Start

SPACE

Ein schlechter Start


Womit hatte ich nur so etwas verdient. Da saß ich nun in diesem kleinen Kaff irgendwo an der Argentinischen Küste und wusste im Grunde nicht einmal, wonach ich eigentlich suchte.
Das einzige was ich hatte, war eine alte handgezeichnete Karte, die unsere Organisation anonym zugespielt worden war. Darauf war die Vulkaninsel, die sich direkt vor der Küste befand, aufgezeichnet.
Hier verschwanden immer wieder junge Männer. Nach ein paar Tagen tauchten sie wieder auf und konnten sich an nichts erinnern
Außerdem zeigte die Karte eine kleine Bucht, von der aus ein Zugang unter Wasser in das Innere der Insel möglich sein sollte.
Die Insel war sehr schroff, hatte steile Felsen und war eine Brutstätte für Vögel. Im Inneren bestand sie eigentlich nur aus einem Kratersee, der von einem steilen Felsring eingerahmt wurde.
Morgen Früh wollte ich der Insel einen Besuch abstatten. Ein Boot und eine Tauchausrüctung hatte ich bereits gemietet und im kleinen Hafen positioniert.
Ich faltete die Karte zusammen und steckte sie in meine Handtasche. Das junge Mädchen hinter der Theke starrte mich mal wieder ganz unauffällig an. Sicherlich lag das an meinem Outfit, was in dieser Gegend sicher sehr auffällig war.
Nun ja, vielleicht nicht nur hier. Ich liebte es eben mich sehr extravagant zu kleiden.
Heute trug ich einen knielangen, engen gelben Lackrock, ebenfalls gelbe Lackstiefel mit hohen Stilettoabsätzen und ein knappes transparentes Top. Wohlbemerkt ohne BH.
Ich stand auf und zahlte. Es war schon Mitternacht und Morgen Früh wollte ich bei Sonnenaufgang starten.
Die alte schäbbige Holztreppe knarrte entsetzlich als ich nach oben auf mein Zimmer ging. Dabei war das nun schon das beste Hotel am Platz. Wenigstens funktionierte das Licht auf dem Flur, so das ich ohne viel gefummel die Zimmertür aufschließen konnte.
Verflucht, dafür ging das Licht in meinem Zimmer nicht. Gerade als ich in meiner Handtasche nach einem Feuerzeug suchen wollte, sah ich aus den Augenwinkeln einen Schatten. Bevor ich zu einer Gegenwehr fähig war, wurde ich an die Wand geschleudert. Dann blitzte etwas vor mir blau auf.


“Ein Elektroschocker !” Dachte ich noch, dann schlugen die Blitze in meine Brüste ein.


Unfähig mich zu bewegen lehnte ich an der Wand. Mein Angreifer schraubte in seelenruhe die Glühlampe wieder fest.
Jetzt erkannte ich den Angreifer, oder besser gesagt die Angreiferin.
Es war Patty Brown vom CIA. Ich hatte schon mehrere male mit ihr zu tun gehabt und wusste das sie ziemlich korrupt war.
Grinsend kam sie zu mir.


“Hi Jane, meine Güte, du siehst ja wie eine Nutte aus.”


Ungeniert fasste sie mir unter den Rock.


“Dachte ich mir´s doch, sogar der Schlüpfer ist aus Gummi.” Bemerkte sie


Ich kochte innerlich, dieses Miststück verstand es mich zu reizen.
So langsam schien aber wieder etwas Leben in meine Glieder zu kommen. Das allerdings bemerkte auch Patty. Mit einem sadistischen grinsen hielt sie mir den Schocker wieder an eine Brust.
Ich sah den Blitz förmlich auf mich zukommen. Hilflos bäumte ich mich auf. Diesmal konnte ich mich nicht mehr auf den Beinen halten. Kraftlos sackte ich zusammen.
Immer noch nicht ********** musste ich erleben, wie ich anschließend von ihr fachmännisch gefesselt und geknebelt wurde.
Es war beileibe nicht das Erste mal, das ich gefesselt und geknebelt worden war. Aber Patty hatte etwa ein Dutzend Kabelbinder genommen, die meine Arme und Beine fest zusammenschnürten.. Jede kleinste Bewegung tat höllisch weh und schnitt tief in die Glieder ein.
Ohnmächtig vor Wut musste ich zusehen, wie sie meine Handtasche durchsuchte und dabei die Karte fand.


“Na also, da bedanke ich mich doch recht herzlich. Ich wünsche dir noch eine gute Nacht Jane.” Höhnte sie und verschwand


Meine Gliedmaßen schmerzten unter den Fesseln und meine Brüste schienen platzen zu wollen. Die Wirkung des Schockers schien kein Ende nehmen zu wollen.
Nach einer Ewigkeit kehrte dann endlich das Leben in meinen Körper zurück. Nun musste ich die Fesseln loswerden.
Das war leichter gesagt als getan.
Der Inhalt meiner Handtasche lag im ganzen Zimmer verstreut. Erleichtert entdeckte ich das kleine Maniküreset. Darin befand sich eine Nagelschere, mit der ich die Kabelbinder durchtrennen konnte. Es war ein mühsamer schmerzhafter Weg durch das Zimmer. Immer wieder musste ich pausieren, weil die Fesseln zu tief in die Glieder schnitten.
Endlich, ich hatte das Etui erreicht. Mit zusammen gebissenen Zähnen öffnete ich den Reißverschluss. Meine Finger waren schon fast taub, als ich die Nagelschere ertastete. Es dauerte trotzdem noch fast eine Stunde, ehe ich die Handfesseln durchtrennen konnte. Nun kam ich etwas zügiger voran. Zum Schluss zerrte ich mir den Knebel aus dem Mund. Sie hatte ausgerechnet meinen teuersten Lieblingsschal dafür **********t.
Ich schrie fast auf, als ich begann meine Glieder zu massieren. Das sollte sie mir büßen.
Hastig stieg ich aus meinen Kleidern. Zu gern hätte ich jetzt ein ausgiebiges Bad genommen, aber dafür blieb keine Zeit. Jetzt galt es Patty einzuholen.

Erleichtert sah ich mein Boot am Steg. Davon hatte Patty offenbar nichts gewusst. Hastig sprang ich an Bord und löste die Leine. Mein schweissnasser Körper glänzte im Mondlicht.
Ich trug nur kurze Shorts und Turnschuhe, für den Rest hatte ich keine Zeit mehr gehabt.
Mit zitterigen Fingern warf ich den Motor an. Wie weit würde Patty wohl schon sein. Sie hatte mich über drei Stunden außer Gefecht gesetzt.
Nach einer Stunde Fahrt ging die Sonne auf. Ich hatte die Insel fast erreicht. Immer wieder suchte ich nach den markanten Felsen, die den Zugang zur Höhle markierten. Welch ein Glück, das ich mir die Karte so gut eingeprägt hatte.
Der Felsen mit den drei Spitzen lag jetzt direkt vor mir. Als ich ihn umrundete, sah ich die kleine Bucht dahinter. Mein Herz schlug gleich schneller, als ich ein Boot dort ankern sah.
Das konnte nur Patty sein. Allerdings war es leer. Patty war wohl schon unter Wasser. Sofort machte ich an dem Boot fest und legte meine Taucherausrüstung an.
Das Wasser war überraschend kalt. Im Scheinwerferlicht meiner Lampe ging ich tiefer. Immer wieder versuchte ich mir die Karte in Gedanken vorzustellen. Ich suchte die Felsen so gut es ging ab und leuchtet die nähere Umgebung mit meiner Lampe aus.
Plötzlich sah ich ein etwa 1m Durchmessendes Loch in der Wand. Das musste der Zugang sein. Mit gemischten Gefühlen schwamm ich vorsichtig hinein. Es konnte auch ebenso die Behausung einer Muräne sein.
Nach ein paar Metern ging es steil nach unten. Ob ich in dem engen Loch wohl auch umdrehen konnte ?
Es half nichts. Wenn ich Patty einholen wollte, dann musste ich es wagen.


20 Minuten waren bereits vergangen, seit ich in das Loch geschwommen war. Noch immer ging es abwärts. Dann war ich plötzlich am Ende.
Verdammt, es war nicht der richtige Eingang gewesen. Ich versuchte wieder umzudrehen. Dabei entdeckte ich das Loch an der Oberseite des Ganges. Es war noch etwas kleiner und bedurfte sicherlich einiges an Geschick, mit der Sauerstoffflasche da durch zu kommen. Vorsichtig schwamm ich hinein. Jetzt bloß nicht irgendwo hängen bleiben.
Zu meiner Überraschung durchstieß ich bereits nach kurzer Zeit die Wasseroberfläche.


“Ein Höhle, ich hatte sie gefunden.”


Vorsichtig leuchtete ich sie aus.
Da lag doch Patty´s Taucherausrüstung auf dem Felsen. Vorsichtig näherte ich mich. Die Höhle war recht klein und bot wenig Verstecke.
Wo war bloß Patty geblieben ?
Ich hatte mich meiner Ausrüstung entledigt und sie zusammen mit der von Patty unter Wasser versteckt. Die würde sich schön wundern, wenn sie danach suchen sollte.
Es war lausig kalt in der Höhle.
Intensiv suchte ich die Höhle ab. Nirgendwo war eine Spur zu sehen. Den einzige Ort, den ich noch nicht untersucht hatte, war ein etwas drei Meter hoher Dom, in der Mitte der Höhle. Ich klemmte mir den Scheinwerfer zwischen die Zähne und kletterte hinauf. Das war barfuß auf den glitschigen Felsen nicht so einfach. Endlich war ich oben. Mit dem Scheinwerfer suchte ich den Dom gründlich ab. Plötzlich beleuchtete mein Scheinwerfer einen merkwürdigen Abdruck. Es sah fast wie der Abdruck einer Hand aus.
Ich kniete mich hin und legte meine rechte Hand hinein. Es war tatsächlich ein Handabdruck.
Plötzlich gab der Boden unter mir nach. Ehe ich etwas unternehmen konnte, war ich bereits mehrere Meter nach unten gefahren.

Es war ein glatter silberig glänzender, beleuchteter Schacht in dem ich nach unten fuhr. Wer hatte ihn nur gebaut ?
Mit sanftem Ruck hielt die Plattform. Ich war in einem kleinen Raum angekommen. Vorsichtig sprang ich von der Plattform herunter. Meine Füße hatten den Fußboden gerade berührt, da setzte sich die Plattform wieder in Bewegung und verschwand nach oben.
Das war mir jetzt zwar nicht geheuer, aber es gab eine Tür in dem Raum. An der rechten Seite saß etwas, das ein Türöffner sein konnte. Was blieb mir anderes übrig, als es auszuprobieren.
Mit einem leisen summen fuhr die Tür zur Seite.

Ich stand nur einfach da und starrte nach unten. Vor mir lag eine Stadt mit Häusern, Straßen Bäumen und was noch alles dazugehört. Allerdings sah alles sehr fremdartig aus.
Es war ein kleines würfelförmiges Gebäude, aus dem ich gerade heraus gekommen war. Meine Lampe war jetzt überflüssig, denn hier schien so etwas wie eine Sonne.

“Na toll, da treffe ich gleich vielleicht auf ein unbekanntes Volk, und trage nur eine kurze Hose. “

Nach der kalten Höhle war die Temperatur hier sehr angenehm. Immer auf der Hut jemandem zu begegnen, ging ich in Richtung Stadt. Die Häuser waren zylindrisch rund und hatten leicht gewölbte Dächer. Die Fenster spiegelten sich in einer merkwürdig trüben am Zenit stehenden Sonne.
Kaum hatte ich die Ersten Häuser erreicht, da gab es Tumult vor mir. Schnell sprang ich hinter ein paar Büsche.
Gerade rechtzeitig, denn da kam Patty aus einem der Häuser gerannt. Sie trug noch immer ihren Neoprenanzug. Verfolgt wurde sie von mehreren, in meinen Augen aufregend gekleideten Frauen. Die Körper der Frauen waren nur mit einem Gurtharness, Beinlangen Stiefeln mit hohen Absätzen und armlange Handschuhe bekleidet. Das alles glänzte in einem silbrig blauen Ton.
Sie machten sich nicht die Mühe, Patty einzuholen. Eine von ihnen hob ihre Hand und richtete etwas kleines glänzendes auf die Fliehende.
Ein dünner grünlicher Blitz fegte Patty von den Beinen. Atemlos beobachtete ich, wie sie die bewegungslose wieder in das Haus trugen.
War sie tot ? Oder nur ********** ?
Ich beobachtete das Haus eine ganze Weile. Dann kamen die Frauen ohne Patty wieder heraus.
Was sollte ich tun ?
Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich in das Haus zu gehen. Vorsichtig verließ ich mein Versteck. Es schien niemand in der Nähe zu sein.
Zu meiner Überraschung, war neben der Tür ein Türöffner zu sehen, wie ich ihn schon kennengelernt hatte. Vorsichtig drückte ich darauf. Mit kaum hörbarem summen glitt die Tür zur Seite.
Das war alles irgendwie zu einfach. Trotzdem ging ich weiter. Viel Auswahl hatte ich nicht. Es gab nur eine Tür, für die auch ein Öffner in der Wand war.
Die Tür glitt zur Seite.
Mitten in den Raum hing Patty. Sie war mit einer dünnen Schnur fest verschnürt worden. . Von beiden Schultern gingen Schnüre zur Decke, wo sie in einem kleinen Loch verschwanden. Mit den Füssen war sie am Boden fixiert worden, wo zwei Schnüre ebenfalls in einem kleinen Loch verschwanden. Über ihrem Mund lag ein Lederknebel, der ziemlich fest zu sein schien.
Kurzum, Patty war absolut hilflos. Sie zappelte zwar ein wenig herum als sie mich sah, doch half ihr das herzlich wenig.
Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen.

„Hi Patty, schön dich wieder zu sehen.“

Langsam ging ich näher. Patty tobte plötzlich wie eine Verrückte in ihren Fesseln und schrie in ihren Knebel.

„Keine Panik, ich *** dir ja niii...aaahhhhhhhhh“

Etwas war mit höllischer Gewalt zwischen meine Beine gefahren, hatte die Shorts durchbohrt und sich tief in meine Pussy gebohrt. Es drückte immer weiter und hob mich sogar vom Boden hoch.
Gleichzeitig schlängelten sich plötzlich dünne Schnüre aus dem Teil, welcher nicht in meinem Körper verschwunden war und begann mich zu umschlingen.
Das alles ging im Bruchteil einer Sekunde vonstatten. Nach höchstens 15 Sekunden, war ich von dutzenden Metern dieser Schnüre fest verschnürt worden.

„Verflucht, jetzt hatten sie mich auch erwischt.“

An der gegenüberliegenden Wand öffnete sich eine vorher nicht sichtbare Tür, aus der die fremden Frauen traten. Sie lachten überlegen und musterten mich abschätzend.
Wie unterhielten sich in einer sehr fremdartig klingenden Sprache.

„Wer seid ihr, was wollt ihr von uns ?“ fragte ich sie mit schmerzverzerrtem Gesicht, denn die Fesseln zogen sich bei jeder meiner Bewegungen stärker zu.

Eine der Frauen zog einen silbrigen Stab aus einer Gürteltasche und setzte das Ding hinter mein rechtes Ohr.

„Oh nein, wollte sie mich jetzt erschießen?“

Es zischte kurz. Außer einem kleinen Druck war nicht zu spüren.

„So jetzt kannst du uns verstehen nicht war ?“

Ich verstand sie plötzlich ganz klar. Was hatte sie mit mir gemacht. Um sie nicht zu verärgern, nickte ich.

„Ja ich kann sie verstehen „

Die Frau drehte sich wortlos um und machte das gleiche mit Patty.

„Wir werden uns später mit Euch befassen „ erklärte sie und legte mir genauso einen Knebel an, wie Patty ihn trug.
Dann verschwanden sie durch die gleiche Tür, durch die sie gekommen waren.
Ich sah zu Patty, die regungslos in ihren Fesseln hing. Das war eine gute Idee, denn die Fesseln schienen sich etwas zu lockern, wenn man sich ruhig verhielt.
Wie lange wir schon warteten, wusste ich nicht. Sämtliches Zeitgefühl hatte ich längst verloren.
Irgendwann kamen sie jedenfalls zurück. Zuerst deaktivierten sie Patty´s Fesseln, die daraufhin in Decke und Boden verschwanden. Sie wurde allerdings sofort wieder gefesselt. Diesmal aber mit etwas dickeren Seilen. Danach war ich an der Reihe. Zuerst fuhren die Schnüre zurück, dann senkte sich der Dildo herab und verschwand wieder im Boden. Auch mir wurden sofort wieder die Arme streng auf den Rücken gefesselt. Dann legten sie uns Gehfesseln an und führten uns aus dem Raum. Diesmal aber durch die Tür, durch die wir ihn betreten hatte. Vor dem Haus stand ein schnittig aussehendes Fahrzeug. Die Türen öffneten sich automatisch als wir uns näherten.
Patty und ich wurden in die Mitte genommen und in den Fond gesetzt. Während der Fahrt sprach niemand ein Wort. Mir brannten zwar dutzende von Fragen auf der Zunge, aber genau wie Patty, war ich noch immer geknebelt.
Die Fahrt dauerte nicht sehr lange. Zu schade das wir nicht aus dem Fahrzeug herausschauen konnten.
Als wir das Fahrzeug verlassen, hatte sich die Umgebung stark verändert. Die lockere Aufteilung der Häuser war völlig verschwunden. Hier sah es wie in einer Großstadt aus. Es war ein reger Betrieb zwischen den Hochhäusern im Gange. Allerdings konnte ich nirgendwo Männer sehen. Dafür waren die Frauen aber um so hübscher anzusehen. Sie trugen nur eng anliegende glänzende Kleidung in den schillernsten Farben.
Doch es blieb nicht viel Zeit um uns umzusehen. Wir wurden zu einem der Hochhäuser geführt. Es war schon unglaublich, wie man eine solche Stadt verstecken konnte.
Ein Stoß in meinen Rücken riss mich aus den Überlegungen. Wir gingen in eines der Hochhäuser hinein. Vor einem, ich glaube es war ein Fahrstuhl, standen zwei Wächterinnen. Sie unterschieden sich in ihrer Kleidung völlig von dem, was wir bis jetzt gesehen hatten.
Rote eng anliegende Catsuites bekleideten ihre Körper. In den mit langen Handschuhen bekleideten Armen hielten sie gefährlich aussehende Gewehre.

„Gefangenen Transport zu der Erhabenen Tamura „ meldete die Sprecherin unserer Gruppe

Sie musterten uns nur flüchtig. Dann sprach sie über ein kleines Funkgerät, welches sie am Arm hatte mit jemanden und gab danach den Weg frei.
Es war tatsächlich ein Fahrstuhl, den wir betraten. In Windeseile ging es nach ganz oben. Von hier sah man erst, das die Stadt um ein vielfaches größer als die Insel war. Es war mir völlig schleierhaft, wie so etwas funktionieren konnte.
Der Fahrstuhl hielt. Wir wurden jetzt von zwei anderen Wächterinnen in Empfang genommen. Unsere bisherigen Bewacherinnen, fuhren wieder nach unten.
Die beiden Frauen führten uns in einen großen Raum.
In einem riesigen Sessel saß eine etwas ältere Frau. Sie trug ein sehr weites glänzendes Kleid.
Etwas Fünf Meter vor ihr mussten wir uns hinknien. Die beiden Wächterinnen traten etwas zurück.
Als die Frau aufstand, sah ich wie ein Dildo in der Sitzfläche verschwand. Trotz der Ernsten Situation musste ich innerlich grinsen. Die Frauen ließen es sich hier offensichtlich sehr gut gehen.

„Für wie dumm haltet ihr uns eigentlich ? Denkt ihr wirklich, das ihr heimlich in unsere Stadt eindringen könnt ? Fuhr sie uns plötzlich an

„Wir haben es sofort bemerkt, als ihr in der Höhle aufgetaucht seid.“

Patty und ich sahen uns an. Offenbar waren wir irgend jemandem in die Falle gegangen.

Die Frau umkreiste uns ununterbrochen.

„Wir sind nicht auf euren Planeten gekommen, um Krieg gegen euch zu führen. Nur ab und zu benötigen wir von euren Männern etwas, was den Fortbestand unserer Rasse sichert. Das sollte immer möglichst unbemerkt geschehen. Durch eure Neugierde, sehe ich mich aber außer Stande, euch wieder gehen zu lassen. Ihr habt einfach zuviel gesehen.“


Etwas verkrampfte sich in meinem Magen. Hatte sie gerade unser Todesurteil verkündet ?


„Wenn ihr Männer gewesen währed, würden wir euch etwas Samen abnehmen und dann euer Gedächtnis löschen. Leider funktioniert das mit Frauen nicht. So bleibt mir nichts anderes übrig, als euch auf unseren Geburtenplaneten zu schicken, wo ihr zur Fortpflanzung genutzt werdet.
Sie gab den Wächterinnen ein Zeichen, worauf hin sie uns wieder auf die Beine stellten und hinaus führten.
Als nächstes wurden wir in einer Art Badehaus geführt. Dort nahm man uns sogar die Knebel ab, die wir nun ja schon eine Ewigkeit trugen.

„Schöner Mist, wir sollten zusehen, das wir hier abhauen „ bemerkte Patty, als unsere Bewacherinnen nicht direkt neben uns standen.
„Wie stellst du dir das vor, ich habe nicht die leiseste Vorstellung, wir wir hier wieder weg kommen sollen „ gab ich zu bedenken.

Die Bewacherinnen kamen näher.

„Wenn ihr das reden nicht einstellt, werdet ihr wieder geknebelt „ mahnten sie

Also schwiegen wir wieder.
Ein paar fast nackte Mädchen betraten den Raum. Sie nahmen uns in Empfang und führten uns zu einer in den Boden eingelassenen Wanne. Dann zogen sie uns ganz nackt aus, lösten unsere Fesseln und begannen uns zu waschen.
Das alles passierte unter den wachsamen Augen der Wächterinnen, zu denen sich jetzt noch zwei gesellt hatten.
Ich konnte nicht gerade sagen, das mir das Baden unangenehm war. Sie verstanden es außerordentlich gut mit den Schwämmen meinen Körper zu massieren.
Leider waren sie sehr schnell fertig und und begannen uns abzutrocknen.
Dann wurden wir von ihnen angekleidet. Wir bekamen hochhackige Sandalen angezogen, die bis zu den Oberschenkeln hinauf geschnürt wurden. Dann zogen sie uns langärmlige Bodys an, die im Schritt frei waren.
Sowie sie fertig waren, standen die Wächterinnen erneut bereit um uns wieder zu fesseln.
Nun marschierten wir wieder mit auf den Rücken geschnürten Armen hinter zwei Wächterinnen her, während die beiden anderen uns folgten.
Es ging mit dem Fahrstuhl zuerst hinab, dann fuhr er einige Zeit in seitlicher Richtung.
Als wir ausstiegen, standen wir vor etwas, das ich für ein Raumschiff hielt. Selbst Patty stand mit offenem Mund neben mir und betrachtete das Schiff.
Eine Frau stand am Anfang der Einganges, oder wie immer man das bei einem Raumschiff auch nannte.
Sie trug einen silbernen Body, armlange silberne Handschuhe sowie ein langes Cape mit hohem Kragen und schenkelhohe Stiefel.

„Pilotin Kaori, hier sind die zwei Gefangenen Sklavinnen „ meldete eine der Wächterinnen.

Kaori nickte bloß und zeigte in das Schiff.

„Fesselt sie bloß anständig, ich habe keine Lust, das sie während des Fluges irgendwelchen Unsinn veranstalten.“
Sie ging voran und führte uns in einen Raum ohne Einrichtung. Dort wurden unsere Fesseln gelöst. Eine der Wächterinnen drückte ein paar Tasten an ihrem Armband, worauf etwas mit Macht zwischen meine Beine schoss.
Ich wusste genau was los war. Ich wurde gerade wieder mit der gleichen Apparatur gefesselt wie zu Beging meines Abenteuers.
Innerhalb von Sekunden steckte ich wieder völlig bewegungsunfähig auf dem Dildo. Neben mir stöhnte Patty auf. Es hatte sie genauso erwischt wie mich.


„Die sind sicher verpackt „ meinte die Wächterin zu Kaori und meldete sich bei ihr ab.

Kaori warf uns noch einen letzten Blick zu und verschwand aus unserem Gefängnis.
„Verdammt....wir müssen hier raus bevor das Ding startet „ fluchte Patty und riss an ihren Fesseln.

Sofort zogen sich ihre Fesseln fester und fester, so das Patty bald keine Luft mehr bekam.

„Meine Güte halt still, sonst bringen dich die Fesseln um „ rief ich genervt.

Patty schien zu begreifen, das hier mir Gewalt nichts zu machen war. Als sie sich wieder entspannte, lockerten sich die Fesseln wieder.

„ACHTUNG.....DAS SCHIFF STARTET“ tönte eine Meldung aus dem Lautsprecher

Es war zu spät. Jetzt waren wir verloren.
Der Flug ging nun schon über Stunden. Wie lange würden wir wohl noch fliegen ?
Patty war eingeschlafen. Die hatte es gut und machte sich wenigstens jetzt keine Sorgen. Was würde wohl mit uns geschehen auf dem Geburtenplaneten ?

„ACHTUNG IONENSTURM...ACHTUNG IONENSTURM..ACHTUNG IONENSTURM“
tönte die Stimme immer wieder aus dem Lautsprecher
Ich schrak hoch. Offenbar war ich doch noch eingeschlafen.
Etwas traf das Schiff und ließ es mehrfach erbeben. Dann flackerte zuerst das Licht, dann ging es ganz aus. Gleichzeitig erschlafften unsere Fesseln. Jetzt hieß es schnell handeln. Neben mir hörte ich Patty keuchen. Offensichtlich nutzte auch sie die Gelegenheit zur Befreiung.
Dann ging das Licht wieder an. In aller letzter Sekunde konnten wir von den wieder zuschnappenden Schnüren entkommen. Keuchend lagen wir am Boden .

„Das war knapp „ bemerkte Patty
Mühsam richteten wir uns auf. Unsere Körper waren von der Stundenlangen Fesselung völlig steif geworden.

„Jetzt schnappen wir uns erst einmal die Pilotin und überreden sie zu einem Rückflug „ schlug ich vor
Bevor wir aber los marschierten, durchsuchten wir noch ein paar Fächer, die sich an den Wänden befanden. Zwar fanden wir keine Waffen oder ähnliches, doch ein paar von diesen bläulichen Seile und den breiten Bändern, konnten wir bestimmt auch gebrauchen.
Patty war ausnahmsweise mit meinem Vorschlag einverstanden.
Wir öffneten die Tür über den Taster und schielten nach draußen. Die Luft war rein. Jetzt mussten wir nur noch Kaori finden.
Das war wieder erwarten nicht so schwer, wie wir angenommen hatten. Wir folgten einfach dem Hauptgang, der uns schließlich direkt zum Cockpit führte.
Kaori saß vor ihren Kontrollen und drückte irgendwelche Knöpfe. Auf leisen Sohlen schlichen wir uns näher. Dann waren wir direkt hinter ihr. Ich bedeutete Patty noch zu warten. Es war sicher unklug, sie zu überwältigen, wenn sie gerade das Schiff steuerte. Doch die hielt es nicht länger aus. Sie sprang auf und ergriff die ahnungslose Kaori.
Über die Lehne des Kommandosessels hinweg zerrte sie die strampelnde Kaori zu uns.

„So Mädchen jetzt sind wir an der Reihe „ knurrte sie als sie die völlig erschrockene im Schwitzkasten hatte.

„Bring sie nicht um, wir brauchen sie noch für den Rückflug „ gab ich zu bedenken, denn Patty ging wie immer sehr rücksichtslos vor.

Kaori sah uns voller Angst an. Offensichtlich war sie es nicht gewohnt zu kämpfen.
Ich nahm einige der Seile und begann Kaori an den Beinen zu fesseln. Als ich damit fertig war, kamen ihre Arme an die Reihe, die ich ihr auf den Rücken fesselte. Zum Schluß schnürte ich ihren Oberkörper mit den restlichen Seilen fest zusammen.
Als ich fertig war, packte sie Patty an den Haaren und zog sie hoch.
Kaori schrie herzergreifend.

„Lass das, warum bist du bloß immer so brutal „ fuhr ich sie an
Patty sah mich verächtlich an
„Ich bin mal gespannt, wie du sie zum Rückflug überreden willst „
Sie nahm jetzt noch eines der breiten Bänder und knebelte Kaori damit
Kaori hing wimmernd in Patty´s Griff.
„Ist doch komisch nicht war, so überlegen sie uns technisch auch sein mögen, wenn du sie am Arsch hast, dann flennen sie wie kleine Mädchen „ bemerkte sie spöttisch
Was sollte daran bloß komisch sein. Mir tat Kaori auf einmal leid.
Kaoris Augen weiteten sich plötzlich voller Angst
Sie stemmte sich mit einmal mit aller Kraft gegen ihre Fesseln und schrie in den Knebel
Dabei starrte sie ständig auf eine der Konsolen, auf dessen Bildschirm sich ein Symbol bewegte.

„Ich glaube wir sollten ihr mal den Knebel abnehmen „ bemerkte ich mit einem unguten Gefühl im Magen

Patty schien auch etwas zu ahnen und löste sofort den Knebel.

„Ein Schiff der Warriorbräute, wir müssen weg, sie werden uns töten oder gefangen nehmen „ schrie Kaori in einem Anflug von Hysterie

Patty grinste plötzlich
„Wer sagt uns denn, das sie auch unsere Feinde sind ? Wir könnten doch die Kleine und ihr Schiff denen einfach übergeben und dafür bringen sie uns wieder zur Erde zurück. „
Das war zwar nicht so ganz unlogisch, aber wer sagte uns, das Kaori nicht doch recht hatte.
Die Antwort kam schneller als erwartet. Das Schiff wurde von einem starken Schlag getroffen.
„Sie schießen auf uns, wir müssen die Sc***de aktivieren „ jammerte Kaori
Die Hälfte ihrer Instrumente blinkte rot. Ich war mir jetzt sicher, das Patty sich irrte.
„Wir müssen sie losbinden „ rief ich ihr zu und stürzte mich auf Kaori.
Auch Patty war sich ihrer Sache nicht mehr so sicher, denn sie begann ebenfalls Kaori zu befreien.
Wieder knallte etwas hart gegen das Schiff. Allerdings nicht so fest wie vorher.
„Sie haben angedockt, gleich werden sie die Luken aufsprengen „ rief Kaori
Endlich hatten wir sie wieder befreit. Sie stürzte auf ihre Instrumente und schaltete daran herum.
Bleich drehte sie sich zu uns um.
„Sie sind bereits an Bord „

Mit einem Satz sprang sie über die Konsole und lief zur nächsten Wand. Dort drückte sie ein paar Schalter und öffnete eine Klappe. Dort hingen mehrere Geräte, die mich an Waffen erinnerten. Sie griff hinein und warf Patty und mir je eines dieser Dinger zu.
„Den Schalter auf das längliche Symbol und dort zum feuern drücken „ erklärte sie uns schnell.
Dann setzte sie sich noch schnell an eine Konsole und gab einen Notruf ab.
Zusammen gekauert lauerten wir hinter den Konsolen.
Es dauerte nicht mehr lange, dann kamen die Ersten.
Sie trugen feuerrote glänzende Catsuites und schwarze Stiefeletten.
Wir feuerten was die Waffen hergaben. Der Gang zu uns war recht schmal und besaß keinerlei Deckung.
„Wir müssen nur so lange durchhalten, bis wir Verstärkung bekommen „ rief Kaori in Mitten des Getümmels
Plötzlich wurde es still. Die Warriorbräute hatten sich zurückgezogen. Beißende Rauchschwaden zogen durch dir Zentrale und reizten unsere Augen und Atemwege.
Es war schon merkwürdig, wie schnell ehemalige Gegner *******en waren zusammen zu halten. Erst hatte ich mich mit Patty bekämpft, dann hatten wir gemeinsam Kaori überwältigt und nun kämpften wir alle drei gegen die Warriorbräute.
„Seid mal still“ flüsterte Kaori
Ein leises summen war zu hören.
„Verflucht, das sind Dildojäger „ erklärte sie uns und hob ihre Waffe in den Anschlag
Dann sahen wir sie heranschweben. Sie sahen in der Tat aus wie Dildos und waren auch in etwa so groß. Wie ein Schwarm Barracudas stürzten sie sich auf uns.
Die erste Welle konnten wir noch abschießen, dann schlugen sie bei uns ein.
Genauer gesagt schlugen sie zwischen unseren Beinen ein. Von einer Sekunde auf die nächste, hatten wir alle drei einen heftigen Orgasmus. Stöhnend wälzten sich unsere zuckenden Körper auf dem Boden. Ich versuchte den Dildojäger aus meiner Pussy zu ziehen, doch er saß fest wie angewachsen. Neben mir wälzten sich Patty und Kaori auf dem Boden. Sie waren genauso hilflos wie ich.
Der Orgasmus wollte einfach kein Ende nehmen. Mein Puls schien sich überschlagen zu wollen. Dann wurde ich **********.
Als ich wieder zu mir kam, blickte ich direkt in Pattys Gesicht. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn in ihrem Mund nicht dieser riesige Ballknebel gesteckt hätte. Erst jetzt bemerkte ich, das auch ich geknebelt worden war. Außerdem war ich an Armen und Beinen gefesselt worden. Verflucht, so langsam hatte ich aber davon genug.
Mühsam wälzte ich mich zur Seite. Ein paar Meter neben mir wurde gerade Kaori von zwei Warriorbräuten gefesselt. Ihre Arme waren wie die von Patty und mir bis über die Ellbogen fest zusammengeschnürt worden. Als die beiden mit Kaoris Beinfesselung fertig waren, verknoteten sie noch ein Seil an Kaoris Fußfesseln. Dann bogen sie ihre Füße so weit es ging über den Rücken und schlangen das andere Ende mehrere male um Kaoris Hals.
Verdammt, das konnte sie nicht lange aushalten.
Die beiden Warriorbräute grinsten nur schamlos und verließen uns.
Kaoris warf mir einen verzweifelten Blick zu. Schon nach dieser kurzen Zeit war ihr Gesicht rot angelaufen und sie rang nach Luft. Wenn wir nichts unternahmen, dann war sie in ein paar Minuten erstickt.
Ich wälzte mich so schnell es ging zu ihr. Fieberhaft versuchte ich mit meinen gefesselten Händen die ****en an ihrem Hals zu erreichen.
Kaoris merkte was ich wollte und ließ sich auf die Seite fallen. Ein langer Speichelfaden verließ ihren Mund und tropfte auf den Boden. Ich musste noch ein bisschen näher an sie heranrutschen, dann hatte ich den ****en zwischen meinen Fingern.
Kaoris Atemgeräusche spornten mich zu höchster Eile an. Hoffentlich war ich schnell genug.
Es dauerte scheinbar eine Ewigkeit, ehe ich die ****en gelöst hatte.
Mit einem tiefen Atemzug entspannte sich ihr Körper. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, drehte sie sich zu mir um.
Es war ein sehr dankbarer Blick, den ich in ihrem Gesicht erkannte. Es war mir, als ob wir in diesem Moment Freundschaft geschlossen hatten.
Nach einiger Zeit kamen die Warriorbräute zurück. Sie stutzte nur als die Kaori ohne die Halsfesseln sahen, sagten aber nichts. Satt dessen lösten sie unsere Knebel.

„Wir haben im Logbuch gesehen, das ihr vom Stützpunkt auf der Erde kommt. Darüber brauchen wir noch mehr Informationen.“
„Sagt ihnen nichts.....sie werden die Erde überfa...aauuuuh.....“
Eine der Warriorbräute hatte sie brutal getreten und knebelte sie jetzt wieder.
„So nun noch einmal für euch beide. Wer hilft uns weiter?“
„Ich..“ rief Patty
Erbost fuhr ich sie an
„Halt die Klapp........“
Ich krümmte mich zusammen. Die Warriorbraut hatte mich mit dem Fuß voll erwischt. Hilflos musste ich mich von ihr wieder knebeln lassen.
Plötzlich wurde das Schiff durchgeschüttelt.
„Ein Kreuzer der Shiho.“
Eine weitere Warroirbraut war hereingekommen.
„Wir müssen jetzt weg, sonst werden wir zerstört.“
Die Drei Warroirbräute schnappten sich die gefesselte Patty und verschwanden mit ihr. Kaori und mich ließen sie einfach liegen. Darüber war ich auch nicht besonders böse, denn die Guten waren ja gekommen, um uns zu retten.
Es dauerte aber noch einige Zeit, ehe sich Schritte auf dem Gang näherten.
Zwei bewaffnete Frauen, die mit der gleichen Uniform wie Kaori bekleidet waren kamen herein.


„Sie sind hier“
Bevor sie sich unserer annehmen konnten, kam eine weitere Frau. Sie war etwas älter als die anderen und schien.
„Da haben wir ja unsere missratene Pilotin. Was fällt dir ein dieses Schiff zu gefährden ?“
Kaori hatte ihre Augen weit aufgerissen und versuchte sich zu rechtfertigen. Doch die Knebelung ließ keine verständlichen Worte herauskommen.
„Sollen wir sie befreien Kommandantin ?“
Die Kommandantin schüttelte den Kopf
„Nein, sie ist bei dieser Sklavin in bester Gesellschaft.“
Kaori schrie in ihren Knebel und zerrte an den Fesseln. Doch mehr als ein mitleidiges lächeln erntete sie nicht. Bald lagen wir wieder allein in dem Raum. Ich konnte mir jetzt gut vorstellen, was in Kaori vorging. Sie war durch unsere Schuld in diese Lage gekommen und bekam jetzt aber die alleinige Schuld dafür.
Was würde auch mit Patty geschehen? So richtig Sorgen machte sie mir aber nicht. Ihr würde sicher wieder irgend etwa einfallen um auf die Füße zu kommen.
Wir lagen bereits mehrere Stunden gefesselt in dem Raum als sich wieder Schritte näherten.
Es waren ein paar von Kaoris Kolleginnen, die zu uns kamen.

Sie lösten unsere Fußfesseln und führten uns aus dem Raum. Bald bemerkte auch ich, das wir das Schiff verlassen hatten. Offensichtlich hatten wir irgendwo angelegt oder angedockt wie es glaube ich in der Raumfahrersprache heißt.
In einer großen Hangarhalle stand ein schnittiger Gleiter bereit. Wir wurden hineinverfrachtet und dann ging der Flug los.
Gierig sah ich aus dem Fenster und sog alles regelrecht in mir auf. Noch nie im Leben hatte ich so viel fremdartiges auf einmal gesehen. Waren es die bizzar geformten Landschaften oder die merkwürdig anmutenden Städte, alles sah irgendwie anders aus.
Der Flug dauerte nicht allzu lange. Zumindest kam es mir so vor. Dann landeten wir in Innenhof eines Palast ähnlichen Gebäudes.
Die Wächterinnen führten uns wieder aus dem Gleiter. Draußen erwarteten uns andere Wächterinnen in anderen Uniformen. Sie trugen anstelle von den silbernen Uniformen leuchtend violette Catsuites mit schenkelhohen Stiefel. Sie übernahmen uns und führten uns ins innere des Palastes.
Mir war aufgefallen, das Kaori irgendwie nervös wirkte. Was hatte man mit uns hier vor? Wusste sie vielleicht schon was uns hier blüte?
Wir wurden in einen großen Saal gebracht. Auf einem riesigen Sessel saß eine ältere Frau in einem langen Lederkleid und sah uns mit stechenden Augen an.
Unmissverständlich wurden wir mit Tritten in die Kniekehlen zum knien aufgefordert.
Begleitet von zwei Wächterinnen kam sie zu uns.
Verächtlich sah sie Kaori an.

„Du bist es nicht würdig die Uniform unserer stolzen Flotte zu tragen. Wie hast du es geschafft, dich von einem weit unterlegenen Schiff entern zu lassen ?“

Kaori wimmerte etwas in ihren Knebel. Die Frau schien es überhaupt nicht zu stören, das Kaori sich nicht rechtfertigen konnte.

„Ihr werdet beide als Lustsklavinnen auf den Gefangenplaneten Oktron II gebracht. Dort könnt ihr für den Rest eures Lebend über euer Fehlverhalten nachdenken.“

Ich kannte zwar nicht Oktron II, aber gewiss wollte ich nicht dorthin. Moanend versuchte ich sie zu überzeugen, das sie mir mal den Knebel abnehmen sollte, denn schließlich war mir hier ja ein anderes Schicksal bestimmt worden.
Ihre Reitpeitsche knallte über meine Brüste. Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. Diese Frau war eiskalt. Sie ließ nicht mit sich reden.

„Hey....was haben wir den da ?

Alles drehte sich um. Ich sah auf den ersten Blick, das es der älteren Frau nicht recht war, jetzt gestört zu werden.
Die neu hinzugekommene Frau war noch sehr jung. Sie hatte eine makellose Figur und endlos lange Haare. Sie reichten ihr fast überall bis an den Boden.

„Was geht hier vor Sayaka.“ fragte sie mit scharfer Stimme

Die ältere Frau, sie hieß offensichtlich Sayaka, duckte sich etwas. Offensichtlich hatte die Jüngere hier das sagen.

„Das ist die ehrlose Pilotin Kaori mit der Gefangenen Riho.“ antwortete Sayaka

Nun wusste ich auch schon mal, das die jüngere Riho hieß. Sie sah uns abschätzend an.

„Warum nehmt ihr ihnen nicht die Knebel ab, ich möchte hören, was sie zu sagen haben.“

Man sah genau, das es Syaka nicht passte. Aber sie gab einer der Wächterinnen einen Wink, den Knebel von Kaori zu lösen.

„Dankeehrfürchtige Riho.“ flüsterte Kaori demütig

„Wie kommt es, das du dein Schiff verloren hast ?“ fragte Riho

Kaori verzog ihr Gesicht

„Ich bin in einen Ionensturm geraten und habe totalen Energieausfall gehabt. In der Zeit müssen die Fesselmaschienen der beiden Gefangenen ausgefallen sein. Sie haben sich offensichtlich befreit und die Gelegenheit genutzt mich zu überwältigen, wie ich dabei war das Schiff wieder auf Überlichtgeschwindigkeit zu bringen. Sie haben mich dann gefesselt und geknebelt, so das ich mich gegen das Schiff der Warriorbräute nicht verteidigen konnte.“

Riho hatte ihr geduldig zugehört.

„Das ist sehr unglücklich für dich gelaufen. Leider besagen aber unsere Gesetze, das du nach so einem Vorfall nicht länger Pilotin bleiben kannst.“

„Das ist richtig. Aus dem Grunde habe ich sie auch schon für Oktron II ausgesucht.“ bemerkte Syaka gehässig

Riho verzog das Gesicht

„Das meine liebe Sayaka finde ich aber ein wenig übertrieben. Sie ist sehr hübsch. Ich werde sie mit in meinen Harem nehmen.“

Sayaka biss die Zähne zusammen.

„Wie du befiehlst Riho.“ knirschte sie

Sie gab dann der Wächter einen Wink mich fortzubringen
Ich moante verzweifelt in meinen Knebel. Auf einem Gefangenenplaneten als Sklavin zu dienen, dazu hatte ich überhaupt keine Lust.

„Riho bitte, nicht diese Frau nach Oktron II. „ flehte Kaori plötzlich

„Was erlaubst d....“ weiter kam Sayaka nicht. Riho hatte ihren Wutausbruch mit einer Handbewegung gestoppt.

„Warum sollen wir sie nicht dorthin bringen? Sie ist doch Schuld an deiner Lage.“ bemerkte Riho

Kaori senkte den Kopf

„Das ist richtig, aber sie hat mir auch vor den Warriorbräuten das Leben gerettet. Sie ist nicht böse, ihre Gefährtin war es.“

„Ihre Gefährtin? Wo ist sie Sayaka?“

Diese Frage war Sayaka offensichtlich sehr unangenehm.

„Sie ist mit den Warriorbräuten entkommen.“

„So, sie ist dir entkommen. Warum habe die Warriorbräute denn ein so großes Interesse an einer Frau von der Erde?“ fragte Riho etwas aufgebracht

„Sie kennt die Position von unserem Stützpunkt.“ bemerkte Kaori

Riho sah sie entsetzt an.

„Das ist ja furchbar. Nicht auszudenken, wenn die Warriorbräute einen Vorteil daraus ziehen können.“

Riho sah mich kurz an

Nehmt ihr den Knebel ab. Sie wird mich ebenfalls begleiten.

Man was fiel mir für ein Stein vom Herzen. Diese Riho war mir um einiges sympatischer als Sayaka. Die jetzt gerade Gift und Galle in ihren Blicken versprühte.

„Danke ehrfürchtige Riho“ flüsterte auch ich als ich vom Knebel befreit worden war.

Durch zwei weitere Wächterinnen e*****iert wurden folgten wir Riho. Wir bestiegen einen Fahrstuhl und fuhren nach oben. Dort angekommen wurden wir von jungen Mädchen in Empfang genommen. Sie lösten endlich unsere Fesseln und führten uns in etwas, was wie ein Badehaus aussah. Hier war ich einen Moment mit Kaori allein.

„Danke, ich glaube du hast mir auch gerade das Leben gerettet.“

Kaori lächelte etwas

„Der *** ist nichts gegen das, was dich auf Oktron II erwartet hätte.“

Die Mädchen waren wieder da. Sie zogen uns aus und begannen damit, uns zuerst zu baden, dann zu cremen und zum Schluß zu schminken. In der Zeit erzählte mir Kaori einiges über ihr Volk.

Ihr Volk hieß Shiho und hatte vor etwa 1100 Jahren durch eine Strahlungsänderung ihrer Sonne keine Männer mehr hervorgebracht. Nach langer Suche fanden sie die Erde und entdeckten das die Menschen zu ihnen kompatibel waren. Aber den männlichen Samen wollten sie so einfach nicht benutzen. Sie waren im Grunde zufrieden mit einer Welt ohne die Männer, brauchten sie aber zum fortbestehen.
Die Wissenschaftlerinnen hatten es geschafft ein einziges Wesen zu schaffen, welches beide Geschlechter in sich hatte. Daraus wurde eine Hohenpriesterin, wie es jetzt gerade Riho war. Ihre langen Haare waren ein Zeichen ihrer Fruchtbarkeit und ihrer Stärke. Allerdings konnte sie allein nicht soviel Samen produzieren, um den Fortbestand der Shiho zu sichern. Also brauchte man weiter den Samen von der Erde. Dieser wurde dann mit dem Samen von der Hohenpriesterin so manipuliert, das nur Mädchen geboren werden. Irgendwo auf einem fernen Planeten, gab es eine geheime Stelle, wo der tiefgefrorene Samen für eine neue Hohenpriesterin lagerte. Nur die Hohenpriesterin kannte das Geheimnis und würde wenn die Zeit reif war, dorthin fliegen und sich selbst mit einer Nachfolgerin befruchten, die sie dann selbst austrug und erzog.
Sayaka war als Kanzlerin eigentlich die Herrin über alles. Nur über die Hohenpriesterin kam sie nicht. Entschied die Hohenpriesterin dagegen, konnte sie nichts dagegen machen. Früher war das eher selten der Fall, aber Riho hat schon vieles von dem verändert, was die alten Kanzlerinnen immer fest an sich gebunden hatten. Daher hatte Sayaka auch kein sehr gutes Verhältnis zu Riho.

Die Mädchen hatten uns mittlerweile abgetrockent. Nun hatte ich wenigstens etwas Überblick bekommen.

„Woher kommen eigentlich die Warriorbräute ?“ erkundigte ich mich

Kaori *** unschlüssig den Kopf.

„Die gibt es noch gar nicht so lange. Vielleicht 10 Jahre oder so. Niemand weiß genau woher sie gekommen sind und was sie genau für Ziele verfolgen. Es gilt nur als ziemlich sicher, das es auch bei ihnen keinerlei Männer gibt.“

„Komische Sache.“

Wir bekamen unsere Kleider gebracht.
Wow...das war doch genau das richtige für mich. Es waren knöchelange hautenge blausilbig glänzende Kleider mit offenen Dekolltes. Dazu bekamen wir hochhackige Plateaupumps vom feinsten. So fühlte ich mich doch wieder einigermaßen gut.
Wir saßen mit Riho und anderen junge Frauen, die genauso wie wir gekleidet waren beim Essen. Es gab merkwürdig aromatisches Obst und ein etwas herbes Getränk.
Riho trug ein langes mehrfach geschlitztes Kleid. Während zwei Sklavinnen ihre Brüste streichelten, massierte eine andere etwas, was ich etwas sprachlos als Penis identifizierte. Das meinte Kaori also mit zweigeschlechtlich.
Plötzlich scheuchte sie die drei Sklavinnen fort.

„Jane, erzähl mir von der Erde. Habt ihr dort auch Techniken, um euch gegenseitig zu erregen ?“

„Oh ja Riho. Es gibt bei uns die vielfältigsten Techniken sich gegenseitig zu erregen.“

Sie blickte mich kurz nachdenklich an

„Komm her zu mir und zeige es mir.“

Ungläubig schaute ich sie an

„Waas...?“

Kaori war offenbar einer ******** nahe

„Geh hin, stoße sie nicht vor den Kopf.“ flüsterte sie

Ich erhob mich und ging zu Riho.

„Zieh dein Kleid aus, ich möchte deine Haut spüren.“ forderte Riho

Langsam zog ich mein Kleid und die Pumps aus. Dann kletterte ich auf die großzügige Liege von Riho.
Sie lag nur da und sah mich auffordernd an

„Na los, worauf wartest du, fang an.“

Ich hatte weiß Gott schon oft genug Sex mit anderen Frauen gehabt. Aber bei einer Hohenpriesterin war ich doch sehr unsicher.
Mein Hände strichen über ihrer Hüften, dann über die Brüste. Während meine Finger an den Nippeln zu spielen begannen, näherten sich meine Lippen den ihren. Sie ließ mich völlig gewähren. Schon bald stöhnte sie laut durch den ganzen Raum. Jetzt lutschte ich ihre Nippel ab. Längst hatten sich ihre Finger tief in die Kissen gekrallt. Etwas hartes stieß gegen mein Becken. Ihr Penis war hart und groß geworden. Damit musste sich doch etwas anfangen lassen.
Aus den Augenwinkeln sah ich die entsetzten Gesichter der anderen Mädchen, als meine Lippen den harten warmen Penis umschlossen. Ich hatte soetwas zwar noch nie gemacht, doch stellte ich es mir nicht allzu schwer vor.
Immer wieder sog und lutschte ich an ihrem Penis herum, bis sie mit einem lauten aufstöhnen abspritzte.
Eine große Menge an Sperma quoll aus meinem Mund. Durfte ich die Sperma einer Hohenpriesterin überhaupt ausspucken ?

Riho hatte sich wieder entspannt.

„Jane... Jane.....das war ja unglaublich.....“

Sie sah mich an und lachte plötzlich.

„Du liebe Zeit Jane, du hast ja den Mund voller Sperma, das ist doch ecklig, spuck das Zeug doch aus.“

Sie warf mir ein Tuch zu, das ich dankbar benutzte.

„Ihr auf der Erde habt da ein paar ganz tolle Tricks drauf. Ich möchte das du sie den anderen Mädchen beibringst.“

Na wenn das keine steile Karriere war. Von einer kleinen Sklavin direkt zur Schulungsleiterin für Frauensex aufgestiegen.

Riho hatte uns jetzt zu Bett geschickt. Kaori und ich teilten sich ein Zimmer. Ich stand am Fenster und sah hinaus in eine Nacht mit drei Monden.

„Du kannst nicht fliehen.“ sagte Kaori plötzlich

Ich nickte nur

Da hatte sie Recht. Selbst wenn mir die Flucht aus dem Palast gelang, wo sollte ich denn hin. Hier war ich wenigstens vor Sayakas Wächterinnen sicher.
Kaori stand jetzt direkt hinter mir und berührte meine Hüften.

„Das war unglaublich, was du vorhin mit Riho gemacht hast.“

Ich drehte mich um und legte meine Arme um sie.

„Hast du Lust es auch mal zu versuchen ?“

Kaori schmunzelte nur und zog mich auf unser Bett herunter. Meine erste Nacht schien sehr angenehm zu werden.

Die Tage vergingen. Wir hatten nichts weiter auszustehen. Ab und zu holte mich mal Riho zu sich, damit ich ihr einen blasen konnte. Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Diese Technik war hier offensichtlich völlig unbekannt. Gestern hatte ich für die anderen Sklavinnen die erste Stunde Nachhilfe gegeben. Es war sehr lustig, wie sie an den sehr echt aussehenden Puppen herumgelutscht hatten.
Trotzdem hatte ich einen ziemlichen Drang nach Hause. Wie konnte ich das nur anstellen.

„Hey Jane, hast du schon die große Neuigkeit gehört ?“

Kaori war zu mir gekommen. Ich mochte sie sehr gern und hatte fast jede Nacht Sex mit ihr. Leider besaßen wir hier keinerlei Sexspielzeug, so das wir uns immer nur in Handarbeit zum Orgasmus bringen konnten.

„Was gibt es den neues ?“ fragte ich

„Riho will eine Nachfolgerin zeugen. Wir werden bald zu irgend einem Planeten aufbrechen.“

Das gab bestimmt einiges an Abwechslung. Mal sehen, ob sich da nicht eine Gelegenheit ergab, zurück zur Erde zu kommen.


Wir waren ganz in Pink gekleidet. Hautenge Catsuites, beinlange Stiefel und armlange Handschuhe. Riho kam ganz in weiß daher. Ein sehr kurzes enges Kleid und ebenfalls schenkelhohe Stiefel und armlange Handschuhe. Außerdem hatte sie ihre langen Haare in zahllose Rasterzöpfe flechten lassen. Sie nahm ihr gesamtes Harem mit auf die Tour und zusätzlich natürlich noch zwei Dutzend an Amazonen aus ihrer Leibgarde.. Sayaka hatte den Leibgardistinnen letzte Anweisungen gegeben. Nun betraten wir Rihos Luxusraumschiff. Es war schon beeindruckend groß und sehr geräumig.
Der Flug dauerte nur wenige Stunden, ehe wir auf einem dicht bewaldeten Planeten landeten.
Soweit wie ich wusste, kannte Riho die Stelle als einzige, wo sich der Samen für ihre Nachfolgerin befand.
Wir stiegen auf einen kleineren Gleiter um. Die Leibgardistinnen begleiteten uns auf so einer Art fliegenden Motorrädern. Riho gab der Pilotin erste Anweisungen. Der Flug war herrlich. Die Sonne schien durch die großen Fenster und verbreitete eine einschläfernde Wärme.
Vor ein paar Minuten waren wir in einen tiefen Canon abgetaucht. Durch dessen Mitte sich ein Fluß sein Bett gesucht hatte. Wie weit würde es wohl noch sein ?

Plötzlich gab es einen Ruck. Es heulten Alarmsirenen und hunderte von Lämpchen leuchteten im Cockpit auf.

„Ein Destabilisationfeld.....wir stürzen ab...“ schrie die Pilotin

Um mich herum schrien die Mädchen. Durch das Fenster sah ich die Luftbikes der Leibgarde trudelnd abstürzen.
Verdammt, das war doch kein Zufall !

Mit viel Glück schafften es alle eingermaßen heil zu landen. Sofort versammelten sich die Leibgardistinnen an unserem Gleiter, um ihn zu schützen.
Auch Riho war aktiv geworden und ließ Waffen verteilen. Wir verließen den Gleiter und suchten in den Büschen Deckung.
Die Pilotin versuchte über Funk Hilfe herbeizuholen. Doch komischerweise meldete sich niemand.

„Da ist doch was faul.“ schimpfte sie

Das Gefühl hatte ich allerdings auch. So ein Destabilisationsfeld entstand bestimmt nicht von allein.
Plötzlich hörte ich ein mir bekannt vorkommendes Geräusch.

„Oh nein....Dildojäger...“ flüsterte Kaori

Dann kamen sie auch schon herangeflogen. Wir schossen was die Waffen hergaben, doch waren wir nicht in der Lage, alle dieser pfeilschnellen Geschosse zu zerstören. Eine nach der anderen wurde von den Dildojägern niedergestreckt. Irgendwann stand ich nur doch mit Kaori und Riho Rücken an Rücken. Dann erwischten sie uns auch.

So langsam begannen sich meine Geister wieder zu regen. Das erste was ich registrierte war, das ich an Händen, Knien und Füßen gefesselt worden war und das der Dildojäger noch immer zwischen meinen Schenkeln steckte.. Automatisch zerre ich an den Fesseln, doch gab ich es sehr schnell auf, denn die dünnen Schnüre schnitten tief in meine Glieder ein. Gut das ich Handschuhe und Stiefel trug.
Um mich herum lagen die andern Mädchen. Sie waren genauso gefesselt worden wie ich. Verflucht, das ganze sah nach einer Falle der Warriorbräute aus. Unruhig suchte ich nach Kaori. Hoffentlich war ihr nichts passiert.

„Ich bin hier, hinter dir „

Erleichtert drehte ich mich um, als ich ihre Stimme hörte.

„Geht es dir gut ?“ fragte ich

Sie nickte

„Zumindest den Umständen entsprechend.“

Ein Schrei drang zu uns herüber. Ich richtet mich auf, um besser sehen zu können.
Es waren in der Tat Warriorbräute, die uns überwältigt hatten. Mir stockte der Atem, als ich sah, wen sie da gerade peinigten.
Sie hatten Riho gepackt und begannen ihr die Kleider von Leib zu reißen. Nur die beinlangen Stiefel ließen sie ihr. Dann begannen sie die Hohenpriesterin mit ihren eigenen Zöpfen zu fesseln. Erbarmungslos schnürten sie ihr die Hände zwischen den Schulterblättern zusammen und sicherten die Fesseln am Hals. Dann verschnürten sie ihre Arme fest mit dem Oberkörper und banden die Beine bis zu den Knien zusammen.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht stand sie nun da und sah sich um. Zuerst sah sie zu uns, dann fing sich ihr Blick an einer anderen Stelle. Ich sah nun ebenfalls in die Richtung.
Die Warriorbräute hatten sich unserer Leibgarde angenommen. Sie wurden auf einer Flugplattform an Pfähle gefesselt, die in Dreierreihen auf dem Deck angebracht worden waren. Mit dünnen Schnüren wurden sie an die Pfähle geschnürt. Von den Füßen bis zum Hals blieb kein Körperteil verschont. Sogar ihre Brüste wurden fest abgeschnürt. Zum Schluß bekamen dann alle noch Lederknebel angelegt. Unsere Beschützerinnen waren jetzt absolut hilflos.
Nun kamen die Warriorbräute zu uns. Auch wir bekamen Lederknebel verpasst. Dann lösten sie unsere Fußfesseln und stellten uns auf die Beine. Jetzt hängten sie dünne Ketten an die in uns steckenden Dildojäger und banden uns so zusammen.

„So gefällt mir das „

Oh nein...diese Stimme kannte ich. Es war die von Patty, die zusammen mit Sayaka zu uns kam.

„Du Verräterin.....du elende Verräterin.....“ schimpfte Riho hasserfüllt.

Sayaka blieb direkt vor ihr stehen. Riho hatte keine Chance dem Schlag auszuweichen. Sayakas Handrücken traf sie Mitten ins Gesicht und warf sie zu Boden.

„Du hast mich zum letzten Mal beleidigt. “ flüsterte Sayaka gefährlich leise.

Dann hob sie ihr langes Kleid und zog sich einen Dildo aus der Pussy. Mit hämischen Grinsen zeigte sie ihn Riho.

„Den trage ich schon den ganzen Tag. Das ist doch ein toller Knebel findest du nicht auch?“

Sie schob der wehrlosen Riho den triefenden Dildo in den Mund und fixierte ihn mit mehreren Schnüren. Dann stellten sie die gedemütigte Riho wieder auf die Beine. Nun nahm Sayaka eine neue Schnur und begann damit Rihos Penis damit abzuschnüren.
Brutal zog sie die ****en fest an und nahm dann den Rest wie eine Hundeleine in die Hand.

„So, von mir aus können wir.“

Patty war zu mir gekommen.

„Hallo Jane. Bist du mal wieder auf der Verliererseite. Ich habe mit den Frauen hier einen hübschen Deal gemacht. Ich denke das sich das für mich lohnen wird.“

Mann was hatte ich für eine Wut im Bauch. Wenn ich nur die Fesseln losbekommen würde. Aber das war nur ein Wunschtraum. Ganz allein schaffte ich das niemals.
Wir wurden jetzt ebenfalls auf die Flugplattform gebracht. Sayaka gab einer der Warriorbräute einen Wink, woraufhin die den Knebel von Riho löste.

„Warum Sayaka, warum tust du das ?“ fragte Riho mit fassungslosem Gesicht

Sayaka grinste sie hämisch an.

„Früher war die Kanzlerin die eigentliche Herrscherin über unseren Planeten. Du hast es aber verstanden, mich langsam aber sicher zu entmachten. Darum habe ich die Warriorbräute geschaffen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, sich die Macht ganz zurückzuholen. Mit Hilfe der Agentin von der Erde, werden wir den Stützpunkt dort in unsere Gewalt bringen. Dann haben wir einen zweiten Heimatplaneten. Den Samen, den du hier für dich holen willst, werde ich mir einsetzen lassen. Dann zeuge ich eine Hohepriesterin, wie ich sie mir vorstelle.“

Riho machte ein finsteres Gesicht

„Ich werde dir niemals die Stelle zeigen, wo sich die Samenbank befindet.“

Sayaka sah sie nur mitleidig an.

Sie gab den Warriorbräuten abermals einen Wink. Sofort kam eine von ihnen zu uns und legte mir eine Schlinge um den Hals. Sofort schnürte sie mir die Luft ab.
Es ist entsetzlich wenn man kein Luft mehr bekommt. Hilflos zappelte ich in meinen Fesseln. Neben mir schrie Kaori, Riho musste von den Warriorbräuten festgehalten werden, damit sie sich nicht gefesselt auf Sayaka stürzte.
Mir wurde schwarz vor Augen, dann verlor ich das Bewusstsein.

„Jane....Jane.....wach doch auf.....“

Es war Kaoris Stimme die ich hörte. War sie etwa auch tot ?
Ich öffnete meine Augen. Meine Güte was tat mir de Hals weh.
Kaori hatte sich über mich gebeugt und strahlte jetzt über das ganze Gesicht.

„Oh Jane...Gott sei Dank das du lebst..“

Ja,....ich lebte in der Tat noch. Warum hatten sie mich verschont ?

Kaori schien meine Gedanken erraten zu haben

„Riho hat nachgegeben. Sie wird Sayaka die Samenbank zeigen.“ sagte sie mit finsterem Gesicht

Das war eine Überraschung. War mein Leben mehr wert, als die Kultur von Shiho? Ich war ihr auf jeden Fall sehr dankbar. Vielleicht konnte ich mich ja mal revanchieren.

Wir wurden jetzt auf die große Flugplattform zur gefesselten Leibgarde gebracht. Dort fesselten sie wieder unsere Beine und ließen uns dort zwischen den an die Pfähle gefesselten Leibgardistinnen liegen.
Den sonst so starken Frauen machten ihre brutalen Fesselungen sehr zu schaffen. Ihre Gliedmassen und vor allem die Brüste waren schon stark rot angelaufen. Sie stöhnten herzergreifend in ihre Knebel.
Die Plattform hob ab. Sie folgte den anderen gerade gestarteten Schiffen. Sayaka, Patty und Riho waren an Bord von Rihos Schiff gegangen. Die restlichen Warriorbräute hatten die Flugmotorräder bestiegen und verteilten sich um uns. Ich hatte kein gute Gefühl bei der Sache. Was würde wohl mit uns passieren, wenn Sayaka das hatte, was sie wollte ?

Der Flug dauerte nicht mehr lange, dann landeten wir in einer größeren Lichtung. Sofort verließen Sayaka, Riho und Patty das Schiff und verschwanden zwischen den Bäumen.
Verdammt, so einfach konnten wir es denen doch nicht machen.
Ich schaute über die flache Brüstung der Plattform. Die anderen Warriorbräute hatten es sich im Gras bequem gemacht und ließen eine Flasche rumgehen. Wahrscheinlich feierten sie bereits ihren Sieg.
Vorsichtig kniete ich mich hin. Nun eine Kleiner Schwung und ich stand auf den Füßen.

„Jane, was hast du vor?“ flüsterte Kahori

„Ich versuche uns zu retten.“ gab ich knapp zurück

Nun stand ich hinter einer der gefesselten Leibgardistinnen. Ihr Körper würde mich gegen die Blicke der Warriorbräute decken. Sofort machte ich mich an ihren Fesseln zu schaffen.
Kaori wusste jetzt was ich vor hatte. Sie rollte zur mir und versuchte den ****en meiner Fußfesseln zulösen. Die anderen Mädchen schienen jetzt auch Mut zu fassen und versuchten sich gegenseitig zu befreien. Hoffentlich waren wir schnell genug.
Riho versuchte ihr möglichstes, den Zugang zur Samenbank so langsam wie möglich zu vollziehen. Doch Sayaka schien ungeduldig zu sein und schubste sie unbarmherzig vorwärts. Riho nutzte die Gelegenheit um hinzufallen. Da sie immer noch gefesselt war, weckte sie damit keinen Verdacht.
Sayaka und Patty zerrten sie wieder hoch und trieben sie weiter. Mittlerweile hatten sie den Eingang zu einer Höhle erreicht.

„Ich würde sie vorgehen lassen, falls Fallen eingebaut sind.“ schlug Patty vor

Sayaka nickte

„Eine gute Idee.“

Riho verzog missmutig das Gesicht und ging vor.
Sie kamen an eine Stahltür, an der sich ein Zahlenschloß befand.

„Los gib den Code ein „ befahl Sayaka

Riho deutete auf ihre gefesselten Hände

„Das dürfte etwas schwierig werden.“

Doch Sayaka ließ sich nicht beirren

„Gibt dir gefälligst Mühe, dann schaffst du es auch mit gefesselten Händen.“

Riho begann mit der Eingabe des Codes. Natürlich vertippte sie sich mehrere male. Aber sie wusste auch, das sie die Geduld von Sayaka nicht unendlich belasten konnte und so glitt die Stahltür nach dem dritten Versuch auf.

„Geschafft“ rief Sayaka siegessicher

Aber als nächstes kam eine Energiesperre, die es auszuschalten galt. Wieder musste Riho den Code mit gefesselten Händen eingeben, wofür sie abermals mehrere Versuche brauchte. Dann aber waren sie durch. Vor ihnen lag eine Samenbank der Shiho. Hoffentlich war Jane irgend etwas eingefallen.

***


Mir taten die Finger weh und ich hatte fast alle Nägel abgebrochen. Aber ich hatte den Oberkörper der Wächterin befreit. Kaori hatte unterdessen meine Fußfesseln gelöst, so das ich mich jetzt bequem hinknien konnte. Die Wächterin hatte unterdessen ihre Beinfesseln selbst losgebunden und hockte sich neben mir auf den Boden.

„ Wir werden die erste Reihe meiner Kameradinnen gefesselt lassen, sie decken uns dann etwas ab.“ schlug sie vor.

Die Idee war gut. Inzwischen hatten sich auch einige der Mädchen gegenseitig befreit. Nun ging es rascher voran. Die Warriorbräute schienen sich sehr sicher zu fühlen, denn sie schenkten uns keinerlei Beachtung. Nach einigen Minuten waren die hinteren zwei Reihen der Wächterinnen und alle Haremsdamen befreit.

„Wir kümmern uns jetzt erst mal um die Warriorbräute.“ erklärte uns die Anführerin der Wächterinnen

Sie brannten darauf sich für die Niederlage zu revanchieren.
Während die Wächterinnen von der Plattform schlichen, befahl ich den anderen Haremsdamen sofort die Restlichen Wächterinnen zu befreien, wenn der Angriff unserer Wächterinnen begann.
Dann schlich ich mit Kaori ebenfalls von der Plattform und heftete mich an die Spuren von Riho.
Durch das hohe Gras war es nicht schwer ihnen zu folgen. Gerade als wir eine Höhle erreicht hatten, ertönte hinter uns Lärm. Der Angriff hatte begonnen.
Das hieß für uns, das wir uns ebenfalls beeilen mussten.

***

Riho hatte gerade den Safe mit der Samenprobe geöffnet. Sayaka hob triumphierend den Injektor mit den Samen.

„Endlich, nun ist es an der Zeit, eine neue starke Hohenpriesterin zu schaffen.“

Blitzschnell trat sie Riho in die Kniekehlen, so das sie vor ihr auf die Knie fiel. Dann zog sie ein langes Messer aus dem Gürtel und legte es Riho an den Hals.

„Wie du siehst, brauche ich dich jetzt nicht mehr.“

***


Wir rannten in die Höhe und hörten schon bald einen Aufschrei. Mir rann es eiskalt über den Rücken. Das war Rihos Stimme gewesen.
Als wir das innere der Samenbank erreichten, kniete die gefesselte Riho mit einem Messer am Hals vor Sayaka auf dem Boden.

„NEEIIIN......“ schrie ich aus vollem Hals

Sayaka und Patty zuckten zusammen. Doch Sayaka hatte sich schnell wieder gefangen und kniete sich hinter Riho.

„Stehen bleiben. Ich weiß nicht wie ihr das gemacht habt, doch helfen wird es euch nichts mehr.“

Patty hatte ihre Waffe auf uns gerichtet

„Das ist doch nicht zu fassen. Sie ist ein wahren Stehaufmännchen.“

Wir hoben unsere Hände.
Sayaka steckte ihr Messer weg und zeigte uns den Injektor.

„Ihr werdet Zeugen sein, wie ich eine neue Hohenpriesterin schaffe.“

Sie raffte ihr Kleid hoch und und setzte sich den Injektor an die Pussy.

„Nein nicht.....“ jammerte Riho verzweifelt

Doch Sayaka drücke lachend auf den Auslöser. Zischen spritzte der Samen in ihre Pussy.
Sayakas Augen leuchteten triumphierend. Doch plötzlich verzog sie ihr Gesicht.

Nun lachte auf einmal Riho

„Hast du etwas geglaubt, das ich dir die echten Samen überlasse.“

Sayakas Augen weiteten sich plötzlich, dann fuhr eine grelle Stichflamme längs durch ihren Körper. Mit einem dumpfen Aufprall schlug sie zu Boden.
Patty sprang vor, ergriff die gefesselte Riho und benutzte sie als Sc***d.

„Ihr bleibt schön ruhig, dann passiert Eurer Majestät auch nichts.“

Zusammen mit Riho verließ sie die Höhle. In sicherer Entfernung folgten wir ihnen.
Plötzlich bekam Riho einen Stoß versetzt, der sie einen kleinen Abhang hinunterstürzen ließ.
Während wir hinter Riho herliefen, setzte Patty ihre Flucht allein weiter fort.
Kaori hielt mich am Arm fest.

„Ich kümmer mich um Riho. Du musst Patty aufhalten.“ beschwor sie mich

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und nahm die Verfolgung auf.
Als ich zum Landeplatz kam, knieten bereits die überrumpelten Warriorbräute am Boden. Unsere Wächterinnen hatten sie anscheinend völlig überrascht. Die Haremsdamen kümmerten sich um einige verletzte Wächterinnen und versorgten die Wunden.

„Wo ist Patty.....habt ihr sie gesehen...?“ rief ich ihnen zu

Anstelle einer Antwort hörte ich das Triebwerksgeräusch eines Flugmotorrades.
Es war Patty, die auf diese Weise versuchte zu fliehen. So schnell ich konnte rannte ich zum nächsten Flugmotorrad und setzte mich darauf. Ich hatte ein wenig die Schriftzeichen der Shiho gelernt, so das mir der große Startknopf nicht verborgen blieb. Mit einem fauchen startet mein Bike in den Himmel.
Patty hatte nicht sehr viel Vorsprung. Sie bemerkte mich sofort und eröffnete das Feuer auf mich. Glücklicherweise war es nicht einfach während des Fluges nach hinten zu schießen, so das sie mich nicht traf. Sie hatte wohl auch eine unglückliche Wahl mit ihrem Bike getroffen, denn ich holte schnell auf. Als ich schräg hinter ihr war, stemmte ich mich mit beiden Füßen ruckartig ab und sprang zu ihr hinüber.
Von der Aktion völlig überrascht, verlor Patty ihre Waffe. Verbissen kämpften wir um die Kontrolle des Bikes. Wir flogen kreuz und quer. Schließlich hatte ich die Orientierung verloren. Unser Bike flog im Moment in Bodennähe. Das war mein Chance. Patty hatte mich gerade gepackt und versuchte meinen Kopf gegen das Cockpit zu schlagen. Dann erwischte ich den Startknopf.
Das Triebwerk verstummte. Kurz darauf schlugen wir auf dem Boden auf. Zum zweiten mal an diesem Tag wurde ich **********.
„Jane ...Jane.....hörst du mich...“

Wieder blickte ich in Kaoris Gesicht. Aber auch Riho kniete neben mir.

„Wie geht es dir Jane ?“ fragte Riho

Ich setzte mich stöhnend auf. Mir tat eigentlich alles weh.

„Wo ist Patty ?“ fragte ich anstelle zu antworten

Riho deutete schmunzelnd über ihre Schulter zur Flugplattform. Sie hatte neue Besucher bekommen. An die Pfähle waren jetzt die Warriorbräute gefesselt worden. Mitten unter ihnen fand ich auch Patty, die wütend in ihren Knebel schnaubte.

„Hallo Patty, bist du diesmal etwa nicht bei den Siegern.“rief ich ihr zu

Erschöpft ließ ich mich zurückfallen.

„Was ist eigentlich in der Samenbank passiert?“ fragte ich Riho

Sie setzte sich schmunzelnd zu mir.

„Die Hohenpriesterinnen haben es kommen sehen, das irgendwann mal ein Überfall auf eine Samenbank stattfinden würde. Darum haben sie vorgesorgt und anstelle des Samens einen zweiten Injektor mit einer teuflischen Flüssigkeit so platziert, das er zuerst gefunden wird. Nun ja, den hat Sayaka dann eben benutzt.“

Sie ließ es sich nicht nehmen mich persönlich zu stützen, als wir zu ihrem Schiff gingen.

„Was wird mit Patty und den Warriorbräuten passieren ?“

Als ich in Rihos Gesicht sah, wusste ich die Antwort.

„OKTRON II“

Als wir wieder im Schiff waren, zog Riho den richtigen Injektor aus der Tasche und setzte ihn an ihre Pussy.

„Auf eine besser Zukunft“ sagte sie und drückte den Auslöser.

Entspannt lag sie dann auf ihrer Liege und wartet auf die Ankunft beim Mutterschiff.
Der Flug zurück war einfach herrlich. Ich lag auf Rihos Liege und wurde von ihr und Kaori nach allen Regeln der Kunst massiert. So ließ ich mir das gefallen.

***

Zurück auf Shiho hatte ich nichts mehr auszustehen. Ich lag neben Riho auf weichen Polstern und ließ mich verwöhnen. Kaori war wieder zurück in den Dienst der Flotte gegangen. Riho hatte sie sogar noch befördert.
Nach ein paar Tagen unbeschwerten Leben hatte ich ein unbestimmtes Gefühl in der Magengegend. Ich lag da und starrte an die Decke.

„Du hast Heimweh nicht war.“ sagte Riho plötzlich

Ja das war´s
Ich nickte stumm. So gut wie es mir hier auch ging, ich wollte zurück zur Erde.
Riho stand auf und nahm mein Hand.

„Ich werde dich zurückbringen. Gleich Morgen werden wir starten.“

Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Zum einen ließ ich eine Menge neuer Freundinnen hier zurück, zum anderen wollte ich aber wieder nach Hause.

„Ich danke dir Riho. Du kannst sicher sein, das ich euer Geheimnis bewahren werde.“

Riho nickte

„Dessen bin ich mir sicher Jane.“

Am nächsten Morgen standen wir vor Rihos riesigem Raumschiff.

„Oh mein Gott, ich muß mich doch von Kaori noch verabschieden.“ fiel mir ein

Riho lachte

„Na dann mach das doch „ erwiderte sie und zeigte auf den geöffneten Eingang

Ich traute meinen Augen kaum, als mir Kaori in der Uniform einer Kommandantin entgegenkam.

„Hallo Jane, ich habe gehört du willst uns verlassen.“

Ich freute mich riesig für sie, denn schließlich war sie auch durch meine Schuld fast auf Octron II gelandet. So hatte sich die Sache doch noch zum Guten gewendet.
Der Flug in dem Schiff ging rasend schnell. Schon nach ein paar Stunden waren wir an der Erde angekommen. Während das große Schiff hinter dem Mond in Deckung blieb, flog Kaori mich und Riho mit einem Beiboot unter einem Ortungsschutzsc***d zur Erde. Sie landete unsichtbar für das Erdradar direkt hinter meinem Haus.
Riho drückte mir zum Abschied noch ein Gerät in die Hand.

„Damit können wir in Kontakt bleiben. Man kann ja nie wissen. Du hast übrigens freien Zugang zu unserem Stützpunkt hier auf der Erde. Wenn du mal in Not bist, dann begib dich dorthin“

Ich umarmte beide und verließ dann das Beiboot. Sinnend sah ich ihnen nach, wie sie in den Wolken verschwanden. Würde ich sie jemals wiedersehen ?
発行者 devotus
8年前
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