Reinigung
Der Gummiputzsklave
oder: Wie man als Frau die Neigung seines Mannes nutzen kann
Es hat die ganze Woche geregnet, typisches Herbstwetter, alles nur grau in grau. Anita und ich sitzen beim Frühstück, es ist Samstagmorgen und unser beider Laune ist fast genau so trüb wie das Wetter draußen.
Aber der duftende, starke Kaffee und die frischen Brötchen tun langsam ihre Wirkung und lassen die Stimmung besser werden. "Einer von uns wird nicht darum herum kommen, die Steinfliesen auf dem Hof zu putzen", meint Anita und zieht einen Flunsch, "sonst gibts wieder einen Rüffel vom Vermieter". "Mußt du mich schon beim Frühstück daran erinnern", knurre ich nur, "aber diesmal bist du ja wohl an der Reihe, oder"?
"Stimmt leider", sagt Anita und nippt nachdenklich an ihrer Kaffetasse. Dann schaut sie mich mit einem prüfend fragenden Blick an, überlegt anscheinend angestrengt und sagt dann beiläufig: "Ich könnte ja auch meinem Gummisklaven befehlen, diese Arbeit zu verrichten - wozu habe ich denn so ein williges Gummischweinchen zur Verfügung"?
Sofort durchzuckt es meinen Körper wie ein Blitz von den Zehen zu den Haarspitzen bei diesen Worten. Mein Atem geht deutlich schneller, als ich erwidere: "Eine sehr gute Idee, du solltest deine Möglichkeiten ausnutzen". Anita zögert keinen Augenblick mehr: "Dann wollen wir diese Idee sofort in die Tat umsetzen und dich auch äusserlich in einen Gummidiener verwandeln, geh ins Schlafzimmer und leg die Gummisachen aufs Bett, Sklave".
Nichts täte ich jetzt lieber als das, denn ich bin schlagartig geil wie ein Pavian. Sorgfältig verteile ich die Gummischätze auf unserem Ehebett und wartee auf meine Herrin. "Du hast ja noch die Zivilklamotten an", schimpft Anita, als sie das Zimmer betritt, "marsch raus aus den Sachen"! Schnellstens folge ich ihrem Befehl und warte dann nackt und vor Erregung zitternd auf Anitas weitere Anordnungen. "Dein Sklavenpimmel ist ja schon wieder steif, na warte, den werd ich schon kleinerkriegen", raunzt sie mich an. Sie reicht mir das rote Zwangshöschen und ich schlüpfe gehorsam in die Gummihaut, schmiere Spucke auf meine steife Nille und schiebe sie in die Penishülle des Höschens. Die aber ist viel zu kurz für meinen Prügel, da es ja eine Zwangshose ist und so dehnt mein Fickmast das Gummihöschen weit vom Körper weg.
Damit ist meine Herrin natürlich garnicht einverstanden. Sie nimmt einen dicken, lederbezogenen Metallring, an dem zwei Lederriemen befestigt sind, schiebt den Ring über meinen Pimmel und zieht mit Hilfe des Ringes die Penishülle auf meine Schwanzwurzel zurück. Dann schlingt sie die Lederbänder um meinen Sklavenhintern, verknotet sie über der Poritze und schon sitzt das Zwangshöschen wie eine zweite Haut - aber mein Sklavenpimmel hat deutlich an Größe eingebüßt, dafür sorgt die enge und stabile Gummihaut!
"Na bitte, so macht eine Herrin aus einem Männerprügel ein Jungenschwänzchen, jetzt bist du nur noch zum Lecken zu gebrauchen, Gummijungen haben zum Ficken eben noch viel zu kleine Schwänze. Zieh nun deinen Ganzanzug an, damit du ordentlich viel Gummi am Leib hast, das liebst du doch so sehr, Gummisklave"! Wie recht sie hat! Gehorsam nehme ich den roten Gummianzug und steige in die Gummifüßlinge, streife ihn über die Beine und will ihn über meinen Po ziehen, als der nächste Befehl meiner Herrin ertönt: "Halt, Sklave, bück dich und zieh deine Arschbacken auseinander. Du kriegst von deiner Herrin einen schönen Analzapfen ins Arschloch geschoben, damit du beim Putzen immer daran denkst, wem du zu gehorchen hast".
Eh ich es recht begriffen habe, schiebt mir meine Herrin einen schönen dicken Analstopfen in meinen Darmkanal, bis dessen breiter Rand meine Rosette verschließt und herrscht mich an, den Gummianzug nun völlig überzustreifen. Wenig später stecke ich bis zum Hals in engem, rotem Gummi, das meinen steifen Schwanz an den Leib presst. Prüfend mustert die Herrin ihren devot vor ihr stehenden Gummiboy.
"Eigentlich fehlt noch die Gummimaske, aber die wirst du erst anlegen, wenn du deine Arbeit erledigt hast. Die würde man ja leider sehen, wenn du draußen rumläufst, und das will ich nicht riskieren. Erledige zuerst deine Küchenarbeit; wenn du damit fertig bist, ziehst du dir deinen Jogging-Anzug und den Parka drüber, gehst raus und putzt die Steinfliesen und fegst den Hof. Sobald du alles sauber hast, erscheinst du in der Gummikluft hier an dieser Stelle, stülpst dir die Gummimaske noch über und dann sehen wir weiter. Sag: Jawohl Herrin, ich werde alles gehorsam erledigen"! Ich bin durch die Gummikleidung und Anitas dominanten Ton so geil geworden, daß ich jetzt alles tun würde, was sie von mir verlangte und so kann ich nur noch willenlos die befohlenen Worte stöhnen.
Dann verlasse ich gehorsam das Schlafzimmer und gehe in die Küche. Im Verlauf der folgenden Stunde bin ich voll beschäftigt. Zunächst räume ich den Früstückstisch ab und reinige die Küche. Als das erledigt ist begebe ich mich mit ein wenig Herzklopfen nach draußen. Wenn mich nur nicht ein Nachbar oder gar der Vermieter anspricht, der merkt doch bestimmt, daß mit mir was besonderes los ict heute. Mein vor Aufregung hochroter Kopf ist doch garnicht zu übersehen, außerdem schwitze ich schon mächtig in meiner Gummihaut.- Als ich mit Schrubber und Putzlappen am Werk bin, unter Einsatz von viel Wasser die Steinfliesen zu reinigen, nickt mir die Frau des Vermieters vom Fenster aus anerkennend zu.
Wenn die wüßte, was ich auf meiner Haut trage, würde sie wahrscheinlich in ******** fallen - von dem Analpimmel in meinem Darmkanal ganz zu schweigen. Bei jeder Bewegung erinnert mich dieser Pozapfen an die überlegene Macht meiner Domina und hält meinen gummierten, eingezwängten Sklavenpimmel in ständiger, erregter Versteifung. Immer wieder muß ich bei meiner Arbeit daran denken, was meine Herrin im Augenblick wohl macht und die erregende Ungewißheit des Kommenden macht mich fast verrückt vor Geilheit.
Endlich habe ich meine Arbeit erledigt, angesprochen hat mich auch keiner und ich bin froh, als sich die Wohnungstüre hinter mir schließt und ich in Sicherheit bin. Schnell räume ich die Putzutensilien weg, entledige mich der jetzt überflüssigen Textilien und gehe rasch ins Schlafzimmer. Als ich die geschlossene Tür öffne und den Raum betrete, stehe ich unmittelbar vor dem großen Ehebett, aus dem Anita ein Gummilager gemacht hat. Sie liegt auf dem jetzt gummibezogenen Bett, bequem in einige Gummikissen zurückgelehnt und blättert in einer anregenden Gummilektüre. Eine lange, rote Gummischürze bedeckt ihren Oberkörper; was sie darunter anhat, kann ich nicht erkennen.
Anitas Beine, die von schwarzen Gummistrümpfen herrlich modelliert werden, sind weit gespreitzt, die hochgeschobene Schürze gibt den Blick frei auf die angebetete Herrinenmöse, in der Anita genüßlich einen dicken Umschnallpimmel langsam hin und her bewegt. An den gummibedeckten Füßen trägt die Domina rote Lederpumps mit hohen, spitzen Absätzen. Bei diesem Anblick bleibt mir buchstäblich die Luft weg, mit gierigen Augen starre ich auf den in der göttlichen Fotze steckenden Gummischwanz, auf dem der Mösensaft glitzert.
"Ja, schau nur hin", sagt meine Herrin, "das ist wenigstens ein Schwanz. Das macht Spaß, so einen dicken Mösenficker in die Pflaume zu stecken. Wenn ich mir dagegen deinen Jungenschnickel angucke, der ist zum Ficken noch viel zu klein. Außerdem hast du noch nicht alles ausgeführt, was ich dir aufgetragen hatte". Gewaltsam reißeich mich vom Anblick des in die feuchte Grotte ein- und ausfahrenden Gummipimmels los und streife gehorsam die eine knallrote Gummimaske über meinen Kopf. Als ich mich wieder der Herrin zuwende, hat diese den Schwanz aus der Grotte gezogen und läßt ihren Gummidiener tief in die schlüpfrige Spalte schauen.
"Mach jetzt den Reißverschluß von deinem Anzug auf und hol deinen kleinen Gummipimmel raus, Sklave", befiehlt Anita. Gehorsam öffne ich den Reißverschluß meines Ganzanzuges, der zwischen den Beinen angebracht ist und mein steifer Pimmel springt heraus. Der in der Gummihülle eingezwängte Schwanz ragt steil in die Höhe und die Herrin bespielt meinen Knabenpimmel lässig mit der Spitze einer Reitpeitsche. "Komm jetzt her Sklave und leck deiner Domina die Fotze, ich habe grosse Lust auf Sklavenzunge".
Schnell kniee ich mich aufs Bett, beuge mich zu der weit offenen Fotze herab und beginne meine Leckdienste. Tief stoße ich meine Zunge in den schlüpfrigen Kanal, lecke die dicken Schamlippen und umspiele die Lustperle meiner Herrin mit fleissiger Zungenspitze. "Steck mir zwei Finger ins Loch und fick mich damit, Gummidiener", erfolgt der nächste Befehl meiner Lady und als ich ihn ausführe, stelle ich voller Überraschung fest, daß meine Herrin einen kleinen Massagestab in ihrem Arschloch stecken hat. "Schalt den Analzapfen ein", kommt Anitas nächster Befehl, den ich sofort ausführe.
Summend fängt der Pozapfen an zu arbeiten und reizt mit sanften Schwingungen den Darmkanal meiner Herrin. Bald tut diese Behandlung ihrer beiden Löcher ihre Wirkung und die Domina beginnt, immer geiler werdend auf dem Gummilaken hin- und herzurutschen.
Den summenden Analstab direkt vor meiner Nase, lecke ich immer eifriger in dem geilen Fickloch und ficke mit den Fingern zügig ein und aus. "Ja, ja", stöhnt die Herrin, "leck weiter, leck schneller und nimm drei Finger zum Ficken. Mir geht es gleich wunderbar ab, ich fühl schon, wie es kommt"! Dabei hat sie die Hände unter die Gummischürze geschoben und reibt sich die Nippel der grossen Titten, bis daß ihr die Lustsäfte überlaufen. Ihre Schenkel schließen sich dabei um den Kopf ihres Gummisklaven und pressen meinen Mund fest auf die zuckende Pflaume, lassen ihn nicht entweichen, selbst wenn ich es wollte - bis ihr herrlicher Orgasmus abgeklungen ist.
Nach einer Weile lockert sich die Schenkelklammer und meine Herrin entläßt ihren Leckdiener mit einem Lächeln. Dann setzt sie sich in die Kissen zurückgelehnt hin, löst das Befestigungsband der Gummischürze im Nacken und läßt das Schürzenoberteil von ihren prallen Titten gleiten. Eine Gummibüstenhebe sorgt für den richtigen Halt und läßt ihre großen Brüste noch riesiger erscheinen - gierig schaue ich auf die mir dargebotene Pracht.
"Ich weiß, daß du da gerne mit spielen möchtest, Gummiboy, du möchtest an den Warzen lutschen und mit deinen Händen die prallen Möpse kneten, aber vorerst darfst du sie nur anschauen und dir dabei ein bischen Saft abmelken, damit dir die Eier nicht platzen. Du steckst jetzt deinen kleinen, roten Gummipimmel zwischen meine roten Pumps und fickst dort solange hin und her, bis daß du den ersten Spritzer in die Schwanzhülle schießt - dann hörst du sofort mit dem Schuhfick auf, ganz ausspritzen darfst du dich erst, wenn ich es befehle, Sklave".
Restlos aufgegeilt bringe ich meinen Gummipieker in die befohlene Position. In jeder Hand einen Fuß meiner Herrin, reibe ich meine gummiverpackte Lustwurzel zwischen den Spitzen der hochhackigen Pumps und lasse dabei keinen Blick von den dicken Melonen meiner Lady. Lange braucht die Herrin naturgemäß nicht zu warten und ihr Gummisklave läßt den ersten Spritzer in die Gummihülle schießen. Sofort zieht Anita die Füße weg, denn sie weiß genau, daß ich mich jetzt nur noch hemmungslos leerspritzen will, und da hat sie momentan noch kein Interesse dran. Trotzdem haben die paar Saftspritzer gereicht, die Pimmelhülle etwas schrumpfen zu lassen. Das gefällt meiner Domina aber nicht und schnell kommt ihr nächster Befehl: "Kaum erlaube ich dir, ein bischen Saft abzuspritzen, dann wird der Pimmel noch kleiner. Zieh dir sofort deine Potenzhose an, ich will Schwanz sehen"!
Ich stehe auf, gehe zu der Kommode mit den Gummisachen und hole die befohlene Hose aus schwarzem Gummi heraus. Dann löse ich das Band des Schwanzringes und streife ihn ab, ziehe den halb erschlafften, saftbeschmierten Schwanz aus der Hülle des Zwangshöschens- ausziehen kann ich es nicht wegen des Ganzanzuges - und steige umgehend in die Potenzhose. Diese hat vorne eine Öffnung für meinen Schwanz, versehen mit einem dicken Gummiring, der sich eng um die Schwanzwurzel legt und zu einem Blutstau in der Nille führt. Als ich die Hose angezogen habe, ist mein Sklavenpimmel schon wieder dicker geworden und so gefällt er der Herrin wieder.
"Na, das ist ja schon eher zum Ficken geeignet, was du da jetzt vorweisen kannst. Und damit er dir noch mehr anschwillt, darfst du wieder meine Möse lecken und dabei mit deinen geliebten Titten spielen". Nur zu gern lege ich mich zwischen die Schenkel meiner Herrin und beginne die Fotze zu lecken. Mit beiden Händen knete ich ihr die prallen Möpse und lecke und sauge ihr die Lustmuschel, bis sie wieder anfängt, zu stöhnen und mit dem Arsch zu kreisen.
"Zeig deiner Herrin mal, ob die Lecktherapie schon die richtige Wirkung erbracht hat, Sklave, knie dich hin und präsentiere mir deinen Mast". Ich höre auf, meine Zunge im Fickloch der Lady arbeiten zu lassen und kniee mich vor meine Domina, den Unterleib vorgestreckt. Mein dicker Schwanz steht jetzt wirklich wie ein Mast ab, die Nille ist durch den Potenzring groß und prall geworden, die Adern sind geschwollen und die Eichel glänzt wie lackiert.
"So gefällt mir dein Sklavenprügel, du Gummischwein. Dieser dicke Prügel ist gut genug für meine Herrinenvotze. Aber erstmal will ich ihn als Zuckerstange gebrauchen"!
Die Herrin heißt ihren Gummidiener näher zu rutschen, bis sie bequem an die pralle Nille herankommt. Mit der rechten Hand ergreift sie den Schaft und läßt ihre Zungenspitze über die glänzende Eichel fahren, umkreist sie und schiebt sich dann den Lutscher in den Mund. Fassungslos siehe ich zu, wie mir die Herrin die Nille lutscht und saugt, meinen Eiersack knetet und den langen Schaft vorsichtig wichst. Mit dieser Gnade hatte ich nicht gerechnet und habe bald große Angst, daß mir der Schuß ohne Befehl losgeht - zu geil ist für mich der Anblick meiner schwanzlutschenden Gummidomina.
Die weiß aber sehr genau, daß ihr Sklave kurz vorm Abspritzen steht und daher beendet sie abrupt ihr Lutschen und herrscht mich an, ich solle mich nun rücklings auf das Gummilaken legen. Sie steigt auf ihren Hengst, bindet die Schürze wieder im Nacken fest und läßt sie wie ein Cape über den Rücken nach hinten fallen, ergreift meinen steif aufragenden Hengstpimmel und führt den dicken, blauschimmernden Nillenkopf in die weit klaffende Möse ein. Während sie nur mit der Spitze meines Pimmels ihren Pflaume massiert und ihre Lustlippen spaltet, sieht sie mich lüstern an - und läßt sich plötzlich ganz auf meinen Fickprügel fallen, der tief in ihre Möse eindringt.
Geil stöhne ich auf, als die zuckende Votze meinen Lustspender so verschlingt. Jetzt darf ich endlich das tun, was ich mir seit Beginn unseres Spiels gewünscht habe, nämlich ficken und mit den großen Lustballons meiner Gummilady spielen. Nur zu gerne strenge ich mich für sie an, um sie mit meiner Fickstange zu befriedigen und ihr die empfindlichen Warzen zu reizen. Angestrengt passe ich auf, ja nicht ohne Befehl meinen Saft zu verspritzen, und bald schon werden meine Mühen durch den nächsten Orgasmus meiner Domina belohnt, die, meinen Schwanz so tief wie möglich sich hineinbohrend, ihre Lust hinausstöhnt. Nach einer Weile steigt die Herrin von mir herunter, flutschend fährt der immer noch steife Pint aus der Möse und ich bettele voller Spritzgeilheit: "Bitte, Lady, laß mich abspritzen, ich kann es kaum noch aushalten, bitte sei gnädig".
Die Herrin legt sich auf den Rücken und ich muß mich wieder hinknieen. "Weil du es mir so herrlich besorgt hast, Sklave, darfst du dich jetzt entleeren, aber nicht in meine Muschel, sondern auf die Gummischürze, schließlich bist du nichts als ein Gummidiener! Steck deinen Sklavenschwanz zwischen meine gummierten Schenkel und fick dich dort aus und opfere mir deinen Saft auf die Schürze"! Sie legt mir die Füße auf die Schultern und gestattet mir gnädigst, den mit Spucke gleitfähig gemachten Pieker zwischen ihre Schenkel zu stecken und loszuficken. Die Gummischürze hat sie sich auf den Bauch gelegt und sieht zu, wie mein Sklavenschwanz immer wieder in der Schenkelvotze ein- und ausfährt.
Geil wie ich jetzt bin, brauche ich nicht nur einige Fickstöße, um meinen Saft abzuschießen. Der Ledergeruch der Pumps, die meinen Kopf umrahmen, die devote Situation, den Saft so opfern zu müssen, führen zu einem schnellen Ende des Schenkelficks, den ich so gerne länger ausgedehnt hätte. Laut aufstöhnend schieße ich dicke Saftspritzer aus meiner Sklavennille und sehe mit verklärtem Blick zu, wie meine Saft auf die rote Gummischürze klatscht. Dankbar küsse ich meiner Herrin die beschuhten Füße, während die letzten Tropfen aus meiner Eichel tropfen und mein schrumpfender Pimmel aus der Schenkelmöse rutscht - und ich denke dabei, wie wunderbar es ist, eine Herrin wie Anita zu haben und ihr dienen zu dürfen.
oder: Wie man als Frau die Neigung seines Mannes nutzen kann
Es hat die ganze Woche geregnet, typisches Herbstwetter, alles nur grau in grau. Anita und ich sitzen beim Frühstück, es ist Samstagmorgen und unser beider Laune ist fast genau so trüb wie das Wetter draußen.
Aber der duftende, starke Kaffee und die frischen Brötchen tun langsam ihre Wirkung und lassen die Stimmung besser werden. "Einer von uns wird nicht darum herum kommen, die Steinfliesen auf dem Hof zu putzen", meint Anita und zieht einen Flunsch, "sonst gibts wieder einen Rüffel vom Vermieter". "Mußt du mich schon beim Frühstück daran erinnern", knurre ich nur, "aber diesmal bist du ja wohl an der Reihe, oder"?
"Stimmt leider", sagt Anita und nippt nachdenklich an ihrer Kaffetasse. Dann schaut sie mich mit einem prüfend fragenden Blick an, überlegt anscheinend angestrengt und sagt dann beiläufig: "Ich könnte ja auch meinem Gummisklaven befehlen, diese Arbeit zu verrichten - wozu habe ich denn so ein williges Gummischweinchen zur Verfügung"?
Sofort durchzuckt es meinen Körper wie ein Blitz von den Zehen zu den Haarspitzen bei diesen Worten. Mein Atem geht deutlich schneller, als ich erwidere: "Eine sehr gute Idee, du solltest deine Möglichkeiten ausnutzen". Anita zögert keinen Augenblick mehr: "Dann wollen wir diese Idee sofort in die Tat umsetzen und dich auch äusserlich in einen Gummidiener verwandeln, geh ins Schlafzimmer und leg die Gummisachen aufs Bett, Sklave".
Nichts täte ich jetzt lieber als das, denn ich bin schlagartig geil wie ein Pavian. Sorgfältig verteile ich die Gummischätze auf unserem Ehebett und wartee auf meine Herrin. "Du hast ja noch die Zivilklamotten an", schimpft Anita, als sie das Zimmer betritt, "marsch raus aus den Sachen"! Schnellstens folge ich ihrem Befehl und warte dann nackt und vor Erregung zitternd auf Anitas weitere Anordnungen. "Dein Sklavenpimmel ist ja schon wieder steif, na warte, den werd ich schon kleinerkriegen", raunzt sie mich an. Sie reicht mir das rote Zwangshöschen und ich schlüpfe gehorsam in die Gummihaut, schmiere Spucke auf meine steife Nille und schiebe sie in die Penishülle des Höschens. Die aber ist viel zu kurz für meinen Prügel, da es ja eine Zwangshose ist und so dehnt mein Fickmast das Gummihöschen weit vom Körper weg.
Damit ist meine Herrin natürlich garnicht einverstanden. Sie nimmt einen dicken, lederbezogenen Metallring, an dem zwei Lederriemen befestigt sind, schiebt den Ring über meinen Pimmel und zieht mit Hilfe des Ringes die Penishülle auf meine Schwanzwurzel zurück. Dann schlingt sie die Lederbänder um meinen Sklavenhintern, verknotet sie über der Poritze und schon sitzt das Zwangshöschen wie eine zweite Haut - aber mein Sklavenpimmel hat deutlich an Größe eingebüßt, dafür sorgt die enge und stabile Gummihaut!
"Na bitte, so macht eine Herrin aus einem Männerprügel ein Jungenschwänzchen, jetzt bist du nur noch zum Lecken zu gebrauchen, Gummijungen haben zum Ficken eben noch viel zu kleine Schwänze. Zieh nun deinen Ganzanzug an, damit du ordentlich viel Gummi am Leib hast, das liebst du doch so sehr, Gummisklave"! Wie recht sie hat! Gehorsam nehme ich den roten Gummianzug und steige in die Gummifüßlinge, streife ihn über die Beine und will ihn über meinen Po ziehen, als der nächste Befehl meiner Herrin ertönt: "Halt, Sklave, bück dich und zieh deine Arschbacken auseinander. Du kriegst von deiner Herrin einen schönen Analzapfen ins Arschloch geschoben, damit du beim Putzen immer daran denkst, wem du zu gehorchen hast".
Eh ich es recht begriffen habe, schiebt mir meine Herrin einen schönen dicken Analstopfen in meinen Darmkanal, bis dessen breiter Rand meine Rosette verschließt und herrscht mich an, den Gummianzug nun völlig überzustreifen. Wenig später stecke ich bis zum Hals in engem, rotem Gummi, das meinen steifen Schwanz an den Leib presst. Prüfend mustert die Herrin ihren devot vor ihr stehenden Gummiboy.
"Eigentlich fehlt noch die Gummimaske, aber die wirst du erst anlegen, wenn du deine Arbeit erledigt hast. Die würde man ja leider sehen, wenn du draußen rumläufst, und das will ich nicht riskieren. Erledige zuerst deine Küchenarbeit; wenn du damit fertig bist, ziehst du dir deinen Jogging-Anzug und den Parka drüber, gehst raus und putzt die Steinfliesen und fegst den Hof. Sobald du alles sauber hast, erscheinst du in der Gummikluft hier an dieser Stelle, stülpst dir die Gummimaske noch über und dann sehen wir weiter. Sag: Jawohl Herrin, ich werde alles gehorsam erledigen"! Ich bin durch die Gummikleidung und Anitas dominanten Ton so geil geworden, daß ich jetzt alles tun würde, was sie von mir verlangte und so kann ich nur noch willenlos die befohlenen Worte stöhnen.
Dann verlasse ich gehorsam das Schlafzimmer und gehe in die Küche. Im Verlauf der folgenden Stunde bin ich voll beschäftigt. Zunächst räume ich den Früstückstisch ab und reinige die Küche. Als das erledigt ist begebe ich mich mit ein wenig Herzklopfen nach draußen. Wenn mich nur nicht ein Nachbar oder gar der Vermieter anspricht, der merkt doch bestimmt, daß mit mir was besonderes los ict heute. Mein vor Aufregung hochroter Kopf ist doch garnicht zu übersehen, außerdem schwitze ich schon mächtig in meiner Gummihaut.- Als ich mit Schrubber und Putzlappen am Werk bin, unter Einsatz von viel Wasser die Steinfliesen zu reinigen, nickt mir die Frau des Vermieters vom Fenster aus anerkennend zu.
Wenn die wüßte, was ich auf meiner Haut trage, würde sie wahrscheinlich in ******** fallen - von dem Analpimmel in meinem Darmkanal ganz zu schweigen. Bei jeder Bewegung erinnert mich dieser Pozapfen an die überlegene Macht meiner Domina und hält meinen gummierten, eingezwängten Sklavenpimmel in ständiger, erregter Versteifung. Immer wieder muß ich bei meiner Arbeit daran denken, was meine Herrin im Augenblick wohl macht und die erregende Ungewißheit des Kommenden macht mich fast verrückt vor Geilheit.
Endlich habe ich meine Arbeit erledigt, angesprochen hat mich auch keiner und ich bin froh, als sich die Wohnungstüre hinter mir schließt und ich in Sicherheit bin. Schnell räume ich die Putzutensilien weg, entledige mich der jetzt überflüssigen Textilien und gehe rasch ins Schlafzimmer. Als ich die geschlossene Tür öffne und den Raum betrete, stehe ich unmittelbar vor dem großen Ehebett, aus dem Anita ein Gummilager gemacht hat. Sie liegt auf dem jetzt gummibezogenen Bett, bequem in einige Gummikissen zurückgelehnt und blättert in einer anregenden Gummilektüre. Eine lange, rote Gummischürze bedeckt ihren Oberkörper; was sie darunter anhat, kann ich nicht erkennen.
Anitas Beine, die von schwarzen Gummistrümpfen herrlich modelliert werden, sind weit gespreitzt, die hochgeschobene Schürze gibt den Blick frei auf die angebetete Herrinenmöse, in der Anita genüßlich einen dicken Umschnallpimmel langsam hin und her bewegt. An den gummibedeckten Füßen trägt die Domina rote Lederpumps mit hohen, spitzen Absätzen. Bei diesem Anblick bleibt mir buchstäblich die Luft weg, mit gierigen Augen starre ich auf den in der göttlichen Fotze steckenden Gummischwanz, auf dem der Mösensaft glitzert.
"Ja, schau nur hin", sagt meine Herrin, "das ist wenigstens ein Schwanz. Das macht Spaß, so einen dicken Mösenficker in die Pflaume zu stecken. Wenn ich mir dagegen deinen Jungenschnickel angucke, der ist zum Ficken noch viel zu klein. Außerdem hast du noch nicht alles ausgeführt, was ich dir aufgetragen hatte". Gewaltsam reißeich mich vom Anblick des in die feuchte Grotte ein- und ausfahrenden Gummipimmels los und streife gehorsam die eine knallrote Gummimaske über meinen Kopf. Als ich mich wieder der Herrin zuwende, hat diese den Schwanz aus der Grotte gezogen und läßt ihren Gummidiener tief in die schlüpfrige Spalte schauen.
"Mach jetzt den Reißverschluß von deinem Anzug auf und hol deinen kleinen Gummipimmel raus, Sklave", befiehlt Anita. Gehorsam öffne ich den Reißverschluß meines Ganzanzuges, der zwischen den Beinen angebracht ist und mein steifer Pimmel springt heraus. Der in der Gummihülle eingezwängte Schwanz ragt steil in die Höhe und die Herrin bespielt meinen Knabenpimmel lässig mit der Spitze einer Reitpeitsche. "Komm jetzt her Sklave und leck deiner Domina die Fotze, ich habe grosse Lust auf Sklavenzunge".
Schnell kniee ich mich aufs Bett, beuge mich zu der weit offenen Fotze herab und beginne meine Leckdienste. Tief stoße ich meine Zunge in den schlüpfrigen Kanal, lecke die dicken Schamlippen und umspiele die Lustperle meiner Herrin mit fleissiger Zungenspitze. "Steck mir zwei Finger ins Loch und fick mich damit, Gummidiener", erfolgt der nächste Befehl meiner Lady und als ich ihn ausführe, stelle ich voller Überraschung fest, daß meine Herrin einen kleinen Massagestab in ihrem Arschloch stecken hat. "Schalt den Analzapfen ein", kommt Anitas nächster Befehl, den ich sofort ausführe.
Summend fängt der Pozapfen an zu arbeiten und reizt mit sanften Schwingungen den Darmkanal meiner Herrin. Bald tut diese Behandlung ihrer beiden Löcher ihre Wirkung und die Domina beginnt, immer geiler werdend auf dem Gummilaken hin- und herzurutschen.
Den summenden Analstab direkt vor meiner Nase, lecke ich immer eifriger in dem geilen Fickloch und ficke mit den Fingern zügig ein und aus. "Ja, ja", stöhnt die Herrin, "leck weiter, leck schneller und nimm drei Finger zum Ficken. Mir geht es gleich wunderbar ab, ich fühl schon, wie es kommt"! Dabei hat sie die Hände unter die Gummischürze geschoben und reibt sich die Nippel der grossen Titten, bis daß ihr die Lustsäfte überlaufen. Ihre Schenkel schließen sich dabei um den Kopf ihres Gummisklaven und pressen meinen Mund fest auf die zuckende Pflaume, lassen ihn nicht entweichen, selbst wenn ich es wollte - bis ihr herrlicher Orgasmus abgeklungen ist.
Nach einer Weile lockert sich die Schenkelklammer und meine Herrin entläßt ihren Leckdiener mit einem Lächeln. Dann setzt sie sich in die Kissen zurückgelehnt hin, löst das Befestigungsband der Gummischürze im Nacken und läßt das Schürzenoberteil von ihren prallen Titten gleiten. Eine Gummibüstenhebe sorgt für den richtigen Halt und läßt ihre großen Brüste noch riesiger erscheinen - gierig schaue ich auf die mir dargebotene Pracht.
"Ich weiß, daß du da gerne mit spielen möchtest, Gummiboy, du möchtest an den Warzen lutschen und mit deinen Händen die prallen Möpse kneten, aber vorerst darfst du sie nur anschauen und dir dabei ein bischen Saft abmelken, damit dir die Eier nicht platzen. Du steckst jetzt deinen kleinen, roten Gummipimmel zwischen meine roten Pumps und fickst dort solange hin und her, bis daß du den ersten Spritzer in die Schwanzhülle schießt - dann hörst du sofort mit dem Schuhfick auf, ganz ausspritzen darfst du dich erst, wenn ich es befehle, Sklave".
Restlos aufgegeilt bringe ich meinen Gummipieker in die befohlene Position. In jeder Hand einen Fuß meiner Herrin, reibe ich meine gummiverpackte Lustwurzel zwischen den Spitzen der hochhackigen Pumps und lasse dabei keinen Blick von den dicken Melonen meiner Lady. Lange braucht die Herrin naturgemäß nicht zu warten und ihr Gummisklave läßt den ersten Spritzer in die Gummihülle schießen. Sofort zieht Anita die Füße weg, denn sie weiß genau, daß ich mich jetzt nur noch hemmungslos leerspritzen will, und da hat sie momentan noch kein Interesse dran. Trotzdem haben die paar Saftspritzer gereicht, die Pimmelhülle etwas schrumpfen zu lassen. Das gefällt meiner Domina aber nicht und schnell kommt ihr nächster Befehl: "Kaum erlaube ich dir, ein bischen Saft abzuspritzen, dann wird der Pimmel noch kleiner. Zieh dir sofort deine Potenzhose an, ich will Schwanz sehen"!
Ich stehe auf, gehe zu der Kommode mit den Gummisachen und hole die befohlene Hose aus schwarzem Gummi heraus. Dann löse ich das Band des Schwanzringes und streife ihn ab, ziehe den halb erschlafften, saftbeschmierten Schwanz aus der Hülle des Zwangshöschens- ausziehen kann ich es nicht wegen des Ganzanzuges - und steige umgehend in die Potenzhose. Diese hat vorne eine Öffnung für meinen Schwanz, versehen mit einem dicken Gummiring, der sich eng um die Schwanzwurzel legt und zu einem Blutstau in der Nille führt. Als ich die Hose angezogen habe, ist mein Sklavenpimmel schon wieder dicker geworden und so gefällt er der Herrin wieder.
"Na, das ist ja schon eher zum Ficken geeignet, was du da jetzt vorweisen kannst. Und damit er dir noch mehr anschwillt, darfst du wieder meine Möse lecken und dabei mit deinen geliebten Titten spielen". Nur zu gern lege ich mich zwischen die Schenkel meiner Herrin und beginne die Fotze zu lecken. Mit beiden Händen knete ich ihr die prallen Möpse und lecke und sauge ihr die Lustmuschel, bis sie wieder anfängt, zu stöhnen und mit dem Arsch zu kreisen.
"Zeig deiner Herrin mal, ob die Lecktherapie schon die richtige Wirkung erbracht hat, Sklave, knie dich hin und präsentiere mir deinen Mast". Ich höre auf, meine Zunge im Fickloch der Lady arbeiten zu lassen und kniee mich vor meine Domina, den Unterleib vorgestreckt. Mein dicker Schwanz steht jetzt wirklich wie ein Mast ab, die Nille ist durch den Potenzring groß und prall geworden, die Adern sind geschwollen und die Eichel glänzt wie lackiert.
"So gefällt mir dein Sklavenprügel, du Gummischwein. Dieser dicke Prügel ist gut genug für meine Herrinenvotze. Aber erstmal will ich ihn als Zuckerstange gebrauchen"!
Die Herrin heißt ihren Gummidiener näher zu rutschen, bis sie bequem an die pralle Nille herankommt. Mit der rechten Hand ergreift sie den Schaft und läßt ihre Zungenspitze über die glänzende Eichel fahren, umkreist sie und schiebt sich dann den Lutscher in den Mund. Fassungslos siehe ich zu, wie mir die Herrin die Nille lutscht und saugt, meinen Eiersack knetet und den langen Schaft vorsichtig wichst. Mit dieser Gnade hatte ich nicht gerechnet und habe bald große Angst, daß mir der Schuß ohne Befehl losgeht - zu geil ist für mich der Anblick meiner schwanzlutschenden Gummidomina.
Die weiß aber sehr genau, daß ihr Sklave kurz vorm Abspritzen steht und daher beendet sie abrupt ihr Lutschen und herrscht mich an, ich solle mich nun rücklings auf das Gummilaken legen. Sie steigt auf ihren Hengst, bindet die Schürze wieder im Nacken fest und läßt sie wie ein Cape über den Rücken nach hinten fallen, ergreift meinen steif aufragenden Hengstpimmel und führt den dicken, blauschimmernden Nillenkopf in die weit klaffende Möse ein. Während sie nur mit der Spitze meines Pimmels ihren Pflaume massiert und ihre Lustlippen spaltet, sieht sie mich lüstern an - und läßt sich plötzlich ganz auf meinen Fickprügel fallen, der tief in ihre Möse eindringt.
Geil stöhne ich auf, als die zuckende Votze meinen Lustspender so verschlingt. Jetzt darf ich endlich das tun, was ich mir seit Beginn unseres Spiels gewünscht habe, nämlich ficken und mit den großen Lustballons meiner Gummilady spielen. Nur zu gerne strenge ich mich für sie an, um sie mit meiner Fickstange zu befriedigen und ihr die empfindlichen Warzen zu reizen. Angestrengt passe ich auf, ja nicht ohne Befehl meinen Saft zu verspritzen, und bald schon werden meine Mühen durch den nächsten Orgasmus meiner Domina belohnt, die, meinen Schwanz so tief wie möglich sich hineinbohrend, ihre Lust hinausstöhnt. Nach einer Weile steigt die Herrin von mir herunter, flutschend fährt der immer noch steife Pint aus der Möse und ich bettele voller Spritzgeilheit: "Bitte, Lady, laß mich abspritzen, ich kann es kaum noch aushalten, bitte sei gnädig".
Die Herrin legt sich auf den Rücken und ich muß mich wieder hinknieen. "Weil du es mir so herrlich besorgt hast, Sklave, darfst du dich jetzt entleeren, aber nicht in meine Muschel, sondern auf die Gummischürze, schließlich bist du nichts als ein Gummidiener! Steck deinen Sklavenschwanz zwischen meine gummierten Schenkel und fick dich dort aus und opfere mir deinen Saft auf die Schürze"! Sie legt mir die Füße auf die Schultern und gestattet mir gnädigst, den mit Spucke gleitfähig gemachten Pieker zwischen ihre Schenkel zu stecken und loszuficken. Die Gummischürze hat sie sich auf den Bauch gelegt und sieht zu, wie mein Sklavenschwanz immer wieder in der Schenkelvotze ein- und ausfährt.
Geil wie ich jetzt bin, brauche ich nicht nur einige Fickstöße, um meinen Saft abzuschießen. Der Ledergeruch der Pumps, die meinen Kopf umrahmen, die devote Situation, den Saft so opfern zu müssen, führen zu einem schnellen Ende des Schenkelficks, den ich so gerne länger ausgedehnt hätte. Laut aufstöhnend schieße ich dicke Saftspritzer aus meiner Sklavennille und sehe mit verklärtem Blick zu, wie meine Saft auf die rote Gummischürze klatscht. Dankbar küsse ich meiner Herrin die beschuhten Füße, während die letzten Tropfen aus meiner Eichel tropfen und mein schrumpfender Pimmel aus der Schenkelmöse rutscht - und ich denke dabei, wie wunderbar es ist, eine Herrin wie Anita zu haben und ihr dienen zu dürfen.
8年前