Ich, die benutzbare Lehrerin Tag 03

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****Sweet fam*ly Secrets*****
*************Prolog*************
*Ich, die benutzbare Lehrerin*
************TAG 03*************
****© Nadine T.,13.08.2017***
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Obwohl mein Entschluß feststeht, mich heute nicht auf das Spiel der drei
Schüler einzulassen, bin ich doch alles andere als entspannt.

"Was ist, wenn sie weitere Fotos an meinen Mann schicken ? Was wenn sie
die Fotos in der Schule oder im Internet verteilen ? Werden sie mich einfach
so aufgeben ? Meine Entscheidung akzeptieren ?"

Tausend Fragen schießen mir durch den Kopf.

"Hey Pia ? Jemand zuhause ?" Ich zucke zusammen und registriere erst dann,
es Dirk ist, der mich angesprochen hat.

"Wie bitte ?" frage ich höflich nach.

"Ich hatte gefragt ob wir die 15 Uhr oder die 17 Uhr Vorstellung nehmen."
erkundigt sich mein Mann.

"Wie ? Was ?" stottere ich hervor.

"Na wir hatten Jule doch versprochen mit ihr ins Kino zu gehen." klärt mich
Dirk auf.

"Ähmm... ja, hatten wir. Denke... wir nehmen die 15 Uhr Vorstellung." sage ich
meine Meinung, ohne großartig darüber nachzudenken.

"Schatz... Ist irgendwas mit Dir ?" Dirk's Stimme klingt besorgt.

"Nein... nicht wirklich. Ich liebe Dich." kommt aus meinem Mund und dann wende
ich mich aber auch schon wieder von ihm ab, so daß er die einzelne Träne in
meinem Auge nicht sieht.

Als ich mich wieder zu ihm umdrehe, ist er schon wieder damit beschäftigt, seine
Bücher im Buchregal zu sortieren.

"Ach, Pia. Eigentlich hast Du alles, was eine Frau haben solltest. Einen reichen
Mann, der auch noch attraktiv aussieht und eine Tochter. Sei damit glücklich."
versuche ich mich in Gedanken aufzuheitern.

Dirk sein Handy klingelt plötzlich und ich halte die Luft an. Bei dritten Klingeln
holt er es aus der Brusttasche seines blaukarierten Hemdes und geht ran.

10 Sekunden die für mich zur Ewigkeit werden, dann der erlösende Satz von ihm:
"Ja Mama, morgen bringen wir Jule wieder vor der Arbeit vorbei. Nein, heute
hat Pia noch einmal frei."

Den Rest des Telefonats bekomme ich nicht mehr mit, da ich schon wieder in meinen
Gedanken versunken bin.

"Vielleicht sollte ich jemanden beauftragen, der das Problem für mich löst."
denke ich. Manchmal, wie jetzt, erschrecke ich sogar vor meinen eigenen Gedanken.

"Schluß jetzt Schlotterinchen, kümmere Dich um Deine Tochter !" schimpfe ich leise
mit mir selber und gehe kopfschüttelnd die Treppe hoch in Jule's Zimmer.

Jule schafft es tatsächlich, mich wieder auf andere Gedanken zu bringen.

Und noch etwas ist in mir gereift. Ich habe den Entschluss gefasst heute Abend
mit Dirk zu sprechen.

Meine Familie bedeutet mir zu viel, als das ich sie mir von drei Halbstarken
kaputt machen lasse.

Als wir kurz vor 15 Uhr das Kino betreten bin ich schon wieder gut gelaunt.

"Die Monstersammler Teil 2, dritte und letzte Woche" lese ich laut vom Plakat ab.
Dann schaue ich Jule an und mit einem Augenzwinkern sage ich, mit übertrieben
ernst gestellter Stimme: "Das habe ich doch jeden Tag zuhause."

Jule kichert. An der Kasse ist wenig los und das Bild wird vervollständigt,
als wir den Kinosaal betreten.

Außer uns sind vielleicht noch höchsten fünfzehn andere da, die den Film sehen
wollen.

"Scheint ja voll der Megakinokracher zu sein." sage ich sarkastisch.

"Darauf kommt es ja nicht an. Hauptsache wir verbringen mal wieder ein bisschen
Zeit miteinander."

Liebevoll umarmt mich Dirk dabei und drückt mir einen Kuss zärtlich auf meinen
Nacken.

"Du siehst heute wieder bezaubernd aus." flüstert er mir dann ins Ohr.

"Oh, es ist ihm aufgefallen, daß die rote Bluse mit den weißen Punkten genauso
neu ist, wie mein gelber Rock, der bis zu meinen Knien geht." fühlen sich meine
Gedanken geschmeichelt.

"Welche Reihe wollen wir ?" Dirk seine Frage ist an Jule gerichtet und die ruft
auch gleich begeistert: "Erste ! Gaaanz vorne !"

Wir nehmen Jule in die Mitte. Dirk sitzt rechts von ihr und ich links von ihr.
Meine große, weiße Handtasche klemme ich zwischen mein rechtes Bein und der
Sitzlehne zu Jule.

Kaum haben wir Platz genommen, wird es auch schon dunkel im Kino und die
Leinwand geht auf.

"Jhipppiii... vorwärts Hungaw fang die Monster." ruft Jule und zeigt auf die
Leinwand.

Zeitgleich versuchen Dirk und ich, Jule am Bein anzustupsen und machen auch ein
"Pssst!" in ihre Richtung.

Dabei treffen sich unsere Hände und mit einem Mal ist alles so wie früher. Wir
halten Händchen auf dem Schoß unserer Tochter, lächeln uns an und dann sagt
Dirk: "Ich liebe Dich !"






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Meine heile Welt hält ca. 20 Minuten, dann gehen hinten am Eingang die Türen
kurz auf und kündigen zwei verspätete Besucher an.

"Wau, voll der Techfilm !" höre ich eine Stimme, die mir sehr bekannt vorkommt.






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Ich versuche mich so klein wie möglich in meinem Sitz zu machen. Als ich die
höfliche Stimme von Tom vernehme, ist mir allerdings klar, das es mir nicht
gelungen war, mich unsichtbar zu machen

"Ist der Platz noch frei ?" fragt er und als er mein erschrecktes Gesicht sieht,
sagt er nur: "Danke."

Er setzt sich neben mich und hinter mir, in meinem Rücken, setzt sich Daniel auf
einen freien Platz.

Auch mein Plan die beiden zu ignorieren klappt nur fünf Minuten, dann spüre ich
Tom seine Hand auf meinem Knie.






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Langsam gleitet er mit seiner Hand höher, schiebt meinen Rock ein kleines Stück
hinauf.

Unauffällig versuche ich, seine Hand wegzunehmen.

"Du hast ja sogar einen Terminplaner in Deinem Handy." flüstert Tom mir zu und
zeigt mir mein Handy.

Er schaltet es kurz ein, nur für den Bruchteil einer Sekunde, aber es reicht,
um zu erkennen, daß ich auf dem Foto bin mit den spritzenden Schwänzen meiner
Schüler.






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"Ich gebe es gerne Deinem Mann, die anderen Fotos haben wir Dir auch alle darauf
gepackt." sagt er grinsend.

Kurz bin ich wie versteinert, suche nach einem Ausweg.

"Es gibt keinen !" sagt mein Gehirn und ich lasse Tom's Arm los.

Augenblicklich läßt er seine Hand weiter hoch wandern und schiebt dabei meinen
Rock noch höher.

So hoch, das man schon, zumindest wenn Licht da wäre, meinen weißen Schlüpfer
sehen könnte.






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Kurz schaue ich zu Jule und meinem Mann. Die sind allerdings so auf die Leinwand
fixiert, das sie nichts von dem mitbekommen.

Tom ist jetzt am Schlüpfergummi bei meinen Venushügel angekommen und streichelt
jetzt mittig meine Schamlippen durch den Schlüpfer.

Ohne die Hand von meinem Mann loszulassen, greife ich mir mit der anderen meine
Handtasche und ziehe sie so ein Stück hoch, daß ich mir einbilde, jetzt würde
Dirk und Jule bestimmt nichts zufällig sehen.






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Tom wird forscher, drückt mir den Schlüpfer jetzt immer wieder zwischen meine
Schamlippen. Dann testet er immer wieder aus, ob er meinen Kitzler auch mit
einem Finger durch den Schlüpfer fühlen kann.

"Scheiße, ich werde schon wieder feucht." denke ich und als ich kurze Zeit
später in Tom's breit grinsendes Gesicht sehe, weiß ich, daß auch er es gefühlt
hat.






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Bis eben hatte sich Daniel nicht an der Aktion beteiligt, jetzt spüre ich seine
Hände aber auf meinen Schultern.

"Oh mein Gott, wenn er jetzt von oben in meine Bluse grapscht, hat er meine
nackten Hängetitten in der Hand." denke ich und bereue es, keinen BH angezogen
zu haben.

Tom gleitet mit einem Finger unter mein Schlüpfergummi und versucht jetzt meine
Muschi zu ertasten.

Er zieht meine linke Schamlippe unbeholfen zur Seite und taucht in den See aus
Fotzensaft ein, der sich im inneren meiner Fotze gebildet hat.

Ich glaube, ich muß gleich stöhnen. Gerade so kann ich es noch verhindern, daß
ich Dirk seine Hand fest drücke.

"Nicht hier !" flüstere ich in Tom's Richtung.

"Folge uns !" raunt er mir zu.

Tom und Daniel stehen dann auch gleich auf und gehen den Gang wieder hoch, den sie
gekommen waren.

Ich beuge mich in die Richtung meines Mannes: "Schatz, ich muß mal für kleine
Mädchen."

"Ok." ist sein einziger Kommentar und ich weiß gar nicht, ob er überhaupt weiß
was ich gesagt habe.

"Hase, bringst Du uns noch einmal Popcorn und was zu trinken mit ?" fragt er dann,
als ich mich schon erhoben habe.

Er lächelt mir dabei zu und zeigt stolz seinen Daumen.






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"Einmal Popcorn und was zu trinken." wiederhole ich die Bestellung und versuche
zurück zu lächeln. Eigentlich müßte er an meiner Nervosität merken, das irgendwas
nicht stimmt.

Wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, trotte ich Daniel und Tom hinterher.
Erst Richtung Ausgang und als sie die letzte Sitzreihe erreicht haben, gehen sie
diese nach links entlang.

Die letzte Reihe ist unbesetzt und Tom setzt sich genau an die Ecke, Daniel läßt
einen Platz frei und setzt sich auch.

Ich brauche ihr dämliches Grinsen gar nicht zu sehen, um zu wissen, wo ich mich
setzen soll.

Beim Hinsetzen zupfe ich noch einmal meinen Rock zurecht. Drei Reihen vor uns sitzt
noch ein Mann und wenn ich mich ganz doll anstrenge, kann ich auch meinen Mann noch
vorne in der ersten Reihe ausmachen.

"So und jetzt ?" frage ich gereizt.

Tom öffnet den Reißverschluß seiner Jeans. Er trägt keinen Schlüpfer drunter und
sein feuchtes schlaffes Glied kommt zum Vorschein.

"Wir haben auf Dich heute morgen gewartet. Leider umsonst. Ich denke Du schuldest
uns noch unseren Tagesfick !" flüstert er zurück.

"Ich werde den Teufel tun, und..." weiter komme ich auch nicht, da Tom seine Hand
meinen Nacken greift und meinen Kopf auf seinen Schwanz zieht.






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"Scheiße, wenn ich jetzt einen Aufstand machen, kriegt das nicht nur mein Mann und
Jule mit, sondern auch noch die halbe verfickte Stadt." denke ich.

Sein Vorfreudesaft klebt mir mittlerweile an der Wange, auf der Brille und an meinen
Lippen.

Mit meiner Hand umfasse ich seinen Schwanz, der jetzt innerhalb von Sekunden zu einer
steifen Latte wird und stulpe dann meinen Mund über seine hervorstehende Eichel.

"Wow, Du lernst schnell." stöhnt er und für den Bruchteil einer Sekunde habe ich Angst,
das er zu laut stöhnt.

Daniel, der meinen zur Seiten gekippten Arsch sieht, nutzt die Zeit, um mir meinen Slip
runterzuziehen.

Dabei legt er gleich meine Beine auf seinen Schoß und dringt mit seinen Fingern zwischen
meine Schamlippen.

"Feucht ! Die Schlampe ist schon wieder feucht." sagt er.

"Psst ! Bitte... nicht so laut !" flehe ich ihn an.

Tom grabbelt mir jetzt an meinem Busen rum. Als er mir über meine harten Brustwarzen
streichelt und erkennt, das ich keinen BH trage, gleitet seine Hand oben an meinem
Ausschnitt rein.

Gefühllos, quetscht er meine Brust vom Brustansatz zu meiner Brustwarze, so als wolle
er sie melken.

Ich vergrabe seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund. Mein Speichel und seine Nässe
laufen über meine Hand.

"Ohh..." stöhne ich lautlos, als Daniel jetzt mit seinen Fingern in mich eindringt.
Dann holt er sie wieder hervor und umkreist meinen, von gestern noch mit Gnubbeln
übersähtes Arschloch.

"Hey Tom, die ist von dem Arschgeficke gestern noch gut bedient. Ihr Arsch ist eine reine
Kraterlandschaft." lacht er.

Während er lacht hat er auch schon seine Hose geöffnet und versucht mir gerade seinen
Schwanz in meine Fotze zu schieben.






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"Nein, das will ich nicht." schreit alles in mir und ich will mich gerade aufrichten um
dem Ganzen ein Ende zu machen, da nehme ich wahr, das Dirk sich gerade umdreht um die
Ursache des lauten Lachens auf den Grund zu gehen.

Sofort lege ich mich wieder ganz flach hin und habe dabei Tom seinen Schwanz auch fast
bis zu meinem Kehlkopf drin.

Zeitgleich mit langsamen Stößen fickt mich Daniel.






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"Entschuldigung, war gerade lustig." ruft Daniel und ich weiß, das es an meinen Mann
gerichtet ist.

Es kommt nichts zurück, wahrscheinlich hat Dirk sich mit der Entschuldigung zufrieden
gegeben.

"Ahhh..." stöhne ich jetzt leise, da Daniel seinen Schwanz so tief in mir hat, das er
vorne an meinen Muttermund anklopft.

Ich bearbeite Tom seinen Schwanz jetzt schneller. Eigentlich will ich nur noch so schnell
wie möglich hier weg und zurück zu meiner Familie.

Tom kommt urplötzlich, spritzt mir sein ganzes Sperma in den Hals.

"Nicht rauslaufen lassen !" ermahne ich mich selbst und versuche seinen Saft gleich
runterzuschlucken, was gar nicht so einfach mit einem Schwanz im Mund ist.

Verwunderlich, daß auch Daniel gleich darauf abschießt. Trotz des langsamen Ficks pumpt
er sein Sperma tief in meine Fotze. Es scheint auch eine Menge seines heißen Saftes
zu sein, den immer wieder zuckt sein Schwanz und neue Schübe kommen aus ihm.

"Los, solange meiner noch hart ist. Ich will zumindest auch noch mal Deine Muschi
spüren." flüstert mir Tom ins Ohr.

Er zieht mich hoch und mit gespreizten Beinen setze ich mich auf ihn. Langsam, immer
die Umgebung in den Augen habend, reite ich ihn.

Ich merke schon, wie Tom's Schwanz merklich an Härte verliert und es ist nur noch eine
Frage der Zeit, bis er rausflutscht.

Daniel erhebt sich und geht an uns vorbei in die gegenüberliegende Reihe.

"Hör zu ! Noch so eine Scheiße wie heute und wir kümmern uns um Deine Kleine.
Wir sehen uns dann morgen wieder, Ort und Zeit kennst Du. Und damit Du
hübsch aussiehst, haben wir Dir sogar was zum Anziehen besorgt. Schau mal neben
der Altpapiertonne, wenn Du nach Hause kommst."

Tom's Worte sind unmissverständlich eine letzte Warnung an mich und was jetzt passiert,
geht rasend schnell.

Tom drückt meine Beine noch einmal auseinander und als wenn es abgesprochen wäre, zückt
Daniel den blauen Fotoapparat.






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Es macht Klick, ein Blitzlicht erhellt den Raum und ich stehe auch schon wie ein aufgescheuchtes
Huhn in der Gangreihe und flüchte zurück zu meiner Familie.

Im Schutz der Dunkelheit richte ich noch einmal meinen Rock und versuche die unzähligen
Blicke zu ignorieren, die auf mir lasten.

Wenigsten kann man meine Gesichtsröte nicht sehen.

"Was war da los ?" begrüßt mich Dirk als ich die erste Reihe erreiche.

"Irgend so ein Spinner, der glaubte er müsse ein Foto von mir machen." versuche ich alles
zu verharmlosen.

Dirk erhebt sich und schaut angestrengt in die Reihe, wo ich kurz vorher noch gefickt wurde.

Eine offene Ausgangstür läßt Licht herein und gibt klar zu verstehen, das irgendwer den Raum
verlassen haben muß.

"Mhhh... und das Popcorn hast Du auch vergessen." murrt mein Mann und damit scheint das Thema
erledigt zu sein.

Wir setzen uns wieder und schauen den Film weiter.

Ein Blick auf Jule zeigt mir, das sie immer noch vom Film gefangen ist und wohl gar nichts
mitbekommen hat.

"Scheiße, das Sperma läuft raus." panisch schiebe ich meinen Rock hoch: "Jetzt bloß nicht meinen
Rock einsauen."

Den Rest des Films verbringe ich damit, meine Fotze und mein Gesicht mit einem Feuchttuch aus
meiner Handtasche zu reinigen.

Als der Abspann läuft und das Licht angeht, achte ich darauf, das ich mich als Letzte von meinem
Sitz erhebe, so daß keiner die getrockneten Spermaspuren sieht, die meine ausgelaufene Fotze
hinterlassen hat.

Den Ganzen Nachmittag verbringe ich dann wieder mit Grübeln, laufe rum wie Falschgeld. Es ist
so extrem, das sogar Dirk mein sonderbares Verhalten auffällt.

Nachdem er Jule ins Bett gebracht hat (ja, ich hatte es vergessen) kommt er zu mir in die
Küche, wo ich schon seit Stunden abwasche und immer wieder saubere Teller abspüle, obwohl es
gar nicht notwendig wäre und wir außerdem einen Geschirrspüler haben.

"Schatz, was ist hier los ? Du benimmst Dich jetzt schon seit ein paar Tagen merkwürdig."
fragt mein Mann besorgt.

Mir rutscht mein Herz in die Hose. "Was war ihm aufgefallen ? Gab es noch weitere Nachrichten
an ihn ? Soll ich ihm alles erzählen ?" schießt es mir durch den Kopf.

Ich sehe keinen Ausweg... will meine Familie behalten.

"Ich glaube ich habe ein Burnout. Es wird mir gerade alles ein bisschen viel." lüge ich und
merke wie meine Tränen kullern.

Dirk nimmt mich liebevoll in den Arm und ich drücke mein schluchzendes Gesicht tief in seine
Schulter.

"Die Arbeit... und dann die Schüler..." heul ich hervor.

"Hey, alles gut." versucht mich Dirk zu trösten und drückt mich fest an sich.

Es tut so gut, mal wieder seine starken Arme zu spüren. Sich einfach mal fallen zu lassen.

"Wie wäre es denn, wenn wir Jule für ein paar Tage zu meiner Mutter geben und Du Dich einfach
mal krankschreiben läßt ? Und für den Haushalt holen wir uns kurzfristig eine Putzfrau ?"
schlägt Dirk vor.

Als ich ihn mit meinen tränenerfüllten Augen anschaue, fügt er hinzu: "Du brauchst den Job
nicht wirklich, nimm Dir eine Auszeit. Erstmal für ein oder zwei Jahre."

Ich schluchze leise und nicke nur leicht.

"Wahrscheinlich das Beste." seufze ich.

"Und wenn Du willst, können wir ja auch für zwei Wochen nach Paris. Jule ist jetzt sicherlich
in dem Alter, wo wir ihr Disneyland zeigen können." Dirk lächelt dabei.

Hoffnung steigt in mir auf. Interessiert schaue ich meinen Mann an.

"Vielleicht eine gute Idee. Wann wollen wir starten ?" frage ich langsam, damit es nicht wie
eine Flucht wirkt.

"Och, morgen geht es ab nach Flensburg und wenn der Abschluß mit dem dänischen Geschäftspartner
erledigt ist, würde ich in 4 Tagen abfahrbereit sein." sagt er freudestrahlend. Dirk scheint
begeistert zu sein, das es so schnell klappt.

"Flensburg ? 4 Tage ?" frage ich verwirrt nach.

"Ja ? Hast Du vergessen, das ich morgen früh losfahre ?" fragt Daniel dagegen.

"Ähhh, muß ich vergessen haben." gebe ich stotternd zu. Die Wahrheit wird sicherlich sein, das
ich es gar nicht aufgenommen habe, wie so vieles in unserer Beziehung.

Am Liebsten würde ich jetzt betteln, das er mich mitnimmt oder sich einfach für eine sofortige
Reise mit uns entscheidet. Aber das erscheint mir zu auffällig.

Dirk reißt mich aus meinen Träumen, als er sagt: "So jetzt bringe ich mal das Altpapier und
den Müll raus."

Sämtliche Warnglocken schlagen in meinem Kopf an.

"Nein, nein. Das hat Zeit bis morgen." erwidere ich hastig und völlig ohne Plan sage ich das
erste, was mir in den Kopf schießt um ihn abzulenken: "Weißt Du, ich hatte gestern Nacht einen
total verrückten Traum und da hast Du es meinem kleinen Poloch so richtig besorgt."

Notgedrungen setze ich mein verführerisches Gesicht auf und fahre fort: "Der Gedanke daran
hat mich irgendwie so scharf gemacht, das ich mich gefragt habe, ob es in Wirklichkeit
genauso toll wäre. Wollen wir es mal ausprobieren ?"

Ich glaube, ich habe Dirk noch nie so schnell beim Ausziehen zugeschaut. Innerhalb von rund
30 Sekunden steht er nackt vor mir und schaut mich erwartungsvoll an.

"Na dann komm mal mit." hauche ich ihm zu, greife mir zärtlich seinen kleinen, schlaffen
Schwanz und ziehe meinen Mann hinter mir her, Richtung Schlafzimmer.

Zwei Stunden später ist mein Arschloch zerstört und Dirk viel zu erschöpft um noch einen
Gedanken zu verschwenden, an die Mülltonnen zu gehen.

Als er tief und fest schnarcht gehe ich nackt noch einmal schnell raus und hole die Tüte
der drei Jungs ins Haus.

Ein oberflächlicher Blick zeigt mir, das Anziehsachen drin sein müssen. Etwas Hartes scheint
auch in der Tüte zu sein.

Hastig verstecke ich die Tüte unter dem Sofa und lege mich dann auch schlafen.

© Nadine T.,13.08.2017
発行者 Feuchtpussy
8年前
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