Feinde

Cuckolds zu Besuch bei Ihren Lieblingsfeinden
Margit atmete tief durch, aber sie fasste dadurch dennoch nicht genug Mut um zu klingeln. Erst beim dritten Versuch ließ sie die Hand nicht mehr sinken, sondern drückte den Knopf an der Säule des Eingangstores. Es nieselte leicht und ihr war kalt. Unruhig zupfte sie Ihren schicken schwarzen Hut zurecht, schlug aufgeregt mit dem Paar schwarzer Lederhandschuhe gegen den linken Ärmel Ihres bodenlangen Ledermantels - warum sie trotz der milden Temperaturen fror? Außer einem Paar schwarzer hochhackiger Pumps und einem Lederhalsband, dem äußeren Zeichen das sie zu tragen hatte wenn Marius sich ihrer als Lustsklavin bediente, war sie unter dem Mantel nackt.
Ungeduldig drückte sie ein weiteres Mal den Klingelknopf, stellte den Mantelkragen hoch, denn sie wollte nicht erkannt werden. Ihre Rolle in der Gesellschaft erforderte dies, denn Réné und sie sind in ihrem Wohnort als erfolgreich bekannte Leute, Mitglieder in Vereinen, die am öffentlichen Leben teilnehmen und sich auch ehrenamtlich engagieren. Normalerweise trägt sie außer Haus Kostüme von Escada oder Joop, achtete sehr auf gehobene Eleganz und auf ihre Außenwirkung. Nie zog sie sich "nuttig" an oder ging gar nackt auf die Straße.
Margit war eine ungemein attraktive Frau, eine Powerfrau. Selbstbewusst ohne arrogant zu wirken, dazu klug, weiblich und ausgesprochen herzlich, vor allem aber sehr erfolgreich - eine solche Mischung macht nahezu allen Männern schwer zu schaffen. Sehr gepflegt, schlank und mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen. Sie wendet viel Zeit und Geld für die Pflege ihres Körpers auf. Warum sie das tut? Sie genießt es, dass ihr die Männer hinterher sehen und sie begehren. Doch nach außen gibt sie sich abweisend - spielt mit ihnen - hat immer die Kontrolle über das was passiert.
So erfolgreich und selbstbewusst Margit auch war, tief in Ihrem Inneren sehnt sie sich danach erobert zu werden – von einem starken Mann bestimmt - und gleichzeitig fürchtet sie nichts mehr als genau das – sie weiß dass sie dazu neigt sich zu verlieren in ihrer Lust den Launen des Mannes lustvoll zu folgen - beherrscht zu werden - die Kontrolle zu verlieren.
Ihr devoter Ehemann Réné ist zu schwach sie zu führen. Sie hatte mehrmals versucht ihn zu diesem Rollenspiel zu motivieren, doch in seinem Herzen wünschte er sich, dass ein anderer Margit führen sollte und das Schicksal brachte beide mit Marius zusammen. Dieser bedient sich nun beider um wiederum seinen Hunger nach solcherlei sexueller Lustbarkeiten zu stillen. Er machte beide zu seinen Lustsklaven und so können Margit und Réné ihre sexuellen Vorlieben ausleben, ihre geheimsten Wünsche befriedigen.
Dieses emotionale Spannungsfeld war schuld daran, dass sie hier stand. Margit diente Marius, ihrem Herren, als Sklavin. Vor kurzem schrieb sie ihm ein Mail mit folgendem Inhalt:
Marius, mein Beherrscher,
Deine Sklavin zu sein, unsere Träume zu realisieren indem ich Dir diene, voller Inbrunst - und aus freien Stücken, erfüllt mein Leben zutiefst mit Sinn. Ich habe mehrmals versucht meiner Sucht zu entfliehen. Habe Réné mehrmals gebeten den Kontakt abzubrechen, in der Hoffnung Dir zu entfliehen. Doch wie sollte ich Dir entfliehen, ich kann mir nicht entfliehen. Zu tief sitzt das Verlangen in mir mich hinzugeben, mich Dir auszuliefern - freiwillig.
Der Kampf zwischen Geist und Emotion tobt in mir, ständig. Immer wieder befielt der Verstand es zu beenden, zu groß ist das Risiko, dass Du Dinge von mir verlangst die mich gesellschaftlich unmöglich machen. Unsre Existenz, unser gesichertes Leben zerstören könntest. Und doch verdränge ich meine Angst - vertraue Dir.
Du, der Meister, der es sehr wohl versteht mich zu locken, der mein Herz klopfen lässt bis zum Halse, der es immer wieder schafft, dass ich voller Ungeduld wieder und wieder auf Deine Befehle warte. Du, der von mir intime Dinge weiß die ich niemals einem Menschen anvertrauen würde. Der Bilder von mir besitzt die mich in entwürdigenden Posen zeigen, nackt, benutzt.
Du willst nicht meinen Körper. Du spielst mit mir, steigerst meine Geilheit bis ich, einer läufigen Hündin gleich, bereit bin Dir alles zu geben, mich Deinem Willen vollständig auszuliefern - und in diesem Zustand befinde ich mich nun wieder - ich bin bereit - Meister, befiel, ich gehorche - und die Konsequenzen? Ich weiß, die Angst wird wieder kommen, der Verstand wird mich wieder dazu treiben nachzudenken ob ich mich zurückziehe - doch bis dahin gehöre ich Dir - diene Dir - Pah, welche Konsequenzen!
Die Antwort kam prompt:
Liebe Margit,
es freut mich, dass Du mir Deine Gefühle so offen beschreibst. Da ich weiß, wie flatterhaft Du bist werde ich die Zeit die Deine Geilheit uns einräumt nutzen und Dir auch gleich Gelegenheit geben, einzutauchen in die Welt, in der es Dir so gefällt.
Ich weiß, meine Liebe, dass Du in diesem Moment aus reinem Herzen dienst, dienst weil Du es willst - und weil es deine Bestimmung ist. Darum werde ich Dir eine Aufgabe stellen die genau deinem Naturell entspricht. Und ich will Dich auch dafür bestrafen, dass Du mir wieder und wieder misstraust und ungehorsam warst. Allzu oft hast Du gezweifelt, nun aber, da Du mich bittest weiß ich, dass ich mit Dir rechnen kann, im Moment.
Du liebst sie doch so sehr, die Rolle der Gedemütigten - büße Du Luder für deine Flatterhaftigkeit. Doch, Margit, ich will Dich auch dafür belohnen, Du wirst dabei auch sexuell nicht zu kurz kommen.
Marius
Da war es wieder, das Adrenalin, das durch ihre Adern schießt, wenn sie seine Worte liest - seine Anweisungen befolgt - widerstrebend, aber voller Verlangen. Sie spürte ihr Herz schlagen bis zum Hals - und, sie spürte auch die sexuelle Erregung, die sich dabei in ihrem Körper breit macht - dieser Zustand der ihren Verstand abschaltet und sie gefügig macht.
Und so stand Margit vor dem Gartentor und wartete darauf dass jemand öffnete - und wünschte sich zugleich nichts sehnlicher als weglaufen zu können. Sie hatte keine Ahnung was ihr genau bevorstand. Ihr Problem war, dass sie vor dem Anwesen ihrer Lieblingsfeinde stand. Ein Ehepaar, Raimund und Siegrid, dem Réné und sie viele Jahre freundschaftlich verbunden waren. Gemeinsam hatten sie einen Handballverein aufgebaut, viele Wochenenden und auch Urlaube zusammen mit sportlicher Aktivität verbracht. Jedoch keine sexuellen Abenteuer. Dann entzündete sich heftiger Streit, der sogar vor Gericht endete. Die aus Neid um ihre führende Stellung im Verein vorgetragenen Beschuldigungen gegen Margit erwiesen sich als haltlos und sie verlies die Verhandlung hoch erhobenen Hauptes. Raimund und Siegrid hatten eine demütigende Niederlage einzustecken, die im ganzen Ort bekannt wurde.
„Was hat sich Marius bloß dabei gedacht?" schoss es ihr durch den Kopf, "wird Réné dabei sein?“ Doch noch ehe sie in Panik davonlaufen konnte öffnete sich ein Flügel der Gartentüre.
Die Stimme aus dem Lautsprecher an der Säule wies sie in einem barschen Ton an: "Margit, komm herein und leg den Mantel an der Garderobe ab!" Es könnte Marius gewesen sein. All ihre Sinne waren auf höchste Aufnahmefähigkeit geschaltet, als sie zögernd den Kiesweg entlang ging und durch die geöffnete Türe in das Haus eintrat, das sie seit einem Jahr nicht mehr betreten hatte. Die Türe fiel schwer ins Schloss, „freiwillig gefangen“. Adrenalin - Angst - Scham – Magendrücken - sie atmete heftig, ihr Busen wogte – Margit verspürte die Erniedrigung in jeder Zelle ihres attraktiven Körpers als sie sich im Spiegel der Diele betrachtete.
Sie zog die Handschuhe aus, setzte den Hut ab und lies den Mantel langsam von ihren Schultern zu Boden gleiten, warf die Handschuhe darauf und den Hut darauf. Sie erkannte die bereitgelegte Hundekette als die ihre, führte das Ende durch den Chromring an ihrem Halsband und befestigte den Karabiner am Ring, der ihre Klit durchstach. Der Zug der Kette entlockte ihrem Mund ein leichtes Stöhnen, hervorgerufen von der Erinnerung welche Schmerzen ihr diese Anordnung schon beschert hatte. Nun, da ihr endgültig klar wurde was Marius von ihr erwartete beschleunigte sich ihr Puls. Margit spürte, wie das Blut in ihre Wangen schoss, die bestimmt gut gerötet waren. Jetzt gab es für sie kein Zurück mehr. Raimund und Siegrid würden heute ihr Geheimnis erfahren und sich vermutlich an ihr rächen, für die Niederlage vor Gericht.
Am Fuße des Treppenhauses fiel Licht aus der leicht geöffneten Wohnzimmertüre auf den hellen Flieseboden. "Los, Margit, komm schon du Miststück! Du siehst doch wo es hingeht! Mach schon!" Ihr war als ob die Beine ihren Dienst versagen wollten als Siegrids Stimme sie derart antrieb aber Margit setzte tapfer einen Fuß vor den anderen - außer dem Widerhall ihrer Schritte gab es keinen weiteren Laut. Margit blieb vor der angelehnten Türe stehen und klopfte.
Siegrid und Raimund sprachen mit Marius über ihre Aufgaben als Sexsklavin. Sie erkannte seine Stimme und war froh dass er dabei war, ob Réné auch…? "Margit, komm herein" rief Raimund "und sage uns, was du bist!“
Margit betrat das Zimmer. Vier Personen standen im Raum und blickten erwartungsvoll zur Türe. Siegrid trug eine durchsichtige schwarze Bluse mit langen Ärmeln, einen knielangen schwarzen Mini, glänzende, hautfarbene Nylons und ihre Füße steckten in schwarzen Tanzschuhen, deren Spangen mit Gassteinen besetzt waren. Unter ihrer Bluse verbarg ein schwarzes Seidenhemd mit Spagettiträgern den Blick auf ihre Brüste. Ihre funkelnden Augen starrten Margit entgegen und lachten sie aus. Sie die souveräne Margit war geschlagen worden. Siegrid genoss ihren Triumph und ihre Blicke durchbohrten die Beschämte. „Ja!“ schrie sie, „ich werde dich heute demütigen…dir deine Hochnäsigkeit austreiben, für immer!“ Marius, in Lederjeans und blauem Jeanshemd, übernahm von ihr gerade eine geflochtene Reitgerte.
Réné stand mit auf den Rücken gefesselten Händen nackt, mit dem Gesicht zur Türe an der Wand, den Kopf umhüllt mit einer Ledermaske, die den Mund frei ließ, den Blick aber verwehrte. Er würde nicht sehen was passiert, eine besondere Gemeinheit die ihm Marius zuteil werden ließ. An seinen Hoden hing eine Ledermanschette, die von einem Gewicht nach unten gezogen wurde. Raimund schloss gerade den Hosenschlitz seines klassischen dunklen Nadelstreifenanzug. Die Ausbeulung im Schritt, die Spermaspuren an Rénés Ledermaske und die frischen roten Striemen auf dessen Rücken und den Oberschenkeln machten Margit rasch klar dass ihr Mann ihn eben geblasen hatte und dabei von Siegrid geschlagen wurde. Der Schwanzkäfig war Zeichen dafür dass Réné nicht erlaubt war zu ficken. Die Erkenntnis dieser Demütigung lies sie frösteln. Am Tisch standen drei halbvolle Sektgläser, in dem verchromten Flaschenkühler eine Flasche Sekt.
Margit stellte sich in die Mitte, zwischen die drei und senkte ihren Blick auf den Boden. Blickte auf ihre Zehenspitzen, dann sagte sie mit einem Zittern in der Stimme: „Ja, ich bin die Sexsklavin meines Meisters! Ich liebe es zu dienen, und führe jeden Befehl meines Meisters aus“.
„Und genau das wirst du tun, Margit! Leg die Klammern an und dann will ich das einstudierte Programm von dir sehen!“ Auf einem Tisch an der Wand, unter einem großen Spiegel, lagen Tischtuchklammern. Sie öffnete die Packung und bemerkte, dass diese Klemmen kleine Zacken hatten. Sie stellte ich vor den Spiegel, und griff nach der ersten Klammer. Sie betrachtete die kleinen Plastikschenkel und die starke Feder, die Zähne, das Gewicht in Form einer 10 cm langen Banane schien nicht das Problem zu werden, aber die starke Feder.
„AAAHHH“, das schmerzt höllisch, dagegen sind Wäscheklammern eine Erholung. An ihrer linken Brustwarze hing das Gewicht, und zog sie nach unten während die Klammer sich festbiss wie ein Raubtier. Die Wäscheklammer ist eher ein stumpfer, ziehender Schmerz aber die Tischklammern beißen zu, wie ein Tier.
„Ja, ich bin die Sexsklavin meines Meisters! Ich liebe es zu dienen, und führe jeden Befehl meines Meisters aus“. Ihre Brustwarze fühlte sich sofort heiß an. Sie spielte mit dem Gedanken sie abzunehmen, aber Marius würde sie dafür bestrafen. Sie versuchte den Schmerz wegzuatmen, aber das gelang nicht so recht. Margit setzte die zweite Klammer an ihre rechte Brustwarze und atmete in kurzen Stößen ein und aus, das half ein bisschen. Schweiß begann aus ihren Poren auszutreten. Schweißperlen rannen ihren Rücken hinunter, die Zuschauer die das spürten musterten sie mit hungrigen Blicken.
Ganz langsam ging sie in die Hocke, um die Gewichte am Pendeln zu hindern. Nahm die nächste Klammer, öffnete sie und setzte sie an ihren Schamlippen an. Erfreulicherweise tat es nicht annähernd so weh, wie an der Brust. „Noch nicht!“ Es war leicht die 2. Klammer zu setzen und so richtete Margit sich auf. „Los! Komm her und reibe deine Spalte, du devote Fotze!“ Raimunds Stimme überschlug sich fast. Auch er hatte das glänzen der Überlegenheit in den Augen.
Sie ging ganz vorsichtig, Schritt für Schritt um die pendelnden Gewichte zu beruhigen. Margit war dabei sehr vorsichtig, denn durch die schaukelnden Bewegungen zog es die Klammern nach unten und das tat höllisch weh. Es dauert ihm zu lange. Siegrid trat auf sie zu, fasste die Hundeleine an der Schlaufe und zog Margit unbarmherzig in die Mitte des Raumes was ihr die Tränen in die Augen trieb. Ihre „Gäste“ waren hocherfreut und verlangten von ihr sie durch geiles posieren zu erfreuen. Ein Blick zu Marius genügte und sie wusste: „Streng dich an!“ Da half auch der flehender Blick nicht.
Langsam ging sie in die Hocke, spreizte ihre Beine und gewährte Einblick in die Fotze, indem sie sich dann rückwärts auf ihren Armen abstützte und dann das Becken anhob, eine Brücke machte. Weit öffneten sich die Schenkel und bot das rosa Fleisch ihrer Geilheit offen dar. Durch diese Bewegung fielen die Gewichte an der Brust seitlich herunter und zerrten an den Warzen, „Atmen, atmen!“ Dann drehte sie sich langsam im Kreis herum, so dass jeder der Anwesenden diesen Einblick hatte.
Dann stand sie langsam auf, wegen der Gewichte, stellte sich kerzengerade auf Zehenspitzen und beugte ihren Oberkörper ganz nach unten. Mit den Händen umfasste sie ihre Knöchel und zog den Oberkörper zusätzlich nach unten. So konnten alle von hinten ihre Vorzüge, den weit
hervorstehenden Kitzler mit dem Ring, betrachten. Auch jetzt drehte sie sich um ihre Achse, so dass alle auf ihre Kosten kamen.
Sie ging aus dieser Position langsam auf die Knie, reckte den Arsch nach oben und legte die Arme so weit wie möglich gestreckt nach vorne auf den Boden. Dann öffnete Margit ihre Beine auf schulterbreite und bot ihren After und die Fotze erneut von hinten an. Dabei fiel eine Klammer von den Schamlippen ab. Erst als Marius sie anwies, legte ich sie wieder an. „Zur Strafe dafür, dass du die Klammer verlorst, wirst du jetzt die Schuhe der Gäste lecken! Alles weiter sage ich dir danach!“
Während Raimund, Siegrid und Marius auf der Couch Platz nahmen begann sie mit hochgerecktem Hintern die Schuhe zu lecken. Langsam näherte sie sich dem Fuß von Raimund
und begann zu lecken. Der Geruch von Schuhcreme und Leder zog ihr in die Nase. Sie leckte nach und nach die Oberseiten beider Schuhe du kroch dann zu Siegrid um den Befehl auszuführen. Dabei klickte unterbrochen ein Fotoapparat, den Marius zur Hand nahm.
„Komm her, Margit! Blas mich! Mal sehen ob du das so gut kannst wie dein Mann!“ Raimund, sichtlich angetörnt von der Aktion hatte sich ausgezogen. Siegrid war davon nicht begeistert, dass ihr Ehemann sich mit einer anderen vergnügen wollte. „Das war nicht ausgemacht, dass sie dich bläst!“ keifte sie. „Du wirst Gelegenheit haben sich an Margit zu revanchieren“ lachte Marius und lies die Gerte durch die Luft pfeifen.
Margit schwor sich, seinen Saft nicht aufzunehmen, denn es gab für sie nichts ekligeres als Sperma zu schlucken. Sie richtete sich auf, und kniete zwischen Raimunds Beine. Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und begann am Schaft zu lecken. Sie steckte den Schwanz so tief sie konnte in den Mund und lutschte daran. Immer wieder schloss sie ihre Lippen um den Schaft und saugte und umspielte ihn mit der Zunge. Das Pendeln der Gewichte, so erstaunlich das war, wirkte sich luststeigernd aus, sie genoss den ziehenden Schmerz. Vergessen die Scham, Sie war hemmungslos geil als der aufgerichtete Pfahl ihr zeigte, wie sehr er sie begehrte. Als der Schwanz zu pumpen begann, hörte Margit auf, ihn zu bearbeiten. Sie hoffte, dass Marius den Besuch bald beenden würde, um sich ihrer zu widmen, doch sie sollte eines besseren belehrt werden.
„Ich will Sie haben!“ wandte sich Raimund fragend an Marius. „Ist für mich ok. Wenn Siegrid..?“ „ich komme schon auf meine Kosten. Das was Raimund will kann er gerne mit ihr machen!“ antwortete diese mit gepresster Stimme. Das bedeutete für Margit nichts Gutes. „Nun wirst du gefickt werden! Aber wehe, du kommst selbst!“ sagte Marius. Margit hätte vor Scham in den Boden versinken können. Sie wollte von Marius gefickt werden, aber doch nicht von Raimund und das auch noch im Beisein seiner Frau, mit der sie immer in Konkurrenz stand wenn es um Aussehen und Einfluss in der Gemeinde ging. Wie sehr hatte Margit triumphiert, als das Gericht ihr Recht gab„Los jetzt, du geile Fotze, auf die Knie!“ Zögernd und mit gesenktem Blick ging sie in die Hundestellung.
Sie meinte sich übergeben zu müssen, als er ihr einen Dildoknebel in den Mund steckte und hinter dem Kopf befestigte. Nun war sie ihm gänzlich ausgeliefert. Es gab kein Entrinnen mehr vor seinen Händen, die gierig ihre Brüste umfassten, vor seinem erregten Körper, der sich ihr stöhnend von hinten näherte. Er wollte Margit schon lange. Sie hatte Raimund immer spüren lassen, dass er bei ihr nicht landen konnte. Er wollte sie, konnte es kaum erwarten, in sie einzudringen. Sie spürte seine Erregung. Seine Hände streichelten ihren Körper und hinterließen brennende Spuren der Lust. Sie wollte schreien, treten, ihm das Gesicht zerkratzen. Sie versuchte sich ihm zu entziehen, doch der Zug an der Kette versicherte ihn ihrer Willfährigkeit.
„Na, wie gefällt dir das, Hure?" Er packte sie grob zwischen den Beinen. Mit seinen Fingern bahnte er sich Einlass in ihren Körper. Immer tiefer drang er in sie ein. Schon war seine Hand in ihrer Fotze verschwunden. Er ballte die Faust und fickte sie, immer brutaler wurden seine Stöße. Schmerz und Scham bestimmten all ihre Wahrnehmung. Rein, raus, immer wieder, und die Gewichte zogen im Rhythmus an ihren Schamlippen und Nipeln. Endlich zog er seine Hand aus Margit. Er begann ihren Mösensaft auf Ihre Rosette aufzubringen und brachte ihn auch mit seinem Finger in ihren Arsch. Sie wusste was nun kam, warum Siegrid darauf keine Lust hatte. Ihre Demütigung war eine einzige, große Lawine, die mit jeder seiner Stöße in ihren Arsch anwuchs und das machte sie unendlich geil.
Er glitt hinter sie und setzte die Spitze an. Sie wusste, dass es nun kein Entkommen mehr gab. Sie genoss dieses Gefühl der Hilflosigkeit und gab sich ihm hin. Hart drang er in sie ein, als sie sich ihm entgegenstemmte. Ein Stöhnen kam aus ihrem verschlossenen Mund und auch Raimund stöhnte leise. Immer heftiger und schneller kamen seine Stöße und er riss sie mit sich fort. Ihr Körper gehörte nicht länger ihr. Mit jeder Bewegung drang er tiefer in sie ein, in ihr Fleisch, in ihre Seele. Margit suchte ihren Rhythmus und fand ihn. Er stieß fester, verlangender. Er bestimmte ihren Rhythmus durch das Ziehen an der Kette. Ihre gedämpften Schreie steigerten seine Lust - Stück für Stück. Ihre Lust trug sie fort wie auf einer gigantischen Welle. Sie konnte nicht anders und forderte seine Wildheit heraus. Seine Macht drang in jede Zelle ihres Körpers, bis sie glaubte, es nicht mehr ertragen zu können.
Sie wurden eins, verschmolzen. Die Welt um sie herum, Siegrid, Marius, Réné, versank in der Bedeutungslosigkeit und das Einzige, was zählte war das Hier und Jetzt. Er kam zum Höhepunkt. Sie warf sich ihm entgegen und erzitterte gleichzeitig unter ihm, während sie krampfhaft in den Knebel biss. Er spürte es und ließ das letzte Bisschen Kontrolle, die ihm geblieben war, fahren. Alles in ihm war jetzt darauf ausgerichtet, diese Frau völlig zu besitzen. Seine Hände krallten sich in ihr Fleisch, während er sich in ihren Arsch ergoss.
„Schluss jetzt, du geiles Miststück, die Veranstaltung hier dient nicht deiner Befriedigung, sondern zu zeigen, dass du eine gehorsame Sexsklavin bist! Zur Strafe, dass es dir so gefällt, wird René seinen Schwanz sauber lecken!“ Dieser wurde bleich, wusste sein Herr doch genau, wie sehr er diese Demütigung verabscheut. Marius führte ihn vor Raimund und zwang ihm durch einen Zug an den Hoden zu knien. Der Geschmack verursachte einen Hustenreiz und er musste mehrmals unterbrechen. Als Marius mit der Peitsche drohte riss er sich zusammen und erledigte die Aufgabe. War doch immer auch ein wenig vom Saft seiner Frau mit dabei. Seiner Frau, die er schon lange nicht mehr besaß.
„Ich will sehen, wie sie es sich selbst macht“ sagte Siegrid vom Schauspiel sichtlich erregt. Marius gefiel der Gedanke, da er wusste dass sie das aufs tiefste erniedrigt und stimmte sofort zu. „Los, du Luder! Mach es dir!“ herrschte er Margit an. Sie wollte Fremden nicht ihre Extase präsentieren, aber hatte zu gehorchen. Margit lehnte sich rückwärts an die Lehne der Couch,
spreizte die Beine, und lehnte sich soweit zurück, bis ihr Rücken auf der Sitzfläche lag. Hoch reckte sie die Fotze in die Luft, die Klammer zogen an den Schamlippen, als sie mit dem Mittelfinger der rechten Hand ihre Lustspalte massierte, den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, und sich fickte. Als sie spürte, dass es gleich soweit ist, und sich dieses Ziehen in ihrem Unterleib ausbreiten würde, öffnete sie ihren Mund und nahm bereitwillig den Dildo auf, den sich Siegrid inzwischen umgeschnallt hatte. Réné saß bereits unter Siegrid und leckte deren Spalte ohne je die Möglichkeit zu haben sie zu ficken.
„So nun bin ich aber mal dran!“ rief Siegrid. " Du wirst nun mit der Gerte beglückt!“ sagte Marius in strengem Ton. „Geh zum Stuhl, nimm Klammern und Kette ab und setze die Maske auf, die dort liegt - es ist Dir nicht erlaubt deinen Peiniger zu sehen" Und mit einem Lachen setzte er hinzu "Vielleicht ist es ja auch dein Mann. Los jetzt, mach schon, stell Dich davor, beuge Dich nach vorne und halte Dich an den Armlehen fest - wenn Du aus freien Stücken stehen bleibst wirst Du nicht gebunden - die Anzahl der Hiebe wurde bereits festgelegt - Du wirst jeden laut mitzählen und dann sagen:
ICH BIN MARGIT, DIE TREUE SKLAVIN MEINES HERREN!
Ihr Mund war trocken und sie schluckte schwer als sie auf den Stuhl zuging, die Maske von der Sitzfläche nahm und sie aufsetzte - nun konnte sie nichts mehr sehen - Dunkelheit nahm ihr den wichtigsten Sinn - umso mehr versuchte Margit nun zu hören was vorging.
Sie umklammerte die Armlehen, ihre Knöchel schimmerten weiß, als sie Schritte auf dem Boden hörte, Schritte die sich ihr rasch näherten. An den Schritten erkannte sie Siegrid, sie stand etwa ein, zwei Meter rechtes neben ihr - sie hörte sie atmen.
Sie wusste was Marius von ihr erwartetet und so nahm sie Haltung an. Margit stellte sich besonders betont in Positur, um so ihr Selbstbewusstsein auszudrücken. Sie wollte ihrem Meister eine würdige Dienerin sein und streckte sich, jede Faser ihrer makellosen Beine trat unter der Haut hervor, ihre strammen Waden, die Oberschenkel glatt und der makellose, pralle Hintern - sie war bereit und fing an in kurzen Stößen zu atmen – die Gerte pfiff durch die Luft

EINS - ICH BIN MARGIT, DIE TREUE SKLAVIN MEINES HERREN!
Sie war froh es laut hinausschreien zu dürfen.
発行者 devotus
8年前
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