User-Treffen 1 (fiktive Geschichte)
Du triffst dich mit mir in der Halle des Hotels in dem du dich für eine Nacht eingemietet hast. Wie vereinbart hast du keine Unterwäsche drunter und das Vibro- Ei mit Kabelloser Fernbedienung ist tief in deinem Loch versenkt. Nur die Rückholschlaufe schaut noch aus dir heraus. Du übergibst mir die Fernbedienung und wir gehen erstmal in die Bar, um etwas zu trinken.
Du setzt dich auf den Barhocker und fühlst dich so ohne Unterhose ziemlich nackt neben mir. Ständig denkst du, dass der Barmann oder die anderen Gäste etwas bemerken könnten. Das Vibro-Ei drückt auf deine Prostata und du denkst ständig daran, wie es dich ausfüllt. Du meinst, du müsstest zur Toilette gehen. Aber du weißt, dass das nicht sein kann, weil du dich vorher auf deinem Zimmer gründlich entleert und gereinigt hast.
Unruhig rutscht du auf deinem Barhocker hin und her. Du möchtest weg. Aber ich habe Zeit. Viel Zeit.
Wir bestellen unseren Drink. In dem Moment, wo der Barmann den Mixer betätigt, schalte ich dein Vibro-Ei ein. Wie vom Blitz getroffen richtest du dich auf. Der Barmann erschrickt und fragt dich, ob alles in Ordnung ist. Du stammelst ein Ja heraus und setzt dich wieder hin, damit niemand sieht, dass du einen Ständer hast und sich ein kleiner nasser Fleck in deiner Hose abzeichnet. Das Ei habe ich gerade noch rechtzeitig wieder ausgeschaltet.
Gut, dass noch andere Gäste da sind und der Barmann den Mixer noch öfter benötigt. Auch, wenn das Ei nur ein leises Brummen von sich gibt, das durch deinen Körper weitgehend absorbiert wird, könnten andere doch stutzig werden, wenn sie deine Körperwindungen sehen und diese in Verbindung mit dem Brummen vom Ei bringen. Du hast dich gut im Griff als ich das Ei zum fünften Mal einschalte. Wird Zeit mal einen anderen Rhythmus einzustellen.
Der neue Rhythmus, mal schnell mal langsam, mal ganz leicht und mal heftig wird dir beinahe zum Verhängnis. Als ich diese Einstellung gefunden habe, hast du völlig unvermittelt angegangen zu stöhnen. Du kannst dich so gerade noch zurückhalten als der Mixer wieder ausgeschaltet wird. Der Fleck in deiner Hose wird immer größer und es ist dir unbehaglich so da zu sitzen, weil sich dein steifer Schwanz ziemlich eindeutig durch die Hose abmalt.
Du sagst, dass du zur Toilette musst. Auf dem Weg dahin begleite ich dich. Außer uns beiden ist niemand da. Also lasse ich das Ei auf höchster Stufe vibrieren.
Du stehst vor dem Pissoir und machst deine Hose auf. Sofort bahnt sich dein Steifer den Weg nach draußen. Du willst lospissen aber ich sage dir, dass ich deinen Schwanz dabei halten werde. Du lässt dich darauf ein. Ich halte deine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger fest. Als der erste Strahl aus dir herauskommt, drücke ich fest zu. Kein Tröpfchen kann mehr aus dir heraus. Du kannst es kaum aushalten, so stark ist jetzt der Druck auf deiner Blase. Du krampfst dich zusammen und willst dich mir entziehen. Mein fester Griff lässt dich aber nicht los. Ich lasse den Druck etwas nach. Sofort strömt die Pisse aus dir heraus, bis ich wieder zudrücke und du dich durch meine Technik des Abdrückens nur noch stoß- und tröpfchenweise entleeren kannst.
Als du dich nach einigen Minuten komplett erleichtern konntest bist du froh, dass ich meinen Griff von deiner Eichel löse. Sie fühlt sich etwas taub an. Aber dein Schwanz ist immer noch hart. Wir gehen in eine Kabine. Ich setze mich auf den Klodeckel und du stellst dich vor mich hin. Ich prüfe den Sitz deines Vibroei und schiebe es dir noch etwas tiefer rein. Dann nehme ich deine Eichel in den Mund.
Dein etwas salziger Geschmack gefällt mir. Und dir gefällt es, wenn ich meine Zunge einsetze, um mit ihr möglichst weit in deine Pissritze einzudringen.
Du bist soweit und willst spritzen als die Türe zum Vorraum aufgeht und sich jemand ans Pissbecken stellt und es laufen lässt. Wir sind mucksmäuschenstill, damit uns niemand bemerkt. Als er wieder geht, küsse ich nochmal deine Eichel und du musst dich wieder anziehen.
Du wischt dir vor dem Spiegel den Schweiß von der Stirn und versuchst den Luftstrahl des Händetrockners so zu leiten, dass er den Fleck in deiner Hose trocknet. Das gelingt natürlich nicht. Also gehe ich vor dir zurück zu unserem Platz an der Bar. Dein Gang sieht etwas seltsam aus, weil das Ei jetzt eine Position hat, die dich glauben lässt, dass du gleich einen eruptiven Stuhlgang hast und es nur durch Zusammenkneifen der Pobacken verhindern kannst.
Wie du so schwul daher läufst, werden andere Gäste auf dich aufmerksam und zwinkern dir zu. Sie malen sich aus, was wohl gerade auf der Toilette passiert sein muss, wenn du jetzt eine solche Gangart an den Tag legst. Dir ist das abfrundtief peinlich.
Noch peinlicher wird es aber, als sich einer zu uns stellt und fragt ob er das nächste Mal dabei sein kann. Das ist unser Signal uns in dein Hotelzimmer zurückzuziehen.
Im Fahrstuhl schalte ich dein Ei wieder an. Die Batterien sind schon etwas müde und so bekommt niemand mit, was sich gerade in deinem Arsch abspielt.
Du wohnst auf der 5. Etage und du drehst und windest dich, weil dir das Vibro-Ei langsam unangenehm wird. Der Fahrstuhl hält auf der 3. Etage und ein süßer Boy vom Zimmerservice steigt ein. Er bekommt gerade noch mit, wie du aus der Hocke wieder in die Aufrechte kommst. Er schaut mich mit einem Grinsen an und streichelt dir sanft über den Arsch. Dir ist das peinlich und du blaffst ihn in deiner Not an, dass er das lassen soll. Auf der 4. Etage steigt er wieder aus und du bist erleichtert.
Auf deinem Zimmer angekommen flehst du mich an, endlich das Ei herausnehmen zu können. Ich sage dir, dass du dich erstmal komplett ausziehen sollst.
So stehst du nach kurzer Zeit komplett nackt vor mir und ich weise dich an auf die Knie zu gehen und meine Hose zu öffnen. Du denkst dir, dass du dann endlich das Ei rausnehmen kannst und machst, was ich sage. Auch als du meinen Schwanz auspacken und ihn in den Mund nehmen sollst, bist du folgsam. Inzwischen ist mein Schwanz betriebsbereit und auf die volle Länge ausgefahren. Ich fasse deinen Hinterkopf mit beiden Händen und ziehe ihn an mich heran. Du fängst an zu würgen, aber ich lasse nicht von dir ab. Ich ficke dein Blasmaul und meine kleine Schlampe fängt an daran Gefallen zu finden. Aber ich will noch nicht spritzen und lasse von dir ab.
Wir gehen ins Bad und du sollst dich bücken. Die Rückholschnur vom Vibro-Ei ist in dir verschwunden. Ich lecke meinen Mittelfinger ab und schiebe ihn dir in deine Boyfotze. Mit kreisenden Bewegungen versuche ich die Schnur zu ertasten. Aber ich kann nichts finden.
Ich sage dir, dass du das Ei herausdrücken sollst. Das Ei ist aber zu dick, um aus deinem untrainierten Arsch herauszukommen. Nach einigem Pressen von dir, kann ich die Rückholschnur fassen. Ich stecke meinen Finger in die Schlaufe und beginne das Ei langsam in Richtung Ausgang zu ziehen. Deine Rosette will das Ei aber nicht passieren lassen. Du bist zu verkrampft. So schlage ich mit der flachen Hand auf deine Arschbacken und ziehe gleichzeitig mit dem Finger in deinem Loch am Ei. Jedes Mal, wenn das Ei fast draußen ist, lasse ich den Zug nach. Du wirst fast wahnsinnig. Einerseits ist dir der Fremdkörper in deinem Darm unangenehm und andererseits macht es dich geil, wenn das Ei von innen deine Rosette dehnt.
Dann flutscht das Ei aus dir heraus und ich kann in deinen noch stark geweiteten Lusttunnel reinsehen. Deine Rosette zuckt und kurz bevor sie sich wieder ganz schließt probiere ich aus wie viele Finger in dein Loch passen. Bei drei Fingern ist leider Schluss. Aber die reichen auch, um deine Prostata fest zu umfassen und zu massieren. Lusttropfen quillen aus deinem Schwanz heraus und du denkst, dass du gleich spritzen musst.
Aber dazu kommt es noch nicht. Ich will mit dir ins Bett gehen und dazu sollten wir beide frisch geduscht sein.
Also ziehe ich mich auch ganz aus und wir gehen gemeinsam ist Bad. Das Bad hat eine geräumige Dusche, in der wir beide Platz haben. Zuerst will ich dich säubern. Ich nehme die Brause und lasse das angenehm warme Wasser über dich laufen. Die Wärme des Wassers und der Brausestrahl verfehlen ihre Wirkung nicht und dein Schwanz wird hart.
Nun seife ich dich von Kopf bis Fuß ein. Dein Schwanz, deine Eier und dein Loch werden dabei besonders intensiv gewaschen. Du quittierst das mit einem wohligen Stöhnen und schnell hast du die Peinlichkeiten aus der Bar und aus dem Fahrstuhl vergessen.
Dann musst du mich in gleicher Weise waschen und die Seife ebenfalls nicht abwaschen. Wir schmiegen unsere Körper aneinander. Unsere Schwänze berühren sich. Nur die Seife ist noch zwischen uns. Und die sorgt dafür, dass unsere Schwänze aneinander gleiten können.
Kurz bevor wir zum Höhepunkt kommen, nehme ich die Brause und spüle uns ab. Du willst schon aus der Dusche raus und dich abtrocknen. Aber ich sage dir, dass du erst noch was zu erledigen hast. Ich bücke mich vor und ziehe meine Backen auseinander. Du fragst, ob du mich jetzt ficken sollst. Und ich sage, dass du auf die Knie gehen sollst und meine Rosette leckst.
Das hast du noch nie gemacht. Aber du bist so geil, dass du es zumindest versuchen willst. Also leckst du mir die Arschritze und meine Rosette. Ich wichse dabei meinen Schwanz und möchte, dass du das übernimmst. Aber dann wird es Zeit, die Dusche zu verlassen, weil ich noch nicht absahnen möchte.
Wir trockenen uns ab und ich sage dir, dass du dich auf dem Rücken auf das Bett legen sollst. Kaum liegst du so da, als es an der Türe klopft und der Ruf "Zimmerservice" zu hören ist. Ich werfe mir den Bademantel über und gehe zur Türe. Der süße Boy von vorhin versucht einen Blick ins Zimmer zu erhaschen. Das Bett kann er nicht direkt sehen. Aber der Blick in den großen Spiegel lässt ihn wieder sein unverschämtes Grinsen an den Tag legen. Ich sage ihm, dass wir noch nichts benötigen und er später wiederkommen soll. Er macht keine Anstalten zu gehen. Zu geil ist das, was er im Spiegel sehen kann. Mit einem festen Griff in seine Eier schiebe ich ihn zur Tür heraus. Du weißt nicht, dass er dich sehen konnte wie du deinen Schwanz gewichst hast, während ich ihn an der Türe abgefertigt habe. Natürlich erzähle ich es dir sofort und du wünschtest dir, dass sich ein großes Loch auftut, in dem du verschwinden kannst.
Jetzt aber sind wir wieder alleine......
Du setzt dich auf den Barhocker und fühlst dich so ohne Unterhose ziemlich nackt neben mir. Ständig denkst du, dass der Barmann oder die anderen Gäste etwas bemerken könnten. Das Vibro-Ei drückt auf deine Prostata und du denkst ständig daran, wie es dich ausfüllt. Du meinst, du müsstest zur Toilette gehen. Aber du weißt, dass das nicht sein kann, weil du dich vorher auf deinem Zimmer gründlich entleert und gereinigt hast.
Unruhig rutscht du auf deinem Barhocker hin und her. Du möchtest weg. Aber ich habe Zeit. Viel Zeit.
Wir bestellen unseren Drink. In dem Moment, wo der Barmann den Mixer betätigt, schalte ich dein Vibro-Ei ein. Wie vom Blitz getroffen richtest du dich auf. Der Barmann erschrickt und fragt dich, ob alles in Ordnung ist. Du stammelst ein Ja heraus und setzt dich wieder hin, damit niemand sieht, dass du einen Ständer hast und sich ein kleiner nasser Fleck in deiner Hose abzeichnet. Das Ei habe ich gerade noch rechtzeitig wieder ausgeschaltet.
Gut, dass noch andere Gäste da sind und der Barmann den Mixer noch öfter benötigt. Auch, wenn das Ei nur ein leises Brummen von sich gibt, das durch deinen Körper weitgehend absorbiert wird, könnten andere doch stutzig werden, wenn sie deine Körperwindungen sehen und diese in Verbindung mit dem Brummen vom Ei bringen. Du hast dich gut im Griff als ich das Ei zum fünften Mal einschalte. Wird Zeit mal einen anderen Rhythmus einzustellen.
Der neue Rhythmus, mal schnell mal langsam, mal ganz leicht und mal heftig wird dir beinahe zum Verhängnis. Als ich diese Einstellung gefunden habe, hast du völlig unvermittelt angegangen zu stöhnen. Du kannst dich so gerade noch zurückhalten als der Mixer wieder ausgeschaltet wird. Der Fleck in deiner Hose wird immer größer und es ist dir unbehaglich so da zu sitzen, weil sich dein steifer Schwanz ziemlich eindeutig durch die Hose abmalt.
Du sagst, dass du zur Toilette musst. Auf dem Weg dahin begleite ich dich. Außer uns beiden ist niemand da. Also lasse ich das Ei auf höchster Stufe vibrieren.
Du stehst vor dem Pissoir und machst deine Hose auf. Sofort bahnt sich dein Steifer den Weg nach draußen. Du willst lospissen aber ich sage dir, dass ich deinen Schwanz dabei halten werde. Du lässt dich darauf ein. Ich halte deine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger fest. Als der erste Strahl aus dir herauskommt, drücke ich fest zu. Kein Tröpfchen kann mehr aus dir heraus. Du kannst es kaum aushalten, so stark ist jetzt der Druck auf deiner Blase. Du krampfst dich zusammen und willst dich mir entziehen. Mein fester Griff lässt dich aber nicht los. Ich lasse den Druck etwas nach. Sofort strömt die Pisse aus dir heraus, bis ich wieder zudrücke und du dich durch meine Technik des Abdrückens nur noch stoß- und tröpfchenweise entleeren kannst.
Als du dich nach einigen Minuten komplett erleichtern konntest bist du froh, dass ich meinen Griff von deiner Eichel löse. Sie fühlt sich etwas taub an. Aber dein Schwanz ist immer noch hart. Wir gehen in eine Kabine. Ich setze mich auf den Klodeckel und du stellst dich vor mich hin. Ich prüfe den Sitz deines Vibroei und schiebe es dir noch etwas tiefer rein. Dann nehme ich deine Eichel in den Mund.
Dein etwas salziger Geschmack gefällt mir. Und dir gefällt es, wenn ich meine Zunge einsetze, um mit ihr möglichst weit in deine Pissritze einzudringen.
Du bist soweit und willst spritzen als die Türe zum Vorraum aufgeht und sich jemand ans Pissbecken stellt und es laufen lässt. Wir sind mucksmäuschenstill, damit uns niemand bemerkt. Als er wieder geht, küsse ich nochmal deine Eichel und du musst dich wieder anziehen.
Du wischt dir vor dem Spiegel den Schweiß von der Stirn und versuchst den Luftstrahl des Händetrockners so zu leiten, dass er den Fleck in deiner Hose trocknet. Das gelingt natürlich nicht. Also gehe ich vor dir zurück zu unserem Platz an der Bar. Dein Gang sieht etwas seltsam aus, weil das Ei jetzt eine Position hat, die dich glauben lässt, dass du gleich einen eruptiven Stuhlgang hast und es nur durch Zusammenkneifen der Pobacken verhindern kannst.
Wie du so schwul daher läufst, werden andere Gäste auf dich aufmerksam und zwinkern dir zu. Sie malen sich aus, was wohl gerade auf der Toilette passiert sein muss, wenn du jetzt eine solche Gangart an den Tag legst. Dir ist das abfrundtief peinlich.
Noch peinlicher wird es aber, als sich einer zu uns stellt und fragt ob er das nächste Mal dabei sein kann. Das ist unser Signal uns in dein Hotelzimmer zurückzuziehen.
Im Fahrstuhl schalte ich dein Ei wieder an. Die Batterien sind schon etwas müde und so bekommt niemand mit, was sich gerade in deinem Arsch abspielt.
Du wohnst auf der 5. Etage und du drehst und windest dich, weil dir das Vibro-Ei langsam unangenehm wird. Der Fahrstuhl hält auf der 3. Etage und ein süßer Boy vom Zimmerservice steigt ein. Er bekommt gerade noch mit, wie du aus der Hocke wieder in die Aufrechte kommst. Er schaut mich mit einem Grinsen an und streichelt dir sanft über den Arsch. Dir ist das peinlich und du blaffst ihn in deiner Not an, dass er das lassen soll. Auf der 4. Etage steigt er wieder aus und du bist erleichtert.
Auf deinem Zimmer angekommen flehst du mich an, endlich das Ei herausnehmen zu können. Ich sage dir, dass du dich erstmal komplett ausziehen sollst.
So stehst du nach kurzer Zeit komplett nackt vor mir und ich weise dich an auf die Knie zu gehen und meine Hose zu öffnen. Du denkst dir, dass du dann endlich das Ei rausnehmen kannst und machst, was ich sage. Auch als du meinen Schwanz auspacken und ihn in den Mund nehmen sollst, bist du folgsam. Inzwischen ist mein Schwanz betriebsbereit und auf die volle Länge ausgefahren. Ich fasse deinen Hinterkopf mit beiden Händen und ziehe ihn an mich heran. Du fängst an zu würgen, aber ich lasse nicht von dir ab. Ich ficke dein Blasmaul und meine kleine Schlampe fängt an daran Gefallen zu finden. Aber ich will noch nicht spritzen und lasse von dir ab.
Wir gehen ins Bad und du sollst dich bücken. Die Rückholschnur vom Vibro-Ei ist in dir verschwunden. Ich lecke meinen Mittelfinger ab und schiebe ihn dir in deine Boyfotze. Mit kreisenden Bewegungen versuche ich die Schnur zu ertasten. Aber ich kann nichts finden.
Ich sage dir, dass du das Ei herausdrücken sollst. Das Ei ist aber zu dick, um aus deinem untrainierten Arsch herauszukommen. Nach einigem Pressen von dir, kann ich die Rückholschnur fassen. Ich stecke meinen Finger in die Schlaufe und beginne das Ei langsam in Richtung Ausgang zu ziehen. Deine Rosette will das Ei aber nicht passieren lassen. Du bist zu verkrampft. So schlage ich mit der flachen Hand auf deine Arschbacken und ziehe gleichzeitig mit dem Finger in deinem Loch am Ei. Jedes Mal, wenn das Ei fast draußen ist, lasse ich den Zug nach. Du wirst fast wahnsinnig. Einerseits ist dir der Fremdkörper in deinem Darm unangenehm und andererseits macht es dich geil, wenn das Ei von innen deine Rosette dehnt.
Dann flutscht das Ei aus dir heraus und ich kann in deinen noch stark geweiteten Lusttunnel reinsehen. Deine Rosette zuckt und kurz bevor sie sich wieder ganz schließt probiere ich aus wie viele Finger in dein Loch passen. Bei drei Fingern ist leider Schluss. Aber die reichen auch, um deine Prostata fest zu umfassen und zu massieren. Lusttropfen quillen aus deinem Schwanz heraus und du denkst, dass du gleich spritzen musst.
Aber dazu kommt es noch nicht. Ich will mit dir ins Bett gehen und dazu sollten wir beide frisch geduscht sein.
Also ziehe ich mich auch ganz aus und wir gehen gemeinsam ist Bad. Das Bad hat eine geräumige Dusche, in der wir beide Platz haben. Zuerst will ich dich säubern. Ich nehme die Brause und lasse das angenehm warme Wasser über dich laufen. Die Wärme des Wassers und der Brausestrahl verfehlen ihre Wirkung nicht und dein Schwanz wird hart.
Nun seife ich dich von Kopf bis Fuß ein. Dein Schwanz, deine Eier und dein Loch werden dabei besonders intensiv gewaschen. Du quittierst das mit einem wohligen Stöhnen und schnell hast du die Peinlichkeiten aus der Bar und aus dem Fahrstuhl vergessen.
Dann musst du mich in gleicher Weise waschen und die Seife ebenfalls nicht abwaschen. Wir schmiegen unsere Körper aneinander. Unsere Schwänze berühren sich. Nur die Seife ist noch zwischen uns. Und die sorgt dafür, dass unsere Schwänze aneinander gleiten können.
Kurz bevor wir zum Höhepunkt kommen, nehme ich die Brause und spüle uns ab. Du willst schon aus der Dusche raus und dich abtrocknen. Aber ich sage dir, dass du erst noch was zu erledigen hast. Ich bücke mich vor und ziehe meine Backen auseinander. Du fragst, ob du mich jetzt ficken sollst. Und ich sage, dass du auf die Knie gehen sollst und meine Rosette leckst.
Das hast du noch nie gemacht. Aber du bist so geil, dass du es zumindest versuchen willst. Also leckst du mir die Arschritze und meine Rosette. Ich wichse dabei meinen Schwanz und möchte, dass du das übernimmst. Aber dann wird es Zeit, die Dusche zu verlassen, weil ich noch nicht absahnen möchte.
Wir trockenen uns ab und ich sage dir, dass du dich auf dem Rücken auf das Bett legen sollst. Kaum liegst du so da, als es an der Türe klopft und der Ruf "Zimmerservice" zu hören ist. Ich werfe mir den Bademantel über und gehe zur Türe. Der süße Boy von vorhin versucht einen Blick ins Zimmer zu erhaschen. Das Bett kann er nicht direkt sehen. Aber der Blick in den großen Spiegel lässt ihn wieder sein unverschämtes Grinsen an den Tag legen. Ich sage ihm, dass wir noch nichts benötigen und er später wiederkommen soll. Er macht keine Anstalten zu gehen. Zu geil ist das, was er im Spiegel sehen kann. Mit einem festen Griff in seine Eier schiebe ich ihn zur Tür heraus. Du weißt nicht, dass er dich sehen konnte wie du deinen Schwanz gewichst hast, während ich ihn an der Türe abgefertigt habe. Natürlich erzähle ich es dir sofort und du wünschtest dir, dass sich ein großes Loch auftut, in dem du verschwinden kannst.
Jetzt aber sind wir wieder alleine......
8年前