Leben

Ein neues Leben
Ein neues Leben – Teil 1:
Schuld war ein Rentner. „Ich habe ihn einfach nicht gesehen“, soll er immer wieder gesagt haben, nachdem er meinen Mann samt Motorrad umgefahren hatte. Mein Mann war 38, als er starb, ich war 26. Inzwischen ist das fünf Jahre her.
Lange Zeit wusste ich überhaupt nicht, wie es weitergehen sollte. Nichts hatte mehr einen Sinn. Es tröstete mich kaum, dass ich mir über Geld keine Sorgen machen musste, da mir mein Mann neben einem großen Haus an der Ostsee genügend Geld vererbt hatte, um nicht mehr arbeiten zu müssen. Vielleicht war das sogar schädlich, wäre ich durch eine geregelte Arbeit abgelenkt worden. So aber blies ich überwiegend Trübsal. Eine einwöchige Reise nach New York, die ich auf Empfehlung meiner Freundin Marina antrat (allein!) und zu der ich eigentlich überhaupt keine Lust hatte, brachte mir dann die ersehnte Ablenkung. Zum ersten Mal amüsierte ich mich wieder, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Als ich wieder zu Hause war, ging es mir besser.
Wie zur Bestätigung empfand ich dann eines Abends, als ich beim durchzappen bei einem erotischen Film hängen geblieben war, der das übliche Schmuddelfilmniveau erfreulich weit übertraf, das erste Mal wieder Lust. Zögernd schob ich die Hand zwischen meine Beine. Ungläubig fühlte ich die Feuchtigkeit. Nach dem Tode meines Mannes war mein Sexualleben wie abgeschaltet gewesen. Jetzt aber kehrte es zurück. Ich genoss es, mich sanft zu streicheln und dabei weiter den Film zu gucken, genoss es, zu spüren, wie die Lust mich immer mehr überflutete. Ich gab mich ganz meinem Gefühl hin, wollte nichts beeinflussen, wollte auch nicht masturbieren und durch diese manuelle Stimulation meine Gefühle überlisten. Das Schwelgen in Lust dauerte bestimmt zehn Minuten, dann erst ebbte es ab. Glücklich ging ich zu Bett.
Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie neugeboren. Noch im Bett liegend hatte ich beschlossen, das gestrige Erlebnis als Signal zu nehmen. Wozu war mir noch nicht ganz klar. Möglicherweise wollte ich es mir in dem Moment auch nur noch nicht eingestehen. Erst als mir Marina am nächsten Tag, nachdem ich ihr alles berichtet hatte, geradeheraus erklärte: „Was du brauchst ist ein Schwanz!“ gestand ich mir ein, dass sie recht hatte. Schon immer hatte ich gerne Sex, mehr als meine Freundinnen. Auf einmal war mir wieder danach. Aber wie sollte ich das anstellen? Für eine neue Beziehung war ich noch nicht bereit. Es blieb noch die Möglichkeit eines One-Night-Stands. Darauf hatte ich aber keine Lust, hätte er doch nur das Problem verschoben. Wobei ich aber zugestehen muss, dass der Gedanke daran reizvoll war, hatte ich doch eine meiner geilsten Erfahrungen bei einmaligem Sex mit einem Unbekannten erlebt:
Ich war damals 16 oder ************ und hatte meine ersten sexuellen Erfahrungen schon hinter mir, als ich vom Badesee kommend am Straßenrand stand und auf ein Auto wartete, das mich mitnahm. Den Bikini hatte ich noch an, darüber trug ich einen damals modischen Wickelrock und ein enges T-Shirt. Heute empfinde ich es als unverantwortlich, in diesem Aufzug zu trampen, damals aber machte ich mir darüber überhaupt keine Gedanken. So stieg ich unbefangen in den Mercedes, der neben mir hielt und in dem ein wie ein Geschäftsmann aussehender Mann im grauen Anzug saß, den ich damals uralt fand, heute aber auf Mitte 30 schätzen würde. Er fuhr schon, als ich seinem Blick folgend bemerkte, dass sich der Rock beim Hinsetzen verschoben hatte und den Blick auf den Großteil meiner Oberschenkel freigab. Spontan wollte ich den Rock zurechtzupfen, dann aber ließ ich ihn, wie er war. Es gefiel mir, dass dieser weltmännisch aussehende, erwachsene Mann sich für mich interessierte. Versuchsweise öffnete ich, ohne dass zu erkennen war, dass ich das absichtlich tat, meine Beine noch ein klein wenig mehr. Es funktionierte: Er schaute jetzt noch häufiger hin. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, aber plötzlich, animiert durch seinen Blick zwischen meine Beine, hatte ich Lust, ihn zu erregen, wollte eine Beule in seiner Hose erzeugen, wollte, dass sein Schwanz steif wird. Schon damals wusste ich, dass eines der besten Mittel, um dies zu erreichen, das Reden über Sex ist. Also fragte ich ihn in unschuldigem Tonfall: „Geht es Ihnen auch immer so, dass sie an Sex denken, wenn Sie eine junge Anhalterin mitnehmen?“ Die Wirkung war erstaunlich. Vollkommen durcheinander und als wenn er selbst nicht glaubte, was er gerade gehört hatte, fragte er: „Wie bitte?“ Ich ließ mich nicht beirren und erklärte: „Also wenn ich beim Trampen in ein Auto steige, in dem ein Mann sitzt, muss ich immer daran denken, dass er mich wahrscheinlich ficken will.“ Das reichte schon aus. Es war deutlich zu sehen, das ich erreicht hatte, was ich wollte. Damit wollte ich es eigentlich sein Bewenden haben lassen. Er aber machte einen auf verantwortungsvoll und sagte so etwas wie: „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“ Dann fügte er hinzu: „Vielleicht ist es aber wirklich besser, wenn du nicht so viel trampst.“ Das stachelte mich aber nur an, und so erwiderte ich: „Das kann aber ganz spannend sein“, wobei ich ihm direkt in den Schritt guckte, was ihm natürlich nicht verborgen blieb. Bei der nächsten Möglichkeit hielt er an und parkte. „Was willst du eigentlich?“, wollte er wissen. Ich entschied mich ehrlich zu sein und antwortete: „Anfangs hat es mir gefallen, wie du mich angeschaut hast. Dann wollte ich, dass du einen Steifen kriegst. Jetzt möchte ich ihn sehen. Ich will sehen, wie du vor mir wichst.“
Zu meinem Erstaunen war er überhaupt nicht überrascht, sondern sagte einfach: „Kannst du haben!“ Sodann forderte er mich auf auszusteigen, was ich bereitwillig tat. Draußen stellte ich klar: „aber anfassen ist nicht“, womit er einverstanden war. Aufgeregt schaute ich ihm zu, wie er seine Hose öffnete. Zum Vorschein kam der größte Schwanz, den ich bis dahin gesehen hatte. Es war nicht der Penis eines Jugendlichen, den ich gewöhnt war, sondern der eines erwachsenen Mannes. Genüsslich begann er zu wichsen. Es sah toll aus. Jetzt forderte er mich auf, mich auszuziehen: „Zeig´ mal was.“ Gehorsam kam ich dem nach und zog das T-Shirt über den Kopf. Ich mochte es, wie er sich an meinen Brüsten, die noch vom Bikinioberteil bedeckt waren, aufgeilte. Die Brüste waren damals noch lange nicht ausgewachsen, für mein Alter aber schon erstaunlich groß. Die harten Nippel drückten durch den Stoff. Mit meinen Fingern fuhr ich an den Innenseiten des Oberteils entlang, als ich eine Idee hatte: „Du musst dich entscheiden“, sagte ich, „Willst du lieber meine Titten oder meine Möse sehen?“ Er überlegte nur kurz. Dann antwortete er mit leicht gepresster Stimme: „Deine Möse!“ Ich lächelte. Den Wickelrock ließ ich zu Boden fallen. Es war seiner wichsenden Hand anzusehen, wie geil der Mann es fand, ein nur mit einem Bikini bekleidetes Mädchen als Wichsvorlage zu haben. Seine Hand wurde noch schneller, als ich dann mit meiner rechten Hand das Bikinihöschen ganz langsam zur Seite zog, bis er alles sehen konnte. Mich erregte das ungemein, ihm auf diese Art meine Muschi zu präsentieren. Sein geiler Blick machte mich an. Seine Augen verfolgten auch, wie sich meine linke Hand meiner nackten, nassen Möse näherten und ich begann, vor seinen Augen zu masturbieren. Als er dann hörte, wie ich das mit den Worten kommentierte: „Du glaubst gar nicht, wie nass ich bin“, hielt er es nicht länger aus und spritzte stöhnend Unmengen von Sperma vor mir auf den Boden.
Noch heute stelle ich mir beim Masturbieren immer wieder vor, wie ich zu einem fremden Mann ins Auto steige. Das weitere Geschehen passe ich allerdings in aller Regel meinen seitdem gemachten Erfahrungen an, lasse mich insbesondere gerne von hinten nehmen.
Es war Marina, die mich aus meinen Gedanken riss: „Habe ich recht?“, wollte sie wissen. „Ja, hast du. Nur führt die zutreffende Diagnose in meinem Fall noch nicht zur Beseitigung des Problems. Oder soll ich einen Zettel an die Tür kleben: Schwänze bitte eintreten?“, fügte ich leicht genervt hinzu. „Sei nicht gleich so zickig“, erwiderte sie, womit sie recht hatte. Ich hatte wirklich übertrieben. Als ich ihr dann erläuterte, dass ich weder zu einer Beziehung noch zu einem One-Night-Stand Lust hätte, erklärte sie mir, dass es noch eine weitere Möglichkeit gebe: Ich könnte in einem entsprechenden Magazin eine Anzeige aufgeben. Dort bliebe ich anonym, könnte mir in Ruhe etwas aussuchen und das Ganze auch bleiben lassen, wenn ich doch nicht wolle. „Das ist das Letzte, was ich tun würde“, war meine spontane Reaktion. Schon nach zwei Tagen war ich anderer Meinung. Eine Anzeige aufzugeben, konnte wirklich nicht schaden. Ein entsprechendes Magazin war schnell gekauft. Kaum zu Hause war ich in die Lektüre vertieft und durchforstete die Anzeigen. Für mich war das eine ganz neue Welt. Schließlich begann ich zu formulieren. Meine erste Fassung lautete: „Humorvolle junge Frau sucht gefühlvollen Partner.“ Aber ich sah irgendwann ein, dass es ein bisschen deutlicher werden musste, um klarzustellen, was ich wollte. Nach langer Zeit, vielen Korrekturen und großer Überwindung sandte ich endlich folgende Fassung ein: „Hübsche, schlanke 27-jährige mit braunen langen Haaren und großen Titten sucht Pärchen zum Ficken. Bitte nur Zuschriften mit Bild.“ Obwohl ich keinerlei lesbische Fantasien hege – abgesehen davon, dass ich schöne Brüste auch gern betrachte und mir sogar mal vorgestellt habe, die Brüste meiner Freundin Marina anzufassen – habe ich mich bewusst dafür entschieden, mich mit einem Pärchen zu treffen. Ich glaubte, mich sicherer zu fühlen, wenn noch eine Frau dabei ist. Außerdem war so sichergestellt, dass die Beziehung rein sexuell bliebe.
Da die nächste Ausgabe in Kürze erschien, dauerte es nur drei Wochen, bis die ersten Zuschriften kamen. Nach einer weiteren Woche ebbte die Flut ab. Die Menge der Briefe überraschte mich. Zudem stellte ich fest, dass sich die Absender an meine Vorgaben nicht hielten: Die Mehrzahl der Zuschriften stammte von alleinstehenden Männern. Zum Glück waren aber auch genügend Pärchen dabei. Insgesamt überraschte mich, wie viele der Pärchen gut und sympathisch aussahen. Ich hatte immer angenommen, dass vor allem alte und irgendwie perverse Männer sich auf solche Anzeigen meldeten, was es aber nur vereinzelt gab. Nach diversen Sortierdurchgängen kamen für mich aus irgendwelchen Gründen nur Personen in Betracht, die sich angezogen fotografiert hatten. Andere, insbesondere pornografische Bilder, wurden gleich aussortiert. Ebenfalls aussortiert wurden die Männer.
Zuletzt waren zwei Pärchen in der engeren Wahl. Auf beiden Bildern war zu sehen, wie der Mann die Frau im Arm hielt. Hübscher und auch sympathischer war ohne jeden Zweifel das erste Pärchen. Er war groß und durchtrainiert, sie schlank und sportlich. Nur, es waren Farbige, weshalb ich Hemmungen hatte. Da ich mich nicht entscheiden konnte, rief ich Marina an und bat sie zu kommen. Als sie erfuhr, was ich ihr bislang verheimlicht hatte, dass ich nämlich tatsächlich eine Anzeige aufgegeben hatte, war sie begeistert. Ihre Begeisterung steigerte sich noch, als ich sie bat, mir beim Aussuchen zu helfen. Nur eine Stunde später war sie bei mir. Sie brachte eine Flasche Sekt mit und wir machten es uns gemütlich. Dann begann die ganze Sortiererei von vorn. Wir hatten ungeheuren Spaß beim Betrachten der verrücktesten Fotos, konnten kaum glauben, dass ein 18-jähriger schrieb, dass es für ihn das erste Mal sein würde und wurden wieder ernsthaft, als es darum ging, wirklich zu wählen. Nach einiger Zeit hatte Marina das Bild mit dem farbigen Pärchen in der Hand. Ich beobachtete sie aufmerksam. Sie zögerte einen Augenblick und sagte dann: „Das ist es!“ Schmunzelnd erzählte ich davon, dass die beiden auch bei mir in der engeren Auswahl seien, fügte aber hinzu, dass ich irgendwie Hemmungen hätte. Sie schaute mich verblüfft an und fragte rhetorisch: „Weil sie schwarz sind? Du spinnst doch! Das ist doch kein Grund. Wenn nur annähernd stimmt, was man sich über Farbige erzählt, solltest du dir das nicht entgehen lassen.“ Ich wusste, sie hatte recht, also gab ich mich geschlagen: „Okay, einverstanden.“ Wir stießen an und es war besiegelt.
Mehr durch Zufall geriet mir dann beim Aufräumen plötzlich eine Videokassette aus dem Männerstapel in die Hände. „Wollen wir sie uns ansehen?“, fragte ich. „Klar!“, antwortete Marina. Neugierig legte ich die Kassette in den Recorder. Meine Befürchtung, einen wichsenden Mann zu sehen, bewahrheitete sich zum Glück nicht. Stattdessen sahen wir erst einmal nur einen Meeresstrand. Von links watschelte dann ein Mann mit Taucheranzug, Flossen und aufgesetzter Taucherbrille samt Schnorchel durchs Bild. Wir lachten beide sofort los. Dieses täppische Watscheln sah urkomisch aus, was auch daran lag, das es vollkommen unerwartet kam. Einen Moment lang sah man wieder nur den leeren Strand. Nun kam er von rechts, war etwas dichter dran, ging aber erneut nur durchs Bild. Als nächstes schob sich von unten sein Kopf ins Bild, im Gesicht ein ganz tolles Lächeln. Er war mir sofort sympathisch. Dann sagte er: „Ich bin zwar kein Pärchen, habe dafür aber...“ Hier tat er so als hätte er den Text vergessen, zögerte, rollte mit den Augen, schüttelte schließlich den Kopf, drehte sich um und watschelte mit dem Rücken zur Kamera drei Schritte weg. Dort hob er einen Zettel vom Boden und las ihn vor: „Ich habe zwar keine Frau, dafür aber alles, was sonst noch wichtig ist.“ Schelmisch grinsend zeigte er mit seinem rechten Zeigefinger zwischen seine Beine, sein Blick folgte ihm. In dieser Pose verharrte er. Marina sagte lachend: „War ja klar, schwanzfixiert!“ und ich lachte mit. Wir gingen beide davon aus, dass das die Pointe gewesen wäre, und waren überrascht als er plötzlich den Kopf wieder hob, in die Kamera blickte, den noch immer nach unten zeigenden Zeigefinger nach oben drehte und ihn so bewegte, dass diese Geste eindeutig „Nein“ zum Ausdruck brachte. Dann sagte er: „Ich habe zwar keine Frau, dafür aber alles, was sonst noch wichtig ist:... Humor!“ Und mit einer vollendeten Verbeugung in die Kamera endete der Film, übergeblendet erschien seine Telefonnummer. Einen Augenblick herrschte Schweigen, dann sagte Marina: „Wenn du ihn nicht willst, nehm´ ich ihn.“ Ich grinste. Darauf, dass das ernst gemeint sein könnte, kam ich gar nicht. Immerhin war sie seit einigen Jahren verheiratet, mochte es auch mit ihrem Sexualleben nicht mehr weit her sein. Die Kassette bewahrte ich selbstverständlich auf.
Eigentlich hatte ich mir alles noch einmal durch den Kopf lassen gehen wollen. Doch Marina duldete keinen Aufschub. „Jetzt oder nie“, sagte sie und hielt mir den Zettel mit der Telefonnummer des farbigen Pärchens hin: „Ruf´ an!“ Heute denke ich, dass es am Sekt gelegen hat, dass ich es dann wirklich tat. Mit klopfendem Herzen wählte ich. Hätte Marina nicht neben mir gestanden, hätte ich mit Sicherheit wieder aufgelegt als es aus dem Hörer tutete. Dann nahm jemand ab. Zu meiner Erleichterung war die Frau – sie hieß Nancy – am Apparat. Etwas herumdrucksend sagte ich, wer ich sei. Für sie schien das aber alles ganz selbstverständlich zu sein. „Das ist ja toll“, sagte sie. „Da wird sich Joe aber freuen!“ Sie schlug dann vor, dass ich am kommenden Sonnabend zu ihnen zum Abendessen kommen könnte. Ohne weiter nachzudenken sagte ich zu. Nachdem ich den Hörer aufgelegt hatte, war ich verblüfft, wie schnell das gegangen war. Es war, als hätten wir uns zum Kino verabredet. Marina, die nicht hatte raushören können, was wir geredet hatten, weil ich kaum etwas gesagt hatte, wollte gleich wissen, was war. Ich sagte nur: „Samstag!“ „Oh Mann, bin ich gespannt, wie das wird“, meinte sie. Ja, das war ich auch.
Die Zeit bis zum Samstag verging wie im Fluge. Schon war ich auf dem Weg. Ich hatte ausgiebig gebadet und mich so schön gemacht, wie lange nicht. Das Aussuchen des Kleides hatte lange gedauert. Es galt die Mitte zu treffen zwischen einem leichten Sommerkleid und einem feinen Abendkleid. Endlich hatte ich meine Wahl getroffen. Es war ein nicht allzu kurzes blaues Kleid mit einem Dekollete, das meine Brüste bezaubernd aussehen ließ, die von einem wunderschönen weißen Spitzen-BH gehalten wurden. Dazu trug ich das passende Höschen. Der Stoff war so fein, dass meine Brustwarzen und auch die dunkle Scham durch ihn hindurchschimmerte. Als ich vor der Tür stand und klingelte, fühlte ich mich wie ein Teenager. Ich war unglaublich aufgeregt. Joe öffnete die Tür. Erfreut stellte ich fest, dass er mich sehr zuvorkommend behandelte und überaus höflich war. Nancy gesellte sich ebenfalls dazu. Sie trug einen kurzen Rock und ein schickes rosa T-Shirt. Das Foto hatte nicht gelogen. Beide sahen toll aus. Schon bald saßen wir am Esstisch. Es gab ein vorzüglich schmeckendes leichtes Nudelgericht und dazu italienischen Rotwein. Wir unterhielten uns blendend. Jeder erzählte ein wenig aus seinem Leben. Ich teilte mit, dass ich seit längerem allein lebte, verschwieg aber, warum. Von Joe erfuhr ich, dass er beim Bau arbeitete und Nancy ******gärtnerin sei. Der Gedanke daran, dass wir alle bald miteinander schlafen würden, erregte mich. Auch Joes Blicke gefielen mir. Wie selbstverständlich betrachtete er meinen Körper, hauptsächlich aber mein Gesicht. Es gab keine verstohlenen Blicke. Er ließ sich Zeit dabei. Wozu sollte er sich auch beeilen? Er wusste, dass ich ihm gehöre. Seit ich mit ihnen am Tisch saß, hatte ich keinen Augenblick daran gezweifelt, dass ich wollte, wofür ich hier war. Je länger ich aber die beiden betrachtete, sah wie sie miteinander umgingen, desto mehr wunderte ich mich darüber, dass sie sich auf eine solche Anzeige meldeten. Nach dem zweiten Glas Wein traute ich mich zu fragen. Nancy antwortete: „Sei unbesorgt, es ist alles in Ordnung. Wir beide haben tollen Sex. Aber ab und zu ist uns nach dieser Art von Aufregung.“ Dann fragte sie: „Willst du es genauer wissen?“ Was sie sagte, nachdem ich bejaht hatte, erregte mich total: „Ich bin es, die sich mit anderen Frauen treffen will. Joe könnte darauf auch verzichten. Ich aber liebe es, zu sehen, wie eine weiße Frau seinen schwarzen Schwanz bläst. Ich liebe es, zu sehen, wie er sie fickt.“ Dann hörte ich atemlos zu, wie sie hinzufügte, mir dabei in die Augen sehend: „Und die ganze Zeit schon freue ich mich darüber, dass du heute die Frau bist, die er ficken wird. Du gefällst ihm. Ich betrachte deinen Körper und weiß, er wird dich anfassen. Ich betrachte deine Brüste und weiß, er wird sie in seine Hände nehmen. Ich betrachte deinen Mund und denke daran, dass sich bald deine süßen Lippen um seinen großen Schwanz schließen werden. Vor allem aber freue ich mich auf den Augenblick, in dem er in dich eindringt. Joe hatte grinsend zugehört, ich hingegen merkte, dass ich mittlerweile vollkommen nass war.
Nancy stand auf, gab Joe eine Kuss und räumte den Tisch ab. „Bleib´ sitzen“, sagte sie, als ich ihr helfen wollte. Während ihrer Abwesenheit ergänzte Joe: „Ich habe mir anfangs etwas Sorgen gemacht, wegen der Beziehung. Aber es war überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil. Und ich muss sagen: Es gefällt mir.“ Nancy kam mit einer weiteren Flasche Rotwein aus der Küche. Sie fragte, ob wir uns nicht ins Wohnzimmer setzen wollten. Sie ließen mich vorgehen und leise hörte ich Joe zu Nancy flüstern: „Mir gefällt ihr Arsch.“ Erfreut setzte ich mich hin. Die beiden saßen mir gegenüber. Zunächst plauderten wir einfach weiter. Dann aber küsste Nancy Joe auf den Mund. Und vor meinen Augen entstand ein sehr schöner, intensiver Zungenkuss, in dessen Verlauf Nancy begann, mit ihrer rechten Hand durch die Hose hindurch seinen Schwanz zu streicheln. Sofort konnte ich sehen, wie er wächst. In der Hose war eindeutig zu wenig Platz. Jetzt erst ließ Nancy von Joe ab. Sie schaute mich an, ihre Augen funkelten, dann fragte sie: „Wollt ihr tanzen?“ Und ohne eine Antwort abzuwarten, stellte sie den CD-Spieler an und es erklang eine wunderschöne, bluesige Schmusemusik. Joe war aufgestanden und führte mich nun an der Hand in die Mitte des Zimmers. Im Stehen sah die Beule noch größer aus. Dann begann er, mit mir zu tanzen. Es war das erste Mal, dass ich ihn anfasste. Sein Rücken war unglaublich muskulös; es gefiel mir, ihn zu betasten. Joe war ein hervorragender Tänzer. Wider Erwarten hatte er mich nicht gleich an sich gezogen, sondern hatte tatsächlich zu tanzen begonnen. Erst allmählich wurde der Abstand zwischen uns geringer. Auch seine Hand wanderte tiefer, erreichte meine Hüfte. Schon bald berührten sich unsere Körper. Joe drückte seine Mitte sanft gegen mich, und durch den Stoff der Kleidung spürte ich, wie hart er war. Joes Hände waren mittlerweile auf meinem Hintern gelandet. Ganz sanft lagen sie dort und folgten den Bewegungen meiner Backen. Ohne jede Frage: Ich war bereit.
Joe aber, der bemerkt hatte, wie erregt ich war, steigerte meine Lust noch: Während er begann, meinen Po leicht zu kneten, sagte er: „Vorhin hast du gefragt, warum wir so etwas machen. Ich habe ganz vergessen zu fragen, warum du hier bist.“ Ich fing an zu erzählen, dass ich im Moment keine Beziehung wolle“, da unterbrach er mich schon: „Ich will nicht wissen, was du nicht willst. Sag´ mir, warum du hier bist.“ Ich druckste etwas herum: „Weil ich... ich möchte...“ Dann fasste ich mir ein Herz und sagte: „Weil ich Lust auf Sex hatte“ und fand mich ganz schön mutig. Joe aber ließ nicht locker: „Was hat dir denn gefehlt?“ „Ein Schwanz“, antwortete ich leise, bereit, das Spiel mitzumachen. „Und was soll mein Schwanz mit dir machen?“ Inzwischen kneteten seine Hände meinen Po kräftig durch. Noch leiser als eben antwortete ich: „Ich will, dass er mich fickt.“ Ich konnte gar nicht glauben, dass ich das gesagt hatte. Joe aber reichte das immer noch nicht. Mit seinen großen Händen hielt er meinen Po nun ganz fest und drückte seinen Schwanz noch kräftiger gegen mich. Begleitet von einem leichten Kreisen seiner Hüfte rieb er dann seinen Schwanz an mir, was ich durch den dünnen Stoff ganz deutlich spürte. Dabei sagte er: „Ich habe gar nichts gehört.“ Ich guckte ihn an. Sein ganzer Gesichtsausdruck forderte mich auf: „Na los!“ Und dann hörte ich mich laut und mit vor Erregung zitternder Stimme sagen: „Ich will, dass du mich mit deinem Negerschwanz so richtig durchfickst!“ Nie hätte ich für möglich gehalten, so etwas jemals zu sagen. Aber inzwischen war ich restlos geil.
Joe ließ mich nun los und trat einen Schritt zurück. Dann zog er sich aus. Zuerst sah ich seinen nackten Oberkörper, der super aussah, total durchtrainiert. Der Bauch war flach und fest. Das alles wurde aber noch von dem Bild getoppt, dass sich mit bot, als er seine Hose auszog. Der Schwanz, der mir entgegensprang sah ungeheuer geil aus. Er war groß, kräftig und mindestens 20 Zentimeter lang. Die Eichel war irre prall. Durch die dunkle Farbe wirkte er auf mich irgendwie wild, a****lisch. Ich hatte große Lust, ihn anzufassen. Nancy stellte sich nun hinter Joe und begann, diesen Prachtschwanz langsam zu wichsen. „Gefällt er dir?“, fragte sie, aber diese Frage war rein rhetorisch. Zu offensichtlich war, dass ich mich an ihm gar nicht satt sehen konnte. Nancy forderte mich dann auf, näher zu kommen. Und sie war es auch, die mir mit ihren Augen meinen Platz wies. Als ich vor ihm kniete, gab sie seinen Schwanz frei. Direkt vor meinem Gesicht sah ich nun seinen Riesenknüppel. Beinahe ehrfürchtig, nahm ich ihn in die Hand. Es tat unheimlich gut, wieder zu wichsen, und dieser Schwanz lag wahnsinnig gut in der Hand. Die pralle Eichel war aber viel zu verlockend, um noch länger zu zögern und so nahm ich sie gierig in den Mund. Lüstern leckte, lutschte und sagte ich an seinem Schwanz. Mein Gott, wie hatte ich das vermisst. „Was für eine geile Sau!“, hörte ich Joe sagen, und es spornte mich noch an. Ich nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte, hatte aber nicht annähernd die Möglichkeit, ihn ganz in mir verschwinden zu lassen. Dass ich angezogen vor einem großen, kräftigen Farbigen kniete und ihm einen blies, machte mich zusätzlich an. Zweifellos war das auch für ihn geil. Denn es dauerte nicht lang, da sagte er: „Ich komme gleich.“ Mit seiner linken Hand ergriff nun meinen Hinterkopf, mit seiner rechten seinen Schwanz. Und während ich weiter an ihm leckte – ich war mir sicher, er hätte mich freigegeben, wenn ich gewollt hätte – begann er nun zu wichsen, wobei er mir seinen Eichel fordernd in den Mund drückte. Das sah so kraftvoll-geil aus, dass ich mir bedenkenlos einfach in den Mund spritzen ließ. Es war geil, diesen explodierenden Schwanz im Mund zu haben. Es war geil, zu sehen, wie er zuckt. Und es war egal, dass Sperma nicht schmeckt. Schlucken wollte ich trotzdem nicht. Dankenswerterweise gab mir Nancy schnell ein Tuch, so dass ich alles loswerden konnte.
Nachdem ich meinen Mund ausgespült hatte, kehrte ich ins Wohnzimmer zurück. Ich war trotz allem ein wenig enttäuscht, hatte ich mich doch darauf gefreut, ihn in mir zu haben. Aber Joe, der sich ebenfalls gesäubert hatte, machte keine Anstalten, sondern hing erschöpft auf dem Sofa. Nancy erkannte, was ich dachte und meinte lächelnd: „Mach´ dir keine Sorgen. Der ist gleich wieder in Bestform. Zieh´ dich einfach aus.“ Und wirklich, kaum hatte ich begonnen, den Reißverschluss zu öffnen, war Joe wieder hellwach. Das Kleid fiel zu Boden und Nancy sagte zu Joe: „Na du hast aber ein Glück. Und wirklich. Bewundernd guckte Joe mich an. Sein kleiner Freund zuckte schon wieder. Als ich den Verschluss meines BHs geöffnet hatte und ihn ausziehen wollte, sagte Nancy: „Nein“, kam zu mir, stellte sich vor mich und zog ihn etwas nach unten, so dass meine Brüste frei lagen, aber trotzdem noch von dem BH gehalten wurden. Es war geil, so vor Joe zu stehen, der gierig und schon wieder mit einem beträchtlichen Ständer auf meine großen Titten schaute. Dass ich den BH noch (etwas) anhatte, erregte mich. Es sah aus, als hätte man ihn mir einfach vom Leib gerissen. „Jetzt komm´ mit“, forderte mich Nancy auf und ich folgte ihr ins Schlafzimmer und legte mich dort auf ihre Aufforderung hin auf das Bett. Das Höschen ließ sie mich anbehalten: „Das zieht Joe dir gleich aus.“ Den BH ließ ich, wie er war. Dann sah ich ihr zu, wie sie sich auszog. Ich war beeindruckt von ihrem Körper. Sie war gertenschlank und sah überaus sportlich aus. Ihr Hintern war fest und sah ungemein knackig aus. Eine richtige Gazelle, dachte ich. Joe, der uns gefolgt war, stand inzwischen in der Tür. Sein Schwanz ragte steil in die Höhe. Nancy hatte sich inzwischen neben mich auf das Bett gesetzt. Mit gespreizten Beinen begann sie nun, vor meinen Augen zu masturbieren. „Jetzt wirst du gefickt!“, sagte sie. Daraufhin kam Joe zu mir, wobei ich die ganze Zeit auf seinen Schwanz guckte, und zog mir das Höschen aus. Es machte mich an, dabei mein Becken zu heben, es ihm also gewissermaßen entgegenzustrecken. Und wie selbstverständlich öffnete ich dann meine Beine, soweit es ging. Behutsam näherte sich sein Schwanz meinem Eingang. Dann berührte er mich. Mit seiner Schwanzspitze streichelte er meine Schamlippen. Nancy forderte Joe auf: „Schieb´ ihn ihr einfach rein! Sie ist klitschnass, so geil wie sie ist!“ Nichts anderes wollte ich. Er sollte mich endlich ficken! Und dann tat er es. Langsam schob er seinen Prachtschwanz in mich hinein. Dann fickte er mich. Er fickte mich unglaublich gut. Immer wieder drang er in mich ein. Es war ein fantastisches Gefühl. Und es war geil, Nancy zuzusehen. Als ich ihr zwischen die Beine guckte – ihr Schamhaar war sehr kurz geschnitten und an den Seiten rasiert – bekam ich Lust zu reiten. Joe legte sich bereitwillig auf den Rücken. Ich ließ seinen Schwanz ganz langsam in mich eindringen, ließ mir viel Zeit, genoss es, wie er mich immer mehr ausfüllte. Nancy hielt es nicht länger aus. Als sie sah, wie Joes Riesenschwanz immer weiter in mir verschwand, bekam sie ihren Orgasmus. Schnell begann ich zu reiten. Nancys Stöhnen war irre geil. Schon nach wenigen Bewegungen kam auch ich. Es war wunderschön, dieses Gefühl wieder zu erleben. Lange noch blieb ich auf ihm sitzen. Dann legte ich mich zur Seite. Auffordernd guckte Joe nun Nancy an. Und sie tat, was er wollte. Auf allen vieren kniend streckte sie Joe ihren Knack-Po entgegen. Ihre Beine öffnete sie weit. Joe ließ sich keine Zeit. Schnell verschwand er in ihr. Sofort begann er sie heftig zu ficken. Es tat mit gut, zu sehen, wie er sie so richtig schön durchfickte. Ihr Arsch sah supergeil aus. Und es war auch schön, wie er sich bald darauf tief atmend in ihr ergoss.
Bald darauf fuhr ich nach Hause. Zu meiner Zufriedenheit waren wir uns schnell einig gewesen, dass wir das wiederholen sollten. Und auch nach dem zwanzigsten Mal hat es kaum an Reiz verloren, von diesem Schwanz gefickt zu werden.
Ein neues Leben – Teil 2:
Ich hatte mich schon daran gewöhnt, es nur noch mit Pärchen zu treiben (inzwischen hatte ich das häufiger getan), als Marina mich eines Tages etwas kleinlaut bat, ihr nicht böse zu sein. Dann traute ich meinen Ohren kaum, als sie mir offenbarte, dass sie sich mit dem Typen im Taucheranzug getroffen habe. Sie habe sich heimlich seine Telefonnummer notiert, nachdem ich ihr erzählt hätte, wie geil es mit dem Pärchen gewesen sei, und habe ihn einfach angerufen. Ich war baff. Sie war wirklich fremdgegangen! Böse war ich ihr überhaupt nicht, wie ich ihr zu ihrer Erleichterung versicherte. Mich interessierte vor allem: „Und? Wie war´s?“ „Geil!“ sagte sie aus vollem Herzen. „Er fickt fantastisch.“ Nach einer kleinen Pause fügte sie etwas verlegen an: „Ich habe mich schon drei Mal mit ihm getroffen.“ Ich freute mich für sie, merkte aber, dass sie noch etwas auf dem Herzen hatte: „Und?“ „Na ja, er will mich jetzt auch mal besuchen. Und da wollte ich dich fragen, ob ich...“ „Natürlich“, sagte ich sofort.
Schon am nächsten Mittwoch fragte mich Marina, ob sie morgen den Schlüssel haben könnte. Ihr Mann sei beruflich in Ostdeutschland. Selbstverständlich war das kein Problem. Ich fragte, bis wann ich wegbleiben sollte. Sie meinte aber, dass das nicht nötig sei. Sie würden nach oben gehen, ich könnte ja unten bleiben. Damit war ich einverstanden. Am nächsten Tag ließ ich es mir nicht nehmen, mit Marina gemeinsam zu warten, bis er kommt. Natürlich wollte ich ihn sehen. Marina hatte sich richtig hübsch gemacht. Sie trug ein kurzes, vorne zu knöpfendes Sommerkleid, von dem sie soviel Knöpfe wie möglich geöffnet hatte, um ihm ihr schönes Dekollete zu zeigen. Sie sah sehr sexy aus.
Pünktlich um 19 Uhr klingelte es an der Tür. Marina öffnete und er kam herein. Ich war davon ausgegangen, dass Marina uns einander vorstellen würde. Wahrscheinlich hatte sie das auch vorgehabt. Aber er ließ ihr keine Zeit dazu, beachtete mich gar nicht. Stattdessen führte er Marina vor meinen Augen zum Esstisch, befahl ihr: „Halt´ dich dort fest“ und brachte sie mit leichtem Zug an ihrer Hüfte dazu, ihm den Hintern entgegenzustrecken, was sie bereitwillig tat. Ohne zu zögern schob er ihr Kleid nach oben, so dass ihr nackter Po zum Vorschein kam, den sie ihm erwartungsfroh präsentierte. Ein Höschen hatte sie nicht angehabt. Als ich, die ich bislang atemlos zugeguckt hatte, dann sah, wie er begann, sich seine Hose zu öffnen, sagte ich etwas wie: „Ich geh´ dann mal“, was aber keiner beachtete. Vor der Tür drehte ich mich noch einmal um. Jetzt war auch seine Hose zu Boden gefallen. Sein steifer Schwanz drängte zur Pforte. Dann schob er ihn ihr vor meinen Augen einfach hinein und begann sie zu stoßen. Das war supergeil. Marina war in meinem Freundeskreis als gut erzogen und eher vornehm bekannt. Dass sie sich in meinem Beisein von hinten ficken lässt, hätte ich nie für möglich gehalten. Schlagartig war ich nass. Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte, hatten sie doch offenbar gar nichts dagegen, dass ich zusah. Trotzdem ging ich hinaus, ließ die Tür aber einen Spalt offen und guckte zu. Er fickte sie schnell und kräftig. Beflügelt durch Marinas regelmäßiges Stöhnen zog ich mein Höschen aus und begann zu masturbieren. Ich war mir sicher, es würde nicht lange dauern, bis ich meinen Punkt bekäme. Inzwischen hatte sich Hans – so hieß er – vollkommen nackt ausgezogen. Es machte mich unwahrscheinlich an, ihm zuzusehen, wie er meine Freundin fickte. Schade, dass ihre Brüste nicht zu sehen waren. Ich spürte, dass mein Punkt kurz bevorstand, als ich hörte, wie Hans Marina fragte: „Wie heißt deine Freundin?“ Sie erwiderte mit gepresster Stimme: „Sandra“, und sofort danach hörte ich ihn rufen: „Sandra?“
Wie ertappt hielt ich inne. Dann, nachdem ich meine Fassung halbwegs wiedererlangt hatte, fragte ich: „Ja?“ „Komm´ her!“ Ich zögerte. „Na mach´ schon. Ich weiß, dass du hinter der Tür stehst und zuguckst.“ Mit hochrotem Kopf betrat ich das Zimmer. Hans fickte Marina einfach weiter, die mich mit vor Geilheit verzerrtem Gesichtsausdruck anschaute. Ich konnte meine Blick nicht von Hans Schwanz lösen, der immer wieder in ihr verschwand. „Gefällt dir, wie ich deine Freundin ficke?“, wollte Hans wissen. Leise sagte ich: „Ja“. „Sie ist ganz schön versaut! Sie mag es, wenn ihr jemand zusieht.“ Marina Stöhnen wurde lauter. „Vor allem aber mag sie es, wenn jemand an ihre Titten begrapscht, während sie gefickt wird.“ Das konnte er doch nicht wollen! Ich tat als verstand ich nicht. Hans ließ das aber nicht durchgehen. „Na los, leg´ sie frei!“, forderte er. Und während er Marina immer weiter fickte, kniete ich mich unter sie und öffnete die Knöpfe, die ihre Brüste noch hielten. Beide Titten fielen mir zeitgleich entgegen. Dann, direkt vor meinem Gesicht, schaukelten sie von Hans Stößen in Bewegung gehalten hin und her, was sehr erregend war. „Nimm´ sie in die Hand!“, hörte ich Hans sagen. Es war über alle Maßen aufregend, als ich ihre Brüste berührte. Sie waren so unglaublich weich und geil. Jetzt forderte Hans mich auf: „Lutsch´ an ihren Nippeln!“ Ohne seine Aufforderung hätte ich mich nicht getraut. Dann, anfangs noch zurückhaltend, bald aber immer gieriger, saugte ich an ihren harten, steifen Brustwarzen. Ihre Titten klatschten mir bei jedem Stoß ins Gesicht. Wenn Marina nun geleugnet hätte, dass ihr das gefiel, hätte ich ihr nicht geglaubt. Denn es dauerte nicht lang, bis sie laut stöhnend einen augenscheinlich super Orgasmus erlebte, den ich, ihre Brüste sanft streichelnd, liebevoll begleitete. Als ihr Orgasmus abgeebbt war stand ich auf. Hans, der sie langsam und liebevoll weiter gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Dann sagte er zu mir, was ich bereits erhofft hatte: „Jetzt bist du dran!“ Und genauso, wie Marina ihm eben ihren Hintern entgegengestreckt hatte, streckte ich ihm nun meinen entgegen. Und genau so, wie er eben Marina gefickt hatte, wollte nun ich gefickt werden. Während er mir seinen Schwanz hineinschob, sagte er zu mir: „Was bist du nur für eine geile Sau! Erst guckst du deiner Freundin beim Ficken zu, dann leckst du an ihren Titten – jetzt begann er langsam zu stoßen – und kaum ist sie durchgebumst, streckst du mir deinen Fickarsch und deine nasse Fotze entgegen.“ Mit diesen Worten begann er, mich schnell und kräftig zu ficken. Oh Gott, war ich geil! Er fickte so gut. Dann verlangte er von Marina, die uns zusah und genüsslich masturbierte: „Jetzt bist du dran!“ Marina verstand sofort. Und genau wie ich vorhin, kniete auch sie sich hin. Es gab aber ein Problem, das Marina wie folgt beschrieb: „Ihr Kleid hat vorne keine Knöpfe.“ In der Tat, es hatte einen Reißverschluss. Ich erwartete, dass Hans diesen nun öffnen würde. Das tat er aber nicht. Stattdessen forderte er Marina auf: „Dann leck´ ihre Möse!“ Marina und ich erschraken. Ein zweites Mal forderte er sie auf. Dann geschah, was ich nie für möglich gehalten hätte: Marinas Kopf wanderte nach unten. Schon war sie am Ziel angekommen. Ihr Gesicht war jetzt genau dort, wo Hans Schwanz immer wieder in mir verschwand. Ich konnte sehen, wie sie zuguckte, wie ihr Gesicht ganz nah an meine Möse war, und sah dann auch, wie Marina ihre Zunge hinausstreckte und zu lecken begann. Es war unbeschreiblich geil. Ganz genau sechs Mal leckte sie an meinem Kitzler. Mehr war nicht nötig. Laut stöhnend bekam ich einen Super-Orgasmus. Anders als bei Marina ließen mir beide keine Ruhe. Hans fickte und Marina leckte einfach weiter. Mir war, als würde der Orgasmus nie enden. Die Wellen stiegen noch einmal an, als Hans sein Kommen ankündigte und Marina ihn bat: „Bitte spritz´ es mir in den Mund“, und er es tat.
Als wir uns anschließend erschöpft hinsetzten, war Marina total glücklich, wie ich erleichtert feststellte, da ich befürchtet hatte, dass sie mit meinem Dazutreten nicht einverstanden sein könnte. Aber es war keineswegs so. Vielmehr war sie es, die, nachdem wir alle geduscht hatten und angezogen in der Stube saßen, fragte, wie es mit einer zweiten Runde sei. Spät abends musste sie nach Hause. Hans hingegen blieb bei mir, die ganzen nächsten vier Tage. Ab und zu besuchte uns Marina, aber die meiste Zeit hatte ich ihn für mich. Und eins muss ich Marina lassen: Hans fickt wirklich fantastisch.
Ein neues Leben – Teil 3:
Irgendwann hatte ich dann die Idee, dass wir bei mir zuhause ein regelmäßiges Treffen einrichten könnten, bei dem wir uns hemmungslos ausficken könnten. Die anderen waren sofort Feuer und Flamme. Kurzentschlossen richtete ich in dem Obergeschoss meines Hauses vier Schlafzimmer ein. So war ich für alles gewappnet. Zu den Treffen kamen in wechselnder Beteiligung Nancy und Joe, Hans und Marina (soweit sie sich von ihrem Mann freimachen konnte; ihr eheliches Liebesleben hatte von ihrem neuen Hobby allerdings sehr profitiert, mochte sie dabei auch an anderes denken) und ab und zu auch ein neues Pärchen.
Im August 2003 hatte ich mich dann mit Nancy, Joe und Hans für ein ganzes Wochenende verabredet. Die drei kannten sich untereinander schon. Joe war zuerst nicht so begeistert davon gewesen, dass Nancy sich mit einem anderen Mann vergnügt, sah aber ein, dass er ihr diesen Wunsch schlecht abschlagen konnte. Als es aber soweit war, war ihm deutlich anzusehen, wie geil er es fand, Nancy dabei zu beobachten.
Hans wollte von mir wissen, ob noch weitere Personen kommen würden, was ich verneinte. Daraufhin schlug er vor, dass es doch interessant wäre, mal zu sehen, ob wir ein junges Pärchen vom Strand dazu bringen könnten, bei uns mitzumachen. Ich fand das wegen der damit verbundenen Spannung eine gute Idee, war hinsichtlich der Durchführung aber skeptisch. Hans meinte dazu, ich bekäme das schon hin und überließ alles mir. Typisch.
So kam es, dass ich an einem Freitag Nachmittag, die anderen würden gegen Abend ankommen, am Strand entlang ging und nach einem geeigneten Pärchen suchte. Vorher hatte ich mir die Kriterien überlegt, nach denen ich auswählen wollte: sie müssten beide unter 25 sein und sich möglichst freizügig geben. Ich hatte mir überlegt, dass eine Frau, die sich nicht oben ohne sonnt, wahrscheinlich nicht zum Mitmachen bereit sein würde, was nicht so sein musste, mir aber zumindest bei Frauen mit nicht allzu großen Brüsten ein taugliches Indiz schien.
Nach einiger Zeit sah ich ein Pärchen, bei dem ich ins Grübeln kam. Sie machte einen ausgezeichneten Eindruck. Aber bei ihm war ich mir nicht sicher. Er wirkte irgendwie besitzergreifend. So beschloss ich, erst einmal weiterzugehen, aber zurückzukehren, wenn ich in zehn Minuten kein besser geeignetes Pärchen finden würde.
Schon nach zwei Minuten hatte ich Glück. Sofort war mir klar, dass ich gefunden hatte, wonach ich gesucht hatte. Der Blick eines Mannes hatte mir die Richtung gewiesen: Fast schon in den Dünen lag ein Pärchen, das die Blicke der Umgebung (zumindest der männlichen) vollständig auf sich zog. Beide waren um die 20 Jahre alt, lagen vollkommen nackt am Strand und gaben sich vollkommen natürlich. Ich legte mich unauffällig in ihre Nähe und beobachtet die beiden. Immer wieder streichelte er ihren Rücken. Ab und zu küsste er sogar zärtlich ihre Brüste, die klein und fest waren. Dann massierte er sie ausgiebig. Zuerst den Rücken, dann auch die Beine. Sie lag auf dem Bauch und er kniete zwischen ihren Beinen, während er mit seinen Händen über ihre angewinkelten, in die Luft gestreckten Waden strich, was sehr erotisch aussah. Ihm muss sich ein fantastisches Bild geboten haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dabei nicht feucht geworden ist, so wie sie da lag: ganz nackt am Strand, die Beine leicht geöffnet, von der Umgebung beobachtet. Die Haare von ihm gefielen mir. Sie waren dunkel und lockig. Die Frau hatte blonde lange Haare, blond war auch ihre Scham. Ihr Hintern, den er dann ebenfalls ausgiebig massierte, sah ausgesprochen hübsch aus. Er war fest und klein, trotzdem aber schön rund. Bei den Einblicken, die sie ihrem Freund gewährte, war ich sehr erstaunt, dass er keinen Steifen hatte, als er sich nach dem massieren zur Seite legte.
Sie in mein Haus zu locken ging dann einfacher, als ich gedacht hatte. Sie hatten Isomatten und Schlafsäcke bei sich, wollten also offenbar am Strand übernachten. Das nutzte ich aus. Während beide im Wasser waren, sie oben ohne, nahm ich einfach ihre Schlafsäcke weg, ohne dass das jemand mitbekam. Sie merkten das erst, als sie sich gegen 19 Uhr anzogen – er Shorts und T-Shirt, sie ein leichtes Sommerkleid – und ihre Sachen zusammensuchten. Nach einiger Zeit des erfolglosen Suchens gaben sie auf und guckten ratlos in die Gegend. Scheinheilig trat ich zu ihnen und fragte sie, ob etwas passiert sei, woraufhin er in verärgertem Tonfall antwortete, dass irgendein Idiot ihre Schlafsäcke geklaut habe. Ich sagte verblüfft: „Das gibt´s doch gar nicht!“ und fragte, ob sie vorgehabt hätten, am Strand zu schlafen, was die Frau bejahte. Er äußerte sichtlich genervt: „So ein Mist! Jetzt können wir wieder zurück fahren!“, was sie aber nicht durchgehen ließ: „Wir können uns doch ein Zimmer nehmen.“ Er schüttelte nur den Kopf: „Weißt du eigentlich was das kostet?“ Nun mischte ich mich wieder ein: „Vielleicht kann ich Ihnen helfen. Ich wohne hier in der Nähe und in meinem Haus ist noch ein Zimmer frei. Wenn Sie wollen, können sie dort übernachten.“ Sie freute sich, er aber guckte mich überrascht an, suchte den Haken an der Geschichte und fragte dann, was das kosten solle. Ich lachte kurz und sagte dann, dass es ausreiche, wenn er morgen früh Brötchen hole. Noch immer nachdenklich guckte er sie fragend an. Sie nickte ermunternd. Daraufhin sagte er: „Okay, einverstanden.“
Auf dem Weg zum Haus stellten wir einander vor. Er hieß Sascha, sie Nadine. Beide waren 18 und gingen noch zur Schule. Zur Zeit hatten sie Sommerferien. Sie waren erstaunt, als sie sahen, wie groß mein Haus ist. Ich äußerte, dass ich es nur geerbt hätte. Im Haus führte ich sie in das noch freie Schlafzimmer. Beide freuten sich riesig. Wie ich es erwartet hatte, wollten sie noch einmal an den Strand. Ich sagte ihnen, sie sollten klingeln, wenn sie zurück seien. „Gut“, antwortete sie, schon waren sie weg. Mit dem Auto fuhr ich schnell dorthin, wo wir vorhin gelegen hatten, und holte die Schlafsäcke. Bevor sie dort sein konnten, war ich schon wieder zurück.
Bald kamen auch die anderen. Alle waren hocherfreut über das, was ich zu erzählen hatte. Wir begannen sofort zu beratschlagen, wie wir die beiden dazu bringen könnten, mitzumachen. Die anderen wurden immer neugieriger, wie die beiden aussehen. Gegen Zehn Uhr klingelte es. Ich öffnete die Tür. Beide sagten nur kurz „hallo“ in die Runde und gingen dann hinauf. Kaum waren sie verschwunden meinte Hans: „Ich möchte erster sein.“ Alle lachten. Joe machte dann einen Vorschlag, der uns überzeugte. Dem folgend betrat ich unter dem Vorwand, ihnen noch frischen Handtücher zu bringen, ihr Zimmer und warf den Köder aus. Räuspernd begann ich: „Eins muss ich euch noch sagen... Wenn ihr etwas hören solltet... also... wenn ihr mitbekommen solltet, dass jemand miteinander schläft, und euch das in irgendeiner Form auffällig erscheinen sollte, dann braucht ihr nicht beunruhigt zu sein. Es ist nur so, dass wir, ihr habt meine Freunde ja gesehen, uns ab und zu treffen und Sex haben.“ Beide guckten mich vollkommen baff an. Unbeirrt fuhr ich fort: „Ich wollte nur, dass ihr das wisst, damit ihr euch keine Sorgen macht. Ihr werdet ganz ungestört sein.“ Sodann wünschte ich ihnen eine gute Nacht und ging. Es hatte gut geklappt. Sie waren nicht etwa geschockt, sondern vor allem erstaunt und neugierig. Ganz wie Joe gedacht hatte, war jetzt sichergestellt, dass sie an Sex dachten, wenn sie uns sehen. Das würde uns die Sache erleichtern. Unten erzählte ich den anderen, wie es gelaufen war. Und dann passierte, was ich noch nie erlebt hatte. Keiner von uns hatte Sex, stattdessen schmiedeten wir bis tief in die Nacht Kriegspläne. Schnell waren wir uns einig, dass es am Besten wäre, die beiden getrennt „anzumachen“. Gleich morgen früh sollte es geschehen.
Am nächsten Morgen waren wir alle früh wach, nur die beiden schliefen länger. Wir hatten verabredet, dass Joe sich von Nancy im Garten, der von außen nicht einsehbar ist, einen blasen und dann von hinten vögeln lässt. Ich würde das Sascha und Hans würde das Nadine zeigen. Vielleicht könnten wir die Situation nutzen. Ich wollte Hans noch Hinweise geben, er aber wollte keine, verwies auf Marina und meinte: „Es steckt in euch allen, man muss nur die Tür öffnen.“ Dann strich er mir in sehr erregender Weise über den Po und ergänzte: „Und ich habe den Schlüssel.“ Bald darauf kamen die beiden herunter. Sie trugen die selbe Kleidung wie gestern. Ich fragte, ob sie gut geschlafen hätte, was sie bejahten. Dann beobachtete ich, wie Nadine alle Personen einzeln in einer besonderen Art anguckte, so, als ob sie überlegte, ob sie das der jeweiligen Person zutraute. Auf ein kleines Zeichen von mir, sagte Joe: „Wir gehen mal raus“, und verschwand mit Nancy in den Garten. Als sie das Haus verlassen hatten, befahl ich Sascha: „Und du holst Brötchen.“ Natürlich wollte Nancy mit, aber wie geplant erläuterte ich: „Das geht nicht. Ich habe nur ein Fahrrad. Zu Fuß ist es zu weit.“ Dann erklärte ich ihm, wo der Bäcker ist (ich nahm einen, der etwas weiter weg ist) und sagte: „Ich zeig´ dir das Fahrrad.“ Hans griff nun ein, um zu vermeiden, dass Nadine uns nach draußen folgt, und fragte: „Wo kommt ihr denn her?“ und mit einem „Bis gleich“, verließen Sascha und ich das Zimmer. Geschafft!
Um das Fahrrad zu holen mussten wir zum Schuppen. Der Schuppen befand sich im Garten. Also gingen wir den kleinen Weg am Haus vorbei nach hinten. Ich ging vor. Als ich die Hausecke erreicht hatte, wich ich zurück und hielt Sascha auf, indem ich ihm meine geöffnete flache Hand gegen seine Brust legte und sagte: „Pssst!“ Er guckte mich fragend an. „Schau´ mal ganz vorsichtig um die Ecke“, forderte ich ihn auf. Als er es tat, sah er, wie Nancy gerade genüsslich an Joes Schwanz leckte. Beide waren nackt. Sie standen etwas seitlich zu uns, so dass wir uns nicht in ihrem Blickfeld befanden. „Komm´“, schlug ich vor, „lass´ uns ein bisschen zusehen.“ Kein Mann der Welt hätte etwas dagegen gehabt, auch Sascha nicht. Folgerichtig lehnte er sich direkt an die Häuserecke und spannte. Ich stellte mich unmittelbar hinter ihn und sagte leise: „Ich will auch was sehen.“ Dabei beugte ich mich vor, so dass mein Kopf sich seitlich neben seinem befand, was dazu führte, dass er meine Brüste an seinem Rücken spürte, wir trugen beide nur dünne T-Shirts, und meine langen Haare hin und wieder seinen Hals und sein Gesicht berührten. Anfangs war er etwas verkrampft, aber schon bald entspannte er sich. Ganz leise flüsterte ich in sein Ohr, so nah, dass er den Hauch meines Atems spürte: „Ich sehe ihr so gern beim Blasen zu. Ihre Lippen sind dafür perfekt“, und ergänzte nach einer kleinen Pause: „Am liebsten aber mag ich es, wenn er sie von hinten fickt.“ Sascha war jetzt sichtlich erregt. Er war soweit. Mehr Zeit brauchte ich ihm nicht zu geben. Ich legte meine linke Hand oberhalb der Shorts auf die Innenseite seines Oberschenkels. Und während ich die Hand langsam auf seinen steifen Schwanz schob und ihn durch die Shorts hindurch zu streicheln begann, fragte ich: „Stört es dich, wenn ich deinen Schwanz anfasse?“ Er wusste, dass ich keine Antwort wollte und ließ es geschehen, dass meine Hand nun unter seine Shorts wanderte, seinen nackten Penis in die Hand nahm und ihn gefühlvoll wichste. Mich machte das unheimlich an, einen 18-jährigen zu verführen, wusste aber, dass ich es im Vergleich zu Hans einfach hatte. Sascha war ein typischer Mann: Einige verruchte Worte, ein Griff an den Schwanz, und er war geil.
Saschas Atmen wurde lauter, als Nancy sich hinkniete und Joe ihren knackigen, schwarzen Hintern entgegenstreckte. Als Joe sie dann zu ficken begann, gab Sascha ein wohliges „Mmmh“ von sich. „Ja, das meinte ich,“ kommentierte ich und wichste schneller. „Siehst du seinen Schwanz?“, fragte ich dann. Er nickte. „Du glaubst gar nicht, wie geil es ist, so ein Prachtstück zu blasen.“ Überrascht guckte er mich an. „Du hast...?“ „Ja klar“, erwiderte ich. „Das hat Spaß gebracht. Ich habe mir sogar von ihm in den Mund spritzen lassen.“ Dieser Satz machte Sascha so richtig geil. Er guckte mich an, und es war klar, was er dachte. Ich ließ mich nicht lange bitten. Bereitwillig kniete ich mich hin und ließ mir von ihm seinen Schwanz in den Mund schieben. Sascha wusste gar nicht mehr, wo er hingucken sollte. Mittendrin fragte ich ihn, dabei wichsend und immer wieder an seiner Schwanzspitze leckend: „Lässt sich eigentlich deine Freundin von dir in den Mund spritzen?“ Er schüttelte den Kopf. „Schade“, sagte ich, „sie hat einen so süßen Mund. Ich würde gern sehen, wie sie Joe einen bläst.“ Dann schleckte ich weiter. Einen Moment später fragte ich: „Und du?“ Anstatt zu antworten, stöhnte Sascha laut auf und kam. Mit einem supergeilen Gesichtsausdruck sah er zu, wie sich sein Sperma in mir entlud. Es brachte mir Spaß, ihm dieses Gefühl zu schenken, und so schluckte ich alles, was er mir bot. Anschließend stand ich auf, sagte ihm: „Das war schön“, und küsste ihn mit meinen vom Sperma noch feuchten Lippen auf den Mund. Dann forderte ich ihn auf: „Und jetzt hol´ Brötchen.“ Er blickte fragend in die Richtung von Joe und Nancy, ich aber sagte: „Du kannst mein Auto nehmen“, und gab ihm den Schlüssel.
Hans erzählte uns später, wie es ihm mit Nadine ergangen war: Auf seine Frage hatte sie ihm erzählt, dass sie beide aus Uelzen kommen würden und es traf sich, dass er diese Stadt von früher kannte. Er machte ihr einen Kaffee und erzählte ihr, wo er gewohnt habe. Sie erzählte von ihrer Schule. Er sagte, dass es ihn überrascht habe, dass sie noch zur Schule gehe, sie sehe nicht aus wie eine Schülerin und ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten, was sie, die sich geschmeichelt fühlte, gern geschehen ließ. Irgendwann, er war ihr sympathisch, konnte sie ihre Neugier nicht mehr zurückhalten. „Sag´ mal...“, fragte sie, „Warum tut ihr das?“ „Was?“, fragte er, genau wissend was sie wollte. „Na ja, Sandra hat mir erzählt, ihr trefft euch und habt zusammen...“ Hier brach sie ab. „Ach so, das meinst du.“ Er lächelte mit diesem tollen Lächeln, das mir schon in seinem Video gefallen hatte, und sagte dann: „Ganz einfach: Sex macht Spaß.“ Sie erwiderte: „Ja, klar, aber wie ist das so? Ich meine, einfach nur Sex.“ „Wie lange bist du schon mit deinem Freund zusammen?“ „1 ½ Jahre.“ „Und in der ersten Zeit seid ihr gar nicht aus den Betten rausgekommen. Richtig?“ „Ja“, gab sie zu. „Und genau so aufregend, wie es bei euch am Anfang war, ist es jedes Mal, wenn man Sex mit einer Fremden hat.“ Sie war nicht überzeugt: „Ich weiß nicht. Ich glaube, ich könnte das nicht. In einer Beziehung ist das was anderes.“ Hans aber erwiderte: „Nein, ist es nicht. Nimm uns zum Beispiel. Als ich vorhin sah, wie du die Treppe hinuntergekommen bist, hatte ich sofort Lust, mit dir zu schlafen. Jetzt, wo du vor mir stehst, würde ich dir gern den Träger von der Schulter schieben. Genau so“, und dann näherte sich Hans ganz langsam und vorsichtig ihrem linken Träger bis die Fingerspitzen ihn so gerade berührten und schob ihn zur Seite über die Schulter, wobei er es so weit wie möglich vermied, ihre Haut zu berühren. Es sah sexy aus, wie das Kleid, nur noch von einem Träger gehalten, ihre linke Brust nun ein bisschen weniger verbarg, ohne dass etwas sichtbar wurde, was ihr unangenehm sein müsste. Trotzdem schob Nadine den Träger zurück. Sie wollte etwas sagen, aber Hans unterbrach sie: „Ich weiß, du willst sagen, ich sei ein Mann, und ihr Frauen seid da anders. Stimmt aber nicht. Es ist aufregend, die Fingerspitzen eines fremden Mannes auf deiner Haut zu spüren. Es ist aufregend, wenn eine fremde Hand deinen Po streichelt. Obwohl wir nicht zusammen sind, kann ich dich dazu bringen, dass du in drei Minuten Lust empfindest. Ich brauche dich dazu gar nicht anzufassen.“ Und obwohl Nadine spürte, wie viel Erotik in der Luft lag, obwohl sie schon jetzt in einer gewissen Stimmung war, fühlte sie sich herausgefordert zu sagen: „Glaube ich nicht.“ Hans entgegnete: „Ich bin sicher, dass du Lust bekommst. Lass´ uns ein Spiel spielen: Du gibst mir drei Minuten, wenn du danach feucht bist, habe ich gewonnen.“ Auf ihre Frage nach dem Einsatz sagte Hans: „Wenn du verlierst, darf ich deinen nackten Po streicheln.“ „Und wenn ich gewinne?“ „Du gewinnst nicht.“ Sie überlegte kurz, grinste und sagte dann: „einverstanden!“ Dann ging sie in die Küche, holte eine Eieruhr, stellte sie an und sagte: „Die Zeit läuft.“
Hans ließ sich davon aber nicht unter Druck setzen. Er erklärte Nadine: „Das Geheimnis ist, sich darauf einzulassen. Am Besten ist das am Beispiel von Sandra zu erklären. Sie hat sich nur durch den Beistand ihrer Freundin getraut, die Anzeige aufzugeben. Sie lautete: >Hübsche, schlanke 27-jährige mit braunen langen Haaren und großen Titten sucht Pärchen zum Ficken<. Das Pärchen, das sich meldete, waren Nancy und Joe. Sie hatte ein bisschen Hemmungen. So ein großer Negerschwanz war ihr nicht geheuer. Aber als sie dann vor Joe kniete und seinen harten, steifen Schwanz unmittelbar vor sich hatte, hielt sie sich nicht länger zurück. Sie nahm ihn vor Nancys Augen einfach so in den Mund. Ich muss gestehen, ich kann sie verstehen. Joe hat einen herrlichen Schwanz.“ Dann – die Hälfte der Zeit war inzwischen um – nahm Hans Nadines Hand und führte Nadine zum Fenster. Nachdem Nadine hinausgeschaut hatte, blieb sie mit offenem Mund stehen und wollte dann wieder weggehen, was aber nur einem eingeimpften „Das macht man nicht“ entsprang. Hans verlangte: „Nein, sieh zu“, und sie folgte ihm nur allzu gern. Hans stellte sich nun hinter sie und gemeinsam beobachteten sie, wie Nancy lüstern an Joes Schwanz leckte, ihn wichste und lüstern blies. Und genau wie bei Sascha dauerte es auch bei Nadine einen Moment, bis die Anspannung aus ihrem Körper wich. Als sie sich aber entspannte und ihr Atem tiefer wurde, wusste Hans, dass er gewonnen hatte. Er kostete seinen Sieg aus und flüsterte Nadine ins Ohr: „Diesen Schwanz zu blasen, machte Sandra so geil, dass sie sich danach von Joe hemmungslos durchficken ließ.“ Dann fragte er sie: „Kannst du das nachvollziehen?“ und bekam ein kurzes, leises „Ja“ zur Antwort. Just in dem Moment zeigte ein helles Schrillen an, dass die drei Minuten um waren.
Nadine wusste, dass Hans gewonnen hatte, und als er trotzdem danach fragte, nickte sie nur stumm. Und sofort dachte sie an den Einsatz, den er nun fordern würde. Sie blieb einfach stehen, als seine Hände unter ihr Kleid glitten und ihr das Höschen auszogen. Und wie elektrisiert fühlte sie dann, wie seine Hand sich unendlich zärtlich auf ihren Oberschenkel legte und Zentimeter für Zentimeter nach oben wanderte. Als Hans den Punkte erreichte, an dem das Bein in den Po übergeht, bekam sie eine Gänsehaut. Hans entging das nicht und so ließ er sich dort Zeit, fuhr gemächlich mit seinen Fingern knapp unterhalb ihres Pos entlang, übersprang die Lücke zwischen ihren Beinen und streichelte nun auch die andere Seite. Dann erst, nach wunderschönen Sekunden berührte er ihren Po. Bewundernd ertastete Hans, wie gut geformt er war und wie glatt er sich anfühlte. „Du hast einen wunderschönen Po“, bemerkte er. Dann wies Hans Nadine, die nur noch in die Luft guckte, darauf hin, was unten passierte: „Jetzt fickt er sie!“ Und als Nadine sah, wie Nancy ihren Hintern darbot und Joe sie von hinten fickte, beugte sie sich unwillkürlich nach vorn, hielt sich am Fensterbrett fest und streckte der sie streichelnden Hand ebenfalls ihren Po entgegen. Hans nahm das zum Anlass, ihr das Kleid nach oben zu schieben, und ihren nackten Arsch jetzt etwas kräftiger zu streicheln. Nadine gefiel das offenbar sehr gut, denn sie begann nun, ihren Hintern zu bewegen, den Blick weiter auf das im Garten fickende Pärchen gerichtet. „Sandra macht es unheimlich an, anderen beim Sex zuzugucken“, sagte Hans und bewegte seine Hand zwischen Nadines Beine. Nadine war klitschnass. Sie atmete schneller, als Hans, seine Finger über ihre Schamlippen gleiten ließ. „Sandra hat mich heimlich beobachtet, als ich ihre Freundin von hinten gefickt habe“, erzählte Hans und rieb Nadines Kitzler. „Ich habe sie dabei erwischt und aus ihrem Versteck hervor gerufen. Sie war so geil, dass sie es gar nicht erwarten konnte, ebenfalls gebumst zu werden. Vollkommen geil hat sie mir ihre klitschnasse Möse entgegengestreckt. Dann habe ich sie gefickt.“ Nadine stöhnte laut auf. „Möchtest du auch gefickt werden?“, fragte Hans. „Ja!“, antwortete Nadine mit gepresster Stimme, „Steck´ ihn mir rein!“ Das aber tat Hans nicht. Er fand es nicht richtig, sie auf diese Weise zu überrumpeln. Daher sagte er: „Viel lieber würde ich sehen, wie du dich streichelst.“ Das gefiel ihr. Augenblicklich griff sie sich zwischen die Beine und masturbierte. Hans hingegen nahm sich von ihr unbeobachtet, die Videokamera, die zufällig auf der Kommode lag, stellte sich seitlich neben sie und sagte: „Guck´ mich mal an.“ Nadine wandte ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht der Stimme zu und erschrak, als sie in das Objektiv blickte. Dann aber war es ihr egal. Halb schloss sie die Augen. Es machte sie an, gefilmt zu werden. Hans ging zu ihr, die Videokamera auf das gerichtet, was er tat, und schob einen Träger von der Schulter. Als er das auch mit dem anderen tat, fiel das Kleid nach unten, blieb auf der Taille hängen und gab den Blick auf Nadines kleinen, geilen Titten frei. Hans filmte, wie sie sich, verursacht durch Nadines masturbierende Hand leicht bewegten, zeigte in Großaufnahme die steifen Brustwarzen und ging dann, weiterfilmend, einen Schritt zurück, um sich nun ihrem Po zu widmen. Langsam wanderte er herum und hatte irgendwann Nadines triefende Möse im Bild, in der sich ihr Finger schnell bewegte. Hans hielt die Kamera nun tiefer, und als Nadine die Kamera sah, die zwischen ihren Beine filmte, wie sie masturbierte, kam sie. Auch das nahm Hans auf, so dass sie später stoppen konnten, dass der Orgasmus Nadine über 10 Sekunden lang heftig stöhnen ließ. Erschöpft sank sie zu Boden. Hans setzte sich neben sie. Alles was sie sagte war: „Das war geil.“ Nachdem sie sich wieder gefasst hatte bedankte sie sich bei Hans dafür, dass er die Situation nicht ausgenutzt hat. Hans entgegnete, das sei schon in Ordnung. Er habe die Erfahrung gemacht, dass in einer Beziehung beide Partner so etwas wollen sollten. Grinsend fügte er dann hinzu: „Wenn du allerdings Saschas Einverständnis bekommst, bin ich erster.“ Lächelnd stand sie auf, ging zur Videokamera und entnahm den Film. Dann sagte sie nach kurzem Zögern: „Der ist für dich“, gab ihn Hans und ging duschen. Eine Viertelstunde später brachte Sascha die Brötchen. Und alles war, als wäre nichts gewesen.
Beim Frühstück bot ich beiden an, das Wochenende über zu bleiben. Beide waren sofort einverstanden. Nachdem sie zum Strand verschwunden waren, erzählte uns Hans, was passiert war. Wir konnten es kaum glauben, als er uns von dem Video erzählte. Zeigen wollte er es uns aber noch nicht. Noch weniger glauben konnte ich, dass er sie nicht gefickt hat. Mir ist heute noch unerklärlich, wie er sich in dem Moment zurückhalten konnte. Das weitere Vorgehen war klar: Wir mussten Nadine dazu bringen, dass sie Joe einen bläst. Nach meinem Erlebnis mit Sascha war klar, dass Sascha nichts dagegen hatte, ganz im Gegenteil. Und nach Hans Erlebnis mit Nadine war auch klar, dass es Nadine gefallen würde. Joe war es dann, der vorschlug: „Ich zeig´ ihn ihr einfach. Der Rest ergibt sich.“ Die Idee konnte nur von einem Mann kommen. So einfach ging es dann doch nicht. Aber dass Nadine irgendwie mit Joes nacktem Körper konfrontiert werden musste, war klar. Schließlich einigten wir uns auf ein bestimmtes Vorgehen. Wir waren gespannt, ob es funktionieren würde.
Am Abend saßen wir dann zusammen in der Sofaecke um den kleinen Tisch, als die beiden vom Strand zurückkamen. Diesmal war es so früh, dass sie nach dem Duschen auf meine Einladung hin noch runterkamen und sich zu uns setzten. Als sie saßen und die ersten Worte gewechselt waren, fragte Nancy: „Und was ist mit unserem Spiel?“ Ich entgegnete: „Ich weiß nicht“, und Hans sagte: „Vielleicht wollen sie ja mitspielen.“ Ich muss mich mal loben: Wir waren tolle Schauspieler. Nadine fiel voll darauf herein. Sie sagte ganz unbefangen: „Klar spielen wir mit. Was spielt ihr denn?“ „Es ist so eine Art Kartenspiel“, erklärte ich. Wir spielen Mau-Mau. Immer wenn jemand gewinnt, darf er sich jemanden aussuchen, der ein Kleidungsstück ablegen muss. Es ist allerdings verboten, zweimal hintereinander den Selben zu nehmen.“ Erstaunlicherweise nahmen beide das ganz gelassen hin. In unserer Vorbesprechung hatten wir diesen für den heikelsten Augenblick angesehen. Nadine sagte aber einfach und ohne sich mit Sascha zu besprechen: „Okay, wir spielen mit.“ Dann wollte sie noch wissen, was passiere, wenn einer keine Kleidung mehr habe, woraufhin ich ihr erläuterte, dass derjenige morgen Abwaschen müsse. Hans warf ein: „Es gibt allerdings eine Sonderregel: Zum Schluss bekommt der Verlierer noch einmal sieben Karten. Wenn da vier Gleiche dabei sind, hat er einen Wunsch frei...“ „...der in der Regel darin besteht, den Abwasch loszuwerden,“ meinte Nadine lachend. Und wir fingen an.
Wir hatten vorher abgesprochen, dass die Männer zunächst unsere Kleidung ausziehen und sich nicht gleich auf Nadine stürzen sollten. Zum Schluss würden wir dann dafür sorgen, dass Joe als erster nackt sei. Bald schon saßen wir Frauen oben ohne da. Neugierig betrachteten die Männer unsere Brüste. Insbesondere Sascha konnte sich gar nicht satt sehen. Nach einer halben Stunde war es dann soweit. Es kam aber anders, als wir erwartet hatten. Nadine hatte gewonnen und sie war es, die bestimmte, dass Joe sein letztes Kleidungsstück ausziehen sollte. Er tat es im Stehen und als seine Unterhose fiel, konnte man, auch ohne dass er erregt war, sehen, dass er nichts zu verbergen hatte. Der Tisch war so niedrig, dass wir alle auch als Joe sich wieder hinsetzte weiterhin freien Blick auf seinen Schwanz hatten. Hans gab ihm nun sieben Karten, die Joe sofort aufdeckte. Nadine und Sascha konnten nicht wissen, dass Hans die Aufregung um das Ausziehen genutzt hatte, um unbemerkt einen den Spielstapel mit einem vorher präparierten Stapel auszutauschen. So war es für uns keine Überraschung, dass die letzte Karte, die Joe erhielt, seine vierte Dame war. Mit einem breiten Grinsen guckte Joe in die Runde. Dann ließ er seinen Blick über unsere Brüste schweifen. Bei Nadines Brüsten blieb sein Blick hängen. Erst nach einiger Zeit wanderte sein Blick langsam nach oben. Mit einem fordernden Blick, der eindeutig sexuellen Inhalt hatte, guckte er sie an. Ich kannte diesen Blick. Mich machte er jedes Mal scharf. Und Nadine ging es offenbar genauso. Sie wirkte etwas verunsichert, hielt seinem aber Blick stand. Als er ihr dann nochmals auf ihre Brüste guckte und dadurch unzweifelhaft zum Ausdruck brachte, dass er Nadine wollte, konnten wir sehen, wie ihre Brustwarzen steif wurden. Das Ganze dauerte insgesamt nur wenige Sekunden, war aber zutiefst beeindruckend. Dann schaute Joe Nadine wieder in die Augen und sagte zu ihr: „Ich will, dass du mir einen bläst.“
Für einen Augenblick herrschte Stille. Nancy äußerte mit gespielter Empörung: „Das kannst du doch nicht machen. Hans hingegen meinte, dass solle sie mal Nadines Sorge sein lassen. Und in der Tat war Nadine anzusehen, dass sie – wie wir erhofft hatten – der Sache nicht abgeneigt war. Unsicher, wie sie sich verhalten sollte, guckte sie zu Sascha, dessen Schwanz sich bereits entschieden hatte, was er, nur noch mit einer Unterhose bekleidet, weder vor Nadine noch vor uns verbergen konnte. Er blickte ein wenig ratlos in die Runde, bis ich ihm mit den Augen ein ermunterndes Zeichen gab, für das er fast dankbar schien. Offensichtlich erleichtert darüber, dass ihm jemand die Entscheidung abgenommen hatte, sagte er gleich darauf zu Nadine: „Von mir aus ist es okay.“ Alle Blicke richteten sich nun auf sie, die immer noch unschlüssig schien. Nachdenklich schaute sie in Joes Schoß und betrachtete, wie Joes Schwanz sich langsam aufrichtete und erwartungsfroh zuckte. Es war Hans, der ihr dann zunickte und sie so dazu brachte zu sagen: „Ich mach´s.“
Joe schien nichts anderes erwartet zu haben. Allein auf dem Sofa sitzend, die Arme rechts und links auf der Rückenlehne, blieb er mit inzwischen vollständig erigiertem Schwanz sitzen und ließ Hans den kleinen Tisch zur Seite stellen. Wir alle sahen dann gebannt zu, wie Nadine aufstand, sich ihr Höschen auszog und sich ohne zu zögern vor Joe hinkniete und von Nahem seinen Schwanz betrachtete. Ich hatte den Eindruck Joes Schwanz schon lange nicht mehr so groß gesehen zu haben, wie in dem Moment, in dem sich ihre Finger um ihn schlangen. Nadines Erregung war ihr anzusehen, als sie vorsichtig zu wichsen begann. Wie zur Bestätigung seiner Größe fasste sie ihn einmal sogar mit beiden Händen und wichste gleichzeitig. Das Schauspiel, dass sie uns dann bot, hätte ich ihr in ihren jungen Jahren nie im Leben zugetraut. Anstatt das zu tun, was Joe sich am meisten wünschte, ignorierte sie seine Eichel, als ihre Lippen sich seinem Schwanz näherten. Stattdessen gab sie der linken Seite seines Schaftes einen Kuss. Weiterküssend wanderte ihr Mund dann spiralförmig von links über die Unterseite nach rechte und wieder zurück, bis er nach vielleicht fünfzehn Küssen ganz unten angekommen war. Von dort aus schaute sie Joe verrucht lächelnd ins Gesicht, wobei sie langsam wichste. Dann begann sie, Joe weiter ins Gesicht sehend, genüsslich seine unbehaarten Eier zu lecken, wobei sie den Schwanz mit ihrer rechten Hand aus dem Weg drückte. Es sah unbeschreiblich geil aus, wie sie das machte. Das so eine junge blonde 18-jährige vor einem großen starken Farbigen kniete, tat sein Übriges. „Magst du es, wenn ich an ihnen lutsche?“, fragte sie dann. Und Joe war anzusehen, dass er sich nichts anderes mehr wünschte, als das. Sie aber ließ ihn zappeln, wanderte mit halbgeöffneten Mund, die Lippen am Schwanz wieder nach vorn, um dann dreimal mit ganzer Zunge die Unterseite seiner Eichel zu lecken. Dann erst fuhr sie zurück und ließ erst das eine, dann das andere Ei in den Mund in den Mund gleiten, wobei sie heftig wichste. Wir anderen alle hatten uns inzwischen ebenfalls ausgezogen. Die Frauen masturbierten und die Männer wichsten, wobei Sascha mehr auf Joes Schwanz guckte, Hans aber vor allem auf ihren süßen, geilen Arsch, den sie uns mehr und mehr entgegenstreckte. Schließlich war es dann doch soweit: Nadine nahm Joes pralle Eichel in den Mund und begann gierig daran zu saugen.
Hans riet dann Sascha: „Ich glaube, es ist an der Zeit sie zu ficken.“ Sascha ließ sich das nicht zweimal sagen. Total geil fasste er ihren Arsch und steckte ihr seinen steinharten Schwanz in die klitschnasse Möse. Nadine guckte sich nur kurz um und gab ein kurzes „mmmh“ von sich. Dann widmete sie sich wieder Joes Schwanz. Sascha fickte wie wild. So war es kein Wunder, dass er nach nicht mal einer Minute kam. Saschas Schwanz war noch in ihr, als die geile Sau sich umdrehte und Hans aufforderte: Jetzt bist du dran!“
Mit den Worten: „Darauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut“, schob Hans seinen Schwanz in sie hinein. Man sah sofort, dass er mehr Übung hatte, als Sascha. Sascha hatte ungestüm gerammelt. Hans hingegen ließ sich zwischendurch immer wieder Zeit, lobte ihren geilen Arsch, sagte ihr, wie gut sie sich ficken lässt, und dass er es mag, wie sie bläst, um sie dann immer mal wieder heftig ranzunehmen.
Das Bild, dass seine Freundin ihm bot, den großen schwarzen Schwanz im Mund, während Hans sie von hinten fickte und dreckige Sachen über sie sagte, führte dazu, dass Sascha in kurzer Zeit wieder einen Ständer hatte. Allein traute er sich nicht, aber es war klar, dass er Lust hatte, Nancy zu ficken, wie sein immer wieder auf ihren Körper abschweifender Blick deutlich zeigte. Nancy hatte das natürlich mitbekommen. Sie kniete sich jetzt direkt neben Nadine und streckte Sascha einladend ihren knackigen Hintern entgegen, wobei sie sich weiter zwischen den Beinen streichelte. „Na wenn das keine Einladung ist“, kommentierte ich und machte eine Kopfbewegung, die Sascha zeigte, dass er zu ihr gehen sollte. Etwas unsicher stand er auf und ging zu ihr. Dann aber fasste er Nancy mit der linken Hand an der Hüfte und hielt seine Schwanzspitze mit der rechten an ihren Eingang. Nach kurzem Verharren steckte er ihn ihr hinein. Nadine hatte das wichsend beobachtet und sagte in geilem Ton: „Ja, fick´ sie!“ Und nun beobachtete ich, wie Sascha und Nadine nebeneinander fickten. Gleich darauf kam Hans, und es dauerte auch nicht lange, bis Sascha Nancy seinen Saft auf ihren Hintern spritzte. Als sich Joe dann auf den Rücken legte, sich Nadine auf ihn setzte und ich sah, wie Joes gewaltiger, schwarzer Schwanz langsam in ihrer jungen, saftigen Möse verschwand, deren blonder Flaum so gut wie gar nichts verbarg, wusste ich, was Nancy damals gemeint hatte, als sie mir bei unserem ersten Treffen erzählt hatte, wie gern sie das sieht. Der Schwanz war noch nicht ganz drin und ich bekam meinen Punkt. Nadine musste sich nicht lange bewegen, um zu kommen. Diesen Schwanz in sich zu spüren war viel zu geil, um lange reiten zu können. Wir alle hörten gern, wie sie stöhnte, und wir sahen, wie sie anschließend ihr rechtes Bein aufstellte und Joe anbot, sich auszuficken. Schnell und hart stieß Joe nun immer wieder von unten seinen Knüppel in ihre triefende Möse. Die rosa Schamlippen schmatzten genüsslich. Nancy, die von diesem Bild gar nicht genug bekommen konnte und ihren Mann noch anfeuerte, erreichte nun auch ihren Punkt. Und als sie stöhnte, vielleicht hatte er auf sie gewartet, kam auch Joe. Mit starkem Zucken pumpte er sein Sperma in sie hinein, was in Nadines Gesicht ein zufriedenes Grinsen entstehen ließ. Sie blieb sitzen, bis Joes Schwanz aus ihr verschwand. Dann erst stand sie auf, gab Sascha einen Kuss und sagte: „Das war gut.“
ENDE
発行者 devotus
8年前
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