Ferien?
Ferien
Nadine warf ihren Koffer auf den Sessel, und warf sich auf das Bett. Sie hätte heulen können vor Wut. Ihr Vater musste beruflich in die USA fliegen, und hatte ihre Mutter mitgenommen. Da es allerlei geschäftliche Besprechungen gab, sollte Nadine zu Hause bleiben. Unglücklicherweise waren gerade Sommerferien, so das sie ihre Tochter zur Schwester von Nadines Mutter schicken konnten. Nadine ärgerte sich maßlos darüber, das ihre Eltern trotzt ihrer 16 Jahre noch nicht zutrauten allein zu Hause zu bleiben, sondern sie zu ihrer Tante Bärbel, die mit ihren beiden Nichten Carola und Elke auf dem Land lebte abschoben. Carola war genauso alt wie Nadine und Elke ein Jahr jünger. Die beiden sollten für die nächsten drei Wochen ihre Spielkameradinnen sein. Ihre Tante selbst war so Mitte dreißig, und hatte die beiden Mädchen zu sich genommen, als ihre Schwester mit ihrem Mann vor fünf Jahren verunglückte .
Es würde also in den nächsten Wochen keine Disco, kein Bistro und auch keine privaten Partys geben.
Als die Tür aufflog, wusste Nadine sofort was los war. Ihre beiden Cousinen stürmten herein.
“Hey was ist los, könnt ihr nicht anklopfen ?” Fauchte sie schlecht gelaunt
“Hör dir die an “ meinte Elke, und stemmte ihre Hände in die Hüften
“Kaum angekommen, und schon stellt die feine Dame aus der Stadt hier besondere Ansprüche “
Nadine verdrehte die Augen als sie sich die beiden ansah. Beide trugen abgeschnittene Jeans, und T-Shirts. Das war in ihrer Clique im Moment überhaupt nicht angesagt. Dort wurden in der letzten Zeit nur Kleider und Röcke getragen, und man mimte die feine Dame.
Auch jetzt trug Nadine einen langen Wickelrock, und ein weites bauchfreies Top.
“Verzieht euch, ich muss noch meinen Koffer auspacken, und dazu kann ich euch beide nicht gebrauchen. “
Elke wollte schon auf Nadine losgehen, aber Carola hielt sie zurück
“Lass mal gut sein, das passt sich schon noch mal “
Die beiden verließen den Raum, und ließen die Tür offen stehen. Immer noch wütend sprang Nadine auf, und knallte sie zu.
Im Grunde ärgerte sie sich nur über sich selbst, weil sie ihre Ferien anders geplant hatte. Sie legte nun ihren Koffer auf das Bett, und sortierte ihre Kleider in den Schrank ein. Danach verließ sie ihr Zimmer und ging nach unten zu ihrer Tante.
“Na hast du die beiden Mädchen schon gesehen ?”
Bärbel schmunzelte als sie Nadines trübseliges Gesicht sah.
“Lass doch den Kopf nicht hängen, so schlimm ist es doch bei uns auch nicht oder ?”
“Nein nein “ murmelte Nadine, und begab sich nach draußen.
Die Häuser standen hier ziemlich verstreut, und relativ weit voneinander entfernt. Der Vorteil an diesem Haus war der kleine See, der unmittelbar daran grenzte. Dort konnte man wenigstens schwimmen gehen, wenn es zu warm wurde.
Nadine machte sich auf den Weg zum Ufer. Die Hälfte des Ufers war hatte einen dichten Baumbestand, der nur einen schmalen Streifen zum entlanggehen freiließ.
Nach kurzer Zeit drehte Nadine jedoch wieder um, weil die hohen Blockabsätze ihrer Schuhe hier auf den vielen Steinen zum spazieren gehen nicht taugten.
Ihre Cousinen sah sie erst zum Abendessen wieder. Dort achtete Bärbel auch darauf, das sich nicht gezankt wurde. Danach setzten sie sich in das Wohnzimmer, und sahen fern. Doch der Heimatfilm den ihre Tante eingeschaltet hatte, interessierte weder Nadine, noch ihre Cousinen.
Zuerst machten sich Carola und Elke aus dem Staub, und verschwanden nach oben. Als der Film zu schnulzig wurde, verabschiedete sich auch Nadine. Sie ging die Treppe hinauf, und wollte auf ihr Zimmer. Dabei musste sie an den Zimmern ihrer Cousinen vorbei. Als sie neben Carolas Zimmer war, hörte sie merkwürdige Geräusche. Neugierig geworden blieb sie stehen und lauschte. Zu ihrer Überraschung stand die Tür von Carolas Zimmer einen kleinen Spalt offen. Vorsichtig näherte sie sich ihr, und spähte hindurch.
Das was sie dort sah, überraschte sie total.
Carola kniete auf dem Boden. Ihre Hände waren auf dem Rücken zusammengebunden worden. Ebenso waren ihre Beine an den Füßen und den Knien fest zusammengeschnürt. Ein großes Tuch steckte in ihrem Mund, und wurde von einem Seil fest darin fixiert. Sie zerrte an ihren Fesseln, und versuchte sich zu befreien. Doch offenbar saßen die ****en sehr fest, denn sie hatte absolut keinen Erfolg.
Plötzlich bekam Nadine einen Stoß in den Rücken, der sie direkt in das Zimmer beförderte. Dort trat ihr jemand in die Kniekehlen, und beförderte sie so zu Boden. Bevor sie an Gegenwehr denken konnte, ließ sich die gefesselte Carola auf sie fallen.
Nadine strampelte wie eine Verrückte, doch sie konnte nicht verhindern, das ihre Hände auf den Rücken gefesselt wurden.
“Hey, spinnt ihr, last mich gefälligst los “
Carola hatte sich inzwischen von ihr heruntergerollt, und lag nun direkt neben ihr. Sie machte trotzt ihres Knebels ein amüsiertes Gesicht.
“Wenn ihr mich nicht sofort losbi.........mmmpfffffmmmmmm”
Das Tuch legte sich so plötzlich zwischen ihre Lippen, das sie nichts mehr dagegen tun konnte. Der ****en in ihrem Nacken war sehr fest, und er zog das Tuch tief in ihre Mundwinkel.
Jetzt umfasste jemand ihren Körper, und drehte sie auf den Rücken.
Über ihr stand eine grinsende Elke
“Hallo Cousinchen, ist es in der Stadt üblich, das ihr an fremden Zimmer herumschnüffelt ?”
Ohne sich um Nadines gemoane zu kümmern, befreite Elke erst einmal ihre Schwester. Gemeinsam legte sie die beiden nun neben Nadine, und begannen sie ein wenig zu necken.
Durch das Gerangel klaffte Nadines Wickelrock weit auseinander, und gab den Blick auf einen schwarzen Spitzenslip frei.
“Hey sieh dir das mal an, unsere Cousine trägt Dessous “
Erschrocken wollte Nadine ihre Beine zusammenpressen, doch Carola hielt sie an den Schenkeln fest.
“Na na, wer wird den gleich so prüde sein “ lachte sie
Die beiden Schwestern zogen Nadine zu einem Tisch, und banden ihre Füße weit gespreizt an der Tischplatte fest.
“MMMnnhhhhh Mmmaaaahhh Mmmmooonnnfffff “ Nadine versucht verzweifelt ihre Tante zu alarmieren.
Carola presste ihr sofort eine Hand auf den Mund
“Schnell, wir müssen den Knebel verstärken “
Elke wusste Bescheid was zu tun war. Sie holte ein großes Tuch aus dem Schrank, legte es schmal zusammen und band es noch über den anderen Knebel.
Nun herrschte Ruhe
Resignierend erkannte Nadine das sie nun völlig mundtot war.
Unterdessen setzten die beiden Schwestern ihr unterbrochenes Spiel fort. Elke nahm ihren Zeigefinger, und streckte ihn unter den Slip. Mit kreisenden Bewegungen fuhr sie über Nadines Muschi.
“Das fass ich nicht “ rief sie überrascht zu ihrer Schwester
“Unter Top aktuelles Stadtmädchen ist noch nicht einmal rasiert “
Daraufhin zog sie ihre Shorts mitsamt den Slip herunter.
Das was Nadine jetzt sah, ließ sie erblassen. Das Elkes Uschi rasiert war, erstaunte sie schon genug, aber der Ring, der sich durch ihre Schamlippen zog, das war der absolute Hammer.
“Na was ist los mit dir, hat dir der Anblick meiner Muschi die Sprache verschlagen ?”
Elke und Carola stupsten noch ein wenig an ihr herum, und banden ihre Füße dann wieder los. Carola zog ihre Cousine auf die Beine.
“Los komm mit, ich bringe dich jetzt auf dein Zimmer “
Carola führte ihre gefesselte und geknebelte Cousine auf deren Zimmer, und befreite sie dort.
“Wenn du aufhörst hier die feine Dame zu spielen, der sowieso alles stinkt, dann könnten wir die nächsten Wochen einigermaßen miteinander auskommen “
Nadine sagte nichts, sondern drehte sich um, und sah aus dem Fenster. Hinter hörte sie wie sich ihre Zimmertür schloss . Carola hatte sie wieder verlassen . Mit einer Hand wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht . Sie fühlte sich wie das einsamste Wesen auf der ganzen Welt .
Als sie im Bett lag, konnte sie erst gar nicht einschlafen, weil ihr immer wieder Elkes gepiercte Muschi durch den Kopf ging . Die beiden waren scheinbar doch nicht ganz so hinterwäldlerisch wie sie zuerst dachte .
Kapitel 2
Am nächsten Morgen klopfte es an ihrer Tür
“Guten Morgen Nadine, das Frühstück ist fertig “
Die Tür öffnete sich einen Spalt, und ihre Tante schaute herein.
“Kommst du, dann warten wir noch solange “
Nadine reckte ihre Arme in die Höhe
“Fangt ruhig schon an, bei mir dauert es bis ich fertig bin “
Während ihre Tante wieder verschwand, schwang sich Nadine aus dem Bett, und ging ins Bad. Nach einer kurzen Dusche föhnte sie ihre Haare, und kleidete sich an. Sie entschied sich für einen dunkelblauen Strechminirock und ein schwarzes leicht durchsichtiges bauchfreies Top . Dazu stieg sie in knielange Stiefel mit hohen Blockabsätzen . Zum Schluss band sie sich ein Stirnband um, welches die Haare hinter den Ohren halten sollte .
Als sie herunterkam, waren die beiden Mädchen bereits verschwunden .
“Holala, du hast dich aber kess angezogen “ begrüßte sie Bärbel
“Hast du gut geschlafen ?” Erkundigte sie sich dann
“Wie ein Bär “ meinte Nadine, und ließ es sich schmecken
“Kannst du mir einen Wecker leihen, dann bin ich Morgen früh eher fertig “
Bärbel überlegte
“Ich glaube einen müsste ich noch haben, erinnere mich heute Abend noch mal daran, dann werde ich ihn suchen “
Nadine stand vom Tisch auf und beschloss ihre Cousinen zu suchen. Sie durchstreifte erst den Garten, dann das Seeufer, aber nirgendwo waren die beiden zu sehen .
So ging sie weiter, um sich in der Nähe ein wenig umzusehen. Neben dem Wohnhaus befand sich noch ein kleines Nebengebäude. Nadine öffnete die Tür, und ging hinein . Es lag allerhand Gerümpel darin, und hatte früher wohl mal als Pferdestall gedient . Es war noch ein Heuboden vorhanden, der jetzt offenbar nur noch als Ablage diente. Plötzlich rieselte neben ihr etwas zu Boden . Als Nadine erschrocken nach oben sah, kam ihr von dort etwas entgegen, und legte sich um ihre Arme . Mit einem Ruck wurden sie fest an ihren Körper gepresst . Vom Heuboden sahen jetzt zwei bekannte Gesichter herunter . Es waren natürlich Carola und Elke, die ihrer Cousine aufgelauert hatten .
“Hey last mich sofort los, ich werde alles Tante Bärbel erzählen “
Elke kletterte die Leiter herunter, und stellte sich neben Nadine
Mit einem Griff hatte sie Nadine ein Tuch zwischen die Zähne gesteckt, und zog es im Nacken mit einem festen Doppelknoten an .
Während Elke nun die Schlinge um Nadines Körper festhielt, kletterte auch Carola vom Boden herunter .
So sehr sich Nadine auch sträubte, die beiden schleppten sie in eine Ecke des Pferdestalles, und öffneten dort einen Schrank . Nadine wurde etwas mulmig, als sie die vielen Seile darin hängen sah .
Elke nahm sich eines heraus, und begann es an Nadines linkes Handgelenk zu binden . Dann zog sie die linke Hand zum rechten Ellbogen, und band sie daran fest . Genauso machte sie es mit der rechten Hand . Jetzt wurden die Unterarme mit einem weiteren Seil auf ihrer ganzen Länge zusammengeschnürt . Als nächstes begann Carola Nadines Oberkörper zu verschnüren . Immer wieder wickelte sie ein langes Seil kreuzweise zwischen den Brüsten hindurch, bis sie wie zwei pralle Bälle dazwischen herausragten . Inzwischen hatte Elke Nadines Füße im Abstand von etwa 30 cm zusammengebunden, so das sie bedingt gehen konnte .
Von draußen war die Stimme von Bärbel zu hören . Das Mittagessen war fertig, und die Mädchen sollten kommen .
Nadine frohlockte innerlich, jetzt mussten sie die beiden ja wieder losbinden
Doch die dachten überhaupt nicht daran . Elke stellte sich vor Nadine, und legte ihre Arme auf deren Schulter .
“So so, du willst es also Tante Bärbel erzählen “ meinte sie schmunzelnd
“Dann sollten wir dich am besten zu ihr bringen, nicht war “
Nadine glaubte ihren Ohren nicht zu trauen, die beiden würden es doch nicht wagen sie gefesselt zu ihrer Tante zu bringen
Und sie wagten es doch, rechts und links von ihren Cousinen flankiert, musste sie mit ihren gefesselten Füßen ins Wohnhaus gehen . Unterwegs dorthin, betete sie das niemand zufällig vorbeikam, und sie so sah. Durch die straffe Oberkörperfesselung hatte sich der ehe etwas transparente Stoff sosehr gespannt, das ihre Brustwarzen jetzt deutlich zu sehen waren .
Bärbel hatte gerade das Essen auf den Tisch gestellt, als die drei hereinkamen.
Erstaunt blickte sie auf die gefesselte Nadine
“Oh haben sie dich überreden können, an einem ihrer Detektivspiele teilzunehmen “
Sie umrundete ihre Nichte, und prüfte die Fesseln
“Da habt ihr bei euerer Cousine aber ganze Arbeit geleistet, die Arme ist ja verschnürt wie ein Paket “
Nadine war fassungslos, ihre Tante tat ja so, als wenn es die normalste Sache der Welt sei, wenn man mal eben gefesselt und geknebelt wird . Auf jeden fall kam nicht das von Nadine erhoffte Donnerwetter, welches sie sich für ihre Cousinen gewünscht hatte .
“Bindet sie jetzt los, sonst wird das Essen kalt “ ordnete Bärbel an
Sofort machten sich Elke und Carola daran, ihre Cousine von den Fesseln und dem Knebel zu befreien .
Als das erledigt war, setzten sie sich an den Tisch, und begannen zu essen . Nur Nadine schien keinen Hunger zu haben, denn sie stocherte nur auf ihrem Teller herum .
Bärbel sah stirnrunzelnd Elke und Carola an .
“Ihr habt sie doch gefragt ob sie mitspielt oder ?”
Carola und Elke rutschten unruhig auf dem Stuhl hin und her
“Naja nicht so richtig “ gestand Elke
“Nicht so richtig !!” Nadine war außer sich
“Sie sind einfach über mich hergefallen, und haben mich gefesselt und geknebelt “
Mit vorwurfsvollem Blick sah Bärbel ihre beiden Nichten an
“Das finde ich nicht ganz fair, ich habe nichts gegen euere ständigen Fesselspiele, aber wenn ihr jemanden anders als euch fesseln wollt, dann müsst ihr ihn vorher fragen “
Carola und Elke sahen beschämt zu Boden, und versprachen sich danach zu richten . Sie brachten es sogar fertig, sich bei Nadine für den Überfall zu entschuldigen “
Nun war Nadine einigermaßen beruhigt, und begann auch etwas zu essen .
Nach dem Essen halfen die drei Mädchen ihrer Tante beim Abwasch, damit auch sie möglichst früh fertig wurde . Dabei erfuhr Nadine, das ihre Cousinen sich recht häufig gegenseitig fesselten .
“Hast du nicht auch mal Lust mitzuspielen ?” Fragte Elke ihre Tante
Bärbel schmunzelte vor sich hin, sie hatte sich schon immer gefragt, was die beiden wohl an ihren Fesselspielen finden würden . Vielleicht sollte sie es tatsächlich mal ausprobieren . Sie warf einen Blick auf Nadine
“Was ist mit dir, würdest du mir gegen die beiden beistehen ?”
Nadine sah auf ihre immer noch geröteten Handgelenke
“Wenn ihr nichts dagegen habt, dann würde ich erst einmal nur zusehen “
Bärbel nickte verständnisvoll
“OK dann spiele ich erst einmal allein, was für ein Rolle bekomme ich dabei ?”
Elke klatschte vor Freude in die Hände
“Du spielst eine feine Dame, die von zwei Rivalinnen entführt wird “
Elke und Carola standen vom Tisch auf
“Wir ziehen uns schon mal um, in einer halben Stunde fangen wir an “
Kapitel 3
Nadine mochte es zwar nicht zugeben, aber sie war schon sehr gespannt darauf, wie das Spiel ablaufen würde . Sie hatte sich gerade ins Wohnzimmer gesetzt, um in einer Zeitschrift zu blättern, da kam Elke herein, und drückte ihr einen Fotoapparat in die Hand .
“Würdest du damit ein paar Bilder von unserem Spiel machen ?”
“Natürlich “ antwortete Nadine, und ließ sich die Bedienung erklären .
Dabei handelte es sich um eine digitale Kamera, von der aus die Fotos gleich auf einen PC ausgelesen werden konnten .
10 Minuten nachdem Elke verschwunden war, kam Bärbel herein . Sie trug einen knielangen schwarzen engen Rock, und darunter dunkle Nylons mit einer Naht auf der Rückseite . Eine weiße Bluse mit weiten langen Ärmeln rundeten das elegante Aussehen geschmackvoll ab. Den Kragen der Bluse hatte sie hochgestellt, und ein buntes Seidentuch locker herumgeschlungen . Außerdem hatte sie sich toll geschminkt, und Schmuck angelegt .
“Was meinst du Nadine, kann ich so wohl als feine Dame gehen ?”
“Du siehst super aus “ meinte Nadine
“Aber deine Naht am linken Bein ist noch nicht ganz gerade “
Als Bärbel ihren Rock hochschob, sah Nadine erstaunt das ihre Tante keine Strumpfhose trug, sondern lange Nylons mit Strapsen . So etwas hatte sie ihr im Leben nicht zugetraut .
Nach einiger Zeit sah Bärbel auf ihre Uhr
“Wo die Mädchen bloß bleiben, ich glaube ich sehe mal nach ihnen “
Kurz nachdem Bärbel aus dem Wohnzimmer verschwunden war, hörte Nadine einigen Tumult aus dem Flur . Sie sprang auf, um nachzusehen was dort los war .
Bärbel kniete auf dem Boden, und musste sich gerade von Elke knebeln lassen . Es war die gleiche Knebelung, wie sie Nadine hatte über sich ergehen lassen müssen . Elke hatte die Gelegenheit genutzt, und gleich das Tuch genommen, welches sich Bärbel um den Hals geschlungen hatte . Bärbels Arme steckten an den Ellbogen in einer Schlinge, die von Carola zugehalten wurde .
Nadine staunte jetzt auch über das Outfit ihrer Cousinen, so hatte sie sich die beiden bisher nicht vorstellen können .
Carola trug ein ärmelloses wadenlanges enges Kleid, welches an der Vorderseite durchgehend geknöpft war . Darunter sah man kurze Stiefeletten mit hohen Pfennigabsätzen .
Elkes Kleid war knöchellang, und bestand aus einem sehr elastischen Material . Das war auch dringend notwendig, den das Kleid war hauteng geschnitten . Auch sie trug Stiefeletten mit hohen Absätzen
Gebannt sah Nadine, mit welcher Routine die beiden die Arme ihrer Tante zusammenschnürten .
Fast hätte sie vergessen, das sie ja den Fotoapparat in den Händen hielt . Schnell hob sie ihn vor das Gesicht, und begann ein paar Aufnahmen zu machen .
Bärbels Arme waren mittlerweile zu einem einzigen Paket zusammengeschnürt worden . Die Mädchen zogen sie nun hoch, und führten sie in die Küche . Dort setzten sie die Wehrlose auf einen Stuhl, und machten mit der Fesselung weiter . Gleich mit zwei Seilen zurrten sie Bärbels Oberkörper gegen die Lehne . Dabei passten sie einen Moment nicht auf, und zogen ein Seil zweimal mitten über die Brüste .
Als nächstes wurden die Füße neben dem Stuhl soweit es ging nach hinten gezogen, und an den hinteren Stuhlbeinen verzurrt . Dabei rutschte Bärbels Rock immer weiter nach oben, bis er den Blick auf die Strapse und einen schwarzen Tangaslip freigab .
Bärbel war nun absolut hilflos, und konnte bis auf ihre Finger kein Glied mehr rühren .
So gut es ging versuchte sie sich in den Fesseln zu winden, aber die festsitzenden Seile gaben ihr keine Chance .
Carola und Elke blickten voller Stolz auf ihre Tante
“Ich finde sie sieht bezaubernd aus unter all den Seilen “ meinte Elke begeistert
Bärbel hatte ihre Augen geschlossen, und atmete jetzt ganz ruhig . Es sah so aus, als wenn sie jetzt anfing ihre Fesselung in vollen Zügen zu genießen . Doch plötzlich wurde ihr Atem wieder heftiger, und der Körper schien sich zu verkrampfen .
“Was ist mit dir Tante Bärbel, sollen wir dich losbinden ?” Rief Nadine erschrocken
Bärbel riss ihre Augen auf, und schüttelte entschieden den Kopf, nein um Gottes Willen nur jetzt nur nicht losbinden
Elke und Carola wussten was mit ihrer Tante los war, und zogen Nadine ein Stückchen zurück .
Bärbel schien ihre Fesseln aufsprengen zu wollen, so sehr bäumte sich ihr Körper auf . Heftig warf sie ihren Kopf hin und her, und schrie in ihren Knebel .
Carola sprang hinzu, und schlang noch ein zweites Tuch über Bärbels Mund, damit die Schreie nicht doch noch außerhalb des Hauses zu hören waren .
Dann nach endlos langen Minuten begann Bärbels Körper zu erzittern, und sackte dann allmählich in sich zusammen .
Wie gebannt starrte Nadine auf die feuchte Stelle, die sich im schwarzen Tangaslip ihrer Tante bildete, und langsam immer größer wurde, bis schließlich ein kleines Rinnsal an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterlief .
Bärbel hatte gerade vor den Augen ihrer Nichten einen Orgasmus bekommen .
Nadine hatte automatisch immer wieder auf den Auslöser gedrückt, und so das ganze bis zum Schluss festgehalten .
Carola und Elke begannen nun ihre Tante von den Seilen und dem Knebel zu befreien . Weit reckte sie ihre Arme nach oben, als die Fesseln gefallen waren .
“Meine Güte, jetzt weiß ich warum ihr ständig gefesselt seid, das ist ja kaum zu glauben, was dabei in einem vorgeht “
Etwas ratlos sah sie auf Carolas Hand, in der sich einige Kleenextücher befanden
“Was soll ich damit ?”
Carola schmunzelte
“Damit könntest du die Innenseiten deiner Schenkel abtrocknen “
Bärbel griff sich zwischen die Beine, und stellte fest, das sie dort völlig nass war . Mit rotem Kopf nahm sie die angebotenen Tücher, und wischte sich so gut es geht trocken
“Ich glaube ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche “
“Mach das “ antwortete Carola “In der Zwischenzeit überspiele ich die Bilder auf unseren PC “
Bärbel bekam große Augen
“Habt ihr das alles etwa fotografiert ?”
Nadine nickte
“Alles, bis zum Schluss “
Bärbel sah die Mädchen der Reihe nach an
“Ich muss ja wohl nicht extra sagen, das die Bilder unseren Computer nicht verlassen werden “
Dann ging sie ins Bad um sich unter die Dusche zu stellen
Die drei Mädchen gingen unterdessen zum Computer, und begannen mit dem Überspielen der Fotos
“So etwas habe ich noch nicht gesehen “ gestand Nadine “Aber warum habe ich das nicht gefühlt als ich gefesselt war ?”
“Weil du völlig verkrampft warst, und es nicht wolltest “ erklärte Carola
Nach einiger Zeit kam Bärbel in das Zimmer . Sie hatte sich die nassen Haare einfach nach hinten gekämmt, und einen Morgenmantel angezogen .
“Na gibt es schon etwas zu sehen ?”
“Nein wir haben auf dich gewartet gab Carola zurück . “
Bärbel holte tief Luft und gab Carola ein Zeichen
“Dann lass mal sehen was ihr da habt “
“Einen Moment noch “ rief Elke
Sie hatte ein kurzes Seil in der Hand, und stellte sich damit hinter Bärbel
“Du bist immer noch unsere Gefangene “ verkündete sie und fesselte Bärbels Hände auf den Rücken
Carola lud unterdessen das erste Bild
“Wird sie eigentlich nicht mehr geknebelt “ warf Nadine ein
“Hört hört “ Elke und Carola sahen sich erstaunt an
Carola ging zu ihrem Schrank, und holte ein Tuch heraus . Das warf sie Nadine zu
“Dann sieh mal zu, das du das abstellst “ meinte sie grinsend
Nadine nahm das Tuch, und ging zu Bärbel . Bereitwillig öffnete die ihren Mund, und lies sich das Tuch in die Mundwinkel drücken . Langsam zog Nadine das Tuch in den Nacken, und verknotete es dort .
“Ist das richtig so “
Elke ging zu Bärbel, und untersuchte den Knebel
“Im Prinzip schon, aber das nächste Mal musst du ihn noch viel fester ziehen “
Jetzt nahmen sie ihre wieder gefesselte und geknebelte Tante in die Mitte, und betrachteten sich die Bilder .
Als die Bilder mit dem Stuhl kamen, wurde Bärbel zunehmend unruhig .
Man gut das meine Hände gefesselt sind, dachte sie sich, wer weiß wo ich sie jetzt sonst schon wieder hätte .
Nach der Diashow machte Carola eine Runde Cappuccino für alle . Bärbel wurde lediglich von ihrem Knebel befreit, und bekam die Tasse an die Lippen gesetzt .
“Hätte ich bloß schon früher mal an einem euerer Fesselspiele teilgenommen, dann hätte ich mir den Kauf eines Vibrators sparen können “ meinte Bärbel wehmütig
“Du hast einen Vibrator ? “ fragte Nadine erstaunt
Auch ihre beiden Cousinen bekamen plötzlich ganz große Augen, als sie das hörten
“Was soll ich denn machen “ meinte Bärbel
“Ich bin doch auch nur eine Frau, die ihre Gefühle loswerden möchte “
Das sahen die Mädchen ein . Hier auf dem kleinen Dorf war es auch alles andere als einfach mal eben eine Bekanntschaft zu machen .
Elke nahm ihre Tante in den Arm
“Jetzt weißt du ja an wen du dich wenden musst, wenn dir mal wieder danach ist “
Bärbel sah ihre beiden Pflegetöchter an
“Ich danke euch für euer Verständnis, und werde sicher auf euer Angebot zurückkommen “
“Ach Nadine “ Bärbel sah über ihre Schulter zurück
“Ich habe meinen Cappo ausge******n, du kannst mich wieder knebeln “
Nadine wurde von ihrer Tante immer mehr fasziniert, sie nahm sich das Tuch, und legte es wieder zwischen die geöffneten Lippen . Doch diesmal zog sie es so fest sie konnte, und begutachtete wie tief es in den Mundwinkeln saß .
“Ich denke das es diesmal nicht zu locker sein wird “ meinte Nadine, und wandte sich an Elke und Carola
“Wenn ihr noch Lust habt, dann würde ich jetzt doch einmal so ein Spielchen mit euch machen “
Carola grinste sie unverblümt an
“Na das hast du dir jetzt aber sehr schnell überlegt “
“Aber gut, zu so etwas haben wir eigentlich immer Lust, geh auf dein Zimmer und zieh dich um, wir werden dich dann irgendwo erwarten “
Kapitel 4
Nadine eilte auf ihr Zimmer, und riss den Schrank auf . Aber was sollte sie sich jetzt nur anziehen ?
Nach kurzer Suche hatte sie sich entschieden . Sie zog sich völlig aus, und schlüpfte in ihr neues Lycrakleid . Es schmiegte sich wie eine zweite Haut um ihren Körper, war aber aufgrund der Elastizität trotzdem sehr bequem . Bis zum Hals war es auf der Vorderseite hochgeschlossen, aber die Seiten und der Rücken waren völlig frei . Jetzt nur noch schnell in die Pumps, und etwas Make-up auflegen, und schon ging es wieder nach unten .
Doch sie fand weder in der Küche, noch im Wohnzimmer eine ihrer Cousinen oder ihre Tante . Anschließend ging sie wieder nach oben und durchsuchte die Schlafzimmer, aber nirgendwo war jemand zu finden .
Nadine wurde immer aufgeregter, wo hatten sie sich nur versteckt ?
Es blieb nur noch der Keller . Vorsichtig öffnete sie die Tür, und stieg die Treppe hinab . Gleich hinter der ersten Tür hörte sie merkwürdige Geräusche . Langsam drückte sie die Tür auf, und sah hinein . An der Wand stand eine große Wäschetruhe aus der die Geräusche zu kommen schienen . Als sie den Deckel anhob, sah sie in der Truhe tatsächlich Bärbel liegen .
Sie war an Händen und Füßen gefesselt, und trug immer noch ihren Morgenmantel . Durch ihre Befreiungsversuche war er allerdings von ihren Schultern gerutscht, und gab den nun nackten Oberkörper frei .
Fieberhaft löste Nadine den Knebel aus Bärbels Mund
“Wo sind die beiden denn hin ?” Fragte sie leise
Bärbel schmunzelte nur als sie sagte
“Die beiden stehen hinter dir “
Genau mit diesen Worten klatschte eine Hand auf Nadines Mund und hinderte sie am schreien . Dann ging es Schlag auf Schlag . Irgend etwas glattes und klebriges wurde auf ihren Mund gepresst, und verschloss ihn sicher . Dann legten sich Seile um ihre Arme, und zogen soweit zusammen, bis die Ellbogen sich berührten . Nach wenigen Minuten war es dann vorbei . Nadine stand mit gefesselten Armen an der Wand, und sah zu wie ihre Cousinen ihre Tante wieder aus dem Wäschekorb hievten . Dabei ließen sie sich von den blanken Brüsten nicht beeindrucken, sondern legten ihr den Knebel wieder fest an .
Jetzt bekamen Bärbel und Nadine Kurze Gehfesseln angelegt, und wurden nach oben geführt .
Nadine wurde dann auf dem Flur, mit dem Rücken gegen das weiter nach oben führende Treppengeländer gedrückt, und mit ein paar losen Wicklungen um ihren Hals daran fixiert .
Bärbel bekam nun einen Stuhl hingestellt, und wurde mit Händen und Füßen daran festgebunden . Dabei blieben ihre Brüste immer noch unbekleidet .
“So nun wollen wir uns mal um unsere Cousine kümmern “ meinte Elke und rieb sich die Hände .
Carola und Elke begannen nun an Nadines Füßen sie mit langen Seilen zusammenzuschnüren . Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie an Nadines Schultern angekommen waren, und das letzte Seil verknoteten .
Nadine sah nun von oben an sich herunter . Endlos viele Seile hatten ihre Glieder fest zusammengeschnürt . Unter heftigstem gemoane versuchte sie sich in den Fesseln zu winden, aber es war ihr unmöglich, sich auch nur ein bisschen zu bewegen .
Elke und Carola befreiten nun ihre Tante . Bärbel richtete dann erst mal ihre Garderobe, und sah sich dann die Arbeit ihrer Nichten an .
“Mein lieber Mann, da habt ihr die Arme Nadine aber mächtig verschnürt “
“Geh mal einen Schritt zur Seite “ rief Carola
Sie hatte den Fotoapparat in der Hand, und begann einige Aufnahmen zu machen . Nach einer weiteren halben Stunde entschied Bärbel das Nadine wieder befreit werden sollte .
“Na wie war es ?” Fragte Elke neugierig
Nadine *** unschlüssig den Kopf
“Ich weiß nicht so recht, es war schon viel besser als beim ersten Mal, aber so etwas wie Tante Bärbel habe ich nicht gefühlt “ erklärte sie etwas enttäuscht
“Na ja, vielleicht hast du das nächste Mal mehr Glück “ versuchte sie Bärbel etwas aufzumuntern
“Ich werde jetzt erst mal das Abendessen fertig machen, ihr räumt in der Zeit die Seile weg “
Die Mädchen setzten sich auf den Boden, und entwirrten die vielen herumliegenden Seile . Dann gingen sie auf ihre Zimmer, um sich etwas bequemeres anzuziehen .
Nadine kam dann in einem weit geschnittenen Minikleid zu Abendessen, während Carola in T-Shirt und Radlern kam und Elke in einem Gymnastikanzug .
Auch Bärbel hatte sich etwas anderes angezogen . Sie trug nun ein knöchellanges weites Sommerkleid mit seitlichen Schlitzen .
Nach dem Abendessen begaben sich die Frauen ins Wohnzimmer, und sahen fern . Es gab eine von den vielen Arztserien, die von allen bis auf Elke, mehr oder weniger Regelmäßig gesehen wurde .
Elke wollte sich viel lieber einen Spielfilm ansehen, doch die anderen ließen nicht mit sich feilschen .
Nach einiger Zeit, stand Elke auf und verließ den Raum . Einige Zeit später kehrte sie mit einem Arm voller Seile zurück, setzte sich auf den Boden, und begann ihre Beine zu fesseln .
Amüsiert beobachteten sie die anderen dann dabei, wie Elke versuchte sich einige Seile über die Arme zu werfen, um ihren Oberkörper ebenfalls zu fesseln . Nach ein paar Minuten und war sie das Gekicher hinter ihr leid .
“Könnt ihr euch vielleicht auch mal auf eueren Film konzentrieren und aufhören mich zu nerven “
Während Elke weiter mit ihrer Selbstfesselung kämpfte, stand Bärbel schmunzelnd auf und öffnete eine Schublade . Sie holte eine Stoffserviette heraus und legte sie schmal zusammen . Dann gab sie den anderen beiden ein Zeichen, indem sie auf die restlichen am Boden liegenden Seile zeigte . Jetzt schlich sie sich hinter Elke, und drückte ihr die Serviette in den Mund . Elke war dermaßen überrascht, das sie die Seile in ihren Händen sofort losließ, und nach dem Knebel griff . Doch nun waren Carola und Nadine zur Stelle . Die beiden ergriffen die Arme und drehten sie auf den Rücken . Bärbel war inzwischen mit der Knebelung ihrer Nichte fertig . Sie nahm sich nun ein Seil und band Elkes Hände zusammen . Anschließend wurden die Seile, die Elke um ihre Oberarme legen wollte genau dort festgezogen und verknotet .
“Fertig, jetzt können wir in Ruhe weiter Fernsehen “ meinte Bärbel
“Noch nicht so ganz “ antwortete Carola
Sie drehte ihre Schwester auf den Bauch und schnürte sie in einen Hogtie .
“So jetzt sind wir fertig “
Sie strich ihrer leise moanenden Schwester ein paar Haare aus dem Gesicht
“Irgendwie bin ich jetzt ein wenig neidisch auf dich, ich war heute auch noch nicht gefesselt “
Nadine stieß ihre Tante an und zwinkerte ihr zu . Dann fielen sie gleichzeitig über Carola her und zerrten sie in einen Sessel . Nadine hatte die Arme ihrer Cousine gegriffen, und hinter die Lehne des Sessels gezogen . Bärbel war sofort mit einem Seil zur Stelle und band die Hände zusammen . Natürlich war es Carola nun nicht mehr möglich, mit dem Po die Sitzfläche zu erreichen . Als nächstes wurde um jedes ihrer Fußgelenke ein Seil gebunden und außen um den Sessel herum zu den Handfesseln geführt . Dort wurden die Seile hindurchgeführt und festgezogen .
“Wow, in einer so bescheidenen Stellung war ich ja noch nie “ stöhnte Carola
“Sie ist ja noch gar nicht geknebelt “ stellte Bärbel fest
Während Nadine schnell eine Hand auf den Mund ihrer Cousine presste, verschwand Bärbel für einen Moment und kehrte mit einer Rolle breiten Klebebandes zurück . Sorgfältig wurde Carolas Mund mit mehreren Streifen verklebt .
“So nun haben wir aber bestimmt Ruhe “
Bärbel und Nadine machten es sich wieder bequem und sahen sich den Rest der Sendung an . Carola und Elke strampelten mehr oder weniger in ihrer Fesselung, und fühlten sich dabei offensichtlich sehr wohl .
Kapitel 5
Nach knapp zwei Stunden, wurden Bärbel und Nadine dann langsam müde . Auch Carola und Elke hingen nur noch still in ihren Fesseln und bewegten sich kaum noch .
“Wir sollten die beiden jetzt befreien und dann schlafen gehen “ schlug Bärbel vor
Kurze Zeit später standen Elke und Bärbel wieder auf den Beinen und reckten ihre Glieder
“Das war zehn mal besser als dieser langweilige Film “ bemerkte Elke zufrieden
Zusammen mit den anderen ging Nadine nach oben und verschwand in ihrem Zimmer . Sie hatte sich gerade ausgezogen, als es an der Tür klopfte .
“Herein “
Elke und Carola standen vor der Tür
“Wir wollten dir nur sagen, das es uns gefallen hat, was du heute so alles mitgemacht hast “
Nadine lächelte verlegen
“Danke für die Blumen, mir gefällt es hier jetzt auch ganz gut und ich hoffe das wir zusammen noch viel Spaß haben werden .”
Carola und Elke schlossen die Tür und setzten sich auf die Bettkante
“Was hältst du von unserem Fesseltick ?” Fragte Carola
Nadine schmunzelte ein wenig
“Zuerst habe ich gedacht, mein Gott wo bin ich hier nur hingeraten, aber so nach der dritten Fesselung kann ich dem ganzen eine gewisse Erotik nicht absprechen “
“Ich hätte mir nur gewünscht, das meine Muschi auch so feucht wird wie bei Tante Bärbel “
Elke grinste “Na das wird schon werden, vielleicht klappt es ja beim nächsten mal “
Nadine nickte
“Das wäre toll, aber auf jeden Fall werde ich sie mir Zuhause auch so schön glattrasieren wie du es mit deiner getan hast “ erklärte sie mit verträumtem Blick Elke
Carola und Elke standen auf und verabschiedeten sich von Nadine
“Na dann gute Nacht Cousinchen, wir gehen dann jetzt auch schlafen “
Damit verschwanden die beiden aus dem Zimmer . Nadine zog sich nun ihr kurzes Nachthemd an, und kroch unter die Bettdecke . Als sie das Licht gelöscht hatte, dachte sie noch kurz über den aufregenden Tag nach, und schlief dann schnell ein .
***
Irgendwann in der Nacht wurde Nadine von etwas wach . Ehe sie irgendetwas wahrnehmen konnte, sprang jemand auf sie darauf, und presste ihre Arme fest gegen ihren Körper . Nadines Aufschrei wurde je von einem Stoffballen beendet, bevor er so richtig begann . Immer mehr Stoff wurde in ihren Mund gestopft, und verhinderte jegliche Hilferufe . Sie konnte auch nichts sehen, weil irgendetwas über ihre Augen gelegt worden war . Jetzt spürte sie wie sich etwas über ihren Knebel legte, und in ihrem Nacken festgezurrt wurde . Das gleiche passierte dann auch mit dem Tuch welches ihre Augen verdeckte .
Was war bloß hier los, waren das etwa Carola und Elke, oder gar Tante Bärbel ?
Es mussten zwei Personen sein, die über sie herfielen, weil ihre Arme nun rechts und links zum Kopfende gezogen wurden . Dort legten sich Seile um ihre Handgelenke und fixierten sie weit auseinander gezogen . Kurz darauf erging es ihren Beinen nicht besser . Nach wenigen Minuten lag sie mit weit gespreizten Glieder auf dem Bett .
“Wahrscheinlich werden es Elke und Carola sein “ dachte sie sich
“Aber was war wenn sie es nicht waren ?”
Nadine zog und zerrte an ihren Fesseln, aber das einzige was sie dabei erreichte war, das die Seile von den beiden Unbekannten noch einmal nachgezogen wurden . Nun lag sie wie in einer Streckbank, und konnte sich nicht mehr bewegen .
Nadine nahm jetzt zwar fest an, das es sich um Carola und Elke handelte, aber der Rest eines mulmigen Gefühles blieb doch zurück .
Jetzt merkte Nadine wie sich jemand zwischen ihren Beinen bewegte, und das Nachthemd über ihre Hüfte hochschob .
Was sollte denn das nun werden ?
Plötzlich klatschte etwas warmes weiches an ihre Muschi, und strich dann darüber .
“Ich werde eingeseift, die beiden wollen meine Muschi rasieren “ erkannte Nadine plötzlich
Tatsächlich spürte sie kurz darauf das typische schaben eines Nassrasierers zwischen ihren Schenkeln .
“Seid bloß vorsichtig, und schneidet mich nicht “ hoffte Nadine etwas ängstlich
Nach wenigen aber angstvollen Minuten war die Rasur scheinbar fertig, denn ein Handtuch wischte durch ihre Schenkel . Dann spürte sie eine Hand auf ihrer frischrasierten Muschi, die scheinbar etwas Lotion auf die empfindliche Stelle auftrug .
Das mulmige Gefühl war bei Nadine verflogen, sie wusste jetzt sicher das es sich bei den beiden Eindringlingen um ihre Cousinen handelte . Wohlig rekelte sie sich in ihren Fesseln und konnte es kaum abwarten ihre rasierte Muschi selbst zu sehen und zu fühlen .
Doch jetzt tat sich wieder etwas zwischen ihren Schenkeln . Etwas rundes bohrte sich zwischen ihren Schamlippen hindurch und dran immer tiefer in sie ein .
“Ein Vibrator, sie stecken einen Vibrator in mich hinein “ erkannte Nadine völlig aufgeregt
Seile schlangen sich nun um ihre Schenkel, und schienen den Vibrator zu fixieren . Dann begann das leichte kribbeln in ihrem Schoß, und steigerte sich in gewaltige Vibrationen .
Nadine warf ihren Kopf hin und her, als die ersten Schübe einer Erregung durch ihren Körper durchpeitschten . In weiter Ferne hörte sie wie sich ihre Zimmertür schloss . Ihre Cousinen hatte sie jetzt offenbar allein gelassen .
Immer heftiger wurde nun der Gefühlssturm, der durch Nadines Körper tobte . Dann endlich kam der erste erlösende Orgasmus . Doch viel Zeit zum ausruhen blieb Nadine nicht, denn der Vibrator in ihr tobt immer weiter . Nach einer nicht enden wollenden Serie von Höhepunkten wurde es ruhiger in Nadines Spalte, und sie konnte sich entspannen . Jemand kniete neben ihr auf dem Bett, und löste die Augenbinde . Blinzelnd erkannte Nadine das Elke und Carola neben ihr auf dem Bett knieten .
“Hallo, wir hoffen dir hat die kleine Überraschung gefallen “
Nadine moante etwas in ihren Knebel
“Oh entschuldige, du bist ja noch geknebelt “ flüsterte Elke, und begann den ****en zu lösen
Dabei sah Nadine an sich herunter . Der Vibrator steckte immer noch in ihrer Spalte . Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem ausgetretenen Körpersaft, der einen großen nassen Fleck auf dem Bettlaken hinterlassen hatte .
“Das war total irre “meinte Nadine als der Knebel aus ihrem Mund entfernt worden war
“So etwas habe ich noch nicht einmal mit meinem Freund erlebt “
Elke grinste
“Den kannst du getrost abschaffen, in der Zeit wo du hier bist “
“Ach ja, den Vibrator entfernst du dir am besten selbst “
Nadine löste die Seile an ihren Schenkeln und zog langsam den Vibrator heraus .
“Oohuuu”
Fast wäre es schon wieder so weit gewesen, und der beginn eines neuen Höhepunktes hätte sie ergriffen .
Ehrfürchtig betrachtete Nadine den triefenden Vibrator
“So ein Ding werde ich mir zum Geburtstag wünschen “ gab sie schmunzelnd bekannt
Nun halfen Carola und Elke schnell ein neues Bettlaken aufzuziehen, und verabschiedeten sich dann endgültig .
Nadine ließ sich auf das Bett fallen und tastete zwischen ihre Schenkel . Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nur noch glatte Haut dort zu spüren . In Zukunft wollte sie selbst darauf achten, das es dabei auch blieb . Mit der Hand zwischen den Schenkeln schlief sie dann ein, und träumte ein Abenteuer von Seilen, Knebeln und Vibratoren .
Kapitel 6
Am nächsten Morgen kam Nadine pünktlich und gut gelaunt zum Frühstück herunter .
“Na du musst aber etwas schönes geträumt haben, wenn du so eine gute Laune hast “ bemerkte Bärbel
Carola und Elke schmunzelten still vor sich hin, und verkniffen sich einen Kommentar.
“Wollen wir jetzt schwimmen gehen ?” Fragte Elke
Die anderen beiden Mädchen waren sofort dabei . Sie liefen auf ihre Zimmer, und zogen sich um
Nadine trug einen langen dünnen Wickelrock und ihr Bikinioberteil . Elke hatte sich nur ihren Bikini angezogen, und ein Handtuch über die Schulter geworfen . Carola hatte sich über ihren Bikini ebenfalls einen langen Wickelrock angezogen . Die drei verließen das Haus, und maschierten in Richtung See .
“Das ihr mir zum Mittagessen aber wieder zurück seid “ rief Bärbel noch schnell hinterher
Das Wasser war sehr erfrischend, und so hielten es die Mädchen nicht sehr lange darin aus . Wieder am Ufer angekommen, trockneten sie sich ab, und rieben sich mit Sonnenöl ein . Natürlich legten sie ihre Bikinioberteile ab, damit die Bräune auch schön nahtlos wurde .
Nadine legte sich ins Gras, schloss die Augen und genoss die warme Sonne .
Nach ein paar Minuten wurde ihr leichtes dösen von Carolas lautem Gekicher gestört . Nadine richtete sich auf, um zu sehen was los war .
Carola lag mit gespreizten Gliedern auf dem Rücken . Arme und Beine waren an vier Pflöcke angebunden worden . Elke war nun dabei, ihre Schwester nach Strich und Faden durchzukitzeln .
“Könnt ihr eigentlich auch mal irgendetwas machen, ohne euch dabei zu fesseln ?” Lachte Nadine
“Nicht wenn es sich verhindern lässt “ antwortete Elke und kitzelte Carola munter weiter
Als es ihr zu langweilig geworden war, legte sie sich neben Nadine ins Gras . Carola blieb währenddessen weiterhin an die Pflöcke gebunden, was sie aber auch nicht weiter störte .
“Hey es ist Zeit zum Mittagessen “ meinte Elke nach einiger Zeit
Die beiden banden Carola von den Pflöcken los und gingen zum Haus zurück
Bärbel war auch fast mit dem Essen fertig
“Eine von euch soll sich mal bei Katrin melden, ihr ward gerade weg als sie anrief “
Carola ging zum Telefon um das zu übernehmen
“Das ist eine Freundin von uns “ erklärte Elke
“Übrigens sind wir durch sie erst auf Fesselspiele aufmerksam geworden “
Nadine war erstaunt
“Wie kam denn das zustande ?”
Elke grinste
“Das ist eine lange Geschichte “
“Katrin ist irgendwann mal Abend nach Hause gekommen und hat aus dem Schlafzimmer ihrer Mutter ein ständiges klopfen gehört “
“Als sie nachsah was dort los war, fand sie ihre Mutter mit Handschellen gefesselt und geknebelt vor dem Bett liegend vor “
“Ist sie überfallen worden ?” Fragte Nadine
“Nein “ Elke schüttelte den Kopf
“Das hatte sie selbst getan “
“Und beim Versuch die Handschellen wieder aufzuschließen, ist ihr der Schlüssel unter das Bett gefallen, und sie kam nicht mehr dran “
“Seitdem weiß Katrin von der Fesselleidenschaft ihrer Mutter und steckte sich selbst an “
“Katrins Vater wohnt irgendwo in der Stadt bei seiner Geliebten und ist nie Zuhause “
“Katrins Mutter hat aber eine Menge Geld und tröstete sich mit allerhand Luxus “
“Nun ist es ihr egal was ihr Mann treibt, sie führt ihr eigenes Leben “
Carola kehrte ins Zimmer zurück
“Katrin lässt fragen, ob wir uns nicht mal wieder treffen wollen “
Elke war sofort begeistert
“Auja das wird bestimmt wieder prima “
Sie wandte sich zu Bärbel
“Fährst du uns heute Abend rüber ?”
Bärbel schmunzelte
“Ihr habt ja noch gar nicht euere Cousine gefragt, ob sie überhaupt Lust hat mitzukommen “
Elke drehte ihren Kopf, und sah Nadine an
“Was ist wollen wir ?”
“Warum nicht, dann lerne ich euere Freundin auch mal kennen “
“Na gut “ meinte Bärbel
“Aber erzählt Nadine vorher was sie dort erwartet “
“Was erwartet mich denn da ?” Fragte Nadine etwas irritiert
“Nichts was du nicht kennst “ meinte Carola
“Es ist nur so, das immer diejenige über den Abend bestimmt, bei der das Treffen stattfindet “
“Du kannst also davon ausgehen, das wir des öfteren mal gefesselt und geknebelt werden “
“Naja wenn es mehr nicht ist “ antwortete Nadine “Das zu ertragen habe ich ja bei euch gelernt “
Bärbel war beruhigt, insgeheim beneidete sie die Mädchen sogar um die bevorstehenden Stunden .
Nach dem Essen bekam Nadine letzte Anweisungen von Carola
“Also, wir ziehen uns so sexy wie möglich an “
“Dann würde ich vorschlagen, das wir dich schon hier fesseln und knebeln werden, das gibt dem ganzen dann gleich den gewissen Touch “
Davon war Nadine wenig begeistert
“Muss das sein, was ist wenn mich unterwegs jemand sieht “
Carola winkte ab
“Du wirst hinten im Auto sitzen und kannst dich etwas ducken . Katrin wohnt genauso außerhalb wie wir, dort kann dich also auch niemand sehen “
Nadine war halbwegs beruhigt
“Also gut, dann machen wir es so “
Bärbel hatte die Unterhaltung mit angehört
“Meinst du wirklich das das sein muss ?” Fragte sie Carola
Die sah ihre Tante erstaunt an
“Warum denn nicht, was meinst du wie Katrin guckt, wenn wir ihr Nadine so vorstellen “
Bärbel gab sich geschlagen, es würde schon irgendwie klappen
Kapitel 7
Während sie immer noch auf Gabi starrte, versuchte die ihr etwas mitzuteilen .
“Fafauuf iiee Wweecheen wiend innr iir “
Bevor sie den Sinn der Worte erraten hatte, war es auch schon zu spät . Eine Hand presste sich auf ihren Mund und zog sie zurück . Gleichzeitig wurde sie an den Armen gepackt und zurückgerissen . Dabei stolperte sie über irgend etwas hinter ihr und ging zu Boden . Sie erkannte jetzt Carola und Nadine, die ihre Arme festhielten . Katrin hatte ihre Hand noch immer auf ihren Mund gepresst und setzte sich jetzt noch auf ihren Bauch . Von der Seite tauchte jetzt Elke auf . Wahrscheinlich hatte sie hinter ihr gekniet und das stolpern verursacht . Sie hatte einen langen Schal in der Hand und kniete sich neben Bärbel .
“Du hast doch nicht dagegen, wenn ich dich jetzt ein wenig knebele .”
Bärbel verdrehte die Augen, heute war sie bald mehr gefesselt als frei gewesen .
Katrin hob Bärbels Kopf etwas an, damit Elke mit dem Tuch darunter kam . Einmal, zweimal, dreimal und noch ein viertes mal wickelte sie den Schal zwischen Bärbels Lippen . Jedes mal wurde er richtig festgezurrt, bevor eine neue Wicklung angefangen wurde . Zum Schluss machte sie den Doppelknoten genau zwischen Bärbel Lippen und drückte damit den anderen Stoff noch etwas tiefer hinein .
Die Mädchen brachten sie nun in eine sitzende Stellung und drehten die Arme auf den Rücken .
Es war für Bärbel schon fast Routine, das die Arme solange zusammengezogen wurden, bis sich die Ellbogen berührten . Als nächstes musste sie aufstehen und sich auf einen gerade herbeigeholten Stuhl setzen . Sie saß Gabi nun genau gegenüber und wartete geduldig darauf, bis die Mädchen ihre Arme und Beine fest gegen den Stuhl gefesselt hatten .
Durch die Verschnürung ihres Oberkörpers, war das Dekolleté nun völlig überfordert . Ihre Brüste rutschten heraus und lagen jetzt frei .
“So ihr zwei “ meldete sich Katrin zu Wort
“Wir gehen jetzt zu Bett und wünschen euch eine gute Nacht “
Gabi und Bärbel rissen ihre Augen auf und schüttelten mit heftigem gemoane die Köpfe . Das die Mädchen sie gefesselt und geknebelt hatten, das war ja OK . Aber sie jetzt die ganze Nacht gefesselt auf den Stühlen zu lassen, das begeisterte noch nicht einmal Gabi . Doch so sehr sie sich in ihren Fesseln auch aufbäumten und in ihre Knebel moanten , die Mädchen knipsten das Licht aus und verließen das Zimmer .
Für einem Moment war es still, dann begann Bärbel sich mit aller Kraft gegen ihre Fesseln zu stemmen . Doch schon nach wenigen Minuten gab sie kraftlos auf . Ihre Arme und Beine waren dermaßen fest zusammengeschnürt, das ihr Befreiungsversuch völlig aussichtslos war .
Im fahlen Mondlicht sah sie wie auch Gabi immer wieder versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien . Doch es gelang ihr ebenso wenig wie Bärbel . Die Frauen mussten sich mit ihrer Lage wohl abfinden .
Bärbel war gerade etwas eingenickt, als sie plötzlich aufschreckte . Die Zimmertür flog auf und das Licht ging an . Mit blinzelnden Augen versuchte sie etwas zu erkennen . Die Mädchen waren zurückgekehrt . Sie hatten sich offensichtlich bei Katrin für die Nacht eingekleidet, denn sie trugen alle Nachthemden, in der Art wie es auch Gabi und Bärbel trugen .
“Oh ihr seid ja noch wach “ witzelte Elke
Bärbel grollte etwas in ihren Knebel
Carola und Nadine näherten sich ihr und begannen die Seile zu lösen . Auch Gabi wurde von Katrin und Elke von ihren Fesseln befreit .
“Ihr habt ja wohl nicht ernsthaft daran gedacht, das wir euch die ganze Nacht hier sitzen lassen “ meinte Carola
Bärbel wartete bis ihr der Knebel abgenommen worden war .
“Ihr könnt einen ganz schön in Aufregung versetzen “ antwortete sie etwas vorwurfsvoll
Gabi war nun ebenfalls vollständig befreit worden
“Ihr seid der nackte Wahnsinn Mädels, das war wirklich eine originelle Idee, uns im dunkeln sitzen zu lassen “
“Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob ihr Ernst macht oder nicht .”
Nun wurde die Bondageparty aber endgültig beendet . Ein Blick auf die Uhr zeigte das es schon 3 Uhr morgens war und Zeit sich schlafen zu legen . Die Frauen und Mädchen verteilten sich auf ihre Zimmer und schliefen bald wie die Murmeltiere .
Kapitel 8
Am nächsten Morgen kamen sie so nach und nach aus ihren Zimmern . Gabi erwartete ihre Gäste bereits mit einer großen Kanne Kaffee .
“Ich muss euch gestehen, das ich auf so eine große Zahl Gäste nicht eingerichtet war und demzufolge nicht genug eingekauft habe .”
“Wenn ich eine Tasse Kaffee habe, dann reicht es mir erst einmal “ meinte Bärbel
“Mom, wir könnten doch zu Luigi gehen, dort ist heute Brunch “ meldete sich Katrin
Gabi klatschte begeistert in die Hände
“Das ist eine tolle Idee, ich rufe dort gleich mal an und reserviere einen Tisch “
“Nein nein, lass mal gutsein “ versuchte Bärbel abzuwiegeln
“Du hast schon genug für uns getan “
Doch davon wollte Gabi nichts hören
“Keine Wiederrede, ich bestehe darauf “
Bärbel zeigte auf ihre Arme und Beine, noch immer waren dort die roten Striemen zu sehen, die von den strammen Fesselungen stammten .
“Sieh dir doch unsere Arme und Beine an, damit können wir doch nicht an die Öffentlichkeit gehen “
Gabi überlegte kurz
“Das ist kein Problem, ihr bekommt von uns lange langärmelige Kleider, dann wird niemand etwas bemerken . “
Da auch die Mädchen begeistert waren, fügte sich Bärbel der Mehrheit .
Während die Mädchen mit Katrin gingen, folgte Bärbel Gabi in ihr Schlafzimmer. Es dauerte nicht lange, da hatte Gabi etwas passendes für Bärbel herausgesucht und auf das Bett gelegt . Bärbel schaute zwar etwas skeptisch, nahm sich dann aber die Sachen und ging in das Zimmer, in dem sie geschlafen hatte . Dort bereitete sie die Sachen aus und sah sich an, was Gabi ihr gegeben hatte . Es waren schwarze Dessous und ein dunkelblaues Kleid aus Lycra . Die Dessous bestanden aus einem knappen BH, einem Tangaslip, und einem Strapsgürtel mit den dazugehörigen schwarzen blickdichten Nylons . Schmunzelnd entkleidete sie sich und schlüpfte in die Unterwäsche . Ein prüfender Blick in den Spiegel zeigte, das nichts mehr von den Striemen auf ihren Beinen zu sehen war .
Als nächstes stieg sie in das Kleid
Es war knöchellang und schmiegte sich hauteng an ihren Körper . Es war zwar bis zum Hals geschlossen, betonte aber auf einzigartige Weise ihre Brüste .
Bärbel war ziemlich erregt, wenn sie daran dachte, das sie so in ein Restaurant gehen würde . Sie zog sich jetzt nur noch die schwarzen Stiefeletten an und ging dann wieder zu Gabi .
Die verließ gerade ihr Schlafzimmer
Bärbel glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als sie Gabis Outfit sah .
Gabi trug eine weiße weit geschnittene Bluse mit großzügigem Dekolleté . Dazu einen sehr kurzen engen weißen Unterrock, über dem sie einen transparenten engen knöchellangen Rock trug . Unter dem durchsichtigen Rock erkannte Bärbel schenkellange weiße Lederstiefel mit hohen Absätzen .
“Willst du so etwa aus dem Haus gehen ?” Fragte Bärbel zweifelnd
Gabi nickte selbstsicher
“Warum nicht, in dem Restaurant laufen viele ausgeflippte Leute herum, da werden wir nicht auffallen .”
Gemeinsam gingen sie nach unten, um auf die Mädchen zu warten . Die waren allerdings schon fix und fertig und standen an der Haustür .
Katrin hatte sich genau wie ihre Mutter ziemlich gewagt angezogen .
Sie trug einen langärmeligen roten Body, der einen schmalen, aber bis zum Bauchnabel reichenden Ausschnitt hatte . Der superkurze enge schwarze Minirock war kaum breiter als der Lackgürtel, der um ihre Hüfte geschnallt war , und hatte auf der Rückseite sogar noch einen frechen Schlitz . Es gelang ihm noch nicht einmal die reich verzierten Bündchen ihrer Nylons ganz zu verdecken . Die Füße steckten in Pumps mit dicken Sohlen und klobigen hohen Absätzen .
Dagegen sahen ihre Mädchen recht bieder aus .
Carola trug genau wie sie ein langes enges Lycrakleid . Es war zwar nicht gerade Hochgeschlossen, aber es zeigte auch nicht übermäßig viel von ihren Brüsten .
Elkes Body war zwar kurzärmlig, aber sie hatte sich ein paar armlange Handschuhe übergezogen . Der lange enge Rock war nicht elastisch, aber auf der Rückseite geknöpft so das man sich genug Spielraum zum laufen lassen konnte. Unter dem Rock sah Bärbel schwarze Stiefel, die offenbar bis knapp unter das Knie reichten .
Nadine sah wie eine Dame von Welt aus
Sie trug genau wie die anderen einen knöchellangen engen Rock . Als Oberteil hatte sie sich einen langen Blazer ausgesucht, der nur von einem Gürtel zusammengehalten wurde . Darunter trug sie einen Spitzenbody mit einem aufregendem Dekolleté . Die Absätze ihrer Pumps waren nadelspitz und von mörderischer Höhe .
Gabi war bereits nach draußen gegangen und hatte ihren Wagen geholt . Es war ein großer Mercedes Kombi mit dunklen Scheiben . Schnell huschte Bärbel die Treppe hinunter und verschwand auf der Beifahrerseite . Die Mädchen dagegen hatten es nicht so eilig, sondern kamen gemächlich herunter und nahmen im Fond Platz . Da sie zu viert waren, wurde es zwar ziemlich eng, aber Gabi wollte nicht mit zwei Autos fahren . Die Anschließende Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde, dann erreichten sie ein italienisches Restaurant . Gabi fuhr auf den hinter dem Haus liegenden Parkplatz . Hier standen bereits mehrere anderer Autos . Bärbel schätzte das wohl keines unter 100 000 DM gekostet hatte und demzufolge dies wohl kein Restaurant für den Durchschnittsbürger war .
Am Eingang wurden sie bereits von einem Herrn im Smoking erwartet
“Das ist Luigi “ flüsterte Katrin
“Guten Tag Frau Sanders, ich freue mich sie mal wieder begrüßen zu dürfen, alles ist genau so arrangiert worden, wie sie es bestellt haben “ begrüßte er Gabi
Bärbel war ziemlich überrascht, das er bei ihrem Anblick keine Miene verzog, sondern so tat als würden sie normale Straßenkleidung tragen .
Im Restaurant sah Bärbel dann den Grund dafür .
Alle Gäste trugen mehr oder weniger ausgefallene Kleidung, so das sie tatsächlich nicht besonderes auffielen . Dieses Restaurant schien ein echter Geheimtip für Leute mit dem nötigen Kleingeld zu sein .
Sie nahmen an einem Ecktisch Platz und begannen die Speisekarten zu studieren .
Es liefen mehrere junge Damen als Bedienung geschäftig hin und her, um das Büffet immer wieder zu richten, oder den Gästen Getränke zu reichen . Sie trugen einheitlich grüne Miniröcke und rot weiße bauchfreie Tops .
Nach einem ausgiebigen Menü waren Gabi und ihre Gäste rundum zufrieden . Sie hatten vorzüglich gespeist und ge******n und begannen nun nacheinander zu gähnen .
“Ihr schlaft mir hier ja noch ein “ beschwerte sich Gabi
“Es ist wohl besser, wenn wir noch einen Espresso trinken “
Sie winkte eine Bedienung heran und gab die Bestellung auf .
“Würde es ihnen etwas ausmachen, wenn sie den Espresso in unserem Bistro zu sich nehmen, dann könnten wir schon den Tisch abräumen .” Fragte sie höflich
Gabi und ihre Begleiterinnen hatten nichts dagegen und ließen sich von der jungen Dame führen .
Das Bistro war in einem der Nachbarräume . Außer ihnen waren keine weiteren Gäste hier . Man hatte einen Ausblick auf die Terrasse und den Hauseigenen Garten . Gabi und ihre Gäste ließen sich auf den Stühlen nieder um auf die Getränke zu warten .
Es dauerte nicht lange, da kam die Bedienung wieder .
Sie schob einen Servierwagen vor sich her, der mit einer Haube abgedeckt war . Die Frauen staunten nicht schlecht als noch mehrere junge Damen in den Raum kamen .
Soviel Aufwand für ein paar Espressos ?
Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse
Die Bedienungen sprangen vor und packten die am Tisch sitzenden Frauen und Mädchen an den Armen und zogen sie hinter die Stuhllehnen . Gleichzeitig standen weitere Damen bereit, die zusammengeknüllte Tücher in die erschrocken aufgerissenen Münder stopften . Innerhalb weniger Augenblicke waren Gabi, Bärbel und die Mädchen mit Cleavegags ruhig gestellt worden . Für jede von ihnen standen zwei von den jungen Damen bereit, die nun mit der Fesselung ihrer Gäste begannen . Bärbel und den Mädchen war jetzt ziemlich mulmig zumute, denn sie wussten mit der Situation nichts anzufangen . Nur bei Gabi regte sich keine Miene, denn sie hatte das ganze Spektakel genau wie das Essen bestellt . Luigi bot seinen Gästen nämlich einen ziemlich umfassenden Service .
Die jungen Damen gaben sich sehr viel Mühe, und so waren die Oberkörper der beiden Frauen und der Mädchen bald fest verschnürt . Eine der Damen kam jetzt mit einem silbernen Tablett, das mit einer Glocke abgedeckt war . Sie stellte es auf den Tisch, und hob die Glocke ab . Darunter lagen sechs Vibratoren ordentlich in einer Reihe .
Gabi hatte schon die ganze Zeit gegrübelt, was sie vergessen hatte . Nun wusste sie es .
Sie hatte vergessen Luigi zu sagen, das die Mädchen keine Vibratoren bekommen sollten . Nun war es zu spät .
Ihr strammer Knebel verhinderte jegliche Art von Kommunikation . Trotzdem versuchte sie das das unvermeidliche aufzuhalten . Sie zerrte an ihren Fesseln, und versuchte sich mit heftigstem gemoane auf die Beine zu stellen .
Doch sie kam nicht weit . Sofort drückte sie eine der Damen wieder auf den Stuhl zurück
“Du hast es aber eilig “ hauchte sie in Gabis Ohr
“Zur Strafe bist du als letzte dran “
Sie nahm sich einen der Vibratoren vom Tablett, und ging zu Nadine
“Stellt sie auf die Beine “ befahl sie
Zwei ihrer Kolleginnen halfen Nadine aufzustehen . Die Chefin fasste nun Nadines Rock, und schob ihn hoch . Mit einem Griff hatte sie den knappen Slip zur Seite geschoben . Geschickt setzte sie den Vibrator an, und schob ihn in Nadines Pussy hinein .
Als Gabi die weit aufgerissenen Augen sah und das dumpfe stöhnen hörte, startete sie einen neuen Versuch . Das überraschte ihre Bewacherin dermaßen, das es ihr tatsächlich gelang bis zu Nadine vorzustoßen . Doch hier war wieder Schluss .
“Du bist aber ein besonders böses Mädchen “schimpfte die Chefin mit ihr
“Stellt sie jetzt richtig ruhig “
Zwei der Damen führten Gabi wieder zu ihrem Stuhl . Dort musste sie sich wieder setzen, und bekam eine Schlaufe um die Fußgelenke gelegt . Das lange ende der Schlaufe wurde unter dem Stuhl durchgezogen, und um ihre Handfesseln gelegt . Jetzt zogen sie die Schlaufe fest zu . Gabis Füße wurde dabei unter den Stuhl gezogen, bis es nicht mehr weiter ging . Nun war sie endgültig hilflos, und musste die endgültige Fesselung von Nadine mit ansehen .
Dort war der Vibrator inzwischen mit einer Schnur an den Schenkeln fixiert worden . Nadine hatte keine Chance mehr ihn durch irgendwelche Bewegungen herauszupressen . Jetzt zogen die beiden Damen den Rock wieder herunter, und banden die Knie fest zusammen .
Nadine saß jetzt wieder auf ihrem Stuhl . Sie hatte die Augen geschlossen und atmete sehr aufgeregt . Zwar schien der Vibrator noch nicht zu arbeiten, aber seine bloße Anwesenheit in ihrer Pussy schien schon allerhand zu bewirken .
Nacheinander bekamen nun auch die anderen Mädchen einen Dildo verpasst, und die Knie zusammengebunden . Selbst die sonst immer coole Katrin saß jetzt still auf ihrem Stuhl , und wagte sich nicht zu bewegen .
Als nächstes kam Bärbel an die Reihe . Erst jetzt sah Gabi das sich dieser Dildo sehr von denen der Mädchen unterschied . Während die der Mädchen relativ dünn und glatt waren, hatte dieser ringsum dicke Noppen, und war doppelt so dick . Schnell war Bärbels Pussy freigelegt und der Dildo angesetzt . Ein tiefer Seufzer durchdrang den Raum, als der Dildo in Bärbels Pussy eindrang . Auch ihre Knie wurden danach fest zusammengeschnürt .
Gabi spürte wie das Seil entfernt wurde, welches sie auf dem Stuhl festhielt . Als sie ihren Dildo sah, bekam sie vor Vorfreude fast den ersten Orgasmus . Er war genauso ausgeführt wie der von Bärbel, nur mit dem Unterschied, das ihrer zusätzlich noch einen Haken besaß, der fest an ihrem G-Punkt sitzen würde . Gabis Beine spreizten weit auseinander, als die Chefin persönlich den Dildo einsetzte . Es war noch viel erregender als Gabi gedacht hatte, wie der Dildo in ihrer Pussy saß, und gleichzeitig der Haken auf ihre empfindlichste Stelle drückte . Nachdem auch ihr die Knie gefesselt worden waren, mussten auch die anderen aufstehen . Sie wurden aus dem Raum geführt, und nach draußen in den Garten gebracht . Dort wartete bereits ein Kleinbus mit dunklen Scheiben auf sie . Auf dem Weg dorthin sackte Elke plötzlich in sich zusammen, und bekam vor den Augen der anderen den ersten Orgasmus . Sofort war eine der Damen bei ihr, und verstärkte mit einem zweiten Tuch den Knebel . Gabi und Bärbel erging es kaum besser, denn ihre großen Dildos erzeugten einen Gefühlssturm nach dem anderen in ihnen, und das obwohl sie noch nicht eingeschaltet worden waren .
Nachdem Elke sich wieder etwas beruhigt hatte, wurde sie wieder auf die Füße gestellt, und weiter geführt . Vor dem Bus musste sie warten, um nacheinander hineingetragen zu werden .
Der hintere Teil des Busses war ein einziges riesiges Bett . Völlig abgeschirmt von der Fahrerkabine wurden die Frauen und die Mädchen auf die weiche Unterlage gelegt . Nun wurden auch ihre Füße fest zusammengebunden . Während die Damen den Buss grinsend verließen, stieg eine andere Frau ein . Sie trug einen schwarzen Latexoverall und eine Kopfmaske aus dem gleichen Material . Nur ihre Augen und der Mund waren frei, der Rest verschwand hinter dem glänzenden Gummi .
“Ich begrüße sie meine Damen “
“Mein Name ist Samantha, und ich bin für ihr Wohlbefinden verantwortlich “
“Meine Aufgabe ist es, die Vibratoren die sich in ihren Pussies befinden mit Hilfe diese Kontrollpultes zu steuern, so das sie den höchstmöglichen Genuss geboten bekommen . “
Nun schloss sich die Tür, und der Bus setzte sich in Bewegung . Samantha begann an ihrem Kontrollpult einige Knöpfe zu betätigen .
Die Vibratoren begannen zu arbeiten . Samantha verstand es meisterhaft sie so zu regeln, das die Frauen so lange wie möglich kurz vor dem Orgasmus blieben .
Bärbel sah in einer etwas ruhigeren Phase zu ihren Nichten hinüber . Während Nadine sich scheinbar gerade von einem Orgasmus erholte, erzitterten Carola und Elke gerade unter den vibrierenden Dildos . Mehr sah Bärbel nicht, denn nun begann es in ihr wieder zu toben . Sie ballte ihre Fäuste und bäumte sich in den Fesseln auf, bis irgendwann Samantha ihr den erlösenden Orgasmus erteilte .
Irgendwann hielt der Bus an .
Samantha legte das Kontrollpult zur Seite, und begann die Fußfesseln der Frauen und Mädchen zu lösen .
Dann half sie ihnen auf die Füße, und hob eine nach der anderen aus dem Bus . Sie befanden sich auf der Rückseite von Gabis Haus, und wurden von Samantha zum Hintereingang geführt . Es dauerte etwas, bis sie ihr alle gefolgt waren, denn sie waren allesamt noch etwas wackelig auf den Beinen . Bei Elke schien sich bereits wieder ein Orgasmus anzukündigen, denn sie stoppte kurz und stieß einen Seufzer aus .
Samantha schloss die Hintertür auf, und führte ihre “Gefangenen” hinein . Die vier Mädchen blieben gleich in der Diele auf den Sesseln zurück. So viele Höhepunkte hatten sie noch nie in so kurzer Zeit erlebt . Gabi und Bärbel wurden von Samantha mit ins Wohnzimmer gezerrt . Dort ließen sie sich erleichtert in die ersten Sessel fallen .
Samantha grinste schadenfroh
“Ich hoffe sie sind mit dem Service zufrieden gewesen ?”
Sie entfernte Gabis Knebel, und sah sie erwartungsvoll an .
“Oh sie waren wundervoll “ schwärmte Gabi
“Ich hoffe nur das es die Mädchen nicht zu sehr mitgenommen hat “
“Bitte gehen sie jetzt erst zu ihnen, und binden sie los, wir werden es noch ein paar Minuten aushalten “
Sie sah dabei zu Bärbel, die ihr aber zustimmend zunickte .
“Wie sie wünschen “ erwiderte Samantha und zog Gabis Knebel wieder fest
“Wenn dann sollen sie auch den ganzen Spaß haben “ meinte sie schmunzelnd und verließ den Raum .
Die dünnen Absätze ihrer Stulpenstiefel klackten laut, als sie über den Marmor schritt .
Gabi sah wieder zu Bärbel hinüber, die mit geschlossenen Augen auf dem Sessel saß .
Nach einiger Zeit sah Gabi auf die Wanduhr
Wie lange würde es denn noch dauern die Mädchen zu befreien ?
Sie hatte den Gedanken noch nicht Zuende gedacht, als die Tür sich öffnete, und eine bis zu den Ohren grinsende Katrin hereinkam .
Gabi glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als sie sah wer hinter ihr kam .
Von Nadine und Elke flankiert kam Samantha herein .
Die Mädchen hatten sie scheinbar überwältigt, nachdem sie von ihr befreit worden waren .
Ihre Arme waren mit mehreren Seilen auf dem Rücken fest zusammengeschnürt worden . Ein anderes Seil schnürte die Arme fest gegen den Körper, und grub sich tief in die Brüste . Dem weit aufgerissenen Mund nach zu urteilen, hatten die Mädchen sie mit all den Tüchern geknebelt, mit denen sie vorher geknebelt worden waren. Es war schon ein sehr bizarres Bild, den das fast vollständig mit Latex bedeckte Gesicht machte .
Direkt vor Gabi blieben sie stehen .
“Wir haben uns gedacht, das wir uns bei Samantha für die vorzügliche Behandlung bedanken sollten .” Erklärte Katrin
Nun kam Carola von hinten, und hielt einem Dildo in der Hand . Sie öffnete langsam den vorderen Reißverschluss von Samanthas Overall . Die Öffnung reichte weit genug hinunter, um Samanthas Pussy freizulegen .
Die zeigte jetzt coolness, spreizte ihre Beine, und hob den Kopf .
Gabi war beeindruckt
Wie es schien war Samantha ein Profi in Sachen Bondage
Carola setzte den Dildo an, und schob ihn in die Pussy hinein .
Samantha verzog keine Mine . Auch als Carola den Dildo einschaltete, blieb Samantha gelassen stehen .
Die Mädchen waren platt . Das kleine Teufelsding, welches in ihnen ein keines Gewitter erzeugt hatte, blieb bei Samantha wirkungslos .
Als erste hatte sich Katrin wieder gefangen . Sie trat vor Samantha, und ergriff die dicken Nippel an den Brüsten .
“Du scheinst verwöhnt zu sein, aber ich denke das wir dich trotzdem zufrieden stellen können .”
Sie ging zum Tisch, und holte die drei anderen Dildos, die Carola dort abgelegt hatte .
“Bindet ihre Füße an die Schenkel “ empfahl sie ihren Freundinnen
Sofort wurde Samantha auf den Boden gelegt, und ihr die Füße an die Schenkel gebunden . Breitbeinig lag sie nun da und wartete darauf was Katrin mit ihr anstellen würde .
Die kniete sich nun vor ihre Gefangene, und begann noch einen Dildo in Samanthas Pussy zu schieben .
Mit geweiteten Augen blickte Samantha auf Katrins Hände, in denen sie immer noch zwei von den dünnen Dildos hielt . Als sie den dritten in ihre Pussy bekam, war es mit ihrer coolnes vorbei . Ein dumpfes Gestöhne kam aus ihrem geknebelten Mund .
Doch damit war Katrin noch nicht zufrieden . Geschickt schob sie nun auf noch den vierten hinein .
Samanthas Körper begann sich zu verkrampfen, und erbebte bald unter dem ersten Orgasmus .
Während sie sich aus dem Boden wälzte, und versuchte ihre Lust irgendwie herauszuschreien, befreiten die Mädchen die beiden Frauen .
Gabi und Bärbel betrachteten die wimmernd auf dem Boden liegende Samantha mit einer Art Genugtuung .
“Von jeder von uns einen Orgasmus “ verkündete Gabi und machte es sich bequem .
Es dauerte einige Zeit, ehe Samantha den sechsten Orgasmus bekommen hatte . Dann schaltete Gabi die Dildos ab, und entfernte sie wieder .
“Bringt sie jetzt hinaus zu ihrer Kollegin, die wird bestimmt schon ganz ungeduldig warten “
Die Mädchen banden die Füße der erschöpften Samantha los, und stellten sie auf die Beine . Gemeinsam brachten sie die Frau vor die Tür . In der tat wartete ihre Kollegin schon ziemlich ungeduldig . Doch als sie sah wen die Mädchen ihr da brachten, begann sie zu schmunzeln .
“Hallo Samantha, da bist du wohl heute mal an die falschen geraten “
Samantha grollte etwas in ihren Knebel, und drehte ihrer Kollegin die gefesselten Hände hin .
“Das könnte dir so passen, den Anblick wollen sich die anderen bestimmt auch nicht entgehen lassen “
Sie öffnete die Seitentür, und schob die gefesselte Samantha hinein . Noch als die Tür bereits geschlossen war, hörten die Mädchen das wütende gemoane . Wahrscheinlich war es für eine Frau wie Samantha ein ziemliche Blamage, von ihren Kunden überwältigt und gefesselt zu werden .
Nadine warf ihren Koffer auf den Sessel, und warf sich auf das Bett. Sie hätte heulen können vor Wut. Ihr Vater musste beruflich in die USA fliegen, und hatte ihre Mutter mitgenommen. Da es allerlei geschäftliche Besprechungen gab, sollte Nadine zu Hause bleiben. Unglücklicherweise waren gerade Sommerferien, so das sie ihre Tochter zur Schwester von Nadines Mutter schicken konnten. Nadine ärgerte sich maßlos darüber, das ihre Eltern trotzt ihrer 16 Jahre noch nicht zutrauten allein zu Hause zu bleiben, sondern sie zu ihrer Tante Bärbel, die mit ihren beiden Nichten Carola und Elke auf dem Land lebte abschoben. Carola war genauso alt wie Nadine und Elke ein Jahr jünger. Die beiden sollten für die nächsten drei Wochen ihre Spielkameradinnen sein. Ihre Tante selbst war so Mitte dreißig, und hatte die beiden Mädchen zu sich genommen, als ihre Schwester mit ihrem Mann vor fünf Jahren verunglückte .
Es würde also in den nächsten Wochen keine Disco, kein Bistro und auch keine privaten Partys geben.
Als die Tür aufflog, wusste Nadine sofort was los war. Ihre beiden Cousinen stürmten herein.
“Hey was ist los, könnt ihr nicht anklopfen ?” Fauchte sie schlecht gelaunt
“Hör dir die an “ meinte Elke, und stemmte ihre Hände in die Hüften
“Kaum angekommen, und schon stellt die feine Dame aus der Stadt hier besondere Ansprüche “
Nadine verdrehte die Augen als sie sich die beiden ansah. Beide trugen abgeschnittene Jeans, und T-Shirts. Das war in ihrer Clique im Moment überhaupt nicht angesagt. Dort wurden in der letzten Zeit nur Kleider und Röcke getragen, und man mimte die feine Dame.
Auch jetzt trug Nadine einen langen Wickelrock, und ein weites bauchfreies Top.
“Verzieht euch, ich muss noch meinen Koffer auspacken, und dazu kann ich euch beide nicht gebrauchen. “
Elke wollte schon auf Nadine losgehen, aber Carola hielt sie zurück
“Lass mal gut sein, das passt sich schon noch mal “
Die beiden verließen den Raum, und ließen die Tür offen stehen. Immer noch wütend sprang Nadine auf, und knallte sie zu.
Im Grunde ärgerte sie sich nur über sich selbst, weil sie ihre Ferien anders geplant hatte. Sie legte nun ihren Koffer auf das Bett, und sortierte ihre Kleider in den Schrank ein. Danach verließ sie ihr Zimmer und ging nach unten zu ihrer Tante.
“Na hast du die beiden Mädchen schon gesehen ?”
Bärbel schmunzelte als sie Nadines trübseliges Gesicht sah.
“Lass doch den Kopf nicht hängen, so schlimm ist es doch bei uns auch nicht oder ?”
“Nein nein “ murmelte Nadine, und begab sich nach draußen.
Die Häuser standen hier ziemlich verstreut, und relativ weit voneinander entfernt. Der Vorteil an diesem Haus war der kleine See, der unmittelbar daran grenzte. Dort konnte man wenigstens schwimmen gehen, wenn es zu warm wurde.
Nadine machte sich auf den Weg zum Ufer. Die Hälfte des Ufers war hatte einen dichten Baumbestand, der nur einen schmalen Streifen zum entlanggehen freiließ.
Nach kurzer Zeit drehte Nadine jedoch wieder um, weil die hohen Blockabsätze ihrer Schuhe hier auf den vielen Steinen zum spazieren gehen nicht taugten.
Ihre Cousinen sah sie erst zum Abendessen wieder. Dort achtete Bärbel auch darauf, das sich nicht gezankt wurde. Danach setzten sie sich in das Wohnzimmer, und sahen fern. Doch der Heimatfilm den ihre Tante eingeschaltet hatte, interessierte weder Nadine, noch ihre Cousinen.
Zuerst machten sich Carola und Elke aus dem Staub, und verschwanden nach oben. Als der Film zu schnulzig wurde, verabschiedete sich auch Nadine. Sie ging die Treppe hinauf, und wollte auf ihr Zimmer. Dabei musste sie an den Zimmern ihrer Cousinen vorbei. Als sie neben Carolas Zimmer war, hörte sie merkwürdige Geräusche. Neugierig geworden blieb sie stehen und lauschte. Zu ihrer Überraschung stand die Tür von Carolas Zimmer einen kleinen Spalt offen. Vorsichtig näherte sie sich ihr, und spähte hindurch.
Das was sie dort sah, überraschte sie total.
Carola kniete auf dem Boden. Ihre Hände waren auf dem Rücken zusammengebunden worden. Ebenso waren ihre Beine an den Füßen und den Knien fest zusammengeschnürt. Ein großes Tuch steckte in ihrem Mund, und wurde von einem Seil fest darin fixiert. Sie zerrte an ihren Fesseln, und versuchte sich zu befreien. Doch offenbar saßen die ****en sehr fest, denn sie hatte absolut keinen Erfolg.
Plötzlich bekam Nadine einen Stoß in den Rücken, der sie direkt in das Zimmer beförderte. Dort trat ihr jemand in die Kniekehlen, und beförderte sie so zu Boden. Bevor sie an Gegenwehr denken konnte, ließ sich die gefesselte Carola auf sie fallen.
Nadine strampelte wie eine Verrückte, doch sie konnte nicht verhindern, das ihre Hände auf den Rücken gefesselt wurden.
“Hey, spinnt ihr, last mich gefälligst los “
Carola hatte sich inzwischen von ihr heruntergerollt, und lag nun direkt neben ihr. Sie machte trotzt ihres Knebels ein amüsiertes Gesicht.
“Wenn ihr mich nicht sofort losbi.........mmmpfffffmmmmmm”
Das Tuch legte sich so plötzlich zwischen ihre Lippen, das sie nichts mehr dagegen tun konnte. Der ****en in ihrem Nacken war sehr fest, und er zog das Tuch tief in ihre Mundwinkel.
Jetzt umfasste jemand ihren Körper, und drehte sie auf den Rücken.
Über ihr stand eine grinsende Elke
“Hallo Cousinchen, ist es in der Stadt üblich, das ihr an fremden Zimmer herumschnüffelt ?”
Ohne sich um Nadines gemoane zu kümmern, befreite Elke erst einmal ihre Schwester. Gemeinsam legte sie die beiden nun neben Nadine, und begannen sie ein wenig zu necken.
Durch das Gerangel klaffte Nadines Wickelrock weit auseinander, und gab den Blick auf einen schwarzen Spitzenslip frei.
“Hey sieh dir das mal an, unsere Cousine trägt Dessous “
Erschrocken wollte Nadine ihre Beine zusammenpressen, doch Carola hielt sie an den Schenkeln fest.
“Na na, wer wird den gleich so prüde sein “ lachte sie
Die beiden Schwestern zogen Nadine zu einem Tisch, und banden ihre Füße weit gespreizt an der Tischplatte fest.
“MMMnnhhhhh Mmmaaaahhh Mmmmooonnnfffff “ Nadine versucht verzweifelt ihre Tante zu alarmieren.
Carola presste ihr sofort eine Hand auf den Mund
“Schnell, wir müssen den Knebel verstärken “
Elke wusste Bescheid was zu tun war. Sie holte ein großes Tuch aus dem Schrank, legte es schmal zusammen und band es noch über den anderen Knebel.
Nun herrschte Ruhe
Resignierend erkannte Nadine das sie nun völlig mundtot war.
Unterdessen setzten die beiden Schwestern ihr unterbrochenes Spiel fort. Elke nahm ihren Zeigefinger, und streckte ihn unter den Slip. Mit kreisenden Bewegungen fuhr sie über Nadines Muschi.
“Das fass ich nicht “ rief sie überrascht zu ihrer Schwester
“Unter Top aktuelles Stadtmädchen ist noch nicht einmal rasiert “
Daraufhin zog sie ihre Shorts mitsamt den Slip herunter.
Das was Nadine jetzt sah, ließ sie erblassen. Das Elkes Uschi rasiert war, erstaunte sie schon genug, aber der Ring, der sich durch ihre Schamlippen zog, das war der absolute Hammer.
“Na was ist los mit dir, hat dir der Anblick meiner Muschi die Sprache verschlagen ?”
Elke und Carola stupsten noch ein wenig an ihr herum, und banden ihre Füße dann wieder los. Carola zog ihre Cousine auf die Beine.
“Los komm mit, ich bringe dich jetzt auf dein Zimmer “
Carola führte ihre gefesselte und geknebelte Cousine auf deren Zimmer, und befreite sie dort.
“Wenn du aufhörst hier die feine Dame zu spielen, der sowieso alles stinkt, dann könnten wir die nächsten Wochen einigermaßen miteinander auskommen “
Nadine sagte nichts, sondern drehte sich um, und sah aus dem Fenster. Hinter hörte sie wie sich ihre Zimmertür schloss . Carola hatte sie wieder verlassen . Mit einer Hand wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht . Sie fühlte sich wie das einsamste Wesen auf der ganzen Welt .
Als sie im Bett lag, konnte sie erst gar nicht einschlafen, weil ihr immer wieder Elkes gepiercte Muschi durch den Kopf ging . Die beiden waren scheinbar doch nicht ganz so hinterwäldlerisch wie sie zuerst dachte .
Kapitel 2
Am nächsten Morgen klopfte es an ihrer Tür
“Guten Morgen Nadine, das Frühstück ist fertig “
Die Tür öffnete sich einen Spalt, und ihre Tante schaute herein.
“Kommst du, dann warten wir noch solange “
Nadine reckte ihre Arme in die Höhe
“Fangt ruhig schon an, bei mir dauert es bis ich fertig bin “
Während ihre Tante wieder verschwand, schwang sich Nadine aus dem Bett, und ging ins Bad. Nach einer kurzen Dusche föhnte sie ihre Haare, und kleidete sich an. Sie entschied sich für einen dunkelblauen Strechminirock und ein schwarzes leicht durchsichtiges bauchfreies Top . Dazu stieg sie in knielange Stiefel mit hohen Blockabsätzen . Zum Schluss band sie sich ein Stirnband um, welches die Haare hinter den Ohren halten sollte .
Als sie herunterkam, waren die beiden Mädchen bereits verschwunden .
“Holala, du hast dich aber kess angezogen “ begrüßte sie Bärbel
“Hast du gut geschlafen ?” Erkundigte sie sich dann
“Wie ein Bär “ meinte Nadine, und ließ es sich schmecken
“Kannst du mir einen Wecker leihen, dann bin ich Morgen früh eher fertig “
Bärbel überlegte
“Ich glaube einen müsste ich noch haben, erinnere mich heute Abend noch mal daran, dann werde ich ihn suchen “
Nadine stand vom Tisch auf und beschloss ihre Cousinen zu suchen. Sie durchstreifte erst den Garten, dann das Seeufer, aber nirgendwo waren die beiden zu sehen .
So ging sie weiter, um sich in der Nähe ein wenig umzusehen. Neben dem Wohnhaus befand sich noch ein kleines Nebengebäude. Nadine öffnete die Tür, und ging hinein . Es lag allerhand Gerümpel darin, und hatte früher wohl mal als Pferdestall gedient . Es war noch ein Heuboden vorhanden, der jetzt offenbar nur noch als Ablage diente. Plötzlich rieselte neben ihr etwas zu Boden . Als Nadine erschrocken nach oben sah, kam ihr von dort etwas entgegen, und legte sich um ihre Arme . Mit einem Ruck wurden sie fest an ihren Körper gepresst . Vom Heuboden sahen jetzt zwei bekannte Gesichter herunter . Es waren natürlich Carola und Elke, die ihrer Cousine aufgelauert hatten .
“Hey last mich sofort los, ich werde alles Tante Bärbel erzählen “
Elke kletterte die Leiter herunter, und stellte sich neben Nadine
Mit einem Griff hatte sie Nadine ein Tuch zwischen die Zähne gesteckt, und zog es im Nacken mit einem festen Doppelknoten an .
Während Elke nun die Schlinge um Nadines Körper festhielt, kletterte auch Carola vom Boden herunter .
So sehr sich Nadine auch sträubte, die beiden schleppten sie in eine Ecke des Pferdestalles, und öffneten dort einen Schrank . Nadine wurde etwas mulmig, als sie die vielen Seile darin hängen sah .
Elke nahm sich eines heraus, und begann es an Nadines linkes Handgelenk zu binden . Dann zog sie die linke Hand zum rechten Ellbogen, und band sie daran fest . Genauso machte sie es mit der rechten Hand . Jetzt wurden die Unterarme mit einem weiteren Seil auf ihrer ganzen Länge zusammengeschnürt . Als nächstes begann Carola Nadines Oberkörper zu verschnüren . Immer wieder wickelte sie ein langes Seil kreuzweise zwischen den Brüsten hindurch, bis sie wie zwei pralle Bälle dazwischen herausragten . Inzwischen hatte Elke Nadines Füße im Abstand von etwa 30 cm zusammengebunden, so das sie bedingt gehen konnte .
Von draußen war die Stimme von Bärbel zu hören . Das Mittagessen war fertig, und die Mädchen sollten kommen .
Nadine frohlockte innerlich, jetzt mussten sie die beiden ja wieder losbinden
Doch die dachten überhaupt nicht daran . Elke stellte sich vor Nadine, und legte ihre Arme auf deren Schulter .
“So so, du willst es also Tante Bärbel erzählen “ meinte sie schmunzelnd
“Dann sollten wir dich am besten zu ihr bringen, nicht war “
Nadine glaubte ihren Ohren nicht zu trauen, die beiden würden es doch nicht wagen sie gefesselt zu ihrer Tante zu bringen
Und sie wagten es doch, rechts und links von ihren Cousinen flankiert, musste sie mit ihren gefesselten Füßen ins Wohnhaus gehen . Unterwegs dorthin, betete sie das niemand zufällig vorbeikam, und sie so sah. Durch die straffe Oberkörperfesselung hatte sich der ehe etwas transparente Stoff sosehr gespannt, das ihre Brustwarzen jetzt deutlich zu sehen waren .
Bärbel hatte gerade das Essen auf den Tisch gestellt, als die drei hereinkamen.
Erstaunt blickte sie auf die gefesselte Nadine
“Oh haben sie dich überreden können, an einem ihrer Detektivspiele teilzunehmen “
Sie umrundete ihre Nichte, und prüfte die Fesseln
“Da habt ihr bei euerer Cousine aber ganze Arbeit geleistet, die Arme ist ja verschnürt wie ein Paket “
Nadine war fassungslos, ihre Tante tat ja so, als wenn es die normalste Sache der Welt sei, wenn man mal eben gefesselt und geknebelt wird . Auf jeden fall kam nicht das von Nadine erhoffte Donnerwetter, welches sie sich für ihre Cousinen gewünscht hatte .
“Bindet sie jetzt los, sonst wird das Essen kalt “ ordnete Bärbel an
Sofort machten sich Elke und Carola daran, ihre Cousine von den Fesseln und dem Knebel zu befreien .
Als das erledigt war, setzten sie sich an den Tisch, und begannen zu essen . Nur Nadine schien keinen Hunger zu haben, denn sie stocherte nur auf ihrem Teller herum .
Bärbel sah stirnrunzelnd Elke und Carola an .
“Ihr habt sie doch gefragt ob sie mitspielt oder ?”
Carola und Elke rutschten unruhig auf dem Stuhl hin und her
“Naja nicht so richtig “ gestand Elke
“Nicht so richtig !!” Nadine war außer sich
“Sie sind einfach über mich hergefallen, und haben mich gefesselt und geknebelt “
Mit vorwurfsvollem Blick sah Bärbel ihre beiden Nichten an
“Das finde ich nicht ganz fair, ich habe nichts gegen euere ständigen Fesselspiele, aber wenn ihr jemanden anders als euch fesseln wollt, dann müsst ihr ihn vorher fragen “
Carola und Elke sahen beschämt zu Boden, und versprachen sich danach zu richten . Sie brachten es sogar fertig, sich bei Nadine für den Überfall zu entschuldigen “
Nun war Nadine einigermaßen beruhigt, und begann auch etwas zu essen .
Nach dem Essen halfen die drei Mädchen ihrer Tante beim Abwasch, damit auch sie möglichst früh fertig wurde . Dabei erfuhr Nadine, das ihre Cousinen sich recht häufig gegenseitig fesselten .
“Hast du nicht auch mal Lust mitzuspielen ?” Fragte Elke ihre Tante
Bärbel schmunzelte vor sich hin, sie hatte sich schon immer gefragt, was die beiden wohl an ihren Fesselspielen finden würden . Vielleicht sollte sie es tatsächlich mal ausprobieren . Sie warf einen Blick auf Nadine
“Was ist mit dir, würdest du mir gegen die beiden beistehen ?”
Nadine sah auf ihre immer noch geröteten Handgelenke
“Wenn ihr nichts dagegen habt, dann würde ich erst einmal nur zusehen “
Bärbel nickte verständnisvoll
“OK dann spiele ich erst einmal allein, was für ein Rolle bekomme ich dabei ?”
Elke klatschte vor Freude in die Hände
“Du spielst eine feine Dame, die von zwei Rivalinnen entführt wird “
Elke und Carola standen vom Tisch auf
“Wir ziehen uns schon mal um, in einer halben Stunde fangen wir an “
Kapitel 3
Nadine mochte es zwar nicht zugeben, aber sie war schon sehr gespannt darauf, wie das Spiel ablaufen würde . Sie hatte sich gerade ins Wohnzimmer gesetzt, um in einer Zeitschrift zu blättern, da kam Elke herein, und drückte ihr einen Fotoapparat in die Hand .
“Würdest du damit ein paar Bilder von unserem Spiel machen ?”
“Natürlich “ antwortete Nadine, und ließ sich die Bedienung erklären .
Dabei handelte es sich um eine digitale Kamera, von der aus die Fotos gleich auf einen PC ausgelesen werden konnten .
10 Minuten nachdem Elke verschwunden war, kam Bärbel herein . Sie trug einen knielangen schwarzen engen Rock, und darunter dunkle Nylons mit einer Naht auf der Rückseite . Eine weiße Bluse mit weiten langen Ärmeln rundeten das elegante Aussehen geschmackvoll ab. Den Kragen der Bluse hatte sie hochgestellt, und ein buntes Seidentuch locker herumgeschlungen . Außerdem hatte sie sich toll geschminkt, und Schmuck angelegt .
“Was meinst du Nadine, kann ich so wohl als feine Dame gehen ?”
“Du siehst super aus “ meinte Nadine
“Aber deine Naht am linken Bein ist noch nicht ganz gerade “
Als Bärbel ihren Rock hochschob, sah Nadine erstaunt das ihre Tante keine Strumpfhose trug, sondern lange Nylons mit Strapsen . So etwas hatte sie ihr im Leben nicht zugetraut .
Nach einiger Zeit sah Bärbel auf ihre Uhr
“Wo die Mädchen bloß bleiben, ich glaube ich sehe mal nach ihnen “
Kurz nachdem Bärbel aus dem Wohnzimmer verschwunden war, hörte Nadine einigen Tumult aus dem Flur . Sie sprang auf, um nachzusehen was dort los war .
Bärbel kniete auf dem Boden, und musste sich gerade von Elke knebeln lassen . Es war die gleiche Knebelung, wie sie Nadine hatte über sich ergehen lassen müssen . Elke hatte die Gelegenheit genutzt, und gleich das Tuch genommen, welches sich Bärbel um den Hals geschlungen hatte . Bärbels Arme steckten an den Ellbogen in einer Schlinge, die von Carola zugehalten wurde .
Nadine staunte jetzt auch über das Outfit ihrer Cousinen, so hatte sie sich die beiden bisher nicht vorstellen können .
Carola trug ein ärmelloses wadenlanges enges Kleid, welches an der Vorderseite durchgehend geknöpft war . Darunter sah man kurze Stiefeletten mit hohen Pfennigabsätzen .
Elkes Kleid war knöchellang, und bestand aus einem sehr elastischen Material . Das war auch dringend notwendig, den das Kleid war hauteng geschnitten . Auch sie trug Stiefeletten mit hohen Absätzen
Gebannt sah Nadine, mit welcher Routine die beiden die Arme ihrer Tante zusammenschnürten .
Fast hätte sie vergessen, das sie ja den Fotoapparat in den Händen hielt . Schnell hob sie ihn vor das Gesicht, und begann ein paar Aufnahmen zu machen .
Bärbels Arme waren mittlerweile zu einem einzigen Paket zusammengeschnürt worden . Die Mädchen zogen sie nun hoch, und führten sie in die Küche . Dort setzten sie die Wehrlose auf einen Stuhl, und machten mit der Fesselung weiter . Gleich mit zwei Seilen zurrten sie Bärbels Oberkörper gegen die Lehne . Dabei passten sie einen Moment nicht auf, und zogen ein Seil zweimal mitten über die Brüste .
Als nächstes wurden die Füße neben dem Stuhl soweit es ging nach hinten gezogen, und an den hinteren Stuhlbeinen verzurrt . Dabei rutschte Bärbels Rock immer weiter nach oben, bis er den Blick auf die Strapse und einen schwarzen Tangaslip freigab .
Bärbel war nun absolut hilflos, und konnte bis auf ihre Finger kein Glied mehr rühren .
So gut es ging versuchte sie sich in den Fesseln zu winden, aber die festsitzenden Seile gaben ihr keine Chance .
Carola und Elke blickten voller Stolz auf ihre Tante
“Ich finde sie sieht bezaubernd aus unter all den Seilen “ meinte Elke begeistert
Bärbel hatte ihre Augen geschlossen, und atmete jetzt ganz ruhig . Es sah so aus, als wenn sie jetzt anfing ihre Fesselung in vollen Zügen zu genießen . Doch plötzlich wurde ihr Atem wieder heftiger, und der Körper schien sich zu verkrampfen .
“Was ist mit dir Tante Bärbel, sollen wir dich losbinden ?” Rief Nadine erschrocken
Bärbel riss ihre Augen auf, und schüttelte entschieden den Kopf, nein um Gottes Willen nur jetzt nur nicht losbinden
Elke und Carola wussten was mit ihrer Tante los war, und zogen Nadine ein Stückchen zurück .
Bärbel schien ihre Fesseln aufsprengen zu wollen, so sehr bäumte sich ihr Körper auf . Heftig warf sie ihren Kopf hin und her, und schrie in ihren Knebel .
Carola sprang hinzu, und schlang noch ein zweites Tuch über Bärbels Mund, damit die Schreie nicht doch noch außerhalb des Hauses zu hören waren .
Dann nach endlos langen Minuten begann Bärbels Körper zu erzittern, und sackte dann allmählich in sich zusammen .
Wie gebannt starrte Nadine auf die feuchte Stelle, die sich im schwarzen Tangaslip ihrer Tante bildete, und langsam immer größer wurde, bis schließlich ein kleines Rinnsal an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterlief .
Bärbel hatte gerade vor den Augen ihrer Nichten einen Orgasmus bekommen .
Nadine hatte automatisch immer wieder auf den Auslöser gedrückt, und so das ganze bis zum Schluss festgehalten .
Carola und Elke begannen nun ihre Tante von den Seilen und dem Knebel zu befreien . Weit reckte sie ihre Arme nach oben, als die Fesseln gefallen waren .
“Meine Güte, jetzt weiß ich warum ihr ständig gefesselt seid, das ist ja kaum zu glauben, was dabei in einem vorgeht “
Etwas ratlos sah sie auf Carolas Hand, in der sich einige Kleenextücher befanden
“Was soll ich damit ?”
Carola schmunzelte
“Damit könntest du die Innenseiten deiner Schenkel abtrocknen “
Bärbel griff sich zwischen die Beine, und stellte fest, das sie dort völlig nass war . Mit rotem Kopf nahm sie die angebotenen Tücher, und wischte sich so gut es geht trocken
“Ich glaube ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche “
“Mach das “ antwortete Carola “In der Zwischenzeit überspiele ich die Bilder auf unseren PC “
Bärbel bekam große Augen
“Habt ihr das alles etwa fotografiert ?”
Nadine nickte
“Alles, bis zum Schluss “
Bärbel sah die Mädchen der Reihe nach an
“Ich muss ja wohl nicht extra sagen, das die Bilder unseren Computer nicht verlassen werden “
Dann ging sie ins Bad um sich unter die Dusche zu stellen
Die drei Mädchen gingen unterdessen zum Computer, und begannen mit dem Überspielen der Fotos
“So etwas habe ich noch nicht gesehen “ gestand Nadine “Aber warum habe ich das nicht gefühlt als ich gefesselt war ?”
“Weil du völlig verkrampft warst, und es nicht wolltest “ erklärte Carola
Nach einiger Zeit kam Bärbel in das Zimmer . Sie hatte sich die nassen Haare einfach nach hinten gekämmt, und einen Morgenmantel angezogen .
“Na gibt es schon etwas zu sehen ?”
“Nein wir haben auf dich gewartet gab Carola zurück . “
Bärbel holte tief Luft und gab Carola ein Zeichen
“Dann lass mal sehen was ihr da habt “
“Einen Moment noch “ rief Elke
Sie hatte ein kurzes Seil in der Hand, und stellte sich damit hinter Bärbel
“Du bist immer noch unsere Gefangene “ verkündete sie und fesselte Bärbels Hände auf den Rücken
Carola lud unterdessen das erste Bild
“Wird sie eigentlich nicht mehr geknebelt “ warf Nadine ein
“Hört hört “ Elke und Carola sahen sich erstaunt an
Carola ging zu ihrem Schrank, und holte ein Tuch heraus . Das warf sie Nadine zu
“Dann sieh mal zu, das du das abstellst “ meinte sie grinsend
Nadine nahm das Tuch, und ging zu Bärbel . Bereitwillig öffnete die ihren Mund, und lies sich das Tuch in die Mundwinkel drücken . Langsam zog Nadine das Tuch in den Nacken, und verknotete es dort .
“Ist das richtig so “
Elke ging zu Bärbel, und untersuchte den Knebel
“Im Prinzip schon, aber das nächste Mal musst du ihn noch viel fester ziehen “
Jetzt nahmen sie ihre wieder gefesselte und geknebelte Tante in die Mitte, und betrachteten sich die Bilder .
Als die Bilder mit dem Stuhl kamen, wurde Bärbel zunehmend unruhig .
Man gut das meine Hände gefesselt sind, dachte sie sich, wer weiß wo ich sie jetzt sonst schon wieder hätte .
Nach der Diashow machte Carola eine Runde Cappuccino für alle . Bärbel wurde lediglich von ihrem Knebel befreit, und bekam die Tasse an die Lippen gesetzt .
“Hätte ich bloß schon früher mal an einem euerer Fesselspiele teilgenommen, dann hätte ich mir den Kauf eines Vibrators sparen können “ meinte Bärbel wehmütig
“Du hast einen Vibrator ? “ fragte Nadine erstaunt
Auch ihre beiden Cousinen bekamen plötzlich ganz große Augen, als sie das hörten
“Was soll ich denn machen “ meinte Bärbel
“Ich bin doch auch nur eine Frau, die ihre Gefühle loswerden möchte “
Das sahen die Mädchen ein . Hier auf dem kleinen Dorf war es auch alles andere als einfach mal eben eine Bekanntschaft zu machen .
Elke nahm ihre Tante in den Arm
“Jetzt weißt du ja an wen du dich wenden musst, wenn dir mal wieder danach ist “
Bärbel sah ihre beiden Pflegetöchter an
“Ich danke euch für euer Verständnis, und werde sicher auf euer Angebot zurückkommen “
“Ach Nadine “ Bärbel sah über ihre Schulter zurück
“Ich habe meinen Cappo ausge******n, du kannst mich wieder knebeln “
Nadine wurde von ihrer Tante immer mehr fasziniert, sie nahm sich das Tuch, und legte es wieder zwischen die geöffneten Lippen . Doch diesmal zog sie es so fest sie konnte, und begutachtete wie tief es in den Mundwinkeln saß .
“Ich denke das es diesmal nicht zu locker sein wird “ meinte Nadine, und wandte sich an Elke und Carola
“Wenn ihr noch Lust habt, dann würde ich jetzt doch einmal so ein Spielchen mit euch machen “
Carola grinste sie unverblümt an
“Na das hast du dir jetzt aber sehr schnell überlegt “
“Aber gut, zu so etwas haben wir eigentlich immer Lust, geh auf dein Zimmer und zieh dich um, wir werden dich dann irgendwo erwarten “
Kapitel 4
Nadine eilte auf ihr Zimmer, und riss den Schrank auf . Aber was sollte sie sich jetzt nur anziehen ?
Nach kurzer Suche hatte sie sich entschieden . Sie zog sich völlig aus, und schlüpfte in ihr neues Lycrakleid . Es schmiegte sich wie eine zweite Haut um ihren Körper, war aber aufgrund der Elastizität trotzdem sehr bequem . Bis zum Hals war es auf der Vorderseite hochgeschlossen, aber die Seiten und der Rücken waren völlig frei . Jetzt nur noch schnell in die Pumps, und etwas Make-up auflegen, und schon ging es wieder nach unten .
Doch sie fand weder in der Küche, noch im Wohnzimmer eine ihrer Cousinen oder ihre Tante . Anschließend ging sie wieder nach oben und durchsuchte die Schlafzimmer, aber nirgendwo war jemand zu finden .
Nadine wurde immer aufgeregter, wo hatten sie sich nur versteckt ?
Es blieb nur noch der Keller . Vorsichtig öffnete sie die Tür, und stieg die Treppe hinab . Gleich hinter der ersten Tür hörte sie merkwürdige Geräusche . Langsam drückte sie die Tür auf, und sah hinein . An der Wand stand eine große Wäschetruhe aus der die Geräusche zu kommen schienen . Als sie den Deckel anhob, sah sie in der Truhe tatsächlich Bärbel liegen .
Sie war an Händen und Füßen gefesselt, und trug immer noch ihren Morgenmantel . Durch ihre Befreiungsversuche war er allerdings von ihren Schultern gerutscht, und gab den nun nackten Oberkörper frei .
Fieberhaft löste Nadine den Knebel aus Bärbels Mund
“Wo sind die beiden denn hin ?” Fragte sie leise
Bärbel schmunzelte nur als sie sagte
“Die beiden stehen hinter dir “
Genau mit diesen Worten klatschte eine Hand auf Nadines Mund und hinderte sie am schreien . Dann ging es Schlag auf Schlag . Irgend etwas glattes und klebriges wurde auf ihren Mund gepresst, und verschloss ihn sicher . Dann legten sich Seile um ihre Arme, und zogen soweit zusammen, bis die Ellbogen sich berührten . Nach wenigen Minuten war es dann vorbei . Nadine stand mit gefesselten Armen an der Wand, und sah zu wie ihre Cousinen ihre Tante wieder aus dem Wäschekorb hievten . Dabei ließen sie sich von den blanken Brüsten nicht beeindrucken, sondern legten ihr den Knebel wieder fest an .
Jetzt bekamen Bärbel und Nadine Kurze Gehfesseln angelegt, und wurden nach oben geführt .
Nadine wurde dann auf dem Flur, mit dem Rücken gegen das weiter nach oben führende Treppengeländer gedrückt, und mit ein paar losen Wicklungen um ihren Hals daran fixiert .
Bärbel bekam nun einen Stuhl hingestellt, und wurde mit Händen und Füßen daran festgebunden . Dabei blieben ihre Brüste immer noch unbekleidet .
“So nun wollen wir uns mal um unsere Cousine kümmern “ meinte Elke und rieb sich die Hände .
Carola und Elke begannen nun an Nadines Füßen sie mit langen Seilen zusammenzuschnüren . Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie an Nadines Schultern angekommen waren, und das letzte Seil verknoteten .
Nadine sah nun von oben an sich herunter . Endlos viele Seile hatten ihre Glieder fest zusammengeschnürt . Unter heftigstem gemoane versuchte sie sich in den Fesseln zu winden, aber es war ihr unmöglich, sich auch nur ein bisschen zu bewegen .
Elke und Carola befreiten nun ihre Tante . Bärbel richtete dann erst mal ihre Garderobe, und sah sich dann die Arbeit ihrer Nichten an .
“Mein lieber Mann, da habt ihr die Arme Nadine aber mächtig verschnürt “
“Geh mal einen Schritt zur Seite “ rief Carola
Sie hatte den Fotoapparat in der Hand, und begann einige Aufnahmen zu machen . Nach einer weiteren halben Stunde entschied Bärbel das Nadine wieder befreit werden sollte .
“Na wie war es ?” Fragte Elke neugierig
Nadine *** unschlüssig den Kopf
“Ich weiß nicht so recht, es war schon viel besser als beim ersten Mal, aber so etwas wie Tante Bärbel habe ich nicht gefühlt “ erklärte sie etwas enttäuscht
“Na ja, vielleicht hast du das nächste Mal mehr Glück “ versuchte sie Bärbel etwas aufzumuntern
“Ich werde jetzt erst mal das Abendessen fertig machen, ihr räumt in der Zeit die Seile weg “
Die Mädchen setzten sich auf den Boden, und entwirrten die vielen herumliegenden Seile . Dann gingen sie auf ihre Zimmer, um sich etwas bequemeres anzuziehen .
Nadine kam dann in einem weit geschnittenen Minikleid zu Abendessen, während Carola in T-Shirt und Radlern kam und Elke in einem Gymnastikanzug .
Auch Bärbel hatte sich etwas anderes angezogen . Sie trug nun ein knöchellanges weites Sommerkleid mit seitlichen Schlitzen .
Nach dem Abendessen begaben sich die Frauen ins Wohnzimmer, und sahen fern . Es gab eine von den vielen Arztserien, die von allen bis auf Elke, mehr oder weniger Regelmäßig gesehen wurde .
Elke wollte sich viel lieber einen Spielfilm ansehen, doch die anderen ließen nicht mit sich feilschen .
Nach einiger Zeit, stand Elke auf und verließ den Raum . Einige Zeit später kehrte sie mit einem Arm voller Seile zurück, setzte sich auf den Boden, und begann ihre Beine zu fesseln .
Amüsiert beobachteten sie die anderen dann dabei, wie Elke versuchte sich einige Seile über die Arme zu werfen, um ihren Oberkörper ebenfalls zu fesseln . Nach ein paar Minuten und war sie das Gekicher hinter ihr leid .
“Könnt ihr euch vielleicht auch mal auf eueren Film konzentrieren und aufhören mich zu nerven “
Während Elke weiter mit ihrer Selbstfesselung kämpfte, stand Bärbel schmunzelnd auf und öffnete eine Schublade . Sie holte eine Stoffserviette heraus und legte sie schmal zusammen . Dann gab sie den anderen beiden ein Zeichen, indem sie auf die restlichen am Boden liegenden Seile zeigte . Jetzt schlich sie sich hinter Elke, und drückte ihr die Serviette in den Mund . Elke war dermaßen überrascht, das sie die Seile in ihren Händen sofort losließ, und nach dem Knebel griff . Doch nun waren Carola und Nadine zur Stelle . Die beiden ergriffen die Arme und drehten sie auf den Rücken . Bärbel war inzwischen mit der Knebelung ihrer Nichte fertig . Sie nahm sich nun ein Seil und band Elkes Hände zusammen . Anschließend wurden die Seile, die Elke um ihre Oberarme legen wollte genau dort festgezogen und verknotet .
“Fertig, jetzt können wir in Ruhe weiter Fernsehen “ meinte Bärbel
“Noch nicht so ganz “ antwortete Carola
Sie drehte ihre Schwester auf den Bauch und schnürte sie in einen Hogtie .
“So jetzt sind wir fertig “
Sie strich ihrer leise moanenden Schwester ein paar Haare aus dem Gesicht
“Irgendwie bin ich jetzt ein wenig neidisch auf dich, ich war heute auch noch nicht gefesselt “
Nadine stieß ihre Tante an und zwinkerte ihr zu . Dann fielen sie gleichzeitig über Carola her und zerrten sie in einen Sessel . Nadine hatte die Arme ihrer Cousine gegriffen, und hinter die Lehne des Sessels gezogen . Bärbel war sofort mit einem Seil zur Stelle und band die Hände zusammen . Natürlich war es Carola nun nicht mehr möglich, mit dem Po die Sitzfläche zu erreichen . Als nächstes wurde um jedes ihrer Fußgelenke ein Seil gebunden und außen um den Sessel herum zu den Handfesseln geführt . Dort wurden die Seile hindurchgeführt und festgezogen .
“Wow, in einer so bescheidenen Stellung war ich ja noch nie “ stöhnte Carola
“Sie ist ja noch gar nicht geknebelt “ stellte Bärbel fest
Während Nadine schnell eine Hand auf den Mund ihrer Cousine presste, verschwand Bärbel für einen Moment und kehrte mit einer Rolle breiten Klebebandes zurück . Sorgfältig wurde Carolas Mund mit mehreren Streifen verklebt .
“So nun haben wir aber bestimmt Ruhe “
Bärbel und Nadine machten es sich wieder bequem und sahen sich den Rest der Sendung an . Carola und Elke strampelten mehr oder weniger in ihrer Fesselung, und fühlten sich dabei offensichtlich sehr wohl .
Kapitel 5
Nach knapp zwei Stunden, wurden Bärbel und Nadine dann langsam müde . Auch Carola und Elke hingen nur noch still in ihren Fesseln und bewegten sich kaum noch .
“Wir sollten die beiden jetzt befreien und dann schlafen gehen “ schlug Bärbel vor
Kurze Zeit später standen Elke und Bärbel wieder auf den Beinen und reckten ihre Glieder
“Das war zehn mal besser als dieser langweilige Film “ bemerkte Elke zufrieden
Zusammen mit den anderen ging Nadine nach oben und verschwand in ihrem Zimmer . Sie hatte sich gerade ausgezogen, als es an der Tür klopfte .
“Herein “
Elke und Carola standen vor der Tür
“Wir wollten dir nur sagen, das es uns gefallen hat, was du heute so alles mitgemacht hast “
Nadine lächelte verlegen
“Danke für die Blumen, mir gefällt es hier jetzt auch ganz gut und ich hoffe das wir zusammen noch viel Spaß haben werden .”
Carola und Elke schlossen die Tür und setzten sich auf die Bettkante
“Was hältst du von unserem Fesseltick ?” Fragte Carola
Nadine schmunzelte ein wenig
“Zuerst habe ich gedacht, mein Gott wo bin ich hier nur hingeraten, aber so nach der dritten Fesselung kann ich dem ganzen eine gewisse Erotik nicht absprechen “
“Ich hätte mir nur gewünscht, das meine Muschi auch so feucht wird wie bei Tante Bärbel “
Elke grinste “Na das wird schon werden, vielleicht klappt es ja beim nächsten mal “
Nadine nickte
“Das wäre toll, aber auf jeden Fall werde ich sie mir Zuhause auch so schön glattrasieren wie du es mit deiner getan hast “ erklärte sie mit verträumtem Blick Elke
Carola und Elke standen auf und verabschiedeten sich von Nadine
“Na dann gute Nacht Cousinchen, wir gehen dann jetzt auch schlafen “
Damit verschwanden die beiden aus dem Zimmer . Nadine zog sich nun ihr kurzes Nachthemd an, und kroch unter die Bettdecke . Als sie das Licht gelöscht hatte, dachte sie noch kurz über den aufregenden Tag nach, und schlief dann schnell ein .
***
Irgendwann in der Nacht wurde Nadine von etwas wach . Ehe sie irgendetwas wahrnehmen konnte, sprang jemand auf sie darauf, und presste ihre Arme fest gegen ihren Körper . Nadines Aufschrei wurde je von einem Stoffballen beendet, bevor er so richtig begann . Immer mehr Stoff wurde in ihren Mund gestopft, und verhinderte jegliche Hilferufe . Sie konnte auch nichts sehen, weil irgendetwas über ihre Augen gelegt worden war . Jetzt spürte sie wie sich etwas über ihren Knebel legte, und in ihrem Nacken festgezurrt wurde . Das gleiche passierte dann auch mit dem Tuch welches ihre Augen verdeckte .
Was war bloß hier los, waren das etwa Carola und Elke, oder gar Tante Bärbel ?
Es mussten zwei Personen sein, die über sie herfielen, weil ihre Arme nun rechts und links zum Kopfende gezogen wurden . Dort legten sich Seile um ihre Handgelenke und fixierten sie weit auseinander gezogen . Kurz darauf erging es ihren Beinen nicht besser . Nach wenigen Minuten lag sie mit weit gespreizten Glieder auf dem Bett .
“Wahrscheinlich werden es Elke und Carola sein “ dachte sie sich
“Aber was war wenn sie es nicht waren ?”
Nadine zog und zerrte an ihren Fesseln, aber das einzige was sie dabei erreichte war, das die Seile von den beiden Unbekannten noch einmal nachgezogen wurden . Nun lag sie wie in einer Streckbank, und konnte sich nicht mehr bewegen .
Nadine nahm jetzt zwar fest an, das es sich um Carola und Elke handelte, aber der Rest eines mulmigen Gefühles blieb doch zurück .
Jetzt merkte Nadine wie sich jemand zwischen ihren Beinen bewegte, und das Nachthemd über ihre Hüfte hochschob .
Was sollte denn das nun werden ?
Plötzlich klatschte etwas warmes weiches an ihre Muschi, und strich dann darüber .
“Ich werde eingeseift, die beiden wollen meine Muschi rasieren “ erkannte Nadine plötzlich
Tatsächlich spürte sie kurz darauf das typische schaben eines Nassrasierers zwischen ihren Schenkeln .
“Seid bloß vorsichtig, und schneidet mich nicht “ hoffte Nadine etwas ängstlich
Nach wenigen aber angstvollen Minuten war die Rasur scheinbar fertig, denn ein Handtuch wischte durch ihre Schenkel . Dann spürte sie eine Hand auf ihrer frischrasierten Muschi, die scheinbar etwas Lotion auf die empfindliche Stelle auftrug .
Das mulmige Gefühl war bei Nadine verflogen, sie wusste jetzt sicher das es sich bei den beiden Eindringlingen um ihre Cousinen handelte . Wohlig rekelte sie sich in ihren Fesseln und konnte es kaum abwarten ihre rasierte Muschi selbst zu sehen und zu fühlen .
Doch jetzt tat sich wieder etwas zwischen ihren Schenkeln . Etwas rundes bohrte sich zwischen ihren Schamlippen hindurch und dran immer tiefer in sie ein .
“Ein Vibrator, sie stecken einen Vibrator in mich hinein “ erkannte Nadine völlig aufgeregt
Seile schlangen sich nun um ihre Schenkel, und schienen den Vibrator zu fixieren . Dann begann das leichte kribbeln in ihrem Schoß, und steigerte sich in gewaltige Vibrationen .
Nadine warf ihren Kopf hin und her, als die ersten Schübe einer Erregung durch ihren Körper durchpeitschten . In weiter Ferne hörte sie wie sich ihre Zimmertür schloss . Ihre Cousinen hatte sie jetzt offenbar allein gelassen .
Immer heftiger wurde nun der Gefühlssturm, der durch Nadines Körper tobte . Dann endlich kam der erste erlösende Orgasmus . Doch viel Zeit zum ausruhen blieb Nadine nicht, denn der Vibrator in ihr tobt immer weiter . Nach einer nicht enden wollenden Serie von Höhepunkten wurde es ruhiger in Nadines Spalte, und sie konnte sich entspannen . Jemand kniete neben ihr auf dem Bett, und löste die Augenbinde . Blinzelnd erkannte Nadine das Elke und Carola neben ihr auf dem Bett knieten .
“Hallo, wir hoffen dir hat die kleine Überraschung gefallen “
Nadine moante etwas in ihren Knebel
“Oh entschuldige, du bist ja noch geknebelt “ flüsterte Elke, und begann den ****en zu lösen
Dabei sah Nadine an sich herunter . Der Vibrator steckte immer noch in ihrer Spalte . Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem ausgetretenen Körpersaft, der einen großen nassen Fleck auf dem Bettlaken hinterlassen hatte .
“Das war total irre “meinte Nadine als der Knebel aus ihrem Mund entfernt worden war
“So etwas habe ich noch nicht einmal mit meinem Freund erlebt “
Elke grinste
“Den kannst du getrost abschaffen, in der Zeit wo du hier bist “
“Ach ja, den Vibrator entfernst du dir am besten selbst “
Nadine löste die Seile an ihren Schenkeln und zog langsam den Vibrator heraus .
“Oohuuu”
Fast wäre es schon wieder so weit gewesen, und der beginn eines neuen Höhepunktes hätte sie ergriffen .
Ehrfürchtig betrachtete Nadine den triefenden Vibrator
“So ein Ding werde ich mir zum Geburtstag wünschen “ gab sie schmunzelnd bekannt
Nun halfen Carola und Elke schnell ein neues Bettlaken aufzuziehen, und verabschiedeten sich dann endgültig .
Nadine ließ sich auf das Bett fallen und tastete zwischen ihre Schenkel . Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nur noch glatte Haut dort zu spüren . In Zukunft wollte sie selbst darauf achten, das es dabei auch blieb . Mit der Hand zwischen den Schenkeln schlief sie dann ein, und träumte ein Abenteuer von Seilen, Knebeln und Vibratoren .
Kapitel 6
Am nächsten Morgen kam Nadine pünktlich und gut gelaunt zum Frühstück herunter .
“Na du musst aber etwas schönes geträumt haben, wenn du so eine gute Laune hast “ bemerkte Bärbel
Carola und Elke schmunzelten still vor sich hin, und verkniffen sich einen Kommentar.
“Wollen wir jetzt schwimmen gehen ?” Fragte Elke
Die anderen beiden Mädchen waren sofort dabei . Sie liefen auf ihre Zimmer, und zogen sich um
Nadine trug einen langen dünnen Wickelrock und ihr Bikinioberteil . Elke hatte sich nur ihren Bikini angezogen, und ein Handtuch über die Schulter geworfen . Carola hatte sich über ihren Bikini ebenfalls einen langen Wickelrock angezogen . Die drei verließen das Haus, und maschierten in Richtung See .
“Das ihr mir zum Mittagessen aber wieder zurück seid “ rief Bärbel noch schnell hinterher
Das Wasser war sehr erfrischend, und so hielten es die Mädchen nicht sehr lange darin aus . Wieder am Ufer angekommen, trockneten sie sich ab, und rieben sich mit Sonnenöl ein . Natürlich legten sie ihre Bikinioberteile ab, damit die Bräune auch schön nahtlos wurde .
Nadine legte sich ins Gras, schloss die Augen und genoss die warme Sonne .
Nach ein paar Minuten wurde ihr leichtes dösen von Carolas lautem Gekicher gestört . Nadine richtete sich auf, um zu sehen was los war .
Carola lag mit gespreizten Gliedern auf dem Rücken . Arme und Beine waren an vier Pflöcke angebunden worden . Elke war nun dabei, ihre Schwester nach Strich und Faden durchzukitzeln .
“Könnt ihr eigentlich auch mal irgendetwas machen, ohne euch dabei zu fesseln ?” Lachte Nadine
“Nicht wenn es sich verhindern lässt “ antwortete Elke und kitzelte Carola munter weiter
Als es ihr zu langweilig geworden war, legte sie sich neben Nadine ins Gras . Carola blieb währenddessen weiterhin an die Pflöcke gebunden, was sie aber auch nicht weiter störte .
“Hey es ist Zeit zum Mittagessen “ meinte Elke nach einiger Zeit
Die beiden banden Carola von den Pflöcken los und gingen zum Haus zurück
Bärbel war auch fast mit dem Essen fertig
“Eine von euch soll sich mal bei Katrin melden, ihr ward gerade weg als sie anrief “
Carola ging zum Telefon um das zu übernehmen
“Das ist eine Freundin von uns “ erklärte Elke
“Übrigens sind wir durch sie erst auf Fesselspiele aufmerksam geworden “
Nadine war erstaunt
“Wie kam denn das zustande ?”
Elke grinste
“Das ist eine lange Geschichte “
“Katrin ist irgendwann mal Abend nach Hause gekommen und hat aus dem Schlafzimmer ihrer Mutter ein ständiges klopfen gehört “
“Als sie nachsah was dort los war, fand sie ihre Mutter mit Handschellen gefesselt und geknebelt vor dem Bett liegend vor “
“Ist sie überfallen worden ?” Fragte Nadine
“Nein “ Elke schüttelte den Kopf
“Das hatte sie selbst getan “
“Und beim Versuch die Handschellen wieder aufzuschließen, ist ihr der Schlüssel unter das Bett gefallen, und sie kam nicht mehr dran “
“Seitdem weiß Katrin von der Fesselleidenschaft ihrer Mutter und steckte sich selbst an “
“Katrins Vater wohnt irgendwo in der Stadt bei seiner Geliebten und ist nie Zuhause “
“Katrins Mutter hat aber eine Menge Geld und tröstete sich mit allerhand Luxus “
“Nun ist es ihr egal was ihr Mann treibt, sie führt ihr eigenes Leben “
Carola kehrte ins Zimmer zurück
“Katrin lässt fragen, ob wir uns nicht mal wieder treffen wollen “
Elke war sofort begeistert
“Auja das wird bestimmt wieder prima “
Sie wandte sich zu Bärbel
“Fährst du uns heute Abend rüber ?”
Bärbel schmunzelte
“Ihr habt ja noch gar nicht euere Cousine gefragt, ob sie überhaupt Lust hat mitzukommen “
Elke drehte ihren Kopf, und sah Nadine an
“Was ist wollen wir ?”
“Warum nicht, dann lerne ich euere Freundin auch mal kennen “
“Na gut “ meinte Bärbel
“Aber erzählt Nadine vorher was sie dort erwartet “
“Was erwartet mich denn da ?” Fragte Nadine etwas irritiert
“Nichts was du nicht kennst “ meinte Carola
“Es ist nur so, das immer diejenige über den Abend bestimmt, bei der das Treffen stattfindet “
“Du kannst also davon ausgehen, das wir des öfteren mal gefesselt und geknebelt werden “
“Naja wenn es mehr nicht ist “ antwortete Nadine “Das zu ertragen habe ich ja bei euch gelernt “
Bärbel war beruhigt, insgeheim beneidete sie die Mädchen sogar um die bevorstehenden Stunden .
Nach dem Essen bekam Nadine letzte Anweisungen von Carola
“Also, wir ziehen uns so sexy wie möglich an “
“Dann würde ich vorschlagen, das wir dich schon hier fesseln und knebeln werden, das gibt dem ganzen dann gleich den gewissen Touch “
Davon war Nadine wenig begeistert
“Muss das sein, was ist wenn mich unterwegs jemand sieht “
Carola winkte ab
“Du wirst hinten im Auto sitzen und kannst dich etwas ducken . Katrin wohnt genauso außerhalb wie wir, dort kann dich also auch niemand sehen “
Nadine war halbwegs beruhigt
“Also gut, dann machen wir es so “
Bärbel hatte die Unterhaltung mit angehört
“Meinst du wirklich das das sein muss ?” Fragte sie Carola
Die sah ihre Tante erstaunt an
“Warum denn nicht, was meinst du wie Katrin guckt, wenn wir ihr Nadine so vorstellen “
Bärbel gab sich geschlagen, es würde schon irgendwie klappen
Kapitel 7
Während sie immer noch auf Gabi starrte, versuchte die ihr etwas mitzuteilen .
“Fafauuf iiee Wweecheen wiend innr iir “
Bevor sie den Sinn der Worte erraten hatte, war es auch schon zu spät . Eine Hand presste sich auf ihren Mund und zog sie zurück . Gleichzeitig wurde sie an den Armen gepackt und zurückgerissen . Dabei stolperte sie über irgend etwas hinter ihr und ging zu Boden . Sie erkannte jetzt Carola und Nadine, die ihre Arme festhielten . Katrin hatte ihre Hand noch immer auf ihren Mund gepresst und setzte sich jetzt noch auf ihren Bauch . Von der Seite tauchte jetzt Elke auf . Wahrscheinlich hatte sie hinter ihr gekniet und das stolpern verursacht . Sie hatte einen langen Schal in der Hand und kniete sich neben Bärbel .
“Du hast doch nicht dagegen, wenn ich dich jetzt ein wenig knebele .”
Bärbel verdrehte die Augen, heute war sie bald mehr gefesselt als frei gewesen .
Katrin hob Bärbels Kopf etwas an, damit Elke mit dem Tuch darunter kam . Einmal, zweimal, dreimal und noch ein viertes mal wickelte sie den Schal zwischen Bärbels Lippen . Jedes mal wurde er richtig festgezurrt, bevor eine neue Wicklung angefangen wurde . Zum Schluss machte sie den Doppelknoten genau zwischen Bärbel Lippen und drückte damit den anderen Stoff noch etwas tiefer hinein .
Die Mädchen brachten sie nun in eine sitzende Stellung und drehten die Arme auf den Rücken .
Es war für Bärbel schon fast Routine, das die Arme solange zusammengezogen wurden, bis sich die Ellbogen berührten . Als nächstes musste sie aufstehen und sich auf einen gerade herbeigeholten Stuhl setzen . Sie saß Gabi nun genau gegenüber und wartete geduldig darauf, bis die Mädchen ihre Arme und Beine fest gegen den Stuhl gefesselt hatten .
Durch die Verschnürung ihres Oberkörpers, war das Dekolleté nun völlig überfordert . Ihre Brüste rutschten heraus und lagen jetzt frei .
“So ihr zwei “ meldete sich Katrin zu Wort
“Wir gehen jetzt zu Bett und wünschen euch eine gute Nacht “
Gabi und Bärbel rissen ihre Augen auf und schüttelten mit heftigem gemoane die Köpfe . Das die Mädchen sie gefesselt und geknebelt hatten, das war ja OK . Aber sie jetzt die ganze Nacht gefesselt auf den Stühlen zu lassen, das begeisterte noch nicht einmal Gabi . Doch so sehr sie sich in ihren Fesseln auch aufbäumten und in ihre Knebel moanten , die Mädchen knipsten das Licht aus und verließen das Zimmer .
Für einem Moment war es still, dann begann Bärbel sich mit aller Kraft gegen ihre Fesseln zu stemmen . Doch schon nach wenigen Minuten gab sie kraftlos auf . Ihre Arme und Beine waren dermaßen fest zusammengeschnürt, das ihr Befreiungsversuch völlig aussichtslos war .
Im fahlen Mondlicht sah sie wie auch Gabi immer wieder versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien . Doch es gelang ihr ebenso wenig wie Bärbel . Die Frauen mussten sich mit ihrer Lage wohl abfinden .
Bärbel war gerade etwas eingenickt, als sie plötzlich aufschreckte . Die Zimmertür flog auf und das Licht ging an . Mit blinzelnden Augen versuchte sie etwas zu erkennen . Die Mädchen waren zurückgekehrt . Sie hatten sich offensichtlich bei Katrin für die Nacht eingekleidet, denn sie trugen alle Nachthemden, in der Art wie es auch Gabi und Bärbel trugen .
“Oh ihr seid ja noch wach “ witzelte Elke
Bärbel grollte etwas in ihren Knebel
Carola und Nadine näherten sich ihr und begannen die Seile zu lösen . Auch Gabi wurde von Katrin und Elke von ihren Fesseln befreit .
“Ihr habt ja wohl nicht ernsthaft daran gedacht, das wir euch die ganze Nacht hier sitzen lassen “ meinte Carola
Bärbel wartete bis ihr der Knebel abgenommen worden war .
“Ihr könnt einen ganz schön in Aufregung versetzen “ antwortete sie etwas vorwurfsvoll
Gabi war nun ebenfalls vollständig befreit worden
“Ihr seid der nackte Wahnsinn Mädels, das war wirklich eine originelle Idee, uns im dunkeln sitzen zu lassen “
“Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob ihr Ernst macht oder nicht .”
Nun wurde die Bondageparty aber endgültig beendet . Ein Blick auf die Uhr zeigte das es schon 3 Uhr morgens war und Zeit sich schlafen zu legen . Die Frauen und Mädchen verteilten sich auf ihre Zimmer und schliefen bald wie die Murmeltiere .
Kapitel 8
Am nächsten Morgen kamen sie so nach und nach aus ihren Zimmern . Gabi erwartete ihre Gäste bereits mit einer großen Kanne Kaffee .
“Ich muss euch gestehen, das ich auf so eine große Zahl Gäste nicht eingerichtet war und demzufolge nicht genug eingekauft habe .”
“Wenn ich eine Tasse Kaffee habe, dann reicht es mir erst einmal “ meinte Bärbel
“Mom, wir könnten doch zu Luigi gehen, dort ist heute Brunch “ meldete sich Katrin
Gabi klatschte begeistert in die Hände
“Das ist eine tolle Idee, ich rufe dort gleich mal an und reserviere einen Tisch “
“Nein nein, lass mal gutsein “ versuchte Bärbel abzuwiegeln
“Du hast schon genug für uns getan “
Doch davon wollte Gabi nichts hören
“Keine Wiederrede, ich bestehe darauf “
Bärbel zeigte auf ihre Arme und Beine, noch immer waren dort die roten Striemen zu sehen, die von den strammen Fesselungen stammten .
“Sieh dir doch unsere Arme und Beine an, damit können wir doch nicht an die Öffentlichkeit gehen “
Gabi überlegte kurz
“Das ist kein Problem, ihr bekommt von uns lange langärmelige Kleider, dann wird niemand etwas bemerken . “
Da auch die Mädchen begeistert waren, fügte sich Bärbel der Mehrheit .
Während die Mädchen mit Katrin gingen, folgte Bärbel Gabi in ihr Schlafzimmer. Es dauerte nicht lange, da hatte Gabi etwas passendes für Bärbel herausgesucht und auf das Bett gelegt . Bärbel schaute zwar etwas skeptisch, nahm sich dann aber die Sachen und ging in das Zimmer, in dem sie geschlafen hatte . Dort bereitete sie die Sachen aus und sah sich an, was Gabi ihr gegeben hatte . Es waren schwarze Dessous und ein dunkelblaues Kleid aus Lycra . Die Dessous bestanden aus einem knappen BH, einem Tangaslip, und einem Strapsgürtel mit den dazugehörigen schwarzen blickdichten Nylons . Schmunzelnd entkleidete sie sich und schlüpfte in die Unterwäsche . Ein prüfender Blick in den Spiegel zeigte, das nichts mehr von den Striemen auf ihren Beinen zu sehen war .
Als nächstes stieg sie in das Kleid
Es war knöchellang und schmiegte sich hauteng an ihren Körper . Es war zwar bis zum Hals geschlossen, betonte aber auf einzigartige Weise ihre Brüste .
Bärbel war ziemlich erregt, wenn sie daran dachte, das sie so in ein Restaurant gehen würde . Sie zog sich jetzt nur noch die schwarzen Stiefeletten an und ging dann wieder zu Gabi .
Die verließ gerade ihr Schlafzimmer
Bärbel glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als sie Gabis Outfit sah .
Gabi trug eine weiße weit geschnittene Bluse mit großzügigem Dekolleté . Dazu einen sehr kurzen engen weißen Unterrock, über dem sie einen transparenten engen knöchellangen Rock trug . Unter dem durchsichtigen Rock erkannte Bärbel schenkellange weiße Lederstiefel mit hohen Absätzen .
“Willst du so etwa aus dem Haus gehen ?” Fragte Bärbel zweifelnd
Gabi nickte selbstsicher
“Warum nicht, in dem Restaurant laufen viele ausgeflippte Leute herum, da werden wir nicht auffallen .”
Gemeinsam gingen sie nach unten, um auf die Mädchen zu warten . Die waren allerdings schon fix und fertig und standen an der Haustür .
Katrin hatte sich genau wie ihre Mutter ziemlich gewagt angezogen .
Sie trug einen langärmeligen roten Body, der einen schmalen, aber bis zum Bauchnabel reichenden Ausschnitt hatte . Der superkurze enge schwarze Minirock war kaum breiter als der Lackgürtel, der um ihre Hüfte geschnallt war , und hatte auf der Rückseite sogar noch einen frechen Schlitz . Es gelang ihm noch nicht einmal die reich verzierten Bündchen ihrer Nylons ganz zu verdecken . Die Füße steckten in Pumps mit dicken Sohlen und klobigen hohen Absätzen .
Dagegen sahen ihre Mädchen recht bieder aus .
Carola trug genau wie sie ein langes enges Lycrakleid . Es war zwar nicht gerade Hochgeschlossen, aber es zeigte auch nicht übermäßig viel von ihren Brüsten .
Elkes Body war zwar kurzärmlig, aber sie hatte sich ein paar armlange Handschuhe übergezogen . Der lange enge Rock war nicht elastisch, aber auf der Rückseite geknöpft so das man sich genug Spielraum zum laufen lassen konnte. Unter dem Rock sah Bärbel schwarze Stiefel, die offenbar bis knapp unter das Knie reichten .
Nadine sah wie eine Dame von Welt aus
Sie trug genau wie die anderen einen knöchellangen engen Rock . Als Oberteil hatte sie sich einen langen Blazer ausgesucht, der nur von einem Gürtel zusammengehalten wurde . Darunter trug sie einen Spitzenbody mit einem aufregendem Dekolleté . Die Absätze ihrer Pumps waren nadelspitz und von mörderischer Höhe .
Gabi war bereits nach draußen gegangen und hatte ihren Wagen geholt . Es war ein großer Mercedes Kombi mit dunklen Scheiben . Schnell huschte Bärbel die Treppe hinunter und verschwand auf der Beifahrerseite . Die Mädchen dagegen hatten es nicht so eilig, sondern kamen gemächlich herunter und nahmen im Fond Platz . Da sie zu viert waren, wurde es zwar ziemlich eng, aber Gabi wollte nicht mit zwei Autos fahren . Die Anschließende Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde, dann erreichten sie ein italienisches Restaurant . Gabi fuhr auf den hinter dem Haus liegenden Parkplatz . Hier standen bereits mehrere anderer Autos . Bärbel schätzte das wohl keines unter 100 000 DM gekostet hatte und demzufolge dies wohl kein Restaurant für den Durchschnittsbürger war .
Am Eingang wurden sie bereits von einem Herrn im Smoking erwartet
“Das ist Luigi “ flüsterte Katrin
“Guten Tag Frau Sanders, ich freue mich sie mal wieder begrüßen zu dürfen, alles ist genau so arrangiert worden, wie sie es bestellt haben “ begrüßte er Gabi
Bärbel war ziemlich überrascht, das er bei ihrem Anblick keine Miene verzog, sondern so tat als würden sie normale Straßenkleidung tragen .
Im Restaurant sah Bärbel dann den Grund dafür .
Alle Gäste trugen mehr oder weniger ausgefallene Kleidung, so das sie tatsächlich nicht besonderes auffielen . Dieses Restaurant schien ein echter Geheimtip für Leute mit dem nötigen Kleingeld zu sein .
Sie nahmen an einem Ecktisch Platz und begannen die Speisekarten zu studieren .
Es liefen mehrere junge Damen als Bedienung geschäftig hin und her, um das Büffet immer wieder zu richten, oder den Gästen Getränke zu reichen . Sie trugen einheitlich grüne Miniröcke und rot weiße bauchfreie Tops .
Nach einem ausgiebigen Menü waren Gabi und ihre Gäste rundum zufrieden . Sie hatten vorzüglich gespeist und ge******n und begannen nun nacheinander zu gähnen .
“Ihr schlaft mir hier ja noch ein “ beschwerte sich Gabi
“Es ist wohl besser, wenn wir noch einen Espresso trinken “
Sie winkte eine Bedienung heran und gab die Bestellung auf .
“Würde es ihnen etwas ausmachen, wenn sie den Espresso in unserem Bistro zu sich nehmen, dann könnten wir schon den Tisch abräumen .” Fragte sie höflich
Gabi und ihre Begleiterinnen hatten nichts dagegen und ließen sich von der jungen Dame führen .
Das Bistro war in einem der Nachbarräume . Außer ihnen waren keine weiteren Gäste hier . Man hatte einen Ausblick auf die Terrasse und den Hauseigenen Garten . Gabi und ihre Gäste ließen sich auf den Stühlen nieder um auf die Getränke zu warten .
Es dauerte nicht lange, da kam die Bedienung wieder .
Sie schob einen Servierwagen vor sich her, der mit einer Haube abgedeckt war . Die Frauen staunten nicht schlecht als noch mehrere junge Damen in den Raum kamen .
Soviel Aufwand für ein paar Espressos ?
Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse
Die Bedienungen sprangen vor und packten die am Tisch sitzenden Frauen und Mädchen an den Armen und zogen sie hinter die Stuhllehnen . Gleichzeitig standen weitere Damen bereit, die zusammengeknüllte Tücher in die erschrocken aufgerissenen Münder stopften . Innerhalb weniger Augenblicke waren Gabi, Bärbel und die Mädchen mit Cleavegags ruhig gestellt worden . Für jede von ihnen standen zwei von den jungen Damen bereit, die nun mit der Fesselung ihrer Gäste begannen . Bärbel und den Mädchen war jetzt ziemlich mulmig zumute, denn sie wussten mit der Situation nichts anzufangen . Nur bei Gabi regte sich keine Miene, denn sie hatte das ganze Spektakel genau wie das Essen bestellt . Luigi bot seinen Gästen nämlich einen ziemlich umfassenden Service .
Die jungen Damen gaben sich sehr viel Mühe, und so waren die Oberkörper der beiden Frauen und der Mädchen bald fest verschnürt . Eine der Damen kam jetzt mit einem silbernen Tablett, das mit einer Glocke abgedeckt war . Sie stellte es auf den Tisch, und hob die Glocke ab . Darunter lagen sechs Vibratoren ordentlich in einer Reihe .
Gabi hatte schon die ganze Zeit gegrübelt, was sie vergessen hatte . Nun wusste sie es .
Sie hatte vergessen Luigi zu sagen, das die Mädchen keine Vibratoren bekommen sollten . Nun war es zu spät .
Ihr strammer Knebel verhinderte jegliche Art von Kommunikation . Trotzdem versuchte sie das das unvermeidliche aufzuhalten . Sie zerrte an ihren Fesseln, und versuchte sich mit heftigstem gemoane auf die Beine zu stellen .
Doch sie kam nicht weit . Sofort drückte sie eine der Damen wieder auf den Stuhl zurück
“Du hast es aber eilig “ hauchte sie in Gabis Ohr
“Zur Strafe bist du als letzte dran “
Sie nahm sich einen der Vibratoren vom Tablett, und ging zu Nadine
“Stellt sie auf die Beine “ befahl sie
Zwei ihrer Kolleginnen halfen Nadine aufzustehen . Die Chefin fasste nun Nadines Rock, und schob ihn hoch . Mit einem Griff hatte sie den knappen Slip zur Seite geschoben . Geschickt setzte sie den Vibrator an, und schob ihn in Nadines Pussy hinein .
Als Gabi die weit aufgerissenen Augen sah und das dumpfe stöhnen hörte, startete sie einen neuen Versuch . Das überraschte ihre Bewacherin dermaßen, das es ihr tatsächlich gelang bis zu Nadine vorzustoßen . Doch hier war wieder Schluss .
“Du bist aber ein besonders böses Mädchen “schimpfte die Chefin mit ihr
“Stellt sie jetzt richtig ruhig “
Zwei der Damen führten Gabi wieder zu ihrem Stuhl . Dort musste sie sich wieder setzen, und bekam eine Schlaufe um die Fußgelenke gelegt . Das lange ende der Schlaufe wurde unter dem Stuhl durchgezogen, und um ihre Handfesseln gelegt . Jetzt zogen sie die Schlaufe fest zu . Gabis Füße wurde dabei unter den Stuhl gezogen, bis es nicht mehr weiter ging . Nun war sie endgültig hilflos, und musste die endgültige Fesselung von Nadine mit ansehen .
Dort war der Vibrator inzwischen mit einer Schnur an den Schenkeln fixiert worden . Nadine hatte keine Chance mehr ihn durch irgendwelche Bewegungen herauszupressen . Jetzt zogen die beiden Damen den Rock wieder herunter, und banden die Knie fest zusammen .
Nadine saß jetzt wieder auf ihrem Stuhl . Sie hatte die Augen geschlossen und atmete sehr aufgeregt . Zwar schien der Vibrator noch nicht zu arbeiten, aber seine bloße Anwesenheit in ihrer Pussy schien schon allerhand zu bewirken .
Nacheinander bekamen nun auch die anderen Mädchen einen Dildo verpasst, und die Knie zusammengebunden . Selbst die sonst immer coole Katrin saß jetzt still auf ihrem Stuhl , und wagte sich nicht zu bewegen .
Als nächstes kam Bärbel an die Reihe . Erst jetzt sah Gabi das sich dieser Dildo sehr von denen der Mädchen unterschied . Während die der Mädchen relativ dünn und glatt waren, hatte dieser ringsum dicke Noppen, und war doppelt so dick . Schnell war Bärbels Pussy freigelegt und der Dildo angesetzt . Ein tiefer Seufzer durchdrang den Raum, als der Dildo in Bärbels Pussy eindrang . Auch ihre Knie wurden danach fest zusammengeschnürt .
Gabi spürte wie das Seil entfernt wurde, welches sie auf dem Stuhl festhielt . Als sie ihren Dildo sah, bekam sie vor Vorfreude fast den ersten Orgasmus . Er war genauso ausgeführt wie der von Bärbel, nur mit dem Unterschied, das ihrer zusätzlich noch einen Haken besaß, der fest an ihrem G-Punkt sitzen würde . Gabis Beine spreizten weit auseinander, als die Chefin persönlich den Dildo einsetzte . Es war noch viel erregender als Gabi gedacht hatte, wie der Dildo in ihrer Pussy saß, und gleichzeitig der Haken auf ihre empfindlichste Stelle drückte . Nachdem auch ihr die Knie gefesselt worden waren, mussten auch die anderen aufstehen . Sie wurden aus dem Raum geführt, und nach draußen in den Garten gebracht . Dort wartete bereits ein Kleinbus mit dunklen Scheiben auf sie . Auf dem Weg dorthin sackte Elke plötzlich in sich zusammen, und bekam vor den Augen der anderen den ersten Orgasmus . Sofort war eine der Damen bei ihr, und verstärkte mit einem zweiten Tuch den Knebel . Gabi und Bärbel erging es kaum besser, denn ihre großen Dildos erzeugten einen Gefühlssturm nach dem anderen in ihnen, und das obwohl sie noch nicht eingeschaltet worden waren .
Nachdem Elke sich wieder etwas beruhigt hatte, wurde sie wieder auf die Füße gestellt, und weiter geführt . Vor dem Bus musste sie warten, um nacheinander hineingetragen zu werden .
Der hintere Teil des Busses war ein einziges riesiges Bett . Völlig abgeschirmt von der Fahrerkabine wurden die Frauen und die Mädchen auf die weiche Unterlage gelegt . Nun wurden auch ihre Füße fest zusammengebunden . Während die Damen den Buss grinsend verließen, stieg eine andere Frau ein . Sie trug einen schwarzen Latexoverall und eine Kopfmaske aus dem gleichen Material . Nur ihre Augen und der Mund waren frei, der Rest verschwand hinter dem glänzenden Gummi .
“Ich begrüße sie meine Damen “
“Mein Name ist Samantha, und ich bin für ihr Wohlbefinden verantwortlich “
“Meine Aufgabe ist es, die Vibratoren die sich in ihren Pussies befinden mit Hilfe diese Kontrollpultes zu steuern, so das sie den höchstmöglichen Genuss geboten bekommen . “
Nun schloss sich die Tür, und der Bus setzte sich in Bewegung . Samantha begann an ihrem Kontrollpult einige Knöpfe zu betätigen .
Die Vibratoren begannen zu arbeiten . Samantha verstand es meisterhaft sie so zu regeln, das die Frauen so lange wie möglich kurz vor dem Orgasmus blieben .
Bärbel sah in einer etwas ruhigeren Phase zu ihren Nichten hinüber . Während Nadine sich scheinbar gerade von einem Orgasmus erholte, erzitterten Carola und Elke gerade unter den vibrierenden Dildos . Mehr sah Bärbel nicht, denn nun begann es in ihr wieder zu toben . Sie ballte ihre Fäuste und bäumte sich in den Fesseln auf, bis irgendwann Samantha ihr den erlösenden Orgasmus erteilte .
Irgendwann hielt der Bus an .
Samantha legte das Kontrollpult zur Seite, und begann die Fußfesseln der Frauen und Mädchen zu lösen .
Dann half sie ihnen auf die Füße, und hob eine nach der anderen aus dem Bus . Sie befanden sich auf der Rückseite von Gabis Haus, und wurden von Samantha zum Hintereingang geführt . Es dauerte etwas, bis sie ihr alle gefolgt waren, denn sie waren allesamt noch etwas wackelig auf den Beinen . Bei Elke schien sich bereits wieder ein Orgasmus anzukündigen, denn sie stoppte kurz und stieß einen Seufzer aus .
Samantha schloss die Hintertür auf, und führte ihre “Gefangenen” hinein . Die vier Mädchen blieben gleich in der Diele auf den Sesseln zurück. So viele Höhepunkte hatten sie noch nie in so kurzer Zeit erlebt . Gabi und Bärbel wurden von Samantha mit ins Wohnzimmer gezerrt . Dort ließen sie sich erleichtert in die ersten Sessel fallen .
Samantha grinste schadenfroh
“Ich hoffe sie sind mit dem Service zufrieden gewesen ?”
Sie entfernte Gabis Knebel, und sah sie erwartungsvoll an .
“Oh sie waren wundervoll “ schwärmte Gabi
“Ich hoffe nur das es die Mädchen nicht zu sehr mitgenommen hat “
“Bitte gehen sie jetzt erst zu ihnen, und binden sie los, wir werden es noch ein paar Minuten aushalten “
Sie sah dabei zu Bärbel, die ihr aber zustimmend zunickte .
“Wie sie wünschen “ erwiderte Samantha und zog Gabis Knebel wieder fest
“Wenn dann sollen sie auch den ganzen Spaß haben “ meinte sie schmunzelnd und verließ den Raum .
Die dünnen Absätze ihrer Stulpenstiefel klackten laut, als sie über den Marmor schritt .
Gabi sah wieder zu Bärbel hinüber, die mit geschlossenen Augen auf dem Sessel saß .
Nach einiger Zeit sah Gabi auf die Wanduhr
Wie lange würde es denn noch dauern die Mädchen zu befreien ?
Sie hatte den Gedanken noch nicht Zuende gedacht, als die Tür sich öffnete, und eine bis zu den Ohren grinsende Katrin hereinkam .
Gabi glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als sie sah wer hinter ihr kam .
Von Nadine und Elke flankiert kam Samantha herein .
Die Mädchen hatten sie scheinbar überwältigt, nachdem sie von ihr befreit worden waren .
Ihre Arme waren mit mehreren Seilen auf dem Rücken fest zusammengeschnürt worden . Ein anderes Seil schnürte die Arme fest gegen den Körper, und grub sich tief in die Brüste . Dem weit aufgerissenen Mund nach zu urteilen, hatten die Mädchen sie mit all den Tüchern geknebelt, mit denen sie vorher geknebelt worden waren. Es war schon ein sehr bizarres Bild, den das fast vollständig mit Latex bedeckte Gesicht machte .
Direkt vor Gabi blieben sie stehen .
“Wir haben uns gedacht, das wir uns bei Samantha für die vorzügliche Behandlung bedanken sollten .” Erklärte Katrin
Nun kam Carola von hinten, und hielt einem Dildo in der Hand . Sie öffnete langsam den vorderen Reißverschluss von Samanthas Overall . Die Öffnung reichte weit genug hinunter, um Samanthas Pussy freizulegen .
Die zeigte jetzt coolness, spreizte ihre Beine, und hob den Kopf .
Gabi war beeindruckt
Wie es schien war Samantha ein Profi in Sachen Bondage
Carola setzte den Dildo an, und schob ihn in die Pussy hinein .
Samantha verzog keine Mine . Auch als Carola den Dildo einschaltete, blieb Samantha gelassen stehen .
Die Mädchen waren platt . Das kleine Teufelsding, welches in ihnen ein keines Gewitter erzeugt hatte, blieb bei Samantha wirkungslos .
Als erste hatte sich Katrin wieder gefangen . Sie trat vor Samantha, und ergriff die dicken Nippel an den Brüsten .
“Du scheinst verwöhnt zu sein, aber ich denke das wir dich trotzdem zufrieden stellen können .”
Sie ging zum Tisch, und holte die drei anderen Dildos, die Carola dort abgelegt hatte .
“Bindet ihre Füße an die Schenkel “ empfahl sie ihren Freundinnen
Sofort wurde Samantha auf den Boden gelegt, und ihr die Füße an die Schenkel gebunden . Breitbeinig lag sie nun da und wartete darauf was Katrin mit ihr anstellen würde .
Die kniete sich nun vor ihre Gefangene, und begann noch einen Dildo in Samanthas Pussy zu schieben .
Mit geweiteten Augen blickte Samantha auf Katrins Hände, in denen sie immer noch zwei von den dünnen Dildos hielt . Als sie den dritten in ihre Pussy bekam, war es mit ihrer coolnes vorbei . Ein dumpfes Gestöhne kam aus ihrem geknebelten Mund .
Doch damit war Katrin noch nicht zufrieden . Geschickt schob sie nun auf noch den vierten hinein .
Samanthas Körper begann sich zu verkrampfen, und erbebte bald unter dem ersten Orgasmus .
Während sie sich aus dem Boden wälzte, und versuchte ihre Lust irgendwie herauszuschreien, befreiten die Mädchen die beiden Frauen .
Gabi und Bärbel betrachteten die wimmernd auf dem Boden liegende Samantha mit einer Art Genugtuung .
“Von jeder von uns einen Orgasmus “ verkündete Gabi und machte es sich bequem .
Es dauerte einige Zeit, ehe Samantha den sechsten Orgasmus bekommen hatte . Dann schaltete Gabi die Dildos ab, und entfernte sie wieder .
“Bringt sie jetzt hinaus zu ihrer Kollegin, die wird bestimmt schon ganz ungeduldig warten “
Die Mädchen banden die Füße der erschöpften Samantha los, und stellten sie auf die Beine . Gemeinsam brachten sie die Frau vor die Tür . In der tat wartete ihre Kollegin schon ziemlich ungeduldig . Doch als sie sah wen die Mädchen ihr da brachten, begann sie zu schmunzeln .
“Hallo Samantha, da bist du wohl heute mal an die falschen geraten “
Samantha grollte etwas in ihren Knebel, und drehte ihrer Kollegin die gefesselten Hände hin .
“Das könnte dir so passen, den Anblick wollen sich die anderen bestimmt auch nicht entgehen lassen “
Sie öffnete die Seitentür, und schob die gefesselte Samantha hinein . Noch als die Tür bereits geschlossen war, hörten die Mädchen das wütende gemoane . Wahrscheinlich war es für eine Frau wie Samantha ein ziemliche Blamage, von ihren Kunden überwältigt und gefesselt zu werden .
8年前