wird bestraft!“ Lisa legte sich auf den Boden und Daniel stieg über Sie. Dann sah ich zu wie er Ihre Votze wie ein wilder leckte und Sie an seinem Schwanz blies das ihn eigentlich hätte hören uns sehen vergehen müssen. Es war ein geiler Anblick, die beiden ein Ehepaar besorgen es dem anderen und hoffen das der andere schneller kommt als man selbst. Beide hatten wirklich eine gute Ausdauer, dann aber behielt Tina doch die Oberhand. Daniel spritzte Ihr eine mächtige Ladung ins Gesicht. Er fiel völlig ermattet auf Sie und blieb liegen. „Was ist das denn? Soll das alles gewesen sein. Wenn du dich schon nicht zurückhalten kannst dann mach es Ihr wenigstens zu ende, oder soll sie unbefriedigt schlafen gehen?“ Er rappelte sich dann wieder hoch und leckte Sie weiter, er brauchte noch einige Minuten bis auch Tina zu ihrem ersehnten Orgasmus kam.
Ich ließ sie sich dann wieder Ihre Unterwäsche anziehen und vor mir knien. „Wenn Ihr Euch vorstellen könnt, auf das und das was ihr heute abend noch so miteinander treibt, einige Wochen lang zu verzichten: Dann kommt Ihr morgen um 12:00 Uhr zu mir!“ Ich stand auf, legte meine Visitenkarte auf den Tisch, nahm meine Lederjacke und verließ ohne ein weiteres Wort Ihre Wohnung. Wenn Daniel jetzt glaubt seine Bestrafung wäre vergessen dann sollte er sich irren.
Um kurz vor 12:00 Uhr klingelte es an meiner Haustür. Ich öffnete die Tür und die beiden standen dort, sichtlich nervös. Ich lächelte Sie an und ließ sie eintreten. „Zieht euch bis auf die Unterwäsche aus! Die Sachen legt Ihr auf den Tisch.“ es ging sehr zügig, sie legten Ihre Kleidungsstücke sogar zusammen. Dann ging ich vor ihnen in mein Wohnzimmer, der einzige Raum der bei mir etwas gemütlich ist.
Da ich alleine Lebe und es gewohnt bin recht einfach zu leben halte ich auch mein kleines Haus so. Ich hatte es mir nach meinen 12 Jahren bei der Bundeswehr gekauft und so eingerichtet. Ich hatte extra dieses Haus gewählt, es lag etwas abseits der anderen hier in der Gegend. Ich wußte halt von meinen sexuellen Neigungen und hier konnte ich Sie ausleben ohne andere dadurch zu Belästigen.
Außer dem Wohnzimmer gab es noch die Küche, außer einigen Schränken, einem Herd und Kühlschrank, gab es nur einen einfachen Holztisch mit 2 Stühlen. Das Badezimmer war mit Wanne und Dusche ausgestattet, so konnte es auch mal schnell gehen. Mein Schlafzimmer bestand aus einem Kleiderschrank der eigentlich viel zu groß war, aber er gefiel mir weil alle Türen Spiegel hatten. Das Bett war ein Einzelbett das ich mir aus den Beständen der Bundeswehr gekauft hatte. Dann gab es ein kleines Gästezimmer, mit 2 übereinander stehenden Betten, 2 Spinde, ein Tisch und 2 Stühlen. Das Herzstück des Hauses lag aber im Keller, den würden die beiden aber erst viel später kennenlernen.
Ich setzte mich auf meinen Sessel und ließ die beiden auf dem Boden knien. „Habt Ihr gestern noch ordentlich gevögelt?“ fragte ich gleich. „Ja Sir!“ antwortete Daniel als erstes, Tina nickte nur. „Und darauf wollt Ihr die nächsten Wochen wirklich verzichten?“ Sie schauten sich noch kurz an und bestätigten es dann beide. Ich ging zum Schrank und holte zwei Keuschheitsgürtel, die mußten die beiden dann anlegen. Jeder Der Gürtel benötigte 2 Schlösser, die ich selbst verschloß. Beide waren aus Leder und könnten also durch Gewalt zerstört werden. „Wenn ich einen oder beide nicht heil zurückbekomme, dann bezahlt Ihr mir die Teile, jeder kostet 150,-€ damit das klar ist!“ Für alle 4 Schlösser brauchte man nur einen Schlüssel, den legte ich in eine Metallschachtel, schloß Sie und stellte Sie auf den Tisch. Was nicht offen zu sehen war, war die Tatsache das dieses Kästchen eine Art Safe war. „Die Schachtel öffnet sich alle 4 Stunden für 10 Minuten, d.h. Ihr könnt dann den Schlüssel entnehmen, eure Gürtel öffnen und zum Klo oder Duschen gehen. Ihr braucht die Schlüssel aber auch um die Schlösser wieder zu verschließen!“ Beide schienen im ersten Moment erleichtert zu sein. Dazu gab es zwar eigentlich keinen Grund aber ich ließ Sie im glauben, zumindest so lange Sie noch bei mir sind.
„Und nun habe ich ja noch eine Bestrafung von gestern durchzuführen, Daniel!“ Ich ließ ihn vor meinem Schritt knien und dann meine Hose aufmachen. „Blas mir einen, Sklave!“ befahl ich ihm. Er wich zuerst etwas zurück, also zog ich ihn an den Haaren zu mir und preßte ihm meinen Schwanz mit Gewalt in den Mund. Die Sau hatte wirklich keine Ahnung kam es mir in den Sinn. „Ist also wirklich dein erster Schwanz den du im Mund hast?“ Antworten konnte er ja nicht, habe ich auch nicht erwartet. „Mach es so wie Tina es bei dir immer macht! Dann wir es schon richtig sein!“ Es dauerte noch etwas aber dann merkte ich wie seine Zunge langsam anfing meinem Schwanz zu lecken und er fing auch an zu saugen. Wow dachte ich kurz, der ist ja gar nicht so übel. Schnell wurde mein Schwanz richtig hart und ich fing an ihn in den Mund zu ficken. Immer tiefer steckte ich Ihn in seinen Rachen, so das er leicht würgen mußte. Kurz bevor es mir kam zog ich ihn heraus und spritzte Ihm dann meine ganze Ladung ins Gesicht. Er hatte die Augen geschlossen gehalten und öffnete sie erst wieder als er merkte das von mir nichts mehr kam. Er schaute mich wie ein begossener Pudel an, ich mußte grinsen. „Bleibe genau so!“ befahl ich, ging wieder zum Schrank und holte meine Digitalkamera, mit der ich einige Bilder machte. Dann warf ich ihm eine Rolle Klopapier zu und er durfte sich alles abwischen.
„Ihr könnt euch wieder anziehen!“ befahl ich beiden. Dann bekamen Sie von mir einen zweiten Fragebogen auf dem Sie Ihre Tagesgewohnheiten und Arbeitszeiten, sowie Handynummern, aufschreiben sollten. Ich ließ mir auch die Adressen Ihrer Arbeitgeber aufschreiben, da ich Sie demnächst mal besuchen wollte. Dann schickte ich beide nach hause, ohne sie daran zu erinnern den Schlüssel immer schön in der Schachtel zu lassen. Ich erlaubte Ihnen auch, das wenn Sie ihre 10 Minuten ohne Keuschheitsgürtel zum ficken benutzen wollte, könnten Sie es gerne tun.
Nachdem beide weg waren, setzte ich mich an den Computer und schaute mir die gemachten Bilder an. Waren schon geil, ihn mit Sperma übersät zu sehen, das wollte ich Ihnen nicht vorenthalten also schickte ich Sie Ihnen per Email. Ich war mir sicher das würde die beiden wieder geil machen. Um 21:00 Uhr setzte ich mich ins Auto und fuhr zu Ihnen. Vor einigen Minuten hatten Sie Zeit Ihre Gürtel abzunehmen, ich könnte Wetten das sie die zeit anders genutzt haben. Ich klingelte, es dauerte verdammt lange ehe die Tür geöffnet wurde. Daniel stand im Bademantel in der Tür und sah erschrocken aus. Ohne auch nur ein Wort zu sagen trat ich in Ihre Wohnung und schloß die Tür. Ich riß seinen Bademantel auf und sein halbsteifer Schwanz sprang mir entgegen. „Als ob ich es geahnt hätte!“ Dann schob ich ihn zum Schlafzimmer und Tina versuchte gerade noch sich mit Ihrer Bettdecke zu verhüllen. „Ihr habt also geglaubt Ihr könnt mich austricksen?“ „Nein Sir!“ sagte Daniel „Aber das duschen dauerte länger und da die Schachtel schon zu war dachten wir das wir... na ja es ausnutzen sollten!“ „Aha“ sagte ich. „Dann müssen wir es eben anders machen!“ „Packt ein paar Klamotten ein die Ihr für morgen bei der Arbeit braucht und zieht euch an! Ihr schlaft heute bei mir!“ Ich ging derweil ins Wohnzimmer und wartete auf die beiden. Sie brauchten etwa 10 Minuten, dann hatten Sie wohl das wichtigste beisammen und wir fuhren zu mir.
Bei mir angekommen ließ ich sie sich gleich ausziehen. „Los zeig mir deine Votze befahl ich ihr. Sie kniete breitbeinig vor mir und zog mit Ihren Fingern Ihre Schamlippen auseinander. Ich steckte ihr wieder zwei Finger ins feuchte Loch, was sie gleich zum stöhnen brachte. Wenigstens hatte er noch nicht in Ihr gespritzt war mein Gedanke. Dann fragte ich sie ob sie schon einen Orgasmus hatte, was sie schnell verneinte. Sie hoffte wohl das ich Ihr den besorgen würde, was aber ein Irrtum war. „Strafe muß sein!“ sagte ich und holte zwei Analstöpsel aus dem Schrank. Da Daniels Arsch noch jungfräulich war, war ich gnädig und er durfte sich einen der beiden zuerst aussuchen. Natürlich wählte er den dünnen. Er mußte mir dann seinen Arsch präsentieren, ich spuckte auf die enge Arschvotze und schob ihm den wirklich dünnen Stöpsel in den Arsch. Er blieb ganz ruhig dabei, aber das würde sich ändern, dachte ich mir. Dann machte ich das gleiche bei Tina, nur das Ihr Stöpsel etwas dicker war. Beide mußten sich dann wieder die Keuschheitsgürtel anlegen, die ich verschloß. Dann schickte ich beide schlafen, oder besser zur Ruhe denn schlafen werden die bestimmt nicht. Daniel sollte oben schlafen, da das Bett keine Leiter hat. Ich ging dann noch ins Wohnzimmer und schaute mir einen Spielfilm an. Ich wartete eigentlich nur darauf wann der erste ankommen würde um zu betteln den Stöpsel zu entfernen. Es kam aber niemand, was mich doch überraschte. Bevor ich schlafen ging schaute ich noch ins Gästezimmer, aber da war alles still. Ob sie schliefen kontrollierte ich nicht, war mir auch egal.
Ich konnte die nacht ungestört schlafen, ich hatte mir den Wecker auf 6 Uhr gestellt und wachte erst durch sein klingeln auf. Zuerst wunderte ich mich warum ich den Wecker so früh gestellt hatte, doch dann vielen mir die beiden im Gästezimmer ein. Ich stand auf und preschte in Zimmer. Erschrocken sahen Sie mich an, zwar lag jeder Sklave in seinem Bett, war mir aber sicher das Sie irgend etwas angestellt haben. „Aufstehen!“ schrie ich und als es mir nicht schnell genug ging, zog ich beide an den Haaren aus dem Bett. Daniel fiel fast herunter da er nicht schnell etwas zu festhalten fand. Beide knieten vor mir und ich inspizierte zuerst Ihre Gürtel, als diese in Ordnung waren Ihr Bett. Aber auch hier war alles OK, mußte mich dann doch geirrt haben. Ich nahm Ihnen dann Die Gürtel ab und Sie durften die verdreckten Stöpsel entfernen. Ich erlaubte Ihnen dann zusammen auf Klo zu gehen. Ich blieb in der Tür stehen und Tina setzte sich zuerst auf die Schüssel. Sie schien schon länger einen Druck zu haben, denn sie fing sofort an. Daniel wollte sich weg drehen, ich befahl ihm aber dabei zuzusehen. Und als Sie dann fertig war und wollte sich gerade Papier nehmen. „Wofür brauchst du Papier, das können wir sparen. Los leck Ihr die Spalte trocken!“ befahl ich Daniel dann. Er schaute mich kurz an ging dann aber auf die Knie und leckte an Ihrer Spalte. Als Tina dabei gleich wieder anfing zu stöhnen, ermahnte ich ihn dazu nur die Spalte trocken zu lecken. Dann ließ ich beide die Plätze tauschen, Daniel sollte auch seinen Druck loswerden können. Aber es tat sich nichts, kein Tropfen kam bei ihm. „Was ist los mußt du gar nicht?“ fragte ich erstaunt. „Äh... Sir, Entschuldigung...aber wenn...jemand zuschaut...dann kann ich nicht.“ ich mußte anfangen zu lachen. „Der Sklave schämt sich! Liegt wohl an seinem kleinen Pimmel!“ Ich lachte laut weiter und konnte sehen wie er rot wurde. Tina schickte ich dann erst mal in die Küche zum Frühstück machen.
Als wir allein waren forderte ich ihn noch einmal auf endlich zu pissen, aber wieder passierte nichts. Für heute noch ließ ich Gnade vor Recht gehen und ließ ihn allein auf dem Klo. Ich hatte den Raum kaum verlassen als ich hören konnte wie er in die Schüssel pisste. Er mußte einem mächtigen Druck ausgestanden haben. Als er fertig war, stand er auf und ich ging zurück. Du machst dich jetzt fertig für die Arbeit, duschen und Zähne putzen!“ Dann schaute ich was Tina machte. Sie war dabei Toast zu schmieren und der Kaffee lief schon durch die Maschine. „Wenn Daniel fertig ist, kannst du duschen gehen und dich anziehen! Er soll mir dann das Frühstück ans Bett bringen und Ihr frühstückt hier in der Küche.“ Ich wartete auf das „Ja Sir!“ und ging dann wieder ins Schlafzimmer und legte mich auf mein Bett.
Nach etwa 10 Minuten kam Daniel mit dem Tablett in mein Zimmer. Ich ließ es ihm auf den Nachtisch stellen. Er trug jetzt seinen Blaumann in dem er wirklich sexy aussah, was mich glatt schon am frühen morgen geil machte. „Los blas mir erst mal einen!“ befahl ich ihm. Er ging sofort vor dem Bett auf die Knie und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er stellte sich schon viel geschickter als gestern an. Seine Zunge umkreiste meine Eichel und er versuchte sie sogar in meinen Piß Schlitz zu drücken was mich besonders geil machte. Jetzt müßte man ihm ins Maul pissen, war mein nächster Gedanke, aber mit einem steifen geht es kaum, also beließ ich es dabei das er ihn mir bläst. Aus dem Badezimmer konnte ich das Wasser der Dusche laufen hören, also hatten wir noch einem Moment Zeit. „Los, leck mir mal die Eier!“ Er ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und leckte über meine haarigen Eier. Ich nahm ihn dann selbst in die Hand und wichste. Kurz darauf spritze ich mir meine Ladung auf den Bauch, zuerst wollte ich ihn ja lecken lassen, ersparte es ihm aber für das erste. Mit Zewa Papier durfte er alles abwischen. Ihn schickte ich dann in die Küche um zu frühstücken. Ich tat das gleiche entspannt in meinem Bett. Als Sie fertig waren schickte ich Sie zur Arbeit, mit der Aufforderung am Abend sofort zu mir zu kommen.
Tina war am späten nachmittag zuerst bei mir. Sie schien um einiges schneller zu lernen als er, denn sie zog sich ohne Aufforderung sofort aus. „Dann kannst du deine Sachen auch gleich in den Spind legen!“ sagte ich ihr als Sie Ihre Sachen auf den Tisch legen wollte. Natürlich kontrollierte ich zuerst wieder ob Sie feucht in Ihrer Spalte ist. Sie war es, was mir gut gefiel. „Wie oft fickt Ihr sonst immer?“ fragte ich sie. „Eigentlich jeden Tag! Sir!“ antwortete sie. Ich erfuhr dann auch das es oft sogar 2x am Tag und am Wochenende noch öfter sein kann. Da hatte ich ja wirklich zwei nimmersatte Sklaven gefunden, ging mir durch den Sinn. Das würde die Sache bestimmt noch leichter machen sie dazu zu bringen was ich wollte. Als dann auch Daniel kam legte ich beiden wieder die Keuschheitsgürtel an. Tina hatte sich dann um das Essen zu kümmern und ich fuhr mit Ihm in Ihre Wohnung um noch Kleidung für den Rest der Woche zu holen. Die beiden blieben dann die ganze Woche bei mir. Ab Mittwoch mußte dann Daniel auch auf der Arbeit seinen Keuschheitsgürtel tragen, da ich in seinem Slip Sperma Spuren fand. Wenn er dann aufs Klo mußte, dann mußte er mich vorher anrufen und ich fuhr zu ihm um ihm das Schloß zu öffnen. Was seine Kollegen dachten war mir egal, er hatte es sich selbst eingebrockt. Tina wäre am Wochenende schon bereit gewesen für die nächste Stufe, aber bei Daniel war ich mir nicht so sicher. Also verschob ich es noch um eine Woche, dann konnte ich beiden die nächste Stufe der Leiter zum gehorsamen Sklaven erklimmen lassen.
Als am drauf folgenden Samstag beide bei mir angekommen waren, machte ich den letzten Test. Ich kontrollierte zuerst wie immer Ihre Geilheit. Dazu steckte ich die Finger in Ihre Votze um zu sehen, ob sie feucht ist. Bei Daniel war es im Prinzip offensichtlich, denn er hatte sowieso immer einen Ständer. Ich berührte dann aber noch seine Eichel mit der Hand und sofort kamen erste Tropfen aus seinem Piß Schlitz. Wenn ich dann noch einen Finger in seinen Arsch steckte reckte er mir diesen sogar noch entgegen. Er hätte wohl fast alles getan damit er spritzen dürfte. Und genau dieses wollte ich jetzt feststellen. Beide bekamen Ihren Keuschheitsgürtel angelegt, dann stiegen wir ins Auto und fuhren in Richtung Hamburg. Ich nahm ihnen alles ab was Sie hatten, Schmuck, Geld und Papiere. „Mit einem Taxi nach hause kostet es etwa 100,- €. Die werdet Ihr jetzt euch jetzt hier verdienen können. Wenn Ihr das Geld zusammen habt könnt ihr zu mir mit dem Taxi fahren.“ Beide schienen das ganze noch nicht verstanden zu haben. Ich ließ sie auch noch die wenigen Minuten schmoren. Zuerst war aber Tina an der Reihe, ich setzte Sie auf einem Rastplatz in Richtung Hamburg ab. „Am schnellsten geht es, das Geld zu verdienen, wenn du den Truckern einen bläst!“ gab ich ihr noch mit auf den Weg. Dann setzte ich Sie ab und fuhr mit Daniel weiter. Ihn setzte ich auf der Gegenseite der Autobahn ab mit dem gleichen Hinweis. Dann setzte ich mich in den Wagen und fuhr weg.
Natürlich fuhr ich noch nicht gleich nach hause. Ich drehte an der nächsten Ausfahrt und fuhr wieder zurück. Ich hatte extra diesen Rastplatz gewählt, da beide Rastplätze mit einer Brücke verbunden waren. Zuerst machte ich mich auf die Suche nach Tina, sie hatte ja schon etwas Zeit gehabt. Noch war kaum was los hier, aber das würde sich ändern. Denn ab Mitternacht gab es ein Fahrverbot für LKW und dann werden hier sicherlich viele ihre Pause machen. Ich hatte recht, ab 23:00 Uhr etwa kamen immer mehr LKW auf den Rastplatz, jetzt könnten sich beide schnell ans Geld verdienen machen. Tina machte aber überhaupt keine Anstalten sich darum zu kümmern, während Daniel auf einmal verschwunden war. Ich sah dann wie auch Tina von Ihrer Bank aufstand, aber statt zu den Lkws zu gehen, ging Sie ins Restaurant. Sie kam aber schon nach wenigen Minuten zurück und ging wieder zur Bank. Dann sah ich nach Daniel, er war auch wieder zu sehen, aber nur kurz, denn er stieg mit einem Trucker ins Auto. Das gleiche tat dann aber auch Tina, einer kann von Restaurant direkt auf Sie zu und zusammen verschwanden dann beide. Jetzt war für mich die Zeit nach hause zu fahren, um sie ggf. nachher gebührend zu empfangen.
Etwa zwei Stunden nach mir hielt ein Taxi vor meiner Tür und Tina stieg aus. Ich war doch etwas erleichtert, denn so wirklich konnte man nie wissen. Bei Daniel hatte ich da aber keine Sorge, er kam etwa eine Stunde nach Tina. Von beiden ließ ich mir dann erzählen wie sie zu Ihrem Geld gekommen sind. Natürlich hatte ich gewartet bis beide zusammen da sind. Das Sie nicht mehr als blasen, oder es mit der Hand zu machen, tun konnten war mir ja klar. Tina mußte es 3 Truckern besorgen, während es bei Daniel nur 2 waren. Ich hätte nicht gedacht das die beiden tatsächlich so schnell ihr Geld verdienen würden, aber es machte mich auch ein wenig stolz. Ich nahm Ihnen dann Ihre Keuschheitsgürtel ab und konnte feststellen das beide verdammt geil gewesen sein müssen, denn beide Gürtel und auch die Slip waren feucht. Eine gute Gelegenheit diese Geilheit auszunutzen. „Wollt Ihr gefickt werden?“ fragte ich beide gleichzeitig. Während Tina sofort antwortete dauerte es bei Daniel etwas länger. Aber auch von Ihm kam ein „Ja Sir!“ Beide mußten sich dann auf den Tisch legen und mir Ihre Löcher präsentieren. Und während ich Lisa mit einem Finger die Votze fickte, steckte ich Daniel einen Finger in den Arsch. Ich nahm einen Dildo, der schon bereit auf dem Tisch lag zur Hand und steckte ihn zuerst Daniel in den Mund, damit er Ihn schön feucht macht. Dann setzte ich ihn an seinen Arsch, gleichzeitig hielt ich meinen Schwanz an Tinas Votze und drang bzw. schob beides gleichmäßig in die beiden Löcher. Während aus Tinas Mund nur ein stöhnen kam, verzerrte sich Daniel vor schmerzen, trotzdem drang ich weiter ein, bis ich mit meinem Schwanz und dem Dildo tief in Ihren Löchern war. Ich wartete etwa eine Minute, so konnte sich vor allem Daniels Arsch etwas an den Gegenstand gewöhnen. Dann fing ich langsam an beide zu ficken. Der Schmerz verschwand nach einigen ersten Stößen aus dem Gesicht von Daniel und er begann genauso zu stöhnen wie Tina. Da es sich bei mir ja auch schon den ganzen Tag gestaut hat, dauerte es nicht lange ehe ich meinen Saft tief ihn Ihre Votze spritzte. Ich müßte dabei vor Geilheit fast schreien als der Saft sich heraus preßte. Ich ließ dabei Den Dildo los, der sofort aus Daniel seinem Arsch fiel. Ich entlud mich weiter und ließ dann langsam meinen kleiner werdenden Schwanz aus Ihr gleiten. „Sie gehört Dir!“ forderte ich dann Daniel auf. „Fick sie weiter bis es Ihr kommt!“ befahl ich ihm. „Ja Sir!“ antwortete er jetzt sehr schnell, stand auf und nahm meinen Platz vor Tina ein. Er steckte seinen steifen, aber deutlich kleineren Schwanz in Sie und begann sie mit schnellen tiefen Stößen zu ficken. „Das gefällt der Sklavensau, seinen Pimmel im Sperma des Meisters zu sudeln. Er stockte kurz, das hatte er wohl glatt vergessen, aber er machte dann doch weiter, es dauerte auch bei ihm nur Sekunden ehe er sich in Ihr ergoß. Nachdem sein Schwanz aus Ihrer Votze heraus geglitten war und sie noch nicht gekommen war, forderte ich Daniel auf es mit der Zunge Zuende zu bringen. Er steckte seine Zunge tief in Ihr gut gefülltes Loch und leckte sie. „Ja, du Sau, leck Sie ordentlich! Wir wollen doch das auch Sie Ihren Spaß hat!“ Auch ich wurde aktiv, nahm mir ihre Titten und knetete sie, aber hauptsächlich um zu sehen wie Seine Zunge versuchte Sie zwischen unserem Sperma zum Höhepunkte zu bringen. Ihr stöhnen wurde kräftiger, Sie reckte Ihren Venushügel immer fordernder an Daniels Zunge der Sie jetzt richtig fickte. Sie bäumte sich auf und wurde von einem mächtigen Schauer durchgeschüttelt, Sie kam! Ihr Körper entspannte sich langsam, und ich konnte sehen wie Ihr ein Gemisch aus Sperma und Votzensaft aus der Möse lief. „Leck alles schön auf!“ befahl ich ihm. Danach ließ Sie zusammen duschen und anschließend schlafen gehen.
Am nächsten Morgen wurde ich vom Kaffeeduft geweckt. Ich stand auf fand beide in der Küche vor. Beide sprangen sofort auf und gingen vor mir auf die Knie. „Dürfen wir Ihnen das Frühstück am Bett servieren?“ fragte mich Tina. Die beiden lernen schnell, ging mir durch den Kopf, auch wenn Sie das SIR vergessen hatte. Aber das ignorierte ich fürs erste. „Nein, laß mal, ich setze mich zu Euch.“ Ich setzte mich auf den 3. Stuhl und erlaubte auch Ihnen sich wieder zu setzen und weiter zu Frühstücken. Ich hob ausdrücklich Ihre Redebeschränkungen auf, denn ich fand es auch mal ganz schön nicht immer alleine zu Essen. Natürlich war das Thema der gestrige Abend. Ich fragte Sie wie sie es angestellt hatten, den Truckern das Geld „aus der Tasche zu ziehen.“ Beide hatten es auf fast die gleiche Art getan. Sie hatten Ihnen erzählt das Ihnen Ihre Geldbörse gestohlen wurde und nicht wissen würden wie sie nach hause kommen sollten. Wenn Sie ihnen etwas Geld geben könnten würden Sie Ihnen auch als Gegenleistung einen blasen. So hatten Sie schnell das Geld zusammen bekommen. Mein Kommentar dazu war, das wir das bei Gelegenheit wiederholen sollten. Als dann unser Frühstück beendet war erlaubte ich Ihnen in Ihre Wohnung zu fahren und Sich neue Kleidung für die folgende Woche zu holen. Sie sollten aber um 16:00 Uhr zurück sein wies ich Sie an. Ich unterließ es, Ihnen den Keuschheitsgürtel anzulegen, machte aber deutlich das daß nicht bedeutet das Sie ficken dürfen. Ich war mir sicher, Sie würden es auch nicht tun.
Als Sie um kurz vor vier wieder bei mir waren kontrollierte ich natürlich wie sonst auch Ihre Geilheit. Beide waren geil so das ich wußte das Sie es nicht miteinander getrieben haben, solange Sie allein waren. Als Belohnung erließ ich Ihnen für die nächsten Tage den Keuschheitsgürtel. Da ich den beiden aber jede sexuelle Handlung untersagte und Ihre Geilheit immer größer zu werden schien, legte ich Ihnen die Gürtel am Donnerstag und Freitag der Woche wieder an, damit Sie gar nicht erst in Versuchung kamen. Für Daniel hatte ich mir für das Wochenende etwas ganz besonderes ausgedacht. Nach einem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen durfte Tina nach hause fahren um Wäsche zu waschen und neue für die Woche zu holen. Ich fuhr mit Daniel nach Hamburg und wir gingen in einen Beate Uhse Sexshop. Daniel fühlte sich sichtlich unwohl, während wir uns umsahen. Wir schauten uns besonders die Damen Dessous an, besonders nuttig sollte Sie sein. Nach und nach kamen und gingen andere Kunden. Die Verkäuferin hielt sich dezent zurück, was ein Dorn im Auge war. Als der Laden besonders voll war rief ich die Verkäuferin. „Entschuldigung, aber könnten Sie uns vielleicht helfen?“ Sie kam zu uns, sie war etwa 25 Jahre und ich hatte den Eindruck das Sie noch neu war. „Wir haben ein kleines Problem!“ sagte ich so laut, das sicherlich jeder im Laden es gehört hatte aber diskret weg schaute. Dann zeigte ich auf ein Set, bestehend aus Strapsen einem Strapshalter und einem BH. „Hätten Sie dieses Set auch in blau und in seiner Größe?“ fragte ich Sie und deutete dabei auf Daniel. Ich war sicher, jeder im Raum warf jetzt einen Blick auf ihn und er selbst wurde Feuerrot im Gesicht. Auch der Verkäuferin war es wohl ein wenig peinlich, musterte ihn dann aber und meinte Sie müßte mal nachschauen. Sie ging in einen der hinteren Lagerräume und kam mit einigen Sachen zurück. „Das sind die Größten Größen die wir führen, bin aber nicht sicher ob Ihm die Sachen passen würden?“ sagte Sie und schaute nochmals an ihm herunter. Ich schaute mir die Sachen an, und gab Ihr eines der billigen Modelle. „Er nimmt das hier!“ sagte ich. „Er soll es aber gleich mal anprobieren, ob es wirklich paßt.“ Sie gab es dann an ihn weiter „Dann kann es aber nicht umgetauscht werden“ setzte Sie nach. „Deswegen habe ich ja eines der billigeren ausgewählt, zu sehen ob es überhaupt passen könnte.“ Dann zeigte Sie ihm die Umkleidekabine, er verschwand mit dem Teil. Die anderen Kunden im Laden taten zwar so als ob es Sie nicht interessiert, aber Ihr Blick fiel immer wieder zur Kabine. Nach etwa 10 Minuten steckte Daniel den Kopf hinter dem Vorhang heraus und flüsterte. „Sir, sie können es sich ansehen.“ Ich merkte die Blicke, das sollte man Ihnen nicht vorenthalten dachte ich mir. Ich ging zur Kabine und warf zuerst einen Blick hinein um mich von dem guten Sitz zu überzeugen. Es war zwar nicht perfekt aber für den gewollten Zweck vollkommen ausreichend. Ich zog den Vorhang ganz auf, „Mach mal ein paar Schritte!“ befahl ich dann. Dann trat er, der Muskel bepackte Mann mit Knallrotem Gesicht, den Verkaufsraum. Natürlich zog er die Blicke auf sich, auch die, der Kunden die den Anfang der Situation noch nicht mitbekommen hatten. „Dreh dich mal um!“ und machte mit der Hand eine kreisende Handbewegung. Er tat es widerwillig, aber tat es. Ein raunen und kichern ging um sich. Ich fragte die Verkäuferin was Sie davon halten würde. Auch Sie mußte schmunzeln. „Vielleicht doch ein wenig zu klein, vor allem die Strapse müßten etwas länger sein.“ Sie überlegte kurz dann meinte Sie plötzlich. „Gehen Sie doch mal zu Karstadt, die haben solche bestimmt auch in großen Größen.“ „Das ist eine gute Idee, danke“ sagte ich und erlöste Daniel dann. Ich bezahlte inzwischen die Rechnung und bedankte mich für den tollen Service bei der Verkäuferin. „Und Ihr seit wirklich schwul?“ fragte sie mich leise. „Eigentlich schade!“ setzte sie nach. Da es bei Daniel noch etwas dauerte erzählte ich Ihr etwas mehr und sie wurde immer hellhöriger, sagte aber nichts weiter. Als Daniel dann kam und die Sachen überm Arm trug, packte die Verkäuferin die Dachen noch in eine Plastiktüte und gab Sie ihm zurück. Daniel sagte nur schnell auf Wiedersehen und war schnell aus dem Laden gegangen. „Moment noch!“ hielt Sie mich auf, nahm einen Zettel und schrieb mir Ihre Telefonnummer auf. Ich nahm den Zettel, steckte ihn ein und bedankte mich. Dann ging ich Daniel schnell nach, wer weiß wo er sich sonst verstecken würde.
Er war aber nur einige Schritte vom Laden entfernt stehen geblieben. Wir machten uns auf den Weg zu Karstadt, denn das wollte ich Ihm nicht vorenthalten. Er durfte sich dann die Strümpfe alleine kaufen, nur sollten Sir zur Wäsche passen, war meine einzige Anweisung. Aus einiger Entfernung beobachtete ich ihn und schaute mir gleichzeitig an was die so an Damenwäsche zur Auswahl hatten. Leider kam da, obwohl hier sicherlich die Größe passen würde nichts in Frage. Als er seinen Einkauf getätigt hatte und wieder bei mir war, wollte ich noch in die Schuhabteilung, mal sehen welche Größe Sie da hatten. Da aber Daniel Größe 45 hatte, gab es leider nichts passendes. Also mußten wir doch in ein Spezial Geschäft fahren, wo es für Ihn sicherlich nicht so demütigend sein würde als im Kaufhaus. Ich kannte den Laden auf der Reeperbahn schon länger, da er für fast jeden Fetisch etwas zu bieten hatte. Im unteren Geschoß wurden wir dann auch fündig. Hier gab es zwar keine große Auswahl, dafür aber in großen Größen. Ich ließ Daniel diverse High Heels anprobieren. Beim laufen ließ es noch zu wünschen übrig, aber das würde er schon noch lernen. Ich kaufte ihm dann ein Paar Pumps, mit kleinen dafür aber sehr spitzen Absätzen. Gerne hätte ich Tina auch etwas gekauft, aber das würde ich ein anderes Mal nachholen. So fuhren wir dann wieder zurück nach hause. Der ganze Spaß hatte mich 200,- € gekostet, sollten sich aber bezahlt machen.
Als wir wieder bei mir zu hause ankamen wurden die gekauften Sachen erst einmal im Schrank eingeschlossen. „Die würden wir erst später gebrauchen und Tina braucht davon erst gar nicht zu erfahren!“ sagte ich ihm. Am Abend wurden die beiden dann für Ihre Enthaltsamkeit die Woche über entlohnt. Während ich Tina fickte, durfte Daniel sich von Ihr einen blasen lassen. Bei beiden ging es ziemlich schnell von statten, das sich Ihre Geilheit der letzten Woche entlud. Wir verbrachten dann einen ruhigen Sonntag zusammen. Erst wieder ein ausgiebiges Frühstück, dann ein langer Spaziergang im Wald und abends gingen wir in ein Restaurant zum Essen.
In der nächsten Woche nutzte ich die Zeit wo die beiden arbeiteten um mich mal genauer in Ihrer Wohnung umzusehen, ich hatte mir dazu heimlich einen Nachschlüssel anfertigen lassen. Ich baute in Ihre Wohnung eine Video Überwachungsanlage ein. Inzwischen gab es ja so kleine Kameras, so das ich Sie fast Unsichtbar in der Wohnung verstecken konnte. Eine sollte mir Ihr Ehebett zeigen, eine weitere das Wohnzimmer, die dritte in der Küche und natürlich eine im Badezimmer, mit Blick auf die Wanne. Alle 4 schloß ich an einen Computer mit einer sehr großen Festplatte an und versteckte diesen Unter Ihrem Bett. Jetzt konnte ich mir immer ansehen was die beiden trieben wenn ich Sie nicht beobachten würde. Ich brauchte 3 tage bis ich alles so aufgebaut hatte, das es auf den ersten Blick nicht auffallen würde. Natürlich bei genauem hinsehen würden Sie es merken, hoffte aber einfach drauf das dieses nicht so schnell gehen würde. Am Donnerstag schickte ich beide dann in Ihre Wohnung. Ich nutzte eine Ausrede das ich einige Tage wegfahren müsse und mich deshalb nicht um Sie kümmern kann. Ich machte Ihnen deutlich das ich Ihnen während der ganzen Zeit, mit Ausnahme von Samstagabend, keinen Sex erlauben würde. Deutlich machte ich auch das es sonst eine ganz besondere Strafe geben würde, wenn ich davon erfahren würde.
Ich machte mich für die beiden dann tatsächlich 4 Tage unsichtbar. War aber schon am Freitagmorgen so neugierig das ich in die Wohnung fuhr und die Festplatten der Kameras ein erstes Mal wechselte. In der Wohnung selbst deutete nichts darauf hin das hier etwas passiert war was ich nicht wollte. Wieder zu hause baute ich die Festplatte ein und schaute mir alles an was die beiden an diesem Abend getan hatten. Dabei war nichts was ich Ihnen verboten hatte. Sie hatten zwar gemeinsam geduscht, zusammen auf der Couch gelegen und sich in der Nacht eng aneinander gekuschelt. Aber Sie hatten keinen Sex miteinander.
Die anderen 3 Tage nutzte ich dafür, für das nächste Wochenende etwas vorzubereiten um meinem Ziel wieder etwas näher zu kommen. Am Montag konnte ich es dann kaum erwarten zu sehen was die beiden so am Wochenende getrieben hatten. Als ich sicher war das Sie nicht mehr zu hause sind ging ich in die Wohnung und tauschte ein weiteres Mal die Festplatten aus. Ich fuhr nach hause und schaute mir alles im Schnellauf an. Als ich beim Samstagabend ankam stellte ich dann auf normal Geschwindigkeit, denn erst da tat sich etwas. Jetzt hätte ich gerne eine bessere Bildqualität gehabt und auch der Ton fehlte leider. Aber was ich sah machte mich schon verdammt geil. Nach der Uhr die auf dem Bild eingeblendet war, war es genau 20:00 Uhr als die beiden anfingen es miteinander zu treiben. Schon 3 Minuten später konnte man erkennen das Daniel sich auf dem Bauch von Tina entlud. Er leckte dann zuerst sein Sperma wieder von Ihr ab und anschließend leckte er noch eine ganze Weile Ihre Spalte bis wohl auch Sie einen Orgasmus erlebte. Danach lagen die beiden noch etwa 10 Minuten regungslos auf dem Bett und gingen dann zusammen ins Wohnzimmer wo sie sich auf der Couch eng aneinander legten und in den Fernseher schauten.
Ich konnte kaum glauben das daß schon alles gewesen sein sollte. Aber es passierte tatsächlich nichts mehr, zumindest was ich sehen konnte. Ob sich nachts im dunkeln noch etwas tat war nicht sichtbar, aber als das Bild wieder heller wurde schien es als würden Sie noch genauso liegen wie Sie abends schlafen gegangen waren. Auch den ganzen Sonntag passierte nichts außergewöhnliches. Nur das sie etwa 3 Stunden nicht zu hause gewesen sein konnten da ich sie nicht entdecken konnten, obwohl bis auf dem Flur jedes Zimmer abgedeckt war. Ich schaltete meinen Computer aus, einerseits freute ich mich das Sie sich an meine Anweisungen hielten, anderseits war ich etwas enttäuscht. Hatte gehofft das sie Ihre gemeinsame Zeit besser nutzen würden.
Abends kamen dann beide wie bestellt zu mir. Ich wollte unabhängig voneinander hören was die beiden die 4 Tage so getan hatten. Ließ mir natürlich vor allem genau erzählen was beim Sex passiert war. Und da log überraschend Tina, als sie sagte das Daniel sie etwa 10 Minuten lang tief und hart fickte und Sie gemeinsam zum Orgasmus kamen. Ich hatte es ja besser gewußt und Daniel war da auch ehrlicher, wenn auch er etwas übertrieben hatte, aber die 2 Minuten die er drauf packte, verzieh ich ihm. Immerhin hatte er auch zugegeben, das er Sie erst durch seine Zunge zum Orgasmus gebracht hatte. Dafür sollte Daniel am nächsten Wochenende ein kleine Belohnung erhalten während Tina dann Ihre gerechte Strafe kriegen sollte.
Da ich in der Woche einiges zu tun hatte, schickte ich Tina und Daniel schon an diesem abend wieder nach hause. Ich gab Ihnen die zwei Analstöpsel mit, die sollten sie jeden Tag, sobald sie nach hause kamen einführen und bis zum schlafen gehen tragen. Sex war natürlich wieder verboten! Ich fragte beide ob Sie das durchhalten würden, oder ob ich Ihnen doch Lieber Ihre Keuschheitsgürtel mitgeben sollte. Beide versicherten das es ohne geht. Bevor Sie gingen sagte ich Ihnen noch, das ich mich davon überzeugen würde ob Sie auch wirklich enthaltsam sind. Sie wußten ja nicht das ich das täglich tun könnte, denn die Kameras laufen ja Tag und Nacht und der Speicherplatz reicht für 5 Tage, also sagte ich die Wahrheit.
Ich hatte am Wochenende schon eine im Internet aufgegeben, in der ich Männer suchte, die mal eine Ehehure vor Ihrem Ehemann so richtig vögeln wollen. Sie dürften so oft Sie wollten und so lange Sie konnten, Sie würde von Freitagabend bis Sonntagabend für Jedermann bereit liegen. Und wer wollte, dürfte sich vorher auch den Schwanz von Ihm hart machen lassen. Als Unkostenbeitrag verlangte ich aber 30,-€ von jedem. Dafür gebe es ein kaltes Buffett, etwas zu trinken und natürlich Kondome.
Bis Dienstagabend hatten mir etwa 60 Männer geschrieben. Wenn davon nur die Hälfte kommen würde, wäre es ein Riesenerfolg. Ich hatte bei einem Partyservice etwas zu Essen bestellt, um Getränke und Kondome kümmerte ich mich selbst. Ich schickte allen meine Adresse bat darum nicht im meiner Hauseinfahrt zu parken. Ich schrieb extra das ausreichend Parkmöglichkeiten nur etwa 100 Meter entfernt beim Supermarkt zur Verfügung stehen. Das Buffett wurde pünktlich geliefert und ich bereitete alles so weit im Wohnzimmer vor. Das wirklich spannende würde sowieso im Keller stattfinden, da ich da die besten Möglichkeiten dazu hatte.
Tina und Daniel kamen pünktlich um 18:00 Uhr, ich trennte beide voneinander, denn sie sollten nichts von dem ganzen erfahren. Daniel schloß ich im Gästezimmer ein, dort hatte ich Ihm die Sachen die wir gekauft hatten hingelegt. Er sollte sich anziehen und dann auf mich warten, denn zuerst ging ich mit Tina in den Keller. In der Mitte des Raumes hatte ich einen alten Tisch gestellt, auf den hatte ich eine dünne Schaumstoff Matte geklebt und dann mit schwarzem Leder *******t. Damit das liegen nicht ganz so hart sein wird, denn Sie wird hier demnächst viel Zeit verbringen. Sie mußte sich dann, natürlich nackt, auf den Tisch legen. Auf der einen Seite hatte ich Lederriemen direkt mit dem Tisch verbunden, an denen ich Tinas Hände fesselte. Die Beine kamen in Ledermanschetten die an einer Kette von der Decke hingen. Das ganze war mit einem Flaschenzug verbunden, so das ich, oder jeder andere Ihre Stellung verändern konnte. Sie mußte so liegen, das Ihre Votze genau an der Tischkante war, damit ein jeder ohne Verrenkungen an Sie kam. Um ihr eine Unangenehme Lage bis zu eintreffen der ersten Gäste zu ersparen zog ich einen etwas kleineren Tisch unter dem großen hervor auf den Sie Ihre Beine legen konnte. Kurz bevor die Gäste kommen würden, würde ich den Tisch wieder entfernen und Ihre Beine nach oben ziehen, die sich dann spreizen werden und ein einladendes Loch preisgeben werden. Bevor ich dann zu Daniel ging, gab ich Tina noch den rat sich ein wenig zu entspannen. Ich schloß die Tür des Gästezimmers auf und da stand er dann. In hellblauen Dessous mit passenden Strümpfen und seinen weißen Pumps mit der kleinen aber dünnen Absätzen. Ich ließ ihn so einige male durch das Zimmer laufen, um zu sehen ob alles gut sitzt und ob er mit den Schuhen klarkommen würde. Er wackelte zwar noch etwas, aber mit jeder Bahn durch den Raum wurde es etwas besser. „Wir werden jetzt gleich in den Keller gehen.“ Sagte ich. „Dort ist eine kleine Bar, die wird dein Platz heute abend sein. Ich erwarte nachher einige Gäste, die wirst du da unten mit Getränken - und ALLEM was sie sonst noch wünschen, bewirten.“ Er ließ es sich nicht anmerken, aber er war geschockt. Ich ließ ihn einige Sekunden Zeit sich wieder zu beruhigen. „Wenn die Gäste Hunger haben mögen Sie bitte ins Wohnzimmer gehen, da würde alles bereit stehen.“ Ich überlegte dann noch kurz, ob er noch etwas wissen müßte. Es fiel mir aber nichts mehr ein, so das ich ihn noch einmal begutachtete. Sollte er vielleicht doch seinen Slip ausziehen, damit jeder seine Geilheit sehen könnte, verwarf den Gedanken aber dann doch, denn die Männer wollten ja seine Frau ficken, zumindest die meisten.
Noch etwas mehr als 15 Minuten bis 20:00 Uhr, es wird also Zeit ihm den Anblick seiner Frau auszusetzen und umgekehrt. Mal sehen wie Sie sein Outfit findet. Wir gingen also die Treppe zum Keller runter. Daniel klapperte ganz schön mit seinen Pumps, was mag Tina jetzt wohl gerade denken kam es mir in den Sinn. Ich hatte extra noch Lampen aufgestellt, damit man auch alles deutlich sehen konnte. Tina lag hell erleuchtet auf Ihrem Platz, wo sollte sie auch sonst sein. Daniel konnte es gar nicht übersehen, zeigte aber keinerlei äußere Regung. „Hallo“, sagte ich freudig. „Geht es dir noch gut!“ Ja Sir, danke!“ sagte Sie. „Ich hab Dir deinen Mann mitgebracht, schau ihn dir mal an!“ Sie erhob den Kopf soweit es ging und ich konnte deutlich ein schmunzeln in Ihrem Gesicht erkennen. „Das lachen wird Dir noch vergehen!“ war mein einziger Kommentar dazu. Daniel schickte ich an seinen Platz, eine kleine selbst gebaute Bar in der Ecke des Raumes. „Schau nach ob du alles hast was du brauchst, sonst sag Bescheid.“ Ja Sir!“
Ich kümmerte mach dann um Tina. Ich zog zuerst am Flaschenzug Ihre Beine nach oben, die sich wie von selbst zur Seite bewegten und Ihre geile rasierte Votze voll zu Geltung brachten. Dann stellte ich den Tisch wieder unter den anderen so das alles vorbereitet war. Ich kontrollierte ein letztes Mal Ihre Geilheit, wollte doch das Sie schön feucht ist wenn sie gleich gefickt wird. Sie war geil, mein Finger triefte nur so von Ihrem Geilsaft. Dann klingelte es an der Tür. Beide erschreckten sich und zuckten zusammen.
Eigentlich wollte ich Daniel zur Tür schicken, aber bis der oben gewesen wäre, auf seinen Pumps, wären die oder der Gast längst wieder verschwunden. So machte ich es selbst, ich öffnete die Tür und ließ den ersten Gast rein. Ich begrüßte ihn kurz und zeige ihm alle wichtigen Räumlichkeiten. Dann deutete ich auf den Tisch neben der Tür, dort hatte ich kleine Masken gelegt falls jemand unerkannt bleiben möchte. Dann bat ich ihn um die 30,- € Unkostenbeitrag da klingelte es wieder und diesmal standen sie gleich zu zweit vor der Tür, Natürlich ließ ich sie eintreten. Diesmal zeigte ich nur mit der Hand auf die wichtigsten Zimmer. Mein Zimmer hatte ich sowieso abgeschlossen und sonst konnten Sie sich frei bewegen. Ich kassierte dann von allen das Geld, gab Ihnen einen kleinen Beleg, falls Sie noch einmal wiederkommen wollten und Sie sollen natürlich nicht doppelt zahlen. Zusammen gingen wir dann in den Keller. Ich deutete auf das Objekt der Begierde und auf die Bar, hinter der Daniel mit einem ziemlich roten Kopf stand. „Gib den Herren doch erst mal was zu trinken!“ forderte ich ihn auf. „Was darf es denn sein?“ Daniel mußte dann zwei Gläser Bier und ein Wasser fertigmachen, die er dann auf einem Tablett servierte. „Ich wünsche den Herren einen angenehmen Aufenthalt!“ sagte ich und ging dann selbst zur Bar um mir ein Bier zu holen. Die 3 Männer blieben vorne stehen und konnten sich am Anblick von Tina kaum satt sehen. „Nur nicht so schüchtern meine Herren, Sie wird sie schon nicht beißen!“ forderte ich sie auf. Der erste, er war auch der älteste stellte sein Glas ab und ging auf Sie zu und berührte schon mal Ihre Votze. Tina zuckte zwar etwas aber sie konnte ja nicht weg, also wurde er etwas mutiger und steckte Ihr den ersten Finger rein. Jetzt wurden auch die anderen beiden mutig und stellten sich neben Tina und faßten Ihre Titten an und kneteten Sie sanft. Tina blieb nichts anderes übrig als alles zu ertragen, aber sie stöhnte auch schon ein wenig.
Ich trank einen Schluck von meinem Bier und Daniel stand kam langsam auf seinen Pumps zurück zur Bar. Durch den Slip konnte man seine beule deutlich sehen was mich zu einem lächeln zwang. Die 3 Männer wurden jetzt immer mutiger, der alte der an Ihrer Muschi spielte öffnete jetzt seine Hose und holte einen doch etwas mickrigen aber steifen Schwanz heraus. Ich schickte Daniel schnell mit der Schüssel in der die Kondome lagen zu Ihm. Er nahm sich eines und riß es auf. Etwas ungeschickt schob er es sich über den Schwanz. Die beiden anderen waren weiterhin mir Ihrem Titten beschäftigt. Während der ein nur knetete, spielte der andere mit der Zunge an Ihren Nippeln. Dann steckte ab der andere seinen Schwanz in Ihre Möse und fing an sie zu ficken. Kaum war er eingedrungen und hatte einige Stöße gemacht fing er schon an zu zucken. „Ja, du geile Nutte laß dich ficken, Ja..Ja..ahahhh es kommt!“ Er wurde wieder stiller und sein Schwanz wurde schnell schlaff und gleitete wieder heraus. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen und Gott sei dank rettete mich das klingeln der Haustür, sonst hätte ich wohl gleich schallend losgelacht. „Lassen Sie sich nicht stören!“ sagte ich nur und verließ den Raum um den neuen Gast zu begrüßen. Kurz darauf kam ich auch mit ihm in den Keller, wo sich jetzt schon der zweite mit der Votze von Tina beschäftigte. Der ältere hatte seine Hose inzwischen wieder zugemacht und sein Bierglas wieder in der Hand.
Jetzt kam die Party auch so richtig in Schwung, nachdem der Anfang gemacht worden war. Die nächsten Gäste ließen dann auch nicht mehr lange auf sich warten, so daß bis um 10 Uhr schon 8 Männer da waren. Nachdem die ersten Tina gefickt hatten – alle kamen aber ziemlich schnell – wurde sich auch unterhalten, was gegessen und ge******n. Ich war nur etwas enttäuscht das Daniel überhaupt nicht zu Zug kam, hätte mir da mehr erwartet. Aber immerhin wurde über ihn gelacht und das sollte mir dann auch genügen, es war ja noch viel Zeit bis Sonntag. Die ersten fingen dann an Tina das zweite Mal zu ficken, jetzt hatten Sie auch schon viel mehr Durchhaltevermögen, so das Tina auch Ihren ersten Orgasmus erlebte. Kurz darauf, Tina hatte bisher alles ziemlich still ertragen wurde sie nervös, sie rief leise nach mir. „Sir, bitte, Sir! Ich ging zu Ihr, „Sir, bitte ich muß mal Pipi!“ sagte sie. Ich fing an zu schmunzeln, Pipi hört sich einfach niedlich an. Ich schickte Daniel los eine Schüssel von oben zu holen, hatte daran nämlich überhaupt nicht gedacht. „Meine Herrn, ich muß kurz stören. Die Sklavin muß mal pissen, wer das nicht mag, möge sich bitte kurz umdrehen oder nach oben gehen!“ Daniel kam zurück, ich befahl ihm die Schüssel unter Ihre Muschi zu halten. Keiner der Männer ging oder drehte sich um, Sie waren doch zu neugierig. Tina pißte dann in die Schüssel und ich ließ Daniel sie dann trocken lecken, ehe er den Urin entsorgen durfte. „Die Sklavin ist wieder Einsatzbereich!“ sagte ich nur.
Tina wurde dann noch einige Male gefickt und etwa um 1 Uhr nachts waren die Männer alle gegangen. „Jetzt würde wohl keiner mehr kommen.“ sagte ich zu den beiden. „Ihr könnt jetzt ein wenig schlafen.“ Ich ließ dann Tinas Beine herunter und stellte Ihr den anderen Tisch wieder hin. Daniel durfte in sein Bett gehen, mußte die Kleidung aber anbehalten. Tina ließ ich auf dem Tisch liegen, „Falls sich doch noch einer verirrt!“ ich legte Ihr nur eine Decke über den Körper damit sie sich nicht erkältet. Dann ging auch ich schlafen.
Ich ließ mich am nächsten Morgen durch Daniel wecken. Da er das Frühstück schon fertig hatte durfte er mich als erstes von meiner Morgenlatte befreien, ehe ich in den Keller ging und Tina für das Frühstück vom Tisch befreite. Sie durfte dann noch duschen und wurde danach wieder für die nächsten Gäste bereit gemacht. Es hatten sich einige per Email für den Vormittag angemeldet, da könnten sie mal von zu hause weg wie sie schrieben. Und da bisher alles so reibungslos ließ rechnete ich heute mit dem größten Ansturm, der auch nicht lange auf sich warten ließ. Bis zum Mittag waren schon wieder 5 Männer gekommen und hatten Tina es so richtig besorgt. Es war die zeit der Jugend, zumindest waren sie jünger als die gestern. Es kam bei einigen Bier sogar richtig Stimmung auf und auch Daniel wurde jetzt mit einbezogen. Sie waren zu dritt und schienen sich zu kennen, Sie fickten Tina reihenweise und Daniel durfte zwischenzeitlich dafür sorgen das die beiden die zum zuschauen verurteilt wurden nicht abschlafften. Zu dieser Zeit erlebte Tina einen Orgasmus nach dem anderen, kein Wunder, 3 wirklich gut gebaute Männer in den besten Jahren, da war noch Saft dahinter. Leider mußten Sie dann aber am frühen Nachmittag gehen. Aber so konnte sich zumindest Tina etwas für den Abend erholen, der dann in eine richtige Sexorgie endete. Es kamen noch mal 10 Männer und die fickten Tina fast ohne Unterbrechung. Nur einmal mußten wir pausieren da Tina mal wieder pissen mußte. Die Männer schauten es sich natürlich wieder zu und als Daniel ihr danach die Votze sauber geleckt hatte, steckte einer der Männer seinen Kopf in die Schüssel mit Ihrer Pisse und ließ ihn trinken. Als Daniel dann die Pisse entsorgte nahm ich mir die Männer bei Seite und flüsterte ihnen etwas zu, damit auch Tina es nicht mitbekam. Alle hatten schon einiges ge******n und waren einverstanden. Inzwischen liefen schon alle nackt durch mein Haus und sie hatten sichtlich Spaß an der ganzen Sache. Es wurde weiterhin viel ge******n und Tina wurde immer wieder mal zwischendurch gefickt. Nachdem dann die 10 Männer ihren erwünschten Pegel erreicht hatten, schickte ich Daniel ins Badezimmer, er sollte sich dort ausziehen und dann in die Wanne legen. 5 Minuten später ging ich mit der ganzen Horde auch nach oben ins Bad. Ich machte den Stöpsel in die Wanne und alle durften Ihre durch das viele Bier entstandene ******** in der Wanne verrichten. Die ersten 4 stellten sich nebeneinander auf und fingen an Daniel überall am Körper anzupissen. Es gab für ihn keinen Ausweg so das er es über sich ergehen lassen mußte. Als die ersten fertig waren stellten die nächsten vier sich hin und das ganze wiederholte sich, Daniel ergab sich da schon seinem Schicksal. Dann blieben noch zwei andere und ich übrig. Ich stellte mich so das ich an sein Gesicht kam. Während die beiden anderen anfingen, befahl ich ihm noch seinen Mund aufzumachen und dann pißte ich ihm das meiste hinein. Als wir dann auch fertig waren mußte er sich mit der Pisse noch sein Gesicht und seinen Schwanz „waschen.“ Danach sollte er duschen und könne dann schlafen gehen. Wir anderen gingen noch einmal runter und die Männer ließen sich von Tina die Schwänze wieder sauber lecken, ehe sie dann gingen. Danach machte ich zuerst Tina und dann mich Bett fertig. Zufrieden schlief ich in dieser nacht besonders gut und erwachte morgens durch den frischen Kaffeeduft, da Daniel mir mein Frühstück schon ans Bett gebracht hatte.
Ich hatte zwar wieder eine Morgenlatte, aber zuerst frühstückte ich, ehe ich dann zu Tina ging und Sie für Abhilfe schaffen mußte. Tina durfte dann auch aufstehen und duschen sowie frühstücken, während ich Daniel anwies den Kellerraum mal sauber zu machen. Bevor er den Eimer mit den Kondomen leeren durfte ließ ich Ihn diese noch durchzählen, wollte doch mal sehen wie oft Tina jemanden Glücklich gemacht hat. Daniel kam bei seiner Zählung auf 67 vollgespritzte Kondome, die er dann in den Ascheimer werfen durfte. Leider war der Sonntag dann nicht mehr so erfolgreich wie ich es mir gewünscht hatte. Es war nur noch eine nennenswerte Szene, die es lohnt zu erzählen. Denn es kam ein Vater mit seinem gerade ************en Sohn. Er fand das hier eine gute Idee seinem Sohn mal zu zeigen was es sonst so für Sexpraktiken gab. Während sein Sohn nämlich Tina ficken durfte, ließ er sich von Daniel den Schwanz blasen. Für den Sohn war es alles ganz schnell vorbei denn er war so aufgeregt das er seinen Saft schon nach wenigen Sekunden verspritzte. „mach dir nichts daraus, mein Junge!“ sagte er. „das ist völlig normal beim ersten Mal.“ Dann machte er den Platz bei Daniel frei und überließ ihn Ihm. „Der richtet dich für die nächste Runde wieder auf!“ versprach er. Und während sich der Junge jetzt den Knabenschwanz blasen ließ, der trotz des Alters übrigens schon größer als Daniel seiner war, fickte der Vater nun Tina. Beim zweiten Anlauf stellte sich der Junior dann auch schon viel besser an und brachte dann auch sogar Tina wieder einmal zum Orgasmus. Stolz verließen Vater und Sohn uns dann.
Insgesamt kamen an allen 3 Tagen 42 Männer, so das sich die ganze Investition gelohnt hat. Am späten nachmittag beendete ich dann das leiden der beiden und schickte Sie nach hause. Ich gab Ihnen keinerlei Verbote auf, denn das Tina keine Lust mehr hat gefickt zu werden war sicher. Und wenn Daniel sich einen runter holt, solle er das ruhig tun. Für Montag bestellte ich Sie noch zum aufräumen zu mir und ließ Sie dann den Rest der Woche in Ruhe, ehe die nächste wieder etwas andere Runde eingeläutet wurde.
Ich lernte Tina und Daniel über eine Kontaktanzeige im Internet kennen. Es war kaum zu glauben aber als ich auf die Anzeige antwortete hatte ich nicht damit gerechnet das es sich um eine wirklich ernst gemeinte Anzeige handelte. Ich hatte schon öfter solche oder ähnliche gelesen und bekam nie eine Antwort.
„Paar, 30/27, er bi, beide
leicht devot suchen Dominanten
Mann oder Paar um neuen
Schwung in unsere Ehe zu bringen“
Ich antwortete einfach einmal ohne mir großes dabei auszurechnen. Ich schickte wie immer meine Telefonnummer mit, denn auf langen Email Kontakt hatte ich überhaupt keinen Bock.
Es vergingen einige tage, ich hatte die Anzeige längst wieder vergessen als plötzlich das Telefon klingelte. „Hallo!“ sprach ich in den Hörer. „Hallo... hier ist Tina. Sie...äh...also Sie“ ich merkte wie nervös Sie war und unterbrach Sie. „Beruhigen Sie sich erst mal! Wer sind sie denn eigentlich?“ „OK, also ich ..bin Tina. Sie hatten vor einigen Tagen...auf unsere...Anzeige...“ Sie schwieg dann, ich fragte noch mal nach und dann wurde der Hörer plötzlich aufgelegt. Ich legte mein Handy wieder bei Seite. Die meldet sich schon wieder wenn Sie was will. Aber mir ging die Stimme nicht mehr aus dem Kopf, obwohl sie so stotterte, klang Sie sehr erotisch.
Nachdem aber kein neuer Anruf kam, fiel mir plötzlich ein, das es doch eine Nummernübertragung gibt und wenn ich mich nicht getäuscht hatte wurde bei dem Anruf eine eingeblendet. Ich schaute also nach...tatsächlich...da war Sie. Ich drückte auf den Wählknopf und ließ es klingeln. „Hallo!“ sagte eine männliche Stimme. „Ich möchte gerne Tina sprechen!“ Mit wem spreche ich denn?“ ich bin Mario“ antwortete ich. „Einen Moment.“ Ich hörte wie er nach Ihr rief und kurz darauf war sie dran. „Ja“ sagte Sie. „Hier ist Mario, du hattest mich vorhin angerufen und dann einfach wieder aufgelegt!“ Sie begann wieder zu stottern. Wenn es jetzt ein Bildtelefon gewesen wäre, da war ich sicher, hätte ich ein knallrotes Gesicht gesehen. „Es ging wohl um eure Anzeige im Internet!“ versuchte ich das Gespräch zum laufen zu bringen. Es dauerte noch einen Moment dann schien Sie sich gefaßt zu haben und das Gespräch kam in Gange. Ich erfuhr etwas mehr über die beiden und gab so einiges von mir preis. Da sie immer noch unsicher war, aber wohl wirklich Interesse hatte schlug ich ein erstes treffen auf neutralem Boden in einem Kaffee vor. „Wenn es dann paßt ist es gut, sonst trennt man sich wieder und die Sache ist erledigt!“ Sie sagte zu und vermachten einen Termin für den nächsten Samstag aus.
Ich hatte zwar schon öfter mal so ein Blind Date abgemacht, aber meist kamen die oder der Gegenüber sowieso nicht. Diesmal hatte ich aber ein gutes Gefühl. Ich überlegte lange was ich anziehen sollte. Gleich klar machen wer der Boß ist oder es ruhiger angehen lassen und einfache Jeans tragen. Ich entschied mich dann doch für ein Mittelmaß, Lederhose und Jacke mit weißem T-Shirt, aber keine speziellen Accessoires. Ich war zu früh da und bestellte mir schon einmal einen Kaffee. Ausnahmsweise hatte ich sofort einen Parkplatz gefunden, was hier nie so ganz leicht war. Deshalb war ich auch noch nicht verwundert als die beide nicht um 15:00 Uhr auf der Matte standen. Ich bestellte eine zweiten Kaffee, sollte ich mich doch geirrt haben?
Als auch der zweite Kaffee fast leer war und Sie immer noch nicht da waren schien es sinnlos zu sein, länger zu warten. „Mario?“ hörte ich plötzlich hinter mir eine Stimme. Ich drehte mich um dort saß ein Pärchen am Tisch das nun gar nicht so aussah wie ich es vermutet hatte. „Ja, bist du Tina?“ fragte ich lieber nach, denn ich konnte es kaum glauben. Sie bestätigte es und stellte mir Ihren Mann Daniel vor.
In meiner Hose regte sich sofort etwas, denn beide waren so was wie der Traum meiner schlaflosen Nächte. Tina, etwa 170cm groß, blonde Haare bis über die Schultern und eine Oberweite die sich sehen lassen konnte. Daniel, über 190cm, kurze braune Haare, gut gebauter Körper und strahlend blaue Augen.
Ich setzte mich zu Ihnen an den Tisch und bestellte mir meinen 3. Kaffee. Wir unterhielten uns zuerst über die üblichen Belanglosigkeiten ehe wir endlich zum Thema kamen. Ich erfuhr das sie es zuerst zu zweit versucht hatten ihre Neigungen auszuleben. Da aber beide devote Phantasien haben war es für einen nie die wirkliche Erfüllung. Deshalb hatten Sie einfach die Anzeige geschrieben. Ich erzählte Ihnen dann noch einiges von mir, ließ aber bewußt alles sexuelle aus, denn sonst hätte ich Sie wahrscheinlich gleich verscheucht. Und das wollte ich nicht, denn ich konnte mir vorstellen, das es bei Ihnen möglich sein würde, Sie zu dem zu machen was ich will. Denn wirkliche Erfahrung hatten Sie keine, sie haben zwar gute Ansätze aber mehr noch nicht. Hätte ich Ihnen erzählt was ich wirklich will hätten Sie Panik bekommen. So aber habe ich die Möglichkeit Sie langsam aber streng darauf vorzubereiten.
Wir waren uns dann einig, ich bot Ihnen an beim ersten Mal zu Ihnen zu gehen, da hätten Sie dann noch eine gewisse Kontrolle. Dort würden auch dann noch die letzten Details geklärt werden. Ich bezahlte die Rechnung und fuhr in meinem Auto hinter Ihnen her zu Ihrer Wohnung. Sie war klein und taugte im Normalfall überhaupt nicht für die Art sexueller Spiele die wir vor hatten. Hier war alles viel zu gemütlich, aber für das erste mal konnte alles so bleiben.
In meiner Brusttasche hatte ich, wie eigentlich immer, einen Fragebogen mit den Vorlieben und Tabus von Sklaven dabei. Das würde die Sache um einiges vereinfachen. Wie gesagt, ich würde Sie schon langsam dahin führen wo sie hin sollen, nur halt nicht sofort.
Da ich nicht wollte, das Sie sich absprechen können, schickte ich Daniel zum ausfüllen in die Küche, während ich mit Tina im Wohnzimmer blieb. Während Sie den Bogen ausfüllte schaute ich mich im Zimmer etwas um, ging auf de Flur und ins Bad. Es dauerte etwa 20 Minuten, dann waren beide fertig und gaben mir die Bögen. Ich warf einen ersten kurzen Blick drauf und legte sie dann fürs erste beiseite. „Wir brauchen jetzt noch ein –Stop Wort! Ein Wort das klar macht das ich zu weit gehe!“ sagte ich. „Dieses Wort darf nichts mit Sex zu tun haben und sollte nicht zum täglichen Gebrauch gehören. Ich schrieb auf jeden der Zettel das Stop Wort „WIEN“ Dann ließ ich die Zettel noch unterschreiben. „Wenn Ihr glaubt es geht nicht mehr, wir können so nicht weitermachen ist dieses Wort eure einzige Möglichkeit mich von meinem Vorhaben abzubringen!“ Dann machte ich auch noch deutlich, das Sie es nicht leichtfertig gebrauchen sollten, wirklich nur dann wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt.
„Und nun auf die Knie Ihr beiden! Ab jetzt habt Ihr nur noch mit Ja Sir, und Nein Sir, zu antworten!“ Dann schaute ich mir Ihre Fragebögen ausführlicher an. Und wie ich es vermutet hatte, beide hatten auf diesem Gebiet der Sexualität keinerlei Erfahrung. Das wird ein hartes Stück Arbeit, die sich aber lohnen könnte. Denn so brauchte ich keine Gewohnheiten eines anderen Meisters den beiden wieder austreiben. Erstaunt war ich vor allem über Daniel seinen Fragebogen. Im Inserat stand er sei bisexuell, hier schreibt er aber das er noch keinerlei Erfahrung hat. Ich sprach ihn drauf an und er wurde verlegen. "Ich habe halt nur diese Phantasien, aber ich hatte auch Angst davor!“ Ich mußte mir ein lächeln verkneifen. Da war schon dein erster Fehler!“ sagte ich. „habe ich nicht gesagt wie Ihr antworten dürft?“ Beide wurden nervös. „Wenn schon ganze Sätze gesagt werden müssen, beginnen diese immer mit Sir! Verstanden?“ Wie aus der Pistole sagten beide „Ja Sir!“
„Nun zieht euch beide mal aus, will doch mal sehen was ich mir da angelacht habe!“ befahl ich Ihnen nun. Beide standen auf und entledigten sich Ihrer Kleidungsstücke. Als Sie nur noch in Unterwäsche da standen, sagte ich „Stop!“ Beide schauten mich erschrocken an. Ihr legt jetzt beide eure Sachen säuberlich zusammen und dann hier auf den Tisch. Nachdem Sie es getan hatten ließ ich beide wie Models vor mir längs gehen. Daniel hatte schon eine mächtige Beule in der Hose und auch bei Tina war eine Geilheit zu erkennen. Ihre Nippel waren schon hart und zeichneten sich unter Ihrem engen BH ab. „Öffne Ihr den BH!“ sagte ich, „Will doch mal Ihre Möpse sehen!“ Er stellte sich tatsächlich etwas schusselig bei der Sache was, seine Nervosität war deutlich spürbar. Endlich schaffte er es den Verschluß zu öffnen und dann nahm er ihn Ihr ganz ab. „Gar nicht mal so übel für dein Alter!“ sagte ich. Etwas was völlig untertrieben war, denn Sie waren noch sehr schön und fest. Dann ließ ich Tina auf den Tisch steigen. Er war nicht sonderlich hoch, so das ich jetzt auf einer Höhe mit meinem Kopf auf Ihren Slip sah. „Zieh ihn aus!“ Sie streifte ihn herunter und eine rasierte Votze kam zum Vorschein und sie war schon mächtig feucht. Daniel mußte sich dann hinter Sie stellen und dann befahl ich ihm das er mir Ihre Lustgrotte richtig schön zeigen soll. Er zog sie mit beiden Händen auseinander, so das ich einen guten „Einblick“ hatte. Und dieses Vötzchen willst du mir, deinem neuen Herrn abtreten, damit ich es ficke?“ fragte ich Ihn. Wie gesagt er war verdammt nervös und es dauerte etwas ehe ein zögerliches, nicht sicher sein wollendes „Ja Sir!“ über seine Lippen kam. Das gleiche Spiel wiederholte ich dann noch mit Ihrer Arschvotze, wo er aber etwas schneller reagierte.
Ich ließ dann beide die Plätze tauschen, nun durfte Sie mir sein bestes Stück präsentieren. Ich war schon etwas enttäuscht, hatte wirklich etwas mehr erwartet, dafür hatte er aber einen um so geileren Knackarsch, mit dem ich sicherlich viel Freude haben werde. „Habt Ihr Sextoys?“ fragte ich und Daniel holte dann ein kleines Kästchen in dem alles verstaut war. Viel war es nicht, zwei Dildo, einige Bänder und eine Peitsche. „Nicht viel, aber für den Anfang sollte es ausreichen.“ Während ich die Peitsche zur Hand nahm, schickte ich Daniel noch ins Badezimmer, er sollte Wäscheklammern holen. Er schaute mich fragend an, tat es dann aber. Als er zurückkam mußte er sich genau wie Tina auf den Boden knien. „So, so, und Ihr wollt meine Sklaven sein! Dann werde ich jetzt mal eines klar stellen. Meine Anweisungen werden nie hinterfragt, so wie Daniel als er mich wegen der Zahnpasta ansah. Außer ein Ja Sir, Nein Sir oder Danke Sir, will ich nichts von Euch hören. Jedesmal wenn ihr etwas falsch macht bekommt ihr von Mir eine Wäscheklammer an euren Körper gesetzt, mal sehen ob die reichen? Habt Ihr das verstanden?“ Ja Sir! Sagten beide deutlich. „Dann stellt Ihr Euch jetzt mit dem Gesicht zur Wand jeder in eine Ecke!“ Beide sprangen förmlich hoch und taten was ich befohlen hatte. Jetzt fing ich an mit der ersten Stufe der Demütigung, ich ging an Ihren Schrank und öffnete eine Schublade. Im Glas des Vitrinenschrank konnte ich sehen das Daniel den Kopf in meine Richtung gedreht hat. Ich ging zu ihm und er bekam seine erste Klammer, ich steckte Sie ihm in die Nase. Es tut zwar nicht so weh wie anderswo, sieht aber ziemlich lächerlich aus. „Wer nicht hören will muß halt fühlen!“ sagte ich und auch wofür er Sie gesetzt bekam. Dann ging ich wieder zum Schrank, und schaute mir an was in der Schublade lag. Es waren keine besonderen Sachen, nur einige Bilder, ein Schlüssel und Papiere. Ich machte Sie wieder zu und öffnete die nächste und die nächste, bis je überall hinein gesehen habe. Ich ging wieder zum Tisch, setzte mich jetzt auf ihn und ließ beide auch zu mir kommen. „Bist du geil?“ fragte ich und schaute Tina dabei an. „Ja Sir!“ sagte sie. Das Daniel geil war, das konnte man nicht übersehen. Ich fing aber jetzt an und streichelte über die heiße Votze von Tina. „Schau es Dir genau an, ist es wirklich das was du willst? Willst du wirklich das ich ein fremder mit dem Vötzchen deiner Frau spiele?“ „Ja Sir! Sagte er prompt.
Ich steckte langsam einen Finger in Ihre Spalte und merkte wie ihn fast in sich hinein sog. Langsam fickte ich Sie, zuerst mit dem einen, dann mit einem zweiten. Sie schien völlig ausgehungert, als wenn sie schon lange nicht mehr gevögelt wurde. „Knie nieder“ befahl ich Daniel. Sein Kopf und Ihre Votze waren jetzt auf gleicher Höhe. Ich zog meine Finger aus Ihrem Loch und steckte die Finger in seinen Mund. „Los leck den Geilsaft dieser Schlampe!“ Er zögerte einen Moment bevor er anfing meine Finger abzulecken. Ich griff zu den Klammer und er bekam seine zweite. Diesmal genau an seine Brustwarze das er leicht aufstöhnte. Ich wiederholte das ganze einige Male, fickte sie mit den Fingern und er durfte es dann ablecken. Als ich vermutete das sie gleich kommen würde, nahm ich statt ihrer Möse ihre Arschvotze und steckte ihr einen feuchten Finger hinein. „Wollen doch mal sehen ob das Loch genauso geil ist. Er glitt Problemlos hinein, als ich dann den Finger (er war sauber) Daniel zum lecken gab zuckte er wieder zurück und bekam dafür die dritte Klammer, an seine andere Brustwarze. Sein Schwanz stand aber immer noch Kerzengerade. Seine Eichel war auch schon ganz feucht. Ich strich ihm mit einem Finger langsam über die Eichel bis zu seinem Pissloch. Auch dieser Finger wurde feucht und er bekam ihn zu sauber lecken.
„Und nun leckt Euch gegenseitig!“ Und mit einem grinsen setzte ich nach, „Wer aber zuerst kommt wird bestraft!“ Lisa legte sich auf den Boden und Daniel stieg über Sie. Dann sah ich zu wie er Ihre Votze wie ein wilder leckte und Sie an seinem Schwanz blies das ihn eigentlich hätte hören uns sehen vergehen müssen. Es war ein geiler Anblick, die beiden ein Ehepaar besorgen es dem anderen und hoffen das der andere schneller kommt als man selbst. Beide hatten wirklich eine gute Ausdauer, dann aber behielt Tina doch die Oberhand. Daniel spritzte Ihr eine mächtige Ladung ins Gesicht. Er fiel völlig ermattet auf Sie und blieb liegen. „Was ist das denn? Soll das alles gewesen sein. Wenn du dich schon nicht zurückhalten kannst dann mach es Ihr wenigstens zu ende, oder soll sie unbefriedigt schlafen gehen?“ Er rappelte sich dann wieder hoch und leckte Sie weiter, er brauchte noch einige Minuten bis auch Tina zu ihrem ersehnten Orgasmus kam.
Ich ließ sie sich dann wieder Ihre Unterwäsche anziehen und vor mir knien. „Wenn Ihr Euch vorstellen könnt, auf das und das was ihr heute abend noch so miteinander treibt, einige Wochen lang zu verzichten: Dann kommt Ihr morgen um 12:00 Uhr zu mir!“ Ich stand auf, legte meine Visitenkarte auf den Tisch, nahm meine Lederjacke und verließ ohne ein weiteres Wort Ihre Wohnung. Wenn Daniel jetzt glaubt seine Bestrafung wäre vergessen dann sollte er sich irren.
Um kurz vor 12:00 Uhr klingelte es an meiner Haustür. Ich öffnete die Tür und die beiden standen dort, sichtlich nervös. Ich lächelte Sie an und ließ sie eintreten. „Zieht euch bis auf die Unterwäsche aus! Die Sachen legt Ihr auf den Tisch.“ es ging sehr zügig, sie legten Ihre Kleidungsstücke sogar zusammen. Dann ging ich vor ihnen in mein Wohnzimmer, der einzige Raum der bei mir etwas gemütlich ist.
Da ich alleine Lebe und es gewohnt bin recht einfach zu leben halte ich auch mein kleines Haus so. Ich hatte es mir nach meinen 12 Jahren bei der Bundeswehr gekauft und so eingerichtet. Ich hatte extra dieses Haus gewählt, es lag etwas abseits der anderen hier in der Gegend. Ich wußte halt von meinen sexuellen Neigungen und hier konnte ich Sie ausleben ohne andere dadurch zu Belästigen.
Außer dem Wohnzimmer gab es noch die Küche, außer einigen Schränken, einem Herd und Kühlschrank, gab es nur einen einfachen Holztisch mit 2 Stühlen. Das Badezimmer war mit Wanne und Dusche ausgestattet, so konnte es auch mal schnell gehen. Mein Schlafzimmer bestand aus einem Kleiderschrank der eigentlich viel zu groß war, aber er gefiel mir weil alle Türen Spiegel hatten. Das Bett war ein Einzelbett das ich mir aus den Beständen der Bundeswehr gekauft hatte. Dann gab es ein kleines Gästezimmer, mit 2 übereinander stehenden Betten, 2 Spinde, ein Tisch und 2 Stühlen. Das Herzstück des Hauses lag aber im Keller, den würden die beiden aber erst viel später kennenlernen.
Ich setzte mich auf meinen Sessel und ließ die beiden auf dem Boden knien. „Habt Ihr gestern noch ordentlich gevögelt?“ fragte ich gleich. „Ja Sir!“ antwortete Daniel als erstes, Tina nickte nur. „Und darauf wollt Ihr die nächsten Wochen wirklich verzichten?“ Sie schauten sich noch kurz an und bestätigten es dann beide. Ich ging zum Schrank und holte zwei Keuschheitsgürtel, die mußten die beiden dann anlegen. Jeder Der Gürtel benötigte 2 Schlösser, die ich selbst verschloß. Beide waren aus Leder und könnten also durch Gewalt zerstört werden. „Wenn ich einen oder beide nicht heil zurückbekomme, dann bezahlt Ihr mir die Teile, jeder kostet 150,-€ damit das klar ist!“ Für alle 4 Schlösser brauchte man nur einen Schlüssel, den legte ich in eine Metallschachtel, schloß Sie und stellte Sie auf den Tisch. Was nicht offen zu sehen war, war die Tatsache das dieses Kästchen eine Art Safe war. „Die Schachtel öffnet sich alle 4 Stunden für 10 Minuten, d.h. Ihr könnt dann den Schlüssel entnehmen, eure Gürtel öffnen und zum Klo oder Duschen gehen. Ihr braucht die Schlüssel aber auch um die Schlösser wieder zu verschließen!“ Beide schienen im ersten Moment erleichtert zu sein. Dazu gab es zwar eigentlich keinen Grund aber ich ließ Sie im glauben, zumindest so lange Sie noch bei mir sind.
„Und nun habe ich ja noch eine Bestrafung von gestern durchzuführen, Daniel!“ Ich ließ ihn vor meinem Schritt knien und dann meine Hose aufmachen. „Blas mir einen, Sklave!“ befahl ich ihm. Er wich zuerst etwas zurück, also zog ich ihn an den Haaren zu mir und preßte ihm meinen Schwanz mit Gewalt in den Mund. Die Sau hatte wirklich keine Ahnung kam es mir in den Sinn. „Ist also wirklich dein erster Schwanz den du im Mund hast?“ Antworten konnte er ja nicht, habe ich auch nicht erwartet. „Mach es so wie Tina es bei dir immer macht! Dann wir es schon richtig sein!“ Es dauerte noch etwas aber dann merkte ich wie seine Zunge langsam anfing meinem Schwanz zu lecken und er fing auch an zu saugen. Wow dachte ich kurz, der ist ja gar nicht so übel. Schnell wurde mein Schwanz richtig hart und ich fing an ihn in den Mund zu ficken. Immer tiefer steckte ich Ihn in seinen Rachen, so das er leicht würgen mußte. Kurz bevor es mir kam zog ich ihn heraus und spritzte Ihm dann meine ganze Ladung ins Gesicht. Er hatte die Augen geschlossen gehalten und öffnete sie erst wieder als er merkte das von mir nichts mehr kam. Er schaute mich wie ein begossener Pudel an, ich mußte grinsen. „Bleibe genau so!“ befahl ich, ging wieder zum Schrank und holte meine Digitalkamera, mit der ich einige Bilder machte. Dann warf ich ihm eine Rolle Klopapier zu und er durfte sich alles abwischen.
„Ihr könnt euch wieder anziehen!“ befahl ich beiden. Dann bekamen Sie von mir einen zweiten Fragebogen auf dem Sie Ihre Tagesgewohnheiten und Arbeitszeiten, sowie Handynummern, aufschreiben sollten. Ich ließ mir auch die Adressen Ihrer Arbeitgeber aufschreiben, da ich Sie demnächst mal besuchen wollte. Dann schickte ich beide nach hause, ohne sie daran zu erinnern den Schlüssel immer schön in der Schachtel zu lassen. Ich erlaubte Ihnen auch, das wenn Sie ihre 10 Minuten ohne Keuschheitsgürtel zum ficken benutzen wollte, könnten Sie es gerne tun.
Nachdem beide weg waren, setzte ich mich an den Computer und schaute mir die gemachten Bilder an. Waren schon geil, ihn mit Sperma übersät zu sehen, das wollte ich Ihnen nicht vorenthalten also schickte ich Sie Ihnen per Email. Ich war mir sicher das würde die beiden wieder geil machen. Um 21:00 Uhr setzte ich mich ins Auto und fuhr zu Ihnen. Vor einigen Minuten hatten Sie Zeit Ihre Gürtel abzunehmen, ich könnte Wetten das sie die zeit anders genutzt haben. Ich klingelte, es dauerte verdammt lange ehe die Tür geöffnet wurde. Daniel stand im Bademantel in der Tür und sah erschrocken aus. Ohne auch nur ein Wort zu sagen trat ich in Ihre Wohnung und schloß die Tür. Ich riß seinen Bademantel auf und sein halbsteifer Schwanz sprang mir entgegen. „Als ob ich es geahnt hätte!“ Dann schob ich ihn zum Schlafzimmer und Tina versuchte gerade noch sich mit Ihrer Bettdecke zu verhüllen. „Ihr habt also geglaubt Ihr könnt mich austricksen?“ „Nein Sir!“ sagte Daniel „Aber das duschen dauerte länger und da die Schachtel schon zu war dachten wir das wir... na ja es ausnutzen sollten!“ „Aha“ sagte ich. „Dann müssen wir es eben anders machen!“ „Packt ein paar Klamotten ein die Ihr für morgen bei der Arbeit braucht und zieht euch an! Ihr schlaft heute bei mir!“ Ich ging derweil ins Wohnzimmer und wartete auf die beiden. Sie brauchten etwa 10 Minuten, dann hatten Sie wohl das wichtigste beisammen und wir fuhren zu mir.
Bei mir angekommen ließ ich sie sich gleich ausziehen. „Los zeig mir deine Votze befahl ich ihr. Sie kniete breitbeinig vor mir und zog mit Ihren Fingern Ihre Schamlippen auseinander. Ich steckte ihr wieder zwei Finger ins feuchte Loch, was sie gleich zum stöhnen brachte. Wenigstens hatte er noch nicht in Ihr gespritzt war mein Gedanke. Dann fragte ich sie ob sie schon einen Orgasmus hatte, was sie schnell verneinte. Sie hoffte wohl das ich Ihr den besorgen würde, was aber ein Irrtum war. „Strafe muß sein!“ sagte ich und holte zwei Analstöpsel aus dem Schrank. Da Daniels Arsch noch jungfräulich war, war ich gnädig und er durfte sich einen der beiden zuerst aussuchen. Natürlich wählte er den dünnen. Er mußte mir dann seinen Arsch präsentieren, ich spuckte auf die enge Arschvotze und schob ihm den wirklich dünnen Stöpsel in den Arsch. Er blieb ganz ruhig dabei, aber das würde sich ändern, dachte ich mir. Dann machte ich das gleiche bei Tina, nur das Ihr Stöpsel etwas dicker war. Beide mußten sich dann wieder die Keuschheitsgürtel anlegen, die ich verschloß. Dann schickte ich beide schlafen, oder besser zur Ruhe denn schlafen werden die bestimmt nicht. Daniel sollte oben schlafen, da das Bett keine Leiter hat. Ich ging dann noch ins Wohnzimmer und schaute mir einen Spielfilm an. Ich wartete eigentlich nur darauf wann der erste ankommen würde um zu betteln den Stöpsel zu entfernen. Es kam aber niemand, was mich doch überraschte. Bevor ich schlafen ging schaute ich noch ins Gästezimmer, aber da war alles still. Ob sie schliefen kontrollierte ich nicht, war mir auch egal.
Ich konnte die nacht ungestört schlafen, ich hatte mir den Wecker auf 6 Uhr gestellt und wachte erst durch sein klingeln auf. Zuerst wunderte ich mich warum ich den Wecker so früh gestellt hatte, doch dann vielen mir die beiden im Gästezimmer ein. Ich stand auf und preschte in Zimmer. Erschrocken sahen Sie mich an, zwar lag jeder Sklave in seinem Bett, war mir aber sicher das Sie irgend etwas angestellt haben. „Aufstehen!“ schrie ich und als es mir nicht schnell genug ging, zog ich beide an den Haaren aus dem Bett. Daniel fiel fast herunter da er nicht schnell etwas zu festhalten fand. Beide knieten vor mir und ich inspizierte zuerst Ihre Gürtel, als diese in Ordnung waren Ihr Bett. Aber auch hier war alles OK, mußte mich dann doch geirrt haben. Ich nahm Ihnen dann Die Gürtel ab und Sie durften die verdreckten Stöpsel entfernen. Ich erlaubte Ihnen dann zusammen auf Klo zu gehen. Ich blieb in der Tür stehen und Tina setzte sich zuerst auf die Schüssel. Sie schien schon länger einen Druck zu haben, denn sie fing sofort an. Daniel wollte sich weg drehen, ich befahl ihm aber dabei zuzusehen. Und als Sie dann fertig war und wollte sich gerade Papier nehmen. „Wofür brauchst du Papier, das können wir sparen. Los leck Ihr die Spalte trocken!“ befahl ich Daniel dann. Er schaute mich kurz an ging dann aber auf die Knie und leckte an Ihrer Spalte. Als Tina dabei gleich wieder anfing zu stöhnen, ermahnte ich ihn dazu nur die Spalte trocken zu lecken. Dann ließ ich beide die Plätze tauschen, Daniel sollte auch seinen Druck loswerden können. Aber es tat sich nichts, kein Tropfen kam bei ihm. „Was ist los mußt du gar nicht?“ fragte ich erstaunt. „Äh... Sir, Entschuldigung...aber wenn...jemand zuschaut...dann kann ich nicht.“ ich mußte anfangen zu lachen. „Der Sklave schämt sich! Liegt wohl an seinem kleinen Pimmel!“ Ich lachte laut weiter und konnte sehen wie er rot wurde. Tina schickte ich dann erst mal in die Küche zum Frühstück machen.
Als wir allein waren forderte ich ihn noch einmal auf endlich zu pissen, aber wieder passierte nichts. Für heute noch ließ ich Gnade vor Recht gehen und ließ ihn allein auf dem Klo. Ich hatte den Raum kaum verlassen als ich hören konnte wie er in die Schüssel pisste. Er mußte einem mächtigen Druck ausgestanden haben. Als er fertig war, stand er auf und ich ging zurück. Du machst dich jetzt fertig für die Arbeit, duschen und Zähne putzen!“ Dann schaute ich was Tina machte. Sie war dabei Toast zu schmieren und der Kaffee lief schon durch die Maschine. „Wenn Daniel fertig ist, kannst du duschen gehen und dich anziehen! Er soll mir dann das Frühstück ans Bett bringen und Ihr frühstückt hier in der Küche.“ Ich wartete auf das „Ja Sir!“ und ging dann wieder ins Schlafzimmer und legte mich auf mein Bett.
Nach etwa 10 Minuten kam Daniel mit dem Tablett in mein Zimmer. Ich ließ es ihm auf den Nachtisch stellen. Er trug jetzt seinen Blaumann in dem er wirklich sexy aussah, was mich glatt schon am frühen morgen geil machte. „Los blas mir erst mal einen!“ befahl ich ihm. Er ging sofort vor dem Bett auf die Knie und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er stellte sich schon viel geschickter als gestern an. Seine Zunge umkreiste meine Eichel und er versuchte sie sogar in meinen Piß Schlitz zu drücken was mich besonders geil machte. Jetzt müßte man ihm ins Maul pissen, war mein nächster Gedanke, aber mit einem steifen geht es kaum, also beließ ich es dabei das er ihn mir bläst. Aus dem Badezimmer konnte ich das Wasser der Dusche laufen hören, also hatten wir noch einem Moment Zeit. „Los, leck mir mal die Eier!“ Er ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und leckte über meine haarigen Eier. Ich nahm ihn dann selbst in die Hand und wichste. Kurz darauf spritze ich mir meine Ladung auf den Bauch, zuerst wollte ich ihn ja lecken lassen, ersparte es ihm aber für das erste. Mit Zewa Papier durfte er alles abwischen. Ihn schickte ich dann in die Küche um zu frühstücken. Ich tat das gleiche entspannt in meinem Bett. Als Sie fertig waren schickte ich Sie zur Arbeit, mit der Aufforderung am Abend sofort zu mir zu kommen.
Tina war am späten nachmittag zuerst bei mir. Sie schien um einiges schneller zu lernen als er, denn sie zog sich ohne Aufforderung sofort aus. „Dann kannst du deine Sachen auch gleich in den Spind legen!“ sagte ich ihr als Sie Ihre Sachen auf den Tisch legen wollte. Natürlich kontrollierte ich zuerst wieder ob Sie feucht in Ihrer Spalte ist. Sie war es, was mir gut gefiel. „Wie oft fickt Ihr sonst immer?“ fragte ich sie. „Eigentlich jeden Tag! Sir!“ antwortete sie. Ich erfuhr dann auch das es oft sogar 2x am Tag und am Wochenende noch öfter sein kann. Da hatte ich ja wirklich zwei nimmersatte Sklaven gefunden, ging mir durch den Sinn. Das würde die Sache bestimmt noch leichter machen sie dazu zu bringen was ich wollte. Als dann auch Daniel kam legte ich beiden wieder die Keuschheitsgürtel an. Tina hatte sich dann um das Essen zu kümmern und ich fuhr mit Ihm in Ihre Wohnung um noch Kleidung für den Rest der Woche zu holen. Die beiden blieben dann die ganze Woche bei mir. Ab Mittwoch mußte dann Daniel auch auf der Arbeit seinen Keuschheitsgürtel tragen, da ich in seinem Slip Sperma Spuren fand. Wenn er dann aufs Klo mußte, dann mußte er mich vorher anrufen und ich fuhr zu ihm um ihm das Schloß zu öffnen. Was seine Kollegen dachten war mir egal, er hatte es sich selbst eingebrockt. Tina wäre am Wochenende schon bereit gewesen für die nächste Stufe, aber bei Daniel war ich mir nicht so sicher. Also verschob ich es noch um eine Woche, dann konnte ich beiden die nächste Stufe der Leiter zum gehorsamen Sklaven erklimmen lassen.
Als am drauf folgenden Samstag beide bei mir angekommen waren, machte ich den letzten Test. Ich kontrollierte zuerst wie immer Ihre Geilheit. Dazu steckte ich die Finger in Ihre Votze um zu sehen, ob sie feucht ist. Bei Daniel war es im Prinzip offensichtlich, denn er hatte sowieso immer einen Ständer. Ich berührte dann aber noch seine Eichel mit der Hand und sofort kamen erste Tropfen aus seinem Piß Schlitz. Wenn ich dann noch einen Finger in seinen Arsch steckte reckte er mir diesen sogar noch entgegen. Er hätte wohl fast alles getan damit er spritzen dürfte. Und genau dieses wollte ich jetzt feststellen. Beide bekamen Ihren Keuschheitsgürtel angelegt, dann stiegen wir ins Auto und fuhren in Richtung Hamburg. Ich nahm ihnen alles ab was Sie hatten, Schmuck, Geld und Papiere. „Mit einem Taxi nach hause kostet es etwa 100,- €. Die werdet Ihr jetzt euch jetzt hier verdienen können. Wenn Ihr das Geld zusammen habt könnt ihr zu mir mit dem Taxi fahren.“ Beide schienen das ganze noch nicht verstanden zu haben. Ich ließ sie auch noch die wenigen Minuten schmoren. Zuerst war aber Tina an der Reihe, ich setzte Sie auf einem Rastplatz in Richtung Hamburg ab. „Am schnellsten geht es, das Geld zu verdienen, wenn du den Truckern einen bläst!“ gab ich ihr noch mit auf den Weg. Dann setzte ich Sie ab und fuhr mit Daniel weiter. Ihn setzte ich auf der Gegenseite der Autobahn ab mit dem gleichen Hinweis. Dann setzte ich mich in den Wagen und fuhr weg.
Natürlich fuhr ich noch nicht gleich nach hause. Ich drehte an der nächsten Ausfahrt und fuhr wieder zurück. Ich hatte extra diesen Rastplatz gewählt, da beide Rastplätze mit einer Brücke verbunden waren. Zuerst machte ich mich auf die Suche nach Tina, sie hatte ja schon etwas Zeit gehabt. Noch war kaum was los hier, aber das würde sich ändern. Denn ab Mitternacht gab es ein Fahrverbot für LKW und dann werden hier sicherlich viele ihre Pause machen. Ich hatte recht, ab 23:00 Uhr etwa kamen immer mehr LKW auf den Rastplatz, jetzt könnten sich beide schnell ans Geld verdienen machen. Tina machte aber überhaupt keine Anstalten sich darum zu kümmern, während Daniel auf einmal verschwunden war. Ich sah dann wie auch Tina von Ihrer Bank aufstand, aber statt zu den Lkws zu gehen, ging Sie ins Restaurant. Sie kam aber schon nach wenigen Minuten zurück und ging wieder zur Bank. Dann sah ich nach Daniel, er war auch wieder zu sehen, aber nur kurz, denn er stieg mit einem Trucker ins Auto. Das gleiche tat dann aber auch Tina, einer kann von Restaurant direkt auf Sie zu und zusammen verschwanden dann beide. Jetzt war für mich die Zeit nach hause zu fahren, um sie ggf. nachher gebührend zu empfangen.
Etwa zwei Stunden nach mir hielt ein Taxi vor meiner Tür und Tina stieg aus. Ich war doch etwas erleichtert, denn so wirklich konnte man nie wissen. Bei Daniel hatte ich da aber keine Sorge, er kam etwa eine Stunde nach Tina. Von beiden ließ ich mir dann erzählen wie sie zu Ihrem Geld gekommen sind. Natürlich hatte ich gewartet bis beide zusammen da sind. Das Sie nicht mehr als blasen, oder es mit der Hand zu machen, tun konnten war mir ja klar. Tina mußte es 3 Truckern besorgen, während es bei Daniel nur 2 waren. Ich hätte nicht gedacht das die beiden tatsächlich so schnell ihr Geld verdienen würden, aber es machte mich auch ein wenig stolz. Ich nahm Ihnen dann Ihre Keuschheitsgürtel ab und konnte feststellen das beide verdammt geil gewesen sein müssen, denn beide Gürtel und auch die Slip waren feucht. Eine gute Gelegenheit diese Geilheit auszunutzen. „Wollt Ihr gefickt werden?“ fragte ich beide gleichzeitig. Während Tina sofort antwortete dauerte es bei Daniel etwas länger. Aber auch von Ihm kam ein „Ja Sir!“ Beide mußten sich dann auf den Tisch legen und mir Ihre Löcher präsentieren. Und während ich Lisa mit einem Finger die Votze fickte, steckte ich Daniel einen Finger in den Arsch. Ich nahm einen Dildo, der schon bereit auf dem Tisch lag zur Hand und steckte ihn zuerst Daniel in den Mund, damit er Ihn schön feucht macht. Dann setzte ich ihn an seinen Arsch, gleichzeitig hielt ich meinen Schwanz an Tinas Votze und drang bzw. schob beides gleichmäßig in die beiden Löcher. Während aus Tinas Mund nur ein stöhnen kam, verzerrte sich Daniel vor schmerzen, trotzdem drang ich weiter ein, bis ich mit meinem Schwanz und dem Dildo tief in Ihren Löchern war. Ich wartete etwa eine Minute, so konnte sich vor allem Daniels Arsch etwas an den Gegenstand gewöhnen. Dann fing ich langsam an beide zu ficken. Der Schmerz verschwand nach einigen ersten Stößen aus dem Gesicht von Daniel und er begann genauso zu stöhnen wie Tina. Da es sich bei mir ja auch schon den ganzen Tag gestaut hat, dauerte es nicht lange ehe ich meinen Saft tief ihn Ihre Votze spritzte. Ich müßte dabei vor Geilheit fast schreien als der Saft sich heraus preßte. Ich ließ dabei Den Dildo los, der sofort aus Daniel seinem Arsch fiel. Ich entlud mich weiter und ließ dann langsam meinen kleiner werdenden Schwanz aus Ihr gleiten. „Sie gehört Dir!“ forderte ich dann Daniel auf. „Fick sie weiter bis es Ihr kommt!“ befahl ich ihm. „Ja Sir!“ antwortete er jetzt sehr schnell, stand auf und nahm meinen Platz vor Tina ein. Er steckte seinen steifen, aber deutlich kleineren Schwanz in Sie und begann sie mit schnellen tiefen Stößen zu ficken. „Das gefällt der Sklavensau, seinen Pimmel im Sperma des Meisters zu sudeln. Er stockte kurz, das hatte er wohl glatt vergessen, aber er machte dann doch weiter, es dauerte auch bei ihm nur Sekunden ehe er sich in Ihr ergoß. Nachdem sein Schwanz aus Ihrer Votze heraus geglitten war und sie noch nicht gekommen war, forderte ich Daniel auf es mit der Zunge Zuende zu bringen. Er steckte seine Zunge tief in Ihr gut gefülltes Loch und leckte sie. „Ja, du Sau, leck Sie ordentlich! Wir wollen doch das auch Sie Ihren Spaß hat!“ Auch ich wurde aktiv, nahm mir ihre Titten und knetete sie, aber hauptsächlich um zu sehen wie Seine Zunge versuchte Sie zwischen unserem Sperma zum Höhepunkte zu bringen. Ihr stöhnen wurde kräftiger, Sie reckte Ihren Venushügel immer fordernder an Daniels Zunge der Sie jetzt richtig fickte. Sie bäumte sich auf und wurde von einem mächtigen Schauer durchgeschüttelt, Sie kam! Ihr Körper entspannte sich langsam, und ich konnte sehen wie Ihr ein Gemisch aus Sperma und Votzensaft aus der Möse lief. „Leck alles schön auf!“ befahl ich ihm. Danach ließ Sie zusammen duschen und anschließend schlafen gehen.
Am nächsten Morgen wurde ich vom Kaffeeduft geweckt. Ich stand auf fand beide in der Küche vor. Beide sprangen sofort auf und gingen vor mir auf die Knie. „Dürfen wir Ihnen das Frühstück am Bett servieren?“ fragte mich Tina. Die beiden lernen schnell, ging mir durch den Kopf, auch wenn Sie das SIR vergessen hatte. Aber das ignorierte ich fürs erste. „Nein, laß mal, ich setze mich zu Euch.“ Ich setzte mich auf den 3. Stuhl und erlaubte auch Ihnen sich wieder zu setzen und weiter zu Frühstücken. Ich hob ausdrücklich Ihre Redebeschränkungen auf, denn ich fand es auch mal ganz schön nicht immer alleine zu Essen. Natürlich war das Thema der gestrige Abend. Ich fragte Sie wie sie es angestellt hatten, den Truckern das Geld „aus der Tasche zu ziehen.“ Beide hatten es auf fast die gleiche Art getan. Sie hatten Ihnen erzählt das Ihnen Ihre Geldbörse gestohlen wurde und nicht wissen würden wie sie nach hause kommen sollten. Wenn Sie ihnen etwas Geld geben könnten würden Sie Ihnen auch als Gegenleistung einen blasen. So hatten Sie schnell das Geld zusammen bekommen. Mein Kommentar dazu war, das wir das bei Gelegenheit wiederholen sollten. Als dann unser Frühstück beendet war erlaubte ich Ihnen in Ihre Wohnung zu fahren und Sich neue Kleidung für die folgende Woche zu holen. Sie sollten aber um 16:00 Uhr zurück sein wies ich Sie an. Ich unterließ es, Ihnen den Keuschheitsgürtel anzulegen, machte aber deutlich das daß nicht bedeutet das Sie ficken dürfen. Ich war mir sicher, Sie würden es auch nicht tun.
Als Sie um kurz vor vier wieder bei mir waren kontrollierte ich natürlich wie sonst auch Ihre Geilheit. Beide waren geil so das ich wußte das Sie es nicht miteinander getrieben haben, solange Sie allein waren. Als Belohnung erließ ich Ihnen für die nächsten Tage den Keuschheitsgürtel. Da ich den beiden aber jede sexuelle Handlung untersagte und Ihre Geilheit immer größer zu werden schien, legte ich Ihnen die Gürtel am Donnerstag und Freitag der Woche wieder an, damit Sie gar nicht erst in Versuchung kamen. Für Daniel hatte ich mir für das Wochenende etwas ganz besonderes ausgedacht. Nach einem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen durfte Tina nach hause fahren um Wäsche zu waschen und neue für die Woche zu holen. Ich fuhr mit Daniel nach Hamburg und wir gingen in einen Beate Uhse Sexshop. Daniel fühlte sich sichtlich unwohl, während wir uns umsahen. Wir schauten uns besonders die Damen Dessous an, besonders nuttig sollte Sie sein. Nach und nach kamen und gingen andere Kunden. Die Verkäuferin hielt sich dezent zurück, was ein Dorn im Auge war. Als der Laden besonders voll war rief ich die Verkäuferin. „Entschuldigung, aber könnten Sie uns vielleicht helfen?“ Sie kam zu uns, sie war etwa 25 Jahre und ich hatte den Eindruck das Sie noch neu war. „Wir haben ein kleines Problem!“ sagte ich so laut, das sicherlich jeder im Laden es gehört hatte aber diskret weg schaute. Dann zeigte ich auf ein Set, bestehend aus Strapsen einem Strapshalter und einem BH. „Hätten Sie dieses Set auch in blau und in seiner Größe?“ fragte ich Sie und deutete dabei auf Daniel. Ich war sicher, jeder im Raum warf jetzt einen Blick auf ihn und er selbst wurde Feuerrot im Gesicht. Auch der Verkäuferin war es wohl ein wenig peinlich, musterte ihn dann aber und meinte Sie müßte mal nachschauen. Sie ging in einen der hinteren Lagerräume und kam mit einigen Sachen zurück. „Das sind die Größten Größen die wir führen, bin aber nicht sicher ob Ihm die Sachen passen würden?“ sagte Sie und schaute nochmals an ihm herunter. Ich schaute mir die Sachen an, und gab Ihr eines der billigen Modelle. „Er nimmt das hier!“ sagte ich. „Er soll es aber gleich mal anprobieren, ob es wirklich paßt.“ Sie gab es dann an ihn weiter „Dann kann es aber nicht umgetauscht werden“ setzte Sie nach. „Deswegen habe ich ja eines der billigeren ausgewählt, zu sehen ob es überhaupt passen könnte.“ Dann zeigte Sie ihm die Umkleidekabine, er verschwand mit dem Teil. Die anderen Kunden im Laden taten zwar so als ob es Sie nicht interessiert, aber Ihr Blick fiel immer wieder zur Kabine. Nach etwa 10 Minuten steckte Daniel den Kopf hinter dem Vorhang heraus und flüsterte. „Sir, sie können es sich ansehen.“ Ich merkte die Blicke, das sollte man Ihnen nicht vorenthalten dachte ich mir. Ich ging zur Kabine und warf zuerst einen Blick hinein um mich von dem guten Sitz zu überzeugen. Es war zwar nicht perfekt aber für den gewollten Zweck vollkommen ausreichend. Ich zog den Vorhang ganz auf, „Mach mal ein paar Schritte!“ befahl ich dann. Dann trat er, der Muskel bepackte Mann mit Knallrotem Gesicht, den Verkaufsraum. Natürlich zog er die Blicke auf sich, auch die, der Kunden die den Anfang der Situation noch nicht mitbekommen hatten. „Dreh dich mal um!“ und machte mit der Hand eine kreisende Handbewegung. Er tat es widerwillig, aber tat es. Ein raunen und kichern ging um sich. Ich fragte die Verkäuferin was Sie davon halten würde. Auch Sie mußte schmunzeln. „Vielleicht doch ein wenig zu klein, vor allem die Strapse müßten etwas länger sein.“ Sie überlegte kurz dann meinte Sie plötzlich. „Gehen Sie doch mal zu Karstadt, die haben solche bestimmt auch in großen Größen.“ „Das ist eine gute Idee, danke“ sagte ich und erlöste Daniel dann. Ich bezahlte inzwischen die Rechnung und bedankte mich für den tollen Service bei der Verkäuferin. „Und Ihr seit wirklich schwul?“ fragte sie mich leise. „Eigentlich schade!“ setzte sie nach. Da es bei Daniel noch etwas dauerte erzählte ich Ihr etwas mehr und sie wurde immer hellhöriger, sagte aber nichts weiter. Als Daniel dann kam und die Sachen überm Arm trug, packte die Verkäuferin die Dachen noch in eine Plastiktüte und gab Sie ihm zurück. Daniel sagte nur schnell auf Wiedersehen und war schnell aus dem Laden gegangen. „Moment noch!“ hielt Sie mich auf, nahm einen Zettel und schrieb mir Ihre Telefonnummer auf. Ich nahm den Zettel, steckte ihn ein und bedankte mich. Dann ging ich Daniel schnell nach, wer weiß wo er sich sonst verstecken würde.
Er war aber nur einige Schritte vom Laden entfernt stehen geblieben. Wir machten uns auf den Weg zu Karstadt, denn das wollte ich Ihm nicht vorenthalten. Er durfte sich dann die Strümpfe alleine kaufen, nur sollten Sir zur Wäsche passen, war meine einzige Anweisung. Aus einiger Entfernung beobachtete ich ihn und schaute mir gleichzeitig an was die so an Damenwäsche zur Auswahl hatten. Leider kam da, obwohl hier sicherlich die Größe passen würde nichts in Frage. Als er seinen Einkauf getätigt hatte und wieder bei mir war, wollte ich noch in die Schuhabteilung, mal sehen welche Größe Sie da hatten. Da aber Daniel Größe 45 hatte, gab es leider nichts passendes. Also mußten wir doch in ein Spezial Geschäft fahren, wo es für Ihn sicherlich nicht so demütigend sein würde als im Kaufhaus. Ich kannte den Laden auf der Reeperbahn schon länger, da er für fast jeden Fetisch etwas zu bieten hatte. Im unteren Geschoß wurden wir dann auch fündig. Hier gab es zwar keine große Auswahl, dafür aber in großen Größen. Ich ließ Daniel diverse High Heels anprobieren. Beim laufen ließ es noch zu wünschen übrig, aber das würde er schon noch lernen. Ich kaufte ihm dann ein Paar Pumps, mit kleinen dafür aber sehr spitzen Absätzen. Gerne hätte ich Tina auch etwas gekauft, aber das würde ich ein anderes Mal nachholen. So fuhren wir dann wieder zurück nach hause. Der ganze Spaß hatte mich 200,- € gekostet, sollten sich aber bezahlt machen.
Als wir wieder bei mir zu hause ankamen wurden die gekauften Sachen erst einmal im Schrank eingeschlossen. „Die würden wir erst später gebrauchen und Tina braucht davon erst gar nicht zu erfahren!“ sagte ich ihm. Am Abend wurden die beiden dann für Ihre Enthaltsamkeit die Woche über entlohnt. Während ich Tina fickte, durfte Daniel sich von Ihr einen blasen lassen. Bei beiden ging es ziemlich schnell von statten, das sich Ihre Geilheit der letzten Woche entlud. Wir verbrachten dann einen ruhigen Sonntag zusammen. Erst wieder ein ausgiebiges Frühstück, dann ein langer Spaziergang im Wald und abends gingen wir in ein Restaurant zum Essen.
In der nächsten Woche nutzte ich die Zeit wo die beiden arbeiteten um mich mal genauer in Ihrer Wohnung umzusehen, ich hatte mir dazu heimlich einen Nachschlüssel anfertigen lassen. Ich baute in Ihre Wohnung eine Video Überwachungsanlage ein. Inzwischen gab es ja so kleine Kameras, so das ich Sie fast Unsichtbar in der Wohnung verstecken konnte. Eine sollte mir Ihr Ehebett zeigen, eine weitere das Wohnzimmer, die dritte in der Küche und natürlich eine im Badezimmer, mit Blick auf die Wanne. Alle 4 schloß ich an einen Computer mit einer sehr großen Festplatte an und versteckte diesen Unter Ihrem Bett. Jetzt konnte ich mir immer ansehen was die beiden trieben wenn ich Sie nicht beobachten würde. Ich brauchte 3 tage bis ich alles so aufgebaut hatte, das es auf den ersten Blick nicht auffallen würde. Natürlich bei genauem hinsehen würden Sie es merken, hoffte aber einfach drauf das dieses nicht so schnell gehen würde. Am Donnerstag schickte ich beide dann in Ihre Wohnung. Ich nutzte eine Ausrede das ich einige Tage wegfahren müsse und mich deshalb nicht um Sie kümmern kann. Ich machte Ihnen deutlich das ich Ihnen während der ganzen Zeit, mit Ausnahme von Samstagabend, keinen Sex erlauben würde. Deutlich machte ich auch das es sonst eine ganz besondere Strafe geben würde, wenn ich davon erfahren würde.
Ich machte mich für die beiden dann tatsächlich 4 Tage unsichtbar. War aber schon am Freitagmorgen so neugierig das ich in die Wohnung fuhr und die Festplatten der Kameras ein erstes Mal wechselte. In der Wohnung selbst deutete nichts darauf hin das hier etwas passiert war was ich nicht wollte. Wieder zu hause baute ich die Festplatte ein und schaute mir alles an was die beiden an diesem Abend getan hatten. Dabei war nichts was ich Ihnen verboten hatte. Sie hatten zwar gemeinsam geduscht, zusammen auf der Couch gelegen und sich in der Nacht eng aneinander gekuschelt. Aber Sie hatten keinen Sex miteinander.
Die anderen 3 Tage nutzte ich dafür, für das nächste Wochenende etwas vorzubereiten um meinem Ziel wieder etwas näher zu kommen. Am Montag konnte ich es dann kaum erwarten zu sehen was die beiden so am Wochenende getrieben hatten. Als ich sicher war das Sie nicht mehr zu hause sind ging ich in die Wohnung und tauschte ein weiteres Mal die Festplatten aus. Ich fuhr nach hause und schaute mir alles im Schnellauf an. Als ich beim Samstagabend ankam stellte ich dann auf normal Geschwindigkeit, denn erst da tat sich etwas. Jetzt hätte ich gerne eine bessere Bildqualität gehabt und auch der Ton fehlte leider. Aber was ich sah machte mich schon verdammt geil. Nach der Uhr die auf dem Bild eingeblendet war, war es genau 20:00 Uhr als die beiden anfingen es miteinander zu treiben. Schon 3 Minuten später konnte man erkennen das Daniel sich auf dem Bauch von Tina entlud. Er leckte dann zuerst sein Sperma wieder von Ihr ab und anschließend leckte er noch eine ganze Weile Ihre Spalte bis wohl auch Sie einen Orgasmus erlebte. Danach lagen die beiden noch etwa 10 Minuten regungslos auf dem Bett und gingen dann zusammen ins Wohnzimmer wo sie sich auf der Couch eng aneinander legten und in den Fernseher schauten.
Ich konnte kaum glauben das daß schon alles gewesen sein sollte. Aber es passierte tatsächlich nichts mehr, zumindest was ich sehen konnte. Ob sich nachts im dunkeln noch etwas tat war nicht sichtbar, aber als das Bild wieder heller wurde schien es als würden Sie noch genauso liegen wie Sie abends schlafen gegangen waren. Auch den ganzen Sonntag passierte nichts außergewöhnliches. Nur das sie etwa 3 Stunden nicht zu hause gewesen sein konnten da ich sie nicht entdecken konnten, obwohl bis auf dem Flur jedes Zimmer abgedeckt war. Ich schaltete meinen Computer aus, einerseits freute ich mich das Sie sich an meine Anweisungen hielten, anderseits war ich etwas enttäuscht. Hatte gehofft das sie Ihre gemeinsame Zeit besser nutzen würden.
Abends kamen dann beide wie bestellt zu mir. Ich wollte unabhängig voneinander hören was die beiden die 4 Tage so getan hatten. Ließ mir natürlich vor allem genau erzählen was beim Sex passiert war. Und da log überraschend Tina, als sie sagte das Daniel sie etwa 10 Minuten lang tief und hart fickte und Sie gemeinsam zum Orgasmus kamen. Ich hatte es ja besser gewußt und Daniel war da auch ehrlicher, wenn auch er etwas übertrieben hatte, aber die 2 Minuten die er drauf packte, verzieh ich ihm. Immerhin hatte er auch zugegeben, das er Sie erst durch seine Zunge zum Orgasmus gebracht hatte. Dafür sollte Daniel am nächsten Wochenende ein kleine Belohnung erhalten während Tina dann Ihre gerechte Strafe kriegen sollte.
Da ich in der Woche einiges zu tun hatte, schickte ich Tina und Daniel schon an diesem abend wieder nach hause. Ich gab Ihnen die zwei Analstöpsel mit, die sollten sie jeden Tag, sobald sie nach hause kamen einführen und bis zum schlafen gehen tragen. Sex war natürlich wieder verboten! Ich fragte beide ob Sie das durchhalten würden, oder ob ich Ihnen doch Lieber Ihre Keuschheitsgürtel mitgeben sollte. Beide versicherten das es ohne geht. Bevor Sie gingen sagte ich Ihnen noch, das ich mich davon überzeugen würde ob Sie auch wirklich enthaltsam sind. Sie wußten ja nicht das ich das täglich tun könnte, denn die Kameras laufen ja Tag und Nacht und der Speicherplatz reicht für 5 Tage, also sagte ich die Wahrheit.
Ich hatte am Wochenende schon eine im Internet aufgegeben, in der ich Männer suchte, die mal eine Ehehure vor Ihrem Ehemann so richtig vögeln wollen. Sie dürften so oft Sie wollten und so lange Sie konnten, Sie würde von Freitagabend bis Sonntagabend für Jedermann bereit liegen. Und wer wollte, dürfte sich vorher auch den Schwanz von Ihm hart machen lassen. Als Unkostenbeitrag verlangte ich aber 30,-€ von jedem. Dafür gebe es ein kaltes Buffett, etwas zu trinken und natürlich Kondome.
Bis Dienstagabend hatten mir etwa 60 Männer geschrieben. Wenn davon nur die Hälfte kommen würde, wäre es ein Riesenerfolg. Ich hatte bei einem Partyservice etwas zu Essen bestellt, um Getränke und Kondome kümmerte ich mich selbst. Ich schickte allen meine Adresse bat darum nicht im meiner Hauseinfahrt zu parken. Ich schrieb extra das ausreichend Parkmöglichkeiten nur etwa 100 Meter entfernt beim Supermarkt zur Verfügung stehen. Das Buffett wurde pünktlich geliefert und ich bereitete alles so weit im Wohnzimmer vor. Das wirklich spannende würde sowieso im Keller stattfinden, da ich da die besten Möglichkeiten dazu hatte.
Tina und Daniel kamen pünktlich um 18:00 Uhr, ich trennte beide voneinander, denn sie sollten nichts von dem ganzen erfahren. Daniel schloß ich im Gästezimmer ein, dort hatte ich Ihm die Sachen die wir gekauft hatten hingelegt. Er sollte sich anziehen und dann auf mich warten, denn zuerst ging ich mit Tina in den Keller. In der Mitte des Raumes hatte ich einen alten Tisch gestellt, auf den hatte ich eine dünne Schaumstoff Matte geklebt und dann mit schwarzem Leder *******t. Damit das liegen nicht ganz so hart sein wird, denn Sie wird hier demnächst viel Zeit verbringen. Sie mußte sich dann, natürlich nackt, auf den Tisch legen. Auf der einen Seite hatte ich Lederriemen direkt mit dem Tisch verbunden, an denen ich Tinas Hände fesselte. Die Beine kamen in Ledermanschetten die an einer Kette von der Decke hingen. Das ganze war mit einem Flaschenzug verbunden, so das ich, oder jeder andere Ihre Stellung verändern konnte. Sie mußte so liegen, das Ihre Votze genau an der Tischkante war, damit ein jeder ohne Verrenkungen an Sie kam. Um ihr eine Unangenehme Lage bis zu eintreffen der ersten Gäste zu ersparen zog ich einen etwas kleineren Tisch unter dem großen hervor auf den Sie Ihre Beine legen konnte. Kurz bevor die Gäste kommen würden, würde ich den Tisch wieder entfernen und Ihre Beine nach oben ziehen, die sich dann spreizen werden und ein einladendes Loch preisgeben werden. Bevor ich dann zu Daniel ging, gab ich Tina noch den rat sich ein wenig zu entspannen. Ich schloß die Tür des Gästezimmers auf und da stand er dann. In hellblauen Dessous mit passenden Strümpfen und seinen weißen Pumps mit der kleinen aber dünnen Absätzen. Ich ließ ihn so einige male durch das Zimmer laufen, um zu sehen ob alles gut sitzt und ob er mit den Schuhen klarkommen würde. Er wackelte zwar noch etwas, aber mit jeder Bahn durch den Raum wurde es etwas besser. „Wir werden jetzt gleich in den Keller gehen.“ Sagte ich. „Dort ist eine kleine Bar, die wird dein Platz heute abend sein. Ich erwarte nachher einige Gäste, die wirst du da unten mit Getränken - und ALLEM was sie sonst noch wünschen, bewirten.“ Er ließ es sich nicht anmerken, aber er war geschockt. Ich ließ ihn einige Sekunden Zeit sich wieder zu beruhigen. „Wenn die Gäste Hunger haben mögen Sie bitte ins Wohnzimmer gehen, da würde alles bereit stehen.“ Ich überlegte dann noch kurz, ob er noch etwas wissen müßte. Es fiel mir aber nichts mehr ein, so das ich ihn noch einmal begutachtete. Sollte er vielleicht doch seinen Slip ausziehen, damit jeder seine Geilheit sehen könnte, verwarf den Gedanken aber dann doch, denn die Männer wollten ja seine Frau ficken, zumindest die meisten.
Noch etwas mehr als 15 Minuten bis 20:00 Uhr, es wird also Zeit ihm den Anblick seiner Frau auszusetzen und umgekehrt. Mal sehen wie Sie sein Outfit findet. Wir gingen also die Treppe zum Keller runter. Daniel klapperte ganz schön mit seinen Pumps, was mag Tina jetzt wohl gerade denken kam es mir in den Sinn. Ich hatte extra noch Lampen aufgestellt, damit man auch alles deutlich sehen konnte. Tina lag hell erleuchtet auf Ihrem Platz, wo sollte sie auch sonst sein. Daniel konnte es gar nicht übersehen, zeigte aber keinerlei äußere Regung. „Hallo“, sagte ich freudig. „Geht es dir noch gut!“ Ja Sir, danke!“ sagte Sie. „Ich hab Dir deinen Mann mitgebracht, schau ihn dir mal an!“ Sie erhob den Kopf soweit es ging und ich konnte deutlich ein schmunzeln in Ihrem Gesicht erkennen. „Das lachen wird Dir noch vergehen!“ war mein einziger Kommentar dazu. Daniel schickte ich an seinen Platz, eine kleine selbst gebaute Bar in der Ecke des Raumes. „Schau nach ob du alles hast was du brauchst, sonst sag Bescheid.“ Ja Sir!“
Ich kümmerte mach dann um Tina. Ich zog zuerst am Flaschenzug Ihre Beine nach oben, die sich wie von selbst zur Seite bewegten und Ihre geile rasierte Votze voll zu Geltung brachten. Dann stellte ich den Tisch wieder unter den anderen so das alles vorbereitet war. Ich kontrollierte ein letztes Mal Ihre Geilheit, wollte doch das Sie schön feucht ist wenn sie gleich gefickt wird. Sie war geil, mein Finger triefte nur so von Ihrem Geilsaft. Dann klingelte es an der Tür. Beide erschreckten sich und zuckten zusammen.
Eigentlich wollte ich Daniel zur Tür schicken, aber bis der oben gewesen wäre, auf seinen Pumps, wären die oder der Gast längst wieder verschwunden. So machte ich es selbst, ich öffnete die Tür und ließ den ersten Gast rein. Ich begrüßte ihn kurz und zeige ihm alle wichtigen Räumlichkeiten. Dann deutete ich auf den Tisch neben der Tür, dort hatte ich kleine Masken gelegt falls jemand unerkannt bleiben möchte. Dann bat ich ihn um die 30,- € Unkostenbeitrag da klingelte es wieder und diesmal standen sie gleich zu zweit vor der Tür, Natürlich ließ ich sie eintreten. Diesmal zeigte ich nur mit der Hand auf die wichtigsten Zimmer. Mein Zimmer hatte ich sowieso abgeschlossen und sonst konnten Sie sich frei bewegen. Ich kassierte dann von allen das Geld, gab Ihnen einen kleinen Beleg, falls Sie noch einmal wiederkommen wollten und Sie sollen natürlich nicht doppelt zahlen. Zusammen gingen wir dann in den Keller. Ich deutete auf das Objekt der Begierde und auf die Bar, hinter der Daniel mit einem ziemlich roten Kopf stand. „Gib den Herren doch erst mal was zu trinken!“ forderte ich ihn auf. „Was darf es denn sein?“ Daniel mußte dann zwei Gläser Bier und ein Wasser fertigmachen, die er dann auf einem Tablett servierte. „Ich wünsche den Herren einen angenehmen Aufenthalt!“ sagte ich und ging dann selbst zur Bar um mir ein Bier zu holen. Die 3 Männer blieben vorne stehen und konnten sich am Anblick von Tina kaum satt sehen. „Nur nicht so schüchtern meine Herren, Sie wird sie schon nicht beißen!“ forderte ich sie auf. Der erste, er war auch der älteste stellte sein Glas ab und ging auf Sie zu und berührte schon mal Ihre Votze. Tina zuckte zwar etwas aber sie konnte ja nicht weg, also wurde er etwas mutiger und steckte Ihr den ersten Finger rein. Jetzt wurden auch die anderen beiden mutig und stellten sich neben Tina und faßten Ihre Titten an und kneteten Sie sanft. Tina blieb nichts anderes übrig als alles zu ertragen, aber sie stöhnte auch schon ein wenig.
Ich trank einen Schluck von meinem Bier und Daniel stand kam langsam auf seinen Pumps zurück zur Bar. Durch den Slip konnte man seine beule deutlich sehen was mich zu einem lächeln zwang. Die 3 Männer wurden jetzt immer mutiger, der alte der an Ihrer Muschi spielte öffnete jetzt seine Hose und holte einen doch etwas mickrigen aber steifen Schwanz heraus. Ich schickte Daniel schnell mit der Schüssel in der die Kondome lagen zu Ihm. Er nahm sich eines und riß es auf. Etwas ungeschickt schob er es sich über den Schwanz. Die beiden anderen waren weiterhin mir Ihrem Titten beschäftigt. Während der ein nur knetete, spielte der andere mit der Zunge an Ihren Nippeln. Dann steckte ab der andere seinen Schwanz in Ihre Möse und fing an sie zu ficken. Kaum war er eingedrungen und hatte einige Stöße gemacht fing er schon an zu zucken. „Ja, du geile Nutte laß dich ficken, Ja..Ja..ahahhh es kommt!“ Er wurde wieder stiller und sein Schwanz wurde schnell schlaff und gleitete wieder heraus. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen und Gott sei dank rettete mich das klingeln der Haustür, sonst hätte ich wohl gleich schallend losgelacht. „Lassen Sie sich nicht stören!“ sagte ich nur und verließ den Raum um den neuen Gast zu begrüßen. Kurz darauf kam ich auch mit ihm in den Keller, wo sich jetzt schon der zweite mit der Votze von Tina beschäftigte. Der ältere hatte seine Hose inzwischen wieder zugemacht und sein Bierglas wieder in der Hand.
Jetzt kam die Party auch so richtig in Schwung, nachdem der Anfang gemacht worden war. Die nächsten Gäste ließen dann auch nicht mehr lange auf sich warten, so daß bis um 10 Uhr schon 8 Männer da waren. Nachdem die ersten Tina gefickt hatten – alle kamen aber ziemlich schnell – wurde sich auch unterhalten, was gegessen und ge******n. Ich war nur etwas enttäuscht das Daniel überhaupt nicht zu Zug kam, hätte mir da mehr erwartet. Aber immerhin wurde über ihn gelacht und das sollte mir dann auch genügen, es war ja noch viel Zeit bis Sonntag. Die ersten fingen dann an Tina das zweite Mal zu ficken, jetzt hatten Sie auch schon viel mehr Durchhaltevermögen, so das Tina auch Ihren ersten Orgasmus erlebte. Kurz darauf, Tina hatte bisher alles ziemlich still ertragen wurde sie nervös, sie rief leise nach mir. „Sir, bitte, Sir! Ich ging zu Ihr, „Sir, bitte ich muß mal Pipi!“ sagte sie. Ich fing an zu schmunzeln, Pipi hört sich einfach niedlich an. Ich schickte Daniel los eine Schüssel von oben zu holen, hatte daran nämlich überhaupt nicht gedacht. „Meine Herrn, ich muß kurz stören. Die Sklavin muß mal pissen, wer das nicht mag, möge sich bitte kurz umdrehen oder nach oben gehen!“ Daniel kam zurück, ich befahl ihm die Schüssel unter Ihre Muschi zu halten. Keiner der Männer ging oder drehte sich um, Sie waren doch zu neugierig. Tina pißte dann in die Schüssel und ich ließ Daniel sie dann trocken lecken, ehe er den Urin entsorgen durfte. „Die Sklavin ist wieder Einsatzbereich!“ sagte ich nur.
Tina wurde dann noch einige Male gefickt und etwa um 1 Uhr nachts waren die Männer alle gegangen. „Jetzt würde wohl keiner mehr kommen.“ sagte ich zu den beiden. „Ihr könnt jetzt ein wenig schlafen.“ Ich ließ dann Tinas Beine herunter und stellte Ihr den anderen Tisch wieder hin. Daniel durfte in sein Bett gehen, mußte die Kleidung aber anbehalten. Tina ließ ich auf dem Tisch liegen, „Falls sich doch noch einer verirrt!“ ich legte Ihr nur eine Decke über den Körper damit sie sich nicht erkältet. Dann ging auch ich schlafen.
Ich ließ mich am nächsten Morgen durch Daniel wecken. Da er das Frühstück schon fertig hatte durfte er mich als erstes von meiner Morgenlatte befreien, ehe ich in den Keller ging und Tina für das Frühstück vom Tisch befreite. Sie durfte dann noch duschen und wurde danach wieder für die nächsten Gäste bereit gemacht. Es hatten sich einige per Email für den Vormittag angemeldet, da könnten sie mal von zu hause weg wie sie schrieben. Und da bisher alles so reibungslos ließ rechnete ich heute mit dem größten Ansturm, der auch nicht lange auf sich warten ließ. Bis zum Mittag waren schon wieder 5 Männer gekommen und hatten Tina es so richtig besorgt. Es war die zeit der Jugend, zumindest waren sie jünger als die gestern. Es kam bei einigen Bier sogar richtig Stimmung auf und auch Daniel wurde jetzt mit einbezogen. Sie waren zu dritt und schienen sich zu kennen, Sie fickten Tina reihenweise und Daniel durfte zwischenzeitlich dafür sorgen das die beiden die zum zuschauen verurteilt wurden nicht abschlafften. Zu dieser Zeit erlebte Tina einen Orgasmus nach dem anderen, kein Wunder, 3 wirklich gut gebaute Männer in den besten Jahren, da war noch Saft dahinter. Leider mußten Sie dann aber am frühen Nachmittag gehen. Aber so konnte sich zumindest Tina etwas für den Abend erholen, der dann in eine richtige Sexorgie endete. Es kamen noch mal 10 Männer und die fickten Tina fast ohne Unterbrechung. Nur einmal mußten wir pausieren da Tina mal wieder pissen mußte. Die Männer schauten es sich natürlich wieder zu und als Daniel ihr danach die Votze sauber geleckt hatte, steckte einer der Männer seinen Kopf in die Schüssel mit Ihrer Pisse und ließ ihn trinken. Als Daniel dann die Pisse entsorgte nahm ich mir die Männer bei Seite und flüsterte ihnen etwas zu, damit auch Tina es nicht mitbekam. Alle hatten schon einiges ge******n und waren einverstanden. Inzwischen liefen schon alle nackt durch mein Haus und sie hatten sichtlich Spaß an der ganzen Sache. Es wurde weiterhin viel ge******n und Tina wurde immer wieder mal zwischendurch gefickt. Nachdem dann die 10 Männer ihren erwünschten Pegel erreicht hatten, schickte ich Daniel ins Badezimmer, er sollte sich dort ausziehen und dann in die Wanne legen. 5 Minuten später ging ich mit der ganzen Horde auch nach oben ins Bad. Ich machte den Stöpsel in die Wanne und alle durften Ihre durch das viele Bier entstandene ******** in der Wanne verrichten. Die ersten 4 stellten sich nebeneinander auf und fingen an Daniel überall am Körper anzupissen. Es gab für ihn keinen Ausweg so das er es über sich ergehen lassen mußte. Als die ersten fertig waren stellten die nächsten vier sich hin und das ganze wiederholte sich, Daniel ergab sich da schon seinem Schicksal. Dann blieben noch zwei andere und ich übrig. Ich stellte mich so das ich an sein Gesicht kam. Während die beiden anderen anfingen, befahl ich ihm noch seinen Mund aufzumachen und dann pißte ich ihm das meiste hinein. Als wir dann auch fertig waren mußte er sich mit der Pisse noch sein Gesicht und seinen Schwanz „waschen.“ Danach sollte er duschen und könne dann schlafen gehen. Wir anderen gingen noch einmal runter und die Männer ließen sich von Tina die Schwänze wieder sauber lecken, ehe sie dann gingen. Danach machte ich zuerst Tina und dann mich Bett fertig. Zufrieden schlief ich in dieser nacht besonders gut und erwachte morgens durch den frischen Kaffeeduft, da Daniel mir mein Frühstück schon ans Bett gebracht hatte.
Ich hatte zwar wieder eine Morgenlatte, aber zuerst frühstückte ich, ehe ich dann zu Tina ging und Sie für Abhilfe schaffen mußte. Tina durfte dann auch aufstehen und duschen sowie frühstücken, während ich Daniel anwies den Kellerraum mal sauber zu machen. Bevor er den Eimer mit den Kondomen leeren durfte ließ ich Ihn diese noch durchzählen, wollte doch mal sehen wie oft Tina jemanden Glücklich gemacht hat. Daniel kam bei seiner Zählung auf 67 vollgespritzte Kondome, die er dann in den Ascheimer werfen durfte. Leider war der Sonntag dann nicht mehr so erfolgreich wie ich es mir gewünscht hatte. Es war nur noch eine nennenswerte Szene, die es lohnt zu erzählen. Denn es kam ein Vater mit seinem gerade ************en Sohn. Er fand das hier eine gute Idee seinem Sohn mal zu zeigen was es sonst so für Sexpraktiken gab. Während sein Sohn nämlich Tina ficken durfte, ließ er sich von Daniel den Schwanz blasen. Für den Sohn war es alles ganz schnell vorbei denn er war so aufgeregt das er seinen Saft schon nach wenigen Sekunden verspritzte. „mach dir nichts daraus, mein Junge!“ sagte er. „das ist völlig normal beim ersten Mal.“ Dann machte er den Platz bei Daniel frei und überließ ihn Ihm. „Der richtet dich für die nächste Runde wieder auf!“ versprach er. Und während sich der Junge jetzt den Knabenschwanz blasen ließ, der trotz des Alters übrigens schon größer als Daniel seiner war, fickte der Vater nun Tina. Beim zweiten Anlauf stellte sich der Junior dann auch schon viel besser an und brachte dann auch sogar Tina wieder einmal zum Orgasmus. Stolz verließen Vater und Sohn uns dann.
Insgesamt kamen an allen 3 Tagen 42 Männer, so das sich die ganze Investition gelohnt hat. Am späten nachmittag beendete ich dann das leiden der beiden und schickte Sie nach hause. Ich gab Ihnen keinerlei Verbote auf, denn das Tina keine Lust mehr hat gefickt zu werden war sicher. Und wenn Daniel sich einen runter holt, solle er das ruhig tun. Für Montag bestellte ich Sie noch zum aufräumen zu mir und ließ Sie dann den Rest der Woche in Ruhe, ehe die nächste wieder etwas andere Runde eingeläutet wurde.
8年前