Agent

Double Agents


Kapitel 1
Simone prüfte noch einmal das Bettzeug, und schloss dann zufrieden die Tür . Bald würde ihre alte Freundin Sigrid mit ihren beiden Töchtern kommen . Sie hatte eine Reise für zwei Personen nach Paris gewonnen, und konnte deshalb nur ihren Mann mitnehmen .
Das war ja auch kein Problem . Simone kannte die beiden Mädchen von ihren Besuchen her, und hatte sich sofort bereiterklärt über das Wochenende auf die beiden aufzupassen .
Kaum war sie wieder im Erdgeschoss, da klingelte es bereits an der Tür .
Wie erwartet war es Sigrid mit ihren Töchtern Lina und Senta .
"Hallo Hallo, na hattet ihr eine gute Fahrt ?"
"Es ging ganz gut " antwortete Sigrid und begrüßte ihre Freundin herzlich
"Man, was sind die Mädchen groß geworden " wunderte sich Simone
Die beiden hatten sich seid dem letzten Besuch, der allerdings schon zwei Jahre zurücklag, mächtig gemausert . Sie waren zwar eineiige Zwillinge, sahen sich aber kaum noch ähnlich . Nur noch das blonde Haar hatten die beiden gemeinsam .
"Sie sind ja auch letzte Woche ************ geworden " bemerkte Sigrid
"Wow, richte Damen seid ihr geworden " staunte Simone
"Weißt du was wir von Mom geschenkt bekommen haben ?" Fragte Lina
Simone schüttelte ihren Kopf
"Nein das weiß ich nicht "
Lina grinste sie an, und hob ihr T-Shirt
"Einen BH " erklärte sie , und präsentierte ihn stolz .
Simone musste sich eingestehen, das er durchaus schon einen Zweck zu erfüllen hatte .
Während die Mädchen voran gingen, folgten ihnen die beiden Frauen schmunzelnd .
"Ich muß gleich wieder los " entschuldigte sich Sigrid
"Hilfst du mir mal bei den Taschen ?"
Gemeinsam mit Simone ging sie zum Auto zurück, und trug die Reisetaschen mit den Sachen der Mädchen ins Haus .
"Ich denke sie bleiben nur über das Wochenende ?" Meinte Simone als sie die schweren Taschen ins Gästezimmer getragen hatten ."
Sigrid lachte
"Es sind halt schon kleine Damen, was meinst du was ich reden musste, das jede nur eine Tasche bekommt ."
Sie reichte Simone zum Abschied die Hand, ermahnte die Mädchen sich anständig zu betragen, und machte sich wieder auf den Weg .
Die Mädchen begannen unterdessen das Haus und die nähere Umgebung zu erkunden . Simone wohnte in einer kleinen ruhigen Siedlung, und brauchte sich deshalb keine Gedanken zu machen . Sie erledigte den Rest Hausarbeit, und stellte dann etwas zu trinken, und ein paar Kekse auf den Tisch . Die Mädchen schienen so etwas geahnt zu haben, denn sie waren sofort zur Stelle .
Nach ein paar Minuten hatten sie die Schale leer .
Senta räusperte sich "Du Tante Simone ...."
Simone stoppte die Frage mit einem kurzen Handzeichen
"Es reicht wenn ihr Simone zu mir sagt, dann komme ich mir nicht so alt vor "
"Wie alt bist du denn ?" Fragte Lena
Simone schmunzelte
"28, warum fragst du ?"
"Och nur so, dann bist du ja jünger als unsere Mom "
"Du wolltest mir etwas sagen Senta ?" Bemerkte Simone
Das Mädchen nickte
"Wir wollten fragen, ob du etwas mit uns spielen würdest ?"
Simone wusste das so etwas kommen würde, und hatte sich entsprechend mit Spielen eingedeckt .
"An was habt ihr den dabei gedacht ?"
Die Mädchen grinsten sich an
"Wir spielen immer Double Agent "
Simone machte ein etwas ratloses Gesicht
"Ich fürchte das Spiel habe ich nicht "
"Das ist ja auch kein Gesellschaftsspiel, sondern wir spielen es selbst " klärte sie Senta auf
Simone hatte verstanden was die Mädchen damit meinten
"Dann müsst ihr mir aber erklären, wie das funktioniert "
"Das ist ganz einfach " erklärte Lena
"Zuerst müssen wir uns als das verkleiden, was wir spielen wollen "
"Und was wäre das ?" Fragte Simone neugierig
Lena zeigte auf Senta und sich selbst
"Wir beide spielen Geheimagentinnen, und du eine reiche Gräfin, die in Verdacht gerät eine feindliche Spionin zu sein ."
"Was für eine originelle Story " dachte sich Simone, und überlegte wie man das spielen konnte
Die beiden Mädchen standen auf, und erklärten, das sie sich jetzt verkleiden würden .
Es dauerte nicht sehr lange, da waren die Mädchen wieder da . Simone war über die Veränderung sichtlich beeindruckt .
Beide trugen schwarze Augenmasken.
Lena hatte einen langen geschlitzten Rock angezogen, der von einem breiten Lackgürtel gehalten wurde, eine weite Bluse und knielange Stiefel .
Senta trug ein kurzes Minikleid, mit einem Dekolleté, welches ihre Brustansätze andeutungsweise erkennen ließ, und ebenfalls knielange Stiefel .
"Du bist ja noch gar nicht verkleidet " beschwerte sich Lena
Simone sah sie etwas verlegen an
"Naja, ich weiß nicht so recht wie "
Senta schüttelte den Kopf
"Das ist doch nicht so schwer, so eine Gräfin läuft doch immer sehr elegant herum "
Simone durchquerte in Gedanken ihren Kleiderschrank
"Wie geht es denn weiter, wenn ich mich verkleidet habe ?" Fragte sie weiter
Lena kam zu ihr, und zeigte auf eine Kommode, die in der Ecke des Raumes stand
"Wenn du wiederkommst, dann werde ich die Kommode dort durchsuchen ."
"Du schleichst dich von hinten an mich heran, und streckst mich mit einem Handkantenschlag nieder "
"Auf dem Tisch wird dann etwas liegen, mit dem du mich schön fest fesseln und knebeln kannst . "
"Danach musst du versuchen aus mir etwas herauszubekommen "
Simone staunte nicht schlecht, das war ein für Mädchen doch sehr ungewöhnliches Spiel .
"Na gut, dann werde ich jetzt mal sehen was ich zum verkleiden finde " meinte Simone, und machte sich auf in ihr Schlafzimmer
Kapitel 2
Ratlos wühlt sie zwischen ihren Kleidungsstücken . Was würde wohl eine Gräfin von all den Sachen tragen ?
Plötzlich kam ihr eine Idee . Sie kniete sich vor ihr Bett, und zog einen alten Koffer darunter hervor . Als sie ihn öffnete, lag das gesuchte Kleid gleich obenauf . Sie hatte es sich mal aus einer Laune heraus für eine Party gekauft, aber niemals angezogen, weil es ihr im Nachhinein doch ziemlich kitschig erschien . Aber für dieses Spiel erschien es ihr genau das richtige zu sein . Falls es dabei etwas zu Schaden kommen würde, dann war das nicht weiter schlimm . Kurz entschlossen zog sie sich bis auf die Unterwäsche aus, und schlüpfte in das Kleid .
Es besaß zwei dünne Spagettiträger, die das großzügige Dekolleté hielten . Von den Hüften herab war es wie eine Röhre geschnitten, und reichte bis auf den Boden . Am unteren Saum befand sich ein etwa 20 cm breiter Volant aus einem Rüschenstoff, der flach auf dem Boden auflag . Aufgrund des Schnittes war es auch nur für Stehpartys geeignet, denn zum tanzen war es viel zu eng . Zufrieden mit ihrer Wahl stieg Simone in ein Paar Pumps, und machte sich wieder auf den Weg nach unten .
Als sie wieder das Wohnzimmer betrat, wühlte Lena wie verabredet in der Kommode . Auf dem Tisch lagen die ein paar Seile, und Tücher bereit . Vorsichtig schlich sich Simone an das Mädchen heran . Dicht hinter ihr blieb sie stehen, und setzte den "Handkantenschlag" in Lenas Nacken . Simone erschrak fast, als Lena mit einem gekonnten Aufschrei in sich zusammensackte .
"So du Biest, habe ich dich erwischt " triumphierte Simone
Sie holte sich ein Seil vom Tisch, kreuzte Lenas Handgelenke auf auf dem Rücken, und band sie zusammen . Simone zog das Seil zwar fest an, aber nur so fest, das es nicht in die Haut einschnitt . Für die Füße holte sie ein zweites Seil . Da Lena Stiefel trug, wurden die Fußfesseln ziemlich fest angezogen . Der letzte ****en war gerade gemacht, da begann sich Lena wieder zu regen .
"Au mein Kopf.....was ist passiert....Senta..Seentaaaa...."
"Der Knebel " Simone hatte den Knebel vergessen . Eilig holte sie sich eines der Tücher, und band es über Lenas Mund .
"Mmrrrggpppmmmf....mmggggnnnnnmmmm...." Lena begann wie eine Wilde an den Fesseln zu zerren . Ehe Simone sich versah, bekam sie einen Stoß von Lenas gefesselten Beinen, der sie fast zu Boden warf .
"Hey du Wildkatze, dir werde ich helfen " rief sie empört
Simone nahm sich wieder ein Seil, und führte es zwischen den Fuß- und Handfesseln hindurch . Dabei bedurfte es großer Vorsicht, denn Lena hielt beileibe nicht still . Mit einem Ruck zog Simone das Seil nun an . Lenas Hände und Füße wurden solange zusammengezogen, bis sie sich berührten . In dieser Stellung war Lena nun völlig wehrlos .
Als sich Simone ihr Werk vollständig betrachtete, und die verkrümmt vor ihr liegende Lena sah, erschrak sie doch ein wenig über sich selbst . Sie beugte sich über das Mädchen, und strich ihr das Haar aus dem Gesicht .
"Geht es dir gut kleines ?"
Lena nickte zu moante zustimmend
"Oder soll ich dich lieber wieder losbinden ?"
Mit Entschiedenem Kopfschütteln lehnte Lena ab
Erleichtert, aber mit trotzdem etwas gemischten Gefühlen überlegte Simone, was sie jetzt mit ihrer Gefesselten Gefangenen machen sollte .
Ach ja, die Einbrecherin musste ausgefragt werden
"Was willst du hier bei mir, warum bist du gekommen ?"
Lena drehte demonstrativ den Kopf zur Seite
"Dann eben anders " dachte sich Simone, und begann das gefesselte Mädchen zu kitzeln . Lena bäumte sich bereits nach den ersten Berührungen von Simones Fingerspitzen auf . Schon nach kurzer Zeit waren die Bewegungen die ihr noch blieben, dermaßen hektisch, das sogar der Knebel von ihrem Mund rutschte .
"Na was ist, willst du jetzt auspacken " fragte Simone
Lena sah sie mit glänzenden Augen an .
"Niemals, oder was meinst du Senta ?"
Oje, an die hatte Simone überhaupt nicht mehr gedacht . Als sie sich umdrehte, blickte sie genau in den Lauf von einer Spielzeugpistole .
"Nimm die Pfoten hoch, und rüber an die Wand " zischte Senta
"Bitte nicht schießen, ich *** alles was sie wollen " jammerte Simone
Senta führte sie an die Wand, wo sie sich mit ausgebreiteten Armen und Beinen abstützen musste .
"Du wirst da jetzt schön stehen bleiben, und dich nicht bewegen, sonst bist du erledigt "
Simone spielte ihre Rolle perfekt weiter
"Bitte bitte tun sie mir nichts, ich mache ja alles was sie wollen "
Senta ging nun zu Lena, und begann sie loszubinden . Dabei versuchte sie erst gar nicht die ****en aufzubekommen, sondern durchtrennte die Seile mit einem Messer .
Nach ein paar Minuten war Lena wieder frei, und sie standen zu zweit bei Simone . Genau so wie man es aus dem Kino kennt, stand Senta hinter ihr, und drückte den Lauf der Pistole in ihren Nacken .
"Oh bitte schießen sie nicht, ich habe ihnen doch gar nichts getan " flehte Simone
"Sei still" zischte Senta
Sie fasste Simone an der Schulter, und zog sie von der Wand weg .
"Fessel sie " befahl Senta ihrer Schwester
Simone hatte geahnt, das es soweit kommen würde . Es war schon ein komisches Gefühl, als Lena die Handgelenke fasste, und mit festem Griff auf den Rücken zog . Sofort schlang sie ein Seil um die Gelenke, und zog es fest .
"Auuhhh, nicht so fest " beschwerte sich Simone
Unbeeindruckt davon machte Lena weiter, und zog den letzten ****en noch einmal so richtig fest .
Das Seil schnitt ziemlich fest in Simones Haut ein
"Muß das denn wirklich so fest sein ?" Beschwerte sich Simone abermals
Als Lena vor sie trat, hielt sie ein Tuch in der Hand . Simone wusste was das zu bedeuten hatte .
Bevor sie etwas sagen konnte, griff Senta in ihr Haar, und bog den Kopf zurück
"Hey, nun ist ab..nnnmmmm ..gnnmmffppppff mm mm mm"
Es war zu spät, Das Tuch steckte in ihrem Mund . Nun nahm Lena ein zweites, und legte es zwischen Simones Lippen . Jetzt übernahm Senta die Enden von hinten, und zog sie mit einem einfachen ****en fest . Einmal, zweimal, und noch ein drittes mal wurde er festgezogen, und mit einem weiteren ****en gesichert .
Jetzt trat auch sie vor Simone, und betrachtete ihr Werk .

"Na Simone, bist du schon jemals so gut geknebelt worden ?"
Es war schon ein groteskes Bild, wie die beiden 13 jährigen Mädchen vor der gefesselten und geknebelten Frau standen .
"Nein ich bin noch niemals gefesselt und geknebelt worden " dachte sich Simone, und begann an ihren Fesseln zu zerren .
"Was soll die zappelei, du kommst doch nicht frei " lachte Lena
Simone beschloss das Spiel jetzt weiterzuspielen . Sie stieß mit der Schulter die dicht nebeneinander stehenden Mädchen zur Seite, die daraufhin der Länge nach im Sofa landeten . Dann rannte sie aus dem Zimmer . Das heißt sie wollte rennen . Bereits nach dem ersten Schritt, trat sie mit dem Hacken in den auf dem Boden schleifenden Volant, und begann zu straucheln . Dieser Moment reichte den beiden Mädchen um sie zu erreichen, und zu Boden zu drücken .
"So haben wir nicht gewettet " meinte Senta, und schlang ein Seil um Simones Ellbogen .
Während sie sich um den Oberkörper kümmerte, begann Lena die Beine zusammenzubinden .
Als die Mädchen fertig waren, blickte Simone an ihrem Körper herunter . Sie glich einem gut verschnürten Paket . Speziell ihre Arme waren zu völliger Unbeweglichkeit verschnürt worden . Sie berührten sich von den Händen bis zu den Ellbogen, und wurden auf der ganzen Länge von Seilen zusammengepresst . Woher hatten die beiden Mädchen bloß das Wissen, jemanden so fest zu fesseln ?
Lena und Senta zogen sie jetzt wieder zum Sofa, und setzten sie mit dem Rücken dagegen .
Simone hatte es aufgegeben sich befreien zu wollen . Sie konnte weder die Seile lockern, noch den Knebel herausstoßen . Irgendwie überkam sie auf einmal ein merkwürdiges Gefühl . Es entstand an ihren Brüsten, und breitete sich von dort aus über den ganzen Körper . Die Brustwarzen waren plötzlich sehr empfindlich geworden, und ließen sie jedesmal erschaudern, wenn der Stoff darüber rieb . Die Nippel wurden immer härter, und drückten von innen gegen den dünnen Stoff . Bald waren sie deutlich zu erkennen .
Die beiden Mädchen hatten beschlossen, ihre Gefangene ein wenig zu foltern . Sie setzten sich neben sie auf den Boden, und begannen sie zu kitzeln .
Simone war sehr kitzelig, und krümmte sich bald unter den Fingern ihrer "Peiniger" Dabei kam es natürlich oft vor, das die Mädchen über die Brustwarzen strichen . Jedesmal bäumte sich Simone auf, und hoffte, das sie möglichst viel über die Brüste fassten . Währe sie nicht geknebelt gewesen, sie hätte die Mädchen sicher dazu aufgefordert, sie nur an den Brüsten zu kitzeln .
Nach einiger Zeit ließen die beiden von ihr ab, und setzten sich auf das Sofa . Simone lag nun wieder auf dem Boden , und versuchte ihre Gefühle unter Kontrolle zu bekommen . Die Mädchen hatten es tatsächlich geschafft, sie sosehr zu erregen, das ihre Pussy völlig feucht geworden war . Simone bedauerte es gefesselt zu sein, denn so konnte sie sich nicht selbst bis zum Orgasmus bringen .
Lena und Senta tuschelten eine ganze Weile herum . Immer wieder drehten sie sich zu Simone um, und kicherten dabei .
Wie lange sollte das Spiel eigentlich noch dauern ?
Plötzlich erhoben sich die beiden, und kamen zu Simone herüber .
"Na endlich, jetzt binden sie mich los " dachte sie sich
Doch weit gefehlt, die Mädchen lösten nur die Beinfesseln, und zogen Simone auf die Füße .
"Wir wollen doch hier nicht von deinen Komplizen überrascht werden " verkündete Lena
Kapitel 3


Die beiden Mädchen zogen die gefesselte Simone hinter sich her
"Was haben die beiden nur vor ?" Fragte sich Simone
Als es zur Terrassentür ging, wurde Simone alles klar . Die beiden wollten mit ihr nach draußen .
"Mmhhhmmm nnggnnnmmm " Simone sträubte sich mit aller Kraft . Auf keinen Fall wollte sie gefesselt und geknebelt nach draußen gehen . Es war noch hellichter Tag, es konnten noch Nachbarn im Garten sein .
Doch die Mädchen kannten keine Gnade
"Zier dich nicht so, du kommst mit raus Gräfin Simone, und damit basta ." Erklärte Senta
Simone hatte gegen die beiden keine Chance . Gefesselt und mit dem engen Kleid, konnte sie einfach nicht genug Widerstand leisten .
Sie überquerten die Terrasse, und gingen in Richtung ihres Geräteschuppens . Als sie vor ein paar Jahren das Haus gekauft hatte, waren darin noch ein paar Hühner und Schweine untergebracht . Nun diente es aber nur noch als großzügiger Unterstellplatz für Gartengeräte .
Simone ging so schnell sie konnte, um den Schuppen so schnell wie möglich zu erreichen .
"Hey Simone was ist denn mit dir passiert ?"
"Oh nein, jetzt war es passiert, ihre Nachbarin Astrid hatte sie entdeckt "
Simone versuchte sich wegzudrehen, aber die Mädchen zogen sie zum Zaun
"Wir sind die Double-Agents, und haben die verräterische Gräfin Simone gefangen genommen " erklärte Lena der staunenden Frau
Astrid war ungefähr im gleichen Alter wie Simone, und ebenfalls ein Single . Sie stieg über den flachen Zaun, und betrachtete sich ihre Nachbarin .
"Mein lieber Mann, die haben dich aber ganz schön verschnürt " staunte sie
"Mmmoammm nnmmggnn " Simone versuchte sich irgendwie verständlich zu machen, was natürlich kläglich scheiterte .
"Oh du bist ja sogar geknebelt "
Simone wäre am liebsten im Erdboden versunken . Jetzt konnte sie sich für die nächsten Tage auf etwas gefasst machen .
Astrid umrundete Simone, und gab ihr einen Klaps auf den prallen Po, was mit einem wütenden Blick seitens Simone quittiert wurde .
"Na dann passt mal schön auf euere Gefangene Gräfin auf , damit sie nicht von einem FBI Agenten befreit wird ."
Sie warf Simone noch einen Blick zu, und stieg dann wieder zurück über den Zaun .
"Hey, wenn du Lust hast, dann kannst du ja mitspielen " rief Lena hinter ihr her
Astrid drehte sich um
"Na mal sehen, vielleicht wenn ich hier draußen fertig bin " gab sie lächelnd zurück
"Du musst dich dann aber auch verkleiden " bemerkte Lena, während Senta schon wieder mit Simone weitergegangen war .
Ohne weitere Zwischenfälle erreichten sie den Schuppen, und gingen hinein . Zielstrebig führten die beiden Simone zu einem Stützbalken auf der Rückseite des Schuppens . Senta stellte Simone mit den Rücken gegen den Balken, und drückte sie mit einer Hand fest dagegen . Lena griff Simones Füße von hinten, und stellte sie so weit es das enge Kleid zuließ seitlich neben den Balken . Dann wurden sie mit einem Seil fest am Balken fixiert . Nun wurden Simones Beine auf der ganzen Länge mit einem langen Seil fest gegen den Balken gebunden .
Währenddessen hatte Senta begonnen den Oberkörper von den Fesseln zu befreien . Als sie bis auf die Hände alles losgebunden hatte, war Lena mit den Beinen fertig, und half ihr die Hände neu zu fesseln . Als die Handfesseln fielen, packte jedes Mädchen eine Hand, und bog sie hinter den Balken . Dort wurden sie sofort wieder fest zusammengeschnürt . Ähnlich erging es den Ellbogen, die ebenfalls am Balken verschnürt wurden . Zum Schluss nahmen die Mädchen noch ein langes Seil , und wickelten Simones Oberkörper damit ein . Da die Seile teilweise zwischen Simones Brüsten hindurchgingen, verhärteten sich die Nippel wieder, und drückten von innen gegen den Stoff . Simone spürte wieder wie das kribbeln in ihrem Körper immer stärker wurde . Was würde sie jetzt für eine freie Hand geben .
"So das wär`s, wir können mit dem auspeitschen beginnen " meinte Lena
"Hast du die Peitsche denn mitgenommen ?" Fragte Senta
"Die habe ich vergessen " gestand Lena
"Na macht nichts, dann hole ich sie eben " antwortete Senta, und machte sich auf den Weg
Simone hoffte insgeheim, das sie es mit dem auspeitschen nicht zu wörtlich meinten . Allerdings, gegen ein paar sanfte Schläge gegen ihre erregten Nippel hätte sie nicht einzuwenden gehabt .
"Mmmmpfffff " Simone ballte ihre Fäuste, Lena hatte begonnen sie zu kitzeln .
Immer und immer wieder pikten die spitzen Finger zwischen ihre Rippen . Simone warf ihren Kopf hin und her, und gluckste hinter ihrem Knebel . Wenn Lena nicht bald aufhörte, dann würde sie sicher noch einen Schluckauf bekommen .
"HALT...sofort aufhören "
Die Stimme peitschte dermaßen durch den Schuppen, das Simone und Lena zusammenzuckten .
An der Tür standen Astrid und Senta .
Astrid stand hinter Senta, und hielt ihr die Spielzeugpistole an den Kopf . Ein Cleavegag hatte dafür gesorgt, das sie ihre Schwester nicht warnen konnte . Ihre Hände waren vor ihren Körper gefesselt , und straff mit den kurzen Gehfesseln verbunden .
Astrid sah in ihrem Kostüm fantastisch aus . Sie trug einen kurzen engen Lederrock, eine Lederjacke, kurze Handschuhe und Stiefel .
Sie schob Senta vor sich her, und dirigierte sie direkt zu Lena . Doch kurz bevor sie das Mädchen erreichten, lies Senta sich fallen, und rollte vor Astrids Beine . Die wurde davon völlig überrascht, und fiel vornüber . Bei dem Sturz verlor sie die Pistole, und ehe sie danach greifen konnte, hatte Lena sie vor ihr geschnappt, und richtete sie auf ihre Brust .
"Das hättest du wohl gerne, auf den Boden mit dir "
Lena setzte sich nun auf Astrids Rücken, ergriff deren Hände, und fesselte sie .
Astrid sah von unten an Simone empor
"Tut mir leid, ich hatte es mir so schön ausgedacht " sagte sie schmunzelnd
Ein paarmal verzog sie allerdings das Gesicht, denn Lena zog auch ihre Fesseln sehr fest .
Als nächstes befreite Lena erst einmal ihre Schwester . Dann wurde Astrid von den beiden ergriffen, und auf die Füße gestellt .
"Wir haben nicht mehr genug Tücher zum knebeln " stellte Lena fest
Senta nahm das feuchte Tuch, mit dem sie geknebelt worden war, und trat vor Astrid
"Mach den Mund auf "
Astrid grinste
"Da habe ich aber keine Lust zu "
Lena nahm die Pistole, und richtete sie auf Astrids linke Brust
"Wir können dich auch anders ruhigstellen " drohte sie
Astrid gab nach, und öffnete artig ihren Mund .
Senta stopfte das Tuch soweit sie konnte hinein . Doch nun fehlte etwas, es dort zu fixieren . Wieder hatte Lena die richtige Idee . Sie öffnete den Gürtel an Astrids Lederjacke, und zog ihn aus den Schlaufen . Dann zwängte sie ihn zwischen Astrids Zähne, und wickelte ihn solange herum, bis sie ihn mit der Schnalle schließen konnte .
Es war ein breiter harter Gürtel
Hätte Lena gewusst wie schmerzhaft er in Astrids Mundwinkel schnitt, dann hätte sie sich sicherlich etwas anderes einfallen lassen .
Wie immer teilten sich die beiden Mädchen die Aufgabe ihr Opfer zu fesseln . Während Senta begann eine Gehfessel anzulegen, stand Lena hinter Astrid, und verschnürte ihr die Ellbogen und den Oberkörper . Dabei fiel ihr nicht auf, das Astrid Lederjacke durch den fehlenden Gürtel keinen Halt mehr hatte, und auseinanderfiel .
Simone die das ganze als einzige beobachtete, staunte nicht schlecht, als nackte Brüste unter der Jacke zum Vorschein kamen .
Lena die von alldem ja nichts sah, zog eine Wickelung nach der anderen um den Oberkörper fest . Dabei schnitten die Seil beträchtlich in die nackten Brüste ein, und ließen die Nippel wie ein paar dunkle Bolzen heraustreten .
Nun befestigte sie ein Seil an Astrids Handfesseln, zog es zwischen den Beinen hindurch nach vor, und zog es an der Vorderseite unter einem Seil in Höhe der Taille hindurch . Jetzt führte sie es auf dem gleichen Weg wieder zurück zu den Handfesseln, wo sie es kräftig festzog .
Astrids erregtes gemoane, hielt sie dabei für ein Zeichen, das ihre Fesseln wohl fest genug waren .
Simone sah allerdings den wahren Grund . Das Seil hatte sich zwischen den Beinen von Astrid mitsamt des Slips tief in ihre Spalte eingegraben, und löste dort wahrscheinlich bei jeder Bewegung ein kleines Feuerwerk in ihr aus .
Jetzt zog sie den letzten ****en fest, und sah erstaunt auf ihre Schwester, die nun vor Astrid stand .
"Was ist, warum starrst du sie so an ?"
Senta bedeutete ihrer Schwester zu ihr zu kommen . Nun sah auch Lena was sie angerichtet hatte .
"Entschuldige bitte, ich..ich habe das nicht gewollt, ich werde dich sofort wieder losbinden "
Doch zu ihrer Überraschung schüttelte Astrid entschieden ihren Kopf
"Was, du willst nicht losgebunden werden ?" Fragte Lena ungläubig
Wieder kam ein entschlossenes Kopfschütteln von Astrid
Die beiden Mädchen sahen sich nur kurz an, zuckten dann mit den Schultern und begaben sich ein Stückchen beiseite, um zu beratschlagen wie jetzt weiter vorgehen wollten .
Während die beiden Mädchen angeregt diskutierten, beobachtete Simone, wie Astrid immer wieder versuchte, durch seitliches hin und herbewegen ihrer gefesselten Hände das Seil in ihrer Spalte in Bewegung zu versetzen . Offensichtlich gelang ihr dies auch sehr gut, denn bereits nach kurzer Zeit, atmete sie immer heftiger und ihre kurzen Armbewegungen wurden immer hektischer .
Jetzt hatten es auch die beiden Mädchen bemerkt . Sie waren alt genug, um zu wissen was Astrid da machte . Etwas ratlos sahen sie sich an . Das ganze machte sie scheinbar ziemlich nervös .
Lena nahm sich ein mitgebrachtes Messer, und durchtrennte kurz entschlossen die Crotchrope . Ein ärgerliches moanen war der Kommentar seitens Astrid . Sie hatte es nicht bis zum Orgasmus geschafft .
Lena zog den Rest des Seiles aus Astrids Spalte, und verknotete es an der Taille . Danach sah sie etwas irritiert auf ihre nassen Hände . Astrids Pussy hatte das Seil nämlich schon völlig durchtränkt .
Mittlerweile was es draußen dunkel geworden . Lena und Senta beschlossen die beiden Frauen wieder ins Haus zu bringen . Dazu wurde Simone wieder vom Pfahl losgebunden, und auf ähnliche Art und Weise wie Astrid gefesselt .
Nun gingen sie zu viert durch den dunklen Garten . Es dauerte einige Zeit, ehe sie das Haus erreichten, denn Simone und Astrid waren doch sehr unsicher mit ihren gefesselten Füßen .
Im Haus wurden die beiden Frauen in die Küche gebracht, und auf je einen Stuhl gesetzt .
"Unsere Lieblingsserie kommt jetzt im Fernsehen, dann gehen wir noch unter die Dusche, und kommen danach wieder zu euch " verkündete Senta im hinausgehen
Simone sah zu Astrid hinüber . Der breite Gürtel in ihrem Mund schien sehr unbequem zu sein, denn sie versuchte durch Bewegungen mit dem Unterkiefer die Position etwas zu verändern .
Simone beschloss das es an der Zeit war, dem Spiel einen anderen Verlauf zu geben . Mit einem Ruck stand sie vom Stuhl auf, und trippelte zur Küchenzeile . Dort zog sie eine Schublade heraus, und angelte mit den fingern so lange darin, bis sie ein Messer in der Hand hielt .
Es war gar nicht so einfach, mit den gefesselten Händen die Seile an ihren Hände zu durchtrennen . Aber so nach und nach gelang es ihr dann doch . Nun noch schnell die Beinfesseln lösen, und dann zu Astrid, um auch sie von den Fesseln zu erlösen .
Doch bevor sie Astrid befreite, nutzte sie die Hilflosigkeit ihrer Nachbarin etwas aus .
"Na sage mal, wie läufst du eigentlich herum ?"
Mit den Fingern fuhr sie über Astrids nackten Brüste .
"Schämst du dich denn gar nicht in Gegenwart von ******* halbnackt herumzulaufen "
Astrid stampfte mit den Füßen auf den Boden, und moante irgendetwas hinter ihrem Knebel . Mittlerweile lief aus ihren Mundwinkeln der Speichel heraus, und tropfte auf ihre Brüste .
Simone dachte sich jetzt, das es wohl genug war, und erlöste Astrid von dem Knebel .
Langsam begann sie ihren Unterkiefer zu kreisen, bevor sie etwas sagte .
"Meine Güte, die beiden sind ja die reinsten Fesselprofis, woher habe die das alles nur ?"
Simone zuckte mit den Schultern
"Frag mich nicht, ich habe genauso wie du gestaunt "
Manche der ****en waren so fest, das sie Simone nur noch aufschneiden konnte . Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, ehe auch Astrid wieder frei war .
Als erstes schob diese ihren Rock hoch, und zog ihren Slip aus der Spalte .
"Diese kleinen Biester, aber irgendwie war es schon toll " meinte sie zu Simone
"Wie sollten uns ein wenig revanchieren " schlug Simone vor, und erläuterte Astrid ihren Plan
Kapitel 4


Sie nahmen dann ein paar von den Seilen, und schlichen sich ins Wohnzimmer . Die beiden Mädchen saßen mit dem Rücken zu ihnen in den Sesseln, und starrten auf den Fernseher .
Simone und Astrid näherten sich langsam, und schlugen dann gemeinsam zu .
Sie warfen ihre Seile von hinten über die Sessel, und schnürten die Mädchen so am Sessel fest . Da die Seil bei den Mädchen unterhalb der Brüste verliefen, konnten sie auch nicht einfach darunter hinwegrutschen . Die Arme wurden dadurch ebenfalls fest an den Körper gepresst, und machten sie erst einmal einigermaßen wehrlos .
"Na ihr zwei, seid ihr überrascht ?" Fragte Simone
Lena und Senta zerrten wie verrückt an den Fesseln . Es würde sicherlich nicht lange dauern, ehe sie sich daraus befreit hatten . Simone und Astrid fesselten nun die Hände der Mädchen seitlich an die Sessellehne, und verknoteten das Seil auf der Rückseite. Nun waren die beiden erst einmal sicher verschnürt .
Trotzdem arbeiten sie weiterhin wie besessen an den Fesseln .
"Ich bereite dann schon mal das nächste vor " meinte Simone, und verschwand für ein paar Minuten .
Als sie wieder zurückkehrte, hatten die Mädchen es aufgegeben an den Fesseln zu zerren . Man sah es ihnen förmlich an, das sie sich darüber ärgerten so einfach überrumpelt worden zu sein .
Simone warf Astrid einen Schal zu .
"Wir sollten sie jetzt besser knebeln, sonst machen sie nachher zu viel Geschrei ."
Lena und Senta warfen sich einen fragenden Blick zu
" Was habt ihr den miii...mmmmmmpfffffgnnngmmp"
Simone zog den Schal fest in Lenas Mundwinkel, und verknotete ihn in ihrem Nacken . Senta wurde auf die gleiche Weise von Astrid geknebelt .
Astrid sah sich zufrieden die beiden Mädchen an .
"Was meinst du, ob wir schon können ?"
Simone schüttelte den Kopf
"Laß uns noch ein paar Minuten warten, dann haben sie mehr davon "
Die Mädchen sahen sich skeptisch an, was hatten die beiden Frauen bloß mit ihnen vor ?"
Nach ein paar Minuten verschwand Simone kurz, und kam ein paar Augenblicke später wieder .
"Alles klar, wir können jetzt anfangen "
Simone und Astrid banden Lena vom Sessel los, und begannen das Mädchen auszuziehen .
Kaum war ihr Oberkörper entblößt, da fesselten sie die Hände wieder auf den Rücken . Nun wurden Rock, Slip und die Stiefel ausgezogen. Als nächstes kam Senta an die Reihe . Auch ihre Hände wurden gleich wieder auf den Rücken gebunden, nachdem sie ausgezogen worden war .
Nun wurden die nackten, gefesselt und geknebelten Mädchen ins Bad geführt .
Simone hatte die Badewanne bereits einlaufen lassen .
"So meine Damen, ihr wolltet doch noch duschen "
"Das ist zwar nicht die Dusche, aber darin werden wir euch auch sauber bekommen "
Lena und Senta war das egal . Sie fanden es sehr aufregend, gefesselt und geknebelt von den Frauen gebadet zu werden .
Senta machte den Anfang, und setzte einen Fuß in die Wanne . Doch mit einem Aufschrei, zog sie ihn wieder heraus .
Das Wasser in der Wanne war nämlich kalt .
Simone grinste
"Ihr zwei habt uns heute dermaßen eingeheizt, das wir der Meinung sind, auch euch abzukühlen "
Da waren die Mädchen allerdings anderer Meinung .
Nur half es ihnen nichts, denn ehe Senta sich versah, hatten Simone und Astrid sie an Schulter und Füßen gepackt, und in die Wanne gelegt .
"Nur gut das wir sie geknebelt haben, sonst würden sie uns die Nachbarn Zusammenschreien " meinte Astrid schmunzelnd
Lena war bis an die Wand zurückgewichen, und schüttelte emsig ihren Kopf .
"Es hilft nichts Schätzchen, du kommst jetzt zu deiner Schwester "
Simone und Astrid hoben das in ihren Knebel schreiende Mädchen über den Wannenrand, und setzten sie hinein .
Nun saßen sich die beiden gegenüber, und moanten fröstelnd .
Mit zwei Schwämmen bewaffnet machten sich Simone und Astrid nun daran, die beiden gründlich abzuschrubben . Nach ein paar Minuten waren die beiden dann zufrieden . Nacheinander halfen sie den Mädchen aus der Wanne zu steigen, und rubbelten sie gründlich trocken .
Nun ging es zurück ins Wohnzimmer . Dort lagen bereits zwei große Badehandtücher bereit .
Als erstes wurde Senta von ihren Fesseln befreit . Automatisch gingen ihre Hände zum Knebel . Doch Astrid war sofort zur Stelle, und hielt die Hände fest .
"Nicht so eilig, der kommt später dran "
Senta musste ihre Arme seitlich an den Körper legen, und wurde dann mit einem der großen Handtücher fest eingewickelt . Damit das Handtuch sich nicht von alleine abwickelte, wurde ein langes Seil von den Schultern bis zu den Füßen gewickelt . Senta war nun wie eine Mumie verschnürt . Nun erst wurde ihr der nasse Knebel abgenommen . Allerdings bekam sie gleich einen neuen . Ein schmal zusammengelegtes Tuch wurde über ihren Mund gebunden . Das war zwar als Knebel nicht sehr effektiv, aber die Mädchen waren lange genug fest geknebelt worden, und dieser war nur noch als Zierde gedacht .
Gemeinsam legten Simone und Astrid das verschnürte Mädchen auf das Sofa, und begaben sich zu Lena . Nach einiger Zeit lag sie genauso verschnürt auf dem anderen Sofaende .
Während die Mädchen sich in ihrer wärmenden Fesselung wanden, bereiteten Simone und Astrid das Abendessen vor, und brachten es an den Tisch .
Jetzt wurden Senta und Lena endgültig befreit, und gebeten sich etwas anzuziehen .
Als die beiden nach ein paar Minuten wieder herunterkamen, sprudelte es förmlich über ihre Lippen .
Bis auf die kalte Badewanne fanden sie das Spiel total "geil" und würden so etwas gern wiederholen . Simone und Astrid schmunzelten vor sich hin, als die Mädchen den Nachmittag noch einmal in den schillerndsten Farben wiederholten .
Kapitel 5

Nach dem Essen verabschiedeten sich die Mädchen um zu Bett zu gehen . Der Tag war sehr aufregend gewesen, und hatte sie doch etwas mitgenommen .
Simone sah in schmunzelnd an sich herunter . Noch immer trug sie das lange enge Kleid .
So langsam gefiel es ihr, wie es sich um ihre Hüften spannte, und sie bei jedem Schritt daran erinnerte nicht so große Schritte zu machen .
Astrid hatte sie beobachtet, und offenbar ihre Gedanken gelesen .
"Du siehst toll aus in dem Kleid "
Simones Gesicht bekam eine leicht rote Farbe
"Danke, aber du siehst in deinem Lederdress auch nicht schlecht aus "
Während sie das sagte, sah Simone das Astrids Jacke verrutscht war, und eine ihrer Brüste halb herausragte . Sie stand auf, ging zu Astrid, und rückte die Jacke zu recht .
Dabei griff Astrid ihre Handgelenke, und schob damit die Jacke vor den Brüsten wieder auseinander .
Nun lagen Simones Hände fest auf Astrids Brüsten . Sie waren weich, warm und beachtlich groß .
Die beiden Frauen sahen sich wortlos in die Augen . Simone fühlte sich sehr wohl in Astrids Gegenwart, und hatte nicht das Bedürfnis ihre Hände wieder zurückzuziehen .
Langsam zog Astrid sie zu sich herunter . Immer näher kamen sich ihre Lippen, bis sie sich schließlich berührten . Es war ein langer intensiver Kuss, den die beiden austauschten .
Dann löste sich Astrid von ihr, und sah ihr in die Augen .
"Hast du Lust das Spiel von heute Nachmittag noch einmal mit mir allein zu wiederholen ?"
Ihre leise Stimme löste bei Simone einen Schauder aus
"Oh ja " flüsterte Simone zurück
"Nimm mich, fessel und knebel mich, und dann mach mit mir was du willst "
Astrid ließ Simones Hände los, und ließ sie über deren Brüste wandern . Langsam wanderten sie zum Rücken, und ertasteten dort den Reißverschluss des Kleides .
Ganz langsam zog sie ihn nach unten .
Das Kleid fiel nun wie von selbst auf den Boden . Astrid öffnete als nächstes den BH, zog ihn von Simones Schultern, und warf ihn achtlos fort .
Simone stand nun voller Erwartung mit geschlossenen Augen da . Als Astrid in den Slip griff, begann Simone erregt zu zittern . Geschickt schob sie ihn langsam die Beine herunter . Dabei berührten ihre Lippen Simones Pussy .
Ein tiefes Seufzer kam über Simones Lippen .
Gerade wollte Astrid den Slip zur Seite werfen, als sie plötzlich von Simone gepackt wurde .
Wie in einem Rausch drehte ihr Simone die Arme auf den Rücken, und zerrte die überraschte Astrid zum Sofa . Dort lagen noch immer die Seile . Viel schneller als Astrid ihr das zugetraut hätte, schlang sie ein Seil um ihre Arme, und zog es unbarmherzig fest .
"Auuuhh , du tust mir weh " beschwerte sich Astrid
Simone hatte ihre Ellbogen mit Gewalt zusammengeschnürt, und wickelte das Seil nun die Unterarme herunter, bis zu den Handgelenken . Dort wurde es noch ein Paarmal herumgewickelt, um dann fest verknotet zu werden .
Mit einem Ruck drehte Simone die gefesselte Astrid herum . Ihre Hände fassten die Revers der Lederjacke, und zog sie über die Arme soweit herunter, bis die Brüste frei lagen .
Jetzt wurde Astrid am Kopf gepackt und mit dem Gesicht an Simones Brüste gedrückt .
Während Astrid an Simones Nippel lutschte, griff diese sich an die Pussy, und rieb daran .
Simones hatte die Kontrolle über sich selbst verloren . Sie folgte nur noch ihren Gefühlen .
Von einer Sekunde zur anderen, drückte sie Astrid zu Boden, und klemmte deren Kopf zwischen ihre Schenkel . Dann Spreizte sie kniend ihre Schenkel, und drückte Astrid ihre feuchte Pussy auf den Mund .
Die arme Astrid hatte keine andere Wahl, als der erwarteten Aufforderung nachzukommen, und begann in der Pussy zu lecken .
Glücklicherweise war Simone schon so sehr erregt, das sie bereits nach kurzer Zeit einen Orgasmus bekam .
Ihr zitternder Körper war nun zusammengesackt, und lag keuchend neben Astrid . Mit der Ruhe, kam auch die Erkenntnis darüber, was sie getan hatte . Als sie in Astrids verschmiertes Gesicht blickte, wäre sie vor Scham am liebsten im Erdboden versunken .
"Bitte binde meine Arme los, sie sind schon ganz taub " flehte Astrid
Sofort machte sich Simone daran die ****en zu lösen . Sie erschrak, als sie die bereits violett angelaufenen Hände sah . Das hatte sie nicht gewollt .
Erleichtert nahm Astrid ihre Arme langsam nach vorn, und rieb sich die Gelenke .
"Das hatte ich mir aber anders vorgestellt " meinte sie vorwurfsvoll
Simone saß wie ein Häufchen elend vor ihr
"Es tut mir leid, das habe ich nicht gewollt, ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist . "
Simone nahm sich ein paar Seile, und rutschte zu Astrid herüber . Sie legte ihr die Seile auf den Schoß, drehte sich mit dem Rücken zu ihr, und legte ihre Arme auf den Rücken .
"Wenn du willst, dann kannst du es mir jetzt heimzahlen " sagte sie kleinlaut
Astrid stand auf, und richtete ihre Kleidung
"Du kannst dich darauf verlassen, das ich mich revanchieren werde, aber den Ort und den Zeitpunkt bestimme ich "
Simone saß immer noch völlig bedrückt auf dem Boden . Astrid konnte das nicht mehr länger mit ansehen, und zog sie auf die Beine .
"Nun laß doch den Kopf nicht mehr so hängen, so schlimm war es doch auch wieder nicht "
"Das nächste Mal bist du dann eben diejenige, die etwas leiden muß "
Simone nickte etwas beruhigt . Sie war heilfroh darüber, daß Astrid ihren Ausrutscher doch relativ leicht nahm .
Astrid verabschiedete sich nun von Simone . Es war ein langer anstrengender Tag, und sie wurde langsam müde .
"Ich werde mich die Tage bei dir wegen meiner Revanche melden " meinte sie schmunzelnd, und verschwand in der Nacht .
Simone räumte noch ein wenig auf, und ging dann selbst zu Bett . Es dauerte einige Zeit, ehe sie eingeschlafen war . Immer wieder sah sie Astrid zwischen ihren Beinen liegen, und an ihrer Pussy lecken .
Kapitel 6


Am nächsten Morgen waren Simone und die Mädchen sehr früh auf . Sie hatte den beiden versprochen ein Spaßbad mit ihnen zu besuchen . Bereits um 9 Uhr stiegen sie ins Auto, und fuhren los .
Astrid hatte die Abfahrt vom Fenster aus beobachtet . Nach einer schlaflosen Nacht, war sie zeitig aufgestanden, um in die Stadt zu fahren, und ein paar Besorgungen zu machen . Das gestrige Erlebnis mit Simone hatte sie völlig aufgewühlt . Rastlos hatte sie letzte Nacht ihre Wohnung nach etwas durchsucht, mit dem sie sich hätte befriedigen können . Das einzige was sie fand, war eine kleine Deoflasche mit einem runden Verschluss . Dann hatte sie sich selbst mit einem Schal geknebelt, und dreimal mit der kleinen Flasche befriedigt . Sie hatte sich dabei gewünscht, Simone wäre bei ihr gewesen, und hätte sie wieder fest verschnürt .

***
Ein paar Tage später, als Simone gerade vom einkaufen kam, wurde sie von Astrid am Gartenzaun erwartet .
"Hi, sind die Mädchen wieder abgereist ?"
Simone nickte
"Ja gestern früh wurden sie von ihrer Mutter abgeholt "
"Habt ihr noch einmal Detektiv gespielt ?" Wollte Astrid wissen
Simone schüttelte den Kopf
"Nein, aber sie haben gesagt, das sie mich wieder besuchen wollten, und das wir dann wieder ein Agentenspiel machen würden ."
Astrid schmunzelte
"Was ich noch sagen wollte, nächsten Freitag möchte ich meine Revanche haben . "
"Sei bitte um 19 Uhr in einem netten Outfit bei mir "
Simone wurde warm und kalt . Jetzt war es soweit, Astrid wollte ihre Revanche an ihr haben .
"Ich werde da sein " murmelte sie, und ging weiter ins Haus

***
Nun war es Freitag Abend, kurz vor 19 Uhr . Simone war sehr nervös, als sie sich im Spiegel betrachtete . Tagelang war sie in der Stadt herumgelaufen, und hatte etwas gesucht, wovon sie erhoffte, das es dem entsprach, was Astrid unter nettem Outfit verstand .
Ihre Beine wurden von dunklen gemusterten Nylons verhüllt, die von Strapsen gehalten wurden . Ein passender winziger Tangaslip bemühte sich ihre frisch rasierte Pussy zu verdecken . Der BH hatte das gleiche Design wie der Slip und die Nylons . Vorwitzig stachen ihre Nippel durch die kleinen Öffnungen an der Vorderseite . Simone atmete durch, nahm sich den Rock, und stieg hinein . Er war nicht nur sehr kurz, sondern auch ziemlich eng . Sie musste schon etwas ziehen, um ihn über die Hüften zu bekommen . Er bedeckte zwar gerade ihren Po, doch die Haltegurte der Strapse schauten drunter hervor . Als nächstes nahm sie sich ein bauchfreies langärmliges Top, und zog es über den Kopf . Ihre Brüste zeichneten sich unter dem elastischen Material bis ins kleinste Detail ab .
Zum Schluss stieg Simone in ihre neuen Stiefeletten . Nach dem Kauf hatte sie die beiden gleich anbehalten, um zu sehen wie es sich darin lief . Es war ein atemberaubendes Gefühl wenn man auf einen Schlag so viel größer wird . Sie hatten 15 cm hohe klobige Absätze, und sehr dicke Plateausohlen . Es klappte eigentlich ganz gut, und so konnte sie auf dem Weg zum Auto recht schnell die Blicke genießen, die ihr begegneten .
Nun wurde es aber Zeit, Simone eilte die Treppe hinunter, warf sich ihren knöchellangen Sommermantel über und verließ das Haus .
Den Mantel trug sie nicht wegen der Kälte, sonder um sich vor Blicken zufällig vorbeikommender Passanten zu schützen .
So schnell es ihre hohen Absätze zuließen, lief sie den Gehweg entlang, zu Astrids Grundstückseinfahrt . Von dort aus waren es nur noch ein paar Meter bis zur Haustür . Es dongte als sie die Klingel betätigte .
"Wer ist da ?" Erklang eine Stimme aus dem Lautsprecher
"Ich bin es, Simone "
Als der Summer ertönte, drückte Simone die Haustür auf, und ging hinein . Bereits auf dem Flur, wurde sie von einem hellen Strahler geblendet .
"Halt " ...die Stimme peitschte durch den Raum
Erschrocken blieb Simone stehen .
"Zieh den Mantel aus "
Obwohl es Astrids Stimme war, wurde es Simone ein wenig unheimlich . Sie zog den Mantel aus, und hing ihn an die Garderobe .
"Nicht schlecht " bemerkte Astrid als sie Simones Outfit sah .
So sehr sich Simone auch bemühte, sie konnte Astrid nicht klar ausmachen . Der Strahler blendete sie einfach zu sehr .
Nun gab es bereits wieder neue Befehle
"Links von dir auf der Kommode liegen Schals, knebel dich damit, aber richtig fest ."
Simone ging zu der Kommode, und nahm sich einen Schal . Gerade wollte sie ihn über ihren Mund binden, da kam der nächste Befehl .
"Nicht so, wir sind doch nicht im Fernsehen . Stopf ihn dir in den Mund, und dann binde den anderen darüber ."
Ungläubig sah Simone auf den großen Schal in ihren Händen .
"In den Mund stecken, aber der ist doch viel zu groß "
"Keine Widerrede, steck ihn endlich hinein " war die kurze klare Antwort
Simone faltete den Schal so gut es geht zu einem Ball, und begann ihn dann in den Mund zu stopfen . Als sie den letzten Zipfel verstaut hatte, war ihr Mund weit aufgerissen, und bis in den Rachen gefüllt . Nun nahm sie den zweiten Schal, legte ihn zwischen ihre Lippen, und verknotete ihn in ihrem Nacken .
"Fester, noch fester " war der Kommentar von Astrid dabei
Simone blickte in den Spiegel an der Garderobe . Es gefiel ihr durchaus was sie sah . Eine junge Frau, mit auffälligem Makeup, und einem mächtigen Knebel .
"Komm zu mir " lautete die nächste Anweisung
Simone tastete sich durch das grelle Licht .
"Halt "
Simone stoppte
"Vor dir liegt auf dem Boden eine Schlinge, steige hinein "
Als Simone nach unten sah, entdeckte sie die Schlinge . Sie stellte sich hinein, und zog sie an ihren Fußgelenken fest .
"Hinter dir hängt eine zweite Schlinge, stecke deine Hände hindurch "
Als Simone sich umdrehte, hing dort tatsächlich eine weitere Schlinge . Sie musste gerade erst heruntergelassen worden sein, denn sonst wäre sie auf dem Weg hierher dagegen gelaufen .
Simone streckte ihre Arme aus, und wollte sie in die Schlinge stecken .
"Nicht so, die Arme auf den Rücken " befahl Astrid
Also drehte sich Simone wieder um, legte ihre Arme auf den Rücken, und steckte sie durch die Schlinge .
So nun war dann wohl Astrid an der Reihe, sie konnte sich schließlich nicht mehr viel bewegen .
Plötzlich erlosch der Strahler . Gleichzeitig wurden Simones Arme nach oben gezogen, bis sie waagerecht lagen .
Simones Augen hatten sich jetzt an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnt . Schemenhaft glaubte sie Astrid zu erkennen . Doch bevor sie Details ausmachen konnte, spannte sich die Schlinge an ihren Füßen, und zog sie in die Luft .
Währe Simone nicht geknebelt gewesen, ihr Aufschrei hätte sicherlich die gesamte Straße alarmiert . So war nur ein dumpfes gemoane zu hören, als Simones Körper in der Luft pendelte .
Langsam kam Simones Körper zur Ruhe . Die Schlingen an ihren Hand und Fußgelenken zogen sich durch ihr Gewicht unbarmherzig zu . Obwohl sie erst eine knappe Minute hing, glaubte sie es nicht mehr lange aushalten zu können .
Plötzlich tauchte direkt vor ihr etwas auf . Es war ein unglaublich enger schwarz glänzender knöchellanger Rock, aus dem ebenfalls schwarze Stiefel, mit sehr hohen und dünnen Absätze hervorragten .
Simone schaute nach oben . Es war wie erwartet Astrid, die sich in einem bizarren Outfit näherte . Ihr Oberteil war aus dem gleichen Material wie der Rock, und hatte zwei Öffnungen für ihre Brüste . Ihre Arme wurden von langen Handschuhen bedeckt, mit denen sie nun in Simones Haar fasste, und den Kopf zurück bog .
Astrid hatte sich wie ein Vampir geschminkt . Weiße Haut, blutrote Lippen und dunkelvioletter Liedschatten, der sich bis an ihre Augenbrauen zog .
"Du bist ja leichter zu fangen als ich dachte " spottete sie
"Ich habe nicht damit gerechnet, das du all das freiwillig machst "
"Aber um so besser, dann kann ich mich jetzt in aller Ruhe an dir auslassen "
Simones Augen weiteten sich erschrocken, als ein Messer in Astrids Hand aufblitzte .
Sie schrie so laut es ging in ihren Knebel, als eine Hand unter ihren Rock fasste, und den Slip ergriff .
Es ratschte zweimal, dann hielt Astrid die Reste des Slips triumphierend in der Hand .
"Den brauchst du bei mir nicht mehr " meinte sie, und warf ihn achtlos fort
Nun ergriff sie den Reißverschluß an der Vorderseite ihres Rockes, und zog ihn bis über die Knie auf . Simone sah jetzt das die Stiefel bis weit über die Knie reichten .
Astrid hockte sich vor Simone, und leckte ihr lang über das Gesicht . Dann fasste sie Simones Kopf mit beiden Händen, und küsste den geknebelten Mund .
"Du wirst begeistert sei, was ich mir für dich ausgedacht habe "
Simone zerrte an ihren Fesseln . Ihre Hände spürte sie schon so gut wie nicht mehr .
Plötzlich blitzte wieder das Messer in Astrids Hand . Sie führte es kreisförmig über Simone hinweg, und durchtrennte das Seil an den Füßen .
Etwas unsanft landete Simone auf den Knien . Ihre Arme wurden jetzt weit über ihren Kopf gerissen . Bevor sie sich aufrichten konnte, war Astrid bei ihr, und umfasste wieder ihren Kopf .
Ehe sich Simone versah, steckte ihr Kopf unter Astrids Rock, genau zwischen den Beinen . Astrid rieb mit ihrer feuchten Pussy mehrere male über Simones Gesicht .
Mehrmals versuchte sich Simone dem Griff zu entziehen, doch Astrid hatte ihre Hände fest in ihr Haar gekrallt, und hielten unbarmherzig fest .
"Ich bin schon ganz geil " flüsterte sie, nachdem sie Simones Kopf endlich wieder freigegeben hatte .
Nun durfte Simone aufstehen . Astrid durchtrennte nun auch das Seil an ihren Händen, einen Meter von den Gelenken, und band mit dem Rest die Hände fest zusammen . Dann nahm sie ein neues Seil von der Kommode, und schlang es um Simones Ellbogen .
Während sie es langsam zusammenzog, war sie mit dem Gesicht ganz nah an dem von Simone .
Wieder strich sie mit ihrer Zunge über Simones Gesicht . Angewidert drehte Simone den Kopf zur Seite .
Astrids Gesicht verfinsterte sich . Simone hörte daraufhin ein klickendes Geräusch, und spürte etwas spitzes an ihrem Hals .
"Wenn du nicht mitspielen willst, dann kann ich dich nicht gebrauchen " zischte Astrid
Simones Puls raste, Panik kam in ihr auf, was war denn nur mit Astrid geschehen ?
Der Druck des Klinge verstärkte sich . Simone versuchte dem entgegenzuwirken, indem sie sich auf die Zehnspitzen stellte .
"Meinst du etwa, das wir schon quitt sind ?" Fragte Astrid höhnisch
Simone versuchte so gut es ging zu nicken .
Der Meinung war sie allerdings
Astrid schmunzelte
"Ja, das könnte man meinen "
Die Spitze des Messers drückte sich wieder in Simones Haut .
Astrid grinste die stöhnende Simone geradezu dämonisch an
Wieder leckte sie ihrem Opfer über das Gesicht
"Ich bin aber nicht dieser Meinung, und da du gefesselt bist kannst du es nicht ändern "
Sie lachte hämisch, nahm das Messer von Simones Hals, und schnürte noch ein paar Lagen um die Ellbogen .
Simone war nun der festen Überzeugung, einen großen Fehler begangen zu haben . Ihre Nachbarin war scheinbar eine Psychopathin, und bereitete offensichtlich ihre Folterung vor .
Der Versuch sich loszureißen, wurde mit einer Gehfesseln bestraft, die ihr Astrid grinsend anlegte .
Als die wehrlose Simone von Astrid fortgezerrt wurde, liefen bereits die ersten Tränen über ihre Wangen .
Jetzt hatte sie Angst, Angst vor dem, was Astrid in den nächsten Stunden mit ihr machen würde .
Kapitel 7


Astrid führte sie nun in ihr Schlafzimmer . Dort angekommen bekam Simone einen Stoß, der sie auf das Bett beförderte . Sofort war Astrid über ihr, und zog ein Seil zwischen den Hand, und Fußfesseln hindurch . Jetzt setzte sie einen Fuß zwischen Simones Schulterblätter, und zog das Seil fest .
Simones Körper wurde wie ein Bogen gespannt, und lag wenige Augenblicke später in einen Hogtie geschnürt auf dem Bett .
Ohne ein weiteres Wort band Astrid ein Tuch über Simones Augen, stieg vom Bett, und verschwand aus dem Zimmer .
Simone begann wie verrückt an den Fesseln zu zerren . Irgendwie musste es ihr einfach gelingen sich zu befreien .
Doch sosehr sie sich auch bemühte, außer das ihre Hände jetzt noch tauber waren als vorher erreichte sie nichts .
Resigniert ergab sie sich ihrem Schicksal .
Nach einer scheinbaren Ewigkeit, hörte sie Schritte hinter sich .
Astrid war zurück .
Verwundert registrierte Simone, das ihre Fesseln gelöst wurden . Nur der Knebel, und die Augenbinde blieben wo sie waren .
Langsam kehrte wieder Gefühl in die Hände . Astrid half ihr beim aufstehen, und stellte sich hinter sie .
Simones Herz pochte noch immer bis zum Hals . Was hatte Astrid nur als nächstes mit ihr vor ?
Plötzlich hörte sie ein leises klirren, und dann ein ratschen .
"Sie will mir Handschellen anlegen " dachte Simone voller Panik
Der warme Atem von Astrid an ihrem Hals bestätigte, das sie direkt hinter ihr stand . Ohne zu zögern holte sie kurz aus, und rammte ihren Ellbogen in Astrids Körper . Der folgende Aufschrei signalisierte ihr das sie getroffen hatte . Wie eine Furie holte sie mit den Händen aus, und schlug wild um sich . Sie landete mehrere Treffer, und hörte dann wie Astrid zu Boden fiel .
Sofort riss sie ihre Augenbinde ab, und machte sich bereit nachzusetzen .
Doch als sie Astrid sah, hielt sie inne .
Astrid hatte sich ihres Vampiroutfites entledigt, und trug statt dessen eine langes weißes transparentes Kleid, und ein freundlicheres Makeup .
Simone hatte in ihrer Panik gut getroffen . Astrid rang noch immer nach Luft, und blutete an den Lippen . Doch das erstaunenste waren die Handschellen, mit denen sie ihre Hände auf den Rücken gefesselt hatte .
Offensichtlich war das vorhin nur ein makaberes Spiel, was sie mit Simone getrieben hatte .
So wie sie jetzt da vor ihr lag, tat sie Simone schon wieder leid . Doch etwas mehr sollte sie schon zurückbekommen .
Sie fasste Astrid an den Armen, zog sie vom Boden hoch, und schleuderte sie auf das Bett . Astrid riss ihre Augen auf .
"Nein, bitte nicht mehr schlagen, ich we.....mmmmmppfffff mmmpfffff "
Simone drückte das Tuch fest in Astrids wunde Mundwinkel, und wickelte es noch zweimal um den Kopf . Jedesmal wurde es in die Mundwinkel gedrückt, und festgezurrt .
"Du entschuldigst das ich dich so fest knebeln muß, aber ich möchte nicht das dich die anderen Nachbarn gleich um Hilfe schreien hören "
Befriedigt sah Simone das jetzt auch in Astrids Augen so etwas wie Angst zu erkennen war .
Sie nahm sich eines der herumliegenden Seile, und begann Astrids Oberkörper zu verschnüren . Die meisten Seile verliefen dabei direkt über den Brüsten, und schnitten tief in sie ein .
Während ihrer Fesselung versuchte Astrid ständig irgendetwas zu Simone zu sagen . Doch durch die strenge Knebelung, war außer einem dumpfen gemoane nicht zu verstehen .
Nun zerrte sie die hilflose Astrid vom Bett hoch, und schob sie aus dem Zimmer . Sie führte die sich sträubende Astrid ins Badezimmer, und stellte zu ihrer Überraschung fest, das die Badewanne voll Wasser war und mittendrin ein Dicker Eisblock schwamm .
"Warum nicht " meinte sie leise zu sich
Astrid wurde mit dem Oberkörper in die Wanne gedrückt, dann ein Griff an die Füße, und schon lag sie im kalten Wasser . Als sie den Kopf wieder aus dem Wasser hatte, sah man die nackte Panik in ihren Augen .
Simone hatte sich noch ein Seil mitgenommen, und fesselte damit jetzt Astrids Füße . Das Wasser war wirklich ziemlich kalt, und sie wollte ihr Spiel nicht zu lange treiben .
Astrid lag nun völlig wehrlos im kalten Wasser .
Simone fasste ihr ins Haar, und bog den Kopf zurück .
"Na wie fühlst du dich, wenn du selbst das Opfer bist "
Außer dem üblichen gemoane kam nichts über Astrids Lippen . Simone entdeckte auf dem Waschtisch einen Föhn . Sie ging hin, zog so leise es geht den Netzstecker heraus, und hielt ihn dann über die Wanne .
Astrid starrte mit weit aufgerissenen Augen auf den Föhn . Sie schüttelte verzweifelt ihren Kopf, und versuchte trotzt ihrer Fesseln aufzustehen .
Simone lachte
"Ich meine es doch nur gut mit dir, das Wasser ist doch ganz kalt, und ich möchte es etwas anwärmen "
Mit den Worten ließ sie den Föhn ins Wasser fallen .
Astrid saß wie versteinert da, und sah verständnislos in Simones grinsendes Gesicht .
Die bückte sich nun zu ihrem Opfer hinunter, und befreite sie vom Knebel .
"Ich habe mir erlaubt, den Stecker zu ziehen " erklärte sie dabei
Astrid saß wie ein Häufchen Elend in der Wanne
"Was hast du dir eigentlich vorhin gedacht, mir so eine Angst zu machen ?" Fragte Simone vorwurfsvoll
Trotzt des nassen Gesichtes sah sie das Astrid weinte . Als nächstes löste sie die Fesseln an Armen und Füßen, und half der zitternden Astrid aus dem kalten Wasser .
"Ich..ich.. Habe gedacht, als du bei dir Zuhause über mich hergefallen bist, das hat mir gefallen, und ich dachte mir, wenn ich dich ein bisschen härter anfasse, dann bist auch du hinterher ein wenig strenger zu mir ."
"Aber ich habe nicht gewollt, das es so endet "
Simone nahm die weinende Astrid in die Arme .
"Ist ja schon gut, wir sind jetzt ja quitt, wo sind die Schlüssel für deine Handschellen ?"
"Sie sind im Eisblock " erklärte Astrid schluchzend
Simone sah in die Wanne . Dort schwamm immer noch der dicke Eisblock . Sie holte ihn heraus, und legte ihn ins Waschbecken . Dort ließ sie solange heißes Wasser darüber laufen, bis der Schlüssel frei war . Nun öffnete sie die Handschellen, und half Astrid aus dem Nassen Kleid .
"Stell dich unter die Dusche, und wärm dich auf, ich werde inzwischen im Schlafzimmer Ordnung schaffen ."
Astrid nickte, und stieg in die Dusche .
Sie fühlte sich elendig, als sie daran dachte, was sie angerichtet hatte . Es geschah ihr nur recht, das Simone es ihr mit gleicher Münze heimgezahlt hatte .
Als sie aus der Dusche stieg, und in den Spiegel blickte, sah sie ihre angeschwollenen Lippen .
"Das geschieht dir recht du dumme ***** " murmelte sie leise zu sich
Gleichzeitig rannen wieder ein paar Tränen über ihr Gesicht . Sie war so froh gewesen, endlich wieder einmal eine Freundin zu haben, und dann machte sie diesen Blödsinn .
Astrid trocknete sich die Haare ab, und kämmte sie durch . Dann schlüpfte sie in ihren langen dicken Bademantel, und verließ das Bad .
Sie betete das Simone das Haus noch nicht verlassen hatte .
Es fiel ihr ein Stein vom Herzen, als sie das Schlafzimmer betrat, und Simone auf dem Bett sitzen sah, die sie mit prüfendem Blick musterte .
Astrid wusste nicht wie sie beginnen sollte .
"Es tut mir leid, bitte glaube mir das "
"Ich wollte dir kein Leid zufügen, und auch nicht solche Angst machen "
"Bitte verzeih mir, schlag mich wenn du willst, ich *** alles was du willst "
Astrid fiel vor Simone auf die Knie, und umklammerte deren Füße
"Geh nicht fort, ich möchte dich nicht verlieren " weinte sie
Simone hatte ihr im Grunde schon längst verziehen . Sie nahm Astrids Gesicht in beide Hände, und sah sie sehr ernst an .
"So etwas dürfen wir niemals wieder machen "
Astrid schüttelte schluchzend den Kopf
"Nein, das verspreche ich dir "
Simone stellte sich hin, und zog auch Astrid auf die Füße .
"Zur Strafe wirst du dieses Wochenende alles tun, was ich dir sage "
Astrid starrte sie mit offenem Mund an .
"Heißt das, du verzeihst mir ?"
Ihre Stimme klang voller Hoffnung .
Simone nickte
"Ja ich verzeihe dir, wir beginnen einfach noch einmal von vorn "
Astrid fiel ihr um den Hals, und begann sie leidenschaftlich zu küssen
"Ich danke dir, du wirst es nicht bereuen "
Langsam löste sie sich von Simone
"Was soll ich als erstes für dich tun ?"
Simone schmunzelte etwas, und legte sich auf das Bett . Dort breitete sie Arme und Beine aus .
"Fessel mich so aus das Bett, und knebel mich mit einem Tuch "
"Dann steck irgendetwas in meine Pussy, und besorge es mir damit ordentlich "
Astrid war sprachlos, das war der größte Beweis ihres Vertrauens .
"Ja Gebieterin, ihr werdet es nicht bereuen " flüsterte sie
Sie setzte sich auf das Bett, und griff nach einem Seil .
"Warte noch " meldete sich Simone
"Du siehst in deinem Bademantel nicht gerade sehr sexy aus, zieh doch die Sachen von vorhin wieder an "
"Leg nur nicht wieder so ein finsteres Makeup auf "
"Oh ja " erwiderte Astrid und stand auf, um die Sachen zu holen .
Da sie sich im Gästezimmer umgezogen hatte, wollte sie dieses Zimmer verlassen
"Halt, wo willst du hin ?" Rief Simone
Verwirrt blieb Astrid stehen
"Ich will meine Sachen holen " meinte sie
Simone verschränkte ihre Arme vor der Brust
"Und wer sagt dir das ich noch hier bin wenn du wiederkommst ?"
"Ich würde meine Gefangene fesseln und knebeln "
Astrid konnte es kaum glauben was sie hörte . Sie kehrte zu Simone zurück, nahm sich ein Seil, und drehte sie auf den Bauch . Sorgfältig band sie erst Simones Hände, dann ihre Füße zusammen . Zum Schluss zog sie Hände und Füße zu einem Hogtie zusammen .
Nun drehte sie ein Halstuch zu einem dicken Tau zusammen, und drückte es Simone in die Mundwinkel . Sorgfältig zog sie es im Nacken fest, und verknotete es .
"Ich denke das wird reichen, bis ich wieder da bin "
Simone moante etwas, und begann sich in ihren Fesseln zu winden .
Als Astrid das Zimmer verlassen wollte, blieb ihr Blick an einer Parfümflasche hängen . Sie hatte eine bauchige Form, einen langen dicken Hals, und einen Kugelförmigen Verschluss .
Sie nahm die Flasche, und ging damit zu Simone . Sie schob den Slip zur Seite, und drehte den dicken Verschluss in die Pussy .
Simones gemoane wurde sofort lauter . Vorsichtig schob sie den gesamten Flaschenhals hinein, fasste den Slip, und spannte hin über die Flasche . Simone war es nun nicht möglich, sich des Ersatzdildos zu entledigen .
"Es ist nur, das dir nicht zu langweilig wird " erklärte sie Simone, und verschwand aus dem Zimmer
So schnell es ging eilte sie zum Gästezimmer, um Simone nicht zu lange warten zu lassen .
Doch der war alles andere als langweilig . Bei jeder ihrer Bewegungen, drehte sich die Flasche in ihrer Pussy, und rieb an ihrer empfindlichsten Stelle .
Als Astrid wieder in das Zimmer kam, stand Simone bereits vor ihrem ersten Höhepunkt .
"Du wirst doch nicht so voreilig sein " bemerkte Astrid etwas vorwurfsvoll, und zog die Flasche wieder heraus .
Simone quitierte dies mit protestierendem gemoane .
Doch als sie Astrid in ihrem Outfit sah, musterte sie diese gebannt . Jetzt bei hellem Licht sah das ganze noch viel fantastischer aus, als vorhin im Halbdunkel .
Der lange enge Rock spannte sich wie eine zweite Haut um ihre Beine . Die hohen Absätze der Stiefel waren aus Metall, und wurden am Boden spindeldünn . Die Brüste quollen aus dem glänzenden Top, und präsentierten sich einmalig schön .
Astrid öffnete nun Simones Fussfesseln, und drehte sie auf den Rücken . An beide Füße wurde jetzt ein Seil geknotet, welche dann um die unteren Bettpfosten gezogen wurden .
Astrid beglückwünschte sich dazu, ein Bett mit Messinggestell gekauft zu haben .
Jetzt zog sie an beiden Seilenden, und brachte so Simones Beine in die gewünschte gespreizte Stellung .
Als nächstes zog sie Simone an den Schultern hoch, bis sie auf dem Bett saß . Dann löste sie die Handfesseln, und drückte sie wieder auf das Bett zurück .
Genau wie die Beine, wurden jetzt die Arme weit nach außen gespreizt .
Simone lag nun genauso hilflos auf dem Bett, wie sie es gewünscht hatte .
Astrid legte sich jetzt neben sie, und schob Simones Top hoch .
"Ich hoffe du bist mit meiner Arbeit zufrieden " flüsterte sie in Simones Ohr
Die schnurrte wie eine Katze, zum Zeichen vollster Zufriedenheit
Astrid nahm sich nun wieder die Flasche, und schob sie in Simones feuchte Pussy . Während sie den runden Verschluss immer wieder vor und zurück führte, nahm sie die Nippel zwischen die Lippen, und lutschte darauf herum . Es dauerte nicht mehr lange, da erzitterte Simone unter ihrem ersten Orgasmus .
Astrid nahm sich eine ganze Stunde Zeit, ihre Freundin zu verwöhnen . Dann erst stellte sie die triefende Flasche zur Seite, und befreite Simone von ihren Fesseln .
"Bist du Zufrieden mit mir ?" Fragte sie vorsichtig
Simone legte ihre Hände um Astrids Nacken, und zog sie zu sich hinunter .
"Du warst großartig " flüsterte sie, und gab ihr einen langen Kuss .

発行者 devotus
8年前
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