Auto
DAS TRAUMAUTO
Teil 1
Es versprach ein herrlicher Tag zu werden. Frank Dormann steht fröhlich pfeifend vor dem Spiegel und rasiert sich. Der Junggeselle legt großen Wert auf sein Äußeres. Als Assistent der Geschäftsleitung eines großen Reifenherstellers ist korrekte Kleidung und eine gepflegte Erscheinung Pflicht. Außerdem liebt er es, geschmackvoll gekleidet zu sein. Auch heute, an seinem freien Tag, stellt er sein Outfit sorgfältig zusammen. Schließlich soll es nicht nur ein schöner Tag werden, sondern ein ganz besonderer. Heute ist der Tag, auf den er seit einem Jahr wartet. Sein neuer Wagen steht zur Abholung bereit. Nicht ganz billig, aber ein Traum.
Frank dreht das Radio lauter und macht sich auf den Weg in die kleine Küche. Im Flur fällt sein Blick auf einen Mantel, der dort an der Garderobe hängt. Er lächelt. Da hat Ingrid, seine Freundin, wieder einmal vergessen, ihren Mantel wegzuräumen. Seine Hand streicht sanft über den schwarzen Ärmel. Er selbst hatte ihr das gute Stück gekauft, nachdem er ihr seine Vorliebe für Gummikleidung "gebeichtet" hatte. Sie nahm es zunächst mit Verwunderung auf, erklärte sich dann aber bereit, ihm zuliebe Gummi zu probieren.
Er selbst hatte ja schon seit langer Zeit damit zu tun. Das Unternehmen, in dem er als Volontär begann, stellt neben Autoreifen auch Schutzkleidung her. So kam er schon früh mit Gummihandschuhen und -stiefeln in Berührung. Allerdings verwirrte es ihn doch sehr, als er zum ersten mal eine Laborgehilfin in einem der großen Schutzanzüge sah. Sie sollte nur die Passform testen und steckte mit rotem Kopf in einem weiten, schwarzen Anzug mit angearbeiteten Stiefeln und Handschuhen. Der dicke Gummi waberte in weiten Falten um ihren Körper und kaschierte die schlanke Figur der Frau vollständig. Bei jedem der unbeholfenen Schritte ertönten laute Geräusche. Er stand damals direkt neben ihr und spürte plötzlich deutliche Erregung aufsteigen. Wie unter Zwang mußte er die Frau anfassen. Ihre verwunderten Blicke beantwortete er etwas verlegen mit dem Argument, er müsse die Materialoberfläche prüfen.
All das geht ihm durch den Kopf als er den Mantel vom Haken nimmt und ins Schlafzimmer bringt. Dort steht ein Schranktür weit offen. Intensiver Gummigeruch hat sich im ganzen Raum ausgebreitet. Schnell hängt er den Mantel in den Schrank. Jetzt ist keine Zeit für solche Dinge. Für heute abend hat er einige Überraschungen für Ingrid parat. Er hat einen "Frontalangriff" geplant und beschlossen, die Freundin komplett in Gummi zu packen, egal wie sie reagiert. Ihm ist klar, daß dieser Abend auch eine Entscheidung für ihre Beziehung sein kann. Sein Blick wandert zu einer voluminösen Reisetasche, die prall gefüllt in der Zimmerecke steht.
Frank geht wieder zurück in die Küche. Die Kaffeemaschine verbreitet laut blubbernd aromatischen Duft. Er holt noch schnell die Zeitung aus dem Briefkasten und macht sich in aller Ruhe über das Frühstück.
Eine Stunde später sitzt Frank in einem Taxi. Immer wieder bemerkt er den Blick der Fahrerin, die den sportlichen blonden Mann im Rückspiegel mustert. Er ist aber in Gedanken schon bei seinem neuen Wagen. Schon als kleiner Bub hatte er von einem Porsche geträumt. Und jetzt endlich kann er sich einen leisten! Frank schließt die Augen und lehnt sich zurück. Ein herrliches Gefühl!
"Wir sind da. Soll ich in den Hof fahren?" Die Stimme der Fahrerin reißt ihn aus seinen Gedanken. Er öffnet die Augen. Sie hat sich umgedreht und schaut ihm lachend ins Gesicht.
"Nein, nein", entgegnet er schnell, "den Rest gehe ich zu Fuß. Was macht es?"
Die Fahrerin nennt ihm den Preis. Er beugt sich vor und reicht ihr einen Schein. Wie unbeabsichtigt ist ihr schwarzer Lederrock ziemlich weit über die schickliche Grenze hochgerutscht. Franks Blick bleibt an roten Strapsen hängen, die unter dem Saum hervorschauen. Er räuspert sich trocken.
"Haben sie es nicht etwas kleiner? Meine Schicht ist gleich zu ende und da wird das Wechselgeld knapp."
"W-wie bitte?" Frank hat kein Wort verstanden. Er fühlt sich ertappt wie ein *************.
"Ich kann nicht wechseln!" Sie schaut ihm etwas spöttisch geradewegs in die Augen und denkt überhaupt nicht daran, den Rock herunterzuziehen. Ihm wird erst jetzt richtig bewußt, wie hübsch sie ist.
"Entschuldigung", er hat seine Sicherheit wieder gefunden und grinst sie spitzbübisch an, "ich war etwas abgelenkt. Tja, was machen wir denn da?"
Sie zuckt mit den Schultern. "Keine Ahnung. Können sie nicht irgendwo wechseln?"
Er muß lachen. Ihr ratloser Blick amüsiert ihn. "Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Da drinnen steht mein neuer Wagen." Er deutet zum Autohaus, vor dem sie stehen. "In einer halben Stunde bin ich da drin fertig, dann fahren wir zum zweiten Frühstück. Dann kann ich auch den großen Schein wechseln."
"Ich weiß nicht", sie zögert bewußt. Schließlich soll er es nicht zu leicht haben.
"Aber sie sagten doch, daß ihre Schicht zu ende ist. Also was steht meinem Vorschlag entgegen?"
"Na gut", sie lächelt ihn an. "Ich warte da vorn in der Parkbucht."
"Also, dann bis gleich." Frank wirft ihr noch einen langen Blick zu und steigt aus dem Wagen.
Mit federnden Schritten nimmt er die Stufen zum Eingang und reißt schwungvoll die Tür auf.
Guten Morgen Herr Dormann! Wir erwarten Sie bereits." Ein Verkäufer wieselt dienstbeflissen auf ihn zu. "Wenn sie mir bitte folgen möchten." Frank muß innerlich grinsen. Bei seinem ersten Besuch war der Verkäufer noch von beleidigender Arroganz. Je teurer das Fahrzeug wurde, für das er sich interessierte, um so zuvorkommender wurde er bedient. Er hätte damals am liebsten überhaupt nichts gekauft, aber das Haus ist weit und breit die einzige Vertretung.
Er folgt dem Verkäufer in eine große Halle und traut seinen Augen nicht. Nebeneinander stehen da zwei identische Wagen. Schwarz und breit, vor Kraft strotzend, geduckt wie Panther zum Sprung. In dem schwarzen Metalliclack spiegeln sich die Lichter des Raumes und zeichnen die runden, fast schon erotischen Linien der Karosserien nach. Frank tritt langsam näher. Ja, hier steht sein Jugendtraum. Aber warum zweimal? Sein fragender Blick trifft den Verkäufer.
"Der andere wird übermorgen geholt. Zufällig hat noch jemand ihren erlesenen Geschmack."
"Na ja, wir werden uns vermutlich nie begegnen," entgegnet Frank gutgelaunt.
"Hier sind die Papiere. Auf dem Rücksitz liegt eine kleine Aufmerksamkeit unseres Hauses. Wenn sie bitte hinter dem Steuer Platz nehmen würden," dienert der Verkäufer
"Danke." Frank nimmt den Schlüssel und öffnet die Fahrertür. Der Geruch von Leder schlägt ihm entgegen. Tief saugt er den Duft ein und gleitet hinter das Steuer. Er korrigiert noch etwas die Sitzposition der Schalensitze, dann steckt er den Schlüssel ins Schloß und dreht ihn um. Mit dumpfem Grollen springt die schwere Maschine an.
"Ich wünsche Ihnen im Namen unseres Hauses allzeit gute Fahrt." Der Verkäufer verbeugt sich und schließt die Wagentür. Frank nickt ihm durch das Seitenfenster zu und legt den Gang ein. Zwei Mitarbeiter des Autohauses öffnen die großen Hallentore. Langsam und ohne die Drehzahl wesentlich zu erhöhen läßt er den Wagen anrollen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Fast unwirklich erscheint ihm das Ganze. Sanft drückt er etwas auf das Gaspedal. Das dumpfe Grollen in seinem Rücken steigert sich blitzschnell zu einem röhrenden Fauchen. Eine gewaltige Kraft drückt ihn in den Schalensitz als der Sportwagen wie von der Sehne geschnellt vorwärts schießt. Frank ist ein routinierter Autofahrer und hat den Wagen bestens unter Kontrolle. Souverän steuert er vom Hof des Hauses auf die Hauptstraße. Etwa zweihundert Meter weiter sieht er schon das beige Taxi in der Parkbucht.
Die Taxifahrerin ist schon ausgestiegen als er vor dem Mercedes in die Bucht einschert. Sie lehnt da an ihrem Wagen, die Arme gekreuzt und lächelt ihn an. Das enge Lederkostüm scheint ihr auf den Körper gegossen. Sie hat die flachen Schuhe gegen ein paar hochhackige Pumps getauscht. Frank steigt aus und geht langsam auf sie zu. Unwillkürlich wandert sein Blick auf die glatte, schwarze Schicht, die ihre Oberschenkel umspannt. Dorthin, wo sich die Strapse unter dem Leder schwach abzeichnen.
"Alle Achtung", sie nickt anerkennend, "ein tolles Geschoß!"
"Danke", lacht er, "darf ich zur Jungfernfahrt bitten?"
Geschmeidig stößt sie sich ab und geht einen Schritt auf ihn zu. Der Duft eines teuren Parfums vermischt sich mit seiner Atemluft. Die Luft scheint elektrisch geladen. Vergessen ist seine Freundin. Die rehbraunen Augen in dem schmalen Gesicht mit den hohen Wangenknochen bohren sich in seinen Verstand. Wie unter Zwang greift er nach ihrem Oberarm und zieht sie zu sich. Wie in Zeitlupe nähern sich ihre Lippen, um sich dann ungestüm und drängend zu treffen. Frank fühlt ihren Körper, der sich an ihn schmiegt. In seiner Hose ist sofort der Teufel los. Gedämpft stöhnt er unter ihrem Kuß auf. Ihre Hände sind an seinem Gesäß und ziehen seinen Unterleib an ihren, während ihre Zunge mit seiner einen wilden Tanz tanzt.
Minutenlang stehen sie in inniger Umarmung, bis sie sich sanft von ihm löst. Wie unabsichtlich streift sie mit der Hand die dicke Beule in seiner Hose, daß er zusammenzuckt.
"Und jetzt?" lächelt sie etwas atemlos. "Gibt´s jetzt Frühstück?"
"Ich wüßte was besseres." Auch er atmet schwer vor Erregung.
"Oh nein!" Sie schüttelt lachend ihre schwarzen, schulterlangen Haare und geht wieder auf Abstand. "Ihr Männer seid doch alle gleich. Kaum seht ihr einen Straps, schon ist der Verstand im Eimer. Ich bekomme noch Geld von dir, falls du das schon vergessen hast. Außerdem hast du mir ein Frühstück versprochen."
"Ist ja gut", beschwichtigt er, erschrocken über ihren Temperamentausbruch. Erst, als sie laut zu lachen beginnt merkt er, daß es nicht ernst gemeint war.
"Du kleines Biest!" Er zieht sie an sich. "Du bekommst alles, was du willst."
"Alles?" Sie schaut ihn von unten herauf an.
Er nickt. "Du bekommst alles und ich tu alles."
"Geht das zweite auch umgekehrt?" raunt sie in sein Ohr.
Frank braucht einen Moment, um zu begreifen. Dann dämmert ihm, was sie da eben gesagt hat.
"Ich glaube, wir müssen uns unterhalten. Komm, steig ein." Er geleitet sie zur Beifahrertür und öffnet. Schmunzelnd beobachtet er sie. Der enge Lederrock rutscht natürlich wieder jenseits aller Grenzen. Er geht um den Wagen und steigt ebenfalls ein. Sie macht keine Anstalten, ihren Rock zu ordnen. Mit herausforderndem Lächeln sitzt sie da, die langen Beine leicht geöffnet. Seine Hand berührt den bestrumpften Oberschenkel und gleitet langsam höher. Die Schenkel spreizen sich weiter und machen Platz. Zärtliche Finger folgen den roten Spitzenstrapsen, bis sie plötzlich auf eine glatte, warme Schicht stoßen. Frank stockt fast der Atem. Er fühlt einen Gummislip. Sanft gleiten seine Fingerkuppen über weiche, gummierte Schamlippen.
"Wenn du weitermachst, kannst du das Frühstück vergessen", stößt sie hervor und drängt gleichzeitig seiner Hand entgegen.
"Trägst du noch mehr Gummi?" fragt er heiser.
"Nicht, wenn ich fahre. Sonst gerne." Stockend antwortet sie mit geschlossenen Augen.
"Dann sollten wir bei mir Frühstücken." Frank zieht mit Bedauern seine Hand zurück und greift nach dem Zündschlüssel.
"Willst du mich nicht anschnallen?" sie sitzt noch immer mit weit gespreizten Beinen da, den Rock zu einem Lederwulst zusammengeschoben.
"Liebst du es, angeschnallt zu werden?" fragt er zweideutig.
"Manchmal", antwortet sie ebenso zweideutig.
Er beugt sich zu ihr und greift nach dem Gurt neben ihrem Kopf. Plötzlich greift sie seinen Kopf und drückt ihn auf ihre Brust. Die Kostümjacke hat einen Reißverschluß, der nur leicht geöffnet ist. Mit der zweiten Hand zieht sie jetzt den Verschluß weit herunter. Frank fühlt eine nackte Brust an seinem Mund. Zielsicher findet er sofort den harten, prallen Nippel. Der Geschmack von Leder und ihrer Haut macht ihn rasend. Mit den Zähnen faßt er ihre Brustwarze und beißt ganz leicht zu. Sie zuckt zusammen, wie unter Stromschlägen. Frank bedauert jetzt, daß der neue Sportwagen so eng ist. Sein einer Arm ist eingeklemmt, der andere irgendwo hinter ihrem Kopf. Die Frau zuckt immer stärker. Er weiß nicht, daß ihre zweite Hand den heißen Gummi im Schritt massiert. Hingebungsvoll saugt er an der festen, kleinen Brust, läßt seine Zunge mit dem Nippel spielen. Dann brechen alle Dämme bei ihr. Ihr Körper bäumt sich auf, ein gedämpfter Aufschrei ertönt, der in kurze, spitze Schreie übergeht. Er bekommt fast keine Luft mehr, so preßt sie seinen Kopf auf ihre Brust.
Nur langsam lassen die Lustwellen nach. Schließlich lehnt sie erschöpft lächelnd in ihrem Sitz.
Frank rappelt sich hoch. Sanft schließt er wieder den Reißverschluß ihrer Jacke. Dieses mal aber bis nach oben an den Rand des Stehkragens. Sie läßt alles geschehen. Er schnallt sie an und zieht ihr den Rock etwas herunter. Schließlich gibt es auch Lastwagenfahrer. Denen möchte er keine kostenlose Peepshow bieten.
"So, und jetzt fahren wir aber Frühstücken." Er gibt ihr einen Kuß.
"Von mir aus," sie lächelt glücklich, "mach mit mir, was du willst."
"Das hört sich gut an", schmunzelt er. "Ich werde darauf zurückkommen." Er schnallt sich auch an und startet den Wagen. Heute war wirklich ein Glückstag. Schwungvoll fädelt er sich in den Verkehr ein. Leider muß er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten. Wie gern hätte er dem neuen Prachtstück mal die Sporen gegeben. Plötzlich fällt ihm etwas ganz anderes ein, und er muß laut lachen.
"Sag mal, wie heißt du eigentlich?"
Auch sie lacht los. "Das ist mir auch noch nicht passiert!" prustet sie. "Ich heiße Petra Lehmann. Und du?"
"Frank Dormann", entgegnet er gespielt förmlich mit einem Kopfnicken. "Wie kommt eine Frau wie du zum Taxifahren?"
"Was heißt eine Frau wie ich? Bin ich irgendwie nicht normal?"
"Nein, so war das nicht gemeint. Es gibt nur selten so hübsche Taxifahrerinnen. Und wenn, haben sie meistens Probleme mit männlichen Fahrgästen."
"Die hatte ich auch schon. Deshalb fahre ich auch nur tagsüber. Meinem Vater gehören so um die zwanzig Taxis hier in der Stadt. Eigentlich arbeite ich im Büro meines alten Herren und kümmere mich um die Buchhaltung und die EDV. Aber es gibt Momente, da muß ich einfach mal raus. Dann fahre ich eben wieder ein paar Tage."
"Und dann sitzt du in Gummihöschen und Strapsen im Büro?"
"Nein," lacht sie, " das ist nur privat. Da trage ich gerne auch zum Ausgehen mal Gummi oder Leder."
"Auch, wie soll ich sagen, etwas engere Sachen?" Frank tastet sich unsicher an das Thema, das ihn interessiert.
"Du meinst ein Korsett?" Petra ist entwaffnend offen.
"Ja, zum Beispiel. Oder ganz lange Stiefel", er nickt begeistert. Seine Hose wird schon wieder furchtbar eng und es fällt ihm zunehmend schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
"Ich habe ein tolles Gummikorsett. Aber alleine komme ich da weder rein noch raus", sie lächelt ihn hintergründig an.
"Da kann ich helfen", grinst er.
"Gerne!" gibt sie zurück und greift an seinen Oberschenkel.
"Hör auf, sonst fahre ich noch mein neues Auto zu Schrott!" Enttäuscht zieht Petra ihre Hand zurück und greift nach ihrer Handtasche im Fußraum. Zunächst bemerkt Frank nichts. Dann sieht er aus dem Augenwinkel zwei schwarze Schläuche. Seelenruhig zieht sich Petra ein paar schwarze Gummihandschuhe an. Er schluckt trocken. Die Frau ist wirklich genau seine Kragenweite! Als ihre Hand dieses mal nach seinem Schenkel greift, läßt er es geschehen. Er drosselt die Geschwindigkeit und reiht sich auf der rechten Spur ein. Inzwischen hat sie den Reißverschluß gefunden. Die warme, glatte Hand umfaßt seinen prallen Freudenspender. Pulsierend öffnet und schließt sie die Finger. Mit Gewalt muß er sich konzentrieren, um den schweren Sportwagen einigermaßen sicher zu lenken. Sie sitzt wortlos neben ihm und schaut stur geradeaus, geradeso, als ginge sie das alles nichts an.
Hinter ihm hupt es plötzlich. Ein anderes Fahrzeug ist dicht hinter ihm. Der Fahrer macht verzweifelt Zeichen, daß Frank doch schneller fahren soll. Ein Blick auf den Tacho zeigt ihm, daß er tatsächlich kaum 40 km/h fährt. Frank drückt auf das Gaspedal. Der Wagen macht einen gewaltigen Satz nach vorn - und dann sieht er nur noch einen dunklen Schatten aus einer Einfahrt kommen. Es knallt fürchterlich, dann wird es dunkel um ihn.
Undeutliches Stimmengewirr dringt an Franks Ohr. Es hört sich an, wie eine entfernte Versammlung. Durchdringende Kopfschmerzen zucken ihm durch den Schädel wie Blitze. Die Augenlider sind schwer wie Blei. Mühsam öffnet er die Augen und blinzelt in helles Licht.
"Er kommt zu sich." Eine Männerstimme ist dicht an seinem Kopf. Dann verdunkelt ein Schatten das Licht. Direkt vor seinen Augen taucht ein verschwommenes Gesicht auf. Langsam werden die Konturen schärfer. Frank erkennt einen Mann mittleren Alters. Die Augen blicken ihn prüfend durch eine altmodische Brille mit schmalem Goldrand an. Plötzlich verschwindet der Kopf wieder.
"Bleiben sie ruhig liegen Herr Dormann, es besteht kein Grund zur Aufregung", hört Frank wieder die Stimme.
"W-w-was ist passiert?" Mühsam formuliert er die Frage.
"Sie hatten einen Autounfall. Gottseidank hat der Airbag größeren Schaden verhindert."
Frank wird langsam wacher und die Erinnerung setzt ein. Sein neues Auto, eine aufregende Frau, alles wirbelt in seinem Kopf wild durcheinander.
"Wo bin ich und wer sind sie?" Frank will sich aufrichten, aber sofort beginnt sich alles um ihn zu drehen. Er sinkt wieder in die Kissen zurück.
"Mein Name ist Dr. Hofmann, ich bin der leitende Chefarzt des Krankenhauses. Wir haben ihnen ein Beruhigungsmittel gegeben. Schlaf ist im Moment das wichtigste für Sie."
"Wo ist meine Beifahrerin?"
"Der geht es auch gut, allerdings ...". Mehr versteht Frank nicht mehr. Erschöpft ist er wieder eingeschlafen.
Wilde Träume begleiten seinen Schlaf. Eine Frau spielt darin die Hauptrolle. Allerdings kann er ihr Gesicht nicht erkennen. Eine schwarze Haube aus Gummi läßt nur Augen und Mund frei. Dazu trägt die Frau einen Gummimantel. Aufreizend langsam öffnet sie mit ihren Gummihandschuhen den Mantel und hält ihn auseinander. Außer ein paar beinlangen Gummistiefeln mit hohen Absätzen ist sie nackt. Er will sie anfassen, aber sie verschwindet immer wieder mit einem hellen Lachen im Nichts. Der Druck in der Lendengegend wird langsam unerträglich. Wie er es auch anstellt, die schöne Fremde ist nicht zu fassen.
"Hallo Herr Dormann!" Eine Frauenstimme dringt an sein Ohr. Gerade ist die Gummifrau wieder ganz nah.
"Herr Dormann, sind sie wach?" Unwillig brummt er und will die Stimme überhören. "Herr Dormann!" Die Traumfrau ist plötzlich ganz verschwunden. Er öffnet mühsam die Augen. Vor ihm steht eine mütterlich aussehende Frau in einem weißen Kittel.
"Guten Morgen Herr Dormann!" Die Frau lacht ihn freundlich an. "Sie haben lange geschlafen. Jetzt ist es Zeit, etwas zu essen."
Frank versucht, Ordnung in seine Gedanken zu bringen. Irgendwer hat was von einem Unfall erzählt. Und dann waren da noch unerträgliche Kopfschmerzen, die jetzt allerdings von einem leichten Brummschädel abgelöst sind. Oder war das alles nur ein Traum? So wie die Gummifrau? Nein - die etwas füllige Frau vor seinem Bett mit dem Tablett in der Hand war kein Traum!
"Was ist los?" fragt er schwach.
"Sie hatten einen Verkehrsunfall. Kein Grund zur Sorge, Blech kann man ersetzen. Ihnen fehlt, außer einer dicken Beule am Kopf, nichts. Sie sind bald wieder auf den Beinen", kommt die gutgelaunte Antwort.
Blech? Ihm fällt sein neuer Wagen ein. Sündhaft teuer, ewige Lieferzeit. Und dann war da ja auch noch Petra. Der Name taucht wie in Leuchtbuchstaben in seinem Gehirn auf.
"Was ist mit Petra?" Er richtet sich etwas auf.
"Petra Aumüller", die Krankenschwester nickt, "der geht es auch gut. Der Lastwagen ist genau in ihre Seite gefahren. Sie hat ein paar Brüche, aber sonst ist alles in Ordnung."
Frank seufzt. Die Frau hat ja ein sonniges Gemüt!
"Ich bin Schwester Dorothea und bin hier für die Privatstation zuständig. Dr. Hofmann wird auch gleich kommen."
Wie auf das Stichwort öffnet sich die Tür.
"Guten Morgen Herr Dormann! Wie fühlen sie sich?" Der Arzt kommt neben das Bett und blickt freundlich auf ihn herab.
"Eigentlich fühle ich mich ganz gut. Der Kopf brummt noch ganz schön."
"Sie hatten viel Glück. Ohne die Seitenairbags hätten sie vermutlich recht starke Kopfverletzungen. So ist es, soweit ich das überblicken kann, bei einer starken Gehirnerschütterung geblieben. Ich möchte sie aber noch ein paar Tage zur Beobachtung hier haben."
"Wie geht es Petra?" Bei Frank kehren langsam die Lebensgeister wieder ein.
"Ihre Freundin wird etwas länger hier bleiben müssen. Sie hat sich dummerweise beide Arme und Beine gebrochen. Aber in vier Wochen ist sie auch wieder auf den Beinen. Ach ja, weil wir gerade bei dem Thema sind." Der Arzt holt sich einen Stuhl neben das Bett und beugt sich jetzt verschwörerisch zu Frank. Mit gesenkter Stimme fährt er fort. "Die Dame wurde in, sagen wir einmal außergewöhnlicher Bekleidung bei uns eingeliefert. So etwas ist uns eigentlich nur aus dem Rotlichtmilieu bekannt. Aber nach ihren Papieren ist sie die Tochter eines Taxiunternehmers. Jetzt ist es für uns natürlich schwierig, die Dame einzuordnen."
Frank lacht. "Petra ist eine hübsche und intelligente junge Frau, die lediglich ein Faible für, wie sie es nennen, außergewöhnliche Kleidung hat. Bringen Sie die Sachen zu mir und lassen sie ihren Angehörigen gegenüber nichts verlauten. Ich verbürge mich für sie."
"Nun gut, sie müssen wissen was sie tun." Der Arzt erhebt sich. "Wenn das stimmt was sie sagen, dann sind sie zu beneiden." Er nickt Frank mit einem wissenden Lächeln zu und geht zur Tür. "Heute Nachmittag werde ich noch ein paar Tests mit ihnen machen. Eine Schwester wird sie abholen."
Schwester Dorothea geht mit dem Arzt aus dem Zimmer. Frank lehnt sich zurück und denkt nach. Er denkt an Petra, die hier irgendwo ein paar Zimmer weiter liegt. Eigentlich ist sie Schuld an dem Crash. Hätte sie nicht mit ihren Gummihandschuhen angefangen... Er muß sich aber eingestehen, daß er selbst auch nicht unschuldig ist. Irgendwie wurden sie beide von ihren Gefühlen überrollt.
Sein Magen meldet sich deutlich. Er hat einen Bärenhunger. Mißtrauisch untersucht er das Frühstück. Von Krankenhauskost hört man ja manchmal so einiges. Aber die Brötchen sind frisch, die Wurst ausgezeichnet und der Kaffee macht seinem Namen Ehre. Zufrieden lehnt er sich kauend in die Kissen. Wieder fällt ihm Petra ein, die jetzt gefüttert werden muß. Er stellt sich vor wie sie hilflos, Arme und Beine in Gips, im Bett liegt. Ihre Worte klingen ihm noch im Ohr. Ist das nicht genau der Zustand, den sie anscheinend so liebt? Natürlich unter anderen Vorzeichen. Bei den Gedanken steigt Erregung in ihm auf. Er beschließt, sie so schnell wie möglich zu besuchen.
Plötzlich wird ihm bewußt, daß er ja nur dieses alberne Klinikhemd trägt. Sein suchender Blick fällt auf den Kleiderschrank. Da müssen seine Sachen drin sein. Frank schlägt die Zudecke zurück und schwingt ächzend die Beine über die Bettkante. Einen Moment bleibt er sitzen. Das Gleichgewicht ist noch etwas durcheinander. Mit wackeligen Beinen macht er sich auf den Weg zum Schrank. Tatsächlich hängt hier seine Kleidung. Außer ein paar Schmierflecken ist nichts weiter beschädigt. Auch der Aktenkoffer aus dem Porsche steht in der Ecke. Er holt seinen Terminplaner heraus und macht sich auf den Weg zurück ins Bett. Einige Leute müssen angerufen werden. Auch Ingrid wird sich Sorgen machen. Wie lange ist er überhaupt schon hier? Suchend schaut er sich nach einem Kalender um. Nichts. Die Armbanduhr auf dem Nachttisch!
Ein kleiner Schreck durchfährt ihn beim Blick auf das Zifferblatt. Demnach war der Unfall schon gestern! Er hat fast 24 Stunden geschlafen. Ungläubig schüttelt er die Funkuhr und weiß doch genau, daß sie stimmt.
Den Rest des Vormittags verbringt er mit Telefonaten. Mit Ingrid vereinbart er, daß sie am Nachmittag einige Sachen mitbringt. Pünktlich zur Mittagszeit erscheint Schwester Dorothea. Frank fühlt sich inzwischen schon richtig wohl. Der Brummschädel ist schon fast vorbei. Mit großem Appetit macht er sich über das schmackhafte Essen.
Tatsächlich liegt Petra ziemlich hilflos in ihrem Bett und wird gerade von einer Schwester gefüttert. Auch bei ihr hat der Seitenairbag Kopfverletzungen verhindert. Nicht einmal einen Brummschädel wie Frank hat sie. Dafür liegen nach Auskunft des Arztes die Brüche so ungünstig, daß beide Arme und Beine in voller Länge eingegipst werden mußten. Nur die Finger- und Zehenspitzen schauen aus den weißen Panzern. Als sie aufwachte, lag sie bereits fix und fertig vergipst da. Es wundert sie, daß überhaupt kein Schmerz zu spüren ist. Der Arzt hatte ihr erklärt, daß die Brüche glatt und ohne Komplikationen seien. Petra fühlt sich eigentlich recht wohl. Zufrieden und satt lehnt sie in ihren Kissen und denkt nach. Am Nachmittag wollen ihre Eltern kommen. Siedendheiß fällt ihr ein, daß irgendwo ihre Bekleidung sein muß. Sie hat es immer verstanden, die geheime Leidenschaft für Gummi und Reizwäsche vor ihren Eltern zu verbergen. Irgendwie schämt sie sich dafür. Mühsam suchen ihre Finger den Klingelknopf nach der Schwester. Kurz darauf öffnet sich die Tür.
"Sie haben geklingelt?" die junge Schwester, kaum 20 Jahre alt, schaut freundlich lächelnd herein.
"Ich habe da ein paar Fragen. Waren sie dabei, als ich eingeliefert wurde?"
"Tut mir leid, das war eine Kollegin von der Männerstation. Wir hatten gerade sehr viel zu tun, da helfen wir uns manchmal gegenseitig."
"Kann ich die Kollegin mal sprechen?" Petra muß unbedingt erfahren, was mit ihren Sachen ist.
"Gern, ich rufe sie." Die Schwester verschwindet. Es dauert keine zehn Minuten, da öffnet sich wieder die Tür und eine andere Schwester kommt herein. Petra betrachtet die attraktive Frau mit den langen blonden Haaren. Der kurze Schwesternkittel gibt den Blick auf makellose, wohl proportionierte Beine frei.
"Sie sind bestimmt der Schwarm der Männerstation!" entfährt es Petra.
Die Schwester lacht. Dabei blitzen ihre blauen Augen und es bilden sich zwei kleine Grübchen in dem hübschen Gesicht. "Na ja, ganz unbeliebt bin ich nicht. Aber was möchten sie denn von mir wissen?" Sie tritt direkt neben Petras Bett.
"Na ja, ich weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll."
Zu ihrer Überraschung holt sich die Schwester einen Stuhl und setzt sich jetzt neben sie. "Fangen sie doch einfach am Anfang an", lächelt sie verständnisvoll.
Petra faßt sich ein Herz. "Also, bei meiner Einlieferung hatte ich doch etwas an. Haben sie da - aber - aber was machen sie denn!!!"
Die Hand der Schwester ist plötzlich unter der Decke und beschäftigt sich intensiv mit ihrer Brust. "Wir sind für das Wohlbefinden der Patienten verantwortlich. Aber sprechen sie doch weiter."
"Das - das geht doch nicht!" Petra wird sich ihrer Lage voll bewußt. Gleichzeitig törnt sie das unglaublich an. Die Schwester hat plötzlich ein breites Pflaster in der Hand und klebt es der hilflosen Frau über den Mund. "Nur, damit du nicht das ganze Haus zusammenschreist." Dann ist die Hand wieder unter der Decke und wandert tiefer über den flachen Bauch.
"Ich prüfe nur den Sitz des Katheters." Zärtliche Finger spielen an Petras empfindlichster Stelle. "Oder soll ich dir dein Gummihöschen anziehen?"
"Mmmppch", Petra stöhnt unterdrückt. Die Schwester zieht mit der anderen Hand die Bettdecke etwas herunter. Einladend schauen ihr zwei pralle Brüste entgegen. Langsam beugt sie sich über Petra und umkreist mit der Zunge die aufgerichtete Brustwarze. Die Finger unter des Decke spielen mit dem prallen Kitzler, gleiten tief in die nasse Grotte. Plötzlich nimmt die Schwester die Brustwarze zwischen die Zähne und beißt sanft zu.
"Mmmmpppphhh!" Der Orgasmus rast blitzschnell hoch. Petras Unterleib zuckt wie unter Krämpfen. Immer neue Wellen überfluten ihren hilflosen Körper. Mit glasigem Blick liegt sie schließlich schwer atmend da.
"Ich weiß, daß du Petra heißt", hört sie die Stimme der Krankenschwester wie aus weiter Ferne. "Ich heiße Claudia, und wir werden uns in den nächsten Wochen bestimmt noch öfter sehen." Die Schwester steht auf und stellt den Stuhl zurück. Fürsorglich zieht sie Petra die Decke wieder über die Brüste, befreit sie von dem Pflaster und gibt der verwirrten Frau einen Kuß auf die Stirn.
"Tschüß, deine Sachen sind übrigens bei deinem Freund." Und schon ist sie aus dem Zimmer verschwunden.
Petra liegt wie versteinert da. Wäre da nicht dieses Ziehen zwischen den Beinen und das warme, wohlige Gefühl in ihr, sie hätte an einen schönen Traum geglaubt. Was war das nur für eine Krankenschwester? Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck schläft sie ein.
Auch Frank ist nach dem Essen eingeschlafen. Wieder träumt er von der unerreichbaren Gummifrau. Diesmal steckt sie von Kopf bis Fuß in einem Ganzanzug. Unruhig wälzt er sich im Bett und wird wach, als ihn zwei Hände an der Schulter festhalten.
"Herr Dormann! Sie scheinen ja aufregende Träume zu haben!"
Das war doch nicht die Stimme von Schwester Dorothea! Verwirrt öffnet der die Augen und blickt in ein verschmitzt lächelndes, unglaublich hübsches Gesicht, das von blonden langen Haaren umrahmt ist.
"Es ist Zeit für Ihre Untersuchung." Die Schwester läßt ihn los und richtet sich auf. Von unten schaut er an ihrer makellosen Figur hoch in die blauen, lebenslustig blitzenden Augen.
"Bin ich jetzt tot und sie sind der Engel?" Frank hat sich schnell gefangen. "Wo ist denn Schwester Dorothea?"
"Vermissen sie sie?" kommt die schlagfertige Antwort.
"Eigentlich nicht", grinst er.
"Brauchen sie einen Eisbeutel?" fragt sie frech grinsend mit einem Blick auf seine Bettdecke. Sein kleiner Mann erzeugt ein mächtiges Zelt. Frank dreht sich verlegen auf die Seite, kommt aber vom Regen in die Traufe. Sein Gesicht ist jetzt kaum zwanzig Zentimeter von ihren hinreißenden Oberschenkeln entfernt. Plötzlich hebt sich der Saum des weißen Kittels. Die Ränder von Strümpfen erscheinen, dazu weiße Spitzenstrapse. Er will gerade etwas sagen, da fällt der Kittel wieder herunter und die Schwester geht zwei Schritte zurück.
"Ist ihnen nicht gut?" fragt sie gespielt besorgt.
"Ganz schön gemein, das Spiel", beschwert er sich.
"Ich glaube, ihre Gehirnerschütterung verursacht Halluzinationen." Mit in die Hüften gestützen Armen steht sie leicht breitbeinig da und lacht ihn an.
"Behandelt man so wehrlose Patienten?" Er hat seine Selbstsicherheit wieder gefunden und richtet sich im Bett auf. "In dem Frack hier gehe ich aber nicht aus dem Zimmer. Schon garnicht mit ihnen!"
"Aber das ist die Kleidung von wehrlosen Patienten", erwidert sie grinsend.
"Im Ernst Schwester - wie heißen sie überhaupt?"
"Claudia", kommt die knappe Antwort.
"Also Schwester Claudia, besorgen sie mir bitte etwas anders zum Anziehen."
"Haben sie besondere Wünsche?" Hört er da leichten Spott in ihrer Stimme. Beinahe hätte er ihr seine "besonderen Wünsche" gesagt, besinnt sich aber rechtzeitig.
"Eigentlich nicht. Meine normale Kleidung reicht völlig." Er tut absichtlich so, als wisse er nicht, wo seine Kleidung wäre.
"Die hängt hier im Schrank. Also ziehen sie sich jetzt bitte an, der Doktor wartet schon." Claudia ist jetzt etwas energischer geworden, öffnet auffordernd den Kleiderschrank und tritt dann bis zum Fenster zurück. Er zögert noch etwas, schlägt dann aber die Decke zurück und setzt sich auf die Bettkante. Seine Erregung ist wieder zurückgegangen.
"Na was ist? Glauben sie etwa, ich hätte noch nie einen nackten Mann gesehen?" Wieder ist dieser Anflug von Spott in ihrer Stimme. Frank beschließt innerlich, der Frau ihr Verhalten bei Gelegenheit heimzuzahlen. Jetzt erhebt er sich jedoch ohne Widerrede und geht zum Schrank.
Claudia schaut ihm genüßlich zu. Sein trainierter Körper kann sich auch sehen lassen. Sie muß sich beherrschen, ihm nicht in den knackigen Po zu kneifen. Sie preßt die Schenkel zusammen.
Frank zieht die Hose hoch und dreht sich zu ihr. Sofort bemüht sie sich um einen gleichgültigen Gesichtsausdruck. Langsam schließt er die Knöpfe des Hemdes über der muskulösen Brust und steckt das Hemd in den Hosenbund. Dann nickt er ihr zu.
"Fertig. Kommen sie mit?" Über sein jungenhaftes Grinsen muß sie lachen und geht auf ihn zu.
"Sie haben aber hübsche Grübchen beim Lachen." Er schaut ihr gerade in die Augen. Gespielt gleichgültig blickt sie zurück.
"Ich sagte schon, daß ihr Wahrnehmungsvermögen vermutlich gestört ist." Sie rauscht an ihm vorbei zur Tür. Innerlich ist sie am Kochen. "Bloß raus hier, sonst vernasche ich den Kerl noch", denkt sie und drückt energisch die Türklinke herunter. Beide verlassen das Zimmer und gehen wortlos den langen Gang entlang. Hinter einer Glasfront sieht er mehrere Schwestern stehen, die diskutieren. Auch Schwester Dorothea ist dabei. Sie schaut gerade in seine Richtung und kommt schnell zur Tür.
"Schwester Claudia! Einen Moment bitte." Claudia und auch Frank bleiben stehen.
"Schwester Claudia, die Kollegin Martha hat gerade angerufen. Sie hat einen Todesfall in der Familie. Können sie die Nachtschicht übernehmen?"
Claudia verzieht unwillig das hübsche Gesicht. "Das ist doch immer so langweilig. Kann das nicht jemand anderes machen? Außerdem haben wir doch zur Zeit nur zwei Patienten auf der Station."
"Leider nicht. Sie wissen doch, die anderen haben alle Familie. Und der Chefarzt besteht darauf, daß alle Stationen besetzt sind."
Claudia seufzt. "Das hat man davon, wenn man Single und auch noch gutmütig ist. Also gut", sie nickt zustimmend.
"Danke!" strahlt Dorothea erleichtert. "Dafür haben sie was gut bei mir."
"Aber nicht vergessen!" droht Claudia lachend und will weitergehen. Frank greift sie am Arm.
"Welche Konfektionsgröße haben sie?" fragt er völlig unvermittelt.
"Achtunddreißig", antwortet sie prompt und merkt gleichzeitig, daß er sie überrumpelt hat. "Und was wollen sie noch von mir wissen?" Wütend reißt sie ihren Arm los. "Schuhgröße 39, vier plombierte Zähne, kein Blinddarm mehr! Reicht das?" Ihre Augen sprühen Blitze.
Zerknirscht schaut er sie mit Unschuldsmiene an. "Entschuldigung, ich habe nur gerade ihre umwerfende Figur bewundert und hätte wetten können, sie hätten 36."
Claudia muß lachen. "Ist ja nicht so schlimm. Bis Größe 40 gibt man´s ja noch gerne zu." Auch Frank lacht. Plötzlich schaut er auf die Armbanduhr.
"Meine Güte, ich muß noch schnell telefonieren. Warten sie bitte hier." Und schon ist er auf dem Weg zum Zimmer.
"Streß ist nicht gut für den Heilungsprozeß!" ruft Claudia hinterher und schaut ihm amüsiert nach. Sie muß zugeben, der Mann gefällt ihr. Und seine Freundin ist ja auch nicht ohne. Sie muß an die Gesichter der anderen Schwestern und des Arztes denken, als die *********e Petra aus ihrem Lederkostüm geschält wurde. Der schwarze Gummislip, die roten Strapse und ihre Gummihandschuhe hatten für mächtig Aufsehen gesorgt. Bemerkungen wie "Strichmädchen" und "pervers" fielen. Vom Arzt wurden sie alle zum Stillschweigen verdonnert. Claudia machte sich ihren eigenen Reim auf Petras outfit. Schließlich läuft sie selber auch gerne in Strapsen herum, und in ihrer kleinen Wohnung trägt sie gern ein Gummikleid und passende Strümpfe. Vor einem halben Jahr hatte sie ihr Faible dafür entdeckt. Beim Aufräumen eines Zimmers steckte ein Magazin unter der Matratze eines Bettes. In der Nachtschicht schaute sie sich die Bilder an. Die Frauen darin waren alle aufgrund ihrer Kleidung ziemlich hilflos. Begeistert ist sie von einer Bilderstory, in der eine hübsche junge Frau an ihrem Arbeitsplatz überfallen und in einen Bondageanzug aus Gummi gesteckt wird. Als sich das Ganze als Verwechslung herausstellt, ist die junge Dame aber schon dem Gummi verfallen und macht freiwillig die tollsten Spiele mit.
Claudia steht, ganz in Gedanken versunken, an die Wand gelehnt.
"Wollten wir nicht irgendwas untersuchen?" Offenbar in allerbester Laune taucht Frank vor ihr auf. Sie schreckt aus ihren Gedanken hoch.
"Na, alles erledigt? Kommen sie, wir gehen." Sie geht voran. Frank beobachtet grinsend den knackigen Po und die langen Beine von hinten.
"Schwester, warum tragen sie eigentlich diese merkwürdigen Schuhe? Mit höheren Absätzen würden ihre Beine noch besser zur Geltung kommen!"
"Denken sie an was anderes!" Sie antwortet ohne sich umzudrehen. Sonst würde er auch sehen, daß sie ebenfalls lächelt.
"Ich hab ja überhaupt nicht daran gedacht!"
"Woran?" sie bleibt stehen und schaut ihn herausfordernd an.
"An das, was sie gemeint haben!"
"Und sie wissen, was ich gemeint habe?"
"Wer solche hübschen Beine hat und Strapse trägt, der meint das", stellt er bestimmt fest.
"Sie haben nicht nur Halluzinationen, sie phantasieren auch noch!" Claudia dreht sich wieder um und geht weiter. Frank folgt ihr notgedrungen. Was hat die Frau bloß vor? Was sollte die Nummer am Bett?
Seine Gedanken werden unterbrochen als sie eine Tür öffnet und im Türrahmen stehen bleibt.
"Gehen sie bitte hineien und nehmen sie Platz. Der Arzt wird gleich kommen."
Er tritt einen Schritt vor und bleibt direkt neben ihr im Durchgang stehen. Claudia hat den Kopf an den Rahmen gelehnt und schaut ihm herausfordernd mit leicht geöffnetem Mund in die Augen.
"Du spielst ein gefährliches Spiel." Seine Stimme ist leise und klingt etwas heiser. Der Duft ihres Haares steigt ihm in die Nase. Am liebsten würde er sie jetzt küssen. Aber der Arzt kann jeden Moment kommen. Plötzlich fühlt er ihr Bein, das sich sanft zwischen seine drängt.
"Ich liebe gefährliche Spiele." Claudia flüstert fast. Ihre Brüste unter dem hoch geschlossenen Kittel mit dem kleinen Stehkragen heben und senken sich heftig. Er leckt sich unbewußt über die plötzlich trockenen Lippen. Wie unter Zwang wandert seine Hand zu ihrem Oberschenkel. Deutlich fühlt er die "Halluzination", die typischen Knöpfe der Strapse.
"Warum trägt eine Krankenschwester Strumpfhalter?"
"Warum trägt eine Patientin Gummihöschen?" kontert sie.
Er bleibt wie erstarrt stehen. Hat dieses kleine Biest etwas mit Petra zu tun? Offenbar weiß sie etwas. Er beschließt, sich dumm zu stellen?
"Ein Gummihöschen?" lacht er. "Hat die Dame eine schwache Blase?"
"Man soll andere nicht für dümmer halten, als man selber ist. Deine Freundin ist jedenfalls ganz schön heiß. Jetzt liegt sie bis auf ihre Gipspanzer völlig nackt und hilflos da. Sieht richtig einladend aus."
"Was soll das heißen." Ihre Sc***derung hat seine Hose eng werden lassen.
"Herr Dormann, kommen sie bitte!" Die Stimme des Arztes unterbricht die Unterhaltung.
"Tschüß", lächelt sie Frank an. "Bis später!"
Er ist etwas verwirrt. Claudia hat genau den Punkt angesprochen, der ihn so aufregt. Er ist gespannt, wie das Spiel weitergeht.
Claudia geht zurück zum Stationszimmer. Die Kolleginnen sind anscheinend alle im Einsatz. Sie schaut auf die Uhr. Noch drei Stunden, dann beginnt die Nachtschicht. In ihrem Schrank liegt Petras Kleidung. Besonders die Handschuhe haben es Claudia angetan. Irgendwie ist das etwas anderes, als die medizinischen Gummihandschuhe. Dicker im Material, aber weich und schmeichelnd auf der Haut. Plötzlich merkt sie, daß sie in Gedanken schon einen Handschuh in der Hand hat. Fast zwanghaft gleiten ihre Finger in die Stulpe, suchen den Weg immer tiefer. Schließlich hat sie beide Handschuhe an. Bewundernd betrachtet sie ihre schwarz glänzenden Hände, als wenn sie nicht zu ihr gehörten. Zaghaft bewegt sie die Finger, reibt sie aneinander. Das Gefühl scheint sich über den ganzen Körper auszubreiten. Eine unerklärliche Hitze steigt in ihr hoch.
"Schwester Claudia, sie müßten mir bitte einmal helfen." Dorothea steht draußen auf dem Gang und schaut durch die Glastür. Claudia steht mit dem Rücken zu ihr.
"Ich - ich komme sofort." Wie ein bei einem Streich ertapptes Kind zuckt sie zusammen und zerrt hektisch die Gummihüllen von den Händen. Schnell wirft sie die Dinger in den Schrank und schließt die Tür. Mit Schwester Dorothea verläßt sie den Raum.
Die Untersuchung ging relativ schnell vonstatten. Der Arzt konnte nichts entdecken, was irgendwie besorgniserregend sein könnte. Trotzdem empfahl er, daß Frank noch zwei Tage zur Beobachtung in der Klinik bleibt. Frank stimmte natürlich freudig zu. In bester Laune macht er sich auf den Weg in sein Zimmer. Er legt sich aufs Bett und überlegt, wie es jetzt weitergeht. Aber er kommt nicht weit in seinen Gedanken. Es klopft laut an der Tür.
"Ja!" , Frank setzt sich auf.
"Hallo Liebling!" Eine schlanke, brunette Frau schleppt keuchend zwei große Taschen ins Zimmer. "Sag mal, willst du hier einziehen? Und warum ist die große Tasche abgeschlossen?"
"Die ist abgeschlossen?" Frank ist aufgestanden und nimmt Ingrid in den Arm.
"Wie geht es dir?" sie schmiegt sich verliebt an ihn
"Danke, es geht schon wieder ganz gut." Er drückt sie sanft.
Sie löst sich von ihm und schaut sich im Zimmer um. "Na ja, sehr luxuriös ist dein Domizil nicht gerade. Aber die Aussicht ist wenigstens schön." Ingrid steht am Fenster und schaut in den Park hinter dem Krankenhaus.
Plötzlich wird die Tür aufgerissen. "Ich bringe die Sachen von ihrer Freundin." Claudia stürmt ins Zimmer, auf dem Arm das Lederkostüm und darauf den Gummislip und die Handschuhe. Wie erstarrt bleibt sie stehen, als ihr Blick zuerst auf Ingrid und dann auf Franks verzweifeltes Gesicht fällt. Ingrid dreht sich ruckartig um.
"Habe ich das richtig gehört? Die Sachen deiner Freundin? Zeigen sie doch mal her, das müßte dann ja mir gehören." Sie geht auf Claudia zu.
"Warte mal Liebling, ich muß dir noch was sagen!" Frank versucht vergeblich, sich zwischen die Frauen zu drängen. Mit spitzen Fingern hebt Ingrid einen Gummihandschuh hoch.
"So etwas habe ich noch nie besessen und werde es auch nie besitzen! Wer war da noch in dem Auto?" Sie blitzt Frank wütend an. "Du mieser Kerl. Kaum läßt man dich aus den Augen, triffst du dich mit irgendwelchen Nutten. Und dann auch noch in Gummi und Leder! Hat´s wenigstens Spaß gemacht?"
"Aber Ingrid, beruhige dich. Es war wirklich nicht so."
"Nein? Wie war es denn! Hattest du den Unfall, weil sie gerade an deiner Hose war?" Sie weiß nicht, wie nahe sie in ihrer Wut der Wahrheit kommt.
"Nein, nein und nochmal nein!" Frank wird jetzt auch etwas lauter. "Du weißt genau, daß ich mit solchen Damen nichts zu tun habe. Gut, ich habe eine Frau mitgenommen. Daß sie Gummi trug, erfahre ich aber erst jetzt", lügt er.
"Das glaubst du doch selber nicht! Weißt du was, kurier erst mal deinen Dachschaden, dann sprechen wir weiter." Ingrid stößt Claudia beiseite und rauscht zur Tür hinaus.
"Puuh! Da hab ich ja was angestellt." Claudia steht mit gesenktem Blick da, Petras Kleidung auf dem Arm.
"Die beruhigt sich schon wieder." Frank grinst sie etwas unsicher an. "Wir hatten in letzter Zeit immer wieder Streit wegen ihrer Eifersucht."
"Aber dieses mal war es gerechtfertigt - oder?"
"Na ja", brummt er, "dieses mal schon. Es war aber das erste mal."
"Dann werde ich sie mal mit ihrem Schmerz alleine lassen." Claudia legt die Kleidung auf sein Bett und geht aus dem Zimmer.
Frank nimmt Petras Kleidung und legt sie in seinen Kleiderschrank. Ein Blick auf seine Uhr sagt ihm, daß es bald Zeit für das Abendessen sein muß. Er schaltet den Fernseher ein und legt sich wieder aufs Bett. Was hatte Ingrid gesagt? Sie hat nie solche Handschuhe besessen und wird auch nie welche besitzen. Dann hatte sie ihm das Interesse an dem Gummimantel nur vorgetäuscht. Dabei hatte er sich so gewünscht, daß sie Gefallen daran findet. Frank seufzt. Wieder mal eine Beziehung, die an seiner Leidenschaft scheitert. Reizwäsche mochten ja viele. Aber Gummi, das ist wohl zu exotisch.
"Guten Abend Herr Dormann. Ich bringe das Abendessen." Schwester Dorothea kommt mit einem Wagen herein. "Ihnen geht es ja recht gut, wie mir der Arzt sagte."
"Oh ja, danke", Frank schielt auf den Servierwagen. Er hat richtig Hunger. "Was gibt es denn heute abend?"
"Na, wer so einen Hunger hat, der ist gesund!" lacht die Schwester und schiebt den Wagen an Franks Bett. "Oder möchten Sie am Tisch essen?"
"Eigentlich schon. Ich bin ja schließlich nicht bettlägerig." Er steht auf und setzt sich an den Tisch.
"Guten Appetit. Ich komme später und hole das Geschirr." Die Schwester läßt Frank allein.
Auch bei Petra ist Essenszeit. Eine junge Schwester sitzt neben ihr und füttert sie. Petra fällt es noch immer schwer daran zu glauben, daß ihr Erlebnis kein Traum war.
"Gibt es hier irgendwo eine blonde, attraktive Schwester?" fragt sie.
"Mmh ja. Ich glaube, auf der Männerstation arbeitet eine."
"Kommt die manchmal hierher?" Petra wird unruhig.
"Ja, wenn bei uns viel zu tun ist. Auf der Männerstation ist bei den Privatpatienten im Moment überhaupt nichts los."
Petra weiß nicht recht, wie sie weiterfragen soll. Sie lehnt sich zurück und denkt an das Erlebnis. Sofort fühlt sie Erregung aufsteigen. Am liebsten würde sie die Schwester bitten, sie anzufassen. Aber was sollte die junge Frau denken?
"Ich lasse sie wieder allein." Die Schwester steht auf. "Klingeln sie einfach, wenn ihnen etwas fehlt." Petra nickt und lächelt ihr nach.
Frank sitzt nervös vor dem Fernseher. Schwester Dorothea hat das Geschirr schon geholt. Bei der Gelegenheit hat sie sich auch gleich bis zum nächsten Morgen verabschiedet. Frank schaut auf die Uhr. Das war vor einer guten Stunde. Draußen ist es zwar schon lange dunkel, aber für sein Vorhaben ist es noch zu früh. Er legt sich aufs Bett und schaut von dort in den Fernseher, ohne jedoch das Programm wahrzunehmen. Seine Gedanken bekommen Flügel ...
... Er steht auf und holt die große Reisetasche. Der passende Schlüssel befindet sich an seinem Schlüsselbund. Mit nervösen Händen schließt er auf und zieht den Reißverschluß auf. Intensiver Gummigeruch dringt ihm entgegen. Er wühlt in den schwarzen Sachen. Das Gefühl an den Händen läßt schon wieder seine Hose eng werden. Mit einigen Sachen in der Hand geht er zur Tür. Dort verharrt er einen Moment, den Blick auf die Sachen in seiner Hand gerichtet. Frank holt tief Luft und drückt leise die Klinke herunter.
Claudia sitzt hinter der Glasfront des Schwesternzimmers. Sie hat sich etwas in den Hintergund des Zimmer verzogen. Eine Tischleuchte verbreitet ihren Schein begrenzt auf den Schreibtisch. Claudias Gesicht ist von dem milden Licht angestrahlt. Auf dem Tisch liegt aufgeschlagen ihr Lieblingsmagazin. Die Gummigestalten der Bilder scheinen zum Leben zu erwachen. Ihre Phantasie bekommt Flügel, und langsam wandert ihre Hand den Oberschenkel hoch. Die Finger drücken des knappen Slip zur Seite und finden ihren Weg. Claudia ist völlig in ihrer Phantasie gefangen. Ja, sie riecht sogar Gummi! Der Geruch wird plötzlich sehr intensiv und bevor sie sich darüber wundern kann, wird es dunkel um sie. Eine glatte, kühle Schicht legt sich auf ihr Gesicht. Instinktiv will sie schreien, aber die Schicht verschließt auch den Mund. Blitzschnell wird ihr ganzer Kopf umschlossen. Mit den Händen tastet sie ungläubig nach dem Kopf, fühlt aber nur eine glatte Kugel. Atmen geht trotz des starken Gummigeruchs und dem verschlossenen Mund unbehindert durch die Nase. Auch sehen kann sie plötzlich wieder. Das Licht der Schreibtischlampe erscheint nur plötzlich weit weg! Zu allem Überfluß werden jetzt auch ihre Arme auf den Rücken gedreht. Kalter Stahl legt sich um die Gelenke. Sie ist gefesselt. Das geht alles so schnell, daß sie zu überhaupt keiner Gegenwehr fähig war. Erst jetzt erwacht der Widerstand, natürlich viel zu spät.
Frank ist begeistert. So einfach hatte er sich seinen kleinen Überfall nicht vorgestellt. Und jetzt sitzt die hübsche Krankenschwester vor ihm, den Kopf in einer geschlossenen Gummihaube und die Arme auf dem Rücken gefesselt. Unter dem Rand der Haube schauen ihre blonden Haare hervor. Der Schwesternkittel ist weit hochgerutscht und gibt den Blick auf die Strümpfe und die weißen Strapse frei. Interessiert betrachtet er ihr Gesicht. Über den Augen sind Gläser eingearbeitet, die stark verzerren. Daher sieht Claudia alles völlig entfremdet und kann Entfernungen überhaupt nicht mehr einschätzen. Alleine Laufen ist damit fast unmöglich. Schaut man von außen auf die Gläser, erscheinen ihre Augen stark vergrößert, fast insektenhaft. Von ihrem Mund ist außer einer schwachen Beule im Gummi überhaupt nichts zu sehen. Glatt und schwarz spannt sich die Schicht über ihre Lippen. Er beugt sich zu ihr hinunter und spricht dicht an der Beule in der Gummischicht unter der ihr Ohr ist.
"Ich werde dir jetzt etwas anderes anziehen. Dazu befreie ich deine Arme. Wenn du Probleme machst, lasse ich dich einfach so sitzen. Die Haube ist abgeschlossen, und du wirst morgen früh sicher etwas Erklärungsnot haben."
Claudia weigert sich zu glauben, was sie da dumpf hört. Langsam wird ihr die Tragweite seiner Worte klar. Sie ist völlig in seiner Gewalt, will sie nicht morgen früh das Gespött der Station sein. Da spürt sie auch schon, daß ihre Arme gelöst werden. Der Kittel wird geöffnet und abgestreift. Nur in Slip, Strumpfhaltern und Strümpfen sitzt sie jetzt da.
Ihre rechte Hand wird am Handgelenk genommen. Dann fühlen ihre Finger die typische Glätte von Gummi. Offenbar bekommt sie einen Handschuh an. Aber das ist kein normaler Fingerhandschuh! Ihre Hände scheinen in einem Gummisack zu stecken, der die Finger fast unbeweglich zusammendrückt. Bis unter die Achsel reichen die Stulpen. Sie beugt vorsichtig den Ellenbogen, während er auch ihren linken Arm verpackt. Claudia ist hin und her gerissen zwischen dem Gefühl das die Handschuhe und Haube auslösen, und dem, was ihr in ihrer Eigenschaft als Nachtschwester passiert. Frank hat sie genau richtig eingeschätzt. Wo hat er bloß die Gummisachen so schnell her?
"Verschränke deine Arme." Kurz und knapp kommt das Kommando. Sie folgt ohne Widerstand.
"Nein, nicht so." Er dirigiert ihre Hände so, daß sie mit jeder Gummihand eine Brust bedeckt. "Kannst ruhig zugreifen", meint er vergnügt, drückt ihre Hände zu sammen und damit den Gummi auf ihren Busen. Sie stöhnt leise unter der Haube.
"Aufstehen!" ist der nächste Befehl. Mit seiner Hilfe kommt sie auf die Beine. Abwartend steht sie da, die Gummihände auf den Brüsten zucken verräterisch. Plötzlich legt sich etwas kühles von vorn um ihren Oberkörper. Die Arme werden ihr an den Körper gepreßt. Claudia stöhnt lauter. Frank zieht ihr die Zwangsjacke aus dickem Gummi um den Körper und schließt die Schnallen auf der Rückseite. Bis zur Hüfte steckt sie jetzt in Gummi. Er tritt vor sie und betrachtet sein Werk.
Der hohe Stehkragen der Jacke *****t Claudia zu einer aufrechten Kopfhaltung. Sie versucht die Arme gegen den Widerstand des Gummis zu bewegen, aber mehr als ein schwaches Zucken wird daraus nicht. Das Bild, das sie Frank bietet, ist mehr als aufreizend. Oberkörper und Kopf, dick in die schwarz glänzende Schicht verpackt, bildet einen bizarren Kontrast zu ihrem dünnen Tanga und den Spitzenstrapsen. Frank kann nicht anders, er nimmt die Gestalt in die Arme. Durch die Nasenlöcher der Haube ertönt aufgeregtes Schnaufen, wobei sich die Gummischicht jedesmal ein wenig aufbläht. Claudia fühlt seine Umarmung. Er küßt sie auf die Gummischicht über dem Mund, zeichnet mit der Zunge die Konturen der gefangenen Lippen nach. Sie stöhnt dumpf und drängt gleichzeitig den Unterleib an seinen.
"Oh nein", lacht er und läßt sie los, "so schnell nicht. Ich habe noch eine ganze Menge mit dir vor. Du bist noch nicht fertig angezogen."
In ihrem Kopf rasen die Gedanken wild durcheinander. So ähnlich hatte sie sich in ihrer Phantasie immer vorgestellt, einmal entführt zu werden. Und jetzt steht sie plötzlich hier, wehrlos verpackt. Und es bringt sie unglaublich in Fahrt. Jetzt fängt er auch noch an, ihr Strümpfe und Tanga auszuziehen!
Zufrieden bemerkt Frank den nassen Slip. Offenbar hat er bisher alles richtig gemacht. So viel Erfahrung hat er ja auch nicht mit Gummi. Die Sachen waren eigentlich für Ingrid bestimmt. Aber Claudia war ja so nett, ihm ihre Größe zu nennen. Er muß grinsen. Sogar die Schuhgröße stimmt.
Unten herum ist sie jetzt völlig nackt. Sanft streicht Frank über die Innenseite der vibrierenden Schenkel, hoch zu der heißen Grotte und weiter den flachen Bauch. Claudia macht Bauchtanzbewegungen. Wenn er sie doch nur endlich nehmen würde! Erschrocken registriert sie den Gedanken, der sich scheinbar in ihr Gehirn bohrt. Sie würde sich tatsächlich bedenkenlos hingeben. Aber Frank hat zunächst andere Dinge vor. Es kostet ihn zwar fast seine gesamte Beherrschung, aber er möchte das Spiel noch weiter spielen. Schließlich hat er ja alles bestens vorbereitet.
"Wir gehen jetzt in mein Zimmer." Entsetzt hört Claudia die Worte. Er will sie so in den Gang mitnehmen? Aber was soll sie machen? Protestierende Laute dringen aus dem Gummikopf, aber Frank schiebt sie einfach zur Tür. Leise öffnet er die Tür zum Gang und schaut hinaus. Keine Menschenseele weit und breit. Claudia fühlt sich um die Hüfte gefaßt und stolpert unsicher neben ihm her. Durch die Scheiben der Scheiben der Haube erscheint der Gang unwirklich wie in einem Science Fiction-Film. "Meine Güte", schießt es ihr durch den Kopf, "hoffentlich sieht das niemand!" Das Bild ist ja auch zu bizarr. Ein Patient mit der halbnackten, hilflos in Gummi verpackten Nachtschwester auf dem Krankenhausflur. Unentdeckt erreichen sie Franks Zimmer.
"Bleib einen Moment stehen, ich muß noch etwas holen." Claudia versucht durch die Scheiben zu erkennen, was passiert. Vergebens. In der schummerigen Beleuchtung der Lampe am Bett kann sie nichts sehen.
"Dir ist bestimmt kalt. Ich ziehe dir jetzt was an." Frank ist schon wieder bei ihr. "Setz dich doch!" Er schubst sie rückwärts aufs Bett. Erschrocken quietscht sie unter der Haube auf und fällt rückwärts auf das Bett. Jetzt spürt sie deutlich die Hilflosigkeit. Ohne Arme ist es nicht einfach, sich aufzusetzen. Verzweifelt zappelt sie herum und gewährt Frank ungewollt tiefe Einblicke. Schließlich hilft er ihr. Gespannt auf das, was jetzt kommt, wartet sie ab.
Frank sitzt zu ihren Füßen und dirigiert ihr Bein in eine Hose. Es ist eine lange Hose aus kräftigem Gummi, die da am Boden liegt. Er hat sie kräftig innen eingepudert, denn die engen Beinröhren haben keinen Verschluß. Stück für Stück verschwinden Claudias Beine in der schwarzen Hülle. Auch für sie ist es das erste mal. Noch nie hat sie Gummi derart intensiv erlebt und die Realität übertrifft alle ihre Phantasien. Sie muß jetzt die Beine ausstrecken, damit Frank die Hose höher ziehen kann. Und je höher er mit seinen Händen kommt, um so aufgeregter wird Claudia. Immer wieder stöhnt sie wohlig auf. Unter der Zwangsjacke zeichnen sich ihre nervösen Hände ab, die mit den Brüsten so eng verbunden sind. So gut es geht, drückt und walkt sie sich selber, genießt das Rutschen des Gummis auf der schweißnassen Haut.
Frank bedeutet ihr aufzustehen. Jetzt kommt der aufregendste Teil. Er zerrt die Hose hoch über den straffen Po. Irgendwie hat sie das plötzlich das Gefühl, daß jemand in sie eindringen möchte. Claudia seufzt und wackelt etwas mit dem Po. Frank steht jetzt wieder vor ihr und betrachtet den Gummikerl, der in den Schritt der Hose eingebaut ist. Aus der Reisetasche holt er eine Flasche Gleitgel und verteilt die zähe Flüssigkeit großzügig auf dem schwarzen Zapfen. Dann greift er ihn am Ansatz und zielt auf Claudias Grotte. Die Spitze berührt ihre empfindlichste Stelle. Fast schluchzende Laute ertönen aus der Haube. Sanft drückt Frank den Dildo in ihr Innerstes, weiter und weiter, bis schließlich nur noch zwei Zentimeter zu sehen sind. Claudia fühlt sich herrlich aufgespießt. Wenn sie doch nur mehr Bewegungsfreiheit hätte! So bleibt nur das intensive Spiel der Scheidenmuskeln mit dem Eindringling. Mit einem kräftigen Ruck zieht Frank den Hosenbund ganz hoch. Wie ein großer Handschuh umschließt der starke Gummi Claudias Unterleib, der Zapfen dringt bis zum Anschlag in sie ein. Sie schnappt nach Luft. Frank schließt den Reißverschluß und die beiden Druckknöpfe am breiten Bund, der den Bund der Zwangsjacke überlappt. Jetzt steckt sie bis auf die Füße in Gummi. Aber auch das sollte sich schnell ändern. Sie darf sich wieder setzen. Dabei wird die Spannung fast unerträglich. Der Zapfen scheint noch tiefer einzudringen. Sie hat das Gefühl, daß ihr ganzer Unterleib und die Beine in einem Korsett stecken. Claudia läßt sich einfach nach hinten fallen. Die Beine vom Gummi halb gestreckt hängen über die Bettkante. Stumm kämpft sie mit den neuen Gefühlen.
Frank sitzt zu ihren Füßen. In der Hand ein paar schwarze Stiefeletten, natürlich auch aus Gummi. Sorgfältig schließt er die Schnürungen der wadenhohen Schuhe mit den Plateausohlen. Die nadelspitzen Absätze ragen wie Waffen hervor. Claudia ist fertig gekleidet. Er hilft ihr auf die Füße.
Unsicher balanciert sie in den ungewohnt hohen Schuhen. Er betrachtet sie vergnügt. Ein Bild wie aus dem Heft, das er auf ihrem Schreibtisch fand. Sie traut sich nicht, einen Schritt zu gehen. Der stramme, faltenlose Gummi um ihre Beine macht es schwer, die Knie zu bewegen. Der Lümmel in ihr bringt sie an den Rand des Wahnsinns.
"Gewöhn dich etwas an dein neues Outfit." Seine Stimme ist dicht an ihrer Haube. Dann fühlt sie seine Umarmung. Die Hände auf ihrem gummierten Rücken streichen sanft bis hinunter zum glatten, festen Po.
"Wir werden jetzt ins Bett gehen. Ich ziehe mich nur aus. Du hast ja deinen Schlafanzug schon an."
Was will er? Sie glaubt nicht richtig gehört zu haben. So hatte sie sich das heute aber nicht vorgestellt, als völlig verpackte Gummipuppe neben ihm zu liegen! Protestierend schüttelt sie, soweit möglich, den Kopf. Das kann er doch nicht machen! Natürlich wollte sie mit ihm schlafen. Aber doch nicht so! Außerdem ist sie doch besetzt!
"Ich kann dich natürlich auch ins Schwesternzimmer zurückbringen oder zu einem anderen Patienten ins Bett legen."
Wieder protestiert sie. Inzwischen traut sie ihm alles zu. Schließlich übersteigt das, was bisher passiert ist, schon weit ihre Phantasie. Wie soll das bloß weitergehen?
"So, falls du es nicht sehen kannst, ich bin jetzt nackt." Tatsächlich steht er völlig nackt neben ihr. Sein Speer ist steil aufgerichtet. "Und ich habe einen riesigen Ständer", fügt er grinsend hinzu und nimmt sie fest in den Arm.
Claudia flippt bald aus. Da steht sie mit einem attraktiven nackten Mann allein im Zimmer und kann nichts, aber auch überhaupt nichts tun.
Frank schmiegt sich eng an sie. Er genießt diesen warmen Gummikörper an der Haut. Fordernd schiebt er das Knie zwischen die Gummischenkel und drückt gegen ihren Schritt. Plötzlich zittert die Gummipuppe in seinen Armen. Undeutliche Geräusche klingen aus der Haube. Claudia wird wie von Krämpfen geschüttelt. Ein Höhepunkt von nie erlebter Intensität wirft sie haltlos hin und her. Frank hat Mühe, die tobende Frau zu halten. Die Gläser der Haube sind so von innen beschlagen, daß ihre Augen nicht zu sehen sind. Tief saugt er den intensiven Gummiduft ein, der von der erhitzten Gestalt ausgeht. Immer neue Wellen schütteln Claudia. Ihre Knie scheinen aus Pudding zu sein.
Frank setzt sie sanft auf die Bettkante, löst damit aber neue Lustwellen aus. Die Gummibeine so weit als möglich gespreizt, sitzt sie schwer atmend da. Die Luft durch die kleinen Nasenlöcher pfeift leise. Er ist hinter ihr auf das Bett gestiegen und zieht sie jetzt ganz hoch.
"Du kannst dich jetzt erholen." Wie aus weiter Ferne hört sie seine Worte. Dann hören die Bewegungen des Bettes auf. Sie liegt ganz still. Ein unglaublich wohliges Gefühl ergreift von ihr Besitz. "Meine Güte", denkt sie, "was war das denn?" Einen solchen Höhepunkt hatte sie noch nie. Claudia beginnt ihre Gummihaut zu genießen. Quietschend reiben die Schenkel aneinander. Unter der Zwangsjacke bewegen sich die Arme und Hände. Die Enge der Hose empfindet sie inzwischen angenehm.
Frank hat inzwischen die Reisetasche ganz ausgeräumt. Auf dem Fußboden liegt jetzt ein kleiner Berg schwarzer Gummisachen. Er streift sich ein paar oberarmlange Gummihandschuhe über und muß sich gewaltsam beherrschen, um beim Anblick der Gummifrau nicht zu masturbieren. Mit einem Kasten und mehreren dünnen Kabeln geht er wieder zum Bett. Den Kasten stellt er auf den Nachttisch und schließt ihn an die Steckdose dahinter an. Dann legt er die Kabel daneben und macht es sich im Bett eng an der Gummifrau bequem.
Claudia scheint eingeschlafen zu sein. Die Augen hinter den Gläsern sind geschlossen, ihre Brust hebt und senkt sich in regelmäßigen Atemzügen. Er beschließt, ihr noch etwas Ruhe zu gönnen und stellt den Fernseher an.
Er schaut zwar hin, ist aber in Gedanken ganz woanders. Die Frau neben ihm beschäftigt ihn natürlich. Völlig überraschend war sie in sein Leben getreten. Und das gleich mit voller Wucht! Wie oft schon hatte er von einer solchen Frau geträumt. Ihm wird plötzlich klar, daß er über Claudia so gut wie nichts weiß. Was ist, wenn sie verheiratet ist? Sein Blick wandert über die strammen, faltenlosen Gummischichten, die Claudia umgeben. Die Reflexe der Lampe brechen sich auf der Oberfläche und zeichnen ihre Körperlinien nach. Lediglich die Brüste sind durch die Hände etwas formlos. Er beugt sich zu ihr und rutscht näher. Sein Glied berührt den Gummikörper und es durchzuckt ihn wie ein elektrischer Schlag. Mit der Hand berührt er den flachen, von der engen Hose geformten Bauch. Seine Hand wandert höher über die eingesperrten Arme nach oben, tastet sich zu dem gummierten Gesicht.
Claudia erwacht von einer Berührung am Bauch. Ohne sich zu rühren genießt sie die Bewegungen auf ihrer zweiten Haut. Sanfte Finger zeichnen die Linien ihres Gesichts nach. Sie fühlt sich wohl und geborgen. Den Eindringling in ihrer Mitte spürt sie kaum, solange sie still liegt. An der Seite fühlt sie seinen Körper, spürt deutlich den harten, heißen Kerl an der Hüfte.
Frank wird immer aufgeregter. In voller Länge drückt er sich gegen sie, legt sein Bein über ihre Gummischenkel.
Claudia grinst unter ihrer Haube. "Jetzt hat er sich selbst ausgesperrt", denkt sie.
Plötzlich ist die Berührung seines Körpers verschwunden. An ihrer Hose wird herumgefummelt, daß ihr schon wieder ganz heiß wird. Und dann zieht sich zu ihrer Enttäuschung der Gummilümmel in ihr zurück. Unendlich leer kommt sie sich plötzlich vor. Bevor sie jedoch über das neue Gefühl nachdenken kann, bahnt sich ein anderer Lümmel seinen Weg. Frank dringt in sie ein, daß ihr die Luft wegbleibt. Steinhart und geradezu unanständig groß füllt er sie aus. Mit kräftigen Bewegungen beginnt er sein Spiel. So wurde sie noch nie genommen. Fast unbeweglich muß sie alles mit sich geschehen lassen, und es gefällt ihr ausnehmend gut! Frank liegt jetzt lang auf dem Gummikörper, den Kopf neben der Haube. Claudia hebt langsam die fast steifen Beine und umklammert ihn mit den Schenkeln - das einzige, was sie tun kann. Heftiger und stärker werden seine Bewegungen. Dann entlädt er sich mit einem unterdrückten Aufschrei und bleibt schließlich erschöpft auf ihr liegen.
"Du bist die tollste Frau, die ich kenne", raunt er ihr ins Ohr. Mit den Fingern streicht er leicht über die Konturen ihres Mundes. Ihre Schenkel halten ihn weiter umklammert, so daß er nicht aus ihr rutschen kann. Die Scheidenmuskeln spielen mit seinem erschlaffenden Glied.
Nur langsam normalisiert sich sein Atem und Kreislauf. Mühsam rappelt er sich hoch und rutscht nach unten aus ihr heraus. Mit leicht zitternden Fingern steckt er wieder den Gummidildo an seinen Platz und verschließt ihren Unterleib.
Merkwürdigerweise regt Claudia das Gefühl, einfach nur gebraucht worden zu sein, unheimlich auf. Sie fühlt sich weder erniedrigt noch sonst etwas in dieser Richtung. Ein großes Mitteilungsbedürfnis überkommt sie plötzlich. Brummend versucht sie, ihm das verständlich zu machen.
Frank betrachtet das brummende Gummipaket. Wortlos geht er zum Nachttisch und stöpselt Kabel in den kleinen Kasten. mit den anderen Enden nähert er sich Claudia. Genau in ihrem Schritt befinden sich im Sockel des Dildos drei kleine Löcher. Dort hinein steckt er jetzt die Stecker und drückt einen Schalter.
Claudia versteht überhaupt nicht. Der Gummikerl in ihr scheint plötzlich zu wachsen. Immer weiter und weiter wird sie ausgefüllt. Sie stöhnt dumpf. Als sie glaubt zu platzen, zieht sich der Lümmel wieder zurück. Kurz darauf beginnt das Spiel von vorne. Die Geschwindigkeit steigert sich, gleichzeitig beginnt der Kerl zu vibrieren. Sie hat jetzt wirklich das Gefühl, ein Mann wäre bei ihr. Unwillkürlich bewegt sich ihr Unterleib in gleichem Rythmus. Frank betrachtet interessiert ihre Reaktion. Er drückt einen zweiten Knopf.
Claudia bäumt sich auf. Ihr ganzer Unterleib scheint plötzlich in Flammen zu stehen. In die Hose eingebaute Elektroden geben Reizströme ab. Sogar die hintere Pforte und die Innenseiten der Oberschenkel sind in die Behandlung einbezogen. Sie tobt in den Gummihüllen. Der Riesenorgasmus vor kurzer Zeit verhindert jetzt einen schnellen Höhepunkt. Nur quälend langsam baut sich die Lust auf. Hätte sie nicht die Haube auf, ihre Lustschreie würden das ganze Haus wecken. Frank setzt sich neben sie auf das Bett. Seine Hand wandert zu ihrem Bauch. Deutlich spürt man, wenn der vibrierende Dildo die Bauchdecke hebt. Ein erregendes Spiel.
Mit gurgelnden Lauten nähert sich die Frau einem neuen Höhepunkt. Ein Feuerball löst sich aus ihrer Mitte und rast in ihr hoch. Eine gigantische Lustwelle schlägt über ihr zusammen und reißt sie in einem Strudel mit sich. Minutenlang tobt sie in ihrem Gummigefängnis. Schließlich hat Frank ein Einsehen und schaltet das Gerät ab. Ganz langsam beruhigt sie sich wieder und bemerkt dabei kaum, daß er ihr Schuhe und Hose auszieht.
Frank verläßt schnell den Raum und geht zum Schwesternzimmer. Mit einem Rollstuhl kehrt er wieder zurück. Er setzt die noch immer benommene Frau hinein und fährt sie zu ihrem Arbeitsplatz. Die Zwangsjacke ist schnell geöffnet. Kraftlos hängen ihre gummierten Arme herunter. Claudia ist am Ende ihrer Kräfte und läßt sich willig den Schwesternkittel anziehen. Frank hebt sie auf den Stuhl am Schreibtisch und nimmt ihr die Kopfhaube ab. Sie ist zu keinem klaren Gedanken fähig und sinkt vornüber, genau auf das aufgeschlagene Heft auf dem Schreibtisch.
Er verläßt den Raum und geht in sein Zimmer. Dort räumt er auf und verstaut alles wieder in der Reisetasche. Die Gummihose wirft er in die Dusche. Er wird sie morgen reinigen. Dann legt er sich nackt ins Bett und denkt lächelnd an die Krankenschwester. Wie wird es ihr wohl gehen?
Durchdringender Gummigeruch steigt ihr in die Nase. Claudia öffnet langsam die Augen und hebt leicht benommen den Kopf. Sie muß eingeschlafen sein. Wenigstens war´s ein toller Traum. Sie lächelt vor sich hin, um dann aber wie erstarrt auf ihre Hand zu schauen. Ungläubig bewegt sie die Finger. Das war kein Traum! Ihre Hände stecken noch immer in den fingerlosen Handschuhen! Ungläubig streift sie sich den Ärmel hoch. Der ganze Arm steckt in glänzendem Schwarz. Genießerisch beugt und streckt sie den Arm. Ihr wird plötzlich heiß. Gleichzeitig wird ihr bewußt, daß sie unter dem Kittel nackt ist. Hat er sie tatsächlich komplett verpackt und dann Liebe mit ihr gemacht? Sanftes Brennen und Ziehen zwischen den Beinen bestätigt die Vermutung. Aber wie kommt sie dann hierher?
Der Blick der Krankenschwester sucht die Uhr. Gleich vier Uhr früh. Dann muß sie einige Zeit geschlafen haben. Kein Wunder, denn die beiden Höhepunkte waren gewaltig. Noch immer fühlt sie sich leicht zerschlagen.
Mit schweren Beinen steht sie auf und will die Reizwäsche vom Boden aufheben. Dabei merkt sie, daß das ohne Finger nicht so einfach ist. Sie muß aus den Handschuhen raus! Den Kittel läßt sie über die Schultern gleiten und steht jetzt nackt bis auf die Handschuhe im Zimmer. Verzweifelt versucht sie, mit den zusammengepreßten Fingern den Rand der Stulpen zu greifen. Der Gummi scheint sich regelrecht an der Haut festgesogen zu haben. Schließlich läßt sie sich entnervt auf den Stuhl fallen und betrachtet ihre gummierten Arme.
"Dieser Schuft", denkt Claudia in einem Anfall von Wut, weiß aber gleichzeitig genau, daß sie ihm nicht böse sein kann. Immerhin wurde ihr heute ein ganz geheimer Traum erfüllt. Was sollte sie jetzt tun? Zu ihm ins Zimmer gehen und ihn darum bitten, sie von den Gummischläuchen zu befreien? Nein, das läßt ihr Stolz nicht zu. Immer wieder greift ihre Hand nach dem Stulpen, ziehen und zerren daran. Plötzlich hat sie die richtige Idee. Sie beginnt den Gummi am Arm nach unten zu rollen. Langsam und Stück für Stück kommt die helle Haut wieder zum Vorschein. Mit einer Mischung aus Bedauern und Erleichterung zieht Claudia den letzten Rest Gummi von den Fingern.
"Dafür wirst du büßen", denkt sie und zieht sich wieder an. In zwei Stunden ist die Schicht zu ende. Dann hat sie frei bis zum Nachmittag. Zeit genug für Vorbereitungen.
Lautes Geschirrklappern weckt Frank auf. Schwester Dorothea ist mit dem Servierwagen an die Tür gestoßen. Frank schreckt hoch. Er hat tief und traumlos geschlafen.
"Guten Morgen Herr Dormann!" Fröhlich lacht die Schwester ihn an.
"Morgen Schwester Dorothea. Wo ist denn ihre Kollegin?"
"Ich weiß, sie ist jünger und hübscher als ich. Aber jetzt muß sie sich von der Nachtschicht erholen." Freundlich antwortet sie auf seine Frage. Frank muß grinsen. Das kann er sich vorstellen, daß Claudia sich erholen muß.
"Hat sie heute wieder Nachtschicht?" fragt er betont beiläufig, während er die Marmelade aufs Brötchen balanciert.
"So weit ich weiß schon. Daß mir da aber keine Klagen kommen!" droht sie spaßhaft mit dem Finger.
"Keine Angst Schwester", lacht er zurück, "ich möchte ihr nur ein paar neue Sachen zeigen."
"Na, ich bezweifel ob die Sachen so neu sind. Ihre Freundin wird da aber nicht begeistert sein."
"Sie ist eigentlich nicht meine Freundin. Ich habe sie erst kurz vor dem Unfall kennengelernt."
"Ach so ist das! Na ja, mir soll´s egal sein." Dorothea läßt ihn allein.
Frank kaut auf seinem Brötchen und überlegt, wie er die kommende Nacht gestalten wird. Morgen soll er ja schon entlassen werden. Und was soll er mit Petra machen? Die arme liegt ja noch länger hier. Sie gefällt ihm auch, aber Claudia hat etwas faszinierendes an sich. Ihre Reaktionen vergangene Nacht waren eindeutig. Er beschließt, Petra heute einen Besuch abzustatten. Zuerst geht er aber unter die Dusche. Es kostet einige Beherrschung, die Gummihose ohne einen Orgasmus zu reinigen. Das Material ist naß noch aufregender. Seine Hände gleiten in die engen Hosenbeine. Am liebste würde er sich die Hose anziehen. Leider ist sie viel zu klein. Schnell dreht er die Dusche etwas kälter und dann ganz ab. Fröstelnd wickelt sich Frank ins Handtuch und sucht die Kleidung aus dem Schrank. Kurz darauf macht er sich auf den Weg zu Petra. Seine Untersuchung hat der Arzt erst gegen Mittag angesetzt. So hat er ausreichend Zeit, sich etwas umzuschauen.
Überraschend für ihn ist, daß so wenig Betrieb herrscht. Frank kennt das Krankenhaus vom Vorbeifahren. Er wußte nicht, das es eine Unfallklinik ist. Bisher dachte er immer, es handelt sich um eine Privatklinik. Sehr viel Patienten scheint es nicht zu geben. Sein Blick fällt durch eine offene Tür in ein unbelegtes Zimmer. Sauber und ordentlich stehen die leeren Betten da. Langsam und in Gedanken geht er weiter.
"Schon wieder auf Wanderschaft?" Dorotheas Stimme reißt ihn aus seinen Gedanken.
"Ja, ich wollte zur Frauenstation. Wie finde ich dahin?"
"Gehen sie den Gang entlang bis zum Ende, dann rechts. Sie sehen dann schon die Sc***der."
"Ist hier eigentlich überall so wenig los? Ich sehe kaum Patienten."
"Ja wissen sie", druckst Dorothea herum, "zur Zeit ist wirklich wenig Betrieb."
"Wird etwa niemand mehr krank?" Frank klingt amüsiert.
"Das neue Klinikum der Stadt macht uns Konkurrenz. Wir bekamen schon Sparmaßnahmen verordnet." Sie schaut Frank an und hält erschrocken die Hand vor den Mund. "Das hätte ich nicht sagen dürfen! Sie dürfen aber sicher sein, daß die Sparmaßnahmen keine Patienten betreffen."
"Na, da bin ich ja beruhigt", nickt er. "Ich vermute, die Maßnahmen betreffen das Personal und Stellenabbau."
Schwester Dorothea nickt nur zu seinen Worten.
"Bitte behalten Sie das für sich. Sonst werde ich auch noch eingespart." Beschwörend legt sie ihre Hand auf seinen Arm.
"Keine Angst Schwester, wer soll mir denn sonst mein Frühstück bringen."
"Ach, da wüßte ich vielleicht jemanden." Dorothea lächelt verschmitzt.
Frank fällt etwas ein. "Erzählen sie mir ein wenig von Claudia." Er nimmt Dorothea am Arm.
"Kommen sie mit ins Schwesternzimmer. Dort können wir reden." Beide gehen den Gang hinunter.
Übernächtigt sitzt Claudia in ihrer kleinen Zweizimmerwohnung beim Frühstück. Sie konnte trotz der Nachtschicht einfach nicht schlafen. Die Ereignisse der letzten Nacht drängen ich immer wieder in den Vordergrund. Was war nur mit ihr geschehen? Ein Mann, den sie nicht einmal 24 Stunden kannte, hatte sie völlig in Gummi gepackt und geliebt. Und sie hat das alles genossen! Ja, sie spürt sogar den drängenden Wunsch, diese Nacht zu wiederholen.
In Gedanken versunken kaut sie auf ihrem Brötchen. Frank ist ein Mann, der ihr gefällt. Schon beim ersten Besuch in seinem Zimmer war bei ihr der berühmte Funke übergesprungen. Daß er aber gleich so loslegt, damit hatte sie nicht gerechnet. Außerdem haßte sie es eigentlich, völlig hilflos zu sein. Und letzte Nacht war sie hilfloser als jemals zuvor in ihrem Leben. Und das alles in Gummi, der sie vom Kopf bis zu den Zehen umspannte.
Claudias Hand wandert unbewußt zwischen die Schenkel. Die Erinnerung läßt sie heiß werden. Unter dem Bademantel ist sie nackt. So finden ihre Finger leicht die richtige Stelle. Das Brötchen fällt auf die Tischdecke als sie sich seufzend zurücklehnt und die Beine weit öffnet. Hemmungslos beginnt sie zu masturbieren.
Dorothea und Frank sitzen bei einer Tasse Kaffee im Schwesternzimmer. Er muß erkennen, daß er die ältere Schwester völlig falsch eingeschätzt hat. Die hat nämlich sehr wohl erkannt, was los ist. Sie weiß auch von Claudias Heften, hat aber nie mit ihr darüber gesprochen. Im Gespräch stellt sich heraus, daß Dorothea zwar Gummi und Leder nicht sonderlich mag, aber mit Ihrem Mann gerne Fesselspiele macht. Besonders liebt sie den Einsatz von Lachgas.
Das bringt Frank auf neue Ideen. Neugierig betrachtet er eine Atemmaske an deren Schlauch eine Patrone hängt. Über Stellschrauben läßt sich die Gasmischung regulieren.
"Wollen sie mal probieren?" Schwester Dorothea steht neben ihm. Frank lacht.
"Danke, jetzt nicht. Ich wollte eigentlich Petra besuchen."
"Dann probieren Sie es doch bei ihr. Ich kann mir vorstellen, daß sie so etwas mag."
"Wie kommen sie darauf?" Frank ist erstaunt.
"Ach wissen sie, mit der Zeit bekommt man einen Blick dafür. Ich werde ihnen jetzt etwas verraten, was unter allen Umständen unter uns bleiben muß"
Sie macht eine bedeutungsvolle Pause. Frank nickt aufmunternd.
"Petra ist völlig gesund. Sie wurde eingegipst, um das Bett zu belegen und damit Geld zu verdienen. Das wurde aus finanziellen Gründen schon öfter gemacht."
Frank glaubt, sich verhört zu haben. Ungläubig schüttelt er den Kopf.
"Das kann doch nicht wahr sein! Sie wollen damit sagen, daß hier gesunden Menschen eingeredet wird, krank zu sein? Das grenzt an Freiheitsberaubung!"
"So kann man es nennen", nickt Dorothea. "*********e Unfallpatienten wurden auf Weisung des Chefarztes schon öfter so behandelt. Sie wachten dann im Gipsbett oder so wie Petra auf und glaubten, verletzt zu sein. Meistens lobten sie dann sogar die schmerzfreie Behandlung."
"Das ist ja ein Skandal! Wissen das alle Angestellten?"
"Nein, nur wenige. Claudia weiß es aber auch. Aus Angst um die Arbeitststelle machen wir das Spiel mit."
Frank schüttelt wieder den Kopf. Zu unglaublich war, was er hörte.
"Bitte behalten sie das alles für sich. Ich weiß auch nicht, warum ich Ihnen so vertraue. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, sie tun das richtige."
"Wie meinen sie das?"
"Na ja", Dorothea druckst etwas herum, "dieses Wissen könnte doch ihren Neigungen entgegenkommen."
Langsam dämmert es bei Frank. Natürlich! Wenn hier in einem Zimmer eine hilflose Person liegt, ist das völlig normal. Es gibt keinen besseren Ort.
"Und was ist mit dem Arzt? Der macht doch täglich Visite."
"Das lassen sie mal meine Sorge sein." Dorothea lächelt verschmitzt. "Der vertraut uns voll und wo er Visite macht, sagen wir ihm vorher. Da schaut er dann nur anstandshalber rein und macht ein paar schlaue Bemerkungen. Außerdem haben wir jede Menge unbelegte Zimmer, die er überhaupt nicht beachtet."
Franks Phantasie arbeitet auf Hochtouren. Er hat noch immer die Atemmaske in der Hand und steht jetzt auf.
"Kommen sie, wir besuchen Petra."
Wie zwei Verschwörer machen sie sich auf den Weg.
Erschöpft liegt Claudia halb auf dem Stuhl. Das Feuer in ihr ebbt langsam ab. "Was hat der Kerl nur mit mir gemacht?" denkt sie glücklich lächelnd. "Aber das zahle ich ihm heim. Heute Nacht bin ich dran!" Energisch schließt sie den Bademantel und steht auf, um sich anzuziehen. Etwas ratlos steht sie dann vor ihrem Kleiderschrank. Irgendwie kommen ihr ihre Strapse gar nicht mehr so toll vor. Die müßten aus Gummi sein! Und ein Korsett braucht sie auch! Schnell ist der Entschluß gefaßt, heute vormittag einkaufen zu gehen. Bis zum Schichtbeginn ist noch viel Zeit. Und dem guten Frank sollen heute die Augen rausfallen! Vergnügt zieht sie ihre normale Kleidung an und geht kurz darauf aus dem Haus.
Petra döst in ihrem Bett vor sich hin. Was sollte sie auch sonst tun? Ein Klopfen an der Tür läßt sie hochschrecken. Bevor sie etwas sagen kann, geht die Tür auch schon auf. Frank betritt, gefolgt von einer Schwester, das Zimmer.
"Hallo! Wie geht es dir?" Er tritt neben ihr Bett und betrachtet sie lächelnd.
"Hallo du Bruchpilot!" kommt die Antwort. "Ich bin ziemlich stillgelegt worden."
"Also das mit dem Bruchpilot habe ich überhört. Schließlich hatten wir heftige Turbulenzen." Petra lacht.
"Daß dich ein paar Gummihandschuhe auch so aus der Fassung bringen ..."
Erschrocken hält sie inne und schaut zur Schwester.
"Keine Angst, ich verstehe sie besser, als sie denken", beruhigt Dorothea. "Ich hole schnell noch etwas, was euch sicher gefallen wird." Sie geht wieder aus dem Zimmer. Frank hat sich inzwischen auf die Bettkante gesetzt. Seine Hand ist unter der Decke und spielt mit Petras Brust.
"Hör auf", stöhnt sie und rollt mit den Augen.
"Warum, gefällt dir das etwa nicht?" Seine Hand greift herzhafter zu.
"Das ist unfair." Ihr Atem beschleunigt sich. "Ich kann doch überhaupt nichts tun."
"Aber das ist ja gerade das Reizvolle." Er zieht die Decke zurück und beschäftigt sich auch mit der anderen Brust. "Möchtest du mal ganz in Gummi stecken?"
"Ich - ich war schon öfter ganz in Gummi," ihr Oberkörper drängt sich seinen Händen entgegen. Abrupt hört er auf.
"Was sagst du da? Du hast schon öfter von Kopf bis Fuß in Gummi gesteckt?" Sie nickt heftig mit dem Kopf. "Und wer hat dich verpackt?"
"Niemand. Das war ich selber."
"Willst du damit sagen, du besitzt selber solche Gummikleidung?" Wieder nickt sie.
"Und du trägst sie öfter?" Frank ist perplex.
"Sehr oft sogar. Ich mag es einfach." Petra drängt ihren Körper gegen seinen.
"Dann fehlt dir ja jetzt etwas", grinst er und massiert ihre Brust weiter.
"Hallo, da bin ich wieder." Schwester Dorothea kommt zur Tür herein. Hinter sich her zieht sie einen Wäschewagen.
"Wollen sie jetzt das Bett neu beziehen?" spottet Frank.
"Keine schlechte Idee. Ich hätte hier ein Gummilaken."
Neugierig steht Frank auf und schaut in den Wäschesack. Tatsächlich ist der ganze Sack dick gefüllt mit weißem Gummi.
"Woher haben sie denn das?" Überrascht hält er eine Ecke des Materials in den Fingern. Die Beule in seiner Hose, schon durch Petra verursacht, wächst weiter.
"Vor etwa einem Jahr lag hier eine junge Frau auf der Privatstation zur Beobachtung. Ihr Mann hat durchgesetzt, daß ein komplettes Gummibett und nur Gummikleidung zu ihrer Verfügung stand. Noch während ihres Aufenthaltes trennten sich die beiden. Die Frau verließ das Krankenhaus als gesund, wollte aber von den Gummisachen nichts mitnehmen. Wir sollten es eigentlich vernichten, aber mir war es einfach zu schade." Mit treuherzigem Blick schaut sie Frank an.
"Ihr werdet mich doch nicht in ein Gummibett legen?" Petra schwant etwas. Sie liebt zwar Gummi, aber den ganzen Tag unbeweglich darin zu liegen, das erscheint ihr doch etwas viel.
"Das hast du nicht zu entscheiden," meint Frank. "Gewöhn dich daran, daß das andere für dich machen."
Petra schaut ihn verwundert an. Sein Tonfall war plötzlich ziemlich energisch.
"Aber du kannst doch nicht einfach über mich verfügen!" Etwas kleinlaut kommt ihr Protest.
"Oh doch, das kann ich. Wenn ich will, wird auch der Rest von dir noch eingegipst. Nicht wahr Schwester?"
"Das wäre kein Problem", erwidert Dorothea grinsend.
"Bitte nicht!" Petra wird sich schlagartig ihrer Lage bewußt. Tausende Gedanken rasen ihr durch den Kopf. Ist das nicht die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft herbeigesehnt hatte? Wenn sie in ihrem Zimmer komplett in Gummi gehüllt einschlägige Literatur las, dabei immer heißer und heißer und wurde, dann stellte sie sich oft vor, einer anderen Person völlig ausgeliefert zu sein.
Die Bettdecke wird ihr weggenommen. Dorothea betrachtet vergnügt die eingegipsten Arme und Beine. Mit kundigen Handgriffen entfernt sie den Katheterschlauch. Das dauert etwas länger als gewöhnlich, dafür liegt Petra danach stöhnend und mit rotem Kopf da. Sie weiß nicht, was geschehen ist, so schnell kam der Höhepunkt. Frank und die Schwester heben sie jetzt einfach aus dem Bett und stellen sie auf die Gipsbeine. Frank hält sie von hinten um den Oberkörper fest, während Dorothea die Bettwäsche austauscht.
In seiner Hose ist der Teufel los. Mit einer Hand hält er weiter die leise stöhnende Frau, mit der anderen Hand öffnet er seine Hose. Sein kleiner Mann schnellt wie befreit aus dem Schlitz, direkt an den nackten Po vor sich. Bereitwillig beugt sich Petra nach vorn. Ihre steifen Arme hängen angewinkelt nach unten. Dann bahnt sich Frank seinen Weg in die tropfende Muschi. Mit beiden Händen hat er die Frau an der Hüfte gepackt und zieht sie auf seinen Pfahl. Petra gibt gurgelnde Laute von sich, als er tief eindringt. Immer wieder stößt er kraftvoll zu. Sie kann zwar so schnell keinen zweiten Höhepunkt erreichen, genießt aber dieses Gefühl um so mehr. Glücklicherweise halten die dicken Gipshüllen ihre Beine, sonst wären ihr die Knie eingeknickt. Mit einem unterdrückten Laut ergießt sich der Mann in sie. Mit leichten Bewegungen bleibt er noch etwas bei ihr, bis er sie an den Brüsten nimmt und aufrichtet. Petra ist wie in Trance und hängt mehr in seinen Armen als sie steht.
Schwester Dorothea tut so, als hätte sie nichts bemerkt. Kopfkissen, Zudecke und Laken glänzen in weißem Gummi. Sie wendet sich Petra zu und schaut sie langsam von oben bis unten an.
"Du hast keine besonders attraktive Kleidung. Das hier müßte dir passen." Aus dem Wäschesack fischt sie mehrere weiße Teile. Frank erkennt ein Korsett und ein paar lange Stiefel.
"Wie soll sie denn mit den Gipsbeinen Stiefel tragen?" fragt er erstaunt.
"Ganz einfach. Wir befreien sie von den Panzern."
Petra fühlt sich irgendwie übergangen. Die beiden unterhalten sich schließlich über sie und ihre Kleidung. Da hätte sie gern ein Wörtchen mitgeredet.
"Ich kann doch nicht mit Stiefeln ins Bett", wirft sie schwach ein. "Außerdem sind meine Beine gebrochen, hat der Doktor gesagt. Und ein Korsett ist auch ziemlich unbequem. Da ist doch bestimmt noch was anderes in dem Sack."
"Ich habe dir schon einmal gesagt, das entscheidest nicht du." Frank zieht sie fest an sich. Ihr Kopf kommt an seine Schulter und sie schaut ihn von unten an.
"Ich glaube, unsere kleine ist widerspenstig. Da müssen wir für etwas Heiterkeit sorgen." Schwester Dorothea hat die Atemmaske in der Hand und drückt sie Petra aufs Gesicht.
"Was machen sie denn!" dumpf ertönt Petras Stimme. "Ich will d-d-das n-n-ich-ch". Sie wird etwas schwerer in Franks Arm. Die Schwester befestigt die Maske an ihrem Hinterkopf und reguliert etwas die Mischung.
"Jetzt bleibt sie benommen, tritt aber nicht ganz weg", erklärt sie Frank.
Tatsächlich hört Petra alles wie aus weiter Ferne. Ihr ist plötzlich egal, was man ihr anziehen will. Im Gegenteil, als sich das Korsett steif um ihre Hüfte legt, kichert sie albern wie ein Teenager. Für Frank und die Schwester ist es kein Problem, das weiße Gummikorsett fest zu schnüren. Bis über die Hüftknochen reicht der Gummipanzer unten, oben bis zum Hals. Petras Brüste schauen durch zwei etwas kleine Löcher. Schwester Dorothea massiert und zieht so lange, bis die Prachtstücke wie zwei Bälle heraushängen. Petra begleitet das alles mit Stöhnen und Kichern. Ein überraschtes "Oooch" ertönt aus der Atemmaske, als Dorothea einen Schrittgurt mit einem dicken Dildo darauf am Korsett befestigt. Petra ist jetzt bestens versorgt und findet das alles unheimlich komisch. Sie wird auf ihr neues Gummibett gelegt. Gekonnt schneidet die Schwester den Gips auf und befreit ihre langen Beine.
Frank hat schon die Schnürstiefel in der Hand. Zu zweit verpacken sie Petras Beine in die dicken Gummihüllen bis hoch in den Schritt. Die Schwester versucht prüfend, eines der verpackten Beine abzuwinkeln. Vergebens. Der Gummi wirkt wie der Gipspanzer vorher, sieht aber wesentlich besser aus, findet Frank. Begeistert betrachtet er die Frau im Gummibett. Die Atemmaske gibt ihr etwas insektenhaftes. Dorothea macht sich an den Absätzen der Stiefel zu schaffen. Verblüfft sieht Frank, daß die nadelspitzen, etwa 10 cm langen Teile zum Abschrauben sind.
"So kann sie garantiert keinen Schritt gehen." Die Schwester legt die Absätze auf den Nachttisch.
"Raffiniert! Was machen wir denn, wenn die Wirkung des Gases nachläßt? Sie kann ja nicht die ganze Zeit die Maske tragen."
"Da habe ich noch was." Der Wäschesack scheint unergründlich. Triumphierend hält Dorothea eine weiße Gummihaube in der Hand. Damit geht sie an das Kopfende und befreit Petra von der Atemmaske. Ohne Gegenwehr läßt sie sich die Gummihaube über den Kopf ziehen. Nur für Augen und Nase ist eine ovale Öffnung, die Mundpartie ist völlig geschlossen.
"Damit wird sie nicht viel reden können." Frank ist hinzugetreten und streicht über den gummierten Kopf. Petra stöhnt dumpf. Sie ist noch immer benommen. Dann wird ihr die Bettdecke übergelegt. Bis auf die eingegipsten Arme und den Kopf schaut alles ganz normal aus.
"Wir sollten sie jetzt ein wenig allein lassen. In einer Stunde werde ich mal wieder reinschauen. Die Schwester nimmt Frank am Arm und gemeinsam verlassen sie das Zimmer. Draußen entfernt Dorothea Petras Namen vom Türsc***d.
"Damit ist das Zimmer unbelegt." Vorsichtshalber schließt sie die Tür ab.
"Und was ist, wenn ihr etwas passiert?" Frank beschleicht ein ungutes Gefühl, die hilflose Frau einfach so liegen zu lassen.
"Das sehe ich auf dem Monitor im Schwesternzimmer. Außerdem ist an dem Korsett ein Anschluß, über den die wichtigsten Körperfunktionen überwacht werden. Wenn der Kreislauf absackt oder ähnliches, bekomme ich sofort Alarm. Ein Krankenhaus ist eben der ideale Ort für so etwas", lächelt sie Frank an.
Im Schwesternzimmer betrachtet Frank Petra auf dem Bildschirm. Unter der glänzenden weißen Zudecke zeichnen sich ihre leicht gespreizten Beine ab. Der vom Korsett hervorgepreßte Busen formt glänzende Hügel. Petras Kopf scheint mit dem Kopfkissen zu verschmelzen. Nur das hautfarbene Oval mit ihren geschlossenen Augen und der Nase bilden einen leichten Kontrast.
"Sie wird jetzt etwas schlafen." Dorothea steht neben ihm. "Sie sollten langsam wieder in ihr Zimmer gehen. Es ist gleich Mittagspause."
"Bekommt sie auch etwas zu essen?" Frank deutet auf den Bildschirm.
"Etwas schwierig, mit der Haube zu essen", lacht die Schwester. "Aber ich werde mich darum kümmern, daß sie nicht verhungert." Frank macht sich auf den Weg in sein Zimmer. Der Vormittag war wirklich ereignisreich und öffnete ihm völlig neue Perspektiven. Schwester Dorothea scheint mit dem Thema bestens vertraut. Sie hat auch Petra richtig eingeschätzt. Wie mag die sich fühlen, wenn sie aufwacht? Frank muß lächeln. So hatte sie sich die Fahrt im neuen Porsche bestimmt nicht vorgestellt. Er erreicht das Zimmer und legt sich angezogen aufs Bett. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, schaut er zur Decke und läßt seine Gedanken fliegen.
Claudia steht inzwischen zuhause vor dem Spiegel. Verliebt betrachtet sie ihr Spiegelbild. Der Gummibody sitzt faltenlos und ihre Brüste schauen wie schwarze Kegel aus. Sie hatte etwas Probleme, den engen Gummi über Arme und Beine zu bekommen. Im Geschäft hatte man ihr eine Art Gel als Anziehhilfe verkauft. Tatsächlich ging es damit einwandfrei. Über den Gummibody zieht sie einen Strapsgürtel, natürlich ebenfalls aus Gummi, und befestigt die Strümpfe daran. Die Spannung an den Beinen wird stärker. Genießerisch winkelt sie die Beine an und reibt die Schenkel aneinander. Ein aufregendes Gefühl! Mit den Gummifingern betastet sie sich im Schritt, läßt einen Finger sanft in die heiße Öffnung gleiten. Mit Gewalt muß sie sich beherrschen und wendet sich wieder den vielen dicken Einkaufstüten zu, die sie geschleppt hat. Zum ersten mal in ihrem Leben war sie in einer speziellen Boutique. Das Angebot hatte sie überrascht. Gab es hier doch all die Sachen, die sie bisher nur aus Heften kannte. Die Verkäuferin bediente sie fachkundig und hatte offenbar selbst viel Erfahrung in und mit Gummikleidung. Claudia plünderte schonungslos ihr Bankkonto und hatte am Ende so viel zu tragen, daß sie ein Taxi brauchte. Und jetzt steht sie hier und plant den kommenden Nachmittag und vor allem die Nacht im Dienst.
Aus einem großen Karton zieht sie die neuen Stiefel. Fast beinlang und aus weißem Gummi mit etwa 6 cm hohen Absätzen. Mit viel Gleitgel rutschen ihre gummierten Beine fast allein in die langen Schäfte. Schnaufend zieht sie die Reißverschlüsse an der Innenseite hoch und merkt erstaunt, daß die Bewegungsfreiheit ihrer Beine erheblich eingeschränkt ist. Durch die zwei Schichten Gummi sind Knöchel und Knie fast unbeweglich. Mit steifen Beinen stolziert Claudia durch die Wohnung und überlegt, ob sie so auf die Straße kann. Die Entscheidung ist nicht schwer für sie. Zu wohl fühlt sie sich darin. Aus einer anderen Tüte zieht sie einen glockigen roten Minirock. Er endet genau an den Stiefelrändern. Mit dem Rock hat sie ein weiteres, schwarzes Teil herausgezogen, das jetzt auf dem Teppich liegt. Claudia bückt sich mühsam und greift das Teil. Ein Gummihöschen mit einem dicken Dildo. Erschauernd betrachtet sie den schwarzen Kerl, der fast bedrohlich hervorragt. Mit den Fingern fühlt sie die Rillen und merkt dabei deutlich, wie es weiter unten bei ihr immer feuchter wird. So, als ob sich ihre Muschi schon freut. Dann aber faßt sie sich ein Herz. Mühsam dirigiert sie ihre unbeweglichen Beine durch die Öffnungen und zieht den Slip hoch. Als die Spitze des Dildos ihre Muschi berührt, kann sie ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Mit heftigem Powackeln zerrt Claudia den Slip ganz hoch. Sie wagt es kaum noch, einen Schritt zu gehen. Vorsichtig läuft sie zum Spiegel. Sie ist begeistert. Die weißen Stiefel und der rote Rock ergeben einen reizvollen Kontrast zum schwarzen Oberteil des Bodys und den Handschuhen. Vergnügt lächelnd stellt sie sich Franks Gesicht vor, wenn sie so vor ihm auftaucht. Und noch größer wird die Überraschung sein, wenn sie erst einmal ihre anderen Sachen auspackt. Die Verkäuferin in der Boutique hatte wirklich tolle Ideen auf Lager. Nur gut, daß Claudia zufällig Franks Konfektionsgröße gesehen hat.
Claudia überlegt, was sie auf ihrem Weg zur Arbeit darüberzieht. Immerhin muß sie in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und hofft nur, daß sie sich an ihren Gast gewöhnt. Im Moment hat sie das Gefühl, keine zehn Schritte ohne Orgasmus zu kommen. Langsam macht sie sich mit behutsamen Bewegungen auf den Weg zum Kleiderschrank.
Frank sitzt in seinem Krankenzimmer und ißt mit großem Appetit. Schwester Dorothea hat das Mittagessen gebracht. Er hätte sie gerne noch einiges gefragt, aber sie hat kaum Zeit. Der Arzt hat sich zur Visite angekündigt. Seine Gedanken wandern zu Claudia und Petra. Zuerst hatte er Probleme, überhaupt eine Frau zu finden, die seine Leidenschaft teilt, und jetzt traten innerhalb kürzester Zeit gleich zwei in sein Leben. Und dann ist da noch Schwester Dorothea. Über ihre Rolle ist sich Frank noch nicht klar.
Petra öffnet langsam die Augen. Was ist bloß mit ihr los? Hat sie geträumt? Aber warum ist dann etwas um ihren Kopf und über dem Mund? Sie ist völlig verwirrt. Bei jedem Atemzug gleitet etwas an ihren Brüsten, wie zarte Finger. Und einen hübschen Besucher hat sie auch. Es war also kein Traum. Sie liegt hier in einem Krankenhaus und ist in und unter Gummi gesteckt worden. Petra hört durch die Gummischicht über den Ohren ein Geräusch. Schwester Dorothea erscheint in ihrem Blickfeld.
"Na, wie geht es unserer kleinen Gummifrau?" Die Schwester legt ihre Hand auf die Bettdecke, genau auf einen der Hügel unter denen Petras Brüste versteckt sind. "Ich möchte, daß du mir jetzt genau zuhörst. Du bist völlig gesund. Warum, das erkläre ich dir später. Ich werde gleich deine Arme vom Gips befreien und dir dafür geschnürte, armlange Gummihandschuhe anziehen. Anschließend wirst du aufstehen, einen weißen Gummikittel überziehen und mit mir zu Frank gehen. Wenn du damit nicht einverstanden bist, ziehe ich dich sofort aus und du kannst das Krankenhaus verlassen. Überlege dir alles gut, ich komme in einer halben Stunde wieder. Dann möchte ich eine Antwort." Die Schwester drückt ein paar mal spielerisch den Gummiball in ihrer Hand und geht aus dem Zimmer.
Petra ist noch mehr verwirrt als vorher. Was geht hier eigentlich vor? Krampfhaft versucht sie, einen klaren Gedanken zu fassen. Zunächst einmal fühlt sie sich unglaublich wohl. Die Spannung der Haube ist nicht unangenehm, Korsett und Stiefel empfand sie schon immer als reizvoll. Am meisten regt sie aber die Gummibettwäsche auf. Jede Bewegung erzeugt das typische Rascheln und Quietschen, dazu kommt die dauernde Berührung an den Brüsten. Petra seufzt unter der Gummischicht über ihrem Mund. Und jetzt soll sie als Gummischwester verkleidet zu Frank? Die Alternative ist nach Aussage der Schwester, daß sie nach Hause gehen darf. Für Petra gibt es da nicht viel zu entscheiden. Um nichts in der Welt möchte sie aus dem Bett. Als Schwester Dorothea wiederkommt, nickt sie mit dem Kopf.
Frank hat es sich wieder auf dem Bett bequem gemacht. Vorhin war er kurz beim Arzt. Der Doktor bescheinigte ihm völlige Gesundheit. Morgen kann er nach Hause. Allerdings will bei dem Gedanken keine rechte Freude aufkommen. Er möchte viel lieber in Claudias Nähe sein. Sie ist die Frau nach seinem Geschmack. Frank räkelt sich wohlig auf dem Bett und nickt ein.
Auf dem Flur sind zwei Schwestern auf dem Weg zu seinem Zimmer. Merkwürdig ist der steife Gang der größeren, gertenschlanken Frau. Petra stöckelt unsicher und steifbeinig in ihren Stiefeln neben Dorothea her. Weiße Gummihandschuhe mit geschnürten Stulpen und eingearbeiteten Korsettstäben halten ihre Arme steif. Über ihrer ganzen Montur trägt sie einen engen, weißen Schwesternkittel. Natürlich auch aus Gummi. Der Weg wäre leichter, würde da nicht der Gummikerl in ihr stecken. So ist sie froh, daß ihr Mund von der Haube verschlossen ist. Dumpf und leise stöhnend stakst sie neben Dorothea her. Die hohen Absätze klacken laut im Gang und übertönen das Rascheln der Gummikleidung.
Petra weiß auch nicht, worauf sie sich da eingelassen hat. Es erscheint ihr alles wie ein Traum. Selbst in ihren Phantasien konnte sie sich dieses Gefühle nicht vorstellen, von denen sie jetzt völlig beherrscht wird. Die Gummischichten, die ihren schlanken Körper unnachgiebig einengen, saugen und streicheln, drücken und behindern sie. Und trotzdem, oder deshalb, fühlt sie sich wohl wie selten und permanent erregt. Petra kann sich schon kaum noch vorstellen, im Schoß trocken zu sein. Bei jedem Schritt gleitet der Eindringling sanft auf und ab. Vor dem Schwesternzimmer muß sie stehenbleiben. Dorothea geht hinein und holt noch etwas. In der Glasscheibe kann sich Petra genau betrachten. Ihr gefällt, was sie da sieht. Die weiße Gestalt in dem kurzen Schwesternkittel sieht sexy aus. Deutlich sieht man die steifen Brustwarzen unter dem Gummi. Wie gern würde sie sich jetzt selbst berühren, aber die steifen Handschuhe verhindern das zuverlässig. Überall unter den Gummischichten ****** ihr der Schweiß aus. In den engen Stiefelschäften bahnen sich Rinnsale den Weg nach unten und sammeln sich in den Fußteilen. Sie weiß nicht, was mehr für die Hitze verantwortlich ist. Ihre Erregung oder der Gummi. Auch in den Handschuhen sammelt sich langsam Feuchtigkeit. Dorothea kommt mit einem Servierwagen wieder und sie gehen weiter. Es ist Zeit für den Nachmittagskaffee. Das Geschirr klappert leise als sie vor Franks Zimmer anhalten.
Frank wacht von dem typischen Geschirrklappern auf. Lächelnd schiebt Dorothea den Wagen an den Tisch.
"Hallo Herr Dormann, es gibt Kaffee! Heute habe ich eine Überraschung für sie."
Frank erhebt sich neugierig, kann aber auf dem Servierwagen nichts besonderes entdecken. Er schwingt sich vom Bett und steht auf.
"Wo ist denn die Überraschung?" fragt er verwundert.
"Moment noch. Setzen sie sich erst einmal hin. Ich bin gleich wieder da." Geschäftig geht sie aus dem Zimmer. Frank schenkt sich eine Tasse Kaffee ein und betrachtet den appetitlichen Kuchen. Apfelkuchen mit Streusel mochte er schon immer gerne. Mit der Kuchengabel trennt er einen Happen ab und schiebt ihn in den Mund. Genießerisch kaut er darauf herum, als die Tür aufgeht.
Vor Überraschung bleibt ihm fast der Kuchen im Hals stecken. Da kommt ein Gummitraum zur Tür herein! Wie hypnotisiert starrt er auf die Schnürung der Stiefel, die irgendwo unter dem knappen Kittel endet. Langsam wandert sein Blick höher zur schmalen Taille, den prallen Brüsten und weiter zu dem kleinen Oval in dem weißen Kopf, aus dem ein bekanntes Augenpaar blitzt. Petra stöckelt mit kleinen Schritten auf ihn zu. Gleichzeitig verbreitet sich intensiver Gummiduft im Raum. Frank ist wie betäubt. Immer näher kommt die Frau und bleibt schließlich direkt vor ihm stehen. Er bemerkt überhaupt nicht, daß auch Dorothea wieder das Zimmer betreten hat.
"P - Petra", unsicher schaut er von unten die Gummifrau an. Petra nickt kaum wahrnehmbar und streckt ihm einen steifen Arm entgegen. Behutsam, als sei er zerbrechlich, greift Frank danach. Unter dem Gummi des Kittels fühlt er die Korsettstäbe des Handschuhs. Petras Finger zucken unter seiner Berührung. Seine andere Hand wandert zu ihrer Brust und legt sich auf den prallen Gummi. Sie stöhnt leise unter der Haube und stellt die Beine soweit wie möglich auseinander. Der enge Kittel spannt sich stramm um ihre Oberschenkel. Sogar das Ende der Stiefelschäfte und die Schnürung zeichnet sich jetzt ab.
Frank öffnet die unteren Knöpfe des Kittels. Sofort gehen ihre Schenkel weiter auseinander. Sein neugieriger Blick fällt auf den Schrittgurt des Korsetts. Er weiß ja, was er für eine Funktion hat. Da, wo der Gummikerl befestigt ist, erkennt er einen Drehring mit Pfeilen und der Bezeichnung "on" und "off" darauf. Schmunzelnd dreht er in Richtung "on". Ein leises Brummen ertönt.
Petra glaubt zu explodieren. Der Kerl in ihr beginnt plötzlich einen Höllentanz. Ihr Unterleib beginnt unkontrolliert zu zucken. Mit den Armen rudert sie hilflos in der Luft herum. Frank steht auf und tritt einen Schritt zurück. In seiner Hose hat sich eine mächtige Beule gebildet, so erregend ist der Anblick der fast stumm tobenden Frau. Sie kann sich nur noch mühsam auf den Beinen halten. Dorothea tritt jetzt hinter sie und bewahrt sie vor dem Umfallen.
Plötzlich steht Petra ganz still, dann geht ein Zittern durch ihren Körper, das sich langsam steigert. Die Gummischicht über ihrem Mund bläht sich und erzeugt grunzende Geräusche. Schwester Dorothea verstärkt das Ganze mit intensiver Massage der gummierten Brüste. Petra ist einer ******** nahe. Der Orgasmus scheint kein Ende zu nehmen. Immer neue Wellen schwappen über sie hinweg und reißen sie mit in einen abgrundtiefen Strudel. In ihren Ohren rauscht das Blut und vor den geschlossenen Augen tanzen bunte Punkte und Kreise.
Atemlos betrachtet Frank die Szene. Er hat das Gefühl, einen Film zu sehen. Zu unwirklich erscheint es ihm. Das, was er seit gestern erlebt hat, ist ja auch drehbuchreif. Das Bild von Petra, als sie in ihrem Lederkostüm auf ihn gewartet hat, taucht vor seinem inneren Auge auf. Und jetzt steht die selbstbewußte junge Frau hier, komplett in Gummi, nicht fähig, sich selbst am Kopf zu kratzen und erlebt dabei einen Orgasmus nach dem anderen.
Dorothea zieht die Frau jetzt rückwärts zum Bett und legt sie hinein. Die bestiefelten Beine hängen weit gespreizt über die Kante. Die Spannung in Franks Hose wird fast unerträglich.
"Ich glaube, unsere neue Schwester braucht jetzt etwas Ruhe", meint Dorothea und schaltet den Vibrator ab. Petra liegt still und schwer atmend da.
"Das war eine gelungene Überraschung", grinst Frank.
"Es geht mich ja nichts an, aber was machen sie eigentlich mit zwei Gummifrauen?"
"Wenn ich das wüßte", seufzt Frank. "Vorher hatte ich gar keine, und jetzt gleich zwei."
"Da wüßte ich vielleicht eine Lösung."
Frank schaut sie erstaunt an.
"Wissen sie, ich war ja auch mal ein paar Jahre jünger. Leider ist mein Mann viel zu früh verstorben", sie macht eine Pause.
"Das tut mir leid", erwidert Frank. "Aber worauf wollen sie hinaus?"
"Langsam, langsam," lächelt Dorothea. "Wir waren beide sehr aktiv in einem kleinen Zirkel von Gummi- und Lederfreunden. Daher weiß ich auch ziemlich genau, wie Petra und Claudia einzuschätzen sind."
"Wie meinen sie das mit einschätzen?" Frank ist jetzt neugierig geworden.
"Wissen sie, es gibt zwei Arten von Gummileidenschaft. Einer läßt sich gerne bis zur Unbeweglichkeit verpacken, der andere liebt es zu verpacken. Die beiden lassen sich meist nicht klar trennen, und der Übergang ist fließend. Aber jeder tendiert in die eine oder andere Richtung."
"Schön, aber was hat das mit Claudia und Petra zu tun?"
"Ganz einfach", fährt Dorothea fort. "Claudia ist mehr der Typ, der eingepackt werden möchte, Petra mehr der andere Typ."
"Das heißt, Petra liebt es, anderen Gummi anzuziehen? Das kann ich kaum glauben."
"Ganz so kraß ist es nicht. Genau so gern trägt sie diese Kleidung. Sie erleben es ja gerade. Noch lieber würde sie aber Claudia oder sie einpacken."
Frank schüttelt ungläubig den Kopf. Das hieße ja andererseits, daß Claudia die letzte Nacht unglaublich genossen haben muß.
"Aber warum wehren sie sich dann?"
Dorothea lacht. "Wissen sie das wirklich nicht? Es macht doch überhaupt erst Spaß, wenn ein wenig Gegenwehr da ist."
"Ziemlich verwirrend." Frank schaut verzweifelt. "Was hilft mir diese Erkenntnis?"
"Etwas mehr Phantasie hätte ich von ihnen aber erwartet." Dorothea schaut ihn schelmisch an. "Die beiden würden sich gut vertragen und ergänzen."
"Sie meinen, ich soll...", er spricht den Gedanken nicht aus. Zu abenteuerlich erscheint er ihm.
"Genau! Nehmen sie beide!"
"Aber ich liebe doch Claudia!" rutschte es ihm heraus.
"Na und?" Dorothea zuckt mit den Schultern. "Petra ist ihnen aber auch nicht gleichgültig."
Ein Geräusch an der Tür unterbricht die Unterhaltung. Beide fahren herum, da wird die Tür auch schon schwungvoll geöffnet.
"Überraschung!" Strahlend steht Claudia in der Tür. Sie trägt einen wadenlangen, schwarzen Gummimantel, den sie sich noch schnell aus der Boutique besorgt hat. Ihr Blick wandert von Frank zu Dorothea, und weiter zu der Gummifrau auf dem Bett. Ihr Lächeln verfliegt plötzlich.
"Was ist denn hier los?"
"Da - da - das kann...", stottert Frank.
"Kommen sie doch herein!" Dorothea hat sich schneller gefangen. Sie greift nach Claudias Gummihand, die aus dem Ärmel hervorschaut, und zieht sie mit sich ins Zimmer. "Du hast aber heute einen tollen Mantel an." Dorothea ist einfach zum "du" übergegangen. Sie steht mit Claudia jetzt neben dem Servierwagen und bückt sich nach dem unteren Fach. Claudia schaut wie hypnotisiert auf die Beine in den langen Schnürstiefeln, die da in eindeutiger Stellung aus dem Bett hängen. Eifersucht steigt in ihr hoch und sie will auf Frank zugehen. Dummerweise bleibt ihr Gummimantel am Tisch hängen, und das Kaffeegeschirr fällt krachend zu Boden.
"Das kannst du jetzt gleich aufputzen", hört sie Dorothea hinter sich sagen. Und ehe sie sich versieht, preßt ihr die Schwester eine Atemmaske auf das Gesicht. Claudia will sich wehren, aber Frank hält ihre Arme lachend fest. Tief muß sie das süßliche Gas einatmen. Schließlich läßt ihr Widerstand nach. Willig läßt sie sich aus dem Mantel helfen.
"Donnerwetter!" Frank schaut mit großen Augen auf Claudias Outfit, das unter dem Mantel zum Vorschein kommt. Auch Dorothea ist so überrascht, daß sie die Regelung der Gasmischung vergißt. Ohne einen Ton von sich zu geben klappt Claudia plötzlich zusammen. Frank kann sie gerade noch vor einem Sturz bewahren.
"Hoppla, das war wohl etwas viel." Dorothea betrachtet die attraktive Gummifrau, die da ********* in Franks Armen hängt. "Wir legen sie auch aufs Bett."
"Wird sie auch keinen gesundheitlichen Schaden nehmen?" Frank ist jetzt doch etwas besorgt. Außerdem hat er irgendwie das Gefühl, daß ihm die Situation aus den Händen geglitten ist. Dorothea bestimmt im Moment, was getan wird. Energisch packt sie Claudias Beine an den Knöcheln und hebt die Frau gemeinsam mit Frank ins Bett.
"Keine Angst. Sie wird in etwa 10 Minuten wieder aufwachen. Inzwischen werde ich nocht etwas für sie zum Anziehen holen. Schließlich muß sie ja die Schweinerei da wegputzen." Dorothea deutet auf die Kaffeepfütze und das zerbrochene Geschirr.
"Sie soll putzen?" Frank ist jetzt doch etwas erstaunt.
"Natürlich", erwidert Dorothea fröhlich, "das wird sie doch zuhause auch müssen - oder machen sie keinen Schmutz?"
"Schon, aber das wird sie kaum im Gummioutfit erledigen wollen."
"Oh guter Mann, sie müssen aber noch viel lernen. Claudia ist eine Frau der man sagen muß, was und wie etwas zu tun ist. Sie lebt eigentlich zwei Leben. Solange sie normale Kleidung trägt, ist sie eine selbstbewußte Frau, die genau weiß, was sie will. Sobald sie aber in ihren Lieblingsklamotten steckt, ist sie Befehlsempfängerin."
"Woher wollen sie das wissen?" Frank ist erstaunt.
"Weil ich selber auch so bin", ist die knappe Antwort.
"Und Petra?"
"Petra ist genau das Gegenteil. Sie will am liebsten Befehle geben. Deshalb empfindet sie ihre jetzige Situation auch mehr als Bestrafung. Wenn auch als sehr angenehme Bestrafung," fügt Dorothea mit einem Blick auf die weiße Gummipuppe hinzu und geht dann aus dem Zimmer.
In Franks Gehirn schlagen die Gedanken Purzelbäume. Langsam beginnt er zu verstehen. Es geht ganz einfach um Rollenspiele! Ein Aspekt, den er noch nie bedacht hatte. Bisher fand er lediglich das Material äußerst anregend. Daß man darin auch aufregende Spiele machen konnte, das wurde ihm erst jetzt bewußt. Sein Blick fällt auf Claudia, die wie schlafend da liegt. Ihrer Kleidung nach hatte sie heute einiges vor.
"Mmmppphhh!" Petra hat die Augen offen und meldet sich undeutlich. Sie würde gern aufstehen, aber das Korsett und die steifen Beine hindern sie nachhaltig daran. Unbeholfen wälzt sie sich herum. Frank beugt sich über sie. Sanft greift er den prallen Gummihügel ihrer Brust.
"Mmmpppfff!!!" Sie protestiert lauter, kann aber sonst nichts gegen die Massage tun.
"Was ist denn?" Frank schaut sie mit Unschuldsmiene an. "Gefällt dir das nicht?" Seine Hand greift kräftiger zu. Petras Protest wird leiser und geht in wohlige Laute über. Sie windet sich unter seinem Griff.
"Schon wieder aktiv?" Dorothea kommt zur Tür herein. Hinter sich zieht sie den schon bekannten Wäschewagen, in der Hand hat sie eine große Tasche. "Das hier," sie hält die Tasche hoch, "habe ich vor der Tür gefunden. Anscheinend hat Claudia einige Ausrüstung mitgebracht."
Frank erhebt sich und geht neugierig auf die Schwester zu. Daß Petra dagegen wütend protestiert, stört ihn nicht.
"Das ist wohl mehr für sie gedacht." Schwester Dorothea hält ein paar schier endlos lange, schwarze Gummihandschuhe in die Höhe. Tatsächlich ist die Größe eindeutig eine Herrengröße.
"Für mich?" Frank reagiert erstaunt.
"Ja glauben sie denn nur Frauen tragen Gummi? Da hätten sie mal meinen seligen Mann erleben sollen!"
In Franks Kopf gehen die Gedanken wild durcheinander. Natürlich hatte er sich in seiner Phantasie schon öfter vorgestellt in Gummi zu stecken. Auch hätte er zu gern einmal das Gefühl kennengelernt, wenn die Beine in Stiefeln bis zum Po stecken. Er hatte aber nie den Mut, sich solche Kleidung zu kaufen. Und vor anderen Menschen würde er sowieso nie so herumlaufen. Nicht einmal zu Hause! Andererseits sollte seine Partnerin möglichst immer von den Zehen bis zur Haarspitze in Gummi stecken. Bisher war ihm das widersprüchliche seiner Denkweise nicht aufgefallen.
"Na los, ziehen sie ihr Hemd aus und die Handschuhe an!" Schwester Dorothea wedelt ungeduldig mit den langen Stulpen herum. "Oder wollen sie warten bis Claudia aufwacht und ihr albernes Gehabe mitbekommt?"
Er beginnt zögernd das Hemd aufzuknöpfen. Dorothea hat das Geschehen voll in der Hand.
"Unsere Claudia wollte anscheinend die Nacht mit einem Gummimann verbringen. Sie können sich schon mal ganz ausziehen."
Frank dreht sich überrascht zur Schwester um. Die hält lachend ein langärmeliges Hemd und und eine Jeans, beides aus schwarzem Gummi, in die Höhe.
"Ganz ausziehen?" ungläubig schaut er die Frau an.
"Natürlich! Unterwäsche braucht man nicht darunter, und für Strümpfe hat Claudia auch gesorgt."
Frank laufen heiße und kalte Schauer über den Rücken. Er soll diese Gummisachen auf nackter Haut tragen! Bei dem Gedanken fühlt er plötzlich seine Hose enger werden. Die Erregung steigt hoch, und er kann nichts dagegen tun. Die Schwester hält ihm das Gummihemd ausgebreitet an den Rücken.
"Paßt genau", stellt sie sachlich fest. Er ist wie unter einem Stromschlag zusammengezuckt. Das kühle, weiche Material hatte für einen Moment innigen Kontakt mit seinem Rücken. "Meine Güte", denkt er, "das ist ja Wahnsinn!"
Der Schwester ist sein unterdrücktes Stöhnen nicht entgangen. Wie zufällig drückt sie ihm den Gummi noch einmal auf den Rücken. "Ganz ausziehen!" mahnt sie gleichzeitig. Mit fahrigen Fingern öffnet Frank die Hose und streift sie hinunter. Der Slip darunter kann nichts mehr verbergen. Wie eine dicke Knospe ragt sein aufgerichtetes Glied aus dem Bund. Wieder fühlt er diese kühle Glätte auf dem Rücken und kann es plötzlich kaum noch erwarten, da hineinzuschlüpfen.
Vom Bett aus schaut Petra mit großen Augen zu. Viel mehr kann sie auch nicht tun. Frank bemerkt vor Aufregung nicht, daß er ihr sein Prachtstück direkt vor das Gesicht hält. Und sie kann es nicht einmal greifen oder mit dem Kopf näher rücken. Dumpf stöhnt sie durch die Gummischicht über dem Mund.
Der Mann steckt jetzt seine Hand noch etwas zögernd in den Handschuh. Je weiter die Finger in die lange Röhre vordringen, desto schneller zerrt er daran. Bis schließlich der eine Arm bis unter die Achsel nahezu faltenfrei von glänzendem Schwarz umschlossen ist. Als auch der zweite Arm im Handschuh steckt, betrachtet Frank noch etwas unsicher seine Hände. Probeweise bewegt er die Finger, winkelt den Arm ab und streckt ihn wieder. Dabei fühlt er zum ersten mal in seinem Leben die Spannung des Gummis und das sanfte Rutschen auf der Haut.
"Na, fühlt sich gut an - oder?" Schwester Dorothea steht lächelnd neben ihm.
"D-das kann m-man sagen", stottert er wie ein Pennäler vor seiner ersten großen Liebe.
"Dann wollen wir mal gleich weiter machen. Zieh die Strümpfe hier an. Ich muß mich schnell um Claudia kümmern." Dorothea drückt ihm ein paar lange, schwarze Gummistrümpfe in die Hand und wendet sich dem Bett zu. Dort hat sich Claudia soeben bewegt.
"Aber das sind doch Damenstrümpfe", protestiert Frank und hält die langen Dinger hoch.
"Steht das irgendwo dran?"
"N-nein. Aber sowas tragen doch nur Frauen!" Er ist unsicher.
"Anziehen!" kommt die Anweisung der Schwester während sie Claudia die Atemmaske über Mund und Nase stülpt. Seufzend kommt Frank ihren Worten nach.
Petra betrachtet ungläubig die Szene. Da steht vor ihr ein attraktiver und offensichtlich gut gebauter nackter Mann mit langen Gummihandschuhen und befolgt ohne Widerspruch die Anweisungen einer älteren dicklichen Schwester. Soeben zieht er sich den Gummistrumpf am Bein hoch. Dabei kommt er zwangsläufig mit den gummierten Armen an den steil abstehenden Speer. Petra wird das Gefühl nicht los, daß Absicht hinter den Berührungen steckt. Sie muß unter ihrem Knebel grinsen. Nur zu gut kann sie Frank verstehen.
Claudia findet alles furchtbar lustig und kichert pausenlos unter der transparenten Atemmaske. Die Mischung ist jetzt richtig eingestellt und hält sie in einem anhaltend euphorischen Zustand.
"Bleib schön liegen. Ich ziehe dir jetzt andere Stiefel an."
Claudia nickt fröhlich zu Dorotheas Worten. Sie macht sich keine Gedanken, warum sie andere Stiefel tragen soll. Viel aufregender sind für sie die Berührungen an ihren Oberschenkeln. Bereitwillig öffnet sie die Schenkel und macht den Händen der Schwester Platz. Dorothea hat den Minirock weit hochgeschoben, um an die Verschnürung der langen Schäfte zu kommen. Lächelnd sieht sie den Gummislip mit der verräterischen Beule und drückt sanft darauf. Aufgeregtes Schnaufen ertönt plötzlich und Claudias Unterleib drängt sich der Hand entgegen.
Frank ist inzwischen voll mit dem zweiten Gummistrumpf und den neuen Gefühlen, die durch seinen Körper rasen, beschäftigt. Diese glatte, elastische zweite Haut fasziniert ihn unglaublich. Der Wunsch, sich selber mit den Gummihänden anzufassen, wird fast übermächtig. Er kennt sich selbst nicht mehr. Langsam zieht er sich den zweiten Strumpf so hoch, daß der Gummi stramm das Bein umspannt. Kaum läßt er jedoch den Saum los, rutscht der Strumpf wieder einige Zentimeter zurück.
Schwester Dorothea beobachtet aus den Augenwinkeln die Bemühungen des Mannes, die Strümpfe oben zu behalten.
"Das Problem haben wir gleich gelöst." Sie steht auf und holt einen schwarzen Strumpfhaltergürtel. Natürlich ebenfalls aus Gummi. Insgeheim ist sie schon auf einigen Protest gefaßt. Denn ein Strapsgürtel ist nun wirklich kein alltägliches Kleidungsstück für Männer. Aber sie wird überrascht. Frank läßt sich ohne Widerstand den Gürtel umlegen. Nur mit den Strapsen hat er einige Probleme. Auf jeder Seite muß er drei dieser Clips befestigen. Schließlich hat er es geschafft. Die langen Strümpfe umschließen stramm und fast faltenlos seine Beine.
"Toll siehst du aus. Und wie fühlt sich das an?" Dorothea hat sich wieder Claudias Stiefeln gewidmet während sie zu ihm spricht.
"Ich - ich weiß noch nicht." Frank sagt die Wahrheit. Er weiß wirklich nicht, was er denken soll. So wohl und gleichzeitig so aufgeputscht hat er sich noch nie gefühlt. Leise quietschend streichen seine Gummihände über die Oberschenkel. Der Gummi scheint die Haut noch empfindlicher zu machen. Ganz von selbst findet die Hand den Weg zu dem berstend prallen Lümmel, der wie ein Geschütz absteht.
"Heh! So haben wir nicht gewettet!" Schwester Dorothea ist aufgesprungen und zieht seine Hand weg. "Du ziehst jetzt ohne weitere Spielereien die Hose an. Oder möchtest du mal an Claudias Maske riechen?"
Frank brummt enttäuscht. Die Aussicht auf eine Portion Lachgas gefällt ihm nicht. So nimmt er die Hose und beginnt die Füße in die Hosenbeine zu stecken.
Claudia liegt inzwischen ohne Stiefel auf dem Bett. Sie hat die Augen geschlossen und produziert halb kichernde, halb stöhnende Laute. Kräftig kneten ihre Hände die eigenen Brüste durch den Gummi und ihr Körper bebt unter Lustschauern. Die Schwester hält ihre Erregung gekonnt hoch. Immer wieder verirren sich scheinbar ihre Hände zu Claudias Gummihöschen. Schließlich steht sie auf und geht zum Wäschewagen. Ihr Blick fällt auf Petra.
"Oh je, du arme. Dir ist bestimmt langweilig." Mit schnellem Griff dreht sie an dem Ring in Petras Schritt. Die reißt plötzlich die Augen auf und quietscht dumpf in die Gummischicht über ihrem Mund. Der Lümmel in ihr ist zum Leben erwacht. Ihr ganzer Unterleib vibriert und heiße Wellen jagen durch ihren Körper.
Dorothea kramt inzwischen seelenruhig in dem großen Leinensack. Ächzend zieht sie eine Menge mattschwarzen Gummi heraus. Frank ist so mit seiner Hose beschäftigt, daß er nicht auf die Schwester achtet. Angestrengt versucht er gerade, seinen steifen Lümmel zu verstauen ohne einen Orgasmus zu bekommen.
Dorothea nähert sich mit einem paar monströser Gummistiefel Claudia. Es handelt sich um beinlange Watstiefel, wie sie Angler manchmal tragen. Das dicke Material steht fast alleine. Sie legt einen Stiefel neben das Bett und beginnt Claudias Gummibein in den weiten Schaft zu stecken. Ganz leicht rutscht der Fuß hinein. Es dauert nicht lange, dann liegen Claudias schlanke Beine wie eine unförmige schwarze Gummimasse auf dem Bett. Direkt neben der stöhnenden Petra.
Claudia fühlt sich wunderbar leicht. Ihr ist völlig egal, was mit ihr passiert. Hauptsache, die schönen Gefühle gehen nicht vorbei. Wohlig bewegt sie die Gummibeine in den neuen Stiefeln, die offenbar viel bequemer als die anderen sind. Sie bemerkt nicht, daß ihr die Kollegin einen breiten Gürtel umlegt. An langen Riemen, die am Gürtel angenietet sind, werden jetzt die weiten Stiefelschäfte befestigt. Der Minirock wird dadurch weit nach oben gedrückt, denn das Ende der Stiefel ist direkt im Schritt. Bei der kleinsten Bewegung der Beine reibt der dicke Gummi an an ihren gummierten Schamlippen. Claudia ist selig. Ihre Erregung steigert sich langsam.
Dorothea wendet sich Frank zu. Mit hochrotem Kopf zieht er gerade das Hemd an. Aus den langen Ärmeln schauen seine schwarzen Gummihände. Nervös versucht er, die Druckknöpfe auf der Vorderseite zu schließen. Jedes mal knackt es laut, wenn wieder ein Knopf einrastet.
"Na, du siehst ja super aus!" Dorothea nickt begeistert.
"Ich weiß zwar nicht warum ich das ***, aber es macht Spaß", lächelt er etwas verkrampft.
"Du wirst es noch öfter tun", prophezeit im Dorothea. "Halt, noch nicht schließen." Sie greift seine Hand und zieht sie zurück, als er den vorletzten Kragenknopf schließen will.
"Wenn schon in Gummi, dann auch richtig!" Die Schwester hat eine schwarze Kopfhaube in der Hand.
"Muß das sein?" Frank fühlt sich unbehaglich. Das Ding in der Hand der Schwester scheint ihn mit den leeren Augenlöchern regelrecht anzuglotzen.
"Komm, setzt dich mal zu deiner Claudia auf die Bettkante. Darfst sie auch anfassen."
Franks Blick geht zum Bett. Erst jetzt sieht er bewußt Claudias plumpe Stiefel, die in merkwürdigem Gegensatz zu ihrer gertenschlanken Figur stehen.
"Ach du meine Güte!" entfährt es ihm. "Was hast du denn mit ihr gemacht?"
"Nichts weiter. Wenn sie nachher putzen soll, braucht sie auch entsprechende Kleidung. Gummistiefel sind da ja wohl das mindeste."
"Und zum Autowaschen kommt sie wohl in einen Taucheranzug", lacht Frank.
"Keine schlechte Idee", Dorothea lacht ebenfalls, "jetzt setz dich aber, ich will dir die Haube aufsetzen.
Frank setzt sich direkt neben Claudia auf die Bettkante. Seine Hand ist auf ihrem Oberschenkel und befühlt den dicken Gummi. Sein Blick fällt auf die offene Haube, die bedrohlich auf sein Gesicht zukommt. Dann legt sich der Gummi auch schon auf sein Gesicht und um den Kopf. Frank schnauft aufgeregt durch die kleinen Nasenlöcher. Dorothea achtet darauf, daß die Haube richtig sitzt, dann schließt sie den Reißverschluß am Hinterkopf und den ganzen Hals hinunter. Frank hat das Gefühl, der Gummi nimmt Besitz von ihm. Eng legt er sich um Kopf und Hals, behindert jede Bewegung durch die Spannung. Den Mund kann er nur noch mühsam öffnen. Instinktiv faßt er sich an den Kopf, fühlt aber überall nur das glatte Material. Er bekommt kaum mit, daß Dorothea die obersten Hemdknöpfe schließt.
"Fertig! Du steckst jetzt ganz in Gummi."
Dumpf hört Frank die Stimme durch die gespannte Schicht über den Ohren. Nur langsam wird ihm die Bedeutung der Worte bewußt. Tatsächlich ist sein ganzer Körper von schwarzem, glänzendem Gummi bedeckt.
Zufrieden lächelnd betrachtet Dorothea das Bild vor sich. Petra in ihrer "Schwesternkleidung", elegant und figurbetont, aber ziemlich hilflos. Weiter oben im Bett Claudia, berauscht und kaum Herr ihrer Sinne, und daneben der wie schwarz lackiert wirkende Mann, der sich gerade an das neue Erlebnis gewöhnt. Dorothea erinnert sich an die schöne Zeit mit ihrem Mann. Inzwischen hat sich viel geändert. Sie weiß, daß sie für Frank in keiner Weise begehrenswert ist. Schließlich könnte er ihr Sohn sein. Und aus dieser Perspektive sieht auch sie die Situation. Andererseits regt sie der Anblick der drei doch gewaltig auf. Gefühle, wie sie sie schon lange nicht mehr hatte, steigen hoch. Langsam geht sie zu Petra und nimmt deren steifen Arm. Petra schlägt die Augen auf. Mit vor Erregung verhangenem Blick schaut sie die Schwester an. Dorothea dirigiert die Hand unter ihren Schwesternkittel. Als die zuckenden Gummifinger ihre Mitte erreichen, stöhnt sie leise auf. Petra fühlt plötzlich durch den Gummi die Hitze. Ihre Finger werden plötzlich ganz rutschig und gleiten nahezu ohne Widerstand aneinander. Sie ertastet die erregte Frau erkundet mit einem Finger den nassen Tunnel.
Frank will sich überrascht umdrehen, als er plötzlich unterdrücktes Stöhnen hört. Die Gummihaube verhindert das jedoch wirkungsvoll. So muß er auch den Oberkörper drehen. Im eingeschränkten Blickfeld der Augenlöcher erkennt er Schwester Dorothea, die mit geschlossenen Augen die eigenen voluminösen Brüste bearbeitet. Zwischen ihren Beinen ist Petras Gummiarm eingeklemmt. Auch Petra stöhnt jetzt lauter. Der vibrierende Lümmel in ihr verrichtet ganze Arbeit.
Frank reibt sich unbewußt über die dicke Beule in der Hose. Sein Blick wandert zu Claudia. Ihre Gummihände umfassen die eigenen Brüste und kneten die prallen Bälle. Sein Blick geht weiter und saugt sich an dem schwarzen Dreieck zwischen ihren Beinen fest. Wenn er ihr nur dieses Gummihose ausziehen könnte. Aber der Minirock und die darüber gespannten Stiefelschäfte machen das unmöglich. Seine Hand gleitet quietschend über die schwarze, stramme Schicht in Claudias Schritt. Die quittiert die Berührung mit lustvollen Lauten und greift nach ihm. Nervös fummelt sie so lange an seiner Hose, bis der Reißverschluß offen ist. Frank hilft etwas, dann schnellt sein Pfahl wie befreit aus der Hose, direkt in Claudias Gummihand. Er läßt sich etwas nach hinten fallen und liegt mit dem Kopf neben der immer lauter stöhnenden Petra und quer über Claudias Oberschenkel. Die Gummifinger um seinen Schaft treiben ihn schnell in ungeahnte Höhen. Durch die ganze Prozedur vorher ist er regelrecht geladen. Claudia will sich die Atemmaske abziehen. Ihr umnebeltes Gehirn macht das aber unmöglich. Sie hat ihren Oberkörper etwas aufgerichtet und schaut mit verschleiertem Blick auf den dicken Lümmel in ihrer Hand. Sie kann sich nicht erklären, warum sie den Lümmel in der Hand hat und gleichzeitig tief drinnen spürt. Ihre Scheidenmuskeln spielen zuckend mit dem Eindringling, und der ganze Unterleib scheint in Flammen zu stehen. Plötzlich wächst der Pfahl in ihrer Hand und wie aus einer Wasserpistole schießt Franks Erguß mitten in ihr Gesicht und auf die Atemmaske. Gleichzeitig hat er ihre Brust gegriffen und drückt herzhaft zu. Claudia sieht plötzlich bunte Punkte. Aus ihrer Mitte löst sich ein Feuerball und rast durch ihren Körper. Sie fällt bebend zurück und windet sich unter dem Gummimann auf ihren Beinen. Jetzt richtet sich Frank wieder auf und beugt sich über ihre Brüste. Seine Zunge findet schnell die harte Knospe unter dem Gummi. So weit wie möglich öffnet er den Mund und saugt an der Gummischicht. Claudia schreit kurz auf als eine neue heiße Welle durch ihren Körper rast. Es scheint kein Ende zu nehmen. Immer wieder bebt sie aufs neue. Ihre Hände krallen sich quietschend in Franks Gummihemd, während die Beine in den weiten Stiefeln nur zucken können. Beide haben überhaupt nicht bemerkt, daß auch Dorothea einen Höhepunkt hatte. Sie steht mit hochrotem Kopf und zufriedenem Gesichtsausdruck neben dem Bett und genießt die Bewegungen der Gummifinger in ihrem Schritt. Nur Petra liegt in ihrer weißen Gummikleidung da und verzweifelt fast. Der Höhepunkt baut sich nur quälend langsam auf. Sie tobt und brummt, kann sich aber mit dem steifen Arm nicht selbst berühren. Schließlich hat Dorothea ein Einsehen. Sie beugt sich über die schlanke Frau und dreht den Ring zwischen ihren Beinen bis zum Anschlag. Petra bäumt sich auf. Plötzlich fühlt sie Hände an ihren nackten Brüten. Dorothea hat einen Knopf des Gummikittels geöffnet und ihn weit auseinandergezogen. Petras Brüste scheinen wie Kugeln frei auf dem weißen Gummi zu liegen, provozierend hervorgepreßt vom Korsett und dem gespannten Kittel. Die Schwester greift in die Tasche ihre Kittels und zieht zwei kleine Saugglocken mit einem Gummiball daran hervor. Behutsam setzt sie je eine auf Petras steil aufgerichteten Brustwarzen und drückt die Gummibälle. Der Erfolg ist sensationell. Petra reißt die Augen weit auf und produziert trompetenhafte Geräusche. Ihre steifen Arme rudern wild in der Luft herum, sie wirft den Kopf hin und her. Der Orgasmus geht wie eine Flutwelle über sie hinweg. Woge auf Woge schüttelt sie durch und läßt sie dumpf in die Gummihaube schreien.
Dorothea läßt sie erst einmal liegen und wendet sich wieder Frank und Claudia zu. Amüsiert sieht sie Franks Spuren in Claudias Gesicht.
"Du bekommst das nächste mal eine Vollhaube auf wenn du immer so eine Sauerei machst." Claudia bekommt die Worte überhaupt nicht mit. Ihr Gehirn nimmt offenbar nur Signale auf, die der Lustbefriedigung dienen. Jede Berührung des Körpers wird sofort in pure Erregung umgesetzt. Allein die Bewegung der Beine in den steifen Gummihüllen läßt sie erschauern. Frank widmet sich intensiv den beiden Gummikugeln direkt vor seiner Nase. Der Geschmack und die Glätte des Materials faszinieren ihn. Dazu kommt der neue Reiz an seinem Glied, das zwischen den Gummischichten eingeklemmt ist. Dorothea merkt schnell, daß die beiden ganz in sich versunken sind. So kann sie ohne Probleme Claudias Arme in schulterlangen Gummihandschuhen verstauen. Die Handschuhe sind ähnlich wie die Stiefel aus dickem, mattschwarzem Gummi und weit geschnitten. Der obere Abschluß ist schräg, so daß Claudias Arme in ganzer Länge darin stecken. Vom oberen Rand hängt bei jedem Handschuh ein Gummiriemen herunter. Um den Hals bekommt Claudia ein breites Gummihalsband. Daran werden die Riemen der Handschuhe befestigt.
"Das reicht erst mal. Deine Claudia muß noch arbeiten." Mit diesen Worten zieh Dorothea an Franks Schulter. Nur widerstrebend trennt er sich von den glänzenden Hügeln und richtet sich auf. Sein Blick fällt auf Claudias Arme und Hände. Neugierig befühlt er das dicke Material.
"Aufstehen ihr beiden!" kommandiert Dorothea.
Folgsam steht Frank auf. Erst jetzt bemerkt er, daß er ja noch keine Schuhe anhat. Plattfüßig geht er zum Bad, wo seine Schuhe stehen und will sich gerade bücken.
"Oh nein. Wenn Gummi, dann überall!" Dorothea steht neben ihm und hält ihm ein paar Gummistiefel hin. Es ist das gleiche Modell, in dem Claudia steckt.
"Soll ich etwa auch putzen?"
"Nein, nein, keine Angst", lacht Dorothea, "aber die sind nun einmal für einen richtigen Gummimann die ideale Fußbekleidung."
Frank schaut die Ungetüme skeptisch an. Sehr elegant sehen die Dinger nun wirklich nicht aus. Er schaut zu Claudia, deren schlanke Beine in unförmige schwarze Gummisäulen verwandelt sind. Die Spannung durch die Riemen läßt den Gummi faltenlos wie eine massive Fläche erscheinen. Andererseits ist es gerade das Wissen, daß unter der unförmigen Hülle eine attraktive Frau steckt, das ihn so aufregt. Seufzend macht er sich daran, die Stiefel anzuziehen.
Als er fertig ist und sich wieder den Frauen zuwendet, trifft ihn fast der Schlag. Neben Dorothea steht ein Gummimonstrum. Der Kopf schaut aus wie ein Insekt, und der ganze Körper steckt unter einer konturlosen, mattschwarzen Gummischicht.
"Was hast du denn mit Claudia gemacht!" Frank schaut mit einer Mischung aus Entsetzen und Erregung auf die Frau.
"Sie hat nur eine Gasmaske auf. Und eine hübsche Schürze braucht sie doch auch. Dreh dich mal um." Dorothea hat laut zu Claudia gesprochen. Unbeholfen dreht sich die gummierte Frau um. Von hinten ist der Anblick für Frank noch reizvoller. Die Schürzenränder der knielangen Gummischürze klaffen etwas auseinander und geben den Blick auf Claudias roten Minirock und ihren schwarzen Rücken frei. Von den Riemen der Handschuhe und Stiefel baumeln kleine Vorhängeschlösser.
"Wozu die Schlösser?" Frank steht jetzt neben Claudia.
"Weil die Wirkung des Gases jetzt langsam nachläßt. Wenn unsere Gummipuppe realisiert wie sie aussieht, wird sie vermutlich etwas ungehalten sein."
Tatsächlich beginnt Claudia langsam zu begreifen. Die Euphorie ist abgeklungen, und sie versucht herauszufinden, was passiert ist. Nur Bruchstücke sind ihr in Erinnerung geblieben. Ein Mann ganz in Gummi, ein toller Orgasmus, eine Krankenschwester in weißem Gummi - und jetzt kann sie sich kaum bewegen. Und was trägt sie da auf dem Kopf? Durch die Scheiben der Gasmaske erkennt sie ihre Kollegin Dorothea.
"Was ist mit mir? Was hast du gemacht?" Claudias Stimme tönt dumpf aus der Maske. Sie hebt ihre Arme um sich das Gesicht und den Kopf abzutasten. Aber irgendwie lassen sich die Arme nur schwer beugen, und bei den Fingern hat sie das Gefühl, ganz dicke Handschuhe anzuhaben. Sie weiß ja nicht, wie nahe sie der Wahrheit ist.
"Du bist bestens gekleidet. Wasserdicht und windgeschützt." Dorothea hat laut zu ihr gesprochen, denn die Gasmaske umgibt den ganzen Kopf bis hinunter zum Hals.
Claudia wird plötzlich heiß. Sie steckt wirklich von Kopf bis Fuß in Gummi? Nun ja, es ist ja nicht unbequem. Und ihr Gummihöschen hat sie auch noch an. Was sind das nur für Schuhe? Am Fuß wie Gummistiefel. Aber warum hat sie an den Beinen das Gefühl einer dicken Hose? Sie rätselt herum während sie von Dorothea ins Bad geschoben wird. Dort ist ein wandhoher Spiegel. Und da drin taucht plötzlich ein schwarzes Wesen vor Claudia auf. Der hat zwei ovalen Scheiben in Augenhöhe, an Stelle des Mundes befindet sich eine Art kurzer Rüssel. Ein Busen scheint ebensowenig zu existieren wie eine Taille. Der ganze Körper ist eigentlich nur eine schwarze Tonne aus der unten unförmige Beine und rechts und links je ein ebenso unförmiger Arm herausschauen.
Es dauert etwas, bis Claudia versteht. Das ist sie selbst! Ein Laut des Erschreckens kommt aus dem Rüssel. Wie hat sie sich zu Hause über ihre tadellose Figur gefreut. Und wie toll haben die neuen Gummisachen ausgesehen! Und jetzt? Jetzt steht sie hier als Gummimonstrum!
"Du spinnst ja! Laß mich sofort aus den Klamotten raus!"
"Du kannst ja versuchen, dich auszuziehen", kommt seelenruhig die Antwort. Erst jetzt merkt Claudia, daß sie mit den Händen kaum greifen kann. Einen Reißverschluß oder eine Schnürung zu öffnen, ist damit unmöglich. Diese Erkenntnis löst ganz neue Gefühle in ihr aus. Erregung! Ja, sie fühlt deutliches Ziehen da unten bei dem Gedanken, in Gummi eingesperrt zu sein. Aufgeregt betastet sie ihre Vorderseite und weiß doch genau, daß da nur eine glatte Fläche ist.
"Mir gefällst du ausgesprochen gut!"
Die Stimme läßt sie erschauern. Frank ist ja auch da. Und er sieht sie in dem Aufzug! Unter ihrer Haube wird Claudia rot. Dann spürt sie plötzlich etwas, das sich von hinten zwischen ihre Beine drängt. Da muß also eine Öffnung sein. Zielsicher findet die Hand den Dildo und bewegt ihn sanft. Claudia kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann verschwindet die Hand wieder und im Spiegel hinter ihr taucht ein schwarzes Wesen auf. Zwei starke Gummiarme umarmen sie von hinten, und neben ihrem Kopf ist ein weiterer schwarzer Kopf. Sie sieht die Augen und weiß, es ist Frank. Er schmiegt sich an sie und verstärkt den Druck der Arme. Claudia läßt es nur zu gern geschehen.
"Schluß ihr zwei Turteltauben. Claudia hat noch etwas zu tun." Dorotheas Stimme unterbricht die Idylle.
"Was soll ich denn in dem Aufzug tun?" halb amüsiert klingt Claudias Stimme aus der Maske.
"Du mußt noch den Kaffee aufwischen und die Scherben zusammenkehren. Und wenn du aufmuckst, darfst du auch noch das Bad putzen. Vorher laß ich dich nicht aus der Montur."
"Ich kann ja kaum laufen. Wie soll ich mich bücken?" Claudias Stimme ist jetzt etwas verzweifelt. Sie hat gemerkt, daß Dorothea das ernst gemeint hat.
"Laß dir was einfallen. Wir werden dir auf jeden Fall sehr aufmerksam zuschauen. Wo die Putzsachen sind, weißt du ja. Also los!" Aufmunternd schlägt ihr Dorothea auf den Po, daß es knallt. Schwerfällig dreht sich Claudia zu einem Wandschrank um. Dort weiß sie die Putzsachen.
"Und wir werden uns jetzt mal unterhalten." Dorothea hat Franks Arm genommen und zieht ihn zum Tisch. "Ach du meine Güte! Die hab ich ganz vergessen." Sie schaut auf Petra, die mit den beiden Saugern auf den nackten Brüsten einen bizarren Anblick bietet. Sie ist offenbar eingeschlafen.
"Na ja, die Verzierungen lassen wir erst mal dran. Aber ihre Kopfhaube nehmen wir ab. Sie soll ja schließlich an unserer Unterhaltung teilhaben."
Petra wird von einer Bewegung an ihrem Kopf wach. Sie öffnet die Augen und glaubt, zu träumen. Ein glänzender Gummimann steht vor ihr. Und irgend etwas zieht an ihren Brüsten. Sie brummt ungläubig unter der Haube.
"Ich nehme dir jetzt die Haube ab. Wenn du rumschreist, bekommst du gleich einen Knebel." Petra hört Dorotheas Stimme hinter sich. Dann läßt der Druck der Gummihaube um ihren Kopf nach. "Schade eigentlich", denkt sie noch, "ich könnte mich daran gewöhnen." Da wird ihr schon der Gummi vom Kopf gezogen. Sie kommt sich plötzlich irgendwie nackt vor. Das Haar klebt ihr schweißnaß am Kopf.
Frank schaut schweigend zu. Seine Gummihose hat schon wieder eine verräterische Beule. Petra schaut ihn ungläubig an.
"Bist du das Frank?" Sie will aufstehen, fällt aber mit einem ächzenden Laut zurück. "Vielleicht kann mir mal jemand das Korsett lockern."
"Das brauchen wir nicht. Wir stellen dich jetzt auf deine Beine." Dorothea bedeutet Frank, mit anzufassen. Zu zweit stellen sie Petra auf die hohen Absätze. Frank muß sie halten, damit sie nicht umfällt. Spielerisch greift er mit einer Gummihand nach ihrer vollen Brust und zieht sanft an dem Saugnapf.
"Bis du wahnsinnig! Hör sofort aaammmppphhh..." Er hat die andere Hand über ihren Mund gelegt und hält sie nur am Kopf fest. Mit großen Augen schaut sie ihn von unten an, während ihre Arme hilflos umherrudern.
Lautes Klappern und Rascheln läßt Frank zum Bad schauen. Claudia kommt mit Eimer und Schrubber bewaffnet aus dem Raum. Wie angenagelt bleibt sie stehen, als sie Frank mit der hübschen Gummikrankenschwester im Arm sieht. Tausend Gedanken rasen ihr durch den Kopf, und sie fühlt Eifersucht hochsteigen. Gleichzeitig wird ihr bewußt, daß sie in ihrem Outfit kaum eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellt. Unter des Gasmaske beißt sie sich auf die Lippen, um nicht loszuschreien. Sie kommt sich erniedrigt vor und kann nicht verhindern, daß ein paar Tränen herunterlaufen.
"Kannst beruhigt sein. Sie hat noch das Korsett komplett an." Schwester Dorothea hat ihren Arm genommen und führt sie langsam auf das Paar zu.
"Was ist das denn!" Petra betrachtet amüsiert die Gummigestalt.
"Wenn du noch lange so schadenfroh bist, siehst du auch bald so aus." Dorothea herrscht Petra regelrecht an. Ihr ist nicht entgangen, wie betroffen Claudia ist.
Abrupt läßt Frank Petra los.
"Eeehhh!" Petra balanciert unsicher auf den hohen Absätzen. Dabei schwingen ihre vollen Brüste heftig und die Saugnäpfe machen sich nachdrücklich bemerkbar. Dazu hat sie ja noch immer den dicken Lümmel zwischen den Beinen. Gerade noch rechtzeitig erreicht sie den Tisch und stützt sich schnaufend mit den steifen Armen ab.
"Wie soll das denn jetzt weitergehen? Wollt ihr mich ewig in dem Korsett lassen?" jammert sie.
"Das würde dir so gefallen", erwidert Dorothea amüsiert. "Du bleibst jetzt erst mal da stehen."
"Weglaufen kann ich sowieso nicht", entgegnet Petra trotzig.
Frank ist auf die unglückliche Claudia zugegangen und blickt durch die Augengläser. Sogar durch das Glas sieht er das wundervolle Blau, das ihn von Beginn an so fasziniert hat. Langsam nimmt er die raschelnde Gummigestalt in den Arm.
Unter den dicken Gummischichten wird Claudia noch wärmer. Sie kommt sich hilflos und gleichzeitig geborgen vor. Wie gerne hätte sie jetzt den Mann geküßt. Seine Hand streicht tröstend über ihren glatten Kopf.
"Du wirst jetzt schön artig putzen, dann sehen wir weiter."
Zu Franks Überraschung nickt Claudia und brummelt Zustimmung aus der Haube. Er läßt sie los und geht einen Schritt zurück.
Claudia weiß selbst nicht, was mit ihr los ist. Die Aussicht, gleich als Gummiputzfrau auf allen vieren vor den anderen herumzukrauchen, regt sie auf. Sie fühlt, wie ihre Scheidenmuskulatur zu zucken beginnt. Der Zapfen in ihr scheint sich leicht zu bewegen. Langsam geht sie in die Knie. Die Stiefel ******* sich unnachgiebig über den Knien, und die Gummischürze legt sich in tiefe Falten.
Frank beobachtet fasziniert seine Claudia. Sie kniet jetzt vor ihm. Plötzlich hat er eine Idee. Mit schnellen Griff öffnet er seine Gummijeans. Wie von der Sehne geschnellt springt der steife Lümmel hervor, genau vor Claudias Gesicht. Ihr Kopf hebt sich etwas, dann nimmt sie das gute Stück mit einer Hand und führt es in den Rüssel der Gasmaske. Frank stöhnt lustvoll auf. Ihr Mund hält ihn sanft umklammert, die Zunge beginnt ein aufregendes Spiel. Durch die Maske ist es nicht möglich, weiter einzudringen. Aber gerade das regt ihn so auf. Sie bekommt gerade noch die dicke Eichel zu fassen und muß immer aufpassen, daß er nicht herausrutscht. Er hält ihre Kopf mit beiden Händen und zieht ihn zu sich. Der Höhepunkt baut sich ganz langsam auf, um dann plötzlich über ihn zu fallen. Mit einem heiseren Laut ergießt er sich in ihren Mund. Claudia schluckt und schluckt, kann aber nicht verhindern, daß ein Teil aus ihren Mundwinkeln in die Gummihaube tropft. Immer weiter saugt sie, bis der erschlaffte Mann ihr aus dem Mund gleitet. Mit der Hand liebkost sie ihn noch etwas.
Dorothea hat sich inzwischen mit Petra beschäftigt und ihr den Gummikittel ausgezogen. Nur mit Korsett, Stiefeln und Handschuhen steht sie da, kann aber mit den steifen Beinen kaum laufen. Die beiden Saugnäpfe zieren auch noch ihre Brüste.
"Du hast eine gute Figur!" Dorothea greift um Petras Taille. Ihre Hände wandern langsam höher.
"Kein Wunder bei dem Korsett", keucht Petra und drängt ihre Brüste Dorothea entgegen. Der Anblick von Claudia und Frank haben sie schon wieder in Fahrt gebracht. Dorothea löst sanft die beiden Saugnäpfe. Aber selbst die vorsichtigen Berührungen entlocken Petra ein leises Stöhnen. Plötzlich fühlt sie die Hand der Schwester zwischen den Schenkeln. Der Kerl in ihr beginnt leise zu brummen.
"Bitte - bitte nicht schon wieder!" Petra windet sich soweit möglich.
"Na gut, dann eben nicht." Der Vibrator verstummt. Dorothea ist aber weiter mit ihm beschäftigt. Sie hantiert an Petra herum, daß der hören und sehen vergeht. Plötzlich zieht sich der Gummilümmel aus ihr zurück.
"Was machst du denn!" Petra hat plötzlich das Gefühl, da unten ganz weit offen zu sein.
"Nichts weiter", entgegnet Dorothea lächelnd. "Ich habe dich nur von dem Quälgeist befreit. Der Haltering ist allerdings noch drin. Sieht gut aus." Tatsächlich verhindert ein kreisrunder Ring im Schrittgurt, daß sich Petras Schamlippen schließen können. Dorothea nimmt vom Servierwagen ein schwarzes Gummiteil. Es hat Ähnlichkeit mit einem faustgroßen Säckchen mit einem kurzen Stutzen daran. An diesen Stutzen schraubt Dorothea jetzt einen Schlauch mit einem Gummiball daran.
"Was - was wird das?" Petra schwant etwas.
"Das ist ein sehr dehnbarer Gummiballon. Äußerst vielseitig. Man kann ihn zum Beispiel als Knebel nehmen."
"Aber ich sage doch sowieso nichts", jammert Petra. Sie kann Knebel nicht besonders gut leiden.
"Eben. Deshalb kommt er auch woanders hin." Die Schwester hat sich gebückt und steckt den Gummisack tief in Petras offene Muschi.
"Nein - nein! Oooocccchhh!" Die Schwester massiert sanft ihre empfindlichste Stelle und drückt gleichzeitig auf den Gummiball in ihrer Hand. Petra spürt erst einmal nichts. Dann aber beginnt der Gummisack sich auszubreiten. Sie hat das Gefühl ein riesiger Penis wächst in ihr, füllt sie immer weiter aus. Petra stöhnt jetzt lauter. Größer und größer wird der Ballon. Durch das Korsett kann sich die Bauchdecke nicht ausdehnen. So bleibt der ganze Druck in ihr. Und dann, fast ohne Vorwarnung, schüttelt sie ein blitzschnell aufsteigender Orgasmus durch.
"Du bleibst jetzt schön hier stehen und paßt auf, daß Claudia anständig putzt." Wie durch Watte hört Petra die Worte und nickt stumm.
Frank schließt gerade wieder die enge Gummihose. Abwartend kniet Claudia vor ihm. Ihr ist entsetzlich warm in den Gummihüllen. Der Body rutscht auf einem Schweißfilm über ihre Haut, und in den Gummihandschuhen sammelt sich das Wasser in den Fingern.
"So, jetzt ist Putzzeit!" kommandiert Dorothea. "Du wirst jetzt alles fein säuberlich aufwischen."
Ergeben greift Claudia den Putzlappen und beginnt ihre Arbeit. Aufstehen kann sie kaum, bücken ist auch schlecht möglich. So kommt es, daß sie auf allen Vieren den Boden reinigt. Die Gummischürze behindert sie dabei furchtbar. Immer wieder verheddert sie sich und fällt fast um. Sie fühlt sich erniedrigt und die Tränen schießen ihr in die Augen. Plötzlich taucht in ihrem Blickfeld ein weißer Stiefel auf.
"Hier nicht vergessen!" Petra nutzt ihre Überlegenheit rigoros aus. Sie ist zwar in ihren Aktivitäten ziemlich begrenzt, aber irgendwie schadenfroh. Schließlich hat sie Frank zuerst kennengelernt. Außerdem hat diese kleine Krankenschwester mit ihr ein höllisches Spiel getrieben. Bei dem Gedanken an das Erlebnis laufen ihr Schauer über den Rücken.
Dorothea wirft Frank einen bedeutsamen Blick zu.
Claudia zieht langsame den Lappen durch die Kaffeepfütze. Jede Bewegung löst lautes Rascheln des Gummis um sie herum aus. Sie atmet schwer. Durch die Körperhaltung macht sich der Eindringling nachdrücklich bemerkbar und strahlt wie ein Sender Lustwellen aus. Schon bald hat sie das Gefühl, ein Mann sei bei ihr. Immer wieder stöhnt sie leise und krabbelt herum, nur um die Beine zu bewegen und damit neue Wellen auszulösen. Ihr ist plötzlich ziemlich egal, was sie für ein Bild abgibt.
Frank und Dorothea beobachten schmunzelnd die aufgeregte "Putzfrau".
"Ich glaube, wir müssen doch noch selbst putzen." Frank schaut auf Claudias wackelnden Po. Die Schürze steht hinten auseinander und gibt interessante Einblicke frei.
"Aber warum denn? Petra kann doch helfen." Dorothea holt aus dem Bad einen Schrubber und drückt ihn der verdutzten Frau in die Hand.
"Aber - aber - ich kann doch so ..."
"Streng dich an, sonst habe ich einen hübschen Knebel für dich." Dorothea gibt ihr einen aufmunternden Klaps. Ungläubig schaut Petra auf den Schrubberstiel in ihren Händen. Wie soll sie nur mit fast steifen Armen und Beinen und dieser verflixten Gummiblase da unten drin auch noch putzen? Unsicher macht sie einen kleinen Schritt. Sofort meldet sich die Gummiblase. Petra stöhnt mit zusammengepreßten Lippen und versucht angestrengt, mit dem Schrubber Wischbewegungen zu machen.
Schwankend balanciert sie auf den hohen Absätzen und stützt sich auf das Wischgerät. Zu spät merkt sie, daß der feuchte Lappen wegrutscht. Mit einem Aufschrei verliert Petra das Gleichgewicht. Mit den steifen Armen versucht sie sich am Tisch zu halten, erwischt aber nur die Tischdecke. Sie verliert das Gleichgewicht, schwankt etwas hin und her und fällt dann über die am Boden kniende Claudia. Die Tischdecke und das Geschirr verteilt sich laut scheppernd und krachend am Boden.
"Herr Dormann! Herr Dormann! So wachen Sie doch auf!"
Aus weiter Ferne hört Frank die Frauenstimme. Irgendwie scheinen seine Lider furchtbar schwer zu sein. Mühsam öffnet er langsam die Augen. Zwei blaue Augen und eine hübsche Stupsnase, umrahmt von goldblondem Haar gewinnt langsam schärfere Umrisse.
"Sie scheinen einen sehr unruhigen Schlaf zu haben."
"Was, wie - warum ..." Frank stammelt verwirrt herum und richtet sich halb auf. Schwester Claudia steht vor seinem Bett und lacht ihn fröhlich an.
"Sie sind wohl gestern beim Fernsehen eingeschlafen. Und dann räumen Sie im Schlaf den ganzen Nachttisch leer. Müssen ja aufregende Träume gewesen sein!"
Bei Frank beginnen sich langsam die Gedanken zu sortieren. Er muß geträumt haben. Weder von Petra noch von Dorothea ist etwas zu sehen, und Claudia trägt ihre ganz normale, wenn auch ziemlich kurze Schwesterntracht. Er grinst unsicher.
"Ich wollte Ihnen schon etwas anders zum Anziehen herauslegen, aber die Reisetasche da hinten ist abgeschlossen." Schwester Claudia deutet zum Fenster zur Tasche. "Da müssen ja wertvolle Sachen drin sein", meint sie mit etwas spöttischem Unterton.
"Das zeige ich Ihnen, wenn es Zeit dazu ist", antwortet Frank lächelnd und beobachtet die Schwester, die gerade um den Nachttisch herum die Scherben eines Glases zusammenkehrt. Daß dabei der Kittel hochrutscht und ein paar Strapse freilegt, scheint sie nicht zu bemerken.
"Wenigstens etwas, was ich nicht geträumt habe", denkt er seufzend und steigt langsam aus dem Bett ...
ENDE
Teil 1
Es versprach ein herrlicher Tag zu werden. Frank Dormann steht fröhlich pfeifend vor dem Spiegel und rasiert sich. Der Junggeselle legt großen Wert auf sein Äußeres. Als Assistent der Geschäftsleitung eines großen Reifenherstellers ist korrekte Kleidung und eine gepflegte Erscheinung Pflicht. Außerdem liebt er es, geschmackvoll gekleidet zu sein. Auch heute, an seinem freien Tag, stellt er sein Outfit sorgfältig zusammen. Schließlich soll es nicht nur ein schöner Tag werden, sondern ein ganz besonderer. Heute ist der Tag, auf den er seit einem Jahr wartet. Sein neuer Wagen steht zur Abholung bereit. Nicht ganz billig, aber ein Traum.
Frank dreht das Radio lauter und macht sich auf den Weg in die kleine Küche. Im Flur fällt sein Blick auf einen Mantel, der dort an der Garderobe hängt. Er lächelt. Da hat Ingrid, seine Freundin, wieder einmal vergessen, ihren Mantel wegzuräumen. Seine Hand streicht sanft über den schwarzen Ärmel. Er selbst hatte ihr das gute Stück gekauft, nachdem er ihr seine Vorliebe für Gummikleidung "gebeichtet" hatte. Sie nahm es zunächst mit Verwunderung auf, erklärte sich dann aber bereit, ihm zuliebe Gummi zu probieren.
Er selbst hatte ja schon seit langer Zeit damit zu tun. Das Unternehmen, in dem er als Volontär begann, stellt neben Autoreifen auch Schutzkleidung her. So kam er schon früh mit Gummihandschuhen und -stiefeln in Berührung. Allerdings verwirrte es ihn doch sehr, als er zum ersten mal eine Laborgehilfin in einem der großen Schutzanzüge sah. Sie sollte nur die Passform testen und steckte mit rotem Kopf in einem weiten, schwarzen Anzug mit angearbeiteten Stiefeln und Handschuhen. Der dicke Gummi waberte in weiten Falten um ihren Körper und kaschierte die schlanke Figur der Frau vollständig. Bei jedem der unbeholfenen Schritte ertönten laute Geräusche. Er stand damals direkt neben ihr und spürte plötzlich deutliche Erregung aufsteigen. Wie unter Zwang mußte er die Frau anfassen. Ihre verwunderten Blicke beantwortete er etwas verlegen mit dem Argument, er müsse die Materialoberfläche prüfen.
All das geht ihm durch den Kopf als er den Mantel vom Haken nimmt und ins Schlafzimmer bringt. Dort steht ein Schranktür weit offen. Intensiver Gummigeruch hat sich im ganzen Raum ausgebreitet. Schnell hängt er den Mantel in den Schrank. Jetzt ist keine Zeit für solche Dinge. Für heute abend hat er einige Überraschungen für Ingrid parat. Er hat einen "Frontalangriff" geplant und beschlossen, die Freundin komplett in Gummi zu packen, egal wie sie reagiert. Ihm ist klar, daß dieser Abend auch eine Entscheidung für ihre Beziehung sein kann. Sein Blick wandert zu einer voluminösen Reisetasche, die prall gefüllt in der Zimmerecke steht.
Frank geht wieder zurück in die Küche. Die Kaffeemaschine verbreitet laut blubbernd aromatischen Duft. Er holt noch schnell die Zeitung aus dem Briefkasten und macht sich in aller Ruhe über das Frühstück.
Eine Stunde später sitzt Frank in einem Taxi. Immer wieder bemerkt er den Blick der Fahrerin, die den sportlichen blonden Mann im Rückspiegel mustert. Er ist aber in Gedanken schon bei seinem neuen Wagen. Schon als kleiner Bub hatte er von einem Porsche geträumt. Und jetzt endlich kann er sich einen leisten! Frank schließt die Augen und lehnt sich zurück. Ein herrliches Gefühl!
"Wir sind da. Soll ich in den Hof fahren?" Die Stimme der Fahrerin reißt ihn aus seinen Gedanken. Er öffnet die Augen. Sie hat sich umgedreht und schaut ihm lachend ins Gesicht.
"Nein, nein", entgegnet er schnell, "den Rest gehe ich zu Fuß. Was macht es?"
Die Fahrerin nennt ihm den Preis. Er beugt sich vor und reicht ihr einen Schein. Wie unbeabsichtigt ist ihr schwarzer Lederrock ziemlich weit über die schickliche Grenze hochgerutscht. Franks Blick bleibt an roten Strapsen hängen, die unter dem Saum hervorschauen. Er räuspert sich trocken.
"Haben sie es nicht etwas kleiner? Meine Schicht ist gleich zu ende und da wird das Wechselgeld knapp."
"W-wie bitte?" Frank hat kein Wort verstanden. Er fühlt sich ertappt wie ein *************.
"Ich kann nicht wechseln!" Sie schaut ihm etwas spöttisch geradewegs in die Augen und denkt überhaupt nicht daran, den Rock herunterzuziehen. Ihm wird erst jetzt richtig bewußt, wie hübsch sie ist.
"Entschuldigung", er hat seine Sicherheit wieder gefunden und grinst sie spitzbübisch an, "ich war etwas abgelenkt. Tja, was machen wir denn da?"
Sie zuckt mit den Schultern. "Keine Ahnung. Können sie nicht irgendwo wechseln?"
Er muß lachen. Ihr ratloser Blick amüsiert ihn. "Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Da drinnen steht mein neuer Wagen." Er deutet zum Autohaus, vor dem sie stehen. "In einer halben Stunde bin ich da drin fertig, dann fahren wir zum zweiten Frühstück. Dann kann ich auch den großen Schein wechseln."
"Ich weiß nicht", sie zögert bewußt. Schließlich soll er es nicht zu leicht haben.
"Aber sie sagten doch, daß ihre Schicht zu ende ist. Also was steht meinem Vorschlag entgegen?"
"Na gut", sie lächelt ihn an. "Ich warte da vorn in der Parkbucht."
"Also, dann bis gleich." Frank wirft ihr noch einen langen Blick zu und steigt aus dem Wagen.
Mit federnden Schritten nimmt er die Stufen zum Eingang und reißt schwungvoll die Tür auf.
Guten Morgen Herr Dormann! Wir erwarten Sie bereits." Ein Verkäufer wieselt dienstbeflissen auf ihn zu. "Wenn sie mir bitte folgen möchten." Frank muß innerlich grinsen. Bei seinem ersten Besuch war der Verkäufer noch von beleidigender Arroganz. Je teurer das Fahrzeug wurde, für das er sich interessierte, um so zuvorkommender wurde er bedient. Er hätte damals am liebsten überhaupt nichts gekauft, aber das Haus ist weit und breit die einzige Vertretung.
Er folgt dem Verkäufer in eine große Halle und traut seinen Augen nicht. Nebeneinander stehen da zwei identische Wagen. Schwarz und breit, vor Kraft strotzend, geduckt wie Panther zum Sprung. In dem schwarzen Metalliclack spiegeln sich die Lichter des Raumes und zeichnen die runden, fast schon erotischen Linien der Karosserien nach. Frank tritt langsam näher. Ja, hier steht sein Jugendtraum. Aber warum zweimal? Sein fragender Blick trifft den Verkäufer.
"Der andere wird übermorgen geholt. Zufällig hat noch jemand ihren erlesenen Geschmack."
"Na ja, wir werden uns vermutlich nie begegnen," entgegnet Frank gutgelaunt.
"Hier sind die Papiere. Auf dem Rücksitz liegt eine kleine Aufmerksamkeit unseres Hauses. Wenn sie bitte hinter dem Steuer Platz nehmen würden," dienert der Verkäufer
"Danke." Frank nimmt den Schlüssel und öffnet die Fahrertür. Der Geruch von Leder schlägt ihm entgegen. Tief saugt er den Duft ein und gleitet hinter das Steuer. Er korrigiert noch etwas die Sitzposition der Schalensitze, dann steckt er den Schlüssel ins Schloß und dreht ihn um. Mit dumpfem Grollen springt die schwere Maschine an.
"Ich wünsche Ihnen im Namen unseres Hauses allzeit gute Fahrt." Der Verkäufer verbeugt sich und schließt die Wagentür. Frank nickt ihm durch das Seitenfenster zu und legt den Gang ein. Zwei Mitarbeiter des Autohauses öffnen die großen Hallentore. Langsam und ohne die Drehzahl wesentlich zu erhöhen läßt er den Wagen anrollen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Fast unwirklich erscheint ihm das Ganze. Sanft drückt er etwas auf das Gaspedal. Das dumpfe Grollen in seinem Rücken steigert sich blitzschnell zu einem röhrenden Fauchen. Eine gewaltige Kraft drückt ihn in den Schalensitz als der Sportwagen wie von der Sehne geschnellt vorwärts schießt. Frank ist ein routinierter Autofahrer und hat den Wagen bestens unter Kontrolle. Souverän steuert er vom Hof des Hauses auf die Hauptstraße. Etwa zweihundert Meter weiter sieht er schon das beige Taxi in der Parkbucht.
Die Taxifahrerin ist schon ausgestiegen als er vor dem Mercedes in die Bucht einschert. Sie lehnt da an ihrem Wagen, die Arme gekreuzt und lächelt ihn an. Das enge Lederkostüm scheint ihr auf den Körper gegossen. Sie hat die flachen Schuhe gegen ein paar hochhackige Pumps getauscht. Frank steigt aus und geht langsam auf sie zu. Unwillkürlich wandert sein Blick auf die glatte, schwarze Schicht, die ihre Oberschenkel umspannt. Dorthin, wo sich die Strapse unter dem Leder schwach abzeichnen.
"Alle Achtung", sie nickt anerkennend, "ein tolles Geschoß!"
"Danke", lacht er, "darf ich zur Jungfernfahrt bitten?"
Geschmeidig stößt sie sich ab und geht einen Schritt auf ihn zu. Der Duft eines teuren Parfums vermischt sich mit seiner Atemluft. Die Luft scheint elektrisch geladen. Vergessen ist seine Freundin. Die rehbraunen Augen in dem schmalen Gesicht mit den hohen Wangenknochen bohren sich in seinen Verstand. Wie unter Zwang greift er nach ihrem Oberarm und zieht sie zu sich. Wie in Zeitlupe nähern sich ihre Lippen, um sich dann ungestüm und drängend zu treffen. Frank fühlt ihren Körper, der sich an ihn schmiegt. In seiner Hose ist sofort der Teufel los. Gedämpft stöhnt er unter ihrem Kuß auf. Ihre Hände sind an seinem Gesäß und ziehen seinen Unterleib an ihren, während ihre Zunge mit seiner einen wilden Tanz tanzt.
Minutenlang stehen sie in inniger Umarmung, bis sie sich sanft von ihm löst. Wie unabsichtlich streift sie mit der Hand die dicke Beule in seiner Hose, daß er zusammenzuckt.
"Und jetzt?" lächelt sie etwas atemlos. "Gibt´s jetzt Frühstück?"
"Ich wüßte was besseres." Auch er atmet schwer vor Erregung.
"Oh nein!" Sie schüttelt lachend ihre schwarzen, schulterlangen Haare und geht wieder auf Abstand. "Ihr Männer seid doch alle gleich. Kaum seht ihr einen Straps, schon ist der Verstand im Eimer. Ich bekomme noch Geld von dir, falls du das schon vergessen hast. Außerdem hast du mir ein Frühstück versprochen."
"Ist ja gut", beschwichtigt er, erschrocken über ihren Temperamentausbruch. Erst, als sie laut zu lachen beginnt merkt er, daß es nicht ernst gemeint war.
"Du kleines Biest!" Er zieht sie an sich. "Du bekommst alles, was du willst."
"Alles?" Sie schaut ihn von unten herauf an.
Er nickt. "Du bekommst alles und ich tu alles."
"Geht das zweite auch umgekehrt?" raunt sie in sein Ohr.
Frank braucht einen Moment, um zu begreifen. Dann dämmert ihm, was sie da eben gesagt hat.
"Ich glaube, wir müssen uns unterhalten. Komm, steig ein." Er geleitet sie zur Beifahrertür und öffnet. Schmunzelnd beobachtet er sie. Der enge Lederrock rutscht natürlich wieder jenseits aller Grenzen. Er geht um den Wagen und steigt ebenfalls ein. Sie macht keine Anstalten, ihren Rock zu ordnen. Mit herausforderndem Lächeln sitzt sie da, die langen Beine leicht geöffnet. Seine Hand berührt den bestrumpften Oberschenkel und gleitet langsam höher. Die Schenkel spreizen sich weiter und machen Platz. Zärtliche Finger folgen den roten Spitzenstrapsen, bis sie plötzlich auf eine glatte, warme Schicht stoßen. Frank stockt fast der Atem. Er fühlt einen Gummislip. Sanft gleiten seine Fingerkuppen über weiche, gummierte Schamlippen.
"Wenn du weitermachst, kannst du das Frühstück vergessen", stößt sie hervor und drängt gleichzeitig seiner Hand entgegen.
"Trägst du noch mehr Gummi?" fragt er heiser.
"Nicht, wenn ich fahre. Sonst gerne." Stockend antwortet sie mit geschlossenen Augen.
"Dann sollten wir bei mir Frühstücken." Frank zieht mit Bedauern seine Hand zurück und greift nach dem Zündschlüssel.
"Willst du mich nicht anschnallen?" sie sitzt noch immer mit weit gespreizten Beinen da, den Rock zu einem Lederwulst zusammengeschoben.
"Liebst du es, angeschnallt zu werden?" fragt er zweideutig.
"Manchmal", antwortet sie ebenso zweideutig.
Er beugt sich zu ihr und greift nach dem Gurt neben ihrem Kopf. Plötzlich greift sie seinen Kopf und drückt ihn auf ihre Brust. Die Kostümjacke hat einen Reißverschluß, der nur leicht geöffnet ist. Mit der zweiten Hand zieht sie jetzt den Verschluß weit herunter. Frank fühlt eine nackte Brust an seinem Mund. Zielsicher findet er sofort den harten, prallen Nippel. Der Geschmack von Leder und ihrer Haut macht ihn rasend. Mit den Zähnen faßt er ihre Brustwarze und beißt ganz leicht zu. Sie zuckt zusammen, wie unter Stromschlägen. Frank bedauert jetzt, daß der neue Sportwagen so eng ist. Sein einer Arm ist eingeklemmt, der andere irgendwo hinter ihrem Kopf. Die Frau zuckt immer stärker. Er weiß nicht, daß ihre zweite Hand den heißen Gummi im Schritt massiert. Hingebungsvoll saugt er an der festen, kleinen Brust, läßt seine Zunge mit dem Nippel spielen. Dann brechen alle Dämme bei ihr. Ihr Körper bäumt sich auf, ein gedämpfter Aufschrei ertönt, der in kurze, spitze Schreie übergeht. Er bekommt fast keine Luft mehr, so preßt sie seinen Kopf auf ihre Brust.
Nur langsam lassen die Lustwellen nach. Schließlich lehnt sie erschöpft lächelnd in ihrem Sitz.
Frank rappelt sich hoch. Sanft schließt er wieder den Reißverschluß ihrer Jacke. Dieses mal aber bis nach oben an den Rand des Stehkragens. Sie läßt alles geschehen. Er schnallt sie an und zieht ihr den Rock etwas herunter. Schließlich gibt es auch Lastwagenfahrer. Denen möchte er keine kostenlose Peepshow bieten.
"So, und jetzt fahren wir aber Frühstücken." Er gibt ihr einen Kuß.
"Von mir aus," sie lächelt glücklich, "mach mit mir, was du willst."
"Das hört sich gut an", schmunzelt er. "Ich werde darauf zurückkommen." Er schnallt sich auch an und startet den Wagen. Heute war wirklich ein Glückstag. Schwungvoll fädelt er sich in den Verkehr ein. Leider muß er sich an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten. Wie gern hätte er dem neuen Prachtstück mal die Sporen gegeben. Plötzlich fällt ihm etwas ganz anderes ein, und er muß laut lachen.
"Sag mal, wie heißt du eigentlich?"
Auch sie lacht los. "Das ist mir auch noch nicht passiert!" prustet sie. "Ich heiße Petra Lehmann. Und du?"
"Frank Dormann", entgegnet er gespielt förmlich mit einem Kopfnicken. "Wie kommt eine Frau wie du zum Taxifahren?"
"Was heißt eine Frau wie ich? Bin ich irgendwie nicht normal?"
"Nein, so war das nicht gemeint. Es gibt nur selten so hübsche Taxifahrerinnen. Und wenn, haben sie meistens Probleme mit männlichen Fahrgästen."
"Die hatte ich auch schon. Deshalb fahre ich auch nur tagsüber. Meinem Vater gehören so um die zwanzig Taxis hier in der Stadt. Eigentlich arbeite ich im Büro meines alten Herren und kümmere mich um die Buchhaltung und die EDV. Aber es gibt Momente, da muß ich einfach mal raus. Dann fahre ich eben wieder ein paar Tage."
"Und dann sitzt du in Gummihöschen und Strapsen im Büro?"
"Nein," lacht sie, " das ist nur privat. Da trage ich gerne auch zum Ausgehen mal Gummi oder Leder."
"Auch, wie soll ich sagen, etwas engere Sachen?" Frank tastet sich unsicher an das Thema, das ihn interessiert.
"Du meinst ein Korsett?" Petra ist entwaffnend offen.
"Ja, zum Beispiel. Oder ganz lange Stiefel", er nickt begeistert. Seine Hose wird schon wieder furchtbar eng und es fällt ihm zunehmend schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
"Ich habe ein tolles Gummikorsett. Aber alleine komme ich da weder rein noch raus", sie lächelt ihn hintergründig an.
"Da kann ich helfen", grinst er.
"Gerne!" gibt sie zurück und greift an seinen Oberschenkel.
"Hör auf, sonst fahre ich noch mein neues Auto zu Schrott!" Enttäuscht zieht Petra ihre Hand zurück und greift nach ihrer Handtasche im Fußraum. Zunächst bemerkt Frank nichts. Dann sieht er aus dem Augenwinkel zwei schwarze Schläuche. Seelenruhig zieht sich Petra ein paar schwarze Gummihandschuhe an. Er schluckt trocken. Die Frau ist wirklich genau seine Kragenweite! Als ihre Hand dieses mal nach seinem Schenkel greift, läßt er es geschehen. Er drosselt die Geschwindigkeit und reiht sich auf der rechten Spur ein. Inzwischen hat sie den Reißverschluß gefunden. Die warme, glatte Hand umfaßt seinen prallen Freudenspender. Pulsierend öffnet und schließt sie die Finger. Mit Gewalt muß er sich konzentrieren, um den schweren Sportwagen einigermaßen sicher zu lenken. Sie sitzt wortlos neben ihm und schaut stur geradeaus, geradeso, als ginge sie das alles nichts an.
Hinter ihm hupt es plötzlich. Ein anderes Fahrzeug ist dicht hinter ihm. Der Fahrer macht verzweifelt Zeichen, daß Frank doch schneller fahren soll. Ein Blick auf den Tacho zeigt ihm, daß er tatsächlich kaum 40 km/h fährt. Frank drückt auf das Gaspedal. Der Wagen macht einen gewaltigen Satz nach vorn - und dann sieht er nur noch einen dunklen Schatten aus einer Einfahrt kommen. Es knallt fürchterlich, dann wird es dunkel um ihn.
Undeutliches Stimmengewirr dringt an Franks Ohr. Es hört sich an, wie eine entfernte Versammlung. Durchdringende Kopfschmerzen zucken ihm durch den Schädel wie Blitze. Die Augenlider sind schwer wie Blei. Mühsam öffnet er die Augen und blinzelt in helles Licht.
"Er kommt zu sich." Eine Männerstimme ist dicht an seinem Kopf. Dann verdunkelt ein Schatten das Licht. Direkt vor seinen Augen taucht ein verschwommenes Gesicht auf. Langsam werden die Konturen schärfer. Frank erkennt einen Mann mittleren Alters. Die Augen blicken ihn prüfend durch eine altmodische Brille mit schmalem Goldrand an. Plötzlich verschwindet der Kopf wieder.
"Bleiben sie ruhig liegen Herr Dormann, es besteht kein Grund zur Aufregung", hört Frank wieder die Stimme.
"W-w-was ist passiert?" Mühsam formuliert er die Frage.
"Sie hatten einen Autounfall. Gottseidank hat der Airbag größeren Schaden verhindert."
Frank wird langsam wacher und die Erinnerung setzt ein. Sein neues Auto, eine aufregende Frau, alles wirbelt in seinem Kopf wild durcheinander.
"Wo bin ich und wer sind sie?" Frank will sich aufrichten, aber sofort beginnt sich alles um ihn zu drehen. Er sinkt wieder in die Kissen zurück.
"Mein Name ist Dr. Hofmann, ich bin der leitende Chefarzt des Krankenhauses. Wir haben ihnen ein Beruhigungsmittel gegeben. Schlaf ist im Moment das wichtigste für Sie."
"Wo ist meine Beifahrerin?"
"Der geht es auch gut, allerdings ...". Mehr versteht Frank nicht mehr. Erschöpft ist er wieder eingeschlafen.
Wilde Träume begleiten seinen Schlaf. Eine Frau spielt darin die Hauptrolle. Allerdings kann er ihr Gesicht nicht erkennen. Eine schwarze Haube aus Gummi läßt nur Augen und Mund frei. Dazu trägt die Frau einen Gummimantel. Aufreizend langsam öffnet sie mit ihren Gummihandschuhen den Mantel und hält ihn auseinander. Außer ein paar beinlangen Gummistiefeln mit hohen Absätzen ist sie nackt. Er will sie anfassen, aber sie verschwindet immer wieder mit einem hellen Lachen im Nichts. Der Druck in der Lendengegend wird langsam unerträglich. Wie er es auch anstellt, die schöne Fremde ist nicht zu fassen.
"Hallo Herr Dormann!" Eine Frauenstimme dringt an sein Ohr. Gerade ist die Gummifrau wieder ganz nah.
"Herr Dormann, sind sie wach?" Unwillig brummt er und will die Stimme überhören. "Herr Dormann!" Die Traumfrau ist plötzlich ganz verschwunden. Er öffnet mühsam die Augen. Vor ihm steht eine mütterlich aussehende Frau in einem weißen Kittel.
"Guten Morgen Herr Dormann!" Die Frau lacht ihn freundlich an. "Sie haben lange geschlafen. Jetzt ist es Zeit, etwas zu essen."
Frank versucht, Ordnung in seine Gedanken zu bringen. Irgendwer hat was von einem Unfall erzählt. Und dann waren da noch unerträgliche Kopfschmerzen, die jetzt allerdings von einem leichten Brummschädel abgelöst sind. Oder war das alles nur ein Traum? So wie die Gummifrau? Nein - die etwas füllige Frau vor seinem Bett mit dem Tablett in der Hand war kein Traum!
"Was ist los?" fragt er schwach.
"Sie hatten einen Verkehrsunfall. Kein Grund zur Sorge, Blech kann man ersetzen. Ihnen fehlt, außer einer dicken Beule am Kopf, nichts. Sie sind bald wieder auf den Beinen", kommt die gutgelaunte Antwort.
Blech? Ihm fällt sein neuer Wagen ein. Sündhaft teuer, ewige Lieferzeit. Und dann war da ja auch noch Petra. Der Name taucht wie in Leuchtbuchstaben in seinem Gehirn auf.
"Was ist mit Petra?" Er richtet sich etwas auf.
"Petra Aumüller", die Krankenschwester nickt, "der geht es auch gut. Der Lastwagen ist genau in ihre Seite gefahren. Sie hat ein paar Brüche, aber sonst ist alles in Ordnung."
Frank seufzt. Die Frau hat ja ein sonniges Gemüt!
"Ich bin Schwester Dorothea und bin hier für die Privatstation zuständig. Dr. Hofmann wird auch gleich kommen."
Wie auf das Stichwort öffnet sich die Tür.
"Guten Morgen Herr Dormann! Wie fühlen sie sich?" Der Arzt kommt neben das Bett und blickt freundlich auf ihn herab.
"Eigentlich fühle ich mich ganz gut. Der Kopf brummt noch ganz schön."
"Sie hatten viel Glück. Ohne die Seitenairbags hätten sie vermutlich recht starke Kopfverletzungen. So ist es, soweit ich das überblicken kann, bei einer starken Gehirnerschütterung geblieben. Ich möchte sie aber noch ein paar Tage zur Beobachtung hier haben."
"Wie geht es Petra?" Bei Frank kehren langsam die Lebensgeister wieder ein.
"Ihre Freundin wird etwas länger hier bleiben müssen. Sie hat sich dummerweise beide Arme und Beine gebrochen. Aber in vier Wochen ist sie auch wieder auf den Beinen. Ach ja, weil wir gerade bei dem Thema sind." Der Arzt holt sich einen Stuhl neben das Bett und beugt sich jetzt verschwörerisch zu Frank. Mit gesenkter Stimme fährt er fort. "Die Dame wurde in, sagen wir einmal außergewöhnlicher Bekleidung bei uns eingeliefert. So etwas ist uns eigentlich nur aus dem Rotlichtmilieu bekannt. Aber nach ihren Papieren ist sie die Tochter eines Taxiunternehmers. Jetzt ist es für uns natürlich schwierig, die Dame einzuordnen."
Frank lacht. "Petra ist eine hübsche und intelligente junge Frau, die lediglich ein Faible für, wie sie es nennen, außergewöhnliche Kleidung hat. Bringen Sie die Sachen zu mir und lassen sie ihren Angehörigen gegenüber nichts verlauten. Ich verbürge mich für sie."
"Nun gut, sie müssen wissen was sie tun." Der Arzt erhebt sich. "Wenn das stimmt was sie sagen, dann sind sie zu beneiden." Er nickt Frank mit einem wissenden Lächeln zu und geht zur Tür. "Heute Nachmittag werde ich noch ein paar Tests mit ihnen machen. Eine Schwester wird sie abholen."
Schwester Dorothea geht mit dem Arzt aus dem Zimmer. Frank lehnt sich zurück und denkt nach. Er denkt an Petra, die hier irgendwo ein paar Zimmer weiter liegt. Eigentlich ist sie Schuld an dem Crash. Hätte sie nicht mit ihren Gummihandschuhen angefangen... Er muß sich aber eingestehen, daß er selbst auch nicht unschuldig ist. Irgendwie wurden sie beide von ihren Gefühlen überrollt.
Sein Magen meldet sich deutlich. Er hat einen Bärenhunger. Mißtrauisch untersucht er das Frühstück. Von Krankenhauskost hört man ja manchmal so einiges. Aber die Brötchen sind frisch, die Wurst ausgezeichnet und der Kaffee macht seinem Namen Ehre. Zufrieden lehnt er sich kauend in die Kissen. Wieder fällt ihm Petra ein, die jetzt gefüttert werden muß. Er stellt sich vor wie sie hilflos, Arme und Beine in Gips, im Bett liegt. Ihre Worte klingen ihm noch im Ohr. Ist das nicht genau der Zustand, den sie anscheinend so liebt? Natürlich unter anderen Vorzeichen. Bei den Gedanken steigt Erregung in ihm auf. Er beschließt, sie so schnell wie möglich zu besuchen.
Plötzlich wird ihm bewußt, daß er ja nur dieses alberne Klinikhemd trägt. Sein suchender Blick fällt auf den Kleiderschrank. Da müssen seine Sachen drin sein. Frank schlägt die Zudecke zurück und schwingt ächzend die Beine über die Bettkante. Einen Moment bleibt er sitzen. Das Gleichgewicht ist noch etwas durcheinander. Mit wackeligen Beinen macht er sich auf den Weg zum Schrank. Tatsächlich hängt hier seine Kleidung. Außer ein paar Schmierflecken ist nichts weiter beschädigt. Auch der Aktenkoffer aus dem Porsche steht in der Ecke. Er holt seinen Terminplaner heraus und macht sich auf den Weg zurück ins Bett. Einige Leute müssen angerufen werden. Auch Ingrid wird sich Sorgen machen. Wie lange ist er überhaupt schon hier? Suchend schaut er sich nach einem Kalender um. Nichts. Die Armbanduhr auf dem Nachttisch!
Ein kleiner Schreck durchfährt ihn beim Blick auf das Zifferblatt. Demnach war der Unfall schon gestern! Er hat fast 24 Stunden geschlafen. Ungläubig schüttelt er die Funkuhr und weiß doch genau, daß sie stimmt.
Den Rest des Vormittags verbringt er mit Telefonaten. Mit Ingrid vereinbart er, daß sie am Nachmittag einige Sachen mitbringt. Pünktlich zur Mittagszeit erscheint Schwester Dorothea. Frank fühlt sich inzwischen schon richtig wohl. Der Brummschädel ist schon fast vorbei. Mit großem Appetit macht er sich über das schmackhafte Essen.
Tatsächlich liegt Petra ziemlich hilflos in ihrem Bett und wird gerade von einer Schwester gefüttert. Auch bei ihr hat der Seitenairbag Kopfverletzungen verhindert. Nicht einmal einen Brummschädel wie Frank hat sie. Dafür liegen nach Auskunft des Arztes die Brüche so ungünstig, daß beide Arme und Beine in voller Länge eingegipst werden mußten. Nur die Finger- und Zehenspitzen schauen aus den weißen Panzern. Als sie aufwachte, lag sie bereits fix und fertig vergipst da. Es wundert sie, daß überhaupt kein Schmerz zu spüren ist. Der Arzt hatte ihr erklärt, daß die Brüche glatt und ohne Komplikationen seien. Petra fühlt sich eigentlich recht wohl. Zufrieden und satt lehnt sie in ihren Kissen und denkt nach. Am Nachmittag wollen ihre Eltern kommen. Siedendheiß fällt ihr ein, daß irgendwo ihre Bekleidung sein muß. Sie hat es immer verstanden, die geheime Leidenschaft für Gummi und Reizwäsche vor ihren Eltern zu verbergen. Irgendwie schämt sie sich dafür. Mühsam suchen ihre Finger den Klingelknopf nach der Schwester. Kurz darauf öffnet sich die Tür.
"Sie haben geklingelt?" die junge Schwester, kaum 20 Jahre alt, schaut freundlich lächelnd herein.
"Ich habe da ein paar Fragen. Waren sie dabei, als ich eingeliefert wurde?"
"Tut mir leid, das war eine Kollegin von der Männerstation. Wir hatten gerade sehr viel zu tun, da helfen wir uns manchmal gegenseitig."
"Kann ich die Kollegin mal sprechen?" Petra muß unbedingt erfahren, was mit ihren Sachen ist.
"Gern, ich rufe sie." Die Schwester verschwindet. Es dauert keine zehn Minuten, da öffnet sich wieder die Tür und eine andere Schwester kommt herein. Petra betrachtet die attraktive Frau mit den langen blonden Haaren. Der kurze Schwesternkittel gibt den Blick auf makellose, wohl proportionierte Beine frei.
"Sie sind bestimmt der Schwarm der Männerstation!" entfährt es Petra.
Die Schwester lacht. Dabei blitzen ihre blauen Augen und es bilden sich zwei kleine Grübchen in dem hübschen Gesicht. "Na ja, ganz unbeliebt bin ich nicht. Aber was möchten sie denn von mir wissen?" Sie tritt direkt neben Petras Bett.
"Na ja, ich weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll."
Zu ihrer Überraschung holt sich die Schwester einen Stuhl und setzt sich jetzt neben sie. "Fangen sie doch einfach am Anfang an", lächelt sie verständnisvoll.
Petra faßt sich ein Herz. "Also, bei meiner Einlieferung hatte ich doch etwas an. Haben sie da - aber - aber was machen sie denn!!!"
Die Hand der Schwester ist plötzlich unter der Decke und beschäftigt sich intensiv mit ihrer Brust. "Wir sind für das Wohlbefinden der Patienten verantwortlich. Aber sprechen sie doch weiter."
"Das - das geht doch nicht!" Petra wird sich ihrer Lage voll bewußt. Gleichzeitig törnt sie das unglaublich an. Die Schwester hat plötzlich ein breites Pflaster in der Hand und klebt es der hilflosen Frau über den Mund. "Nur, damit du nicht das ganze Haus zusammenschreist." Dann ist die Hand wieder unter der Decke und wandert tiefer über den flachen Bauch.
"Ich prüfe nur den Sitz des Katheters." Zärtliche Finger spielen an Petras empfindlichster Stelle. "Oder soll ich dir dein Gummihöschen anziehen?"
"Mmmppch", Petra stöhnt unterdrückt. Die Schwester zieht mit der anderen Hand die Bettdecke etwas herunter. Einladend schauen ihr zwei pralle Brüste entgegen. Langsam beugt sie sich über Petra und umkreist mit der Zunge die aufgerichtete Brustwarze. Die Finger unter des Decke spielen mit dem prallen Kitzler, gleiten tief in die nasse Grotte. Plötzlich nimmt die Schwester die Brustwarze zwischen die Zähne und beißt sanft zu.
"Mmmmpppphhh!" Der Orgasmus rast blitzschnell hoch. Petras Unterleib zuckt wie unter Krämpfen. Immer neue Wellen überfluten ihren hilflosen Körper. Mit glasigem Blick liegt sie schließlich schwer atmend da.
"Ich weiß, daß du Petra heißt", hört sie die Stimme der Krankenschwester wie aus weiter Ferne. "Ich heiße Claudia, und wir werden uns in den nächsten Wochen bestimmt noch öfter sehen." Die Schwester steht auf und stellt den Stuhl zurück. Fürsorglich zieht sie Petra die Decke wieder über die Brüste, befreit sie von dem Pflaster und gibt der verwirrten Frau einen Kuß auf die Stirn.
"Tschüß, deine Sachen sind übrigens bei deinem Freund." Und schon ist sie aus dem Zimmer verschwunden.
Petra liegt wie versteinert da. Wäre da nicht dieses Ziehen zwischen den Beinen und das warme, wohlige Gefühl in ihr, sie hätte an einen schönen Traum geglaubt. Was war das nur für eine Krankenschwester? Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck schläft sie ein.
Auch Frank ist nach dem Essen eingeschlafen. Wieder träumt er von der unerreichbaren Gummifrau. Diesmal steckt sie von Kopf bis Fuß in einem Ganzanzug. Unruhig wälzt er sich im Bett und wird wach, als ihn zwei Hände an der Schulter festhalten.
"Herr Dormann! Sie scheinen ja aufregende Träume zu haben!"
Das war doch nicht die Stimme von Schwester Dorothea! Verwirrt öffnet der die Augen und blickt in ein verschmitzt lächelndes, unglaublich hübsches Gesicht, das von blonden langen Haaren umrahmt ist.
"Es ist Zeit für Ihre Untersuchung." Die Schwester läßt ihn los und richtet sich auf. Von unten schaut er an ihrer makellosen Figur hoch in die blauen, lebenslustig blitzenden Augen.
"Bin ich jetzt tot und sie sind der Engel?" Frank hat sich schnell gefangen. "Wo ist denn Schwester Dorothea?"
"Vermissen sie sie?" kommt die schlagfertige Antwort.
"Eigentlich nicht", grinst er.
"Brauchen sie einen Eisbeutel?" fragt sie frech grinsend mit einem Blick auf seine Bettdecke. Sein kleiner Mann erzeugt ein mächtiges Zelt. Frank dreht sich verlegen auf die Seite, kommt aber vom Regen in die Traufe. Sein Gesicht ist jetzt kaum zwanzig Zentimeter von ihren hinreißenden Oberschenkeln entfernt. Plötzlich hebt sich der Saum des weißen Kittels. Die Ränder von Strümpfen erscheinen, dazu weiße Spitzenstrapse. Er will gerade etwas sagen, da fällt der Kittel wieder herunter und die Schwester geht zwei Schritte zurück.
"Ist ihnen nicht gut?" fragt sie gespielt besorgt.
"Ganz schön gemein, das Spiel", beschwert er sich.
"Ich glaube, ihre Gehirnerschütterung verursacht Halluzinationen." Mit in die Hüften gestützen Armen steht sie leicht breitbeinig da und lacht ihn an.
"Behandelt man so wehrlose Patienten?" Er hat seine Selbstsicherheit wieder gefunden und richtet sich im Bett auf. "In dem Frack hier gehe ich aber nicht aus dem Zimmer. Schon garnicht mit ihnen!"
"Aber das ist die Kleidung von wehrlosen Patienten", erwidert sie grinsend.
"Im Ernst Schwester - wie heißen sie überhaupt?"
"Claudia", kommt die knappe Antwort.
"Also Schwester Claudia, besorgen sie mir bitte etwas anders zum Anziehen."
"Haben sie besondere Wünsche?" Hört er da leichten Spott in ihrer Stimme. Beinahe hätte er ihr seine "besonderen Wünsche" gesagt, besinnt sich aber rechtzeitig.
"Eigentlich nicht. Meine normale Kleidung reicht völlig." Er tut absichtlich so, als wisse er nicht, wo seine Kleidung wäre.
"Die hängt hier im Schrank. Also ziehen sie sich jetzt bitte an, der Doktor wartet schon." Claudia ist jetzt etwas energischer geworden, öffnet auffordernd den Kleiderschrank und tritt dann bis zum Fenster zurück. Er zögert noch etwas, schlägt dann aber die Decke zurück und setzt sich auf die Bettkante. Seine Erregung ist wieder zurückgegangen.
"Na was ist? Glauben sie etwa, ich hätte noch nie einen nackten Mann gesehen?" Wieder ist dieser Anflug von Spott in ihrer Stimme. Frank beschließt innerlich, der Frau ihr Verhalten bei Gelegenheit heimzuzahlen. Jetzt erhebt er sich jedoch ohne Widerrede und geht zum Schrank.
Claudia schaut ihm genüßlich zu. Sein trainierter Körper kann sich auch sehen lassen. Sie muß sich beherrschen, ihm nicht in den knackigen Po zu kneifen. Sie preßt die Schenkel zusammen.
Frank zieht die Hose hoch und dreht sich zu ihr. Sofort bemüht sie sich um einen gleichgültigen Gesichtsausdruck. Langsam schließt er die Knöpfe des Hemdes über der muskulösen Brust und steckt das Hemd in den Hosenbund. Dann nickt er ihr zu.
"Fertig. Kommen sie mit?" Über sein jungenhaftes Grinsen muß sie lachen und geht auf ihn zu.
"Sie haben aber hübsche Grübchen beim Lachen." Er schaut ihr gerade in die Augen. Gespielt gleichgültig blickt sie zurück.
"Ich sagte schon, daß ihr Wahrnehmungsvermögen vermutlich gestört ist." Sie rauscht an ihm vorbei zur Tür. Innerlich ist sie am Kochen. "Bloß raus hier, sonst vernasche ich den Kerl noch", denkt sie und drückt energisch die Türklinke herunter. Beide verlassen das Zimmer und gehen wortlos den langen Gang entlang. Hinter einer Glasfront sieht er mehrere Schwestern stehen, die diskutieren. Auch Schwester Dorothea ist dabei. Sie schaut gerade in seine Richtung und kommt schnell zur Tür.
"Schwester Claudia! Einen Moment bitte." Claudia und auch Frank bleiben stehen.
"Schwester Claudia, die Kollegin Martha hat gerade angerufen. Sie hat einen Todesfall in der Familie. Können sie die Nachtschicht übernehmen?"
Claudia verzieht unwillig das hübsche Gesicht. "Das ist doch immer so langweilig. Kann das nicht jemand anderes machen? Außerdem haben wir doch zur Zeit nur zwei Patienten auf der Station."
"Leider nicht. Sie wissen doch, die anderen haben alle Familie. Und der Chefarzt besteht darauf, daß alle Stationen besetzt sind."
Claudia seufzt. "Das hat man davon, wenn man Single und auch noch gutmütig ist. Also gut", sie nickt zustimmend.
"Danke!" strahlt Dorothea erleichtert. "Dafür haben sie was gut bei mir."
"Aber nicht vergessen!" droht Claudia lachend und will weitergehen. Frank greift sie am Arm.
"Welche Konfektionsgröße haben sie?" fragt er völlig unvermittelt.
"Achtunddreißig", antwortet sie prompt und merkt gleichzeitig, daß er sie überrumpelt hat. "Und was wollen sie noch von mir wissen?" Wütend reißt sie ihren Arm los. "Schuhgröße 39, vier plombierte Zähne, kein Blinddarm mehr! Reicht das?" Ihre Augen sprühen Blitze.
Zerknirscht schaut er sie mit Unschuldsmiene an. "Entschuldigung, ich habe nur gerade ihre umwerfende Figur bewundert und hätte wetten können, sie hätten 36."
Claudia muß lachen. "Ist ja nicht so schlimm. Bis Größe 40 gibt man´s ja noch gerne zu." Auch Frank lacht. Plötzlich schaut er auf die Armbanduhr.
"Meine Güte, ich muß noch schnell telefonieren. Warten sie bitte hier." Und schon ist er auf dem Weg zum Zimmer.
"Streß ist nicht gut für den Heilungsprozeß!" ruft Claudia hinterher und schaut ihm amüsiert nach. Sie muß zugeben, der Mann gefällt ihr. Und seine Freundin ist ja auch nicht ohne. Sie muß an die Gesichter der anderen Schwestern und des Arztes denken, als die *********e Petra aus ihrem Lederkostüm geschält wurde. Der schwarze Gummislip, die roten Strapse und ihre Gummihandschuhe hatten für mächtig Aufsehen gesorgt. Bemerkungen wie "Strichmädchen" und "pervers" fielen. Vom Arzt wurden sie alle zum Stillschweigen verdonnert. Claudia machte sich ihren eigenen Reim auf Petras outfit. Schließlich läuft sie selber auch gerne in Strapsen herum, und in ihrer kleinen Wohnung trägt sie gern ein Gummikleid und passende Strümpfe. Vor einem halben Jahr hatte sie ihr Faible dafür entdeckt. Beim Aufräumen eines Zimmers steckte ein Magazin unter der Matratze eines Bettes. In der Nachtschicht schaute sie sich die Bilder an. Die Frauen darin waren alle aufgrund ihrer Kleidung ziemlich hilflos. Begeistert ist sie von einer Bilderstory, in der eine hübsche junge Frau an ihrem Arbeitsplatz überfallen und in einen Bondageanzug aus Gummi gesteckt wird. Als sich das Ganze als Verwechslung herausstellt, ist die junge Dame aber schon dem Gummi verfallen und macht freiwillig die tollsten Spiele mit.
Claudia steht, ganz in Gedanken versunken, an die Wand gelehnt.
"Wollten wir nicht irgendwas untersuchen?" Offenbar in allerbester Laune taucht Frank vor ihr auf. Sie schreckt aus ihren Gedanken hoch.
"Na, alles erledigt? Kommen sie, wir gehen." Sie geht voran. Frank beobachtet grinsend den knackigen Po und die langen Beine von hinten.
"Schwester, warum tragen sie eigentlich diese merkwürdigen Schuhe? Mit höheren Absätzen würden ihre Beine noch besser zur Geltung kommen!"
"Denken sie an was anderes!" Sie antwortet ohne sich umzudrehen. Sonst würde er auch sehen, daß sie ebenfalls lächelt.
"Ich hab ja überhaupt nicht daran gedacht!"
"Woran?" sie bleibt stehen und schaut ihn herausfordernd an.
"An das, was sie gemeint haben!"
"Und sie wissen, was ich gemeint habe?"
"Wer solche hübschen Beine hat und Strapse trägt, der meint das", stellt er bestimmt fest.
"Sie haben nicht nur Halluzinationen, sie phantasieren auch noch!" Claudia dreht sich wieder um und geht weiter. Frank folgt ihr notgedrungen. Was hat die Frau bloß vor? Was sollte die Nummer am Bett?
Seine Gedanken werden unterbrochen als sie eine Tür öffnet und im Türrahmen stehen bleibt.
"Gehen sie bitte hineien und nehmen sie Platz. Der Arzt wird gleich kommen."
Er tritt einen Schritt vor und bleibt direkt neben ihr im Durchgang stehen. Claudia hat den Kopf an den Rahmen gelehnt und schaut ihm herausfordernd mit leicht geöffnetem Mund in die Augen.
"Du spielst ein gefährliches Spiel." Seine Stimme ist leise und klingt etwas heiser. Der Duft ihres Haares steigt ihm in die Nase. Am liebsten würde er sie jetzt küssen. Aber der Arzt kann jeden Moment kommen. Plötzlich fühlt er ihr Bein, das sich sanft zwischen seine drängt.
"Ich liebe gefährliche Spiele." Claudia flüstert fast. Ihre Brüste unter dem hoch geschlossenen Kittel mit dem kleinen Stehkragen heben und senken sich heftig. Er leckt sich unbewußt über die plötzlich trockenen Lippen. Wie unter Zwang wandert seine Hand zu ihrem Oberschenkel. Deutlich fühlt er die "Halluzination", die typischen Knöpfe der Strapse.
"Warum trägt eine Krankenschwester Strumpfhalter?"
"Warum trägt eine Patientin Gummihöschen?" kontert sie.
Er bleibt wie erstarrt stehen. Hat dieses kleine Biest etwas mit Petra zu tun? Offenbar weiß sie etwas. Er beschließt, sich dumm zu stellen?
"Ein Gummihöschen?" lacht er. "Hat die Dame eine schwache Blase?"
"Man soll andere nicht für dümmer halten, als man selber ist. Deine Freundin ist jedenfalls ganz schön heiß. Jetzt liegt sie bis auf ihre Gipspanzer völlig nackt und hilflos da. Sieht richtig einladend aus."
"Was soll das heißen." Ihre Sc***derung hat seine Hose eng werden lassen.
"Herr Dormann, kommen sie bitte!" Die Stimme des Arztes unterbricht die Unterhaltung.
"Tschüß", lächelt sie Frank an. "Bis später!"
Er ist etwas verwirrt. Claudia hat genau den Punkt angesprochen, der ihn so aufregt. Er ist gespannt, wie das Spiel weitergeht.
Claudia geht zurück zum Stationszimmer. Die Kolleginnen sind anscheinend alle im Einsatz. Sie schaut auf die Uhr. Noch drei Stunden, dann beginnt die Nachtschicht. In ihrem Schrank liegt Petras Kleidung. Besonders die Handschuhe haben es Claudia angetan. Irgendwie ist das etwas anderes, als die medizinischen Gummihandschuhe. Dicker im Material, aber weich und schmeichelnd auf der Haut. Plötzlich merkt sie, daß sie in Gedanken schon einen Handschuh in der Hand hat. Fast zwanghaft gleiten ihre Finger in die Stulpe, suchen den Weg immer tiefer. Schließlich hat sie beide Handschuhe an. Bewundernd betrachtet sie ihre schwarz glänzenden Hände, als wenn sie nicht zu ihr gehörten. Zaghaft bewegt sie die Finger, reibt sie aneinander. Das Gefühl scheint sich über den ganzen Körper auszubreiten. Eine unerklärliche Hitze steigt in ihr hoch.
"Schwester Claudia, sie müßten mir bitte einmal helfen." Dorothea steht draußen auf dem Gang und schaut durch die Glastür. Claudia steht mit dem Rücken zu ihr.
"Ich - ich komme sofort." Wie ein bei einem Streich ertapptes Kind zuckt sie zusammen und zerrt hektisch die Gummihüllen von den Händen. Schnell wirft sie die Dinger in den Schrank und schließt die Tür. Mit Schwester Dorothea verläßt sie den Raum.
Die Untersuchung ging relativ schnell vonstatten. Der Arzt konnte nichts entdecken, was irgendwie besorgniserregend sein könnte. Trotzdem empfahl er, daß Frank noch zwei Tage zur Beobachtung in der Klinik bleibt. Frank stimmte natürlich freudig zu. In bester Laune macht er sich auf den Weg in sein Zimmer. Er legt sich aufs Bett und überlegt, wie es jetzt weitergeht. Aber er kommt nicht weit in seinen Gedanken. Es klopft laut an der Tür.
"Ja!" , Frank setzt sich auf.
"Hallo Liebling!" Eine schlanke, brunette Frau schleppt keuchend zwei große Taschen ins Zimmer. "Sag mal, willst du hier einziehen? Und warum ist die große Tasche abgeschlossen?"
"Die ist abgeschlossen?" Frank ist aufgestanden und nimmt Ingrid in den Arm.
"Wie geht es dir?" sie schmiegt sich verliebt an ihn
"Danke, es geht schon wieder ganz gut." Er drückt sie sanft.
Sie löst sich von ihm und schaut sich im Zimmer um. "Na ja, sehr luxuriös ist dein Domizil nicht gerade. Aber die Aussicht ist wenigstens schön." Ingrid steht am Fenster und schaut in den Park hinter dem Krankenhaus.
Plötzlich wird die Tür aufgerissen. "Ich bringe die Sachen von ihrer Freundin." Claudia stürmt ins Zimmer, auf dem Arm das Lederkostüm und darauf den Gummislip und die Handschuhe. Wie erstarrt bleibt sie stehen, als ihr Blick zuerst auf Ingrid und dann auf Franks verzweifeltes Gesicht fällt. Ingrid dreht sich ruckartig um.
"Habe ich das richtig gehört? Die Sachen deiner Freundin? Zeigen sie doch mal her, das müßte dann ja mir gehören." Sie geht auf Claudia zu.
"Warte mal Liebling, ich muß dir noch was sagen!" Frank versucht vergeblich, sich zwischen die Frauen zu drängen. Mit spitzen Fingern hebt Ingrid einen Gummihandschuh hoch.
"So etwas habe ich noch nie besessen und werde es auch nie besitzen! Wer war da noch in dem Auto?" Sie blitzt Frank wütend an. "Du mieser Kerl. Kaum läßt man dich aus den Augen, triffst du dich mit irgendwelchen Nutten. Und dann auch noch in Gummi und Leder! Hat´s wenigstens Spaß gemacht?"
"Aber Ingrid, beruhige dich. Es war wirklich nicht so."
"Nein? Wie war es denn! Hattest du den Unfall, weil sie gerade an deiner Hose war?" Sie weiß nicht, wie nahe sie in ihrer Wut der Wahrheit kommt.
"Nein, nein und nochmal nein!" Frank wird jetzt auch etwas lauter. "Du weißt genau, daß ich mit solchen Damen nichts zu tun habe. Gut, ich habe eine Frau mitgenommen. Daß sie Gummi trug, erfahre ich aber erst jetzt", lügt er.
"Das glaubst du doch selber nicht! Weißt du was, kurier erst mal deinen Dachschaden, dann sprechen wir weiter." Ingrid stößt Claudia beiseite und rauscht zur Tür hinaus.
"Puuh! Da hab ich ja was angestellt." Claudia steht mit gesenktem Blick da, Petras Kleidung auf dem Arm.
"Die beruhigt sich schon wieder." Frank grinst sie etwas unsicher an. "Wir hatten in letzter Zeit immer wieder Streit wegen ihrer Eifersucht."
"Aber dieses mal war es gerechtfertigt - oder?"
"Na ja", brummt er, "dieses mal schon. Es war aber das erste mal."
"Dann werde ich sie mal mit ihrem Schmerz alleine lassen." Claudia legt die Kleidung auf sein Bett und geht aus dem Zimmer.
Frank nimmt Petras Kleidung und legt sie in seinen Kleiderschrank. Ein Blick auf seine Uhr sagt ihm, daß es bald Zeit für das Abendessen sein muß. Er schaltet den Fernseher ein und legt sich wieder aufs Bett. Was hatte Ingrid gesagt? Sie hat nie solche Handschuhe besessen und wird auch nie welche besitzen. Dann hatte sie ihm das Interesse an dem Gummimantel nur vorgetäuscht. Dabei hatte er sich so gewünscht, daß sie Gefallen daran findet. Frank seufzt. Wieder mal eine Beziehung, die an seiner Leidenschaft scheitert. Reizwäsche mochten ja viele. Aber Gummi, das ist wohl zu exotisch.
"Guten Abend Herr Dormann. Ich bringe das Abendessen." Schwester Dorothea kommt mit einem Wagen herein. "Ihnen geht es ja recht gut, wie mir der Arzt sagte."
"Oh ja, danke", Frank schielt auf den Servierwagen. Er hat richtig Hunger. "Was gibt es denn heute abend?"
"Na, wer so einen Hunger hat, der ist gesund!" lacht die Schwester und schiebt den Wagen an Franks Bett. "Oder möchten Sie am Tisch essen?"
"Eigentlich schon. Ich bin ja schließlich nicht bettlägerig." Er steht auf und setzt sich an den Tisch.
"Guten Appetit. Ich komme später und hole das Geschirr." Die Schwester läßt Frank allein.
Auch bei Petra ist Essenszeit. Eine junge Schwester sitzt neben ihr und füttert sie. Petra fällt es noch immer schwer daran zu glauben, daß ihr Erlebnis kein Traum war.
"Gibt es hier irgendwo eine blonde, attraktive Schwester?" fragt sie.
"Mmh ja. Ich glaube, auf der Männerstation arbeitet eine."
"Kommt die manchmal hierher?" Petra wird unruhig.
"Ja, wenn bei uns viel zu tun ist. Auf der Männerstation ist bei den Privatpatienten im Moment überhaupt nichts los."
Petra weiß nicht recht, wie sie weiterfragen soll. Sie lehnt sich zurück und denkt an das Erlebnis. Sofort fühlt sie Erregung aufsteigen. Am liebsten würde sie die Schwester bitten, sie anzufassen. Aber was sollte die junge Frau denken?
"Ich lasse sie wieder allein." Die Schwester steht auf. "Klingeln sie einfach, wenn ihnen etwas fehlt." Petra nickt und lächelt ihr nach.
Frank sitzt nervös vor dem Fernseher. Schwester Dorothea hat das Geschirr schon geholt. Bei der Gelegenheit hat sie sich auch gleich bis zum nächsten Morgen verabschiedet. Frank schaut auf die Uhr. Das war vor einer guten Stunde. Draußen ist es zwar schon lange dunkel, aber für sein Vorhaben ist es noch zu früh. Er legt sich aufs Bett und schaut von dort in den Fernseher, ohne jedoch das Programm wahrzunehmen. Seine Gedanken bekommen Flügel ...
... Er steht auf und holt die große Reisetasche. Der passende Schlüssel befindet sich an seinem Schlüsselbund. Mit nervösen Händen schließt er auf und zieht den Reißverschluß auf. Intensiver Gummigeruch dringt ihm entgegen. Er wühlt in den schwarzen Sachen. Das Gefühl an den Händen läßt schon wieder seine Hose eng werden. Mit einigen Sachen in der Hand geht er zur Tür. Dort verharrt er einen Moment, den Blick auf die Sachen in seiner Hand gerichtet. Frank holt tief Luft und drückt leise die Klinke herunter.
Claudia sitzt hinter der Glasfront des Schwesternzimmers. Sie hat sich etwas in den Hintergund des Zimmer verzogen. Eine Tischleuchte verbreitet ihren Schein begrenzt auf den Schreibtisch. Claudias Gesicht ist von dem milden Licht angestrahlt. Auf dem Tisch liegt aufgeschlagen ihr Lieblingsmagazin. Die Gummigestalten der Bilder scheinen zum Leben zu erwachen. Ihre Phantasie bekommt Flügel, und langsam wandert ihre Hand den Oberschenkel hoch. Die Finger drücken des knappen Slip zur Seite und finden ihren Weg. Claudia ist völlig in ihrer Phantasie gefangen. Ja, sie riecht sogar Gummi! Der Geruch wird plötzlich sehr intensiv und bevor sie sich darüber wundern kann, wird es dunkel um sie. Eine glatte, kühle Schicht legt sich auf ihr Gesicht. Instinktiv will sie schreien, aber die Schicht verschließt auch den Mund. Blitzschnell wird ihr ganzer Kopf umschlossen. Mit den Händen tastet sie ungläubig nach dem Kopf, fühlt aber nur eine glatte Kugel. Atmen geht trotz des starken Gummigeruchs und dem verschlossenen Mund unbehindert durch die Nase. Auch sehen kann sie plötzlich wieder. Das Licht der Schreibtischlampe erscheint nur plötzlich weit weg! Zu allem Überfluß werden jetzt auch ihre Arme auf den Rücken gedreht. Kalter Stahl legt sich um die Gelenke. Sie ist gefesselt. Das geht alles so schnell, daß sie zu überhaupt keiner Gegenwehr fähig war. Erst jetzt erwacht der Widerstand, natürlich viel zu spät.
Frank ist begeistert. So einfach hatte er sich seinen kleinen Überfall nicht vorgestellt. Und jetzt sitzt die hübsche Krankenschwester vor ihm, den Kopf in einer geschlossenen Gummihaube und die Arme auf dem Rücken gefesselt. Unter dem Rand der Haube schauen ihre blonden Haare hervor. Der Schwesternkittel ist weit hochgerutscht und gibt den Blick auf die Strümpfe und die weißen Strapse frei. Interessiert betrachtet er ihr Gesicht. Über den Augen sind Gläser eingearbeitet, die stark verzerren. Daher sieht Claudia alles völlig entfremdet und kann Entfernungen überhaupt nicht mehr einschätzen. Alleine Laufen ist damit fast unmöglich. Schaut man von außen auf die Gläser, erscheinen ihre Augen stark vergrößert, fast insektenhaft. Von ihrem Mund ist außer einer schwachen Beule im Gummi überhaupt nichts zu sehen. Glatt und schwarz spannt sich die Schicht über ihre Lippen. Er beugt sich zu ihr hinunter und spricht dicht an der Beule in der Gummischicht unter der ihr Ohr ist.
"Ich werde dir jetzt etwas anderes anziehen. Dazu befreie ich deine Arme. Wenn du Probleme machst, lasse ich dich einfach so sitzen. Die Haube ist abgeschlossen, und du wirst morgen früh sicher etwas Erklärungsnot haben."
Claudia weigert sich zu glauben, was sie da dumpf hört. Langsam wird ihr die Tragweite seiner Worte klar. Sie ist völlig in seiner Gewalt, will sie nicht morgen früh das Gespött der Station sein. Da spürt sie auch schon, daß ihre Arme gelöst werden. Der Kittel wird geöffnet und abgestreift. Nur in Slip, Strumpfhaltern und Strümpfen sitzt sie jetzt da.
Ihre rechte Hand wird am Handgelenk genommen. Dann fühlen ihre Finger die typische Glätte von Gummi. Offenbar bekommt sie einen Handschuh an. Aber das ist kein normaler Fingerhandschuh! Ihre Hände scheinen in einem Gummisack zu stecken, der die Finger fast unbeweglich zusammendrückt. Bis unter die Achsel reichen die Stulpen. Sie beugt vorsichtig den Ellenbogen, während er auch ihren linken Arm verpackt. Claudia ist hin und her gerissen zwischen dem Gefühl das die Handschuhe und Haube auslösen, und dem, was ihr in ihrer Eigenschaft als Nachtschwester passiert. Frank hat sie genau richtig eingeschätzt. Wo hat er bloß die Gummisachen so schnell her?
"Verschränke deine Arme." Kurz und knapp kommt das Kommando. Sie folgt ohne Widerstand.
"Nein, nicht so." Er dirigiert ihre Hände so, daß sie mit jeder Gummihand eine Brust bedeckt. "Kannst ruhig zugreifen", meint er vergnügt, drückt ihre Hände zu sammen und damit den Gummi auf ihren Busen. Sie stöhnt leise unter der Haube.
"Aufstehen!" ist der nächste Befehl. Mit seiner Hilfe kommt sie auf die Beine. Abwartend steht sie da, die Gummihände auf den Brüsten zucken verräterisch. Plötzlich legt sich etwas kühles von vorn um ihren Oberkörper. Die Arme werden ihr an den Körper gepreßt. Claudia stöhnt lauter. Frank zieht ihr die Zwangsjacke aus dickem Gummi um den Körper und schließt die Schnallen auf der Rückseite. Bis zur Hüfte steckt sie jetzt in Gummi. Er tritt vor sie und betrachtet sein Werk.
Der hohe Stehkragen der Jacke *****t Claudia zu einer aufrechten Kopfhaltung. Sie versucht die Arme gegen den Widerstand des Gummis zu bewegen, aber mehr als ein schwaches Zucken wird daraus nicht. Das Bild, das sie Frank bietet, ist mehr als aufreizend. Oberkörper und Kopf, dick in die schwarz glänzende Schicht verpackt, bildet einen bizarren Kontrast zu ihrem dünnen Tanga und den Spitzenstrapsen. Frank kann nicht anders, er nimmt die Gestalt in die Arme. Durch die Nasenlöcher der Haube ertönt aufgeregtes Schnaufen, wobei sich die Gummischicht jedesmal ein wenig aufbläht. Claudia fühlt seine Umarmung. Er küßt sie auf die Gummischicht über dem Mund, zeichnet mit der Zunge die Konturen der gefangenen Lippen nach. Sie stöhnt dumpf und drängt gleichzeitig den Unterleib an seinen.
"Oh nein", lacht er und läßt sie los, "so schnell nicht. Ich habe noch eine ganze Menge mit dir vor. Du bist noch nicht fertig angezogen."
In ihrem Kopf rasen die Gedanken wild durcheinander. So ähnlich hatte sie sich in ihrer Phantasie immer vorgestellt, einmal entführt zu werden. Und jetzt steht sie plötzlich hier, wehrlos verpackt. Und es bringt sie unglaublich in Fahrt. Jetzt fängt er auch noch an, ihr Strümpfe und Tanga auszuziehen!
Zufrieden bemerkt Frank den nassen Slip. Offenbar hat er bisher alles richtig gemacht. So viel Erfahrung hat er ja auch nicht mit Gummi. Die Sachen waren eigentlich für Ingrid bestimmt. Aber Claudia war ja so nett, ihm ihre Größe zu nennen. Er muß grinsen. Sogar die Schuhgröße stimmt.
Unten herum ist sie jetzt völlig nackt. Sanft streicht Frank über die Innenseite der vibrierenden Schenkel, hoch zu der heißen Grotte und weiter den flachen Bauch. Claudia macht Bauchtanzbewegungen. Wenn er sie doch nur endlich nehmen würde! Erschrocken registriert sie den Gedanken, der sich scheinbar in ihr Gehirn bohrt. Sie würde sich tatsächlich bedenkenlos hingeben. Aber Frank hat zunächst andere Dinge vor. Es kostet ihn zwar fast seine gesamte Beherrschung, aber er möchte das Spiel noch weiter spielen. Schließlich hat er ja alles bestens vorbereitet.
"Wir gehen jetzt in mein Zimmer." Entsetzt hört Claudia die Worte. Er will sie so in den Gang mitnehmen? Aber was soll sie machen? Protestierende Laute dringen aus dem Gummikopf, aber Frank schiebt sie einfach zur Tür. Leise öffnet er die Tür zum Gang und schaut hinaus. Keine Menschenseele weit und breit. Claudia fühlt sich um die Hüfte gefaßt und stolpert unsicher neben ihm her. Durch die Scheiben der Scheiben der Haube erscheint der Gang unwirklich wie in einem Science Fiction-Film. "Meine Güte", schießt es ihr durch den Kopf, "hoffentlich sieht das niemand!" Das Bild ist ja auch zu bizarr. Ein Patient mit der halbnackten, hilflos in Gummi verpackten Nachtschwester auf dem Krankenhausflur. Unentdeckt erreichen sie Franks Zimmer.
"Bleib einen Moment stehen, ich muß noch etwas holen." Claudia versucht durch die Scheiben zu erkennen, was passiert. Vergebens. In der schummerigen Beleuchtung der Lampe am Bett kann sie nichts sehen.
"Dir ist bestimmt kalt. Ich ziehe dir jetzt was an." Frank ist schon wieder bei ihr. "Setz dich doch!" Er schubst sie rückwärts aufs Bett. Erschrocken quietscht sie unter der Haube auf und fällt rückwärts auf das Bett. Jetzt spürt sie deutlich die Hilflosigkeit. Ohne Arme ist es nicht einfach, sich aufzusetzen. Verzweifelt zappelt sie herum und gewährt Frank ungewollt tiefe Einblicke. Schließlich hilft er ihr. Gespannt auf das, was jetzt kommt, wartet sie ab.
Frank sitzt zu ihren Füßen und dirigiert ihr Bein in eine Hose. Es ist eine lange Hose aus kräftigem Gummi, die da am Boden liegt. Er hat sie kräftig innen eingepudert, denn die engen Beinröhren haben keinen Verschluß. Stück für Stück verschwinden Claudias Beine in der schwarzen Hülle. Auch für sie ist es das erste mal. Noch nie hat sie Gummi derart intensiv erlebt und die Realität übertrifft alle ihre Phantasien. Sie muß jetzt die Beine ausstrecken, damit Frank die Hose höher ziehen kann. Und je höher er mit seinen Händen kommt, um so aufgeregter wird Claudia. Immer wieder stöhnt sie wohlig auf. Unter der Zwangsjacke zeichnen sich ihre nervösen Hände ab, die mit den Brüsten so eng verbunden sind. So gut es geht, drückt und walkt sie sich selber, genießt das Rutschen des Gummis auf der schweißnassen Haut.
Frank bedeutet ihr aufzustehen. Jetzt kommt der aufregendste Teil. Er zerrt die Hose hoch über den straffen Po. Irgendwie hat sie das plötzlich das Gefühl, daß jemand in sie eindringen möchte. Claudia seufzt und wackelt etwas mit dem Po. Frank steht jetzt wieder vor ihr und betrachtet den Gummikerl, der in den Schritt der Hose eingebaut ist. Aus der Reisetasche holt er eine Flasche Gleitgel und verteilt die zähe Flüssigkeit großzügig auf dem schwarzen Zapfen. Dann greift er ihn am Ansatz und zielt auf Claudias Grotte. Die Spitze berührt ihre empfindlichste Stelle. Fast schluchzende Laute ertönen aus der Haube. Sanft drückt Frank den Dildo in ihr Innerstes, weiter und weiter, bis schließlich nur noch zwei Zentimeter zu sehen sind. Claudia fühlt sich herrlich aufgespießt. Wenn sie doch nur mehr Bewegungsfreiheit hätte! So bleibt nur das intensive Spiel der Scheidenmuskeln mit dem Eindringling. Mit einem kräftigen Ruck zieht Frank den Hosenbund ganz hoch. Wie ein großer Handschuh umschließt der starke Gummi Claudias Unterleib, der Zapfen dringt bis zum Anschlag in sie ein. Sie schnappt nach Luft. Frank schließt den Reißverschluß und die beiden Druckknöpfe am breiten Bund, der den Bund der Zwangsjacke überlappt. Jetzt steckt sie bis auf die Füße in Gummi. Aber auch das sollte sich schnell ändern. Sie darf sich wieder setzen. Dabei wird die Spannung fast unerträglich. Der Zapfen scheint noch tiefer einzudringen. Sie hat das Gefühl, daß ihr ganzer Unterleib und die Beine in einem Korsett stecken. Claudia läßt sich einfach nach hinten fallen. Die Beine vom Gummi halb gestreckt hängen über die Bettkante. Stumm kämpft sie mit den neuen Gefühlen.
Frank sitzt zu ihren Füßen. In der Hand ein paar schwarze Stiefeletten, natürlich auch aus Gummi. Sorgfältig schließt er die Schnürungen der wadenhohen Schuhe mit den Plateausohlen. Die nadelspitzen Absätze ragen wie Waffen hervor. Claudia ist fertig gekleidet. Er hilft ihr auf die Füße.
Unsicher balanciert sie in den ungewohnt hohen Schuhen. Er betrachtet sie vergnügt. Ein Bild wie aus dem Heft, das er auf ihrem Schreibtisch fand. Sie traut sich nicht, einen Schritt zu gehen. Der stramme, faltenlose Gummi um ihre Beine macht es schwer, die Knie zu bewegen. Der Lümmel in ihr bringt sie an den Rand des Wahnsinns.
"Gewöhn dich etwas an dein neues Outfit." Seine Stimme ist dicht an ihrer Haube. Dann fühlt sie seine Umarmung. Die Hände auf ihrem gummierten Rücken streichen sanft bis hinunter zum glatten, festen Po.
"Wir werden jetzt ins Bett gehen. Ich ziehe mich nur aus. Du hast ja deinen Schlafanzug schon an."
Was will er? Sie glaubt nicht richtig gehört zu haben. So hatte sie sich das heute aber nicht vorgestellt, als völlig verpackte Gummipuppe neben ihm zu liegen! Protestierend schüttelt sie, soweit möglich, den Kopf. Das kann er doch nicht machen! Natürlich wollte sie mit ihm schlafen. Aber doch nicht so! Außerdem ist sie doch besetzt!
"Ich kann dich natürlich auch ins Schwesternzimmer zurückbringen oder zu einem anderen Patienten ins Bett legen."
Wieder protestiert sie. Inzwischen traut sie ihm alles zu. Schließlich übersteigt das, was bisher passiert ist, schon weit ihre Phantasie. Wie soll das bloß weitergehen?
"So, falls du es nicht sehen kannst, ich bin jetzt nackt." Tatsächlich steht er völlig nackt neben ihr. Sein Speer ist steil aufgerichtet. "Und ich habe einen riesigen Ständer", fügt er grinsend hinzu und nimmt sie fest in den Arm.
Claudia flippt bald aus. Da steht sie mit einem attraktiven nackten Mann allein im Zimmer und kann nichts, aber auch überhaupt nichts tun.
Frank schmiegt sich eng an sie. Er genießt diesen warmen Gummikörper an der Haut. Fordernd schiebt er das Knie zwischen die Gummischenkel und drückt gegen ihren Schritt. Plötzlich zittert die Gummipuppe in seinen Armen. Undeutliche Geräusche klingen aus der Haube. Claudia wird wie von Krämpfen geschüttelt. Ein Höhepunkt von nie erlebter Intensität wirft sie haltlos hin und her. Frank hat Mühe, die tobende Frau zu halten. Die Gläser der Haube sind so von innen beschlagen, daß ihre Augen nicht zu sehen sind. Tief saugt er den intensiven Gummiduft ein, der von der erhitzten Gestalt ausgeht. Immer neue Wellen schütteln Claudia. Ihre Knie scheinen aus Pudding zu sein.
Frank setzt sie sanft auf die Bettkante, löst damit aber neue Lustwellen aus. Die Gummibeine so weit als möglich gespreizt, sitzt sie schwer atmend da. Die Luft durch die kleinen Nasenlöcher pfeift leise. Er ist hinter ihr auf das Bett gestiegen und zieht sie jetzt ganz hoch.
"Du kannst dich jetzt erholen." Wie aus weiter Ferne hört sie seine Worte. Dann hören die Bewegungen des Bettes auf. Sie liegt ganz still. Ein unglaublich wohliges Gefühl ergreift von ihr Besitz. "Meine Güte", denkt sie, "was war das denn?" Einen solchen Höhepunkt hatte sie noch nie. Claudia beginnt ihre Gummihaut zu genießen. Quietschend reiben die Schenkel aneinander. Unter der Zwangsjacke bewegen sich die Arme und Hände. Die Enge der Hose empfindet sie inzwischen angenehm.
Frank hat inzwischen die Reisetasche ganz ausgeräumt. Auf dem Fußboden liegt jetzt ein kleiner Berg schwarzer Gummisachen. Er streift sich ein paar oberarmlange Gummihandschuhe über und muß sich gewaltsam beherrschen, um beim Anblick der Gummifrau nicht zu masturbieren. Mit einem Kasten und mehreren dünnen Kabeln geht er wieder zum Bett. Den Kasten stellt er auf den Nachttisch und schließt ihn an die Steckdose dahinter an. Dann legt er die Kabel daneben und macht es sich im Bett eng an der Gummifrau bequem.
Claudia scheint eingeschlafen zu sein. Die Augen hinter den Gläsern sind geschlossen, ihre Brust hebt und senkt sich in regelmäßigen Atemzügen. Er beschließt, ihr noch etwas Ruhe zu gönnen und stellt den Fernseher an.
Er schaut zwar hin, ist aber in Gedanken ganz woanders. Die Frau neben ihm beschäftigt ihn natürlich. Völlig überraschend war sie in sein Leben getreten. Und das gleich mit voller Wucht! Wie oft schon hatte er von einer solchen Frau geträumt. Ihm wird plötzlich klar, daß er über Claudia so gut wie nichts weiß. Was ist, wenn sie verheiratet ist? Sein Blick wandert über die strammen, faltenlosen Gummischichten, die Claudia umgeben. Die Reflexe der Lampe brechen sich auf der Oberfläche und zeichnen ihre Körperlinien nach. Lediglich die Brüste sind durch die Hände etwas formlos. Er beugt sich zu ihr und rutscht näher. Sein Glied berührt den Gummikörper und es durchzuckt ihn wie ein elektrischer Schlag. Mit der Hand berührt er den flachen, von der engen Hose geformten Bauch. Seine Hand wandert höher über die eingesperrten Arme nach oben, tastet sich zu dem gummierten Gesicht.
Claudia erwacht von einer Berührung am Bauch. Ohne sich zu rühren genießt sie die Bewegungen auf ihrer zweiten Haut. Sanfte Finger zeichnen die Linien ihres Gesichts nach. Sie fühlt sich wohl und geborgen. Den Eindringling in ihrer Mitte spürt sie kaum, solange sie still liegt. An der Seite fühlt sie seinen Körper, spürt deutlich den harten, heißen Kerl an der Hüfte.
Frank wird immer aufgeregter. In voller Länge drückt er sich gegen sie, legt sein Bein über ihre Gummischenkel.
Claudia grinst unter ihrer Haube. "Jetzt hat er sich selbst ausgesperrt", denkt sie.
Plötzlich ist die Berührung seines Körpers verschwunden. An ihrer Hose wird herumgefummelt, daß ihr schon wieder ganz heiß wird. Und dann zieht sich zu ihrer Enttäuschung der Gummilümmel in ihr zurück. Unendlich leer kommt sie sich plötzlich vor. Bevor sie jedoch über das neue Gefühl nachdenken kann, bahnt sich ein anderer Lümmel seinen Weg. Frank dringt in sie ein, daß ihr die Luft wegbleibt. Steinhart und geradezu unanständig groß füllt er sie aus. Mit kräftigen Bewegungen beginnt er sein Spiel. So wurde sie noch nie genommen. Fast unbeweglich muß sie alles mit sich geschehen lassen, und es gefällt ihr ausnehmend gut! Frank liegt jetzt lang auf dem Gummikörper, den Kopf neben der Haube. Claudia hebt langsam die fast steifen Beine und umklammert ihn mit den Schenkeln - das einzige, was sie tun kann. Heftiger und stärker werden seine Bewegungen. Dann entlädt er sich mit einem unterdrückten Aufschrei und bleibt schließlich erschöpft auf ihr liegen.
"Du bist die tollste Frau, die ich kenne", raunt er ihr ins Ohr. Mit den Fingern streicht er leicht über die Konturen ihres Mundes. Ihre Schenkel halten ihn weiter umklammert, so daß er nicht aus ihr rutschen kann. Die Scheidenmuskeln spielen mit seinem erschlaffenden Glied.
Nur langsam normalisiert sich sein Atem und Kreislauf. Mühsam rappelt er sich hoch und rutscht nach unten aus ihr heraus. Mit leicht zitternden Fingern steckt er wieder den Gummidildo an seinen Platz und verschließt ihren Unterleib.
Merkwürdigerweise regt Claudia das Gefühl, einfach nur gebraucht worden zu sein, unheimlich auf. Sie fühlt sich weder erniedrigt noch sonst etwas in dieser Richtung. Ein großes Mitteilungsbedürfnis überkommt sie plötzlich. Brummend versucht sie, ihm das verständlich zu machen.
Frank betrachtet das brummende Gummipaket. Wortlos geht er zum Nachttisch und stöpselt Kabel in den kleinen Kasten. mit den anderen Enden nähert er sich Claudia. Genau in ihrem Schritt befinden sich im Sockel des Dildos drei kleine Löcher. Dort hinein steckt er jetzt die Stecker und drückt einen Schalter.
Claudia versteht überhaupt nicht. Der Gummikerl in ihr scheint plötzlich zu wachsen. Immer weiter und weiter wird sie ausgefüllt. Sie stöhnt dumpf. Als sie glaubt zu platzen, zieht sich der Lümmel wieder zurück. Kurz darauf beginnt das Spiel von vorne. Die Geschwindigkeit steigert sich, gleichzeitig beginnt der Kerl zu vibrieren. Sie hat jetzt wirklich das Gefühl, ein Mann wäre bei ihr. Unwillkürlich bewegt sich ihr Unterleib in gleichem Rythmus. Frank betrachtet interessiert ihre Reaktion. Er drückt einen zweiten Knopf.
Claudia bäumt sich auf. Ihr ganzer Unterleib scheint plötzlich in Flammen zu stehen. In die Hose eingebaute Elektroden geben Reizströme ab. Sogar die hintere Pforte und die Innenseiten der Oberschenkel sind in die Behandlung einbezogen. Sie tobt in den Gummihüllen. Der Riesenorgasmus vor kurzer Zeit verhindert jetzt einen schnellen Höhepunkt. Nur quälend langsam baut sich die Lust auf. Hätte sie nicht die Haube auf, ihre Lustschreie würden das ganze Haus wecken. Frank setzt sich neben sie auf das Bett. Seine Hand wandert zu ihrem Bauch. Deutlich spürt man, wenn der vibrierende Dildo die Bauchdecke hebt. Ein erregendes Spiel.
Mit gurgelnden Lauten nähert sich die Frau einem neuen Höhepunkt. Ein Feuerball löst sich aus ihrer Mitte und rast in ihr hoch. Eine gigantische Lustwelle schlägt über ihr zusammen und reißt sie in einem Strudel mit sich. Minutenlang tobt sie in ihrem Gummigefängnis. Schließlich hat Frank ein Einsehen und schaltet das Gerät ab. Ganz langsam beruhigt sie sich wieder und bemerkt dabei kaum, daß er ihr Schuhe und Hose auszieht.
Frank verläßt schnell den Raum und geht zum Schwesternzimmer. Mit einem Rollstuhl kehrt er wieder zurück. Er setzt die noch immer benommene Frau hinein und fährt sie zu ihrem Arbeitsplatz. Die Zwangsjacke ist schnell geöffnet. Kraftlos hängen ihre gummierten Arme herunter. Claudia ist am Ende ihrer Kräfte und läßt sich willig den Schwesternkittel anziehen. Frank hebt sie auf den Stuhl am Schreibtisch und nimmt ihr die Kopfhaube ab. Sie ist zu keinem klaren Gedanken fähig und sinkt vornüber, genau auf das aufgeschlagene Heft auf dem Schreibtisch.
Er verläßt den Raum und geht in sein Zimmer. Dort räumt er auf und verstaut alles wieder in der Reisetasche. Die Gummihose wirft er in die Dusche. Er wird sie morgen reinigen. Dann legt er sich nackt ins Bett und denkt lächelnd an die Krankenschwester. Wie wird es ihr wohl gehen?
Durchdringender Gummigeruch steigt ihr in die Nase. Claudia öffnet langsam die Augen und hebt leicht benommen den Kopf. Sie muß eingeschlafen sein. Wenigstens war´s ein toller Traum. Sie lächelt vor sich hin, um dann aber wie erstarrt auf ihre Hand zu schauen. Ungläubig bewegt sie die Finger. Das war kein Traum! Ihre Hände stecken noch immer in den fingerlosen Handschuhen! Ungläubig streift sie sich den Ärmel hoch. Der ganze Arm steckt in glänzendem Schwarz. Genießerisch beugt und streckt sie den Arm. Ihr wird plötzlich heiß. Gleichzeitig wird ihr bewußt, daß sie unter dem Kittel nackt ist. Hat er sie tatsächlich komplett verpackt und dann Liebe mit ihr gemacht? Sanftes Brennen und Ziehen zwischen den Beinen bestätigt die Vermutung. Aber wie kommt sie dann hierher?
Der Blick der Krankenschwester sucht die Uhr. Gleich vier Uhr früh. Dann muß sie einige Zeit geschlafen haben. Kein Wunder, denn die beiden Höhepunkte waren gewaltig. Noch immer fühlt sie sich leicht zerschlagen.
Mit schweren Beinen steht sie auf und will die Reizwäsche vom Boden aufheben. Dabei merkt sie, daß das ohne Finger nicht so einfach ist. Sie muß aus den Handschuhen raus! Den Kittel läßt sie über die Schultern gleiten und steht jetzt nackt bis auf die Handschuhe im Zimmer. Verzweifelt versucht sie, mit den zusammengepreßten Fingern den Rand der Stulpen zu greifen. Der Gummi scheint sich regelrecht an der Haut festgesogen zu haben. Schließlich läßt sie sich entnervt auf den Stuhl fallen und betrachtet ihre gummierten Arme.
"Dieser Schuft", denkt Claudia in einem Anfall von Wut, weiß aber gleichzeitig genau, daß sie ihm nicht böse sein kann. Immerhin wurde ihr heute ein ganz geheimer Traum erfüllt. Was sollte sie jetzt tun? Zu ihm ins Zimmer gehen und ihn darum bitten, sie von den Gummischläuchen zu befreien? Nein, das läßt ihr Stolz nicht zu. Immer wieder greift ihre Hand nach dem Stulpen, ziehen und zerren daran. Plötzlich hat sie die richtige Idee. Sie beginnt den Gummi am Arm nach unten zu rollen. Langsam und Stück für Stück kommt die helle Haut wieder zum Vorschein. Mit einer Mischung aus Bedauern und Erleichterung zieht Claudia den letzten Rest Gummi von den Fingern.
"Dafür wirst du büßen", denkt sie und zieht sich wieder an. In zwei Stunden ist die Schicht zu ende. Dann hat sie frei bis zum Nachmittag. Zeit genug für Vorbereitungen.
Lautes Geschirrklappern weckt Frank auf. Schwester Dorothea ist mit dem Servierwagen an die Tür gestoßen. Frank schreckt hoch. Er hat tief und traumlos geschlafen.
"Guten Morgen Herr Dormann!" Fröhlich lacht die Schwester ihn an.
"Morgen Schwester Dorothea. Wo ist denn ihre Kollegin?"
"Ich weiß, sie ist jünger und hübscher als ich. Aber jetzt muß sie sich von der Nachtschicht erholen." Freundlich antwortet sie auf seine Frage. Frank muß grinsen. Das kann er sich vorstellen, daß Claudia sich erholen muß.
"Hat sie heute wieder Nachtschicht?" fragt er betont beiläufig, während er die Marmelade aufs Brötchen balanciert.
"So weit ich weiß schon. Daß mir da aber keine Klagen kommen!" droht sie spaßhaft mit dem Finger.
"Keine Angst Schwester", lacht er zurück, "ich möchte ihr nur ein paar neue Sachen zeigen."
"Na, ich bezweifel ob die Sachen so neu sind. Ihre Freundin wird da aber nicht begeistert sein."
"Sie ist eigentlich nicht meine Freundin. Ich habe sie erst kurz vor dem Unfall kennengelernt."
"Ach so ist das! Na ja, mir soll´s egal sein." Dorothea läßt ihn allein.
Frank kaut auf seinem Brötchen und überlegt, wie er die kommende Nacht gestalten wird. Morgen soll er ja schon entlassen werden. Und was soll er mit Petra machen? Die arme liegt ja noch länger hier. Sie gefällt ihm auch, aber Claudia hat etwas faszinierendes an sich. Ihre Reaktionen vergangene Nacht waren eindeutig. Er beschließt, Petra heute einen Besuch abzustatten. Zuerst geht er aber unter die Dusche. Es kostet einige Beherrschung, die Gummihose ohne einen Orgasmus zu reinigen. Das Material ist naß noch aufregender. Seine Hände gleiten in die engen Hosenbeine. Am liebste würde er sich die Hose anziehen. Leider ist sie viel zu klein. Schnell dreht er die Dusche etwas kälter und dann ganz ab. Fröstelnd wickelt sich Frank ins Handtuch und sucht die Kleidung aus dem Schrank. Kurz darauf macht er sich auf den Weg zu Petra. Seine Untersuchung hat der Arzt erst gegen Mittag angesetzt. So hat er ausreichend Zeit, sich etwas umzuschauen.
Überraschend für ihn ist, daß so wenig Betrieb herrscht. Frank kennt das Krankenhaus vom Vorbeifahren. Er wußte nicht, das es eine Unfallklinik ist. Bisher dachte er immer, es handelt sich um eine Privatklinik. Sehr viel Patienten scheint es nicht zu geben. Sein Blick fällt durch eine offene Tür in ein unbelegtes Zimmer. Sauber und ordentlich stehen die leeren Betten da. Langsam und in Gedanken geht er weiter.
"Schon wieder auf Wanderschaft?" Dorotheas Stimme reißt ihn aus seinen Gedanken.
"Ja, ich wollte zur Frauenstation. Wie finde ich dahin?"
"Gehen sie den Gang entlang bis zum Ende, dann rechts. Sie sehen dann schon die Sc***der."
"Ist hier eigentlich überall so wenig los? Ich sehe kaum Patienten."
"Ja wissen sie", druckst Dorothea herum, "zur Zeit ist wirklich wenig Betrieb."
"Wird etwa niemand mehr krank?" Frank klingt amüsiert.
"Das neue Klinikum der Stadt macht uns Konkurrenz. Wir bekamen schon Sparmaßnahmen verordnet." Sie schaut Frank an und hält erschrocken die Hand vor den Mund. "Das hätte ich nicht sagen dürfen! Sie dürfen aber sicher sein, daß die Sparmaßnahmen keine Patienten betreffen."
"Na, da bin ich ja beruhigt", nickt er. "Ich vermute, die Maßnahmen betreffen das Personal und Stellenabbau."
Schwester Dorothea nickt nur zu seinen Worten.
"Bitte behalten Sie das für sich. Sonst werde ich auch noch eingespart." Beschwörend legt sie ihre Hand auf seinen Arm.
"Keine Angst Schwester, wer soll mir denn sonst mein Frühstück bringen."
"Ach, da wüßte ich vielleicht jemanden." Dorothea lächelt verschmitzt.
Frank fällt etwas ein. "Erzählen sie mir ein wenig von Claudia." Er nimmt Dorothea am Arm.
"Kommen sie mit ins Schwesternzimmer. Dort können wir reden." Beide gehen den Gang hinunter.
Übernächtigt sitzt Claudia in ihrer kleinen Zweizimmerwohnung beim Frühstück. Sie konnte trotz der Nachtschicht einfach nicht schlafen. Die Ereignisse der letzten Nacht drängen ich immer wieder in den Vordergrund. Was war nur mit ihr geschehen? Ein Mann, den sie nicht einmal 24 Stunden kannte, hatte sie völlig in Gummi gepackt und geliebt. Und sie hat das alles genossen! Ja, sie spürt sogar den drängenden Wunsch, diese Nacht zu wiederholen.
In Gedanken versunken kaut sie auf ihrem Brötchen. Frank ist ein Mann, der ihr gefällt. Schon beim ersten Besuch in seinem Zimmer war bei ihr der berühmte Funke übergesprungen. Daß er aber gleich so loslegt, damit hatte sie nicht gerechnet. Außerdem haßte sie es eigentlich, völlig hilflos zu sein. Und letzte Nacht war sie hilfloser als jemals zuvor in ihrem Leben. Und das alles in Gummi, der sie vom Kopf bis zu den Zehen umspannte.
Claudias Hand wandert unbewußt zwischen die Schenkel. Die Erinnerung läßt sie heiß werden. Unter dem Bademantel ist sie nackt. So finden ihre Finger leicht die richtige Stelle. Das Brötchen fällt auf die Tischdecke als sie sich seufzend zurücklehnt und die Beine weit öffnet. Hemmungslos beginnt sie zu masturbieren.
Dorothea und Frank sitzen bei einer Tasse Kaffee im Schwesternzimmer. Er muß erkennen, daß er die ältere Schwester völlig falsch eingeschätzt hat. Die hat nämlich sehr wohl erkannt, was los ist. Sie weiß auch von Claudias Heften, hat aber nie mit ihr darüber gesprochen. Im Gespräch stellt sich heraus, daß Dorothea zwar Gummi und Leder nicht sonderlich mag, aber mit Ihrem Mann gerne Fesselspiele macht. Besonders liebt sie den Einsatz von Lachgas.
Das bringt Frank auf neue Ideen. Neugierig betrachtet er eine Atemmaske an deren Schlauch eine Patrone hängt. Über Stellschrauben läßt sich die Gasmischung regulieren.
"Wollen sie mal probieren?" Schwester Dorothea steht neben ihm. Frank lacht.
"Danke, jetzt nicht. Ich wollte eigentlich Petra besuchen."
"Dann probieren Sie es doch bei ihr. Ich kann mir vorstellen, daß sie so etwas mag."
"Wie kommen sie darauf?" Frank ist erstaunt.
"Ach wissen sie, mit der Zeit bekommt man einen Blick dafür. Ich werde ihnen jetzt etwas verraten, was unter allen Umständen unter uns bleiben muß"
Sie macht eine bedeutungsvolle Pause. Frank nickt aufmunternd.
"Petra ist völlig gesund. Sie wurde eingegipst, um das Bett zu belegen und damit Geld zu verdienen. Das wurde aus finanziellen Gründen schon öfter gemacht."
Frank glaubt, sich verhört zu haben. Ungläubig schüttelt er den Kopf.
"Das kann doch nicht wahr sein! Sie wollen damit sagen, daß hier gesunden Menschen eingeredet wird, krank zu sein? Das grenzt an Freiheitsberaubung!"
"So kann man es nennen", nickt Dorothea. "*********e Unfallpatienten wurden auf Weisung des Chefarztes schon öfter so behandelt. Sie wachten dann im Gipsbett oder so wie Petra auf und glaubten, verletzt zu sein. Meistens lobten sie dann sogar die schmerzfreie Behandlung."
"Das ist ja ein Skandal! Wissen das alle Angestellten?"
"Nein, nur wenige. Claudia weiß es aber auch. Aus Angst um die Arbeitststelle machen wir das Spiel mit."
Frank schüttelt wieder den Kopf. Zu unglaublich war, was er hörte.
"Bitte behalten sie das alles für sich. Ich weiß auch nicht, warum ich Ihnen so vertraue. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, sie tun das richtige."
"Wie meinen sie das?"
"Na ja", Dorothea druckst etwas herum, "dieses Wissen könnte doch ihren Neigungen entgegenkommen."
Langsam dämmert es bei Frank. Natürlich! Wenn hier in einem Zimmer eine hilflose Person liegt, ist das völlig normal. Es gibt keinen besseren Ort.
"Und was ist mit dem Arzt? Der macht doch täglich Visite."
"Das lassen sie mal meine Sorge sein." Dorothea lächelt verschmitzt. "Der vertraut uns voll und wo er Visite macht, sagen wir ihm vorher. Da schaut er dann nur anstandshalber rein und macht ein paar schlaue Bemerkungen. Außerdem haben wir jede Menge unbelegte Zimmer, die er überhaupt nicht beachtet."
Franks Phantasie arbeitet auf Hochtouren. Er hat noch immer die Atemmaske in der Hand und steht jetzt auf.
"Kommen sie, wir besuchen Petra."
Wie zwei Verschwörer machen sie sich auf den Weg.
Erschöpft liegt Claudia halb auf dem Stuhl. Das Feuer in ihr ebbt langsam ab. "Was hat der Kerl nur mit mir gemacht?" denkt sie glücklich lächelnd. "Aber das zahle ich ihm heim. Heute Nacht bin ich dran!" Energisch schließt sie den Bademantel und steht auf, um sich anzuziehen. Etwas ratlos steht sie dann vor ihrem Kleiderschrank. Irgendwie kommen ihr ihre Strapse gar nicht mehr so toll vor. Die müßten aus Gummi sein! Und ein Korsett braucht sie auch! Schnell ist der Entschluß gefaßt, heute vormittag einkaufen zu gehen. Bis zum Schichtbeginn ist noch viel Zeit. Und dem guten Frank sollen heute die Augen rausfallen! Vergnügt zieht sie ihre normale Kleidung an und geht kurz darauf aus dem Haus.
Petra döst in ihrem Bett vor sich hin. Was sollte sie auch sonst tun? Ein Klopfen an der Tür läßt sie hochschrecken. Bevor sie etwas sagen kann, geht die Tür auch schon auf. Frank betritt, gefolgt von einer Schwester, das Zimmer.
"Hallo! Wie geht es dir?" Er tritt neben ihr Bett und betrachtet sie lächelnd.
"Hallo du Bruchpilot!" kommt die Antwort. "Ich bin ziemlich stillgelegt worden."
"Also das mit dem Bruchpilot habe ich überhört. Schließlich hatten wir heftige Turbulenzen." Petra lacht.
"Daß dich ein paar Gummihandschuhe auch so aus der Fassung bringen ..."
Erschrocken hält sie inne und schaut zur Schwester.
"Keine Angst, ich verstehe sie besser, als sie denken", beruhigt Dorothea. "Ich hole schnell noch etwas, was euch sicher gefallen wird." Sie geht wieder aus dem Zimmer. Frank hat sich inzwischen auf die Bettkante gesetzt. Seine Hand ist unter der Decke und spielt mit Petras Brust.
"Hör auf", stöhnt sie und rollt mit den Augen.
"Warum, gefällt dir das etwa nicht?" Seine Hand greift herzhafter zu.
"Das ist unfair." Ihr Atem beschleunigt sich. "Ich kann doch überhaupt nichts tun."
"Aber das ist ja gerade das Reizvolle." Er zieht die Decke zurück und beschäftigt sich auch mit der anderen Brust. "Möchtest du mal ganz in Gummi stecken?"
"Ich - ich war schon öfter ganz in Gummi," ihr Oberkörper drängt sich seinen Händen entgegen. Abrupt hört er auf.
"Was sagst du da? Du hast schon öfter von Kopf bis Fuß in Gummi gesteckt?" Sie nickt heftig mit dem Kopf. "Und wer hat dich verpackt?"
"Niemand. Das war ich selber."
"Willst du damit sagen, du besitzt selber solche Gummikleidung?" Wieder nickt sie.
"Und du trägst sie öfter?" Frank ist perplex.
"Sehr oft sogar. Ich mag es einfach." Petra drängt ihren Körper gegen seinen.
"Dann fehlt dir ja jetzt etwas", grinst er und massiert ihre Brust weiter.
"Hallo, da bin ich wieder." Schwester Dorothea kommt zur Tür herein. Hinter sich her zieht sie einen Wäschewagen.
"Wollen sie jetzt das Bett neu beziehen?" spottet Frank.
"Keine schlechte Idee. Ich hätte hier ein Gummilaken."
Neugierig steht Frank auf und schaut in den Wäschesack. Tatsächlich ist der ganze Sack dick gefüllt mit weißem Gummi.
"Woher haben sie denn das?" Überrascht hält er eine Ecke des Materials in den Fingern. Die Beule in seiner Hose, schon durch Petra verursacht, wächst weiter.
"Vor etwa einem Jahr lag hier eine junge Frau auf der Privatstation zur Beobachtung. Ihr Mann hat durchgesetzt, daß ein komplettes Gummibett und nur Gummikleidung zu ihrer Verfügung stand. Noch während ihres Aufenthaltes trennten sich die beiden. Die Frau verließ das Krankenhaus als gesund, wollte aber von den Gummisachen nichts mitnehmen. Wir sollten es eigentlich vernichten, aber mir war es einfach zu schade." Mit treuherzigem Blick schaut sie Frank an.
"Ihr werdet mich doch nicht in ein Gummibett legen?" Petra schwant etwas. Sie liebt zwar Gummi, aber den ganzen Tag unbeweglich darin zu liegen, das erscheint ihr doch etwas viel.
"Das hast du nicht zu entscheiden," meint Frank. "Gewöhn dich daran, daß das andere für dich machen."
Petra schaut ihn verwundert an. Sein Tonfall war plötzlich ziemlich energisch.
"Aber du kannst doch nicht einfach über mich verfügen!" Etwas kleinlaut kommt ihr Protest.
"Oh doch, das kann ich. Wenn ich will, wird auch der Rest von dir noch eingegipst. Nicht wahr Schwester?"
"Das wäre kein Problem", erwidert Dorothea grinsend.
"Bitte nicht!" Petra wird sich schlagartig ihrer Lage bewußt. Tausende Gedanken rasen ihr durch den Kopf. Ist das nicht die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft herbeigesehnt hatte? Wenn sie in ihrem Zimmer komplett in Gummi gehüllt einschlägige Literatur las, dabei immer heißer und heißer und wurde, dann stellte sie sich oft vor, einer anderen Person völlig ausgeliefert zu sein.
Die Bettdecke wird ihr weggenommen. Dorothea betrachtet vergnügt die eingegipsten Arme und Beine. Mit kundigen Handgriffen entfernt sie den Katheterschlauch. Das dauert etwas länger als gewöhnlich, dafür liegt Petra danach stöhnend und mit rotem Kopf da. Sie weiß nicht, was geschehen ist, so schnell kam der Höhepunkt. Frank und die Schwester heben sie jetzt einfach aus dem Bett und stellen sie auf die Gipsbeine. Frank hält sie von hinten um den Oberkörper fest, während Dorothea die Bettwäsche austauscht.
In seiner Hose ist der Teufel los. Mit einer Hand hält er weiter die leise stöhnende Frau, mit der anderen Hand öffnet er seine Hose. Sein kleiner Mann schnellt wie befreit aus dem Schlitz, direkt an den nackten Po vor sich. Bereitwillig beugt sich Petra nach vorn. Ihre steifen Arme hängen angewinkelt nach unten. Dann bahnt sich Frank seinen Weg in die tropfende Muschi. Mit beiden Händen hat er die Frau an der Hüfte gepackt und zieht sie auf seinen Pfahl. Petra gibt gurgelnde Laute von sich, als er tief eindringt. Immer wieder stößt er kraftvoll zu. Sie kann zwar so schnell keinen zweiten Höhepunkt erreichen, genießt aber dieses Gefühl um so mehr. Glücklicherweise halten die dicken Gipshüllen ihre Beine, sonst wären ihr die Knie eingeknickt. Mit einem unterdrückten Laut ergießt sich der Mann in sie. Mit leichten Bewegungen bleibt er noch etwas bei ihr, bis er sie an den Brüsten nimmt und aufrichtet. Petra ist wie in Trance und hängt mehr in seinen Armen als sie steht.
Schwester Dorothea tut so, als hätte sie nichts bemerkt. Kopfkissen, Zudecke und Laken glänzen in weißem Gummi. Sie wendet sich Petra zu und schaut sie langsam von oben bis unten an.
"Du hast keine besonders attraktive Kleidung. Das hier müßte dir passen." Aus dem Wäschesack fischt sie mehrere weiße Teile. Frank erkennt ein Korsett und ein paar lange Stiefel.
"Wie soll sie denn mit den Gipsbeinen Stiefel tragen?" fragt er erstaunt.
"Ganz einfach. Wir befreien sie von den Panzern."
Petra fühlt sich irgendwie übergangen. Die beiden unterhalten sich schließlich über sie und ihre Kleidung. Da hätte sie gern ein Wörtchen mitgeredet.
"Ich kann doch nicht mit Stiefeln ins Bett", wirft sie schwach ein. "Außerdem sind meine Beine gebrochen, hat der Doktor gesagt. Und ein Korsett ist auch ziemlich unbequem. Da ist doch bestimmt noch was anderes in dem Sack."
"Ich habe dir schon einmal gesagt, das entscheidest nicht du." Frank zieht sie fest an sich. Ihr Kopf kommt an seine Schulter und sie schaut ihn von unten an.
"Ich glaube, unsere kleine ist widerspenstig. Da müssen wir für etwas Heiterkeit sorgen." Schwester Dorothea hat die Atemmaske in der Hand und drückt sie Petra aufs Gesicht.
"Was machen sie denn!" dumpf ertönt Petras Stimme. "Ich will d-d-das n-n-ich-ch". Sie wird etwas schwerer in Franks Arm. Die Schwester befestigt die Maske an ihrem Hinterkopf und reguliert etwas die Mischung.
"Jetzt bleibt sie benommen, tritt aber nicht ganz weg", erklärt sie Frank.
Tatsächlich hört Petra alles wie aus weiter Ferne. Ihr ist plötzlich egal, was man ihr anziehen will. Im Gegenteil, als sich das Korsett steif um ihre Hüfte legt, kichert sie albern wie ein Teenager. Für Frank und die Schwester ist es kein Problem, das weiße Gummikorsett fest zu schnüren. Bis über die Hüftknochen reicht der Gummipanzer unten, oben bis zum Hals. Petras Brüste schauen durch zwei etwas kleine Löcher. Schwester Dorothea massiert und zieht so lange, bis die Prachtstücke wie zwei Bälle heraushängen. Petra begleitet das alles mit Stöhnen und Kichern. Ein überraschtes "Oooch" ertönt aus der Atemmaske, als Dorothea einen Schrittgurt mit einem dicken Dildo darauf am Korsett befestigt. Petra ist jetzt bestens versorgt und findet das alles unheimlich komisch. Sie wird auf ihr neues Gummibett gelegt. Gekonnt schneidet die Schwester den Gips auf und befreit ihre langen Beine.
Frank hat schon die Schnürstiefel in der Hand. Zu zweit verpacken sie Petras Beine in die dicken Gummihüllen bis hoch in den Schritt. Die Schwester versucht prüfend, eines der verpackten Beine abzuwinkeln. Vergebens. Der Gummi wirkt wie der Gipspanzer vorher, sieht aber wesentlich besser aus, findet Frank. Begeistert betrachtet er die Frau im Gummibett. Die Atemmaske gibt ihr etwas insektenhaftes. Dorothea macht sich an den Absätzen der Stiefel zu schaffen. Verblüfft sieht Frank, daß die nadelspitzen, etwa 10 cm langen Teile zum Abschrauben sind.
"So kann sie garantiert keinen Schritt gehen." Die Schwester legt die Absätze auf den Nachttisch.
"Raffiniert! Was machen wir denn, wenn die Wirkung des Gases nachläßt? Sie kann ja nicht die ganze Zeit die Maske tragen."
"Da habe ich noch was." Der Wäschesack scheint unergründlich. Triumphierend hält Dorothea eine weiße Gummihaube in der Hand. Damit geht sie an das Kopfende und befreit Petra von der Atemmaske. Ohne Gegenwehr läßt sie sich die Gummihaube über den Kopf ziehen. Nur für Augen und Nase ist eine ovale Öffnung, die Mundpartie ist völlig geschlossen.
"Damit wird sie nicht viel reden können." Frank ist hinzugetreten und streicht über den gummierten Kopf. Petra stöhnt dumpf. Sie ist noch immer benommen. Dann wird ihr die Bettdecke übergelegt. Bis auf die eingegipsten Arme und den Kopf schaut alles ganz normal aus.
"Wir sollten sie jetzt ein wenig allein lassen. In einer Stunde werde ich mal wieder reinschauen. Die Schwester nimmt Frank am Arm und gemeinsam verlassen sie das Zimmer. Draußen entfernt Dorothea Petras Namen vom Türsc***d.
"Damit ist das Zimmer unbelegt." Vorsichtshalber schließt sie die Tür ab.
"Und was ist, wenn ihr etwas passiert?" Frank beschleicht ein ungutes Gefühl, die hilflose Frau einfach so liegen zu lassen.
"Das sehe ich auf dem Monitor im Schwesternzimmer. Außerdem ist an dem Korsett ein Anschluß, über den die wichtigsten Körperfunktionen überwacht werden. Wenn der Kreislauf absackt oder ähnliches, bekomme ich sofort Alarm. Ein Krankenhaus ist eben der ideale Ort für so etwas", lächelt sie Frank an.
Im Schwesternzimmer betrachtet Frank Petra auf dem Bildschirm. Unter der glänzenden weißen Zudecke zeichnen sich ihre leicht gespreizten Beine ab. Der vom Korsett hervorgepreßte Busen formt glänzende Hügel. Petras Kopf scheint mit dem Kopfkissen zu verschmelzen. Nur das hautfarbene Oval mit ihren geschlossenen Augen und der Nase bilden einen leichten Kontrast.
"Sie wird jetzt etwas schlafen." Dorothea steht neben ihm. "Sie sollten langsam wieder in ihr Zimmer gehen. Es ist gleich Mittagspause."
"Bekommt sie auch etwas zu essen?" Frank deutet auf den Bildschirm.
"Etwas schwierig, mit der Haube zu essen", lacht die Schwester. "Aber ich werde mich darum kümmern, daß sie nicht verhungert." Frank macht sich auf den Weg in sein Zimmer. Der Vormittag war wirklich ereignisreich und öffnete ihm völlig neue Perspektiven. Schwester Dorothea scheint mit dem Thema bestens vertraut. Sie hat auch Petra richtig eingeschätzt. Wie mag die sich fühlen, wenn sie aufwacht? Frank muß lächeln. So hatte sie sich die Fahrt im neuen Porsche bestimmt nicht vorgestellt. Er erreicht das Zimmer und legt sich angezogen aufs Bett. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, schaut er zur Decke und läßt seine Gedanken fliegen.
Claudia steht inzwischen zuhause vor dem Spiegel. Verliebt betrachtet sie ihr Spiegelbild. Der Gummibody sitzt faltenlos und ihre Brüste schauen wie schwarze Kegel aus. Sie hatte etwas Probleme, den engen Gummi über Arme und Beine zu bekommen. Im Geschäft hatte man ihr eine Art Gel als Anziehhilfe verkauft. Tatsächlich ging es damit einwandfrei. Über den Gummibody zieht sie einen Strapsgürtel, natürlich ebenfalls aus Gummi, und befestigt die Strümpfe daran. Die Spannung an den Beinen wird stärker. Genießerisch winkelt sie die Beine an und reibt die Schenkel aneinander. Ein aufregendes Gefühl! Mit den Gummifingern betastet sie sich im Schritt, läßt einen Finger sanft in die heiße Öffnung gleiten. Mit Gewalt muß sie sich beherrschen und wendet sich wieder den vielen dicken Einkaufstüten zu, die sie geschleppt hat. Zum ersten mal in ihrem Leben war sie in einer speziellen Boutique. Das Angebot hatte sie überrascht. Gab es hier doch all die Sachen, die sie bisher nur aus Heften kannte. Die Verkäuferin bediente sie fachkundig und hatte offenbar selbst viel Erfahrung in und mit Gummikleidung. Claudia plünderte schonungslos ihr Bankkonto und hatte am Ende so viel zu tragen, daß sie ein Taxi brauchte. Und jetzt steht sie hier und plant den kommenden Nachmittag und vor allem die Nacht im Dienst.
Aus einem großen Karton zieht sie die neuen Stiefel. Fast beinlang und aus weißem Gummi mit etwa 6 cm hohen Absätzen. Mit viel Gleitgel rutschen ihre gummierten Beine fast allein in die langen Schäfte. Schnaufend zieht sie die Reißverschlüsse an der Innenseite hoch und merkt erstaunt, daß die Bewegungsfreiheit ihrer Beine erheblich eingeschränkt ist. Durch die zwei Schichten Gummi sind Knöchel und Knie fast unbeweglich. Mit steifen Beinen stolziert Claudia durch die Wohnung und überlegt, ob sie so auf die Straße kann. Die Entscheidung ist nicht schwer für sie. Zu wohl fühlt sie sich darin. Aus einer anderen Tüte zieht sie einen glockigen roten Minirock. Er endet genau an den Stiefelrändern. Mit dem Rock hat sie ein weiteres, schwarzes Teil herausgezogen, das jetzt auf dem Teppich liegt. Claudia bückt sich mühsam und greift das Teil. Ein Gummihöschen mit einem dicken Dildo. Erschauernd betrachtet sie den schwarzen Kerl, der fast bedrohlich hervorragt. Mit den Fingern fühlt sie die Rillen und merkt dabei deutlich, wie es weiter unten bei ihr immer feuchter wird. So, als ob sich ihre Muschi schon freut. Dann aber faßt sie sich ein Herz. Mühsam dirigiert sie ihre unbeweglichen Beine durch die Öffnungen und zieht den Slip hoch. Als die Spitze des Dildos ihre Muschi berührt, kann sie ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Mit heftigem Powackeln zerrt Claudia den Slip ganz hoch. Sie wagt es kaum noch, einen Schritt zu gehen. Vorsichtig läuft sie zum Spiegel. Sie ist begeistert. Die weißen Stiefel und der rote Rock ergeben einen reizvollen Kontrast zum schwarzen Oberteil des Bodys und den Handschuhen. Vergnügt lächelnd stellt sie sich Franks Gesicht vor, wenn sie so vor ihm auftaucht. Und noch größer wird die Überraschung sein, wenn sie erst einmal ihre anderen Sachen auspackt. Die Verkäuferin in der Boutique hatte wirklich tolle Ideen auf Lager. Nur gut, daß Claudia zufällig Franks Konfektionsgröße gesehen hat.
Claudia überlegt, was sie auf ihrem Weg zur Arbeit darüberzieht. Immerhin muß sie in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und hofft nur, daß sie sich an ihren Gast gewöhnt. Im Moment hat sie das Gefühl, keine zehn Schritte ohne Orgasmus zu kommen. Langsam macht sie sich mit behutsamen Bewegungen auf den Weg zum Kleiderschrank.
Frank sitzt in seinem Krankenzimmer und ißt mit großem Appetit. Schwester Dorothea hat das Mittagessen gebracht. Er hätte sie gerne noch einiges gefragt, aber sie hat kaum Zeit. Der Arzt hat sich zur Visite angekündigt. Seine Gedanken wandern zu Claudia und Petra. Zuerst hatte er Probleme, überhaupt eine Frau zu finden, die seine Leidenschaft teilt, und jetzt traten innerhalb kürzester Zeit gleich zwei in sein Leben. Und dann ist da noch Schwester Dorothea. Über ihre Rolle ist sich Frank noch nicht klar.
Petra öffnet langsam die Augen. Was ist bloß mit ihr los? Hat sie geträumt? Aber warum ist dann etwas um ihren Kopf und über dem Mund? Sie ist völlig verwirrt. Bei jedem Atemzug gleitet etwas an ihren Brüsten, wie zarte Finger. Und einen hübschen Besucher hat sie auch. Es war also kein Traum. Sie liegt hier in einem Krankenhaus und ist in und unter Gummi gesteckt worden. Petra hört durch die Gummischicht über den Ohren ein Geräusch. Schwester Dorothea erscheint in ihrem Blickfeld.
"Na, wie geht es unserer kleinen Gummifrau?" Die Schwester legt ihre Hand auf die Bettdecke, genau auf einen der Hügel unter denen Petras Brüste versteckt sind. "Ich möchte, daß du mir jetzt genau zuhörst. Du bist völlig gesund. Warum, das erkläre ich dir später. Ich werde gleich deine Arme vom Gips befreien und dir dafür geschnürte, armlange Gummihandschuhe anziehen. Anschließend wirst du aufstehen, einen weißen Gummikittel überziehen und mit mir zu Frank gehen. Wenn du damit nicht einverstanden bist, ziehe ich dich sofort aus und du kannst das Krankenhaus verlassen. Überlege dir alles gut, ich komme in einer halben Stunde wieder. Dann möchte ich eine Antwort." Die Schwester drückt ein paar mal spielerisch den Gummiball in ihrer Hand und geht aus dem Zimmer.
Petra ist noch mehr verwirrt als vorher. Was geht hier eigentlich vor? Krampfhaft versucht sie, einen klaren Gedanken zu fassen. Zunächst einmal fühlt sie sich unglaublich wohl. Die Spannung der Haube ist nicht unangenehm, Korsett und Stiefel empfand sie schon immer als reizvoll. Am meisten regt sie aber die Gummibettwäsche auf. Jede Bewegung erzeugt das typische Rascheln und Quietschen, dazu kommt die dauernde Berührung an den Brüsten. Petra seufzt unter der Gummischicht über ihrem Mund. Und jetzt soll sie als Gummischwester verkleidet zu Frank? Die Alternative ist nach Aussage der Schwester, daß sie nach Hause gehen darf. Für Petra gibt es da nicht viel zu entscheiden. Um nichts in der Welt möchte sie aus dem Bett. Als Schwester Dorothea wiederkommt, nickt sie mit dem Kopf.
Frank hat es sich wieder auf dem Bett bequem gemacht. Vorhin war er kurz beim Arzt. Der Doktor bescheinigte ihm völlige Gesundheit. Morgen kann er nach Hause. Allerdings will bei dem Gedanken keine rechte Freude aufkommen. Er möchte viel lieber in Claudias Nähe sein. Sie ist die Frau nach seinem Geschmack. Frank räkelt sich wohlig auf dem Bett und nickt ein.
Auf dem Flur sind zwei Schwestern auf dem Weg zu seinem Zimmer. Merkwürdig ist der steife Gang der größeren, gertenschlanken Frau. Petra stöckelt unsicher und steifbeinig in ihren Stiefeln neben Dorothea her. Weiße Gummihandschuhe mit geschnürten Stulpen und eingearbeiteten Korsettstäben halten ihre Arme steif. Über ihrer ganzen Montur trägt sie einen engen, weißen Schwesternkittel. Natürlich auch aus Gummi. Der Weg wäre leichter, würde da nicht der Gummikerl in ihr stecken. So ist sie froh, daß ihr Mund von der Haube verschlossen ist. Dumpf und leise stöhnend stakst sie neben Dorothea her. Die hohen Absätze klacken laut im Gang und übertönen das Rascheln der Gummikleidung.
Petra weiß auch nicht, worauf sie sich da eingelassen hat. Es erscheint ihr alles wie ein Traum. Selbst in ihren Phantasien konnte sie sich dieses Gefühle nicht vorstellen, von denen sie jetzt völlig beherrscht wird. Die Gummischichten, die ihren schlanken Körper unnachgiebig einengen, saugen und streicheln, drücken und behindern sie. Und trotzdem, oder deshalb, fühlt sie sich wohl wie selten und permanent erregt. Petra kann sich schon kaum noch vorstellen, im Schoß trocken zu sein. Bei jedem Schritt gleitet der Eindringling sanft auf und ab. Vor dem Schwesternzimmer muß sie stehenbleiben. Dorothea geht hinein und holt noch etwas. In der Glasscheibe kann sich Petra genau betrachten. Ihr gefällt, was sie da sieht. Die weiße Gestalt in dem kurzen Schwesternkittel sieht sexy aus. Deutlich sieht man die steifen Brustwarzen unter dem Gummi. Wie gern würde sie sich jetzt selbst berühren, aber die steifen Handschuhe verhindern das zuverlässig. Überall unter den Gummischichten ****** ihr der Schweiß aus. In den engen Stiefelschäften bahnen sich Rinnsale den Weg nach unten und sammeln sich in den Fußteilen. Sie weiß nicht, was mehr für die Hitze verantwortlich ist. Ihre Erregung oder der Gummi. Auch in den Handschuhen sammelt sich langsam Feuchtigkeit. Dorothea kommt mit einem Servierwagen wieder und sie gehen weiter. Es ist Zeit für den Nachmittagskaffee. Das Geschirr klappert leise als sie vor Franks Zimmer anhalten.
Frank wacht von dem typischen Geschirrklappern auf. Lächelnd schiebt Dorothea den Wagen an den Tisch.
"Hallo Herr Dormann, es gibt Kaffee! Heute habe ich eine Überraschung für sie."
Frank erhebt sich neugierig, kann aber auf dem Servierwagen nichts besonderes entdecken. Er schwingt sich vom Bett und steht auf.
"Wo ist denn die Überraschung?" fragt er verwundert.
"Moment noch. Setzen sie sich erst einmal hin. Ich bin gleich wieder da." Geschäftig geht sie aus dem Zimmer. Frank schenkt sich eine Tasse Kaffee ein und betrachtet den appetitlichen Kuchen. Apfelkuchen mit Streusel mochte er schon immer gerne. Mit der Kuchengabel trennt er einen Happen ab und schiebt ihn in den Mund. Genießerisch kaut er darauf herum, als die Tür aufgeht.
Vor Überraschung bleibt ihm fast der Kuchen im Hals stecken. Da kommt ein Gummitraum zur Tür herein! Wie hypnotisiert starrt er auf die Schnürung der Stiefel, die irgendwo unter dem knappen Kittel endet. Langsam wandert sein Blick höher zur schmalen Taille, den prallen Brüsten und weiter zu dem kleinen Oval in dem weißen Kopf, aus dem ein bekanntes Augenpaar blitzt. Petra stöckelt mit kleinen Schritten auf ihn zu. Gleichzeitig verbreitet sich intensiver Gummiduft im Raum. Frank ist wie betäubt. Immer näher kommt die Frau und bleibt schließlich direkt vor ihm stehen. Er bemerkt überhaupt nicht, daß auch Dorothea wieder das Zimmer betreten hat.
"P - Petra", unsicher schaut er von unten die Gummifrau an. Petra nickt kaum wahrnehmbar und streckt ihm einen steifen Arm entgegen. Behutsam, als sei er zerbrechlich, greift Frank danach. Unter dem Gummi des Kittels fühlt er die Korsettstäbe des Handschuhs. Petras Finger zucken unter seiner Berührung. Seine andere Hand wandert zu ihrer Brust und legt sich auf den prallen Gummi. Sie stöhnt leise unter der Haube und stellt die Beine soweit wie möglich auseinander. Der enge Kittel spannt sich stramm um ihre Oberschenkel. Sogar das Ende der Stiefelschäfte und die Schnürung zeichnet sich jetzt ab.
Frank öffnet die unteren Knöpfe des Kittels. Sofort gehen ihre Schenkel weiter auseinander. Sein neugieriger Blick fällt auf den Schrittgurt des Korsetts. Er weiß ja, was er für eine Funktion hat. Da, wo der Gummikerl befestigt ist, erkennt er einen Drehring mit Pfeilen und der Bezeichnung "on" und "off" darauf. Schmunzelnd dreht er in Richtung "on". Ein leises Brummen ertönt.
Petra glaubt zu explodieren. Der Kerl in ihr beginnt plötzlich einen Höllentanz. Ihr Unterleib beginnt unkontrolliert zu zucken. Mit den Armen rudert sie hilflos in der Luft herum. Frank steht auf und tritt einen Schritt zurück. In seiner Hose hat sich eine mächtige Beule gebildet, so erregend ist der Anblick der fast stumm tobenden Frau. Sie kann sich nur noch mühsam auf den Beinen halten. Dorothea tritt jetzt hinter sie und bewahrt sie vor dem Umfallen.
Plötzlich steht Petra ganz still, dann geht ein Zittern durch ihren Körper, das sich langsam steigert. Die Gummischicht über ihrem Mund bläht sich und erzeugt grunzende Geräusche. Schwester Dorothea verstärkt das Ganze mit intensiver Massage der gummierten Brüste. Petra ist einer ******** nahe. Der Orgasmus scheint kein Ende zu nehmen. Immer neue Wellen schwappen über sie hinweg und reißen sie mit in einen abgrundtiefen Strudel. In ihren Ohren rauscht das Blut und vor den geschlossenen Augen tanzen bunte Punkte und Kreise.
Atemlos betrachtet Frank die Szene. Er hat das Gefühl, einen Film zu sehen. Zu unwirklich erscheint es ihm. Das, was er seit gestern erlebt hat, ist ja auch drehbuchreif. Das Bild von Petra, als sie in ihrem Lederkostüm auf ihn gewartet hat, taucht vor seinem inneren Auge auf. Und jetzt steht die selbstbewußte junge Frau hier, komplett in Gummi, nicht fähig, sich selbst am Kopf zu kratzen und erlebt dabei einen Orgasmus nach dem anderen.
Dorothea zieht die Frau jetzt rückwärts zum Bett und legt sie hinein. Die bestiefelten Beine hängen weit gespreizt über die Kante. Die Spannung in Franks Hose wird fast unerträglich.
"Ich glaube, unsere neue Schwester braucht jetzt etwas Ruhe", meint Dorothea und schaltet den Vibrator ab. Petra liegt still und schwer atmend da.
"Das war eine gelungene Überraschung", grinst Frank.
"Es geht mich ja nichts an, aber was machen sie eigentlich mit zwei Gummifrauen?"
"Wenn ich das wüßte", seufzt Frank. "Vorher hatte ich gar keine, und jetzt gleich zwei."
"Da wüßte ich vielleicht eine Lösung."
Frank schaut sie erstaunt an.
"Wissen sie, ich war ja auch mal ein paar Jahre jünger. Leider ist mein Mann viel zu früh verstorben", sie macht eine Pause.
"Das tut mir leid", erwidert Frank. "Aber worauf wollen sie hinaus?"
"Langsam, langsam," lächelt Dorothea. "Wir waren beide sehr aktiv in einem kleinen Zirkel von Gummi- und Lederfreunden. Daher weiß ich auch ziemlich genau, wie Petra und Claudia einzuschätzen sind."
"Wie meinen sie das mit einschätzen?" Frank ist jetzt neugierig geworden.
"Wissen sie, es gibt zwei Arten von Gummileidenschaft. Einer läßt sich gerne bis zur Unbeweglichkeit verpacken, der andere liebt es zu verpacken. Die beiden lassen sich meist nicht klar trennen, und der Übergang ist fließend. Aber jeder tendiert in die eine oder andere Richtung."
"Schön, aber was hat das mit Claudia und Petra zu tun?"
"Ganz einfach", fährt Dorothea fort. "Claudia ist mehr der Typ, der eingepackt werden möchte, Petra mehr der andere Typ."
"Das heißt, Petra liebt es, anderen Gummi anzuziehen? Das kann ich kaum glauben."
"Ganz so kraß ist es nicht. Genau so gern trägt sie diese Kleidung. Sie erleben es ja gerade. Noch lieber würde sie aber Claudia oder sie einpacken."
Frank schüttelt ungläubig den Kopf. Das hieße ja andererseits, daß Claudia die letzte Nacht unglaublich genossen haben muß.
"Aber warum wehren sie sich dann?"
Dorothea lacht. "Wissen sie das wirklich nicht? Es macht doch überhaupt erst Spaß, wenn ein wenig Gegenwehr da ist."
"Ziemlich verwirrend." Frank schaut verzweifelt. "Was hilft mir diese Erkenntnis?"
"Etwas mehr Phantasie hätte ich von ihnen aber erwartet." Dorothea schaut ihn schelmisch an. "Die beiden würden sich gut vertragen und ergänzen."
"Sie meinen, ich soll...", er spricht den Gedanken nicht aus. Zu abenteuerlich erscheint er ihm.
"Genau! Nehmen sie beide!"
"Aber ich liebe doch Claudia!" rutschte es ihm heraus.
"Na und?" Dorothea zuckt mit den Schultern. "Petra ist ihnen aber auch nicht gleichgültig."
Ein Geräusch an der Tür unterbricht die Unterhaltung. Beide fahren herum, da wird die Tür auch schon schwungvoll geöffnet.
"Überraschung!" Strahlend steht Claudia in der Tür. Sie trägt einen wadenlangen, schwarzen Gummimantel, den sie sich noch schnell aus der Boutique besorgt hat. Ihr Blick wandert von Frank zu Dorothea, und weiter zu der Gummifrau auf dem Bett. Ihr Lächeln verfliegt plötzlich.
"Was ist denn hier los?"
"Da - da - das kann...", stottert Frank.
"Kommen sie doch herein!" Dorothea hat sich schneller gefangen. Sie greift nach Claudias Gummihand, die aus dem Ärmel hervorschaut, und zieht sie mit sich ins Zimmer. "Du hast aber heute einen tollen Mantel an." Dorothea ist einfach zum "du" übergegangen. Sie steht mit Claudia jetzt neben dem Servierwagen und bückt sich nach dem unteren Fach. Claudia schaut wie hypnotisiert auf die Beine in den langen Schnürstiefeln, die da in eindeutiger Stellung aus dem Bett hängen. Eifersucht steigt in ihr hoch und sie will auf Frank zugehen. Dummerweise bleibt ihr Gummimantel am Tisch hängen, und das Kaffeegeschirr fällt krachend zu Boden.
"Das kannst du jetzt gleich aufputzen", hört sie Dorothea hinter sich sagen. Und ehe sie sich versieht, preßt ihr die Schwester eine Atemmaske auf das Gesicht. Claudia will sich wehren, aber Frank hält ihre Arme lachend fest. Tief muß sie das süßliche Gas einatmen. Schließlich läßt ihr Widerstand nach. Willig läßt sie sich aus dem Mantel helfen.
"Donnerwetter!" Frank schaut mit großen Augen auf Claudias Outfit, das unter dem Mantel zum Vorschein kommt. Auch Dorothea ist so überrascht, daß sie die Regelung der Gasmischung vergißt. Ohne einen Ton von sich zu geben klappt Claudia plötzlich zusammen. Frank kann sie gerade noch vor einem Sturz bewahren.
"Hoppla, das war wohl etwas viel." Dorothea betrachtet die attraktive Gummifrau, die da ********* in Franks Armen hängt. "Wir legen sie auch aufs Bett."
"Wird sie auch keinen gesundheitlichen Schaden nehmen?" Frank ist jetzt doch etwas besorgt. Außerdem hat er irgendwie das Gefühl, daß ihm die Situation aus den Händen geglitten ist. Dorothea bestimmt im Moment, was getan wird. Energisch packt sie Claudias Beine an den Knöcheln und hebt die Frau gemeinsam mit Frank ins Bett.
"Keine Angst. Sie wird in etwa 10 Minuten wieder aufwachen. Inzwischen werde ich nocht etwas für sie zum Anziehen holen. Schließlich muß sie ja die Schweinerei da wegputzen." Dorothea deutet auf die Kaffeepfütze und das zerbrochene Geschirr.
"Sie soll putzen?" Frank ist jetzt doch etwas erstaunt.
"Natürlich", erwidert Dorothea fröhlich, "das wird sie doch zuhause auch müssen - oder machen sie keinen Schmutz?"
"Schon, aber das wird sie kaum im Gummioutfit erledigen wollen."
"Oh guter Mann, sie müssen aber noch viel lernen. Claudia ist eine Frau der man sagen muß, was und wie etwas zu tun ist. Sie lebt eigentlich zwei Leben. Solange sie normale Kleidung trägt, ist sie eine selbstbewußte Frau, die genau weiß, was sie will. Sobald sie aber in ihren Lieblingsklamotten steckt, ist sie Befehlsempfängerin."
"Woher wollen sie das wissen?" Frank ist erstaunt.
"Weil ich selber auch so bin", ist die knappe Antwort.
"Und Petra?"
"Petra ist genau das Gegenteil. Sie will am liebsten Befehle geben. Deshalb empfindet sie ihre jetzige Situation auch mehr als Bestrafung. Wenn auch als sehr angenehme Bestrafung," fügt Dorothea mit einem Blick auf die weiße Gummipuppe hinzu und geht dann aus dem Zimmer.
In Franks Gehirn schlagen die Gedanken Purzelbäume. Langsam beginnt er zu verstehen. Es geht ganz einfach um Rollenspiele! Ein Aspekt, den er noch nie bedacht hatte. Bisher fand er lediglich das Material äußerst anregend. Daß man darin auch aufregende Spiele machen konnte, das wurde ihm erst jetzt bewußt. Sein Blick fällt auf Claudia, die wie schlafend da liegt. Ihrer Kleidung nach hatte sie heute einiges vor.
"Mmmppphhh!" Petra hat die Augen offen und meldet sich undeutlich. Sie würde gern aufstehen, aber das Korsett und die steifen Beine hindern sie nachhaltig daran. Unbeholfen wälzt sie sich herum. Frank beugt sich über sie. Sanft greift er den prallen Gummihügel ihrer Brust.
"Mmmpppfff!!!" Sie protestiert lauter, kann aber sonst nichts gegen die Massage tun.
"Was ist denn?" Frank schaut sie mit Unschuldsmiene an. "Gefällt dir das nicht?" Seine Hand greift kräftiger zu. Petras Protest wird leiser und geht in wohlige Laute über. Sie windet sich unter seinem Griff.
"Schon wieder aktiv?" Dorothea kommt zur Tür herein. Hinter sich zieht sie den schon bekannten Wäschewagen, in der Hand hat sie eine große Tasche. "Das hier," sie hält die Tasche hoch, "habe ich vor der Tür gefunden. Anscheinend hat Claudia einige Ausrüstung mitgebracht."
Frank erhebt sich und geht neugierig auf die Schwester zu. Daß Petra dagegen wütend protestiert, stört ihn nicht.
"Das ist wohl mehr für sie gedacht." Schwester Dorothea hält ein paar schier endlos lange, schwarze Gummihandschuhe in die Höhe. Tatsächlich ist die Größe eindeutig eine Herrengröße.
"Für mich?" Frank reagiert erstaunt.
"Ja glauben sie denn nur Frauen tragen Gummi? Da hätten sie mal meinen seligen Mann erleben sollen!"
In Franks Kopf gehen die Gedanken wild durcheinander. Natürlich hatte er sich in seiner Phantasie schon öfter vorgestellt in Gummi zu stecken. Auch hätte er zu gern einmal das Gefühl kennengelernt, wenn die Beine in Stiefeln bis zum Po stecken. Er hatte aber nie den Mut, sich solche Kleidung zu kaufen. Und vor anderen Menschen würde er sowieso nie so herumlaufen. Nicht einmal zu Hause! Andererseits sollte seine Partnerin möglichst immer von den Zehen bis zur Haarspitze in Gummi stecken. Bisher war ihm das widersprüchliche seiner Denkweise nicht aufgefallen.
"Na los, ziehen sie ihr Hemd aus und die Handschuhe an!" Schwester Dorothea wedelt ungeduldig mit den langen Stulpen herum. "Oder wollen sie warten bis Claudia aufwacht und ihr albernes Gehabe mitbekommt?"
Er beginnt zögernd das Hemd aufzuknöpfen. Dorothea hat das Geschehen voll in der Hand.
"Unsere Claudia wollte anscheinend die Nacht mit einem Gummimann verbringen. Sie können sich schon mal ganz ausziehen."
Frank dreht sich überrascht zur Schwester um. Die hält lachend ein langärmeliges Hemd und und eine Jeans, beides aus schwarzem Gummi, in die Höhe.
"Ganz ausziehen?" ungläubig schaut er die Frau an.
"Natürlich! Unterwäsche braucht man nicht darunter, und für Strümpfe hat Claudia auch gesorgt."
Frank laufen heiße und kalte Schauer über den Rücken. Er soll diese Gummisachen auf nackter Haut tragen! Bei dem Gedanken fühlt er plötzlich seine Hose enger werden. Die Erregung steigt hoch, und er kann nichts dagegen tun. Die Schwester hält ihm das Gummihemd ausgebreitet an den Rücken.
"Paßt genau", stellt sie sachlich fest. Er ist wie unter einem Stromschlag zusammengezuckt. Das kühle, weiche Material hatte für einen Moment innigen Kontakt mit seinem Rücken. "Meine Güte", denkt er, "das ist ja Wahnsinn!"
Der Schwester ist sein unterdrücktes Stöhnen nicht entgangen. Wie zufällig drückt sie ihm den Gummi noch einmal auf den Rücken. "Ganz ausziehen!" mahnt sie gleichzeitig. Mit fahrigen Fingern öffnet Frank die Hose und streift sie hinunter. Der Slip darunter kann nichts mehr verbergen. Wie eine dicke Knospe ragt sein aufgerichtetes Glied aus dem Bund. Wieder fühlt er diese kühle Glätte auf dem Rücken und kann es plötzlich kaum noch erwarten, da hineinzuschlüpfen.
Vom Bett aus schaut Petra mit großen Augen zu. Viel mehr kann sie auch nicht tun. Frank bemerkt vor Aufregung nicht, daß er ihr sein Prachtstück direkt vor das Gesicht hält. Und sie kann es nicht einmal greifen oder mit dem Kopf näher rücken. Dumpf stöhnt sie durch die Gummischicht über dem Mund.
Der Mann steckt jetzt seine Hand noch etwas zögernd in den Handschuh. Je weiter die Finger in die lange Röhre vordringen, desto schneller zerrt er daran. Bis schließlich der eine Arm bis unter die Achsel nahezu faltenfrei von glänzendem Schwarz umschlossen ist. Als auch der zweite Arm im Handschuh steckt, betrachtet Frank noch etwas unsicher seine Hände. Probeweise bewegt er die Finger, winkelt den Arm ab und streckt ihn wieder. Dabei fühlt er zum ersten mal in seinem Leben die Spannung des Gummis und das sanfte Rutschen auf der Haut.
"Na, fühlt sich gut an - oder?" Schwester Dorothea steht lächelnd neben ihm.
"D-das kann m-man sagen", stottert er wie ein Pennäler vor seiner ersten großen Liebe.
"Dann wollen wir mal gleich weiter machen. Zieh die Strümpfe hier an. Ich muß mich schnell um Claudia kümmern." Dorothea drückt ihm ein paar lange, schwarze Gummistrümpfe in die Hand und wendet sich dem Bett zu. Dort hat sich Claudia soeben bewegt.
"Aber das sind doch Damenstrümpfe", protestiert Frank und hält die langen Dinger hoch.
"Steht das irgendwo dran?"
"N-nein. Aber sowas tragen doch nur Frauen!" Er ist unsicher.
"Anziehen!" kommt die Anweisung der Schwester während sie Claudia die Atemmaske über Mund und Nase stülpt. Seufzend kommt Frank ihren Worten nach.
Petra betrachtet ungläubig die Szene. Da steht vor ihr ein attraktiver und offensichtlich gut gebauter nackter Mann mit langen Gummihandschuhen und befolgt ohne Widerspruch die Anweisungen einer älteren dicklichen Schwester. Soeben zieht er sich den Gummistrumpf am Bein hoch. Dabei kommt er zwangsläufig mit den gummierten Armen an den steil abstehenden Speer. Petra wird das Gefühl nicht los, daß Absicht hinter den Berührungen steckt. Sie muß unter ihrem Knebel grinsen. Nur zu gut kann sie Frank verstehen.
Claudia findet alles furchtbar lustig und kichert pausenlos unter der transparenten Atemmaske. Die Mischung ist jetzt richtig eingestellt und hält sie in einem anhaltend euphorischen Zustand.
"Bleib schön liegen. Ich ziehe dir jetzt andere Stiefel an."
Claudia nickt fröhlich zu Dorotheas Worten. Sie macht sich keine Gedanken, warum sie andere Stiefel tragen soll. Viel aufregender sind für sie die Berührungen an ihren Oberschenkeln. Bereitwillig öffnet sie die Schenkel und macht den Händen der Schwester Platz. Dorothea hat den Minirock weit hochgeschoben, um an die Verschnürung der langen Schäfte zu kommen. Lächelnd sieht sie den Gummislip mit der verräterischen Beule und drückt sanft darauf. Aufgeregtes Schnaufen ertönt plötzlich und Claudias Unterleib drängt sich der Hand entgegen.
Frank ist inzwischen voll mit dem zweiten Gummistrumpf und den neuen Gefühlen, die durch seinen Körper rasen, beschäftigt. Diese glatte, elastische zweite Haut fasziniert ihn unglaublich. Der Wunsch, sich selber mit den Gummihänden anzufassen, wird fast übermächtig. Er kennt sich selbst nicht mehr. Langsam zieht er sich den zweiten Strumpf so hoch, daß der Gummi stramm das Bein umspannt. Kaum läßt er jedoch den Saum los, rutscht der Strumpf wieder einige Zentimeter zurück.
Schwester Dorothea beobachtet aus den Augenwinkeln die Bemühungen des Mannes, die Strümpfe oben zu behalten.
"Das Problem haben wir gleich gelöst." Sie steht auf und holt einen schwarzen Strumpfhaltergürtel. Natürlich ebenfalls aus Gummi. Insgeheim ist sie schon auf einigen Protest gefaßt. Denn ein Strapsgürtel ist nun wirklich kein alltägliches Kleidungsstück für Männer. Aber sie wird überrascht. Frank läßt sich ohne Widerstand den Gürtel umlegen. Nur mit den Strapsen hat er einige Probleme. Auf jeder Seite muß er drei dieser Clips befestigen. Schließlich hat er es geschafft. Die langen Strümpfe umschließen stramm und fast faltenlos seine Beine.
"Toll siehst du aus. Und wie fühlt sich das an?" Dorothea hat sich wieder Claudias Stiefeln gewidmet während sie zu ihm spricht.
"Ich - ich weiß noch nicht." Frank sagt die Wahrheit. Er weiß wirklich nicht, was er denken soll. So wohl und gleichzeitig so aufgeputscht hat er sich noch nie gefühlt. Leise quietschend streichen seine Gummihände über die Oberschenkel. Der Gummi scheint die Haut noch empfindlicher zu machen. Ganz von selbst findet die Hand den Weg zu dem berstend prallen Lümmel, der wie ein Geschütz absteht.
"Heh! So haben wir nicht gewettet!" Schwester Dorothea ist aufgesprungen und zieht seine Hand weg. "Du ziehst jetzt ohne weitere Spielereien die Hose an. Oder möchtest du mal an Claudias Maske riechen?"
Frank brummt enttäuscht. Die Aussicht auf eine Portion Lachgas gefällt ihm nicht. So nimmt er die Hose und beginnt die Füße in die Hosenbeine zu stecken.
Claudia liegt inzwischen ohne Stiefel auf dem Bett. Sie hat die Augen geschlossen und produziert halb kichernde, halb stöhnende Laute. Kräftig kneten ihre Hände die eigenen Brüste durch den Gummi und ihr Körper bebt unter Lustschauern. Die Schwester hält ihre Erregung gekonnt hoch. Immer wieder verirren sich scheinbar ihre Hände zu Claudias Gummihöschen. Schließlich steht sie auf und geht zum Wäschewagen. Ihr Blick fällt auf Petra.
"Oh je, du arme. Dir ist bestimmt langweilig." Mit schnellem Griff dreht sie an dem Ring in Petras Schritt. Die reißt plötzlich die Augen auf und quietscht dumpf in die Gummischicht über ihrem Mund. Der Lümmel in ihr ist zum Leben erwacht. Ihr ganzer Unterleib vibriert und heiße Wellen jagen durch ihren Körper.
Dorothea kramt inzwischen seelenruhig in dem großen Leinensack. Ächzend zieht sie eine Menge mattschwarzen Gummi heraus. Frank ist so mit seiner Hose beschäftigt, daß er nicht auf die Schwester achtet. Angestrengt versucht er gerade, seinen steifen Lümmel zu verstauen ohne einen Orgasmus zu bekommen.
Dorothea nähert sich mit einem paar monströser Gummistiefel Claudia. Es handelt sich um beinlange Watstiefel, wie sie Angler manchmal tragen. Das dicke Material steht fast alleine. Sie legt einen Stiefel neben das Bett und beginnt Claudias Gummibein in den weiten Schaft zu stecken. Ganz leicht rutscht der Fuß hinein. Es dauert nicht lange, dann liegen Claudias schlanke Beine wie eine unförmige schwarze Gummimasse auf dem Bett. Direkt neben der stöhnenden Petra.
Claudia fühlt sich wunderbar leicht. Ihr ist völlig egal, was mit ihr passiert. Hauptsache, die schönen Gefühle gehen nicht vorbei. Wohlig bewegt sie die Gummibeine in den neuen Stiefeln, die offenbar viel bequemer als die anderen sind. Sie bemerkt nicht, daß ihr die Kollegin einen breiten Gürtel umlegt. An langen Riemen, die am Gürtel angenietet sind, werden jetzt die weiten Stiefelschäfte befestigt. Der Minirock wird dadurch weit nach oben gedrückt, denn das Ende der Stiefel ist direkt im Schritt. Bei der kleinsten Bewegung der Beine reibt der dicke Gummi an an ihren gummierten Schamlippen. Claudia ist selig. Ihre Erregung steigert sich langsam.
Dorothea wendet sich Frank zu. Mit hochrotem Kopf zieht er gerade das Hemd an. Aus den langen Ärmeln schauen seine schwarzen Gummihände. Nervös versucht er, die Druckknöpfe auf der Vorderseite zu schließen. Jedes mal knackt es laut, wenn wieder ein Knopf einrastet.
"Na, du siehst ja super aus!" Dorothea nickt begeistert.
"Ich weiß zwar nicht warum ich das ***, aber es macht Spaß", lächelt er etwas verkrampft.
"Du wirst es noch öfter tun", prophezeit im Dorothea. "Halt, noch nicht schließen." Sie greift seine Hand und zieht sie zurück, als er den vorletzten Kragenknopf schließen will.
"Wenn schon in Gummi, dann auch richtig!" Die Schwester hat eine schwarze Kopfhaube in der Hand.
"Muß das sein?" Frank fühlt sich unbehaglich. Das Ding in der Hand der Schwester scheint ihn mit den leeren Augenlöchern regelrecht anzuglotzen.
"Komm, setzt dich mal zu deiner Claudia auf die Bettkante. Darfst sie auch anfassen."
Franks Blick geht zum Bett. Erst jetzt sieht er bewußt Claudias plumpe Stiefel, die in merkwürdigem Gegensatz zu ihrer gertenschlanken Figur stehen.
"Ach du meine Güte!" entfährt es ihm. "Was hast du denn mit ihr gemacht?"
"Nichts weiter. Wenn sie nachher putzen soll, braucht sie auch entsprechende Kleidung. Gummistiefel sind da ja wohl das mindeste."
"Und zum Autowaschen kommt sie wohl in einen Taucheranzug", lacht Frank.
"Keine schlechte Idee", Dorothea lacht ebenfalls, "jetzt setz dich aber, ich will dir die Haube aufsetzen.
Frank setzt sich direkt neben Claudia auf die Bettkante. Seine Hand ist auf ihrem Oberschenkel und befühlt den dicken Gummi. Sein Blick fällt auf die offene Haube, die bedrohlich auf sein Gesicht zukommt. Dann legt sich der Gummi auch schon auf sein Gesicht und um den Kopf. Frank schnauft aufgeregt durch die kleinen Nasenlöcher. Dorothea achtet darauf, daß die Haube richtig sitzt, dann schließt sie den Reißverschluß am Hinterkopf und den ganzen Hals hinunter. Frank hat das Gefühl, der Gummi nimmt Besitz von ihm. Eng legt er sich um Kopf und Hals, behindert jede Bewegung durch die Spannung. Den Mund kann er nur noch mühsam öffnen. Instinktiv faßt er sich an den Kopf, fühlt aber überall nur das glatte Material. Er bekommt kaum mit, daß Dorothea die obersten Hemdknöpfe schließt.
"Fertig! Du steckst jetzt ganz in Gummi."
Dumpf hört Frank die Stimme durch die gespannte Schicht über den Ohren. Nur langsam wird ihm die Bedeutung der Worte bewußt. Tatsächlich ist sein ganzer Körper von schwarzem, glänzendem Gummi bedeckt.
Zufrieden lächelnd betrachtet Dorothea das Bild vor sich. Petra in ihrer "Schwesternkleidung", elegant und figurbetont, aber ziemlich hilflos. Weiter oben im Bett Claudia, berauscht und kaum Herr ihrer Sinne, und daneben der wie schwarz lackiert wirkende Mann, der sich gerade an das neue Erlebnis gewöhnt. Dorothea erinnert sich an die schöne Zeit mit ihrem Mann. Inzwischen hat sich viel geändert. Sie weiß, daß sie für Frank in keiner Weise begehrenswert ist. Schließlich könnte er ihr Sohn sein. Und aus dieser Perspektive sieht auch sie die Situation. Andererseits regt sie der Anblick der drei doch gewaltig auf. Gefühle, wie sie sie schon lange nicht mehr hatte, steigen hoch. Langsam geht sie zu Petra und nimmt deren steifen Arm. Petra schlägt die Augen auf. Mit vor Erregung verhangenem Blick schaut sie die Schwester an. Dorothea dirigiert die Hand unter ihren Schwesternkittel. Als die zuckenden Gummifinger ihre Mitte erreichen, stöhnt sie leise auf. Petra fühlt plötzlich durch den Gummi die Hitze. Ihre Finger werden plötzlich ganz rutschig und gleiten nahezu ohne Widerstand aneinander. Sie ertastet die erregte Frau erkundet mit einem Finger den nassen Tunnel.
Frank will sich überrascht umdrehen, als er plötzlich unterdrücktes Stöhnen hört. Die Gummihaube verhindert das jedoch wirkungsvoll. So muß er auch den Oberkörper drehen. Im eingeschränkten Blickfeld der Augenlöcher erkennt er Schwester Dorothea, die mit geschlossenen Augen die eigenen voluminösen Brüste bearbeitet. Zwischen ihren Beinen ist Petras Gummiarm eingeklemmt. Auch Petra stöhnt jetzt lauter. Der vibrierende Lümmel in ihr verrichtet ganze Arbeit.
Frank reibt sich unbewußt über die dicke Beule in der Hose. Sein Blick wandert zu Claudia. Ihre Gummihände umfassen die eigenen Brüste und kneten die prallen Bälle. Sein Blick geht weiter und saugt sich an dem schwarzen Dreieck zwischen ihren Beinen fest. Wenn er ihr nur dieses Gummihose ausziehen könnte. Aber der Minirock und die darüber gespannten Stiefelschäfte machen das unmöglich. Seine Hand gleitet quietschend über die schwarze, stramme Schicht in Claudias Schritt. Die quittiert die Berührung mit lustvollen Lauten und greift nach ihm. Nervös fummelt sie so lange an seiner Hose, bis der Reißverschluß offen ist. Frank hilft etwas, dann schnellt sein Pfahl wie befreit aus der Hose, direkt in Claudias Gummihand. Er läßt sich etwas nach hinten fallen und liegt mit dem Kopf neben der immer lauter stöhnenden Petra und quer über Claudias Oberschenkel. Die Gummifinger um seinen Schaft treiben ihn schnell in ungeahnte Höhen. Durch die ganze Prozedur vorher ist er regelrecht geladen. Claudia will sich die Atemmaske abziehen. Ihr umnebeltes Gehirn macht das aber unmöglich. Sie hat ihren Oberkörper etwas aufgerichtet und schaut mit verschleiertem Blick auf den dicken Lümmel in ihrer Hand. Sie kann sich nicht erklären, warum sie den Lümmel in der Hand hat und gleichzeitig tief drinnen spürt. Ihre Scheidenmuskeln spielen zuckend mit dem Eindringling, und der ganze Unterleib scheint in Flammen zu stehen. Plötzlich wächst der Pfahl in ihrer Hand und wie aus einer Wasserpistole schießt Franks Erguß mitten in ihr Gesicht und auf die Atemmaske. Gleichzeitig hat er ihre Brust gegriffen und drückt herzhaft zu. Claudia sieht plötzlich bunte Punkte. Aus ihrer Mitte löst sich ein Feuerball und rast durch ihren Körper. Sie fällt bebend zurück und windet sich unter dem Gummimann auf ihren Beinen. Jetzt richtet sich Frank wieder auf und beugt sich über ihre Brüste. Seine Zunge findet schnell die harte Knospe unter dem Gummi. So weit wie möglich öffnet er den Mund und saugt an der Gummischicht. Claudia schreit kurz auf als eine neue heiße Welle durch ihren Körper rast. Es scheint kein Ende zu nehmen. Immer wieder bebt sie aufs neue. Ihre Hände krallen sich quietschend in Franks Gummihemd, während die Beine in den weiten Stiefeln nur zucken können. Beide haben überhaupt nicht bemerkt, daß auch Dorothea einen Höhepunkt hatte. Sie steht mit hochrotem Kopf und zufriedenem Gesichtsausdruck neben dem Bett und genießt die Bewegungen der Gummifinger in ihrem Schritt. Nur Petra liegt in ihrer weißen Gummikleidung da und verzweifelt fast. Der Höhepunkt baut sich nur quälend langsam auf. Sie tobt und brummt, kann sich aber mit dem steifen Arm nicht selbst berühren. Schließlich hat Dorothea ein Einsehen. Sie beugt sich über die schlanke Frau und dreht den Ring zwischen ihren Beinen bis zum Anschlag. Petra bäumt sich auf. Plötzlich fühlt sie Hände an ihren nackten Brüten. Dorothea hat einen Knopf des Gummikittels geöffnet und ihn weit auseinandergezogen. Petras Brüste scheinen wie Kugeln frei auf dem weißen Gummi zu liegen, provozierend hervorgepreßt vom Korsett und dem gespannten Kittel. Die Schwester greift in die Tasche ihre Kittels und zieht zwei kleine Saugglocken mit einem Gummiball daran hervor. Behutsam setzt sie je eine auf Petras steil aufgerichteten Brustwarzen und drückt die Gummibälle. Der Erfolg ist sensationell. Petra reißt die Augen weit auf und produziert trompetenhafte Geräusche. Ihre steifen Arme rudern wild in der Luft herum, sie wirft den Kopf hin und her. Der Orgasmus geht wie eine Flutwelle über sie hinweg. Woge auf Woge schüttelt sie durch und läßt sie dumpf in die Gummihaube schreien.
Dorothea läßt sie erst einmal liegen und wendet sich wieder Frank und Claudia zu. Amüsiert sieht sie Franks Spuren in Claudias Gesicht.
"Du bekommst das nächste mal eine Vollhaube auf wenn du immer so eine Sauerei machst." Claudia bekommt die Worte überhaupt nicht mit. Ihr Gehirn nimmt offenbar nur Signale auf, die der Lustbefriedigung dienen. Jede Berührung des Körpers wird sofort in pure Erregung umgesetzt. Allein die Bewegung der Beine in den steifen Gummihüllen läßt sie erschauern. Frank widmet sich intensiv den beiden Gummikugeln direkt vor seiner Nase. Der Geschmack und die Glätte des Materials faszinieren ihn. Dazu kommt der neue Reiz an seinem Glied, das zwischen den Gummischichten eingeklemmt ist. Dorothea merkt schnell, daß die beiden ganz in sich versunken sind. So kann sie ohne Probleme Claudias Arme in schulterlangen Gummihandschuhen verstauen. Die Handschuhe sind ähnlich wie die Stiefel aus dickem, mattschwarzem Gummi und weit geschnitten. Der obere Abschluß ist schräg, so daß Claudias Arme in ganzer Länge darin stecken. Vom oberen Rand hängt bei jedem Handschuh ein Gummiriemen herunter. Um den Hals bekommt Claudia ein breites Gummihalsband. Daran werden die Riemen der Handschuhe befestigt.
"Das reicht erst mal. Deine Claudia muß noch arbeiten." Mit diesen Worten zieh Dorothea an Franks Schulter. Nur widerstrebend trennt er sich von den glänzenden Hügeln und richtet sich auf. Sein Blick fällt auf Claudias Arme und Hände. Neugierig befühlt er das dicke Material.
"Aufstehen ihr beiden!" kommandiert Dorothea.
Folgsam steht Frank auf. Erst jetzt bemerkt er, daß er ja noch keine Schuhe anhat. Plattfüßig geht er zum Bad, wo seine Schuhe stehen und will sich gerade bücken.
"Oh nein. Wenn Gummi, dann überall!" Dorothea steht neben ihm und hält ihm ein paar Gummistiefel hin. Es ist das gleiche Modell, in dem Claudia steckt.
"Soll ich etwa auch putzen?"
"Nein, nein, keine Angst", lacht Dorothea, "aber die sind nun einmal für einen richtigen Gummimann die ideale Fußbekleidung."
Frank schaut die Ungetüme skeptisch an. Sehr elegant sehen die Dinger nun wirklich nicht aus. Er schaut zu Claudia, deren schlanke Beine in unförmige schwarze Gummisäulen verwandelt sind. Die Spannung durch die Riemen läßt den Gummi faltenlos wie eine massive Fläche erscheinen. Andererseits ist es gerade das Wissen, daß unter der unförmigen Hülle eine attraktive Frau steckt, das ihn so aufregt. Seufzend macht er sich daran, die Stiefel anzuziehen.
Als er fertig ist und sich wieder den Frauen zuwendet, trifft ihn fast der Schlag. Neben Dorothea steht ein Gummimonstrum. Der Kopf schaut aus wie ein Insekt, und der ganze Körper steckt unter einer konturlosen, mattschwarzen Gummischicht.
"Was hast du denn mit Claudia gemacht!" Frank schaut mit einer Mischung aus Entsetzen und Erregung auf die Frau.
"Sie hat nur eine Gasmaske auf. Und eine hübsche Schürze braucht sie doch auch. Dreh dich mal um." Dorothea hat laut zu Claudia gesprochen. Unbeholfen dreht sich die gummierte Frau um. Von hinten ist der Anblick für Frank noch reizvoller. Die Schürzenränder der knielangen Gummischürze klaffen etwas auseinander und geben den Blick auf Claudias roten Minirock und ihren schwarzen Rücken frei. Von den Riemen der Handschuhe und Stiefel baumeln kleine Vorhängeschlösser.
"Wozu die Schlösser?" Frank steht jetzt neben Claudia.
"Weil die Wirkung des Gases jetzt langsam nachläßt. Wenn unsere Gummipuppe realisiert wie sie aussieht, wird sie vermutlich etwas ungehalten sein."
Tatsächlich beginnt Claudia langsam zu begreifen. Die Euphorie ist abgeklungen, und sie versucht herauszufinden, was passiert ist. Nur Bruchstücke sind ihr in Erinnerung geblieben. Ein Mann ganz in Gummi, ein toller Orgasmus, eine Krankenschwester in weißem Gummi - und jetzt kann sie sich kaum bewegen. Und was trägt sie da auf dem Kopf? Durch die Scheiben der Gasmaske erkennt sie ihre Kollegin Dorothea.
"Was ist mit mir? Was hast du gemacht?" Claudias Stimme tönt dumpf aus der Maske. Sie hebt ihre Arme um sich das Gesicht und den Kopf abzutasten. Aber irgendwie lassen sich die Arme nur schwer beugen, und bei den Fingern hat sie das Gefühl, ganz dicke Handschuhe anzuhaben. Sie weiß ja nicht, wie nahe sie der Wahrheit ist.
"Du bist bestens gekleidet. Wasserdicht und windgeschützt." Dorothea hat laut zu ihr gesprochen, denn die Gasmaske umgibt den ganzen Kopf bis hinunter zum Hals.
Claudia wird plötzlich heiß. Sie steckt wirklich von Kopf bis Fuß in Gummi? Nun ja, es ist ja nicht unbequem. Und ihr Gummihöschen hat sie auch noch an. Was sind das nur für Schuhe? Am Fuß wie Gummistiefel. Aber warum hat sie an den Beinen das Gefühl einer dicken Hose? Sie rätselt herum während sie von Dorothea ins Bad geschoben wird. Dort ist ein wandhoher Spiegel. Und da drin taucht plötzlich ein schwarzes Wesen vor Claudia auf. Der hat zwei ovalen Scheiben in Augenhöhe, an Stelle des Mundes befindet sich eine Art kurzer Rüssel. Ein Busen scheint ebensowenig zu existieren wie eine Taille. Der ganze Körper ist eigentlich nur eine schwarze Tonne aus der unten unförmige Beine und rechts und links je ein ebenso unförmiger Arm herausschauen.
Es dauert etwas, bis Claudia versteht. Das ist sie selbst! Ein Laut des Erschreckens kommt aus dem Rüssel. Wie hat sie sich zu Hause über ihre tadellose Figur gefreut. Und wie toll haben die neuen Gummisachen ausgesehen! Und jetzt? Jetzt steht sie hier als Gummimonstrum!
"Du spinnst ja! Laß mich sofort aus den Klamotten raus!"
"Du kannst ja versuchen, dich auszuziehen", kommt seelenruhig die Antwort. Erst jetzt merkt Claudia, daß sie mit den Händen kaum greifen kann. Einen Reißverschluß oder eine Schnürung zu öffnen, ist damit unmöglich. Diese Erkenntnis löst ganz neue Gefühle in ihr aus. Erregung! Ja, sie fühlt deutliches Ziehen da unten bei dem Gedanken, in Gummi eingesperrt zu sein. Aufgeregt betastet sie ihre Vorderseite und weiß doch genau, daß da nur eine glatte Fläche ist.
"Mir gefällst du ausgesprochen gut!"
Die Stimme läßt sie erschauern. Frank ist ja auch da. Und er sieht sie in dem Aufzug! Unter ihrer Haube wird Claudia rot. Dann spürt sie plötzlich etwas, das sich von hinten zwischen ihre Beine drängt. Da muß also eine Öffnung sein. Zielsicher findet die Hand den Dildo und bewegt ihn sanft. Claudia kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann verschwindet die Hand wieder und im Spiegel hinter ihr taucht ein schwarzes Wesen auf. Zwei starke Gummiarme umarmen sie von hinten, und neben ihrem Kopf ist ein weiterer schwarzer Kopf. Sie sieht die Augen und weiß, es ist Frank. Er schmiegt sich an sie und verstärkt den Druck der Arme. Claudia läßt es nur zu gern geschehen.
"Schluß ihr zwei Turteltauben. Claudia hat noch etwas zu tun." Dorotheas Stimme unterbricht die Idylle.
"Was soll ich denn in dem Aufzug tun?" halb amüsiert klingt Claudias Stimme aus der Maske.
"Du mußt noch den Kaffee aufwischen und die Scherben zusammenkehren. Und wenn du aufmuckst, darfst du auch noch das Bad putzen. Vorher laß ich dich nicht aus der Montur."
"Ich kann ja kaum laufen. Wie soll ich mich bücken?" Claudias Stimme ist jetzt etwas verzweifelt. Sie hat gemerkt, daß Dorothea das ernst gemeint hat.
"Laß dir was einfallen. Wir werden dir auf jeden Fall sehr aufmerksam zuschauen. Wo die Putzsachen sind, weißt du ja. Also los!" Aufmunternd schlägt ihr Dorothea auf den Po, daß es knallt. Schwerfällig dreht sich Claudia zu einem Wandschrank um. Dort weiß sie die Putzsachen.
"Und wir werden uns jetzt mal unterhalten." Dorothea hat Franks Arm genommen und zieht ihn zum Tisch. "Ach du meine Güte! Die hab ich ganz vergessen." Sie schaut auf Petra, die mit den beiden Saugern auf den nackten Brüsten einen bizarren Anblick bietet. Sie ist offenbar eingeschlafen.
"Na ja, die Verzierungen lassen wir erst mal dran. Aber ihre Kopfhaube nehmen wir ab. Sie soll ja schließlich an unserer Unterhaltung teilhaben."
Petra wird von einer Bewegung an ihrem Kopf wach. Sie öffnet die Augen und glaubt, zu träumen. Ein glänzender Gummimann steht vor ihr. Und irgend etwas zieht an ihren Brüsten. Sie brummt ungläubig unter der Haube.
"Ich nehme dir jetzt die Haube ab. Wenn du rumschreist, bekommst du gleich einen Knebel." Petra hört Dorotheas Stimme hinter sich. Dann läßt der Druck der Gummihaube um ihren Kopf nach. "Schade eigentlich", denkt sie noch, "ich könnte mich daran gewöhnen." Da wird ihr schon der Gummi vom Kopf gezogen. Sie kommt sich plötzlich irgendwie nackt vor. Das Haar klebt ihr schweißnaß am Kopf.
Frank schaut schweigend zu. Seine Gummihose hat schon wieder eine verräterische Beule. Petra schaut ihn ungläubig an.
"Bist du das Frank?" Sie will aufstehen, fällt aber mit einem ächzenden Laut zurück. "Vielleicht kann mir mal jemand das Korsett lockern."
"Das brauchen wir nicht. Wir stellen dich jetzt auf deine Beine." Dorothea bedeutet Frank, mit anzufassen. Zu zweit stellen sie Petra auf die hohen Absätze. Frank muß sie halten, damit sie nicht umfällt. Spielerisch greift er mit einer Gummihand nach ihrer vollen Brust und zieht sanft an dem Saugnapf.
"Bis du wahnsinnig! Hör sofort aaammmppphhh..." Er hat die andere Hand über ihren Mund gelegt und hält sie nur am Kopf fest. Mit großen Augen schaut sie ihn von unten an, während ihre Arme hilflos umherrudern.
Lautes Klappern und Rascheln läßt Frank zum Bad schauen. Claudia kommt mit Eimer und Schrubber bewaffnet aus dem Raum. Wie angenagelt bleibt sie stehen, als sie Frank mit der hübschen Gummikrankenschwester im Arm sieht. Tausend Gedanken rasen ihr durch den Kopf, und sie fühlt Eifersucht hochsteigen. Gleichzeitig wird ihr bewußt, daß sie in ihrem Outfit kaum eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellt. Unter des Gasmaske beißt sie sich auf die Lippen, um nicht loszuschreien. Sie kommt sich erniedrigt vor und kann nicht verhindern, daß ein paar Tränen herunterlaufen.
"Kannst beruhigt sein. Sie hat noch das Korsett komplett an." Schwester Dorothea hat ihren Arm genommen und führt sie langsam auf das Paar zu.
"Was ist das denn!" Petra betrachtet amüsiert die Gummigestalt.
"Wenn du noch lange so schadenfroh bist, siehst du auch bald so aus." Dorothea herrscht Petra regelrecht an. Ihr ist nicht entgangen, wie betroffen Claudia ist.
Abrupt läßt Frank Petra los.
"Eeehhh!" Petra balanciert unsicher auf den hohen Absätzen. Dabei schwingen ihre vollen Brüste heftig und die Saugnäpfe machen sich nachdrücklich bemerkbar. Dazu hat sie ja noch immer den dicken Lümmel zwischen den Beinen. Gerade noch rechtzeitig erreicht sie den Tisch und stützt sich schnaufend mit den steifen Armen ab.
"Wie soll das denn jetzt weitergehen? Wollt ihr mich ewig in dem Korsett lassen?" jammert sie.
"Das würde dir so gefallen", erwidert Dorothea amüsiert. "Du bleibst jetzt erst mal da stehen."
"Weglaufen kann ich sowieso nicht", entgegnet Petra trotzig.
Frank ist auf die unglückliche Claudia zugegangen und blickt durch die Augengläser. Sogar durch das Glas sieht er das wundervolle Blau, das ihn von Beginn an so fasziniert hat. Langsam nimmt er die raschelnde Gummigestalt in den Arm.
Unter den dicken Gummischichten wird Claudia noch wärmer. Sie kommt sich hilflos und gleichzeitig geborgen vor. Wie gerne hätte sie jetzt den Mann geküßt. Seine Hand streicht tröstend über ihren glatten Kopf.
"Du wirst jetzt schön artig putzen, dann sehen wir weiter."
Zu Franks Überraschung nickt Claudia und brummelt Zustimmung aus der Haube. Er läßt sie los und geht einen Schritt zurück.
Claudia weiß selbst nicht, was mit ihr los ist. Die Aussicht, gleich als Gummiputzfrau auf allen vieren vor den anderen herumzukrauchen, regt sie auf. Sie fühlt, wie ihre Scheidenmuskulatur zu zucken beginnt. Der Zapfen in ihr scheint sich leicht zu bewegen. Langsam geht sie in die Knie. Die Stiefel ******* sich unnachgiebig über den Knien, und die Gummischürze legt sich in tiefe Falten.
Frank beobachtet fasziniert seine Claudia. Sie kniet jetzt vor ihm. Plötzlich hat er eine Idee. Mit schnellen Griff öffnet er seine Gummijeans. Wie von der Sehne geschnellt springt der steife Lümmel hervor, genau vor Claudias Gesicht. Ihr Kopf hebt sich etwas, dann nimmt sie das gute Stück mit einer Hand und führt es in den Rüssel der Gasmaske. Frank stöhnt lustvoll auf. Ihr Mund hält ihn sanft umklammert, die Zunge beginnt ein aufregendes Spiel. Durch die Maske ist es nicht möglich, weiter einzudringen. Aber gerade das regt ihn so auf. Sie bekommt gerade noch die dicke Eichel zu fassen und muß immer aufpassen, daß er nicht herausrutscht. Er hält ihre Kopf mit beiden Händen und zieht ihn zu sich. Der Höhepunkt baut sich ganz langsam auf, um dann plötzlich über ihn zu fallen. Mit einem heiseren Laut ergießt er sich in ihren Mund. Claudia schluckt und schluckt, kann aber nicht verhindern, daß ein Teil aus ihren Mundwinkeln in die Gummihaube tropft. Immer weiter saugt sie, bis der erschlaffte Mann ihr aus dem Mund gleitet. Mit der Hand liebkost sie ihn noch etwas.
Dorothea hat sich inzwischen mit Petra beschäftigt und ihr den Gummikittel ausgezogen. Nur mit Korsett, Stiefeln und Handschuhen steht sie da, kann aber mit den steifen Beinen kaum laufen. Die beiden Saugnäpfe zieren auch noch ihre Brüste.
"Du hast eine gute Figur!" Dorothea greift um Petras Taille. Ihre Hände wandern langsam höher.
"Kein Wunder bei dem Korsett", keucht Petra und drängt ihre Brüste Dorothea entgegen. Der Anblick von Claudia und Frank haben sie schon wieder in Fahrt gebracht. Dorothea löst sanft die beiden Saugnäpfe. Aber selbst die vorsichtigen Berührungen entlocken Petra ein leises Stöhnen. Plötzlich fühlt sie die Hand der Schwester zwischen den Schenkeln. Der Kerl in ihr beginnt leise zu brummen.
"Bitte - bitte nicht schon wieder!" Petra windet sich soweit möglich.
"Na gut, dann eben nicht." Der Vibrator verstummt. Dorothea ist aber weiter mit ihm beschäftigt. Sie hantiert an Petra herum, daß der hören und sehen vergeht. Plötzlich zieht sich der Gummilümmel aus ihr zurück.
"Was machst du denn!" Petra hat plötzlich das Gefühl, da unten ganz weit offen zu sein.
"Nichts weiter", entgegnet Dorothea lächelnd. "Ich habe dich nur von dem Quälgeist befreit. Der Haltering ist allerdings noch drin. Sieht gut aus." Tatsächlich verhindert ein kreisrunder Ring im Schrittgurt, daß sich Petras Schamlippen schließen können. Dorothea nimmt vom Servierwagen ein schwarzes Gummiteil. Es hat Ähnlichkeit mit einem faustgroßen Säckchen mit einem kurzen Stutzen daran. An diesen Stutzen schraubt Dorothea jetzt einen Schlauch mit einem Gummiball daran.
"Was - was wird das?" Petra schwant etwas.
"Das ist ein sehr dehnbarer Gummiballon. Äußerst vielseitig. Man kann ihn zum Beispiel als Knebel nehmen."
"Aber ich sage doch sowieso nichts", jammert Petra. Sie kann Knebel nicht besonders gut leiden.
"Eben. Deshalb kommt er auch woanders hin." Die Schwester hat sich gebückt und steckt den Gummisack tief in Petras offene Muschi.
"Nein - nein! Oooocccchhh!" Die Schwester massiert sanft ihre empfindlichste Stelle und drückt gleichzeitig auf den Gummiball in ihrer Hand. Petra spürt erst einmal nichts. Dann aber beginnt der Gummisack sich auszubreiten. Sie hat das Gefühl ein riesiger Penis wächst in ihr, füllt sie immer weiter aus. Petra stöhnt jetzt lauter. Größer und größer wird der Ballon. Durch das Korsett kann sich die Bauchdecke nicht ausdehnen. So bleibt der ganze Druck in ihr. Und dann, fast ohne Vorwarnung, schüttelt sie ein blitzschnell aufsteigender Orgasmus durch.
"Du bleibst jetzt schön hier stehen und paßt auf, daß Claudia anständig putzt." Wie durch Watte hört Petra die Worte und nickt stumm.
Frank schließt gerade wieder die enge Gummihose. Abwartend kniet Claudia vor ihm. Ihr ist entsetzlich warm in den Gummihüllen. Der Body rutscht auf einem Schweißfilm über ihre Haut, und in den Gummihandschuhen sammelt sich das Wasser in den Fingern.
"So, jetzt ist Putzzeit!" kommandiert Dorothea. "Du wirst jetzt alles fein säuberlich aufwischen."
Ergeben greift Claudia den Putzlappen und beginnt ihre Arbeit. Aufstehen kann sie kaum, bücken ist auch schlecht möglich. So kommt es, daß sie auf allen Vieren den Boden reinigt. Die Gummischürze behindert sie dabei furchtbar. Immer wieder verheddert sie sich und fällt fast um. Sie fühlt sich erniedrigt und die Tränen schießen ihr in die Augen. Plötzlich taucht in ihrem Blickfeld ein weißer Stiefel auf.
"Hier nicht vergessen!" Petra nutzt ihre Überlegenheit rigoros aus. Sie ist zwar in ihren Aktivitäten ziemlich begrenzt, aber irgendwie schadenfroh. Schließlich hat sie Frank zuerst kennengelernt. Außerdem hat diese kleine Krankenschwester mit ihr ein höllisches Spiel getrieben. Bei dem Gedanken an das Erlebnis laufen ihr Schauer über den Rücken.
Dorothea wirft Frank einen bedeutsamen Blick zu.
Claudia zieht langsame den Lappen durch die Kaffeepfütze. Jede Bewegung löst lautes Rascheln des Gummis um sie herum aus. Sie atmet schwer. Durch die Körperhaltung macht sich der Eindringling nachdrücklich bemerkbar und strahlt wie ein Sender Lustwellen aus. Schon bald hat sie das Gefühl, ein Mann sei bei ihr. Immer wieder stöhnt sie leise und krabbelt herum, nur um die Beine zu bewegen und damit neue Wellen auszulösen. Ihr ist plötzlich ziemlich egal, was sie für ein Bild abgibt.
Frank und Dorothea beobachten schmunzelnd die aufgeregte "Putzfrau".
"Ich glaube, wir müssen doch noch selbst putzen." Frank schaut auf Claudias wackelnden Po. Die Schürze steht hinten auseinander und gibt interessante Einblicke frei.
"Aber warum denn? Petra kann doch helfen." Dorothea holt aus dem Bad einen Schrubber und drückt ihn der verdutzten Frau in die Hand.
"Aber - aber - ich kann doch so ..."
"Streng dich an, sonst habe ich einen hübschen Knebel für dich." Dorothea gibt ihr einen aufmunternden Klaps. Ungläubig schaut Petra auf den Schrubberstiel in ihren Händen. Wie soll sie nur mit fast steifen Armen und Beinen und dieser verflixten Gummiblase da unten drin auch noch putzen? Unsicher macht sie einen kleinen Schritt. Sofort meldet sich die Gummiblase. Petra stöhnt mit zusammengepreßten Lippen und versucht angestrengt, mit dem Schrubber Wischbewegungen zu machen.
Schwankend balanciert sie auf den hohen Absätzen und stützt sich auf das Wischgerät. Zu spät merkt sie, daß der feuchte Lappen wegrutscht. Mit einem Aufschrei verliert Petra das Gleichgewicht. Mit den steifen Armen versucht sie sich am Tisch zu halten, erwischt aber nur die Tischdecke. Sie verliert das Gleichgewicht, schwankt etwas hin und her und fällt dann über die am Boden kniende Claudia. Die Tischdecke und das Geschirr verteilt sich laut scheppernd und krachend am Boden.
"Herr Dormann! Herr Dormann! So wachen Sie doch auf!"
Aus weiter Ferne hört Frank die Frauenstimme. Irgendwie scheinen seine Lider furchtbar schwer zu sein. Mühsam öffnet er langsam die Augen. Zwei blaue Augen und eine hübsche Stupsnase, umrahmt von goldblondem Haar gewinnt langsam schärfere Umrisse.
"Sie scheinen einen sehr unruhigen Schlaf zu haben."
"Was, wie - warum ..." Frank stammelt verwirrt herum und richtet sich halb auf. Schwester Claudia steht vor seinem Bett und lacht ihn fröhlich an.
"Sie sind wohl gestern beim Fernsehen eingeschlafen. Und dann räumen Sie im Schlaf den ganzen Nachttisch leer. Müssen ja aufregende Träume gewesen sein!"
Bei Frank beginnen sich langsam die Gedanken zu sortieren. Er muß geträumt haben. Weder von Petra noch von Dorothea ist etwas zu sehen, und Claudia trägt ihre ganz normale, wenn auch ziemlich kurze Schwesterntracht. Er grinst unsicher.
"Ich wollte Ihnen schon etwas anders zum Anziehen herauslegen, aber die Reisetasche da hinten ist abgeschlossen." Schwester Claudia deutet zum Fenster zur Tasche. "Da müssen ja wertvolle Sachen drin sein", meint sie mit etwas spöttischem Unterton.
"Das zeige ich Ihnen, wenn es Zeit dazu ist", antwortet Frank lächelnd und beobachtet die Schwester, die gerade um den Nachttisch herum die Scherben eines Glases zusammenkehrt. Daß dabei der Kittel hochrutscht und ein paar Strapse freilegt, scheint sie nicht zu bemerken.
"Wenigstens etwas, was ich nicht geträumt habe", denkt er seufzend und steigt langsam aus dem Bett ...
ENDE
8年前