Garten

Der Schrebergarten
Teil 1 von 22
Thorsten 's Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen und hatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen...
Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war ein überdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand eine kleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Esszimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terrasse, auf der wir saßen. Dahinter war in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gab es nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.
Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terrasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit Wasser versorgt, den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von der ungewohnten Arbeit ziemlich fertig.
Es war Freitag Abend und wir wollten übers Wochenende bleiben. Ich hatte Fleisch eingekauft, das wir nachher grillen würden, und wir hatten gut gekühlte Getränke dabei. Danach würden wir in der kleinen Hütte ausgiebig miteinander schlafen.
Um Thorsten ein bisschen vom Ärger über seine Eltern abzulenken, hatte ich zur Gartenarbeit ein Paar alte Bluejeans angezogen, deren Hosenbeine ich vorher radikal abgeschnitten hatte. Dabei hatte ich ganze Arbeit geleistet: hinten blieb mein knackiger, nackter Po mehr als zur Hälfte unbedeckt und vorne war so wenig Stoff übrig geblieben, dass meine schwarzen, krausen Schamhaare deutlich unter dem Rand hervorlugten. Selbst zwischen den Beinen hatte ich nur einen etwa 3 cm breiten Stoffstreifen stehen lassen. Natürlich trug ich unter der Hose keinen Slip!
Dazu trug ich eines von Thorsten 's American T-Shirts, das ich auf ähnliche Weise umgeschneidert hatte: Ich hatte die Ärmel und die ganze untere Hälfte abgeschnitten, so dass der Stoff direkt unterhalb meiner festen, apfelförmigen Brüste aufhörte. Und auch an der Seite waren die Armlöcher so riesig geworden, dass man quasi alles sehen konnte!
Normalerweise würde ich solche Sachen nicht anziehen, aber manchmal, wenn wir allein waren, machte es mir Spaß, mich für Thorsten „gewagt“ anzuziehen. Und hier im Schrebergarten waren wir nahezu allein.
Jedes Mal, wenn ich mich bei der Gartenarbeit vorbeugte, also fast die ganze Zeit über, konnte Thorsten von hinten und von der Seite meine ganze Pracht bewundern. Allerdings nur, wenn er nah genug an mir dran war. Die (wenigen) Leute in den Schrebergärten nebenan sahen nur, dass ich extrem freizügig gekleidet war, konnten aber keine Details erkennen. Thorsten hatte sich hingegen bei der Arbeit auffallend oft ein bis zwei Meter direkt hinter mir aufgehalten und manchmal hatte ich eine Beule in seiner Hose bemerkt...
Während ich, von der Gartenarbeit angenehm ermüdet, neben Thorsten auf der Terrasse saß und einen Tequila Sunrise schlürfte, den er mir gemacht hatte, kam eine Idee in mir auf, die ich schon seit Jahren gehabt hatte. Ich hatte aber noch nie vorher gewagt, mit jemandem darüber zu sprechen:
„Thorsten?“, fragte ich leise.
„Ja, Schatz?“, Thorsten schaute von seinem Comic auf, in das er sich gerade vertieft hatte und schaute mich an.
„Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, dass ein Mann mich in einem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen.“
Ich hielt gespannt die Luft an, um Thorstens' Reaktion auf mein Bekenntnis zu erwarten. Er hatte sich schon ein wenig daran gewöhnt, dass ich meistens zusammen mit der Tür ins Haus gefallen komme. Trotzdem schnappte er nach meinem Monolog erst mal nach Luft und es entstand eine Pause.
„...meinst Du hier, jetzt, dieses Wochenende?“
„Du hast es erfasst!“
Ich studiere zwar nicht Psychologie, aber als Frau (Mädchen) weiß ich, wann ich gewonnen habe! Und die inzwischen riesige Beule in Thorstens Hose ließ den Gedanken daran, den Entrüsteten zu spielen und den moralischen Zeigefinger zu heben, erst gar nicht aufkommen. Thorsten zappelte wie ein Fisch an der Angel, um nicht zugeben zu müssen, dass zumindest sein „private member“ den Gedanken, mich für ein Wochenende als Sklavin benutzen zu können, ganz arg reizvoll fand!
„Und wie willst Du hier einen Kerker bauen?“
„Es muss ja kein richtiger Kerker sein. Du sollst mich ja auch nicht richtig foltern! Es soll eine Art Spiel sein!“
Thorsten dachte angestrengt nach (er macht dann immer so einen seltsamen Gesichtsaudruck...), während die riesige Beule in seiner Hose unaufhaltsam und unversteckbar noch weiter wuchs...
„Ich spiele mit, aber nur unter einer Bedingung“, sagte er schließlich: „Ich bestimme die Spielregeln! Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich mir bedingungslos zu unterwerfen, egal, was ich mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntag Abend zu beenden, wenn es Dir nicht mehr gefällt! Bist Du damit einverstanden?“
„Ich bin einverstanden.“
„Dann hilf mir jetzt, den Schuppen auszuräumen! Aber zieh dich zuerst nackt aus, Sklavin!“ befahl Thorsten jetzt.
Es war kurz nach acht abends und die Leute in den anderen Schrebergärten waren nach Hause gegangen. Sofort zog ich mir das T-Shirt über den Kopf und streifte das winzige Jeanshöschen ab. Außer diesen beiden Teilen hatte ich sowieso nichts angehabt. Zum ersten Mal stand ich völlig nackt
Gemeinsam begannen wir, den Schuppen auszuräumen und die ganzen Sachen unter dem Vordach aufzustapeln. Thorsten arbeitete in Jeans und T-Shirt, ich völlig nackt.
Obwohl wir also direkt neben der Einfahrt arbeiteten, bestand fast kein Risiko mehr, dass mich jemand sehen würde.
Der Schuppen war etwa 3 maI 3 Meter groß und stand voller Gartengeräte und Gerümpel. Die Arbeit war hart und es war noch immer ziemlich warm, so dass mein nackter Körper bald über und über mit Schweiß bedeckt war.
Nachdem die größeren Geräte ausgeräumt und unter dem Vordach untergebracht waren, konnte man auch das Innere des Schuppens übersehen: Die Wände bestanden aus einfachen Brettern, die auf vier Eckpfosten aufgenagelt waren. Überall waren Ritzen zwischen den Brettern, durch die das Abendlicht hereinschien. Der Boden war einfache, festgestampfte Gartenerde. Das Dach war aus Wellblech. Die Tür bestand wie die Wände aus ein paar roh Zusammengezimmerten Brettern und wurde mit einem Vorhängeschloss gesichert. Rechts neben dem Eingang war ein grobes Regal, auf dem Werkzeuge und sonstiger Kram lagerten. Dieser Schuppen sollte also mein Kerker“ für den Rest des Wochenendes werden...
„So, das reicht! Knie vor mir nieder, Sklavin!“
Gehorsam kniete ich vor Thorsten nieder, gespannt, was nun kommen würde.
„Und jetzt mach mir die Hose auf und blas mich!“
„He, so hatten wir nicht gewettet...“
Ich hatte mich bisher immer standhaft geweigert, Thorsten s Penis in den Mund zu nehmen, obwohl er es schon mehrmals von mir verlangt hatte. Ich hätte daran denken müssen...
„Soll das etwa bedingungsloser Gehorsam sein, Sklavin? Dich beim zweiten Befehl, den ich dir gebe, schon zu verweigern...“
Da hatte Thorsten allerdings recht: Es war alles meine Idee gewesen und nun würde ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte, wohl auch auslöffeln müssen...
Langsam ließ ich meine Zunge über Thorstens Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Ich wollte eine gute Sklavin sein! Schließlich - war es nicht genau das, was ich gewollt hatte - einem Mann vollkommen ausgeliefert zu sein und alle sein Befehle ohne Widerspruch befolgen zu müssen? Jetzt kniete ich nackt vor Thorsten in einem winzigen Schuppen im Dreck und tat, was ich immer verabscheut hatte. Thorsten stöhnte auf, griff mir mit beiden Händen in die Haare, zog meinen Kopf brutal zu sich heran und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals...
Ich musste würgen, als seine Eichel meinen Gaumen berührte und dann kam das, was ich bisher immer vermieden hatte: SEIN Samen tief in meinem Schlund...
Teil 2 von 22
„Los Sklavin! Den Rest des Schuppens kannst Du wohl allein ausräumen!“, befahl Thorsten barsch. Ich wischte mir die klebrigen Reste seines Spermas, die langsam an meinem Kinn herunterliefen, mit dem Handrücken ab und stand auf, um die restlichen Sachen aus dem Schuppen unter das Vordach zu schleppen.
Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde waren alle Geräte und das ganze restliche Zeug aus dem Schuppen säuberlich unter dem Vordach aufgestapelt und ich stand völlig nackt und mit Schweiß und Staub bedeckt mitten in dem Schuppen, der für zweieinhalb Tage mein Kerker werden sollte. Thorsten war in der Zwischenzeit im Haus verschwunden und hatte mich allein arbeiten lassen. Jetzt kam er mit einer Art Reisetasche im Arm zurück.
„So jetzt werden wir Dich erst mal gut anbinden, bevor Du es Dir anders überlegst!“ Thorsten hatte auf einmal eine etwa 2 1/2 Meter lange Kette und zwei Vorhängeschlösser in der Hand, die er aus der Tasche geholt hatte. „Geh nach hinten in die Ecke des Schuppens und hock Dich dort auf den Boden!“ befahl er. Ich bekam das eine Ende der Kette um den Hals und Thorsten sicherte es mit einem der beiden Vorhängeschlösser. Das andere Ende legte er nahe am Boden um den rechten hinteren Eckpfosten des Schuppens, gegenüber vom Eingang und sicherte es genauso. „Probier einmal aus, wie weit Du Dich bewegen kannst!“, befahl er dann.
Vorsichtig versuchte ich, den Bewegungsradius auszuloten, der mir mit der Kette um meinen Hals noch verblieb: Aufrecht stehen konnte ich nur nah bei dem Pfosten in der hinteren Ecke des Schuppens, aber auf allen vieren kriechend konnte ich bis ungefähr zur Mitte des Schuppens kommen. Jetzt konnte ich mich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Ich war Thorsten jetzt völlig ausgeliefert, konnte nur noch um Hilfe rufen, aber das hätte mir bestimmt die Bekanntschaft aller Schrebergarten-Besitzer eingebracht... Das war es genau, was ich gewollt hatte. Ich war gespannt, was Thorsten nun mit mir als seiner Gefangenen unternehmen wollte.
Ich brauchte nicht lange zu warten. „Bevor ich die Koteletts auf den Grill schmeiße, bringe ich Dir jetzt noch ein paar Kunststückchen bei!“, grinste Thorsten. Er hatte seine Sofortbild- Kamera in der Hand, die ebenfalls in der Tasche gewesen sein musste. Ich hatte gar nicht gewusst, dass er sie an diesem Wochenende dabei hatte.“ Jedes mal, wenn ich hier hereinkomme, empfängst Du mich kniend mit weit gespreizten Beinen, so dass ich gut Deine Muschi sehen kann. Mach es mir gleich einmal vor!“ befahl er dann und richtete die Kamera auf meinen nackten Körper.
Eilig nahm ich die befohlene Position ein, wobei ich mich mit dem Hintern auf den Fersen abstützte. Ich spreizte die Beine soweit wie möglich und versuchte, mein Becken so nach vorn zu kippen, dass Thorsten möglichst tief in meine Muschi hineinsehen konnte, die in dieser Position weit aufklaffte. Weil ich nicht wusste, wohin ich meine Hände legen sollte, legte ich sie auf die Oberschenkel, so wie man es bei der Begrüßung beim Judo macht. Dabei überschlugen sich die Gedanken in meinem Kopf geradezu: Was hatte Thorsten mit den Bildern vor? Würde er sie vielleicht sogar anderen Leuten zeigen? Vielleicht würde er sie sogar benutzen, um mich zu erpressen, wenn wir eines Tages nicht mehr zusammen wären...
„Fein!“, lobte mich Thorsten: „Aber die Arme musst Du über dem Kopf verschränken, den Rücken gerade halten und Deine Titten schön vorstrecken!“
„KLICK!“, machte Thorstens Sofortbildkamera. Während der Apparat begann, das Bild zu entwickeln, ließ in meinem Inneren ein hektischer Film ab: Thorsten würde die Bilder benutzen, um mich zu erpressen! Mit der Drohung, das Bild meinen Eltern und in der Schule zu herum zu zeigen, würde er mich zu immer demütigenderen Sachen *****en, bis ich ihm zum Schluss völlig ausgeliefert sein würde! Seltsamerweise beunruhigte mich diese Vorstellung kaum!
Nachdem der erste Schreck sich gelegt hatte, merkte ich sogar, dass die Vorstellung, von meinem eigenen Freund derart erpresst zu werden, mich gnadenlos geil machte! Ja, genau das war es, was ich gewollt hatte!
Mit lautem Summen stieß die Kamera das fertig entwickelte Bild aus. Thorsten pfiff leise durch die Zähne: „Du siehst richtig geil aus, Schatz! Jetzt zur zweiten Position! Dabei musst Du Dich zunächst auf Ellenbogen und Knie niederlassen und mir dabei den Hintern zuwenden.“
Thorsten brauchte mir nicht erst zu befehlen, die Knie weit gespreizt zu halten. Wie eine läufige Hündin kroch ich vor ihm im Staub, präsentierte meine weit offene Muschi und meine Rosette der Kamera und wackelte dabei auch noch mit dem Hintern. Ich spürte, da0 der ganze Bereich zwischen meinen Beinen inzwischen mit meinem Schleim überzogen war.
„Und jetzt legst Du den Oberkörper flach auf den Boden und verschränkst die Arme hinter Deinem Rücken, so dass Du mit dem Gesicht und den Titten den Boden berührst.“
Gehorsam legte ich mich in den Dreck, dabei drehte ich das Gesicht zur Seite. Vorsichtig nahm ich die Hände vom Boden weg und verkreuzte sie auf dem Rücken. Mein ganzes Gewicht lastete jetzt auf meinen Knien, meinen plattgedrückten Brüsten und meiner rechten Wange. Automatisch reckte sich gleichzeitig mein Hintern in die Luft, wodurch meine intimen Teile noch offener und herausfordernder präsentiert wurden.
„Und jetzt machst Du die Knie so weit auseinander wie möglich und reckst dabei gleichzeitig so weit wie möglich den Hintern hoch.“ Ich versuchte zu gehorchen, aber mein Hintern war schon so weit wie es ging nach oben gereckt.
„KLICK!“, das zweite Bild. Bestimmt konnte man darauf jedes Detail meiner Muschi und meiner Arschrosette sehen. Ob Thorsten mir die Bilder auch zeigen würde? Oder würde er sie für sich behalten?
„Nun noch Position drei. Leg Dich auf den Rücken und streck beide Beine in die Luft, natürlich so weit wie möglich gespreizt!“ Wie eine Sc***dkröte rollte ich mich herum und streckte sofort meine Beine in die Luft, soweit auseinander wie möglich. Meine Brüste waren jetzt dick mit Staub und Schweiß bedeckt. Ich merkte, dass ich jetzt unbedingt von Thorsten gefickt werden wollte, genau hier auf dem dreckigen Boden, mit der Kette um den Hals! „Bitte fick mich jetzt, Thorsten!“ rief ich ihm zu.
„Später vielleicht“, antwortete Thorsten bloß: Aber jetzt fass mit den Händen Deine Fußgelenke an und versuch, Deine Beine mit den Armen noch weiter auseinander zu drücken, ohne dabei die Kniee anzuwinkeln.“ Ich musste den Kopf ein paar Zentimeter vom Boden heben, um mit den Händen an meine Fußgelenke heranzukommen. Dummerweise hatte ich die Beine schon so weit auseinander, dass sie einen Winkel von über 120 Grad bildeten.
Ich legte beide Hände an die Innenseiten meiner Fußgelenke und versuchte, sie noch ein bisschen weiter auseinander zu schieben. Die Position war extrem anstrengend, besonders für meine Bauchmuskeln. Aber ich konnte mir leicht vorstellen, dass ich jetzt sicher einen extrem geilen Anblick bot. Ich lag wie ein Käfer wehrlos auf dem Rücken und präsentierte Thorsten meine weit offene Muschi. „KLICK!“ Ein weiteres Photo mit der Sofortbildkamera.
Spätestens beim Anblick dieses Bildes würde jedem Betrachter klar werden, dass ich völlig freiwillig hier im Dreck lag und selbst mit aller Kraft meine Beine auseinander spreizte, um dem Fotografen zu ermöglichen, auch noch die letzten und intimsten Details meiner Muschi genau abzubilden.
„Bitte fick mich, Meister!“, versuchte ich mein Glück erneut.
„Schön, dass Du mich 'Meister' nennst!“, erwiderte Thorsten: „Aber Du musst mich schon etwas liebevoller bitten, damit ich Dich ficke!“
„Bitte fick Deine kleine, geile Sklavin richtig durch, hoher Meister!“, bat ich erneut, und versuchte, trotz meiner ungemütlichen Lage eine verführerische Stimme zu machen. Das fiel mir leicht, den wirklich hatte ich nur noch eines im Kopf: möglichst schnell Thorstens steifen Schwanz in meiner hungrigen Liebesgrotte zu spüren.
„Nein, mein Schatz! Heute noch nicht! Vielleicht morgen!“ Thorsten drehte sich kichernd um und ging einfach weg. Durch die Ritzen zwischen den trockenen Brettern konnte ich sehen, wie er auf der Veranda den Grill vorbereitete. Kurze Zeit später zog ein verlockender Duft von gegrilltem Fleisch und Würstchen den Garten und das Innere des Schuppens...
Teil 3 von 22
Ich merkte erst jetzt, dass ich inzwischen gewaltigen Hunger bekommen hatte. Außer einem Schokoriegel am Mittag hatte ich seit dem Frühstück noch nichts gegessen.
Thorsten bediente den Grill. Nebenher telefonierte er mehrmals mit seinem Handy, aber ich konnte kein Wort verstehen.
Nun hatte ich, was ich gewollt hatte. Hatte ich das wirklich? Ich hatte an eine Art „Rollenspiel“ gedacht und machte mir langsam Sorgen, dass Thorsten die Sache vielleicht zu weit treiben könnte. Jetzt, nachdem er die kompromittierenden Fotos von mir hatte, war ich ihm praktisch ausgeliefert, nicht nur jetzt, sondern quasi auf immer!
Andererseits hatte er bis jetzt noch nichts getan, womit ich nicht irgendwie einverstanden gewesen wäre - ich hatte schließlich nicht versucht, mich zu wehren, als er die Fotos aufgenommen hatte. Geschlagen hatte er mich bisher auch nicht. Aber er hatte mich auch noch nicht gefickt... Statt dessen hatte er mich *******en, ihn zu blasen, wovon er wusste, dass ich es nicht mochte.
Was hatte ich denn überhaupt gewollt? Ich hatte gesagt, ich wollte: (1) in einem Kerker gefangen gehalten werden, (2) nackt und in Ketten auf dem blanke Fußboden liegen, (3) völlig ausgeliefert sein, (4) gefoltert werden, (5) zur Befriedigung „perverser“ sexueller Wünsche **********t werden, (6) nur trockenes Brot und Wasser bekommen.
War nicht vielleicht ich es, die zu weit gegangen war? Natürlich wollte ich nicht wirklich gefoltert werden, sondern es hatte alles nur ein Spiel sein sollen! Und jetzt, wo mir der Duft des gegrillten Fleisches in die Nase stieg, hätte ich den Spruch von „nur Wasser und trockenes Brot“ am liebsten zurückgenommen. Was wäre, wenn Thorsten mich jetzt beim Wort nehmen würde? Wie weit würde er bei der Erfüllung seiner sexuellen Wünsche gehen? Erschrocken stellte ich fest, dass wir nie zuvor richtig über unsere sexuellen Wünsche gesprochen hatten! Ich wusste überhaupt nicht, was für sexuelle Wünsche Thorsten hatte...
„Du Schlampe!“, herrschte mich Thorsten an. Ich hatte nicht bemerkt, dass er in den Schuppen gekommen war, so war ich in meinen Gedanken versunken gewesen. „Hast du schon vergessen, wie du mich zu begrüßen hast?“, fauchte Thorsten. Schnell nahm ich die vorgeschriebene Haltung ein: kniend, mit weit gespreizten Beinen, die Hände im Nacken verschränkt und die Titten weit vorgestreckt. Nackt wie ich war, mit Schweiß und Staub bedeckt, mit der schweren Kette und dem Vorhängeschloss am Hals, fühlte ich mich jetzt unglaublich erniedrigt und ausgeliefert.
Trotzdem hatte ich irgendwo tief in meinem inneren das Gefühlt, Thorsten vertrauen zu können. Ich beschloss, mich einfach fallen zu lassen, mich ganz meinen Gefühlen zu überlassen. Sofort merkte ich, dass die Situation mich erregte. Meine Nippel wurden steif und auch zwischen meinen Beinen breitete sich schon wieder die Feuchtigkeit aus.
„Du bist ja wirklich ein ganz schönes, geiles Dreckstück!“, grinste Thorsten mich breit an. In den einen Hand hielt es eine Tupperdose aus Plastik, in der anderen Hand einen Satz billiger Handschellen aus dünnen Blech, wie man sie auf dem Rummelplatz gewinnen kann.
„Ich habe im Haus noch etwas trockenes Brot für dich gefunden“, lachte Thorsten höhnisch: „Du wolltest doch außer trockenem Brot und Wasser nichts essen! Weil das Brot steinhart war, habe ich es gleich mit dem Wasser zusammen in eines Schüssel getan und für dich eingeweicht!“
„Aber ich will, dass du dein Abendessen zu dir nimmst, ohne dabei deine Hände zu benutzen. Deshalb werde ich dir vorher die Hände hinter dem Rücken fesseln! Dreh dich um und leg beide Arme hinter den Rücken!“
Widerwillig drehte ich Thorsten den Rücken zu und ließ mich von ihm fesseln. Ich war einfach zu hungrig, um mich auf einen Streit mit ihm einzulassen. Außerdem hätte er mich bestimmt eher hungern lassen, als mir etwas von dem Fleisch abzugeben. Und schließlich hatte ich ja selbst verlangt, bei Wasser und trockenem Brot gehalten zu werden!
In der Tupperdose war eine braune Pampe aus verschiedenen, in Wasser eingeweichten Brotresten. Die alten Brotkanten hatte alles Wasser aufgesogen und sich dabei in schwammige, unförmige Klumpen verwandelt. Thorsten sah mir von hinten dabei zu, wie ich mit gefesselten Händen vor der Schüssel kniete. Ich musste meinen Oberkörper weit vorbeugen und meinen ganzen Kopf in die Schüssel halten, um mit den Zähnen die aufgeweichten Brotkanten fassen zu können. Dabei blieb es nicht aus, dass ich immer wieder mit dem halben Gesicht in die wabbelige Masse eintauchte. Das Brot schmeckte... bääähhh!
Thorsten schien das Schauspiel zu gefallen, dass ich ihm unfreiwillig bot. Er hockte sich neben mich auf den Boden und fasste mit einer Hand an die Kette, die von meinem Hals herabhing. Indem er die Kette nah an meinem Hals anfasste und mehr oder weniger fest daran zog, konnte er mich mühelos dirigieren. Gleichzeitig ließ er seine andere Hand über meinen nackten Körper gleiten, tätschelte meinen Rücken, meinen Bauch und meine herabhängenden Brüste, während ich wie eine Hündin aus dem vor mir stehenden Napf fraß.
Dabei redete er auch mit mir, als wenn ich sein Schoßhündchen wäre. „Nicht so gierig, kleine Pauline!“, schimpfte er leise, wenn er meinte, ich würde die eingeweichten Brotstücke zu schnell in mich hineinschlingen und zog dabei meinen Kopf an der Kette vom Futternapf weg. Die ganze Zeit über spielten seine Finger an meinem nackten Körper herum, wobei er es vor allem auf meine herabhängenden Titten abgesehen hatte.
Seltsame Gefühle durchströmten mich. Ich hatte mich für eine Zeit lang bereit erklärt, eine Rolle zu spielen und mich Thorsten dabei total auszuliefern. Jetzt war es geradezu so, als ob ich außerhalb meines eigenen Körpers stünde und von außen beobachtete, was Thorsten mit meinem Körper tat! Ich war sexuell nicht besonders erregt, aber irgendwie mochte ich es, in die Rolle der wehrlosen Sklavin zu schlüpfen. Es war, als wenn mir auf einmal alle Verantwortung für das, was ich tat, von Thorsten abgenommen worden wäre.
Ich war jetzt fertig mit dem Brot und blieb mehr oder weniger bewegungslos vor Thorsten hocken. Das einzige, was ich tat, war, meinen Hintern etwas anzuheben und meine Beine zu spreizen, um Thorstens Händen freien Zugriff zu meiner Muschi zu geben. Thorsten reagierte sofort, indem er jetzt einen Fuß auf die Kette setzte, wodurch mein Kopf quasi am Boden festgehalten wurde, und die dadurch frei werdende Hand in meiner Muschi versenkte. Dabei redete er leise auf mich ein: „Brav, kleine Pauline!“
Ein paar Sekunden später erlebte ich meinen eigenen Orgasmus wie in einem Film! Ich merkte, wie erst mein Unterkörper zu zucken begann und sich dann ein unkontrolliertes Schütteln und Stampfen über meinen ganzen Körper hinweg ausbreitete. Leicht befremdet hörte ich mich selbst spitze Schrei ausstoßen. Mit der rechten Hand machte Thorsten massierende, melkende Bewegungen an meiner Brust. Drei Finger seiner linken Hand rührten in meiner Muschi und reizten meinen G-Punkt. Noch nie vorher war ich gekommen, nur weil mich ein Mann mit den Händen berührt hatte, deshalb war das eine ganz neue Erfahrung für mich. Es dauerte fast eine Minute, bis die Wellen des intensiven Orgasmus abebbten.
„Wenn Du willst, kannst Du das häufiger mit mir machen!“, stöhnte ich, noch immer total außer Atem zu Thorsten hinauf, der sich schon wieder erhoben hatte und nun hinter mir stand. „Ich werde das von jetzt an immer mit dir machen, wenn ich Lust dazu habe!“, antwortete Thorsten trocken.
Ich lag auf der Seite auf dem kalten Lehmboden des Schuppens, völlig nackt und von Kopf bis Fuß mit einer dünnen Schicht Dreck und Schweiß bedeckt, die langsam an meinem nackten Körper festtrocknete. Selbst meine Haare waren voller Staub und Dreck! Zusätzlich hatte ich wie ein Tier eine Kette mit einem Vorhängeschloss um den Hals und meine Hände waren mit Handschellen hintern dem Rücken gefesselt. Und ich hatte gerade unter den Händen meines Freundes Thorsten einen der intensivsten Orgasmen meines bisherigen Lebens gehabt! Überall zwischen meinen Beinen klebte mein Muschisaft und der ganze Schuppen war vom Geruch meiner Lust erfüllt. Aber ich wollte noch mehr! Ich räkelte mich lasziv auf dem Boden, steckte mich lang aus und spreizte dabei die Beine, um meinem Freund ein möglichst aufregendes Schauspiel zu bieten: „Bitte Herr! Schenken Sie Ihrer Sklavin bitte Ihren herrlichen Samen!“, gurrte ich!
„Weißt du, mein Schatz, mit wem ich eben telefoniert habe?“, fragte Thorsten kühl dazwischen. Die riesige Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Das Spiel, das wir spielten, machte ihn genauso geil wie mich, das war klar! Trotzdem machte er keinerlei Anstalten, mich endlich zu ficken... Ich wunderte mich ziemlich über meinen Freund Thorsten.
„Ich habe mit meiner Ex-Freundin Monique telefoniert!“, grinste Thorsten hämisch: „Ich habe ihr von unseren kleinen Spielchen erzählt und sie hat gesagt, dass sie dich gerne näher kennen lernen würde! In einer halben Stunde treffe ich sie im 'Monopol' und vielleicht bringe ich sie heute Nacht mit hierher, damit sie dich so sieht...“
Die Vorstellung, dass Monique mich so sehen könnte, war wie eine kalte Dusche für mich! Ich kannte Monique, sie war ein Jahr jünger als ich und ging in dieselbe Schule wie ich. Ich hatte sie nie besonders gemocht und das beruhte auf Gegenseitigkeit! Thorsten hatte sie vor einem Jahr wegen mir verlassen. Einfacher ausgedrückt, ich hatte ihr Thorsten ausgespannt! Ich brauchte ein paar Sekunden, um die ganze Tragweite dessen zu begreifen, was auf mich zukam. Monique würde bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen, um sich furchtbar an mir zu rächen!
„Du gemeines Arschloch!“, keuchte ich. Thorsten grinste nur: „Für diesen Spruch werde ich dich nachher noch hart bestrafen!“, lachte er nur und wendete sich ab.
„Bitte, lass mich nicht allein!“, rief ich ihm nach, aber ohne auf mich zu hören schloss er die Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich herum nur noch Stille...
Die Geschichte hatte ein Wendung genommen, die mir überhaupt nicht gefiel! Halb frustriert, halb voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste Chance, zu entkommen! Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte - inzwischen war es Nacht und der ganze Schrebergarten menschenleer - außer mir. Und wenn doch jemand mich hörte und kam - ob mir diese Alternative wohl besser gefallen würde?
Ich sah ein, dass ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten auszuliefern, ohne vorher genau abzusprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Ich beschloss, meine Geschichte später im Internet zu veröffentlichen, um wenigstens andere Mädchen davor zu warnen, sich auf solche riskanten Spiele einzulassen. Ich würde jedem empfehlen, vorher einen schriftlichen Vertrag zu machen, wo ganz klar drinstehen sollte, was der eine Partner mit dem anderen tun darf und wie weit er gehen darf.
Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde... Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit berechtigt. Mittlerweile war ich auch so erschöpft - erst die Arbeit im Garten, dann das Ausräumen des Schuppens, dann meine „Einkerkerung“ und der intensive Orgasmus - dass ich über diesen Gedanken einschlief...
Teil 4 von 22
Die Vorstellung, dass Monique mich als Thorstens Sklavin sehen könnte, war für mich wie eine kalte Dusche! Monique war ein Jahr jünger als ich und ging in die selbe Schule. Ich kannte sie flüchtig, hatte sie aber nicht besonders gern. Und ich hatte einen besonderen Grund, in meiner jetzigen Lage Angst vor Monique zu haben: Monique war nämlich bis vor einem Jahr Thorstens Freundin gewesen - er hatte sie wegen mir verlassen. Einfacher ausgedrückt: Ich hatte ihr Thorsten ausgespannt! Ich brauchte nicht viel Phantasie, um die ganze Tragweite dessen zu begreifen, was jetzt auf mich zukam. Meine Erzrivalin Monique würde bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen, um sich furchtbar an mir zu rächen!
„Du gemeines Arschloch!“, keuchte ich. Thorsten grinste nur: „Für diesen Spruch werde ich dich nachher noch hart bestrafen! Jetzt habe ich schon zwei Gründe, dir die Peitsche zu geben. Zuerst der unerlaubte Orgasmus und jetzt auch noch dieser freche Spruch!“, lachte er nur und wendete sich von mir ab.
„Bitte, lass mich nicht allein!“, rief ich ihm nach, aber er war schon weg! Ohne auf mich zu hören schloss er die Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich herum nur noch Stille...
Die Geschichte hatte ein Wendung genommen, die mir überhaupt nicht gefiel! Voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste Chance, zu entkommen! Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte - inzwischen wurde es langsam dunkel und der ganze Schrebergarten war menschenleer - außer mir! Und wenn doch jemand mich hörte und kam.. Jeder, der mich hier entdeckte, würde mit mir tun können, was immer er wollte - keine wirklich gute Alternative zu meiner jetzigen Lage...
Ich sah ein, dass ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten auszuliefern, ohne vorher genau abzusprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde... Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit berechtigt.
Mittlerweile war es dunkel geworden und ich war so erschöpft - erst die Arbeit im Garten, dann das Ausräumen des Schuppens, dann meine „Einkerkerung“ und die beiden intensiven Orgasmen - dass ich über meinen Gedanken einschlief...
Als ich wieder erwachte, lag ich auf der Seite zusammengerollt auf dem kalten Lehmboden des Schuppens. Thorsten stand vor mir und richtete eine Taschenlampe auf meinen nackten Körper. Neben ihm stand ein schlankes Mädchen, das musste Monique sein!
„Ist ja geil!“, sagte Monique zu Thorsten: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell Gelegenheit habe würde, mich an dir zu rächen, du geile Schlampe!“
„Los Sklavin! Position 1!“, befahl Thorsten mir grob: „Du hast wohl schon wieder vergessen, wie du mich zu empfangen hast? Oder hast du gedacht, die Regel gilt nur, wenn ich allein zu dir hineinkomme? Jedenfalls hast du dir jetzt schon die dritte Strafe innerhalb von weniger als einem Tag verdient!“
„Zeig ihr die Reitgerte, die du für sie mitgenommen hast!“, sagte Thorsten zu Monique, die daraufhin im Licht der Taschenlampe mit einer dünnen Ledergerte vor meinen Augen herumfuchtelte. Ich hatte mich ganz in die hintere Ecke des Schuppens zurückgezogen. Nun blieb mir nichts anderes übrig als nach vorne zu kommen und vor Thorsten und Monique die befohlene Position einzunehmen. Die Kette rasselte laut, als ich zur Mitte des Schuppens kroch und mich vor die beiden hinkniete.
Halb vor Angst, halb wegen der nächtlichen Kälte zitternd kniete ich vor Thorsten und Monique, spreizte meine Beine, streckte die nackten Brüste vor und verschränkte die Arme im Nacken. Thorsten hatte mich schon mehrmals in dieser devoten Position gesehen - aber nie hätte ich mich freiwillig so einem anderen Mädchen gezeigt - erst recht nicht meiner Nebenbuhlerin Monique! Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass meine Brustwarzen sich sofort wieder prall aufrichteten.
Monique ließ den geflochtenen Lederriemen am Ende der Reitgerte langsam über meine Haut streichen. Sie fing an meinem Kinn an und führte die Reitgerte dann in Zeitlupe an meinem Hals entlang und hinunter bis zu meinen Brüsten. Dort spielte sie ein paar Sekunden lang mit meinen aufgerichteten Brustwarzen. Danach ließ sie das Ende der Gerte weiter nach unten gleiten, an meinem Bauchnabel vorbei und zwischen meine Beine! Eine quälend lange Minute verstrich, während Monique mit dem Ende der Reitgerte über meine Schamlippen auf und ab strich.
„Bitte, Thorsten, erlaube mir, ihre Titten ein bisschen zu verstriemen!“, gurrte Monique: „Sie hat doch selbst verlangt, dass sie gefoltert werden will, oder?“
„Ach ja, richtig!“, meinte Thorsten, zu mir gewendet: „Du hast ja noch deine Strafe zu bekommen. Dir passiert nur genau das, was du heute Nachmittag selbst verlangt hast! Nackt in Ketten, Wasser und Brot und die Peitsche! Du bekommst fürs erste zehn Schläge mit der Reitgerte auf deine Titten! Drei für den unerlaubten Orgasmus, drei für den Spruch von vorhin, drei weil du Monique und mich nicht vorschriftsmäßig empfangen hast und den zehnten als Bonus, damit es insgesamt eine runde Zahl wird!“, sagte Thorsten: „Monique wird dir die Schläge verabreichen und ich werde dabei zusehen!“
„Du brauchst die Schläge nicht mitzuzählen!“, grinste Monique mich an: „Aber ich will auch keine Schmerzensschreie von dir hören! Jedes Mal wenn du schreist, zählt der Hieb nicht und wird wiederholt! Ist das klar!“
Ich biss die Zähne zusammen und beschloss, keinen Ton von mir zu geben, während Monique mich peitschen würde. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu unterwerfen und zu hoffen, dass Thorsten eingreifen würde, bevor Monique es allzu arg mit mir trieb. Aber wenigstens sollte Monique nicht die Genugtuung haben, mich schreien oder weinen zu hören!
Monique stellte sich schräg vor mich hin, um optimal mit der Reitgerte meine Titten schlagen zu können. Thorsten hatte sich direkt vor mir an die Wand gelehnt, um ihr dabei zuzusehen. ich zusätzlich geblendet wurde. Zweimal nahm Monique kurz Maß, dann holte sie aus und der erste Schlag klatschte quer über meine Brüste! Er hielt auch den Strahl der Taschenlampe direkt von vorn auf meinen Körper gerichtet, wodurch ich zusätzlich geblendet wurde.
Ich war noch nie vorher geschlagen worden, außer mal einem Klaps auf den Po von meinen Eltern, die mich ansonsten immer wie eine Prinzessin behandelten. Vielleicht hatte ich mir gerade deswegen gewünscht, einmal bei einer Art Rollenspiel eine Sklavin zu sein, die geschlagen und **********t wird. Nun würde ich gleich wissen, wie es ist, ausgepeitscht zu werden...
Der Schlag war nicht besonders hart gewesen, aber er hatte quer beide Titten getroffen, knapp unter den Brustwarzen. Erst zuckte es wie ein Blitzeinschlag durch meinen Körper und ich konnte gerade noch den Schrei zurückhalten, zu dem mein Mund sich schon geöffnet hatte. Aus dem Schrei wurde eine Art Keuchen oder Gurgeln. Als ich an mir heruntersah, konnte ich im Licht der Taschenlampe eine dünne rosa Linie sehen, die sich quer über beide Brüste hinzog. Die Linie brannte jetzt wie Feuer auf meiner Haut!
„Du hast dich bewegt!“, raunzte Thorsten mich an. Tatsächlich hatte ich im Reflex für einen Moment lang die Hände aus dem Nacken genommen und meine Ellenboden waren nach vorn gezuckt: „Auch wenn du dich bewegst, zählt der Schlag nicht und wird wiederholt! Dieses Mal lasse ich dir noch durchgehen, weil es der erste Schlag war! Aber du kannst die Beine noch ein wenig breiter spreizen und deine Titten weiter vorstrecken, damit es besser aussieht! Außerdem will ich, dass du mir die ganze Zeit über in die Augen schaust, während Monique dich schlägt!“
Mir blieb auch nicht erspart! Ich spreizte als die Beine noch weiter und streckte meine Titten weiter vor, was Monique mit einem befriedigten Grunzen quittierte. Danach musste ich mich auf drei Sachen gleichzeitig konzentrieren: Nicht zu schreien, die Titten herausgestreckt und die Arme im Nacken zu lassen und meinen Blick auf die Stelle zu fixieren, wo ich Thorstens Gesicht vermutete, aber nichts sehen konnte, weil ich durch seine Taschenlampe geblendet war.
Der zweite Schlag war etwas härter als der erste, aber weil ich nun schon wusste, was mich erwartete, konnte ich besser reagieren. Wieder spürte ich zuerst den kurzen, explosionsartigen Schmerz und sofort danach das heißen Brennen, diesmal knapp unter der ersten Stelle. Aber diesmal schaffte ich es, mich fast überhaupt nicht zu bewegen und außer einem kurzen „Hmmh“ keinen Ton von mir zu geben.
„Brav!“, lobte Monique mich gehässig: „Du steckst die Schläge gut weg! Ich freue mich, dass Thorsten nach mir eine kleine, geile Masochistin als Freundin gekriegt hat! Mal sehen, wir dir die restlichen Hiebe bekommen...“
Monique holte aus, fing den Hieb aber kurz vor meiner Brust ab, um mich zu irritieren. Danach holte sie sofort wieder aus und ließ die Reitgerte diesmal diagonal auf meine rechte Brust klatschen, genau über der Warze! Ich schrie sofort laut auf und riss die Arme herunter! Meine Konzentration war durch den gestoppten Schlag gestört worden und meine Brustwarzen fühlte sich an, als hätte die Gerte sie in zwei Teile gespalten!
„Erwischt! Der Hieb zählt nicht!“, triumphierte Monique.
„Doch, der Hieb zählt wohl!“, hörte ich jetzt Thorsten von seiner Beobachterposition aus erwidern: „Das war gemein von dir, Monique! Ich hatte dir doch gesagt, dass du ein bisschen vorsichtig sein sollst. Dafür ziehe ich Dir zwei von den zehn Schlägen ab! Du hast jetzt noch fünf Schläge übrig und die wirst Du wieder normal ausführen, wenn Du keinen Ärger willst...“
Ich brauchte eine halbe Minute, um mich wieder zu fangen und meine befohlenen Position wieder einzunehmen. Die restlichen fünf Schläge waren ungefähr wie der zweite, nur dass sich der Schmerz jedes Mal mit dem Brennen der vorherigen Schläge auf meiner Haut vermischte. Als ich danach an mir heruntersah, hatte ich sieben halbwegs parallele rote Striemen quer über beide Brüste und einen diagonalen, breiteren Striemen nur auf der rechten Brust, der genau über die Brustwarze hinweg verlief.
Thorsten gab Monique die Taschenlampe und sagte: „So, nun überlasse ich sie Dir für eine halbe Stunde! Wir treffen uns danach im Haus!“ Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen kurzen Zungenkuss: „Gute Nacht, meine kleine Sklavin!“
Ich sah, wie er in den dunklen Garten hinaustrat und hörte ihn zum Haus hinübergehen.
Jetzt war ich mit Monique, meiner Erzrivalin allein, ein Gedanke, der mich nicht gerade froh machte. Monique richtete die Taschenlampe auf mich und sagte: „Ich werde in der nächsten halben Stunde bestimmt viel Freude mit dir haben...“
Dann befahl sie mir „Position 3!“
Teil 5 von 22
„Du willst doch wohl nicht auf meine Muschi schlagen?“, fragte ich ängstlich und senkte instinktiv die Arme, um mich im Notfall damit schützen zu können. Ich blieb aber ansonsten in Position 1 vor Monique hocken. Ich saß in der Falle: Völlig nackt und mit einer Kette um den Hals hockte ich im Halbdunkel vor meiner ärgsten Widersacherin und war ihr mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Thorsten war inzwischen im Haus verschwunden. Ich fragte mich, ob er wohl kommen würde, wenn ich ihn um Hilfe rief?
„Du meinst wohl, weil Thorsten dir eben zwei Schläge auf deine süßen Möpse erlassen hat, würde er dir auch jetzt helfen“, lachte Monique mich aus. Dabei berührte sie mit dem Ende der Reitgerte leicht die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich erschauerte...
„Thorsten würde nie zulassen, dass Du mit der Reitgerte auf meine Muschi schlägst!“, sagte ich und versuchte dabei, möglichst selbstsicher zu klingen. Es gelang mir nicht! Und auch Monique bemerkte meine Unsicherheit. Sie lachte nur böse: „Thorsten hat mir gesagt, dass ich eine halbe Stunde lang mit dir tun darf, was ich will, du kleine Schlampe! Er hat nichts von einer Einschränkung gesagt! Wenn Du mir nicht gehorchst, werde ich dich gleich bestrafen. Ich gebe dir jetzt noch 10 Sekunden, um dich in Position 3 zu bewegen...“
„Neun... acht... sieben...“
„Aber ich rufe Thorsten um Hilfe, wenn Du mir zwischen die Beine schlägst!“, sagte ich. Ich sah ein, dass mir nichts anderes übrig blieb als nachzugeben. Langsam setzte ich mich erst auf den Lehmboden, dann legte ich den Oberkörper zurück und streckte die Beine hoch. Dabei warf ich einen Blick auf meine Brüste, die noch von den vorhin erhaltenen Schlägen brannten. Der eine diagonale Striemen auf der rechten Brust war leicht angeschwollen. Die anderen sieben Striemen hatte sich nicht verändert und waren als hellrote Linien selbst im Halbdunkel deutlich zu sehen. Kurz bevor Monique mit Zählen fertig war, lag ich in der befohlenen Position vor ihr: rücklings auf dem Boden, die Beine in die Luft gestreckt und soweit wie möglich gespreizt. Beide Hände hielt ich flach von innen gegen die Oberschenkel gepresst, um meine Beine noch weiter auseinander zu drücken.
Zitternd wartete ich darauf, was Monique als Nächstes tun würde. Ich war bereit, beim ersten Hieb aufzuspringen und aus Leibeskräften um Hilfe zu schreien, wenn sie mir wirklich zwischen die Beine schlagen würde.
Aber Monique zog es vor, zunächst einmal nur meine Angst zu genießen. Sie ließ sich im Schneidersitz gemütlich zwischen meinen weit gespreizten Beinen nieder. „Ich wollte schon lange mal sehen, wie die Muschi einer Frau bei gespreizten Beinen aussieht!“, sagte sie und leuchtete mit der Taschenlampe direkt auf die genannte Stelle. Gleichzeitig ließ sie das lederne Ende der Reitgerte langsam über die Innenseite meiner Schenkel und von dort zu meinem Bauch hin gleiten.
Ich hätte nicht sagen können, ob es die eher ungewohnte Situation oder das Kitzeln des Leders auf meiner Haut war, was mich mehr erregte. Mir fiel plötzlich ein, dass ich selbst ebenfalls noch nie eine Muschi bei weit gespreizten Beinen gesehen hatte. Und nur zwei Menschen auf der ganzen Welt hatte ich bisher meine Muschi so präsentiert, wie ich sie jetzt Monique präsentierte: meinem Frauenarzt und Thorsten vor ein paar Stunden, als er mir die drei Positionen beigebracht hatte. Ich selbst hatte mir nur einmal einen Spiegel zwischen die Beine gehalten...
„Du hast jetzt die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten“, sagte Monique: „Entweder du besorgt es dir vor meinen Augen mit deinen Fingern selbst, bis du drei Orgasmen bekommen hast, oder du bekommst von mir die Reitgerte zwischen die Beine! Ich gebe dir zehn Sekunden, um dich zu entscheiden...“
„Neun... acht... sieben...“
Hektisch dachte ich nach. Sofort merkte ich, dass ich mich nur für das Masturbieren entscheiden konnte. Die Alternative wäre gewesen, mich freiwillig für Gertenhiebe auf meine Muschi zu entscheiden und dann hätte ich Thorsten wohl kaum um Hilfe rufen können.
„OK! Ich werde für Dich wichsen!“, sagte ich leise.
„Ok!“, sagte Monique: „Aber denk bloß nicht, du könntest mich reinlegen und mir einen Orgasmus vortäuschen! Vergiss nicht, dass ich eine Frau bin! Fang jetzt an!“
Während Monique wohl gespannt zuschaute, fing ich langsam an, mit der rechten Hand an meinem Kitzler zu spielen. Ich hatte es mir schon oft selbst besorgt, aber diesmal wurde ich kaum davon erregt. Kein Wunder, dachte ich, bisher hatte ich nur in meinem warmen Bett liegend selbst gestreichelt! Jetzt lag ich nackt und total verdreckt, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals auf dem kalten Lehmboden! Mir war kalt! Ich war total verkrampft! Und Monique, meine ärgste Feindin, schaute mir zu, wie ich in meinem Zustand versuchte, mich mit den Fingern aufzugeilen...
„Du bist noch immer total trocken!“, sagte Monique nach einer Weile und steckte ihren Zeigefinger prüfend ein paar Zentimeter tief in meine offen vor ihr liegende Scheide hinein. Ich zuckte unter der Berührung zusammen. Ein paar Mal bewegte Monique ihren Finger in mir hin und her, dann zog sie ihn wieder heraus: „So wird das nichts, meine Kleine! Wenn du es nicht schaffst, dich vor mir bis zum Orgasmus aufzugeilen, werden wir wohl doch noch auf die Reitgerte zurückgreifen und ein bisschen dien kleine Muschi verstriemen müssen...“
Vom Eingang des Schuppens her hörte ich ein leises Geräusch. Aber ich konnte nichts sehen, weil es außerhalb des Lichtkegels der Taschenlampe überall stockdunkel war. Monique, deren gierige Aufmerksamkeit sich auf meine Muschi konzentrierte, hatte nichts gehört. Aber die Vorstellung, Thorsten wäre zurückgekommen, um uns heimlich zuzusehen, gab mir den nötigen Kick, den ich brauchte, um geil zu werden. Außerdem wurde ich auch etwas lockerer, denn die Vorstellung, Thorsten sei in der Nähe, um mich zu beschützen, gab mir eine gewisse subjektive Sicherheit, selbst, wenn es nicht stimmte.
Monique wartete ein paar Sekunden, um ihre Drohung wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort: „Aber ich mache dir noch ein Angebot! Sag mir, was ich mit dir machen soll, damit du dich besser entspannen kannst, dann *** ich dir vielleicht den Gefallen und du kommst für heute um die Reitgerte Drumherum!“
Ich zog jetzt die rechte Hand zu meinen Titten hoch und begann sie sanft zu kneten. Die linke Hand legte ich zwischen die Beine und spielte an meinen Schamlippen. Ich merkte, dass es nun etwas besser klappte. Ich stellte mir vor, Thorsten säße schräg vor mir, also seitlich hinter Moniques Rücken auf dem Boden und sähe uns zu. Was würde ihn wohl besonders aufgeilen oder ihm Spaß machen? Ich spreizte mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen auseinander und sagte: „Wenn Du mir einen Gefallen tun willst, dann schieb mir den Griff der Reitgerte in die Muschi und fick mich damit durch!“
Wieder hörte ich ein leises Geräusch! Es war etwa einen Meter von der Stelle entfernt, wo ich Thorsten vermutet hatte. War er etwa tatsächlich zurückgekommen? Sofort merkte ich, wie ich deutlich erregt wurde. Monique, die wieder nichts gemerkt hatte, dachte, die Feuchtigkeit, die sich jetzt langsam zwischen meinen Beinen ausbreitete, wäre auf ihre Bemühungen zurückzuführen. Sie hatte nämlich die Reitgerte umgedreht, den lederbezogenen Griff an meine Öffnung gesetzt und versuchte jetzt, mir das Stück einzuführen!
„Du bist wirklich ein geiles Miststück!“, sagte sie anerkennend: „Freiwillig mit einem Peitschgriff gefickt werden zu wollen ist schon stark! Ah. jetzt wirst du auch langsam feucht, du magst es also gern auf die harte Tour!“ Dabei drückte sie etwas stärker, um den Griff bis zum Anschlag in meinem Körper zu versenken. Es tat etwas weh, als das raue Leder tief in meine Muschi eindrang, weil ich eigentlich noch nicht feucht genug dazu war, aber als ich mir vorstellte, was für einen Anblick ich Thorsten jetzt wohl bot, wurde es sofort besser.
Ich nahm eine meiner jetzt steifen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie fest hin und her, so dass es etwas weh tat, aber nicht zuviel. Gleichzeitig schob ich mit der anderen Hand die Kitzlervorhaut etwas zurück und fing an, mich dort zu reiben. Ich merkte, wie mir langsam heiß wurde. Monique bewegte die Reitgerte jetzt regelmäßig in mir vor und zurück.
Das erste Mal in meinem Leben wurde ich von einer Frau gefickt! Es dauerte kaum eine Minute, bis ich zum dritten Mal in dieser Nacht das Erregungsniveau erreichte, wo ich mir immer einbildete, aus meinem Körper austreten und mich gewissermaßen selbst von außen betrachten zu können. Mein Unterleib bewegte sich unabhängig vom Rest meines Körpers vor und zurück, so dass jedes Mal der Griff der Reitgerte mit voller Wucht in meine Ficköffnung gerammt wurde. Mein Mund stand weit offen und ich hörte mich laut stöhnen. Das also bedeutet es, 'außer sich zu sein' dachte ich noch, als der letztendliche Höhepunkt mich überrollte. Es dauerte danach noch mehrere Minuten, bis ich wieder 'zu mir' kam.
Während Monique mir die Reitgerte 'rauszog und den Griff, der jetzt über und über mit meinem glitzernden Schleim bedeckt war, aufmerksam im Licht der Taschenlampe prüfte, hörte ich wieder das Geräusch. Es bewegte sich im Dunkeln zur Tür hin, aber ich konnte nicht sagen, ob es Thorsten oder bloß ein Tier gewesen war.
„So! Einen Orgasmus hast du hinter dir!“, sagte Monique: „Und zwei Orgasmen musst du noch abliefern, wenn du die Peitsche vermeiden willst...“
Teil 6 von 22
Ich hatte die drei Orgasmen geschafft! Innerhalb einer halben Stunde hatte ich noch zwei weitere Orgasmen bekommen. Dabei hatte ich die ganze Zeit auf dem Rücken vor Monique gelegen, die mich abwechselnd mit den Händen und der Reitgerte bearbeitet hatte. Monique hatte akribisch meine erogenen Zonen erforscht. Mit den Fingern hatte sie von den Brüsten über den Bauchnabel bis zu den Schenkeln meinen Körper kartographiert. Mit dem Griff der Reitgerte hatte sie die erogenen Punkte in meinem Inneren gesucht. Zwischendurch hatte sie auch ein paar Mal die Reitgerte aus mir herausgezogen, umgedreht und mich damit geschlagen, auf Brüste, Bauch, Schenkel, meistens sanft, mal etwas härter, um zu testen, bis zu welchem Punkt ich von den Schlägen erotisiert wurde.
Die ganze Zeit über hatte ich mich wie ein Insekt oder ein anderes Versuchstier gefühlt, das angepinnt oder angebunden auf dem Labortisch des Forschers lag. Und wirklich war ich ja nur noch wenig mehr als ein Versuchstier! Ich lag nackt und in Ketten vor Monique! Thorsten hatte ihr ausdrücklich erlaubt, mit mir zu tun, was immer sie wollte! Und ich war durch mein eigenes Wort gebunden, denn ich hatte mir ja selbst gewünscht, auf solche Art und Weise behandelt zu werden!
Trotzdem oder gerade wegen meinem totalen Ausgeliefertsein hatte ich nicht verhindern können, dass mein Körper auf Moniques Berührungen reagiert hatte. Monique als Frau wusste viel besser darüber Bescheid, wie man eine Frau erregt und sie hatte ihr Wissen ausgiebig benutzt! Jedes Mal, wenn sie meine Brüste angefasst und die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger genommen hatte, hatte ich aufgestöhnt, ohne etwas dagegen tun zu können. Jedes Mal, wenn der tastende Griff der Reitgerte in meiner Muschi wieder einmal meinen G-Punkt gefunden hatte, war ich krampfhaft zusammengezuckt und hatte unfreiwillig eine spitzen Schrei ausgestoßen. Ab einem bestimmten Erregungsniveau hatte ich sogar auf leichte Schläge mit der Reitgerte mit geilem Stöhnen reagiert, wenn Monique diese gegen meine Brüste, meinen Bauch und meine Schenkel hatte wippen lassen.
Als Monique mich nach Ablauf der halben Stunde, die sie wohl bis zur letzten Minute ausgenutzt hatte, verließ, blieb ich völlig erschöpft auf dem Lehmboden liegen. Ich wusste, dass ich den Kampf gegen mein Rivalin verloren hatte. Eine Stunde vorher, als sie mich vor Thorstens Augen mit der Reitgerte geschlagen hatte, hatte ich es immerhin noch geschafft, nicht zu schreien. Aber dadurch, dass sie die Strategie gewechselt hatte und mich gegen meinen Willen zur sexuellen Lust bis zum Orgasmus *******en hatte, hatte sie die ganze Palette von Lauten, denen ich fähig war, aus mir herausgelockt, vom Winseln bis zum lauten Schrei! Sie hatte mein Innerstes nach außen gewendet und einfach davon Besitz ergriffen! Nackt und in Kette lag ich in der Dunkelheit und hörte Monique zur Hütte und zu Thorsten hinübergehen. Ich fühlte mich viel wirkungsvoller unterworfen, als wenn sie mich geschlagen hätte!
Aber entweder reichte Monique ihr Sieg noch nicht, oder sie und Thorsten waren durch die Vorstellung, mich nackt und wehrlos im Schuppen angekettet zu wissen, aufgegeilt. Kurze Zeit später hörte ich erst Moniques Kichern aus der Hütte und dann die eindeutigen Geräusche eines heftigen Liebesspieles zwischen Thorsten und Monique... Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich nicht eifersüchtig wurde, als Thorsten in meiner Hörweite seine Ex-Freundin durchfickte. War ich etwa in so kurzer Zeit schon so tief versklavt? Oder war ich vielleicht einfach nur zu erschöpft?
Am nächsten Morgen erwachte ich davon, dass Monique vor mir im Schuppen stand. Ich lag auf der Seite zusammengerollt auf dem Lehmboden. Draußen ging gerade die Sonne auf im Inneren der Hütte war es jedoch noch ziemlich dunkel. Ich konnte gerade erkennen, dass Monique jetzt völlig nackt war. „Steh auf, kleine Schlampe!“, befahl sie. Dann löste sie das Schloss, mit dem das Ende meiner Kette am Eckpfeiler des Schuppens befestigt war und zog mich an der Kette hinter sich her hinaus in den Garten.
Nach zwölf Stunden kam ich zum ersten Mal wieder aus dem Schuppen heraus! Vorsichtig setzte ich meine nackten Füßen auf den weichen Rasen und schaute mich um. Wie erwartet ging gerade die Sonne auf. Ring umher in den anderen Gärten war alles still. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich in aller Frühe aus meinem 'Kerker' herausgeholt wurde. Aber was hatte Monique mit mir vor? Thorsten stand auf der Veranda der Hütte. Er trug nichts außer einem Paar Boxershorts und schaute zu uns herüber. Dabei bewies die Beule in seiner Hose, dass der Anblick eines nackten jungen Mädchens, das ein anderes nacktes junges Mädchen wie eine Gefangene an der Kette führt, ungemein erregte. In der Hand hielt Thorsten seine Sofortbildkamera und ich ertappte mich dabei, dass ich mir sogar wünschte, er würde sie bei dem nun folgenden Schauspiel ausgiebig benutzen!
Ich nahm auch die Gelegenheit wahr, um Moniques und meinen Körper einer vergleichenden Prüfung zu unterziehen. Obwohl ich jetzt eindeutig die Unterlegene war, war Monique natürlich noch immer ein Rivalin um Thorstens Gunst! Monique war ein paar Zentimeter größer als ich und hatte festere Brüste als ich. Dafür waren ihre Brüste insgesamt etwas kleiner als meine und ihre Taille war nicht so schlank wie meine. Andererseits konnte ich von hinten sehen, dass ihre beiden Pobacken fast perfekt rund, ziemlich klein und trotzdem muskulös und dass beim Gehen perfekt das Muskelspiel hervortrat, ein Anblick, den Thorsten bei Mädchen besonders gern hatte. Dafür hatte ich die feinere Haut! Auf Moniques Haut waren hier und da ein paar Unreinheiten zu sehen. Ingesamt musste ich feststellen, dass Monique die Sportlichere von uns beiden war, während ich eine weiblichere Figur hatte als sie. Eins zu Eins, dachte ich, leicht enttäuscht von dem Ergebnis meiner Betrachtungen.
Jetzt im Moment hatte ich natürlich sowieso keinerlei Chance, gegen Monique in einem Schönheitswettbewerb anzutreten. Mein nackter Körper war von oben bis unten bedeckt mit einer dünnen, langsam abbröckelnden Kruste, die wohl zu gleichen Teilen aus Lehm und Schweiß bestand. Auch meine langen, schwarzen Haare starrten vor Dreck und zwischen meinen Beinen klebte alles von dem eingetrockneten Schleim, den meine Muschi in der Nacht abgesondert hatte. Dass auch Moniques blonde Kurzhaarfrisur ziemlich verwuselt war, tröstete mich in diesem Augenblick überhaupt, nicht, denn ihr Zustand rührte immerhin von der Liebesnacht her, die sie mit Thorsten verbracht hatte.
„Guten Morgen, Schatz!“, begrüßte mich Thorsten grinsend: „Hast du gut geschlafen? Bestimmt musst du jetzt mal aufs Klo, denke ich...“ Dabei zeigte er auf eine kleine, 20 cm breite und ebenso tiefe Grube, die er in einem der Blumenbeete ausgehoben hatte. Ich wusste sofort, was er damit meinte und merkte gleichzeitig, dass ich tatsächlich dringend musste. Ohne zu zögern hockte ich mich mit weit gespreiztem Beinen über die Grube und nahm Position 1 ein. Dabei wendete ich Thorsten meine Vorderseite zu, so dass er vollen Einblick in meine Muschi und auf meine Brüste hatte. Es störte mich nichteinmal, dass Monique neben mir stand und das Ende meiner Kette in ihrer Hand hielt. Thorsten hob die Sofortbildkamera ans Auge.
Thorsten machte etwa ein halbes Dutzend Aufnahmen von mir, während ich mich, von Monique wie eine Hündin an der Kette gehalten, in die Grube entleerte. Dabei dachte ich die ganze Zeit an fast nichts anderes als daran, wie die Fotos wohl aussehen würden und ob Thorsten und Monique sie mir wohl überhaupt jemals zeigen würde. Mit einer gewissen Befriedigung stellte ich fest, dass die Beule in Thorstens Hose noch ein bisschen gewachsen war.
Als ich fertig war, musste ich mich in Position 3 auf den Rücken legen und wurde mit einem Kleenex saubergemacht wie ein Baby. Selbst berühren durfte ich mich nicht! Danach musste ich die Grube mit meinen Händen mit Erde zuschütten. Als ich auch damit fertig war, zog Monique mich an der Kette hinüber zu einer anderen Stelle des Garten, wo eine große, gußeiseren Wasserpumpe stand. Dort musste ich mich direkt unter die Ausflussöffnung der Pumpe hocken und wurde von Monique angekettet. Thorsten schaute von der Veranda aus interessiert zu, während Monique anfing, mit beiden Händen die Pumpe zu betätigen.
Mir blieb die Luft weg, als nach ein paar Sekunden der erste Schwall eiskaltes Wasser gegen meinen nackten Körper prallte! Japsend hockte ich unter dem Wasserschwall und versuchte krampfhaft, den Impuls zur Flucht zu unterdrücken, weil mir das bestimmt eine Bestrafung eingebracht hätte. „Beweg dich so, dass du überall richtig nass wirst!“, befahl Monique jetzt und ich versuchte, zu gehorchen, indem ich die Arme hob und meinen Körper so hin- und herdrehte, dass nach und nach alle Körperstellen von dem eiskalten Wasser benetzt wurden. Ich spürte, wie sich die Dreck- und Schleimschicht, mit der mein Körper bedeckt war, langsam auflöste.
„Es reicht jetzt!“, hörte ich Thorsten zu Monique sagen. Und es reichte mir wirklich! Ich zitterte am ganzen Leib vor Kälte! Thorsten war herangekommen und stand direkt hinter mir, ohne dass ich wegen des kalten Wassers etwas davon bemerkt hatte. Kaum hatte Monique aufgehört zu pumpen, hockte Thorsten sich hinter mich und fing an, meinen nackten Körper mit einem Stück grober Kernseife zu bearbeiten...
Teil 7 von 22
Ich musste mich umdrehen und Thorsten meine Vorderseite zuwenden. Es fing an meinen Armen an, mich gründlich mit der groben Seife einzuseifen. Nach dem eiskalten Wasser empfand ich die leicht schäumende Seife und Thorstens massierende Hände auf meiner Haut als angenehm warm.
Nachdem er mit den Armen fertig war, ging er zu meinem Oberkörper über und fing dort gleich damit an, meine beiden Brüste heftig zu bearbeiten. Und obwohl ich am ganzen Körper vor Kälte zitterte und meine Zähne leise klapperten, reagierte ich sofort auf Thorstens Berührung! Meine Brustwarzen waren schon von der Kälte steinhart, aber jetzt fingen sie an, richtig weh zu tun, gleichermaßen von der Kälte und von meiner anschwellenden Geilheit! Es störte mich auch nicht mehr, dass Monique begonnen hatte, die Szene mit der Polaridkamera festzuhalten.
Nachdem er mit meinen Brüsten fertig war, glitten Thorstens Hände über meinen Bauch, wo sie sich nur kurze Zeit aufhielten. Zwischendurch musste ich mich noch einmal umdrehen, damit er mir den Rücken einseifen konnte, während Monique mich von vorne fotografierte. Es machte mir sogar Spaß, Monique meine komplett eingeseifte Vorderseite möglichst offen zu präsentieren: Ich streckte meine Brüste vor und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Nach ein paar Minuten war ich war vom Kopf bis zur Taille mit einer dünnen, weißen Schaumschicht bedeckt, aber man konnte trotzdem die inzwischen etwas verblassten Striemen auf meinen Brüste gut erkennen. An meinen Beinen und in meinem Schritt war noch keine Seife, so dass jedes Detail meiner offenstehenden Muschi optimal für die Kamera präsentiert wurde. Monique, die noch immer nackt war, hüpfte aufgeregt vor mir hin und her, um mich aus den verschiedensten Positionen zu knipsen. Ab und zu schnalzte sie mit der Zunge, wenn ihr ein Schuss besonders gut gelungen war. An dem feuchten Glitzern zwischen ihren Beinen konnte ich sehen, dass auch sie erregt war.
Als mein Schritt endlich an die Reihe kam, war ich schon so erregt, dass ich schon bei der ersten Berührung durch Thorstens Hände fast explodiert wäre. Er bemerkte es: „Wenn Du kommst, bevor ich es dir erlaube, bekommst du 10 Hiebe mit der Reitgerte direkt in deine süße Fotze!“, knurrte er mich an. Sofort ging meine Erregung etwas zurück. Die Aussicht, doch noch meine empfindlichsten Teile verstriemt zu bekommen, dämpfte mich ein bisschen, aber nicht sehr stark.
Monique reagierte sofort auf Thorstens Bemerkung: „Ich wette, die geile Schlampe hält keine fünf Minuten aus, ohne zum Orgasmus kommen!“, lachte sie. Durch die Erwähnung der Reitgerte war sie plötzlich hellwach geworden.
„Worum wetten wir?“, fragte Thorsten grinsend.
„Wenn ich gewinne, will ich selbst ihr die Hiebe verabreichen!“, antwortete Monique. Die Aussicht, die sie für sich kommen sah, meine Muschi zu verstriemen, ließ sie vor lauter Vorfreude zehn Zentimeter größer werden.
„Und was bietest du mir an, wenn Du verlierst?“, fragte Thorsten zurück.
„Ich verliere nicht! Wenn doch, dann bin ich bereit, mir selbst 10 Hiebe in die Muschi geben zu lassen, aber nur von Dir!“, erwiderte Monique siegessicher.
„Du bist Dir ja sehr sicher, dass Du gewinnst!“, sagte Thorsten skeptisch: „Ok, ich nehme die Wette an!“
Während Thorsten weiter meine Muschi einseifte, fing er nach ein paar Sekunden an zu grinsen. Zu Monique gewandt meinte er: „Ganz schön leichtsinnig von Dir, eine Wette gegen mich einzugehen, bei der ich den Ausgang beeinflussen kann, wie ich will!“ Dabei kniff er mir fest mit Daumen und Zeigefinger in meinen Kitzler, was mich vor Schmerz laut aufschreien ließ.
Ich begriff sofort: Natürlich konnte Thorsten meine Muschi auf eine solche Art und Weise einseifen, dass ich mehr oder weniger erregt davon wurde oder auch gar nicht! Thorsten konnte also selbst bestimmen, ob er die Wette gegen Monique gewinnen oder verlieren wollte. Triumphierend grinste Thorsten zu Monique herüber, die inzwischen auch begriffen hatte, worum es ging, und schweigend zu Boden sah. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ebenfalls ein gehässiges Grinsen zu Monique herüberzuschicken: bald würde sie selbst die Bestrafung bekommen, die sie eigentlich mir zugedacht hatte. Moniques Muschi würde verstriemt werden! Nur schade, dass ich es nicht selbst werde tun dürfen, dachte ich.
Ich hatte jetzt keine Probleme mehr, meine Erregung unter Kontrolle zu behalten, weil Thorstens Hand jetzt mit schnellen, kreisförmigen Begegnungen meine Muschi einseifte. Monique schaute schweigend zu Boden. Aber dann passierte etwas Seltsames...
Eigentlich hätte ich mich über diese schnelle Wendung freuen können, aber komischerweise freute ich mich nicht. Erstens hatte ich Mitleid mit Monique. Bestimmt würde es für sie das erste Mal sein, dass sie die Reitgerte bekam... Zweitens merkte ich plötzlich, dass ich auf seltsame Art neidisch auf Monique war. Ich wollte selbst die Gerte zwischen meine Beine bekommen!
Ich hockte nackt und frierend im Grünen, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals! Mein nackter Körper war voll mit Seifenschaum, Thorsten tätschelte mit seines Hand meine offen präsentierte Muschi, und ich stellte verblüfft fest, dass ich enttäuscht war! Ich wollte nämlich wirklich wissen, wie es ist, mit der Reitgerte auf die Muschi geschlagen zu werden! Ich dachte darüber nach, wie viel Angst ich gestern gehabt hatte, als Monique meine Brüste gepeitscht hatte. Gestern war ich noch nicht soweit gewesen. Gestern war ich zum ersten Mal in meinem Leben gepeitscht worden und hatte Angst gehabt. Heute war ich schon einen Schritt weiter und war bereit, auch noch stärkere Schmerzen zu ertragen! Ich hatte Blut geleckt und wollte es jetzt ganz genau wissen, wie es ist, eine Sklavin zu sein!
„Bitte!“, stammelte ich und Thorsten sah mich fragend an: „Bitte mach mich fertig! Und danach soll Monique meine Möse peitschen!“
„Bist Du sicher?“, fragte Thorsten verblüfft.
„Ja!“, antwortete ich: „Ich hatte Dir gesagt, ich will das Wochenende über brutal ausgepeitscht werden und ich habe es auch so gemeint! Zumindest will ich einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf die Muschi gepeitscht zu werden!“
Thorsten konnte es erst nicht fassen, aber nach einer Sekunde grinste er mich geil an. „Du bist wirklich eine affengeile, kleine Schlampe!“, meinte er und dann befahl er: „Wenn du wirklich von Monique die Pussy gepeitscht bekommen willst, dann präsentier mir jetzt deinen Körper und bitte mich laut darum, dich fertigzumachen!“
Während Monique laut aufatmete und ihr unverhofftes Glück noch gar nicht fassen konnte, richtete ich mich gerade auf, zog die Schultern nach hinten, streckte meine Brüste so weit wie möglich vor und spreizte meine Kniee bis zum Anschlag, um Thorsten meine besten Teile so schön wie es nur ging zu präsentieren. „Bitte Herr, machen Sie ihre Sklavin fertig und sorgen Sie dafür, dass die Sklavin ihre Wette verliert und die Peitsche auf ihre Muschi bekommt, so wie sie es verdient!“
Der Rest ging sehr schnell: Thorsten brauchte nicht viele Bewegungen seiner Hand, um mich trotz der Kälte zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Gerade die Tatsache, dass ich die Erregung so lange zurückgehalten hatte, sorgte wohl, zusammen mit dem kalten Wasser und der ungewöhnlichen Körperhaltung dafür, dass es mir umso intensiver und länger kam. Was mich zusätzlich erregte, war, dass ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, wie die noch immer nackte Monique die ganze Szene fotografierte.
„Bist Du jetzt bereit für die Reitgerte?“, fragte Thorsten anschließend. Ich hockte japsend im Gras, weil Monique meinen Orgasmus gerade eben gewaltsam mit einem großen Schwall eiskalten Wassers aus der Pumpe beendet hatte.
Und ich war bereit! Wie im Traum wendete ich mich Monique zu und fragte: „Soll ich mich auf den Rücken legen?“, während ich schon meine Schenkel für den Reitstock gespreizt hielt. Den Tonfall in meiner eigenen Stimme kannte ich nicht. Ich war nicht mehr Thorstens Freundin... ..ich war nur noch eine Sklavin, ein Spielzeug ohne eigenen Willen, mit dem man tun kann, wozu man Lust hat! Und ich merkte, wie dieser Zustand mich schon wieder unglaublich geil machte!
„Nein, jetzt noch nicht!“ Monique stand über mir und musterte mich von oben, halb interessiert, halb verblüfft: „Sie soll selbst bestimmen, wann sie gepeitscht werden will und mich noch mal darum bitten, wenn es soweit ist! Vorher will ich aber noch, dass ihre Muschi blankrasiert, damit ich besser sehen kann, wo ich hinschlage! Aber jetzt sollten wir langsam ins Haus gehen, bestimmt kommen gleich die Nachbarn an.“
Wirklich war es schon ziemlich spät geworden und gleich würden die Schrebergärten um uns herum sich mit lustigen Familien füllen. Wir gingen ins Haus, das heißt, nur Thorsten und Monique gingen - ich musste auf allen Vieren kriechen und wurde von Thorsten an der Kette geführt!
Im Haus wurde ich dann von Monique abgetrocknet und bekam die Muschi rasiert. Dazu musste ich mich mit dem Rücken auf den Esstisch legen und die Füße auf die Lehnen zweier Stühle stellen, die links und rechts danebengestellt wurden. Es war etwas so wie beim Frauenarzt. Monique benutzte Thorstens Nassrasierer, während Thorsten interessiert zuschaute. Danach musste ich noch eine Weile bewegungslos verharren, damit Thorsten meine blanke Muschi eingehend mit den Fingern betasten und untersuchen konnte. Wie es sich herausstellte, hatte er noch nie eine rasierte Muschi gesehen und war begierig, die ganzen Details ausgiebig und aus allernächster Nähe zu erforschen... Und ich mochte es auch! Dass Monique dabei war, und dass sowohl Monique als auch Thorsten sich inzwischen wieder Kleider angezogen hatten, störte mich schon überhaupt nicht mehr. So schamlos war ich schon in so kurzer Zeit geworden!
„So, ich gehe Brötchen holen!“, rief Thorsten: „Und ihr beiden macht inzwischen Kaffee und deckt den Frühstückstisch!“
Teil 8 von 22
Thorsten war losgezogen, um beim Bäcker Brötchen holen zu gehen. Monique und ich waren in dem Häuschen geblieben, um das Frühstück vorzubereiten. Das heißt, eigentlich bereitete nur ich das Frühstück vor: Monique saß in einem Jeanskleid am Tisch und beobachtete neugierig, wie ich splitternackt, mit meiner frisch rasierten Scham, im Raum hin und herlief und den Tisch deckte. Das eine Ende der Kette war jetzt an meinem linken Fußgelenk festgemacht, das andere Ende an einem Tischbein. Die Kette rasselte bei jedem Schritt und ich musste aufpassen, um nicht darüber zu stolpern. Der ganze Bereich zwischen meinen Beinen glänzte fettig, weil Monique mich nach der Rasur gründlich mit einer Salbe eingerieben hatte. Dadurch wurden meine intimsten Teile, nun ohne schützende Haardecke, noch mehr in den Blickpunkt gerückt.
„Du solltest Dir wirklich überlegen, Deine Nippel und Deine Muschi piercen zu lassen!“, sagte Monique plötzlich, als ich gerade ein Glas Marmelade auf den Tisch stellen wollte: „Du hast außergewöhnlich pralle und lange Schamlippen! Jetzt, wo sie rasiert sind, sieht man das besonders gut und ein oder zwei goldene Ringe in jeder Lippe würden Dir bestimmt gut stehen! Auch in Deinen süßen Nippeln würden sich goldene Ringe oder Stecker gut machen! Thorsten wird von der Idee bestimmt begeistert sein, wenn ich es ihm erzähle!“
Ich schaute an meinem nackten Körper herunter und protestierte: „Ich will aber keine dauerhaften Veränderungen an meinem Körper! Dann könnte ich mich ja nicht mal mehr nackt an den Baggersee legen!“
Monique wechselte das Thema: „Thorsten hat mir erzählt, Du hättest ihn selbst darum gebeten Dich übers Wochenende nackt als Sklavin im Schuppen einzusperren. Stimmt das?“
„Ja!“, antwortete ich: „Ich wollte schon seit einiger Zeit einmal ausprobieren, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen und unterworfen zu werden! Ich habe mich nur vorher nicht getraut, es Thorsten zu sagen. Jetzt war eine gute Gelegenheit dazu.“
„Und bist Du mit dem Ergebnis zufrieden?“, fragte Monique: „Ist es so, wie Du es Dir vorher vorgestellt hattest?“
„Ich weiß nicht genau...“, antwortete ich wahrheitsgemäß: „... ich hatte mir so eine Art Rollenspiel vorgestellt, aber im Nachhinein merke ich, dass ich mich nicht gleichzeitig unterwerfen und den Fortgang der Sache beeinflussen kann. Wenn ich mich Thorsten unterwerfe, muss ich akzeptieren, was immer passiert! Das hatte ich mir vorher nicht so vorgestellt...“
„Und Du hast gedacht, Du probierst es aus und danach ist alles wie vorher, was?“, grinste Monique mich an.
„Nun ja“, sagte ich etwas verlegen: „Ich könnte mir schon vorstellen, die Sache mit Thorsten noch ein paar Mal zu wiederholen - ich denke, schließlich hat es uns wohl beiden gut gefallen!“
„Thorsten hat es bisher super gefallen, das kann ich Dir sagen!“, grinste Monique wieder: „Hast Du seine Augen gesehen, als Du ihm gesagt hast, dass Du mit der Reitpeitsche zwischen die Beine geschlagen werden willst? Hast Du gesehen, wie geil er geguckt hat? A propos: Bist Du sicher, dass Du Dich wirklich freiwillig mit der Reitgerte auf Deine Muschi schlagen lassen willst?“
Bisher war mir die Unterhaltung nicht peinlich gewesen, aber jetzt merkte ich, dass ich rot im Gesicht wurde. Wie sollte ich Monique erklären, dass ich unbedingt einmal ausprobieren wollte, wie es ist, **********t und gequält zu werden? Thorstens Gesichtsausdruck hatte ich nicht bemerkt, wohl weil ich zu sehr mit meinen eigenen Gefühlen beschäftigt gewesen war!
„Ich will wissen, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen und *********igt zu werden!“, sagte ich: „Deshalb habe ich Thorsten den Vorschlag gemacht, mich übers Wochenende hier als seine Sklavin einzusperren. Und jetzt mache ich doch keinen Rückzieher, bloß weil ich ein bisschen Angst vor den Schmerzen habe!“
„Bist Du Masochistin?“, fragte Monique.
„Ich weiß nicht!“, antwortete ich.
„Stell Dich direkt vor mich hin und mach die Beine breit!“, befahl Monique. Ich gehorchte. Monique griff mit sofort mit der rechten Hand in den Schoß und begann, meine Schamlippen zu streicheln. Schnell fand sie meinen Kitzler.
„Gefällt es Dir, wenn ich Dich dort streichle?“, fragte sie, obwohl mein Körper schon nach ein paar Sekunden so eindeutig reagierte, dass sich eigentlich jede Antwort erübrigte. Ich versuchte deshalb auch gar nicht erst zu lügen und sagte „Ja!“ Und es gefiel mir wirklich, nackt und angekettet vor einer anderen Frau zu stehen und mich von ihr befummeln zu lassen. Während Moniques tastende Finger langsam in das Innere meiner Muschi vordrangen, verschränkte ich die Hände im Rücken und stellte mir dabei vor, sie wären dort mit Handschellen gefesselt...
„Dreh Dich um, mach die Beine noch breiter und beug den Oberkörper vor, bis Du beide Hände flach auf den Boden legen kannst!“, lautete der nächste Befehl: „Aber mach es so, dass meine Finger in Deiner Muschi bleiben, während Du Dich umdrehst!“ Um den Befehl zu befolgen, musste ich ein Bein hochheben und über Moniques Kopf hinwegschwingen. Ich brauchte ein paar Sekunden, um meinen nackten Körper danach in die gewünschte Position zu bringen - um beide Handflächen flach auf den Boden legen zu können, musste ich die Beine sehr weit spreizen!
In meiner neuen Position, jetzt auf allen Vieren, fühlte ich mich noch erniedrigter als zuvor. Zwischen meinen extrem weit gespreizten Beinen hindurch konnte ich Monique sehen, die sich mit beiden Händen an meiner rasierten Muschi zu schaffen machte. Gleichzeitig war ich völlig wehrlos, weil ich beide Arme brauchte, um mich abzustützen.
In diesem Augenblick kam Thorsten herein, mit einer Tüte Brötchen unter dem Arm! Von der Eingangstür aus konnte er über Moniques Schulter hinweg genau zwischen mein gespreizten Beine schauen. „Was macht Ihr beide denn da?“ fragte er amüsiert.
„Ach, ich wollte Dir nur etwas zeigen!“, antwortete Monique. Dabei griff sie sich an ihre Ohrläppchen und nahm ihre beiden Ohrclips ab, zwei silberne, etwa 1 cm große Kugeln, die mit Klemmen am Ohrläppchen befestigt waren. Geschickt befestigte sie die beiden Clips an meinen kleinen Schamlippen. „Wie gefällt es Dir, Thorsten?“, fragte sie: „Sieht doch geil aus, oder? Ich schlage Dir vor, Deine kleine, geile Sklavin beringen zu lassen, zwischen den Beinen und an den Nippeln!“
Obwohl ich alles kopfüber sah, konnte ich doch erkennen, dass der Anblick meiner geklammerten Muschi Thorsten schon wieder erregt werden ließ. „Hmmh... ich werde es mir überlegen...“, sagte er, doch ich wusste schon, wie das Ergebnis dieser Überlegung wahrscheinlich aussehen würde.
Der Schmerz, den die Metallklammern an meinen beiden kleinen Schamlippen verursachten, war erträglich - jedenfalls viel weniger schlimm als ein Peitschenhieb. Die beiden Ohrclips hingen wenig herunter und meine kleinen Schamlippen wurden durch die Gewichte sanft in die Länge gezogen. Bestimmt würde man den ungewöhnlichen Schmuck auch von vorne sehen können, wenn ich mit geschlossenen Beinen stand. Ich versuchte mir vorzustellen, wie es mit Ringen aussehen würde, vielleicht sogar mit Ringen, die man nicht einfach würde entfernen können. Am Baggersee, wo ich oft mit Thorsten hinging, um mich nackt in die Sonne zu legen und zu baden (Thorsten behielt immer die Badehose an, nur ich war nackt...), konnte man viel nackte, gutaussehende Mädchen sehen, die ihren Körper auch gerne herzeigten. Ringe in Nase, Augenbrauen, Lippen, Zunge oder Bauchnabel waren ja inzwischen fast normal. Aber ein junges Mädchen mit rasierter und beringter Muschi und beringten Nippeln würde bestimmt auch dort noch Aufsehen erregen.
Andererseits konnte ich mir vorstellen, dass Thorsten es bestimmt reizvoll finden würde, mich beringen zu lassen. Auf Anhieb fielen mir ein Dutzend neue Spiele ein, die wir miteinander spielen würden, und ich wusste genau, dass Thorsten auf dieselben Ideen kommen würde:
1) Thorsten könnte einen Anhänger an einem der Muschiringe anbringen, auf der mein Name und meine Adresse stehen würde. Oder, alternativ, Thorstens Name und seine Adresse. 2) Thorsten könnte eine Kette an meiner Muschi anbringen und mich damit in seinem Bett anketten. 3) Thorsten könnte ein Vorhängeschloss durch beide Muschiringe ziehen und den Schlüssel für sich behalten. 4) usw. usw...
„Wieso eigentlich hast Du drei Teller hingestellt?“, fragte Thorsten überrascht, nachdem er den gedeckten Tisch in Augenschein genommen hatte: „Denkst Du etwa, Du dürftest mit Monique und mir am Tisch essen? Fehlanzeige!“ Und zu Monique gewendet sagte er: „Was hältst Du davon, wenn wir sie wie einen Hund unter dem Tisch anketten und um jeden Bissen betteln lassen?“
„Geile Idee!“, antwortete Monique...
Teil 9 von 22
Während Thorsten und Monique frühstückten, hockte ich wie ein Hündchen nackt unter dem Esstisch und musste auch wie ein Hündchen um jeden Bissen Essen betteln. Die Kette lag wieder um meinen Hals und die Mitte der Kette war an einem Tischbein befestigt. Mein Ende der Kette war gerade eineinhalb Meter lang! Monique und Thorsten überboten sich gegenseitig darin, mich „Kunststückchen“ machen zu lassen: Zum Beispiel musste ich die verschiedenen Geräusche nachmachen, die normalerweise nur ein Hund macht, kläffen, bellen, winseln, jaulen, knurren, usw. Dazu möchte ich „Männchen machen“, „Platz“ nehmen, „Sitzen“, „Pfötchen geben“, etc.
Jedes Mal, wenn ich ein „Kunststückchen“ vollbracht hatte, bekam ich als Belohnung ein Stückchen Marmeladenbrötchen oder etwas Leberwurst in den Mund gesteckt. Dabei achteten Monique und Thorsten streng darauf, dass ich die ganze Zeit über die Schenkel gespreizt hielt und meine geschmückten Schamlippen präsentierte. Sogar wenn ich „Pfötchen“ gab, musste ich die Arme so halten, dass dabei nicht der freie Blick auf meine Brüste verdeckt wurde. Am Anfang taten mir dabei die Klemmen an meinen Schamlippen ziemlich weh, aber schon nach ein paar Minuten wich der Schmerz einem dumpfen Pulsieren, das leichter zu ertragen war. Natürlich wurde ich auch reichlich getätschelt, besonders von Thorsten, der immer wieder „gib Tittchen“ befahl, worauf ich mich hochreckte, ihm meine Titten zum streicheln hinhielt und dabei leise kläffte.
Das ganze Spiel fing an, mir zu gefallen! Es entwickelte sich zu so einer Art Rollenspiel, so, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Nur eben, dass ich bei diesem Rollenspiel keine geile Sex-Sklavin, sondern ein kleiner Hund war. Immerhin konnte Ich mir dabei denken, dass nicht mein wirkliches Ich es war, das hier nackt und in Ketten unter dem Tisch hockte, sondern dass ich eben nur eine Rolle spielte.
Jedenfalls war das immer noch besser als altes, in Wasser eingeweichtes Brot aus einem Hundenapf zu fressen, wie ich es gestern noch getan hatte, dachte ich. Mit Schaudern dachte ich an den vorherigen Abend, als ich allein im Schuppen gehockt hatte und zum Abendessen dies weiche, graubraune Pampe in mich hineinschlingen musste. Außerdem hatte ich sowieso keine Wahl, als das Spiel, das Thorsten und Monique sich für mich ausgedacht hatten, mitzuspielen. Ich beschloss also, mich einfach fallen zu lassen und abzuwarten, was Monique und Thorsten sich noch alles für mich einfallen lassen würden...
Tatsächlich begann die Sache nach einer Weile Spaß zu machen! Ich kroch auf allen Vieren unter dem Tisch umher, wackelte mit meinem „imaginären“ Schwanz, so dass Thorsten ein paar gute Ausblicke auf meine mit Moniques Ohrclips geschmückte Muschi hatte und bettelte kläffend und winselnd nach den Bissen, die Thorsten und Monique mir abwechselnd gaben. Zwischendurch, wenn ein Brocken zu Boden fiel, brachte ich ein kleine „Einlage“.
So ging es etwa eine Viertelstunde lang. Dann kam mir eine Idee! Ich kroch zu Thorsten hinüber und steckte meine „Schnauze“ zwischen seine Beine, genau so, wie ich es bei echten Hunden beobachtet hatte, dass sie sich untereinander so verhielten. Laut schnüffelnd begann ich an seinem Hosenstall zu lecken. Die Aufforderung, die mit dieser Geste verbunden war, war eindeutig, und Thorsten verstand auch sofort, was ich meinte. Fast augenblicklich wurde die sowieso schon ziemlich dicke Beule dort noch größer, so dass sie drohte, Thorstens Hose zu sprengen.
„Ich dachte immer, Du magst es nicht, mich zu blasen?“, sagte er. Dabei öffnete er seinen Hosenstall und ließ mich an seinem erigierten Penis schnuppern, der sofort prall heraussprang. Beinahe hätte ich gesagt: „Ich habe meine Meinung von gestern auf heute geändert!“ aber in letzter Sekunde fiel mir ein, dass Hunde ja nicht reden können, und so winselte ich nur leise. Erst schnupperte ich nur, dann streckte ich vorsichtig die Zunge heraus und begann, mit der Zungenspitze sanft an Thorstens Eichel zu lecken. Ich war so vertieft in das Rollenspiel, dass ich mich nicht einmal darüber wunderte, dass der Ekel davor, Thorstens Schwanz in meinen Mund zu nehmen, tatsächlich während der letzten 24 Stunden vollständig verschwunden war.
Automatisch begann ich, mit der freien linken Hand meine Muschi zu streicheln. Nach einer Minute oder so, während der ich merkte, dass Thorsten schon kurz vor dem Orgasmus angekommen war, schob ich langsam meine geöffneten Lippen über seinen Schwanz und nahm ihn in Zeitlupe in mich auf, soweit es nur ging. Es war etwas schwierig, den Würgereiz zu unterdrücken, als die Eichel meinen Gaumen berührte, aber dafür schaffte ich es, Thorstens Schwanz fast ganz in meinem Rachen verschwinden zu lassen. Sofort fing ich an, seinen Schaft mit Lippen und Zunge rundherum zu verwöhnen. Dabei merkte ich gar nicht, dass Monique sich genau hinter mich gehockt hatte. Ich merkte es erst, als sie mir plötzlich zwei Finger in die Muschi steckt und begann, mich heftig damit zu ficken.
Thorsten stöhnte heftig und ich hätte auch heftig gestöhnt, wenn ich nicht von seinem riesigen Schwanz geknebelt gewesen wäre. Vorne hatte ich Thorstens Schwanz stecken, hinten arbeiteten Moniques fleißige Finger in mir. Thorsten und ich kamen gleichzeitig...
Nach dem Frühstück musste ich wieder in den Schuppen zurück und wurde dort angekettet. Thorsten und Monique wollten zusammen in die Stadt fahren, um ein paar Besorgungen zu machen. Als ich fragte, was für Besorgungen, sagte Thorsten, dass er am Nachmittag ein paar Freunde von sich zum Grillen einladen wollte.
„Darf ich mich dann also wieder anziehen?“, fragte ich. „Wie kommst Du denn darauf?“, erwiderte Thorsten: „Nee, Du bleibst nackt und behältst Deine Ketten an!“
Ohne noch weiter etwas zu erklären, ließen Thorsten und Monique mich nackt und im Schuppen angekettet zurück! Ich sah ihnen noch nach, wie sie durch das Tor gingen, dann waren sie über den Weg verschwunden. Sie hatten sogar die Tür zum Schuppen offen stehen lassen!
Plötzlich in dem Schrebergarten allein gelassen, bekam ich doch etwas Angst. Wenn mich jemand fände, bevor Thorsten und Monique wiederkämen, würde ich völlig wehrlos sein.
Tatsächlich hörte ich schon nach einer Viertelstunde Schritte auf dem Kiesweg, der an dem Schrebergarten vorbeiführte und Stimmen, die langsam Näherkameen. Das Herz schlug mir bis zum Hals! Thorsten hatte beim Weggehen sogar die Tür des Schuppens weit offen stehen gelassen! Die Tür lag zwar an der Seite, so dass man vom Weg aus nicht hineinsehen konnte, aber jeder, der über das nur etwas über einen Meter hohe Tor kletterte, würde mich nackt und in Ketten im Schuppen hocken sehen. Ich konnte die Tür nicht einmal schließen, dazu war meine Kette nicht lang genug! Was sollte ich tun?
Glücklicherweise waren es nur zwei ******, die über den Weg anspaziert kamen dabei mit einem Ball spielten, den sie sich gegenseitig zuwarfen...
Gerade wollte ich erleichtert aufatmen, als der Ball über den Zaun geflogen kam und kaum einen Meter von der Tür entfernt liegenblieb! Es war ein bunter Plastikball und mir gefror bei dem Anblick das Blut in den Adern!
Gleich würden die beiden k**s vor mir stehen und neugierig ihre Köpfe in den Schuppen stecken! schoss es mir durch den Kopf. Keine Chance, mich irgendwo zu verstecken! Weit und breit kein Fetzen Stoff, mit dem ich mich hätte bedecken können. Nichteinmal die dicke Kette um meinen Hals würde ich irgendwie verbergen können! Was sollte ich tun?!
Ich würde sagen, ich wäre überfallen worden, wirbelten die Gedanken durch meinen Kopf. Die beiden ****** würden ihre Eltern holen und ein verständnisvoller Familienvater oder auch zwei würde mit einem Bolzenschneider meine Kette öffnen. Danach würden sie mir ein paar Kleider von ihren Frauen geben und mich zur Polizei bringen. Dort würde ich verhört werden und schließlich würde mir nichts anderes übrigbleiben als alles zuzugeben. Keine gute Idee...
Jetzt hörte ich, wie eines der ****** über den Zaun zu klettern begann. Es waren ein Junge und ein Mädchen, Sandra und Claudio, deren Eltern ihren Schrebergarten etwa 100 Meter weiter besaßen. Sandra versuchte, Claudio davon abzuhalten, über den Zaun zu klettern, aber sie konnte ihn nicht aufhalten.
Blitzschnell änderte ich meine Strategie: Ich würde den beiden eine Show liefern! Blitzschnell prüfte ich meine Lage: Ich lehnte mit dem Rücken an der Rückwand des Schuppens, meine Beine waren leicht gespreizt, so dass man von der Tür aus direkt auf meine Muschi sehen konnte. Ich versenkte eine Hand in meine Muschi und begann, wie wild meinen Kitzler zu reiben!
Claudio hatte bestimmt noch nie ein nacktes Mädchen gesehen, außer vielleicht seine kleine Schwester. Ganz bestimmt hatte er noch nie ein masturbierendes nacktes Mädchen in Ketten gesehen! Und dann erst die ganze Situation, dachte ich. Ich würde einfach erzählen, ich hätte eine Wette abgeschlossen und sie dürften nichts davon weitererzählen. Wahrscheinlich würden sie mir kein Wort glauben, aber Sandra und Claudio würden vielleicht so beeindruckt sein, dass ich wenigstens eine Chance hatte, dass sie ihren Eltern nicht davon erzählen würden...
Für einen Moment lang tauchte Claudios Kopf im Türrahmen auf, aber er blickte in die entgegengesetzte Richtung. Er nahm sich den Ball und hatte es eilig, den Garten wieder zu verlassen, den er unrechtmäßig betreten hatte. Sandra zeterte laut im Hintergrund! Ich hätte das Mädel küssen können, denn sie hatte mich mit ihrem Gezeter gerettet. Ich konnte aufatmen...
Als die beiden weg waren, malte ich mir noch eine andere Alternative aus, wie die Geschichte hätte weitergehen können. Ungewollt war ich durch meine Finger an meiner Muschi schon wieder geil geworden und ich wollte die Sache jetzt auch bis zum Rest auskosten! Ich stellte mir einfach vor, wie die Sache hätte weitergehen können, und tauschte dabei Sandra und Claudio durch drei ältere Jungen aus, die mir bedrohlicher erschienen. In meiner Phantasie wurde ich also von zwei ******n überrascht, die aber nicht ihre Eltern, sondern ihre drei älteren Brüder holten. Die drei Brüder würden mich von meinen Ketten befreien, aber vorher würden sie mich zu dritt brutal *********igen. Jeweils zwei würden mich festhalten und der dritte würde mich rücksichtslos nehmen, in Muschi, Hintern und Mund. Jeder der drei würde mindestens zwei- oder dreimal abspritzen, bevor sie mich losmachen und mit zu sich nach Hause nehmen würden...
Ich hatte schon öfter zuhause im Bett unter der Decke masturbiert und mir dabei kleine Geschichten ausgedacht, in denen ich regelmäßig von irgendwelchen Jungen gefangengenommen wurde. Die Geschichten endeten immer damit, dass ich geschlagen und *********igt wurde und sie waren immer gerade so lang, dass ich ein paar Minuten hatte, um mich mit meinen Fingern zum Orgasmus zu bringen. Auch nachdem ich schon mit Thorsten zusammen gewesen war, hatte ich diese Gewohnheit nicht aufgegeben. Aber nun war die Situation fast echt: Ich lag wirklich! nackt und in Kette in diesem Schuppen! Unter mir war der dreckige Lehmboden, über mir eine wackliche, verstaubte Dachkonstruktion aus rohen Brettern und vor mir eine offenen Tür, durch die jederzeit jemand hereinkommen könnte, um mich beim Wichsen zu überraschen!
Als Thorsten und Monique zurückkamen, war ich gerade dabei, hatte ich gerade drei Finger der rechten Hand in meiner Muschi und massierte mit der linken Hand meine Brust. Ich lag auf dem Rücken, mit extrem weit gespreizten Beinen und wichste meinen Kitzler, dabei malte ich mir in den grellsten Farben aus, was die drei Brüder mit mir tun würden... Weil ich Thorsten und Monique schon von weitem hören konnte, machte ich mir nicht einmal die Mühe, mich beim Wichsen zu unterbrechen, als sie den Schrebergarten betraten. Und so kam es, dass ich just in dem Moment winselnd und keuchend zu einem furiosen Orgasmus kam, als die beiden ihre Köpfe zur Tür hereinstreckten....
„Deine Sklavin ist echt ein geiles Mitstück!“, sagte Monique anerkennend: „Jetzt macht sie es sich schon selbst, während wir ihr zusehen! Sie hat überhaupt kein bisschen Schamgefühl!“ Dabei beugte sie sich zu mir herunter und ließ ihre flache Hand ein paar Mal auf die Innenseiten meiner weitgespreizten Schenkel klatschen. Sie hatte recht: Ich hatte tatsächlich nicht mehr den geringsten Rest von Schamgefühl!
Und ich genoss diesen Zustand ungemein...
Teil 10 von 22
Mein Orgasmus hatte noch gar nicht richtig aufgehört, als Monique anfing, mich zu schlagen. Sofort stieg die Erregungskurve wieder an und ich steuerte auf einen zweiten Orgasmus zu. „Ja, gib's mir!“, keuchte ich. Dabei legte ich mich flach auf den Rücken, hob den Hintern an und spreizte die Beine so weit wie möglich. Monique hatte sich neben mir auf den Boden gehockt und schlug mit der flachen Hand rhythmisch auf meine klatschnasse, rasierte Fotze. Bei jedem Schlag konnte ich sehen, wie kleine Schleimtröpfchen in alle Richtungen wegspritzten, so nass war ich untenherum! Die ersten paar Schläge waren eher Klapse gewesen, aber nachdem Monique gemerkt hatte, was für eine Wirkung die Schläge auf mich hatten, schlug sie jetzt von Mal zu Mal fester zu.
Die Schläge mit der flachen Hand, zusammen mit Thorstens geilen Blicken, mit denen er mich anstarrte, reichten schon fast aus, um mich noch mal zum Orgasmus zu bringen. Aber um die Sache zu beschleunigen und Thorsten einen noch geileren Anblick zu bieten, fing ich an, mit beiden Händen meine Titten fest durchzukneten und meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Ich hatte inzwischen gemerkt, dass Schmerzen, wenn sie nicht allzu stark waren, mich genau so erregten wie „normaler“ Sex. Ich wunderte mich nicht einmal mehr darüber! Klare Gedanken konnte ich in meinem Zustand sowieso keine mehr fassen! Irgendwo in meinem Hirn registrierte ich einfach: „Ach so, ich bin also eine Masochistin...“ Uns schon kam ich ein weiteres Mal...
Als Monique merkte, dass mein zweiter Orgasmus losrollte, fing sie an, richtig fest drauflos zu schlagen. Dabei achtete sie darauf, mit jedem Schlag möglichst genau auf die Schamlippen und den Kitzler zu treffen! Es tat ziemlich weh, aber die Schmerzsignale wurden durch die Lustwellen, die durch mein Gehirn strömten, auch abgedämpft und verändert. Natürlich hatte ich die bewusste Kontrolle über meinen Unterkörper verloren und mein Becken zuckte in wilden Fickbewegungen vor und zurück, ohne dass ich einen Schwanz in mir drin hatte. Ich wimmerte und keuchte jetzt so laut, dass man es bestimmt im Umkreis von 50 Metern um den Schuppen herum hören konnte. Etwa eine Minute lang wand ich mich wie eine Eidechse unter Moniques Schlägen...
„Das beantwortet meine Frage von heute morgen!“, lachte Monique mich an, als ich mich einigermaßen erholt hatte: „Ich meine die Frage, ob Du Masochistin bist. Du bist ganz bestimmt Masochistin, meine Kleine! Und sogar eine der geilsten Masochistinnen, die ich jemals kennengelernt habe!“ Ich hockte mitten im Schuppen auf dem dreckigen Boden und rieb mir meine schmerzende Muschi. Zwischen meinen Beinen war eine gut handgroße rote Stelle zu sehen und meine Schamlippen waren unter den Schlägen prall angeschwollen. Warum eigentlich nannte Monique mich „Kleine“, wo ich doch ein Jahr älter war als sie? fragte ich mich. Außerdem hätte ich gern gewusst, wie viele Masochistinnen außer mir sie schon kennen gelernt hatte. Aber ich verkniff mir die Frage. Meine Muschi tat mir im Moment zu weh...
„Wir haben die beiden k**s gesehen, die eben am Grundstück vorbeigelaufen sind“, sagte Thorsten: „Haben sie Dich bemerkt?“
„Nein, haben sie nicht“, antwortete ich, „aber ich hätte es geil gefunden, wenn sie mich bemerkt hätten! Sie sind übrigens nicht nur am Grundstück vorbeigelaufen, sondern der Junge hat sogar seinen Ball über den Zaun geworfen und ist hinterher geklettert, um ihn sich wiederzuholen!“
Thorsten zog die Augenbrauen hoch: „Da hast Du ja noch mal Glück gehabt! Was hättest Du getan, wenn der Junge Dich bemerkt hätte?“
„Nun, ich hätte ihm ein Schauspiel geliefert, dass ihm Hören und Sehen vergangen wäre!“, sagte ich: „Als sie kamen, habe ich angefangen, es mir selbst zu besorgen! Ich dachte, je extremer es wird, desto eher habe ich eine Chance, dass die beiden es als Geheimnis für sich behalten!“
Thorsten grinste. „Auf so eine Idee wäre ich nie gekommen!“, sagte er: „Aber Du hast wahrscheinlich recht! Und was ist dann passiert?“
„Sandra ist auf dem Weg geblieben. Claudio hat nur den Ball geholt und hat dabei in eine andere Richtung geguckt, so dass er mich nicht gesehen hat. Dann ist er wieder verschwunden!“
„Und danach hast Du einfach weitergewichst, weil es Dir soviel Spaß gemacht hat?“, fragte Thorsten weiter.
„Ja!“, gab ich zu.
„Dann wir Dir bestimmt auch gefallen, was wir uns für den Nachmittag ausgedacht haben!“, sagte Thorsten und kam zu mir in den Schuppen. Bisher hatte er draußen gestanden. Er hatte eine große Einkaufstüte aus Plastik mitgebracht. Bisher hatte ich die Tüte noch nicht bemerkt, aber jetzt hockte er sich vor mir auf den Boden und begann damit, sie vor meine Augen auszupacken.
In der Tüte waren zwei lange Seile, einige Tuben mit Creme, ein Tee-Ei zum Aufschrauben aus Blech, einige Töpfe mit Fingerfarbe für ******, ein paar Päckchen Verbandmull, ein langer Wollschal,
„Was wollt Ihr denn damit?“, staunte ich.
„Nun, wir hatten kein Geld, um zum Sexshop zu gehen!“, grinste Thorsten, „deshalb müssen wir ein bisschen improvisieren! Wir haben einfach ein paar Sachen zusammen gesucht und hier ist ja auch noch Einiges an Werkzeug und Eisenwaren, das man benutzen kann...“
„Und was habt Ihr heute Nachmittag vor?“, fragte ich, wobei ich anerkennend auf den Haufen Material vor meinen Füßen schaute. Die beiden hatte wirklich ein blühende Phantasie, das musste ich ihnen lassen!
„Wir haben für den Nachmittag ein paar Freunde eingeladen, wie Du ja schon weißt!“, mischte sich Monique von der Seite ein: „Wir werde im Garten grillen und Du wirst die ganze Zeit über nackt hier im Schuppen schmoren! Und damit es Dir nicht zu langweilig wird, habe ich mir eine besondere geile Straffesselung für Dich ausgedacht!“
Thorsten setzte sich auf den Boden und lehnte den Rücken an die Wand, um der bevorstehenden Fesselung zuzusehen.
Monique begann als erstes damit, meine langen schwarzen Haare zu einem Zopf zusammenzuflechten, der genau oben auf meinem Kopf begann! Als ich fragte, wozu sie das tat, zeigte sie mir einen Stahlring von ungefähr 5 Zentimeter Durchmesser: „Den Ring flechte ich fest in deine Haare hinein und dann wird in der Decke des Schuppens ein fester Haken angebracht. Dann kann ich dich an den Haaren aufhängen, wenn ich will!“
Es dauerte ein paar Minuten, bis meine Haare zu einem dicken Zopf geflochten waren. Danach hatte ich einen Zopf, der genau vom höchsten Punkt meines Scheitels abstand. Ziemlich am Ende des Zopfes war der Ring eingeflochten: „Stell dich mal hin!“, befahl Monique. Ich musste mich in die Mitte des Schuppens stellen und Monique nahm Maß. Der Ring in meinen Haaren reichte wohl genau bis zur Decke, denn Monique zeigte auf einen Punkt und meinte zu Thorsten: „Wenn Du hier den Haken anbringst, passt es genau!“
Während Thorsten sich aufmachte, an der bezeichneten Stelle einen großen Deckenhaken anzubringen, nahm Monique ein etwa sechs Meter langes Seil. Die Mitte des Seils legte sie mir oberhalb meiner Brüste einmal um den Oberkörper herum. Hinter meinem Rücken verknotete sie die beiden Enden, nachdem sie das Seil stramm gezogen hatte. Sie zog das Seil wieder nach vorn, diesmal unterhalb der Brüste, wo sie einen zweiten ****en machte. Von dort aus verband sie die beiden waagrechten Seilstränge mit einer doppelten Schlaufe, die senkrecht genau zwischen meinen Brüsten hindurchging. Als sie die Schlaufe zusammenzog, wurden meine Brüste durch das Seil zusammengequetscht, wodurch sie sich spitz nach vorn schoben. Die beiden Seilenden legte sie straff rechts und links über meine Schultern, wodurch die ganze Seilkonstruktion einschließlich meiner Brüste ein paar Zentimeter hochgehoben wurde.
Ich musste mich umdrehen. Hinter meinem Rücken verknotete Monique das Seil fest mit dem waagrecht verlaufenden Strang. Ich hatte jetzt sozusagen einen perfekt sitzenden BH, der allerdings nicht das geringste verdeckte, sondern im Gegenteil meine nackten Brüste deutlich hervorhob!
Monique war natürlich noch nicht fertig und die Hälfte des Seils war noch übrig. Die beiden Enden des Seil wurden zusammen an meinem Rücken hinunter geführt und zwischen meinen Pobacken hindurchgezogen. In Höhe meines Po-Lochs kam ein doppelter ****en. Von dort aus wurde das Seil durch meinen Schritt nach vorn gezogen, wobei Monique darauf achtete, dass die Seilenden genau rechts und links an meinem nun rasierten Venushügel vorbeiliefen. Stramm wurde die Seilenden an meinem Bauchnabel vorbei nach oben gezogen und mit meinem Seil-BH verknotet.
Es war immer noch etwa ein Meter Seil übrig. Daraus machte Monique eine Acht, die sie mir kunstvoll um beide Brüste legte, wobei sie das Seil immer wieder mit den stramm gespannten Seile, die meinen BH bildeten, zusammenflocht. Mit wachsender Erregung sah und spürte ich, wie meine Brüste an der Basis immer enger eingeschnürt wurden, während Monique das Seil langsam straffer zog. Zum Schluss hatten meine Brüste die Form von zwei prallen Pilzen, die waagrecht von meinem Oberkörper abstanden! Beide Brüste wurden an der Basis wie zu einem Stengel abgeschnürt! An der Spitze saßen meine beiden Brustwarzen, dunkelrot und durch die enorme Spannung der Haut etwas plattgezogen. Von meinen Brüsten ging ein sonderbares Gefühl aus; es tat nicht wirklich weh, sondern war mehr ein Pulsieren und erregendes Pochen und ein Gefühl der Hitze.
„Du siehst zum Anbeißen aus!“, meinte Monique anerkennend, als sie ihr Werk betrachtete. Prüfend nahm sie meine eingeschnürten Brüste in ihre beiden Hände. Ich stöhnte auf, als sie die prallen Fleischkugeln mit beiden Händen gleichzeitig fest zusammendrückte. Als Monique losließ, nahmen beide Brüste augenblicklich wieder ihre pralle Pilzform an!
„Du hast wirklich fast perfekte Titten!“, lobte Monique mich und schnippte mit dem Finger gegen meine rechte Brustwarze, die sich trotz der Spannung jetzt steil aufgerichtet hatte: „Auch wenn Du nicht willst, ich werde Thorsten trotzdem vorschlagen, Ringe durch deine beiden Nippel ziehen zu lassen, dann sieht es noch besser aus!“ Thorsten sagte etwas, das wie „Wooowwwhhh“ klang.
Jetzt nahm Monique ein zweites Seil, das noch länger war wie das erste. Dieses bekam ich zuerst mehrmals stramm um die Taille gebunden, die dadurch wie von einem Korsett eingeschnürt wurde. Natürlich wurde das Seil jeweils vorne und hinten mit dem senkrechten Schrittseil verknotet, das dadurch fest fixiert und auch noch etwas straffer gespannt wurde. Den letzten ****en machte Monique genau über meinem Bauchnabel.
Dann wurden beide Seilenden durch meinen Schritt nach hinten gezogen. Diesmal allerdings musste ich die Beine breit machen und Monique hockte sich vor mir auf den Boden, um mit den Fingern meine Schamlippen auseinander zuziehen und die beiden Seile genau durch den Spalt hindurch zu führen.
Ich musste Monique wieder den Rücken zuwenden und die Arme gestreckt nach hinten halten, so dass meine Handgelenke sich hinter meinem Po berührten. Die beiden Seilenden aus meinem Schritt nahm Monique jetzt, um meine Handgelenke fest zusammenzubinden. Natürlich wurde das Seil vorher stramm gespannt. Jetzt waren noch über vier Meter Seil übrig. Damit wurden meine Arme bis über die Ellenbogen hinaus umwickelt. Monique legte das Seil abwechselnd in Achten und einfachen Schlaufen um meine Arme und befestigte das letzte Seilende mit einem doppelten ****en an der Rückseite meines Seil-BH’s. Durch die stramme Fesselung lagen meine Arme jetzt so eng zusammen, dass sich die Ellenbogen fast berührten. Die Spannung übertrug sich sowohl auf meine Schultern, die weit nach hinten gezogen wurden, als auch auf das Seil in meinem Schritt, das jetzt tief in das weiche Fleisch meiner Spalte einschnitt! Um die Spannung in meinen Schultern und in meinem Schritt zu mildern, konnte ich nur versuchen, meine Brüste möglichst weit vorzustrecken und den Rücken ansonsten so gerade wie möglich zu halten.
Monique befahl: „Geh ein paar Schritte hin und her!“ Bei der ersten Bewegung merkte ich schon, dass die Seile, in die ich eingeschnürt war, außer der Fesselung noch einem zweiten Zweck dienten. Bei jeder meiner Bewegungen wurden nämlich Zugkräfte auf die verschiedenen Seile übertragen und diese waren so kunstvoll gespannt, dass zum Schluss alle Kräfte entweder an meine bizarr eingeschnürten Brüste oder in meinen Schritt umgeleitet wurden. Diesen Eindruck hatte ich jedenfalls!
„Schau mal!“, rief Monique und eine Sekunde später stand Thorsten direkt vor mir und betrachtete erregt meine verschiedenen Fesselungen. Ich trat einen Schritt zurück und drehte mich einmal um die eigene Achse, um Thorsten meinen überall eingeschnürten Körper zu präsentieren. Thorsten blieb vor Staunen der Mund offen stehen!
„Saugeil!“, sagte er eine Sekunde später. Er trat auf mich zu und nahm mich in den Arm, wobei er meine abgebundenen Brüste fest gegen seine Brust drückte. Keine Ahnung, ob er das absichtlich tat, aber er ließ mich vor Schmerz leise aufstöhnen. Thorsten grinste aber nur leise, als er bemerkte, dass er mir wehgetan hatte „Na meine kleine, geile Sklavin?“, fragte er: „Wie gefällt es dir, so völlig wehrlos gefesselt zu werden?“ Und ohne meine Antwort abzuwarten, sagte er, zu Monique gewendet, die mit stolzgeschwellter Brust neben uns stand: „Toll gemacht, Monique! Sie ist wirklich völlig wehrlos und ihre Figur mit der schlanken Taille sieht super aus! Am besten finde ich die Idee, ihre Titten abzuschnüren!“
„Ich habe mir gedacht, dass schön abgeschnürte Titten dir gefallen würden!“, sagte Monique: „Und Paulines Titten sind geradezu ideal geeignet zum abschnüren, weil sie ein winziges bisschen herabhängen! Deshalb habe ich es ja gemacht!“
„Aber ist es nicht gefährlich, ihre Titten so lange abgeschnürt zu lassen?“, fragte Thorsten etwas besorgt: „Immerhin sind es noch mindestens acht Stunden bis heute Abend! Ich möchte nicht nachher eine Sklavin mit total ausgeleierten Hängetitten haben oder sie nachher sogar ins Krankenhaus bringen müssen!“
„Ich weiß nicht genau!“, antwortete Monique: „Wir müssen halt während des Festes regelmäßig zu ihr reingehen und ihren Zustand kontrollieren! Wenn es zu arg wird, kann man die Achterfesselung um ihre Titten auch jederzeit lockerer machen oder ganz lösen, ohne gleich alle Seile losmachen zu müssen!“
Monique schob mich in die Mitte des Schuppens. Sie zog meinen Zopf nach oben und hängte den Stahlring, den sie darin eingeflochten hatte, in den Deckenhaken ein. Thorsten brachte inzwischen die 120 Zentimeter lange Holzlatte, in deren Enden er in der Zwischenzeit zwei Löcher bebohrt hatte, und legte sie zu meinen Füßen auf den Boden. Durch die beiden Löcher wurden zwei kurze Stricke gezogen. Ich musste meine Beine spreizen, bis ich mit den Füßen die Enden der Latte erreichte und meine Fußgelenke wurden mit den Seilen festgebunden. Eine einfache, billige, aber äußerst effektive Spreizstange!
Ich stand jetzt in extrem gerader Körperhaltung, völlig bewegungsunfähig im Halbdunkel des Schuppens, auf Zehenspitzen, die Beine weit gegrätscht, die Schultern nach hinten gebogen und die nackte, eingeschnürte Brust weit vorgestreckt. Meine Haare hingen, zu einem Zopf geflochten, fest an einem eisernen Deckenhaken!
Vor mir standen mein Freund Thorsten und seine Ex-Freundin Monique, die die letzte Nacht in seinem Bett verbracht hatte! Hatte die beiden tatsächlich vor, mich mindestens acht Stunden lang so hier stehen zu lassen? fragte ich mich. Wollte sie etwa „meine Belastbarkeit testen?“
Während ich hier mehr hängen als stehen würde, wollten sie im Garten vor dem Schuppen mit ihren Freunden ein Fest feiern! Natürlich würde keine der Freunde ahnen, was sich in dem unscheinbaren Schuppen neben ihnen abspielte! Es war geradezu unglaublich! Aber das Unglaublichste war, dass ich das alles völlig freiwillig über mich ergehen ließ!
Thorsten trat zu mir hin, beugte sich zu mir hinunter und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Gleichzeitig legte er seine linke Hand auf meine rechte Brust. Mit der linken Hand griff er zwischen meine weit gegrätschten Beine, drängte meine Schamlippen und die Seile zur Seite, die durch meinen Schritt gespannt waren und steckte einen Finger in meine Muschi. Sowohl die Berührung meiner abgebundenen Brust als auch der Finger in mir taten mir etwas weh - trotzdem schmolz ich sofort unter Thorstens Kuss dahin! Am liebsten hätte ich ihn jetzt umarmt und meinen nackten Körper fest gegen seine Kleider gepresst. Aber weil meine Arme hinter dem Rücken gefesselt waren, konnte ich nichts tun als mich ein wenig an ihn anzulehnen...
„Möchtest du noch etwas sagen, bevor Monique dir den Knebel anlegt?“, fragte Thorsten.
„Ja!“, sagte ich: „Ich liebe Dich!“
„Ich liebe Dich auch!“, sagte Thorsten, dann gab er Monique ein Zeichen zum Weitermachen und verließ den Schuppen.
Ich musste den Mund öffnen und Monique setzte mir den Ballknebel ein. Zuletzt bekam ich die Augenbinde um. Monique verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Wange von mir, dann ließ sie mich im Schuppen allein.
Ich fühlte mich unglaublich ausgeliefert und war es ja auch! Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien.
Kurze Zeit später hörte ich, wie Thorsten vor der Tür des Schuppens den ersten Gast begrüßte. Es war Gunnar, mein Exfreund!
Teil 11 von 22
Mir fuhr erst einmal der Schreck in die Glieder, als ich hörte, wie Thorsten meinen Ex-Freund Gunnar draußen vor der Tür des Schuppens freundlich begrüßte. Die beiden waren nur ein paar Meter von mir entfernt und ich stand hier nackt und in strenger Fesselung. Ich durfte jetzt bloß kein lautes Geräusch machen, sonst würde Gunnar mich hören und bestimmt würde er nachfragen, was denn in dem Schuppen wäre. Ich versuchte, möglichst ruhig zu stehen, wobei ich auf den Zehenspitzen meiner weit gespreizten Beine balancieren musste. Hätte ich die Arme bewegen können, wäre es mir leichter gefallen, das Gleichgewicht zu halten, aber sie waren auf dem Rücken eng zusammengebunden! Und der Besenstiel, der als Spreizstange zwischen meine Fußgelenke gebunden war, reduzierte meine Beweglichkeit noch weiter. Das Ergebnis war, dass ich auf meinen Zehenspitzen ständig leicht schwankte, wobei ich jedes Mal einen schmerzhaften Zug an meinen hochgeflochtenen und an der Decke festgemachten Haaren bekam. Der Balken, in dem der Deckenhaken steckte, knirschte leise und mein Atem ging wegen der ungewohnten Anstrengung pfeifend durch meine Nasenlöcher - durch den Mund konnte ich nicht atmen wegen des Klebebandes, das kreuzweise über meine Lippen geklebt war.
Hoffentlich ist der liebe Gunnar so abgelenkt, dass er mich nicht hört! dachte ich nur. Bei jeder Bewegung spürte ich, wie sich die Stricke, mit denen ich gefesselt war, immer straffer spannten, wobei besonders der Strick um meine Brüste und der Strick durch meinen Schritt tiefer in mein empfindliches Fleisch hineinschnitten. Monique war eine Künstlerin! Sie hatte mich so gefesselt, dass ich mich drehen und winden konnte, wie ich wollte - die Stricke wurden immer enger anstatt weiter! Der größte Teil meines Körpergewichtes lastete jetzt auf meinen Zehenspitzen, der kleinere Teil auf meinen Haaren, mit denen ich am Deckenhaken hing! Jedes Mal, wenn ich versuchte, meine extrem gestreckten Beine und Füße zu entlasten, spürte ich voll den Zug an meinen Haaren! Als Gunnar und Thorsten nach einer Minute zur Hütte hinübergingen, war ich schon von Kopf bis Fuß mit Schweiß bedeckt. Gunnar war natürlich nicht der einzige Gast. Es kamen jetzt noch mehr Gäste, einzeln und paarweise. Alle wurden von Thorsten begrüßt, wobei er Gemeinerweise darauf achtete, zusammen mit jedem Gast ein oder zwei Minuten lang vor der Tür des Schuppens zu stehen und ein paar freundliche Worte zu wechseln. Bestimmt freute er sich bei dem Gedanken, wie ich hinter der Tür vor Angst schwitzte! Einige der Gäste kannte ich, andere kannte ich nicht. Aber bei jeder Begrüßung klopfte mir das Herz bis zum Hals vor Angst, man könnte mich hinter der dünnen Brettertür stöhnen oder den Balken quietschen hören. Von Anfang an hatte ich es schon nicht geschafft, völlig ruhig zu stehen. Zusätzlich wurden meine Beine und Füße von Minute zu Minute schwächer, meine Beinmuskeln begannen zu schmerzen und es fiel mir immer schwerer, auf Zehenspitzen das Gleichgewicht zu halten.
Ich hatte einmal im Zirkus gesehen, wie ein Künstlerin an den Haaren aufgehängt wurde. Also versuchte ich, mein ganzes Gewicht Stück für Stück auf die Haare zu verlasten. Aber das funktionierte überhaupt nicht: Bestimmt haben die Leute beim Zirkus ein besondere Technik, denn bei mir wurden die Schmerzen in der Kopfhaut bei jedem Millimeter stärker, bis ich zum Schluss fast laut aufgeschrieen hätte. Ich streckte mich also wieder und stellte mich auf die äußersten Zehenspitzen, wodurch der Zug an meinen Haaren nachließ, aber der Schmerz in meinen Beinen wurde stärker wurde ... Endlich waren die letzten Gäste gekommen und man versammelte sich im hinteren Teil des Schrebergartens, nahe bei der Hütte, wo auch der Grill stand. Dadurch bekam ich ein wenig Erleichterung, weil ich jetzt nicht mehr so leicht von den andern gehört werden konnte. Aber ich war in einem Zustand, der keinen Zweifel zuließ, dass ich maximal noch eine Viertelstunde durchhalten konnte! Immer häufiger musste ich mein Gewicht von den Zehenspitzen auf die Haare und wieder zurück verlagern, weil ich den jeweiligen Schmerz nicht mehr aushielt. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich den ersten Wadenkrampf bekommen würde und dann...
Hinten im Garten waren jetzt etwa 30 Leute versammelt - ich hatte keine Chance, von Thorsten oder Monique Hilfe zu bekommen, ohne alle diese Leute auf mich aufmerksam zu machen! Ich verfluchte Thorsten und Monique für ihre Idee, mich hier in einer derartig gefährlichen Lage anzubinden! Langsam wurde ich hektisch! Monique kam in den Schuppen. Sie hatte sich von den Gästen für ein paar Minuten losgemacht. In der Hand hielt sie die Sofortbildkamera. „Du siehst geil aus!“ bemerkte sie mit einem anerkennenden Blick auf meinen scheißnassen, zuckenden Körper: „Thorsten denkt wohl echt, er könnte Dich hier acht Stunden lang auf Zehenspitzen stehen lassen... manchmal sind die Männerphantasien doch ein bisschen unrealistisch...tz, tz, tz...“ Dabei stellte sich Monique direkt vor mich, griff mit der Hand nach meiner eingeschnürten linken Brust und zwirbelte die Brustwarze fest zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. Pfeifend sog ich die Luft durch die Nase ein... Monique grinste mich an: „Ich werde Dich gleich losmachen! Thorsten ist mit seinen Gästen beschäftigt, so dass er zwischendurch nicht hierher kommen kann. Kurz bevor die Gäste gehen, hänge ich Dich dann wieder auf! Thorsten wird bestimmt nicht merken, dass Du nicht die ganze Zeit über auf Zehenspitzen gestanden hat...“ Ich atmete erleichtert auf, aus meiner Nase kam nur Röcheln und Pfeifen... „Aber ich mache es nicht umsonst!“, grinste Monique mich wieder an: „Du musst mir drei Wünsche erfüllen! Egal, um was für Wünsche es sich handelt! Thorsten darf davon nichts erfahren, sondern es muss so aussehen, als wenn Du alles freiwillig tust! Bist Du damit einverstanden?“
Ich versuchte zu nicken, aber der Zug an meinen Haaren ließ keine Bewegung zu. Aber Monique hatte schon verstanden. „Prima!“, sagte sie: „Gleich mache ich Dich los. Aber vorher mache ich noch ein paar geile Fotos von Dir.“ Monique machte ein paar Bilder von meinem nackten, schweißbedeckten, wankenden, eingeschürten Körper, dann löste sie meine Haare vom Deckenhaken und half mir, mich hinzusetzen. Auch die Spreizstange machte sie zwischen meinen Beinen los. Als ich mich an die Wand des Schuppens anlehnen konnte, merkte ich erst, dass ich am ganzen Körper wie Espenlaub zitterte. Ich sah an mir herunter: Meine Brüste waren dick angeschwollen und hatte eine violette Farbe angenommen, auch die Brustwarzen waren fast violett. Das Seil, dass beide Brüste an der Basis einschnürte, hatte sich so tief ins weiche Brustfleisch eingeschnitten, dass man nichts mehr davon sehen konnte. Beide Brüste fühlten sich ein wenig taub an, wie „eingeschlafene“ Glieder... Monique, die meinen ängstlichen Blick auf meine Brüste bemerkt hatte, sagte: „Keine Angst, ich habe Thorsten gesagt, dass ich regelmäßig Deine Titten kontrollieren werde, so kann ich Dich alle paar Stunden kurz besuchen, ohne dass er Verdacht schöpft! Erst mal werde ich die Fesselung ein wenig lockern.“ Mit einem Griff löste Monique das Ende des Seils und gab etwas nach, bevor sie das Seil wieder befestigte. Jetzt war das Seil ein bisschen lockerer, aber meine Brüste waren noch immer streng eingeschnürt. Ich fühlte ein unangenehmes Prickeln, als das abgestaute Blut in meinen Brüsten langsam und stockend wieder zu fließen begann. Ich schaute Monique skeptisch an.
„Keine Angst, ich habe noch etwas anderes, um die Durch******* Deiner Tittchen zu verbessern!“ grinste Monique und holte eine große Tube aus dem Regal, von dort, wo sie die mitgebrachten Sachen hingelegt hatte: „Rheumasalbe! Fördert die Durch******* und erzeugt ein angenehme Wärme...“ Monique drückte einen langen Strang Salbe aus der Tube heraus und verteilte die Salbe auf meinen Brüsten. Sofort wurden meine Brüste warm. Zuerst war es nicht unangenehm, aber es wurde von Sekunde zu Sekunde stärker! Nachdem Monique die Salbe verteilt hatte, begann sie damit, die Salbe mit beiden Händen in mein Brustfleisch einzumassieren. Es brannte! Und ich konnte nichts dagegen tun! Ich saß mit dem Rücken an die Wand des Schuppens gelehnt auf dem Boden, völlig nackt und geknebelt, die Arme stramm hinter dem Rücken stramm zusammengebunden, und musste hilflos zusehen, wie Monique meine abgeschnürten Brüste mit beiden Händen durchknetete wie die Euter einer Kuh und dabei die heiß brennende Salbe in mein empfindliches Brustfleisch einmassierte! Monique stand auf und begutachtete ihr Werk: „Super siehst Du aus, Kleines! So wird es gehen mit Deinen Tittchen - die Wirkungen des Seiles und der Salbe gleichen sich in etwa aus, so dass es keine Unterversorgung des Gewebes gibt. Aber bis heute Abend werden Deine Möpse bestimmt doppelt so groß sein wie jetzt, schätze ich...“ Dann ließ sie mich wieder allein und ging zu den Gästen im hinteren Teil des Gartens zurück.
Ich versuchte, mich aus meiner sitzenden Position wegzubewegen, weil meine gefesselten Arme zwischen meinem Rücken und der Wand des Schuppens eingeklemmt wurden. Das war gar nicht so einfach! Ich musste mich erst auf die Seite fallen lassen und dann einen Meter weit zur Mitte des Schuppens hinrobben. Dort erst konnte ich mich auf den Bauch drehen, die Knie anziehen und vorsichtig aufstehen. Das alles musste ich natürlich extrem vorsichtig tun, um keinen Krach zu machen, deshalb dauerte es über eine Minute, bis ich auf meine Füßen stand und im Schuppen hin und her gehen konnte, um meine Glieder beweglich zu halten. Die Beine konnte ich jetzt frei bewegen und im Schuppen umhergehen, aber meine Arme waren völlig unbeweglich. Das Netzwerk aus Seil, das meinen nackten Körper umspannte, hatte sich an manchen Stellen tief eingegraben. Wie tief genau sich das Seil in meine Muschi eingegraben hatte, konnte ich nur ahnen, weil mein ganzer Körper durch die Fesselung so unbeweglich geworden war, dass meine eigenen, prall vorstehenden Brüste mir den Blick auf meine Muschi versperrten! Meine Brüste brannten inzwischen wie Feuer! Die eben noch violette Farbe war einem leuchtenden Rot gewichen und ich merkte, wie meine Brüste, die durch den Blutstau schon angeschwollen waren, jetzt noch dicker wurden. Meine beiden Brustwarzen saßen wie zwei dunkelrote, delikate Walderdbeeren auf den Spitzen zweier prallrunder Kugeln aus Menschenfleisch! Ich wusste, dass Thorsten dieser Anblick bestimmt gefallen hätte, aber Thorsten war nicht da und ich hätte lieber auf das teuflische Brennen in meinen Möpsen verzichtet! Ich versuchte, mich einigermaßen von dem Schmerz abzulenken, indem ich nach der Grillfeier im hinteren Teil des Garten lauschte. Die Fete war jetzt in vollem Gange, es drangen leise Gesprächsfetzen zu mir herüber, aber verstehen konnte ich nichts davon. Nur der Duft des gegrillten Fleisches, der in meine Nase stieg, machte mir schmerzhaft bewusst, dass ich auch heute wieder nichts davon bekommen würde. Ich hatte gewaltigen Hunger, weil ich seit dem Frühstück nichts mehr bekommen hatte, und auch Durst - bestimmt hatte ich einen oder zwei Liter Schweiß vergossen seit heute Mittag...
Unruhig wanderte ich in meinem Schuppen umher. Langsam wurde es draußen dunkel und ich merkte, dass jetzt der erste volle Tag meiner Gefangenschaft als Thorstens Sex-Sklavin vorübergegangen war. Sex-Sklavin? Ich hatte erwartet, dass Thorsten mich häufig bumsen würde, mit und ohne Fesseln und mich herum schikanieren würde, aber es war nicht so gekommen. Statt dessen hockte ich hier völlig wehrlos, während Thorsten sich draußen mit Monique amüsierte. Bestimmt hatte er in den letzten 24 Stunden häufiger mit seiner „Ex“ geschlafen als mit mir! Außerdem merkte ich, dass sich die Sache von einem eng begrenzten Rollenspiel immer weiter entfernte! Ich hatte - wie naiv! - gedacht, nach dem Wochenende würde wieder alles sein wie vorher - und nun hatte ich schon versprochen, Monique drei Wünsche zu erfüllen. Überhaupt war mir Moniques Verhältnis zu Thorsten und mir schleierhaft: Erst arbeitete sie mit Thorsten zusammen, um mich zu versklaven, dann traf sie eine Sonderabmachung mit mir und machte heimlich hinter Thorstens Rücken meine Fesseln los, unter der Bedingung, dass ich ihr drei Wünsche gewähren würde, ohne Thorsten davon zu erzählen. Wenn das Wochenende erst vorbei wäre, könnte ich mich einfach weigern, Monique ihre Wünsche zu erfüllen, und sie könnte nichts dagegen tun. Ich war schon gespannt, mit was für Wünschen Monique bei mir ankommen würde! Dann konnte ich mich ja immer noch entscheiden, ihre Wünsche zu erfüllen oder auch nicht... Aber vorher würde ich noch mindestens weitere 24 Stunden in der Gewalt von Monique und Thorsten hier im meinem zum Kerker umfunktionierten Schuppen verbringen müssen. Es war erst Samstagabend und wir hatten ausgemacht, dass Thorsten bis Sonntagabend uneingeschränkt über mich verfügen konnte! Ich fragte mich, was mich noch alles erwartete? Bestimmt würden Thorsten und Monique sich noch eine ganze Reihe von exquisiten Quälereien und Erniedrigungen für mich ausdenken!
Das Brennen auf meiner malträtierten Brusthaut hatte nachgelassen und war einem seltsamen Gefühl gewichen: Es war eine Art heißes Glimmen der Haut wie warme Asche und ein Pochen des abgestauten Blutes im Takt meines Herzschlages. Schmerzhaft, aber durchaus erträglich. Ich freute mich schon darauf, Thorstens Augen zu sehen, wenn er meine dicken, abgeschnürten, blauroten, aufgeblasenen Ballonbrüste mit den Walderdbeer-Warzen zum ersten Mal erleben würde.
Teil 12 von 22
Draußen war es jetzt dunkel und die Gäste wurden langsam lustig und die Gespräche lauter. Sabine und Markus waren da, beide aus unserem Schul-Jahrgang, Maria und Berthold aus Thorstens Schwimmclub, Anja, die ich aus dem Fitnessstudio kannte und natürlich Gunnar, mein Ex-Freund. Es waren noch ein paar andere Gäste da, aber die anderen Stimmen konnte ich nicht erkennen. Ich stand noch immer nackt in dem nun fast völlig dunklen Schuppen. Schätzungsweise seit sechs Stunden war ich nun gefesselt! Um vier Uhr am Nachmittag waren ungefähr die ersten Gäste gekommen und jetzt musste es circa 10 Uhr am Abend sein. Monique war, nachdem sie mich vom Deckenhaken losgemacht hatte, nicht mehr wiedergekommen. Mein Kiefer schmerzte von dem Tischtennisball, den ich die ganze Zeit über im Mund gehabt hatte und meine hinter dem Rücken gefesselten Arme waren inzwischen taub wie zwei vertrocknete Äste! Ich konnte nicht mal mehr die Fingerspitzen bewegen und spürte meine Hände auch nicht mehr! Meine ungeschützte Muschi fühlte sich wie ein Hacksteak an - bestimmt hatte das Seil, dass Monique durch meinen Schritt gespannt hatte, meinen Kitzler und meine Schamlippen wund gescheuert!
Endlich kam Monique! Sie sah vergnügt aus und war wohl auch leicht *******en. „Hallo, mein Schatz!“, begrüßte sie mich leise, als sie sich zur Tür hereinschlich: „Fast hätte ich Dich vergessen! Aber wenn die Feier am schönsten ist, müssen die Gäste gehen und ab elf Uhr ist Sperrstunde!“ Tatsächlich! Mir fiel wieder die „Vereinsordnung“ des Schrebergartenvereines ein, in der stand, dass ab elf Uhr abends Ruhe auf dem Gelände herrschen musste. Aber meine Freude darüber, dass ich nun bald aus meiner Fesselung erlöst sein würde, wurde dadurch getrübt, dass dieselbe Fesselung zunächst wieder verschärft werden würde - Monique war gekommen, um mir wieder die Spreizstange zwischen die Füße zu binden und mich wieder mit den Haaren am Deckenhaken aufzuhängen...
Ich musste mich wieder in die Mitte des Schuppens stellen und Monique hängte den Ring, der in meine Haare eingeflochten war, wieder in den Deckenhaken ein. Dann hockte sie sich vor mich hin und befahl mir, die Beine zu spreizen, damit sie den Besenstiel als Spreizstange zwischen meine Füße binden konnte. Diesmal fiel es mir noch schwerer als am Nachmittag, mich auf die Zehenspitzen zu stellen und die Beine wie gewünscht zu spreizen: Ich war ausgehungert und durch den Flüssigkeitsverlust geschwächt, außerdem zitterte ich am ganzen Körper vor Erschöpfung und konnte jeden Augenblick einen Wadenkrampf bekommen! Aber Monique hatte keine Gnade! Sie zerrte an meinen Beinen herum, bis sie es geschafft hatte, in der Dunkelheit des Schuppens die Spreizstange wieder korrekt zu befestigen. Nach einer oder zwei Minuten stand ich wieder genauso da wie Thorsten mich zuletzt gesehen hatte - nur dass ich jetzt noch stärker hin und her wankte! Bevor Monique mich wieder verließ, strich sie mir noch zur Auffrischung eine Portion Rheumasalbe auf meine gefolterten Brüste und zog das Seil wieder stramm, das sie zwischendurch gelöst hatte. Ein heißer Schmerz durchzuckte mich, als meine Brüste wieder fester zusammengeschnürt wurden, aber ich wusste nicht, ob ich mich wegen der brutalen Behandlung beklagen oder doch darüber freuen sollte, dass wenigstens die Nerven in meinen gequälten Brüsten noch nicht abgestorben waren! Kaum hatte Monique den Schuppen leise wieder verlassen, fingen sie und Thorsten auch schon an, die Gäste heraus zu komplimentirren: „Schade, dass wir schon aufhören müssen, aber es wird jetzt gleich elf Uhr...“
Während Thorsten und Monique die Gäste nacheinander verabschiedeten, was natürlich nicht ohne leichten Protest ablief, weil man sich bis zuletzt gut amüsiert hatte, stand ich in meinem Schuppen Höllenqualen aus! Ich schaffte es einfach nicht mehr, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben und das Gleichgewicht zu halten. Dadurch blieb mir nichts anderes übrig, als mich hängen zu lassen und die Schmerzen in meiner Kopfhaut, an der jetzt gut die Hälfte meines Körpergewichte hing, zu ertragen. Das einzige, was ich tun konnte, war, mich mit den Zehen ein wenig am Boden abzustützen, damit ich wenigstens nicht mit meinem ganzen Gewicht an den Haaren aufgehängt war! Mir fiel wieder ein, dass ich früher in einem Buch über Indianer oder Schamanen von seltsamen Initiationsritualen gelesen hatte, bei denen die künftigen Krieger an Haken aufgehängt wurden, die man durch ihre Haut an Brust oder Rücken bohrte. Auf diese Weise musste der künftige Krieger seine Schmerzfestigkeit beweisen, bevor er von der Gemeinschaft anerkannt wurde. Ich versuchte, mich zu konzentrieren und die Schmerzen in meinen Beinen und in meiner Kopfhaut einfach zu ignorieren...
Als Thorsten und Monique endlich hereinkamen, war ich schon so weit weg, dass ich nicht mal mehr Thorstens ungläubigen Blick sehen konnte, als er die Taschenlampe auf mich richtete und meinen bizarr eingeschnürten Körper wehrlos in den Seilen hängen sah. Das Nächste, was ich bewusst wahrnahm, war, dass Thorsten mich mit starken Armen vom Deckenhaken losmachte und Monique gleichzeitig meine Beine von der Spreizstange losband. Thorsten nahm mich in den Arm und half mir, mich langsam hinzusetzen. Als erstes zog er das Klebeband von meinen verschlossenen Lippen ab und ließ mich den Tischtennisball ausspucken, den ich seit über sechs Stunden im Mund gehabt hatte. Meine anderen Fesseln blieben zunächst noch dran...
Monique holte eine Flasche mit Mineralwasser und Thorsten ließ mich trinken. Da meine Hände noch immer hinter dem Rücken gefesselt waren, musste Thorsten mich dabei wie ein Baby im Arm halten und mir die Flasche an den Mund setzen. Natürlich lief eine Menge Wasser daneben. Nach ein paar Minuten ging es mir wieder so gut, dass ich ansprechbar war: „Deine Möpse sehen unglaublich geil aus!“ sagte Thorsten und nahm dabei meine linke Brust vorsichtig in die Hand, um sie zu befühlen. „Sie fühlen sich auch unglaublich an!“ antwortete ich und tatsächlich war das Gefühl in meinen Brüsten nach der langen Fesselung unbeschreiblich: Sie fühlten sich irgendwie gleichzeitig taub an und brannten wie Feuer und es ging ein schmerzhaftes Pochen und ziehen davon aus, das mir durch den ganzen Körper drang. Und irgendwie spürte ich auch noch Thorstens tastende Finger auf meiner Haut und merkte, wie sehr es ihm gefiel, dass ich mir diese brutale Behandlung von ihm hatte gefallen lassen und weiter gefallen ließ. In diesem Moment beschloss ich, zu gehorchen, wenn Thorsten von mir verlangen würde, mir die Brustwaren durchbohren zu lassen und künftig Ringe darin zu tragen. Wenn meinem Freund soviel an dem Anblick meiner geil zugerichteten Brüste lag, konnte mir das schließlich nur recht sein!
„Bitte bringt mich hinüber zum Haus, damit ich mich einmal selbst im Spiegel betrachten kann!“, bat ich, als Monique anfangen wollte, mich vollends loszubinden. „Das machen wir doch gerne!“ antwortete Thorsten sofort. Monique ging leise vor, um unseren Weg abzusichern, damit uns niemand beobachtete. Thorsten und ich folgten ihr mit etwas Abstand, damit sie uns rechtzeitig warnen konnte, wenn sich in der Nähe etwas regte. Thorsten musste mich abstützen, weil ich vor Erschöpfung und Müdigkeit hin und her wankte. Als wir im Haus ankamen, machte Monique erste einmal ringsherum alle Fenster zu, damit man von draußen nicht hereinsehen konnte, bevor sie das Licht einschaltete. Thorsten manövrierte mich vor den Spiegel, so dass ich mich von Kopf bis Fuß im hellen Licht betrachten konnte: Seit über sechs Stunden war mein ganzer Oberkörper jetzt stramm in das Seil eingeschnürt, das an einigen Stellen tief in mein Fleisch einschnitt. Meine Brüste waren durch den langdauernden Blutstau um die Hälfte dicker geworden, so dass ich jetzt Körbchengröße D hatte, und hatten eine rötlich violette Farbe angenommen. Weil durch die strenge Fesselung meine Schultern nach hinten gezogen wurden und ich *******en wurde, die Brüste weit vorzustrecken, standen beide Brüste als zwei vollkommen runde Kugeln von meinem Oberkörper ab.
Das Seil, das beide Brüste an der Basis einschnürte, hatte sich sogar so tief ins weiche Fleisch eingegraben, dass gar nichts mehr davon zu sehen war! Die Brustwarzen, von Natur aus ziemlich dunkel, waren jetzt fast nicht mehr dunkler als der Rest der Brüste! Beide Warzen waren dadurch, dass die Brüste insgesamt ziemlich angeschwollen waren, etwas plattgezogen worden, aber auch sie waren durch den Blutstau dicker geworden und standen wie zwei dunkelrote Erdbeeren prall nach vorn von meinen Brüsten ab! Meine sowieso schon schlanke Taille war durch die Einschnürung noch dünner geworden und es sah fast so aus, als könne mein Körper jeden Augenblick in der Mitte durchbrechen! Aber fast noch geiler als meine Brüste und meine Taille sah meine blankrasierte Pflaume aus! Alle vier Seile, die durch meinen Schritt gespannt waren, hatten tief ins weiche Fleisch eingeschnitten, wodurch auch zwischen meinen Beinen ein starker Blutstau entstanden war. Meine ganze Pflaume war dick angeschwollen und hatte tatsächlich die violette Farbe einer echten Pflaume! Die beiden Seile, die stramm mitten durch meinen Schlitz hindurch nach hinten zu meinen gefesselten Handgelenken gespannt waren, hatten sich ebenfalls so tief in den Schlitz eingegraben, dass sie völlig zwischen den dick geschwollenen Schamlippen verschwanden.
Man konnte nur noch die Stelle sehen, wo die beiden Seile in meinem Schlitz verschwanden, und dass meine Muschi deutlich in, in zwei gleichgroße Teile gespalten wurde. Und sogar von vorn konnte man zwischen den großen Schamlippen die beiden kleinen Schamlippen hervorblitzen sehen. Das Ganze wurde dekorativ eingerahmt von den beiden äußeren Seilen, die rechts und links neben der Pflaume durch meinen Schritt gespannt waren. „Na, wie gefällst du dir selbst?“, fragte Thorsten gespannt. „Ich sehe unglaublich geil aus!“, antwortete ich atemlos: „Aber ich wundere mich, dass es fast überhaupt nicht weh tut!“ „Es wird bestimmt gleich weh tun, wenn die Fesseln abgenommen werden und das Blut wieder anfängt zu fließen!“ warf Monique dazwischen. Und sie hatte recht! Der Schmerz, als Monique die Seile löste und das Blut wieder anfing, ungehindert durch meine Arme, durch meine Brüste und durch meine Muschi zu fließen, war stärker als alles zuvor! Ich stand nackt und wund im Wohnzimmer der Hütte und fing an zu weinen... sofort stand Thorsten, der vorher von einem Sessel aus interessiert zugesehen hatte, auf und nahm mich in den Arm: „Du hast es bald geschafft, mein Schatz... heute nacht darfst Du bei Monique und mir in der Hütte schlafen...“ Es dauerte fast eine Viertelstunde, bis der Schmerz soweit nachgelassen hatte, dass ich wieder klar denken konnte und eine halbe Stunde, bis ich meine Armen wieder einigermaßen kontrolliert bewegen konnte. Diese ganze Zeit über lag ich in Thorstens Armen auf der Couch und ließ mich von ihm massieren. Schließlich brachte mir Monique ein kaltes Kotelett, ein paar Würste und ein großes Glas Wein, alles Sachen, die von der Gartenparty übrig geblieben waren. Ich schlang alles gierig hinunter...
Teil 13 von 22
Nachdem ich den Wein ge******n hatte, musste ich dringend auf die Toilette. Ich hatte nicht nur den ganzen Tag über nichts ge******n, sondern mich auch nicht entleert. Ich lag nackt in Thorstens Armen auf dem Sofa und er massierte liebevoll meine Arme und streichelte mich auch an anderen Stellen. Thorsten glaubte wirklich, ich hätte die ganze Zeit lang auf Zehenspitzen stehend und an meinen Haaren an der Decke aufgehängt verbracht. Monique hatte ihm wohl nichts davon gesagt, dass sie mich zwischendurch losgebunden und erst am Abend wieder aufgehängt hatte, kurz bevor er gekommen war, um mich zu holen. Und ich merkte, dass ihm die Vorstellung gefiel! Er beklagte sich nicht einmal über meinen Geruch - bestimmt stank ich tierisch nach Schweiß! Ich war von Kopf bis Fuß mit einer schmierigen, schweißigen Dreckschicht bedeckt!
Thorsten trug seine Bluejeans und sein rotes Sweatshirt. Immer wieder ließ er seine Finger über die roten Linien auf meiner Haut gleiten, die überall dort zurückgeblieben waren, wo sich vorher die Fesseln in mein Fleisch geschnitten hatten. Besonders interessierte er sich für mein Brüste und für meine Muschi, wo ein dicke rote Linie, vom Bauchnabel kommend, genau in der Spalte zwischen meinen Schamlippen verschwand. Zwischendurch spielte er gedankenverloren mit den Gliedern der Kette, die noch immer um meinen Hals befestigt war und die zwischen den Brüsten hindurch zum Schoß hinunter hing. Eindeutig wurde er von dem Gedanken erregt, mir Schmerzen zuzufügen - um seine Macht über mich demonstrieren oder auch nur zu seinem Vergnügen. Unter meinem Po spürte ich seine gewaltige Erektion. Aber das war mir im Augenblick egal, ich konzentrierte mich ganz auf sein Streicheln und die Gefühle, die meine überreizten Nerven sendeten und die durch den leichten Weinrausch noch verstärkt wurden. Monique beobachtete die Aufmerksamkeit, die Thorsten mir widmete, eifersüchtig, und ich wusste, dass sie sich bei der ersten Gelegenheit an mir rächen würde, weil Thorsten mir mehr Aufmerksamkeit schenkte als ihr.
Ich versuchte, den Harndrang so lange wie möglich zu unterdrücken, um die angenehme Situation noch ein paar Minuten zu verlängern, aber schließlich konnte ich es nicht mehr länger aushalten. „Bitte, ich muss mal dringend aufs Klo!“, sagte ich.
Thorsten zögerte einen Moment, wusste nicht, was er tun sollte. Dann grinste er. „Warte, ich gehe mit Dir raus!“, sagte er. Dann nahm er das Ende der Kette in die Hand, so wie man eine Hundeleine hält. „Natürlich musst du dein Geschäft draußen im Garten verrichten! Jetzt ist niemand mehr da, der uns dabei sehen könnte. Ich will aber, dass Du auf allen Vieren wie eine Hündin nach draußen kriechst!“, befahl er und grinste dabei, voll Stolz auf die neue Idee, die er gehabt hatte.
Ich musste vom Sofa herunterkrabbeln und auf allen Vieren wie eine Hündin zur Eingangstür kriechen. Thorsten ging neben mir her und führte mich an der kurzgehaltenen Kette, Monique folgte uns, um das Schauspiel zu beobachten. Thorsten öffnete die Tür einen Spalt und schaute heraus, dann schickte er mich hinaus in den Garten.
Draußen war es ziemlich kühl. Vorsichtig schaute ich mich um. Rundherum war alles still. „Du kannst hier aufs Beet kacken!“, befahl Thorsten und zerrte mich an der Kette von der Veranda herunter und zu einem Rosenbeet hinüber. Dort musste ich mit den Händen ein Loch graben. Dann musste ich mich wie eine Hündin darüber hocken, wobei ich vorsichtig sein musste, um nicht vor den Rosen zerstochen zu werden. Außerdem bestand Thorsten darauf, dass ich ihm meine Vorderseite zuwenden sollte. Als ich mich umgedreht hatte, leuchtete Monique mit der Taschenlampe direkt zwischen meine weit gespreizten Beine.
Ich hockte nackt, mit einer Kette um den Hals, nachts mitten in einem Rosenbeet, um mich herum war alles stockdunkel, nur mein nackter Körper war von einer Taschenlampe beleuchtet. Vor mir standen mein Freund Thorsten und sein Ex-Freundin Monique und wollten mir beim Pissen und Scheißen zusehen! Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt! Mein Harndrang war plötzlich wie weggeblasen und ich brauchte fast eine Minute, um mich so weit zu entspannen, dass der Schließmuskel an meiner Harnröhre sich endlich löste. Erst kamen ein paar Tropfen, dann wurde die Erde zwischen meinen Füßen von einem Schwall Pisse überflutet. Meine nackten Füße bekamen auch etwas ab, weil Thorsten die ganze Zeit über brutal an meiner Halskette zog und ich Schwierigkeiten hatte, das Gleichgewicht zu bewahren. Schließlich kam auch noch eine dicke Wurst aus meinem Po.
Aber das Wahnsinnigste daran war, dass es mir gefiel, wie Thorsten und Monique mich behandelten! Ich schaute abwechselnd zu Thorsten, der direkt neben mir stand und in Richtung der Taschenlampe, mit der Monique die Szene beleuchtete. Thorsten platzte fast vor Geilheit, Monique hatte einen Gesichtsausdruck, der eher nach befriedigten Rachegefühlen aussah. Vor weniger als 48 Stunden war ich noch eine normale Abiturientin gewesen, die ab und zu devote Phantasien gehabt hatte. Und jetzt war ich nichts weiter als ein nackte Sklavin, die ihr Geschäft im Garten verrichten musste und dazu auch noch wie eine Hündin an der Kette geführt wurde. Nicht einmal die Vorstellung, dass vielleicht weitere Zuschauer in der Dunkelheit um uns herum versteckt sein könnten, machte mir noch Angst! Im Gegenteil, ich genoss geradezu den Gedanken, mir vorzustellen dass vielleicht ein paar Bekannte im Schutz der Dunkelheit heimlich zusähen. Vielleicht ein paar Klassenkameraden oder Nachbarn oder sogar Lehrer von mir?
Was würden Thorsten und Monique sich noch alles für mich einfallen lassen und welche unbekannten, dunklen Seiten von Thorsten, Monique und mir würden noch ans Licht kommen?
Während Thorsten den Gartenschlauch holte, um mich sauber zu machen, musste ich im Licht von Moniques Taschenlampe das kleine Loch zuschütten, in das ich mich erleichtert hatte. Danach musste ich mich auf alle Ellenbogen und Kniee niederlassen, die Beine spreizen und den Po hochrecken, damit Thorsten den scharfen Strahl aus dem Gartenschlauch von hinten direkt auf meine offen klaffende Ritze halten konnte. Am liebsten hätte ich laut aufgeschrieen, als das eiskalte Wasser mit voller Wucht auf meine empfindlichsten Teile platschte, aber ich konnte mich grade noch beherrschen und holte stattdessen nur ein paar Mal tief Luft.
Etwa eine Minute lang spritzte Thorsten mit dem eiskalten Wasserstrahl zwischen meine Pobacken. Viel länger, als nötig gewesen wäre, um meinen Po zu reinigen! Zum Schluss beugte er sich zu mir hinunter und rammte mir die Schlauchtülle direkt in meine aufgespreizt vor ihm liegende Muschi! Dabei befahl er mir: „Bleib ganz still! Rühr Dich nicht!“
Wenn das Wasser vorher kalt gewesen war, jetzt krampfte sich alles in mir zusammen, als mein das Innere meiner Scheide bis zum Muttermund von dem eisigen Wasser umspült wurden! Ich merkte nicht einmal, wie Thorsten seine Hose öffnete und sich hinter mir auf den Boden kniete. Es kostete mich meine ganze Überwindung, nicht aufzustehen und mir das Ende des Schlauches aus der Muschi zu reißen. Aber ich schaffte es, fast bewegungslos zu bleiben!
Plötzlich zog Thorsten das Schlauchende aus mir heraus. „Brav!“, sagte er und schob mir seinen erigierten Schwanz von hinten in meine kalte Muschi hinein. „Phantastisch, wie eng Paulines Fotze jetzt ist!“, kommentierte er, nachdem er seinen Schwanz einige Male in mir hin- und herbewegt hatte. Tatsächlich hatte sich meine Fotze durch das eiskalte Wasser zusammengezogen und der Tunnel war viel enger als sonst, wenn Thorsten mich fickte. Ich spürte seinen Schwanz viel intensiver in mir.
Thorsten machte jetzt heftige Pumpbewegungen und jedes Mal, wenn er mir mit voller Wucht seinen Schwanz hineinrammte, zog er gleichzeitig an meiner Halskette, so dass ich nach hinten gezogen wurde. Gleichzeitig geilte er sich selbst mit Schimpfworten auf, die er mir entgegenwarf: „Du blöde Fotze hättest mir schon viel eher sagen können, dass du Masochistin bist, dann hätten wir beide schon viel mehr Spaß zusammen haben können! Aber dafür werde ich Dich jetzt bestrafen!“ Er brauchte nur ungefähr ein Dutzend Stöße, dann kam er. Ich merkte seinen Orgasmus daran, dass er aufhörte mich zu beschimpfen und lauter stöhnte. Außerdem wurden seine Fickbewegungen unkontrollierter und er zog so heftig an meiner Kette zog, dass ich fast keine Lust bekam. Trotzdem schaffte ich es irgendwie, mit ihm Schritt zu halten und gleichzeitig mit ihm zu kommen, wenn auch nicht so intensiv wie er.
„Blöd, dass ich dir versprochen habe, dich in der Hütte schlafen zu lassen!“, schimpfte er, nachdem er seine Hose wieder hochgezogen hatte: „Ich hätte wirklich Lust, dich über Nacht wieder im Schuppen anzuketten! Aber Monique wird sich schon etwas für dich einfallen lassen, da bin ich sicher!“ Er übergab Monique das Ende von meiner Kette und befahl ihr: „Sie stinkt nach Schweiß wie ein Iltis! Mach sie sauber und kette sie dann in der Hütte irgendwo fest, wo sie uns nicht beim Schlafen stören kann!“
Thorsten ging in die Hütte zurück und ich hörte, dass er an den Kühlschrank ging, um sich eine Flasche Bier zu holen. Monique zerrte mich an der Kette zur Wasserpumpe und befahl mir, mich darunter zu hocken: „Das Wasser aus dem Schlauch ist zu teuer für dich, du Schlampe!“ Unter der Wasserpumpe hockend musste ich die Arme ausstrecken und selbst den Pumpenschwengel bedienen. Nach ein paar Sekunden kam der erste Schwall eiskaltes Wasser und traf mich voll auf Kopf und Schultern.
Monique verteilte das Wasser auf meinem Körper und wusch dabei die Schicht aus Dreck und Schweiß ab, die mich von Kopf bis Fuß bedeckte, außer dort, wo Thorsten schon mit dem Schlauch gewesen war. Natürlich ging sie dabei nicht besonders vorsichtig zu Werk, im Gegenteil: Sie kniff mich überall und walkte brutal meine Brüste durch. Ich konnte nichts dagegen machen, weil ich beide Hände zum Pumpen brauchte und wohl auch schon so versklavt war, dass ich nicht mal mehr wagte, eine Hand vom Pumpenschwengel wegzunehmen. So musste ich mir notgedrungen gefallen lassen, wie Monique erst meine Brüste, dann meinen Bauch und schließlich meinen Schritt saubermachte.
Vor Kälte zittern kroch ich danach zurück zur Hütte, von Monique an der Kette geführt. Thorsten hatte inzwischen das Schlafsofa ausgeklappt und sich ausgezogen. Mit einer Dose Bier in der Hand lag er unter der warmen Decke und beobachtete neugierig, wie Monique und ich zur Tür hereinkamen: „Nun, Monique, hast Du Dir schon etwas ausgedacht, wie Du die Kleine fesseln willst?“
„Klar doch!“, sagte Monique und befahl mir: „Stell dich in die Mitte es Raumes und winkel die Arme an, so dass deine Handgelenke die Schultern berühren!“ Sie band mir mit zwei Seilstücken die Handgelenke an die Oberarme, nah an den Schultern und zog beide Seile so fest, dass meine Arme in ihrer angewinkelten Position fixiert wurden. Danach musste ich mich auf den Rücken legen und meine Füße wurden auf dieselbe Weise mit den Oberschenkeln verbunden. „Versuch, auf Ellenbogen und Knieen ein paar Meter zu gehen!“, befahl Monique dann. Ich brauchte eine Weile, um mich erst auf die Seite und dann auf Ellenbogen und Knie zu wälzen und machte ein paar Schritte. Es tat ziemlich weh, weil mein ganzes Körpergewicht jetzt auf meinen angewinkelten Gelenken ruhte und ich musste vor Schmerz stöhnen. Ich war froh, als Monique mir erlaubte, mich wieder auf den Rücken zu legen! Jetzt wurde noch das Ende der Kette, die noch immer an meinem Hals hing, um den Pfosten in der Mitte des Raumes gelegt und mit einem Vorhängeschloss gesichert.
Monique ging jetzt auch zum Kühlschrank und nahm sich ein Bier. Dann schlüpfte sie aus Jeans und T-Shirt. Ich konnte gerade noch sehen, dass sie darunter nackt war, bevor sie zu Thorsten ins Bett schlüpfte und das Licht ausging.
Da lag ich nun, nackt, nass und zitternd auf dem Boden der Hütte, noch immer in Ketten, und Monique lag mit meinem Freund Thorsten im Bett! Ich hörte sie unter der Decke stöhnen. Bestimmt geilte es sie beide auf, zu wissen, dass ich alles mithören konnte! Komischerweise war ich nicht einmal eifersüchtig - ich machte mir viel mehr Sorgen darüber, auf dem kalten Boden eine Lungenentzündung zu bekommen!
Ich brauchte ein ziemlich lange Zeit, um trotz der Kälte einschlafen zu können. Mein einziger Trost war, dass auch Monique anscheinend ziemlich lange brauchte, um Thorsten, der sich orgasmusmäßig ziemlich verausgabt hatte, noch einmal in einen Zustand zu bringen, in dem er sie ficken konnte...
Endlich schlief ich ein...
Teil 14 von 22
Als ich am Sonntag morgen erwachte, lag ich auf dem Rücken, Arme und Beine noch immer angewinkelt, so wie Monique mich am Abend zuvor verlassen hatte. Die Ursache für mein Erwachen lag darin, dass jemand gerade im Begriff war, sich über mich zu legen, um mich in meinem gefesselten Zustand zu ficken! Wer es war, konnte ich nicht sehen, weil meine Augen verbunden waren, aber ich hoffte, dass es Thorsten war! Brutal drängte er sich zwischen meine Beine und schob meine Arme zur Seite, um ungehinderten Zugriff zu meinen Brüsten zu haben. Ich war noch im Halbschlaf, als ich schon seine Eichel an der Öffnung meiner Muschi anstoßen fühlte. Natürlich konnte ich nichts weiter tun, als meine Beine freiwillig noch etwas weiter zu spreizen und meinen gefesselten Körper so auf dem Boden zurecht zu rücken, dass die ganze Sache für mich möglichst schmerzfrei und für meinen Herrn möglichst angenehm wurde.
Ein paar Sekunden später war ich hellwach. Thorsten war bis zum Anschlag in mich eingedrungen und fing schon an, sich zum Orgasmus zu pumpen. Er sprach mich an: „Guten Morgen, Pauline! Du lagst so aufreizend vor mir, da konnte ich gar nicht anders...“ „Guten Morgen!“, versuchte ich, die Höflichkeit zu erwidern, aber es kam nur ein „Mmmmhpphh...“, heraus, weil ich auch noch den Tischtennisball im Mund hatte. Meine Arme und Beine waren durch die Langandauernde Fesselung fast völlig taub und gefühllos geworden. Mein Rücken und mein Po taten weh vom Liegen auf dem harten Holzfußboden und mir war erbärmlich kalt!
Trotz allem funktionierte meine geile Muschi wie immer! Ich merkte, wie ich bereits von den ersten Stößen an glitschigen Schleim absonderte und schon nach ein paar Stößen glitt Thorstens Schwanz so leicht in mir hin und her wie sonst auch. Meine Erregung wuchs sogar viel schneller als sonst! Früher hatte ich immer ein ausgiebiges Vorspiel gebraucht, um so erregt zu werden, dass meine Muschi feucht wurde. Aber offenbar reichte es auch, mich anstatt eines Vorspiels einfach zu fesseln und zu knebeln und dann ein paar Stunden auf einem kalten Holzfußboden liegen zu lassen, dachte ich, während Thorstens Schwanz meinen Unterkörper immer wieder rücksichtslos auf die Holzdielen nagelte.
Normalerweise hätte ich jetzt versucht, meinen Liebhaber zu umarmen, aber jetzt ging das natürlich nicht. Ich konnte nur passiv liegen bleiben und Thorsten machen lassen. Meine ganze Konzentration wurde automatisch auf meine Muschi gerichtet, den einzigen Punkt, wo unsere beiden Körper sich berührten. Thorsten war in die Liegestütze gegangen und rammelte, was das Zeug hielt. Wegen des Klebebandes auf meinem Mund musste ich durch die Nase atmen und bekam langsam Atemnot, so dass ich jetzt immer heftigere pfeifende und gurgelnde Geräusche von mir gab. Thorsten wurde davon nur noch geiler!
Wieder kamen wir beide gleichzeitig und mein Orgasmus wurde dadurch, dass ich gefesselt und geknebelt war, noch intensiver, glaube ich. Ich bekam es erst mit der Hektik zu tun, als Thorsten mitten im Orgasmus anfing, mir mit der Hand auch die Nase zuzuhalten, so dass ich für ein paar Sekunden überhaupt keine Luft mehr bekam!
Thorsten stand auf. Monique löste als erstes das Klebeband von meinem Mund und half mir dabei, den Tischtennisball auszuspucken, der die ganze Nacht über in meinem Mund gewesen war. Ich holte ein paar mal tief Luft wie ein Taucher, der wieder an die Wasseroberfläche kommt. Dann löste sie meine Fesseln und die Augenbinde. Am Anfang waren meine Arme und Beine so taub, dass Monique mir helfen musste, und mich wie eine Gliederpuppe bewegen musste. Das Prickeln, als das Blut wieder anfing, durch meine Glieder zu strömen, war unglaublich! Es dauerte ein paar Minuten, in denen Monique mich massierte, bis ich meine Arme und Beine wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte.
Erst nach einer halben Stunde konnte ich aufstehen. In dieser halben Stunde wurde ich von Monique mit belegten Broten und heißem Kaffee gefüttert. Thorsten hatte mich zum Sofa hinüber getragen, schaute uns zu und machte Fotos von unserem ungewöhnlichen Frühstück. Ich lag nackt und halb blaugefroren auf dem Sofa und Monique, die ebenfalls noch nackt war, gab mir abwechselnd ein Stück Brot hinein und einen Schluck Kaffee.
Während dann Thorsten und Monique frühstückten, musste ich vor ihren Augen ein paar Lockerungsübungen machen. Thorsten befahl mir jeweils schmatzend, was ich zu tun hatte. Hüpfen, Rumpfbeugen, Kniebeugen, Liegestützen, etc. Zwischendurch musste ich immer mal wieder eine der drei Positionen einnehmen, die er mir am ersten Tag erklärt hatte: Position 1, Position 2 und Position 3. Natürlich wusste ich noch genau, wie die Positionen waren. Inzwischen machte es mir auch überhaupt nichts mehr aus, mich auf Kommando vor Monique und Thorsten auf den Rücken zu legen und in Position 3 die Beine in die Luft zu recken und so weit wie möglich zu spreizen.
Mir fiel ein, dass ich jetzt seit über 36 Stunden ununterbrochen völlig nackt war - das war seit meiner ****** die längste Zeit ohne Kleider! Ich sagte es Thorsten und der lachte: „Wenn es nach mir geht, wirst du demnächst noch sehr viel länger ohne Kleider sein!“
Nach dem Frühstück schaute mich Thorsten ein paar Sekunden lang nachdenklich an. Dann fragte er: „Na, wie fühlst du dich? Bist du fit für eine weitere Session?“ „Na klar!“, sagte ich: „Ich bin zwar noch ein bisschen wackelig, aber wenn ich etwas Bewegung bekomme, geht es gleich wieder!“
„Na, Bewegung wirst du bekommen!“, grinste Thorsten: „Monique wird mit dir joggen gehen!“
Mir blieb nicht viel Zeit, mir zu überlegen, wie Monique wohl mit mir joggen gehen wollte. Ich musste mich mit ausgestreckten Armen und Beinen in die Zimmermitte stellen. Monique begann, meinen nackten Körper mit der Farbe zu bemalen, die sie mitgebracht hatte. Zuerst malte sie zwei rote Dreiecke auf meine Brüste und ein weiteres auf meinen Venushügel. Dann zog sie fingerdicke rote Linien über meinen Oberkörper und über meinen Po, so dass das Ganze wie ein roter Bikini aussah! Zum Schluss wurde auch noch der Bereich zwischen meinen Beinen rot eingefärbt und Monique brachte ein paar bunte Verzierungen an. Als ich mich vor den Spiegel stellen durfte, sah es tatsächlich so aus, als hätte ich einen Bikini an! Nur aus der Nähe konnte man die Brustwarzen und meine blankrasierte, knallrot eingefärbte Spalte sehen!
„Wir treffen uns am Baggersee!“, verabschiedete sich Thorsten von uns: „Ich fahre mit dem Wagen hin...“ Monique trug ein T-Shirt, Hotpants und Sneakers, mir hatte man nicht einmal Schuhe gegeben!
Monique lief vor, aus dem Schrebergarten heraus auf den Kiesweg, der die einzelnen Schrebergärten der Siedlung miteinander verband. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr zu folgen. Der spitze Kies tat an meinen nackte Füßen weh, so dass ich schnell hinter Monique zurückblieb. Außerdem hatte ich Angst, dass uns jemand begegnen könnte. Aus der Ferne würde jeder auf meinen nur aufgemalten Bikini hereinfallen, aber jeder, der auf weniger als 20 Meter an mich herankäme, würde den Betrug bemerken!
Wir kamen am Schrebergarten von Herrn und Frau Bäumler vorbei. Beide waren Rentner und konnten nicht mehr so gut sehen. Die beiden saßen auf der Veranda und winkten uns zu. Sie hätten wohl auch dann nichts gemerkt, wenn ich mich, nackt wie ich war, direkt zu ihnen an den Tisch gesetzt hätte!
Hinter dem Ausgang der Schreberkolonie kam zuerst ein Park, der so früh am Sonntag zumeist menschenleer war, bis auf ein paar Penner, die ihren Rausch ausschliefen. Monique lief jeweils ein paar Meter voraus, um die Lage zu peilen und ich folgte ihr in etwa 20 Meter Abstand. Tatsächlich lagen zwei Penner schnarchend auf einer der Bänke, aber sie schliefen weiter, als ich nackt neben ihnen vorbei schlich.
Als wir in der Mitte des Parks waren, kam und von weitem ein anderer Jogger auf dem Weg entgegen. Es war klar, dass er uns begegnen würde. Monique hielt an und fragte mich: „Schau ihn dir genau an! Kennst Du ihn?“ „Nein!“, antwortete ich, denn ich hatte den Mann noch nie gesehen. „Dann will ich, dass Du ihm entgegenläufst, als wenn nichts wäre!“, befahl Monique: „Bevor der Kerl merkt, was los ist, sind wir an ihm vorbei und über alle Berge!“
Wie befohlen lief ich weiter auf dem Weg entlang. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt, während der Abstand zwischen mir und dem Jogger immer weniger wurde. Jetzt konnte ich schon die Marke seines T-Shirts erkennen (Adidas)! Aber dem armen Kerl hing schon fast die Zunge aus dem Hals, so dass er uns kaum zur Kenntnis nahm. Das beruhigte mich: Dieser Unsportler würde uns bestimmt nicht verfolgen, geschweige denn einholen! Aber irgendwann würde er doch bemerken müssen, dass ich nackt war. Gespannt fixierte ich seinen Gesichtsausdruck. Jetzt konnte ich schon beinahe das Weiße in seinen Augen erkennen. Er hatte ein schmales Gesicht, kurze schwarze Haare und schwarze Augen.
Erst als wir schon fast an ihm vorbei waren, merkte der Kerl, was los war. Plötzlich wurde er langsamer. Mit offenem Mund starrte er mich an, abwechselnd auf meine auf- und abwippenden Titten und meine rasierte, rotbemalte Pflaume. Monique und ich rannten fast gleichzeitig los und an ihm vorbei, aus vollem Hals lachend, während er stehenblieb und sich mit offenem Mund nach uns umdrehte. Erst in sicherer Entfernung hielten wir an, außer Puste vor Lachen und vom schnellen Rennen. Der Typ stand immer noch da, wo wir ihn verlassen hatte, und schaute uns nach.
„Ab sofort wirst du niemandem mehr ausweichen, der uns entgegenkommt!“, befahl Monique.
„Wohin laufen wir?“, fragte ich.
„Jetzt noch über das freie Feld und ein paar Kilometer durch den Wald“, sagte Monique: „Wir werden den Tag am Baggersee verbringen. Thorsten kommt auch noch. Aber vorher werde ich dir noch die Hände fesseln!“ Monique holte eine Stück Strick aus der Tasche und fesselte mir damit die Hände hinter dem Rücken. Dann liefen wir weiter.
Ein paar hundert Meter weit liefen wir über eine ausgebaute Straße, rechts und links waren Getreidefelder. Uns begegnete niemand. Am Waldrand begann ein schmaler, unbefestigter Weg, der sich in Schlangenlinien durch den dichten Wald wand. Im Nu waren wir mitten im dichtesten Wald, wo wir nur noch ein paar Meter weit sehen konnten. Wenn uns jetzt jemand begegnet wäre, hätte er plötzlich vor uns gestanden und wir hätten keine Chance gehabt, auszuweichen. Aber laut Moniques befehl war es mir ja sowieso verboten, auszuweichen!
Einerseits hatte ich Angst, andererseits regte mich die Situation auch auf! Der Puls schlug mir bis zum Hals, nicht nur wegen des Laufens! Mit hochrotem Kopf lief ich hinter Monique her, auf nackten Füßen über den weichen Waldboden, wobei ab und zu Tannenzweige, die Monique vor mir zur Seite geschoben hatte, zurückschnellten und dabei mit voller Wucht auf meinen Oberkörper und meine Brüste klatschten. Wegen meiner auf dem Rücken gefesselten Hände hatte ich keine Chance, mich dagegen zu schützen. Ich schrie jedes Mal laut „Autsch!“, ohne Rücksicht darauf, dass uns jemand hören könnte, aber Monique lachte mich nur aus.
Zwischendurch malte ich mir aus, was mir hier alles passieren konnte, mitten im Wald, nackt und gefesselt. Monique würde mich kaum schützen können, wenn uns jemand begegnete und hier im dichten Wald, nackt mit hinter dem Rücken gefesselten Armen würde ich auch niemandem weglaufen können! Ich spielte verschiedene Alternativen durch, wobei ich merkte, dass ich umso erregter wurde, je weiter meine Fantasie mit mir durchging. Am Anfang war es nur ein *************, der uns begegnete, dann war es der Förster, zum Schluss liefen wir einem Haufen Soldaten, in Tarnanzügen und mitten im Manöver, über den Weg! Die Vorstellung, wie die Soldaten, die sicher seit Wochen keine Frau gehabt hatten, uns beide fesseln und der Reihe nach *********igen würden, erregte mich tatsächlich! Ich stellte mir vor, die Tannenzweige, die meine Brüste peitschten, würden von Soldatenhänden geführt. Dadurch fiel es mir leichter, den Schmerz zu ertragen und mit Monique Schritt zu halten. Wäre ich nicht unmittelbar hinter ihr geblieben, hätte ich sie im dichten Wald sicher verloren gehabt...
Schon nach ein oder zwei Kilometern durch den Wald brannten meine Brüste wie Feuer und meine ganze Vorderfront war fast so rot wie der aufgemalte Bikini. An meinen Brüsten hatte sich schon ein großer Teil der Farbe gelöst und war an den Zweigen der Bäume hängengeblieben.
Wir kamen an einem Bach an. Monique ließ sich vor mir auf dem Waldboden nieder: „Wir machen eine Pause!“
Teil 15 von 22
Ich setze mich im Schneidersitz vor Monique auf den weichen Waldboden. Es macht mir nichts aus, dass ich in dieser Haltung nicht nur meine Brüste sondern auch meine rasierte Muschi vor ihr entblöße. Es ist ja sowieso egal! Jederzeit kann ein Wanderer erscheinen und mich splitternackt mitten im Wald an einem Bach sitzen sehen. Monique beugt sich vor und mustert die Stelle zwischen meine Beinen: „Du hast eine hübsche Fotze! Ich mag es, wenn ein Mädchen dicke, pralle Schamlippen hat. Und Deine sind außerdem auch noch so hübsch dunkelrosa!“
Blitzschnell greift Monique zwischen meine Beine und findet mit dem Finger sofort meinen Kitzler. Automatisch lehne ich den Oberkörper zurück und stütze mich mit beiden Armen hinten ab, damit sie besseren Zugang zu meinen intimsten Teilen hat. Es kommt mir gar nicht erst in den Sinn, Monique den Zugriff auf meinen nackten Körper zu verweigern. Ich bin schließlich eine Sklavin und sie hat das Recht, mich jederzeit und überall anzufassen! Wenigsten dieses eine Wochenende lang! Außerdem werde ich auch schon wieder geil! Jedes mal, wenn Monique meine Brüste oder meine Muschi anfasst, dauert es höchstens ein paar Sekunden und ich bin geil! Monique versteht meine Geste als Einladung und rückt etwas näher zu mir hin. Sie schiebt den Zeigefinger langsam in meine schon wieder feuchte Möse und beobachtet dabei aufmerksam meine Reaktion. Ich fühle mich wie ein kleines Insekt, das von einem eifrigen Naturforscher auf eine Nadel aufgespießt und eingehend untersucht wird. Ich spüre, wie mein Gesicht rot wird und beiße sanft mit den Zähnen auf meine Unterlippe, um nicht gleich hemmungslos loszustöhnen.
Ich beschließe, die Sache als eine Art Spiel zu verstehen: Monique wird versuchen, mich zum Orgasmus zu bringen, während ich versuchen werde, zu widerstehen und ruhig zu bleiben. Mit ihrem Zeigefinger kreiselt Monique in meiner Grotte herum und gleichzeitig schafft sie es irgendwie, mit Daumen und Mittelfinger meinen Kitzler zu zwirbeln. „Mach Die Beine breit!“, befiehlt sie plötzlich: „Ich habe vor, ein kleines Verhör mit Dir durchzuführen!“
„Was für ein Verhör?“, frage ich und merke, wie sich mein Körper plötzlich versteift. Monique hat es auch gemerkt, denn ihr Finger in mir drin verhält sich eine Sekund lang ruhig. Aber sie hat offensichtlich keine Lust, sich aus mir zurückzuziehen. Nach einer Sekunde nehmen ihre Finger die Behandlung meiner Muschi wieder auf. „Keine Angst, ich habe nur vor, Dir ein paar Fragen zu stellen! Und damit Du mich nicht belügst, habe ich hier meinen speziell entwickelten Lügendetektor dabei. Also, mach jetzt die Beine breit!“
Gehorsam löse ich mich aus dem Schneidersitz und öffne meine Schenkel, so weit ich kann. Ich darf gar nicht daran denken, was jetzt passieren würde, wenn jemand uns beide so sehen würde. Ein Mädchen, das nackt auf dem Rücken liegt, mit einer Haltung wie beim Frauenarzt, und ein anderes Mädchen, das zwischen ihren Beinen hockt und mit der Hand in ihrer weit klaffenden Muschi herumwühlt. Aber Moniques Idee zu diesem Verhör finde ich klasse! Wenn sie es schafft, mich während des Verhörs die ganze Zeit über so sehr aufzugeilen, dass meine kleinen grauen Zellen nicht mehr richtig funktionieren, kann ich mich nicht richtig auf meine Antworten konzentrieren und sie folglich auch nicht belügen, ohne mich früher oder später in Widersprüche zu verstricken.
Monique beginnt das Verhör: „Ich glaube, Thorsten will, dass Du ihm ab jetzt ständig als Sklavin zur Verfügung stehst. Was hältst Du davon?“
„Du meinst, er will mich als Dauersklavin?“, fragte ich zurück. Ich versuche, den Wald, meine eigene Nacktheit, Monique und ihre Hand zwischen meinen Beinen aus meinem Bewusstsein auszublenden und mich ganz auf die Frage zu konzentrieren. Aber es gelingt mir nicht. Meine Gedanken werden immer wieder von den drängenden Signalen unterbrochen, mit denen die Nervenenden zwischen meinen Beinen meinen Körper überfluten. Nur zwischendurch gelingt es mir, für jeweils en paar Sekundenbruchteile einen einigermaßen klaren Gedanken zu fassen: „Wird er von mir verlangen, den ganzen Tag im Minirock und ohne Slip herumzulaufen?“
„Das und noch viel mehr! Wir haben uns letzte Nacht unterhalten, während Du geschlafen hast“, sagt Monique: „Thorsten hat mir dabei auch erzählt, was er mit Dir vorhat. Als Erstes will er Deinen Kleiderschrank ausräumen und Dir nur solche Kleider übriglassen, die für eine Sklavin angemessen sind. Unterwäsche wird wohl kaum noch dabei sein! Außerdem will er Dich piercen lassen, aber nicht nur an den Nippeln, sondern auch die Schamlippen. Sogar Deinen Kitzler will er beringen lassen!“
„Dann muss er sich eine Andere suchen!“, sagte ich atemlos: „Ich bin froh, wenn das Wochenende vorbei ist! Es ist geil, für ein oder zwei Tage die Sklavin zu spielen, und ich habe auch Lust, dieses Spiel mit Thorsten und meinetwegen auch mit Dir zusammen zu wiederholen - aber nur als Rollenspiel! Auf Dauer die Sklavin zu sein, dazu habe ich keine Lust!“
„Das wird Thorsten nicht gerne hören. Aber nun reg Dich mal nicht gleich so auf!“ beschwichtigt Monique mich und wechselt plötzlich das Thema: „Wie fühlst Du Dich dabei, so von mir verhört zu werden?“
„Es ist geil!“, gebe ich zu: „Wenn Du Deine Hand zwischen meinen Beinen hast, ist es so, als ob Du meinen ganzen Körper von den Haaren bis zu den Zehen unter Deiner Kontrolle hast!“ Ich schaue Monique direkt in die Augen und merke, dass sie mich mit ernster Miene anschaut. Mit ihrer Hand hat sie meine Muschi jetzt gepackt wie mit einer Kralle. Der Mittelfinger steckt in mir drin, der Ringfinger liegt auf meinem Damm, der Daumen presst gegen meinen Kitzler. Ihren Zeigefinger und ihren kleiner Finger kann ich an der Innenseite meiner Schenkel spüren. Der Griff ihrer Hand ist irgendwie... besitzergreifend!
„Erzähl mir, woran Du denkst, wenn Du Dich selbst befriedigst!“, befiehlt Monique.
„Meistens stelle ich mir vor, *********igt zu werden!“, antworte ich: „Ich bin völlig wehrlos in irgendeiner Stellung gefesselt. Entweder bin ich nackt oder ich habe nur noch ein paar zerrissene und verdreckte Fetzen am Leib, die nichts mehr verdecken. Meistens ist es eine Stellung, die extrem erniedrigend ist und in der mein Mund, meine Muschi und mein Hintern offen zugänglich sind. Und dann werde ich *********igt, manchmal von einem Mann allein, manchmal auch von mehreren Männern!“
„Womit bist Du gefesselt?“
„Lederriemen, Bänder, Ketten, Gürtel, das ist je nach Situation verschieden.“
„Stellst Du Dir auch vor, geschlagen zu werden?“
„Manchmal, aber nicht immer. Wenn, dann meistens mit Gürteln, mit einer Reitgerte oder mit einer neunschwänzigen Katze.“
„Wie fühlst Du Dich jetzt, wenn Du mir von Deinen Träumen erzählst?“, fragt Monique.
„Es tut gut, mit jemandem darüber zu reden“, antworte ich wahrheitsgemäß.
„Und Du selbst hast Thorsten am Freitag den Vorschlag gemacht, Dich über Wochenende als seine Sklavin zu behalten? Was wäre gewesen, wenn er wirklich mehrere Männer geholt hätte, um Dich zu fünft oder sogar zu zehnt gemeinsam auszupeitschen und zu *********igen?“
„Du hast recht!“, sage ich kleinlaut und bin plötzlich froh, dass Thorsten 'nur' Monique mitgebracht hat: „Es ist doch noch ein großer Unterschied zwischen dem, wovon man beim Masturbieren träumt und dem, was man in Wirklichkeit erleben möchte!“
„Ich habe Dir gesagt, Thorsten möchte, dass Du beringt wirst!“, fährt Monique mit dem Verhör fort: „Würdest Du wenigstens das widerspruchslos mit Dir machen lassen?“
Ich bin froh, dass Monique das Thema gewechselt hat. „Was hältst Du denn von der Idee, Monique?“, frage ich zurück: Möchtest Du auch, dass ich mich beringen lasse?“
Monique lächelt mich an: „Du vergißt, dass es mein eigener Vorschlag war, durch den ich Thorsten erst auf die Idee gebracht habe! Natürlich möchte ich, dass Du beringt wirst! Deine steifen, dunkelrosa Nippel und Deine prallen Schamlippen sind wie dafür geschaffen, mit kleinen goldenen Ringen verziert zu werden!“ Dabei kneift Monique mit einmal heftig in meine Schamlippen, so dass ich vor Schmerz japste.
Ich muss zugeben, dass ein paar zierliche Ringe an meinen Nippeln gut aussehen würden. Ich hole ein paar Mal tief Luft, bevor ich antworte: „Ich bin einverstanden, aber nur, wenn man die Ringe auch herausnehmen kann!“
Monique nimmt die Hand aus meiner Muschi und steht auf: „Jetzt habe ich erfahren, was ich wissen musste! Ich werde mit Thorsten reden und sehen, was ich für Dich tun kann. Er wird es bestimmt nicht toll finden, wenn er hört, dass Du weder seine ständige Sklavin werden willst noch ständig Ringe tragen willst. Aber er wird es schon verkraften. So, die Pause ist vorbei. Es sind nur noch ein paar hundert Meter bis zum Baggersee!“
Locker joggend verschwindet Monique zwischen den Bäumen. Schwankend stehe ich auf und versuche, mit Monique Schritt zu halten, die schon fast nicht mehr zu sehen ist. Erst jetzt merke ich, wie mir das Verhör zugesetzt hat. Die ganze Zeit über zwangsweise auf einem so hohen Erregungslevel gehalten zu werden, ohne zum Schluss den erlösenden Orgasmus zu bekommen, hat meine Nerven total zerrüttet und ich zittere am ganzen Körper. Einen Moment lang überlege ich, mich einfach hier auf den Boden zu werfen und es mir selbst zu besorgen. Aber Monique hat mir nicht erlaubt, meinen Kitzler zu wichsen.
Es sind tatsächlich nur noch ein paar hundert Meter bis zum Baggersee. Am ganzen Körper zitternd und völlig verschwitzt komme ich hinter Monique her zwischen den Büschen hervorgerannt und stehe plötzlich auf der großen Liegewiese. Nur wenige Meter vor mir haben ein paar Studenten und Studentinnen ihre Handtücher ausgebreitet. Mindestens ein Dutzend fremde Augen starren auf die völlig verschmierten Reste der roten Farbe, mit der Monique am Morgen den 'Bikini' auf meine nackte Haut gemalt hat und auf meine blank rasierte Muschi.
„Ich glaube, Du solltest vielleicht erst mal ins Wasser gehen, den Dreck abwaschen und Deine Nerven ein wenig kühlen!“, grinst Monique mich an: „Ich suche uns in der Zwischenzeit ein gemütliches Plätzchen.“
Erleichtert nehme ich das Angebot an und springe erst einmal ins Wasser. Es dauert ein paar Minuten und ein paar Runden, bis die letzten Rest der Farbe abgewaschen und meine Nerven so weit abgekühlt sind, dass ich wieder klar denken kann.
Dass ich nackt hier am Baggersee auftauche, braucht mir nicht besonders peinlich zu sein. Die Leute werden sich wohl nur fragen, wo wohl die rote Farbe herkommt. Am Wochenende gibt es hier eine bunte Mischung aus Familien, Studenten und Gruppen von Schülern. Die Studentinnen, die Hausfrauen, die es sich erlauben können und die Schülerinnen, denen es ihre Eltern nicht verbieten, bräunen sich mindestens oben ohne, wenn nicht ganz nackt. Die große Liegewiese rund um den Baggersee ist sogar richtig in Abschnitte eingeteilt: Nahe am Parkplatz sind die Familien, weil da auch der ******spielplatz ist und weil die Familienväter den Picknickkoffer nicht so weit schleppen wollen. Weiter weg, schon halb auf der anderen Seite des Sees liegen die Studenten, auf halber Höhe dazwischen die Schülergruppen. Ganz am anderen Ende des Sees, wo es am ungemütlichsten ist, weil in der Nähe eine Autobahn vorbeigeht, soll sogar ein Treffpunkt von Swingern sein, wo es abends, wenn Studenten, Schüler und Familien längst zuhause sind, richtig zur Sache gehen soll.
Wir haben die Liegewiese ungefähr an der Grenze zwischen Schüler- und Studentenbereich betreten. Vom Wasser aus sehe ich, dass Monique sich in Richtung auf den Studentenbereich aufmacht und schwimme langsam parallel zum Ufer neben ihr her.
Gunnar, mein Ex-Freund, liegt auf einem Handtuch unter einer der großen Eichen im Schatten und winkt Monique mit einem kleineren Handtuch zu. Sofort schwenkt sie zu ihm ein und legt sich neben ihm auf das Handtuch, das er ihr anbietet. Sie winkt mir zu, dass ich auch kommen soll!
Ich steige aus dem Wasser und begutachte meinen nackten Körper. Das Baden im kühlen See hat mir gut getan! Die Farbe ist weg, der Dreck und der Schweiß sind weg und sogar die Eindrücke von der Fesselung gestern Abend sind nur noch zu sehen, wenn man Bescheid weiß. Nur die Tatsache, dass meine Muschi jetzt blank rasiert ist, so dass die vielen Studenten, an deren ausgebreiteten Handtüchern ich vorbeigehe, jedes Detail meiner Schamlippen sehen können, macht mich noch etwas unsicher. Andererseits muss ich gestehen, dass ich so wirklich besser aussehe! Ich widerstehe der Versuchung, zu laufen, sondern gehe ganz bewusst langsam...
Teil 16 von 22
Ich fühle mich ziemlich sicher, als ich so nackt auf meinen Ex-Freund Gunnar zugehe. Schließlich sind hier recht viele Leute und eine Menge davon sind genauso nackt wie ich. Na gut, ich bin das einzige Mädchen hier, das außerdem auch noch die Möse rasiert hat. Na und! Außerdem habe ich schon fast 100 mal mit Gunnar geschlafen, als ich noch seine Freundin war. Da hat er mich schließlich auch nackt gesehen. Was soll also schon an diesem öffentlichen Platz Schlimmes passieren?
Gunnar begrüßt mich mit den Worten: „Hallo Pauline! Monique hat mir gerade erzählt, dass Du das Wochenende über Thorstens Sex-Sklavin bist und gestern bei der Feier die ganze Zeit über nackt und angekettet im Geräteschuppen gesteckt hast. Stimmt das?“
Schlagartig ist bei mir die Luft raus und ich wünsche mir sehnlichst, ich könnte einfach so im weichen Gras unter meinen Füßen versinken! „Ja das stimmt!“, stammele ich und merke, wie ich puterrot anlaufe. Gunnar grinst mich an, er betrachtet ungeniert meine rasierte Muschi. Von schräg unten sieht er bestimmt ein ganze Menge Details, denke ich.
„Setz Dich doch zu uns!“, sagt Monique im Befehlston und wirft mir ein winziges Handtuch zu, mit dem ich mich schnell abtrockne. Ich bin froh, wenigstens für ein paar Sekunden lang ein Stück Stoff zwischen mich und Gunnar bringen zu können. Gunnar ist 190 cm groß, ein nordischer Bauernschrank mit strohblonden Haaren und fast weißer Haut. Obwohl wir in dieselbe Schule gehen, sogar einen Leistungskurs (Englisch) gemeinsam haben, haben wir eher wenig Kontakt gehabt, seit ich Gunnar für Thorsten verlassen habe. Aber ich habe oft und gern daran zurückgedacht, wie gut und ausdauernd mich Gunnar früher durchgefickt hat! Das macht die Sache in diesem Moment allerdings nicht besser und ich brauche ein paar Sekunden, um mich darauf vorzubereiten, dass ich Gunnar jetzt als nackte Sklavin gegenübersitzen werde und dass er alles über mein Wochenendabenteuer weiß.
„Setz Dich am besten genau zwischen uns, so dass Du mir den Rücken zuwendest!“, befiehlt Monique. Zwischen Monique und Gunnar ist aber kaum ein Meter Platz. Während ich mich zwischen die beiden zwänge und mich ins Gras niederlasse, berühren meine Brüste beinahe Gunnars Gesicht, so nah bin ich bei ihm. Ich versuche, mich wenigstens mit geschlossenen Beinen hinzuknien. Vor meinem Ex-Freund zu knien, gefällt mir zwar nicht besonders, aber das ist immer noch besser, als ihm mit gespreizten Beinen mein rasiertes Fötzchen zu präsentieren. Trotzdem bin ich so nah an Gunnar dran, dass meine Brüste wie zwei reife Äpfel in Reichweite seiner Hände hängen. Eine Sekunde lang stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn er jetzt einfach seine Hand ausstrecken und auf meine Brust legen würde. Würde ich wohl versuchen, mich zu wehren oder würde ich es einfach geschehen lassen?
Aber ich habe meine Rechnung ohne Monique gemacht. Kaum kniee ich vor Gunnar, tippt sie mir von hinter auf die Schulter und macht „Hmmmhh, Pauline, findest Du das nicht unbequem?“
Ich gebe auf, schließlich weiß ich genau, was Monique von mir erwartet. Ich mache die Beine breit und stelle meine Füße rechts und links neben Gunnar auf Gunnars Handtuch ab. Gunnar sitzt jetzt genau zwischen meinen weit aufgespreizten Beinen und grinst mich an: „Gut siehst Du aus! Eine tolle Idee von Thorsten, Dich da unten zu rasieren! Man kann jetzt sogar Deinen süßen Kitzler sehen! Als wir noch zusammen waren, musste ich ihn immer erst im Gebüsch suchen!“
Monique beginnt jetzt, meinen Rücken mit Sonnenöl einzureiben. Von hinten spüre ich das warme Öl auf meiner Haut und Moniques Hände, die es mit kreisenden Bewegungen sanft einmassieren. Von vorn spüre ich Gunnars Blicke wie Nadelstiche an meinen Brüsten, an meinem Bauch, an meinen Schenkeln, an meiner Muschi. Ich widerstehe der Versuchung, an mir herunterzuschauen, ob man tatsächlich meinen Kitzler zwischen den Schamlippen sehen kann; vermutlich ist es so, wie Gunnar sagt. Ich weiß nicht, wo ich hinschauen soll und entschließe mich endlich, schräg an Gunnar vorbei ins Leere zu schauen. Gunnar bemerkt meine Unsicherheit und grinst noch breiter, wodurch ich noch unsicherer werde. Bestimmt vergleicht er insgeheim meinen Körper mit dem, den er bei sich im Bett gehabt hat. Bin ich dicker oder dünner geworden? Hängen mein Brüste etwas mehr als vor einem Jahr oder sind sie noch dieselben?
Monique stupst mich von hinten an: „Hey, schläfst Du, Pauline? Ich bin fertig mit Deinem Rücken!“ Siedend heiß fällt mir ein, dass sie mir natürlich nicht erlauben wird, mich wenigstens vorne selbst mit dem Sonnenöl einzureiben. Bestimmt wird sie darauf bestehen, sogar meine Muschi eigenhändig und vor Gunnars Augen einzuölen! Aber es kommt noch schlimmer als ich befürchtet habe: Gerade als ich mich zu ihr herumdrehen will, um ihr meine Vorderseite zuzuwenden, wirft sie die Flasche mit dem Sonnenöl über meinen Kopf hinweg Gunnar in den Schoß: „Hey, ich habe noch eine bessere Idee! Gunnar, hast Du nicht Lust, Paulines Vorderseite einzuölen, damit auch vorne keinen Sonnenbrand bekommt?“
Gunnar grinst jetzt bis über beide Ohren: „Aber klar doch, Monique! Das mache ich doch gerne! Und Du, Pauline, legst Dich am besten auf den Rücken, damit ich Dich schön einölen kann!“
Ich gebe zum zweiten Mal auf! Was sollte ich auch sonst tun? Wenigstens bin ich im Liegen einigermaßen vor den neugierigen Blicken der anderen Besucher geschützt. Die Nächsten sind zwei junge Studenten, die schon eine ganze Weile zu uns hinüberstarren, aber sie sind etwa 20 Meter weit weg und Gunnar schützt mich mit seinem massigen Körper vor ihren Blicken.
Offensichtlich hat Gunnar vor, die Gelegenheit auszukosten. Er beginnt damit, dass er einen Spritzer Sonnenöl auf meine linke Brustwarze setzt und von da aus eine Spirale aus Sonnenöl auf meine Brust malt. „Bleib liegen und beweg Dich nicht!“ befiehlt er, obwohl ich mich gar nicht bewegt habe. Ich liege flach vor ihm auf dem Rücken, die Arme neben dem Körper, die Beine leicht geöffnet, strecke ihm meine Brüste entgegen und erwarte die Dinge, die da kommen mögen. Er malt genüsslich eine zweite, spiegelverkehrte Spirale auf meine rechte Brust, dann beginnt er, meinen Bauch und meinen rasierten Venushügel mit komplizierten Mustern aus Sonnenöl zu verzieren.
„Auch zwischen den Beinen?“, fragt er Monique. Gunnar hat schnell kapiert! Mich braucht er nicht zu fragen, ob er mir zwischen die Beine fassen darf; dafür ist jetzt Monique zuständig! „Na klar, auch zwischen den Beinen!“, antwortet Monique: „Da ist die Haut am empfindlichsten!“
Bevor Gunnar mich das erste Mal mit der Hand berührt, ist mein Widerstand, wenn ich überhaupt welchen gehabt habe, dahin. Wie in Trance spreize ich meine Beine und Gunnar drückt so gewaltig auf die Plastikflasche, dass das Sonnenöl als fester Strahl auf meine Muschi spritzt. Er zielt abwechselnd auf meinen Kitzler und auf meine Schamlippen und drückt so lange, bis die Flasche leer ist. Der ganze Bereich zwischen meine Beinen und sogar der Rasen unter mit ist anschließend mit Öl getränkt. „Er wird mindestens eine Stunde brauchen, bis er diese Menge Öl in mich einmassiert hat!“ denke ich noch, als Gunnar die Flasche wegwirft und anfängt, mich zu massieren. Aber das ist jetzt auch egal. Ich bin eine Sklavin und muss alles geschehen lassen, was meine jeweiligen Herren mit mir vorhaben.
Gunnar beginnt an meinen Brüsten. Er legt seine riesigen Hände gleichzeitig auf beide Brüste, so dass sie fast vollständig bedeckt sind. Dann beginnt er seine Hände im Kreis zu bewegen, die linke Hand im Uhrzeigersinn, die rechte Hand in Gegenrichtung. Gunnar weiß noch immer, wie er mich am effektivsten heiß macht! Ich spüre das Ziehen in meiner Muschi, schließe die Augen und weiß in diesem Augenblick, dass ich Wachs unter seinen Händen bin! Früher hat Gunnar mir häufig eine solche „Sexmassage“ zukommen lassen, als Vorspiel vor dem eigentlichen Sex. Aber bei ihm bin ich meistens schon beim Vorspiel gekommen. Schon wenn er meine Titten massiert, dabei sanft meine Fleisch durchwalkt und gleichzeitig mit der Handfläche meine Nippel reizt und seine Finger auf meiner Haut Klavier spielen lässt, bin ich immer kurz davor, in die Luft zu gehen. Aber ich nehme mir fest vor, diesmal wenigstens nicht laut zu schreien, wenn ich vor Moniques und Gunnars Augen hier auf dieser öffentlichen Liegewiese meinen Orgasmus bekomme.
Als es über mich kommt, ist es umso intensiver, je mehr ich versuche, es zurückzuhalten. Mit einer Hand massiert Gunnar meinen Bauch und meinen Venushügel, wobei er meinen unkontrolliert nach oben zuckenden Unterleib immer wieder auf Gras zurückpressen muss. Die andere Hand hat er in meiner Muschi, zwei Finger stecken in mir, sein Daumen rubbelt sanft, aber nachdrücklich über meinen Kitzler. Ich beiße mir auf die Unterlippe, so fest ich kann und bohre Finger und Fersen in den Grasboden, um meinen wild zuckenden Körper unter Kontrolle zu bringen.
Zwischendurch sehe ich zu den beiden Studenten hinüber. Sie wissen natürlich, was hier vor ihren Augen passiert, auch wenn sie von mir nur den Kopf und die zuckenden Beine sehen können. Beide starren mich mit hochroten Köpfen an. Wahrscheinlich würden sie gern etwas näher kommen, trauen sich aber nicht. Auf dem Höhepunkt des Orgasmus kreuzt sich mein Blick mit dem Blick des jüngeren, schmächtigeren der beiden. Er ist so um die 20, ziemlich dünn, aber von der Sonne dunkelbraun gebrannt. Eine Sekunde lang schaut er mir direkt in die Augen und in seinem Blick liegt so etwas wie Sehnsucht. Ich spitze mein Lippen und werfe ihm einen flüchtigen Kuss zu. Sofort schlägt er die Augen nieder. Gleichzeitig gebe ich alle Zurückhaltung auf und schreie meine Geilheit aus mir heraus.
„Fast wie in alten Zeiten!“, grinst Gunnar mich an. Monique hat mir im letzten Augenblick den Mund zugehalten.
Danach brauche ich erst mal eine Weile, um mich von meinem ersten öffentlichen Orgasmus zu erholen. Völlig ausgepumpt liege ich zwischen Gunnar und Monique im Gras und versuche, meine Gedanken zu ordnen. Die beiden Studenten sind ins Wasser gegangen; an der Art, wie sie beim Gehen ihre Hände vor die Badehose gehalten haben, errate ich, dass sie sich entweder Abkühlung oder Erleichterung verschaffen wollen.
„Willst Du Dich nicht bei Gunnar bedanken?“, fragt Monique. Ich sehe, dass Gunnar ein ähnliches Problem hat wie die beiden Studenten. Sein Penis ragt fast zehn Zentimeter weit steil nach oben aus seiner Badehose heraus. Die Eichel ist freigelegt und auf der Spitze glänzt schon eine Tropfen Saft. Der Unterschied ist nur, dass Gunnar für seine Erleichterung nicht ins Wasser zu gehen braucht. Als Sklavin bin ich für Gunnars Erleichterung zuständig.
„Darf ich Dir einen blasen?“, frage ich Gunnar, der sofort einladend seinen Unterkörper herausstreckt und den Saum seiner Badehose herunterzieht, damit ich besser an sein bestes Stück herankomme. Aber grade als ich mich zu ihm herunterbeugen will, zieht mich Monique zurück: „Halt!“ Sie lächelt Gunnar an, hält ihm die Hand hin und sagt: „Zwanzig Mark, bitte!“
Teil 17 von 22
Gunnar stutzt eine Sekunde, dann greift er hinüber zu seiner Tasche, holt seinen Geldbeutel hervor und drückt Monique einen Zwanziger in die Hand.
Ich kann es nicht fassen! Nicht nur, dass Monique mich *****t, meinem Ex-Freund sexuell zu Diensten zu sein, sie macht mich außerdem auch noch zur Prostunierten, zur Nutte, zur Hure! Andererseits ist sie die Herrin und ich bin die Sklavin, das heißt, wenn Thorsten erfährt, was hier gerade geschieht, hat sie die Verantwortung für alles! Da fällt mit plötzlich noch ein ganz anderer Aspekt der Sache ein: Solange weder Gunnar noch Monique noch ich selbst Thorsten irgendetwas davon erzählen, wird er es nie etwas erfahren, egal was wir drei in seiner Abwesenheit tun. Dadurch entsteht eine Art Komplizenschaft zwischen uns dreien. Und in dieser Komplizenschaft bin ich trotz meines untergeordneten Status irgendwie doch gleichberechtigt bin, nämlich als Geheimnisträgerin!
Auf einmal habe ich nichts mehr dagegen, von Gunnar wie eine Nutte bezahlt zu werden. Im Gegenteil, dadurch, dass er mich wie eine Nutte bezahlt, obwohl er mich als Sklavin auch hätte umsonst haben können, fühle ich mich verpflichtet, das bezahlte Geld auch wert zu sein, auch wenn ich selbst davon vermutlich gar nichts bekommen werde!
Ich lasse mich auf Ellenbogen und Knien vor Gunnar nieder. Ich ziehe seine Badehose noch etwas weiter herunter, um auch seine Eier freizulegen. Mit Zeigefinger und Daumen der rechten Hand fasse ich vorsichtig seinen Schwanz an, ganz unten an der Basis, wie man einen Lutscher anfasst. Sanft drücke ich seinen Schwellkörper an der Basis zusammen, damit sich das Blut staut und seine Erektion dadurch noch gesteigert wird. Mit der anderen Hand fasse ich genauso vorsichtig an seine jetzt frei hängenden Eier und beginne damit, sie sanft in der hohlen Hand umherrollen zu lassen wie zwei Quigong-Kugeln. Zuerst berühre ich seine Eichel nur mit der Zungenspitze, so leicht, dass er es kaum spürt. Ganz leise fahre ich mit der Zunge quer über seine Eichel und lecke den „Freudentropfen“ von der Spitze, der sich dort gebildet hat. Die Flüssigkeit schmeckt etwas seifig, wie es sich für Samen gehört. Viele Frauen mögen den Geschmack nicht, früher gehörte ich auch dazu. Inzwischen mag ich es! Als nächstes fahre ich mit der Zunge langsam über die Unterseite der Eichel, das Bändchen und an der Unterseite des Schwanzes entlang bis zur Basis. Eine Zeitlang lasse ich meine Zunge über den Schaft wandern, hinauf und hinunter. Ich öffne den Mund ganz weit und nehme Gunnars Schwanz von der Seite in den Mund wie einen Knochen. Ich *** so, als wenn ich hineinbeißen wollte. Gunnar stöhnt und ich merke, wie sein Po zu zucken anfängt. Das ist bei ihm meistens das Vorzeichen, dass er gleich kommt.
Patsch! Monique hat mir mit der flachen Hand einen heftigen Schlag auf meinen hingereckten Po gegeben. „Nicht so schnell, kleine Schlampe!“, befiehlt sie. Fast hätte ich vor lauter Schreck wirklich in Gunnars Schwanz gebissen! „Darf ich der Schlampe ein bisschen wehtun, während Sie Dich bläst? Davon wird die kleine Schlampe nämlich geil! Und wir wollen doch, dass sie auch ihren dabei Spaß hat!“, fragt Monique Gunnar. Der nickt bloß! Allerdings hat das Zucken in Gunnars Po jetzt wieder aufgehört. Ich muss also wieder von vorn anfangen.
Jetzt fängt Monique damit an, mit ihren langen, scharfen Fingernägeln meine Muschi zu bearbeiten, während ich weiterhin Gunnars Schwanz mit dem Mund bearbeiten muss. Da sind wirklich hart verdiente zwanzig Mark, denke ich und wahrscheinlich kriege ich von dem Geld nicht einmal was ab! Ich knabbere mit den Zähnen sanft an Gunnars Schwanz und arbeite mich dabei langsam wieder zur Eichel hinauf. Monique kneift mit ihren Fingernägeln in meine festfleischigen großen Schamlippen.
Als ich oben an seiner Eichel angekommen bin, ist Gunnar wieder auf demselben Niveau wie vorher. Jetzt stülpe ich meine Lippen über seine Eichel und sauge den Schwanz langsam in mich hinein wie einen großen Lutscher. Gunnars Latte ist wirklich ziemlich groß. Als ich etwa zwei Drittel davon in meinem Mund drin habe, stößt seine Eichel schon an meinen Gaumen und ich muss aufgeben. Ich habe gehört, mit etwas Übung kann eine Frau auch den riesigsten Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund aufnehmen, aber ich habe leider keine Übung. Das macht aber nichts, für Gunnar reicht es auch so. Monique zieht mit ihren Fingernägeln meine kleinen Schamlippen lang und lässt sie wie Gummibänder zurückschnappen.
Während ich noch mit den Lippen seinen Schwanz melke und gleichzeitig seinen Schaft mit der Zunge bearbeite, beginnt Gunnar zu kommen. Er stöhnt kurz auf, greift mit beiden Händen in meine Haare und zieht meinen Kopf näher zu sich heran. Ruckartig beginnt sein Schwanz, nach vorn zu stoßen, in meinen Rachen hinein. Sofort höre ich mit der Spielerei auf und presse meine Lippen so fest wie ich kann um seinen steinharten Schaft, um ihm bei seinen Stoßbewegungen einen möglichst starken Reiz zu verschaffen. Monique hat irgendetwas großes, hartes, rauhes in meine Muschi eingeführt und fickt mich damit schnell und hart.
Jetzt komme ich auch. Gunnar spritzt in vier großen Ladungen seinen Samen tief in meinen Rachen; gleichzeitig bekomme ich es von Monique von hinten besorgt. Auf dem Höhepunkt nimmt sie meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und presst ihn mit ihren scharfen Fingernägeln so stark zusammen, dass mir vor Schmerz fast Hören und Sehen vergeht. Ich versuche zu schreien, aber Gunnars Schwanz knebelt mich so effektiv, dass nur ein „Mmmmmmmhhhhh“ zu hören ist. Mein Orgasmus ist so stark, dass er durch den plötzlichen, starken Schmerz nicht mehr aufgehalten wird, er verändert sich nur. Die Lustwellen vermengen sich mit den Schmerzwellen zu einer unglaublichen Mischung.
Klatsch! Monique zieht den Dildo aus meiner Möse heraus und gibt mir mit der flachen Hand einen laut tönenden Schlag quer über meine triefende Muschi: „Du bist die süßeste und geilste Masochistin, die ich je gesehen habe!“, Gunnar verstaut mit zufriedenem Gesicht seinen schnell erschlaffenden Schwanz wieder in der Badehose. Ich drehe mich nach hinten, um zu sehen, was Monique als Dildo in meine Muschi eingeführt hat: es ist der geriffelte Aluminiumgriff einer MagLite-Taschenlampe, die sie auf Gunnars Tasche geholt hat.
Ich schaue mich um, die beiden Studenten sind inzwischen von ihrer Schwimmrunde zurückgekehrt und sitzen wieder auf ihren Handtüchern. Natürlich gaffen sie zu uns herüber. Ich habe keine Ahnung, wie viel sie von meinem Blowjob mitbekommen haben, aber mittlerweile macht es mir auch immer weniger aus. Außer den beiden Studenten ist niemand in der Nähe, die nächste Gruppe ist schon über 50 Meter weit weg und es ich ein Gebüsch dazwischen, so dass sie nichts sehen können. Als ich meinen Blick weiter um den Baggersee schweifen lasse, sehe ich Thorsten in einiger Entfernung. Er ist gerade angekommen und kommt vom Parkplatz herunter auf uns zu. In der einen Hand hat er eine große Kühltasche, in der anderen Hand eine kleinere Sporttasche. „Hey, da hinten kommt Thorsten!“, rufe ich und zeige in seine Richtung.
„Prima!“, sagt Monique: „Geh ihm entgegen und hilf ihm beim Tragen!“ Ich stehe auf und will Thorsten entgegengehen, da ruft mich Monique noch einmal zurück: „Das mit dem Blowjob und den zwanzig Mark muss Thorsten doch bestimmt nicht wissen, oder?“
„Nein, das muss er nicht wissen!“, antworte ich und wir alle drei grinsen.
Ich muss nackt wie ich bin durch den ganzen Abschnitt der Schüler durch, um Thorsten zu treffen. Dass ein Mädchen nackt eine weitere Strecke über die Liegewiese zurücklegt, ist ungewöhnlich. Die meisten Mädchen ziehen sich etwas über, wenn sie ins Wasser oder zum Kiosk gehen - zumindest ziehen sie ein Höschen an und sind nur beim Sonnenbaden völlig nackt. Ich bekomme umso mehr Aufmerksamkeit, weil ich Untenrum rasiert bin. Vorsichtig spähe ich nach rechts und links, ob vielleicht Mitschüler von mir in der Nähe sind.
Da sehe ich sie auch schon! Eine ganze Clique von vielleicht zwanzig Mädchen und Jungen. Sie sind alle so um die ************ und die Mädchen tragen Bikinis, aber ich habe ein paar der k**s schon bei uns auf dem Schulhof gesehen. Sie haben mich auch wieder erkannt. Sie kichern und zeigen mit dem Finger auf mich. Das kann ja morgen ein interessanter Schalttag werden, denke ich. Bestimmt weiß bis zur Zehn-Uhr-Pause die ganze Schule, dass ich heute nackt und rasiert am Baggersee gesehen worden bin! Fehlt nur noch, dass mir ein paar Jungs aus meinem Jahrgang begegnen!
Kaum habe ich es gedacht schon trifft es ein! Thorsten ist stehengeblieben und quatscht mit drei Jungens aus unserem Jahrgang, Manuel, Sandro und Gert. Ich kenne die drei flüchtig, es ist die „Foto-AG“ an unserer Schule. Mir schwant Böses: Die drei suchen schon seit Monaten ein Aktmodell, haben es aber noch nicht weiter gebracht als zu ein paar Fotos von Sandros kleiner Schwester in einem züchtigen Badeanzug.
Thorsten steht eiskalt da und lässt mich bis zu sich herankommen. Als ich noch etwa zehn Meter entfernt bin, zeigt er mit dem Finger auf mich und sagt: „Ach da kommt Pauline ja endlich! Du hättest Dich ruhig ein bisschen beeilen können!“
Manuel, Sandro und Gert, die mir bisher mehr oder weniger den Rücken zugedreht haben und mich deshalb nicht herankommen sahen, drehen sich gleichzeitig zu mir herum und ich kann sehen, wie ihre Augen plötzlich tellergroß werden. „Wow!“ sagen die drei gleichzeitig und ihre Münder bleiben danach offen stehen. „Hallo Kleines!“, sagt Thorsten: „Ich habe Manuel, Sandro und Gert gerade vorgeschlagen, sie könnten Dich doch als Modell für ihr Fotohobby nehmen. Was hältst Du davon?“
Das hatte ich befürchtet! Ich stehe da und versuche, mir eine Antwort zu überlegen; dabei weiß ich jetzt schon, dass jede Antwort, die nicht „ja“ ist, von Thorsten nicht akzeptiert werden wird. „Mal sehen...“, sage ich schließlich.
„Gefällt Sie Euch?“, fragt Thorsten: „Ich habe ihr gesagt, dass sie sich die Muschi rasieren soll, und ich finde, dass sie jetzt noch viel besser aussieht als vorher!“ Thorsten bekommt keine Antwort, weil Manuel, Sandro und Gert es noch nicht geschafft haben, ihre Maulsperre zu überwinden.
„Willst Du mich nicht begrüßen?“, fragt er mit gespieltem Ärger. In Wirklichkeit freut er sich diebisch über die Reaktion, die mein Auftauchen bei seinen Kumpels ausgelöst hat und er will den Eindruck noch toppen! Er hat die Kühltasche und die Sporttasche abgestellt und streckt seine Arme nach mir aus. Ich weiß schon was er will: Er will, dass ich ihn vor den Augen seiner Kumpels umarme und abknutsche, damit sie neidisch werden! Soll er seine Spaß immerhin haben! Ich gehe zu ihm hin, stelle mich auf die Zehenspitzen und schlinge meine Arme um seinen Hals. Dabei presse ich mich fest an ihn, so dass meine nackten Brustwarzen an seinem T-Shirt reiben. Sogar meinen blanken Venushügel drücke ich gegen den Jeansstoff an Thorstens Oberschenkel! Aus den Augenwinkeln beobachte ich Manuels, Sandros und Gerts Reaktionen.
Aber da passiert etwas, womit ich nicht gerechnet habe: In aller Gemütsruhe langt Thorsten mit der rechten Hand zwischen meine Beine und packt seine Finger auf meine Muschi! Gleichzeitig hält er mit der linken Hand wie mit einem Schraubstock meinen Nacken fest und rammt mir seine Zunge in den Mund! Ich merke, wie meine Knie weich werden und von einer Sekunde auf die andere hänge ich wie ein nasser Sack in Thorstens Armen. Thorstens Zunge spielt in meiner Mundhöhle, seine Finger klimpern über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Jetzt steckt er den Zeigefinger in mich hinein. Wie ein Tiger, der sein Opfer reißt, schlägt er seine Pranke in mein weiches Mösenfleisch und nimmt mich vor aller Augen in Besitz!
Nach einer Minute löst sich Thorsten von mir und schaut mich triumphierend an. Ich schwanke hin und her und wage nicht, irgendwohin zu schauen. Bestimmt haben wir die ungeteilte Aufmerksamkeit von mindestens 100 oder 200 Badegästen!
„Du nimmst die Kühltasche!“ befiehlt Thorsten und greift selbst nach der viel leichteren Sporttasche. „Ciao, Ihr drei...“, sagt er. Er zwinkert Manuel, Sandro und Gert zu: „... und mit den Fotos, da braucht Ihr Euch keine Sorgen zu machen! Das klappt bestimmt!“
Wankend nehme ich die schwere Kühltasche auf. Ich brauche beide Arme, um sie hochzustemmen! Ohne Manuel, Sandro oder Gert noch einmal anzuschauen mache ich mich auf den mühsamen und peinlichen Weg zurück zu unserem Liegeplatz.
Teil 18 von 22
Völlig nackt wie ich bin stolpere ich mit der schweren Kühltasche hinter Thorsten her. Er genießt das Gefühl, eine nackte Sklavin zu haben, die ihm in der Öffentlichkeit seine Sachen hinterher trägt und stolziert vor mir her wie ein persischer Prinz. Auf diesem Teil der Liegewiese sind ziemlich viele Besucher und ich kann mir ausmalen, was sie bei meinem Anblick denken! Ich konzentriere mich darauf, niemandem ins Gesicht zu sehen, sondern halte den Blick gesenkt und schaue nach Möglichkeit nur auf das Gras direkt vor mir und auf die Kanten der Handtücher, zwischen denen ich hindurch muss. Die Kühltasche zieht mich nach unten, meine Arme werden immer länger und der Abstand zwischen Thorsten und mir wird immer größer.
Thorsten ist an unserem Lagerplatz angekommen und begrüßt Monique und Gunnar. Ich habe noch ungefähr hundert Meter Weg vor mir. Die beiden Studenten, die mich schon die ganze Zeit über beobachtet haben, schauen sich gegenseitig an und wechseln ein paar Worte miteinander. Dann springen beide auf und kommen mir zögernd entgegen. „Dürfen wir Dir die Tasche tragen?“, fragt der Jüngere der beiden. Ich sage gerne „Ja!“ und so komme ich eine Minute später mit zwei Begleitern an unserem Lagerplatz an.
Inzwischen hat Monique ihren Jogginganzug ausgezogen und ist jetzt genauso nackt wie ich. Verblüfft stelle ich fest, dass sie sich sogar rasiert hat. Sie muss es irgendwann heute morgen gemacht haben. Das Einzige, was uns beide jetzt noch unterscheidet, ist unser Status: Monique ist die Herrin, ich bin die Sklavin! Aber auf den ersten Blick kann man den Unterschied nicht mehr erkennen. Jedes Mal, wenn ich Monique sehe, kann ich nicht anders als ihren durchtrainierten Körper zu bewundern, die festen, apfelförmigen Brüste, den brettflachen Bauch und die muskulösen Beine. Im Bett ist sie bestimmt wie eine Tigerin, denke ich jedes Mal voll Neid.
Die beiden Studenten stellen die Tasche ab und schauen erst mich, dann Monique, dann Thorsten an. Sie scheinen auf irgend etwas zu warten. Thorsten schaut zurück, reagiert aber nicht. Es sieht aus, als ob er sauer darüber wäre, dass die beiden mir geholfen haben. Es entsteht ein peinliche Pause. „Danke fürs Tragen!“, sage ich schließlich, um die Pause nicht zu lang werden zu lassen.
„Bitte schön! Ich bin Jan und mein Freund heißt Simon!“, sagt der Schmächtige. Man sieht im an, dass er sich so leicht nicht abspeisen lasen will: „Und wie heißt Du?“
„Ich bin Pauline!“, sage ich.
„Hey, bleibt doch einen Moment da und trinkt eine Dose Bier mit uns!“, grinst Thorsten plötzlich, er hat es sich anders überlegt. Aus der Kühltasche holt er zwei weitere Bierdosen und reicht sie zu Jan und Simon herüber. Ich bekomme natürlich kein Bier angeboten! Zögerlich hocken Jan und Simon sich zu uns ins Gras und öffnen ihre Bierdosen.
„Pauline ist meine Sklavin!“, sagt Thorsten jetzt laut in die Runde. Er baut sich vor mir auf: „Hey Pauline, Du weißt doch, wie Du Deinen Herrn zu begrüßen hast!“ Ich stehe mit Fragezeichen im Gesicht vor ihm; ich weiß nicht, wie ich ihn zu begrüßen habe. Ansatzlos bekomme ich eine saftige Ohrfeige von ihm: „Position Eins! Du dumme Fotze!“
Ich spüre, wie meine Wange zu glühen anfängt und nehme Position Eins ein. Hinknien, Beine so breit wie möglich, Brüste vorstrecken, Arme hoch und im Nacken verschränken. Jetzt sind es schon vier Männer und eine Frau, vor denen ich mich demütigen muss! Thorsten, Monique, Gunnar, Jan und Simon haben alle den vollen Ausblick auf meinen nackten Körper. Das ist ja gerade der Sinn von Position Eins.
Gunnar, Monique, Jan und Simon reagieren völlig verschieden auf die Präsentation meines Sklavinnenkörpers. Gunnar lehnt sich zurück und grinst, diesmal eher sparsam. Er bereitet sich auf den Genus des Schauspiels vor, von dem er erwartet, dass es ihm gleich hier geboten wird. Monique scheint ein bisschen eifersüchtig zu sein, weil sie nicht die Einzige ist, die mir Befehle erteilen kann. Sie beobachtet mich wie eine Katze ihre Beute. Jan und Simon kriegen einfach nur vor Staunen ihren Mund nicht zu.
„Nachher werde ich Dich dafür bestrafen, dass Du mich nicht richtig begrüßt hast!“ schimpft Thorsten, als ihm noch etwas einfällt: „A propos Bestrafung, mir fällt gerade etwas ein. Du bekommst ja sowieso noch zehn Hiebe von Monique auf Dein freches Fötzchen! Und hier ist die letzte Gelegenheit! Dummerweise haben wir die Reitgerte nicht dabei aber eine frisch geschnittene Haselrute wird es genau so gut tun, denke ich!“ Und zu Jan und Simon gewendet sagt er: „Wenn Ihr beide wollt, dürft Ihr bei der Bestrafung zusehen! Wollt Ihr noch ein Bier?“
Oh weh! Thorsten hat recht! Ich habe meine Verpflichtung aus dieser unseligen Wette mit Monique noch nicht eingelöst, mir von ihr zehn Hiebe mit der Reitgerte auf meine Muschi geben zu lassen. Sie hatte darauf verzichtet, mir die Hiebe sofort zu geben und sich stattdessen bereit erklärt, solange zu warten, bis ich selbst um die Hiebe bitten würde. Natürlich hatte sie nicht verzichtet, sondern mir nur die Freiheit eingeräumt, selbst den Termin meiner Bestrafung zu bestimmen. Ich habe die für mich so ungünstige Wette völlig aus meinem Gedächtnis verdrängt und nun ist es zu spät! Das Wochenende ist beinahe herum und wahrscheinlich wird man mich vom Baggersee aus direkt nach Hause bringen. Das bedeutet aber auch, dass ich die Hiebe noch hier am See bekommen werde!
„Am besten, wir teilen uns auf!“, sagt Monique: „Gunnar geht im Wald einen Platz suchen, der als 'Richtstätte' für Paulines Bestrafung geeignet ist. Thorsten geht Ruten schneiden. Jan und Simon gehen mehr Bier holen. Ich werde mit der Delinquentin hier bleiben, um sie auf ihre Strafe vorzubereiten.“
Sofort und ohne Diskussion trennt sich unsere Gruppe auf und jeder geht in seine Richtung: Gunnar und Thorsten in den Wald, Jan und Simon zum Kiosk. Nur Monique und ich bleiben im Gras hocken.
„Keine Angst!“, beruhigt mich Monique. Sie hat wohl gesehen, dass mir angesichts dessen, was mich nachher erwartet, langsam die Nerven durchgehen: „Ich werde Dich so schlagen, dass es martialisch aussieht, aber weniger weh tut, als die Jungs denken werden! Trotzdem wird es natürlich kein Zuckerschlecken für Dich sein, aber ich bin sicher, Du wirst es durchstehen. Außerdem werde ich Dich vorher noch ein bisschen erniedrigen, damit Du schon aufgegeilt bist, wenn ich Dich dann schlage!“ Ich bin einigermaßen beruhigt.
Die vier 'Späher' kommen eine Viertelstunde später, fast gleichzeitig, aber aus verschiedenen Richtungen zurück. Gunnar verkündet freudestrahlend, dass er einen idealen Platz für meine Bestrafung gefunden hat, „zwei Bäume nah beieinander und viel Gebüsch als Blickschutz darum herum!“ Jan und Simon tragen jeder zwei Sixpacks Bierdosen. Thorsten hat ein solches Bündel verschiedener Ruten unter dem Arm, dass man damit wahrscheinlich alle Mösen der ganzen Schule zu Hackfleisch verarbeiten könnte!
Jeder bekommt ein frisches Bier. Dann macht sich unsere Gruppe langsam auf den Weg in Richtung Wald. Gunnar, der als Einziger den Weg zur Richtstätte kennt, geht voraus. „Wartet!“, ruft Monique: „Ich will, dass sie den Weg bis zur Richtstätte wie eine Hündin auf allen Vieren zurücklegt und dabei an der Leine geführt wird! Gunnar und Thorsten, gebt mir Eure Hosengürtel!“ Den Gürtel von Thorsten bekomme ich mehrmals um den Hals gelegt, bevor Monique die Schnalle schließt, zieht sie das Ende des Gürtels durch die Schnalle von Gunnars Gürtel, der somit als Leine dient.
Erneut macht sich unsere Gruppe auf den Weg. Gunnar geht als Erster. Ich krieche jetzt auf allen vieren hinter ihm, neben mir sind Simon und Jan, der mich wie eine Hündin an der Leine führt. Hinter mir gehen nebeneinander Thorsten und Monique, die dadurch einen exquisiten Ausblick auf meine intimsten Teile genießen. Nach ein paar Metern gibt mir Monique mit ihrem nackten Fuß einen festen Tritt in den Hintern, so dass ich fast nach vorne falle: „Hey Schlampe! Mach gefälligst beim Kriechen die Hinterläufe weiter auseinander und reck die Kruppe nach oben, so dass man ordentlich Dein Fickloch sehen kann! Und ich will, dass Deine Zitzen über den Boden schleifen!“
Ich nehme die Knie weiter auseinander, winkle die Arme an, bis meine herabhängenden Brüste den Boden berühren und recke meinen Hintern hoch. In dieser Position muss ich meinen Rücken sehr stark durchbiegen. Es ist ziemlich anstrengend, so zu kriechen und dabei die Brüste über den Boden schleifen zu lassen und wir kommen nur langsam vorwärts. Bestimmt klaffen meine Schamlippen so weit auseinander, dass man von hinten aus dem richtigen Winkel bis zu meinem Muttermund sehen kann, denke ich. Ich merke, dass ich wieder feucht werde. Monique gibt Thorsten eine der Ruten, die sie unter dem Arm trägt und nimmt sich selbst auch eine. Ab jetzt werde ich von beiden zu mehr Schnelligkeit angespornt, indem ich in unregelmäßigen Abständen Moniques oder Thorstens Rute auf Po, Schenkel oder sogar auf meine klaffende Möse bekomme! Die Hiebe sind nicht stark, ich quittiere jeden mit einem wohligen Stöhnen.
Als Prozession vor vier Jungen in Badehose und zwei nackten Mädchen bewegen wir uns im Zeitlupentempo durch den Wald. Eines der beiden Mädchen, nämlich ich, krieche auf allen Vieren und werde wie eine Hündin an der Leine geführt. Außerdem bekomme ich in Sekundenabständen leise klatschende Rutenhiebe auf meine Möse und auf die Innenseiten meiner Schenkel. Meine Arme und Beine werden von Meter zu Meter schwächer und es kostet mich immer mehr Anstrengung die Knie gespreizt und die Arme angewinkelt zu halten, so dass wie gefordert meine Brüste über den Waldboden schleifen und ich den hinter mir Gehenden meine Möse präsentiere. Meine Möse selbst trieft vor Geilheit und ich merke, wie mir der Schleim an beiden Schenkeln herunter läuft!
Endlich komme wir an! Ich muss zugeben, die Stelle, die Gunnar ausgesucht hat, ist exzellent für unser Vorhaben geeignet. Zuerst sieht man nichts als eine dichte Gruppe Büsche. Erst als Gunnar uns zwischen zwei eng nebeneinander stehenden Büschen hindurch führt, sehen wir, dass in der Mitte ein freier Platz ist, auf dem in etwa drei Meter Abstand zueinander zwei junge Bäume stehen.
„Leg Dich zwischen den Bäumen auf den Rücken!“, befiehlt Monique: „Position drei, so dass den Füße zu den beiden Bäumen hin zeigen!“ Nachdem ich mich wie befohlen hingelegt habe, nimmt Monique zwei Seile und bindet die Enden um meine Fußgelenke. Sie legt die Seile in etwa einem Meter Höhe um die Baumstämme und fragt dann in die Runde: „So, jetzt brauche ich noch mal zwei kräftige Männer. Wer ist bereit?“ Diesmal melden sich Jan und Simon. Sie bekommen jeder ein Seilende in die Hand gedrückt und müssen auf Kommando gleichzeitig mit aller Kraft daran ziehen.
Mit unglaublicher Gewalt werden meine Beine auseinander gezogen! Eine Sekunde lang glaube ich, dass ich mir das Becken ausgekugelt habe. Dann schwebt mein Unterkörper etwa 10 Zentimeter über dem Waldboden, nur von der gewaltigen Spannung in meinen Beinen gehalten! Als ich an meinem Körper heruntersehe, bilden meine Beine ein großes „V“ mit einem Öffnungswinkel von ca. 150 Grad! Durch das „V“ meiner geöffneten Beine hindurch sehe ich die vor Erregung geröteten Gesichter von Gunnar, Thorsten, Jan und Simon, die wie das Publikum in einem Theater in einer Reihe nebeneinander vor mir auf dem Waldboden Platz genommen haben und auf meine klatschnasse Fotze starren.
Ich selbst kann es kaum fassen, was mit mir geschieht! Da liege ich in einer Position, gegen die der Untersuchungsstuhl beim Frauenarzt noch harmlos ist, völlig nackt im Wald und lasse es zu, dass vier fast nackte Männer, von denen ich zwei heute zum ersten Mal gesehen habe, ausgiebig meine Möse anstarren! Gleich werde ich, als Bestrafung und als Schauspiel für die vier Männer, zehn Hiebe mit einer Haselrute auf meine rasierte Möse bekommen. Aber das Eigentümlichste ist, dass die Situation mich wirklich gnadenlos geil macht!
Grinsend fragt Monique in die Runde der Männer: „Wer von Euch Männern leiht mir seine Badehose, damit ich Pauline damit knebeln kann?“ Innerhalb von wenigen Sekunden hat sie die Badehosen von allen vier Jungen in der Hand. Jetzt sind wir wenigstens alle sechs gleich nackt! Vor mir sehe ich vier steif erigierte Glieder, Gunnar hat sich sogar auf den Boden gehockt und wichst in aller Seelenruhe vor uns seinen Schwanz, in Vorfreude auf das Schauspiel, das meine Abstrafung ihm gleich bieten wird. Monique beugt sich zu mir herunter und beginnt, mir die Badehosen nacheinander in den Mund zu stopfen. Obwohl ich den Mund gehorsam so weit öffne, wie ich kann, passen nur drei Badehosen hinein. Thorstens Hose muss draußen bleiben. Monique gibt sie ihm aber auch nicht wieder zurück, so dass er trotzdem nackt bleibt!
Ein letztes Mal beugt sich Monique über mich und tut so, als ob sie den korrekten Sitz meines Knebels überprüfen will. Sie drückt mir dabei heimlich einen Tannenzapfen in die Hand: „Wenn Du es nicht mehr aushalten kannst, lass einfach den Tannenzapfen fallen!“, flüstert sie.
Mit weit gespreizten Beinen stellt sie sich über meinen Kopf, so dass ich ihr senkrecht von unten genau in die Scheide sehen kann. Ihre Schamlippen glänzen feucht!
„ZZZZttttschhh!“, macht die Haselrute. Reflexartig schließe ich die Augen und spanne meinen Unterköper an, um dem Schlag zu begegnen. Aber es passiert nichts! Monique hat nur die Elastizität der Haselrute in der Luft getestet.
Teil 19 von 22
„Na, hast Du Angst?“, grinst Monique zu mir herab. Von unten kann ich genau zwischen ihre weit gegrätschten Beine sehen. Ihre neuerdings rasierte Muschi mit den feucht glänzenden Schamlippen, die spitz abstehenden Brüste und ihr herablassend lächelndes Gesicht bilden für mich eine Linie. Die Aussicht, gleich meine Muschi zu peitschen, bereitet Monique offensichtlich Freude. Es macht ihr wohl Spaß, mich vorher noch ein wenig warten zu lassen! Ich kann von unten sogar ihre deutlich erigierten Brustwarzen vorstehen sehen!
Wegen des Knebels in meinem Mund kann ich nicht antworten. Statt dessen hebe ich ein wenig den Kopf und versuche zu nicken, so gut es in meiner Lage eben geht. Natürlich habe ich Angst! Vor allem davor, dass ich die Schmerzen nicht aushalte oder dass vielleicht Narben auf meinem empfindlichen Muschifleisch zurückbleiben könnten, wenn Monique zu hart zuschlägt...
Laut klatschend landet der erste Hieb genau senkrecht zwischen meinen Schamlippen. Ich bin total unvorbereitet! Die Gerte erwischt in voller Länge die ganze Strecke von meinem Kitzler über die empfindliche Haut am Rand der weit offen klaffenden Scheidenöffnung bis zu dem Damm zwischen Scheide und Poloch! Zuerst fühlt es sich an wie ein elektrischer Schlag. Meine Beinmuskeln krampfen sich unwillkürlich zusammen in dem nutzlosen Versuch, die Schenkel zu schließen. Danach kommen noch mehrere glühend heiße Schmerzwellen, die mein Kitzler und meine Muschiöffnung aussenden. Ich bäume mich in meinen Fesseln auf; der einzige Effekt ist der, dass ich mir beinahe eine Muskelzerrung in meinen bizarr aufgespreizten Beinen hole. Nach ein paar Sekunden ebbt es ab und es bleibt nur ein dumpfes Pochen zurück, das von dem malträtierten Bereich zwischen meinen Beinen ausgeht und mir bis in die Finger- und Zehenspitzen reicht. Ich merke, dass ich laut schnaufend durch die Nase atme und dabei kaum Luft bekomme, weil mein Mund bis zum letzten Winkel ausgestopft ist.
Monique benutzt ihre Rute langsam und gemächlich. Nach jedem Hieb gibt sie mir Zeit, die einzelnen Phasen des Schmerzes ausgiebig zu erleben, bevor der nächste Hieb kommt. Die Hiebe treffen jetzt nicht mehr auf meinen Kitzler, sondern bilden rechts daneben eine Schar von exakt parallelen Linien. Jeder Hieb sitzt genau neben dem vorherigen, ein paar Millimeter zum Schenkel hin versetzt. Monique weiß schon ziemlich genau, wie viel sie mir zumuten kann. Vermutlich weiß sie das sogar besser als ich selber weiß, wie viel ich aushalte! Ohne Zweifel ist Monique eine erfahrene Sadistin, schießt es mir durch den Kopf. Sie schlägt so fest zu, dass ich es gerade eben schaffe, den Tannenzapfen festzuhalten, den sie mir gegeben hat. Wenn ich ihn fallen ließe, wäre das das vereinbarte Signal, dass ich es nicht mehr aushalten kann. Ich weiß selber nicht, woher ich den Ehrgeiz nehme, den Zapfen fest in der Hand zu behalten; vermutlich will ich mich vor Monique und den vier Zuschauern nicht blamieren. Ich beiße bei jedem Hieb fest die Zähne zusammen und kaue auf den Badehosen in meinem Mund.
Nach fünf Hieben macht Monique eine Pause. „Na, wie gefällt Euch die Show?“, fragt sie die Zuschauer.
„Wow, echt geil!“, antwortet Simon sofort: „Nur schade, dass wir sie nachher nicht ficken dürfen! Ich glaube, mir platzt gleich der Schwanz, einen solchen Samendruck habe ich!“
„Hey, Du bist aber undankbar!“, erwidert Gunnar, mein Exfreund: „Du solltest unserem Freund Thorsten eigentlich dankbar sein, dass er Dich bei einer solch geilen Bestrafung zusehen lässt, anstatt dich auch noch zu beklagen. Aber ich muss zugeben, ich hab auch schon ganz schön Druck auf er Leitung. Wir könnten Thorsten fragen, ob er uns nachher auf ihre Titten und in ihr Gesicht abspritzen lässt...“
„Na klar doch!“, mischt sich Thorsten sofort ein. Und sie darf anschließend nichts davon abwischen, sondern sie muss damit herumlaufen und es vor aller Augen langsam eintrocknen lassen!“
Ich hebe den Kopf und traue meinen Augen kaum: Direkt vor meiner weit klaffenden Muschi hocken vier nackte Jungen und wichsen sich in aller Ruhe bei meinem Anblick den Schwanz! Sie scheinen weder voreinander noch vor Monique, die ja ebenfalls nackt ist, irgendwelche Scham zu empfinden. Bei dem Anblick der vier riesigen, hoch aufgerichteten und dunkel angelaufenen Schwänze vor mir werde ich sofort auch wieder geil! Bisher habe ich immer gedacht, mich wegen meiner schmerzgeilen Veranlagung irgendwie schämen zu müssen, aber wenn die vier Jungen anscheinend nichts dabei finden, brauche ich mich auch nicht mehr zu verstellen! Die ganze rechte Hälfte meiner Muschi brennt wie Feuer, aber trotz der Schmerzen merke ich, wie langsam die unwillkürlichen Zuckungen in meinem Unterleib anfangen, die immer todsicher einen von Ferne herankommenden Orgasmus ankündigen.
Ich würde etwas darum geben, jetzt einmal gut durchgefickt zu werden, egal von wem! Thorsten, Gunnar, Jan oder Simon; irgendein ein Schwanz in meinem Loch! Aber ich bin geknebelt und meine Hände sich gefesselt, also kann ich weder darum betteln, gefickt zu werden noch es mir selber besorgen! Missmutig zerre ich an meinen Fesseln und versuche mich mit Kontraktionen meiner Beckenmuskeln wenigstens ein kleines bisschen zu stimulieren...
Patsch! landet wieder die Gerte in meiner saftigen Muschi. Die zweite Hälfte der Hiebe bekomme ich sehr fest, ziemlich schnell hintereinander und auf die linke Seite, diesmal von außen nach innen. Der letzte Hieb landet wieder mitten auf meinem Kitzler, nur sehr viel fester als der Erste. Als Monique mit mir fertig ist, liege ich völlig atemlos da, die Schmerzwellen branden wie verrückt durch meinen malträtierten Körper! Aber ich bin auch zufrieden, immerhin habe ich es geschafft, den Tannenzapfen bis zum Schluss in der Hand zu behalten. Vielleicht ist es aber auch nur so, dass die Schläge viel zu schnell kamen, so dass ich kaum Zeit zum Reagieren hatte. Erst nach ein paar Sekunden, als Monique sich schon zu mir herunterbückt, um den Knebel aus Badehosen aus meinem Mund zu zerren, trifft mich die Schmerzwelle mit voller Wucht und Tränen kommen in meine Augen. Ein paar Sekunden lang fühle ich mich, als wenn mein ganzer Körper nur noch aus Muschi bestehen würde! Und diese Muschi fühlt sich im Moment eher wie ein ******es Hacksteak an! Das erste Mal in meinem Leben ist es mir passiert, dass ein Orgasmus, der schon kurz bevorstand, dann doch nicht gekommen ist. Der Orgasmus scheint irgendwo auf halbem Weg steckengeblieben zu sein: Ich bin tierisch erregt, aber gleichzeitig fühle ich mich wie jemand, der einmal dringend aufs Klo muss und nicht kann...
Monique fischt den Stoff aus meinem Mund und hilft mir, den Oberkörper zu heben, so dass ich mir die Bescherung zwischen meinen Beinen ansehen kann. Meine Fesseln bleiben erst mal noch dran. Alles in allem sieht es gar nicht so schlimm aus wie es sich anfühlt. Natürlich ist meinen Muschi dick geschwollen und wie mit einem dunkelroten Streifenmuster bedeckt, aber ich sehen nirgendwo Blut. In ein paar Tagen wird man nichts mehr davon sehen können, denke ich. „Ich bin stolz auf Dich, mein Mädchen!“, flüstert Monique mir ins Ohr: „Aber eigentlich habe ich die ganze Zeit über schon gewusst, dass Du es tapfer durchstehen würdest und den Tannenzapfen festhalten würdest!“
Da ertönt rund um mich herum ein vierstimmigen lautes Geschrei: Thorsten, Gunnar, Jan und Simon stehen um mich herum und halten ihre halb zerfetzten und völlig durchlöcherten Badehosen vor sich hin. Ich muss wohl während der Auspeitschung vor Schmerz so fest meine Zähne hineingeschlagen haben und darauf herumgekaut haben, dass jetzt nur noch ein paar durchlöcherte Fetzen davon übriggeblieben sind. Wenn mir nicht meinen Muschi so weh tun würde, würde ich jetzt schadenfroh grinsen: Wenigstens müssen die vier Jungen des Rückweg zu unserem Lagerplatz auch nackt antreten! Aber ich ahne schon, dass ich gleich noch eine zusätzliche Strafe aufgebrummt bekommen werde...
„Dass muss bestraft werden!“, brüllt Thorsten sofort, ohne sich darum zu kümmern, dass eventuell noch andere Leute außer uns im Wald sein könnten.
Monique grinst bis über beide Ohren. Offensichtlich gefällt es ihr, dass jetzt auch einmal die Männer unter uns die „Dummen“ sind. Aber plötzlich überlegt sie es sich anders: „Ich habe schon eine Idee, wie wir sie bestrafen können! Lasst mich nur machen!“ Vorsichtig pflückt sie ein paar Brennnesseln ab. Sie fasst die Pflanzen dabei unten am Stengel an, wo sie fast gar nicht brennen: „Helft mir, Jungs! Wir machen drei Haufen Brennnesseln, rechts und links neben ihr und zwischen ihren Beinen. Und dann bekommt sie eine Brennnesselbehandlung!“
Kaum hat sie es gesagt, sind alle vier Jungen auch schon dabei, Brennnesseln zu sammeln und im Nu liegen drei riesige Haufen um mich herum. Monique, Thorsten, Gunnar, Jan und Simon hocken sich um mich herum. Thorsten ist zwischen meinen Beinen und quält meine Muschi. Gunnar und Monique sitzen rechts und links neben meinem Kopf und behandeln meine beiden Brüste. Jan und Simon hocken rechts und links neben meiner Hüfte und sind für Bauch und Schenkel zuständig. „Ich habe noch eine Idee!“, grinst Thorsten plötzlich: „Monique, binde ihre Hände los! Ich will, dass sie ihren Kitzler wichst, während wir sie mit den Brennnesseln behandeln! Und wir hören erst damit auf, wenn sie es schafft, trotz der Brennnesseln einen richtigen Orgasmus zu bekommen...!“
Solche Schmerzen habe ich noch nie gehabt! Monique hat meine Handfesseln gelöst und ich reibe mit beiden Händen meine Muschi, um endlich zum langersehnten Orgasmus zu kommen. Dabei wird mein Körper an fünf Stellen gleichzeitig mit Brennnesseln bearbeitet! Thorsten versucht sogar, mich vom Wichsen abzuhalten, indem er meine Finger, die an meiner Muschi herumspielen und meine Muschi selbst mit Brennnesseln traktiert. Dass Monique und Gunnar keine Gnade haben würden, wusste ich schon vorher. Sie haben sich besonders lange Pflanzen ausgesucht, diese zu Seilen zusammengedreht und schnüren mir die brennenden Seile fest um die Basis meiner Brüste. Aber auch Jan und Simon, die sich mir gegenüber vorher so nett, fast schüchtern verhalten haben, haben alle Hemmungen fallen lassen und peitschen unbarmherzig von beiden Seiten meine Hüften, meinen Bauch und meine Schenkel.
Am ganzen Körper zuckend wichse ich mich langsam zum Orgasmus. Mein Vorteil ist, dass sich der Schmerz nach ein paar Minuten nicht mehr steigert, die Erregung aber schon...
Teil 20 von 22
Die enormen Schmerzen *****en mich dazu, mich ganz auf meine Muschi zu konzentrieren, wenn ich es schaffen will, einen Orgasmus zu bekommen. Aber ich weiß, dass Thorsten es ernst meint mit seiner Drohung: Ich werde hier so lange gefoltert werden, bis es mir gelingt, endlich zu kommen! Von allen Seiten streicheln Brennnesseln über meine wie flüssige Lava glühende Haut. Wie durch einen Schleier nehme ich Gunnar, Simon und Jan wahr, die jeweils in einer Hand ein Bündel Brennnesseln halten, mit dem sie meinen Oberkörper peitschen, und sich mit der anderen Hand ungeniert den Schwanz wichsen. Ich selbst habe beide Hände an meiner Muschi und masturbiere mit totaler Anstrengung. Der Anblick meines nackten, gefesselten, mit Schweiß und Dreck bedeckten, vor Schmerz und Geilheit zuckenden Körpers muss wohl ungeheuer stimulierend auf die drei Jungen wirken. Mit der rechten Hand reibe und kneife ich meinen Kitzler, mit der linken Hand bearbeite ich wie wild meine Schamlippen, die durch die Schläge dick angeschwollen und besonders empfindlich geworden sind. Thorsten, der zwischen meinen noch immer in extrem gespreizter Haltung gebundenen Beinen hockt, bearbeitet mit einem Büschel Brennnesseln meine Hände, die ich beim Masturbieren schützend über meine empfindlichsten Stellen halte. Eigentlich will er meine Möse treffen, der gemeine Kerl! Monique läuft mit dem Fotoapparat um uns herum und hält die ganze Szene auf Film fest.
Vor kaum 48 Stunden war ich noch eine normale Abiturientin, die ab und zu masochistische Phantasien hatte. Und jetzt bin ich nichts weiter als eine nackte Sex-Sklavin, die sich ohne Gegenwehr fesseln, peitschen und auf alle erdenklichen Arten foltern und dabei auch noch fotografieren lässt. Drei der vier Jungen, die mich **********n, sind meine Mitschüler und ich werde ihnen während der restlichen Zeit bis zum Abitur jeden Tag in der Schule begegnen. Tief im Untergrund meines kaum noch vorhandenen Bewusstseins taucht der Gedanke auf, dass mein Leben nie mehr so sein wird wie zuvor. Monique fotografiert noch immer, jetzt wechselt sie gerade den Film. Sie und Thorsten müssen inzwischen so viel Erpressungsmaterial haben, dass ich ihnen bis zum Ende meines Lebens ausgeliefert bin! Aber komischerweise habe ich gar keine Angst vor den zukünftigen Perversitäten, die mich zweifellos erwarten. Ich bin eher neugierig, auf was für Ideen Thorsten, Monique, Gunnar, Jan und Simon kommen werden, wenn sie merken, dass ich ihnen nun ohne jede Einschränkung ausgeliefert bin.
Ich merke, dass es mir enorm hilft, meine eigene Geilheit zu steigern, wenn ich sie laut herausstöhne und -schreie. Von da an versuche ich erst gar nicht mehr, besonders leise zu sein. Mir ist es jetzt egal, ob uns jemand hören kann. Wenn jemand kommt und uns entdeckt, sollen meine Peiniger doch selbst zusehen, wie sie aus der Affäre wieder herauskommen! Schließlich bin ich ja in diesem perversen Spiel das Opfer, nicht die Täterin! Allen Geräuschen, die aus meinem Mund wollen, lasse ich freien Lauf: „Ja, Bitte! besorgt es mir richtig!“ Je lauter ich werde, desto mehr geilt mich das auf und nach kurzer Zeit fange ich an, meine vier Folterer sogar noch zu weiteren Schandtaten anzuheizen. „Ja, Gunnar, Simon, verbrennt meine Titten, macht mich richtig fertig!“, keuche ich atemlos und merke, dass ich mit jedem Wort dem ersehnten Orgasmus näher komme.
Danach habe ich einen Blackout, einen Filmriss. Das letzte, was ich merke ist, dass der Orgasmus einsetzt und mein ganzer Körper sich wild aufbäumt. Ich bekomme einen Krampf in beiden Beinen, die ja noch immer extrem gespreizt und an den beiden Bäumen angebunden sind. Der Schmerz und die Lust vermischen sich zu einem ungeheuren Feuerball, der in meinem Kopf explodiert wie eine Überdosis eines seltenen Rauschgiftes.
Als ich wieder aufwache, liege ich flach auf dem Rücken. Thorsten hat mich losgebunden und ist gerade dabei, die Gürtel, mit denen ich gefesselt war, vom Boden aufzusammeln. „Du bist so heftig gekommen, dass Du dabei ********** geworden bist“, grinst er: „Langsam glaube ich, dass Du eine echte Hardcore-Masochistin bist!“
Ich schaute an meinem gemarterten Körper herunter. Jetzt, wo die sexuelle Erregung sich gelegt hatte, spürte ich vom Hals bis zu den Schenkeln ein fürchterliches Brennen auf meiner Haut. Bisher hatte ich Brennnesseln nur mit der Hand oder mit den Beinen berührt, aber das war immer aus Versehen gewesen und hatte sich auf kleine Hautpartien beschränkt. Jetzt war ich vom Schlüsselbein bis zu den Innenseiten der Oberschenkel systematisch und gnadenlos damit gepeitscht worden. Ich fühlte mich wie jemand, der gerade einem Hochofen entstiegen ist! Meine Haut war tomatenrot und an vielen Stellen waren dicke Quaddeln zu sehen. Der flächenhafte Schmerz war fast noch schlimmer als die punktuellen Schmerzen, die die Gerte an meiner Muschi hinterlassen hatte. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass diese furchtbaren Schmerzen es gewesen waren, durch die ich eben einen Orgasmus bekommen hatte, aber eindeutig war es so gewesen! An meinen Brüsten und an meinem Bauch lief überall weißgelblicher Schleim herunter. Die vier Männer waren offenbar mehr oder weniger gleichzeitig mit mir zum Orgasmus gekommen und hatten dabei ihren Samen auf meinen zuckenden nackten Körper gespritzt!
Monique, Thorsten, Gunnar, Simon und Jan stehen um mich herum und ich kann sehen, wie sehr meine Vorstellung die fünf beeindruckt hat! Besonders Simon und Jan starren mich fassungslos an wie ein Wesen von einer fremden Welt. Ein bisschen komme ich mir selbst auch vor wie ein Wesen aus einer fremden Welt, so wenig passen die Erlebnisse der letzten Tage und Stunden zu meinem bisherigen Leben. „Bitte lasst mich eine Runde im kalten Wasser schwimmen!“, bettele ich meine Peiniger an. Aber Thorsten grinst mich nur an: „Nein, wir haben noch etwas mit Dir vor. Aber wenn du willst, darfst du unser Sperma auf deiner Haut verreiben!“
Schamlos hocke ich mich vor meine Peiniger hin und fange an, die schleimige Flüssigkeit auf meinen Brüsten und auf meinem Bauch zu verteilen und in die furchtbar brennende Haut einzumassieren. Das Sperma lindert den Juckreiz tatsächlich ein wenig. Mittlerweile ist mir sowieso alles egal. Das Grinsen von Gunnar und Thorsten ist mir egal. Der unbeschreibliche Blick, mit dem Jan und Simon mich ansehen, ist mir auch egal. Mir ist sogar egal, dass Monique wieder fotografiert!
„Wir werden dich gleich allein lassen und ohne Dich zurück zum Baggersee gehen.“ sagt Thorsten: „Deine Aufgabe besteht darin, dich nackt wie Du bist, irgendwie bis zum Haus Deiner Eltern durchzuschlagen. Dort werden wir dann in Gunnars Auto vor der Tür auf der Straße stehen. Du hast bis um 22 Uhr Zeit. Das sind von jetzt an noch etwa zweieinhalb Stunden. Wenn Du rechtzeitig ankommst, dann kriegst du ein paar Klamotten und Deinen Hausschlüssel von uns. Schaffst Du es allerdings nicht, bis 22 Uhr zu Hause zu sein, wird der nächste Treffpunkt erst morgen früh kurz vor Acht auf dem Hof deiner Schule sein! Wenn Du also nicht riskieren willst, dass ein paar Schüler und auch Lehrer dich so sehen, wie du jetzt bist, sieh zu, dass Du pünktlich bist!“
Gunnar hält mir plötzlich einen 1 1/2 Meter langen, dicken, knorrigen Ast vors Gesicht: „Hey Leute! Mir ist noch etwas eingefallen, was wir mit ihr tun können, damit ihr der Heimweg nicht so leicht fällt: Wir binden einfach ihre Arme an diesem Ding hier fest!“
„Geile Idee!“, meint Thorsten und schwenkt dabei die Gürtel, die er eben eingesammelt hat. Ich muss meine Arme wie Flügel ausbreiten und bekomme den Ast quer über die Schultern gelegt. Der erste Gürtel wird um die Mitte des Astes und um meinem Hals gebunden, mit den anderen beiden Gürteln werden meine Handgelenke an die Enden des Astes gefesselt. Eine Minute später stehe ich, noch immer nackt, mit ausgebreiteten und wieder gefesselten Armen im Wald. Der Ast liegt schwer auf meinen Schultern und der enge Gürtel um meinen Hals schnürt mir die Luft zum Atmen ab. Vor mir steht Gunnar und lässt seine Hände von oben bis unten über meinen nackten Körper wandern. Besonders mein tomatenroter Bauch und meine Brüste haben es ihm angetan. Rücksichtslos reibt und knetet er mit den Fingern mein brennendes Fleisch und schaut mir dabei genau ins Gesicht, um meine Reaktion zu beobachten. „Mach doch die Beine breit und beug dich etwas vor, Masofotze!“, befiehlt Thorsten von hinten. Er hat sich hinter mir auf den Boden gehockt und die Hände zwischen meinen Beinen. In aller Ruhe befingert er meine von den Schlägen dick geschwollenen Schamlippen und steckt mir einen Finger bis zum Anschlag in die Muschi. Als er endlich meinen Kitzler gefunden hat, nimmt er ihm zwischen Daumen und Zeigefinger und kneift so fest hinein, dass ich vor Schmerz laut aufstöhne. Gunnar und Thorsten genießen es offenbar, mir meine völlige Wehrlosigkeit zu demonstrieren: „Wenn wir dich gleich im Wald allein lassen und jemand dir begegnet, kann er mit dir machen, was immer er will, ohne dass du dich dagegen wehren kannst!“, flüstert Gunnar mir ins Ohr. Die dicke Beule in seiner Hose, die ich vorn an meinem Schenkel spüren kann, zeigt mir, wie sehr Gunnar von dieser Vorstellung erregt wird...
Thorsten, Monique, Gunnar, Simon und Jan sind eben zwischen den Bäumen in Richtung Baggersee verschwunden. Jetzt stehe ich ganz allein, nackt und wehrlos gefesselt im Wald. Ich weiß nicht einmal genau, auf welcher Seite des Baggersees ich bin und in welche Richtung ich zur Stadt gehen muss. Erschreckt stelle ich fest, dass es auch schon langsam dunkel wird. Bevor es völlig dunkel ist, muss ich auf jeden Fall aus dem Wald heraus sein, sonst habe ich keine Chance, vor morgen früh die Stadt zu erreichen. Ich laufe einfach in irgendeine Richtung los, um möglichst schnell einen Orientierungspunkt zu erreichen, von wo aus ich dann zur Stadt laufen kann.
Mit dem riesigen Ast quer über meinen Schultern komme ich im dichten Wald nur langsam vorwärts. Immer wieder bleibe ich mit meinen ausgebreiteten und gefesselten Armen an einem Baum oder Strauch hängen. Meine Haut an Brüsten und Bauch juckt wie wahnsinnig und langsam spüre ich auch die Auswirkungen der Gerte an meiner Muschi wieder deutlicher. Meine dick angeschwollene Muschi hängt wie eine pralle Pflaume zwischen meinen Beinen und sendet bei jedem Schritt neue Schmerzsignale durch meinen inzwischen völlig erschöpften Körper. Aber ich muss weiter! Es wird jetzt immer dunkler und meine Angst wächst von Minute zu Minute. Wenn mich jemand in meinem Zustand entdeckt, kann ich mich weder wehren noch davonlaufen! Jeder, der mich sieht, wird mit mir tun können, was immer er will! Siedend heiß fällt mir ein, dass es in der Nähe des Baggersees eine Kaserne gibt. Ich habe gehört, dass ab und zu kleine Gruppen von Soldaten im Wald übernachten - als Übung. Sofort versuche ich, noch etwas schneller zu laufen. Bestimmt haben die Soldaten Nachtsichtgeräte und wenn sie mich bei völliger Dunkelheit im Wald erwischen, habe ich nicht mal eine Chance, später einen von ihnen wieder zu erkennen. Dann würde das Wort „Stoßtrupp“ eine ganz neue Bedeutung bekommen, denke ich voll Schrecken! Ich muss unbedingt sofort hier heraus! Masochistin oder nicht, ich habe nach den Erlebnissen der letzten 48 Stunden keine Lust mehr, mich auch noch von einem Dutzend sexuell ausgehungerter Soldaten *********igen zu lassen! Atemlos renne und stolpere ich durch den fast stockdunklen, abendlichen Wald.
Teil 21 von 22
Endlich entdecke ich zwischen den Bäumen den Lichtschein einer Straßenlaterne. Es ist die Bundesstraße, die aus der Stadt herauskommt und am Baggersee vorbeigeht. Erschöpft lasse ich mich in den Straßengraben fallen und bleibe dort erst mal liegen. Ich habe es gerade eben noch geschafft, rechtzeitig aus dem Wald herauszukommen. Hinter mir das Dickicht ist jetzt stockdunkel. Aber auf der Straße ist noch reger Verkehr, alle paar Sekunden kommt ein Auto vorbei. Wenigstens kann es mir jetzt nicht mehr passieren, dass ich von einem Trupp Soldaten aus der nahen Kaserne *********igt werde. Schlimmstenfalls müsste ich nur auf die Straße laufen und eines der Autos anhalten. Ich ducke mich vor den vorbeihuschenden Lichtkegeln der Scheinwerfer tief in den Straßengraben und fange an zu überlegen, was ich als nächstes tun will.
Den ersten Teil meiner „Reise“ habe ich nun hinter mir: Ich habe einen Orientierungspunkt gefunden. Jetzt brauche ich nur noch die Straße entlang bis zur Stadt zu gehen. Aber der schwierigere Teil des Wegs steht mir noch bevor: Das Haus meiner Eltern liegt nämlich keineswegs am Stadtrand sondern im Zentrum, sogar in einer ziemlich belebten Straße, in der mehrere Restaurants und Kneipen sind. Völlig nackt und verdreckt hocke ich im Straßengraben. Das teuflische Brennen auf meiner Haut hat etwas nachgelassen, aber dafür bin ich jetzt so erschöpft, als wenn ich einen 10-Kilometer-Lauf hinter mir hätte! Vielleicht habe ich das ja auch. Ich kann die Strecke, die ich zurückgelegt habe, kaum schätzen. Meine Schultern, auf denen der schwere Ast liegt, schmerzen und der Ledergürtel um meinen Hals nimmt mir die Luft zum Atmen! Meine ausgebreiteten und gefesselten Arme fühlen sich an, an wenn sie mir gleich abfallen würden! Insgeheim verfluche ich Thorsten dafür, dass er mich in diese Situation gebracht hat. Aber andererseits spüre ich auch den Ehrgeiz in mir, diese Situation zu bewältigen und es Thorsten zu zeigen!
Was wäre, wenn ich mich einfach mitten auf die Straße stellen und das nächste Auto anhalten würde? Ich könnte einfach behaupten, von mehreren Männern überfallen, ausgeraubt, *********igt, ausgepeitscht und in diesem Zustand hilflos zurückgelassen worden zu sein. Bestimmt würde man mich zur Polizei bringen und dort würde ich verhört werden. Nach einer angemessenen Zeit könnte ich dann zugeben, dass ich die Täter kenne und alle Namen nennen. Bestimmt würde die Polizei Thorsten, Monique, Gunnar, Jan und Simon sofort verhaften. Das wäre dann meine Rache für die Lage, in die sie mich gebracht haben! Ich sitze im feuchten, kühlen Gras und lasse die Szene vor meinem inneren Auge Revue passieren.
In meiner Phantasie versuche ich mir die Szene bunt auszumalen: Wie viele Personen würden in dem Auto sitzen, das für mich anhält? Würden es Männer oder Frauen sein? Ich entscheide mich für ein Ehepaar. Er etwa 40 Jahre alt, dunkelhaarig, sportlich, mit einem Vollbart, gutaussehend. Sie ein paar Jahre jünger, etwas pummelig, blond, unauffälliger Hausfrauentyp. Die beiden werden gerade vom Baggersee kommen. Deswegen werden sie auch keine Kleider übrig haben, die sie mir geben könnten. Beide werden aussteigen und der Mann wird meine Fesseln losmachen, wobei er meinen nackten Körper ausgiebig aus der Nähe betrachten und mich auch ein paar Mal wie versehentlich anfassen wird. Seine Frau wird daneben stehen und mich feindselig anschauen, weil ich trotz meines erbärmlichen Zustandes immer noch besser aussehe als sie! Beide werden mich lautstark wegen meines Schicksals bemitleiden, aber der Mann wird von meinem Anblick aufgegeilt werden und die Beule in seiner Hose wird ihn verraten. Das wird seine Frau auch merken und sie wird es ihm übel nehmen! Die beiden werden mich auf den Rücksitz ihres Wagens verfrachten und schweigend mit mir zum nächsten Polizeirevier fahren. Dabei wird der Mann immer wieder heimliche Blicke in den Rückspiegel werfen.
Noch immer nackt werden die beiden mich ins Polizeirevier führen. Sie werden mich dabei wie eine Verbrecherin in die Mitte nehmen und rechts und links meine beiden Arme festhalten. Die Polizisten werden große Augen machen. Einer der Polizisten wird mir seine grüne Jacke geben, damit ich mich damit bedecken kann. Dann werde ich verhört werden. Beim Verhör werde ich mit dem nackten Hintern, nur den Oberkörper notdürftig bedeckt, auf einem billigen Plastikstuhl sitzen. Immer wieder werden Polizisten, die von der Streife zurück ins Revier kommen, ihren Kopf ins Zimmer stecken um mich zu sehen...
Wenn ich doch wenigstens meine Arme bewegen könnte! Dann würde ich mich im feuchten Gras des Straßengrabens auf den Rücken legen und in aller Ruhe meine frech juckende Muschi wichsen! Nachdem ich mich ein paar Minuten lang erholt habe, fühle ich mich schon viel besser. Bestimmt würde das kühle Gras meiner brennenden Haut gut tun! Leider besteht das Risiko, dass ich mit dem Ast auf meinen Schultern und meinen daran gefesselten Händen nicht wieder aufstehen kann, wenn ich mich erst einmal auf den Rücken gelegt habe. Außerdem - um in meiner derzeitigen Lage mit der Hand an meine Muschi heranzukommen, müsste ich ein Schlangenmensch sein!
Zurück zur Realität! Ich bin wirklich eine perverse Sau, dass ich sogar in meiner jetzigen Lage noch exibitionistische Wunschvorstellungen entwickle, denke ich. Außerdem, was ist, wenn ich nicht einem braven Ehepaar begegne, sondern einem perversen Triebtäter! Schließlich kann ich vorher nie sehen, was für ein Auto mir entgegenkommt und wer darin sitzt, weil mich die Scheinwerfer blenden! Ich müsste mich auf gut Glück auf die Straße stellen und den nächsten Wagen anhalten. Danach erst würde ich feststellen, wer im Wagen sitzen würde! Aber dann würde es zu spät sein, wieder in den Wald zu flüchten! Mir fallen die schrecklichen Verbrechen an, die ab und zu nachts an Anhalterinnen verübt werden, und mir wird ganz anders! Nackt, gefesselt und geschwächt wie ich bin, stelle ich für jeden Triebtäter das absolut ideale Opfer dar! Plötzlich bekomme ich doch wieder Angst!
Es hilft alles nichts! Ich muss es irgendwie schaffen, nach Hause zu kommen! Ich raffe mich auf und beginne, die Straße in Richtung Stadt entlang zu wandern. Dabei versuche ich, mir Thorstens Gesicht vorzustellen, wenn ich ihm mitten in der Stadt, direkt vor dem Haus meiner Eltern, nackt gegenüberstehe, mit meinen Fesseln und dem Ast quer über meine Schultern! Bestimmt rechnet er nicht damit, dass ich es schaffen kann! Aber gerade der Wille, es meinem Freund zu beweisen, ist es, der mich jetzt noch vorantreibt. Meine gefesselten Arme sind inzwischen ziemlich taub und gefühllos geworden. In meinem ganzen Körper verspüre ich ein leichtes Prickeln und Pochen. Während ich vorangehe, läuft schon wieder ein Film vor meinem inneren Auge ab: Thorsten, Gunnar und Monique erwarten mich in Gunnars VW Käfer, der direkt bei uns vor der Tür steht. Ich werde auf den Rücksitz des Wagens geladen, ohne dass man mir die Fesseln abnimmt. Dann muss ich alle drei nacheinander mit dem Mund befriedigen und werde zusätzlich von Gunnar und Thorsten in beide Löcher gefickt. Wie in einem Film sehe ich vor mir, wie ich in dem engen Käfer liege: Mit dem Bauch über die Lehnen der Vordersitze, die Beine weit gegrätscht und die Füße auf den vorderen Sitzflächen abgestützt. Der höchste Punkt meines Körpers ist mein Po, bizarr präsentiert. Mein Oberkörper hängt hinter den Sitzen herunter, mein Gesicht ist fest in die Polster der Rückbank gepresst. Weil meine Arme noch immer gefesselt sind, schweben sie rechts und links neben mir waagrecht und völlig nutzlos in der Luft, ohne dass ich mich damit irgendwo festhalten oder abstützen könnte. Gunnar und Thorsten haben das Verdeck des Wagen geöffnet, damit sie mich von hinten besser nehmen können. Ihr halber Oberkörper schaut durch das offene Dach des Wagen nach draußen, während sie mich abwechselnd wie eine läufige Hündin in beide Löcher ficken. Monique läuft außen um den Wagen herum und fotografiert das Ganze durch die offenen Wagenfenster - mit Blitzlicht!
Plötzlich werde ich von einem hellen Lichtkegel erfasst! Blitzschnell hocke ich mich auf den Boden! Ich bin aus Versehen der Straße zu nahe gekommen! Wenn ich mich zu weit von der Straße entferne, wird es zu dunkel, so dass ich den Weg nicht mehr erkennen kann; komme ich der Straße zu nahe, kann es passieren, dass ich vom Scheinwerfer eines der vorbeifahrenden Autos erwischt werde. In weniger als zehn Meter Entfernung rauscht ein voll besetzter PKW an mir vorbei. Aber die Leute, die darin sitzen, haben mich zum Glück nicht gesehen! Ich bin ohne es zu merken auf eine Art Lichtung geraten; bevor der nächste Wagen kommt, laufe ich in den Schutz der Bäume und Sträucher zurück. Dort setze ich meinen Weg ungehindert fort...
Ich bin inzwischen am Stadtrand angekommen! Keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist, seitdem man mich am Baggersee ausgesetzt hat! Mittlerweile ist es auch schon ziemlich kalt draußen und ich merke, dass ich am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommen habe. Aber immerhin habe ich auf dem Weg hierher einen Plan entwickelt, wie ich unentdeckt ins Zentrum gelangen kann: Quer durch die ganze Stadt verläuft ein kleiner Bach. Das Bachbett liegt fast überall ein bis zwei Meter unter dem Niveau der Straße und wo der Bach die Straßen kreuzt, gibt es überall Tunnel bzw. Brücken. Tagsüber spielen immer viele ****** an der Uferböschung, aber jetzt in der Nacht ist dort bestimmt niemand mehr. Ich muss mich nur ein wenig ducken und mich leise verhalten, dann werde ich durch die Uferböschung perfekt vor allen Blicken geschützt. Der Bach geht in nur etwa 200 Meter Entfernung am Haus meiner Eltern vorbei. Dann muss ich noch durch einen kleinen Park und schließlich erwartet mich der gefährlichste Abschnitt der ganzen Strecke. Ich werde etwa 100 Meter weit eine hell erleuchtete Straße entlang laufen müssen! Auf beiden Seiten der Straße, wo ich mit meinen Eltern wohne, sind ja Restaurants und Kneipen, die um diese Zeit noch ziemlich gut besucht sind...
Aber erst einmal suche ich die Stelle, wo der Bach in die Stadt hineinfließt. Nach kurzer Zeit finde ich etwa 50 Meter in einer Nebenstraße eine Brücke, unter der mein Bach hindurchfließt. Sofort krieche ich die steile Uferböschung herunter und bin von da an vor Blicken leidlich geschützt. Teilweise am Ufer entlang, teilweise durch den etwa 20 cm tiefen Bach watend arbeite ich langsam mich in die Stadt hinein vor. Es geht weniger schnell voran als ich gedacht habe, weil ich mich im Dunkeln immer wieder durch dichtes Gebüsch hindurcharbeiten muss. Direkt durch das Bachbett komme ich noch langsamer voran als am Ufer, weil der Grund mit dicken, glitzigen Kieselsteinen bedeckt ist, auf denen ich mit meinen nackten Füßen immer wieder ausrutsche. Ich kann mich ja mit meinen gebundenen Armen ja nirgendwo festhalten. Unter mehreren Brücken krieche ich problemlos hindurch. Alle paar Meter halte ich kurz an und lausche angestrengt in die Stille der Nacht, um rechtzeitig mitzubekommen, wenn jemand in meine Nähe kommen sollte.
Etwa nach der Hälfte des Weges stoße ich auf ein ernstes Hindernis. Eine Straße kreuzt den Bach, doch hier hat man keine Brücke gebaut, sondern den Bach in einer Betonröhre unter der Straße hindurch verlegt. Ich wusste, dass irgendwo auf meiner Strecke ein solche Röhre sein würde, aber sie ist in Wirklichkeit viel enger als ich gedacht habe! Der Innendurchmesser der Röhre beträgt weniger als einen Meter und gut 30 Zentimeter hoch steht das Wasser in der Röhre. Vorsichtig beuge ich mich zur Öffnung der Röhre herunter und versuche hineinzuspähen. Innen in der Röhre ich es stockdunkel, aber ich kann schemenhaft den Ausgang am anderen Ende sehen. Die Röhre ist etwa 10-15 Meter lang, schätze ich. Aber mit dem sperrigen Ast auf meinen Schultern komme ich eher durch ein Nadelöhr als durch dieses Betonrohr, denke ich. Tagsüber, ohne Fesseln, dafür aber mit Kleidern am Leib, würde ich es bestimmt niemals gewagt haben, in dieses dunkle, nasse Rohr hineinzukriechen! Andererseits bin ich in einer absoluten Ausnahmesituation: Seit zwei Tagen mache ich nichts anderes als irgendwelche bizarren Sachen, von denen ich vorher niemals auch nur geträumt habe, bloß weil mein Freund Thorsten es so von mir verlangt. Jetzt gerade zum Beispiel hocke ich mitten in meiner eigenen Heimatstadt, wo mindestens etwa 400 Leute mich kennen, mitten in der Nacht, splitternackt, nass, völlig verdreckt und zudem noch gefesselt in einem öffentlich zugänglichen Bach! Na, wenigstens habe ich keine Kleider an, die ich mir beim Kriechen durch die Röhre ruinieren könnte, das ist irgendwie auch ein Vorteil, denke ich. Oder soll ich es einfach riskieren, die wenigen Meter oben quer über die Straße zu gehen? Das Risiko, entdeckt zu werden, ist bestimmt nicht so groß wie das Risiko, mit dem riesigen Ast auf meinen Schultern in der Röhre stecken zu bleiben.
Plötzlich höre ich von der Seite her Schritte auf mich zukommen. Es müssen zwei Personen sein. Sie sind auf der Straße in etwa 100 Meter Entfernung. Blitzschnell schaue ich mich um, auf der Suche nach einer Möglichkeit, mich zu verstecken. Es gibt keine, außer die Röhre! Dann Hundegebell! Es kommt schnell auf mich zu! Mist! Aber ich habe keinerlei Wahl! Die enge Betonröhre ist auf einmal meine einzige Chance geworden, mich in „Sicherheit“ zu bringen! Im Nu hocke ich mich nieder und versuche, meinen nackten Körper und den sperrigen Ast in die enge Röhre zu zwängen! Ich muss mich mit dem Po auf den Boden setzen und dann langsam seitlich hineinrutschen - aber ich habe keine Zeit mehr! Der Hund ist jetzt nur noch zwanzig oder dreißig Meter von mir weg! So schnell es geht, schiebe ich meinen Körper in die Röhre hinein. Ich stoße mit Kopf, Schultern, Knien und Steißbein an die harte Betonwand der Röhre an. Aber endlich bin ich drin! Hier in der Röhre ich es so stockdunkel, dass man von draußen bestimmt nicht hineinsehen kann.
Jetzt ist der Hund am Eingang der Röhre angekommen. Es ist ein großer Hund, wahrscheinlich ein Dobermann. Und er ist nur etwa 2 Meter von mir entfernt! Aber er hat wohl irgendwie Hemmungen, in die dunkle, nasse Röhre hineinzukriechen, wie ich auch eben noch Hemmungen gehabt habe! Ich sehe ihn mit den Beinen im Wasser stehen, wie er seine Schnauze in die Öffnung der Röhre hineinsteckt. Er kann mich riechen! Verzweifelt krieche ich weiter in die dunkle Röhre hinein, versuche, die Mitte der Röhre zu erreichen. Der Boden der Röhre ist dick mit glitschigen Algen bewachsen, auf denen ich mit meinen nackten Füßen immer wieder ausrutsche. Als ich endlich die Mitte der Röhre erreicht habe, sitze ich mit angewinkelten Beinen bis zu Bauchnabel im Wasser. Bis zu den Enden der Röhre sind es zu jeder Seite etwa 6 Meter.
„Rex! Bei Fuß!“, ruft es von der Straße her. Aber Rex hat sich gerade überlegt, dass der Geruch, den ich verströme, doch interessant genug ist, und seine Bedenken gegen die dunkle, nasse Betonröhre fallen gelassen. Laut platschend macht er sich auf den Weg zu mir hin! Mit wenigen Sätzen ist er bei mir. Ich halte vor Angst die Luft an! Wenn er mich nur nicht beißt! Aber meine Angst ist unbegründet. Rex ist friedlich. Er stupst mich in der Dunkelheit mit seiner weichen Nase an. Ich erinnere mich, dass Hunde zwar sehr gute Ohren und eine gute Nase, aber keine guten Augen haben. Bestimmt sieht Rex hier in der Röhre genau so wenig wie ich. „Braves Hundchen!“, flüstere ich ihm zu, um ihn zu beruhigen: „Lauf zu deinem Herrchen zurück!“
Aber Rex denkt gar nicht daran, mich so schnell wieder zu verlassen!
Teil 22 von 22
„Komm sofort her!“, rief Rex Herrchen von draußen.
In der engen Betonröhre, in der ich hockte, klang die Stimme dumpf. Rex leckte mit seiner rauen Zunge erst über mein Gesicht und meine Schulter, dann über meine Brüste. Er knabberte sogar spielerisch ein wenig an meinen Brustwarzen, die davon sofort stocksteif wurden. Ich versuchte, so gut es ging, meine Angst zu verbergen und flüsterte Rex Kosenamen ins Ohr, damit er ruhig blieb.
Mit meinen gefesselten Händen hätte ich im Ernstfall keine Chance gehabt, mich gegen den riesigen Hund zu wehren. Das einzige, was ich hätte tun können, wäre, Krach zu schlagen oder um Hilfe zu rufen. Bestimmt wären in kürzester Zeit ein paar Leute gekommen, um mir zu helfen. Aber dann würde Rex sich in die Enge gedrängt fühlen und mich vor Angst vielleicht doch noch beißen.
Ich beschloss, mich ruhig zu verhalten und bewegungslos abzuwarten, bis Rex sich bequemte, zu seinem Herrchen zurückzukehren. Rex schnüffelte derweil interessiert an meinem Bauchnabel. Na ja, wenigstens machte er keine Anstalten, mich als sein Abendessen zu betrachten.
Inzwischen war ich sogar etwas froh darüber, dass der untere Teil der Betonröhre etwa 40 Zentimeter tief mit schlammigem, fauligem Wasser bedeckt war. Mein Unterkörper war fast bis zum Bauchnabel unter Wasser. Sonst würde Rex bestimmt versuchen, auch meine Muschi zu lecken. Der Geruch zieht ihn bestimmt magisch an, dachte ich. Das Zweitschlimmste, was mir in meiner Lage passieren könnte, wäre, dass Rex Herrchen versuchte, seinem Hund in die Betonröhre zu folgen und ihn herauszuholen. Aber das würde kaum passieren, denn dazu müsste Rex Herrchen seine Kleider dreckig machen. Ein echter Vorteil für mich, dass ich sowieso nackt bin, dachte ich grinsend.
„Na warte! Muss ich dich erst holen kommen, Bursche?“, brüllte es vom Eingang der Röhre her.
Rex drehte sich um und verließ mich genauso schnell wie er gekommen war. Draußen wurde er von seinem Herrchen mit einer lauten Schimpfkanonade empfangen.
Erleichtert sank ich in der engen Röhre in mich zusammen. Wieder einmal Glück gehabt! Erst jetzt spürte ich, dass ich am ganzen Körper vor Angst und Kälte zitterte. Meine Zähne klapperten so laut aufeinander, dass ich fast fürchten musste, man könnte mich sogar von draußen hören! Aber ich musste noch ein paar Minuten warten, bis ich die Röhre verlassen konnte: ich musste vorher ganz sicher sein, dass niemand mehr in der Nähe war.
Aus der Röhre wieder heraus zu kommen war viel schwieriger als hinein! Meine Arme konnte ich nicht benutzen, sie waren mir im Gegenteil nur im Weg! Durch das lange Hocken mit angewinkelten Beinen im kalten Wasser waren mir die Beine eingeschlafen und ich konnte mich nicht einmal ausstrecken, um den Blutkreislauf wieder in Schwung zu bringen!
Zentimeter für Zentimeter arbeitete ich mich vorwärts, auf dem Po sitzend und mich mit den Füßen vom Boden abstoßend. Dabei rutschte ich auf dem glitschigen, mit vermoderten Algen bedeckten Boden der Betonröhre immer wieder aus.
Hinzu kam noch, dass diese verfluchte Röhre außergewöhnlich dicht bewohnt war. Beim Hineinkriechen hatte ich es nicht gemerkt und auch nicht, so lange der Hund neben mir war, aber jetzt merkte ich entsetzt, dass überall um mich herum im Dunkeln kleine Tierchen krabbelten und schlängelten.
Plötzlich sah ich ein Schaubild aus einem alten Biologie-Schulbuch vor mir: Würmer, Schlangen, Kakerlaken, Spinnen, Blutegel... Keine Ahnung, was alles in dieser Röhre lebte. Schon als Kind hatte ich immer wahnsinnige Angst vor Spinnen gehabt!
Und jetzt bin war sogar völlig nackt und den ekligen Kriechtieren um mich herum total ausgeliefert! Meine Arme waren gefesselt, so dass ich mich nicht einmal gegen die winzigste Kakerlake oder gegen eine Schlange wehren hätte können. Eine kleine Schlange hätte sogar versuchen können, in meine... zu kriechen. Ich musste mich aufs Äußerste zusammenreißen, um nicht laut loszuschreien!
Nach einer Ewigkeit kam ich am Ende der Röhre an. Die Luft war rein.
Vor Schwäche wankend stand ich an der Uferböschung. Um mich herum war alles still. Ich musste an den Comic 'HULK' denken. Du weißt schon, das große grüne Monster aus dem Sumpf. Ich stank wie 'HULK' nach fauligem, schlammigem Wasser. An meinen nackten Beinen hingen glitschige Algen, die ich nicht abwischen konnte, weil ich meine Hände nicht benutzen konnte. Ich fühlte mich hundeelend!
Aber jetzt hatte ich nur noch etwa einen halben Kilometer Weg vor mir! Nur noch hundert Meter den Bach entlang, dann quer durch einen kleinen Park, dann war ich schon an der Straße, wo meine Eltern wohnten.
Im Park lagen manchmal ein paar Penner, die ihren Rausch ausschliefen, die leeren Rotweinflaschen neben sich. Ich kannte die Stelle unter der großen Eiche, wo sie normalerweise lagen und machte leise einem möglichst großen Boden darum. Auch diesmal waren ein paar Penner da. Ich konnte im Dunkeln nicht genau erkennen, wie viele. Ob sie mich wohl im Mondschein sehen könnten, wie ich nackt und mit dem Ast quer auf den Schultern durch den Park schlich, wenn sie wach wären?
Der Park wurde zur Straße hin durch einen niedrige Mauer begrenzt. Die Straße, in der das Haus meiner Eltern war! Ich hatte das Ziel fast erreicht! Vorsichtig spähte ich über die Mauer, um zu sehen, wie belebt die Straße um diese Zeit noch war. Den gefährlichsten Teil der Stecke hatte ich noch vor mir und ich wollte es nicht riskieren, auf den letzten 100 Metern noch erwischt zu werden!
Auf der Straße selbst war weit und breit niemand zu sehen. Aber auf beiden Seiten der Straße waren einige Restaurants und Kneipen, die noch hell erleuchtet waren und aus denen Musik tönte. Jederzeit konnte jemand auf die Straße heraustreten und wenn mich jemand sah - dann gute Nacht!
Gunnars Wagen, der kanariengelbe VW Käfer, stand genau vor unserem Haus, etwa 100 Meter von mir entfernt. Die Innenbeleuchtung des Wagens war eingeschaltet. Thorsten und Monique saßen auf der Rückbank. Jan und Simon waren nirgendwo zu sehen.
Pooohhhh! Sie waren noch nicht weg gefahren! Wenigstens hatte ich es geschafft, pünktlich zu sein! Sollte ich versuchen, mich langsam die Straße entlang zu schleichen und dabei immer in Deckung zu bleiben, oder sollte ich einfach drauflos rennen, um die Zeitspanne der Gefahr abzukürzen? Ich entschied mich für das Zweite, setzte mit einem Schwung über die niedrige Mauer und sprintete los!
Aber ich hatte mich verrechnet! Mein geschwächter Körper funktionierte nicht mehr so, wie ich es erwartet hätte. Meine Beine fühlten sich wie Gelatine an und meine Arme, in denen das Blut schon seit Stunden durch die Fesseln abgeschnürt war, hatte ich kaum noch unter Kontrolle. Beim Laufen schaffte ich es kaum, das Gleichgewicht zu behalten. Ich taumelte und schlingerte nach rechts und links über den Bürgersteig wie eine *******ene. Erst jetzt merkte ich, wie völlig fertig ich war. Meine Augen waren starr auf das Ziel vor mir gerichtet, den gelben VW-Käfer, in dem Thorsten, Gunnar und Monique saßen.
Gerade als ich ein Drittel der Strecke zurückgelegt hatte, ging auf der anderen Seite der Straße eine Kneipentür auf und heraus kamen ein paar junge Männer. Steif vor Schreck blieb ich eine Sekunde lang wie angewurzelt stehen, dummerweise genau im Lichtkegel einer Straßenlaterne. Mit einem Blick zählte ich sechs Männer, zwischen 25 und 30, ordentlich ange******n, aber noch recht fit aussehend.
Sollte ich versuchen, wieder hinter die Mauer in den Park zurückzuspringen oder lieber direkt vor den Augen der sechs Männer einen schnellen Sprint zum Wagen riskieren? Schon war es zu spät! Sie hatten mich schon gesehen!
Einer der Männer grölte: „Hey, was ist das denn da?“ Dabei zeigte er mit dem Zeigefinger auf mich.
Ein anderer brüllte: „Das will ich mir näher ansehen!“ Er kam auf mich zu gelaufen.
Ich hörte, wie Gunnar den Motor anließ! Wie elektrisiert rannte ich weiter auf den Wagen zu. Es musste genau 22 Uhr sein! Meine Peiniger durften auf keinen Fall ohne mich wegfahren!
Die Männer schwärmten aus, zwei kamen geradewegs auf mich zu, zwei versuchten, mir den Fluchtweg zu Gunnars Wagen abzuschneiden, zwei blockierten mir den Rückweg in den Park.
Gunnars Wagen war jetzt noch 20 Meter von mir entfernt. Zwischen mir und dem Wagen kam von der Seite her einer der Männer angerannt, ein ziemlich großer, stämmiger Kerl. Selbst wenn Thorsten und Gunnar jetzt aussteigen würden, könnten sie mir nicht mehr helfen, denn sie waren nur zu zweit und die anderen waren zu sechst!
Ich lief auf den Kerl zu und drehte direkt vor ihm eine Pirouette, so dass ihm meine gefesselten Arme mit dem schweren Ast wie die Flügel eines Hubschraubers um die Ohren flogen und er sich ducken musste, um nicht den Ast an den Kopf zu bekommen. Bevor der reagieren und meinen nackten Körper packen konnte, war ich an ihm vorbei. Zum Glück war er ziemlich blau, so dass er eine echt lange Reaktionszeit brauchte.
Die Beifahrertür ging auf und ich sprang atemlos in den Wagen. Hinter mir hörte ich das wütende und enttäuschte Gebrüll der sechs Kerle! Mit dem riesigen Ast an meinen Armen passte ich kaum auf den Beifahrersitz. Fast hätte ich Gunnar beim Einsteigen ein Ende des Astes ins Gesicht gerammt!
Gunnar duckte sich blitzschnell und fuhr sofort los. In letzter Sekunde! Zwischen mir und dem ersten Verfolgern waren gerade noch ein paar Meter! Daran, die Beifahrertür wieder zu schließen, war nicht zu denken. Die eine Seite des Astes und meine Hand daran ragten mindestens 20 Zentimeter durch die offene Tür ins Freie.
Mit wild klappernder Beifahrertür raste der alte Käfer durch die Straßen. Gunnar musste beim Fahren tierisch aufpassen, weil ich ihm mit meinem Arm und dem Ast die Sicht auf die Straße versperrte. Er schlug ein paar Haken um einige Häuserblocks, um unsere Verfolger abzuhängen.
Ich hockte während dieser wilden Jagd nackt und hilflos auf dem Beifahrersitz, ständig in Gefahr, in einer Kurve aus dem Wagen geschleudert zu werden. Mehrmals schlug die Beifahrertür um Haaresbreite gegen eines der am Straßenrand parkenden Autos. Weil eine Tür offen stand, ließ sich außerdem die Innenbeleuchtung des Wagens nicht ausschalten.
Endlich hatte Gunnar eine ruhige Seitenstraße gefunden, wo er den Wagen gefahrlos anhalten konnte.
„Das wäre beinahe schief gegangen!“, stöhnte er und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
Monique griff von hinten über die Sitzlehne und fing an, die Gürtel zu lösen, mit denen der Ast an mir festgebunden war. Ein paar Sekunden später warf sie den Ast auf die Straße. Gunnar, der neben mir saß, massierte meine Arme, die schlaff von meinem Oberkörper herunterhingen.
„Das Blut war durch die lange Fesselung abgeschnürt“, erklärte er. „Es dauert einige Minuten, bis du deine Arme wieder normal bewegen kannst.“
Währenddessen schaute er ungeniert auf meine nackten Brüste und meinen Schoß. Ich war von Kopf bis Fuß mit Dreck und Schlamm bedeckt. Der Beifahrersitz von Gunnars Wagen war auch schon voller Dreck, aber er war zum Glück aus abwaschbarem Kunstleder gemacht!
Monique gab mir einen Lappen, damit ich wenigstens den gröbsten Dreck von mir abwischen konnte, aber Gunnar nahm ihn mir sofort wieder aus der Hand. „Komm, lass mich das machen!“
Mit dem Lappen rieb er mich sorgfältig von oben nach unten ab. Zuerst die Schultern, dann die Brüste, den Bauch, den Rücken, die Hüften, die Muschi, die Beine. Ich drehte und wendete meinen Körper hin und her, so wie er es haben wollte und ließ mich wie ein kleines Kind abtrocknen. Nach dem, was ich durchgemacht hatte, wäre jede Scham einfach idiotisch gewesen!
Thorsten sah zu, protestierte aber nicht. An einigen Stellen tat es ein bisschen weh, wenn Gunnar mit dem Lappen darüber rieb: an dem Brüsten, überall dort, wo meine Haut besonders viel von den Brennnesseln abgekriegt hatte und natürlich an meiner Muschi, die noch immer von der erlittenen Auspeitschung ganz geschwollen war. Gunnar nahm natürlich keinerlei Rücksicht und drückte eher noch etwas fester zu, wenn er hörte, dass ich vor Schmerz aufstöhnte.
Dann bekam ich eines meiner Minikleider zum Überziehen und meine Hausschlüssel. Ein blaues, transparentes Chiffonkleid mit weiten Ausschnitten an Hals und Armen, das mir gerade bis über den Po reichte. Sonst nichts. Keine Schuhe, keinen Slip, nur das Kleid!
Gunnar fuhr zurück in die Straße, wo unser Haus stand. Dort war inzwischen wieder alles ruhig. Die sechs Kerle, die eben hinter mir her waren, waren weg. Monique drückte mir eine Aldi-Plastiktüte in die Hand und schob mich aus dem Wagen. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
„Gute Nacht, Kleines!“
Thorsten hatte die ganze Zeit über hinten im Wagen gesessen und mich angestarrt, aber keinen Ton gesagt. Aber ich war zu fertig, um mich dafür zu interessieren, was mit ihm los sein könnte! Hinter mir hörte ich, wie Gunnar den Wagen wieder startete und mit Thorsten und Monique wegfuhr.
Ich schloss die schwere Eichentür hinter mir und sank erst einmal auf dem kalten Fußboden des Treppenhauses zusammen. Einige Minuten hockte ich dort atem- und regungslos. Zumindest wusste ich, dass mir jetzt nichts mehr geschehen konnte. Das Wochenende war vorbei!
Erst nach einer Weile kam ich langsam zu mir. Mein kleiner Bruder schlief längst und Oma saß bestimmt im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ich hockte hier halb nackt und völlig verdreckt, barfuss auf dem kalten Fußboden. Als einziges Kleidungsstück trug ich ein winziges, weit ausgeschnittenes, transparentes Minikleid. Wahrscheinlich konnte man durch den dünnen Stoff hindurch sogar die Lippenstift-Schrift auf meinem Bauch lesen. Ich brauchte jetzt unbedingt ein lauwarmes Bad, eine Riesenmenge juckreizlindernde Creme und mein weiches, warmes Bett!
Während ich mich vorsichtig in die Wohnung schlich, um ungesehen an Oma vorbei ins Bad zu kommen, warf ich dann doch einen Blick in die Tüte, die Monique mir mitgegeben hatte: Ein Paar belegte Brote in Klarsichtfolie, eine Tafel Schokolade, eine Dose Cola und ein kleines Fläschchen Rum, je eine Packung Zigaretten und Streichhölzer, eine große Tube Juckreiz-Salbe, ein Brief und ein Buch, die 'Geschichte der O'. Monique hatte wirklich an alles gedacht! Fast hätte ich laut gelacht!
Ein paar Minuten später lag ich bis zum Hals im heißen Wasser, stopfte belegte Brote in mich hinein, rauchte eine Marlboro und trank Cola mit Rum. Ich spürte, wie der ******* mir zu Kopf stieg. Gleichzeitig spürte ich, dass mein Leben wohl nie mehr so sein würde wie es noch vor drei Tagen gewesen war.
発行者 devotus
8年前
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