B oder?

B-Seiten sind gefährlich

Bei den meisten Männern, so behaupte ich, schlummert, mehr oder weniger verborgen durch die innere und äußere Konstitution, eine bizarre Neigung. Ob diese dann in selbst inszenierten Szenarien krampfhaft unterdrückt/umgesetzt werden oder ob man die Chance bekommt, den Ausbruch "life" zu erleben, hängt neben der Bereitschaft, sich diesem Schicksal zu ergeben auch von der Art der Einführung ab.
Ich selbst, stets neugierig aber eigentlich scheu, vermutete, dass ich durch das Meiden gewisser Kreise und Lokalitäten in Sicherheit wäre. Ohnehin ist es, wie auch in der "normalen" Szene, schwierig genug einen "geeigneten Partner" für sich zu gewinnen und ein "Hey Baby! Du erinnerst mich an Amerika!" ist in diesem Metier ebenfalls nicht ratsam. Doch ich wägte mich in falscher Sicherheit, nicht ahnend, dass die Gefahr von einer Seite an mich herantrat, die ich nicht abwehren konnte/wollte.

Von einem Kommilitonen überredet, neben dem hineingepauktem Fachwissen auch etwas kulturelles zu erlernen, um sich einigermaßen sicher auf dem Parkett der angestrebten Gesellschaft zu bewegen, besuchte ich seit kurzem eine Tanzschule. Diese hatte jedoch nichts mit der zu tun, die mir damals meine Eltern nach der Konfirmation "buchten". Damals war man ganz froh, wenn man bei Tänzen, die man nicht mochte einfach am Rand übrig blieb. Hier nun war das nicht mehr möglich. Die kleinere Gruppe (nur 5-7 Tanzpaare) war wesentlich übersichtlicher, ein "Verstecken oder Schummeln" wurde sofort erkannt. Tragischerweise verstarb dann unserer Turnierleiter noch bevor er seine 1. Rente einstreichen konnte. Als vorübergehender "Ersatz" wurde uns die (maximal halb so alte, aber mit ca. 180 cm eher größere) Tanzlehrerin "Viola" angekündigt. Diesen Führungswechsel nutzten 3 Paare zur Aufgabe bzw. zum einem Wechsel des Anbieters.

Durch diesen Zustand war die Gruppe nun klein genug um Violas spezielle Vorliebe für den "ausdrucksstarken Tango" zu vertiefen. Auch sollten wir demnächst in ein nahe gelegenes Atelier für Grafik und Foto umgesiedelt werden, das angemietet wurde, damit der große Raum für die überlaufene Jazz-Gym-Gruppe frei würde. Wir wurden aufgefordert, uns zum nächsten Mal etwas zu "stylen". Den Damen gelang das auf Anhieb. Da wir drei Herren an diesem Tag vor dem Tanzen einen "early evenning drink" in der benachbarten Cocktail-Bar zu uns genommen hatten (Mut antrinken?) verspäteten wir uns um ca. ½ Stunde. Was wir da zu sehen bekamen, ließ uns dann aber wieder wach werden. Die gesamte Damen-Crew schwebte (zum letzten mal in dieser Umgebung) über das Parkett, fleißig den hingebungsvollen Damenschritt übend. Das sah schon interessanter aus als die uns bis dahin bekannte T-Shirt-Truppe. Wir wurden entdeckt. Viola kam in einer Art auf uns zu, dass ich dachte sie würde uns jetzt alle verhauen. Dabei verliehen ihr die (extrem) hochhackigen Schuhe einen Gang, der mich an den einer Raubkatze erinnerte. Sie umkreiste uns, abschätzend ob wir überhaupt noch tanzfähig waren. Sie schob uns mit dem Zeigefingern im Rücken den Damen entgegen. Dabei hätte sie uns auch an den heraushängenden Zungen abschleppen können.

Eine der Damen machte aufgrund des Zustands ihres Partners einen Rückzieher, diese Lücke wollte jedoch Viola ausfüllen. Doch stattdessen wählte sie ausgerechnet mich als Tanzpartner. Hatte ich ihr nicht am letzten Abend, während einer Schritt-Einweisung mehrfach auf ihre Schuhe getreten? Die beiden anderen Herren mussten aufrücken. Wir sollten mal zeigen, wie wir mit ungewohnten Situationen zurechtkommen. Ferner bemerkte sie, sie sei nun schon 4 Wochen in der Stadt und habe ja schließlich auch ein gewisses Kontakt-Bedürfnis.

Ich konnte mal wieder meinen Schnabel nicht halten und entgegnete: "Selbstverständlich stehe ich zu allen Diensten bereit", verbeugte mich frech grinsend und fügte hinzu: "oder wollen wir erst noch Tanzen?"
In einer ruhigen, aber gefährlich bestimmenden Art antwortete sie, dass sie evtl. später darauf zurück kommen würde, aber nichts weiter (als hätte sie nichts mehr gehört). Es wurde eine gute Tango-Platte aufgelegt, zu der wir dann unsere Übungen machten. Das war schon ein Erlebnis, mit dieser Frau eng umschlungen die Bahnen zu ziehen. Doch immer an der gleichen Schrittsituation patzte ich. Wieder stand mein Schuh auf dem ihrigen. Sie stoppte, schaute kommentarlos herunter. Als ich auch nach ca. 15 sec. keine Regung zeigte (evtl. nur entschuldigendes Lächeln, damit kam ich bislang weiter), deutete sie mir, dass ich mich vor sie knien und den Schuh reinigen sollte. Mit meinem Taschentuch beseitigte ich die Spuren. "So schlimm war das doch gar nicht", bemerkte ich noch kniend und irritiert. "Nein?" Und weiter, sie habe nun alles sehen können, soweit wie sie hier vorankommen wollte, und (berufend auf mein "freches Angebot") könne ich ihr beim Herüberbringen der Musikanlage, etc. behilflich sein.
Als alles in meinem "Surf-Bus" verstaut war und sie immer noch reichlich Platz vorfand, lief sie noch einmal davon, um kurze Zeit später mit einer roll- und höhenverstellbaren Garderobenstange nebst Bügeln und einigen Gymnastikseilen wiederkam. Nachdem ich nun auch dieses massive Gestell im Wagen hatte, fuhren wir los.

Zwei Straßen weiter bemerkte sie vor einem S-Bahn-Kiosk einen Eimer mit Blumen. "Ist das eine Idee für Deine Entschuldigung?" fragte sie provozierend. Ich sprang aus dem Wagen. "Bitte zwei lange, Farbe egal", rief sie mir hinterher. Kurz danach übergebe ich ihr zwei von diesen stacheligen Langstielern. "Das war sehr brav", sie streicht mir kurz über meine rechte Wange.

Eine Stunde später hatten wir (überwiegend ich, sie hatte nur die Platten hoch getragen und die Anlage eingerichtet) alles in die erste Etage des Photo-Ateliers gebracht.

Doch als ich glaubte, etwas Zeit zum Verschnaufen zu finden und mir die Räume ansehen wollte, trat sie an mich heran. Sie fragte, ob ich Lust auf eine Nachhilfestunde hätte, und dieses mit einem Blick, den manche, leider nur sehr wenige Frauen draufhaben und dem zumindest ich nicht widersprechen kann.

Ich frage trotzdem noch einmal nach: "Nachhilfe, zu was denn?"
"Ja, die B-Seite vom Tango, den du bereits kennst!" Neugierig willigte ich ein.

"Das ist sehr lieb von Dir!" Sie umkreist mich und zieht mir dabei einen waagerechte Strich mit ihrem Fingernagel über meinen Rücken. Ich hatte nicht bemerkt, dass mein Hemd, durch den soeben durchgeführten Transport aus der Hose ragte und somit mein Rücken oberhalb meiner Gürtellinie frei lag.
Ich zog kräftig die Luft durch die Nase ein, sehe ein unbeschreibliches Lächeln in ihrem Gesicht. Ich war mir sicher, dass sie mehr als mit mir tanzen wolle. Aber warum? Sie, die mit ihrem gerade 30 Jahren und der makellosen Figur. jeden zweiten in der Stadt haben konnte. Was wollte sie mit mir, 5 Jahre jünger und als Student fast mittellos?

Die Musik läuft an, es ist die mir bekannte A-Seite. Ich wundere mich.
"Die Akustik ist ja doch ganz in Ordnung, Du kannst schon mal anfangen", höre ich aus den Toilettenräumen. Ich stehe wie dumm da.
"Alleine ?"
"Ja, vorhin hättet ihr lernen können wie man ein Gefühl dafür bekommt, wie und wann man fast ohne Körperkontakt parieren muss und wann man lieber wartet, was da gleich kommt. Aber ihr hattet ja nichts Besseres als "Cocktails schlürfen" im Kopf. Gleich werde ich es Dir beibringen, so dass auch Du es verstehst".

"Wie willst Du....?" Klatsch! Ich komme nicht weiter. Sie war schon ganz dicht bei mir. Ich erhalte eine deutliche Zurechtweisung auf meine linke Wange. Das war lange her, dass ich mit einer Ohrfeige gestraft wurde. Auch wenn es bislang immer nur Frauen waren, die sich an mich heranwagten (sind die mutiger?), so war diese aber vollkommen ohne Erregung. Selbstsicher und dabei unendlich schön, das Haar hochgesteckt und eine lange doppelt gelegte Perlenkette um den jetzt freien Hals. Ich bin machtlos, ihr etwas entgegen zu setzen (und das ist schon ein besonderer Zustand bei mir).

Trotzdem fordert sie mich auf, die Tanzhaltung einzunehmen. Sie wartet. Ich weiß wieder nicht, wann ich zum Takt einsetzen soll. "Schon wieder kein Taktgefühl?" Sie löst sich aus der Aufstellung, kneift mir in meine linke Brustwarze, abwartend wie ich reagiere. Ich atme schwer, Sie lach hämisch.

"Unsicher? Hast Du Angst, was Neues zu entdecken?" Ihr phantastisches Lächeln trifft abwartend auf mein verlegenes. "Ich gebe Dir jetzt eine Minute Bedenkzeit, bis dahin bis Du entweder draußen, das ist dann okay, oder aber völlig entkleidet, bereit Dich mir völlig hinzugeben". Auf die Uhr an der Wand schauend setzt sie hinzu: "Ab jetzt". Sie dreht sich um, mit dem Rücken zu mir. Der Sekundenzeiger hatte soeben die 12 passiert. Ich brauche nicht mehr zu überlegen und fange an mich zu entblößen. Sie hört es und mit einem unbeschreiblichen Hüftschwung fällt nun auch ihr "kleines Schwarzes". Zurück bleibt nur eine kurze, jedoch Brust bedeckende Korsage und ein von ihr zwischenzeitlich übergestreifter kurzer Lederhandschuh an ihrer linken Hand. Geschickt steigt sie aus dem heruntergefallenen Stoff und geht mit einem mich fixierenden Blick im weiten Abstand um mich herum. Meine Augen wollen ihr folgen. Doch ein kurzer Fingerzeig bedeutet mir, dass ich nur nach vorne zu sehen habe. Sie verschwindet aus meinem Blickfeld. Ich höre nur die deutlichen Schritte ihrer hohen Tanzschuhe. Sie nähert sich mir von hinten und verweilt einen Moment. Dann greift sie um mich herum und prüft mit einem zarten Kniff, ähnlich wie es Frauen beim Aussuchen von Pflaumen oder Pfirsichen am Obststand machen, den Zustand meiner aufsteigenden Lust. Ich zucke zusammen, doch gleichzeitig drückt sie mir den Stiel einer der Rosen senkrecht in die "Kimme". Trotz der Dornen kneife ich reflexartig meine Backen zusammen, bilde ein Hohlkreuz und stehe Kerzengrade dar. "So! Und ich möchte nicht, dass sie ´runterfällt, dann setzt es was."
Sie hat mich entdeckt, war sich bereits vorher sicher und listig vorbereitet.

Ab jetzt läuft für mich alles nur noch wie in Trance ab.
Sie fordert mich auf, erneut die Tanzhaltung einzunehmen. Ich schaue sie verwundert an. Die Frage nach dem wie brauche ich nicht zu stellen.
"Bemühe Dich und beherrsche Deine Schritte, in deinem eigenen Interesse". Sie lächelt verschmitzt. Der zweite Titel beginnt. Ich blicke noch einmal respektvoll auf ihre Stiletto-Absätze. Ebenso bemerke ich, dass sie den zweiten "Langstieler" gleich einer Gerte in der linken Hand führt. Sie kratzt mir damit leicht über meine rechte Backe.
"So, wo sich nun Dein Abstandshalter wieder in die erlaubte Position gebracht hat, kann es ja losgehen. Und denk daran, kurze Schritte".

Zart werde ich angetrieben. Bis heute weiß ich nicht wie, aber schon nach wenigen Figuren legen wir einen nahezu perfekten Tanz hin. An der Stelle, an der ich sonst hadere, schließe ich die Augen, gebe mich meinem Gefühl hin. "Bitte nicht so ziehen...", weiter komme ich nicht. Sie steckt mir die Rosen-Gerte quer über meine Mundwinkel. "Ruhig jetzt, und nicht die Rosen verlieren". Zur "Belohnung" kneift sie mir dabei kurz in meine rechte Brust. Den Stiel kann ich nur noch mit meiner Zunge an den Gaumen drücken, der Mund steht weit offen. Erst durch mehrere in ihr Dekolleté fallende Tränen-Tropfen, bemerkt sie, dass ich wohl meine Grenzen zwischen Lust und Schmerz erreicht habe. Wir stoppen.

"Nun erhältst Du für Deine gute Leistung eine wohltuende Belohnung!" Sie führt mich zum Garderoben-Wagen herüber. "So lange Mäntel gibt es doch gar nicht!" bemerke ich noch kurz, wundernd über die Höhe der Stange, die sie so eingestellt hatte. Aber ich war zu keinem Widerstand mehr bereit. Sie steigt auf die Ausleger, um so meine Hände an der hohen Stange zu befestigen. Zuerst fixiert sie meine Handgelenke an der Stange, dann werden meine Beine gespreizt, und die Fußgelenke sind ebenso schnell fixiert. Ich fühle mich wie ein abgezogenes Büffelleder, wie einst die Indianer, aufgespannt auf einen Rahmen trockneten. Sie schiebt mich samt des Garderoben-Wagens rüber an die Fotowand und legt mir eine sehr dünne Stoffbahn über, wie sie die Fotografen für Aufnahmen benötigen.

Mir ist zwischenzeitlich kühl geworden. Komplett eingehüllt schmiegt sie sich von hinten an mich, massiert mir dabei die geschundene Brust und meinen Unterleib, mit einer angenehmen Creme. Sie schiebt sich vorsichtig zu meinem Ohr hoch und erklärt, dass sie sich in der momentanen Situation das Risiko einer Schwangerschaft nicht leisten könne, doch habe sie Lust auf eine "innere" Befriedigung. Ob ich eine Idee hätte.

Da steht der Mann (und sein Freund) nun wieder mit seinen Phantasien, die man niemals fragen würde. "Es gebe da die Möglichkeit des analen Verkehrs" bemerkt sie, ob ich damit einverstanden wäre. "Oh, ja! Aber bitte lass mich erst noch etwas zu Kräften kommen". Dann wirst du sehen, dachte ich mir.

Sie tritt von hinten an mich heran, drückt ihre Scham an meinen Anus. Zwei Finger gleiten hinein. Ich reiße den Kopf herum und will laut widersprechen. Sie stoppt, tritt vor mich und ich erhalte abermals eine Ohrfeige. Sie ergreift mit spitzen Fingern mein Glied, um "ihm etwas Haltung zu verleihen". Dann streift sie, ohne ihre Schuhe auszuziehen, ihren Slip ab, knüllt ihn zusammen und steckt ihn mir in den Mund. Sie akzeptiere keinen Widerspruch, und wenn ich nicht mehr könne, solle ich das internationale Zeichen für Time-Out machen.

Meinen Kopf verhüllt sie mit ein paar Windungen der Stoffbahnen. Sie entfernt sich aus meinem Wahrnehmungsbereich. Mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, doch dann tritt sie wieder von hinten an mich heran. Langsam, aber bestimmt schiebt sich etwas in mein Inneres. Zentimeter für Zentimeter, immer wieder verweilend. In diesen Pausen legt sie zärtlich ihre Hand auf meinen zitternden Körper, ähnlich wie man Matratzen prüft. Erst als ich nicht mehr zittere, beginnt sie mit leichten Vor-, Rück- und kreisenden Bewegungen. Nach einer Weile höre ich sie schwer atmen. Sie stieß dann unvermittelt vier- bis fünf mal sehr viel kräftiger zu. Erst jetzt begriff ich, dass sie mit ihrem "Umschnall-Dildo" ein "Doppelspiel" trieb. Langfristig konnte ich mich nicht dagegen wehren. Ich erfuhr einen bis dahin nicht gekannten Orgasmus, ohne dass mein Glied hierbei umhüllt war. Dann wurde es dunkel um mich.


Von einem Rütteln an meiner Schulter wachte ich auf. Ich blickte in das Gesicht einer ca. 40 Jahre alten, unbekannten Frau. Sie erklärte mir, dass ich mich beeilen müsse, weil gleich um 9:00h ihre Mitarbeiter zur Arbeit erscheinen würden. In ein paar angenehm weiche Stoffbahnen eingehüllt, hatte ich die Nacht am Boden des Ateliers verbracht. Auf die Frage, wie ich dahin gekommen sei, erklärte mir die Dame, dass irgendjemand ja helfen musste, mich vom Garderoben-Wagen zu befreien. So hatte sich Viola an sie gewandt. Sie fragte noch nach, ob ich denn angenehm geschlafen hätte, sie hätten mich extra an die warme Heizung gelegt. Viola sei schon vor einer Stunde gegangen und sie würde sich freuen, am nächsten Donnerstag mit mir den perfekten Tango vorzuführen. Na denn, dachte ich.

Kurz das notwendigste gereinigt, entwischte ich knapp den ersten Mitarbeitern, die in der Pantry den Kaffee aufsetzen.

Wenige Tage später erhielt ich per Post einen Briefumschlag. Hierin befanden sich mehrere Schwarz-Weiß-Fotos. Verschiedene Arrangements von Langstiel-Rosen, High-Heels und einem "erlegten", mehr oder weniger in Tücher gehüllten "Tänzer", an den das Plattencover angelehnt war, waren hier abgelichtet. "Das Doppelspiel" hatten sie jedoch diskret ausgelassen (danke).

Ferner fand ich eine kurze Notiz: "...währe doch auch eine nette Idee für die Rückseite des Covers, oder? Dies sind die einzigen Abzüge, der Film ist bereits vernichtet. Vertraue uns, wir hatten unseren Spaß."

Ich bin nicht wieder zum Tanz-Kurs erschienen. Aber für diese Spielart der weiblichen Dominanz würde ich zukünftig anfällig sein, das wusste ich.
Bis heute, das ist nun schon mehr als 10 Jahre her, ist ein entsprechendes Platten-Cover nicht aufgetaucht. Inzwischen tanze ich auch wieder Tango. Meine Frau wundert sich hierbei oft, wie akribisch ich einige Sequenzen aus meinem Hirn abrufen kann, auch wenn wir mehr als 2 Jahre nicht mehr getanzt haben.
Tja, gelernt ist gelernt!

発行者 devotus
8年前
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