Mein Sonntagabend
Normalerweise sehen mein Freund und ich uns das ganze Wochenende. Er ist verheiratet und mit kurz vor Mitte 40 so ziemlich genau 21 Jahre älter als ich.
An diesem Wochenende klappte das leider nicht so wie sonst, da ich bei meinen Eltern zu Besuch war. Wir hatten uns aber für Sonntag verabredet.
Ich war gegen 15 Uhr zuhause, als auch schon mein Telefon klingelte. Nach dem abnehmen hörte ich sofort seine sanft tiefe Stimme … „Ich hole dich gegen 17 Uhr ab, mein Herz. Erst Essen und danach die gemütliche Bar.“ „Okay“, sagte ich noch, aber er hatte bereits aufgelegt.
Was anziehen? Ich entschied mich für ein bordeaux farbenes enges Minikleid in Wetlook Optik, schwarze halterlose Strümpfe, dazu einen knappen schwarzen String, keinen BH. Einen dunklen taillierten Kurzmantel und zum Kleid passende Stilettos. … Ich weiß, dass es ihm gefallen würde und ich wollte ihm gefallen.
Kurz vor 17 Uhr klingelte es und ich öffnete, fertig angezogen bis auf den Mantel. Er trat herein und musterte mich. Ich drehte mich langsam und lächelte ihn kess an.
Er umfasste meine Hüften und blickte mir in die Augen. Wie immer verlor ich mich in seinen stahlblauen Augen. Seine kleinen Lachfalten an den Augenwinkeln, sein gepflegter Dreita****** mit den vereinzelt grauen Stoppeln… Einfach ein schöner Mann!
Er küsste mich nicht, er drehte mich um und zog das Kleid über meine Hüften nach oben. Er kniete sich hin und Küsste meine Pobacken, dabei umklammerte er mit seinen warmen rauen Händen meine Taille. Seine Finger wanderten dabei in den String und zogen ihn nach unten, bis er zwischen meinen Oberschenkeln eingerollt war. Er spreizte meine Pobacken und ich spürte seine Zunge an meinem „süßen kleinen Arschfötzchen“, wie er diese Stelle immer nennt.
Ich merkte wie die Erregung in mir aufstieg, wie sie mich förmlich überwältigte und begann schneller und durch den Mund zu atmen. Er stand auf schob mich in Richtung meiner Flurkommode die etwa einen halben Meter entfernt war. Ich legte meine Hände darauf und streckte mich ihm entgegen. Ich hörte den Reißverschluss seiner Hose, wie sie an seinen Beinen herunter rutschte.
„Nass wie immer du kleine Schlampe“, sagte er mit leicht bebender Stimme als er in mich eindrang. Es ist ein aufregender Augenblick für mich, wenn ich merke wie er seinen knüppelharten warmen Schwanz in mich steckt. Wie er langsam in mir nach vorne gleitet und ich ihn umschließe. Dieses kribbeln meiner Spalte, das kitzeln im Bauch… Nicht in Worte zu fassen.
„Nur wegen dir du Drecksau“, antwortete ich heftig atmend als er ganz in mir war.
Ein kurzer Moment der Stille. Unsere Atmung vermischte sich. Er umfasste meine Hüfte zog mich an sich. Ich hielt mich an der Kommode, legte meinen Kopf neben meine Hände. Spürte, dass er es nicht lange aufhalten kann. Er war zu erregt.
„Ich will“, sagt er … Ich unterbreche ihn ... „Mach einfach“, flüstere ich.
Er nahm seinen Schwanz heraus und drückte ihn mir mit leichtem Druck in mein Hintertürchen. Ich spürte wie ich nachgebe und dieses leicht aufdringliche brennen, wenn sein Penis dort eindringt.
Nicht zu tief bewegte er sich ganz langsam, kaum spürbar. Dann hielt er den Atem an. Ich spürte wie er in mir zuckt. Ein triumphales Gefühl machte sich in meiner Bauchgegend breit.
Er legte eine Hand locker auf meinen Rücken, streichelte mit der anderen meinen Nacken und rutschte aus mir heraus. Ich drehte mich zu ihm um. Jetzt küsste er mich.
„Hast du Hunger“, fragte er. „Nein, lass uns hier bleiben und später eine Pizza bestellen.“, sagte ich.
„Okay!“ …
An diesem Wochenende klappte das leider nicht so wie sonst, da ich bei meinen Eltern zu Besuch war. Wir hatten uns aber für Sonntag verabredet.
Ich war gegen 15 Uhr zuhause, als auch schon mein Telefon klingelte. Nach dem abnehmen hörte ich sofort seine sanft tiefe Stimme … „Ich hole dich gegen 17 Uhr ab, mein Herz. Erst Essen und danach die gemütliche Bar.“ „Okay“, sagte ich noch, aber er hatte bereits aufgelegt.
Was anziehen? Ich entschied mich für ein bordeaux farbenes enges Minikleid in Wetlook Optik, schwarze halterlose Strümpfe, dazu einen knappen schwarzen String, keinen BH. Einen dunklen taillierten Kurzmantel und zum Kleid passende Stilettos. … Ich weiß, dass es ihm gefallen würde und ich wollte ihm gefallen.
Kurz vor 17 Uhr klingelte es und ich öffnete, fertig angezogen bis auf den Mantel. Er trat herein und musterte mich. Ich drehte mich langsam und lächelte ihn kess an.
Er umfasste meine Hüften und blickte mir in die Augen. Wie immer verlor ich mich in seinen stahlblauen Augen. Seine kleinen Lachfalten an den Augenwinkeln, sein gepflegter Dreita****** mit den vereinzelt grauen Stoppeln… Einfach ein schöner Mann!
Er küsste mich nicht, er drehte mich um und zog das Kleid über meine Hüften nach oben. Er kniete sich hin und Küsste meine Pobacken, dabei umklammerte er mit seinen warmen rauen Händen meine Taille. Seine Finger wanderten dabei in den String und zogen ihn nach unten, bis er zwischen meinen Oberschenkeln eingerollt war. Er spreizte meine Pobacken und ich spürte seine Zunge an meinem „süßen kleinen Arschfötzchen“, wie er diese Stelle immer nennt.
Ich merkte wie die Erregung in mir aufstieg, wie sie mich förmlich überwältigte und begann schneller und durch den Mund zu atmen. Er stand auf schob mich in Richtung meiner Flurkommode die etwa einen halben Meter entfernt war. Ich legte meine Hände darauf und streckte mich ihm entgegen. Ich hörte den Reißverschluss seiner Hose, wie sie an seinen Beinen herunter rutschte.
„Nass wie immer du kleine Schlampe“, sagte er mit leicht bebender Stimme als er in mich eindrang. Es ist ein aufregender Augenblick für mich, wenn ich merke wie er seinen knüppelharten warmen Schwanz in mich steckt. Wie er langsam in mir nach vorne gleitet und ich ihn umschließe. Dieses kribbeln meiner Spalte, das kitzeln im Bauch… Nicht in Worte zu fassen.
„Nur wegen dir du Drecksau“, antwortete ich heftig atmend als er ganz in mir war.
Ein kurzer Moment der Stille. Unsere Atmung vermischte sich. Er umfasste meine Hüfte zog mich an sich. Ich hielt mich an der Kommode, legte meinen Kopf neben meine Hände. Spürte, dass er es nicht lange aufhalten kann. Er war zu erregt.
„Ich will“, sagt er … Ich unterbreche ihn ... „Mach einfach“, flüstere ich.
Er nahm seinen Schwanz heraus und drückte ihn mir mit leichtem Druck in mein Hintertürchen. Ich spürte wie ich nachgebe und dieses leicht aufdringliche brennen, wenn sein Penis dort eindringt.
Nicht zu tief bewegte er sich ganz langsam, kaum spürbar. Dann hielt er den Atem an. Ich spürte wie er in mir zuckt. Ein triumphales Gefühl machte sich in meiner Bauchgegend breit.
Er legte eine Hand locker auf meinen Rücken, streichelte mit der anderen meinen Nacken und rutschte aus mir heraus. Ich drehte mich zu ihm um. Jetzt küsste er mich.
„Hast du Hunger“, fragte er. „Nein, lass uns hier bleiben und später eine Pizza bestellen.“, sagte ich.
„Okay!“ …
8年前