Job
Ein Ungewöhnlicher Job
Die Ankunft
Ein Blick auf die Karte, und ich war mir sicher das ich mein Ziel erreicht hatte. Ich das war Ilona Seifert, und seid längerer Zeit ohne einen Job. Ich hatte vor ein paar Tagen in der Zeitung eine interessante Anzeige gelesen. „ Suche junge Dame mit Vorliebe für ausgefallene Kleidung und ungewöhnliche Spiele als Gesellschaft für einen Urlaub auf dem Lande. „ Als Absender war nur eine Chiffre angegeben.
Bei meinem Anruf mußte ich meine Kleider und Schuhgröße angeben und bekam eine Adresse wo ich am Freitag um 17 Uhr eintreffen sollte. Nun es war Freitag und so gegen 16:45 Uhr als ich in die Einfahrt zu der angegebenen Adresse einbog. Vor dem schweren eisernen Tor blieb ich stehen, kurbelte die Seitenscheibe herunter und drückte auf den Klingelknopf.
Nach kurzer Zeit meldete sich eine weibliche Stimme und fragte nach meinem Namen. Kurz darauf öffnete sich das Tor und ich konnte passieren.
Der Weg führte mehrere Hundert Meter durch einen Park bis direkt vor eine große alte Villa. Ich stellte mein Auto neben einen anderes dort parkendes Auto und stieg aus
Prüfend blickte ich noch einmal an mir herab. Besonders ausgefallen war meine Kleidung nicht gerade. Ich trug einen roten Blazer und einen knöchellangen schwarzen Rock, der auf der Rückseite einen langen Gehschlitz hatte. Dazu schwarze Strümpfe und ein paar schwarze Pumps. Ich griff meine Handtasche, schlug die Autotür zu und stieg die Stufen zur Eingangstür hinauf.
Mit der rechten Hand drückte ich den Klingelknopf und trat einen Schritt zurück.
Die Tür öffnete sich, und eine elegant gekleidete Frau trat mir entgegen. Sie war vielleicht Anfang Vierzig und hatte mittellanges schwarzes Haar. Ein bis zu ihren Waden reichendes schwarzes Lederkleid saß wie eine zweite Haut auf ihrer tadellosen Figur. Ihre Beine steckten in hochhackigen roten Lackstiefeln und klackten hart auf die Fliesen als sie zu mir schritt.
Mein Name ist Sybille, ich freue mich das sie meiner Einladung gefolgt sind sagte sie und streckte mit ihre Hand zur Begrüßung entgegen.
Nach der kurzen Begrüßung führte sie mich durch die Halle in einen gemütlich eingerichteten Raum. Er war zwar modern eingerichtet, aber es paßte trotzdem vom Stil her zu dem alten Haus. In einem Sessel saß eine weitere Frau von etwa 25 Jahren, die sich erhob als wir eintraten. Sie trug ein bauchfreies Top und eine weit ausgestellte Hose, beides in weiß.
Eine Konkurrentin dachte ich bei mir und musterte sie abschätzend. Sie dachte wohl das gleiche, denn auch ihr Blick lag prüfend auf mir. Sie wurde mir als Jutta Gerber vorgestellt.
Nehmen sie doch Platz sagte Sybille und zeigte auf die Sessel. Sie kam gleich zum Punkt.
Ich muß aus finanztechnischen Gründen ein paar Wochen hier in der Villa wohnen, und möchte aus dem Grund etwas Gesellschaft haben. Ich werde in dieser Zeit einige besonderen Anforderungen an sie stellen, und aus diesem Grund wird auch ihr Gehalt sehr üppig ausfallen.
Sybille hatte von uns beiden gesprochen, sie wollte also Jutta und mich einstellen. Sie schob uns jedem einen Vertrag zu in dem ein sehr üppiges Gehalt angegeben war. Der Vertrag läuft erst einmal über Vier Wochen sagte sie, dann werde ich wieder abreisen und in regelmäßigen Abständen wiederkommen. Wenn sie dann wieder zur Verfügung stehen werden sie wieder so einen Vertrag bekommen.
Sie schreiben hier das ich mit den besonderen Anforderungen einverstanden bin, was für Anforderungen werden das sein hakte ich nach.
Bei dem Gehalt werde ich einiges auf mich nehmen können kommentierte Jutta meine Frage.
Sybille legte sich in ihrem Sessel zurück.
Wir werden oft Fesselspiele betreiben, wo wir einander fesseln und knebeln werden.
Mein Herz pochte wild vor sich hin. Gefesselt und geknebelt, das war mir total neu. Ich war mir jetzt nicht mehr so sicher ob ich den Vertrag unterschreiben sollte oder nicht.
Auch Jutta schien sich noch nicht sicher zu sein, denn sie starrte immer noch auf den Vertrag.
Außer uns dreien wird nur noch eine Köchin im Haus sein, die allerdings nicht ins Geschehen eingreifen wird erklärte Sybille als sie unser Zögern bemerkte.
Plötzlich griff Jutta zum Stift und unterschrieb den Vertrag.
Meine Gefühle rissen mich hin und her. Einerseits war mir etwas unwohl bei dem Gedanken von zwei Frauen gefesselt zu werden die ich kaum kannte, zum anderen lockte mich doch das viele Geld, welches ich in kurzer Zeit verdienen konnte. Kurz entschlossen griff auch ich zum Stift und unterschrieb den Vertrag.
Damit wären wir uns ja einig meinte Sybille und stand auf um einen Sektkübel von einem Tischen zu holen. Trinken wir auf ein paar schöne Wochen sagte sie und schenkte gekonnt die Gläser ein.
Nachdem wir ausge******n hatten führte sie uns durch die Villa. In der Küche lehrten wir Frau Ludwig die Köchin kennen. Sie war so etwa sechzig und trug das typische Kleid einer Bediensteten aus dem letzten Jahrhundert. Dann führte sie uns auf unsere Zimmer. Das von Jutta und mir grenzte direkt an Sybilles Privatbereich der sich über die restliche Etage erstreckte.
In einer Stunde gibt es Abendessen erklärte sie. Die Kleidung die sie während der nächsten Wochen tragen werden ist in ihren Zimmern. Ruhen sie sich noch etwas aus oder duschen sie bevor sie zum Essen kommen. Dann ließ sie uns allein und verschwand in einem ihrer Zimmer.
Na dann wollen wir mal sagte Jutta und sah mich etwas unsicher an.
Ilona sagte ich und streckte ihr meine Hand entgegen, wenn wir schon so lange zusammen wohnen werden, dann sollten wir du zueinander sagen.
In Ordnung sagte Jutta und ergriff meine Hand .
Dann verschwanden wir in unsere Zimmer um uns fertig zu machen. Als erstes öffnete ich den Kleiderschrank um mir meine neue Garderobe anzusehen. Er war voll von den verschiedensten Lack, Leder, Latex und Lycrakleidern, neben einer Vielzahl an Nachthemden, die man ohne Probleme auf einem Ball tragen konnte. Das Sortiment wurde von einer großen Auswahl an Unterwäsche Schuhen und Stiefeln abgeschlossen. Die Kleidung war im Schrank in Kategorien eingeteilt, so das man wußte zu welcher Gelegenheit man auch welchem Fach wählen konnte. Ganz unten im Schrank war eine große Schublade. Als ich sie aufzog sah ich darin jede Menge Stricke Tücher und mehrere Rollen Klebeband. Dann waren da noch Gummibälle an denen ein Gurt befestigt war.
Prüfend sah ich mir eines dieser Dinger an und dachte mir das es wohl so eine Art Knebel sein würde. Als ich auf den Ball drückte stellte ich fest das er aus relativ weichem Gummi war. Zögernd führte ich ihn zu meinen Lippen und begann ein wenig an ihm zu lecken. Er war völlig geschmacksneutral und fühlte sich nicht unangenehm an. Langsam begann ich ihn mir in den Mund zu stecken, bis er hinter meinen Zähnen lag. Dann nahm ich die beiden Enden des Gurtes und zog die Schnalle in meinem Nacken fest. Im Spiegel beobachtete ich dann wie ich versuchte ein paar Wörter zu sprechen. Außer einem gemoane und gemmpfffe war jedoch nichts zu hören.
Wirklich sehr effektiv dachte ich und öffnete wieder den Gurt, um mir den Knebel aus dem Mund zu nehmen. Danach zog ich mich aus und begann ausgiebig zu duschen.
Danach durchsuchte ich im Schrank das Fach welches für das Abendessen vorgesehen war. Dort hingen ausnahmslos lange Kleider aus Leder oder Lack. Ich wählte ein rotes Lackkleid. Als ich hineinschlüpfte und den Reißverschluß zuzog, bemerkte ich das es perfekt paßte.
Der weit ausladende Ausschnitt präsentierte meine Brüste perfekt. Das Kleid umschloß meinen Körper hauteng bis hinab zu den Knien, und viel von dort glockenförmig weit auseinander. Dann streifte ich mir ein paar lange Handschuhe aus dem gleichen Material über, und verließ das Zimmer.
Meine Oberschenkel wurden durch das Kleid fest zusammengepreßt, so das ich nur mit den Unterschenkeln gehen konnte. Als ich die Zimmertür verschloß öffnete sie die Tür nebenan und Jutta trat heraus.
Sie hatte ein dunkelblaues Lackkleid gewählt, welches bis zu den Knöcheln schmal geschnitten war. Von der Hüfte ab hatte es an der Seite einen langen Schlitz, so das sie bequem darin laufen konnte. Als wir zusammen die Treppe hinunter gingen sah ich durch den Schlitz schwarze Netzstrümpfe und kurze Stiefeletten.
Sybille erwartete uns bereits im Speisesaal. Auch sie hatte sich entsprechend umgezogen. Sie trug ein weit geschnittenes Schwarzes Lackkleid, welches mit roten Lackrüschen verziert war. Ihr Dekolleté war nur einen Spalt breit und lief von Hals aus in einen hoch aufstehenden Kragen.
Meine Damen, sie haben ihre Kleidung gut gewählt begrüßte sie uns und zeigte auf zwei freie Stühle auf denen wir Platz nehmen sollten. Vor jeder von uns stand ein Glas Sherry. Sybille nahm ihr Glas und prostete uns zu.
Auf ihren neuen Job und eine gute Zusammenarbeit meinte sie.
Jutta und ich tranken das Glas mit einem Zug aus, wahrscheinlich war sie genau so aufgeregt wie ich.
Eins noch, meldete sich Sybille zu Wort, da wir in der nächsten Zeit sehr eng zusammenarbeiten werden, würde ich vorschlagen das wir Du zueinander sagen.
Gute Idee meinten Jutta und ich, und ließen uns noch einen Sherry einschenken um das ganze zu besiegeln.
Dann kam das Abendessen, wobei wir feststellten das Frau Ludwig wahrscheinlich die beste Köchin der Welt war. Nach dem Essen zogen wir uns in das Zimmer zurück in dem wir zuvor die Verträge unterschrieben hatten.
Nach ein paar belanglosen Sätzen über das wundervolle Essen kam Sybille zur Sache. War eine von euch schon einmal gefesselt fragte sie?
Jutta und ich schüttelten den Kopf, nein das waren wir beide noch nicht.
Habt ihr schon einmal jemanden gefesselt fragte sie weiter?
Wieder konnten Jutta und ich nur verneinen.
Gut sagte Sybille, dann werde ich euch erst einmal einen Film zeigen, in dem ihr die unterschiedlichsten Fesselungsarten sehen könnt.
Sie griff eine Fernbedienung und schaltete einen Videorecorder ein. In der nächsten Stunde sahen wir wie sich verschiedene Frauen in den unterschiedlichsten Stellungen fesselten und knebelten. Zwischendurch erklärte uns Sybille immer worauf es bei der jeweiligen Fesselung ankam und was zu beachten war.
Während der Film lief fiel mir auf das eine Hand von Sybille immer wieder über die Stelle an ihrem Körper strich, an der ihre Muschi lag.
Als der Film beendet war ließ sie ihn noch einige Minute auf uns wirken, erhob sich dann und öffnete eine Truhe. Sie winkte Jutta zu sich und zeigte in die Truhe.
Nimm dir was du brauchst und fessele Ilona sagte sie.
Zum zweiten mal heute begann mein Puls zu rasen, „fessele Ilona” diese Worte schwangen in mir noch einige male nach.
Jutta hatte sich inzwischen etwas aus der Truhe genommen und war hinter mich getreten. Sie faßte meine Hände und legte sie mit den Handflächen zusammen. Dann spürte ich wie sich ein Strick um meine Handgelenke legte und fest zusammengezogen wurde.
Nach jeder Windung die sie um meine Gelenke führte zog sie den Strick fest. Nach mindestens 10 Wicklungen war der Strick aufgebraucht und wurde endlich verknotet.
Sybille saß in einem Sessel und beobachtete aufmerksam Juttas Arbeit. Jetzt legte sie einen neuen Strick um meine Ellbogen und zog diese fest zusammen.
Als sich die Ellbogen berührten schrie ich kurz auf, muß denn das so fest sein? Erschrocken lockerte Jutta sofort den Strick und sah Sybille an.
Die richtete sich etwas auf und meinte nur, entspann dich und laß Jutta nur machen, es ist nicht so schlimm wie es im ersten Moment scheint.
Ich nickte kurz und Jutta begann zog den Strick wieder festzuziehen.
Nach ein paar weiteren Wicklungen waren die Arme fest auf dem Rücken zusammengeschnürt und schmerzten auch gar nicht mehr, es war wohl die Ungewohnte Haltung die mich vorhin aufschreien ließ.
Ich wollte noch etwas sagen, aber plötzlich spürte ich ein Tuch zwischen den Lippen, welches mein Wort schon im Ansatz erstickte. Jutta zog das Tuch fest in meinem Nacken zusammen und verknotete die beiden Enden.
Fest zog sich das Tuch in meine Mundwinkel, und preßte meine Lippen auseinander.
Diesen Art zu knebeln nennt man Cleavegag klärte uns Sybille auf.
Ich versuchte meine Arme zu verdrehen, in der Hoffnung das sich die Stricke etwas lockern ließen, aber ich mußte feststellen das Juttas erste Armfesselung schon sehr gut war. Doch Jutta war mit mir noch nicht fertig. Sie griff wieder nach einem Strick und begann meinen Oberkörper fest einzuschnüren, so das ich meine Arme bald nicht mehr bewegen konnte.
Setz dich in den Sessel dirigierte sie, und es blieb mir nichts anderes übrig als ihr zu gehorchen. Da ich meine Oberschenkel sowieso nicht bewegen konnte, beschränkte sie sich darauf meine Füße zusammenzubinden. Nun saß ich in dem Sessel und wartete auf das was nun kommen würde.
Sybille stand auf und prüfte die Stricke. Nicht schlecht für den Anfang meinte sie zu Jutta, aber an der Technik müssen wir noch etwas arbeiten. Dann wandte sie sich zu mir und sagte, was ist mit dir, willst du dich denn gar nicht versuchen zu befreien? Verlaßt euch nicht darauf das ihr immer gleich wieder befreit werdet. Damit drehte sie sich um und ging zur Truhe. Sie nahm sich einen Strick, und ehe sich Jutta sich versah waren ihre Hände fest auf ihrem Rücken verschnürt.
Ich hatte inzwischen begonnen so gut es eben möglich war an den Fesseln zu zerren damit sich die Stricke vielleicht doch noch etwas lockerten. Heftig wand ich mich in meinen Fesseln ohne das sich Anfangs ein Erfolg zeigte. Doch nach einiger Zeit bemerkte ich das sich die Stricke an verschiedenen Stellen zu lockern begannen. Durch diesen Erfolg angespornt verstärkte ich meine Bemühungen um mich vielleicht doch selbst befreien zu können.
Währenddessen sah ich wie Sybille einen langen Strick um eine Rolle legte, die sie von der Decke herabgelassen hatte. Dann wurde das andere Ende an Juttas Handfesseln gebunden. Mit dem von der Decke hängenden Strickende zog sie Juttas Hände in die Höhe, bis sie mit stark vorgebeugtem Oberkörper vor ihr stand. Nachdem sie das Strickende an der Wand festgebunden hatte begann sie eine Stange an Juttas Fußgelenken festzubinden. Jutta stand nun da, mit weit gespreizten Beinen, hochgezogenen Armen, und stöhnte leise vor sich hin.
Sybille kam nun zu mir um mich dabei zu beobachten wie ich mich von meinen Fesseln befreite.
Wie ich sehe machst du Fortschritte bemerkte sie, und meinte dann zu Jutta, darum müssen wir an deiner Fesseltechnik noch etwas arbeiten, wenn wir hier jemanden fesseln, dann sollte er sich nicht befreien können.
Ich hatte inzwischen meine Arme befreit, und begann meine Fußfesseln zu lösen. Als ich mich vom Sessel erhob um mir Jutta näher zu betrachten, drückte mir Sybille plötzlich etwas in die Hand.
Es war ein Gurt mit einem Penisknebel. Während ich mich Jutta näherte, betrachtete ich ihn mir genauer. Der Penis war aus weichem Gummi und etwa 7-8cm lang bei einem Durchmesser von ca 4cm.
Als ich vor Jutta stand sah sie mich mit großen Augen an, als wollte sie mir sagen, bitte stecke mir dieses Ding nicht in den Mund.
Das sah ich allerdings anders, denn schließlich hatte sie selbst ja auch nicht gezögert mich zu knebeln. Mit der linken Hand faßte ich ihren Hinterkopf und mit der rechten schob ich ihr den Knebel zwischen die Zähne. Dann wurden der Gurt in ihrem Nacken geschlossen.
Ich trat einen Schritt zurück um Jutta in voller Größe betrachten zu können. Sie hatte jetzt ebenfalls begonnen an ihren Fesseln zu zerren, aber ich ging davon aus das Sybille ihr Handwerk verstand, und sie sich nicht befreien konnte. Als ich mich zu Sybille umdrehte elektrisierte ich regelrecht.
Sie saß lang ausgestreckt auf einem Sessel und hatte sich ihr langes Kleid hoch gehoben. Darunter trug sie keinerlei Unterwäsche und war dabei ihre Muschi mit beiden Händen zu bearbeiten.
Sieht Jutta nicht großartig aus sagte sie als sie meinen Blick bemerkte.
Ich war völlig irritiert, denn mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Langsam näherte ich mich ihr, was aber keine Reaktion seitens Sybille zur Folge hatte. Ich sah wie ihre Nippel das Glänzende Material ihres Kleides von innen durchstoßen wollten, so sehr hatten sie sich vergrößert. Sybilles Erregung sprang wie ein Funken zu mir über. Schnell ging ich hinter den Sessel und faßte von hinten das schmale Dekolleté ihres Kleides und riß es auseinander. Weit klafften ihre Brüste aus dem Kleid, als ich begann ihre Nippel zu massieren.
Sybille stöhnte laut auf, wehrte sich aber nicht dagegen. Nach kurzer Zeit bäumte sich ihr Körper auf, als der Orgasmus sie heimsuchte. Als sich ihr Körper wieder entspannte ließ auch ich von ihr ab, und ging zu Jutta.
Sie hatte das ganze mit großen Augen verfolgt und hoffte nun von mir befreit zu werden. Ich löste den Strick der ihre Arme in die Höhe zog von der Wand, und ließ ihn langsam los. Nachdem sie sich gerade hingestellt hatte wurde sie von mir befreit.
Das war ein Einblick was euch hier in den nächsten Wochen erwarten kann sagte Sybille. Sie hatte ihr Kleid wieder heruntergelassen und stand jetzt auf.
Erwarten kann wiederholte Jutta. Sybille nickte, so etwas kann man nur freiwillig machen, wenn es eine von euch beiden nicht wünscht, dann wird sie auch nicht zum Orgasmus gebracht. Wie sieht es aus meinte sie, wollen wir in den Nächsten Wochen so etwas öfters machen?
Jutta und ich sahen uns erst kurz an, um dann beide entschlossen zu nicken. Ja wir wollten auf jeden Fall das nächste Mal dabei mitmachen.
Nach einem Glas guten Cognac wünschten wir uns gegenseitig eine gute Nacht und gingen auf unsere Zimmer. Für den ersten Tag wollten wir es gut sein lassen.
Der Spaziergang
Ich wachte auf als der Radiowecker auf dem Nachtschrank zu spielen begann. Es war 8:30 Uhr und ich ließ den vorherigen Tag noch einmal Revue passieren.
Ich würde auf diesem Landsitz von Sybille ein paar Wochen verbringen, und hatte nichts weiter zu tun, als mich ab und zu fesseln zu lassen. Zugegeben, das würde wohl mehrmals täglich geschehen aber ich bekam auch ein fürstliches Gehalt dafür.
Nachdem ich meine Morgentoilette beendet hatte, öffnete ich meinen Kleiderschrank um mir etwas passendes auszusuchen. Meine Wahl viel auf einen schwarzen Lederoverall, der natürlich sehr Figur nah geschnitten war. Als Schuhwerk entschied ich mich für ein paar rote Cowboyboots, die allerdings einen untypisch hohen spitzen Absatz hatten.
Als ich mein Zimmer verließ hörte ich aus Juttas Zimmer noch die Schranktür klappen. Sie war wohl noch nicht fertig mit anziehen, und so ging ich eben allein herunter. Sybille saß wie erwartet schon wieder auf ihrem Platz und schaute mich erwartungsvoll an.
Guten Morgen Ilona begrüßte sie mich, hast du gut geschlafen?
Wie ein Murmeltier erwiderte ich, was in dem großartigen Bett auch kein Wunder ist.
Sybille hatte sich heute Morgen ebenfalls für Leder entschieden. Sie trug ein wadenlanges dunkelblaues Lederkleid, dunkle Strümpfe und dazu passende Pumps.
Nach ein paar Minuten erschien Jutta in einer roten Lycrahose, schwarzem bauchfreiem Lacktop und schwarzen knielangen Stiefeln.
Nachdem wir sie begrüßt hatten begannen wir ausgiebig zu frühstücken.
Nach dem Frühstück werde ich euch den Park rings um das Haus zeigen erklärte uns Sybille. Als wir fertig waren entschuldigte ich mich bei den beiden für einen Moment, weil ich noch einmal die Toilette aufsuchen wollte.
Sybille meinte ich könne mir ruhig Zeit lassen, die beiden würden hier auf mich warten.
Als ich nach einiger Zeit wieder den Raum betrat war ich doch etwas überrascht, als ich in Juttas Gesicht sah. In ihrem Mund steckte nämlich ein roter Ballgag. Ihre Arme waren fest auf dem Rücken zusammengeschnürt, und mit weiteren Stricken die über und unter ihren Brüsten verliefen fest an ihrem Körper fixiert. Von ihren Handgelenken aus verlief ein Strick doppelt zwischen ihren Beinen hindurch, um die Stricke die ober und unterhalb ihrer Brüste verliefen fest zusammenzuziehen. An ihren Füßen hatte Sybille eine Gehfessel angelegt, so das es Jutta möglich sein würde mit relativ kurzen Schritten zu gehen.
Als ich noch bewundernd vor ihr stand bemerkte ich wie sich ein Strick um meine Handgelenke legte und diese vor meinem Körper zusammenzog. Dann wurden meine Unterarme fest vor meinem Körper zusammengeschnürt. Mein Oberarme wurden dann ähnlich wie bei Jutta mit einem langen Strick fest gegen meinen Oberkörper gepreßt. Ebenso bekamen meine Füße die gleiche Gehfessel wie die von Jutta. Dann steckte Sybille auch mir einen Ballgag in den Mund, so das ich keines Wortes mehr fähig war.
Doch Sybille war immer noch nicht fertig. Sie ****ete einen Strick um meine Handfesseln und das andere Ende davon um die Stricke die zwischen Juttas Beine hindurch führten. Der Strick war etwa 1.5 m lang, so das ich dicht hinter Jutta gehen mußte. Jutta bekam dann ein Halsband um den Hals, an dem eine Leine befestigt war. An dieser Leine wurden wir dann aus dem Zimmer geführt.
Gerade als wir das Zimmer verließen, kam Frau Ludwig mit einem Teewagen herein um das Frühstück abzuräumen. Sie nickte uns freundlich zu und schritt weiter ohne uns noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Ich hatte den Eindruck, das sie den Anblick von gefesselten Frauen gewohnt war.
Als ich einen Moment nicht aufpaßte und den Anschluß an Jutta verlor, spannte sich sofort der Strick und zog Juttas Crotchfesselung fest an. Stöhnend zuckte sich zusammen und blieb stehen, damit sich der Strick entspannen konnte. Doch Sybille zog sie sofort wieder am Halsband hinter sich her.
Vorwärts meine Damen meinte sie, wir haben heute noch etwas mehr vor. Ich beeilte mich wieder dichter an Jutta zu kommen damit der Strick sich wieder entspannen konnte.
Sybille führte uns durch eine Nebentür nach draußen und begann uns die umliegenden Gebäude wie Pferdestall oder Gewächshaus zu zeigen. Danach gab es einen Rundgang durch den Park, der nicht immer auf einem Weg entlang ging. Es war für Jutta und mich nicht immer einfach das Gleichgewicht auf den unebenen Wegen zu behalten. Mehr als einmal strauchelte eine von uns, wobei Juttas Crotchrope trotzt der Hose tief in ihre Spalte eindrang, was jedesmal ein aufstöhnen von ihr zur Folge hatte.
Nach etwa zwei Stunden waren wir wieder im Haus, wo Sybille uns auch gleich von den Fesseln befreite. Juttas Hose hatte im Schritt einen feuchten Fleck bekommen, was sicherlich eine Folge von den ständigen Erregungen war, die von der Crotchrope ausgelöst wurden.
Am besten geht ihr erst einmal auf euere Zimmer und macht euch ein wenig frisch sagte Sybille bevor wir eine kleine Erfrischung zu uns nehmen.
Das war eine gute Idee, und so machten sich Jutta und ich auf den Weg in unsere Zimmer. Als wir vor unseren Zimmern angekommen waren sagte ich zu Jutta, es tut mir leid das ich dir nicht immer schnell genug folgen konnte, und du dadurch in eine unangenehme Situation gekommen bist.
Sie winkte ab, das es unangenehm war kann ich nicht gerade sagen, aber ich wäre zum Schluß doch ganz gerne zu einem Höhepunkt gekommen. Immer wenn ich kurz davor war, lockerte sich der Strick wieder und die Erregung legte sich.
Das verstand ich sehr gut, wir öffneten die Türen und verschwanden in unseren Zimmern.
Vertauschte Rollen
Da ich unter dem Kleid völlig durchgeschwitzt war beschloß ich mich kurz unter die Dusche zu stellen. Danach nahm ich mir rote Unterwäsche aus dem Schrank und zog sie an. Der BH war eigentlich nur eine Büstenhebe, denn er bedeckte die Brüste nur bis kurz unter die Nippel. Der Slip bestand aus einem „Bindfaden” mit einem kleinen Dreieck, welches meine Schamhaare nur unvollständig bedecken konnte. Jetzt streifte ich mir lange Nylonstrümpfe über die Beine und knipste sie am Strapsgürtel fest. Zum Schluß nahm ich ein Minikleid aus Lycra und zog es an.
Als ich mich damit im Spiegel betrachtete, stellte ich fest das ich damit das Haus nicht verlassen würde, den es war so kurz das es gerade den Slip verdeckte. Dann schlüpfte ich noch schnell in ein paar kurze Stiefelletten und begab mich wieder nach unten.
Frau Ludwig war gerade damit fertig den Tisch zu decken als ich den Raum betrat. Sie hatte Früchte und eine Karaffe Saft auf den Tisch gestellt. Wir hatten uns gestern Abend geeinigt das auf ein üppiges Mittagessen verzichtet werden sollte.
Kurz nach mir betrat Jutta den Raum. Die Absätze ihrer oberschenkellangen Stiefel klackten hart auf den Fliesen als sie zu mir kam. Auch sie hatte sich für ein Minikleid entschieden, nur das ihres aus rotem Lack war. Das Dekolleté ging vom Hals bis zum Bauchnabel, und wurde von einer Schnürung zusammengehalten. Die wahrscheinlich langen Ärmel wurden von schwarzen Lederhandschuhen fast völlig bedeckt.
Du siehst toll aus gab ich bewundernd zu, aber ist dir darunter nicht zu warm?
Jutta zuckte nur mit den Schultern. Ich habe mir gedacht, wenn ich gleich wieder gefesselt werde dann verhindern die Handschuhe und die Stiefel das sich die Stricke zu sehr in die Haut einschneiden.
Da war etwas dran, als ich meine Arme betrachtete konnte man noch die Marken der Stricke von Heute Vormittag sehen.
Ehe ich noch etwas antworten konnte öffnete sich die Tür und Sybille kam herein. Ihr Blauschwarz schimmerndes Lackkleid war eine Augenweide. Es war hauteng geschnitten, so das sie nur mit kleinen Schritten gehen konnte. Ihr großes Dekolleté und das Ende ihrer langen Ärmel waren mit Rüschen besetzt, so das das Kleid etwas verspielt aussah. An den Füßen trug sie Pumps mit den mit Abstand höchsten Absätzen die ich je gesehen hatte. Die Schuhe hatten Plateausohlen von etwa 5cm Höhe, und Absätze von bestimmt 18cm die wie spitze Stachel auf dem Boden standen.
Setzen wir uns doch sagte sie als sie die Tür hinter sich schloß. Langsam mit kurzen Schritten ging sie zu ihrem Stuhl. Das Kleid sah aus als wolle es jeden Augenblick platzen so sehr spannte es sich wenn sie ging.
Wir redeten dann über allerhand belangloses Zeug bis Sybille fragte, wie gefällt es euch eigentlich euer Job bis jetzt?
Ich zuckte mit den Schultern. Ich weiß noch nicht so recht, die Kleider finde ich echt toll aber das mit dem fesseln, daran muß ich mich noch gewöhnen.
Jutta nickte mir zustimmend. Das geht mir genauso, es dauert wohl noch etwas bis wir uns daran gewöhnt haben.
Ich weiß nicht ob ihr mich gestern richtig verstanden habt sagte Sybille, aber es müßt nicht immer ihr das Opfer sein.
Als ich über den Tisch in Juttas Gesicht sah, wußte ich genau was in ihr vorging. Ich nickte ihr nur zu, und wir erhoben uns schnell von den Plätzen.
Mit ein paar Schritten waren wir neben Sybille. Die Aktion hatte sie scheinbar völlig überrascht. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, das wir so schnell reagieren würden.
Als sie den Mund öffnete um etwas zu sagen, war Jutta bei ihr und stopfte ihr eine der Stoffservietten in den Mund.
Ich faßte sie bei den Armen und drehte diese hinter die Stuhllehne. Jutta hatte inzwischen eine zweite Serviette genommen, drehte sie zusammen und preßte sie Sybille zwischen die Zähne. Die Enden zog sie in Sybilles Nacken zusammen und verknotete sie fest.
Jetzt ging sie schnell zu der Truhe in der die Fesselutensilien lagen und holte ein Bündel Stricke heraus. Sofort war sie wieder bei mir und begann Sybilles Hände zusammenzubinden. Wir achteten aber darauf das sie mit den Handflächen zusammen lagen, und der Strick in Form einer Acht zwischen den Händen hindurch geführt wurde. Danach legte sie eine Schlinge um die Ellbogen und zog diese unerbittlich zusammen. Sybille stöhnte auf als sich ihre Ellbogen berührten.
Oh, ist es dir zu fest fragte Jutta spöttisch?
Mmmmpfff hhhmmmmm, das war die einzige Antwort zu der Sybille fähig war.
Scheinbar nicht meinte Jutta und setzte ihre Arbeit fort.
Ich hatte inzwischen mit der Fesselung der Beine begonnen. Oberhalb der Knie fing ich an und arbeitete mich dann bis an die Füße vor.
Als ich fertig war sah ich mir die Armfesselung an die Jutta angebracht hatte. Die Arme wurden von den Stricken gnadenlos zusammengepreßt. Ich war mir völlig sicher das sich aus so einer Fesselung niemand befreien konnte.
Als nächstes wurde Sybilles Oberkörper mit 20m Strick an der Stuhllehne fixiert, so das sie nicht imstande war sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Dann nahm ich mir einen Strick und band ihn mit einer nicht zu festen Schlaufe um Sybilles Hals. Das andere Ende zog ich unter der Kniefesselung durch die oberhalb von den Knien saß und zog den Strick fest.
Jutta hatte inzwischen einen Strick an Sybilles Fußfesseln befestigt und führte das andere Ende unter dem Stuhl hindurch zu den Handfesseln. Hier wurde der Strick durchgeführt und anschließend fest angezogen. Dadurch wurden Sybilles Füße weit unter den Stuhl gezogen, was zur Folge hatte, das sie sich nun wirklich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Zufrieden betrachteten wir unser erstes Opfer.
Sybille versuchte unterdessen an ihren Fesseln zu zerren, aber sie war zu völliger Bewegungslosigkeit verdammt. So blieb ihr nichts weiter zu tun, als ab und zu in ihren Knebel zu moanen und abzuwarten.
Wir hatten es uns inzwischen wieder bequem gemacht und ließen uns die Früchte schmecken während wir unser Opfer betrachteten. Nach etwa einer halben Stunde, Sybilles Haar hing mittlerweile völlig verschwitzt in ihrem Gesicht und der Knebel triefte vor Nässe, als sich die Tür öffnete und Frau Ludwig herein kam.
Sie blickte ganz erschrocken als sie Sybille zusammengeschnürt auf dem Stuhl sitzen sah. Unsicher sah sie ihre Chefin an, doch außer etwas gemoane konnte sie nichts von Sybille hören.
Es geht ihr gut sagte ich zu ihr, machen sie sich keine Sorgen wir passen auf sie auf.
Sie war zwar immer noch nicht davon überzeugt, aber wahrscheinlich hatte sie ihre Anweisungen denn sie räumte den Tisch ab und verließ den Raum, aber nicht um ohne sich an der Tür noch einmal umzudrehen und einen Blick auf Sybille zu werfen.
Wir ließen Sybille noch eine halbe Stunde gefesselt, bevor wir anfingen sie zu befreien. Es dauerte eine ganze Weile bevor das ganze Strichwerk wieder aufgeknotet war. Zum Schluß nahm ich ihr den Knebel heraus und reichte ihr ein Glas Wasser.
Sybille bedankte sich und trank es in großen Zügen leer. Das tat gut meinte sie als sie das Glas auf dem Tisch abstellte.
Danach sah sie Jutta und mich abwechselnd an und sagte, das war eine verdammt gute Fesselung in die ihr mich geschnürt habt. Ich hatte wirklich keine Chance mich zu befreien. Was war denn mit Frau Ludwig fragte Jutta, sie sah etwas erschrocken aus. Sybille lächelte, Frau Ludwig ist es gewohnt das andere Frauen hier von mir gefesselt werden, aber das ich gefesselt werde ist bis jetzt eigentlich nicht üblich gewesen. Es war heute sogar das allererste Mal überhaupt das ich gefesselt worden bin.
Die Überraschung schien uns im Gesicht geschrieben zu stehen, denn Sybille erzählte das sie lange darüber nachgedacht hatte ob sie sich auch fesseln lassen sollte. Sie war dann zu dem Schluß gekommen das sie uns vertrauen könnte, denn schließlich müßten wir ihr ja ebenfalls vertrauen. Für den Rest des Tages war relaxen angesagt. Wir nahmen uns drei Liegestühle und ließen uns auf der Terrasse von der Sonne eine selbstverständlich nahtlose Bräune verpassen.
Noch ein Spaziergang
Am nächsten Morgenfuhren wir in die Stadt um ein wenig zu bummeln. Sybille zeigte sich dabei sehr großzügig, und so hatten wir nach ein paar Stunden jeder die Hände voller Einkaufstaschen. Nach dem wir wieder zurückgekehrt waren und einen kleinen Imbiß zu uns genommen hatten beschlossen wir wieder im Park spazieren zu gehen.
Diesmal wurden Jutta und ich nicht gefesselt und konnten so den Spaziergang richtig genießen. Auf Grund der sommerlich hohen Temperatur trugen wir alle drei nur leichte Sommerkleider, die aber ebenfalls einen engen Schnitt hatten und die Brüste kaum verdecken konnten.
Wir waren schon eine Stunde gegangen, als Sybille uns zu einer winzigen Hütte führte.
Hier werden wir eine kleine Pause machen sagte sie, und öffnete das Vorhängeschloß an der Eingangstür. In der Hütte stand nur ein alter Schrank und ein paar Kisten. In der Mitte des Raumes war eine Luke in den Fußboden eingelassen, die Sybille jetzt öffnete. Sie faßte dann in die Öffnung und holte eine Flasche Mineralwasser heraus. Es zischte laut als sie den Verschluß öffnete und mir die Flasche reichte. Ich habe hier immer etwas zu trinken deponiert sagte sie, die Hütte liegt hier optimal um beim wandern und joggen eine kurze Pause zu machen.
Nachdem wir die Flasche geleert hatten verkündete Sybille, wir werden jetzt mal ein bißchen Indianer spielen.
Jutta und ich mußten schon sehr verdutzt geguckt haben, denn sie brach in lautes Gelächter aus als sie in unsere Gesichter sah. Dann ging sie an den Schrank und öffnete ihn. Dort hingen sauber aufgerollt verschieden lange Stricke und Tücher. Ihr werdet jetzt von mir draußen an einen Baum gefesselt verkündete sie. Wer von euch will denn die erste sein fragte Sybille?
Fang mit mir an sagte ich, und bekam gleich ein ganzes Bündel Stricke in die Arme gedrückt. Wir gingen dann zusammen nach draußen, und ich bekam von Sybille einen Baum zugewiesen. Er hatte einen glatten Stamm und einen Durchmesser von etwa 20 cm.
Besonders dick ist er ja nicht gerade witzelte ich herum.
Wortlos drückte mich Sybille mit dem Rücken an den Stamm. Nun wurden meine Hände hinter dem Stamm zusammengebunden. Dadurch das der Stamm relativ dünn war, reichten meine Arme ganz um ihn herum, was mir keine besonders bequeme Haltung bescherte.
Jutta würdest du mir etwas assistieren und Ilonas Beine an den Stamm fesseln fragte Sybille.
Jutta war sofort einverstanden, und machte sich an meinen Beinen zu schaffen. Wenige Minuten später waren meine Gliedmaßen fest am Stamm verschnürt.
Jetzt nahm Sybille einen langen Strick und begann meinen Oberkörper mit zahllosen Wicklungen an den Stamm zu pressen. Sie legte die Stricke ober- und unterhalb meiner Brüste entlang, was zur Folge hatte das diese fast aus dem ohnehin knappen Ausschnitt herausfielen.
Als Sybille noch dabei war den letzten ****en zu machen, stand plötzlich Jutta vor mir und ehe ich mich versah preßte sie mit ein Tuch zwischen die Zähne und verknotete es in meinem Nacken.
Ohne den Knebel hat es irgendwie nur halbfertig ausgesehen meinte sie lächelnd und strich mit der Hand über meine Brüste.
Ich zuckte leichte zusammen, und stellte fest das sie meine Nippel versteiften, was unter dem Kleid deutlich zu sehen war.
Bevor Jutta weitermachen konnte, stand Sybille hinter ihr und drehte ihr die Arme auf den Rücken. Dann wurde sie zu einem Baum geführt, der mir direkt gegenüber lag, und auf die gleiche Weise gefesselt wie ich. Einzigster Unterschied war die Art und Weise wie wir geknebelt waren. Während mir ein klassischer Cleavegag den Mund verschloß, steckte ihr Sybille ein Stoffknäuel in den Mund, welches mit einem Strick fixiert wurde, den sie nicht nur um ihren Kopf band, sonder um den ganzen Stamm legte.
So konnte Jutta noch nicht einmal ihren Kopf bewegen. Sybille setzte sich nun ins Gras und beobachtete uns dabei wie wir versuchten uns aus den Fesseln zu befreien. Doch so sehr wir uns auch abmühten, die Fesseln ließen sich einfach nicht lockern und hielten uns fest gefangen.
Die Sonne begann sich schon etwas zu senken, als Sybille damit begann uns von den Bäumen loszubinden. Während wir uns ins Gras sinken ließen, ging Sybille in die Hütte um uns etwas zu trinken zu holen.
Es wird Zeit für den Rückweg stellte ich fest als ich den tiefen Stand der Sonne bemerkte.
Jutta blickte ebenfalls zum Himmel und sagte, ich bin dafür das Sybille den Rückweg in Fesseln antritt, meinst du nicht auch. Sie schaute mich fragend an.
Gute Idee stellte ich fest, wenn wir etwas ge******n haben, überwältigen wir sie. Wir schwiegen jetzt, denn Sybille kam von der Hütte zurück und reichte uns eine Flasche Mineralwasser. Da wir ziemlich durstig waren hatten wir die Flasche ziemlich schnell geleert.
Sybille erhob sich und sagte, laßt uns die Stricke wieder in die Hütte bringen, Frau Ludwig hat das Abendessen pünktlich auf dem Tisch und ich möchte sie nicht warten lassen.
Als wir uns erhoben, nahmen Jutta und ich jeder einen Strick. Bevor Sybille zu sich versah, hatte wir sie zu Boden gerissen, und ich begann ihr die Arme auf dem Rücken zusammenzubinden.
Hey was....mmmmmpffff, Jutta hatte nicht lange gezögert, und ihr das Stoffknäuel, welches sie vorher im Mund hatte, zwischen die Zähne geschoben und begann es mit dem zweiten Tuch zu fixieren. Nachdem ihre die Arme gefesselt waren, verband ich ihre Füße mit einem Strick so, das sie etwa 40 cm lange Schritte machen konnte. Dann stellten wir sie auf die Füße, banden ihr einen Strick um den Hals, den wir als Führungsleine benutzen wollten.
Wir machten uns dann auf den Rückweg. Sybille mußte nun am eigenen Leibe erfahren was es heißt, gefesselt durch den Wald zu laufen. Da es langsam dunkel wurde strauchelte Sybille recht häufig und fiel mehrmals der Länge nach hin, was jedesmal mit lauten gemmmpffe kommentiert wurde. Durch den ausgiebigen Regen den wir vor ein paar Tagen hatten war es hier im Wald teilweise noch recht matschig, so das Sybille bereits nach ihrem ersten Sturz völlig verdreckt war.
Durch unsere gefesselte Chefin brauchten wir für den Rückweg deutlich länger. Es war bereits völlig dunkel als wir das Haus durch den Nebeneingang betraten. Frau Ludwig erwartete uns bereits und ihr Blick verfinsterte sich als sie ihre mit Dreck verschmierte, gefesselte und geknebelte Chefin erblickte.
Sybille wollte wohl etwas sagen, aber es kam nur ein undeutliches Gemurmel hinter dem Knebel hervor. Seit einer Stunde steht das Essen auf dem Tisch sagte sie mit barscher Stimme, jetzt ist es endgültig kalt geworden.
Es war unsere Schuld sagte ich in der Hoffnung das ich sie etwas beruhigen konnte. Aber sie wischte meine Entschuldigung mit einer Handbewegung weg.
Neben mir begann Sybille vehemment in ihren Knebel mmpfen.
Jutta trat hinter sie und nahm ihr den Knebel ab.
Danke Jutta sagte sie und wandte sich zu Frau Ludwig. Es tut mir leid das wir uns verspätet haben, aber sie sind hier um für uns zu kochen. Wenn wir uns verspäten dann müssen sie eben etwas improvisieren und nicht herumfauchen wie eine Furie. In einer Stunde kommen wir zum Essen herunter, bis dahin werden sie ja wohl eine Kleinigkeit fertig haben.
Dann wandte sich Sybille zu uns und sagte, würdet ihr mich jetzt nach oben bringen, ich glaube ich muß noch unter die Dusche.
Frau Ludwig blickte uns mit eisigem Gesichtsausdruck nach als wir die gefesselte Sybille die Treppe hinaufführten.
Als wir sie vor ihrem Privatbereich befreiten, machte ich einen Versuch uns für den Ärger mit Frau Ludwig zu entschuldigen. Aber Sybille winkte nur ab.
Sie ist zwar eine Super Köchin, aber sie hat in mancher Beziehung sehr altmodische Ansichten. Euere Aktion vorhin war super, genau so habe ich es mir in der nächsten Zeit mit uns vorgestellt.
Erleichtert machten Jutta und ich uns auf den Weg in unsere Zimmer. Ich nahm mir die Zeit für eine ausgiebige Dusche. Langsam drehte und wendete ich meinen Körper unter dem prasselnden Wasserstrahl. Als ich die Dusche verließ und mich abtrocknete hörte ich aus dem Zimmer von Jutta merkwürdige Geräusche.
Zuerst dachte ich mir nichts weiter dabei, aber mit der Zeit lauschte ich etwas intensiver und war mir dann ziemlich sicher, das dort jemand in einen Knebel schrie.
Sollten Sybille und Jutta etwas schon wieder ein Fesselspiel begonnen haben dachte ich mir.
Neugierig geworden zog ich mir nur einen Morgenmantel über und beschloß nachzusehen. Auf dem Gang waren die Geräusche noch intensiver zu hören, und es bestand kein Zweifel mehr das dort jemand geknebelt war. Als ich an der Tür anklopfen wollte, stellte ich fest das diese nicht verschlossen war. Langsam trat ich ein und rief, hey was ist den hier los, habt ihr schon wieder angefangen?
Dann sah ich Jutta. Sie lag splitternackt auf dem Boden in einer Hogtied Stellung und hatte ein riesiges Knäuel als Knebel im Mund stecken.
Als ich mich ihr näherte wurde sie fast hysterisch und brüllte mit voller Kraft in den Knebel. Bevor ich mir einen Reim darauf machen konnte, bemerkte ich hinter mir einen Schatten.
Ehe ich reagieren konnte, preßte sich ein Wattebausch auf mein Gesicht. Ein beißender Geruch zog in meinen Atemwegen hoch und meine Sinne begannen zu schwinden. Als ich zu Boden fiel, sah ich noch den Saum eines schwarzen Kleides und ein Paar flache Schnürschuhe.
Ich erwachte als irgendwas an mir herumzupfte. Was war eigentlich los? Die Gedanken kamen nur in Bruchstücken zurück. Als ich versuchte aufzustehen, stellte ich fest das es mir nicht so recht gelingen wollte. Irgendwie konnte ich mich eigentlich überhaupt nicht bewegen. Ich lag nämlich gefesselt auf dem Fußboden von Juttas Zimmer. Ebenso steckte irgend etwas in meinem Mund, was ich recht schnell als Knebel identifizierte. Meine Arme waren auf dem Rücken zusammengeschnürt. Mehrere Stricke schlangen sich um meinen Oberkörper und verhinderten jegliche Bewegung der Arme. Meine Brüste quollen unförmig aus dem Strickwerk hervor, und zeugten von der Rücksichtslosigkeit des Angreifers. Meine Beine waren ebenfalls fest verschnürt, und ich konnte froh sein das ich nicht ebenfalls in einer Hogtied Stellung lag.
Vor mir lag Jutta und schaute mich besorgt an. Ihre Fesselung war in der Zeit als ich ohnmächtig war noch verstärkt worden. Ihre Ellbogen und Knie waren jetzt ebenfalls fest verschnürt.
Mit lautem gemmmpffe und Kopfbewegungen gab sie mir zu verstehen das wir versuchen wollten uns gegenseitig die Stricke zu lösen. Jutta ließ sich auf die Seite fallen und ich begann auf sie zu zu rollen. Als wir dicht beisammen lagen, robbte sie so lange hin und her, bis ich ihren Knebel mit den Händen fassen konnte. Nach etlichen Mühen gelang es mir den Knebel aus ihren Mund zu ziehen.
Das war Frau Ludwig dieses Miststück fauchte sie. Die hat bei mir an der Tür geklopft und als ich ihr öffnete hat sie mich genau wie dich betäubt. Als ich dann wieder erwachte war sie gerade dabei mich zu fesseln. Dann bist du irgendwann aufgetaucht und den Rest kennst du ja.
Wir zerrten noch ein paar Minuten an unseren Fesseln, mußten dann aber einsehen das es uns nicht möglich war die ****en zu lösen.
Wir haben nur noch eine Chance sagte Jutta, du mußt versuchen auf die Füße zu kommen und zum Schminktisch hüpfen. Auf dem liegt eine Schere mit der du dich befreien kannst.
Ich nickte und mmpffte in meinen Knebel. Dann rollte ich zu einem Sessel der in der Nähe des Schminktisches stand, und versuchte mich dann an diesem hochzustemmen. Es dauerte fast eine Viertel Stunde ehe ich schweißgebadet vor dem Sessel stand. Dann begann ich mit kleinen Sprüngen zum Schminktisch zu hüpfen.
Mit zitternden Händen ergriff ich die Schere und begann die Stricke an meinen Handgelenken zu bearbeiten. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis die Stricke durchtrennt waren. Ab dann ging alles relativ einfach. Nach und nach zerschnitt ich meine Fesseln bis ich völlig frei war. Dann riß ich mir den Knebel aus dem Mund und beeilte mich Jutta zu befreien.
Wir müssen zu Sybille sagte Jutta, wer weiß was das Miststück mit ihr alles anstellt. Sie schnappte sich ebenfalls ihren Morgenmantel und rannte zusammen mit mir aus dem Zimmer. Schnell eilten wir in ihren Privatbereich und blieben vor dem Schlafzimmer stehen.
Auf drei springen wir herein sagte Jutta und begann zu zählen. Eins... Zwei.....Drei.. dann rissen wir die Tür auf und stürmten hinein.
Sybille saß mitten im Zimmer gefesselt auf einem Stuhl. Sie war wohl gerade dabei sich anzuziehen als Frau Ludwig sie überwältigt hatte, den sie trug bereits schwarze Dessous. Die Stricke die sie an den Stuhl fesselten, schnitten tief in ihre Haut ein. Um ihren Hals hing ein großes Sc***d mit der Aufschrift „ICH KÜNDIGE”.
Doch am meisten stach ihr Knebel ins Auge. Frau Ludwig hatte ihr eine große Gurke in den Mund gestopft und mit einer Schnur fixiert.
Mit weit ausgerissenem Mund sah Sybille uns an und zerrte verzweifelt an ihren Fesseln. Rasch machten wir uns daran sie von den Fesseln zu befreien. Das größte Problem stellte aber der Knebel da. Durch den enormen Durchmesser der Gurke hatten sich Sybilles Zähne tief in die Frucht eingegraben, so das es uns nur mit Mühe und äußerster Vorsicht gelang die Gurke auf ihrem Mund zu entfernen.
Langsam schloß Sybille ihren Mund als ich die Gurke vollständig entfernt hatte und rieb sich ihren Unterkiefer.
Ich dachte schon sie hat mir den Kiefer ausgerenkt sagte sie mit noch etwas steifer Zunge.
Was ist den eigentlich in Frau Ludwig gefahren fragte ich.
Sybille sah mich nachdenklich an und begann zu erzählen.
Sie stand schon lange im Dienste unsere Familie. Aber seitdem meine Eltern nicht mehr leben, konnte sie sich nicht damit anfreunden das ich jetzt hier das sagen habe. Zusätzlich hatte sie wohl auch kein Verständnis für meine Bondagevorliebe. Wir haben uns in der letzten Zeit immer öfters gestritten, und als ihr beide gekommen seit und angefangen habt mich zu fesseln da hat es ihr wohl den Rest gegeben. Wie ihr ja an eigenem Körper erfahren habt hat sie sich auf ihre Art und Weise gerächt und ist jetzt für immer verschwunden.
Eigentlich bin ich ganz froh darüber, aber als nächstes muß ich einen Ersatz für sie finden. Ich habe nämlich keine Lust darauf das wir unsere Zeit mit kochen und putzen vergeuden. Sybille zuckte dann mit den Schulter und stand von ihrem Stuhl auf. Kommt laßt uns nach unten gehen und einen Cognac zur Beruhigung trinken.
Wir gingen so wie wir waren nach unten und gönnten uns einen kräftigen Schluck. Nach zwei oder drei Gläsern hatten wir dann die nötige Bettschwere und gingen schlafen.
Die neue Köchin
Am nächsten Morgen machten wir notgedrungen unser Frühstück selbst und beratschlagten was wir als nächstes machen wollten.
Als erstes lasse ich alle Schlösser von den Außentüren austauschen sagte Sybille. Dann werde ich eine neue Köchin suchen lassen die möglichst schnell anfangen kann.
Du solltest zusehen das du eine jüngere Frau bekommst bemerkte Jutta, die hat dann vielleicht mehr Verständnis für deine Vorlieben.
Sybille nickte und stand vom Tisch auf. Da sie in die Stadt fahren wollte hatte sie sich normale Straßenkleidung angezogen. Das heißt so ziemlich normal. Sie hatte sich ein rotes Kostüm angezogen. Der wadenlange Rock war auf der Rückseite durchgehend geknöpft und so eng das ich nicht sicher war ob die Knöpfe lange halten würden. Schwarze glänzende Lackstiefel verschwanden unter dem Rocksaum und klackten hell als Sybille durch die Halle schritt.
Jutta und ich wollten den Fitnessraum im Keller ausprobieren und trugen entsprechende Gymnastikanzüge.
Sybille verabschiedete sich von uns und begab sich nach draußen in ihre Garage. Sie überlegte kurz was für einen Wagen sie nehmen sollte, wählte dann den Lotus und fuhr mit durchdrehenden Rädern Richtung Haupttor.
Jutta und ich räumten den Tisch ab und begaben uns in den Keller um uns ein wenig sportlich zu betätigen.
Die nächsten zwei Tage verzichteten wir auf Fesselspiele. Wir wollten erst einmal etwas Abstand zu unserem Erlebnis mit Frau Ludwig bekommen. Die meiste Zeit gingen wir im Park spazieren oder lagen auf der Terrasse in der Sonne. Dann klingelte Nachmittags das Telefon.
Als Sybille wieder zurückkehrte machte sie einen fröhlichen Eindruck.
Wir bekommen heute noch Besuch verkündete sie. Es hat sich jemand auf mein Stellenangebot gemeldet.
Hauptsache die neue ist etwas toleranter als Frau Ludwig gab ich zu bedenken.
Wir könnten sie ja testen schlug Jutta vor.
Wie hast du dir das denn vorgestellt fragte Sybille.
Ganz einfach erwiderte Jutta. Wir werden sie in unserer Fetischgarderobe empfangen, und während du mit ihr verhandelst, werde ich Ilona fesseln oder umgekehrt.
Sybille war begeistert. Genau so werden wir es machen meinte sie und hob ihr Glas, darauf das wir ab Morgen wieder eine Köchin haben rief sie. Wir leerten unsere Gläser und bereiteten uns dann darauf vor, die neue Köchin zu empfangen.
Kurz vor 18 Uhr trafen wir uns in der Halle. Jutta und ich hatten uns abgesprochen und trugen beide oberschenkellange Stiefel und kurze Latexkleider. Sybille hatte sich wieder das lange Lackkleid mit den Rüschen angezogen. Wir gingen in die Bibliothek und warteten dort auf die Bewerberin.
Pünktlich um 18 Uhr ertönte der Gong.
Ich ging zum Eingang und öffnete. Vor mir stand ein junges Mädchen. Sie war vielleicht knapp über zwanzig und hatte einen kurzen frechen Haarschnitt. Ihre Jeans und die Jacke sahen schon etwas abgewetzt aus und die Turnschuhe hatten ihre beste Zeit ebenfalls schon lange hinter sich.
Ihr Mund klaffte weit auf als sie mich betrachtete.
Äh, guten Tag stotterte sie, ich heiße Bettina Kramer und wollte mich auf die Stelle als Köchin bewerben.
Sie werden bereits erwartet sagte ich mit einem freundlichen Lächeln und bat sie herein.
Zögernd betrat sie die Halle und schaute sich neugierig um.
Dort entlang bitte sagte ich und zeigte auf die geöffnete Tür von der Bibliothek. Als wir dort eintraten stand Sybille auf und kam uns entgegen. Nachdem ich die beiden einander vorgestellt hatte setzten wir uns hin und Sybille begann sich Bettinas Unterlagen anzusehen.
Bettina sah in der Zwischenzeit mit sichtbar gemischten Gefühlen von einem zu anderen.
Man konnte es ihr förmlich ansehen das sie sich irgendwie nicht so sehr wohl fühlte in ihrer Haut.
Nach ein paar Minuten gab Sybille die Unterlagen zurück. Ihr Zeugnis sieht sehr gut aus, wo haben sie zuletzt gearbeitet.
Bettina erzählte das sie im Hotel ihres Vaters gearbeitet hatte, und aus familiären Gründen dort aufhören mußte.
Sybille nickte, von meiner Seite aus ist alles o.k. und wenn sie wollen können sie sofort bei mir anfangen.
Bettina knetete nervös ihre Hände.
Haben sie noch eine Frage erkundigte sich Sybille.
Bettina schaute sie an und fragte, was für ein Haus ist das hier eigentlich, was machen sie hier.
Sybille lachte und sagte, ich mache hier mit meinen beiden Gesellschafterinnen Urlaub, und ab und zu spielen wir ein paar Spiele.
Was für eine Art von Spielen ist das fragte Bettina weiter.
Sybille schaute zu uns und sagte, zeigt ihr was das für Spiele sind.
Darauf hin nahm Jutta sich einen Strick und begann mich nach und nach in ein bewegungsloses Päckchen zu verschnüren. Zum Schluß wurde ich dann noch geknebelt und auf den Boden gelegt.
Bettina die das alles mit großen Augen verfolgt hatte, war sich sichtlich unschlüssig mit ihrer Entscheidung.
Sybille die genau wußte was in ihr vorging ergriff das Wort. Sie fangen hier an um als Köchin zu arbeiten, mit unseren Spielen werden sie nichts zu tun haben. Dann legte sie ihr den Arbeitsvertrag hin.
Bettina war einigermaßen beruhigt, und begann ihn aufmerksam zu studieren. Als sie die Summe mit ihrem Gehalt sah bekam sie ziemlich große Augen. Sybille wußte das es hier nicht um einen alltäglichen Job ging, und zahlte darum auch entsprechend gut.
Na ja, wenn das so ist, dann denke ich haben sie jetzt wieder eine Köchin sagte sie und unterschrieb den Vertrag.
Hervorragend sagte Sybille und holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlfach. Nachdem Jutta vier Gläser hingestellt hatte schenkte Sybille ein und hob ihr Glas. Auf eine gute Zusammenarbeit meinte sie und wollte schon trinken als sie Bettinas fragendes Gesicht erblickte.
Ist noch etwas fragte sie erstaunt? Bettina nickte, was ist mit ihr fragte sie und zeigte auf mich. Ich lag ja immer noch gefesselt und geknebelt auf dem Boden.
Oh ja, tat Sybille ganz überrascht, ich hätte fast Ilona vergessen. Währen sie so freundlich ihr den Knebel abzunehmen und des Glas zu halten fragte sie Bettina.
Natürlich sagte diese und machte sich daran den ****en zu öffnen. Als sie den ****en geöffnet hatte, zog sie mir den Knebel aus dem Mund und setzte mir dann mein Glas an die Lippen. Ich nahm einen Schluck und bedankte mich bei ihr und meinte das sie nun selbst auch einen Schluck nehmen sollte.
Bettina nickte und nahm sich ihr Glas um mit Sybille und Jutta anzustoßen.
Nachdem die Gläser geleert waren sagte Sybille zu Jutta, während ich Fräulein Bettina ihr Zimmer zeige kannst du Ilona wieder befreien.
Sybille führte Bettina zur Treppe und fragte, wollen sie erst ihre restlichen Sachen holen bevor ich ihnen ihr Zimmer zeige?
Bettina hob ihren Rucksack hoch und sagte, das ist alles was ich habe, draußen steht nur noch mein altes Auto.
Sybille zog die Augenbrauen etwas hoch während sie überlegte aus welchem Grund Bettina wohl ihre Familie verlassen hatte. Dann entschied sie aber das sie das nichts anginge und führte Bettina nach oben. Oben angekommen führte zeigte sie ihr noch wo Ilona und Jutta ihre Zimmer hatten und öffnete dann die Tür zu Bettinas zukünftigem Zimmer. Als war im Prinzip genau wie die anderen Zimmer, groß, hell, hübsch möbliert und mit einem kompletten Badezimmer.
Bettina war begeistert.
Zum Schluß noch eines sagte Sybille, wie sie ja bereits bemerkt haben, tragen wir hier eine besondere Art von Kleidung. In ihrem Schrank finden sie eine Auswahl an Kleidern zu allen Anlässen.
Bettina öffnete den Schrank und staunte nicht schlecht als sie die Fülle an Kleidern und Schuhen sah. Woher wußten sie den meine Kleider und Schuhgröße fragte sie?
Sybille lächelte, erinnern sie sich nicht, das sie sie bei der Stellenvermittlung angeben mußten?
Stimmt bemerkte Bettina, ich hatte mich schon gewundert wozu das gut sei sollte. So jetzt schauen wir uns noch ihren künftigen Arbeitsplatz an, und dann können sie sich noch etwas frisch machen bevor sie mit der Arbeit beginnen.
Als Sybille mit Bettina das Zimmer verlassen hatten, kam Jutta zu mir und kniete sich neben mich. Wie gefällt die meine Fesselung fragte sie mich?
Bevor ich etwas antworten konnte begann sie mit den Händen über meine Brüste zu streichen. Ich zuckte zusammen und stieß einen kurzen Schrei aus. Sofort zog Jutta ihre Hände wieder zurück.
Mach weiter forderte ich sie auf.
Sie schüttelte den Kopf und sagte, du schreist zu laut und ich möchte nicht das Sybille das hört.
Dann knebele mich doch wieder sagte ich, aber mach bitte weiter.
Wie du willst meinte Jutta und holte sich einen neuen Knebel aus der Truhe.
Artig öffnete ich meinen Mund als das Gummi die Lippen berührte. Jutta zog den Gurt fest und verschloß ihn fest in meinem Nacken. Es war ein sehr kleiner Knebel und ich war mir nicht sicher ob er meine Schreie effektiv unterdrücken konnte. Doch da irrte ich mich gewaltig, denn was ich nicht bemerkt hatte, war ein kleiner Gummiball der mit einem Schlauch an dem Ball der in meinem Mund steckte befestigt war. Durch kurzes zusammendrücken pumpte Jutta meinen Knebel soweit auf, das er meinen Mund bis in den letzten Winkel ausfüllte. Wieder ging Jutta zur Truhe und holte etwas heraus. Es war ein dünner Vibrator, den sie zwischen meinen gefesselten Beinen hindurch möglichst dicht an meine Spalte schob. Dann schaltete sie den kleinen Lustspender ein und begann gleichzeitig mit beiden Händen meine Brüste zu massieren. Es war als wenn elektrische Stöße durch meinen Körper fuhren so bäumte sich mein Körper in den Fesseln auf.
Meine Schreie wurden vom Knebel fast völlig erstickt, so das nur ein leises wimmern zu hören war. Nach endlos erscheinenden Minuten durchfuhr ein Orgasmus meinen Körper, wie ich ihn selten erlebt habe. Langsam entspannte sich mein Körper. Während ich mich von der abklingenden Erregung erholte, begann Jutta meine Fesseln und den Knebel zu lösen. Dann half sie mir auf die Beine und flüsterte, dafür kannst du dich bald mal revanchieren.
Versprochen sagte ich leise, und zog sie aus dem Zimmer um zu sehen wo Sybille und Bettina geblieben waren.
Wir waren noch nicht ganz oben angelangt, als Sybille und Bettina aus dem Zimmer kamen.
Wollt ihr uns noch in die Küche begleiten fragte Sybille?
Wir wollten, und so setzten wir die Führung zu viert fort. Nachdem Bettina in der Küche alles nötige vorgefunden hatte, meinte sie das jetzt alles klar wäre und ging in ihr Zimmer um sich für das Abendessen vorzubereiten.
Als sie verschwunden war meinte Sybille, ich glaube das wir mit ihr gut zurecht kommen werden. Wir waren der gleichen Meinung, und warteten voller Spannung auf das Abendessen.
Um 21 Uhr saßen wir im Eßzimmer und warteten auf Bettina. Pünktlich ging die Tür auf und Bettina trat ein. Sie trug ein schwarzes Satinkleid mit langen Ärmeln, eine weiße Schürze und schwarze Seidenstrümpfe. Mit noch nicht ganz sicheren Schritten, wahrscheinlich war sie so hochhackige Schuhe nicht gewöhnt; schob sie den Essenwagen an den Tisch und servierte das Abendessen. Danach kehrte sie wieder in die Küche zurück.
Das Essen war hervorragend und wir beglückwünschten Sybille zu ihrer Wahl.
Als Bettina zurückkehrte um den Tisch abzuräumen war sie sichtbar erleichtert das ihr Essen uns geschmeckt hatte. Schnell sammelte sie das Geschirr ein und verschwand wieder. Während Jutta und ich noch ein Glas Wein tranken, verschwand Sybille um sich etwas „praktisches” anzuziehen.
Es dauerte etwas 10 Minuten als Sybille wieder hereinkam. Sie hatte ihr enges Lackkleid gegen ein fast völlig durchsichtiges Hauskleid getauscht, unter dem sie außer einem winzigen Tangaslip und ein paar langen weißen Seidenstrümpfen nichts mehr trug. Als sie auf ihren Stuhl zu ging, wogen ihre großen Brüste hin und her.
Im Vorbeigehen sagte sie als wäre es die normalste Sache der Welt, meine Damen ich wünsche überwältigt zu werden.
Noch eher sie sich auf ihren Stuhl setzen konnte, war ich neben ihr und drehte ihren linken Arm auf den Rücken. Meine linke Hand preßte sich auf ihren Mund, und ich zischte in ihr Ohr, keinen Laut sonst lernst du mich kennen.
Ich wußte nicht wie ich zu dem Spruch kam, aber Sybille spielte mit und nickte.
Jutta hatte inzwischen ein paar Stricke aus der Truhe geholt und begann Sybilles Arme vor ihrem Körper zusammenzubinden. Dann wickelte sie einen langen Strick solange um ihren Oberkörper, bis ihre Arme fest gegen ihn gepreßt waren. Jetzt führten wir sie zu ihrem Stuhl und setzten sie so darauf, das ihr Hintern gerade mal auf der vorderen Kante der Sitzfläche saß. Nun zogen wir ihre Beine so weit nach hinten wie es geht und banden sie an den hinteren Stuhlbeinen fest.
Wir waren gerade damit fertig, als sich die Tür öffnete und Bettina hereinschaute. Als sie die Situation erkannte, murmelte sie etwas von Entschuldigung und wollte die Tür wieder schließen.
Doch Sybille rief sie wieder zurück. Kommen sie ruhig herein und sagen sie was sie auf dem Herzen haben sagte sie.
Oh, ich äh wollte eigentlich nur fragen ob sie noch etwas benötigen. Ich bin soweit fertig und...
Nein, nein wir brauchen nichts mehr sagte Sybille, wen sie wollen können sie sich zurückziehen.
Bettina nickte und wollte schon gehen als Sybille noch sagte, wenn sie wollen, dann können sie sich auch setzen und uns ein wenig zusehen. Erstaunt sah Bettina uns an und man konnte sehen wie sie mit sich rang.
Nun setzen sie sich schon sagte Sybille, sie stören uns bestimmt nicht. Leise schloß Bettina die Tür und setzte sich auf einen Sessel.
Sybille wollte noch etwas sagen, aber ich drückte ihr wieder meine Hand auf den Mund und sagte, hatte ich dir nicht gesagt du sollst still sein. Mit der anderen Hand öffnete ich den Gürtel der ihr Hauskleid zusammenhielt und begann Sybille damit zu knebeln, indem ich die Wicklungen zwischen ihren geöffneten Lippen legte. Der Knebel war zwar nicht sehr effektiv dafür war er aber hübsch anzusehen.
Nun war Jutta wieder an der Reihe. Sie nahm einen Vibrator und band ihn so in ihren Händen fest, das die Spitze nach unten in ihre Spalte zeigte. Jetzt wurde der Vibrator mit einem weiteren Strick so nach unten gezogen, das er in Sybilles Spalte eindrang. Nun wurde der Strick fixiert, und Sybille war unfähig den Vibrator ohne fremde Hilfe herauszuziehen.
Ein kurzer Dreh am Schalter und der Vibrator begann mit der Arbeit.
Sybille begann erst leise, dann immer lauter zu stöhnen. Am Schluß schrie sie in ihren Knebel und wir mußten aufpassen das ihr aufbäumender Körper nicht mitsamt dem Stuhl umkippte.
Während Sybille sich in ihren Fesseln wand, und eine Errektion nach der anderen ihren Körper durchströmte, bemerkte ich das Bettina gebannt auf Sybille starrte und ihre Hände merkwürdig im Schoß hielt. Nach einer halben Stunde waren die Batterien im Vibrator leer.
Sybille hing erschöpft aber glücklich in den Fesseln. Ihr Knebel war völlig durchgeweicht, und der Speichel lief in mehreren Bahnen über ihr Kinn und tropfte von dort aus auf ihre Brüste.
Nachdem wir sie von den Fesseln befreit hatten, schwärmte sie begeistert über die vielen Errektionen. So etwas hatte sie in den Dimensionen noch nie erlebt.
Zu Bettina gewandt fragte sie, wie hat ihnen unser kleines Spielchen gefallen?
Oh, es war sehr interessant, mit so etwas habe ich bis jetzt noch nie zutun gehabt. Ich glaube ich gehe jetzt zu Bett, das war ein langer Tag heute, Gute Nacht.
Schnell stand sie auf und verschwand nach oben.
Ich denke sie hat recht sagte Sybille, es ist an der Zeit schlafen zu gehen. Ich muß Morgen noch einmal in die Stadt ein paar Formalitäten erledigen.
Die Revanche
Am nächsten Morgen roch es schon nach frischem Kaffee als ich das Eßzimmer betrat. Bettina war gerade dabei den Tisch zu decken.
Guten Morgen begrüßte sie mich fröhlich, möchten sie schon mal eine Tasse Kaffee vorweg haben?
Gern antwortete ich und ließ mich auf meinem Platz nieder.
Bettina sah wirklich gut aus in ihrem Kleid. Es war das gleiche welches sie bereits gestern Abend an hatte. Das knielange Kleid umhüllte ihren Körper straff und betonte so ihre Figur außerordentlich gut. Kurze Zeit später kamen auch Jutta und Sybille herein. Jutta hatte sich wie ich einen Gymnastikanzug angezogen, weil wir die Abwesenheit von Sybille zum joggen nutzen wollten.
Nach dem Frühstück kam Bettina noch einmal herein und meinte zu Sybille, das verschiedene Sachen in der Küche fehlen würden. Sybille nannte ihr daraufhin eine Telefonnummer wo sie die ganzen Sachen bestellen konnte. Dann verabschiedete sich Sybille und machte sich auf den Weg in die Stadt.
Jutta und ich plauderten noch ein wenig, und als wir uns zum joggen hinaus wollten, mußten wir feststellen das es angefangen hatte zu regnen.
Mist was machen wir den jetzt sagte ich zu ihr?
Jutta überlegte kurz und stellte dann fest das sie ja noch etwas bei mir gut hätte.
Oh, du forderst deine Revanche sagte ich, dann laß uns nach oben gehen und sehen was wir da machen können.
Oben angekommen wollten wir uns noch jeder etwas anderes anziehen bevor wir mit dem Spielchen beginnen.
Ich wußte schon ganz genau was ich anzuziehen hatte. Zielstrebig holte ich einen Ganzkörper-Harnisch aus dem Schrank. Er bestand eigentlich nur aus mehreren zusammenhängenden Gurten, die man sich um den Körper schnallte. Dazu wählte ich noch armlange Handschuhe und oberschenkellange Stiefel. Zufrieden betrachtete ich mich im Spiegel, und mußte feststellen das ich es bedauerte, das diesmal Jutta das Opfer war und nicht ich. So langsam fand ich Gefallen an den Fesselspielen und war froh darüber diesen Job angenommen zu haben. Ich verließ mein Zimmer und klopfte bei Jutta an die Tür.
Komm herein rief sie, die Tür ist offen.
Wow, du siehst ja echt geil aus war ihr Kommentar als sie mich erblickte.
Sie selbst hatte sich ein Satinkleid angezogen welches an allen Säumen mit Rüschen versehen war und dadurch ziemlich verspielt wirkte. An der Vorderseite war es bis zu Hüfte offen und gab den Blick frei auf Juttas frisch rasierte Muschi.
Hattest du an etwas bestimmtes gedacht wie ich dich fesseln soll fragte ich sie.
Jutta nahm ein Heft und zeigte mir das Titelbild. Darauf war eine Frau zusehen, deren Brüste von dünnen Schnüren fest verschnürt waren.
Bekommst du das hin fragte sie mich?
Versuchen kann ich es ja einmal sagte ich und suchte mir schon einmal ein paar Stricke heraus.
Als erstes begann ich mit unserer Standardfesselung. Hände auf den Rücken und Ellbogen zusammenbinden.
Was für eine Art von Knebelung wünschen sie Madame flachste ich.
Das ist mir völlig egal antwortete sie, Hauptsache er sitzt schön fest.
Irgendwie wollte ich etwas besonderes nehmen und ließ meinen Blick im Zimmer umherschweifen. Mein Blick blieb an der Wäschetruhe hängen wo sie ihre getragenen Sachen hineinlegte. Ich ging hin und wühlte darin herum bis ich gefunden hatte wonach ich suchte.
Hey, was suchst du denn da zwischen der schmutzigen Wäsche herum fragte Jutta ungeduldig.
Ich nahm zwei Slips und einen Nylonstrumpf aus der Truhe und ging wieder zu Jutta.
Du hast ja wohl nicht vor mir dies......mmmpfffffff, mmmmmpfff.
Doch das hatte ich und stopfte die beiden Slips fest in ihren Mund. Dann nahm ich den Strumpf und band in einige male über ihren Mund um zu verhindern das sie die Slips wieder mit der Zunge herausstoßen konnte. Jetzt schob ich den langen Ausschnitt ihre Kleides zur Seite und legte so ihre Brüste frei. Dann nahm ich mir eine dünne Schnur und begann ihre Brüste so wie auf dem Titelblatt zu verschnüren. Wie zwei pralle Ballons standen sie da als ich mit der Fesselung fertig war.
Nun führte ich sie zu ihrem Bett und befahl das sie sich auf das Bett knien sollte. Jetzt band ich ihre Unterschenkel mit den Oberschenkeln zusammen, so das sie zwar breitbeinig vor mir lag, ihre Beine aber nicht ausstrecken konnte. Als ich mir einen Vibrator aus ihrem Schrank holte und ihn in ihre Spalte versenken wollte, stellte ich fest das sie schon völlig feucht war. Langsam schob ich den Lustspender hinein und drehte den Einschalter voll auf.
Jutta riß ihre Augen auf begann am ganzen Körper zu zittern. Die Stricke mit denen ich sie gefesselt hatte schnitten tief in ihre Haut, so sehr stand ihr Körper unter Spannung.
Zusätzlich wollte ich damit beginnen über ihre verschnürten Brüste zu streichen, als sich die Zimmertür öffnete und Bettina hereinkam. Da sie einen Stapel Wäsche in den Armen hielt, schob sie die Tür mit dem Rücken auf bemerkte sich uns erst als sie im Zimmer stand. Wie angewurzelt blieb sie stehen und bekam einen roten Kopf.
Oh entschuldigen sie ich wollte ..ich dachte sie wären beim joggen und da...
Kein Problem sagte ich, legen sie die Wäsche dorthin, wir werden sie später selbst einräumen.
Bettina legte den Wäschestapel auf den Tisch und macht sich gleich wieder auf den Weg den Raum zu verlassen. Dabei konnte sie ihren Blick nicht von Jutta losreißen, die sich in wilder Ekstase auf dem Bett hin und her warf.
Beim verlassen des Raumes fiel ihr wohl die Tür aus der Hand, denn es gab einen lauten Knall als sie ins Schloß fiel.
Jetzt erst schreckte Jutta auf und sah mich mit großen Augen an. Sofort war ich bei ihr und begann ihr Nippel zu bearbeiten die mittlerweile wie zwei Stachel aus den Brüsten herausragten. Nach etwa einer Stunden waren die Batterien im Vibrator leer und Juttas Körper begann sich zu entspannen. Ich machte mich daran sie von den Fesseln zu befreien, was auch höchste Zeit war, denn ihre Brüste hatten mittlerweile eine dunkelrote Farbe bekommen. Nachdem ich die Stricke alle gelöst hatte waren überall noch deutlich sichtbare Fesselmarken zu sehen.
Jutta war sehr zufrieden mit meiner Fesselung und meinte das wir so etwas öfter machen sollten. Aber ich sollte sie doch bitte schön nicht noch einmal mit getragenen Slips knebeln.
Während sie sich unter die Dusche stellte, ging ich auf mein Zimmer zurück um mich ein wenig auszuruhen. Man wußte ja nie was der Tag noch alles so bringt.
Am späten Nachmittag saß ich mit Jutta und Bettina auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee. Wir plauderten ein wenig wo wir im einzelnen herkamen und was wir vorher gemacht hatten.
Als das Thema dann auf unsere Fesselspielchen kam zeigte sich Bettina sehr neugierig und stellte uns allerhand Fragen, wie zum Beispiel, wie oft macht ihr das, tut das nicht weh und was ist das für ein Gefühl usw.
Als wir gerade gut in Fahrt waren, fuhr draußen ein Auto vor. Jutta schaute um die Ecke und sah das Sybille zurückgekehrt war.
Nach ein paar Minuten kam sie zu uns und ließ sich etwas genervt auf einen Stuhl fallen.
Puh stöhnte sie, das wäre Gott sei Dank geschafft. Für die nächste Zeit habe ich erst einmal alles geregelt sagte sie und nahm dankend von Bettina eine Tasse Kaffee entgegen.
Was habt ihr denn heute so alles angestellt erkundigte sie sich.
Ich habe unsere Vorräte ergänzt und frische Wäsche auf die Zimmer gebracht meldete sich Bettina.
Sehr schön, sagte Sybille und schaute zu Jutta und mir. Dabei blieb ihr Blick an Juttas Armen hängen, wo man immer noch etwas von den Fesselmarken sehen konnte.
Wie ich sehe habt ihr so eine Art Fortbildung gehabt stellte sie schmunzelnd fest.
Oh ja erwiderte ich, wir haben etwas neues ausprobiert.
Was neues ist immer gut meinte Sybille, und was genau war das denn wenn ich mal fragen darf?
Ich habe Ilona gebeten an mir eine Brustfesselung auszuprobieren sagte Jutta.
Sybille bekam große Augen als sie das hörte.
Sehr gut sagte Sybille und sah mich an, dann weiß ich ja an wen ich mich wenden muß wenn mir mal nach einer Brustfesselung ist.
Nach einer halben Stunde lösten wir unsere Runde auf. Da das Wetter jetzt wieder besser war wollten Jutta und ich unser Jogging nachholen. Bettina wollte das Abendessen vorbereiten und Sybille beschloß sich noch etwas von den Strapazen des Tages auszuruhen.
Das Pokerspiel
Wir trafen uns zum Abendessen wieder im Eßzimmer.
Ich hatte es mir für heute Abend etwas bequem gemacht und ein Trägerloses Minikleid aus Lycra angezogen. Dazu nur ein paar passende Pumps und fertig war ich. Jutta hatte sich ein langes Seidenkleid angezogen, welches an beiden Seiten bis zu den Hüften geschlitzt war. Auch sie hatte sich nur ein paar Pumps angezogen. Lediglich Sybille kam in Lack und Stiefeln. Sie trug ein rotes Lackkostüm, welches aus einer mittellangen Jacke und einem wadenlangen engen Rock bestand. Unter dem Rock schauten ein paar schwarze Lackstiefel hervor. Wie weit sie unter den Rock reichten blieb mir vorerst allerdings verborgen. Das Material ihrer Kleidung gab ein paar knautschende Geräusche von sich als sie sich auf ihren Stuhl setzte.
Während des Essens fragte ich sie was sie sich heute für uns ausgedacht hatte.
Sybille schmunzelte hintergründig und meinte nur das wir heute Abend Karten spielen würden.
Das überraschte mich ziemlich, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen das wir den ganzen Abend nur Romme` spielen würden.
Als Bettina den Tisch abgeräumt hatte, stand Sybille auf und holte tatsächlich ein Kartenspiel aus einer Schublade.
Könnt ihr Poker fragte sie uns?
Wir verneinten beide, und sie begann uns eine wie sie sagte vereinfachte Form zu erklären. Nach zwei Testspielen stellten wir fest das dies Form von Poker in der Tat sehr einfach zu spielen war.
Ok. sagte Sybille, jetzt wo ihr das Spiel kennt wird es in der nächsten Runde ernst.
Spielen wir jetzt eigentlich um Geld oder was fragte Jutta.
Nein, nein winkte Sybille ab. Ich habe mir etwas anderes ausgedacht. Wir werden Bondage-Poker spielen. Diejenige die ein Spiel verloren hat wird an einer Stelle die sie selbst bestimmen kann gefesselt. Das geht solange bis sie soweit gefesselt ist das sie am Spiel nicht mehr teilnehmen kann. Zum Schluß wird sie dann geknebelt und ist damit endgültig *************.
Wir waren begeistert, unter diesen Gesichtspunkten glaubte ich doch ein Kartenspielfan zu werden.
Sybille mischte die Karten und verteilte sie. Nach ein paar Minuten hatte sie auch als erste verloren und mußte sich fesseln lassen.
Fesselt meine Füße sagte sie, und so machten sich Jutta und ich an die Arbeit und band Sybilles Füße zusammen.
Das nächste Spiel verlor Jutta. Auch sie ließ sich die Füße fesseln, was ich gerne übernahm.
Als Sybille dann wieder verlor, sollten ihre Knie gefesselt werden.
Da ich als einzige noch nicht gefesselt war erledigte ich den Job.
Was wollen wir bloß machen wenn wir alle drei an den Füßen gefesselt sind fragte ich. Daran habe ich auch gerade gedacht meinte Sybille, wir müssen dann versuchen zur Verliererin hinzu hüpfen.
Als nächstes verlor ich zwei Spiele hintereinander, und saß jetzt auch mit gefesselten Beinen da.
Als Sybille ihr drittes Spiel verloren hatte, hüpfte Jutta zu ihr und fragte wo sie die Fesseln anlegen sollte.
Sybille sagte lächelnd, schnür meine Titten zusammen, ich will sehen was ihr heute Nachmittag gelernt habt.
Jutta öffnete die beiden obersten Knöpfe von Sybilles Jacke und legte so ihre Brüste frei. Dann begann sie so wie wir es heute an ihr geübt hatten Sybilles Brüste in zwei pralle Ballons zu verwandeln.
Danach erwischte mich wieder eine Pechsträhne. Dreimal hinter einander bekam ich kein anständiges Blatt und verlor auch prompt alle drei Spiele. Jedesmal kamen Jutta und Sybille zu mir gehüpft um mich zu fesseln.
Erst ließ ich meine Oberschenkel auf an die Sitzfläche von Stuhl binden, dann meinen Oberkörper an die Stuhllehne, und jetzt blieb mir nichts anderes übrig als ebenfalls meine Brüste verschnüren zu lassen.
Man konnte es den beiden regelrecht ansehen mit welcher Freude sie die Stricke um meine Brüste legten und festzogen.
Meine Karten wurden nicht unbedingt viel besser, aber durch geschicktes bluffen gelang es mir den schwarzen Peter Jutta zuzuschieben.
Sie konnte sich jetzt nur die Brüste fesseln lassen, denn sonst wäre sie nicht mehr in der Lage gewesen zu Sybille zu hüpfen.
Das nächste Spiel erwischte mich wieder eiskalt.
Es war schon ein merkwürdiges Bild wie Sybille und Jutta mit ihren verschnürten Brüsten angehüpft kamen um mir den Rest zu geben.
Wenn ihr mir die Arme an die Seiten fesselt dann könnte ich viell......
Hör auf unterbrach mich Sybille. Du hast verloren und bekommst jetzt die Finale Fesselung.
Jutta zog meine Arme hinter die Stuhllehne und begann sie fest zusammenzuschnüren. Anschließend wurden meine Arme noch mit einem weiteren Strick fest an der Lehne fixiert. Sybille hatte in der Zwischenzeit einen Vorrat an Stricken und Tüchern aus unserer Vorratstruhe geholt und warf alles auf den Tisch.
Jetzt müssen wir nicht jedesmal zur Truhe hüpfen sagte sie ganz außer Atem zu Jutta.
Gute Idee meinte sie, das gehopse schlaucht nämlich ganz schön.
Du kannst dir jetzt eine Knebelung aussuchen sagte Sybille großzügig zu mir.
Nach kurzer Überlegung meinte ich, steckt mir ein Tuch in den Mund und bindet ein zweite darüber. Aber bitte so das es nicht über meinen Lippen liegt sondern dazwischen.
Du meinst einen Cleave-Gag belehrte mich Sybille und machte sich daran ein Tuch zusammenzuknüllen. Dann stopfte sie es mir in den Mund und band das zweite Tuch so wie ich es verlangt hatte darüber.
So saß ich nun zusammengeschnürt auf meinem Stuhl und beobachtete die beiden beim weiter spielen.
Als nächstes verlor wieder Jutta und entschied sich in der gleichen Reihenfolge gefesselt zu werden wie ich.
Sybille hüpfte also zu ihr und band Juttas Oberschenkel fest gegen den Stuhl. Jutta war jetzt also auch nicht mehr in der Lage aufzustehen.
Prompt verlor Sybille das nächste Spiel.
Was machen wir nun fragte Jutta.
Auch ich hatte keine Idee, was allerdings auch egal war denn da ich geknebelt war konnte ich mich sowieso niemandem mitteilen.
Verdammt sagte Sybille, da hat man mal eine tolle Idee und dann scheitert man an solchen Kleinigkeiten.
Im selben Moment öffnete sich die Tür und Bettina schaute herein.
Entschuldigen sie die Störung ich wollte nur fragen ob sie noch einen Wunsch haben?
Nein Danke sagte Sybille, höchstens wenn sie eine Idee haben sollten wie wir unser Spiel zu Ende bekommen.
Was für ein Spiel ist denn das fragte Bettina und warf einen verstohlen Blick auf mich. Sybille erklärte ihr kurz um was es bei dem Spiel ging.
Oh das ist wirklich sehr schwierig meinte Bettina. Dazu fällt mir leider auch nichts ein....außer vielleicht..
Haben sie eine Idee fragte Sybille, los erzählen sie.
Naja die einzige Möglichkeit die ich im Moment sehe ist das sie jemanden brauchen der nicht am Spiel beteiligt ist.
Sybille seufzte tief und sagte, keine schlechte Idee aber außer uns sind sie die einzige hier im Haus. Und ich habe ihnen versprochen das sie in keinster Art und Weise an unseren Spielen teilnehmen brauchen.
Ich dachte nur wenn ich ihnen da helfen kann dann würde ich das natürlich tun sagte Bettina leise.
Sybille staunte über ihre neue Köchin nicht schlecht.
Ja wenn das so ist dann nehmen sie sich doch bitte einen Strick und binden meine Beine an der Sitzfläche fest.
Bettina ging zum Tisch, nahm sich einen Strick und begann Sybilles Beine an den Stuhl zu binden.
Ziehen sie ruhig richtig fest forderte sie Bettina auf es ist nicht so schlimm wie es aussieht.
Als sie fertig war nickte Sybille zufrieden. Sehr gute Arbeit Bettina, das haben sie gut gemacht.
Dann ging das Spiel weiter.
Als nächstes wurde Juttas Oberkörper gegen den Stuhl gefesselt, dann der von Sybille. Es gab ein Entscheidungsspiel welches Sybille knapp gewann.
Bettina, vollstrecken sie bitte an Jutta die Endgültige Fesselung. Inzwischen hatte Bettina etwas mehr Sicherheit bekommen, was Jutta direkt spürte. Sie hatte in der Zeit wo Sybille und Jutta spielten meine Fesseln genau studiert, und begann nun Jutta auf die gleiche Art und Weise zu verschnüren.
Wie möchten sie geknebelt werden fragte sie Jutta als sie den letzten Strick verknotet hatte.
Ich möchte einen Ballknebel haben antwortete sie.
Bettina suchte sich den entsprechenden Knebel heraus und legte ihn schon ziemlich fachgerecht Jutta an.
Fertig, stellte sie freudig fest als sie von Jutta zu mir blickte.
Noch nicht ganz rief Sybille und schwenkte die Arme. Ich möchte das sie mich genau wie Jutta fesseln und knebeln und dann für uns alle Kaffee kochen gehen. In der Zeit werden wir versuchen uns zu befreien. Falls es uns nicht gelingt, dann bitte ich sie das zu übernehmen wenn sie mit dem Kaffee wieder da sind. Danach legte sie ihre Arme hinter die Stuhllehne und ließ sich von Bettina verschnüren.
Als Sybille auch geknebelt war, verließ Bettina den Raum um in der Küche den Kaffee aufzusetzen. Sie ließ drei Frauen zurück die begannen an ihren Fesseln zu zerren um sich zu befreien.
Als sie 15 Minuten später wieder den Raum betrat hatte sich eigentlich fast nichts verändert. Wir saßen immer noch gefesselt und geknebelt auf unseren Stühlen. Mittlerweile hatte jede von uns genug Übung im fesseln, das es unmöglich war sich zu befreien.
Bettina hatte inzwischen das Tablett abgestellt und begann mich zu befreien. Durch das zerren bei meinen Befreiungsversuchen hatten sich die ****en ziemlich festgezogen, so das es eine Weile dauerte ehe ich befreit war. Danach begab ich mich zu Jutta und Bettina zu Sybille um sie von ihren Fesseln zu befreien.
Nachdem wir alle unser Knebel aus dem Mund hatten begannen wir unsere Erfahrungen während des Spiels auszutauschen.
Bettina hatte inzwischen den Kaffee eingeschenkt und war im wieder im Begriff zu gehen, als Sybille sie ansprach. Wohin wollen sie fragte sie?
Bettina sah sie erstaunt an und sagte, ich wollte wieder in die Küche gehen und den Speiseplan für nächste Woche ausstellen.
Sybille winkte ab, das hat Zeit. Holen sie sich eine Tasse und setzen sie sich zu uns. Nun war Bettina diejenige die staunte. Sie ging zum Schrank holte sich eine Tasse heraus und setzte sich zu uns.
Was sagen sie denn zu unserem Spiel fragte sie Sybille.
Es sah sehr aufregend aus meinte sie und drehte nervös die Tasse in ihrer Hand. Ich finde vor allen Dingen die glänzenden Lackkleider unheimlich erotisch. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich selbst so etwas noch nie gemacht habe.
Sybille lehnte sich in ihrem Sessel zurück.
Würden sie es den gerne ausprobieren fragte sie.
Bettina nickte, ja sagte sie leise, ich würde es sehr gerne mal ausprobieren.
Sybille richtete sich wieder auf und sagte zu Jutta, du hast doch in etwa die gleiche Kleidergröße wie Bettina. Geh doch mal mit ihr auf dein Zimmer und seht nach ob ihr nicht etwas passendes findet.
Oh sie meinen wirklich ich soll ......Bettina war so aufgeregt das sie keine passenden Worte fand.
Jutta stand auf und meinte, ich denke es wird kein Problem sein ein paar Sachen zu finden. Die beiden verließen den Raum.
Es hat fast den Anschein als ob wir in der nächsten Zeit ein paar Spiele zu viert machen können stellte Sybille fest.
Ich nickte, dann können wir unser Bondagepoker noch einmal ohne Unterbrechung wiederholen, denn ich werde auf jeden Fall eine Revanche fordern.
Sybille lachte, die kannst du haben, aber erst wollen wir mal sehen was Bettina uns zu zeigen hat.
Es dauerte über eine halbe Stunde bis Jutta und Bettina wieder hereinkamen.
Sie hatte sich ein langes schwarzes Lackkleid ausgesucht. Das Kleid hatte an der Vorderseite einen Reißverschluß, der zwischen den Brüsten begann und im Schritt aufhörte. Von dort aus ging das Kleid wie eine Schleppe auseinander um kurz vor dem Boden zu enden. An den Armen glänzten schwarzen Latexhandschuhen die fast den ganzen Arm bedeckten. Ihre Beine steckten in langen schwarzen Lackstiefeln mit mörderisch hohen Absätzen.
Stolz präsentierte sie sich in dem sie sich langsam im Kreis drehte, damit wir sie voll allen Seiten begutachten konnten.
Wie sehe ich aus fragte sie neugierig als sie mit kurzen Schritten auf uns zu kam.
Sie sehen phantastisch aus meinte Sybille um dann kurz entschlossen ihr Glas zu greifen.
Schluß jetzt mit dem Sie rief Sybille und hob ihr Glas. Schnell schenkte ich für Bettina ein Glas ein und wir prosteten uns zu.
Die Sachen fühlen sich großartig an schwärmte Bettina und strich langsam über das glänzende Material.
Ich finde es toll das du uns vorhin beim spielen unterstützt hast meinte Jutta. Es wäre schade gewesen wenn wir nicht hätten zu Ende spielen können.
Ja das wäre wirklich schade gewesen sagte Sybille und sah dabei Bettina an. Wenn wir uns mal revanchieren können dann kannst du es ruhig sagen.
Bettina knetete unruhig ihre Hände, was ein leicht quietschendes Geräusch ergab wenn das Latex sich gerührte. Naja vielleicht wäre es möglich ihr... ich meine nur wenn es euch nichts ausmacht...
Rede nicht so lange um den heißen Brei sagte Sybille, wenn du etwas weißt das sage es ruhig.
Bettina sah uns der Reihe nach an und sagte, es wäre schön wenn ihr mich auch einmal fesseln und knebeln würdet. Dann wüßte ich endlich auch wie man sich dabei fühlt.
Na gut meinte Sybille, wir können dir ja mal eine leichte Fesselung anlegen.
Nein, nein nicht leicht schüttelte Bettina den Kopf, ihr müßt mich genau so fesseln wie ihr es untereinander auch tut.
Ja wenn das so ist dann werden wir am besten gleich anfangen. Ilona bist du so nett und holst uns ein paar Stricke sagte Sybille.
Ich nickte und begab mich zur Truhe um eine Auswahl an Stricken und Knebeln zu holen. Und du Bettina stehst jetzt am besten auf und stellst dich dort hin. Sybille zeigte mitten auf den Teppich und meinte das wir da am meisten Platz hätten.
Bettina stellte sich auf den angewiesenen Platz und wartete sehr aufgeregt auf das was jetzt kommen würde.
Sybille nahm sich einen Strick, stellte sich hinter Bettina und zog ihre Hände hinter den Rücken. Als sie die Hände ergriff spürte sie deutlich wie das Mädchen vor Erregung zitterte. Routiniert machte sie eine Schlaufe in den Strick und begann Bettinas Hände zu verschnüren. Als die Hände fest zusammen gebunden waren, faßte sie an Bettinas Ellbogen und drückte sie nach innen. Problemlos konnte sie die Ellbogen zusammendrücken.
Ausgezeichnet murmelte sie und begann gleich damit die Arme weiter zu fesseln. Nach ein paar Minuten waren Bettinas Arme fest auf ihrem Rücken fixiert.
Hast du dir schon überlegt wie du geknebelt werden willst fragte sie während sie Bettinas Arme mit einem langen Strick fest gegen den Oberkörper preßte.
Ich möchte genau wie Ilona vorhin geknebelt werden sagte Bettina.
Sybille warf mir einen Blick zu und meinte das ich das übernehmen sollte.
Ich griff mir ein Tuch knüllte es zusammen und trat vor Bettina.
Mach den Mund auf sagte ich und faßte mit einer Hand ihren Kopf von hinten.
Gehorsam öffnete Bettina ihren Mund und ließ sich von mir das Tuch hineinstopfen. Nachdem ich den letzten Zipfel hinter ihre Zähne gedrückt hatte fragte ich sie ob alles in Ordnung sei. Sie nickte mehrmals mit dem Kopf und mmmpffte etwas in den Knebel. Jetzt nahm ich mir das zweite Tuch, drehte es zu einen Strang und preßte diesen zwischen ihre Lippen. Hart zog ich die beiden Enden nach hinten und verknotete sie in ihrem Nacken. Das Tuch spaltete ihren Mund, so fest hatte ich es verknotet.
Sybille war inzwischen mit dem ersten Teil ihrer Fesselung fertig und betrachtete ihr Werk.
Bettinas Oberkörper wurde von zwanzig Metern Strick zusammengeschnürt. Die Brüste hatte sie in Form einer Acht eingerahmt, wodurch sie aus dem sehr knappen Dekolleté fast herausrutschten.
Na wie fühlst du dich fragte sie Bettina.
Die machte mit dem Kopf ein paar nickende Bewegungen und moante irgendwas in ihren Knebel. Dann hob sie ein Bein und begann es ein paarmal zu schwenken. Das ganze unterstrich sie mit ein paar ...iimmmmpfft mmrrr dnnnn bnnnnneeee mfffffeeeeennnn.
Ich glaube sie will das wir ihre Beine auch noch fesseln meinte Jutta.
Bettina begann energisch zu nicken. Sybille trat ganz nah an Bettina heran, und begann mit einer Hand ganz vorsichtig unter das Ende ihres Reißverschlusses zu fassen. Bettina stöhnte auf als Bettinas Hand unter dem Reißverschluß verschwand.
Natürlich werden wir auch deine Beine noch fesseln sagte sie. Ich wollte dich vorher nur fragen ob ich dir vorher einen kleinen Lustspender einsetzen soll.
Bettina bekam plötzlich große Augen und nickte zustimmend. Sybille zog ihre Hand unter dem Kleid weg, was Bettina mit einem ärgerlichen Aufstöhnen quittierte.
Du bekommst doch gleich Ersatz bemerkte Sybille mit einem kleinen lächeln auf den Lippen. Sie ging zur Truhe und holte etwas eiförmiges heraus an dem eine Schnur und ein kleiner Kasten hingen.
Jutta würdest du bitte anfangen die Knie zu fesseln wen ich den kleinen hier positioniert habe. Während Jutta sich einen Strick nahm, ging Sybille wieder zu Bettina. Die erwartete sie schon mit einer breitbeinigen Stellung.
Du kannst die Beine wieder schließen sagte sie zu Bettina, als sie das Ei vorsichtig eingeführt hatte.
Langsam begann Bettina ihre Beine zusammenzuführen.
Kaum hatten sie sich berührt, schon legte Jutta einen Strick oberhalb der Knie herum und zog die gestiefelten Beine fest zusammen.
Sybille war unterdessen noch damit beschäftigt die Schnur und den Kasten an den Stricken zu befestigen. Als sie damit fertig war, hatte auch Jutta die Beine bis an die Füße herunter verschnürt.
Mit kritischem Blick wurde Bettina dann einige Male von uns umrundet, wobei wir ab und zu prüfend an den Stricken zogen.
Bettina war so zusammengeschnürt das sie ziemlich hilflos aussah. Sie bewegte etwas ihren Oberkörper hin und her und versuchte ihre Arme zu bewegen, aber die Stricke schnürten alles gnadenlos zusammen.
Was sagst du jetzt fragte Sybille, bis du jetzt mit deiner Fesselung zufrieden?
Hhmmmm, Mmmmmm kam es aus ihren Mund.
Wir interpretierten das als eine Zustimmung. Ich würde sagen wir machen es uns wieder bequem meinte Sybille und steuerte auf die Sitzecke mit den Sesseln zu.
Als wir zu der Sitzecke gingen, drehte sie sich noch einmal zu Bettina um und sagte, was ist mit dir, willst du da stehen bleiben?
Bettina sah sie ungläubig an und begann dann doch mit kurzen Sprüngen auf die Sessel zu zu hüpfen.
Sybille gab Jutta und mir ein Zeichen, das wir uns rechts und links von Bettina postieren sollten, so das wir im Falle eines Sturzes schnell zugreifen konnten.
Hüpfer auf Hüpfer näherte sich Bettina einem Sessel.
Um etwas frische Luft ins Zimmer zu bekommen ging Sybille zur Terrassentür und öffnete sie weit. Ein kühler Windstoß strich sofort durch den Raum. Da der untere Teil von Bettinas Kleid nicht unter den Fesseln lag, wehte er im Wind und gab den Blick auf die gefesselten Beine frei. Es war ein toller Kontrast wie die weißen Stricke den schwarzen Lack der langen Stiefel zusammenschnürten.
Als Bettina den Sessel erreicht hatte ließ sie sich gleich rücklings fallen. Sie war ziemlich am schnaufen und trotzt des frischen Windes lief ihr der Schweiß von der Stirn.
Das hast du gut gemacht lobte Sybille. Jetzt sollst du auch deine Belohnung haben sagte sie und schaltete das Ei an dem kleinen Kasten ein.
Von einer Sekunde auf die andere spannte sich Bettinas Körper. Heftig warf sie ihren Körper so sehr hin und her, das sie von Sessel rutschte und auf den Boden fiel.
Jetzt lag sie auf dem Bauch und man sah wie ihre Hände zu Fäusten geballt waren. Eine Welle nach der anderen rannte durch ihren Körper und warf ihn von einer Seite auf die andere. Plötzlich kam ein gedämpfter Aufschrei aus ihrem geknebelten Mund. Sie hatte den ersten Orgasmus bekommen.
Doch das kleine Ei brummte immer weiter und begann sie in Richtung eines zweiten Höhepunktes zu treiben. Ich spürte das auch meine Muschi feucht wurde. Als ich zur Seite nach Sybille sah, da lag diese mit hochgeschobenem Rock und breiten Beinen auf ihrem Sessel und bearbeitete ihre Muschi mit einem Vibrator.
Jetzt hielt mich nichts mehr. Ich rannte zu unserer Truhe und holte mir ebenfalls einen Vibrator heraus.
Bitte bring mir auch einen mit hörte ich hinter mir.
Es war Jutta, sie stand da und hatte beide Hände unter ihr Kleid gesteckt. Ihr Slip rutschte gerade über ihre Knie und sie drohte zu fallen als sie mit großen Schritte auf mich zu kam um ihren Vibrator in Empfang zu nehmen.
Wir ließen uns dann beide auf das Sofa fallen und begannen unsere Lustspender in Position zu bringen. Danach war der ganze Raum nur noch von unserm Stöhnen und Schreien erfüllt.
Es war schon gut so das dieses Haus so weit außerhalb stand.
Ich weiß nicht wie lange es her war, aber auf einmal wurde es immer leiser um mich herum. Als ich den Kopf hob sah ich Sybille die mir mit glücklichem Gesichtsausdruck zuwinkte.
Willkommen auf der Erde sagte sie.
Hmmmm mmpffff ertönte es in der Nähe und es fiel uns ein das Bettina ja immer noch gefesselt und geknebelt war.
Als wir uns erhoben sah ich auch Jutta die mit verlegenem Lächeln sich ebenfalls erhob. Zu dritt gingen wir dann zu Bettina und hoben sie auf den Sessel zurück. Als erstes entfernte ich ihren Knebel.
Oh Gott sagte sie, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich kann gar nicht mehr sagen wie oft ich zum Höhepunkt gekommen bin, aber es war gigantisch wenn sich der Körper aufbäumen will es aber nicht kann weil ihn die Fesseln umklammern.
Mit vereinten Kräften lösten wir die Stricke die ihren Körper noch immer fest verschnürten.
Als wir den letzten Strick gelöst hatten, faßte sie unter ihr Kleid und holte das kleine Vibrationsei hervor.
Die Batterien sind leer sagte sie mit einem Bedauern in der Stimme.
Kein Problem meinte Sybille ich habe genügend Vorrat. Morgen werden wir unsere kleinen Freunde durchsehen und die Batterien tauschen.
Wir gönnten uns noch den schon obligatorischen Schlummertrunk und verschwanden dann auf unseren Zimmern.
Selfbondage
Als ich am nächsten Morgen an unserem Frühstückstisch ankam, saß Jutta dort bereits mit ratlosem Gesicht.
Was ist den mit dir los fragte ich sie.
Sie deutete auf Sybilles Platz.
Als ich hinsah wußte ich was sie meinte. Es waren lediglich Juttas und mein Platz eingedeckt, der von Sybille war leer. Bevor wir uns noch ein paar weitere Gedanken machen konnten, öffnete sich die Tür und Bettina kam mit dem Kaffee hinein.
Guten Morgen begrüßte sie uns und stellte die Kaffeekännchen ab.
Weshalb ist nur für uns zwei gedeckt fragte ich sie?
Ach, dann hat sie euch auch nichts gesagt kam es überraschend aus ihrem Mund. Ich habe heute früh nur einen Zettel in der Küche vorgefunden, worauf stand das sie noch einmal in die Stadt müßte und am frühen Nachmittag wiederkäme.
Darauf konnten wir uns zwar keinen Reim machen, weil sie uns vor kurzem erst gesagt hatte das sie erst einmal alles erledigt hatte, aber wahrscheinlich war ihr etwas dazwischen gekommen. Wir frühstückten erst einmal in aller Ruhe und beratschlagten dann was wir bis zu ihrer Rückkehr tun wollten.
Jutta konnte sich zu nichts so recht entschließen und meinte dann das sie wohl etwas lesen wolle. Und da Bettina war mit ihrer Arbeit beschäftigt war ging ich erst einmal wieder auf mein Zimmer.
Als ich meine Zimmertür wieder verschoß, viel mein Blick in den großen Schrankspiegel. Mein Outfit gefiel mir heute wieder sehr gut. Das wadenlange Lycrakleid umhüllte meinen Körper hauteng und zeigte nirgendwo eine Falte. Die weißen Stiefel glänzten im Sonnenlicht welches gerade durch mein Fenster schien.
Langsam dreht ich mich vor dem Spiegel. Meine Arme hatte ich irgendwie ganz automatisch auf meinen Rücken gelegt.
Das war es, warum sollte ich nicht einmal versuchen mich selbst zu fesseln. Mit ein paar Schritten war ich am Schrank und öffnete die Türen. Es war alles da was ich brauchte, Stricke, Tücher, Klebeband, einfach alles.
Ich nahm mir ein paar Stricke und zwei Tücher heraus und verschloß wieder die Türen, so das ich mich wieder im Spiegel sehen konnte.
Als erstes nahm ich eines der Tücher und steckte es mir vollständig in den Mund. Das zweite legte ich zwischen meine Lippen und verknotete es in meinem Nacken. Jetzt konnte ich das erst Tuch nicht mehr herausstoßen.
Ausgiebig betrachtete ich mich vor dem Spiegel. Ja, das war mein Lieblingsknebel. Ich genoß den Anblick wie er sich über das dicke Knäuel in meinem Mund legte, von dort aus sich tief in die Mundwinkel grub und hinter meinem Kopf verschwand. Doch knebeln allein ist nicht alles dachte ich mir und begab mich zu meinem Bett.
Ich setzte mich darauf und begann meine Füße zu fesseln. Als diese fest verschnürt waren, kamen die Knie an die Reihe. Ich hatte einen sehr langen Strick genommen um genug zur Verfügung zu haben die Fesselung ober- und unterhalb der Knie vorzunehmen.
Als nächstes nahm ich mir einen kurzen Strick und machte an einem Ende eine Spezialschlaufe. Diese hatte uns Sybille mal beiläufig zu einem Thema gezeigt an welches ich mich im Moment nicht erinnerte. Das war mir aber auch egal, denn es war für mich die Hauptsache das ich den ****en überhaupt zu Stande brachte. Doch es klappte auf Anhieb. Jetzt brauchte ich das andere Ende nur an meine Fußfesseln zu ****en, mich auf den Bauch zu drehen und die Beine so weit anzuwinkeln, das ich mit den Händen in die Schlaufe schlüpfen konnte.
Als ich es geschafft hatte zog ich die Arme nur fest an, und schon zog sich die Schlaufe zu.
Zufrieden blickt ich in den Spiegel. Dort sah ich mich dann in einer Hogtiedfesselung liegen und zufrieden in den Knebel stöhnen. Nach dem ich mich auf dem Bett ein paar Minuten hin und her gewälzt hatte, kam mir der Gedanke das es doch noch viel besser gewesen wäre, hätte ich mir zusätzlich noch einen Vibrator eingesetzt.
Also beschloß ich mich zu befreien und das ganze noch einmal mit einem Freudenspender zu wiederholen.
Kurz entschlossen begann ich die Schlaufe an meinen Händen aufzuziehen.
Das heißt ich wollte es tun. Dieses verfluchte Ding wollte sich aber um nichts in der Welt öffnen lassen. Im Gegenteil, je mehr ich an meinen Fesseln zerrte desto fester zog sich die Schlaufe zu. Immer heftiger wand ich mich ohne sichtbaren Erfolg in meinen Fesseln.
Nach einer halben Stunde als ich völlig erschöpft auf meinem Bett lag, hörte ich einen Schlüssel im Schloß.
Bettina kam mit einem Arm voller Wäsche herein. Oh entschuldige die kurze Störung sagte sie, ich bringe dir nur etwas Wäsche und bin dann gleich wieder verschwunden.
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Bettina dachte tatsächlich wir würden wieder eines unserer Spiele machen.
Sie legte die Wäsche in den Schrank und machte sich auf den Weg das Zimmer zu verlassen.
Haaaammmmmpffffeeeee, ich schrie so laut es ging in meinen Knebel hinein.
Sie drehte sich noch einmal um und wollte noch etwas sagen, aber jetzt erkannte sie wohl die Panik in meinem Gesicht.
Sie kam zu mir und setzte sich neben mich auf das Bett.
Ich etwas nicht in Ordnung fragte sie mich?
Ich nickte erleichtert.
Bettina löste meinen Knebel und zog das Knäuel aus meinem Mund.
Was ist passiert fragte sie mich?
Ich habe mich selbst gefesselt und bekomme meine Hände nicht mehr frei gestand ich ihr.
So, so du hast dich selbst gefesselt sagte sie mit einem leichten Lächeln im Gesicht und strich mit den Händen über meine Brüste. Sofort standen meine Nippel steil hoch und drückten den elastischen Stoff nach Außen.
Hoppla was ist denn das meinte Bettina und umfaßte beide Nippel mit den Fingern.
Aaahhhhh, Erregt schrie ich auf und zerrte an meinen Fesseln.
Sofort legte Bettina eine Hand auf meinen Mund und erstickte so weitere Schreie.
Ich würde dir ja gerne noch ein bißchen einheizen gestand sie, aber es wartet noch viel Arbeit auf mich. Aber ich habe glaube ich eine gute Idee meinte sie und nahm ihre Hand wieder von meinem Mund.
Was ist denn das für eine Idee fragte ich?
Was hältst du davon wenn ich dir einen Vibrator einsetze, dich wieder knebele und dann später wiederkomme um dich zu befreien.
Brilliant erwiderte ich begeistert von der Idee.
Bettina löste dann meine Kniefesseln um den Vibrator einsetzen zu können. Danach wurden meine Beine wieder fest zusammengeschnürt. Jetzt stopfte sie mir das Tuch wieder in den Mund und fixierte es genauso wie ich es vorher getan hatte. Kurz entschlossen nahm sie sich dann noch einen zweiten Strick und band meine Ellbogen fest zusammen und zog den Strick der mich in der Hogtiedestellung hielt noch ein wenig fester an.
So sagte sie, ich muß jetzt aber wieder an die Arbeit. Sie schaltete den Vibrator ein, wünschte mir noch viel Spaß und verabschiedete sich mit den Worten: „Bis später dann”.
Der Vibrator brüllte in mir wie ein wildes Tier. Wahrscheinlich hatte Bettina ihn voll aufgedreht. Heftig warf ich mich auf dem Bett umher als die Wellen der Erregung mich durchstießen. Ich stöhnte und schrie als der erste Orgasmus mich erreichte.
Gott sei Dank saß der Knebel so fest das nur ein gedämpftes gestöhne aus meinem Mund zu hören war. Und so ging es weiter und weiter. Nach einiger Zeit, ich weiß nicht wie lange es her war, gingen die Batterien dem Ende entgegen und ließen den Vibrator schließlich verstummen.
Keuchend lag ich nun auf dem Bett und versuchte mich zu entspannen. Der Knebel war inzwischen so naß, das mir der Speichel aus den Mundwinkeln rann. Auch mein Kleid war in der Nähe meiner Muschi von meinem Saft völlig durchnäßt.
Irgendwann öffnete sich die Tür und Bettina kam wieder zu mir.
Wenn ich das zerwühlte Bett sehe dann glaube ich das du dich gut amüsiert hast stellte sie lachend fest und begann mich loszubinden.
Das war wie ein Ritt auf einem Vulkan meinte ich und zog vorsichtig den triefenden Vibrator aus meiner Muschi.
Ich beobachtete wie Bettina die Stricke wieder aufrollte und in den Schrank zurück legte.
Wenn ich dir auch einmal so einen Gefallen tun kann, dann kannst du es mir ruhig sagen meinte ich zu ihr.
Sie sah mich danach schmunzelnd an und sagte das sie sich das merken werde. Danach verließ sie wieder mein Zimmer um sich wieder ihrer Arbeit zu widmen.
Ich für meinen Teil stellte mich erst einmal unter die Dusche um ein wenig zu entspannen.
Eine Stunde später war ich wieder bereit um nach unten zu gehen. Ich hatte mir ein langes Satinkleid mit langen Ärmeln angezogen. Es mußte ja nicht jeder gleich die Fesselmarken an meinen Armen und Beinen sehen.
Jutta saß splitternackt auf der Terrasse und war immer noch in ein Buch vertieft.
Hallo, hast du ausgeschlafen fragte sie mich?
Es geht so erwiderte ich und suchte mir einen Platz im Schatten. Ist dein Buch interessant fragte ich sie als ich mich niedergelassen hatte.
Jutta begann mir etwas über ihr Buch zu erzählen, und so verbrachten wir die Zeit bis Bettina kam und sagte das sie einen kleinen Imbiß vorbereitet hatte.
Jutta warf sich ein dünnes Kleidchen über und folgte mir dann ins Eßzimmer. Wir hatten gerade angefangen zu essen als Sybille mit einem großen Karton in der Tür stand.
Hallo ich bin wieder da rief sie uns entgegen. Sie stellte den Karton auf dem Tisch ab und lies sich auf einen Stuhl fallen.
Das habe ich ja gut abgepaßt meinte sie als sie das Essen auf dem Tisch sah.
Bettina holte noch ein Gedeck und stellte es auf den Tisch. Es fehlt noch ein Gedeck meinte Sybille schmunzelnd. Bettina sah sie fragend an.
Hast du noch Besuch mitgebracht?
Sybille schüttelte den Kopf und sagte, ich habe mir gedacht das es doch ganz nett sei wenn du ab heute die Mahlzeiten mit uns zusammen einnimmst. Vorausgesetzt ist dir recht fügte sie noch an.
Bettina nickte eifrig und holte sich ebenfalls noch ein Gedeck aus dem Schrank.
Sybille erzählte uns das ihr gestern Abend beim zu Bett gehen eingefallen war das noch ein paar Sachen einzukaufen waren.
Als wir uns nach dem Essen erhoben rief sie Bettina zu sich. Sie zeigte auf den Karton den sie auf dem Tisch im Nachbarzimmer abgestellt hatte und sagte, den kannst du mal auf dein Zimmer tragen und auspacken.
Bettina sah sie mit verdutztem Gesichtsausdruck an und fragte, was ist denn da drin?
Sieh doch einfach nach meinte Sybille.
Bettina ging zum Tisch und begann den Karton zu öffnen.
Neugierig geworden folgten wir ihr.
Als sie den Deckel geöffnet hatte entfuhr ihr ein freudiger Aufschrei.
Wir blickten ihr über die Schulter und sahen bergeweise Kleider aus Lack, Latex usw. Ebenso war eine große Anzahl an Schuhen und Stiefeln in den Sortiment enthalten.
Wieso.. aber warum, fragend sah sie Sybille an.
Die lachte und sagte, ich habe mir gedacht das dir unser Spiel gestern Abend gefallen hat, und das du in Zukunft vielleicht daran teilnehmen möchtest. Deine Arbeit darf darunter natürlich nicht leiden.
Das schaffe ich schon sprudelte es aus Bettina hervor. Eiligst packte sie den Karton wieder zusammen und verschwand damit nach oben.
Zufrieden sah Sybille ihr nach. So sagte sie und reckte ihre Arme in die Höhe, man wird ganz steif von der vielen Fahrerei, ich mache mich setzt erst einmal ein bißchen frisch und dann lege ich mich zum Entspannen nach draußen.
Der restliche Nachmittag wurde von uns auf der Terrasse mit nichts tun und plaudern verbracht.
Bettina war in der Küche am wirbeln wie verrückt. Schließlich wollte sie heute Abend so wenig Arbeit wie möglich haben.
Das Agentenspiel
Während des Abendessens begannen wir zu beratschlagen, was für ein Spiel wir heute Abend machen wollten. Nachdem die ersten Ideen verworfen wurden meldete sich Bettina zu Wort.
Wir könnten doch so eine Art Agentenspiel machen schlug sie vor. Wir bilden einfach zwei Teams. Dann muß sich jeder im Haus verstecken. Zu einer bestimmten Zeit gehen dann alle gleichzeitig auf die Suche nach dem anderen Team. Wenn man jemanden vom anderen Team findet, muß man ihn überwältigen und fesseln. Das geht dann solange weiter bis ein Team komplett gefangen ist. Falls man allerdings einen Teampartner irgendwo gefesselt findet, dann kann man ihn natürlich befreien.
Von der Idee begeistert begannen wir sofort die Einzelheiten zu besprechen.
Wie soll das denn mit dem überwältigen werden fragte ich, wir wollen uns ja schließlich nicht prügeln.
Die anderen nickten zustimmend.
Diesmal hatte Sybille die richtige Idee. Man schleicht sich einfach an den Gegner heran und preßt ihm eine Hand auf den Mund. Dann ist er praktisch betäubt und muß sich widerstandslos fesseln lassen.
Damit war alles geklärt. Wir standen auf um uns entsprechend umzuziehen und beschlossen uns in 15 Minuten wieder hier zu treffen.
Auf meinem Zimmer hatte ich mich nach kurzer Überlegung für ein kurzes Lederkleid entschieden. Dazu lange Schaftstiefel, und Handschuhe. Damit mich mein langes Haar bei einem eventuellen „Zweikampf” nicht störte streifte ich mir noch ein Stirnband über. Danach erneuerte ich noch mein Make-up und eilte wieder nach unten.
Die anderen drei erwarteten mich bereits. Auch die anderen hatten sich oberschenkellange Stiefel angezogen.
Jutta trug ein Lederkorsett und eine enge Lederhose, Sybille ein Lacktop und einen knielangen geschlitzten Lederrock. Bettina hatte sich in einen Latexoverall gezwängt.
Sybille hielt vier Streichhölzer in der Hand, von denen jede von uns einen ziehen mußte.
Dann standen die Teams fest.
Jutta und Bettina waren ein Team, und Sybille und ich eben das andere.
Wir sahen auf unsere Uhren. In genau 10 Minuten sollte die Jagd losgehen. Nacheinander schnappte sich jede ihre Tasche mit den Fesselutensilien und verschwand irgendwo im Haus.
Ich eilte in den zweiten Stock und versteckte mich erst einmal in einem der Gästezimmer. Angespannt lauschte ich ob nicht irgendwas von den anderen zu hören war.
Nach der verabredeten Zeit öffnete ich vorsichtig die Tür und spähte nach draußen. Es war nichts zu sehen, langsam schlich ich durch den Flur und sah die Treppe hinunter. Auch dort war alles ruhig. Immer weiter schlich ich nach unten und begann vorsichtig die Räume zu durchsuchen. Nichts, die anderen waren wie vom Erdboden verschluckt. Also schlich ich mich als nächstes in den Keller.
Nachdem ich den ersten Raum durchsucht hatte hörte ich im nächsten Raum ein Geräusch.
Angespannt öffnete ich langsam die Tür.
Mitten im Raum lag Jutta gefesselt und geknebelt. Sybille hatte sie offenbar ziemlich schnell erwischt.
Grimmig brummte sie in ihren Knebel als ich mich ihr näherte.
Na hast du Pech gehabt, erwiderte ich spöttisch auf ihr brummen. Zusätzlich tätschelte ich noch etwas an ihren Brüsten herum bevor ich mich wieder auf die Suche nach Bettina machte.
Nachdem ich im Keller niemanden finden konnte ging ich wieder nach oben.
Vorsichtig begann ich mich durch die Etage zu schleichen.
Plötzlich wurde ich von hinter gepackt und durch eine offene Tür gerissen. Bevor ich auch nur einen Laut von mir geben konnte preßte sich eine Hand auf meinen Mund und verhinderte den Aufschrei.
Du mußt besser aufpassen sagte eine Stimme zu mir.
Es war Sybille.
Langsam nahm sie ihre Hand wieder von meinem Mund und bedeutete mir leise zu sein.
Ich nickte und sagte ihr das ich Jutta im Keller gefunden hatte.
Ich habe sie gleich am Anfang erwischt sagte Sybille, sie war so unvorsichtig nicht hinter jede Tür zu schauen.
Wir gingen dann gemeinsam nach oben um uns an der Treppe aber wieder zu trennen. Ich wollte noch einmal unsere Zimmer durchsuchen. Mit äußerster Vorsicht öffnete ich ein Zimmer nach dem anderen, aber ich fand niemanden. Also beschloß ich ebenfalls auf die andere Seite zu gehen um Sybille zu unterstützen.
Als ich mich dem ersten Zimmer näherte hörte ich ein schabendes Geräusch, welches ein von paar Türen weiter zu kommen schien.
Die Tür war nicht ganz zu so das ich einen Blick hindurch werfen konnte.
Ich frohlockte, Bettina lag an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden.
Als ich mich ihr lachend genähert hatte bemerkt ich das sie gar nicht geknebelt war, und mich grinsend anschaute.
Im selben Moment sah ich auch das ihre Fesseln gar nicht verknotet waren und offensichtlich nur lose um ihre Gelenke gewickelt wurden.
Ich sprang auf und wollte wieder aus dem Zimmer laufen aber es war bereits zu spät. Ein Arm legte sich von hinten um meinen Hals und zog mich auf den Boden runter. Gleichzeitig klatschte eine Hand auf meinen Mund und verhinderte jeden Aufschrei.
Bettina hatte bereits einen Ballgag in der Hand und stopfte mir die Gummikugel genau in der Sekunde in den Mund, in der die Hand die ihn bis jetzt umklammerte losließ.
Verdammt, die beiden hatten mich in eine Falle gelockt und ich war auch prompt hinein getappt.
Jetzt kam auch Jutta hinter mir hervor und grinste mich schamlos an.
Na hast du auch Pech gehabt fragte sie mich.
Die beiden banden dann meine Arme auf dem Rücken zusammen und stellten mich dann wieder auf die Beine. Jetzt schnürten sie meinen Oberkörper mit einem langen Strick so fest zusammen, das er mit meinen Armen eine Einheit bildete. Zum Schluß banden sie noch einen dickeren Strick an meinen Handfesseln fest, um ihn von dort aus durch meine Beine hindurch nach vorn zu ziehen. Selbstverständlich achteten sie peinlichst darauf das er genau durch meine Spalte ging. Auf der Vorderseite wurde der Strick dann unter den Fesseln die meinen Oberkörper verschnürten hindurch gezogen um auf dem gleichen Wege wieder nach hinten zu wandern. Auf meinem Rücken wurde das ganze dann richtig festgezogen und verknotet. Ich hoffte das Sybille sich nicht so einfach überwältigen ließe, und mich vielleicht noch einmal befreien konnte.
Scheinbar hatte Bettina meine Gedanken erraten, denn sie kam zu mir und meinte, falls du jetzt darauf wartest das Sybille kommt und dich befreit, dann wirst du gleich sehr enttäuscht sein. Dann ging sie zu einem großen Kleiderschrank und öffnete die Tür.
Meine Enttäuschung war in der Tat sehr groß, denn im Schrank saß Sybille. Die beiden hatten ihren Körper zu einer Kugel zusammengeschnürt, so das sie nicht in der Lage war sie durch irgendwelche Zeichen bemerkbar zu machen. Ihr Mund war dermaßen weit aufgerissen, das ich annahm das in ihm mehre Tücher steckten um auch den leisesten Aufschrei zu unterbinden.
Gemeinsam holten sie Sybille aus dem Schrank und begannen ihre Fesseln so weit zu lösen, das sie ebenfalls stehen konnte. Die beiden triumphierten über ihren Sieg, und begannen uns den Plan zu erzählen den sie sich vorher überlegt hatten.
Jutta hatte sich absichtlich von Sybille überraschen lassen um vorzutäuschen das nur noch eine Gegnerin übrig war. Bettina war während der ganzen Zeit in der Nähe um sie dann möglichst schnell wieder zu befreien.
Was machen wir denn jetzt mit den beiden fragte Bettina?
Wir werden sie jetzt erst einmal nach unten bringen und sehen mal nach ob uns dort etwas einfällt.
Wir wurden an den Armen gepackt und die Treppe hinunter geführt. Bei jedem Schritt den ich machte rieb der Strick in meiner Spalte an ihrer empfindlichsten Stelle und ließ mich jedesmal aufstöhnen.
Als Bettina mit mir in die Bibliothek gehen wollte rief Jutta, laß sie uns nach draußen bringen und an einen Baum binden.
Gesagt getan, wurden wir nach draußen geführt und jeder an einen Baum gestellt. Jetzt wurden unsere Arme losgebunden, um aber gleich wieder hinter einem Baumstamm zusammengebunden zu werden. Die Füße wurden rechts und links an den Stamm gebunden, so das wir mit leicht gespreizten Beinen standen.
Nun wurden unsere Körper mit Dutzenden von Metern Strick fest gegen die Stämme geschnürt, so das wir wie die typischen Marterpfahlopfer aussahen.
Sie hatten uns gnädiger weise so an die Bäume gefesselt, das wir uns gegenüberstanden und ansehen konnten.
Doch das beste kam erst noch.
Jutta holte aus ihrer Tasche zwei Vibratoren heraus und reichte davon einen Bettina.
Führe ihn bei Ilona ein sagte sie, ich werde mich um Sybille kümmern.
Bettina kam zu mir und schob mein Kleid hoch um den Lustspender einführen zu können.
Vorher mußte sie dazu allerdings die Crotchrope aus meiner Spalte entfernen, was ihr erst nach etlichen Mühen gelang. Dann schob sie mir den Lustspender ein und fixierte ihn mit Klebeband an meinen Schenkeln.
Du bist heute ja ein echter Glückspilz flüsterte sie in mein Ohr als sie den Vibrator einschaltete.
Als sie zurücktrat sah ich das Sybille bereits kurz vor ihrem ersten Orgasmus stehen mußte, denn sie bäumte sich dermaßen auf in ihren Fesseln als wolle sie den Baum entwurzeln.
Mir erging es kurze Zeit später auch nicht besser. Als mein kleiner Freund zwischen meinen Schenkeln mich so richtig in Fahrt hatte bebte mein Körper zum zweiten mal an diesem Tag.
Nachdem Sybille und auch ich zum Höhepunkt gekommen waren, wurden die Vibratoren abgeschaltet und wieder entfernt.
Jutta war der Meinung dafür das wir die Verlierer waren hätten wir bis jetzt am meisten von dem Spiel gehabt.
Irgendwie hat sie ja recht dachte ich mir während sie begann mich loszubinden. Als meine Hände frei waren entfernte ich als erstes meinen Knebel.
Diese Ballgags lagen mir einfach nicht und so war ich froh als er aus meinem Mund heraus war.
Sybille war unterdessen von Bettina befreit worden und begann mehrere Tücher aus ihrem Mund zu ziehen.
So fest bin ich war ich noch nie geknebelt gewesen meinte sie und rieb sich den Unterkiefer.
Wir gingen dann zurück ins Haus und begaben uns in die Bibliothek. Wir setzten uns in die Sessel und diskutierten über unser Spiel.
Das nächste mal werde ich mir nicht so viel Mühe geben meinte Jutta, dann wäre ich jetzt auch in den Genuß eines Orgasmus gekommen.
Während Jutta noch dabei war sich drüber zu beklagen das sie als Gewinnerin zu kurz gekommen war, stand Sybille auf und tat so als ob sie ein bestimmtes Buch im Regal suchte.
Doch sie achtete nur auf den Moment als Jutta sich ganz auf mich fixiert hatte. Dann stand sie plötzlich hinter ihr und preßte ihr einen Penisknebel in den Mund.
Ilona hilf mir rief sie kurz, und ich sprang auf um Sybille zu helfen.
Nach ein paar Minuten lag Jutta an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden und schaute etwas ratlos aus.
Als wir von Jutta abließen blickte Sybille in Richtung Bettina, die ruhig in ihrem Sessel saß und unser Treiben beobachtete. Ich verstand, mit ein paar Schritten waren wir bei ihr und rissen sie zu Boden.
Nach kurzer Zeit waren auch ihre Hände und Füße gefesselt.
Sybille holte noch einen zweiten Penisknebel und steckte ihn Bettina in den Mund.
Laß uns die beiden ausziehen meinte Sybille und machte sich sogleich an Juttas Fußfesseln zu schaffen damit wir Stiefel und Hose ausziehen konnten. Als die Füße frei waren, hatten wir die Stiefel und ihre Hose schnell ausgezogen. Auch ihr Korsett war kein Problem, wir brauchten nur die Schnürung komplett zu öffnen und konnten es dann von ihrem Körper nehmen.
Jutta lag nun splitternackt auf dem Boden und wartete sichtlich aufgeregt auf das was nun kommen sollte.
Doch vorher mußten wir erst noch Bettina ausziehen, was bei ihrem Overall nicht ging ohne ihre sämtlichen Fesseln zu lösen. Wir lösten erst ihre Handfesseln und zogen ihr den Overall bis auf die Hüfte herunter. Dann wurden ihre Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Nun öffneten wir die Fußfesseln und zogen ihre langen Stiefel aus. Anschließend streiften wir ihren Overall über die Beine ab.
Sybille öffnete eine Schublade und holte einen Schlüssel heraus. Mit diesem Schlüssel ging sie zum Wandschrank und öffnete damit eine Tür. Sie holte etwas heraus und verschloß die Tür wieder. Als sie wieder zu uns kam entpuppte es sich als Doppeldildo, der natürlich auch als Vibrator diente.
Die Augen von Jutta und Bettina wurden riesengroß als sie das Prachtstück in voller Größe sahen. Das bei den beiden die Füße noch immer nicht gefesselt waren, war es für Sybille ein leichtes sie nacheinander auf die Beine zu stellen.
Bettina sah mit scheinbar gemischten Gefühlen zu wie Sybille begann die eine Seite des Dildos langsam in Juttas Spalte zu versenken. Dann befestigte sie ihn mit den daran hängenden Gurten an Juttas Schenkeln, so das er nicht mehr abfallen konnte.
Nun zog sie Jutta auf den Boden hinunter und winkt Bettina zu, das sie näher kommen sollte. Bettina mußte sich dann ebenfalls auf den Boden setzen, und zwar so das sie sich mit Jutta frontal gegenüber saß. Dann zog Sybille Bettinas Beine unter Juttas Schenkeln durch, bis sie die zweite Hälfte des Dildos bei Bettina einführen konnte.
Bettina stöhnte in ihren Knebel als ich von hinten etwas nachhalf und sie in Juttas Schoß schob.
Nun wurde auch bei ihr der Dildo mit Gurten an den Schenkeln befestigt, so das die beiden untrennbar miteinander verbunden waren.
Doch Sybille war noch nicht fertig.
Sie nahm zwei Nippelklemmen und befestige das eine Ende an Juttas rechtem Nippel und an Bettinas linkem. Genau so verfuhr sie mit den andern Nippeln der zwei.
Jetzt wünschte sie den beiden noch viel Vergnügen und begann den Vibrator langsam aufzudrehen.
Es hatte sich bei den beiden Frauen wohl schon soviel Erregung angestaut, das sie sich sofort in ihren Fesseln aufbäumten. Trotz ihrer Erregung mußten sie jedoch aufpassen das sich ihre Brüste nicht zu weit voneinander entfernten, denn sonst wurden sie von den Nippelklemmen unsanft zurückgehalten. Durch die gegenseitigen Bewegungen die sie beiden machten wurde die Wirkung des Dildos noch um ein etliches erhöht, und brachte beide schnell zum ersten Orgasmus.
Nach ein paar Minuten waren die beiden Körper fest ineinander verkeilt und zuckten unter dem zweiten Höhepunkt hin und her.
Hinter beiden Knebeln liefen jetzt mehrere Bahnen Speichel hervor und tropfte auf die Brüste um sich dort in alle Richtungen zu verteilen.
Sybille wartete bis die beiden ihren dritten Höhepunkt erreicht hatten, und schaltete dann den Vibrator ab.
Die Körper der beiden Frauen sackten zusammen.
Schnell entfernte ich die Nippelklemmen, damit sich Jutta und Bettina entspannen konnten.
Jetzt begann auch Sybille damit die beiden von ihren Fesseln zu befreien.
Erschöpft aber nicht unzufrieden streckten sich Bettina und Jutta lang auf dem Teppich aus bevor sie sich wieder zu uns setzten.
Ich werde das Versteckspiel das nächste mal doch wieder gewinnen beschloß Jutta selbstbewußt.
Wenn du nichts dagegen hast werde ich wieder deine Partnerin sein meine Bettina lächelnd.
Sicher erwiderte Jutta, zusammen sind wir unschlagbar.
Wie ich sehe haben wir in der kurzen Zeit bereits ein zweites Spiel entdeckt welches wir öfters spielen werden stellte Sybille zufrieden fest.
Wir tranken noch einen Cognac und waren mit uns und dem Tag zufrieden.
Sybille und ich mußten uns mehrfach sc***dern lassen wie es den beiden gelang uns zu überlisten.
Als im Nebenzimmer das Telefon klingelte erhob sich Sybille um den Anruf entgegen zu nehmen. Nach ein paar Minuten kehrte sie gut gelaunt zurück.
Wir haben für Morgen Abend eine Einladung von einer alten Freundin von mir bekommen erklärte sie. Sie hat sich kurzfristig dazu entschlossen eine Bondage-Party zu geben.
Wir erfuhren dann das ihre Freundin genau wie sie selbst eine Vorliebe für Bondage hatte.
Außer uns kamen noch ein paar Frauen mit ihren Gesellschafterinnen. Sie sah dann zu Jutta und mir und erklärte uns die Kleiderordnung für Morgen.
Für euch beide bedeutet das, ganz kurzer schwarzer Lackrock, lange schwarze Lackstiefel, armlange schwarze Lackhandschuhe und eine weiße Seidenblouse. Selbstverständlich werdet ihr darunter keinerlei Unterwäsche tragen.
Zu Bettina gewandt meinte sie, du wirst unsere Fahrerin sein. In deinem Schrank hast du ein schwarzes trägerloses knielanges Lackkleid. Es ist sehr eng und wird deinen Beinen bis zu den Knien keine Bewegungsfreiheit lassen. Aber man kann trotzdem noch ganz gut damit Autofahren, ich habe es selbst schon ausprobiert. Dazu ziehst du Netzstrümpfe und kurze Stiefeletten an.
Damit war alles geklärt und wir gingen schlafen, damit Morgen Früh alle ausgeschlafen waren.
Die Bondage-Party
Am nächsten Morgen legte ich mir die Kleidung an die Sybille uns Abends genannt hatte.
Dann ging ich nach unten um mich mit den anderen zu treffen. Jutta saß schon am Tisch und hatte ihre in den langen Stiefeln steckenden Beine übereinander geschlagen. Sie trug auch sonst genau wie Sybille es gewünscht hatte exakt die gleichen Sachen wie ich.
Dann kam Sybille ins Zimmer. Sie hatte ein rotes Lederkostüm mit knöchellangem engen Rock angezogen. An der Vorderseite des Rockes befand sich zwar ein langer Reißverschluß, aber sie hatte ihn komplett geschlossen und kam dadurch mit nur kurzen Schritten zu ihrem Platz.
Sie wünschte uns einen guten Morgen und setzte sich dann zu uns um auf Bettina zu warten.
Die kam auch kurze Zeit später und servierte das Frühstück.
Ihr Kleid war in der Tat sehr eng. Deutlich zeichneten sich ihre Nippel unter dem glänzenden Material ab. Überhaupt sah das Kleid aus als hätte man es auf ihren Körper aufgeschrumpft. Jedes einzelne Detail ihres Körpers war unter dem glänzenden Material zu sehen.
Nach dem Frühstück setzten wir uns in Sybilles Limousine und fuhren los.
Sybille und ich saßen hinten, Jutta auf dem Beifahrersitz und Bettina fuhr. Nach ca. 2 Stunden Fahrt bogen wir in einem Waldstück in einen Privatweg ein und hatten nach weiteren 10 Minuten unser Ziel erreicht.
Es war ein altes Jagdschloß aus dem vorherigen Jahrhundert was jetzt vor uns lag.
Als wir hielten kamen zwei Frauen auf uns zu. Die jüngere war wahrscheinlich etwa so alt wie Bettina, die andere etwas älter als Sybille.
"Ihr macht jetzt genau das was man von euch verlangt" sagte Sybille mit eindringlicher Stimme zu uns.
Die ältere der beiden Frauen wies ihre Begleiterin an die Wagentür zu öffnen hinter der Sybille saß. Der Rest von uns stieg bis auf Bettina allein aus.
Die ältere Frau, sie wurde uns von Sybille als Frau Werner vorgestellt, trug ein Lederkorsett und eine ausgestellte Reithose die ebenfalls aus Leder war.
Ihre Begleiterin trug ein blaumetallisch schimmerndes Latexkleid und ebensolche lange Handschuhe und Stiefel. Ihre knielangen Stiefel mit den hohen spitzen Absätzen hinterließen auf dem Weg ein knirschendes Geräusch als sie auf uns zu kam.
Nachdem sie Sybille kurz begrüßt hatte sagte sie,
"Meine Begleiterin wird ihrer Fahrerin den Weg zu den Garagen zeigen und sich dann um sie kümmern."
Daraufhin stieg das Mädchen ein und fuhr mit Bettina hinter das Schloß.
Ich nahm Sybilles Riesen Reisetasche aus dem Kofferraum und folgte den anderen ins Schloß.
In der Halle kamen uns mehrere Mädchen entgegen, die die gleiche blaue Kleidung trugen wie Bettinas Beifahrerin. Eine von ihnen nahm mir die Tasche ab und folgte Sybille und Frau Werner.
Ich hatte noch vor mich bei ihr zu bedanken, als sich von hinten eine Hand fest auf meinen Mund preßte.
Bevor ich auch nur an so etwas wie Gegenwehr denken konnte, wurde ich an Armen und Beinen gepackt und in einen Nebenraum geschleppt.
Jutta erging es nicht besser, sie wurde direkt hinter mir in den Raum gebracht. Bevor sich die Tür schloß sah ich noch wie Sybille von einer anderen Frau herzlich begrüßt wurde.
Ich war mir nicht sicher, aber ich glaubte das sie von unserer Entführung nichts bemerkt hatte, denn die ganze Aktion hatte nur wenige Sekunden gedauert.
Ich versuchte mich gegen die Griffe der Mädchen zu wehren, aber es war als ob ich von Zangen gepackt worden war.
Als Antwort auf meinen Befreiungsversuch wurden wir auf zwei Stühle gesetzt. Ich betrachtete mir die Mädchen jetzt etwas genauer und wunderte mich nicht mehr über meine Hilflosigkeit.
Unter den langen engen Handschuhen konnte ich jetzt deutlich die muskulösen Arme erkennen. Wahrscheinlich betrieben sie schon seit langem Bodybuilding oder etwas ähnliches.
Eines der Mädchen näherte sich mir grinsend und setzte sich frontal auf meinen Schoß. Gleichzeitig verschwand die Hand von meinem Mund. Als ich den Mund öffnete um etwas zu sagen, steckte das Mädchen auf meinem Schoß mir ein Tuch zwischen die Zähne und stopfte es gnadenlos fest. Dann legte sie ein zweites Tuch zwischen meine Lippen und zog es in meinen Nacken.
Wenigstens bekomme ich meinen Lieblingsknebel dachte ich und wartete darauf das sie den ****en in meinem Nacken festzog.
Aber statt dessen übernahm ein Mädchen hinter mir die Enden und machte sich daran zu schaffen. Kurz danach hörte ich von meinem Nacken ein ratschendes Geräusch und merkte wie sich das Tuch festzog. Immer und immer wieder ertönte das Geräusch und bei jedem mal zog sich das Tuch tiefer zwischen meine Lippen. Irgendwann wurde etwas aus meinem Nacken entfernt. Das dicke Tuch hatte meine Lippen weit auseinander gedrückt und grub sich tief in meine Mundwinkel ein.
Während sie jetzt begannen meine Arme auf den Rücken zu fesseln, hörte ich das gleiche Geräusch aus der Richtung wo Jutta saß. Jetzt war sie also an der Reihe. Als meine Arme auf dem Rücken fest verschnürt waren, wurde meine Bluse bis unter die Brüste aufgeknöpft. Dann holten sie meine Brüste unter der Bluse hervor und begannen meinen Oberkörper zu verschnüren. Dabei wurden meine Brüste nicht vergessen. Nach ein paar Minuten quollen sie wie ein paar Ballons zwischen den Stricken hervor. Jetzt wurden mir noch die Knie zusammengebunden und die Füße gefesselt. Meine Füße wurden so gefesselt das sie noch 30 cm. voneinander entfernt waren und so ein gehen zuließen.
Plötzlich traten die Mädchen an die Seite. Neben mir sah ich Jutta in der gleichen Weise gefesselt wie ich es war. Doch der Grund für das zurückweichen der Mädchen war Frau Werner.
"Wie ich sehe sind die beiden vorbereitet" meinte sie lächelnd.
"Dann bringt sie jetzt zu den andern" ordnete sie an.
Daraufhin wurden wir von den Mädchen gepackt und aus dem Raum geführt.
Im Nachbarzimmer kam dann die erste Überraschung. Es gab zwei Reihen von jeweils vier runden Pfählen in dem Raum. In der ersten Reihe wurde gerade Bettina von zwei Mädchen an einen diese Pfähle gebunden. Das eine Mädchen kannten wir bereits, sie hatte Bettina zu den Garagen begleitet. Insgesamt gab es noch vier Pfähle an denen sich andere Frauen in ihren Fesseln wanden. Auch ihre Brüste waren freigelegt worden und mit Schnüren fest verschnürt worden.
Bettina moante uns noch etwas hinter uns her als wir an ihr vorbeigingen. Die Stricke die sie gegen den Pfahl preßten schnürten ihr enges Kleid tief ein.
So gut es ging trippelten wir mit unseren gefesselten Füßen neben den Mädchen her. Nachdem wir ein paar Zimmer durchquert hatten kamen wir in einen Saal.
In der Mitte war eine kleine gedeckte Tafel aufgebaut mit etwas 10 Plätzen.
Aber das überraschendste war die Stuhlreihe die an der Wand stand. Dort saßen gefesselt und geknebelt schon mehrere Frauen auf den Stühlen. Sie trugen die gleichen Sachen wie Jutta und ich und waren auch in der gleichen Art und Weise gefesselt und geknebelt worden. Nur ihre Füße waren jetzt fest zusammengebunden worden.
Jutta und ich wurden ebenfalls auf einen Stuhl gesetzt und bekamen unsere Füße gefesselt.
Es war schon ein merkwürdiges Bild wenn man über die Reihe der prall gefesselten nackten Brüste blickte.
Im Laufe der nächsten Stunde wurden noch ein paar Frauen zu uns gebracht und auf die Stühle gesetzt.
Es war gerade ein lautes gemoane und gemmpfffe um uns herum, als sich die Tür öffnete und Frau Werner hereinkam. Sie trug ein langes Kleid welches an die Mode des 17. Jahrhunderts erinnerte. Es war in der Taille eng geschnürt und fiel von dort aus breit nach unten. Am auffallendsten aber war das ihre Brüste nicht bedeckt waren sondern frei aus dem Kleid ragten.
Als nächstes kamen scheinbar die Freundinnen der Gastgeberin. Alle trugen sie Kleider nach dem Gleichen Schnitt wie das von Frau Werner, mit der Ausnahme das ihre Brüste nicht frei lagen sondern unterhalb der Nippel vom Kleid verdeckt wurden.
Sybille kam als dritte in den Raum, und zeigte sich nur leicht überrascht als sie uns sah. Ihr Kleid war aus einem bunten glänzenden Stoff und überall mit Rüschen versehen.
Ich erkannte jetzt auch die Gastgeberin, die sich als Viktoria Zorge vorstellte. Es war die Frau die ich bei unserer „Entführung” mit Sybille gesehen hatte.
Sie hielt eine kurze Ansprache und bedankte sich bei ihren Freundinnen für ihr kommen und bei Frau Werner für die Versorgung des Personals, mit dem offensichtlich wir gemeint waren.
Dann wurde das Essen von den gleichen Mädchen aufgetragen die uns gefesselt hatten.
Sie waren fast nackt, denn es war nur ein Korsett aus Gurten das sich um ihre Körper spannte und sie ausgezeichnet betonte. Die Beine steckten in langen Lederstiefeln die fast bis an die rasierten Muschies reichten. Als die Gäste alle bedient waren kam zu jeder von uns ein Mädchen und entfernte unsere Knebel mit dem Hinweis kein Wort zu sagen.
Danach wurden wir von den Mädchen gefüttert und bekamen auch zu trinken. Nach unserem kurzen Menü bekamen wir die Knebel wieder angelegt und mußten weiter das kommende abwarten.
Das Essen unserer „Chefinnen” dauerte unterdessen noch an, und ich begann mich zu wundern das meine Fesseln noch nicht schmerzten, obwohl ich sie schon so lange trug. Die Mädchen verstanden ihr Handwerk wahrhaftig gut. Zweimal sah ich das eine meiner Leidensgefährtinnen an ihren Fesseln zerrte und versuchte sich zu befreien.
Nach dem zweiten Versuch war eines der Mädchen bei ihr, verband ihre Hand und Fußfesseln unter dem Stuhl hindurch mit einem Strick und zog diese fest zusammen. Nun saß sie da, fest in ihren Stuhl gepreßt und war endgültig bewegungslos.
Als das Essen beendet war, räumten die Mädchen die Tafel in Windeseile ab. Danach erhoben sich die Frauen und begannen über alles mögliche zu plaudern.
Es war wie man es sich am Hofe Ludwig des 14. vorstellte, wenn sich die Frauen mit rauschenden Kleidern bewegten.
Nach einiger Zeit erbat sich Viktoria Gehör.
"Meine Lieben Freundinnen, wir wollen den Tag jetzt ein bißchen auflockern. Zu diesem Zweck habe ich eine Lostrommel vorbereiten lassen, aus der sich jede von euch nacheinander ein Los zieht und es dann Frau Werner gebt."
Daraufhin erschien eines der Mädchen mit einem Sektkübel in der Hand und stellte sich neben Viktoria.
"Laßt uns anfangen" meinte diese und gab der am nächsten stehenden Frau ein Zeichen.
Es war eine junge Frau so Ende 20 in einem dunkelblauen Kleid und einem langen Cape. Sie zog ein Los und reichte es Frau Werner.
Die rollte es auf und las laut vor.
"Der Preis ist eine Fesselung an einen Pfahl, die Knebelung erfolgt mit dem eigenen Slip."
Sofort waren zwei Mädchen bei ihr und bogen ihre Arme auf den Rücken. Ein drittes hob den Saum ihres Kleides hoch und zog den Slip über die dunklen Strümpfe herunter. Dann rollte sie ihn zusammen und schob ihn der Frau in den Mund. Mit einer Schnur wurde er fest in ihrem Mund fixiert.
Frau Werner drückte an einem Schaltkasten auf einen Knopf und an der uns gegenüberliegenden Wand schob sich ein runder Pfahl aus dem Boden.
Die beiden Mädchen schoben die Frau mit dem Rücken dagegen und begannen ihre Arme hinter dem Pfahl zusammenzubinden. Dabei machten sie keine Kompromisse, denn ich sah wie tief die Stricke den Stoff ihres Kleides einschnitten. Danach wurde ihr gesamter Körper mit einem langen Strick fest an den Pfahl geschnürt.
Ihr vorher weitfallendes Kleid wurde durch die massive Fesselung zusammengepreßt, und umgab sie jetzt wie ein Cocoon.
Frau Werner prüfte kurz die Fesselung und gab durch ein nicken an Viktoria ihr o.k.. für die nächste Ziehung.
Als nächstes war Sybille an der Reihe und zog ihr Los. Frau Werner rollte es auf und las vor.
"Der Preis ist eine Hogtiedfesselung, eine Ballgagknebelung und ein Dildo."
Wie bei der Frau vor ihr packten sie zwei Mädchen an den Armen, drehten diese auf den Rücken und bogen sie nach oben, so das sie mit einem Stöhnen in die Knie ging. Sofort hatte ein drittes Mädchen einen Ballgag in der Hand und schob ihn Sybille in den Mund.
Nachdem der Knebel verzurrt war, wurden ihre Arme auf dem Rücken fest zusammengebunden. Dann legten sie Sybille auf den Rücken und zogen ihre Beine auseinander. Als sie das Kleid über ihre Schenkel hochschoben, kamen oberschenkellange Lackstiefel zum Vorschein.
Ich erschrak als eine der Mädchen plötzlich ein Messer zog und sich Sybille näherte.
Auch die schaute mit aufgerissenen Augen auf die blitzende Klinge.
Mit zweit sicheren Schnitten wurde Sybilles Slip aufgetrennt und von ihrer Muschi gerissen.
Das Mädchen steckte das Messer weg und zog einen Vibrator aus dem Gürtel. Sie warf ihn zusammen mit einer Tube Gleitmittel zu den zuschauenden Frauen.
Unter heftigem Gejohle wurde er dann von ihnen mehr als reichlich auf seinen Einsatz vorbereitet. Die beiden Mädchen hatten Sybilles Füße gepackt und hoben sie weit gespreizt vom Boden hoch.
Frau Werner gab der Zuschauerin die den Dildo in der Hand hielt ein Zeichen.
Es war eine ziemlich aufgetakelte ***** von Ende Fünfzig und wurde von den anderen mit Wanda angesprochen, die sich mit einem hinterhältigen Grinsen Sybille näherte. Zuerst hielt sie ihr den triefenden Dildo unter die Nase und wünschte ihr viel Vergnügen.
Scheinbar kannte Sybille Wanda, denn ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, war sie nicht sehr darüber begeistert das die gerade den Dildo ergattert hatte.
Mit einem diabolischen Lachen stieß sie mit einem kurzen Stoß den Dildo in Sybilles Spalte und drehte ihn voll auf.
Die beiden Mädchen preßten jetzt die Beine wieder zusammen und zogen das Kleid wieder herunter. Jetzt wurden ihre Beine auf der ganzen Länge verschnürt. Anschließend drehte man sie auf den Bauch und zog die Arme und Beine zur Hogtiedestellung zusammen und legte sie neben die erste Gewinnerin.
Nun begann der Vibrator seine Wirkung zu zeigen, den Sybille verkrampfte ihre Hände und stieß dumpfe Schreie hinter ihrem Knebel aus.
Wanda wollte sich gerade wieder in die Reihe der anderen Frauen stellen, als Frau Werner sie am Arm festhielt und auf den Sektkübel mit den Losen zeigte.
Völlig überrascht griff sie in den Kübel und zog sich ein Los. Frau Werner las vor.
"Der Preis ist eine Fesselung ohne Kleidung auf einen Standdildo und ein Penisknebel."
Sofort waren ein paar Mädchen neben ihr und rissen ihr die Kleidung ohne Rücksicht auf Verluste vom Leib.
Sie schrie und tobte, scheinbar stand sie mehr darauf andere Frauen gefesselt zu sehen.
Irgendwann war wurde es Frau Werner wohl zu bunt, sie nahm sich einen Penisknebel und packte Wanda ins Haar um ihren Kopf nach hinten zu biegen. Dann stopfte sie ihr den Knebel bis an den Anschlag in den Mund, und erstickte damit ihr Geschrei.
Nun begannen die Mädchen mit der Fesselung. Es kam mir fast so vor als wenn sie jetzt entschieden härter vorgingen als bei den Frauen davor. Fest wurden die Stricke zusammen gezogen und schnitten sich tief in ihre Haut ein. Nachdem ihr Oberkörper fest verschnürt war, wurden ihre Füße an zwei Ringe gebunden, die auf dem Boden befestigt waren.
Als Frau Werner sich wieder am Schaltschrank zu schaffen machte, kam zwischen den gespreizten Beinen der Gefesselten ein Stab aus dem Boden gefahren. In Kniehöhe wurde er gestoppt, und eines der Mädchen schraubte einen Dildo auf. Jetzt begann er wieder aus dem Boden zu fahren und näherte sich langsam aber sicher der Spalte von Wanda.
Ich war total Begeistert darüber das es diese unsympathische Person gleich richtig getroffen hatte. Schadenfroh mmpffte ich in meinen Knebel und stampfte mit meinen gefesselten Füßen auf den Boden. Doch als sich eines der Mädchen mir näherte, war mir klar das ich einen Fehler gemacht hatte.
Das Mädchen wollte gerade damit beginnen, meine Hände und Füße unter dem Stuhl zusammenzuziehen, als Frau Werner sie stoppte.
Sie hielt den Dildo an der jetzt bereits kurz vor der Spalte von Wanda war.
"Bring sie her rief sie dem Mädchen zu."
Ich wurde vom Stuhl hochgehoben und auf die Füße gestellt. Als ich einen Klaps auf den Hintern bekam, war mir klar was ich zu tun hatte. Vorsichtig begann ich in Richtung Frau Werner zu hüpfen. Doch scheinbar war ihr das zu langsam, denn sie warf dem Mädchen hinter mir etwas zu.
Es war ihre Reitpeitsche die plötzlich auf meinen Hintern klatschte und einen kurzen Schmerz hinterließ. Sogleich begann ich schneller zu hüpfen um nicht noch einen Hieb zu bekommen. Völlig außer Atem blieb ich vor Frau Werner stehen. Sie stand ganz dicht vor mir und schaltete den Stab wieder ein der sich jetzt langsam in die Spalte von Wanda schob. Erst als er so 10 cm darin verschwunden war, stoppte sie ihn und drückte einen Knopf.
Ich vernahm ein leises brummen, worauf ich schloß das der Dildo zu vibrieren begann.
Während Wanda sich in ihren Fesseln aufbäumte und einem Orgasmus entgegen ging, wandte sich Frau Werner wieder mir zu.
"Wie ich sehe gefällt es dir was wir mit Wanda machen" meinte sie mit einem merkwürdigen Lächeln.
Während ich noch nicken wollte klatschte ihre rechte Hand gegen meine Muschi, und einer ihrer Finger bohrte sich zielsicher zwischen meinen Gefesselten Beinen hindurch in meine Spalte.
"Aammppfff", stöhnend versuchte ich mich aus dem Griff zu befreien, aber sie hielt mich eisern fest.
"Weil dir unsere Spiele so gut gefallen, sollst du sie auch aus der Nähe sehen können" sagte sie.
Dann wurde ich von zwei Mädchen gepackt und auf den Boden gelegt. Dort wurde mein ohnehin fest verschnürter Körper mit einem zusätzlichen Strick in einen Hogtied verschnürt der es in sich hatte.
Nun ließen sie einen Rollenzug von der Decke herab und fädelten einen Strick darin ein, den sie zwischen meinen Händen und Füßen fest verknoteten.
Ich ahnte bereits was Frau Werner vor hatte und fühlte mich gar nicht sehr wohl dabei. Dann passierte genau das was ich befürchtet hatte.
Die beiden Mädchen begannen mich an dem Rollenzug hoch zu ziehen. Nach ein paar Minuten hing ich in etwas 3 Metern Höhe über dem Boden und wagte nicht mich zu bewegen. Im Grunde konnte ich es auch gar nicht, denn meine Fesselung ließ so etwas auch nicht zu.
Unterdessen ging unter mir das Geschehen weiter.
Während Wanda und Sybille sich in starker Erregung in ihren Fesseln wanden und einem weiteren Höhepunkt entgegengingen, wurde das nächste Opfer gefesselt und geknebelt.
Dieses mal wurde die Frau an ein Andreaskreuz gebunden. Eine verhältnismäßig bequeme Fesselung wie ich fand.
Frau Werner schaute gerade in die Lostrommel und drehte sie dann auf den Kopf.
"Es sind leider keine weiteren Lose mehr da meine Damen" sagte sie mit bedauernder Stimme.
Die restlichen vier Frauen waren scheinbar etwas enttäuscht und begannen auf Viktoria die Mitten unter ihnen stand einzureden.
Die ging nur lächelnd an den Tisch und läutete mit einer kleinen Tischglocke.
Eine Gruppe von mindestens 12-15 Mädchen kam in den Raum. Sie hatten sich wieder umgezogen und trugen jetzt hautenge Latexanzüge mit angesetzten Kopfmasken, bei denen nur die Augen und der Mund ausgespart waren.
Sie näherten sich der Gruppe um Viktoria, und begannen die vier übrig gebliebenen Frauen zu überwältigen.
Nach etwas 10 Minuten lagen die vier Frauen in ihren prächtigen Kleidern gefesselt und geknebelt am Boden. Sie waren ausnahmslos in Hogtied Stellungen verschnürt worden.
Eines der Mädchen trat von hinten an Viktoria heran, und öffnete den Reißverschluß ihres Kleides. Anschließend streifte es das Kleid ab und legte es über einen Stuhl.. Zum Vorschein kam Seidenunterwäsche komplett in rot. Brustfreies Korsett, lange Strümpfe mit Haltern, Tangaslip usw.
Zwei andere Mädchen kamen jetzt zu ihr und zogen ihr Oberschenkel lange Stiefel und armlange Handschuhe aus rotem Leder an.
Sie schritt nun von einer ihrer Freundin zur nächsten und kontrollierte die Fesseln. Dabei konnte sie es natürlich nicht lassen der einen oder anderen ein wenig an den Nippeln zu spielen oder ihre Muschi etwas zu massieren.
Mir wurde es in der Zwischenzeit ziemlich unbequem in meiner mißlichen Lage. Doch Frau Werner war eine sehr aufmerksame Beobachterin, denn sie ließ mich jetzt von der Decke herab und löste den Strick der mich in der Hogtied Stellung hielt. Langsam entspannte ich meinen Körper und begann mich so zu drehen, das ich einen Überblick von der Situation bekam.
Sybille lag jetzt ruhig kurz vor mir. Ich nahm an das die Batterien ihres Vibrators verbraucht waren und sie jetzt etwas entspannen konnte. Sie sah auf jeden Fall sehr zufrieden aus, den sie lächelte mich hinter ihrem mit Lippenstift verschmiertem Knebel an und mmpffte etwas zu mir was ich natürlich nicht verstand.
Als ich in die Stuhlreihe meiner vorherigen „Leidensgenossinnen” sah entdeckte ich auch Jutta, die allerdings einen etwas erschöpften Eindruck machte.
Viktoria hatte unterdessen ihre Runde beendet stützte ihre Hände in den Hüften ab. Sie blickte in die Runde und sah ihre Mädchen an.
"Ihr habt sehr gute Arbeit geleistet, meine Anerkennung" meinte sie, aber ihr habt eine Person vergessen.
Sofort standen ein paar Mädchen bei ihr, eine Hand preßte sich aus ihren Mund, ihre Arme wurden auf den Rücken und die Beine zusammen gerissen. Dann wurde sie von den schwarzglänzenden Leibern ihrer Mädchen verdeckt.
Ich weiß nicht wie lange es dauerte, aber irgendwann zogen sich die Mädchen von ihr zurück. Sie hatten Viktoria in einer Perfektion verschnürt, wie ich sie noch nicht gesehen hatte. Ihr gesamter Körper war in regelmäßigen Abständen von Strickbündeln fest verschnürt worden. In ihren Haaren war eine Schnur eingeflochten und zog ihren Kopf gnadenlos nach hinten. Ein Cleavegag preßte sich tief zwischen ihre Lippen und ließ außer einem leisen stöhnen nichts zu. Unter ihren Achseln gingen Stricke durch, die zu dem Rollenzug führten der mich zuvor hochgehoben hatte.
Langsam wurde sie nun von zwei Mädchen etwa einen Meter über den Boden hochgehoben. Ihr Körper begann sich dabei etwas zu drehen.
Als sie Frontal zu mir gedreht war, sah ich den Vibrator der zwischen ihren Schenkeln steckte. Nun wurde der Strick der sie in der Höhe hielt an einem Haken festgebunden.
Während sie sich vor uns drehte, näherte sich ihr Frau Werner und sagte,
"Ich hoffe den Mädchen ist die Überraschung gelungen."
Dann griff sie zum Vibrator und schaltete ihn ein.
Immer wieder kam ein dumpfes stöhnen aus ihrem geknebelten Mund, und ihr Körper begann heftig am Strick zu schaukeln. Bald wurde aus dem schaukeln ein so heftiges pendeln das Frau Werner den Mädchen ein Zeichen gab, einen Strick von den Füßen zum Boden zu ziehen.
Nun hing sie wie in einem Ganzkörperkorsett gefangen von der Decke, und ließ die Wellen der Erregung durch ihren Körper rasen.
Während in Viktoria der Vulkan weiter tobte brachten die Mädchen mehrere flache Wagen herein und begannen uns nacheinander aufzuladen.
Es schien so als wenn sie immer die Frauen auf einen Wagen legten die zusammen gehörten.
Ich lag mit Sybille und Jutta auf einem Wagen und wurden durch das Haus gefahren.
Plötzlich hielt der Wagen an einer offenen Tür. Wir hörten ein uns bekanntes mmpffen und sahen Bettina in Begleitung eines Mädchens auf uns zu hüpfen.
Sie war auf die gleiche Art und Weise wie Jutta und ich gefesselt und geknebelt worden.
Geschickt wurde sie noch neben uns verfrachtet und die Fahrt ging weiter.
Sie brachten uns nach draußen, wo schon eine ganze Reihe von Van´s wartete um uns aufzunehmen.
Vor einem dieser Fahrzeuge hielten wir an und wurden nacheinander hinein getragen. Als letztes brachten sie Sybille herein. Allerdings wurde sie erst jetzt aus dem Hogtied befreit.
Als auch die anderen Frauen „verladen” waren, meldete sich Frau Werner von der Eingangstür.
"Meine Damen ich bitte um Gehör."
Neben ihr stand immer noch gefesselt und geknebelt Viktoria.
Eines der Mädchen entfernte ihren Knebel und löste die Haare aus der Fesselung.
"Liebe Freundinnen, ich hoffe meine Party hat euch gefallen und wir werden uns bald mal wiedersehen. Ich wünsche euch eine gute Heimfahrt durch meine Mädchen, und genießt euere Fesseln noch ein wenig. Ich selbst bin gespannt was mich hier heute noch alles erwarten wird."
Darauf hin wurde sie von Frau Werner wieder geknebelt und mußte unter Aufsicht eines Mädchens zurück ins Haus hüpfen.
Nun wurden die Türen der Autos geschlossen und die Rückfahrt begann. Wir waren alle vier so erschöpft, das es nicht lange dauerte bis wir eingeschlafen waren.
Ich erwachte als mich jemand an der Schulter rüttelte.
"Sie sind zu Hause" sagte eine Stimme zu mir.
Als ich die Augen öffnete sah ich eines der Mädchen über mich gebeugt stehen.
Sie zerrten mich dann aus dem Auto und stellten mich draußen wieder auf die Füße.
Sybille und die anderen zwei standen schon dort und erwarteten mich.
Eines der Mädchen trug Sybilles Reisetasche und schritt die Treppe zur Eingangstür hoch. Oben angekommen öffnete sie die Tür mit einem Schlüssel und ging hinein.
Wir wurden dann von je einem Mädchen geschultert und ins Haus getragen.
Immer wieder dachte ich, wann wollen die uns endlich losbinden? Doch sie legten uns in der Halle nur nebeneinander auf den Boden.
Dann endlich zog eines der Mädchen ein Messer und kam zu uns herüber.
Doch wenn wir jetzt geglaubt hatten das sie uns befreien wollte, so hatten wir uns getäuscht. Sie drückte das Messer lediglich Bettina zwischen ihre gefesselten Hände, wünschte uns noch einen schönen Abend und verschwand mit den anderen Mädchen aus dem Haus.
Wir mpften und moanten in unsere Knebel, aber es half nichts. Die Haustür fiel zu und wir waren allein im Haus.
Bettina versuchte jetzt ihre Handfesseln mit dem Messer zu durchtrennen. Aber sie schaffte es irgendwie nicht das Messer richtig zu halten.
Sybille bewegte sich rollend auf sie zu, und bedeutete ihr mit viel Kopfbewegungen und gemmpfe, ihr das Messer zu überlassen.
Als Bettina verstanden hatte, drehten sich beide Rücken an Rücken um die Übergabe zu erleichtern.
Als Sybille das Messer richtig im Griff hatte, tastete sie sich langsam mit der Klinge an Bettinas Handfesseln und begann sie zu durchtrennen. Nachdem Bettinas Armfesseln gefallen waren, übernahm sie wieder das Messer und durchschnitt ihre restlichen Fesseln. Danach war es nur noch eine Sache von wenigen Minuten, bis wir alle von unseren Fesseln befreit waren.
Als ich meinen Knebel aus dem Mund zog, sah ich das auch Jutta und Bettina dabei waren ihre Knebel zu entfernen.
Nur Sybille zog nachdem sie befreit war ihr Kleid hoch und machte sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Plötzlich gab es eine schmatzendes Geräusch und sie stöhnte laut auf.
Langsam zog sie den Vibrator aus ihrer Spalte heraus.
Bettina war hinter sie getreten und begann ihren Knebel zu lösen. Sybille bewegte ihre Gesichtsmuskeln als sie den glänzenden Vibrator betrachtete.
"Ein Teufelsding ist das" meinte sie lächelnd und legte ihn an die Seite.
Wir gingen jetzt erst einmal auf unsere Zimmer, um unsere verschwitzten Körper unter die Dusche zu stellen. Dann wollten wir uns wieder treffen um den vergangenen Tag bei einem guten Gläschen noch einmal Revue passieren zu lassen.
Der Besuch
Am nächsten Tag ließen wir es ganz ruhig angehen.
Sybille hatte mit Bettina abgesprochen, das wir erst um 10:00 Uhr frühstücken wollten, damit wir nach dem anstrengenden Tag richtig ausschlafen konnten.
Danach ging jeder irgend einer Beschäftigung nach oder legte sich in die Sonne.
Beim Abendessen teilte Sybille uns mit, das ihre Schwester angerufen hatte und Morgen ihre beiden Söhne für einen Tag vorbei bringen würde.
"Dann können wir Morgen also auch noch ein wenig faulenzen" meinte Jutta.
Sybille legte ein hintergründiges Lächeln auf als sie sagte:
"Darauf würde ich mich an deiner Stelle nicht verlassen. Die Jungs sind schon öfters hier gewesen, und haben mich in ihre Abenteuerspiele einbezogen. Das wird uns ganz schön auf Trab halten."
Als wir den nächsten Morgen das Frühstück beendet hatten, stand Sybilles Schwester mit den beiden Jungs vor der Tür.
Sybille hatte uns gebeten, das wir uns Heute mit der Kleidung etwas zurückhalten sollten. So hatten wir alle normale Sommerkleider angezogen.
"Das ist Diana meine Schwester, und das sind Mark und Tim" stellte Sybille vor.
Die Jungs waren 13 und 15 Jahre alt und machten einen aufgeweckten Eindruck.
Diana war scheinbar etwas jünger als Sybille .Ihre Haare waren straff nach hinten gekämmt, und wurden mit einer Spange zusammengehalten. Sie trug ein elegantes Kostüm mit knielangen Rock.
"Ich kann mich nicht lange aufhalten" sagte sie.
"In einer Stunde muß ich in der Stadt bei einer Besprechung sein. Gegen Abend bin ich wieder da und hole die beiden ab."
"Laß dir ruhig Zeit" sagte Sybille,
"Die Jungs können sich hier in Ruhe austoben."
Diana verabschiedete sich, nachdem sie ihre beiden Söhne ermahnt hatte keine Dummheiten zu machen.
"Was wollen wir denn jetzt machen" fragte Sybille?
"Laß uns doch zu dem kleinen See gehen "schlug Mark vor.
"Da kann man prima Pirat spielen."
"Einverstanden" sagte Sybille und ging voraus.
Jutta und ich hatten den See noch gar nicht entdeckt, denn er lag hinter einer Baumreihe versteckt. Unsere bisherigen Aktivitäten hatten wir bis jetzt immer auf der anderen Seite des Grundstücks ausgetragen.
Es war ein herrlicher See, eine Wiese ging bis direkt an das Wasser und lud zum Sonnenbaden ein. Der Rest wurde von Bäumen umsäumt.
Mark und Tim waren nicht mehr zu bremsen. Von einem Augenblick zum anderen waren sie irgend wo in den Büschen verschwunden. Nach einiger Zeit hatten wir Frauen dann genug und beschlossen zurück zu gehen.
Die beiden Jungs hatten einen alten Steg entdeckt, der frei auf dem Wasser trieb und benutzten ihn als Floß.
Sie winkten uns zu als wir den See verließen.
Wieder im Haus angekommen meinte Sybille das sie noch etwas zu arbeiten hätte und zog sich in ihr Arbeitszimmer zurück.
Jutta und ich gingen auf die Terrasse und genossen die Sonne.
Irgendwann tauchten die Jungs auf und holten sich von Bettina etwas zu trinken. Dann meinten sagten sie das sie noch ein paar „Ausrüstungsgegenstände” benötigten und gingen in den Keller.
Die Sonne meinte es gut mit uns, man hielt es auf der Terrasse nicht mehr aus.
"Was hältst du davon wenn wir zum See gehen und ein wenig schwimmen" fragte Jutta.
Ich fand das das eine gute Idee war, und so gingen wir auf unsere Zimmer um uns umzuziehen.
Nachdem ich meinen Bikini angezogen hatte, legte ich mir noch einen langen Strandrock an, nahm mir ein großes Handtuch und ging wieder herunter.
Unten in der Halle traf ich Sybille.
"Wo soll es denn hingehen" fragte sie?
"Wir wollen etwas schwimmen gehen" sagte ich.
"Na dann viel Spaß" meinte sie
"Wenn ich es schaffe dann komme ich auch noch nach."
Jetzt kam auch Jutta die Treppe herunter.
Zusammen schnappten wir unsere Sachen und gingen zurück zum See.
Von den Jungs war weit und breit nichts zu sehen. Wir breiteten unser Handtücher unter einem Baum aus und legten uns hin.
Irgendwie war es mir immer noch zu warm.
"Ich gehe jetzt ins Wasser, kommst du mit?" fragte ich Jutta.
"Nein nein gehe ruhig vor, ich liege hier gerade so schön meinte sie."
Also stand ich auf und ging zum Wasser. Es war herrlich erfrischend als ich der Länge nach ins Naß sprang und zum anderen Ufer schwamm.
Da der See nicht sehr groß war hatte ich es bald erreicht und begann in einer großen Runde zurück zu schwimmen.
Als ich wieder aus dem Wasser kam war Jutta von ihrem Platz verschwunden. Nur ihr Handtuch und ihr Kleid lagen noch da.
Wahrscheinlich ist sie jetzt auch ins Wasser gegangen dachte ich mir und begann mich abzutrocknen. Es war nur merkwürdig das ich sie nicht gesehen hatte.
Gerade als ich in meinen Gedanken vertieft war, hörte ich hinter mir ein Geräusch und wurde von hinten gepackt und zu Boden gerissen.
Es waren Mark und Tim, die triumphierend auf mir saßen und eine Spielzeugpistole auf meine Stirn hielten.
"Keine Bewegung, du bist jetzt unsere Gefangene" sagte Mark mit betont tiefer Stimme.
Ich beschloß den beiden den Gefallen zu tun und spielte mit.
"Bitte tun sie mir nichts, ich werde alles machen was sie verlangen flehte ich die beiden an."
" Steh auf befahl Tim."
Die beiden faßten mich an den Armen und zogen mich hoch. Für ihr Alter hatten sie schon allerhand Kraft.
Kaum stand ich auf den Beinen, da drehte mir Mark die Arme auf den Rücken. Ehe ich mich versah hielt Tim einen Strick in der Hand und begann meine Hände zu fesseln.
"Au das tut weh, bitte nicht so fest" jammerte ich in der Rolle des Opfers weiter.
Bevor ich noch etwas sagen konnte, spürte ich etwas klebriges auf meinem Mund.
Da Mark meine Arme nicht mehr festhalten mußte, begann er mich mit einer Rolle Klebeband zu knebeln. Dabei riß er keine Stücke ab um sie mir auf den Mund zu kleben, sondern wickelte es einfach mehrmals um meinen Kopf herum.
"Hervorragend" meinte Tim
"Jetzt kann sie nicht mehr um Hilfe rufen."
Das war auch nicht übertrieben, denn als ich den Knebel testete, stellte ich fest das er in der Tat sehr effektiv war.
Inzwischen hatte Mark noch mehr Stricke aus den Büschen geholt und begann meinen Oberkörper zu verschnüren. Da sie dabei nicht sonderlich aufpaßten, wurden meine Brüste dabei ziemlich stark eingeschnürt. Als Mark fertig war mußte ich feststellen das die Stricke ziemlich fest geschnürt waren, und ich kaum in der Lage sein würde mich zu befreien.
"Laß sie uns jetzt in unser Lager bringen" meinte Mark und begann mich hinter sich her zu ziehen.
Es blieb mir nichts anderes übrig als den beiden zu folgen. So gut es ging versuchte ich darauf zu achten wo ich hintrat, denn da ich barfuß war wollte ich nicht in irgend etwas spitzes oder scharfkantiges treten.
Sie schleiften mich durch ein paar Büsche am Seeufer entlang. Dabei achteten sie auch darauf, das mir keine Äste ins Gesicht klatschten.
Nach etwa 100 Metern kamen wir nah am Ufer an eine freie Stelle von etwa 5 Meter Durchmesser. Dort sah ich auch wo Jutta geblieben war. Sie lag nämlich gefesselt und geknebelt am Boden. Auch ihr Mund war mit ein paar Lagen Klebeband verschlossen worden.
Es sah so aus als wenn sie versucht hatte sich zu befreien, denn das Gras war um sie herum völlig plattgedrückt und beide Brüste waren aus dem Bikini gerutscht.
Das schien die Jungs aber weiter nicht zu stören, denn Tim ging ganz ungeniert zu ihr hin und brachte sie in eine Sitzende Stellung.
"Setz dich auch hin" kommandierte Mark und drückte mich auf den Schulter herunter.
Dann wurden wir Rücken an Rücken gesetzt und mit einem Strick zusammengebunden. Natürlich vergaßen die beiden nicht meine Beine ebenfalls zu fesseln.
Stolz wie ein paar Spanier umkreisten sie uns und überlegten was sie nun mit uns machen sollten.
"Wir werden von Tante Sybille Lösegeld fordern schlug Tim vor."
"Klasse Idee meinte Mark, mal sehen was wir für die beiden kriegen werden."
Da ich die beiden kaum kannte, war mir doch etwas unwohl bei dem Gedanken den beiden ausgeliefert zu sein.
Plötzlich war eine Stimme zu hören.
Es war Sybille die nach uns rief. Scheinbar war sie doch schneller mit ihrer Arbeit fertig geworden und suchte uns jetzt.
Mark und Tim steckten ihre Köpfe zusammen und tuschelten miteinander. Dann verschwanden sie in den Büschen.
Ich begann an den Fesseln zu zerren. Auch Jutta beteiligte sich mit kräftigem gemmpffe daran. Doch nach ein paar Minuten gaben wir auf. Das was den Jungs an Fesseltechnik fehlte, hatten sie durch mehr Stricke ausgeglichen. Wir waren hoffnungslos gefangen.
Sybilles Rufe waren mittlerweile verstummt. Wahrscheinlich ist sie auf der Suche nach uns weitergegangen dachte ich mir. Doch als nach ein paar Minuten die beiden Jungs wiederkamen, sah ich das ich mich geirrt hatte.
Sie hatten nämlich Sybille bei sich, und zwar gefesselt und geknebelt.
Mark und Tim waren bei so viel Jagderfolg völlig aus dem Häuschen.
Sybille machte ein ziemlich überraschtes Gesicht als sie uns auf dem Boden erblickte.
Da das Klebeband scheinbar verbraucht war, war sie mit einem Cleavegag geknebelt worden.
Sie wurde jetzt an einen Baum gestellt, und mit mehreren Stricken daran festgebunden.
Als die beiden damit fertig waren, verschwanden sie wieder ohne ein Wort zu sagen.
Sybille begann an ihren Fesseln zu zerren und wand sich in den Stricken. Doch es erging ihr nicht anders als uns. Durch die vielen Stricke war sie nicht in der Lage sich zu befreien.
Wir moanten uns gegenseitig etwas zu, was natürlich niemand verstand und versuchten trotzt der vorangegangenen Fehlschläge weiter uns zu befreien.
Nach etwa einer Stunde kamen die beiden Jungs wieder zurück.
Jutta und ich wurden voneinander losgebunden und von den Beinfesseln befreit. Dann lösten sie die Stricke, die Sybille an den Baum fesselten und stellten uns hintereinander auf.
Jetzt bekamen wir alle drei einen Strick um den Hals, die uns miteinander verbanden. Sybille die als erste stand, bekam noch einen zweiten Strick um den Hals, den Mark als Führungsleine benutzte.
Nun zogen sie mit uns im Schlepptau in Richtung Haus los.
Wahrscheinlich würden sie uns jetzt bei Bettina gegen irgendwas eintauschen wollen.
Da wir schon etwas Übung damit hatten gefesselt hintereinander herzulaufen, kamen wir bald ohne größere Probleme an.
Zielstrebig wurden wir durch den Nebeneingang ins Haus bis in die Küche gebracht.
Die Jungs hatten wirklich nichts ausgelassen. Bettina saß fest verschnürt auf einem Stuhl und starrte uns ungläubig an.
Da den beiden das Material zum knebeln ausgegangen war, hatten sie die Hausapotheke geplündert und Bettina Verbandsmull in den Mund gesteckt und mit Heftpflaster festgeklebt.
Ihre Arme waren hinten an die Stuhllehne gebunden, und ihre Füße an je ein Stuhlbein.
Jede von uns bekam jetzt einen Stuhl hingestellt, worauf wir uns setzen konnten.
"Jetzt haben wir das Haus fest in der Hand" stellte Tim stolz fest.
Mark wollte noch etwas sagen, als es an der Haustür klingelte.
Wer konnte das sein überlegte ich.
Mark drehte sich um und verschwand um nachzusehen.
Ich konnte hören wie er die Tür öffnete und mit jemandem sprach.
Kurz darauf öffnete sich die Tür wieder und er kam mit seiner Mutter herein.
Diana bekam erst den Mund nicht mehr zu als sie uns sah, und brach dann in lautes Gelächter aus.
"Wie ich sehe gehen die beiden auch hier ihrem Lieblingshobby nach" meinte sie als sie sich beruhigt hatte.
"Zu Hause muß ich immer als Opfer herhalten. Dabei habe ich schon so manche Stunde in Fesseln verbracht."
Dann ist es ja kein Wunder das wir uns nicht befreien konnten dachte ich mir, die Jungs hatten also Routine im fesseln.
"Nehmt ihnen die Fesseln und die Knebel ab" befahl sie ihren Söhnen
"Ich denke ihr hattet lange genug eueren Spaß."
Die beide waren zwar nicht sehr begeistert, aber sie gehorchten ihrer Mutter und begannen uns zu befreien.
Als sie uns alle Fesseln abgenommen hatten, schickte sie Diana los die Stricke wieder dorthin zu bringen, woher sie genommen wurden.
"Du hast ja prächtige Söhne" meinte Sybille zu ihrer Schwester.
"Wie lange machen sie das schon?"
Diana zuckte mit den Schultern.
"Das ging Anfang des Jahres los, als wir uns in einem Kostümverleih nach ein paar Faschingskostümen umgesehen haben."
"Da ich absolut nicht wußte als was ich mich verkleiden wollte, habe ich den Jungs gesagt sie sollen etwas für mich aussuchen."
"Völlig begeistert kamen sie dann mit einem Batgirl-Kostüm an, und bestanden darauf das als Batgirl gehen sollte. Für sich selbst hatten sie passend dazu ein Batman- und ein Robin-Kostüm ausgesucht."
"Zu Hause wollten sie dann gleich „Batman und Robin” spielen, und natürlich mußte ich mein Kostüm anziehen und mitspielen."
"Na ja, Batgirl ist dann eben mehrfach entführt, gefesselt und geknebelt worden."
"Nach der Faschingsparty haben sie dann keine Ruhe gelassen, bis ich die Kostüme gekauft hatte."
"Seitdem spielen wir mehr oder weniger regelmäßig solche Spiele."
"Und ich muß euch sagen, ich habe sogar Spaß daran."
"Ich glaube du solltest uns die nächsten Tage noch einmal ohne deine Söhne besuchen" schlug Sybille ihrer Schwester vor.
"Sicher kann ich euch besuchen, aber warum soll ich denn allein kommen fragte sie?"
Sybille nahm sie am Arm und führte sie in die Bibliothek, die wir als Fesselzimmer benutzten. Dort ging sie zu der Truhe mit den Fesselutensilien und öffnete sie.
Diana klappte der Unterkiefer herunter als sie hinein sah.
"Wie, fesselt ihr euch etwa auch" fragte sie ungläubig?
Sybille grinste sie an als sie sagte:"Ja fast jeden Tag, manchmal auch mehrmals."
Diana schüttelte den Kopf.
"Das hätte ich im Leben nicht gedacht, das es außer mir auch noch andere Menschen gibt die Gefallen daran finden."
"Deshalb habe ich dich ja auch eingeladen" meinte Sybille.
"Morgen ist doch schon Freitag, du kommst gegen Abend vorbei und bleibst dann über Nacht."
"Gute Idee" sagte Diana
"Ich komme dann so gegen 18 Uhr. Ich bin jetzt schon gespannt was ihr alles so treiben werdet."
Draußen hupte es mehrmals.
Diana sah aus dem Fenster und sagte, die Jungs sitzen schon im Auto.
"Ich komme dann Morgen Abend" rief sie im hinausgehen uns zu.
"Vergiß dein Batgirl Kostüm nicht" rief Sybille ihrer Schwester noch schnell hinterher.
Danach rieb sie sich in scheinbar freudiger Erwartung die Hände und meinte, dann laßt uns jetzt mal überlegen was wir Morgen machen wollen.
Batgirl kommt
Am nächsten Abend saßen wir voll gestylt in der Bibliothek und warteten auf Diana.
Unser Outfit sah folgendermaßen aus.
Ich hatte mir eine Lederhose, lange Schaftstiefel und ein Lederkorsett angezogen. Alles in schwarz.
Jutta trug ein extrem kurzes und enges Lackminikleid, armlange Handschuhe und Stiefeletten.
Bettina ein knöchellanges Lycrakleid, dessen Oberteil nur aus zwei Stoffstreifen bestand, die sich vor ihrem Oberkörper kreuzten und die Brüste kaum bedeckten. Dazu trug sie ebenfalls armlange Handschuhe und Pumps mit mörderisch hohen Absätzen.
Sybille hatte sich um die Taille ein brustfreies Ledermieder geschnürt, dazu ein kurzer Lederrock und lange Schaftstiefel sowie ebenfalls armlange Handschuhe.
Kurz vor 18 Uhr klingelte es an der Haustür.
Ich stand auf um zu öffnen.
Wie erwartet stand Diana mit einer Reisetasche vor der Tür.
„Wow” meinte sie als sie mich musterte
"So haben sich die Jungs wahrscheinlich immer meine Gegnerinnen vorgestellt."
"Komm rein" forderte ich sie auf
"Wir erwarten dich schon sehnsüchtig."
Sie schritt an mir vorbei und ging in Richtung Bibliothek.
Ihr wadenlanger Rock umschloß ihre Hüften dermaßen eng, das sich ihre Pobacken deutlich abzeichneten. Den krassen Gegensatz dazu bildete ihre Bluse. Sie war weit geschnitten und hatte ebenfalls weite Ärmel.
Während ich ihr folgte überlegte ich warum mir diese Kleiderkombination bekannt vorkam.
Dann viel es mir ein.
Ich hatte in Sybilles Bondagemagazin Sammlung einen Comic gefunden, in der die Hauptperson solche Sachen getragen hatte.
Als wir den Raum betraten, begutachtete sie als erstes die Garderobe meiner Freundinnen.
"Nicht schlecht" meinte sie beeindruckt
"Euere Klamotten sind ein echter Hammer."
"Ich freue mich das sie dir gefallen" sagte Sybille
"Aber du siehst auch ziemlich scharf aus."
Was jetzt kam hatten wir vorher genau abgesprochen.
Jutta und ich griffen uns Dianas Arme und drehten sie auf ihren Rücken. Dann drückten wir sie mit dem Oberkörper voran über eine Sessellehne.
"Hey, nicht so fest ich aarmmmmpff ...."
Sybille zog die Riemchen des Ballgags fest und verschloß sie in ihrem Nacken.
Während Bettina begann Dianas Arme fest zu verschnüren, tätschelte Sybille die Wangen ihrer Schwester.
"Wir wollen nur sicherstellen das du gut zuhörst, wenn wir dir die Spielregeln erklären, das verstehst du doch."
"Mmm Mmmm " kam es hinter ihrem Knebel hervor als sie nickte.
Bettina hatte unterdessen die Arme fertig gefesselt und begann einen Strick von der Decke herabzulassen.
Jutta machte sich unterdessen daran Dianas Füße zusammenzubinden.
Nach ein paar Minuten stand Diana vorüber gebeugt mit hochgezogenen Armen da und lauschte auf die Stimme ihrer Schwester.
"Wir werden Heute im Laufe des Abends alle ein- oder mehrmals gefesselt."
"Wenn es dem Momentan Dominanten Partner gefällt, dann kann er uns mit einem Vibrator befriedigen."
Keiner von uns wird deshalb Unterwäsche tragen. Wenn jemand aus irgend einem Grund sofort befreit werden will, dann mmpft er dreimal in seinen Knebel, einmal kurz, einmal lang und einmal kurz."
"Hast du das verstanden?"
Wieder mmpfte Diana als sie nickte.
"Gut dann werden wir dich jetzt wieder befreien" sagte sie und gab uns ein Zeichen.
Nach ein paar Minuten war Diana wieder frei und rieb sich ihre Handgelenke.
"Puh" stöhnte sie
"Das ist ein kleiner Unterschied zu dem wie meine Söhne mich immer fesseln."
"Willst du dich vorher erst einmal etwas frisch machen" fragte Sybille?
"Nicht nötig" meinte Diana
"Bekomme ich das übliche Zimmer?"
"Natürlich " erwiderte Sybille
"Ich halte es immer für dich frei."
"Ich gehe mich dann mal umziehen" meinte Diana schmunzelnd, griff sich ihre Tasche und verschwand nach oben.
"Deine Schwester hat einen ziemlich knackigen Hintern" meinte Jutta.
Sybille nickte, "Und sie sieht verdammt gut aus wenn sie gefesselt und geknebelt ist."
Bettina hatte unterdessen ein paar Gläser Sekt eingeschenkt, und wir begannen damit den Abend endgültig einzuläuten.
"Auf einen gut verschnürten Abend" rief Sybille und hob ihr Glas.
Nach etwa 10 Minuten kam Diana wieder herunter.
Sie hatte sich ihr Batgirlkostüm angezogen, und sah darin umwerfend aus.
Es bestand aus einem lila Lycraoverall, Oberschenkellangen Lackstiefel, bis an die Ellbogen reichende Handschuhe, einer Kopfmaske und einem hüftlangen Cape. Letzteres alles in blau.
"Wie sehe ich aus" fragte sie und drehte sich im Kreis.
"Toll" erwiderte Sybille
"Du siehst echt toll aus."
"Was machen wir jetzt" fragte Diana neugierig.
"Wir werden ein Spiel machen, ähnlich wie du es wahrscheinlich mit deinen Söhnen spielst."
"Ilona, Jutta und ich werden die Bösen spielen, und Bettina entführen."
"Wir werden sie irgendwo im Haus gefesselt und geknebelt verstecken. Danach werden wir uns im Haus verteilen, und du mußt versuchen Bettina zu befreien."
"Wie immer muß man sich fesseln lassen, wenn einem der Mund zugehalten wird."
"Weil wir zu Dritt sind und du nur allein, dürfen wir uns nicht verstecken."
Ok meinte Diana, "Wie wollen wir beginnen?"
"Am besten du gehst nach draußen und gehst in Ruhe einmal um die Pferdeställe herum."
"Dann kannst du durch einen beliebigen Eingang wieder hereinkommen. Hier hast du außerdem noch einen Beutel mit Fesselmaterialien."
Diana schnappte sich den Beutel und verschwand durch die Haustür.
Sybille sah aus die Wanduhr und meinte, sie wird etwa 15 Minuten brauchen um wieder hier zu sein, also beeilen wir uns.
Bettina die wohl geglaubt hatte das sie uns bis zu ihrem Versteck einfach hinterhergehen brauchte, war völlig überrascht als wir zu dritt über sie herfielen und zu Boden rissen.
Ehe sie sich versah steckte ein Tuch in ihrem Mund und wurde von einem Cleavegag festgehalten. Dann drehten wir sie auf den Bauch und schnürten ihre Arme so fest zusammen, das sich ihre Ellbogen berührten.
Dann stellten wir sie wieder auf ihre Füße und zerrten sie mit uns.
Bettina dachte sich wohl, wenn wir unsere Rolle so konsequent spielten, dann wollte sie es ebenfalls tun und begann sich dagegen zu sträuben. Sie sperrte sich und schrie in ihren Knebel was das Zeug hielt.
Mit aller Macht mußten wir sie packen und hinter uns herziehen.
Bettina war froh das ihr enges Kleid sehr elastisch war, sonst hätte sie große Probleme gehabt den dreien zu folgen.
Wir brachten sie nach oben in Sybilles Privatbereich. Dort gab es eine kleine Kammer, in der nur Wäsche und Putzmittel lagerten. Wir stießen sie hinein und begannen damit die Fesselung fertigzustellen.
Nachdem wir ungefähr 40 Meter Strick verbraucht hatten, lag Bettina völlig bewegungslos auf dem Boden.
Jutta sah auf ihre Armbanduhr und meinte das wir noch etwas Zeit hätten um die Fesselung zu verfeinern.
Dreht sie auf den Bauch sagte sie zu Sybille und mir und nahm sich noch einen Strick.
Nachdem wir ihre Anweisung ausgeführt hatten, zog sie den ohnehin schon völlig verschnürten Körper von Bettina zu einem Hogtied zusammen.
Bettina spielte weiterhin ihre Rolle als Opfer und mmpfte laut ihn ihren Knebel.
"Das ist noch zu laut" meinte Sybille und nahm sich noch ein Tuch aus ihrem Beutel um es Bettina zusätzlich noch über den Mund zu binden.
Jetzt war wirklich nur noch ein leises mmmm zu hören.
Bevor wir den Raum verließen, beugte sich Sybille noch einmal zu Bettina herunter und vergewisserte sich das alles mit ihr in Ordnung war.
Nun verließen wir den Raum und begannen uns zu verteilen.
Es war abgemacht, das ich im vorderen Erdgeschoß „Patrouille” laufen sollte, Sybille im hinteren und Jutta sollte oben bleiben.
Batgirl in Action
Diana ging langsam den Weg zu den Pferdeställen. Es war mittlerweile Dunkel geworden und ein warmer Wind blies von vorn und ließ ihr Cape flattern. Diese Art von Spielen hatte sie mit ihren Söhnen schon unzählige Male gespielt, und war genau so oft von ihnen gefangen und gefesselt worden. Im Laufe der Zeit waren die Jungs ziemlich gut geworden was das fesseln anging. Hatte sie sich anfangs noch befreien können, so war ihr das in der letzten Zeit kaum noch gelungen. Trotzdem war es noch ein ziemlicher Unterschied zu der Fesselung in der sie sich vorhin befunden hatte. So fest verschnürt hatten sie die Jungs dann doch noch nicht.
Mittlerweile hatte sie die Pferdeställe umrundet und machte sich wieder auf den Rückweg.
Jetzt wurde es ernst.
Wo steige ich wohl am besten ins Haus, ohne das ich gleich bemerkt werde. Vorhin als sie gerade ein Stück vom Haus entfernt war, hatte sie in der oberen Etage Licht gesehen. Da auch Diana ihre Kindheit hier verbracht hatte, kannte sie sich bestens aus.
Das war in der Wäschekammer dachte sie und überlegte wie sie sich verhalten hatte.
Inzwischen stand sie direkt am Haus.
Sie werden damit rechnen das ich durch einen der Seiteneingänge herein kommen werde.
Diana rannte um die Hausecke und kontrollierte die Kellerfenster.
Bingo, eines der Fenster war gekippt und ließ sich mit etwas Geschick von außen öffnen.
Vorsichtig kletterte sie nach innen, bemüht möglichst wenig Geräusche zu machen.
Es war ein Vorratskeller den sie erwischt hatte.
Sie begab sich zur Tür und lauschte. Als nichts zu hören war, öffnete sie vorsichtig die Tür und sah in den Gang.
Durch ein Fenster viel etwas Mondlicht und tauchte den Gang in ein diffuses Licht. Diana eilte vorsichtig bis an die Treppe, die hinauf in die Küche führte.
Ihr Puls klopfte bis an den Hals als sie die Treppe hinauf schritt.
In der Küche war ebenfalls niemand zu sehen, und so spähte sie durch die Küchentür in die Halle.
Sie sah wie ihre Schwester sich mit Ilona unterhielt und auf die andere Seite des Hauses zeigte. Danach trennten sich die beiden, und Ilona verschwand aus der Halle.
Sybille steuerte unterdessen direkt auf die Küche zu.
Schnell versteckte sich Diana hinter der Tür, und wartete mit klopfendem Herzen auf Sybille.
Diana wartete bis Sybille die Tür geöffnet hatte, und an ihr vorbei war. Dann sprang sie heraus und preßte ihr eine Hand auf den Mund und drehte ihr mit der anderen den linken Arm auf den Rücken.
"Keinen Laut, und keine Bewegung Schwesterchen" flüsterte sie.
Sybille hatte scheinbar nicht damit gerechnet, das sie durch den Keller einsteigen könnte, denn sie nickte nur ziemlich verdattert und leistete wie abgesprochen keine Gegenwehr.
Vorsichtig drückte Diana mit dem Po die Tür zu und schob ihre Schwester zur Kellertreppe.
Sie brachte Sybille in den Kellerraum in den sie eingestiegen war.
Dort nahm sie die Hand von Sybilles Mund und angelte sich einen Strick aus dem Beutel.
Sybille sagte kein Wort als Diana ihre Hände auf den Rücken fesselte. Da sie inzwischen ja am eigenen Leibe erfahren hatte wie fest die Stricke hier gebunden wurden, zog sie die Schlaufen beherzt zu. Ein leises aufstöhnen ihrer Schwester sagte ihr das es wohl fest genug war.
Dann durchsuchte sie den Beutel nach einem Knebel.
"Oh Gott was ist denn das" flüsterte sie leise.
"Ein Penisgag "meinte Sybille, "Hast du so etwas noch nicht gesehen?"
Diana schüttelte den Kopf
"Nein aber ich würde ich gern einmal ausprobieren."
Blitzschnell faßte sie ihre Schwester am Hinterkopf und schob ihr den dicken Knebel in den Mund. Anschließend verschloß sie die Gurte fest in Sybilles Nacken.
"Das gefällt mir" stellte sie nach ausgiebiger Begutachtung fest.
"Ich glaube so etwas werde ich mir auch einmal anschaffen."
"Setz dich auf den Boden" forderte sie dann ihre Schwester auf.
"In den Schneidersitz Schwesterchen, ich habe mir für dich ein hübsches Päckchen ausgedacht."
Als Sybille im Schneidersitz saß, wurden ihre Beine in der Stellung zusammengebunden. Dann band Diana einen Strick an Sybilles Handfesseln und schob ihn unter deren Po durch. Jetzt zog sie ihn zwischen den gekreuzten Füßen durch und zog ihn fest an. Dadurch zogen sich Sybilles Hände nach unten und ihre High Heels stießen gegen ihre Muschi.
Sybille stöhnte auf. So etwas hatte sie von ihrer Schwester nicht erwartet.
Aber Diana war noch nicht am Ende. Sie nahm sich einen weiteren Strick und schnürte Sybilles Ellbogen zusammen. Mit dem Rest umwickelte sie noch zweimal ihren Oberkörper und verknotete ihn dann.
Als letztes bekam Sybille einen Strick um den Hals gebunden, der an dem anderen Ende fest mit ihren Fußfesseln verbunden war, so das sie nun zu einem unbeweglichen Paket zusammen geschürt worden war.
"Ich glaube dabei belassen wir es jetzt" meinte Diana.
"Ich würde dir jetzt gern noch einen Dildo verpassen, aber ich fürchte dann machst du mir zu viel Geschrei."
Dann kletterte Diana wieder aus dem Fenster und verschwand genau so wie sie gekommen war.
Zurück ließ sie eine Sybille, die es nicht fassen konnte von ihrer Schwester dermaßen gefesselt worden zu sein.
Draußen angekommen lief Diana um des Haus herum und schlich zur Terrasse. Durch die großen Fenster konnte sie sehen wie Ilona das an die Terrasse grenzende Zimmer durchsuchte. So schnell es ging lief sie zum Dienstboteneingang und betrat durch diesen die Küche. Geduckt lief sie durch die Halle und sah die Treppe hinauf.
Das ist zu riskant dachte sie sich. Jutta würde wissen das sie über die Treppe kommen mußte.
Plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
Der Speiseaufzug in der Küche, darüber konnte sie unbemerkt nach oben kommen.
Schon als ****** hatten sie ihn oft für ihre Spiele benutzt.
Diana kehrte in die Küche zurück und öffnete den Aufzug und kletterte hinein. Dann verschloß sie wieder die Tür und begann sich hinaufzuziehen.
Sie würde jetzt im großen Speisesaal herauskommen. Der wurde schon seit Jahren nicht mehr benutzt und war bestimmt nicht bewacht.
Als sie oben angekommen war, öffnete sie die Tür einen Spalt und sondierte die Lage.
Genau wie sie erwartet hatte war niemand im Raum. Auf Zehenspitzen eilte sie zur Tür und sah durch einen Spalt hinaus. Jutta saß mit dem Rücken zu ihr auf einem Stuhl und beobachtete die Treppe. Diana nahm sich ein Tuch aus dem Beutel und knüllte es zusammen.
Dann schlich sie so leise es ging hinter Juttas Stuhl. Mit einem schnellen Satz war sie bei ihr und ehe sich Jutta versah, steckte ihr das Tuch im Mund und erstickte ihren Schrei. Genau wie bei Sybille, drehte sie Jutta einen Arm auf den Rücken und zerrte sie von der Treppe weg.
Jutta wollte sich sperren, doch Diana hielt sie eisern im Polizeigriff und schob sie sicher in den großen Speisesaal.
Dort drückte sie Jutta auf den Boden herunter und setzte sich rittlings auf ihren Rücken. Nun zog sie schnell noch ein Tuch aus dem Beutel, und legte über das Tuch welches Jutta schon im Mund hatte noch einen Cleavegag an.
Jutta moante, mmpffte und strampelte, aber sie konnte nicht verhindern das Diana ihre Arme auf dem Rücken verschnürte.
Dann faßte sie Jutta am Arm und zog sie auf die Füße.
"So Schätzchen, jetzt werden wir zur armen Bettina gehen und sie befreien."
Diana öffnete die Tür und peilte um die Ecke. Als niemand zu sehen war schob sie Jutta vor sich her in Richtung Wäschekammer. Dort angekommen öffnete sie die Tür und stieß Jutta hinein.
Sie staunte nicht schlecht, als sie die völlig verschnürte Bettina auf dem Boden liegen sah.
"Mann ist das eine irre Fesselung" meinte sie bewundernd zu Jutta.
Dann fesselte sie ihr erst einmal die Füße und legte sie auf den Boden. Jetzt begann Diana damit Bettina aus ihrer Fesselung zu befreien. Es dauerte über 10 Minuten, ehe Bettina wieder voll bewegungsfähig war.
"Das hast du gut gemacht Diana" lobte Bettina
"Aber jetzt müssen wir uns um die anderen beiden kümmern."
"Nur noch um Ilona" berichtigte Diana
"Sybille liegt bereits gefesselt und geknebelt im Keller."
"Du machst deinem Kostüm aber alle Ehre" meinte Bettina bewundernd.
Gemeinsam trugen sie Jutta wieder in den großen Speisesaal und begannen sie an einen der frei stehenden Pfeiler zu binden.
Bettina war dabei federführend, den sie wollte sich natürlich für die strenge Fesselung von vorhin revanchieren.
Juttas Arme wurden kurz losgebunden um hinter dem Pfeiler wieder zusammengebunden zu werden. Dann wurde ihr Oberkörper mit 20 Meter Strick fest an den Pfeiler geschnürt. Jetzt löste Bettina Juttas Fußfesseln und band an jedes Fußgelenk einen Strick. Diese Stricke führte sie rechts und links hinter Juttas Armen unter ein Paar Stricken hindurch und zog sie fest an. Juttas Füße wurden vom Boden angehoben und nach oben gezogen. Als ihre Unterschenkel waagerecht hingen, wurden sie hinter dem Pfeiler zusammengebunden.
Jutta hing nun am Pfeiler. Sie wurde nur noch von den Stricken gehalten, die ihren Oberkörper gegen den Pfeiler preßten.
Zufrieden betrachtete Bettina ihr Werk.
"OK laß uns jetzt nach Ilona sehen" meldete sich Diana.
"Sicher ist sie schon ziemlich nervös weil sie schon länger niemanden gesehen hat."
Offen gingen Bettina und Diana die Treppe hinunter.
Ilona
Ich weiß nicht die wievielte Runde ich schon gedreht hatte ohne irgend etwas von Diana zu sehen, als ich Schritte auf der Treppe hörte.
Hastig verließ ich das Fenster an dem ich gestanden hatte und rannte um die Ecke.
Doch ich war ziemlich überrascht als ich sah wer die Treppe herunter kam.
Bettina und Jutta schritten einträchtig und ohne Eile die Stufen herunter.
Irgendwie war Diana unbemerkt in die obere Etage gekommen und hatte offensichtlich Jutta überwältigt. Da ich allein mit den beiden nicht fertig werden konnte, rannte ich laut rufend durch die Halle um Sybille zu warnen.
Doch ich kam nicht weit.
Die beiden schnitten mir den Weg ab und überwältigten mich.
"Sybille, Sybille sie sind hier.. " ich rief so laut ich konnte, Sie mußte mich doch hören.
"Du kannst so laut rufen wie du willst" meinte Bettina
"Batgirl hat sich um deine Freundinnen bereits gekümmert."
Jetzt wunderte ich mich auch nicht mehr das ich so lange nichts mehr von Jutta und Sybille gesehen hatte. Ich verstand nur nicht wie es Diana gelungen war unbemerkt ins Haus zu kommen.
Irgendeine der beiden begann meine Arme auf dem Rücken zu verschnüren. Eine Schlaufe wurde um meine Ellbogen gelegt und zusammengezogen bis sie sich berührten. Inzwischen war ich das ja gewohnt und verzog keine Miene.
Während der Strick langsam die Unterarme hinabgewickelt wurde, kniete sich Bettina vor mich und faßte mit der linken Hand in mein Haar und drehte meinen Kopf in den Nacken.
Dann begann sie mir ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund zu stopfen. Das gleiche tat sie noch mit einem weiteren Tuch, bis mein weit aufgerissener Mund vollkommen gefüllt war. Jetzt nahm sie ein schmal zusammengelegtes Tuch, legte es zwischen meine Lippen und zog es in meinem Nacken fest an und verknotete es.
Ich liebte diese Art von Knebelung und stöhnte zufrieden vor mich hin.
Diana hatte inzwischen meine Armfesselung fertig gestellt und sah mich besorgt an.
"Meinst du nicht das du ein wenig übertreibst mit dem Knebel" fragte sie Bettina?
"Nein, nein" erwiderte Bettina
"Du braucht keine Angst zu haben. Ilona liebt es auf diese Weise geknebelt zu werden."
Um das gesagte von Bettina zu bestätigen, mmpffte ich in meinen Knebel und nickte ein paar mal. Ich wollte auf keinen Fall das sie mir den Knebel jetzt schon wieder abnahmen.
Diana gab sich damit zufrieden und gab Bettina ein Zeichen das sie mit anfassen sollte.
Gemeinsam stellten sie mich auf die Füße und schoben mich zu einem Stuhl.
"Setz dich" befahl Diana und zog noch ein paar Stricke aus einem Beutel.
Jetzt wurden meine gefesselten Arme auf die Rückseite der Stuhllehne gebracht und dort festgebunden.
Meine Beine wurden an je ein Stuhlbein gebunden, wobei die gesamte Länge von den Knöcheln bis unter die Knie von Stricken verschnürt wurde.
"Hast du schon mal eine Brustfesselung gesehen" fragte Bettina.
Diana schüttelte den Kopf
"Nein noch nie, wie wird den so etwas gemacht?"
Ich ahnte was mir bevorstand, als Bettina die Schnürung von meinem Korsett öffnete und meine Brüste hervorholte.
Dann nahm Bettina eine dünne Schnur und begann meine linke Brust am Ansatz fest zu umwickeln. Nach etwa 10 Umwicklungen wurde die Schnur dann verknotet, und das gleiche Spiel begann mit meiner rechten Brust.
Nachdem beide Brüste verschnürt waren, wurde ich von Diana aufmerksam gemustert.
Sachte strich sie mit den Händen über meine prallen Brüste.
Sofort begannen sich meine Nippel steil aufzustellen.
Als sie dann auch darüber strich, durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag und ich stöhnte in meinen Knebel.
"Das ist ja total geil" entfuhr es Diana begeistert.
Sie schnappte sich auch ein Stück Schnur und begann es an einem Nippel anzubinden. Das gleiche tat sie an der andern Brust. Dann zog sie beiden Schnüre nach oben an.
Jetzt war es mit mir vorbei.
Ich bäumte mich in meinen Fesseln auf und schrie in meinen Knebel, wobei allerdings nur ein leises moanen zu hören war.
Genau so plötzlich wie sie es begonnen hatte, hörte sie auch wieder auf.
Ungeniert faßte sich Diana an ihre Muschi und begann daran zu reiben.
"Wir werden die andern beiden auch noch hierher holen" meinte sie
"Dann wird es bestimmt noch interessanter."
Bettina war einverstanden.
Diana wollte ihre Schwester aus dem Keller holen, und Bettina sollte Jutta von dem Pfeiler holen.
Kurz danach war ich allein. Ich bedauerte es das ich mir die Lederhose angezogen hatte. Dadurch waren Bettina und Diana nicht in der Lage mir einen Vibrator einzusetzen. In Zukunft würde ich bei solchen Spielen daran denken.
Nach etwa 5 Minuten kam Bettina mit Jutta die Treppe herunter. Ihre Arme waren vor den Körper gefesselt und wurden von einem langen Strick gegen den Körper gepreßt.
Bettina stellte sie an das Stirnende vom Tisch und band ihre Füße an je ein Tischbein, wodurch die Beine weit gespreizt wurden.
Es dauerte noch weitere 5 Minuten, ehe wir hüpfen hörten.
Die Tür wurde aufgestoßen und Diana kam herein. Sie war von Kopf bis Fuß fest mit Stricken verschnürt worden. In ihrem Mund steckte ein Penisknebel und dämpfte die Kommentare die sie jedesmal gab wenn Sybille ihr von hinten mit einem Strickende auf den Hintern klatschte.
"Los vorwärts" kommandierte Sybille und gab ihre Schwester abermals einen Klaps auf den Hintern.
Mit ein paar Hüpfern hatte Diana einen Sessel erreicht und lies sich hineinfallen.
"Jetzt staunt ihr was" strahlte Sybille.
"Diana hat auch nicht schlecht geguckt als ich sie überrascht habe."
An Sybilles Armen waren noch deutlich die Spuren von Stricken zu sehen.
Sie ging zu ihr hin und tätschelte ihre Wangen.
"Es hilft nichts wenn man jemanden noch so gut fesselt, wenn man scharfen Gegenstände in deren Reichweite läßt."
"Du hast nämlich nicht den Spaten gesehen der in der Ecke stand."
"Es war ein hartes Stück Arbeit mich in der Fesselung bis in die Ecke vorzuarbeiten. Dann habe ich meine Fessel mit dem scharfen Blatt durchgescheuert."
"Wir sind jetzt zwar alle gefesselt gewesen, aber ich bin der Meinung das Batgirl dennoch gewonnen hat" meinte Bettina.
"Immerhin hat sie mich befreit und jeden von euch überwältigt."
"Einverstanden "sagte Sybille
"Dann bekommt sie jetzt auch den ersten Preis. Vorher laß uns aber erst Jutta und Ilona befreien."
Nach wenigen Minuten waren wir frei und überlegten wie wir den Preis gestalten wollten.
Als erstes wurde Diana von den Fesseln befreit und auf den Tisch gelegt. Dort zogen wir sie splitternackt aus. Sie behielt nur ihre Maske auf und ihre langen Stiefel zogen wir ihr ebenfalls wieder an.
"Laßt sie uns so fesseln wie sie mich gefesselt hat schlug ich vor."
Die anderen waren einverstanden, und so zogen wir sie vom Tisch und setzten sie auf den Stuhl.
Nach ein paar Minuten hatten wir sie in der von mir gewünschten Position gefesselt.
So ganz geheuer schien ihr das alles auch nicht zu sein, denn sie schaute irgendwie ein bißchen ängstlich aus.
Ich näherte mich ihr langsam und setzte mich rittlings auf ihren Schoß.
"Du brauchst keine Angst zu haben" meinte ich und umfaßte ihre Brüste.
Stöhnend versuchte sie sich meinem Griff zu entziehen, denn auch ihre Nippel begannen sich vor Erregung aufzustellen.
"Du hast schöne große Titten" sagte ich und hielt ihr ein paar Schnüre vor das Gesicht.
"Denen werde ich jetzt erst einmal einen BH verpassen."
"Sybille würdest du mir etwas assistieren fragte ich."
"Kein Problem" meinte sie und kam zu mir.
Ich begann ihre rechte Brust am Ansatz 5 mal zu umwickeln. Dann ****ete Sybille an der Außenseite von der Brust eine weitere Schnur an und zog sie fest oberhalb des Nippels zu Innenseite. Dann nachdem ich 2 weiter Wicklungen angebracht hatte, zog Sybille die Schnur unterhalb des Nippels wieder zur Außenseite zurück und verknotete sie dort.
Dianas Brust war nun ringsum verschnürt, und wurde zusätzlich von der Querwicklung eingeschnürt. Das gleiche machten wir mit der linken Brust.
Als ich zufrieden von Dianas Schoß kletterte, näherte sich Jutta mit einem Vibrator in der Hand. Mit dem Zeigefinger berührte sie leicht einen von Dianas Nippel, der zwischen den waagerechten Schnüren gefangen war.
Diana schüttelte sich und warf ihren Kopf hin und her. Es war für sie ein völlig neues Gefühl, bei sexueller Erregung völlig bewegungsunfähig zu sein.
Während Jutta mit ihrem linken Zeigefinger den Nippel bearbeitete, schob sie mit der rechten den Vibrator in Dianas Spalte.
"Welchen Preis bekommt sie nochmal" fragte sie Sybille?
"Den ersten" antwortete diese.
Jutta gab dem Vibrator noch einen kleinen Schubs und drehte ihn dann voll auf.
Als Diana kurz vor ihrem ersten Höhepunkt war, setzten wir uns in die Sesselgarnitur und nahmen ein kühles Getränk zu uns als wir sie beobachteten.
Mittlerweile lief unter dem breiten Ledergurt, der den Penisknebel im Mund hielt der Speichel hervor und tropfte auf ihre Brüste.
Irgendwann kam von Diana das Zeichen, einmal kurz, einmal lang, einmal kurz.
Sofort machten wir uns daran sie vom Vibrator und den Fesseln zu befreien.
Als Bettina den Knebel aus ihrem Mund zog, stöhnte sie erleichtert auf.
"Euere Spiele nehmen einen ganz schön mit" meinte sie.
"Aber bitte laßt mich in Zukunft öfters mal mitspielen. Ihr müßt mich unbedingt noch ein paarmal fesseln bevor ich wieder nach Hause fahre."
Danach nahm sie sich ihren Drink und leerte das Glas mit einem Zug.
"So ein Knebel macht ganz schön durstig" meinte sie grinsend und schenkte sich nach.
Verschlafen
Diana zog sich die Decke noch ein Stückchen höher und beschloß den Wecker einfach zu ignorieren. Der gestrige Abend war ziemlich anstrengend, und sie wollte noch etwas schlafen.
Plötzlich wurde die Decke mit einem Ruck weggezogen.
Als sie sich erschrocken aufrichten wollte, wurde ihr etwas über den Kopf gestülpt so das sie nichts sehen konnte.
Sie wollte den Beutel oder was auch immer über ihrem Kopf lag herunterreißen, aber ehe sie sich versah wurden ihre Hände gepackt und auf den Rücken gefesselt.
Gleichzeitig zwängte sich etwas zwischen ihre Lippen und wurde in ihrem Nacken verknotet.
Dann stellte man sie auf die Füße und schob sie in irgend eine Richtung.
Es war ihr schon klar wer die Täter waren. Wahrscheinlich hatten Sybille und ihre Freundinnen eine Weile auf sie mit dem Frühstück gewartet, und waren dann losgezogen um sie zu holen.
Plötzlich wurden sie gestoppt und jemand faßte an ihren rechten Fuß und hob ihn über einen Absatz. Automatisch zog sie den Linken Fuß nach und überlegte wo sie sich befinden konnte.
Etwas über ihr klapperte und wie Diana noch weiter überlegte, prasselte plötzlich kaltes Wasser auf ihren Körper.
Sie war in der Dusche.
Diana schrie und fluchte, aber es erbarmte sich niemand. Gleichmäßig wurde ihr Körper von dem kalten Brausestrahl erfaßt.
Irgendwann wurde die Brause abgestellt und man führte sie wieder heraus.
Ihr Nachthemd klebte an ihrem Körper und fühlte sich dabei entsetzlich an.
Jetzt wurde der Knebel entfernt und der Beutel von ihrem Kopf genommen. Vor ihr standen schadenfroh lachend Sybille und Jutta.
"Bist du jetzt vielleicht munter" fragte Sybille.
"Ist das eine Art jemanden um seinen verdienten Schlaf zu bringen" erwiderte Diana.
"Ich friere mich hier noch zu Tode, wollte ihr nicht endlich meine Hände befreien?"
Sybille ging zu ihr und löste die Fesseln.
"Wir werden mit dem Frühstück auf dich warten also beeile dich ein bißchen" sagte sie bevor sie mit Jutta verschwand.
Diana begab sich wieder ins Bad und zog ihr nasses Nachthemd aus. Dann trocknete sie sich ab und fönte kurz ihre Haare.
Sie war den beiden nicht böse, denn es war ein sehr erregendes Gefühl gewesen im Schlaf überwältigt zu werden.
Dann nahm sie sich schwarze Unterwäsche aus ihrer Reisetasche und wollte sich gerade den Slip anziehen als ihr etwas einfiel.
Sie lächelte als sie den Slip wieder in die Tasche warf, man konnte ja nie wissen.
Diana nahm sich ihre langen Nylons und streifte sie sich über ihre langen Beine. Jetzt legte sie sich nur noch einen Hüftgürtel mit Strapshaltern an und befestigte daran ihre Strümpfe.
Nach kurzer Überlegung griff sie sich einen langen weinroten Rock und zog ihn über die Hüfte. Gott sei Dank war er aus einem elastischen Material, denn er hatte einen hautengen Schnitt. Deutlich zeichneten sich ihre Pobacken unter dem Material ab. Als letztes zog sie sich ein schwarzes Lycra-Top über ihre nackten Brüste und betrachtete sich prüfend im Spiegel.
Was sie sah gefiel ihr sehr. Zuhause konnte sie so etwas nur Nachts anziehen, wenn ihre Söhne schliefen. Auch die Nachbarn hätten sicherlich ihre Freude daran wenn sie so einmal draußen herumlaufen würde.
Schnell stieg sie in ihre Pumps und eilte nach unten.
Die anderen vier saßen wie erwartet um den Tisch und sahen ihr interessiert entgegen. Jeder ihrer Schritte spannte den Rock straff um ihre Beine als sie sich ihrem Platz näherte.
"Es tut mir leid das ihr wegen mir warten mußtet" meinte Diana als sie sich setzte.
"Toller Rock" meinte Sybille beeindruckt über Dianas Outfit.
"Danke" erwiderte sie
"Ich habe nur zu wenig Gelegenheit ihn anzuziehen."
Während des Frühstücks begutachtete Diana die Kleidung der anderen Frauen.
Jutta trug ein buntes Minikleid und knielange Stiefel.
Sybilles Kleid war genau wie das ihre etwa knöchellang und hauteng. Das Dekolleté ging bis an den Bauchnabel, und wurde von einer Schnürung zusammengezogen.
Ilona hatte sich einen langen, vorn bis über die Knie geschlitzten Rock angezogen, unter dem man ein paar oberschenkellange weiße Stiefel sehen konnte. Ihre Brüste wurden von einem sehr knappen Top verdeckt, welches eigentlich mehr preisgab als es verdeckte.
Bettina trug eine Maiduniform aus schwarzem Satin. Der Rock umspannte ihre Beine bis unter das Knie, und lies sie nur kurze Schritte machen. Das Oberteil hatte einen riesigen Ausschnitt, und war mit weißen Rüschen abgesetzt. Ihre Füße steckten in schwarzen Pumps, deren Absätze so spitz waren, das man dachte sie blieben im Boden stecken.
Nach der letzten Tasse Kaffee wollte sich Diana eine Zigarette anstecken. Da sie die einzige Raucherin war, hatte sie brav gewartet bis alle fertig waren. Dann öffnete sie ihre Handtasche und zog ein Päckchen Zigaretten heraus, angelte sich ein Stäbchen und steckte es sich in den Mund.
Bevor sie das Feuerzeug anmachen konnte, schlug ihr von hinten jemand die Zigarette aus dem Mund und umfaßte ihren Oberkörper.
Mit einem Satz sprangen die anderen drei vom Tisch auf und stürmten auf sie zu.
Diana erkannte gerade noch das alle Stricke in den Händen hielten, dann waren sie bei ihr.
In kürzester Zeit klebten ein paar Streifen breites Klebeband über ihrem Mund, und ihre Arme lagen auf dem Rücken um gefesselt zu werden.
Diesmal wurden ihre Arme aber nicht parallel zueinander zusammengeschnürt, sondern ihre Unterarme wurden im rechten Winkel zu den Oberarmen angewinkelt, die Hände an den Ellbogen des anderen Armes gelegt und dann zusammengebunden. Dann wurde ein Strick mehrmals um ihren Oberkörper gewickelt, indem er ihre Brüste in Form einer Acht einrahmte. Unter dem Ohnehin schon engen Top, zeichneten sich jetzt ihre Nippel deutlich ab.
So perfekt wie der Überfall ausgeführt wurde, war sich Diana sicher das ihre Schwester das ganze während ihrer Abwesenheit geplant hatte.
Sybille stellte sich vor ihre Schwester und umfaßte deren Brüste mit beide Händen.
„Ich hoffe das du mit unsere Arbeit zufrieden bist, da du gestern Abend darum gebeten hast noch mehrmals gefesselt zu werden, und du Heute Abend zurückfahren mußt, wollten wir keine Zeit verlieren deinem Wunsch nachzukommen”.
Diana genoß es wie die Hände ihrer Schwester über ihre Brüste strichen. Als ihre Nippel sich von innen den Stoff nach außen drückten, drehte sich Sybille plötzlich um und holte etwas aus einer Schublade.
Als sie wieder vor ihr stand, hielt sie eine Schere in der Hand und begann genau an den beiden Stellen an denen sich die Nippel befanden ein kleines Loch in Dianas Top zu schneiden, durch das die Nippel gerade so paßten. Jede Bewegung die Diana jetzt machte, führte dazu das die Nippel sich an den Löchern rieben und sie erregt aufstöhnen ließ.
Jetzt kamen Jutta und Ilona zu ihr und schoben ihren Rock hoch. Während Jutta ihr einen Strick um die Taille band, schob ihr Ilona einen Vibrator in die Spalte, der dann an dem Strick fixiert wurde. Dann zogen sie den Rock wieder herunter und traten zurück.
Nun kam Sybille wieder zu ihr und begann an einen ihrer Nippel einen dünnen Bindfaden zu ****en.
Als der erste dünne Faden ihren rechten Nippel einschnürte, bäumte sich Dianas Körper auf. Wild warf sie ihren Oberkörper hin und her um Sybille daran zu hindern den ****en zu vollenden.
„Hey nicht so stürmisch Schwesterchen” rief Sybille und winkte Jutta und Ilona herbei.
Die beiden stellten sich neben Diana und hielten sie an den Armen fest.
Wieder strich Sybille über die Brüste ihrer Schwester.
„Das ist heute doch dein letzter Tag, und da habe ich mir etwas besonderes für dich ausgedacht” meinte sie.
Dann band sie den Faden endgültig am Nippel fest.
Wehrlos mußte Diana sich nun auch noch den linken Nippel einschnüren lassen.
Doch Sybille war noch nicht fertig.
Von beiden Nippeln hing ein etwa 20cm langer Faden herunter. Diese beiden Enden faßte sie jetzt und zog damit beide Brüste zusammen.
Diana glaubte unter Strom zu stehen, so sehr wurde sie von inneren Gefühlen hin und her gepeitscht.
Hektisch atmend verfolgte sie wie ihre Schwester die Fäden jetzt vor ihrem Körper verknotete. Ihre beiden Nippel waren jetzt bis auf etwa 3cm zusammengezogen wurden.
Sybille strich ihr über das Haar.
„Ich habe diese Brustfesselung an mir bereits ausprobiert, hoffentlich erregt sie dich genauso sehr wie mich”.
Anstelle einer Antwort stieß Diana einen tiefen Seufzer aus und versuchte möglichst still zu stehen. Bei jeder Bewegung rieb der Vibrator in ihrer Spalte und löste wahre Gefühlsstürme aus.
Ilona war inzwischen hinter sie getreten und legte ihr ein Halsband um. Die Leine die an der Vorderseite befestigt war, wurde von Sybille ergriffen und straffgezogen.
Automatisch machte Diana einen Schritt vorwärts.
Sofort spürte sie wieder den Vibrator zwischen ihren Beinen. Stöhnend ging sie in die Knie, um die Auswirkungen etwas zu mildern.
„Hoch mit dir” rief Sybille und zog die Leine wieder straff.
„Wir wollen jetzt etwas an die frische Luft gehen”
Dann drehte sich Sybille um und zerrte ihre Schwester hinter sich her.
Diana blieb nichts anderes übrig als ihr zu folgen. Sie war froh das Sybille ebenfalls einen sehr engen Rock trug, denn so konnte sie ihr wenigstens einigermaßen folgen.
Bei jedem Schritt den sie machte, näherte sich Diana einem Orgasmus.
Kurz vor dem Ausgang war es dann soweit. Mit einem Aufschrei der sogar das Klebeband von ihrem Mund sprengte ging sie in die Knie und ergab sich den überschäumenden Gefühlen. Dianas Beine hatten ihren enger Rock zum zerreißen gespannt als der Orgasmus durch ihren Körper fuhr.
Nach ein paar Minuten spürte sie wie die Reste des Klebebandes von ihrem Mund gezogen wurden. Kurz danach schob sich etwas dickes aus Gummi zwischen ihre Zähne, was sich tief in ihren Mund schob.
Als sie ihre Augen öffnete sah sie Jutta vor ihr knien, die den Gurt von dem Penisknebel energisch festzog.
Dann wurde sie von Sybille und Ilona wieder auf die Beine gestellt und weiter nach draußen geführt.
Nach ein paar Metern begann sie bereits wieder den Vibrator zu spüren. Mit kurzen Schritten ging sie hinter Sybille her in Richtung Pferdestall.
Kurz vor der Stalltür war es dann wieder soweit, der zweite Orgasmus ließ Diana erbeben und in die Knie gehen.
Geduldig warteten die drei Frauen bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte, und stellten sie erst dann wieder auf die Beine.
Als Sybille das Tor geöffnet hatte, zogen sie Diana in das Innere des ehemaligen Pferdestalls, und stellten sie mit dem Rücken an einen Holzbalken.
Ilona hatte eine Tasche dabei, aus der sie ein paar lange Stricke holte. Damit wurde Dianas Oberkörper fest an den Balken geschnürt. Ihre Füße wurden rechts und links am Balken zurückgezogen und dann seitlich daran festgebunden.
Diana stand nun völlig bewegungslos am Balken und erwartete gespannt was nun folgen würde.
Als nächstes holte Sybille ein Vibrationsei aus der Tasche und steckte es Diana zwischen ihre zusammengeschnürten Brüste.
Jetzt holte sie eine Fernbedienung hervor und plazierte sich lächelnd vor ihrer Schwester.
„Wir werden dich jetzt etwas alleine lassen. Diese Fernbedienung wird die beiden kleinen Freunde steuern”.
Dann drückte sie auf einen Knopf und legte sie Fernbedienung auf einen Pfosten.
Während die drei Frauen den Stall verließen, stand Diana bereits kurz vor ihrem dritten Orgasmus. Sie versuchte ihre Gefühle nach draußen zu schreien, aber der riesige Knebel ließ nur ein dumpfes "mmmmpfff" heraus. Ihr Körper spannte sich und wollte die Fesseln die ihn umklammerten aufsprengen, aber die hielten den Anstrengungen locker stand.
Nach kurzer Zeit hing Diana völlig erschöpft in den Stricken und bereitete sich auf den nächsten Höhepunkt vor.
Als Sybille mit ihren beiden Freundinnen nach einiger Zeit wieder zurückkehrte, blickten sie in ein völlig verschwitztes Gesicht in dem klatschnasse Haare hingen.
Als erstes entfernten sie den Knebel aus Dianas Mund.
„Das war absolut riesig” waren die ersten Worte die aus ihrem Mund kamen.
„Ich freue mich das es dir gefallen hat” antwortete Sybille und begann die Fesseln ihrer Schwester zu lösen.
Nach ein paar Minuten sank Diana erschöpft auf den Boden und begann ihren Rock hochzuziehen. Etwas unbeholfen zog sie den Vibrator aus ihrer Spalte und legte ihn an die Seite.
„Wie ich sehe hat es dir einigermaßen Spaß gemacht” meinte Sybille schmunzelnd.
Diana sah ihre Schwester mit immer noch verträumten Augen an.
„Du kannst dich schon mal darauf einstellen, das ich dich ab jetzt öfters mal besuchen werde”.
Kapitel 14
Eine Email Freundschaft kommt
Jutta zog den ****en fest und sah sich ihre bisherige Arbeit mit etwas Abstand an.
Ilona stand vor ihr in einem blauen Latex Minikleid. Ihre Hände waren auf dem Rücken über kreuz gefesselt und bis zwischen die Schulterblätter hochgezogen worden. Ein zusätzlicher Strick wand sich ein halbes Dutzend Mal um ihren Oberkörper und fixierte ihre Arme zusätzlich.
„Das ist mit Sicherheit nicht besonders bequem” dachte sich Jutta als sie sah wie tief die Stricke sich in Ilonas Körper eingruben.
Aber schließlich hatte sich Ilona die Fesselung selbst ausgedacht, und Jutta gebeten sie ihr anzulegen.
Beschweren konnte sie sich also nicht, zumal sie sich selbst ein paar Tücher in den Mund gesteckt hatte.
Jutta hatte diese noch etwas fixiert, indem sie einen Strick mehrfach darüber gebunden hatte.
Gerade wollte sie beginnen Ilonas Beine zu fesseln, als sich die Tür öffnete und Sybille hereinschaute.
„Kommt mal schnell her” rief sie, „Ich möchte euch etwas zeigen”.
Jutta überlegte kurz ob sie Ilona befreien sollte oder nicht.
Sie entschied sich für nicht befreien und sagte „Na dann vorwärts mit dir” und klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern.
Ilona quittierte den Schlag mit einem unwilligen murren und setzte sich in Bewegung.
Die beiden folgten Sybille in ihr Arbeitszimmer.
Auf dem Schreibtisch stand ein Computermonitor und zeigte das Bild eine junge Frau.
Sybille klickte mit der Maus darauf und das Bild wechselte in ein Menü.
Nach und nach ging Sybille die einzelnen Punkte durch und erklärte den beiden das es sich bei der der Frau um Jennifer handelte und das sie schon seit längerem Email Kontakt mit ihr hatte.
„Sie ist ebenfalls ein Bondagefan” erzählte sie weiter und lud ein paar Fotos, die Jennifer gefesselt und geknebelt zeigten.
„Ich habe sie für ein paar Tage eingeladen zu uns zu kommen, damit sie an unseren Spielen teilnehmen kann.” meinte Sybille.
„Hat sie schon zugesagt ?” , fragte Jutta
„Ja” erwiderte Sybille, „Schon Übermorgen werden wir sie vom Bahnhof abholen.”
Am übernächsten Tag machte sich dann Sybille morgens um 9 Uhr fertig um zum Bahnhof zu fahren.
Ihr knielanger Lederrock umspannte ihre Hüften als ob sie ihn ansaugen würden. Die weitgeschnittene Seidenbluse war schulterfrei und hatte ein sehr gewagtes Dekolleté.
Da es heute sehr warm war, schnappte sie sich nur noch ihre Handtasche und verschwand in Richtung Garagen.
Ilona und Jutta hatten beschlossen Bettina etwas zu helfen, damit sie später Gelegenheit hatte sich an den Spielen zu beteiligen.
Als sie fertig waren verschwanden die drei Frauen auf ihren Zimmern um sich umzuziehen.
Nach einer halben Stunde trafen sie im Salon wieder zusammen.
Jutta hatte sich einen schwarzen Lackbikini über ein ziemlich durchsichtiges Netzcatsuit gezogen. Ihre Beine steckten in Lackstiefeln, die bis in ihren Schritt reichten. Länger ging es wirklich nicht mehr. Die Arme bekleideten ein paar Lackhandschuhe, die aus dem gleichen Material wie der Bikini waren.
Bettina trug ein Lederkorsett, mit dessen Hilfe sie sich eine Atemberaubend schmale Taille verschafft hatte. An ihren Füßen trug sie Sandalen mit 13 cm Stilettoabsätzen. Die Schnürung der Sandalen verlief über die gesamte Beinlänge.
Jutta hatte sich für ein Satinkleid entschieden, welches stark an das von Flamencotänzerinnen erinnerte. Bis zu den Knien war es knalleng, und preßte die Beine fest zusammen. Unterhalb der Knie war an der Vorderseite ein Schlitz und ließ es weit auseinandergehen. Der Hintere Teil des Kleides wurde wie eine kurze Schleppe hinterher gezogen. Die Hände steckten in Netzhandschuhen, die bis an die Ellbogen reichten.
„Wie empfangen wir sie am besten” fragte Bettina
Jutta runzelte die Stirn, „Wir könnten gleich an der Haustür über sie herfallen und verschnüren.”
Ilona winkte ab, „Ich glaube das wäre doch etwas zu heftig, wir wissen ja nicht was ihr gefällt und was nicht.”
„ Gut, dann nehmen wir doch einfach Sybille” schlug Bettina vor, „Damit machen wir nichts verkehrt, und sie sieht gleich wie es hier zugehen kann.”
„Prima Idee” meinte Ilona, „Laßt uns gleich die nötigen Vorbereitungen treffen.
Schnell wurde alles nötige zusammengesucht und bereitgelegt.
Nach einer knappen halben Stunde war es endlich soweit, Sybille fuhr draußen vor.
Zusammen mit ihr stieg Jennifer aus. Sie trug einen langen schwarzen Lackmantel, eine schwarze Lackhose und darüber oberschenkellange schwarze Lackstiefel.
Ilona und Jutta plazierten sich mit ein paar Stricken neben der Tür, während Bettina die Tür öffnete.
Als Sybille dann das Haus betrat, stürmten Jutta und Ilona vor und fielen über sie her.
Innerhalb von Sekunden wurde Sybilles Körper von Stricken umschlungen. Gleichzeitig war Bettina ebenfalls zur Stelle und schob ihr einen Ballgag in den Mund.
Jennifer stand währenddessen da und verfolgte mit weit aufgerissenen Augen, wie ihre Brieffreundin verschnürt wurde.
Nach ein paar Minuten waren die drei Frauen fertig.
Sybilles Arme waren so auf den Rücken gefesselt, das sich ihre Ellbogen berührten. Mehrere Stricke lagen über, unter und zwischen ihren Brüsten und verschnürten ihren Oberkörper perfekt. Das knappe Dekolleté ihrer Bluse war dem nicht gewachsen, und gab ihre blanken Brüste frei. An den Füßen hatte sie eine Gehfessel erhalten, die ihr etwa 20cm Spiel zum gehen ließ. Die Gurte des Ballgags gruben sich tief in ihre Wangen, und zogen den Gummiball vollständig in ihren Mund.
Nachdem ihre „Arbeit” getan hatten, begannen die drei sich Jennifer genauer anzusehen.
Sie waren baff, in Jennifers Mund steckte ein roter Ballgag.
Ilona trat hinter sie und nahm ihr den Knebel ab.
„Herzlich willkommen , ich bin Ilona” machte sie den Anfang.
„Bei euch geht es ja richtig zur Sache” erwiderte Jennifer, „Ich habe schon geglaubt das ich als nächste dran bin.”
„Die Idee hatten wir schon” meinte Bettina, „Aber wir wollten es dann doch nicht überstürzen.”
„Willst du nicht den Mantel ablegen?”
„Gern, aber dabei müßtet ihr mir etwas helfen.”
Als Bettina genauer hinsah, entdeckte sie das über Jennifers Brust sich zwei Ledergurte kreuzten. Sie faßte den Mantel und zog ihn von Jennifers Schultern.
Darunter trug sie eine weiße Lederbluse die nur bis unterhalb der Brüste zugeknöpft war. Man sah konnte sehen das sie weiße Spitzenunterwäsche trug.
Aber das aufregendste war, das ihr Arme in einem Monohandschuh steckten.
„Wow entfuhr es ihr, du läßt aber ebenfalls nichts anbrennen.”
„Ich habe Sybille gebeten mir den Knebel und den Monohandschuh anzulegen, damit ich mich einstimmen kann.”
„Wir haben einen kleinen Begrüßungstrunk vorbereitet” sagte Jutta und zeigte auf die Tür vom Salon.
Sie hackte sich bei Jennifer ein und zog sie mit sich fort.
„Moment wartet, was ist mit Sybille? Wir können sie doch nicht gefesselt und geknebelt dort stehen lassen.” gab Jennifer zu bedenken und drehte sich zu ihr um.
Doch Sybille hatte sich bereits auf den Weg gemacht mit kleinen Schritten den anderen zu folgen.
„Wie du siehst kommt sie nach” beruhigte sie Jutta und zog sie weiter.
Im Salon angekommen nahmen sie auf den Sesseln Platz und warteten auf Sybille.
Jennifer fühlte sich großartig inmitten der Lack, Leder und Latex tragenden Frauen.
Sybille sah großartig aus, wie sie in ihrer Fesselung zu ihnen getrippelt kam. Ebenso fand sie die Kleidung der anderen absolut traumhaft. Schon lange hatte sie davon geträumt auch einmal so etwas tragen zu können.
Inzwischen hatte Sybille einen Sessel erreicht und ließ sich darauf fallen.
Bettina ging zu ihr und entfernte den Knebel.
„Na wie ist dein erster Eindruck hier ?” fragte sie Jennifer.
Die blickte von einer zur anderen, und zuckte die Schultern.
„Ich weiß nicht was ich sagen soll, von so etwas habe ich schon seit Jahren geträumt.”
„Ich bin sicher das du die Tage bei uns in ständiger Erinnerung haben wirst.” meinte Sybille lächelnd.
Anschließend servierte Bettina einen Begrüßungscoctail.
Jennifer ließ es sich den Monohandschuh von Bettina entfernen, und begann der gefesselten Sybille das Glas an die Lippen zu setzen.
„Wurdest du schon oft gefesselt” fragte Bettina Jennifer
„Nein eigentlich nicht” erwiderte sie
„Ein Ex Freund von mir hat mich mal auf mein drängen hin gefesselt und geknebelt und ein paar Fotos gemacht.”
„Die Bilder aus dem Internet ?” fragte Jutta
„Genau die” nickte Jennifer
Sybille meldete sich zu Wort.
„Würdet ihr mich jetzt bitte losbinden? „ „Ich möchte Jennifer jetzt ihr Zimmer zeigen”
„Laßt mich das machen” erwiderte Jennifer als Ilona und Jutta sich erheben wollten.
Sie stand auf und machte sich an den ****en zu schaffen. Bereits nach kurzer Zeit war ihr klar, das hier nicht einfach nur Stricke um einen gewickelt wurden, sondern man wurde richtig gefesselt.
Nach einiger Zeit hatte sie alle ****en gelöst und half Sybille beim aufstehen.
„Ich würde sagen das Bettina jetzt einen kleinen Snack vorbereitet während wir nach oben gehen.” sagte Sybille.
Sie schnappte sich Jennifers Tasche und ging mit ihr die Treppe in den ersten Stock hinauf.
Oben angekommen zeigte sie wo sich die Zimmer der anderen befanden, und führte Jennifer dann in eines der Gästezimmer.
„Werdet ihr Heute noch mehr Fesselspiele betreiben” fragte Jennifer vorsichtig
„ Natürlich” antwortete Sybille „Hast du Lust mitzumachen?”
„Ja gern” antwortete diese „Ich hatte ehrlich gesagt auch gehofft das du mich das fragst.”
„Kein Problem” meinte Sybille „Hast du noch andere Kleidung dabei?”
Jennifer nickte: „Ich habe meine gesamte Fetishgarderobe mitgenommen.”
„Prima” meinte Sybille
„Dann können wir ja bald beginnen.”
Unterdessen saßen die anderen im Salon und warteten gespannt auf Jennifer.
„Sie macht einen sehr netten Eindruck auf mich ” gestand Bettina
„Ich bin gespannt in was für Sachen sie herunterkommen wird.„ meinte Jutta
Sybille schien als einzige alles ruhig erwarten zu können.
„Wartet doch einfach ab und laßt euch überraschen, überlegt statt dessen was wir heute machen wollen.”
Jennifer hatte sich inzwischen umgezogen.
Sie stand vor dem Spiegel und konnte sich nicht satt sehen. Sie trug ein rotes wadenlanges hautenges Lackkleid. Das Dekolleté fand sie mehr als gewagt, den es war nicht in der Lage ihre Brüste halbwegs zu bedecken. Frech lugten ihre Nippel über dem Rand hervor.
Egal dachte sie sich und strich mit den ebenfalls aus rotem Lack bestehenden langen Handschuhen über ihre Hüften.
Das glänzende Material legte sich straff um ihren Körper. Langsam ging sie ein paar Schritte zum Fenster, da das Kleid nur sehr kurze Schritte zuließ. Das war auch gut so, denn die hohen Absätze der Stiefel war sie nicht gewohnt.
Sie drehte wieder um und prüfte ihr Make-up vor dem Spiegel. Den türkisfarbene Liedschatten hatte sie bis zu den Augenbrauen hochgezogen. Der dunkelrote Lippenstift stach stark von ihrer hellen Haut ab Es war alles vielleicht etwas übertrieben stark aufgetragen, aber irgendwie war ihr jetzt danach.
Langsam drückte sie die Zimmertür hinter sich zu und schritt die Treppe herunter.
Als sie den Salon betrat blickten ihr vier Augenpaare entgegen.
Jennifer ging bis kurz vor die Sitzgruppe und breitete ihre Arme aus.
„Na wie sehe ich aus” fragte sie und begann sich langsam im Kreis zu drehen.
„Was ist warummmpfffff, mmmm”
Plötzlich, gerade als sie mit dem Rücken zu den anderen stand, wurde sie von mehreren Seiten gepackt, und spürte wie ein Stück Stoff in ihren Mund gepreßt wurde. Sekunden später wurde ein zweites Tuch darüber gebunden, und in ihrem Nacken verknotet.
„Ein klassischer Cleavegag” dachte sie sich als sie auch schon Stricke an den Armen spürte.
Automatisch versuchte sich Anfangs etwas zu wehren, aber gegen die vier Frauen hatte sie natürlich keine Chance.
Außerdem war sie ja hierher gekommen um gefesselt zu werden.
Der Strick um ihre Ellbogen zog die Unterarme fest zusammen. Danach spürte sie wie die Arme nach und nach zu einer Einheit zusammengeschnürt wurden.
Während Sybille und Jutta ihren Oberkörper fesselten, kümmerten sich Bettina und Ilona um ihre Beine. Innerhalb kürzester Zeit waren sie an den Fußgelenken und ober, und unterhalb der Knie zusammengebunden.
Sybille und Bettina waren ebenfalls fertig.
Mit vereinter Kraft hoben sie Jennifer vom Boden und trugen sie zu einem Wandspiegel.
Vorsichtig stellten wurde sie dort wieder auf ihre Füße gestellt.
Nun konnte sich Jennifer im Spiegel bewundern.
Ihr Oberkörper wurde von einer Vielzahl an Stricken regelrecht zusammengeschnürt. Es war ein tolles Bild, wie der rote Lack von den Weißen Stricken eingeschnürt wurde. An den Beinen konnte man leider nur die Fußfesseln sehen, weil das lange Kleid den Rest abdeckte.
„Gefällt es dir was du siehst” fragte Sybille und näherte sich ihr von hinten.
„Mmmmmpffff, mmm mmmm” antwortete Jennifer mit eifrigem nicken.
„Dann ist es ja gut” meinte Sybille und faßte von der Seite an einen von Jennifers Brustnippel.
Jennifer zuckte zusammen und als ob sie einen Stromschlag bekommen hätte.
„Dreh dich um” sagte Sybille und begann sie an dem Nippel zu herumzudrehen.
So gut es mit gefesselten Füßen eben geht drehte sich Jennifer herum und begann Sybille, die den Nippel immer noch umklammert hielt, hüpfend zu folgen.
Als sie die anderen erreicht hatten, stellte sie fest das es jetzt auch Bettina erwischt hatte.
Sie lag mit dem Bauch über eine Sessellehne und lies sich von Jutta die Hände auf den Rücken fesseln, während Ilona dabei war den Mund mit einem Cleavegag zu verschließen.
Sybille hatte jetzt ihren Nippel losgelassen, und faßte statt dessen einen der vielen Stricke um Jennifer hinter sich herzuziehen.
Dabei ging sie auch deutlich schneller weiter, so das Jennifer hüpfen mußte um ihr folgen zu können.
Da war ihr ohnehin knappes Dekollte völlig überfordert und gab beide Brüste endgültig frei.
Als sie bei Bettina angekommen waren, zog Ilona gerade den letzten ****en vom Knebel fest.
„Hey, wie läufst du den hier herum” spottete sie und faßte ungeniert an Jennifers Brüste.
Sie hatte in der letzten Zeit viel gelernt, und wußte genau wo man wie fest hinfassen mußte um bei einer Frau gewisse Gefühle auszulösen.
Obwohl der Griff Jennifer nicht gerade unangenehm war, versuchte sie doch sich ihm zu entziehen.
„Ich habe eine Idee” meinte Ilona und winkte die andern beiden zu sich.
Nachdem sie eine Weile getuschelt hatten, kamen Sybille und Ilona zu Jennifer und zerrten sie zu einem Stuhl. Mit ein paar zusätzlichen Stricken wurde sie dann fest darauf verschnürt.
Als nächstes brachte Jutta Bettina und setzte sie rittlings auf Jennifers Schoß, so das sie sich ansehen konnten.
Bettinas Füße wurden an die von Jennifer gebunden, so das sie nicht mehr aufstehen konnte.
Dann folgten 20 Meter Strick, die Bettinas Oberkörper zu einem bewegungslosen Bündel verschnürten.
Nun wurde Bettinas Knebel kaum das er verknotet war schon wieder entfernt.
Schade dachte sich Jennifer, der Knebel stand ihr doch sehr gut.
Doch was jetzt kam sollte sie mehr als entschädigen.
Ilona nahm eine dünne Schnur und begann Jennifers Brüste fachgerecht zu verschnüren, so das sie wie zwei Ballons von ihrem Körper abstanden.
Dann faßte sie Bettina am Hinterkopf und drückte sie nach vorn.
„Mach den Mund ganz weit auf” ordnete sie dann an.
Bettina gehorchte brav und öffnete ihren Mund so weit es ging.
Ilona dirigierte den Kopf so das Bettina die linke Brust von Jennifer so weit es ging in den Mund nahm.
Nun waren Sybille und Jutta zur Stelle und begannen Bettinas Kopf mit einem Strick an Jennifers Oberkörper so zu fixieren, das sie nicht in der Lage war ihren Mund von der Brust zu nehmen.
„Suuuper” rief Sybille begeistert.
„Das nenne ich einen echt geilen Knebel”
Sie stellte sich hinter Bettina und begann von hinten deren Brüste zu massieren.
Sofort begann sich ihr Körper hin und her zu winden, und das erste lustvolle Gestöhne kam durch den Brustknebel stark gedämpft aus ihrem Mund.
Auch Jennifer begann plötzlich sich in ihren Fesseln aufzubäumen.
Was die andern nicht sehen konnten war, Bettina hatte begonnen Jennifers Nippel mit der Zunge zu bearbeiten.
Sybille war inzwischen ebenfalls so erregt, das sie sich ihren engen Rock über die Hüften schob und Bettinas gefesselte Hände direkt zu ihrer Muschi führte.
Die verstand sofort was von ihr erwartet wurde und begann einen Finger in der Spalte zu versenken.
Sybille warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte erregt auf.
Sie registrierte erst gar nicht das Ilona und Jutta bei ihr standen und ihre Füße an die Stuhlbeine banden. Erst als auch ihre Hände auf den Rücken gefesselt waren, bemerkt sie das auch sie dem Spiel nicht mehr entfliehen konnte.
Nach ein paar Minuten waren die drei so in Fahrt, das sie um sich herum nichts mehr wahrnahmen.
Jutta und Ilona sahen sich genötigt auch Sybille noch zu knebeln, weil ihr Gestöhne immer lauter wurde.
Jennifer stand unterdessen kurz vor einer Explosion. Innerhalb einer Sekunde gingen in ihrem Geist sämtliche Emails vorbei, die sie mit Sybille gewechselt hatte. Sie war ungemein glücklich sich zu diesem Besuch entschlossen zu haben.
Nach etwa einer halben Stunde hatten Ilona und Jutta die drei wieder von den Fesseln befreit, und man saß zusammen um das Erlebte noch einmal zu diskutieren.
Plötzlich klingelte das Telefon.
Sichtlich genervt stand Sybille auf und nahm das Gespräch an.
Es folgte dann ein heftiger Dialog mit dem Anrufer, den Sybille nach ein paar Minuten damit beendete indem sie den Hörer heftig auf die Gabel feuerte.
Mit wütendem Gesicht kehrte sie zu den andern zurück und lies sich in den Sessel fallen.
„Ist etwas schlimmes passiert”? fragte Ilona
„Nein, nein” Sybille winkte ab .
„Ich habe vor einiger Zeit ein paar Wertpapiere von einer Geschäftspartnerin zu einem sehr niedrigen Kurs kaufen können, weil sie der Meinung war das die Papiere nichts mehr wert sind.”
„Na ja, und jetzt sind sie wieder nach oben geschnellt wie eine Rakete”
„Sie hat jetzt natürlich nichts anderes im Kopf als die Papiere, natürlich zum alten Preis wieder zurück zu kaufen.”
„Und du willst die Papiere natürlich nicht wieder hergeben” bemerkte Jutta.
„Natürlich nicht” antwortete Sybille
„Schließlich habe ich sie ja rechtmäßig erworben”
Sie diskutierten noch einige Zeit über den Fall, aber irgendwie war für den heutigen Abend die Stimmung im Eimer, so das sie sich entschlossen zu Bett zu gehen.
Jennifer genoß es noch einmal richtig wie sich ihr enges Kleid bei jedem Schritt spannte und nur kurze Schritte zuließ. Betont langsam ging sie zu ihrem Zimmer und ließ keine Gelegenheit aus ihr Spiegelbild in allen auf dem Weg liegenden Spiegeln zu betrachten.
Kapitel 15
Entführt
Am nächsten Morgen konnte es Jennifer gar nicht abwarten aufzustehen. Schon sehr früh war sie auf und überlegte was sie anziehen sollte.
Nach etwa einer Stunde hatte sie alle möglichen Kombinationen durchprobiert, und sich für ihre heutige Kleidung entschieden.
Es war ein fast rückenfreies Netztop, ein roter sehr kurzer enger Lackrock, der es geradeso schaffte die Pobacken zu verdecken. Dazu oberschenkellange ebenfalls rote Lackstiefel, mit 5cm Plateausohlen und 15cm langen dünne Absätzen.
Über die Arme streifte sie ein paar fingerlose armlange Handschuhe, natürlich ebenfalls aus rotem Lack.
Stolz betrachtete sie sich im Spiegel, und versuchte sich vorzustellen, wie sie wohl gefesselt und geknebelt in diesen Sachen aussehen würde.
Sie blickte auf die Uhr und stellte fest das es Zeit wurde nach unten zu gehen.
Im Eßzimmer wartete bereits Jutta.
Sie trug eine weiße Seidebluse mit langen weiten Ärmeln. Sie war nur bis zur Hälfte zugeknöpft, und gab den Blick auf ihre Brüste frei. Der Kragen der Bluse war hochgestellt und wurde von einem bunten Seidenschal locker umschlossen.
Dazu hatte sie einen schwarzen wadenlangen Lycrarock gewählt, der sich eng um ihre Beine legte.
Ihre Füße steckten in ein paar schlichten schwarzen Pumps mit beträchtlichen Absätzen.
Sie setzten sich gemeinsam zu Tisch und schenkten sich Kaffee ein.
Kurz darauf kamen Sybille und Ilona gemeinsam herein.
Ilona sah aus wie eine typische Bikerbraut.
Mit knielangem beidseitig hochgeschlitztem Lederrock, Netzstrümpfen, und hochhackigen Cowboyboots, sowie bauchfreiem schwarzen Top und kurzem Lederjäckchen.
Sybille hatte wieder einmal auf elegant gesetzt.
Ihr knöchellanges langärmliges schwarzes Lycrakleid wurde an der Vorderseite mit einer breiten Verschnürung in Form gebracht, und hinterließ auf der Rückseite einen sich prächtig abzeichnenden Po.
Die kurzen Stiefelletten blitzten unter dem Saum hervor und klackten laut als sie sich dem Tisch näherte.
„Wo ist eigentlich Bettina” fragte Jutta
„Die ist Heute Früh los ein paar Sachen für die Küche einkaufen” antwortete Sybille
Etwa 20 Minuten nachdem sie mit dem Frühstück begonnen hatten, klingelte das Telefon.
Sybille erhob sich und nahm ab.
„Es ist Bettina” sagte sie kurz darauf, „sie bekommt das Tor an der Einfahrt nicht auf, jemand müßte mit einem Schlüssel hinfahren.”
„Laßt mich das machen, ich bin ohnehin schon fertig” meldete sich Jennifer
„Wie du willst” meinte Sybille, und holte ein Schlüsselbund.
„Dies ist der Schlüssel für das Tor, und das der für meinen Wagen.”
„Alles klar” sagte Jennifer und stolzierte auf ihren hohen Absätzen hinaus.
Jennifer war ganz froh das Sybille ihr Auto gestern direkt vor der Treppe hatte stehen gelassen. So brauchte sie jetzt nicht mit ihren superhohen Absätzen über den Kiesweg laufen.
Sie schloß die Autotür auf und stieg ein.
Huups, dachte sie als der Kies hinter ihr ein paar Meter nach hinten flog, der hat doch ein paar PS mehr als meiner.
Nach ein paar Metern Fahrt stellte Jennifer fest, das ihr Schuhwerk zum Auto fahren doch nicht so sehr geeignet war. Vorsichtig fuhr sie den Weg entlang in Richtung Einfahrt.
Nach kurzer Zeit kam sie am Tor an und sah auch schon Bettina auf der anderen Seite stehen und winken.
Ungefähr 5 Meter vor dem Tor hielt Jennifer an und stieg aus.
„Wow, steht dir echt gut” meinte Bettina als sich Jennifer dem Tor näherte.
Sie selbst trug eine ihrer schwarzen Maiduniformen. Wadenlanges enges Kleid mit weißen Rüschen um Kragen ,Dekollte und Ärmelsaum.
Jennifer nahm den Schlüssel und steckte ihn ins Schloß. Butterweich drehte er sich im Schloß und zog den Riegel zurück.
„Das verstehe ich nicht” meinte Bettina als Jennifer das Tor aufzog.
„Bis jetzt hat das mit der Fernbedienung immer tadellos funktioniert”.
„Steig in dein Auto und komm herein” sagte Jennifer
„Ich schließe hinter dir gleich wieder zu”.
Bettina nickte, durchquerte die Einfahrt und fuhr langsam weiter.
Gerade als Jennifer das Tor wieder schließen wollte, schoß ein großer Van aus dem gegenüberliegenden Waldweg über die Straße und machte mitten in der Einfahrt eine Vollbremsung.
Jennifer bekam es mit der Angst und wollte zu ihrem Auto laufen.
Bettina die das Geräusch der Vollbremsung gehört hatte, hielt an und blickte entsetzt auf das was sich hinter ihr abspielte.
Zur gleichen Zeit als Jennifer zum Auto laufen wollte, öffneten sie am Van die Türen und drei Frauen sprangen heraus.
Sie waren sehr elegant gekleidet und hatten ihre Köpfe mit Seidentüchern und Sonnenbrillen verhüllt.
„Bettinaaa, Bettinaaa, Hiiilfeeeee bitte hi...aauuuaa..mmmmmpfpffffff”
Die Frauen hatten Jennifer eingeholt.
Die erste packte sie am Haar und riß sie zurück. Dann schlang sie einen Arm um ihren Hals und bog ihren Oberkörper zurück.
Jetzt waren auch die anderen zur Stelle und halfen die sich verzweifelt wehrende Jennifer vollends zu überwältigen. Zu dritt schleppten sie sie zu ihrem Van.
Bettinas Herz schlug bis zu ihrem Hals, was sollte sie nur unternehmen?
Mit zitterigen Händen nahm sie das Handy und wählte Sybilles Nummer.
Es schien eine Ewigkeit zu dauern eher jemand den Hörer abnahm.
„Schnell kommt her” ihre Stimme überschlug sich regelrecht
„Die haben Jennifer geschnappt, und gleich verschwinden sie mit ihr. Was soll ich bloß tun?”
„Was ist los, wer schnappt Jennifer” fragte Sybille am anderen Ende
Die Türen am Van schlugen zu und der Wagen rollte an.
„Ich muß jetzt Schluß machen „ rief Bettina
„Die hauen ab und ich muß doch sehen wohin sie fahren.”
„Ich melde mich gleich wieder”
Sie unterbrach das Gespräch und wendete das Auto so schnell es ging.
Mit quietschenden Reifen kam sie auf den Asphalt und jagte hinter dem Van her.
Kapitel 16
Im Haus waren die anderen drei mehr als besorgt.
„Was ist dort los” fragte Jutta
„Hat Bettina noch etwas gesagt”?
Sybille legte das Telefon zur Seite und zuckte die Schultern.
„Sie hat nur immer wieder gesagt: Sie haben Jennifer”
„Es bleibt uns nichts weiter übrig als zu warten bis Bettina wieder anruft”.
***
Jennifer wehrte sich wie besessen als sie in den Van gezerrt wurde. Da sich die eine Frau gleich wieder ans Steuer setzte, hatten die anderen beiden ihre Mühe sie zu bändigen.
Alle drei trugen sehr elegante Kostüme, wie sie normalerweise von Frauen in höherer Position bevorzugt wurden. Die Frau vor Jennifer trug einen langen eng geschnittenen Rock, der sie in ihrer Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkte.
In ihrer Panik trat Jennifer wild um sich, und erwischte die Frau mit ihrem spitzen Absatz an der Hüfte.
„Au, du Biest” schrei sie voller Wut und krümmte sich vor Schmerz.
„Das wirst du mir büßen” schrie sie und stürzte sich wieder auf Jennifer.
Die war von ihrem plötzlichen Treffer selbst völlig überrascht und hielt in ihrer Bewegung inne.
Das war ein Fehle, denn so traf sie der Fauststoß der Frau völlig unvorbereitet in der Magengrube.
Nach Luft japsend sackte Jennifer in sich zusammen.
Die beiden Frauen nutzten die Gelegenheit, und begannen ihr hilfloses Opfer zu fesseln.
Als Jennifer nach ein paar Minuten wieder voll bei Besinnung war, waren ihre Arme bereits fest auf dem Rücken verschnürt. Ebenso bekam sie ein Tuch in ihren Mund gestopft, welches ein Strick mit mehreren Lagen fest in dieser Position hielt. Zum Schluß fesselten sie noch ihre Füße, so das sie den beiden absolut hilflos ausgeliefert war.
Die beiden Frauen machten es sich dann auf einer Sitzbank bequem, und amüsierten sich darüber wie die arme Jennifer in den Kurven hilflos durch den Wagen kullerte.
Nach einer endlos erscheinenden Fahrt hielt der Wagen endlich an.
Jennifers Haare hingen ihr kreuz und quer im Gesicht. Da die Scheiben des Van´s abgedunkelt waren, war sie sehr stark geblendet als die Hecktür aufgerissen wurde und die Sonne in ihr Gesicht schien.
Jemand packte sie an den Füßen und zerrte sie in den Ausstieg. Nachdem man ihre Fußfesseln in ein paar Gehfesseln umfunktioniert hatte, wurde sie ganz aus dem Wagen herausgezogen und auf die Füße gestellt. Die Frau mit dem langen engen Rock kam ganz dicht neben sie und packte mit einer Hand in ihr Haar.
„Mach ja keine Zicken mehr, sonst lernst du mich erst richtig kennen.” zischte sie
Jennifer spürte das mit dieser Frau nicht zu spaßen war, und ließ sich widerstandslos fortführen.
Das Grundstück war ziemlich groß und von dichten Büschen umgeben. Mittendrin stand ein kleiner Bungalow, auf den sie jetzt auch zugingen.
Da die Frauen ziemlich schnell gingen, viel es Jennifer sehr schwer ihnen mit ihrer Gehfessel zu folgen. Mehr als einmal fing sie an zu straucheln und wurde nur von der Hand in ihren Haaren gehalten.
Eine der Frauen schloß die Haustür auf und winkte sie rein.
„Los beeilt euch, ich habe keine Lust gesehen zu werden.”
Kaum hatte sich die Haustür geschlossen, nahmen die Frauen die Sonnenbrillen und die Kopftücher ab.
Es waren ausnahmslos attraktive Frauen. Jennifer schätzte das zwei etwa so alt waren wie sie, die andere, sie schien Cora zu heißen war vielleicht 10 Jahre älter.
Sie kam auf Jennifer zu und blieb dicht vor ihr stehen.
„Na da haben wir aber ein scharfes Vögelchen gefangen”
„Was treibt Sybille da draußen eigentlich mit euch wenn ihr in solchen Klamotten rumlauft?”
„Macht es sie an wenn du diese Sachen trägst?”
Jennifer versuchte sich abzuwenden, aber sie wurde immer noch von einer Frau im Haar gehalten.
Plötzlich hatte Cora ein Messer in der Hand und hielt es vor Jennifers Gesicht.
Panisch vor Angst bäumte sie sich gegen den Griff ihrer Bewacherin auf und schrie in ihren Knebel.
Doch das Messer schob sich nur unter den Strick der den Knebel in ihrem Mund hielt und trennte ihn durch.
Danach zog sie das Tuch heraus und warf es achtlos weg.
„Was wollen sie von mir, was habe ich ihnen getan” jammerte Jennifer
„Halt die Klappe fuhr Cora sie an”.
„Du sagst mir jetzt auf der Stelle wo Sybille ihre Wertpapiere aufbewahrt”.
„Das weiß ich doch nicht, ich bin doch erst gestern angekommen.”
„Du lügst” fauchte Cora
„Ich werde dir Gelegenheit zum nachdenken geben.”
„Julia, Anja, fesselt dieses widerspenstige Biest an den Pfeiler dort.”
„Bitte glauben sie mir doch ich weiß es wirklich nicht” beteuerte Jennifer, doch die beiden schleppten sie fort und stellten sie mit dem Rücken an den Pfosten.
Dort nahmen sie ihr die Handfesseln ab, und zogen die Arme hinter dem Pfosten zusammen. Mit reichlich Stricken wurden ihre Arme dann hinter dem Pfosten zusammengebunden.
Jennifers Beine wurden rechts und links neben den Pfosten gezogen und dort ebenfalls mit langen Stricken fest verschnürt.
Durch die nach hinten gezogenen Arme und Beine war es eine äußerst unbequeme Haltung die Jennifer einnehmen mußte.
Abschätzend wurde sie anschließend von Cora gemustert.
„Das reicht mir noch nicht, ich will das ihr sie noch fester fesselt”.
Sofort begannen Julia und Anja Jennifers Körper mit zusätzlichen Stricken zu verschnüren. Als sie ihren Oberkörper gegen den Pfosten schnürten, führten sie die Stricke in Form einer Acht um die Brüste herum, so das diese prall nach vorn standen und die Nippel durch die Maschen des Netztops drückten.
Cora selbst ließ es sich allerdings nicht nehmen, Jennifers Mund mit breitem Klebeband zu verschließen.
„So, dann wollen wir jetzt mal bei deiner Freundin anrufen”. sagte sie während ihre Hand sich unter Jennifers Rock schob.
„Du geiles Luder hast ja keinen Slip an”
„Na dann werde ich dir die Wartezeit etwas verkürzen” meinte sie und verschwand für ein paar Minuten.
Als sie wiederkam glaubte Jennifer ihren Augen nicht zu trauen.
Cora hielt einen riesigen Vibrator in der Hand und war dabei ihn mit einer Gleitcreme zu bestreichen. Dann hob sie Jennifers Rock hoch und schob das Ungetüm langsam in ihre Spalte, tiefer und tiefer.
Jetzt nahm sie einen Strick und fixierte ihn so das er nicht herausrutschen konnte.
Jennifer wußte nicht mehr ob sie lachen oder weinen sollte. Sie war hier in dem Bondageabenteuer ihres Lebens, und konnte sich nicht darüber freuen weil sie nicht einschätzen konnte wie ernst es um sie stand.
Zu weiteren Gedanken war sie nicht mehr fähig, denn nun hatte Cora den Vibrator eingeschaltet und beobachtete vom Sofa aus wie Jennifer von ihren Gefühlen überwältigt wurde.
Nach etwa 20 Minuten hin Jennifer völlig geschafft in ihren Fesseln.
Ihr Netztop war mit Schweiß durchtränkt und klebte an ihrem Körper.
Cora hatte wohl ein Einsehen mit ihr, denn sie stand auf und löste den Strick der den Vibrator festhielt. Dann ergriff sie ihn und begann ihn mit kreisenden Bewegungen in Jennifers Spalte zu drehen.
Abermals bäumte sie sich auf und schrie gegen ihren Knebel an.
Cora machte noch ein paar Bewegungen, und zog ihn dann mit einem Ruck heraus.
Jennifers Körper erzitterte kurz und sackte dann in den Fesseln zusammen.
„Ich hoffe du hattest Spaß” meinte Cora lachend und drehte sich in Richtung Tisch. Dort ergriff sie das Telefon und wählte eine Nummer.
Jennifer konnte hören wie an dem anderen Ende Jemand abnahm. Offensichtlich hatte Cora auf Lautsprecher gestellt.
„Hallo” meldete sich eine weibliche Stimme, die Jennifer als die von Sybille erkannte.
„Hi, hier ist deine beste Freundin, wie geht es dir?”
„Wenn du Miststück mit dem Verschwinden einer Freundin von mir etwas zu tun hast, dann drehe ich dir den Hals um.”
„Oh, du bist heute aber wieder reizend zu mir, ich habe in der Tat gerade Besuch von jemandem den du kennst.”
Cora hielt den Hörer vor Jennifers geknebelten Mund und faßte mit der anderen Hand nach einem von Jennifers Brustnippel, und begann ihn mit festem Griff zwischen den Fingern zu drehen.
„Gmmmmmhhhhhh, hhhmmmmmffffff” Jennifer stöhnte unter dem festen Griff laut auf.
„Wenn du sie gesund wiedersehen willst, dann komm nach Schönbach in die Feriensiedlung, Rosenweg 3, und bring das mit was mir gehört.”
„Ich muß ja wohl nicht extra betonen das du allein kommst und die Polizei aus dem Spiel läßt.”
Damit legte sie auf.
In Jennifers Gesicht war jetzt deutlich ihre Angst zu sehen, zu deutlich waren die Worte von Cora gewesen.
Das ganze überstieg langsam ihre Grenzen, und sie begann leise zu weinen.
„Wie ich sehe habe ich sehr überzeugend gewirkt.” meinte Cora kalt und kehrte zu ihrem Sofa zurück.
Kapitel 17
Bettina raste wie eine Irre die Straße entlang um den Van einzuholen. Nachdem sie um ein paar Kurven gejagt war, sah sie ihn ein gutes Stück vor sich.
Nicht so dicht dachte sie immer wieder, damit man mich nicht bemerkt.
Nach ca. 15 Kilometern bog der Van von der Hauptstraße ab und fuhr in eine Feriensiedlung. Gerade noch rechtzeitig sah sie das der Wagen gleich in eines der ersten Grundstücke einbog.
Schnell fuhr sie rechts ran und angelte nach dem Handy.
Mit fiebrigen Händen wählte sie Sybilles Nummer.
„Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar”
Verdammt ich bekomme hier kein Netz fluchte sie. Fieberhaft überlegte sie was zu tun war. Dann schnappte sie sich ihre Handtasche, warf das Handy hinein und verließ das Auto. Sie lief die Straße hinunter, und schlug sich vor der Einfahrt in die Büsche. Es war etwas mühselig sich durch das Gewirr von Zweigen zu arbeiten, aber sie schaffte es und sah gerade noch wie die gefesselte Jennifer von den drei Frauen ins Haus gezerrt wurde.
Sie holte das Handy aus der Tasche und blickte auf das Display. Immer noch kein Netz, verzweifelt steckte sie es wieder weg.
Langsam und jede Deckung nutzend schlich sie über das Grundstück in Richtung Haus. Es dauerte fast eine viertel Stunde ehe sie das Haus erreicht.
Ihr Herz klopfte wie wild als sie sich dem ersten Fenster näherte.
Es war die Küche, und niemand darin zu sehen. Weiter und weiter schlich sie um das Haus und spähte durch die Fenster.
Plötzlich stockte ihr Atem, sie sah Jennifer mit zahllosen Stricken an einen Pfeiler gefesselt, und eine fremde Frau die sich gerade auf ein Sofa setzte.
Als sie näher an dem Fenster stand, konnte sie die Tränen sehen die über Jennifers Gesicht liefen.
Sie haben ihr etwas angetan dachte sie verzweifelt und drehte sich hastig um.
Dabei übersah sie eine Standvase und riß sie um.
Mit lautem Krachen zerbarst sie auf dem harten Untergrund.
Laute Stimmen waren aus dem Haus zu hören. In heller Panik begann sie in Richtung Einfahrt zu laufen. Doch ihre Kleidung war für so einen Sprint nicht ausgelegt. Der lange enge Rock begrenzte ihre Schrittlänge drastisch und war zu glatt um ihn schnell mal hochzuziehen. Zusätzlich bohrten sie die Hacken ihrer High Heels in den weichen Rasen und taten ein weiteres ihre Geschwindigkeit zu bremsen.
Irgendwo hinter ihr heulte ein Motor auf.
Kurz bevor sie die Einfahrt erreicht hatte, schnitt ihr der Van den Weg ab.
Gleichzeitig öffneten sich die Türen, und die drei Frauen sprangen heraus.
Bettina hatte nicht die geringste Chance. Die Frauen warfen sich auf sie und rissen sie zu Boden. Eine von ihnen preßte sofort eine Hand auf ihren Mund und verhinderte so Hilfeschreie. In kürzester Zeit hatten die andern beiden ihre Hände auf den Rücken gefesselt.
Jetzt wurde sie hochgerissen und in den Van gestoßen. Immer noch wurde ihr Mund von der einen Frau zugehalten. Während der Wagen zurückfuhr kramte eine von ihnen Bettinas Handtasche durch, und hielt kurz darauf eine Packung Papiertaschentücher in der Hand. Auf ein Zeichen von ihr löste sich die Hand von Bettinas Mund und sie steckte die ganze Packung hinein.
„Wenn du die wieder ausspuckst, dann erlebst du was” zischte sie mit ernstem Gesicht.
Bettina beschloß die Warnung ernst zu nehmen und behielt den provisorischen Knebel brav im Mund.
Der Wagen hielt vor dem Haus, und Bettina wurde unsanft herausgezerrt.
Eilig schlossen sie die Haustür auf und stießen Bettina hinein. Drinnen ging es auf dem direkten Weg in den Raum in dem Jennifer gefesselt war.
Man konnte es ihrem Gesicht regelrecht ansehen, wie sie noch weiter resignierte als sie die gefangene Bettina sah.
Cora nahm die Papiertaschentücher aus Bettinas Mund.
„Weiß jemand das du hier bist” fuhr sie Bettina an
Bettina schwieg und verzog keine Miene
„Oh wir haben eine Heldin vor uns.” höhnte Cora
Sie nahm sich Bettinas Handy und fummelte die Karte heraus.
„Tja Schätzchen, mit dem Netz wirst du in dieser Ecke niemanden erreichen können” triumphierte sie.
Mit einen teuflischen Grinsen sah sie erst Bettina, dann ihre Begleiterinnen an.
„Ich will das ihr sie auf diesen Tisch legt, und so fesselt das sie keinen Finger mehr rühren kann.”
Kapitel 18
Sybille legte den Hörer auf und blickte in die ratlosen Gesichter ihrer beiden Freundinnen.
„Ich kenne das Biest, die tut Jennifer etwas an wenn ich ihr nicht die Wertpapiere bringe.”
„Wollen wir nicht doch lieber zur Polizei gehen?” fragte Ilona
„Nein besser nicht, wenn sie etwas spitz bekommt dann ist Jennifer in Gefahr.”
Sie ging in ihr Büro und kam kurz darauf mit einer Mappe wieder heraus.
„Wenn ich in zwei Stunden nichts von mir hören lasse, dann geht zur Polizei.”
„Kommt nicht in Frage” winkte Jutta ab
„Wir lassen dich nicht allein gehen, wir begleiten dich”
Ilona nickte zustimmend.
„Kurz vor dieser Adresse werden wir dein Auto verlassen und dich beobachten.”
„Wenn dann der richtige Zeitpunkt gekommen ist rufen wir die Polizei.”
Sybille fiel den beiden mit Tränen in den Augen in die Arme.
„Ich hatte gehofft das ihr das sagt, ich bin nämlich nicht gerade sehr mutig.”
Die drei machten sich auf den Weg zur Einfahrt, um mit dem Auto welches Jennifer zurückgelassen hatte loszufahren.
„Wir hätten uns vielleicht noch etwas anders anziehen sollen.” meinte Ilona als sie sich die Kleidung der anderen beiden ansah.
„Wir haben keine Zeit” antwortete Sybille
„Wer weiß was Jennifer in jeder Minute ausstehen muß, außerdem haben wir schon viel zu lange nichts mehr von Bettina gehört.”
***
Bettina fühlte sich im Moment alles andere als wohl. Die beiden Frauen hatten sie mit ein paar Tüchern geknebelt und mit dem Bauch auf den Tisch gelegt. Ihre Unterarme waren quer zum Körper auf den Rücken gebunden und wurden von mehreren Stricken fest in Richtung Schultern gezogen. Dann wurden ihre Oberarme fest zusammengeschnürt und gegen ihren Körper gebunden. Es war extrem unbequem zumal die Stricke sehr fest gezogen wurden.
Als nächstes wurden ihre Beine gefesselt. An den Fußgelenken und ober und unterhalb der Knie. Jetzt befestigten sie einen Strick an ihren Fußfesseln und zogen ihn danach unter einem Strick durch der die Oberarme an den Körper preßte. Nun zogen sie mit aller Macht den Strick solange an, bis ihre Füße die Unterarme berührten. Dabei hob sich auch ihre Brust vom Tisch ab.
Bettina stöhnte auf als die Fesselung festgezogen wurde. Dies hatte mit den Fesselungen die sie bis jetzt getragen hatte nichts mehr zu tun.
Jennifer hatte alles erschrocken verfolgt und konnte sich durchaus vorstellen was Bettina jetzt empfand.
Cora hatte die Fesselung mit großer Zufriedenheit verfolgt, und genoß es ihre beiden Gefangenen mit Sprüchen zu demütigen.
***
Sybille hatte unterdessen mit ihren beiden Begleiterinnen die angegebene Adresse erreicht.
Kurz vor der Einfahrt stoppte sie und ließ Ilona und Jutta aussteigen. Sie sah wie sich die beiden in die angrenzenden Büsche schlugen und vor dann mit viel Herzklopfen weiter. Langsam bog sie in die Einfahrt ein.
Kaum hatte sie ein paar Meter auf dem Grundstück zurückgelegt, da öffnete sich die Haustür und Cora kam mit ihren Komplizinnen heraus.
Vor dem Haus stoppte sie und schaltete den Motor aus.
Dann griff sie die Mappe mit den Wertpapieren und stiegt aus.
Weit war sie noch nicht gegangen, da wurde sie bereits von den Frauen in Empfang genommen.
„Ich freue mich dich begrüßen zu können” sagte Cora als sie vor Sybille stand.
Wortlos riß sie ihr die Mappe aus der Hand und blätterte den Inhalt durch.
Plötzlich verfinsterte sich ihr Gesicht.
„Wo ist der Rest von den Papieren” fauchte sie
„Den bekommst du wenn ich mit meiner Freundin das Grundstück verlassen habe”
„Fesselt sie” befahl sie ihren Komplizinnen mit zorngerötetem Gesicht.
Sofort wurden Sybilles Arme ergriffen und auf den Rücken gedreht.
Dort legten sie dir Handgelenke überkreuz und banden sie fest zusammen.
„Fester, zieht die Stricke richtig fest” trieb sie die Frauen an.
Daraufhin zogen die beiden die Fesselung noch einmal so richtig fest.
„Aauuuuaahhh, seit ihr verrückt” entfuhr es Sybille mit schmerzverzerrtem Gesicht.
„Halt die Klappe” rief Cora erbost und begann sich ihren Rock hochzuziehen.
Sybille ahnte bereits was sie mit ihr vorhatte.
Cora zog sich den Slip aus und faßte dann in Sybilles Haar.
Bevor sie auch nur einen Schrei ausstoßen konnte, stopfte Cora ihr den Slip in den Mund. Dann riß sie Anja ihren Schal von den Schultern und zog ihn mit einem Ruck zwischen Sybilles Zähne und verknotete ihn in ihrem Nacken.
Jetzt überprüfte sie die Fesselung von Sybilles Händen.
„Das ist noch nicht fest genug” meinte sie und befestigte einen weiteren Strick an den Handgelenken. Die freien Enden legte sie nach vorn über Sybilles Schultern und zog sie unter den Achseln wieder auf den Rücken.
„Faß mal mit an” sagte sie zu Anja und drückte ihr ein Ende in die Hand.
Zusammen zogen sie den Strick an.
Sybille stöhnte auf als ihre überkreuzten Hände zwischen ihre Schulterblätter gezogen wurden.
Cora verknotete die Enden miteinander und führte die immer noch reichlich vorhandenen Reste zu den Ellbogen und band sie dort fest.
Wieder reichte sie Anja ein Strickende und zog gemeinsam mit ihr die Ellbogen nach vorn, überkreuzten sie zwischen den Brüsten und führten sie zu den Ellbogen zurück. Das Spiel wiederholten sie solange, bis der Strick aufgebraucht war.
Zufrieden begutachtete sie dann ihr Werk.
Sybilles Brüste standen wie zwei aufgesetzte Bälle von ihrem Körper ab und ließen die Nippel steil nach vorn stehen.
„So ergeht es jedem, der versucht mich hereinzulegen” sagte sie drohend zu Sybille.
Die stöhnte nur und versuchte ihre Arme in eine Position zu bringen, die etwas bequemer war. Aber bei der brutalen Fesselung ließen sie nicht einen Millimeter bewegen.
„Wollen wir jetzt nicht lieber rein gehen” meinte Julia
„Gute Idee” antwortete Cora
„Ich lege keinen Wert darauf doch noch gesehen zu werden”
Mit einer Hand packte sie in Sybilles Haar und zerrte sie ins Haus.
Kapitel 19
Ilona und Jutta hatten entsetzt das Brutale vorgehen von Cora und ihren Komplizinnen beobachtet, und beratschlagten was sie tun konnten.
„Am besten trennen wir uns jetzt und versuchen auf irgend einem Weg ins Haus zu gelangen” schlug Jutta vor
„Aber was ist wenn sie noch jemanden von uns erwischen” fragte Ilona zweifelnd, denn es war ihr klar, das wohl auch Bettina gefangen worden war.
„Dann kann die letzte immer noch versuchen Hilfe zu holen” meinte Jutta und begann sich zum Haus vorzuarbeiten.
***
Cora konnte es nicht lassen, Sybille in das Zimmer zu führen in dem Ihre beiden Freundinnen gefesselt und geknebelt waren.
Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie zu Jennifer und Bettina, die sich beide weinend in ihren Fesseln wanden, und fragte sich ob es nicht doch besser gewesen wäre die Polizei einzuschalten. Doch dazu war es jetzt zu spät, und sie hoffte das Ilona und Jutta klüger waren als sie.
Cora winkte Julia zu sich her.
„Haltet ein bißchen die Augen offen, falls sich hier noch jemand herumtreiben sollte.”
Julia nickte und verschwand mit Anja aus dem Zimmer.
Cora betrachtete dann ihre drei Gefangenen.
„Ist es in euerer Gegend eigentlich üblich in so scharfen Sachen herumzulaufen” fragte sie spöttisch und begann an Sybilles Brüsten zu spielen.
Die versuchte sich den Händen zu entziehen und ging rückwärts.
Doch wieder wurde sie von Cora in den Haaren gepackt und zurückgezogen.
„Bleib hier” fuhr sie Sybille an
„Wir beide werden jetzt nach oben gehen und uns über die Restlichen Papiere unterhalten.”
Damit zog sie Sybille aus dem Zimmer und schleppte sie die Treppe zum ersten Stock hinauf.
Zurück blieben zwei verzweifelte junge Frauen, deren Make-up langsam von den Tränen verteilt wurde.
***
Jutta schlich unterdessen ums Haus und suchte nach einer Möglichkeit einzudringen.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch über sich.
Als sie nach oben blickte, sah sie nur noch eine Schlinge herunterfallen, die sich um ihren Hals legte und blitzartig zugezogen wurde.
Bevor sie auch nur an Gegenwehr denken konnte, stand sie nur noch auf den Zehenspitzen und konnte keinen Laut mehr von sich geben.
Kurz darauf kam eine Frau in einem langen engen Rock um die Hausecke, die ihre Hände von der Schlinge fortriß und auf ihrem Rücken zusammenband.
„Hast du gedacht das du uns überlisten kannst” fragte Anja hämisch
Als ihre Hände gefesselt waren, lockerte sich die Schlinge um ihren Hals. Dann fiel der Strick zu Boden und wurde von der Frau aufgehoben. Sie zog Juttas Hände in Richtung Schulter und begann dann den Strick mehrfach um ihre Oberarme zu wickeln. Auf diese Weise hatte sie Jutta schon ziemlich sicher gefesselt und konnte von ihr ins Haus gebracht werden. Vor her nahm sich allerdings noch Juttas Schal und drehte ihn zusammen.
„Mach den Mund auf” befahl sie
Jutta dachte nicht daran sich knebeln zu lassen und kniff die Lippen fest zusammen.
„Mach endlich den Mund auf” forderte Anja erneut und hob drohend die Faust.
Jutta erkannte das es keinen Zweck hatte, und öffnete den Mund.
„Warum nicht gleich so” meinte Anja und legte ihr das Tuch um den Nacken. Dann überkreuzte sie es vor dem Mund und zog es fest zu.
Das Tuch grub sich tief in Juttas Mundwinkel und drückte ihre Lippen weit auseinander.
Nachdem Anja das Tuch in Juttas Nacken verknotet hatte, gab sie ihr einen Stoß und trieb sie vor sich her.
Jutta war ganz froh das Anja ebenfalls einen engen Rock trug, denn so konnte sie ebenfalls nicht so schnell laufen.
Anja brachte sie in das gleiche Zimmer, in dem auch Jennifer und Bettina waren.
Dort wurden sie bereits von einer strahlenden Julia erwartet.
„Toller Lassowurf was” empfing sie die beiden
„Nicht schlecht” meinte Anja
„Hol noch ein paar Stricke, damit wir die hier auch noch ruhig stellen können.”
Nach ein paar Minuten kam Julia mit einem Bündel Stricken und einem Holzstuhl wieder.
„Da können wir sie prima draufbinden” sagte sie und stellte ihn hinter Jutta
Daraufhin bekam diese von Anja einen Stoß, der sie unsanft auf den Stuhl beförderte.
„Die kleine sieht richtig schnuckelig aus” meinte Julia grinsend als sie sich Jutta richtig betrachtet hatte.
„Wir haben doch Zeit, laß sie uns hübsch verpacken”
Daraufhin setzte sie sich bei Jutta auf den Schoß und begann deren Bluse aufzuknöpfen.
Jutta mmmffte empört in ihren Knebel, was Julia aber nicht im geringsten beeindruckte.
Nachdem sie die Bluse bis an den Bauchnabel aufgeknöpft hatte, schob sie sie an die Seite.
„Sieh dir das an” rief sie
„Die Kleine trägt noch nicht einmal einen BH.”
„Dann sollten wir ihr einen anlegen” meinte Anja und zog einen Strick aus dem Bündel.
Jutta wand sich verzweifelt in ihren Fesseln.
Da sie nur sehr provisorisch angelegt waren gelang es ihr die Hände frei zu bekommen. Doch es war keine gute Idee wie sie sehr schnell bemerkte.
Anja sprang hinter sie und nahm sie in den Schwitzkasten.
Ohne eine weitere Chance mußte sie sich die Hände erneut auf den Rücken binden lassen. Dieses mal allerdings wurden die Stricke richtig fest gezogen, so das sie keine erneute Chance bekam.
Nach ein paar Minuten waren ihre Arme fest hinter der Stuhllehne zusammengeschnürt worden.
Hilflos mußte Jutta jetzt mit ansehen wie ihre Brüste von Julia kunstvoll verschnürt wurden.
Gleichzeitig wurden ihre Beine von Anja an die vorderen Stuhlbeine gebunden, was ihren Rock auf das äußerste spannte. Zum Schluß wurden noch ihr Oberkörper und ihre Oberschenkel mit mehreren Stricken fest gegen den Stuhl gebunden, so das sie völlig unbeweglich auf dem Stuhl saß.
„Ich glaube ich werde jetzt mal das Auto von denen hinter das Haus fahren, es muß ja nicht unbedingt wie auf dem Präsentierteller stehen.” meinte Anja und verließ das Zimmer.
Julia hatte inzwischen ihren Spaß, wenn sie Juttas Nippel mit den Fingern hin und her bewegte. Sie konnte sich gar nicht satt sehen wie Jutta zitternd in ihren Fesseln bebte.
Kapitel 20
Ilona hatte miterleben müssen wie Jutta überwältigt und ins Haus geschleppt wurde. Sie schämte sie furchtbar, weil sie sich nicht getraut hatte einzugreifen. Völlig verängstigt hatte sie sich in einem Winkel verkrochen und überlegte fieberhaft wie sie ihren Freundinnen helfen konnte.
Plötzlich fiel ihr Sybilles Handy ein.
Es steckte immer in ihrer Handtasche, und die hatte sie im Auto liegen gelassen. Sie nahm allen Mut zusammen und schlich aus ihrem Versteck in Richtung Auto. Als sie an der Stelle vorbeikam wo Jutta erwischt worden war, entdeckte sie ein paar Stricke auf dem Boden. Unbewußt griff sie danach und nahm sie mit.
Kurze Zeit später hatte sie das Auto erreicht.
Vorsichtig spähte sie hinein.
Sybilles Tasche lag auf dem Rücksitz.
Leise öffnete sie die Hintere Tür und stieg ein. Fieberhaft durchsuchte sie die Tasche nach dem Handy. Als sie es gefunden hatte, hätte sie vor Wut heulen können.
Es war ausgeschaltet und sie kannte den Code nicht.
Bevor sie an etwas anderes denken konnte, hörte sie knirschende Schritte auf dem Weg. Hastig machte sie sich hinter dem Fahrersitz so klein wie möglich. Zum Glück war es ein ziemlich großes Auto, so das sie sich in den Fußraum legen konnte.
Ilonas Herz raste wie verrückt als die Fahrertür geöffnet wurde. Kurz darauf sprang der Motor an und das Auto fuhr langsam los.
Ilona Gedanken rasten umher nach einer Lösung ihres Problems. Irgendwann blickte sie auf die Stricke die sie vorhin hatte fallen gelassen.
Das ist es dachte sie und zog eine Strick heraus. Sie suchte sich die Mitte und machte eine lose Schlaufe hinein.
Als der Wagen stoppte, richtete sie sich blitzschnell auf und warf die Schlinge über Anjas Kopf und zog sie hinter der Kopfstütze zusammen und verknotete sie.
Jetzt war Anja gefangen. Während sie keuchend versuchte sich aus der Schlinge zu befreien, zog Ilona den Verbandskasten unter dem Beifahrersitz hervor und riß ihn auf. Nachdem sie mehrere Verbandspäckchen aufgerissen hatte, griff sie von hinten Anjas Nase und hielt sie zu. Als diese daraufhin den Mund weit aufriß, stopfte sie ihr das Verbandsmaterial hinein.
Zum Schluß nahm sie sich das Dreieckstuch und verpaßte Anja einen Cleavegag.
Die hatte im Moment wohl etwas Atemnot, denn ihre Bewegungen waren nicht mehr so wild wie am Anfang.
Ilona nahm sich einen weiteren Strick und ergriff eine von Anjas Hände, die immer noch versuchten hinter die Schlinge zu kommen die um ihren Hals lag. Sie band den Strick um das Handgelenk und zog dann den Arm hinter den Sitz. Dann führte sie den Strick um die Kopfstütze und zog den Arm noch ein Stück hoch. Leises gestöhne kam hinter Anjas Knebel hervor, den diese Armhaltung war mit Sicherheit nicht sehr bequem.
Genauso verfuhr Ilona mit dem anderen Arm. Dann stieg sie aus und band die beiden letzten Stricke um Anjas Fußgelenke, führte die Stricke dann rechts und links am Fahrersitz vorbei und zog sie dann fest.
Anja war jetzt absolut hilflos an den Sitz gefesselt.
Als Ilona in ihr Gesicht blickte, sah sie das die vorherige Sicherheit und Hochmut schlagartig verschwunden waren. Jetzt war in Anjas feuchten Augen nur noch nackte Verzweiflung zu sehen.
Ilona zog den Zündschlüssel ab und drückte vorsichtig die Tür zu. Dann machte sie sich auf den Weg in Haus.
Offensichtlich hatte Anja nicht vor lange draußen zu bleiben, denn die Haustür war nur angelehnt worden. Langsam öffnete Ilona die Tür und sah in den Flur.
***
Kurz nachdem Anja verschwunden war, war es Julia doch langweilig geworden mit Juttas Nippel zu spielen. Sie stand auf und ging zu Jennifer.
„Ich muß doch mal sehen was unser rotes Lackmädchen macht” meinte sie und hielt auf einmal eine Nagelschere in der Hand.
Jennifer Augen waren weit aufgerissen als sich die Schere ihren Brüsten näherte.
Mit ein paar Schnitten hatte Julia das Top um ihre Brüste herum aufgetrennt, und begann sofort einen Nippel in den Mund zu nehmen um ihn zu belecken. Mit der anderen Hand suchte sie sich zwischen den gefesselten Beinen einen Weg und schob einen Finger in Jennifers Spalte.
Jennifers Gefühlswelt geriet langsam aus den Bahnen.
Sie war von ein paar unbekannten Frauen entführt worden, die sich vielleicht nicht scheuten ihr etwas anzutun, und nun stand sie gefesselt und geknebelt vor einer dieser Frauen und war kurz vor einem Orgasmus.
Kapitel 21
Ilona schlich durch den Flur und lauschte.
Sie vernahm deutlich irgendwelche gedämpften Laute. Es hörte sich so an als ob jemand geknebelt war. Eine der Türen stand einen Spalt offen, so das sie hineinsehen konnte.
Als sie sah wie streng ihre Freundinnen gefesselt waren, wußte sie das sie sich beeilen mußte. Besonders Bettina ihre Fesselung war wirklich extrem fest. Gerade jetzt fing die fremde Frau an Jennifers Top mit einer Schere aufzuschneiden, und begann an ihr herum zu spielen.
Ilona zitterte vor Wut, aber sie wagte es nicht einfach in das Zimmer zu stürzen um die Frau anzugreifen. Sie selbst war nicht gerade die Größte, und hatte Angst bei dem Kampf zu unterliegen. Es war niemandem geholfen, wenn auch sie in ein paar Minuten gefesselt und geknebelt in dem Zimmer liegen würde.
Aufgeregt sah sie sich um.
Direkt hinter ihr Führte eine Treppe nach oben. Daneben stand ein kleiner Tisch mit einem Bündel Stricken.
Wie konnte sie die Frau am sichersten überwältigen?
Dann hatte sie eine Idee.
Ilona suchte sich aus dem Bündel einen langen Strick und zog ihn um eine Sprosse des Geländers herum. An das eine Ende machte sie eine Schlinge, das andere behielt sie lose in der Hand. Vorsichtig sah sie wieder in das Zimmer.
Julia war jetzt mächtig in Fahrt. Überall auf Jennifers Brüsten hatte sie bereits ihren Lippenstift verschmiert, und hatte jetzt beide Hände zwischen Jennifers Beine geschoben um ihre Muschi zu bearbeiten.
Jennifer selbst warf ihren Kopf wild hin und her, ohne das geringste ausrichten zu können.
Auf Zehenspitzen eilte Ilona in das Zimmer. Da Julia mit dem Rücken zu ihr stand, bemerkte sie nicht das sich ihr jemand näherte. Die einzige die von der Ilona bemerkt wurde war Jutta. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte sie ihren Plan.
Während Ilona in der einen Hand die Schlinge hielt, ließ sie das andere Ende locker durch ihre andere Hand gleiten. Kurz hinter Julia hielt sie an und warf ihr die Schlinge über den Kopf.
Bevor Julia reagieren konnte, zog Ilona mit aller Kraft an dem anderen Strickende und riß sie so von Jennifer weg. Jetzt lief Ilona, das Strickende fest umklammert in Richtung Fensterfront. Dadurch wurde Julia immer weiter in Richtung Treppe gezogen, bis sie schließlich mit dem Kopf direkt am Geländer hing.
Durch die feste Schlinge um ihren Hals war sie nicht in der Lage laut um Hilfe zu schreien.
Schnell lief Ilona jetzt zu ihr, immer darauf bedacht den Strick auf Spannung zu halten. Dann sprang sie auf die Treppe um von hinten noch ein paar Windungen um Julias Hals zu legen. Bei der Gelegenheit legte sie auch gleich ein Dutzend Lagen in den weit geöffneten Mund um die leisen Schreie vollends abzudämpfen. Jetzt brauchte sie nur noch Julias Arme an das Geländer zu binden, und sie hatte ihre Gegnerin war kampfunfähig gemacht.
Nun lief sie zurück in das Zimmer um ihre Freundinnen zu befreien. Als erstes kümmerte sie sich um Bettina, die jetzt erst ihre Anwesenheit bemerkt hatte. Es dauerte über 10 Minuten, ehe sie alle von ihren Fesseln erlöst hatte. Bettina wischte sich ihre Tränen aus dem Gesicht.
Jutta sprach das aus was alle dachten.
„Ich danke dir das du trotzt des Risikos uns befreit hast”
„Das war sehr mutig von dir”
„Mutig ist gut” meinte Ilona
„Vor lauter Angst wäre ich fast gestorben”
„Wir müssen nach oben gehen und Sybille befreien” meinte Jennifer
„Wer weiß was das Luder mit ihr alles anstellt.”
Als sie im Flur an der gefesselten Julia vorbeikamen, konnte es Jennifer nicht lassen unter ihren Rock zu fassen.
„Jennifer bitte komm jetzt” flüsterte Jutta
„Dafür bekommst du nachher noch Gelegenheit.”
Leise schritten sie die Treppe hinauf und begannen die Zimmer zu durchsuchen.
***
Immer wieder bekam Sybille einen Stoß in den Rücken, als Cora sie nach oben führte. Durch ihr enges Kleid konnte sie kaum dem geforderten Tempo nachkommen.
„Halt” rief Cora vor einer Tür
Sie schob die Tür auf und gab Sybille einen kräftigen Stoß, der sie in das Zimmer schleuderte. Sie konnte nicht mehr bremsen, und fiel der Länge nach auf ein Bett. Bevor sie sich wieder besinnen konnte, war Cora bei ihr und band ihre Füße zusammen.
„Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst” hauchte sie ihr ins Ohr
Sybille hoffte nur das Ilona und Jutta bald Hilfe holen würden. Cora war ziemlich wütend, und sie war sich nicht sicher wie weit sie es noch treiben würde.
Nach ein paar Minuten war kam Cora in neuer Kleidung wieder.
Sie trug ein Lederkorsett, knielange Schnürstiefel und lange Netzstrümpfe. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.
Plötzlich waren draußen Rufe zu hören.
Cora eilte an das Fenster und sah hinaus. Draußen zappelte gerade Jutta in der Schlinge und wurde von Anja gefesselt und geknebelt.
„Sie haben gerade noch eine Freundin von dir geschnappt”
Sybille war der Verzweiflung nahe, wie sollte das nur weitergehen.
Sie beobachtete wie Cora etwas aus einer Schublade holte. Es war ein Doppeldildo. Sorgfältig strich sie einen der Gummischwänze mit Gleitcreme ein. Dann stellte sie sich breitbeinig hin und schob ihn sich in die Spalte. Sie atmete tief ein als der Schwanz bis zum Anschlag eingeführt hatte. Jetzt zog sie den Gurt zu der den Dildo sicher in seiner Position hielt.
Sybille lief ein Schauer über den Rücken als sie den zweiten Dildo in voller Länge sah. Er war bedeutend größer als der in Coras Spalte, und stand wie ein Speer nach vorn.
Cora kam zu ihr und löste ihre Fußfesseln.
„Los, knie dich auf das Bett” befahl sie
Sybille merkte schon an ihrem Ton das es besser war dem Befehl Folge zu leisten.
Als Cora mit Sybilles Stellung zufrieden war, band sie deren Hals am Bettgestell fest. Dann schob sie Sybilles Kleid hoch und band je einen Strick um Sybilles Knie. Die Stricke wurden ebenfalls am vorderen Bettgestell festgebunden, so das sie in der knienden Stellung gefangen war.
Sybille wußte ganz genau was jetzt kam und zerrte verzweifelt an ihren Fesseln. Es ertönte ein lautes Ratsch als Cora Sybilles Kleid mit einem Messer aufschnitt.
„Du geiles Luder trägst ja auch keinen Slip” bemerkte Cora
Mit einer Hand faßte sie auf Sybilles Po, während sie mit der andern den Dildo an Sybilles Spalte ansetzte.
„Ich überlege gerade ob es nicht besser ist wenn ich dir den Knebel abnehme”
„Vielleicht kann sich eine deiner Freundinnen an etwas erinnern wenn sie dich hören.”
Sybille spürte wie der ****en des Knebels gelöst wurde. Als das Tuch abfiel, stieß sie Coras Slip mit der Zunge heraus.
„Bitte Cora laß uns doch noch einmal vernünftig miteinander reden”
Cora schnaubte verächtlich, packte Sybille ins Haar und zog ihren Kopf in den Nacken, um sich an dem Verzweifelten Blick zu ergötzen.
„Jetzt wo du mir ausgeliefert bist, fängst du an und willst mit mir verhandeln?”
„Vergiß es, ich will jetzt alles haben.”
Daraufhin stopfte sie Sybille den aufgeweichten Slip wieder in den Mund und band das Tuch darüber.
Sybille wußte das Cora nicht mehr zu stoppen war, und begann wieder an den Fesseln zu zerren.
Als der Dildo mit voller Wucht in ihren Körper stieß, erstarrte sie für ein paar Sekunden. Noch niemals war so etwas gewaltiges in sie eingedrungen.
Cora begann mit schnellen rhythmischen Bewegungen den Dildo immer und immer wieder in Sybilles Spalte zu stoßen. Es bereitete ihr scheinbar ein Großes Vergnügen wie Sybilles Körper hin und her geschüttelt wurde.
Als sie den Dildo in Körper stieß, lag sie auf Sybilles Rücken und hatte ihre Hände in
deren Brüste gekrallt.
Während Sybille am liebsten ohnmächtig geworden wäre, stand Cora vor einen Orgasmus. Sie hatte die Augen verschlossen und schrei ihre Gefühle heraus.
Doch plötzlich gab es ein Gepolter hinter ihr, und Coras Hände verschwanden von ihren Brüsten, und der Dildo wurde langsam herausgezogen. Dann hörte sie Cora aufschreien und kurz darauf wieder verstummen.
An Händen und Füßen wurde nun begonnen ihre Fesseln zu lösen. Nach kurzer Zeit konnte sie ihre Arme wieder entspannt ausstrecken.
„Na geht es wieder?” hörte sie die besorgte Stimme von Ilona
Langsam drehte sie sich auf den Rücken und sah sich im Zimmer um.
Ilona und Jennifer saßen neben ihr auf dem Bett und lächelten sie an.
„Wir haben die Miststücke geschafft” meinte Ilona grinsend
„Nicht wir sondern du” berichtigte Jennifer
Am Fußende des Bettes standen Jutta und Bettina, sie waren noch dabei Cora fachgerecht zu verschnüren. Ihr Oberkörper wurde von unzähligen Stricken zusammengeschnürt. Die beiden hatte dabei auch keine Rücksicht auf deren Brüste genommen, sondern die Stricke einfach darüber gebunden. Jetzt quollen sie unförmig darunter hervor.
Mit haßerfüllten Augen sah sie die Frauen an.
„Das werdet ihr noch bereuen” fauchte sie zornig
„Irgendwie kann ich dein Gerede nicht mehr hören” meinte Sybille und begann den Doppeldildo von Coras Körper loszumachen.
Mit einer Hand faßte sie Cora ins Haar, mit der anderen Hand hielt sie ihr den immer noch von ihrem Körpersaft triefenden Dildo vor den Mund.
„Mach den Mund auf” befahl sie und verstärkte den Zug an ihren Haaren.
Cora schaute fassungslos mit zusammen gepreßten Lippen auf auf den glänzenden Dildo.
Sybille begann nun den Mund mit mit dem Dildo zu bestreichen.
Cora wehrte sich verzweifelt, auf gar keinen Fall wollte sie dieses schmierige Ding in den Mund gesteckt bekommen.
Nach kurzer Zeit wurde es Sybille zu dumm, und sie trat mit ihren spitzen Absätzen auf Coras Fuß.
„Autsch !!”
Kaum hatte Cora ihren Mund geöffnet, steckte der Dildo auch schon in ihrem Mund. Schnell waren die Gurte hinter ihrem Kopf zusammengezogen und verschlossen.
Cora schüttelte heftig ihren Kopf als sie den Geschmack von Sybilles Körpersaft auf der Zunge spürte.
„Laßt sie uns zu den anderen bringen” schlug Jutta vor
„Gute Idee „ meinte Sybille und stieß Cora vor sich her
Als sie am unteren Ende der Treppe ankamen, kümmerten sich Jutta und Bettina um Julia, während Ilona und Jennifer Anja aus dem Auto holten.
Beiden wurden ebenfalls die Arme auf den Rücken gebunden, und bis an die Ellbogen fest zusammengeschnürt. Dann wurden alle drei auf den großen Tisch im Wohnzimmer gelegt und jede in eine Hogtied Stellung geschnürt.
Jennifer nahm jetzt die Gelegenheit war ,und zog die drei nacheinander mit den Brüsten über die Tischkante. Dann nahm sie sich einen Dünneren Strick und begann die Brüste zu verschnüren. Besonders Julia bekam die Fesselung fest angezogen.
Als sie fertig war applaudierten ihre Freundinnen.
Es war schon ein tolles Bild wie ihre drei Gegnerinnen nebeneinander mit prall verschnürten Brüsten auf dem Tisch lagen.
„Super gemacht” rief Sybille und begann an Coras Nippeln zu spielen
Diese knurrte wütend in ihren Knebel, was Sybille aber nur veranlaßte verstärkt weiter zu machen.
Jetzt begannen sich auch die anderen an dem Spiel zu beteiligen. Sie umringten den Tisch und begannen ihre Gefangenen zu bearbeiten.
Jetzt zeigte sich auch das Anja und Julia längst nicht so abgebrüht waren wie Cora, denn ihre Augen begannen langsam feucht zu werden und es dauerte nicht lange bis die ersten Tränen über ihre verzweifelten Gesichter liefen. So hatte sie sich das dann doch nicht vorgestellt.
Nach ein paar Minuten winkte Sybille ihre Freundinnen ihr zu folgen.
Sie ging als letzte aus dem Zimmer und verschloß die Tür.
Kapitel 22
„Was ist los „ fragte Ilona
„Es geht um Cora und ihre Komplizinnen." antwortete Sybille
„Da sie jetzt genauso wie wir Fesselmarken haben, können wir nicht mehr so einfach zur Polizei gehen.
„Sie können genauso wie wir behaupten überfallen worden zu sein."
„Was schlägst du denn vor?" fragte Jutta
„Wir werden sie mit zu uns nehmen, und auf eine entsprechende Weise bestrafen."
„Gute Idee" meinte Jutta
„Aber wie wollen wir sie dorthin bringen?"
„Wir werden ihren Van benutzen" meinte Sybille
„Da wir genug Frauen sind, ist es doch kein Problem alle Autos mitzubekommen."
Sybille teilte dann ihre Freundinnen ein.
„Jutta, Jennifer und Bettina holen alle Autos vor das Haus."
„Ilona und ich werden ihnen Gehfesseln anlegen und sie dann nach draußen bringen."
Als alle drei Autos vor dem Haus standen warteten Sybille und Ilona bereits mit ihren Gefangenen an der Haustür.
Bettina öffnete den Van, während Sybille und Ilona die drei Frauen aus dem Haus zerrten.
Sie wurden hineingeschoben und bekamen sofort wieder eine Hogtiedfesselung.
Dann verteilten sich die Frauen auf die Autos und machten sich auf den Heimweg.
Jennifer saß hinten bei den gefesselten Frauen und revanchierte sich für den Hinweg.
Sie nutzte jede Gelegenheit bei den Frauen die verschnürten Brüste zu bearbeiten.
Cora sah man deutlich an wie die Wut in ihr hochstieg, aber es blieb ihr nichts anderes übrig als sich alles gefallen zu lassen.
Als sie Zuhause ankamen, war es bereits dunkel geworden.
Sie legten ihren Gefangenen wieder Gehfesseln an und führten sie durch den Nebeneingang ins Haus.
Cora sperrte wo sie konnte, und versuchte sogar mit ihren Gefesselten Füßen nach Sybille zu treten. Der Strick zwischen ihren Füßen war natürlich viel zu kurz, und so verlor sie das Gleichgewicht und fiel der Länge nach auf den Boden.
Sybille reichte es langsam mit ihren Zicken. Sie holte aus und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Dann griff sie in Coras Brustfesselung und zog sie daran wieder auf die Beine.
„Wenn du nicht bald Ruhe gibst, dann lernst du mich kennen." schrie sie Cora an
Dieser plötzliche Wutausbruch überraschte selbst Cora und lies sie in ihrer Gegenwehr innehalten.
„Wir bringen sie erst einmal in den großen Speisesaal." entschied Sybille
„Heute habe ich keine Lust mehr mich mit ihnen zu beschäftigen, das machen wir Morgen wenn wir ausgeruht sind."
Sie führten die drei die Treppe hinauf und brachten sie in den Speisesaal. Dort wurden sie wieder zum Hogtied verschnürt und sich selbst überlassen.
Sybille verließ mit ihren Freundinnen den Saal. und verschloß die Tür.
„Jetzt nehme ich eine schöne heiße Dusche, und dann gehe ich ins Bett." verkündete Sybille
Die anderen waren der gleichen Meinung, und so verschwand jede in ihrem Zimmer.
Rache
Cora hätte sich am liebsten wohin gebissen, aber erstens war sie gefesselt und zweitens steckte immer noch der Dildo in ihrem Mund.
Sie wälzte sich umher und zerrte an ihren Fesseln, aber sie gaben keinen Millimeter nach.
Auch Anja und Julia hatten sich wieder gefangen und versuchten sich zu befreien.
Nach ein paar Minuten fiel Anja seitlich um und schlug mit ihren gefesselten Händen gegen Julias Kinn. Die stöhnte leise auf als die Knöchel auf ihr Gesicht schlugen.
Anja wollte sich etwas von Julia entfernen, und bekam während ihrer Strampelei deren Knebel zwischen die Finger. Beide Begriffen sofort das dies eine Chance war sich zu befreien und behielten ihre Position bei. Nach ein paar Versuchen gelang es Anja tatsächlich den Knebel aus Julias Mund zu zerren.
„Alles klar." meldete sich Julia
„Ich versuche jetzt deine Handfesseln mit den Zähnen zu lösen."
Es war ein hartes Stück Arbeit, immer und immer wieder biß Julia in den ****en um ihn ein Stückchen weiter zu lösen. Cora war das natürlich nicht entgangen, und sie begann ihre Komplizin anzufeuern. Sie tat das so eifrig, das ihr der Speichel aus beiden Mundwinkeln rann und zu Boden tropfte.
Nach etwa einer halben Stunde gab es einen Ruck, und Anjas Hände waren frei.
Es dauerte dann noch 10 Minuten ehe sie sich dann selbst vollständig befreit hatte.
Kurz darauf waren auch Cora und Julia von ihr befreit worden.
Angeekelt warf Cora den Dildo auf den Boden, nachdem sie ihn aus dem Mund gezogen hatte.
„Das wird sie mir büßen." meinte sie mit grollender Stimme und begann ihre Brüste wieder in ihr Kleid zu stopfen.
Anja und Julia bemerkten offensichtlich erst jetzt das auch sie immer noch mit freien Brüsten da standen, und verstauten sie ebenfalls wieder hinter ihren Ausschnitten.
„Was machen wir jetzt?" fragte Julia
„Als erstes werden wir meine Freundin Sybille besuchen gehen." antwortete Cora mit einem hinterhältigen grinsen.
„Weißt du denn in welchem Zimmer sie sich befindet?" fragte Anja
„Sie wohnt auf der anderen Seite des Ganges." antwortete Cora
„Was macht dich so sicher?" meinte Julia
„Sie hat mich auf einer Party mal durch das Haus geführt." erklärte Cora
Sie schlichen so leise es ging durch den Gang und blieben vor Sybilles Schlafzimmer stehen.
Cora sah durch das Schlüsselloch
„Es brennt noch Licht." meinte sie und klopfte ungeniert an die Tür.
„Einfach reinkommen, ich bin gleich fertig." ertönte es von drinnen
Cora winkte ihren Komplizinnen und öffnete die Tür.
Sybille stand mit dem Rücken zu ihnen und hantierte im Kleiderschrank.
Kurz bevor sie bei ihr waren, drehte sie sich um.
Sybille kam nur noch dazu ihre Augen entsetzt aufzureißen, dann waren sie bei ihr.
Ein harter Stoß von Cora warf sie gegen den Schrank und ließ sie nach Luft ringen.
Anja und Julia ergriffen ihre Arme und drehten sie auf den Rücken.
Bevor sie wieder voll da war, schmetterte ihr Cora eine Faust in die Magengegend.
Wie ein Taschenmesser klappte Sybille zusammen.
Cora hatte alle Stricke mit denen sie gefesselt waren mitgenommen, und begann jetzt Sybilles Hände auf den Rücken zu binden. Es war ein ziemlich langer Strick und Cora verbrauchte ihn vollständig um Sybilles Arme von den Handgelenken bis über die Ellbogen fest zu verschnüren.
Sie war gerade damit fertig, als Sybille wieder zu sich kam.
„Halte ihren Mund zu befahl sie Julia."
Sofort ergriff diese mit der rechten Hand Sybilles Haar und drückte deren Kopf fest an ihren Körper und preßte die andere Hand auf ihren Mund.
Sybille war zwar noch etwas benommen, aber sie hatte schon begriffen, das sie in einer üblen Lage war.
Sie mmmpfffte, moante und versuchte sich aus dem eisernen Griff der beiden Frauen zu befreien, aber es war sinnlos.
Cora hatte inzwischen im Schrank gestöbert und die Schublade mit den Bondagesachen entdeckt.
„Was haben wir den da?" fragte sie höhnisch.
Sie nahm sich einen Penisknebel und trat vor Sybille.
„Entweder du öffnest jetzt deinen Mund ohne zu schreien, oder ich verpasse dir noch so einen Schlag."
Sybille schüttelte so weit es der Griff von Julia zuließ entsetzt den Kopf. Auf gar keinen Fall wollte sie noch so einen Schlag erhalten.
Voller Angst öffnete sie ihren Mund als Julia langsam ihre Hand von ihrem Mund nahm.
Sofort stieß ihr Cora den Gummischwanz zwischen die Zähne und begann die Gurte so fest zu verschließen, das die Wangen tief eingeschnürt wurden. Nach ein paar Sekunden war Sybille fest geknebelt.
Jetzt erst nahm sich Cora die Zeit ihr Opfer genauer zu betrachten.
Sybille trug ein bodenlanges leicht durchsichtiges Nachthemd .
Das Dekollte reichte bis an ihren Bauchnabel, und gab einen guten Einblick auf ihre Brüste, die durch die strenge Armfesselung weit nach vorn ragten.
„Überrascht?" spottete sie
„Wenn du mich reinlegen willst, dann mußt du früher aufstehen."
Sybille wagte es nicht in irgend einer Form darauf zu antworten. Sie konnte einfach nicht verstehen wie sie die drei befreien konnten.
„Was machen wir mit den anderen?" fragte Julia
„Wollen wir sie nacheinander auf ihren Zimmern besuchen?"
Cora winkte ab
„Es genügt wenn ich sie habe." meinte Cora
„Wir nehmen unser Auto und hauen ab."
„Zuhaus werde ich mich dann um meine Freundin kümmern."
Cora stellte sich vor Sybille und griff unter deren knappen Slip.
„Wo sind meine Autoschlüssel?"
Sybille zuckte mit den Schultern.
Plötzlich krallten Coras Finger in ihren Schamhaaren und rissen sie hoch.
„Aaammmmpffff !!!"
Normalerweise hätte sie laut aufgeschrien, aber der Knebel erstickte ihre Schreie fast vollständig.
„Langsam verliere ich die Geduld" fauchte Cora
„Fällt es dir vielleicht jetzt ein wo er ist?"
Sybille stand nur noch auf Zehnspitzen um den festen Griff etwas zu lindern, aber Cora hielt sie unbarmherzig fest.
„Wie sieht es aus, weißt du jetzt wo er ist."
Sybille gab ihren Widerstand auf und nickte.
„Braves Kind, hast du ihn hier ? „
Sybille schüttelte den Kopf.
„Er ist unten" folgerte Cora
Sybille nickte.
Cora grinste ihre Komplizinnen an und sagte:
„Na dann laßt uns gehen."
Cora wollte gerade gehen, als ihr Sybilles Kleiderschrank einfiel.
„Einen Moment noch" stoppte sie Julia und Anja
„Wir werden uns noch etwas zum anziehen mitnehmen."
Sie hatte auf dem Schrank eine große Reisetasche entdeckt und begann sie mit ein paar Kleidungsstücken aus Sybilles Schrank zu füllen. Julia und Anja taten es ihr nach, und packten sich begeistert ebenfalls ein paar Sachen ein.
„Das ist nur damit wir uns nachher stilvoll unterhalten können." erklärte sie Sybille, die das ganze mit fragendem Blick verfolgte.
Dann baute sich Cora vor Sybille auf und strich mit der Hand durch deren Haar, um im nächsten Moment den Kopf in den Nacken zu ziehen.
„Und das das du ruhig bist wenn wir gleich das Zimmer verlassen, hast du mich verstanden?"
Sybille nickte so gut es ging und stieß ein leises „Mmm Mmm" aus.
Daraufhin ließ Cora ihre Haare los und stieß sie in Richtung Tür.
Auf dem Gang ging Cora voraus, Anja und Julia nahmen Sybille in die Mitte , um einen Fluchtversuch sofort verhindern zu können.
Auf Zehenspitzen schlichen sie die Treppe hinunter.
Gerade als sie die Eingangshalle durchqueren wollten, hörten sie ein klapperndes Geräusch.
Sofort war Cora bei Sybille und umklammerte mit einer Hand deren Hals.
„Keinen Laut" flüsterte sie bedrohlich
Sie drückten sich an die Wand, wo sie im Halbdunkel etwas mehr Schutz hatten.
„Es kommt aus dem Raum da vorn." flüsterte Anja
„Das ist die Küche." sagte Cora
Die Tür stand halb offen, sie konnte erkennen wie jemand darin irgendwas in die Spülmaschine stellte, und sich dann daran machte den Raum zu verlassen.
Das Licht in der Küche ging aus, und jemand verließ die Küche.
„Wenn sie neben uns ist, dann schnappen wir sie uns." flüsterte Cora und gab Julia ein Zeichen.
Anja stand hinter Sybille, und hatte einen Arm um ihren Hals gelegt. Sie drückte so fest zu, das Sybille gerade noch atmen konnte, und nicht imstande war auch nur einen Laut von sich zu geben.
Nur noch ein paar Schritte, dann war es soweit.
Cora und Julia stürzten nach vorn und rissen die ahnungslose zu Boden.
Während Cora die Arme auf den Rücken drehte, nahm Julia ein Tuch und stopfte es in den weit ausgerissenen Mund. Cora hatte unterdessen begonnen die Hände zu fesseln. Sie band sie überkreuz zusammen und zog sie dann bis zwischen die Schulterblätter. Den Rest wickelte sie zweimal um den Hals, und dann ein Dutzendmal über den Mund, um das darin steckende Tuch zu fixieren.
Nach ein paar Minuten waren sie fertig, und stellten ihr Opfer auf die Füße.
Cora schaltete eine kleine Stehlampe ein, um zu sehen wen sie gefangen hatten.
Es war Jennifer, die mit ungläubigem Blick in die Runde blickte.
„Na mein Kind, es wäre besser gewesen wenn du schon schlafen gegangen wärst." höhnte Cora.
Jennifer trug einen langen blauen Satin-Morgenmantel und ein paar hochhackige Sandalette.
Ihre Fesselung machte ihr deutlich sichtbare Probleme. Immer wenn sie ihre Arme etwas entspannte, dann zog sich der Strick um ihren Hals zusammen.
Jetzt drehte sich Cora wieder zu Sybille.
„Wo sind die Schlüssel ?"
„Na wird's bald !"
Sybille nickte stumm in Richtung einer Kommode.
Julia ging hinüber und hielt kurz darauf Freudestrahlend die Schlüssel in der Hand.
Jetzt hatten sie es plötzlich sehr eilig.
Sie packten ihre Gefangenen und brachten sie auf dem gleichen Wege aus dem Haus, auf dem sie es betreten hatten.
Draußen stand ihr Van.
So leise es ging, öffneten sie die Seitliche Tür und bugsierten ihre Gefangenen hinein. Dann startete Cora den Motor, und fuhr los. Nach ein paar Minuten hatten sie die Hauptstraße erreicht, und ließen mit lautem Gejohle ihren Triumph heraus.
Hinten im Wagen blickten Sybille und Jennifer gegenseitig in ihre geknebelten Gesichter, und wagten nicht daran zu denken was der Morgige Tag bringen würde.
Kapitel 23
Ilona versuchte die Hände wegzudrücken, die permanent ihren Körper schüttelten. Gleichzeitig drangen immer wieder die gleichen Worte in ihre Ohren.
„Wach auf, Wach auf, sie sind weg und haben Sybille und Jennifer mitgenommen !"
Es dauerte noch ein paar Sekunden bevor Ilona ganz da war.
„Was ist denn los ?" fragte sie
Bettina und Jutta standen sichtlich aufgeregt an ihrem Bett.
„Cora und ihre beiden Komplizinnen sind verschwunden. Außerdem sind Sybille und Jennifer nicht auf ihren Zimmer, so das wir annehmen müssen das sie entführt wurden ."
„Wie konnte das passieren ?" fragte Ilona
„Wir hatten sie doch gut verschnürt ."
Bettina zuckte die Schultern.
„Ich weiß es nicht, aber sie sind auf jeden Fall mit ihrem Auto weg ."
Ilona versuchte ihre Gedanken zu sortieren.
„Ich nehme nicht an, das sie wieder in die Feriensiedlung gefahren sind ."
„Wahrscheinlich sind sie zu Cora nach Hause gefahren ."
„Dann werden sie sie nie finden können ." jammerte Bettina und begann aufgeregt auf und ab zu laufen.
„Ich habe eine Idee ." meldete sich Jutta zu Wort
„Wir könnten unten in Sybilles Arbeitszimmer den Computer benutzen, und versuchen Coras Adresse in den Geschäftsunterlagen zu finden ."
„Kennst du dich denn mit so etwas aus ?" fragte Ilona
„Ich habe ein paar Jahre in der Verwaltung gearbeitet, das was ich da gelernt habe müsste dafür eigentlich reichen ."
„OK, dann ziehen wir uns jetzt etwas an, und treffen uns in Sybilles Büro ."
Während Bettina und Jutta verschwanden, rannte Ilona ins Bad um eine kurze Katzenwäsche zu nehmen. Dann öffnete sie ihren Schrank und suchte sich ein paar Sachen heraus. Sie entschied sich für ein blaues Lederkostüm mit knielangem engen Rock und einer weißen Bluse. Dann schlüpfte sie in schwarze Stiefeleten und eilte nach unten.
Jutta saß bereits vor dem PC. Sie trug ein rotes langärmliges Lycrakleid, welches vorn bis zu Hals geschlossen war, aber auf dem Rücken nur eine dünne Schnürung hatte. Ihre Beine steckten in schwarzen schenkellangen Lackstiefeln, die sich unter dem engen Kleid deutlich abzeichneten.
Sie hatte den PC bereits eingeschaltet, und wartete darauf das er hochfuhr.
Zur selben Zeit kam Bettina herein. Sie hatte ein schwarzes kurzes Lederkleid angezogen, und trug normale Pumps an den Füßen.
„Habt ihr schon etwas ?" fragte sie
„Nein, der PC ist gerade erst aufgestartet." erklärte Jutta
Dann begann sie den Rechner zu durchsuchen. Nach einer Weile winkte sie ganz aufgeregt.
„Ich habe eine Datenbank gefunden, da lasse ich mir jetzt alle Coras anzeigen ."
„Bingo" rief sie
Auf dem Bildschirm war ein Bild mit der gesuchten Cora erschienen, neben der Adresse ihres Wohnsitzes. Jutta druckte die Datei aus und hielt den Ausdruckt strahlend in die Höhe.
„Jetzt müssen wir uns nur noch einen Stadtplan besorgen, und dann können wir das Aas besuchen ."
Kapitel 24
Irgendwann hielt der Van an, und die drei Frauen stiegen aus. Sybille sah in Jennifers verzweifeltes Gesicht. Deren Hals war von den Stricken schon stark gerötet, und es viel ihr sehr schwer die Stricke zu entlasten.
Jetzt wurde die Seitliche Tür geöffnet, und Cora sah herein.
„Ich hoffe die Fahrt war nicht zu eintönig ." feixte sie und griff nach Sybilles Füße um sie herauszuziehen. Kurz darauf kamen auch Anja und Julia um Jennifer aus dem Auto zu zerren.
Sie standen in einem Grundstück auf der Rückseite eines Hause. Ähnlich dem vorherigen war es ringsum mit hohen Bäumen und Büschen zugewachsen. Sybille kannte das Haus, es gehörte Cora.
Früher hatten sie hier öfters über neue Geschäfte verhandelt.
Cora schloss die Haustür auf und winkte ihren Komplizinnen ihre Gefangenen hereinzubringen.
„Bevor wir uns jetzt etwas frisch machen, werden wir unsere Gäste erst einmal sicherstellen ." meinte Cora
Sie zog Sybille neben die Treppe die zum ersten Stock führte, und befahl ihr sich auf den Bauch zu legen. Dann wurden ihre Beine an den Füßen und Knien zusammengebunden. Jetzt band sie einen Strick an Sybilles Fußfesseln und warf das andere Ende in 2 Metern Höhe über das Treppengeländer. Nun zog sie Sybille an den Beinen solange hoch, bis nur noch ihre Brüste den Boden berührten. Dann verknotete sie den Strick am Geländer. Jetzt wurde ein Strick an Sybilles Handfesseln befestigt und zur entgegengesetzten Seite so lange angezogen, bis ihre Arme in einem rechten Winkel vom Körper abstanden. Sybille stöhnte immer wieder, aber Cora kannte keine Gnade. Gegenüber von der Treppe stand eine schwere Kommode, an deren Füßen wurde der Strick dann verknotet.
Sybille hoffte das sie in dieser Stellung nicht die ganze Nacht verbringen musste, denn das würde sie bestimmt nicht überstehen. Ihr Körper war zu einem V gespannt, und ließ ihr keinen Spielraum sich zu bewegen. In ihrer Verzweiflung liefen bereits wieder die ersten Tränen über ihre Wangen.
Doch Cora war noch eine Steigerung der Fesselung eingefallen.
Mit einer Schnur band sie Sybilles Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen, und zog das andere Ende unter der Ellbogenfesselung durch. Dann wurde das Ganze wieder fest angezogen, bis Sybilles Kopf in ihrem Nacken lag.
Nun war sie wirklich nicht mehr in der Lage sich zu bewegen. Nach mehreren Seiten verspannt hing sie an der Treppe und hoffte das alles nur ein Traum war.
Cora war stolz wie ein Spanier.
„Na was sagt ihr, ist das eine Fesselung ?"
„Toll, echt toll !" erwiderte Anja
„Können wir die Kleine hier genauso verschnüren ?"
„Tut euch keinen Zwang an, legt sie einfach neben ihre Freundin. „
„Ich gehe schon mal unter die Dusche ."
So sehr sich Jennifer auch wehrte und in ihren Knebel wimmerte, nach ein paar Minuten hing sie genauso verschnürt wie Sybille an der Treppe.
Das heißt nicht ganz genauso.
Bevor ihre Beine zusammengebunden wurden, rammte ihr Julia einen Vibrator in die Spalte und schaltete diesen ein.
Nun hing sie an der Treppe und bäumte sich gegen die Emporsteigende Erregung auf. Ihr hochgezogener Kopf glänzte schweißnaß im Licht als sie den Widerstand aufgab und der erste Orgasmus ihren Körper durchfuhr.
Während Jennifer sich in ihren Fesseln aufbäumte, machte Sybille sich heftige Vorwürfe, die Frauen nicht der Polizei übergeben zu haben.
Nicht nur sie war in einer ziemlich hoffnungslosen Lage, sondern auch Jennifer war in die Sache mit hineingezogen worden.
Julia und Anja waren inzwischen ebenfalls verschwunden.
Sybille drehte den Kopf zur Seite, um nach Jennifer zu sehen.
Der Vibrator war Gottsei Dank inzwischen herausgefallen. Sie hing schluchzend mit verweintem Gesicht in ihren Fesseln, und schien sich ihrem Schicksal ergeben zu haben. Nun war sie schon zum zweiten Mal in kürzester Zeit gek**nappt worden.
Sybille war ebenfalls den Tränen nahe, denn auch sie wurde von den Ereignissen ziemlich mitgenommen.
Mit lautem Gelächter kam Cora mit ihren Komplizinnen die Treppe herunter.
Sie hatten sich frisch gestylt, und die gestohlenen Fetishsachen angezogen. Alle drei hatten sich ziemlich kräftig geschminkt, und wären unter anderen Umständen ein Erregender Anblick Sybille gewesen.
Cora trug Sybilles Schenkellangen Schnürstiefel, ein brustfreies Korsett, ein Minirock und Armlange Handschuhe aus schwarzem Leder.
Anja war mit einem roten Wadenlangen Latexkleid, und kurzen Stiefeletten bekleidet, während Julia ein schwarzes Lackminikleid, und Schenkellange Lackstiefel trug.
Cora baute sich breitbeinig vor den gefesselten Frauen auf.
"So ihr zwei, jetzt wollen wir mal anfangen, uns mit euch zu beschäftigen ."
Mit diesen Worten, fasste sie Sybille in das straff nach hinten gezogene Haar, und hob sie daran kurz vom Boden hoch.
Sybille schrie in ihren Knebel hinein.
Mit einem verächtlichen Blick, ließ Cora sie wieder fallen.
"Mit der hier werde ich mich jetzt beschäftigen, ihr könnt euch mit der anderen amüsieren ."
Nun wurden Sybille und Jennifer von der Treppe losgebunden, und voneinander getrennt.
Während Cora sich mit Sybille in ihr Schlafzimmer begab, zogen Julia und Anja die sich heftig stäubende Jennifer in die Küche.
Die beiden Frauen warfen sich noch einen letzten verzweifelten Blick zu, bevor die Küchentür sich schloss.
Kapitel 25
Jutta kam aus dem Shop der Tankstelle heraus, und lief eilig zum wartenden Auto. Der Mann an der Kasse drückte sich fast die Nase an der Scheibe platt. Es war allerdings auch kein alltäglicher Anblick, den Jutta beim laufen bot.
Kaum saß sie wieder im Auto, da fuhr Bettina auch schon mit quietschenden Reifen los.
Sofort wurde der Stadtplan entfaltet, und nach der Straße gesucht. Es dauerte nicht lange, dann hatten sie Coras Adresse ausgemacht. Sie würden ungefähr eine knappe halbe Stunde brauchen.
Bettina fuhr so schnell es eben ging durch den dichten Verkehr. Dabei achtete sie allerdings darauf, das sie nicht zu schnell fuhr, den unter keinen Umständen wollten sie jetzt unnötig auffallen.
Nach 27 Minuten, Jutta hatte die Zeit gestoppt, erreichten sie die gesuchte Straße.
Es war eine noble Wohngegend, wo überall große Villen auf riesigen Grundstücken standen.
Kurz vor Coras Villa, parkten sie das Auto, und gingen zu Fuß weiter. Sie hatten aus den vergangenen Fehlern gelernt, und versuchten immer Deckung zu haben, als sie das Grundstück betraten. Von einem Busch oder Baum zum anderen, arbeiteten sie sich bis an das Haus vor.
***
Anja und Julia stießen Jennifer bis zum Küchentisch.
Dort rissen sie mit vereinten Kräften das Dünne Nachthemd in Stücke, bis Jennifer schluchzend und splitternackt vor ihnen stand.
Dann fasste Julia in Jennifers Nacken, und drückte sie mit dem Oberkörper auf die Tischplatte, während Anja die Füße packte und hochhob. Mit einem Ruck lag Jennifer bäuchlings auf dem Tisch.
Jetzt rissen sie Jennifers Schenkel auseinander, und banden die Fußgelenke überkreuz zusammen. Ein kurzer Strick verband dann die Füße mit den Händen, und hielt sie in einem Hogtie.
Nun kletterte Julia ebenfalls auf den Tisch, und begann den Strick, der Jennifers Knebel in Position hielt mit einem Messer zu durchtrennen.
Mit spitzen Finger zog sie das mittlerweile völlig nasse Tuch aus Jennifers Mund. Gleichzeitig hielt sie ihr das spitze Messer an die Kehle.
"Wenn du um Hilfe schreist, dann bist du erledigt ." Drohte sie
Jennifer nickte vorsichtig.
Nun schob Julia ihr kurzes Kleid hoch, und rutschte so dicht vor Jennifer, bis deren Gesicht ihre Muschi berührte.
"Nein, nein bitte nicht ." flehte Jennifer und versuchte ihr Gesicht zur Seite zu drehen.
Doch Julia hielt sie mit beiden Händen eisern fest.
"Los leck meine Muschi, aber ordentlich, sonst erlebst du was ."
Jennifer war verzweifelt.
Sie hatte bereits die Haare von Julias Muschi im Mund, und begann vorsichtig mit der Zunge nach Julias Spalte zu tasten.
"Fang endlich an ." Fauchte Julia und zog mit beiden Händen an Jennifers langen Haaren.
Widerwillig bohrte sich Jennifers Zunge in die feuchte Spalte. Sie spürte wie der Körpersaft an ihren Mundwinkeln herunterran, als sie die Spalte heftig zu bearbeiten begann.
Julia begann immer heftiger zu stöhnen, und krallte sich in Jennifers Haar.
Anja wollte nicht tatenlos zusehen, und begann in der Küche nach etwas zu suchen, mit dem sie Jennifer bearbeiten konnte.
Im Putzschrank entdeckte sie einen Besen, der einen herrlichen abgerundeten Kunststoffstiel hatte.
Diesen schob sie nun langsam in Jennifers Spalte, und begann ihn darin kreisförmig zu drehen.
Jennifer bäumte sich auf, und begann sofort Julias Schamlippen intensiver zu bearbeiten.
***
Cora schob Sybille in ihr Schlafzimmer, und nahm ihr den Knebel ab.
Bevor Sybille auch nur ein Wort sagen konnte, bekam sie von Cora ein paar schallende Ohrfeigen.
"Das ist für die nette Fesselung, in die du mich gesteckt hattest ."
Sybille kullerten Tränen über die Wangen.
"Was hast du mit mir vor ?" Fragte sie weinend
"Wenn du willst, dann gebe ich dir deine Wertpapiere ."
Cora winkte verächtlich ab.
"Deine Papiere interessieren mich nicht mehr, wir beide werden uns jetzt ein wenig amüsieren ."
Cora begann Sybilles Beine an den Füßen und Knien zusammenzubinden. Dann legte sie die Hilflose auf ihr Bett, und begann die Armfesseln zu lösen. Anschließend band sie die Hände wieder vor dem Körper zusammen, und warf das restliche Strickende über einen der freihängenden Deckenbalken, und zog die Arme in die Höhe.
Plötzlich schien ihr etwas anderes eingefallen zu sein.
Cora holte einen Stuhl, und stellte ihn direkt neben Sybille.
Jetzt löste sie die Beinfesseln wieder, und befahl ihr auf den Stuhl zu klettern.
Sybille wusste das ihr nichts anderes übrig blieb als zu gehorchen.
Als sie auf dem Stuhl stand, zog Cora ihre Hände wieder soweit in die Höhe, bis Sybille nur noch auf den Zehenspitzen stand.
Jetzt schnallte sie sich einen Dildo um, und stieg zu Sybille auf den Stuhl.
"Was hast du vor ?"
"Laß mich doch in Frieden " jammerte Sybille.
Doch Cora kümmerte sich nicht darum, und begann Sybille durch das Gesicht zu lecken.
Sybille versuchte sich ihr zu entziehen, aber ihr Kopf war zwischen den nach oben gezogenen Armen gefangen.
Cora hatte unterdessen ihren Dildo mit einer Hand gefasst, und führte ihn zielsicher in Sybilles Spalte ein.
"Nein, nicht " schrie Sybille
"Doch " fauchte Cora und rammte den Gummischwanz bis zum Anschlag in die Spalte.
Dann umklammerte sie Sybilles Oberkörper, und legte ihre Beine mit einem Schwung um deren Hüfte.
Durch den Schwung verlor Sybille das Gleichgewicht, und pendelte nun mit der festklammernden Cora hin und her.
Irgendwann trafen ihre Beine die Stuhllehne, und warfen den Stuhl um.
Cora begann unterdessen mit rhythmischen Bewegungen den Dildo immer wieder in Sybilles Spalte zu treiben.
Kapitel 26
Ilona, Jutta und Bettina hatten sich unterdessen bis an das Haus vorgearbeitet, und Coras Van entdeckt.
Etwas ratlos standen sie nun vor der verschlossenen Haustür.
"Wie sollen wir nur die Tür öffnen ?" Fragte Ilona
Als niemand eine Idee hatte, übernahm Bettina die Initiative.
"Stellt euch neben die Tür "
Ilona und Jutta wussten zwar nicht was Bettina vorhatte, aber sie folgten ihrer Anweisung.
Als die beiden in Stellung waren, drückte sie beherzt auf den Klingelknopf. Frechheit siegt dachte sie sich dabei, und hoffte das ihr Plan gelang.
Es dauerte eine Weile bevor die Tür sich öffnete, und Anja nur den Kopf heraussteckte.
Sie erkannte Bettina zwar sofort, aber es gelang ihr nicht mehr die Tür zuzuschlagen.
Ilona und Jutta waren sofort zur Stelle, und drückten die Tür auf.
Ehe Anja auch nur einen Laut von sich geben konnte, hielt Jutta ihren Mund umklammert, und hinderte sie am schreien.
Währenddessen begannen Ilona und Bettina damit die Arme auf den Rücken zu fesseln. Glücklicherweise hatten sie daran gedacht, genügend Material mitzunehmen.
Zum Schluss bekam Anja noch einen Ballgag zwischen die Zähne gesteckt.
Nun stellten sie Anja auf die Beine, und drückten sie an die Wand.
"Wo sind die anderen ?" Fragte Jutta
Anja drehte ihren Kopf demonstrativ zur Seite.
"Wie du willst " meinte Jutta, fasste Anjas Latexkleid über den Brüsten und riss es auseinander.
Mit Daumen und Zeigefinger fasste sie nun Anjas Brustnippel und kniff sie zusammen. Gleichzeitig zog sie beide zur Seite.
Anjas Augen weiteten sich. Ein durch den Knebel stark gedämpfter Aufschrei verlies ihren Mund.
Nach ein paar Sekunden lies Jutta die Nippel los.
"Du wirst jetzt vorgehen, oder ich fange es richtig an " drohte sie
Anja nickte, und führte die drei in die Küche.
Julia lies sich immer noch von Jennifer die Muschi lecken.
Beinahe gleichzeitig bemerkten beide den Besuch.
Bevor Julia erschrocken aufspringen konnte, waren Ilona und Jutta bei ihr und rissen sie unsanft vom Tisch. Sofort steckten sie ihr ein Tuch in den Mund, und verhinderten so einen Hilferuf.
Dann wurde sie an Händen und Füßen gefesselt, und auf dem Boden liegen gelassen.
Jetzt befreiten sie erst einmal Jennifer.
Zu zweit begannen sie dann die von roten Fesselmarken gezeichneten Arme zu massieren.
"Es geht schon " meinte Jennifer
"Wir müssen Sybille jetzt erst befreien ."
"Wo ist sie ?" Fragte Jutta
"Cora hat sie nach oben gebracht ." Antwortete Jennifer
"Bleib du hier bei Bettina, wir werden Sybille befreien gehen ."
Jutta und Ilona stiegen dann vorsichtig die Treppe hinauf.
Lange suchen brauchten sie oben nicht.
Deutlich war Sybilles stöhnen zu hören. Vor der entsprechenden Tür hielten sie dann kurz inne, und stürmten auf drei hinein.
Cora hing immer noch an Sybilles Körper, und stieß den Dildo heftig hinein. Sie schien überhaupt nicht die Anwesenheit von den beiden zu bemerken.
Wütend sprang Ilona hinzu, und versetzte Cora einen Schlag.
Sofort löste Cora ihre Beinklammer, und stellte sich wieder auf die Füße.
Ihr erstauntes Gesicht sah noch kurz eine sich nähernde Faust, dann sackte sie von einem Haken getroffen zusammen.
Eilig holten Jutta und Ilona nun ihre Freundin wieder auf den Boden.
Sybilles Handgelenke waren tief eingeschnürt, und dunkelrot angelaufen. Während Jutta sich um Sybille kümmerte, wurde Cora von Ilona gefesselt.
Als die wieder zu sich kam, schäumte sie vor Wut.
"Das werdet ihr mir büßen fauchte sie zornig
Unbeeindruckt von der Drohung, wurde sie in die Mitte genommen, und nach unten zu den anderen gebracht.
Julia saß heulend auf einem Stuhl.
Auf ihren beiden Wangen waren zahllose Handabdrücke zu sehen. Offensichtlich hatte Jennifer sich bei ihr für deren Behandlung revanchiert.
Glücklich alles nun überstanden zu haben, fielen sich die Frauen in die Arme.
"Heute werde ich nicht den gleichen Fehler wie gestern begehen. " meinte Sybille
Sie ging zum Telefon, und rief die Polizei an.
Nach dem Eintreffen der Polizei, dauerte es noch geschlagene 2 Stunden, bevor alles aufgenommen war, und die vier Freundinnen nach Hause konnten.
Cora würde mit ihren Komplizinnen jetzt wohl für einige Jahre hinter Gittern verschwinden
Kapitel 27
Shopping
Es waren 2 Tage seit der Auseinandersetzung mit Cora vergangen.
Sybille hatte einen Termin bei der Polizei, um einige Aussagen zu machen.
Ilona und Jutta hatten es sich in langen Lycrakleidern bequem gemacht, und blätterten in Zeitschriften.
Gerade öffnete sich die Haustür, und Bettina kam herein. Sie trug einen engen wadenlangen schwarzen Satinrock, und eine weiße Bluse.
Heute Morgen hatte sie Jennifer zum Bahnhof gebracht, und bei der Gelegenheit ein paar Einkäufe getätigt.
"Würdet ihr mir bitte beim tragen helfen ?" fragte sie die beiden
"Natürlich" rief Jutta und warf ihre Zeitschrift auf den Tisch.
Auch Ilona stand aus dem Sessel auf und folgte Bettina nach draußen.
Es waren einige Kartons mit Lebensmitteln, die Bettina eingekauft hatte. Die Frauen stellten sie in der Küche ab.
Kurz darauf kam Sybille aus der Stadt zurück.
Sie hatte sich für den Besuch bei der Polizei ein normales Kostüm angezogen.
Mit einem kurzen Hallo wurde sie von ihren Freundinnen begrüßt.
"Stellt euch vor, der Staatsanwalt hat in Coras beschlagnahmten Akten mehrere Ungereimtheiten entdeckt ."
"So wie es aussieht wird sie wohl noch länger als wir dachten ins Gefängnis gehen ."
Die Frauen waren sich einig, das es eine gerechte Strafe war.
Sybille bat noch einmal um Gehör.
"Zur Feier des Tages möchte ich euch einladen, mich beim Einkaufen in meinem bevorzugten Fetish-Shop zu begleiten ."
Die Frauen waren begeistert.
"Ich möchte mir nur noch etwas angemessenes Anziehen bevor wir fahren ."
Auch Bettina wollte nicht in den Sachen fahren, die sie gerade anhatte.
Die beiden verschwanden in ihren Zimmern.
Nach 10 Minuten kam Sybille wieder herunter.
Sie trug ein Kostüm aus schwarzem Lack. Der Rock war ziemlich eng, und hatte Wadenlänge. Ihre Stiefel hatten 10 cm hohe Absätze, und waren deshalb als relativ normal zu bezeichnen.
Der Blazer war tailliert geschnitten, und gab einen guten Einblick auf ihr Dekolleté. Wahrscheinlich hatte sie keinerlei Unterwäsche daruntergezogen.
Kurz darauf kam auch Bettina wieder.
Ein kurzer Lederrock umschloss ihre schlanken Hüften. Das bauchfreie Lycratop legte sich wie eine zweite Haut um ihren Oberkörper, und betonte die Brüste ganz ausgezeichnet. Ihre Beine steckten in dunklen gemusterten Nylons, deren oberer Saum nicht unter dem Rock verschwand. Dazu hatte sie ein paar kurze Stiefeletten aus rotem Lack gewählt.
Die Frauen schnappten sich ihre Handtaschen, und verließen die Villa.
Nach einer kurzen Fahrt, erreichten sie die Stadt.
Sicher kurvte Sybille durch die Strassen, und erreichte schließlich den Shop.
Er hatte ein dezentes Schaufenster, welches nur erahnen lies, was es hier alles zu kaufen gab.
Sybille bog in eine Einfahrt, und fuhr auf den Haus eigenen Parkplatz.
Auch von hier war der Laden zu betreten.
Als sie den Laden betraten, nahmen sie sofort den typischen Geruch von Gummi wahr. Der Verkaufsraum war sehr geräumig, und schien über zwei Etagen zu gehen. Sortiert nach Material und Längen, hingen die Kleidungsstücke in den Ständern.
Sofort machten sich die Frauen daran zu herumstöbern.
Im selben Moment kam eine junge Frau die Treppe herunter.
Sie sah überwältigend aus. Das lange Haar hatte sie sich mit einer Lackschleife zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Unter dem knöchellangen bis an die Hüfte geschlitzten Lackrock sah man Schenkellange Stiefel. Das Oberteil bestand nur aus zwei 10 cm breiten Streifen aus Lackmaterial, welche von den Hüften unter dem Rock hervorkamen, sich kreuzten, und dann über den Brüsten bis hinter den Nacken verliefen. Die armlangen Handschuhe waren aus dem gleichen Material.
"Kann ich ihnen helfen ?" Fragte sie
"Wir hätten gerne eine Beratung " antwortete Sybille
Die junge Frau drehte sich zu ihr um. Offensichtlich hatte sie Sybille noch nicht gesehen.
"Hallo Mom, das nenne ich aber eine Überraschung ."
Sybilles Freundinnen klappte das Kinn herunter. Das sie eine Tochter hatte, davon hatte sie nichts erzählt.
"Darf ich euch meine Tochter Fenja vorstellen ."
Nacheinander wurden nun die Frauen von Sybille vorgestellt.
"Warum hast du uns nie etwas von deiner Tochter erzählt ?" Fragte Ilona
Sybille zuckte die Schultern.
"Keine Ahnung, es hat irgendwie nie so richtig gepasst ."
"Deine Sachen sehen toll aus " meinte Bettina bewundernd zu Fenja
"Danke, aber ich habe auch eine Menge neue tolle Sachen hereinbekommen ."
"Sucht ihr etwas bestimmtes ?"
" Nein, ich hoffte das du uns etwas zeigen kannst ." Meinte Sybille
"Na dann folgt mir mal nach oben " lud Fenja ein
Hier hing nun der letzte Schrei an Fetishmoden . Eifrig begannen die Frauen verschiedene Sachen anzuprobieren.
Bettina entdeckte auf einem Tisch einen merkwürdig verknoteten Strick. Es waren zwei doppelte Schlaufen, die mit einem Galgenknoten verbunden waren.
"Was ist das hier ?" Fragte sie Fenja
"Oh das habe ich gerade ausprobiert als ihr gekommen seid. "
"Es nennt sich Ropecuff, und soll eine Paar Handstellen aus Stricken darstellen ."
"Ich habe die ****en in einem Magazin entdeckt ."
Fenja nahm die Ropecuff und ging zu Bettina.
"Leg die Hände auf dem Rücken zusammen ." Forderte sie Bettina auf
Die folgte der Anweisung, drehte ihren Rücken zu Fenja, und legte die Hände zusammen.
Fenja schob die beiden Schlaufen über Bettinas Handgelenke, und zog an zwei herausragenden Enden die Schlaufen zu.
"Versuche dich zu befreien " forderte Fenja die gefesselte auf
Bettina begann an ihren Fesseln zu zerren. Aber so sehr sie sich auch abmühte, es gelang ihr nicht die Schlaufen auch nur etwas zu lockern.
Inzwischen hatte Sybille etwas interessantes gefunden, und gleich anprobiert.
Es war ein bodenlanges schmal geschnittenes Latexkleid mit einem Kopfhohen steil aufstehenden Kragen. Er war vorn am Hals mit einer Schnalle zusammengezogen. Von dort aus begann ein großes Dekolleté, welches sich bis fast unter die Achsel zog, und von da aus waagerecht über die Brüste ging. Passend dazu hatte sie sich ein langes Kapuzencape aus Latex umgehängt.
"Du siehst toll aus Mom " gab Fenja bewundernd zu
Sybille hatte sich die Kapuze über den Kopf gezogen.
"Ich glaube das nehme ich mein Schatz "
Auch die anderen drei hatten unterdessen ihre Wahl getroffen.
Bettina hatte sich ebenfalls ein langes Kleid ausgesucht. Es war aus dunkelblauem Lack, und besaß an der Vorderseite einen durchgehenden Reißverschluss. Zog man ihn komplett zu, dann wurden die Beine dermaßen eng zusammengepresst, das man außerstande war auch nur den kleinsten Schritt zu machen.
Ilona führte einen schwarzen Lackbody vor, der an der Vorderseite von einem Dutzend Schnallen zusammengehalten wurde. Dazu hatte sie ein Paar schwarze Latexstrümpfe über ihre Beine gezogen. Dafür vorgesehene Halter hingen bereits am Body, und hielten die Strümpfe in Position.
Jutta hatte sich für ein Fantasiekostüm begeistert.
Es besaß einen roten Latexbody, der von einem breiten Hüftgürtel umschlossen wurde. Ebenfalls rote Schenkellange Lackstiefel und fingerlose bis zu den Ellbogen reichende Handschuhe aus dem gleichen Material gaben dem Outfit den letzten Pfiff. Natürlich durfte ein hüftlanges Satincape bei einer Superheldin nicht fehlen.
Jede der Frauen präsentierte stolz das neue Outfit.
"Die Sachen stehen euch fantastisch ." Schwärmte Fenja
"Wir werden sie alle nehmen ." Meinte Sybille, und reichte ihrer Tochter einen Blankoscheck.
"Danke Mom, du bist und bleibst eben meine beste Kundin ."
"Hast du die Sachen bekommen, die ich bestellt habe ?" Fragte Sybille
Fenja nickte
"Ja, es ist alles da, ich werde die Sachen holen ."
Nach ein paar Minuten kam Fenja mit einem großen Karton wieder, und stellte ihn auf den Tresen .
Sie sah ihre Mutter nachdenklich an.
"Sag mal, wozu brauchst du eigentlich 400 Meter Stricke ?"
Sybille lächelte ihre Tochter vielsagend an, während sie den Karton öffnete, und einen Bund Stricke öffnete.
Plötzlich klingelte es an der Eingangstür
"Entschuldigt mich einen Moment, es ist ein Kunde gekommen ." meinte Fenja und verschwand nach unten
Sybille drehte sich zu den anderen um.
"Fesselt mich schnell, ich bin gespannt wie sie darauf reagiert ."
Sofort machten sich ihre Freundinnen an die Arbeit.
Sybilles Arme wurden hinter ihrem Cape zusammengeschnürt. Dann umwickelten sie den Oberkörper zwei Dutzend mal, um die Arme daran zu fixieren. Zum Schluss legten sie ihr einen Cleavegag an, wobei er über die Kapuze gebunden wurde.
Sybille setzte sich auf einen Stuhl und wartete auf die Rückkehr von ihrer Tochter.
Es dauerte eine Weile, ehe die Türglocke wieder ging, und das verlassen des Kunden meldete.
Als Fenja die Treppe heraufkam und ihre gefesselte und geknebelte Mutter sah, blieb sie wie angewurzelt stehen.
"Was soll das, was habt ihr mit meiner Mutter gemacht ?"
Sybille stand auf und ging zu ihrer Tochter. Sie blieb vor ihr stehen, und gab ihr mit ihrem geknebelten Mund einen Kuss.
Fenja öffnete den ****en, und nahm den Knebel aus dem Mund.
"Was bedeutet das ?" Fragte sie leise
"Du siehst mich gerade bei meiner großen Leidenschaft " gestand Sybille
"Du lässt dich von ihnen fesseln ?"
"Nicht nur, wir fesseln und knebeln uns gegenseitig ."
Fenja schüttelte lachend den Kopf.
"Das glaube ich ja nicht, ich hatte mich schon gewundert was du mit den vielen Fetishkleidern machst, aber jetzt ist mir alles klar ."
Sybille sah ihre Tochter an
"Willst du uns nicht Heute Abend zu so einem Bondage-Event besuchen ?"
Fenja schaute auf die Uhr.
"Es ist 20 Uhr, das Geschäft wird jetzt eh geschlossen. "
"Also gut, ich ziehe mich nur um, und dann kommen ich hinterher ."
"Warum willst du dich denn umziehen ?" Fragte Sybille
"Du bist doch perfekt gekleidet ."
Fenja sah ihre Mutter skeptisch an.
"Soll ich denn so durch die Stadt fahren ?"
"Warum nicht ?" Fragte Sybille
"Zum einen ist es draußen bereits dunkel, und zum anderen fahren wir ja auch so ."
Fenja gab auf.
"Also gut, ich schließe nur vorn ab, und dann können wir fahren ."
"Aber ich habe kein Auto hier, und in deinem dürfte es zu Fünft reichlich eng werden ."
"Das laß mal meine Sorge sein ." Meinte Sybille mit einem geheimnisvollen Lächeln.
Die Frauen gingen nach unten.
Als Fenja abgeschlossen hatte, und zu den anderen an den Hintereingang ging, war ihre Mutter bereits wieder geknebelt worden.
"Willst du etwa so fahren ?" Fragte sie ungläubig
Sybille nickte und moante zustimmend in ihren Knebel.
Bettina hatte das Auto gedreht, und rückwärts vor den Eingang gefahren.
Jetzt öffnete Ilona den Kofferraum, und half Sybille sich hineinzulegen.
Ungläubig sah Fenja zu wie sie die Füße ihrer Mutter zusammenband , und sie dann zu einem Hogtie zusammenschnürte.
Sybille lag nun zusammengekrümmt im Kofferraum, und bereitete sich auf die Rückfahrt vor.
Kapitel 28
Ilona schlug die Klappe zu und öffnete Fenja die Beifahrertür.
"Du kannst vorn sitzen, ich werde zu Jutta nach hinten gehen ."
Mit gemischten Gefühlen, aber irgendwie gespannt stieg Fenja in das Auto ein.
Während der ganzen Fahrt, hoffte sie das es ihrer Mom gut gehen würde.
Die Strassen waren jetzt frei, so das sie in 25 Minuten Zuhause waren.
Kaum hielt das Auto an, da sprang Fenja heraus, und öffnete den Kofferraum.
Erleichtert nahm sie zur Kenntnis, das es ihrer Mutter gut ging.
Ilona öffnete die Fussfesseln und half Sybille aus dem Kofferraum.
Als Bettina das Auto in die Garage fuhr, hatte Jutta bereits die Haustür geöffnet.
Sie gingen hinein, und begaben sich gleich ins Kaminzimmer.
Hier befreite Fenja ihre Mutter von dem Knebel.
"Geht es dir gut Mom ?"
"Mir geht es ganz ausgezeichnet mein Schatz " antwortete Sybille
"Ich bin noch nie gefesselt im Kofferraum gefahren, aber ich kann dir sagen, es ist ein wahnsinniges Gefühl ."
"Und du bist noch niemals gefesselt worden ?" Fragte Ilona während sie Sybilles Fesseln löste
Fenja schüttelte den Kopf.
"Nein noch nie, ich weiß zwar das viele meiner Kunden Spaß am fesseln haben, aber ich selbst habe es noch nie ausprobiert ."
Als Sybille vollständig befreit war, stand sie auf und holte ein Album aus dem Schrank.
"Hier sind ein paar Fotos von unseren Sessions ."
Mit klopfendem Herzen blätterte Fenja in dem Album, und betrachtete die Bilder.
Auf mehreren Bildern sah sie Vibratoren in den Muschis der Frauen stecken. Ein Bild zeigte das Gesicht ihrer Mom in Nahaufnahme, wie sie mit einem Ballgag geknebelt war, und der Speichel aus ihren Mundwinkeln ran.
Solche Bilder sah sie nicht zum ersten Mal, aber dieses Mal ging es eben um ihre Mom, und das war schon ein kleiner Unterschied.
Bettina hatte unterdessen eine Kleinigkeit zu Essen gemacht.
Während sie es sich schmecken ließen, erzählte Sybille ihrer Tochter wie sie ihre Freundinnen kennengelernt hatte.
"Wie lange hast du schon diese Fesselleidenschaft, Mom ?"
Sybille überlegte kurz.
"Eigentlich schon seit meiner frühesten Jugend, leider boten sich mir damals keine Gelegenheiten dazu ."
Fenja lehnte sich im Sessel zurück.
"Wenn ich mir überlege, das ich mir vor zwei Jahren noch nicht einmal vorstellen konnte, das du Latexkleider trägst ."
"Und nun blättere ich in einem Fotoalbum, auf dessen Bildern du gefesselt und geknebelt zusehen bist. "
Fenja bemerkte auf einmal, das ihre Mom irgendwie an ihr vorbeisah und dabei nickte.
Ehe sie sich darauf einen Reim machen konnte, presste sich von hinten eine Behandschuhte Hand auf ihren Mund.
Gleichzeitig wurden von beiden Seiten ihre Arme gepackt und etwas nach hinten gezogen.
"Mmmmm, Hhmmmmoaaa, Mmoooomm"
Sybille stand auf und ging zu ihrer Tochter.
"Ich würde dich gerne einmal gefesselt und geknebelt sehen Schatz ."
"Hast du etwas dagegen ?"
"Ich möchte dich nicht dazu *****en ."
Fenjas Herz klopfte heftig.
Sie hatte oft mit Menschen zu tun, die gerne gefesselt waren, oder andere fesselten. Aber noch nie hatte sie daran gedacht, was man dabei wohl fühlen würde.
Fenja schüttelte nun den Kopf, nein sie hatte nichts dagegen.
Sybille strahlte über das ganze Gesicht.
"Ich danke dir, du wirst es sicher nicht bereuen ."
Fenja wurde nun aus dem Sessel gezogen.
Sie erkannte nun Ilona und Jutta an ihren Seiten. Da immer noch die Hand auf ihrem Mund lag, konnte es nur Bettina sein, die hinter ihr stand.
Sybille hielt zwei Seidentücher in der Hand als sie vor Fenja stand.
"Ich werde dich jetzt erst einmal knebeln, bitte mach deinen Mund weit auf ."
Sofort verschwand die Hand von ihren Lippen.
Gehorsam öffnete sie ihren Mund.
Stück für Stück stopfte Sybille eines der Tücher in den Mund ihrer Tochter.
Dann legte sie ihr das zweite Tuch in den Nacken, und machte vorn einen einfachen ****en hinein. Nun zog sie ihn so zu, das der ****en genau zwischen Fenjas Lippen befand. Immer weiter zog sie ihn fest, bis er den Mund tief einkerbte. Jetzt wurde er mit einem weiteren ****en gesichert, und die beiden Enden im Nacken verknotet.
Sybille strich ihrer Tochter über das Gesicht.
"Wie fühlst du dich ?"
"Mmoaaa mm mm."
Viel war es nicht, was Fenja noch von sich geben konnte. Das erste Tuch füllte ihren Mund vollständig aus, und das andere presste es noch weiter hinein, und drückte dabei ihre Lippen weit auseinander.
Das sich das toll anfühlte, konnte sie beim besten Willen nicht sagen.
So *** sie nur den Kopf etwas hin und her, und zuckte etwas mit den Schultern.
"Das macht nichts, wir fangen ja auch erst an ." Meinte Sybille schmunzelnd
Als nächstes nahm sie sich einen Eineinhalb Meter langen Strick, und teilte ihn in zwei gleich lange Enden.
Ilona und Jutta drehten nun die Arme auf den Rücken, und pressten die Handflächen zusammen.
Sybille legte nun die Schlaufe um die Handgelenke, und schnürte sie mit mehreren Wicklungen fest zusammen. Natürlich vergaß sie nicht zum Schluss die Strickenden ein Paarmal zwischen den Armen hindurchzuführen, um die Fesselung noch fester zusammenzuziehen.
Ilona und Jutta hatten sich jetzt zurückgezogen, und überließen es Sybille ihre Tochter zu fesseln.
Nun kamen die Ellbogen an die Reihe.
Diesmal nahm sie einen geteilten 3 Meter Strick, und legte die Schlaufe oberhalb der Ellbogen um die Arme.
Jetzt zog sie die Schlaufe vorsichtig zu. Langsam und unaufhaltsam näherten sich Fenjas Ellbogen einander.
Kurz bevor sie sich richtig berührten, stoppte Sybille und begann die Ellbogen auf die gleiche Art und Weise wie die Hände zusammenzubinden.
Da Fenjas Arme durch die langen Handschuhe gut geschützt waren, nahm Sybille keine besondere Rücksicht, sondern schnürte die Arme fest zusammen.
Ab und zu war ein kurzes aufstöhnen von Fenja zu hören, aber Sybille wollte ihrer Tochter gleich ein richtiges Erlebnis bescheren.
Jetzt wandte sie sich zu Bettina.
"Würdest du bitte für mich weitermachen, mein neues Kleid ist zwar herrlich zu tragen, aber mir wird darin im Moment ziemlich warm. Ich möchte mir nun etwas anderes anziehen ."
Mit den Worten drehte sie sich um, und verschwand nach oben.
Fenja blickte ihr ängstlich hinterher, es war ihr jetzt doch etwas unheimlich, gefesselt und geknebelt mit drei unbekannten Frauen alleingelassen zu werden.
Die drei umkreisten sie sofort und begannen ihren Körper zu streicheln
Nein, irgendwie ging es ihr jetzt doch etwas zu schnell.
"Mmmommmmmm, Mmooommmmm"
Heftig zerrte sie an ihren Fesseln, und versuchte nach ihrer Mom zu rufen.
"Hey was ist denn mit dir los ?" Lachte Bettina
Sie ging kurz weg, und kam mit einer breiten Rolle Klebeband wieder.
Ehe sich Fenja versah, war ihre Knebelung durch ein paar Streifen Tape verstärkt worden.
Auch Ilona und Jutta wollten nicht untätig sein. Sie schoben den langen Rock am Schlitz auseinander, und hatten nach ein paar Minuten die Beine in voller Länge zusammengeschnürt.
Nun schoben sie die schmalen Träger des Rockes von den Brüsten, und begannen die Arme mit mehreren Stricken fest gegen den Oberkörper zu zurren.
Fenja war nun von Kopf bis Fuß verschnürt, und wartete sehnsüchtig auf ihre Mom.
Ilona und Jutta verließen den Raum.
Bettina kümmerte sich wieder um Fenja. Mit beiden Händen begann sie die nackten Brüste ganz zart zu kneten. Immer wieder strichen ihre Finger dabei über die Nippel. Es dauerte nicht lange, da richteten sie sich steil auf, und traten weit hervor.
Fenja hatte unterdessen ihre Augen geschlossen, und begann die Massage zu genießen.
Ja, so lies sie sich das gefallen.
Plötzlich hörte Bettina mit dem streicheln auf.
Unwillig murrend öffnete Fenja die Augen, um Bettina zum weitermachen zu animieren.
Auf einmal hörte sie ein klacken, welches sich im Abstand von 1-2 Sekunden dem Zimmer näherte. Bettina war zur Tür gegangen, und öffnete sie.
Fenja staunte nicht schlecht über das was sie nun sah.
Vor der Tür stand ihre Mom, begleitet von Ilona und Jutta.
Ihr Körper wurde von vielen Stricken fest zusammengeschnürt. Sie trug ein kurzes Lycrakleid, und ein paar Schenkellange Lackstiefel.
Die Hände waren vor dem Körper gefesselt, und umklammerten einen Vibrator, der tief in ihrer Spalte zu stecken schien. Die Arme waren unterhalb der Brüste fest gegen den Körper geschnürt worden. Jede einzelne Brust war mit einer dünnen Schnur umwickelt worden, und sahen wie zwei aufgesetzte Ballons aus.
Trotzt des Vibrators waren die Beine an Füssen und Knien fest zusammengebunden. Deshalb musste sie sich hüpfend vorwärts bewegen.
Über den Mund spannte sich ein breiter Ledergurt. Fenja kannte das Modell, an der Innenseite war ein dicker Gummipenis befestigt, der den Mund vollständig ausfüllte.
Ein paar Hüpfer noch, dann stand Sybille vor ihrer Tochter.
Plötzlich begann sie am ganzen Körper zu zittern. Die Knöchel ihrer Hände wurden ganz weis, so fest umklammerte sie den Vibrator.
Fenja wusste was mit ihrer Mutter los war.
Offensichtlich begann gerade ein Orgasmus die Kontrolle über sie zu übernehmen.
Sybilles stöhnen wurde immer lauter, und sie begann vor Fenja auf die Knie zu fallen.
Sie sah ihre Tochter mit großen Augen an, und fiel dann auf die Seite. Unter ihrem Knebel tropfte jetzt in kurzen Abständen Speichel hervor, und zeugte von der großen Erregung, in der sich jetzt ihr Körper befand.
Heftig zittern versuchte sie mit beiden Händen den Vibrator noch tiefer in ihre Spalte zu stoßen.
Nach ein paar Minuten kehrte wieder Ruhe in Sybilles Körper.
Jutta bückte sich, und schaltete den Vibrator aus. Vorsichtig begann sie nun ihn aus der Spalte zu ziehen.
Fenja war völlig aus dem Häuschen.
Als Jutta den Vibrator an die Seite legen wollte, schrie sie so laut es eben ging in ihren Knebel, und versuchte ihre Beine in Position zu bringen.
Sie wollte dieses verdammte Ding auch einmal zwischen ihren Beinen spüren.
Immer wieder schrie sie unter ihrem Knebel hervor.
Schließlich begriff Bettina was sie wollte.
Sie nahm Jutta den Vibrator aus der Hand, und ging zu Fenja hinüber.
"Möchtest du ihn einmal ausprobieren ?"
Fenja nickte heftig.
Bettina löste die Kniefesseln, und drückte die Knie auseinander. Jetzt zog sie den schwarzen Spitzentanga soweit es ging herunter, und schob den glitschigen Gummischwanz langsam in Fenjas Spalte.
Die warf ihren Kopf dabei von einer Seite auf die andere, und stieß laute Seufzer aus.
Als der Vibrator positioniert war, band Bettina die Knie wieder fest zusammen, und schaltete den Vibrator ein.
Fenja schien schlagartig zu explodieren.
Sie presste ihre Zähne zusammen, und drückte dabei den Speichel aus ihrem vollgesogenen Knebel.
Ilona und Jutta hatten unterdessen Sybille wieder aufgeholfen, und in das Sofa gesetzt.
Aufmerksam verfolgte sie den Weg von Fenja zu ihrem Höhepunkt.
Kapitel 28
Als der Höhepunkt erreicht war, und Fenja sich wieder beruhigt hatte, wurde beiden Frauen der Knebel abgenommen.
"Na wie gefällt dir unser Hobby ?" Fragte Sybille
Fenja lächelte, sie war noch ganz außer Atem.
"Ich muss schon sagen, euer Hobby hat es in sich ."
"Man empfindet die Fesselung auf einmal nicht mehr als störend, sondern als Teil des Ganzen. "
"Möchtest du jetzt losgebunden werden ?" Fragte Sybille
Fenja schüttelte den Kopf
"Nein, lasst mich noch ein Weilchen gefesselt, dann kann ich über dieses neuartige Gefühl noch ein wenig nachdenken ."
Nach diesen Worten stellte sich Fenja auf ihre Füße, und hüpfte zu ihrer Mom.
Dort angekommen, ließ sie sich neben sie ins Sofa fallen, und legte ihren Kopf auf deren Schoß. Genau so wie sie es auch schon als kleines Mädchen getan hatte.
Ilona, Jutta und Bettina ließen die beiden jetzt allein. Ab und zu würden sie mal nach den beiden sehen, und sie wahrscheinlich erst in ein paar Stunden befreien.
Die Ankunft
Ein Blick auf die Karte, und ich war mir sicher das ich mein Ziel erreicht hatte. Ich das war Ilona Seifert, und seid längerer Zeit ohne einen Job. Ich hatte vor ein paar Tagen in der Zeitung eine interessante Anzeige gelesen. „ Suche junge Dame mit Vorliebe für ausgefallene Kleidung und ungewöhnliche Spiele als Gesellschaft für einen Urlaub auf dem Lande. „ Als Absender war nur eine Chiffre angegeben.
Bei meinem Anruf mußte ich meine Kleider und Schuhgröße angeben und bekam eine Adresse wo ich am Freitag um 17 Uhr eintreffen sollte. Nun es war Freitag und so gegen 16:45 Uhr als ich in die Einfahrt zu der angegebenen Adresse einbog. Vor dem schweren eisernen Tor blieb ich stehen, kurbelte die Seitenscheibe herunter und drückte auf den Klingelknopf.
Nach kurzer Zeit meldete sich eine weibliche Stimme und fragte nach meinem Namen. Kurz darauf öffnete sich das Tor und ich konnte passieren.
Der Weg führte mehrere Hundert Meter durch einen Park bis direkt vor eine große alte Villa. Ich stellte mein Auto neben einen anderes dort parkendes Auto und stieg aus
Prüfend blickte ich noch einmal an mir herab. Besonders ausgefallen war meine Kleidung nicht gerade. Ich trug einen roten Blazer und einen knöchellangen schwarzen Rock, der auf der Rückseite einen langen Gehschlitz hatte. Dazu schwarze Strümpfe und ein paar schwarze Pumps. Ich griff meine Handtasche, schlug die Autotür zu und stieg die Stufen zur Eingangstür hinauf.
Mit der rechten Hand drückte ich den Klingelknopf und trat einen Schritt zurück.
Die Tür öffnete sich, und eine elegant gekleidete Frau trat mir entgegen. Sie war vielleicht Anfang Vierzig und hatte mittellanges schwarzes Haar. Ein bis zu ihren Waden reichendes schwarzes Lederkleid saß wie eine zweite Haut auf ihrer tadellosen Figur. Ihre Beine steckten in hochhackigen roten Lackstiefeln und klackten hart auf die Fliesen als sie zu mir schritt.
Mein Name ist Sybille, ich freue mich das sie meiner Einladung gefolgt sind sagte sie und streckte mit ihre Hand zur Begrüßung entgegen.
Nach der kurzen Begrüßung führte sie mich durch die Halle in einen gemütlich eingerichteten Raum. Er war zwar modern eingerichtet, aber es paßte trotzdem vom Stil her zu dem alten Haus. In einem Sessel saß eine weitere Frau von etwa 25 Jahren, die sich erhob als wir eintraten. Sie trug ein bauchfreies Top und eine weit ausgestellte Hose, beides in weiß.
Eine Konkurrentin dachte ich bei mir und musterte sie abschätzend. Sie dachte wohl das gleiche, denn auch ihr Blick lag prüfend auf mir. Sie wurde mir als Jutta Gerber vorgestellt.
Nehmen sie doch Platz sagte Sybille und zeigte auf die Sessel. Sie kam gleich zum Punkt.
Ich muß aus finanztechnischen Gründen ein paar Wochen hier in der Villa wohnen, und möchte aus dem Grund etwas Gesellschaft haben. Ich werde in dieser Zeit einige besonderen Anforderungen an sie stellen, und aus diesem Grund wird auch ihr Gehalt sehr üppig ausfallen.
Sybille hatte von uns beiden gesprochen, sie wollte also Jutta und mich einstellen. Sie schob uns jedem einen Vertrag zu in dem ein sehr üppiges Gehalt angegeben war. Der Vertrag läuft erst einmal über Vier Wochen sagte sie, dann werde ich wieder abreisen und in regelmäßigen Abständen wiederkommen. Wenn sie dann wieder zur Verfügung stehen werden sie wieder so einen Vertrag bekommen.
Sie schreiben hier das ich mit den besonderen Anforderungen einverstanden bin, was für Anforderungen werden das sein hakte ich nach.
Bei dem Gehalt werde ich einiges auf mich nehmen können kommentierte Jutta meine Frage.
Sybille legte sich in ihrem Sessel zurück.
Wir werden oft Fesselspiele betreiben, wo wir einander fesseln und knebeln werden.
Mein Herz pochte wild vor sich hin. Gefesselt und geknebelt, das war mir total neu. Ich war mir jetzt nicht mehr so sicher ob ich den Vertrag unterschreiben sollte oder nicht.
Auch Jutta schien sich noch nicht sicher zu sein, denn sie starrte immer noch auf den Vertrag.
Außer uns dreien wird nur noch eine Köchin im Haus sein, die allerdings nicht ins Geschehen eingreifen wird erklärte Sybille als sie unser Zögern bemerkte.
Plötzlich griff Jutta zum Stift und unterschrieb den Vertrag.
Meine Gefühle rissen mich hin und her. Einerseits war mir etwas unwohl bei dem Gedanken von zwei Frauen gefesselt zu werden die ich kaum kannte, zum anderen lockte mich doch das viele Geld, welches ich in kurzer Zeit verdienen konnte. Kurz entschlossen griff auch ich zum Stift und unterschrieb den Vertrag.
Damit wären wir uns ja einig meinte Sybille und stand auf um einen Sektkübel von einem Tischen zu holen. Trinken wir auf ein paar schöne Wochen sagte sie und schenkte gekonnt die Gläser ein.
Nachdem wir ausge******n hatten führte sie uns durch die Villa. In der Küche lehrten wir Frau Ludwig die Köchin kennen. Sie war so etwa sechzig und trug das typische Kleid einer Bediensteten aus dem letzten Jahrhundert. Dann führte sie uns auf unsere Zimmer. Das von Jutta und mir grenzte direkt an Sybilles Privatbereich der sich über die restliche Etage erstreckte.
In einer Stunde gibt es Abendessen erklärte sie. Die Kleidung die sie während der nächsten Wochen tragen werden ist in ihren Zimmern. Ruhen sie sich noch etwas aus oder duschen sie bevor sie zum Essen kommen. Dann ließ sie uns allein und verschwand in einem ihrer Zimmer.
Na dann wollen wir mal sagte Jutta und sah mich etwas unsicher an.
Ilona sagte ich und streckte ihr meine Hand entgegen, wenn wir schon so lange zusammen wohnen werden, dann sollten wir du zueinander sagen.
In Ordnung sagte Jutta und ergriff meine Hand .
Dann verschwanden wir in unsere Zimmer um uns fertig zu machen. Als erstes öffnete ich den Kleiderschrank um mir meine neue Garderobe anzusehen. Er war voll von den verschiedensten Lack, Leder, Latex und Lycrakleidern, neben einer Vielzahl an Nachthemden, die man ohne Probleme auf einem Ball tragen konnte. Das Sortiment wurde von einer großen Auswahl an Unterwäsche Schuhen und Stiefeln abgeschlossen. Die Kleidung war im Schrank in Kategorien eingeteilt, so das man wußte zu welcher Gelegenheit man auch welchem Fach wählen konnte. Ganz unten im Schrank war eine große Schublade. Als ich sie aufzog sah ich darin jede Menge Stricke Tücher und mehrere Rollen Klebeband. Dann waren da noch Gummibälle an denen ein Gurt befestigt war.
Prüfend sah ich mir eines dieser Dinger an und dachte mir das es wohl so eine Art Knebel sein würde. Als ich auf den Ball drückte stellte ich fest das er aus relativ weichem Gummi war. Zögernd führte ich ihn zu meinen Lippen und begann ein wenig an ihm zu lecken. Er war völlig geschmacksneutral und fühlte sich nicht unangenehm an. Langsam begann ich ihn mir in den Mund zu stecken, bis er hinter meinen Zähnen lag. Dann nahm ich die beiden Enden des Gurtes und zog die Schnalle in meinem Nacken fest. Im Spiegel beobachtete ich dann wie ich versuchte ein paar Wörter zu sprechen. Außer einem gemoane und gemmpfffe war jedoch nichts zu hören.
Wirklich sehr effektiv dachte ich und öffnete wieder den Gurt, um mir den Knebel aus dem Mund zu nehmen. Danach zog ich mich aus und begann ausgiebig zu duschen.
Danach durchsuchte ich im Schrank das Fach welches für das Abendessen vorgesehen war. Dort hingen ausnahmslos lange Kleider aus Leder oder Lack. Ich wählte ein rotes Lackkleid. Als ich hineinschlüpfte und den Reißverschluß zuzog, bemerkte ich das es perfekt paßte.
Der weit ausladende Ausschnitt präsentierte meine Brüste perfekt. Das Kleid umschloß meinen Körper hauteng bis hinab zu den Knien, und viel von dort glockenförmig weit auseinander. Dann streifte ich mir ein paar lange Handschuhe aus dem gleichen Material über, und verließ das Zimmer.
Meine Oberschenkel wurden durch das Kleid fest zusammengepreßt, so das ich nur mit den Unterschenkeln gehen konnte. Als ich die Zimmertür verschloß öffnete sie die Tür nebenan und Jutta trat heraus.
Sie hatte ein dunkelblaues Lackkleid gewählt, welches bis zu den Knöcheln schmal geschnitten war. Von der Hüfte ab hatte es an der Seite einen langen Schlitz, so das sie bequem darin laufen konnte. Als wir zusammen die Treppe hinunter gingen sah ich durch den Schlitz schwarze Netzstrümpfe und kurze Stiefeletten.
Sybille erwartete uns bereits im Speisesaal. Auch sie hatte sich entsprechend umgezogen. Sie trug ein weit geschnittenes Schwarzes Lackkleid, welches mit roten Lackrüschen verziert war. Ihr Dekolleté war nur einen Spalt breit und lief von Hals aus in einen hoch aufstehenden Kragen.
Meine Damen, sie haben ihre Kleidung gut gewählt begrüßte sie uns und zeigte auf zwei freie Stühle auf denen wir Platz nehmen sollten. Vor jeder von uns stand ein Glas Sherry. Sybille nahm ihr Glas und prostete uns zu.
Auf ihren neuen Job und eine gute Zusammenarbeit meinte sie.
Jutta und ich tranken das Glas mit einem Zug aus, wahrscheinlich war sie genau so aufgeregt wie ich.
Eins noch, meldete sich Sybille zu Wort, da wir in der nächsten Zeit sehr eng zusammenarbeiten werden, würde ich vorschlagen das wir Du zueinander sagen.
Gute Idee meinten Jutta und ich, und ließen uns noch einen Sherry einschenken um das ganze zu besiegeln.
Dann kam das Abendessen, wobei wir feststellten das Frau Ludwig wahrscheinlich die beste Köchin der Welt war. Nach dem Essen zogen wir uns in das Zimmer zurück in dem wir zuvor die Verträge unterschrieben hatten.
Nach ein paar belanglosen Sätzen über das wundervolle Essen kam Sybille zur Sache. War eine von euch schon einmal gefesselt fragte sie?
Jutta und ich schüttelten den Kopf, nein das waren wir beide noch nicht.
Habt ihr schon einmal jemanden gefesselt fragte sie weiter?
Wieder konnten Jutta und ich nur verneinen.
Gut sagte Sybille, dann werde ich euch erst einmal einen Film zeigen, in dem ihr die unterschiedlichsten Fesselungsarten sehen könnt.
Sie griff eine Fernbedienung und schaltete einen Videorecorder ein. In der nächsten Stunde sahen wir wie sich verschiedene Frauen in den unterschiedlichsten Stellungen fesselten und knebelten. Zwischendurch erklärte uns Sybille immer worauf es bei der jeweiligen Fesselung ankam und was zu beachten war.
Während der Film lief fiel mir auf das eine Hand von Sybille immer wieder über die Stelle an ihrem Körper strich, an der ihre Muschi lag.
Als der Film beendet war ließ sie ihn noch einige Minute auf uns wirken, erhob sich dann und öffnete eine Truhe. Sie winkte Jutta zu sich und zeigte in die Truhe.
Nimm dir was du brauchst und fessele Ilona sagte sie.
Zum zweiten mal heute begann mein Puls zu rasen, „fessele Ilona” diese Worte schwangen in mir noch einige male nach.
Jutta hatte sich inzwischen etwas aus der Truhe genommen und war hinter mich getreten. Sie faßte meine Hände und legte sie mit den Handflächen zusammen. Dann spürte ich wie sich ein Strick um meine Handgelenke legte und fest zusammengezogen wurde.
Nach jeder Windung die sie um meine Gelenke führte zog sie den Strick fest. Nach mindestens 10 Wicklungen war der Strick aufgebraucht und wurde endlich verknotet.
Sybille saß in einem Sessel und beobachtete aufmerksam Juttas Arbeit. Jetzt legte sie einen neuen Strick um meine Ellbogen und zog diese fest zusammen.
Als sich die Ellbogen berührten schrie ich kurz auf, muß denn das so fest sein? Erschrocken lockerte Jutta sofort den Strick und sah Sybille an.
Die richtete sich etwas auf und meinte nur, entspann dich und laß Jutta nur machen, es ist nicht so schlimm wie es im ersten Moment scheint.
Ich nickte kurz und Jutta begann zog den Strick wieder festzuziehen.
Nach ein paar weiteren Wicklungen waren die Arme fest auf dem Rücken zusammengeschnürt und schmerzten auch gar nicht mehr, es war wohl die Ungewohnte Haltung die mich vorhin aufschreien ließ.
Ich wollte noch etwas sagen, aber plötzlich spürte ich ein Tuch zwischen den Lippen, welches mein Wort schon im Ansatz erstickte. Jutta zog das Tuch fest in meinem Nacken zusammen und verknotete die beiden Enden.
Fest zog sich das Tuch in meine Mundwinkel, und preßte meine Lippen auseinander.
Diesen Art zu knebeln nennt man Cleavegag klärte uns Sybille auf.
Ich versuchte meine Arme zu verdrehen, in der Hoffnung das sich die Stricke etwas lockern ließen, aber ich mußte feststellen das Juttas erste Armfesselung schon sehr gut war. Doch Jutta war mit mir noch nicht fertig. Sie griff wieder nach einem Strick und begann meinen Oberkörper fest einzuschnüren, so das ich meine Arme bald nicht mehr bewegen konnte.
Setz dich in den Sessel dirigierte sie, und es blieb mir nichts anderes übrig als ihr zu gehorchen. Da ich meine Oberschenkel sowieso nicht bewegen konnte, beschränkte sie sich darauf meine Füße zusammenzubinden. Nun saß ich in dem Sessel und wartete auf das was nun kommen würde.
Sybille stand auf und prüfte die Stricke. Nicht schlecht für den Anfang meinte sie zu Jutta, aber an der Technik müssen wir noch etwas arbeiten. Dann wandte sie sich zu mir und sagte, was ist mit dir, willst du dich denn gar nicht versuchen zu befreien? Verlaßt euch nicht darauf das ihr immer gleich wieder befreit werdet. Damit drehte sie sich um und ging zur Truhe. Sie nahm sich einen Strick, und ehe sich Jutta sich versah waren ihre Hände fest auf ihrem Rücken verschnürt.
Ich hatte inzwischen begonnen so gut es eben möglich war an den Fesseln zu zerren damit sich die Stricke vielleicht doch noch etwas lockerten. Heftig wand ich mich in meinen Fesseln ohne das sich Anfangs ein Erfolg zeigte. Doch nach einiger Zeit bemerkte ich das sich die Stricke an verschiedenen Stellen zu lockern begannen. Durch diesen Erfolg angespornt verstärkte ich meine Bemühungen um mich vielleicht doch selbst befreien zu können.
Währenddessen sah ich wie Sybille einen langen Strick um eine Rolle legte, die sie von der Decke herabgelassen hatte. Dann wurde das andere Ende an Juttas Handfesseln gebunden. Mit dem von der Decke hängenden Strickende zog sie Juttas Hände in die Höhe, bis sie mit stark vorgebeugtem Oberkörper vor ihr stand. Nachdem sie das Strickende an der Wand festgebunden hatte begann sie eine Stange an Juttas Fußgelenken festzubinden. Jutta stand nun da, mit weit gespreizten Beinen, hochgezogenen Armen, und stöhnte leise vor sich hin.
Sybille kam nun zu mir um mich dabei zu beobachten wie ich mich von meinen Fesseln befreite.
Wie ich sehe machst du Fortschritte bemerkte sie, und meinte dann zu Jutta, darum müssen wir an deiner Fesseltechnik noch etwas arbeiten, wenn wir hier jemanden fesseln, dann sollte er sich nicht befreien können.
Ich hatte inzwischen meine Arme befreit, und begann meine Fußfesseln zu lösen. Als ich mich vom Sessel erhob um mir Jutta näher zu betrachten, drückte mir Sybille plötzlich etwas in die Hand.
Es war ein Gurt mit einem Penisknebel. Während ich mich Jutta näherte, betrachtete ich ihn mir genauer. Der Penis war aus weichem Gummi und etwa 7-8cm lang bei einem Durchmesser von ca 4cm.
Als ich vor Jutta stand sah sie mich mit großen Augen an, als wollte sie mir sagen, bitte stecke mir dieses Ding nicht in den Mund.
Das sah ich allerdings anders, denn schließlich hatte sie selbst ja auch nicht gezögert mich zu knebeln. Mit der linken Hand faßte ich ihren Hinterkopf und mit der rechten schob ich ihr den Knebel zwischen die Zähne. Dann wurden der Gurt in ihrem Nacken geschlossen.
Ich trat einen Schritt zurück um Jutta in voller Größe betrachten zu können. Sie hatte jetzt ebenfalls begonnen an ihren Fesseln zu zerren, aber ich ging davon aus das Sybille ihr Handwerk verstand, und sie sich nicht befreien konnte. Als ich mich zu Sybille umdrehte elektrisierte ich regelrecht.
Sie saß lang ausgestreckt auf einem Sessel und hatte sich ihr langes Kleid hoch gehoben. Darunter trug sie keinerlei Unterwäsche und war dabei ihre Muschi mit beiden Händen zu bearbeiten.
Sieht Jutta nicht großartig aus sagte sie als sie meinen Blick bemerkte.
Ich war völlig irritiert, denn mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Langsam näherte ich mich ihr, was aber keine Reaktion seitens Sybille zur Folge hatte. Ich sah wie ihre Nippel das Glänzende Material ihres Kleides von innen durchstoßen wollten, so sehr hatten sie sich vergrößert. Sybilles Erregung sprang wie ein Funken zu mir über. Schnell ging ich hinter den Sessel und faßte von hinten das schmale Dekolleté ihres Kleides und riß es auseinander. Weit klafften ihre Brüste aus dem Kleid, als ich begann ihre Nippel zu massieren.
Sybille stöhnte laut auf, wehrte sich aber nicht dagegen. Nach kurzer Zeit bäumte sich ihr Körper auf, als der Orgasmus sie heimsuchte. Als sich ihr Körper wieder entspannte ließ auch ich von ihr ab, und ging zu Jutta.
Sie hatte das ganze mit großen Augen verfolgt und hoffte nun von mir befreit zu werden. Ich löste den Strick der ihre Arme in die Höhe zog von der Wand, und ließ ihn langsam los. Nachdem sie sich gerade hingestellt hatte wurde sie von mir befreit.
Das war ein Einblick was euch hier in den nächsten Wochen erwarten kann sagte Sybille. Sie hatte ihr Kleid wieder heruntergelassen und stand jetzt auf.
Erwarten kann wiederholte Jutta. Sybille nickte, so etwas kann man nur freiwillig machen, wenn es eine von euch beiden nicht wünscht, dann wird sie auch nicht zum Orgasmus gebracht. Wie sieht es aus meinte sie, wollen wir in den Nächsten Wochen so etwas öfters machen?
Jutta und ich sahen uns erst kurz an, um dann beide entschlossen zu nicken. Ja wir wollten auf jeden Fall das nächste Mal dabei mitmachen.
Nach einem Glas guten Cognac wünschten wir uns gegenseitig eine gute Nacht und gingen auf unsere Zimmer. Für den ersten Tag wollten wir es gut sein lassen.
Der Spaziergang
Ich wachte auf als der Radiowecker auf dem Nachtschrank zu spielen begann. Es war 8:30 Uhr und ich ließ den vorherigen Tag noch einmal Revue passieren.
Ich würde auf diesem Landsitz von Sybille ein paar Wochen verbringen, und hatte nichts weiter zu tun, als mich ab und zu fesseln zu lassen. Zugegeben, das würde wohl mehrmals täglich geschehen aber ich bekam auch ein fürstliches Gehalt dafür.
Nachdem ich meine Morgentoilette beendet hatte, öffnete ich meinen Kleiderschrank um mir etwas passendes auszusuchen. Meine Wahl viel auf einen schwarzen Lederoverall, der natürlich sehr Figur nah geschnitten war. Als Schuhwerk entschied ich mich für ein paar rote Cowboyboots, die allerdings einen untypisch hohen spitzen Absatz hatten.
Als ich mein Zimmer verließ hörte ich aus Juttas Zimmer noch die Schranktür klappen. Sie war wohl noch nicht fertig mit anziehen, und so ging ich eben allein herunter. Sybille saß wie erwartet schon wieder auf ihrem Platz und schaute mich erwartungsvoll an.
Guten Morgen Ilona begrüßte sie mich, hast du gut geschlafen?
Wie ein Murmeltier erwiderte ich, was in dem großartigen Bett auch kein Wunder ist.
Sybille hatte sich heute Morgen ebenfalls für Leder entschieden. Sie trug ein wadenlanges dunkelblaues Lederkleid, dunkle Strümpfe und dazu passende Pumps.
Nach ein paar Minuten erschien Jutta in einer roten Lycrahose, schwarzem bauchfreiem Lacktop und schwarzen knielangen Stiefeln.
Nachdem wir sie begrüßt hatten begannen wir ausgiebig zu frühstücken.
Nach dem Frühstück werde ich euch den Park rings um das Haus zeigen erklärte uns Sybille. Als wir fertig waren entschuldigte ich mich bei den beiden für einen Moment, weil ich noch einmal die Toilette aufsuchen wollte.
Sybille meinte ich könne mir ruhig Zeit lassen, die beiden würden hier auf mich warten.
Als ich nach einiger Zeit wieder den Raum betrat war ich doch etwas überrascht, als ich in Juttas Gesicht sah. In ihrem Mund steckte nämlich ein roter Ballgag. Ihre Arme waren fest auf dem Rücken zusammengeschnürt, und mit weiteren Stricken die über und unter ihren Brüsten verliefen fest an ihrem Körper fixiert. Von ihren Handgelenken aus verlief ein Strick doppelt zwischen ihren Beinen hindurch, um die Stricke die ober und unterhalb ihrer Brüste verliefen fest zusammenzuziehen. An ihren Füßen hatte Sybille eine Gehfessel angelegt, so das es Jutta möglich sein würde mit relativ kurzen Schritten zu gehen.
Als ich noch bewundernd vor ihr stand bemerkte ich wie sich ein Strick um meine Handgelenke legte und diese vor meinem Körper zusammenzog. Dann wurden meine Unterarme fest vor meinem Körper zusammengeschnürt. Mein Oberarme wurden dann ähnlich wie bei Jutta mit einem langen Strick fest gegen meinen Oberkörper gepreßt. Ebenso bekamen meine Füße die gleiche Gehfessel wie die von Jutta. Dann steckte Sybille auch mir einen Ballgag in den Mund, so das ich keines Wortes mehr fähig war.
Doch Sybille war immer noch nicht fertig. Sie ****ete einen Strick um meine Handfesseln und das andere Ende davon um die Stricke die zwischen Juttas Beine hindurch führten. Der Strick war etwa 1.5 m lang, so das ich dicht hinter Jutta gehen mußte. Jutta bekam dann ein Halsband um den Hals, an dem eine Leine befestigt war. An dieser Leine wurden wir dann aus dem Zimmer geführt.
Gerade als wir das Zimmer verließen, kam Frau Ludwig mit einem Teewagen herein um das Frühstück abzuräumen. Sie nickte uns freundlich zu und schritt weiter ohne uns noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Ich hatte den Eindruck, das sie den Anblick von gefesselten Frauen gewohnt war.
Als ich einen Moment nicht aufpaßte und den Anschluß an Jutta verlor, spannte sich sofort der Strick und zog Juttas Crotchfesselung fest an. Stöhnend zuckte sich zusammen und blieb stehen, damit sich der Strick entspannen konnte. Doch Sybille zog sie sofort wieder am Halsband hinter sich her.
Vorwärts meine Damen meinte sie, wir haben heute noch etwas mehr vor. Ich beeilte mich wieder dichter an Jutta zu kommen damit der Strick sich wieder entspannen konnte.
Sybille führte uns durch eine Nebentür nach draußen und begann uns die umliegenden Gebäude wie Pferdestall oder Gewächshaus zu zeigen. Danach gab es einen Rundgang durch den Park, der nicht immer auf einem Weg entlang ging. Es war für Jutta und mich nicht immer einfach das Gleichgewicht auf den unebenen Wegen zu behalten. Mehr als einmal strauchelte eine von uns, wobei Juttas Crotchrope trotzt der Hose tief in ihre Spalte eindrang, was jedesmal ein aufstöhnen von ihr zur Folge hatte.
Nach etwa zwei Stunden waren wir wieder im Haus, wo Sybille uns auch gleich von den Fesseln befreite. Juttas Hose hatte im Schritt einen feuchten Fleck bekommen, was sicherlich eine Folge von den ständigen Erregungen war, die von der Crotchrope ausgelöst wurden.
Am besten geht ihr erst einmal auf euere Zimmer und macht euch ein wenig frisch sagte Sybille bevor wir eine kleine Erfrischung zu uns nehmen.
Das war eine gute Idee, und so machten sich Jutta und ich auf den Weg in unsere Zimmer. Als wir vor unseren Zimmern angekommen waren sagte ich zu Jutta, es tut mir leid das ich dir nicht immer schnell genug folgen konnte, und du dadurch in eine unangenehme Situation gekommen bist.
Sie winkte ab, das es unangenehm war kann ich nicht gerade sagen, aber ich wäre zum Schluß doch ganz gerne zu einem Höhepunkt gekommen. Immer wenn ich kurz davor war, lockerte sich der Strick wieder und die Erregung legte sich.
Das verstand ich sehr gut, wir öffneten die Türen und verschwanden in unseren Zimmern.
Vertauschte Rollen
Da ich unter dem Kleid völlig durchgeschwitzt war beschloß ich mich kurz unter die Dusche zu stellen. Danach nahm ich mir rote Unterwäsche aus dem Schrank und zog sie an. Der BH war eigentlich nur eine Büstenhebe, denn er bedeckte die Brüste nur bis kurz unter die Nippel. Der Slip bestand aus einem „Bindfaden” mit einem kleinen Dreieck, welches meine Schamhaare nur unvollständig bedecken konnte. Jetzt streifte ich mir lange Nylonstrümpfe über die Beine und knipste sie am Strapsgürtel fest. Zum Schluß nahm ich ein Minikleid aus Lycra und zog es an.
Als ich mich damit im Spiegel betrachtete, stellte ich fest das ich damit das Haus nicht verlassen würde, den es war so kurz das es gerade den Slip verdeckte. Dann schlüpfte ich noch schnell in ein paar kurze Stiefelletten und begab mich wieder nach unten.
Frau Ludwig war gerade damit fertig den Tisch zu decken als ich den Raum betrat. Sie hatte Früchte und eine Karaffe Saft auf den Tisch gestellt. Wir hatten uns gestern Abend geeinigt das auf ein üppiges Mittagessen verzichtet werden sollte.
Kurz nach mir betrat Jutta den Raum. Die Absätze ihrer oberschenkellangen Stiefel klackten hart auf den Fliesen als sie zu mir kam. Auch sie hatte sich für ein Minikleid entschieden, nur das ihres aus rotem Lack war. Das Dekolleté ging vom Hals bis zum Bauchnabel, und wurde von einer Schnürung zusammengehalten. Die wahrscheinlich langen Ärmel wurden von schwarzen Lederhandschuhen fast völlig bedeckt.
Du siehst toll aus gab ich bewundernd zu, aber ist dir darunter nicht zu warm?
Jutta zuckte nur mit den Schultern. Ich habe mir gedacht, wenn ich gleich wieder gefesselt werde dann verhindern die Handschuhe und die Stiefel das sich die Stricke zu sehr in die Haut einschneiden.
Da war etwas dran, als ich meine Arme betrachtete konnte man noch die Marken der Stricke von Heute Vormittag sehen.
Ehe ich noch etwas antworten konnte öffnete sich die Tür und Sybille kam herein. Ihr Blauschwarz schimmerndes Lackkleid war eine Augenweide. Es war hauteng geschnitten, so das sie nur mit kleinen Schritten gehen konnte. Ihr großes Dekolleté und das Ende ihrer langen Ärmel waren mit Rüschen besetzt, so das das Kleid etwas verspielt aussah. An den Füßen trug sie Pumps mit den mit Abstand höchsten Absätzen die ich je gesehen hatte. Die Schuhe hatten Plateausohlen von etwa 5cm Höhe, und Absätze von bestimmt 18cm die wie spitze Stachel auf dem Boden standen.
Setzen wir uns doch sagte sie als sie die Tür hinter sich schloß. Langsam mit kurzen Schritten ging sie zu ihrem Stuhl. Das Kleid sah aus als wolle es jeden Augenblick platzen so sehr spannte es sich wenn sie ging.
Wir redeten dann über allerhand belangloses Zeug bis Sybille fragte, wie gefällt es euch eigentlich euer Job bis jetzt?
Ich zuckte mit den Schultern. Ich weiß noch nicht so recht, die Kleider finde ich echt toll aber das mit dem fesseln, daran muß ich mich noch gewöhnen.
Jutta nickte mir zustimmend. Das geht mir genauso, es dauert wohl noch etwas bis wir uns daran gewöhnt haben.
Ich weiß nicht ob ihr mich gestern richtig verstanden habt sagte Sybille, aber es müßt nicht immer ihr das Opfer sein.
Als ich über den Tisch in Juttas Gesicht sah, wußte ich genau was in ihr vorging. Ich nickte ihr nur zu, und wir erhoben uns schnell von den Plätzen.
Mit ein paar Schritten waren wir neben Sybille. Die Aktion hatte sie scheinbar völlig überrascht. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, das wir so schnell reagieren würden.
Als sie den Mund öffnete um etwas zu sagen, war Jutta bei ihr und stopfte ihr eine der Stoffservietten in den Mund.
Ich faßte sie bei den Armen und drehte diese hinter die Stuhllehne. Jutta hatte inzwischen eine zweite Serviette genommen, drehte sie zusammen und preßte sie Sybille zwischen die Zähne. Die Enden zog sie in Sybilles Nacken zusammen und verknotete sie fest.
Jetzt ging sie schnell zu der Truhe in der die Fesselutensilien lagen und holte ein Bündel Stricke heraus. Sofort war sie wieder bei mir und begann Sybilles Hände zusammenzubinden. Wir achteten aber darauf das sie mit den Handflächen zusammen lagen, und der Strick in Form einer Acht zwischen den Händen hindurch geführt wurde. Danach legte sie eine Schlinge um die Ellbogen und zog diese unerbittlich zusammen. Sybille stöhnte auf als sich ihre Ellbogen berührten.
Oh, ist es dir zu fest fragte Jutta spöttisch?
Mmmmpfff hhhmmmmm, das war die einzige Antwort zu der Sybille fähig war.
Scheinbar nicht meinte Jutta und setzte ihre Arbeit fort.
Ich hatte inzwischen mit der Fesselung der Beine begonnen. Oberhalb der Knie fing ich an und arbeitete mich dann bis an die Füße vor.
Als ich fertig war sah ich mir die Armfesselung an die Jutta angebracht hatte. Die Arme wurden von den Stricken gnadenlos zusammengepreßt. Ich war mir völlig sicher das sich aus so einer Fesselung niemand befreien konnte.
Als nächstes wurde Sybilles Oberkörper mit 20m Strick an der Stuhllehne fixiert, so das sie nicht imstande war sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Dann nahm ich mir einen Strick und band ihn mit einer nicht zu festen Schlaufe um Sybilles Hals. Das andere Ende zog ich unter der Kniefesselung durch die oberhalb von den Knien saß und zog den Strick fest.
Jutta hatte inzwischen einen Strick an Sybilles Fußfesseln befestigt und führte das andere Ende unter dem Stuhl hindurch zu den Handfesseln. Hier wurde der Strick durchgeführt und anschließend fest angezogen. Dadurch wurden Sybilles Füße weit unter den Stuhl gezogen, was zur Folge hatte, das sie sich nun wirklich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Zufrieden betrachteten wir unser erstes Opfer.
Sybille versuchte unterdessen an ihren Fesseln zu zerren, aber sie war zu völliger Bewegungslosigkeit verdammt. So blieb ihr nichts weiter zu tun, als ab und zu in ihren Knebel zu moanen und abzuwarten.
Wir hatten es uns inzwischen wieder bequem gemacht und ließen uns die Früchte schmecken während wir unser Opfer betrachteten. Nach etwa einer halben Stunde, Sybilles Haar hing mittlerweile völlig verschwitzt in ihrem Gesicht und der Knebel triefte vor Nässe, als sich die Tür öffnete und Frau Ludwig herein kam.
Sie blickte ganz erschrocken als sie Sybille zusammengeschnürt auf dem Stuhl sitzen sah. Unsicher sah sie ihre Chefin an, doch außer etwas gemoane konnte sie nichts von Sybille hören.
Es geht ihr gut sagte ich zu ihr, machen sie sich keine Sorgen wir passen auf sie auf.
Sie war zwar immer noch nicht davon überzeugt, aber wahrscheinlich hatte sie ihre Anweisungen denn sie räumte den Tisch ab und verließ den Raum, aber nicht um ohne sich an der Tür noch einmal umzudrehen und einen Blick auf Sybille zu werfen.
Wir ließen Sybille noch eine halbe Stunde gefesselt, bevor wir anfingen sie zu befreien. Es dauerte eine ganze Weile bevor das ganze Strichwerk wieder aufgeknotet war. Zum Schluß nahm ich ihr den Knebel heraus und reichte ihr ein Glas Wasser.
Sybille bedankte sich und trank es in großen Zügen leer. Das tat gut meinte sie als sie das Glas auf dem Tisch abstellte.
Danach sah sie Jutta und mich abwechselnd an und sagte, das war eine verdammt gute Fesselung in die ihr mich geschnürt habt. Ich hatte wirklich keine Chance mich zu befreien. Was war denn mit Frau Ludwig fragte Jutta, sie sah etwas erschrocken aus. Sybille lächelte, Frau Ludwig ist es gewohnt das andere Frauen hier von mir gefesselt werden, aber das ich gefesselt werde ist bis jetzt eigentlich nicht üblich gewesen. Es war heute sogar das allererste Mal überhaupt das ich gefesselt worden bin.
Die Überraschung schien uns im Gesicht geschrieben zu stehen, denn Sybille erzählte das sie lange darüber nachgedacht hatte ob sie sich auch fesseln lassen sollte. Sie war dann zu dem Schluß gekommen das sie uns vertrauen könnte, denn schließlich müßten wir ihr ja ebenfalls vertrauen. Für den Rest des Tages war relaxen angesagt. Wir nahmen uns drei Liegestühle und ließen uns auf der Terrasse von der Sonne eine selbstverständlich nahtlose Bräune verpassen.
Noch ein Spaziergang
Am nächsten Morgenfuhren wir in die Stadt um ein wenig zu bummeln. Sybille zeigte sich dabei sehr großzügig, und so hatten wir nach ein paar Stunden jeder die Hände voller Einkaufstaschen. Nach dem wir wieder zurückgekehrt waren und einen kleinen Imbiß zu uns genommen hatten beschlossen wir wieder im Park spazieren zu gehen.
Diesmal wurden Jutta und ich nicht gefesselt und konnten so den Spaziergang richtig genießen. Auf Grund der sommerlich hohen Temperatur trugen wir alle drei nur leichte Sommerkleider, die aber ebenfalls einen engen Schnitt hatten und die Brüste kaum verdecken konnten.
Wir waren schon eine Stunde gegangen, als Sybille uns zu einer winzigen Hütte führte.
Hier werden wir eine kleine Pause machen sagte sie, und öffnete das Vorhängeschloß an der Eingangstür. In der Hütte stand nur ein alter Schrank und ein paar Kisten. In der Mitte des Raumes war eine Luke in den Fußboden eingelassen, die Sybille jetzt öffnete. Sie faßte dann in die Öffnung und holte eine Flasche Mineralwasser heraus. Es zischte laut als sie den Verschluß öffnete und mir die Flasche reichte. Ich habe hier immer etwas zu trinken deponiert sagte sie, die Hütte liegt hier optimal um beim wandern und joggen eine kurze Pause zu machen.
Nachdem wir die Flasche geleert hatten verkündete Sybille, wir werden jetzt mal ein bißchen Indianer spielen.
Jutta und ich mußten schon sehr verdutzt geguckt haben, denn sie brach in lautes Gelächter aus als sie in unsere Gesichter sah. Dann ging sie an den Schrank und öffnete ihn. Dort hingen sauber aufgerollt verschieden lange Stricke und Tücher. Ihr werdet jetzt von mir draußen an einen Baum gefesselt verkündete sie. Wer von euch will denn die erste sein fragte Sybille?
Fang mit mir an sagte ich, und bekam gleich ein ganzes Bündel Stricke in die Arme gedrückt. Wir gingen dann zusammen nach draußen, und ich bekam von Sybille einen Baum zugewiesen. Er hatte einen glatten Stamm und einen Durchmesser von etwa 20 cm.
Besonders dick ist er ja nicht gerade witzelte ich herum.
Wortlos drückte mich Sybille mit dem Rücken an den Stamm. Nun wurden meine Hände hinter dem Stamm zusammengebunden. Dadurch das der Stamm relativ dünn war, reichten meine Arme ganz um ihn herum, was mir keine besonders bequeme Haltung bescherte.
Jutta würdest du mir etwas assistieren und Ilonas Beine an den Stamm fesseln fragte Sybille.
Jutta war sofort einverstanden, und machte sich an meinen Beinen zu schaffen. Wenige Minuten später waren meine Gliedmaßen fest am Stamm verschnürt.
Jetzt nahm Sybille einen langen Strick und begann meinen Oberkörper mit zahllosen Wicklungen an den Stamm zu pressen. Sie legte die Stricke ober- und unterhalb meiner Brüste entlang, was zur Folge hatte das diese fast aus dem ohnehin knappen Ausschnitt herausfielen.
Als Sybille noch dabei war den letzten ****en zu machen, stand plötzlich Jutta vor mir und ehe ich mich versah preßte sie mit ein Tuch zwischen die Zähne und verknotete es in meinem Nacken.
Ohne den Knebel hat es irgendwie nur halbfertig ausgesehen meinte sie lächelnd und strich mit der Hand über meine Brüste.
Ich zuckte leichte zusammen, und stellte fest das sie meine Nippel versteiften, was unter dem Kleid deutlich zu sehen war.
Bevor Jutta weitermachen konnte, stand Sybille hinter ihr und drehte ihr die Arme auf den Rücken. Dann wurde sie zu einem Baum geführt, der mir direkt gegenüber lag, und auf die gleiche Weise gefesselt wie ich. Einzigster Unterschied war die Art und Weise wie wir geknebelt waren. Während mir ein klassischer Cleavegag den Mund verschloß, steckte ihr Sybille ein Stoffknäuel in den Mund, welches mit einem Strick fixiert wurde, den sie nicht nur um ihren Kopf band, sonder um den ganzen Stamm legte.
So konnte Jutta noch nicht einmal ihren Kopf bewegen. Sybille setzte sich nun ins Gras und beobachtete uns dabei wie wir versuchten uns aus den Fesseln zu befreien. Doch so sehr wir uns auch abmühten, die Fesseln ließen sich einfach nicht lockern und hielten uns fest gefangen.
Die Sonne begann sich schon etwas zu senken, als Sybille damit begann uns von den Bäumen loszubinden. Während wir uns ins Gras sinken ließen, ging Sybille in die Hütte um uns etwas zu trinken zu holen.
Es wird Zeit für den Rückweg stellte ich fest als ich den tiefen Stand der Sonne bemerkte.
Jutta blickte ebenfalls zum Himmel und sagte, ich bin dafür das Sybille den Rückweg in Fesseln antritt, meinst du nicht auch. Sie schaute mich fragend an.
Gute Idee stellte ich fest, wenn wir etwas ge******n haben, überwältigen wir sie. Wir schwiegen jetzt, denn Sybille kam von der Hütte zurück und reichte uns eine Flasche Mineralwasser. Da wir ziemlich durstig waren hatten wir die Flasche ziemlich schnell geleert.
Sybille erhob sich und sagte, laßt uns die Stricke wieder in die Hütte bringen, Frau Ludwig hat das Abendessen pünktlich auf dem Tisch und ich möchte sie nicht warten lassen.
Als wir uns erhoben, nahmen Jutta und ich jeder einen Strick. Bevor Sybille zu sich versah, hatte wir sie zu Boden gerissen, und ich begann ihr die Arme auf dem Rücken zusammenzubinden.
Hey was....mmmmmpffff, Jutta hatte nicht lange gezögert, und ihr das Stoffknäuel, welches sie vorher im Mund hatte, zwischen die Zähne geschoben und begann es mit dem zweiten Tuch zu fixieren. Nachdem ihre die Arme gefesselt waren, verband ich ihre Füße mit einem Strick so, das sie etwa 40 cm lange Schritte machen konnte. Dann stellten wir sie auf die Füße, banden ihr einen Strick um den Hals, den wir als Führungsleine benutzen wollten.
Wir machten uns dann auf den Rückweg. Sybille mußte nun am eigenen Leibe erfahren was es heißt, gefesselt durch den Wald zu laufen. Da es langsam dunkel wurde strauchelte Sybille recht häufig und fiel mehrmals der Länge nach hin, was jedesmal mit lauten gemmmpffe kommentiert wurde. Durch den ausgiebigen Regen den wir vor ein paar Tagen hatten war es hier im Wald teilweise noch recht matschig, so das Sybille bereits nach ihrem ersten Sturz völlig verdreckt war.
Durch unsere gefesselte Chefin brauchten wir für den Rückweg deutlich länger. Es war bereits völlig dunkel als wir das Haus durch den Nebeneingang betraten. Frau Ludwig erwartete uns bereits und ihr Blick verfinsterte sich als sie ihre mit Dreck verschmierte, gefesselte und geknebelte Chefin erblickte.
Sybille wollte wohl etwas sagen, aber es kam nur ein undeutliches Gemurmel hinter dem Knebel hervor. Seit einer Stunde steht das Essen auf dem Tisch sagte sie mit barscher Stimme, jetzt ist es endgültig kalt geworden.
Es war unsere Schuld sagte ich in der Hoffnung das ich sie etwas beruhigen konnte. Aber sie wischte meine Entschuldigung mit einer Handbewegung weg.
Neben mir begann Sybille vehemment in ihren Knebel mmpfen.
Jutta trat hinter sie und nahm ihr den Knebel ab.
Danke Jutta sagte sie und wandte sich zu Frau Ludwig. Es tut mir leid das wir uns verspätet haben, aber sie sind hier um für uns zu kochen. Wenn wir uns verspäten dann müssen sie eben etwas improvisieren und nicht herumfauchen wie eine Furie. In einer Stunde kommen wir zum Essen herunter, bis dahin werden sie ja wohl eine Kleinigkeit fertig haben.
Dann wandte sich Sybille zu uns und sagte, würdet ihr mich jetzt nach oben bringen, ich glaube ich muß noch unter die Dusche.
Frau Ludwig blickte uns mit eisigem Gesichtsausdruck nach als wir die gefesselte Sybille die Treppe hinaufführten.
Als wir sie vor ihrem Privatbereich befreiten, machte ich einen Versuch uns für den Ärger mit Frau Ludwig zu entschuldigen. Aber Sybille winkte nur ab.
Sie ist zwar eine Super Köchin, aber sie hat in mancher Beziehung sehr altmodische Ansichten. Euere Aktion vorhin war super, genau so habe ich es mir in der nächsten Zeit mit uns vorgestellt.
Erleichtert machten Jutta und ich uns auf den Weg in unsere Zimmer. Ich nahm mir die Zeit für eine ausgiebige Dusche. Langsam drehte und wendete ich meinen Körper unter dem prasselnden Wasserstrahl. Als ich die Dusche verließ und mich abtrocknete hörte ich aus dem Zimmer von Jutta merkwürdige Geräusche.
Zuerst dachte ich mir nichts weiter dabei, aber mit der Zeit lauschte ich etwas intensiver und war mir dann ziemlich sicher, das dort jemand in einen Knebel schrie.
Sollten Sybille und Jutta etwas schon wieder ein Fesselspiel begonnen haben dachte ich mir.
Neugierig geworden zog ich mir nur einen Morgenmantel über und beschloß nachzusehen. Auf dem Gang waren die Geräusche noch intensiver zu hören, und es bestand kein Zweifel mehr das dort jemand geknebelt war. Als ich an der Tür anklopfen wollte, stellte ich fest das diese nicht verschlossen war. Langsam trat ich ein und rief, hey was ist den hier los, habt ihr schon wieder angefangen?
Dann sah ich Jutta. Sie lag splitternackt auf dem Boden in einer Hogtied Stellung und hatte ein riesiges Knäuel als Knebel im Mund stecken.
Als ich mich ihr näherte wurde sie fast hysterisch und brüllte mit voller Kraft in den Knebel. Bevor ich mir einen Reim darauf machen konnte, bemerkte ich hinter mir einen Schatten.
Ehe ich reagieren konnte, preßte sich ein Wattebausch auf mein Gesicht. Ein beißender Geruch zog in meinen Atemwegen hoch und meine Sinne begannen zu schwinden. Als ich zu Boden fiel, sah ich noch den Saum eines schwarzen Kleides und ein Paar flache Schnürschuhe.
Ich erwachte als irgendwas an mir herumzupfte. Was war eigentlich los? Die Gedanken kamen nur in Bruchstücken zurück. Als ich versuchte aufzustehen, stellte ich fest das es mir nicht so recht gelingen wollte. Irgendwie konnte ich mich eigentlich überhaupt nicht bewegen. Ich lag nämlich gefesselt auf dem Fußboden von Juttas Zimmer. Ebenso steckte irgend etwas in meinem Mund, was ich recht schnell als Knebel identifizierte. Meine Arme waren auf dem Rücken zusammengeschnürt. Mehrere Stricke schlangen sich um meinen Oberkörper und verhinderten jegliche Bewegung der Arme. Meine Brüste quollen unförmig aus dem Strickwerk hervor, und zeugten von der Rücksichtslosigkeit des Angreifers. Meine Beine waren ebenfalls fest verschnürt, und ich konnte froh sein das ich nicht ebenfalls in einer Hogtied Stellung lag.
Vor mir lag Jutta und schaute mich besorgt an. Ihre Fesselung war in der Zeit als ich ohnmächtig war noch verstärkt worden. Ihre Ellbogen und Knie waren jetzt ebenfalls fest verschnürt.
Mit lautem gemmmpffe und Kopfbewegungen gab sie mir zu verstehen das wir versuchen wollten uns gegenseitig die Stricke zu lösen. Jutta ließ sich auf die Seite fallen und ich begann auf sie zu zu rollen. Als wir dicht beisammen lagen, robbte sie so lange hin und her, bis ich ihren Knebel mit den Händen fassen konnte. Nach etlichen Mühen gelang es mir den Knebel aus ihren Mund zu ziehen.
Das war Frau Ludwig dieses Miststück fauchte sie. Die hat bei mir an der Tür geklopft und als ich ihr öffnete hat sie mich genau wie dich betäubt. Als ich dann wieder erwachte war sie gerade dabei mich zu fesseln. Dann bist du irgendwann aufgetaucht und den Rest kennst du ja.
Wir zerrten noch ein paar Minuten an unseren Fesseln, mußten dann aber einsehen das es uns nicht möglich war die ****en zu lösen.
Wir haben nur noch eine Chance sagte Jutta, du mußt versuchen auf die Füße zu kommen und zum Schminktisch hüpfen. Auf dem liegt eine Schere mit der du dich befreien kannst.
Ich nickte und mmpffte in meinen Knebel. Dann rollte ich zu einem Sessel der in der Nähe des Schminktisches stand, und versuchte mich dann an diesem hochzustemmen. Es dauerte fast eine Viertel Stunde ehe ich schweißgebadet vor dem Sessel stand. Dann begann ich mit kleinen Sprüngen zum Schminktisch zu hüpfen.
Mit zitternden Händen ergriff ich die Schere und begann die Stricke an meinen Handgelenken zu bearbeiten. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis die Stricke durchtrennt waren. Ab dann ging alles relativ einfach. Nach und nach zerschnitt ich meine Fesseln bis ich völlig frei war. Dann riß ich mir den Knebel aus dem Mund und beeilte mich Jutta zu befreien.
Wir müssen zu Sybille sagte Jutta, wer weiß was das Miststück mit ihr alles anstellt. Sie schnappte sich ebenfalls ihren Morgenmantel und rannte zusammen mit mir aus dem Zimmer. Schnell eilten wir in ihren Privatbereich und blieben vor dem Schlafzimmer stehen.
Auf drei springen wir herein sagte Jutta und begann zu zählen. Eins... Zwei.....Drei.. dann rissen wir die Tür auf und stürmten hinein.
Sybille saß mitten im Zimmer gefesselt auf einem Stuhl. Sie war wohl gerade dabei sich anzuziehen als Frau Ludwig sie überwältigt hatte, den sie trug bereits schwarze Dessous. Die Stricke die sie an den Stuhl fesselten, schnitten tief in ihre Haut ein. Um ihren Hals hing ein großes Sc***d mit der Aufschrift „ICH KÜNDIGE”.
Doch am meisten stach ihr Knebel ins Auge. Frau Ludwig hatte ihr eine große Gurke in den Mund gestopft und mit einer Schnur fixiert.
Mit weit ausgerissenem Mund sah Sybille uns an und zerrte verzweifelt an ihren Fesseln. Rasch machten wir uns daran sie von den Fesseln zu befreien. Das größte Problem stellte aber der Knebel da. Durch den enormen Durchmesser der Gurke hatten sich Sybilles Zähne tief in die Frucht eingegraben, so das es uns nur mit Mühe und äußerster Vorsicht gelang die Gurke auf ihrem Mund zu entfernen.
Langsam schloß Sybille ihren Mund als ich die Gurke vollständig entfernt hatte und rieb sich ihren Unterkiefer.
Ich dachte schon sie hat mir den Kiefer ausgerenkt sagte sie mit noch etwas steifer Zunge.
Was ist den eigentlich in Frau Ludwig gefahren fragte ich.
Sybille sah mich nachdenklich an und begann zu erzählen.
Sie stand schon lange im Dienste unsere Familie. Aber seitdem meine Eltern nicht mehr leben, konnte sie sich nicht damit anfreunden das ich jetzt hier das sagen habe. Zusätzlich hatte sie wohl auch kein Verständnis für meine Bondagevorliebe. Wir haben uns in der letzten Zeit immer öfters gestritten, und als ihr beide gekommen seit und angefangen habt mich zu fesseln da hat es ihr wohl den Rest gegeben. Wie ihr ja an eigenem Körper erfahren habt hat sie sich auf ihre Art und Weise gerächt und ist jetzt für immer verschwunden.
Eigentlich bin ich ganz froh darüber, aber als nächstes muß ich einen Ersatz für sie finden. Ich habe nämlich keine Lust darauf das wir unsere Zeit mit kochen und putzen vergeuden. Sybille zuckte dann mit den Schulter und stand von ihrem Stuhl auf. Kommt laßt uns nach unten gehen und einen Cognac zur Beruhigung trinken.
Wir gingen so wie wir waren nach unten und gönnten uns einen kräftigen Schluck. Nach zwei oder drei Gläsern hatten wir dann die nötige Bettschwere und gingen schlafen.
Die neue Köchin
Am nächsten Morgen machten wir notgedrungen unser Frühstück selbst und beratschlagten was wir als nächstes machen wollten.
Als erstes lasse ich alle Schlösser von den Außentüren austauschen sagte Sybille. Dann werde ich eine neue Köchin suchen lassen die möglichst schnell anfangen kann.
Du solltest zusehen das du eine jüngere Frau bekommst bemerkte Jutta, die hat dann vielleicht mehr Verständnis für deine Vorlieben.
Sybille nickte und stand vom Tisch auf. Da sie in die Stadt fahren wollte hatte sie sich normale Straßenkleidung angezogen. Das heißt so ziemlich normal. Sie hatte sich ein rotes Kostüm angezogen. Der wadenlange Rock war auf der Rückseite durchgehend geknöpft und so eng das ich nicht sicher war ob die Knöpfe lange halten würden. Schwarze glänzende Lackstiefel verschwanden unter dem Rocksaum und klackten hell als Sybille durch die Halle schritt.
Jutta und ich wollten den Fitnessraum im Keller ausprobieren und trugen entsprechende Gymnastikanzüge.
Sybille verabschiedete sich von uns und begab sich nach draußen in ihre Garage. Sie überlegte kurz was für einen Wagen sie nehmen sollte, wählte dann den Lotus und fuhr mit durchdrehenden Rädern Richtung Haupttor.
Jutta und ich räumten den Tisch ab und begaben uns in den Keller um uns ein wenig sportlich zu betätigen.
Die nächsten zwei Tage verzichteten wir auf Fesselspiele. Wir wollten erst einmal etwas Abstand zu unserem Erlebnis mit Frau Ludwig bekommen. Die meiste Zeit gingen wir im Park spazieren oder lagen auf der Terrasse in der Sonne. Dann klingelte Nachmittags das Telefon.
Als Sybille wieder zurückkehrte machte sie einen fröhlichen Eindruck.
Wir bekommen heute noch Besuch verkündete sie. Es hat sich jemand auf mein Stellenangebot gemeldet.
Hauptsache die neue ist etwas toleranter als Frau Ludwig gab ich zu bedenken.
Wir könnten sie ja testen schlug Jutta vor.
Wie hast du dir das denn vorgestellt fragte Sybille.
Ganz einfach erwiderte Jutta. Wir werden sie in unserer Fetischgarderobe empfangen, und während du mit ihr verhandelst, werde ich Ilona fesseln oder umgekehrt.
Sybille war begeistert. Genau so werden wir es machen meinte sie und hob ihr Glas, darauf das wir ab Morgen wieder eine Köchin haben rief sie. Wir leerten unsere Gläser und bereiteten uns dann darauf vor, die neue Köchin zu empfangen.
Kurz vor 18 Uhr trafen wir uns in der Halle. Jutta und ich hatten uns abgesprochen und trugen beide oberschenkellange Stiefel und kurze Latexkleider. Sybille hatte sich wieder das lange Lackkleid mit den Rüschen angezogen. Wir gingen in die Bibliothek und warteten dort auf die Bewerberin.
Pünktlich um 18 Uhr ertönte der Gong.
Ich ging zum Eingang und öffnete. Vor mir stand ein junges Mädchen. Sie war vielleicht knapp über zwanzig und hatte einen kurzen frechen Haarschnitt. Ihre Jeans und die Jacke sahen schon etwas abgewetzt aus und die Turnschuhe hatten ihre beste Zeit ebenfalls schon lange hinter sich.
Ihr Mund klaffte weit auf als sie mich betrachtete.
Äh, guten Tag stotterte sie, ich heiße Bettina Kramer und wollte mich auf die Stelle als Köchin bewerben.
Sie werden bereits erwartet sagte ich mit einem freundlichen Lächeln und bat sie herein.
Zögernd betrat sie die Halle und schaute sich neugierig um.
Dort entlang bitte sagte ich und zeigte auf die geöffnete Tür von der Bibliothek. Als wir dort eintraten stand Sybille auf und kam uns entgegen. Nachdem ich die beiden einander vorgestellt hatte setzten wir uns hin und Sybille begann sich Bettinas Unterlagen anzusehen.
Bettina sah in der Zwischenzeit mit sichtbar gemischten Gefühlen von einem zu anderen.
Man konnte es ihr förmlich ansehen das sie sich irgendwie nicht so sehr wohl fühlte in ihrer Haut.
Nach ein paar Minuten gab Sybille die Unterlagen zurück. Ihr Zeugnis sieht sehr gut aus, wo haben sie zuletzt gearbeitet.
Bettina erzählte das sie im Hotel ihres Vaters gearbeitet hatte, und aus familiären Gründen dort aufhören mußte.
Sybille nickte, von meiner Seite aus ist alles o.k. und wenn sie wollen können sie sofort bei mir anfangen.
Bettina knetete nervös ihre Hände.
Haben sie noch eine Frage erkundigte sich Sybille.
Bettina schaute sie an und fragte, was für ein Haus ist das hier eigentlich, was machen sie hier.
Sybille lachte und sagte, ich mache hier mit meinen beiden Gesellschafterinnen Urlaub, und ab und zu spielen wir ein paar Spiele.
Was für eine Art von Spielen ist das fragte Bettina weiter.
Sybille schaute zu uns und sagte, zeigt ihr was das für Spiele sind.
Darauf hin nahm Jutta sich einen Strick und begann mich nach und nach in ein bewegungsloses Päckchen zu verschnüren. Zum Schluß wurde ich dann noch geknebelt und auf den Boden gelegt.
Bettina die das alles mit großen Augen verfolgt hatte, war sich sichtlich unschlüssig mit ihrer Entscheidung.
Sybille die genau wußte was in ihr vorging ergriff das Wort. Sie fangen hier an um als Köchin zu arbeiten, mit unseren Spielen werden sie nichts zu tun haben. Dann legte sie ihr den Arbeitsvertrag hin.
Bettina war einigermaßen beruhigt, und begann ihn aufmerksam zu studieren. Als sie die Summe mit ihrem Gehalt sah bekam sie ziemlich große Augen. Sybille wußte das es hier nicht um einen alltäglichen Job ging, und zahlte darum auch entsprechend gut.
Na ja, wenn das so ist, dann denke ich haben sie jetzt wieder eine Köchin sagte sie und unterschrieb den Vertrag.
Hervorragend sagte Sybille und holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlfach. Nachdem Jutta vier Gläser hingestellt hatte schenkte Sybille ein und hob ihr Glas. Auf eine gute Zusammenarbeit meinte sie und wollte schon trinken als sie Bettinas fragendes Gesicht erblickte.
Ist noch etwas fragte sie erstaunt? Bettina nickte, was ist mit ihr fragte sie und zeigte auf mich. Ich lag ja immer noch gefesselt und geknebelt auf dem Boden.
Oh ja, tat Sybille ganz überrascht, ich hätte fast Ilona vergessen. Währen sie so freundlich ihr den Knebel abzunehmen und des Glas zu halten fragte sie Bettina.
Natürlich sagte diese und machte sich daran den ****en zu öffnen. Als sie den ****en geöffnet hatte, zog sie mir den Knebel aus dem Mund und setzte mir dann mein Glas an die Lippen. Ich nahm einen Schluck und bedankte mich bei ihr und meinte das sie nun selbst auch einen Schluck nehmen sollte.
Bettina nickte und nahm sich ihr Glas um mit Sybille und Jutta anzustoßen.
Nachdem die Gläser geleert waren sagte Sybille zu Jutta, während ich Fräulein Bettina ihr Zimmer zeige kannst du Ilona wieder befreien.
Sybille führte Bettina zur Treppe und fragte, wollen sie erst ihre restlichen Sachen holen bevor ich ihnen ihr Zimmer zeige?
Bettina hob ihren Rucksack hoch und sagte, das ist alles was ich habe, draußen steht nur noch mein altes Auto.
Sybille zog die Augenbrauen etwas hoch während sie überlegte aus welchem Grund Bettina wohl ihre Familie verlassen hatte. Dann entschied sie aber das sie das nichts anginge und führte Bettina nach oben. Oben angekommen führte zeigte sie ihr noch wo Ilona und Jutta ihre Zimmer hatten und öffnete dann die Tür zu Bettinas zukünftigem Zimmer. Als war im Prinzip genau wie die anderen Zimmer, groß, hell, hübsch möbliert und mit einem kompletten Badezimmer.
Bettina war begeistert.
Zum Schluß noch eines sagte Sybille, wie sie ja bereits bemerkt haben, tragen wir hier eine besondere Art von Kleidung. In ihrem Schrank finden sie eine Auswahl an Kleidern zu allen Anlässen.
Bettina öffnete den Schrank und staunte nicht schlecht als sie die Fülle an Kleidern und Schuhen sah. Woher wußten sie den meine Kleider und Schuhgröße fragte sie?
Sybille lächelte, erinnern sie sich nicht, das sie sie bei der Stellenvermittlung angeben mußten?
Stimmt bemerkte Bettina, ich hatte mich schon gewundert wozu das gut sei sollte. So jetzt schauen wir uns noch ihren künftigen Arbeitsplatz an, und dann können sie sich noch etwas frisch machen bevor sie mit der Arbeit beginnen.
Als Sybille mit Bettina das Zimmer verlassen hatten, kam Jutta zu mir und kniete sich neben mich. Wie gefällt die meine Fesselung fragte sie mich?
Bevor ich etwas antworten konnte begann sie mit den Händen über meine Brüste zu streichen. Ich zuckte zusammen und stieß einen kurzen Schrei aus. Sofort zog Jutta ihre Hände wieder zurück.
Mach weiter forderte ich sie auf.
Sie schüttelte den Kopf und sagte, du schreist zu laut und ich möchte nicht das Sybille das hört.
Dann knebele mich doch wieder sagte ich, aber mach bitte weiter.
Wie du willst meinte Jutta und holte sich einen neuen Knebel aus der Truhe.
Artig öffnete ich meinen Mund als das Gummi die Lippen berührte. Jutta zog den Gurt fest und verschloß ihn fest in meinem Nacken. Es war ein sehr kleiner Knebel und ich war mir nicht sicher ob er meine Schreie effektiv unterdrücken konnte. Doch da irrte ich mich gewaltig, denn was ich nicht bemerkt hatte, war ein kleiner Gummiball der mit einem Schlauch an dem Ball der in meinem Mund steckte befestigt war. Durch kurzes zusammendrücken pumpte Jutta meinen Knebel soweit auf, das er meinen Mund bis in den letzten Winkel ausfüllte. Wieder ging Jutta zur Truhe und holte etwas heraus. Es war ein dünner Vibrator, den sie zwischen meinen gefesselten Beinen hindurch möglichst dicht an meine Spalte schob. Dann schaltete sie den kleinen Lustspender ein und begann gleichzeitig mit beiden Händen meine Brüste zu massieren. Es war als wenn elektrische Stöße durch meinen Körper fuhren so bäumte sich mein Körper in den Fesseln auf.
Meine Schreie wurden vom Knebel fast völlig erstickt, so das nur ein leises wimmern zu hören war. Nach endlos erscheinenden Minuten durchfuhr ein Orgasmus meinen Körper, wie ich ihn selten erlebt habe. Langsam entspannte sich mein Körper. Während ich mich von der abklingenden Erregung erholte, begann Jutta meine Fesseln und den Knebel zu lösen. Dann half sie mir auf die Beine und flüsterte, dafür kannst du dich bald mal revanchieren.
Versprochen sagte ich leise, und zog sie aus dem Zimmer um zu sehen wo Sybille und Bettina geblieben waren.
Wir waren noch nicht ganz oben angelangt, als Sybille und Bettina aus dem Zimmer kamen.
Wollt ihr uns noch in die Küche begleiten fragte Sybille?
Wir wollten, und so setzten wir die Führung zu viert fort. Nachdem Bettina in der Küche alles nötige vorgefunden hatte, meinte sie das jetzt alles klar wäre und ging in ihr Zimmer um sich für das Abendessen vorzubereiten.
Als sie verschwunden war meinte Sybille, ich glaube das wir mit ihr gut zurecht kommen werden. Wir waren der gleichen Meinung, und warteten voller Spannung auf das Abendessen.
Um 21 Uhr saßen wir im Eßzimmer und warteten auf Bettina. Pünktlich ging die Tür auf und Bettina trat ein. Sie trug ein schwarzes Satinkleid mit langen Ärmeln, eine weiße Schürze und schwarze Seidenstrümpfe. Mit noch nicht ganz sicheren Schritten, wahrscheinlich war sie so hochhackige Schuhe nicht gewöhnt; schob sie den Essenwagen an den Tisch und servierte das Abendessen. Danach kehrte sie wieder in die Küche zurück.
Das Essen war hervorragend und wir beglückwünschten Sybille zu ihrer Wahl.
Als Bettina zurückkehrte um den Tisch abzuräumen war sie sichtbar erleichtert das ihr Essen uns geschmeckt hatte. Schnell sammelte sie das Geschirr ein und verschwand wieder. Während Jutta und ich noch ein Glas Wein tranken, verschwand Sybille um sich etwas „praktisches” anzuziehen.
Es dauerte etwas 10 Minuten als Sybille wieder hereinkam. Sie hatte ihr enges Lackkleid gegen ein fast völlig durchsichtiges Hauskleid getauscht, unter dem sie außer einem winzigen Tangaslip und ein paar langen weißen Seidenstrümpfen nichts mehr trug. Als sie auf ihren Stuhl zu ging, wogen ihre großen Brüste hin und her.
Im Vorbeigehen sagte sie als wäre es die normalste Sache der Welt, meine Damen ich wünsche überwältigt zu werden.
Noch eher sie sich auf ihren Stuhl setzen konnte, war ich neben ihr und drehte ihren linken Arm auf den Rücken. Meine linke Hand preßte sich auf ihren Mund, und ich zischte in ihr Ohr, keinen Laut sonst lernst du mich kennen.
Ich wußte nicht wie ich zu dem Spruch kam, aber Sybille spielte mit und nickte.
Jutta hatte inzwischen ein paar Stricke aus der Truhe geholt und begann Sybilles Arme vor ihrem Körper zusammenzubinden. Dann wickelte sie einen langen Strick solange um ihren Oberkörper, bis ihre Arme fest gegen ihn gepreßt waren. Jetzt führten wir sie zu ihrem Stuhl und setzten sie so darauf, das ihr Hintern gerade mal auf der vorderen Kante der Sitzfläche saß. Nun zogen wir ihre Beine so weit nach hinten wie es geht und banden sie an den hinteren Stuhlbeinen fest.
Wir waren gerade damit fertig, als sich die Tür öffnete und Bettina hereinschaute. Als sie die Situation erkannte, murmelte sie etwas von Entschuldigung und wollte die Tür wieder schließen.
Doch Sybille rief sie wieder zurück. Kommen sie ruhig herein und sagen sie was sie auf dem Herzen haben sagte sie.
Oh, ich äh wollte eigentlich nur fragen ob sie noch etwas benötigen. Ich bin soweit fertig und...
Nein, nein wir brauchen nichts mehr sagte Sybille, wen sie wollen können sie sich zurückziehen.
Bettina nickte und wollte schon gehen als Sybille noch sagte, wenn sie wollen, dann können sie sich auch setzen und uns ein wenig zusehen. Erstaunt sah Bettina uns an und man konnte sehen wie sie mit sich rang.
Nun setzen sie sich schon sagte Sybille, sie stören uns bestimmt nicht. Leise schloß Bettina die Tür und setzte sich auf einen Sessel.
Sybille wollte noch etwas sagen, aber ich drückte ihr wieder meine Hand auf den Mund und sagte, hatte ich dir nicht gesagt du sollst still sein. Mit der anderen Hand öffnete ich den Gürtel der ihr Hauskleid zusammenhielt und begann Sybille damit zu knebeln, indem ich die Wicklungen zwischen ihren geöffneten Lippen legte. Der Knebel war zwar nicht sehr effektiv dafür war er aber hübsch anzusehen.
Nun war Jutta wieder an der Reihe. Sie nahm einen Vibrator und band ihn so in ihren Händen fest, das die Spitze nach unten in ihre Spalte zeigte. Jetzt wurde der Vibrator mit einem weiteren Strick so nach unten gezogen, das er in Sybilles Spalte eindrang. Nun wurde der Strick fixiert, und Sybille war unfähig den Vibrator ohne fremde Hilfe herauszuziehen.
Ein kurzer Dreh am Schalter und der Vibrator begann mit der Arbeit.
Sybille begann erst leise, dann immer lauter zu stöhnen. Am Schluß schrie sie in ihren Knebel und wir mußten aufpassen das ihr aufbäumender Körper nicht mitsamt dem Stuhl umkippte.
Während Sybille sich in ihren Fesseln wand, und eine Errektion nach der anderen ihren Körper durchströmte, bemerkte ich das Bettina gebannt auf Sybille starrte und ihre Hände merkwürdig im Schoß hielt. Nach einer halben Stunde waren die Batterien im Vibrator leer.
Sybille hing erschöpft aber glücklich in den Fesseln. Ihr Knebel war völlig durchgeweicht, und der Speichel lief in mehreren Bahnen über ihr Kinn und tropfte von dort aus auf ihre Brüste.
Nachdem wir sie von den Fesseln befreit hatten, schwärmte sie begeistert über die vielen Errektionen. So etwas hatte sie in den Dimensionen noch nie erlebt.
Zu Bettina gewandt fragte sie, wie hat ihnen unser kleines Spielchen gefallen?
Oh, es war sehr interessant, mit so etwas habe ich bis jetzt noch nie zutun gehabt. Ich glaube ich gehe jetzt zu Bett, das war ein langer Tag heute, Gute Nacht.
Schnell stand sie auf und verschwand nach oben.
Ich denke sie hat recht sagte Sybille, es ist an der Zeit schlafen zu gehen. Ich muß Morgen noch einmal in die Stadt ein paar Formalitäten erledigen.
Die Revanche
Am nächsten Morgen roch es schon nach frischem Kaffee als ich das Eßzimmer betrat. Bettina war gerade dabei den Tisch zu decken.
Guten Morgen begrüßte sie mich fröhlich, möchten sie schon mal eine Tasse Kaffee vorweg haben?
Gern antwortete ich und ließ mich auf meinem Platz nieder.
Bettina sah wirklich gut aus in ihrem Kleid. Es war das gleiche welches sie bereits gestern Abend an hatte. Das knielange Kleid umhüllte ihren Körper straff und betonte so ihre Figur außerordentlich gut. Kurze Zeit später kamen auch Jutta und Sybille herein. Jutta hatte sich wie ich einen Gymnastikanzug angezogen, weil wir die Abwesenheit von Sybille zum joggen nutzen wollten.
Nach dem Frühstück kam Bettina noch einmal herein und meinte zu Sybille, das verschiedene Sachen in der Küche fehlen würden. Sybille nannte ihr daraufhin eine Telefonnummer wo sie die ganzen Sachen bestellen konnte. Dann verabschiedete sich Sybille und machte sich auf den Weg in die Stadt.
Jutta und ich plauderten noch ein wenig, und als wir uns zum joggen hinaus wollten, mußten wir feststellen das es angefangen hatte zu regnen.
Mist was machen wir den jetzt sagte ich zu ihr?
Jutta überlegte kurz und stellte dann fest das sie ja noch etwas bei mir gut hätte.
Oh, du forderst deine Revanche sagte ich, dann laß uns nach oben gehen und sehen was wir da machen können.
Oben angekommen wollten wir uns noch jeder etwas anderes anziehen bevor wir mit dem Spielchen beginnen.
Ich wußte schon ganz genau was ich anzuziehen hatte. Zielstrebig holte ich einen Ganzkörper-Harnisch aus dem Schrank. Er bestand eigentlich nur aus mehreren zusammenhängenden Gurten, die man sich um den Körper schnallte. Dazu wählte ich noch armlange Handschuhe und oberschenkellange Stiefel. Zufrieden betrachtete ich mich im Spiegel, und mußte feststellen das ich es bedauerte, das diesmal Jutta das Opfer war und nicht ich. So langsam fand ich Gefallen an den Fesselspielen und war froh darüber diesen Job angenommen zu haben. Ich verließ mein Zimmer und klopfte bei Jutta an die Tür.
Komm herein rief sie, die Tür ist offen.
Wow, du siehst ja echt geil aus war ihr Kommentar als sie mich erblickte.
Sie selbst hatte sich ein Satinkleid angezogen welches an allen Säumen mit Rüschen versehen war und dadurch ziemlich verspielt wirkte. An der Vorderseite war es bis zu Hüfte offen und gab den Blick frei auf Juttas frisch rasierte Muschi.
Hattest du an etwas bestimmtes gedacht wie ich dich fesseln soll fragte ich sie.
Jutta nahm ein Heft und zeigte mir das Titelbild. Darauf war eine Frau zusehen, deren Brüste von dünnen Schnüren fest verschnürt waren.
Bekommst du das hin fragte sie mich?
Versuchen kann ich es ja einmal sagte ich und suchte mir schon einmal ein paar Stricke heraus.
Als erstes begann ich mit unserer Standardfesselung. Hände auf den Rücken und Ellbogen zusammenbinden.
Was für eine Art von Knebelung wünschen sie Madame flachste ich.
Das ist mir völlig egal antwortete sie, Hauptsache er sitzt schön fest.
Irgendwie wollte ich etwas besonderes nehmen und ließ meinen Blick im Zimmer umherschweifen. Mein Blick blieb an der Wäschetruhe hängen wo sie ihre getragenen Sachen hineinlegte. Ich ging hin und wühlte darin herum bis ich gefunden hatte wonach ich suchte.
Hey, was suchst du denn da zwischen der schmutzigen Wäsche herum fragte Jutta ungeduldig.
Ich nahm zwei Slips und einen Nylonstrumpf aus der Truhe und ging wieder zu Jutta.
Du hast ja wohl nicht vor mir dies......mmmpfffffff, mmmmmpfff.
Doch das hatte ich und stopfte die beiden Slips fest in ihren Mund. Dann nahm ich den Strumpf und band in einige male über ihren Mund um zu verhindern das sie die Slips wieder mit der Zunge herausstoßen konnte. Jetzt schob ich den langen Ausschnitt ihre Kleides zur Seite und legte so ihre Brüste frei. Dann nahm ich mir eine dünne Schnur und begann ihre Brüste so wie auf dem Titelblatt zu verschnüren. Wie zwei pralle Ballons standen sie da als ich mit der Fesselung fertig war.
Nun führte ich sie zu ihrem Bett und befahl das sie sich auf das Bett knien sollte. Jetzt band ich ihre Unterschenkel mit den Oberschenkeln zusammen, so das sie zwar breitbeinig vor mir lag, ihre Beine aber nicht ausstrecken konnte. Als ich mir einen Vibrator aus ihrem Schrank holte und ihn in ihre Spalte versenken wollte, stellte ich fest das sie schon völlig feucht war. Langsam schob ich den Lustspender hinein und drehte den Einschalter voll auf.
Jutta riß ihre Augen auf begann am ganzen Körper zu zittern. Die Stricke mit denen ich sie gefesselt hatte schnitten tief in ihre Haut, so sehr stand ihr Körper unter Spannung.
Zusätzlich wollte ich damit beginnen über ihre verschnürten Brüste zu streichen, als sich die Zimmertür öffnete und Bettina hereinkam. Da sie einen Stapel Wäsche in den Armen hielt, schob sie die Tür mit dem Rücken auf bemerkte sich uns erst als sie im Zimmer stand. Wie angewurzelt blieb sie stehen und bekam einen roten Kopf.
Oh entschuldigen sie ich wollte ..ich dachte sie wären beim joggen und da...
Kein Problem sagte ich, legen sie die Wäsche dorthin, wir werden sie später selbst einräumen.
Bettina legte den Wäschestapel auf den Tisch und macht sich gleich wieder auf den Weg den Raum zu verlassen. Dabei konnte sie ihren Blick nicht von Jutta losreißen, die sich in wilder Ekstase auf dem Bett hin und her warf.
Beim verlassen des Raumes fiel ihr wohl die Tür aus der Hand, denn es gab einen lauten Knall als sie ins Schloß fiel.
Jetzt erst schreckte Jutta auf und sah mich mit großen Augen an. Sofort war ich bei ihr und begann ihr Nippel zu bearbeiten die mittlerweile wie zwei Stachel aus den Brüsten herausragten. Nach etwa einer Stunden waren die Batterien im Vibrator leer und Juttas Körper begann sich zu entspannen. Ich machte mich daran sie von den Fesseln zu befreien, was auch höchste Zeit war, denn ihre Brüste hatten mittlerweile eine dunkelrote Farbe bekommen. Nachdem ich die Stricke alle gelöst hatte waren überall noch deutlich sichtbare Fesselmarken zu sehen.
Jutta war sehr zufrieden mit meiner Fesselung und meinte das wir so etwas öfter machen sollten. Aber ich sollte sie doch bitte schön nicht noch einmal mit getragenen Slips knebeln.
Während sie sich unter die Dusche stellte, ging ich auf mein Zimmer zurück um mich ein wenig auszuruhen. Man wußte ja nie was der Tag noch alles so bringt.
Am späten Nachmittag saß ich mit Jutta und Bettina auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee. Wir plauderten ein wenig wo wir im einzelnen herkamen und was wir vorher gemacht hatten.
Als das Thema dann auf unsere Fesselspielchen kam zeigte sich Bettina sehr neugierig und stellte uns allerhand Fragen, wie zum Beispiel, wie oft macht ihr das, tut das nicht weh und was ist das für ein Gefühl usw.
Als wir gerade gut in Fahrt waren, fuhr draußen ein Auto vor. Jutta schaute um die Ecke und sah das Sybille zurückgekehrt war.
Nach ein paar Minuten kam sie zu uns und ließ sich etwas genervt auf einen Stuhl fallen.
Puh stöhnte sie, das wäre Gott sei Dank geschafft. Für die nächste Zeit habe ich erst einmal alles geregelt sagte sie und nahm dankend von Bettina eine Tasse Kaffee entgegen.
Was habt ihr denn heute so alles angestellt erkundigte sie sich.
Ich habe unsere Vorräte ergänzt und frische Wäsche auf die Zimmer gebracht meldete sich Bettina.
Sehr schön, sagte Sybille und schaute zu Jutta und mir. Dabei blieb ihr Blick an Juttas Armen hängen, wo man immer noch etwas von den Fesselmarken sehen konnte.
Wie ich sehe habt ihr so eine Art Fortbildung gehabt stellte sie schmunzelnd fest.
Oh ja erwiderte ich, wir haben etwas neues ausprobiert.
Was neues ist immer gut meinte Sybille, und was genau war das denn wenn ich mal fragen darf?
Ich habe Ilona gebeten an mir eine Brustfesselung auszuprobieren sagte Jutta.
Sybille bekam große Augen als sie das hörte.
Sehr gut sagte Sybille und sah mich an, dann weiß ich ja an wen ich mich wenden muß wenn mir mal nach einer Brustfesselung ist.
Nach einer halben Stunde lösten wir unsere Runde auf. Da das Wetter jetzt wieder besser war wollten Jutta und ich unser Jogging nachholen. Bettina wollte das Abendessen vorbereiten und Sybille beschloß sich noch etwas von den Strapazen des Tages auszuruhen.
Das Pokerspiel
Wir trafen uns zum Abendessen wieder im Eßzimmer.
Ich hatte es mir für heute Abend etwas bequem gemacht und ein Trägerloses Minikleid aus Lycra angezogen. Dazu nur ein paar passende Pumps und fertig war ich. Jutta hatte sich ein langes Seidenkleid angezogen, welches an beiden Seiten bis zu den Hüften geschlitzt war. Auch sie hatte sich nur ein paar Pumps angezogen. Lediglich Sybille kam in Lack und Stiefeln. Sie trug ein rotes Lackkostüm, welches aus einer mittellangen Jacke und einem wadenlangen engen Rock bestand. Unter dem Rock schauten ein paar schwarze Lackstiefel hervor. Wie weit sie unter den Rock reichten blieb mir vorerst allerdings verborgen. Das Material ihrer Kleidung gab ein paar knautschende Geräusche von sich als sie sich auf ihren Stuhl setzte.
Während des Essens fragte ich sie was sie sich heute für uns ausgedacht hatte.
Sybille schmunzelte hintergründig und meinte nur das wir heute Abend Karten spielen würden.
Das überraschte mich ziemlich, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen das wir den ganzen Abend nur Romme` spielen würden.
Als Bettina den Tisch abgeräumt hatte, stand Sybille auf und holte tatsächlich ein Kartenspiel aus einer Schublade.
Könnt ihr Poker fragte sie uns?
Wir verneinten beide, und sie begann uns eine wie sie sagte vereinfachte Form zu erklären. Nach zwei Testspielen stellten wir fest das dies Form von Poker in der Tat sehr einfach zu spielen war.
Ok. sagte Sybille, jetzt wo ihr das Spiel kennt wird es in der nächsten Runde ernst.
Spielen wir jetzt eigentlich um Geld oder was fragte Jutta.
Nein, nein winkte Sybille ab. Ich habe mir etwas anderes ausgedacht. Wir werden Bondage-Poker spielen. Diejenige die ein Spiel verloren hat wird an einer Stelle die sie selbst bestimmen kann gefesselt. Das geht solange bis sie soweit gefesselt ist das sie am Spiel nicht mehr teilnehmen kann. Zum Schluß wird sie dann geknebelt und ist damit endgültig *************.
Wir waren begeistert, unter diesen Gesichtspunkten glaubte ich doch ein Kartenspielfan zu werden.
Sybille mischte die Karten und verteilte sie. Nach ein paar Minuten hatte sie auch als erste verloren und mußte sich fesseln lassen.
Fesselt meine Füße sagte sie, und so machten sich Jutta und ich an die Arbeit und band Sybilles Füße zusammen.
Das nächste Spiel verlor Jutta. Auch sie ließ sich die Füße fesseln, was ich gerne übernahm.
Als Sybille dann wieder verlor, sollten ihre Knie gefesselt werden.
Da ich als einzige noch nicht gefesselt war erledigte ich den Job.
Was wollen wir bloß machen wenn wir alle drei an den Füßen gefesselt sind fragte ich. Daran habe ich auch gerade gedacht meinte Sybille, wir müssen dann versuchen zur Verliererin hinzu hüpfen.
Als nächstes verlor ich zwei Spiele hintereinander, und saß jetzt auch mit gefesselten Beinen da.
Als Sybille ihr drittes Spiel verloren hatte, hüpfte Jutta zu ihr und fragte wo sie die Fesseln anlegen sollte.
Sybille sagte lächelnd, schnür meine Titten zusammen, ich will sehen was ihr heute Nachmittag gelernt habt.
Jutta öffnete die beiden obersten Knöpfe von Sybilles Jacke und legte so ihre Brüste frei. Dann begann sie so wie wir es heute an ihr geübt hatten Sybilles Brüste in zwei pralle Ballons zu verwandeln.
Danach erwischte mich wieder eine Pechsträhne. Dreimal hinter einander bekam ich kein anständiges Blatt und verlor auch prompt alle drei Spiele. Jedesmal kamen Jutta und Sybille zu mir gehüpft um mich zu fesseln.
Erst ließ ich meine Oberschenkel auf an die Sitzfläche von Stuhl binden, dann meinen Oberkörper an die Stuhllehne, und jetzt blieb mir nichts anderes übrig als ebenfalls meine Brüste verschnüren zu lassen.
Man konnte es den beiden regelrecht ansehen mit welcher Freude sie die Stricke um meine Brüste legten und festzogen.
Meine Karten wurden nicht unbedingt viel besser, aber durch geschicktes bluffen gelang es mir den schwarzen Peter Jutta zuzuschieben.
Sie konnte sich jetzt nur die Brüste fesseln lassen, denn sonst wäre sie nicht mehr in der Lage gewesen zu Sybille zu hüpfen.
Das nächste Spiel erwischte mich wieder eiskalt.
Es war schon ein merkwürdiges Bild wie Sybille und Jutta mit ihren verschnürten Brüsten angehüpft kamen um mir den Rest zu geben.
Wenn ihr mir die Arme an die Seiten fesselt dann könnte ich viell......
Hör auf unterbrach mich Sybille. Du hast verloren und bekommst jetzt die Finale Fesselung.
Jutta zog meine Arme hinter die Stuhllehne und begann sie fest zusammenzuschnüren. Anschließend wurden meine Arme noch mit einem weiteren Strick fest an der Lehne fixiert. Sybille hatte in der Zwischenzeit einen Vorrat an Stricken und Tüchern aus unserer Vorratstruhe geholt und warf alles auf den Tisch.
Jetzt müssen wir nicht jedesmal zur Truhe hüpfen sagte sie ganz außer Atem zu Jutta.
Gute Idee meinte sie, das gehopse schlaucht nämlich ganz schön.
Du kannst dir jetzt eine Knebelung aussuchen sagte Sybille großzügig zu mir.
Nach kurzer Überlegung meinte ich, steckt mir ein Tuch in den Mund und bindet ein zweite darüber. Aber bitte so das es nicht über meinen Lippen liegt sondern dazwischen.
Du meinst einen Cleave-Gag belehrte mich Sybille und machte sich daran ein Tuch zusammenzuknüllen. Dann stopfte sie es mir in den Mund und band das zweite Tuch so wie ich es verlangt hatte darüber.
So saß ich nun zusammengeschnürt auf meinem Stuhl und beobachtete die beiden beim weiter spielen.
Als nächstes verlor wieder Jutta und entschied sich in der gleichen Reihenfolge gefesselt zu werden wie ich.
Sybille hüpfte also zu ihr und band Juttas Oberschenkel fest gegen den Stuhl. Jutta war jetzt also auch nicht mehr in der Lage aufzustehen.
Prompt verlor Sybille das nächste Spiel.
Was machen wir nun fragte Jutta.
Auch ich hatte keine Idee, was allerdings auch egal war denn da ich geknebelt war konnte ich mich sowieso niemandem mitteilen.
Verdammt sagte Sybille, da hat man mal eine tolle Idee und dann scheitert man an solchen Kleinigkeiten.
Im selben Moment öffnete sich die Tür und Bettina schaute herein.
Entschuldigen sie die Störung ich wollte nur fragen ob sie noch einen Wunsch haben?
Nein Danke sagte Sybille, höchstens wenn sie eine Idee haben sollten wie wir unser Spiel zu Ende bekommen.
Was für ein Spiel ist denn das fragte Bettina und warf einen verstohlen Blick auf mich. Sybille erklärte ihr kurz um was es bei dem Spiel ging.
Oh das ist wirklich sehr schwierig meinte Bettina. Dazu fällt mir leider auch nichts ein....außer vielleicht..
Haben sie eine Idee fragte Sybille, los erzählen sie.
Naja die einzige Möglichkeit die ich im Moment sehe ist das sie jemanden brauchen der nicht am Spiel beteiligt ist.
Sybille seufzte tief und sagte, keine schlechte Idee aber außer uns sind sie die einzige hier im Haus. Und ich habe ihnen versprochen das sie in keinster Art und Weise an unseren Spielen teilnehmen brauchen.
Ich dachte nur wenn ich ihnen da helfen kann dann würde ich das natürlich tun sagte Bettina leise.
Sybille staunte über ihre neue Köchin nicht schlecht.
Ja wenn das so ist dann nehmen sie sich doch bitte einen Strick und binden meine Beine an der Sitzfläche fest.
Bettina ging zum Tisch, nahm sich einen Strick und begann Sybilles Beine an den Stuhl zu binden.
Ziehen sie ruhig richtig fest forderte sie Bettina auf es ist nicht so schlimm wie es aussieht.
Als sie fertig war nickte Sybille zufrieden. Sehr gute Arbeit Bettina, das haben sie gut gemacht.
Dann ging das Spiel weiter.
Als nächstes wurde Juttas Oberkörper gegen den Stuhl gefesselt, dann der von Sybille. Es gab ein Entscheidungsspiel welches Sybille knapp gewann.
Bettina, vollstrecken sie bitte an Jutta die Endgültige Fesselung. Inzwischen hatte Bettina etwas mehr Sicherheit bekommen, was Jutta direkt spürte. Sie hatte in der Zeit wo Sybille und Jutta spielten meine Fesseln genau studiert, und begann nun Jutta auf die gleiche Art und Weise zu verschnüren.
Wie möchten sie geknebelt werden fragte sie Jutta als sie den letzten Strick verknotet hatte.
Ich möchte einen Ballknebel haben antwortete sie.
Bettina suchte sich den entsprechenden Knebel heraus und legte ihn schon ziemlich fachgerecht Jutta an.
Fertig, stellte sie freudig fest als sie von Jutta zu mir blickte.
Noch nicht ganz rief Sybille und schwenkte die Arme. Ich möchte das sie mich genau wie Jutta fesseln und knebeln und dann für uns alle Kaffee kochen gehen. In der Zeit werden wir versuchen uns zu befreien. Falls es uns nicht gelingt, dann bitte ich sie das zu übernehmen wenn sie mit dem Kaffee wieder da sind. Danach legte sie ihre Arme hinter die Stuhllehne und ließ sich von Bettina verschnüren.
Als Sybille auch geknebelt war, verließ Bettina den Raum um in der Küche den Kaffee aufzusetzen. Sie ließ drei Frauen zurück die begannen an ihren Fesseln zu zerren um sich zu befreien.
Als sie 15 Minuten später wieder den Raum betrat hatte sich eigentlich fast nichts verändert. Wir saßen immer noch gefesselt und geknebelt auf unseren Stühlen. Mittlerweile hatte jede von uns genug Übung im fesseln, das es unmöglich war sich zu befreien.
Bettina hatte inzwischen das Tablett abgestellt und begann mich zu befreien. Durch das zerren bei meinen Befreiungsversuchen hatten sich die ****en ziemlich festgezogen, so das es eine Weile dauerte ehe ich befreit war. Danach begab ich mich zu Jutta und Bettina zu Sybille um sie von ihren Fesseln zu befreien.
Nachdem wir alle unser Knebel aus dem Mund hatten begannen wir unsere Erfahrungen während des Spiels auszutauschen.
Bettina hatte inzwischen den Kaffee eingeschenkt und war im wieder im Begriff zu gehen, als Sybille sie ansprach. Wohin wollen sie fragte sie?
Bettina sah sie erstaunt an und sagte, ich wollte wieder in die Küche gehen und den Speiseplan für nächste Woche ausstellen.
Sybille winkte ab, das hat Zeit. Holen sie sich eine Tasse und setzen sie sich zu uns. Nun war Bettina diejenige die staunte. Sie ging zum Schrank holte sich eine Tasse heraus und setzte sich zu uns.
Was sagen sie denn zu unserem Spiel fragte sie Sybille.
Es sah sehr aufregend aus meinte sie und drehte nervös die Tasse in ihrer Hand. Ich finde vor allen Dingen die glänzenden Lackkleider unheimlich erotisch. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich selbst so etwas noch nie gemacht habe.
Sybille lehnte sich in ihrem Sessel zurück.
Würden sie es den gerne ausprobieren fragte sie.
Bettina nickte, ja sagte sie leise, ich würde es sehr gerne mal ausprobieren.
Sybille richtete sich wieder auf und sagte zu Jutta, du hast doch in etwa die gleiche Kleidergröße wie Bettina. Geh doch mal mit ihr auf dein Zimmer und seht nach ob ihr nicht etwas passendes findet.
Oh sie meinen wirklich ich soll ......Bettina war so aufgeregt das sie keine passenden Worte fand.
Jutta stand auf und meinte, ich denke es wird kein Problem sein ein paar Sachen zu finden. Die beiden verließen den Raum.
Es hat fast den Anschein als ob wir in der nächsten Zeit ein paar Spiele zu viert machen können stellte Sybille fest.
Ich nickte, dann können wir unser Bondagepoker noch einmal ohne Unterbrechung wiederholen, denn ich werde auf jeden Fall eine Revanche fordern.
Sybille lachte, die kannst du haben, aber erst wollen wir mal sehen was Bettina uns zu zeigen hat.
Es dauerte über eine halbe Stunde bis Jutta und Bettina wieder hereinkamen.
Sie hatte sich ein langes schwarzes Lackkleid ausgesucht. Das Kleid hatte an der Vorderseite einen Reißverschluß, der zwischen den Brüsten begann und im Schritt aufhörte. Von dort aus ging das Kleid wie eine Schleppe auseinander um kurz vor dem Boden zu enden. An den Armen glänzten schwarzen Latexhandschuhen die fast den ganzen Arm bedeckten. Ihre Beine steckten in langen schwarzen Lackstiefeln mit mörderisch hohen Absätzen.
Stolz präsentierte sie sich in dem sie sich langsam im Kreis drehte, damit wir sie voll allen Seiten begutachten konnten.
Wie sehe ich aus fragte sie neugierig als sie mit kurzen Schritten auf uns zu kam.
Sie sehen phantastisch aus meinte Sybille um dann kurz entschlossen ihr Glas zu greifen.
Schluß jetzt mit dem Sie rief Sybille und hob ihr Glas. Schnell schenkte ich für Bettina ein Glas ein und wir prosteten uns zu.
Die Sachen fühlen sich großartig an schwärmte Bettina und strich langsam über das glänzende Material.
Ich finde es toll das du uns vorhin beim spielen unterstützt hast meinte Jutta. Es wäre schade gewesen wenn wir nicht hätten zu Ende spielen können.
Ja das wäre wirklich schade gewesen sagte Sybille und sah dabei Bettina an. Wenn wir uns mal revanchieren können dann kannst du es ruhig sagen.
Bettina knetete unruhig ihre Hände, was ein leicht quietschendes Geräusch ergab wenn das Latex sich gerührte. Naja vielleicht wäre es möglich ihr... ich meine nur wenn es euch nichts ausmacht...
Rede nicht so lange um den heißen Brei sagte Sybille, wenn du etwas weißt das sage es ruhig.
Bettina sah uns der Reihe nach an und sagte, es wäre schön wenn ihr mich auch einmal fesseln und knebeln würdet. Dann wüßte ich endlich auch wie man sich dabei fühlt.
Na gut meinte Sybille, wir können dir ja mal eine leichte Fesselung anlegen.
Nein, nein nicht leicht schüttelte Bettina den Kopf, ihr müßt mich genau so fesseln wie ihr es untereinander auch tut.
Ja wenn das so ist dann werden wir am besten gleich anfangen. Ilona bist du so nett und holst uns ein paar Stricke sagte Sybille.
Ich nickte und begab mich zur Truhe um eine Auswahl an Stricken und Knebeln zu holen. Und du Bettina stehst jetzt am besten auf und stellst dich dort hin. Sybille zeigte mitten auf den Teppich und meinte das wir da am meisten Platz hätten.
Bettina stellte sich auf den angewiesenen Platz und wartete sehr aufgeregt auf das was jetzt kommen würde.
Sybille nahm sich einen Strick, stellte sich hinter Bettina und zog ihre Hände hinter den Rücken. Als sie die Hände ergriff spürte sie deutlich wie das Mädchen vor Erregung zitterte. Routiniert machte sie eine Schlaufe in den Strick und begann Bettinas Hände zu verschnüren. Als die Hände fest zusammen gebunden waren, faßte sie an Bettinas Ellbogen und drückte sie nach innen. Problemlos konnte sie die Ellbogen zusammendrücken.
Ausgezeichnet murmelte sie und begann gleich damit die Arme weiter zu fesseln. Nach ein paar Minuten waren Bettinas Arme fest auf ihrem Rücken fixiert.
Hast du dir schon überlegt wie du geknebelt werden willst fragte sie während sie Bettinas Arme mit einem langen Strick fest gegen den Oberkörper preßte.
Ich möchte genau wie Ilona vorhin geknebelt werden sagte Bettina.
Sybille warf mir einen Blick zu und meinte das ich das übernehmen sollte.
Ich griff mir ein Tuch knüllte es zusammen und trat vor Bettina.
Mach den Mund auf sagte ich und faßte mit einer Hand ihren Kopf von hinten.
Gehorsam öffnete Bettina ihren Mund und ließ sich von mir das Tuch hineinstopfen. Nachdem ich den letzten Zipfel hinter ihre Zähne gedrückt hatte fragte ich sie ob alles in Ordnung sei. Sie nickte mehrmals mit dem Kopf und mmmpffte etwas in den Knebel. Jetzt nahm ich mir das zweite Tuch, drehte es zu einen Strang und preßte diesen zwischen ihre Lippen. Hart zog ich die beiden Enden nach hinten und verknotete sie in ihrem Nacken. Das Tuch spaltete ihren Mund, so fest hatte ich es verknotet.
Sybille war inzwischen mit dem ersten Teil ihrer Fesselung fertig und betrachtete ihr Werk.
Bettinas Oberkörper wurde von zwanzig Metern Strick zusammengeschnürt. Die Brüste hatte sie in Form einer Acht eingerahmt, wodurch sie aus dem sehr knappen Dekolleté fast herausrutschten.
Na wie fühlst du dich fragte sie Bettina.
Die machte mit dem Kopf ein paar nickende Bewegungen und moante irgendwas in ihren Knebel. Dann hob sie ein Bein und begann es ein paarmal zu schwenken. Das ganze unterstrich sie mit ein paar ...iimmmmpfft mmrrr dnnnn bnnnnneeee mfffffeeeeennnn.
Ich glaube sie will das wir ihre Beine auch noch fesseln meinte Jutta.
Bettina begann energisch zu nicken. Sybille trat ganz nah an Bettina heran, und begann mit einer Hand ganz vorsichtig unter das Ende ihres Reißverschlusses zu fassen. Bettina stöhnte auf als Bettinas Hand unter dem Reißverschluß verschwand.
Natürlich werden wir auch deine Beine noch fesseln sagte sie. Ich wollte dich vorher nur fragen ob ich dir vorher einen kleinen Lustspender einsetzen soll.
Bettina bekam plötzlich große Augen und nickte zustimmend. Sybille zog ihre Hand unter dem Kleid weg, was Bettina mit einem ärgerlichen Aufstöhnen quittierte.
Du bekommst doch gleich Ersatz bemerkte Sybille mit einem kleinen lächeln auf den Lippen. Sie ging zur Truhe und holte etwas eiförmiges heraus an dem eine Schnur und ein kleiner Kasten hingen.
Jutta würdest du bitte anfangen die Knie zu fesseln wen ich den kleinen hier positioniert habe. Während Jutta sich einen Strick nahm, ging Sybille wieder zu Bettina. Die erwartete sie schon mit einer breitbeinigen Stellung.
Du kannst die Beine wieder schließen sagte sie zu Bettina, als sie das Ei vorsichtig eingeführt hatte.
Langsam begann Bettina ihre Beine zusammenzuführen.
Kaum hatten sie sich berührt, schon legte Jutta einen Strick oberhalb der Knie herum und zog die gestiefelten Beine fest zusammen.
Sybille war unterdessen noch damit beschäftigt die Schnur und den Kasten an den Stricken zu befestigen. Als sie damit fertig war, hatte auch Jutta die Beine bis an die Füße herunter verschnürt.
Mit kritischem Blick wurde Bettina dann einige Male von uns umrundet, wobei wir ab und zu prüfend an den Stricken zogen.
Bettina war so zusammengeschnürt das sie ziemlich hilflos aussah. Sie bewegte etwas ihren Oberkörper hin und her und versuchte ihre Arme zu bewegen, aber die Stricke schnürten alles gnadenlos zusammen.
Was sagst du jetzt fragte Sybille, bis du jetzt mit deiner Fesselung zufrieden?
Hhmmmm, Mmmmmm kam es aus ihren Mund.
Wir interpretierten das als eine Zustimmung. Ich würde sagen wir machen es uns wieder bequem meinte Sybille und steuerte auf die Sitzecke mit den Sesseln zu.
Als wir zu der Sitzecke gingen, drehte sie sich noch einmal zu Bettina um und sagte, was ist mit dir, willst du da stehen bleiben?
Bettina sah sie ungläubig an und begann dann doch mit kurzen Sprüngen auf die Sessel zu zu hüpfen.
Sybille gab Jutta und mir ein Zeichen, das wir uns rechts und links von Bettina postieren sollten, so das wir im Falle eines Sturzes schnell zugreifen konnten.
Hüpfer auf Hüpfer näherte sich Bettina einem Sessel.
Um etwas frische Luft ins Zimmer zu bekommen ging Sybille zur Terrassentür und öffnete sie weit. Ein kühler Windstoß strich sofort durch den Raum. Da der untere Teil von Bettinas Kleid nicht unter den Fesseln lag, wehte er im Wind und gab den Blick auf die gefesselten Beine frei. Es war ein toller Kontrast wie die weißen Stricke den schwarzen Lack der langen Stiefel zusammenschnürten.
Als Bettina den Sessel erreicht hatte ließ sie sich gleich rücklings fallen. Sie war ziemlich am schnaufen und trotzt des frischen Windes lief ihr der Schweiß von der Stirn.
Das hast du gut gemacht lobte Sybille. Jetzt sollst du auch deine Belohnung haben sagte sie und schaltete das Ei an dem kleinen Kasten ein.
Von einer Sekunde auf die andere spannte sich Bettinas Körper. Heftig warf sie ihren Körper so sehr hin und her, das sie von Sessel rutschte und auf den Boden fiel.
Jetzt lag sie auf dem Bauch und man sah wie ihre Hände zu Fäusten geballt waren. Eine Welle nach der anderen rannte durch ihren Körper und warf ihn von einer Seite auf die andere. Plötzlich kam ein gedämpfter Aufschrei aus ihrem geknebelten Mund. Sie hatte den ersten Orgasmus bekommen.
Doch das kleine Ei brummte immer weiter und begann sie in Richtung eines zweiten Höhepunktes zu treiben. Ich spürte das auch meine Muschi feucht wurde. Als ich zur Seite nach Sybille sah, da lag diese mit hochgeschobenem Rock und breiten Beinen auf ihrem Sessel und bearbeitete ihre Muschi mit einem Vibrator.
Jetzt hielt mich nichts mehr. Ich rannte zu unserer Truhe und holte mir ebenfalls einen Vibrator heraus.
Bitte bring mir auch einen mit hörte ich hinter mir.
Es war Jutta, sie stand da und hatte beide Hände unter ihr Kleid gesteckt. Ihr Slip rutschte gerade über ihre Knie und sie drohte zu fallen als sie mit großen Schritte auf mich zu kam um ihren Vibrator in Empfang zu nehmen.
Wir ließen uns dann beide auf das Sofa fallen und begannen unsere Lustspender in Position zu bringen. Danach war der ganze Raum nur noch von unserm Stöhnen und Schreien erfüllt.
Es war schon gut so das dieses Haus so weit außerhalb stand.
Ich weiß nicht wie lange es her war, aber auf einmal wurde es immer leiser um mich herum. Als ich den Kopf hob sah ich Sybille die mir mit glücklichem Gesichtsausdruck zuwinkte.
Willkommen auf der Erde sagte sie.
Hmmmm mmpffff ertönte es in der Nähe und es fiel uns ein das Bettina ja immer noch gefesselt und geknebelt war.
Als wir uns erhoben sah ich auch Jutta die mit verlegenem Lächeln sich ebenfalls erhob. Zu dritt gingen wir dann zu Bettina und hoben sie auf den Sessel zurück. Als erstes entfernte ich ihren Knebel.
Oh Gott sagte sie, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich kann gar nicht mehr sagen wie oft ich zum Höhepunkt gekommen bin, aber es war gigantisch wenn sich der Körper aufbäumen will es aber nicht kann weil ihn die Fesseln umklammern.
Mit vereinten Kräften lösten wir die Stricke die ihren Körper noch immer fest verschnürten.
Als wir den letzten Strick gelöst hatten, faßte sie unter ihr Kleid und holte das kleine Vibrationsei hervor.
Die Batterien sind leer sagte sie mit einem Bedauern in der Stimme.
Kein Problem meinte Sybille ich habe genügend Vorrat. Morgen werden wir unsere kleinen Freunde durchsehen und die Batterien tauschen.
Wir gönnten uns noch den schon obligatorischen Schlummertrunk und verschwanden dann auf unseren Zimmern.
Selfbondage
Als ich am nächsten Morgen an unserem Frühstückstisch ankam, saß Jutta dort bereits mit ratlosem Gesicht.
Was ist den mit dir los fragte ich sie.
Sie deutete auf Sybilles Platz.
Als ich hinsah wußte ich was sie meinte. Es waren lediglich Juttas und mein Platz eingedeckt, der von Sybille war leer. Bevor wir uns noch ein paar weitere Gedanken machen konnten, öffnete sich die Tür und Bettina kam mit dem Kaffee hinein.
Guten Morgen begrüßte sie uns und stellte die Kaffeekännchen ab.
Weshalb ist nur für uns zwei gedeckt fragte ich sie?
Ach, dann hat sie euch auch nichts gesagt kam es überraschend aus ihrem Mund. Ich habe heute früh nur einen Zettel in der Küche vorgefunden, worauf stand das sie noch einmal in die Stadt müßte und am frühen Nachmittag wiederkäme.
Darauf konnten wir uns zwar keinen Reim machen, weil sie uns vor kurzem erst gesagt hatte das sie erst einmal alles erledigt hatte, aber wahrscheinlich war ihr etwas dazwischen gekommen. Wir frühstückten erst einmal in aller Ruhe und beratschlagten dann was wir bis zu ihrer Rückkehr tun wollten.
Jutta konnte sich zu nichts so recht entschließen und meinte dann das sie wohl etwas lesen wolle. Und da Bettina war mit ihrer Arbeit beschäftigt war ging ich erst einmal wieder auf mein Zimmer.
Als ich meine Zimmertür wieder verschoß, viel mein Blick in den großen Schrankspiegel. Mein Outfit gefiel mir heute wieder sehr gut. Das wadenlange Lycrakleid umhüllte meinen Körper hauteng und zeigte nirgendwo eine Falte. Die weißen Stiefel glänzten im Sonnenlicht welches gerade durch mein Fenster schien.
Langsam dreht ich mich vor dem Spiegel. Meine Arme hatte ich irgendwie ganz automatisch auf meinen Rücken gelegt.
Das war es, warum sollte ich nicht einmal versuchen mich selbst zu fesseln. Mit ein paar Schritten war ich am Schrank und öffnete die Türen. Es war alles da was ich brauchte, Stricke, Tücher, Klebeband, einfach alles.
Ich nahm mir ein paar Stricke und zwei Tücher heraus und verschloß wieder die Türen, so das ich mich wieder im Spiegel sehen konnte.
Als erstes nahm ich eines der Tücher und steckte es mir vollständig in den Mund. Das zweite legte ich zwischen meine Lippen und verknotete es in meinem Nacken. Jetzt konnte ich das erst Tuch nicht mehr herausstoßen.
Ausgiebig betrachtete ich mich vor dem Spiegel. Ja, das war mein Lieblingsknebel. Ich genoß den Anblick wie er sich über das dicke Knäuel in meinem Mund legte, von dort aus sich tief in die Mundwinkel grub und hinter meinem Kopf verschwand. Doch knebeln allein ist nicht alles dachte ich mir und begab mich zu meinem Bett.
Ich setzte mich darauf und begann meine Füße zu fesseln. Als diese fest verschnürt waren, kamen die Knie an die Reihe. Ich hatte einen sehr langen Strick genommen um genug zur Verfügung zu haben die Fesselung ober- und unterhalb der Knie vorzunehmen.
Als nächstes nahm ich mir einen kurzen Strick und machte an einem Ende eine Spezialschlaufe. Diese hatte uns Sybille mal beiläufig zu einem Thema gezeigt an welches ich mich im Moment nicht erinnerte. Das war mir aber auch egal, denn es war für mich die Hauptsache das ich den ****en überhaupt zu Stande brachte. Doch es klappte auf Anhieb. Jetzt brauchte ich das andere Ende nur an meine Fußfesseln zu ****en, mich auf den Bauch zu drehen und die Beine so weit anzuwinkeln, das ich mit den Händen in die Schlaufe schlüpfen konnte.
Als ich es geschafft hatte zog ich die Arme nur fest an, und schon zog sich die Schlaufe zu.
Zufrieden blickt ich in den Spiegel. Dort sah ich mich dann in einer Hogtiedfesselung liegen und zufrieden in den Knebel stöhnen. Nach dem ich mich auf dem Bett ein paar Minuten hin und her gewälzt hatte, kam mir der Gedanke das es doch noch viel besser gewesen wäre, hätte ich mir zusätzlich noch einen Vibrator eingesetzt.
Also beschloß ich mich zu befreien und das ganze noch einmal mit einem Freudenspender zu wiederholen.
Kurz entschlossen begann ich die Schlaufe an meinen Händen aufzuziehen.
Das heißt ich wollte es tun. Dieses verfluchte Ding wollte sich aber um nichts in der Welt öffnen lassen. Im Gegenteil, je mehr ich an meinen Fesseln zerrte desto fester zog sich die Schlaufe zu. Immer heftiger wand ich mich ohne sichtbaren Erfolg in meinen Fesseln.
Nach einer halben Stunde als ich völlig erschöpft auf meinem Bett lag, hörte ich einen Schlüssel im Schloß.
Bettina kam mit einem Arm voller Wäsche herein. Oh entschuldige die kurze Störung sagte sie, ich bringe dir nur etwas Wäsche und bin dann gleich wieder verschwunden.
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Bettina dachte tatsächlich wir würden wieder eines unserer Spiele machen.
Sie legte die Wäsche in den Schrank und machte sich auf den Weg das Zimmer zu verlassen.
Haaaammmmmpffffeeeee, ich schrie so laut es ging in meinen Knebel hinein.
Sie drehte sich noch einmal um und wollte noch etwas sagen, aber jetzt erkannte sie wohl die Panik in meinem Gesicht.
Sie kam zu mir und setzte sich neben mich auf das Bett.
Ich etwas nicht in Ordnung fragte sie mich?
Ich nickte erleichtert.
Bettina löste meinen Knebel und zog das Knäuel aus meinem Mund.
Was ist passiert fragte sie mich?
Ich habe mich selbst gefesselt und bekomme meine Hände nicht mehr frei gestand ich ihr.
So, so du hast dich selbst gefesselt sagte sie mit einem leichten Lächeln im Gesicht und strich mit den Händen über meine Brüste. Sofort standen meine Nippel steil hoch und drückten den elastischen Stoff nach Außen.
Hoppla was ist denn das meinte Bettina und umfaßte beide Nippel mit den Fingern.
Aaahhhhh, Erregt schrie ich auf und zerrte an meinen Fesseln.
Sofort legte Bettina eine Hand auf meinen Mund und erstickte so weitere Schreie.
Ich würde dir ja gerne noch ein bißchen einheizen gestand sie, aber es wartet noch viel Arbeit auf mich. Aber ich habe glaube ich eine gute Idee meinte sie und nahm ihre Hand wieder von meinem Mund.
Was ist denn das für eine Idee fragte ich?
Was hältst du davon wenn ich dir einen Vibrator einsetze, dich wieder knebele und dann später wiederkomme um dich zu befreien.
Brilliant erwiderte ich begeistert von der Idee.
Bettina löste dann meine Kniefesseln um den Vibrator einsetzen zu können. Danach wurden meine Beine wieder fest zusammengeschnürt. Jetzt stopfte sie mir das Tuch wieder in den Mund und fixierte es genauso wie ich es vorher getan hatte. Kurz entschlossen nahm sie sich dann noch einen zweiten Strick und band meine Ellbogen fest zusammen und zog den Strick der mich in der Hogtiedestellung hielt noch ein wenig fester an.
So sagte sie, ich muß jetzt aber wieder an die Arbeit. Sie schaltete den Vibrator ein, wünschte mir noch viel Spaß und verabschiedete sich mit den Worten: „Bis später dann”.
Der Vibrator brüllte in mir wie ein wildes Tier. Wahrscheinlich hatte Bettina ihn voll aufgedreht. Heftig warf ich mich auf dem Bett umher als die Wellen der Erregung mich durchstießen. Ich stöhnte und schrie als der erste Orgasmus mich erreichte.
Gott sei Dank saß der Knebel so fest das nur ein gedämpftes gestöhne aus meinem Mund zu hören war. Und so ging es weiter und weiter. Nach einiger Zeit, ich weiß nicht wie lange es her war, gingen die Batterien dem Ende entgegen und ließen den Vibrator schließlich verstummen.
Keuchend lag ich nun auf dem Bett und versuchte mich zu entspannen. Der Knebel war inzwischen so naß, das mir der Speichel aus den Mundwinkeln rann. Auch mein Kleid war in der Nähe meiner Muschi von meinem Saft völlig durchnäßt.
Irgendwann öffnete sich die Tür und Bettina kam wieder zu mir.
Wenn ich das zerwühlte Bett sehe dann glaube ich das du dich gut amüsiert hast stellte sie lachend fest und begann mich loszubinden.
Das war wie ein Ritt auf einem Vulkan meinte ich und zog vorsichtig den triefenden Vibrator aus meiner Muschi.
Ich beobachtete wie Bettina die Stricke wieder aufrollte und in den Schrank zurück legte.
Wenn ich dir auch einmal so einen Gefallen tun kann, dann kannst du es mir ruhig sagen meinte ich zu ihr.
Sie sah mich danach schmunzelnd an und sagte das sie sich das merken werde. Danach verließ sie wieder mein Zimmer um sich wieder ihrer Arbeit zu widmen.
Ich für meinen Teil stellte mich erst einmal unter die Dusche um ein wenig zu entspannen.
Eine Stunde später war ich wieder bereit um nach unten zu gehen. Ich hatte mir ein langes Satinkleid mit langen Ärmeln angezogen. Es mußte ja nicht jeder gleich die Fesselmarken an meinen Armen und Beinen sehen.
Jutta saß splitternackt auf der Terrasse und war immer noch in ein Buch vertieft.
Hallo, hast du ausgeschlafen fragte sie mich?
Es geht so erwiderte ich und suchte mir einen Platz im Schatten. Ist dein Buch interessant fragte ich sie als ich mich niedergelassen hatte.
Jutta begann mir etwas über ihr Buch zu erzählen, und so verbrachten wir die Zeit bis Bettina kam und sagte das sie einen kleinen Imbiß vorbereitet hatte.
Jutta warf sich ein dünnes Kleidchen über und folgte mir dann ins Eßzimmer. Wir hatten gerade angefangen zu essen als Sybille mit einem großen Karton in der Tür stand.
Hallo ich bin wieder da rief sie uns entgegen. Sie stellte den Karton auf dem Tisch ab und lies sich auf einen Stuhl fallen.
Das habe ich ja gut abgepaßt meinte sie als sie das Essen auf dem Tisch sah.
Bettina holte noch ein Gedeck und stellte es auf den Tisch. Es fehlt noch ein Gedeck meinte Sybille schmunzelnd. Bettina sah sie fragend an.
Hast du noch Besuch mitgebracht?
Sybille schüttelte den Kopf und sagte, ich habe mir gedacht das es doch ganz nett sei wenn du ab heute die Mahlzeiten mit uns zusammen einnimmst. Vorausgesetzt ist dir recht fügte sie noch an.
Bettina nickte eifrig und holte sich ebenfalls noch ein Gedeck aus dem Schrank.
Sybille erzählte uns das ihr gestern Abend beim zu Bett gehen eingefallen war das noch ein paar Sachen einzukaufen waren.
Als wir uns nach dem Essen erhoben rief sie Bettina zu sich. Sie zeigte auf den Karton den sie auf dem Tisch im Nachbarzimmer abgestellt hatte und sagte, den kannst du mal auf dein Zimmer tragen und auspacken.
Bettina sah sie mit verdutztem Gesichtsausdruck an und fragte, was ist denn da drin?
Sieh doch einfach nach meinte Sybille.
Bettina ging zum Tisch und begann den Karton zu öffnen.
Neugierig geworden folgten wir ihr.
Als sie den Deckel geöffnet hatte entfuhr ihr ein freudiger Aufschrei.
Wir blickten ihr über die Schulter und sahen bergeweise Kleider aus Lack, Latex usw. Ebenso war eine große Anzahl an Schuhen und Stiefeln in den Sortiment enthalten.
Wieso.. aber warum, fragend sah sie Sybille an.
Die lachte und sagte, ich habe mir gedacht das dir unser Spiel gestern Abend gefallen hat, und das du in Zukunft vielleicht daran teilnehmen möchtest. Deine Arbeit darf darunter natürlich nicht leiden.
Das schaffe ich schon sprudelte es aus Bettina hervor. Eiligst packte sie den Karton wieder zusammen und verschwand damit nach oben.
Zufrieden sah Sybille ihr nach. So sagte sie und reckte ihre Arme in die Höhe, man wird ganz steif von der vielen Fahrerei, ich mache mich setzt erst einmal ein bißchen frisch und dann lege ich mich zum Entspannen nach draußen.
Der restliche Nachmittag wurde von uns auf der Terrasse mit nichts tun und plaudern verbracht.
Bettina war in der Küche am wirbeln wie verrückt. Schließlich wollte sie heute Abend so wenig Arbeit wie möglich haben.
Das Agentenspiel
Während des Abendessens begannen wir zu beratschlagen, was für ein Spiel wir heute Abend machen wollten. Nachdem die ersten Ideen verworfen wurden meldete sich Bettina zu Wort.
Wir könnten doch so eine Art Agentenspiel machen schlug sie vor. Wir bilden einfach zwei Teams. Dann muß sich jeder im Haus verstecken. Zu einer bestimmten Zeit gehen dann alle gleichzeitig auf die Suche nach dem anderen Team. Wenn man jemanden vom anderen Team findet, muß man ihn überwältigen und fesseln. Das geht dann solange weiter bis ein Team komplett gefangen ist. Falls man allerdings einen Teampartner irgendwo gefesselt findet, dann kann man ihn natürlich befreien.
Von der Idee begeistert begannen wir sofort die Einzelheiten zu besprechen.
Wie soll das denn mit dem überwältigen werden fragte ich, wir wollen uns ja schließlich nicht prügeln.
Die anderen nickten zustimmend.
Diesmal hatte Sybille die richtige Idee. Man schleicht sich einfach an den Gegner heran und preßt ihm eine Hand auf den Mund. Dann ist er praktisch betäubt und muß sich widerstandslos fesseln lassen.
Damit war alles geklärt. Wir standen auf um uns entsprechend umzuziehen und beschlossen uns in 15 Minuten wieder hier zu treffen.
Auf meinem Zimmer hatte ich mich nach kurzer Überlegung für ein kurzes Lederkleid entschieden. Dazu lange Schaftstiefel, und Handschuhe. Damit mich mein langes Haar bei einem eventuellen „Zweikampf” nicht störte streifte ich mir noch ein Stirnband über. Danach erneuerte ich noch mein Make-up und eilte wieder nach unten.
Die anderen drei erwarteten mich bereits. Auch die anderen hatten sich oberschenkellange Stiefel angezogen.
Jutta trug ein Lederkorsett und eine enge Lederhose, Sybille ein Lacktop und einen knielangen geschlitzten Lederrock. Bettina hatte sich in einen Latexoverall gezwängt.
Sybille hielt vier Streichhölzer in der Hand, von denen jede von uns einen ziehen mußte.
Dann standen die Teams fest.
Jutta und Bettina waren ein Team, und Sybille und ich eben das andere.
Wir sahen auf unsere Uhren. In genau 10 Minuten sollte die Jagd losgehen. Nacheinander schnappte sich jede ihre Tasche mit den Fesselutensilien und verschwand irgendwo im Haus.
Ich eilte in den zweiten Stock und versteckte mich erst einmal in einem der Gästezimmer. Angespannt lauschte ich ob nicht irgendwas von den anderen zu hören war.
Nach der verabredeten Zeit öffnete ich vorsichtig die Tür und spähte nach draußen. Es war nichts zu sehen, langsam schlich ich durch den Flur und sah die Treppe hinunter. Auch dort war alles ruhig. Immer weiter schlich ich nach unten und begann vorsichtig die Räume zu durchsuchen. Nichts, die anderen waren wie vom Erdboden verschluckt. Also schlich ich mich als nächstes in den Keller.
Nachdem ich den ersten Raum durchsucht hatte hörte ich im nächsten Raum ein Geräusch.
Angespannt öffnete ich langsam die Tür.
Mitten im Raum lag Jutta gefesselt und geknebelt. Sybille hatte sie offenbar ziemlich schnell erwischt.
Grimmig brummte sie in ihren Knebel als ich mich ihr näherte.
Na hast du Pech gehabt, erwiderte ich spöttisch auf ihr brummen. Zusätzlich tätschelte ich noch etwas an ihren Brüsten herum bevor ich mich wieder auf die Suche nach Bettina machte.
Nachdem ich im Keller niemanden finden konnte ging ich wieder nach oben.
Vorsichtig begann ich mich durch die Etage zu schleichen.
Plötzlich wurde ich von hinter gepackt und durch eine offene Tür gerissen. Bevor ich auch nur einen Laut von mir geben konnte preßte sich eine Hand auf meinen Mund und verhinderte den Aufschrei.
Du mußt besser aufpassen sagte eine Stimme zu mir.
Es war Sybille.
Langsam nahm sie ihre Hand wieder von meinem Mund und bedeutete mir leise zu sein.
Ich nickte und sagte ihr das ich Jutta im Keller gefunden hatte.
Ich habe sie gleich am Anfang erwischt sagte Sybille, sie war so unvorsichtig nicht hinter jede Tür zu schauen.
Wir gingen dann gemeinsam nach oben um uns an der Treppe aber wieder zu trennen. Ich wollte noch einmal unsere Zimmer durchsuchen. Mit äußerster Vorsicht öffnete ich ein Zimmer nach dem anderen, aber ich fand niemanden. Also beschloß ich ebenfalls auf die andere Seite zu gehen um Sybille zu unterstützen.
Als ich mich dem ersten Zimmer näherte hörte ich ein schabendes Geräusch, welches ein von paar Türen weiter zu kommen schien.
Die Tür war nicht ganz zu so das ich einen Blick hindurch werfen konnte.
Ich frohlockte, Bettina lag an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden.
Als ich mich ihr lachend genähert hatte bemerkt ich das sie gar nicht geknebelt war, und mich grinsend anschaute.
Im selben Moment sah ich auch das ihre Fesseln gar nicht verknotet waren und offensichtlich nur lose um ihre Gelenke gewickelt wurden.
Ich sprang auf und wollte wieder aus dem Zimmer laufen aber es war bereits zu spät. Ein Arm legte sich von hinten um meinen Hals und zog mich auf den Boden runter. Gleichzeitig klatschte eine Hand auf meinen Mund und verhinderte jeden Aufschrei.
Bettina hatte bereits einen Ballgag in der Hand und stopfte mir die Gummikugel genau in der Sekunde in den Mund, in der die Hand die ihn bis jetzt umklammerte losließ.
Verdammt, die beiden hatten mich in eine Falle gelockt und ich war auch prompt hinein getappt.
Jetzt kam auch Jutta hinter mir hervor und grinste mich schamlos an.
Na hast du auch Pech gehabt fragte sie mich.
Die beiden banden dann meine Arme auf dem Rücken zusammen und stellten mich dann wieder auf die Beine. Jetzt schnürten sie meinen Oberkörper mit einem langen Strick so fest zusammen, das er mit meinen Armen eine Einheit bildete. Zum Schluß banden sie noch einen dickeren Strick an meinen Handfesseln fest, um ihn von dort aus durch meine Beine hindurch nach vorn zu ziehen. Selbstverständlich achteten sie peinlichst darauf das er genau durch meine Spalte ging. Auf der Vorderseite wurde der Strick dann unter den Fesseln die meinen Oberkörper verschnürten hindurch gezogen um auf dem gleichen Wege wieder nach hinten zu wandern. Auf meinem Rücken wurde das ganze dann richtig festgezogen und verknotet. Ich hoffte das Sybille sich nicht so einfach überwältigen ließe, und mich vielleicht noch einmal befreien konnte.
Scheinbar hatte Bettina meine Gedanken erraten, denn sie kam zu mir und meinte, falls du jetzt darauf wartest das Sybille kommt und dich befreit, dann wirst du gleich sehr enttäuscht sein. Dann ging sie zu einem großen Kleiderschrank und öffnete die Tür.
Meine Enttäuschung war in der Tat sehr groß, denn im Schrank saß Sybille. Die beiden hatten ihren Körper zu einer Kugel zusammengeschnürt, so das sie nicht in der Lage war sie durch irgendwelche Zeichen bemerkbar zu machen. Ihr Mund war dermaßen weit aufgerissen, das ich annahm das in ihm mehre Tücher steckten um auch den leisesten Aufschrei zu unterbinden.
Gemeinsam holten sie Sybille aus dem Schrank und begannen ihre Fesseln so weit zu lösen, das sie ebenfalls stehen konnte. Die beiden triumphierten über ihren Sieg, und begannen uns den Plan zu erzählen den sie sich vorher überlegt hatten.
Jutta hatte sich absichtlich von Sybille überraschen lassen um vorzutäuschen das nur noch eine Gegnerin übrig war. Bettina war während der ganzen Zeit in der Nähe um sie dann möglichst schnell wieder zu befreien.
Was machen wir denn jetzt mit den beiden fragte Bettina?
Wir werden sie jetzt erst einmal nach unten bringen und sehen mal nach ob uns dort etwas einfällt.
Wir wurden an den Armen gepackt und die Treppe hinunter geführt. Bei jedem Schritt den ich machte rieb der Strick in meiner Spalte an ihrer empfindlichsten Stelle und ließ mich jedesmal aufstöhnen.
Als Bettina mit mir in die Bibliothek gehen wollte rief Jutta, laß sie uns nach draußen bringen und an einen Baum binden.
Gesagt getan, wurden wir nach draußen geführt und jeder an einen Baum gestellt. Jetzt wurden unsere Arme losgebunden, um aber gleich wieder hinter einem Baumstamm zusammengebunden zu werden. Die Füße wurden rechts und links an den Stamm gebunden, so das wir mit leicht gespreizten Beinen standen.
Nun wurden unsere Körper mit Dutzenden von Metern Strick fest gegen die Stämme geschnürt, so das wir wie die typischen Marterpfahlopfer aussahen.
Sie hatten uns gnädiger weise so an die Bäume gefesselt, das wir uns gegenüberstanden und ansehen konnten.
Doch das beste kam erst noch.
Jutta holte aus ihrer Tasche zwei Vibratoren heraus und reichte davon einen Bettina.
Führe ihn bei Ilona ein sagte sie, ich werde mich um Sybille kümmern.
Bettina kam zu mir und schob mein Kleid hoch um den Lustspender einführen zu können.
Vorher mußte sie dazu allerdings die Crotchrope aus meiner Spalte entfernen, was ihr erst nach etlichen Mühen gelang. Dann schob sie mir den Lustspender ein und fixierte ihn mit Klebeband an meinen Schenkeln.
Du bist heute ja ein echter Glückspilz flüsterte sie in mein Ohr als sie den Vibrator einschaltete.
Als sie zurücktrat sah ich das Sybille bereits kurz vor ihrem ersten Orgasmus stehen mußte, denn sie bäumte sich dermaßen auf in ihren Fesseln als wolle sie den Baum entwurzeln.
Mir erging es kurze Zeit später auch nicht besser. Als mein kleiner Freund zwischen meinen Schenkeln mich so richtig in Fahrt hatte bebte mein Körper zum zweiten mal an diesem Tag.
Nachdem Sybille und auch ich zum Höhepunkt gekommen waren, wurden die Vibratoren abgeschaltet und wieder entfernt.
Jutta war der Meinung dafür das wir die Verlierer waren hätten wir bis jetzt am meisten von dem Spiel gehabt.
Irgendwie hat sie ja recht dachte ich mir während sie begann mich loszubinden. Als meine Hände frei waren entfernte ich als erstes meinen Knebel.
Diese Ballgags lagen mir einfach nicht und so war ich froh als er aus meinem Mund heraus war.
Sybille war unterdessen von Bettina befreit worden und begann mehrere Tücher aus ihrem Mund zu ziehen.
So fest bin ich war ich noch nie geknebelt gewesen meinte sie und rieb sich den Unterkiefer.
Wir gingen dann zurück ins Haus und begaben uns in die Bibliothek. Wir setzten uns in die Sessel und diskutierten über unser Spiel.
Das nächste mal werde ich mir nicht so viel Mühe geben meinte Jutta, dann wäre ich jetzt auch in den Genuß eines Orgasmus gekommen.
Während Jutta noch dabei war sich drüber zu beklagen das sie als Gewinnerin zu kurz gekommen war, stand Sybille auf und tat so als ob sie ein bestimmtes Buch im Regal suchte.
Doch sie achtete nur auf den Moment als Jutta sich ganz auf mich fixiert hatte. Dann stand sie plötzlich hinter ihr und preßte ihr einen Penisknebel in den Mund.
Ilona hilf mir rief sie kurz, und ich sprang auf um Sybille zu helfen.
Nach ein paar Minuten lag Jutta an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden und schaute etwas ratlos aus.
Als wir von Jutta abließen blickte Sybille in Richtung Bettina, die ruhig in ihrem Sessel saß und unser Treiben beobachtete. Ich verstand, mit ein paar Schritten waren wir bei ihr und rissen sie zu Boden.
Nach kurzer Zeit waren auch ihre Hände und Füße gefesselt.
Sybille holte noch einen zweiten Penisknebel und steckte ihn Bettina in den Mund.
Laß uns die beiden ausziehen meinte Sybille und machte sich sogleich an Juttas Fußfesseln zu schaffen damit wir Stiefel und Hose ausziehen konnten. Als die Füße frei waren, hatten wir die Stiefel und ihre Hose schnell ausgezogen. Auch ihr Korsett war kein Problem, wir brauchten nur die Schnürung komplett zu öffnen und konnten es dann von ihrem Körper nehmen.
Jutta lag nun splitternackt auf dem Boden und wartete sichtlich aufgeregt auf das was nun kommen sollte.
Doch vorher mußten wir erst noch Bettina ausziehen, was bei ihrem Overall nicht ging ohne ihre sämtlichen Fesseln zu lösen. Wir lösten erst ihre Handfesseln und zogen ihr den Overall bis auf die Hüfte herunter. Dann wurden ihre Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Nun öffneten wir die Fußfesseln und zogen ihre langen Stiefel aus. Anschließend streiften wir ihren Overall über die Beine ab.
Sybille öffnete eine Schublade und holte einen Schlüssel heraus. Mit diesem Schlüssel ging sie zum Wandschrank und öffnete damit eine Tür. Sie holte etwas heraus und verschloß die Tür wieder. Als sie wieder zu uns kam entpuppte es sich als Doppeldildo, der natürlich auch als Vibrator diente.
Die Augen von Jutta und Bettina wurden riesengroß als sie das Prachtstück in voller Größe sahen. Das bei den beiden die Füße noch immer nicht gefesselt waren, war es für Sybille ein leichtes sie nacheinander auf die Beine zu stellen.
Bettina sah mit scheinbar gemischten Gefühlen zu wie Sybille begann die eine Seite des Dildos langsam in Juttas Spalte zu versenken. Dann befestigte sie ihn mit den daran hängenden Gurten an Juttas Schenkeln, so das er nicht mehr abfallen konnte.
Nun zog sie Jutta auf den Boden hinunter und winkt Bettina zu, das sie näher kommen sollte. Bettina mußte sich dann ebenfalls auf den Boden setzen, und zwar so das sie sich mit Jutta frontal gegenüber saß. Dann zog Sybille Bettinas Beine unter Juttas Schenkeln durch, bis sie die zweite Hälfte des Dildos bei Bettina einführen konnte.
Bettina stöhnte in ihren Knebel als ich von hinten etwas nachhalf und sie in Juttas Schoß schob.
Nun wurde auch bei ihr der Dildo mit Gurten an den Schenkeln befestigt, so das die beiden untrennbar miteinander verbunden waren.
Doch Sybille war noch nicht fertig.
Sie nahm zwei Nippelklemmen und befestige das eine Ende an Juttas rechtem Nippel und an Bettinas linkem. Genau so verfuhr sie mit den andern Nippeln der zwei.
Jetzt wünschte sie den beiden noch viel Vergnügen und begann den Vibrator langsam aufzudrehen.
Es hatte sich bei den beiden Frauen wohl schon soviel Erregung angestaut, das sie sich sofort in ihren Fesseln aufbäumten. Trotz ihrer Erregung mußten sie jedoch aufpassen das sich ihre Brüste nicht zu weit voneinander entfernten, denn sonst wurden sie von den Nippelklemmen unsanft zurückgehalten. Durch die gegenseitigen Bewegungen die sie beiden machten wurde die Wirkung des Dildos noch um ein etliches erhöht, und brachte beide schnell zum ersten Orgasmus.
Nach ein paar Minuten waren die beiden Körper fest ineinander verkeilt und zuckten unter dem zweiten Höhepunkt hin und her.
Hinter beiden Knebeln liefen jetzt mehrere Bahnen Speichel hervor und tropfte auf die Brüste um sich dort in alle Richtungen zu verteilen.
Sybille wartete bis die beiden ihren dritten Höhepunkt erreicht hatten, und schaltete dann den Vibrator ab.
Die Körper der beiden Frauen sackten zusammen.
Schnell entfernte ich die Nippelklemmen, damit sich Jutta und Bettina entspannen konnten.
Jetzt begann auch Sybille damit die beiden von ihren Fesseln zu befreien.
Erschöpft aber nicht unzufrieden streckten sich Bettina und Jutta lang auf dem Teppich aus bevor sie sich wieder zu uns setzten.
Ich werde das Versteckspiel das nächste mal doch wieder gewinnen beschloß Jutta selbstbewußt.
Wenn du nichts dagegen hast werde ich wieder deine Partnerin sein meine Bettina lächelnd.
Sicher erwiderte Jutta, zusammen sind wir unschlagbar.
Wie ich sehe haben wir in der kurzen Zeit bereits ein zweites Spiel entdeckt welches wir öfters spielen werden stellte Sybille zufrieden fest.
Wir tranken noch einen Cognac und waren mit uns und dem Tag zufrieden.
Sybille und ich mußten uns mehrfach sc***dern lassen wie es den beiden gelang uns zu überlisten.
Als im Nebenzimmer das Telefon klingelte erhob sich Sybille um den Anruf entgegen zu nehmen. Nach ein paar Minuten kehrte sie gut gelaunt zurück.
Wir haben für Morgen Abend eine Einladung von einer alten Freundin von mir bekommen erklärte sie. Sie hat sich kurzfristig dazu entschlossen eine Bondage-Party zu geben.
Wir erfuhren dann das ihre Freundin genau wie sie selbst eine Vorliebe für Bondage hatte.
Außer uns kamen noch ein paar Frauen mit ihren Gesellschafterinnen. Sie sah dann zu Jutta und mir und erklärte uns die Kleiderordnung für Morgen.
Für euch beide bedeutet das, ganz kurzer schwarzer Lackrock, lange schwarze Lackstiefel, armlange schwarze Lackhandschuhe und eine weiße Seidenblouse. Selbstverständlich werdet ihr darunter keinerlei Unterwäsche tragen.
Zu Bettina gewandt meinte sie, du wirst unsere Fahrerin sein. In deinem Schrank hast du ein schwarzes trägerloses knielanges Lackkleid. Es ist sehr eng und wird deinen Beinen bis zu den Knien keine Bewegungsfreiheit lassen. Aber man kann trotzdem noch ganz gut damit Autofahren, ich habe es selbst schon ausprobiert. Dazu ziehst du Netzstrümpfe und kurze Stiefeletten an.
Damit war alles geklärt und wir gingen schlafen, damit Morgen Früh alle ausgeschlafen waren.
Die Bondage-Party
Am nächsten Morgen legte ich mir die Kleidung an die Sybille uns Abends genannt hatte.
Dann ging ich nach unten um mich mit den anderen zu treffen. Jutta saß schon am Tisch und hatte ihre in den langen Stiefeln steckenden Beine übereinander geschlagen. Sie trug auch sonst genau wie Sybille es gewünscht hatte exakt die gleichen Sachen wie ich.
Dann kam Sybille ins Zimmer. Sie hatte ein rotes Lederkostüm mit knöchellangem engen Rock angezogen. An der Vorderseite des Rockes befand sich zwar ein langer Reißverschluß, aber sie hatte ihn komplett geschlossen und kam dadurch mit nur kurzen Schritten zu ihrem Platz.
Sie wünschte uns einen guten Morgen und setzte sich dann zu uns um auf Bettina zu warten.
Die kam auch kurze Zeit später und servierte das Frühstück.
Ihr Kleid war in der Tat sehr eng. Deutlich zeichneten sich ihre Nippel unter dem glänzenden Material ab. Überhaupt sah das Kleid aus als hätte man es auf ihren Körper aufgeschrumpft. Jedes einzelne Detail ihres Körpers war unter dem glänzenden Material zu sehen.
Nach dem Frühstück setzten wir uns in Sybilles Limousine und fuhren los.
Sybille und ich saßen hinten, Jutta auf dem Beifahrersitz und Bettina fuhr. Nach ca. 2 Stunden Fahrt bogen wir in einem Waldstück in einen Privatweg ein und hatten nach weiteren 10 Minuten unser Ziel erreicht.
Es war ein altes Jagdschloß aus dem vorherigen Jahrhundert was jetzt vor uns lag.
Als wir hielten kamen zwei Frauen auf uns zu. Die jüngere war wahrscheinlich etwa so alt wie Bettina, die andere etwas älter als Sybille.
"Ihr macht jetzt genau das was man von euch verlangt" sagte Sybille mit eindringlicher Stimme zu uns.
Die ältere der beiden Frauen wies ihre Begleiterin an die Wagentür zu öffnen hinter der Sybille saß. Der Rest von uns stieg bis auf Bettina allein aus.
Die ältere Frau, sie wurde uns von Sybille als Frau Werner vorgestellt, trug ein Lederkorsett und eine ausgestellte Reithose die ebenfalls aus Leder war.
Ihre Begleiterin trug ein blaumetallisch schimmerndes Latexkleid und ebensolche lange Handschuhe und Stiefel. Ihre knielangen Stiefel mit den hohen spitzen Absätzen hinterließen auf dem Weg ein knirschendes Geräusch als sie auf uns zu kam.
Nachdem sie Sybille kurz begrüßt hatte sagte sie,
"Meine Begleiterin wird ihrer Fahrerin den Weg zu den Garagen zeigen und sich dann um sie kümmern."
Daraufhin stieg das Mädchen ein und fuhr mit Bettina hinter das Schloß.
Ich nahm Sybilles Riesen Reisetasche aus dem Kofferraum und folgte den anderen ins Schloß.
In der Halle kamen uns mehrere Mädchen entgegen, die die gleiche blaue Kleidung trugen wie Bettinas Beifahrerin. Eine von ihnen nahm mir die Tasche ab und folgte Sybille und Frau Werner.
Ich hatte noch vor mich bei ihr zu bedanken, als sich von hinten eine Hand fest auf meinen Mund preßte.
Bevor ich auch nur an so etwas wie Gegenwehr denken konnte, wurde ich an Armen und Beinen gepackt und in einen Nebenraum geschleppt.
Jutta erging es nicht besser, sie wurde direkt hinter mir in den Raum gebracht. Bevor sich die Tür schloß sah ich noch wie Sybille von einer anderen Frau herzlich begrüßt wurde.
Ich war mir nicht sicher, aber ich glaubte das sie von unserer Entführung nichts bemerkt hatte, denn die ganze Aktion hatte nur wenige Sekunden gedauert.
Ich versuchte mich gegen die Griffe der Mädchen zu wehren, aber es war als ob ich von Zangen gepackt worden war.
Als Antwort auf meinen Befreiungsversuch wurden wir auf zwei Stühle gesetzt. Ich betrachtete mir die Mädchen jetzt etwas genauer und wunderte mich nicht mehr über meine Hilflosigkeit.
Unter den langen engen Handschuhen konnte ich jetzt deutlich die muskulösen Arme erkennen. Wahrscheinlich betrieben sie schon seit langem Bodybuilding oder etwas ähnliches.
Eines der Mädchen näherte sich mir grinsend und setzte sich frontal auf meinen Schoß. Gleichzeitig verschwand die Hand von meinem Mund. Als ich den Mund öffnete um etwas zu sagen, steckte das Mädchen auf meinem Schoß mir ein Tuch zwischen die Zähne und stopfte es gnadenlos fest. Dann legte sie ein zweites Tuch zwischen meine Lippen und zog es in meinen Nacken.
Wenigstens bekomme ich meinen Lieblingsknebel dachte ich und wartete darauf das sie den ****en in meinem Nacken festzog.
Aber statt dessen übernahm ein Mädchen hinter mir die Enden und machte sich daran zu schaffen. Kurz danach hörte ich von meinem Nacken ein ratschendes Geräusch und merkte wie sich das Tuch festzog. Immer und immer wieder ertönte das Geräusch und bei jedem mal zog sich das Tuch tiefer zwischen meine Lippen. Irgendwann wurde etwas aus meinem Nacken entfernt. Das dicke Tuch hatte meine Lippen weit auseinander gedrückt und grub sich tief in meine Mundwinkel ein.
Während sie jetzt begannen meine Arme auf den Rücken zu fesseln, hörte ich das gleiche Geräusch aus der Richtung wo Jutta saß. Jetzt war sie also an der Reihe. Als meine Arme auf dem Rücken fest verschnürt waren, wurde meine Bluse bis unter die Brüste aufgeknöpft. Dann holten sie meine Brüste unter der Bluse hervor und begannen meinen Oberkörper zu verschnüren. Dabei wurden meine Brüste nicht vergessen. Nach ein paar Minuten quollen sie wie ein paar Ballons zwischen den Stricken hervor. Jetzt wurden mir noch die Knie zusammengebunden und die Füße gefesselt. Meine Füße wurden so gefesselt das sie noch 30 cm. voneinander entfernt waren und so ein gehen zuließen.
Plötzlich traten die Mädchen an die Seite. Neben mir sah ich Jutta in der gleichen Weise gefesselt wie ich es war. Doch der Grund für das zurückweichen der Mädchen war Frau Werner.
"Wie ich sehe sind die beiden vorbereitet" meinte sie lächelnd.
"Dann bringt sie jetzt zu den andern" ordnete sie an.
Daraufhin wurden wir von den Mädchen gepackt und aus dem Raum geführt.
Im Nachbarzimmer kam dann die erste Überraschung. Es gab zwei Reihen von jeweils vier runden Pfählen in dem Raum. In der ersten Reihe wurde gerade Bettina von zwei Mädchen an einen diese Pfähle gebunden. Das eine Mädchen kannten wir bereits, sie hatte Bettina zu den Garagen begleitet. Insgesamt gab es noch vier Pfähle an denen sich andere Frauen in ihren Fesseln wanden. Auch ihre Brüste waren freigelegt worden und mit Schnüren fest verschnürt worden.
Bettina moante uns noch etwas hinter uns her als wir an ihr vorbeigingen. Die Stricke die sie gegen den Pfahl preßten schnürten ihr enges Kleid tief ein.
So gut es ging trippelten wir mit unseren gefesselten Füßen neben den Mädchen her. Nachdem wir ein paar Zimmer durchquert hatten kamen wir in einen Saal.
In der Mitte war eine kleine gedeckte Tafel aufgebaut mit etwas 10 Plätzen.
Aber das überraschendste war die Stuhlreihe die an der Wand stand. Dort saßen gefesselt und geknebelt schon mehrere Frauen auf den Stühlen. Sie trugen die gleichen Sachen wie Jutta und ich und waren auch in der gleichen Art und Weise gefesselt und geknebelt worden. Nur ihre Füße waren jetzt fest zusammengebunden worden.
Jutta und ich wurden ebenfalls auf einen Stuhl gesetzt und bekamen unsere Füße gefesselt.
Es war schon ein merkwürdiges Bild wenn man über die Reihe der prall gefesselten nackten Brüste blickte.
Im Laufe der nächsten Stunde wurden noch ein paar Frauen zu uns gebracht und auf die Stühle gesetzt.
Es war gerade ein lautes gemoane und gemmpfffe um uns herum, als sich die Tür öffnete und Frau Werner hereinkam. Sie trug ein langes Kleid welches an die Mode des 17. Jahrhunderts erinnerte. Es war in der Taille eng geschnürt und fiel von dort aus breit nach unten. Am auffallendsten aber war das ihre Brüste nicht bedeckt waren sondern frei aus dem Kleid ragten.
Als nächstes kamen scheinbar die Freundinnen der Gastgeberin. Alle trugen sie Kleider nach dem Gleichen Schnitt wie das von Frau Werner, mit der Ausnahme das ihre Brüste nicht frei lagen sondern unterhalb der Nippel vom Kleid verdeckt wurden.
Sybille kam als dritte in den Raum, und zeigte sich nur leicht überrascht als sie uns sah. Ihr Kleid war aus einem bunten glänzenden Stoff und überall mit Rüschen versehen.
Ich erkannte jetzt auch die Gastgeberin, die sich als Viktoria Zorge vorstellte. Es war die Frau die ich bei unserer „Entführung” mit Sybille gesehen hatte.
Sie hielt eine kurze Ansprache und bedankte sich bei ihren Freundinnen für ihr kommen und bei Frau Werner für die Versorgung des Personals, mit dem offensichtlich wir gemeint waren.
Dann wurde das Essen von den gleichen Mädchen aufgetragen die uns gefesselt hatten.
Sie waren fast nackt, denn es war nur ein Korsett aus Gurten das sich um ihre Körper spannte und sie ausgezeichnet betonte. Die Beine steckten in langen Lederstiefeln die fast bis an die rasierten Muschies reichten. Als die Gäste alle bedient waren kam zu jeder von uns ein Mädchen und entfernte unsere Knebel mit dem Hinweis kein Wort zu sagen.
Danach wurden wir von den Mädchen gefüttert und bekamen auch zu trinken. Nach unserem kurzen Menü bekamen wir die Knebel wieder angelegt und mußten weiter das kommende abwarten.
Das Essen unserer „Chefinnen” dauerte unterdessen noch an, und ich begann mich zu wundern das meine Fesseln noch nicht schmerzten, obwohl ich sie schon so lange trug. Die Mädchen verstanden ihr Handwerk wahrhaftig gut. Zweimal sah ich das eine meiner Leidensgefährtinnen an ihren Fesseln zerrte und versuchte sich zu befreien.
Nach dem zweiten Versuch war eines der Mädchen bei ihr, verband ihre Hand und Fußfesseln unter dem Stuhl hindurch mit einem Strick und zog diese fest zusammen. Nun saß sie da, fest in ihren Stuhl gepreßt und war endgültig bewegungslos.
Als das Essen beendet war, räumten die Mädchen die Tafel in Windeseile ab. Danach erhoben sich die Frauen und begannen über alles mögliche zu plaudern.
Es war wie man es sich am Hofe Ludwig des 14. vorstellte, wenn sich die Frauen mit rauschenden Kleidern bewegten.
Nach einiger Zeit erbat sich Viktoria Gehör.
"Meine Lieben Freundinnen, wir wollen den Tag jetzt ein bißchen auflockern. Zu diesem Zweck habe ich eine Lostrommel vorbereiten lassen, aus der sich jede von euch nacheinander ein Los zieht und es dann Frau Werner gebt."
Daraufhin erschien eines der Mädchen mit einem Sektkübel in der Hand und stellte sich neben Viktoria.
"Laßt uns anfangen" meinte diese und gab der am nächsten stehenden Frau ein Zeichen.
Es war eine junge Frau so Ende 20 in einem dunkelblauen Kleid und einem langen Cape. Sie zog ein Los und reichte es Frau Werner.
Die rollte es auf und las laut vor.
"Der Preis ist eine Fesselung an einen Pfahl, die Knebelung erfolgt mit dem eigenen Slip."
Sofort waren zwei Mädchen bei ihr und bogen ihre Arme auf den Rücken. Ein drittes hob den Saum ihres Kleides hoch und zog den Slip über die dunklen Strümpfe herunter. Dann rollte sie ihn zusammen und schob ihn der Frau in den Mund. Mit einer Schnur wurde er fest in ihrem Mund fixiert.
Frau Werner drückte an einem Schaltkasten auf einen Knopf und an der uns gegenüberliegenden Wand schob sich ein runder Pfahl aus dem Boden.
Die beiden Mädchen schoben die Frau mit dem Rücken dagegen und begannen ihre Arme hinter dem Pfahl zusammenzubinden. Dabei machten sie keine Kompromisse, denn ich sah wie tief die Stricke den Stoff ihres Kleides einschnitten. Danach wurde ihr gesamter Körper mit einem langen Strick fest an den Pfahl geschnürt.
Ihr vorher weitfallendes Kleid wurde durch die massive Fesselung zusammengepreßt, und umgab sie jetzt wie ein Cocoon.
Frau Werner prüfte kurz die Fesselung und gab durch ein nicken an Viktoria ihr o.k.. für die nächste Ziehung.
Als nächstes war Sybille an der Reihe und zog ihr Los. Frau Werner rollte es auf und las vor.
"Der Preis ist eine Hogtiedfesselung, eine Ballgagknebelung und ein Dildo."
Wie bei der Frau vor ihr packten sie zwei Mädchen an den Armen, drehten diese auf den Rücken und bogen sie nach oben, so das sie mit einem Stöhnen in die Knie ging. Sofort hatte ein drittes Mädchen einen Ballgag in der Hand und schob ihn Sybille in den Mund.
Nachdem der Knebel verzurrt war, wurden ihre Arme auf dem Rücken fest zusammengebunden. Dann legten sie Sybille auf den Rücken und zogen ihre Beine auseinander. Als sie das Kleid über ihre Schenkel hochschoben, kamen oberschenkellange Lackstiefel zum Vorschein.
Ich erschrak als eine der Mädchen plötzlich ein Messer zog und sich Sybille näherte.
Auch die schaute mit aufgerissenen Augen auf die blitzende Klinge.
Mit zweit sicheren Schnitten wurde Sybilles Slip aufgetrennt und von ihrer Muschi gerissen.
Das Mädchen steckte das Messer weg und zog einen Vibrator aus dem Gürtel. Sie warf ihn zusammen mit einer Tube Gleitmittel zu den zuschauenden Frauen.
Unter heftigem Gejohle wurde er dann von ihnen mehr als reichlich auf seinen Einsatz vorbereitet. Die beiden Mädchen hatten Sybilles Füße gepackt und hoben sie weit gespreizt vom Boden hoch.
Frau Werner gab der Zuschauerin die den Dildo in der Hand hielt ein Zeichen.
Es war eine ziemlich aufgetakelte ***** von Ende Fünfzig und wurde von den anderen mit Wanda angesprochen, die sich mit einem hinterhältigen Grinsen Sybille näherte. Zuerst hielt sie ihr den triefenden Dildo unter die Nase und wünschte ihr viel Vergnügen.
Scheinbar kannte Sybille Wanda, denn ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, war sie nicht sehr darüber begeistert das die gerade den Dildo ergattert hatte.
Mit einem diabolischen Lachen stieß sie mit einem kurzen Stoß den Dildo in Sybilles Spalte und drehte ihn voll auf.
Die beiden Mädchen preßten jetzt die Beine wieder zusammen und zogen das Kleid wieder herunter. Jetzt wurden ihre Beine auf der ganzen Länge verschnürt. Anschließend drehte man sie auf den Bauch und zog die Arme und Beine zur Hogtiedestellung zusammen und legte sie neben die erste Gewinnerin.
Nun begann der Vibrator seine Wirkung zu zeigen, den Sybille verkrampfte ihre Hände und stieß dumpfe Schreie hinter ihrem Knebel aus.
Wanda wollte sich gerade wieder in die Reihe der anderen Frauen stellen, als Frau Werner sie am Arm festhielt und auf den Sektkübel mit den Losen zeigte.
Völlig überrascht griff sie in den Kübel und zog sich ein Los. Frau Werner las vor.
"Der Preis ist eine Fesselung ohne Kleidung auf einen Standdildo und ein Penisknebel."
Sofort waren ein paar Mädchen neben ihr und rissen ihr die Kleidung ohne Rücksicht auf Verluste vom Leib.
Sie schrie und tobte, scheinbar stand sie mehr darauf andere Frauen gefesselt zu sehen.
Irgendwann war wurde es Frau Werner wohl zu bunt, sie nahm sich einen Penisknebel und packte Wanda ins Haar um ihren Kopf nach hinten zu biegen. Dann stopfte sie ihr den Knebel bis an den Anschlag in den Mund, und erstickte damit ihr Geschrei.
Nun begannen die Mädchen mit der Fesselung. Es kam mir fast so vor als wenn sie jetzt entschieden härter vorgingen als bei den Frauen davor. Fest wurden die Stricke zusammen gezogen und schnitten sich tief in ihre Haut ein. Nachdem ihr Oberkörper fest verschnürt war, wurden ihre Füße an zwei Ringe gebunden, die auf dem Boden befestigt waren.
Als Frau Werner sich wieder am Schaltschrank zu schaffen machte, kam zwischen den gespreizten Beinen der Gefesselten ein Stab aus dem Boden gefahren. In Kniehöhe wurde er gestoppt, und eines der Mädchen schraubte einen Dildo auf. Jetzt begann er wieder aus dem Boden zu fahren und näherte sich langsam aber sicher der Spalte von Wanda.
Ich war total Begeistert darüber das es diese unsympathische Person gleich richtig getroffen hatte. Schadenfroh mmpffte ich in meinen Knebel und stampfte mit meinen gefesselten Füßen auf den Boden. Doch als sich eines der Mädchen mir näherte, war mir klar das ich einen Fehler gemacht hatte.
Das Mädchen wollte gerade damit beginnen, meine Hände und Füße unter dem Stuhl zusammenzuziehen, als Frau Werner sie stoppte.
Sie hielt den Dildo an der jetzt bereits kurz vor der Spalte von Wanda war.
"Bring sie her rief sie dem Mädchen zu."
Ich wurde vom Stuhl hochgehoben und auf die Füße gestellt. Als ich einen Klaps auf den Hintern bekam, war mir klar was ich zu tun hatte. Vorsichtig begann ich in Richtung Frau Werner zu hüpfen. Doch scheinbar war ihr das zu langsam, denn sie warf dem Mädchen hinter mir etwas zu.
Es war ihre Reitpeitsche die plötzlich auf meinen Hintern klatschte und einen kurzen Schmerz hinterließ. Sogleich begann ich schneller zu hüpfen um nicht noch einen Hieb zu bekommen. Völlig außer Atem blieb ich vor Frau Werner stehen. Sie stand ganz dicht vor mir und schaltete den Stab wieder ein der sich jetzt langsam in die Spalte von Wanda schob. Erst als er so 10 cm darin verschwunden war, stoppte sie ihn und drückte einen Knopf.
Ich vernahm ein leises brummen, worauf ich schloß das der Dildo zu vibrieren begann.
Während Wanda sich in ihren Fesseln aufbäumte und einem Orgasmus entgegen ging, wandte sich Frau Werner wieder mir zu.
"Wie ich sehe gefällt es dir was wir mit Wanda machen" meinte sie mit einem merkwürdigen Lächeln.
Während ich noch nicken wollte klatschte ihre rechte Hand gegen meine Muschi, und einer ihrer Finger bohrte sich zielsicher zwischen meinen Gefesselten Beinen hindurch in meine Spalte.
"Aammppfff", stöhnend versuchte ich mich aus dem Griff zu befreien, aber sie hielt mich eisern fest.
"Weil dir unsere Spiele so gut gefallen, sollst du sie auch aus der Nähe sehen können" sagte sie.
Dann wurde ich von zwei Mädchen gepackt und auf den Boden gelegt. Dort wurde mein ohnehin fest verschnürter Körper mit einem zusätzlichen Strick in einen Hogtied verschnürt der es in sich hatte.
Nun ließen sie einen Rollenzug von der Decke herab und fädelten einen Strick darin ein, den sie zwischen meinen Händen und Füßen fest verknoteten.
Ich ahnte bereits was Frau Werner vor hatte und fühlte mich gar nicht sehr wohl dabei. Dann passierte genau das was ich befürchtet hatte.
Die beiden Mädchen begannen mich an dem Rollenzug hoch zu ziehen. Nach ein paar Minuten hing ich in etwas 3 Metern Höhe über dem Boden und wagte nicht mich zu bewegen. Im Grunde konnte ich es auch gar nicht, denn meine Fesselung ließ so etwas auch nicht zu.
Unterdessen ging unter mir das Geschehen weiter.
Während Wanda und Sybille sich in starker Erregung in ihren Fesseln wanden und einem weiteren Höhepunkt entgegengingen, wurde das nächste Opfer gefesselt und geknebelt.
Dieses mal wurde die Frau an ein Andreaskreuz gebunden. Eine verhältnismäßig bequeme Fesselung wie ich fand.
Frau Werner schaute gerade in die Lostrommel und drehte sie dann auf den Kopf.
"Es sind leider keine weiteren Lose mehr da meine Damen" sagte sie mit bedauernder Stimme.
Die restlichen vier Frauen waren scheinbar etwas enttäuscht und begannen auf Viktoria die Mitten unter ihnen stand einzureden.
Die ging nur lächelnd an den Tisch und läutete mit einer kleinen Tischglocke.
Eine Gruppe von mindestens 12-15 Mädchen kam in den Raum. Sie hatten sich wieder umgezogen und trugen jetzt hautenge Latexanzüge mit angesetzten Kopfmasken, bei denen nur die Augen und der Mund ausgespart waren.
Sie näherten sich der Gruppe um Viktoria, und begannen die vier übrig gebliebenen Frauen zu überwältigen.
Nach etwas 10 Minuten lagen die vier Frauen in ihren prächtigen Kleidern gefesselt und geknebelt am Boden. Sie waren ausnahmslos in Hogtied Stellungen verschnürt worden.
Eines der Mädchen trat von hinten an Viktoria heran, und öffnete den Reißverschluß ihres Kleides. Anschließend streifte es das Kleid ab und legte es über einen Stuhl.. Zum Vorschein kam Seidenunterwäsche komplett in rot. Brustfreies Korsett, lange Strümpfe mit Haltern, Tangaslip usw.
Zwei andere Mädchen kamen jetzt zu ihr und zogen ihr Oberschenkel lange Stiefel und armlange Handschuhe aus rotem Leder an.
Sie schritt nun von einer ihrer Freundin zur nächsten und kontrollierte die Fesseln. Dabei konnte sie es natürlich nicht lassen der einen oder anderen ein wenig an den Nippeln zu spielen oder ihre Muschi etwas zu massieren.
Mir wurde es in der Zwischenzeit ziemlich unbequem in meiner mißlichen Lage. Doch Frau Werner war eine sehr aufmerksame Beobachterin, denn sie ließ mich jetzt von der Decke herab und löste den Strick der mich in der Hogtied Stellung hielt. Langsam entspannte ich meinen Körper und begann mich so zu drehen, das ich einen Überblick von der Situation bekam.
Sybille lag jetzt ruhig kurz vor mir. Ich nahm an das die Batterien ihres Vibrators verbraucht waren und sie jetzt etwas entspannen konnte. Sie sah auf jeden Fall sehr zufrieden aus, den sie lächelte mich hinter ihrem mit Lippenstift verschmiertem Knebel an und mmpffte etwas zu mir was ich natürlich nicht verstand.
Als ich in die Stuhlreihe meiner vorherigen „Leidensgenossinnen” sah entdeckte ich auch Jutta, die allerdings einen etwas erschöpften Eindruck machte.
Viktoria hatte unterdessen ihre Runde beendet stützte ihre Hände in den Hüften ab. Sie blickte in die Runde und sah ihre Mädchen an.
"Ihr habt sehr gute Arbeit geleistet, meine Anerkennung" meinte sie, aber ihr habt eine Person vergessen.
Sofort standen ein paar Mädchen bei ihr, eine Hand preßte sich aus ihren Mund, ihre Arme wurden auf den Rücken und die Beine zusammen gerissen. Dann wurde sie von den schwarzglänzenden Leibern ihrer Mädchen verdeckt.
Ich weiß nicht wie lange es dauerte, aber irgendwann zogen sich die Mädchen von ihr zurück. Sie hatten Viktoria in einer Perfektion verschnürt, wie ich sie noch nicht gesehen hatte. Ihr gesamter Körper war in regelmäßigen Abständen von Strickbündeln fest verschnürt worden. In ihren Haaren war eine Schnur eingeflochten und zog ihren Kopf gnadenlos nach hinten. Ein Cleavegag preßte sich tief zwischen ihre Lippen und ließ außer einem leisen stöhnen nichts zu. Unter ihren Achseln gingen Stricke durch, die zu dem Rollenzug führten der mich zuvor hochgehoben hatte.
Langsam wurde sie nun von zwei Mädchen etwa einen Meter über den Boden hochgehoben. Ihr Körper begann sich dabei etwas zu drehen.
Als sie Frontal zu mir gedreht war, sah ich den Vibrator der zwischen ihren Schenkeln steckte. Nun wurde der Strick der sie in der Höhe hielt an einem Haken festgebunden.
Während sie sich vor uns drehte, näherte sich ihr Frau Werner und sagte,
"Ich hoffe den Mädchen ist die Überraschung gelungen."
Dann griff sie zum Vibrator und schaltete ihn ein.
Immer wieder kam ein dumpfes stöhnen aus ihrem geknebelten Mund, und ihr Körper begann heftig am Strick zu schaukeln. Bald wurde aus dem schaukeln ein so heftiges pendeln das Frau Werner den Mädchen ein Zeichen gab, einen Strick von den Füßen zum Boden zu ziehen.
Nun hing sie wie in einem Ganzkörperkorsett gefangen von der Decke, und ließ die Wellen der Erregung durch ihren Körper rasen.
Während in Viktoria der Vulkan weiter tobte brachten die Mädchen mehrere flache Wagen herein und begannen uns nacheinander aufzuladen.
Es schien so als wenn sie immer die Frauen auf einen Wagen legten die zusammen gehörten.
Ich lag mit Sybille und Jutta auf einem Wagen und wurden durch das Haus gefahren.
Plötzlich hielt der Wagen an einer offenen Tür. Wir hörten ein uns bekanntes mmpffen und sahen Bettina in Begleitung eines Mädchens auf uns zu hüpfen.
Sie war auf die gleiche Art und Weise wie Jutta und ich gefesselt und geknebelt worden.
Geschickt wurde sie noch neben uns verfrachtet und die Fahrt ging weiter.
Sie brachten uns nach draußen, wo schon eine ganze Reihe von Van´s wartete um uns aufzunehmen.
Vor einem dieser Fahrzeuge hielten wir an und wurden nacheinander hinein getragen. Als letztes brachten sie Sybille herein. Allerdings wurde sie erst jetzt aus dem Hogtied befreit.
Als auch die anderen Frauen „verladen” waren, meldete sich Frau Werner von der Eingangstür.
"Meine Damen ich bitte um Gehör."
Neben ihr stand immer noch gefesselt und geknebelt Viktoria.
Eines der Mädchen entfernte ihren Knebel und löste die Haare aus der Fesselung.
"Liebe Freundinnen, ich hoffe meine Party hat euch gefallen und wir werden uns bald mal wiedersehen. Ich wünsche euch eine gute Heimfahrt durch meine Mädchen, und genießt euere Fesseln noch ein wenig. Ich selbst bin gespannt was mich hier heute noch alles erwarten wird."
Darauf hin wurde sie von Frau Werner wieder geknebelt und mußte unter Aufsicht eines Mädchens zurück ins Haus hüpfen.
Nun wurden die Türen der Autos geschlossen und die Rückfahrt begann. Wir waren alle vier so erschöpft, das es nicht lange dauerte bis wir eingeschlafen waren.
Ich erwachte als mich jemand an der Schulter rüttelte.
"Sie sind zu Hause" sagte eine Stimme zu mir.
Als ich die Augen öffnete sah ich eines der Mädchen über mich gebeugt stehen.
Sie zerrten mich dann aus dem Auto und stellten mich draußen wieder auf die Füße.
Sybille und die anderen zwei standen schon dort und erwarteten mich.
Eines der Mädchen trug Sybilles Reisetasche und schritt die Treppe zur Eingangstür hoch. Oben angekommen öffnete sie die Tür mit einem Schlüssel und ging hinein.
Wir wurden dann von je einem Mädchen geschultert und ins Haus getragen.
Immer wieder dachte ich, wann wollen die uns endlich losbinden? Doch sie legten uns in der Halle nur nebeneinander auf den Boden.
Dann endlich zog eines der Mädchen ein Messer und kam zu uns herüber.
Doch wenn wir jetzt geglaubt hatten das sie uns befreien wollte, so hatten wir uns getäuscht. Sie drückte das Messer lediglich Bettina zwischen ihre gefesselten Hände, wünschte uns noch einen schönen Abend und verschwand mit den anderen Mädchen aus dem Haus.
Wir mpften und moanten in unsere Knebel, aber es half nichts. Die Haustür fiel zu und wir waren allein im Haus.
Bettina versuchte jetzt ihre Handfesseln mit dem Messer zu durchtrennen. Aber sie schaffte es irgendwie nicht das Messer richtig zu halten.
Sybille bewegte sich rollend auf sie zu, und bedeutete ihr mit viel Kopfbewegungen und gemmpfe, ihr das Messer zu überlassen.
Als Bettina verstanden hatte, drehten sich beide Rücken an Rücken um die Übergabe zu erleichtern.
Als Sybille das Messer richtig im Griff hatte, tastete sie sich langsam mit der Klinge an Bettinas Handfesseln und begann sie zu durchtrennen. Nachdem Bettinas Armfesseln gefallen waren, übernahm sie wieder das Messer und durchschnitt ihre restlichen Fesseln. Danach war es nur noch eine Sache von wenigen Minuten, bis wir alle von unseren Fesseln befreit waren.
Als ich meinen Knebel aus dem Mund zog, sah ich das auch Jutta und Bettina dabei waren ihre Knebel zu entfernen.
Nur Sybille zog nachdem sie befreit war ihr Kleid hoch und machte sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Plötzlich gab es eine schmatzendes Geräusch und sie stöhnte laut auf.
Langsam zog sie den Vibrator aus ihrer Spalte heraus.
Bettina war hinter sie getreten und begann ihren Knebel zu lösen. Sybille bewegte ihre Gesichtsmuskeln als sie den glänzenden Vibrator betrachtete.
"Ein Teufelsding ist das" meinte sie lächelnd und legte ihn an die Seite.
Wir gingen jetzt erst einmal auf unsere Zimmer, um unsere verschwitzten Körper unter die Dusche zu stellen. Dann wollten wir uns wieder treffen um den vergangenen Tag bei einem guten Gläschen noch einmal Revue passieren zu lassen.
Der Besuch
Am nächsten Tag ließen wir es ganz ruhig angehen.
Sybille hatte mit Bettina abgesprochen, das wir erst um 10:00 Uhr frühstücken wollten, damit wir nach dem anstrengenden Tag richtig ausschlafen konnten.
Danach ging jeder irgend einer Beschäftigung nach oder legte sich in die Sonne.
Beim Abendessen teilte Sybille uns mit, das ihre Schwester angerufen hatte und Morgen ihre beiden Söhne für einen Tag vorbei bringen würde.
"Dann können wir Morgen also auch noch ein wenig faulenzen" meinte Jutta.
Sybille legte ein hintergründiges Lächeln auf als sie sagte:
"Darauf würde ich mich an deiner Stelle nicht verlassen. Die Jungs sind schon öfters hier gewesen, und haben mich in ihre Abenteuerspiele einbezogen. Das wird uns ganz schön auf Trab halten."
Als wir den nächsten Morgen das Frühstück beendet hatten, stand Sybilles Schwester mit den beiden Jungs vor der Tür.
Sybille hatte uns gebeten, das wir uns Heute mit der Kleidung etwas zurückhalten sollten. So hatten wir alle normale Sommerkleider angezogen.
"Das ist Diana meine Schwester, und das sind Mark und Tim" stellte Sybille vor.
Die Jungs waren 13 und 15 Jahre alt und machten einen aufgeweckten Eindruck.
Diana war scheinbar etwas jünger als Sybille .Ihre Haare waren straff nach hinten gekämmt, und wurden mit einer Spange zusammengehalten. Sie trug ein elegantes Kostüm mit knielangen Rock.
"Ich kann mich nicht lange aufhalten" sagte sie.
"In einer Stunde muß ich in der Stadt bei einer Besprechung sein. Gegen Abend bin ich wieder da und hole die beiden ab."
"Laß dir ruhig Zeit" sagte Sybille,
"Die Jungs können sich hier in Ruhe austoben."
Diana verabschiedete sich, nachdem sie ihre beiden Söhne ermahnt hatte keine Dummheiten zu machen.
"Was wollen wir denn jetzt machen" fragte Sybille?
"Laß uns doch zu dem kleinen See gehen "schlug Mark vor.
"Da kann man prima Pirat spielen."
"Einverstanden" sagte Sybille und ging voraus.
Jutta und ich hatten den See noch gar nicht entdeckt, denn er lag hinter einer Baumreihe versteckt. Unsere bisherigen Aktivitäten hatten wir bis jetzt immer auf der anderen Seite des Grundstücks ausgetragen.
Es war ein herrlicher See, eine Wiese ging bis direkt an das Wasser und lud zum Sonnenbaden ein. Der Rest wurde von Bäumen umsäumt.
Mark und Tim waren nicht mehr zu bremsen. Von einem Augenblick zum anderen waren sie irgend wo in den Büschen verschwunden. Nach einiger Zeit hatten wir Frauen dann genug und beschlossen zurück zu gehen.
Die beiden Jungs hatten einen alten Steg entdeckt, der frei auf dem Wasser trieb und benutzten ihn als Floß.
Sie winkten uns zu als wir den See verließen.
Wieder im Haus angekommen meinte Sybille das sie noch etwas zu arbeiten hätte und zog sich in ihr Arbeitszimmer zurück.
Jutta und ich gingen auf die Terrasse und genossen die Sonne.
Irgendwann tauchten die Jungs auf und holten sich von Bettina etwas zu trinken. Dann meinten sagten sie das sie noch ein paar „Ausrüstungsgegenstände” benötigten und gingen in den Keller.
Die Sonne meinte es gut mit uns, man hielt es auf der Terrasse nicht mehr aus.
"Was hältst du davon wenn wir zum See gehen und ein wenig schwimmen" fragte Jutta.
Ich fand das das eine gute Idee war, und so gingen wir auf unsere Zimmer um uns umzuziehen.
Nachdem ich meinen Bikini angezogen hatte, legte ich mir noch einen langen Strandrock an, nahm mir ein großes Handtuch und ging wieder herunter.
Unten in der Halle traf ich Sybille.
"Wo soll es denn hingehen" fragte sie?
"Wir wollen etwas schwimmen gehen" sagte ich.
"Na dann viel Spaß" meinte sie
"Wenn ich es schaffe dann komme ich auch noch nach."
Jetzt kam auch Jutta die Treppe herunter.
Zusammen schnappten wir unsere Sachen und gingen zurück zum See.
Von den Jungs war weit und breit nichts zu sehen. Wir breiteten unser Handtücher unter einem Baum aus und legten uns hin.
Irgendwie war es mir immer noch zu warm.
"Ich gehe jetzt ins Wasser, kommst du mit?" fragte ich Jutta.
"Nein nein gehe ruhig vor, ich liege hier gerade so schön meinte sie."
Also stand ich auf und ging zum Wasser. Es war herrlich erfrischend als ich der Länge nach ins Naß sprang und zum anderen Ufer schwamm.
Da der See nicht sehr groß war hatte ich es bald erreicht und begann in einer großen Runde zurück zu schwimmen.
Als ich wieder aus dem Wasser kam war Jutta von ihrem Platz verschwunden. Nur ihr Handtuch und ihr Kleid lagen noch da.
Wahrscheinlich ist sie jetzt auch ins Wasser gegangen dachte ich mir und begann mich abzutrocknen. Es war nur merkwürdig das ich sie nicht gesehen hatte.
Gerade als ich in meinen Gedanken vertieft war, hörte ich hinter mir ein Geräusch und wurde von hinten gepackt und zu Boden gerissen.
Es waren Mark und Tim, die triumphierend auf mir saßen und eine Spielzeugpistole auf meine Stirn hielten.
"Keine Bewegung, du bist jetzt unsere Gefangene" sagte Mark mit betont tiefer Stimme.
Ich beschloß den beiden den Gefallen zu tun und spielte mit.
"Bitte tun sie mir nichts, ich werde alles machen was sie verlangen flehte ich die beiden an."
" Steh auf befahl Tim."
Die beiden faßten mich an den Armen und zogen mich hoch. Für ihr Alter hatten sie schon allerhand Kraft.
Kaum stand ich auf den Beinen, da drehte mir Mark die Arme auf den Rücken. Ehe ich mich versah hielt Tim einen Strick in der Hand und begann meine Hände zu fesseln.
"Au das tut weh, bitte nicht so fest" jammerte ich in der Rolle des Opfers weiter.
Bevor ich noch etwas sagen konnte, spürte ich etwas klebriges auf meinem Mund.
Da Mark meine Arme nicht mehr festhalten mußte, begann er mich mit einer Rolle Klebeband zu knebeln. Dabei riß er keine Stücke ab um sie mir auf den Mund zu kleben, sondern wickelte es einfach mehrmals um meinen Kopf herum.
"Hervorragend" meinte Tim
"Jetzt kann sie nicht mehr um Hilfe rufen."
Das war auch nicht übertrieben, denn als ich den Knebel testete, stellte ich fest das er in der Tat sehr effektiv war.
Inzwischen hatte Mark noch mehr Stricke aus den Büschen geholt und begann meinen Oberkörper zu verschnüren. Da sie dabei nicht sonderlich aufpaßten, wurden meine Brüste dabei ziemlich stark eingeschnürt. Als Mark fertig war mußte ich feststellen das die Stricke ziemlich fest geschnürt waren, und ich kaum in der Lage sein würde mich zu befreien.
"Laß sie uns jetzt in unser Lager bringen" meinte Mark und begann mich hinter sich her zu ziehen.
Es blieb mir nichts anderes übrig als den beiden zu folgen. So gut es ging versuchte ich darauf zu achten wo ich hintrat, denn da ich barfuß war wollte ich nicht in irgend etwas spitzes oder scharfkantiges treten.
Sie schleiften mich durch ein paar Büsche am Seeufer entlang. Dabei achteten sie auch darauf, das mir keine Äste ins Gesicht klatschten.
Nach etwa 100 Metern kamen wir nah am Ufer an eine freie Stelle von etwa 5 Meter Durchmesser. Dort sah ich auch wo Jutta geblieben war. Sie lag nämlich gefesselt und geknebelt am Boden. Auch ihr Mund war mit ein paar Lagen Klebeband verschlossen worden.
Es sah so aus als wenn sie versucht hatte sich zu befreien, denn das Gras war um sie herum völlig plattgedrückt und beide Brüste waren aus dem Bikini gerutscht.
Das schien die Jungs aber weiter nicht zu stören, denn Tim ging ganz ungeniert zu ihr hin und brachte sie in eine Sitzende Stellung.
"Setz dich auch hin" kommandierte Mark und drückte mich auf den Schulter herunter.
Dann wurden wir Rücken an Rücken gesetzt und mit einem Strick zusammengebunden. Natürlich vergaßen die beiden nicht meine Beine ebenfalls zu fesseln.
Stolz wie ein paar Spanier umkreisten sie uns und überlegten was sie nun mit uns machen sollten.
"Wir werden von Tante Sybille Lösegeld fordern schlug Tim vor."
"Klasse Idee meinte Mark, mal sehen was wir für die beiden kriegen werden."
Da ich die beiden kaum kannte, war mir doch etwas unwohl bei dem Gedanken den beiden ausgeliefert zu sein.
Plötzlich war eine Stimme zu hören.
Es war Sybille die nach uns rief. Scheinbar war sie doch schneller mit ihrer Arbeit fertig geworden und suchte uns jetzt.
Mark und Tim steckten ihre Köpfe zusammen und tuschelten miteinander. Dann verschwanden sie in den Büschen.
Ich begann an den Fesseln zu zerren. Auch Jutta beteiligte sich mit kräftigem gemmpffe daran. Doch nach ein paar Minuten gaben wir auf. Das was den Jungs an Fesseltechnik fehlte, hatten sie durch mehr Stricke ausgeglichen. Wir waren hoffnungslos gefangen.
Sybilles Rufe waren mittlerweile verstummt. Wahrscheinlich ist sie auf der Suche nach uns weitergegangen dachte ich mir. Doch als nach ein paar Minuten die beiden Jungs wiederkamen, sah ich das ich mich geirrt hatte.
Sie hatten nämlich Sybille bei sich, und zwar gefesselt und geknebelt.
Mark und Tim waren bei so viel Jagderfolg völlig aus dem Häuschen.
Sybille machte ein ziemlich überraschtes Gesicht als sie uns auf dem Boden erblickte.
Da das Klebeband scheinbar verbraucht war, war sie mit einem Cleavegag geknebelt worden.
Sie wurde jetzt an einen Baum gestellt, und mit mehreren Stricken daran festgebunden.
Als die beiden damit fertig waren, verschwanden sie wieder ohne ein Wort zu sagen.
Sybille begann an ihren Fesseln zu zerren und wand sich in den Stricken. Doch es erging ihr nicht anders als uns. Durch die vielen Stricke war sie nicht in der Lage sich zu befreien.
Wir moanten uns gegenseitig etwas zu, was natürlich niemand verstand und versuchten trotzt der vorangegangenen Fehlschläge weiter uns zu befreien.
Nach etwa einer Stunde kamen die beiden Jungs wieder zurück.
Jutta und ich wurden voneinander losgebunden und von den Beinfesseln befreit. Dann lösten sie die Stricke, die Sybille an den Baum fesselten und stellten uns hintereinander auf.
Jetzt bekamen wir alle drei einen Strick um den Hals, die uns miteinander verbanden. Sybille die als erste stand, bekam noch einen zweiten Strick um den Hals, den Mark als Führungsleine benutzte.
Nun zogen sie mit uns im Schlepptau in Richtung Haus los.
Wahrscheinlich würden sie uns jetzt bei Bettina gegen irgendwas eintauschen wollen.
Da wir schon etwas Übung damit hatten gefesselt hintereinander herzulaufen, kamen wir bald ohne größere Probleme an.
Zielstrebig wurden wir durch den Nebeneingang ins Haus bis in die Küche gebracht.
Die Jungs hatten wirklich nichts ausgelassen. Bettina saß fest verschnürt auf einem Stuhl und starrte uns ungläubig an.
Da den beiden das Material zum knebeln ausgegangen war, hatten sie die Hausapotheke geplündert und Bettina Verbandsmull in den Mund gesteckt und mit Heftpflaster festgeklebt.
Ihre Arme waren hinten an die Stuhllehne gebunden, und ihre Füße an je ein Stuhlbein.
Jede von uns bekam jetzt einen Stuhl hingestellt, worauf wir uns setzen konnten.
"Jetzt haben wir das Haus fest in der Hand" stellte Tim stolz fest.
Mark wollte noch etwas sagen, als es an der Haustür klingelte.
Wer konnte das sein überlegte ich.
Mark drehte sich um und verschwand um nachzusehen.
Ich konnte hören wie er die Tür öffnete und mit jemandem sprach.
Kurz darauf öffnete sich die Tür wieder und er kam mit seiner Mutter herein.
Diana bekam erst den Mund nicht mehr zu als sie uns sah, und brach dann in lautes Gelächter aus.
"Wie ich sehe gehen die beiden auch hier ihrem Lieblingshobby nach" meinte sie als sie sich beruhigt hatte.
"Zu Hause muß ich immer als Opfer herhalten. Dabei habe ich schon so manche Stunde in Fesseln verbracht."
Dann ist es ja kein Wunder das wir uns nicht befreien konnten dachte ich mir, die Jungs hatten also Routine im fesseln.
"Nehmt ihnen die Fesseln und die Knebel ab" befahl sie ihren Söhnen
"Ich denke ihr hattet lange genug eueren Spaß."
Die beide waren zwar nicht sehr begeistert, aber sie gehorchten ihrer Mutter und begannen uns zu befreien.
Als sie uns alle Fesseln abgenommen hatten, schickte sie Diana los die Stricke wieder dorthin zu bringen, woher sie genommen wurden.
"Du hast ja prächtige Söhne" meinte Sybille zu ihrer Schwester.
"Wie lange machen sie das schon?"
Diana zuckte mit den Schultern.
"Das ging Anfang des Jahres los, als wir uns in einem Kostümverleih nach ein paar Faschingskostümen umgesehen haben."
"Da ich absolut nicht wußte als was ich mich verkleiden wollte, habe ich den Jungs gesagt sie sollen etwas für mich aussuchen."
"Völlig begeistert kamen sie dann mit einem Batgirl-Kostüm an, und bestanden darauf das als Batgirl gehen sollte. Für sich selbst hatten sie passend dazu ein Batman- und ein Robin-Kostüm ausgesucht."
"Zu Hause wollten sie dann gleich „Batman und Robin” spielen, und natürlich mußte ich mein Kostüm anziehen und mitspielen."
"Na ja, Batgirl ist dann eben mehrfach entführt, gefesselt und geknebelt worden."
"Nach der Faschingsparty haben sie dann keine Ruhe gelassen, bis ich die Kostüme gekauft hatte."
"Seitdem spielen wir mehr oder weniger regelmäßig solche Spiele."
"Und ich muß euch sagen, ich habe sogar Spaß daran."
"Ich glaube du solltest uns die nächsten Tage noch einmal ohne deine Söhne besuchen" schlug Sybille ihrer Schwester vor.
"Sicher kann ich euch besuchen, aber warum soll ich denn allein kommen fragte sie?"
Sybille nahm sie am Arm und führte sie in die Bibliothek, die wir als Fesselzimmer benutzten. Dort ging sie zu der Truhe mit den Fesselutensilien und öffnete sie.
Diana klappte der Unterkiefer herunter als sie hinein sah.
"Wie, fesselt ihr euch etwa auch" fragte sie ungläubig?
Sybille grinste sie an als sie sagte:"Ja fast jeden Tag, manchmal auch mehrmals."
Diana schüttelte den Kopf.
"Das hätte ich im Leben nicht gedacht, das es außer mir auch noch andere Menschen gibt die Gefallen daran finden."
"Deshalb habe ich dich ja auch eingeladen" meinte Sybille.
"Morgen ist doch schon Freitag, du kommst gegen Abend vorbei und bleibst dann über Nacht."
"Gute Idee" sagte Diana
"Ich komme dann so gegen 18 Uhr. Ich bin jetzt schon gespannt was ihr alles so treiben werdet."
Draußen hupte es mehrmals.
Diana sah aus dem Fenster und sagte, die Jungs sitzen schon im Auto.
"Ich komme dann Morgen Abend" rief sie im hinausgehen uns zu.
"Vergiß dein Batgirl Kostüm nicht" rief Sybille ihrer Schwester noch schnell hinterher.
Danach rieb sie sich in scheinbar freudiger Erwartung die Hände und meinte, dann laßt uns jetzt mal überlegen was wir Morgen machen wollen.
Batgirl kommt
Am nächsten Abend saßen wir voll gestylt in der Bibliothek und warteten auf Diana.
Unser Outfit sah folgendermaßen aus.
Ich hatte mir eine Lederhose, lange Schaftstiefel und ein Lederkorsett angezogen. Alles in schwarz.
Jutta trug ein extrem kurzes und enges Lackminikleid, armlange Handschuhe und Stiefeletten.
Bettina ein knöchellanges Lycrakleid, dessen Oberteil nur aus zwei Stoffstreifen bestand, die sich vor ihrem Oberkörper kreuzten und die Brüste kaum bedeckten. Dazu trug sie ebenfalls armlange Handschuhe und Pumps mit mörderisch hohen Absätzen.
Sybille hatte sich um die Taille ein brustfreies Ledermieder geschnürt, dazu ein kurzer Lederrock und lange Schaftstiefel sowie ebenfalls armlange Handschuhe.
Kurz vor 18 Uhr klingelte es an der Haustür.
Ich stand auf um zu öffnen.
Wie erwartet stand Diana mit einer Reisetasche vor der Tür.
„Wow” meinte sie als sie mich musterte
"So haben sich die Jungs wahrscheinlich immer meine Gegnerinnen vorgestellt."
"Komm rein" forderte ich sie auf
"Wir erwarten dich schon sehnsüchtig."
Sie schritt an mir vorbei und ging in Richtung Bibliothek.
Ihr wadenlanger Rock umschloß ihre Hüften dermaßen eng, das sich ihre Pobacken deutlich abzeichneten. Den krassen Gegensatz dazu bildete ihre Bluse. Sie war weit geschnitten und hatte ebenfalls weite Ärmel.
Während ich ihr folgte überlegte ich warum mir diese Kleiderkombination bekannt vorkam.
Dann viel es mir ein.
Ich hatte in Sybilles Bondagemagazin Sammlung einen Comic gefunden, in der die Hauptperson solche Sachen getragen hatte.
Als wir den Raum betraten, begutachtete sie als erstes die Garderobe meiner Freundinnen.
"Nicht schlecht" meinte sie beeindruckt
"Euere Klamotten sind ein echter Hammer."
"Ich freue mich das sie dir gefallen" sagte Sybille
"Aber du siehst auch ziemlich scharf aus."
Was jetzt kam hatten wir vorher genau abgesprochen.
Jutta und ich griffen uns Dianas Arme und drehten sie auf ihren Rücken. Dann drückten wir sie mit dem Oberkörper voran über eine Sessellehne.
"Hey, nicht so fest ich aarmmmmpff ...."
Sybille zog die Riemchen des Ballgags fest und verschloß sie in ihrem Nacken.
Während Bettina begann Dianas Arme fest zu verschnüren, tätschelte Sybille die Wangen ihrer Schwester.
"Wir wollen nur sicherstellen das du gut zuhörst, wenn wir dir die Spielregeln erklären, das verstehst du doch."
"Mmm Mmmm " kam es hinter ihrem Knebel hervor als sie nickte.
Bettina hatte unterdessen die Arme fertig gefesselt und begann einen Strick von der Decke herabzulassen.
Jutta machte sich unterdessen daran Dianas Füße zusammenzubinden.
Nach ein paar Minuten stand Diana vorüber gebeugt mit hochgezogenen Armen da und lauschte auf die Stimme ihrer Schwester.
"Wir werden Heute im Laufe des Abends alle ein- oder mehrmals gefesselt."
"Wenn es dem Momentan Dominanten Partner gefällt, dann kann er uns mit einem Vibrator befriedigen."
Keiner von uns wird deshalb Unterwäsche tragen. Wenn jemand aus irgend einem Grund sofort befreit werden will, dann mmpft er dreimal in seinen Knebel, einmal kurz, einmal lang und einmal kurz."
"Hast du das verstanden?"
Wieder mmpfte Diana als sie nickte.
"Gut dann werden wir dich jetzt wieder befreien" sagte sie und gab uns ein Zeichen.
Nach ein paar Minuten war Diana wieder frei und rieb sich ihre Handgelenke.
"Puh" stöhnte sie
"Das ist ein kleiner Unterschied zu dem wie meine Söhne mich immer fesseln."
"Willst du dich vorher erst einmal etwas frisch machen" fragte Sybille?
"Nicht nötig" meinte Diana
"Bekomme ich das übliche Zimmer?"
"Natürlich " erwiderte Sybille
"Ich halte es immer für dich frei."
"Ich gehe mich dann mal umziehen" meinte Diana schmunzelnd, griff sich ihre Tasche und verschwand nach oben.
"Deine Schwester hat einen ziemlich knackigen Hintern" meinte Jutta.
Sybille nickte, "Und sie sieht verdammt gut aus wenn sie gefesselt und geknebelt ist."
Bettina hatte unterdessen ein paar Gläser Sekt eingeschenkt, und wir begannen damit den Abend endgültig einzuläuten.
"Auf einen gut verschnürten Abend" rief Sybille und hob ihr Glas.
Nach etwa 10 Minuten kam Diana wieder herunter.
Sie hatte sich ihr Batgirlkostüm angezogen, und sah darin umwerfend aus.
Es bestand aus einem lila Lycraoverall, Oberschenkellangen Lackstiefel, bis an die Ellbogen reichende Handschuhe, einer Kopfmaske und einem hüftlangen Cape. Letzteres alles in blau.
"Wie sehe ich aus" fragte sie und drehte sich im Kreis.
"Toll" erwiderte Sybille
"Du siehst echt toll aus."
"Was machen wir jetzt" fragte Diana neugierig.
"Wir werden ein Spiel machen, ähnlich wie du es wahrscheinlich mit deinen Söhnen spielst."
"Ilona, Jutta und ich werden die Bösen spielen, und Bettina entführen."
"Wir werden sie irgendwo im Haus gefesselt und geknebelt verstecken. Danach werden wir uns im Haus verteilen, und du mußt versuchen Bettina zu befreien."
"Wie immer muß man sich fesseln lassen, wenn einem der Mund zugehalten wird."
"Weil wir zu Dritt sind und du nur allein, dürfen wir uns nicht verstecken."
Ok meinte Diana, "Wie wollen wir beginnen?"
"Am besten du gehst nach draußen und gehst in Ruhe einmal um die Pferdeställe herum."
"Dann kannst du durch einen beliebigen Eingang wieder hereinkommen. Hier hast du außerdem noch einen Beutel mit Fesselmaterialien."
Diana schnappte sich den Beutel und verschwand durch die Haustür.
Sybille sah aus die Wanduhr und meinte, sie wird etwa 15 Minuten brauchen um wieder hier zu sein, also beeilen wir uns.
Bettina die wohl geglaubt hatte das sie uns bis zu ihrem Versteck einfach hinterhergehen brauchte, war völlig überrascht als wir zu dritt über sie herfielen und zu Boden rissen.
Ehe sie sich versah steckte ein Tuch in ihrem Mund und wurde von einem Cleavegag festgehalten. Dann drehten wir sie auf den Bauch und schnürten ihre Arme so fest zusammen, das sich ihre Ellbogen berührten.
Dann stellten wir sie wieder auf ihre Füße und zerrten sie mit uns.
Bettina dachte sich wohl, wenn wir unsere Rolle so konsequent spielten, dann wollte sie es ebenfalls tun und begann sich dagegen zu sträuben. Sie sperrte sich und schrie in ihren Knebel was das Zeug hielt.
Mit aller Macht mußten wir sie packen und hinter uns herziehen.
Bettina war froh das ihr enges Kleid sehr elastisch war, sonst hätte sie große Probleme gehabt den dreien zu folgen.
Wir brachten sie nach oben in Sybilles Privatbereich. Dort gab es eine kleine Kammer, in der nur Wäsche und Putzmittel lagerten. Wir stießen sie hinein und begannen damit die Fesselung fertigzustellen.
Nachdem wir ungefähr 40 Meter Strick verbraucht hatten, lag Bettina völlig bewegungslos auf dem Boden.
Jutta sah auf ihre Armbanduhr und meinte das wir noch etwas Zeit hätten um die Fesselung zu verfeinern.
Dreht sie auf den Bauch sagte sie zu Sybille und mir und nahm sich noch einen Strick.
Nachdem wir ihre Anweisung ausgeführt hatten, zog sie den ohnehin schon völlig verschnürten Körper von Bettina zu einem Hogtied zusammen.
Bettina spielte weiterhin ihre Rolle als Opfer und mmpfte laut ihn ihren Knebel.
"Das ist noch zu laut" meinte Sybille und nahm sich noch ein Tuch aus ihrem Beutel um es Bettina zusätzlich noch über den Mund zu binden.
Jetzt war wirklich nur noch ein leises mmmm zu hören.
Bevor wir den Raum verließen, beugte sich Sybille noch einmal zu Bettina herunter und vergewisserte sich das alles mit ihr in Ordnung war.
Nun verließen wir den Raum und begannen uns zu verteilen.
Es war abgemacht, das ich im vorderen Erdgeschoß „Patrouille” laufen sollte, Sybille im hinteren und Jutta sollte oben bleiben.
Batgirl in Action
Diana ging langsam den Weg zu den Pferdeställen. Es war mittlerweile Dunkel geworden und ein warmer Wind blies von vorn und ließ ihr Cape flattern. Diese Art von Spielen hatte sie mit ihren Söhnen schon unzählige Male gespielt, und war genau so oft von ihnen gefangen und gefesselt worden. Im Laufe der Zeit waren die Jungs ziemlich gut geworden was das fesseln anging. Hatte sie sich anfangs noch befreien können, so war ihr das in der letzten Zeit kaum noch gelungen. Trotzdem war es noch ein ziemlicher Unterschied zu der Fesselung in der sie sich vorhin befunden hatte. So fest verschnürt hatten sie die Jungs dann doch noch nicht.
Mittlerweile hatte sie die Pferdeställe umrundet und machte sich wieder auf den Rückweg.
Jetzt wurde es ernst.
Wo steige ich wohl am besten ins Haus, ohne das ich gleich bemerkt werde. Vorhin als sie gerade ein Stück vom Haus entfernt war, hatte sie in der oberen Etage Licht gesehen. Da auch Diana ihre Kindheit hier verbracht hatte, kannte sie sich bestens aus.
Das war in der Wäschekammer dachte sie und überlegte wie sie sich verhalten hatte.
Inzwischen stand sie direkt am Haus.
Sie werden damit rechnen das ich durch einen der Seiteneingänge herein kommen werde.
Diana rannte um die Hausecke und kontrollierte die Kellerfenster.
Bingo, eines der Fenster war gekippt und ließ sich mit etwas Geschick von außen öffnen.
Vorsichtig kletterte sie nach innen, bemüht möglichst wenig Geräusche zu machen.
Es war ein Vorratskeller den sie erwischt hatte.
Sie begab sich zur Tür und lauschte. Als nichts zu hören war, öffnete sie vorsichtig die Tür und sah in den Gang.
Durch ein Fenster viel etwas Mondlicht und tauchte den Gang in ein diffuses Licht. Diana eilte vorsichtig bis an die Treppe, die hinauf in die Küche führte.
Ihr Puls klopfte bis an den Hals als sie die Treppe hinauf schritt.
In der Küche war ebenfalls niemand zu sehen, und so spähte sie durch die Küchentür in die Halle.
Sie sah wie ihre Schwester sich mit Ilona unterhielt und auf die andere Seite des Hauses zeigte. Danach trennten sich die beiden, und Ilona verschwand aus der Halle.
Sybille steuerte unterdessen direkt auf die Küche zu.
Schnell versteckte sich Diana hinter der Tür, und wartete mit klopfendem Herzen auf Sybille.
Diana wartete bis Sybille die Tür geöffnet hatte, und an ihr vorbei war. Dann sprang sie heraus und preßte ihr eine Hand auf den Mund und drehte ihr mit der anderen den linken Arm auf den Rücken.
"Keinen Laut, und keine Bewegung Schwesterchen" flüsterte sie.
Sybille hatte scheinbar nicht damit gerechnet, das sie durch den Keller einsteigen könnte, denn sie nickte nur ziemlich verdattert und leistete wie abgesprochen keine Gegenwehr.
Vorsichtig drückte Diana mit dem Po die Tür zu und schob ihre Schwester zur Kellertreppe.
Sie brachte Sybille in den Kellerraum in den sie eingestiegen war.
Dort nahm sie die Hand von Sybilles Mund und angelte sich einen Strick aus dem Beutel.
Sybille sagte kein Wort als Diana ihre Hände auf den Rücken fesselte. Da sie inzwischen ja am eigenen Leibe erfahren hatte wie fest die Stricke hier gebunden wurden, zog sie die Schlaufen beherzt zu. Ein leises aufstöhnen ihrer Schwester sagte ihr das es wohl fest genug war.
Dann durchsuchte sie den Beutel nach einem Knebel.
"Oh Gott was ist denn das" flüsterte sie leise.
"Ein Penisgag "meinte Sybille, "Hast du so etwas noch nicht gesehen?"
Diana schüttelte den Kopf
"Nein aber ich würde ich gern einmal ausprobieren."
Blitzschnell faßte sie ihre Schwester am Hinterkopf und schob ihr den dicken Knebel in den Mund. Anschließend verschloß sie die Gurte fest in Sybilles Nacken.
"Das gefällt mir" stellte sie nach ausgiebiger Begutachtung fest.
"Ich glaube so etwas werde ich mir auch einmal anschaffen."
"Setz dich auf den Boden" forderte sie dann ihre Schwester auf.
"In den Schneidersitz Schwesterchen, ich habe mir für dich ein hübsches Päckchen ausgedacht."
Als Sybille im Schneidersitz saß, wurden ihre Beine in der Stellung zusammengebunden. Dann band Diana einen Strick an Sybilles Handfesseln und schob ihn unter deren Po durch. Jetzt zog sie ihn zwischen den gekreuzten Füßen durch und zog ihn fest an. Dadurch zogen sich Sybilles Hände nach unten und ihre High Heels stießen gegen ihre Muschi.
Sybille stöhnte auf. So etwas hatte sie von ihrer Schwester nicht erwartet.
Aber Diana war noch nicht am Ende. Sie nahm sich einen weiteren Strick und schnürte Sybilles Ellbogen zusammen. Mit dem Rest umwickelte sie noch zweimal ihren Oberkörper und verknotete ihn dann.
Als letztes bekam Sybille einen Strick um den Hals gebunden, der an dem anderen Ende fest mit ihren Fußfesseln verbunden war, so das sie nun zu einem unbeweglichen Paket zusammen geschürt worden war.
"Ich glaube dabei belassen wir es jetzt" meinte Diana.
"Ich würde dir jetzt gern noch einen Dildo verpassen, aber ich fürchte dann machst du mir zu viel Geschrei."
Dann kletterte Diana wieder aus dem Fenster und verschwand genau so wie sie gekommen war.
Zurück ließ sie eine Sybille, die es nicht fassen konnte von ihrer Schwester dermaßen gefesselt worden zu sein.
Draußen angekommen lief Diana um des Haus herum und schlich zur Terrasse. Durch die großen Fenster konnte sie sehen wie Ilona das an die Terrasse grenzende Zimmer durchsuchte. So schnell es ging lief sie zum Dienstboteneingang und betrat durch diesen die Küche. Geduckt lief sie durch die Halle und sah die Treppe hinauf.
Das ist zu riskant dachte sie sich. Jutta würde wissen das sie über die Treppe kommen mußte.
Plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
Der Speiseaufzug in der Küche, darüber konnte sie unbemerkt nach oben kommen.
Schon als ****** hatten sie ihn oft für ihre Spiele benutzt.
Diana kehrte in die Küche zurück und öffnete den Aufzug und kletterte hinein. Dann verschloß sie wieder die Tür und begann sich hinaufzuziehen.
Sie würde jetzt im großen Speisesaal herauskommen. Der wurde schon seit Jahren nicht mehr benutzt und war bestimmt nicht bewacht.
Als sie oben angekommen war, öffnete sie die Tür einen Spalt und sondierte die Lage.
Genau wie sie erwartet hatte war niemand im Raum. Auf Zehenspitzen eilte sie zur Tür und sah durch einen Spalt hinaus. Jutta saß mit dem Rücken zu ihr auf einem Stuhl und beobachtete die Treppe. Diana nahm sich ein Tuch aus dem Beutel und knüllte es zusammen.
Dann schlich sie so leise es ging hinter Juttas Stuhl. Mit einem schnellen Satz war sie bei ihr und ehe sich Jutta versah, steckte ihr das Tuch im Mund und erstickte ihren Schrei. Genau wie bei Sybille, drehte sie Jutta einen Arm auf den Rücken und zerrte sie von der Treppe weg.
Jutta wollte sich sperren, doch Diana hielt sie eisern im Polizeigriff und schob sie sicher in den großen Speisesaal.
Dort drückte sie Jutta auf den Boden herunter und setzte sich rittlings auf ihren Rücken. Nun zog sie schnell noch ein Tuch aus dem Beutel, und legte über das Tuch welches Jutta schon im Mund hatte noch einen Cleavegag an.
Jutta moante, mmpffte und strampelte, aber sie konnte nicht verhindern das Diana ihre Arme auf dem Rücken verschnürte.
Dann faßte sie Jutta am Arm und zog sie auf die Füße.
"So Schätzchen, jetzt werden wir zur armen Bettina gehen und sie befreien."
Diana öffnete die Tür und peilte um die Ecke. Als niemand zu sehen war schob sie Jutta vor sich her in Richtung Wäschekammer. Dort angekommen öffnete sie die Tür und stieß Jutta hinein.
Sie staunte nicht schlecht, als sie die völlig verschnürte Bettina auf dem Boden liegen sah.
"Mann ist das eine irre Fesselung" meinte sie bewundernd zu Jutta.
Dann fesselte sie ihr erst einmal die Füße und legte sie auf den Boden. Jetzt begann Diana damit Bettina aus ihrer Fesselung zu befreien. Es dauerte über 10 Minuten, ehe Bettina wieder voll bewegungsfähig war.
"Das hast du gut gemacht Diana" lobte Bettina
"Aber jetzt müssen wir uns um die anderen beiden kümmern."
"Nur noch um Ilona" berichtigte Diana
"Sybille liegt bereits gefesselt und geknebelt im Keller."
"Du machst deinem Kostüm aber alle Ehre" meinte Bettina bewundernd.
Gemeinsam trugen sie Jutta wieder in den großen Speisesaal und begannen sie an einen der frei stehenden Pfeiler zu binden.
Bettina war dabei federführend, den sie wollte sich natürlich für die strenge Fesselung von vorhin revanchieren.
Juttas Arme wurden kurz losgebunden um hinter dem Pfeiler wieder zusammengebunden zu werden. Dann wurde ihr Oberkörper mit 20 Meter Strick fest an den Pfeiler geschnürt. Jetzt löste Bettina Juttas Fußfesseln und band an jedes Fußgelenk einen Strick. Diese Stricke führte sie rechts und links hinter Juttas Armen unter ein Paar Stricken hindurch und zog sie fest an. Juttas Füße wurden vom Boden angehoben und nach oben gezogen. Als ihre Unterschenkel waagerecht hingen, wurden sie hinter dem Pfeiler zusammengebunden.
Jutta hing nun am Pfeiler. Sie wurde nur noch von den Stricken gehalten, die ihren Oberkörper gegen den Pfeiler preßten.
Zufrieden betrachtete Bettina ihr Werk.
"OK laß uns jetzt nach Ilona sehen" meldete sich Diana.
"Sicher ist sie schon ziemlich nervös weil sie schon länger niemanden gesehen hat."
Offen gingen Bettina und Diana die Treppe hinunter.
Ilona
Ich weiß nicht die wievielte Runde ich schon gedreht hatte ohne irgend etwas von Diana zu sehen, als ich Schritte auf der Treppe hörte.
Hastig verließ ich das Fenster an dem ich gestanden hatte und rannte um die Ecke.
Doch ich war ziemlich überrascht als ich sah wer die Treppe herunter kam.
Bettina und Jutta schritten einträchtig und ohne Eile die Stufen herunter.
Irgendwie war Diana unbemerkt in die obere Etage gekommen und hatte offensichtlich Jutta überwältigt. Da ich allein mit den beiden nicht fertig werden konnte, rannte ich laut rufend durch die Halle um Sybille zu warnen.
Doch ich kam nicht weit.
Die beiden schnitten mir den Weg ab und überwältigten mich.
"Sybille, Sybille sie sind hier.. " ich rief so laut ich konnte, Sie mußte mich doch hören.
"Du kannst so laut rufen wie du willst" meinte Bettina
"Batgirl hat sich um deine Freundinnen bereits gekümmert."
Jetzt wunderte ich mich auch nicht mehr das ich so lange nichts mehr von Jutta und Sybille gesehen hatte. Ich verstand nur nicht wie es Diana gelungen war unbemerkt ins Haus zu kommen.
Irgendeine der beiden begann meine Arme auf dem Rücken zu verschnüren. Eine Schlaufe wurde um meine Ellbogen gelegt und zusammengezogen bis sie sich berührten. Inzwischen war ich das ja gewohnt und verzog keine Miene.
Während der Strick langsam die Unterarme hinabgewickelt wurde, kniete sich Bettina vor mich und faßte mit der linken Hand in mein Haar und drehte meinen Kopf in den Nacken.
Dann begann sie mir ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund zu stopfen. Das gleiche tat sie noch mit einem weiteren Tuch, bis mein weit aufgerissener Mund vollkommen gefüllt war. Jetzt nahm sie ein schmal zusammengelegtes Tuch, legte es zwischen meine Lippen und zog es in meinem Nacken fest an und verknotete es.
Ich liebte diese Art von Knebelung und stöhnte zufrieden vor mich hin.
Diana hatte inzwischen meine Armfesselung fertig gestellt und sah mich besorgt an.
"Meinst du nicht das du ein wenig übertreibst mit dem Knebel" fragte sie Bettina?
"Nein, nein" erwiderte Bettina
"Du braucht keine Angst zu haben. Ilona liebt es auf diese Weise geknebelt zu werden."
Um das gesagte von Bettina zu bestätigen, mmpffte ich in meinen Knebel und nickte ein paar mal. Ich wollte auf keinen Fall das sie mir den Knebel jetzt schon wieder abnahmen.
Diana gab sich damit zufrieden und gab Bettina ein Zeichen das sie mit anfassen sollte.
Gemeinsam stellten sie mich auf die Füße und schoben mich zu einem Stuhl.
"Setz dich" befahl Diana und zog noch ein paar Stricke aus einem Beutel.
Jetzt wurden meine gefesselten Arme auf die Rückseite der Stuhllehne gebracht und dort festgebunden.
Meine Beine wurden an je ein Stuhlbein gebunden, wobei die gesamte Länge von den Knöcheln bis unter die Knie von Stricken verschnürt wurde.
"Hast du schon mal eine Brustfesselung gesehen" fragte Bettina.
Diana schüttelte den Kopf
"Nein noch nie, wie wird den so etwas gemacht?"
Ich ahnte was mir bevorstand, als Bettina die Schnürung von meinem Korsett öffnete und meine Brüste hervorholte.
Dann nahm Bettina eine dünne Schnur und begann meine linke Brust am Ansatz fest zu umwickeln. Nach etwa 10 Umwicklungen wurde die Schnur dann verknotet, und das gleiche Spiel begann mit meiner rechten Brust.
Nachdem beide Brüste verschnürt waren, wurde ich von Diana aufmerksam gemustert.
Sachte strich sie mit den Händen über meine prallen Brüste.
Sofort begannen sich meine Nippel steil aufzustellen.
Als sie dann auch darüber strich, durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag und ich stöhnte in meinen Knebel.
"Das ist ja total geil" entfuhr es Diana begeistert.
Sie schnappte sich auch ein Stück Schnur und begann es an einem Nippel anzubinden. Das gleiche tat sie an der andern Brust. Dann zog sie beiden Schnüre nach oben an.
Jetzt war es mit mir vorbei.
Ich bäumte mich in meinen Fesseln auf und schrie in meinen Knebel, wobei allerdings nur ein leises moanen zu hören war.
Genau so plötzlich wie sie es begonnen hatte, hörte sie auch wieder auf.
Ungeniert faßte sich Diana an ihre Muschi und begann daran zu reiben.
"Wir werden die andern beiden auch noch hierher holen" meinte sie
"Dann wird es bestimmt noch interessanter."
Bettina war einverstanden.
Diana wollte ihre Schwester aus dem Keller holen, und Bettina sollte Jutta von dem Pfeiler holen.
Kurz danach war ich allein. Ich bedauerte es das ich mir die Lederhose angezogen hatte. Dadurch waren Bettina und Diana nicht in der Lage mir einen Vibrator einzusetzen. In Zukunft würde ich bei solchen Spielen daran denken.
Nach etwa 5 Minuten kam Bettina mit Jutta die Treppe herunter. Ihre Arme waren vor den Körper gefesselt und wurden von einem langen Strick gegen den Körper gepreßt.
Bettina stellte sie an das Stirnende vom Tisch und band ihre Füße an je ein Tischbein, wodurch die Beine weit gespreizt wurden.
Es dauerte noch weitere 5 Minuten, ehe wir hüpfen hörten.
Die Tür wurde aufgestoßen und Diana kam herein. Sie war von Kopf bis Fuß fest mit Stricken verschnürt worden. In ihrem Mund steckte ein Penisknebel und dämpfte die Kommentare die sie jedesmal gab wenn Sybille ihr von hinten mit einem Strickende auf den Hintern klatschte.
"Los vorwärts" kommandierte Sybille und gab ihre Schwester abermals einen Klaps auf den Hintern.
Mit ein paar Hüpfern hatte Diana einen Sessel erreicht und lies sich hineinfallen.
"Jetzt staunt ihr was" strahlte Sybille.
"Diana hat auch nicht schlecht geguckt als ich sie überrascht habe."
An Sybilles Armen waren noch deutlich die Spuren von Stricken zu sehen.
Sie ging zu ihr hin und tätschelte ihre Wangen.
"Es hilft nichts wenn man jemanden noch so gut fesselt, wenn man scharfen Gegenstände in deren Reichweite läßt."
"Du hast nämlich nicht den Spaten gesehen der in der Ecke stand."
"Es war ein hartes Stück Arbeit mich in der Fesselung bis in die Ecke vorzuarbeiten. Dann habe ich meine Fessel mit dem scharfen Blatt durchgescheuert."
"Wir sind jetzt zwar alle gefesselt gewesen, aber ich bin der Meinung das Batgirl dennoch gewonnen hat" meinte Bettina.
"Immerhin hat sie mich befreit und jeden von euch überwältigt."
"Einverstanden "sagte Sybille
"Dann bekommt sie jetzt auch den ersten Preis. Vorher laß uns aber erst Jutta und Ilona befreien."
Nach wenigen Minuten waren wir frei und überlegten wie wir den Preis gestalten wollten.
Als erstes wurde Diana von den Fesseln befreit und auf den Tisch gelegt. Dort zogen wir sie splitternackt aus. Sie behielt nur ihre Maske auf und ihre langen Stiefel zogen wir ihr ebenfalls wieder an.
"Laßt sie uns so fesseln wie sie mich gefesselt hat schlug ich vor."
Die anderen waren einverstanden, und so zogen wir sie vom Tisch und setzten sie auf den Stuhl.
Nach ein paar Minuten hatten wir sie in der von mir gewünschten Position gefesselt.
So ganz geheuer schien ihr das alles auch nicht zu sein, denn sie schaute irgendwie ein bißchen ängstlich aus.
Ich näherte mich ihr langsam und setzte mich rittlings auf ihren Schoß.
"Du brauchst keine Angst zu haben" meinte ich und umfaßte ihre Brüste.
Stöhnend versuchte sie sich meinem Griff zu entziehen, denn auch ihre Nippel begannen sich vor Erregung aufzustellen.
"Du hast schöne große Titten" sagte ich und hielt ihr ein paar Schnüre vor das Gesicht.
"Denen werde ich jetzt erst einmal einen BH verpassen."
"Sybille würdest du mir etwas assistieren fragte ich."
"Kein Problem" meinte sie und kam zu mir.
Ich begann ihre rechte Brust am Ansatz 5 mal zu umwickeln. Dann ****ete Sybille an der Außenseite von der Brust eine weitere Schnur an und zog sie fest oberhalb des Nippels zu Innenseite. Dann nachdem ich 2 weiter Wicklungen angebracht hatte, zog Sybille die Schnur unterhalb des Nippels wieder zur Außenseite zurück und verknotete sie dort.
Dianas Brust war nun ringsum verschnürt, und wurde zusätzlich von der Querwicklung eingeschnürt. Das gleiche machten wir mit der linken Brust.
Als ich zufrieden von Dianas Schoß kletterte, näherte sich Jutta mit einem Vibrator in der Hand. Mit dem Zeigefinger berührte sie leicht einen von Dianas Nippel, der zwischen den waagerechten Schnüren gefangen war.
Diana schüttelte sich und warf ihren Kopf hin und her. Es war für sie ein völlig neues Gefühl, bei sexueller Erregung völlig bewegungsunfähig zu sein.
Während Jutta mit ihrem linken Zeigefinger den Nippel bearbeitete, schob sie mit der rechten den Vibrator in Dianas Spalte.
"Welchen Preis bekommt sie nochmal" fragte sie Sybille?
"Den ersten" antwortete diese.
Jutta gab dem Vibrator noch einen kleinen Schubs und drehte ihn dann voll auf.
Als Diana kurz vor ihrem ersten Höhepunkt war, setzten wir uns in die Sesselgarnitur und nahmen ein kühles Getränk zu uns als wir sie beobachteten.
Mittlerweile lief unter dem breiten Ledergurt, der den Penisknebel im Mund hielt der Speichel hervor und tropfte auf ihre Brüste.
Irgendwann kam von Diana das Zeichen, einmal kurz, einmal lang, einmal kurz.
Sofort machten wir uns daran sie vom Vibrator und den Fesseln zu befreien.
Als Bettina den Knebel aus ihrem Mund zog, stöhnte sie erleichtert auf.
"Euere Spiele nehmen einen ganz schön mit" meinte sie.
"Aber bitte laßt mich in Zukunft öfters mal mitspielen. Ihr müßt mich unbedingt noch ein paarmal fesseln bevor ich wieder nach Hause fahre."
Danach nahm sie sich ihren Drink und leerte das Glas mit einem Zug.
"So ein Knebel macht ganz schön durstig" meinte sie grinsend und schenkte sich nach.
Verschlafen
Diana zog sich die Decke noch ein Stückchen höher und beschloß den Wecker einfach zu ignorieren. Der gestrige Abend war ziemlich anstrengend, und sie wollte noch etwas schlafen.
Plötzlich wurde die Decke mit einem Ruck weggezogen.
Als sie sich erschrocken aufrichten wollte, wurde ihr etwas über den Kopf gestülpt so das sie nichts sehen konnte.
Sie wollte den Beutel oder was auch immer über ihrem Kopf lag herunterreißen, aber ehe sie sich versah wurden ihre Hände gepackt und auf den Rücken gefesselt.
Gleichzeitig zwängte sich etwas zwischen ihre Lippen und wurde in ihrem Nacken verknotet.
Dann stellte man sie auf die Füße und schob sie in irgend eine Richtung.
Es war ihr schon klar wer die Täter waren. Wahrscheinlich hatten Sybille und ihre Freundinnen eine Weile auf sie mit dem Frühstück gewartet, und waren dann losgezogen um sie zu holen.
Plötzlich wurden sie gestoppt und jemand faßte an ihren rechten Fuß und hob ihn über einen Absatz. Automatisch zog sie den Linken Fuß nach und überlegte wo sie sich befinden konnte.
Etwas über ihr klapperte und wie Diana noch weiter überlegte, prasselte plötzlich kaltes Wasser auf ihren Körper.
Sie war in der Dusche.
Diana schrie und fluchte, aber es erbarmte sich niemand. Gleichmäßig wurde ihr Körper von dem kalten Brausestrahl erfaßt.
Irgendwann wurde die Brause abgestellt und man führte sie wieder heraus.
Ihr Nachthemd klebte an ihrem Körper und fühlte sich dabei entsetzlich an.
Jetzt wurde der Knebel entfernt und der Beutel von ihrem Kopf genommen. Vor ihr standen schadenfroh lachend Sybille und Jutta.
"Bist du jetzt vielleicht munter" fragte Sybille.
"Ist das eine Art jemanden um seinen verdienten Schlaf zu bringen" erwiderte Diana.
"Ich friere mich hier noch zu Tode, wollte ihr nicht endlich meine Hände befreien?"
Sybille ging zu ihr und löste die Fesseln.
"Wir werden mit dem Frühstück auf dich warten also beeile dich ein bißchen" sagte sie bevor sie mit Jutta verschwand.
Diana begab sich wieder ins Bad und zog ihr nasses Nachthemd aus. Dann trocknete sie sich ab und fönte kurz ihre Haare.
Sie war den beiden nicht böse, denn es war ein sehr erregendes Gefühl gewesen im Schlaf überwältigt zu werden.
Dann nahm sie sich schwarze Unterwäsche aus ihrer Reisetasche und wollte sich gerade den Slip anziehen als ihr etwas einfiel.
Sie lächelte als sie den Slip wieder in die Tasche warf, man konnte ja nie wissen.
Diana nahm sich ihre langen Nylons und streifte sie sich über ihre langen Beine. Jetzt legte sie sich nur noch einen Hüftgürtel mit Strapshaltern an und befestigte daran ihre Strümpfe.
Nach kurzer Überlegung griff sie sich einen langen weinroten Rock und zog ihn über die Hüfte. Gott sei Dank war er aus einem elastischen Material, denn er hatte einen hautengen Schnitt. Deutlich zeichneten sich ihre Pobacken unter dem Material ab. Als letztes zog sie sich ein schwarzes Lycra-Top über ihre nackten Brüste und betrachtete sich prüfend im Spiegel.
Was sie sah gefiel ihr sehr. Zuhause konnte sie so etwas nur Nachts anziehen, wenn ihre Söhne schliefen. Auch die Nachbarn hätten sicherlich ihre Freude daran wenn sie so einmal draußen herumlaufen würde.
Schnell stieg sie in ihre Pumps und eilte nach unten.
Die anderen vier saßen wie erwartet um den Tisch und sahen ihr interessiert entgegen. Jeder ihrer Schritte spannte den Rock straff um ihre Beine als sie sich ihrem Platz näherte.
"Es tut mir leid das ihr wegen mir warten mußtet" meinte Diana als sie sich setzte.
"Toller Rock" meinte Sybille beeindruckt über Dianas Outfit.
"Danke" erwiderte sie
"Ich habe nur zu wenig Gelegenheit ihn anzuziehen."
Während des Frühstücks begutachtete Diana die Kleidung der anderen Frauen.
Jutta trug ein buntes Minikleid und knielange Stiefel.
Sybilles Kleid war genau wie das ihre etwa knöchellang und hauteng. Das Dekolleté ging bis an den Bauchnabel, und wurde von einer Schnürung zusammengezogen.
Ilona hatte sich einen langen, vorn bis über die Knie geschlitzten Rock angezogen, unter dem man ein paar oberschenkellange weiße Stiefel sehen konnte. Ihre Brüste wurden von einem sehr knappen Top verdeckt, welches eigentlich mehr preisgab als es verdeckte.
Bettina trug eine Maiduniform aus schwarzem Satin. Der Rock umspannte ihre Beine bis unter das Knie, und lies sie nur kurze Schritte machen. Das Oberteil hatte einen riesigen Ausschnitt, und war mit weißen Rüschen abgesetzt. Ihre Füße steckten in schwarzen Pumps, deren Absätze so spitz waren, das man dachte sie blieben im Boden stecken.
Nach der letzten Tasse Kaffee wollte sich Diana eine Zigarette anstecken. Da sie die einzige Raucherin war, hatte sie brav gewartet bis alle fertig waren. Dann öffnete sie ihre Handtasche und zog ein Päckchen Zigaretten heraus, angelte sich ein Stäbchen und steckte es sich in den Mund.
Bevor sie das Feuerzeug anmachen konnte, schlug ihr von hinten jemand die Zigarette aus dem Mund und umfaßte ihren Oberkörper.
Mit einem Satz sprangen die anderen drei vom Tisch auf und stürmten auf sie zu.
Diana erkannte gerade noch das alle Stricke in den Händen hielten, dann waren sie bei ihr.
In kürzester Zeit klebten ein paar Streifen breites Klebeband über ihrem Mund, und ihre Arme lagen auf dem Rücken um gefesselt zu werden.
Diesmal wurden ihre Arme aber nicht parallel zueinander zusammengeschnürt, sondern ihre Unterarme wurden im rechten Winkel zu den Oberarmen angewinkelt, die Hände an den Ellbogen des anderen Armes gelegt und dann zusammengebunden. Dann wurde ein Strick mehrmals um ihren Oberkörper gewickelt, indem er ihre Brüste in Form einer Acht einrahmte. Unter dem Ohnehin schon engen Top, zeichneten sich jetzt ihre Nippel deutlich ab.
So perfekt wie der Überfall ausgeführt wurde, war sich Diana sicher das ihre Schwester das ganze während ihrer Abwesenheit geplant hatte.
Sybille stellte sich vor ihre Schwester und umfaßte deren Brüste mit beide Händen.
„Ich hoffe das du mit unsere Arbeit zufrieden bist, da du gestern Abend darum gebeten hast noch mehrmals gefesselt zu werden, und du Heute Abend zurückfahren mußt, wollten wir keine Zeit verlieren deinem Wunsch nachzukommen”.
Diana genoß es wie die Hände ihrer Schwester über ihre Brüste strichen. Als ihre Nippel sich von innen den Stoff nach außen drückten, drehte sich Sybille plötzlich um und holte etwas aus einer Schublade.
Als sie wieder vor ihr stand, hielt sie eine Schere in der Hand und begann genau an den beiden Stellen an denen sich die Nippel befanden ein kleines Loch in Dianas Top zu schneiden, durch das die Nippel gerade so paßten. Jede Bewegung die Diana jetzt machte, führte dazu das die Nippel sich an den Löchern rieben und sie erregt aufstöhnen ließ.
Jetzt kamen Jutta und Ilona zu ihr und schoben ihren Rock hoch. Während Jutta ihr einen Strick um die Taille band, schob ihr Ilona einen Vibrator in die Spalte, der dann an dem Strick fixiert wurde. Dann zogen sie den Rock wieder herunter und traten zurück.
Nun kam Sybille wieder zu ihr und begann an einen ihrer Nippel einen dünnen Bindfaden zu ****en.
Als der erste dünne Faden ihren rechten Nippel einschnürte, bäumte sich Dianas Körper auf. Wild warf sie ihren Oberkörper hin und her um Sybille daran zu hindern den ****en zu vollenden.
„Hey nicht so stürmisch Schwesterchen” rief Sybille und winkte Jutta und Ilona herbei.
Die beiden stellten sich neben Diana und hielten sie an den Armen fest.
Wieder strich Sybille über die Brüste ihrer Schwester.
„Das ist heute doch dein letzter Tag, und da habe ich mir etwas besonderes für dich ausgedacht” meinte sie.
Dann band sie den Faden endgültig am Nippel fest.
Wehrlos mußte Diana sich nun auch noch den linken Nippel einschnüren lassen.
Doch Sybille war noch nicht fertig.
Von beiden Nippeln hing ein etwa 20cm langer Faden herunter. Diese beiden Enden faßte sie jetzt und zog damit beide Brüste zusammen.
Diana glaubte unter Strom zu stehen, so sehr wurde sie von inneren Gefühlen hin und her gepeitscht.
Hektisch atmend verfolgte sie wie ihre Schwester die Fäden jetzt vor ihrem Körper verknotete. Ihre beiden Nippel waren jetzt bis auf etwa 3cm zusammengezogen wurden.
Sybille strich ihr über das Haar.
„Ich habe diese Brustfesselung an mir bereits ausprobiert, hoffentlich erregt sie dich genauso sehr wie mich”.
Anstelle einer Antwort stieß Diana einen tiefen Seufzer aus und versuchte möglichst still zu stehen. Bei jeder Bewegung rieb der Vibrator in ihrer Spalte und löste wahre Gefühlsstürme aus.
Ilona war inzwischen hinter sie getreten und legte ihr ein Halsband um. Die Leine die an der Vorderseite befestigt war, wurde von Sybille ergriffen und straffgezogen.
Automatisch machte Diana einen Schritt vorwärts.
Sofort spürte sie wieder den Vibrator zwischen ihren Beinen. Stöhnend ging sie in die Knie, um die Auswirkungen etwas zu mildern.
„Hoch mit dir” rief Sybille und zog die Leine wieder straff.
„Wir wollen jetzt etwas an die frische Luft gehen”
Dann drehte sich Sybille um und zerrte ihre Schwester hinter sich her.
Diana blieb nichts anderes übrig als ihr zu folgen. Sie war froh das Sybille ebenfalls einen sehr engen Rock trug, denn so konnte sie ihr wenigstens einigermaßen folgen.
Bei jedem Schritt den sie machte, näherte sich Diana einem Orgasmus.
Kurz vor dem Ausgang war es dann soweit. Mit einem Aufschrei der sogar das Klebeband von ihrem Mund sprengte ging sie in die Knie und ergab sich den überschäumenden Gefühlen. Dianas Beine hatten ihren enger Rock zum zerreißen gespannt als der Orgasmus durch ihren Körper fuhr.
Nach ein paar Minuten spürte sie wie die Reste des Klebebandes von ihrem Mund gezogen wurden. Kurz danach schob sich etwas dickes aus Gummi zwischen ihre Zähne, was sich tief in ihren Mund schob.
Als sie ihre Augen öffnete sah sie Jutta vor ihr knien, die den Gurt von dem Penisknebel energisch festzog.
Dann wurde sie von Sybille und Ilona wieder auf die Beine gestellt und weiter nach draußen geführt.
Nach ein paar Metern begann sie bereits wieder den Vibrator zu spüren. Mit kurzen Schritten ging sie hinter Sybille her in Richtung Pferdestall.
Kurz vor der Stalltür war es dann wieder soweit, der zweite Orgasmus ließ Diana erbeben und in die Knie gehen.
Geduldig warteten die drei Frauen bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte, und stellten sie erst dann wieder auf die Beine.
Als Sybille das Tor geöffnet hatte, zogen sie Diana in das Innere des ehemaligen Pferdestalls, und stellten sie mit dem Rücken an einen Holzbalken.
Ilona hatte eine Tasche dabei, aus der sie ein paar lange Stricke holte. Damit wurde Dianas Oberkörper fest an den Balken geschnürt. Ihre Füße wurden rechts und links am Balken zurückgezogen und dann seitlich daran festgebunden.
Diana stand nun völlig bewegungslos am Balken und erwartete gespannt was nun folgen würde.
Als nächstes holte Sybille ein Vibrationsei aus der Tasche und steckte es Diana zwischen ihre zusammengeschnürten Brüste.
Jetzt holte sie eine Fernbedienung hervor und plazierte sich lächelnd vor ihrer Schwester.
„Wir werden dich jetzt etwas alleine lassen. Diese Fernbedienung wird die beiden kleinen Freunde steuern”.
Dann drückte sie auf einen Knopf und legte sie Fernbedienung auf einen Pfosten.
Während die drei Frauen den Stall verließen, stand Diana bereits kurz vor ihrem dritten Orgasmus. Sie versuchte ihre Gefühle nach draußen zu schreien, aber der riesige Knebel ließ nur ein dumpfes "mmmmpfff" heraus. Ihr Körper spannte sich und wollte die Fesseln die ihn umklammerten aufsprengen, aber die hielten den Anstrengungen locker stand.
Nach kurzer Zeit hing Diana völlig erschöpft in den Stricken und bereitete sich auf den nächsten Höhepunkt vor.
Als Sybille mit ihren beiden Freundinnen nach einiger Zeit wieder zurückkehrte, blickten sie in ein völlig verschwitztes Gesicht in dem klatschnasse Haare hingen.
Als erstes entfernten sie den Knebel aus Dianas Mund.
„Das war absolut riesig” waren die ersten Worte die aus ihrem Mund kamen.
„Ich freue mich das es dir gefallen hat” antwortete Sybille und begann die Fesseln ihrer Schwester zu lösen.
Nach ein paar Minuten sank Diana erschöpft auf den Boden und begann ihren Rock hochzuziehen. Etwas unbeholfen zog sie den Vibrator aus ihrer Spalte und legte ihn an die Seite.
„Wie ich sehe hat es dir einigermaßen Spaß gemacht” meinte Sybille schmunzelnd.
Diana sah ihre Schwester mit immer noch verträumten Augen an.
„Du kannst dich schon mal darauf einstellen, das ich dich ab jetzt öfters mal besuchen werde”.
Kapitel 14
Eine Email Freundschaft kommt
Jutta zog den ****en fest und sah sich ihre bisherige Arbeit mit etwas Abstand an.
Ilona stand vor ihr in einem blauen Latex Minikleid. Ihre Hände waren auf dem Rücken über kreuz gefesselt und bis zwischen die Schulterblätter hochgezogen worden. Ein zusätzlicher Strick wand sich ein halbes Dutzend Mal um ihren Oberkörper und fixierte ihre Arme zusätzlich.
„Das ist mit Sicherheit nicht besonders bequem” dachte sich Jutta als sie sah wie tief die Stricke sich in Ilonas Körper eingruben.
Aber schließlich hatte sich Ilona die Fesselung selbst ausgedacht, und Jutta gebeten sie ihr anzulegen.
Beschweren konnte sie sich also nicht, zumal sie sich selbst ein paar Tücher in den Mund gesteckt hatte.
Jutta hatte diese noch etwas fixiert, indem sie einen Strick mehrfach darüber gebunden hatte.
Gerade wollte sie beginnen Ilonas Beine zu fesseln, als sich die Tür öffnete und Sybille hereinschaute.
„Kommt mal schnell her” rief sie, „Ich möchte euch etwas zeigen”.
Jutta überlegte kurz ob sie Ilona befreien sollte oder nicht.
Sie entschied sich für nicht befreien und sagte „Na dann vorwärts mit dir” und klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern.
Ilona quittierte den Schlag mit einem unwilligen murren und setzte sich in Bewegung.
Die beiden folgten Sybille in ihr Arbeitszimmer.
Auf dem Schreibtisch stand ein Computermonitor und zeigte das Bild eine junge Frau.
Sybille klickte mit der Maus darauf und das Bild wechselte in ein Menü.
Nach und nach ging Sybille die einzelnen Punkte durch und erklärte den beiden das es sich bei der der Frau um Jennifer handelte und das sie schon seit längerem Email Kontakt mit ihr hatte.
„Sie ist ebenfalls ein Bondagefan” erzählte sie weiter und lud ein paar Fotos, die Jennifer gefesselt und geknebelt zeigten.
„Ich habe sie für ein paar Tage eingeladen zu uns zu kommen, damit sie an unseren Spielen teilnehmen kann.” meinte Sybille.
„Hat sie schon zugesagt ?” , fragte Jutta
„Ja” erwiderte Sybille, „Schon Übermorgen werden wir sie vom Bahnhof abholen.”
Am übernächsten Tag machte sich dann Sybille morgens um 9 Uhr fertig um zum Bahnhof zu fahren.
Ihr knielanger Lederrock umspannte ihre Hüften als ob sie ihn ansaugen würden. Die weitgeschnittene Seidenbluse war schulterfrei und hatte ein sehr gewagtes Dekolleté.
Da es heute sehr warm war, schnappte sie sich nur noch ihre Handtasche und verschwand in Richtung Garagen.
Ilona und Jutta hatten beschlossen Bettina etwas zu helfen, damit sie später Gelegenheit hatte sich an den Spielen zu beteiligen.
Als sie fertig waren verschwanden die drei Frauen auf ihren Zimmern um sich umzuziehen.
Nach einer halben Stunde trafen sie im Salon wieder zusammen.
Jutta hatte sich einen schwarzen Lackbikini über ein ziemlich durchsichtiges Netzcatsuit gezogen. Ihre Beine steckten in Lackstiefeln, die bis in ihren Schritt reichten. Länger ging es wirklich nicht mehr. Die Arme bekleideten ein paar Lackhandschuhe, die aus dem gleichen Material wie der Bikini waren.
Bettina trug ein Lederkorsett, mit dessen Hilfe sie sich eine Atemberaubend schmale Taille verschafft hatte. An ihren Füßen trug sie Sandalen mit 13 cm Stilettoabsätzen. Die Schnürung der Sandalen verlief über die gesamte Beinlänge.
Jutta hatte sich für ein Satinkleid entschieden, welches stark an das von Flamencotänzerinnen erinnerte. Bis zu den Knien war es knalleng, und preßte die Beine fest zusammen. Unterhalb der Knie war an der Vorderseite ein Schlitz und ließ es weit auseinandergehen. Der Hintere Teil des Kleides wurde wie eine kurze Schleppe hinterher gezogen. Die Hände steckten in Netzhandschuhen, die bis an die Ellbogen reichten.
„Wie empfangen wir sie am besten” fragte Bettina
Jutta runzelte die Stirn, „Wir könnten gleich an der Haustür über sie herfallen und verschnüren.”
Ilona winkte ab, „Ich glaube das wäre doch etwas zu heftig, wir wissen ja nicht was ihr gefällt und was nicht.”
„ Gut, dann nehmen wir doch einfach Sybille” schlug Bettina vor, „Damit machen wir nichts verkehrt, und sie sieht gleich wie es hier zugehen kann.”
„Prima Idee” meinte Ilona, „Laßt uns gleich die nötigen Vorbereitungen treffen.
Schnell wurde alles nötige zusammengesucht und bereitgelegt.
Nach einer knappen halben Stunde war es endlich soweit, Sybille fuhr draußen vor.
Zusammen mit ihr stieg Jennifer aus. Sie trug einen langen schwarzen Lackmantel, eine schwarze Lackhose und darüber oberschenkellange schwarze Lackstiefel.
Ilona und Jutta plazierten sich mit ein paar Stricken neben der Tür, während Bettina die Tür öffnete.
Als Sybille dann das Haus betrat, stürmten Jutta und Ilona vor und fielen über sie her.
Innerhalb von Sekunden wurde Sybilles Körper von Stricken umschlungen. Gleichzeitig war Bettina ebenfalls zur Stelle und schob ihr einen Ballgag in den Mund.
Jennifer stand währenddessen da und verfolgte mit weit aufgerissenen Augen, wie ihre Brieffreundin verschnürt wurde.
Nach ein paar Minuten waren die drei Frauen fertig.
Sybilles Arme waren so auf den Rücken gefesselt, das sich ihre Ellbogen berührten. Mehrere Stricke lagen über, unter und zwischen ihren Brüsten und verschnürten ihren Oberkörper perfekt. Das knappe Dekolleté ihrer Bluse war dem nicht gewachsen, und gab ihre blanken Brüste frei. An den Füßen hatte sie eine Gehfessel erhalten, die ihr etwa 20cm Spiel zum gehen ließ. Die Gurte des Ballgags gruben sich tief in ihre Wangen, und zogen den Gummiball vollständig in ihren Mund.
Nachdem ihre „Arbeit” getan hatten, begannen die drei sich Jennifer genauer anzusehen.
Sie waren baff, in Jennifers Mund steckte ein roter Ballgag.
Ilona trat hinter sie und nahm ihr den Knebel ab.
„Herzlich willkommen , ich bin Ilona” machte sie den Anfang.
„Bei euch geht es ja richtig zur Sache” erwiderte Jennifer, „Ich habe schon geglaubt das ich als nächste dran bin.”
„Die Idee hatten wir schon” meinte Bettina, „Aber wir wollten es dann doch nicht überstürzen.”
„Willst du nicht den Mantel ablegen?”
„Gern, aber dabei müßtet ihr mir etwas helfen.”
Als Bettina genauer hinsah, entdeckte sie das über Jennifers Brust sich zwei Ledergurte kreuzten. Sie faßte den Mantel und zog ihn von Jennifers Schultern.
Darunter trug sie eine weiße Lederbluse die nur bis unterhalb der Brüste zugeknöpft war. Man sah konnte sehen das sie weiße Spitzenunterwäsche trug.
Aber das aufregendste war, das ihr Arme in einem Monohandschuh steckten.
„Wow entfuhr es ihr, du läßt aber ebenfalls nichts anbrennen.”
„Ich habe Sybille gebeten mir den Knebel und den Monohandschuh anzulegen, damit ich mich einstimmen kann.”
„Wir haben einen kleinen Begrüßungstrunk vorbereitet” sagte Jutta und zeigte auf die Tür vom Salon.
Sie hackte sich bei Jennifer ein und zog sie mit sich fort.
„Moment wartet, was ist mit Sybille? Wir können sie doch nicht gefesselt und geknebelt dort stehen lassen.” gab Jennifer zu bedenken und drehte sich zu ihr um.
Doch Sybille hatte sich bereits auf den Weg gemacht mit kleinen Schritten den anderen zu folgen.
„Wie du siehst kommt sie nach” beruhigte sie Jutta und zog sie weiter.
Im Salon angekommen nahmen sie auf den Sesseln Platz und warteten auf Sybille.
Jennifer fühlte sich großartig inmitten der Lack, Leder und Latex tragenden Frauen.
Sybille sah großartig aus, wie sie in ihrer Fesselung zu ihnen getrippelt kam. Ebenso fand sie die Kleidung der anderen absolut traumhaft. Schon lange hatte sie davon geträumt auch einmal so etwas tragen zu können.
Inzwischen hatte Sybille einen Sessel erreicht und ließ sich darauf fallen.
Bettina ging zu ihr und entfernte den Knebel.
„Na wie ist dein erster Eindruck hier ?” fragte sie Jennifer.
Die blickte von einer zur anderen, und zuckte die Schultern.
„Ich weiß nicht was ich sagen soll, von so etwas habe ich schon seit Jahren geträumt.”
„Ich bin sicher das du die Tage bei uns in ständiger Erinnerung haben wirst.” meinte Sybille lächelnd.
Anschließend servierte Bettina einen Begrüßungscoctail.
Jennifer ließ es sich den Monohandschuh von Bettina entfernen, und begann der gefesselten Sybille das Glas an die Lippen zu setzen.
„Wurdest du schon oft gefesselt” fragte Bettina Jennifer
„Nein eigentlich nicht” erwiderte sie
„Ein Ex Freund von mir hat mich mal auf mein drängen hin gefesselt und geknebelt und ein paar Fotos gemacht.”
„Die Bilder aus dem Internet ?” fragte Jutta
„Genau die” nickte Jennifer
Sybille meldete sich zu Wort.
„Würdet ihr mich jetzt bitte losbinden? „ „Ich möchte Jennifer jetzt ihr Zimmer zeigen”
„Laßt mich das machen” erwiderte Jennifer als Ilona und Jutta sich erheben wollten.
Sie stand auf und machte sich an den ****en zu schaffen. Bereits nach kurzer Zeit war ihr klar, das hier nicht einfach nur Stricke um einen gewickelt wurden, sondern man wurde richtig gefesselt.
Nach einiger Zeit hatte sie alle ****en gelöst und half Sybille beim aufstehen.
„Ich würde sagen das Bettina jetzt einen kleinen Snack vorbereitet während wir nach oben gehen.” sagte Sybille.
Sie schnappte sich Jennifers Tasche und ging mit ihr die Treppe in den ersten Stock hinauf.
Oben angekommen zeigte sie wo sich die Zimmer der anderen befanden, und führte Jennifer dann in eines der Gästezimmer.
„Werdet ihr Heute noch mehr Fesselspiele betreiben” fragte Jennifer vorsichtig
„ Natürlich” antwortete Sybille „Hast du Lust mitzumachen?”
„Ja gern” antwortete diese „Ich hatte ehrlich gesagt auch gehofft das du mich das fragst.”
„Kein Problem” meinte Sybille „Hast du noch andere Kleidung dabei?”
Jennifer nickte: „Ich habe meine gesamte Fetishgarderobe mitgenommen.”
„Prima” meinte Sybille
„Dann können wir ja bald beginnen.”
Unterdessen saßen die anderen im Salon und warteten gespannt auf Jennifer.
„Sie macht einen sehr netten Eindruck auf mich ” gestand Bettina
„Ich bin gespannt in was für Sachen sie herunterkommen wird.„ meinte Jutta
Sybille schien als einzige alles ruhig erwarten zu können.
„Wartet doch einfach ab und laßt euch überraschen, überlegt statt dessen was wir heute machen wollen.”
Jennifer hatte sich inzwischen umgezogen.
Sie stand vor dem Spiegel und konnte sich nicht satt sehen. Sie trug ein rotes wadenlanges hautenges Lackkleid. Das Dekolleté fand sie mehr als gewagt, den es war nicht in der Lage ihre Brüste halbwegs zu bedecken. Frech lugten ihre Nippel über dem Rand hervor.
Egal dachte sie sich und strich mit den ebenfalls aus rotem Lack bestehenden langen Handschuhen über ihre Hüften.
Das glänzende Material legte sich straff um ihren Körper. Langsam ging sie ein paar Schritte zum Fenster, da das Kleid nur sehr kurze Schritte zuließ. Das war auch gut so, denn die hohen Absätze der Stiefel war sie nicht gewohnt.
Sie drehte wieder um und prüfte ihr Make-up vor dem Spiegel. Den türkisfarbene Liedschatten hatte sie bis zu den Augenbrauen hochgezogen. Der dunkelrote Lippenstift stach stark von ihrer hellen Haut ab Es war alles vielleicht etwas übertrieben stark aufgetragen, aber irgendwie war ihr jetzt danach.
Langsam drückte sie die Zimmertür hinter sich zu und schritt die Treppe herunter.
Als sie den Salon betrat blickten ihr vier Augenpaare entgegen.
Jennifer ging bis kurz vor die Sitzgruppe und breitete ihre Arme aus.
„Na wie sehe ich aus” fragte sie und begann sich langsam im Kreis zu drehen.
„Was ist warummmpfffff, mmmm”
Plötzlich, gerade als sie mit dem Rücken zu den anderen stand, wurde sie von mehreren Seiten gepackt, und spürte wie ein Stück Stoff in ihren Mund gepreßt wurde. Sekunden später wurde ein zweites Tuch darüber gebunden, und in ihrem Nacken verknotet.
„Ein klassischer Cleavegag” dachte sie sich als sie auch schon Stricke an den Armen spürte.
Automatisch versuchte sich Anfangs etwas zu wehren, aber gegen die vier Frauen hatte sie natürlich keine Chance.
Außerdem war sie ja hierher gekommen um gefesselt zu werden.
Der Strick um ihre Ellbogen zog die Unterarme fest zusammen. Danach spürte sie wie die Arme nach und nach zu einer Einheit zusammengeschnürt wurden.
Während Sybille und Jutta ihren Oberkörper fesselten, kümmerten sich Bettina und Ilona um ihre Beine. Innerhalb kürzester Zeit waren sie an den Fußgelenken und ober, und unterhalb der Knie zusammengebunden.
Sybille und Bettina waren ebenfalls fertig.
Mit vereinter Kraft hoben sie Jennifer vom Boden und trugen sie zu einem Wandspiegel.
Vorsichtig stellten wurde sie dort wieder auf ihre Füße gestellt.
Nun konnte sich Jennifer im Spiegel bewundern.
Ihr Oberkörper wurde von einer Vielzahl an Stricken regelrecht zusammengeschnürt. Es war ein tolles Bild, wie der rote Lack von den Weißen Stricken eingeschnürt wurde. An den Beinen konnte man leider nur die Fußfesseln sehen, weil das lange Kleid den Rest abdeckte.
„Gefällt es dir was du siehst” fragte Sybille und näherte sich ihr von hinten.
„Mmmmmpffff, mmm mmmm” antwortete Jennifer mit eifrigem nicken.
„Dann ist es ja gut” meinte Sybille und faßte von der Seite an einen von Jennifers Brustnippel.
Jennifer zuckte zusammen und als ob sie einen Stromschlag bekommen hätte.
„Dreh dich um” sagte Sybille und begann sie an dem Nippel zu herumzudrehen.
So gut es mit gefesselten Füßen eben geht drehte sich Jennifer herum und begann Sybille, die den Nippel immer noch umklammert hielt, hüpfend zu folgen.
Als sie die anderen erreicht hatten, stellte sie fest das es jetzt auch Bettina erwischt hatte.
Sie lag mit dem Bauch über eine Sessellehne und lies sich von Jutta die Hände auf den Rücken fesseln, während Ilona dabei war den Mund mit einem Cleavegag zu verschließen.
Sybille hatte jetzt ihren Nippel losgelassen, und faßte statt dessen einen der vielen Stricke um Jennifer hinter sich herzuziehen.
Dabei ging sie auch deutlich schneller weiter, so das Jennifer hüpfen mußte um ihr folgen zu können.
Da war ihr ohnehin knappes Dekollte völlig überfordert und gab beide Brüste endgültig frei.
Als sie bei Bettina angekommen waren, zog Ilona gerade den letzten ****en vom Knebel fest.
„Hey, wie läufst du den hier herum” spottete sie und faßte ungeniert an Jennifers Brüste.
Sie hatte in der letzten Zeit viel gelernt, und wußte genau wo man wie fest hinfassen mußte um bei einer Frau gewisse Gefühle auszulösen.
Obwohl der Griff Jennifer nicht gerade unangenehm war, versuchte sie doch sich ihm zu entziehen.
„Ich habe eine Idee” meinte Ilona und winkte die andern beiden zu sich.
Nachdem sie eine Weile getuschelt hatten, kamen Sybille und Ilona zu Jennifer und zerrten sie zu einem Stuhl. Mit ein paar zusätzlichen Stricken wurde sie dann fest darauf verschnürt.
Als nächstes brachte Jutta Bettina und setzte sie rittlings auf Jennifers Schoß, so das sie sich ansehen konnten.
Bettinas Füße wurden an die von Jennifer gebunden, so das sie nicht mehr aufstehen konnte.
Dann folgten 20 Meter Strick, die Bettinas Oberkörper zu einem bewegungslosen Bündel verschnürten.
Nun wurde Bettinas Knebel kaum das er verknotet war schon wieder entfernt.
Schade dachte sich Jennifer, der Knebel stand ihr doch sehr gut.
Doch was jetzt kam sollte sie mehr als entschädigen.
Ilona nahm eine dünne Schnur und begann Jennifers Brüste fachgerecht zu verschnüren, so das sie wie zwei Ballons von ihrem Körper abstanden.
Dann faßte sie Bettina am Hinterkopf und drückte sie nach vorn.
„Mach den Mund ganz weit auf” ordnete sie dann an.
Bettina gehorchte brav und öffnete ihren Mund so weit es ging.
Ilona dirigierte den Kopf so das Bettina die linke Brust von Jennifer so weit es ging in den Mund nahm.
Nun waren Sybille und Jutta zur Stelle und begannen Bettinas Kopf mit einem Strick an Jennifers Oberkörper so zu fixieren, das sie nicht in der Lage war ihren Mund von der Brust zu nehmen.
„Suuuper” rief Sybille begeistert.
„Das nenne ich einen echt geilen Knebel”
Sie stellte sich hinter Bettina und begann von hinten deren Brüste zu massieren.
Sofort begann sich ihr Körper hin und her zu winden, und das erste lustvolle Gestöhne kam durch den Brustknebel stark gedämpft aus ihrem Mund.
Auch Jennifer begann plötzlich sich in ihren Fesseln aufzubäumen.
Was die andern nicht sehen konnten war, Bettina hatte begonnen Jennifers Nippel mit der Zunge zu bearbeiten.
Sybille war inzwischen ebenfalls so erregt, das sie sich ihren engen Rock über die Hüften schob und Bettinas gefesselte Hände direkt zu ihrer Muschi führte.
Die verstand sofort was von ihr erwartet wurde und begann einen Finger in der Spalte zu versenken.
Sybille warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte erregt auf.
Sie registrierte erst gar nicht das Ilona und Jutta bei ihr standen und ihre Füße an die Stuhlbeine banden. Erst als auch ihre Hände auf den Rücken gefesselt waren, bemerkt sie das auch sie dem Spiel nicht mehr entfliehen konnte.
Nach ein paar Minuten waren die drei so in Fahrt, das sie um sich herum nichts mehr wahrnahmen.
Jutta und Ilona sahen sich genötigt auch Sybille noch zu knebeln, weil ihr Gestöhne immer lauter wurde.
Jennifer stand unterdessen kurz vor einer Explosion. Innerhalb einer Sekunde gingen in ihrem Geist sämtliche Emails vorbei, die sie mit Sybille gewechselt hatte. Sie war ungemein glücklich sich zu diesem Besuch entschlossen zu haben.
Nach etwa einer halben Stunde hatten Ilona und Jutta die drei wieder von den Fesseln befreit, und man saß zusammen um das Erlebte noch einmal zu diskutieren.
Plötzlich klingelte das Telefon.
Sichtlich genervt stand Sybille auf und nahm das Gespräch an.
Es folgte dann ein heftiger Dialog mit dem Anrufer, den Sybille nach ein paar Minuten damit beendete indem sie den Hörer heftig auf die Gabel feuerte.
Mit wütendem Gesicht kehrte sie zu den andern zurück und lies sich in den Sessel fallen.
„Ist etwas schlimmes passiert”? fragte Ilona
„Nein, nein” Sybille winkte ab .
„Ich habe vor einiger Zeit ein paar Wertpapiere von einer Geschäftspartnerin zu einem sehr niedrigen Kurs kaufen können, weil sie der Meinung war das die Papiere nichts mehr wert sind.”
„Na ja, und jetzt sind sie wieder nach oben geschnellt wie eine Rakete”
„Sie hat jetzt natürlich nichts anderes im Kopf als die Papiere, natürlich zum alten Preis wieder zurück zu kaufen.”
„Und du willst die Papiere natürlich nicht wieder hergeben” bemerkte Jutta.
„Natürlich nicht” antwortete Sybille
„Schließlich habe ich sie ja rechtmäßig erworben”
Sie diskutierten noch einige Zeit über den Fall, aber irgendwie war für den heutigen Abend die Stimmung im Eimer, so das sie sich entschlossen zu Bett zu gehen.
Jennifer genoß es noch einmal richtig wie sich ihr enges Kleid bei jedem Schritt spannte und nur kurze Schritte zuließ. Betont langsam ging sie zu ihrem Zimmer und ließ keine Gelegenheit aus ihr Spiegelbild in allen auf dem Weg liegenden Spiegeln zu betrachten.
Kapitel 15
Entführt
Am nächsten Morgen konnte es Jennifer gar nicht abwarten aufzustehen. Schon sehr früh war sie auf und überlegte was sie anziehen sollte.
Nach etwa einer Stunde hatte sie alle möglichen Kombinationen durchprobiert, und sich für ihre heutige Kleidung entschieden.
Es war ein fast rückenfreies Netztop, ein roter sehr kurzer enger Lackrock, der es geradeso schaffte die Pobacken zu verdecken. Dazu oberschenkellange ebenfalls rote Lackstiefel, mit 5cm Plateausohlen und 15cm langen dünne Absätzen.
Über die Arme streifte sie ein paar fingerlose armlange Handschuhe, natürlich ebenfalls aus rotem Lack.
Stolz betrachtete sie sich im Spiegel, und versuchte sich vorzustellen, wie sie wohl gefesselt und geknebelt in diesen Sachen aussehen würde.
Sie blickte auf die Uhr und stellte fest das es Zeit wurde nach unten zu gehen.
Im Eßzimmer wartete bereits Jutta.
Sie trug eine weiße Seidebluse mit langen weiten Ärmeln. Sie war nur bis zur Hälfte zugeknöpft, und gab den Blick auf ihre Brüste frei. Der Kragen der Bluse war hochgestellt und wurde von einem bunten Seidenschal locker umschlossen.
Dazu hatte sie einen schwarzen wadenlangen Lycrarock gewählt, der sich eng um ihre Beine legte.
Ihre Füße steckten in ein paar schlichten schwarzen Pumps mit beträchtlichen Absätzen.
Sie setzten sich gemeinsam zu Tisch und schenkten sich Kaffee ein.
Kurz darauf kamen Sybille und Ilona gemeinsam herein.
Ilona sah aus wie eine typische Bikerbraut.
Mit knielangem beidseitig hochgeschlitztem Lederrock, Netzstrümpfen, und hochhackigen Cowboyboots, sowie bauchfreiem schwarzen Top und kurzem Lederjäckchen.
Sybille hatte wieder einmal auf elegant gesetzt.
Ihr knöchellanges langärmliges schwarzes Lycrakleid wurde an der Vorderseite mit einer breiten Verschnürung in Form gebracht, und hinterließ auf der Rückseite einen sich prächtig abzeichnenden Po.
Die kurzen Stiefelletten blitzten unter dem Saum hervor und klackten laut als sie sich dem Tisch näherte.
„Wo ist eigentlich Bettina” fragte Jutta
„Die ist Heute Früh los ein paar Sachen für die Küche einkaufen” antwortete Sybille
Etwa 20 Minuten nachdem sie mit dem Frühstück begonnen hatten, klingelte das Telefon.
Sybille erhob sich und nahm ab.
„Es ist Bettina” sagte sie kurz darauf, „sie bekommt das Tor an der Einfahrt nicht auf, jemand müßte mit einem Schlüssel hinfahren.”
„Laßt mich das machen, ich bin ohnehin schon fertig” meldete sich Jennifer
„Wie du willst” meinte Sybille, und holte ein Schlüsselbund.
„Dies ist der Schlüssel für das Tor, und das der für meinen Wagen.”
„Alles klar” sagte Jennifer und stolzierte auf ihren hohen Absätzen hinaus.
Jennifer war ganz froh das Sybille ihr Auto gestern direkt vor der Treppe hatte stehen gelassen. So brauchte sie jetzt nicht mit ihren superhohen Absätzen über den Kiesweg laufen.
Sie schloß die Autotür auf und stieg ein.
Huups, dachte sie als der Kies hinter ihr ein paar Meter nach hinten flog, der hat doch ein paar PS mehr als meiner.
Nach ein paar Metern Fahrt stellte Jennifer fest, das ihr Schuhwerk zum Auto fahren doch nicht so sehr geeignet war. Vorsichtig fuhr sie den Weg entlang in Richtung Einfahrt.
Nach kurzer Zeit kam sie am Tor an und sah auch schon Bettina auf der anderen Seite stehen und winken.
Ungefähr 5 Meter vor dem Tor hielt Jennifer an und stieg aus.
„Wow, steht dir echt gut” meinte Bettina als sich Jennifer dem Tor näherte.
Sie selbst trug eine ihrer schwarzen Maiduniformen. Wadenlanges enges Kleid mit weißen Rüschen um Kragen ,Dekollte und Ärmelsaum.
Jennifer nahm den Schlüssel und steckte ihn ins Schloß. Butterweich drehte er sich im Schloß und zog den Riegel zurück.
„Das verstehe ich nicht” meinte Bettina als Jennifer das Tor aufzog.
„Bis jetzt hat das mit der Fernbedienung immer tadellos funktioniert”.
„Steig in dein Auto und komm herein” sagte Jennifer
„Ich schließe hinter dir gleich wieder zu”.
Bettina nickte, durchquerte die Einfahrt und fuhr langsam weiter.
Gerade als Jennifer das Tor wieder schließen wollte, schoß ein großer Van aus dem gegenüberliegenden Waldweg über die Straße und machte mitten in der Einfahrt eine Vollbremsung.
Jennifer bekam es mit der Angst und wollte zu ihrem Auto laufen.
Bettina die das Geräusch der Vollbremsung gehört hatte, hielt an und blickte entsetzt auf das was sich hinter ihr abspielte.
Zur gleichen Zeit als Jennifer zum Auto laufen wollte, öffneten sie am Van die Türen und drei Frauen sprangen heraus.
Sie waren sehr elegant gekleidet und hatten ihre Köpfe mit Seidentüchern und Sonnenbrillen verhüllt.
„Bettinaaa, Bettinaaa, Hiiilfeeeee bitte hi...aauuuaa..mmmmmpfpffffff”
Die Frauen hatten Jennifer eingeholt.
Die erste packte sie am Haar und riß sie zurück. Dann schlang sie einen Arm um ihren Hals und bog ihren Oberkörper zurück.
Jetzt waren auch die anderen zur Stelle und halfen die sich verzweifelt wehrende Jennifer vollends zu überwältigen. Zu dritt schleppten sie sie zu ihrem Van.
Bettinas Herz schlug bis zu ihrem Hals, was sollte sie nur unternehmen?
Mit zitterigen Händen nahm sie das Handy und wählte Sybilles Nummer.
Es schien eine Ewigkeit zu dauern eher jemand den Hörer abnahm.
„Schnell kommt her” ihre Stimme überschlug sich regelrecht
„Die haben Jennifer geschnappt, und gleich verschwinden sie mit ihr. Was soll ich bloß tun?”
„Was ist los, wer schnappt Jennifer” fragte Sybille am anderen Ende
Die Türen am Van schlugen zu und der Wagen rollte an.
„Ich muß jetzt Schluß machen „ rief Bettina
„Die hauen ab und ich muß doch sehen wohin sie fahren.”
„Ich melde mich gleich wieder”
Sie unterbrach das Gespräch und wendete das Auto so schnell es ging.
Mit quietschenden Reifen kam sie auf den Asphalt und jagte hinter dem Van her.
Kapitel 16
Im Haus waren die anderen drei mehr als besorgt.
„Was ist dort los” fragte Jutta
„Hat Bettina noch etwas gesagt”?
Sybille legte das Telefon zur Seite und zuckte die Schultern.
„Sie hat nur immer wieder gesagt: Sie haben Jennifer”
„Es bleibt uns nichts weiter übrig als zu warten bis Bettina wieder anruft”.
***
Jennifer wehrte sich wie besessen als sie in den Van gezerrt wurde. Da sich die eine Frau gleich wieder ans Steuer setzte, hatten die anderen beiden ihre Mühe sie zu bändigen.
Alle drei trugen sehr elegante Kostüme, wie sie normalerweise von Frauen in höherer Position bevorzugt wurden. Die Frau vor Jennifer trug einen langen eng geschnittenen Rock, der sie in ihrer Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkte.
In ihrer Panik trat Jennifer wild um sich, und erwischte die Frau mit ihrem spitzen Absatz an der Hüfte.
„Au, du Biest” schrei sie voller Wut und krümmte sich vor Schmerz.
„Das wirst du mir büßen” schrie sie und stürzte sich wieder auf Jennifer.
Die war von ihrem plötzlichen Treffer selbst völlig überrascht und hielt in ihrer Bewegung inne.
Das war ein Fehle, denn so traf sie der Fauststoß der Frau völlig unvorbereitet in der Magengrube.
Nach Luft japsend sackte Jennifer in sich zusammen.
Die beiden Frauen nutzten die Gelegenheit, und begannen ihr hilfloses Opfer zu fesseln.
Als Jennifer nach ein paar Minuten wieder voll bei Besinnung war, waren ihre Arme bereits fest auf dem Rücken verschnürt. Ebenso bekam sie ein Tuch in ihren Mund gestopft, welches ein Strick mit mehreren Lagen fest in dieser Position hielt. Zum Schluß fesselten sie noch ihre Füße, so das sie den beiden absolut hilflos ausgeliefert war.
Die beiden Frauen machten es sich dann auf einer Sitzbank bequem, und amüsierten sich darüber wie die arme Jennifer in den Kurven hilflos durch den Wagen kullerte.
Nach einer endlos erscheinenden Fahrt hielt der Wagen endlich an.
Jennifers Haare hingen ihr kreuz und quer im Gesicht. Da die Scheiben des Van´s abgedunkelt waren, war sie sehr stark geblendet als die Hecktür aufgerissen wurde und die Sonne in ihr Gesicht schien.
Jemand packte sie an den Füßen und zerrte sie in den Ausstieg. Nachdem man ihre Fußfesseln in ein paar Gehfesseln umfunktioniert hatte, wurde sie ganz aus dem Wagen herausgezogen und auf die Füße gestellt. Die Frau mit dem langen engen Rock kam ganz dicht neben sie und packte mit einer Hand in ihr Haar.
„Mach ja keine Zicken mehr, sonst lernst du mich erst richtig kennen.” zischte sie
Jennifer spürte das mit dieser Frau nicht zu spaßen war, und ließ sich widerstandslos fortführen.
Das Grundstück war ziemlich groß und von dichten Büschen umgeben. Mittendrin stand ein kleiner Bungalow, auf den sie jetzt auch zugingen.
Da die Frauen ziemlich schnell gingen, viel es Jennifer sehr schwer ihnen mit ihrer Gehfessel zu folgen. Mehr als einmal fing sie an zu straucheln und wurde nur von der Hand in ihren Haaren gehalten.
Eine der Frauen schloß die Haustür auf und winkte sie rein.
„Los beeilt euch, ich habe keine Lust gesehen zu werden.”
Kaum hatte sich die Haustür geschlossen, nahmen die Frauen die Sonnenbrillen und die Kopftücher ab.
Es waren ausnahmslos attraktive Frauen. Jennifer schätzte das zwei etwa so alt waren wie sie, die andere, sie schien Cora zu heißen war vielleicht 10 Jahre älter.
Sie kam auf Jennifer zu und blieb dicht vor ihr stehen.
„Na da haben wir aber ein scharfes Vögelchen gefangen”
„Was treibt Sybille da draußen eigentlich mit euch wenn ihr in solchen Klamotten rumlauft?”
„Macht es sie an wenn du diese Sachen trägst?”
Jennifer versuchte sich abzuwenden, aber sie wurde immer noch von einer Frau im Haar gehalten.
Plötzlich hatte Cora ein Messer in der Hand und hielt es vor Jennifers Gesicht.
Panisch vor Angst bäumte sie sich gegen den Griff ihrer Bewacherin auf und schrie in ihren Knebel.
Doch das Messer schob sich nur unter den Strick der den Knebel in ihrem Mund hielt und trennte ihn durch.
Danach zog sie das Tuch heraus und warf es achtlos weg.
„Was wollen sie von mir, was habe ich ihnen getan” jammerte Jennifer
„Halt die Klappe fuhr Cora sie an”.
„Du sagst mir jetzt auf der Stelle wo Sybille ihre Wertpapiere aufbewahrt”.
„Das weiß ich doch nicht, ich bin doch erst gestern angekommen.”
„Du lügst” fauchte Cora
„Ich werde dir Gelegenheit zum nachdenken geben.”
„Julia, Anja, fesselt dieses widerspenstige Biest an den Pfeiler dort.”
„Bitte glauben sie mir doch ich weiß es wirklich nicht” beteuerte Jennifer, doch die beiden schleppten sie fort und stellten sie mit dem Rücken an den Pfosten.
Dort nahmen sie ihr die Handfesseln ab, und zogen die Arme hinter dem Pfosten zusammen. Mit reichlich Stricken wurden ihre Arme dann hinter dem Pfosten zusammengebunden.
Jennifers Beine wurden rechts und links neben den Pfosten gezogen und dort ebenfalls mit langen Stricken fest verschnürt.
Durch die nach hinten gezogenen Arme und Beine war es eine äußerst unbequeme Haltung die Jennifer einnehmen mußte.
Abschätzend wurde sie anschließend von Cora gemustert.
„Das reicht mir noch nicht, ich will das ihr sie noch fester fesselt”.
Sofort begannen Julia und Anja Jennifers Körper mit zusätzlichen Stricken zu verschnüren. Als sie ihren Oberkörper gegen den Pfosten schnürten, führten sie die Stricke in Form einer Acht um die Brüste herum, so das diese prall nach vorn standen und die Nippel durch die Maschen des Netztops drückten.
Cora selbst ließ es sich allerdings nicht nehmen, Jennifers Mund mit breitem Klebeband zu verschließen.
„So, dann wollen wir jetzt mal bei deiner Freundin anrufen”. sagte sie während ihre Hand sich unter Jennifers Rock schob.
„Du geiles Luder hast ja keinen Slip an”
„Na dann werde ich dir die Wartezeit etwas verkürzen” meinte sie und verschwand für ein paar Minuten.
Als sie wiederkam glaubte Jennifer ihren Augen nicht zu trauen.
Cora hielt einen riesigen Vibrator in der Hand und war dabei ihn mit einer Gleitcreme zu bestreichen. Dann hob sie Jennifers Rock hoch und schob das Ungetüm langsam in ihre Spalte, tiefer und tiefer.
Jetzt nahm sie einen Strick und fixierte ihn so das er nicht herausrutschen konnte.
Jennifer wußte nicht mehr ob sie lachen oder weinen sollte. Sie war hier in dem Bondageabenteuer ihres Lebens, und konnte sich nicht darüber freuen weil sie nicht einschätzen konnte wie ernst es um sie stand.
Zu weiteren Gedanken war sie nicht mehr fähig, denn nun hatte Cora den Vibrator eingeschaltet und beobachtete vom Sofa aus wie Jennifer von ihren Gefühlen überwältigt wurde.
Nach etwa 20 Minuten hin Jennifer völlig geschafft in ihren Fesseln.
Ihr Netztop war mit Schweiß durchtränkt und klebte an ihrem Körper.
Cora hatte wohl ein Einsehen mit ihr, denn sie stand auf und löste den Strick der den Vibrator festhielt. Dann ergriff sie ihn und begann ihn mit kreisenden Bewegungen in Jennifers Spalte zu drehen.
Abermals bäumte sie sich auf und schrie gegen ihren Knebel an.
Cora machte noch ein paar Bewegungen, und zog ihn dann mit einem Ruck heraus.
Jennifers Körper erzitterte kurz und sackte dann in den Fesseln zusammen.
„Ich hoffe du hattest Spaß” meinte Cora lachend und drehte sich in Richtung Tisch. Dort ergriff sie das Telefon und wählte eine Nummer.
Jennifer konnte hören wie an dem anderen Ende Jemand abnahm. Offensichtlich hatte Cora auf Lautsprecher gestellt.
„Hallo” meldete sich eine weibliche Stimme, die Jennifer als die von Sybille erkannte.
„Hi, hier ist deine beste Freundin, wie geht es dir?”
„Wenn du Miststück mit dem Verschwinden einer Freundin von mir etwas zu tun hast, dann drehe ich dir den Hals um.”
„Oh, du bist heute aber wieder reizend zu mir, ich habe in der Tat gerade Besuch von jemandem den du kennst.”
Cora hielt den Hörer vor Jennifers geknebelten Mund und faßte mit der anderen Hand nach einem von Jennifers Brustnippel, und begann ihn mit festem Griff zwischen den Fingern zu drehen.
„Gmmmmmhhhhhh, hhhmmmmmffffff” Jennifer stöhnte unter dem festen Griff laut auf.
„Wenn du sie gesund wiedersehen willst, dann komm nach Schönbach in die Feriensiedlung, Rosenweg 3, und bring das mit was mir gehört.”
„Ich muß ja wohl nicht extra betonen das du allein kommst und die Polizei aus dem Spiel läßt.”
Damit legte sie auf.
In Jennifers Gesicht war jetzt deutlich ihre Angst zu sehen, zu deutlich waren die Worte von Cora gewesen.
Das ganze überstieg langsam ihre Grenzen, und sie begann leise zu weinen.
„Wie ich sehe habe ich sehr überzeugend gewirkt.” meinte Cora kalt und kehrte zu ihrem Sofa zurück.
Kapitel 17
Bettina raste wie eine Irre die Straße entlang um den Van einzuholen. Nachdem sie um ein paar Kurven gejagt war, sah sie ihn ein gutes Stück vor sich.
Nicht so dicht dachte sie immer wieder, damit man mich nicht bemerkt.
Nach ca. 15 Kilometern bog der Van von der Hauptstraße ab und fuhr in eine Feriensiedlung. Gerade noch rechtzeitig sah sie das der Wagen gleich in eines der ersten Grundstücke einbog.
Schnell fuhr sie rechts ran und angelte nach dem Handy.
Mit fiebrigen Händen wählte sie Sybilles Nummer.
„Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar”
Verdammt ich bekomme hier kein Netz fluchte sie. Fieberhaft überlegte sie was zu tun war. Dann schnappte sie sich ihre Handtasche, warf das Handy hinein und verließ das Auto. Sie lief die Straße hinunter, und schlug sich vor der Einfahrt in die Büsche. Es war etwas mühselig sich durch das Gewirr von Zweigen zu arbeiten, aber sie schaffte es und sah gerade noch wie die gefesselte Jennifer von den drei Frauen ins Haus gezerrt wurde.
Sie holte das Handy aus der Tasche und blickte auf das Display. Immer noch kein Netz, verzweifelt steckte sie es wieder weg.
Langsam und jede Deckung nutzend schlich sie über das Grundstück in Richtung Haus. Es dauerte fast eine viertel Stunde ehe sie das Haus erreicht.
Ihr Herz klopfte wie wild als sie sich dem ersten Fenster näherte.
Es war die Küche, und niemand darin zu sehen. Weiter und weiter schlich sie um das Haus und spähte durch die Fenster.
Plötzlich stockte ihr Atem, sie sah Jennifer mit zahllosen Stricken an einen Pfeiler gefesselt, und eine fremde Frau die sich gerade auf ein Sofa setzte.
Als sie näher an dem Fenster stand, konnte sie die Tränen sehen die über Jennifers Gesicht liefen.
Sie haben ihr etwas angetan dachte sie verzweifelt und drehte sich hastig um.
Dabei übersah sie eine Standvase und riß sie um.
Mit lautem Krachen zerbarst sie auf dem harten Untergrund.
Laute Stimmen waren aus dem Haus zu hören. In heller Panik begann sie in Richtung Einfahrt zu laufen. Doch ihre Kleidung war für so einen Sprint nicht ausgelegt. Der lange enge Rock begrenzte ihre Schrittlänge drastisch und war zu glatt um ihn schnell mal hochzuziehen. Zusätzlich bohrten sie die Hacken ihrer High Heels in den weichen Rasen und taten ein weiteres ihre Geschwindigkeit zu bremsen.
Irgendwo hinter ihr heulte ein Motor auf.
Kurz bevor sie die Einfahrt erreicht hatte, schnitt ihr der Van den Weg ab.
Gleichzeitig öffneten sich die Türen, und die drei Frauen sprangen heraus.
Bettina hatte nicht die geringste Chance. Die Frauen warfen sich auf sie und rissen sie zu Boden. Eine von ihnen preßte sofort eine Hand auf ihren Mund und verhinderte so Hilfeschreie. In kürzester Zeit hatten die andern beiden ihre Hände auf den Rücken gefesselt.
Jetzt wurde sie hochgerissen und in den Van gestoßen. Immer noch wurde ihr Mund von der einen Frau zugehalten. Während der Wagen zurückfuhr kramte eine von ihnen Bettinas Handtasche durch, und hielt kurz darauf eine Packung Papiertaschentücher in der Hand. Auf ein Zeichen von ihr löste sich die Hand von Bettinas Mund und sie steckte die ganze Packung hinein.
„Wenn du die wieder ausspuckst, dann erlebst du was” zischte sie mit ernstem Gesicht.
Bettina beschloß die Warnung ernst zu nehmen und behielt den provisorischen Knebel brav im Mund.
Der Wagen hielt vor dem Haus, und Bettina wurde unsanft herausgezerrt.
Eilig schlossen sie die Haustür auf und stießen Bettina hinein. Drinnen ging es auf dem direkten Weg in den Raum in dem Jennifer gefesselt war.
Man konnte es ihrem Gesicht regelrecht ansehen, wie sie noch weiter resignierte als sie die gefangene Bettina sah.
Cora nahm die Papiertaschentücher aus Bettinas Mund.
„Weiß jemand das du hier bist” fuhr sie Bettina an
Bettina schwieg und verzog keine Miene
„Oh wir haben eine Heldin vor uns.” höhnte Cora
Sie nahm sich Bettinas Handy und fummelte die Karte heraus.
„Tja Schätzchen, mit dem Netz wirst du in dieser Ecke niemanden erreichen können” triumphierte sie.
Mit einen teuflischen Grinsen sah sie erst Bettina, dann ihre Begleiterinnen an.
„Ich will das ihr sie auf diesen Tisch legt, und so fesselt das sie keinen Finger mehr rühren kann.”
Kapitel 18
Sybille legte den Hörer auf und blickte in die ratlosen Gesichter ihrer beiden Freundinnen.
„Ich kenne das Biest, die tut Jennifer etwas an wenn ich ihr nicht die Wertpapiere bringe.”
„Wollen wir nicht doch lieber zur Polizei gehen?” fragte Ilona
„Nein besser nicht, wenn sie etwas spitz bekommt dann ist Jennifer in Gefahr.”
Sie ging in ihr Büro und kam kurz darauf mit einer Mappe wieder heraus.
„Wenn ich in zwei Stunden nichts von mir hören lasse, dann geht zur Polizei.”
„Kommt nicht in Frage” winkte Jutta ab
„Wir lassen dich nicht allein gehen, wir begleiten dich”
Ilona nickte zustimmend.
„Kurz vor dieser Adresse werden wir dein Auto verlassen und dich beobachten.”
„Wenn dann der richtige Zeitpunkt gekommen ist rufen wir die Polizei.”
Sybille fiel den beiden mit Tränen in den Augen in die Arme.
„Ich hatte gehofft das ihr das sagt, ich bin nämlich nicht gerade sehr mutig.”
Die drei machten sich auf den Weg zur Einfahrt, um mit dem Auto welches Jennifer zurückgelassen hatte loszufahren.
„Wir hätten uns vielleicht noch etwas anders anziehen sollen.” meinte Ilona als sie sich die Kleidung der anderen beiden ansah.
„Wir haben keine Zeit” antwortete Sybille
„Wer weiß was Jennifer in jeder Minute ausstehen muß, außerdem haben wir schon viel zu lange nichts mehr von Bettina gehört.”
***
Bettina fühlte sich im Moment alles andere als wohl. Die beiden Frauen hatten sie mit ein paar Tüchern geknebelt und mit dem Bauch auf den Tisch gelegt. Ihre Unterarme waren quer zum Körper auf den Rücken gebunden und wurden von mehreren Stricken fest in Richtung Schultern gezogen. Dann wurden ihre Oberarme fest zusammengeschnürt und gegen ihren Körper gebunden. Es war extrem unbequem zumal die Stricke sehr fest gezogen wurden.
Als nächstes wurden ihre Beine gefesselt. An den Fußgelenken und ober und unterhalb der Knie. Jetzt befestigten sie einen Strick an ihren Fußfesseln und zogen ihn danach unter einem Strick durch der die Oberarme an den Körper preßte. Nun zogen sie mit aller Macht den Strick solange an, bis ihre Füße die Unterarme berührten. Dabei hob sich auch ihre Brust vom Tisch ab.
Bettina stöhnte auf als die Fesselung festgezogen wurde. Dies hatte mit den Fesselungen die sie bis jetzt getragen hatte nichts mehr zu tun.
Jennifer hatte alles erschrocken verfolgt und konnte sich durchaus vorstellen was Bettina jetzt empfand.
Cora hatte die Fesselung mit großer Zufriedenheit verfolgt, und genoß es ihre beiden Gefangenen mit Sprüchen zu demütigen.
***
Sybille hatte unterdessen mit ihren beiden Begleiterinnen die angegebene Adresse erreicht.
Kurz vor der Einfahrt stoppte sie und ließ Ilona und Jutta aussteigen. Sie sah wie sich die beiden in die angrenzenden Büsche schlugen und vor dann mit viel Herzklopfen weiter. Langsam bog sie in die Einfahrt ein.
Kaum hatte sie ein paar Meter auf dem Grundstück zurückgelegt, da öffnete sich die Haustür und Cora kam mit ihren Komplizinnen heraus.
Vor dem Haus stoppte sie und schaltete den Motor aus.
Dann griff sie die Mappe mit den Wertpapieren und stiegt aus.
Weit war sie noch nicht gegangen, da wurde sie bereits von den Frauen in Empfang genommen.
„Ich freue mich dich begrüßen zu können” sagte Cora als sie vor Sybille stand.
Wortlos riß sie ihr die Mappe aus der Hand und blätterte den Inhalt durch.
Plötzlich verfinsterte sich ihr Gesicht.
„Wo ist der Rest von den Papieren” fauchte sie
„Den bekommst du wenn ich mit meiner Freundin das Grundstück verlassen habe”
„Fesselt sie” befahl sie ihren Komplizinnen mit zorngerötetem Gesicht.
Sofort wurden Sybilles Arme ergriffen und auf den Rücken gedreht.
Dort legten sie dir Handgelenke überkreuz und banden sie fest zusammen.
„Fester, zieht die Stricke richtig fest” trieb sie die Frauen an.
Daraufhin zogen die beiden die Fesselung noch einmal so richtig fest.
„Aauuuuaahhh, seit ihr verrückt” entfuhr es Sybille mit schmerzverzerrtem Gesicht.
„Halt die Klappe” rief Cora erbost und begann sich ihren Rock hochzuziehen.
Sybille ahnte bereits was sie mit ihr vorhatte.
Cora zog sich den Slip aus und faßte dann in Sybilles Haar.
Bevor sie auch nur einen Schrei ausstoßen konnte, stopfte Cora ihr den Slip in den Mund. Dann riß sie Anja ihren Schal von den Schultern und zog ihn mit einem Ruck zwischen Sybilles Zähne und verknotete ihn in ihrem Nacken.
Jetzt überprüfte sie die Fesselung von Sybilles Händen.
„Das ist noch nicht fest genug” meinte sie und befestigte einen weiteren Strick an den Handgelenken. Die freien Enden legte sie nach vorn über Sybilles Schultern und zog sie unter den Achseln wieder auf den Rücken.
„Faß mal mit an” sagte sie zu Anja und drückte ihr ein Ende in die Hand.
Zusammen zogen sie den Strick an.
Sybille stöhnte auf als ihre überkreuzten Hände zwischen ihre Schulterblätter gezogen wurden.
Cora verknotete die Enden miteinander und führte die immer noch reichlich vorhandenen Reste zu den Ellbogen und band sie dort fest.
Wieder reichte sie Anja ein Strickende und zog gemeinsam mit ihr die Ellbogen nach vorn, überkreuzten sie zwischen den Brüsten und führten sie zu den Ellbogen zurück. Das Spiel wiederholten sie solange, bis der Strick aufgebraucht war.
Zufrieden begutachtete sie dann ihr Werk.
Sybilles Brüste standen wie zwei aufgesetzte Bälle von ihrem Körper ab und ließen die Nippel steil nach vorn stehen.
„So ergeht es jedem, der versucht mich hereinzulegen” sagte sie drohend zu Sybille.
Die stöhnte nur und versuchte ihre Arme in eine Position zu bringen, die etwas bequemer war. Aber bei der brutalen Fesselung ließen sie nicht einen Millimeter bewegen.
„Wollen wir jetzt nicht lieber rein gehen” meinte Julia
„Gute Idee” antwortete Cora
„Ich lege keinen Wert darauf doch noch gesehen zu werden”
Mit einer Hand packte sie in Sybilles Haar und zerrte sie ins Haus.
Kapitel 19
Ilona und Jutta hatten entsetzt das Brutale vorgehen von Cora und ihren Komplizinnen beobachtet, und beratschlagten was sie tun konnten.
„Am besten trennen wir uns jetzt und versuchen auf irgend einem Weg ins Haus zu gelangen” schlug Jutta vor
„Aber was ist wenn sie noch jemanden von uns erwischen” fragte Ilona zweifelnd, denn es war ihr klar, das wohl auch Bettina gefangen worden war.
„Dann kann die letzte immer noch versuchen Hilfe zu holen” meinte Jutta und begann sich zum Haus vorzuarbeiten.
***
Cora konnte es nicht lassen, Sybille in das Zimmer zu führen in dem Ihre beiden Freundinnen gefesselt und geknebelt waren.
Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie zu Jennifer und Bettina, die sich beide weinend in ihren Fesseln wanden, und fragte sich ob es nicht doch besser gewesen wäre die Polizei einzuschalten. Doch dazu war es jetzt zu spät, und sie hoffte das Ilona und Jutta klüger waren als sie.
Cora winkte Julia zu sich her.
„Haltet ein bißchen die Augen offen, falls sich hier noch jemand herumtreiben sollte.”
Julia nickte und verschwand mit Anja aus dem Zimmer.
Cora betrachtete dann ihre drei Gefangenen.
„Ist es in euerer Gegend eigentlich üblich in so scharfen Sachen herumzulaufen” fragte sie spöttisch und begann an Sybilles Brüsten zu spielen.
Die versuchte sich den Händen zu entziehen und ging rückwärts.
Doch wieder wurde sie von Cora in den Haaren gepackt und zurückgezogen.
„Bleib hier” fuhr sie Sybille an
„Wir beide werden jetzt nach oben gehen und uns über die Restlichen Papiere unterhalten.”
Damit zog sie Sybille aus dem Zimmer und schleppte sie die Treppe zum ersten Stock hinauf.
Zurück blieben zwei verzweifelte junge Frauen, deren Make-up langsam von den Tränen verteilt wurde.
***
Jutta schlich unterdessen ums Haus und suchte nach einer Möglichkeit einzudringen.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch über sich.
Als sie nach oben blickte, sah sie nur noch eine Schlinge herunterfallen, die sich um ihren Hals legte und blitzartig zugezogen wurde.
Bevor sie auch nur an Gegenwehr denken konnte, stand sie nur noch auf den Zehenspitzen und konnte keinen Laut mehr von sich geben.
Kurz darauf kam eine Frau in einem langen engen Rock um die Hausecke, die ihre Hände von der Schlinge fortriß und auf ihrem Rücken zusammenband.
„Hast du gedacht das du uns überlisten kannst” fragte Anja hämisch
Als ihre Hände gefesselt waren, lockerte sich die Schlinge um ihren Hals. Dann fiel der Strick zu Boden und wurde von der Frau aufgehoben. Sie zog Juttas Hände in Richtung Schulter und begann dann den Strick mehrfach um ihre Oberarme zu wickeln. Auf diese Weise hatte sie Jutta schon ziemlich sicher gefesselt und konnte von ihr ins Haus gebracht werden. Vor her nahm sich allerdings noch Juttas Schal und drehte ihn zusammen.
„Mach den Mund auf” befahl sie
Jutta dachte nicht daran sich knebeln zu lassen und kniff die Lippen fest zusammen.
„Mach endlich den Mund auf” forderte Anja erneut und hob drohend die Faust.
Jutta erkannte das es keinen Zweck hatte, und öffnete den Mund.
„Warum nicht gleich so” meinte Anja und legte ihr das Tuch um den Nacken. Dann überkreuzte sie es vor dem Mund und zog es fest zu.
Das Tuch grub sich tief in Juttas Mundwinkel und drückte ihre Lippen weit auseinander.
Nachdem Anja das Tuch in Juttas Nacken verknotet hatte, gab sie ihr einen Stoß und trieb sie vor sich her.
Jutta war ganz froh das Anja ebenfalls einen engen Rock trug, denn so konnte sie ebenfalls nicht so schnell laufen.
Anja brachte sie in das gleiche Zimmer, in dem auch Jennifer und Bettina waren.
Dort wurden sie bereits von einer strahlenden Julia erwartet.
„Toller Lassowurf was” empfing sie die beiden
„Nicht schlecht” meinte Anja
„Hol noch ein paar Stricke, damit wir die hier auch noch ruhig stellen können.”
Nach ein paar Minuten kam Julia mit einem Bündel Stricken und einem Holzstuhl wieder.
„Da können wir sie prima draufbinden” sagte sie und stellte ihn hinter Jutta
Daraufhin bekam diese von Anja einen Stoß, der sie unsanft auf den Stuhl beförderte.
„Die kleine sieht richtig schnuckelig aus” meinte Julia grinsend als sie sich Jutta richtig betrachtet hatte.
„Wir haben doch Zeit, laß sie uns hübsch verpacken”
Daraufhin setzte sie sich bei Jutta auf den Schoß und begann deren Bluse aufzuknöpfen.
Jutta mmmffte empört in ihren Knebel, was Julia aber nicht im geringsten beeindruckte.
Nachdem sie die Bluse bis an den Bauchnabel aufgeknöpft hatte, schob sie sie an die Seite.
„Sieh dir das an” rief sie
„Die Kleine trägt noch nicht einmal einen BH.”
„Dann sollten wir ihr einen anlegen” meinte Anja und zog einen Strick aus dem Bündel.
Jutta wand sich verzweifelt in ihren Fesseln.
Da sie nur sehr provisorisch angelegt waren gelang es ihr die Hände frei zu bekommen. Doch es war keine gute Idee wie sie sehr schnell bemerkte.
Anja sprang hinter sie und nahm sie in den Schwitzkasten.
Ohne eine weitere Chance mußte sie sich die Hände erneut auf den Rücken binden lassen. Dieses mal allerdings wurden die Stricke richtig fest gezogen, so das sie keine erneute Chance bekam.
Nach ein paar Minuten waren ihre Arme fest hinter der Stuhllehne zusammengeschnürt worden.
Hilflos mußte Jutta jetzt mit ansehen wie ihre Brüste von Julia kunstvoll verschnürt wurden.
Gleichzeitig wurden ihre Beine von Anja an die vorderen Stuhlbeine gebunden, was ihren Rock auf das äußerste spannte. Zum Schluß wurden noch ihr Oberkörper und ihre Oberschenkel mit mehreren Stricken fest gegen den Stuhl gebunden, so das sie völlig unbeweglich auf dem Stuhl saß.
„Ich glaube ich werde jetzt mal das Auto von denen hinter das Haus fahren, es muß ja nicht unbedingt wie auf dem Präsentierteller stehen.” meinte Anja und verließ das Zimmer.
Julia hatte inzwischen ihren Spaß, wenn sie Juttas Nippel mit den Fingern hin und her bewegte. Sie konnte sich gar nicht satt sehen wie Jutta zitternd in ihren Fesseln bebte.
Kapitel 20
Ilona hatte miterleben müssen wie Jutta überwältigt und ins Haus geschleppt wurde. Sie schämte sie furchtbar, weil sie sich nicht getraut hatte einzugreifen. Völlig verängstigt hatte sie sich in einem Winkel verkrochen und überlegte fieberhaft wie sie ihren Freundinnen helfen konnte.
Plötzlich fiel ihr Sybilles Handy ein.
Es steckte immer in ihrer Handtasche, und die hatte sie im Auto liegen gelassen. Sie nahm allen Mut zusammen und schlich aus ihrem Versteck in Richtung Auto. Als sie an der Stelle vorbeikam wo Jutta erwischt worden war, entdeckte sie ein paar Stricke auf dem Boden. Unbewußt griff sie danach und nahm sie mit.
Kurze Zeit später hatte sie das Auto erreicht.
Vorsichtig spähte sie hinein.
Sybilles Tasche lag auf dem Rücksitz.
Leise öffnete sie die Hintere Tür und stieg ein. Fieberhaft durchsuchte sie die Tasche nach dem Handy. Als sie es gefunden hatte, hätte sie vor Wut heulen können.
Es war ausgeschaltet und sie kannte den Code nicht.
Bevor sie an etwas anderes denken konnte, hörte sie knirschende Schritte auf dem Weg. Hastig machte sie sich hinter dem Fahrersitz so klein wie möglich. Zum Glück war es ein ziemlich großes Auto, so das sie sich in den Fußraum legen konnte.
Ilonas Herz raste wie verrückt als die Fahrertür geöffnet wurde. Kurz darauf sprang der Motor an und das Auto fuhr langsam los.
Ilona Gedanken rasten umher nach einer Lösung ihres Problems. Irgendwann blickte sie auf die Stricke die sie vorhin hatte fallen gelassen.
Das ist es dachte sie und zog eine Strick heraus. Sie suchte sich die Mitte und machte eine lose Schlaufe hinein.
Als der Wagen stoppte, richtete sie sich blitzschnell auf und warf die Schlinge über Anjas Kopf und zog sie hinter der Kopfstütze zusammen und verknotete sie.
Jetzt war Anja gefangen. Während sie keuchend versuchte sich aus der Schlinge zu befreien, zog Ilona den Verbandskasten unter dem Beifahrersitz hervor und riß ihn auf. Nachdem sie mehrere Verbandspäckchen aufgerissen hatte, griff sie von hinten Anjas Nase und hielt sie zu. Als diese daraufhin den Mund weit aufriß, stopfte sie ihr das Verbandsmaterial hinein.
Zum Schluß nahm sie sich das Dreieckstuch und verpaßte Anja einen Cleavegag.
Die hatte im Moment wohl etwas Atemnot, denn ihre Bewegungen waren nicht mehr so wild wie am Anfang.
Ilona nahm sich einen weiteren Strick und ergriff eine von Anjas Hände, die immer noch versuchten hinter die Schlinge zu kommen die um ihren Hals lag. Sie band den Strick um das Handgelenk und zog dann den Arm hinter den Sitz. Dann führte sie den Strick um die Kopfstütze und zog den Arm noch ein Stück hoch. Leises gestöhne kam hinter Anjas Knebel hervor, den diese Armhaltung war mit Sicherheit nicht sehr bequem.
Genauso verfuhr Ilona mit dem anderen Arm. Dann stieg sie aus und band die beiden letzten Stricke um Anjas Fußgelenke, führte die Stricke dann rechts und links am Fahrersitz vorbei und zog sie dann fest.
Anja war jetzt absolut hilflos an den Sitz gefesselt.
Als Ilona in ihr Gesicht blickte, sah sie das die vorherige Sicherheit und Hochmut schlagartig verschwunden waren. Jetzt war in Anjas feuchten Augen nur noch nackte Verzweiflung zu sehen.
Ilona zog den Zündschlüssel ab und drückte vorsichtig die Tür zu. Dann machte sie sich auf den Weg in Haus.
Offensichtlich hatte Anja nicht vor lange draußen zu bleiben, denn die Haustür war nur angelehnt worden. Langsam öffnete Ilona die Tür und sah in den Flur.
***
Kurz nachdem Anja verschwunden war, war es Julia doch langweilig geworden mit Juttas Nippel zu spielen. Sie stand auf und ging zu Jennifer.
„Ich muß doch mal sehen was unser rotes Lackmädchen macht” meinte sie und hielt auf einmal eine Nagelschere in der Hand.
Jennifer Augen waren weit aufgerissen als sich die Schere ihren Brüsten näherte.
Mit ein paar Schnitten hatte Julia das Top um ihre Brüste herum aufgetrennt, und begann sofort einen Nippel in den Mund zu nehmen um ihn zu belecken. Mit der anderen Hand suchte sie sich zwischen den gefesselten Beinen einen Weg und schob einen Finger in Jennifers Spalte.
Jennifers Gefühlswelt geriet langsam aus den Bahnen.
Sie war von ein paar unbekannten Frauen entführt worden, die sich vielleicht nicht scheuten ihr etwas anzutun, und nun stand sie gefesselt und geknebelt vor einer dieser Frauen und war kurz vor einem Orgasmus.
Kapitel 21
Ilona schlich durch den Flur und lauschte.
Sie vernahm deutlich irgendwelche gedämpften Laute. Es hörte sich so an als ob jemand geknebelt war. Eine der Türen stand einen Spalt offen, so das sie hineinsehen konnte.
Als sie sah wie streng ihre Freundinnen gefesselt waren, wußte sie das sie sich beeilen mußte. Besonders Bettina ihre Fesselung war wirklich extrem fest. Gerade jetzt fing die fremde Frau an Jennifers Top mit einer Schere aufzuschneiden, und begann an ihr herum zu spielen.
Ilona zitterte vor Wut, aber sie wagte es nicht einfach in das Zimmer zu stürzen um die Frau anzugreifen. Sie selbst war nicht gerade die Größte, und hatte Angst bei dem Kampf zu unterliegen. Es war niemandem geholfen, wenn auch sie in ein paar Minuten gefesselt und geknebelt in dem Zimmer liegen würde.
Aufgeregt sah sie sich um.
Direkt hinter ihr Führte eine Treppe nach oben. Daneben stand ein kleiner Tisch mit einem Bündel Stricken.
Wie konnte sie die Frau am sichersten überwältigen?
Dann hatte sie eine Idee.
Ilona suchte sich aus dem Bündel einen langen Strick und zog ihn um eine Sprosse des Geländers herum. An das eine Ende machte sie eine Schlinge, das andere behielt sie lose in der Hand. Vorsichtig sah sie wieder in das Zimmer.
Julia war jetzt mächtig in Fahrt. Überall auf Jennifers Brüsten hatte sie bereits ihren Lippenstift verschmiert, und hatte jetzt beide Hände zwischen Jennifers Beine geschoben um ihre Muschi zu bearbeiten.
Jennifer selbst warf ihren Kopf wild hin und her, ohne das geringste ausrichten zu können.
Auf Zehenspitzen eilte Ilona in das Zimmer. Da Julia mit dem Rücken zu ihr stand, bemerkte sie nicht das sich ihr jemand näherte. Die einzige die von der Ilona bemerkt wurde war Jutta. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte sie ihren Plan.
Während Ilona in der einen Hand die Schlinge hielt, ließ sie das andere Ende locker durch ihre andere Hand gleiten. Kurz hinter Julia hielt sie an und warf ihr die Schlinge über den Kopf.
Bevor Julia reagieren konnte, zog Ilona mit aller Kraft an dem anderen Strickende und riß sie so von Jennifer weg. Jetzt lief Ilona, das Strickende fest umklammert in Richtung Fensterfront. Dadurch wurde Julia immer weiter in Richtung Treppe gezogen, bis sie schließlich mit dem Kopf direkt am Geländer hing.
Durch die feste Schlinge um ihren Hals war sie nicht in der Lage laut um Hilfe zu schreien.
Schnell lief Ilona jetzt zu ihr, immer darauf bedacht den Strick auf Spannung zu halten. Dann sprang sie auf die Treppe um von hinten noch ein paar Windungen um Julias Hals zu legen. Bei der Gelegenheit legte sie auch gleich ein Dutzend Lagen in den weit geöffneten Mund um die leisen Schreie vollends abzudämpfen. Jetzt brauchte sie nur noch Julias Arme an das Geländer zu binden, und sie hatte ihre Gegnerin war kampfunfähig gemacht.
Nun lief sie zurück in das Zimmer um ihre Freundinnen zu befreien. Als erstes kümmerte sie sich um Bettina, die jetzt erst ihre Anwesenheit bemerkt hatte. Es dauerte über 10 Minuten, ehe sie alle von ihren Fesseln erlöst hatte. Bettina wischte sich ihre Tränen aus dem Gesicht.
Jutta sprach das aus was alle dachten.
„Ich danke dir das du trotzt des Risikos uns befreit hast”
„Das war sehr mutig von dir”
„Mutig ist gut” meinte Ilona
„Vor lauter Angst wäre ich fast gestorben”
„Wir müssen nach oben gehen und Sybille befreien” meinte Jennifer
„Wer weiß was das Luder mit ihr alles anstellt.”
Als sie im Flur an der gefesselten Julia vorbeikamen, konnte es Jennifer nicht lassen unter ihren Rock zu fassen.
„Jennifer bitte komm jetzt” flüsterte Jutta
„Dafür bekommst du nachher noch Gelegenheit.”
Leise schritten sie die Treppe hinauf und begannen die Zimmer zu durchsuchen.
***
Immer wieder bekam Sybille einen Stoß in den Rücken, als Cora sie nach oben führte. Durch ihr enges Kleid konnte sie kaum dem geforderten Tempo nachkommen.
„Halt” rief Cora vor einer Tür
Sie schob die Tür auf und gab Sybille einen kräftigen Stoß, der sie in das Zimmer schleuderte. Sie konnte nicht mehr bremsen, und fiel der Länge nach auf ein Bett. Bevor sie sich wieder besinnen konnte, war Cora bei ihr und band ihre Füße zusammen.
„Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst” hauchte sie ihr ins Ohr
Sybille hoffte nur das Ilona und Jutta bald Hilfe holen würden. Cora war ziemlich wütend, und sie war sich nicht sicher wie weit sie es noch treiben würde.
Nach ein paar Minuten war kam Cora in neuer Kleidung wieder.
Sie trug ein Lederkorsett, knielange Schnürstiefel und lange Netzstrümpfe. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.
Plötzlich waren draußen Rufe zu hören.
Cora eilte an das Fenster und sah hinaus. Draußen zappelte gerade Jutta in der Schlinge und wurde von Anja gefesselt und geknebelt.
„Sie haben gerade noch eine Freundin von dir geschnappt”
Sybille war der Verzweiflung nahe, wie sollte das nur weitergehen.
Sie beobachtete wie Cora etwas aus einer Schublade holte. Es war ein Doppeldildo. Sorgfältig strich sie einen der Gummischwänze mit Gleitcreme ein. Dann stellte sie sich breitbeinig hin und schob ihn sich in die Spalte. Sie atmete tief ein als der Schwanz bis zum Anschlag eingeführt hatte. Jetzt zog sie den Gurt zu der den Dildo sicher in seiner Position hielt.
Sybille lief ein Schauer über den Rücken als sie den zweiten Dildo in voller Länge sah. Er war bedeutend größer als der in Coras Spalte, und stand wie ein Speer nach vorn.
Cora kam zu ihr und löste ihre Fußfesseln.
„Los, knie dich auf das Bett” befahl sie
Sybille merkte schon an ihrem Ton das es besser war dem Befehl Folge zu leisten.
Als Cora mit Sybilles Stellung zufrieden war, band sie deren Hals am Bettgestell fest. Dann schob sie Sybilles Kleid hoch und band je einen Strick um Sybilles Knie. Die Stricke wurden ebenfalls am vorderen Bettgestell festgebunden, so das sie in der knienden Stellung gefangen war.
Sybille wußte ganz genau was jetzt kam und zerrte verzweifelt an ihren Fesseln. Es ertönte ein lautes Ratsch als Cora Sybilles Kleid mit einem Messer aufschnitt.
„Du geiles Luder trägst ja auch keinen Slip” bemerkte Cora
Mit einer Hand faßte sie auf Sybilles Po, während sie mit der andern den Dildo an Sybilles Spalte ansetzte.
„Ich überlege gerade ob es nicht besser ist wenn ich dir den Knebel abnehme”
„Vielleicht kann sich eine deiner Freundinnen an etwas erinnern wenn sie dich hören.”
Sybille spürte wie der ****en des Knebels gelöst wurde. Als das Tuch abfiel, stieß sie Coras Slip mit der Zunge heraus.
„Bitte Cora laß uns doch noch einmal vernünftig miteinander reden”
Cora schnaubte verächtlich, packte Sybille ins Haar und zog ihren Kopf in den Nacken, um sich an dem Verzweifelten Blick zu ergötzen.
„Jetzt wo du mir ausgeliefert bist, fängst du an und willst mit mir verhandeln?”
„Vergiß es, ich will jetzt alles haben.”
Daraufhin stopfte sie Sybille den aufgeweichten Slip wieder in den Mund und band das Tuch darüber.
Sybille wußte das Cora nicht mehr zu stoppen war, und begann wieder an den Fesseln zu zerren.
Als der Dildo mit voller Wucht in ihren Körper stieß, erstarrte sie für ein paar Sekunden. Noch niemals war so etwas gewaltiges in sie eingedrungen.
Cora begann mit schnellen rhythmischen Bewegungen den Dildo immer und immer wieder in Sybilles Spalte zu stoßen. Es bereitete ihr scheinbar ein Großes Vergnügen wie Sybilles Körper hin und her geschüttelt wurde.
Als sie den Dildo in Körper stieß, lag sie auf Sybilles Rücken und hatte ihre Hände in
deren Brüste gekrallt.
Während Sybille am liebsten ohnmächtig geworden wäre, stand Cora vor einen Orgasmus. Sie hatte die Augen verschlossen und schrei ihre Gefühle heraus.
Doch plötzlich gab es ein Gepolter hinter ihr, und Coras Hände verschwanden von ihren Brüsten, und der Dildo wurde langsam herausgezogen. Dann hörte sie Cora aufschreien und kurz darauf wieder verstummen.
An Händen und Füßen wurde nun begonnen ihre Fesseln zu lösen. Nach kurzer Zeit konnte sie ihre Arme wieder entspannt ausstrecken.
„Na geht es wieder?” hörte sie die besorgte Stimme von Ilona
Langsam drehte sie sich auf den Rücken und sah sich im Zimmer um.
Ilona und Jennifer saßen neben ihr auf dem Bett und lächelten sie an.
„Wir haben die Miststücke geschafft” meinte Ilona grinsend
„Nicht wir sondern du” berichtigte Jennifer
Am Fußende des Bettes standen Jutta und Bettina, sie waren noch dabei Cora fachgerecht zu verschnüren. Ihr Oberkörper wurde von unzähligen Stricken zusammengeschnürt. Die beiden hatte dabei auch keine Rücksicht auf deren Brüste genommen, sondern die Stricke einfach darüber gebunden. Jetzt quollen sie unförmig darunter hervor.
Mit haßerfüllten Augen sah sie die Frauen an.
„Das werdet ihr noch bereuen” fauchte sie zornig
„Irgendwie kann ich dein Gerede nicht mehr hören” meinte Sybille und begann den Doppeldildo von Coras Körper loszumachen.
Mit einer Hand faßte sie Cora ins Haar, mit der anderen Hand hielt sie ihr den immer noch von ihrem Körpersaft triefenden Dildo vor den Mund.
„Mach den Mund auf” befahl sie und verstärkte den Zug an ihren Haaren.
Cora schaute fassungslos mit zusammen gepreßten Lippen auf auf den glänzenden Dildo.
Sybille begann nun den Mund mit mit dem Dildo zu bestreichen.
Cora wehrte sich verzweifelt, auf gar keinen Fall wollte sie dieses schmierige Ding in den Mund gesteckt bekommen.
Nach kurzer Zeit wurde es Sybille zu dumm, und sie trat mit ihren spitzen Absätzen auf Coras Fuß.
„Autsch !!”
Kaum hatte Cora ihren Mund geöffnet, steckte der Dildo auch schon in ihrem Mund. Schnell waren die Gurte hinter ihrem Kopf zusammengezogen und verschlossen.
Cora schüttelte heftig ihren Kopf als sie den Geschmack von Sybilles Körpersaft auf der Zunge spürte.
„Laßt sie uns zu den anderen bringen” schlug Jutta vor
„Gute Idee „ meinte Sybille und stieß Cora vor sich her
Als sie am unteren Ende der Treppe ankamen, kümmerten sich Jutta und Bettina um Julia, während Ilona und Jennifer Anja aus dem Auto holten.
Beiden wurden ebenfalls die Arme auf den Rücken gebunden, und bis an die Ellbogen fest zusammengeschnürt. Dann wurden alle drei auf den großen Tisch im Wohnzimmer gelegt und jede in eine Hogtied Stellung geschnürt.
Jennifer nahm jetzt die Gelegenheit war ,und zog die drei nacheinander mit den Brüsten über die Tischkante. Dann nahm sie sich einen Dünneren Strick und begann die Brüste zu verschnüren. Besonders Julia bekam die Fesselung fest angezogen.
Als sie fertig war applaudierten ihre Freundinnen.
Es war schon ein tolles Bild wie ihre drei Gegnerinnen nebeneinander mit prall verschnürten Brüsten auf dem Tisch lagen.
„Super gemacht” rief Sybille und begann an Coras Nippeln zu spielen
Diese knurrte wütend in ihren Knebel, was Sybille aber nur veranlaßte verstärkt weiter zu machen.
Jetzt begannen sich auch die anderen an dem Spiel zu beteiligen. Sie umringten den Tisch und begannen ihre Gefangenen zu bearbeiten.
Jetzt zeigte sich auch das Anja und Julia längst nicht so abgebrüht waren wie Cora, denn ihre Augen begannen langsam feucht zu werden und es dauerte nicht lange bis die ersten Tränen über ihre verzweifelten Gesichter liefen. So hatte sie sich das dann doch nicht vorgestellt.
Nach ein paar Minuten winkte Sybille ihre Freundinnen ihr zu folgen.
Sie ging als letzte aus dem Zimmer und verschloß die Tür.
Kapitel 22
„Was ist los „ fragte Ilona
„Es geht um Cora und ihre Komplizinnen." antwortete Sybille
„Da sie jetzt genauso wie wir Fesselmarken haben, können wir nicht mehr so einfach zur Polizei gehen.
„Sie können genauso wie wir behaupten überfallen worden zu sein."
„Was schlägst du denn vor?" fragte Jutta
„Wir werden sie mit zu uns nehmen, und auf eine entsprechende Weise bestrafen."
„Gute Idee" meinte Jutta
„Aber wie wollen wir sie dorthin bringen?"
„Wir werden ihren Van benutzen" meinte Sybille
„Da wir genug Frauen sind, ist es doch kein Problem alle Autos mitzubekommen."
Sybille teilte dann ihre Freundinnen ein.
„Jutta, Jennifer und Bettina holen alle Autos vor das Haus."
„Ilona und ich werden ihnen Gehfesseln anlegen und sie dann nach draußen bringen."
Als alle drei Autos vor dem Haus standen warteten Sybille und Ilona bereits mit ihren Gefangenen an der Haustür.
Bettina öffnete den Van, während Sybille und Ilona die drei Frauen aus dem Haus zerrten.
Sie wurden hineingeschoben und bekamen sofort wieder eine Hogtiedfesselung.
Dann verteilten sich die Frauen auf die Autos und machten sich auf den Heimweg.
Jennifer saß hinten bei den gefesselten Frauen und revanchierte sich für den Hinweg.
Sie nutzte jede Gelegenheit bei den Frauen die verschnürten Brüste zu bearbeiten.
Cora sah man deutlich an wie die Wut in ihr hochstieg, aber es blieb ihr nichts anderes übrig als sich alles gefallen zu lassen.
Als sie Zuhause ankamen, war es bereits dunkel geworden.
Sie legten ihren Gefangenen wieder Gehfesseln an und führten sie durch den Nebeneingang ins Haus.
Cora sperrte wo sie konnte, und versuchte sogar mit ihren Gefesselten Füßen nach Sybille zu treten. Der Strick zwischen ihren Füßen war natürlich viel zu kurz, und so verlor sie das Gleichgewicht und fiel der Länge nach auf den Boden.
Sybille reichte es langsam mit ihren Zicken. Sie holte aus und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Dann griff sie in Coras Brustfesselung und zog sie daran wieder auf die Beine.
„Wenn du nicht bald Ruhe gibst, dann lernst du mich kennen." schrie sie Cora an
Dieser plötzliche Wutausbruch überraschte selbst Cora und lies sie in ihrer Gegenwehr innehalten.
„Wir bringen sie erst einmal in den großen Speisesaal." entschied Sybille
„Heute habe ich keine Lust mehr mich mit ihnen zu beschäftigen, das machen wir Morgen wenn wir ausgeruht sind."
Sie führten die drei die Treppe hinauf und brachten sie in den Speisesaal. Dort wurden sie wieder zum Hogtied verschnürt und sich selbst überlassen.
Sybille verließ mit ihren Freundinnen den Saal. und verschloß die Tür.
„Jetzt nehme ich eine schöne heiße Dusche, und dann gehe ich ins Bett." verkündete Sybille
Die anderen waren der gleichen Meinung, und so verschwand jede in ihrem Zimmer.
Rache
Cora hätte sich am liebsten wohin gebissen, aber erstens war sie gefesselt und zweitens steckte immer noch der Dildo in ihrem Mund.
Sie wälzte sich umher und zerrte an ihren Fesseln, aber sie gaben keinen Millimeter nach.
Auch Anja und Julia hatten sich wieder gefangen und versuchten sich zu befreien.
Nach ein paar Minuten fiel Anja seitlich um und schlug mit ihren gefesselten Händen gegen Julias Kinn. Die stöhnte leise auf als die Knöchel auf ihr Gesicht schlugen.
Anja wollte sich etwas von Julia entfernen, und bekam während ihrer Strampelei deren Knebel zwischen die Finger. Beide Begriffen sofort das dies eine Chance war sich zu befreien und behielten ihre Position bei. Nach ein paar Versuchen gelang es Anja tatsächlich den Knebel aus Julias Mund zu zerren.
„Alles klar." meldete sich Julia
„Ich versuche jetzt deine Handfesseln mit den Zähnen zu lösen."
Es war ein hartes Stück Arbeit, immer und immer wieder biß Julia in den ****en um ihn ein Stückchen weiter zu lösen. Cora war das natürlich nicht entgangen, und sie begann ihre Komplizin anzufeuern. Sie tat das so eifrig, das ihr der Speichel aus beiden Mundwinkeln rann und zu Boden tropfte.
Nach etwa einer halben Stunde gab es einen Ruck, und Anjas Hände waren frei.
Es dauerte dann noch 10 Minuten ehe sie sich dann selbst vollständig befreit hatte.
Kurz darauf waren auch Cora und Julia von ihr befreit worden.
Angeekelt warf Cora den Dildo auf den Boden, nachdem sie ihn aus dem Mund gezogen hatte.
„Das wird sie mir büßen." meinte sie mit grollender Stimme und begann ihre Brüste wieder in ihr Kleid zu stopfen.
Anja und Julia bemerkten offensichtlich erst jetzt das auch sie immer noch mit freien Brüsten da standen, und verstauten sie ebenfalls wieder hinter ihren Ausschnitten.
„Was machen wir jetzt?" fragte Julia
„Als erstes werden wir meine Freundin Sybille besuchen gehen." antwortete Cora mit einem hinterhältigen grinsen.
„Weißt du denn in welchem Zimmer sie sich befindet?" fragte Anja
„Sie wohnt auf der anderen Seite des Ganges." antwortete Cora
„Was macht dich so sicher?" meinte Julia
„Sie hat mich auf einer Party mal durch das Haus geführt." erklärte Cora
Sie schlichen so leise es ging durch den Gang und blieben vor Sybilles Schlafzimmer stehen.
Cora sah durch das Schlüsselloch
„Es brennt noch Licht." meinte sie und klopfte ungeniert an die Tür.
„Einfach reinkommen, ich bin gleich fertig." ertönte es von drinnen
Cora winkte ihren Komplizinnen und öffnete die Tür.
Sybille stand mit dem Rücken zu ihnen und hantierte im Kleiderschrank.
Kurz bevor sie bei ihr waren, drehte sie sich um.
Sybille kam nur noch dazu ihre Augen entsetzt aufzureißen, dann waren sie bei ihr.
Ein harter Stoß von Cora warf sie gegen den Schrank und ließ sie nach Luft ringen.
Anja und Julia ergriffen ihre Arme und drehten sie auf den Rücken.
Bevor sie wieder voll da war, schmetterte ihr Cora eine Faust in die Magengegend.
Wie ein Taschenmesser klappte Sybille zusammen.
Cora hatte alle Stricke mit denen sie gefesselt waren mitgenommen, und begann jetzt Sybilles Hände auf den Rücken zu binden. Es war ein ziemlich langer Strick und Cora verbrauchte ihn vollständig um Sybilles Arme von den Handgelenken bis über die Ellbogen fest zu verschnüren.
Sie war gerade damit fertig, als Sybille wieder zu sich kam.
„Halte ihren Mund zu befahl sie Julia."
Sofort ergriff diese mit der rechten Hand Sybilles Haar und drückte deren Kopf fest an ihren Körper und preßte die andere Hand auf ihren Mund.
Sybille war zwar noch etwas benommen, aber sie hatte schon begriffen, das sie in einer üblen Lage war.
Sie mmmpfffte, moante und versuchte sich aus dem eisernen Griff der beiden Frauen zu befreien, aber es war sinnlos.
Cora hatte inzwischen im Schrank gestöbert und die Schublade mit den Bondagesachen entdeckt.
„Was haben wir den da?" fragte sie höhnisch.
Sie nahm sich einen Penisknebel und trat vor Sybille.
„Entweder du öffnest jetzt deinen Mund ohne zu schreien, oder ich verpasse dir noch so einen Schlag."
Sybille schüttelte so weit es der Griff von Julia zuließ entsetzt den Kopf. Auf gar keinen Fall wollte sie noch so einen Schlag erhalten.
Voller Angst öffnete sie ihren Mund als Julia langsam ihre Hand von ihrem Mund nahm.
Sofort stieß ihr Cora den Gummischwanz zwischen die Zähne und begann die Gurte so fest zu verschließen, das die Wangen tief eingeschnürt wurden. Nach ein paar Sekunden war Sybille fest geknebelt.
Jetzt erst nahm sich Cora die Zeit ihr Opfer genauer zu betrachten.
Sybille trug ein bodenlanges leicht durchsichtiges Nachthemd .
Das Dekollte reichte bis an ihren Bauchnabel, und gab einen guten Einblick auf ihre Brüste, die durch die strenge Armfesselung weit nach vorn ragten.
„Überrascht?" spottete sie
„Wenn du mich reinlegen willst, dann mußt du früher aufstehen."
Sybille wagte es nicht in irgend einer Form darauf zu antworten. Sie konnte einfach nicht verstehen wie sie die drei befreien konnten.
„Was machen wir mit den anderen?" fragte Julia
„Wollen wir sie nacheinander auf ihren Zimmern besuchen?"
Cora winkte ab
„Es genügt wenn ich sie habe." meinte Cora
„Wir nehmen unser Auto und hauen ab."
„Zuhaus werde ich mich dann um meine Freundin kümmern."
Cora stellte sich vor Sybille und griff unter deren knappen Slip.
„Wo sind meine Autoschlüssel?"
Sybille zuckte mit den Schultern.
Plötzlich krallten Coras Finger in ihren Schamhaaren und rissen sie hoch.
„Aaammmmpffff !!!"
Normalerweise hätte sie laut aufgeschrien, aber der Knebel erstickte ihre Schreie fast vollständig.
„Langsam verliere ich die Geduld" fauchte Cora
„Fällt es dir vielleicht jetzt ein wo er ist?"
Sybille stand nur noch auf Zehnspitzen um den festen Griff etwas zu lindern, aber Cora hielt sie unbarmherzig fest.
„Wie sieht es aus, weißt du jetzt wo er ist."
Sybille gab ihren Widerstand auf und nickte.
„Braves Kind, hast du ihn hier ? „
Sybille schüttelte den Kopf.
„Er ist unten" folgerte Cora
Sybille nickte.
Cora grinste ihre Komplizinnen an und sagte:
„Na dann laßt uns gehen."
Cora wollte gerade gehen, als ihr Sybilles Kleiderschrank einfiel.
„Einen Moment noch" stoppte sie Julia und Anja
„Wir werden uns noch etwas zum anziehen mitnehmen."
Sie hatte auf dem Schrank eine große Reisetasche entdeckt und begann sie mit ein paar Kleidungsstücken aus Sybilles Schrank zu füllen. Julia und Anja taten es ihr nach, und packten sich begeistert ebenfalls ein paar Sachen ein.
„Das ist nur damit wir uns nachher stilvoll unterhalten können." erklärte sie Sybille, die das ganze mit fragendem Blick verfolgte.
Dann baute sich Cora vor Sybille auf und strich mit der Hand durch deren Haar, um im nächsten Moment den Kopf in den Nacken zu ziehen.
„Und das das du ruhig bist wenn wir gleich das Zimmer verlassen, hast du mich verstanden?"
Sybille nickte so gut es ging und stieß ein leises „Mmm Mmm" aus.
Daraufhin ließ Cora ihre Haare los und stieß sie in Richtung Tür.
Auf dem Gang ging Cora voraus, Anja und Julia nahmen Sybille in die Mitte , um einen Fluchtversuch sofort verhindern zu können.
Auf Zehenspitzen schlichen sie die Treppe hinunter.
Gerade als sie die Eingangshalle durchqueren wollten, hörten sie ein klapperndes Geräusch.
Sofort war Cora bei Sybille und umklammerte mit einer Hand deren Hals.
„Keinen Laut" flüsterte sie bedrohlich
Sie drückten sich an die Wand, wo sie im Halbdunkel etwas mehr Schutz hatten.
„Es kommt aus dem Raum da vorn." flüsterte Anja
„Das ist die Küche." sagte Cora
Die Tür stand halb offen, sie konnte erkennen wie jemand darin irgendwas in die Spülmaschine stellte, und sich dann daran machte den Raum zu verlassen.
Das Licht in der Küche ging aus, und jemand verließ die Küche.
„Wenn sie neben uns ist, dann schnappen wir sie uns." flüsterte Cora und gab Julia ein Zeichen.
Anja stand hinter Sybille, und hatte einen Arm um ihren Hals gelegt. Sie drückte so fest zu, das Sybille gerade noch atmen konnte, und nicht imstande war auch nur einen Laut von sich zu geben.
Nur noch ein paar Schritte, dann war es soweit.
Cora und Julia stürzten nach vorn und rissen die ahnungslose zu Boden.
Während Cora die Arme auf den Rücken drehte, nahm Julia ein Tuch und stopfte es in den weit ausgerissenen Mund. Cora hatte unterdessen begonnen die Hände zu fesseln. Sie band sie überkreuz zusammen und zog sie dann bis zwischen die Schulterblätter. Den Rest wickelte sie zweimal um den Hals, und dann ein Dutzendmal über den Mund, um das darin steckende Tuch zu fixieren.
Nach ein paar Minuten waren sie fertig, und stellten ihr Opfer auf die Füße.
Cora schaltete eine kleine Stehlampe ein, um zu sehen wen sie gefangen hatten.
Es war Jennifer, die mit ungläubigem Blick in die Runde blickte.
„Na mein Kind, es wäre besser gewesen wenn du schon schlafen gegangen wärst." höhnte Cora.
Jennifer trug einen langen blauen Satin-Morgenmantel und ein paar hochhackige Sandalette.
Ihre Fesselung machte ihr deutlich sichtbare Probleme. Immer wenn sie ihre Arme etwas entspannte, dann zog sich der Strick um ihren Hals zusammen.
Jetzt drehte sich Cora wieder zu Sybille.
„Wo sind die Schlüssel ?"
„Na wird's bald !"
Sybille nickte stumm in Richtung einer Kommode.
Julia ging hinüber und hielt kurz darauf Freudestrahlend die Schlüssel in der Hand.
Jetzt hatten sie es plötzlich sehr eilig.
Sie packten ihre Gefangenen und brachten sie auf dem gleichen Wege aus dem Haus, auf dem sie es betreten hatten.
Draußen stand ihr Van.
So leise es ging, öffneten sie die Seitliche Tür und bugsierten ihre Gefangenen hinein. Dann startete Cora den Motor, und fuhr los. Nach ein paar Minuten hatten sie die Hauptstraße erreicht, und ließen mit lautem Gejohle ihren Triumph heraus.
Hinten im Wagen blickten Sybille und Jennifer gegenseitig in ihre geknebelten Gesichter, und wagten nicht daran zu denken was der Morgige Tag bringen würde.
Kapitel 23
Ilona versuchte die Hände wegzudrücken, die permanent ihren Körper schüttelten. Gleichzeitig drangen immer wieder die gleichen Worte in ihre Ohren.
„Wach auf, Wach auf, sie sind weg und haben Sybille und Jennifer mitgenommen !"
Es dauerte noch ein paar Sekunden bevor Ilona ganz da war.
„Was ist denn los ?" fragte sie
Bettina und Jutta standen sichtlich aufgeregt an ihrem Bett.
„Cora und ihre beiden Komplizinnen sind verschwunden. Außerdem sind Sybille und Jennifer nicht auf ihren Zimmer, so das wir annehmen müssen das sie entführt wurden ."
„Wie konnte das passieren ?" fragte Ilona
„Wir hatten sie doch gut verschnürt ."
Bettina zuckte die Schultern.
„Ich weiß es nicht, aber sie sind auf jeden Fall mit ihrem Auto weg ."
Ilona versuchte ihre Gedanken zu sortieren.
„Ich nehme nicht an, das sie wieder in die Feriensiedlung gefahren sind ."
„Wahrscheinlich sind sie zu Cora nach Hause gefahren ."
„Dann werden sie sie nie finden können ." jammerte Bettina und begann aufgeregt auf und ab zu laufen.
„Ich habe eine Idee ." meldete sich Jutta zu Wort
„Wir könnten unten in Sybilles Arbeitszimmer den Computer benutzen, und versuchen Coras Adresse in den Geschäftsunterlagen zu finden ."
„Kennst du dich denn mit so etwas aus ?" fragte Ilona
„Ich habe ein paar Jahre in der Verwaltung gearbeitet, das was ich da gelernt habe müsste dafür eigentlich reichen ."
„OK, dann ziehen wir uns jetzt etwas an, und treffen uns in Sybilles Büro ."
Während Bettina und Jutta verschwanden, rannte Ilona ins Bad um eine kurze Katzenwäsche zu nehmen. Dann öffnete sie ihren Schrank und suchte sich ein paar Sachen heraus. Sie entschied sich für ein blaues Lederkostüm mit knielangem engen Rock und einer weißen Bluse. Dann schlüpfte sie in schwarze Stiefeleten und eilte nach unten.
Jutta saß bereits vor dem PC. Sie trug ein rotes langärmliges Lycrakleid, welches vorn bis zu Hals geschlossen war, aber auf dem Rücken nur eine dünne Schnürung hatte. Ihre Beine steckten in schwarzen schenkellangen Lackstiefeln, die sich unter dem engen Kleid deutlich abzeichneten.
Sie hatte den PC bereits eingeschaltet, und wartete darauf das er hochfuhr.
Zur selben Zeit kam Bettina herein. Sie hatte ein schwarzes kurzes Lederkleid angezogen, und trug normale Pumps an den Füßen.
„Habt ihr schon etwas ?" fragte sie
„Nein, der PC ist gerade erst aufgestartet." erklärte Jutta
Dann begann sie den Rechner zu durchsuchen. Nach einer Weile winkte sie ganz aufgeregt.
„Ich habe eine Datenbank gefunden, da lasse ich mir jetzt alle Coras anzeigen ."
„Bingo" rief sie
Auf dem Bildschirm war ein Bild mit der gesuchten Cora erschienen, neben der Adresse ihres Wohnsitzes. Jutta druckte die Datei aus und hielt den Ausdruckt strahlend in die Höhe.
„Jetzt müssen wir uns nur noch einen Stadtplan besorgen, und dann können wir das Aas besuchen ."
Kapitel 24
Irgendwann hielt der Van an, und die drei Frauen stiegen aus. Sybille sah in Jennifers verzweifeltes Gesicht. Deren Hals war von den Stricken schon stark gerötet, und es viel ihr sehr schwer die Stricke zu entlasten.
Jetzt wurde die Seitliche Tür geöffnet, und Cora sah herein.
„Ich hoffe die Fahrt war nicht zu eintönig ." feixte sie und griff nach Sybilles Füße um sie herauszuziehen. Kurz darauf kamen auch Anja und Julia um Jennifer aus dem Auto zu zerren.
Sie standen in einem Grundstück auf der Rückseite eines Hause. Ähnlich dem vorherigen war es ringsum mit hohen Bäumen und Büschen zugewachsen. Sybille kannte das Haus, es gehörte Cora.
Früher hatten sie hier öfters über neue Geschäfte verhandelt.
Cora schloss die Haustür auf und winkte ihren Komplizinnen ihre Gefangenen hereinzubringen.
„Bevor wir uns jetzt etwas frisch machen, werden wir unsere Gäste erst einmal sicherstellen ." meinte Cora
Sie zog Sybille neben die Treppe die zum ersten Stock führte, und befahl ihr sich auf den Bauch zu legen. Dann wurden ihre Beine an den Füßen und Knien zusammengebunden. Jetzt band sie einen Strick an Sybilles Fußfesseln und warf das andere Ende in 2 Metern Höhe über das Treppengeländer. Nun zog sie Sybille an den Beinen solange hoch, bis nur noch ihre Brüste den Boden berührten. Dann verknotete sie den Strick am Geländer. Jetzt wurde ein Strick an Sybilles Handfesseln befestigt und zur entgegengesetzten Seite so lange angezogen, bis ihre Arme in einem rechten Winkel vom Körper abstanden. Sybille stöhnte immer wieder, aber Cora kannte keine Gnade. Gegenüber von der Treppe stand eine schwere Kommode, an deren Füßen wurde der Strick dann verknotet.
Sybille hoffte das sie in dieser Stellung nicht die ganze Nacht verbringen musste, denn das würde sie bestimmt nicht überstehen. Ihr Körper war zu einem V gespannt, und ließ ihr keinen Spielraum sich zu bewegen. In ihrer Verzweiflung liefen bereits wieder die ersten Tränen über ihre Wangen.
Doch Cora war noch eine Steigerung der Fesselung eingefallen.
Mit einer Schnur band sie Sybilles Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen, und zog das andere Ende unter der Ellbogenfesselung durch. Dann wurde das Ganze wieder fest angezogen, bis Sybilles Kopf in ihrem Nacken lag.
Nun war sie wirklich nicht mehr in der Lage sich zu bewegen. Nach mehreren Seiten verspannt hing sie an der Treppe und hoffte das alles nur ein Traum war.
Cora war stolz wie ein Spanier.
„Na was sagt ihr, ist das eine Fesselung ?"
„Toll, echt toll !" erwiderte Anja
„Können wir die Kleine hier genauso verschnüren ?"
„Tut euch keinen Zwang an, legt sie einfach neben ihre Freundin. „
„Ich gehe schon mal unter die Dusche ."
So sehr sich Jennifer auch wehrte und in ihren Knebel wimmerte, nach ein paar Minuten hing sie genauso verschnürt wie Sybille an der Treppe.
Das heißt nicht ganz genauso.
Bevor ihre Beine zusammengebunden wurden, rammte ihr Julia einen Vibrator in die Spalte und schaltete diesen ein.
Nun hing sie an der Treppe und bäumte sich gegen die Emporsteigende Erregung auf. Ihr hochgezogener Kopf glänzte schweißnaß im Licht als sie den Widerstand aufgab und der erste Orgasmus ihren Körper durchfuhr.
Während Jennifer sich in ihren Fesseln aufbäumte, machte Sybille sich heftige Vorwürfe, die Frauen nicht der Polizei übergeben zu haben.
Nicht nur sie war in einer ziemlich hoffnungslosen Lage, sondern auch Jennifer war in die Sache mit hineingezogen worden.
Julia und Anja waren inzwischen ebenfalls verschwunden.
Sybille drehte den Kopf zur Seite, um nach Jennifer zu sehen.
Der Vibrator war Gottsei Dank inzwischen herausgefallen. Sie hing schluchzend mit verweintem Gesicht in ihren Fesseln, und schien sich ihrem Schicksal ergeben zu haben. Nun war sie schon zum zweiten Mal in kürzester Zeit gek**nappt worden.
Sybille war ebenfalls den Tränen nahe, denn auch sie wurde von den Ereignissen ziemlich mitgenommen.
Mit lautem Gelächter kam Cora mit ihren Komplizinnen die Treppe herunter.
Sie hatten sich frisch gestylt, und die gestohlenen Fetishsachen angezogen. Alle drei hatten sich ziemlich kräftig geschminkt, und wären unter anderen Umständen ein Erregender Anblick Sybille gewesen.
Cora trug Sybilles Schenkellangen Schnürstiefel, ein brustfreies Korsett, ein Minirock und Armlange Handschuhe aus schwarzem Leder.
Anja war mit einem roten Wadenlangen Latexkleid, und kurzen Stiefeletten bekleidet, während Julia ein schwarzes Lackminikleid, und Schenkellange Lackstiefel trug.
Cora baute sich breitbeinig vor den gefesselten Frauen auf.
"So ihr zwei, jetzt wollen wir mal anfangen, uns mit euch zu beschäftigen ."
Mit diesen Worten, fasste sie Sybille in das straff nach hinten gezogene Haar, und hob sie daran kurz vom Boden hoch.
Sybille schrie in ihren Knebel hinein.
Mit einem verächtlichen Blick, ließ Cora sie wieder fallen.
"Mit der hier werde ich mich jetzt beschäftigen, ihr könnt euch mit der anderen amüsieren ."
Nun wurden Sybille und Jennifer von der Treppe losgebunden, und voneinander getrennt.
Während Cora sich mit Sybille in ihr Schlafzimmer begab, zogen Julia und Anja die sich heftig stäubende Jennifer in die Küche.
Die beiden Frauen warfen sich noch einen letzten verzweifelten Blick zu, bevor die Küchentür sich schloss.
Kapitel 25
Jutta kam aus dem Shop der Tankstelle heraus, und lief eilig zum wartenden Auto. Der Mann an der Kasse drückte sich fast die Nase an der Scheibe platt. Es war allerdings auch kein alltäglicher Anblick, den Jutta beim laufen bot.
Kaum saß sie wieder im Auto, da fuhr Bettina auch schon mit quietschenden Reifen los.
Sofort wurde der Stadtplan entfaltet, und nach der Straße gesucht. Es dauerte nicht lange, dann hatten sie Coras Adresse ausgemacht. Sie würden ungefähr eine knappe halbe Stunde brauchen.
Bettina fuhr so schnell es eben ging durch den dichten Verkehr. Dabei achtete sie allerdings darauf, das sie nicht zu schnell fuhr, den unter keinen Umständen wollten sie jetzt unnötig auffallen.
Nach 27 Minuten, Jutta hatte die Zeit gestoppt, erreichten sie die gesuchte Straße.
Es war eine noble Wohngegend, wo überall große Villen auf riesigen Grundstücken standen.
Kurz vor Coras Villa, parkten sie das Auto, und gingen zu Fuß weiter. Sie hatten aus den vergangenen Fehlern gelernt, und versuchten immer Deckung zu haben, als sie das Grundstück betraten. Von einem Busch oder Baum zum anderen, arbeiteten sie sich bis an das Haus vor.
***
Anja und Julia stießen Jennifer bis zum Küchentisch.
Dort rissen sie mit vereinten Kräften das Dünne Nachthemd in Stücke, bis Jennifer schluchzend und splitternackt vor ihnen stand.
Dann fasste Julia in Jennifers Nacken, und drückte sie mit dem Oberkörper auf die Tischplatte, während Anja die Füße packte und hochhob. Mit einem Ruck lag Jennifer bäuchlings auf dem Tisch.
Jetzt rissen sie Jennifers Schenkel auseinander, und banden die Fußgelenke überkreuz zusammen. Ein kurzer Strick verband dann die Füße mit den Händen, und hielt sie in einem Hogtie.
Nun kletterte Julia ebenfalls auf den Tisch, und begann den Strick, der Jennifers Knebel in Position hielt mit einem Messer zu durchtrennen.
Mit spitzen Finger zog sie das mittlerweile völlig nasse Tuch aus Jennifers Mund. Gleichzeitig hielt sie ihr das spitze Messer an die Kehle.
"Wenn du um Hilfe schreist, dann bist du erledigt ." Drohte sie
Jennifer nickte vorsichtig.
Nun schob Julia ihr kurzes Kleid hoch, und rutschte so dicht vor Jennifer, bis deren Gesicht ihre Muschi berührte.
"Nein, nein bitte nicht ." flehte Jennifer und versuchte ihr Gesicht zur Seite zu drehen.
Doch Julia hielt sie mit beiden Händen eisern fest.
"Los leck meine Muschi, aber ordentlich, sonst erlebst du was ."
Jennifer war verzweifelt.
Sie hatte bereits die Haare von Julias Muschi im Mund, und begann vorsichtig mit der Zunge nach Julias Spalte zu tasten.
"Fang endlich an ." Fauchte Julia und zog mit beiden Händen an Jennifers langen Haaren.
Widerwillig bohrte sich Jennifers Zunge in die feuchte Spalte. Sie spürte wie der Körpersaft an ihren Mundwinkeln herunterran, als sie die Spalte heftig zu bearbeiten begann.
Julia begann immer heftiger zu stöhnen, und krallte sich in Jennifers Haar.
Anja wollte nicht tatenlos zusehen, und begann in der Küche nach etwas zu suchen, mit dem sie Jennifer bearbeiten konnte.
Im Putzschrank entdeckte sie einen Besen, der einen herrlichen abgerundeten Kunststoffstiel hatte.
Diesen schob sie nun langsam in Jennifers Spalte, und begann ihn darin kreisförmig zu drehen.
Jennifer bäumte sich auf, und begann sofort Julias Schamlippen intensiver zu bearbeiten.
***
Cora schob Sybille in ihr Schlafzimmer, und nahm ihr den Knebel ab.
Bevor Sybille auch nur ein Wort sagen konnte, bekam sie von Cora ein paar schallende Ohrfeigen.
"Das ist für die nette Fesselung, in die du mich gesteckt hattest ."
Sybille kullerten Tränen über die Wangen.
"Was hast du mit mir vor ?" Fragte sie weinend
"Wenn du willst, dann gebe ich dir deine Wertpapiere ."
Cora winkte verächtlich ab.
"Deine Papiere interessieren mich nicht mehr, wir beide werden uns jetzt ein wenig amüsieren ."
Cora begann Sybilles Beine an den Füßen und Knien zusammenzubinden. Dann legte sie die Hilflose auf ihr Bett, und begann die Armfesseln zu lösen. Anschließend band sie die Hände wieder vor dem Körper zusammen, und warf das restliche Strickende über einen der freihängenden Deckenbalken, und zog die Arme in die Höhe.
Plötzlich schien ihr etwas anderes eingefallen zu sein.
Cora holte einen Stuhl, und stellte ihn direkt neben Sybille.
Jetzt löste sie die Beinfesseln wieder, und befahl ihr auf den Stuhl zu klettern.
Sybille wusste das ihr nichts anderes übrig blieb als zu gehorchen.
Als sie auf dem Stuhl stand, zog Cora ihre Hände wieder soweit in die Höhe, bis Sybille nur noch auf den Zehenspitzen stand.
Jetzt schnallte sie sich einen Dildo um, und stieg zu Sybille auf den Stuhl.
"Was hast du vor ?"
"Laß mich doch in Frieden " jammerte Sybille.
Doch Cora kümmerte sich nicht darum, und begann Sybille durch das Gesicht zu lecken.
Sybille versuchte sich ihr zu entziehen, aber ihr Kopf war zwischen den nach oben gezogenen Armen gefangen.
Cora hatte unterdessen ihren Dildo mit einer Hand gefasst, und führte ihn zielsicher in Sybilles Spalte ein.
"Nein, nicht " schrie Sybille
"Doch " fauchte Cora und rammte den Gummischwanz bis zum Anschlag in die Spalte.
Dann umklammerte sie Sybilles Oberkörper, und legte ihre Beine mit einem Schwung um deren Hüfte.
Durch den Schwung verlor Sybille das Gleichgewicht, und pendelte nun mit der festklammernden Cora hin und her.
Irgendwann trafen ihre Beine die Stuhllehne, und warfen den Stuhl um.
Cora begann unterdessen mit rhythmischen Bewegungen den Dildo immer wieder in Sybilles Spalte zu treiben.
Kapitel 26
Ilona, Jutta und Bettina hatten sich unterdessen bis an das Haus vorgearbeitet, und Coras Van entdeckt.
Etwas ratlos standen sie nun vor der verschlossenen Haustür.
"Wie sollen wir nur die Tür öffnen ?" Fragte Ilona
Als niemand eine Idee hatte, übernahm Bettina die Initiative.
"Stellt euch neben die Tür "
Ilona und Jutta wussten zwar nicht was Bettina vorhatte, aber sie folgten ihrer Anweisung.
Als die beiden in Stellung waren, drückte sie beherzt auf den Klingelknopf. Frechheit siegt dachte sie sich dabei, und hoffte das ihr Plan gelang.
Es dauerte eine Weile bevor die Tür sich öffnete, und Anja nur den Kopf heraussteckte.
Sie erkannte Bettina zwar sofort, aber es gelang ihr nicht mehr die Tür zuzuschlagen.
Ilona und Jutta waren sofort zur Stelle, und drückten die Tür auf.
Ehe Anja auch nur einen Laut von sich geben konnte, hielt Jutta ihren Mund umklammert, und hinderte sie am schreien.
Währenddessen begannen Ilona und Bettina damit die Arme auf den Rücken zu fesseln. Glücklicherweise hatten sie daran gedacht, genügend Material mitzunehmen.
Zum Schluss bekam Anja noch einen Ballgag zwischen die Zähne gesteckt.
Nun stellten sie Anja auf die Beine, und drückten sie an die Wand.
"Wo sind die anderen ?" Fragte Jutta
Anja drehte ihren Kopf demonstrativ zur Seite.
"Wie du willst " meinte Jutta, fasste Anjas Latexkleid über den Brüsten und riss es auseinander.
Mit Daumen und Zeigefinger fasste sie nun Anjas Brustnippel und kniff sie zusammen. Gleichzeitig zog sie beide zur Seite.
Anjas Augen weiteten sich. Ein durch den Knebel stark gedämpfter Aufschrei verlies ihren Mund.
Nach ein paar Sekunden lies Jutta die Nippel los.
"Du wirst jetzt vorgehen, oder ich fange es richtig an " drohte sie
Anja nickte, und führte die drei in die Küche.
Julia lies sich immer noch von Jennifer die Muschi lecken.
Beinahe gleichzeitig bemerkten beide den Besuch.
Bevor Julia erschrocken aufspringen konnte, waren Ilona und Jutta bei ihr und rissen sie unsanft vom Tisch. Sofort steckten sie ihr ein Tuch in den Mund, und verhinderten so einen Hilferuf.
Dann wurde sie an Händen und Füßen gefesselt, und auf dem Boden liegen gelassen.
Jetzt befreiten sie erst einmal Jennifer.
Zu zweit begannen sie dann die von roten Fesselmarken gezeichneten Arme zu massieren.
"Es geht schon " meinte Jennifer
"Wir müssen Sybille jetzt erst befreien ."
"Wo ist sie ?" Fragte Jutta
"Cora hat sie nach oben gebracht ." Antwortete Jennifer
"Bleib du hier bei Bettina, wir werden Sybille befreien gehen ."
Jutta und Ilona stiegen dann vorsichtig die Treppe hinauf.
Lange suchen brauchten sie oben nicht.
Deutlich war Sybilles stöhnen zu hören. Vor der entsprechenden Tür hielten sie dann kurz inne, und stürmten auf drei hinein.
Cora hing immer noch an Sybilles Körper, und stieß den Dildo heftig hinein. Sie schien überhaupt nicht die Anwesenheit von den beiden zu bemerken.
Wütend sprang Ilona hinzu, und versetzte Cora einen Schlag.
Sofort löste Cora ihre Beinklammer, und stellte sich wieder auf die Füße.
Ihr erstauntes Gesicht sah noch kurz eine sich nähernde Faust, dann sackte sie von einem Haken getroffen zusammen.
Eilig holten Jutta und Ilona nun ihre Freundin wieder auf den Boden.
Sybilles Handgelenke waren tief eingeschnürt, und dunkelrot angelaufen. Während Jutta sich um Sybille kümmerte, wurde Cora von Ilona gefesselt.
Als die wieder zu sich kam, schäumte sie vor Wut.
"Das werdet ihr mir büßen fauchte sie zornig
Unbeeindruckt von der Drohung, wurde sie in die Mitte genommen, und nach unten zu den anderen gebracht.
Julia saß heulend auf einem Stuhl.
Auf ihren beiden Wangen waren zahllose Handabdrücke zu sehen. Offensichtlich hatte Jennifer sich bei ihr für deren Behandlung revanchiert.
Glücklich alles nun überstanden zu haben, fielen sich die Frauen in die Arme.
"Heute werde ich nicht den gleichen Fehler wie gestern begehen. " meinte Sybille
Sie ging zum Telefon, und rief die Polizei an.
Nach dem Eintreffen der Polizei, dauerte es noch geschlagene 2 Stunden, bevor alles aufgenommen war, und die vier Freundinnen nach Hause konnten.
Cora würde mit ihren Komplizinnen jetzt wohl für einige Jahre hinter Gittern verschwinden
Kapitel 27
Shopping
Es waren 2 Tage seit der Auseinandersetzung mit Cora vergangen.
Sybille hatte einen Termin bei der Polizei, um einige Aussagen zu machen.
Ilona und Jutta hatten es sich in langen Lycrakleidern bequem gemacht, und blätterten in Zeitschriften.
Gerade öffnete sich die Haustür, und Bettina kam herein. Sie trug einen engen wadenlangen schwarzen Satinrock, und eine weiße Bluse.
Heute Morgen hatte sie Jennifer zum Bahnhof gebracht, und bei der Gelegenheit ein paar Einkäufe getätigt.
"Würdet ihr mir bitte beim tragen helfen ?" fragte sie die beiden
"Natürlich" rief Jutta und warf ihre Zeitschrift auf den Tisch.
Auch Ilona stand aus dem Sessel auf und folgte Bettina nach draußen.
Es waren einige Kartons mit Lebensmitteln, die Bettina eingekauft hatte. Die Frauen stellten sie in der Küche ab.
Kurz darauf kam Sybille aus der Stadt zurück.
Sie hatte sich für den Besuch bei der Polizei ein normales Kostüm angezogen.
Mit einem kurzen Hallo wurde sie von ihren Freundinnen begrüßt.
"Stellt euch vor, der Staatsanwalt hat in Coras beschlagnahmten Akten mehrere Ungereimtheiten entdeckt ."
"So wie es aussieht wird sie wohl noch länger als wir dachten ins Gefängnis gehen ."
Die Frauen waren sich einig, das es eine gerechte Strafe war.
Sybille bat noch einmal um Gehör.
"Zur Feier des Tages möchte ich euch einladen, mich beim Einkaufen in meinem bevorzugten Fetish-Shop zu begleiten ."
Die Frauen waren begeistert.
"Ich möchte mir nur noch etwas angemessenes Anziehen bevor wir fahren ."
Auch Bettina wollte nicht in den Sachen fahren, die sie gerade anhatte.
Die beiden verschwanden in ihren Zimmern.
Nach 10 Minuten kam Sybille wieder herunter.
Sie trug ein Kostüm aus schwarzem Lack. Der Rock war ziemlich eng, und hatte Wadenlänge. Ihre Stiefel hatten 10 cm hohe Absätze, und waren deshalb als relativ normal zu bezeichnen.
Der Blazer war tailliert geschnitten, und gab einen guten Einblick auf ihr Dekolleté. Wahrscheinlich hatte sie keinerlei Unterwäsche daruntergezogen.
Kurz darauf kam auch Bettina wieder.
Ein kurzer Lederrock umschloss ihre schlanken Hüften. Das bauchfreie Lycratop legte sich wie eine zweite Haut um ihren Oberkörper, und betonte die Brüste ganz ausgezeichnet. Ihre Beine steckten in dunklen gemusterten Nylons, deren oberer Saum nicht unter dem Rock verschwand. Dazu hatte sie ein paar kurze Stiefeletten aus rotem Lack gewählt.
Die Frauen schnappten sich ihre Handtaschen, und verließen die Villa.
Nach einer kurzen Fahrt, erreichten sie die Stadt.
Sicher kurvte Sybille durch die Strassen, und erreichte schließlich den Shop.
Er hatte ein dezentes Schaufenster, welches nur erahnen lies, was es hier alles zu kaufen gab.
Sybille bog in eine Einfahrt, und fuhr auf den Haus eigenen Parkplatz.
Auch von hier war der Laden zu betreten.
Als sie den Laden betraten, nahmen sie sofort den typischen Geruch von Gummi wahr. Der Verkaufsraum war sehr geräumig, und schien über zwei Etagen zu gehen. Sortiert nach Material und Längen, hingen die Kleidungsstücke in den Ständern.
Sofort machten sich die Frauen daran zu herumstöbern.
Im selben Moment kam eine junge Frau die Treppe herunter.
Sie sah überwältigend aus. Das lange Haar hatte sie sich mit einer Lackschleife zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Unter dem knöchellangen bis an die Hüfte geschlitzten Lackrock sah man Schenkellange Stiefel. Das Oberteil bestand nur aus zwei 10 cm breiten Streifen aus Lackmaterial, welche von den Hüften unter dem Rock hervorkamen, sich kreuzten, und dann über den Brüsten bis hinter den Nacken verliefen. Die armlangen Handschuhe waren aus dem gleichen Material.
"Kann ich ihnen helfen ?" Fragte sie
"Wir hätten gerne eine Beratung " antwortete Sybille
Die junge Frau drehte sich zu ihr um. Offensichtlich hatte sie Sybille noch nicht gesehen.
"Hallo Mom, das nenne ich aber eine Überraschung ."
Sybilles Freundinnen klappte das Kinn herunter. Das sie eine Tochter hatte, davon hatte sie nichts erzählt.
"Darf ich euch meine Tochter Fenja vorstellen ."
Nacheinander wurden nun die Frauen von Sybille vorgestellt.
"Warum hast du uns nie etwas von deiner Tochter erzählt ?" Fragte Ilona
Sybille zuckte die Schultern.
"Keine Ahnung, es hat irgendwie nie so richtig gepasst ."
"Deine Sachen sehen toll aus " meinte Bettina bewundernd zu Fenja
"Danke, aber ich habe auch eine Menge neue tolle Sachen hereinbekommen ."
"Sucht ihr etwas bestimmtes ?"
" Nein, ich hoffte das du uns etwas zeigen kannst ." Meinte Sybille
"Na dann folgt mir mal nach oben " lud Fenja ein
Hier hing nun der letzte Schrei an Fetishmoden . Eifrig begannen die Frauen verschiedene Sachen anzuprobieren.
Bettina entdeckte auf einem Tisch einen merkwürdig verknoteten Strick. Es waren zwei doppelte Schlaufen, die mit einem Galgenknoten verbunden waren.
"Was ist das hier ?" Fragte sie Fenja
"Oh das habe ich gerade ausprobiert als ihr gekommen seid. "
"Es nennt sich Ropecuff, und soll eine Paar Handstellen aus Stricken darstellen ."
"Ich habe die ****en in einem Magazin entdeckt ."
Fenja nahm die Ropecuff und ging zu Bettina.
"Leg die Hände auf dem Rücken zusammen ." Forderte sie Bettina auf
Die folgte der Anweisung, drehte ihren Rücken zu Fenja, und legte die Hände zusammen.
Fenja schob die beiden Schlaufen über Bettinas Handgelenke, und zog an zwei herausragenden Enden die Schlaufen zu.
"Versuche dich zu befreien " forderte Fenja die gefesselte auf
Bettina begann an ihren Fesseln zu zerren. Aber so sehr sie sich auch abmühte, es gelang ihr nicht die Schlaufen auch nur etwas zu lockern.
Inzwischen hatte Sybille etwas interessantes gefunden, und gleich anprobiert.
Es war ein bodenlanges schmal geschnittenes Latexkleid mit einem Kopfhohen steil aufstehenden Kragen. Er war vorn am Hals mit einer Schnalle zusammengezogen. Von dort aus begann ein großes Dekolleté, welches sich bis fast unter die Achsel zog, und von da aus waagerecht über die Brüste ging. Passend dazu hatte sie sich ein langes Kapuzencape aus Latex umgehängt.
"Du siehst toll aus Mom " gab Fenja bewundernd zu
Sybille hatte sich die Kapuze über den Kopf gezogen.
"Ich glaube das nehme ich mein Schatz "
Auch die anderen drei hatten unterdessen ihre Wahl getroffen.
Bettina hatte sich ebenfalls ein langes Kleid ausgesucht. Es war aus dunkelblauem Lack, und besaß an der Vorderseite einen durchgehenden Reißverschluss. Zog man ihn komplett zu, dann wurden die Beine dermaßen eng zusammengepresst, das man außerstande war auch nur den kleinsten Schritt zu machen.
Ilona führte einen schwarzen Lackbody vor, der an der Vorderseite von einem Dutzend Schnallen zusammengehalten wurde. Dazu hatte sie ein Paar schwarze Latexstrümpfe über ihre Beine gezogen. Dafür vorgesehene Halter hingen bereits am Body, und hielten die Strümpfe in Position.
Jutta hatte sich für ein Fantasiekostüm begeistert.
Es besaß einen roten Latexbody, der von einem breiten Hüftgürtel umschlossen wurde. Ebenfalls rote Schenkellange Lackstiefel und fingerlose bis zu den Ellbogen reichende Handschuhe aus dem gleichen Material gaben dem Outfit den letzten Pfiff. Natürlich durfte ein hüftlanges Satincape bei einer Superheldin nicht fehlen.
Jede der Frauen präsentierte stolz das neue Outfit.
"Die Sachen stehen euch fantastisch ." Schwärmte Fenja
"Wir werden sie alle nehmen ." Meinte Sybille, und reichte ihrer Tochter einen Blankoscheck.
"Danke Mom, du bist und bleibst eben meine beste Kundin ."
"Hast du die Sachen bekommen, die ich bestellt habe ?" Fragte Sybille
Fenja nickte
"Ja, es ist alles da, ich werde die Sachen holen ."
Nach ein paar Minuten kam Fenja mit einem großen Karton wieder, und stellte ihn auf den Tresen .
Sie sah ihre Mutter nachdenklich an.
"Sag mal, wozu brauchst du eigentlich 400 Meter Stricke ?"
Sybille lächelte ihre Tochter vielsagend an, während sie den Karton öffnete, und einen Bund Stricke öffnete.
Plötzlich klingelte es an der Eingangstür
"Entschuldigt mich einen Moment, es ist ein Kunde gekommen ." meinte Fenja und verschwand nach unten
Sybille drehte sich zu den anderen um.
"Fesselt mich schnell, ich bin gespannt wie sie darauf reagiert ."
Sofort machten sich ihre Freundinnen an die Arbeit.
Sybilles Arme wurden hinter ihrem Cape zusammengeschnürt. Dann umwickelten sie den Oberkörper zwei Dutzend mal, um die Arme daran zu fixieren. Zum Schluss legten sie ihr einen Cleavegag an, wobei er über die Kapuze gebunden wurde.
Sybille setzte sich auf einen Stuhl und wartete auf die Rückkehr von ihrer Tochter.
Es dauerte eine Weile, ehe die Türglocke wieder ging, und das verlassen des Kunden meldete.
Als Fenja die Treppe heraufkam und ihre gefesselte und geknebelte Mutter sah, blieb sie wie angewurzelt stehen.
"Was soll das, was habt ihr mit meiner Mutter gemacht ?"
Sybille stand auf und ging zu ihrer Tochter. Sie blieb vor ihr stehen, und gab ihr mit ihrem geknebelten Mund einen Kuss.
Fenja öffnete den ****en, und nahm den Knebel aus dem Mund.
"Was bedeutet das ?" Fragte sie leise
"Du siehst mich gerade bei meiner großen Leidenschaft " gestand Sybille
"Du lässt dich von ihnen fesseln ?"
"Nicht nur, wir fesseln und knebeln uns gegenseitig ."
Fenja schüttelte lachend den Kopf.
"Das glaube ich ja nicht, ich hatte mich schon gewundert was du mit den vielen Fetishkleidern machst, aber jetzt ist mir alles klar ."
Sybille sah ihre Tochter an
"Willst du uns nicht Heute Abend zu so einem Bondage-Event besuchen ?"
Fenja schaute auf die Uhr.
"Es ist 20 Uhr, das Geschäft wird jetzt eh geschlossen. "
"Also gut, ich ziehe mich nur um, und dann kommen ich hinterher ."
"Warum willst du dich denn umziehen ?" Fragte Sybille
"Du bist doch perfekt gekleidet ."
Fenja sah ihre Mutter skeptisch an.
"Soll ich denn so durch die Stadt fahren ?"
"Warum nicht ?" Fragte Sybille
"Zum einen ist es draußen bereits dunkel, und zum anderen fahren wir ja auch so ."
Fenja gab auf.
"Also gut, ich schließe nur vorn ab, und dann können wir fahren ."
"Aber ich habe kein Auto hier, und in deinem dürfte es zu Fünft reichlich eng werden ."
"Das laß mal meine Sorge sein ." Meinte Sybille mit einem geheimnisvollen Lächeln.
Die Frauen gingen nach unten.
Als Fenja abgeschlossen hatte, und zu den anderen an den Hintereingang ging, war ihre Mutter bereits wieder geknebelt worden.
"Willst du etwa so fahren ?" Fragte sie ungläubig
Sybille nickte und moante zustimmend in ihren Knebel.
Bettina hatte das Auto gedreht, und rückwärts vor den Eingang gefahren.
Jetzt öffnete Ilona den Kofferraum, und half Sybille sich hineinzulegen.
Ungläubig sah Fenja zu wie sie die Füße ihrer Mutter zusammenband , und sie dann zu einem Hogtie zusammenschnürte.
Sybille lag nun zusammengekrümmt im Kofferraum, und bereitete sich auf die Rückfahrt vor.
Kapitel 28
Ilona schlug die Klappe zu und öffnete Fenja die Beifahrertür.
"Du kannst vorn sitzen, ich werde zu Jutta nach hinten gehen ."
Mit gemischten Gefühlen, aber irgendwie gespannt stieg Fenja in das Auto ein.
Während der ganzen Fahrt, hoffte sie das es ihrer Mom gut gehen würde.
Die Strassen waren jetzt frei, so das sie in 25 Minuten Zuhause waren.
Kaum hielt das Auto an, da sprang Fenja heraus, und öffnete den Kofferraum.
Erleichtert nahm sie zur Kenntnis, das es ihrer Mutter gut ging.
Ilona öffnete die Fussfesseln und half Sybille aus dem Kofferraum.
Als Bettina das Auto in die Garage fuhr, hatte Jutta bereits die Haustür geöffnet.
Sie gingen hinein, und begaben sich gleich ins Kaminzimmer.
Hier befreite Fenja ihre Mutter von dem Knebel.
"Geht es dir gut Mom ?"
"Mir geht es ganz ausgezeichnet mein Schatz " antwortete Sybille
"Ich bin noch nie gefesselt im Kofferraum gefahren, aber ich kann dir sagen, es ist ein wahnsinniges Gefühl ."
"Und du bist noch niemals gefesselt worden ?" Fragte Ilona während sie Sybilles Fesseln löste
Fenja schüttelte den Kopf.
"Nein noch nie, ich weiß zwar das viele meiner Kunden Spaß am fesseln haben, aber ich selbst habe es noch nie ausprobiert ."
Als Sybille vollständig befreit war, stand sie auf und holte ein Album aus dem Schrank.
"Hier sind ein paar Fotos von unseren Sessions ."
Mit klopfendem Herzen blätterte Fenja in dem Album, und betrachtete die Bilder.
Auf mehreren Bildern sah sie Vibratoren in den Muschis der Frauen stecken. Ein Bild zeigte das Gesicht ihrer Mom in Nahaufnahme, wie sie mit einem Ballgag geknebelt war, und der Speichel aus ihren Mundwinkeln ran.
Solche Bilder sah sie nicht zum ersten Mal, aber dieses Mal ging es eben um ihre Mom, und das war schon ein kleiner Unterschied.
Bettina hatte unterdessen eine Kleinigkeit zu Essen gemacht.
Während sie es sich schmecken ließen, erzählte Sybille ihrer Tochter wie sie ihre Freundinnen kennengelernt hatte.
"Wie lange hast du schon diese Fesselleidenschaft, Mom ?"
Sybille überlegte kurz.
"Eigentlich schon seit meiner frühesten Jugend, leider boten sich mir damals keine Gelegenheiten dazu ."
Fenja lehnte sich im Sessel zurück.
"Wenn ich mir überlege, das ich mir vor zwei Jahren noch nicht einmal vorstellen konnte, das du Latexkleider trägst ."
"Und nun blättere ich in einem Fotoalbum, auf dessen Bildern du gefesselt und geknebelt zusehen bist. "
Fenja bemerkte auf einmal, das ihre Mom irgendwie an ihr vorbeisah und dabei nickte.
Ehe sie sich darauf einen Reim machen konnte, presste sich von hinten eine Behandschuhte Hand auf ihren Mund.
Gleichzeitig wurden von beiden Seiten ihre Arme gepackt und etwas nach hinten gezogen.
"Mmmmm, Hhmmmmoaaa, Mmoooomm"
Sybille stand auf und ging zu ihrer Tochter.
"Ich würde dich gerne einmal gefesselt und geknebelt sehen Schatz ."
"Hast du etwas dagegen ?"
"Ich möchte dich nicht dazu *****en ."
Fenjas Herz klopfte heftig.
Sie hatte oft mit Menschen zu tun, die gerne gefesselt waren, oder andere fesselten. Aber noch nie hatte sie daran gedacht, was man dabei wohl fühlen würde.
Fenja schüttelte nun den Kopf, nein sie hatte nichts dagegen.
Sybille strahlte über das ganze Gesicht.
"Ich danke dir, du wirst es sicher nicht bereuen ."
Fenja wurde nun aus dem Sessel gezogen.
Sie erkannte nun Ilona und Jutta an ihren Seiten. Da immer noch die Hand auf ihrem Mund lag, konnte es nur Bettina sein, die hinter ihr stand.
Sybille hielt zwei Seidentücher in der Hand als sie vor Fenja stand.
"Ich werde dich jetzt erst einmal knebeln, bitte mach deinen Mund weit auf ."
Sofort verschwand die Hand von ihren Lippen.
Gehorsam öffnete sie ihren Mund.
Stück für Stück stopfte Sybille eines der Tücher in den Mund ihrer Tochter.
Dann legte sie ihr das zweite Tuch in den Nacken, und machte vorn einen einfachen ****en hinein. Nun zog sie ihn so zu, das der ****en genau zwischen Fenjas Lippen befand. Immer weiter zog sie ihn fest, bis er den Mund tief einkerbte. Jetzt wurde er mit einem weiteren ****en gesichert, und die beiden Enden im Nacken verknotet.
Sybille strich ihrer Tochter über das Gesicht.
"Wie fühlst du dich ?"
"Mmoaaa mm mm."
Viel war es nicht, was Fenja noch von sich geben konnte. Das erste Tuch füllte ihren Mund vollständig aus, und das andere presste es noch weiter hinein, und drückte dabei ihre Lippen weit auseinander.
Das sich das toll anfühlte, konnte sie beim besten Willen nicht sagen.
So *** sie nur den Kopf etwas hin und her, und zuckte etwas mit den Schultern.
"Das macht nichts, wir fangen ja auch erst an ." Meinte Sybille schmunzelnd
Als nächstes nahm sie sich einen Eineinhalb Meter langen Strick, und teilte ihn in zwei gleich lange Enden.
Ilona und Jutta drehten nun die Arme auf den Rücken, und pressten die Handflächen zusammen.
Sybille legte nun die Schlaufe um die Handgelenke, und schnürte sie mit mehreren Wicklungen fest zusammen. Natürlich vergaß sie nicht zum Schluss die Strickenden ein Paarmal zwischen den Armen hindurchzuführen, um die Fesselung noch fester zusammenzuziehen.
Ilona und Jutta hatten sich jetzt zurückgezogen, und überließen es Sybille ihre Tochter zu fesseln.
Nun kamen die Ellbogen an die Reihe.
Diesmal nahm sie einen geteilten 3 Meter Strick, und legte die Schlaufe oberhalb der Ellbogen um die Arme.
Jetzt zog sie die Schlaufe vorsichtig zu. Langsam und unaufhaltsam näherten sich Fenjas Ellbogen einander.
Kurz bevor sie sich richtig berührten, stoppte Sybille und begann die Ellbogen auf die gleiche Art und Weise wie die Hände zusammenzubinden.
Da Fenjas Arme durch die langen Handschuhe gut geschützt waren, nahm Sybille keine besondere Rücksicht, sondern schnürte die Arme fest zusammen.
Ab und zu war ein kurzes aufstöhnen von Fenja zu hören, aber Sybille wollte ihrer Tochter gleich ein richtiges Erlebnis bescheren.
Jetzt wandte sie sich zu Bettina.
"Würdest du bitte für mich weitermachen, mein neues Kleid ist zwar herrlich zu tragen, aber mir wird darin im Moment ziemlich warm. Ich möchte mir nun etwas anderes anziehen ."
Mit den Worten drehte sie sich um, und verschwand nach oben.
Fenja blickte ihr ängstlich hinterher, es war ihr jetzt doch etwas unheimlich, gefesselt und geknebelt mit drei unbekannten Frauen alleingelassen zu werden.
Die drei umkreisten sie sofort und begannen ihren Körper zu streicheln
Nein, irgendwie ging es ihr jetzt doch etwas zu schnell.
"Mmmommmmmm, Mmooommmmm"
Heftig zerrte sie an ihren Fesseln, und versuchte nach ihrer Mom zu rufen.
"Hey was ist denn mit dir los ?" Lachte Bettina
Sie ging kurz weg, und kam mit einer breiten Rolle Klebeband wieder.
Ehe sich Fenja versah, war ihre Knebelung durch ein paar Streifen Tape verstärkt worden.
Auch Ilona und Jutta wollten nicht untätig sein. Sie schoben den langen Rock am Schlitz auseinander, und hatten nach ein paar Minuten die Beine in voller Länge zusammengeschnürt.
Nun schoben sie die schmalen Träger des Rockes von den Brüsten, und begannen die Arme mit mehreren Stricken fest gegen den Oberkörper zu zurren.
Fenja war nun von Kopf bis Fuß verschnürt, und wartete sehnsüchtig auf ihre Mom.
Ilona und Jutta verließen den Raum.
Bettina kümmerte sich wieder um Fenja. Mit beiden Händen begann sie die nackten Brüste ganz zart zu kneten. Immer wieder strichen ihre Finger dabei über die Nippel. Es dauerte nicht lange, da richteten sie sich steil auf, und traten weit hervor.
Fenja hatte unterdessen ihre Augen geschlossen, und begann die Massage zu genießen.
Ja, so lies sie sich das gefallen.
Plötzlich hörte Bettina mit dem streicheln auf.
Unwillig murrend öffnete Fenja die Augen, um Bettina zum weitermachen zu animieren.
Auf einmal hörte sie ein klacken, welches sich im Abstand von 1-2 Sekunden dem Zimmer näherte. Bettina war zur Tür gegangen, und öffnete sie.
Fenja staunte nicht schlecht über das was sie nun sah.
Vor der Tür stand ihre Mom, begleitet von Ilona und Jutta.
Ihr Körper wurde von vielen Stricken fest zusammengeschnürt. Sie trug ein kurzes Lycrakleid, und ein paar Schenkellange Lackstiefel.
Die Hände waren vor dem Körper gefesselt, und umklammerten einen Vibrator, der tief in ihrer Spalte zu stecken schien. Die Arme waren unterhalb der Brüste fest gegen den Körper geschnürt worden. Jede einzelne Brust war mit einer dünnen Schnur umwickelt worden, und sahen wie zwei aufgesetzte Ballons aus.
Trotzt des Vibrators waren die Beine an Füssen und Knien fest zusammengebunden. Deshalb musste sie sich hüpfend vorwärts bewegen.
Über den Mund spannte sich ein breiter Ledergurt. Fenja kannte das Modell, an der Innenseite war ein dicker Gummipenis befestigt, der den Mund vollständig ausfüllte.
Ein paar Hüpfer noch, dann stand Sybille vor ihrer Tochter.
Plötzlich begann sie am ganzen Körper zu zittern. Die Knöchel ihrer Hände wurden ganz weis, so fest umklammerte sie den Vibrator.
Fenja wusste was mit ihrer Mutter los war.
Offensichtlich begann gerade ein Orgasmus die Kontrolle über sie zu übernehmen.
Sybilles stöhnen wurde immer lauter, und sie begann vor Fenja auf die Knie zu fallen.
Sie sah ihre Tochter mit großen Augen an, und fiel dann auf die Seite. Unter ihrem Knebel tropfte jetzt in kurzen Abständen Speichel hervor, und zeugte von der großen Erregung, in der sich jetzt ihr Körper befand.
Heftig zittern versuchte sie mit beiden Händen den Vibrator noch tiefer in ihre Spalte zu stoßen.
Nach ein paar Minuten kehrte wieder Ruhe in Sybilles Körper.
Jutta bückte sich, und schaltete den Vibrator aus. Vorsichtig begann sie nun ihn aus der Spalte zu ziehen.
Fenja war völlig aus dem Häuschen.
Als Jutta den Vibrator an die Seite legen wollte, schrie sie so laut es eben ging in ihren Knebel, und versuchte ihre Beine in Position zu bringen.
Sie wollte dieses verdammte Ding auch einmal zwischen ihren Beinen spüren.
Immer wieder schrie sie unter ihrem Knebel hervor.
Schließlich begriff Bettina was sie wollte.
Sie nahm Jutta den Vibrator aus der Hand, und ging zu Fenja hinüber.
"Möchtest du ihn einmal ausprobieren ?"
Fenja nickte heftig.
Bettina löste die Kniefesseln, und drückte die Knie auseinander. Jetzt zog sie den schwarzen Spitzentanga soweit es ging herunter, und schob den glitschigen Gummischwanz langsam in Fenjas Spalte.
Die warf ihren Kopf dabei von einer Seite auf die andere, und stieß laute Seufzer aus.
Als der Vibrator positioniert war, band Bettina die Knie wieder fest zusammen, und schaltete den Vibrator ein.
Fenja schien schlagartig zu explodieren.
Sie presste ihre Zähne zusammen, und drückte dabei den Speichel aus ihrem vollgesogenen Knebel.
Ilona und Jutta hatten unterdessen Sybille wieder aufgeholfen, und in das Sofa gesetzt.
Aufmerksam verfolgte sie den Weg von Fenja zu ihrem Höhepunkt.
Kapitel 28
Als der Höhepunkt erreicht war, und Fenja sich wieder beruhigt hatte, wurde beiden Frauen der Knebel abgenommen.
"Na wie gefällt dir unser Hobby ?" Fragte Sybille
Fenja lächelte, sie war noch ganz außer Atem.
"Ich muss schon sagen, euer Hobby hat es in sich ."
"Man empfindet die Fesselung auf einmal nicht mehr als störend, sondern als Teil des Ganzen. "
"Möchtest du jetzt losgebunden werden ?" Fragte Sybille
Fenja schüttelte den Kopf
"Nein, lasst mich noch ein Weilchen gefesselt, dann kann ich über dieses neuartige Gefühl noch ein wenig nachdenken ."
Nach diesen Worten stellte sich Fenja auf ihre Füße, und hüpfte zu ihrer Mom.
Dort angekommen, ließ sie sich neben sie ins Sofa fallen, und legte ihren Kopf auf deren Schoß. Genau so wie sie es auch schon als kleines Mädchen getan hatte.
Ilona, Jutta und Bettina ließen die beiden jetzt allein. Ab und zu würden sie mal nach den beiden sehen, und sie wahrscheinlich erst in ein paar Stunden befreien.
8年前